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Schnupperreise in den Spreewald |
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Diese 4-tägige Kurzreise im Frühjahr und Herbst bietet Ihnen eine exzellente Möglichkeit, den Charakter der Landpartie-Reisen kennen zu lernen und Fitness zu tanken. Ziel ist der wunderschöne Spreewald im Südosten Brandenburgs. Bäche, Fließe, Seen und romantische Auwälder prägen diese Landschaft, in der das kleine Volk der Sorben seit Urzeiten seine Traditionen pflegt. Die Lage der Region, schon von kontinentalem Klima geprägt, verspricht im Frühling und im Herbst wunderbare Radeltage. Die Schnupperreisen richten sich im Besonderen an interessierte Gäste, die bisher noch keine Reise mit der Landpartie unternommen haben. Erfahrungsgemäß sind die Kurzreisen schnell ausgebucht. Wir empfehlen daher eine frühzeitige Anmeldung. Donnerstag: Anreise nach Cottbus Treffpunkt ist am Nachmittag in Cottbus am Bahnhof. Per Rad erreichen wir auf heimeligen Wegen den Branitzer Park und besichtigen das gleichnamige Schloss. Dort erstaunen uns die hochfliegenden und kuriosen Pläne des Fürsten Hermann von Pückler-Muskau. Unser ruhig gelegenes Hotel ist dann nicht mehr weit; 8 km. Freitag: Sorben an der Spree Nach einem Halt an der Oberkirche in Cottbus folgen wir auf der Fahrt in den Spreewald einem schönen Weg entlang der Hauptspree bis Dissen, wo wir aus berufenem Munde Näheres über die Kultur der Lausitzer Sorben erfahren. Nach einem Picknick an der Spree gelangen wir nach Burg und schließlich zu unserem Hotel, welches an einem der vielen charakteristischen Fließe im Spreewalddorf Raddusch liegt (2 Übernachtungen); 45 km. Samstag: Kahnpartie Per Rad und Kahn auf "Sträßchen" und Kanälen erkunden wir die einzigartige Flusslandschaft des Spreewaldes mit ihren typischen, weitverzweigten Fluss- und Feuchtgebieten. Dabei besuchen wir Lübbenau und das Sorbische Freilandmuseum in Lehde. Die stimmungsvolle Kahnpartie am Nachmittag führt von Leipe bis zu unserem Hotel; 34 km. Sonntag: Schinkel in Straupitz Herrlich sind die Radelstrecken auch an diesem Tag, welche durch den nördlichen Spreewald bis nach Lübben führen. Auf dem Weg liegt Straupitz mit der von Karl Friedrich Schinkel entworfenen Kirche monumentalen Ausmaßes. Wir picknicken an einem der Fließe und besuchen das Museum im Schloss Lübben. Die Reise endet am frühen Nachmittag am Bahnhof in Lübben; 36 km. Seit 2002 · Radelroute: 123 km Hin- und Rückreise Für alles ist gesorgt - Startpunkt der Reise ist Cottbus, das mit Bahn und Auto gut zu erreichen ist. Ziel der Reise ist Lübben, von wo Sie als Bahnreisende direkt die Heimreise antreten können. Eine vergünstigte Bahnfahrt mit freier Zugwahl können Sie direkt über die Landpartie buchen. Pkw-Reisende gelangen nach ca. 30-minütiger Bahnfahrt zurück nach Cottbus. Detaillierte Informationen zur Hin- und Rückreise finden Sie in den Landpartie Reiseinformationen, die Sie mit der Reisebestätigung erhalten. [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Von Berlin an den grünen Strand der Spree |
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- Ebene, einfache Radstrecken im Spreewald und eine Kahnfahrt - Fließ- und Teichlandschaften des Gurkenradwegs Faszinierendes Berlin: alte und neue Architektur, unterschiedliche Lebensweisen, eine pulsierende Metropole mit angenehmen Oasen der R [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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RUNDTOUR IM SPREEWALD - RADVERGNÜGEN IM VENEDIG DES NORDENS |
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1. Tag: Anreise nach Cottbus Nach Ihrer Anreise in die ehemalige Buga-Stadt an der Spree warten der weltberühmte Landschaftspark Branitz des Fürsten Hermann von Pückler-Muskau, das im Jugendstil erbaute Staatstheater und zahlreiche Museen auf Ihren Besuch. 2. Tag: Cottbus - Raddusch (ca. 35 km) Die heutige Fahrradetappe führt Sie nach Raddusch. Unterwegs in Vetschau können Sie das Weißstorchzentrum besuchen und erfahren Wissenswertes über die geschützten Tiere sowie die einheimische Flora und Fauna. 3. Tag: Raddusch - Lübben (ca. 23 km) Heute fahren Sie zunächst nach Lübbenau mit der sehenswerten Altstadt mit Schloss sowie der belebten Hafenanlage. In Lehde, einem denkmalgeschützten Spreewalddorf, erfahren Sie im Freilandmuseum Näheres zum Leben der Spreewälder und radeln anschließend weiter zum Etappenziel Lübben. 4. Tag: Lübben - Unterspreewald (ca. 15 - 45 km) Auf direktem Weg gelangen Sie heute nach Krausnick bzw. Schlepzig. Von hier aus haben Sie mehrere Möglichkeiten. Erleben Sie die Natur und genießen Sie aktive Erholung bei einer kleinen Rundtour per Rad durch die Heideseenlandschaft nördlich von Krausnick. Lassen Sie es ganz gemütlich angehen und verbringen Sie den Nachmittag in Schlepzig, im "Schönsten Dorf Brandenburgs", bei einer Kahnfahrt durch die Spreeauen. Stürzen Sie sich in die wohl temperierten Fluten der nur 6 Kilometer entfernten tropischen Urlaubswelt "Tropical Island". 5. Tag: Unterspreewald - Burg (ca. 45 km) Auf dem Weg nach Burg liegt das Örtchen Straupitz mit seiner historischen Holländerwindmühle. Die idyllische Spreewaldgemeinde Burg ist als Streusiedlung im 6. Jahrhundert entstanden und stellt flächenmäßig das größte Dorf Deutschlands dar. 6. Tag: Burg - Cottbus (ca. 42 km) Auf dieser Etappe radeln Sie durch die Peitzer Teichlandschaft zurück nach Cottbus. Auf 1000 ha bietet das Teichgebiet zahlreichen, zum Teil gefährdeten Tier- und Pflanzenarten, ein Zuhause. 7. Tag: Individuelle Rückreise Arrangementpreise pro Person: EUR 299 im DZ EUR 339 im DZ inkl. Gepäcktransport EUR 409 im EZ EUR 449 im EZ inkl. Gepäcktransport Extras (Preise pro Person): Mietfahrrad pro Tag: EUR 10 Zusatznächte (Ü/F) Alle Etappenorte EUR 38 im DZ, EUR 56 im EZ [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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SPREERADWEG - VOM POSTKUTSCHER ZUM HAUPTMANN |
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1. Tag: Individuelle Anreise nach Cottbus Sie reisen individuell in Cottbus an und können sich nach der Begrüßung im Hotel die "grüne Stadt" genauer anschauen. In Cottbus warten der weltberühmte Landschaftspark Branitz des Fürsten Hermann von Pückler-Muskau, der Spreeauenpark und der Tierpark auf Ihren Besuch. 2. Tag: Cottbus - Burg (ca. 42 km) Über Peitz mit seinem 1.000 ha umfassenden Teichgebiet radeln Sie heute in den Spreewald, wo sich die Spree in unzählige Flussarme aufteilt. In dieser einmaligen Naturlandschaft können Sie die Idylle des Spreewaldes bei einer Kahnfahrt entdecken, welche Sie individuell von Burg aus unternehmen können. 3. Tag: Burg - Unterspreewald (ca. 45 km) Diese Etappe führt Sie in den landschaftlich reizvollen Unterspreewald. Zunächst fahren Sie nach Lehde, eines der besterhaltenen Spreewalddörfer. Hier können Sie sich über die Geschichte und Bräuche der slawischen Minderheit, den Sorben, berichten lassen. Sie übernachten in Krausnick oder Schlepzig. 4. Tag: Unterspreewald - Beeskow (ca. 55 km) Auf dieser Etappe verlassen Sie den Spreewald und erleben, wie sich die Fliese wieder zu einem Fluss vereinen. Vorbei am Neuendorfer See und am Schwielochsee radeln Sie nach Beeskow, wo auch schon der Dichter Theodor Fontane nach seinen Wanderungen Unterkunft fand. 5. Tag: Beeskow - Fürstenwalde (ca. 36 km) Gemütlich radeln Sie durch einsame Kiefern- und Auenwälder, in denen Sie die Ruhe und Schönheit entlang der Spree genießen können. In Fürstenwalde haben Sie genügend Zeit, die Altstadt mit dem Dom St. Marien zu besichtigen. 6. Tag: Fürstenwalde - Berlin-Köpenick (ca. 55 km) Durch Wälder und zahlreiche Parks geht es heute nach "Spreeathen", wie Berlin auch liebevoll genannt wird. Wir empfehlen Ihnen einen Abstecher zum Müggelturm, der Ihnen einen herrlichen Blick über die Stadt und die Seenlandschaft rund um Berlin bietet. 7. Tag: Individuelle Rückreise oder Transferservice nach Cottbus wenn gebucht Arrangementpreise pro Person: EUR 309 im DZ EUR 379 im DZ inkl. Gepäcktransport EUR 429 im EZ EUR 499 im EZ inkl. Gepäcktransport Extras (Preise pro Person): Mietfahrrad: 10 EUR pro Tag Transfer Cottbus/Berlin-Köpenick: 180,00 EUR Buspreis (1 - 4 Personen) Transfer Cottbus/Berlin-Köpenick: 210,00 EUR Buspreis (5 - 7 Personen) Zusatznächte (Ü/F) Berlin-Mitte EUR 60 im DZ, EUR 90 im EZ Berlin-Köpenick EUR 42 im DZ, EUR 62 im EZ Andere Etappenorte EUR 38 im DZ, EUR 56 im EZ [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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SPREERADWEG - VON DER ALTEN WASSERKUNST ZUM BRANDENBURGER TOR |
