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Mountainbike-Tour

Ruhrpott-Safari

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Die Fakten:
Das Ruhrgebiet ist der fünftgrößte Ballungsraum Europas und die am dichtesten besiedelte Region in Deutschland. Wer glaubt, außer rauchenden Schloten hier nicht viel zu finden, der irrt gewaltig. Die Kulturhauptstadt Europas des Jahres 2010 hat viel mehr zu bieten, als man auf den ersten Blick vermuten mag. Etwa dichte Laubmischwälder, weite Wiesentäler und die Flusslandschaften der Ruhr. Eine ideale Landschaft für eine Safari der ganz besonderen Art: Mit dem Mountainbike fahren wir durch üppiges Grün und versteckten Singletrails und genießen die tollen Ausblicke auf die Stauseen. Das ständige Auf und Ab der Trails entlang der Ruhr begleitet uns von Duisburg bis nach Dortmund.

Die Anforderungen:
Die Auf- und Abstiege sind zum Teil recht steil, das heißt eine gute Kondition ist Grundvoraussetzung. Der Singletrailanteil ist auf dieser Tour mit ca. 35% recht hoch, so dass die Tour sich besonders für Teilnehmer eignet, die schmale (auch teilweise dicht bewachsene) Pfade mit technischen Abschnitten lieben. Doch unterwegs haben wir genügend Zeit und können mithilfe von vielen fahrtechnischen Übungen eure Trailtechnik auf Vordermann bringen.

Die Highlights:
Die üppige Natur (Vorsicht, hier kommt Schottisches Highland-Feeling auf!), die unzähligen Singletrails, die Zechen, die Bauernhöfe und Schlösser, die wiederkehrenden traumhaften Ausblicke auf die Ruhrstauseen und - nicht zu vergessen - der einzigartige Ruhrpottflair.

Die Route:
Von Duisburg geht es über Homberg und Ellenberg weiter nach Mülheim und Essen Werden. Vorbei am Baldeneysee fahren wir über Heisingen weiter zur Hattinger Altstadt, passieren das Schloss Steinhausen, den Hengsteysee und gelangen von der Hohensyburg nach Dortmund. Von hier fahren wir mit dem Zug zurück nach Duisburg.


1. Tag Freitag
Duisburg - Essen Kettwig: ca. 20 km, ca. 400 hm
Treffen um 15:00 Uhr in Duisburg im Achteraths Seehaus direkt im Sportpark Wedau. Kurze Tourbesprechung, Kennenlernen und der obligatorische Bikecheck. Dann geht’s auf zur "Safari" im Ruhrpott. Schnell sind wir im Duisburger Stadtwald verschwunden und surfen auf den grünen, labyrinthartigen Trails. Übernachtung im Hotel Landhaus Knappmann in Kettwig.

2. Tag Samstag
Essen Kettwig - Hattingen: ca. 60 km, ca. 1450 hm
Nach einem reichhaltigen Frühstück geht’s weiter auf der Singletrailwelle. In der üppigen Vegetation kommt Schottisches Highlandfeeling auf. Der Weg führt uns vorbei an dem wunderschönen Baldeneysee zur Altstadt in Hattingen. Hier bleibt Zeit für ein Eis oder Cappuchino bevor es wieder hoch zum Hotel geht. Übernachtung im Hotel zum Hackstück in Hattingen.

3. Tag Sonntag
Hattingen - Dortmund: ca. 57 km, ca. 1300 hm
Heute führt uns der Weg über Schloss Steinhausen und genialen Trails zum Hengsteysee. Auf einem anstrengenden Singletrail fahren wir aufwärts nach Hohensyburg und durch den Dortmunder Stadtwald mit jeder Menge speedigen Trails. Schlussendlich rollen wir durch die Stadt zum Hauptbahnhof und feiern diese tolle Tour (Ankunft zwischen 14 und 16 Uhr). Individuelle Rückfahrt mit der Bahn nach Duisburg.


Anreise:
Selbstanreise nach Duisburg

Level: 1
3150 hm
137 km
3 Etappen

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Veranstalter: ULPtours

Radtour

Ruhrgebiet
Rundtour durch das Revier

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Das Ruhrgebiet ist mit 5 Millionen Einwohnern und einer Fläche von etwa 4435 Quadratkilometern der größte Ballungsraum Deutschlands und der fünftgrößte Europas. Es ist nach dem Fluss Ruhr benannt. Mit seinem Umland bildet es die Metropolregion Rhein-Ruhr, in der über 10 Millionen Menschen leben. Die geläufigsten Bezeichnungen sind heute Ruhrgebiet und Revier, umgangssprachlich wird die Region von Ihren Bewohnern oft liebevoll und stolz Kohlenpott, Ruhrpott oder einfach nur Pott genannt. Das Ruhrgebiet ist auf Kohle gewachsen. Vor fast 200 Jahren förderte man an den Hängen der Ruhr die ersten Brocken des scharzen Goldes zu Tage. Innerhalb weniger Jahrzehnte entstanden über 220 Zechen, bis 1850 waren es 300, später insgesamt etwa 3200. Heute ist der Kohleabbau größtenteils Geschichte, die Region unterliegt einem riesigen Strukturwandel. Immer mehr treten Freizeit, Sport und Grün in den Vordergrund. Unendlich viele Radwege wurden erbaut und viele Radtouren entwickelt. Die schönsten Radreisen entlang der Ruhr und eine hochinteressante Rundreise durch das Revier haben wir für Sie im Radreiseangebot.

