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Mountainbike-Tour im Tien-Shan-Gebirge
12 Reisetage, Gruppenreise

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Highlights

Eine Übernachtung in traditionellen Jurten der Nomaden
Hochalpine Bergseen Issyk-Kul und Song-Kul
Biken auf einsamen Pisten und Nomadenwegen

Kirgistan per Bike entdecken: Auf unserer Bike-Reise im zentralasiatischen Staat Kirgistan durchqueren wir auf Nomadenwegen und einsamen Pisten das beeindruckende Tien-Shan ("Himmelsgebirge"). Ausgangspunkt unserer Mountainbikereise durch Kirgistan ist die Hauptstadt Bischkek, von der man bei guter Sicht bereits einen Eindruck von dem beeindruckenden Bergmassiv bekommt. Wir lernen auf den Radetappen das von Nomadenvölkern geprägte Land hautnah kennen und kommen in Kontakt mit den Einheimischen, die auf den Hochweiden ihre Schafe, Ziegen und auch Pferde grasen lassen. Bei einer Jurtenübernachtung und als Gäste bei kirgisischen Familien bekommen wir einen intensiven Einblick in das Leben der Nomaden. Ein Highlight auf unserer Radreise in Zentralasien ist der zweitgrößte alpine See der Welt, an dem wir zu Beginn der Reise vorbeikommen und auch darin baden können. ?

1. Tag
Ankunft in Kirgistan
Individuelle Anreise nach Bischkek. Gerne unterstützen wir Sie mit einem Flugangebot. (Wir empfehlen eine Verbindung mit sehr früher Ankunft, so dass man ausreichend Kraft tanken kann bis zum Mittag!) Fahrt per Shuttle zu unserem Hotel in der Stadt. Nach einem späten Frühstück bereiten wir die Bikes vor und lernen am Nachmittag bei einer kleinen Stadtführung Bischkek und seine Geschichte kennenlernen und anschließend bei einem gemeinsamen Abendessen mit guter traditioneller Küche den Tag ausklingen lassen.

2. Tag
Vom Orto Tokoy See nach Kochkor
Nach dem Frühstück verlassen wir die Stadt per Shuttle in südöstlicher Richtung (ca.3h Fahrzeit). Kurz vor dem Orto Tokoy See auf 1700m Höhe, startet unsere Bike-Reise mit einer gemütlichen Einstimmungsetappe. Nach wenigen Metern Abfahrt auf der Passtrasse kommt der erst in jüngerer Zeit entstandene See zum Vorschein. Schon nach wenigen Kilometern erreichen wir sein Ufer und genießen die Ruhe! Der Weg führt uns nun weiter entlang des unberührten Flüsschens Chui. Direkt vor uns erheben sich schon bald die ersten schneebedeckten Viertausender aus der üppig grünen Vegetation. Nach ca. 30km erreichen wir auf 1850m unsere Unterkunft bei unserer kirgisischen Gastfamilie in Kochkor (1 ÜN). Außerdem haben wir die Möglichkeit die traditionelle kirgisische Filzherstellung im Ort zu besichtigen. (ca. 30km / 150Hm)

3. Tag
Über den Chaar-Archa-Pass
Nach unserem ausgiebigen Frühstück im Gästehaus starten wir zu unserer heutigen, langen Etappe. Die zu Beginn mäßige Steigung hilft uns, sich an die Höhe der kommenden Tage zu gewöhnen. Das weitläufige Kochkor Tal mit seinen Sand- und Schotterpisten, ist geprägt von traditioneller Landwirtschaft und der umgebenden Bergkulisse. Nach etwa 30km biegen wir auf die wenig befahrene Hauptstraße in das Kyzart-Tal ab und erreichen schließlich den steileren Anstieg auf den Chaar-Archa-Pass mit traumhafter Aussicht über beide Täler. Das Highlight des Tages ist die 8km lange Wiesenabfahrt mit anschließendem flowigem Singletrail hinunter ins Tal zu unserem ersten Zeltlager (1 ÜN). (ca. 75km / 1360Hm)

4. Tag
Song-Kul See
Nach unserer ersten Nacht im Freien erwartet uns der Aufstieg zum Song Kul - See. Über 12km führt der Weg hinauf zur Passhöhe, die auf etwa 3220m liegt. Hier erwartet uns die spektakuläre Aussicht auf den See, aus unserer Sicht einer der schönsten Ort des Landes! Auf 3000m Höhe gelegen spiegeln sich die umliegenden Gipfel im Wasser des glasklaren Naturjuwels. Eine 4km lange genussvolle Wiesenabfahrt führt uns hinunter zum See. Am Ufer machen wir unsere Mittagsrast, mit Bademöglichkeit für Mutige und Hartgesottene! Schon die Weiterfahrt zu unserem Jurten-Camp (1 ÜN) über die die Hochebene entlang des Ufers wirkt wie Balsam für unsere Seelen. Die Ruhe und Schönheit des ganzen Gebietes bleiben uns für immer in Erinnerung! (ca. 32km / 1050Hm)

5. Tag
Vom Song-Kul nach Naryn
Zwischen weidendem Vieh und Jurten, biken wir noch ein Stück entlang des Sees weiter Richtung Terskey Pass ("Der Pass der 33 Papageien"). Dort erwartet uns die Aussicht auf die ersten Wälder der typisch kirgisischen Tian Shan Fichten. Nach der Abfahrt und unserem Mittags-Rastplatz umgeben von Bergen und Wäldern geht es über einen weiteren Pass Richtung Naryn, einer alten Garnisonsstadt an der alten Seidenstraße auf etwa 3000m Höhe. Die letzten 20km werden wir unser Shuttle nutzen. 1 Hotel-ÜN in Naryn. (ca. 60km / 900Hm)

6. Tag
Entlang des Naryn-Flusses zur Kapchygay-Schlucht
Aus Naryn fahren wir am türkisfarbenen, gleichnamigen Fluss flussaufwärts. Noch völlig ursprünglich sucht sich das Wasser des Naryn seinen Weg und schafft dabei eine herrliche abwechslungsreiche Szenerie. Dabei passieren wir etliche typisch kirgisische Dörfer und biken auf tollen Trails immer am oft steilen Ufer des Flusses. Nach kurzen Schiebepassagen erreichen wir über eine schwungvolle kurze Abfahrt unser Zeltlager am Eingang der Kapchygay-Schlucht (1 ÜN). (ca. 64km / 1000Hm)

7. Tag
Einsame Gebirgstäler am "kleinen Naryn"
Zur weiteren Akklimatisierung verbringen wir einen recht entspannten Tag m Tal des "kleinen Naryn". Am Morgen führt der Weg weiter über einen alte Holzbrücke, einer schmalen Straße folgend durch eine Schlucht, bis sich am Ende der Blick wieder öffnet. Wir erreichen ein abgelegenes, dünbesiedeltes Gebirgstal, das nur das kleine Örtchen Örük Tam beherbergt. Ca. 20km hinter der Siedlung schlagen wir unser Lager auf und bestaunen die weitläufige Berglandschaft mit ihren Sommerweiden. Den Abend lassen wir am Lagerfeuer ausklingen (1 ÜN). (ca. 44km / 830Hm)

8. Tag
Zu den heißen Quellen des Jyluu Suu
Die heutige Bike-Etappe wird uns durch die unvergessliche Landschaft der kirgisischen Hochweiden entlang des Balgart führen. Wir folgen gemächlich ansteigend, den von Gletschern bedeckten Bergen und genießen vor uns die endlose Weite der kirgisischen Hochebene. Unser Ziel sind die heißen Quellen des Jyluu Suu auf ca. 3000m über dem Meer. Dort errichten wir unser Lager (1 ÜN) und bereiten uns auf den kommenden schweren Tag über den Tosor Pass vor. (ca. 39km / 500Hm)

9. Tag
Über den Tosor-Pass zum größten Bergsee Asiens
Die Königsetappe unserer Tour führt uns immer näher an die Gletscher des Tian Shan Massivs heran. Entlang der Yak-Weiden im Üch Emcheck-Hochtal gelangen wir nach einem stetigen Aufstieg, der zum Ende hin recht steil wird zum Pass und stehen direkt vor dem Gletscher. Wir haben den höchsten Punkt unserer Tour erreicht, den 3893m hohen Tosor Pass. Nach einem kurzen Snack und umziehen, erwartet uns die 37km lange Abfahrt zum Issyk Kul See. Der Anfangs technisch herausfordernde Geröllpfad führt später als Schotter- und traumhafter Wiesen-Trail hinab mit Blick zum Issyk Kul. Von unserem Pausenplatz nach etwa der Hälfte der Abfahrt können wir den wunderschönen Ausblick auf den See genießen. Auf der weiteren Pisten- und Trails ändert sich die Kulisse stetig von bewaldeten Berghängen bis hin zu zerklüfteten rot-gelben Sandstein-Schluchten. Das Ziel unserer Tour ist erreicht, der Issyk Kul ("warmer See") mit seinen Sandstränden und glasklarem Wasser ist der zweitgrößte Alpine Bergsee der Erde. Nach einer Pause fahren wir weiter in das 20km entfernte Kayi Say zu unserem Hotel etwa 500m entfernt vom See (2 ÜN). (ca. 91km /1100Hm)

10. Tag
Pausen- und Badetag am Issyk Kul See
Heute lassen wir in unserer schönen Unterkunft oder am Ufer des Sees die Seele baumeln und lassen unsere beeindruckende Biketour Revue passieren. Gemeinsam können wir einen Ausflug zur "Märchenschlucht" mit seiner bizarren Felslandschaft unternehmen (fakultativ). Wind und Wasser haben dort über viele Jahre mystische Skulpturen und Formationen entstehen lassen.

