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Radtour

Das Schwarze Gold.
Ruhrtal-Radweg: Eine Radreise von Winterberg bis Duisburg. - Code 00254

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Einer der abwechslungsreichsten und vielseitigsten Flüsse Deutschlands lädt mit seinen Uferwegen ein zur Entdeckung einer ganzen Region. Kein anderer Fluss in Deutschland verbindet Kultur und Natur auf so engem Raum. Auf den 230 Kilometern von der Quelle bei Winterberg bis zur Mündung in den Rhein bei Duisburg verbindet die Ruhr die ursprüngliche Landschaft des Sauerlandes mit der aufregenden und erlebnisreichen Metropole Ruhr. Im Sauerland geht es zuerst im stetigen Auf und Ab durch die Weite der Berge und Wälder, ehe Sie die Ebene des Ruhrgebietes erreichen. Erleben Sie eine herrliche Landschaft inmitten von Industriedenkmälern und Fachwerk, die von vergangenen Zeiten erzählt. Genießen Sie auf dem ausgezeichneten Qualitäts-Radweg eine abwechslungsreiche Reise entlang aufgestauter Seen, Burgen und Zechen.

1. Tag Anreise Winterberg
Freuen Sie sich auf Winterberg, den bekannten Ferienort nahe der Ruhrquelle, denn Winterberg ist nicht nur im Winter schön! Bequem beginnen Sie Ihre Radreise, denn Winterberg ist per Bahn gut zu erreichen. Wer mit dem PKW anreisen möchte, kann für die Dauer der gesamten Radreise direkt beim Hotel parken.

2. Tag Raum Bestwig 35 - 40 km
An der Ruhrquelle auf 654 m Höhe bei Winterberg, starten Sie zu ihrer abwechslungsreichen Radreise entlang der Ruhr. Sausen Sie durch märchenhafte Wälder, genießen Sie wunderschöne Aussichten und radeln Sie auf gut beschilderten Radwegen bis in das preisgekrönte Rosendorf Assinghausen auf 400 m Höhe. Legen Sie eine gemütliche Pause ein, denn Assinghausen ist wie ein großer Garten. Seit 2007 ist der Ort urkundlich anerkanntes Rosendorf. Ein Rosenweg führt durch Assinghausen und bietet auf vier verschiedenen Routen eine große Auswahl an Rosen, genauer gesagt sind es über 150 verschiedene Sorten, die die schönen Häuser und Sehenswürdigkeiten des Dorfes schmücken. Am Nachmittag lockt ein Besuch des Besucherbergwerks Ramsbeck. Was für ein Erlebnis: nachdem Sie mit Helm und Schutzkleidung versorgt wurden, fahren Sie mit der originalen Grubenbahn 1,5 km in den Berg hinein. 300 m unter Tage erklären Ihnen erfahrene Bergleute in alten Stollen ihre ehemalige Arbeitswelt. Durch das Land der 1000 Berge radeln Sie anschließend weiter nach Bestwig. Trotz aller Berge und Hügel: an diesem Tag geht es mehr bergab als bergauf.

3. Tag Arnsberg 40 km
Tief eingeschnitten verläuft die Ruhr und wird vom Arnsberger Wald umrahmt. Auf dem neuen Ruhrtal-Radweg haben Sie viel Zeit, um die herrlichen Aussichten zu bestaunen. Heute prägen schwingende Landschaften, grüne Wälder, saftige Wiesen und blitzsaubere Fachwerkhäuser das Landschaftsbild. Legen Sie immer wieder mal ein Päuschen ein, denn Arnsberg ist schnell erreicht. Bummeln Sie durch die gut erhaltene mittelalterliche Altstadt, entdecken Sie die imposante Schlossruine und das sehenswerte Klassizismus-Viertel der Stadt.

4. Tag Fröndenberg 40 km
Vom grünen Arnsberger Wald radeln Sie heute in die Soester Börde. Genießen Sie diese schöne Radtour durch die Felder und Wiesen des Ruhrtals. Schlendern Sie gemütlich durch die Altstadt von Neheim und machen Sie Rast an einer der schönen Wiesen an der Ruhr. Lassen Sie den Abend stimmungsvoll ausklingen und freuen Sie sich auf die nächste Radetappe.

5. Tag Witten 50 km
Auf dem Ruhrtal-Radweg radeln Sie zwischen der Weite der Soester Börde, dem waldreichen Sauerland, entlang des herrlichen Hengsteysees und Harkortsees bis in den hübschen Fachwerkort Herdecke. Besuchen Sie unterwegs die Altstadt von Schwerte, wo ein Besuch der Senfmühle lohnt. Staunen Sie über das Naturschutzgebiet Steinbruch Ebberg, das mit seinen sonnenwärmenden speichernden Sandsteinwänden, Tümpeln und Teichen Amphibien, Reptilien und vielen wirbellosen Tieren hervorragende Lebensbedingungen bietet. Hier finden Sie auch ca. 200 verschiedene Farn- und Blütenpflanzen, darunter zahlreiche Arten, deren Existenz bedroht ist. Lassen Sie sich beeindrucken von der hoch oberhalb des Ruhrtals thronenden Hohensyburg und freuen Sie sich auf Herdecke.

6. Tag Raum Essen Kettwig 55 km
Nach einigen Kilometern erreichen Sie das Muttental, die Wiege des Ruhrbergbaus. Hier ist der Besuch des sehenswerten westfälischen Industriemuseums "Zeche Nachtigall" ein absolutes Muss! Das Ruhrgebiet ist auf Kohle gewachsen. Vor fast 200 Jahren förderte man an den Hängen des Flusses, der dem gesamten Revier seinen Namen gab, die ersten Brocken des schwarzen Goldes zu Tage. Auf der Zeche Nachtigall im Wittener Ruhrtal geht es zurück in die Zeit, als man zum Kohleabbau noch waagerechte Stollen in die Hänge trieb und später die ersten Schächte in die Tiefe grub. Auf Ihrer weiteren Radstrecke schippern Sie an der Burgruine Hardenstein per Fähre über die Ruhr und erreichen so den Kemnader See, ein beliebtes Freizeitparadies des Reviers. Freuen Sie sich auf einen Bummel durch Hattingen, denn die historische Altstadt ist absolut sehenswert. Weiter geht es zum Baldeneysee. Oberhalb des Sees liegt, eingebettet in einen wunderschönen großen Park, die Villa Hügel, Sitz der Industriellenfamilie Krupp seit 1873. Park und Villa sind auf jeden Fall einen Besuch wert!

7. Tag Essen Kettwig - Duisburg 30 km
Ihr letzter Radtag ist nochmals gespickt mit Höhepunkten. Das preisgekrönte Aquarius Wassermuseum in Mühlheim-Styrum und natürlich Duisburg mit dem größten Binnenhafen Europas stehen auf dem Programm. Hier pulsiert das Leben, sowohl zu Wasser als auch zu Land. Erleben Sie den Innenhafen von einer der zahlreichen Kneipen, Cafés oder Bars aus, oder unternehmen Sie eine interessante Hafenrundfahrt. Hier, wo die Ruhr in den Rhein mündet, endet Ihre erlebnisreiche Radreise.

8. Tag Duisburg Abreise
Duisburg hat viel zu bieten! Wir empfehlen einen Tag Verlängerung, damit Sie noch eine Hafenrundfahrt unternehmen, den Landschaftspark Duisburg-Nord oder das ehemalige Stahlwerk Meiderich besuchen können.

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Radtour

Ruhrtal Radweg - Natur trifft Industriekultur
5 Tage / 4 Nächte Rad und UNESCO Welterbe individuell mit Gepäcktransfer

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Erleben Sie bei dieser Tour die faszinierenden Gegensätze des naturbelassenen Ruhrtals mit den Zeugnissen der Industrialisierung in der Metropole Ruhr. Der Besuch und eine Führung auf dem UNESCO Welterbe Zollverein, lassen diese Tour zu einem unvergessenen Highlight werden.

1. Etappe, ganz nach Ihren Wünschen - Fröndenberg
Ihre erste Übernachtung ist in Fröndenberg, Sie haben somit die freie Wahl, wo Ihre Reise entlang des Ruhrtalradweges beginnen soll. Wir empfehlen Arnsberg, Meschede oder Olsberg.

Fröndenberg - Witten, ca. 51km
Nach einem ausgiebigen Frühstück führt Sie der RuhrtalRadweg weiter nach Witten. Das dortige LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall ist ein Muss, ebenso wie das Muttental, wo vor fast 200 Jahren die erste Zeche der Region entstand.

Witten - Essen-Kettwig (ca. 55 km)
Heute geht es über Hattingen nach Essen. In Hattingen besuchen Sie zunächst das LWL-Industriemuseum Henrichshütte. Die Henrichshütte ist eine der traditionsreichsten Eisenhüttenwerke des Ruhrgebiets. Im Anschluss lädt die Altstadt Hattingens mit ihren pittoresken Fachwerkhäusern zu einem Mittagsimbiss ein.

Essen-Kettwig - UNESCO Welterbe Zollverein, Essen - Essen Kettwig (ca. 45km)
Der heutige Tag entführt Sie vom RuhrtalRadweg hin zum UNESCO Welterbe Zollverein. Bei Ihrer Führung "Über Kohle und Kumpel" -im Denkmalpfad ZOLLVEREINŽ erhalten Sie Einblicke in die Bergbaugeschichte, den Arbeitsalltag von einst und den Wandel zum Symbol für Strukturwandel.

Essen-Kettwig - Duisburg (ca. 25 km)
Nach einem Bummel durch die schöne Altstadt von Essen-Kettwig, radeln Sie los über Mülheim nach Duisburg. Ihr Ziel ist erreicht, wenn Sie die ca. 25 m hohe Skulptur "Rheinorange" an der Ruhrmündung erkennen. Fazit: Die Gegensätze von Natur und Industriekultur werden Sie begeistern!

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Veranstalter: Ruhr Tourismus GmbH