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1. Tag: Anreise nach Bautzen Bautzen ist das Zentrum der Oberlausitz. Sehenswert ist die historische Altstadt mit den vielen Türmen und der ältesten Simultankirche Deutschlands St. Petri. 2. Tag: Bautzen - Spremberg (ca. 73 km) Heute radeln Sie entlang der jungen Spree durch schmucke Dörfer mit den für die Region typischen Umgebindehäusern. Ihr Übernachtungsort Spremberg liegt idyllisch auf einer Insel zwischen zwei Spreearmen und trägt den Beinamen "Perle der Lausitz". 3. Tag: Spremberg - Cottbus (ca. 28 km) Vorbei an der Talsperre Spremberg, umgeben von mächtigen Kiefernwäldern und Sandstränden, die ans Mittelmeer erinnern, erreichen Sie schon bald die "grüne Stadt" Cottbus. Im Branitzer Park können Sie das Gesamtkunstwerk des Landschaftsgestalters Fürst Pückler bewundern. 4. Tag: Cottbus - Burg (ca. 42 km) Heute radeln Sie an den Peitzer Teichen vorbei in den Spreewald hinein. Hier teilt sich die Spree in unzählige Flussarme und bildet die bekannten Spreewaldfliese. Die einmalige Naturlandschaft erkunden Sie am besten bei einer Kahnfahrt, die Sie individuell von Burg aus unternehmen können. 5. Tag: Burg - Unterspreewald (ca. 45 km) Von Burg geht es über Lübbenau und Lübben in den Unterspreewald, wo Sie Natur pur erleben werden. In dem spreewaldtypischen Dorf Lehde können Sie sich im Freilandmuseum über die Geschichte und das Leben in dem Biosphärenreservat informieren. Übernachtung in Schlepzig oder Krausnick. 6. Tag: Unterspreewald - Beeskow (ca. 55 km) Heute verlassen Sie den Spreewald und erleben, wie sich die unzähligen Fliese wieder zu einem Fluss vereinen. Der gut ausgebaute Radweg führt Sie vorbei am Neuendorfer See und am Schwielochsee nach Beeskow mit seiner Burg und der gut erhaltenen Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert. 7. Tag: Beeskow - Fürstenwalde (ca. 36 km) Von Beeskow fahren Sie durch idyllische Wälder über die Kersdorfer Schleuse nach Fürstenwalde. Hier haben Sie genügend Zeit, die Altstadt mit dem Dom St. Marien zu besichtigen. 8. Tag: Fürstenwalde - Berlin-Köpenick (ca. 55 km) Auf guten Wegen radeln Sie durch Wälder, Parks und entlang des großen Müggelsees nach Berlin-Köpenick. Der Hauptmann von Köpenick heißt Sie am Ziel Ihrer Fahrradtour willkommen. 9. Tag: Individuelle Rückreise oder anschließender Stadturlaub in Berlin-Mitte Arrangementpreise pro Person: EUR 369 im DZ EUR 479 im DZ inkl. Gepäcktransport EUR 529 im EZ EUR 639 im EZ inkl. Gepäcktransport Extras (Preise pro Person): Mietfahrrad: EUR 10 pro Tag Transfer Berlin-Köpenick/Bautzen: 280,00 EUR Buspreis (1 - 4 Personen) Transfer Berlin-Köpenick/Bautzen: 340,00 EUR Buspreis (5 - 7 Personen) Zusatznächte (Ü/F) Berlin-Mitte EUR 60 im DZ, EUR 90 im EZ Berlin-Köpenick EUR 42 im DZ, EUR 62 im EZ Andere Etappenorte EUR 38 im DZ, EUR 56 im EZ [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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ODER-NEIßE-RADWEG - VOM DREILÄNDERECK ZUR UNIVERSITÄTSSTADT |
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1. Tag: Anreise nach Zittau Bummeln Sie durch Zittau, die Stadt am Dreiländereck, oder nutzen Sie diesen Tag zu einem Ausflug ins tschechische Liberec, das im Mittelalter große Bedeutung durch die Tuchmacherei erlangte. 2. Tag: Zittau - Görlitz (ca. 43 km) Zunächst geht es nach Ostritz mit dem berühmten Kloster St. Marienthal. Das Klosterstift ist das älteste Frauenkloster des Zisterzienserordens in Deutschland, das seit seiner Gründung 1234 ununterbrochen besteht. Weiter radeln Sie nach Görlitz. 3. Tag: Aufenthalt in Görlitz Bekannt durch die architektonische Vielfalt von Gotik bis Jugendstil präsentierte sich Görlitz als Anwärterin für den Titel Kulturhauptstadt Europas 2010. Über 3000 Gebäude stehen in der östlichsten Stadt Deutschlands unter Denkmalschutz. Die Peterskirche mit der einzigartigen Sonnenorgel und das Heilige Grab sind besonders sehenswert. 4. Tag: Görlitz - Krauschwitz bzw. Bad Muskau (ca. 68 bzw. 70 km) Sie radeln durch typische Heidedörfer und passieren unterwegs Rothenburg. In Bad Muskau lädt der Fürst-Pückler-Park mit Orangerie und Schloss zu einem Besuch ein. Die 750 ha große Parkanlage diesseits und jenseits der Neiße lädt zum Spazieren und Entspannen ein. 5. Tag: Krauschwitz bzw. Bad Muskau - Guben (ca. 70 bzw. 68 km) Die heutige Etappe führt Sie nach Forst - die Stadt der Rosen. Über 400 Rosensorten können Sie im Ostdeutschen Rosengarten bestaunen. Sie radeln durch die Niederlausitz mit zahlreichen Seen, ausgedehnten Wäldern und der typischen Heidelandschaft und erreichen Guben als Tagesziel. 6. Tag: Guben - Frankfurt/Oder (ca. 67 km) Heute nehmen Sie Abschied von der Neiße. In Ratzdorf mündet der Fluss in die Oder. Einen Höhepunkt des Tages bildet Neuzelle mit der barocken Stiftskirche St. Marien, die Zisterziensermönche erbauten. Die gleichnamige Klosterbrauerei ist einen Besuch und eine Verkostung wert. Entlang der Oder geht es in die Universitätsstadt Frankfurt/Oder. 7. Tag: Individuelle Rückreise oder Transferservice nach Zittau wenn gebucht Arrangementpreise pro Person: EUR 319 im DZ EUR 409 im DZ inkl. Gepäcktransport EUR 439 im EZ EUR 529 im EZ inkl. Gepäcktransport Extras (Preise pro Person): Mietfahrrad: 10,00 EUR pro Tag Transfer Frankfurt/Oder - Zittau: 215,00 EUR Buspreis (1 - 4 Personen) Transfer Frankfurt/Oder - Zittau: 265,00 EUR Buspreis (5 - 7 Personen) Zusatznächte (Ü/F) Zittau, Görlitz, Frankfurt/Oder EUR 45 im DZ, EUR 65 im EZ Andere Etappenorte EUR 38 im DZ, EUR 56 im EZ [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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ODER-NEIßE-RADWEG - VOM DREILÄNDERECK ZUR UNIVERSITÄTSSTADT FÜR GENIEßER |
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1. Tag: Anreise nach Zittau Bummeln Sie durch Zittau, die Stadt am Dreiländereck, oder nutzen Sie diesen Tag zu einem Ausflug ins tschechische Liberec, das im Mittelalter große Bedeutung durch die Tuchmacherei erlangte. 2. Tag: Zittau - Ostritz (ca. 21 km) Ihr heutiges Etappenziel ist Ostritz mit dem berühmten Kloster St. Marienthal. Das Klosterstift ist das älteste Frauenkloster des Zisterzienserordens in Deutschland, das seit seiner Gründung 1234 ununterbrochen besteht. 3. Tag: Ostritz - Görlitz (ca. 20 km) Bekannt durch die architektonische Vielfalt von Gotik bis Jugendstil präsentierte sich Görlitz als Anwärterin für den Titel Kulturhauptstadt Europas 2010. Über 3000 Gebäude stehen in der östlichsten Stadt Deutschlands unter Denkmalschutz. Die Peterskirche mit der einzigartigen Sonnenorgel und das Heilige Grab sind besonders sehenswert. 4. Tag: Görlitz - Rothenburg (ca. 28 km) Sie radeln durch typische Heidedörfer und passieren Deutschlands ungewöhnlichsten Freizeitpark: Kulturinsel Einsiedel. Mitten im Wald ist hier ein Abenteuerspielplatz aus kunstvollen Holzarbeiten entstanden, der nicht nur Kinder begeistert. 5. Tag: Rothenburg - Krauschwitz bzw. Bad Muskau (ca. 38 bzw. 40 km) In Bad Muskau lädt der Fürst-Pückler-Park mit Orangerie und Schloss zu einem Besuch ein. Die 750 ha große Parkanlage diesseits und jenseits der Neiße lädt zum Spazieren und Entspannen ein. 6. Tag: Krauschwitz bzw. Bad Muskau - Forst (ca. 37 bzw. 35 km) Die heutige Etappe führt Sie nach Forst - die Stadt der Rosen. Über 400 Rosensorten können Sie im Ostdeutschen Rosengarten bestaunen. 7. Tag: Forst - Guben (ca. 35 km) Sie radeln durch die Niederlausitz mit zahlreichen Seen, ausgedehnten Wäldern und der typischen Heidelandschaft und erreichen Guben als Tagesziel. 8. Tag: Guben - Neuzelle (ca. 30 km) Heute nehmen Sie Abschied von der Neiße. In Ratzdorf mündet der Fluss in die Oder. Einen Höhepunkt des Tages bildet Neuzelle mit der barocken Stiftskirche St. Marien, die Zisterziensermönche erbauten. Die gleichnamige Klosterbrauerei ist einen Besuch und eine Verkostung wert. 9. Tag: Neuzelle - Frankfurt/Oder (ca. 30 km) Entlang der Oder geht es in die Universitätsstadt Frankfurt/Oder. 10. Tag: Individuelle Rückreise oder Transferservice nach Zittau wenn gebucht Arrangementpreise pro Person: EUR 409 im DZ EUR 549 im DZ inkl. Gepäcktransport EUR 569 im EZ EUR 709 im EZ inkl. Gepäcktransport Extras (Preise pro Person): Mietfahrrad: 10,00 EUR pro Tag Transfer Frankfurt/Oder - Zittau: 215,00 EUR Buspreis (1 - 4 Personen) Transfer Frankfurt/Oder - Zittau: 265,00 EUR Buspreis (5 - 7 Personen) Zusatznächte (Ü/F) Zittau, Görlitz, Frankfurt/Oder EUR 45 im DZ, EUR 65 im EZ Andere Etappenorte EUR 38 im DZ, EUR 56 im EZ [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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ODER-NEIßE-RADWEG - VON SANFTEN HÜGELN INS PLATTE LAND |