Bei dieser Tour werden Sie aus dem Staunen nicht herauskommen. Sie lernen das Ruhrgebiet von zwei gegensätzlichen Seiten kennen: Idylle und Natur an der Ruhr einerseits und Industriekultur und Strukturwandel im Ruhrgebiet andererseits. Entdecken Sie die grüne Lunge des Ruhrgebiets, den Ruhrtal-Radweg: beschauliche Landschaften, mittelalterliche Burgen und romantische Ortskerne mit Fachwerkhäusern. Anschließend werden Sie auf einstmals verbotenen Pfaden wandeln: Sie erklimmen Hochöfen und bestaunen die ehemaligen Industriekathedralen, steigen auf Halden, die heute mit Kunstwerken gekrönt sind und lassen sich von herrlichen Aus- und Einblicken verblüffen. Eine rundum gelungene Mischung aus Natur und Industriekultur!

1. Tag Anreise Witten
Individuelle Anreise per Bahn oder PKW. Es gibt gute Verbindungen zum Bhf. Witten. Falls Sie mit dem PKW anreisen bieten wir Ihnen eine gute Parkmöglichkeit für die Dauer der Tour beim Hotel (ca. 20 EUR/ Woche, keine Reservierung möglich, zahlbar vor Ort).

2. Tag Witten/Herdecke - Essen Kettwig (Ruhrnähe) 55 - 70 km
Spektakulär beginnen Sie Ihre Radreise. Sie radeln durch viel Grün zur Zeche Nachtigall im Muttental, der Wiege des Ruhrbergbaus, wo heute noch eine der ältesten Dampffördermaschinen des Reviers aus dem Jahre 1887 steht. Hier ist der Besuch des sehenswerten westfälischen Industriemuseums "Zeche Nachtigall" ein absolutes Muss! Das Ruhrgebiet ist auf Kohle gewachsen. Vor fast 200 Jahren förderte man an den Hängen des Flusses, der dem gesamten Revier seinen Namen gab, die ersten Brocken des schwarzen Goldes zu Tage. Auf der Zeche Nachtigall im Wittener Ruhrtal geht es zurück in die Zeit, als man zum Kohleabbau noch waagerechte Stollen in die Hänge trieb und später die ersten Schächte in die Tiefe grub. Nach diesem Besuch werden Sie das Ruhrgebiet sicherlich mit anderen Augen sehen. Ihre weitere Radstrecke führt Sie um den Kemnader See, bevor Sie Hattingen mit der historischen Altstadt erreichen. Hier lohnt eine Pause, doch auch der nächste Rastplatz lockt. Der Radweg führt am Ruhrufer entlang zum Baldeneysee, ein Freizeitparadies par excellence. Hier lohnt auch ein Besuch der Villa Hügel. Mit ihren 269 Räumen und 8100 m2 Wohn- und Nutzfläche, umgeben von einem 28 ha großen Park, ist die Villa Hügel mehr als nur ein Unternehmerwohnsitz. Sie wurde in den Jahren 1870 bis 1873 vom Industriellen Alfred Krupp erbaut und gilt heute als Symbol der Industrialisierung Deutschlands.

3. Tag Essen - Duisburg 35 - 45 km
Heute radeln Sie nach Mülheim an der Ruhr, der Stadt am Fluss. Freuen Sie sich auf Schloss Broich am linken Ruhrufer inmitten der Stadt. Hier steht die älteste aus spätkarolingischer Zeit erhaltene Burganlage nördlich der Alpen! Schloss Broich wurde vermutlich einst als Sperrfestung gegen die Normannen erbaut. Im Laufe der Geschichte wurde die Schlossanlage wiederholt umgebaut und erweitet. Ihre heutige Form erhielt sie im Wesentlichen um die Mitte des. 17. Jahrhunderts. Stauen Sie auch über den beeindruckenden 100 Jahre alten "Aquarius" Wasserturm, in dem heute ein multimediales Wassermuseum untergebracht ist. Wenn Sie schon immer wissen wollten, wie ein Wasserturm funktioniert, hier wird es Ihnen anschaulich dargestellt. Sie können aber auch an einer Weltwasserkonferenz teilnehmen, erfahren wie viel "virtuelles Wasser" in Alltagsprodukten enthalten ist und, und und.... Anschließend führt Sie der gut ausgebaute Radweg nach Duisburg und vorbei am größten Binnenhafen Europas! Hier pulsiert das Leben, sowohl zu Wasser als auch zu Land. Erleben Sie den Innenhafen von einer der zahlreichen Kneipen, Cafés oder Bars aus, oder unternehmen Sie eine interessante Hafenrundfahrt.

