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Radtour

Vis a vis an Oder und Neiße
Finden Sie Sachsens Glanz und Preußens Gloria

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Wo die Lausitzer Neiße und die Oder die Grenze zu Polen markieren, finden wir Sachsens Glanz und Preußens Gloria. Kostbare Bauten aus Gotik, Renaissance, Barock und Klassizismus präsentieren sich Ihnen in den Städten Zittau und Görlitz. Es ist ein selten umfassendes Bilderbuch deutscher Kultur- und Architekturgeschichte. Schlösser, prachtvolle Gutshöfe und Klöster mit überbordendem, spätbarockem Prunk sind eingebettet in eine urwüchsige Naturlandschaft. Lange Zeit eine abgeschiedene Grenzregion, konnte sich die Natur teilweise völlig ungestört entwickeln. Ob Neißetal, Nationalpark Unteres Odertal, Oderbruch oder das Schlaubetal - die Landschaft zeigt sich uns in großer Vielfalt und in romantischer Schönheit. Romantisch sind auch die Hotels, die uns beherbergen. Ob Renaissanceschloss aus dem 16. Jh., gotisches Kloster, prachtvolles Patrizierhaus oder ländlicher Gutshof - stets bieten sie uns gepflegte Gastlichkeit in besonderem Ambiente. Die Hotels prägen auf sehr angenehme Weise diese Reise und ergänzen durch ihr historisches Flair die Erlebnisse des Tages.

Wir zeigen Ihnen auf der Reise die gesamte Vielfalt der Region. Von Zittau führt der Weg zum barocken Kloster Marienthal und weiter zu der einzigartigen städtischen Renaissanceanlage in Görlitz. Der Muskauer Park des genialen Gartenbauers Fürst Pückler, Gubin auf polnischer Seite und das bedeutende Kloster Neuzelle markieren weitere Stationen unserer Reise. Durch das stille Schlaubetal machen wir einen Abstecher in den Spreewald und weiter zum 800-jährigen Kloster Zehden in Polen. Abschließender Höhepunkt der Reise ist der Nationalpark Unteres Odertal. Die Radstrecken verlaufen zum größten Teil flach und häufig auf gut asphaltierten Wegen am Fluss. Picknick ist an 5 Tagen vorgesehen.

Sonntag: Auftakt in der Oberlausitz
Am frühen Nachmittag treffen wir uns am Bahnhof in Zittau. Auf einer Führung lernen wir das architektonische Kleinod kennen. Dabei bestaunen wir das klassizistische Rathaus mit der unverkennbaren Handschrift Karl Friedrich Schinkels, dem Stararchitekten der Hohenzollern sowie das Große Zittauer Fastentuch. Per Rad sind es nur wenige Kilometer im Mandautal bis Hörnitz. Hier übernachten wir im Schlosshotel Althörnitz, einem zauberhaften Renaissanceschloss von 1654; 6 km.

Montag: Im Neißetal
Romantisch an der Neiße radelnd erreichen wir das Kloster Marienthal. Die barocke Anlage wird noch immer von Zisterzienserinnen bewirtschaftet. Wir lernen das Kloster auf einer Führung kennen und besichtigen den liebevoll angelegten "Garten der Bibelpflanzen". Am Ufer der Neiße fahren wir weiter nach Görlitz. Hier befindet sich das wohl bedeutendste Renaissanceensemble nördlich der Alpen. Wir lassen uns bei einem geführten Rundgang für diese bauliche Schatzkiste begeistern. Übernachtung im zentral gelegenen und gediegenen Renaissance-Patrizierhaus "Hotel Tuchmacher"; 44 km.

Dienstag: Pücklers Park
Nach kurzer Fahrt erreichen wir das Neißeufer. Wir stärken uns bei einem Picknick am Fluss und kommen nach Bad Muskau. Der Exzentriker, Frauenheld und geniale Gartengestalter Hermann Fürst von Pückler-Muskau schuf hier nach dem Vorbild Englischer Landschaftsgärten einen einmaligen, 800 ha großen Park (Weltkulturerbe). Das Naturkunstwerk besonderen Ranges erstreckt sich auf deutscher und auf polnischer Seite. Wir durchradeln den Park mit kundiger Führung, bevor wir unser Hotel in Krauschwitz erreichen; 65 km.

Mittwoch: Prunk in Neuzelle
Der Lausitzer Neiße folgend, belohnt der Rosengarten in Forst unsere Aufmerksamkeit mit duftender Farbenpracht. Nach kurzem Transfer erreichen wir die geteilte Stadt Guben/Gubin. Den historischen Stadtkern im polnischen Ortsteil schauen wir uns an. Von der Neißemündung in die Oder ist es dann nur noch ein kurzes Stück bis nach Neuzelle. Die Klosterkirche ist eine Perle spätbarocker Baukunst. Üppige Deckengemälde, reiche Stuckdekorationen, Holzschnitzereien und Altäre bieten einen Prunk ohnegleichen. Noch tief beeindruckt lernen wir die fröhlichen Seiten des Klosterlebens kennen. Wir probieren den "Schwarzen Abt", ein Dunkelbier der hiesigen Klosterbrauerei. Übernachtung im historischen Landhaushotel "Prinz Albrecht" am Neuzeller Klosterteich; 54 km.

Donnerstag: Schlaubetal und Spree
Im märchenhaften Schlaubetal, einem der schönsten Bachtäler Brandenburgs, vorbei an klaren Seen und durch dichten Wald erreichen wir die Ragower Mühle. Freundlich bekommen wir die Mühle erklärt (Führung). Dann brechen wir zur Spree auf. Ein Stück begleitet sie uns durch den wasserreichen Spreewald. Unser Ziel ist der Altmadlitzer See. In romantischer Alleinlage, direkt am See, erwartet uns ein klassischer Gutshof - das Hotel Fischerhaus, in dem wir heute nächtigen; 65 km.

Freitag: Zibbeln, Zander, Zisterzienser ...
Durch die beschauliche Landschaft des Oderbruchs radeln wir bis Bad Freienwalde. "Freienwalde - hübsches Wort für hübschen Ort" schrieb Theodor Fontane treffend über den ältesten Badeort Brandenburgs. Beim erbaulichen Spaziergang durch den hübschen Ort, entdecken wir den Schlossgarten, der von Peter Josef Lenné, dem Gestalter der Gärten von Sanssouci, angelegt wurde. Wieder auf dem Rad ist das Schiffshebewerk Niederfinow an der alten Oder unser nächstes Ziel, das wir gebührend bewundern. Weiter zu unserem Tagesziel, dem Kloster Zehden in Polen. Vor 800 Jahren von Zisterzienserinnen gegründet, ist es nun ein komfortables Hotel mit wunderbarem Flair, das uns zur Nacht und zum Nachtmahl erwartet; 40 km.

Samstag: Nationalpark Unteres Odertal
Auf der Fahrt am Oderdeich erleben wir die letzte natürliche Flussmündungslandschaft Mitteleuropas - das deutsch-polnische Schutzgebiet "Nationalpark Unteres Odertal". Breit fächert sich der Fluss hier auf. Elegante Seeadler ziehen auf Beutefang ihre Kreise. Seltene und scheue Schwarzstörche staksen über die weiten Wiesen - ein kaum berührtes Paradies. Unser sachkundiger Führer, der viel über diesen einzigartigen Lebensraum zu berichten weiß, begleitet uns ein Stück per Rad im Nationalpark.
Dann ist es nur noch ein kurzer Weg bis unsere Reise am Nachmittag in Schwedt endet. Sie haben gute Anschlussverbindungen nach Berlin; 35 km.

Seit 2007, verändert · Radelroute: 309 km

Hin- und Rückreise
Für alles ist gesorgt - Zittau und Schwedt sind per Bahn via Dresden und Berlin gut zu erreichen. Eine vergünstigte Bahnfahrt mit freier Zugwahl (siehe S. 80) können Sie direkt über die Landpartie buchen. Zusatznächte im Schlosshotel Althörnitz buchen wir ebenfalls gern für Sie.
Für Pkw-Reisende dauert die Rückfahrt per Bahn von Schwedt nach Zittau ca. 5 Stunden. Detaillierte Informationen zur Hin- und Rückreise finden Sie in den Landpartie Reiseinformationen, die Sie mit der Reisebestätigung erhalten.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Radtour

An Oder, Neiße und Spree
Radpartie von Zittau über Görlitz nach Berlin

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Wo die Lausitzer Neiße und die Oder die Grenze zu Polen markieren, finden wir Sachsens Glanz und Preußens Gloria. Kostbare Bauten aus Gotik, Renaissance, Barock und Klassizismus präsentieren sich Ihnen in den Städten Zittau und Görlitz. Es ist ein selten umfassendes Bilderbuch deutscher Kultur-und Architekturgeschichte. Der Muskauer Park (UNSECO-Weltkulturerbe) des genialen Gartenbauers Hermann Fürst von Pückler-Muskau lohnt das ausgiebige Lustwandeln.

Schlösser, prachtvolle Gutshöfe und Klöster mit überbordendem, spätbarockem Prunk sind eingebettet in eine urwüchsige Naturlandschaft. Lange Zeit eine abgeschiedene Grenzregion, konnte sich die Natur teilweise völlig ungestört entwickeln. Ob Neißetal und Oderbruch, Schlaubetal oder Spreeauen, die Landschaft zeigt sich dem Radler in großer Vielfalt und in romantischer Schönheit. Fürstenwalde, das Seengebiet der Spree und Köpenick markieren weitere Stationen auf Ihrer erlebnisreichen Reise an Neiße, Oder und Spree von Zittau nach Berlin.

1. Tag: Auftakt in der Oberlausitz
Infogespräch und Radübergabe um 18:00 Uhr in Zittau. Auf einem individuellen Rundgang bestaunen Sie das klassizistische Rathaus mit der unverkennbaren Handschrift Karl Friedrich Schinkels, Renaissance-Bürgerhäuser und das berühmte Große Zittauer Fastentuch von 1472.

2. Tag: Im Neißetal nach Görlitz
Romantisch an der Neiße radelnd, erreichen Sie das Kloster Marienthal. Die barocke Anlage und den liebevoll angelegten "Garten der Bibelpflanzen" erkunden Sie auf einem individuellen Rundgang. Am Ufer der Neiße fahren Sie weiter nach Görlitz. Die Altstadt ist eine Pracht. Hier befindet sich das wohl bedeutendste Renaissanceensemble nördlich der Alpen. Lassen Sie sich bei einem geführten Rundgang für diese städtebauliche Schatzkiste begeistern.
Zittau - Görlitz: 42 - 46 km.

3. Tag: Pücklers Park
Weiter geht die Fahrt an der Neiße nach Bad Muskau. Der Exzentriker, Frauenheld und geniale Gartengestalter Fürst Hermann von Pückler-Muskau schuf hier einen einmaligen, 800 ha großen Park. Sie lustwandeln ausgiebig durch den Park.
Görlitz - Region Bad Muskau: 60 - 64 km.

4. Tag: Rosen in Brandenburg
Der Lausitzer Neiße folgend belohnt der Rosengarten in Forst Ihre Aufmerksamkeit mit duftender Farbenpracht. Nun radeln Sie bis zur geteilten Stadt Guben/Gubin. Ab Guben kann per Regionalbahn (10 Minuten) abgekürzt werden.
Bad Muskau - Region Guben: 60 - 72 km.

5. Tag: Barock im Auenland
Von der Neißemündung in die Oder ist es nur noch ein kurzes Stück bis nach Neuzelle. Die Klosterkirche ist eine Perle spätbarocker Baukunst und bietet einen Prunk ohnegleichen. Dann fahren Sie über das märchenhafte Schlaubetal zur Spree nach Beeskow.
Guben - Beeskow: 54 - 72 km.

6. Tag: Weiterfahrt an der Spree
Der Oder-Spree-Kanal weist den Weg in eine der anmutigsten und unberührtesten Flussauen Deutschlands. Sie radeln zur alten Schleuse des Oder-Spree-Kanals. Hier wendet sich die Spree nach Westen und durchfließt das Berliner Urstromtal mit dichtem Wald und klaren Seen.
Beeskow - Region Fürstenwalde: 30 - 44 km.

7. Tag: Berlin und Köpenick
Dem Lauf der Spree folgen Sie auf einer romantischen Etappe bis Erkner. Am Nachmittag radeln Sie nach Köpenick. Wasserreich, mit seinem barocken Schloss und dem prachtvollen Rathaus einer der schönsten Ortsteile Berlins. Ein individueller Rundgang auf den Spuren von Zuckmayers Hauptmann von Köpenick bietet sich an.
Fürstenwalde - Köpenick/Müggelsee: 56 km.

8. Tag: Hab' noch einen Koffer in Berlin
Die S-Bahn bringt Sie in kurzer Zeit mitten hinein nach Berlin und zum Hauptbahnhof oder Flughafen. Individuelle Verlängerungsaufenthalte in Berlin-Köpenick sind möglich. Besonders empfehlen möchten wir Ihnen für eine Verlängerung das "Erlebnispaket Berlin". Für PKWReisende gibt es einen Bustransfer nach Zittau auf Anfrage.

Verlängerungstag erlebnispaket "Berlin per rad"
Eine individuelle Tagestour mit dem Rad durch Berlin! Ausgestattet mit einem GPS-gesteuerten Audioguide entdecken Sie die Hauptstadt auf grünen Wegen durch Parks und entlang der Spree. Das Gerät ist ausgestattet mit umfangreichen Erläuterungen zu den Sehenswürdigkeiten Berlins. Mit der S-Bahn fahren Sie mitten hinein nach Berlin. Hier erhalten Sie Ihr Rad für die Tagestour und den Audioguide, Ihren persönlichen Stadtführer für Ihre Rad-Entdeckungsreise durch die deutsche Hauptstadt.