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1. Tag: Anreise nach Zittau Innerhalb eines "Grünen Ringes" lädt der Zittauer Stadtkern zum Bummeln ein. Imposant ist das Große Zittauer Fastentuch aus dem Jahr 1472, das in der Kirche zum Heiligen Kreuz die christliche Heilsgeschichte in 90 Bildern zeigt. 2. Tag: Zittau - Görlitz (ca. 43 km) Diese idyllische Etappe führt vorbei am Klosterstift St. Marienthal in Ostritz. Es ist das älteste Frauenkloster des Zisterzienserordens in Deutschland und besteht seit 1234 ununterbrochen. Das Tagesziel Görlitz ist mit über 3000 denkmalgeschützten Häusern ein architektonisches Kleinod. 3. Tag: Görlitz - Krauschwitz bzw. Bad Muskau (ca. 68 bzw. 70 km) Sie radeln durch typische Heidedörfer und passieren unterwegs Rothenburg - die östlichste Kleinstadt Deutschlands. In Bad Muskau sollten Sie den Fürst-Pückler- Park erkunden, der zum UNESCO Welterbe gehört und sowohl auf deutscher als auch auf polnischer Seite zum Spazieren einlädt. 4. Tag: Krauschwitz bzw. Bad Muskau - Guben (ca. 70 bzw. 68 km) Ein besonderer Höhepunkt dieser Etappe ist Forst - die Stadt der Rosen. Über 400 Sorten können Sie im Rosengarten bestaunen. Durch die Niederlausitz mit zahlreichen Seen, ausgedehnten Wäldern und ehemaligen Tagebaulandschaften geht es nach Guben. 5. Tag: Guben - Frankfurt/Oder (ca. 67 km) Kurz hinter Guben mündet die Neiße in die Oder. Schon die Zisterziensermönche schätzten diesen Anblick und bauten in Neuzelle die Stiftskirche St. Marien mit einer üppigen barocken Innenausstattung. Die gleichnamige Klosterbrauerei ist ebenfalls einen Besuch wert. 6. Tag: Frankfurt - Groß Neuendorf bzw. Altlewin (62 bzw. 68 km) Heute verlassen Sie die Kleiststadt Frankfurt mit ihren mächtigen Baudenkmalen norddeutscher Backsteingotik wie dem Rathaus und der St. Marienkirche und begeben sich auf eine sportliche Etappe durch das Naturparadies Oderbruch. 7. Tag: Groß Neuendorf bzw. Altlewin - Schwedt (ca. 70 bzw. 64 km) Wer möchte, kann heute einen Abstecher zum imposanten Schiffshebewerk Niederfinow unternehmen, welches sich unweit von Bad Freienwalde befindet. Anschließend führt der Weg entlang der Hohensaaten-Friedrichsthaler-Wasserstraße vorbei am Lenné-Landschaftspark Criewen nach Schwedt. 8. Tag: Schwedt - Penkun bzw. Löcknitz (ca. 47 bzw. 74 km) Genießen Sie die unberührte Natur und die weitläufigen Auen des Nationalparks Unteres Odertal. Dieser endet in Mescherin, wo Sie den Oderdeich verlassen und alsbald die Grenze zu Mecklenburg-Vorpommern passieren. Durch eine leicht hügelige Landschaft führt Sie der Weg nach Penkun oder Löcknitz. 9. Tag: Penkun bzw. Löcknitz - Ueckermünde (ca. 90 bzw. 63 km) Heute radeln Sie ins Fischerstädtchen Ueckermünde und erleben ausgedehnte Heidelandschaften und die malerische Uferlandschaft der Uecker sowie des angrenzenden Stettiner Haffs. Die hübsche Altstadt und der romantische Hafen sind ein lohnenswertes Etappenziel. 10. Tag: Individuelle Rückreise Arrangementpreise pro Person: EUR 419 im DZ EUR 649 im DZ inkl. Gepäcktransport EUR 589 im EZ EUR 819 im EZ inkl. Gepäcktransport Extras (Preise pro Person): Mietfahrrad: 10,00 EUR pro Tag Zusatznächte (Ü/F): Zittau, Görlitz, Frankfurt/Oder, Ueckermünde EUR 45 im DZ, EUR 65 im EZ Insel Usedom EUR 50 im DZ, EUR 75 im EZ Andere Etappenorte EUR 38 im DZ, EUR 56 im EZ [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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ODER-NEIßE-RADWEG - VOM DREILÄNDERECK IN DEN SPREEWALD |
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1. Tag: Anreise nach Zittau Innerhalb eines "Grünen Ringes" lädt der Zittauer Stadtkern zum Bummeln ein. Imposant ist das Große Zittauer Fastentuch aus dem Jahr 1472, das in der Kirche zum Heiligen Kreuz die christliche Heilsgeschichte in 90 Bildern zeigt. 2. Tag: Zittau - Görlitz (ca. 43 km) Diese idyllische Etappe führt vorbei am Klosterstift St. Marienthal in Ostritz. Es ist das älteste Frauenkloster des Zisterzienserordens in Deutschland und besteht seit 1234 ununterbrochen. Das Tagesziel Görlitz ist mit über 3000 denkmalgeschützten Häusern ein architektonisches Kleinod. 3. Tag: Görlitz - Krauschwitz bzw. Bad Muskau (ca. 68 bzw. 70 km) Sie radeln durch typische Heidedörfer und passieren unterwegs Rothenburg - die östlichste Kleinstadt Deutschlands. In Bad Muskau sollten Sie den Fürst-Pückler-Park erkunden, der zum UNESCO Welterbe gehört und sowohl auf deutscher als auch auf polnischer Seite zum Spazieren einlädt. 4. Tag: Bad Muskau - Spremberg (ca. 31 km) Auf der heutigen Etappe nehmen Sie Abschied von der Neiße und fahren auf dem Froschradweg, vorbei an dem Azaleen- und Rhododendronpark Kromlau, über Schleife nach Spremberg. 5. Tag: Spremberg - Cottbus (ca. 28 km) Vorbei an der Talsperre Spremberg, umgeben von mächtigen Kiefernwäldern und Sandstränden, die ans Mittelmeer erinnern, erreichen Sie schon bald die "grüne Stadt" Cottbus. Im Branitzer Park können Sie das Gesamtkunstwerk des Landschaftsgestalters Fürst Pückler bewundern. 6. Tag: Cottbus - Burg (ca. 42 km) Heute radeln Sie an den Peitzer Teichen vorbei in den Spreewald hinein. Hier teilt sich die Spree in unzählige Flussarme und bildet die bekannten Spreewaldfliese. Die einmalige Naturlandschaft erkunden Sie am besten bei einer Kahnfahrt, die Sie individuell von Burg aus unternehmen können. 7. Tag: Burg - Lübben (ca. 40 km) Auf dieser letzten Etappe, geht es von Burg aus durch den Oberspreewald über Lübbenau nach Lübben. 8. Tag: Individuelle Rückreise oder Verlängerung zum Paddeln im Spreewald Arrangementpreise pro Person: EUR 349 im DZ EUR 439 im DZ inkl. Gepäcktransport EUR 489 im EZ EUR 579 im EZ inkl. Gepäcktransport EUR 38 im DZ, EUR 56 im EZ Zusatznächte (Ü/F): Zittau, Görlitz EUR 45 im DZ, EUR 65 im EZ Andere Etappenorte: EUR 38 im DZ, EUR 56 im EZ Extras (Preise pro Person): Mietfahrrad: 10,00 EUR pro Tag Transfer Zittau - Lübben: 205,00 EUR Buspreis (1 - 4 Personen) Transfer Zittau - Lübben: 245,00 EUR Buspreis (5 - 7 Personen) [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Niederlausitz & Spreewald |
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1. Tag: (+ 5 - 0 km) Anreise in den Spreewald. Unterwegs Pausen und Ankunft am Nachmittag. Wer möchte, nimmt noch an einer kleinen Einführungsrunde teil. 2. Tag: (45 km) Die Radeltour beginnt bei Krausnick und führt durch den Unterspreewald über Schlepzig entlang der Spree in Richtung Lübben und Lübbenau. Hier erwartet Sie der Bus zum Transfer ins Hotel. Abendessen und Übernachtung. 3. Tag: (45 km) Heute radeln Sie durch den Oberspreewald. Die Tour führt zu den typischen Dingen, die man mit dem Spreewald verbindet. Angefangen beim Heuschober, der Fischerei, der Trachtenstickerei, der Töpferwerkstatt bis hin zum Museumsdorf in Lehde. Auch radeln Sie zum Naturschutzgebiet Hochwald mit gewaltigen Baumbeständen und dem Lebensraum für viele seltene Tierarten, wie dem Kranich. An diesem Tag sind viele Besichtigungspausen eingeplant. Abendessen und Übernachtung wieder im Standorthotel. 4. Tag: (50 km) Weitere Sehenswürdigkeiten erleben Sie heute bei der Tour zwischen Burg und Cottbus. Über Werben und Zahsow radeln Sie direkt ins Zentrum der Altstadt von Cottbus. Nach einem Besichtigungsaufenthalt führt die Tour zu den Störchen bei Dissen. Vorbei am Bismarckturm in Burg und auf der alten Bahntrasse des Spreewälder Bummelguste gelangen Sie mitten in das Feuchtbiotop des Spreewaldes. Vor Ort findet man viele Informationstafeln über die Störche, die wieder vermehrt in der Region zu sehen sind. Zurück führt die Tour über Briesen, Guhrow und Werben nach Cottbus (Umgebung). 5. Tag: (+ 0 km) Am Vormittag Aufenthalt in Lübbenau. Wer möchte unternimmt eine ca. 2-stündige Kahnfahrt oder dreht noch eine individuelle Runde mit dem Fahrrad. Um die Mittagszeit beginnt die Heimreise. [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Rundreise auf dem Gurkenradweg durch den schönsten Teil des Spreewalds |
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1. Tag: Cottbus Individuelle Anreise oder Transferservice. Cottbus ist eine Stadt, die bekannt ist für ihre großen Park- und Gartenanlagen. Die über 800-jährige Stadt an der Spree gehört zu den grünsten Städten Deutschlands. Die barocken Bürgerhäuser, zahlreichen Kirchen, Museen und der Altmarkt im Zentrum laden Sie zu einer Stadtbesichtigung ein. Übernachtung in Cottbus. 2. Tag: Cottbus - Burg (ca. 45 km) Heute starten Sie Ihre Spreewaldtour. Sie durchqueren den Fürst-Pückler-Park Branitz, verlassen Cottbus und radeln über die Peitzer Teichlandschaft nach Peitz, vorbei an Drehnow, durch Maiberg weiter bis nach Burg. Ein kurzer Abstecher nach Dissen gibt die Möglichkeit für einen Besuch im Sorben-Museum. Übernachtung in Burg. 3. Tag: Burg - Lübben (ca. 30 km) Am dritten Tag Ihrer Radtour geht es direkt ins Grüne in Richtung Lübbenau. Die Radtour führt Sie über Vetschau und Raddusch in ein Labyrinth von Kanälen und Fließen. Nehmen Sie sich die Zeit und stärken Sie sich in einem der zahlreichen Spreewald-Gasthöfe entlang des Weges. Ein Zwischenstopp in Lehde bietet Gelegenheit das Gurkenmuseum zu besichtigen. Weiter geht es in Richtung Lübben, Ihrem heutigen Etappenziel. Lübben liegt zwischen dem Ober- und Unterspreewald und bietet mit seinen drei Fährhäfen ausreichend Gelegenheit zu einer gemütlichen Kahnfahrt auf den zahlreichen Fließen. Das Schloss Lübben und die Paul-Gerhardt-Kirche dienen heute für Konzerte und Ausstellungen. Übernachtung in Lübben 4. Tag: Lübben - Krausnick (ca. 45 km) Am vierten Tag Ihrer Spreeradtour radeln Sie in Richtung Nordspreewald zum Neuendorfer See. Auf der nördliche Rundtour über Leipsch nach Alt Schadow am Neundorfer See und zurück über Groß Leuthen und Schlepzig verändert sich die Landschaft. Die unzähligen, weitverzweigten Wasserläufe des idyllischen Spreewalds vereinen sich zu einer großen Spree, dichte Auenwälder wechseln ab mit der weiten Wasserfläche des Neuendorfer Sees. Übernachtung in Krausnick. 5. Tag: Krausnick - Burg ( ca. 35 km) Von Krausnick aus geht es nun wieder zurück über Lübben, Neu Zauche und Staupitz Richtung Burg. Übernachtung in Burg. 6. Tag: Burg - Cottbus (ca. 45 km, Strecke wie Startetappe) Heute starten Sie zu Ihrer letzten Etappe der Spreewaldradtour zurück nach Cottbus. Alternativ können Sie auch die kürzere Strecke (ca. 32,5 km ) über Werben und Döbrick wählen. Selbstverständlich sind Verlängerungen der einzelnen Etappen durch zusätzliche Ausflüge und Abstecher durch das weit verzweigte Radwegenetz des Spreewaldes jederzeit möglich. Übernachtung in Cottbus. 7. Tag Individuelle Abreise oder Transferservice. Mindestteilnehmerzahl Die Preise gelten ab einer Mindestteilnehmerzahl von 2 Personen. Anreisedatum: Die Anreise ist von April bis Oktober entsprechend Ihrer persönlichen Planung jeden Tag möglich. Zusatzleistungen Rücktransfer zum Ausgangsort, Mietfahrräder: auf Anfrage Ausstattung unserer Mietfahrräder: 7-Gang-Shimano Schaltung, Rücktrittbremse, Gelsattel, Federung [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Spreeradweg - zwischen Cottbus und Berlin-Köpenick |