4. Tag Duisburg - Oberhausen 35 km
Schön, das heute nur wenige Radkilometer auf dem Programm stehen. So haben Sie Zeit, den Landschaftspark Duisburg-Nord, eine 200 Hektar große Industriebrache, die im Laufe der Jahre zu einem Multifunktionspark umgestaltet wurde, zu besuchen. Im Zentrum steht ein stillgelegtes Hüttenwerk, dessen alte Industrieanlagen umgenutzt wurden. Die ehemaligen Werkshallen sind für Kultur- und Firmenveranstaltungen hergerichtet, in einem alten Gasometer befindet sich Europas größtes künstliches Tauchsportzentrum, in den Erzlagerbunkern wurden alpine Klettergärten geschaffen, in einer ehemaligen Gießhalle wurde ein Hochseilparcours eingerichtet und ein erloschener Hochofen ist zum Aussichtsturm ausgebaut worden. Wo früher schwer gearbeitet wurde, steht heute ein Landschaftspark für Erholung, Erlebnis, Kultur und viel Spaß. Doch auch Oberhausen hat einiges zu bieten. Anlässlich des Projekts Kulturhauptstadt Ruhr 2010 ist im alten Gasometer von Oberhausen die Ausstellung Sternstunden - Wunder des Sonnensystems zu sehen. Die Ausstellung zeigt unser Sonnensystem als gewaltigen Prozess des Werdens und Vergehens. Spektakuläre Nachbildungen des Planetensystems, außergewöhnliche Bilder der Sonne, der Planeten und ihrer Monde. Seit Jahrtausenden betrachten die Menschen das Himmelsgewölbe, um zu erfahren, wie die Bewegung der Sterne mit ihrem Schicksal verbunden ist. Vielleicht finden Sie hier eine Antwort. Oder ist Ihnen mehr nach außergewöhnlichen Einkaufen zu Mute. Auf dem ehemaligen Hütten- und Walzwerk sind heute das Einkaufszentrum CentrO. sowie der CentrO.-Park, das SeaLife Center und die Marina in Oberhausen zu finden.

5. Tag Oberhausen - Essen (Zentrum) 30 - 65 km
Am Rhein-Herne-Kanal entlang rollen Sie heute nach Bottrop. Staunen Sie hier über die spektakuläre Konstruktion des "Tetraeder", eine in Form einer dreiseitigen Pyramide erbaute, frei schwebende Aussichtsplattform auf der Halde Beckstraße. Die etwa 50 m hohe Stahl-Konstruktion ruht auf vier 8 m hohen Betonpfeilern und befindet sich auf der Kuppe der Halde. In der Konstruktion sind Treppen und in verschiedenen Höhen Aussichtsplattformen eingehängt: Die erste Plattform in 18 m Höhe erreicht man über eine als Hängebrücke gebaute Treppe und steil hinauf geht es zur zweiten Plattform in 32 m Höhe. Die dritte Plattform in 38 m Höhe besteht aus einem Ring mit 8 m Durchmesser, der nur über eine Wendeltreppe zu erreichen ist. Ein bisschen Mut braucht man schon, denn das Gebilde ist an Stahlseilen beweglich in der Konstruktion aufgehängt und bei stärkerem Wind kann es zu Schwankungen kommen. Außerdem bestehen die Plattformen und Treppen aus Lichtgittern und Lochplatten mit freiem Blick nach unten! Wieder auf festen Boden radeln Sie anschließend durch die Gartenstadt Welheim, eine typische Arbeitersiedlung im Ruhrgebiet, zur Zeche Zollverein in Essen (UNESCO-Weltkulturerbe). Das Welterbe Zollverein - auch bekannt als die "schönste Zeche der Welt" - gilt heute als eines der imposantesten Industriedenkmale. Seit dem Jahr 2000 stehen die Gebäude und Anlagen offiziell unter Denkmalschutz. 2001 folgte die Aufnahme in die Welterbeliste der UNESCO.
Eine Verlängerung der Radetappe auf der Emscherinsel bietet sich an, um den Nordsternpark, den Gelsenkirchener Zoo oder den Landschaftspark Hohenward zu besuchen (+35 km)

6. Tag Essen - Witten/Herdecke 30 - 60 km
Sie folgen der ehemaligen Erzbahntrasse bis Bochum, eine 1901 gebaute, stillgelegte Eisenbahnstrecke zur Versorgung der Hochöfen des Bochumer Vereins mit Eisenerz. Sie nahm ihren Anfang in Gelsenkirchen am Rhein-Herne-Kanal und führte über etwa neun Kilometer zum ehemaligen Bochumer Verein am Rande der Bochumer Innenstadt. Die Bahnlinie wurde auf einem zirka 15 Meter hohen Damm mit 15 Brücken verlegt! Von 2002 bis 2008 wurde die Trasse zu einem Radweg zurückgebaut. Das lässt Radlerherzen höher schlagen! Der Verlauf des Radweges bietet phantastische Blicke auf die umliegende Industrie- und Siedlungslandschaft und führt über imposante Brückenkonstruktionen. Freuen Sie sich in Bochum auf das sehenswerte Deutsche Bergbau-Museum. Mit rund 400.000 Besuchern pro Jahr ist es eines der meist besuchten Museen der Bundesrepublik. Es ist das bedeutendste Bergbaumuseum der Welt und zugleich ein renommiertes Forschungsinstitut für Montangeschichte. Nutzen Sie die Gelegenheit, parken Sie Ihr Stahlross und schauen Sie herein. Ein originalgetreues Anschauungsbergwerk im Untergrund des Museumsgeländes eröffnet Ihnen interessante Einblicke in die Welt des Bergbaus. Und ganz oben, vom Fördergerüst aus haben Sie einen phantastischen Blick über Bochum und das Ruhrgebiet. Viele Stunden kann man hier verbringen, doch viel zu schnell vergeht die Zeit. Freuen Sie sich nach dieser lohnenswerten Pause auf Ihre weitere Radstrecke entlang der Ruhruniversität und am Freizeitparadies Kemander See entlang bis Witten.

