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Herrliches Andalusien - Fahrradreise auf den Spuren der Kalifen |
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Höhepunkte der Radreise durch Andalusien - die hochwertigen vollgefederten Cannondale-Mountainbikes - die idyllische andalusische Landschaft mit ihren Olivenhainen und Weinbergen - die Schönheit und Abgeschiedenheit des Naturparks Sierra Subbetica - die typisch andalusischen Städte Lucena und Baena - die Mezquita von Córdoba mit ihren unendlichen Säulenwald - die Ortschaft und der Pass von Molin mit seinen atemberaubenden Aussichten - und natürlich: das viel besungene und beschriebene Granada - mit der grandiosen Palastanlage Alhambra, der Kathedrale und der faszinierenden Altstadt Die Route durch das Kalifat führt von Córdoba, der großartigen Hauptstadt der Kalifen bis nach Granada an den von kunstvollen Ornamenten geschmückten Hof der Nasriden, unter deren Herrschaft das maurische Spanien für immer verloren ging. Zwischen beiden Orten bereitet sich vor Ihren Augen die ganze Schönheit des andalusischen Landesinneren aus. Vorbei an Feldern und Gebirgen, Nationalparks und Landschaftsschutzgebieten, Herrensitzen, Burgen, Kirchen und Palästen fürht unsere Radreise. Folgen Sie mit dem Fahrrad den Spuren der glanzvollen andalusischen Geschichte. Nur so entdecken Sie nicht nur das maurische Erbe Spaniens, sondern zugleich einige der schönsten landschaftlichen Winkel Andalusiens. Andalusien mit dem Fahrrad Der enge Kontakt mit der Natur, die vielfältigen Sehenswürdigkeiten und kulturellen Angebote, die gastfreundlichen Einwohner, die Feste und Traditionen, und nicht zuletzt die andalusische Gastronomie machen diese Radreise zu einem unvergesslichen Erlebnis für Körper, Seele und Geist. 1. Tag - Ankommen in Málaga Flug nach Málaga (Flugzeit ca. 3 Stunden) Individueller Transfer nach Fuengirola (Flug und Transfer sind nicht im Reisepreis enthalten). Im Hotel erwartet Sie eine einzigartige Lage direkt am Strand neben der maurischen Festung "Sohail" aus dem 12. Jahrhundert. Die lebhafte Kleinstadt Fuengirola ist in wenigen Minuten erreichbar. Alle Zimmer bieten einen spektakulären Blick über das Mittelmeer und sind mit der neuesten Technologie ausgestattet. Im tropischen Garten befindet sich ein Swimmingpool. Das Hotel verfügt über ein Hallenbad, Whirlpool, Fitness-Club, Sauna, Dampfsauna und Massageräume, Thalassotherapie-/SPA-Zentrum (diese kostenpflichtige Leistungen können Sie direkt im Hotel buchen). Übernachtung mit Frühstück im 4-Sterne-Superior-Hotel mit Meeresblick und Meeresrauschen in Fuengirola. 2. Tag - Von Lucena bis Montilla Ihr erster Radtag startet nach einem ca. 2-stündigen Transfer in Lucena (Provinz Córdoba) auf der Via Verde. Die "Via Verde" ist eine stillgelegte Bahntrasse, die zum Radweg umgebaut wurde. Völlig verkehrsfrei genießen Sie die ersten Eindrücke des ländlichen Andalusiens. Nach ca. 10 Kilometer verlassen Sie die ehemalige Bahntrasse und radeln auf idyllischen Nebenstraßen durch das Weinanbaugebiet Montilla-Moriles. Mediterranes Klima und satte Böden sorgen seit der Römerzeit für renommierte Weine. In einer familiengeführten Bodega, die mehrfach national und international prämiert wurde, werden Sie in die Geheimnisse des Criadera-Solera-Verfahrens eingeweiht. Am späten Nachmittag bringt Sie das Begleitfahrzeug nach Lucena zurück. Übernachtung mit Frühstück im 4-Sterne- Hotel in Lucena. Dieses Hotel mit stilvoller Atmosphäre war früher ein Kloster. Tagesstrecke: ca. 50 km 3. Tag - Durch den Naturpark Sierra Subbética nach Córdoba Auf der "Via Verde" in Lucena startet Ihr 2. Radtag. Verkehrsfrei erleben Sie Olivenhaine und ursprüngliche Landschaft im Naturpark Sierra Subbética. Fantastische Ausblicke auf ehemalige Kalifenorte begleiten Sie bis kurz vor das Städtchen Baena. Hier verlassen Sie die Via Verde, um eine traditionsreiche Bio-Oliven-Ölmanufaktur zu besichtigen. Nach der Besichtigung haben Sie die Qual der Wahl: Alternative 1: Sie bummeln durch das typisch spanische Städtchen Baena mit der maurischen Festungsanlage und fahren anschließend im Begleitfahrzeug nach Castro del Rio. Alternative 2: Sie radeln auf ruhigen Nebenstraßen durch das bezaubernde Flusstal des Rio Guadajoz nach Castro del Rio. Am späten Nachmittag bringt Sie das Begleitfahrzeug von Castro del Rio zum ersten städtischen Höhepunkt der Reise: Córdoba. Genießen Sie die herrliche Aussicht auf die römische Brücke, die Mezquita, einst Moschee, heute Kathedrale und die alte Stadtmauer. 1 Übernachtung mit Frühstück in einem komfortablen Hotel in Córdoba. Tagesstrecke: Alternative 1: 42 km Alternative 2: 62 km 4. Tag - Prachtvolles Córdoba Lassen Sie sich von einer sachkundigen Führerin durch das historische Córdoba begleiten. Beginnen Sie mit einem der bedeutendsten Gebäude der Weltgeschichte: Die Moschee (Mezquita), heute Kathedrale. Sie vereint architektonische Ausgeglichenheit und räumliche Harmonie und ist mit ihren 856 Säulen aus Marmor, Granit, Jaspis und herrlichen Hufeisenbögen eine Meisterleistung der arabischen Architektur. Sie werden nicht nur die Mezquita, sondern auch das ehemalige jüdische Viertel mit engen, blumengeschmückten Gassen besuchen. Nach der Führung können Sie den Rest des Tages in Córdoba völlig frei gestalten. Besonders sehenswert: die vor den Toren Córdobas liegende ehemals so prächtige Kalifenresidenz Medina Azahara, die Sie auch mit dem Rad bequem erreichen und erkunden können. 2. Übernachtung mit Frühstück in einem komfortablen Hotel in Córdoba. Tagesstrecke Rad: 0-25 km 5. Tag - Lagunen und malerische Landschaft Freuen Sie sich auf die herrliche Radtour, die verkehrsfrei über die "Via Verde" führt. Fernab der Zivilisation radeln Sie vorbei an Lagunen und malerischer Landschaft (40 km), Jetzt können Sie wählen: 1. Alternative: anschließender Transfer durch malerische Landschaft zum Hotel 2. Alternative: Entdecken Sie per Rad den Naturpark Sierra Subbética (mit Steigungen). Genießen Sie die herrlichen Aussichten, die wunderbare Natur und die Stille im Naturpark. Übernachtung mit Frühstück in einer komfortablen andalusischen Finca (4-Sterne-Hotel) Tagesstrecke: 1. Alternative ca. 40 km 2. Alternative ca. 69 km 6. Tag - Vom Pass Moclin nach Granada Mit dem Begleitfahrzeug erreichen Sie den Pass von Moclin. Von hier aus radeln Sie auf ruhigen Nebenstraßen - umgeben von einem einzigartigen Panorama auf die gegenüberliegende Sierra Nevada - in Richtung Granada. Noch sind einige Anstiege zu überwinden, bevor Sie schließlich Granada erreichen. Am Abend bummeln Sie zu einem romantischen Restaurant im ehemaligen maurischen Viertel Albayzín. Mit einem wundervollen Blick auf die beleuchtete Alhambra können Sie den Tag ausklingen lassen Übernachtung mit Frühstück im stilvollen 3-Sterne-Hotel im Albayzín. Der ehemalige Adelspalast aus dem 16. Jahrhundert wurde mit viel Geschmack zum Hotel umgebaut. Tagesstrecke ca. 42 km 7. Tag - Granada und die Alhambra Die Alhambra, Meisterwerk maurischer Architektur, setzt den absoluten Höhepunkt der Reise. Wie ein Märchenschloss aus Tausend-und-einer-Nacht wirkt diese Palastanlage mit ihren Wasserspielen und filigranen Arabesken. Ein Spaziergang durch die schönen Gartenanlagen des "Generalife" rundet die faszinierende Besichtigung ab. In der Altstadt von Granada besuchen Sie die "Capilla Real", die Grabkapelle der Katholischen Könige. Nach der Führung haben Sie Zeit, Granada auf eigene Faust zu entdecken. Am späten Nachmittag bringt Sie das Begleitfahrzeug nach Fuengirola zurück. Übernachtung mit Frühstück im 4-Sterne-Superior-Hotel in Fuengirola. 8. Tag - Abschied oder nicht? Individuelle Abreise oder auf Wunsch Verlängerung. Info: 4 leichte bis mittelschwere Touren, Tagesetappen 40 - max. 60 km, max. 600 kumulierte Höhenmeter Reisebegleitung: Unsere erfahrenen und deutschsprachigen Reiseleiter sind immer in Ihrer Nähe. Der BA’ETICA-Begleitbus mit Fahrradhänger steht für Service und als Umsteigemöglichkeit von 2 auf 4 Rädern immer zur Verfügung. Fahrräder: Neuwertige Cannondale-Mountainbikes mit Vollfederung und Scheibenbremsen sorgen für den perfekten Fahrkomfort. Für mehr Individualität erhalten Sie ein Navigationsgerät, in dem die Route aufgezeichnet ist. Sie können mit der Gruppe, aber auch individuell fahren. [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Fahrradreise Andalusien: "Vom Mittelmeer bis Córdoba" |
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Die Höhepunkte dieser Radreise sind: - Gigantische Felswände im größten südeuropäischen Klettergebietes "El Chorro" - fantastische Landschaften an den Stauseen im Naturpark bei Ardales - Die Dolmen - über 3.000 Jahre alte Megalithanlagen in Antequera - Die Städte Málaga, Baena und Córdoba - Die "Via Verde", eine zum Radweg umgebaute ehemalige Bahntrasse - Unserer besonderer Service: - GPS-Aufzeichnungen führen Sie von Unterkunft zu Unterkunft Andalusien mit dem Fahrrad Der enge Kontakt mit der Natur, die vielfältigen Sehenswürdigkeiten und kulturellen Angebote, die gastfreundlichen Einwohner, die Feste und Traditionen, und nicht zuletzt die andalusische Gastronomie machen diese Radreise zu einem unvergesslichen Erlebnis für Körper, Seele und Geist. Reiseverlauf 1. Tag - Ankommen in Málaga Individuelle Anreise zum Flughafen Málaga, Übernachtung mit Frühstück in einem 3-Sterne-Hotel in der Nähe des Flughafens 2. Tag Radtour ca. 45 km, 560 Höhenmeter (Hm) Um 9.30 Uhr Ausgabe der Räder, danach startet Ihre erste Radtour durch das fruchtbare Tal des Flusses Guadalhorce. Zitronen- und Orangenbäume begleiten Sie auf Ihrem Weg zum beeindruckenden Naturwunder "Garganta del Chorro". Die beidseitig von steilen Felsen gesäumte Schlucht ist eine landschaftliche Attraktion im Hinterland von Málaga: Der Rio Guadalhorce durchfließt hier eine mehrere Kilometer lange Schlucht, deren Felsen an manchen Stellen 180 Meter tief abfallen. Übernachtung mit Frühstück in einem 3-Sterne-Hotel 3. Tag Radtour, ca. 46 km, 960 Hm Die Radtour führt Sie zunächst bergauf zu der Seenplatte des Naturparks Ardales. Koniferen und ausgewaschene Felsen bestimmen das Landschaftsbild bis zu den Stauseen. Genießen Sie die herrlichen Ausblicke und das erfrischende Bad in dem wunderbaren Wasser, bevor Sie Ihren Weg durch atemberaubende Landschaften nach Antequera fortsetzen. Übernachtung mit Frühstück in einem 4-Sterne-Hotel 4. Tag Radtour, ca. 63 km, 920 Hm Auf verstecken Wegen radeln Sie durch Olivenhaine auf dem Jakobsweg, der Málaga mit Córdoba verbindet. Am Ende des Tages erwartet Sie ein kleines, aber feines Weinanbaugebiet und ein stilvolles ehemaliges Kloster, heute ein 4-Sterne-Hotel. Übernachtung mit Frühstück in einem 4-Sterne-Hotel 5. Tag Radtour, ca.40 km, ca. 350 Hm Verkehrsfrei und ohne starke Steigungen radeln Sie auf der "Via Verde", einer ehemaligen Bahntrasse, die zum Radweg umgebaut wurde, durch Olivenhaine. Kurz vor der Kleinstadt Baena verlassen Sie die "Via Verde" und fahren auf Nebenstraßen nach Baena. Das Olivenanbaugebiet Baena zählt zu den besten der Welt. Die Bio-Olivenmühle "Nunez de Prado", ein funktionierendes Museum, ist auf alle Fälle einen Besuch wert. In einem Roman werden die Inhaber dieser Olivenmühle als "Hohepriester" des Olivenanbaus bezeichnet. Übernachtung mit Frühstück in einem 3-Sterne-Hotel 6. Tag Radtour nach Córdoba, ca. 65 km, 650 Hm Durch das Flusstal des "Rio Guadajoz" erreichen Sie nach ca. 19 km die Ortschaft Castro del Rio. Die nächsten 40 km führen Sie auf einer kaum befahrenen Nebenstraße durch landwirt-schaftlich genutzte Flächen nach Córdoba. 