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1. Tag: Cottbus Individuelle Anreise oder Transferservice. Cottbus ist eine Stadt, die bekannt ist für ihre großen Park- und Gartenanlagen. Die über 800-jährige Stadt an der Spree gehört zu den grünsten Städten Deutschlands. Die barocken Bürgerhäuser, zahlreichen Kirchen, Museen und der Altmarkt im Zentrum laden Sie zu einer Stadtbesichtigung ein. Übernachtung in Cottbus. 2. Tag: Cottbus - Burg (45 km) Sie durchqueren den Fürst-Pückler-Park Branitz, verlassen Cottbus und radeln durch die Peitzer Teichlandschaft nach Peitz. Die alte Festungsstadt ist bekannt durch ihre Fischwirtschaft und das historische Hüttenmuseum. Nach ca. 20 Kilometern kommen Sie nach Burg und sind damit schon mittendrin, in der bezaubernden Landschaft des Spreewaldes. Übernachtung in Burg. 3. Tag: Burg - Krausnick (55 km) Von Burg aus geht es in Richtung Lübben. Lübben liegt zwischen dem Ober- und Unterspreewald und bietet mit seinen drei Fährhäfen ausreichend Gelegenheit zu einer gemütlichen Kahnfahrt auf den zahlreichen Fließen. Vorbei am Schloss Lübben mit einem Museum und an der Paul-Gerhardt-Kirche ist es nicht mehr weit bis in den Nordspreewald. Im Spreewalddorf Schlepzig ist der Besuch der traditionellen Spreewaldbrauerei, welche zu kühlen Bieren und Brausen einlädt und der Besuch des Bauernmuseums sehr empfehlenswert. Übernachtung in Krausnick oder Schlepzig 4. Tag: Krausnick - Beeskow (50 km) Am siebten Tourentag verlassen Sie den Spreewald. Die einzelnen Flüsse vereinen sich wieder und Sie fahren nördlich entlang des Neuendorfer See und des Schwielochsee nach Beeskow. Auf der Spreeinsel, im Zentrum von Beeskow, befinden sich ein alte slawische Siedlung und die Wasserburg - ein Regionalmuseum und ein Veranstaltungsort mit vielfältigen Veranstaltungen und ständigen Ausstellungen. Übernachtung in Beeskow. 5. Tag: Beeskow - Fürstenwalde (45 km) Durch Schatten spendende Wälder radeln Sie direkt entlang der Spree bis nach Fürstenwalde. Die im 13. Jahrhundert planmäßig angelegt Stadt mit dem Doms "St. Marien" und der liebevoll sanierten Altstadt laden zu einem Bummel ein. Übernachtung in Fürstenwalde. 6. Tag: Fürstenwalde - Berlin-Köpenick (55 km) Am letzten Tag Ihrer Tour machen Sie sich auf in die Hauptstadt, nach Berlin. Entlang der Spree und der Trebuser Heide, durch Kiefern- und Auenwäldern, vorbei an zahlreichen kleinen Seen und dem Großen Müggelsee empfängt Sie schon bald der Hauptmann von Köpenick. Noch heute erkennt man, auf der Insel zwischen Spree und Dahme, die mittelalterliche Straßenanlage der Köpenicker Altstadt Übernachtung in Berlin Köpenick. 7. Tag Individuelle Abreise oder Transferservice. Auf Anfrage organisieren wir gern Zusatzübernachtungen im Zentrum von Berlin. Mindestteilnehmerzahl Die Preise gelten ab einer Mindestteilnehmerzahl von 2 Personen. Anreisedatum: Die Anreise ist von April bis Oktober entsprechend Ihrer persönlichen Planung jeden Tag möglich. Zusatzleistungen Rücktransfer zum Ausgangsort, Mietfahrräder: auf Anfrage Ausstattung unserer Mietfahrräder: 7-Gang-Shimano Schaltung, Rücktrittbremse, Gelsattel, Federung [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Tour de Spreewald |
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Die "Tour de Spreewald" führt entlang dem Gurkenradweg durch die einzigartige Spreewaldlandschaft und ihre reizvolle Umgebung. Es gibt Einiges zu erleben und Vieles zu entdecken. Die historische Altstadt von Cottbus, die Pückler Pyramiden, die Leinölmühle in Straupitz, der Wappensaal in Lübben oder das Freilandmuseum und das Gurkenmuseum in Lehde laden zu einem Besuch ein. Eine Kahnfahrt durch die unberührte Natur steht auf dem Programm. Auf der Tour erleben Sie ebenso die riesigen Förderbrücken beim Kohleabbau, fahren um die Talsperre Spremberg und mitten durch eines der größten Fischaufzuchtsgebiete Deutschlands - die Peitzer Teichlandschaft. Streckenverlauf: Cottbus - Peitzer Teiche/Burg - Straupitz/Lübben - Lübbenau/Burg - Cottbus - Talsperre Spremberg/Cottbus Leistungen: Package "Standard ohne Gepäcktransfer": - spreewaldtypische Begrüßung und Toureneinweisung - 6 x Übernachtung inkl. Frühstück in radlerfreundlichen Mittelklassehotels - Karten- und Informationsmaterial pro Zimmer Preis: 289,00 EUR pro Person im DZ Package "All Inklusive": - spreewaldtypische Begrüßung und Toureneinweisung - 6 x Übernachtung inkl. Frühstück in radlerfreundlichen Mittelklassehotels - 2-stündige Kahnfahrt - Gepäcktransfer - Touren-Shirt - Karten- und Informationsmaterial pro Zimmer Preis: 329,00 EUR pro Person im DZ Package "Mini": - spreewaldtypische Begrüßung und Toureneinweisung - 4 x Übernachtung inkl. Frühstück in radlerfreundlichen Mittelklassehotels - Gepäcktransfer - Touren-Shirt - Karten- und Informationsmaterial pro Zimmer Preis: 229,00 EUR pro Person im DZ Zusatzleistungen: - 15,00 EUR Einzelzimmerzuschlag pro Nacht - 40,00 EUR Zusatznacht inkl. Frühstück pro Person - 10,00 EUR Mietrad mit Gepäcktasche pro Tag - 14,00 EUR Halbpension pro Person/Tag - 7,00 EUR Luchpaket pro Person/Tag - GPS-System auf Anfrage [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Gurkentour "Land & Leute" |
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Das Biosphärenreservat Spreewald sollten Sie nicht nur zu Wasser entdecken. Genießen Sie die Schönheit des "Venedig des Ostens" während einer Radtour von einem Ausgangsort in Sternfahrt. Ein Ziel der Tour ist Lübbenau. Besuchen Sie das Freilandmuseum und das Gurkenmuseum in Lehde und kosten Sie die echten Spreewälder Gurken. Die Altstadt von Lübbenau mit der Nikoleikirche und dem wunderschönen Schlosspark lädt zum Bummeln ein. Ein unbedingtes Muss ist die Schinkelkirche in Straupitz. In der Straupitzer Mühle wird noch wie früher das Leinöl gepresst. Über die Geschichte der Region erfahren Sie viel Interessantes im Heimatmuseum Dissen. In Burg schauen Sie beim einzigen Holzpantoffelhersteller der Region vorbei, besuchen die Trachtenstickerei oder das Schauböttchern. Auch eine Kahnfahrt durch das Labyrinth der Fließe steht auf dem Programm. Streckenverlauf: Sternfahrten von Burg Preis: 299,00 EUR pro Person im DZ Diese Tour ist auch als 5-, 7- und 11-Tagestour buchbar. [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Fürst - Pückler - Tour |
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Die Fürst - Pückler - Tour ist eine Reise durch die Zeitgeschichte der Lausitz mit ihren "Landschaften im Wandel". Der Name Hermann Fürst von Pückler - Muskau war früher schon Ausdruck für Weltoffenheit, Gartenkunst, Leidenschaft und verrückte Ideen. Pückler hat mit seinen Landschaftsgärten in Bad Muskau und Branitz Meisterwerke der Gartenkunst geschaffen. Die Landschaft der Lausitz unterliegt einer ständigen Veränderung - was heute noch aktiver Tagebau ist, wird morgen schon eine touristisch reizvolle Landschaft sein, in der Berge versetzt und neue Seen geschaffen werden. Weitläufige Tagebauareale, die an amerikanische Canyonlandschaften erinnern sowie Industriebauten, Bergbaugeräte, Werkssiedlungen und Naturparke mit idyllischen Landschaften bieten unvergessliche Erlebnisse. Streckenverlauf: Cottbus - Branitz/Forst/Bad Muskau - Spremberg - Senftenberg - Lauchhammer/Lichterfeld (F60)/Großräschen - Künstlerdorf Pritzen/Calauer Schweiz - Luckau - Burg/Spreewald - Cottbus Preis: 529,00 EUR pro Person im DZ [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Der Spreeradweg von Cottbus nach Berlin |
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Diese Radtour beginnt in Cottbus, eine der grünsten Städte Deutschlands, und führt Sie in die Metropole Berlin. Unterwegs durchqueren Sie auf Ihren ersten Etappen den Spreewald. Er gehört zweifellos zu den reizvollsten Lagunenlandschaften. Natur pur werden Sie hier erleben. Auf dem weiteren Weg vereinen sich die unzähligen Kanäle wieder zu einem Fluss und führen Sie an einer romantischen Seenlandschaft vorbei. Das kleine Städtchen Beeskow und auch Fürstenwalde laden zum bummeln ein. Direkt an der Spree entlang fahren Sie an den Rand der grünen Spreemetropole bis nach Berlin Köpenick - Ihr Reiseziel. Streckenverlauf: Cottbus - Peitz - Burg - Unterspreewald - Beeskow - Fürstenwalde - Berlin Köpenick Diese Tour ist auch als 8-Tagestour bis nach Berlin Mitte (und optional ein Berlin-Zusatzpaket) oder auch als 10-Tagestour von der Spreequelle bis nach Berlin buchbar. [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Tour Spreewald & Neuseenland |
