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Radreise Rioja
Landschaft satt, Tapas, Wein und Lebensart

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Höhepunkte der Reise:

- Die großen Bauwerke des Star-Architekten Frank O. Gehry: Das Guggenheim-Museum in Bilbao und das Hotel Marqués de Riscal in Elciego
- Die von dem berühmten Architekten Calatrava entworfene Bodega Ysios in Laguardia
- Das Weinmuseum der Dynastie Vivanco
- Der Besuch der bekannten Bodegas
- Das Kloster San Millán de la Cogolla, das zum Weltkulturerbe erklärt wurde
- Landschaftlich schöne Radstrecken
- Tapas und Vino - Herz was willst Du mehr
- Handverlesene, stilvolle Hotels

In die Weinanbaugebiete Rioja Alavesa und Rioja, die sich in der Nähe des Flusses Ebro in Nordspanien befinden, führt unsere Radreise. Die Reise startet und endet in Bilbao, das bequem von fast allen Flughäfen erreichbar ist.

In Bilbao besuchen Sie das Guggenheim-Museum, das von dem Star-Architekten Frank O. Gehry entworfen wurde, bevor wir in das Weinanbaugebiet Rioja Alavesa und Rioja fahren.

Sie besuchen das interessante Weinbaumuseum der Dynastie Vivanco und bestaunen in Laguardia die Bodega Ysios, die von dem bekannten Architekten Calatrava entworfen wurde.

In Elciego sehen Sie das Hotel Marques de Riscal, ebenfalls von Frank O Gehry geplant.

In den Weinanbaugebieten erwarten Sie wunderschöne Landschaften und pittoreske Dörfer. Auf Ihrem Weg liegen mittelalterliche Kirchen und das Kloster San Millán de la Cogolla, das zum Weltkulturerbe erklärt wurde.

In der unbekannten Sierra Demanda, die Sie zu teilweise auf einem verkehrsfreien Radweg "Via Verde" entdecken, überrascht die Vielfalt der Landschaft.

Tagesetappen zwischen 30 und 55 km

1. Tag
Individuelle Anreise nach Bilbao, Fahrt zum Hotel (nicht im Reisepreis enthalten)
Am Nachmittag können Sie das Guggenheim-Museum besichtigen, das von dem kanadisch-US-amerikanischen Architekt und Designer Frank O. Gehry entworfen wurde. Das Museum für Moderne Kunst hat eine Ausstellungsfläche von 11.000 qm und zeigt sowohl eine Dauerausstellung als auch externe Wanderausstellungen. Das Museum ist eines von sieben Guggenheim-Museen der US-amerikanischen Stiftung Solomon R. Guggenheim Foundation. Das einem Oval ähnliche Gebäude befindet sich am Ufer des Flusses Nervión.
Gehen Sie am Abend auf kulinarische Entdeckungsreise und genießen Sie die traditionelle baskische Küche oder leckere Tapas, die hier Pintxos heißen.
Hotelkategorie A:
Übernachtung mit Frühstück in einem 4-Sterne-Hotel in unmittelbarer Nähe des Guggenheim Museums
Hotelkategorie B:
Übernachtung mit Frühstück in einem 2-Sterne-Hotel in Bilbao

2. Tag
WEINANBAUGEBIET LA RIOJA MIT DER HEIMLICHEN HAUPTSTADT HARO
Mit einem Transfer (im Reisepreis enthalten) erreichen Sie "heimliche" Hauptstadt des Weinanbaugebietes, die Kleinstadt Haro. .
Haro ist der Hauptort des Weinanbaugebiets Rioja Alta. Der Weinbau gewann in der Stadt im 19. Jahrhundert an besonderer Bedeutung, als sich französische Weinbauern in der Stadt niederließen, um dort Wein nach französischem Vorbild auszubauen. In Haro haben Sie die Möglichkeit, Weingüter nach Voranmeldung zu besuchen. In Haro übernehmen Sie auch die Räder.
Hotelkategorie A:
4-Sterne-Hotel (ein ehemaliges Kloster), gegründet 1373. Das Hotel ist in einem der bedeutendsten Gebäude von Haro.
Hotelkategorie B:
3-Sterne-Hotel im Zentrum mit kleinem Garten

3. Tag
DURCH DAS HERZ DER WEINBAUREGION LA RIOJA
Ab Haro folgen Sie einem Wirtschaftsweg, der durch die Weinberge nach Briones führt.
In Briones erwartet Sie das spektakuläre Weinbaumuseum der Dynastie Vivanco. Nach der Besichtigung des Museums radeln Sie durch das Weinanbaugebiet Rioja Alavesa, ein Landkreis, der zum Baskenland gehört.
In Elciego können Sie das Hotel von Marqués de Riscal, das ebenfalls von Frank O. Gehry entworfen wurde und durch sein Titan-Dach bekannt wurde, von außen bestaunen.
Ab Elciego radeln Sie verkehrsfrei durch die Weinberge nach Laguardia.
Etappe: ca. 40 km / 650 kumulierte HM
Hotelkategorie A:
Übernachtung mit Frühstück in einer ehemaligen Burg, 4-Sterne
Hotelkategorie B:
Übernachtung mit Frühstück in einem 2 oder 3-Sterne-Hotel

4. Tag
ZU WEINTEMPELN, KIRCHEN UND KLÖSTERN
Der auf einem Hügel errichtete mittelalterliche Ortskern von Laguardia ist umgeben von einer Stadtmauer, die um 1200 unter König Sancho dem Starken errichtet wurde. Fünf Stadttore sind noch erhalten.
Zahlreiche Weinkellereien (Bodegas) befinden sich in und um Laguardia. Besonders sehenswert ist die Bodega Ysios, die von dem bekannten Architekten Calatrava entworfen wurde und am Fuße der kantabrischen Berge liegt. Die Architektur ist außergewöhnlich und sehenswert!
Durch das Weinanbaugebiet Rioja Alavesa radeln Sie nach Puebla de Labarca und kommen nun nach La Rioja.
Über Cenicero mit den bekannten Bodegas radeln wir bis Nájéra mit dem Kloster Santa María la Real. Tagesziel ist das bekannte Kloster Yuso in San Millán de la Cogolla. Die Bibliothek von Yuso ist eine der bedeutendsten in ganz Spanien, nicht so sehr wegen der Anzahl an Dokumenten, sondern vielmehr wegen deren Wert und Alter. Sie wurde bereits 1997 zum Weltkulturerbe erklärt. Die Kirche mit ihren drei Schiffen stammt aus dem 16. Jahrhundert.
Etappe: ca. 47 km / 690 kumulierte HM
Hotelkategorie A:
Übernachtung mit Frühstück im ehemaligen Kloster, 4-Sterne
Hotelkategorie B:
Übernachtung mit Frühstück in einem schönen Landhaus mit Garten

5. Tag
DIE UNBEKANNTE SIERRA DEMANDA
Sie starten in San Millán de la Cogolla und entdecken auf kaum befahrenen Straßen die landschaftlich wunderschöne und unbekannte Sierra Demanda. Sie folgen dem Fluss Najerilla, der Sie lange Zeit begleitet.
Etappe: ca. 43 km / 630 kumulierte HM
Hotelkategorie A + B
Übernachtung und Abendessen in einem Landhaus (alle Zimmer mit Dusche und WC)

6. Tag
DIE KÖNIGSETAPPE - DURCH DIE SIERRA DEMANDA
Fantastische Ausblicke begleiten Sie auf der Fahrt durch die Sierra Demanda.
Zunächst fahren Sie auf wenig’befahrenen Straßen, wechseln dann auf die "Vía Verde", eine ehemalige Bahntrasse, die zum verkehrsfreien Radweg umgebaut wurde.
Dieser verkehrsfreie Radweg führt Sie über atemberaubende Landschaften.
Etappe: ca. 58 km / 930 kumulierte HM
Hotelkategorie A:
Übernachtung und Frühstück in einem schönen Landhaus
Hotelkategorie B:
Übernachtung mit Frühstück in einem einfachen Landhaus

7. Tag
VON DER SIERRA DEMANDA NACH BURGOS
Radeln Sie verkehrsfrei die ersten 24 km auf der Via Verde de Sierra Demanda durch faszinierende Landschaften nach Arlanzón. Nun sind es nur noch 24 km auf einer wenig befahrenen Straße nach Burgos.
In Burgos erwarten Sie eine der schönsten Kathedralen Spaniens und eine interessante Altstadt. Sie können entweder am gleichen Tag mit dem Linienbus von Burgos nach Bilbao fahren (Fahrtzeit ca. 2 Stunden) oder eine Nacht in Burgos bleiben und am kommenden Tag nach Bilbao reisen.
Etappe: ca. 48 km / 410 kumulierte Höhenmeter
Hotelkategorie A:
Übernachtung mit Frühstück in einem 4-Sterne-Hotel
Hotelkategorie B:
Übernachtung mit Frühstück in einem 2-Sterne-Hotel

8. Tag
Leider heißt es Abschied nehmen, die Rückreise erfolgt individuell
(nicht im Reisepreis enthalten)
Gerne können Sie auch Ihren Aufenthalt verlängern.



Preise INDIVIDUELlE Radreise ’LA Rioja’

Reisepreis pro Person
Hotelkategorie A im DZ 840,00 EUR

Hotelkategorie B im DZ 650,00 EUR

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Veranstalter: BAETICA - mit allen Sinnen unterwegs

Fahrradreise Andalusien: "Vom Mittelmeer bis Córdoba"
Vom Mittelmeer nach Córdoba

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Entdecken Sie die schönste Seite Andalusiens:
Von der "Sonnenküste" - Costa del Sol - am Mittelmeer führt Sie diese abwechslungsreiche Radreise nach Córdoba.
Atemberaubende Landschaften, großartige Bauwerke

Abseits der Touristenwege erleben Sie mit dem Rad atemberaubende Landschaften. Orte mit weiß getünchten Häusern, wohin es nur selten einen Fremden verschlägt. Städte, die Ihnen mit ihren großartigen Bauwerken von der maurischen Vergangenheit erzählen.
Radreise durch die Geschichte Andalusiens

Eine Radreise, die zugleich auch eine Reise durch die Geschichte, Kultur und Landschaften dieser Region ist. Olivenhaine, Zitronen- und Orangenplantagen, riesige landwirtschaftlich genutzte Flächen, aber auch eine wechselhafte Geschichte haben Küche und Kultur Andalusiens geprägt.
Am deutlichsten sind die Einflüsse aus der fast 800 Jahre währenden maurischen Herrschaft spürbar. Erleben Sie die Faszination!
Olivenhaine, sanfte Hügel, Tapas und Flamenco

Haben Sie Lust auf eine Runde durch die Tapas-Bars oder auf feurigen Flamenco?
Dann ist Andalusien die Region Spaniens, die es zu entdecken gilt.

Verkehrsfrei radeln Sie von Lucena nach Baena auf einer "Vía Verde", einer alten Bahntrasse, die zum Radweg umgebaut wurde. Genießen Sie verträumte Olivenhaine und ursprüngliche Landschaft im Naturpark Sierra Subbética.