11. Tag
Zurück nach Bischkek
Transfer zurück in die Hauptstadt Bischkek (ca. 5h). Am Nachmittag haben wir die Möglichkeit, gemeinsam den Osch-Basar, mit seinen unzähligen Händlern und Ständen zu besuchen und letzte Souvenirs zu besorgen. Unsere Bikereise neigt sich nun dem Ende zu. In einem traditionellen Restaurant genießen wir am Abend noch einmal die leckere lokale Küche und stoßen gemeinsam auf unsere Radtour an. (1 ÜN im Hotel)

12. Tag
Heimreise
Mit unvergesslichen Eindrücken aus Kirgistan geht es dann Richtung Heimat. Transfer zum Flughafen und individueller Rückflug (i.d.R. am frühen Morgen) zurück nach Europa.

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Veranstalter: BIKETEAM Radreisen

Radreise von Porto nach Lissabon
8 Reisetage, Individualreise

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Highlights

Portugals schönste Städte: Porto und Lissabon
Festungsort Óbidos: Charme, Geschichte und Kultur
Goldene, weitläufige Strände und das Meer
Wälder und das Hinterland

Portugals Hauptstadt Lissabon ist ganz oben angekommen in der Hitliste der Städtereiseziele. Bezaubernde alte Häuser, alte Trambahnen, die Lage am Meer, großartige Aussichten... Argumente für einen Besuch gibt es zuhauf. Was Lissabons Reiz ausmacht, hat Porto ebenfalls zu bieten: Zahlreiche prächtige Kirchen prägen die Altstadt, maroder Charme hängt zwischen den bunten Häusern, wo oben die Wäsche trocknet und von unten der Duft der zahlreichen Cafés hinaufschwebt. Zwischen den beiden Städten gibt es jede Menge Landschaft zu erkunden. Es finden sich Relikte aus vergangener Zeit, Olivenhaine und Pinienwälder säumen das Küstengebiet mit seinen weiten Stränden - dahinter lockt sanft hügelig das Hinterland mit vogelreichen Binnenseen, dazu beleben Weinreben die Gegend. Sie fahren in acht Tagen von Porto nach Lissabon, meist an der abwechslungsreichen Küste entlang, schlendern dazwischen durch die Gässchen der Dörfer, nutzen die schönen Strände für Badepausen und landen an dem ein oder anderen Abend ganz sicher mit einem Glas Portwein auf einer Terrasse.

1. Tag
Ankunft in Porto
Individuelle Anreise nach Porto (immer sonntags, anderer Wochentag gegen Aufpreis möglich). Es lohnt sich, vor der Radreise noch eine oder zwei Nächte vorzuschalten und die spannende Stadt kennen zu lernen. Gerne erstellen wir Ihnen ein entsprechendes Angebot. Wir bringen Sie zum Hotel ins Stadtzentrum. Porto an der Atlantikküste ist eine der ältesten Städte Europas. Bereits im Jahr 540 gründeten die Westgoten an der Mündung des Douro den Bischofssitz. Portos historische Altstadt am Nordufer des Douro mit zahlreichen imposanten Barockbauten, altehrwürdigen Kirchen und schmalen, verwinkelten Gassen, wurde 1996 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Und dann der Portwein! Bereits die alten Römer liebten den süßen Wein von den Rebhängen des Alto Douro und die wussten ja bekanntlich, was gut ist. 1 ÜN in Porto.

2. Tag
Von Porto nach Praia do Furadouro
Eine entspannte Tagesetappe entlang der Atlantikküste liegt vor Ihnen. Heute dominieren noch die Seebäder, in denen die Einwohner Portos bei Badewetter das Wochenende verbringen. Es geht nahezu komplett auf Radwegen Richtung Süden. Der Tag endet in Praia do Furadouro, einem kleinen Badeort am Atlantik. 1 ÜN in Praia do Furadouro (ca. 42 km, Flachetappe).

3. Tag
Von Praia do Furadouro nach Aveiro
Ziel des Tages: Aveiro. Die schnucklige Stadt trumpft auf, vor allem das Stadtzentrum mit seinen vielen bunten Häusern und den Moliceiro-Booten, die wie Relikte aus längst vergangenen Zeiten über die Gewässer gondeln. Die Boote sind schmal und farbig, am Bug bemalt und am Heck mit traditionellen Farben und Zeichnungen verziert, die Legenden erzählen. Die Moliceiros beschippern die Ria und machen Sie mit der anderen Stadtseite von "Portugals Venedig" bekannt. A propos Gewässer: In den Salinen von Marinhas do Sal am Rande einer Küstenlagune nahe Aveiros wird noch heute in mühsamer Handarbeit Quellsalz gewonnen. All das ist äußerst sehenswert, die heutige Etappe entlang der Binnenseen des Naturparks von Sao Jacinto hat mit Aveiro ein lohnenswertes Ziel. Am späten Nachmittag wartet noch eine nette, kurze Fährüberfahrt auf Sie. 1 ÜN in Aveiro (ca. 49 km, Flachetappe).

4. Tag
Von Aveiro nach Figueira da Foz
Sie verlassen Aveiro und radeln in Richtung Süden nach Figueira da Foz. Von der großen Brücke überblicken Sie nochmals die weitläufige Salinenlandschaft und die Hafenanlagen der Stadt. Vor uns liegt das bekannte Standbad Costa Nova mit seinen netten gestreiften Häusern. Sie folgen nun dem Binnensee "Canal de Mira" und haben sicherlich Gelegenheit, einige Vogelarten zu beobachten, denn dieser Landstrich ist ein Paradies für die Vögel. Nachdem Sie den einen weiteren Strandort, den Praia de Mira erreicht haben, geht es ins Landesinnere. Die Landschaft wechselt und nun dominieren Eichen- und Pinienwälder. Auf kerzengerader Strecke geht es durch die sandige Waldlandschaft bis kurz vor Figueira da Foz. Auf Wunsch können Sie bei der Reisebuchung optional einen Transfer ab Tocha wählen, der die letzten 30km überbrückt. Bei Quiaios wechselt die Landschaft und Sie fahren die letzten Kilometer oberhalb der Steilküste mit weitem Blick hinüber zur Stadt. 1 ÜN in Figueira da Foz (ca. 90km / ca. 250Hm oder mit optionalem Transfer ca. 62km / 50Hm).

5. Tag
Von Figueira da Foz nach Sao Pedro de Moel
Nach Querung des Rio Mondego führen Sie kleine Landstraßen zwischen Olivenbäumen, knorrigen Korkeichen und hügeligen Wiesen hindurch zur Surferhochburg Pedrogao. Von rechts weht die Prise des Atlantiks hinüber.
Ein Tag der Kontraste: Sie fahren mal an langen goldenen Stränden entlang, mal geht es durch grünen Pinienwald. Das heutige Ziel Sao Pedro de Moel (1 ÜN) ist einer der schönsten Strände der portugiesischen Küste. Weiß aufschäumende Wellen stürzen auf die Brandung, kein Wunder, dass auch hier zahlreiche Surfer diesen Ort aufsuchen. (ca. 60km / ca. 220 Hm).

6. Tag
Von Sao Pedro de Moel nach Obidos
Eine Reise im Norden Portugals scheint auch immer wie eine Zeitreise zu sein. Die wie ausgestorbenen kleinen Dörfer, Storchennester auf alten Telefonmasten - einiges hat den Charme vergangener Zeiten. Dagegen macht die Einsamkeit und Stille die besondere Qualität der Region aus. Die Atlantikküste, die Sie heute erneut entdecken, ist über Hunderte von Kilometern Naturschutzgebiet und daher unbebaut und unverdorben. Sie passieren Nazaré, mit seinem wunderschönen Strand und dem charmanten Dorfzentrum. Oben von der Kapelle, die spektakulär am Steilhang erbaut wurde, haben Sie einen tollen Blick hinunter in die Stadt. Zur alten Bergfestung Obidos ist es nun nicht mehr weit, dafür geht es nun etwas auf und ab - Sie werden dafür weiterhin mit tollen Ausblicken auf den dunkelblauen Atlantik belohnt! In Obidos geben sich die Bewohner beste Mühe, das architektonische Erbe des Ortes zu erhalten - das sieht man! Sie erreichen den Festungsort am späten Nachmittag - die Bustouristen reisen dann bereits ab und Sie haben die netten Gassen am Abend fast für sich alleine! (ca. 55km / ca. 410Hm).