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Erleben Sie bei dieser einzigartigen Radreise Natur pur im idyllischen Biosphärenreservat Spreewald und Landschaft im Wandel in Europas größter künstlicher Seenkette. Entspannte Radetappen führen Sie vom satten Grün des Spreewaldes in die bizarre Tagebau- und entstehende Seenlandschaft. Bestaunen Sie riesige unwirkliche Mondwüsten, erleben Sie aktiven Tagebau genauso wie spannende Industriekultur und nutzen Sie die heute schon bestehenden vielfältigen Wassersportmöglichkeiten an karibisch anmutenden Seeufern. Streckenverlauf Cottbus - Burg - Lübbenau/Burg - Großräschen - Seenrundtour/Großräschen - Cottbus [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Niederlausitzer Bergbautour |
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Die Niederlausitzer Bergbautour führt durch die einst so bedeutende Tagebauregion. Beginnen Sie die Tour in Cottbus. Hier in der Lausitzmetropole hat Fürst Pückler mit dem Branitzer Park und seinen Pyramiden eine der bedeutendsten Landschaftsparkanlagen geschaffen. In Raddusch, am Rande eines ehemaligen Tagebaus, wurde eine slawische Burgwallanlage neu aufgebaut. Über die Spreewaldstadt Lübbenau geht es in den Naturpark Niederlausitzer Landrücken in neu gestaltete Bergbaufolgelandschaften. Die gigantische Abraumförderbrücke F60 - der liegende Eifelturm der Lauitz, der Senftenberger See - als einer der größten künstlichen Binnenseen Europas sowie Europas modernste Motorsport- und Eventarena - der EuroSpeedway Lausitz, sind Stationen auf dieser rund 300 km langen Tour. Übrigens sagen die Bergleute mit einem Augenzwinkern: "Der liebe Gott hat die Lausitz geschaffen und der Teufel hat die Kohle versteckt - aber wir haben Sie gefunden...". Streckenverlauf: Cottbus - Raddusch/Lübbenau - Klettwitz - Senftenberg - Spremberg - Forst - Cottbus Preis: 429,00 EUR pro Person im DZ [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Bio-Höfe-Tour |
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... natürlich radeln im Spreewald Bio ist "IN" - immer mehr Menschen erkennen die Vorteile von Bio-Produkten. Brandenburg ist das Bundesland mit dem höchsten Bioflächenanteil. Seit 2008 lädt die "Kolonieschänke Burg" als erstes Spreewälder Bio-Hotel zu reinem Urlaubsgenuss in der Region ein. Das Hotel ist ein ausgezeichneter Bett & Bike Betrieb, der Jahr für Jahr die Radler begeistert. Sie radeln in reizvoller Spreewaldlandschaft und steuern spannende Ziele an. Ungekünstelt lockt die Natur zu einer Auszeit vom Alltag. Mit Leidenschaft "erfahren" Sie Bio-Höfe, die allesamt im Einklang mit der Natur leben, und nehmen unvergessliche Erlebnisse mit nach Hause. Auf entspannten Radetappen durch das Biosphärenreservat werden Sie Aueroxen in ihrer natürlichen Umgebung beobachten können, ein historisches Landgut besuchen, Produkte aus den ökologischen Hofläden genießen und eine moderne ökologische Höfegemeinschaft im Zusammenspiel mit künstlerischem Schaffen erleben. Herzlich - ursprünglich - natürlich - unkompliziert... geht es von hier auf Bio-Tour in den Spreewald. 1. Tag - Aueroxenreservat Spreeaue (ca. 45 km) Von Burg führt die heutige Etappe auf dem Gurkenradweg in Richtung Cottbus. Das Aueroxenreservat Spreeaue GmbH hat sich die Landschaftspflege der Spreeaue bei Dissen zur Aufgabe gemacht. Für den Schutz des Ökosystems wurden in Folge der Renaturierung des Braunkohletagebaus Aueroxen, Tarpane (Urpferde) und echte Wasserbüffel angesiedelt, die der Besucher in ihrer natürlichen Umgebung beobachten kann. Die Aueroxenreservat Spreeaue GmbH gehört zu einem Betriebsverbund von drei ökologisch wirtschaftenden Betrieben, die alle dem Anbauverband Naturland angehören. Im angeschlossenen Bio-Imbiss können Sie sich natürlich stärken. 2. Tag - Landgut Pretschen (ca. 80 km) Sie fahren von Burg durch das Herzstück des Spreewaldes in Richtung Lübbenau, Lübben, Schlepzig zum Landgut Pretschen. Eine intakte Natur und ein reges Dorfleben machen diesen Flecken Erde zu einem besonderen Ort. Der Betrieb verteilt sich auf den historischen Gutshof und einen modernen Stallkomplex. Der historische Gutshof ist einmalig in Brandenburg. Industriebauten des neunzehnten Jahrhunderts, gepaart mit Stallungen und Scheunen, sind zusammengefügt zu einer Doppelhofanlage nebst Herrenhaus und Landschaftspark, die ihres Gleichen sucht. Im Hofladen finden Sie regionale, rein biologische Produkte wie Fleisch und Wurst, Obst, Gemüse und Honig - aber auch Spezialitäten wie den Chicoréewurzelbrand. In den Sommermonaten lädt ein Café zum Verweilen in gemütlicher Atmosphäre ein. Nehmen Sie sich die Zeit und gönnen Sie sich etwas! Durch eine Bahnfahrt ist die Etappe auf 65 km abkürzbar. 3. Tag - Höfegemeinschaft Gut Ogrosen (ca. 50 km) Die ökologische Höfegemeinschaft "Gut Ogrosen" besteht aus vier selbständigen Landwirtschaftsbetrieben, die auf dem Areal des alten Gutshofes wirtschaften. Neben dem Milchvieh- und Ackerbaubetrieb von Familie Lütke-Schwienhorst sind auf dem Gut noch drei weitere Bio-Betriebe angesiedelt: ein Milchschafhof, ein Gemüsebau-Betrieb und ein Ziegenhof. Zu finden sind: Milch- und Fleischprodukte von Kuh, Schaf und Ziege, Kartoffeln und Gemüse sowie Brote aus dem Steinbackofen. Seit 2004 hat der Künstler Willi Selmer dort sein Atelier. Es ist ein lohnendes Ausflugsziel für alle, die eine vielfältige Öko-Landwirtschaft und künstlerisches Schaffen erleben wollen. Streckenverlauf Sternfahrten vom Bio-Hotel "Kolonieschänke" in Burg (Spreewald) [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Spreeradweg - EIBAU-BERLIN 10 Tage |
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Unsere Radreise entführt Sie in eine nahezu unberührte Region, die noch, bis auf einige Regionen im Spreewald, weit ab vom Massentourismus ist. Sie radeln von der Spreequelle am Kottmar -der höchstgelegenen der drei Spreequellen, weiter durch einige der schönsten Orte des Oberlausitzer Berglandes. Bautzen beeindruckt durch seine mittelalterlichen Befestigungsanlagen, der historischen Innenstadt mit dem mächtigen spätgotischen Petridom. Technik pur erleben Sie im Besucherkraftwerk mit Aussichtsplattform "Schwarze Pumpe". Hinter Cottbus beginnt eine Flusslandschaft , die zu den schönsten und zugleich einzigartigsten Naturschutzgebieten Europas gehört. Im inneren Spreewald bestimmen auch heute noch die traditionellen Holzkähne das Leben der Menschen. Besuchen Sie das idyllische Dorf Lehde - das Klein-Venedig des Spreewaldes, statten Sie Lübben und Lübbenau einen Besuch ab und machen Sie auf jeden Fall eine entspannende Kahnfahrt. 1.Tag: Willkommen am Spreeradweg! Sie reisen individuell nach Eibau an. Am Nachmittag können Sie per Rad die Umgebung Ihres Übernachtungsortes erkunden. Übernachtung in Eibau. 2. Tag: Rad ahoi... von Eibau bis Bautzen (ca. 50 Km) Nach dem Frühstück treten Sie in die Pedale und beginnen Ihre erste Etappe. Die Fahrt führt Sie vorbei an Neugersdorf, Kirschau und der Burgruine Körse. Nach weiteren Kilometern erreichen Sie die über 1000 jährige Stadt Bautzen, die seit jeher Reisende aus aller Welt, vor allem mit der historischen Altstadt und den zum großen Teil erhaltenen mittelalterlichen Festungsanlagen begeistert. Übernachtung in Bautzen. 3. Tag: Durch die Heide... von Bautzen bis nach Spremberg (ca. 69 Km) Heute radeln Sie weiter durch das UNESCO-Biosphärenreservat in Richtung Neustadt. Ein Stückchen weiter können Sie im Besucherzentrum "Schwarze Pumpe" Industriekultur erleben. Es grüßt Sie bald schon die Silhouette der Stadt Spremberg, wo Sie den liebevoll sanierten historischen Altstadtkern und das im Schloss untergebrachte Heimatmuseum besuchen sollten. Übernachtung in Spremberg. 4. Tag: Immer gen Norden... von Spremberg bis nach Cottbus (ca. 31 Km) Wenn Sie an der Talsperre Spremberg vorbei geradelt sind, ist es nicht mehr weit bis zur großen Kreisstadt Cottbus. Die brandenburgische Stadt überrascht mit ihrer Vielfältigkeit an Freizeitaktivitäten und kulturellen Angeboten. Besuchen Sie zum Beispiel den Spreeauenpark oder wandeln Sie durch den Fürst-Pückler-Park in Branitz. Übernachtung in Cottbus. 5. Tag: In den Spreewald... von Cottbus bis Lübbenau (ca. 46 Km) Heute erwartet Sie ein weiterer landschaftlicher Höhepunkt am Spreeradweg. Sie radeln hinein in eines der schönsten und zugleich einzigartigsten Flusslandschaften Europas. Nehmen Sie sich Zeit für eine Kahnfahrt und probieren Sie auch die Original Spreewälder Gurken. Besuchen Sie das Spreewaldmuseum, wo Sie alte Trachten und Arbeitswerkzeuge, Bilder und Kähne bewundern können. Übernachtung in Lübbenau. 6. Tag: Landschaftliche Höhepunkte... von Lübbenau bis Werder (ca. 60 Km) Auch heute erwartet Sie wieder viel Natur. Bald erreichen Sie Lübben. Besonders zu empfehlen ist hier ein Besuch einer der ältesten Kirchen der Niederlausitz - die Sankt-Penkratius-Kirche. Aber auch das Schloss Lübben lohnt für einen Abstecher. Sie radeln weiter nach Schlepzig, wo ein Bauernmuseum und eine Fachwerkkirche auf Ihren Besuch warten. Sie passieren Groß Wasserburg, Neundorf sowie Alt-Schadow und gelangen nach Werder. Übernachtung in Werder, Ortsteil von Tauche. 