Der enge Kontakt mit der Natur im Wechsel mit den vielfältigen Sehenswürdigkeiten machen diese Reise einzigartig!
Spanische Gastfreundschaft, Feste, Traditionen und die andalusische Küche machen diese Radreise zu einem unvergesslichen Erlebnis.

1. Tag - Ankommen in Málaga
Individuelle Anreise zum Flughafen Málaga, Übernachtung mit Frühstück in einem 3-Sterne-Hotel in der Nähe des Flughafens

2. Tag
Radtour ca. 45 km, 560 Höhenmeter (Hm)
Um 9.30 Uhr Ausgabe der Räder, danach startet Ihre erste Radtour durch das fruchtbare Tal des Flusses Guadalhorce. Zitronen- und Orangenbäume begleiten Sie auf Ihrem Weg zum beeindruckenden Naturwunder "Garganta del Chorro".
Die beidseitig von steilen Felsen gesäumte Schlucht ist eine landschaftliche Attraktion im Hinterland von Málaga: Der Rio Guadalhorce durchfließt hier eine mehrere Kilometer lange Schlucht, deren Felsen an manchen Stellen 180 Meter tief abfallen.
Übernachtung mit Frühstück in einem 3-Sterne-Hotel

3. Tag
Fahrradreise Andalusien
Radtour, ca. 46 km, 960 Hm
Die Radtour führt Sie zunächst bergauf zu der Seenplatte des Naturparks Ardales. Koniferen und ausgewaschene Felsen bestimmen das Landschaftsbild bis zu den Stauseen.
Genießen Sie die herrlichen Ausblicke und das erfrischende Bad in dem wunderbaren Wasser, bevor Sie Ihren Weg durch atemberaubende Landschaften nach Antequera fortsetzen.
Übernachtung mit Frühstück in einem 4-Sterne-Hotel

4. Tag
Radtour, ca. 63 km, 920 Hm
Auf verstecken Wegen radeln Sie durch Olivenhaine auf dem Jakobsweg, der Málaga mit Córdoba verbindet.
Am Ende des Tages erwartet Sie ein kleines, aber feines Weinanbaugebiet und ein stilvolles ehemaliges Kloster, heute ein 4-Sterne-Hotel.
Übernachtung mit Frühstück in einem 4-Sterne-Hotel
Abenstimmung in Córdoba

5. Tag
Radtour, ca. 45 km, ca. 350 Hm
Verkehrsfrei und ohne starke Steigungen radeln Sie auf der "Via Verde", einer ehemaligen Bahntrasse, die zum Radweg umgebaut wurde, durch Olivenhaine nach Baena.
Das Olivenanbaugebiet Baena zählt zu den besten der Welt. Die Bio-Olivenmühle "Nunez de Prado", ein funktionierendes Museum, ist auf alle Fälle einen Besuch wert.
In einem Roman werden die Inhaber dieser Olivenmühle als "Hohepriester" des Olivenanbaus bezeichnet.
Übernachtung mit Frühstück in einem 3-Sterne-Hotel

6. Tag
Radtour nach Córdoba, ca. 65 km, 650 Hm
Durch das Flusstal des "Rio Guadajoz" erreichen Sie nach ca. 19 km die Ortschaft Castro del Rio. Im alten Ortsteil "Barrio de la Villa", den Sie nach einem kurzen Anstieg erreichen, scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Enge, blumengeschmückte Gassen, wunderbare Ausblicke und sehr viel südspanische Atmosphäre belohnen Sie für den Anstieg. Die nächsten 40 km führen Sie auf einer kaum befahrenen Nebenstraße durch landwirtschaftlich genutzte Flächen nach Córdoba.
Übernachtung mit Frühstück in einem stimmungsvollen Kleinod im Herzen der Altstadt von Córdoba oder komfortables 4-Sterne-Hotel

7. Tag
Beginnen Sie den Vormittag mit einem der bedeutendsten Gebäude der Weltgeschichte: Die Moschee (Mezquita) von Córdoba, heute Kathedrale. Sie vereint architektonische Ausgeglichenheit und räumliche Harmonie und ist mit ihren 856 Säulen aus Marmor, Granit, Jaspis und herrlichen Hufeisenbögen eine Meisterleistung der arabischen Architektur.
Sie können nicht nur die Mezquita, sondern auch das ehemalige jüdische Viertel mit engen, blumengeschmückten Gassen besuchen.
Die Rückfahrt nach Málaga erfolgt am Nachmittag mit dem Zug (Fahrtzeit ca. 1 Stunde)
Übernachtung mit Frühstück in einem zentrumsnahen 4-Sterne-Hotel in Málaga

Individuelle Anreise zum Flughafen Málaga

Reise mit Leihrädern:
Wenn Sie sich für unsere Leihräder entscheiden, fahren Sie mit dem Taxi in das Hotel, das ca. 7 km vom Flughafen Málaga entfernt ist. Am nächsten Morgen erhalten Sie die Räder.

In Córdoba können Sie die Räder im Hotel stehen lassen. Ab Córdoba fahren Sie bequem mit dem Schnellzug nach Málaga zurück (Fahrtzeit ca. 1 Stunde)

Reise mit eigenen Rädern:
Wenn Sie mit eigenen Rädern reisen, können Sie mit dem Rad vom Flughafen in Málaga zum 1. Hotel fahren (ca. 7 km). Leider gibt es keine Möglichkeit, mit dem Bus oder Zug von Córdoba nach Málaga zurückzufahren.
Wir empfehlen Ihnen daher, ein Taxi oder einen Leihwagen für die Strecke Córdoba - Málaga zu buchen.

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Veranstalter: BAETICA - mit allen Sinnen unterwegs

Radreise Jakobsweg Camino Frances - der Klassiker!
10 Tage oder 11 Tage Camino á la carte - ganz nach Ihrem Geschmack!

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Auf dem Jakobsweg nach León

Start: St. Jean-Pied-de-Port, 9 Tagesetappen
Sehr schwere Passauffahrt

von St. Jean-Pied-Port nach Roncesvalles, ab Roncesvalles:
Mittelschwere Touren in vorwiegend hügelig bis bergigem
Gelände, Gesamtstrecke ca. 482 km
Start: Roncesvalles, 9 Tagesetappen - Mittelschwere Touren
in vorwiegend hügelig bis bergigem Gelände, Gesamtstrecke ca. 447 km
Start: Pamplona, 8 Tagesetappen - Mittelschwere Touren
in vorwiegend hügelig bis bergigem Gelände, Gesamtstrecke ca. 405 km

Camino Frances - der Klassiker!
Radreise Jakobsweg 1, Dauer 10 oder 11 Tage
Camino á la carte - ganz nach Ihrem Geschmack!

Bei dieser Radreise haben Sie die Wahl zwischen dem Original-Pilgerweg "Camino" oder einer Alternativroute auf asphaltierten Straßen.

Der Camino führt über Forststraßen, sandige Pisten, lehmige Wege, Geröll und Asphalt durch traumhaften Landschaften - Mountainbikes sind unerlässlich.

Die Alternativroute folgt kaum befahrenen Asphaltstraßen, die Fahrgenuss ohne Verkehrsfrust bieten.
Nur in Stadtein- und Ausfahrten müssen Sie mit stärkerem Verkehr rechnen. Der Jakobsweg quert ab und zu die Straße, dadurch können Sie sich immer wieder neu zwischen Camino und Alternativroute entscheiden.
Ab St.-Jean-Pied-de-Port, Roncesvalles oder Pamplona nach León

Die eindrucksvolle Radreise führt über die Weinregionen Navarra und Rioja, durch die einst gefürchteten Oca-Berge bei Burgos und die Meseta, das kastilische Hochland, nach León. Für diese Radreise auf dem Jakobsweg wählen Sie
aus 3 Startpunkten:
Sie beginnen entweder in den französischen Pyrenäen (St.-Jean-Pied-de-Port), dem spanischen Teil der Pyreäen (Roncesvalles) oder in den Ausläufern der Pyrenäen (Pamplona).
11 Tage: Starten Sie in den Pyrenäen mit oder ohne Pass Ibañeta
10 Tage: Starten Sie in Pamplona

Reisedauer 10 Tage Ab Pamplona

1. Tag: Individuelle Anreise nach Pamplona

2. Tag: Pamplona - Estella
Tagesetappe ca. 45 km/860 Hm
Am Morgen sagen Sie Pamplona adiós.
Am Pass "Alto del Perdón" wechselt das Klima vom Pyrenäenvorland zum milden Klima des von Weinanbau und Landwirtschaft geprägten Teil Navarras. Die herrliche Aussicht und eine rasante Abfahrt belohnen Sie für die Mühen des Anstiegs! In Puente la Reina vereinen sich die beiden Routen des Jakobsweges, dem Sie dann über Estella zum Weingut und Kloster Irache in Ayegui folgen.
Am beliebten Weinbrunnen sind Pilger eingeladen, sich mit Wasser zu erfrischen und mit einem Schluck Wein zu beleben - einfach herrlich.

3. Tag: Estella - Logroño
Tagesetappe ca. 55 km, 1.040 Hm
"La Rioja" hat Spaniens Ruf als exzellentes Weinland in die Welt getragen und so wird Sie heute eine sanft hügelige Landschaft mit Getreidefeldern, Wäldern und vielen malerischen Weinbergen begleiten.
Über Los Arcos mit der Kirche Santa María erreichen Sie Torres del Rio mit der kleinen Kirche Santo Sepulcro, die dem Templerorden zugeschrieben wird. In Viana zeugen beeindruckende Barock- und Renaissance-Paläste von der Blütezeit im 16. - 18. Jahrhundert.
Das Tagesziel ist Logroño am Fuße des Flusses Ebro. Die Kathedrale Santa María de la Redonda ist einen Besuch wert! Die Straße "Calle Laurel" ist für Tapas-Liebhaber die erste Adresse in Spanien.

4. Tag: Logroño - Santo Domingo de Calzada
Tagesetappe ca. 52 km/840 Hm
Ländliche Ruhe und Abgeschiedenheit erwarten Sie auf dieser Etappe.
Kleine, knorrige Weinreben auf roten Äckern lassen das Gefühl aufkommen, im Garten Eden unterwegs zu sein. In Nájera, der einst blühenden Residenzstadt der Könige von Navarra, befindet sich das Kloster Santa María la Real mit dem Pantheon.
Höhepunkt des Tages ist jedoch die Ortschaft Santo Domingo de Calzada mit der romanisch-gotischen Kathedrale und seinen prominenten Bewohnern: ein weißes Hühnerpaar, das an das Wunder von Santo Domingo erinnert.

5. Tag: Santo Domingo de Calzada - Atapuerca
Tagesetappe ca. 68 km/840 Hm
Der Jakobsweg führt Sie zunächst in die Kornkammer Spaniens.
Ab Belorado wird die Landschaft grüner und Sie erreichen die einsame Berglandschaft "Montes de Oca". An einem der unwirtlichsten Punkte der Berge befindet sich der Weiler San Juan de Ortega mit dem ehemaligen Kloster und der bekannten Kirche San Nicólas.
Nachdem Sie diese Etappe gemeistert haben, verschnaufen Sie ein wenig und lassen entspannt den Blick über das grandiose weite Tal, in dem Atapuerca liegt, schweifen. Atapuerca zählt spätestens seit den sensationellen Funden der 800.000 Jahre alten Knochenreste des "ersten Europäers" zu den wichtigsten archäologischen Ausgrabungsstätten der Welt.