7. Tag
Von Obidos nach Lissabon
Auf geht’s in die Hauptstadt: Ab heute stehen die Pedalen still. Die Räder gehen zurück nach Porto, ein Transfer bringt Sie nach Lissabon, "der Schönen" am Tejo. Sie checken in Ihrem Hotel im Stadtzentrum ein und haben den ganzen Tag Zeit, Portugals Hauptstadt zu entdecken. Lissabon umgibt der unwiderstehliche Charme vergangener Zeiten. Prächtige Paläste und Klöster zeugen von kolonialen Glanz, pittoreske Gassen und Treppen, malerische Winkel und verträumte Plätze faszinieren seine Besucher. Es gibt auch die andere Seite: Die altehrwürdige Metropole am Südwestrand Europas ist dynamisch, modern und weltoffen. Ein gewisses Laisser-faire prägt die Stadt, das alte Alfama-Viertel ist ein Labyrinth aus engen Gässchen und verwinkelten Treppchen, in anderen Teilen ist die morbide Schönheit modernen Bezirken gewichen. Lissabon, ein Schmelztiegel diverser Kulturen mit internationalem Flair. 1 ÜN in Lissabon.

8. Tag
Abreise oder individuelle Verlängerung
Transfer zum Flughafen oder individuelle Verlängerung.

REISEZEITRAUM

28.03.2018 - 30.06.2018 / 955 EUR
01.07.2018 - 20.09.2018 / 995 EUR
21.09.2018 - 15.11.2018 / 955 EUR

Tourbeginn immer sonntags (andere Wochentage mit Aufpreis)

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Veranstalter: BIKETEAM Radreisen

Trans-Kuba-Radreise - Von Ost nach West
(16 oder 21 Tage)

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Highlights

Zerklüftete Küstenlandschaft im Südosten
Santiago de Cuba und Havanna
Weltkulturerbe Trinidad mit seinen bunten Häusern
Karstlandschaft und Tabakanbau im Vinales-Tal

Diese Kuba-Radreise umfasst die schönsten Regionen der gesamten Insel. Auf unserer geführten Fahrradtour lernen Sie Kuba von Ost nach West kennen: Wir radeln die abwechlsungsreiche Küstenstraße an der Südostküste bis zur heimlichen Hauptstadt der Insel, Santiago. Über eines der schönsten Mittelgebirge, die Sierra de Escambray, erreichen wir auf unserer Fahrradreise durch Kuba die Weltkulturerbestadt mit ihren bunten Häusern, Trinidad. In Havanna endet die kürzere Variante der Radtour. Es lohnt sich jedoch die dreiwöchige Radreise zu wählen, da der äußerste Westen der Insel mit seiner berühmten Kegelkarstlandschaft und den Tabakfeldern besonders sehenswert ist. Krönender Abschluss unseres Radurlaubs auf Kuba sind 2 Badetage am Strand von Jibacoa.

1. Tag
Anreise nach Kuba
Flug nach Holguin im Osten der Insel. Am Flughafen werden wir von unserem Reiseleiter empfangen. Wir fahren im Anschluß ins ca. 50km entfernte Städtchen Bayamo (1 ÜN).

2. Tag
Von Bayamo nach Manzanillo
Morgendlicher Rundgang durch das charmante und geschichtsträchtige Bayamo, der Wiege der kubanischen Nation. Danach satteln wir auf und radeln am nördlichen Rande der Sierra Maestra entlang, Richtung Karibikküste. Durch reizvolle Kulturlandschaft mit vielen kleinen Gemüsebau-Betrieben nähern wir uns Manzanillo, wo wir erstmals den Blick auf das Meer genießen können. Auf einer Erhebung liegt das Hotel "Guacanayabo", wo wir heute übernachten. Die Stadt am Golf des Guacanayabo wurde bis anhin noch weitgehend vom Tourismus verschont. Zu unrecht, denn das ruhige und ursprüngliche Städtchen besitzt einige sehenswerte Attraktionen. Willkommen im ursprünglichsten Teil Kubas (ca. 70km / flach).

3. Tag
Abseits der Touristenpfade
Heute geht es entlang der Karibikküste vorbei an beeindruckenden, unberührten Landschaften nach Niquero (2 ÜN). Wir besichtigen La Demajagua. Der Besuch dieses historischen Ortes, von dem maßgeblich die Sklavenbefreiungsbewegung Kubas startete, ist beinahe obligatorisch. Wir fahren an hübschen Fischerdörfchen vorbei, deren Einwohner vielleicht nie oder sehr selten eine touristische Radfahrergruppe gesehen haben und Bikern äußerst freundlich gesinnt sind. Es ergeben sich viele Gelegenheiten mit der Bevölkerung in Kontakt zu kommen. Am Strand von Ceiba Hueca legen wir eine erfrischende Pause ein. Hier kann man von außen auch eine alte Zuckerfabrik besichtigen. Media Luna ist die Geburtsstätte von Celia Sanchez, der langjährigen Kampfgefährtin von Fidel. Eventuell ist der Fluss Sevilla einen kleinen Abstecher Wert, um sich im klaren Süßwasser erfrischen zu können. Vorbei an kleinen Flüssen und großen Zuckerrohrfeldern erreichen wir schließlich unser Etappenziel Niquero, ein freundliches Städtchen, wo wir in einem kleinen Hotel wohnen (ca. 75km / meist flach).

4. Tag
Auf den Spuren der Revolutionäre
Heute unternehmen wir mit dem Rad einen Ausflug zur südwestlichsten Spitze Kubas, dem Cabo Cruz. Auf dem Weg dorthin besuchen wir den Nationalpark "Desembarco del Granma am schönen Strand von Las Coloradas: Hier landete einst die Yacht "Granma" mit den Revolutionsführern am Steuer bzw. an Bord. Heute erinnert eine Nachbildung der Granma an diese folgenreiche Nacht. Das dazugehörige Museum birgt viele interessante Geschichten. Am Coloradas Strand kann man ein erfrischendes Bad einnehmen. Danach geht es 10 km durch ein schattiges Waldgebiet bis zum Leuchtturm Cabo Cruz. Hier besuchen wir den östlichsten Teil Kubas, dessen Leuchtturm und den Malecón. Auf der gleichen Strecke geht es zurück nach Niquero (ca. 31km / meist flach).

5. Tag
Der "Wilde Osten"
Frühmorgens Aufbruch nach Marea del Portillo (1 ÜN). Diese Etappe "beschert" uns einige Steigungen, da wir die Westausläufer der Sierra Maestra überqueren. Dafür werden wir durch eindrucksvolle und abwechslungsreiche Landschaften entschädigt. Nach einer traumhaft schönen Abfahrt erreichen wir das Hotel. Am schönen Hotelstrand können wir uns entspannen. Die Verschmelzung der Sierra Maestra mit dem tiefblauen Meer, sowie die Flora und Fauna dieses Ortes sind eine einzigartige Augenweide (ca. 52km / hügelige Strecke).

6. Tag
Biken am Fuße der Sierra Maestra
Frühmorgens starten wir zu unserer längsten Etappe der Reise. Heute haben wir als Begleitfahrzeug einen Jeep, da die Strecke nicht für unseren Reisebus geeignet ist. Wir fahren auf Straßen mit geringem Verkehr durch ein landschaftlich reizvolles Gebiet zwischen Karibik-Küste und der mächtigen Sierra Maestra. Auch hier sind einige beträchtliche Steigungen zu bewältigen. Wir besichtigen unterwegs das Städtchen La Plata, wo Fidel und seine Truppen ihren ersten Sieg gegen Batistas Truppen erringen konnten. Im 4 Sterne Hotel erwartet uns ein wunderbarer Strand, ein toller Pool und ein reichhaltiges Essen. Das haben wir uns heute verdient. 1 ÜN in Chivrico (ca. 96km / hügelige Strecke).

