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Schnupperreise in den Spreewald |
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Diese 4-tägige Kurzreise im Frühjahr und Herbst bietet Ihnen eine exzellente Möglichkeit, den Charakter der Landpartie-Reisen kennen zu lernen und Fitness zu tanken. Ziel ist der wunderschöne Spreewald im Südosten Brandenburgs. Bäche, Fließe, Seen und romantische Auwälder prägen diese Landschaft, in der das kleine Volk der Sorben seit Urzeiten seine Traditionen pflegt. Die Lage der Region, schon von kontinentalem Klima geprägt, verspricht im Frühling und im Herbst wunderbare Radeltage. Die Schnupperreisen richten sich im Besonderen an interessierte Gäste, die bisher noch keine Reise mit der Landpartie unternommen haben. Erfahrungsgemäß sind die Kurzreisen schnell ausgebucht. Wir empfehlen daher eine frühzeitige Anmeldung. Donnerstag: Anreise nach Cottbus Treffpunkt ist am Nachmittag in Cottbus am Bahnhof. Per Rad erreichen wir auf heimeligen Wegen den Branitzer Park und besichtigen das gleichnamige Schloss. Dort erstaunen uns die hochfliegenden und kuriosen Pläne des Fürsten Hermann von Pückler-Muskau. Unser ruhig gelegenes Hotel ist dann nicht mehr weit; 8 km. Freitag: Sorben an der Spree Nach einem Halt an der Oberkirche in Cottbus folgen wir auf der Fahrt in den Spreewald einem schönen Weg entlang der Hauptspree bis Dissen, wo wir aus berufenem Munde Näheres über die Kultur der Lausitzer Sorben erfahren. Nach einem Picknick an der Spree gelangen wir nach Burg und schließlich zu unserem Hotel, welches an einem der vielen charakteristischen Fließe im Spreewalddorf Raddusch liegt (2 Übernachtungen); 45 km. Samstag: Kahnpartie Per Rad und Kahn auf "Sträßchen" und Kanälen erkunden wir die einzigartige Flusslandschaft des Spreewaldes mit ihren typischen, weitverzweigten Fluss- und Feuchtgebieten. Dabei besuchen wir Lübbenau und das Sorbische Freilandmuseum in Lehde. Die stimmungsvolle Kahnpartie am Nachmittag führt von Leipe bis zu unserem Hotel; 34 km. Sonntag: Schinkel in Straupitz Herrlich sind die Radelstrecken auch an diesem Tag, welche durch den nördlichen Spreewald bis nach Lübben führen. Auf dem Weg liegt Straupitz mit der von Karl Friedrich Schinkel entworfenen Kirche monumentalen Ausmaßes. Wir picknicken an einem der Fließe und besuchen das Museum im Schloss Lübben. Die Reise endet am frühen Nachmittag am Bahnhof in Lübben; 36 km. Seit 2002 · Radelroute: 123 km Hin- und Rückreise Für alles ist gesorgt - Startpunkt der Reise ist Cottbus, das mit Bahn und Auto gut zu erreichen ist. Ziel der Reise ist Lübben, von wo Sie als Bahnreisende direkt die Heimreise antreten können. Eine vergünstigte Bahnfahrt mit freier Zugwahl können Sie direkt über die Landpartie buchen. Pkw-Reisende gelangen nach ca. 30-minütiger Bahnfahrt zurück nach Cottbus. Detaillierte Informationen zur Hin- und Rückreise finden Sie in den Landpartie Reiseinformationen, die Sie mit der Reisebestätigung erhalten. [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Von Berlin an den grünen Strand der Spree |
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- Ebene, einfache Radstrecken im Spreewald und eine Kahnfahrt - Fließ- und Teichlandschaften des Gurkenradwegs Faszinierendes Berlin: alte und neue Architektur, unterschiedliche Lebensweisen, eine pulsierende Metropole mit angenehmen Oasen der R [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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RUNDTOUR IM SPREEWALD - RADVERGNÜGEN IM VENEDIG DES NORDENS |
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1. Tag: Anreise nach Cottbus Nach Ihrer Anreise in die ehemalige Buga-Stadt an der Spree warten der weltberühmte Landschaftspark Branitz des Fürsten Hermann von Pückler-Muskau, das im Jugendstil erbaute Staatstheater und zahlreiche Museen auf Ihren Besuch. 2. Tag: Cottbus - Raddusch (ca. 35 km) Die heutige Fahrradetappe führt Sie nach Raddusch. Unterwegs in Vetschau können Sie das Weißstorchzentrum besuchen und erfahren Wissenswertes über die geschützten Tiere sowie die einheimische Flora und Fauna. 3. Tag: Raddusch - Lübben (ca. 23 km) Heute fahren Sie zunächst nach Lübbenau mit der sehenswerten Altstadt mit Schloss sowie der belebten Hafenanlage. In Lehde, einem denkmalgeschützten Spreewalddorf, erfahren Sie im Freilandmuseum Näheres zum Leben der Spreewälder und radeln anschließend weiter zum Etappenziel Lübben. 4. Tag: Lübben - Unterspreewald (ca. 15 - 45 km) Auf direktem Weg gelangen Sie heute nach Krausnick bzw. Schlepzig. Von hier aus haben Sie mehrere Möglichkeiten. Erleben Sie die Natur und genießen Sie aktive Erholung bei einer kleinen Rundtour per Rad durch die Heideseenlandschaft nördlich von Krausnick. Lassen Sie es ganz gemütlich angehen und verbringen Sie den Nachmittag in Schlepzig, im "Schönsten Dorf Brandenburgs", bei einer Kahnfahrt durch die Spreeauen. Stürzen Sie sich in die wohl temperierten Fluten der nur 6 Kilometer entfernten tropischen Urlaubswelt "Tropical Island". 5. Tag: Unterspreewald - Burg (ca. 45 km) Auf dem Weg nach Burg liegt das Örtchen Straupitz mit seiner historischen Holländerwindmühle. Die idyllische Spreewaldgemeinde Burg ist als Streusiedlung im 6. Jahrhundert entstanden und stellt flächenmäßig das größte Dorf Deutschlands dar. 6. Tag: Burg - Cottbus (ca. 42 km) Auf dieser Etappe radeln Sie durch die Peitzer Teichlandschaft zurück nach Cottbus. Auf 1000 ha bietet das Teichgebiet zahlreichen, zum Teil gefährdeten Tier- und Pflanzenarten, ein Zuhause. 7. Tag: Individuelle Rückreise Arrangementpreise pro Person: EUR 299 im DZ EUR 339 im DZ inkl. Gepäcktransport EUR 409 im EZ EUR 449 im EZ inkl. Gepäcktransport Extras (Preise pro Person): Mietfahrrad pro Tag: EUR 10 Zusatznächte (Ü/F) Alle Etappenorte EUR 38 im DZ, EUR 56 im EZ [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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SPREERADWEG - VON DER ALTEN WASSERKUNST ZUM BRANDENBURGER TOR |
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1. Tag: Anreise nach Bautzen Bautzen ist das Zentrum der Oberlausitz. Sehenswert ist die historische Altstadt mit den vielen Türmen und der ältesten Simultankirche Deutschlands St. Petri. 2. Tag: Bautzen - Spremberg (ca. 73 km) Heute radeln Sie entlang der jungen Spree durch schmucke Dörfer mit den für die Region typischen Umgebindehäusern. Ihr Übernachtungsort Spremberg liegt idyllisch auf einer Insel zwischen zwei Spreearmen und trägt den Beinamen "Perle der Lausitz". 3. Tag: Spremberg - Cottbus (ca. 28 km) Vorbei an der Talsperre Spremberg, umgeben von mächtigen Kiefernwäldern und Sandstränden, die ans Mittelmeer erinnern, erreichen Sie schon bald die "grüne Stadt" Cottbus. Im Branitzer Park können Sie das Gesamtkunstwerk des Landschaftsgestalters Fürst Pückler bewundern. 4. Tag: Cottbus - Burg (ca. 42 km) Heute radeln Sie an den Peitzer Teichen vorbei in den Spreewald hinein. Hier teilt sich die Spree in unzählige Flussarme und bildet die bekannten Spreewaldfliese. Die einmalige Naturlandschaft erkunden Sie am besten bei einer Kahnfahrt, die Sie individuell von Burg aus unternehmen können. 5. Tag: Burg - Unterspreewald (ca. 45 km) Von Burg geht es über Lübbenau und Lübben in den Unterspreewald, wo Sie Natur pur erleben werden. In dem spreewaldtypischen Dorf Lehde können Sie sich im Freilandmuseum über die Geschichte und das Leben in dem Biosphärenreservat informieren. Übernachtung in Schlepzig oder Krausnick. 6. Tag: Unterspreewald - Beeskow (ca. 55 km) Heute verlassen Sie den Spreewald und erleben, wie sich die unzähligen Fliese wieder zu einem Fluss vereinen. Der gut ausgebaute Radweg führt Sie vorbei am Neuendorfer See und am Schwielochsee nach Beeskow mit seiner Burg und der gut erhaltenen Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert. 7. Tag: Beeskow - Fürstenwalde (ca. 36 km) Von Beeskow fahren Sie durch idyllische Wälder über die Kersdorfer Schleuse nach Fürstenwalde. Hier haben Sie genügend Zeit, die Altstadt mit dem Dom St. Marien zu besichtigen. 8. Tag: Fürstenwalde - Berlin-Köpenick (ca. 55 km) Auf guten Wegen radeln Sie durch Wälder, Parks und entlang des großen Müggelsees nach Berlin-Köpenick. Der Hauptmann von Köpenick heißt Sie am Ziel Ihrer Fahrradtour willkommen. 9. Tag: Individuelle Rückreise oder anschließender Stadturlaub in Berlin-Mitte Arrangementpreise pro Person: EUR 369 im DZ EUR 479 im DZ inkl. Gepäcktransport EUR 529 im EZ EUR 639 im EZ inkl. Gepäcktransport Extras (Preise pro Person): Mietfahrrad: EUR 10 pro Tag Transfer Berlin-Köpenick/Bautzen: 280,00 EUR Buspreis (1 - 4 Personen) Transfer Berlin-Köpenick/Bautzen: 340,00 EUR Buspreis (5 - 7 Personen) Zusatznächte (Ü/F) Berlin-Mitte EUR 60 im DZ, EUR 90 im EZ Berlin-Köpenick EUR 42 im DZ, EUR 62 im EZ Andere Etappenorte EUR 38 im DZ, EUR 56 im EZ [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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ODER-NEIßE-RADWEG - VOM DREILÄNDERECK IN DEN SPREEWALD |