6. Tag: Atapuerca -Burgos - Castrojeriz
Tagesetappe ca. 65 km/640 Hm
Vom stillen Atapuerca führt der Weg nach Burgos.
Die Spuren einer großen Vergangenheit als Hauptstadt und Königsresidenz von Kastilien lassen sich überall in den Straßen von Burgos entdecken. Besonders beeindruckend ist die stolze Kathedrale Santa María, ein Meisterwerk der Gotik. Mit 108 Meter Länge und 61 Meter Breite ist diese Kathedrale der größte Kirchenbau Spaniens und heute Weltkulturerbe der UNESCO.
Bei Burgos beginnen die scheinbar unendlichen Getreidefelder der Meseta, der zentralspanischen Hochebene. Im wechselnden Farbenspiel der Felder und der Weite des Himmels folgen Sie dem "Camino" bis Castrojeriz.

7. Tag: Castrojeriz - Carrion de los Cóndes
Tagesetappe ca. 49 km/490 Hm
Wieder ein Tag voll herrlicher Sehenswürdigkeiten:
In Castrojeriz, das während der westgotischen Zeit oder sogar noch früher gegründet wurde und das der Mönch Kuenig von Vach einst unbeschwert in "Castel Fritz" umbenannte, zeugt die Stiftskirche Virgen del Manzano vom Glanz der Vergangenheit. Endlose Weiten und Stille begleiten Sie nach Frómista mit der frühromanischen Kirche San Martín, einem Meisterwerk der Romanik.
In Carrión de los Condes erwarten Sie schließlich die Kirche Santa María del Camino aus dem 12. Jahrhundert und die ehemalige Kirche Santiago, ursprünglich ein Sitz der Tempelritter.

8. Tag: Carrión de los Condes - Sahagún
Tagesetappe ca. 44 km/340 Hm
Das im 9. Jahrhundert gegründete Benediktinerkloster Real Monasterío de San Zoilo in Carrion de los Cóndes ist heute ein komfortables Hotel, in dem Pilger Ruhe und Abgeschiedenheit finden.
Über die Meseta führt der Jakobsweg weiter nach Sahagún, das durch königliche Schenkungen im 11. Jahrhundert zur wichtigsten Abtei am "Camino francés" wurde.
Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Ruinen des ehemaligen Klosters, die romanische Kirche San Tirso und die im 13. Jahrhundert im gotisch-mudéjaren Stil erbaute Kirche San Lorenzo.

9. Tag: Sahagún - León
Tagesetappe ca. 65 km/330 Hm
Kornfelder und zahlreiche kleine Täler prägen die Landschaft.
Ihren Weg säumen Dörfer mit Lehmbauten und Hügeln, in die kühle Vorratskeller gegraben wurden. Über baumlose Weiten mit Bächen, die nur zu bestimmten Jahreszeiten Wasser führen, erreichen Sie Ihr Tagesziel: "León", die schönste Stadt am Himmelspfad!
Hier erwarten Sie gleich zwei absolute Meisterwerke mittelalterlichen Sakralbaus: Die frühgotische lichtdurchflutete Kathedrale Santa María de la Regla und die Stiftskirche San Isidoro.

10. Tag: Individuelle Abreise ab León
In León geht Reise 1 leider zu Ende.
Wenn Sie Ihre Reise nicht nach Santiago de Compostela fortsetzen (siehe Reise 2), empfehlen wir die Rückreise vía Flughafen Asturias/Oviedo, Madrid oder Bilbao.
Wenn Sie dem Jakobsweg noch nicht adíos sagen und Reise 2 (León - Santiago de Compostela) anschließen, erwarten Sie in León ein Ruhetag und gleich zwei absolute
Meisterwerke mittelalterlichen Sakralbaus:
Die frühgotische Kathedrale Santa María de la Regla mit ihren großen Buntglasfenstern - eine atemberaubende Symphonie aus Licht und Stein und die Stiftskirche von San Isidoro mit ihrem prachtvoll bemalten Kreuzgewölbe sowie dem "Pantheon de los Reyes".
Nehmen Sie sich die Zeit für einen Bummel durch León, eine der "spanischsten" Städte der iberischen Halbinsel. Sie werden begeistert sein!


Reisedauer 11 Tage Ab Roncesvalles oder St.-Jean-Pied-de-Port

1. Tag: Individuelle Anreise nach Pamplona
Mit dem Linienbus erreichen Sie ab Pamplona den spanischen Ort Roncesvalles.
Für das ’Extra’ Ihrer Jakobsweg-Reise bieten wir den Start auch auf der französischen Seite der Pyrenäen an: Dafür fahren Sie ab Roncesvalles mit dem Taxi nach St.-Jean-Pied-de-Port auf der französischen Seite der Pyrenäen.
Der "Camino Francés" führt von St.Jean-Pied-de-Port in Frankreich über den Ibañeta-Pass zur spanischen Ortschaft Roncesvalles und weiter in das ca. 800 km entfernte Santiago de Compostela.
Selbstverständlich reservieren wir Ihnen auch einen Taxitransfer vom Flughafen Pamplona nach Roncesvalles oder St.-Jean-Pied-de-Port.

2. Tag: Ihr Camino beginnt
Tagesetappe ca. 80 km/1.490 Hm, wenn Sie in St.-Jean-Pied-de-Port starten
Tagesetappe ca. 49 km/650 Hm, wenn Sie in Roncesvalles starten
Ihr "Camino", wie der Jakobsweg auf spanisch heißt, beginnt entweder in St.-Jean-Pied-de-Port mit dem Aufstieg zum Pass Ibañeta (26 km, ca. 950 Hm) oder nach dem Pass in dem geschichtsträchtigen Ort Roncesvalles. In Roncesvalles werden Sie das ehemalige Augustinerkloster und die Wallfahrtskapelle tief beeindrucken.
Per Pedale entdecken Sie das idyllische Pyrenäenvorland mit Wäldern, Weiden und beschaulichen Dörfern.
Der Jakobsweg führt Sie "himmlisch" zurück nach Pamplona, der Hauptstadt der autonomen Region Navarra. Abends haben Sie Zeit, Pamplona, zu erkunden, das durch Hemingways Buch "Fiesta" weltberühmt wurde. Lassen Sie sich dabei keinesfalls die leckeren "Pintxos", auch als Tapas bekannt, entgehen!

3. Tag: Pamplona - Estella
Tagesetappe ca. 45 km/860 Hm
Am Morgen sagen Sie Pamplona adiós.
Am Pass "Alto del Perdón" wechselt das Klima vom Pyrenäenvorland zum milden Klima des von Weinanbau und Landwirtschaft geprägten Teil Navarras. Die herrliche Aussicht und eine rasante Abfahrt belohnen Sie für die Mühen des Anstiegs! In Puente la Reina vereinen sich die beiden Routen des Jakobsweges, dem Sie dann über Estella zum Weingut und Kloster Irache in Ayegui folgen.
Am beliebten Weinbrunnen sind Pilger eingeladen, sich mit Wasser zu erfrischen und mit einem Schluck Wein zu beleben - einfach herrlich.

4. Tag: Estella - Logroño
Tagesetappe ca. 55 km/1.040 Hm
"La Rioja" hat Spaniens Ruf als exzellentes Weinland in die Welt getragen und so wird Sie heute eine sanft hügelige Landschaft mit Getreidefeldern, Wäldern und vielen malerischen Weinbergen begleiten.
Über Los Arcos mit der Kirche Santa María erreichen Sie Torres del Rio mit der kleinen Kirche Santo Sepulcro, die dem Templerorden zugeschrieben wird. In Viana zeugen beeindruckende Barock- und Renaissance-Paläste von der Blütezeit im 16. - 18. Jahrhundert.
Das Tagesziel ist Logroño am Ufer des Flusses Ebro. Die Kathedrale Santa María de la Redonda ist einen Besuch wert! Die Straße "Calle Laurel" ist für Tapas-Liebhaber die erste Adresse in Spanien.

5. Tag: Logroño - Santo Domingo de Calzada
Tagesetappe ca. 52 km/840 Hm
Ländliche Ruhe und Abgeschiedenheit erwarten Sie auf dieser Etappe.
Kleine, knorrige Weinreben auf roten Äckern lassen das Gefühl aufkommen, im Garten Eden unterwegs zu sein. In Nájera, der einst blühenden Residenzstadt der Könige von Navarra, befindet sich das Kloster Santa María la Real mit dem Pantheon.
Höhepunkt des Tages ist jedoch die Ortschaft Santo Domingo de Calzada mit der romanisch-gotischen Kathedrale und seinen prominenten Bewohnern: ein weißes Hühnerpaar, das an das Wunder von Santo Domingo erinnert.

6. Tag: Santo Domingo de Calzada - Atapuerca
Tagesetappe ca. 68 km/840 Hm
Der Jakobsweg führt Sie zunächst in die Kornkammer Spaniens.
Ab Belorado wird die Landschaft grüner und Sie erreichen die einsame Berglandschaft "Montes de Oca". An einem der unwirtlichsten Punkte der Berge befindet sich der Weiler San Juan de Ortega mit dem ehemaligen Kloster und der bekannten Kirche San Nicólas.
Nachdem Sie diese Etappe gemeistert haben, verschnaufen Sie ein wenig und lassen entspannt den Blick über das grandiose weite Tal, in dem Atapuerca liegt, schweifen. Atapuerca zählt spätestens seit den sensationellen Funden der 800.000 Jahre alten Knochenreste des "ersten Europäers" zu den wichtigsten archäologischen Ausgrabungsstätten der Welt.

7. Tag: Atapuerca -Burgos - Castrojeriz
Tagesetappe ca. 65 km/640 Hm
Vom stillen Atapuerca führt der Weg nach Burgos.
Die Spuren einer großen Vergangenheit als Hauptstadt und Königsresidenz von Kastilien lassen sich überall in den Straßen von Burgos entdecken. Besonders beeindruckend ist die stolze Kathedrale Santa María, ein Meisterwerk der Gotik. Mit 108 Meter Länge und 61 Meter Breite ist diese Kathedrale der größte Kirchenbau Spaniens und heute Weltkulturerbe der UNESCO.
Bei Burgos beginnen die scheinbar unendlichen Getreidefelder der Meseta, der zentralspanischen Hochebene. Im wechselnden Farbenspiel der Felder und der Weite des Himmels folgen Sie dem "Camino" bis Castrojeriz.

8. Tag: Castrojeriz - Carrión de los Condes
Tagesetappe ca. 49 km/490 Hm
Wieder ein Tag voll herrlicher Sehenswürdigkeiten:
In Castrojeriz, das während der westgotischen Zeit oder sogar noch früher gegründet wurde und das der Mönch Kuenig von Vach einst unbeschwert in "Castel Fritz" umbenannte, zeugt die Stiftskirche Virgen del Manzano vom Glanz der Vergangenheit. Endlose Weiten und Stille begleiten Sie nach Frómista mit der frühromanischen Kirche San Martín, einem Meisterwerk der Romanik.
In Carrión de los Cóndes erwarten Sie schließlich die Kirche Santa María del Camino aus dem 12. Jahrhundert und die ehemalige Kirche Santiago, ursprünglich ein Sitz der Tempelritter.