Radelroute: 323 km

Die Landpartie - individuell

Die Hotels:

LANDPARTIE-ROMANTIK-HOTELS:
Übernachtet wird in komfortablen Hotels mit besonderem Flair. Persönliche Gastlichkeit, ein besonderes Ambiente (historisches Gebäude, Lage im Grünen, großer Wellnessbereich) sowie marktfrische Küche sind die Auswahlkriterien für diese Häuser. In Bad Muskau und Berlin-Köpenick erwarten Sie komfortable 4-Sterne-Hotels ohne die besondere Atmosphäre der Landpartie-Romantik-Hotels. Landpartie-Romantik-Hotels auf dieser Reise sind z.B.:
- Schlosshotel Althörnitz/Zittau: Das Renaissanceschloss aus dem 17. Jahrhundert wurde geschmackvoll zu einem Hotel umgestaltet. Die persönliche Atmosphäre und das Ambiente mit großem Schlossgarten sind außergewöhnlich.
- Hotel Tuchmacher/Görlitz: Seit langen Jahren sind wir in diesem zauberhaften, persönlich geführten Haus der Familie Vits zu Gast. Das Haus aus dem Jahre 1528 ist eines der bedeutendsten Renaissancebürgerhäuser von Görlitz.
- Schlosshotel Steinhöfel/Umgebung Fürstenwalde: In dem 1730 erbauten Schloss wohnten schon Friedrich der Große und Königin Luise. Über den großen Landschaftsgarten schrieb Theodor Fontane: "Er zählt zu dem Schönsten, was wir in der Provinz zu bieten haben". 2002 wurde das Hotel von Frank und Evelyn John eröffnet. Besonderer Wert wird auf die marktfrische Küche gelegt.

KOMFORT:
Für Sie ausgewählt haben wir gute, komfortable Hotels und Gasthöfe in der Regel mit 3-Sterne-Standard. Die Hotels können in Einzelfällen auch etwas außerhalb des Zentrums der Etappenorte liegen.

Service für Gruppen:
Für Gruppen ab 6 Pers. stellen wir Ihnen Ihre Reise gern individuell zusammen. Variationen bei den Starttagen und der Reiselänge, zusätzliche Führungen und Besichtigungen buchen wir nach Absprache gern für Sie. Beispiele für Extras sind: Führung Kloster Neuzelle: EUR 50,- (ab 11 Personen EUR 5,- p.P.), Führung per Rad im Fürst Pückler Landschaftspark Bad Muskau: EUR 52,50 (ab 15 Personen EUR 3,50 p.P.), Schifffahrt auf der Spree ins Zentrum von Berlin (Dauer 3,5 h): EUR 13,- p.P.
Beachten Sie unseren Gruppenservice

Preise:

An Oder, Neiße und Spree
8 Tage/7 Nächte:

DZ / EZ / HP
Romantik: EUR 615,- / EUR 770,- / EUR 130,-
Komfort: EUR 525,- / EUR 650,- / EUR 125,-

Zusatznächte p.P. Ü/F:
DZ / EZ
Romantik: EUR 55,- / EUR 75,-
Komfort: EUR 45,- / EUR 65,-
abweichend Görlitz/Steinhöfel
Romantik: EUR 65,- / EUR 95,-

Erlebnis- und Wohlfühlpaket Fürst Pückler:
(Zusatznacht in Bad Muskau, Radmiete, Moorbad und Massage)
DZ / EZ
Romantik: EUR 105,- / EUR 115,-
Komfort: EUR 95,- / EUR 105,-

Starttage: Samstag / Sonntag
Zeitraum: 24.04. - 26.09.10

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Radtour

ODER-NEIßE-RADWEG - VOM DREILÄNDERECK ZUR UNIVERSITÄTSSTADT
ON1: Von Zittau nach Frankfurt/Oder (7 Tage/6 Nächte)

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1. Tag: Anreise nach Zittau
Bummeln Sie durch Zittau, die Stadt am Dreiländereck, oder nutzen Sie diesen Tag zu einem Ausflug ins tschechische Liberec, das im Mittelalter große Bedeutung durch die Tuchmacherei erlangte.

2. Tag: Zittau - Görlitz (ca. 43 km)
Zunächst geht es nach Ostritz mit dem berühmten Kloster St. Marienthal. Das Klosterstift ist das älteste Frauenkloster des Zisterzienserordens in Deutschland, das seit seiner Gründung 1234 ununterbrochen besteht. Weiter radeln Sie nach Görlitz.

3. Tag: Aufenthalt in Görlitz
Bekannt durch die architektonische Vielfalt von Gotik bis Jugendstil präsentierte sich Görlitz als Anwärterin für den Titel Kulturhauptstadt Europas 2010. Über 3000 Gebäude stehen in der östlichsten Stadt Deutschlands unter Denkmalschutz. Die Peterskirche mit der einzigartigen Sonnenorgel und das Heilige Grab sind besonders sehenswert.

4. Tag: Görlitz - Krauschwitz bzw. Bad Muskau (ca. 68 bzw. 70 km)
Sie radeln durch typische Heidedörfer und passieren unterwegs Rothenburg. In Bad Muskau lädt der Fürst-Pückler-Park mit Orangerie und Schloss zu einem Besuch ein. Die 750 ha große Parkanlage diesseits und jenseits der Neiße lädt zum Spazieren und Entspannen ein.

5. Tag: Krauschwitz bzw. Bad Muskau - Guben (ca. 70 bzw. 68 km)
Die heutige Etappe führt Sie nach Forst - die Stadt der Rosen. Über 400 Rosensorten können Sie im Ostdeutschen Rosengarten bestaunen. Sie radeln durch die Niederlausitz mit zahlreichen Seen, ausgedehnten Wäldern und der typischen Heidelandschaft und erreichen Guben als Tagesziel.

6. Tag: Guben - Frankfurt/Oder (ca. 67 km)
Heute nehmen Sie Abschied von der Neiße. In Ratzdorf mündet der Fluss in die Oder. Einen Höhepunkt des Tages bildet Neuzelle mit der barocken Stiftskirche St. Marien, die Zisterziensermönche erbauten. Die gleichnamige Klosterbrauerei ist einen Besuch und eine Verkostung wert. Entlang der Oder geht es in die Universitätsstadt Frankfurt/Oder.

7. Tag: Individuelle Rückreise oder Transferservice nach Zittau wenn gebucht


Arrangementpreise pro Person:
EUR 319 im DZ
EUR 409 im DZ inkl. Gepäcktransport
EUR 439 im EZ
EUR 529 im EZ inkl. Gepäcktransport

Extras (Preise pro Person):
Mietfahrrad: 10,00 EUR pro Tag
Transfer Frankfurt/Oder - Zittau: 215,00 EUR Buspreis (1 - 4 Personen)
Transfer Frankfurt/Oder - Zittau: 265,00 EUR Buspreis (5 - 7 Personen)

Zusatznächte (Ü/F)

Zittau, Görlitz, Frankfurt/Oder
EUR 45 im DZ, EUR 65 im EZ

Andere Etappenorte
EUR 38 im DZ, EUR 56 im EZ

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Veranstalter: AUGUSTUSTOURS

Radtour

ODER-NEIßE-RADWEG - VOM DREILÄNDERECK ZUR UNIVERSITÄTSSTADT FÜR GENIEßER
ON1a: Von Zittau nach Frankfurt/Oder (10 Tage/9 Nächte)

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1. Tag: Anreise nach Zittau
Bummeln Sie durch Zittau, die Stadt am Dreiländereck, oder nutzen Sie diesen Tag zu einem Ausflug ins tschechische Liberec, das im Mittelalter große Bedeutung durch die Tuchmacherei erlangte.

2. Tag: Zittau - Ostritz (ca. 21 km)
Ihr heutiges Etappenziel ist Ostritz mit dem berühmten Kloster St. Marienthal. Das Klosterstift ist das älteste Frauenkloster des Zisterzienserordens in Deutschland, das seit seiner Gründung 1234 ununterbrochen besteht.

3. Tag: Ostritz - Görlitz (ca. 20 km)
Bekannt durch die architektonische Vielfalt von Gotik bis Jugendstil präsentierte sich Görlitz als Anwärterin für den Titel Kulturhauptstadt Europas 2010. Über 3000 Gebäude stehen in der östlichsten Stadt Deutschlands unter Denkmalschutz. Die Peterskirche mit der einzigartigen Sonnenorgel und das Heilige Grab sind besonders sehenswert.

4. Tag: Görlitz - Rothenburg (ca. 28 km)
Sie radeln durch typische Heidedörfer und passieren Deutschlands ungewöhnlichsten Freizeitpark: Kulturinsel Einsiedel. Mitten im Wald ist hier ein Abenteuerspielplatz aus kunstvollen Holzarbeiten entstanden, der nicht nur Kinder begeistert.

5. Tag: Rothenburg - Krauschwitz bzw. Bad Muskau (ca. 38 bzw. 40 km)
In Bad Muskau lädt der Fürst-Pückler-Park mit Orangerie und Schloss zu einem Besuch ein. Die 750 ha große Parkanlage diesseits und jenseits der Neiße lädt zum Spazieren und Entspannen ein.

6. Tag: Krauschwitz bzw. Bad Muskau - Forst (ca. 37 bzw. 35 km)
Die heutige Etappe führt Sie nach Forst - die Stadt der Rosen. Über 400 Rosensorten können Sie im Ostdeutschen Rosengarten bestaunen.

7. Tag: Forst - Guben (ca. 35 km)
Sie radeln durch die Niederlausitz mit zahlreichen Seen, ausgedehnten Wäldern und der typischen Heidelandschaft und erreichen Guben als Tagesziel.

8. Tag: Guben - Neuzelle (ca. 30 km)
Heute nehmen Sie Abschied von der Neiße. In Ratzdorf mündet der Fluss in die Oder. Einen Höhepunkt des Tages bildet Neuzelle mit der barocken Stiftskirche St. Marien, die Zisterziensermönche erbauten. Die gleichnamige Klosterbrauerei ist einen Besuch und eine Verkostung wert.

9. Tag: Neuzelle - Frankfurt/Oder (ca. 30 km)
Entlang der Oder geht es in die Universitätsstadt Frankfurt/Oder.

10. Tag: Individuelle Rückreise oder Transferservice nach Zittau wenn gebucht

Arrangementpreise pro Person:
EUR 409 im DZ
EUR 549 im DZ inkl. Gepäcktransport
EUR 569 im EZ
EUR 709 im EZ inkl. Gepäcktransport

Extras (Preise pro Person):
Mietfahrrad: 10,00 EUR pro Tag
Transfer Frankfurt/Oder - Zittau: 215,00 EUR Buspreis (1 - 4 Personen)
Transfer Frankfurt/Oder - Zittau: 265,00 EUR Buspreis (5 - 7 Personen)

Zusatznächte (Ü/F)

Zittau, Görlitz, Frankfurt/Oder
EUR 45 im DZ, EUR 65 im EZ

Andere Etappenorte
EUR 38 im DZ, EUR 56 im EZ

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Veranstalter: AUGUSTUSTOURS

Radtour

ODER-NEIßE-RADWEG - VON SANFTEN HÜGELN INS PLATTE LAND
ON3: Von Zittau nach Ueckermünde (10 Tage/9 Nächte)

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1. Tag: Anreise nach Zittau
Innerhalb eines "Grünen Ringes" lädt der Zittauer Stadtkern zum Bummeln ein. Imposant ist das Große Zittauer Fastentuch aus dem Jahr 1472, das in der Kirche zum Heiligen Kreuz die christliche Heilsgeschichte in 90 Bildern zeigt.

2. Tag: Zittau - Görlitz (ca. 43 km)
Diese idyllische Etappe führt vorbei am Klosterstift St. Marienthal in Ostritz. Es ist das älteste Frauenkloster des Zisterzienserordens in Deutschland und besteht seit 1234 ununterbrochen. Das Tagesziel Görlitz ist mit über 3000 denkmalgeschützten Häusern ein architektonisches Kleinod.

3. Tag: Görlitz - Krauschwitz bzw. Bad Muskau (ca. 68 bzw. 70 km)
Sie radeln durch typische Heidedörfer und passieren unterwegs Rothenburg - die östlichste Kleinstadt Deutschlands. In Bad Muskau sollten Sie den Fürst-Pückler-
Park erkunden, der zum UNESCO Welterbe gehört und sowohl auf deutscher als auch auf polnischer Seite zum Spazieren einlädt.

4. Tag: Krauschwitz bzw. Bad Muskau - Guben (ca. 70 bzw. 68 km)
Ein besonderer Höhepunkt dieser Etappe ist Forst - die Stadt der Rosen. Über 400 Sorten können Sie im Rosengarten bestaunen. Durch die Niederlausitz mit zahlreichen Seen, ausgedehnten Wäldern und ehemaligen Tagebaulandschaften geht es nach Guben.

5. Tag: Guben - Frankfurt/Oder (ca. 67 km)
Kurz hinter Guben mündet die Neiße in die Oder. Schon die Zisterziensermönche schätzten diesen Anblick und bauten in Neuzelle die Stiftskirche St. Marien mit einer üppigen barocken Innenausstattung. Die gleichnamige Klosterbrauerei ist ebenfalls einen Besuch wert.

6. Tag: Frankfurt - Groß Neuendorf bzw. Altlewin (62 bzw. 68 km)
Heute verlassen Sie die Kleiststadt Frankfurt mit ihren mächtigen Baudenkmalen norddeutscher Backsteingotik wie dem Rathaus und der St. Marienkirche und begeben sich auf eine sportliche Etappe durch das Naturparadies Oderbruch.

7. Tag: Groß Neuendorf bzw. Altlewin - Schwedt (ca. 70 bzw. 64 km)
Wer möchte, kann heute einen Abstecher zum imposanten Schiffshebewerk Niederfinow unternehmen, welches sich unweit von Bad Freienwalde befindet. Anschließend führt der Weg entlang der Hohensaaten-Friedrichsthaler-Wasserstraße vorbei am Lenné-Landschaftspark Criewen nach Schwedt.

8. Tag: Schwedt - Penkun bzw. Löcknitz (ca. 47 bzw. 74 km)
Genießen Sie die unberührte Natur und die weitläufigen Auen des Nationalparks Unteres Odertal. Dieser endet in Mescherin, wo Sie den Oderdeich verlassen und alsbald die Grenze zu Mecklenburg-Vorpommern passieren. Durch eine leicht hügelige Landschaft führt Sie der Weg nach Penkun oder Löcknitz.