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1. Tag: Anreise nach Zittau Innerhalb eines "Grünen Ringes" lädt der Zittauer Stadtkern zum Bummeln ein. Imposant ist das Große Zittauer Fastentuch aus dem Jahr 1472, das in der Kirche zum Heiligen Kreuz die christliche Heilsgeschichte in 90 Bildern zeigt. 2. Tag: Zittau - Görlitz (ca. 43 km) Diese idyllische Etappe führt vorbei am Klosterstift St. Marienthal in Ostritz. Es ist das älteste Frauenkloster des Zisterzienserordens in Deutschland und besteht seit 1234 ununterbrochen. Das Tagesziel Görlitz ist mit über 3000 denkmalgeschützten Häusern ein architektonisches Kleinod. 3. Tag: Görlitz - Krauschwitz bzw. Bad Muskau (ca. 68 bzw. 70 km) Sie radeln durch typische Heidedörfer und passieren unterwegs Rothenburg - die östlichste Kleinstadt Deutschlands. In Bad Muskau sollten Sie den Fürst-Pückler-Park erkunden, der zum UNESCO Welterbe gehört und sowohl auf deutscher als auch auf polnischer Seite zum Spazieren einlädt. 4. Tag: Bad Muskau - Spremberg (ca. 31 km) Auf der heutigen Etappe nehmen Sie Abschied von der Neiße und fahren auf dem Froschradweg, vorbei an dem Azaleen- und Rhododendronpark Kromlau, über Schleife nach Spremberg. 5. Tag: Spremberg - Cottbus (ca. 28 km) Vorbei an der Talsperre Spremberg, umgeben von mächtigen Kiefernwäldern und Sandstränden, die ans Mittelmeer erinnern, erreichen Sie schon bald die "grüne Stadt" Cottbus. Im Branitzer Park können Sie das Gesamtkunstwerk des Landschaftsgestalters Fürst Pückler bewundern. 6. Tag: Cottbus - Burg (ca. 42 km) Heute radeln Sie an den Peitzer Teichen vorbei in den Spreewald hinein. Hier teilt sich die Spree in unzählige Flussarme und bildet die bekannten Spreewaldfliese. Die einmalige Naturlandschaft erkunden Sie am besten bei einer Kahnfahrt, die Sie individuell von Burg aus unternehmen können. 7. Tag: Burg - Lübben (ca. 40 km) Auf dieser letzten Etappe, geht es von Burg aus durch den Oberspreewald über Lübbenau nach Lübben. 8. Tag: Individuelle Rückreise oder Verlängerung zum Paddeln im Spreewald Arrangementpreise pro Person: EUR 349 im DZ EUR 439 im DZ inkl. Gepäcktransport EUR 489 im EZ EUR 579 im EZ inkl. Gepäcktransport EUR 38 im DZ, EUR 56 im EZ Zusatznächte (Ü/F): Zittau, Görlitz EUR 45 im DZ, EUR 65 im EZ Andere Etappenorte: EUR 38 im DZ, EUR 56 im EZ Extras (Preise pro Person): Mietfahrrad: 10,00 EUR pro Tag Transfer Zittau - Lübben: 205,00 EUR Buspreis (1 - 4 Personen) Transfer Zittau - Lübben: 245,00 EUR Buspreis (5 - 7 Personen) [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Niederlausitz & Spreewald |
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1. Tag: (+ 5 - 0 km) Anreise in den Spreewald. Unterwegs Pausen und Ankunft am Nachmittag. Wer möchte, nimmt noch an einer kleinen Einführungsrunde teil. 2. Tag: (45 km) Die Radeltour beginnt bei Krausnick und führt durch den Unterspreewald über Schlepzig entlang der Spree in Richtung Lübben und Lübbenau. Hier erwartet Sie der Bus zum Transfer ins Hotel. Abendessen und Übernachtung. 3. Tag: (45 km) Heute radeln Sie durch den Oberspreewald. Die Tour führt zu den typischen Dingen, die man mit dem Spreewald verbindet. Angefangen beim Heuschober, der Fischerei, der Trachtenstickerei, der Töpferwerkstatt bis hin zum Museumsdorf in Lehde. Auch radeln Sie zum Naturschutzgebiet Hochwald mit gewaltigen Baumbeständen und dem Lebensraum für viele seltene Tierarten, wie dem Kranich. An diesem Tag sind viele Besichtigungspausen eingeplant. Abendessen und Übernachtung wieder im Standorthotel. 4. Tag: (50 km) Weitere Sehenswürdigkeiten erleben Sie heute bei der Tour zwischen Burg und Cottbus. Über Werben und Zahsow radeln Sie direkt ins Zentrum der Altstadt von Cottbus. Nach einem Besichtigungsaufenthalt führt die Tour zu den Störchen bei Dissen. Vorbei am Bismarckturm in Burg und auf der alten Bahntrasse des Spreewälder Bummelguste gelangen Sie mitten in das Feuchtbiotop des Spreewaldes. Vor Ort findet man viele Informationstafeln über die Störche, die wieder vermehrt in der Region zu sehen sind. Zurück führt die Tour über Briesen, Guhrow und Werben nach Cottbus (Umgebung). 5. Tag: (+ 0 km) Am Vormittag Aufenthalt in Lübbenau. Wer möchte unternimmt eine ca. 2-stündige Kahnfahrt oder dreht noch eine individuelle Runde mit dem Fahrrad. Um die Mittagszeit beginnt die Heimreise. [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Rundreise auf dem Gurkenradweg durch den schönsten Teil des Spreewalds |
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1. Tag: Cottbus Individuelle Anreise oder Transferservice. Cottbus ist eine Stadt, die bekannt ist für ihre großen Park- und Gartenanlagen. Die über 800-jährige Stadt an der Spree gehört zu den grünsten Städten Deutschlands. Die barocken Bürgerhäuser, zahlreichen Kirchen, Museen und der Altmarkt im Zentrum laden Sie zu einer Stadtbesichtigung ein. Übernachtung in Cottbus. 2. Tag: Cottbus - Burg (ca. 45 km) Heute starten Sie Ihre Spreewaldtour. Sie durchqueren den Fürst-Pückler-Park Branitz, verlassen Cottbus und radeln über die Peitzer Teichlandschaft nach Peitz, vorbei an Drehnow, durch Maiberg weiter bis nach Burg. Ein kurzer Abstecher nach Dissen gibt die Möglichkeit für einen Besuch im Sorben-Museum. Übernachtung in Burg. 3. Tag: Burg - Lübben (ca. 30 km) Am dritten Tag Ihrer Radtour geht es direkt ins Grüne in Richtung Lübbenau. Die Radtour führt Sie über Vetschau und Raddusch in ein Labyrinth von Kanälen und Fließen. Nehmen Sie sich die Zeit und stärken Sie sich in einem der zahlreichen Spreewald-Gasthöfe entlang des Weges. Ein Zwischenstopp in Lehde bietet Gelegenheit das Gurkenmuseum zu besichtigen. Weiter geht es in Richtung Lübben, Ihrem heutigen Etappenziel. Lübben liegt zwischen dem Ober- und Unterspreewald und bietet mit seinen drei Fährhäfen ausreichend Gelegenheit zu einer gemütlichen Kahnfahrt auf den zahlreichen Fließen. Das Schloss Lübben und die Paul-Gerhardt-Kirche dienen heute für Konzerte und Ausstellungen. Übernachtung in Lübben 4. Tag: Lübben - Krausnick (ca. 45 km) Am vierten Tag Ihrer Spreeradtour radeln Sie in Richtung Nordspreewald zum Neuendorfer See. Auf der nördliche Rundtour über Leipsch nach Alt Schadow am Neundorfer See und zurück über Groß Leuthen und Schlepzig verändert sich die Landschaft. Die unzähligen, weitverzweigten Wasserläufe des idyllischen Spreewalds vereinen sich zu einer großen Spree, dichte Auenwälder wechseln ab mit der weiten Wasserfläche des Neuendorfer Sees. Übernachtung in Krausnick. 5. Tag: Krausnick - Burg ( ca. 35 km) Von Krausnick aus geht es nun wieder zurück über Lübben, Neu Zauche und Staupitz Richtung Burg. Übernachtung in Burg. 6. Tag: Burg - Cottbus (ca. 45 km, Strecke wie Startetappe) Heute starten Sie zu Ihrer letzten Etappe der Spreewaldradtour zurück nach Cottbus. Alternativ können Sie auch die kürzere Strecke (ca. 32,5 km ) über Werben und Döbrick wählen. Selbstverständlich sind Verlängerungen der einzelnen Etappen durch zusätzliche Ausflüge und Abstecher durch das weit verzweigte Radwegenetz des Spreewaldes jederzeit möglich. Übernachtung in Cottbus. 7. Tag Individuelle Abreise oder Transferservice. Mindestteilnehmerzahl Die Preise gelten ab einer Mindestteilnehmerzahl von 2 Personen. Anreisedatum: Die Anreise ist von April bis Oktober entsprechend Ihrer persönlichen Planung jeden Tag möglich. Zusatzleistungen Rücktransfer zum Ausgangsort, Mietfahrräder: auf Anfrage Ausstattung unserer Mietfahrräder: 7-Gang-Shimano Schaltung, Rücktrittbremse, Gelsattel, Federung [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Spreeradweg - zwischen Cottbus und Berlin-Köpenick |
