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Radurlaub Baltikum: Estland, Lettland und Litauen
11 Reisetage, Individualreise

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Highlights

Besuch der drei Hauptstädte Vilnius, Riga und Tallinn
Radfahren entlang der weißen Strände der Ostsee
Kurische Nehrung
Lahemaa Nationalpark und Seeregion Otepää

Das baltische Dreigestirn Estland, Lettland und Litauen übt auf Radreisende eine erhebliche Anziehungskraft aus. Die landschaftliche Vielfalt mit skandinavischem Anklang, die kurzen Distanzen zwischen den einzelnen Ländern, die dünne Besiedlung und nostalgische Einschübe sind Pluspunkte einer Reise mit zahlreichen kulturhistorischen Schätzen. Sie besuchen die drei Hauptstädte Vilnius, Riga und Tallinn, fahren durch den Lahemaa Nationalpark und genießen die Seeregion Otepää. Auf der Radreise durch Vergangenheit und Gegenwart liegen Burgen aus der Zeit der Ordensritter, verwinkelte Altstädte und prunkvolle Kirchenbauten. Die Natur des Baltikums begeistert mit ausgedehnten Wasserlandschaften, den weißen Stränden der Ostsee und üppig grünen Landstrichen. Die Radtouren fahren Sie individuell. Ein Begleitbus bringt Ihr Gepäck zum nächsten Hotel, bei Problemen unterwegs kontaktieren Sie den ortskundigen Fahrer. In den Hauptstädten können Sie an geführten Stadtbesichtigungen teilnehmen.

1. Tag
Individuelle Anreise nach Tallinn (Estland)
Individuelle Anreise nach Tallinn. Ein Transfer (nicht inkl.) bringt Sie zu Ihrem Hotel, wo Sie an der Rezeption ein Informationspaket mit allen notwendigen Infos zur Tour, Kartenmaterial und detaillierter Beschreibung erhalten. Um 18:30 können Sie an einem geführten Stadtrundgang in Tallinn teilnehmen. 1 ÜN in Tallinn.

2. Tag
Von Tallinn nach Laheemaa (Estland)
Gegen 10:00 Uhr treffen Sie Ihren Fahrer. Es folgt ein Transfer mit dem Bus zum Lahemaa Nationalpark, mit ausgedehnten Wäldern, Feuchtgebieten und vielen Rad- und Wanderwegen. 1 ÜN in Sagadi (ca. 52 km per Rad, per Bus 90 km).

3. Tag
Von Peipussee nach Tartu (Estland)
Am Morgen erfolgt ein Transfer in Richtung Peipus See, dem viertgrößten See Europas. Wir fahren am See entlang dem See der Mustvee nach Varnja. Anschließend Transfer mit dem Minibus nach Tartu, der Universitätsstadt Estlands. 1 ÜN in Tartu (ca. 53 km Rad, 160 km Bus).

4. Tag
Von Tartu über Otepää nach Sigulda (Lettland)
Kurzer Transfer in die Stadt Otepää, in der sogenannten "Estnischen Schweiz". Die Region ist mit ihren vielen Seen ein beliebtes Urlaubsziel. Beginn der Radtour auf der nationalen Fahrradroute entlang von Otepaa nach Sangaste, wo das berühmte romanische Schloss aus dem 19. Jahrhundert steht. Transfer nach Lettland. Ankunft in Sigulda, einem der beliebtesten Orte Lettlands, das sich im Tal der Gauja befindet 1 ÜN in Sigulda (ca. 28 km Rad, 235 km Bus).

5. Tag
Von Sigulda nach Gauja (Lettland)
Am Morgen folgt die Radfahrt durch den Gauja Nationalpark. Unterwegs bekunden wir die Burg Turaida, die Ruinen der Ordensburg aus dem 13. Jahrhundert und die älteste Kirche Lettlands aus dem Jahr 1205. Am Nachmittag Transfer nach Riga. 1 ÜN in Riga (ca. 21 km Rad, 50 km Bus).

6. Tag
Von Riga zum Badeort Jurmala (Lettland)
Vormittags haben Sie genug Zeit, Riga auf eigene Faust zu erkunden. Danach fahren Sie per Rad auf dem Fahrradweg bis Jurmala. Entspannung hängt in der Luft, der bekannteste Badeort Lettlands ist für seine endlosen weißen Strände, Heilschlamm und Mineralwasser bekannt. Weiter geht es per Rad entlang der Ostsee. Am Abend fahren Sie mit dem örtlichen Zug zurück nach Riga (30 min, nicht inkl.). Abendessen auf Wunsch im Hotel. 1 ÜN in Riga (ca. 35 km Rad, 25 km Zug).

7. Tag
Litauischer Küstenradweg nach Klaipeda (Litauen)
Heute verlassen Sie Lettland in einem Kleinbus und fahren direkt nach Litauen. Auf dem Weg halten Sie am Berg der Kreuze an, einem mystischen Ort. Die Tour führt entlang der Ostseeküste nach Klaipeda. Unterwegs in Palanga, dem bekannten Osteseebad Liateuns, legen Sie eine Pause ein. Zahlreiche Cafés auf der Basanavicius-Straße laden zum gemütlichen Kaffeetrinken ein. Spazieren Sie über die 470 Meter lange Seebrücke und erkunden das Bernsteinmuseum. Ankunft in Klaipeda. Abendessen auf Wunsch im Hotel. 1 ÜN in Klaipada (ca. 48 km Rad, per Bus ca. 290 km).

8. Tag
Klaipada nach Kurische Nehrung (Litauen)
Nach dem Frühstück überwinden Sie in wenigen Minuten mit einer Fähre (nicht inkl.) das Kurische Haff und gelangen auf die Kurische Nehrung, der "Sahara des Baltikums". Auf einem gut ausgebauten Radweg geht es bequem weiter bis nach Nida. Unterwegs in Juodkrante/Schwarzort können Sie eine Pause einlegen und auf dem Hexenberg die bizarren Schnitzerein der litauischen Sagenwelt, als auch die Kolonie der Kormorane und Reiher bewundern. Goldgelbe Strände laden zum Baden ein. Ankunft in Nida. 1 ÜN in Nida (ca. 60 km Rad).

9. Tag
Schiffsfahrt über das Kurische Haff nach Kaunas (Litauen)
Der Tag beginnt mit einer Schifffahrt (ca. 1,5 Std.) über das Kurische Haff zum Festland. Weiter geht es auf dem Sattel zur berühmten Vogelwarte Venté und dem Leuchtturm aus dem 19. Jahrhundert. Am Nachmittag setzen Sie die Fahrt durch den Regionalpark der Memeldelta nach Silute (Heydekrug) fort. Anschließend folgt der Transfer per Kleinbus dem Fluss Nemunas entlang zu Ihrem Hotel in Kaunas. Auf dem Weg liegen Burgen von Raudoné und Panemue aus dem 16. bis 17. Jahrhundert. 1 ÜN in Kaunas (ca. 31 km Rad, 185 km Bus, 14 km Schiff).

10. Tag
Von Kaunas über Trakei nach Vilnius (Litauen)
Es erfolgt zunächst ein Bustransfer in das Seenland von Litauen. Durch eine leicht hügelige Seenlandschaft erreichen Sie Trakai mit der berühmten gotischen Inselburg aus dem 15. Jahrhundert im Galve See. Weiter geht es per Bus bis nach Vilnius, der Hauptstadt von Litauen. Ab dem 16. Jahrhundert schufen italienische Baumeister zahlreiche Bauwerke. Die Altstadt von Vilnius zählt zu den größten in Osteuropa und wurde 1994 zum UNESCO-Welterbe erklärt. Aufgrund der über 50 Kirchen trägt Vilnius den Beinamen "Rom des Ostens". Am Abend erkunden Sie die Stadt auf einer geführten Tour. 1 ÜN in Vilnius (ca. 35 km Rad, 75 km per Bus).

11. Tag
Individuelle Abreise
Wir verabschieden uns nach dem Frühstück von Litauen. Individuelle Abreise oder Verlängerungsaufenthalt.

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Veranstalter: BIKETEAM Radreisen

Mountainbike-Tour im Tien-Shan-Gebirge
12 Reisetage, Gruppenreise

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Highlights

Eine Übernachtung in traditionellen Jurten der Nomaden
Hochalpine Bergseen Issyk-Kul und Song-Kul
Biken auf einsamen Pisten und Nomadenwegen

Kirgistan per Bike entdecken: Auf unserer Bike-Reise im zentralasiatischen Staat Kirgistan durchqueren wir auf Nomadenwegen und einsamen Pisten das beeindruckende Tien-Shan ("Himmelsgebirge"). Ausgangspunkt unserer Mountainbikereise durch Kirgistan ist die Hauptstadt Bischkek, von der man bei guter Sicht bereits einen Eindruck von dem beeindruckenden Bergmassiv bekommt. Wir lernen auf den Radetappen das von Nomadenvölkern geprägte Land hautnah kennen und kommen in Kontakt mit den Einheimischen, die auf den Hochweiden ihre Schafe, Ziegen und auch Pferde grasen lassen. Bei einer Jurtenübernachtung und als Gäste bei kirgisischen Familien bekommen wir einen intensiven Einblick in das Leben der Nomaden. Ein Highlight auf unserer Radreise in Zentralasien ist der zweitgrößte alpine See der Welt, an dem wir zu Beginn der Reise vorbeikommen und auch darin baden können.

1. Tag
Ankunft in Kirgistan
Individuelle Anreise nach Bischkek. Gerne unterstützen wir Sie mit einem Flugangebot. (Wir empfehlen eine Verbindung mit sehr früher Ankunft, so dass man ausreichend Kraft tanken kann bis zum Mittag!) Fahrt per Shuttle zu unserem Hotel in der Stadt. Nach einem späten Frühstück bereiten wir die Bikes vor und lernen am Nachmittag bei einer kleinen Stadtführung Bischkek und seine Geschichte kennenlernen und anschließend bei einem gemeinsamen Abendessen mit guter traditioneller Küche den Tag ausklingen lassen.