7. Tag: Brandenburgische Seen... von Werder bis Beeskow (ca. 48 Km) Im Laufe des Vormittages verlassen Sie Werder und fahren per Rad in Richtung Beeskow. Entlang des Neuendorfer Sees und des Schwielochsees bieten sich Ihnen viele Gelegenheiten zum Ausruhen und Baden. In Beeskow sollten Sie besonders die Burg beachten, die ein regionales Heimat- und Kulturmuseum zur Geschichte der Region beheimatet. Übernachtung in Beeskow. 8. Tag: Durch die Spreeauen... von Beeskow bis Fürstenwalde (ca. 46 Km) Die vorletzte Etappe Ihrer Radreise führt Sie auf von Beeskow nach Fürstenwalde. Auf teilweise etwas schwieriger Wegstrecke radeln Sie entlang den Mäandern der Spree. Weite Spreeauen und üppige Natur prägen das Bild dieser Landschaft. Am Ende der Etappe erreichen Sie Fürstenwalde. Übernachtung in Fürstenwalde. 9. Tag: Bretter, die die Welt bedeuten... von Fürstenwalde bis nach Berlin (ca. 50 Km) Auf die Räder, fertig, los! Heute erreichen Sie die Spreemetropole Berlin. Empfehlenswert ist ein Bummel durch Berlin, besonders in den Abendstunden, wenn das Leben in der Stadt erst richtig losgeht. Lassen Sie die Räder stehen und nutzen Sie die guten Verbindungen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Übernachtung in Berlin oder direkt am Müggelsee/Köpenick. 10. Tag: Wie es beliebt... individuelle Heimreise oder Verlängerung Sie haben die Möglichkeit, individuell die Heimreise anzutreten oder Sie verlängern Ihren Aufenthalt in Berlin bzw. am Müggelsee. Gern sind wir Ihnen bei Ihrer Planung behilflich. [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Spreewald a la carte |
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Eine einzigartige Natur erwartet die Gäste dieser Radreise. Erkunden Sie die Heimat einer ganz besonderen kulinarischen Kostbarkeit, der Spreewälder Gurke. Sie beginnen Ihre Reise in Cottbus. Der Branitzer Park gilt als bedeutendster Landschaftsgarten und besitzt eine Erdpyramide, die Sie hier einmalig in Europa finden. Am zweiten Tag führt Sie der Weg hinein in den Spreewald. Nicht nur die Heimatstube Burg und der Bismarckturm auf dem sagenumwobenen Schlossberg sind hier sehenswert, sondern auch das Informationszentrum Biosphärenreservat Spreewald. Ihre Reise geht weiter in die bekannten Spreewaldstädte Lübbenau und Straupitz. Eine Kahnfahrt von Lübbenau zum Spreewalddorf Lehde sollten Sie auf keinen Fall versäumen. Ihre Rundreise endet wieder in Cottbus, wo Sie Ihren Aufenthalt individuell verlängern können. 1. Tag: Willkommen bei Pücklers Im Laufe des Tages reisen Sie individuell nach Cottbus an. Sie sollten den Nachmittag nutzen, um sich mit der Stadt bekannt zu machen. Einmalig in Europa finden Sie hier den letzten bedeutenden Landschaftsgarten mit der großen Erd- und Seepyramide. Auch die Grabstelle des Fürstenpaares Pückler ist hier zu bewundern. Die Klosterkirche ist das älteste Cottbuser Baudenkmal und der Rest eines ehemaligen Klosters, das sich einst hier befand. Aber auch für die Oberkirche St. Nikolai sollten Sie sich etwas Zeit nehmen. In Cottbus finden Sie auch eines der schönsten Theatergebäude Deutschlands - den prächtigen Jugendstilbau des Cottbuser Stadttheaters. 2. Tag: Auf ins Land der Gurken... von Cottbus bis nach Lübbenau (ca. 46 Km) Sie verlassen Cottbus in westlicher Richtung. Ihr Weg führt Sie vorbei an den Siedlungen Sielow, Briesen und Werben bis nach Burg. Hier bietet sich ein Stopp zur Besichtigung des Bismarckturmes an, von wo Sie bei klarem Wetter herrliche Ausblicke auf die Spreewaldlandschaft genießen können. Weiter radeln Sie nach Vetschau. Besuchen Sie die hiesige wendisch-deutsche Doppelkirche. Haben Sie die sieben Kilometer von Vetschau aus nach Raddusch zurückgelegt, können Sie den originalgetreuen Nachbau einer Slawenburg bewundern. Der Radwanderweg führt Sie immer weiter hinein in den Spreewald bis in das idyllische Spreewalddorf Lehde, vor den Toren Lübbenaus. Von den Einheimischen und Reisenden wird es der vielen Wasserstrassen und Brücken wegen liebevoll als "Klein-Venedig" bezeichnet. Die Kirche St. Nikolai - eines der schönsten Beispiele des Dresdner Barock - und die üppig verzierte Postmeilensäule von 1740 bilden den Mittelpunkt des Ortes. Wenn Sie nach Ihrer Radtour Entspannung finden möchten, empfehlen wir Ihnen einen Besuch im "Kristall Kur- und Freizeitbad" Lübbenau. 3. Tag: Vom Ober- in den Unterspreewald... von Lübbenau bis nach Golßen (ca. 40 Km) Nachdem Sie Lübbenau verlassen haben, erreichen sie nach ca. 15 km Lübben. Obwohl die Stadt von vielen Spreewaldreisenden links liegen gelassen wird, hat Lübben seinen Besuchern etliches zu bieten. So ist zum Beispiel die dreischiffige Hallenkirche für einen Besuch zu empfehlen. Aber auch eine der ältesten Kirchen der Niederlausitz finden Sie hier. Mit Golßen radeln Sie in ein Angerstädtchen, dessen Stadtkern von um 1900 erbauten Bürgerhäusern, dem Rathaus (ein Backsteinbau im neugotischen Stil) und der klassizistischen Kirche geprägt sind. 4. Tag: An Seen vorbei, immer der Gurke nach... von Golßen bis nach Werder (ca. 59 Km) Über den Gurkenradweg passieren Sie Krausnick, wo Sie das Badeparadies "Tropical Island" zu einem Abstecher in die Südsee einlädt. Es geht weiter über Groß Wasserburg, Leibsch und vorbei an Neuendorf am See. Von der Nordspitze des Neuendorfer Sees bietet sich ein Abstecher in den Naturpark Dahme-Heidesee an. Sie radeln Richtung Norden und umrunden 5 Seen (Tour 13). Genießen Sie dabei herrliche Ausblicke. Zurück am Nordufer des Neuendorfer Sees passieren Sie den 1424 erstmals urkundlich erwähnten Ort Alt Schadow. Auf dem Dorfplatz finden Sie die Friedenseiche von 1871 und ein Kriegerdenkmal des 1. Weltkrieges. Von hier aus ist es nicht mehr weit bis zum Etappenziel Werder, Ortsteil von Tauche. 5. Tag: Entlang der Fließe und Kanäle... von Werder bis nach Straupitz (ca. 67 Km) Von Werder fahren Sie vorbei an Pretschen sowie Groß Leuthen mit ihrer aus Zyklopenmauerwerk errichteten Dorfkirche und dem Renaissanceschloss. Sie radeln weiter zur Gemeinde Schlepzig. Diese wurde am 8. August 1004 erstmals urkundlich in einer Schenkungsurkunde Heinrich den II. an das Kloster zu Nienburg benannt. In der Spreewälder Privatbrauerei 1788 und der Spreewälder Feinbrand- und Spirituosenfabrik können Sie die Spezialitäten verkosten. Entlang der Spree radeln Sie in nach Lübben und weiter bis in Ihren heutigen Etappenzielort Straupitz. 6. Tag: Von der Idylle in die Stadt... von Straupitz bis nach Cottbus (ca. 43 Km) Heute verlassen Sie Straupitz und machen sich auf den Weg Richtung Burg. Sie sollten den Spreewald nicht verlassen, ohne nicht diese bekannte Trachtengemeinde besucht zu haben. Wagen Sie die Auffahrt zum sagenumwobenen Schlossberg und nehmen Sie die Besteigung des 29 Meter hohen Bismarckturmes auf sich, so werden Sie mit einem grandiosen Rundumblick belohnt. Nachdem Sie in rund 27 Kilometern den Spreewald verlassen haben, erreichen Sie mit Peitz die in einer Wiesen- und Teichlandschaft gelegene Stadt. Wir empfehlen Ihnen, eine Bootsfahrt auf den Teichen zu unternehmen. Sie können auch das zum Technischen Museum umgebaute Eisenhüttenwerk besichtigen. Vorbei an Seen und ein letztes Stück an der Spree entlang erreichen Sie wieder ihren Ausgangsort Cottbus. Übernachtung in Cottbus. 7. Tag: Heimfahrt oder Verlängerungsaufenthalt Sie haben die Möglichkeit, heute die Heimreise anzutreten oder Ihren Aufenthalt in Cottbus individuell zu verlängern. [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Oder-Neiße-Radweg |
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TOUR : Oder-Neiße-Radweg Stand: 23. Januar 2008 (Kategorie: Individuelle Mehrtagestouren ? Thema: Seen- und Flüsseradeln ) Dauer: 5 - 10 Tage Streckentour Gesamtlänge: ca. 110 - 450 km Anspruchsgrad: leicht Erleben Sie eine naturbelassene Landschaft mit ausgedehnten Auenwäldern und sanften Wiesen sowie das Oderbruch und der Nationalpark Unteres Odertal. Aber auch interessante historische Städte wie Zittau, Görlitz und Bad Muskau oder das Kloster Neuzelle erwarten Sie an den Flüssen Oder und Neiße. Ca. 450 km führt der Radweg, zumeist auf Dammwegen, entlang der deutsch-polnischen Grenze. Geschichte und Kultur dieser Grenzregion sind überall erlebbar. Die Ostseeinsel Usedom bietet sich als Abschlussetappe per Rad oder Schiff an. Programm: Tourenvorschlag 1: 10 Tage, Zittau - Ueckermünde 436 km 1. Tag: Anreise nach Zittau Bummel durch die Stadt im Dreiländereck; Möglichkeit zum Besuch der Ausstellung "Großes Zittauer Fastentuch" 2. Tag: Zittau - Görlitz ca. 41 km Neißedurchbruch bei Rosenthal; Kloster St. Marienthal (seit 1234 aktives Kloster des Zisterzienserordens), Görlitz mit seiner architektonischen Vielfalt von der Gotik bis zum Jugendstil 3. Tag: Görlitz - Bad Muskau ca. 67 km typische Heidedörfer; Kulturinsel Einsiedel; Fürst-Pückler-Park Bad Muskau mit Orangerie und Schloß, ein Meisterwerk der deutschen Gartenbaukunst 4. Tag: Bad Muskau - Guben ca. 61 km Ostdeutscher Rosengarten in Forst; Brandenburgisches Textilmuseum; aktiver Braunkohlentagebau bei Briesnig; Museum der Hutindustrie in Guben 5. Tag: Guben - Frankfurt (Oder). ca. 62 km Mündung der Oder in die Neiße bei Ratzdorf (Oder-Hochwasser 1997); Kloster Neuzelle mit barocker Stiftskirche und Schwarzbier-Brauerei, Hansestadt Frankfurt(Oder) 6. Tag: Frankfurt (Oder) - Altlewin ca. 65 km durch das Lebuser Land und das Oderbruch (unter Friedrich dem Großen trockengelegt); letzte Bockwindmühle und Flutzeichen des Oderhochwassers; Natur pur 7. Tag: Altlewin - Schwedt ca. 58 km Nationalpark "Unteres Odertal", Zeugnisse der langen Siedlungsgeschichte wie der Burgfried in Stolpe aus dem 12. Jh.; Lennépark mit Nationalparkhaus in Criewen 8. Tag: Schwedt - Löcknitz ca. 61 km typische Polderlandschaft; Geschichte des Tabakanbaues in Vierraden erlebbar; Gartz mit mittelalterlicher Stadtbefestigung; Schloß Penkun 9. Tag: Löcknitz - Ueckermünde ca. 60 km durch ausgedehnte Heidelandschaft, Ziel ist das Fischerstädtchen Ueckermünde am Oder-Haff (Renaissance-Schloß, Altstadt) 10. Tag: Abreise Tourenvorschlag 2: 8 Tage, Bad Muskau - Hohenwutzen 216 km, Forst/ Guben - Schwedt 222 km ab 465,- EUR / Person im DZ ab 65,- EUR / Person EZZ Tourenvorschlag 3: 7 Tage, Bad Freienwalde/ Hohenwutzen- Ueckermünde 168 km ab 410,- EUR / Person im DZ ab 75,- EUR / Person EZZ Tourenvorschlag 4: 5 Tage, Golzow (Oderbruch) - Schwedt über Oderberg 110 km ab 290,- EUR / Person im DZ ab 45,- EUR / Person EZZ [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Auf dem Spreeradweg |