9. Tag: Penkun bzw. Löcknitz - Ueckermünde (ca. 90 bzw. 63 km)
Heute radeln Sie ins Fischerstädtchen Ueckermünde und erleben ausgedehnte Heidelandschaften und die malerische Uferlandschaft der Uecker sowie des angrenzenden Stettiner Haffs. Die hübsche Altstadt und der romantische Hafen sind ein lohnenswertes Etappenziel.

10. Tag: Individuelle Rückreise


Arrangementpreise pro Person:
EUR 419 im DZ
EUR 649 im DZ inkl. Gepäcktransport
EUR 589 im EZ
EUR 819 im EZ inkl. Gepäcktransport

Extras (Preise pro Person):
Mietfahrrad: 10,00 EUR pro Tag

Zusatznächte (Ü/F):

Zittau, Görlitz, Frankfurt/Oder, Ueckermünde
EUR 45 im DZ, EUR 65 im EZ

Insel Usedom
EUR 50 im DZ, EUR 75 im EZ

Andere Etappenorte
EUR 38 im DZ, EUR 56 im EZ

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Veranstalter: AUGUSTUSTOURS

Radtour

ODER-NEIßE-RADWEG - VOM DREILÄNDERECK IN DEN SPREEWALD
OS: Von Zittau nach Lübbenau (8 Tage/ 7 Nächte)

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1. Tag: Anreise nach Zittau
Innerhalb eines "Grünen Ringes" lädt der Zittauer Stadtkern zum Bummeln ein. Imposant ist das Große Zittauer Fastentuch aus dem Jahr 1472, das in der Kirche zum Heiligen Kreuz die christliche Heilsgeschichte in 90 Bildern zeigt.

2. Tag: Zittau - Görlitz (ca. 43 km)
Diese idyllische Etappe führt vorbei am Klosterstift St. Marienthal in Ostritz. Es ist das älteste Frauenkloster des Zisterzienserordens in Deutschland und besteht seit 1234 ununterbrochen. Das Tagesziel Görlitz ist mit über 3000 denkmalgeschützten Häusern ein architektonisches Kleinod.

3. Tag: Görlitz - Krauschwitz bzw. Bad Muskau (ca. 68 bzw. 70 km)
Sie radeln durch typische Heidedörfer und passieren unterwegs Rothenburg - die östlichste Kleinstadt Deutschlands. In Bad Muskau sollten Sie den Fürst-Pückler-Park erkunden, der zum UNESCO Welterbe gehört und sowohl auf deutscher als auch auf polnischer Seite zum Spazieren einlädt.

4. Tag: Bad Muskau - Spremberg (ca. 31 km)
Auf der heutigen Etappe nehmen Sie Abschied von der Neiße und fahren auf dem Froschradweg, vorbei an dem Azaleen- und Rhododendronpark Kromlau, über Schleife nach Spremberg.

5. Tag: Spremberg - Cottbus (ca. 28 km)
Vorbei an der Talsperre Spremberg, umgeben von mächtigen Kiefernwäldern und Sandstränden, die ans Mittelmeer erinnern, erreichen Sie schon bald die "grüne Stadt" Cottbus. Im Branitzer Park können Sie das Gesamtkunstwerk des Landschaftsgestalters Fürst Pückler bewundern.

6. Tag: Cottbus - Burg (ca. 42 km)
Heute radeln Sie an den Peitzer Teichen vorbei in den Spreewald hinein. Hier teilt sich die Spree in unzählige Flussarme und bildet die bekannten Spreewaldfliese. Die einmalige Naturlandschaft erkunden Sie am besten bei einer Kahnfahrt, die Sie individuell von Burg aus unternehmen können.

7. Tag: Burg - Lübben (ca. 40 km)
Auf dieser letzten Etappe, geht es von Burg aus durch den Oberspreewald über Lübbenau nach Lübben.

8. Tag: Individuelle Rückreise oder Verlängerung zum Paddeln im Spreewald


Arrangementpreise pro Person:
EUR 349 im DZ
EUR 439 im DZ inkl. Gepäcktransport
EUR 489 im EZ
EUR 579 im EZ inkl. Gepäcktransport
EUR 38 im DZ, EUR 56 im EZ

Zusatznächte (Ü/F):

Zittau, Görlitz
EUR 45 im DZ, EUR 65 im EZ

Andere Etappenorte:
EUR 38 im DZ, EUR 56 im EZ

Extras (Preise pro Person):
Mietfahrrad: 10,00 EUR pro Tag
Transfer Zittau - Lübben: 205,00 EUR Buspreis (1 - 4 Personen)
Transfer Zittau - Lübben: 245,00 EUR Buspreis (5 - 7 Personen)

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Veranstalter: AUGUSTUSTOURS

Radtour

Oder Neisse Radweg - von der Oberlausitz bis zur Ostseeküste
individuelle Tour inkl. Gepäcktransport - 510 km

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1. Tag
Sie reisen individuell nach Zittau an. Ein Bummel durch die einst reiche Tuchmacher- und -händlerstadt im Dreiländereck bietet die Möglichkeit zum Besuch der Ausstellung "Großes Zittauer Fastentuch" und des Städtischen Museums im ehemaligen Franziskanerkloster.
Übernachtung in Zittau

2. Tag: Zittau - Görlitz (45 km)
Das Kloster St. Marienthal befindet sich 18 km von Zittau erntfern und bietet schon auf der ersten Etappe eine Höhepunkt. Das Kloster ist seit 1234 ein aktives Kloster des Zisterzienserordens, welches teilweise besichtigt werden kann. In der Europastadt Görlitz mit seiner architektonischen Vielfalt - von der Gotik bis zum Jugendstil - finden Sie eine der schönsten historischen Stadtzentren Deutschlands.
Übernachtung in Görlitz

3. Tag: Görlitz - Bad Muskau (70 km)
Ein landschaftlich sehr schöner Abschnitt beginnt mit dem Neißedurchbruch bei Rosenthal. Die Kulturinsel Einsiedel bei Zentendorf bietet das ganze Jahr über, inmitten einer riesigen Spiellandschaft, ein abwechslungsreiches Angebot für Klein und Groß, von Musik und Puppenspiel bis Zauberei. Kurz bevor Sie auf brandenburgisches Gebiet radeln lohnt sich ein Spaziergang durch den Fürst-Pückler-Park in Bad Muskau. Die Orangerie und das Schloss sind nicht nur für Gartenliebhaber sehr empfehlenswert.
Übernachtung in Bad Muskau

4. Tag: Bad Muskau - Guben (65 km)
Eine Farbenpracht von über 40.00 Rosenstöcken und mehr als 400 Sorten können Sie im Rosengarten in Forst bewundern. Eine ganz andere Attraktion bietet der Aussichtspunkt über den noch aktiven Braunkohlentagebau bei Briesnig. In Guben ist der Besuch des Städtischen Museums "Spucker Mühle" und des technischen Museums der Hutindustrie zu empfehlen. Der sehenswerte Altstadtkern von Guben (Gubin) befindet sich auf der polnischen Seite der Neiße.
Übernachtung in Guben

5. Tag: Guben - Frankfurt/Oder (65 km)
Zirka 15 km nach Guben, in Ratzdorf, kommen Sie an die Mündung der Neiße in die Oder. Ruhig und weit fließt nun der Fluss nach Norden. Ein Abstecher zum Kloster Neuzelle bietet die Möglichkeit zur Besichtigung der barocken Stiftskirche und die Verkostung des schwarzen Klosterbräus. Die Stadt Frankfurt an der Oder ist ihr heutiges Etappenziel. Mächtige Baudenkmale und historische Gebäude in norddeutsche Backsteingotik verdeutlichen eine lange Geschichte, die Europa-Universität "Viadrina" zeigt die enge Verbindung zwischen Ost- und Westeuropa.
Übernachtung in Frankfurt (Oder)

6. Tag: Frankfurt/Oder - Altlewin (65 km)
Gemütliche Radwege und Dammwege durchziehen das Lebuser Land und das Oderbruch. Vor über 250 Jahren wurde es trockengelegt und besiedelt. Typisch für diese Region ist die besonders gut gedeihende Flora und Fauna. Von Großneuendorf erreichen Sie, über eine Eichenallee, Altlewin.
Übernachtung in Altlewin

7. Tag: Altlewin - Schwedt (65 km)
Der Radweg führt Sie weiter in den Nationalpark "Unteres Odertal", das Gebiet zwischen der Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße, ein Kanal, als Teil der Havel-Oder-Wasserstraße, und der Oder. Der Wehrturm "Grützpott" in Stolpe, als Zeugnis der langen Siedlungsgeschichte, gehört zu einer im 12. Jh. angelegten Burganlage und ist einer der stärksten Burgfriede Deutschlands. Wenige Kilometer nördlich informiert das Nationalparkhaus im Schloss von Criewen auf beeindruckende und lebendige Weise über die einmalige Flussauenlandschaft "Unteres Odertal" mit ihren vielen seltenen Pflanzen- und Tierarten.
Übernachtung in Schwedt

8. Tag: Schwedt - Löcknitz (70 km)
Noch ca. 15 km verläuft der Radweg entlang der künstlichen Wasserstraße, in Richtung Norden. Das reizvolle Kleinstädtchen Gartz mit seiner mittelalterlichen Stadtbefestigung ist einen Besuch wert. Kurz hinter Gartz verlassen Sie die ufernahe Wegstrecke und Brandenburg. Bei Staffelde trennt sich der Fluss vom Radweg und fließt weiter nach Polen. Die leichthügelige und waldreiche Landschaft auf mecklenburgischen Gebiet führt Sie Richtung Penkun. Das Schloss mit dem Stadtmuseum liegt im Ort direkt am Oder-Neiße-Radweg und hat mit wechselnden Ausstellungen die Türen für Sie geöffnet. Auf dem neuangelegte Radweg durch die Parkanlage des Schlosses und entlang des Sees geht es weiter nach Löcknitz.
Übernachtung in Löcknitz

9. Tag: Löcknitz - Ueckermünde (65 km)
Auf der letzten Etappe geht es durch eine ausgedehnte Heidelandschaft Richtung Stettiner Haff. Das Fischerstädtchen Ueckermünde zwischen Oder-Haff und Ueckermünder Heide, mit einer hübschen Altstadt, Fachwerkhäusern, Fassaden aus der Gründerzeit, schmalen Wegen und liebenswerten Details lädt zum bummeln ein. Im früheren Renaissance-Schloss der pommerschen Herzöge, auf einer kleinen Anhöhe mitten in der Altstadt, befindet sich das interessante Haffmuseum.
Übernachtung in Ueckermünde

10. Tag: Abreise
Sie reisen individuell von Ueckermünde ab. Auf Anfrage organisieren wir gern für die Rückfahrt nach Zittau den Transferservice im Kleinbus mit Fahrrad- und Gepäcktransport.

Mindestteilnehmerzahl
Die Preise gelten ab einer Mindestteilnehmerzahl von 2 Personen.

Anreisedatum:
Die Anreise ist von April bis Oktober entsprechend Ihrer persönlichen Planung jeden Tag möglich.

Zusatzleistungen

Rücktransfer zum Ausgangsort, Mietfahrräder: auf Anfrage

Ausstattung unserer Mietfahrräder:
7-Gang-Shimano Schaltung, Rücktrittbremse, Gelsattel, Federung

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Veranstalter: Corso... die Reiseagentur

Radtour

Oder-Neisse Radweg - vom Zittauer Gebirge bis zum Oderbruch
individuelle Tour inkl. Gepäcktransport - 245 km

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1. Tag
Sie reisen individuell nach Zittau an. Ein Bummel durch die einst reiche Tuchmacher- und -händlerstadt im Dreiländereck bietet die Möglichkeit zum Besuch der Ausstellung "Großes Zittauer Fastentuch" und des Städtischen Museums im ehemaligen Franziskanerkloster.
Übernachtung in Zittau

2. Tag: Zittau - Görlitz (45 km)
Das Kloster St. Marienthal befindet sich 18 km von Zittau erntfern und bietet schon auf der ersten Etappe eine Höhepunkt. Das Kloster ist seit 1234 ein aktives Kloster des Zisterzienserordens, welches teilweise besichtigt werden kann. In der Europastadt Görlitz mit seiner architektonischen Vielfalt - von der Gotik bis zum Jugendstil - finden Sie eine der schönsten historischen Stadtzentren Deutschlands.
Übernachtung in Görlitz

3. Tag: Görlitz - Bad Muskau (70 km)
Ein landschaftlich sehr schöner Abschnitt beginnt mit dem Neißedurchbruch bei Rosenthal. Die Kulturinsel Einsiedel bei Zentendorf bietet das ganze Jahr über, inmitten einer riesigen Spiellandschaft, ein abwechslungsreiches Angebot für Klein und Groß, von Musik und Puppenspiel bis Zauberei. Kurz bevor Sie auf brandenburgisches Gebiet radeln lohnt sich ein Spaziergang durch den Fürst-Pückler-Park in Bad Muskau. Die Orangerie und das Schloss sind nicht nur für Gartenliebhaber sehr empfehlenswert.
Übernachtung in Bad Muskau

4. Tag: Bad Muskau - Guben (65 km)
Eine Farbenpracht von über 40.00 Rosenstöcken und mehr als 400 Sorten können Sie im Rosengarten in Forst bewundern. Eine ganz andere Attraktion bietet der Aussichtspunkt über den noch aktiven Braunkohlentagebau bei Briesnig. In Guben ist der Besuch des Städtischen Museums "Spucker Mühle" und des technischen Museums der Hutindustrie zu empfehlen. Der sehenswerte Altstadtkern von Guben (Gubin) befindet sich auf der polnischen Seite der Neiße.
Übernachtung in Guben

5. Tag: Guben - Frankfurt/Oder (65 km)
Zirka 15 km nach Guben, in Ratzdorf, kommen Sie an die Mündung der Neiße in die Oder. Ruhig und weit fließt nun der Fluss nach Norden. Ein Abstecher zum Kloster Neuzelle bietet die Möglichkeit zur Besichtigung der barocken Stiftskirche und die Verkostung des schwarzen Klosterbräus. Die Stadt Frankfurt an der Oder ist ihr letztes Etappenziel. Mächtige Baudenkmale und historische Gebäude in norddeutsche Backsteingotik verdeutlichen eine lange Geschichte, die Europa-Universität "Viadrina" zeigt die enge Verbindung zwischen Ost- und Westeuropa.
Übernachtung in Frankfurt (Oder)

6. Tag: Abreise
Sie reisen individuell von Frankfurt ab. Auf Anfrage organisieren wir gern für die Rückfahrt nach Zittau den Transferservice im Kleinbus mit Fahrrad- und Gepäcktransport.