1. Übernachtung ohne Frühstück in einem kleinen komfortablen Hostal in Cordoba 7. Tag Beginnen Sie den Vormittag mit einem der bedeutendsten Gebäude der Weltgeschichte: Die Moschee (Mezquita) von Córdoba, heute Kathedrale. Sie vereint architektonische Ausgeglichenheit und räumliche Harmonie und ist mit ihren 856 Säulen aus Marmor, Granit, Jaspis und herrlichen Hufeisenbögen eine Meisterleistung der arabischen Architektur. Sie können nicht nur die Mezquita, sondern auch das ehemalige jüdische Viertel mit engen, blumengeschmückten Gassen besuchen. 19.00 Uhr Rückgabe der Räder im Hostal 2. Übernachtung ohne Frühstück in einem kleinen komfortablen Hostal in Cordoba Route: 5 mittelschwere Touren in vorwiegend hügelig bis bergigem Gelände Gesamtstrecke ca. 260 km, tägliche Radstrecken: zwischen 65 und 40 km Reisebegleitung: Unsere erfahrene deutschsprachige Reiseleitung wird Sie auf dieser Reise begleiten. In unserem komfortablen BA’ETICA-Begleitbus haben alle Gäste Platz. Sie können gerne auch Teilstrecken mit dem Begleitfahrzeug fahren. Räder: Während der Radreise neuwertige Cannondale-Mountainbikes mit Vollfederung und Scheibenbremsen für den perfekten Fahrkomfort. Alle Räder haben GPS und eine Tasche für das Tagesgepäck. [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Individuelle - Fahrradreise in Andalusien: Vom Mittelmeer nach Córdoba |
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Die Höhepunkte dieser Radreise sind: - Gigantische Felswände im größten südeuropäischen Klettergebietes "El Chorro" - fantastische Landschaften an den Stauseen im Naturpark bei Ardales - Die Dolmen - über 3.000 Jahre alte Megalithanlagen in Antequera - Die Städte Málaga, Baena und Córdoba - Die "Via Verde", eine zum Radweg umgebaute ehemalige Bahntrasse - Unserer besonderer Service: - GPS-Aufzeichnungen führen Sie von Unterkunft zu Unterkunft Der enge Kontakt mit der Natur, die vielfältigen Sehenswürdigkeiten und kulturellen Angebote, die gastfreundlichen Einwohner, die Feste und Traditionen, und nicht zuletzt die andalusische Gastronomie machen diese Radreise zu einem unvergesslichen Erlebnis für Körper, Seele und Geist. Reiseverlauf 1. Tag - Ankommen in Málaga Individuelle Anreise zum Flughafen Málaga, Übernachtung mit Frühstück in einem 3-Sterne-Hotel in der Nähe des Flughafens 2. Tag Radtour ca. 45 km, 560 Höhenmeter (Hm) Radtour durch das fruchtbare Tal des Flusses Guadalhorce. Zitronen- und Orangenbäume begleiten Sie auf Ihrem Weg zum beeindruckenden Naturwunder "Garganta del Chorro". Die beidseitig von steilen Felsen gesäumte Schlucht ist eine landschaftliche Attraktion im Hinterland von Málaga: Der Rio Guadalhorce durchfließt hier eine mehrere Kilometer lange Schlucht, deren Felsen an manchen Stellen 180 Meter tief abfallen. Übernachtung mit Frühstück in einem 3-Sterne-Hotel 3. Tag Radtour, ca. 46 km, 960 Hm Die Radtour führt Sie zunächst bergauf zu der Seenplatte des Naturparks Ardales. Koniferen und ausgewaschene Felsen bestimmen das Landschaftsbild bis zu den Stauseen. Genießen Sie die herrlichen Ausblicke und das erfrischende Bad in dem wunderbaren Wasser, bevor Sie Ihren Weg durch atemberaubende Landschaften nach Antequera fortsetzen. Übernachtung mit Frühstück in einem 4-Sterne-Hotel 4. Tag Radtour, ca. 63 km, 920 Hm Auf verstecken Wegen radeln Sie durch Olivenhaine auf dem Jakobsweg, der Málaga mit Córdoba verbindet. Am Ende des Tages erwartet Sie ein kleines, aber feines Weinanbaugebiet und ein stilvolles ehemaliges Kloster, heute ein 4-Sterne-Hotel. Übernachtung mit Frühstück in einem 4-Sterne-Hotel 5. Tag Radtour, ca.40 km, ca. 350 Hm Verkehrsfrei und ohne starke Steigungen radeln Sie auf der "Via Verde", einer ehemaligen Bahntrasse, die zum Radweg umgebaut wurde, durch Olivenhaine. Kurz vor der Kleinstadt Baena verlassen Sie die "Via Verde" und fahren auf Nebenstraßen nach Baena. Das Olivenanbaugebiet Baena zählt zu den besten der Welt. Die Bio-Olivenmühle "Nunez de Prado", ein funktionierendes Museum, ist auf alle Fälle einen Besuch wert. In einem Roman werden die Inhaber dieser Olivenmühle als "Hohepriester" des Olivenanbaus bezeichnet. Übernachtung mit Frühstück in einem 3-Sterne-Hotel 6. Tag Radtour nach Córdoba, ca. 65 km, 650 Hm Durch das Flusstal des "Rio Guadajoz" erreichen Sie nach ca. 19 km die Ortschaft Castro del Rio. Die nächsten 40 km führen Sie auf einer kaum befahrenen Nebenstraße durch landwirt-schaftlich genutzte Flächen nach Córdoba. 1. Übernachtung ohne Frühstück in einem kleinen komfortablen Hostal in Cordoba 7. Tag Beginnen Sie den Vormittag mit einem der bedeutendsten Gebäude der Weltgeschichte: Die Moschee (Mezquita) von Córdoba, heute Kathedrale. Sie vereint architektonische Ausgeglichenheit und räumliche Harmonie und ist mit ihren 856 Säulen aus Marmor, Granit, Jaspis und herrlichen Hufeisenbögen eine Meisterleistung der arabischen Architektur. Sie können nicht nur die Mezquita, sondern auch das ehemalige jüdische Viertel mit engen, blumengeschmückten Gassen besuchen. 2. Übernachtung ohne Frühstück in einem kleinen komfortablen Hostal in Cordoba Sie reisen in eigener Regie Wir stellen Ihnen ausführliches Kartenmaterial 1:200.000 zur Verfügung Reise mit eigenen Rädern: Wenn Sie mit eigenen Rädern reisen, können Sie mit dem Rad vom Flughafen in Málaga zum 1. Hotel fahren (ca. 7 km). Leider gibt es keine Möglichkeit, mit dem Bus oder Zug von Córdoba nach Málaga zurückzufahren. Wir empfehlen Ihnen daher, einen Leihwagen für die Strecke Córdoba - Málaga zu buchen. Reise mit Leihrädern: Wenn Sie Leihräder buchen, fahren Sie mit dem Taxi in das ca. 7 km entfernte 1. Hotel. In Córdoba können Sie die Räder im Hotel stehen lassen. Route: 5 mittelschwere Touren in vorwiegend hügelig bis bergigem Gelände Gesamtstrecke ca. 260 km, tägliche Radstrecken: zwischen 65 und 40 km [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Geführte MTB-Reise in Andalusien: |
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Ein Paradies für Mountainbiker direkt am Meer! Spannende Touren führen jeden Tag dieser MTB-Reise vom Hotel am Meer in die Berge der Naturparks "Sierra de las Nieves" und "Montes de Málaga". Jede Tour wird von einem ortskundigen und erfahrenen Guide geführt. Und für den echten Mountainbike-Genuss: Unsere Cannondale-Fullys Entdeckungen beim Mountainbiken und Entspannung am Strand: Das 4-Sterne-Hotel in Fuengirola erwartet Sie mit einer einzigartigen Lage am Strand. Hier wohnen Sie während der gesamten Mountainbike-Reise. Dieses wunderschöne Wellness-Hotel rundet mit seinem Angebot Ihre MTB Reise während der ganzen Urlaubswoche ab. Alle komfortablen Zimmer bieten einen spektakulären Blick über das Mittelmeer und sind mit der neuesten Technologie ausgestattet. Kulinarische Köstlichkeiten erwarten Sie beim Frühstücks- und Abendbuffet. Tauchen Sie ein in die faszinierende Küche Spaniens und erleben Sie den Koch "live", wenn er Ihnen Fisch oder Fleisch frisch zubereitet. Das macht MTB Reisen mit Baetica so unvergleichlich! Täglich wechselnde Mountainbike-Touren und Wellnesshotel Wenn Sie sich zu dieser Mountainbike-Reise entschließen, bekommen Sie gleich zwei Urlaube in einem: Einen aktiven MTB Urlaub mit täglich wechselndem Tourenprogramm und einen entspannenden Badeurlaub an einem traumhaften Strand am Mittelmeer. Die Biketouren dieser MTB Reise durch die traumhaften Landschaften der Naturparks "Sierra de las Nieves" und "Montes de Málaga" werden Sie begeistern. Die leichten bis mittelschweren Touren dieser MTB Reise sind mit max. 1000 Höhenmeter auch für Anfänger mit guter Grundkondition geeignet. Reiseverlauf 1. Tag - Ankommen an der Costa del Sol Flug nach Málaga (Flugzeit ca. 3 Stunden), individuelle Anreise nach Fuengirola, Costa del Sol (Kosten der An- und Abreise sind nicht im Reisepreis enthalten). Freuen Sie sich auf das wunderbar milde Klima und genießen Sie bei einem Strandspaziergang das wohltuende Rauschen des Meeres. Oder lassen Sie die Seele und Beine auf dem Balkon Ihres Zimmers mit Meerblick baumeln .... Schlemmen Sie am Abend andalusische Köstlichkeiten am Buffet des Hotels und genießen Sie die Vorfreude auf die herrlichen MTB-Touren. 2. Tag - Südländisches Lebensgefühl erfahren Mit dem Begleitfahrzeug erreichen Sie in ca. 45 Minuten das Bergdorf Monda, einen kleinen Ort im Naturpark "Sierra de las Nieves". Entdecken Sie die engen Gassen dieses typischen Dorfes und werfen Sie einen Blick auf die alte Burganlage. Nachdem Sie den Ort hinter sich gelassen haben, biken Sie durch mediterranes Gelände zu einem Pinienwald. Nach der Stärkung in einer typischen "Venta", einem Lokal, in dem viele Einheimische verkehren, geht es auf alten Viehtreiberwegen zurück zum Hotel. Wie herrlich ist es, durch paradiesische Gärten mit Zitronen- und Orangenbäumen zu biken! 