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Über den Atlas in die Sahara
Marokko mit dem Fahrrad, Radtour & Rundreise mit Genuss und Rückenwind

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Das Königreich Marokko am nordwestlichsten Rand von Afrika ist prädestiniert für eine entspannte Belvelo-Radreise:
Die Topographie ist anspruchsvoll, wenn wir uns dem Atlas nähern, und die Saharawinde können uns gehörig um die Ohren pfeifen. Trotzdem oder gerade deshalb ist die Möglichkeit, mit dem E-Bike die volle Vielfalt des Landes zwischen Atlantik, Atlas und Sahara auf einer Radtour zu erleben, einmalig. Freuen Sie sich auf eine nicht nur kulinarisch genussvolle Reise!

Einzigartige Belvelo-Momente

· Höchstens 12 Teilnehmer pro Radtour und deutsch sprechende Reiseleitung
· Lebenstraum Sahara: auf zwei Rädern in die Wüste
· Übernachtungen im Riad in Marrakeschs Altstadt
· Berge und Täler: Von 2.268 m bis zum Meeresspiegel
· Unesco-Welterbe in Ait Benhaddou: Hollywood-Kulisse pur!
· Serpentinen, Täler und Oasen: Orient pur mit viel Genuss
· Nah an der Natur: Übernachtung im Sahara-Eco-Camp
· Canyons, Seen und Dörfer: das Paradise Valley
· Das beste Mittel gegen Wüstenstaub? Ein Bad im Atlantik!
· Authentisch: Souks, Schlangenbeschwörer und Gewürz-Extase

Verlauf Ihrer Marokko Radtour/Rundreise

1. Tag Auf nach Marrakesch!
Das Hotel in Marrakeschs Altstadt, das Riad Mabrouk - ein Traum aus 1001 Nacht! Palmengesäumte Innenhöfe, orientalische Kunstwerke, warme Farben und eine Dachterrasse zum Träumen. Beim Begrüßungsessen über den Dächern der Stadt lerne ich meine Mitreisenden kennen - nur 11 an der Zahl. Eine wirklich nette Truppe. Die Vorfreude wächst.

2. Tag Paläste über den Wolken
Mit zwei modernen Kleinbussen, die E-Bikes auf dem Dach, geht es von Marrakesch aus hoch ins Atlas-Gebirge. Am Tichka-Pass auf 2.268 m Höhe geht es los. Nach kurzer Einweisung, den Sattel für mich angepasst, sitze ich bequem auf meinem E-Bike. Das ist ja kinderleicht: Mit fünf Gängen entscheide ich al gusto, wann ich wie viel Unterstützung auf der Radreise brauche. Aber heute geht es eh nur bergab durch eine bizarre Bergwelt. Nur langsam wird das Gelände flacher - die kleine Straße ist zwar asphaltiert, doch von Verkehr keine Spur. Dann taucht sie auf wie eine Fata Morgana: die Burgruine von Telouet. Eine solche orientalische Pracht habe ich nicht erwartet, und der Blick aus dem Palast auf die Oase - unbezahlbar. Der Radweg durch das Ounila-Tal mit seinen Kasbahs und Palmen, könnte malerischer nicht sein. Bin ich heute wirklich schon 45 km gefahren? Unglaublich. Unser Hotel Ksar Ighnda toppt alles - ein mit viel Liebe zum Detail renovierter Palast.

3. Tag Im Tal der Palmen
Habe super geschlafen! Ein Highlight gleich am Morgen: die weltberühmte Kasbah von Ait Benhaddou, UNESCO-Welterbe. Gewaltige Stadttore, dahinter leuchtend gelbe Häuser und Gässchen bis zum Himmel. Wen wundert’s, dass hier zahllose Hollywood-Filme gedreht wurden? Von hier fahren geht die Rundreise weiter durch die dramatische Landschaft des Djebel Saghro. Nach einigen Serpentinen erreichen wir das sagenhafte Draa-Tal, ein dunkelgrünes Meer aus Dattelpalmen, die Lebensader einer ganzen Region. Wenn das nicht ein Grund ist, die E-Bikes zu satteln! Der Untergrund ist etwas uneben und schon passiert es: ein platter Reifen. Kein Problem: Mein Reiseleiter hat eine Sprühdose zur Express-Reparatur dabei. Kein Radwechsel, kein Pumpen, in zwei Minuten geht es weiter. Ich komme aus dem Staunen nicht raus. Unsere 40 km lange Radfahrt endet in Tansikht. Von hier fahren wir zur Oase Zagora, dem Tor zur Sahara. Unser Hotel Riad Dar Sofian ist wieder ein Boutique-Hotel im Palaststil.

4. Tag Sahara-Feeling
Entlang der Wüste fahren wir vorbei an Kamelherden. Im Hintergrund die dunklen Zelte der Beduinen, die in dieser E-Bike Reisen in der Marokko - Ein Wächter bei der Ksar Ait Ben Haddouweiten kargen Landschaft seit alters her unverändert leben. Fühle mich heute etwas schlapp - das ist wohl der Sahara Blues. Bei Foum Zguid, einem Wüstenort wie aus einem Western, satteln wir die Räder. Die asphaltierte Straße führt uns heute ohne größere Steigungen durch die Halbwüste. Es ist ziemlich heiß. Gott sei Dank sind Wasser, Sonnencreme und Hut immer griffbereit in der Satteltasche. Die heutigen 45 km schaffe ich wohl nicht ganz, nach der Hälfte falle ich in ein Motivationsloch. Kein Problem - unser Begleitfahrzeug nimmt mich mit bis Tissint. Hier wartet eine kleine Überraschung, die müde Geister munter macht: ein türkisgrünes Wasserbassin mitten in der Wüste, wo wir im wahrsten Sinne des Wortes unsere Zelte aufschlagen: Das Eco-Camp bietet zwar den authentischen Sternenhimmel, aber auch Dusche und WC. Und ein Abendessen am Lagerfeuer. Ein Highlight der Marokko Radreise.

5. Tag Oasen im Gebirge
Heute verlassen wir unser Zeltlager und fahren 150 km bis zum Anti-Atlas, wo die Radetappe startet. Alte Berberburgen und Türme aus Lehm säumen unseren Weg. Mandeln, Oliven, Obst- und Weingärten. Sieht so der Garten Eden aus? Die letzten Kilometer fahren wir mit den Begleitfahrzeugen. Denn unser Tagesziel Taroudant ist ein verkehrsreicher Handelsort. Durch die imposante 8 m hohe Lehmmauer gelangen wir zum feinen Boutique-Hotel Dar Zitoun. Ich bin stolz auf mich, dass ich trotz Anstieg über den Anti Atlas die 42 km ohne Anstrengung gemeistert habe.

6. Tag Bergauf ist gleich bergab!
Heute früh stürze ich mich mit meinen Mitreisenden in den Trubel der Medina von Taroudant. Dann brechen wir mit den Begleitfahrzeugen zum Mnizla-Pass am Westende des Hohen Atlas auf. Auf unseren Rädern geht es heute insgesamt 35 km hoch und runter, doch erst hinunter durch grünes Bergland und duftende Wälder rund um den See von Sidi Abdel Moumen. Hier überrascht uns unser Reiseleiter mit einem Picknick am See. Wo kommen nur plötzlich all die marokkanischen Köstlichkeiten her? Marokko legt auch in den entlegensten Regionen Wert auf Bildung: Das erleben wir hautnah bei einem Schulbesuch, wo wir den Kleinsten beim Büffeln über die Schulter schauen. Am Nachmittag erwartet uns die steilste Etappe hinauf zum Bergdorf Imouzzer Idou Tanane. Welch ein Kinderspiel mit dem E-Bike. Bergauf fühlt sich an wie bergab - das ist meine Erkenntnis des Tages! Vom kleinen Berghotel Les Cascades genieße ich den atemberaubenden Blick über die Berge, die ich heute im Handumdrehen erobert habe.

7. Tag Im Paradise Valley
Gleich morgens geht es per Rad 35 km durch das Paradise Valley. Wilde Canyons, grüne Seen, bunte Dörfchen. Schließlich öffnen sich die Berge und geben die Sicht frei auf den tiefblauen Atlantik. Die letzte Etappe entlang der Küste legen wir mit dem Minibus zurück. Das Tagesziel der Radreise ist Marokkos schönster Fischerort, Essaouira. Wir übernachten in dem kulturprächtigen und gastfreundlichen Riad Villa Maroc, dem ersten Riad überhaupt in Marokko und einst Wohnsitz des Adels von Mogador.

8. Tag Am Atlantischen Ozean
Heute gönnen wir unseren Rädern eine Pause und erkunden zu Fuß am Atlantik entlang das idyllische Fischerdorf. Mittags kosten wir fangfrischen Fisch und Meeresfrüchte. Am Nachmittag geht es mit dem Minibus hinauf nach Marrakesch. Die letzten zwei Nächte verbringen wir im liebevoll, orientalisch gestaltetem Riad Bahia Salam.

9. Tag 1001 Nacht
Einen ganzen Tag können wir heute nach Lust und Lauen Marrakesch erobern. Auf in die prunkvollen Gartenanlagen und zu den Saadier-Gräbern! Nachmittags gehe ich auf Einkaufstour durch die Souks. Ein Höhepunkt bei Sonnenuntergang: der Gauklerplatz Djemma-el-Fna. Der Dampf der Garküchen, exotische Düfte, Schlangenbeschwörer, Puppenspieler und Musikanten - welch ein Spektakel! Beim Abendessen im berühmten Dar Yakout schwelgen wir in Erinnerungen an Sahara, Atlas und Atlantik.

10. Tag Adieu Marokko!
Nach dem Frühstück auf der Dachterrasse unseres Riads fällt der Abschied schwer. In 10 Tagen ist mir unsere Gruppe doch ziemlich ans Herz gewachsen. Eine tolle Radreise furch Marokko. Eins steht fest: Das war ganz sicher nicht unsere letzte Reise per E-Bike. Jetzt aber ab zum Flughafen.

Mehr zu dieser Marokko Radreise:

· Die Küche des Landes: Tajine - ein marokkanisches Zitronenhuhn
· Lesen Sie sich warm: Die alte Dame in Marrakesch, von Fouad Larou - ein Roman über zwei Kulturen
· Reisen geht durch die Ohren: The Rough Guide to the Music of Morocco
· Gemütlicher Fernsehabend gefällig?: Babel - persönliche Geschichten über Kontinente hinweg

Termine und Preise:

Preis mit Flügen / Preis ohne Flüge
23.12.17-01.01.18: 2.495,00 EUR / 1.695,00 EUR

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Veranstalter: Belvelo - E-Bike-Reisen

Malerischer Gardasee
Alpen-Romantik und mediterrane Lebenslust

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Lange vor Goethes berühmter Reise war Italien das sonnige Sehnsuchtsziel von Reisenden.
Dort, wo die Alpen nach Süden hin schroff abfallen und einem bunten Teppich herrlich mediterraner Vegetation weichen, schimmert er wie ein riesiger Diamant: der Lago di Garda, der größte See Italiens. Willkommen auf einer E-Bike-Reise durch das Land, wo die Zitronen blühen! Radfahren mit dem E-Bike bringt Sie ohne Anstrengungen um den malerischen Gardasee und Sie genießen den Zauber Italiens auf ausgesuchten Fahrradwegen an frischer Luft. Mit dem Mountainbike weisen die Strecken der Radtour um den Gardasee schon einen Schwierigkeitsgrad für Profis auf - mit dem E-Bike genießen Sie einfach die zauberhafte Landschaft und bewältigen alles ohne Anstrengung.

Einzigartige Belvelo-Momente

· Fahrradtouren mit dem E-Bike durch die mediterrane Landschaft des Sarca-Flusses, z.B. am Hand des Monte Baldo
· Traumtal Val di Sogno, die wohl schönste Bucht der Region
· Imbiss mit Aussicht: Mittelalterburg Castel Pietra
· Italiens schönstes Dorf: Canale di Tenno am Tenno-See - Mittelalter wie aus dem Bilderbuch
· Schiffsfahrt über den Gardasee von Torbole nach Malcesine
· Gaumenfreuden in Weinkeller, Gelateria und Pizzeria
· Fünf Übernachtungen im Traum-Hotel in Torbole am Nordufer des Gardasees
· Höchstens 12 Teilnehmer und deutsch sprechende Reiseleitung

Verlauf Ihrer Gardasee E-Bike Reise

1. Tag Anreise an den Gardasee
Bella Italia! Meine Reise beginnt mit einem einzigartigen Panoramablick von meinem Hotelzimmer aus über den türkisblauen Gardasee. Das gemütliche Garda Hotel Forte Charme ist nur 10 Gehminuten von der Altstadt von Torbole und dem Seeufer entfernt. Vor dem Abendessen macht uns unser Reiseleiter mit dem Programm der kommenden Tage vertraut. Ich knüpfe erste Kontakte mit meinen Mitreisenden - die machen alle einen richtig sympathischen Eindruck! Relativ zeitig gehe ich nach dem leckeren Willkommensessen schlafen, denn morgen haben wir viel vor.

2. Tag Am lieblichen Sarca-Fluss
Schwupps - schon sitze ich zum ersten Mal auf einem E-Bike und radle am Gardasee entlang. Von körperlicher Anstrengung kaum eine Spur, man fährt quasi den gesamten Radweg wie mit eingebautem Rückenwind. Während die Mountainbiker schwitzen, kann ich die Radtour um den Gardasee unbeschwert genießen. Die Stimmung in unserer Gruppe ist ausgelassenfröhlich, auch die Sonne lacht vom blauen Himmel. Bald fahren wir entlang des Sarca-Flusses durch Weinberge und Olivenhaine. Vorbei an der Burg und den Kletterfelsen von Arco geht es ganz gemütlich durch die Mondlandschaft der Marocche bis ins Weingebiet Vino Santo. Die alten Tore eines Weinkellers sind schon für uns geöffnet, die Tische gedeckt mit regionalen Spezialitäten und Weinen. Was für ein Fest! Gestärkt und ausgeruht setzen wir unseren Radweg fort - am Cavedine-See entlang zurück zum Hotel. Immerhin 45 km Fahrradweg sind wir heute gefahren!

