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Cuba by Bike - Von Ost nach West quer über die Insel (15 oder 21 Tage)

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Highlights

Zerklüftete Küstenlandschaft im Südosten
Santiago de Cuba und Havanna
Weltkulturerbe Trinidad mit seinen bunten Häusern
Karstlandschaft und Tabakanbau im Vinales-Tal

Unsere neue Kuba-Radreise ist etwas anspruchsvoller, aber umfasst die schönsten Regionen der gesamten Insel. Wir radeln die abwechlsungsreiche Küstenstraße an der Südostküste bis zur heimlichen Hauptstadt der Insel, Santiago. Über eines der schönsten Mittelgebirge, die Sierra de Escambray, erreichen wir die Weltkulturerbestadt mit ihren bunten Häusern, Trinidad. In Havanna endet die kürzere Variante der Radtour, wir empfehlen aber wärmstens die 3-Wöchige Radreise, da der äußerste Westen der Insel mit seiner berühmten Kegelkarstlandschaft und den Tabakfeldern unbedingt sehenswert ist. Krönender Abschluss sind 2 Badetage auf der (noch) nicht überlaufenen Insel Cayo Levisa.

1. Tag
Flug Deutschland - Holguin
Flug nach Holguin im Osten der Insel. Am Flughafen werden wir von unserem Reiseleiter empfangen. Wir fahren im Anschluß ins ca. 50km entfernte Städtchen Bayamo

2. Tag
Von Bayamo nach Manzanillo (ca. 70km / flach)
Morgendlicher Rundgang durch das charmante und geschichtsträchtige Bayamo, der Wiege der kubanischen Nation. Danach satteln wir auf und radeln am nördlichen Rande der Sierra Maestra entlang, Richtung Karibikküste. Durch reizvolle Kulturlandschaft mit vielen kleinen Gemüsebau-Betrieben nähern wir uns Manzanillo (1Ü), wo wir erstmals den Blick auf das Meer genießen können. Auf einer Erhebung liegt das Hotel "Guacanayabo", wo wir heute übernachten. Die Stadt am Golf des Guacanayabo wurde bis anhin noch weitgehend vom Tourismus verschont. Zu unrecht, denn das ruhige und ursprüngliche Städtchen besitzt einige sehenswerte Attraktionen! Willkommen im ursprünglichsten Teil Kubas!

3. Tag
Abseits der Touristenpfade (ca. 75km / meist flach)
Heute geht es entlang der Karibikküste vorbei an beeindruckenden unberührten Landschaften nach Niquero (2Ü). Wir besichtigen La Demajagua. Der Besuch dieses historischen Ortes von welchem maßgeblich die Sklavenbefreiungsbewegung Kubas startete, ist beinahe obligatorisch. Wir fahren an hübschen Fischerdörfchen vorbei, deren Einwohner vielleicht nie oder sehr selten eine touristische Radfahrergruppe gesehen haben und Bikern äußerst freundlich gesinnt sind. Es ergeben sich viele Gelegenheiten mit der Bevölkerung in Kontakt zu kommen. Am Strand von Ceiba Hueca legen wir eine erfrischende Pause ein. Hier kann man von außen auch eine alte Zuckerfabrik besichtigen. Media Luna ist die Geburtsstätte von Celia Sanchez, der langjährigen Kampfgefährtin von Fidel. Eventuell ist der Fluss Sevilla einen kleinen Abstecher Wert, um sich im klaren Süßwasser erfrischen zu können. Vorbei an kleinen Flüssen und großen Zuckerrohrfeldern erreichen wir schließlich unser Etappenziel, Niquero, ein freundliches Städtchen, wo wir in einem kleinen Hotel nächtigen. Niquero ist vom Tourismus kaum berührt und die Bevölkerung ist hier besonders hilfsbereit und kontaktfreudig.

4. Tag
Auf den Spuren der Revolutionäre (ca. 31km / meist flach)
Heute unternehmen wir einen Ausflug zur südwestlichsten Spitze Cubas, dem Cabo Cruz. Auf dem Weg dorthin besuchen wir den Nationalpark "Desembarco del Granma am schönen Strand von Las Coloradas: An diesem Strand landete einst die Yacht "Granma" mit den Revolutionsführern am Steuer bzw. an Bord. Heute erinnert eine Nachbildung der Granma an diese folgenreiche Nacht. Das dazugehörige Museum birgt viele interessante Geschichten. Am Coloradas Strand kann man ein erfrischendes Bad einnehmen. Danach geht es 10 km durch ein schattiges Waldgebiet bis zum Leuchtturm Cabo Cruz. Hier besuchen wir den östlichsten Teil Kubas, dessen Leuchtturm und den Malecón. Auf der gleichen Strecke geht es zurück nach Niquero.

5. Tag
Der "Wilde Osten" (ca. 52km / hügelige Strecke)
Frühmorgens Aufbruch nach Marea del Portillo (1Ü). Diese Etappe beschert uns einige Steigungen, da wir die Westausläufer der Sierra Maestra überqueren. Dafür werden wir durch eindrucksvolle und abwechslungsreiche Landschaften entschädigt. Nach einer traumhaft schönen Abfahrt erreichen wir das Hotel. Am schönen Hotelstrand können wir uns entspannen. Die Verschmelzung der Sierra Maestra mit dem tief-blauen Meer, sowie die Flora und Fauna dieses Ortes sind eine einzigartige Augenweide.

6. Tag
Biken am Fuße der Sierra Maestra (ca. 96km / hügelige Strecke)
Frühmorgens starten wir zu unserer längsten Etappe der Reise. Heute haben wir als Begleitfahrzeug einen Jeep, da die Strecke nicht für unseren Reisebus geeignet ist. Wir fahren auf Strassen mit kaum Verkehr durch ein landschaftlich herrliches Gebiet, zwischen Karibikküste und der mächtigen Sierra Maestra. Auch hier sind einige beträchtliche Steigungen zu bewältigen.Wir besichtigen das Städtchen La Plata, wo Fidel und seine Truppen ihren ersten Sieg gegen Batistas Truppen erringen konnten. Im 4 Sterne Hotel erwartet uns ein wunderbarer Strand, ein toller Pool und ein reichhaltiges Essen. Das haben wir uns heute verdient! 1Ü in Chivrico.

7. Tag
Auf nach Santiago! (ca. 67km / hügelige Strecke)
Nach einer weiteren Etappe entlang der Küste erreichen wir Santiago de Cuba (2Ü), die zweitgrößte Stadt Kubas und "Wiege der kubanischen Revolution". Nach dem Einchecken im Hotel bleibt noch Zeit für einen Stadtbummel. Unser Hotel befindet sich inmitten der malerischen Altstadt mit ihrem turbulenten Leben. Am Abend essen wir in einem der typisch kubanischen Privatrestaurants (Paladar). Für die, die noch Power haben, bietet Santiago einige Lokale an denen Life Musik gespielt wird.

8. Tag
Santiago, die heimliche Hauptstadt (ca. 30km / flach)
Am Vormittag lernen wir während einer spannenden Besichtigungstour die afrikanisch geprägte Karibikmetropole kennen, u. a. mit Besuch des bezaubernden Friedhofs "Heilige Ifigenia", des Rum Museums mit der alten Bacardi-Destillerie und der berühmten Moncada Kaserne, wo wir interessante Einblicke in die Geschichte der kubanischen Revolution bekommen. Zum Mittagessen haben wir ein Restaurant an der alten Festung ausgesucht, von dem wir einen fantastischen Blick über die Bucht haben. In der Festung El Morro erfahren wir Wissenswertes über die Kolonialzeit, die Piratenangriffe auf die Stadt und vieles mehr. Abends widmen wir uns den weltberühmten Musikern Santiagos. In einem der vielen Lifemusik-Lokalen erleben wir, wie die Generation von Buena Vista Social Club ihre zeitlose Musik spielt. Versuchen Sie ein Tänzchen, es ist ganz einfach!

9. Tag
Busfahrt Santiago - Santa Clara / Che Guevara Mausoleum
Auf dem längeren Transfer können wir im gemütlichen Bus die letzten Tage kommentieren, Anekdoten erzählen und die müden Beine ausruhen. In Santa Clara (1Ü) besuchen wir das Che Guevara Mausoleum. Hier hat Che den letzten entscheidenden Sieg gegen die Truppen des verhassten Batista Regimes errungen, hier liegen seine sterblichen Überreste. Beim Besuch des "Tren blindado", dem gepanzerten Zug, erfahren wir mit welcher List er das geschafft hat.

10. Tag
Königsetappe Sierra del Escambray (ca. 65km / bergige Strecke)
Heute geht es zur Bergetappe ins Escambray Gebirge. Weitere herrliche Gebirgslandschaften und Ausblicke erwarten uns. Unterwegs machen wir Halt auf einer Finca und erhalten einen Einblick in das Leben kubanischer Bauern. Wir radeln weiter durch den Höhenzug bis nach Topes de Collantes. Nachmittags geht es auf einer spektakulären kurvenreichen Strasse Downhill zur Karibikküste in das reizvolle Kolonialstädtchen Trinidad (2Ü).

11. Tag
Weltkulturerbe Trinidad (ca. 30km / hügelige Strecke)
Am Vormittag unternehmen wir eine Führung durch das historische Stadtzentrum Trinidads, welches von der UNESCO unter Denkmalschutz gestellt wurde. Am Nachmittag biken wir dann durch das landschaftlich und historisch interessante Tal der Zuckerrohrmühlen, das Valle de los Ingenios und genießen die wunderbare Landschaft. Am Strand von Ancon können wir den Tag bei einem spektakulären Sonnenuntergang ausklingen lassen. Das Abendessen nehmen wir in einer der zahlreichen Paladares von Trinidad ein.

12. Tag
Entlang der Karibikküste (ca. 70km / flach und hügelig)
Wir radeln entlang der Küste von Trinidad westwärts in das reizvolle Kolonialstädtchen Cienfuegos (1Ü). Kurz davor können wir den sehenswerten botanischen Garten besuchen.

13. Tag
Schweinebucht und Fahrt nach Havanna (ca. 50km / flach und hügelig)
Wir setzen die Radtour entlang der Karibikküste fort. An der Schweinebucht besuchen wir das Museum, welches an die gescheiterte Invasion der USA erinnert. Weiter geht es zum Sumpfgebiet Ciénaga de Zapata, wo eine interessante Tier- und Pflanzenwelt auf uns wartet. Nach dem Mittagessen bringt uns der Begleitbus nach Havanna , wo sich ein typisch kubanisches Abendessen auf uns freut (15-Tage-Reise: 1Ü / 21-Tage-Reise: 2Ü).