3. Tag - Weiße Dörfer - tolle Aussichten Mijas Pueblo liegt auf einer Bergspitze, welche von prächtig grünen und duftenden Pinienbäumen umgeben ist. Von hier aus hat man einen traumhaften Blick auf das rund 8 km entfernte und direkt am Mittelmeer gelegene Fuengirola und Mijas-Costa. Das weiße Bergdorf belohnt Sie für den Aufstieg! Entdecken Sie in den engen Gassen andalusisches Lebensgefühl und freuen Sie sich auf die grandiosen Ausblicke auf dem Rückweg. Am Abend entdecken Sie die Altstadt von Málaga. Unzählige Tapas-Bars warten auf Sie! 4. Tag - Natur und Berge um Marbella Nach einem Transfer(Fahrzeit ca. 45 Minuten) starten Sie am ehemaligen Jagdsitz der Grafen von Larios, um das bergige Hinterland von Marbella und die nahezu unberührte Natur zu entdecken. In diesem abgelegenen Winkel hat General Charles de Gaulle seine Memoiren zu Ende geschrieben. Nach einer traumhaften Abfahrt auf einer Bergstraße erreichen Sie das Bergdorf Ojén. Danach erwarten Sie Forstwege mit wunderbarer Ruhe und Einsamkeit, herrliche mediterrane Landschaften und fantastische Ausblicke. Sie biken bis zum Hotel. 5. Tag - Tagesausflug nach Granada Lassen Sie das Bike mal zu Hause! Frühmorgens starten Sie nach Granada (Fahrtzeit ca. 2 Stunden). Die Alhambra, Meisterwerk arabischer Architektur, setzt den kulturellen Höhepunkt der Reise. Wie ein Märchenschloss aus tausend-und-einer-Nacht wirkt diese Palastanlage mit ihren Wasserspielen und filigranen Arabesken. Ein Spaziergang durch die schönen Gartenanlagen des "Generalife" rundet die faszinierende Besichtigung ab. In der Altstadt von Granada besuchen Sie die "Capilla Real", die Grabkapelle der Katholischen Könige. 6. Tag - Dörfliche Idylle im ursprünglichen Andalusien Tolox, den kleinen malerischen Ort, erreichen Sie nach einem Transfer (Fahrzeit ca. 45 Minuten). Auf Forstwegen biken Sie zunächst hinauf zum "Schwalben-Pass". Die abwechslungsreiche MTB-Tour wird gekrönt von einer herrlichen Abfahrt mit großartigen Ausblicken. In Istán, dem auf einem Sporn gelegenen Bergdorf, erwarten Sie blumengeschmückte Gassen, ländliche Idylle und ein Stausee mit prächtigen Farben. Bei der Abfahrt auf der Bergstraße von Istán nach Marbella entdecken Sie die versteckten Villen der Schönen und Reichen von Marbella. 7. Tag - Zu Steinböcken, Adlern und Gänsegeiern In der grandiosen Bergwelt der "Sierra de las Nieves" beginnt nach einem ca. 1,5 stündigen Transfer eine unvergessliche Mountainbike-Tour durch unendliche Stille. Schon die Fahrt zum Ausgangsort der MTB-Tour ist ein Erlebnis! Tauchen Sie ein in die mediterrane Vegetation, die von Adlern, Geiern und Steinböcken bewohnt ist. Genießen Sie zum Abschluss Ihrer Reise die herrlichen Forstwege und den strahlend blauen Himmel über Andalusien. 8. Tag - Abschied oder nicht? Individuelle Abreise oder auf Wunsch Verlängerung. Route: 5 leichte bis mittelschwere Touren, Sierra de Mijas, Naturpark "Sierra de las Nieves" und Naturpark "Montes de Málaga", Tagesetappen 35 - 60 km, 500 bis max. 800 kumulierte Höhenmeter Fahrräder: Hochwertige Cannondale-Mountainbikes mit Vollfederung für den perfekten Fahrkomfort Unterkunft: 7 Übernachtung mit Halbpension in einem 4-Sterne-Superior Hotel an der Costa del Sol, alle Zimmer mit Meerblick und Meeresrauschen, Wellness-Abteilung und Fitnessraum im Hotel (kostenpflichtig) Alternative (nur für Termine 2013 buchbar) 7 Übernachtung in einer Ferienwohnung an der Costa del Sol (Selbstverpflegung) Kultur: Führungen und Eintrittsgelder in Granada inklusive Info: 5 leichte bis mittelschwere Touren, Tagesetappen von 35 - 60 km, 530 - 870 HM (kumulierte Höhenmeter) Die MTB-Reise wird von einem deutschsprachigen landeskundigen Guide geführt. Auch auf dieser Reise sind die Tagesstrecken sorgfältig ausgesucht. Leichte bis mittelschwere Biketouren, ausreichend Zeit den Strand und das wunderschöne Hotel mit Wellnessbereich zu genießen. [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Jakobsweg Reise 11 Tage - individuell |
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1. Tag - Individuelle Anreise nach Pamplona Freuen Sie sich auf eine stressfreie Anreise und Ihre erste Unterkunft in Pamplona. Genießen Sie die spanische Küche und die lebhafte Atmosphäre. 2. Tag - Roncesvalles - Pamplona ca. 50 km bzw. 76 km Mit einem interessanten Transfer in die Pyrenäen beginnt der Tag. Der "Camino francés" führt über St. Jean-Pied-de-Port in Frankreich über den Ibaneta-Pass zur spanischen Ortschaft Roncesvalles und weiter ins ca. 800 km entfernte Santiago de Compostela. Ihr "Camino", wie der Jakobsweg auf Spanisch heißt, beginnt entweder in St.Jean-Pied-de-Port mit dem Aufstieg zum Pass Ibaneta (26 km, ca. 950 Hm) oder nach dem Pass in dem geschichtsträchtigen Ort Roncesvalles. In Roncesvalles werden Sie das ehemalige Augustinerkloster und die Wallfahrtskapelle tief beeindrucken. Der Pedale entdecken Sie das idyllische Pyrenäenvorland mit Wäldern, Weiden und beschaulichen Dörfern. Der Jakobsweg führt Sie "himmlisch" zurück zur Hauptstadt der autonomen Region Navarra. Abends haben Sie Zeit, Pamplona, zu erkunden, das durch Hemingways Buch "Fiesta" weltberühmt wurde. Lassen Sie sich dabei keinesfalls die leckeren "Pintxos", auch als Tapas bekannt, entgehen 3. Tag - Pamplona - Estella ca. 50 km Am Morgen sagen Sie Pamplona adiós. Am Pass "Alto del Perdón" wechselt das Klima vom Pyrenäenvorland zum milden Klima des von Weinanbau und Landwirtschaft geprägten Teil Navarras. Die herrliche Aussicht und eine rasante Abfahrt belohnen Sie für die Mühen des Anstiegs! In Puente la Reina vereinen sich die beiden Routen des Jakobsweges, dem Sie dann über Estella zum Weingut und Kloster Irache in Ayegui folgen. An seinem beliebten Weinbrunnen sind Pilger eingeladen, sich mit Wasser zu erfrischen und mit einem Schluck Wein zu beleben - einfach herrlich. 4. Tag - Estella - Logrono ca. 50 km "La Rioja" hat Spaniens Ruf als exzellentes Weinland in die Welt getragen und so wird Sie heute eine sanft hügelige Landschaft mit Getreidefeldern, Wäldern und vielen malerischen Weinbergen begleiten. Über Los Arcos mit der Kirche Santa María erreichen Sie Torres del Rio mit der kleinen Kirche Santo Sepulcro, die dem Templerorden zugeschrieben wird. In Viana zeugen beeindruckende Barock- und Renaissance-Paläste von der Blütezeit im 16. - 18. Jahrhundert. Das Tagesziel Logrono, die lebhafte Hauptstadt der autonomen Region "La Rioja" am Ufer des Flusses Ebro mit der Kathedrale Santa María de la Redonda, ist einen Besuch wert! 5. Tag - Logrono - Santo Domingo de Calzada ca.50 km Ländliche Ruhe und Abgeschiedenheit erwarten Sie auf dieser Etappe. Kleine, knorrige Weinreben auf roten Äckern lassen das Gefühl aufkommen, im Garten Eden unterwegs zu sein. In Nájera, der einst blühenden Residenzstadt der Könige von Navarra, befindet sich das Kloster Santa María la Real mit dem Pantheon. Höhepunkt des Tages ist jedoch die Ortschaft Santo Domingo de Calzada mit der romanisch-gotischen Kathedrale und seinen prominenten Bewohnern: ein weißes Hühnerpaar, das an das Wunder von Santo Domingo erinnert. 6. Tag - Santo Domingo de Calzada - Atapuerca ca.55 km Der Jakobsweg führt Sie zunächst in die Kornkammer Spaniens. Ab Belorado wird die Landschaft grüner und Sie erreichen die einsame Berglandschaft "Montes de Oca". An einem der unwirtlichsten Punkte der Berge befindet sich der Weiler San Juan de Ortega mit dem ehemaligen Kloster und der bekannten Kirche San Nicólas. Nachdem Sie diese Etappe gemeistert haben, verschnaufen Sie ein wenig und lassen entspannt den Blick über das grandiose weite Tal, in dem Atapuerca liegt, schweifen. Atapuerca zählt spätestens seit den sensationellen Funden der 800.000 Jahre alten Knochenreste des "ersten Europäers" zu den wichtigsten archäologischen Ausgrabungsstätten der Welt. 7. Tag - Atapuerca -Burgos - Castrojeriz ca. 60 km Vom stillen Atapuerca führt der Weg nach Burgos, der Hauptstadt Kastiliens. Die Spuren einer großen Vergangenheit als Hauptstadt und Königsresidenz von Kastilien lassen sich überall in den Straßen von Burgos entdecken. Besonders beeindruckend ist die stolze Kathedrale Santa María, ein Meisterwerk der Gotik. Mit 108 Meter Länge und 61 Meter Breite ist diese Kathedrale der größte Kirchenbau Spaniens und heute Weltkulturerbe der Unesco. Bei Burgos beginnen die scheinbar unendlichen Getreidefelder der Meseta, der zentralspanischen Hochebene. Im wechselnden Farbenspiel der Felder und der Weite des Himmels folgen Sie dem "Camino" bis Castrojeriz. 8. Tag - Castrojeriz - Carrion de los Condes ca.50 km Wieder ein Tag voll herrlicher Sehenswürdigkeiten: in Castrojeriz, das während der westgotischen Zeit oder sogar noch früher gegründet wurde und das der Mönch Kuenig von Vach einst unbeschwert in "Castel Fritz" umbenannte, zeugt die Stiftskirche Virgen del Manzano vom Glanz der Vergangenheit. Endlose Weiten und Stille begleiten Sie nach Frómista mit der frühromanischen Kirche San Martín, einem Meisterwerk der Romanik. In Carrión de los Condes erwarten Sie schließlich die Kirche Santa María del Camino aus dem 12. Jahrhundert und die ehemalige Kirche Santiago, ursprünglich ein Sitz der Tempelritter. 9. Tag - Carrion de los Condes - Sahagun ca. 42 km Bekanntestes Baudenkmal in Carrion de los Condes ist das im 9. Jahrhundert gegründete Benediktinerkloster Real Monasterío de San Zoilo. Heute beherbergt das Kloster ein Hotel, in dem Sie Ruhe und Abgeschiedenheit finden. Über die Meseta führt der Jakobsweg weiter nach Sahagun, das durch königliche Schenkungen im 11. Jahrhundert zur wichtigsten Abtei am "Camino francés" wurde. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Ruinen des ehemaligen Klosters, die romanische Kirche San Tirso und die im 13. Jahrhundert im gotisch-mudéjaren Stil erbaute Kirche San Lorenzo. 10. Tag - Sahagun - León ca. 60 km Kornfelder und zahlreiche kleine Täler prägen die Landschaft. Ihren Weg säumen Dörfer mit Lehmbauten und Hügeln, in die kühle Vorratskeller gegraben wurden. Über baumlose Weiten mit Bächen, die nur zu bestimmten Jahreszeiten Wasser führen, erreichen Sie Ihr Tagesziel: "León", die schönste Stadt am Himmelspfad! Die lichtdurchflutete Kathedrale wird Sie erfreuen und mit ihrer einmaligen Atmosphäre bezaubern. 11. Tag - Individuelle Abreise ab León In León geht Reise 1 leider zu Ende. Ab dem Flughafen León (via Madrid oder Barcelona) können Sie die bequeme Rückreise antreten. ALTERNATIVE 11. Tag · Kombination von 2 Reisen Wenn Sie dem Jakobsweg noch nicht adíos sagen und Reise 2 (León - Santiago de Compostela) anschließen, erwarten Sie in León ein Ruhetag und gleich zwei absolute Meisterwerke mittelalterlichen Sakralbaus: die frühgotische Kathedrale Santa María de la Regla mit ihren großen Buntglasfenstern - eine atemberaubende Symphonie aus Licht und Stein und die Stiftskirche von San Isidoro mit ihrem prachtvoll bemalten Kreuzgewölbe sowie dem "Pantheon de los Reyes". Nehmen Sie sich die Zeit für einen Bummel durch León, eine der "spanischsten" Städte der iberischen Halbinsel. Sie werden begeistert sein! [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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9 Tage auf dem Jakobsweg von León nach Santiago de Compostela - geführt |