2. Tag
Vom Orto Tokoy See nach Kochkor
Nach dem Frühstück verlassen wir die Stadt per Shuttle in südöstlicher Richtung (ca.3h Fahrzeit). Kurz vor dem Orto Tokoy See auf 1700m Höhe, startet unsere Bike-Reise mit einer gemütlichen Einstimmungsetappe. Nach wenigen Metern Abfahrt auf der Passtrasse kommt der erst in jüngerer Zeit entstandene See zum Vorschein. Schon nach wenigen Kilometern erreichen wir sein Ufer und genießen die Ruhe! Der Weg führt uns nun weiter entlang des unberührten Flüsschens Chui. Direkt vor uns erheben sich schon bald die ersten schneebedeckten Viertausender aus der üppig grünen Vegetation. Nach ca. 30km erreichen wir auf 1850m unsere Unterkunft bei unserer kirgisischen Gastfamilie in Kochkor (1 ÜN). Außerdem haben wir die Möglichkeit die traditionelle kirgisische Filzherstellung im Ort zu besichtigen. (ca. 30km / 150Hm)

3. Tag
Über den Chaar-Archa-Pass
Nach unserem ausgiebigen Frühstück im Gästehaus starten wir zu unserer heutigen, langen Etappe. Die zu Beginn mäßige Steigung hilft uns, sich an die Höhe der kommenden Tage zu gewöhnen. Das weitläufige Kochkor Tal mit seinen Sand- und Schotterpisten, ist geprägt von traditioneller Landwirtschaft und der umgebenden Bergkulisse. Nach etwa 30km biegen wir auf die wenig befahrene Hauptstraße in das Kyzart-Tal ab und erreichen schließlich den steileren Anstieg auf den Chaar-Archa-Pass mit traumhafter Aussicht über beide Täler. Das Highlight des Tages ist die 8km lange Wiesenabfahrt mit anschließendem flowigem Singletrail hinunter ins Tal zu unserem ersten Zeltlager (1 ÜN). (ca. 75km / 1360Hm)

4. Tag
Song-Kul See
Nach unserer ersten Nacht im Freien erwartet uns der Aufstieg zum Song Kul - See. Über 12km führt der Weg hinauf zur Passhöhe, die auf etwa 3220m liegt. Hier erwartet uns die spektakuläre Aussicht auf den See, aus unserer Sicht einer der schönsten Ort des Landes! Auf 3000m Höhe gelegen spiegeln sich die umliegenden Gipfel im Wasser des glasklaren Naturjuwels. Eine 4km lange genussvolle Wiesenabfahrt führt uns hinunter zum See. Am Ufer machen wir unsere Mittagsrast, mit Bademöglichkeit für Mutige und Hartgesottene! Schon die Weiterfahrt zu unserem Jurten-Camp (1 ÜN) über die die Hochebene entlang des Ufers wirkt wie Balsam für unsere Seelen. Die Ruhe und Schönheit des ganzen Gebietes bleiben uns für immer in Erinnerung! (ca. 32km / 1050Hm)

5. Tag
Vom Song-Kul nach Naryn
Zwischen weidendem Vieh und Jurten, biken wir noch ein Stück entlang des Sees weiter Richtung Terskey Pass ("Der Pass der 33 Papageien"). Dort erwartet uns die Aussicht auf die ersten Wälder der typisch kirgisischen Tian Shan Fichten. Nach der Abfahrt und unserem Mittags-Rastplatz umgeben von Bergen und Wäldern geht es über einen weiteren Pass Richtung Naryn, einer alten Garnisonsstadt an der alten Seidenstraße auf etwa 3000m Höhe. Die letzten 20km werden wir unser Shuttle nutzen. 1 Hotel-ÜN in Naryn. (ca. 60km / 900Hm)

6. Tag
Entlang des Naryn-Flusses zur Kapchygay-Schlucht
Aus Naryn fahren wir am türkisfarbenen, gleichnamigen Fluss flussaufwärts. Noch völlig ursprünglich sucht sich das Wasser des Naryn seinen Weg und schafft dabei eine herrliche abwechslungsreiche Szenerie. Dabei passieren wir etliche typisch kirgisische Dörfer und biken auf tollen Trails immer am oft steilen Ufer des Flusses. Nach kurzen Schiebepassagen erreichen wir über eine schwungvolle kurze Abfahrt unser Zeltlager am Eingang der Kapchygay-Schlucht (1 ÜN). (ca. 64km / 1000Hm)

7. Tag
Einsame Gebirgstäler am "kleinen Naryn"
Zur weiteren Akklimatisierung verbringen wir einen recht entspannten Tag m Tal des "kleinen Naryn". Am Morgen führt der Weg weiter über einen alte Holzbrücke, einer schmalen Straße folgend durch eine Schlucht, bis sich am Ende der Blick wieder öffnet. Wir erreichen ein abgelegenes, dünbesiedeltes Gebirgstal, das nur das kleine Örtchen Örük Tam beherbergt. Ca. 20km hinter der Siedlung schlagen wir unser Lager auf und bestaunen die weitläufige Berglandschaft mit ihren Sommerweiden. Den Abend lassen wir am Lagerfeuer ausklingen (1 ÜN). (ca. 44km / 830Hm)

8. Tag
Zu den heißen Quellen des Jyluu Suu
Die heutige Bike-Etappe wird uns durch die unvergessliche Landschaft der kirgisischen Hochweiden entlang des Balgart führen. Wir folgen gemächlich ansteigend, den von Gletschern bedeckten Bergen und genießen vor uns die endlose Weite der kirgisischen Hochebene. Unser Ziel sind die heißen Quellen des Jyluu Suu auf ca. 3000m über dem Meer. Dort errichten wir unser Lager (1 ÜN) und bereiten uns auf den kommenden schweren Tag über den Tosor Pass vor. (ca. 39km / 500Hm)

9. Tag
Über den Tosor-Pass zum größten Bergsee Asiens
Die Königsetappe unserer Tour führt uns immer näher an die Gletscher des Tian Shan Massivs heran. Entlang der Yak-Weiden im Üch Emcheck-Hochtal gelangen wir nach einem stetigen Aufstieg, der zum Ende hin recht steil wird zum Pass und stehen direkt vor dem Gletscher. Wir haben den höchsten Punkt unserer Tour erreicht, den 3893m hohen Tosor Pass. Nach einem kurzen Snack und umziehen, erwartet uns die 37km lange Abfahrt zum Issyk Kul See. Der Anfangs technisch herausfordernde Geröllpfad führt später als Schotter- und traumhafter Wiesen-Trail hinab mit Blick zum Issyk Kul. Von unserem Pausenplatz nach etwa der Hälfte der Abfahrt können wir den wunderschönen Ausblick auf den See genießen. Auf der weiteren Pisten- und Trails ändert sich die Kulisse stetig von bewaldeten Berghängen bis hin zu zerklüfteten rot-gelben Sandstein-Schluchten. Das Ziel unserer Tour ist erreicht, der Issyk Kul ("warmer See") mit seinen Sandstränden und glasklarem Wasser ist der zweitgrößte Alpine Bergsee der Erde. Nach einer Pause fahren wir weiter in das 20km entfernte Kayi Say zu unserem Hotel etwa 500m entfernt vom See (2 ÜN). (ca. 91km /1100Hm)

10. Tag
Pausen- und Badetag am Issyk Kul See
Heute lassen wir in unserer schönen Unterkunft oder am Ufer des Sees die Seele baumeln und lassen unsere beeindruckende Biketour Revue passieren. Gemeinsam können wir einen Ausflug zur "Märchenschlucht" mit seiner bizarren Felslandschaft unternehmen (fakultativ). Wind und Wasser haben dort über viele Jahre mystische Skulpturen und Formationen entstehen lassen.

11. Tag
Zurück nach Bischkek
Transfer zurück in die Hauptstadt Bischkek (ca. 5h). Am Nachmittag haben wir die Möglichkeit, gemeinsam den Osch-Basar, mit seinen unzähligen Händlern und Ständen zu besuchen und letzte Souvenirs zu besorgen. Unsere Bikereise neigt sich nun dem Ende zu. In einem traditionellen Restaurant genießen wir am Abend noch einmal die leckere lokale Küche und stoßen gemeinsam auf unsere Radtour an. (1 ÜN im Hotel)

12. Tag
Heimreise
Mit unvergesslichen Eindrücken aus Kirgistan geht es dann Richtung Heimat. Transfer zum Flughafen und individueller Rückflug (i.d.R. am frühen Morgen) zurück nach Europa.

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Veranstalter: BIKETEAM Radreisen

Radreise von Porto nach Lissabon
8 Reisetage, Individualreise

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Highlights

Portugals schönste Städte: Porto und Lissabon
Festungsort Óbidos: Charme, Geschichte und Kultur
Goldene, weitläufige Strände und das Meer
Wälder und das Hinterland

Portugals Hauptstadt Lissabon ist ganz oben angekommen in der Hitliste der Städtereiseziele. Bezaubernde alte Häuser, alte Trambahnen, die Lage am Meer, großartige Aussichten... Argumente für einen Besuch gibt es zuhauf. Was Lissabons Reiz ausmacht, hat Porto ebenfalls zu bieten: Zahlreiche prächtige Kirchen prägen die Altstadt, maroder Charme hängt zwischen den bunten Häusern, wo oben die Wäsche trocknet und von unten der Duft der zahlreichen Cafés hinaufschwebt. Zwischen den beiden Städten gibt es jede Menge Landschaft zu erkunden. Es finden sich Relikte aus vergangener Zeit, Olivenhaine und Pinienwälder säumen das Küstengebiet mit seinen weiten Stränden - dahinter lockt sanft hügelig das Hinterland mit vogelreichen Binnenseen, dazu beleben Weinreben die Gegend. Sie fahren in acht Tagen von Porto nach Lissabon, meist an der abwechslungsreichen Küste entlang, schlendern dazwischen durch die Gässchen der Dörfer, nutzen die schönen Strände für Badepausen und landen an dem ein oder anderen Abend ganz sicher mit einem Glas Portwein auf einer Terrasse.

1. Tag
Ankunft in Porto
Individuelle Anreise nach Porto (immer sonntags, anderer Wochentag gegen Aufpreis möglich). Es lohnt sich, vor der Radreise noch eine oder zwei Nächte vorzuschalten und die spannende Stadt kennen zu lernen. Gerne erstellen wir Ihnen ein entsprechendes Angebot. Wir bringen Sie zum Hotel ins Stadtzentrum. Porto an der Atlantikküste ist eine der ältesten Städte Europas. Bereits im Jahr 540 gründeten die Westgoten an der Mündung des Douro den Bischofssitz. Portos historische Altstadt am Nordufer des Douro mit zahlreichen imposanten Barockbauten, altehrwürdigen Kirchen und schmalen, verwinkelten Gassen, wurde 1996 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Und dann der Portwein! Bereits die alten Römer liebten den süßen Wein von den Rebhängen des Alto Douro und die wussten ja bekanntlich, was gut ist. 1 ÜN in Porto.

2. Tag
Von Porto nach Praia do Furadouro
Eine entspannte Tagesetappe entlang der Atlantikküste liegt vor Ihnen. Heute dominieren noch die Seebäder, in denen die Einwohner Portos bei Badewetter das Wochenende verbringen. Es geht nahezu komplett auf Radwegen Richtung Süden. Der Tag endet in Praia do Furadouro, einem kleinen Badeort am Atlantik. 1 ÜN in Praia do Furadouro (ca. 42 km, Flachetappe).

3. Tag
Von Praia do Furadouro nach Aveiro
Ziel des Tages: Aveiro. Die schnucklige Stadt trumpft auf, vor allem das Stadtzentrum mit seinen vielen bunten Häusern und den Moliceiro-Booten, die wie Relikte aus längst vergangenen Zeiten über die Gewässer gondeln. Die Boote sind schmal und farbig, am Bug bemalt und am Heck mit traditionellen Farben und Zeichnungen verziert, die Legenden erzählen. Die Moliceiros beschippern die Ria und machen Sie mit der anderen Stadtseite von "Portugals Venedig" bekannt. A propos Gewässer: In den Salinen von Marinhas do Sal am Rande einer Küstenlagune nahe Aveiros wird noch heute in mühsamer Handarbeit Quellsalz gewonnen. All das ist äußerst sehenswert, die heutige Etappe entlang der Binnenseen des Naturparks von Sao Jacinto hat mit Aveiro ein lohnenswertes Ziel. Am späten Nachmittag wartet noch eine nette, kurze Fährüberfahrt auf Sie. 1 ÜN in Aveiro (ca. 49 km, Flachetappe).

