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Kuba von Ost nach West 2018
Ein karibischer Traum

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Das Herz der Karibik begeistert seit langer Zeit die Menschheit. So schrieb schon Kolumbus bei der Entdeckung im jahr 1492 einen Logbuch-Eintrag mit den Worten "Die Insel ist wohl eine der schönsten, die das Menschenauge je gesehen hat, ich habe nie einen schöneren Ort gesehen". Und auch der berühmte Schriftsteller Ernest Hemingway wusste den einzigartigen Flair der Insel zu schätzen und lies sich mehr als 20 Jahre dort nieder. In den letzten Jahren hat Kuba sich zu einer beliebten Destination für Radfahrer entwickelt. Wenig Verkehr, wunderschöne und exotische Landschaften und gute Straßenverhältnisse machen die ehemalige Zuckerinsel zu einem Eldorado für Radwanderer. Ein Genuss ist außerdem die Gastfreundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen sowie spannende Wechsel zwischen Kultur und dem wunderschönen Landschaftsbild. Erleben Sie Kuba mit dem Rad hautnah!

1. Tag: Frankfurt - Holguín- Bayamo
Transfer zum Flughafen Frankfurt - Flug - und nach Ankunft in Holguín am Flughafen, Begrüßung durch die Reiseleitung. Transfer nach Bayamo in unser Hotel, anschließend Zeit zur freien Verfügung. Abendessen und Übernachtung.

2. Tag: Bayamo - Santiago de Cuba (ca. 45 Rad-km)
Nach dem Frühstück besichtigen wir zunächst die geschichtlich interessante Stadt Bayamo. Mit ihren vielen kolonialen Bauten und den zahlreichen Pferdekutschen fühlen wir uns in vergangene Jahrhunderte zurückversetzt. Anschließend fahren wir zunächst mit dem Bus auf der Carretera Central in Richtung Santiago de Cuba. Auf dieser Etappe bewegen wir uns schon in höheren Regionen, da wir uns an der Nordseite der Sierra Maestra entlang bewegen. Kurz vor Palma Soriano steigen wir aufs Rad und nehmen die Straße in Richtung Santiago de Cuba und fahren bis zur Wallfahrtskirche "El Cobre". Nach der Besichtigung geht es weiter per Rad bis nach Santiago de Cuba zu unserem Hotel für die nächsten beiden Nächte. Abendessen und Übernachtung.

3. Tag: Stadtrundfahrt Santiago de Cuba und Festung El Morro (ca. 15 Rad-km)
Heute unternehmen wir eine Stadtrundfahrt mit dem Fahrrad durch die pulsierende Stadt mit ihrer lebendigen Musikkultur. Am späten Vormittag geht es dann mit dem Fahrrad an die Karibik zur Festung El Morro, von wo wir einen phantastischen Ausblick auf die Bucht von Santiago genießen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung oder Rückfahrt mit dem Rad über die Insel Cayo Granma nach Santiago. Abendessen und Übernachtung.

4. Tag: Santiago de Cuba - Guantánamo (ca. 85 Rad-km)
Nach dem stärkenden Frühstück meistern wir einige Höhenmeter und erreichen El Caney, von wo aus wir wieder auf die Carretera Central zusteuern, die uns in Richtung Guantánamo führt. Nach etwa 85 km erreichen wir die Provinzhauptstadt. Das letzte Stück fahren wir auf einer größeren Straße, die aber kaum befahren ist. Durch das berühmte Lied Guantanamera (das Mädchen aus Guantanamo) wurde die Stadt weltbekannt. Abendessen und Übernachtung.

5. Tag: Guantánamo - Baracoa (ca. 60 Rad-km)
Der Bus bringt uns heute zuerst zu einem Aussichtspunkt nach dem kleinen Dorf Glorieta. Von hier haben wir einen schönen Blick über die US-Marinebasis , die weiträumig abgesperrt ist. Von dort starten wir dann auch mit den Rädern entlang der schönen und kakteenreichen Küstenstraße. Durch Bananenplantagen führt uns der Weg an die östlichen Ausläufer der Sierra Maestra heran bis wir schließlich auf die "Farola" treffen, eine spektakuläre und landschaftlich sensationelle Passstrecke auf die Nordseite des Gebirgszuges. Über ihn gelangen wir vom trockenen Südosten in den feuchttropischen Norden, wo uns die üppige Vegetation auffällt. Über diesen Pass bringt uns der Bus nach Baracoa zum Hotel. Abendessen und Übernachtung.

6. Tag: Baracoa - Humboldt Nationalpark und Cayo Saetía (ca. 60 Rad-km)
Mit dem Rad fahren wir auf der schönen Küstenstraße weiter nach Norden. Wir bewegen uns entlang dem bekannten Humboldt-Nationalpark. Hier besteht die Möglichkeit eine kleine Wanderung zu machen. Diese Strecke kann unser Bus nicht begleiten, er holt uns kurz vor Moa ab und bringt uns bis nach Cayo Saetía wo wir einmal übernachten. Hier gibt es ein Gehege mit afrikanischen Wildtieren und einen sehr schönen Strand der sich perfekt für einen abendlichen Spaziergang eignet. Abendessen und Übernachtung.

7. Tag: Cayo Saetía - Holguin - Camagüey - Ciego de Avila
Nach den ersten fünf Radltagen wechseln wir heute vom Osten der Insel in die Mitte. Der Bus bringt uns zunächst in die eher moderne Stadt Holguin, die wegen seiner vielen begrünten Plätze auch Parkstadt genannt wird. Vom Aussichtspunkt Loma de la Cruz genießen wir einen schönen Blick über die Stadt. Weiter entlang der Autobahn geht es nach Camagüey, einer schönen Stadt mit gut erhaltenem historischem Stadtkern. Alte Bürgerhäuser aus den 18. und 19. Jahrhundert stehen in der zweitgrößten noch zusammenhängenden Altstadt Kubas. Nach einer Besichtigung geht es über Ciego de Avila nach Moron zu unserem heutigen Übernachtungsort. Abendessen und Übernachtung.

8. Tag: Moron - Cayo Guillermo (ca. 80 Rad-km)
Heute starten wir wieder mit den Rädern direkt ab Hotel. Über den 1988 17 KM langen Straßendamm verlassen wir kubanisches Festland und erreichen die Insel Cayo Coco. Die Fahrt durch die flache Bucht de Perros ist schon ein grandioses Naturerlebnis. Vorbei am Park Natural El Baga führt uns westlich eine weitere Dammstraße zur Insel Cayo Guillermo. Guillermo ist flacher , hier wachsen Mangroven, Palmen, Mahagonibäume, Wacholder und Mastixsträucher. Beachtlich sind die fast 20 m hohen Dünen. Wir beziehen unser Hotel für die nächsten beiden Nächte. Abendessen und Übernachtung.

9. Tag: Strandtag an der Playa El Paso
Wir genießen einen Strandtag an einen der schönen Naturstrände am Atlantischen Ocean.
Abendessen und Übernachtung.

10. Tag: Cayo Guillermo - Trinidat - Ancon (ca. 45 Rad-km)
Nach dem Frühstück verlassen wir mit dem Bus die atlantische Inselwelt in Richtung Süden. Die letzten 30 km vor Trinidad legen wir mit dem Fahrrad zurück. Vorbei am Valle de Los Ingenios, dem landschaftlich eindrucksvollen Zuckermühlental gelangen wir bis nach Trinidad und weiter bis nach Ancon zu unserem Hotel für die nächsten beiden Nächte. Abendessen und Übernachtung.

11. Tag: Trinidat und Strandtag Playa Ancon. (ca.- 30 Rad-km)
Wir radeln am Vormittag in die von der UNESCO 1988 zum Welterbe ernannten Kulturstadt Trinidat zur Besichtigung. Am Nachmittag lassen wir die Seele baumeln an den bezaubernden kilometerlangen Küstenabschnitt mit traumhaften Strand an der Playa Ancon. Abendessen und Übernachtung.

12. Tag: Ancon/Trinidad - Cienfuegos (ca. 50 Rad-km)
Nach dem Frühstück geht es weiter mit dem Rad entlang der karibischen Küste. Mit schönen Ausblicken erreichen wir Cienfuegos, die ehemaligen Zuckermetropole. Die verbleibende Zeit können Sie für einen Rundgang durch die Altstadt und die Hafenregion nutzen. Abendessen und Übernachtung.

13. Tag: Cienfuegos - Havanna (ca. 50 Rad-km)
Am Morgen Bustransfer an die Küste nach Playa Girón und Playa Larga. Hier genießen wir einige Zeit den traumhaften Strand und das karibische Meer. Anschließend gelangen wir nach Guamá, wo wir die Krokodilfarm besuchen. Mit dem Bus fahren wir schließlich weiter nach Havanna zu unserem Hotel für die nächsten zwei Nächte. Übernachtung.

14. Tag: Havanna Stadtbesichtigung
Am Vormittag unternehmen wir einen 2-stündigen Altstadtrundgang (Fußgängerzone). Am Nachmittag erwartet uns eine Stadtrundfahrt durch die neueren Stadtteile. Übernachtung.

15. Tag: Havanna - Soroa (ca. 60 Rad-km)
Zeitig verlassen wir Havanna mit unserem Bus und fahren bis Cayajabos. Von hier starten wir mit den Rädern nach Las Terrazas, einem Siedlungsprojekt, das zu einem regelrechten Freizeitpark ausgebaut wurde. Die Landschaft ist spektakulär und wir können ein Bad im Fluß genießen. Am Nachmittag radeln wir weiter nach Soroa. Hier finden wir einen natürlichen Wasserfall und den international bekannten Orchideengarten. Abenessen und Übernachtung.

16. Tag: Soroa - Vinalestal (ca. 60 Rad-km)
Nach dem Frühstück kurzer Bustransfer nach Santa Cruz de los Pinos. Von hier starten wir mit den Rädern nach San Diego de los Banos. Unterwegs machen wir einen Abstecher zur "Cueva de los Portales" einer Grotte, die Ernesto Che Guevara als Kommandozentrale während der Raketenkrise 1963 nutzte. Die Grotte ist mit der damaligen Einrichtung als Museum erhalten. Anschließend fahren wir durch den landschaftlich sehr schönen Nationalpark "La Güira" bis nach La Palma und weiter ins reizvolle Vinalestal. Übernachtung.

17. Tag: Vinalestal - Heimflug
Bevor uns der Bus nach Havanna zum Flughafen bringt, bleibt uns noch Zeit für einen Streifzug durch das Vinalestal mit seinen markanten Kalksteinkegeln uns seinen tennisplatzroten sehr fruchtbaren Böden. Hier können wir uns mit Tabakbauern über ihr Handwerk unterhalten. Am Nachmittag Rückfahrt nach Havanna zum Flughafen .

Rückflug nach Frankfurt und Zugfahrt mit dem ICE bis München Hauptbahnhof. Anschließend Transfer zu den Haltestellen

Unterkünfte:
Wir schlafen unter anderem in Privatpensionen "casas particulares", die im Vergleich zu den Mittelklassehotels mindestens auf Augenhöhe zu betrachten sind. Jede "casa" ist einzigartig udn verzaubert durch den typisch kubanischen Flair. Selbstverständlich haben Sie ein eigenes Badezimmer und die meisten Zimmer verfügen über Klimaanlage. Die Kombination aus der tollen Gastfreundlichkeit und den komfortablen Zimmern haben ihren ganz besonderen Reiz und machen die Reise zu einem einzigartigen Erlebnis. Bitte bedenken Sie, dass die Gegebenheiten vor Ort nicht mit dem europäischen Standard zu vergleichen sind. Z.B. sind Einschränkungen in der Strom und Wasserversorgung ganz. normal.

Wir fahren fast durchgängig auf asphaltierten Straßen. Die mittelschweren Anforderungen sind von geübten Radfahrten gut zu schaffen. Mit einer gewissen Grundkondition, die man bei einer 17-tägigen Radreise bei tropischem Klima braucht, wird die Tour ein wahrer Genuss. Änderungen vorbehalten.

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Veranstalter: Berr-Reisen

Die Höhepunkte Südafrikas mit dem Rad entdecken
Krüger Nationalpark und entlang der Gardenroute von Port Elizabeth nach Kapstadt

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Südafrika: Das ist eine ganze Welt in einem Land. Auf dieser Radtour besuchen Sie die Höhepunkte dieses faszinierenden und facettenreichen Landes. Zuerst geht es in den weltbekannten Krüger Nationalpark. Dieser ist halb so gross wie die Schweiz. Neben den Big 5 gibt es eine Vielzahl von weiteren Tierarten wie z.B. Zebras, Kudus, Wasserböcke, Giraffen, Luchse, Honigdachse, Geparden und die selten gewordenen Wildhunde, dazu über 500 Vogelarten wie Gaukler, Weissrückengeier oder Hornrabe... Auf zwei Safaris werden Sie eine Auswahl der Tiere erleben können. Im Kontrast dazu besticht der Südwesten Südafrikas durch seine atemberaubende Vielfalt. Nach einem Flug nach Port Elizabeth am Indischen Ozean führt die Reise durch Urwälder und an der wilden Felsküste der Gardenroute entlang. Über die Outeniquaberge geht es in die Steppe der Kleinen Karoo, dem Zentrum der Straußenzucht. Einsame Täler, blühende Sukkulenten, charmante Dörfer und spektakuläre Fernsichten prägen die Landschaft. In der Weingegend trifft die einzigartige Vegetation des Pflanzenkönigreich Capensis auf kultivierte Lebensart. Die Kap-Holländische Architektur hat hier ihre größte Entfaltung erfahren. Kapstadt besticht durch seine großartige Lage am Fuße des Tafelbergs. Die multikulturelle Stadt am Ende des Kontinents bietet interessante Wanderungen und wunderschöne Radstrecken auf beiden Seiten der Kap Halbinsel an. Auf dieser Radreise verwöhnt Sie unser Chef ein paar Mal mit reichhaltigen und gesunden Picknicks aus der bunten Vielfalt der südafrikanischen Küche.