9. Tag: Carrión de los Condes - Sahagún
Tagesetappe ca. 44 km/340 Hm
Das im 9. Jahrhundert gegründete Benediktinerkloster Real Monasterío de San Zoilo in Carrión de los Condes ist heute ein komfortables Hotel, in dem Pilger Ruhe und Abgeschiedenheit finden.
Über die Meseta führt der Jakobsweg weiter nach Sahagún, das durch königliche Schenkungen im 11. Jahrhundert zur wichtigsten Abtei am "Camino francés" wurde.
Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Ruinen des ehemaligen Klosters, die romanische Kirche San Tirso und die im 13. Jahrhundert im gotisch-mudéjaren Stil erbaute Kirche San Lorenzo.

10. Tag: Sahagún - León
Tagesetappe ca. 65 km/330 Hm
Kornfelder und zahlreiche kleine Täler prägen die Landschaft.
Ihren Weg säumen Dörfer mit Lehmbauten und Hügeln, in die kühle Vorratskeller gegraben wurden. Über baumlose Weiten mit Bächen, die nur zu bestimmten Jahreszeiten Wasser führen, erreichen Sie Ihr Tagesziel: "León", die schönste Stadt am Himmelspfad!
Hier erwarten Sie gleich zwei absolute Meisterwerke mittelalterlichen Sakralbaus: Die frühgotische lichtdurchflutete Kathedrale Santa María de la Regla und die Stiftskirche San Isidoro.

11. Tag: Individuelle Abreise ab León
In León geht Reise 1 leider zu Ende.
Wenn Sie Ihre Reise nicht nach Santiago de Compostela fortsetzen (siehe Reise 2), empfehlen wir die Rückreise vía Flughafen Asturias/Oviedo, Madrid oder Bilbao.

Wenn Sie dem Jakobsweg noch nicht adíos sagen und Reise 2 (León - Santiago de Compostela) anschließen, erwarten Sie in León ein Ruhetag und gleich zwei absolute Meisterwerke mittelalterlichen Sakralbaus:

Die frühgotische Kathedrale Santa María de la Regla mit ihren großen Buntglasfenstern - eine atemberaubende Symphonie aus Licht und Stein und die Stiftskirche von San Isidoro mit ihrem prachtvoll bemalten Kreuzgewölbe sowie dem "Pantheon de los Reyes".

Nehmen Sie sich die Zeit für einen Bummel durch León, eine der "spanischsten" Städte der iberischen Halbinsel. Sie werden begeistert sein!







Reise Preis pro Person:

Kategorie A:
Sie übernachten in Städten in 3-4*-Sterne-Hotels, in kleineren Ortschaften in gemütlichen Landhäusern

Kategorie B:
Sie übernachten in Städten in 1-2*-Sterne-Hotels bzw. Pensionen, in kleineren Ortschaften in Pensionen

Start Pamplona (9 Nächte)
Dopperzimmer:
Hotel Kat. A: 735 EUR
Hotel Kat. B: 580 EUR
Einzelzimmer:
Hotel Kat. A: 1.120 EUR
Hotel Kat. B: 850 EUR

Start ab St.Jean-Pied-de-Port/Roncesvalles (10 Nächte)
Doppelzimmer:
Hotel Kat. A: 820 EUR
Hotel Kat. B: 640 EUR
Einzelzimmer:
Hotel Kat. A: 1.240 EUR
Hotel Kat. B: 950 EUR

Wählen Sie zwischen dem Originalweg oder Alternativen auf Asphalt.
Bei allen Rad- und MTB-Reisen auf dem Jakobsweg haben Sie die Wahl zwischen dem Original-Pilgerweg "Camino" oder einer Alternativroute auf asphaltierten Straßen. Dadurch können Sie sich immer wieder neu zwischen Camino und Alternativroute entscheiden. Der "Camino" führt über Forststraßen, sandige Pisten, Singletrails, lehmige Wege, Geröll und Asphalt durch traumhafte Landschaften - Mountainbikes sind unerlässlich.
Die Alternativroute folgt kaum befahrenen Asphaltstraßen, die Fahrgenuss ohne Verkehrsfrust bieten.
Nur in Stadtein- und Ausfahrten müssen Sie mit stärkerem Verkehr rechnen.

Leihräder:
Start: St.-Jean-Pied-de-Port oder Roncesvalles
a) Mountainbike mit Frontfederung, 21-Gang, Preis: 250 EUR
b) Mountainbike mit Vollfederung, 27-Gang, Preis 350 EUR
c) E-Bike, Preis 430 Euro

Start: Pamplona
a) Mountainbike mit Frontfederung, 21-Gang, 230 EUR
b) Mountainbike mit Volfederung, 27-Gang, Preis 330 EUR
c) E-Bike, Preis 400 Euro

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Veranstalter: BAETICA - mit allen Sinnen unterwegs

Camino Frances von León nach Santiago de Compostela
Jakobsweg Radreise 2, Dauer 9 Tage

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Himmlisch radeln auf dem faszinierenden Jakobsweg von León nach Santiago de Compostela

Diese abwechslungsreiche Reise enthält einige der schönsten Abschnitte des Jakobsweges. Herrliche Landschaften und großartige Fernblicke erwarten Sie beim Anstieg zu den Pässen "Cruz de Ferro" und "O Cebreiro". Interessante Städte und fast verlassene Orte liegen auf Ihrem Weg zum großen Ziel Santiago de Compostela. Das Besondere dieser Reise ist das einzigartige Nebeneinander von Kultur und Natur.

Sie haben die Wahl zwischen dem Original-Pilgerweg "Camino" oder Alternativrouten auf asphaltierten Nebenstraßen. Für den Camino, der ber Forststraßen, Singletrails, sandige Pisten, lehmige Wege, Geröll und Asphalt führt, sind Mountainbikes unerlässich.

Die Alternativroute folgt kaum befahrenen Asphaltstraßen, die Fahrgenuss ohne Verkehrsfrust bieten. In Stadtein- und Ausfahrten müssen Sie mit stärkerem Verkehr rechnen.

1. Tag: Ankunft in León
Individuelle Anreise (nicht im Reisepreis enthalten).
In Carrizo de la Ribera, ca. 25 km von León entfernt, liegt die bezaubernde Herberge für Ihre erste Übernachtung: Ein ehemaliges Zisterzienserkloster, das früher als Pilgerhospital diente. Freuen Sie sich auf dieses kleine, komfortabel Hotel inmitten des ruhigen Klosters und seiner traumhaften Gärten.
Alternativ können Sie die Reise auch in León beginnen.

2. Tag: León - Astorga
Tagesetappe ca. 34 km/310 Hm
Der Camino ruft! Ab Carrizo de la Ribera radeln Sie 16 km über eine ruhige Landstrasse bis zur bekannten Brücke "Puente de Orbigo". Hier beginnt Ihre Reise auf dem Camino, dem spanischen Jakobsweg. Der Weg führt Sie nach Astorga, einer beliebten Pilgerstätte. Bereits zur Römerzeit kreuzten sich hier die beiden damals wichtigsten Handelswege, die "Via Traiana" und die "Via de la Plata".
In Astorga erwarten Sie die gotische Kathedrale "Santa María" und der neugotische Bischofspalast "Palacia Episcopal", der von Antonio Gaudi erbaut wurde und in dem sich heute das "Museum der Wege" befindet.

3. Tag: Astorga - Ponferrada
Tagesetappe ca. 56 km/920 Hm
Die zweite Etappe führt an einem der beschaulichsten Abschnitte des Jakobsweges entlang. Sie radeln durch verlassene Dörfer, in denen nur noch Schafhirten leben und erreichen nach einem Anstieg den höchsten Punkt des Pilgerweges: "Cruz de Ferro", (1.531 Meter üNN). Hier lässt jeder vorbeiziehende Pilger einen Stein zurück, den er von zuhause mitgebracht hat. Eine Traumabfahrt bringt Sie zunächst nach Molinaseca.
Verweilen Sie ein wenig an dem idyllischen kleinen Fluss an der römischen Brücke, bevor Sie Ihren Weg nach Ponferrada mit seiner großartigen Templerburg aus dem 12. Jahrhundert fortzusetzen.

4. Tag: Ponferrada - O Cebreiro
Tagesetappe ca. 60 km/1.260 Hm
Durch hügelige Weinberge radeln Sie zunächst nach Villafranca de Bierzo. Hier erwartet Sie die Santiago-Kirche mit dem Ablass-Portal. Durch das liebliche Tal "Los Ancares" führt der Camino bergauf zum Pass von O Cebreiro nach Galicien, wo Sie neben wunderschönen Landschaften und grandiosen Ausblicken zwei Besonderheiten erwarten:
"Pallozas" - reetgedeckte Bauernhäuser, die an die keltischen Urvölker erinnern und die Kirche von O Cebreiro mit ihrem berühmten Kelch.

5. Tag: O Cebreiro - Portomarin
Tagesetappe ca. 67 km/870 Hm
Heute geht es hoch hinaus: Der Camino führt Sie zunächst zur Passhöhe "San Roque", auf der sich eine bronzene Pilgerstatue gegen den Wind stemmt. Weiter geht’s, es erwartet Sie noch ein Anstieg zur Passhöhe "Alto do Poio", bevor Sie sich auf die wunderbare Abfahrt nach Triacastela freuen können. Genießen Sie herrliche Landschaften, Ruhe und Abgeschiedenheit und atmen Sie die schöne, klare Luft! Nachdem Sie die Kleinstadt Sarría passiert haben, erreichen Sie eines der schönsten Teilstücke des Jakobweges, der Sie bis Portomarin führt. Das alte Portomarin versank 1960 im Wasser des Belesar Staussees. Lediglich die Kirchen "San Pedro" und "San Nicólas" wurden Stein für Stein abgetragen und im neuen Ort wieder aufgebaut.

6. Tag: Portomarin - Arzúa
ca. 55 km
In Portomarin beginnt ein 14 km langer Anstieg. Danach radeln Sie durch ländliche Idylle und malerische Straßen in die farbenprächtige Heidelandschaft der "Sierra Ligone".
Immer wieder begegnen Sie hier schmalen, auf Säulen stehenden Getreidspeichern, den sog. "hórreos". Durch kleine Weiler führt der Camino über Palas de Rei nach Melide. Hier sollten Sie unbedingt ein leckeres Pulpo-Gericht kosten: die Pulperías von Mélide stehen im Ruf, den besten Pulpo (Krake) Spaniens zu servieren! Frisch gestärkt setzen Sie Ihren Weg nach Arzúa fort. Verweilen Sie dort ein wenig in der interessanten gotischen "Capilla de la Magdalena" aus dem 14. Jahrhundert und lassen Sie die Atmosphäre auf sich wirken.