4. Tag
Von Aveiro nach Figueira da Foz
Sie verlassen Aveiro und radeln immer Richtung Süden nach Figueira da Foz. Die Landstraße schlängelt sich zwischen Olivenbäumen, knorrigen Korkeichen und hügeligen Wiesen hindurch, von rechts weht die Prise des Atlantiks hinüber. Die mediterrane Landschaft mit ihren leer stehenden alten Steinhäusern, einsamen Olivenbäumen auf sanft geneigten Wiesen und mittelalterlichen Kapellen auf den Hügeln erinnert zumindest zu Teilen an die Toskana. Es geht ca. 75 Kilometer durch heideartige Vegetation bis nach Figueira da Foz (kulinarischer Tipp: auf jeden Fall Fisch!). 1 ÜN in Figueira da Foz (ca. 75 km, ca. 230 Hm).

5. Tag
Von Figueira da Foz nach Sao Pedro de Moel
Ein Tag der Kontraste: Sie fahren mal an langen goldenen Stränden entlang, mal geht es durch grünen Pinienwald. Beide Landschaften sind Highlights: Dem Wald mutet etwas Mystisches an, man würde sich nicht wundern, wenn hinter der nächsten Biegung ein bärtiger Troll ins Bild liefe. Im trockenen Sommer wird in Altentejo alles ausgedörrt, dann kann die Wasserknappheit afrikanische Dimensionen erreichen. Hier im Wald ist die Landschaft jedoch wie verzaubert: Bereits im 15. Jahrhundert wurde der Wald angelegt, die hohen Bäume machen ihn zu einer kühlen Oase, eine Spur Wildnis hat sich darin eingenistet. Das heutige Ziel Sao Pedro de Moel ist einer der schönsten Strände der portugiesischen Küste. Weiß aufschäumende Wellen stürzen auf die Brandung, kein Wunder, dass zahlreiche Surfer diesen Ort aufsuchen. 1 ÜN in Sao Pedro de Moel (ca. 60 km, ca. 220 Hm).

6. Tag
Von Sao Pedro de Moel nach Obidos
Eine Reise im Norden Portugals scheint auch immer wie eine Zeitreise zu sein. Die wie ausgestorbenen kleinen Dörfer, Storchennester auf alten Telefonmasten - einiges hat den Charme vergangener Zeiten. Dagegen macht die Einsamkeit und Stille die besondere Qualität der Region aus. Die Atlantikküste, die Sie heute erneut entdecken, ist über Hunderte von Kilometern Naturschutzgebiet und daher unbebaut und unverdorben. Sie passieren Nazaré, mit seinem wunderschönen Strand und dem charmanten Dorfzentrum. Die alte Bergfestung Obidos ist Ihr Tagesziel: die Bewohner geben sich beste Mühe, das architektonische Erbe des Ortes zu erhalten - das sieht man! 1 ÜN in Obidos (ca. 55 km, ca. 410 Hm).

7. Tag
Von Obidos nach Lissabon
Auf geht’s in die Hauptstadt: Ab heute stehen die Pedale still. Die Räder gehen zurück nach Porto, ein Transfer bringt Sie nach Lissabon, "der Schönen" am Tejo. Sie checken in Ihrem Hotel im Stadtzentrum ein und haben den ganzen Tag Zeit, Portugals Hauptstadt zu entdecken. Lissabon umgibt der unwiderstehliche Charme vergangener Zeiten. Prächtige Paläste und Klöster zeugen von kolonialen Glanz, pittoreske Gassen und Treppen, malerische Winkel und verträumte Plätze faszinieren seine Besucher. Es gibt auch die andere Seite: Die altehrwürdige Metropole am Südwestrand Europas ist dynamisch, modern und weltoffen. Ein gewisses Laisser-faire prägt die Stadt, das alte Alfama-Viertel ist ein Labyrinth aus engen Gässchen und verwinkelten Treppchen, in anderen Teilen ist die morbide Schönheit modernen Bezirken gewichen. Lissabon, ein Schmelztiegel diverser Kulturen mit internationalem Flair. 1 ÜN in Lissabon.

8. Tag
Abreise oder individuelle Verlängerung
Transfer zum Flughafen oder individuelle Verlängerung.

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Veranstalter: BIKETEAM Radreisen

Trans-Kuba-Radreise
Von Ost nach West (16 oder 21 Tage)

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Highlights

Zerklüftete Küstenlandschaft im Südosten
Santiago de Cuba und Havanna
Weltkulturerbe Trinidad mit seinen bunten Häusern
Karstlandschaft und Tabakanbau im Vinales-Tal

Unsere neue Kuba-Radreise ist etwas anspruchsvoller, aber umfasst die schönsten Regionen der gesamten Insel. Wir radeln die abwechlsungsreiche Küstenstraße an der Südostküste bis zur heimlichen Hauptstadt der Insel, Santiago. Über eines der schönsten Mittelgebirge, die Sierra de Escambray, erreichen wir die Weltkulturerbestadt mit ihren bunten Häusern, Trinidad. In Havanna endet die kürzere Variante der Radtour, wir empfehlen aber wärmstens die 3-Wöchige Radreise, da der äußerste Westen der Insel mit seiner berühmten Kegelkarstlandschaft und den Tabakfeldern unbedingt sehenswert ist. Krönender Abschluss sind 2 Badetage auf der (noch) nicht überlaufenen Insel Cayo Levisa.

1. Tag
Flug Deutschland - Holguin
Flug nach Holguin im Osten der Insel. Am Flughafen werden wir von unserem Reiseleiter empfangen. Wir fahren im Anschluß ins ca. 50km entfernte Städtchen Bayamo

2. Tag
Von Bayamo nach Manzanillo (ca. 70km / flach)
Morgendlicher Rundgang durch das charmante und geschichtsträchtige Bayamo, der Wiege der kubanischen Nation. Danach satteln wir auf und radeln am nördlichen Rande der Sierra Maestra entlang, Richtung Karibikküste. Durch reizvolle Kulturlandschaft mit vielen kleinen Gemüsebau-Betrieben nähern wir uns Manzanillo (1Ü), wo wir erstmals den Blick auf das Meer genießen können. Auf einer Erhebung liegt das Hotel "Guacanayabo", wo wir heute übernachten. Die Stadt am Golf des Guacanayabo wurde bis anhin noch weitgehend vom Tourismus verschont. Zu unrecht, denn das ruhige und ursprüngliche Städtchen besitzt einige sehenswerte Attraktionen! Willkommen im ursprünglichsten Teil Kubas!

3. Tag
Abseits der Touristenpfade (ca. 75km / meist flach)
Heute geht es entlang der Karibikküste vorbei an beeindruckenden unberührten Landschaften nach Niquero (2Ü). Wir besichtigen La Demajagua. Der Besuch dieses historischen Ortes von welchem maßgeblich die Sklavenbefreiungsbewegung Kubas startete, ist beinahe obligatorisch. Wir fahren an hübschen Fischerdörfchen vorbei, deren Einwohner vielleicht nie oder sehr selten eine touristische Radfahrergruppe gesehen haben und Bikern äußerst freundlich gesinnt sind. Es ergeben sich viele Gelegenheiten mit der Bevölkerung in Kontakt zu kommen. Am Strand von Ceiba Hueca legen wir eine erfrischende Pause ein. Hier kann man von außen auch eine alte Zuckerfabrik besichtigen. Media Luna ist die Geburtsstätte von Celia Sanchez, der langjährigen Kampfgefährtin von Fidel. Eventuell ist der Fluss Sevilla einen kleinen Abstecher Wert, um sich im klaren Süßwasser erfrischen zu können. Vorbei an kleinen Flüssen und großen Zuckerrohrfeldern erreichen wir schließlich unser Etappenziel, Niquero, ein freundliches Städtchen, wo wir in einem kleinen Hotel nächtigen. Niquero ist vom Tourismus kaum berührt und die Bevölkerung ist hier besonders hilfsbereit und kontaktfreudig.

4. Tag
Auf den Spuren der Revolutionäre (ca. 31km / meist flach)
Heute unternehmen wir einen Ausflug zur südwestlichsten Spitze Cubas, dem Cabo Cruz. Auf dem Weg dorthin besuchen wir den Nationalpark "Desembarco del Granma am schönen Strand von Las Coloradas: An diesem Strand landete einst die Yacht "Granma" mit den Revolutionsführern am Steuer bzw. an Bord. Heute erinnert eine Nachbildung der Granma an diese folgenreiche Nacht. Das dazugehörige Museum birgt viele interessante Geschichten. Am Coloradas Strand kann man ein erfrischendes Bad einnehmen. Danach geht es 10 km durch ein schattiges Waldgebiet bis zum Leuchtturm Cabo Cruz. Hier besuchen wir den östlichsten Teil Kubas, dessen Leuchtturm und den Malecón. Auf der gleichen Strecke geht es zurück nach Niquero.

5. Tag
Der "Wilde Osten" (ca. 52km / hügelige Strecke)
Frühmorgens Aufbruch nach Marea del Portillo (1Ü). Diese Etappe beschert uns einige Steigungen, da wir die Westausläufer der Sierra Maestra überqueren. Dafür werden wir durch eindrucksvolle und abwechslungsreiche Landschaften entschädigt. Nach einer traumhaft schönen Abfahrt erreichen wir das Hotel. Am schönen Hotelstrand können wir uns entspannen. Die Verschmelzung der Sierra Maestra mit dem tief-blauen Meer, sowie die Flora und Fauna dieses Ortes sind eine einzigartige Augenweide.

6. Tag
Biken am Fuße der Sierra Maestra (ca. 96km / hügelige Strecke)
Frühmorgens starten wir zu unserer längsten Etappe der Reise. Heute haben wir als Begleitfahrzeug einen Jeep, da die Strecke nicht für unseren Reisebus geeignet ist. Wir fahren auf Strassen mit kaum Verkehr durch ein landschaftlich herrliches Gebiet, zwischen Karibikküste und der mächtigen Sierra Maestra. Auch hier sind einige beträchtliche Steigungen zu bewältigen.Wir besichtigen das Städtchen La Plata, wo Fidel und seine Truppen ihren ersten Sieg gegen Batistas Truppen erringen konnten. Im 4 Sterne Hotel erwartet uns ein wunderbarer Strand, ein toller Pool und ein reichhaltiges Essen. Das haben wir uns heute verdient! 1Ü in Chivrico.