1. Tag: München - Johannesburg
Transfer zum Flughafen München, Nachtflug nach Johannesburg

2. Tag: Ankunft Südafrika - Fahrt zum Krüger Nationalpark
Morgens früh kommen wir in Johannesburg an. Weiterflug zum Krüger Nationalpark, wo uns der Reiseleiter abholt. Die Fahrt durch das Lowveld ist dramatisch. Uralte Gneise und Granite wechseln sich mit jüngeren Sedimentschichten ab. Es ist tropisch und warm. Macadamiaüsse, Mangos und Bananenplantagen sehen wir am Wegesrand bis in Hazyview die komfortable Krugerpark Lodge 4* direkt vor den Toren des Krüger National Parks erreicht ist. Wir sind in reetgedeckten großzügigen Chalets untergebracht fu¨r die ersten beiden Nächte. Abends bei einem Drink auf der Terrasse lauschen wir den Geräuschen Afrikas. Abendessen und Übernachtung.

3. Tag: Safaris im Krüger Nationalpark
Nach einem kleinen Fru¨hstu¨ck unternehmen wir unsere erste Wildbeobachtungsfahrt im Krüger National Park. Mit etwas Glück sehen Sie die "Big 5", Elefant, Nashorn, Büffel, Leopard und Löwe. Aber auch sonst ist der Krüger National Park absolut sehenswert, denn er beherbergt riesige Antilopenherden und eine unvergleichliche Vielzahl von Vogelarten. Nach der Safari gibt es einen Brunch, anschließend kann man noch Schlaf nachholen oder auf dem ausgedehnten Gelände der Lodge spazieren gehen - es gibt einen kleinen See mit Nilpferden und Wasserwaranen - oder eine Runde Golf auf dem 9-Loch Kurs spielen. Nachmittags geht es nochmals mit offenen Fahrzeugen und mit den Rangern in den Park. Abendessen und Übernachtung.

4. Tag: Reise nach Port Elizabeth (ca. 30 Rad-KM, 200 HM)
Nach dem Frühstück geht es zuru¨ck zum Flughafen und mit einem Stopp in Johannesburg weiter per Flugzeug nach Port Elizabeth. Unser Radreiseleiter und der Fahrer begrüßen uns dort mit dem Begleitfahrzeug, dem Hänger und den Rädern. Auf guter Straße geht es an die Gardenroute die letzten 30 KM per Rad in das kleine Dorf Stormsriver. Sie kommen in der historischen Storms River Village Lodge unter. Die Einrichtung der großzügigen Zimmer ist im Thema des vorletzten Jahrhunderts gehalten. Abendessen und Übernachtung.

5. Tag: Radtour Tsitsikamma Nationalpark - Natures Valley (ca. 60 Rad-KM, 650 HM)
Wir radeln vom Küstenplateau durch schönen Küstenurwald hinunter zur atemberaubenden Szenerie des Tsitsikamma Nationalparks. Die Wellen des Indischen Ozeans treffen hier auf die felsige Küste so dass enorme Wasserfontänen entstehen. Eine kleine Wanderung durch den Urwald und über die 3 Hängebrücken u¨ber den Stormsriver bringt uns zu einem schönen Aussichtspunkt. Sie gehen unter Gelb- und Stinkholzbäumen hindurch und sehen mit etwas Glück Buschböcke und Klipschliefer. Auf einer Wiese vor der Brandung gibt es ein gemütliches Picknick. Durch Kiefern und Urwälder führt die alte Kapstrasse hinunter zum Bloukrans Fluss. Das Begleitfahrzeug kann diese Strecke nicht fahren so sind die anschließenden 200 Höhenmeter von jedem selbst zu bewältigen. Wir radeln zu einem schönen Aussichtspunkt der eine Lagune mit kleinem Feriendorf preisgibt. Natures Valley heißt es und ist das Ziel der heutigen Radtour. An dem einsamen Sandstrand kann man schön spazieren gehen bevor ein kurzer Transfer uns in den Nachbarort Keurboomstrand zur Dune Lodge am Meer fu¨r die nächsten beiden Nächte bringt. In der Nähe liegt ein gutes italienisches Restaurant das auch lokalen Fisch anbietet mit einer sehr schönen Terrasse um den Sonnenuntergang zu beobachten. Abendessen und Übernachtung.

6. Tag: Badetag oder optionale Wanderung auf der Robberg Halbinsel
Es gibt einige schöne Badestrände und das Wasser ist noch angenehm warm. Wer möchte kann am Nachmittag an einer fakultativen Wanderung auf der Robberg Halbinsel teilnehmen. Schon unsere Vorfahren vor 125.000 Jahren scha¨tzten dieses Gebiet, auch wenn es früher dort etwas anders aussah. Auf der 3 stündigen Wanderung kann man von dem Höhenzug Kap-Ohrenrobben und Delphine beobachten. Durch den geringen Niederschlag hat sich eine Vielzahl von Sukkulenten angesiedelt wie z.B. die hübschen Korallenglocken. Abendessen und Übernachtung.

7. Tag: Radtour Phantom Pass - Sedgefield - Wilderness (ca. 75 Rad-KM,700 HM)
Auf der alten Kapstraße radeln wir zum Homtinipass. Unter dem schattigen Blätterdach der Urwaldbäume geht es auf der anderen Seite wieder hinauf. Grüne Wiesen bieten ideale Bedingungen für die Milchwirtschaft. Nachmittags fahren wir mit den Bikes durch die Seenplatte des Lake Districts an den Strand von Wilderness. Zahlreiche Vogelarten wie Graueisvogel und Oryxweber sind hier heimisch. Wir erreichen unser Hotel direkt an der Wilderness Lagune. Abendessen und Übernachtung.

8. Tag: Radtour George - Oudtshoorn (ca. 65 Rad-KM, 880 HM)
Kurvig und ohne Verkehr schlängelt sich die alte Kapstraße den Montagu Pass (745 m) hinauf ins Landesinnere. Traumhafte Ausblicke zurück zur Küste und eine wundervolle Vielfalt an Protea und Erikaarten belohnen für die schweißtreibende Auffahrt. Rasch bekommt die Landschaft ein anderes Bild. Von der immergrünen Küste geht es in die von Erika und Sukkulenten bewachsene Kleine Karoo (Trockene Weite). Wir durchradeln die "Pferdeschlucht" dann geht es auf einsamer Piste hinunter nach Oudtshoorn. Wir wohnen in einem komfortablen Gästehaus 4*. Unser Gastgeber veranstaltet einen Grillabend hier "Braai" genannt, zartes Straussenfleisch darf da nicht fehlen. Abendessen und Übernachtung.

9. Tag: Radtour Oudtshoorn - Kango Tropfstein Ho¨hlen - Oudtshoorn (ca. 60 km Rad-KM), 400 Hm)
Heute geht es im Bus zunächst über den Outeniqua Pass (800 m) mit schönen Ausblicken zuru¨ck zur Küste in das Zentrum der Straussenzucht Oudtshoorn und weiter zu den bekannten Kango Tropfsteinhöhlen. Mit dem Rad geht es durch die schöne Schoemanns-Schlucht bergab zurück nach Oudtshoorn. Auf dem Weg besuchen wir eine Straussenfarm, wo man viel u¨ber das Leben dieser Riesenvögel und der Straussenzucht erfährt. Anschließend geht es an Klee und Tabakfeldern vorbei zum stilvollen viktorianischen Gästehause Adley House 4*in Oudtshoorn unter. Abendessen und Übernachtung.

10. Tag: Radtour Oudtshoorn - Ladysmith (ca. 85 Rad-KM, 800 Hm)
Die ersten 30 km führen durch das flache Olifantstal, bevor es wieder auf einer Piste durch die bizarre Landschaft der Redhills geht. Auf kurviger Strecke radeln wir durch ein wunderschönes, abgelegenes Tal und an weiteren Straußenfarmen vorbei bis ins idyllische Weinstädtchen Calitzdorp. Unsere heutige Unterkunft ist ein schönes Gästehaus 3* das im hiesigen Karoo Baustil errichtet sind. Abendessen und Übernachtung.

11. Tag: Radtour Montagu - Robertson (ca. 70/90 Rad-KM, 600/725 Hm)
Nach dem Fru¨hstu¨ck geht es im Fahrzeug durch die Weite der kleinen Karoo Steppe zum idyllisch an den Langenbergen gelegenen Montagu. Durch den Regenschatten vom Küstengebirge ist das Klima sehr sonnig und immer 6-8 Grad wärmer als am Meer. So gibt es viele teilweise kaum erforschte Trockenpflanzen. Akazien, Aloen und Fettblattgewächse wie der Botterboom säumen den Wegesrand. Die enge Kogmanskloof Schlucht durchschneidet die Langeberge und wir erreichen die Weinregion im Breedetal. Die blühenden Jacaranda Bäume, Rosen und Bougainvillea sind eine farbige Pracht zwischen den Weingütern. Auf dem Weingut Weltevrede kann man bei einer Käseplatte den guten hiesigen Wein probieren. Weiter geht es auf dem flachen Talboden zum schönen Gästehaus in Robertson. Abendessen und Übernachtung.

12. Tag: Radtour Kleinmond - Gordon ´s Bay (ca. 50 Rad-KM, 590 Hm)
Mit dem Kleinbus fahren wir nach Stellenbosch, die zweitälteste Stadt Südafrikas. Ein Stadtrundgang zeigt die verschiedenen Baustile der Kapholländischen Architektur und die Cafe´s laden zu einer Rast ein. Von Kleinmond radeln wir durch das Kogelberg Biosphärenreservat nach Gordon’s Bay. Oft kann man Wale und Kap Ohrenrobben im Meer beobachten. Wir u¨bernachten gegenüber des Badesstrandes von Gordon ´s Bay in einem schönen Gästehaus 4*. Abendessen und Übernachtung.

13. Tag: Radtour am Kap der Guten Hoffnung (ca. 70 Rad-KM, 830 Hm)
Auf dem Weg auf die Kaphalbinsel haben wir die einmalige Möglichkeit, im Rahmen einer Tour durch mehrere Townships, ein von AFRICAN BIKERS unterstütztes Kindergarten-Projekt im Stadtteil Khayelitsha zu besuchen. Dabei bekommt man einen tieferen Einblick in die Sozialstrukturen und lernt die Herausforderungen Kapstadts kennen. Weiter geht es an der False Bay entlang zum Kap der Guten Hoffnung. Ein sehr schöner einstündiger Panoramaweg führt uns zu Fuss zum Kap Punkt. Dort besteigen wir die Räder und radeln auf der Westseite der Kap Halbinsel wieder zurück nach Kapstadt. Am azurblauen Wasser von Scarborough gibt es ein letztes Picknick. Die Küstenstrasse u¨ber Chapman’s Peak und Hout Bay gilt zu Recht als eine der atemberaubendsten Strecken in Südafrika, nicht umsonst findet hier jährlich das populäre Cape Town Cycle Tour Radrennen mit über 35.000 Teilnehmern aus aller Welt statt. Wir erreichen den mondänen Vorort Camps Bay mit seinen Strandbars und kurz darauf das Premier Hotel im ruhigen Stadtteil Sea Point in Meeresnähe fu¨r die letzten beiden Nächte. Abendessen und Übernachtung.

14. Tag: Wanderung auf den Tafelberg
Über 15.000 meist endemische Pflanzenarten umfasst der Botanische Garten Kirstenbosch und geört damit zu den wichtigsten der Welt. Nach einem Rundgang steigen wir in einem schattigen Tal auf das Tafelbergmassiv. Auf dem hinteren Tafelberg zeigt sich die Artenvielfalt besonders deutlich. Wir erreichen den höchsten Punkt, den Mclears Beacon (1087m) und wandern an der berühmten Tafelbergkante entlang zur Bergstation der Seilbahn. (4 Std.). Die Aussicht auf das 1000 m tiefer gelegene Kapstadt ist atemberaubend. Nachmittags geht es zu Fuß zum Greenmarket Square, Parlamentgarten, Natur- und Kunsthistorischen Museum, Burg, Stadthalle und Malaien Viertel. Der Rest des Nachmittags steht für eigene Erkundungen zur Verfügung. Wir geben Tipps, was es alles in der Mutterstadt zu entdecken gibt. Die Waterfront beherbergt zahllose Geschäfte, gute Restaurants und das sehenswerte Two Ocean Aquarium. Abendessen und Übernachtung.

15. Tag: Tafelberg und Heimreise
Je nach Abflugzeit gibt es noch Gelegenheit zum Einkaufen auf einem der vielen Märkte. Auch ein Besuch des Two Oceans Aquarium oder von Robben Island lohnen sich bevor wir zum Kapstadter Flughafen fahren, und zum Rückflug über Johannesburg nach München einchecken.

16. Tag: Ankunft in München am Vormittag.

Unsere Radtour führt über kleine verkehrsarme Nebenstraßen, die überwiegend asphaltiert sind. Teilstrecken besonders solche, die durch landschaftlich reizvolle Gegenden führen radeln wir auf gut befestigten Pisten. Insgesamt kann man die Tour als leichte mittelschwere Tour bezeichnen, die für den geübten Radfahrer gut zu bewältigen ist.