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1. Tag - Ankunft in León Individuell Anreise. In Carrizo de la Ribera, ca. 20 km von León entfernt, liegt die bezaubernde Herberge für Ihre erste Übernachtung: Ein ehemaliges Zisterzienserkloster, das früher als Pilgerhospital diente. Freuen Sie sich auf dieses kleine, komfortabel Hotel inmitten des ruhigen Klosters und seiner traumhaften Gärten. 2. Tag - León - Astorga ca. 30 km Der Camino ruft! Ab Carrizo de la Ribera radeln Sie 16 km über eine ruhige Landstrasse bis zur bekannten Brücke "Puente de Orbigo". Hier beginnt Ihre Reise auf dem Camino, dem spanischen Jakobsweg. Der Weg führt Sie nach Astorga, einer beliebten Pilgerstätte. Bereits zur Römerzeit kreuzten sich hier die beiden damals wichtigsten Handelswege, die "Via Traiana" und die "Via de la Plata". In Astorga erwarten Sie die gotische Kathedrale "Santa Maria" und der neugotische Bischofspalast "Palacia Episcopal", der von Antonio Gaudi erbaut wurde und in dem sich heute das "Museum der Wege" befindet. 3. Tag - Astorga - Ponferrada ca. 55 km Die zweite Etappe führt an einem der beschaulichsten Abschnitte des Jakobsweges entlang. Sie radeln durch verlassene Dörfer, in denen nur noch Schafhirten leben und erreichen nach einem Anstieg den höchsten Punkt des Pilgerweges: "Cruz de Ferro", (1.531 Meter üNN). Hier lässt jeder vorbeiziehende Pilger einen Stein zurück, den er von zuhause mitgebracht hat. Eine Traumabfahrt bringt Sie zunächst nach Molinaseca. Verweilen Sie ein wenig an dem idyllischen kleinen Fluss an der römischen Brücke, bevor Sie Ihren Weg nach Ponferrada mit seiner großartigen Templerburg aus dem 12. Jahrhundert fortzusetzen. 4. Tag - Ponferrada - O Cebreiro ca. 55 km Über das Weinanbaugebiet "El Bierzo" erreichen Sie Villafranca de Bierzo mit der Santiago-Kirche. Hier bekamen kranke Pilger, die ihren Weg nicht mehr fortsetzen konnten, ihren "Ablass". Durch das liebliche Tal "Los Ancares" führt der Camino bergauf zum Pass von O Cebreiro nach Galizien, wo Sie neben wunderschönen Landschaften und grandiosen Ausblicken zwei Besonderheiten erwarten: Zum einen können Sie hier die "Pallozas" - reetgedeckte Bauernhäuser, die an die keltischen Urvölker erinnern - besichtigen. Zum anderen wartet hier die Kapelle von O Cebreiro mit ihrem berühmten Kelch auf Sie. 5. Tag - O Cebreiro - Portomarin ca.60 km Heute geht es hoch hinaus: Der Camino führt Sie zunächst zur Passhöhe "San Roque", auf der sich eine bronzene Pilgerstatue gegen den Wind stemmt. Weiter geht’s, es erwartet Sie noch ein Anstieg zur Passhöhe "Alto do Poio", bevor Sie sich auf die wunderbare Abfahrt nach Triacastela freuen können. Genießen Sie herrliche Landschaften, Ruhe und Abgeschiedenheit und atmen Sie die schöne, klare Luft! Nachdem Sie die Kleinstadt Sarria passiert haben, erreichen Sie eines der schönsten Teilstücke des Jakobweges, der Sie bis Portomarin führt. Das alte Portomarin versank 1960 im Wasser des Belesar Staussees. Lediglich die Kirchen "San Pedro" und "San Nicólas" wurden Stein für Stein abgetragen und im neuen Ort wieder aufgebaut. 6. Tag - Portomarin - Arzúa ca. 55 km In Portomarin beginnt ein 14 km langer Anstieg. Danach radeln Sie durch ländliche Idylle und malerische Straßen in die farbenprächtige Heidelandschaft der "Sierra Ligone". Immer wieder begegnen Sie hier schmalen, auf Säulen stehenden Getreidspeichern, den sog. "hórreos". Durch kleine Weiler führt der Camino über Palas de Rei nach Melide. Hier sollten Sie unbedingt ein leckeres Pulpo-Gericht kosten: die Pulperías von Mélide stehen im Ruf, den besten Pulpo (Krake) Spaniens zu servieren! Frisch gestärkt setzen Sie Ihren Weg nach Arzúa fort. Verweilen Sie dort ein wenig in der interessanten gotischen "Capilla de la Magdalena" aus dem 14. Jahrhundert und lassen Sie die Atmosphäre auf sich wirken. 7. Tag - Arzua - Santiago de Compostela ca. 39 km Ihre letzte Etappe des Jakobswegs führt Sie durch kleine Weiler und Eukalyptuswälder. Auf der letzten Anhöhe vor dem großen Ziel, dem "Monte do Gozo" dem Berg der Freude, sanken einst die Pilger beim Anblick der heiligen Stadt ehrfürchtig auf die Knie. Sie radeln weiter bis zur Kathedrale und genießen die einmalige Atmosphäre vor der Kathedrale, wo Pilger ihre Ankunft zu einem wahren Freudenfest werden lassen. Lassen Sie sich tragen von dem einmaligen Flair dieser heiligen Stadt. Im Pilgerbüro werden Sie schließlich - als krönenden Abschluss - Ihre Pilger-Urkunde in Empfang nehmen. Der Abend steht im Zeichen leiblicher Genüsse: genießen Sie galizische Spezialitäten und spanischen Wein. 8. Tag - Endlich am Ziel - das Grab des Apostels Jakobus Die größte romanische Kathedrale der Welt mit dem Grab des Apostels in Santiago de Compostela ist nicht umsonst seit über 1.000 Jahren das Ziel von Millionen von Pilgern. Mit etwas Glück erleben Sie zum krönenden Abschluss der Pilgermesse, wie das riesengroße Weihrauchfass geschwenkt wird. Sie haben genügend Zeit, die weiteren Sehenswürdigkeiten von Santiago de Compostela kennen zu lernen. Bummeln Sie durch die verwinkelte Altstadt und lassen Sie sich einfach treiben. 9. Tag - Zurück ins Weltliche Auch die schönste Pilgerreise geht einmal zu Ende. Individuelle Abreise ab Santiago de Compostela. Zielflughafen Madrid Der Zielflughafen Madrid ist sehr gut erreichbar. Ab Madrid erfolgt ein Sammeltransfer nach Carrizo de la Ribera (ca. 370 km). Transfers Alle Transfer ab dem ersten Hotel in León bzw. Carrizo de la Ribera bis zum letzten Hotel in Santiago de Compostela Gepäcktransfer Unser Begleitfahrzeug bietet Platz für alle Gäste und die Räder - für alle Fälle. Service und Komfort sind immer dabei Route START Carrizo de la ribera (in der Nähe von León) ZIEL ist Santiago de Compostela Info 6 mittelschwere Touren in vorwiegend hügelig bis bergigem Gelände, 2 Passauf- und Abfahrten (Gesamtstrecke ca. 320 km) Die tägliche Radstrecke beträgt zwischen 30 und 60 km. Sie haben die Wahl zwischen dem Pilgerweg und einer Alternativroute auf Asphalt. Die Etappen in hügeligem bis bergigem Gelände mit gelegentlich längeren Anstiegen und Abfahrten sind für Radler bzw. Mountainbiker mit guter Kondition geeignet Fahrräder: Während der Rad- u. MTB-Reise hochwertige Cannondale-Mountainbikes mit Vollfederung und Scheibenbremsen für den perfekten Fahrkomfort. Alle Räder haben eine Tasche für das Tagesgepäck und eine Trinkflasche. Reisebegleitung: Unsere erfahrene landeskundige deutschsprachige Reiseleitung ist in Ihrer Nähe. Der BA’ETICA-Begleitbus mit Fahrradhänger steht für Service und als Umsteigemöglichkeit von 2 auf 4 Rädern immer zur Verfügung [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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9 Tage auf dem Jakobsweg von León nach Santiago de Compostela - individuell |
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1. Tag - Ankunft in León Individuell Anreise. In Carrizo de la Ribera, ca. 20 km von León entfernt, liegt die bezaubernde Herberge für Ihre erste Übernachtung: Ein ehemaliges Zisterzienserkloster, das früher als Pilgerhospital diente. Freuen Sie sich auf dieses kleine, komfortabel Hotel inmitten des ruhigen Klosters und seiner traumhaften Gärten. 2. Tag - León - Astorga ca. 30 km Der Camino ruft! Ab Carrizo de la Ribera radeln Sie 16 km über eine ruhige Landstrasse bis zur bekannten Brücke "Puente de Orbigo". Hier beginnt Ihre Reise auf dem Camino, dem spanischen Jakobsweg. Der Weg führt Sie nach Astorga, einer beliebten Pilgerstätte. Bereits zur Römerzeit kreuzten sich hier die beiden damals wichtigsten Handelswege, die "Via Traiana" und die "Via de la Plata". In Astorga erwarten Sie die gotische Kathedrale "Santa Maria" und der neugotische Bischofspalast "Palacia Episcopal", der von Antonio Gaudi erbaut wurde und in dem sich heute das "Museum der Wege" befindet. 3. Tag - Astorga - Ponferrada ca. 55 km Die zweite Etappe führt an einem der beschaulichsten Abschnitte des Jakobsweges entlang. Sie radeln durch verlassene Dörfer, in denen nur noch Schafhirten leben und erreichen nach einem Anstieg den höchsten Punkt des Pilgerweges: "Cruz de Ferro", (1.531 Meter üNN). Hier lässt jeder vorbeiziehende Pilger einen Stein zurück, den er von zuhause mitgebracht hat. Eine Traumabfahrt bringt Sie zunächst nach Molinaseca. Verweilen Sie ein wenig an dem idyllischen kleinen Fluss an der römischen Brücke, bevor Sie Ihren Weg nach Ponferrada mit seiner großartigen Templerburg aus dem 12. Jahrhundert fortzusetzen. 4. Tag - Ponferrada - O Cebreiro ca. 55 km Über das Weinanbaugebiet "El Bierzo" erreichen Sie Villafranca de Bierzo mit der Santiago-Kirche. Hier bekamen kranke Pilger, die ihren Weg nicht mehr fortsetzen konnten, ihren "Ablass". Durch das liebliche Tal "Los Ancares" führt der Camino bergauf zum Pass von O Cebreiro nach Galizien, wo Sie neben wunderschönen Landschaften und grandiosen Ausblicken zwei Besonderheiten erwarten: Zum einen können Sie hier die "Pallozas" - reetgedeckte Bauernhäuser, die an die keltischen Urvölker erinnern - besichtigen. Zum anderen wartet hier die Kapelle von O Cebreiro mit ihrem berühmten Kelch auf Sie. 5. Tag - O Cebreiro - Portomarin ca.60 km Heute geht es hoch hinaus: Der Camino führt Sie zunächst zur Passhöhe "San Roque", auf der sich eine bronzene Pilgerstatue gegen den Wind stemmt. Weiter geht’s, es erwartet Sie noch ein Anstieg zur Passhöhe "Alto do Poio", bevor Sie sich auf die wunderbare Abfahrt nach Triacastela freuen können. Genießen Sie herrliche Landschaften, Ruhe und Abgeschiedenheit und atmen Sie die schöne, klare Luft! Nachdem Sie die Kleinstadt Sarria passiert haben, erreichen Sie eines der schönsten Teilstücke des Jakobweges, der Sie bis Portomarin führt. Das alte Portomarin versank 1960 im Wasser des Belesar Staussees. Lediglich die Kirchen "San Pedro" und "San Nicólas" wurden Stein für Stein abgetragen und im neuen Ort wieder aufgebaut. 6. Tag - Portomarin - Arzúa ca. 55 km In Portomarin beginnt ein 14 km langer Anstieg. Danach radeln Sie durch ländliche Idylle und malerische Straßen in die farbenprächtige Heidelandschaft der "Sierra Ligone". Immer wieder begegnen Sie hier schmalen, auf Säulen stehenden Getreidspeichern, den sog. "hórreos". Durch kleine Weiler führt der Camino über Palas de Rei nach Melide. Hier sollten Sie unbedingt ein leckeres Pulpo-Gericht kosten: die Pulperías von Mélide stehen im Ruf, den besten Pulpo (Krake) Spaniens zu servieren! Frisch gestärkt setzen Sie Ihren Weg nach Arzúa fort. Verweilen Sie dort ein wenig in der interessanten gotischen "Capilla de la Magdalena" aus dem 14. Jahrhundert und lassen Sie die Atmosphäre auf sich wirken. 7. Tag - Arzua - Santiago de Compostela ca. 39 km Ihre letzte Etappe des Jakobswegs führt Sie durch kleine Weiler und Eukalyptuswälder. Auf der letzten Anhöhe vor dem großen Ziel, dem "Monte do Gozo" dem Berg der Freude, sanken einst die Pilger beim Anblick der heiligen Stadt ehrfürchtig auf die Knie. Sie radeln weiter bis zur Kathedrale und genießen die einmalige Atmosphäre vor der Kathedrale, wo Pilger ihre Ankunft zu einem wahren Freudenfest werden lassen. Lassen Sie sich tragen von dem einmaligen Flair dieser heiligen Stadt. Im Pilgerbüro werden Sie schließlich - als krönenden Abschluss - Ihre Pilger-Urkunde in Empfang nehmen. Der Abend steht im Zeichen leiblicher Genüsse: genießen Sie galizische Spezialitäten und spanischen Wein. 8. Tag - Endlich am Ziel - das Grab des Apostels Jakobus Die größte romanische Kathedrale der Welt mit dem Grab des Apostels in Santiago de Compostela ist nicht umsonst seit über 1.000 Jahren das Ziel von Millionen von Pilgern. Mit etwas Glück erleben Sie zum krönenden Abschluss der Pilgermesse, wie das riesengroße Weihrauchfass geschwenkt wird. Sie haben genügend Zeit, die weiteren Sehenswürdigkeiten von Santiago de Compostela kennen zu lernen. Bummeln Sie durch die verwinkelte Altstadt und lassen Sie sich einfach treiben. 9. Tag - Zurück ins Weltliche Auch die schönste Pilgerreise geht einmal zu Ende. Individuelle Abreise ab Santiago de Compostela. Info: 6 mittelschwere Touren in vorwiegend hügelig bis bergigem Gelände, 2 Passauf- und Abfahrten (Gesamtstrecke ca. 320 km) Die tägliche Radstrecke beträgt zwischen 30 und 60 km. Sie haben die Wahl zwischen dem Pilgerweg und einer Alternativroute auf Asphalt. Sie erhalten eine Wegbeschreibung mit Karte. Die Etappen in hügeligem bis bergigem Gelände mit gelegentlich längeren Anstiegen und Abfahrten sind für Radler bzw. Mountainbiker mit guter Kondition geeignet. [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Empfohlene Radreise Jakobsweg Jakobsweg Reise 9 Tage "SPORTIV" |
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1. Tag - Ankunft in León Individuelle Anreise. In Carrizo de la Ribera, ca. 20 km von León entfernt, liegt die bezaubernde Herberge für Ihre erste Übernachtung: Ein ehemaliges Zisterzienserkloster, das früher als Pilgerhospital diente. Freuen Sie sich auf dieses kleine, komfortable Hotel inmitten des ruhigen Klosters und seiner traumhaften Gärten. 2. Tag - León - die schönste Stadt am Himmelspfad Neben einem Bummel durch eine der "spanischsten" Städte haben Sie in León die Gelegenheit, gleich zwei absolute Meisterwerke mittelalterlichen Sakralbaus zu bewundern: die frühgotische Kathedrale Santa Maria de la Regla mit ihren großen Buntglasfenstern - eine atemberaubende Symphonie aus Licht und Stein. Und die Stiftskirche des Heiligen Isidoro mit ihrem prachtvoll bemalten Kreuzgewölbe und dem "Pantheon de los Reyes", der Grabstätte von 11 Königen und 12 Königinnen von Kastilien und León. Bepackt mit vielen faszinierenden Eindrücken kehren Sie am Abend in das Hotel in Carrizo de la Ribera zurück. 3. Tag - Römisch, gotisch, fantastisch - typisch Jakobsweg ca. 53 km Der Camino ruft! Von Carrizo de la Ribera radeln Sie über eine ruhige Landstraße 16 km bis zur "Puente de Orbigo". Hier beginnen Sie Ihren "Camino", den spanischen Jakobsweg. Der Weg führt Sie zunächst nach Astorga - einer beliebten Pilgerstätte am Jakobsweg. Bereits zur Römerzeit war Astorga ein bedeutender Schnittpunkt der beiden damals wichtigsten Handelswege, der Via Traiana und der Via de la Plata. Die Sehenswürdigkeiten von Astorga sind die gotische Kathedrale Santa Maria und der neogotische Bischofspalast "Palacio Episcopal", der von Antonio Gaudi erbaut wurde. Der Pilgerweg endet heute in einem "vergessenen" Ort auf dem Camino. 4. Tag - Der Weg ist das Ziel - ein Ausflug zum Innehalten ca. 80 km Ihre zweite Tour führt Sie entlang einer der beschaulichsten Abschnitte des Jakobsweges. Durch verlassene Dörfer hindurch erreichen Sie nach einem 7 km langen Anstieg den höchsten Punkt des Pilgerweges: das "Cruz de Ferro". Hier lässt jeder vorbeiziehende Pilger einen Stein zurück, den er von zu Hause mitgebracht hat. Weitere Tagesetappen: Ponferrada mit seiner großartigen Templerburg aus dem 12. Jahrhundert und die Santiago-Kirche in Villafranca de Bierzo, in der kranke Pilger, die ihren Weg nicht mehr fortsetzen konnten, ihren "Ablass" bekamen. Und zum Ausklang des Tages erwartet Sie eine paradiesische "Posada". 5. Tag - Der Gral und andere Grandiositäten ca. 60 km Heute führt Ihr Weg zum Pass von O Cebreiro, wo Sie neben wunderschönen Landschaften und grandiosen Ausblicken zwei Besonderheiten erwarten. Zum Einen die "Pallozas" - reetgedeckte Bauernhäuser, die an die keltischen Urvölker erinnern. Zum Anderen der "heilige Gral", ein Kelch in der Kapelle von O Cebreiro, der Richard Wagner zur Oper "Parzifal" angeregte. Über Samos mit seinem bekannten Benediktinerkloster radeln Sie weiter zur Übernachtung in ein großzügig ausgestattetes 3-Sterne Hotel. 6. Tag - Hinunter zur versunkenen Stadt, hinauf in die blühende Idylle ca. 50 km Sie folgen dem Jakobsweg nach Portomarin - die im Wasser des Belesar Staussees versunkene Stadt, deren Überreste man in der trockenen Jahreszeit noch gut erkennen kann. In Portomarin beginnt eine 14 km Bergpassage. Danach radeln Sie durch ländliche Idylle und malerische Straßen in die farbenprächtige Heidelandschaft der Sierra Ligone bis zu Ihrem heutigen Übernachtungsziel: ein gemütliches Stadthotel. 7. Tag - Im Bann der heiligen Stadt Santiago ca. 73 km Ihre letzte Etappe des Jakobswegs führt Sie über Melide, Arzúa und Lavacola bis zur letzten Anhöhe vor dem Ziel - dem "Monte de Gozo". Hier auf dem "Berg der Freude" sanken einst die Pilger beim Anblick der heiligen Stadt ehrfürchtig auf die Knie. Sie radeln weiter bis zur Kathedrale und genießen die einmalige Atmosphäre vor der Kathedrale, wo Pilger ihre Ankunft zu einem wahren Freudenfest werden lassen. Lassen Sie sich tragen von dem einmaligen Flair dieser heiligen Stadt. Im Pilgerbüro werden Sie schließlich - als krönenden Abschluss - Ihre Pilger- Urkunde in Empfang nehmen. Freuen sich auf die Ruhe und den Komfort des 5-Sterne-Hotels, in dem Sie die beiden letzten Nächte verbringen werden. 8. Tag - Endlich am Ziel - das Grab des Apostels Jakobus Die größte romanische Kathedrale der Welt mit dem Grab des Apostels in Santiago de Compostela ist nicht umsonst seit über 1.000 Jahren das Ziel von Millionen von Pilgern. Mit etwas Glück erleben Sie zum krönenden Abschluss der Pilgermesse, wie das riesengroße Weihrauchfass geschwenkt wird. Sie haben genügend Zeit, die weiteren Sehenswürdigkeiten von Santiago de Compostela kennen zu lernen. Bummeln Sie durch die verwinkelte Altstadt und lassen Sie sich einfach treiben. 9. Tag - Zurück ins Weltliche Auch die schönste Pilgerreise geht einmal zu Ende. Individuelle Abreise ab Santiago de Compostela. Info: 5 mittelschwere bis schwere Touren (aufgrund der Länge der Tagesetappen) in vorwiegend hügelig bis bergigem Gelände, 2 Passauf- und Abfahrten Gesamtstrecke ca. 320 km Tägliche Radstrecken: zwischen 56 und 80 km. Sie haben die Wahl zwischen dem Pilgerweg und einer Alternativroute auf Asphalt. Die Etappen in hügeligem bis bergigem Gelände mit gelegentlich längeren Anstiegen und Abfahrten sind für Radler bzw. Mountainbiker mit sehr guter Kondition geeignet. [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Jakobsweg Westspanien - Entdecken Sie die Höhepunkte der unbekannten Extremadura! |
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- Die abwechslungsreichen Radtouren durch den Naturpark Cornalvo und den Nationalpark Monfragüe - Die Radtouren auf dem spanischen Jakobsweg "Via de la Plata" - Die landschaftlich interessante Radtour im Tal "la Vera" - Die Besichtigung durch die geschichtsträchtigen Städte Mérida und Cáceres, UNESCO-Weltkulturerbe - Der Bummel durch den Ort Hervas mit dem gut erhaltenen ehemaligen Judenviertel - Der Besuch des Klosters Yuste, in dem Kaiser Karl V. seinen Lebensabend verbracht Radreise "Extremadura" Lassen Sie sich begeistern von der faszinierenden Mischung aus einsamen Wegen und lebhaften Städten. Radeln Sie durch lichte Stein- und Korkeichenwälder, in denen sich schwarze iberische Schweine tummeln. Komfortable stilvolle Hotels, ausgesuchte Landhäuser und Restaurants und eine kompetente und serviceorientierte Reiseleitung lassen Ihren Radurlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Genießen Sie die herrliche Landschaft auf hochwertigen Cannondale Mountainbikes mit Vollfederung und Scheibenbremsen. Unser Begleitfahrzeug mit Radanhänger hilft müden Beinen, die Radstrecke zu verkürzen. 1. Tag - Individuelle Anreise nach Sevilla Individuelle Fluganreise nach Sevilla Individuelle Anreise nach Sevilla, Transfer zum Hotel (Flug- und Transferkosten sind nicht im Reisepreis enthalten). Um Ihnen eine bequeme Anreise ab fast allen deutschen Flughäfen zu ermöglichen, beginnt die Reise in der andalusischen Landeshauptstadt Sevilla. Wir laden Sie ein, mit der Reiseleitung einen Stadtrundgang in Sevilla zu unternehmen. Am Abend besuchen Sie - weitab vom Massentourismus - ein typisch andalusisches Restaurant. Genießen Sie die mediterrane Küche und die lebhafte südspanische Atmosphäre als schöne Einstimmung auf die kommenden Tage. 2. Tag - Radtour durch den Naturpark Cornalvo In unserem bequemen Begleitfahrzeug erreichen Sie über die "Ruta de la Plata" in ca. 2,5 Stunden Fahrzeit Mérida. Der Naturpark Cornalvo mit dem gleichnamigen Stausee befindet sich 10 km östlich von Mérida und gehört- neben dem Nationalpark Monfragüe - zum zweiten Naturschutzgebiet der Extremadura. Fernab vom Verkehr genießen Sie idyllische Landschaft und traumhafte Ruhe. Die Radstrecke führt auf Naturwegen durch den Park. Werfen Sie einen Blick auf die römische Staumauer und begegnen Sie Schafen, Ziegen, Kühen und schwarzen Schweinen. Mit Glück erspähen Sie Gänsegeier. Nach Verlassen des Naturparks radeln Sie auf der "Via de la Plata", dem spanischen Jakobsweg, in Richtung Mérida. Mit dem Begleitfahrzeug erreichen Sie Mérida. Bestaunen Sie römische Aquädukte und die zur Zeit des Kaiser Augustus erbaute römische Brücke. 3. Tag - Geschichte und Geschichtchen von Mérida und Cáceres Die Stadt Mérida, am römischen Handelsweg "Via de la Plata" gelegen, wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Mérida ist Hauptstadt der autonomen Region Extremadura. Bereits zur Römerzeit war Mérida Hauptstadt der großen römischen Provinz Lusitanien. Ein großer Teil des römischen Erbes ist unversehrt geblieben und zeigt sich heute als eine der erstaunlichsten archäologischen Stätten. Am Vormittag besuchen Sie den römischen Zirkus, dessen Tribüne Raum für 30.000 Zuschauer bot. Erleben Sie die Akustik im sensationellen römischen Theater. Im Nationalmuseum überrascht Sie die überwältigende Sammlung römischer Kultur. Am Nachmittag sagen Sie Mérida "adios" und fahren mit dem Begleitfahrzeug über die "Via de la Plata" nach Cáceres. In der Stadt Cáceres erwartet Sie ein weiterer Höhepunkt der Reise. Die mittelalterliche Stadt, die zum "Erbe der Menschheit" erklärt wurde, wird von maurischen Stadtmauern umgeben. Das Stadtbild ist geprägt von mittelalterlichen Adelspalästen, Festungshäusern, Türmen, Renaissancepalästen und Pflasterstraßen. Bummeln Sie durch die engen Gassen und bewundern Sie ein Stück Mittelalter. 4. Tag - Radtour auf der Via de la Plata Mit dem Begleitfahrzeug erreichen Sie die kleine Ortschaft Carcaboso. Auf der "Silberstraße" radeln Sie auf einer der schönsten Etappen zur ehemaligen römischen Stadt Chaparra, die eines der größten Wahrzeichens der "Via de la Plata" besitzt: einen gut erhaltenen Triumphbogen mit vier Bögen aus römischer Zeit. Von Chaparra radeln Sie weiter bis Hervas, einem bezaubernden Ort im Norden der Extremadura. Am Abend bummeln Sie durch das ehemals jüdische Viertel des kleinen Bergdorfes Hervas im Tal des Ambroz. 5. Tag - Radtour durch das Tal des Flusses Ambroz Am Morgen starten Sie in Hervas und radeln über verkehrsarme Straßen zu einer verwunschenen Burg, dem Castillo Granadilla. Lassen Sie sich von der herrlichen Landschaft mit dem mediterranen Wald in den Bann ziehen. Am Nachmittag bringt Sie das Begleitfahrzeug an den Rand des Nationalparks Monfragüe. 6. Tag - Radtour durch den Nationalpark Monfragüe Auf Naturwegen radeln Sie durch die Randgebiete des Nationalparks Monfragüe mit seinen Stein- und Korkeichenwäldern. Sie können iberische Schweine, Stiere und mit etwas Glück auch Rehe und Hirsche beobachten. Auf dieser Radtour werden Sie Blauelstern und Singvögel begleiten. Die Radtour führt Sie weiter auf wenig befahrenen Straßen mit herrlichen Ausblicken und Beobachtungs- möglichkeiten der Greifvögel durch den Nationalpark bis zu Ihrem Tagesziel, den Ruinen des Castillo Monfragüe. Vom Castillo Monfragüe haben Sie einen fantastischen Ausblick auf große Teile des Nationalparks. Hinsichtlich seiner Tierwelt weist er einige Superlative auf: Mönchsgeier, Schmutzgeier, Gänsegeier, Habichts-, Stein- und Schlangenadler sind in diesem abgelegenen Gebiet zu Hause. Sie haben genügend Zeit, die großen Greifvögel zu beobachten. Am Ende der Radtour bringt Sie das Begleitfahrzeug in ein kleines stilvolles Landhotel im idyllischen Tal "la Vera". In diesem Kleinod werden Sie die nächsten zwei Nächte verbringen. 7. Tag - Auf den Spuren des Kaisers In die zauberhafte Region "Valle la Vera" zog sich Kaiser Karl V. (in Spanien Karl I.) zurück, um seinen Lebensabend zu verbringen. In Yuste ließ er sich einen bescheidenen Wohnsitz neben das Kloster bauen. Natürlich können Sie den Wohnsitz besichtigen. Bekannt wurde das Tal "la Vera" auch durch das "rote Gold" - Paprikapulver, das teilweise sogar geräuchert wird. Genießen Sie die herrliche Hügellandschaft mit ihren Wasserfällen und erfrischenden Naturschwimmbecken. Die Radtour führt Sie durch diese anmutige Landschaft des verträumten Tales "la Vera" 8. Tag - Abreise Auch die schönste Reise geht einmal zu Ende. Es erfolgt ein Transfer zum Flughafen nach Madrid (ca. 200 km) und individueller Rückflug nach Deutschland. Das Begleitfahrzeug wird gegen 13.00 Uhr den Flughafen Madrid erreichen. Gerne können Sie noch einen Anschlussaufenthalt in Madrid planen. [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Ronda und die Sierra - Von der legendären weißen Stadt durch die Serranía de Ronda |
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Ronda und die Sierra Von der legendären weißen Stadt durch die Serranía de Ronda Das historische Ronda ist mit seiner einmaligen Lage auf einem Felsplateau der ideale Ausgangspunkt für herrliche Radtouren in die Berglandschaft der "Serrania de Ronda". Gleich zwei Naturparks, die "Sierra de las Nieves" und die "Sierra Grazalema" laden täglich auf abwechslungsreiche Wege ein. Ich habe Ihnen gutes Kartenmaterial für wenig befahrene Strassen und Offroad-Strecken zusammengestellt, auf Wunsch gibt es für einige Strecken auch GPS-Navigation. Insgesamt können Sie unter ca. 14 Touren mit 26 - 144 km Entfernung wählen, teilweise lassen sich Strecken auch mit der Bahn zurücklegen. Sie haben den Vorteil, dass Sie während der Reise in einem Hotel in Ronda bleiben und nicht täglich packen müssen. Gerne bieten wir Ihnen auch auf Anfrage gemütliche Ferienwohnungen an. Höhepunkte der Reise - jeden Tag frei nach Belieben gestalten zu können - ganz spontan individuelle Fahrradtouren durch die herrliche Landschaft der Serrania de Ronda und der Naturparks Sierra de Grazalema oder Sierra de las Nieves zu unternehmen - atemberaubende Sehenswürdigkeiten wie die Cueva de Pileta mit ihren jahrtausende alten Höhlenmalereien oder die römischen Ruinen von Acinipo zu entdecken - oder einfach nur auszuspannen Madonna, Ernest Hemingway, Orson Wells waren schon dort Ronda hatte im Laufe seiner aufregenden Geschichte viele berühmte Gäste. Auch Rainer Maria Rilke war dort und schreibt: "Es gibt in ganz Spanien nichts Überraschenderes als diese Stadt". Ganz nach Lust und Laune können Sie die verwinkelten Gassen der Ciudad Vieja, der Altstadt, erkunden, die ehemaligen Arabischen Bäder besichtigen, die älteste Stierkampfarena besuchen - oder einfach ausschlafen. Entdecken Sie "Ihr" Ronda und "Ihre" Lieblingsplätze im traumhaften Andalusien. Und das jeden Tag aufs Neue. Das entzückende Ronda mit der bekannten, atemberaubend schönen Brücke "Puente Nuevo" zog nicht nur Rainer Maria Rilke in seinen Bann. Popikone Madonna nutzte Rondas Stierkampfarena 1994 als Kulisse in ihrem Video Take A Bow. Vor ihr waren Hemingway, Orson Welles und Ava Gardner in der weißen Stadt und lebten dort sogar für einige Zeit. Ronda liegt wie eine uneinnehmbare Festung auf einem Felsplateau und bietet atemberaubende Ausblicke. Wenn auch Sie für einige Tage das Gefühl genießen möchten, in Ronda zu "leben", dann ist diese Reise genau richtig für Sie. [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Spanien Andalusien - Die Route der weißen Dörfer |
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Typisch für diese "weißen Dörfer" sind die weiß gekalkten Häuser und die schmalen, verwinkelten Gassen. Diese Dörfer sind die Perlen andalusischer Architektur, eingebettet in einer traumhaften Landschaft mit sanften Hügel. schroffen Bergrücken und idyllischen Tälern der Provinzen Málaga und Cadiz. Andalusien, das "Land des Lichts" ist bekannt für mildes, mediterranes Klima und daher für einen Radurlaub sehr zu empfehlen. Romantisches Ronda und Naturpark Grazalema In der geschichtsträchtigen Kleinstadt Ronda startet unsere individuelle Radreise und führt Sie zu den schönsten "pueblos blancos" und in den faszinierenden Naturpark Sierra Grazalema. Dieser Naturpark mit seiner atemberaubenden Landschaft und seinem großen Greifvogelreichtum wurde bereits 1977 von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt. Wer sich auf diese Radreise begibt, wird von der Vielfalt der Landschaft, der Bergpanoramen und der Vogel- und Pflanzenwelt ebenso überrascht und begeistert sein, wie vom Reichtum der andalusischen Küche. Lassen Sie sich begeistern von der faszinierenden Mischung aus einsamen Wegen und lebhaften Dörfern. Entdecken Sie das ländliche Andalusien und freuen Sie sich auf wundervolle Radtouren. Höhepunkte der Radreise ’Route der weißen Dörfer’ - Die abwechslungsreichen Radtouren mit der Möglichkeit, fast täglich zwischen leichteren oder anspruchsvollen Etappen zu wählen. Das Tagesziel ist für beide Etappen gleich. - Die Kleinstadt Ronda mit der spektakulären Schlucht - Der Naturpark Grazalema mit den seltenen Igeltannen - Das Bergdorf Grazalema mit seinem andalusischen Charme - Die "Via Verde", eine stillgelegte Bahntrasse, die zum Radweg umgebaut wurde und verkehrsfrei durch die andalusische Landschaft führt - Das Dorf Setenil mit steil in Felswände hinein gebaute Häuser Konditionelle Voraussetzungen: Die leichteren und kürzeren Etappen in hügeligem Gelände mit gelegentlich längeren Anstiegen und Abfahrten sind für Freizeitradler mit normaler Kondition gut geeignet. Die anspruchsvollen und längeren Etappen mit mittelschweren und teilweise anspruchsvollen Strecken in vorwiegend hügelig bis bergigem Gelände sind für aktive Radfahrer mit sehr guter Kondition geeignet. 1. Tag - Ankunft in Málaga Transfer nach Ronda (ca. 1,5 Stunden) Übernachtung mit Frühstück in einem 2-Sterne-Hotel in Ronda 2. Tag - Ronda - Auf Entdeckungsfahrt 3*Tour: 46 km, 4*Tour: 48 km (stärkere Steigungen) Am Vormittag übernehmen Sie Ihre Räder. Entdecken Sie bei einem Radausflug die wunderschöne Umgebung von Ronda. Unser Vorschlag: Erklimmen Sie den Pass des Windes (ca. 46 km) und freuen Sie sich auf die Abfahrt, die Sie nach Ronda zurückbringt. Ronda ist die Hauptstadt der Serrania de Ronda und ein andalusisches Schmuckstück. Sie haben genügend Zeit, diese zauberhafte kleine Stadt mit ihren Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Beim Überqueren der Brücke über den Tajo bieten sich spektakuläre Ausblicke. Interessant ist die Stierkampfarena mit dem informativen kleinen Museum. Bummeln Sie zum Fluss hinab, um die arabischen Bäder aus dem 13. Jahrhundert zu besichtigen. Diese gehören zu den best erhaltensten Bädern in Spanien. Am späten Nachmittag zeigt sich Ronda von der schönsten Seite. Genießen Sie den Sonnenuntergang und die Stimmung im Land des Lichts! Übernachtung mit Frühstück in einem 2-Sterne-Hotel in Ronda 3. Tag - Ronda - Grazalema 3*Tour: 44 km, 4*Tour: 48 km (stärkere Steigungen) Sie verlassen Ronda und radeln bereits nach 4,5 km auf ruhige Nebenstraßen durch grüne Täler und romantische Berglandschaften. Kork- und Steineichen werden Sie auf Ihrem Weg nach Grazalema begleiten. Herrlich ist die Sicht auf das Bergdorf Grazalema, das Sie heute erreichen werden. Freuen Sie sich auf das schöne weiße Bergdorf und die typische andalusische Architektur. Übernachtung mit Frühstück in einem 2-Sterne-Hotel in Grazalema 4. Tag - Grazalema - Grazalema 3*Tour: 39 km, 4*Tour: 57 km (stärkere Steigungen) Entdecken Sie bei einer Rundfahrt die Schönheit der Sierra Grazalema und bestaunen Sie die seltene Pinsapo-Tanne, die nur in Südspanien und Marokko zu Hause ist. Wählen Sie zwischen zwei Routen, die Sie durch die herrliche Bergwelt der Sierra Grazalema führt. 