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Dauer: 10 Tage Etappentour Länge: ca. 420 km Anspruchsgrad: mittel bis leicht Die Spree - ein Fluss voller Geschichte und Tradition führt Sie von der hügeligen Oberlausitz ins flache Spreetal nach Brandenburg und Berlin. Eindrucksvolle Landschaften, unzählige kleine und große Wasserarme durchziehen den schönen Spreewald, eines der Hauptattraktionen dieser Radtour. Programm: 1. Tag: Individuelle Anreise nach Eibau Aufenthalt in einem der ältesten Orte der Oberlausitz. Besichtigungsmöglichkeit der Schwarzbier-Brauerei, des Faktorenhofes oder eine der Bockwindmühlen. Kurzwanderung zur Spreequelle im Kottmarwald (4 km). 2. Tag: Eibau - Bautzen, 50 km Von schönen Barockbauten im historischen Eibau fahren Sie vorbei an drei Spreequellen durch die malerische Landschaft des Oberlausitzer Berglandes. Besonders sehenswert die typischen Umgebindehäuser der Region sowie die Befestigungsanlagen im 1.000-jährigen Bautzen und seiner mittelalterlich geprägten Altstadt mit "Alter Wasserkunst". 3. Tag: Bautzen - Neustadt/Spree, 53 km Sie verlassen Bautzen weiter nach Norden durch die vogelreiche Heide- und Teichlandschaft (Talsperre). Bestaunen Sie auch die Entwicklung des Braunkohletagebaus, dessen einzigartiges Seensystem sie auf diesem Streckenabschnitt begleiten wird. 4. Tag: Neustadt/Spree - Cottbus, 45 km Weiter geht es in Richtung Spremberg. Regional typische Heimatstuben und das Spremberger Schloss mit Niederlausitzer Heidemuseum laden zum Besuch ein. Anziehend auch das Fürst-Pückler-Museum und der Branitzer Park in Cottbus, einer der schönsten deutschen Landschaftsgärten. 5. Tag: Cottbus - Burg, 42 km Ab Cottbus erwartet Sie die bekannte Peitzer Teichlandschaft mit vielen Wasservögeln. Für Fischliebhaber empfehlen wir schmackhaften Karpfen als Spezialität der Region. Entlang von Malxe, Hammergraben und Spree radeln Sie durch weite Wiesenlandschaft, genießen erste Eindrücke des romantischen Spreewaldes. Sehenswert das Eisenhütten- und Hammerwerk Peitz und verschiedene Schaubauernhöfe. 6. Tag: Burg - Lübben, 30 km Ihre heutige Etappe zeigt Ihnen das Herzstück des Spreewaldes, in dem sich alles um Kähne, Gurken und sorbische Tradition dreht. Rund 200 kleine Spreefließe schlängeln sich durch diese außergewöhnliche Kulturlandschaft. Hier kann das Fahrrad gern einmal für eine Kahnpartie stehen gelassen werden. Sie erreichen Lübben, Tor zum Unterspreewald. 7. Tag: Lübben - Werder, 55 km Seit 1991 genießt das Biosphärenreservat Spreewald die Anerkennung der UNESCO. Es überrascht mit einer unglaublich artenreichen Flora und Fauna, aber auch historischen Bauten und macht Ihren Tag so zu einem besonderen Radelerlebnis. Von Schlepzig (Agrarhistorisches Museum) im Herzen des Unteren Spreewaldes geht es nach Werder. 8. Tag: Werder - Beeskow, 48 km Vorbei an malerischen Dörfern erreichen Sie das Oder-Spree-Seengebiet. Sie umfahren den Schwielochsee, ein beliebtes Ausflugsziel, das zum Verweilen einlädt (oder Kurzvariante entlang des Westufers). In Beeskow lohnt ein Rundgang zur Burg und durch die historische Altstadt, entlang der Stadtmauer mit Wehrtürmen. 9. Tag: Beeskow - Fürstenwalde, 46 km Bevor Sie Ihre nächste Tagesetappe fortsetzen, empfehlen wir einen Abstecher zum ältesten Haus, gebaut im Fachwerkstil des 14. Jahrhunderts. Nach Verlassen des Beeskower Landes findet die Spree wieder in ihr breites Bett zurück. Dichte Auenwälder und schöne Seen bringen Ruhe und Ursprünglichkeit. Sie begleiten Sie nach Fürstenwalde, in eine Stadt mit großer Geschichte. 10. Tag: Fürstenwalde - Berlin, ca. 50 km In Fürstenwalde sollten Sie den Sankt-Marien-Dom, das Alte Rathaus oder den Heimattiergarten besichtigen. Am letzten Tag ihrer Spreetour radeln Sie im östlichen Brandenburg der Hauptstadt Berlin entgegen. Es erwartet den unternehmungslustigen Radler ein großstädtisches Flair mit buntgemischten Angeboten aus Freizeit, Kultur und Kunst, ergänzt mit kulinarischer Vielfalt. 11. Tag: Abreise [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Spreewaldimpressionen |
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Dauer: 7 Tage Rundtour Länge: ca. 260 km Anspruchsgrad: leicht Im Unter- und Oberspreewald erleben Sie eine der schönsten Landschaften Brandenburgs, heute Biosphärenreservat, das von einem Wasserlabyrinth durchzogen ist. Das radelnde "Gurkenmännchen" weist Ihnen den Weg durch`s grüne Venedig. Programm: 1. Tag: Anreise nach Lübben 2. Tag: Lübben - Burg 50 km Von der Lübbener Schloßinsel radeln Sie entlang der Spree über Lübbenau, dem Zentrum des Oberspreewaldes und durch die Radduscher Teichlandschaft nach Burg. Besichtigung einer Gurkeneinlegerei, sowie von Speewald- und Freilichtmuseum möglich. 3. Tag: Burg - Drehnow 45 km An Wassermühlen vorbei erreichen Sie Cottbus mit sehenswerter Altstadt und seinem Fürst-Pückler-Park. Auf ruhigem Radweg durch die Teichlandschaft gelangen Sie in die Fischerstadt Peitz. Sehenswert sind das Hüttenmuseum mit Hochofenhalle (19. Jh.) und der Festungsturm. 4. Tag: Drehnow- Lübben 55 km In Dissen, dem Storchendorf, erfahren Sie etwas über die sorbische Tradition. In Straupitz oder Zauche ist eine Kahnfahrt im Hochwald zu empfehlen. 5. Tag: Lübben - Werder 40 km Tagestour auf dem Spreedamm in den Unterspreewald, vorbei an Gurkenfeldern, Wiesen und Weiden mit reicher Vogelwelt. 6. Tag: Werder - Köthen/ Krausnick 38 km Historische Spreewehre und Seen begleiten Sie durch die hügelige, märkische Kiefernheide. Bademöglichkeit. 7. Tag: Köthen/ Krausnick - Lübben 30 km Über die Krausnicker Berge der letzten Eiszeit, geht es dann auf ruhigen Landstraßen zurück nach Lübben. Individuelle Rückreise am Nachmittag [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Der Froschradweg |
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Lassen Sie sich einfangen von der Ruhe und den Naturschönheiten des UNESCO-Biosphärenreservates "Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft". Diese jahrhundertealte Kulturlandschaft erhält ihren Reiz durch die zahlreichen Teichgebiete, in denen auch heute noch der Lausitzer Karpfen gezüchtet wird. Doch auch wild lebenden Tieren bietet die Region Schutz und Lebensraum, so dem größten deutschen Greifvogel, dem Seeadler, aber auch Kranich, Reiher und Fischotter. Lehrpfade und Aussichtspunkte laden Sie zum Verweilen und Beobachten ein. Streckenverlauf: 1. Tag: Anreise nach Hoyerswerda 2. Tag: Hoyerswerda - Bad Muskau (50 km) Vorbei an ehemaligen Tagebauen, die zur Zeit geflutet werden, fahren Sie durch das Siedlungsgebiet der evangelischen Sorben. In Schleife können Sie sich im dortigen Kulturzentrum über das Leben der Sorben informieren. Weiter führt Sie die Tour zum Landschafts- und Rhododendronpark in Kromlau. In Bad Muskau können Sie am Abend den bekannten Fürst-Pückler-Park besuchen. 3. Tag: Bad Muskau - Niesky (65 km) Heute fahren Sie durch die Neiße-Auen entlang der deutsch -polnischen Grenze. An der Wehrkirche in Horka vorbei, erreichen Sie das Etappenziel Niesky. Diese Gründung der Herrnhuter Brüderunität zeichnet sich durch die regelmäßige Anlage der Stadt aus. Die Holzhaussiedlung und das Raschke-Haus sind weitere Sehenswürdigkeiten. 4. Tag: Niesky - Wartha (40 km) Vorbei am größten Stausee Sachsens radeln Sie bis an die Königshainer Berge heran. In Wartha angekommen, empfiehlt sich am Nachmittag ein ca. zweistündiger Spaziergang entlang des Naturlehrpfades durch das Guttauer Teichgebiet mit zahlreichen Möglichkeiten, Wasservögel zu beobachten. 5. Tag: Wartha - Kamenz (60 km) Der Froschradweg führt Sie zum Barockschloß in Neschwitz und der darin untergebrachten Naturschutzstation und weiter geht es zum einzigartigen sorbischen Friedhof in Ralbitz. Den Reizen des NSG "Biehla-Weißiger Teiche" werden Sie sich nicht verschließen können. Am Ende dieses Abschnittes lohnt sich ein Besuch der Lessingstadt Kamenz. Und hier noch ein Tipp: Probieren Sie doch die Kamenzer Würstchen! 6. Tag: Kamenz- Hoyerswerda ( 50 km) Entlang zahlreicher Teichgebiete und durch die Stadt Wittichenau, vorbei an der Bockwindmühle in Dörgenhausen und dem Dubringer Moor kehren Sie an den Ausgangspunkt Ihrer Reise zurück. 7. Tag: Abreise [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Niederlausitzer Bergbautour |