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1. Tag: Cottbus Individuelle Anreise oder Transferservice. Cottbus ist eine Stadt, die bekannt ist für ihre großen Park- und Gartenanlagen. Die über 800-jährige Stadt an der Spree gehört zu den grünsten Städten Deutschlands. Die barocken Bürgerhäuser, zahlreichen Kirchen, Museen und der Altmarkt im Zentrum laden Sie zu einer Stadtbesichtigung ein. Übernachtung in Cottbus. 2. Tag: Cottbus - Burg (45 km) Sie durchqueren den Fürst-Pückler-Park Branitz, verlassen Cottbus und radeln durch die Peitzer Teichlandschaft nach Peitz. Die alte Festungsstadt ist bekannt durch ihre Fischwirtschaft und das historische Hüttenmuseum. Nach ca. 20 Kilometern kommen Sie nach Burg und sind damit schon mittendrin, in der bezaubernden Landschaft des Spreewaldes. Übernachtung in Burg. 3. Tag: Burg - Krausnick (55 km) Von Burg aus geht es in Richtung Lübben. Lübben liegt zwischen dem Ober- und Unterspreewald und bietet mit seinen drei Fährhäfen ausreichend Gelegenheit zu einer gemütlichen Kahnfahrt auf den zahlreichen Fließen. Vorbei am Schloss Lübben mit einem Museum und an der Paul-Gerhardt-Kirche ist es nicht mehr weit bis in den Nordspreewald. Im Spreewalddorf Schlepzig ist der Besuch der traditionellen Spreewaldbrauerei, welche zu kühlen Bieren und Brausen einlädt und der Besuch des Bauernmuseums sehr empfehlenswert. Übernachtung in Krausnick oder Schlepzig 4. Tag: Krausnick - Beeskow (50 km) Am siebten Tourentag verlassen Sie den Spreewald. Die einzelnen Flüsse vereinen sich wieder und Sie fahren nördlich entlang des Neuendorfer See und des Schwielochsee nach Beeskow. Auf der Spreeinsel, im Zentrum von Beeskow, befinden sich ein alte slawische Siedlung und die Wasserburg - ein Regionalmuseum und ein Veranstaltungsort mit vielfältigen Veranstaltungen und ständigen Ausstellungen. Übernachtung in Beeskow. 5. Tag: Beeskow - Fürstenwalde (45 km) Durch Schatten spendende Wälder radeln Sie direkt entlang der Spree bis nach Fürstenwalde. Die im 13. Jahrhundert planmäßig angelegt Stadt mit dem Doms "St. Marien" und der liebevoll sanierten Altstadt laden zu einem Bummel ein. Übernachtung in Fürstenwalde. 6. Tag: Fürstenwalde - Berlin-Köpenick (55 km) Am letzten Tag Ihrer Tour machen Sie sich auf in die Hauptstadt, nach Berlin. Entlang der Spree und der Trebuser Heide, durch Kiefern- und Auenwäldern, vorbei an zahlreichen kleinen Seen und dem Großen Müggelsee empfängt Sie schon bald der Hauptmann von Köpenick. Noch heute erkennt man, auf der Insel zwischen Spree und Dahme, die mittelalterliche Straßenanlage der Köpenicker Altstadt Übernachtung in Berlin Köpenick. 7. Tag Individuelle Abreise oder Transferservice. Auf Anfrage organisieren wir gern Zusatzübernachtungen im Zentrum von Berlin. Mindestteilnehmerzahl Die Preise gelten ab einer Mindestteilnehmerzahl von 2 Personen. Anreisedatum: Die Anreise ist von April bis Oktober entsprechend Ihrer persönlichen Planung jeden Tag möglich. Zusatzleistungen Rücktransfer zum Ausgangsort, Mietfahrräder: auf Anfrage Ausstattung unserer Mietfahrräder: 7-Gang-Shimano Schaltung, Rücktrittbremse, Gelsattel, Federung [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Elberadweg - Erlebnisradtour von der Hansestadt Hamburg zum Magdeburger Dom |
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1. Tag Individuelle Anreise. Als alte, traditionsreiche Hansestadt aber auch als junge, pulsierende Metropole ist Hamburg bekannt. Der hanseatische Charakter der Stadt wird vor allem in der Speicherstadt, den Hafen, dem Deichstraßenviertel deutlich. Einen Eindruck von der jungen Stadt bekommen Sie am besten in dem facettenreichen Stadtteil St. Pauli. Übernachtung in Hamburg 2. Tag: Hamburg - Lauenburg (60 km) Entlang der Elbe radeln Sie am ersten Tourentag in Richtung Lauenburg. Über Ochsenwerder und Zollenspieker führt der Radweg nach Geesthacht. In Geesthacht kann man die Elbe über die Brücke überqueren und der Hauptroute über Marschacht, Tespe und Artlenburg nach Hohnstorf folgen und in Hohnstorf wieder mit der Fähre oder über die Brücke nach Lauenburg übersetzten. Alternativ kann man auch von Geesthacht aus ostelbisch durch das Naturschutzgebiet bis nach Lauenburg weiteradeln. Der Museumsdampfer "Kaiser- Wilhelm" beherbergt das Elbschiffahrts- und Mühlenmuseum. Übernachtung in Lauenburg. 3. Tag: Lauenburg - Hitzacker (55 km) Von Lauenburg aus haben Sie die Möglichkeit links- oder rechtselbisch über Boitzenburg nach Bleckede bzw. Neu Bleckede zu radeln. Das Schloss aus dem 17. Jh. ist in jedem Fall einen Besuch wert. Nach Bleckede geht es wieder entweder links- oder rechtselbisch über Drachau bzw. Neu Drachau nach Hitzacker, Ihrem heutigen Etappenziel. Die 750-jährige Altstadt - gelegen auf einer Insel - prägen kunstvoll verzierte Fachwerkhäuser. Übernachtung in Hitzacker. 4. Tag: Hitzacker - Lenzen (43 km) Nach Dömitz führt der Radweg zunächst etwas abseits später direkt an der Elbe entlang. Auf der Festung Dömitz befinden sich die Gedenkstätte und ein Museum für Fritz Reuter. Vorbei an Schnackenburg kommen Sie bis nach Lenzen. Die Filzmanufaktur in Lenzen ist die größte handwerkliche Filzschauwerkstatt Europas. Übernachtung in Lenzen. 5. Tag: Lenzen - Havelberg (62 km) Von Lenzen aus radeln Sie Richtung Wittenberge. Ein kurzer Abstecher zum Grenzlandmuseum in Schnackenburg zeigt eine Ausstellung zur ehemaligen innerdeutschen Grenze. Ab Wittenberge können Sie sowohl links- als auch rechtselbisch fahren. Zum Beispiel rechtselbisch über Balow, Rühstedt und Abbendorf nach Havelberg. Wie auch in Hitzacker befindet sich das historische Altstadtzentrum von Havelberg auf einer Insel. Übernachtung in Havelberg. 6. Tag: Havelberg - Tangermünde (55 km) Von Havelberg aus empfiehlt sich der linkselbische Streckenverlauf. Ihre Radtour führt Sie durch die kleine Hansestadt Werben. Eine kleine Abwechslung bietet eine Führung in der Bockwindmühle aus dem Jahre 1824. Vorbei Arneburg, von wo Sie eine beeindruckende Aussicht über das Elbtal haben geht es nun bergab nach Storkau. Nach 10 km erreichen Sie Tangermünde. Mit einer Vielzahl von historischen Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel der St. Stephanskirche, der Burganlage mit dem Burgmuseum, dem Gefängnisturm und dem gut erhaltene, nahezu unveränderten Stadtbild, zeigt sich Ihnen Tangermünde. Übernachtung in Tangermünde. 7. Tag: Tangermünde - Magdeburg (70 km) Sie radeln linkselbisch über Kehnert und Rogätz (Übersetzten mit der Fähre) bis nach Magdeburg. Die traditionsreiche und kulturell reiche Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt ist besonders sehenswert. Der Dom, das Kloster unser lieben Frauen, das Otto- von Guericke Denkmal, uvm. zeugen von einer langen und lebhaften Geschichte. Übernachtung in Magdeburg. 8. Tag Individuelle Abreise. Mindestteilnehmerzahl Die Preise gelten ab einer Mindestteilnehmerzahl von 2 Personen. Anreisedatum: Die Anreise ist von April bis Oktober entsprechend Ihrer persönlichen Planung jeden Tag möglich. Zusatzleistungen Rücktransfer zum Ausgangsort, Mietfahrräder: auf Anfrage Ausstattung unserer Mietfahrräder: 7-Gang-Shimano Schaltung, Rücktrittbremse, Gelsattel, Federung [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Tour de Spreewald |
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Die "Tour de Spreewald" führt entlang dem Gurkenradweg durch die einzigartige Spreewaldlandschaft und ihre reizvolle Umgebung. Es gibt Einiges zu erleben und Vieles zu entdecken. Die historische Altstadt von Cottbus, die Pückler Pyramiden, die Leinölmühle in Straupitz, der Wappensaal in Lübben oder das Freilandmuseum und das Gurkenmuseum in Lehde laden zu einem Besuch ein. Eine Kahnfahrt durch die unberührte Natur steht auf dem Programm. Auf der Tour erleben Sie ebenso die riesigen Förderbrücken beim Kohleabbau, fahren um die Talsperre Spremberg und mitten durch eines der größten Fischaufzuchtsgebiete Deutschlands - die Peitzer Teichlandschaft. Streckenverlauf: Cottbus - Peitzer Teiche/Burg - Straupitz/Lübben - Lübbenau/Burg - Cottbus - Talsperre Spremberg/Cottbus Leistungen: Package "Standard ohne Gepäcktransfer": - spreewaldtypische Begrüßung und Toureneinweisung - 6 x Übernachtung inkl. Frühstück in radlerfreundlichen Mittelklassehotels - Karten- und Informationsmaterial pro Zimmer Preis: 289,00 EUR pro Person im DZ Package "All Inklusive": - spreewaldtypische Begrüßung und Toureneinweisung - 6 x Übernachtung inkl. Frühstück in radlerfreundlichen Mittelklassehotels - 2-stündige Kahnfahrt - Gepäcktransfer - Touren-Shirt - Karten- und Informationsmaterial pro Zimmer Preis: 329,00 EUR pro Person im DZ Package "Mini": - spreewaldtypische Begrüßung und Toureneinweisung - 4 x Übernachtung inkl. Frühstück in radlerfreundlichen Mittelklassehotels - Gepäcktransfer - Touren-Shirt - Karten- und Informationsmaterial pro Zimmer Preis: 229,00 EUR pro Person im DZ Zusatzleistungen: - 15,00 EUR Einzelzimmerzuschlag pro Nacht - 40,00 EUR Zusatznacht inkl. Frühstück pro Person - 10,00 EUR Mietrad mit Gepäcktasche pro Tag - 14,00 EUR Halbpension pro Person/Tag - 7,00 EUR Luchpaket pro Person/Tag - GPS-System auf Anfrage [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Gurkentour "Land & Leute" |
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Das Biosphärenreservat Spreewald sollten Sie nicht nur zu Wasser entdecken. Genießen Sie die Schönheit des "Venedig des Ostens" während einer Radtour von einem Ausgangsort in Sternfahrt. Ein Ziel der Tour ist Lübbenau. Besuchen Sie das Freilandmuseum und das Gurkenmuseum in Lehde und kosten Sie die echten Spreewälder Gurken. Die Altstadt von Lübbenau mit der Nikoleikirche und dem wunderschönen Schlosspark lädt zum Bummeln ein. Ein unbedingtes Muss ist die Schinkelkirche in Straupitz. In der Straupitzer Mühle wird noch wie früher das Leinöl gepresst. Über die Geschichte der Region erfahren Sie viel Interessantes im Heimatmuseum Dissen. In Burg schauen Sie beim einzigen Holzpantoffelhersteller der Region vorbei, besuchen die Trachtenstickerei oder das Schauböttchern. Auch eine Kahnfahrt durch das Labyrinth der Fließe steht auf dem Programm. Streckenverlauf: Sternfahrten von Burg Preis: 299,00 EUR pro Person im DZ Diese Tour ist auch als 5-, 7- und 11-Tagestour buchbar. [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Tour Spreewald & Neuseenland |
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Erleben Sie bei dieser einzigartigen Radreise Natur pur im idyllischen Biosphärenreservat Spreewald und Landschaft im Wandel in Europas größter künstlicher Seenkette. Entspannte Radetappen führen Sie vom satten Grün des Spreewaldes in die bizarre Tagebau- und entstehende Seenlandschaft. Bestaunen Sie riesige unwirkliche Mondwüsten, erleben Sie aktiven Tagebau genauso wie spannende Industriekultur und nutzen Sie die heute schon bestehenden vielfältigen Wassersportmöglichkeiten an karibisch anmutenden Seeufern. Streckenverlauf Cottbus - Burg - Lübbenau/Burg - Großräschen - Seenrundtour/Großräschen - Cottbus [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Niederlausitzer Bergbautour |
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Die Niederlausitzer Bergbautour führt durch die einst so bedeutende Tagebauregion. Beginnen Sie die Tour in Cottbus. Hier in der Lausitzmetropole hat Fürst Pückler mit dem Branitzer Park und seinen Pyramiden eine der bedeutendsten Landschaftsparkanlagen geschaffen. In Raddusch, am Rande eines ehemaligen Tagebaus, wurde eine slawische Burgwallanlage neu aufgebaut. Über die Spreewaldstadt Lübbenau geht es in den Naturpark Niederlausitzer Landrücken in neu gestaltete Bergbaufolgelandschaften. Die gigantische Abraumförderbrücke F60 - der liegende Eifelturm der Lauitz, der Senftenberger See - als einer der größten künstlichen Binnenseen Europas sowie Europas modernste Motorsport- und Eventarena - der EuroSpeedway Lausitz, sind Stationen auf dieser rund 300 km langen Tour. Übrigens sagen die Bergleute mit einem Augenzwinkern: "Der liebe Gott hat die Lausitz geschaffen und der Teufel hat die Kohle versteckt - aber wir haben Sie gefunden...". Streckenverlauf: Cottbus - Raddusch/Lübbenau - Klettwitz - Senftenberg - Spremberg - Forst - Cottbus Preis: 429,00 EUR pro Person im DZ [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Bio-Höfe-Tour |
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... natürlich radeln im Spreewald Bio ist "IN" - immer mehr Menschen erkennen die Vorteile von Bio-Produkten. Brandenburg ist das Bundesland mit dem höchsten Bioflächenanteil. Seit 2008 lädt die "Kolonieschänke Burg" als erstes Spreewälder Bio-Hotel zu reinem Urlaubsgenuss in der Region ein. Das Hotel ist ein ausgezeichneter Bett & Bike Betrieb, der Jahr für Jahr die Radler begeistert. Sie radeln in reizvoller Spreewaldlandschaft und steuern spannende Ziele an. Ungekünstelt lockt die Natur zu einer Auszeit vom Alltag. Mit Leidenschaft "erfahren" Sie Bio-Höfe, die allesamt im Einklang mit der Natur leben, und nehmen unvergessliche Erlebnisse mit nach Hause. Auf entspannten Radetappen durch das Biosphärenreservat werden Sie Aueroxen in ihrer natürlichen Umgebung beobachten können, ein historisches Landgut besuchen, Produkte aus den ökologischen Hofläden genießen und eine moderne ökologische Höfegemeinschaft im Zusammenspiel mit künstlerischem Schaffen erleben. Herzlich - ursprünglich - natürlich - unkompliziert... geht es von hier auf Bio-Tour in den Spreewald. 1. Tag - Aueroxenreservat Spreeaue (ca. 45 km) Von Burg führt die heutige Etappe auf dem Gurkenradweg in Richtung Cottbus. Das Aueroxenreservat Spreeaue GmbH hat sich die Landschaftspflege der Spreeaue bei Dissen zur Aufgabe gemacht. Für den Schutz des Ökosystems wurden in Folge der Renaturierung des Braunkohletagebaus Aueroxen, Tarpane (Urpferde) und echte Wasserbüffel angesiedelt, die der Besucher in ihrer natürlichen Umgebung beobachten kann. Die Aueroxenreservat Spreeaue GmbH gehört zu einem Betriebsverbund von drei ökologisch wirtschaftenden Betrieben, die alle dem Anbauverband Naturland angehören. Im angeschlossenen Bio-Imbiss können Sie sich natürlich stärken. 2. Tag - Landgut Pretschen (ca. 80 km) Sie fahren von Burg durch das Herzstück des Spreewaldes in Richtung Lübbenau, Lübben, Schlepzig zum Landgut Pretschen. Eine intakte Natur und ein reges Dorfleben machen diesen Flecken Erde zu einem besonderen Ort. Der Betrieb verteilt sich auf den historischen Gutshof und einen modernen Stallkomplex. Der historische Gutshof ist einmalig in Brandenburg. Industriebauten des neunzehnten Jahrhunderts, gepaart mit Stallungen und Scheunen, sind zusammengefügt zu einer Doppelhofanlage nebst Herrenhaus und Landschaftspark, die ihres Gleichen sucht. Im Hofladen finden Sie regionale, rein biologische Produkte wie Fleisch und Wurst, Obst, Gemüse und Honig - aber auch Spezialitäten wie den Chicoréewurzelbrand. In den Sommermonaten lädt ein Café zum Verweilen in gemütlicher Atmosphäre ein. Nehmen Sie sich die Zeit und gönnen Sie sich etwas! Durch eine Bahnfahrt ist die Etappe auf 65 km abkürzbar. 