7. Tag
Auf nach Santiago! (ca. 67km / hügelige Strecke)
Nach einer weiteren Etappe entlang der Küste erreichen wir Santiago de Cuba (2Ü), die zweitgrößte Stadt Kubas und "Wiege der kubanischen Revolution". Nach dem Einchecken im Hotel bleibt noch Zeit für einen Stadtbummel. Unser Hotel befindet sich inmitten der malerischen Altstadt mit ihrem turbulenten Leben. Am Abend essen wir in einem der typisch kubanischen Privatrestaurants (Paladar). Für die, die noch Power haben, bietet Santiago einige Lokale an denen Life Musik gespielt wird.

8. Tag
Santiago, die heimliche Hauptstadt (ca. 30km / flach)
Am Vormittag lernen wir während einer spannenden Besichtigungstour die afrikanisch geprägte Karibikmetropole kennen, u. a. mit Besuch des bezaubernden Friedhofs "Heilige Ifigenia", des Rum Museums mit der alten Bacardi-Destillerie und der berühmten Moncada Kaserne, wo wir interessante Einblicke in die Geschichte der kubanischen Revolution bekommen. Zum Mittagessen haben wir ein Restaurant an der alten Festung ausgesucht, von dem wir einen fantastischen Blick über die Bucht haben. In der Festung El Morro erfahren wir Wissenswertes über die Kolonialzeit, die Piratenangriffe auf die Stadt und vieles mehr. Abends widmen wir uns den weltberühmten Musikern Santiagos. In einem der vielen Lifemusik-Lokalen erleben wir, wie die Generation von Buena Vista Social Club ihre zeitlose Musik spielt. Versuchen Sie ein Tänzchen, es ist ganz einfach!

9. Tag
Busfahrt Santiago - Santa Clara
Auf dem längeren Transfer können wir im gemütlichen Bus die letzten Tage kommentieren, Anekdoten erzählen und die müden Beine ausruhen. 1 ÜN in Santa Clara, der Heimat Che Guevaras.

10. Tag
Che Guevara Museum / Königsetappe durch die Sierra del Escambray
Am Morgen gleich nach dem Frühstück besuchen wir das Che Guevara Mausoleum. Hier hat Che den letzten entscheidenden Sieg gegen die Truppen des verhassten Batista Regimes errungen, hier liegen auch seine sterblichen Überreste. Beim Besuch des "Tren blindado", dem gepanzerten Zug, erfahren wir mit welcher List er das geschafft hat. Im Anschluss geht es zur Bergetappe ins Escambray Gebirge. Weitere herrliche Gebirgslandschaften und Ausblicke erwarten uns. Unterwegs machen wir Halt auf einer Finca und erhalten einen Einblick in das Leben kubanischer Bauern. Wir radeln weiter durch den Höhenzug bis nach Topes de Collantes. Nachmittags geht es auf einer spektakulären kurvenreichen Strasse hinab zur Karibikküste in das reizvolle Kolonialstädtchen Trinidad (2 ÜN). (ca. 65km / bergige Strecke)

11. Tag
Weltkulturerbe Trinidad (ca. 30km / hügelige Strecke)
Am Vormittag unternehmen wir eine Führung durch das historische Stadtzentrum Trinidads, welches von der UNESCO unter Denkmalschutz gestellt wurde. Am Nachmittag biken wir dann durch das landschaftlich und historisch interessante Tal der Zuckerrohrmühlen, das Valle de los Ingenios und genießen die wunderbare Landschaft. Am Strand von Ancon können wir den Tag bei einem spektakulären Sonnenuntergang ausklingen lassen. Das Abendessen nehmen wir in einer der zahlreichen Paladares von Trinidad ein.

12. Tag
Entlang der Karibikküste (ca. 70km / flach und hügelig)
Wir radeln entlang der Küste von Trinidad westwärts in das reizvolle Kolonialstädtchen Cienfuegos (1Ü). Kurz davor können wir den sehenswerten botanischen Garten besuchen.

13. Tag
Schweinebucht und Fahrt nach Havanna (ca. 50km / flach und hügelig)
Wir setzen die Radtour entlang der Karibikküste fort. An der Schweinebucht besuchen wir das Museum, welches an die gescheiterte Invasion der USA erinnert. Weiter geht es zum Sumpfgebiet Ciénaga de Zapata, wo eine interessante Tier- und Pflanzenwelt auf uns wartet. Nach dem Mittagessen bringt uns der Begleitbus nach Havanna , wo sich ein typisch kubanisches Abendessen auf uns freut (15-Tage-Reise: 1Ü / 21-Tage-Reise: 2Ü).

14. Tag
Havanna
Vormittags radeln wir durch Centro Habana, Vedado bis in das Botschaftviertel Miramar. Entlang des berühmten Malecón geht es zurück in die Altstadt. Nachmittags erkunden wir mit unserem Reiseleiter zu Fuß die koloniale Altstadt und das Rum Museum. Am Abend wartet ein Abendessen in einer ganz besonderen Paladar! (ca. 30km / flache Strecke)

15. Tag
Naturidylle Sierra del Rosario
Für die Gäste, die die 2-wöchige Reise gebucht haben, heißt es nun Abschied nehmen - Bis zur Abfahrt zum Rückflug am Abend von Varadero steht der Vormittag für eigene Erkundungen der Hauptstadt zur freien Verfügung (Ankunft zurück in Deutschland am Mittag des 16. Reisetages).
Für die Teilnehmer der 21-Tage-Reise geht es nach dem Frühstück weiter in den Westen der Insel. Die landschaftlich äußerst reizvolle Sierra del Rosario ist wohl für jeden Radler ein Hochgenuss. Wir radeln gemütlich auf kaum befahrenen Strassen durch eine mit üppigem Grün umwucherte tropische Hügellandschaft. Am Abend erreichen wir den Ort San Diego de los Baños (1 ÜN). (ca. 65km / hügelige Strecke)

16. Tag
Mahagoni und Zedernwälder (ca. 70km / bergige Etappe) oder Durch das Tal von Vinales (ca. 30km / Flachetappe)
Level 2: Durch die grandiose Landschaft der Sierra de los Organos biken wir entlang ausgedehnter Mahagoni und Zedernwälder. Bei einigen knackigen Anstiegen kommen heute auch die "Kletterer" auf ihre Kosten. Am Nachmittag erreichen wir das idyllische Tal von Viñales. (F) Level 1: Das durch seine Tabakpflanzungen berühmt gewordene Tal von Viñales lässt sich hervorragend per Rad erkunden. Wir besuchen Tabakbauern und während der Pflanz- und Erntezeit (Nov-April) die als Vegas de Tabaco bezeichneten Tabakfelder. Auf einer idyllischen Finca essen wir zu Mittag. Auch das Mural de Prehistoria und die Höhle Cueva del Indio liegen auf unserer Route. (F/M) 1 Ü in Vinales.

17. Tag
Biken nach Pinar del Rio (ca.35km / flach und hügelig)
Von Viñales aus biken wir zur Vollendung der "Tour de Cuba" auf einer landschaftlich reizvollen Tour in die Provinzhauptstadt Pinar del Rio (1Ü).

18. Tag
Besuch einer Tabakfabrik und Abschlusstour (ca. 25km / flach und hügelig)
Heute werden wir erfahren, was es mit dem "Rollen der Zigarren auf den kaffeebraunen Schenkeln der attraktiven Mulattinnen" auf sich hat. Nach der Besichtigung der Tabakfabrik fahren wir unsere letzte Etappe Richtung Küste. Unser Bus bringt uns dann an den schönen Strand von Jibacoa. Das ist der richtige Ort um die erlebnisreiche Reise Revue passieren zu lassen und unter Palmen am Traumstrand zu entspannen. Fahrer, Reiseleiter und Fahrräder verabschieden sich hier von Ihnen.

19. Tag
Erholung am Traumstrand
Jibacoa ist ein hervorragender Ort um unsere erlebnisreiche Reise ausklingen zu lassen! Genießen Sie die letzten Tage am herrlichen Tropenstrand und lassen Sie die Reise Revue passieren.

20. Tag
Abschied unter Palmen
Bis zum Mittag haben Sie noch Zeit am traumhaften Karibikstrand zu verweilen. Anschließend Transfer zum Flughafen Havanna und Rückflug am Abend.

21. Tag
Ankunft in Deutschland

Es besteht auch die Möglichkeit, diese Reise als Privatreise zum Wunschtermin für Sie durchzuführen. Gerne können Sie hier einen konkreten Termin unverbindlich anfragen.

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Veranstalter: BIKETEAM Radreisen

Radreise Schottland: Hochland und Innere Hebriden
15 Reisetage, Gruppenreise

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Highlights

Bens, glens, lochs: faszinierende Landschaft pur
Möglichkeit zum Besuch einer Whisky-Destille
Traumhafte, einsame Radstrecken entlang der zerklüfteten Westküste
"Inselhopping" über die Inneren Hebriden Mull & Skye
Loch Ness und Caledonian Canal

Auf unserer anspruchsvolleren Radreise durch Schottland begeben wir uns quer durch die schottischen Highlands und über die Inneren Hebriden-Inseln. Kristallklare Flüsse und Seen, bizarre Berge und das Meer immer in der Nähe. Dünnste Besiedlung und eine sehr niedrige Verkehrsdichte erlauben auf der Fahrradreise den nahezu unverbauten Genuss dieser herrlichen Landschaft. Jeden Tag unseres Radurlaubs werden wir uns fragen, ob noch eine Steigerung möglich ist. So unglaublich beeindruckend sind die Naturlandschaften, die uns umgeben. Radfahren in Schottland steht für Naturgenuss!


1. Tag
Individuelle Anreise + Treffpunkt in Stirling
Individuelle Anreise nach Stirling, welches vom Flughafen Edinburgh oder Glasgow sehr gut zu erreichen ist. Am Abend begrüßt Sie unser Reiseleiter im Hotel.

2. Tag
Stirling - Loch Achray (ca. 74km / 850Hm)
Wir verlassen das im schottischen Mittelland gelegene Städtchen in Richtung Westen und sind bald nach Verlassen der Stadt auf kleinen Strässchen unterwegs. Ziel unserer ersten Etappe ist der Loch Lomond & Trossachs Nationalpark. Die typische Landschaft der Highlands mit einsamen Hochmooren und eingebetteten Seen ("Lochs") erwartet uns. Nachdem wir Loch Ard passiert haben umrunden wir das langgezogene Loch Kathrine - stets mit Blick auf die Berge, die sich hinter den Seen erheben - und erreichen unser Ziel, das kleine Loch Achray, am Spätnachmittag.

3. TAG
Loch Achray - Crianlarich
Heute führt unser Weg aus der "Schottische Schweiz" hinaus und wir fahren durch nicht minder schönes Gebiet der Highlands weiter Richtung Norden zum Teil auf einer alten Bahntrasse. Immer wieder passieren wir kleine und größere Seen. Unser Ziel ist Crianlarich, an der Bahnstrecke nach Fort William gelegen (1ÜN).
(ca. 68km / 480Hm)

4. TAG
Crianlarich - Oban
Wer die ersten 8km nicht auf dem stärker befahrenen ersten 8km langen Abschnitt radeln möchte, kann gerne den Transfer in Anspruch nehmen. Dann geht es auf dem West Highland Way ein Stück hinauf hinauf und weiter zum kleinen Bahnhaltepunkt Bridge of Orchy, der Ausgangspunkt für viele Wanderer ist, die von dort die Bergwelt der Highlands erkunden. Anschließend durchqueren wir mit den Rädern das verwunschene Tal des Orchy. Von Taynuilt befahren wir den historisch bedeutsamen King’s Way bis zur Hafenstadt Oban, dem "Tor zu den Inneren Hebriden" (1ÜN).
(ca. 79km /560Hm)

5. Tag
Oban - Tobermory (Level 1: ca. 76km / 740Hm, Level 2: ca. 95km / 1170Hm)
Von Oban geht es mit dem Schiff hinüber zur Isle of Mull. Von Craignure biken wir durch das Glen More zum Loch Scridain auf dem schmalen, spektakulären Sträßchen entlang der zerklüfteten Küste. Tolle Ausblicke über den Meeresarm begleiten uns. Ziel des Tages ist der Fischerhafen Tobermory (1Ü). Die Fitteren radeln noch einen "Schlenker" über den Nordteil der Insel.

6. Tag
Tobermory - Mallaig (Level 1: ca. 73km / 940Hm, Level 2: ca. 103km / 1220Hm)
Per kleiner Fähre gelangen wir von Tobermory auf die wenig besuchte Halbinsel Ardnamurchan. Von Acharacle machen wir einen Abstecher zu einem der interessanten Castles der Highlands, Tioram. Weiter geht es in nördlicher Richtung. Von Lochailort nach Mallaig geht es entlang der alten Atlantik-Küstenstraße, eine anspruchsvolle Strecke, in einer felsenreichen Landschaft (Level 1: Bahntransfer). 1Ü im Hafenstädtchen Mallaig.

7. Tag
Mallaig - Dornie (Level 1: ca. 69km / 1110Hm, Level 2: ca. 85km / 1470Hm)
Wir nehmen den Seeweg nach Skye auf der Halbinsel Sleat. Auf einer schmalen Nebenstrecke mit tollem Panorama geht es auf die Cuillin Mountains. Nach der Picknickpause mit toller Aussicht nehmen wir eine winzige Fähre zum Festland zurück. Die letzten Kilometer führen vorbei am legendären Eilean Donan Castle, bekannt aus dem Film "Highlander". Von dort ist es nicht mehr weit zu unserem heutigen Zielort Dornie an den Ufern des Loch Duich (1Ü).

8. Tag
Dornie - Shieldaig (Level 1: ca. 57km / 880Hm, Level 2: ca. 99km / 1980Hm)
Die Strecke führt über einen Sattel zum Loch Carron, welches wir umfahren. Nach Lochcarron verlassen wir den Fjord und erreichen das malerisch gelegen Örtchen Shieldaig (2Ü). Wer fit ist hat die Möglichkeit, die legendäre, aber anspruchsvolle Applecross-Tour mit fantastischem Aussichtspunkt auf die Isle of Skye in 620m Höhe zu fahren.

9. Tag
Ruhetag in Shieldaig
Am heutigen Tag können Sie ganz nach Ihren Wünschen entspannen oder die Umgebung auf eigene Faust erkunden. Es bietet sich an diesem Tag auch an, die Radschuhe in Trekkingschuhe zu tauschen und einen ca. 6 km langen, sehenswerten Küstenpfad am Loch Torridon mit schönen Ausblicken zu gehen.

10. TAG
Shieldaig - Strathpeffer
Wir verlassen nun die Westküste, um durch die mittleren Highlands in Richtung Loch Ness zu fahren. Nach zwei Anstiegen im Hochland geht es den restlichen Tag tendenziell bergab. Die Landschaft verändert sich nun langsam, je näher wir der Ostküste kommen. Auf Waldwegen kommen wir der landwirtschaftlicher geprägten Region rund um Strathpeffer (1ÜN) immer näher. Unterwegs können wir noch die Rogie Falls von einer Hängebrücke bestaunen, hier stürzt der Black Water Fluss eine Felsentreppe hinab.
(ca. 84km / 770Hm)

11. TAG
Strathpeffer - Drumnadrochid
Durch wunderschöne Bergtäler kommen wir heute zum bekannten Loch Ness. Die Level 2 Strecke führt über eine einsame Stichstraße zu den Plodda Falls. 1ÜN in Drumnadrochid.
(Level 1 ca. 69km 580Hm, Level 2 84km / 790Hm)

12. Tag
Entlang des Loch Ness bis nach Fort William (ca. 78km / 550Hm)
Der heutige Tag führt uns entspannt und recht eben am Loch Ness entlang. Vielleicht können wir sogar Nessie sehen? Ab Fort Augustus folgen wir dem Caledonian Canal, der den Atlantik mit der Nordsee verbindet und heute von Freizeitkapitänen gern befahren wird. Unser Ziel ist die Stadt Fort William, am Fuße des Ben Nevis, des höchsten Bergs Großbritanniens. Wenn wir zeitig eintreffen können wir noch eine Whisky-Destillerie besichtigen (optional).

13. Tag
Ft. William - Crieff (ca. 90km / 870Hm)
Der heutige Tag beginnt mit einer Bahnfahrt hinauf in die Highlands zur einsamen Bahnstation Rannoch. Von dort gleiten wir hinab zum gleichnamigen Loch. Nach Querung eines Sattels erreichen wir Aberfeldy. Das dortige Schloss ist Sitz der Menzies, eines bekannten schottischen Adelsgeschlechts. Nach einer Steigung und gemütlichem Auf- und Ab kommen wir nach Crieff (1Ü). Die Gegend im schottischen Kernland ist wieder dichter besiedelt, aber nicht minder schön.

14. Tag
Crieff - Stirling (ca. 45km, 450Hm)
Heute geht es entspannt per Rad zurück zu unserem Ausgangspunkt Stirling. Wir erreichen unser Hotel bereits am frühen Nachmittag und können uns den restlichen Tag in der noch sehr gut erhaltenen mittelalterlichen Altstadt mit dem Burgberg (Stirling Castle) umschauen.

15. Tag
Individuelle Rückreise oder Verlängerung
Eine Verlängerung der Reise ist lohnenswert - vor Allem bietet sich ein Tag in Edinburg an, wenn Sie von dort zurückfliegen. Gerne machen wir Ihnen ein Angebot!

Es besteht auch die Möglichkeit, diese Reise als Privatreise zum Wunschtermin für Sie durchzuführen. Gerne können Sie hier einen konkreten Termin unverbindlich anfragen.

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Veranstalter: BIKETEAM Radreisen

Entlang der Fjorde Südnorwegens
9 Reisetage, Gruppenreise

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Highlights

Radtouren durch die Inselwelt des Bognafjords
Aussichtsreiche Uferstraße entlang des Hardangerfjords, wo die Flora besonders im Juni herausragend schön ist!
Karge von Urzeit-Gletschern geprägte Hochebenen
Hurtigroutenstädte Bergen und Stavanger
neuer (abgeschwächter) Reiseverlauf ab 2015

Biken im Land der Superlative: die längsten Fjorde, die größten Gletscher, die abenteuerlichsten Straßen. Man kommt aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Die über 20.000 Kilometer lange, stark zerklüftete Küste mit bis zu 2.000 m hohen, steil herausragenden Bergen und eine Vielzahl schwindelerregender Berg- und Talstrecken gestalten die Ausarbeitung einer Tour durch Norwegen zu einer echten Herausforderung. Das Ergebnis ist spektakulär und erfordert weniger sportliche Höchstleistungen als man vielleicht denkt. Besonders im Frühsommer sind die blühenden Wiesen und Obstbäume ein echtes Highlight!

1. Tag
Anreise Stavanger
Individuelle Anreise nach Stavanger. Abends Treffen im Hotel und erstes Kennenlernen.

2. Tag
Stavanger - Hjelmeland (ca. 68km / 570Hm)
Nach einer Fährfahrt hinüber nach Tau führt eine flache Strecke durchs beeindruckende Tysdal entlang zweier langgestreckter Seen, bevor es am Hang hinter Årdal hinaufgeht. Später umrunden wir auf der Küstenstraße die Insel Randöy, eine von einer Vielzahl an kleinen Eilanden im verzweigten Fjord. 1Ü im Hafenstädchen Hjelmeland.

3. Tag
Hjelmeland - Insel Ombo - Haugesund (ca . 71km / 730Hm)
Über die größte der Fjordinseln, Ombo, radeln wir nach Nedstrand am Nordufer des Bognafjorden. Wir genießen dabei gleich am Vormittag zwei schöne Fährüberfahrten, bevor es dann durch die zerklüftete Berg-/Seenlandschaft an die Nordsee-Küste nach Haugesund geht (1Ü). Die Stadt beherbergt den einzigen Tiefwasserhafen in der Region und ist seit dem 19.Jahrhundert Zentrum der Heringsfischerei.

4. Tag
Haugesund - Leirvik/Stord (ca. 74km / 720 Hm)
Nordwärts führt der Weg über mehrere Inseln, immer in Nähe der Nordsee. Sveio und Bømlo sind recht abgelegen, wir erreichen sie mit einer Fjordfähre. Später queren wir mehrere beeindruckende Hochseebrücken, die hinüber zur Insel Stord führen. 1Ü in Leirvik.

5. Tag
Leirvik/Stord - Os (ca. 77km / 820Hm)
Zunächst geht es auf Stord nordwärts zur Fähre nach Tysnesøy. Diese Insel und die Strecke über die Halbinsel Kvinnherad bieten eine unvergleichliche Vielfalt landschaftlicher Eindrücke: überwältigende Aussicht auf den Hardangerfjord und den Folgefonn-Gletscher, zwischendurch lockt ein Felsenbad im Bjørnafjord. Ziel ist Osøyro, das wir nach einer Schiffspassage erreichen (1Ü).

6. Tag
Os - Norheimsund (ca. 79km / 800Hm)
Am Vormittag bietet die enge und kaum befahrene Straße am Samnangerfjord grandiose Ausblicke auf’s Wasser und die dahinterliegenden Berge. Über die karge Landschaft des Holdhus-Bergrückens gelangen wir herrlich in die Bergwelt eingebetteten und verwinkelten Skogseid-See. Nach wenigen Kilometern erreichen wir den Hardangerfjord, einen der größten des Landes, der sich weit ins Hinterland verzweigt. Wir folgen der schmalen Uferstraße bis zum kleinen Hafenort Norheimssund (1Ü).

7. Tag
Norheimsund - Voss (ca. 78km / 840Hm)
Wir folgen weiter dem Hardangerfjord - immer entlang des Ufers, welches immer steiler wird, je weiter man ins bergige Landesinnere vordringt. Bei Kvanndal verlassen wir den Hauptarm des Fjordes und folgen dem schmalen Folkedalsfjord bis an sein Ende bei Granvin. Wir folgen einem lieblichen Hochtal bis in das Bergstädtchen Voss (1Ü), am Vang-See gelegenes Naherholungszentrum für die Norweger.

8. Tag
Voss - Dale - Bergen (ca. 56km / 780Hm)
Die letzte Etappe ist zugleich unsere Königsetappe! Nach gemütlichem Einrollen entlang des Vang-Sees erklimmen wir die Strecke hinauf zum Hamlagrö-Bergsee in karger Gebirgslandschaft. Diese Etappe ist zugleich die Höchste unserer Radreise. Nach der Mittagspause am See genießen wir die spektakuläre Abfahrt hinunter nach Dale, wo wir in die Bahn einsteigen, die uns zu unserem Ziel, der herrlich in der zerklüfteten Küste gelegenen, großen Küstenstadt Bergen (1Ü). Wenn wir zeitig ankommen, werden wir vor dem Abendessen noch einen gemeinsamen Stadtrundgang machen.

9. Tag
Individuelle Rückreise
Die Reise endet nach dem Frühstück. Individuelle Rückreise oder Verlängerungstag(e) in Bergen.

Es besteht auch die Möglichkeit, diese Reise als Privatreise zum Wunschtermin für Sie durchzuführen. Gerne können Sie hier einen konkreten Termin unverbindlich anfragen.

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Veranstalter: BIKETEAM Radreisen

Radreise Südfrankreich Ost- oder Westschleife
Provence, Cevennen und Camargue (8 oder 15 Tage)

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Highlights

- Karstschluchten Verdon, Tarn und Ardèche
- Einsame Bergdörfer in der Provence und den Cevennen
- Pont du Gard und Avignon: Zeitreise ins Mittelalter und in die Antike
- Wahlweise auf den Mont Ventoux: auf den Spuren der großen Pedaleure
- Vollverpflegung inklusive Snacks und Getränke an den Radtagen

Radfahrer’s Traum: Unser Radurlaub durch Frankreichs Süden. Es geht vom Mittelmeer in die Haute Provence und die Cevennen, zurück über die Pont du Gard wieder nach Avignon, unserem Ausgangspunkt. Die spektakulären Schluchten des Verdon, der Ardèche und des Tarn steuern wir ebenso an wie traumhafte Pfade und Nebenstraßen in den sanfthügligen Landschaften der Provence und des Luberon. Highlight und Herausforderung ist die Bezwingung des Mt. Ventoux, der allerdings auch auf sehenswerter Strecke durch die Gorges de la Nesque umfahren werden kann. Lassen sie sich am Abend von der provencalischen Küche verwöhnen. Das Abendessen ist an fast allen Tagen inklusive. Die 16-tägige Radreise kann auch als 9 Tage Reise gebucht werden - entweder die Cevennen-Schleife oder die Provence-Runde!

1. Tag
Individuelle Anreise nach Avignon
Individuelle Anreise nach Avignon. Treffpunkt am Abend im Hotel. Gerne machen wir Ihnen ein Angebot für die Anreise mit dem TGV oder alternativ per Flugzeug nach Marseille. 1ÜN im Zentrum von Avignon.

2. Tag
Durch das Luberon
Wir starten unsere Tour östlich von Avignon einige Kilometer vor der größten Karstquelle der Region, der Fontaine de Vaucluse. Über malerische Örtchen wie z.B. Gordes und Roussillon geht es durch das ockergelbe Luberon bis Apt (1ÜN). Level 1 ist mit den Besuchen von Roussillon und Apt eher kulturorientiert, während die Rad-Strecke von Level 2 durch das schroffe Hinterland des Luberon verläuft.
(Level 1: ca. 64km / 790Hm, Level 2: ca. 89km / 1290Hm)

3. Tag
Apt - Gréoux les Bains - Aups
Nach der Querung des Durance-Tals hinter Manosque setzt sich unsere Radreise in die liebliche Landschaft des provencalischen Kernlandes fort. Durch das mondäne Kurörtchen Gréoux-les-Bains führt unsere Tour über kleine Nebenstraßen bis zum typisch provencalischen Marktflecken Aups (1ÜN).
(Level 1: ca. 78 oder 98km / 850 oder 1090Hm, Level 2: ca. 104km / 1480Hm)

4. Tag
Ins provencalische Hochland
Über Bargemon und den Col-du-Belle-Homme erreichen wir das provencalische Hochland, in das sich auch der Verdon mit seiner berühmten Schlucht ("Grand Canyon") eingefressen hat. 1ÜN auf dem einsamen Hochplateau im Dörfchen in Comps-sur-Artuby.
(Level 1: ca. 46km / 975Hm, Level 2: ca. 64km / 1320Hm)

5. Tag
Verdon Schlucht / Grand Canyon
Nach der gestrigen Bergetappe ist es heute eher gemütlich. Entlang einer atemberaubenden, schmalen Straße oberhalb der Gorges du Verdon geht es zu unserem heutigen Etappenziel Aiguines (1ÜN). Wer Level 1 fährt, kann am Nachmittag fakultative Ausflüge in die Schlucht machen, z.B. Wandern oder Tretbootfahren. Level 2 führt erst in die Schlucht und anschließend wieder hinauf zum südlichen Rand der Schlucht. Wer nicht genug hat, kann alternativ die auch sehr reizvolle, aber anspruchsvolle Nordroute fahren.
(Level 1: ca. 38km / 840Hm, Level 2: ca. 46km / 1140Hm)

6. Tag
Aiguines - Oraison
Wir rollen vorbei am Felsendörfchen Moustiers und hinab zum Lac de Ste Croix und vorbei an Moustiers, welches am spektakulär am Fuße einer Felswand "klebt". Unser Tagesziel ist das Städtchen Oraison im Durance-Tal (1ÜN). Dahinter liegt der Luberon.
(Level 1: ca. 54km / 550Hm, Level 2: ca. 67km / 870Hm)

7. Tag
Oraison - Sault
Nach einer traumhaft schönen Strecke auf kleinen Sträßchen erreichen wir unseren Zielort: das typisch provençalische Bergdorf Aurel am Fuße des Mt.Ventoux (1ÜN).
(ca. 74km / 1280Hm)

8. Tag
Mt. Ventoux oder Gorges de la Nesque
Von Sault geht es erst nur leicht bergan, kurz vor dem Gipfel des kahlen Riesen und Radsport-Klassikers Mont Ventoux wird es steil. Die Aussicht von oben ist ebenso grandios wie die Abfahrt hinunter nach Malaucène (Level 1: Alternative über die nicht weniger schöne Strecke durch die Schlucht Gorges du Nesque). In der Rhône-Ebene geht es nach Carpentras, wo wir per Bus zurück nach Avignon fahren. Wer noch fit ist, radelt auch die Schlussetappe bis Avignon (ca. 32 weitere Kilometer auf flacher Strecke). 1ÜN in Avignon.
(Level 1: ca. 72km / 640Hm, Level 2 (Mt. Ventoux): ca. 71km / 1350Hm)

9. (1.) Tag
Avignon
Am Vormittag Stadtrundgang durch die mittelalterliche Stadt. Der Nachmittag ist zur freien Verfügung. Bitte beachten Sie bei den einwöchigen Touren, dass die Teilnahme am Stadtrundgang nur bei entsprechenden An-/Abreisezeiten möglich ist. 1ÜN in Avignon.

10. (2.) Tag
Avignon - St. Martin de l’Ardèche
Unser erster Streckenabschnitt führt uns ins Tal der Cèze. Wir machen an den Kaskaden des Flusses Rast und haben die Möglichkeit, dort auch ein Bad im Fluß zu nehmen. Wer nicht baden möchte, kann sich das oberhalb gelegene Örtchen La Roque anschauen. Es wurde als eines der schönsten Dörfer Frankreichs ausgezeichnet. Wir übernachten in St.Martin an der Ardèche, die sich hier aus den Bergen ins Flachland windet (1ÜN).
(ca. 74km / 790Hm)

11. (3.) Tag
Ardèche-Schlucht
Das Highlight des heutigen Tages ist die bakannte Ardéche-Schlucht. Entlang der Strecke gibt es 11 beieindruckende Aussichtspunkte - einer schöner wie der andere! Am Ende der Schlucht fahren wir an der eindrucksvollen natürlichen Felsenbrücke ("Pont d’Arc") vorbei, die sich über den Fluss spannt. Ab Vallon wird unsere Radstrecke sanfter und wir durchqueren auf kleinen Wegen und Sträßchen liebliche Landschaft mit zahlreichen Maronenbäumen. Unser heutiges Ziel nahe St. Ambroix ist ein 3***-Hotel in einem stilvoll umgebauten Gehöft (1ÜN).
(ca. 70km / 1280Hm)

12. (4.) Tag
In die Cevennen
Heute geht es hinein in die Cevennen. Dieser dünn besiedelte und von Touristen wenig besuchte Höhenzug bietet exzellente Strecken in kaum berührter Natur. Wir radeln bis Pont-le-Montvert (1ÜN) hinter dem Col de la Croix Berthel. Hier treffen wir auf den noch sehr kleinen Tarn, der weiter flußabwärts in Jahrtausenden mit enormer Kraft eine tolle Schlucht in die Landschaft gefräßt hat.
(Level 1: ca. 35km / 450Hm, Level 2: ca. 61km / 1345Hm)

13. (5.) Tag
Gorges du Tarn
Entlang der Tarn-Schlucht geht es fast 80 km flussabwärts. Die karstigen Felsformen bieten hinter jeder Biegung neue Eindrücke. Zunächst geht es flott bergab bis kurz vor Florac, dann gemächlicher in das bekannteste Teilstück des Tarn-Tals, das sich um Ste. Enemie erstreckt. Wer fit ist, kann einen Abstecher hinauf zum beeindruckenden Aussichtspunkt "Pont Sublime" machen, der mit einem tollen Panoramablick über die Schlucht die "Mehrarbeit" belohnt! Unser heutiges Tagesziel Le Rozier (1ÜN) liegt an der Mündung der Jonte.
(Level 1 ca. 78km / 250Hm, Level 2 via Pont Sublime ca. 93km / 750Hm)

14. (6.) Tag
Causse Noir und Tal des Hérault
Auf dem Weg ins Tal des Hérault fahren wir die Jonte-Schucht bis zur Causse Noir - eine klassische Hochebene Karstlandschaft der Cevennen. Level 1 wird mit dem Bus hinauf zum Col de la Serreyrède am Fuße des bekannten Mt.Aigoual gefahren, alle anderen fahren per Rad die sehenswerte Strecke der Hoch-Cevennen auf knapp 1300m. Von dort an geht es eigentlich nur noch bergab entlang des noch kleinen Flüsschens Hérault, der dem bekannten Wein seinen Namen gab, bis zum Städtchen Ganges (1ÜN).
(Level 1: ca. 70km / 780Hm, Level 2: ca. 89km / 1230Hm)

15. (7.) Tag
Ganges - Saintes Génies
Der heutige Tag ist entspannt. Im Gegensatz zum rauhen Bergklima der Cevennen sind wir in der sanfthügeligen Ebene der Weinregion des Gard und Hérault angekommen. Bis auf einen längeren Anstieg am Vormittag geht es mäßig auf und ab. Unser heutiges Ziel ist ein altes, liebevoll renoviertes Festungsgebäude am Rande des Ortskerns von Saintes-Génies im Tal des Gard gelegen.
(ca. 72km / 650Hm)

16. (8.) Tag
Saintes Génies - Pont du Gard - Avignon
Der letzte Tag unserer Radreise führt tendenziell eher bergab. Am späten Vormittag passieren wir die bekannte, römische Brücke "Pont du Gard" am Ende der Schlucht. Weiter geht es an den Ufern der Rhone zurück nach Avignon, wo unsere Reise endet (1ÜN).
(ca. 64km / 450Hm)

17. (9.) Tag
Rückreise
Individuelle Rückreise nach dem Frühstück.