Mindestteilnehmerzahl
Die Preise gelten ab einer Mindestteilnehmerzahl von 2 Personen.

Anreisedatum:
Die Anreise ist von April bis Oktober entsprechend Ihrer persönlichen Planung jeden Tag möglich.

Zusatzleistungen

Rücktransfer zum Ausgangsort, Mietfahrräder: auf Anfrage

Ausstattung unserer Mietfahrräder:
7-Gang-Shimano Schaltung, Rücktrittbremse, Gelsattel, Federung

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Veranstalter: Corso... die Reiseagentur

Radtour

Fürst - Pückler - Tour

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Die Fürst - Pückler - Tour ist eine Reise durch die Zeitgeschichte der Lausitz mit ihren "Landschaften im Wandel".
Der Name Hermann Fürst von Pückler - Muskau war früher schon Ausdruck für Weltoffenheit, Gartenkunst, Leidenschaft und verrückte Ideen. Pückler hat mit seinen Landschaftsgärten in Bad Muskau und Branitz Meisterwerke der Gartenkunst geschaffen. Die Landschaft der Lausitz unterliegt einer ständigen Veränderung - was heute noch aktiver Tagebau ist, wird morgen schon eine touristisch reizvolle Landschaft sein, in der Berge versetzt und neue Seen geschaffen werden. Weitläufige Tagebauareale, die an amerikanische Canyonlandschaften erinnern sowie Industriebauten, Bergbaugeräte, Werkssiedlungen und Naturparke mit idyllischen Landschaften bieten unvergessliche Erlebnisse.

Streckenverlauf:
Cottbus - Branitz/Forst/Bad Muskau - Spremberg - Senftenberg - Lauchhammer/Lichterfeld (F60)/Großräschen - Künstlerdorf Pritzen/Calauer Schweiz - Luckau - Burg/Spreewald - Cottbus

Preis: 529,00 EUR pro Person im DZ

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Veranstalter: Radreisepartner Spreewald & Lausitz

Radtour

Oder-Neiße-Radweg
10 Tage Radtour, ca. 110 - 450 km, Anspruchsgrad: leicht

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TOUR : Oder-Neiße-Radweg
Stand: 23. Januar 2008
(Kategorie: Individuelle Mehrtagestouren ? Thema: Seen- und Flüsseradeln )
Dauer: 5 - 10 Tage Streckentour
Gesamtlänge: ca. 110 - 450 km
Anspruchsgrad: leicht


Erleben Sie eine naturbelassene Landschaft mit ausgedehnten Auenwäldern und sanften Wiesen sowie das Oderbruch und der Nationalpark Unteres Odertal. Aber auch interessante historische Städte wie Zittau, Görlitz und Bad Muskau oder das Kloster Neuzelle erwarten Sie an den Flüssen Oder und Neiße.
Ca. 450 km führt der Radweg, zumeist auf Dammwegen, entlang der deutsch-polnischen Grenze. Geschichte und Kultur dieser Grenzregion sind überall erlebbar. Die Ostseeinsel Usedom bietet sich als Abschlussetappe per Rad oder Schiff an.

Programm:

Tourenvorschlag 1: 10 Tage, Zittau - Ueckermünde 436 km

1. Tag: Anreise nach Zittau
Bummel durch die Stadt im Dreiländereck; Möglichkeit zum Besuch der Ausstellung "Großes Zittauer Fastentuch"

2. Tag: Zittau - Görlitz ca. 41 km
Neißedurchbruch bei Rosenthal; Kloster St. Marienthal (seit 1234 aktives Kloster des Zisterzienserordens), Görlitz mit seiner architektonischen Vielfalt von der Gotik bis zum Jugendstil

3. Tag: Görlitz - Bad Muskau ca. 67 km
typische Heidedörfer; Kulturinsel Einsiedel; Fürst-Pückler-Park Bad Muskau mit Orangerie und Schloß, ein Meisterwerk der deutschen Gartenbaukunst

4. Tag: Bad Muskau - Guben ca. 61 km
Ostdeutscher Rosengarten in Forst; Brandenburgisches Textilmuseum; aktiver Braunkohlentagebau bei Briesnig; Museum der Hutindustrie in Guben

5. Tag: Guben - Frankfurt (Oder). ca. 62 km
Mündung der Oder in die Neiße bei Ratzdorf (Oder-Hochwasser 1997); Kloster Neuzelle mit barocker Stiftskirche und Schwarzbier-Brauerei, Hansestadt Frankfurt(Oder)

6. Tag: Frankfurt (Oder) - Altlewin ca. 65 km
durch das Lebuser Land und das Oderbruch (unter Friedrich dem Großen trockengelegt); letzte Bockwindmühle und Flutzeichen des Oderhochwassers; Natur pur

7. Tag: Altlewin - Schwedt ca. 58 km
Nationalpark "Unteres Odertal", Zeugnisse der langen Siedlungsgeschichte wie der Burgfried in Stolpe aus dem 12. Jh.; Lennépark mit Nationalparkhaus in Criewen

8. Tag: Schwedt - Löcknitz ca. 61 km
typische Polderlandschaft; Geschichte des Tabakanbaues in Vierraden erlebbar; Gartz mit mittelalterlicher Stadtbefestigung; Schloß Penkun

9. Tag: Löcknitz - Ueckermünde ca. 60 km
durch ausgedehnte Heidelandschaft, Ziel ist das Fischerstädtchen Ueckermünde am Oder-Haff (Renaissance-Schloß, Altstadt)

10. Tag: Abreise


Tourenvorschlag 2:
8 Tage, Bad Muskau - Hohenwutzen 216 km, Forst/ Guben - Schwedt 222 km
ab 465,- EUR / Person im DZ
ab 65,- EUR / Person EZZ

Tourenvorschlag 3:
7 Tage, Bad Freienwalde/ Hohenwutzen- Ueckermünde 168 km
ab 410,- EUR / Person im DZ
ab 75,- EUR / Person EZZ

Tourenvorschlag 4:
5 Tage, Golzow (Oderbruch) - Schwedt über Oderberg 110 km
ab 290,- EUR / Person im DZ
ab 45,- EUR / Person EZZ

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Veranstalter: Odertour Radreisen - Radtouren im östlichen Deutschland

Radtour

Auf dem Spreeradweg
10 Tage Radtour, ca. 420 km, Anspruchsgrad: mittel bis leicht

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Dauer: 10 Tage Etappentour
Länge: ca. 420 km
Anspruchsgrad: mittel bis leicht


Die Spree - ein Fluss voller Geschichte und Tradition führt Sie von der hügeligen Oberlausitz ins flache Spreetal nach Brandenburg und Berlin. Eindrucksvolle Landschaften, unzählige kleine und große Wasserarme durchziehen den schönen Spreewald, eines der Hauptattraktionen dieser Radtour.

Programm:

1. Tag: Individuelle Anreise nach Eibau
Aufenthalt in einem der ältesten Orte der Oberlausitz. Besichtigungsmöglichkeit der Schwarzbier-Brauerei, des Faktorenhofes oder eine der Bockwindmühlen. Kurzwanderung zur Spreequelle im Kottmarwald (4 km).

2. Tag: Eibau - Bautzen, 50 km
Von schönen Barockbauten im historischen Eibau fahren Sie vorbei an drei Spreequellen durch die malerische Landschaft des Oberlausitzer Berglandes. Besonders sehenswert die typischen Umgebindehäuser der Region sowie die Befestigungsanlagen im 1.000-jährigen Bautzen und seiner mittelalterlich geprägten Altstadt mit "Alter Wasserkunst".

3. Tag: Bautzen - Neustadt/Spree, 53 km
Sie verlassen Bautzen weiter nach Norden durch die vogelreiche Heide- und Teichlandschaft (Talsperre). Bestaunen Sie auch die Entwicklung des Braunkohletagebaus, dessen einzigartiges Seensystem sie auf diesem Streckenabschnitt begleiten wird.

4. Tag: Neustadt/Spree - Cottbus, 45 km
Weiter geht es in Richtung Spremberg. Regional typische Heimatstuben und das Spremberger Schloss mit Niederlausitzer Heidemuseum laden zum Besuch ein. Anziehend auch das Fürst-Pückler-Museum und der Branitzer Park in Cottbus, einer der schönsten deutschen Landschaftsgärten.

5. Tag: Cottbus - Burg, 42 km
Ab Cottbus erwartet Sie die bekannte Peitzer Teichlandschaft mit vielen Wasservögeln. Für Fischliebhaber empfehlen wir schmackhaften Karpfen als Spezialität der Region. Entlang von Malxe, Hammergraben und Spree radeln Sie durch weite Wiesenlandschaft, genießen erste Eindrücke des romantischen Spreewaldes. Sehenswert das Eisenhütten- und Hammerwerk Peitz und verschiedene Schaubauernhöfe.

6. Tag: Burg - Lübben, 30 km
Ihre heutige Etappe zeigt Ihnen das Herzstück des Spreewaldes, in dem sich alles um Kähne, Gurken und sorbische Tradition dreht. Rund 200 kleine Spreefließe schlängeln sich durch diese außergewöhnliche Kulturlandschaft. Hier kann das Fahrrad gern einmal für eine Kahnpartie stehen gelassen werden. Sie erreichen Lübben, Tor zum Unterspreewald.

7. Tag: Lübben - Werder, 55 km
Seit 1991 genießt das Biosphärenreservat Spreewald die Anerkennung der UNESCO. Es überrascht mit einer unglaublich artenreichen Flora und Fauna, aber auch historischen Bauten und macht Ihren Tag so zu einem besonderen Radelerlebnis. Von Schlepzig (Agrarhistorisches Museum) im Herzen des Unteren Spreewaldes geht es nach Werder.

8. Tag: Werder - Beeskow, 48 km
Vorbei an malerischen Dörfern erreichen Sie das Oder-Spree-Seengebiet. Sie umfahren den Schwielochsee, ein beliebtes Ausflugsziel, das zum Verweilen einlädt (oder Kurzvariante entlang des Westufers). In Beeskow lohnt ein Rundgang zur Burg und durch die historische Altstadt, entlang der Stadtmauer mit Wehrtürmen.

9. Tag: Beeskow - Fürstenwalde, 46 km
Bevor Sie Ihre nächste Tagesetappe fortsetzen, empfehlen wir einen Abstecher zum ältesten Haus, gebaut im Fachwerkstil des 14. Jahrhunderts. Nach Verlassen des Beeskower Landes findet die Spree wieder in ihr breites Bett zurück. Dichte Auenwälder und schöne Seen bringen Ruhe und Ursprünglichkeit. Sie begleiten Sie nach Fürstenwalde, in eine Stadt mit großer Geschichte.

10. Tag: Fürstenwalde - Berlin, ca. 50 km
In Fürstenwalde sollten Sie den Sankt-Marien-Dom, das Alte Rathaus oder den Heimattiergarten besichtigen. Am letzten Tag ihrer Spreetour radeln Sie im östlichen Brandenburg der Hauptstadt Berlin entgegen. Es erwartet den unternehmungslustigen Radler ein großstädtisches Flair mit buntgemischten Angeboten aus Freizeit, Kultur und Kunst, ergänzt mit kulinarischer Vielfalt.

11. Tag: Abreise

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Veranstalter: Odertour Radreisen - Radtouren im östlichen Deutschland

Radtour

Spreewaldimpressionen
7 Tage Radtour, ca. 260 km, Anspruchsgrad: leicht

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Dauer: 7 Tage Rundtour
Länge: ca. 260 km
Anspruchsgrad: leicht


Im Unter- und Oberspreewald erleben Sie eine der schönsten Landschaften Brandenburgs, heute Biosphärenreservat, das von einem Wasserlabyrinth durchzogen ist. Das radelnde "Gurkenmännchen" weist Ihnen den Weg durch`s grüne Venedig.


Programm:

1. Tag: Anreise nach Lübben

2. Tag: Lübben - Burg 50 km
Von der Lübbener Schloßinsel radeln Sie entlang der Spree über Lübbenau, dem Zentrum des Oberspreewaldes und durch die Radduscher Teichlandschaft nach Burg. Besichtigung einer Gurkeneinlegerei, sowie von Speewald- und Freilichtmuseum möglich.

3. Tag: Burg - Drehnow 45 km
An Wassermühlen vorbei erreichen Sie Cottbus mit sehenswerter Altstadt und seinem Fürst-Pückler-Park. Auf ruhigem Radweg durch die Teichlandschaft gelangen Sie in die Fischerstadt Peitz. Sehenswert sind das Hüttenmuseum mit Hochofenhalle (19. Jh.) und der Festungsturm.

4. Tag: Drehnow- Lübben 55 km
In Dissen, dem Storchendorf, erfahren Sie etwas über die sorbische Tradition. In Straupitz oder Zauche ist eine Kahnfahrt im Hochwald zu empfehlen.

5. Tag: Lübben - Werder 40 km
Tagestour auf dem Spreedamm in den Unterspreewald, vorbei an Gurkenfeldern, Wiesen und Weiden mit reicher Vogelwelt.

6. Tag: Werder - Köthen/ Krausnick 38 km
Historische Spreewehre und Seen begleiten Sie durch die hügelige, märkische Kiefernheide. Bademöglichkeit.

7. Tag: Köthen/ Krausnick - Lübben 30 km
Über die Krausnicker Berge der letzten Eiszeit, geht es dann auf ruhigen Landstraßen zurück nach Lübben. Individuelle Rückreise am Nachmittag

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Veranstalter: Odertour Radreisen - Radtouren im östlichen Deutschland

Radtour

Die Kurfürstliche - Der Oderbruch, der Barnim, die Oder
5 Tage Sterntour, ca. 160 km, Anspruchsgrad: leicht bis mittel

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Dauer: 5 Tage Sterntour
Gesamtlänge: ca. 160 km
Anspruchsgrad: leicht bis mittel

Bad Freienwalde, älteste Kurstadt der Mark Brandenburg, ist Ausgangspunkt für Ihre Touren in landschaftlich sehr gegensätzlichen Regionen auf engstem Raum. Ihr Weg führt durch den waldreichen Barnim mit hübschen Feld- und Backsteinkirchen und das Brunnental. Im flachen Oderbruch leuchtet das silbrige Band des Oderstroms.