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"Bóh je stworil Luzicu a cert je zaryl brunicu." (Gott schuf die Lausitz und der Teufel vergrub darunter die Braunkohle). Dieses sorbische Sprichwort zeigt die Bedeutung der Braunkohleförderung für weite Teile der lausitz. Noch wird Kohle gefördert, jedoch nur noch in vier der ehemals zirka 20 Tagebaue im Lausitzer Revier. Die Niederlausitzer Bergbautour führt Sie zu aktiven Tagebauen, Restlöchern, die rekultiviert werden und zu Erholungsgebieten, die aus ehemaligen Tagebauen entstanden sind. Begeben Sie sich auf Entdeckenstour durch die zukünftig größte künstlich geschaffene Seenlandschaft Europas. Streckenverlauf 1. Tag: Anreise nach Cottbus Die größte Stadt der Niederlausitz ist bekannt für ihre Parkanlagen, hier besonders der vom Fürsten Hermann von Pückler-Muskau geschaffenen Branitzer Park. 2. Tag: Cottbus - Lübbenau (50 km) Diese Etappe führt Sie in den bekannten Spreewald, der unmittelbar an das Bergbaugebiet grenzt. Unterwegs sollten Sie einen Zwischenstop an der Slawenburg in Radusch einplanen, einer Nachbildung der Befestigungsanlage, die sich vor ca. 1.000 Jahren an dieser Stelle befunden hat. 3. Tag: Lübbenau - Calau (50 km) Fürstlich Drehna ist eine idyllische Ortschaft, die in den letzten Jahren als eines der 22 Projekte der Internationalen Bauausstellung "Fürst-Pückler-Land" umfassenden saniert wurde. Sehenswert ist auch das dortige Schloß. Calau, einstmals bekannt für die Stiefel, die dort gefertigt wurden, soll übrigens der Entstehungsort der so genannten "Kalauer" sein. 4. Tag: Calau - Lauchhammer (40 / 56 km) Durch die Calauer Schweiz führt Sie die Niederlausitzer Bergbautour zum Tagebau Meuro. Sie sollten unbedingt einen Abstecher zum Besucherbergwerk Lichterfeld einplanen. Die dortige Förderbrücke F 60 ist mit über 500 Metern Länge eines der größten Fördergeräte der Welt. In Lauchhammer erwartet Sie das Kunstgussmuseum. 5. Tag: Lauchhammer - Senftenberg (60 km) Erholungsgebiet Grünewalder Lauch am ehemaligen Kraftwerk Plessa vorbei nach Senftenberg. Der Senftenberger See ist ein ehemaliger Tagebau, der in den 70er Jahren geflutet wurde und sehr schnell zu einem beliebten Erholungsgebiet wurde. 6. Tag: Senftenberg - Spremberg (60 km) Auch auf dieser Etappe sollten Sie sich Zeit für zwei Abstecher nehmen. Die IBA-Terassen in Groß Räschen werden in einigen Jahren den Strandbereich des entstehenden Ilse-See bilden. Bereits heute bilden Ausstellungsgebäude und das angrenzende Areal einen beliebten Anlaufpunkt. Die Ortschaft Prietzen sollte eigentlich dem Tagebau weichen und hat sich zu einer Künstlerkolonie entwickelt. 7. Tag: Spremberg - Cottbus (28 / 70 km) Die Tour führt durch die Landschaft, die der Schriftsteller Erwin Strittmatter in der Trilogie "Der Laden" verewigte. Ebenfalls an der Strecke liegt die Glasmacherstadt Döbern. Die Tour führt Sie zum Ausgangspunkt nach Cottbus zurück. 8. Tag: Abreise [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Gurkenradweg |
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Die faszinierende Flusslandschaft des Spreewaldes erwartet Sie im Süden Brandenburgs. Zahllose Fließe bilden ein Netz von kleinen Wasserläufen, die Wälder und Wiesen durchziehen. Doch nicht nur als Naturparadies ist die Region bekannt, sondern auch als Ursprung der Spreewälder Gurken. Nach alten Rezepturen werden auch heute noch Gewürz-, Senf-, Knoblauch- oder saure Gurken eingelegt und in ganz Deutschland verkauft. Auf Ihrer Radtour erleben Sie nicht nur die Naturschönheiten des UNESCO-Biospärenreservates "Spreewald", sondern können auch an einer der Gurkeneinlegereien Station machen, sich im Gurkenmuseum über die Geschichte der Spreewälder Gurke informieren und natürlich die verschiedensten Geschmacksrichtungen vor Ort probieren. Streckenbeschreibung 1. Tag: Anreise nach Cottbus Auf der Suche nach dem Cottbuser Postkutscher in das Stadtzentrum mit dem Altmarkt und der Oberkirche oder in den Branitzer Park, dem Meisterwek des Fürsten Hermann von Pückler. 2. Tag: Cottbus - Burg (42 km) Durch Deutschlands größtes zusammenhängendes Teichgebiet bei Peitz entlang der Spree und durch das Storchendorf Dissen in die Spreewaldgemeinde Burg. Kahnfahren und Grurken probieren! 3. Tag: Burg - Schlepzig (40 km) Rast an der weithin sichtbaren Schinkel-Kirche oder der Holländermühle in Straupitz. Weiter nach Lübben mit der Paul-Gerhardt-Kirche, dem alten Wehrturm und dem Schloss. 4. Tag: Schlepzig - Krausnick (59 km) Natur erleben und durch die Krausnicker Berge zum Etappenziel. Kleiner Abstecher in das Südseeparadies "Tropical Islands" gefällig? 5. Tag: Krausnick - Lübben (56 km) Im kleinen Angerstädtchen Golßen beim größten Gurkenverarbeiter des Spreewaldes vorbeischauen und wieder nach Lübben zurück. 6. Tag: Lübben - Cottbus (57 km) Zum Gurkenmuseum in Lehde und ein Ausflug in die Vergangenheit in der Slawenburg Raddusch. Durch die älteste Gemeinde im Spreewald, Werben, nach Cottbus zurück. 7. Tag: Abreise [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Kohle, Wind & Wasser - Eine energiegeladene Tour |
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Eine energiegeladene Fahrradtour erwartet Sie im Land zwischen den Flüssen Elbe und Schwarze Elster. Bereits von alters her wussten die Menschen hier die Naturkräfte zu bändigen und für ihre Zwecke zu nutzen. Davon zeugen zahlreiche Wind- und Wassermühlen, die auch heute noch funktionstüchtig sind. Aber man begann auch, in der Erde nach dem schwarzen Gold, der Braunkohle, zu suchen und wurde fündig. Hier stand die erste Förderbrücke der Welt und hier war die größte Förderbrücke, die F 60 im Einsatz. Streckenbeschreibung 1. Tag: Anreise nach Bad Liebenwerda Im Jahre 1925 erhielt die Stadt den Titel "Bad" verliehen und auch heute noch kann man Kuren zum Beispiel mit Mooranwendungen in Anspruch nehmen. 2. Tag: Bad Liebenwerda - Herzberg (50 km) Gegensätze der Energieerzeugung: ein moderner Hochpolgenerator in Neumühl und die Brikettfabrik "Louise" in Domsdorf, die zu den Anfängen des Braunkohle-Bergbaues der Region Führt. 3. Tag: Herzberg - Schönewalde (24 km) Dem Müller beim Schroten über die Schultern schauen in der Paltrockwindmühle in Schönewalde. 4. Tag: Schönewalde - Sonnewalde (48 km) 1.000 Jahre Geschichte im Dorf Lebusa mit der Barockkirche inklusive Silbermannorgel. Weiter Bockwindmühlen stehen am Wegesrand im Gegensatz zu den ... 5. Tag: Sonnewalde - Lauchhammer (48 km) ... neuzeitliche "Windmühlen" in Betten, einem kleinen Ort an der B 96. Weiter fahren Sie zum "Liegenden Eifelturm, der 500 Meter langen und 80 m hohen Förderbrücke F 60. 6. Tag: Lauchhammer - Mühlberg (50 km) Metallverarbeitung der besonderen Art im Kunstgussmuseum von Lauchhammer und Indurstriearchitektur im stillgelegten Kraftwerk Plessa. 7. Tag: Mühlberg - Bad Liebenwerda (30 km) Vorbei an der Holländermühle in Koßdorf zum Ausgangspunkt zurück. 8. Tag: Abreise [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Große Lausitzrundfahrt |
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Auf dieser Tour entdecken Sie die landschaftliche Vielfalt der Ober- und Niederlausitz. Einstmals führten Handelstraßen wie die "via regia" durch die Region, heute sind es zahlreiche Radwege. Ob die historischen Städte wie Bautzen, Cottbus und Görlitz, die Natur der Heide- und Teichlandschaft oder die Flussläufe von Spree und Neiße, dieser Rundkurs steckt voller Überraschungen. Streckenbeschreibung 1. Tag: Anreise nach Bautzen Bei einem Rundgang durch die barocke Altstadt von vergangenen Zeiten träumen und in einem der zahlreichen Lokale sich für die Radtour stärken. 2. Tag: Bautzen - Neustadt/Spree (53 km) Entlang der Spree durch Teichgebiete radeln und am Bärwalder See Station machen. Die Baukunst unserer Vorfahren an der Schrotholzkirche Sprey bestaunen. 3. Tag: Neustadt/Spree - Cottbus (46 km) Nach Cottbus, wo 1995 die Bundesgartenschau stattfand. Zahlreiche Parkanlagen warten, allen voran der Branitzer Park. Zu Fuss das Cottbuser Stadtzentrum erkunden. 4. Tag: Cottbus - Guben (57 km) Durch das größte zusammenhängende Teichgebiet Deutschlands zu Seen, die sich in dichten Heidewäldern verstecken. Den Hut ziehen im Gubener Hutmuseum. 5. Tag: Guben - Bad Muskau (61 km) Südwärts der Neiße folgen zum Blütenduft im Ostdeutschen Rosengarten Forst und dann zum UNESCO-Welterbe, den "Fürst-Pückler-Park" in Bad Muskau. 6. Tag: Bad Muskau - Görlitz (67 km) Durch malerische Neißeauen zur Kulturinsel Einsiedel, wo Spielspaß und Holzkunstwerke warten. Görlitz braucht Zeit zum Erkunden, stehen ort doch ca. 3.500 Baudenkmäler. 7. Tag: Görlitz - Bautzen (69 km) Entlang der Sächsischen Städteroute auf der Via Regia in das 1.000jährige Bautzen zurück. 8. Tag: Abreise [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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