7. Tag
Auf nach Santiago!
Nach einer weiteren Etappe entlang der Küste erreichen wir Santiago de Cuba (2 ÜN), die zweitgrößte Stadt Kubas und "Wiege der kubanischen Revolution". Nach dem Einchecken im Hotel bleibt noch Zeit für einen Stadtbummel. Unser Hotel befindet sich inmitten der malerischen Altstadt mit ihrem turbulenten Leben. Am Abend essen wir in einem der typisch kubanischen Privatrestaurants (Paladar). Für die, die noch Power haben, bietet Santiago einige Lokale, in denen Live-Musik gespielt wird (ca. 67km / hügelige Strecke).

8. Tag
Santiago, die heimliche Hauptstadt
Am Vormittag lernen wir während einer spannenden Besichtigungstour die afrikanisch geprägte Karibikmetropole kennen, u. a. mit Besuch des bezaubernden Friedhofs "Heilige Ifigenia", des Rum Museums mit der alten Bacardi-Destillerie und der berühmten Moncada Kaserne, wo wir interessante Einblicke in die Geschichte der kubanischen Revolution bekommen. In der Festung El Morro erfahren wir Wissenswertes über die Kolonialzeit, die Piratenangriffe auf die Stadt und vieles mehr. Abends widmen wir uns den weltberühmten Musikern Santiagos. In einem der vielen Lokale erleben wir, wie die Generation von Buena Vista Social Club ihre zeitlose Musik spielt. Versuchen Sie ein Tänzchen, es ist ganz einfach (ca. 30km / flach).

9. Tag
Busfahrt Santiago - Santa Clara
Auf dem längeren Transfer können wir im gemütlichen Bus die letzten Tage kommentieren, Anekdoten erzählen und die müden Beine ausruhen. 1 ÜN in Santa Clara, der Heimat Che Guevaras.

10. Tag
Che Guevara Museum / Königsetappe durch die Sierra del Escambray
Am Morgen nach dem Frühstück besuchen wir das Che Guevara Mausoleum. Hier hat Che den letzten entscheidenden Sieg gegen die Truppen des verhassten Batista Regimes errungen, hier liegen auch seine sterblichen Überreste. Beim Besuch des "Tren blindado", dem gepanzerten Zug, erfahren wir mit welcher List er das geschafft hat. Im Anschluss geht es zur Bergetappe ins Escambray Gebirge. Weitere herrliche Gebirgslandschaften und Ausblicke erwarten uns. Unterwegs machen wir Halt auf einer Finca und erhalten einen Einblick in das Leben kubanischer Bauern. Wir radeln weiter durch den Höhenzug bis nach Topes de Collantes. Nachmittags geht es auf einer spektakulären kurvenreichen Straße hinab zur Karibikküste in das reizvolle Kolonialstädtchen Trinidad (2 ÜN) (ca. 65km / bergige Strecke).

11. Tag
Weltkulturerbe Trinidad
Am Vormittag unternehmen wir eine Führung durch das historische Stadtzentrum Trinidads, welches von der UNESCO unter Denkmalschutz gestellt wurde. Am Nachmittag biken wir dann durch das landschaftlich und historisch interessante Tal der Zuckerrohrmühlen, das Valle de los Ingenios und genießen die wunderbare Landschaft. Am Strand von Ancon können wir den Tag bei einem spektakulären Sonnenuntergang ausklingen lassen. Das Abendessen nehmen wir in einer der zahlreichen Paladares von Trinidad ein (ca. 30km / hügelige Strecke).

12. Tag
Entlang der Karibikküste
Wir radeln entlang der Küste von Trinidad westwärts in das reizvolle Kolonialstädtchen Cienfuegos (1 ÜN). Kurz davor können wir den sehenswerten botanischen Garten besuchen (ca. 70km / flach und hügelig).

13. Tag
Schweinebucht und Fahrt nach Havanna
Wir setzen die Radtour entlang der Karibikküste fort. An der Schweinebucht besuchen wir das Museum, das an die gescheiterte Invasion der USA erinnert. Weiter geht es zum Sumpfgebiet Ciénaga de Zapata, wo eine interessante Tier- und Pflanzenwelt auf uns wartet. Nach dem Mittagessen bringt uns der Begleitbus nach Havanna, wo sich ein typisch kubanisches Abendessen auf uns freut (15-Tage-Reise: 1 ÜN / 21-Tage-Reise: 2 ÜN) (ca. 50km / flach und hügelig).

14. Tag
Havanna
Vormittags radeln wir durch Centro Habana, Vedado bis in das Botschaftviertel Miramar. Entlang des berühmten Malecón geht es zurück in die Altstadt. Nachmittags erkunden wir mit unserem Reiseleiter zu Fuß die koloniale Altstadt und das Rum-Museum. Am Abend wartet ein Abendessen in einer ganz besonderen Paladar! (ca. 30km / flache Strecke).

15. Tag
Naturidylle Sierra del Rosario
Für die Gäste, die die zweiwöchige Reise gebucht haben, heißt es nun Abschied nehmen - Bis zur Abfahrt zum Rückflug am Abend von Varadero steht der Vormittag für eigene Erkundungen der Hauptstadt zur freien Verfügung (Ankunft zurück in Deutschland am Mittag des 16. Reisetages).
Für die Teilnehmer der 21-Tage-Reise geht es nach dem Frühstück weiter in den Westen der Insel. Die landschaftlich äußerst reizvolle Sierra del Rosario ist wohl für jeden Radler ein Hochgenuss. Wir radeln gemütlich auf kaum befahrenen Strassen durch eine mit üppigem Grün umwucherte tropische Hügellandschaft. Am Abend erreichen wir den Ort San Diego de los Baños (1 ÜN) (ca. 65km / hügelige Strecke).

16. Tag
Mahagoni und Zedernwälder
Level 2: Durch die grandiose Landschaft der Sierra de los Organos biken wir entlang ausgedehnter Mahagoni und Zedernwälder. Bei einigen knackigen Anstiegen kommen heute auch die "Kletterer" auf ihre Kosten. Am Nachmittag erreichen wir das idyllische Tal von Viñales. (F)
Level 1: Das durch seine Tabakpflanzungen berühmt gewordene Tal von Viñales lässt sich hervorragend per Rad erkunden. Wir besuchen Tabakbauern und, während der Pflanz- und Erntezeit (Nov-April), die als Vegas de Tabaco bezeichneten Tabakfelder. Auf einer idyllischen Finca essen wir zu Mittag. Auch das Mural de Prehistoria und die Höhle Cueva del Indio liegen auf unserer Route. (F/M)
1 ÜN in Vinales. (ca. 70km / bergige Etappe) oder Durch das Tal von Vinales (ca. 30km / Flachetappe)

17. Tag
Biken nach Pinar del Rio
Von Viñales aus biken wir zur Vollendung unserer "Tour de Cuba" auf einer landschaftlich reizvollen Tour in die Provinzhauptstadt Pinar del Rio (1 ÜN) (ca.35km / flach und hügelig).

18. Tag
Besuch einer Tabakfabrik und Abschlusstour
Heute werden wir erfahren, was es mit dem "Rollen der Zigarren auf den kaffeebraunen Schenkeln der attraktiven Mulattinnen" auf sich hat. Nach der Besichtigung der Tabakfabrik fahren wir unsere letzte Etappe Richtung Küste. Unser Bus bringt uns anschließend an den schönen Strand von Jibacoa. Das ist der richtige Ort, um die erlebnisreiche Reise ausklingen zu lassen und unter Palmen am Traumstrand zu entspannen. Fahrer, Reiseleiter und Fahrräder verabschieden sich hier von Ihnen (ca. 25km / flach und hügelig).

19. Tag
Erholung am Traumstrand
Jibacoa ist ein hervorragender Ort, um unsere erlebnisreiche Reise ausklingen zu lassen. Genießen Sie die letzten Tage am herrlichen Tropenstrand und lassen Sie die Reise Revue passieren.

20. Tag
Abschied unter Palmen
Bis zum Mittag haben Sie noch Zeit, am traumhaften Karibikstrand zu verweilen. Anschließend Transfer zum Flughafen Havanna oder Varadero und Rückflug am Abend.

21. Tag
Ankunft in Deutschland

Es besteht auch die Möglichkeit, diese Reise als Privatreise zum Wunschtermin für Sie durchzuführen. Gerne können Sie hier einen konkreten Termin unverbindlich anfragen.