7. Tag: Arzúa - Santiago de Compostela
ca. 39 km
Ihre letzte Etappe des Jakobswegs führt Sie durch kleine Weiler und Eukalyptuswälder. Auf der letzten Anhöhe vor dem großen Ziel, dem "Monte do Gozo" dem Berg der Freude, sanken einst die Pilger beim Anblick der heiligen Stadt ehrfürchtig auf die Knie. Sie radeln weiter bis zur Kathedrale und genießen die einmalige Atmosphäre vor der Kathedrale, wo Pilger ihre Ankunft zu einem wahren Freudenfest werden lassen. Lassen Sie sich tragen von dem einmaligen Flair dieser heiligen Stadt. Im Pilgerbüro werden Sie schließlich - als krönenden Abschluss - Ihre Pilger-Urkunde in Empfang nehmen. Der Abend steht im Zeichen leiblicher Genüsse: genießen Sie galizische Spezialitäten und spanischen Wein.

8. Tag: Endlich am Ziel - das Grab des Apostels Jakobus
Die größte romanische Kathedrale der Welt mit dem Grab des Apostels in Santiago de Compostela ist nicht umsonst seit über 1.000 Jahren das Ziel von Millionen von Pilgern. Mit etwas Glück erleben Sie zum krönenden Abschluss der Pilgermesse, wie das riesengroße Weihrauchfass geschwenkt wird. Sie haben genügend Zeit, die weiteren Sehenswürdigkeiten von Santiago de Compostela kennen zu lernen. Bummeln Sie durch die verwinkelte Altstadt und lassen Sie sich einfach treiben.

9. Tag: Zurück ins Weltliche

Auch die schönste Pilgerreise geht einmal zu Ende. Individuelle Abreise ab Santiago de Compostela.
NEU! Santiago de Compostela zum Kap Finisterre

Ab sofort bieten wir Ihnen auch die Weiterfahrt von Santiago de Compostela zum Kap Finisterre an. Auf Wunsch auch mit Gepäcktransport.

Info:
6 mittelschwere bis schwere Touren in vorwiegend hügelig bis bergigem Gelände, 2 Passauf- und Abfahrten,
Gesamtstrecke ca. 320 km
Sie haben die Wahl zwischen dem Pilgerweg und einer Alternativroute auf Asphalt.
Sie erhalten einen Bikeführer mit Karte.
Die Etappen in hügeligem bis bergigem Gelände mit gelegentlich längeren Anstiegen und Abfahrten sind für
Radler- bzw. Mountainbiker mit guter Kondition geeignet

Sie wählen:
Kategorie A:
Sie übernachten in Städten in 3-4*-Sterne-Hotels, in Santiago de Compostela im 5-Sterne-Hotel, in kleineren Ortschaften
in gemütlichen Landhäusern
Preis pro Person im DZ
Hotel Kat. A 820 EUR
Preis pro Person im EZ
Hotel Kat. A 1.120 EUR

Kategorie B:
Sie übernachten in Städten in 1-2*-Sterne-Hotels bzw. Pensionen, in kleineren Ortschaften in Pensionen
Preis pro Person im DZ
Hotel Kat. B 570 EUR
Preis pro Person im EZ
Hotel Kat. B 790 EUR

Leihräder:
a) Mountainbikes mit Frontfederung(Specialized), 21 Gang, 26-Zoll-Räder: 230 EUR
b) Mountainbikes mit Vollfederung (Cannondale), 27 Gang: 330 EUR
c) E-Bikes (Rotwild oder Hai-Bike): 400 EUR

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Veranstalter: BAETICA - mit allen Sinnen unterwegs

Camino del Norte Jakobsweg an der Küste
Der Geheimtipp für Pilger und Kenner

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Der reizvoll grüne Camino del Norte führt ab Irún und San Sebastián im Baskenland meist an der Küste entlang, bis er am Rande des Kantabrischen Gebirges ins Landesinnere abbiegt. Es erwarten Sie traumhaft schöne Landschaften und Eindrücke: das tosende Meer, die mächtigen Berge, die Entdeckung der Einsamkeit und die Ruhe, die sich in dieser einmaligen Natur einstellt.

Als Kontrast erwartet Sie die quirlige Metropole Bilbao, die Hauptstadt der Provinz Bizkaia, die den Wandel von der Industrie zur Kultur auf einmalige Weise vollzogen hat. Das bekannte Guggenheim-Museum, das von dem Architekten Frank O. Gehry geplant wurde, ist das Reiseziel für Touristen aus aller Herren Länder.

In Kantabrien erwarten Sie die Städte Santander und Santillana del Mar. Hier entfaltet die Küste des grünen Spaniens ihren ganzen Reiz. Die Berge werden schroffer, die Küsten zerklüfteter. Ein einmaliges Naturparadies erwartet Sie in den Bergen der "Picos de Europa" in Asturien. In den Küstenorten in Asturien und Galicien bestimmen noch immer die Fischer das Bild.

Landeinwärts sorgen Eichen- und Buchenwälder für Abkühlung. In Ribadeo entdecken Sie Rías, fjordartige Einschnitte, in denen Miesmuschelzucht betrieben wird. Nach Ribadeo verlassen Sie die Küste mit einem Schwenk nach Südwesten, um das große Ziel Santiago de Compostela zu erreichen. Freuen Sie sich auf das grüne Spanien mit herrlichen Wegen, wunderschönen Sandstränden, die zum Baden einladen, auf vorgelagerte kleine Inseln, lebendige Städte mit großer Vergangenheit und kleine verträumte Dörfer, in denen die Zeit stehen geblieben ist.

HÖHEPUNKTE DER REISE ...
- Die interessante Stadt San Sebastián
- Bergige Landschaft im Baskenland
- Die lebhafte Stadt Bilbao mit dem sehenswerten Guggenheim-Museum
- Beeindruckende zerklüftete Meereseinbuchtungen, sogenannte Rías
- Kantabrien mit modernen Seebädern und idyllischen Fischerdörfern
- Die Stadt Santander mit Palästen und noblen Stadthäusern
- Die Kleinstadt Santillana del Mar mit ihren romanischen Bauten (UNESCO-Weltkulturerbe)
- Asturien, der Geheimtipp unter Naturfreunden
- Das grüne Galicien mit Wäldern, saftigen Wiesen und den typischen "hórreos", den traditionellen Speichern für Feldfrüchte

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Veranstalter: BAETICA - mit allen Sinnen unterwegs

Via de la Plata Der südliche Jakobsweg
Der Geheimtipp für Pilger und Kenner - Wählen Sie individuell Länge, Dauer und Geschwindigkeit

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Auf dem Jakobsweg durch die unberührte Natur:

Die Vía de la Plata folgt dem alten römischen Weg "Calzada Romana", der den Süden Spaniens mit dem Norden verband und zwischen den heutigen Städten Sevilla und Astorga verlief.

Höhepunkte der Reise auf der Via de La Plata
- Sevilla mit der Kathedrale und großartigen Sehenswürdigkeiten
- Unendliche Stille im Naturparadies Extremadura
- Die Stadt Mérida mit ihrer großen römischen Vergangenheit
- Die mittelalterlichen Städte Cáceres und Zamora
- Die Universitätsstadt Salamanca mit zwei Kathedralen
- Das große Ziel Santiago de Compostela mit der Kathedrale

Sorglos und maßgeschneidert auf der Via de la Plata reisen

Für Ihre individuellen Pläne auf der "Via de la Plata" sind wir der richtige Ansprechpartner.
- Sie können den Ausgangspunkt und die Dauer Ihrer Reise wählen.
- Sie bestimmen Ihr Tempo und die Länge der Tagesetappen
- Sie wählen die Unterkunft (im Rahmen der Verfügbarkeit)

Wir reservieren für Sie die Unterkünfte (in Städten sind Hotelkategorien wählbar) und kümmern uns um den Gepäcktransport. Natürlich vermitteln wir geeignete Flüge und eventuell notwendige Transfers.
Organisation, Buchung, Service-Hotline, Leihräder

Wenn Sie mit dem Rad oder Mountainbike reisen möchten, stellen wir Ihnen gut gewartete Räder bzw. Mountainbikes - auf Wunsch mit wasserfesten Ortliebtaschen und Klickpedalen - zur Verfügung.

Bei diesen Individualreisen steht Ihnen täglich von 9 - 18 Uhr - auch am Wochenende und an Feiertagen - eine deutsch-spanisch sprechende telefonische Service-Hotline zur Verfügung.
Ob zu Fuß, per Rad oder Mountainbike -
wir sind der richtige Ansprechpartner:
Der südliche Jakobsweg - Die Vía de la Plata

Die südliche Jakobsweg Vía de la Plata beginnt in Sevilla, der eleganten Hauptstadt Andalusiens. Die Vía de la Plata führt von Andalusien in die dünnbesiedelte autonome Region Extremadura.

Hier genießen Sie die Städte Zafra, Mérida und Cáceres, unberührte Natur, ein großartiges Vogelparadies und lichte Stein- und Korkeichenwälder.
In der autonomen Gemeinschaft Kastillien-León erwarten Sie die historischen Städte Salamanca und Zamora. Nach Zamora können Sie entscheiden:
1. Richtung Norden führt die Vía de la Plata nach Astorga und weiter auf dem Camino Francés nach Santiago de Compostela
2. Richtung Nordwesten führt der Camino Sanabrés über Sanabria und Ourense nach Santiago de Compostela

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Veranstalter: BAETICA - mit allen Sinnen unterwegs

Camino Frances - der Klassiker!
Radreise Jakobsweg 1, Dauer 10

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Bei dieser Radreise haben Sie die Wahl zwischen dem Original-Pilgerweg "Camino" oder einer Alternativroute auf asphaltierten Straßen.

Der Camino führt über Forststraßen, sandige Pisten, lehmige Wege, Geröll und Asphalt durch traumhaften Landschaften - Mountainbikes sind unerlässlich.

Die Alternativroute folgt kaum befahrenen Asphaltstraßen, die Fahrgenuss ohne Verkehrsfrust bieten.
Nur in Stadtein- und Ausfahrten müssen Sie mit stärkerem Verkehr rechnen. Der Jakobsweg quert ab und zu die Straße, dadurch können Sie sich immer wieder neu zwischen Camino und Alternativroute entscheiden.
Ab St.-Jean-Pied-de-Port, Roncesvalles oder Pamplona nach León

Die eindrucksvolle Radreise führt über die Weinregionen Navarra und Rioja, durch die einst gefürchteten Oca-Berge bei Burgos und die Meseta, das kastilische Hochland, nach León. Für diese Radreise auf dem Jakobsweg wählen Sie
aus 3 Startpunkten:
Sie beginnen entweder in den französischen Pyrenäen (St.-Jean-Pied-de-Port), dem spanischen Teil der Pyreäen (Roncesvalles) oder in den Ausläufern der Pyrenäen (Pamplona).

Info:
Wählen Sie zwischen dem Originalweg oder Alternativen auf Asphalt.
Bei allen Rad- und MTB-Reisen auf dem Jakobsweg haben Sie die Wahl zwischen dem Original-Pilgerweg "Camino" oder einer Alternativroute auf asphaltierten Straßen. Dadurch können Sie sich immer wieder neu zwischen Camino und Alternativroute entscheiden. Der "Camino" führt über Forststraßen, sandige Pisten, Singletrails, lehmige Wege, Geröll und Asphalt durch traumhafte Landschaften - Mountainbikes sind unerlässlich.
Die Alternativroute folgt kaum befahrenen Asphaltstraßen, die Fahrgenuss ohne Verkehrsfrust bieten.
Nur in Stadtein- und Ausfahrten müssen Sie mit stärkerem Verkehr rechnen.