3. Tag In vino veritas
Nach einer herrlich ruhigen Nacht führt unsere heutige Radetappe der Fahrradtour gen Norden. Über den Passo San Giovanni erreichen wir das üppige Biotop des Loppio-Sees, der sich heute nur noch selten mit Wasser füllt. Auf der Weinroute nach Isera machen wir halt an einem der vielen Weingüter. Vorbei am schönen Städtchen Rovereto erreichen wir Volano und das beeindruckende Castel Pietra aus dem 12. Jh. Das Panorama beim Imbiss auf der stolzen Burg - unbezahlbar! Gut gestärkt setzen wir unsere Tour fort radeln wir zum Hotel zurück (60 km).

4. Tag Über den Gardasee nach Malcesine
Auf der Fährfahrt über den tiefblauen Gardasee nach Malcesine lasse ich die Seele baumeln. Schon von Weitem erblicke ich die turmhohe Scaliger-Burg, die über pastellfarbenen Herrenhäusern thront. Hier satteln wir die Räder und radeln am Hang des Monte Baldo durch Olivenhaine, immer mit traumhaftem Blick auf den See. Die Strecke führt uns weiter ins Val di Sogno, das Traumtal, das seinem Namen alle Ehre macht. Die letzte Tagesetappe unserer Fahrradtour über ungefähr 35 km führt uns am See entlang zurück nach Malcesine. Hier erwartet uns nicht nur ein herrlicher Altstadtbummel, sondern auch eine leckere Pizza - frisch aus dem Ofen. Mit dem Schiff fahren wir zurück nach Torbole.

5. Tag Mittelalter wie aus dem Bilderbuch
Am letzten Tag unserer Tour fahren wir auf dem Uferweg nach Riva. Von hier aus radeln wir bergauf in Richtung Tenno-See. Doch dank E-Bike fühlt es sich an wie bergab - ich kann es immer noch nicht glauben! Wie wohl die Mountainbiker schwitzen müssen? Nach einer Cappuccino- Pause erreichen wir über versteckte Nebenstraßen das malerische Dorf Canale di Tenno mit seinen engen Kopfsteingassen, Bogengängen und lauschigen Innenhöfen. Unser Reiseleiter kennt einen Geheimtipp: In einem versteckten Landgasthof genießen wir ein Picknick mit Trentiner Köstlichkeiten. Gestärkt und voller Elan radeln wir durch die alten Gassen, die immer wieder Traumpanoramen auf den blauen Gardasee eröffnen. Einfach herrlich! Über Tenno und Frapporta radeln wir bergab nach Riva. Die Belohnung nach 40 km im Sattel haben wir uns redlich verdient - ein italienisches Eis in einer bekannten Gelateria. Danach geht es zurück zum Hotel. Dank E-Bike merke ich den eigentlichen Schwierigkeitsgrad der Strecke nicht und bewältige alles spielend.

6. Tag Heimreise
Schweren Herzens verabschiede ich mich von meinen Mitreisenden und auch vom Gardasee. Mit vielen neuen Eindrücken und faszinierenden Erlebnissen im Gepäck geht es zurück aus dem schönen Süden in die Heimat.

Mehr zu dieser Reise:

· Die Küche des Landes: Tagliatelle mit Pilzen, am besten mit Pfifferlingen
· Lesen Sie sich warm: Schatten am See von Barbara von Becker - Eine detektivische Geschichte über die Herkunft eines Bildes
· Reisen geht durch die Ohren: Eros Ramazzotti
· Film-Tipp zur Einstimmung: The International - Polit-Thriller, der u. a. in Gardasee-Nähe spielt

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Veranstalter: Belvelo - E-Bike-Reisen

Toskana - Italiens Schatzkammer
Voller Genuss zwischen Pisa, Florenz und Siena

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Die Naturschönheit der Toskana lässt sich perfekt auf einer E-Bike Rundreise genießen! Umgeben vom mediterranem Klima erleben Sie auf unserer Toskana Tour sanfte Hügel mit Olivenhainen und Weinreben der berühmten Chianti Region, historische Städte mit vielfältiger Kultur und natürlich die Köstlichkeiten Italiens. Pisa mit seinen Sehenswürdigkeiten - wie dem berühmten schiefen Turm, die Weite der ruhigen Landwege und das bunte Treiben auf der Piazza werden Sie in ihren Bann ziehen. Freuen Sie sich auf den Duft von Lavendel, Rosmarin und Thymian, auf traumhafte Türme in allen erdenklichen Farben und Formen, auf das Erbe von Michelangelo, Leonardo da Vinci, Dante Alighieri und Galileo Galilei. Diese Toskana-Rundreise bietet Ihnen eine ideale Mischung aus Radfahrspaß und Freizeit, aus Weltkultur und pittoresken Landschaften, Gaumenfreuden und Naturgenuss.

Einzigartige Belvelo-Momente

· Rundreise durch die Perlen der Toskana: Lucca, Pisa, Florenz und Siena
· Per E-Bike zu den schönsten Villen und Landgütern der Toskana
· Die weltberühmte Weinregion Chianti mit allen Sinnen genießen
· Radtour durch das Valle d’Elsa - Toskana wie aus dem Bilderbuch
· Manhattan des Mittelalters: San Gimignano
· Leben wie Gott in Italien: Weinprobe und Spezialitätenessen
· Hotels mit Flair in den Städten: Lucca, in Chianti und im Valle d’Elsa
· Höchstens 12 Teilnehmer und deutsch sprechende Reiseleitung

Verlauf Ihrer Toskana Rundreise

1. Tag Flug nach Florenz
Nach einem kurzen Flug lande ich in Florenz. Schon im Flugzeug lerne ich meine ersten Mitreisenden kennen - scheinen alle sehr nett zu sein und sind genau so enthusiastisch wie ich. Von Florenz aus fahren wir mit dem Bus eine knappe Stunde bis Lucca. Unser zauberhaftes Hotel Residenza Lucca, in dem wir für drei Übernachtungen unserer Toskana Rundreise logieren, liegt mitten in der Altstadt. Die Vorfreude wächst. Wie gut, dass uns unser Reiseleiter gleich eine kurze Einführung gibt und wir uns dann auf unsere E-Bikes schwingen können. Im Abendlicht drehen wir begeistert eine erste Runde unter den Platanen entlang der mächtigen Stadtmauern und lernen uns bei dem ersten gemeinsamen Abendessen besser kennen.

2. Tag Pisa und der Platz der WunderToskana Rundreise mit dem E-Bike - Der schiefe Turm von Pisa
Nur 30 km sind es von Lucca bis Pisa - und das Radeln mit elektronischer Unterstützung ist ein Kinderspiel. Die grünen Hügel der Toskana leuchten im Sonnenlicht, der Duft von Thymian und Lavendel kitzelt die Nase. Und dann taucht sie vor uns auf - die Piazza di Miracoli. Ein wunderbares Ensemble mit Dom, Baptisterium und natürlich dem Schiefen Turm von Pisa, der tatsächlich noch schiefer ist als in meinen kühnsten Träumen. Auch ein Bummel durch die alten Gassen der quirligen Universitätsstadt mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten ist Teil meiner persönlichen Pisa- Studie. Einige besonders Enthusiastische radeln zurück nach Lucca - ich nehme bequem den Zug. Man soll ja nicht gleich zu Anfang übertreiben ...

3. Tag Von Villa zu Villa
Wie Diamanten eines Diadems zieren herrliche Villen und Landgüter die Landschaft um die Stadt Lucca. Und die prächtigsten nehmen wir unter die Lupe - auf unserer heutigen Etappe der Toskana Rundreise mit dem E-Bike (ca. 30 km). Die Villa Torigiani, das persönliche Versailles eines Adligen, besuchte einst sogar Königin Elisabeth I. Die Villa Mansi liegt nicht nur in einem zauberhaften Park, sondern bietet in ihrem Inneren auch ein Feuerwerk wertvoller Malereien. Nicht weniger idyllisch liegen die Villa Reale, einst im Besitz von Napoleons Schwester Elisa, und die weiße Villa Grabau. Der ganze Tag wirkt wie eine Zeitreise in die Vergangenheit - bequem per Rad!

4. Tag Florenz - Wiege der Renaissance
Die Kulturmetropole Florenz muss man einfach gesehen haben. Mit dem Zug geht es heute Morgen in die Hauptstadt der Toskana, die einem einzigen Freiluftmuseum gleicht. Auf einem Stadtrundgang tauche ich ein in die Welt der Medici, von Galileo Galilei, Leonardo da Vinci und Michelangelo. Anschließend bummeln wir noch ein wenig in eigener Regie über Plätze und Märkte der Stadt, bevor wir am Nachmittag eine knappe Stunde mit dem Bus südwärts ins berühmte Weinbaugebiet Chianti fahren. Unser gemütliches Hotel Albergo Giovanni da Verranzzano liegt direkt am alten Marktplatz von Greve. Ein wunderschöner Tag, aber ich habe mein E-Bike vermisst. Das wird sich morgen ändern.

5. Tag Mit dem Rad durch das Val d’Elsa
Die heutige Radetappe (ca. 56 km) durch das Val d’Elsa bietet Toskana-Panoramen wie aus dem Bilderbuch: Das Dörfchen Radda thront inmitten von Olivenhainen und Pinienwäldern hoch auf einem Hügel, den ich dank E-Bike spielend erklimme. Wir bewundern uralte Kirchen und Burgruinen in Castellina und fahren durch die endlosen grünen Weinterrassen von Poggibonsi. Am Abend genießen wir toskanische Spezialitäten und Weine, bevor uns eine geruhsame Nacht im charmanten Hotel La Vecchia Cartiera erwartet.

6. Tag San Gimignano - Manhattan des Mittelalters
35 km radeln wir heute über Kurven bergauf und bergab durch die Berge der südlichen Toskana - Grün in allen Nuancen und dann auch noch dieser Duft! Ich habe wunderbar geschlafen und lasse mir den lauen Fahrtwind um die Nase wehen. So macht Radfahren Spaß! Plötzlich reiben wir uns die Augen: Wie eine Fata Morgana tauchen am Horizont die steilen Türme von San Gimignano auf. Um das Manhattan des Mittelalters ranken sich zahlreiche Sagen und Legenden. So wuchs einst der Teufelsturm wie von Zauberhand ohne menschliches Zutun immer höher in den Himmel. Was für ein magischer Ort!

7. Tag La Dolce Vita!
Mit dem Bus fahren wir gemütlich durch die Toskana bis nach Siena. Hier bestaunen wir die älteste Bank der Welt und einen der schönsten Plätze Italiens: die halbrunde Piazza del Campo, Schauplatz des seit dem Mittelalter ausgetragenen Pferderennens Palio di Siena. Nicht weniger beeindruckend: der schwarz-weiße Marmor-Dom. Zurück in unserem Hotel im Val d’Elsa erwartet uns ein stimmungsvolles Abschiedsessen in geselliger Runde. Top-Thema: Wohin geht die nächste E-Bike-Reise?

8. Tag Arrivederci, Italia!
Ganz schön schwer fällt mir der Abschied von unserem Reiseleiter, meinen Mitreisenden und diesem wunderschönen Fleckchen Erde. Ich tröste mich mit dem Gedanken, dass ich hierher zurückkehre. Aber jetzt geht es erst einmal zum Flughafen von Florenz und zurück in die Heimat.

Mehr zu dieser Toskana Rundreise:

· Die Küche des Landes: Pappardelle mit Wildschweinragout - italienisches Nudelgericht
· Lesen Sie sich warm: Nacht der Stachelschweine von Felicitas Mayall - ein Toskana Krimi
· Reisen geht durch die Ohren: Gianna Nannini
· Gemütlicher Fernsehabend gefällig? Unter der Sonne der Toskana - ein Liebesfilm über einen Neuanfang in der Toskana

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Veranstalter: Belvelo - E-Bike-Reisen

Den Jakobsweg per E-Bike entdecken
Von Porto nach Santiago de Compostela

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Der (Jakobs-) Weg ist das Ziel: Nach einem Besuch der charmanten Metropole Porto fahren Sie mit dem E-Bike auf einer der berühmtesten Pilgerrouten der Welt, dem Jakobsweg.

Genießen Sie die einzigartige Landschaft , stärken Sie sich unterwegs mit landestypischen Köstlichkeiten, wie dem portugiesischen Vinho Verde oder spanischen Tapas. Es ist die einzigartige Kombination aus historischen Städten und unberührter Landschaft, die diese Reise auf dem Jakobsweg mit dem Fahrrad (E-Bike) so abwechslungsreich macht. Die Straßen und Wanderwege führen Sie bis in den Pilgerort Santiago de Compostela, dabei haben Sie mit dem E-Bike die Möglichkeit, Land und Leuten ganz nah zu kommen - ohne die Fußmärsche einer echten Pilgerreise auf sich zu nehmen.

Einzigartige Belvelo-Momente

· Dem Jakobsweg per E-Bike folgen
· Mediterrane Erlebnisse: verwunschene Dörfer, saftig-grüne Weingärten, schroffe Berghänge und traditionelle Märkte
· UNESCO-Weltkulturerbe Porto
· Weinverkostung in Ponte de Lima
· Kathedrale von Santiago de Compostela
· Höchstens 12 Teilnehmer und deutsch sprechende Reiseleitung

Verlauf Ihrer Jakobsweg Fahrrad-Reise

1. Tag Jakobsweg - Bem-vindo a Porto!

Willkommen in Porto - der Glanz des alten Europas mit einem Hauch von Brasilien und Afrika! Am Abend lerne ich meine Mitreisenden beim Willkommensessen näher kennen. Bei Meeresfrüchten und Fisch blicken wir von den Anhöhen des Flusses Douro auf Portos funkelnde Lichter. Die ersten zwei Nächte übernachten wir im Porto Centro Moov, das perfekt zwischen Shoppingzone und historischem Viertel liegt. Die Vorfreude wächst ...