3. Tag - Höfegemeinschaft Gut Ogrosen (ca. 50 km) Die ökologische Höfegemeinschaft "Gut Ogrosen" besteht aus vier selbständigen Landwirtschaftsbetrieben, die auf dem Areal des alten Gutshofes wirtschaften. Neben dem Milchvieh- und Ackerbaubetrieb von Familie Lütke-Schwienhorst sind auf dem Gut noch drei weitere Bio-Betriebe angesiedelt: ein Milchschafhof, ein Gemüsebau-Betrieb und ein Ziegenhof. Zu finden sind: Milch- und Fleischprodukte von Kuh, Schaf und Ziege, Kartoffeln und Gemüse sowie Brote aus dem Steinbackofen. Seit 2004 hat der Künstler Willi Selmer dort sein Atelier. Es ist ein lohnendes Ausflugsziel für alle, die eine vielfältige Öko-Landwirtschaft und künstlerisches Schaffen erleben wollen. Streckenverlauf Sternfahrten vom Bio-Hotel "Kolonieschänke" in Burg (Spreewald) [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Spreeradweg - EIBAU-BERLIN 10 Tage |
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Unsere Radreise entführt Sie in eine nahezu unberührte Region, die noch, bis auf einige Regionen im Spreewald, weit ab vom Massentourismus ist. Sie radeln von der Spreequelle am Kottmar -der höchstgelegenen der drei Spreequellen, weiter durch einige der schönsten Orte des Oberlausitzer Berglandes. Bautzen beeindruckt durch seine mittelalterlichen Befestigungsanlagen, der historischen Innenstadt mit dem mächtigen spätgotischen Petridom. Technik pur erleben Sie im Besucherkraftwerk mit Aussichtsplattform "Schwarze Pumpe". Hinter Cottbus beginnt eine Flusslandschaft , die zu den schönsten und zugleich einzigartigsten Naturschutzgebieten Europas gehört. Im inneren Spreewald bestimmen auch heute noch die traditionellen Holzkähne das Leben der Menschen. Besuchen Sie das idyllische Dorf Lehde - das Klein-Venedig des Spreewaldes, statten Sie Lübben und Lübbenau einen Besuch ab und machen Sie auf jeden Fall eine entspannende Kahnfahrt. 1.Tag: Willkommen am Spreeradweg! Sie reisen individuell nach Eibau an. Am Nachmittag können Sie per Rad die Umgebung Ihres Übernachtungsortes erkunden. Übernachtung in Eibau. 2. Tag: Rad ahoi... von Eibau bis Bautzen (ca. 50 Km) Nach dem Frühstück treten Sie in die Pedale und beginnen Ihre erste Etappe. Die Fahrt führt Sie vorbei an Neugersdorf, Kirschau und der Burgruine Körse. Nach weiteren Kilometern erreichen Sie die über 1000 jährige Stadt Bautzen, die seit jeher Reisende aus aller Welt, vor allem mit der historischen Altstadt und den zum großen Teil erhaltenen mittelalterlichen Festungsanlagen begeistert. Übernachtung in Bautzen. 3. Tag: Durch die Heide... von Bautzen bis nach Spremberg (ca. 69 Km) Heute radeln Sie weiter durch das UNESCO-Biosphärenreservat in Richtung Neustadt. Ein Stückchen weiter können Sie im Besucherzentrum "Schwarze Pumpe" Industriekultur erleben. Es grüßt Sie bald schon die Silhouette der Stadt Spremberg, wo Sie den liebevoll sanierten historischen Altstadtkern und das im Schloss untergebrachte Heimatmuseum besuchen sollten. Übernachtung in Spremberg. 4. Tag: Immer gen Norden... von Spremberg bis nach Cottbus (ca. 31 Km) Wenn Sie an der Talsperre Spremberg vorbei geradelt sind, ist es nicht mehr weit bis zur großen Kreisstadt Cottbus. Die brandenburgische Stadt überrascht mit ihrer Vielfältigkeit an Freizeitaktivitäten und kulturellen Angeboten. Besuchen Sie zum Beispiel den Spreeauenpark oder wandeln Sie durch den Fürst-Pückler-Park in Branitz. Übernachtung in Cottbus. 5. Tag: In den Spreewald... von Cottbus bis Lübbenau (ca. 46 Km) Heute erwartet Sie ein weiterer landschaftlicher Höhepunkt am Spreeradweg. Sie radeln hinein in eines der schönsten und zugleich einzigartigsten Flusslandschaften Europas. Nehmen Sie sich Zeit für eine Kahnfahrt und probieren Sie auch die Original Spreewälder Gurken. Besuchen Sie das Spreewaldmuseum, wo Sie alte Trachten und Arbeitswerkzeuge, Bilder und Kähne bewundern können. Übernachtung in Lübbenau. 6. Tag: Landschaftliche Höhepunkte... von Lübbenau bis Werder (ca. 60 Km) Auch heute erwartet Sie wieder viel Natur. Bald erreichen Sie Lübben. Besonders zu empfehlen ist hier ein Besuch einer der ältesten Kirchen der Niederlausitz - die Sankt-Penkratius-Kirche. Aber auch das Schloss Lübben lohnt für einen Abstecher. Sie radeln weiter nach Schlepzig, wo ein Bauernmuseum und eine Fachwerkkirche auf Ihren Besuch warten. Sie passieren Groß Wasserburg, Neundorf sowie Alt-Schadow und gelangen nach Werder. Übernachtung in Werder, Ortsteil von Tauche. 7. Tag: Brandenburgische Seen... von Werder bis Beeskow (ca. 48 Km) Im Laufe des Vormittages verlassen Sie Werder und fahren per Rad in Richtung Beeskow. Entlang des Neuendorfer Sees und des Schwielochsees bieten sich Ihnen viele Gelegenheiten zum Ausruhen und Baden. In Beeskow sollten Sie besonders die Burg beachten, die ein regionales Heimat- und Kulturmuseum zur Geschichte der Region beheimatet. Übernachtung in Beeskow. 8. Tag: Durch die Spreeauen... von Beeskow bis Fürstenwalde (ca. 46 Km) Die vorletzte Etappe Ihrer Radreise führt Sie auf von Beeskow nach Fürstenwalde. Auf teilweise etwas schwieriger Wegstrecke radeln Sie entlang den Mäandern der Spree. Weite Spreeauen und üppige Natur prägen das Bild dieser Landschaft. Am Ende der Etappe erreichen Sie Fürstenwalde. Übernachtung in Fürstenwalde. 9. Tag: Bretter, die die Welt bedeuten... von Fürstenwalde bis nach Berlin (ca. 50 Km) Auf die Räder, fertig, los! Heute erreichen Sie die Spreemetropole Berlin. Empfehlenswert ist ein Bummel durch Berlin, besonders in den Abendstunden, wenn das Leben in der Stadt erst richtig losgeht. Lassen Sie die Räder stehen und nutzen Sie die guten Verbindungen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Übernachtung in Berlin oder direkt am Müggelsee/Köpenick. 10. Tag: Wie es beliebt... individuelle Heimreise oder Verlängerung Sie haben die Möglichkeit, individuell die Heimreise anzutreten oder Sie verlängern Ihren Aufenthalt in Berlin bzw. am Müggelsee. Gern sind wir Ihnen bei Ihrer Planung behilflich. [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Mecklenburg-Vorpommern Lüneburg - Bansin |
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Mecklenburg-Vorpommern ist mit seinen unterschiedlichen Landschaftstypen, seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten, seinen vielen Schlössern und Burgen, mit seiner Gastfreundschaft und der geschichtsträchtigen Vergangenheit ein äußerst lohnenswertes Reiseziel. Und auch das Wetter ist hier viel besser, als es die Meisten vermuten. Sie beginnen die Reise in der niedersächsischen Hansestadt Lüneburg und radeln zwischen Wäldern und saftigen Wiesen hindurch. An Deutschlands größtem Binnensee - der Müritz - fahren Sie entlang und am Ostufer des "kleinen Meeres" radeln Sie hinein in den Müritz-Nationalpark und in die zauberhafte Welt der Kleinseenplatte. Auf sanft-hügeligen Wegen kommen Sie nach Neubrandenburg und schließlich in den Naturpark "Stettiner Haff". Nun ist das Haff Ihr ständiger Wegbegleiter bis zur Insel Usedom, wo Sie zu den Kaiserbädern Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin radeln und sich die frische Ostseeluft um die Nase wehen lassen. 1. Tag: Willkommen in der Hansestadt Lüneburg Gleich die erste Station Ihrer Reise, Lüneburg, ist ein Juwel. Den Reichtum, den die Salzvorkommen den Bürgern der mittelalterlichen Stadt bescherten, können Sie noch heute in den schmucken roten Wohnhausgiebeln der typisch norddeutschen Backsteingotik bewundern. Vor allem an dem alten Handelsplatz "Am Sande", in den großen Kirchen St. Johannis, St. Michaelis und St. Nicolai ist diese Bauweise augenfällig. Bei einem Besuch des Salzmuseums in der historischen Produktionsstätte erfahren Sie alles über die Geschichte der Salzgewinnung und die Bedeutung des "weißen Goldes" für die Region. Übernachtung in Lüneburg. 