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Veranstalter: BIKETEAM Radreisen

Fahrradurlaub Vietnam
Von der Halong-Bucht zum Mekong-Delta - 21 Reisetage, Gruppenreise

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Highlights

Stadterkundung in Hanoi mit den typischen "Cyclos"
Ninh Binh mit seiner typischen Kegelkarst-Landschaft
Boots-Übernachtung in der Halong-Bucht
Die alte Kaiserstadt Hue
Vietnamesischer Kochkurs
Auf kleinen Straßen und Pfaden durch das Mekong-Delta

Wir erkunden auf unserer geführten Radreise durch Vietnam das Reiseland von Nord nach Süd und lernen per Rad, Bus und Boot Natur und Menschen hautnah kennen. Unsere Fahrradreise startet in Hanoi, der Hauptstadt Vietnams, im Norden des lang gestreckten Landes gelegen. Wir besuchen auf der Radtour Nationalparks und lassen uns per Boot durch die märchenhafte Landschaft der Kalkfelsen der "trockenen Halongbucht" schippern. Ein Highlight ist sicherlich die Schiffs-Übernachtung in der Halong-Bucht oder der Besuch der alten Kaiserstadt Hue. Im Süden erleben wir das von Reisanbau und kleinen Kanälen geprägte Mekong-Delta mit der Metropole Saigon. Kulinarisches Highlight erwartet uns bei einem Kochkurs, bei welchem wir die landestypischen Zutaten zu einem herrlichen Mahl zubereiten.?

1. Tag
Ankunft in Hanoi
Nachtflug nach Südostasien.

2. Tag
Hanoi - Luong Son
Ankunft in Hanoi bis zum Mittag. Am Nachmittag lernen wir die lebendige Metropole auf einer Stadtrundfahrt mit heimischen "Cyclos" und zu Fuss kennen. Dabei begeben wir uns unter anderem zum Hoan Kiem See und besichtigen den Ngoc Son Tempel. Anschließend besuchen wir eine Vorführung des traditionellen Wasserpuppentheaters. Am Abend laden wir Sie auf ein Willkommens-Essen in einem lokalen Restaurant ein, wo wir Gelegenheit haben uns gegenzeitig kennenzulernen und die Reise vorgestellt wird. 1 ÜN in Hanoi.

3. Tag
Hanoi - Luong Son
Wir setzen heute die Erkundung Hanois fort und sehen dabei das Ho Chi Minh Mausoleum (Okt.-November: teils geschlossen), Ho Chi Minhs Haus mit seiner artenreichen Parkanlage und die Einsäulen-Pagode.
Danach verlassen wir die Hauptstadt - unser Bus bringt uns nach Luong Son, westlich der Stadt gelegen. Von dort unternehmen wir eine erste Radtour entlang Reisfeldern und durch kleine Ortschaften. Nicht selten begegnen wir hier bereits Wasserbüffel, die zur Bestellung der Reisfelder zum Einsatz kommen. Die Tour führt im weiteren Verlauf vorbei an einem Versammlungshaus einer Minderheitengruppe. In Luong Son übernachten wir in einer Öko-Lodge. Diese kleine Naturoase besticht neben den Bungalow-Häusern durch Naturseen und fruchtbare Gärten. 1 ÜN (ca. 30 km)

4. Tag
Die "trockene Halong-Bucht"
Wir verlassen Luong Son am Morgen und fahren per Bus in die bekannte Kegelkarstlandschaft des Landes, auch die "trockene Halongbucht" genannt. Ninh Binh ist von erstaunlicher Schönheit: Die verwitterten Kalksteine ragen in den Himmel und bilden durch ihre bizarren Formen ein außergewöhnlich spektakuläres Panorama. Nach Ankunft starten wir die Erkundung per Rad. Unser Ziel ist die ehemalige Hauptstadt Vietnams im 10. Jahrhundert, Hoa Lu, wo wir alte Tempel, Zitadellen und Ruinen kennenlernen können. Nach der Radtour begeben wir uns an Bord eines kleinen Bootes und genießen die wunderschöne Natur dieser einst vom Meer bedeckten Bucht. 1 ÜN in Ninh Binh. (ca. 30 km)

5. Tag
Halong-Bucht
Nach dem Frühstück brechen wir auf Richtung "echter" Halongbucht (ca. 5h). Bei einer Bootstour durch die zauberhafte Welt der Bucht können wir dieses Wunder der Natur bestaunen. Mit fast 2000 Inseln, die wie Zuckerhüte aus dem klaren smaragdgrünen Wasser des Golfs von Tonkin ragen, wirkt sie geradezu märchenhaft. Am späten Nachmittag besteht die Möglichkeit ein schwimmendes Fischerdorf zu besuchen oder optional mit Kayaks eine Tour entlang der Kalksteinfelsen zu unternehmen. Übernachten werden wir an Bord des Bootes.

6. Tag
Halong-Bucht - Hanoi - Flug nach Hue
Wir setzen unsere Kreuzfahrt am Vormittag fort und können nochmal die eindrucksvolle Landschaft bewundern, die schon für den Film "L’Indochine" als Kulisse dienten. Gegen Mittag verabschieden wir uns von unserer Crew und fahren mit dem Bus zurück nach Hanoi (ca. 4h). Dort nehmen wir den Flug in die alte Kaiserstadt Hue und übernachten zentral zur Altstadt (2 ÜN).

7. Tag
Rund um Hue
Nach dem Frühstück beginnt die heutige Radtour rund um die alte Kaiserstadt. Wir starten vom Hotel zum Tu Duc Grab und besuchen unterwegs das Thieu Tri Grab. Nach der Mittagpause setzen wir die Radtour Richtung der "Verbotenen Stadt" fort. Nach der Besichtigung der imposanten Zitadelle radeln wir weiter zur Thien Mu Pagode, dem Wahrzeichen der Stadt. Im Anschluss kehren wir mit einer Bootstour auf dem Parfümfluss zurück nach Hue. (ca. 35 km)

8. Tag
Hue - Hoi An
Nach dem Frühstück starten wir per Rad zur Thanh Toan Brücke und weiter durch die antiken Dörfer Thuy Thanh und Phu Ho bis Vinh Hien. Wir stärken uns dort bei einem Mittagessen in einem lokalen Restaurant am Strand nahe des Tu Hien Strands und haben die Möglichkeit uns bei einem Sprung in das Chinesische Meer zu erfrischen. Im Anschluss bringt uns der Bus über den Wolkenpass nach Danang. Der Pass, von dessen Höhe man einen tollen Panoramablick über das Meer hat, stellt die klimatische Grenze zwischen Nord- und Südvietnam dar und kann optional auch per Rad befahren werden. Soweit die Zeit noch nicht zuweit fortgeschritten ist, besuchen wir in Danang das Cham Museum, das eine breite Auswahl an Exponaten der Khmer-Kunst führt und somit einen guten Einblick in das untergegangene Cham Reich geben kann. Ankunft in Hoi An am Nachmittag (2 ÜN). (ca. 65km)

9. Tag
Stadtrundgang Hoi An - Strandbesuch
Das historische Hoi An ist Vietnams stimmungsvollste Stadt. Einst eine große Hafen- und Handelsstadt, bietet sie großartige Architektur und eine gemütliche Promenade am Flussufer. Hoi An verdankt seinen unbeschwerten, provinziellen Charakter und seine harmonische Altstadt mehr dem Glück als der Planung: Als der Thu Bon Fluss im späten 19. Jahrhundert austrocknete, konnten die Handelsschiffe nicht mehr die Stadt erreichen, dies veränderte das Stadtbild von Hoi An. Die gut erhaltene Altstadt und das unglaubliche Vermächtnis wankender, japanischer Handelshäuser, alter chinesische Tempel und Lagerhäuser vermitteln jedoch heute noch einen Eindruck von seiner früheren Blütezeit als "Handelsmekka".
Bei einem Stadtrundgang durch die Altstadt am Vormittag besuchen wir die bekanntesten Sehenswürdigkeiten Hoi Ans, unter anderem einen Hokkien Tempel und die Japanische Brücke. Die Besichtigung eines antiken Hauses, gibt uns die Möglichkeit hinter die Fassaden der Stadt zu blicken. Am Nachmittag lernen wir bei einer Fahrradtour, die uns von der Altstadt entlang des Thu Bon Flusses bis in das Tra Que Kräuterdorf und weiter zum Strand führt, die ländliche Umgebung Hoi Ans kennen. Wir beschließen den Tag mit einem Kochkurs am Abend und tauchen ein in die Vielfalt und Geheimnisse der vietnamesischen Küche. (ca. 20 km)

10. Tag
Hoi An - Gedenkstätte My Lai
Nach dem Frühstück verlassen wir Hoi An per Bus Richtung Süden. Die anschließende Fahrradtour führt uns entlang grüner Reisfelder durchs beschauliche Hinterland der Küste. Unterwegs stoppen wir im Dorf My Lai, einer Gedenkstätte, an der im Vietnamkrieg ein Kriegsverbrechen der Amerikaner stattgefunden hat. Kurz vor Quang Ngai steigen wir in den Bus, der uns weiter nach Sa Huynh (1 ÜN) bringt. (ca. 46 km)