Programm:

1. Tag: Anreise nach Bad Freienwalde
Stadtrundgang am Nachmittag mit Besuch der Nikolaikirche, Schloßanlagen oder Kurpark (individuell).

2. Tag:
Sie radeln von der Insel Neuenhagen weiter auf Deichwegen durch die Oderauen-Landschaft, besichtigen das 97er Hochwassser-Flutzeichen und den Oderbruchdom in Neuküstrinchen. 55 km

3. Tag:
Eine abwechslungsreiche Tour führt auf Wald- und Feldwegen am Rande des Oderbruchs zum Schloss und Freilichtmuseum Altranft: gemütliche Rastmöglichkeit an der Baasee-Baude, ehemaligen Köhlerei und am Storchenmuseum Altgaul. 24 km

4. Tag:
Die heutige Tour führt um die Insel Neuenhagen, die von Alter und Neuer Oder umgrenzt ist. Sehenswert sind das Städtchen Oderberg am Oder-Havel-Kanal, der Erholungsort Falkenberg und besonders das Schiffshebewerk Niederfinow, einst das größte Europas (Aussichtsplattform und Besichtigungsfahrt per Schiff). Rücktour durch das Niederoderbruch. 51 km

5. Tag:
Naturtour im Landschaftsschutzgebiet Gamengrund mit romantischer Seenkette. Bademöglichkeit im Gamensee. Rücktour durch das bewaldete Brunnental. 35 km
Abreise am Nachmittag.

Das Tourenangebot kann um einen Tag verlängert werden. Diese Tagesetappe führt in die südliche Uckermark in den Nationalpark Unteres Odertal. Herrlicher Weitblick von alten Wehrturm "Grützpott" in Stolpe. 52 km

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Veranstalter: Odertour Radreisen - Radtouren im östlichen Deutschland

Radtour

Zu Schlössern, Guts- und Herrenhäusern zwischen Oderbruch und Märkischer Schweiz
4 Tage Radtour, ca. 115 km, Anspruchsgrad: leicht

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Dauer: 4 Tage Rundtour
Länge: ca. 115 km
Anspruchsgrad: leicht

Eine abenteuerliche Zeitreise durch Jahrhunderte zwischen Oderbruch und Märkischer Schweiz. Der Fontane- und der Europa-Radwanderweg R1 führen Sie durch herrliche alte Alleen zu historischen Orten der östlichen Mark Brandenburg. Sie besuchen u.a. restaurierte Schlösser, Parks und Denkmäler der Architekten Schinkel und Lenné. Ihre Übernachtungen sind meist in herrschaftlichen Häusern mit historischen Ambiente inmitten märkischer Dorfromantik.
Diese Tour ist auch als 5-Tage-Variante mit weiterer Übernachtung in Buckow im Zentrum der Märkischen Schweiz zu empfehlen.

Programm:

1. Tag: Anreise nach Wulkow (bei Trebnitz)

2. Tag: Wulkow - Reichenow 45 km
Gusow mit seinem ehemaligen Derfflingerschloß und Neuhardenberg (Orts- und Parkführung) sind heutige Etappenziele.

3. Tag: Reichenow - Prötzel 34 km
Durch hügelige Feldflur und Wald geht es nach Möglin mit bekannter Thaer-Gedenkstätte am Gutshof, wo die Wiege der modernen Landwirtschaft stand. In den Dörfern der Wriezener Höhe sind die kleinen Kirchen aus Feldstein besondere Anziehungspunkte.

4. Tag: Prötzel - Wulkow 35 km
Die heutige Tour führt entlang von Seen und Schluchten über Ihlow (Wehrkirche, Park und Gutshaus) ins Zentrum des Naturparks Märkische Schweiz nach Buckow. Besuch des Infozentrums oder des Brecht-Weigel-Hauses.

Individuelle Rückreise am Nachmittag.

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Veranstalter: Odertour Radreisen - Radtouren im östlichen Deutschland

Radtour

Oder-Neiße-Radweg Zittau-Ueckermünde
10 Tage / 9 Nächte Jeden Montag BRA 05

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Erleben Sie eine einmalige Flusslandschaft auf Deutschlands östlichstem Radweg. Vom Zittauer Gebirge folgen Sie der Neiße, oder der Oder, bis Schwedt und weiter übers Land zum Stettiner Haff nach Ückermünde.

1. Tag: Anreise Zittau
Anreise Zittau im Laufe des Tages in eigener Regie. Ein Bummel durch die Altstadt stimmt Sie auf die kommenden Tage ein. Radübernahme, Übernachtung.

2. Tag: Zittau-Görlitz
Länge: ca. 45 km

Ihre Radtour beginnt im 3 Ländereck der Oberlausitz. Ein kurzer Ausflug bietet sich an. Weiter entlang der romantischen Neiße nach Ostritz. Hier kann das älteste deutsche Frauenkloster der Zisterzienser besucht werden. Heutiges Ziel ist das mittelalterliche Görlitz. Übernachtung.

3. Tag: Görlitz-Bad Muskau
Länge: ca. 65 km

Über Rothenburg, der östlichsten Kleinstadt Deutschlands führt Ihr Weg nach Bad Muskau. Auf naturnahen Wegen radeln Sie zur idyllischen Park- und Kurstadt Bad Muskau. Sehenswert ist der Fürst Pückler Park, der von Hermann Graf von Pückler-Muskau von 1815-1845 angelegt wurde. Übernachtung.

4. Tag: Bad Muskau-Guben
Länge: ca. 57 km

Auf der heutigen Etappe passieren Sie die Grüne Grenze nach Brandenburg und erreichen Forst, Stadt der Rosen und Tuchmacher. Zwischen Forst und Guben passieren Sie riesige Kraterlandschaften aus dem ehemaligen Braunkohletagebau. Über den Dammweg nach Guben. Übernachtung.

5. Tag: Guben-Frankfurt/O.
Länge: ca. 63 km

Ab Ratzdorf geht die Fahrt meist entlang des Oderdamms gen Norden nach Frankfurt/Oder. Über ­Eisenhüttenstadt, die durch Eisen- und Stahl­produktion bekannt wurde, geht es vorbei am polnischen Cybinka/Zebingen in die Universitäts- und Grenzstadt Frankfurt/Oder. Übernachtung.

6.Tag: Frankfurt/Oder-Bad Freienwalde
Länge: ca. 70-90 km

Der Radweg führt Sie ins Oderbruch. Die Landschaft wurde vor über 250 Jahren von Menschenhand trockengelegt und besiedelt. Sie verlassen die Oder und radeln ein Stück landeinwärts nach Bad Freienwalde. Als ältester Badeort der Mark Brandenburg ist er heute Kurort mit historischem Stadtkern. Sehenswert ist das klassizistische Schloss mit der Parkan­lage von Lenné. Übernachtung Bad Freienwalde/Umgebung.

7. Tag: Bad Freienwalde-Schwedt
Länge: ca. 50 km

Weiter entlang der Oder erreichen sie den Nationalpark "Unteres Odertal". Eine einmalige Flusslandschaft erwartet Sie. Auf dem Weg ist der Stolper Grützpott, Wehrturm aus dem 12. Jhd. sehenswert, von dem aus man einen schönen Blick übers Odertal hat. Übernachtung in/bei Schwedt.

8. Tag:Schwedt-Penkun/Löcknitz
Länge: ca. 50-71 km

In Vierraden erfahren Sie Wissenswertes über den Tabakanbau der Region. Weiter geht die Fahrt durch das untere Odertal. Bald schon verlassen Sie das Odertal und erreichen Mecklenburg-Vorpommern. Übernachtung bei Penkun oder Löcknitz.

9. Tag: Penkun/Löcknitz-Ueckermünde
Länge: ca. 70 km

Über Löcknitz radeln Sie die letzte Etappe auf dem Oderhaff Radweg nach Ueckermünde. Ein Besuch des Haffmuseums ist lohnenswert. Übernachtung.

10. Tag: Ueckermünde
Nach dem Frühstück Heimreise in eigener Regie.

AnreiseinformationenBahnhof Zittau, Parkmöglichkeiten im Parkhaus unweit vom Hotel, Parkgebühr ca. 4,- bis 6,- Euro/Tag.

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Veranstalter: Die Mecklenburger Radtour

Radtour

Oder-Neiße-Radweg Bad Muskau-Ueckermünde
8 Tage / 7 Nächte Jeden Mittwoch BRA 06

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In 6 Etappen geht diese Radreise von der Kurstadt Bad Muskau entlang der Neiße zur Oder bis Schwedt und übers Land zum Stettiner Haff nach Ückermünde.

1. Tag: Anreise Bad Muskau

Individuelle Anreise in die idyllischen Park- und Kurstadt Bad Muskau. Sehenswert ist der Fürst Pückler Park, der von Hermann Graf von Pückler-Muskau von 1815-1845 angelegt wurde. Übernachtung.

2. Tag: Bad Muskau-Guben
Länge: ca. 57 km

Auf der heutigen Etappe passieren Sie die Grüne Grenze nach Brandenburg und erreichen Forst, Stadt der Rosen und Tuchmacher. Zwischen Forst und Guben passieren Sie riesige Kraterlandschaften aus dem ehemaligen Braunkohletagebau. Über den Dammweg nach Guben. Übernachtung.

3. Tag: Guben-Frankfurt/O.
Länge: ca. 63 km

Ab Ratzdorf geht die Fahrt meist entlang des Oderdamms gen Norden nach Frankfurt/Oder. Über ­Eisenhüttenstadt, die durch Eisen- und Stahl­produktion bekannt wurde, geht es vorbei am polnischen Cybinka/Zebingen in die Universitäts- und Grenzstadt Frankfurt Oder. Übernachtung.

4. Tag: Frankfurt/O.-Bad Freienwalde
Länge: ca. 70-90 km

Der Radweg führt Sie ins Oderbruch. Die Landschaft wurde vor über 250 Jahren von Menschenhand trockengelegt und besiedelt. Sie verlassen die Oder und radeln ein Stück landeinwärts nach Bad Freienwalde. Als ältester Badeort der Mark Brandenburg ist er heute Kurort mit historischem Stadtkern. Sehenswert ist das klassizistische Schloss mit der Parkan­lage von Lenné. Übernachtung Bad Freienwalde/Umgebung.

5. Tag: Bad Freienwalde-Schwedt
Länge: ca. 50 km

Weiter entlang der Oder erreichen Sie den Nationalpark "Unteres Odertal". Eine einmalige Flusslandschaft erwartet Sie. Auf dem Weg ist der Stolper Grützpott, Wehrturm aus dem 12. Jhd. sehenswert, von dem aus man einen schönen Blick übers Odertal hat. Übernachtung in/bei Schwedt.

6. Tag:?Schwedt-Penkun/Löcknitz
Länge: ca. 50-71 km

In Vierraden erfahren Sie Wissenswertes über den Tabakanbau der Region. Weiter geht die Fahrt durch das untere Odertal. Bald schon verlassen Sie das Odertal und erreichen Mecklenburg-Vorpommern. Übernachtung bei Penkun oder Löcknitz.

7. Tag: Penkun/Löcknitz-Ueckermünde
Länge: ca. 70 km

Über Löcknitz radeln Sie die letzte Etappe auf dem Oderhaff Radweg nach Ueckermünde. Ein Besuch des Haffmuseums ist lohnenswert. Übernachtung.

8. Tag: Ueckermünde
Nach dem Frühstück Heimreise in eigener Regie.


Anreiseinformationen
Es gibt kostenfreie Parkplätze vor dem Hotel und für die Fahrräder ist selbstverständlich eine sichere und trockene Unterstellmöglichkeit gegeben. Bahn-Anreise Bahnhof Weißwasser Nach Verfügbarkeit können Sie mit dem Hotel-Kleinbus Tel.-Nr.: 035771-5230 vom Bahnhof Weißwasser abgeholt werden, zum Preis von 17,- EUR. Der Bahnhof Weißwasser ist ca. 11km von Bad Muskau entfernt. Es fährt auch ein Linienbus zum Preis von ca. 3,50 EUR pro Person.

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Veranstalter: Die Mecklenburger Radtour

Radtour

Oder-Neiße-Radweg Zittau - Frankfurt/Oder
6 Tage / 5 Nächte Jeden Montag BRA 07

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In 4 Etappen radeln Sie vom Zittauer Gebirge talwärts entlang der Neiße und Oder bis zur Grenz- und Universitätsstadt Frankfurt/Oder.

1. Tag: Anreise Zittau
Anreise Zittau im Laufe des Tages in eigener Regie. Ein Bummel durch die Altstadt stimmt Sie auf die kommenden Tage ein. Radübernahme, Übernachtung.

2. Tag: Zittau-Görlitz
Länge: ca. 45 km

Ihre Radtour beginnt im 3 Ländereck der Oberlausitz. Ein kurzer Ausflug bietet sich an. Weiter entlang der romantischen Neiße nach Ostritz. Hier kann das älteste deutsche Frauenkloster der Zisterzienser besucht werden. Heutiges Ziel ist das mittelalterliche Görlitz. Übernachtung.

3. Tag: Görlitz-Bad Muskau
Länge: ca. 65 km

Über Rothenburg, der östlichsten Kleinstadt Deutschlands führt ihr Weg nach Bad Muskau. Auf naturnahen Wegen radeln Sie zur idyllischen Park- und Kurstadt Bad Muskau. Sehenswert ist der Fürst Pückler Park, der von Hermann Graf von Pückler-Muskau von 1815-1845 angelegt wurde. Übernachtung.

4. Tag: Bad Muskau-Guben
Länge: ca. 57 km

Auf der heutigen Etappe passieren Sie die Grüne Grenze nach Brandenburg und erreichen Forst, Stadt der Rosen und Tuchmacher. Zwischen Forst und Guben passieren Sie riesige Kraterlandschaften aus dem ehemaligen Braunkohletagebau. Über den Dammweg nach Guben. Übernachtung.