14. Tag
Havanna (ca. 30km / flache Strecke)
Vormittags radeln wir durch Centro Habana, Vedado bis in das Botschaftviertel Miramar. Entlang des berühmten Malecón geht es zurück in die Altstadt. Nachmittags erkunden wir mit unserem Reiseleiter zu Fuß die koloniale Altstadt und das Rum Museum. Für die Gäste, die die 2-wöchige Reise gebucht haben, heisst es nun Abschied nehmen - Rückflug am Abend zurück nach Deutschland und Ankunft am Mittag des 15. Reisetages. Für die Teilnehmer, die noch in den Westen der Insel weiterradeln, wartet am ein Abendessen in einer ganz besonderen Paladar!

15. Tag
Naturidylle Sierra del Rosario (ca. 65km / hügelige Strecke)
Die landschaftlich äußerst reizvolle Sierra del Rosario ist wohl für jeden Radler ein Hochgenuss. Wir radeln gemütlich auf kaum befahrenen Strassen durch eine mit üppigem Grün umwucherte tropische Hügellandschaft. Am Abend erreichen wir den Ort San Diego de los Baños.

16. Tag
Mahagoni und Zedernwälder (ca. 70km / bergige Etappe) oder Durch das Tal von Vinales (ca. 30km / Flachetappe)
Level 2: Durch die grandiose Landschaft der Sierra de los Organos biken wir entlang ausgedehnter Mahagoni und Zedernwälder. Bei einigen knackigen Anstiegen kommen heute auch die "Kletterer" auf ihre Kosten. Am Nachmittag erreichen wir das idyllische Tal von Viñales. (F) Level 1: Das durch seine Tabakpflanzungen berühmt gewordene Tal von Viñales lässt sich hervorragend per Rad erkunden. Wir besuchen Tabakbauern und während der Pflanz- und Erntezeit (Nov-April) die als Vegas de Tabaco bezeichneten Tabakfelder. Auf einer idyllischen Finca essen wir zu Mittag. Auch das Mural de Prehistoria und die Höhle Cueva del Indio liegen auf unserer Route. (F/M) 1 Ü in Vinales.

17. Tag
Biken nach Pinar del Rio (ca.35km / flach und hügelig)
Von Viñales aus biken wir zur Vollendung der "Tour de Cuba" auf einer landschaftlich reizvollen Tour in die Provinzhauptstadt Pinar del Rio (1Ü).

18. Tag
Besuch einer Tabakfabrik und Abschlusstour (ca. 25km / flach und hügelig)
Heute werden wir erfahren, was es mit dem "Rollen der Zigarren auf den kaffeebraunen Schenkeln der attraktiven Mulattinnen" auf sich hat. Nach der Besichtigung der Tabakfabrik fahren wir unsere letzte Etappe Richtung Küste. Unser Bus bringt uns dann an den schönen Strand von Jibacoa. Das ist der richtige Ort um die erlebnisreiche Reise Revue passieren zu lassen und unter Palmen am Traumstrand zu entspannen. Fahrer, Reiseleiter und Fahrräder verabschieden sich hier von Ihnen.

19. Tag
Erholung am Traumstrand
Jibacoa ist ein hervorragender Ort um unsere erlebnisreiche Reise ausklingen zu lassen! Genießen Sie die letzten Tage am herrlichen Tropenstrand und lassen Sie die Reise Revue passieren.

20. Tag
Abschied unter Palmen
Bis zum Mittag haben Sie noch Zeit am traumhaften Karibikstrand zu verweilen. Anschließend Transfer zum Flughafen Havanna und Rückflug am Abend.

21. Tag
Ankunft in Deutschland

Es besteht auch die Möglichkeit, diese Reise als Privatreise zum Wunschtermin für Sie durchzuführen. Gerne können Sie hier einen konkreten Termin unverbindlich anfragen.

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Veranstalter: BIKETEAM Radreisen

Radreise Schottland: Hochland und Innere Hebriden
15 Reisetage, Gruppenreise

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Highlights

Bens, glens, lochs: faszinierende Landschaft pur
Möglichkeit zum Besuch einer Whisky-Destille
Traumhafte, einsame Radstrecken entlang der zerklüfteten Westküste
"Inselhopping" über die Inneren Hebriden Mull & Skye
Loch Ness und Caledonian Canal

Diese Radreise durch Schottland ist der absolute Hammer: Über 800 km quer durch die schottischen Highlands und über die Hebriden-Inseln. Kristallklare Flüsse und Seen, bizarre Berge und das Meer immer in der Nähe. Dünnste Besiedlung und eine sehr niedrige Verkehrsdichte erlauben den nahezu unverbauten Genuss dieser herrlichen Landschaft. Jeden Tag werden Sie sich fragen, ob noch eine Steigerung möglich ist. So unglaublich schön ist jede Etappe.

1. Tag
Individuelle Anreise + Treffpunkt in Stirling
Individuelle Anreise nach Stirling, welches vom Flughafen Edinburgh oder Glasgow sehr gut zu erreichen ist. Am Abend begrüßt Sie unser Reiseleiter im Hotel.

2. Tag
Stirling - Loch Achray (ca. 74km / 850Hm)
Wir verlassen das im schottischen Mittelland gelegene Städtchen in Richtung Westen und sind bald nach Verlassen der Stadt auf kleinen Strässchen unterwegs. Ziel unserer ersten Etappe ist der Loch Lomond & Trossachs Nationalpark. Die typische Landschaft der Highlands mit einsamen Hochmooren und eingebetteten Seen ("Lochs") erwartet uns. Nachdem wir Loch Ard passiert haben umrunden wir das langgezogene Loch Kathrine - stets mit Blick auf die Berge, die sich hinter den Seen erheben - und erreichen unser Ziel, das kleine Loch Achray, am Spätnachmittag.

3. Tag
Loch Achray - Crainlarich (Level 1: ca. 68km / 850Hm, Level 2: ca. 90km / 1500Hm)
Heute verlassen wir die "Schottische Schweiz" und fahren durch nicht minder schönes Gebiet der Highlands weiter Richtung Norden. Immer wieder passieren wir kleine und größere Seen. Wer etwas anspruchsvoller fahren möchte, kann zu Beginn der Tagesetappe einen Abstecher in die einsame Welt der schottischen Hochmoorlandschaft unternehmen. Unser Ziel ist Crainlarich, an der Bahnstrecke nach Fort William gelegen (1Ü).

4. Tag
Crainlarich - Oban (ca. 79km / 720Hm)
Nach einem Anstieg auf 280m am Morgen radeln wir zum kleinen Bahnhaltepunkt Bridge of Orchy, der Ausgangspunkt für viele Wanderer ist, die von dort die Bergwelt der Highlands erkunden. Anschließend durchqueren wir mit den Rädern das verwunschene Tal des Orchy. Von Taynuilt befahren wir den historisch bedeutsamen King’s Way bis zur Hafenstadt Oban, dem "Tor zu den Inneren Hebriden" (1Ü).

5. Tag
Oban - Tobermory (Level 1: ca. 76km / 740Hm, Level 2: ca. 95km / 1170Hm)
Von Oban geht es mit dem Schiff hinüber zur Isle of Mull. Von Craignure biken wir durch das Glen More zum Loch Scridain auf dem schmalen, spektakulären Sträßchen entlang der zerklüfteten Küste. Tolle Ausblicke über den Meeresarm begleiten uns. Ziel des Tages ist der Fischerhafen Tobermory (1Ü). Die Fitteren radeln noch einen "Schlenker" über den Nordteil der Insel.

6. Tag
Tobermory - Mallaig (Level 1: ca. 73km / 940Hm, Level 2: ca. 103km / 1220Hm)
Per kleiner Fähre gelangen wir von Tobermory auf die wenig besuchte Halbinsel Ardnamurchan. Von Acharacle machen wir einen Abstecher zu einem der interessanten Castles der Highlands, Tioram. Weiter geht es in nördlicher Richtung. Von Lochailort nach Mallaig geht es entlang der alten Atlantik-Küstenstraße, eine anspruchsvolle Strecke, in einer felsenreichen Landschaft (Level 1: Bahntransfer). 1Ü im Hafenstädtchen Mallaig.

7. Tag
Mallaig - Dornie (Level 1: ca. 69km / 1110Hm, Level 2: ca. 85km / 1470Hm)
Wir nehmen den Seeweg nach Skye auf der Halbinsel Sleat. Auf einer schmalen Nebenstrecke mit tollem Panorama geht es auf die Cuillin Mountains. Nach der Picknickpause mit toller Aussicht nehmen wir eine winzige Fähre zum Festland zurück. Die letzten Kilometer führen vorbei am legendären Eilean Donan Castle, bekannt aus dem Film "Highlander". Von dort ist es nicht mehr weit zu unserem heutigen Zielort Dornie an den Ufern des Loch Duich (1Ü).

8. Tag
Dornie - Shieldaig (Level 1: ca. 57km / 880Hm, Level 2: ca. 99km / 1980Hm)
Die Strecke führt über einen Sattel zum Loch Carron, welches wir umfahren. Nach Lochcarron verlassen wir den Fjord und erreichen das malerisch gelegen Örtchen Shieldaig (2Ü). Wer fit ist hat die Möglichkeit, die legendäre, aber anspruchsvolle Applecross-Tour mit fantastischem Aussichtspunkt auf die Isle of Skye in 620m Höhe zu fahren.

9. Tag
Ruhetag in Shieldaig
Am heutigen Tag können Sie ganz nach Ihren Wünschen entspannen oder die Umgebung auf eigene Faust erkunden. Es bietet sich an diesem Tag auch an, die Radschuhe in Trekkingschuhe zu tauschen und einen ca. 6 km langen, sehenswerten Küstenpfad am Loch Torridon mit schönen Ausblicken zu gehen.

10. Tag
Shieldaig - Muir of Ord (ca. 84km / 850Hm)
Wir verlassen nun die Ostküste um durch die mittleren Highlands in Richtung Loch Ness zu fahren. Nach einem kurzen Anstieg geht es den restlichen Tag tendenziell bergab. Die Landschaft verändert sich mit langsam. Wir erreichen das landwirtschaftlich geprägte Tal um Muir of Ord nahe Inverness am Nachmittag (1Ü).

11. Tag
Muir of Ord - Drumnadrochid (Level 1 ca. 64km 650Hm, Level 2 84km / 850Hm)
Durch wunderschöne Bergtäler kommen wir heute zum bekannten Loch Ness. Die Level 2 Strecke beinhaltet eine einsame Stichstraße zu den Plodda Falls. 1Ü in Drumnadrochid.

12. Tag
Entlang des Loch Ness bis nach Fort William (ca. 78km / 550Hm)
Der heutige Tag führt uns entspannt und recht eben am Loch Ness entlang. Vielleicht können wir sogar Nessie sehen? Ab Fort Augustus folgen wir dem Caledonian Canal, der den Atlantik mit der Nordsee verbindet und heute von Freizeitkapitänen gern befahren wird. Unser Ziel ist die Stadt Fort William, am Fuße des Ben Nevis, des höchsten Bergs Großbritanniens. Wenn wir zeitig eintreffen können wir noch eine Whisky-Destillerie besichtigen (optional).

13. Tag
Ft. William - Crieff (ca. 90km / 870Hm)
Der heutige Tag beginnt mit einer Bahnfahrt hinauf in die Highlands zur einsamen Bahnstation Rannoch. Von dort gleiten wir hinab zum gleichnamigen Loch. Nach Querung eines Sattels erreichen wir Aberfeldy. Das dortige Schloss ist Sitz der Menzies, eines bekannten schottischen Adelsgeschlechts. Nach einer Steigung und gemütlichem Auf- und Ab kommen wir nach Crieff (1Ü). Die Gegend im schottischen Kernland ist wieder dichter besiedelt, aber nicht minder schön.

14. Tag
Crieff - Stirling (ca. 45km, 450Hm)
Heute geht es entspannt per Rad zurück zu unserem Ausgangspunkt Stirling. Wir erreichen unser Hotel bereits am frühen Nachmittag und können uns den restlichen Tag in der noch sehr gut erhaltenen mittelalterlichen Altstadt mit dem Burgberg (Stirling Castle) umschauen.

15. Tag
Individuelle Rückreise oder Verlängerung
Eine Verlängerung der Reise ist lohnenswert - vor Allem bietet sich ein Tag in Edinburg an, wenn Sie von dort zurückfliegen. Gerne machen wir Ihnen ein Angebot!

Es besteht auch die Möglichkeit, diese Reise als Privatreise zum Wunschtermin für Sie durchzuführen. Gerne können Sie hier einen konkreten Termin unverbindlich anfragen.

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Veranstalter: BIKETEAM Radreisen

Entlang der Fjorde Südnorwegens
9 Reisetage, Gruppenreise

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Highlights

Radtouren durch die Inselwelt des Bognafjords
Aussichtsreiche Uferstraße entlang des Hardangerfjords, wo die Flora besonders im Juni herausragend schön ist!
Karge von Urzeit-Gletschern geprägte Hochebenen
Hurtigroutenstädte Bergen und Stavanger
neuer (abgeschwächter) Reiseverlauf ab 2015

Biken im Land der Superlative: die längsten Fjorde, die größten Gletscher, die abenteuerlichsten Straßen. Man kommt aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Die über 20.000 Kilometer lange, stark zerklüftete Küste mit bis zu 2.000 m hohen, steil herausragenden Bergen und eine Vielzahl schwindelerregender Berg- und Talstrecken gestalten die Ausarbeitung einer Tour durch Norwegen zu einer echten Herausforderung. Das Ergebnis ist spektakulär und erfordert weniger sportliche Höchstleistungen als man vielleicht denkt. Besonders im Frühsommer sind die blühenden Wiesen und Obstbäume ein echtes Highlight!

1. Tag
Anreise Stavanger
Individuelle Anreise nach Stavanger. Abends Treffen im Hotel und erstes Kennenlernen.

2. Tag
Stavanger - Hjelmeland (ca. 68km / 570Hm)
Nach einer Fährfahrt hinüber nach Tau führt eine flache Strecke durchs beeindruckende Tysdal entlang zweier langgestreckter Seen, bevor es am Hang hinter Årdal hinaufgeht. Später umrunden wir auf der Küstenstraße die Insel Randöy, eine von einer Vielzahl an kleinen Eilanden im verzweigten Fjord. 1Ü im Hafenstädchen Hjelmeland.

3. Tag
Hjelmeland - Insel Ombo - Haugesund (ca . 71km / 730Hm)
Über die größte der Fjordinseln, Ombo, radeln wir nach Nedstrand am Nordufer des Bognafjorden. Wir genießen dabei gleich am Vormittag zwei schöne Fährüberfahrten, bevor es dann durch die zerklüftete Berg-/Seenlandschaft an die Nordsee-Küste nach Haugesund geht (1Ü). Die Stadt beherbergt den einzigen Tiefwasserhafen in der Region und ist seit dem 19.Jahrhundert Zentrum der Heringsfischerei.

4. Tag
Haugesund - Leirvik/Stord (ca. 74km / 720 Hm)
Nordwärts führt der Weg über mehrere Inseln, immer in Nähe der Nordsee. Sveio und Bømlo sind recht abgelegen, wir erreichen sie mit einer Fjordfähre. Später queren wir mehrere beeindruckende Hochseebrücken, die hinüber zur Insel Stord führen. 1Ü in Leirvik.

5. Tag
Leirvik/Stord - Os (ca. 77km / 820Hm)
Zunächst geht es auf Stord nordwärts zur Fähre nach Tysnesøy. Diese Insel und die Strecke über die Halbinsel Kvinnherad bieten eine unvergleichliche Vielfalt landschaftlicher Eindrücke: überwältigende Aussicht auf den Hardangerfjord und den Folgefonn-Gletscher, zwischendurch lockt ein Felsenbad im Bjørnafjord. Ziel ist Osøyro, das wir nach einer Schiffspassage erreichen (1Ü).

6. Tag
Os - Norheimsund (ca. 79km / 800Hm)
Am Vormittag bietet die enge und kaum befahrene Straße am Samnangerfjord grandiose Ausblicke auf’s Wasser und die dahinterliegenden Berge. Über die karge Landschaft des Holdhus-Bergrückens gelangen wir herrlich in die Bergwelt eingebetteten und verwinkelten Skogseid-See. Nach wenigen Kilometern erreichen wir den Hardangerfjord, einen der größten des Landes, der sich weit ins Hinterland verzweigt. Wir folgen der schmalen Uferstraße bis zum kleinen Hafenort Norheimssund (1Ü).

7. Tag
Norheimsund - Voss (ca. 78km / 840Hm)
Wir folgen weiter dem Hardangerfjord - immer entlang des Ufers, welches immer steiler wird, je weiter man ins bergige Landesinnere vordringt. Bei Kvanndal verlassen wir den Hauptarm des Fjordes und folgen dem schmalen Folkedalsfjord bis an sein Ende bei Granvin. Wir folgen einem lieblichen Hochtal bis in das Bergstädtchen Voss (1Ü), am Vang-See gelegenes Naherholungszentrum für die Norweger.

8. Tag
Voss - Dale - Bergen (ca. 56km / 780Hm)
Die letzte Etappe ist zugleich unsere Königsetappe! Nach gemütlichem Einrollen entlang des Vang-Sees erklimmen wir die Strecke hinauf zum Hamlagrö-Bergsee in karger Gebirgslandschaft. Diese Etappe ist zugleich die Höchste unserer Radreise. Nach der Mittagspause am See genießen wir die spektakuläre Abfahrt hinunter nach Dale, wo wir in die Bahn einsteigen, die uns zu unserem Ziel, der herrlich in der zerklüfteten Küste gelegenen, großen Küstenstadt Bergen (1Ü). Wenn wir zeitig ankommen, werden wir vor dem Abendessen noch einen gemeinsamen Stadtrundgang machen.

9. Tag
Individuelle Rückreise
Die Reise endet nach dem Frühstück. Individuelle Rückreise oder Verlängerungstag(e) in Bergen.

Es besteht auch die Möglichkeit, diese Reise als Privatreise zum Wunschtermin für Sie durchzuführen. Gerne können Sie hier einen konkreten Termin unverbindlich anfragen.

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Veranstalter: BIKETEAM Radreisen

Baltikum Radreise: Von Vilnius nach Tallinn in 2 Wochen
15 Reisetage, Gruppenreise

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Highlights

Radfahren auf dem langen Strand in Jurmala
Radstrecken durch fünf Nationalparks
Kurische Nehrung (auch eine der längsten Dünen Europas genannt)
Schäreninsel Hiiumaa
Sehenswerte Hauptstädte Vilnius, Riga und Tallinn
Auch als einwöchige Radreise buchbar

Immer mehr ins Blickfeld rücken die aufstrebenden Baltischen Staaten. Besonders Tallinn und Riga haben als sehenswerte Städte jüngst viel von sich Reden gemacht. Lebenshungrige junge Menschen bevölkern die Hauptstädte und lassen auf dem Lande viel Platz zum ungestörten Radfahren. Der Reiz dieser Reise liegt vor allem in den faszinierenden Kontrasten zwischen den sanften Hügeln der kaum berührten Natur und dem quirligen Leben in den Städten Riga, Tallinn und Vilnius. Die Reise können Sie auch als 8-tägige Tour buchen, entweder als Litauen/Lettland- oder Lettland/Estland-Variante.

1. Tag
Individuelle Anreise nach Vilnius
Individuelle Anreise nach Vilnius. Am späten Nachmittag (Beginn ca. 17 Uhr) unternehmen Sie einen Altstadtrundgang durch die Hauptstadt Litauens. Übernachtung in Vilnius.

2. Tag
Vilnius - Trakai - Elektrenai - Kaunas (ca. 65km oder 75km)
Wir verlassen Vilnius Richtung Westen und können auf dem Weg die mittelalterliche Wasserburg in Trakai besichtigen (optional). Nach einigen weiteren Radkilometern geht es auf der letzten Etappe per Bus in die zweitgrößte Stadt Litauens - nach Kaunas (1Ü).

3. Tag
Kaunas - Silute (ca. 60km oder 80km)
Die heutige Radstrecke führt uns entlang der Nemunas (Memel). Anfangs noch dichter besiedelt, dominieren später die langgestreckten Auenwälder das Flusstal. Wir überbrücken einen Teil der Strecke mit dem Bus. Mit der Fähre queren wir unterwegs den Fluss. Ü in Silute.

4. Tag
Über die Kurische Nehrung bis nach Klaipéda (ca. 70km)
Hinter Silute beginnt das Schutzgebiet des Memeldeltas, eine wichtige Brutregion für die Zugvögel im Sommer. Mit einer kleinen Fähre fahren wir auf die Nehrung nach Nida, ehemals Nidden, wo Thomas Mann einige Zeit gelebt hat. Wir pedalen auf Radwegen durch den Küstenwald über das malerische Hafenstädtchen Joudkrante bis zum Nordzipfel der langgestreckten Halbinsel. Auf der Kurischen Nehrung haben wir an einigen Stellen die Möglichkeit, über den Dünengürtel zum Ostseeseitigen Strand zu gehen. Eine kurze Fährüberfahrt bringt uns in die Hafenstadt Klaipéda (1Ü).

5. Tag
Über Palanga bis Liepaja (ca. 50km)
Entlang des wunderschönen Radwegs an der Litauischen Ostseeküste radeln wir heute über die Bernsteinstadt Palanga bis zur lettischen Grenze bei Sventoji. Von dort bringt uns der Bus in die zweitgrößte Hafenstadt Lettlands, Liepaja (1Ü).

6. Tag
Liepaja - Kuldiga (ca. 70km)
Wir verlassen die Küste und biegen ein in das einsame und landwirschaftlich geprägte Hinterland Lettlands. Die sanft hügelige Gegend ist recht einsam, wir begegnen selten einer Menschenseele. Die letzten 40km überbrücken wir mit dem Begleitfahrzeug. Unser Ziel ist die Kleinstadt Kuldiga, eine ehemalige Residenzstadt mit historischem Stadtkern (1Ü).

7. Tag
Kuldiga - Seebad Jurmala - Riga (ca. 70 oder 90km)
Mit dem Bus fahren wir ein Stück bis Sabile - dort steigen wir auf’s Rad und fahren zuerst durch das von Weinanbau geprägten (!) Abava-Tal Richtung Küste. Je näher wir der Bucht von Riga kommen, desto mehr Pinienwälder begleiten uns. Nach dem Provinzstädtchen Tukums durchqueren wir den nördlichen Teil des Keremi-Nationalparks und treffen kurz darauf auf die langgstreckten Strände vor Jurmala. Das Seebad vor den Toren Rigas verfügt über wahre Perlen der Bäder-Architektur! Die letzten Kilometer bis in die Hauptstadt Riga bringt uns unser Fahrzeug. 2Ü in Riga.

8. Tag
Riga
Sehr geschäftig und sehenswert präsentiert sich uns die alte Hansestadt Riga, deren Altstadt vom Krieg nur wenig zerstört wurde und sich nun frisch renoviert in neuem Glanz zeigt (Stadtführung am Vormittag). Für den Rest des Tages kann die Stadt auf eigene Faust erkundet werden.

9. Tag
Riga - Gauja-Nationalpark - Cesis (ca. 55km)
Nach einer kurzen Fahrt mit dem Bus hinaus aus der pulsierenden Metropole Riga erreichen wir den Gaujas Nationalpark - die Gegend wird wegen Ihrer Schönheit auch die lettische Schweiz genannt. Wir starten kurz vor Sigulda, die Gegend ist umgeben von zahlreichen Burgen und Schlössern - an Turaja - einer der schönsten am Fuße des Gauja-Flusses - kommen wir vorbei. Heutiges Ziel ist Cecis, die Wiege der lettischen Nationalflagge (1Ü).

10. Tag
Willkommen in Estland! (ca. 70km)
Nach einem Transfer an die Küste erreichen wir den Grenzort Ikla. Willkommen in Estland! Von dort geht es per Rad entlang der Küste gen Norden bis zur Hafenstadt Pärnu (1Ü).

11. Tag
Auf die Insel Hiiumaa (ca. 80km)
Der heutige Tag wird wieder abwechslungsreich! Unser Bus bringt uns zur Fähre hinüber auf die einsame Schäreninsel vor der Küste Estlands. Die waldreiche Insel war im 17.Jahrhundert schwedisches Herrschaftsgebiet. Nach einer ausgedehnten Rundfahrt mit dem Rad über die Insel übernachten wir im Hauptort der Insel Käina (1Ü).

12. Tag
Käina - Tallinn (ca. 70km oder 90km)
Wer möchte, kann etwas früher frühstücken und die ersten 20km auf Hiiumaa zum Fährhafen mit dem Fahrrad zurücklegen. Ansonsten bringt uns der Bus zum Schiff. Wieder auf dem Festland, folgen wir der Eurovelo-Route 10 auf meist kleinen, küstennahen Sträßchen bis kurz vor Tallinn. Die letzte Strecke durch das dichter besiedelte Gebiet bringt uns der Bus bis in die lebendige estische Hauptstadt (3Ü).

13. Tag
Lahemaa Nationalpark (ca. 80km)
Bei einem Besuch Estlands darf der Lahemaa Nationalpark an der Nordküste des Landes nicht fehlen. Wir werden ostwärts bis nach Kuusaalu gebracht und steigen dort auf’s Rad. Über kleine idyllische Fischerdörfer wie z.B. Altja erreichen wir die historischen Gutshöfe Sagadi und Palmse am Rande des Nationalparks. Hinter Palmse beenden wir vielleicht schönste Etappe der Reise und fahren per Bus zurück nach Tallinn.

14. Tag
Tallinn (ca. 15km)
Wir lernen die mittelalterlich anmutende Altstadt Tallinns mit dem Rad kennen. Dabei kommen wir selbstverständlich auch in die heimelige Oberstadt mit dem großartigen Panorama über Tallinn und dem Blick zum Finnischen Meerbusen. Am Nachmittag haben wir Zeit für eigene Entdeckungen.

15. Tag
(8.) Tag: Individuelle Rückreise
Nach dem Frühstück endet unser Baltikum-Radurlaub. Individuelle Rückreise oder Verlängerung.

Es besteht auch die Möglichkeit, diese Reise als Privatreise zum Wunschtermin für Sie durchzuführen. Gerne können Sie hier einen konkreten Termin unverbindlich anfragen.

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Veranstalter: BIKETEAM Radreisen

Radreise Südfrankreich - Provence, Cevennen und Camargue (8 oder 15 Tage)

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Highlights

Karstschluchten u. Bergdörfer in der Provence und den Cevenne
Arles & Avignon: Zeitreise ins Mittelalter und in die Antike
Herrliche Landschaft Luberon, Camarque und Alpilles
Mont Ventoux: auf den Spuren der großen Pedaleure
NEU: Abendessen im Reisepreis enthalten

Radfahrer’s Traum: Unser Radurlaub durch Frankreichs Süden. Es geht vom Mittelmeer in die Haute Provence und die Cevennen, zurück entspannt über die Festungsstadt Aigues-Mortes und Arles durch die flache Camargue. Die spektakulären Schluchten des Verdon, der Ardèche und des Tarn steuern wir ebenso an wie traumhafte Pfade und Nebenstraßen nahe der Küste. Highlight und Herausforderung ist die Bezwingung des Mt. Ventoux, der allerdings auch umfahren werden kann. Die 15-tägige Radreise kann auch als 8 Tage Reise gebucht werden - entweder die Cevennen/Camargue-Schleife oder die Provence-Runde

1. Tag
Individuelle Anreise nach Avignon
Individuelle Anreise nach Avignon. Treffpunkt am Abend im Hotel. Gerne machen wir Ihnen ein Angebot für die Anreise mit dem TGV oder alternativ per Flugzeug nach Marseille.

2. Tag
Durch das Luberon (Level 1: ca. 58km / 810Hm, Level 2: ca. 76 km / 1560Hm)
Wir starten unsere Tour östlich von Avignon einige Kilometer vor der größten Karstquelle der Region, der Fontaine de Vaucluse. Über malerische Örtchen wie z.B. Gordes und Roussillon geht es durch das ockergelbe Luberon bis Céreste (1Ü). Level 1 ist mit den Besuchen von Roussillon und Apt eher kulturorientiert, während die Rad-Strecke von Level 2 durch das schroffe Hinterland des Luberon verläuft.

3. Tag
Céreste - Aups (Level 1: ca. 74km / 900Hm, Level 2: ca. 81km / 1300Hm)
Nach der Querung des Durance-Tals hinter Manosque setzt sich unsere Radreise in die liebliche Landschaft des provencalischen Kernlandes fort. Durch das mondäne Kurörtchen Gréoux-les-Bains führt unsere Tour über kleine Nebenstraßen bis zum typisch provencalischen Marktflecken Aups (1Ü).

4. Tag
Ins provencalische Hochland (Level 1: ca. 46km / 1280Hm, Level 2: ca. 63km / 1550Hm)
Über Bargemon und den Col-du-Belle-Homme erreichen wir das provencalische Hochland, in das sich auch der Verdon mit seiner berühmten Schlucht ("Grand Canyon") eingefressen hat. 1Ü auf dem Hochplateau im Dörfchen in Comps-s-Artuby.

5. Tag
Verdon Schlucht / Grand Canyon (Level 1: ca. 38km / 860Hm, Level 2: ca. 46km / 1380Hm)
Nach der gestrigen Bergetappe ist es heute eher gemütlich. Entlang einer atemberaubenden, schmalen Straße oberhalb der Gorges du Verdon geht es zu unserem heutigen Etappenziel Aiguines (1Ü). Wer Level 1 fährt, kann am Nachmittag fakultative Ausflüge in die Schlucht machen, z.B. Wandern oder Tretbootfahren. Level 2 führt erst in die Schlucht und anschließend wieder hinauf zum südlichen Rand der Schlucht. Wer nicht genug hat, kann alternativ die auch sehr reizvolle, aber anspruchsvolle Nordroute fahren.

6. Tag
Aiguines - Sault (Level 1: ca. 70km / 930Hm, Level 2: ca. 98km / 1480Hm)
Wir rollen vorbei am Felsendörfchen Moustiers und hinab zum Lac de Ste Croix. Bei Oraison überqueren wir die Durance. Dahinter liegt der Luberon. Nach einer traumhaft schönen Strecke erreichen wir unseren Zielort: das typisch provençalische Bergdorf Sault (1Ü).

7. Tag
Mt. Ventoux (Level 1: ca. 70km / 610Hm, Level 2: ca. 67km / 1500Hm)
Von Sault geht es erst nur leicht bergan, kurz vor dem Gipfel des kahlen Riesen und Radsport-Klassikers Mont Ventoux wird es steil. Die Aussicht von oben ist ebenso grandios wie die Abfahrt hinunter nach Malaucène (Level 1: Alternative über die nicht weniger schöne Strecke durch die Schlucht Gorges du Nesque). In der Rhône-Ebene geht es nach Carpentras, wo wir per Bus zurück nach Avignon fahren. Wer noch fit ist, radelt auch die Schlussetappe bis Avignon (ca. 32 weitere Kilometer auf flacher Strecke). 1Ü in Avignon.

8. Tag
(1.) Tag: Avignon
Am Vormittag Stadtrundgang durch die mittelalterliche Stadt. Der Nachmittag ist zur freien Verfügung. Bitte beachten Sie bei den einwöchigen Touren, dass die Teilnahme am Stadtrundgang nur bei entsprechenden An-/Abreisezeiten möglich ist. 1Ü in Avignon.

9. Tag
(2.) Tag: Ardèche-Schlucht (Level 1: ca. 67km / 810 Hm, Level 2: ca. 109km / 950Hm)
Unser erster Streckenabschnitt führt uns ins Tal der Cèze. Wir machen an den Kaskaden des Flusses Rast und haben die Möglichkeit, dort auch ein Bad im Fluß zu nehmen. Wer nicht baden möchte, kann sich das oberhalb gelegene Örtchen La Roque anschauen. Es wurde als eines der schönsten Dörfer Frankreichs ausgezeichnet. Oberhalb der berühmten Ardéche-Schlucht geht es weiter zur eindrucksvollen natürlichen Felsenbrücke über das Tal ("Pont d’Arc"). Wenn noch Zeit ist, können wir eine kleine Kayakfahrt auf der Ardèche machen (fakultativ). Wir übernachten im Raum Vallon (1Ü).

10. Tag
(3.) Tag: In die Cevennen (Level 1: ca. 56km / 580Hm, Level 2: ca. 85km / 1200Hm)
Heute geht es hinein in die Cevennen. Dieser dünn besiedelte und von Touristen wenig besuchte Höhenzug bietet exzellente Strecken in kaum berührter Natur. Wir radeln bis Pont-le-Montvert (1Ü) hinter dem Col de la Croix Berthel. Hier treffen wir auf den noch sehr kleinen Tarn, der weiter flußabwärts in Jahrtausenden mit enormer Kraft eine tolle Schlucht in die Landschaft gefräßt hat.

11. Tag
(4.) Tag: Gorges du Tarn (ca. 78km / 300Hm)
Entlang der Tarn-Schlucht geht es fast 80 km flussabwärts. Die karstigen Felsformen bieten hinter jeder Biegung neue Eindrücke. Zunächst geht es flott bergab bis kurz vor Florac, dann gemächlicher in das bekannteste Teilstück des Tarn-Tals, das sich um Ste. Enemie erstreckt. Unser heutiges Tagesziel Le Rozier (1Ü) liegt an der Mündung der Jonte.

12. Tag
(5.) Tag: Causse Noir (Level 1: ca. 40km / 450Hm, Level 2: ca. 68km / 950Hm)
Auf dem Weg nach Millau fahren wir die Jonte-Schucht bis zur Causse Noir - eine klassische Hochebene Karstlandschaft der Cevennen. Von Millau Transfer ans Meer bis zum Badeort Palavas les Flots (1Ü).

13. Tag
(6.) Tag: Camargue (Level 1: ca. 66km / 30Hm, Level 2: ca. 93km / 50Hm)
Über die in den 70er Jahren erbaute Touristensiedlung La Grande Motte und die mittelalterliche Festungsstadt Aigues Mortes (die Kontraste könnten nicht größer sein!) erreichen wir die Camargue. Eine unglaublich schöne Landschaft mit feuchten Wiesen, Seen und Bodden, tausenden von Flamingos und weißen Pferden. Von Ste. Maries de la Mer geht es am Étang de Vaccarès entlang nach Arles, Van Goghs Lieblingsstadt (1Ü).

14. Tag
(7.) Tag: Alpilles und Beaux-de-Provence (Level 1: ca. 51km / 210Hm, Level 2: ca. 76 km / 250Hm)
Über die "Kleinen Alpen" und das sehenswerte Örtchen Beaux geht es an den Ufern der Rhone zurück nach Avignon, wo unsere Reise endet (1Ü).

15. Tag
(8.) Tag Rückreise
Individuelle Rückreise nach dem Frühstück.

Es besteht auch die Möglichkeit, diese Reise als Privatreise zum Wunschtermin für Sie durchzuführen. Gerne können Sie hier einen konkreten Termin unverbindlich anfragen.

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Veranstalter: BIKETEAM Radreisen

Radurlaub in Thailands Süden
16 Reisetage, Gruppenreise

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Highlights

Abwechslungsreiche Rad-Routen durch die Kegelkarstlandschaft Südthailands
Herrliche Strände an der Andamanen-See
Flora und Fauna in den Regenwäldern des Khao-Sok-Nationalparks
Zwei Standtage auf Ko Lanta am Ende der Reise

Diese Radreise durch den Südwesten Thailands führt von der Insel Phuket entlang der Andamanen-See nach Norden. Tolle Küstenabschnitte und herrlich weiße Strände begleiten uns. Im Landesinneren fahren wir durch üppige, exotische Vegetation und kommen auf dem Weg von Karstklippen geprägten Phang-Nga-Bucht vorbei an interessanten buddhistischen Tempeln. Zwischendurch haben wir viel Zeit zum Entspannen am Strand oder für fakulative Unternehmungen wie beispielsweise eine Fahrt im Longtailboot zu den kleinen vorgelagerten Inseln.

1. Tag
Abflug von Deutschland
Wir fliegen über Nacht via Bangkok oder Kuala Lumpur nach Thailand.

2. Tag
Ankunft auf Phuket
Nach Ankunft Transfer zum Ressort an einem kleinen, herrlichen Strand abseits des großen Touristenrummels. Der restliche Tag ist zur freien Verfügung. Am Nachmittag machen wir uns mit den Bikes vertraut. 2Ü in Naithon Beach.

3. Tag
Einstimmungs-Radtour auf der Insel Phuket (ca. 52km)
Nachdem wir uns akklimatisiert und ausgeschlafen haben beginnen wir den Radurlaub mit einer gemütlichen Tour durch den Norden der Insel. Wir fahren auf kleinen Straßen durch Palmenhaine, Kautschuk-Plantagen, Fischerdörfer und auch entlang schöner Küstenabschnitte. Unterwegs haben wir die Möglichkeit, ein Gibbon-Rehabilitationsprojekt im Regenwald zu besuchen.

4. Tag
Entlang der Andamanenküste nach Norden (ca. 70km)
Nachdem uns unser Kleinbus an den Nordrand der Insel gebracht hat, starten wir unsere heutige Radetappe mit der Fahrt über die Sarasin-Brücke, die die Insel Phuket mit dem Festland verbindet. Es geht nordwärts entlang der Küste bis zum Khao Lak Lam Ru Nationalpark, der bis zur dort schroffen Küste reicht. Wir übernachten im gleichnamigen Ort (1Ü).

5. Tag
Hinüber nach Ko Kho Khao (ca. 50km)
Wir setzen unsere Radreise fort entlang der Küste bis nach Kho Khao Insel. Uns begleitet eine abwechslungsreiche Landschaft Ein Highlight des Tages ist die schöne Fährüberfahrt hinüber auf das Eiland, deren Ostseite von Mangrovenwäldern überzogen ist. (2Ü in einem Strandressort auf der Insel).

6. Tag
Ruhetag am Strand
Wir entspannen uns am schönen, weitläufigen Strand. Wer möchte, kann den Pool ausgiebig oder fakultativ die Wellnessangebote des Hotels nutzen.

7. Tag
In die Urwälder des Khao Sok Nationalparks (ca. 60-70km)
Zurück auf dem Festland verlassen wir dann die Küstenregion und begeben uns ins hüglige, von Regenwäldern bedeckte, ursprüngliche Hinterland. Wir erreichen am Mittag den Khao Sok-Nationalpark, der bekannt für seine vielfältige Flora und Fauna ist. Aber auch die Landschaft wird beeindruckend: immer wieder sieht man weiße Kalksteinklippen und schroff eingeschnittene Täler. Wir übernachten in einer einfachen Lodge am Rande des Nationalparks (1Ü).

8. Tag
Durch usprüngliches Hinterland (ca. 60km)
Auf kleinen, landschaftlich abwechslungsreichen Straßen pedalen wir in südlicher Richtung entlang des Klong Phanom Nationalparks bis zur Tempelanlage von Wat Bang Riang, die als eine der schönsten in Südthailand gilt. Eine kleine Busfahrt (ca. 30min) führt uns fast schon an die Küste der Phang-Na-Bucht, bekannt für die steil aus dem Wasser ragenden Kegelkarstfelsen. 1Ü in Ao Luek

9. Tag
Kegelkarstlandschaften und Mangroven (ca. 65km)
Die heutige Etappe prägen die bekannten Kegelkarstlandschaften der Region. Es wird flacher, die Strecken deswegen aber nicht langweiliger! Wir nähern uns den Mangroven und machen Mittagspause an einem kristallklaren Seitenarm der aus den Sümpfen kommt und einige Kilometer weiter in die Phang-Nga-Bucht mündet. Am Nachmittag Weiterfahrt per Rad an den Strand von Ao Nang, unserem Ausgangspunkt für die nächsten Tage. (4 Ü)

10. Tag
Rundtour um Krabi (ca. 50km)
Auf ausgewählten Nebenstraßen und Pisten biken wir heute durch Kautschukplantagen in der Umgebung von Krabi. Wieder beeindruckt uns die tolle Kalksteinlandschaft. Nach dem Mittagessen in Krabi haben wir die Möglichkeit, die 1637 Stufen hinauf zum Schrein des Tiger-Höhlentempels hinaufzuklettern. Im Anschluss radeln wir auf kleinen Wegen zurück nach Ao Nang.

11. Tag
Zur Freien Verfügung in Ao Nang
Lassen wir heute die Seele baumeln im Badeort der Region. Optional kann mit einem "Longtail-Boot" auf die vorgelagerte Inselgruppe gefahren werden, deren Formation ein wenig an den nicht weit entfernten "James Bond-Felsen" erinnert. Bei Ebbe taucht ein herrlicher, weißer Strand auf, über den man dann nach "Tup Island" hinüberlaufen kann.

12. Tag
Abschußtour nach Ao Thalane (ca. 65km)
Die letzte Tour unserer Thailand-Radreise führt uns auf kleinen Wegen und Pfaden nach Ao Thalane (Mittagessen in auf Stelzen gebautem Lokal). Wir erleben nochmal intensiv die tolle Felsenlandschaft mit Canyons und klaren Flüssen. Optional können wir eine Kanutour durch die gefluteten Kalksteinschluchten unternehmen.

13. Tag
Ko Lanta
Die beiden Abschlusstage des Radurlaubs verbringen wir auf der Insel Lanta. Wir nehmen die Morgenfähre zur Insel und werden an der Fährstation abgeholt und zum familiengeführten Strandhotel gefahren. Wer nicht nur am Strand relaxen möchte, kann fakuktativ einen Schnorchelausflug oder eine beindruckende Schnellbootfahrt zu den beiden Rok-Inseln machen. Vor den Inseln kann ebenfalls vom Boot aus in dem klaren Wasser geschnorchelt werden. Die Vielfalt der Unterwasserwelt ist beeindruckend!

14. Tag
Ko Lanta

15. Tag
Transfer zum Flughafen Krabi und Rückflug
Heute heißt es Abschied nehmen. Mit der kleinen Fähre geht es auf das Festland, von dort ist es nur etwa eine Stunde Fahrt bis zum Flughafen. Rückflug via Bangkok oder Kuala Lumpur zurück nach Deutschland.

16. Tag
Ankunft am frühen Morgen in Frankfurt

Es besteht auch die Möglichkeit, diese Reise als Privatreise zum Wunschtermin für Sie durchzuführen. Gerne können Sie hier einen konkreten Termin unverbindlich anfragen.

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Veranstalter: BIKETEAM Radreisen

Mountainbike-Tour im Tien-Shan-Gebirge
15 Reisetage, Gruppenreise

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Highlights

Majestätisch gelegene Karawanserei Tash-Rabat
Übernachtungen in traditionellen Jurten der Nomaden
Hochalpine Bergseen Issyk-Kul und Song-Kul
Biken auf einsamen Pisten und Nomadenwegen

Auf dieser Bike-Reise im zentralasiatischen Staat Kirgistan durchqueren wir das beeindruckende Tien-Shan ("Himmelsgebirge") auf Nomadenwegen und einsamen Pisten. Ausgangspunkt ist die Hauptstadt Bischkek, von der man bei guter Sicht bereits einen Eindruck von dem beeindruckenden Bergmassiv bekommt. Wir lernen auf den Radetappen das von Nomadenvölkern geprägte Land hautnah kennen und kommen in Kontakt mit den Einheimischen, die auf den Hochweiden ihre Schafe, Ziegen und auch Pferde grasen lassen. Bei einer Jurtenübernachtung und als Gäste bei kirgisischen Familien bekommen wir einen intensiven Einblick in das Leben der Nomaden. Ein Highlight ist der zweitgrößte alpine See der Welt, an dem wir zu Beginn der Reise vorbeikommen und auch darin baden können.

1. Tag
Abflug nach Zentralasien
Wir fliegen via Istanbul nach Bischkek, der Hauptstadt Kirgistans.

2. Tag
Ankunft in Kirgistan
Nach Ankunft am Morgen beziehen wir unser Gästehaus in Bischkek und haben Zeit zum Ankommen und Ausruhen vom Flug. Am Nachmittag bieten sich erste Erkundungen der Stadt an. Erstes Briefing und Einstellen der Räder am späten Nachmittag. (1Ü in Bischkek)

3. Tag
Fahrt zum Issyk-Kul-See
Am Morgen fahren wir mit dem Kleinbus ans Ufer des zweitgrößten alpinen Sees der Welt (ca. 300 km). Wir können uns am Nachmittag an die Höhe gewöhnen und eine erste individuelle Biketour in der Umgebung unternehmen - außerdem wartet ein Bad im unerwartet warmen See! Das Klima ist für die Höhe erstaunlich mild. (1Ü im Gästehaus).

4. Tag
Zum Tosor-Pass (ca. 40km)
Auf alten Nomadenwegen geht es heute per Bike hinauf zum Tosor-Pass (3876m). Die heutige Tour startet sanft in einem kleinen Flusstal und steigt dann nach Passage der Tosor-Schlucht an. Bergab lassen wir uns ins Tal des Uch-Emchek Flusses rollen, an dem wir unser Camp aufschlagen (Übernachtung in Zelten).

5. Tag
Über Hochtäler von Kara-Saz (ca. 60km)
Entlang saftiger Wiesen auf denen oft Schafe der Nomaden weiden, geht es über steinige Schotterwege flussabwärts durch die Hochtäler von Kara-Saz. Hinter der Mündung in den Kichy-Naryn Fluss zelten wir.

6. Tag
Zur Schlucht von Sary-Kungei (ca. 35km)
Wir folgen weiter dem Kichi-Naryn bis zur Sary-Kungei-Schlucht, die wir am frühen Nachmittag erreichen. In dieser spektakulären, steppenartigen Landschaft errichten wir unser heutiges Camp. Wer möchte, kann den restlichen Tag nutzen, die Schlucht zu Fuß zu erkunden. (1Ü in Zelten).

7. Tag
Naryn (ca. 70km)
Auf und Ab geht es über sanfte Hügel im breiten Flusstal bis nach Naryn, dem wichtigsten Marktort in der Region. Hier treffen wir auf die Fernstraße, die nach China führt. Der Naryn ist der größte Fluss des Landes - er speist die Obst- und Baumwollplantagen im usbekischen Fergana-Tal. Wir übernachten in einem Homestay bei einheimischen Familien. (1Ü in Naryn)

8. Tag
Tash-Rabat-Karawanserei
Am Bike-Freien Tag fahren wir mit dem Bus hinauf in Richtung des beeindruckenden Hauptkamms des Tien-Shan-Gebirges (ca. 140km). Majestätisch liegt die alte Karawanserei von Tash-Rabat auf über 3000m. Wir übernachten in einem auf der kargen Hochebene gelegenen Jurten-Camp, das von einer Nomadenfamilie geführt wird. Nach dem Mittagessen unternehmen wir die Wanderung hinauf zur Karawanserei und genießen die Aussicht über die 4000er Bergkette. Optional besteht die Möglichkeit, einen Ausritt mit Pferden zu unternehmen. (1Ü in Jurten)

9. Tag
Kulag-Ashuu- und Beurailu-Pass (ca. 70km)
Heute haben wir den anspruchsvollsten Tag vor uns. Wir überqueren die beiden Pässe (beide auf 3400m) auf kleinen Pfaden und werden oben mit tollen Ausblicken auf die karge Berglandschaft belohnt. Genießen können wir die langen Abfahrten zwischen den Pässen. Am Fuße des Beurailu-Passes wartet dann unser Fahrzeug und bringt uns zum ca. 10km entfernten Camp am Zusammenfluss von Kurtka und Kol-Yaing.

10. Tag
Zum Song-Kul-See (ca. 35km)
In Serpentinen erklimmen wir den Moldo-Ashuu-Pass (3250m) und werden mit einer tollen Abfahrt mit Blick auf den zweitgrößten See des Landes belohnt. Um den See siedeln im Sommer zahlreiche Nomaden und lassen Ihre Tiere auf den saftigen, fruchtbaren Wiesen grasen. Unser Jurtencamp befindet sich in unmittelbarer Nähe des See-Ufers. (1Ü)

11. Tag
Über den Kara-Keche-Pass bis Chaek (ca. 70km)
Nachdem wir den Pass erklimmt haben, erwartet uns eine lange Fahrt abwärts bis nach Chaek. Die Landschaft ändert sich und wird waldreicher. Wir übernachten in Chaek in einem familiengeführten Homestay.

12. Tag
Zum Karakol-Fluß (ca. 50km)
Wir folgen der waldreichen Landschaft in den Flußtälern des Suu-Samyr und Karakol. Letzte Übernachtung in Zelten.

13. Tag
Ashuu-Pass (ca. 60km)
An unserem letzten Radtag haben wir nochmal einen 3000er vor uns. Die Anstrengung lohnt, denn der Blick hinunter in die Tiefebene ist grandios. Wir fahren im Anschluss hinab bis ins Örtchen Sosnovka, wo der Bus auf uns wartet, der uns zurück in die Hauptstadt bringt. (2Ü im Hotel)

14. Tag
Bischkek
Nachdem wir ausgiebig gefrühstückt haben, machen wir eine Stadtbesichtigung und lernen die wichtigsten Bauwerke der Stadt kennen. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung für letzte Besorgungen.

15. Tag
Rückflug nach Deutschland
Am Morgen startet unsere Maschine zurück in die Heimat. Ankunft am späten Nachmittag.

Es besteht auch die Möglichkeit, diese Reise als Privatreise zum Wunschtermin für Sie durchzuführen. Gerne können Sie hier einen konkreten Termin unverbindlich anfragen.

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Veranstalter: BIKETEAM Radreisen

Pyrenäen - Vom Atlantik zum Mittelmeer
9 Reisetage, Gruppenreise

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Highlights

Komplette Durchquerung der Pyrenäen vom Atlantik zum Mittelmeer
Touren im Kerngebiet der Tour de France
Königsetappe Col du Tourmalet
Beeindruckende Bergwelt in den Pyrenäen
Schlussetappe endet am Strand

Erleben Sie mit uns Tour-de-France-Feeling pur. Lernen Sie all die bekannten Anstiege der Tour persönlich kennen. Höhepunkt im wahrsten Sinne des Wortes ist der mythische Col du Tourmalet, der bei jedem Rennradler ganz oben auf dem Wunschzettel steht. Aber auch all die weniger bekannten Pässe werden Sie beeindrucken. Schon mal vom Port de Pailhères gehört? Kennen Sie den Col de la Core? Entdecken Sie mit uns diese einzigartige Region. Sie werden begeistert sein.

1. Tag
Anreise
Anreise nach Biarritz. Option 1: Mitfahrt im Begleitbus ab Freiburg am Vorabend (gegen Aufpreis). Option 2: Individuelle Anreise nach Biarritz. Gerne machen wir Ihnen ein Flugangebot oder ein Angebot für eine Anreise per Bahn. Abends treffen wir uns zum gemeinsamen Abendessen und halten eine Vorschau auf die Reise.

2. Tag
Biarritz - Montory (ca. 140km / 3.000Hm)
Auf geht’s! Wir starten direkt am Atlantikstrand und lassen die Stadt schnell hinter uns. Die ersten Kilometer führen durch schmucke Dörfer mit den typischen baskischen Fachwerkhäusern. Bald erreichen wir über den Puerto d’Otxondo (602 m) die spanische Grenze. Über den Col d’Izpégui (690 m) geht’s zurück nach Frankreich. Nach einer Mittagspause erobern wir mit dem Col de Burdincurutcheta (1.135 m) einen einsam gelegen Pass in toller Landschaft. Besonders der untere Teil wird uns einiges abverlangen. Nach einer kurzen Zwischenabfahrt nehmen wir noch den angenehm zu fahrenden Col de Bagargui (1.327 m) mit, bevor uns eine Abfahrt nach Larrau bringt. Bis zum Hotel geht es ebenfalls fast nur noch bergab.

3. Tag
Montory - Luz-St-Sauveur (ca. 122km / 2.750Hm)
Ab heute bewegen wir uns im absoluten Kerngebiet der Tour de France. Zunächst geht es einige Kilometer zum Einrollen auf leicht hügeliger Strecke gut voran, dann folgt der erste richtig große Name dieser Tour: Der Col de Marie-Blanque (1.035 m) steht auf dem Programm. Der Anstieg lässt es am Anfang noch ruhig angehen, aber auf den letzten vier Kilometern stehen durchgängig zweistellige Steigungsprozente auf dem Höhenmesser. Mit dem Duo Col d’Aubisque (1.709 m) und Col du Soulor (1.474 m) erreichen wir zwei der bekanntesten und faszinierendsten Pyrenäenpässe überhaupt.

4. Tag
Luz-St-Sauveur - Bagnères-de-Luchon (ca. 95km / 2.950Hm)
Die Königsetappe! Heute wartet eine ganz besondere Herausforderung auf uns. Der Col du Tourmalet (2.115 m) ist nicht nur einer der höchsten Pyrenäenpässe, sondern vor allem der Bekannteste. Dieser mythische Pass steht bei den meisten Rennradlern ganz oben auf der Wunschliste. Die Anfahrt zur Passhöhe ist von der Länge mit den großen Pässen in den Alpen vergleichbar, die Steigung ist überaus gleichmäßig, sodass sich schnell ein guter Rhythmus finden lässt und so die Fahrt zum Hochgenuss wird! Auf der Passhöhe genießen wir die Aussicht und die Gewissheit, den höchsten Pyrenäenpass unserer Tour bezwungen zu haben. Am Nachmittag werden mit dem Col d’Aspin (1.489 m) und dem Col de Peyresourde (1.569 m) zwei weitere Tour-Monumente in Angriff genommen. Nachmittags erreichen wir den berühmten Tour de France Etappenort Bagnères-de-Luchon.

5. Tag
Bagnères-de-Luchon - Saint Girons (ca. 131km / 2.850Hm)
Heute geht unsere Pyrenäendurchquerung mit einigen Pässen weiter, die zwar nicht durch absolute Höhe glänzen, aber häufig im Programm der Tour de France zu finden sind. Zunächst bringt uns der Col du Portillon (1.320 m) mal wieder nach Spanien. Wieder in Frankreich angekommen, verlangt uns der Col de Menté (1.349 m) dann einiges ab. Am Fuße des Col de Portet d’Aspet (1.069 m) halten wir kurz am Denkmal, welches an den 1995 bei der Tour de France verstorbenen Fabio Casartelli erinnert. Diesen Radtag beschließen wir mit dem eher unbekannten, aber landschaftlich sehr reizvollen Col de la Core (1.395 m). Variante: Wer es heute etwas ruhiger angehen lassen möchte, kann den Col de la Core auslassen und direkt zum Hotel rollen (-35 km / -830 HM).

6. Tag
Saint Girons - Ax-les-Thermes (ca. 120km / 2.650Hm)
Nach einer Einrollphase geht es heute über unbekannte, aber absolut reizvolle Pässe, die die Namen Col de Latrape (1.110 m), Col d’Agnes (1.580 m) und Port de Lers (1.517 m) tragen. Hier genießen wir die wunderschöne Landschaft und total verkehrsarme Straßen, ein Traum für jeden Rennradfahrer. Am Nachmittag steht dann die Fahrt auf einer "Corniche" (franz. Bezeichnung für eine Höhenstraße) auf dem Programm. Es bieten sich immer wieder schöne Aussichten in das Tal der Ariège und in die beeindruckende Bergwelt der Pyrenäen. Nachmittags kommen wir in die Thermalstadt Ax-les-Thermes, hier ist aufgrund der Nähe zu Andorra einiges los. Wir beziehen unser zentral gelegenes Hotel. Zusatzoption: In Ax-les-Thermes, ca. 300 m von unserem Hotel entfernt, befindet sich der Startpunkt zur Tour-de-France-Ankunft Ax-3-Domains (1.380 m), auch unter dem Namen Plateau de Bonascre bekannt (+16 km / +670 HM). Wer möchte, kann seine Palmarès um diesen Tour-de-France-Klassiker erweitern.

7. Tag
Ax-les-Thermes - Molitg-les-Bains (ca. 82km / 2.500Hm)
Nach dem Frühstück geht’s direkt Richtung Port de Pailhères (2.001 m) und damit zum letzten Mal über die 2.000-Meter-Marke. Dieser relativ unbekannte Pass bietet uns noch einmal landschaftliche Faszination pur. Besonders die Abfahrt wird uns noch lange in Erinnerung bleiben; so viele enge Kurven dürfte kein anderer Pass aufzubieten haben. Über den Col de Garavel (1.256 m) geht’s weiter Richtung Col de Jau (1.506 m). Eine rasante Abfahrt, die sich in der landschaftlich überragenden "Gorges de Castellan" fortsetzt, bringt uns direkt zu unserem Hotel.

8. Tag
Molitg-les-Bains - St-Cyprien-Plage (ca. 100km / 1.400Hm)
Die großen Hürden sind bezwungen! Zum Abschluss wartet eine wunderschöne Abschlussetappe durch die katalanischen Pyrenäenausläufer auf uns. Das ersehnte Ziel am Mittelmeer rückt immer näher. Ein letzter kleiner Pass.... Geschafft! Über 900 km und 20.000 Höhenmeter liegen hinter uns.

9. Tag
Heimfahrt
Nach sieben äußerst sportlichen und beeindruckenden Radtagen endet nach dem Frühstück unsere Pyrenäen-Reise. Individuelle Rückreise oder optional Rückfahrt im klimatisierten Klein- oder Reisebus nach Freiburg.

Es besteht auch die Möglichkeit, diese Reise als Privatreise zum Wunschtermin für Sie durchzuführen. Gerne können Sie hier einen konkreten Termin unverbindlich anfragen.

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Veranstalter: BIKETEAM Radreisen

Genfer See zum Mittelmeer - Der Klassiker: Route des Grandes Alpes
9 Reisetage, Gruppenreise

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Highlights

Der Klassiker unter den Alpenüberquerungen
Unterwegs auf der Originalstrecke der "Route des Grandes Alpes"
Traumhafte Hochgebirgslandschaften
Radsportmekka: Col du Galibier
Tour-Kultanstieg: Alpe d’Huez
Auf den Spuren der Tour de France

Willkommen bei der Tour de France! Bei dieser Reise erleben Sie die Faszination der französischen Alpen und viele ihrer berühmt-berüchtigten Pässe. Wir fahren fast komplett auf der Originalstrecke der "Route des Grandes Alpes (RDGA)", die Thonon-les-Bains am Südufer des Genfer Sees mit Menton an der Côte d’Azur verbindet. Höhepunkte sind der mythische Col du Galibier und die im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubende Cîme de la Bonette, die mit 2.802 m Höhe sogar noch den Col de l’Iséran, ebenfalls bei dieser Reise im Programm, übertrumpft. Bereichert wird diese Reise um einen Abstecher zum Tour-Kultanstieg Alpe d’Huez. Der besondere Reiz dieser Reise sind die vielfältigen Landschaften, die durchfahren werden. Zunächst durch das wunderschöne und grüne Hochsavoyen, dann die hohen Pässe mit karger Vegetation und beeindruckender Gletscherlandschaft, zum Schluss viel südfranzösisches Flair im Hinterland von Nizza. Eine besondere Herausforderung und ein "Muss" für jeden Rennradfahrer!

1. Tag
Anreise / Prolog (ca. 34km / 650Hm)
Treffen um 09.00 Uhr im Raume Freiburg. Nach dem Verladen der Rennräder fahren wir nach Thonon-les-Bains, am Südufer des Genfer Sees gelegen. Hier beginnen wir unsere Alpenüberquerung auf der "Route des Grandes Alpes" mit dem obligatorischen Startfoto am Genfer See und dem Prolog. Die ersten Kilometer gehen leicht ansteigend in Richtung Morzine. Zusatzoption: Wer heute schon eine richtige Kletterpartie einlegen möchte, fährt ab Morzine zum Col de Joux-Plane (1.700 m). Die Strecke ist 20 km länger und weist 750 Hm mehr auf.

2. Tag
Morzine - Les Saisies (ca. 98km / 2.800Hm)
Zum Tourbeginn geht es leicht bergauf, der Col des Gets (1.172 m) ist kein großes Hindernis. Nach einer Abfahrt nehmen wir mit dem Col de la Colombière (1.618 m) den ersten "richtigen" Pass in Angriff. Dieser nicht zu unterschätzende Anstieg gibt uns schon mal einen Vorgeschmack auf die kommenden Tage. Ab St-Jean-de-Sixt fahren wir den sanften Anstieg zum Col des Aravis (1.486 m) hinauf. Die Passhöhe ist schnell erreicht und offeriert bei gutem Wetter einen perfekten Blick auf den Mont Blanc. Nach einer ausgiebigen Abfahrt geht es in den letzten Pass des Tages, der Col des Saisies (1.650 m) wartet auf uns. Variante: Wer möchte, fährt über den Col de Romme (1.300 m) auf den Col de la Colombière. Die Strecke ist 4,7 km länger und weist 350 HM mehr auf, für Kletterer eine sehr schöne Variante zum unteren Teil des klassischen Anstiegs. Der Schlussteil ist gleich.

3. Tag
Les Saisies - Val d’Isère (ca. 90km / 2.350Hm)
Heute setzen wir mit dem Cormet de Roselend (1.968 m) ein landschaftliches Highlight! Nach dem ersten Teil des Anstiegs umkreisen wir den faszinierenden, türkis-blauen Roselend-Stausee. Weiter geht es durch eine überwältigende Berglandschaft, bis die Passhöhe endlich erreicht ist. Nach einer langen Abfahrt erreichen wir Bourg-Saint-Maurice und nehmen nach der Mittagspause den Weg in das Wintersportparadies Val d’Isère (1.849 m) unter die Räder. Variante: Ab Beaufort ist es möglich, die klassische Strecke zu verlassen und auf schmalen Straßen über den Col du Pré (1.748 m) zum Roselend-Stausee zu gelangen. Ab dem Stausee ist die Strecke wieder identisch mit der klassischen Route. Vom Col du Pré ist der Blick auf den Stausee noch imposanter! Die Strecke ist 3,5 km länger und weist 200 HM mehr auf. Zusatzoption: In Bourg-Saint-Maurice beginnt der Aufstieg zum Col du Petit St. Bernard (2.188 m). Wer möchte, kann diesen kehrenreichen Pass in Angriff nehmen. Die Strecke ist 38 km länger und weist 1.100 HM mehr auf.

4. Tag
Val d’Isère - Valloire (ca. 110km / 2.300Hm)
Ab heute bewegen wir uns im Kerngebiet der Tour de France. Nach dem Frühstück erklimmen wir den Col de l’Isèran (2.764 m) und damit den höchsten Alpenpass. Das Highlight schlechthin für Freunde des Hochgebirges und grandioser Gletscherlandschaften! Nach einer sehr zügigen Abfahrt erreichen wir das Tal der Maurienne. Hier rollen wir einige Kilometer auf welliger Strecke. Am Nachmittag befahren wir den kleinen, aber dennoch bekannten Col du Télégraphe (1.566 m) und beziehen unser Hotel in Valloire.

5. Tag
Valloire - Alpe d’Huez (ca. 95km / 3.100Hm)
Die Königsetappe! Von unserem Hotel sind es nur wenige Meter bis zum Beginn des wohl bekanntesten französischen Alpenpasses, dem Col du Galibier (2.645 m). Auf der Passhöhe werden wir unseren Erfolg sicherlich nicht alleine feiern. Häufig trifft man dort Radsportfreunde aus der ganzen Welt. Nach der Abfahrt vom Col du Galibier gelangen wir auf den Col du Lautaret (2.058 m), ohne einen einzigen Meter bergauf zu fahren. Hier verlassen wir die RDGA für einen "kleinen" Abstecher. Weiter geht die rasante Abfahrt mit spektakulärem Blick auf das Gebirgsmassiv "La Meije". Dann wartet der Anstieg zur Skistation Les 2 Alpes (1.600 m) auf uns, bekannt geworden im Jahre 1998, als Jan Ullrich seinen Widersacher Marco Pantani ziehen lassen musste. Nachdem wir Les 2 Alpes über eine imposante Höhenstraße verlassen haben, kommen wir in den radsportverrückten Ort Le Bourg d’Oisans und bezwingen das nächste Tour-Highlight aus eigener Kraft: Alpe d’Huez (1.860 m). In jeder der 21 legendären Kehren befinden sich Tafeln, die die Sieger der vergangenen Jahre ausweisen. Radsportkult pur! Hinweis: Da Les 2 Alpes eine Stichstraße ist, kann man diese Passage auch auslassen und so gut 700 Höhenmeter und 22 km sparen.

6. Tag
Col du Lautaret - Barcelonnette (ca. 130 km/ 2.350Hm)
Nach dem Frühstück bringt uns der Begleitbus zurück auf die Passhöhe des Col du Lautaret, wo wir gestern die RDGA verlassen haben. Wir rollen Richtung Briançon, von hier aus nehmen wir mit dem Col d’Izoard (2.360 m) ein weiteres Tour-Monument in Angriff. Kurz nach der Passhöhe fahren wir durch die karge Steinwüste "Casse Déserte" und bewundern dort das Denkmal, das an Fausto Coppi und Louison Bobet erinnert. Diese Straße wartet, bedingt durch das häufige Befahren der Tour de France, mit einer perfekten Asphaltdecke auf. Am Nachmittag folgt dann mit dem Col de Vars (2.109 m) ein relativ unbekannter Pass, der einige anspruchsvolle Passagen aufweist.

7. Tag
Barcelonnette - Vésubie-Tal (ca. 115km / 2.700Hm)
Heute geht’s richtig hoch hinaus! Die Cîme de la Bonette ist mit der enormen Höhe von 2.802 m als Ringstraße um den Col de Restefond (2.715 m) konzipiert. Der Anstieg begeistert durch den ständigen Wechsel aus Kehrenkombinationen und lang gezogenen Hochtälern, einer immer karger werdenden Vegetation sowie einem einmaligen Gipfelerlebnis. Von hier oben haben wir eine grandiose Sicht Richtung Nizza und Mittelmeer. Nach einer nicht enden wollenden Abfahrt, die sich im Tal der Tinée fortsetzt, biegen wir unvermittelt ab, um unsere Tour noch um die wilden Seealpen zu bereichern. Am Nachmittag erreichen wir den Col de St. Martin (1.500 m), der uns deutlich weniger abverlangt als der Col de Restefond zuvor.

8. Tag
Vésubie-Tal - Menton (ca. 73 km / 1.500Hm)
Die ganz großen Alpenpässe haben wir jetzt hinter uns. Heute folgt zum Abschluss noch die Tour d’Honneur über zwei reizvolle Passstraßen in den Seealpen. Der Col de Turini (1.607 m) belohnt uns mit einer traumhaften, 25 km langen Abfahrt. Unsere Alpendurchquerung endet nach der Befahrung des Col de Castillon (707 m) am frühen Nachmittag in Menton direkt am Meer an der mondänen Côte d’Azur. Geschafft! Wer möchte, kann den Nachmittag am Meer oder in der sehenswerten Altstadt von Menton verbringen. Am Abend feiern wir unseren Erfolg mit einem Abschiedsdinner in einem netten Restaurant.

9. Tag
Heimfahrt
Eine beeindruckende Radsportwoche auf der "Route des Grandes Alpes" geht zu Ende. Der Bus bringt uns durch Italien und durch die Schweiz wieder zurück nach Freiburg.

Es besteht auch die Möglichkeit, diese Reise als Privatreise zum Wunschtermin für Sie durchzuführen. Gerne können Sie hier einen konkreten Termin unverbindlich anfragen. Privatreise anfragen

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Veranstalter: BIKETEAM Radreisen

Dolomiten - Von Sterzing über die "Sella Ronda" zum Monte Grappa
8 Reisetage, Gruppenreise

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Highlights

Imposante Pässefahrt
Inkl. Sella Ronda und Passo Manghen
Spektakuläre Felsformationen
Mythos Giro d’Italia erleben
Straßenbaukunst: Kaiserjägerweg
Finale Grande am Monte Grappa

Bei dieser Reise zeigen wir Ihnen die imposante Bergwelt der Dolomiten. Bizarre Felsformationen wie Langkofel, Sellagruppe, Tofana di Rozes oder Rosengarten prägen das Landschaftsbild. Auch den einzigen großen Gletscher der Dolomiten an der Nordseite der Marmolata bekommen wir zu Gesicht. Welch eine Kulisse für eine Rennradwoche der Superlative! Ebenso beeindruckend wie die Landschaft sind auch die Passstraßen. So berühmte Namen wie Sellajoch, Passo di Giau oder auch Passo di Fedaia stehen im Roadbook. Auch einige unbekannte Pässe in den südlichen Dolomiten nehmen wir unter die Räder, allen voran der Passo Manghen und der Kaiserjägerweg. Und ein "Finale Grande" darf auch nicht fehlen: Der Monte Grappa bildet den krönenden Abschluss unserer Radsportwoche.

1. Tag
Anreise
Individuelle Anreise nach Sterzing und Einchecken im Hotel (die genaue Hotelanschrift teilen wir Ihnen rechtzeitig mit). Um 18.00 Uhr Treffen an der Hotelrezeption. Anschließend Abendessen und Tourbesprechung.

2. Tag
Sterzing - Alta Badia
Los geht unsere Dolomitenreise! Zum lockeren Einrollen geht’s die ersten Kilometer auf dem Radweg bis Brixen. Die erste Herausforderung unserer Tour ist das Würzjoch (1.987 m). Die lange, aber abwechslungsreiche Auffahrt führt über schmale Straßen, das Bergpanorama ist beeindruckend! Am Nachmittag erreichen wir das Alta Badia. Etappenlänge: 98 km Höhenmeter: 2.450

3. Tag
Alta Badia - Alleghe
Schon am zweiten Radtag wartet der Dolomitenklassiker schlechthin auf uns. Wir fahren die berühmte Sellaronda, beginnend mit dem Grödnerjoch (2.121 m), dann das Sellajoch (2.244 m), gefolgt vom Passo di Pordoi (2.239 m) und zum Schluss den leichten Passo di Campolongo (1.875 m). Immer wieder eröffnen sich überwältigende Ausblicke auf die Felsformationen der Dolomiten. Nach dem Mittagssnack in Corvara erweitern wir die Sella Ronda um den Passo di Valparola (2.192 m), der direkt in den Passo di Falzarego (2.105 m) übergeht. Eine lange Abfahrt bringt uns zu unserem Tagesziel. Etappenlänge: 97 km Höhenmeter: 2.550

4. Tag
Rundtour Passo di Rolle
Am heutigen Tag erwartet uns eine der schönsten Runden in den Dolomiten überhaupt. Zunächst fahren wir ohne nennenswerte Steigungen nach Agordo. In Agordo beginnt der Anstieg zur Forcella Aurine (1.299 m) und weiter zum Passo di Cereda (1.369 m). Der dann folgende Passo di Rolle (1.970 m) gilt unter Passfahrern als Geheimtipp: Lange nicht so bekannt wie z.B. die Sella Ronda, dafür wenig Autoverkehr und mit anspruchsvollem Profil. Über den Passo di Valles (2.032 m) erreichen wir wieder Alleghe. Etappenlänge: 120 km Höhenmeter: 3.000

5. Tag
Alleghe - Canazei
Heute sollten wir gut frühstücken, denn der Passo di Giau (2.233 m) steht auf dem Programm! Dieser Pass genügt sowohl durch seine anspruchsvolle Auffahrt wie auch durch das Naturerlebnis höheren Ansprüchen. Bei gutem Wetter sind hier oben Postkartenmotive garantiert. Nachdem wir vorgestern den Passo di Falzarego (2.105 m) geschenkt bekommen haben, nehmen wir ihn heute in Angriff. Nach der Mittagspause bieten wir dann 2 Optionen an. Wir teilen die beiden Begleitfahrzeuge und Tourguide so ein, dass eine optimale Betreuung beider Gruppen gewährleistet ist. Option 1: Der Passo di Fedaia (2.057 m) erwartet uns. Der Weg hinauf ist von dieser Seite eine echte Herausforderung. Durch die Sottuguda-Schlucht geht es zunächst ein Stück abseits der Straße bergauf. Irgendwann kommt dann die berüchtigte lange Rampe mit durchgehend zweistelligen Steigungswerten. Oben angekommen entschädigt der Blick auf die atemberaubende Marmolata jedoch für alle Anstrengungen. Vom Passo di Fedaia nehmen wir die Abfahrt nach Canazei und beziehen unser Hotel. Option 2: Da der Passo di Fedaia mit seinen langen Steilstücken nicht Jedermanns Sache ist, bieten wir eine sehr schöne Alternative an! Nach der Abfahrt vom Passo di Falzarego fahren wir bis Arabba und nehmen den bereits bekannten Passo di Pordoi (2.239 m) ein zweites Mal ins Visier, diesmal aber von der anderen Seite. Auf kurvenreicher Strecke mit moderaten Steigungen erreichen wir bei tollem Panorama die Passhöhe und rollen danach bergab zu unserem Hotel in Canazei. Etappenlänge: 93 km (Option 1) Höhenmeter: 2.900 (Option 1) Etappenlänge: 88 km (Option 2) Höhenmeter: 2.550 (Option 2)

6. Tag
Canazei - Valsugana
Wir rollen uns im Fassatal ein, dann geht es in den Anstieg zum Karerpass (1.745 m). Oben am Karersee angekommen, genießen wir das vielleicht berühmteste Dolomitenpanorama; der Rosengarten zeigt sich bei gutem Wetter in seiner ganzen Schönheit. Die schnelle Abfahrt wird abrupt unterbrochen, denn wir biegen links ab zum Lavazéjoch (1.808 m). Nach der Mittagspause wartet dann die nächste Traumstrecke auf uns! Der Passo Manghen (2.042 m) ist sicher nicht der bekannteste Pass, aber auf jeden Fall einer der schönsten Pässe in den Dolomiten. Die schmale, aber gut asphaltierte Straße führt durch eine beeindruckende Dolomitenlandschaft. Natürlich dürfen auch einige steile Abschnitte nicht fehlen. Eine lange Abfahrt in traumhafter Landschaft führt uns ins Valsugana-Tal. Etappenlänge: 120 km Höhenmeter: 2.750

7. Tag
Valsugana - Monte Grappa
Unser letzter Tag in den Dolomiten startet direkt mit einem ganz besonderen Highlight. Die spektakuläre, sehr kurvenreiche und schmale Auffahrt auf dem Kaiserjägerweg (1.255 m) lassen wir uns nicht entgehen. Über eine Hochebene geht es weiter, bis wir Bassano del Grappa erreichen. Hier wird das "Finale Grande" eingeläutet. Der Monte Grappa (1.745 m) bildet das südliche Ende der Dolomiten und für uns den krönenden Abschluss einer beeindruckenden Radsportwoche. Eine lange Abfahrt bringt uns nach Bassano del Grappa, wo wir abends unseren Erfolg feiern. Etappenlänge: 127 km Höhenmeter: 2.600

8. Tag
Heimreise
Nach sechs sportlichen Radtagen endet heute unsere Reise auf den Spuren des Giro d’Italia. Nach dem Frühstück Fahrt im klimatisierten Bus oder Kleinbus zurück nach Sterzing.

Es besteht auch die Möglichkeit, diese Reise als Privatreise zum Wunschtermin für Sie durchzuführen. Gerne können Sie hier einen konkreten Termin unverbindlich anfragen.

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Veranstalter: BIKETEAM Radreisen