Route:
Auf dem Jakobsweg nach León
Start: St. Jean-Pied-de-Port, 9 Tagesetappen
Sehr schwere Passauffahrt
von St. Jean-Pied-Port nach Roncesvalles, ab Roncesvalles:
Mittelschwere Touren in vorwiegend hügelig bis bergigem
Gelände, Gesamtstrecke ca. 482 km
Start: Roncesvalles, 9 Tagesetappen - Mittelschwere Touren
in vorwiegend hügelig bis bergigem Gelände, Gesamtstrecke ca. 447 km
Start: Pamplona, 8 Tagesetappen - Mittelschwere Touren
in vorwiegend hügelig bis bergigem Gelände, Gesamtstrecke ca. 405 km

Anreise täglich möglich (außer 4.-15.7.)

Reisedauer:

11 Tage / 10 Übernachtungen, 9 Radetappen
Start: Roncesvalles oder St.-Jean-Pied-de Port

10 Tage / 9 Übernachtungen, 8 Radetappen
Start: Pamplona

Reisedauer 11 Tage - Ab Roncesvalles oder St.-Jean-Pied-de-Port

1. Tag: Individuelle Anreise nach Pamplona
Mit dem Linienbus erreichen Sie ab Pamplona den spanischen Ort Roncesvalles.
Für das ’Extra’ Ihrer Jakobsweg-Reise bieten wir den Start auch auf der französischen Seite der Pyrenäen an: Dafür fahren Sie ab Roncesvalles mit dem Taxi nach St.-Jean-Pied-de-Port auf der französischen Seite der Pyrenäen.
Der "Camino Francés" führt von St.Jean-Pied-de-Port in Frankreich über den Ibañeta-Pass zur spanischen Ortschaft Roncesvalles und weiter in das ca. 800 km entfernte Santiago de Compostela.
Selbstverständlich reservieren wir Ihnen auch einen Taxitransfer vom Flughafen Pamplona nach Roncesvalles oder St.-Jean-Pied-de-Port.

2. Tag: Ihr Camino beginnt
Tagesetappe ca. 80 km/1.490 Hm, wenn Sie in St.-Jean-Pied-de-Port starten
Tagesetappe ca. 49 km/650 Hm, wenn Sie in Roncesvalles starten
Ihr "Camino", wie der Jakobsweg auf spanisch heißt, beginnt entweder in St.-Jean-Pied-de-Port mit dem Aufstieg zum Pass Ibañeta (26 km, ca. 950 Hm) oder nach dem Pass in dem geschichtsträchtigen Ort Roncesvalles. In Roncesvalles werden Sie das ehemalige Augustinerkloster und die Wallfahrtskapelle tief beeindrucken.
Per Pedale entdecken Sie das idyllische Pyrenäenvorland mit Wäldern, Weiden und beschaulichen Dörfern.
Der Jakobsweg führt Sie "himmlisch" zurück nach Pamplona, der Hauptstadt der autonomen Region Navarra. Abends haben Sie Zeit, Pamplona, zu erkunden, das durch Hemingways Buch "Fiesta" weltberühmt wurde. Lassen Sie sich dabei keinesfalls die leckeren "Pintxos", auch als Tapas bekannt, entgehen!

3. Tag: Pamplona - Estella
Tagesetappe ca. 45 km/860 Hm
Am Morgen sagen Sie Pamplona adiós.
Am Pass "Alto del Perdón" wechselt das Klima vom Pyrenäenvorland zum milden Klima des von Weinanbau und Landwirtschaft geprägten Teil Navarras. Die herrliche Aussicht und eine rasante Abfahrt belohnen Sie für die Mühen des Anstiegs! In Puente la Reina vereinen sich die beiden Routen des Jakobsweges, dem Sie dann über Estella zum Weingut und Kloster Irache in Ayegui folgen.
Am beliebten Weinbrunnen sind Pilger eingeladen, sich mit Wasser zu erfrischen und mit einem Schluck Wein zu beleben - einfach herrlich.

4. Tag: Estella - Logroño
Tagesetappe ca. 55 km/1.040 Hm
"La Rioja" hat Spaniens Ruf als exzellentes Weinland in die Welt getragen und so wird Sie heute eine sanft hügelige Landschaft mit Getreidefeldern, Wäldern und vielen malerischen Weinbergen begleiten.
Über Los Arcos mit der Kirche Santa María erreichen Sie Torres del Rio mit der kleinen Kirche Santo Sepulcro, die dem Templerorden zugeschrieben wird. In Viana zeugen beeindruckende Barock- und Renaissance-Paläste von der Blütezeit im 16. - 18. Jahrhundert.
Das Tagesziel ist Logroño am Ufer des Flusses Ebro. Die Kathedrale Santa María de la Redonda ist einen Besuch wert! Die Straße "Calle Laurel" ist für Tapas-Liebhaber die erste Adresse in Spanien.

5. Tag: Logroño - Santo Domingo de Calzada
Tagesetappe ca. 52 km/840 Hm
Ländliche Ruhe und Abgeschiedenheit erwarten Sie auf dieser Etappe.
Kleine, knorrige Weinreben auf roten Äckern lassen das Gefühl aufkommen, im Garten Eden unterwegs zu sein. In Nájera, der einst blühenden Residenzstadt der Könige von Navarra, befindet sich das Kloster Santa María la Real mit dem Pantheon.
Höhepunkt des Tages ist jedoch die Ortschaft Santo Domingo de Calzada mit der romanisch-gotischen Kathedrale und seinen prominenten Bewohnern: ein weißes Hühnerpaar, das an das Wunder von Santo Domingo erinnert.

6. Tag: Santo Domingo de Calzada - Atapuerca
Tagesetappe ca. 68 km/840 Hm
Der Jakobsweg führt Sie zunächst in die Kornkammer Spaniens.
Ab Belorado wird die Landschaft grüner und Sie erreichen die einsame Berglandschaft "Montes de Oca". An einem der unwirtlichsten Punkte der Berge befindet sich der Weiler San Juan de Ortega mit dem ehemaligen Kloster und der bekannten Kirche San Nicólas.
Nachdem Sie diese Etappe gemeistert haben, verschnaufen Sie ein wenig und lassen entspannt den Blick über das grandiose weite Tal, in dem Atapuerca liegt, schweifen. Atapuerca zählt spätestens seit den sensationellen Funden der 800.000 Jahre alten Knochenreste des "ersten Europäers" zu den wichtigsten archäologischen Ausgrabungsstätten der Welt.

7. Tag: Atapuerca -Burgos - Castrojeriz
Tagesetappe ca. 65 km/640 Hm
Vom stillen Atapuerca führt der Weg nach Burgos.
Die Spuren einer großen Vergangenheit als Hauptstadt und Königsresidenz von Kastilien lassen sich überall in den Straßen von Burgos entdecken. Besonders beeindruckend ist die stolze Kathedrale Santa María, ein Meisterwerk der Gotik. Mit 108 Meter Länge und 61 Meter Breite ist diese Kathedrale der größte Kirchenbau Spaniens und heute Weltkulturerbe der UNESCO.
Bei Burgos beginnen die scheinbar unendlichen Getreidefelder der Meseta, der zentralspanischen Hochebene. Im wechselnden Farbenspiel der Felder und der Weite des Himmels folgen Sie dem "Camino" bis Castrojeriz.

8. Tag: Castrojeriz - Carrión de los Condes
Tagesetappe ca. 49 km/490 Hm
Wieder ein Tag voll herrlicher Sehenswürdigkeiten:
In Castrojeriz, das während der westgotischen Zeit oder sogar noch früher gegründet wurde und das der Mönch Kuenig von Vach einst unbeschwert in "Castel Fritz" umbenannte, zeugt die Stiftskirche Virgen del Manzano vom Glanz der Vergangenheit. Endlose Weiten und Stille begleiten Sie nach Frómista mit der frühromanischen Kirche San Martín, einem Meisterwerk der Romanik.
In Carrión de los Cóndes erwarten Sie schließlich die Kirche Santa María del Camino aus dem 12. Jahrhundert und die ehemalige Kirche Santiago, ursprünglich ein Sitz der Tempelritter.

9. Tag: Carrión de los Condes - Sahagún
Tagesetappe ca. 44 km/340 Hm
Das im 9. Jahrhundert gegründete Benediktinerkloster Real Monasterío de San Zoilo in Carrión de los Condes ist heute ein komfortables Hotel, in dem Pilger Ruhe und Abgeschiedenheit finden.
Über die Meseta führt der Jakobsweg weiter nach Sahagún, das durch königliche Schenkungen im 11. Jahrhundert zur wichtigsten Abtei am "Camino francés" wurde.
Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Ruinen des ehemaligen Klosters, die romanische Kirche San Tirso und die im 13. Jahrhundert im gotisch-mudéjaren Stil erbaute Kirche San Lorenzo.

10. Tag: Sahagún - León
Tagesetappe ca. 65 km/330 Hm
Kornfelder und zahlreiche kleine Täler prägen die Landschaft.
Ihren Weg säumen Dörfer mit Lehmbauten und Hügeln, in die kühle Vorratskeller gegraben wurden. Über baumlose Weiten mit Bächen, die nur zu bestimmten Jahreszeiten Wasser führen, erreichen Sie Ihr Tagesziel: "León", die schönste Stadt am Himmelspfad!

Hier erwarten Sie gleich zwei absolute Meisterwerke mittelalterlichen Sakralbaus: Die frühgotische lichtdurchflutete Kathedrale Santa María de la Regla und die Stiftskirche San Isidoro.

11. Tag: Individuelle Abreise ab León
In León geht Reise 1 leider zu Ende.
Wenn Sie Ihre Reise nicht nach Santiago de Compostela fortsetzen (siehe Reise 2), empfehlen wir die Rückreise vía Flughafen Asturias/Oviedo, Madrid oder Bilbao.

Wenn Sie dem Jakobsweg noch nicht adíos sagen und Reise 2 (León - Santiago de Compostela) anschließen, erwarten Sie in León ein Ruhetag und gleich zwei absolute Meisterwerke mittelalterlichen Sakralbaus:

Die frühgotische Kathedrale Santa María de la Regla mit ihren großen Buntglasfenstern - eine atemberaubende Symphonie aus Licht und Stein und die Stiftskirche von San Isidoro mit ihrem prachtvoll bemalten Kreuzgewölbe sowie dem "Pantheon de los Reyes".
Nehmen Sie sich die Zeit für einen Bummel durch León, eine der "spanischsten" Städte der iberischen Halbinsel. Sie werden begeistert sein!