7. Tag Witten Abreise
Individuelle Abreise oder Verlängerung.

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Radtour

Ruhrgebiet
Ruhrtal-Radweg

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Das Ruhrgebiet ist mit 5 Millionen Einwohnern und einer Fläche von etwa 4435 Quadratkilometern der größte Ballungsraum Deutschlands und der fünftgrößte Europas. Es ist nach dem Fluss Ruhr benannt. Mit seinem Umland bildet es die Metropolregion Rhein-Ruhr, in der über 10 Millionen Menschen leben. Die geläufigsten Bezeichnungen sind heute Ruhrgebiet und Revier, umgangssprachlich wird die Region von Ihren Bewohnern oft liebevoll und stolz Kohlenpott, Ruhrpott oder einfach nur Pott genannt. Das Ruhrgebiet ist auf Kohle gewachsen. Vor fast 200 Jahren förderte man an den Hängen der Ruhr die ersten Brocken des scharzen Goldes zu Tage. Innerhalb weniger Jahrzehnte entstanden über 220 Zechen, bis 1850 waren es 300, später insgesamt etwa 3200. Heute ist der Kohleabbau größtenteils Geschichte, die Region unterliegt einem riesigen Strukturwandel. Immer mehr treten Freizeit, Sport und Grün in den Vordergrund. Unendlich viele Radwege wurden erbaut und viele Radtouren entwickelt. Die schönsten Radreisen entlang der Ruhr und eine hochinteressante Rundreise durch das Revier haben wir für Sie im Radreiseangebot.

Einer der abwechslungsreichsten und vielseitigsten Flüsse Deutschlands lädt mit seinen Uferwegen ein zur Entdeckung einer ganzen Region. Kein anderer Fluss in Deutschland verbindet Kultur und Natur auf so engem Raum. Auf den 230 Kilometern von der Quelle bei Winterberg bis zur Mündung in den Rhein bei Duisburg verbindet die Ruhr die ursprüngliche Landschaft des Sauerlandes mit der aufregenden und erlebnisreichen Metropole Ruhr. Im Sauerland geht es zuerst im stetigen Auf und Ab durch die Weite der Berge und Wälder, ehe Sie die Ebene des Ruhrgebietes erreichen. Erleben Sie eine herrliche Landschaft inmitten von Industriedenkmälern und Fachwerk, die von vergangenen Zeiten erzählt. Genießen Sie auf dem ausgezeichneten Qualitäts-Radweg eine abwechslungsreiche Reise entlang aufgestauter Seen, Burgen und Zechen.

1. Tag Anreise Winterberg
Freuen Sie sich auf Winterberg, den bekannten Ferienort nahe der Ruhrquelle, denn Winterberg ist nicht nur im Winter schön! Bequem beginnen Sie Ihre Radreise, denn Winterberg ist per Bahn gut zu erreichen. Gerne buchen wir für Sie die notwendigen Fahrkarten. Wer mit dem PKW anreisen möchte, kann für die Dauer der gesamten Radreise direkt beim Hotel parken.

2. Tag Bestwig 35 km
An der Ruhrquelle auf 654 m Höhe bei Winterberg, starten Sie zu ihrer abwechslungsreichen Radreise entlang der Ruhr. Sausen Sie durch märchenhafte Wälder, genießen Sie wunderschöne Aussichten und radeln Sie auf gut beschilderten Radwegen bis in das preisgekrönte Rosendorf Assinghausen auf 400 m Höhe. Legen Sie eine gemütliche Pause ein, denn Assinghausen ist wie ein großer Garten. Seit 2007 ist der Ort urkundlich anerkanntes Rosendorf. Ein Rosenweg führt durch Assinghausen und bietet auf vier verschiedenen Routen eine große Auswahl an Rosen, genauer gesagt sind es über 150 verschiedene Sorten, die die schönen Häuser und Sehenswürdigkeiten des Dorfes schmücken. Am Nachmittag lockt ein Besuch des Besucherbergwerks Ramsbeck. Was für ein Erlebnis: nachdem Sie mit Helm und Schutzkleidung versorgt wurden, fahren Sie mit der originalen Grubenbahn 1,5 km in den Berg hinein. 300 m unter Tage erklären Ihnen erfahrene Bergleute in alten Stollen ihre ehemalige Arbeitswelt. Durch das Land der 1000 Berge radeln Sie anschließend weiter nach Bestwig. Trotz aller Berge und Hügel: an diesem Tag geht es mehr bergab als bergauf.

3. Tag Arnsberg 35 km
Tief eingeschnitten verläuft die Ruhr und wird vom Arnsberger Wald umrahmt. Auf dem neuen Ruhrtal-Radweg haben Sie viel Zeit, um die herrlichen Aussichten zu bestaunen. Heute prägen schwingende Landschaften, klare Seen, grüne Wälder, saftige Wiesen und blitzsaubere Fachwerkhäuser das Landschaftsbild. Legen Sie immer wieder mal ein Päuschen ein, denn Arnsberg ist schnell erreicht. Bummeln Sie durch die gut erhaltene mittelalterliche Altstadt, entdecken Sie die imposante Schlossruine und das sehenswerte Klassizismus-Viertel der Stadt.