5. Tag: Guben-Frankfurt/O.
Länge: ca. 63 km

Ab Ratzdorf geht die Fahrt meist entlang des Oderdamms gen Norden nach Frankfurt/Oder. Über ­Eisenhüttenstadt, die durch Eisen- und Stahl­produktion bekannt wurde, geht es vorbei am polnischen Cybinka/Zebingen in die Universitäts- und Grenzstadt Frankfurt/Oder. Übernachtung.

6.Tag: Frankfurt/Oder
Nach dem Frühstück Heimreise in eigener Regie.


Anreiseinformationen
Bahnhof Zittau, Parkmöglichkeiten im Parkhaus unweit vom Hotel, Parkgebühr ca. 4,- bis 6,- Euro/Tag.

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Veranstalter: Die Mecklenburger Radtour

Radtour

Der Oder-Neiße- Radweg
Entlang der deutsch-polnischen Grenze

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Einer der schönsten Flussradwege Deutschlands führt entlang der östlichen Grenze Deutschlands, an dem Sie alterwürdige Städte, historische Plätze, aber auch viel Natur erwarten. Im Dreiländereck Deutschland - Polen - Tschechien beginnend entdecken Sie zum Beispiel die östlichste Stadt Deutschlands, Görlitz, das UNESCO-Welterbe "Fürst-Pückler-Park" in Bad Muskau und den Ostdeutschen Rosengarten in Forst. Mit der Mündung der Neiße in die Oder bei Ratzdorf folgen Sie dem Flusslauf weiter durch weite Flußauen, Polderlandschaft und dem Nationalpark "Unteres Odertal" bis zum Stettiner Haff.

Streckenverlauf:

1. Tag: Anreise nach Zittau
Entdecken Sie bei einem Bummel die Stadt im Dreiländereck, Sie sollten unbedingt die Ausstellung "Großes Zittauer Fastentuch" besuchen.

2. Tag: Zittau - Görlitz (41 km)
Durch das romantische Neißetal bei Rosenthal gelangen Sie in das Kloster St. Marienthal, ein auch heute noch aktives Kloster des Zisterzienserordens und weiter nach Görlitz mit seiner architektonischen Vielfalt von der Gotik bis zum Jugendstil.

3. Tag: Görlitz - Bad Muskau (67 km)
Besuchen Sie die Kulturinsel Einsiedel und am Etappenziel den Fürst-Pückler-Park Bad Muskau, ein Meisterwerk der deutschen Gartenbaukunst und UNESCO-Welterbe.

4. Tag: Bad Muskau - Guben (61 km)
Forst erwartet Sie mit dem Ostdeutschen Rosengarten und dem Brandenburgischen Textilmuseum. Eine Ausstellung der besonderen Art ist das Museum der Hutindustrie in Guben.

5. Tag: Guben - Frankfurt / O. (62 km)
Die Mündung der Neiße in die Oder bei Ratzdorf ist auch heute noch bekannt durch das Oder-Hochwasser 1997. Einen Abstecher in das ehemalige Kloster Neuzelle mit der prunkvollen barocken Stiftskirche und der Bierbrauerei sollten Sie einplanen.

6. Tag: Frankfurt / O. - Groß Neuendorf (61 km)
Im Lebuser Land und dem Oderbruch, das unter Friedrich dem Großen trockengelegt wurde, sehen Sie die letzte Bockwindmühle und Flutzeichen des Oderhochwassers, es erwartet Sie Natur pur.

7. Tag: Groß Neuendorf - Schwedt (58 km)
Im Nationalpark "Unteres Odertal" finden Sie heute noch Zeugnisse der langen Siedlungsgeschichte wie den Burgfried in Stolpe aus dem 12. Jh. Lohnenswert ist auch ein Zwischenstop im Lennépark mit dem Nationalparkhaus in Criewen

8. Tag: Schwedt - Löcknitz (61 km)
Die typische Polderlandschaft begleitet Sie bis nach Vierraden, wo die Geschichte des Tabakanbaues erlebbar wird. Weitere Sehenswürdigkeiten sind u. a. Gartz mit der mittelalterlichen Stadtbefestigung und das Schloß Penkun.

9. Tag: Löcknitz - Ueckermünde (61 km)
Durch eine ausgedehnte Heidelandschaft erreichen Sie das Oder-Haff und damit den Endpunkt Ihrer Radtour, das Fischerstädtchen Ueckermünde mit Renaissance-Schloß und der Altstadt.

10. Tag: Abreise

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Veranstalter: Tourismus GmbH - Land und Leute

Radtour

Der Froschradweg
Naturerlebnis im Land der 1.000 Teiche

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Lassen Sie sich einfangen von der Ruhe und den Naturschönheiten des UNESCO-Biosphärenreservates "Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft". Diese jahrhundertealte Kulturlandschaft erhält ihren Reiz durch die zahlreichen Teichgebiete, in denen auch heute noch der Lausitzer Karpfen gezüchtet wird. Doch auch wild lebenden Tieren bietet die Region Schutz und Lebensraum, so dem größten deutschen Greifvogel, dem Seeadler, aber auch Kranich, Reiher und Fischotter. Lehrpfade und Aussichtspunkte laden Sie zum Verweilen und Beobachten ein.

Streckenverlauf:

1. Tag: Anreise nach Hoyerswerda

2. Tag: Hoyerswerda - Bad Muskau (50 km)
Vorbei an ehemaligen Tagebauen, die zur Zeit geflutet werden, fahren Sie durch das Siedlungsgebiet der evangelischen Sorben. In Schleife können Sie sich im dortigen Kulturzentrum über das Leben der Sorben informieren. Weiter führt Sie die Tour zum Landschafts- und Rhododendronpark in Kromlau. In Bad Muskau können Sie am Abend den bekannten Fürst-Pückler-Park besuchen.

3. Tag: Bad Muskau - Niesky (65 km)
Heute fahren Sie durch die Neiße-Auen entlang der deutsch -polnischen Grenze. An der Wehrkirche in Horka vorbei, erreichen Sie das Etappenziel Niesky. Diese Gründung der Herrnhuter Brüderunität zeichnet sich durch die regelmäßige Anlage der Stadt aus. Die Holzhaussiedlung und das Raschke-Haus sind weitere Sehenswürdigkeiten.

4. Tag: Niesky - Wartha (40 km)
Vorbei am größten Stausee Sachsens radeln Sie bis an die Königshainer Berge heran. In Wartha angekommen, empfiehlt sich am Nachmittag ein ca. zweistündiger Spaziergang entlang des Naturlehrpfades durch das Guttauer Teichgebiet mit zahlreichen Möglichkeiten, Wasservögel zu beobachten.

5. Tag: Wartha - Kamenz (60 km)
Der Froschradweg führt Sie zum Barockschloß in Neschwitz und der darin untergebrachten Naturschutzstation und weiter geht es zum einzigartigen sorbischen Friedhof in Ralbitz.
Den Reizen des NSG "Biehla-Weißiger Teiche" werden Sie sich nicht verschließen können. Am Ende dieses Abschnittes lohnt sich ein Besuch der Lessingstadt Kamenz. Und hier noch ein Tipp: Probieren Sie doch die Kamenzer Würstchen!

6. Tag: Kamenz- Hoyerswerda ( 50 km)
Entlang zahlreicher Teichgebiete und durch die Stadt Wittichenau, vorbei an der Bockwindmühle in Dörgenhausen und dem Dubringer Moor kehren Sie an den Ausgangspunkt Ihrer Reise zurück.

7. Tag: Abreise

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Veranstalter: Tourismus GmbH - Land und Leute

Radtour

Per Rad auf der Via Sacra unterwegs
Sakrale Schätze der Oberlausitz - Begegnungen, die berühren Reisen ohne Grenzen, durch Jahrhunderte, zur Besinnung

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Sakrale Schätze der Oberlausitz
Entdecken Sie die jahrhundertealte Kulturlandschaft entlang der Handelsstraße via regia und des Jakobsweges. Wie in vergangenen Zeiten die Pilger sind heute Gäste der Region beeindruckt von den Kirchen, Klöstern und sakralen Bauten. Lassen auch Sie sich von der Atmosphäre der Klöster St. Marienstern und St. Marienthal einfangen, entdecken Sie die Nachbildung der Heiligen Stätten von Jerusalem in Görlitz und bestaunen Sie die Erinnerungsstücke der Herrnhuter Missionare aus aller Welt. Die Radtour ist nicht explizit ausgeschildert, Sie erhalten jedoch ausgearbeitete Wegbeschreibungen zu den sakralen Sehenswürdigkeiten. Das Streckenprofil ist bergig und zum Teil anspruchsvoll.


Streckenbeschreibung

1. Tag: Anreise nach Bautzen
Spaziergang durch die malerische Altstadt mit dem Simultandom St. Petri und der Domschatzkammer.

2. Tag: Sorbische Impressionen (56 km)
Der einzigartige sorbische Friedhof in Ralbitz, die Wallfahrtskirche in Rosenthal, das Zisterzienserinnenkloster St. Marienstern mit seiner ausgedehnten Anlage und der Schatzkammer, das Bischof-Benno-Haus.

3. Tag: Durch das Oberlausitzer; Bergland (45 km)
Der Spree folgend zur "Perle der Oberlausitz" Schirgiswalde und weiter zur Crostauer Kirche, wo eine Silbermannorgel zu bewundern ist. Cunewalde hat die größte evangelische Dorfkirche Deutschlands.

4. Tag: Durch die Umgebindehauslandschaft (58 km)
"Unter die Obhut des Herrn" im Gründungsort der Herrnhuter Brüderunität mit Gemeinsaal, Gottesacker und Völkerkundemuseum. Hoch hinaus in das Zittauer Gebirge nach Oybin mit der mittelalterlichen Burg- und Klosteranlage. Im Dreiländereck in Zaittau unbedingt die Fastentücher von 1472 und 1573 besichtigen.

5. Tag: Sakrale Schätze entlang der Neiße (42km)
Durch das Neißetal zum ältesten aktiven Zisterzienserinnenkloster St. Marienthal. Die östlichste Stadt Deutschlands, Görlitz, mit der imposanten Peter-und-Paul-Kirche mit der Sonnenorgel und das Heiligen Grab.

6. Tag: Abreise

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Veranstalter: Tourismus GmbH - Land und Leute

Radtour

Große Lausitzrundfahrt
Die Lausitz per Rad entdecken vom Spreewald bis nach Görlitz

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Auf dieser Tour entdecken Sie die landschaftliche Vielfalt der Ober- und Niederlausitz. Einstmals führten Handelstraßen wie die "via regia" durch die Region, heute sind es zahlreiche Radwege. Ob die historischen Städte wie Bautzen, Cottbus und Görlitz, die Natur der Heide- und Teichlandschaft oder die Flussläufe von Spree und Neiße, dieser Rundkurs steckt voller Überraschungen.


Streckenbeschreibung
1. Tag: Anreise nach Bautzen
Bei einem Rundgang durch die barocke Altstadt von vergangenen Zeiten träumen und in einem der zahlreichen Lokale sich für die Radtour stärken.

2. Tag: Bautzen - Neustadt/Spree (53 km)
Entlang der Spree durch Teichgebiete radeln und am Bärwalder See Station machen. Die Baukunst unserer Vorfahren an der Schrotholzkirche Sprey bestaunen.

3. Tag: Neustadt/Spree - Cottbus (46 km)
Nach Cottbus, wo 1995 die Bundesgartenschau stattfand. Zahlreiche Parkanlagen warten, allen voran der Branitzer Park. Zu Fuss das Cottbuser Stadtzentrum erkunden.

4. Tag: Cottbus - Guben (57 km)
Durch das größte zusammenhängende Teichgebiet Deutschlands zu Seen, die sich in dichten Heidewäldern verstecken. Den Hut ziehen im Gubener Hutmuseum.

5. Tag: Guben - Bad Muskau (61 km)
Südwärts der Neiße folgen zum Blütenduft im Ostdeutschen Rosengarten Forst und dann zum UNESCO-Welterbe, den "Fürst-Pückler-Park" in Bad Muskau.

6. Tag: Bad Muskau - Görlitz (67 km)
Durch malerische Neißeauen zur Kulturinsel Einsiedel, wo Spielspaß und Holzkunstwerke warten. Görlitz braucht Zeit zum Erkunden, stehen ort doch ca. 3.500 Baudenkmäler.

7. Tag: Görlitz - Bautzen (69 km)
Entlang der Sächsischen Städteroute auf der Via Regia in das 1.000jährige Bautzen zurück.

8. Tag: Abreise

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Veranstalter: Tourismus GmbH - Land und Leute

Radtour

Drei - Länder - Tour Deutschland - Polen - Tschechien
Zeit zu Reisen - Reisen in der Zeit

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Lausitz - Schlesien - Böhmen - Sächsische Schweiz - Dresden

9 Tage in einer der kulturträchtigsten und fahrradfreundlichsten Regionen Mitteleuropas - dazu ein nachgesagtes südliches Lebensgefühl gepaart mit entsprechender Culinaria!
Entlang der Weinhänge an der Elbe, auf ruhigen und fahrradfreundlichen Straßen in der beeindruckenden Felslandschaft des Nationalparks "Sächsische Schweiz", entlang der neuen Radwege im Biosphärenreservat "Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft" und eine kleine Bergetappe (... nach guter, alter Valhalla-Manier, Anm. des Autors) auf dem schlesischen Riesengebirgskamm.
Dazu unsere Quartiere, die - in den im grossen Umfang restaurierten und im alten Glanz wiederentstandenen 1000-jährigen Städten Bautzen und Görlitz - stilecht ein Bild einer herrschaftlichen Zeit vermitteln oder in Dresden und Radebeul uns vom Speisen bis zum Schlafen in den Barock zurückversetzen. Traditionell einfacher dagegen geht es im Kloster St. Marienthal und in der original wiederentstandenen Schrotholzhaussiedlung "Erlichthof" zu.
Allen gemeinsam ist jedoch eine exzellente, reichhaltige Küche, die - passend zur Weinlese - mit so manchem edlen unbekannten Tropfen abgerundet werden kann.
Sehr gutes Wohnen und Essen, sehr gute Radwege und Straßen in sanfter bis romantischer Hügellandschaft und quasi Kultur im Vorbeifahren und beim Nächtigen - das sind die Zutaten zu einer aktiv erholsamen Spätsommerwoche in Sachsen!