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Veranstalter: Berr-Reisen

Faszination Marokko
Fruchtbare Ebenen, das Rifgebirge und Atlasgebirge, Wüste und Oasen, sowie die Königsstädte Fes-Meknes und Marrakesch

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Marokko! Da erscheinen vor dem inneren Auge Bilder von jahrhundertalten Königsstädten wie Fes und Marrakesch, von den schneebedeckten Gipfeln des Atlasgebirges. Wir denken an trutzige Lehmburgen, Kasbahs, märchenhafte Paläste, an die Wüstenregion mit ihren Oasen, aber auch an fruchtbare Ebenen im Nordwesten und an ein Meer, das tiefblau und schaumkronenweiß an die Mauern kühner Festungen schlägt. Das Rifgebirge mit seiner mediterranen Pflanzenwelt prägt die Gegend an der Mittelmeerküste. Diese abwechslungsreiche Landschaft, kulturelle Sehenswürdigkeiten und orientalische Tradition, lernen Sie bei dieser außergewöhnlichen Radreise kennen. Die Kombination aus Rad & Bus ermöglicht es uns, viele sehenswerte Winkel Marokkos zu erkunden. Seien Sie mit dabei - ein Erlebnis aus "1001 Nacht"!

1. Tag München - Tanger
Transfer zum Flughafen München - Flug - und nach der Ankunft am Flughafen von Tanger, Begrüßung durch die Reiseleitung. Bei einer Besichtigung am Nachmittag sehen wir zunächst die Neustadt mit ihren ausländischen Vierteln (spanisch, amerikanisch, italienisch). Danach fahren wir in die Altstadt und setzen die Besichtigung zu Fuß fort. Wir sehen die Kasbah, das ehemalige Regierungshaus, das Schneiderviertel und die Haupthandelsstraße zwischen dem Grand Socco und dem Petit Socco mit den diversen Souks. Abendessen und Übernachtung in Tanger.

2. Tag: Tanger - Atlantikküste - Asilah (ca. 65 Rad-KM)
Nach dem Frühstück starten wir unsere Radtour durch den Nordwesten Marokkos. Über den Villenvorort Montagne und vorbei am Palais Royal erreichen wir das Belvedere de Perdicaris, einen herrlichen Aussichtspunkt auf die Meerenge von Gibraltar. Kurz darauf erreichen wir das Cap Spartel, den nordwestlichsten Punkt Marokkos, wo sich Mittelmeer und Atlantik treffen. Nach diesen beeindrukkenden Aussichten fahren wir zu den Herkulesgrotten, die aus dem harten Kalkstein im Laufe der Zeit vom Meer geformt
wurden. Entlang der Atlantikküste radeln wir bis zur Brücke Mohammed V. und überqueren den Oued Hachef, der diese fruchtbare Gegend bewässert. Nach wenigen Kilometern erreichen wir unser heutiges Tagesziel: Asilah. Der schöne Sandstrand und die beschauliche weiße Medina, an deren portugiesische Festungsmauern die Wellen
des Atlantiks schlagen, machen Asilah so sehenswert. Abendessen und Übernachtung.

3. Tag: Asilah - Tetouan - Chefchaouen (ca. 48/85 Rad-KM)
Am Morgen Bustranfer nach Tetouan. Ab hier radeln wir in östlicher Richtung und erreichen bald die Mittelmeerküste. Die Radstrecke ist landschaftlich grandios! Über viele Kilometer hat man tolle Ausblicke, von der Steilküste hinunter zum Meer, auf malerische Buchten und auf die grünen Hügel. Die Route führt durch Siedlungen und hügelige
Landschaften mit Feigenkakteen und Getreidefeldern zum Cap Mazari, und weiter bis nach Et-Tleda-el-Oued-Laou, ein kleiner, wachsender Ferien- und Fischerort. Nach einer
Pause führt uns die Radtour entlang dem Oued Laou, ein richtiger Gebirgsfluss mit großen Steinen und einigen Badegumpen. Malerisches Bergland mit kleinen Bauernhöfen, Wacholder,- Feigen- und Lorbeerbäumen begleiten uns bis nach Chefchaouen. (Es besteht auch die Möglichkeit mit dem Bus von Et-Tleda über Tezouan nach Chefchaouen zu fahren). Vor dem Abendessen machen wir noch einen Spaziergang durch Chefchaouen, kurz Chaouen genannt. Diese Stadt genießt den Ruf, Wasser im Überfluss zu haben, was ihr auch den Beinamen "Brunnenstadt" eingebracht hat. Chefchaouen ist sowohl wegen seiner schönen Lage im Rifgebirge, als auch wegen seiner malerischen Gassen mit den blauweiß gekalkten Häusern besonders sehenswert. Abendessen und Übernachtung.

4. Tag: Chefchaouen - Fes (ca. 60 Rad-KM)
Nach dem Frühstück bringt uns der Bus durchs Rifgebirge bis auf eine Höhe von 1600 Meter nach Ketama. Die schönste Strecke durchs Gebirge, die "Route de L’ Unite", fahren wir mit dem Rad, überwiegend abwärts, durch schöne Landschaft mit Öl-, Maulbeer-, Feigen, Quittenund Granatapfelbäumen. Die Häuser kleben an den Hängen und weiße Moscheen krönen die Bergkuppeln. Korkeichen und Steineichen, Obst- und Olivenbäume, aber auch Hanffelder säumen unsere Radstrecke, bis die Räder vor Fes verladen werden und den Rest der Strecke nach Fes mit dem Bus gefahren wird. Abendessen und Übernachtung in Fes.

5. Tag: Stadtbesichtigung in Fes
Zusammen mit der Reiseleitung gehen wir auf Entdekkungstour in der ältesten der vier Königsstädte, Fes. Seit 1976 steht sie unter dem Schutz der UNESCO, als erhaltenswerte Stadt. Die Altstadt mit ihren engen Gassengewirr, in dem man sich ohne Führer kaum zurechtfindet, beherbergt die Souks und in ihr liegen fast alle historischen
Sehenswürdigkeiten. Alte Handwerkskünste sind in Fes überall vorzufinden und das lebendige, aber traditionelle Leben in den Souks wird Sie in Erstaunen versetzen.
Nach der Mittagspause innerhalb der Medina geht die Besichtigung mit dem Königspalast (von außen) und dem jüdischen Viertel weiter. Abendessen und Übernachtung nochmal in Fes.

6. Tag: Fes - Volubilis (ca. 75 Rad-KM)
Nach dem Frühstück verlassen wir Fes mit den Rädern und radeln zuerst durch welliges, fruchtbares Agrarland mit weiten Aussichten. Vorbei an einem Stausee, der für die Bewässerung dieser Gegend dient, bis zum kleinen Ort Nzala-des-Beni-Ammar und weiter über eine kurvenreiche Strecke zum hübschen alten Dorf Beni-Ammar-du-Zerhoun.
Über einen mit Oliven- und Feigenbäumen gesäumten Weg erreichen wir ein Aquädukt und kurz darauf Volubilis, die größte, wichtigste und schönste Ausgrabungsstätte
Marokkos. Die römische Ruinenstadt, die im 18. Jhd. verlassen worden ist, nachdem sie durch ein Erdbeben fast völlig zerstört wurde, zählt seit 1997 zum UNESCO Weltkulturerbe. Abendessen und Übernachtung in Volubilis.

7. Tag: Volubilis - Moulay Idriss - Meknes - Ifrane (ca. 35 Rad-KM)
Nur wenige Kilometer sind es nach dem Frühstück bis nach Moulay Idriss, der heiligen Stadt und wichtigstem Wallfahrtsziel Marokkos. Hier liegt in einem imposanten
Grabdenkmal der Gründer der ersten marokkanischen Dynastie und des ersten marokkanischen Staates, Moulay Idriss I., begraben. Nach Besichtigung der kleinen hübschen Stadt, die zwischen grünen Hügeln eingebettet liegt, radeln wir weiter zur Königsstadt Meknes. Gigantische Mauern umgeben die durch den mächtigen Sultan
Moulay Ismail geprägte Stadt. Bei einer Stadtbesichtigung sehen wir das monumentalste Tor Marokkos - das Bab Mansour, die Grabmoschee Moulay Ismails, die Pferdeställe
und Getreidespeicher, sowie die Souks. Nach der Stadtbesichtigung Bustransfer nach Ifrane. Wir glauben Marokko verlassen zu haben, denn hier sieht man vorwiegend
vollkommen untypische Häuser, die nach dem Vorbild Elsäßer Spitzgiebeln und roten Ziegeldächern errichtet wurden. Abendessen und Übernachtung in Ifrane.

8. Tag: Ifrane - Midelt (ca. 80 Rad-KM)
Heute geht es mit dem Rad durch den Park National d`Ifrane mit seinen herrlichen Zedernwäldern. Die Zedern sind weltbekannt und durch die schönsten und größten Bestände geht es heute mit dem Rad. Wenige Kilometer nach Ifrane kommen wir auch an dem Wintersportort Mischliffen vorbei, wo im Januar ein großes Skirennen, der "Grand Prix de Fes" ausgetragen wird und mit etwas Glück begegnen uns auf unsere heutigen Tour auch noch Berber-Affen. Marokko zeigt sich also heute wieder von einer ganz anderen Seite. Die letzten Kilometer bis nach Midelt überwinden wir mit dem Bus. Abendessen und Übernachtung in Midelt.

9. Tag Midelt - Rissani (ca. 65 Rad-KM)
Wir erkunden heute die Südseite des Atlasgebirges mit beeindruckender Aussicht. Wir durchqueren das Tafilalet-Gebiet. Dies ist das größte zusammenhängende Oasengebiet
Marokkos. Am späten Nachmittag haben wir einen Bustransfer nach Rissani zum Hotel für die nächsten zwei Nächte. Dieser Oasenort liegt am Rande der Wüste und wird durch einen riesigen Palmenhain umrandet. Abendessen und Übernachtung.

10. Tag Wüstenerlebnis "Tor zur Sahara" (ca. 55 Rad-KM)
Heute starten wir einen Ausflug nach Erg Chebbi, am Tor zur Sahara und zu den Dunes de Chegaga südlich von M’hamid, dort finden wir 200 Meter hohe Sanddünen. Entlang dieser mächtigen Sanderhebungen herrscht hier Wüsteneinsamkeit soweit das Auge reicht. Nach einem Aufenthalt bringt uns der Bus zurück nach Rissani zu unseren
Hotel. Abendessen und Übernachtung.

11. Tag Rissani - Tineghir (ca. 65 Rad-KM)
Nach dem Frühstück starten wir unsere heutige Radtour. Sie führt uns entlang der südlichen Ausläufer des Atlasgebirges. Dabei durchradeln wir wunderschöne Oasenlandschaften. Der Bus bringt uns dann die letzten km in die ehemalige Festungsstadt Tineghir. Dieser malerische Ort liegt inmitten einer großen Palmenoase und setzt sich aus 25 Oasendörfern zusammen, die sich das Tal entlang ziehen.
Die traditionell angelegten Oasenfelder laden zu einem idyllischen Spaziergang ein. Abendessen und Übernachtung.

12. Tag Tineghir - Todra & Dades-Schlucht - Quarzazate (ca. 45 Rad-KM)
Nach dem Frühstück starten wir mit Jeeps zuerst zur beeindruckenden Todra-Schlucht. Die Todra-Schlucht ist das Ergebnis der Erosionsarbeit des Flusses Todra, der vom
Hohen Atlas kommt und dessen südliche Kalkketten durch eine tief eingeschnittene Schlucht verlässt. Die fast senkrechten Felswände dieser Schlucht sind bis zu 300 m hoch. An der engsten Stelle ist die Schlucht nicht breiter als 10m. Über einen Pass auf 2800 Meter queren wir einen Ausläufer des Hohen Atlas und erreichen bei Msemrir die
Dades-Schlucht, dort beginnen wir unsere Radtour entlang der Schlucht. Der Dades windet sich als grünes Band durch die Schluchtenlandschaft und bildet einen wunderschönen Kontrast zu den kargen Felsbergen. Oasengärten, Feigen- Walnuss- und Obstbäume sowie Silberpappeln begleiten uns. Am späten Nachmittag erreichen wir mit unseren Rädern Boumaine-ed-Dades am Ende der Dades-Schlucht wo uns der Bus erwartet. Bustransfer nach Quarzazate zum Hotel für die anstehenden zwei Nächte. Braune und rote Häuser, Mauern mit weiß abgesetzten Zinnen, ein hübscher Hauptplatz und eine palmengesäumte Fußgängerzone verleihen der Stadt ein gewisses Flair. Abendessen und Übernachtung.

13. Tag Radtour Ksar Ait Benhaddou (ca. 45 Rad-KM)
Nach dem Frühstück erwartet uns eine herrliche Radtour nach Ksar Ait Benhaddou, ein wunderschönes Beispiel für traditionelle Lehmbauarchitektur der Berber. Die befestigte
Stadt gehört seit 1987 zum UNESCO-Weltkulturerbe und diente schon manchem Film als Kulisse. Am Nachmittag bleibt noch Zeit für einen Spaziergang durch die Fußgängerzone
von Quarzazate. Abendessen und Übernachtung.

14. Tag Quarzazate - Agadir (ca. 70 Rad-KM)
Der heutige Tag startet mit einem Bustransfer durch das Hochland nach El Faid. Von dort starten wir mit den Rädern durch das Tal des Flusses Oued Souss in Richtung Taroudannt. Die von einer mächtigen Mauer umgebene Hauptstadt des Souss liegt inmitten von Olivenhainen, Obst- und Weingärten. Weiter geht es zur Hafenstadt Agadir, die von den portugiesischen Seefahrern 1505 gegründet wurde, in unser Hotel. Abendessen und Übernachtung.