11. Tag
Sa Huynh - Qui Nhon
Am Vormittag Busfahrt nach Qui Nhon. Wir radeln heute von Phu Cat durch Cho Cau bis nach Thi Nai. Unterwegs Picknick Lunch in malerischer Umgebung. 1 Übernachtung in Qui Nhon. (ca. 60km)

12. Tag
Qui Nhon - Dai Lanh Strand - Po Nagar Tempel - Nha Trang
Nach dem Frühstück verlassen wir Qui Nhon und fahren im stetig leichten Auf und Ab nach Qu Mong. Anschließend mit dem Bus zum Dai Lanh Beach (120km, 2h30). Hier können wir zu Mittag essen und am Strand baden. Unser Bus bringt uns dann über Po Nagar (Besuch der hinduistischen Tempelanlage) nach Nha Trang (1 ÜN). Nha Trang hat unglaublich schöne vorgelagerte Inseln. Das Wasser hier ist türkisblau aber auch die Kulisse der Berge im Hintergrund der Stadt macht Nha Trang zu etwas Besonderem. Kulinarisch hat Nha Trang Einiges zu bieten, da Fisch- und Meeresfrüchten jeden Morgen fangfrisch angeliefert werden. Eine alte Tradition der Region ist der Besuch eines Schlammbads, welches heilende Wirkung auf Körper und Geist hat. (ca. 25km)

13. Tag
Nha Trang - Bootsausflug in der Vinh Hy Bucht - Ninh Chu
Der Bus bringt uns in Richtung Ninh Chu. Bei Binh Tien beginnen wir die Radtour entlang der recht rauhen Küste bis nach Vinh Hy. Nach einem ersten Anstieg genießen wir die Ausblicke auf die Küstenlandschaft. Von Vinh Hy aus geht es auf einen Bootsausflug durch die malerische Bucht, bei dem wir unterwegs die Möglichkeit zum Baden und Schnorcheln haben. Am späten Nachmittag dann Weiterfahrt mit dem Bus zum Hotel (1 ÜN). (ca. 25 km)

14. Tag
Ninh Chu - Dünen von Mui Ne - Phan Tiet
Nach dem Frühstück starten wir mit den Rädern direkt vom Hotel aus. Es erwartet uns heute eine schöne Bike-Tour entlang der Küste, vorbei an Garnelenzuchtbecken, Salzbecken und Sanddünen. Nach einem Bustransfer schauen wir uns die bekannten roten und weißen Sanddünen an, welche in der heißesten Region Vietnams liegen. Kurze Weiterfahrt mit dem Bus ins Hotel (1 ÜN bei Phan Thiet). (ca. 37 km)

15. Tag
Freier Vormittag, Ankunft in Saigon
Den frühen Vormittag haben wir heute zur freien Verfügung. Es bieten sich die weitläufigen Strände am Hotel an. Optional unternehmen wir eine Radtour am Meer machen und besichtigen z.B. Drachenfrüchte-Plantagen. Am Nachmittag fahren wir weiter in die Metropole Südvietnams, Saigon (Ankunft am frühen Abend). (2 ÜN) (optional ca. 30-40 km)

16. Tag
Saigon (Ho-Chi-Minh-Stadt)
Heute unternehmen wir eine Stadtbesichtigung der Kultur- und Wirtschaftsmetropole Saigon. Wir lernen die Sehenswürdigkeiten wie z.B. die Notre Dame Kathedrale, das im kolonialen Stil erbaute Hauptpostamt und den Wiedervereinigungspalast kennen. Die französische Vergangenheit der Stadt ist nicht zu verkennen. Nach dem Mittagessen fahren wir mit Fahrradrikschas durch das Chinesenviertel Cho Lon, wo wir den belebten Binh Tay Markt und die Thien Hau Pagode mit ihren riesigen Räucherstäbchen-Haltern besuchen.

17. Tag
Von Saigon ins Mekong Delta
Vietnams Reiskammer mit 3 Ernten pro Jahr ist zweifellos das Mekong Delta. Eine von Kanälen und Flüssen durchzogene Landschaft, gespickt mit grünen Feldern und verschlafenen Dörfern, die alle mit Wasserstraßen verbunden sind und vom mächtigen Mekong gespeist werden. Der Fluss nährt kontinuierlich den fruchtbaren Boden der Region und stellt somit die Lebensgrundlage für die dort lebenden Menschen dar. Es gibt zahlreiche Fischfarmen, Zuckerrohr-, Obst- oder Kokosnussplantagen und es macht den Anschein, dass jeder Hektar bewirtschaftet wird. Wir verlassen die quirlige Stadt am Morgen und fahren mit dem Bus ins Mekongdelta in die Nähe von Ben Luc, wo wir zu Beginn einen Tempel der religiösen Minderheit der Cao Dai anschauen. Per Rad geht es dann auf kleinen Wegen durch die malerische, ländliche Umgebung mit üppigen Palmgärten und Kokosnusshainen. (ca. 33 km)

18. Tag
Durch die Reisfelder des Mekong-Deltas
Wir starten mit dem Fahrrad über kleine Marktflecken wie z.B. Phu An, Dong Hoa Hiep und My Thuan. Die Fahrt führt durch die schöne Landschaft, kleine Dörfer und üppige Palmengarten und bietet näheren Einblick in das tägliche Leben der Einheimischen. Nach einer Picknick Pause (Lunch-Box) im tropischen Garten geht es weiter nach Cai Be (1 ÜN). Unsere Lodge liegt an einem von 7 Hauptarmen des Mekong. Am Abend gemeinsames Abschluss-Essen. (ca. 40 km)

19. Tag
Schwimmende Märkte von Cai Be
Mit einem kleinen Boot besuchen wir am Morgen den Schwimmenden Markt von Cai Be. Wir können das Treiben beobachten und sehen, wie die verschiedensten Produkte zwischen den Booten rege gehandelt werden. Mit dem Fahrrad starten wir im Anschluss zu einer Rundfahrt rund um den Ort. Wir besichtigen unterwegs kleine, meist familiengeführte Manufakturen. Rückfahrt mit dem Bus am Nachmittag nach Saigon (1 ÜN). (ca. 30 km)

20. Tag
Rückreise
Der Vormittag steht zur freien Verfügung für letzte Besorgungen in der Stadt. Optional kann das vor Saigon liegende Tunnelsystem von C? Chi besichtigt werden, in dem sich vietnamesische Partisanen im Vietnamkrieg von 1960 bis 1975 versteckt hielten. Am Nachmittag Transfer zum Flughafen für den Heimflug.

21. Tag
Wieder in Deutschland
Am frühen Morgen Ankunft in Frankfurt.

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Veranstalter: BIKETEAM Radreisen

Radreise entlang der Gardenroute nach Kapstadt
18 Reisetage, Gruppenreise

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Highlights

Vielseitigkeit der Kapprovinz
Urwälder an der Küste
Straussenfarmen der trockenen Kleinen Karoo
Einsamkeit der Swartberge
Weingebiete rund um Wellington
Kapstadt - lebhafte und multikulturelle Metropole am Kap der Guten Hoffnung

Die Radreise entlang der Südküste Südafrikas besticht durch ihre atemberaubende Vielfalt. Nach einer Safari im mittlerweile zweitgrößten Nationalpark Südafrikas, dem Addo Elephant Nationalpark führt die Fahrradreise durch Urwälder und der wilden Felsküste der Gardenroute entlang. Über die Outeniquaberge geht es in die Steppe der Kleinen Karoo, dem Zentrum der Straußenzucht. Einsame Täler, blühende Sukkulenten, charmante Dörfer und spektakuläre Fernsichten prägen die Landschaft. In der Weingegend trifft die einzigartige Vegetation des Pflanzenkönigreichs "Capensis" auf kultivierte Lebensart. Die Kap-Holländische Architektur hat hier ihre größte Entfaltung erfahren. Kapstadt fasziniert durch seine großartige Lage am Fuße des Tafelbergs. Die multikulturelle Stadt am Ende des Kontinents bietet interessante Wanderungen und wunderschöne Radstrecken auf beiden Seiten der Kaphalbinsel an. Auf dieser Radreise verwöhnt sie unser Chef ein paar Mal mit reichhaltigen und gesunden Mahlzeiten aus der bunten Vielfalt der südafrikanischen Küche. Die Reise wird je nach Jahreszeit in 2 Varianten angeboten: Route A führt in den kühleren Monaten für eine längere Strecke quer durch die Kleine Karoo Steppe. Route B bleibt dagegen in den heißeren Monaten, mit Ausnahme eines kurzen Abstechers in die Kleine Karoo, näher an der kühleren Küste.