2. Tag Jakobsweg - Oh Porto!
Aufbruch gen historischen Stadtkern - ich bin voller Tatendrang! Das erste Highlight: Die imposante Sé Kathedrale und der Torre dos Clérigos, der Turm der Geistlichen. Und der Blick am Fuße der Eiffel-Brücke über den glitzernden Douro zu den berühmten Portwein-Bodegas ist einfach ein Traum! Super, dass wir am Nachmittag selbst den berühmten Portwein in vollen Zügen probieren und genießen dürfen.

3. Tag Jakobsweg - In der Stadt der Hähne
Ab heute kommen endlich die E-Bikes zum Einsatz. Auf den Sattel, fertig, los! Begin der Jakobsweg Radreise. Von Porto geht es durch grüne Hügel und leuchtende Weingärten weiter. Bei kurzen Unebenheiten muss ich mal absteigen und schieben - dafür werde ich im Anschluss mit umso herrlicheren Streckenabschnitten belohnt. Nach 39 km sind wir in unserem Etappenziel in Barcelos angekommen. Aha - von hier kommt der berühmte bunte Hahn galo de Barcelos! Die Altstadt mit ihren verwunschenen Gässchen liegt auf einem Hügel oberhalb des Flusses Cavado. Mit meinem E-Bike ist der Anstieg kein Problem. Unser lauschiges Hotel, das Bagoeira, liegt inmitten der Altstadt.

4. Tag Jakobsweg - Im Land des Vinho VerdeE-Bike-Reisen entlang des Jakobsweges -
Nach einem üppigen Frühstück geht es gestärkt weiter zur Brücke Ponte das Tábuas über den Río Neira. Ein Meer von Weinbergen und alle Nuancen von Grün. Herrlich, durch eine so zauberhafte Natur zu radeln - man erlebt alles viel intensiver als im Bus! Unser Tagesziel nach 34 km ist die mittelalterliche Kleinstadt Ponte de Lima, bekannt für ihren Vinho Verde. Unsere kleine Gruppe ist inzwischen eine eingeschworene Gemeinschaft geworden - so wird die Weinprobe erst richtig lustig. Im modernen Hotel Inlima lassen wir den Abend ausklingen.

5. Tag Jakobsweg - Festungen zwischen Spanien und Portugal
Heute Morgen nieselt es ein wenig. Egal, das macht die Farben nur noch leuchtender. Trotzdem fahre ich ein kleines Stück bequem im Bus mit. Aber sobald die Sonne rauskommt, wechsle ich wieder auf mein E-Bike. Die Landschaft ist archaisch schön - winzige Dörfer, schroffe Berghänge, silberne Bäche. Auf einem bunten Markt halten wir und tanken Vitamine. In diesem Garten Eden gedeiht ja fast alles! Gegen Nachmittag erreichen wir nach 33 km Valença und unser Hotel Lara. Von der alten Festung blicke ich über den Minho-Fluss bis nach Spanien. So etwas erlebt man nur auf einer Jakobsweg Fahrrad Reise.

6. Tag Jakobsweg - Rias Baixas, Land der Fjorde
Adeus Portugal! Mit dem Fahrrad (E-Bike) geht es nordwärts nach Galicien. Die Landschaft verändert sich: duftende Wälder, steile Granitfelsen und dann der erste Blick auf den tiefblauen Atlantik. Habe ich schon mal eine so wildromantische Küste gesehen? Und überall das wegweisende Symbol der gelben Jakobsmuschel, auch erste Pilgergruppen überholen wir bald. Mit dem E-Bike ist der Wanderweg Naturerlebnis pur. Bei kleineren, steilen Abschnitten muss ich auch mal absteigen aber der Weg dahinter belohnt mich dafür. Nach 37 km erreichen wir die zauberhafte Altstadt von Pontevedra an einem tiefen Fjord. Galicien ist berühmt für seine Tapas - so einige pulpos a la gallega müssen heute dran glauben. Im Hotel Villa Covelo treffen wir andere Pilger.

7. Tag Jakobsweg - Durch malerische Landschaft bis nach Padrón
Auf den Sattel und los durch das grüne Galicien. Mit dem Fahrrad (E-Bike) bekommt man einen ganz besonderen Blick auf den Jakobsweg. Am Wegesrand die berühmten Speicher aus dunklem Granit. Ich kann mich gar nicht sattsehen an der schönen Natur. Das Blumenmeer entlang der Strecke ist ein Fest für alle Sinne! Unsere E-Bike-Reise wird jetzt zur Gourmet-Reise, denn das Tagesziel ist die Kleinstadt Padrón. Die pimientos de padrón, kleine, gebratene und mit Meersalz gewürzte grüne Paprikaschoten, sind ein Gedicht. Auch unser Hotel, das A Casa Antiga do Monte, liegt malerisch umgeben von Blumen. Heute bin ich 40 km Rad gefahren, diese Radetappe mit den Ausblicken auf die herrliche Landschaft möchte ich wirklich nicht missen! Der spritzige Cidre am Abend hebt unsere Stimmung weiter - geht das überhaupt noch?

8. Tag Jakobsweg - Am Sehnsuchtsziel der Jakobspilger
Mythos Jakobsweg - heute nähern wir uns ihm auf 25 km. Die grüne Wunderwelt Galiciens weckt die Vorfreude auf den berühmten Wallfahrtsort. Und dann fährt unsere kleine E-Bike-Pilgergemeinschaft ein nach Santiago de Compostela. Kirchen, Kreuze, Statuen, Säulen und Paläste aus grauem Granit. Und Pilger, wohin man nur schaut, alle mit dem einen Ziel. Am Horizont die gigantische Kathedrale. Auch ich kann mich dem Bann des majestätischen Gotteshauses nicht entziehen. Auf dem Mercado de Abastos decke ich mich noch einmal mit Galiciens Köstlichkeiten ein. Das Hotel Montenegro ist nicht weit von der Kathedrale entfernt und so kann ich noch beim Schlafengehen den Zauber der Reise genießen. Muss ich wirklich schon nach Hause?

9. Tag Jakobsweg - ĦAdiós España!
Heute geht es zurück. Der Abschied von den Anderen fällt schwer. Es war eben doch eine besondere Reise, eine Pilgerreise. Aber wir sehen uns beim Tapas-Essen zu Hause wieder - das steht fest.

Mehr zu dieser Reise:

· Die Küche des Landes: Pastéis de Nata - ein leckeres Blätterteigtörtchen mit Pudding
· Lesen Sie sich warm: Die portugiesische Reise von José Saramago - Eine kulturelle Reise durch Portugal
· Reisen geht durch die Ohren: Ana Moura
· Gemütlicher Fernsehabend gefällig?: Camino de Santiago von Jonas Frei und Manuel Schweizer

Wenn Sie das Besondere suchen, dann ist diese Radreise auf dem Jakobsweg genau das Richtige. Wir freuen uns auf Sie!

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Veranstalter: Belvelo - E-Bike-Reisen

Andalusiens geheime Naturschätze
Zwischen Sierra Nevada und Mittelmeer

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Auf dieser Reise durch Spaniens sonnigen Süden stehen weniger die berühmten Highlights im Mittelpunkt, sondern vor allem die geheimen Juwele.
Sie erleben Andalusiens Traumlandschaften zwischen üppig-grünem Bergland und azurblauem Meer mit dem E-Bike auf wenig besuchten, äußerst sorgfältig ausgewählten Wegen. Freuen Sie sich auf die atemberaubende Sierra de Grazalema, das magische Ronda - eine der schönsten Städte Spaniens und das Surfer-Paradies Tarifa! Andalusiens eher unbekannte Attraktionen werden Sie überraschen und verzaubern.

Einzigartige Belvelo-Momente

· Spektakuläre Via Verde de la Sierra - 4 Viadukte und 30 Tunnel
· Per Rad zu den Weißen Dörfern der Sierra de Grazalema
· Auf den schönsten Radetappen entlang der Costa de la Luz mit Blick auf die Küste Afrikas
· Ronda mit Spaniens ältester Stierkampfarena
· Die quirlige Küstenstadt Tarifa erkunden
· Radfahren in der Sierra de Grazalema
· Zwei Übernachtungen in einem historischen Cortijo umgeben von Olivenhainen
· Höchstens 12 Teilnehmer und deutsch sprechende Reiseleitung

Verlauf Ihrer E-Bike Reise durch Andalusien

1. Tag Flug nach Málaga
Die Costa del Sol macht ihrem Namen alle Ehre. Am Flughafen von Málaga begrüßt uns strahlender Sonnenschein - und unser gutgelaunter Reiseleiter. Ebenfalls sehr sympathisch: meine Mitreisenden. Die Vorfreude steigt. Die Fahrt nach Ronda führt vom Meer hoch hinauf in die grünen Berge. Ganz in der Nähe von Ronda erreichen wir unser Hotel - einen schneeweißen Cortijo aus dem 18. Jh. Von unserem malerischen Landgut mit dem poetischen Namen Molino del Arco genießen wir einen fantastischen Ausblick über die Sierra.

2. Tag Wilde Sierra de las Nieves
Nach dem Frühstück auf der lauschigen Terrasse des Molino del Arco gibt uns unser Reiseleiter eine Einführung in die Geheimnisse des E-Bikes. Ist ja noch einfacher, als ich dachte. Unsere erste Radetappe startet direkt bei Ronda und führt 43 km in die grüne Hügellandschaft der Sierra de las Nieves. Voller Freude genieße ich ein ganz neues Radfahrgefühl: ein entspanntes Dahinrollen, ohne mich abzustrampeln. Nach einer erquickenden Mittagspause im Dörfchen El Burgo radeln wir noch ein Stückchen weiter durch die herrliche Natur Andalusiens. Am freien Nachmittag erkunde ich Ronda mit seiner atemberaubenden Schlucht und Spaniens ältester Stierkampfarena.

3. Tag Spektakuläre Via Verde
Ausgeschlafen und voller Tatendrang geht es heute auf einen der schönsten Radwege Spaniens, die Via Verde de la Sierra. Nach einem kurzen Spaziergang durch das Weiße Dorf Olvera folgen wir über 37 km einer alten Bahntrasse durch einsames, zerklüftetes Gebirge. Unterwegs passieren wir vier Viadukte und dreißig Tunnel! Oh, sind das Geier, die da hoch über uns kreisen? Ja, tatsächlich. Sie müssen sich allerdings anderweitig nach Beute umschauen - dank des Elektro-Antriebs macht niemand von uns schlapp. Am Bahnhof von Puerto Serrano endet die heutige Etappe. Von hier fahren wir mit unserem Bus in die grünen Berge von Grazalema in unser Hotel Puerta de la Villa.

4. Tag In der Sierra de Grazalema
Heute ist es leicht bewölkt und ich fühle mich etwas müde. Wie gut, dass wir erst einmal mit unserem Bus fahren und die bizarren Karstriesen an uns vorüberziehen lassen. Schon bald reißt der Himmel auf ... Meine Laune steigt, wir satteln die Räder. Wie herrlich es ist, schier endlose Passagen einfach bergab zu rollen! Steineichen und Igeltannen säumen den Weg - die 30 km lange Strecke ist atemberaubend schön. Es duftet nach frischem Harz und mediterranen Kräutern. Wie eine Fata Morgana taucht plötzlich der türkisgrüne Stausee Zahara-El Gastor vor uns auf. Am Nachmittag chauffiert uns unser Bus zurück nach Grazalema, wo wir in unserem Hotel relaxen und die heutigen Eindrücke Revue passieren lassen.

5. Tag Vom Mittelmeer an den Atlantik
Mit dem E-Bike geht es zunächst 25 km von Grazalema nach Ubrique, dessen weiße Häuser schon aus einiger Entfernung einladend leuchten. Wir steigen in unseren Bus um und fahren ganz bequem nach Gaucín, das auf einem Bergkamm thront und unser Ausgangspunkt für eine atemberaubende Radstrecke bis zum Weißen Dorf Casares ist (20 km). Nach der zweiten Radetappe des Tages genieße ich einen leckeren café con leche im Gassenlabyrinth zu Füßen der mächtigen Festung. Gemeinsam geht es dann mit dem Bus in Richtung Atlantik, wo wir in dem sonnenverwöhnten Städtchen Tarifa übernachten. Unser Hotel Aristoy liegt wunderbar zentral inmitten der Altstadt.

6. Tag An der Küste des Lichts
Das Flair im Surfer-Paradies Tarifa zieht mich in den Bann. Der Wind hier ist nicht von schlechten Eltern, aber mit dem E-Bike-Antrieb zu bewältigen. So kann ich mich ganz auf die herrliche Radetappe konzentrieren. Runde 30 km radeln wir auf steinigen Wegen durch Korkeichenwälder und genießen dabei immer wieder Ausblicke auf das tiefblaue Meer - sogar Afrika sehe ich am Horizont. Nach einem stärkenden Mittagessen bringt uns unser Bus wieder nach Tarifa. In Tarifa genießen wir den freien Nachmittag und ich unternehme einen ausgiebigen Strandspaziergang am Meer. Das gemeinsame Abschiedsabendessen in einem typischen spanischen Restaurant mit einer großen Auswahl Tapas und gutem Rioja ist ein gelungener Ausklang dieser abwechslungsreichen Reise.

7. Tag Adiós, Andalucía!
Auf der Busfahrt zum Flughafen Málaga lassen wir noch einmal die Erlebnisse unserer Reise Revue passieren. Wohin geht wohl meine nächste E-Bike-Reise?

