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Kohle, Wind & Wasser - Eine energiegeladene Tour |
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Eine energiegeladene Fahrradtour erwartet Sie im Land zwischen den Flüssen Elbe und Schwarze Elster. Bereits von alters her wussten die Menschen hier die Naturkräfte zu bändigen und für ihre Zwecke zu nutzen. Davon zeugen zahlreiche Wind- und Wassermühlen, die auch heute noch funktionstüchtig sind. Aber man begann auch, in der Erde nach dem schwarzen Gold, der Braunkohle, zu suchen und wurde fündig. Hier stand die erste Förderbrücke der Welt und hier war die größte Förderbrücke, die F 60 im Einsatz. Streckenbeschreibung 1. Tag: Anreise nach Bad Liebenwerda Im Jahre 1925 erhielt die Stadt den Titel "Bad" verliehen und auch heute noch kann man Kuren zum Beispiel mit Mooranwendungen in Anspruch nehmen. 2. Tag: Bad Liebenwerda - Herzberg (50 km) Gegensätze der Energieerzeugung: ein moderner Hochpolgenerator in Neumühl und die Brikettfabrik "Louise" in Domsdorf, die zu den Anfängen des Braunkohle-Bergbaues der Region Führt. 3. Tag: Herzberg - Schönewalde (24 km) Dem Müller beim Schroten über die Schultern schauen in der Paltrockwindmühle in Schönewalde. 4. Tag: Schönewalde - Sonnewalde (48 km) 1.000 Jahre Geschichte im Dorf Lebusa mit der Barockkirche inklusive Silbermannorgel. Weiter Bockwindmühlen stehen am Wegesrand im Gegensatz zu den ... 5. Tag: Sonnewalde - Lauchhammer (48 km) ... neuzeitliche "Windmühlen" in Betten, einem kleinen Ort an der B 96. Weiter fahren Sie zum "Liegenden Eifelturm, der 500 Meter langen und 80 m hohen Förderbrücke F 60. 6. Tag: Lauchhammer - Mühlberg (50 km) Metallverarbeitung der besonderen Art im Kunstgussmuseum von Lauchhammer und Indurstriearchitektur im stillgelegten Kraftwerk Plessa. 7. Tag: Mühlberg - Bad Liebenwerda (30 km) Vorbei an der Holländermühle in Koßdorf zum Ausgangspunkt zurück. 8. Tag: Abreise [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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