Tourverlauf - Die Tage im Einzelnen

Samstag
Eintauchen in barockes Flair in Dresden - angefangen von unseren Zimmern in einem der ältesten und schönsten Herrenhäuser Sachsens im barocken Viertel bis zum Dinner im "Zwinger", dem Ort sagenhafter Feste am kunst- und genussfreudigen sächsischen Hof.
Unsere, dieser Residenzstadt entsprechende Residenz liegt gegenüber der berühmten Barocksilouette; der kurze Spaziergang zu unserem Abendmenu gehört wohl zu den schönsten seiner Art in Deutschland: über die alte Augustusbrücke auf das Altstädter Elbufer, wo sich auf einem Quadratkilometer alles befindet, was Dresden berühmt gemacht hat (Zwinger, Semperoper, Frauenkirche ...) und Dresden den Beinamen "Elbflorenz" einbrachte. Stilgerechtes Abendmenu im "Alte Meister".
Anreise: indivduelle Anreise, Treffen 17:00 Uhr in der Bülow Residenz

Sonntag
Genussvolles Einradeln in einer faszinierenden Verbindung von Stadt- und Flusslandschaften, Baukunst und heiterem Lebensgefühl, sächsischer Weinstrasse und Elbweindörfern.
Nach unserem Frühstücksbuffet führt uns der Radweg entlang der Elbwiesen ohne jeden Autoverkehr aus Dresden heraus und bietet Blicke auf Stadt, Schlösser und Weinhänge, die dieser einmaligen "Stadt-Flusslandschaft" den UNESCO-Titel eines Weltkulturerbes einbrachte. Der Flusslauf zieht einen Bogen und ein malerisches Tal erstreckt sich zwischen Wiesenauen, Weinbergen und schroffen Granitfelsen - genannt die Sächsische Riviera - mit dazwischen liegenden, für diesen Landstrich charakteristischen gemütlichen Weinstuben. Meissen ist ein weiterer Höhepunkt an diesem Tage: Die riesige gotische Albrechtsburg ist die Wiege Sachsens und Ort des ersten europäischen Porzellans. Dies ist auch die Region Sachsens, die durch ihre Weingüter und ihre Küche und dem damit einhergehenden Lebensgefühl mittlerweile (wieder) Weltruf erlangt hat. Zeugnis davon gibt unser Quartier - Schloss Scharfenberg -, gerade aus einem Dornröschenschlaf hoch über der Elbe erwachend.
Tourverlauf: Dresden - Meissen - Seusslitz (Fähre) - Meissen - Triebischtal - Rothschön-berg - Schloss Scharfenberg (ca. 75km)

Montag
Im Moritzburger Teichgebiet, vorbei an unbeschreiblichen barockem Prunk und weiter in die Sorbische Lausitz.
Nach unserem Dornröschenerlebnis begegnen wir im ehemaligen Jagdgebiet des sächsischen Hofes um Moritzburg barocken Wasserschlössern und Hafenanlagen mit Leuchttürmen und Molen, wo anlässlich der rauschenden Feste nachgebaute Hochseefregatten sich ein Seegefecht (besser Teichgefecht, Anm. des Autors) lieferten. Danach sind mit einmal alle Strassenbeschilderungen zweisprachig - wir radeln durch ehemals slawisches Land, dass heute noch Heimat der Sorben mit ihrem lebendigen Brauchtum ist. Entlang der alten Handelsstrasse "Via Regia", vorbei am Kloster St. Marienstern erreichen wir Bautzen, die "Stadt der Türme" mit einer historischen Altstadt, deren Grundriss sich seit 1648 nicht verändert hat. Die alte Ortenburg erhebt sich charakteristisch hoch über die Spree. Die auf ihr befindliche feine Schloss-Schänke haben wir für uns. Da Bautzen auch als die heimliche Hauptstadt der Sorben gilt, lassen wir uns kulinarisch am Abend in diese Kultur einführen.
Tourverlauf: Schloss Scharfenstein - Fähre - Sörnewitz - Moritzburg - Bärnsdorf - Hermsdorf - Bischheim - Kloster St. Marienstern - Bautzen (ca. 95km)

Dienstag
Durch die "wildeste Ecke Deutschlands", dem Wolfsgebiet und vorbei am "Mond": UNESCO Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaften, englische Parklandschaft in Bad Muskau, liebliche Auen am Neisseradweg und der Fürst-Pückler Park stehen auf dem Programm.
Die Fahrt führt durch das dünnbesiedelte UNESCO Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft (mit dem einzig neu zugewanderten Wolfsrudel in Deutschland). An den ehemaligen riesigen Kohle-Tagebauen sehen wir Mondlandschaften und wie diese z.B. zu Sachsens grösstem See mit Yachthafen und begehrten Wassergrundstücken werden, aber erfahren auch vom Kampf der Menschen gegen diese Heimatvernichtung zu DDR-Zeiten. Ein besonders sinnliches Ereignis ist die Fahrt durch den Fürst-Pückler Park, einem der grössten Landschaftsgärten Europas und der Erste im englischen Stil auf dem Kontinent (UNESCO-Weltkulturerbe). Zusammen mit der Lebensgeschichte seines Createurs Fürst Pückler gerät eine Führung zum Sittengemälde jener Kreise und ihrer Epoche, die uns schmunzelnd die Weiterfahrt auf dem Neisse Radweg angehen lässt. Viele neue Brücken entstehen hier, wo sich deutsche und polnische Dörfer näher kommen, die sich 50 Jahre nur einen Steinwurf voneinander befanden. Mit Kaffee und Kuchen erwartet uns unsere nette Gastgeberfamilie in der traditionell wieder aufgebauten Schrotholzhaussiedlung "Erlichthof" in Rietschen, die uns das Leben in dieser Heidelandschaft aus vergangenen Zeiten näher bringt, natürlich mit allem Komfort. Heute haben wir sogar eine ganze Siedlung für uns, die auch kleine Handwerkerlädchen, Tourismusbüro und eine Ausstellung über die Wölfe in der Gegend umfasst. Im "Forsthaus" dieser Siedlung speisen wir. Und vielleicht erzählt die Familie davon, als hier Frau Merkel einmal zu Gast war...
Tourverlauf: Bautzen Schleife - Bad Muskau (Fürst Pückler Park) - Erlichthof in Rietschen (ca. 115km)

Mittwoch
Auf leeren Strassen durch Wälder und Dörfer ins kleinste Mittelgebirge Deutschlands, abenteuerlicher Kaffeestop am östlichsten Punkt Deutschlands, von polnischer Seite in die Europa- und Brückenstadt Görlitz/Zgorzelec, südländisch Café und Speisen auf wunderschönen alten Plätzen oder unter Arkaden geniessen,
Fahrt durchs Biosphärenreservat ... wir überqueren die Linie der südlichsten Ausdehnung des Inlandeises während der letzten Eiszeit und gleich wird's etwas hügelig und wir kommen zum kleinsten Mittelgebirge Deutschlands. Mittags sind wir auf dem Hochstein (400 m üNN) mit Einkehrmöglichkeit und Aussichtsturm für einen Überblick auf die kommenden Tage. Die Sicht reicht vom Riesengebirge über das Oberlausitzer Bergland bis vor die Tore Dresdens. Am östlichsten Punkt Deutschlands ist aus einer verrückten Idee der Wendezeit eine Abenteuerlandschaft entstanden, die heute Aufträge aus ganz Europa nach sich zieht. Ruhige Strassen in Polen lassen uns am Nachmittag Görlitz/Zgorzelec von seiner schönsten Seite ansteuern. Das Staunen geht dann beim nachmittäglichen Bummel durch Deutschlands größtes städtisches Flächendenkmal weiter. Über 4000 denkmalgeschützte Gebäude der Spätgotik, des Barocks, der Gründerzeit und des Jugendstils lassen regelmässig historische Filmproduktionen in den Strassen ablaufen. (Und man kann gemütlich durch die Strassen schlendern, nichts ist annähernd so überlaufen wie in Rotenburg a.d.Tauber ...). Unser vornehmes Hotels liegt sehr ruhig (weil autofrei) am schönsten Platz der Stadt, der somit den "Strassencafé" wirklich zum Genuss macht.
Tourverlauf: Rietschen - Klitten - Förstgen - Kollm - Königshainer Berge (Mittag) - Niesky - Rothenburg - Penzig (PL) - Zgorzelec/Görlitz (80KM)

Donnerstag
Königsetappe durch 3 Länder: zu den Füssen des Riesengebirges durch Schlesien, Auffahrt auf den Kamm; durchs Isergebirge wieder nach Sachsen in ein idyllisches, innovatives Kloster,
Anknüpfend an eine grosse Tradition dieser Gegend, ist dies eine Königsetappe und Friedensfahrtetappe zugleich. Die Friedensfahrt war die "Tour dé France des Ostens" und ging über 2 Wochen durch die VR Polen, die CSSR und die DDR (heute heisst keines dieser Länder mehr so) und begeisterte die Massen. Wir machen sie an einem Tag. Und wie die damaligen Fahrer haben wir freie Fahrt, da Polen und Tschechien seit 21.12.07 gleichwertige Mitgliedsstaaten der EU sind, d.h. sämtliche Grenzkontrollen der Vergangenheit angehören! Die beste Gelegenheit, dieses historische Ereignis mit dieser Etappe zu würdigen. Durch schlesische Dörfer geht es in den v.a. bei Deutschen beliebten Kurort Bad Flinsberg direkt am Riesengebirgsfuss. Gut asphaltierte Forststrassen lassen uns schliesslich im Riesengebirgs-Nationalpark bis auf den Kamm hochfahren (oder soweit der Schnee es bereits erlaubt), wo Bergwiesen, Hochmore und viele Bäche ein 1945 aufgegebenes deutsches Dorf umgeben. Die ehemalige Schule, heute Gaststätte, gibt im inneren einen Einblick in das einfache Leben dieser Gebirgsbauern. Durchs sanfte Isergebirge geht es durch den Friedländer Zipfel wieder zurück nach Sachsen. Im ältesten Frauenkloster des Zisterzienserordens in Deutschland (seit 1234), wunderbar in einem parkähnlichem Areal mit Weinberg in einem Neissebogen gelegen, verbringen wir die (wohl eher ruhige) Nacht. Dies ist ein sehr offenes, innovativ wirtschaftendes Kloster und Begegnungszentrum. Die Klosterschenke ist urig, exzellent und wohlverdient nach dieser "Bergetappe".
Tourverlauf: Görlitz - Zgorzelec (PL) - Sulikow - Radzimow - Platerowka - Lesna - Swieradow Zdroj (Bad Flinsberg, 500m üNN, ca. km 65) - Hoch-Iser (900m üNN) - Nove Mesto (CR) - Frydland - Visnova - Andelka - Kloster St. Marienthal (Ostritz) (ca. 110km)

Freitag
Wildromantischer Neissedurchbruch, Zittauer Gebirge, Umgebindedörfer, böhmische Dörfer, Zeitreise auf wildromantischen Talstrassen bis ins bizarre Elbsandsteingebirge - eine spektakuläre Etappe,
Zu Gast beim Bergvolk geht's im Auf und Ab durchs Oberland. Flaches Warmradeln durch den Neissedurchbruch, nach Zittau dann für 20 km durchs Gebirge und durch Umgebindedörfer (Ein fränkischer Baustil! Anm. des Autors), der es hier zur Blüte gebracht hat. Sie sind umgeben von liebevollen Blumengärten, blühenden Krokuss- und Narzissenwiesen. Wir wechseln nach Tschechien und fahren durch das katholische Böhmen mit seinen beschaulichen Ortsbildern. Aufgrund der viel geringeren Fahrzeugdichte in Tschechien begegnen uns heute auf guten Strassen kaum Autos. Auch zeitlich fühlt man sich schnell ein halbes Jahrhundert zurückversetzt, da durch geringere kommunale Geldmittel Ortschaften ihr äusseres Erscheinungsbild kaum veränderten und alte Bausubstanz privat von ihren Bewohnern instandgehalten wurde. Das berühmte Böhmische Kristall in "Chribska" ... wir kommen an der ältesten und noch aktiven Fertigungsstätte vorbei. Eine gute Möglichkeit edle geschliffene Weingläser (oder Kronleuchter?) für einen Bruchteil des Weltmarktpreises zu erstehen. Wir durchqueren das "Luzicke Hory" (Lausitzer Gebirge) auf seiner gesamten Länge bis wir wieder auf die "Labe" (Elbe) treffen und in die bizarre Felsenlandschaft des Elbsandsteingebirges, einmalig in Europa und Pilgerziel der Romantischen Dichter und Maler, einfahren. Diese können wir dann ausspannend von der Terasse unseres Panoramahotels geniessen. Was für ein Tag!
Tourverlauf: Kloster St. Marienthal (Ostritz) - Zittau Hartau - Oybin - Jonsdorf - Krompach (CR) - Kytlice - Chribska - Jetrichovice - Hrensko - Bad Schandau (D) - Reinhardsdorf (ca. 101km) (oder mit der Fähre direkt von Hrensko nach Reinhardsdorf, ca. 89km)

Samstag
Wieder spektakulär: Elbabwärts im schmalen Tal zwischen Königstein und Lilienstein, Basteiaussicht, Canaletto-Stadt Pirna ... die Elbe wird zum sächsischen Canale Grande - Wasserpalais Pillnitz, Weinberge, mehr Schlösser, Dresden und Erlebnisweingut Schloss Wackerbarth - es ist Weinlesezeit!
Erst noch einmal wildschöne Natur ... wir kraxeln auf die berühmte Basteiaussicht, das Elbtal weitet sich und wir fahren in eine Kulturlandschaft mit südländischem Charme. Sachsens Barockkönig August der Starke verbrachte seine Wanderjahre in Italien, ein Ergebnis ist u.v.a. Pillnitz. Die Prunkgondeln, wie wir sie dort im Lustgarten stehen sehen, liessen womöglich die stolzen Gondolieri erblassen. Wir gewinnen am königlichen Weinberg dahinter an Höhe und geniessen die Aussichten auf die Elbtalweitung. Das Flusstal wird zu einer Synthese aus Stadt- und Flusslandschaft und das sehr harmonisch. Wir folgen dem Weg der Staatsgondeln flussabwärts, vorbei am Blauen Wunder und am sächsischen Hof in die heute edelste Gegend Sachsen, den Weinhängen um Radebeul, wo wir passend zur Lesezeit die Festlichkeiten miterleben können und sächsische Weine von Weltruf auf dem Erlebnisweingut Schloss Wackerbarth verkosten können. In den Weinbergen finden wir dann auch unsere barocke Villa mit entsprechender Küche, die dieses Erlebnis glanzvoll abrundet und auch unsere Tour einen Kreis zu unserem ersten barocken Abend schliessen lässt.
Tourverlauf: Wolfsberg - Ebenheit - Rathen - Bastei - Pirna - Schloss Pillnitz - Borsberg - Schönfeld - Wachwitz - Dresden - Radebeul (ca. 75km)

Sonntag
Abreisetag ... wer will kann natürlich diesen Tag noch die vielen Schönheiten Dresdens besichtigen (oder auch noch einen Tag dranhängen ... wer z.B. eine Aufführung in der Semperoper erleben will): Gemäldegalerie "Alte Meister", Semperoper, Frauenkirche, Szene-Viertel Neustadt, Grünes Gewölbe, Stadtrundfahrt, Schaufelraddampferflotte ...
Individueller Tag in Dresden: z.B. für eine der wertvollsten Gemäldesammlungen der Welt, die Kunstsammlung aus aller Welt des Sächischen. Hofes, das Grüne Gewölbe, Führung (oder gar Aufführung?) in einem der schönsten Opernhäuser der Welt oder eine sagenhafte, edle Molkerei, komplett aus Meissner Porzellan oder auf den Spuren einer DDR-Kindheit im Szene-Viertel zwischen Kirche, Fussball und Schule (das wäre Felix). Wir sind bei allem behilflich!