4. Tag Fröndenberg/Schwerte 40 km
Vom grünen Arnsberger Wald radeln Sie heute in die Soester Börde. Genießen Sie diese schöne Radtour durch die Felder und Wiesen des Ruhrtals. Schlendern Sie gemütlich durch die Altstadt von Neheim und machen Sie Rast an einer der schönsten Wiesen an der Ruhr. Lassen Sie den Abend stimmungsvoll ausklingen und freuen Sie sich auf die nächste Radetappe.

5. Tag Fröndenberg/Schwerte - Herdecke/ Witten 40-50 km
Heute haben Sie ein volles und abwechslungsreiches Programm. Auf dem Ruhrtal-Radweg radeln Sie zwischen der Weite der Soester Börde, dem waldreichen Sauerland, entlang des herrlichen Hengsteysees und Harkortsees bis in den hübschen Fachwerkort Herdecke. Besuchen Sie unterwegs die Altstadt von Schwerte, wo ein Besuch der Senfmühle lohnt. Staunen Sie über das Naturschutzgebiet Steinbruch Ebberg, das mit seinen sonnenwärmenden speichernden Sandsteinwänden, Tümpeln und Teichen Amphibien, Reptilien und vielen wirbellosen Tieren hervorragende Lebensbedingungen bietet. Hier finden Sie auch ca. 200 verschiedene Farn- und Blütenpflanzen, darunter zahlreiche Arten, deren Existenz bedroht ist. Lassen Sie sich beeindrucken von der hoch oberhalb des Ruhrtals thronenden Hohensyburg und freuen Sie sich auf Herdecke.

6. Tag Herdecke/ Witten - Essen Kettwig 55-65 km
Nach einigen Kilometern erreichen Sie das Muttental, die Wiege des Ruhrbergbaus. Hier ist der Besuch des sehenswerten westfälischen Industriemuseums "Zeche Nachtigall" ein absolutes Muss! Das Ruhrgebiet ist auf Kohle gewachsen. Vor fast 200 Jahren förderte man an den Hängen des Flusses, der dem gesamten Revier seinen Namen gab, die ersten Brocken des schwarzen Goldes zu Tage. Auf der Zeche Nachtigall im Wittener Ruhrtal geht es zurück in die Zeit, als man zum Kohleabbau noch waagerechte Stollen in die Hänge trieb und später die ersten Schächte in die Tiefe grub. Auf Ihrer weiteren Radstrecke schippern Sie an der Burgruine Hardenstein per Fähre über die Ruhr und erreichen so den Kemnader See, ein beliebtes Freizeitparadies des Reviers. Freuen Sie sich auf einen Bummel durch Hattingen, denn die historische Altstadt ist absolut sehenswert. Weiter geht es zum Baldeneysee. Oberhalb des Sees liegt, eingebettet in einen wunderschönen großen Park, die Villa Hügel, Sitz der Industriellenfamilie Krupp seit 1873. Park und Villa sind auf jeden Fall einen Besuch wert!

7. Tag Essen Kettwig - Duisburg 40 km
Ihr letzter Radtag ist nochmals gespickt mit Höhepunkten. Das preisgekrönte Aquarius Wassermuseum in Mühlheim-Styrum und natürlich Duisburg mit dem größten Binnenhafen Europas stehen auf dem Programm. Hier pulsiert das Leben, sowohl zu Wasser als auch zu Land. Erleben Sie den Innenhafen von einer der zahlreichen Kneipen, Cafés oder Bars aus, oder unternehmen Sie eine interessante Hafenrundfahrt. Hier, wo die Ruhr in den Rhein mündet, endet Ihre erlebnisreiche Radreise.

8. Tag Duisburg Abreise
Duisburg hat viel zu bieten! Wir empfehlen einen Tag Verlängerung, damit Sie noch eine Hafenrundfahrt unternehmen, den Landschaftspark Duisburg-Nord oder das ehemalige Stahlwerk Meiderich besuchen können.

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Radtour

Höhepunkte Ruhrtal und Ruhrgebiet Rundreise - 7 Tage
Individualreise - 7 Tage / 6 Nächte - ca. 240 km per Rad - Schwierigkeitsgrad 1 von 5

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Bei dieser Tour werden Sie aus dem Staunen nicht herauskommen. Sie lernen das Ruhrgebiet von zwei gegensätzlichen Seiten kennen: Idylle und Natur an der Ruhr einerseits und Industriekultur und Strukturwandel im Ruhrgebiet andererseits. Entdecken Sie die grüne Lunge des Ruhrgebiets, den Ruhrtal-Radweg: beschauliche Landschaften, mittelalterliche Burgen und romantische Ortskerne mit Fachwerkhäusern. Anschließend werden Sie auf einstmals verbotenen Pfaden wandeln: Sie erklimmen Hochöfen und bestaunen die ehemaligen Industriekathedralen, steigen auf Halden, die heute mit Kunstwerken gekrönt sind und lassen sich von herrlichen Aus- und Einblicken verblüffen. Eine rundum gelungene Mischung aus Natur und Industriekultur!

1. Tag: Anreise Witten
Individuelle Anreise.

2. Tag: Witten -Raum Essen-Kettwig, ca. 55-70 km
Ihre Reise beginnt mit einem Besuch der Zeche Nachtigall im Muttental, wo eine der ältesten Dampffördermaschinen des Reviers aus dem Jahre 1887 steht. Es geht einmal um den Kemnader See, bevor Sie Hattingen mit der historischen Altstadt erreichen. Weiter radeln Sie am Ruhrufer entlang zum Baldeneysee, wo ein Besuch der Villa Hügel, dem ehemaligen Wohnhaus der Industriefamilie Krupp, lohnt.