Mehr zu dieser Reise:

· Die Küche des Landes: Gazpacho, die erfrischende kalte Tomatensuppe
· Lesen Sie sich warm: Im Schatten des Granatapfelbaums von Tariq Ali - Spannendes über die maurischen Wurzeln Andalusiens
· Reisen geht durch die Ohren: Lauschen Sie typischen Flamenco-Liedern!

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Veranstalter: Belvelo - E-Bike-Reisen

Andalusien - Weltkultur im Süden Spaniens
Weiße Dörfer und zauberhafte Radstrecken

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Wie eine Fata Morgana erheben sich die Türme der Alhambra vor den schneebedeckten Gipfeln der Sierra Nevada. Und was nach einem Märchen aus 1001 Nacht aussieht, ist die Mezquita von Córdoba.
Wirklich einmalig, wie die Gebetshalle mit Hunderten von Hufeisenbögen und Säulen aus Onyx, Marmor und Granit beeindruckt, wie der lauschige Hof mit weithin leuchtenden Orangen eines jeden Gastes Auge und Nase betört. Auf dieser Belvelo-Reise erleben Sie Andalusiens kulturelle Highlights auf einer sorgfältig ausgeklügelten Route und aus einer besonders faszinierenden Perspektive - auf dem gut gefederten Sattel Ihres modernen Elektro-Fahrrads thronend. Sie genießen das Privileg, die Paradiese in Spaniens sonnigem Süden mit allen Sinnen buchstäblich zu erfahren.

Einzigartige Belvelo-Momente

· Córdobas Mezquita im Abendlicht
· Neue Perspektive: Sevillas Altstadt per Rad entdecken
· Ronda mit seinem beeindruckenden Canyon mitten in der Stadt
· Via Verde del Aceite: Im Land der Oliven
· Abwechslung vom E-Bike: Wanderung in der Karstlandschaft der Sierra Subbética
· Zuheros, schönstes Weißes Dorf Andalusiens
· Zwei Übernachtungen in einem historischen Cortijo in der Sierra de Grazalema bei Ronda
· Höchstens 12 Teilnehmer und deutsch sprechende Reiseleitung

Verlauf Ihrer E-Bike Reise durch Andalusien

1. Tag Flug nach Málaga
Viva España! Beim Abflug heute Morgen werden wir noch vom Nieselregen begrüßt, doch jetzt schwebt mein Flugzeug bereits über der sonnenverwöhnten Costa del Sol. Am Flughafen von Málaga werden wir mit einem herzlichen "Bienvenido" begrüßt. Neugierig schaue ich mich nach meinen Mitreisenden um und knüpfe erste Kontakte. Die Fahrt nach Ronda führt zunächst am glitzernden Meer entlang. Doch schon bald lässt unser Bus die allseits bekannten und gut besuchten Regionen hinter sich und schlängelt sich hoch hinauf in die grünen Berge. In der Nähe von Ronda erreichen wir unser Hotel - einen schneeweißen Cortijo aus dem 18. Jh., der den poetischen Namen Molino del Arco trägt und uns einen fantastischen Ausblick über die Sierra beschert. Das gemeinsame Abendessen in diesem einsam in Olivenhainen gelegenen Hotel ist ein wunderbarer Auftakt für unser E-Bike-Abenteuer in Andalusien.

2. Tag Wilde Sierra de las Nieves
Nach dem Frühstück auf der lauschigen Terrasse des Molino del Arco gibt uns unser Reiseleiter eine Einführung in die Geheimnisse des E-Bikes. Ist ja noch einfacher, als ich dachte. Unsere erste Radetappe startet an der Stadtgrenze Rondas und führt 43 km in das grüne Hügelland der Sierra de las Nieves. Voller Freude genieße ich ein ganz neues Radfahrgefühl: ein entspanntes Dahinrollen, ohne mich abzustrampeln. Nach einer Mittagspause im weißen Dörfchen El Burgo radelt jeder, der möchte, noch weiter durch die herrliche Umgebung. Ich erkunde derweil mit einigen anderen El Burgo und treffe den Rest der Gruppe wieder nach deren Radetappe. Am freien Nachmittag streife ich durch Ronda mit seiner atemberaubenden Schlucht und Spaniens ältester Stierkampfarena.

3. Tag Spektakuläre Via Verde
Mildes Klima und viel frische Luft - was habe ich tief geschlafen! Und das ist auch gut so. Denn heute erwartet uns einer der eindrucksvollsten Radwege Spaniens, die Via Verde de la Sierra. Der Radweg folgt über 37 km einer alten Bahntrasse und führt durch einsames, zerklüftetes Gebirge. Vier Viadukte und 30 Tunnel! Über den mächtigen Felsgipfeln kreisen die Geier. Aber keine Chance auf Beute - dank unserer E-Bikes macht niemand schlapp. Am alten Bahnhof von Puerto Serrano endet die Tagesetappe. Von hier geht es mit dem Bus nach Sevilla, ins zentral gelegene Hotel Becquer (2 Übernachtungen).

4. Tag Stolzes Sevilla
Den ganzen Vormittag erkunden wir per E-Bike Andalusiens viel besungene Kapitale. Ich war zwar schon einmal in Sevilla, aber vom Rad aus erschließt sich die Altstadt aus ganz neuer Perspektive. Bei der langsamen Anfahrt türmt sich die berühmte Giralda immer höher vor uns auf. Die Gässchen des verwinkelten jüdischen Viertels mit seinem bunten Treiben erleben wir hautnah. Am freien Nachmittag bummele ich mit zwei Mitreisenden aus unserer Gruppe über das Expo-Gelände von 1992 zum Fluss Guadalquivir.

5. Tag Córdoba - Im Bann des Kalifen
Heute fahren wir mit dem Bus von Sevilla nach Ecija, der Stadt der Türme. Die Räder sind gesattelt, es erwarten uns herrliche 45 km auf einer weiteren Via Verde. Die Landschaft ist weit und hügelig. Grün- und Rottöne dominieren, unterbrochen von leuchtenden Sonnenblumenfeldern. Bei einem übermütigen Zwischensprint erwischt es mich. So ein Mist - ich habe einen Platten. Doch unser Reiseleiter ist schnell hilfreich zur Stelle, schon nach wenigen Minuten wehen meine Haare wieder im Fahrtwind. Unser Tagesziel ist Córdoba. Die ehemalige Kalifenresidenz besichtigen wir gemeinsam, Startpunkt ist unser Hotel Macia Alfaros. Im Abendlicht besonders stimmungsvoll: die unvergleichliche Mezquita mit ihren Tausenden Marmorsäulen, Orangenbäumen und Wasserbassins.

6. Tag In der Sierra Subbética
Ganz schön heiß und schwül heute - man merkt, dass Córdoba in einer weiten Flusssenke liegt. Da kommt eine Busfahrt ins kühlere Bergland gerade recht. Zuheros, Andalusiens schönstes Weißes Dorf, thront mit seiner maurischen Burg wie ein Adlerhorst auf einem Felsmassiv. Von hier führt eine abwechslungsreiche Wanderung (ca. 3,5 Stunden) durch Steineichenwälder und Karstformationen der Sierra Subbética. Unsere Hacienda Minerva bietet nicht nur andalusisches Flair par excellence, sondern auch einen Traumblick auf die Berge. Von hier möchte ich nie mehr fort.

7. Tag Oliven, so weit das Auge reicht
Die Via Verde del Aceite trägt ihren Namen nicht von ungefähr - von hier stammt jede fünfte Flasche Olivenöl in Europa. Herrlich leicht ist die heutige Radtour über 40 km bergab von Zuheros ins Weinbaugebiet von Moriles. Auf der stillgelegten Bahntrasse des Tren del Aceite transportierte man früher das kostbare Olivenöl zum Hafen von Málaga. Wenn wir Glück haben, können wir während der Olivensaison einen Blick in die Olivenölpresse in Zuheros werfen. Abends genießen wir auf der Hotelterrasse bei Wein und Oliven die letzten Sonnenstrahlen über der Sierra - einfach magisch!

8. Tag Ein Traum aus 1001 Nacht
Schweren Herzens verlassen wir das Weiße Dorf Zuheros. Aber die Aussicht auf ein letztes großes Highlight treibt uns an. Mit dem Bus erreichen wir unser Hotel Casa de la Trinidad in Granada am Fuße schneebedeckter Bergriesen. Und dann tauchen wir ein in die Märchenwelt der Alhambra: Immer neue, reichverzierte Tore und Bögen führen in immer prächtigere Innenhöfe und Festsäle. Ihre Gärten - ein Abbild vom Paradies. Und wie im Paradies fühle ich mich auch. Abends schmausen wir in einem urigen Restaurant in der Altstadt - die erlesenen Tapas und Weine munden auch den anspruchsvollsten Genießern. Ein stimmungsvolles Abschiedsessen, das uns den Abschied nicht gerade leicht macht!

9. Tag Adiós, Andalucía!
Auf der kurzen Busfahrt von Granada zum Flughafen Málaga lassen wir noch einmal die Erlebnisse unserer Andalusien-Reise Revue passieren. Ich stimme meinen Mitreisenden zu: Das war ganz sicher nicht meine letzte E-Bike-Reise!

Mehr zu dieser Reise:

· Die Küche des Landes: Flamenquines - Lendenfilets mit Serrano-Schinken
· Lesen Sie sich warm: Erzählungen von der Alhambra von Washington Irving
· Reisen geht durch die Ohren: In der arabisch-andalusischen Musik sind die maurischen Einflüsse nicht zu überhören!
· Film-Tipp zur Einstimmung: Der Charme Andalusiens (Doku)

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Veranstalter: Belvelo - E-Bike-Reisen

Baltikum - Estland, Lettland und Litauen
Auf den Spuren der legendären Bernsteinstraße

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Drei Länder - viele Gesichter: Auf dieser Reise stehen das estnische Tallinn zwischen Mittelalter und Megabytes, das lettische Riga zwischen Hanse und Jugendstil sowie Litauens barockes Hauptstadt-Juwel Vilnius auf dem Programm.
Dazwischen leuchten das satte Grün der Livländischen Schweiz und das tiefe Blau der Kurischen Nehrung - traumhafte Naturlandschaften, die Sie auf einer abwechslungsreichen E-Bike-Reise ganz besonders gut erkunden und genießen können!

Einzigartige Belvelo-Momente

· Tallinn, Riga, Vilnius - drei spannende Städte aus einer neuen Perspektive
· Per E-Bike ins Bilderbuch-Mittelalter: Tartu, Kuldiga und Kaunas
· Übernachtung auf einem Gutshof im Lahemaa-Nationalpark
· Radwandern mit Rückenwind am Peipus-See, im Kurland und der Livländischen Schweiz
· Schiffsfahrt über das Kurische Haff und mit dem E-Bike entlang der Dünen der Kurischen Nehrung
· Inmitten herrlicher Natur: Wasserburg Trakai und Ordensburg Cesis
· Höchstens 12 Teilnehmer und deutsch sprechende Reiseleitung

Verlauf Ihrer Baltikum E-Bike Reise

1. Tag Anreise
Der Flug von Deutschland nach Tallinn liegt schnell hinter uns und in Estlands Hauptstadt begrüßt uns strahlender Sonnenschein. Unser Hotel Europa Tallinn liegt wunderbar zentral! Nach dem Zimmerbezug erkunden wir Tallinn mit einem örtlichen Stadtführer. Die Stadt glänzt mit liebevoll restaurierten Kaufmannshäusern, uralten Kirchen, dem beeindruckenden Rathaus-Gebäude und der gewaltigen Stadtmauer mit ihren Wehrtürmen. In den Straßen mit vielen lauschigen Cafés pulsiert das Leben. Mittelalter mit mediterranem Flair - Tallinn ist einfach bezaubernd!

2. Tag Ostsee-Zauber
Nach dem Frühstück steigen wir in den Bus und verlassen Tallinn. Am Finnischen Meerbusen entlang fahren wir nach Osten. Während die Landschaft immer grüner wird, steigt auch die Vorfreude. Eine kurze Einweisung, dann schwingen wir uns auf unsere E-Bikes und radeln 60 km durch den märchenhaften Lahemaa- Nationalpark mit seinen Kiefernwäldern, Mooren und Seen, steinzeitlichen Findlingen und einsamen Sandstränden.
Mit dem E-Bike fährt es sich so viel einfacher! Unterwegs besuchen wir das Meeresmuseum und ein baltendeutsches Herrenhaus. Ein wenig erschöpft, aber stolz auf die zurückgelegten Kilometer erreichen wir unser Parkhotel Palmse: einen herrlichen Gutshof inmitten des Nationalparks.

3. Tag Zeitreise ins Mittelalter
Heute fahren wir zum Peipus-See an der Grenze zu Russland. Der fünftgrößte See Europas ist ein wahres Naturparadies! Hier liegt eine wunderschöne Radetappe entlang des Seeufers zu verträumten Fischerdörfern vor uns, insgesamt sind wir heute knapp 50 km auf den E-Bikes unterwegs. Nachmittags erreichen wir Tartu, die älteste Stadt des Baltikums. Hier bewundern wir eine der ältesten Universitäten Nordeuropas, die Sternwarte, das Rathaus und die Engelsbrücke. Übernachten werden wir in der traditionellen Villa Margaretha.

4. Tag In der Livländischen Schweiz
Hüvasti - Auf Wiedersehen, Estland! Heute überqueren wir die Grenze zu Lettland und erreichen den Gauja- Nationalpark. Der waldreiche Flusslauf der Gauja ist ein Eldorado für Radfahrer. Dank meines E-Bikes kann ich die herrliche Landschaft in vollen Zügen genießen, 50 km radeln wir heute. Die Burgruine von Cesis entführt uns in die Zeit des Deutschen Ordens. Danach geht es immer entlang der Gauja, bis wir unser Tagesziel Sigulda erreichen , und im gleichnamigen Hotel übernachten.

5. Tag Backsteingotik und Jugendstil
Nach den sportlichen Leistungen der letzten Tage gönnen wir uns heute mal eine Auszeit vom Sattel. Es geht nach Riga - wir bleiben im zentral gelegenen Hotel Justus. Lettlands Hauptstadt atmet den Geist der Hanse. Das herrliche Schwarzhäupterhaus, das Schwedentor, das Gebäude-Ensemble der Drei Brüder, der gewaltige Dom, mittelalterliche Kaufmannshäuser und das prächtige Schloss - die ganze Stadt gleicht einem Freilichtmuseum. Ich genieße den freien Nachmittag und erkunde den Markt in den alten Zeppelinhallen und das Jugenstilviertel Rigas.

6. Tag Unbekanntes Kurzeme
Nach dem gestrigen Tag freue ich mich heute umso mehr auf die vor uns liegende Radtour, die uns in Lettlands kaum besuchten Westen führt. Über grüne Wiesen und sanfte Hügel radeln wir etwa 40 Kilometer durch das romantische Kurland. Überall duftet es nach Sommer. Unser Tagesziel ist die Stadt Kuldiga mit ihren wunderschönen alten Holzhäusern, der Venta-Brücke und einem malerischen Wasserfall. Dort übernachten wir im 4-Sterne Hotel Kaunas.

7. Tag Auf der Bernsteinstraße
Ein neuer Tag, ein neues Land: Morgens erreichen wir Litauen. Gleich hinter der Grenze startet die erste Radetappe entlang der Ostsee. So herrlich die Landschaft auch ist, heute ist es ziemlich bewölkt und ich fühle mich etwas müde. Aber gar kein Problem - ich steige einfach in den Begleitbus, der mich zum ersten Etappenziel Palanga bringt. Litauens Sommerhauptstadt mit ihren weiten Sandstränden, der Seebrücke und dem Bernsteinmuseum lässt meine Müdigkeit im Nu verfliegen. Auf der Fahrt nach Klaipeda (Memel) sitze ich wieder auf meinem E-Bike. Insgesamt sind wir heute 40 Kilometer E-Bike gefahren. Unser Hotel ist das Haus Navalis, von hier schlendere ich abends durch Memel und genieße den traumhaften Sonnenuntergang an der Ostsee.

8. Tag Sanddünen, so weit das Auge reicht
Mit der Fähre setzen wir über auf die Kurische Nehrung. Der Radweg führt 50 km durch eine der spektakulärsten Landschaften Europas: grüne Kiefernwälder, turmhohe Sanddünen, eine riesige Kormoran-Kolonie, ab und an ein einsames Fischerdorf. In Juodkrante (Schwarzort) entführt uns der Hexenberg in die litauische Mythologie. Wir übernachten im Hotel Nidos Banga im Fischerdorf Nidden mit dem Thomas-Mann-Haus und dem geheimnisvollen Kurenfriedhof. Von den bunten Fischerhäuschen blicken wir im Abendlicht über goldene Dünen. Wir sind uns einig, dass dieser Tag kaum zu toppen ist.

9. Tag Im Memel-Delta
Der Tag beginnt mit einer Schiffsfahrt über das Kurische Haff zum litauischen Festland. Dann radeln wir etwa 45 km durch den Regionalpark Memel-Delta. Der Weg führt über Silute (Heydekrug) zur Vogelwarte bei Ventes Ragas, dessen alter Leuchtturm sich schon von Weitem am Horizont abzeichnet. Mit dem Bus erreichen wir Litauens zweitgrößte Stadt Kaunas.

10. Tag Wasserburg Trakai
Nach dem Frühstück machen wir einen Abstecher in die Altstadt von Kaunas, zum liebevoll Weißer Schwan genannten Rathaus und zur Kathedrale. Nach einer kurzen Busfahrt schwingen wir uns auf unsere E-Bikes und erreichen nach ca. 20 km durch hügeliges Seenland Litauens alte Hauptstadt Trakai. Gut gelaunt fahren wir mit dem Bus nach Vilnius, in unser zentral gelgenes Hotel Artis. Am Nachmittag entführt uns ein Rundgang durch das Jerusalem des Ostens in eine andere Welt. Wir bestaunen die Peter-und-Paul-Kirche, den Gediminas-Berg mit dem mächtigen Burgturm, den Kathedralenplatz, die St. Annen und die Bernhardiner- Kirche. Hier ist wirklich alles Gold, was glänzt!

11. Tag Abreise
Ein wenig Zeit für letzte Einkäufe bleibt mir heute noch. Es lockt das Gold der Ostsee! Doch bald muss ich mich von meinen sympathischen Mitreisenden verabschieden. Ich fahre zum Flughafen und fliege zurück nach Hause. Eine unvergessliche E-Bike-Reise liegt hinter mir.

Mehr zu dieser Reise:

· Die Küche des Baltikums ist vielfältig, einer unserer Favoriten: lettische Pelmeni
· Lesen Sie sich warm: Meldungen über Gespenster von Cornelius Hell - Einblicke in die wechselvolle Geschichte Litauens
· Reisen geht durch die Ohren: Litauen, Lettland und Estland sind bekannt für ihre Chöre
· Film-Tipp zur Einstimmung: Wildes Baltikum (Dokumentation)

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Veranstalter: Belvelo - E-Bike-Reisen

Marokko mit Rückenwind erleben
Über den Atlas in die Sahara und an den Atlantik

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Das Königreich Marokko am nordwestlichsten Rand von Afrika ist prädestiniert für eine entspannte Belvelo-Radreise:
Die Topographie ist anspruchsvoll, wenn wir uns dem Atlas nähern, und die Saharawinde können uns gehörig um die Ohren pfeifen. Trotzdem oder gerade deshalb ist die Möglichkeit, mit dem E-Bike die volle Vielfalt des Landes zwischen Atlantik, Atlas und Sahara auf einer Radtour zu erleben, einmalig. Freuen Sie sich auf eine nicht nur kulinarisch genussvolle Reise!

Einzigartige Belvelo-Momente

· Lebenstraum Sahara: Per E-Bike entlang der Wüste
· Mit Rückenwind von 2.268 m Höhe bis zum Meeresspiegel hinab
· UNESCO-Welterbe in Aït-Ben-Haddou, eine der schönsten Kasbahs der Welt
· Bizarre Bergwelten, Täler und Oasen: Orient pur mit viel Genuss
· Nah an der Natur: Übernachtung im Sahara-Eco-Camp
· Marrakesch: Souks, Schlangenbeschwörer und Gewürz-Ekstase
· Höchstens 12 Teilnehmer und deutsch sprechende Reiseleitung

Verlauf Ihrer Marokko Reise

1. Tag Auf nach Marrakesch!
Mein Hotel in Marrakesch, das charmante Kech Boutique Hotel & Spa, liegt gleich neben den bezaubernden Agdal-Gärten, die schon im 12. Jh. angelegt wurden und heute zum UNESCOWeltkulturerbe gehören. Hier kann ich entspannt ankommen und mich auf die bevorstehende Reise einstimmen. Beim Begrüßungsessen lerne ich meine Mitreisenden kennen - nur 11 an der Zahl. Eine wirklich nette Truppe. Die Vorfreude wächst.

2. Tag Spektakuläres Atlas-Gebirge
Mit zwei modernen Kleinbussen, die E-Bikes auf dem Dach, geht es von Marrakesch aus hoch ins Atlas- Gebirge. Über den spektakulären Tichka-Pass auf 2.268 m Höhe fahren wir in Richtung Telouet. Plötzlich taucht sie auf wie eine Fata Morgana: die Burgruine von Telouet. Eine solche orientalische Pracht habe ich nicht erwartet! Der Blick aus dem Palast auf die Oase: unbezahlbar! Nach kurzer Einweisung, den Sattel für mich angepasst, sitze ich bequem auf meinem E-Bike. Das ist ja kinderleicht: Mit fünf Gängen entscheide ich al gusto, wann ich wie viel Unterstützung beim Radfahren brauche. Der Radweg durch das Ounila-Tal, das immer wieder mit Kasbahs und Palmen überrascht, könnte malerischer nicht sein. Die kleine Straße ist zwar asphaltiert, doch von Verkehr keine Spur. Bin ich heute wirklich schon 44 km gefahren? Unglaublich. Unser Hotel Ksar Ighnda toppt alles - ein mit viel Liebe zum Detail renovierter Palast.

3. Tag Im Tal der Palmen
Habe super geschlafen! Ein Highlight gleich am Morgen: die weltberühmte Kasbah von Ait Benhaddou, UNESCO-Welterbe. Gewaltige Stadttore, dahinter leuchtend gelbe Häuser und Gässchen bis zum Himmel. Wen wundert’s, dass hier zahllose Hollywood-Filme gedreht wurden? Von hier fahren geht die Rundreise weiter durch die dramatische Landschaft des Djebel Saghro. Nach einigen Serpentinen erreichen wir das sagenhafte Draa-Tal, ein dunkelgrünes Meer aus Dattelpalmen, die Lebensader einer ganzen Region. Wenn das nicht ein Grund ist, die E-Bikes zu satteln!
Ich komme aus dem Staunen nicht raus. Unsere 35 km lange Radfahrt endet in Nekob. Hier befindet sich das einladende Kasbah Hotel Ait Omar - ein kleines Juwel mit dem Charme einer echten Kasbah. Die deutschen Besitzer, die das Anwesen mit viel Liebe zum Detail renoviert haben, erzählen sehr unterhaltsam und aufschlussreich von ihrem Leben in Marokko.

4. Tag Aus dem Atlas-Gebirge in die Sahara
Heute verlassen wir langsam das Djebel Saghro. Unterwegs treffen wir nur wenige Menschen, dafür umso spektakulärere Landschaften. Die verschiedenen Rottöne sind unglaublich! Wir merken, dass wir der Sahara immer näher kommen, die Landschaft wird flacher und verändert sich stark. In einigen wenigen Oasen können wir den Berbern bei der Arbeit zuschauen. Die Kinder sind schüchtern, winken uns aber trotzdem sehr freundlich zu. Nach ungefähr 35 km auf dem E-Bike steigen wir in Tazzarine in unseren Bus um und fahren zur Oase Zagora, dem Tor zur Sahara. Unser Hotel Riad Dar Sofian ist ein wunderbares Boutique-Hotel im Palast-Stil.

5. Tag Sahara-Feeling
Wir fahren entlang der Wüste und sehen im Hintergrund die dunklen Zelte der Beduinen, die in dieser weiten, kargen Landschaft seit jeher unverändert leben. Bei Foum Zguid, einem Wüstenort wie aus einem Western, satteln wir die Räder. Die asphaltierte Straße führt uns heute ohne größere Steigungen durch die Halbwüste. Es ist ziemlich heiß. Gott sei Dank sind Wasser, Sonnencreme und Hut immer griffbereit in der Satteltasche. Die heutigen 45 km schaffe ich wohl nicht ganz, nach der Hälfte falle ich in ein Motivationsloch. Kein Problem - unser Begleitfahrzeug nimmt mich mit bis Tissint. Hier wartet eine kleine Überraschung. Heute übernachten wir in einem gehobenen Zeltcamp. Das Eco-Camp bietet Einsamkeit, Ruhe pur und einen unvergesslichen Sternenhimmel, aber auch Dusche und WC. Ein absolutes Highlight dieser Marokko-Reise: unser gemeinsames Abendessen am Lagerfeuer.

6. Tag Garten Eden im Anti-Atlas
Heute verlassen wir unser Zeltlager und fahren 150 km bis zum Anti-Atlas, wo die Radetappe startet. Alte Berberburgen und Türme aus Lehm säumen unseren Weg. Mandeln, Oliven, Obst- und Weingärten. Sieht so der Garten Eden aus? Die letzten Kilometer fahren wir mit unseren Begleitfahrzeugen, denn unser Tagesziel Taroudant ist ein verkehrsreicher Handelsort. Durch die imposante 8 m hohe Lehmmauer gelangen wir zum feinen Boutique-Hotel Dar Zitoun. Ich bin stolz und überrascht, dass ich trotz Anstieg über den Anti-Atlas die 42 km ohne Anstrengung gemeistert habe.

7. Tag Bergauf ist gleich bergab!
Heute früh stürze ich mich mit meinen Mitreisenden in den Trubel der Medina von Taroudant. Dann brechen wir mit unseren Begleitfahrzeugen zum Mnizla-Pass am Westende des Hohen Atlas auf. Auf unseren Rädern geht es heute insgesamt 35 km hoch und runter, doch erst einmal hinunter durch grünes Bergland und duftende Wälder rund um den See von Sidi Abdel Moumen. Hier überrascht uns unser Reiseleiter mit einem Picknick am See. Wo kommen nur plötzlich all die marokkanischen Köstlichkeiten her? Am Nachmittag erwartet uns die steilste Etappe: hinauf zum Bergdorf Imouzzer Idou Tanane. Mit dem E-Bike fast ohne Anstrengung zu schaffen. Vom kleinen, recht einfachen Berghotel Les Cascades genieße ich den atemberaubenden Blick über die Berge, die ich heute im Handumdrehen erobert habe.

8. Tag Paradise Valley und Fischer-Idylle Essaouira
Gleich morgens geht es per Rad 35 km durch das Paradise Valley. Der Name ist Programm - wir bestaunen wilde Canyons, grüne Seen und bunte Dörfchen. Schließlich öffnen sich die Berge und geben die Sicht frei auf den tiefblauen Atlantik. Die letzte Etappe entlang der Küste legen wir mit dem Minibus zurück. Unser Tagesziel ist Marokkos schönster Fischerort, Essaouira. Wir übernachten im prächtigen Palais des Remparts, nur wenige Gehminuten vom Strand entfernt.