Tipp:
Semperoper- und Frauenkirch-Wünsche am besten weit vor Tourbeginn mitteilen; zwecks rechtzeitiger Buchung!

Zur Strecke insgesamt:
Die ersten Tage fahren wir vorwiegend in flachem Gelände. Am Donnerstag dann radeln wir auf den Kamm des Riesengebirges (900m üNN) hinauf, sprich es wird ein wenig onduliert. Auch am Freitag wird sich der ein oder andere Anstieg (bis zu 300 Höhenmeter) auf unserer Route finden lassen. Samstags lassen wir es ausklingen ... Anstiege bis max. 150 Höhenmeter finden sich vereinzelt wieder. Insgesamt benutzen wir nahezu ausschließlich Radwege und Nebenstraßen.

Änderungen vorbehalten

Die Eckdaten und Leistungen der Tour (im Reisepreis enthalten)
9 Reisetage insgesamt (inklusive An- und Abreisetag),
ca. 650 Radelkilometer (bei Bedarf gibt es auch Abkürzungen ...),
Die Option, vom Fahrrad in unser bequemes Begleitfahrzeug umzusteigen.
Gepäcktransport,
Wie immer komplette Verpflegung für die gesamte Dauer der Reise (Mittags gibts einen leichten Snack, ein Picknick oder ein Lunchpaket)!
Sämtliche Übernachtungen für die gesamte Dauer der Reise in landestypischen Unterkünften von klösterlich bis königlich.
Alle Transfers (Fähren, etc.) während der Tour.
Alle Führungen während unser Radtour ... z.B. die gotische Albrechtsburg in Meissen oder der Fürst Pückler Park (UNESCO Weltkulturerbe)
2 erfahrene Tourguides: Rainer und Felix (Felix kommt aus Förstgen und kennt die Lausitz wie seine "Westentasche"!!)

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Veranstalter: Valhalla Tours

Radtour

Von Süd nach Nord zwischen Westen und Osten.
Der Oder-Neiße-Radweg: von Zittau nach Frankfurt/Oder.

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Oder und Neiße - eine Fahrt entlang dieser beiden Grenzflüsse zwischen Deutschland und Polen bezaubert vor allem durch einzigartige Naturnähe. Die Wälder der hügeligen Landschaft entlang der Neiße spiegeln sich im Fluß und bieten herrliches Farbenspiel. Immer wieder fahren Sie kilometerweit in völliger Abgeschiedenheit und Ruhe auf dem Oderdeich und lassen den Blick über die einzigartigen, weitläufigen Auenlandschaften schweifen. Eingebettet in diese landschaftliche Idylle entdecken Sie historisch höchst interessante Städte wie Zittau oder Görlitz und Dörfer mit den charakteristischen Umgebindehäusern. Zu guter Letzt schnuppern Sie am Stettiner Haff eine Brise frischer Seeluft. Freuen Sie sich auf den Oder-Neiße Radweg, denn er ist in den letzten Jahren hervorragend ausgebaut worden, weitgehend asphaltiert und abseits des Verkehrs geführt.


1. Tag Zittau Anreise
Reisen Sie frühzeitig an oder planen Sie gar eine Zusatznacht ein - es lohnt sich! Zittau im Dreiländereck erwartet Sie mit einer sehenswürdigen historischen Altstadt. Der "Kulturpfad" führt Sie zu Rathaus, Marstall, Blumenuhr, zum berühmten Zittauer Fastentuch in der Kreuzkirche und weiteren Sehenswürdigkeiten. Vom Bahnhof aus können Sie mit der tschechischen Bimmelbahn einen Ausflug nach Liberec (Reichenberg) unternehmen oder mit der Schmalspur-Dampfbahn in die Kurorte im Zittauer Gebirge zuckeln. Bahnanreise möglich/ Parkmöglichkeiten am Hotel.

2. Tag Görlitz 43 km
Morgens werden die Leihräder angepasst und auf geht's! Nach einigen Kilometern durch die Wälder entlang der Neiße taucht hinter einer Biegung das romantisch am Fluss gelegene Barock-Kloster Marienthal auf. Auch die Energie-Ökologische Modellstadt Ostritz (Teil der EXPO 2000) ist zu interessant, um einfach vorbeizufahren. Görlitz krönt schließlich den Tag. Die wundervoll restaurierte Altstadt zählt ohne Zweifel zu den schönsten Deutschlands und bietet eine Vielzahl von historischen Gebäuden aus verschiedenen Epochen.

3. Tag Bad Muskau 70 km
Heute radeln Sie entlang der Neiße durch Wald und Heidelandschaft nach Bad Muskau. Freuen Sie sich auf die sehenswerte Altstadt mit altem und neuen Schloß, Orangerie und vor allem auf den Fürst-Pückler Park, einen der größten Landschaftsparks Europas der auf deutschem und auf polnischem Gebiet liegt.

4. Tag Guben 68 km
Ein bunter Tag steht bevor. Sie radeln zunächst durch eine wundervolle und abwechslungsreiche Waldlandschaft und dann immer auf dem Oderdeich nach Forst zum Ostdeutschen Rosengarten. Auf zwei Flussinseln erblühen hier 40.000 Rosen! Nur einige Kilometer weiter entdecken Sie riesige Krater in der Landschaft - Zeugnisse des Braunkohletagebaus, die heute rekultiviert werden. Übernachtung in Guben.

5. Tag Frankfurt/Oder 67 km
Heute wechseln Sie den Flußlauf, denn bei Ratzdorf mündet die Neiße in die Oder. Der Radweg führt Sie weiterhin überwiegend auf dem Oderdeich nach Frankfurt an der Oder. Empfehlenswert jedoch ist ein kurzer Abstecher zum Kloster Neuzelle mit seiner barocken Stiftskirche und der bekannten Schwarzbierbrauerei. Eine Pause sollten Sie auch in Eisenhüttenstadt einlegen, um die St. Nikolaikirche zu besuchen.

6. Tag Frankfurt/Oder Abreise
Heute endet die schöne Oder/Neiße-Radtour.

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Radtour

Von Süd nach Nord zwischen Westen und Osten.
Der Oder-Neiße-Radweg: von Zittau an die Ostsee.

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Oder und Neiße - eine Fahrt entlang dieser beiden Grenzflüsse zwischen Deutschland und Polen bezaubert vor allem durch einzigartige Naturnähe. Die Wälder der hügeligen Landschaft entlang der Neiße spiegeln sich im Fluß und bieten herrliches Farbenspiel. Immer wieder fahren Sie kilometerweit in völliger Abgeschiedenheit und Ruhe auf dem Oderdeich und lassen den Blick über die einzigartigen, weitläufigen Auenlandschaften schweifen. Eingebettet in diese landschaftliche Idylle entdecken Sie historisch höchst interessante Städte wie Zittau oder Görlitz und Dörfer mit den charakteristischen Umgebindehäusern. Zu guter Letzt schnuppern Sie am Stettiner Haff eine Brise frischer Seeluft. Freuen Sie sich auf den Oder-Neiße Radweg, denn er ist in den letzten Jahren hervorragend ausgebaut worden, weitgehend asphaltiert und abseits des Verkehrs geführt.


1. Tag Zittau Anreise
Reisen Sie frühzeitig an oder planen Sie gar eine Zusatznacht ein - es lohnt sich! Zittau im Dreiländereck erwartet Sie mit einer sehenswürdigen historischen Altstadt. Der ?Kulturpfad' führt Sie zu Rathaus, Marstall, Blumenuhr, zum berühmten Zittauer Fastentuch in der Kreuzkirche und weiteren Sehenswürdigkeiten. Vom Bahnhof aus können Sie mit der tschechischen Bimmelbahn einen Ausflug nach Liberec (Reichenberg) unternehmen oder mit der Schmalspur-Dampfbahn in die Kurorte im Zittauer Gebirge zuckeln. Bahnanreise möglich/ Parkmöglichkeiten am Hotel.

2. Tag Görlitz 43 km
Morgens werden die Leihräder angepasst und auf geht's! Nach einigen Kilometern durch die Wälder entlang der Neiße taucht hinter einer Biegung das romantisch am Fluss gelegene Barock-Kloster Marienthal auf. Auch die Energie-Ökologische Modellstadt Ostritz (Teil der EXPO 2000) ist zu interessant, um einfach vorbeizufahren. Görlitz krönt schließlich den Tag. Die wundervoll restaurierte Altstadt zählt ohne Zweifel zu den schönsten Deutschlands und bietet eine Vielzahl von historischen Gebäuden aus verschiedenen Epochen.

3. Tag Bad Muskau 70 km
Heute radeln Sie entlang der Neiße durch Wald und Heidelandschaft nach Bad Muskau. Freuen Sie sich auf die sehenswerte Altstadt mit altem und neuen Schloß, Orangerie und vor allem auf den Fürst-Pückler Park, einen der größten Landschaftsparks Europas der auf deutschem und auf polnischem Gebiet liegt.

4. Tag Guben 68 km
Ein bunter Tag steht bevor. Sie radeln zunächst durch eine wundervolle und abwechslungsreiche Waldlandschaft und dann immer auf dem Oderdeich nach Forst zum Ostdeutschen Rosengarten. Auf zwei Flussinseln erblühen hier 40.000 Rosen! Nur einige Kilometer weiter entdecken Sie riesige Krater in der Landschaft - Zeugnisse des Braunkohletagebaus, die heute rekultiviert werden. Übernachtung in Guben.

5. Tag Frankfurt/Oder 67 km
Heute wechseln Sie den Flußlauf, denn bei Ratzdorf mündet die Neiße in die Oder. Der Radweg führt Sie weiterhin überwiegend auf dem Oderdeich nach Frankfurt an der Oder. Empfehlenswert jedoch ist ein kurzer Abstecher zum Kloster Neuzelle mit seiner barocken Stiftskirche und der bekannten Schwarzbierbrauerei. Eine Pause sollten Sie auch in Eisenhüttenstadt einlegen, um die St. Nikolaikirche zu besuchen.

6. Tag Groß Neuendorf 67 km
Natur pur erleben Sie heute auf der - wenn Sie möchten - längsten Etappe durch den Oderbruch. Kurz hinter Frankfurt führt Sie der Radweg auf die Lebuser Höhen, von wo Sie eine herrliche Aussicht genießen können. Wer jedoch die Etappe etwas abkürzen möchte, fährt die ersten 30 km mit der Bahn bis Küstrin, wo das überwucherte Ruinenfeld der 1945 völlig zerstörten ehemaligen Altstadt einen tiefen Eindruck hinterlässt und genießt die restlichen 50 km gemütlich auf dem Rad.

7. Tag Schwedt 63 km
Heute sollten Sie einen Abstecher zum Schiffshebewerk Niederfinow einplanen, einem beeindruckenden noch immer im Betrieb befindlichen technischen Meisterwerk aus dem letzten Jahrhundert. Nachmittags radeln Sie durch den Nationalpark Unteres Odertal. Äußerst sehenswert ist das Besucherzentrum, wo Sie einen Eindruck von der reichen Tier- und Pflanzenwelt an und in der Oder bekommen.

8. Tag Löcknitz 47-74 km
Heute heißt es Abschied nehmen von der Oder, die kurz hinter Mescherin auf polnischem Gebiet weiterfließt. Durch hügelige Landschaft führt der Weg weiter nach Penkun mit seinem Spätrenaissance-Schloß in malerischer Lage am See. Am Nachmittag erreichen Sie schließlich Löcknitz , wo an der in früheren Jahrhunderten oft heiß umkämpften Burg zur Zeit interessante Ausgrabungen stattfinden. Per Bahnfahrt Schwedt - Tantow (Mo - Fr) können Sie die Tagesetappe verkürzen.

9. Tag Ueckermünde 63 km
Durch die Ueckermünder Heide und am Neuwarper See entlang radeln Sie dem Stettiner Haff entgegen. Freuen Sie sich auf Ueckermünde mit dem sehenswerten Ortskern, der Marienkirche, dem Hafen und dem Pommernschloß! Ein schöner Radweg führt von Ueckermünder Hafen direkt zum Sandstrand, so dass einem Bad zum Abschluss der Reise nichts im Wege steht!

10. Tag Ueckermünde Abreise
Sie können Ihre Reise in Ueckermünde beenden oder mit der Fähre nach Usedom übersetzen und vielleicht dort Ihren Urlaub noch ein wenig verlängern.

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen