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Radtour

Radreise Jakobsweg 11 Tage Start: Roncesvalles oder St.-Jean-Pied-de Port
Camino á la carte - ganz nach Ihrem Geschmack!

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Camino á la carte - ganz nach Ihrem Geschmack!

Höhepunkte

Worauf Sie sich besonders freuen können

- Die wunderbar abwechslungsreiche Landschaft in den Ausläufern der Pyrenäen
- Das Weinanbaugebiet Navarra mit der pulsierenden Stadt Pamplona
- Das Weinanbaugebiet La Rioja mit der lebendigen Stadt Logroño
- Burgos mit der beeindruckenden Kathedrale
- Die zentralspanische Hochebene "Meseta"
- Imposante Kirchen und Klöster am Jakobsweg
- León, die schönste Stadt am Himmelspfad

Ab Roncesvalles oder St.-Jean-Pied-de-Port

1. Tag: Individuelle Anreise nach Pamplona
Mit dem Linienbus erreichen Sie ab Pamplona den spanischen Ort Roncesvalles.
Für das ’Extra’ Ihrer Jakobsweg-Reise bieten wir den Start auch auf der französischen Seite der Pyrenäen an: Dafür fahren Sie ab Roncesvalles mit dem Taxi nach St.-Jean-Pied-de-Port auf der französischen Seite der Pyrenäen.
Der "Camino Francés" führt von St.Jean-Pied-de-Port in Frankreich über den Ibañeta-Pass zur spanischen Ortschaft Roncesvalles und weiter in das ca. 800 km entfernte Santiago de Compostela.
Selbstverständlich reservieren wir Ihnen auch einen Taxitransfer vom Flughafen Pamplona nach Roncesvalles oder St.-Jean-Pied-de-Port.

2. Tag: Ihr Camino beginnt
Tagesetappe ca. 80 km/1.490 Hm, wenn Sie in St.-Jean-Pied-de-Port starten
Tagesetappe ca. 49 km/650 Hm, wenn Sie in Roncesvalles starten
Ihr "Camino", wie der Jakobsweg auf spanisch heißt, beginnt entweder in St.-Jean-Pied-de-Port mit dem Aufstieg zum Pass Ibañeta (26 km, ca. 950 Hm) oder nach dem Pass in dem geschichtsträchtigen Ort Roncesvalles. In Roncesvalles werden Sie das ehemalige Augustinerkloster und die Wallfahrtskapelle tief beeindrucken.
Per Pedale entdecken Sie das idyllische Pyrenäenvorland mit Wäldern, Weiden und beschaulichen Dörfern.
Der Jakobsweg führt Sie "himmlisch" zurück nach Pamplona, der Hauptstadt der autonomen Region Navarra. Abends haben Sie Zeit, Pamplona, zu erkunden, das durch Hemingways Buch "Fiesta" weltberühmt wurde. Lassen Sie sich dabei keinesfalls die leckeren "Pintxos", auch als Tapas bekannt, entgehen!

3. Tag: Pamplona - Estella
Tagesetappe ca. 45 km/860 Hm
Am Morgen sagen Sie Pamplona adiós.
Am Pass "Alto del Perdón" wechselt das Klima vom Pyrenäenvorland zum milden Klima des von Weinanbau und Landwirtschaft geprägten Teil Navarras. Die herrliche Aussicht und eine rasante Abfahrt belohnen Sie für die Mühen des Anstiegs! In Puente la Reina vereinen sich die beiden Routen des Jakobsweges, dem Sie dann über Estella zum Weingut und Kloster Irache in Ayegui folgen.
Am beliebten Weinbrunnen sind Pilger eingeladen, sich mit Wasser zu erfrischen und mit einem Schluck Wein zu beleben - einfach herrlich.

4. Tag: Estella - Logroño
Tagesetappe ca. 55 km/1.040 Hm
"La Rioja" hat Spaniens Ruf als exzellentes Weinland in die Welt getragen und so wird Sie heute eine sanft hügelige Landschaft mit Getreidefeldern, Wäldern und vielen malerischen Weinbergen begleiten.
Über Los Arcos mit der Kirche Santa María erreichen Sie Torres del Rio mit der kleinen Kirche Santo Sepulcro, die dem Templerorden zugeschrieben wird. In Viana zeugen beeindruckende Barock- und Renaissance-Paläste von der Blütezeit im 16. - 18. Jahrhundert.
Das Tagesziel ist Logroño am Ufer des Flusses Ebro. Die Kathedrale Santa María de la Redonda ist einen Besuch wert! Die Straße "Calle Laurel" ist für Tapas-Liebhaber die erste Adresse in Spanien.

5. Tag: Logroño - Santo Domingo de Calzada
Tagesetappe ca. 52 km/840 Hm
Ländliche Ruhe und Abgeschiedenheit erwarten Sie auf dieser Etappe.
Kleine, knorrige Weinreben auf roten Äckern lassen das Gefühl aufkommen, im Garten Eden unterwegs zu sein. In Nájera, der einst blühenden Residenzstadt der Könige von Navarra, befindet sich das Kloster Santa María la Real mit dem Pantheon.
Höhepunkt des Tages ist jedoch die Ortschaft Santo Domingo de Calzada mit der romanisch-gotischen Kathedrale und seinen prominenten Bewohnern: ein weißes Hühnerpaar, das an das Wunder von Santo Domingo erinnert.

6. Tag: Santo Domingo de Calzada - Atapuerca
Tagesetappe ca. 68 km/840 Hm
Der Jakobsweg führt Sie zunächst in die Kornkammer Spaniens.
Ab Belorado wird die Landschaft grüner und Sie erreichen die einsame Berglandschaft "Montes de Oca". An einem der unwirtlichsten Punkte der Berge befindet sich der Weiler San Juan de Ortega mit dem ehemaligen Kloster und der bekannten Kirche San Nicólas.
Nachdem Sie diese Etappe gemeistert haben, verschnaufen Sie ein wenig und lassen entspannt den Blick über das grandiose weite Tal, in dem Atapuerca liegt, schweifen. Atapuerca zählt spätestens seit den sensationellen Funden der 800.000 Jahre alten Knochenreste des "ersten Europäers" zu den wichtigsten archäologischen Ausgrabungsstätten der Welt.

7. Tag: Atapuerca -Burgos - Castrojeriz
Tagesetappe ca. 65 km/640 Hm
Vom stillen Atapuerca führt der Weg nach Burgos.
Die Spuren einer großen Vergangenheit als Hauptstadt und Königsresidenz von Kastilien lassen sich überall in den Straßen von Burgos entdecken. Besonders beeindruckend ist die stolze Kathedrale Santa María, ein Meisterwerk der Gotik. Mit 108 Meter Länge und 61 Meter Breite ist diese Kathedrale der größte Kirchenbau Spaniens und heute Weltkulturerbe der UNESCO.
Bei Burgos beginnen die scheinbar unendlichen Getreidefelder der Meseta, der zentralspanischen Hochebene. Im wechselnden Farbenspiel der Felder und der Weite des Himmels folgen Sie dem "Camino" bis Castrojeriz.

8. Tag: Castrojeriz - Carrión de los Condes
Tagesetappe ca. 49 km/490 Hm
Wieder ein Tag voll herrlicher Sehenswürdigkeiten:
In Castrojeriz, das während der westgotischen Zeit oder sogar noch früher gegründet wurde und das der Mönch Kuenig von Vach einst unbeschwert in "Castel Fritz" umbenannte, zeugt die Stiftskirche Virgen del Manzano vom Glanz der Vergangenheit. Endlose Weiten und Stille begleiten Sie nach Frómista mit der frühromanischen Kirche San Martín, einem Meisterwerk der Romanik.
In Carrión de los Cóndes erwarten Sie schließlich die Kirche Santa María del Camino aus dem 12. Jahrhundert und die ehemalige Kirche Santiago, ursprünglich ein Sitz der Tempelritter.

9. Tag: Carrión de los Condes - Sahagún
Tagesetappe ca. 44 km/340 Hm
Das im 9. Jahrhundert gegründete Benediktinerkloster Real Monasterío de San Zoilo in Carrión de los Condes ist heute ein komfortables Hotel, in dem Pilger Ruhe und Abgeschiedenheit finden.
Über die Meseta führt der Jakobsweg weiter nach Sahagún, das durch königliche Schenkungen im 11. Jahrhundert zur wichtigsten Abtei am "Camino francés" wurde.
Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Ruinen des ehemaligen Klosters, die romanische Kirche San Tirso und die im 13. Jahrhundert im gotisch-mudéjaren Stil erbaute Kirche San Lorenzo.

10. Tag: Sahagún - León
Tagesetappe ca. 65 km/330 Hm
Kornfelder und zahlreiche kleine Täler prägen die Landschaft.
Ihren Weg säumen Dörfer mit Lehmbauten und Hügeln, in die kühle Vorratskeller gegraben wurden. Über baumlose Weiten mit Bächen, die nur zu bestimmten Jahreszeiten Wasser führen, erreichen Sie Ihr Tagesziel: "León", die schönste Stadt am Himmelspfad!
Hier erwarten Sie gleich zwei absolute Meisterwerke mittelalterlichen Sakralbaus: Die frühgotische lichtdurchflutete Kathedrale Santa María de la Regla und die Stiftskirche San Isidoro.

11. Tag: Individuelle Abreise ab León
In León geht Reise 1 leider zu Ende.
Wenn Sie Ihre Reise nicht nach Santiago de Compostela fortsetzen (siehe Reise 2), empfehlen wir die Rückreise vía Flughafen Asturias/Oviedo, Madrid oder Bilbao.
Wenn Sie dem Jakobsweg noch nicht adíos sagen und Reise 2 (León - Santiago de Compostela) anschließen, erwarten Sie in León ein Ruhetag und gleich zwei absolute Meisterwerke mittelalterlichen Sakralbaus:
Die frühgotische Kathedrale Santa María de la Regla mit ihren großen Buntglasfenstern - eine atemberaubende Symphonie aus Licht und Stein und die Stiftskirche von San Isidoro mit ihrem prachtvoll bemalten Kreuzgewölbe sowie dem "Pantheon de los Reyes".
Nehmen Sie sich die Zeit für einen Bummel durch León, eine der "spanischsten" Städte der iberischen Halbinsel. Sie werden begeistert sein!


Bei dieser Radreise haben Sie die Wahl zwischen dem Original-Pilgerweg "Camino" oder einer Alternativroute auf asphaltierten Straßen.

Der Camino führt über Forststraßen, sandige Pisten, lehmige Wege, Geröll und Asphalt durch traumhaften Landschaften - Mountainbikes sind unerlässlich.

Die Alternativroute folgt kaum befahrenen Asphaltstraßen, die Fahrgenuss ohne Verkehrsfrust bieten.
Nur in Stadtein- und Ausfahrten müssen Sie mit stärkerem Verkehr rechnen. Der Jakobsweg quert ab und zu die Straße, dadurch können Sie sich immer wieder neu zwischen Camino und Alternativroute entscheiden.
Ab St.-Jean-Pied-de-Port, Roncesvalles oder Pamplona nach León

Die eindrucksvolle Radreise führt über die Weinregionen Navarra und Rioja, durch die einst gefürchteten Oca-Berge bei Burgos und die Meseta, das kastilische Hochland, nach León. Für diese Radreise auf dem Jakobsweg wählen Sie
aus 3 Startpunkten:
Sie beginnen entweder in den französischen Pyrenäen (St.-Jean-Pied-de-Port), dem spanischen Teil der Pyreäen (Roncesvalles) oder in den Ausläufern der Pyrenäen (Pamplona).
11 Tage: Starten Sie in den Pyrenäen mit oder ohne Pass Ibañeta

Sie wählen Ihre gewünschte Hotelkategorie:
Kategorie A:
Sie übernachten in Städten in 3-4*-Sterne-Hotels, in kleineren Ortschaften in gemütlichen Landhäusern
Kategorie B:
Sie übernachten in Städten in 1-2*-Sterne-Hotels bzw. Pensionen, in kleineren Ortschaften in Pensionen


Anforderungen
Der Jakobsweg verlangt gute Kondition.

Die Etappen in hügeligem bis bergigem Gelände mit gelegentlich längeren Anstiegen und Abfahrten sind für Radler bzw. Mountainbiker mit guter Kondition geeignet.

Reisebegleitung:
- Sie reisen in eigener Regie
- Deutsch-spanisch sprechende ortskundige telefonische Service-Hotline täglich (auch am Wochenende und an Feiertagen)

Info:
Wählen Sie zwischen dem Originalweg oder Alternativen auf Asphalt.
Bei allen Rad- und MTB-Reisen auf dem Jakobsweg haben Sie die Wahl zwischen dem Original-Pilgerweg "Camino" oder einer Alternativroute auf asphaltierten Straßen. Dadurch können Sie sich immer wieder neu zwischen Camino und Alternativroute entscheiden. Der "Camino" führt über Forststraßen, sandige Pisten, Singletrails, lehmige Wege, Geröll und Asphalt durch traumhafte Landschaften - Mountainbikes sind unerlässlich.
Die Alternativroute folgt kaum befahrenen Asphaltstraßen, die Fahrgenuss ohne Verkehrsfrust bieten.
Nur in Stadtein- und Ausfahrten müssen Sie mit stärkerem Verkehr rechnen.

Ankunft/Abreise:
Zielflughafen: Pamplona, alternativ: Bilbao
Rückflug ab: Asturias/Oviedo, Madrid oder Bilbao

Anreise täglich möglich (außer 4.-15.7.)

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Veranstalter: BAETICA - mit allen Sinnen unterwegs

Radtour

Radreise Jakobsweg 10 Tage
Camino á la carte - ganz nach Ihrem Geschmack! - Starten Sie in Pamplona

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Start: Pamplona, 8 Tagesetappen - Mittelschwere Touren
in vorwiegend hügelig bis bergigem Gelände, Gesamtstrecke ca. 405 km

1. Tag: Individuelle Anreise nach Pamplona

2. Tag: Pamplona - Estella
Tagesetappe ca. 45 km/860 Hm
Am Morgen sagen Sie Pamplona adiós.
Am Pass "Alto del Perdón" wechselt das Klima vom Pyrenäenvorland zum milden Klima des von Weinanbau und Landwirtschaft geprägten Teil Navarras. Die herrliche Aussicht und eine rasante Abfahrt belohnen Sie für die Mühen des Anstiegs! In Puente la Reina vereinen sich die beiden Routen des Jakobsweges, dem Sie dann über Estella zum Weingut und Kloster Irache in Ayegui folgen.
Am beliebten Weinbrunnen sind Pilger eingeladen, sich mit Wasser zu erfrischen und mit einem Schluck Wein zu beleben - einfach herrlich.

3. Tag: Estella - Logroño
Tagesetappe ca. 55 km, 1.040 Hm
"La Rioja" hat Spaniens Ruf als exzellentes Weinland in die Welt getragen und so wird Sie heute eine sanft hügelige Landschaft mit Getreidefeldern, Wäldern und vielen malerischen Weinbergen begleiten.
Über Los Arcos mit der Kirche Santa María erreichen Sie Torres del Rio mit der kleinen Kirche Santo Sepulcro, die dem Templerorden zugeschrieben wird. In Viana zeugen beeindruckende Barock- und Renaissance-Paläste von der Blütezeit im 16. - 18. Jahrhundert.
Das Tagesziel ist Logroño am Fuße des Flusses Ebro. Die Kathedrale Santa María de la Redonda ist einen Besuch wert! Die Straße "Calle Laurel" ist für Tapas-Liebhaber die erste Adresse in Spanien.

4. Tag: Logroño - Santo Domingo de Calzada
Tagesetappe ca. 52 km/840 Hm
Ländliche Ruhe und Abgeschiedenheit erwarten Sie auf dieser Etappe.
Kleine, knorrige Weinreben auf roten Äckern lassen das Gefühl aufkommen, im Garten Eden unterwegs zu sein. In Nájera, der einst blühenden Residenzstadt der Könige von Navarra, befindet sich das Kloster Santa María la Real mit dem Pantheon.
Höhepunkt des Tages ist jedoch die Ortschaft Santo Domingo de Calzada mit der romanisch-gotischen Kathedrale und seinen prominenten Bewohnern: ein weißes Hühnerpaar, das an das Wunder von Santo Domingo erinnert.

5. Tag: Santo Domingo de Calzada - Atapuerca
Tagesetappe ca. 68 km/840 Hm
Der Jakobsweg führt Sie zunächst in die Kornkammer Spaniens.
Ab Belorado wird die Landschaft grüner und Sie erreichen die einsame Berglandschaft "Montes de Oca". An einem der unwirtlichsten Punkte der Berge befindet sich der Weiler San Juan de Ortega mit dem ehemaligen Kloster und der bekannten Kirche San Nicólas.
Nachdem Sie diese Etappe gemeistert haben, verschnaufen Sie ein wenig und lassen entspannt den Blick über das grandiose weite Tal, in dem Atapuerca liegt, schweifen. Atapuerca zählt spätestens seit den sensationellen Funden der 800.000 Jahre alten Knochenreste des "ersten Europäers" zu den wichtigsten archäologischen Ausgrabungsstätten der Welt.

6. Tag: Atapuerca -Burgos - Castrojeriz
Tagesetappe ca. 65 km/640 Hm
Vom stillen Atapuerca führt der Weg nach Burgos.
Die Spuren einer großen Vergangenheit als Hauptstadt und Königsresidenz von Kastilien lassen sich überall in den Straßen von Burgos entdecken. Besonders beeindruckend ist die stolze Kathedrale Santa María, ein Meisterwerk der Gotik. Mit 108 Meter Länge und 61 Meter Breite ist diese Kathedrale der größte Kirchenbau Spaniens und heute Weltkulturerbe der UNESCO.
Bei Burgos beginnen die scheinbar unendlichen Getreidefelder der Meseta, der zentralspanischen Hochebene. Im wechselnden Farbenspiel der Felder und der Weite des Himmels folgen Sie dem "Camino" bis Castrojeriz.

7. Tag: Castrojeriz - Carrion de los Cóndes
Tagesetappe ca. 49 km/490 Hm
Wieder ein Tag voll herrlicher Sehenswürdigkeiten:
In Castrojeriz, das während der westgotischen Zeit oder sogar noch früher gegründet wurde und das der Mönch Kuenig von Vach einst unbeschwert in "Castel Fritz" umbenannte, zeugt die Stiftskirche Virgen del Manzano vom Glanz der Vergangenheit. Endlose Weiten und Stille begleiten Sie nach Frómista mit der frühromanischen Kirche San Martín, einem Meisterwerk der Romanik.
In Carrión de los Condes erwarten Sie schließlich die Kirche Santa María del Camino aus dem 12. Jahrhundert und die ehemalige Kirche Santiago, ursprünglich ein Sitz der Tempelritter.

8. Tag: Carrión de los Condes - Sahagún
Tagesetappe ca. 44 km/340 Hm
Das im 9. Jahrhundert gegründete Benediktinerkloster Real Monasterío de San Zoilo in Carrion de los Cóndes ist heute ein komfortables Hotel, in dem Pilger Ruhe und Abgeschiedenheit finden.
Über die Meseta führt der Jakobsweg weiter nach Sahagún, das durch königliche Schenkungen im 11. Jahrhundert zur wichtigsten Abtei am "Camino francés" wurde.
Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Ruinen des ehemaligen Klosters, die romanische Kirche San Tirso und die im 13. Jahrhundert im gotisch-mudéjaren Stil erbaute Kirche San Lorenzo.

9. Tag: Sahagún - León
Tagesetappe ca. 65 km/330 Hm
Kornfelder und zahlreiche kleine Täler prägen die Landschaft.
Ihren Weg säumen Dörfer mit Lehmbauten und Hügeln, in die kühle Vorratskeller gegraben wurden. Über baumlose Weiten mit Bächen, die nur zu bestimmten Jahreszeiten Wasser führen, erreichen Sie Ihr Tagesziel: "León", die schönste Stadt am Himmelspfad!
Hier erwarten Sie gleich zwei absolute Meisterwerke mittelalterlichen Sakralbaus: Die frühgotische lichtdurchflutete Kathedrale Santa María de la Regla und die Stiftskirche San Isidoro.

10. Tag: Individuelle Abreise ab León
In León geht Reise 1 leider zu Ende.
Wenn Sie Ihre Reise nicht nach Santiago de Compostela fortsetzen (siehe Reise 2), empfehlen wir die Rückreise vía Flughafen Asturias/Oviedo, Madrid oder Bilbao.
Nehmen Sie sich die Zeit für einen Bummel durch León, eine der "spanischsten" Städte der iberischen Halbinsel. Sie werden begeistert sein!

Wählen Sie zwischen dem Originalweg oder Alternativen auf Asphalt.

Bei allen Rad- und MTB-Reisen auf dem Jakobsweg haben Sie die Wahl zwischen dem Original-Pilgerweg "Camino" oder einer Alternativroute auf asphaltierten Straßen. Dadurch können Sie sich immer wieder neu zwischen Camino und Alternativroute entscheiden. Der "Camino" führt über Forststraßen, sandige Pisten, Singletrails, lehmige Wege, Geröll und Asphalt durch traumhafte Landschaften - Mountainbikes sind unerlässlich.

Die Alternativroute folgt kaum befahrenen Asphaltstraßen, die Fahrgenuss ohne Verkehrsfrust bieten.

Nur in Stadtein- und Ausfahrten müssen Sie mit stärkerem Verkehr rechnen.

Reisebegleitung:
- Sie reisen in eigener Regie
- Deutsch-spanisch sprechende ortskundige telefonische Service-Hotline täglich (auch am Wochenende und an Feiertagen)

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Veranstalter: BAETICA - mit allen Sinnen unterwegs

Radtour

Rad- und MTB-Reise 2 León - Santiago de Compostela 9 Tage
Himmlisch radeln auf dem faszinierenden Jakobsweg von León nach Santiago de Compostela

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Diese abwechslungsreiche Reise enthält einige der schönsten Abschnitte des Jakobsweges. Herrliche Landschaften und großartige Fernblicke erwarten Sie beim Anstieg zu den Pässen "Cruz de Ferro" und "O Cebreiro". Interessante Städte und fast verlassene Orte liegen auf Ihrem Weg zum großen Ziel Santiago de Compostela. Das Besondere dieser Reise ist das einzigartige Nebeneinander von Kultur und Natur.

Sie haben die Wahl zwischen dem Original-Pilgerweg "Camino" oder Alternativrouten auf asphaltierten Nebenstraßen. Für den Camino, der ber Forststraßen, Singletrails, sandige Pisten, lehmige Wege, Geröll und Asphalt führt, sind Mountainbikes unerlässich.

Die Alternativroute folgt kaum befahrenen Asphaltstraßen, die Fahrgenuss ohne Verkehrsfrust bieten. In Stadtein- und Ausfahrten müssen Sie mit stärkerem Verkehr rechnen.

1. Tag: Ankunft in León
Individuelle Anreise (nicht im Reisepreis enthalten).
In Carrizo de la Ribera, ca. 25 km von León entfernt, liegt die bezaubernde Herberge für Ihre erste Übernachtung: Ein ehemaliges Zisterzienserkloster, das früher als Pilgerhospital diente. Freuen Sie sich auf dieses kleine, komfortabel Hotel inmitten des ruhigen Klosters und seiner traumhaften Gärten.
Alternativ können Sie die Reise auch in León beginnen.

2. Tag: León - Astorga
Tagesetappe ca. 34 km/310 Hm
Der Camino ruft! Ab Carrizo de la Ribera radeln Sie 16 km über eine ruhige Landstrasse bis zur bekannten Brücke "Puente de Orbigo". Hier beginnt Ihre Reise auf dem Camino, dem spanischen Jakobsweg. Der Weg führt Sie nach Astorga, einer beliebten Pilgerstätte. Bereits zur Römerzeit kreuzten sich hier die beiden damals wichtigsten Handelswege, die "Via Traiana" und die "Via de la Plata".
In Astorga erwarten Sie die gotische Kathedrale "Santa María" und der neugotische Bischofspalast "Palacia Episcopal", der von Antonio Gaudi erbaut wurde und in dem sich heute das "Museum der Wege" befindet.

3. Tag: Astorga - Ponferrada
Tagesetappe ca. 56 km/920 Hm
Die zweite Etappe führt an einem der beschaulichsten Abschnitte des Jakobsweges entlang. Sie radeln durch verlassene Dörfer, in denen nur noch Schafhirten leben und erreichen nach einem Anstieg den höchsten Punkt des Pilgerweges: "Cruz de Ferro", (1.531 Meter üNN). Hier lässt jeder vorbeiziehende Pilger einen Stein zurück, den er von zuhause mitgebracht hat. Eine Traumabfahrt bringt Sie zunächst nach Molinaseca.

Verweilen Sie ein wenig an dem idyllischen kleinen Fluss an der römischen Brücke, bevor Sie Ihren Weg nach Ponferrada mit seiner großartigen Templerburg aus dem 12. Jahrhundert fortzusetzen.

4. Tag: Ponferrada - O Cebreiro
Tagesetappe ca. 60 km/1.260 Hm
Durch hügelige Weinberge radeln Sie zunächst nach Villafranca de Bierzo. Hier erwartet Sie die Santiago-Kirche mit dem Ablass-Portal. Durch das liebliche Tal "Los Ancares" führt der Camino bergauf zum Pass von O Cebreiro nach Galicien, wo Sie neben wunderschönen Landschaften und grandiosen Ausblicken zwei Besonderheiten erwarten:
"Pallozas" - reetgedeckte Bauernhäuser, die an die keltischen Urvölker erinnern und die Kirche von O Cebreiro mit ihrem berühmten Kelch.

5. Tag: O Cebreiro - Portomarin
Tagesetappe ca. 67 km/870 Hm
Heute geht es hoch hinaus: Der Camino führt Sie zunächst zur Passhöhe "San Roque", auf der sich eine bronzene Pilgerstatue gegen den Wind stemmt. Weiter geht’s, es erwartet Sie noch ein Anstieg zur Passhöhe "Alto do Poio", bevor Sie sich auf die wunderbare Abfahrt nach Triacastela freuen können. Genießen Sie herrliche Landschaften, Ruhe und Abgeschiedenheit und atmen Sie die schöne, klare Luft! Nachdem Sie die Kleinstadt Sarría passiert haben, erreichen Sie eines der schönsten Teilstücke des Jakobweges, der Sie bis Portomarin führt. Das alte Portomarin versank 1960 im Wasser des Belesar Staussees. Lediglich die Kirchen "San Pedro" und "San Nicólas" wurden Stein für Stein abgetragen und im neuen Ort wieder aufgebaut.

6. Tag: Portomarin - Arzúa
ca. 55 km
In Portomarin beginnt ein 14 km langer Anstieg. Danach radeln Sie durch ländliche Idylle und malerische Straßen in die farbenprächtige Heidelandschaft der "Sierra Ligone".
Immer wieder begegnen Sie hier schmalen, auf Säulen stehenden Getreidspeichern, den sog. "hórreos". Durch kleine Weiler führt der Camino über Palas de Rei nach Melide. Hier sollten Sie unbedingt ein leckeres Pulpo-Gericht kosten: die Pulperías von Mélide stehen im Ruf, den besten Pulpo (Krake) Spaniens zu servieren! Frisch gestärkt setzen Sie Ihren Weg nach Arzúa fort. Verweilen Sie dort ein wenig in der interessanten gotischen "Capilla de la Magdalena" aus dem 14. Jahrhundert und lassen Sie die Atmosphäre auf sich wirken.

7. Tag: Arzúa - Santiago de Compostela
ca. 39 km
Ihre letzte Etappe des Jakobswegs führt Sie durch kleine Weiler und Eukalyptuswälder. Auf der letzten Anhöhe vor dem großen Ziel, dem "Monte do Gozo" dem Berg der Freude, sanken einst die Pilger beim Anblick der heiligen Stadt ehrfürchtig auf die Knie. Sie radeln weiter bis zur Kathedrale und genießen die einmalige Atmosphäre vor der Kathedrale, wo Pilger ihre Ankunft zu einem wahren Freudenfest werden lassen. Lassen Sie sich tragen von dem einmaligen Flair dieser heiligen Stadt. Im Pilgerbüro werden Sie schließlich - als krönenden Abschluss - Ihre Pilger-Urkunde in Empfang nehmen. Der Abend steht im Zeichen leiblicher Genüsse: genießen Sie galizische Spezialitäten und spanischen Wein.

8. Tag: Endlich am Ziel - das Grab des Apostels Jakobus
Die größte romanische Kathedrale der Welt mit dem Grab des Apostels in Santiago de Compostela ist nicht umsonst seit über 1.000 Jahren das Ziel von Millionen von Pilgern. Mit etwas Glück erleben Sie zum krönenden Abschluss der Pilgermesse, wie das riesengroße Weihrauchfass geschwenkt wird. Sie haben genügend Zeit, die weiteren Sehenswürdigkeiten von Santiago de Compostela kennen zu lernen. Bummeln Sie durch die verwinkelte Altstadt und lassen Sie sich einfach treiben.

9. Tag: Zurück ins Weltliche

Auch die schönste Pilgerreise geht einmal zu Ende. Individuelle Abreise ab Santiago de Compostela.
NEU! Santiago de Compostela zum Kap Finisterre

Ab sofort bieten wir Ihnen auch die Weiterfahrt von Santiago de Compostela zum Kap Finisterre an. Auf Wunsch auch mit Gepäcktransport.

6 mittelschwere bis schwere Touren in vorwiegend hügelig bis bergigem Gelände, 2 Passauf- und Abfahrten,
Gesamtstrecke ca. 320 km)
Sie haben die Wahl zwischen dem Pilgerweg und einer Alternativroute auf Asphalt.
Sie erhalten einen Bikeführer mit Karte.
Die Etappen in hügeligem bis bergigem Gelände mit gelegentlich längeren Anstiegen und Abfahrten sind für
Radler- bzw. Mountainbiker mit guter Kondition geeignet

Unterkunft - Sie wählen:
Kategorie A:
Sie übernachten in Städten in 3-4*-Sterne-Hotels, in Santiago de Compostela im 5-Sterne-Hotel, in kleineren Ortschaften
in gemütlichen Landhäusern

Kategorie B:
Sie übernachten in Städten in 1-2*-Sterne-Hotels bzw. Pensionen, in kleineren Ortschaften in Pensionen

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Veranstalter: BAETICA - mit allen Sinnen unterwegs

Radtour

Geheimtipp für Radreisen: Die Extremadura im Westen Spaniens
Entdecken Sie die Höhepunkte der unbekannten Extremadura

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Komfortable Radreise auf der "Via de la Plata", dem spanischen Jakobsweg mit kulturellen Höhepunkten: Sevilla, Mérida, Cáceres, Hervas und Yuste; der Naturpark "Cornalvo", der Nationalpark "Monfragüe" und die Täler des Ambroz und la Vera.

Im Naturpark Cornalvo und im Nationalpark Monfragüe finden Sie eine der weltweit besterhaltenen Gebiete mit ursprünglicher mediterraner Vegetation und Tierwelt. Von den Ruinen der Burg Monfragüe überblickt man nach Süden eine afrikanisch anmutende Savannenlandschaft. Hier können Sie große Greifvögel wie Gänse-, Mönch- und Schmutzgeier und sogar Kaiseradler beobachten.
In den historischen Städten Mérida und Cáceres, die beide zum Weltkulturerbe erklärt wurden, werden Sie spannendes über die Geschichte der Römer, Westgoten und Araber erfahren und unglaublich gut erhaltene Bauwerke entdecken.
Im Norden der Extremadura wird Sie die unglaubliche Blütenpracht in den fruchtbaren Tälern Ambroz und la Vera überraschen.
Auf dem spanischen Jakobsweg "Via de la Plata" spüren Sie auf Schritt und Tritt die Vergangenheit. Seit der Römerzeit verbindet die "Silberstraße" die südspanische Stadt Sevilla mit der nordspanischen Stadt Astorga.

Via de la Plata - Silberstraße - geprägt von vielen Kulturen
Die Via de la Plata steht für den Jakobsweg von Sevilla nach Santiago de Compostela. Die Mauren bedienten sich im 8. Jahrhundert der alten Römerstraße und nannten den heutigen Jakobsweg "Bal’latta" was "breiter gepflasterter Weg" bedeutet. "Plata" ist also eine Vulgarisierung des arabischen Namens. Silber, wie "plata" auf deutsch heißt, wurde tatsächlich nie darauf transportiert.
Seine südliche Lage macht diesen Weg fast über das ganze Jahr angenehm begeh- und befahrbar. Eine Jakobsweg, der durch Stille, unberührte Natur und viele gut erhaltene Bauwerke besticht.
Stausee Naturpark Monfragüe in der Extremadura

Nationalpark Monfragüe
In der nördlichen Extremadura in der Provinz Cáceres liegt ein einzigartiger Nationalpark, geprägt von schroffen Felsen, Hügeln, mediterranen Wäldern und von Wasser: Monfragüe.
Der Nationalpark Monfragüe liegt am Zusammenfluß des Rio Tajo und des Rio Tiétar. Die gestauten Flußtäler und die felsige Berglandschaft bieten ideale Lebensbedingungen für selten gewordene Raubvögel, wie z. B. Adler und Geier.
Auf Naturwegen radeln wir durch die Randgebiete des Nationalparks Monfragüe mit seinen Stein- und Korkeichenwäldern. Im Nationalpark radeln wir auf asphaltierten wenig befahrenen Straßen. Am "Salto de Gitanos" können wir Adler und Gänsegeier beobachten. Mit ein wenig Glück sehen wir auch die großen Mönchsgeier oder den selten gewordenen Schwarzstorch.

1. Tag - Individuelle Anreise nach Sevilla
Individuelle Fluganreise nach Sevilla
Individuelle Anreise nach Sevilla, Transfer zum Hotel (Flug- und Transferkosten sind nicht im Reisepreis enthalten). Um Ihnen eine bequeme Anreise ab fast allen Flughäfen zu ermöglichen, beginnt die Reise in der andalusischen Landeshauptstadt Sevilla. Wir laden Sie ein, mit der Reiseleitung einen Stadtrundgang in Sevilla zu unternehmen. Am Abend besuchen Sie - weitab vom Massentourismus - ein typisch andalusisches Restaurant. Genießen Sie die mediterrane Küche und die lebhafte südspanische Atmosphäre als schöne Einstimmung auf die kommenden Tage.

2. Tag - Radtour durch den Naturpark Cornalvo
In unserem bequemen Begleitfahrzeug erreichen Sie über die "Ruta de la Plata" in ca. 2,5 Stunden Fahrzeit Mérida. Der Naturpark Cornalvo mit dem gleichnamigen Stausee befindet sich 10 km östlich von Mérida und gehört- neben dem Nationalpark Monfragüe - zum zweiten Naturschutzgebiet der Extremadura.
Fernab vom Verkehr genießen Sie idyllische Landschaft und traumhafte Ruhe.
Die Radstrecke führt auf Naturwegen durch den Park.
Werfen Sie einen Blick auf die römische Staumauer und begegnen Sie Schafen, Ziegen, Kühen und schwarzen Schweinen. Mit Glück erspähen Sie Gänsegeier.
Nach Verlassen des Naturparks radeln Sie auf der "Via de la Plata", dem spanischen Jakobsweg, in Richtung Mérida. Mit dem Begleitfahrzeug erreichen Sie Mérida. Bestaunen Sie römische Aquädukte und die zur Zeit des Kaiser Augustus erbaute römische Brücke.

3. Tag - Geschichte und Geschichtchen von Mérida und Cáceres
Die Stadt Mérida, am römischen Handelsweg "Via de la Plata" gelegen, wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Mérida ist Hauptstadt der autonomen Region Extremadura. Bereits zur Römerzeit war Mérida Hauptstadt der großen römischen Provinz Lusitanien. Ein großer Teil des römischen Erbes ist unversehrt geblieben und zeigt sich heute als eine der erstaunlichsten archäologischen Stätten.
Am Vormittag besuchen Sie den römischen Zirkus, dessen Tribüne Raum für 30.000 Zuschauer bot. Erleben Sie die Akustik im sensationellen römischen Theater. Im Nationalmuseum überrascht die überwältigende Sammlung römischer Kultur.
Am Nachmittag sagen Sie Mérida "adios" und fahren mit dem Begleitfahrzeug über die "Via de la Plata" nach Cáceres.
In der Stadt Cáceres erwartet Sie ein weiterer Höhepunkt der Reise.
Die mittelalterliche Stadt, die zum "Erbe der Menschheit" erklärt wurde, wird von maurischen Stadtmauern umgeben. Das Stadtbild ist geprägt von mittelalterlichen Adelspalästen, Festungshäusern, Türmen, Renaissancepalästen und Pflasterstraßen.
Bummeln Sie durch die engen Gassen und bewundern Sie ein Stück Mittelalter.

4. Tag - Radtour auf der Via de la Plata
Mit dem Begleitfahrzeug erreichen Sie die kleine Ortschaft Carcaboso.
Auf der "Vía de la Plata" radeln Sie auf einer der schönsten Etappen zur ehemaligen römischen Stadt Cáparra, die eines der größten Wahrzeichens der "Via de la Plata" besitzt: einen gut erhaltenen Triumphbogen mit vier Bögen aus römischer Zeit.
Von Cáparra radeln Sie weiter bis Hervas, einem bezaubernden Ort im Norden der Extremadura. Am Abend bummeln Sie durch das ehemals jüdische Viertel des kleinen Bergdorfes Hervas im Tal des Ambroz.

5. Tag - Radtour durch das Tal des Flusses Ambroz
Am Morgen starten Sie in Hervas und radeln über verkehrsarme Straßen zu einer verwunschenen Burg "Castillo Granadilla".
Lassen Sie sich von der herrlichen Landschaft mit dem mediterranen Wald in den Bann ziehen.
Am Nachmittag bringt Sie das Begleitfahrzeug nach Trujillo. Die Kleinstadt hat ihren mittelalterlichen Charme bewahrt. Im Zentrum finden Sie zahlreiche historische Bauwerke aus dem 15. und 16. Jahrhundert, die abends sehr schön beleuchtet werden. Zahlreiche Tapas-Bars warten auf Sie...

6. Tag - Radtour durch den Nationalpark Monfragüe
Die Radtour startet am Castillo Monfragüe. Von hier haben Sie einen fantastischen Ausblick auf große Teile des Nationalparks. Hinsichtlich seiner Tierwelt weist er einige Superlative auf: Mönchsgeier, Schmutzgeier, Gänsegeier, Habichts-, Stein- und Schlangenadler sind in diesem abgelegenen Gebiet zu Hause. Sie haben genügend Zeit, die großen Greifvögel zu beobachten.
Auf wenig befahrenen Sträßchen fahren Sie mit herrlichen Ausblicken und Beobachtungs-
möglichkeiten der Greifvögel. Weiter auf Naturwegen radeln Sie durch die Randgebiete des Nationalparks Monfragüe mit seinen Stein- und Korkeichen-Wäldern. Sie können iberische Schweine, Stiere und mit etwas Glück auch Rehe und Hirsche beobachten.
Am Ende der Radtour bringt Sie das Begleitfahrzeug in ein kleines stilvolles Landhotel im idyllischen Tal "la Vera". In diesem Kleinod werden Sie die nächsten zwei Nächte verbringen.

7. Tag - Auf den Spuren des Kaisers
In die zauberhafte Region "Valle la Vera" zog sich Kaiser Karl V. (in Spanien Karl I.) zurück, um seinen Lebensabend zu verbringen.
In Yuste ließ er sich einen bescheidenen Wohnsitz neben das Kloster bauen. Natürlich können Sie den Wohnsitz besichtigen.
Bekannt wurde das Tal "la Vera" auch durch das "rote Gold" - Paprikapulver, das teilweise sogar geräuchert wird. Genießen Sie die herrliche Hügellandschaft mit ihren Wasserfällen und erfrischenden Naturschwimmbecken.
Die Radtour führt Sie durch diese anmutige Landschaft des verträumten Tales "la Vera"

8. Tag - Abreise
Auch die schönste Reise geht einmal zu Ende.
Es erfolgt ein Transfer zum Flughafen nach Madrid (ca. 200 km) und individueller Rückflug nach Deutschland.
Das Begleitfahrzeug wird gegen 13.00 Uhr den Flughafen Madrid erreichen. Gerne können Sie noch einen Anschlussaufenthalt in Madrid planen.



Fahrräder:
Hochwertige Cannondale-Mountainbikes mit Vollfederung für den perfekten Fahrkomfort oder gegen Aufpreis von 180 Euro: E-Bikes mit Bosch-Mittelantrieb, alle Räder: Gepäcktasche für das Tagesgepäck

Reisebegleitung:
Unsere erfahrenen und deutsch- und spanischsprachigen Reiseleiter sind immer in Ihrer Nähe.
Der BA’ETICA-Begleitbus mit Fahrradhänger steht für Service und als Umsteigemöglichkeit von 2 auf 4 Räder immer zur Verfügung

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Veranstalter: BAETICA - mit allen Sinnen unterwegs

Radtour

Radreise Rioja
Landschaft satt, Tapas, Wein und Lebensart

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In die Weinanbaugebiete Rioja Alavesa und Rioja, die sich in der Nähe des Flusses Ebro in Nordspanien befinden, führt unsere Radreise. Die Reise startet und endet in Bilbao, das bequem von fast allen Flughäfen erreichbar ist.

In Bilbao besuchen wir das Guggenheim-Museum, das von dem Star-Architekten Frank O. Gehry entworfen wurde, bevor wir in das Weinanbaugebiet Rioja Alavesa fahren.

Wir besuchen das interessante Weinbaumuseum der Dynastie Vivanco und bestaunen in Laguardia die Bodega Ysios, die von dem bekannten Architekten Calatrava entworfen wurde.

In Elciego sehen wir das Hotel Marques de Riscal, ebenfalls von Frank O Gehry entworfen.

In den Weinanbaugebieten erwarten uns wunderschöne Landschaften, pittoreske Dörfer und die Landeshauptstadt von La Rioja: Logroño. Auf unserem Weg liegen mittelalterliche Kirchen und das Kloster San Millán de la Cogolla, das zum Weltkulturerbe erklärt wurde.

In der unbekannten Sierra Demanda, die wir zu einem Großteil auf einem verkehrsfreien Radweg "Via Verde" entdecken, überrascht die Vielfalt der Landschaft.

Höhepunkte der Radreise ’Rioja’

Die großen Bauwerke des Stararchitekten Frank O. Gehry: Das Guggenheim-Museum in Bilbao und das Hotel Marques de Riscal in Elciego

Die von dem Starkarchitekten Calatrava entworfene Bodega Ysios
Das Weinmuseum der Dynastie Vivanco
Das Kloster San Millán de la Cogolla, das zum Weltkulturerbe erklärt wurde
Landschaftlich schöne Radstrecken
Die Städte Logroño und Haro
Tapas und Vino - Herz was willst Du mehr
Tolle Hotels
Die großen Bauwerke des Star-Architekten Frank O. Gehry: Das Guggenheim-Museum in Bilbao und das Hotel Marqués de Riscal
Die von dem berühmten Architekten Calatrava entworfene Bodega Ysios
Das Weinmuseum der Dynastie Vivanco
Der Besuch der bekannten Bodegas
Das Kloster San Millán de la Cogolla, das zum Weltkulturerbe erklärt wurde
Landschaftlich schöne Radstrecken
Die Städte Logroño und Haro
Tapas und Vino - Herz was willst Du mehr
Handverlesene, stilvolle Hotels

Reiseverlauf

1. Tag
Individuelle Anreise nach Bilbao, Fahrt zum Hotel (nicht im Reisepreis enthalten)
Am späten Nachmittag werden wir das Guggenheim-Museum besichtigen, das von dem kanadisch-US-amerikanischen Architekt und Designer Frank O. Gehry entworfen wurde. Das Museum für Moderne Kunst hat eine Ausstellungsfläche von 11.000 qm und zeigt sowohl eine Dauerausstellung als auch externe Wanderausstellungen. Das Museum ist eines von sieben Guggenheim-Museen der US-amerikanischen Stiftung Solomon R. Guggenheim Foundation. Das einem Oval ähnliche Gebäude befindet sich am Ufer des Flusses Nervión in der baskischen Stadt Bilbao.
Nach dem Besuch des Museums werden wir in einem bekannten Restaurant Köstlichkeiten der baskischen Küche und hervorragenden Rioja-Weine kennen lernen.
Übernachtung in einem 4-Sterne-Hotel in unmittelbarer Nähe des Guggenheim Museums

2. Tag
Transfer (ca. 82 km) von Bilbao ins Rioja-Gebiet
Dem Fluss Ebro folgend radeln wir nach Miranda del Ebro. Hier beginnt eine fast verkehrsfreie Straße, die in das Weinanbaugebiet nach Haro führt.
Freuen Sie sich auf die wunderbaren Ausblicke während der Radtour.
Haro ist der Hauptort des Weinanbaugebiets Rioja Alta. Der Weinbau gewann in der Stadt im 19. Jahrhundert an besonderer Bedeutung, als sich französische Weinbauern in der Stadt niederließen, um dort Wein nach französischem Vorbild zu keltern.
In Haro übernachten wir im 4-Sterne-Hotel Monasterio Augustinos, gegründet 1373. Das Hotel ist in einem der bedeutendsten Gebäude von Haro untergebracht.
Gesamtstrecke 42 km, 299 Meter bergauf

3. Tag
Ab Haro folgen wir einem Wirtschaftsweg, der durch die Weinberge nach Briones führt.
In Briones erwartet uns ein weiterer Höhepunkt der Reise, das bekannte Weinbaumuseum der Dynastie Vivanco. Nach der Besichtigung des Museums radeln wir durch das Weinanbaugebiet Rioja Alavesa, ein Landkreis, der zum Baskenland gehört.
In Elciego werden wir natürlich das Hotel von Marqués de Riscal, das ebenfalls von Frank O. Gehry entworfen wurde und durch sein spektakuläres Titan-Dach bekannt wurde, von außen bestaunen.
Ab Elciego radeln wir verkehrsfrei durch die Weinberge nach Laguardia.
Übernachtung in einer Bodega, 4 Sterne
Gesamtstrecke 42 km, 650 Meter bergauf

4. Tag
Der auf einem Hügel errichtete mittelalterliche Ortskern von Laguardia ist umgeben von einer Stadtmauer, die um 1200 unter König Sancho dem Starken errichtet wurde. Fünf Stadttore sind noch erhalten.
Zahlreiche Weinkellereien (Bodegas) befinden sich in und um Laguardia. Besonders sehenswert ist die Bodega Ysios, die von dem bekannten Architekten Calatrava entworfen wurde und am Fuße der kantabrischen Berge liegt.
Die außergewöhnliche Architektur ist sehenswert!
Durch das Weinanbaugebiet Rioja Alavesa radeln wir nach Puebla de Labarca und kommen nun nach La Rioja.
Über Cenicero mit den bekannten Bodegas radeln wir bis Nájéra. Hier verladen wir die Räder und fahren mit dem Begleitfahrzeug nach Logroño (ca. 30 km), der Hauptstadt der autonomen Region La Rioja.
In der Altstadt von Logroño, in der bekannten Straße "Calle Laurel", warten unzählige Tapas-Bars mit vielen Köstlichkeiten auf Sie. Freuen Sie sich auf ein außergewöhnliches Erlebnis in der lebensfrohen Altstadt.
Übernachtung in einem 4-Sterne-Hotel in der Altstadt
Ca. 30 km, ca. 410 Meter bergauf

5. Tag
Am Morgen fahren wir mit dem Begleitfahrzeug zum bekannten Kloster Yuso in San Millán de la Cogolla (ca. 45 km). Die Bibliothek ist eine der bedeutendsten in ganz Spanien, nicht so sehr wegen der Anzahl an Dokumenten, sondern viel mehr wegen deren Wert und Alter. Sie wurde bereits 1997 zum Weltkulturerbe erklärt.
Die Kirche mit ihren drei Schiffen stammt aus dem 16. Jahrhundert.
Nach dem Besuch des Klosters radeln wir in die Sierra Demanda in ein kleines Bergdorf. In zwei einfachen familiengeführten Landhäusern übernachten wir und erfahren einiges über Land und Leute.
Übernachtung und Abendessen in einfachen Landhäusern (jedes Zimmer mit Dusche und WC)
Ca. 43 km, 630 Meter bergauf

6. Tag
Mit dem Begleitfahrzeug fahren wir auf den Pass "Manquillo" (ca. 45 km). Hier starten wir unsere Radtour auf der "Vía Verde", eine ehemalige Bahntrasse, die zum verkehrsfreien Radweg umgebaut wurde.
dieser verkehrsfreie Radweg führt uns 31 km über atemberaubende Landschaften nach Arlanzon.
Ab Arlanzon radeln wir auf einer wenig befahrenen Strecke in Richtung Ezcaray.
Übernachtung und Frühstück in einem 4-Sterne-Hotel in Ezcaray, einem pittoresken Örtchen mit einem zauberhaften Ortskern im Tal "Oja"
Lassen Sie sich im traditionsreichen Restaurant des Hotels verwöhnen!
a. 50 km, ca. 350 Meter bergauf

7. Tag
Völlig verkehrsfrei radeln wir 28 km auf einer Via Verde durch das Tal des Flusses "Oja".
Unterwegs besuchen wir die Kleinstadt Santo Domingo de Calzada mit der bekannten Kathedrale, die sich auf dem spanischen Jakobsweg befindet. Bekannt ist die Stadt auch für das Hühnerwunder, zu dessen Erinnerung ein Hühnerstall mit 2 Hühnern in der Kathedrale angebracht wurde.
Nach 28 km endet die Via Verde und wir fahren auf wenig befahrenen Straßen nach Haro,
ca.40 km, 110 Meter bergauf
Transfer nach Bilbao (ca. 100 km)
Übernachtung mit Frühstück in einem 4-Sterne-Hotel in Bilbao in unmittelbarer Nähe zum Guggenheim-Museum

8. Tag
Leider heißt es Abschied nehmen, die Rückreise erfolgt individuell
(nicht im Reisepreis enthalten)

Gerne können Sie auch Ihren Aufenthalt verlängern.

Tagesetappen zwischen 30 und 55 km

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Veranstalter: BAETICA - mit allen Sinnen unterwegs

Radtour

Fahrradreise Andalusien: "Route durch das Kalifat" nach Córdoba und Granada
Durch Olivenhaine, Weinberge, Nationalparks und Landschaftsschutzgebiete,

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Höhepunkte der Radreise durch Andalusien
Die hochwertigen vollgefederten Cannondale-Mountainbikes oder gegen Aufpreis die hochwertigen E-Bikes mit Bosch-Mittelantrieb
Die idyllische andalusische Landschaft mit ihren Olivenhainen und Weinbergen
Teilstrecken auf einer "Vía Verde", einer ehemaligen Bahntrasse, die zum verkehrsfreien Radweg umgebaut wurde
Die Schönheit und Abgeschiedenheit des Naturparks Sierra Subbetica
Die typisch andalusischen Städte Lucena und Baena
Die Mezquita von Córdoba mit ihren unendlichen Säulenwald
Die Ortschaft und der Pass von Molin mit seinen atemberaubenden Aussichten
Und natürlich: das viel besungene und beschriebene Granada - mit der grandiosen Palastanlage Alhambra, der Kathedrale und der faszinierenden Altstadt


Die Route durch das Kalifat führt von Córdoba, der großartigen Hauptstadt der Kalifen bis nach Granada an den von kunstvollen Ornamenten geschmückten Hof der Nasriden, unter deren Herrschaft
das maurische Spanien für immer verloren ging.

Zwischen beiden Orten bereitet sich vor Ihren Augen die ganze Schönheit des andalusischen Landesinneren aus.
Vorbei an Feldern und Gebirgen, Nationalparks und Landschaftsschutzgebieten, Herrensitzen, Burgen, Kirchen und Palästen fürht unsere Radreise.
Folgen Sie mit dem Fahrrad den Spuren der glanzvollen andalusischen Geschichte. Nur so entdecken Sie nicht nur das maurische Erbe Spaniens, sondern zugleich einige der schönsten landschaftlichen Winkel Andalusiens.
Andalusien mit dem Fahrrad

Reiseverlauf
1. Tag - Ankommen in Málaga
Flug nach Málaga, individuelle Anreise nach Fuengirola (Costa del Sol), nicht im Reisepreis enthalten.
Im Hotel erwartet Sie eine einzigartige Lage direkt am Strand neben der maurischen Festung "Sohail" aus dem 12. Jahrhundert.
Die lebhafte Kleinstadt Fuengirola ist in wenigen Minuten erreichbar. Alle Zimmer bieten einen spektakulären Blick über das Mittelmeer und sind mit der neuesten Technologie ausgestattet. Im tropischen Garten befindet sich ein Swimmingpool.
Das Hotel verfügt über ein Hallenbad, Whirlpool, Fitness-Club, Sauna, Dampfsauna und Massageräume, Thalassotherapie-/SPA-Zentrum (diese kostenpflichtige Leistungen können Sie direkt im Hotel buchen).
Übernachtung mit Frühstück im 4-Sterne-Superior-Hotel mit Meerblick und Meeresrauschen in Fuengirola.

2. Tag - Von Montilla bis Lucena
Blumenpracht an der Via Verde
Mit dem Begleitfahrzeug erreichen Sie die Ortschft Montilla in der Provinz Córdoba (Fahrzeit ca. 2 Stunden).
Freuen Sie sich auf den Ausflug durch die wunderbar abwechslungs-
reiche Landschaft. In einer traditionsreichen Bodega, die mehrfach international prämiert wurde, lernen Sie das Geheimnis des Criadera-Solera-Verfahren kennen.
Idyllische verkehrsarme Straßen führen bergauf und bergab duch das Weinanbaugebiet Montilla-Moriles und lassen das Herz jeden Radfahrers höher schlagen.
Tagesstrecke: ca. 40 km / ca. 500 kumulierte Höhenmeter
Übernachtung mit Frühstück in einem stilvollen 4-Sterne-Hotel (ein ehemaliges Kloster)

3. Tag - Durch den Naturpark Sierra Subbética
Verkehrsfrei radeln Sie auf der Vía Verde, einer ehemaligen Bahntrasse, die zum Radweg umgebaut wurde, durch Olivenhaine und ursprüngliche Landschaft im Naturpark Sierra Subbética. Fantastische Ausblicke auf ehemalige Kalifenorte begleiten Sie.
In einer traditionsreichen Bio-Oliven-Ölmühle entdecken Sie das Herstellungsverfahren für natives Olivenöl.
Alternative 1: Ihre Radtour endet nach 44 km.
Alternative 2: Sie radeln weitere 20 km durch herrliche Landschaften.
Am späten Nachmittag erreichen Sie im Begleitfahrzeug die Stadt Córdoba.
1. Übernachtung mit Frühstück in einem Kleinod mit sehr schönem Innenhof in Córdoba, alternativ 4-Sterne-Hotel in Córdoba
Tagesstrecke:
Alternative 1: 44 km / 300 kumulierte Höhenmeter
Alternative 2: 64 km / 390 kumulierte Höhenmeter
Fahrradreise Andalusien

4. Tag - Prachtvolles Córdoba
Lassen Sie sich von einer sachkundigen Führerin durch das historische Córdoba begleiten. Die Moschee (Mezquita), heute Kathedrale, vereint architektonische Ausgeglichenheit und räumliche Harmonie und ist mit ihren 856 Säulen aus Marmor, Granit, Jaspis und herrlichen Hufeisenbögen eine Meisterleistung der arabischen Architektur. Sie werden nicht nur die Mezquita, sondern auch das ehemalige jüdische Viertel mit engen, blumengeschmückten Gassen besuchen.
Sie haben genügend Zeit, Córdoba auf eigene Faust zu entdecken.
2. Übernachtung in einem Kleinod mit sehr schönem Innenhof, alternativ 4-Sterne-Hotel

5. Tag - Lagunen und malerische Landschaft
Freuen Sie sich auf die herrliche Radtour, die in Martos in der Provinz Jaén beginnt. Auf der "Vía Verde" radeln Sie verkehrsfrei und fernab der Zivilisation durch ursprüngliche Landschaft bis zum ehemaligen Bahnhof von Alcaudete. Bei günstiger Witterung erwartet Sie ein Picknick mit typisch andalusischen Produkten. Danach folgen Sie weiter der "Vía Verde" durch malerische Landschaft bis Luque.
Jetzt können Sie wählen:
1. Alternative: anschließender Transfer durch malerische Landschaft zum Hotel
2. Alternative: Sportliche Fahrer können noch den Naturpark Sierra Subbética entdecken und bis zum Hotel radeln. Genießen Sie die herrlichen Aussichten, die wunderbare Natur und die Stille im Naturpark.
Übernachtung mit Frühstück in einer komfortablen andalusischen Finca (3-Sterne-Hotel) mit Schwimmbad
Tagesstrecke:
1. Alternative ca. 40 km / 180 kumulierte Höhenmeter
2. Alternative ca. 69 km / 720 kumulierte Höhenmeter



6. Tag - Vom Pass Moclin nach Granada
Im Bergdorf Moclin drängen sich weiße Häuser und enge Gassen an einen steilen Felsen, der von der sehenswerten maurischen Festung "Castillo de Moclin" gekrönt wird. Beeindruckende Blicke auf die Sierra Nevada erwarten Sie bei der genussvollen Abfahrt ins Flusstal des Rio Colomera.
Noch sind einige Anstiege zu überwinden, bevor Sie Ihr Ziel Granada erreichen. In einem romantischen Restaurant mit Blick auf die beleuchtete Alhambra feiern Sie Ihre Ankunft in Granada.
Übernachtung mit Frühstück im stilvollen 3-Sterne-Hotel im Albayzín.
Der ehemalige Adelspalast aus dem 16. Jahrhundert wurde mit viel Geschmack zum Hotel umgebaut.
Tagesstrecke ca. 40 km / ca. 580 kumulierte Höhenmeter

7. Tag - Granada und die Alhambra
Die Alhambra, Meisterwerk maurischer Architektur, setzt den absoluten Höhepunkt der Reise.
Wie ein Märchenschloss aus TausendundeinerNacht wirkt diese Palastanlage mit ihren Wasserspielen und filigranen Arabesken.
Ein Spaziergang durch die schönen Gartenanlagen des "Generalife" rundet die faszinierende Besichtigung ab.
Nach der Führung haben Sie Zeit, Granada auf eigene Faust zu entdecken.
Das Begleitfahrzeug bringt Sie am späten Nachmittag nach Fuengirola zurück (Fahrzeit ca. 2 Stunden)
Übernachtung mit Frühstück im 4-Sterne-Superior-Hotel in Fuengirola

8. Tag - Abschied oder nicht?
Individuelle Abreise oder auf Wunsch Verlängerung.

Der enge Kontakt mit der Natur, die vielfältigen Sehenswürdigkeiten und kulturellen Angebote, die gastfreundlichen Einwohner, die Feste und Traditionen, und nicht zuletzt die andalusische Gastronomie machen diese Radreise zu einem unvergesslichen Erlebnis für Körper, Seele und Geist.












4 leichte bis mittelschwere Touren, Tagesetappen 40 - max. 69 km, max. 580 kumulierte Höhenmeter (sportliche Variante 720 Hm)

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Veranstalter: BAETICA - mit allen Sinnen unterwegs

Mountainbike-Tour

MTB-Reisen Spanien: "Mountainbiken auf andalusisch"
Geführte MTB-Reise in Andalusien: Traumrevier für Biker: Der Trail wartet. Oder der Beach. Perfekt.

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Woran denken Sie beim Sie beim Stichwort "Andalusien"? Tauchen Bilder auf von Tapas, blauem Himmeln, weißen Dörfern, spektakulären Küstenlandschaften, Bilder voller spanischer Lebensfreude und Schönheit? Beinhaltet Ihre Vision auch ein Mountainbike? Nein? Dann verraten wir Ihnen ein Geheimnis: Andalusien bietet alles, was das Mountainbiker-Herz begehrt! Sogar eine traumhafte Badewanne zur Entspannung nach erlebnisreichen Touren: das Mittelmeer der Costa del Sol.

Entdecken Sie ein (fast) unbekanntes MTB-Paradies mit grandiosen Bergen voller schöner Trails und ruhige weiße Dörfer, in denen man noch das ursprüngliche Spanien erlebt. Paradiesische Pinienhaine, Mandel-, Zitronen- und Orangenbäume erfrischen die Luft. Gut ausgebildete, erfahrene MTB-Guides begleiten Sie und übernehmen auch den technischen Support der Bikes.
Für die 5 MTB-Touren benötigen Sie eine gute Grundkondition und Erfahrung im Gelände.
Ideal für Beach-Aktive:

Die Lage unserer Urlaubsdomizile in einer der beliebtesten Ferienregionen an der Costa del Sol, nur 45 Minuten vom Flughafen Málaga entfernt. Sie haben die Wahl:

Da ist wahlweise ein komfortables 4-Sterne-Hotel mit Frühstück oder Halbpension.
Das schicke Hotel bietet - neben großzügigen Zimmern mit herrlichem Meerblick und Meeresrauschen - gegen Buchung vor Ort auch Wellness, Fitnessraum und Hallenbad.

Oder bevorzugen Sie ein gut ausgestattetes Ferienapartment oder Studio? Die strandnahe Ferienanlage mit Restaurants und Pools lässt keine Wünsche offen.
Unser Mountainbike-Special für ambitionierte TeamsMountainbikereise Spanien Andalusien mit Strandurlaub

Für Vereine, Clubs oder Firmen bieten wir unser "Mountainbike-Special". Sie wünschen mehr Kilometer/Höhenmeter, andere Unterkünfte? Gerne erstellen wir Ihnen ein "maßgeschneidertes" individuelles Programm nach Ihren Wünschen.
Ideal als Trainingsrevier im Frühling und Herbst.

Route:
5 MTB Touren in der Sierra de Mijas, im Naturpark "Sierra de las Nieves", Tagesetappen 35 - 60 km, 500 bis max. 800 kumulierte Höhenmeter

Wahlweise:
7 Übernachtungen mit Frühstück in einem 4-Sterne-Superior Hotel an der Costa del Sol, alle Zimmer mit Meerblick und Meeresrauschen.
- Wellness-Abteilung, Hallenbad und Fitnessraum im Hotel (kostenpflichtig),
- Halbpension-Zuschlag (Abendessen, Buffet) pro Person für die gesamte Reisezeit 150 Euro.
Alternativ:
7 Übernachtungen in einer Ferienwohnung an der Costa del Sol (Selbstverpflegung)

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Veranstalter: BAETICA - mit allen Sinnen unterwegs

Mountainbike-Tour

Mountainbike-Reise 1 St.-Jean-Pied-de-Port bzw. Roncesvalles - León
Mountainbike-Reise Jakobsweg 11 Tage Start: Roncesvalles oder St.-Jean-Pied-de Port

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Bei dieser MTB-Reise haben Sie die Wahl zwischen dem Original-Pilgerweg "Camino"
oder einer Alternativroute auf asphaltierten Straßen.

Der Camino führt über Forststraßen, sandige Pisten, lehmige Wege, Geröll und Asphalt durch traumhaften Landschaften - Gute Mountainbikes sind unerlässlich.

Die Alternativroute folgt kaum befahrenen Asphaltstraßen, die Fahrgenuss ohne Verkehrsfrust bieten.
Nur in Stadtein- und Ausfahrten müssen Sie mit stärkerem Verkehr rechnen. Der Jakobsweg quert ab und zu die Straße, dadurch können Sie sich immer wieder neu zwischen Camino und Alternativroute entscheiden.
Ab St.-Jean-Pied-de-Port, Roncesvalles oder Pamplona bis León

Die eindrucksvolle Mountainbikereise führt über die Weinregionen Navarra und Rioja, durch die einst gefürchteten Oce-Berge bei Burgos und die Meseta, das kastilische Hochland, nach León. Für diese MTB-Reise auf dem Jakobsweg wählen Sie aus 3 Startpunkten:
Sie beginnen entweder in den französischen Pyrenäen (St.-Jean-Pied-de-Port), dem spanischen Teil der Pyreäen (Roncesvalles) oder in den Ausläufern der Pyrenäen (Pamplona).
11 Tage: Starten Sie in den Pyrenäen mit oder ohne Passfahrt

Ab Roncesvalles oder St.-Jean-Pied-de-Port

1. Tag: Individuelle Anreise nach Pamplona
Mit dem Linienbus erreichen Sie ab Pamplona den spanischen Ort Roncesvalles.
Für das ’Extra’ Ihrer Jakobsweg-Reise bieten wir den Start auch auf der französischen Seite der Pyrenäen an: Dafür fahren Sie ab Roncesvalles mit dem Taxi nach St.-Jean-Pied-de-Port auf der französischen Seite der Pyrenäen.
Der "Camino Francés" führt von St.Jean-Pied-de-Port in Frankreich über den Ibañeta-Pass zur spanischen Ortschaft Roncesvalles und weiter in das ca. 800 km entfernte Santiago de Compostela.
Selbstverständlich reservieren wir Ihnen auch einen Taxitransfer vom Flughafen Pamplona nach Roncesvalles oder St.-Jean-Pied-de-Port.

2. Tag: Ihr Camino beginnt
Tagesetappe ca. 80 km/1.490 Hm, wenn Sie in St.-Jean-Pied-de-Port starten
Tagesetappe ca. 49 km/650 Hm, wenn Sie in Roncesvalles starten
Ihr "Camino", wie der Jakobsweg auf spanisch heißt, beginnt entweder in St.-Jean-Pied-de-Port mit dem Aufstieg zum Pass Ibañeta (26 km, ca. 950 Hm) oder nach dem Pass in dem geschichtsträchtigen Ort Roncesvalles. In Roncesvalles werden Sie das ehemalige Augustinerkloster und die Wallfahrtskapelle tief beeindrucken.
Per Pedale entdecken Sie das idyllische Pyrenäenvorland mit Wäldern, Weiden und beschaulichen Dörfern.
Der Jakobsweg führt Sie "himmlisch" zurück nach Pamplona, der Hauptstadt der autonomen Region Navarra. Abends haben Sie Zeit, Pamplona, zu erkunden, das durch Hemingways Buch "Fiesta" weltberühmt wurde. Lassen Sie sich dabei keinesfalls die leckeren "Pintxos", auch als Tapas bekannt, entgehen!

3. Tag: Pamplona - Estella
Tagesetappe ca. 45 km/860 Hm
Am Morgen sagen Sie Pamplona adiós.
Am Pass "Alto del Perdón" wechselt das Klima vom Pyrenäenvorland zum milden Klima des von Weinanbau und Landwirtschaft geprägten Teil Navarras. Die herrliche Aussicht und eine rasante Abfahrt belohnen Sie für die Mühen des Anstiegs! In Puente la Reina vereinen sich die beiden Routen des Jakobsweges, dem Sie dann über Estella zum Weingut und Kloster Irache in Ayegui folgen.
Am beliebten Weinbrunnen sind Pilger eingeladen, sich mit Wasser zu erfrischen und mit einem Schluck Wein zu beleben - einfach herrlich.

4. Tag: Estella - Logroño
Tagesetappe ca. 55 km/1.040 Hm
"La Rioja" hat Spaniens Ruf als exzellentes Weinland in die Welt getragen und so wird Sie heute eine sanft hügelige Landschaft mit Getreidefeldern, Wäldern und vielen malerischen Weinbergen begleiten.
Über Los Arcos mit der Kirche Santa María erreichen Sie Torres del Rio mit der kleinen Kirche Santo Sepulcro, die dem Templerorden zugeschrieben wird. In Viana zeugen beeindruckende Barock- und Renaissance-Paläste von der Blütezeit im 16. - 18. Jahrhundert.
Das Tagesziel ist Logroño am Ufer des Flusses Ebro. Die Kathedrale Santa María de la Redonda ist einen Besuch wert! Die Straße "Calle Laurel" ist für Tapas-Liebhaber die erste Adresse in Spanien.

5. Tag: Logroño - Santo Domingo de Calzada
Tagesetappe ca. 52 km/840 Hm
Ländliche Ruhe und Abgeschiedenheit erwarten Sie auf dieser Etappe.
Kleine, knorrige Weinreben auf roten Äckern lassen das Gefühl aufkommen, im Garten Eden unterwegs zu sein. In Nájera, der einst blühenden Residenzstadt der Könige von Navarra, befindet sich das Kloster Santa María la Real mit dem Pantheon.
Höhepunkt des Tages ist jedoch die Ortschaft Santo Domingo de Calzada mit der romanisch-gotischen Kathedrale und seinen prominenten Bewohnern: ein weißes Hühnerpaar, das an das Wunder von Santo Domingo erinnert.

6. Tag: Santo Domingo de Calzada - Atapuerca
Tagesetappe ca. 68 km/840 Hm
Der Jakobsweg führt Sie zunächst in die Kornkammer Spaniens.
Ab Belorado wird die Landschaft grüner und Sie erreichen die einsame Berglandschaft "Montes de Oca". An einem der unwirtlichsten Punkte der Berge befindet sich der Weiler San Juan de Ortega mit dem ehemaligen Kloster und der bekannten Kirche San Nicólas.
Nachdem Sie diese Etappe gemeistert haben, verschnaufen Sie ein wenig und lassen entspannt den Blick über das grandiose weite Tal, in dem Atapuerca liegt, schweifen. Atapuerca zählt spätestens seit den sensationellen Funden der 800.000 Jahre alten Knochenreste des "ersten Europäers" zu den wichtigsten archäologischen Ausgrabungsstätten der Welt.

7. Tag: Atapuerca -Burgos - Castrojeriz
Tagesetappe ca. 65 km/640 Hm
Vom stillen Atapuerca führt der Weg nach Burgos.
Die Spuren einer großen Vergangenheit als Hauptstadt und Königsresidenz von Kastilien lassen sich überall in den Straßen von Burgos entdecken. Besonders beeindruckend ist die stolze Kathedrale Santa María, ein Meisterwerk der Gotik. Mit 108 Meter Länge und 61 Meter Breite ist diese Kathedrale der größte Kirchenbau Spaniens und heute Weltkulturerbe der UNESCO.
Bei Burgos beginnen die scheinbar unendlichen Getreidefelder der Meseta, der zentralspanischen Hochebene. Im wechselnden Farbenspiel der Felder und der Weite des Himmels folgen Sie dem "Camino" bis Castrojeriz.

8. Tag: Castrojeriz - Carrión de los Condes
Tagesetappe ca. 49 km/490 Hm
Wieder ein Tag voll herrlicher Sehenswürdigkeiten:
In Castrojeriz, das während der westgotischen Zeit oder sogar noch früher gegründet wurde und das der Mönch Kuenig von Vach einst unbeschwert in "Castel Fritz" umbenannte, zeugt die Stiftskirche Virgen del Manzano vom Glanz der Vergangenheit. Endlose Weiten und Stille begleiten Sie nach Frómista mit der frühromanischen Kirche San Martín, einem Meisterwerk der Romanik.
In Carrión de los Cóndes erwarten Sie schließlich die Kirche Santa María del Camino aus dem 12. Jahrhundert und die ehemalige Kirche Santiago, ursprünglich ein Sitz der Tempelritter.

9. Tag: Carrión de los Condes - Sahagún
Tagesetappe ca. 44 km/340 Hm
Das im 9. Jahrhundert gegründete Benediktinerkloster Real Monasterío de San Zoilo in Carrión de los Condes ist heute ein komfortables Hotel, in dem Pilger Ruhe und Abgeschiedenheit finden.
Über die Meseta führt der Jakobsweg weiter nach Sahagún, das durch königliche Schenkungen im 11. Jahrhundert zur wichtigsten Abtei am "Camino francés" wurde.
Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Ruinen des ehemaligen Klosters, die romanische Kirche San Tirso und die im 13. Jahrhundert im gotisch-mudéjaren Stil erbaute Kirche San Lorenzo.

10. Tag: Sahagún - León
Tagesetappe ca. 65 km/330 Hm
Kornfelder und zahlreiche kleine Täler prägen die Landschaft.
Ihren Weg säumen Dörfer mit Lehmbauten und Hügeln, in die kühle Vorratskeller gegraben wurden. Über baumlose Weiten mit Bächen, die nur zu bestimmten Jahreszeiten Wasser führen, erreichen Sie Ihr Tagesziel: "León", die schönste Stadt am Himmelspfad!
Hier erwarten Sie gleich zwei absolute Meisterwerke mittelalterlichen Sakralbaus: Die frühgotische lichtdurchflutete Kathedrale Santa María de la Regla und die Stiftskirche San Isidoro.

11. Tag: Individuelle Abreise ab León
In León geht Reise 1 leider zu Ende.
Wenn Sie Ihre Reise nicht nach Santiago de Compostela fortsetzen (siehe Reise 2), empfehlen wir die Rückreise vía Flughafen Asturias/Oviedo, Madrid oder Bilbao.
Wenn Sie dem Jakobsweg noch nicht adíos sagen und Reise 2 (León - Santiago de Compostela) anschließen, erwarten Sie in León ein Ruhetag und gleich zwei absolute Meisterwerke mittelalterlichen Sakralbaus:
Die frühgotische Kathedrale Santa María de la Regla mit ihren großen Buntglasfenstern - eine atemberaubende Symphonie aus Licht und Stein und die Stiftskirche von San Isidoro mit ihrem prachtvoll bemalten Kreuzgewölbe sowie dem "Pantheon de los Reyes".
Nehmen Sie sich die Zeit für einen Bummel durch León, eine der "spanischsten" Städte der iberischen Halbinsel. Sie werden begeistert sein!


Auf dem Jakobsweg nach León
Start: St. Jean-Pied-de-Port, 9 Tagesetappen
Sehr schwere Passauffahrt
von St. Jean-Pied-Port nach Roncesvalles, ab Roncesvalles: Mittelschwere Touren in vorwiegend hügelig bis bergigem Gelände, Gesamtstrecke ca. 482 km
Start: Roncesvalles, 9 Tagesetappen - Mittelschwere Touren in vorwiegend hügelig bis bergigem Gelände, Gesamtstrecke ca. 447 km

Wählen Sie zwischen dem Originalweg oder Alternativen auf Asphalt.
Bei allen Rad- und MTB-Reisen auf dem Jakobsweg haben Sie die Wahl zwischen dem Original-Pilgerweg "Camino" oder einer Alternativroute auf asphaltierten Straßen. Dadurch können Sie sich immer wieder neu zwischen Camino und Alternativroute entscheiden. Der "Camino" führt über Forststraßen, sandige Pisten, Singletrails, lehmige Wege, Geröll und Asphalt durch traumhafte Landschaften - Mountainbikes sind unerlässlich.
Die Alternativroute folgt kaum befahrenen Asphaltstraßen, die Fahrgenuss ohne Verkehrsfrust bieten.
Nur in Stadtein- und Ausfahrten müssen Sie mit stärkerem Verkehr rechnen.


Sie wählen Ihre gewünschte Hotelkategorie:
Kategorie A:
Sie übernachten in Städten in 3-4*-Sterne-Hotels, in kleineren Ortschaften in gemütlichen Landhäusern

Kategorie B:
Sie übernachten in Städten in 1-2*-Sterne-Hotels bzw. Pensionen, in kleineren Ortschaften in Pensionen

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Veranstalter: BAETICA - mit allen Sinnen unterwegs

Mountainbike-Tour

Mountainbike-Reise Jakobsweg 10 Tage
Camino á la carte - ganz nach Ihrem Geschmack! - Starten Sie in Pamplona

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Bei dieser MTB-Reise haben Sie die Wahl zwischen dem Original-Pilgerweg "Camino"
oder einer Alternativroute auf asphaltierten Straßen.
Der Camino führt über Forststraßen, sandige Pisten, lehmige Wege, Geröll und Asphalt durch traumhaften Landschaften - Gute Mountainbikes sind unerlässlich.
Die Alternativroute folgt kaum befahrenen Asphaltstraßen, die Fahrgenuss ohne Verkehrsfrust bieten.
Nur in Stadtein- und Ausfahrten müssen Sie mit stärkerem Verkehr rechnen. Der Jakobsweg quert ab und zu die Straße, dadurch können Sie sich immer wieder neu zwischen Camino und Alternativroute entscheiden.
Ab St.-Jean-Pied-de-Port, Roncesvalles oder Pamplona bis León
Die eindrucksvolle Mountainbikereise führt über die Weinregionen Navarra und Rioja, durch die einst gefürchteten Oce-Berge bei Burgos und die Meseta, das kastilische Hochland, nach León. Für diese MTB-Reise auf dem Jakobsweg wählen Sie aus 3 Startpunkten:
Sie beginnen entweder in den französischen Pyrenäen (St.-Jean-Pied-de-Port), dem spanischen Teil der Pyreäen (Roncesvalles) oder in den Ausläufern der Pyrenäen (Pamplona).

Ab Pamplona

1. Tag: Individuelle Anreise nach Pamplona

2. Tag: Pamplona - Estella
Tagesetappe ca. 45 km/860 Hm
Am Morgen sagen Sie Pamplona adiós.
Am Pass "Alto del Perdón" wechselt das Klima vom Pyrenäenvorland zum milden Klima des von Weinanbau und Landwirtschaft geprägten Teil Navarras. Die herrliche Aussicht und eine rasante Abfahrt belohnen Sie für die Mühen des Anstiegs! In Puente la Reina vereinen sich die beiden Routen des Jakobsweges, dem Sie dann über Estella zum Weingut und Kloster Irache in Ayegui folgen.
Am beliebten Weinbrunnen sind Pilger eingeladen, sich mit Wasser zu erfrischen und mit einem Schluck Wein zu beleben - einfach herrlich.

3. Tag: Estella - Logroño
Tagesetappe ca. 55 km, 1.040 Hm
"La Rioja" hat Spaniens Ruf als exzellentes Weinland in die Welt getragen und so wird Sie heute eine sanft hügelige Landschaft mit Getreidefeldern, Wäldern und vielen malerischen Weinbergen begleiten.
Über Los Arcos mit der Kirche Santa María erreichen Sie Torres del Rio mit der kleinen Kirche Santo Sepulcro, die dem Templerorden zugeschrieben wird. In Viana zeugen beeindruckende Barock- und Renaissance-Paläste von der Blütezeit im 16. - 18. Jahrhundert.
Das Tagesziel ist Logroño am Fuße des Flusses Ebro. Die Kathedrale Santa María de la Redonda ist einen Besuch wert! Die Straße "Calle Laurel" ist für Tapas-Liebhaber die erste Adresse in Spanien.

4. Tag: Logroño - Santo Domingo de Calzada
Tagesetappe ca. 52 km/840 Hm
Ländliche Ruhe und Abgeschiedenheit erwarten Sie auf dieser Etappe.
Kleine, knorrige Weinreben auf roten Äckern lassen das Gefühl aufkommen, im Garten Eden unterwegs zu sein. In Nájera, der einst blühenden Residenzstadt der Könige von Navarra, befindet sich das Kloster Santa María la Real mit dem Pantheon.
Höhepunkt des Tages ist jedoch die Ortschaft Santo Domingo de Calzada mit der romanisch-gotischen Kathedrale und seinen prominenten Bewohnern: ein weißes Hühnerpaar, das an das Wunder von Santo Domingo erinnert.

5. Tag: Santo Domingo de Calzada - Atapuerca
Tagesetappe ca. 68 km/840 Hm
Der Jakobsweg führt Sie zunächst in die Kornkammer Spaniens.
Ab Belorado wird die Landschaft grüner und Sie erreichen die einsame Berglandschaft "Montes de Oca". An einem der unwirtlichsten Punkte der Berge befindet sich der Weiler San Juan de Ortega mit dem ehemaligen Kloster und der bekannten Kirche San Nicólas.
Nachdem Sie diese Etappe gemeistert haben, verschnaufen Sie ein wenig und lassen entspannt den Blick über das grandiose weite Tal, in dem Atapuerca liegt, schweifen. Atapuerca zählt spätestens seit den sensationellen Funden der 800.000 Jahre alten Knochenreste des "ersten Europäers" zu den wichtigsten archäologischen Ausgrabungsstätten der Welt.

6. Tag: Atapuerca -Burgos - Castrojeriz
Tagesetappe ca. 65 km/640 Hm
Vom stillen Atapuerca führt der Weg nach Burgos.
Die Spuren einer großen Vergangenheit als Hauptstadt und Königsresidenz von Kastilien lassen sich überall in den Straßen von Burgos entdecken. Besonders beeindruckend ist die stolze Kathedrale Santa María, ein Meisterwerk der Gotik. Mit 108 Meter Länge und 61 Meter Breite ist diese Kathedrale der größte Kirchenbau Spaniens und heute Weltkulturerbe der UNESCO.
Bei Burgos beginnen die scheinbar unendlichen Getreidefelder der Meseta, der zentralspanischen Hochebene. Im wechselnden Farbenspiel der Felder und der Weite des Himmels folgen Sie dem "Camino" bis Castrojeriz.

7. Tag: Castrojeriz - Carrion de los Cóndes
Tagesetappe ca. 49 km/490 Hm
Wieder ein Tag voll herrlicher Sehenswürdigkeiten:
In Castrojeriz, das während der westgotischen Zeit oder sogar noch früher gegründet wurde und das der Mönch Kuenig von Vach einst unbeschwert in "Castel Fritz" umbenannte, zeugt die Stiftskirche Virgen del Manzano vom Glanz der Vergangenheit. Endlose Weiten und Stille begleiten Sie nach Frómista mit der frühromanischen Kirche San Martín, einem Meisterwerk der Romanik.
In Carrión de los Condes erwarten Sie schließlich die Kirche Santa María del Camino aus dem 12. Jahrhundert und die ehemalige Kirche Santiago, ursprünglich ein Sitz der Tempelritter.

8. Tag: Carrión de los Condes - Sahagún
Tagesetappe ca. 44 km/340 Hm
Das im 9. Jahrhundert gegründete Benediktinerkloster Real Monasterío de San Zoilo in Carrion de los Cóndes ist heute ein komfortables Hotel, in dem Pilger Ruhe und Abgeschiedenheit finden.
Über die Meseta führt der Jakobsweg weiter nach Sahagún, das durch königliche Schenkungen im 11. Jahrhundert zur wichtigsten Abtei am "Camino francés" wurde.
Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Ruinen des ehemaligen Klosters, die romanische Kirche San Tirso und die im 13. Jahrhundert im gotisch-mudéjaren Stil erbaute Kirche San Lorenzo.

9. Tag: Sahagún - León
Tagesetappe ca. 65 km/330 Hm
Kornfelder und zahlreiche kleine Täler prägen die Landschaft.
Ihren Weg säumen Dörfer mit Lehmbauten und Hügeln, in die kühle Vorratskeller gegraben wurden. Über baumlose Weiten mit Bächen, die nur zu bestimmten Jahreszeiten Wasser führen, erreichen Sie Ihr Tagesziel: "León", die schönste Stadt am Himmelspfad!
Hier erwarten Sie gleich zwei absolute Meisterwerke mittelalterlichen Sakralbaus: Die frühgotische lichtdurchflutete Kathedrale Santa María de la Regla und die Stiftskirche San Isidoro.

10. Tag: Individuelle Abreise ab León
In León geht Reise 1 leider zu Ende.
Wenn Sie Ihre Reise nicht nach Santiago de Compostela fortsetzen (siehe Reise 2), empfehlen wir die Rückreise vía Flughafen Asturias/Oviedo, Madrid oder Bilbao.
Wenn Sie dem Jakobsweg noch nicht adíos sagen und Reise 2 (León - Santiago de Compostela) anschließen, erwarten Sie in León ein Ruhetag und gleich zwei absolute Meisterwerke mittelalterlichen Sakralbaus:
Die frühgotische Kathedrale Santa María de la Regla mit ihren großen Buntglasfenstern - eine atemberaubende Symphonie aus Licht und Stein und die Stiftskirche von San Isidoro mit ihrem prachtvoll bemalten Kreuzgewölbe sowie dem "Pantheon de los Reyes".
Nehmen Sie sich die Zeit für einen Bummel durch León, eine der "spanischsten" Städte der iberischen Halbinsel. Sie werden begeistert sein!

Wählen Sie zwischen dem Originalweg oder Alternativen auf Asphalt.
Bei allen Rad- und MTB-Reisen auf dem Jakobsweg haben Sie die Wahl zwischen dem Original-Pilgerweg "Camino" oder einer Alternativroute auf asphaltierten Straßen. Dadurch können Sie sich immer wieder neu zwischen Camino und Alternativroute entscheiden. Der "Camino" führt über Forststraßen, sandige Pisten, Singletrails, lehmige Wege, Geröll und Asphalt durch traumhafte Landschaften - Mountainbikes sind unerlässlich.
Die Alternativroute folgt kaum befahrenen Asphaltstraßen, die Fahrgenuss ohne Verkehrsfrust bieten.
Nur in Stadtein- und Ausfahrten müssen Sie mit stärkerem Verkehr rechnen.

8 Tagesetappen - Mittelschwere Touren
in vorwiegend hügelig bis bergigem Gelände, Gesamtstrecke ca. 405 km

Sie wählen Ihre gewünschte Hotelkategorie:
Kategorie A:
Sie übernachten in Städten in 3-4*-Sterne-Hotels, in kleineren Ortschaften in gemütlichen Landhäusern

Kategorie B:
Sie übernachten in Städten in 1-2*-Sterne-Hotels bzw. Pensionen, in kleineren Ortschaften in Pensionen

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Veranstalter: BAETICA - mit allen Sinnen unterwegs

Mountainbike-Tour

Mountainbike-Reise 2 León - Santiago de Compostela
Das Besondere dieser Mountainbike-Reise ist das einzigartige Nebeneinander von Kultur und Natur

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Diese abwechslungsreiche MTB-Reise enthält einige der schönsten Abschnitte des Jakobsweges. Herrliche Landschaften und großartige Fernblicke erwarten Sie beim Anstieg zu den Pässen "Cruz de Ferro" und "O Cebreiro". Interessante Städte und fast verlassene Orte liegen auf Ihrem Weg zum großen Ziel Santiago de Compostela.
Sie haben die Wahl: Der Jakobsweg quert ab und zu die Straße, dadurch können Sie sich immer wieder neu zwischen dem ursprünglichen Camino und der Alternativroute auf befestigten Straßen entscheiden. Der Camino führt über Forststraßen, Singletrails, sandige Pisten, lehmige Wege, Geröll und Asphalt durch traumhaften Landschaften - gute Mountainbikes sind unerlässlich.
Die Alternativroute folgt kaum befahrenen Asphaltstraßen, die Fahrgenuss ohne Verkehrsfrust bieten. Nur in Stadtein- und Ausfahrten müssen Sie mit stärkerem Verkehr rechnen.

Worauf Sie sich besonders freuen können
- Die Stadt Astorga mit dem von Gaudi erbauten Bischofspalast und der Kathedrale
- Beschauliche Abschnitte des Jakobsweges auf dem Anstieg zum Eisernen Kreuz
- Die Stadt Ponferrada mit ihrer großartigen Templerburg
- Die Stadt Villafranca del Bierzo mit der Santiago-Kirche
- Das Museumsdorf O Cebreiro mit den reetgedeckten Bauernhäusern und der bekannten Kirche
- Ländliche Idylle in der farbenprächtigen Heidelandschaft der Sierra Ligone
- Santiago de Compostela mit der größten romanischen Kathedrale der Welt mit dem Grab des Apostels Jakob

1. Tag - Ankunft in León
Individuelle Anreise (nicht im Reisepreis enthalten).
In Carrizo de la Ribera, ca. 25 km von León entfernt, liegt die bezaubernde Herberge für Ihre erste Übernachtung: Ein ehemaliges Zisterzienserkloster, das früher als Pilgerhospital diente. Freuen Sie sich auf dieses kleine, komfortabel Hotel inmitten des ruhigen Klosters und seiner traumhaften Gärten.
Alternativ können Sie Reise auch in León beginnen.

2. Tag - Carrizo de la Ribera - Astorga
ca. 34 km/310 Hm
Der Camino ruft! Ab Carrizo de la Ribera radeln Sie 16 km über eine ruhige Landstrasse bis zur bekannten Brücke "Puente de Orbigo". Hier beginnt Ihre Reise auf dem Camino, dem spanischen Jakobsweg. Der Weg führt Sie nach Astorga, einer beliebten Pilgerstätte. Bereits zur Römerzeit kreuzten sich hier die beiden damals wichtigsten Handelswege, die "Via Traiana" und die "Via de la Plata".
In Astorga erwarten Sie die gotische Kathedrale "Santa Maria" und der neugotische Bischofspalast "Palacia Episcopal", der von Antonio Gaudi erbaut wurde und in dem sich heute das "Museum der Wege" befindet.

3. Tag - Astorga - Ponferrada
ca. 56 km/920 Hm
Die zweite Etappe führt an einem der beschaulichsten Abschnitte des Jakobsweges entlang. Sie radeln durch verlassene Dörfer, in denen nur noch Schafhirten leben und erreichen nach einem Anstieg den höchsten Punkt des Pilgerweges: "Cruz de Ferro", (1.531 Meter üNN). Hier lässt jeder vorbeiziehende Pilger einen Stein zurück, den er von zuhause mitgebracht hat. Eine Traumabfahrt bringt Sie zunächst nach Molinaseca.
Verweilen Sie ein wenig an dem idyllischen kleinen Fluss an der römischen Brücke, bevor Sie Ihren Weg nach Ponferrada mit seiner großartigen Templerburg aus dem 12. Jahrhundert fortzusetzen.

4. Tag - Ponferrada - O Cebreiro
ca. 60 km/1.260 Hm
Über das Weinanbaugebiet "El Bierzo" erreichen Sie Villafranca de Bierzo mit der Santiago-Kirche. Hier bekamen kranke Pilger, die ihren Weg nicht mehr fortsetzen konnten, ihren "Ablass". Durch das liebliche Tal "Los Ancares" führt der Camino bergauf zum Pass von O Cebreiro nach Galizien, wo Sie neben wunderschönen Landschaften und grandiosen Ausblicken zwei Besonderheiten erwarten:
Zum einen können Sie hier die "Pallozas" - reetgedeckte Bauernhäuser, die an die keltischen Urvölker erinnern - besichtigen. Zum anderen wartet hier die Kapelle von O Cebreiro mit ihrem berühmten Kelch auf Sie.

5. Tag - O Cebreiro - Portomarin
ca. 67 km/870 Hm
Heute geht es hoch hinaus: Der Camino führt Sie zunächst zur Passhöhe "San Roque", auf der sich eine bronzene Pilgerstatue gegen den Wind stemmt. Weiter geht’s, es erwartet Sie noch ein Anstieg zur Passhöhe "Alto do Poio", bevor Sie sich auf die wunderbare Abfahrt nach Triacastela freuen können. Genießen Sie herrliche Landschaften, Ruhe und Abgeschiedenheit und atmen Sie die schöne, klare Luft! Nachdem Sie die Kleinstadt Sarria passiert haben, erreichen Sie eines der schönsten Teilstücke des Jakobweges, der Sie bis Portomarin führt. Das alte Portomarin versank 1960 im Wasser des Belesar Staussees. Lediglich die Kirchen "San Pedro" und "San Nicólas" wurden Stein für Stein abgetragen und im neuen Ort wieder aufgebaut.

6. Tag - Portomarin - Arzúa
ca. 57 km/1.260 Hm
In Portomarin beginnt ein 14 km langer Anstieg. Danach radeln Sie durch ländliche Idylle und malerische Straßen in die farbenprächtige Heidelandschaft der "Sierra Ligone".
Immer wieder begegnen Sie hier schmalen, auf Säulen stehenden Getreidspeichern, den sog. "hórreos". Durch kleine Weiler führt der Camino über Palas de Rei nach Melide. Hier sollten Sie unbedingt ein leckeres Pulpo-Gericht kosten: die Pulperías von Mélide stehen im Ruf, den besten Pulpo (Krake) Spaniens zu servieren! Frisch gestärkt setzen Sie Ihren Weg nach Arzúa fort. Verweilen Sie dort ein wenig in der interessanten gotischen "Capilla de la Magdalena" aus dem 14. Jahrhundert und lassen Sie die Atmosphäre auf sich wirken.

7. Tag - Arzúa - Santiago de Compostela
ca. 40 km/785 Hm
Ihre letzte Etappe des Jakobswegs führt Sie durch kleine Weiler und Eukalyptuswälder. Auf der letzten Anhöhe vor dem großen Ziel, dem "Monte do Gozo" dem Berg der Freude, sanken einst die Pilger beim Anblick der heiligen Stadt ehrfürchtig auf die Knie. Sie radeln weiter bis zur Kathedrale und genießen die einmalige Atmosphäre vor der Kathedrale, wo Pilger ihre Ankunft zu einem wahren Freudenfest werden lassen. Lassen Sie sich tragen von dem einmaligen Flair dieser heiligen Stadt. Im Pilgerbüro werden Sie schließlich - als krönenden Abschluss - Ihre Pilger-Urkunde in Empfang nehmen. Der Abend steht im Zeichen leiblicher Genüsse: genießen Sie galizische Spezialitäten und spanischen Wein.

8. Tag - Endlich am Ziel - das Grab des Apostels Jakobus
Die größte romanische Kathedrale der Welt mit dem Grab des Apostels in Santiago de Compostela ist nicht umsonst seit über 1.000 Jahren das Ziel von Millionen von Pilgern. Mit etwas Glück erleben Sie zum krönenden Abschluss der Pilgermesse, wie das riesengroße Weihrauchfass geschwenkt wird. Sie haben genügend Zeit, die weiteren Sehenswürdigkeiten von Santiago de Compostela kennen zu lernen. Bummeln Sie durch die verwinkelte Altstadt und lassen Sie sich einfach treiben.

9. Tag - Zurück ins Weltliche

Auch die schönste Pilgerreise geht einmal zu Ende. Individuelle Abreise ab Santiago de Compostela.

6 mittelschwere bis schwere Touren in vorwiegend hügelig bis bergigem Gelände, 2 Passauf- und Abfahrten,
Gesamtstrecke ca. 320 km)
Sie haben die Wahl zwischen dem Pilgerweg und einer Alternativroute auf Asphalt.
Sie erhalten einen Bikeführer mit Karte.
Die Etappen in hügeligem bis bergigem Gelände mit gelegentlich längeren Anstiegen und Abfahrten sind für
Radler- bzw. Mountainbiker mit guter Kondition geeignet

Auf dem Camino Francés:
Start: Carrizo de la Ribera (in der Nähe von León), alternativ: León
Ziel: Santiago de Compostela

Sie wählen:
Kategorie A:
Sie übernachten in Städten in 3-4*-Sterne-Hotels, in Santiago de Compostela im 5-Sterne-Hotel, in kleineren Ortschaften
in gemütlichen Landhäusern

Kategorie B:
Sie übernachten in Städten in 1-2*-Sterne-Hotels bzw. Pensionen, in kleineren Ortschaften in Pensionen

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Veranstalter: BAETICA - mit allen Sinnen unterwegs