15. Tag Agadir - Atlantikküste - Essaouira (ca. 60 Rad-KM)
Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Bus entlang des Atlantiks in Richtung Norden bis nach Smimou. Von dort führt uns auf ruhigen Nebenstraßen die Radtour nach Sidi
Kaouki. Der beschauliche Ort mit einem herrlichen, langen Sandstrand, kleinen Dünen und der große Marabout des Heiligen Sidi Kaouki liegen direkt am Meer. Weiter geht
unsere Tour nach Essaouira. Dieses charmante Fischerstädtchen ist auf den Felsen des Atlantiks erbaut. Das Städtchen beeindruckt mit seinem interessanten Fischerhafen und der andalusisch geprägten Altstadt. Dort befindet sich auch unser Hotel für diese Nacht. Abendessen und Übernachtung.

16. Tag Essaouira - Marrakesch
Nach unserer Radtour um das Atlasgebirge fahren wir heute in die Königsstadt Marrakesch. Sicherlich einer der Höhepunkte dieser Reise. Die Stadt verführt Sie in die Welt von "1001 Nacht". Neben zahlreichen bedeutenden Kulturdenkmälern wie der Loutoubia-Moschee, dem Bahia Palast und der Stadtmauer, liegt der besondere Reiz dieser Stadt im farbenprächtigen Leben in den Souks und auf dem berühmten Platz und Ort der Begegnung "Djemmaa El Fna". Am Nachmittag verwandelt er sich in ein Freilichttheater. Gegen ein entsprechendes Bakschisch finden Aufführungen aller Art statt. Gaukler zeigen ihre Künste und Schlangenbeschwörer betören mit anhaltender Blasmusik. Neben Zauberern, Musikern, Tänzern, Affenbändigern, Wunderdoktoren
und Vorlesern sind die farbenprächtig gekleideten Wasserverkäufer zu bestaunen. Abendessen und Übernachtung.

17. Tag Marrakesch - Heimreise
Nach dem Frühstück haben wir noch Zeit Marrakesch auf uns wirken zu lassen (abhängig von den Rückflugzeiten). Dann heißt es Abschied nehmen vom Orient. Transfer zum Flughafen von Marrakesch, Rückflug nach München und Rücktransfer zum Einstiegort.

Marokko mit dem eigenen Fahrrad zu bereisen, verspricht ein besonders hautnahes Erlebnis von Natur, Land und Leuten. Diese spannende Radreise führt meist eben, teilweise auch auf hügeligen Strecken und über asphaltierte Nebenstraßen. Allerdings sollte man schon etwas geübt und sattelfest sein. Aber natürlich steht zur Überwindung schwieriger Stellen meist der Begleitbus zur Verfügung.

Transport der Fahrräder:
Wer sein eigenes Fahrrad mitnehmen möchte, muss dies bis zum 13.03.2018 am Betriebshof der Fa. Berr abgeben. Diese werden dann mit dem Bus und Rad- anhänger nach Marokko mitgenommen. Der Rücktransport erfolgt dann von Marrakesch mit einer Spedition nach Bruckmühl. Die Räder werden wenige Tage nach Ihrer Rückkunft in Bruckmühl bereit stehen. Über das genaue Datum werden Sie von uns telefonisch benachrichtigt.

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Veranstalter: Berr-Reisen

Altes Land - Stade

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Die Frühlingssonne lässt die Blüten erwachen und verwandelt das Alte Land in einen Traum aus weiß und rosa, der blühende Raps lässt die Felder in hellem Gelb leuchten. "Von nix kommt nix" sagt man hier im "Alten Land" gerne und macht sich wieder unermüdlich an die Arbeit. Denn von nix kann nicht ein ganzer Landstrich blitzsaubere Ländlichkeit ausstrahlen. Wer durch`s Alte Land bummelt, sollte Zeit mitbringen: für die wunderschönen Kirchen im Bauernbarock, die zum Teil einen Sternenhimmel als Decke haben. Für die Prunkpforten und Brauttüren an den Höfen. Für die Mühlen mit den romantischen Namen wie "Venti Amica" (die Freundin des Windes).

1. Tag: Anreise
Anreise über München - Nürnberg - Würzburg - Kassel - Hannover bis nach Stade zu unserem Hotel. Abendessen und Übernachtung.

2. Tag: Stadtführung + Nachmittag Radtour "Niedersächsische Milchstraße" (ca. 30 Rad-KM)
Nach dem Frühstück lernen wir heute erst einmal die 1000-jährige Hansestadt näher kennen. Unser Gästeführer und Bootführer erwartet uns heute Vormittag zur Stadtführung durch die historische Altstadt und zur Fleetkahnfahrt rund um die schwedischen Wallanlagen. Anschließend Gelegenheit zum Mittagessen. Am Nachmittag starten wir dann mit unseren Rädern auf der Niedersächsische Milchstraße: "Moorwirtschaft und Hightech-Kuh". Die preisgekrönte "Niedersächsische Milchstraße" führt uns auf der ersten Radtour in das Moor. Abendessen und Übernachtung in unserem Hotel in Stade.

3. Tag: "Auf den Spuren der Holländer": Das Alte Land (ca. 45 Rad-KM)
Unsere heutige Radtour führt uns in das Alte Land auf den Spuren der Holländer. Wir radeln abseits der Hauptstraßen vorbei an prächtigen Fachwerkhäusern und durch Obstplantagen. In Jork haben Sie die Möglichkeit zu einem individuellen Mittagessen, bevor wir dann eine der zahlreichen Obsthöfe besichtigen. Nach dieser Führung beenden wir unsere Rundtour durch das Obstanbaugebiet im Alten Land und kehren mit dem Rad zu unserem Hotel zurück. Abendessen und Übernachtung.

4.Tag: Christkinddorf Himmelpforten u. Stader Geest (ca. 45 Rad-KM)
Heute lernen wir die Stader Geest kennen. Die Rundtour führt über Himmelpforten, Oldendorf, Heinbokel und zurück. Unterwegs kommen wir über Wald- und Feldwege vorbei an einer Feldsteinkirche aus dem 12. Jh. und können zu Mittag an einer romantischen Mühlengaststätte einkehren. Abendessen und Übernachtung.

5. Tag: Ausflug Hamburg (ca. 40 Rad-KM)
Heute radeln wir an die Elbe zum Lühe-Sperrwerk. Von dort Überfahrt mit der Fähre nach Schulau zur Schiffsbegrüßungsanlage Willkomhöft. Hier wird von 8.00 Uhr bis Sonnenuntergang (Sommer 20.00 Uhr) jedes ein- und auslaufende Schiff über 5000 BRT mit der jeweiligen Nationalhymne und einem Flaggengruß begrüßt und verabschiedet. Von hier aus radeln wir dann entlang dem Elbe-Radweg, vorbei an Blankenese, direkt an die Hamburger Landungsbrücken. Hier unternehmen wir eine Stadtrundfahrt und eine interessante Hafenrundfahrt per Schiff. Am Spätnachmittag Bustransfer zu unserem Hotel in Stade. Abendessen und Übernachtung.

6. Tag: Heimreise

Strecke:
Ausschließlich leichte Tagestouren, überwiegend auf gut ausgebauten Wirtschaftswegen.

Sie wohnen im Hotel "Zur Einkehr" in Stade, welches aus zwei Gebäuden besteht. Durch die zentrale Lage dieses Hauses sind Sie in 10 Minuten in der Stader Altstadt. Alle Zimmer verfügen über Du/WC, Farbfernseher, Minibar u. Telefon. In der hauseigenen Sauna, mit Tauchbecken und Solarium oder auf der herrlichen Terrasse können Sie Ihren Radltag gemütlich und erholsam ausklingen lassen. Von diesem Standorthotel aus werden wir täglich unsere verschiedenen Touren starten.

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Veranstalter: Berr-Reisen

Mallorca ...das Paradies für Aktivurlauber
Radfahren und Wandern

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Radsport par excellence - die faszinierende Landschaft, die abwechslungsreiche Topographie, daseinwandfreie Straßennetz, das optimale Klima, die einmalige Infrastruktur sowie die hervorragende Betreuung vor Ort machen Mallorca zum Radsportparadies. Durch die vielfältige und abwechslungsreiche Zusammenstellung der Radrouten, passieren wir die schönsten Regionen Mallorcas: traumhafte Küstenpanoramen, unberührte Ecken abseits der Küste, charakteristische mallorquinische Dörfer und Städtchen.

Für Wanderfreunde zeigt sich die Insel überaus attraktiv und vielseitig. Abseits der in der Saison überlaufenen Küsten kommen im stillen Hinterland Wanderer voll auf ihre Kosten. Liebliche Täler, wildromantische Schluchten und nicht zuletzt der stattliche Gebirgszug der Serra de Tramuntana machen die Mittelmeerinsel zu einem überaus reizvollen Wanderziel, das mit unzähligen Aussichtsgipfeln aufwarten kann. Traumhaft schön präsentiert sich Mallorca besonders im Frühjahr, wenn Blumenwiesen und Hunderttausende von Mandel- bäumen ganze Landstriche in einen blühenden Garten verwandeln. Wir haben für Sie einige der schönsten Touren ausgewählt.

1. Tag: Flug - Anreise
Individuelle Anreise oder Bustransfer zum Münchener Flughafen (extra zu bezahlen) und anschließender Flug München - Palma de Mallorca. Ab dem Flughafen in Palma
erfolgt ein Bustransfer zum gebuchten Hotel. Anschließend Hotelbezug, die restliche Zeit bleibt zur freien Verfügung.

2. - 7. Tag: Rad- und/oder Wander-Touren auf Mallorca
Selbstverständlich können Sie die eine oder andere Tour ausfallen lassen und einen freien Tag genießen.

8. Tag: Flug - Rückreise
Bustransfer zum Flughafen Palma de Mallorca, anschließender Flug Palma de Mallorca
- München. Vom Münchener Flughafen Bustransfer zu den Abfahrtsstellen (extra zu bezahlen).

Zwei in einem: Kombitour Rad und Wandern auf Mallorca

Radtouren

Durch die Inselmitte (ca. 85 Rad-KM)
Der Bus bringt uns nach Alcudia. Von dort starten wir mit den Rädern. Vorbei am National Park Albufera nach Sa Pobla und auf dem Camino Vell de Muro geht es durch die fruchtbare Ebene von Es Pla, dem landwirtschaftlichen Zentrum Mallorcas. Über Santa Maria del Cami, Establiments und Calvia radeln wir zurück nach Paguera in unser Hotel.

Küstentour nach Valdemossa (ca. 50 Rad-KM)
Wir starten direkt ab Hotel heute unsere Tour entlang der Westküste und erleben dabei die verschiedensten Seiten der dortigen Natur. Vorbei an schattenspendenden Kiefernwälder und bizarren Felsgebilden gelangen wir nach Andratx und Estelenc zu dem kleinen Dorf Banyalbufar, der bekannt ist wegen seiner großartigen Terrassen- und
Bewässerungskulturen. Über den Coll des Pi und den Coll de Claret erreichen wir das hübsche mallorquinische Bergdorf Valdemossa. Nach einem Aufenthalt erwartet uns der Bus zum Rücktransfer nach Paguera ins Hotel.

Nordwesten Mallorcas (ca. 70 Rad-KM)
Unsere heutige Radtour starten wir mit einem Bustransfer zum Coll de Puig Major. Vom höchsten Pass der Insel erwarten uns heute schöne Abfahrten durch das Tramuntana Gebirge. Vorbei an den beiden Stauseen Cuber und Gorg Blau erreichen wir die Wallfahrtskirche Santuari de Santa Maria de Lluc. Nach einer kleinen Besichtigung
geht es weiter bergab durch faszinierende Landschaft bis nach Caimari. Auf dem Camino Vell de Pollenca, einer schönen kleinen Nebenstraße, erreichen wir zuerst das kleine Städtchen Pollenca. Nach einen Aufenthalt geht es weiter nach Alcudia, wo der Bus zum Rücktransfer bereitsteht.

Mallorca ist ein Paradies für Radfahrer. Wir befahren nur kleine asphaltierte Landstraßen. Die Küstentour führt uns durch aussichtsreiche, hügelige Landschaft. Durch den Bustransfer zum Coll de Puig Major führt die Tour im Nordwesten überwiegend bergab.

Wandertouren

Ausblick auf die Dracheninsel - Klosterruine Sa Trapa (ca. 4 Std. Gehzeit)
Eine gewaltige Felsenküste begrenzt Mallorca im äußersten Westen. Aus luftiger Höhe blicken wir hinüber zur Nachbarinsel Sa Dragonera. Teils auf alten Pilgerwegen und immer wieder mit freiem Blick auf die Steilküste gelangen wir dann zu den Ruinen des Trappistenklosters Sa Trapa und weiter bis nach San`t Elm.

Vom Mirador de Ses Barques nach Sa Calobra (ca. 4,5 Std. Gehzeit)
Die berühmte Küstentour in die "Schlangenbucht" führt hoch über dem Meer entlang und zeigt die wilde zerklüftete, von Buchten und Kaps gegliederte Küstenlandschaft in ihrer ganzen Größe und Schönheit. Die Cala Sa Calobra (Schlangenbucht) verdankt ihren Namen der sich wie eine Schlange zum Meer hinunter windenden Serpentinenstraße.