9. Tag Atlantik-Strand und 1001 Nacht
Heute gönnen wir unseren Rädern eine Pause und erkunden zu Fuß das idyllische Fischerdorf Essaouira. Der Spaziergang direkt am Atlantik sorgt für Appetit. Da trifft es sich gut, dass wir mittags fangfrischen Fisch und Meeresfrüchte kosten können. Nach dem Mittagessen geht es mit dem Minibus hinauf nach Marrakesch. Hier erwartet uns unser Stadtreiseleiter, der uns sein Marrakesch zeigt. Gemeinsam mit ihm schlendern wir über den Souk und bestaunen die größte Koranschule Marrakeschs. Ein Höhepunkt bei Sonnenuntergang: der Gauklerplatz Djemma-el-Fna. Der Dampf der Garküchen, exotische Düfte, Schlangenbeschwörer, Puppenspieler und Musikanten - welch ein Spektakel! Beim Abendessen im berühmten Restaurant Dar Yakout schwelgen wir in Erinnerungen an Sahara, Atlas und Atlantik.

10. Tag Adieu Marokko!
Nach dem Frühstück auf der Dachterrasse unseres Riads fällt der Abschied schwer. In 10 Tagen ist mir unsere Gruppe doch ziemlich ans Herz gewachsen. Eine tolle Radreise furch Marokko. Eins steht fest: Das war ganz sicher nicht unsere letzte Reise per E-Bike. Jetzt aber ab zum Flughafen.

Mehr zu dieser Marokko Radreise:

· Die Küche des Landes: Tajine-Gerichte, z. B. geschmortes Zitronenhuhn mit Couscous
· Lesen Sie sich warm: Die alte Dame in Marrakesch, von Fouad Larou - ein Roman über zwei Kulturen
· Reisen geht durch die Ohren: The Rough Guide to the Music of Morocco
· Gemütlicher Fernsehabend gefällig?: Babel - persönliche Geschichten über Kontinente hinweg

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Veranstalter: Belvelo - E-Bike-Reisen

Südafrika und die Garden Route
Kapstadt, Wein und Wildlife

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Eine unvergessene Südafrika Tour. Freuen Sie sich auf malariafreie Wildreservate, das legendäre Kap der Guten Hoffnung, historische Weingüter, mediterranes Klima und einige der wohl schönsten Panorama-Strecken der Welt! Es erwartet Sie eine genussvolle Südafrika-Rundreise mit kulinarischen Entdeckungen, bewegenden Begegnungen und Safari-Erlebnissen zwischen Kapstadt, dem schönsten Ende der Welt, der Karoo und den Wildparks am Eastern Cape.

Einzigartige Belvelo-Momente

· Kapstadt, eine der schönsten Städte der Welt: Tafelberg, Kap der Guten Hoffnung und Weinland
· Den Chapman’s Peak Drive, eine der spektakulärsten Küstenstraßen, entspannt per E-Bike erleben
· Aufschlussreiche Begegnungen bei einem Township-Besuch
· Besuch bei den Straußenbaronen: Aufenthalt in der Karoo-Wüste
· Panorama-Wanderungen auf dem Tafelberg und der Robberg-Halbinsel
· Wilde Küste bei Plettenberg und im Tsitsikamma-Nationalpark
· Tierbeobachtungen zu Wasser und an Land: Pinguine am Indischen Ozean
· Einmalige Großwild-Safari-Eindrücke im malariafreien Addo Elephant- Nationalpark
· Höchstens 12 Teilnehmer und deutsch sprechende Reiseleitung

Verlauf Ihrer Südafrika Rundreise

1. Tag Abflug nach Kapstadt

2. Tag Willkommen in Kapstadt
Unser Deutsch sprechender Reiseleiter begrüßt uns ganz herzlich am Flughafen. Nach einer kurzen Fahrt ins Rosedene Gästehaus geht mein Abenteuer Südafrika auch schon los. Erste Station: das Castle of Good Hope. Unser Guide erklärt uns alles rund um die Entstehung dieser Festung. Wir laufen zum alten Rathaus, bummeln über den Greenmarket Square und schlendern durch das Malaien-Viertel. Nach so vielen Eindrücken genieße ich die Ruhe im Company’s Garden. Bei einem leckeren Fisch und einem Glas Wein habe ich die Möglichkeit, meine Mitreisenden besser kennenzulernen.

3. Tag Tafelberg und Township Tour
Bestes Wetter, also geht es mit der Seilbahn hinauf auf den Tafelberg. Gestern habe ich ihn noch aus der Ferne bestaunt, heute spaziere ich auf dem Plateau entlang und genieße den einmaligen Panoramablick über die Stadt und die Kap-Halbinsel. Ab der unteren Bergstation satteln wir die Räder für unsere ersten 10 km. Jetzt kurz aufgepasst: Unser Guide erklärt uns, wie die E-Bikes funktionieren. Kamera und Wasserflasche verstaue ich in der Gepäcktasche. Zunächst wähle ich Stufe 1. Dabei wird meine Eigenleistung 1:1 durch den Motor unterstützt. So kann ich gemütlich die Fahrt durch den Nationalpark in Richtung Innenstadt genießen. Dann eine Begegnung, die man auch nicht jeden Tag hat: Im Township Langa bleiben wir zum Mittagessen und unterhalten uns mit Bewohnern, die die Apartheid noch miterlebt haben und uns ihre persönliche Geschichte erzählen.

4. Tag Kap der Guten Hoffnung
Auch wenn ich kein Botaniker bin, beeindruckt mich die enorme Vielfalt, die wir während der einstündigen Führung im weltbekannten Botanischen Garten Kirstenbosch zu sehen bekommen.
Auf dem Weg in den Nationalpark Kap der Guten Hoffnung fahren wir 37 km durch unberührte Landschaft bis an die windgeschützte Atlantik-Küste, wo wir anhalten und ein Picknick machen. Nur wenige Meter entfernt: eine Gruppe Buntböcke. Gut gelaunt radeln wir zum Kap der Guten Hoffnung, dem südwestlichsten Punkt des Landes. Mit doppelter Motorunterstützung düse ich hinaus aus dem Park zum malerischen Strand von Scarborough. Der perfekte Ort für einige Snacks. Wow: Ich bin schon über 50 km gefahren und musste noch nie den Akku laden.

5. Tag Radtour entlang der False Bay
Im Küstenstädtchen Kleinmond angekommen, schwingen wir uns wieder auf die E-Bikes. Eine ausgesprochen herrliche Strecke führt an der False Bay entlang nach Gordons Bay. Die Räder sind gut gefedert und dank der aufrechten Sitzhaltung habe ich die gegenüberliegende Kap-Halbinsel immer im Blick. Wir sehen Robben, Glattwale und Pinguine. Und das aus nächster Nähe! Unser Fahrer bringt uns nach Stellenbosch, Universitätsstadt und zweitälteste Stadt des Landes. Im Devon Valley geht es zu unserer heutigen Unterkunft, der L’Avenir Country Lodge. Hier genieße ich die Weinprobe mit traumhafter Aussicht ins Grüne. Heute habe ich 47 km mit dem Rad zurückgelegt. Klingt viel - aber dank der Hilfe des Motors war es keineswegs anstrengend.

6. Tag Weingebiet und Stellenbosch
Heute starten wir direkt an unserer Unterkunft und fahren an endlos scheinenden Weinbergen vorbei in Richtung Stellenbosch. Angesichts der herrlichen Landschaft und der tüchtigen Sonne wird mir klar, warum der südafrikanische Wein so lecker ist. In Stellenbosch angekommen, staune ich, dass es in Südafrika noch so viele viktorianische Häuser gibt. Wir erkunden das gemütliche Örtchen per Rad und zu Fuß, bevor es weiter geht ins Jonkershoek-Naturreservat, wo schon ein leckeres Picknick auf uns wartet. Was für eine Idylle! In Swellendam, am Fuße der Langeberg Mountains, erreichen wir unser heutiges Ziel: die traumhaft gelegene Gaikou Lodge. Nach 33 km auf dem E-Bike genieße ich hier mit einem besonders guten Gefühl die entspannte Atmosphäre und den einmaligen Ausblick auf Berge, Flüsse und Wälder.

7. Tag Breede-Tal und Oudtshoorn
Auf einer ruhigen Landstraße fahren wir in das von Missionaren gegründete Suurbraak (saure Brache). Hier konnten Ende des 18. Jh. die ersten zur Sklaverei gezwungenen Menschen ein freies Zuhause finden. In der Tradouw-Schlucht beeindruckt mich vor allem die Pflanzenvielfalt. Mit unserem Begleitfahrzeug durchqueren wir dann die Halbwüste, die unter dem Namen Kleine Karoo bekannt ist. Diese reizvolle Landschaft ist Lebensraum seltener Pflanzen und Tiere. Am Nachmittag erreichen wir dann Oudtshoorn, Handelszentrum und bedeutendster Ort der Straußenzucht. Im ruhigen Mooiplaas Guest House kann ich super entspannen!

8. Tag Kango-Höhlen und Straußen-Farm
Mit dem Rad geht es vom Gästehaus auf einer ruhigen Piste in die Schoemanspoort-Schlucht zu den beeindruckenden Kango-Tropfsteinhöhlen. Plötzlich ist mein Akku leer. Irgendetwas ist da beim Laden wohl schiefgegangen. Unser Guide zaubert einen Ersatz- Akku aus seiner Fahrradtasche und schon kann es weitergehen. Unsere Gruppe radelt gemütlich weiter zu einer Straußen-Farm, wo wir mehr über die Zucht dieser imposanten Vögel erfahren. Wir stärken uns bei einem traditionellen Mittagessen. Den Rest des Tages entspanne ich am Pool im Mooiplaas Guest House - einfach mal die Füße hochlegen und die Ruhe genießen! Am Abend mache ich einen Abstecher in die Stadt und treffe die anderen Reisegäste zum Dinner. Stolz stellen wir fest, dass wir heute 48 km gefahren sind -die längste Strecke bisher!

9. Tag Wanderung auf der Robberg-Halbinsel
Heute machen wir eine E-Bike-Pause. Bewegung gibt es trotzdem: Eine abwechslungsreiche Wanderung führt über die Hälfte der Robberg-Halbinsel. Ich entdecke erneut eine Kolonie Kapohrenrobben, brütende Möwen und Austernfischer. Ist da gerade ein Tümmler aufgetaucht? Ich bin mir nicht sicher. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung. Zuerst gehe ich im Meer schwimmen, danach mache ich einen Ausflug ins nahe gelegene Lagunenstädtchen Knysna. Einige andere aus unserer Truppe fahren zum Birds of Eden, dem weltgrößten Vogelfreifluggelände in einem Regenwald. Wir übernachten heute im Corneway House mit seinem herrlich grünen Garten.

10. Tag Radtour im Nationalpark
Durch malerische Fynbos-Landschaften geht es in das ruhige Feriendorf Nature’s Valley, das mitten im Urwald liegt. Bei einem Spaziergang am einsamen Sandstrand vertreten wir uns etwas die Beine. Eine drei Kilometer lange Auffahrt führt wieder nach oben. Zum Glück haben wir E-Bikes. Ich merke erst, dass ich bergauf gefahren bin, als ich von oben in das nächste Bloukrans-Urwaldtal hinabblicke. Ich sehe Paviane und einheimische Papageienarten. In einer großzügigen Gartenanlage liegt das Tsitsikamma Village Inn, was für die nächste Nacht mein Zuhause ist. Mein Tacho zeigt am Ende des Tages Unglaubliches: Sage und schreibe 52 km bin ich heute mühelos gefahren.

11. Tag Bootsfahrt im Addo Elephant-Nationalpark
Im Addo Elephant-Nationalpark sind gleich sieben unterschiedliche Vegetationszonen zu bestaunen. Heute lernen wir auf einer zweistündigen Bootstour den Sunday River kennen, der sich durch eine Dünenlandschaft schlängelt. Nach dem Anlegen kann ich den Ausblick von den Dünen genießen, einfach wunderbar! Heute logieren wir in der Dungbeetle River Lodge, nicht weit entfernt vom Matyholweni Gate des Nationalparks.

12. Tag Safari im Addo Elephant-Nationalpark
Unser Fahrer chauffiert uns zum Addo Elephant- Nationalpark. Im offenen Landrover geht es auf Safari. Der Park ist bekannt für seine vielen Elefanten und Antilopen, außerdem können wir Büffel, Löwen, Zebras und Schildkröten beobachten. Am Abend werden wir herzlich in der Dungbeetle River Lodge empfangen, wo wir ein äußerst schmackhaftes Abschiedsessen genießen. Ja, unsere gemeinsame Zeit in Südafrika ist leider schon so gut wie vorbei.

13. Tag Auf Wiedersehen, Südafrika!
In Port Elizabeth habe ich noch etwas Zeit bis zu meinem Abflug und kann so die Reise Revue passieren lassen. Egal, ob zu Fuß oder auf dem Rad - wir haben alle schönen Strecken selbst bewältigt und dadurch einfach mehr von diesem Land gesehen! Wahnsinn, diese Südafrika Tour.

14. Ankunft zu Hause

Mehr zu dieser Südafrika Rundreise:

· Die Küche des Landes: Bobotie - ein Hackbraten, der auf Zuwanderer aus Indonesien zurückgeht
· Lesen Sie sich warm: Cobra von Deon Meyer - Ein unterhaltsamer Kapstadt-Thriller
· Reisen geht durch die Ohren: Miriam Makeba - Musik-Legende, die traditionelle Musik mit westlichem Pop und Jazz mischte
· Gemütlicher Fernsehabend gefällig?: Goodbye Bafana von Bille August

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Veranstalter: Belvelo - E-Bike-Reisen

Vietnam mit allen Sinnen genießen
Über den Wolkenpass ins Mekong-Delta

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Lernen Sie ein faszinierendes, fernes Land mit all seinen Menschen, Landschaften, Köstlichkeiten und Geschichten aus den unterschiedlichsten Perspektiven kennen: mit dem E-Bike auf dem Wolkenpass, auf der Rikscha durch Chinatown, zu Fuß durch archaisch schöne Tempelanlagen und per Schiff, auf dem majestätischen Mekong der Sonne entgegen.