Termine & Preise

02.09.2017 - 28.10.2018 ab 1095 EUR pro Person im DZ (zweiwöchige Reise)

02.09.2017 - 28.10.2018 ab 595 EUR pro Person im DZ (einwöchige Reise Ost-Schleife Provence/Luberon)

02.09.2017 - 28.10.2018 ab 615 EUR pro Person im DZ (einwöchige Reise Westschleife Ardèche/Cevennen)

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Veranstalter: BIKETEAM Radreisen

Radurlaub in Thailands Süden
16 Reisetage, Gruppenreise

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Highlights

Abwechslungsreiche Rad-Routen durch die Kegelkarstlandschaft Südthailands
Herrliche Strände an der Andamanen-See
Flora und Fauna in den Regenwäldern des Khao-Sok-Nationalparks
Zwei Standtage auf Ko Lanta am Ende der Reise

Diese Radreise durch den Südwesten Thailands führt von der Insel Phuket entlang der Andamanen-See nach Norden. Tolle Küstenabschnitte und herrlich weiße Strände begleiten uns. Im Landesinneren fahren wir durch üppige, exotische Vegetation und kommen auf dem Weg von Karstklippen geprägten Phang-Nga-Bucht vorbei an interessanten buddhistischen Tempeln. Zwischendurch haben wir viel Zeit zum Entspannen am Strand oder für fakulative Unternehmungen wie beispielsweise eine Fahrt im Longtailboot zu den kleinen vorgelagerten Inseln.

1. Tag
Abflug von Deutschland
Wir fliegen über Nacht via Bangkok oder Kuala Lumpur nach Thailand.

2. Tag
Ankunft auf Phuket
Nach Ankunft Transfer zum Ressort an einem kleinen, herrlichen Strand abseits des großen Touristenrummels. Der restliche Tag ist zur freien Verfügung. Am Nachmittag machen wir uns mit den Bikes vertraut. 2Ü in Naithon Beach.

3. Tag
Einstimmungs-Radtour auf der Insel Phuket (ca. 52km)
Nachdem wir uns akklimatisiert und ausgeschlafen haben beginnen wir den Radurlaub mit einer gemütlichen Tour durch den Norden der Insel. Wir fahren auf kleinen Straßen durch Palmenhaine, Kautschuk-Plantagen, Fischerdörfer und auch entlang schöner Küstenabschnitte. Unterwegs haben wir die Möglichkeit, ein Gibbon-Rehabilitationsprojekt im Regenwald zu besuchen.

4. Tag
Entlang der Andamanenküste nach Norden (ca. 70km)
Nachdem uns unser Kleinbus an den Nordrand der Insel gebracht hat, starten wir unsere heutige Radetappe mit der Fahrt über die Sarasin-Brücke, die die Insel Phuket mit dem Festland verbindet. Es geht nordwärts entlang der Küste bis zum Khao Lak Lam Ru Nationalpark, der bis zur dort schroffen Küste reicht. Wir übernachten im gleichnamigen Ort (1Ü).

5. Tag
Hinüber nach Ko Kho Khao (ca. 50km)
Wir setzen unsere Radreise fort entlang der Küste bis nach Kho Khao Insel. Uns begleitet eine abwechslungsreiche Landschaft Ein Highlight des Tages ist die schöne Fährüberfahrt hinüber auf das Eiland, deren Ostseite von Mangrovenwäldern überzogen ist. (2Ü in einem Strandressort auf der Insel).

6. Tag
Ruhetag am Strand
Wir entspannen uns am schönen, weitläufigen Strand. Wer möchte, kann den Pool ausgiebig oder fakultativ die Wellnessangebote des Hotels nutzen.

7. Tag
In die Urwälder des Khao Sok Nationalparks (ca. 60-70km)
Zurück auf dem Festland verlassen wir dann die Küstenregion und begeben uns ins hüglige, von Regenwäldern bedeckte, ursprüngliche Hinterland. Wir erreichen am Mittag den Khao Sok-Nationalpark, der bekannt für seine vielfältige Flora und Fauna ist. Aber auch die Landschaft wird beeindruckend: immer wieder sieht man weiße Kalksteinklippen und schroff eingeschnittene Täler. Wir übernachten in einer einfachen Lodge am Rande des Nationalparks (1Ü).

8. Tag
Durch usprüngliches Hinterland (ca. 80km)
Auf kleinen, landschaftlich abwechslungsreichen Straßen pedalen wir in südlicher Richtung entlang des Klong Phanom Nationalparks bis zur Tempelanlage von Wat Bang Riang, die als eine der schönsten in Südthailand gilt. Eine kleine Busfahrt (ca. 30min) führt uns fast schon an die Küste der Phang-Na-Bucht, bekannt für die steil aus dem Wasser ragenden Kegelkarstfelsen. 1Ü in Ao Luek

9. Tag
Kegelkarstlandschaften und Mangroven (ca. 65km)
Die heutige Etappe prägen die bekannten Kegelkarstlandschaften der Region. Es wird flacher, die Strecken deswegen aber nicht langweiliger! Wir nähern uns den Mangroven und machen Mittagspause an einem kristallklaren Seitenarm der aus den Sümpfen kommt und einige Kilometer weiter in die Phang-Nga-Bucht mündet. Am Nachmittag Weiterfahrt per Rad an den Strand von Ao Nang, unserem Ausgangspunkt für die nächsten Tage. (4 Ü)

10. Tag
Rundtour um Krabi (ca. 50km)
Auf ausgewählten Nebenstraßen und Pisten biken wir heute durch Kautschukplantagen in der Umgebung von Krabi. Wieder beeindruckt uns die tolle Kalksteinlandschaft. Nach dem Mittagessen in Krabi haben wir die Möglichkeit, die 1637 Stufen hinauf zum Schrein des Tiger-Höhlentempels hinaufzuklettern. Im Anschluss radeln wir auf kleinen Wegen zurück nach Ao Nang.

11. Tag
Zur Freien Verfügung in Ao Nang
Lassen wir heute die Seele baumeln im Badeort der Region. Optional kann mit einem "Longtail-Boot" auf die vorgelagerte Inselgruppe gefahren werden, deren Formation ein wenig an den nicht weit entfernten "James Bond-Felsen" erinnert. Bei Ebbe taucht ein herrlicher, weißer Strand auf, über den man dann nach "Tup Island" hinüberlaufen kann.

12. Tag
Abschußtour nach Ao Thalane (ca. 65km)
Die letzte Tour unserer Thailand-Radreise führt uns auf kleinen Wegen und Pfaden nach Ao Thalane (Mittagessen in auf Stelzen gebautem Lokal). Wir erleben nochmal intensiv die tolle Felsenlandschaft mit Canyons und klaren Flüssen. Optional können wir eine Kanutour durch die gefluteten Kalksteinschluchten unternehmen.

13. Tag
Ko Lanta
Die beiden Abschlusstage des Radurlaubs verbringen wir auf der Insel Lanta. Wir nehmen die Morgenfähre zur Insel und werden an der Fährstation abgeholt und zum familiengeführten Strandhotel gefahren. Wer nicht nur am Strand relaxen möchte, kann fakuktativ einen Schnorchelausflug oder eine beindruckende Schnellbootfahrt zu den beiden Rok-Inseln machen. Vor den Inseln kann ebenfalls vom Boot aus in dem klaren Wasser geschnorchelt werden. Die Vielfalt der Unterwasserwelt ist beeindruckend!

14. Tag
Ko Lanta

15. Tag
Transfer zum Flughafen Krabi und Rückflug
Heute heißt es Abschied nehmen. Mit der kleinen Fähre geht es auf das Festland, von dort ist es nur etwa eine Stunde Fahrt bis zum Flughafen. Rückflug via Bangkok oder Kuala Lumpur zurück nach Deutschland.

16. Tag
Ankunft am frühen Morgen in Frankfurt

Es besteht auch die Möglichkeit, diese Reise als Privatreise zum Wunschtermin für Sie durchzuführen. Gerne können Sie hier einen konkreten Termin unverbindlich anfragen.

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Veranstalter: BIKETEAM Radreisen

Mountainbike-Tour durch die unbekannten Berge Zentral-Albaniens
8 Reisetage, Gruppenreise

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Highlights
- Einsame Bike-Strecken in entlegenen Bergen
- Übernachtung in traditionellen Gasthäusern
- Zeitreise zurück in eine Welt unserer Großeltern
- Speisen mit lauter Selbstgemachtem aus Hof und Garten

Eine Bike-Tour durch die Berge Albaniens, dass ist eine Reise zurück in der Zeit - und wohl das letzte Abenteuer im Europa von heute. Beeindruckend ist die Gastfreundschaft, eindrücklich die archaischen Dörfer, und von grosser Schönheit das bergige Land. Eine echte Entdeckung mit dem Bike, und ein Geheimtipp der es in sich hat. Auf wilden Naturpisten sind wir unterwegs über entlegene Täler, einsame Pässe und durch geheimnisvolle Weiler. Spätestens beim Nachtessen im Gasthaus einer Familie, der Tisch gedeckt mit lauter Selbstgemachtem, weiss man: Es lohnt sich manchmal, bekannte Pfade zu verlassen und Neue zu erfahren. In Albanien, diesem letzten Abenteuer Europas.

1. Tag
Anreise nach Tirana
Individuelle Anreise nach Tirana. Gerne machen wir Ihnen ein Flugangebot. Transfer zum Hotel in der Stadt (1 ÜN).