Gipfeltour Galatzo (4,5 Std. Gehzeit)
Die Besteigung des Galatzo, dem "Matterhorn" von Mallorca, ist eine viel begangene Tour und einer der Klassiker auf der Insel. Nach einem relativ kurzen Aufstieg ist einer der "Tausender" Mallorcas erklommen. Die Gipfelbesteigung führt über ein steiniges und felsiges Terrain. Durch Buschvegetation mit Baumheide und Erdbeerbäumen
bekommen wir einen Blick auf die umliegenden Bergkämme und weiter Teile der Insel.

4-Sterne Hotel Lido Park
Elegantes Mittelklassehotel, das sehr schön und ruhig zwischen zwei Sandbuchten in Paguera gelegen ist. Das Haus verfügt über insgesamt 266 Zimmer und ist mit Salon, Bar, Internetecke und einem Süßwasserswimmingpool ausgestattet. Darüber hinaus können die Gäste das geheizte Meerwasser-Hallenschwimmbad mit Jacuzzi und den Fitnessraum benutzen. Auch eine Sauna steht gegen Gebühr zur Verfügung. Die hübsch eingerichteten Komfort-Doppelzimmer verfügen über Bad/Dusche, WC, Fön, Telefon, Sat-TV, Kühlschrank, Mietsafe, Klimaanlage und Balkon mit seitlicher Meersicht. Zu den Mahlzeiten bedienen Sie sich an den reichhaltigen Buffets.

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Veranstalter: Berr-Reisen

Adria - Cesenatico
Mit Rennrad, Bike oder City-Rad...

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Während nördlich der Alpen der Frühling noch auf sich warten lässt, sind an der Adria bereits die Radsportler auf der Straße um die ersten Touren zu unternehmen. Von Cesenatico, dem Ort der Nove Colli und klassisches Ziel vieler Radsportler, gehen die herrlichen Strecken der Romagna aus, an denen sich Pantani und andere Champions - zumindest einmal versucht haben. Hügel, sanfte Ebenen und auch Steigungen bis hinauf zum Gipfel, mit Blick auf das Meer - hier findet jeder seine Strecke. Bei der Ankunft werden Sie vom Hotelbesitzer, der selbst ein leidenschaftlicher Radsportler ist, empfangen und begrüßt. Er und sein ganzes Team werden Ihnen die spannendsten und für die eigene Kondition geeignetsten Touren empfehlen und Sie werden viele Freunde des Zweirads kennenlernen.

Reiseverlauf:

1. Tag: Anreise abends über den Brenner, Bozen, Gardasee nd durch die Poebene nach Modena, Bologna und an die Adria nach Cesenatico. Ankunft am Morgen. Das Hotel Capitol erwartet Sie bereits mit einem Frühstück. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.

2. - 4./5./6./8. Tag: Diese Tage stehen für verschiedene Touren mit oder ohne unsere Tourenguides zur Verfügung.

5./6./7./9. Tag: Nach dem Frühstück Heimreise.

Unsere organisierte Trainingswoche:
Tägliche Abfahrten (außer am Ankunftstag) vom Hotel um 09.00 Uhr. Rückkunft zwischen 15.00 und 16.00 Uhr. Es stehen verschiedene Trainingsprogramme aller Schwierigkeitsstufen zur Auswahl. (1 Tourenguide für Giro-Gruppe, 1 Tourenguide für Cappuccino-Gruppe und 1 Tourenguide für Espresso-Gruppe). Tägliche Abendbesprechung zur Tourenvorbereitung, Muskelaufwärmung vor der Abfahrt, Stretching bei der Ankunft.

Wir haben heuer ein umfangreiches Angebot für alle Leistungsgruppen zusammengestellt:

Die "Giro-Gruppe"
Hierzu zählen die Rennradfahrer unter Ihnen, die Tagesetappen umfassen ca. 80 - 100 km und mehr, die auch in die Berge gehen.

Die "Cappuccino-Gruppe"
Hierzu zählen die Tourenfahrer unter Ihnen, die Tagesetappen umfassen zwischen 30 und 60 km, ganz gemütlich. Sie können jedoch auch gerne ganz individuell, ohne Führer, den Tag selbst gestalten, auf eigene Faust losradeln, oder einfach nur "spazieren fahren", um z.B. die Märkte der näheren Umgebung zu besuchen.

Die "Espresso-Gruppe"
Diese Gruppe fährt ohne Streß in 4-7 Stunden etwa 80-130 km auch zu den schönsten Gipfeln der Umgebung.

3*-Hotel Capitol in Villamarina
Wir wohnen im ***Hotel Capitol, im Ortsteil Villamarina, zwischen Cesenatico und Gatteo Mare. Das Hotel liegt direkt am Sandstrand, die 70 Zimmer sind ausgestattet mit Du/WC, Fön, Telefon, SAT-TV, Heizung/Klimaanlage, Safe, Balkon und haben alle seitlichen Meerblick, beheiztes Schwimmbad, Whirlpool (im Freien), Fitnessraum und Sauna mit Relaxecke und große Sonnenterrasse mit Liegen.

Auch für Ihr Fahrrad ist hier bestens gesorgt: Im abgeschlossenen und bewachten Depot ist es sicher aufgehoben. Es steht eine Service-Ecke für die Radpflege und evtl. kleine Reparaturen sowie ein Waschplatz zur Verfügung.

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Veranstalter: Berr-Reisen

Portugals Algarve und bezauberndes Andalusien

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Erkunden Sie mit dem Rad die südlichste Region Portugals - die Algarve - die Traumküste Europas. Zahlreiche feinsandige Strände und die teils bizarren und monumentalen Felsformationen im westlichen Teil der Küste machen die Algarve berühmt. Radeln Sie durch Dörfer, in denen man glaubt, die Zeit ist stehen geblieben und lernen Sie die warme und herzliche Gastfreundschaft der "Algarvios", wie sich die Einheimischen nennen, kennen. Weiter geht es in’s bezaubernde Andalusien - in das Land des Flamencos und des Stierkampfes. Die Sonne verwöhnt das Land hier mit bis zu 320 Sonnentagen im Jahr. Erleben Sie einsame Haciendas, Baumwoll- und Sonnenblumenfelder zwischen Orangenbäumen, Palmen und Olivenhainen. Lassen Sie sich verzaubern von der landschaftlichen Schönheit, von arabischer und europäischer Kultur.

1. Tag: München - Faro - Tavira (ca. 20 Rad-KM)
Transfer zum Flughafen München. Flug München - Faro. Am Flughafen erwartet Sie schon der "Berr-Bus", der uns nach Tavira ins Hotel bringt. Nach Übergabe der Räder machen wir eine kleine Erkundungstour durch das kleine Städtchen. In der Ostalgarve gilt Tavira als der schönste Ort. Vom Platz Praça da República aus genießen wir die Aussicht auf das charmante Örtchen mit seinen schönen Patrizierhäusern, welches vom Fluss Rio Galao getrennt wird. Wenn es die Zeit erlaubt, radeln wir noch ein paar Kilometer ins Hinterland, wo wir den "Pego de Inferno", eine kleine grüne Lagune mit Wasserfall finden. Abendessen und Übernachtung.

2. Tag: Tavira - Alcoutim (ca. 80 Rad-KM)
Von dem Fischerdorf Tavira, mit Blick über die Lagunenlandschaft und der sogenannten Sandalgarve", starten wir in Richtung Osten. Vorbei an der "Cacela Velha", einer alten Wehrburg, geht es weiter bis nach Monte Gordo zum längsten Strand der Algarve. Wegen der Nähe zum Mittelmeer ist das Wasser des Antlantiks hier wärmer als an der Felsenküste der Westalgarve. Gegen Mittag erreichen wir Santo Antonio und Castro Marim. Eine geschichtsträchtige Stadt, dessen Burg nach der "Reconquista" die Heimat des Christusordens wurde. Der zweite Teil unserer Tagesetappe bietet uns grüne Landschaften, fruchtbares Land und den Rio Guadiana, dem Grenzfluss zu Andalusien, der uns bis Alcoutim begleitet. Abendessen und Übernachtung.

3. Tag: Alcoutim - Alte (ca. 45/90 Rad-KM)
Heute erwartet uns eine etwas längere Radetappe, die man aber auch mit dem Bus halbieren kann. Wir verlassen Alcoutim Richtung Westen. Danach passieren wir die Serra Caldeiráo, ein Gebirgszug, der mit seinen bescheidenen Höhen und abgerundeten Hügeln eine sehr eigenartige Landschaft bildet. Mehrmals werden wir mit einem großartigen Ausblick auf die Umgebung belohnt. Der Weg führt uns vorbei an Cachopo, einem kleinen Bergdorf, das wir Mittag erreichen und dort auch wieder auf unseren Bus stoßen. Weiter geht es nach Salir. Bedauerlicherweise blieb von der ehemaligen maurischen Burg auf dem Hügel nur noch die Ruine des 800 Jahren alten Gemäuers erhalten. Wenn wir am Nachmittag den Ort Alte erreichen, der auch als das typischste und unverfälschsteste Dorf beschrieben wird, befinden wir uns am geographischen Mittelpunkt der Algarve. Abendessen und Übernachtung.

4. Tag: Alte - Monchique (ca. 65 Rad-KM)
Wir setzen unsere Radreise fort durch blühende Obstgärten entlang des Arade-Stausees vorbei bis nach Silver, die alte maurische Hauptstadt der Algarve, am Rio Arade, den noch heute eine mittelalterliche Brücke überquert.. Nach einer Pause geht es über Porto del Lagos in nördlicher Richtung nach Monchique, unserem heutigen Etappenziel. Die Stadt liegt am Hang des Berges Foia. Im umliegenden Gebirge Serra de Monchique entspringen Quellen, die einen Großteil der Stauseen der Algarve füllen. Abendessen und Übernachtung.

5. Tag: Monchique - Sagres (ca. 80 Rad-KM)
Heute verlassen wir Monchquie über eine traumhafte Abfahrt bis nach Aljezur an der Westküste Portugals. Anschließend führt unser Weg Richtung Süden über eine beeindruckende Dünenlandschaft weiter bis nach Cabo de Sao Vincente, dem südwestlichsten Teil Europas. Cabo de Sao Vincente gilt laut der antiken Überlieferung der Römer als Ort, an dem die Götter wohnen und die Sonne im Meer versinkt. Nach einem Aufenthalt auf der bis zu 70 Meter hohen Steilküste radeln wir entlang der malerischen Küste bis nach Sagres. Einst ein Ort der Seefahrer mit seinen spektakulären Klippen, heute Ziel und Rückzugsort von Naturliebhabern. Abendessen und Übernachtung.

6. Tag: Sagres - Lagos - Sevilla (ca. 40 Rad-KM)
Am Morgen startet unser Programm in der Bilderbuch-Algarve. Mit dem Rad geht es zuerst Richtung Norden bis zur Kleinstadt Vila do Bispo. Der Europafernradweg Nr. 1 führt uns dann vorbei an gewaltigen Kliffs, aus dem Meer aufragende Felsen und kleinen, verträumten Sandbuchten, die charakteristisch für diese Region sind. Gegen Mittag erreichen wir Lagos, eine kleine, charmante Hafenstadt mit historischem Zentrum. Während eines individuellen Aufenthalts werden schon die Räder verladen, so dass wir uns dann am Nachmittag mit dem Bus in Richtung Spanien aufmachen können. Gegen Abend erreichen wir die Hauptstadt Andalusiens - Sevilla. Abendessen und Übernachtung.

7. Tag: Sevilla - Cordoba
Heute ist Radlerpause und eine großartige Kultur erwartet uns. Sevilla gilt als schönste Stadt Andalusiens und ist von Gegensätzen geprägt; Geschichte, Moderne, Tradition und Fortschritt spiegeln sich im Stadtbild wieder. Die geführte Stadtrundfahrt führt uns vorbei an der drittgrößten Kathedrale Europas, Santa Maria, an der Plaza Espana, am Maria- Luisa Park zum königlichen Schloss Alcazar. Ein Spaziergang durch das romantische Altstadtviertel Sevillas, Barrio Santa Cruz, mit einem Labyrinth aus engen Gassen, Plätzen und Brunnen runden diesen Vormittag ab. Nach einer individuellen Mittagspause fahren wir mit dem Bus nach Cordoba. Hier ist die ruhmreiche Vergangenheit noch immer lebendig. Von 912 an ist Cordoba mit seinen mehr als 1000 Moscheen und 800 Badehäusern die glänzendste Stadt des damaligen Europas. Die Stadt besaß schon damals eine Straßenbeleuchtung, noch 700 Jahre vor London und Paris. Während der Stadtführung besteht die Möglichkeit, eine Moschee zu besichtigen (extra zu bazahlen). Wer die Mezquita betritt, findet sich in einem Zauberwald aus 850 freistehenden Säulen und rot-weiß bemalten Bögen wieder. Dank seiner herrlichen Innenhöfe (Patios) und der Mezquita wirkt Cordoba wie aus Geschichten aus 1001 Nacht. Abendessen und Übernachtung.