1. Tag
Ankunft und Transfer Addo Elephant Nationalpark
Individuelle Anreise nach Port Elizabeth (Ankunft bis zum frühen Nachmittag). Gerne machen wir Ihnen ein unverbindliches Flugangebot zur Reise. Nach dem Verladen des Gepäcks und der Räder im Anhänger geht es im Kleinbus zu einer schön gelegenen Lodge (4*, 1 ÜN) am Addo Nationalpark gelegen. Nach der langen Anreise kann man am Pool entspannen und die mitgebrachten Pedale, Lenkertaschen und Sättel montieren. Wer möchte kann einen kleinen Radausflug in die Umgebung mit dem Reiseleiter unternehmen.

2. Tag
Radtour durch Tsitsikamma
Am nächsten Morgen unternehmen wir eine Pirschfahrt im offenen Safari Fahrzeug in den Addo Elephant Park. Neben Elefanten gibt es Elenantilopen, Kudus, Steppenzebras, Warzenschweine, Spitzmaulnashörner und Löwen zu sehen. Mit dem Kleinbus geht es zum Anfang der Tsitsikamma Bergkette. Auf einer ruhigen Nebenstraße führt die Route an vielen Erika-Arten vorbei zu einer schönen Lodge 3* (1 ÜN). (ca. 49km / 390 Hm, Asphaltstraßen/Waldwege)

3. Tag
Tsitsikamma - Nature’s Valley
Weiter geht es auf dem bewaldeten Plateau, bevor wir in den Tsitsikamma Nationalpark kommen. Eine kurze schnelle Abfahrt bringt uns zur Stormsriver Mündung an die wildromantische Küste. Nach einem Picknick am Meer geht es zurück aufs Plateau und durch das schöne Bloukranstal nach Nature’s Valley. 2 ÜN in einem gemütlichen Ferienhaus inmitten eines Urwalds.
(ca. 59km / 640Hm, Asphaltstrecke)

4. Tag
Wanderung im Tsitsikamma Urwald
Nach dem Frühstück lädt der dichte Tsitsikamma Urwald zur näheren Erkundung zu Fuß ein. Neben Wildschweinen, Buschböcken und Bärenpavianen ist der Küstenfynbos die eigentliche Attraktion. Die letzten Kilometer führen an der felsigen Küste entlang zurück zur Unterkunft. Am Nachmittag kann man sich an einem der schönsten und einsamsten Strände der Gardenroute erholen oder noch eine 35km lange Rundtour (ca.300Hm) radeln.

5. Tag
Wanderung Robberg - Radtour im Knysna Urwald
Ein kurze Busfahrt führt uns nach Plettenberg Bay. Wir machen im Anschluss eine Wanderung auf der Robberg Halbinsel herum. Einige Sukkulenten Arten sind hier zu Hause und Reste von steinzeitlicher Besiedlung sind in Höhlen zu sehen. Die schönen Ausblicke entlang der gesamten Gardenroute, die Brutkolonie der Kap Möwen, die Anblicke der seltenen Austernfischer und die häufig vorkommenden Tümmler lohnen die 3-stündige Wanderung. Nach dem Picknick erkunden wir auf verschiedenen Pfaden und Wegen den Urwald von Harkerville. Dabei radeln wir u.a. durch meterhohe Erika. Kurze Fahrt nach Knysna in eine schöne Lodge mit großen Chalets im Garten 4*. Knysna liegt an einer großen Lagune und im Wasser findet man das endemische Knysna Seepferdchen. Es lohnt sich den frischen Fisch an der Waterfront zu probieren und den ersten Durst kann man mit einem lokalen Mitchell’s Foresters löschen. (ca. 15-24km / 200-600Hm, Waldwege und/oder Mountainbike Trail)
Für 8 Tage trennen sich nun klimatisch bedingt die Routen A und B. Im Oktober und März führt die Route A durch die Steppenlandschaft der Kleinen Karoo und im November bis Februar verläuft die Route B mehr in Küstennähe.

6. Tag
Route A: Knysna - Uniondale / Route B: Knysna - George
Route A: Erst durch Urwald und Kiefernwälder führt die Route später dann durch eine wilde Klamm den Prince Alfred’s Pass (1050 m) hinauf. Im Regenschatten der Berge wachsen nun mehrheitlich Akazien und Sukkulenten-Arten. Wir kommen in den schönen Zimmern einer Lodge 3*, in der es Wildtiere gibt, unter. (ca. 49km / 1130 Hm, Asphalt/Piste) (1 ÜN) (F, M)
Route B: Auf der alten Kapstrasse radeln wir zum Homtinipass. Unter dem schattigen Blätterdach der Urwaldbäume geht es auf der anderen Seite wieder hinauf. Grüne Wiesen bieten ideale Bedingungen für die Milchwirtschaft. Nachmittags fahren wir mit den Bikes durch die Seenplatte des Lake Districts an den Strand von Wilderness. Zahlreiche Vogelarten wie Graueisvogel und Oryxweber sind hier heimisch. 1 ÜN in einem stilvollen Gästehaus 4* mit Blick auf die Outeniqua Berge.(ca. 88m / 870Hm, Asphalt/Piste) (1 ÜN) (F, M)

7. Tag
Route A: Uniondale - De Rust / Route B: George - Oudtshoorn
Route A: Auf einsamer Route führen die Pisten durch fruchtbare Täler in das Dorf De Rust. Unterwegs gibt es ein Picknick auf einer Farm und man spürt den Charme dieser abwechselungsreichen bizarren Steppen- und Felslandschaft. In einem von unserem Partner initiierten Projekt kommen wir in den Privathäusern der farbigen Einheimischen unter, eine gute Gelegenheit die ausgelassene Stimmung der Südafrikaner zu erleben (1 ÜN). Abends wird traditionelles Essen gekocht und die Kinder singen für uns. (F, M, A)(ca. 49km / 1130Hm, Asphalt/Piste)
Route B: Kurvig und ohne Verkehr schlängelt sich die alte Kapstraße den Montagu Pass (745 m) hinauf ins Landesinnere. Traumhafte Ausblicke zurück zur Küste und eine wundervolle Vielfalt an Protea und Erikaarten belohnen für die schweißtreibende Auffahrt. Rasch bekommt die Landschaft ein anderes Bild. Von der immergrünen Küste geht es in die von Erika und Sukkulenten bewachsene Kleine Karoo (Trockene Weite). Wir durchradeln die "Pferdeschlucht" dann geht es auf einsamer Piste hinunter nach Oudtshoorn. Wir wohnen in einem komfortablen Gästehaus (4*). Unser Gastgeber veranstaltet einen Grillabend hier "Braai" genannt, zartes Straussenfleisch darf da nicht fehlen. (F, M, A)(ca. 65km / 970Hm, Asphalt/Piste)

8. Tag
Route A: De Rust - Kango Tropfsteinhöhle - Oudtshoorn / Route B: Besuch der Kango Tropfsteinhöhle und einer Straussenfarm
Route A: Weiter geht es auf hügeliger Piste am Fuße der 2000m hohen Swartberge entlang, zu den beeindruckenden Kango Tropfsteinhöhlen. Eine lange Abfahrt die Schoemans Schlucht hinunter führt uns nach Oudtshoorn, dem Zentrum der Straußenzucht. 2 ÜN in einem komfortablen Gästehaus 4*. Der Besitzer veranstaltet einen Grillabend, zartes Straußensteak ist auch dabei. (F, M, A)(ca. 79km / 630Hm, Asphalt/Piste)
Route B: Ruhetag. Mit unserem Kleinbus fahren wir zu den nahegelegenen Kango Tropfsteinhöhlen. Es gibt einige beeindruckende Kalkformationen, vor allem die "Drum Hall" geht unter die Haut wenn der Höhlen Guide dazu singt. Anschliessend sind wir zu Gast auf einer Straußenfarm. Dort erfahren wir viele Details über den 2m hohen Vogel. Nachmittags gibt es Zeit zur eigenen Verfügung, man kann am Pool entspannen, oder die Stadtmitte erkunden sowie das CP Nel Museum besuchen. Am Abend sind wir im Bongalethu Township zu Gast in einem Xhosa Restaurant. (F, M, A)

9. Tag
Route A: Besuch einer Straussenfarm / Route B: Radtour Oudtshoorn - Kleinbrak Rivier
Route A: Heute ist Ruhetag. Am Vormittag Besuch auf einer Straussenfarm. Hier erfährt man alles über diese kuriosen Vögel. Der Rest des Tages steht für eigene Erkundungen zu Verfügung oder zur Entspannung am Pool. (F)
Route B: Nach der Überquerung des Olifantsflusses steigt die Straße allmählich an. Es geht an Schaf und Ziegenfarmen vorbei bevor wir den höchsten Punkt der Reise, den Robinson Pass (860m) erreichen. Gute Fernsichten reichen bis zum Indischen Ozean und Mossel Bay. Dort übernachten wir in einem schönen Gästehaus 4* mit beeindruckendem Ausblick über das Meer. (ca. 77km / 960Hm, Asphaltstraßen) (F, M)

10. Tag
Route A: Oudtshoorn - Calitzdorp / Route B: Radtour Albertinia - Riversdale
Route A: Die ersten 30 km führen durch das flache Olifantstal bevor es wieder auf Piste durch die bizarre Landschaft der Redhills geht. Auf kurviger Strecke radeln wir durch ein wunderschönes, abgelegenes Tal und an weiteren Straussenfarmen vorbei bis ins idyllische Weinstädtchen Calitzdorp. Unsere heutige Unterkunft ist ein schönes Gästehaus 3* das im hiesigen Karoo Baustil errichtet ist (1 ÜN). (F, M)(ca. 74km / 560Hm, Asphalt/Piste)
Route B: Bei dem Besuch des Diaz Museum erfährt man mehr über die weltweite Entwicklung alter Segelschiffe und der Erforschung Afrikas. Nach kurzem Transfer nach Albertinia geht es auf den Rädern durch hügeliges Farmland bis nach Riversdale, wo wir in einem charmanten Gästehaus wohnen (1 ÜN). (F, M)(ca. 54km / 360Hm)

11. Tag
Route A: Calitzdorp - Ladismith / Route B: Riversdale - Swellendam
Route A: Nach einer flotten Abfahrt folgt die 7 Km lange Auffahrt auf den Huisriver Pass (655 m). Auf einer Piste geht es am Missionsdorf Amalienstein vorbei. Wir sehen die beschaulichen Häuser und Gärten der farbigen Einheimischen. An weiteren Obstfarmen vorbei erreichen wir Ladismith und unser, in der Ortsmitte liegendes, Gästehaus 2* (1 ÜN). (F, M)(ca. 53km / 1010Hm, Asphalt/Piste)
Route B: An der Bergformation "Sleeping Beauty" vorbei radeln wir auf einer bergigen Piste nach Heidelberg und dann überwiegend auf Asphalt weiter nach Swellendam. Die drittälteste Stadt Südafrikas liegt idyllisch vor den steil aufragenden Langebergen. Wir schlafen in einem Gästehaus 3* in der Ortsmitte (F, M)(ca. 85km / 1110 Hm, Asphalt/Piste)

12. Tag
Route A: Buffelspoort - Montagu / Route B: Swellendam - Robertson
Route A: Die heutige Route führt durch das "Outback" der Kleinen Karoo. Über einsame gute Pisten durchqueren wir eine abwechselungsreiche Landschaft. Im Oktober blühen die Sukkulenten und Erikas in bunter Vielfalt und verzaubern die Landschaft. Wir erreichen den Ouberg Pass (950 m) und werden mit einer langen Abfahrt bis in den Weinort Montagu belohnt. Übernachtung in den komfortablen Zimmern des Montagu Hotels (4*, 2 ÜN). (F, M)(106km / 850Hm, Asphalt/Piste)
Route B: Nach Besuch der Landvogtei (Drosty) radeln wir erst auf Piste, später auf Asphalt, nach Bonnievale. Die flache Strecke im Breeetal führt an einigen Weingütern vorbei. Wir machen Picknick auf einem Weingut bevor wir am Breede Fluss entlang zu einem charmanten Gästehaus (4*) in Robertson fahren. Dort kommen wir für die nächsten zwei Nächte in komfortablen Zimmern bei deutschsprachigen Gastgebern unter. (F, M)(ca. 72km / 820Hm, Asphalt/Piste)

13. Tag
Route A: Montagu - Robertson / Route B: Wanderung Kogmanskloof Montagu
Route A: Von unserer Unterkunft wandern wir für 1.5 Std. durch die schöne Badkloof Schlucht zu den heißen Quellen. Dabei kann man hervorragend die gefalteten Sandsteinschichten des Kap Faltgebirges sehen. Zur Mittagszeit kehren wir auf einem Weingut ein und machen eine Weinprobe. (F)
Route B: Ein kurzer Transfer bringt uns in den Weinort Montagu. Wir machen eine 1.5 stündige Wanderung durch die schöne Badkloof Schlucht zu den heißen Quellen. Anschließend kehren wir auf einem Weingut ein und machen eine Weinprobe. Wer Lust hat, kann mit dem Rad am Nachmittag einen 40 Km langen Ausflug in das historische Dorf McGregor machen. (F, A)
Der weitere Reiseverlauf der Route B ist wieder identisch mit dem Reiseverlauf Tag 14-18 der Route A.

14. Tag
Radtour Robertson - Wellington
Vor der eindrucksvollen Kulisse der Hex River Berge fahren wir im Breede Flusstal bis nach Worcester. An Weingütern vorbei erreichen wir die idyllische Bainskloof Schlucht, in der wir bis zum gleichnamigen Pass (600 m) hinaufradeln. Wem es unterwegs zu warm wird, kann in einem der natürlichen Pools im Fluss baden. Mit herrlichen Ausblicken in die Weite des Kap-Weinlands erreichen wir nach einer langen Abfahrt die Weinstadt Wellington. Dort wohnen wir in stilvollen Chalets 4* auf einem Weingut (1 ÜN).
(ca. 116km / 1060Hm, Asphalt/Piste)

15. Tag
Kleinmond - Gordons Bay
Mit dem Kleinbus fahren wir nach Stellenbosch, die zweitälteste Stadt Südafrikas. Ein Stadtrundgang zeigt die verschiedenen Baustile der Kap-holländischen Architektur und die Cafés laden zu einer Rast ein. Von Kleinmond radeln wir durch das Kogelberg Biosphärenreservat nach Gordon’s Bay. Oft kann man Wale und Kap Ohrenrobben im Meer beobachten. Spätnachmittags laden wir die Räder auf und erreichen unser gutes Stadthotel (4*) direkt am Parlamentgarten gelegen, in dem wir für 3 Nächte wohnen. (ca. 49km / 450Hm, Asphaltstraßen)

16. Tag
Wanderung auf den Tafelberg
Über 15.000 meist endemische Pflanzenarten umfasst der Botanische Garten Kirstenbosch und gehört damit zu den wichtigsten der Welt. Nach einem Rundgang steigen wir in einem schattigen Tal auf das Tafelbergmassiv. Auf dem hinteren Tafelberg zeigt sich die Artenvielfalt besonders deutlich. Wir erreichen den höchsten Punkt, den Mclears Beacon (1087m) und wandern an der berühmten Tafelbergkante entlang zur Bergstation der Seilbahn. (4 Std.). Die Aussicht auf das 1000 m tiefer gelegene Kapstadt ist atemberaubend. Nachmittags geht es zu Fuß zum Greenmarket Square, Parlament Garten, Natur - und Kunsthistorischen Museum, Burg, Stadthalle und Malaien Viertel. Der Rest des Nachmittags steht für eigene Erkundungen zur Verfügung. Wir geben Tipps, was es alles in der Mutterstadt zu entdecken gibt. Die Waterfront beherbergt zahllose Geschäfte, gute Restaurants und das sehenswerte Two Ocean Aquarium!

17. Tag
Radtour am Kap der guten Hoffnung
In unserem Kleinbus fahren wir entlang der Ostseite der Kap Halbinsel zur Pinguinkolonie Boulders. Nach einem Fotostop erreichen wir den Nationalpark Kap der Guten Hoffnung. Eine 1-stündige Wanderung führt uns zum Kap Punkt, dabei kann man Elenantilopen, Kap Möwen und Kormorane beobachten. Auf dem Rad geht es nun die Westseite wieder nach Norden Richtung Kapstadt. Die Küstenstraße über Chapman’s Peak und Hout Bay gilt zu Recht als eine der atemberaubendsten Strecken in Südafrika, nicht umsonst findet hier jährlich das populäre Argus Radrennen mit über 35.000 Teilnehmern aus aller Welt statt. (ca. 67km / 730Hm, Asphaltstraßen)

18. Tag
Township Besuch und Transfer Flughafen Kapstadt
Wer möchte, kann am Vormittag an einer Tour durch mehrere Townships teilnehmen. Wir beginnen im District 6 und besuchen Langa. Hier gibt es ein Kunst- und Kulturzentrum zu sehen. Weiter geht es nach Khayelitsha in den Noluthando Kindergarten. Am Nachmittag fahren wir zum Kapstädter Flughafen und es heißt Abschied nehmen von Südafrika (individueller Rückflug).

Des Weiteren bieten wir Zusatzübernachtungen in Kapstadt oder mehrtägige Verlängerungsprogramme an.

05.02.2018 - 22.02.2018 Route B
05.03.2018 - 22.03.2018 Route A
15.10.2018 - 01.11.2018 Route A
05.11.2018 - 22.11.2018 Route B

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Veranstalter: BIKETEAM Radreisen