Einzigartige Belvelo-Momente

· Einmal über den Wolkenpass: Berge trennen zwei Welten
· Quirlige Städte aus einer neuen Perspektive: Hoi An, Hue und Saigon
· Per E-Bike durch vielfältige Landschaften: Dschungel, Reisfelder, Palmengärten, Kokosnuss- und Obstplantagen
· Begegnungen mit Einheimischen und traditionelle Köstlichkeiten
· Die unbeschreibliche Natur im Nam Cat Tien-Nationalpark
· Eintauchen in eine andere Welt: Das frühe Treiben auf den schwimmenden Märkten in Cai Rang
· Fahrt in den Sonnenuntergang: Mekong-Flusskreuzfahrt mit Übernachtung an Bord
· Höchstens 12 Teilnehmer und deutsch sprechende Reiseleitung

Verlauf Ihrer Vietnam Reise

1. Tag Anreise nach Vietnam

2. Tag Marmorberge von Danang
Willkommen in Vietnam! Am Flughafen in Saigon erwartet mich bereits unser deutschsprachiger Reiseleiter. Zusammen mit der gesamten Gruppe fliegen wir nach einem kurzen Kennenlernen weiter nach Danang. Hier angekommen, legen wir auf dem Weg ins Boutique Resort Hoi An einen Stopp ein. An den imposanten Marmorbergen kann man einfach nicht vorbeifahren! Die Pagoden, Buddha-Statuen und reich verzierten Tempel entführen mich auf die mystische Seite Vietnams. Beim abendlichen Willkommensessen lerne ich bei landestypischen Köstlichkeiten meine Gruppe besser kennen und freue mich auf unser gemeinsames Abenteuer.

3. Tag Tempel, Brücken und Kräuterdorf
Einst war die mittelalterlich anmutende Stadt Hoi An Vietnams kosmopolitischster Hafen. Auch ich spüre den Glanz der Stadt, während wir durch die Altstadt schlendern: antike Häuser, uralte Gräber, prunkvolle öffentliche Gebäude, mit viel Liebe geschmückte Pagoden und wunderschöne Brücken. Nach dem Genuss einer traditionellen Nudelsuppe besteigen wir gestärkt unsere E-Bikes. Unser Reiseleiter erklärt uns kurz und verständlich die Funktionen unserer Räder und schon kann es losgehen! Mit Rückenwind fahren wir entlang des Thu Bon-Flusses 15 km durch die malerische Landschaft. Plötzlich tauchen endlos lange Kräuterfelder vor mir auf. Der frische Duft von Zitronengras, Koriander und Melisse ist großartig. Auf dem Weg zum Strand winken uns die einheimischen Bauern mit ihren großen Strohhüten von ihren Feldern zu. Am Abend kehren wir in unser Hotel zurück. Was für ein wunderschöner Tag!

4. Tag Über den Wolkenpass nach Hue
Gestärkt vom reichhaltigen Frühstück freue ich mich schon auf die heutige Strecke. Mit rund 50 km ist sie die längste unserer Reise. Aber mit dem E-Bike schweben wir förmlich auf den Wolkenpass. Umgeben von saftig-grünen Bergen und mit atemberaubendem Blick auf das offene Meer düsen wir in Richtung Hue. Die Kaiserstadt liegt am Ufer des Parfüm-Flusses und zieht mich mit ihren geheimnisvollen Kaisergräbern, wunderschönen Pagoden und historischen Denkmälern sofort in ihren Bann. Wir erreichen unser Hotel für die nächsten zwei Tage. Das Pilgrimage Village Resort ist eine Oase für alle Sinne! Ich bin gespannt auf den nächsten Tag.

5. Tag Die Kaiserstadt Hue
Wir beginnen den Tag mit einer kleinen Radtour zum Fluss, von dem aus uns ein Boot zur Thien Mu-Pagode bringt. Während ich die Fahrt genieße, sehe ich die Pagode schon. Majestätisch steht sie zwischen zwei Pfeilern auf einer Anhöhe, die wie ein Tor zu einer anderen Welt wirkt. Die Pagode der himmlischen Frau ist mit sieben Stockwerken die höchste in Vietnam. Unsere sich anschließende 30 km lange Fahrradtour führt uns weiter zu den schönsten Orten der Stadt. In einem typischen Gartenhaus werden bei regionalen Köstlichkeiten meine Geschmacksnerven verwöhnt.

6. Tag Von der verbotenen Purpurstadt nach Saigon
Heute gönnen wir unseren Fahrrädern eine kleine Pause und erkunden zu Fuß die bedeutendste Sehenswürdigkeit der Stadt Hue: die alte Kaiserstadt, deren Ruinen von der einstigen Pracht zeugen. Das UNESCO-Weltkulturerbe ist ein stummer Zeitzeuge inmitten von angelegten Gärten, einer Baumschule und prächtigen Seerosenteichen. Wir verlassen die geschichtsträchtige Stadt und fliegen nach Saigon, das wir bei einer Stadtführung kennenlernen. Das moderne Hotel Liberty Central Saigon spielt bei der Dekoration mit den Einflüssen der westlichen und der asiatischen Welt. Die Vielfalt Vietnams beeindruckt mich wirklich immer wieder aufs Neue!

7. Tag Mit der Rikscha durch Chinatown
Frühmorgens bringt uns der Reisebus in das etwa zwei Stunden entfernte Cu Chi, wo uns die legendären Vietcong-Tunnelsysteme erwarten. Unser Reiseleiter führt uns durch die Tunnel von Cu Chi und macht die Tour durch das Erzählen von Anekdoten besonders anschaulich! Mit originalen Fahrrad-Rikschas lassen wir uns am Nachmittag durch das chinesische Viertel Cho Lon kutschieren. Ach, hätten die Fahrer doch auch solche E-Bikes wie wir, denke ich mir. Am Abend treffe ich mich auf dem Street Food Market zum Abendessen mit meiner Gruppe. Wir sind wirklich schon ein ziemlich eingeschworener Kreis!

8. Tag Nam Cat Tiem-Nationalpark
Auf dem Weg zum Nam Cat Tiem-Nationalpark halten wir an und schauen uns eine Kautschukplantage an. Auf dem Rad geht’s ungefähr 30 km durch Minderheitendörfer und vorbei an Pfefferplantagen bis nach Ta Lai, wo ein frisch zubereitetes Mittagessen auf uns wartet. Wow, ob ich jemals wieder so gut essen werde wie auf dieser Reise? Am Nachmittag erreichen wir den Nam Cat Tiem-Nationalpark, der schon seit 1978 unter Naturschutz steht. Mit etwas Glück sehen wir sogar Elefanten, Malaienbären und die riesigen Gaurbullen. Wir übernachten in der Cat Tien Jungle Lodge direkt an der Parkgrenze.

9. Tag Wanderung zum Krokodilsee
Heute lassen wir das Rad mal stehen und fahren mit der Fähre und dem Jeep zum Ausgangspunkt unserer kleinen Wanderung. 6 km geht es durch den Wald zum Krokodilsee. Der macht seinem Namen alle Ehre, denn wir haben Glück und sehen wirklich einige dieser urzeitlichen Echsen. Am Seeufer, mit genügend Sicherheitsabstand zu den Krokodilen, genießen wir unter freiem Himmel unser Picknick. Danach geht’s zu Fuß wieder zum Parkausgang. Am Nachmittag relaxe ich am Pool und lasse die bisherige Zeit in Vietnam Revue passieren.

10. Tag Chien Khu D und Saigon
Ganz entspannt fahren wir am Vormittag in Richtung Saigon. Nah am Park radeln wir am Tri An-Staudamm vorbei, durch grüne Wälder und typische Dörfer. Überall werden wir freundlich begrüßt. Auf dem Fahrrad werden wir Teil des Landes. Im ehemaligen Kriegsgebiet am Ba Hoa-See berichtet uns unser Reiseleiter eindrucksvoll von der schrecklichsten Zeit der jüngeren Geschichte Vietnams. Am späten Nachmittag geht es weiter nach Saigon, wo ich im wunderschönen Liberty Central Saigon logiere.

11. Tag Mekong-Delta
Völlig mühelos und voller Freude auf die Strecke durch die ursprüngliche Landschaft des Mekong-Deltas fahren wir nach einer kurzen Busfahrt los. Etwa 35 km legen wir zurück, fahren durch endlose Reisfelder und Natur - erstaunlich schnell, aber dennoch genüsslich. Plötzlich überholt uns ein Moped. Und ich traue meinen Augen nicht: Eierpaletten türmen sich vor und hinter dem Fahrer bis auf die Höhe seines Kopfes auf! Ich kann mir ein Lächeln nicht verkneifen - wirklich verrückt. Ich bin froh, dass uns unser bequemer Reisebus weiter nach Cai Be bringt. Im Mekong Riverside Resort genieße ich inmitten üppiger tropischer Obstgärten den Duft von frischen Pomelos und die malerische Aussicht auf den Mekong.

12. Tag Palmengärten und Köstlichkeiten
Auf der 40 km langen Strecke durch die Region Cai Lay habe ich das Gefühl, das wirkliche Vietnam zu erleben! In den kleinen Dörfern kommen wir ins Gespräch mit Einheimischen und können sogar ungewöhnliche lokale Spezialitäten kosten. Was für ein Erlebnis! Die üppigen Palmengärten sind ein perfektes Fotomotiv. Nach ein paar Kilometern kommt mir schon der wunderbare Duft von frischem Obst entgegen. Das Wasser läuft mir im Mund zusammen, als ich die endlos blühenden Plantagen sehe. Ich kann mich gar nicht entscheiden, was ich zuerst probieren möchte. Saftige Papaya, Pomelo, Jackfrucht, Ananas und winzige Bananen versüßen meine Rückfahrt ins Resort.

13. Tag Mekong-Kreuzfahrt nach Can Tho
Die ersten Sonnenstrahlen verschlafe ich heute einfach mal. Am späten Vormittag gehe ich ausgeschlafen mit meiner Gruppe an Bord der Le Cochinchine, das ist eines der modernsten Schiffe der Region. Es erinnert mich an die traditionellen Schiffe, die ich so wunderschön fand. Wir werden den ganzen Tag und sogar die Nacht auf diesem außergewöhnlichen Schiff verbringen. Für mich das erste Mal und deshalb ein willkommenes Abenteuer. Die einzigartige Landschaft des Mekong-Deltas und der Alltag der Menschen ziehen wie in einem Film an mir vorbei. Nur die ständig neuen Gerüche und Geschmackserlebnisse beweisen mir, dass ich alles real erleben darf. Ob es etwas Romantischeres gibt, als einem Sonnenuntergang entgegenzufahren?

14. Tag Die schwimmenden Märkte in Cai Rang
Am Morgen laufen wir in Can Tho ein und erleben vom Deck unseres Schiffes aus, wie das Mekong-Delta zu neuem Leben erwacht. Nach dem Frühstück werden wir von einem kleinen Boot abgeholt und erleben die Magie eines schwimmenden Marktes. Reis, Gemüse und Früchte aller Art werden auf dem Fluss gehandelt. Ich komme aus dem Staunen nicht mehr heraus. Auf den bunten Holzbooten türmen sich Berge aus Zuckerrohr, Kokosnüssen, Bananen und Mangos. Schon wieder läuft mir bei dieser Reise das Wasser im Mund zusammen. Auf dem Weg nach Saigon schauen wir uns noch ein altes Mandarinhaus in Binh Thuy an. Am Abend müssen wir uns leider schon von unserem Reiseleiter verabschieden. Ohne ihn hätten wir Vietnam nie so intensiv kennengelernt. Vielen Dank dafür!

15. Tag Ankunft zu Hause

Mehr zu dieser EBike Reise:

· Die Küche des Landes: Pho Bo - eine kräftige, vietnamesische Nudelsuppe
· Lesen Sie sich warm: Sonntagsmenü von Pham Thi Hoai - Facetten eines Alltagsleben in Hanoi
· Gemütlicher Fernsehabend gefällig? Backpackers - Kapitel 1 - Vietnam, Kambodscha - Die Seele der Seide

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Veranstalter: Belvelo - E-Bike-Reisen

Neuseelands Naturschätze
Im Land der Maori und Kiwis

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Erleben Sie die schönsten Strecken der Nord- und Südinsel Neuseelands mit der Nase im Wind. Auf unserer Neuseeland Tour erfahren Sie die atemberaubende Schönheit von Gletschern, Vulkanmassiven, Thermalgebieten, Seen und Küsten. Nirgends auf der Welt finden Sie so unterschiedliche Landschaftsformen: von Vulkanen, heißen Quellen, reißenden Flüssen, ursprünglichen Wäldern, belebt mit Vogelgesang über raue, schneebedeckte Berge bis zu den tief ausgravierten Trogtälern Fjordlands. Es heißt, in Neuseeland vereinigen sich alle Landschaftsformen Europas. Entdecken Sie sie alle - mühelos und entspannt.