2. Tag
Offroad zur Geburtsstadt von Albaniens Nationalheld Skanderbeg
Wir starten direkt aus der Hauptstadt Tirana, an deren Rand wir schlagartig in eine komplett andere, ländliche Welt eintauchen: Willkommen in Albanien, Land der Gegensätze! An sanften Hügeln, satten Wiesen, kleinen Seen und verschlafenen Dörfern vorbei, biken wir an diesem ersten Tag zur geschichtlich wichtigen Stadt Kruja, Geburtsort des albanischen Nationalhelden und spektakulär in den Bergen gelegen - zur Einfahrt in die Stadt passieren wir steile Felswände. 1 ÜN im besten Hotel vor Ort ("Panorama") mit gutem Essen, Komfort und einer tollen Aussicht. (ca. 40km, 950m+ / 500m-)

3. Tag
Über alte Militärstraßen ins Hinterland von Tirana
Heute steigen wir aus Kruja auf einer spektakulären und praktisch verkehrsfreien Asphaltstrasse hinauf in die Berge. Der höchste Punkt des Tages ist der "Shtame"-Pass, schattig gelegen inmitten von Föhrenwäldern, und Teil eines Nationalparks. Hier beginnt die ursprüngliche Welt Mittelalbaniens, fern von touristischen Pfaden, dafür mit umso mehr Tradition und sprichwörtlicher Gastfreundschaft. Eine 20km lange Abfahrt über wilde Naturstrassen, erbaut vor hundert Jahren von den Italienern und heute was die Natur davon noch übrig liess, bringt uns hinunter in die Kleinstadt Burrel und zum Fluss Mat. Der letzte Abschnitt führt uns entspannt entlang diesem schönen Fluss und den Dörfern des Tales, geprägt von Landwirtschaft und Selbstversorgung. Wir schlafen und essen im Dorf Shulbater, im 300jährigen Gasthaus einer ehemals mächtigen Familie der Region, welches imposant auf dem höchsten Punkt des Dorfes thront ("Kulla Gjini / Marianne"). Stolz zeigt man uns in einem kleinen Museumsraum traditionelle Kleidungsstücke, bevor man uns mit Kaffee und Selbstgebranntem begrüsst. (ca. 60km, 1200m+/1600m-)

4. Tag
Einsamkeit in den entlegenen Pässen Zentral-Albaniens
Wir beginnen den Tag mit einem kurzen Transfer, welcher uns auf halbe Höhe des Berggebiets zwischen den Regionen Mat und Diber bringt. Bald schon biken wir über erdige Naturstrassen hinauf in ein Hochplateau aus einer scheinbar anderen Zeit: Steinerne alte Häuser, auf den Äckern Pferde vor den Pflügen, so gut wie nie ein Fahrzeug - und überall freundlich grüssende Menschen. Eine weitere tolle und lange Abfahrt bringt uns hinunter zum Fluss Drin, von wo wir nochmals einen kurzen Transfer nach Peshkopi erhalten, Regionalstadt und Ziel dieses Tages. Wir schlafen wieder im besten Hotel ("Veri") des Städtchens, frisch renoviert und mit modernem Komfort. (ca. 43km, 1100Hm+ / 1300Hm-)

5. Tag
Über versteckte Strecken zur Minenstadt Bulqize
Der heutige Tag beginnt mit einer Asphaltetappe durch die Kirschbäume der Region, bevor wir wieder den Fluss Drin überqueren und über Naturstrassen in ein einsames Bergtal einsteigen. Die Strecke führt uns vorbei an einem der ursprünglichsten Dörfer Albaniens, mit Zäunen geflochten aus Ästen, Vieh auf den Gassen und dem lokalen Nachwuchs ganz erstaunt ab uns Bikern. Den höchsten Punkt und die anschliessende Abfahrt vorbei an Alphütten verdienen wir uns durch eine Schiebepassage - für einmal die anderen Muskeln in Bewegung. Die Übernachtung and diesem Tag ist ein bleibendes Erlebnis: Wir sind zu Gast bei der Familie Hupi in ihrem uralten Wehr-Haus ("Guesthouse Hupi"), wo eher einfache Verhältnisse von Herzlichkeit und Authentizität bei Weitem kompensiert werden. Die Mutter kocht wunderbar, der Vater raucht heftig, der Sohn unterhält enthusiastisch - und wir tauchen tief ein ins albanische Leben. (ca. 52km, 1500m + / 1550m -)

6. Tag
Durch das Minental und hinauf zum verborgenen Juwel, dem Bergsee "Liqeni I Zi"
Chrom ist es, welche die Stadt Bulqize hier in der Mitte Albaniens im Kommunismus so wichtig machte, und auch noch heute wird hier Chrom gefördert. Mal mit, mal ohne Lizenz... Wir machen eine Rundtour durch diese Chrom-Berge, welche sich mal gespentisch-kahl wie auf dem Mond und mal lieblich mit Wäldern und schwarzem Bergsee präsentieren. Ein erlebnisreicher Tag, mit einer Bike-Tour durch Geschichte, harte Arbeit und die Kraft der Natur. Wir verbringen eine zweite Nacht im Guesthouse Hupi in Fushe-Bulqize, und geniessen damit nochmals ein Stück pure albanische Gastfreundschaft. (ca. 53km, 1400m + / 1400m -)

7. Tag
"Aussichtsreiche" Abfahrten und Rückkehr nach Tirana
Der heutige letzte Tag ist eine entspannte Fahrt - besser Abfahrt - über eine tolle Asphaltstrasse mit weiten Ausblicken von Bulqize hinunter nach Klos. Geniessen pur, und stolz auf vollbrachte Leistungen der letzten Tage! Ein Bustransfer bringt uns von Klos in ca. 2h schliesslich zurück in die Haupstadt Tirana. Wir feiern unsere gemeinsame Tour-Woche mit einem Abschluss-Nachtessen in einem leckeren Fischrestaurant. Eine Woche voll bleibender Eindrücke - aus diesem so positiv überraschenden Albanien, voller Abenteuer, wilder Natur und freundlichen Menschen. (ca. 18km, 150m + / 650m -)

8. Tag
Rückreise oder Verlängerung
Transfer zum Flughafen und Rückreise. Alternativ besteht die Möglichkeit, an der "albanischen Riviera" einige Tage zu entspannen. Sprechen Sie uns bezüglich eines Verlängerungsangebots gerne an.

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Veranstalter: BIKETEAM Radreisen

Provence im Herbst: Club des Cinglés du Mont Ventoux
8 Reisetage, Gruppenreise

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Highlights
- Traumhafte Landschaften
- Sanfte Höhenzüge und ein "Gigant"
- Verkehrsarme Straßen
- Hochplateaus & kleine Pässe
- Täglich zwei geführte Touren
- Mont Ventoux total
- Aufnahme in den "Club des Cinglés du Mont Ventoux"

Provence - schon der Name weckt Sehnsucht! Ziel dieser einwöchigen Rennradreise ist die Region um den Mont Ventoux mit zwei verschiedenen Standorten. In der ersten Hälfte der Tour sind wir in einem Ort im Luberon untergebracht. Der Luberon ist ein sanfter Höhenzug südöstlich von Avignon, die zentrale Stadt in dieser Region ist Apt. In der zweiten Hälfte der Tour wohnen wir in der Nähe von Bédoin und damit in unmittelbarer Nachbarschaft zum Mont Ventoux. Bekannt ist die Region für ihr mildes, stabiles Klima und mehr als 300 Sonnentage im Jahr. In einem dichten Netz von zum Teil sehr gut asphaltierten Nebenstraßen erfahren wir viel französisches Flair. Mit Platanen gesäumte Alleen führen uns immer wieder durch Dörfer, die wie eine Filmkulisse wirken. Aber damit nicht genug! Wo wir auch fahren, sehen wir ihn, den "Windumbrausten", den Mont Ventoux. Die Befahrung dieses Radsportmonuments ist sicherlich der Höhepunkt dieser Rennradwoche. Wer möchte, kann sich an allen drei Anstiegen an einem Tag versuchen und so die Aufnahme in den "Club des Cinglés du Mont Ventoux" schaffen. Wir regeln die Formalitäten und unterstützen Sie nach Kräften bei diesem Vorhaben.

1. Tag
Anreise
Eigenanreise in den Raum Apt / Luberon. Wir bieten gegen Aufpreis alternativ die Mitfahrt im RadBus ab/bis Freiburg an. Um 18.00 Uhr treffen wir uns an der Hotelrezeption. Anschließend Abendessen und Tourbesprechung.

2. Tag
Durch die Haute-Provence
Los geht’s! Zum Auftakt unserer Rennradwoche bieten wir eine schöne Tour durch die Haute-Provence an. Über viele kleine, teils einsame Straßen rollen wir durch diese wunderbare Landschaft. (Level 1: ca. 110km / 1.500Hm, Level 2: ca. 80km / 1.000 Hm)

3. Tag
Tour du Luberon
Bei dieser Tour zeigen wir Ihnen die ganze Schönheit des Luberon! Wir kommen durch bekannte Dörfer wie Ménerbes und Bonnieux, die wie Adlerneste auf den Höhenzügen des Luberon thronen. Ständig geht es auf und ab, sodass am Nachmittag einige Höhenmeter zu Buche stehen. Die Kaffeepause in einem dieser sehenswerten Orte darf natürlich auch nicht fehlen. Wir fahren diese Runde umgekehrt im Vergleich zu unserer Frühlingsreise. (Level 1: ca. 110 km / 1.600 Hm, Level 2: ca. 90 km / 1.200 Hm)

4. Tag
Lavendelfelder & Ockerbrüche
Auf verkehrsarmen Straßen radeln wir zwischen Apt und Sault. Eine traumhafte Strecke führt uns vorbei an Lavendelfeldern in Richtung Mont Ventoux. Sanfte Anstiege und viele flache Strecken auf Hochplateaus wechseln sich ab. Auf dem Rückweg bewundern wir die Ockerbrüche von Rustrel. Welch ein Farbenspiel! (Level 1: ca. 120 km / 1.700 Hm, Level 2: ca. 75 km / 800 Hm)

5. Tag
Rund um den Mont Ventoux
Heute nehmen wir von unserem Hotel im Luberon Abschied und wechseln den Standort in Richtung Mont Ventoux. Nach der Ankunft am Hotel beginnen wir die Umrundung vom Mont Ventoux. Wir fahren durch die grandiose Drôme Provençal und sehen so den Mont Ventoux von seiner steilen und abweisenden Nordseite. Durch die berühmte Gorges de la Nesque gelangen wir wieder zurück nach Bédoin. (Level 1: ca. 110km / 1.800Hm, Level 2: ca. 90km / 1.500Hm).

6. Tag
Auf nach Gordes
Da schon morgen der große Tag am Mont Ventoux ansteht, lassen wir es heute etwas ruhiger angehen. Wir besuchen mit Gordes das schönste Dorf der Provence und fahren an den Ockerbrüchen von Roussillon vorbei. Auf sehr ruhigen Straßen geht es durch den Wald von Venasque. Provence pur! (Level 1+2: ca. 90km / 1.200Hm)

7. Tag
Mont Ventoux eins, zwei, drei
Heute ist der große Tag! Der weiße Riese der Provence wartet auf seine Befahrung. Wer in den "Club des Cinglés du Mont Ventoux" aufgenommen werden möchte, muss den Mont Ventoux von allen drei Seiten (Bédoin, Malaucène, Sault) in Angriff nehmen. Die richtige Taktik besprechen wir am Vorabend, für Verpflegung und Service am Gipfel ist gesorgt. Für alle, die "nur" einmal auf den Mont Ventoux möchten, bieten wir eine schöne Zusatzrunde an. Abends feiern wir unseren Erfolg in Bédoin.
?(Level 1: ca. 136km / 4.400Hm, Level 2: ca. 75km / 2.000Hm)

8. Tag
Abreise
Nach sechs sportlichen und beeindruckenden Radtagen endet nach dem gemeinsamen Frühstück unsere Tourwoche in der Provence. Individuelle Abreise oder Rückfahrt im RadBus.

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Veranstalter: BIKETEAM Radreisen