Reisedauer 10 Tage - Ab Pamplona

1. Tag: Individuelle Anreise nach Pamplona

2. Tag: Pamplona - Estella
Tagesetappe ca. 45 km/860 Hm
Am Morgen sagen Sie Pamplona adiós.
Am Pass "Alto del Perdón" wechselt das Klima vom Pyrenäenvorland zum milden Klima des von Weinanbau und Landwirtschaft geprägten Teil Navarras. Die herrliche Aussicht und eine rasante Abfahrt belohnen Sie für die Mühen des Anstiegs! In Puente la Reina vereinen sich die beiden Routen des Jakobsweges, dem Sie dann über Estella zum Weingut und Kloster Irache in Ayegui folgen.
Am beliebten Weinbrunnen sind Pilger eingeladen, sich mit Wasser zu erfrischen und mit einem Schluck Wein zu beleben - einfach herrlich.

3. Tag: Estella - Logroño
Tagesetappe ca. 55 km, 1.040 Hm
"La Rioja" hat Spaniens Ruf als exzellentes Weinland in die Welt getragen und so wird Sie heute eine sanft hügelige Landschaft mit Getreidefeldern, Wäldern und vielen malerischen Weinbergen begleiten.
Über Los Arcos mit der Kirche Santa María erreichen Sie Torres del Rio mit der kleinen Kirche Santo Sepulcro, die dem Templerorden zugeschrieben wird. In Viana zeugen beeindruckende Barock- und Renaissance-Paläste von der Blütezeit im 16. - 18. Jahrhundert.
Das Tagesziel ist Logroño am Fuße des Flusses Ebro. Die Kathedrale Santa María de la Redonda ist einen Besuch wert! Die Straße "Calle Laurel" ist für Tapas-Liebhaber die erste Adresse in Spanien.

4. Tag: Logroño - Santo Domingo de Calzada
Tagesetappe ca. 52 km/840 Hm
Ländliche Ruhe und Abgeschiedenheit erwarten Sie auf dieser Etappe.
Kleine, knorrige Weinreben auf roten Äckern lassen das Gefühl aufkommen, im Garten Eden unterwegs zu sein. In Nájera, der einst blühenden Residenzstadt der Könige von Navarra, befindet sich das Kloster Santa María la Real mit dem Pantheon.
Höhepunkt des Tages ist jedoch die Ortschaft Santo Domingo de Calzada mit der romanisch-gotischen Kathedrale und seinen prominenten Bewohnern: ein weißes Hühnerpaar, das an das Wunder von Santo Domingo erinnert.

5. Tag: Santo Domingo de Calzada - Atapuerca
Tagesetappe ca. 68 km/840 Hm
Der Jakobsweg führt Sie zunächst in die Kornkammer Spaniens.
Ab Belorado wird die Landschaft grüner und Sie erreichen die einsame Berglandschaft "Montes de Oca". An einem der unwirtlichsten Punkte der Berge befindet sich der Weiler San Juan de Ortega mit dem ehemaligen Kloster und der bekannten Kirche San Nicólas.
Nachdem Sie diese Etappe gemeistert haben, verschnaufen Sie ein wenig und lassen entspannt den Blick über das grandiose weite Tal, in dem Atapuerca liegt, schweifen. Atapuerca zählt spätestens seit den sensationellen Funden der 800.000 Jahre alten Knochenreste des "ersten Europäers" zu den wichtigsten archäologischen Ausgrabungsstätten der Welt.

6. Tag: Atapuerca -Burgos - Castrojeriz
Tagesetappe ca. 65 km/640 Hm
Vom stillen Atapuerca führt der Weg nach Burgos.
Die Spuren einer großen Vergangenheit als Hauptstadt und Königsresidenz von Kastilien lassen sich überall in den Straßen von Burgos entdecken. Besonders beeindruckend ist die stolze Kathedrale Santa María, ein Meisterwerk der Gotik. Mit 108 Meter Länge und 61 Meter Breite ist diese Kathedrale der größte Kirchenbau Spaniens und heute Weltkulturerbe der UNESCO.
Bei Burgos beginnen die scheinbar unendlichen Getreidefelder der Meseta, der zentralspanischen Hochebene. Im wechselnden Farbenspiel der Felder und der Weite des Himmels folgen Sie dem "Camino" bis Castrojeriz.

7. Tag: Castrojeriz - Carrion de los Cóndes
Tagesetappe ca. 49 km/490 Hm
Wieder ein Tag voll herrlicher Sehenswürdigkeiten:
In Castrojeriz, das während der westgotischen Zeit oder sogar noch früher gegründet wurde und das der Mönch Kuenig von Vach einst unbeschwert in "Castel Fritz" umbenannte, zeugt die Stiftskirche Virgen del Manzano vom Glanz der Vergangenheit. Endlose Weiten und Stille begleiten Sie nach Frómista mit der frühromanischen Kirche San Martín, einem Meisterwerk der Romanik.
In Carrión de los Condes erwarten Sie schließlich die Kirche Santa María del Camino aus dem 12. Jahrhundert und die ehemalige Kirche Santiago, ursprünglich ein Sitz der Tempelritter.

8. Tag: Carrión de los Condes - Sahagún
Tagesetappe ca. 44 km/340 Hm
Das im 9. Jahrhundert gegründete Benediktinerkloster Real Monasterío de San Zoilo in Carrion de los Cóndes ist heute ein komfortables Hotel, in dem Pilger Ruhe und Abgeschiedenheit finden.
Über die Meseta führt der Jakobsweg weiter nach Sahagún, das durch königliche Schenkungen im 11. Jahrhundert zur wichtigsten Abtei am "Camino francés" wurde.
Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Ruinen des ehemaligen Klosters, die romanische Kirche San Tirso und die im 13. Jahrhundert im gotisch-mudéjaren Stil erbaute Kirche San Lorenzo.

9. Tag: Sahagún - León
Tagesetappe ca. 65 km/330 Hm
Kornfelder und zahlreiche kleine Täler prägen die Landschaft.
Ihren Weg säumen Dörfer mit Lehmbauten und Hügeln, in die kühle Vorratskeller gegraben wurden. Über baumlose Weiten mit Bächen, die nur zu bestimmten Jahreszeiten Wasser führen, erreichen Sie Ihr Tagesziel: "León", die schönste Stadt am Himmelspfad!
Hier erwarten Sie gleich zwei absolute Meisterwerke mittelalterlichen Sakralbaus: Die frühgotische lichtdurchflutete Kathedrale Santa María de la Regla und die Stiftskirche San Isidoro.

10. Tag: Individuelle Abreise ab León
In León geht Reise 1 leider zu Ende.
Wenn Sie Ihre Reise nicht nach Santiago de Compostela fortsetzen (siehe Reise 2), empfehlen wir die Rückreise vía Flughafen Asturias/Oviedo, Madrid oder Bilbao.

Wenn Sie dem Jakobsweg noch nicht adíos sagen und Reise 2 (León - Santiago de Compostela) anschließen, erwarten Sie in León ein Ruhetag und gleich zwei absolute
Meisterwerke mittelalterlichen Sakralbaus:

Die frühgotische Kathedrale Santa María de la Regla mit ihren großen Buntglasfenstern - eine atemberaubende Symphonie aus Licht und Stein und die Stiftskirche von San Isidoro mit ihrem prachtvoll bemalten Kreuzgewölbe sowie dem "Pantheon de los Reyes".

Nehmen Sie sich die Zeit für einen Bummel durch León, eine der "spanischsten" Städte der iberischen Halbinsel. Sie werden begeistert sein!



REISEPREISE:
Sie wählen Ihre gewünschte Hotelkategorie:
Kategorie A:
Sie übernachten in Städten in 3-4*-Sterne-Hotels, in kleineren Ortschaften in gemütlichen Landhäusern
Preis pro Person
Start Pamplona (9 Nächte)
Hotel Kat. A im DZ: 735 EUR
Hotel Kat. A im EZ: 1.120 EUR

Start ab St.Jean-Pied-de-Port/Roncesvalles (10 Nächte)
Hotel Kat. A im DZ: 820 EUR
Hotel Kat. A im EZ: 1.240 EUR


Kategorie B:
Sie übernachten in Städten in 1-2*-Sterne-Hotels bzw. Pensionen, in kleineren Ortschaften in Pensionen
Start Pamplona (9 Nächte)
Hotel Kat. B im DZ: 580 EUR
Hotel Kat. B im EZ: 850 EUR

Start ab St.Jean-Pied-de-Port/Roncesvalles (10 Nächte)
Hotel Kat. B im DZ: 640 EUR
Hotel Kat. B im EZ: 950 EUR


Fahrräder:
Start: St.-Jean-Pied-de-Port oder Roncesvalles
a) Mountainbike mit Frontfederung, 21-Gang, Preis: 250 EUR
b) Mountainbike mit Vollfederung, 27-Gang, Preis 350 EUR
c) E-Bike, Preis 430 Euro

Start: Pamplona
a) Mountainbike mit Frontfederung, 21-Gang, 230 EUR
b) Mountainbike mit Volfederung, 27-Gang, Preis 330 EUR
c) E-Bike, Preis 400 Euro

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Veranstalter: BAETICA - mit allen Sinnen unterwegs

Spanien-Andalusien Die Route der weißen Dörfer
Die "pueblos blancos" - Andalusiens weiße Dörfer, in denen die Zeit still zu stehen scheint.

Reisebild
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Typisch für diese "weißen Dörfer" sind die weiß gekalkten Häuser und die schmalen, verwinkelten Gassen.

Diese Dörfer sind die Perlen andalusischer Architektur, eingebettet in einer traumhaften Landschaft mit sanften Hügel. schroffen Bergrücken und idyllischen Tälern der Provinzen Málaga und Cadiz.

Andalusien, das "Land des Lichts" ist bekannt für mildes, mediterranes Klima und daher für einen Radurlaub sehr zu empfehlen.

Romantisches Ronda und Naturpark Grazalema

In der geschichtsträchtigen Kleinstadt Ronda startet unsere individuelle Radreise und führt Sie zu den schönsten "pueblos blancos" und in den faszinierenden Naturpark Sierra Grazalema.

Dieser Naturpark mit seiner atemberaubenden Landschaft und seinem großen Greifvogelreichtum wurde bereits 1977 von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt.

Wer sich auf diese Radreise begibt, wird von der Vielfalt der Landschaft, der Bergpanoramen und der Vogel- und Pflanzenwelt ebenso überrascht und begeistert sein, wie vom Reichtum der andalusischen Küche.

Lassen Sie sich begeistern von der faszinierenden Mischung aus einsamen Wegen und lebhaften Dörfern.

Entdecken Sie das ländliche Andalusien und freuen Sie sich auf wundervolle Radtouren.

Höhepunkte der Radreise ’Route der weißen Dörfer’
- Die abwechslungsreichen Radtouren mit der Möglichkeit, fast täglich zwischen leichteren oder anspruchsvollen Etappen zu wählen. Das Tagesziel ist für beide Etappen gleich.
- Die Kleinstadt Ronda mit der spektakulären Schlucht
- Der Naturpark Grazalema mit den seltenen Igeltannen
- Das Bergdorf Grazalema mit seinem andalusischen Charme
- Die "Via Verde", eine stillgelegte Bahntrasse, die zum Radweg umgebaut wurde und verkehrsfrei durch die andalusische Landschaft führt
- Der Felsen von Zaframagón mit der großen Gänsegeier-Kolonie
- Das ungewöhnliche Dorf Setenil de las Bodegas

Route:
Wählen Sie täglich zwischen mindestens 2 Routenoptionen, die beide zum gleichen Hotel führen:
Die 3*Touren in hügelig bis bergigem Gelände mit gelegentlich längeren Anstiegen und Abfahrten sind für Radler mit guter Kondition geeignet.
Die anspruchsvollen und längeren 4*Etappen mit mittelschweren und teilweise anspruchsvollen Strecken in vorwiegend hügelig bis bergigem Gelände sind für aktive Radfahrer mit sehr guter Kondition geeignet.
Sie erhalten das benötigte Kartenmaterial 1:200.000 und Wegbeschreibungen zur Reise.