Einzigartige Belvelo-Momente

· Höchstens 12 Teilnehmer und deutsch sprechende Reiseleiter
· Maori authentisch erleben: Traditionelle Tänze und Gesänge der Ureinwohner Neuseelands
· Kontraste für alle Sinne: Felsschluchten mit tobenden Flüssen, eine endlose ruhige Weite, landestypische Köstlichkeiten und fruchtbare Obst- und Weinplantagen
· Ein Panorama wie aus dem Bilderbuch: Wasserfälle, Berge mit schneebedeckten Gipfeln und sattgrüne Landschaften
· Zeit, die Seele baumeln zu lassen im Thermalgebiet Rotorua
· Der älteste Nationalpark Neuseelands und UNSECO-Kulturerbe: Der Tongariro Nationalpark mit seinen blau leuchtenden Kraterseen und Geysiren

Verlauf Ihrer Neuseeland Tour Reise mit dem EBike

1. und 2. Tag Flug nach Neuseeland

3. Tag Ankunft in Christchurch
Voller Vorfreude auf das Land der Maori treffe ich am Flughafen in Christchurch auf meine Mitreisenden und den netten Reiseleiter. Zusammen fahren wir in das Apartment-Hotel The Quest, unsere heutige Unterkunft. Schon am ersten Tag dürfen wir bei einer kurzen Stadtrundfahrt den wunderschönen Ausblick von den Port Hills genießen. Die Landschaft ist großartig und meine Gruppe macht einen freundlichen Eindruck. Ich freue mich auf die kommenden Tage der Neuseeland Tour!

4. Tag Mount Cook und Twizel
Nach einem ausgiebigen Frühstück bringt uns der Reisebus zum Tekapo-See. Der milchige See erstrahlt in kräftigem Türkis und ist umgeben von eindrucksvollen Berggipfeln. Eine einzigartige Kulisse und der perfekte Ort, um unsere heutige Fahrt durch die Natur zu beginnen. Nach einer kurzen Einweisung in die Bedienung der E-Bikes düsen wir auch schon los. Ich bin überwältigt, als wir entlang des Mount Cook radeln, dem höchsten Berg Neuseelands. Gegen Abend kommen wir in die kleine Gemeinde Twizel. Erstaunt stelle ich in unserem charmanten Hotel Mackenzie fest: Ganze 44 km habe ich heute mit dem Rad zurückgelegt. Wie einfach das war!

5. Tag Lindis-Tal und der Wakatipu-See
Heute starten wir direkt mit einer wunderschönen Abfahrt auf dem berühmten Lindis-Pass. Was für ein Panorama! Mit Rückenwind und einem großen Lächeln im Gesicht folgen wir der Passstraße durch das Lindis-Tal, radeln entlang des tiefblauen Dunstan-Sees und durch fruchtbare Weingüter, bis hin zum Fluss Kawarau. Die Adrenalinsuchenden und Waghalsigen unter uns erwartet hier eine besondere Gelegenheit, sich auszuleben: Ein Bungee-Sprung aus 43 m Höhe! Nichts für mich, aber das Zusehen ist atemberaubend. In unserem Hotel Hurley’s of Queenstown entspanne ich nach den heutigen 50 km mit einem fantastischen Ausblick auf den Wakatipu-See.

6. Tag Queenstown
Heute gönnen wir unseren Fahrrädern eine kleine Pause. Wir erkunden Queenstown, das St. Tropez Neuseelands, zu Fuß. Malerisch gelegen an einer Bucht am Wakatipu-See, überthront von majestätischen Bergen, lockt die Stadt sowohl mit einem modernen Stadtzentrum als auch mit zahlreichen Möglichkeiten für Aktivitäten im Umland. Ich entscheide mich für eine kleine Stadttour zu Fuß mit einigen meiner Mitreisenden. Nach einem landestypischen Snack fahre ich mit der Gondel auf den Berg Bob’s Peak. Vom Gipfel habe ich eine einzigartige Aussicht über Queenstown. Wir treffen uns am Abend wieder im Hotel und lauschen den unterschiedlichen Erlebnissen.

7. Tag Goldgräberstadt Arrowtown und Wanaka
Ein Tag auf goldenen Spuren! In der legendären Goldgräberstadt Arrowtown fühlen wir uns wie echte Goldgräber und versuchen am Arrow River selbst unser Glück. Leider ohne Gold, aber dafür mit jeder Menge guter Laune starten wir unsere Radtour heute in Richtung Wanaka. Die Strecke ist einfach fantastisch. Mit einem unbeschreiblichen Blick auf den Wakatipu-See und später auf den Wanaka-See überqueren wir den höchsten asphaltierten Pass Neuseelands. Gemütlich fahren wir 33 km hinab bis zu unserem Hotel in Wanaka. Das Wyndham Wanaka liegt nur ein paar Hundert Meter vom See entfernt.

8. Tag Fox-Gletscher
Heute liegt ein Tag der landschaftlichen Kontraste vor uns. Der Reisebus bringt uns zum Ausgangspunkt unserer heutigen Tour durch karges Bergland bis nach Makarora. Doch kaum bin ich losgefahren, höre ich ein verdächtiges Zischen: Mein Reifen hat wohl ein Loch. Sofort ist unser Reiseleiter mit einem neuen Fahrrad zur Stelle. Super, dass immer zwei Ersatzräder dabei sind! Schon ein paar Minuten später geht es mit dem neuen Rad 32 km weiter bis zum Thunder Creek-Wasserfall. Nach einer kurzen Pause mit einem kleinen Picknick setzen wir unsere Fahrt zum Fox-Gletscher fort, vorbei an schneebedeckten Bergen, die bis zum Meer hinab reichen. Am Abend lasse ich die heutigen Eindrücke im gemütlichen Lake Matheson Motel auf mich wirken - was für ein Tag!

9. Tag Jade-Stadt Hokitika
Ich frage mich, ob meine Eindrücke überhaupt noch besser werden können. Doch als wir am Matheson-See ankommen und den klaren Blick auf die neuseeländischen Alpen genießen, fühle ich es deutlich: Jeder einzelne Tag scheint in seiner Schönheit den vorangegangenen zu übertreffen! In Franz Josef starten wir am gleichnamigen Gletscher. Endlich erfahre ich, was das Reisen mit dem E-Bike wirklich ausmacht: nah an der Natur zu sein und weiterzufahren, auch wenn die Wege immer steiler und kurviger werden. Bei meiner Fahrt auf den Berg Hercules, mitten durch ursprünglichen Regenwald, stelle ich erstaunt fest: mühelos bin ich heute 51 km gefahren. Nach einer kleinen Shoppingtour in den Jade-Manufakturen in Hokitika entspanne ich in unserem Motel Jade Court.

10. Tag Pancake Rocks und Westport
Die einzigartigen Kalksteinformationen im Paparoa- Nationalpark erinnern an aufeinandergeschichtete Pancakes, daher auch ihr Name. Die spektakuläre Küstenstraße N 6 führt uns 44 km direkt zu dieser Sehenswürdigkeit. Im Nationalpark lassen wir die Fahrräder stehen und erkunden bei einem gemütlichen Spaziergang die bekannten Blow Holes aus denen hier und da das Brandungswasser spektakulär in die Höhe schießt. Nach so vielen Erlebnissen freue ich mich auf die Fahrt mit dem Reisebus nach Westport in unser Hotel Westport Motor. Die Landschaft zieht an mir vorüber und ich fühle mich wie in einer anderen Welt.

11. Tag Schluchten und weite Landschaften
Heute kommen wir noch einmal in den Genuss der Naturschönheiten Neuseelands und erleben deren Vielseitigkeit. Der Maori-Name Kawatiri bedeutet tief und schnell, was den Buller-Fluss wirklich passend beschreibt, an dem wir entlangfahren. Auch ich bin die heutigen 35 km schnell unterwegs auf meinem E-Bike und lasse mich von der Schönheit der Felsenschluchten und den dicht bewaldeten Hängen in den Bann ziehen. Kaum sind wir am Nelson Lake-Nationalpark angekommen, öffnet sich die Landschaft schlagartig. In endloser Weite radeln wir durch das breite Wairau-Tal hinunter in die Weinanbaugegend bis nach Picton. Der Ausblick aus dem Beachcomber Inn auf den Hafen ist grandios. Diesen darf ich die nächsten zwei Nächte genießen.

12. Tag Freier Tag in Picton
Heute haben wir einen ganzen Tag zur freien Verfügung. Die Hafenstadt Picton, am Meeresarm Queen Charlotte Sound, einst die Lieblingsbucht von Kapitän James Cook, lässt auch in mir den Entdeckerdrang aufleben. Es gibt viel zu erleben und so mache ich mich mit einigen Mitreisenden auf den Weg zu einer Bootsfahrt in die malerischen Marlborough Sounds. Nach einer ausgiebigen Wanderung mit zahlreichen Foto-Stopps schlendern wir am Abend durch das Stadtzentrum. Beim Abendessen berichten mir die Anderen von ihren aufregenden Kajak-Touren und gemütlichen Radausflügen.

13. Tag Fährüberfahrt von Picton nach Wellington
Nach dem leckeren Frühstück bin ich schon gespannt, was uns heute erwartet. Die Fähre bringt uns nach Wellington in Neuseelands Hauptstadt. Ich genieße die Überfahrt durch den fjordähnlichen Queen Charlotte- Meeresarm, den Torry-Kanal und die Cook-Straße, die Nord- und Südinsel Neuseelands trennt. Sie wurde nach Captain Cook benannt und zählt zu den stürmischsten Meeresstraßen der Welt. Den Nachmittag verbringen wir in Wellington. Im zentralen Komfort-Hotel schaue ich mir meine Fotos an. Zum Glück habe ich eine zweite Speicherkarte dabei!

14. Tag Wanganui
Während einer kurzen Stadtrundfahrt besuchen wir unter anderem den Berg Victoria und genießen einen wunderbaren Blick auf die Stadt und den Hafen, das Parlamentsgebäude und das historische Stadtviertel mit der Saint Paul’s-Kirche. Nach einem kleinen Snack verlassen wir am Nachmittag die Hauptstadt Neuseelands und fahren 42 km entlang der Westküste zur Gartenstadt Wanganui. Dort übernachten wir im Kingsgate Hotel mit seinem schönen Swimmingpool und eigenem Grillbereich.

15. Tag Tongariro-Nationalpark
Heute geht es mit den E-Bikes etwa 51 km auf einer faszinierenden Radstrecke zum Tongariro-Nationalpark. Als ältester Nationalpark Neuseelands zählt er zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die leuchtend blauen Kraterseen und Geysire sind atemberaubend. Den Park kenne ich aus den Herr der Ringe-Filmen, doch in der Realität ist das gewaltige Plateau mit den drei Vulkanen noch viel beeindruckender. Von unserem Hotel, dem Skotel Alpine, genieße ich am Abend den traumhaften Blick auf die Vulkane.

16. Tag Thermalgebiet Rotorua und Maori-Tradition
Unsere heutige Strecke führt uns über 48 km vorbei am klaren Rotoaira-See bis an den Taupo-See, den größten Binnensee Neuseelands, der malerisch in einem abgesunkenen Kessel liegt. Die riesigen Maori Rock Carvings sind eindeutig der Höhepunkt. Am Nachmittag bringt uns der Reisebus nach Rotorua, das mit seinen sprudelnden Geysiren und blubbernden Schlammlöchern zu den aufregendsten Thermalgebieten der Welt zählt. Heute lernen wir viel über die Maori- Kultur, denn am Abend führen Nachfahren der ersten eingewanderten Polynesier die beiden traditionellen Tänze Poi und Haka auf. Beim Einschlafen im Jet Park Hotel habe ich noch die Gesänge im Ohr.

17. Tag Te Aroha
Die wunderschönen Thermalgebiete haben mich gestern sehr fasziniert, und so freue ich mich, diese nach einem reichhaltigen Frühstück ausgiebig zu besuchen. Einige Mitreisende verbringen stattdessen den Vormittag mit einer kurzen Stadtfahrt. Der Reisebus bringt uns dann weiter bis ins weltbekannte Hobbiton, wo wir heute wieder unsere Fahrräder satteln. Von dem kleinen Dorf Te Poi ist es nicht mehr weit bis zu der ruhigen Nebenstraße Old Te Aroha, die entlang des Kamai Mamuka-Waldes verläuft. Die idyllische 31 km lange Strecke legen wir in sehr kurzer Zeit zurück. In dem kleinen Ort Te Aroha übernachten wir in der historischen Aroha Mountain Lodge. Der Gipfel des Te Aroha- Berges thront fast 1.000 m über der Stadt. Der Anblick ist einfach faszinierend!

18. Tag Auckland
Wie schnell die Zeit vergeht! Heute werden wir ein letztes Mal das wunderschöne Neuseeland auf unseren E-Bikes erleben. Die letzte Etappe ist wieder einmal bezaubernd, und so erreichen wir nach mühelosen 46 km Clevedon mit einem lächelnden und einem weinenden Auge. Mit dem Reisebus erreichen wir später Auckland, die Stadt der Segel. Nachdem ich mich in unserem Hotel Grand Chancellor kurz frisch gemacht habe, sehen wir am Nachmittag bei einer Stadtrundfahrt die Höhepunkte der Stadt.

19. Tag Auckland und Rückflug nach Deutschland
Leider ist heute schon der letzte Tag meiner Neuseelandreise. Die Zeit bis zum Abflug nutze ich noch dazu, ein paar Mitbringsel für meine Familie und Freunde zu kaufen. Dann heißt es auch schon Abschied nehmen. Der fällt nicht leicht, denn meine Gruppe ist mir während unserer gemeinsamen Reise wirklich ans Herz gewachsen. Es war eine wundervolle Zeit - und sicherlich nicht meine letzte Reise mit dem E-Bike!

20. Tag Ankunft zu Hause

Mehr zu dieser EBike Neuseeland Tour Reise:

· Die Küche des Landes: Neuseeländische Lammkeule mit gegrilltem Gemüse
· Lesen Sie sich warm: Whalerider von Witi Ihimaera - eine bewegende Geschichte über die Kraft der Maori-Tradition
· Reisen geht durch die Ohren: Lorde
· Gemütlicher Fernsehabend gefällig? Herr der Ringe

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Veranstalter: Belvelo - E-Bike-Reisen