2. Tag: Durch Niedersachsen und über die Elbe... von Lüneburg bis nach Neuhaus (ca. 50 km) Nachdem Sie sich bereits gestern mit Lüneburg vertraut gemacht haben, treten Sie heute das erste Mal in die Pedale. Sie steuern durch das Marschland mit seinen zahllosen Bächen und Kanälen und überqueren die Elbe kurz nach Bleckede mit einer Fähre. Der Radweg führt nun auf der Deichkrone entlang und Sie genießen ein grandioses Panorama über die Weite des auf der UNESCO-Liste stehenden Flusstales, wo eine Vielzahl seltener Vögel zu Hause ist. Sie kommen vorbei an den für diese Region so typischen und auch unter Denkmalschutz stehenden Marschhufendörfern mit schilfgedeckten Fachwerkhäusern. In Neuhaus beziehen Sie Quartier für eine erholsame Nacht. 3. Tag: Kolossale Festung... von Neuhaus bis nach Dömitz (ca. 40 km) Der Radweg schlängelt sich ganz dicht am Elbufer entlang, an Mooren und Auenwäldern vorbei, an der Grenze zwischen Ost und West. Die Einwohner von Rüterberg trotzten dem "Eisernen Vorhang", indem sie 1989 ihre eigene Republik ausriefen. In Dömitz, Ihrem heutigen Etappenziel, sollten Sie unbedingt die eindrucksvolle, fünfeckige Festungsanlage besuchen. Hier ergießt sich auch die Müritz-Elbe-Wasserstraße in die Elbe. Übernachtung in Dömitz. 4. Tag: Wanderdünen, Pferdekoppeln, Torfmoore... von Dömitz bis nach Ludwigslust (ca. 40 km) Nach dem Frühstück radeln Sie weiter und kommen zu einer Wanderdüne - der größten Binnenwanderdüne Europas in Klein-Schmölen. Allmählich verlassen Sie die Elbauen und nehmen Kurs auf die "Griese-Gegend", wo Pferdekoppeln, menschenleere Kiefernwälder und geheimnisvolle Torfmoore das Bild der Landschaft bestimmen. Von Weitem schon können Sie das prachtvolle barocke Residenzschloss Ludwigslust mit seinen Skulpturen und Verzierungen aus Pappmaché erspähen. Der größte Park Norddeutschlands, Kaskaden und eine Vielzahl seltener Baumarten laden zum Erholen und Entdecken ein. Übernachtung in Ludwigslust. 5. Tag: Kirchen, Fachwerk, Backsteinbauten... von Ludwigslust bis nach Parchim (ca. 42 km) Nach ein paar Kilometern im Fahrradsattel lässt der erste Höhepunkt nicht lange auf sich warten. Die auf einem künstlichen Hügel um 1248 errichtete Burg beherrscht das Bild der Kleinstadt Neustadt-Glewe. Es ist der älteste Profanbau Mecklenburg-Vorpommerns. Eine weitere Burganlage können Sie bei einem Rundgang in Ihrem heutigen Übernachtungsort Parchim kennen lernen. Um die erstmals 1170 erwähnte Burg bildet sich die Altstadt mit ihren einzigartig gestalteten Fachwerkhäusern und dem herrlichen Rathaus aus dem 14. Jahrhundert. Übernachtung in Parchim. Abstecher: Nutzen Sie den restlichen Tag für einen kleinen Ausflug zum Jagdschloss Friedrichsmoor. 6. Tag: Kirchbäume, sonnige Hügel, Märchenwälder... von Parchim bis nach Plau am See (ca. 35 km) Heute fahren Sie weiter durch das Bilderbuchland. An Löwenzahnwiesen und Klatschmohnfeldern vorbei können Sie in Lübz einen der besterhaltenen Wehrtürme Deutschlands besichtigen. Über eine der schönsten Stieleichenalleen Mecklenburgs erreichen Sie Ihr Tagesziel Plau am See und damit auch die höchstgelegene Stadt Mecklenburgs. Einfache Fachwerkhäuser bestimmen das Bild der am Westufer des Plauer Sees gelegenen Kleinstadt. Übernachtung in Plau am See. 7. Tag: An das "kleine Meer"... von Plau am See bis nach Waren / Müritz (ca. 66 km) Wenn Sie die ehemalige Wasserheilanstalt Bad Stuer erreicht und in Stuer den Burgturm bezwungen haben, genießen Sie einen herrlichen Blick über die Altstadt und den Plauer See. Nach etwa 38 Kilometern im Fahrradsattel kommen Sie in der in einer kleinen Bucht gelegenen, verträumten Kleinstadt Röbel (Müritz) an. Hier empfehlen wir Ihnen eine Besichtigung der "Kirche der Fischer". Sie setzen Ihre Tour fort entlang der Müritz am hügeligen Westufer und an verträumten Buchten vorbei zum filigranen Neorenaissance-Schloss Klink, das heute als Hotel dient. Nachdem Sie die Dorfkirche mit dem freistehenden Glockenstuhl in Augenschein genommen haben, erreichen Sie Waren an der Müritz. Es ist die "Metropole" der Seenplatte und eines der Eingangstore zum "Müritz-Nationalpark". Aber auch die Stadt selbst hat einiges zu bieten. Bummeln Sie zum Beispiel durch das historische Zentrum und besuchen Sie die Aussichtsplattform der Marienkirche oder Sie informieren sich im Müritz-Museum über das Naturschutzgebiet. Übernachtung in Waren an der Müritz. 8. Tag: See(h)n-Sucht... von Waren/Müritz bis nach Mirow (ca. 43 km) Nachdem Sie sich für den Tag gestärkt haben, radeln Sie gemütlich durch den Müritz-Nationalpark. Wildromantische Wälder und kristallklare Seen begleiten Ihren Weg bis nach Mirow. In Federow können Sie die frühgotische Feldsteinkirche und in Lärz die Fachwerkkirche bewundern und in Ihrem Übernachtungsort Mirow lädt das Schloss und der im englischen Stil angelegte Park mit einer Liebesinsel zu einem Besuch ein. Übernachtung in Mirow. 9. Tag: 300 Seen und eine Barockstadt... Von Mirow bis nach Neustrelitz (ca. 46 km) Kurz nachdem Sie Mirow verlassen haben, kommen Sie nach Wesenberg, wo Sie die Reste einer Burgmauer vorfinden und der interessanten Ausstellung für Blechspielzeug und Musikinstrumente einen Besuch abstatten sollten. Immer wieder kreuzen kleine Seen Ihren Weg und am Ende der heutigen Etappe erreichen Sie Neustrelitz. Als letzte Barockstadt Europas angelegt, bildet sie den Höhepunkt des heutigen Tages. Von der herzoglichen Residenz zeugen heute noch der prächtige, von Lenné entworfene Schlosspark und die Orangerie. Aber auch das Umland der Stadt ist sehr sehenswert, wo mehr als 300 kleine Seen die Neustrelitzer Kleinseenplatte bilden. Übernachtung in Neustrelitz. 10. Tag: Durch die "Mecklenburgische Toskana"... von Neustrelitz bis nach Neubrandenburg (ca. 63 km) Erstes Ziel der heutigen Etappe ist das Städtchen Wanzka mit seiner Klosterkirche und den Resten des Zisterzienserklosters. Im nahe gelegenen Prillwitz am Liepser See sollten Sie das Jagdschloss besuchen und in der Parkanlage eine Pause einlegen. Am Nordufer des Tollensesees radeln Sie zur "Stadt der vier Tore"- Neubrandenburg. Die vier prachtvollen Gebäude sind in die vollständigste Stadtmauer Norddeutschlands integriert. Gehen Sie entlang der Mauer um die Stadt und Sie werden 56 so genannte Wiekhäuser entdecken: Fachwerkbauten, die im Abstand von rund dreißig Metern wie Nester auf der Mauer sitzen und einst der Stadtverteidigung dienten. Übernachtung in Neubrandenburg. 11. Tag: Zum Stettiner Haff... von Neubrandenburg bis nach Ueckermünde (ca. 75 km) Heute liegt eine der längsten, aber auch eine der schönsten Radeletappen vor Ihnen. Sie verlassen Neubrandenburg und radeln durch das Naturschutzgebiet "Galenbecker See" bis nach Galenbeck, wo Sie die Reste der ehemaligen Burganlage bewundern können. Im Lenné-Park in Neuensund können Sie verweilen, bevor Sie sich auf die letzten Kilometer zu Ihrem Tagesziel Ueckermünde machen. In der historischen Altstadt von Ueckermünde vereinen sich Baustile aus verschiedenen Epochen zu einem reizvollen Ensemble. Das Schloss aus dem 16. Jahrhundert - das letzte der pommerschen Herzöge auf deutschem Boden - thront über der Stadt. Übernachtung in Ueckermünde. 12. Tag: Immer dem Wasser nach...von Ueckermünde bis nach Anklam (ca. 35 km) Lassen Sie den heutigen Tag ruhig etwas langsamer angehen. Gemütlich radeln Sie durch den "Naturpark am Stettiner Haff" bis in das Fischerdorf Mönkebude. Hier lädt der feine Sandstrand zu einem erfrischenden Bad in den Wogen der Ostsee ein. In Leopoldshagen bestaunen Sie die Fachwerkkirche und in Anklam, an der Peene gelegen, sollten Sie unbedingt das einzigartige Otto-Lilienthal-Museum besuchen und sich das prächtige Steintor ansehen. Übernachtung in Anklam. 13. Tag: Zu den Kaiserbädern... von Anklam bis nach Bansin (ca. 60 km) Durch den Naturpark "Insel Usedom" führt Sie Ihre letzte Radetappe zuerst nach Ahlbeck. Das Wahrzeichen des Ostseebades ist die verspielte Seebrücke mit dem viertürmigen Pavillon und in Heringsdorf erwartet Sie die längste Seebrücke Kontinentaleuropas sowie eine Gedenkstätte für Maxim Gorki. Ihr Glück versuchen können Sie in der Spielbank. Ihr Übernachtungsziel ist Bansin mit der imposanten Seebrücke und der herrlichen Strandpromenade. 14. Tag: Wie es beliebt... Heimreise oder individuelle Verlängerung Im Laufe des Tages treten Sie die Heimreise an oder Sie verlängern Ihren Urlaub individuell an der herrlichen Ostsee. Bei Ihrer Urlaubsplanung sind wir Ihnen gern behilflich. [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Oder-Neiße-Radweg |
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TOUR : Oder-Neiße-Radweg Stand: 23. Januar 2008 (Kategorie: Individuelle Mehrtagestouren ? Thema: Seen- und Flüsseradeln ) Dauer: 5 - 10 Tage Streckentour Gesamtlänge: ca. 110 - 450 km Anspruchsgrad: leicht Erleben Sie eine naturbelassene Landschaft mit ausgedehnten Auenwäldern und sanften Wiesen sowie das Oderbruch und der Nationalpark Unteres Odertal. Aber auch interessante historische Städte wie Zittau, Görlitz und Bad Muskau oder das Kloster Neuzelle erwarten Sie an den Flüssen Oder und Neiße. Ca. 450 km führt der Radweg, zumeist auf Dammwegen, entlang der deutsch-polnischen Grenze. Geschichte und Kultur dieser Grenzregion sind überall erlebbar. Die Ostseeinsel Usedom bietet sich als Abschlussetappe per Rad oder Schiff an. Programm: Tourenvorschlag 1: 10 Tage, Zittau - Ueckermünde 436 km 1. Tag: Anreise nach Zittau Bummel durch die Stadt im Dreiländereck; Möglichkeit zum Besuch der Ausstellung "Großes Zittauer Fastentuch" 2. Tag: Zittau - Görlitz ca. 41 km Neißedurchbruch bei Rosenthal; Kloster St. Marienthal (seit 1234 aktives Kloster des Zisterzienserordens), Görlitz mit seiner architektonischen Vielfalt von der Gotik bis zum Jugendstil 3. Tag: Görlitz - Bad Muskau ca. 67 km typische Heidedörfer; Kulturinsel Einsiedel; Fürst-Pückler-Park Bad Muskau mit Orangerie und Schloß, ein Meisterwerk der deutschen Gartenbaukunst 4. Tag: Bad Muskau - Guben ca. 61 km Ostdeutscher Rosengarten in Forst; Brandenburgisches Textilmuseum; aktiver Braunkohlentagebau bei Briesnig; Museum der Hutindustrie in Guben 5. Tag: Guben - Frankfurt (Oder). ca. 62 km Mündung der Oder in die Neiße bei Ratzdorf (Oder-Hochwasser 1997); Kloster Neuzelle mit barocker Stiftskirche und Schwarzbier-Brauerei, Hansestadt Frankfurt(Oder) 6. Tag: Frankfurt (Oder) - Altlewin ca. 65 km durch das Lebuser Land und das Oderbruch (unter Friedrich dem Großen trockengelegt); letzte Bockwindmühle und Flutzeichen des Oderhochwassers; Natur pur 7. Tag: Altlewin - Schwedt ca. 58 km Nationalpark "Unteres Odertal", Zeugnisse der langen Siedlungsgeschichte wie der Burgfried in Stolpe aus dem 12. Jh.; Lennépark mit Nationalparkhaus in Criewen 8. Tag: Schwedt - Löcknitz ca. 61 km typische Polderlandschaft; Geschichte des Tabakanbaues in Vierraden erlebbar; Gartz mit mittelalterlicher Stadtbefestigung; Schloß Penkun 9. Tag: Löcknitz - Ueckermünde ca. 60 km durch ausgedehnte Heidelandschaft, Ziel ist das Fischerstädtchen Ueckermünde am Oder-Haff (Renaissance-Schloß, Altstadt) 10. Tag: Abreise Tourenvorschlag 2: 8 Tage, Bad Muskau - Hohenwutzen 216 km, Forst/ Guben - Schwedt 222 km ab 465,- EUR / Person im DZ ab 65,- EUR / Person EZZ Tourenvorschlag 3: 7 Tage, Bad Freienwalde/ Hohenwutzen- Ueckermünde 168 km ab 410,- EUR / Person im DZ ab 75,- EUR / Person EZZ Tourenvorschlag 4: 5 Tage, Golzow (Oderbruch) - Schwedt über Oderberg 110 km ab 290,- EUR / Person im DZ ab 45,- EUR / Person EZZ [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Auf dem Spreeradweg |
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Dauer: 10 Tage Etappentour Länge: ca. 420 km Anspruchsgrad: mittel bis leicht Die Spree - ein Fluss voller Geschichte und Tradition führt Sie von der hügeligen Oberlausitz ins flache Spreetal nach Brandenburg und Berlin. Eindrucksvolle Landschaften, unzählige kleine und große Wasserarme durchziehen den schönen Spreewald, eines der Hauptattraktionen dieser Radtour. Programm: 1. Tag: Individuelle Anreise nach Eibau Aufenthalt in einem der ältesten Orte der Oberlausitz. Besichtigungsmöglichkeit der Schwarzbier-Brauerei, des Faktorenhofes oder eine der Bockwindmühlen. Kurzwanderung zur Spreequelle im Kottmarwald (4 km). 2. Tag: Eibau - Bautzen, 50 km Von schönen Barockbauten im historischen Eibau fahren Sie vorbei an drei Spreequellen durch die malerische Landschaft des Oberlausitzer Berglandes. Besonders sehenswert die typischen Umgebindehäuser der Region sowie die Befestigungsanlagen im 1.000-jährigen Bautzen und seiner mittelalterlich geprägten Altstadt mit "Alter Wasserkunst". 3. Tag: Bautzen - Neustadt/Spree, 53 km Sie verlassen Bautzen weiter nach Norden durch die vogelreiche Heide- und Teichlandschaft (Talsperre). Bestaunen Sie auch die Entwicklung des Braunkohletagebaus, dessen einzigartiges Seensystem sie auf diesem Streckenabschnitt begleiten wird. 4. Tag: Neustadt/Spree - Cottbus, 45 km Weiter geht es in Richtung Spremberg. Regional typische Heimatstuben und das Spremberger Schloss mit Niederlausitzer Heidemuseum laden zum Besuch ein. Anziehend auch das Fürst-Pückler-Museum und der Branitzer Park in Cottbus, einer der schönsten deutschen Landschaftsgärten. 5. Tag: Cottbus - Burg, 42 km Ab Cottbus erwartet Sie die bekannte Peitzer Teichlandschaft mit vielen Wasservögeln. Für Fischliebhaber empfehlen wir schmackhaften Karpfen als Spezialität der Region. Entlang von Malxe, Hammergraben und Spree radeln Sie durch weite Wiesenlandschaft, genießen erste Eindrücke des romantischen Spreewaldes. Sehenswert das Eisenhütten- und Hammerwerk Peitz und verschiedene Schaubauernhöfe. 6. Tag: Burg - Lübben, 30 km Ihre heutige Etappe zeigt Ihnen das Herzstück des Spreewaldes, in dem sich alles um Kähne, Gurken und sorbische Tradition dreht. Rund 200 kleine Spreefließe schlängeln sich durch diese außergewöhnliche Kulturlandschaft. Hier kann das Fahrrad gern einmal für eine Kahnpartie stehen gelassen werden. Sie erreichen Lübben, Tor zum Unterspreewald. 7. Tag: Lübben - Werder, 55 km Seit 1991 genießt das Biosphärenreservat Spreewald die Anerkennung der UNESCO. Es überrascht mit einer unglaublich artenreichen Flora und Fauna, aber auch historischen Bauten und macht Ihren Tag so zu einem besonderen Radelerlebnis. Von Schlepzig (Agrarhistorisches Museum) im Herzen des Unteren Spreewaldes geht es nach Werder. 8. Tag: Werder - Beeskow, 48 km Vorbei an malerischen Dörfern erreichen Sie das Oder-Spree-Seengebiet. Sie umfahren den Schwielochsee, ein beliebtes Ausflugsziel, das zum Verweilen einlädt (oder Kurzvariante entlang des Westufers). In Beeskow lohnt ein Rundgang zur Burg und durch die historische Altstadt, entlang der Stadtmauer mit Wehrtürmen. 9. Tag: Beeskow - Fürstenwalde, 46 km Bevor Sie Ihre nächste Tagesetappe fortsetzen, empfehlen wir einen Abstecher zum ältesten Haus, gebaut im Fachwerkstil des 14. Jahrhunderts. Nach Verlassen des Beeskower Landes findet die Spree wieder in ihr breites Bett zurück. Dichte Auenwälder und schöne Seen bringen Ruhe und Ursprünglichkeit. Sie begleiten Sie nach Fürstenwalde, in eine Stadt mit großer Geschichte. 10. Tag: Fürstenwalde - Berlin, ca. 50 km In Fürstenwalde sollten Sie den Sankt-Marien-Dom, das Alte Rathaus oder den Heimattiergarten besichtigen. Am letzten Tag ihrer Spreetour radeln Sie im östlichen Brandenburg der Hauptstadt Berlin entgegen. Es erwartet den unternehmungslustigen Radler ein großstädtisches Flair mit buntgemischten Angeboten aus Freizeit, Kultur und Kunst, ergänzt mit kulinarischer Vielfalt. 11. Tag: Abreise [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Spreewaldimpressionen |
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Dauer: 7 Tage Rundtour Länge: ca. 260 km Anspruchsgrad: leicht Im Unter- und Oberspreewald erleben Sie eine der schönsten Landschaften Brandenburgs, heute Biosphärenreservat, das von einem Wasserlabyrinth durchzogen ist. Das radelnde "Gurkenmännchen" weist Ihnen den Weg durch`s grüne Venedig. Programm: 1. Tag: Anreise nach Lübben 2. Tag: Lübben - Burg 50 km Von der Lübbener Schloßinsel radeln Sie entlang der Spree über Lübbenau, dem Zentrum des Oberspreewaldes und durch die Radduscher Teichlandschaft nach Burg. Besichtigung einer Gurkeneinlegerei, sowie von Speewald- und Freilichtmuseum möglich. 3. Tag: Burg - Drehnow 45 km An Wassermühlen vorbei erreichen Sie Cottbus mit sehenswerter Altstadt und seinem Fürst-Pückler-Park. Auf ruhigem Radweg durch die Teichlandschaft gelangen Sie in die Fischerstadt Peitz. Sehenswert sind das Hüttenmuseum mit Hochofenhalle (19. Jh.) und der Festungsturm. 4. Tag: Drehnow- Lübben 55 km In Dissen, dem Storchendorf, erfahren Sie etwas über die sorbische Tradition. In Straupitz oder Zauche ist eine Kahnfahrt im Hochwald zu empfehlen. 5. Tag: Lübben - Werder 40 km Tagestour auf dem Spreedamm in den Unterspreewald, vorbei an Gurkenfeldern, Wiesen und Weiden mit reicher Vogelwelt. 6. Tag: Werder - Köthen/ Krausnick 38 km Historische Spreewehre und Seen begleiten Sie durch die hügelige, märkische Kiefernheide. Bademöglichkeit. 7. Tag: Köthen/ Krausnick - Lübben 30 km Über die Krausnicker Berge der letzten Eiszeit, geht es dann auf ruhigen Landstraßen zurück nach Lübben. Individuelle Rückreise am Nachmittag [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Spreewald - Gurkenradweg |
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Spreewald - Gurkenradweg: Der Spreewald steht für einzigartige Erlebnisse und Natur pur. Am Besten lässt sich der Spreewald mit dem Rad auf dem Gurkenradweg erkunden. 250 km auf dem Gurkenradweg durch den gesamten Spreewald. Die Tour ist in 5-6 Tagen zu schaffen. Ideal auch für Familien mit Kindern. Dauer: Bei entspanntem Radfahren sollten Sie für diese Reise 5 - 6 Tage einplanen. Leisungen: Gepäcktransfer, Notrufservice und Picknickservice Auf Wunsch: Tourplanung und Buchung der Unterkünfte (Wir erstellen gerne ein individuelles Angebot) Preis pro Gruppe (bis 10 Personen): 5 Tage 920 (bei 10 Personen entspricht dies 92 Euro pro Person) 6 Tage 1080 7 Tage 1220 (Preis in Euro) [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Niederlausitzer Bergbautour |
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"Bóh je stworil Luzicu a cert je zaryl brunicu." (Gott schuf die Lausitz und der Teufel vergrub darunter die Braunkohle). Dieses sorbische Sprichwort zeigt die Bedeutung der Braunkohleförderung für weite Teile der lausitz. Noch wird Kohle gefördert, jedoch nur noch in vier der ehemals zirka 20 Tagebaue im Lausitzer Revier. Die Niederlausitzer Bergbautour führt Sie zu aktiven Tagebauen, Restlöchern, die rekultiviert werden und zu Erholungsgebieten, die aus ehemaligen Tagebauen entstanden sind. Begeben Sie sich auf Entdeckenstour durch die zukünftig größte künstlich geschaffene Seenlandschaft Europas. Streckenverlauf 1. Tag: Anreise nach Cottbus Die größte Stadt der Niederlausitz ist bekannt für ihre Parkanlagen, hier besonders der vom Fürsten Hermann von Pückler-Muskau geschaffenen Branitzer Park. 2. Tag: Cottbus - Lübbenau (50 km) Diese Etappe führt Sie in den bekannten Spreewald, der unmittelbar an das Bergbaugebiet grenzt. Unterwegs sollten Sie einen Zwischenstop an der Slawenburg in Radusch einplanen, einer Nachbildung der Befestigungsanlage, die sich vor ca. 1.000 Jahren an dieser Stelle befunden hat. 3. Tag: Lübbenau - Calau (50 km) Fürstlich Drehna ist eine idyllische Ortschaft, die in den letzten Jahren als eines der 22 Projekte der Internationalen Bauausstellung "Fürst-Pückler-Land" umfassenden saniert wurde. Sehenswert ist auch das dortige Schloß. Calau, einstmals bekannt für die Stiefel, die dort gefertigt wurden, soll übrigens der Entstehungsort der so genannten "Kalauer" sein. 4. Tag: Calau - Lauchhammer (40 / 56 km) Durch die Calauer Schweiz führt Sie die Niederlausitzer Bergbautour zum Tagebau Meuro. Sie sollten unbedingt einen Abstecher zum Besucherbergwerk Lichterfeld einplanen. Die dortige Förderbrücke F 60 ist mit über 500 Metern Länge eines der größten Fördergeräte der Welt. In Lauchhammer erwartet Sie das Kunstgussmuseum. 5. Tag: Lauchhammer - Senftenberg (60 km) Erholungsgebiet Grünewalder Lauch am ehemaligen Kraftwerk Plessa vorbei nach Senftenberg. Der Senftenberger See ist ein ehemaliger Tagebau, der in den 70er Jahren geflutet wurde und sehr schnell zu einem beliebten Erholungsgebiet wurde. 6. Tag: Senftenberg - Spremberg (60 km) Auch auf dieser Etappe sollten Sie sich Zeit für zwei Abstecher nehmen. Die IBA-Terassen in Groß Räschen werden in einigen Jahren den Strandbereich des entstehenden Ilse-See bilden. Bereits heute bilden Ausstellungsgebäude und das angrenzende Areal einen beliebten Anlaufpunkt. Die Ortschaft Prietzen sollte eigentlich dem Tagebau weichen und hat sich zu einer Künstlerkolonie entwickelt. 7. Tag: Spremberg - Cottbus (28 / 70 km) Die Tour führt durch die Landschaft, die der Schriftsteller Erwin Strittmatter in der Trilogie "Der Laden" verewigte. Ebenfalls an der Strecke liegt die Glasmacherstadt Döbern. Die Tour führt Sie zum Ausgangspunkt nach Cottbus zurück. 8. Tag: Abreise [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Gurkenradweg |
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Die faszinierende Flusslandschaft des Spreewaldes erwartet Sie im Süden Brandenburgs. Zahllose Fließe bilden ein Netz von kleinen Wasserläufen, die Wälder und Wiesen durchziehen. Doch nicht nur als Naturparadies ist die Region bekannt, sondern auch als Ursprung der Spreewälder Gurken. Nach alten Rezepturen werden auch heute noch Gewürz-, Senf-, Knoblauch- oder saure Gurken eingelegt und in ganz Deutschland verkauft. Auf Ihrer Radtour erleben Sie nicht nur die Naturschönheiten des UNESCO-Biospärenreservates "Spreewald", sondern können auch an einer der Gurkeneinlegereien Station machen, sich im Gurkenmuseum über die Geschichte der Spreewälder Gurke informieren und natürlich die verschiedensten Geschmacksrichtungen vor Ort probieren. Streckenbeschreibung 1. Tag: Anreise nach Cottbus Auf der Suche nach dem Cottbuser Postkutscher in das Stadtzentrum mit dem Altmarkt und der Oberkirche oder in den Branitzer Park, dem Meisterwek des Fürsten Hermann von Pückler. 2. Tag: Cottbus - Burg (42 km) Durch Deutschlands größtes zusammenhängendes Teichgebiet bei Peitz entlang der Spree und durch das Storchendorf Dissen in die Spreewaldgemeinde Burg. Kahnfahren und Grurken probieren! 3. Tag: Burg - Schlepzig (40 km) Rast an der weithin sichtbaren Schinkel-Kirche oder der Holländermühle in Straupitz. Weiter nach Lübben mit der Paul-Gerhardt-Kirche, dem alten Wehrturm und dem Schloss. 4. Tag: Schlepzig - Krausnick (59 km) Natur erleben und durch die Krausnicker Berge zum Etappenziel. Kleiner Abstecher in das Südseeparadies "Tropical Islands" gefällig? 5. Tag: Krausnick - Lübben (56 km) Im kleinen Angerstädtchen Golßen beim größten Gurkenverarbeiter des Spreewaldes vorbeischauen und wieder nach Lübben zurück. 6. Tag: Lübben - Cottbus (57 km) Zum Gurkenmuseum in Lehde und ein Ausflug in die Vergangenheit in der Slawenburg Raddusch. Durch die älteste Gemeinde im Spreewald, Werben, nach Cottbus zurück. 7. Tag: Abreise [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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