1. Tag - Ankunft in Málaga
Transfer nach Ronda (ca. 1,5 Stunden)
Übernachtung mit Frühstück in einem 2-Sterne-Hotel in Ronda

2. Tag - Ronda - Auf Entdeckungsfahrt
3*Tour: 46 km, 4*Tour: 48 km (stärkere Steigungen)
Am Vormittag übernehmen Sie Ihre Räder. Entdecken Sie bei einem Radausflug die wunderschöne Umgebung von Ronda.
Unser Vorschlag: Erklimmen Sie den Pass des Windes (ca. 46 km) und freuen Sie sich auf die Abfahrt, die Sie nach Ronda zurückbringt.
Ronda ist die Hauptstadt der Serrania de Ronda und ein andalusisches Schmuckstück.
Sie haben genügend Zeit, diese zauberhafte kleine Stadt mit ihren Sehenswürdigkeiten zu entdecken.
Beim Überqueren der Brücke über den Tajo bieten sich spektakuläre Ausblicke.
Interessant ist die Stierkampfarena mit dem informativen kleinen Museum.
Bummeln Sie zum Fluss hinab, um die arabischen Bäder aus dem 13. Jahrhundert zu besichtigen. Diese gehören zu den best erhaltensten Bädern in Spanien.
Am späten Nachmittag zeigt sich Ronda von der schönsten Seite. Genießen Sie den Sonnenuntergang und die Stimmung im Land des Lichts!
Übernachtung mit Frühstück in einem 2-Sterne-Hotel in Ronda

3. Tag - Ronda - Grazalema
3*Tour: 44 km, 4*Tour: 48 km (stärkere Steigungen)
Sie verlassen Ronda und radeln bereits nach 4,5 km auf ruhige Nebenstraßen durch grüne Täler und romantische Berglandschaften.
Kork- und Steineichen werden Sie auf Ihrem Weg nach Grazalema begleiten. Herrlich ist die Sicht auf das Bergdorf Grazalema, das Sie heute erreichen werden.
Freuen Sie sich auf das schöne weiße Bergdorf und die typische andalusische Architektur.
Übernachtung mit Frühstück in einem 2-Sterne-Hotel in Grazalema

4. Tag - Grazalema - Grazalema
3*Tour: 39 km, 4*Tour: 57 km (stärkere Steigungen)
Entdecken Sie bei einer Rundfahrt die Schönheit der Sierra Grazalema und bestaunen Sie die seltene Pinsapo-Tanne, die nur in Südspanien und Marokko zu Hause ist. Wählen Sie zwischen zwei Routen, die Sie durch die herrliche Bergwelt der Sierra Grazalema führt.
2. Übernachtung in einem 2-Sterne-Hotel in Grazalema

5. Tag - Grazalema - Olvera
3*Tour: 55 oder 70 km, 4*Tour: 79 oder 92 km (stärkere Steigungen)
Auf ruhigen Nebenstraßen radeln Sie durch das üppig bewachsene Hügelland und die wilde Landschaft der Sierra Grazalema zum Dorf Zahara de la Sierra.
Majestätisch thront die maurische Burgruine über dem typisch andalusischen Ort.
Im Ortszentrum erwarten Sie blumengeschmückte enge Gassen und ein herrlicher Dorfplatz. Versäumen Sie nicht, die maurische Burg zu erklimmen.
Sie werden mit einer phantastischen Aussicht für Ihre Mühen belohnt. Am Fuße des Ortes lädt ein blaugrüner Stausee zum Baden ein. Es fällt schwer, Zahara de la Sierra "adios" zu sagen.
Die Tour führt Sie weiter nach Olvera, einer mittelalterlich geprägten Kleinstadt.
Dieser Teil Spaniens war über Jahrhunderte hinweg Krisenregion im nicht enden wollenden Kampf zwischen moslemischen Berbern, Arabern und christlichen Ritterorden.
Das von weitem sichtbare Wahrzeichen von Olvera ist die von den Nasriden im 13. Jahrhundert erbaute Burganlage, die wie ein riesiger Adlerhorst über dem Ort thront.
Übernachtung mit Frühstück in einem 2-Sterne-Hotel in Olvera

6. Tag - Olvera - Setenil de las Bodegas
3*Tour: 39 km, 4*Tour: 47 km (stärkere Steigungen)
Die Etappen sind bergig, und landschaftlich außerordentlich reizvoll.
Tagesziel ist der außergewöhnliche Ort Setenil de las Bodegas.
Malerisch erstreckt sich das weiße Dorf entlang des gleichnamigen Flusses.
Die Besonderheit des Ortes sind in den Fels gebaute Wohnhäuser, die einst als Weinlager dienten.
Felsüberhänge nutzte man dabei als Dächer und fügte Seitenwände sowie Fassaden an. Von einem maurischen Kastell sind nur noch Ruinen vorhanden.
Bummeln Sie durch die malerischen Gassen und genießen Sie die andalusische Lebensart.
Übernachtung mit Frühstück in einem 2-Sterne-Hotel in Setenil

7. Tag - Setenil de las Bodegas - Ronda
3*Tour: 35 km, 4*Tour: 70 km
Die kürzere Radetappe (35 km) führt Sie zunächst nach Ronda la Vieja.
Das "alte" Ronda erstreckt sich auf einem knapp 1000 Meter hohen Plateau 20 km nordwestlich von Ronda. Im 1. Jh. war die Stadt unter dem Namen Acinipo eine der wichtigsten römischen Städte Andalusiens.
Ronda la Vieja wurde im 5. Jh. von den Vandalen zerstört, von den Überbleibseln sind vor allem die Reste des Theaters von Interesse.
Nun sind es nur noch 24 Kilometer, bis Sie Ronda erreichen.
Die längere Radetappe (70 km) führt Sie zunächst nach Serrato.
An diesem weißen Dorf führt der Weitwanderweg GR7 (Tarifa - Athen) vorbei.
In weitem Bogen führt Sie die Tour nach El Burgo, einem andalusischen Dorf im Herzen der Sierra de las Nieves (Schneeberge).
Über den 1072 Meter hohen Pass "Puerto del Viento" erreichen Sie Ronda.
Übernachtung mit Frühstück in einem 2-Sterne-Hotel in Ronda

8. Tag - Abschied oder Verlängerung?
Auch der schönste Urlaub geht einmal zu Ende.
Es erfolgt ein Transfer zum Flughafen nach Málaga.
Gerne können Sie auch Ihren Aufenthalt in Andalusien verlängern.
Ob Badeurlaub an der Mittelmeer- oder Atlantikküste, ob Besichtigung der Städte Córdoba, Granada, Sevilla oder Málaga.
AltTeilen Sie uns einfach Ihre Wünsche mit

Unterkunft:
7 Übernachtungen mit Frühstück gemäß Reisebeschreibung in 2-Sterne-Hotels

Konditionelle Voraussetzungen:

Wählen Sie täglich zwischen mindestens 2 Routenoptionen, die beide zum gleichen Hotel führen. So können Sie nach Lust und Laune den Schwierigkeitsgrad wählen.

Die 3*Touren in hügelig bis bergigem Gelände mit gelegentlich längeren Anstiegen und Abfahrten sind leichter und haben weniger Kilometer / Höhenmeter als die 4*-Touren. Eine gute Grundkondition wird vorausgesetzt.

Die anspruchsvollen und längeren 4*-Touren Etappen mit mittelschweren und teilweise anspruchsvollen Strecken in vorwiegend hügelig bis bergigem Gelände sind für aktive Radfahrer mit sehr guter Kondition geeignet.

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Veranstalter: BAETICA - mit allen Sinnen unterwegs

Radreise Spanien Ronda und die Sierra
8 Tage - Von der legendären weißen Stadt durch die Serranía de Ronda

Reisebild
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Das historische Ronda ist mit seiner einmaligen Lage auf einem Felsplateau der ideale Ausgangspunkt für herrliche Radtouren in die Berglandschaft der "Serrania de Ronda".

Gleich zwei Naturparks, die "Sierra de las Nieves" und die "Sierra Grazalema" laden täglich auf abwechslungsreiche Wege ein. Ich habe Ihnen gutes Kartenmaterial für wenig befahrene Strassen und Offroad-Strecken zusammengestellt, auf Wunsch gibt es für einige Strecken auch GPS-Navigation.

Insgesamt können Sie unter ca. 14 Touren mit 26 - 144 km Entfernung wählen, teilweise lassen sich Strecken auch mit der Bahn zurücklegen.

Sie haben den Vorteil, dass Sie während der Reise in einem Hotel in Ronda bleiben und nicht täglich packen müssen. Gerne bieten wir Ihnen auch auf Anfrage gemütliche Ferienwohnungen an.

Höhepunkte der Reise
- Jeden Tag frei nach Belieben gestalten zu können
- Ganz spontan individuelle Fahrradtouren durch die herrliche Landschaft der Serrania de Ronda und der Naturparks Sierra de Grazalema oder Sierra de las Nieves zu unternehmen
- Atemberaubende Sehenswürdigkeiten wie die Cueva de Pileta mit ihren jahrtausende alten Höhlenmalereien oder die römischen
- Ruinen von Acinipo zu entdecken

Madonna, Ernest Hemingway, Orson Wells waren schon dort
Ronda hatte im Laufe seiner aufregenden Geschichte viele berühmte Gäste. Auch Rainer Maria Rilke war dort und schreibt: "Es gibt in ganz Spanien nichts Überraschenderes als diese Stadt".

Ganz nach Lust und Laune können Sie die verwinkelten Gassen der Ciudad Vieja, der Altstadt, erkunden, die ehemaligen Arabischen Bäder besichtigen, die älteste Stierkampfarena besuchen - oder einfach ausschlafen.

Entdecken Sie "Ihr" Ronda und "Ihre" Lieblingsplätze im traumhaften Andalusien. Und das jeden Tag aufs Neue. Das entzückende Ronda mit der bekannten, atemberaubend schönen Brücke "Puente Nuevo" zog nicht nur Rainer Maria Rilke in seinen Bann.
Popikone Madonna nutzte Rondas Stierkampfarena 1994 als Kulisse in ihrem Video Take A Bow. Vor ihr waren Hemingway, Orson Welles und Ava Gardner in der weißen Stadt und lebten dort sogar für einige Zeit.

Ronda liegt wie eine uneinnehmbare Festung auf einem Felsplateau und bietet atemberaubende Ausblicke. Wenn auch Sie für einige Tage das Gefühl genießen möchten, in Ronda zu "leben", dann ist diese Reise genau richtig für Sie.

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Veranstalter: BAETICA - mit allen Sinnen unterwegs