3. Tag: Raum Essen-Kettwig-Duisburg, ca. 35-45 km
Sie radeln nach Mülheim an der Ruhr, der Stadt am Fluss. Hier erwarten Sie die Sperrfestung Schloss Broich sowie der beeindruckende 100 Jahre alte Aquarius Wasserturm, der ein Wassermuseum beheimatet. Vorbei am größten Binnenhafen Europas erreichen Sie Duisburg. Den Tag sollten Sie mit einer Hafenrundfahrt und einem kühlen königlichen Pils im Duisburger Innenhafen abschließen.

4. Tag: Duisburg-Oberhausen, ca. 35 km
Besuchen Sie den Landschaftspark Duisburg-Nord, eine 200 Hektar große Industriebrache, die im Laufe der Jahre zu einem Multifunktionspark umgestaltet wurde. Weiter geht es nach Oberhausen, wo Sie vom Gasometer einen herrlichen Ausblick auf die Neue Mitte genießen können. Auf dem ehemaligen Hütten- und Walzwerk sind heute das Einkaufszentrum CentrO. sowie der CentrO.-Park, das SeaLife Center und die Marina Oberhausen zu finden.

5. Tag: Oberhausen-Essen (Zentrum), ca. 30-65 km
Am Rhein-Herne-Kanal entlang geht es nach Bottrop zum Haldenerlebnis Emscherblick/Tetraeder, von wo Sie einen herrlichen Blick über das gesamte Ruhrgebiet genießen können. Anschließend radeln Sie durch die Gartenstadt Welheim, eine typische Arbeitersiedlung im Ruhrgebiet, zur Zeche Zollverein in Essen (UNESCO-Weltkulturerbe). Eine Verlängerung der Radetappe auf der Emscher- Insel bietet sich an, um den Nordsternpark, die Gelsenkirchener Zoo "Zoom Erlebniswelt", die Arena auf Schalke oder gar den Landschaftspark Hohenward zu besuchen.

6. Tag: Essen (Zentrum)-Bochum-Witten, ca. 30-60 km
Der Erzbahntrasse folgend radeln Sie nach Bochum. Das Deutsche Bergbaumuseum lockt mit übertägigen Ausstellungen und im Untergrund mit einem originalgetreuen Anschauungsbergwerk. Über die Ruhruniversität geht es zurück zum Kemnadersee und weiter nach Witten.

7. Tag: Abreise Witten
Individuelle Abreise oder Verlängerung.

Termine 2014:
Saison I: Samstag und Sonntag, 5.4. bis 11.5. und 20.9. bis 26.10.
Saison II: Samstag und Sonntag, 17.5. bis 14.9.
Mindestteilnehmerzahl: 2
Weitere Anreisetermine auf Anfrage möglich (ab 4 Personen ohne Aufpreis).

Streckenverlauf:
Leichte Radtour. Sie radeln auf beschilderten Radwegen, befestigten Wegen und möglichst ruhigen Nebenstraßen. Gerade in den Städten ist Verkehr nicht überall zu vermeiden, aber das radtouristische Netz im Ruhrgebiet ist sehr gut ausgebaut und führt Sie durch viel Grünflächen, Parks, an Kanälen entlang und auf ehemaligen Bahntrassen durch den "Pott". Sie folgen dem Ruhrtal-Radweg und der Route der Industriekultur. Die Radwanderung ist auch für Einsteiger, Familien und Gruppen geeignet.

Unterkunft:
Sie sind in ausgewählten, meist zentral gelegenen, familiengeführten Mittelklassehotels untergebracht. Alle Zimmer sind mit Dusche/WC oder Bad/WC ausgestattet.
Verlängerung:
Zusatznächte vor und nach der Reise sind in Witten sowie allen übrigen Etappenorten auf Anfrage buchbar.

Leihrad:
Wahlweise stehen 8-Gang-Tourenräder mit Rücktritt sowie 24-Gang-Tourenräder mit Freilauf jeweils als Unisexmodelle zur Verfügung. Ausstattung mit einer Ortlieb-Gepäcktasche, Kartenhalter bzw. Lenkertasche, Luftpumpe, Reparatur- und Erstehilfeset. Ein Tachometer kann gegen Voranmeldung pro Gruppe zur Verfügung gestellt werden.
Auf Anfrage sind 8-Gang-Elektroräder mit Freilauf und dreistufiger Unterstützung buchbar (i.d.R. Rixe oder gleichwertige Markenräder). In begrenzter Anzahl stehen Kinderräder, Kinderanhänger/-sitze und Tandems zur Verfügung.
Die Räder stehen spätestens um 9 Uhr der ersten Radetappe im Hotel bereit und die Rückgabe erfolgt nach der letzten Radetappe nachmittags.
Zu Ihrer eigenen Sicherheit empfehlen wir Ihnen das Tragen eines Fahrradhelms.

Anreise:
- Bahn: Gute Verbindung zum Bhf. Witten. Gerne buchen wir flexible, innerdeutsche RIT-Fahrkarten für Sie. Fragen Sie nach unseren Angeboten!
- Auto: Parkmöglichkeit für die Dauer der Tour am Hotel (ca. 25 Euro pro Woche/Pkw, keine Reservierung möglich, zahlbar vor Ort).