2. Übernachtung in einem 2-Sterne-Hotel in Grazalema 5. Tag - Grazalema - Olvera 3*Tour: 55 oder 70 km, 4*Tour: 79 oder 92 km (stärkere Steigungen) Auf ruhigen Nebenstraßen radeln Sie durch das üppig bewachsene Hügelland und die wilde Landschaft der Sierra Grazalema zum Dorf Zahara de la Sierra. Majestätisch thront die maurische Burgruine über dem typisch andalusischen Ort. Im Ortszentrum erwarten Sie blumengeschmückte enge Gassen und ein herrlicher Dorfplatz. Versäumen Sie nicht, die maurische Burg zu erklimmen. Sie werden mit einer phantastischen Aussicht für Ihre Mühen belohnt. Am Fuße des Ortes lädt ein blaugrüner Stausee zum Baden ein. Es fällt schwer, Zahara de la Sierra "adios" zu sagen. Die Tour führt Sie weiter nach Olvera, einer mittelalterlich geprägten Kleinstadt. Dieser Teil Spaniens war über Jahrhunderte hinweg Krisenregion im nicht enden wollenden Kampf zwischen moslemischen Berbern, Arabern und christlichen Ritterorden. Das von weitem sichtbare Wahrzeichen von Olvera ist die von den Nasriden im 13. Jahrhundert erbaute Burganlage, die wie ein riesiger Adlerhorst über dem Ort thront. Übernachtung mit Frühstück in einem 2-Sterne-Hotel in Olvera 6. Tag - Olvera - Setenil de las Bodegas 3*Tour: 39 km, 4*Tour: 47 km (stärkere Steigungen) Die Etappen sind bergig, und landschaftlich außerordentlich reizvoll. Tagesziel ist der außergewöhnliche Ort Setenil de las Bodegas. Malerisch erstreckt sich das weiße Dorf entlang des gleichnamigen Flusses. Die Besonderheit des Ortes sind in den Fels gebaute Wohnhäuser, die einst als Weinlager dienten. Felsüberhänge nutzte man dabei als Dächer und fügte Seitenwände sowie Fassaden an. Von einem maurischen Kastell sind nur noch Ruinen vorhanden. Bummeln Sie durch die malerischen Gassen und genießen Sie die andalusische Lebensart. Übernachtung mit Frühstück in einem 2-Sterne-Hotel in Setenil 7. Tag - Setenil de las Bodegas - Ronda 3*Tour: 35 km, 4*Tour: 70 km Die kürzere Radetappe (35 km) führt Sie zunächst nach Ronda la Vieja. Das "alte" Ronda erstreckt sich auf einem knapp 1000 Meter hohen Plateau 20 km nordwestlich von Ronda. Im 1. Jh. war die Stadt unter dem Namen Acinipo eine der wichtigsten römischen Städte Andalusiens. Ronda la Vieja wurde im 5. Jh. von den Vandalen zerstört, von den Überbleibseln sind vor allem die Reste des Theaters von Interesse. Nun sind es nur noch 24 Kilometer, bis Sie Ronda erreichen. Die längere Radetappe (70 km) führt Sie zunächst nach Serrato. An diesem weißen Dorf führt der Weitwanderweg GR7 (Tarifa - Athen) vorbei. In weitem Bogen führt Sie die Tour nach El Burgo, einem andalusischen Dorf im Herzen der Sierra de las Nieves (Schneeberge). Über den 1072 Meter hohen Pass "Puerto del Viento" erreichen Sie Ronda. Übernachtung mit Frühstück in einem 2-Sterne-Hotel in Ronda 8. Tag - Abschied oder Verlängerung? Auch der schönste Urlaub geht einmal zu Ende. Es erfolgt ein Transfer zum Flughafen nach Málaga. Gerne können Sie auch Ihren Aufenthalt in Andalusien verlängern. Ob Badeurlaub an der Mittelmeer- oder Atlantikküste, ob Besichtigung der Städte Córdoba, Granada, Sevilla oder Málaga. Alt [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Individuelle Radreise in Rheinhessen an Rhein und Nahe |
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Höhepunkte der individuellen Radreise an Rhein und Nahe - die herrlichen Radwege durch Rheinhessen, das Nahetal, und den Rheingau - fernab vom Verkehr und ohne wesentliche Steigungen - die interessanten Bummel durch Mainz, Nierstein, Bingen, Bad Kreuznach, Bad Münster, Bad Sobernheim, Rüdesheim und Wiesbaden - das zauberhafte "Kloster Eberbach" - UNESCO Weltkultur-Erbe und eines der eindrucksvollsten Denkmäler mittelalterlicher Klosterbaukunst in Europa - die hervorragenden Prädikatsweingüter - mit Möglichkeiten zum Kosten & Kaufen "Rheingold" für Leib und Seele Radeln & Genießen - die "Rheingold"-Tour bietet hochkarätigen Genuss für Körper, Seele und Geist. Ob Prachtvolles oder Köstliches, ob Natur satt oder Kultur pur, ob Wein-Gewölbe oder schönes Restaurant - wo einem so viel Gutes wird beschert, das ist schon eine Reise wert! Entdecken Sie die goldenen Seiten diesseits und jenseits des Rheins. Auf sanften Radwegen erleben Sie die landschaftlichen und kulturellen Schätze der Region. Voraussetzungen An dieser Reise kann jeder teilnehmen, der Spaß am Rad fahren hat. Die Strecken verlaufen zum größten Teil ohne nennenswerte Anstiege. Viel wichtiger als sportlicher Ehrgeiz sind das Erleben und Genießen von Natur und Landschaft. Sie reisen gerne individuell mit Gepäcktransport und möchten auf Reiseleitung, Führungen und Begleitfahrzeug verzichten? - Sie möchten Ihren Tag selbst bestimmen und mit Ihrem eigenen Rad reisen? - Sie genießen komfortable Hotels und schätzen den Gepäcktransport von Hotel zu Hotel? - Sie können eine Radkarte lesen und mit einer Wegbeschreibung den richtigen Weg finden? Reiseverlauf 1. Tag - Ankommen in Mainz Bummeln Sie durch den Stadtpark der rheinland-pfälzischen Hauptstadt. Genießen Sie den herrlichen Rheinblick. Oder lassen Sie Ihre Seele in der herrlichen Badelandschaft des wunderschönen 4-Sterne-Wellness-Hotels baumeln. Auch der hoteleigene gemütliche Biergarten unter alten Bäumen lädt zum Verweilen ein. Meine persönliche Empfehlung: Besuchen Sie am Abend eine typische Mainzer Weinstube als schöne Einstimmung auf die kommenden Tage! Übernachtung im 4-Sterne-Wellness-Hotel in Mainz 2. Tag - Erste Tritte am Rhein Zum Auftakt der Reise entdecken Sie die "Klassiker" von Mainz, allen voran der 1000-jährige Kaiserdom und natürlich die Stiftskirche St. Stephan mit ihren einigartigen Kirchenfenstern von Marc Chargall. Nach dem abschließenden Bummel durch die malerischen Gassen, Winkel und Plätze der historischen Altstadt steht am Nachmittag "Natur pur" auf dem Programm. Ihre erste Radtour startet in Mainz und folgt dem Rhein durch Weinanbaugebiete, die für ihre überragenden Weine bekannt sind. Übernachtung im 4-Sterne-Wellness-Hotel in Mainz 3. Tag - Rheinhessischer Triathlon Am Rhein entlang führt der Radweg über die "Kaiserpfalz Ingelheim" nach Bingen. Besuchen Sie die "kleine große" Stadt Ingelheim, in der sich Kaiser Karl der Große so wohl fühlte. Am Nachmittag erreichen Sie Bingen. Hier befindet sich das interessante Hildegard-Museum. An der Nahemündung mit traumhaftem Blick auf die gegenüberliegenden Weinberge, auf Rüdesheim und das Niederwalddenkmal befindet sich Ihr Hotel für die beiden nächsten Nächte. Übernachtung im komfortablen 4-Sterne Hotel in Bingen 4. Tag - Die Fuß-Reflexzonen-Massage-Tour Am Morgen fahren Sie mit dem Zug nach Bad Sobernheim. Dort erwartet Sie als Höhepunkt des Tages der Barfußpfad, der über Flusssteine, Rindenmulch, Kies, Holz, Sand und Gras führt und Sie die Füße vollkommen neu entdecken lässt. Nach der Bekanntschaft mit der "Felke", dem Sobernheimer Heilschlamm, steigen Sie auf’s Rad und radeln auf dem Naheradweg bis Bingen. Übernachtung im komfortablen 4-Sterne-Hotel in Bingen 5. Tag - Auf den Spuren des Films "Der Name der Rose" Mit der Fähre erreichen Sie Rüdesheim. Ab Rüdesheim radeln Sie durch die Weinberge des Rheingaus zum Kloster Eberbach. Das UNESCO Weltkulturerbe Kloster Eberbach, das wie ein Kleinod am Waldrand liegt, gehörte viele Jahrhunderte zu den bedeutendsten Klöstern Europas. Lassen Sie sich einweihen in die Geheimnisse der ehemaligen Zisterzienserabtei, die auch Schauplatz für die Verfilmung von Umberto Ecos "Der Name der Rose" war. Nach der Besichtigung können Sie sich im Klosterrestaurant stärken, bevor Sie die Radtour nach Wiesbaden fortsetzen. Übernachtung in einem 3-Sterne-Hotel in Wiesbaden 6. Tag - Weltkurstadt Wiesbaden - Quelle der Erholung und Gesundheit Sie besichtigen die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden, "Nizza des Nordens". Die Stadt der heißen Quellen, die bereits von den Römern als Erholungsort entdeckt und kultiviert wurde, beschied auch Goethe "einen besonders heiteren Charakter". Entdecken Sie ihn! Ob das prächtige Kurhaus und seinen wunderschönen Park, das architektonisch einmalige Villengebiet aus der Kaiserzeit, die Russische Kirche - Wiesbaden wirkt Wunder. Nach der Stadtbesichtigung erfolgt die individuelle Rückreise. [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Fahrradreise für Genießer im Elsaß Individuelle Radreise - 4 Tage |