8. Tag: Cordoba - Jaen - Alcaudete (ca. 50 Rad-KM)
Nach dem Frühstück verlassen wir Cordoba mit dem Bus und fahren zunächst nach Jaén. Die Provinz Jaén in Spanien versteht sich selbst als "Welthauptstadt des Olivenöls", weil sie die Region mit der höchsten Konzentration an Oliven und Ölproduktion ist. Ab hier radeln wir auch die nächsten beiden Tage auf dem "Oliven-Radweg". Dieser entstand auf der Bahnstrecke von Jaén nach Campo Real, die abschnittsweise in den Jahren 1891-1893 fertiggestellt wurde. Im Volksmund hieß die Strecke "El Tren del Aceite" (Die Olivenölbahn), da in den Zügen hauptsächlich Olivenöl
aus den Anbaugebieten von Jaén, Cordoba und Sevilla zu den Häfen von Cádiz und Málaga transportiert wurde. Die Bahnlinie war bis 1985 in Betrieb. Es geht vorbei durch Olivenplantagen, Brücken, Viadukte und Naturschutzgebiete bis wir Alcaudete erreichen. Schon von weiten fällt der Blick auf den Hügel über den Ort. Darüber erhebt sich eine Burg, etwas darunter liegt eine kleine Kirche mit einem wuchtigen, viereckigen Kirchturm. Abendessen und Übernachtung.

9. Tag: Alcaudete - Lucena (ca. 55 Rad-KM)
Nach einer kleinen Entdeckungstour durch Alcaudete geht es heute auf dem Via Verde Alceite durch die Sierras Subbeticas, ein wunderschöner, schroffer Park im Herzen von Andalusien, der seit 1988 als Geo-Naturpark von der UNESCO anerkannt wird. Wir radeln vorbei an kleinen Dörfern wie Luque, das von einer maurischen Burg überragt wird und einer traumhaften Kalksteinlandschaft, die sich mit ihrer charakteristischen Gesteinsbildung bis nach Zuheros erstreckt. Bestimmt von malerischer arabisch-andalusischer Schönheit, besitzt Zuheros mit seinen gerademal 700 Einwohner eine faszinierende Architektur. Weiter radeln wir durch Felseinschnitte, Tunnel und über Brücken bis nach Lucena. Abendessen und Übernachtung.

10. Tag: Lucena - Antequera - Ronda (ca. 70 Rad-KM)
Wir verlassen Lucena und radeln auf der "Via Verde" weiter in Richtung Süden, vorbei an den Orten Cuevas de San Marcos und Villanueva de Algaidas. Während wir die riesigen Olivenbaumplantagen an uns vorbeiziehen lassen, erreichen wir Antequera, das wegen seiner zentralen, geographischen Lage zwischen Malaga, Grenada, Cordoba und Sevilla den Beinamen "Herz Andalusiens" trägt. Während eines kurzweiligen Aufenthalts werden die Räder verladen und wir fahren anschließend mit unserem Bus durch die reizvolle Landschaft, der bizarren Bergwelt Andalusiens nach Ronda. Abendessen und Übernachtung.

11. Tag: Ronda - Zahara de la Sierra - Torremolinos (ca. 45 Rad-KM)
Nach dem Frühstück besichtigen wir Ronda, eine der schönsten und ältesten Städte Spaniens. Bekannt ist sie vor allem dadurch, dass die auf einem Felsplateau gelegene maurische Altstadt "La Ciudad" durch eine 100 Metertiefe Schlucht, "El Tajo" genannt, vom jüngeren Teil der Stadt "El Mercadillo" getrennt wird. Lediglich drei Brücken verbinden die beiden Stadtteile, unter ihnen die bekannteste aus dem 18. Jahrhundert stammende Puente Nuevo. Die Sehenswürdigkeiten, wie die Stabskirche "Santa Maria Mayor" und ihre maurischen Kapellen oder die Stierkampfarena an der "Plaza de los Torros", welche die älteste in Spanien sein soll erleben wir bei einen geführten Rundgang. Am Nachmittag steigen wir das letzte Mal aufs Rad. Entlang einer Panoramastraße zeigt sich Andalusien wieder einmal von seiner atemberaubenden Seite. Wir durchradeln die Berg-/Tallandschaft des Naturparks Sierra de Grazalema, besuchen das kleine Städtchen Grazalema welches auch zu den "weißen Dörfern" Andalusiens zählt. Weiter geht es dann durch die grüne Landschaft bis zum See Embalse de Zahara. Nach einem kurzen Aufenthalt in Zahara, folgt der Transfer nach Malaga / Torremolinos zu unseren Hotel für die letzten beiden Nächte. Abendessen und Übernachtung.

12. Tag: Torremolinos - Granada
Am Ende der Reise erwartet uns noch ein weiteres Highlight, Granada. Die Busfahrt führt uns zunächst durch die Berge von Malaga und das enge Tal des Rio Guadalmina nach Granada. Die Stadt ist, neben vielen weiteren bedeutenden Bauten aus Gotik und Renaissance aus der maurischer Zeit, vor allem bekannt für die Festung Alhambra. Der Wohnsitz eines ehemaligen maurischen Herrschers ist besonders reich ausgestattet und dekoriert. Die einzelnen Höfe mit ihren Arkadenbögen und Brunnen versetzen die Besucher in die Stimmung von "1001 Nacht". Auf einem Rundgang durch die Altstadt kommen wir an der Karawanserei, der Königskapelle und der Kathedrale vorbei. Von einem Aussichtspunkt haben wir einen fantastischen Blick über das arabische Viertel Albaycin und die Gipfel der Sierra Nevada. Nun müssen wir uns leider von Granada verabschieden und fahren mit vielen neuen Eindrücken zurück in unser Hotel. Abendessen und Übernachtung.

13. Tag: Malaga - München
Nach dem Frühstück haben wir noch Zeit, den Tag in der Geburtsstadt von Pablo Picasso zu verbringen. Die lebendige Stadt Malaga ist mit ihren Sehenswürdigkeiten, der schönen Innenstadt und ausladenden subtropisch bepflanzten Promenaden ein Juwel der spanischen Südküste. Nach einer kleinen Rundfahrt mit dem Bus bleibt uns noch Zeit, die Altstadt bis zum Rückflug selbstständig zu entdecken. Am Nachmittag Transfer zum Flughafen und Rückflug nach München. Rücktransfer zu den Ausstiegsstellen.

Die Strecke ist leicht hügelig mit zwei etwas längeren Anstiegen und darauffolgenden Abfahrten. Wir radeln auf asphaltierten Radwegen und Nebenstraßen, die teils schwach befahren sind. Auf den Via Verde sind auch Teilstrecken fein geschottert aber sehr gut zu befahren. Falls doch eine Tour zu anstrengend sein sollte, steht unser Bus als "Aufstiegshilfe" zur Verfügung. Für geübte Radfahrer ist diese Erlebnis-Radreise jedoch gut zu schaffen.

Wer sein eigenes Fahrrad mitnehmen möchte, muss dies bis zum 14.04.18 am Betriebshof der Fa. Berr verpackt abgeben. Diese werden dann mit einer Spedition nach Portugal gebracht. Ebenso erfolgt der Rücktransport der Fahrräder, die dann ab dem 15.05.18 bei uns am Betriebshof abgeholt werden können.

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Veranstalter: Berr-Reisen

Apulien und Ionisches Meer
Malerische Dörfer, einsame Felsenbuchten, verschlafene Fischerorte

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Malerische Dörfer, einsame Felsenbuchten, verschlafene Fischerorte - im äußersten Südosten des Stiefels erleben Radreisende noch ein Italien wie in den 60er-Jahren. Noch überrascht diese Region mit ihrer unverfälschten Ursprünglichkeit. Über dem meergleichen Grün von Pinien, Oliven- und Mandelbäumen stehen einzelne Trulli-Gruppen und weiße Bauerndörfer. Blauer Himmel, sauberes Wasser, eine gute Küche und wenig Tourismus - wer das sucht, wird in Apulien auf seine Kosten kommen.

1. Tag: Anreise
Über den Brennerpass, Bozen, Verona, Modena, Bologna und Ancona zur Zwischenübernachtung im Raum Guiliano/Pescara. Abendessen und Übernachtung.

2. Tag: Lesina - Rodi (ca. 50 Rad-KM)
Nach einer kurzen Busfahrt zu unserem Ausgangspunkt Lesina starten wir unsere Apulien-Rundreise, die uns auf kleinen, flachen Nebenstraßen, vorbei an den Seen von Lesina und Varano, nach Rodi führt. Abendessen und Übernachtung.

3. Tag: Rodi - Vieste (ca. 45 Rad-KM)
Entlang der Küstenstraße radeln wir nach Peschici, einem verschlafenen Ort mit engen verwinkelten Gassen, das Erinnerungen an einst aufkommen lässt. Auf landschaftlich reizvollen Wegen mit Ausblicken auf die malerische Felsenküste nähern wir uns Vieste, einem Fischerdorf, das auf einer ins Meer verschobenen Klippe an der äußersten Spitze des Italienischen Stiefelsporns thront. Abendessen und Übernachtung.

4. Tag: Vieste - Mattinata (ca. 55 Rad-KM)
Heute steht die Königsetappe auf dem Programm. Wir radeln entlang der wildromantischen Küste entlang des Sporns Italiens. Eine etwas fordernde, aber wunderschöne Etappe. Dabei werden die immer wieder anstehenden Aufstiege mit herrlichen Abfahrten und einem tollen Ausblick über die wilde, steile Küste belohnt, bis wir unser heutiges Etappenziel Mattinata erreichen. Abendessen und Übernachtung.

5. Tag: Mattinata - Manfredónia (ca. 50 Rad-KM)
Zuerst fährt uns unser Bus nach Monte Sant’Angelo, es besteht aber auch die Möglichkeit, die Strecke mit dem Rad zurückzulegen. Dort oben erschien der Heilige Erzengel Michael bereits viermal und erlöste die Bürger in den Städten Foggia, Manfredónia und Neapel 1656 von der Schwarzen Pest. Nach der Besichtigung steigen wir aufs Rad und es geht zunächst durch ein wunderschönes Hochtal nach San Giovanni Rotondo. Einer seiner bekanntesten Bürger war der vielverehrte und mittlerweile heilig gesprochene Pater Pio. An sein Grabmal pilgern immer noch täglich zahlreiche Gläubige, und auch wir haben Gelegenheit zur Besichtigung. Nun geht es über Masseria Polveracchio weiter bergab zu unserem Tagesziel Manfredónia an der Küste. Abendessen und Übernachtung.

6. Tag: Manfredónia - Castellana (ca. 75 Rad-KM)
Nach einem morgendlichen Transfer mit dem Bus erreichen wir Castel del Monte, ein in perfekter Symmetrie gebautes achteckiges Schloss, dessen Türme ebenfalls einen oktogonalen Grundriss aufweisen. Aus der Ferne sieht das zwischen 1240 und 1250 errichtete Bauwerk, je nach Lichteinfall, aus wie eine Krone, daher rührt auch der Name "Steinerne Krone Apuliens". Nach der Bewunderung dieses gigantischen antiken Kunstwerkes setzen wir unsere Radtour in Richtung Matera fort. Über Gravina in Puglia fahren wir dann durch eine schier nicht enden wollende Landschaft nach Matera, dem heutigen Sitz des Erzbischofs. Die Madonna della Bruna ist die Schutzheilige der Stadt. Besonders sehenswert sind die Höhlensiedlungen Sassi di Matera, die an den Felshängen des zerklüfteten Flusstales der Gravina gelegene Altstadt Materas, die 1933 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden. Früher wurde Matera auch "Spiegel des gestirnten Himmels" genannt und gelegentlich mit der "trichterförmigen Hölle Dantes" verglichen. Von hier aus besteigen wir den Bus und fahren nach Castellana Grotte. Abendessen und Übernachtung.

7. Tag: Castellana Grotte - Taranto (ca. 55 Rad-KM)
Nach dem Frühstück besichtigen wir zuerst die riesige Karstgrotte, die ein Naturschauspiel besonderer Art darstellt und die größte in Italien ist. Unsere Radtour führt uns heute dann weiter zu einem der Höhepunkte Apuliens - nach Alberobello. Bekannt wurde Alberobello durch seine sog. Trulli (Kegelbauten). Ein Trullo ist ein kegelförmiges Häuschen, das ganz ohne Mörtel gebaut wurde. Dies war damals Vorschrift, damit man dem Kaiser kein Geld für die Erlaubnis eines Hausbaus zahlen musste. Da die Dächer schnell abzudecken waren, konnte man bei Kontrollen die Trulli nicht als Haus bewerten und somit waren sie steuerfrei. Dadurch, dass ganze Stadtteile aus Trulli bestehen, ist Alberobello heute ein von der UNESCO erklärtes Weltkulturerbe. Nach der Besichtigung dieser faszinierenden Bauten geht es mit dem Rad auch schon weiter über Martina Franca zum Etappenziel. Wir erreichen Taranto auf meist ebenen kleinen Straßen in einer relativ unberührten Landschaft. In Taranto, die "Stadt der zwei Meere", angekommen, beziehen wir dann unser Hotel für Abendessen und Übernachtung.

8. Tag: Taranto - Porto Cesareo (ca. 80 Rad-KM)
Unsere heutige Tour führt uns an der atemberaubenden Küste entlang bis nach Porte Cesareo. Auf dem Weg dorthin passieren wir mehrere kleine Ortschaften und erleben die Küste des Golfs von Taranto hautnah. Mit diesen wunderbaren Eindrücken der talienischen Landschaft erreichen wir dann, nach angenehmer Fahrt über ebene Straßen, unser Quartier für die heutige Nacht. Abendessen und Übernachtung.

9. Tag: Porto Cesareo - Santa Maria di Leuca (ca. 80 Rad-KM)
Heute begeben wir uns mit dem Rad an der Ionischen Küste entlang über Gallipoli nach Santa Maria di Leuca, das zugleich südlichster Punkt an der Adriatischen Küste ist und das Ionische und Adriatische Meer voneinander trennt. Maria di Leuca ist ein kleiner Ort der hauptsächlich aus prunkvollen Villen besteht und in einer herrlichen naturbelassenen Umgebung liegt. Hier beziehen wir unser Domizil für die heutige Nacht. Abendessen und Übernachtung.