Hinweise:
- Einreisebestimmungen/Visum: Einreise für deutsche Staatsangehörige mit gültigem Personalausweis oder Reisepass (auch Kinder benötigen gültige Einreisedokumente). Staatsangehörige anderer Länder erkundigen sich bitte beim zuständigen Konsulat nach den geltenden Bestimmungen.
- Mindestteilnehmerzahl: siehe oben, Letzte Rücktrittsmöglichkeit des RV bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl: 21 Tage vor Reisebeginn.
- Anzahlung in % des Reisepreises: 20 Prozent, Restzahlung fällig: 21 Tage vor Reisebeginn.
- Dies ist eine Radissimo-Radreise.

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Veranstalter: Radissimo

Radtour

Ruhr 2014 Total inkl. RUHR.TOPCARD 2013
Wenn nicht jetzt, wann dann?

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Wenn nicht jetzt, wann dann?
Besuchen Sie dieses Jahr die Kulturhauptstadt Europas.
Ein Abenteuer, dass Sie nicht vergessen werden.

Start/Ziel:
Oberhausen

Tagesetappen:
3 Tagestouren zwischen 33 und 50 km auf gut ausgeschilderten Wegen

Mietrad: "Revierräder" mit 7- Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse.

Reisetermine:
Mittwochs bis Sonntags von Anfang Mai bis Ende September

Anreise Bahn:
Oberhausen Hauptbahnhof, mit Bus, Straßenbahn oder per Rad bis zum Centro

Anreise PKW:
Parkmöglichkeit auf dem Hotelparkplatz

Programm:

1.Tag Individuelle Anreise nach Oberhausen. Übernahme der Mieträder und der Reiseunterlagen.
Besuchen Sie die Ausstellung "Big Air Package" von Christo im Gasometer Oberhausen (vom 16. März bis 30. Dezember). Shoppen Sie im größten Einkaufszentrum Europas oder besuchen Sie das Sea Life, die Miniaturwelt oder gehen Sie im Aquapark baden. Alles ist in nur wenigen Minuten zu Fuß erreichbar. Überall ist für Sie der Eintritt frei.

2.Tag Ruhrtal total von Mülheim - Hattingen 50 km
Mit der S3 fahren Sie morgens von Oberhausen nach Mülheim an der Ruhr. Um 11:00 Uhr legt ein Schiff nach Kettwig ab. Um ihre Muskeln zu schonen, genießen Sie ev. die ersten 1o km Ruhr ohne zu strampeln (Achtung: Fahrradmitnahme nur wenn genügend Platz auf dem Schiff). Von Essen - Kettwig über den Baldeneysee nach Hattingen (ca. 40 km) werden Sie dann selbst aktiv. Der Eintritt in der ehemaligen Henrichshütte in Hattingen ist für Sie frei. Versäumen Sie auch nicht die malerische Fachwerkaltstadt. Zurück geht es wieder mit der S 3.

3.Tag Weltkulturerbe Zollverein ca. 50 km
Sie folgen an diesem Tag dem gut ausgeschilderten Emscherradweg bis zur Zeche Zollverein. Dort haben wir eine 2-stündige Führung für Sie reserviert. Lassen Sie sich Zeit für das Weltkulturerbe und die "schönste Zeche der Welt". Zurück geht es mit dem Rad über den ebenfalls gut ausgeschilderten Emscherparkradweg und dem Rhein-Herne-Kanal lang. Genießen Sie am Tetraeder den Blick über den ganzen Kohlenpott. Nebenan sind selbst im Sommer die Skifahrer zu Gange. Wie wäre es für Sie mit einer Fahrt auf der Sommerrodelbahn? Sollten Ihnen die 50 km zu viel sein, können Sie mit der Bahn die Rückreise nach Oberhausen antreten (so sind es nur ca. 25 km)

4.Tag Landschaftspark Duisburg-Nord ca. 33 km
Heute folgen Sie dem Rhein-Herne-Kanal in Richtung Duisburg-Zentrum bis zur Ruhr, die Sie bis zur Mündung bei Duisburg-Ruhrort begleitet. Besonders sehenswert ist der neu entstandene Duisburger Innenhafen. Hinter Ruhrort fahren Sie 2 km den Rhein entlang und biegen dann rechts ab und folgen dem Emscherparkradweg bis zum Landschaftspark Duisburg-Nord. Hier ist aus einem ehemaligen Hüttenwerk der größte Abenteuerspielplatz Deutschlands geworden. Sie haben auch hier die Möglichkeit, an einer 2-stündigen Führung teilzunehmen. Folgen Sie nun dem Emscherparkradweg 8 km bis zu Ihrem Hotel.

5.Tag Individuelle Abreise
Wollen Sie wirklich schon abreisen? Mit der RUHR.TOPCARD haben Sie den Schlüssel zum Ruhrgebiet noch in der Hand. Unzählige Museen, Zoos und Freizeiteinrichtungen im Revier erwarten sie bei kostenlosem Eintritt. Oder wie wäre es mit einem Musicalbesuch oder einem Fußballbundesligaspiel?
Verlängern Sie Ihren Aufenthalt oder kommen Sie bald wieder. Glück auf!