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Höhepunkte der individuellen Fahrradreise durch das Elsass - die herrlichen Radwege mit viel Naturerlebnis - das malerische Strassbourg mit dem bekannten Münster - die pittoresken Weindörfer an der Elsässer Weinstraße - der Besuch der Haute Koenigsbourg - die charmante Stadt Colmar mit dem bekannten Unterlinden-Museum Genuss-Radeln im Elsass Freuen Sie sich auf traumhafte Radtouren durch das wunderbare Elsaß. Im Weinland zwischen Rhein und Vogesen erwarten Sie herrliche Radwege und kulturelle Begegnungen, Fachwerkdörfer und historische Städte, Burgen und Kirchen. Diese abwechslungsreiche Radreise, die Sie an einem langen Wochenende von der Europametropole Strassburg über viele schmucke Weindörfer in das romantische Colmar führt, lässt das Herz jeden Genießers höher schlagen. Lassen Sie sich im "Paradies der Genießer" von elsässischen Spezialitäten verwöhnen. Auf dieser Reise steht genussvolles Speisen im Vordergrund. Die Hotellerie ist gemütlich und familiär, die ganze Palette der elsässischen Küche steht Ihnen offen. Profil Diese Reise richtet sich an Radler, die ohne sportliche Ambitionen die herrliche Landschaft "erfahren" möchten. Die Radwege sind asphaltiert, das Gelände ist hügelig mit nur wenigen langen und steilen Steigungen und Anstiegen. Grundkondition sollten Sie mitbringen, um die Reise "locker" genießen zu können. Reiseverlauf 1. Tag: Anreise, Straßburg Münster und Petite France Durch malerische Fachwerkgassen können Sie zum Straßburger Münster bummeln. Nach der Besichtigung schlendern Sie weiter in die Idylle von "Petit France". Verkehrsfrei verlassen Sie Straßburg auf einem Radweg, der Sie ohne Anstrengung an den Rand der Vogesen führt. Genießen Sie Ruhe und Natur, die Sie auf einem Großteil der Strecke erwartet: Auf einem Kanal tummeln sich Enten und Gänse, große Weiden spiegeln sich im Wasser. Ca. 35 km, ca. 200 Höhenmeter Übernachtung in einem traditionsreichen 2 - Sternehotel. 2. Tag: Heimeliges Elsass Die malerischen Stadttore und die sehenswerte Altstadt des kleinen Städtchens wird Sie begeistern. Die romanische Kirche St. Peter und Paul mit ihren geheimnisvollen Dachfiguren ist mehr als einen Blick wert! Nach einem Bummel durch die sehenswerte Altstadt radeln Sie bergauf, bergab durch malerische Ortschaften. Diese Bilder des ländlichen Elsass trägt wohl jeder im Herzen, wenn er leuchtenden Auges von der Region spricht. ca. 40 km, ca. 400 Höhenmeter Übernachtung mit Frühstück in einem 2-Sterne-Hotel 3. Tag: Hinauf zum Berg, hinab ins Tal.... Nach dem Frühstück haben Sie die Qual der Wahl. Entweder erklimmen Sie die bekannte Haute Koenigsbourg, die auf einem Felssporn in 757 Meter Höhe liegt mit dem Rad (8 km Anstieg, ca. 600 Höhenmeter) Oben angekommen lassen Sie sich in die abwechslungsreiche Geschichte der Burg einweihen. Nach der Besichtigung können Sie sich auf die rasante Abfahrt freuen, die Sie zurück an die Weinstraße bringt. Oder Sie bleiben auf der elsässischen Weinstraße und lassen sich von den gemütlichen Orten begeistern. In Kayserberg erwartet Sie das Geburtshaus von Albert Schweitzer. Die Radtour führt Sie weiter in ein pittoreskes Weinstädtchen mit einem fast vollständig erhaltenen mittelalterlichen Ambiente. Einige Familienbetriebe bieten eine zünftige Weinprobe an. So können Sie die hohe Qualität der Weine selbst testen! Tagesstrecke ca. 40 km, ca. 450 Höhenmeter (ohne Auffahrt zur Haute Koenigsburg) Übernachtung mit Frühstück in einem 2-Sterne-Hotel 4. Tag: Kultur und Kunst in Colmar Heute radeln Sie nach Colmar, die charmante elsässische Stadt mit den zahlreichen schönen Fachwerkhäusern, prächtigen Renaissancebauten und Kunstschätzen. Mein persönlicher Tipp: Besuchen Sie das Unterlindenmuseum mit dem bekannten Isenheimer Altar. Anschließend bummeln Sie durch die Gassen dieser bezaubernden Stadt zu den bunten Fachwerkhäusern am "Quai de la Poissonerie", dem "Kai der Fischhändler". Ein herrlicher Abschluss dieser intensiven Genuss-Radreise! [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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Radreise Rioja: Landschaft satt, Tapas, Wein und Lebensart |
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Höhepunkte der Reise: - Das Guggenheim-Museum in Bilbao - Das Weinmuseum der Dynastie Vivanco - Der Besuch der bekannten Bodegas - Das Kloster San Millán de la Cogolla - Landschaftlich schöne Radstrecken - Die Städte Logroño und Haro - Tapas und Vino - Herz was willst Du mehr - Tolle Hotels In die Weinanbaugebiete Rioja Alavesa und Rioja, die sich in der Nähe des Flusses Ebro in Nordspanien befinden, führt unsere neue Radreise. Die Reise startet und endet in Bilbao, das bequem von fast allen deutschen Flughäfen erreichbar ist. In Bilbao besuchen wir das Guggenheim-Museum, das von dem Star-Architekten Frank O. Gehry entworfen wurde, bevor wir in das Weinanbaugebiet Rioja Alavesa fahren. Wir besuchen das interessante Weinbaumuseum der Dynastie Vivanco und bestaunen in Laguardia die Bodega Ysios, die von dem Architekten Calatrava entworfen wurde. In El Ciego sehen wir das Hotel Marques de Riscal, ebenfalls von Frank O Gehry entworfen. In den Weinanbaugebieten erwarten uns wunderschöne Landschaften, pittoreske Dörfer und die Landeshauptstadt von La Rioja: Logroño. Auf unserem Weg liegen mittelalterliche Kirchen und das Kloster San Millán de la Cogolla, das zum Weltkulturerbe erklärt wurde. In der unbekannten Sierra Demanda, die wir zu einem Großteil auf einem verkehrsfreien Radweg "Via Verde" entdecken, überrascht die Vielfalt der Landschaft. Höhepunkte der Radreise ’Rioja’ Die großen Bauwerke des Stararchitekten Frank O. Gehry: Das Guggenheim-Museum in Bilbao und das Hotel Marques de Riscal in Elciego - Die von dem Starkarchitekten Calatrava entworfene Bodega Ysios - Das Weinmuseum der Dynastie Vivanco - Das Kloster San Millán de la Cogolla, das zum Weltkulturerbe erklärt wurde - Landschaftlich schöne Radstrecken - Die Städte Logroño und Haro - Tapas und Vino - Herz was willst Du mehr - Tolle Hotels Reiseverlauf 1. Tag Individuelle Anreise nach Bilbao, Taxitransfer zum Hotel (nicht im Reisepreis enthalten) Am späten Nachmittag werden wir das Guggenheim-Museum besichtigen, das von dem kanadisch-US-amerikanischen Architekt und Designer Frank O. Gehry entworfen wurde. Das Museum für Moderne Kunst hat eine Ausstellungsfläche von 11.000 qm und zeigt sowohl eine Dauerausstellung als auch externe Wanderausstellungen. Das Museum ist eines von sieben Guggenheim-Museen der US-amerikanischen Stiftung Solomon R. Guggenheim Foundation. Das einem Oval ähnliche Gebäude befindet sich am Ufer des Flusses Nervión in der baskischen Stadt Bilbao. Nach dem Besuch des Museums werden wir in einem bekannten Restaurant Köstlichkeiten der baskischen Küche und hervorragenden Rioja-Weine kennen lernen. Übernachtung in einem 4-Sterne-Hotel in unmittelbarer Nähe des Guggenheim Museums 2. Tag Transfer (ca. 82 km) von Bilbao ins Rioja-Gebiet Dem Fluss Ebro folgend radeln wir nach Miranda del Ebro. Hier beginnt eine fast verkehrsfreie Straße, die in das Weinanbaugebiet nach Haro führt. Freuen Sie sich auf die wunderbaren Ausblicke während der Radtour. Haro ist der Hauptort des Weinanbaugebiets Rioja Alta. Der Weinbau gewann in der Stadt im 19. Jahrhundert an besonderer Bedeutung, als sich französische Weinbauern in der Stadt niederließen, um dort Wein nach französischem Vorbild zu keltern. In Haro übernachten wir im 4-Sterne-Hotel Monasterio Augustinos, gegründet 1373. Das Hotel ist in einem der bedeutendsten Gebäude von Haro untergebracht. Gesamtstrecke 42 km, 299 Meter bergauf 3. Tag Ab Haro folgen wir einem Wirtschaftsweg, der durch die Weinberge nach Briones führt. In Briones erwartet uns ein weiterer Höhepunkt der Reise, das bekannte Weinbaumuseum der Dynastie Vivanco. Nach der Besichtigung des Museums radeln wir durch das Weinanbaugebiet Rioja Alavesa, ein Landkreis, der zum Baskenland gehört. In Elciego werden wir natürlich das Hotel von Marques de Riscal, das ebenfalls von Frank O. Gehry entworfen wurde und durch sein spektakuläres Titan-Dach bekannt wurde, von außen bestaunen. Ab Elciego radeln wir verkehrsfrei durch die Weinberge nach Laguardia. Übernachtung in einer Bodega, 4 Sterne Gesamtstrecke 42 km, 650 Meter bergauf 4. Tag Der auf einem Hügel errichtete mittelalterliche Ortskern von Laguardia ist umgeben von einer Stadtmauer, die um 1200 unter König Sancho dem Starken errichtet wurde. Fünf Stadttore sind noch erhalten. Zahlreiche Weinkellereien (Bodegas) befinden sich in und um Laguardia. Besonders sehenswert ist die Bodega Ysios, die von dem Stararchitekten Calatrava entworfen wurde und am Fuße der kantabrischen Berge liegt. Die außergewöhnliche Architektur ist sehenswert! Durch das Weinanbaugebiet Rioja Alavesa radeln wir nach Puebla de Labarca und kommen nun nach La Rioja. Über Cenicero mit den bekannten Bodegas radeln wir bis Nájéra. Hier verladen wir die Räder und fahren mit dem Begleitfahrzeug nach Logroño (ca. 30 km), der Hauptstadt der autonomen Region La Rioja. In der Altstadt von Logroño, in der bekannten Straße "Calle Laurel", warten unzählige Tapas-Bars mit vielen Köstlichkeiten auf Sie. Freuen Sie sich auf ein außergewöhnliches Erlebnis in der lebensfrohen Altstadt. Übernachtung in einem 4-Sterne-Hotel in der Altstadt Ca. 30 km, ca. 410 Meter bergauf 5. Tag Am Morgen fahren wir mit dem Begleitfahrzeug zum bekannten Kloster Yuso in San Millan de la Cogolla (ca. 45 km). Die Bibliothek von Yuso ist eine der bedeutendsten in ganz Spanien, nicht so sehr wegen der Anzahl an Dokumenten, sondern viel mehr wegen deren Wert und Alter. Sie wurde bereits 1997 zum Weltkulturerbe erklärt. Die Kirche mit ihren drei Schiffen stammt aus dem 16. Jahrhundert. Nach dem Besuch des Klosters radeln wir in die Sierra Demanda in ein kleines Bergdorf. In zwei einfachen familiengeführten Landhäusern übernachten wir und erfahren einiges über Land und Leute. Übernachtung und Abendessen in einfachen Landhäusern (jedes Zimmer mit Dusche und WC) Ca. 43 km, 630 Meter bergauf 6. Tag Mit dem Begleitfahrzeug fahren wir auf den Pass "Manquillo" (ca. 45 km). Hier starten wir unsere Radtour auf der "Vía Verde", eine ehemalige Bahntrasse, die zum verkehrsfreien Radweg umgebaut wurde. Dieser verkehrsfreie Radweg führt uns 31 km über atemberaubende Landschaften nach Arlanzon. Ab Arlanzon radeln wir auf einer wenig befahrenen Strecke in Richtung Ezcaray. Übernachtung und Frühstück in einem 4-Sterne-Hotel in Ezcaray, einem pittoresken Örtchen mit einem zauberhaften Ortskern im Tal "Oja" Lassen Sie sich im traditionsreichen Restaurant des Hotels verwöhnen! ca. 50 km, ca. 350 Meter bergauf 7. Tag Völlig verkehrsfrei radeln wir 28 km auf einer Via Verde durch das Tal des Flusses "Oja". Unterwegs besuchen wir die Kleinstadt Santo Domingo de Calzada mit der bekannten Kathedrale, die sich auf dem spanischen Jakobsweg befindet. Bekannt ist die Stadt auch für das Hühnerwunder, zu dessen Erinnerung ein Hühnerstall mit 2 Hühnern in der Kathedrale angebracht wurde. Nach 28 km endet die Via Verde und wir fahren auf wenig befahrenen Straßen nach Haro, ca.40 km, 110 Meter bergauf Transfer nach Bilbao (ca. 100 km) Übernachtung mit Frühstück in einem 4-Sterne-Hotel in Bilbao in unmittelbarer Nähe zum Guggenheim-Museum 8. Tag Leider heißt es Abschied nehmen, die Rückreise erfolgt individuell (nicht im Reisepreis enthalten) Gerne können Sie auch Ihren Aufenthalt verlängern. Tagesetappen zwischen 30 und 55 km Ankunft/Abreise: ZIELFLUGHAFEN Bilbao RÜCKFLUG ab Bilbao Gerne sind wir Ihnen bei der Flugbuchung behilflich. Transfer: Bei der Gruppenreise übernachten Sie am Anreisetag [Reisedaten] [Katalogbestellung] |
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