10. Tag: Santa Maria di Leuca - Cassino
Auf dem Weg in Richtung Heimat durchqueren wir die Basilikata, die mit ihrem Berg- und Hügellandschaften, einigen künstlich angelegten Seen sowie dem natürlich entstandenen Vulkansee Lago Maonticchio bezaubert. Wir fahren vorbei an Potenza, Salerno und Neapel bis nach Cassino, wo wir eine Zwischenübernachtung einlegen.

11. Tag: Heimreise
Nach all den schönen und unvergesslichen Eindrücken auf unserer Reise quer durch Apulien begeben wir uns von Cassino aus auf die Heimreise.

Meist ebene, asphaltierte Straßen ohne viel Verkehr, besonders an den Küsten einfache Strecken mit tollem Ausblick. Steigungen im Hinterland von Gargano lassen sich jedoch nicht vermeiden, entlohnen aber mit tollen Abfahrten.

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Veranstalter: Berr-Reisen

Avignon - Barcelona
Provence - Camargue - Languedoc-Roussillon - Costa Brava - Barcelona

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Diese Radreise führt uns von der Provence durch die Ausläufer der Pyrenäen entlang der Costa Brava in die Katalanische Hauptstadt Barcelona. Historische Städte mit römischen Baudenkmälern, wie z.B. das sehenswerte Pont du Gard wechseln mit der landschaftlichen Schönheit der Camargue, den breiten feinsandigen Stränden und dem Weinanbaugebiet im Languedoc-Roussillon. In Katalonien besuchen wir das Museum von Salvador Dali in Figueres und die Costa Brava reizt mit seinen malerischen Fischerdörfern ebenso wie mit den flachen Sandstränden. Der Höhepunkt der Reise ist dann unser Ziel Barcelona, "ein großes Kino" und eine der fahrradfreundlichsten Städte im Mittelmeerraum.

1. Tag: Anreise
Im modernen Reisebus über München - St. Gallen - Zürich - Genf - Grenoble, entlang der Rhone bis nach Avignon. Abendessen und Übernachtung.

2. Tag: Avignon - Pont du Gard-Arles (ca. 50 Rad-KM)
Nach dem Frühstück kleine Stadtbesichtigung von Avignon. Die "Stadt der Päpste", wie sie aufgrund ihrer Geschichte auch genannt wird, beeindruckt neben ihrem kulturellen Erbe vor allem durch die Altstadt, die von einem mächtigen Mauerring umgeben ist und deren Hauptanziehungspunkt der Papstpalast ist. Anschließend kurzer Bustransfer zum Pont du Gard bei Remoulins. Dieses schon vor der christlichen Zeitrechnung entstandene, mit mörtellos gefügten Riesensteinblöcken erbaute Aquädukt, ist eines der beeindruckendsten Bauwerke aus der Römerzeit und Teil einer 50 Kilometer langen Wasserleitung, die einst Trinkwasser von der Quelle in die Stadt Nimes leitete. Während der Besichtigung werden schon die Räder ausgeladen, so dass wir anschließend unsere Radtour in Richtung Süden starten können. Über kleine Nebenstraßen radeln wir nach Tarascon. Die Hauptattraktion des netten Städtchens ist das Wasserschloss Chateau du Roi Rene` aus dem 15. Jahrh. und wir erreichen schließlich am späten Nachmittag die alte Römerstadt Arles. Abendessen und Übernachtung.

3. Tag: Arles - Aigues Mortes - Palafas-les-Flots (ca. 75 Rad-KM)
Nach einer kleinen Besichtigung verlassen wir Arles, überqueren die Grand Rhone und radeln durch die wunderschöne Landschaft der Carmargue, die zwischen den beiden Mündungsarmen der Rhone liegt. Auf kleinen Nebenstraßen erreichen wir das urgemütliche Städtchen Aigues Mortes. Wahrzeichen der Stadt ist die gut erhaltene Stadtmauer rund um den historischen Stadtkern. Früher lag Aigues Mortes direkt am Meer, aufgrund der Verlandung des Meeres trennen heute den Ort einige Kilometer von der Küste. Nach einem Aufenthalt radeln wir vorbei am Port Carmargue, dessen Anlage Ende der 1960er Jahre begonnen wurde und heute einer der größten Freizeithäfen Europas ist, nach Le Grau-du-Roi und erreichen erstmals das Mittelmeer. Über La Grand Motte und dem Lido, einen schmalen Landstreifen, der die riesige Lagune des Entang de L`Or und Feuchtgebiete vom Mittelmeer trennt, erreichen wir Carnon und schließlich Palafas-les-Flots. Abendessen und Übernachtung.

4. Tag: Palafas-les-Flots - Beziers (ca. 75 Rad-KM)
Wir radeln durch das Weinanbaugebiet Languedoc, Frankreichs größtes Anbaugebiet von Wein und erreichen Sete. An der Mittelmeerküste im Languedoc sind Felsenküsten eher selten. Die Corniche von Sete mit ihren zerklüfteten Buchten, schmalen Sandstränden und kristallklarem Wasser bilden da eine Ausnahme. Von der Promenade, die sich oberhalb der Felsen zwischen Freilichtbühne "Theatre de la mer" und dem Stadtteil Corniche hinzieht, hat man herrliche Blicke auf das Mittelmeer. Nach einem Aufenthalt geht es über eine schmale Landzunge, die das Mittelmeer und die Lagune vom Etang de Thau trennt, mit dem Rad entlang des 12 Km langen Strandes. Salinen und Weingärten und eine einzigartige Atmosphäre begleiten uns bis nach Agde, wo wir auf den Canal du Midi stoßen. Liebhaber von Kultur und Architektur werden zweifellos entlang des Canal du Midi - Europas schönstem Kanal und UNESCO-Kulturerbe - auf ihre Kosten kommen. Auf dem alten Treidelpfad radeln wir unter Pappeln und jahrhundertealten Platanen bis nach Beziers. Abendessen und Übernachtung.

5. Tag: Beziers - Le Barcares (ca. 80 Rad-KM)
Nach dem Frühstück besuchen wir noch die Kathedrale Saint-Nazaire von Beziers, die im westlichen Teil des mittelalterlichen Beziers auf einem Felsen steht und die Ebene des Flusses Orb beherrscht. Wenige Kilometer weiter am Canal du Midi kommen wir an die berühmte Schleusentreppe von Fonserannes aus dem 18. Jahrh. In neun nacheinander geschalteten einzelnen Schleusen lassen sich die Schiffe um fast 14 Meter auf ihrer Kanalfahrt anheben oder absenken. Weiter radeln wir bis nach Oppidum D`Enserune und zum Kanaltunnel bei Malpas. Hier verlassen wir den Kanal und erreichen über kleine Nebenstraßen Narbonne. Die Kathedrale Saint-Just aus dem 13. Jahrh. ist schon von Weitem sichtbar. Narbonne war die erste römische Kolonie außerhalb Italiens und die alte Römerstraße Via Domitia ist heute noch sichtbar. Nach einer individuellen Mittagspause verlassen wir die Stadt und radeln durch den regionalen Naturpark "Narbonnaise en Mediterranee". Als Teiche bezeichnet man auch die großen Lagunenseen von Bages- igean am Ufer des Mittelmeers. In der Antike befand sich der Flusshafen von Narbonne in diesem Gebiet, da der "Teich" damals eine große, zum Mittelmeer hin geöffnete Meeresbucht war, in der Schiffe aus dem ganzen Mittelmeerraum in ruhigen Gewässer vor Anker gehen konnten. Durch diese wunderschöne Naturlandschaft radeln wir nach Port-la-Nouvelle, hier mündet der heute noch für den Tourismus bedeutende Canal de la Robine, ein Seitenkanal vom Kanal du Midi ins Mittelmeer und schließlich erreichen wir unseren heutigen Übernachtungsort Le Barcares. Abendessen und Übernachtung.

6. Tag: Le Barcares - Figueres (ca. 70 Rad-KM)
Eine Landzunge über Wasser, Weinterrassen im Norden, ein Schwemmland im Süden, Obst- und Gemüseanbau und Feuchtgebiete am Rande der Teiche, das ist das Landschaftsbild, das uns im ersten Teil der Radstrecke erwartet, die wir frühmorgens starten. Ab Argeles sur Mer ändert sich das Landschaftsbild. Die Mittelmeerküste ist zerklüftet, die Ausläufer der Pyrenäen fallen hier ins Meer ab und formen eine Steilküste. Doch die Steigungen sind moderat und die Ausblicke auf die Küste sind traumhaft. Über Banyuls-sur-Mer an der Küste des Golfe du Lion erreichen wir den Grenzort Cerbère, den südlichsten Festlandort Frankreichs. Besondere Bedeutung kommt Cerbère im Eisenbahnverkehr zu. Der das Ortsbild prägende Grenzbahnhof ist ein bedeutender Übergang zu Spanien. Der Bahnhof wurde 1878 gebaut. Der Architekt war Gustave Eiffel. Entstanden ist ein Stahl-Glas-Bau, der kürzlich renoviert wurde. In Cerbère enden die Gleise der spanischen Breitspur, die der französischen Normalspur enden hingegen im spanischen Bahnhof Portbou, wo sich auch eine Umspuranlage befindet. Die traumhafte Landschaft ist auch in Katalonien unverändert schön und begleitet uns bis Platja Grifeu. Ab hier bringt uns der Bus nach Figueres. Abendessen und Übernachtung.

7. Tag: Figueres - Tossa de Mar (90 Rad-KM)
Nach dem Frühstück führt uns der Radweg Pirinexux, der bei der Auszeichnung für den besten Europäischen Radweg 2014 den zweiten Platz erreichte, zurück an die Küste der Costa Brava bis nach Saint Feliu de Guixois. Die Costa Brava verdankt ihren Namen den stark zerklüfteten Felsmassiven, die von den parallel zur Küste verlaufenden Gebirgszügen (Serras) steil zum Meer hin abfallen. Zwischen den Kaps liegen malerische Fischerdörfer und kleine Strände und Buchten (Calas). Einige von ihnen sind ausschließlich per Boot zu erreichen. Wir radeln auf einer Traumstraße und die Costa Brava macht hier ihren Namen alle Ehre. Die kurzen und vor allem nicht sehr steilen Anstiege enden immer in einer erholsamen und aussichtsreichen Abfahrt. So erreichen wir unseren Übernachtungsort Tossa de Mar. Abendessen und Übernachtung.

8. Tag: Tossa de Mar - Barcelona (85 Rad-KM)
Auf unserer heutigen Radtour nach Barcelona lernen wir noch die andere Seite der Costa Brava kennen. Seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts sind der Tourismus und die im Zuge des Tourismus entstandene Infrastruktur die Haupteinnahmequelle der Costa Brava. An den breiten Stränden des südlichen Küstenabschnitts über Lloret de Mar, Blanes, Malgrat de Mar und Calella reihen sich die Badeorte. Immer entlang der Küste erreichen wir über Mataro und Badalona die Hauptstadt Kataloniens Barcelona. Abendessen und Übernachtung.

9. Tag: Barcelona Stadtrundfahrt per Rad (ca. 30 Rad-KM)
Barcelona ist ein großes Kino: Regisseure lieben die katalanische Metropole und zweitgrößte Stadt Spaniens, die in eine wunderschöne und beeindruckende Landschaft eingebunden ist und den Besucher durch ihre Vielfältigkeit zu beeindrucken weiß. Hier finden wir architektonische Gegensätze von Weltrang, dazu mittelalterliche Gassen, Hafenszenen, im Kern das historische gotische Zentrum, eine viel besuchte Strandpromenade - und eine Dynamik, die jeden mitreißt. Mit seinen 250 Kilometern Radweg ist Barcelona eine der großen Fahrrad-Städte Europas. Radfahren in Barcelona ist daher auch überaus sicher und einmalig schön. Wir besuchen natürlich die wichtigsten Highlights von Barcelona und es wird ein Tag voller Erlebnisse. Abendessen und Übernachtung.

10. Tag: Barcelona Freizeit und Heimreise
Bis zum geplanten Rückflug am späten Nachmittag (Änderungen vorbehalten) bleibt noch Zeit, um nochmal in diese lebensfrohe Stadt einzutauchen. Mit vielen Eindrücken im Gepäck bringt uns unser Bus zum Airport Barcelona, von dem wir den Rückflug nach München antreten. Dort erwartet Sie dann schon der Berr-Bus, der Sie zurück zu den Abfahrtsstellen bringt.

Wir befahren meist verkehrsarme Nebenstraßen, in Katalonien zum Teil auch den Radweg Pirinexux. Beim Queren der auslaufenden Pyrenäen und an der Costa Brava ist mit mäßigen Steigungen zu rechnen, die jedoch mit etwas Kondition für jedermann zu schaffen sind. Das Stadtradeln in Barcelona erfordert trotz der Radwege Umsicht.

Der Rücktransport der Fahrräder erfolgt von Barcelona aus mit einer Spedition nach Bruckmühl. Die Räder müssen in Barcelona verpackt werden. Die dazu benötigten Kartons werden von uns gestellt, geben Sie uns dazu Ihre Fahrradgröße an. Die Räder können dann ab dem 20.05.2018 am Betriebshof Fa. Berr abgeholt werden

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Veranstalter: Berr-Reisen

Rad & Schiff Südholland
Idyllische Wasserwege und Großstadtflair mit der MS SIR WINSTON

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Freitag, 04.05. Nachtanreise Amsterdam

1. Tag: Einschiffung, Aufenthalt Amsterdam
Über Stuttgart, Koblenz, Köln und Arnheim nach Amsterdam zum Hafen. Am Vormittag Zeit zur freien Verfügung bis zur Einschiffung am Nachmittag.