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Veranstalter: din@tours

Radtour

Der Ruhrtalradweg...
258 km nach jedem Geschmack

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Immer mit der Ruhr. Sie entspringt im größten Wintersportgebiet Nordrhein-Westfalens und mündet in Duisburg - Ruhrort, am größten Binnenhafen der Welt in den Rhein. Die Ruhr verbindet auf ihrem Weg Städte und Landschaften, füllt unterwegs zahlreiche Stauseen. Von hier nimmt die eindrucksvolle Industriegeschichte des Ruhrgebiets ihren Ausgang. Im 19. Jahrhundert war die Ruhr der meist befahrene Fluss Europas. Heute kann man auf und an der Ruhr segeln, surfen, paddeln, skaten, wandern und vor allem wunderbar Rad fahren...

Start/Ziel:
Mülheim an der Ruhr

Länge:
ca. 254 km

Tagesetappen:
ca. 42 - 60 km

Mietrad:
Herren- oder Damentourenräder mit 7-Gang-Nabenschaltung.

Reisetermine:
Von Anfang April bis Ende Oktober sonntags.

Anreise Bahn:
Bahnhof Mülheim an der Ruhr HBf

Anreise PKW:
kostenlose, aber unbewachte Parkplätze im Stadtgebiet.

Programm:

1.Tag Mülheim an der Ruhr - Winterberg - Meschede ca. 42 km
Individuelle Anreise bis 10.00 Uhr! Übernahme der Leihfahrräder, Abgabe des Gepäcks. Mit dem Regionalexpress (1 x umsteigen in Dortmund) geht es in das Sauerland nach Winterberg. Nach der ersten Steigung sind Sie schon fast an der Ruhrquelle. Über Olsberg und Bestwig erreichen Sie bei Meschede sehr schnell den Hennesee. Heute geht es nämlich "rauf und runter", meistens runter, aber einige kurze Steigungen.

2.Tag Meschede - Wickede ca. 55 km
Auf ebenen Strecken durch den wunderschönen Arnsberger Wald.

3. Tag Wickede - Wetter-Wengern ca. 57 km
Vom Sauerland ins Ruhrgebiet. Am Hengsteysee vorbei nach Herdecke (Stiftsviertel). Weiter ins Fachwerkdorf Wengern.

4. Tag Wengern - Kettwig ca. 60 km
Heute ist Stauseentag. Vorbei am Harkortsee, dem Kemnader und dem Baldeneysee. Besuchen Sie die Altstadt und die Henrichshütte in Hattingen.

5.Tag Kettwig - Ruhrmündung - Mülheim an der Ruhr ca. 50 km
Kettwig, Mülheim an der Ruhr, der Duisburger Hafen
Zurück nach Mülheim geht es auf der anderen Seite der Ruhr. Individuelle Abreise.

Unser Beitrag für eine gesunde Umwelt: Für Bahnreisende aus NRW ist auch die Hinfahrt nach Winterberg und die Fahrt von Oberhausen nach Hause mit dem Zug inklusive !!!

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Veranstalter: din@tours

Radtour

Ruhrtal Radweg - Natur trifft Industriekultur
5 Tage / 4 Nächte Rad und UNESCO Welterbe individuell mit Gepäcktransfer

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Erleben Sie bei dieser Tour die faszinierenden Gegensätze des naturbelassenen Ruhrtals mit den Zeugnissen der Industrialisierung in der Metropole Ruhr. Der Besuch und eine Führung auf dem UNESCO Welterbe Zollverein, lassen diese Tour zu einem unvergessenen Highlight werden.

1. Etappe, ganz nach Ihren Wünschen - Fröndenberg
Ihre erste Übernachtung ist in Fröndenberg, Sie haben somit die freie Wahl, wo Ihre Reise entlang des Ruhrtalradweges beginnen soll. Wir empfehlen Arnsberg, Meschede oder Olsberg.

Fröndenberg - Witten, ca. 51km
Nach einem ausgiebigen Frühstück führt Sie der RuhrtalRadweg weiter nach Witten. Das dortige LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall ist ein Muss, ebenso wie das Muttental, wo vor fast 200 Jahren die erste Zeche der Region entstand.

Witten - Essen-Kettwig (ca. 55 km)
Heute geht es über Hattingen nach Essen. In Hattingen besuchen Sie zunächst das LWL-Industriemuseum Henrichshütte. Die Henrichshütte ist eine der traditionsreichsten Eisenhüttenwerke des Ruhrgebiets. Im Anschluss lädt die Altstadt Hattingens mit ihren pittoresken Fachwerkhäusern zu einem Mittagsimbiss ein.

Essen-Kettwig - UNESCO Welterbe Zollverein, Essen - Essen Kettwig (ca. 45km)
Der heutige Tag entführt Sie vom RuhrtalRadweg hin zum UNESCO Welterbe Zollverein. Bei Ihrer Führung "Über Kohle und Kumpel" -im Denkmalpfad ZOLLVEREIN® erhalten Sie Einblicke in die Bergbaugeschichte, den Arbeitsalltag von einst und den Wandel zum Symbol für Strukturwandel.

Essen-Kettwig - Duisburg (ca. 25 km)
Nach einem Bummel durch die schöne Altstadt von Essen-Kettwig, radeln Sie los über Mülheim nach Duisburg. Ihr Ziel ist erreicht, wenn Sie die ca. 25 m hohe Skulptur "Rheinorange" an der Ruhrmündung erkennen. Fazit: Die Gegensätze von Natur und Industriekultur werden Sie begeistern!

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Veranstalter: Ruhr Tourismus GmbH