2. Tag: Schifffahrt Amsterdam - Aalsmeer - Alphen aan den Rijn.
Radtour Aalsmeer - Alphen aan den Rijn ca. 42 Rad-km

3. Tag: Schifffahrt Alphen aan den Rijn - Gouda Radtour
Alphen aan den Rijn - Gouda ca. 25 Rad-km

4. Tag: Schifffahrt Gouda - Rotterdam
Radtour Rotterdam - Delft - Scheveningen, ca. 35 od. 85 Rad-km

5. Tag: Schifffahrt Rotterdam - Schoonhoven
Radtour Rotterdam -Schoonhoven ca. 43 Rad-km

6. Tag: Schifffahrt Schoonhoven - Utrecht
Radtour Schoonhoven - Utrecht ca. 40 Rad-km

7. Tag: Schifffahrt Utrecht - Zaandam - Amsterdam
Radtour Zaandam - Amsterdam ca. 30 Rad-km

8. Tag: Ausschiffung und Heimreise
Nach dem Frühstück Ausschiffung bis ca. 09:30 Uhr. Anschließend Heimreise, Rückkunft am späten Abend.

Die in großer Zahl vorhandenen Fahrradwege machen Holland zu einem Paradies für Radfahrer. Die Strecken sind in der Regel flach und können als einfach eingestuft werden.

MS WINSTON
Ein gemütliches Flussschiff, 2014 renoviert mit persönlicher Atmosphäre. Ansprechendes Restaurant, Salon und Bar (klimatisiert), Loggia und Sonnendeck mit Sitzplätzen und Abstellmöglichkeiten für die Fahrräder. Insgesamt 35 Kabinen auf dem Hauptdeck sowie 11 Zweibett-Kabinen auf dem Promenadendeck. Die Fenster können auf beiden Decks geöffnet werden.

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Veranstalter: Berr-Reisen

Rad & Schiff Nordholland
Malerisches Ijsselmeer & Romantische Nordseeküste mit der MS Serena

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Freitag, 04.05. Nachtanreise Amsterdam

1. Tag: Einschiffung - Schifffahrt Amsterdam - Hoorn
Über Stuttgart, Koblenz, Köln und Arnheim nach Amsterdam zum Hafen. Am Vormittag Zeit zur freien Verfügung bis zur Einschiffung am Nachmittag. Anschließend Schifffahrt nach Hoorn

2. Tag: Radtour Hoorn - Enkhuizen ca. 20 - 26 Rad-Km

3. Tag: Schifffahrt Enkhuizen - Lemmer
Radtour Rund um den Lemmer ca. 35 - 45 Rad-Km

4. Tag: Radrundtour Insel Texel ca. 30 / 50 / 70 Rad-Km

5. Tag: Radtour Lemmer - Stavoren ca. 35 Rad-Km
Schifffahrt Stavoren - Oudeschild (Insel Texel)

6. Tag: Radtour Den Helder/St. Maartensvlotburg - Alkmaar ca. 25 - 55 Rad-Km

7. Tag: Schifffahrt Alkmaar - Wormerveer
Radtour Wormerveer - Amsterdam ca. 35 Rad-Km

8. Tag: Ausschiffung und Heimreise
Nach dem Frühstück Ausschiffung bis ca. 09:30 Uhr. Anschließend Heimreise, Rückkunft am späten Abend.

Die in großer Zahl vorhandenen Fahrradwege machen Holland zu einem Paradies für Radfahrer. Die Strecken sind in der Regel flach und können als einfach eingestuft werden.

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Veranstalter: Berr-Reisen

Holland Radtour - Ijsselmeer und Nordsee
Im Herzen der Niederlande mit der Insel Texel

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Von der holländischen Hauptstadt Amsterdam aus geleitet uns zunächst die Ijsselmeerroute an der Zuiderzee entlang, durch kleine urige Hafenstädte mit langer Tradition und beliebten Ausflugszielen. Die Route führt uns auch auf die romantische Insel Texel. Entlang der Nordseeküste geht es auf Fietspads durch Dünenlandschaften und Blumenfelder vorbei an Poldern und Deichen bis zum vornehmen Badeort Scheveningen. Verträumte niederländische Kleinstädte mit dem typisch holländischen Charakter, wie z. B. Gouda, begleiten uns dann noch bis nach Utrecht.

Freitag, 04.05.2018 nachtanreise nach Amsterdam

1. Tag: Anreise nach Amsterdam
Gegen Mittag erreichen wir Amsterdam. Anschließend Freizeit für eigene Erkundungen. Abendessen und Übernachtung.

2. Tag: Amsterdam - edam (ca. 40 rad-KM)
Vormittags unternehmen Sie eine Stadtbesichtigung in Amsterdam. Ein romanisches Stadtbild, bestehend aus baumbestandenen Grachten, bunten Hausbooten und alten
Kaufmannshäusern rund um den Dam und den Drei-Grachten- Gürtel, steht Ihnen nun bevor! Im Anschluss starten Sie unsere Radtour, zunächst in Richtung Volendam. Auf dem Weg bietet sich die Möglichkeit einen Ausflug auf die Insel Marken einzulegen, hier erwartet Sie ein wundervoller Ijsselmeer-Ausblick. Sie radeln weiter über Monnickendam nach Volendam. Hier begegnen Ihnen die pittoresken Holzhäuser mit ihren Spitzdächern, die an die Zeit des Fischfangs erinnern, wie auch in Monnickendam und Marken. Nach Fertigstellung des Abschlussdeiches wurde der Fischfang eingestellt. Der Radweg führt Sie nun zum heutigen Ziel nach Edam. Der Edamer Käse hat die Stadt bekannt gemacht und gehört seit mehreren Jahrhunderten zu den Exportschlagern Edam’s. Abendessen und Übernachtung.

3. Tag: Edam - den Helder (ca. 85 rad-KM)
Nach dem Frühstück radeln Sie gleich weiter, zunächst bis nach Hoorn. Hier legen Sie eine kurze Besichtigungspause ein und erkunden die historische Altstadt. Während des "Goldenen Jahrhunderts" (16./17. Jh.) besaß Hoorn den bedeutendsten niederländischen Überseehafen. Von hier segelten die großen Frachtensegler über die Weltmeere. Unsere Radstrecke führt Sie weiter nach Enkhuizen, die Stadt ist für den größten niederländischen Heimathafen traditioneller Segelschiffe bekannt. Eine Attraktion und großer Anziehungspunkt hier ist ein großes bewohntes Freiluftmuseum. Hier wurden alle Häuser, Mühlen, Scheunen und Werkstätten, die rund um die Zuiderzee abgetragen wurden, wiederaufgebaut. Sie radeln anschließend in Richtung Medemblik, der ältesten der drei westfriesischen Hafenstädte Enkhuizen, Hoorn und Medemblik, die zusammen das sogenannte historische Dreieck "De historische Driehoek" bilden. Schließlich erreichen Sie unseren heutigen Endpunkt Den Helder. Abendessen und Übernachtung.

4. Tag: Watteninsel Texel (ca. 60 rad-KM)
Die Fährverbindung von Den Helder nach Texel dauert etwa 20 Minuten. Texel ist die größte der niederländischen Wattinseln und hat eine herrliche Natur. Genau richtig, um diese Insel mit dem Fahrrad zu durchqueren. Es gibt verschiedene Radwege auf Texel, einer führt Sie am wunderschönen Naturgebiet De Slufter entlang, das einzige Gebiet in den Niederlanden, wo das Meer immer noch ungehindert hereinströmen kann. Auch ein Spaziergang in De Slufter ist ein großes Erlebnis. Am nördlichsten Punkt der Insel, am Leuchtturm De Robbenjager, radeln Sie auf der "Waddenzee-Seite" über die Dörfer Oosterend, De Waal, Den Burg und Oudeschild zurück zum Hafen und setzen wieder mit der Fähre über nach Den Helder zu unserem Hotel. Abendessen und Übernachtung.

5. Tag: den Helder-Egmond aan Zee (ca. 60 rad-KM)
Nach dem Frühstück führt Sie unsere heutige Tour zunächst an der Nordseeküste entlang durch Kop van Nord- Holland, der größten zusammenhängenden Blumenzwiebelregion der Welt. Über den Groene Küstenweg erreichen Sie Bergen und schließlich Alkmaar. Das reizvolle Stadtbild mit vielen Baudenkmälern und alten Zunft- und Bürgerhäusern aus dem 16.-18. Jahrhundert ist unversehrt erhalten geblieben. Dank des berühmten Käsemarktes,
der allerdings nur jeden Freitag stattfindet und das seit 1365, bildet die Stadt eine der bekanntesten Touristenattraktionen der Niederlande. Nach einem Aufenthalt im Zentrum, das von Grachten und Kanälen eingegrenzt ist, radeln Sie noch bis nach Egmond aan Zee zu unserem Hotel. Abendessen und Übernachtung.

6. Tag: Egmond - Keukenhof - Scheveningen (ca. 50 rad-KM)
Heute ist unser Blumentag. Über Castricum und Beverwijk radeln Sie nach Haarlem. Die Hauptstadt der Provinz Nordholland wurde berühmt durch die Zucht und den Verkauf von Blumenzwiebeln, u.a. Tulpen, Hyazinthen, Krokusse und Narzissen, die in die ganze Welt versandt werden. Nach einem Aufenthalt erreichen Sie einen durch intensive Blumen- und Gemüsekultur geprägten Landstrich und somit das Herz des Tulpenanbaus. In Lisse besuchen Sie den weltbekannten Keukenhof. Der Nachmittag steht zur Verfügung um diesen paradiesisch angelegten Blumenpark mit verschiedenen Pavillons, Freianlagen und Gewächshäusern für Millionen Tulpen und anderen Pflanzen zu besichtigen. Anschließend Bustransfer zu unserem Hotel in Scheveningen. Abendessen und Übernachtung.

7. Tag: Scheveningen - Utrecht (ca. 75 rad-KM)
Radfahren in Holland macht auch durch Den Haag Spaß. Vorbei am Königspalast, Binnenhof, Ministerium und Altem Rathaus verlassen Sie den niederländischen Regierungssitz und radeln auf kleinen Straßen und Fietspads nach Gouda im Mittelpunkt des "Het Groene Hart", dem grünen Herz von Holland, ein reizvolles Gebiet mit der Reeuwijker Seenlandschaft, schönen Bauernhäusern und natürlich Windmühlen. Nach einem Aufenthalt in der alten Käsestadt Gouda mit seinem typisch holländischen Gepräge, radeln Sie weiter entlang von Kanälen, Weiden und kleinen Dörfern bis nach Utrecht in das historischen Stadtzentrum und zum Hotel. Abendessen und Übernachtung.

8. Tag: Heimreise
Nach dem Frühstück treten Sie Ihre Heimreise mit dem Bus an.

Holland ist das Radfahrland Nr. 1. Die Wegequalität ist überdurchschnittlich gut, nur flach und überwiegend asphaltiert. Fast neben jeder Straße gibt es einen Radweg. Schöner geht es wirklich nicht.

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Veranstalter: Berr-Reisen

Rabac - Kroatien

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Kommen Sie mit uns und einem erfahrenen Radreiseleiter in eine der schönsten Regionen Kroatiens: Istrien, und staunen Sie über die vielen Schätze, die Ihnen die Landschaft und die Kultur dort zu bieten hat! Die Adria-Halbinsel mit ihren mediterranen, venezianischen und kroatischen Einflüssen eignet sich ideal für einen unvergesslichen Radurlaub, also begleiten auch Sie uns durch malerische Dörfer, durch traumhafte Täler, vorbei an Feldern und Waldstücken und genießen Sie diese beeindruckende Natur in vollen Zügen!

1. Tag: Anreise
Wir fahren mit unserem bequemen Berr-Bus über Salzburg, Villach, Ljubljana und die kroatische Grenze bis nach Rabac auf der Halbinsel Istrien, wo wir in unserem Mittelklassehotel bereits zu einem leckeren Abendessen erwartet werden. Übernachtung.

2. Tag: Labin - Sveti Martin - Trget (ca. 55 Rad-KM)
Nach einem gemütlichen Frühstück starten wir mit dem Bus in die nahegelegene Ortschaft Labin, die vor allem für ihre malerische Altstadt bekannt ist und radeln von dort aus weiter nach Sveti Martin, wo wir auf dem Weg am Schloss Pineta vorbei kommen, das einst einer Adelsfamilie gehörte. Nutzen Sie Ihren freien Aufenthalt in Sveti und kehren Sie zu einem typisch-kroatischen Mittagessen (individuell) ein, ehe wir weiter in Richtung Süden aufbrechen. Durch wunderschöne Täler leitet uns dann der Fahrtwind in den kleinen, romantischen Fischerort Trget, von wo aus wir dann zurück ins Hotel fahren und diesen ersten spannenden Tag bei einem Abendessen ausklingen lassen.

3. Tag: Halbinsel Premantura mit Kap Kamenjak (ca. 45 Rad-KM)
Frisch gestärkt vom Frühstück fahren wir zu einem der bedeutendsten Naturparks Kroatiens, nach Kap Kamenjak. Der Park deckt einen Teil der Halbinsel Premantura, die mit der gleichnamigen Stadt den südlichsten Punkt Istriens bildet. enießen Sie von dort aus atemberaubende Ausblicke und Panoramen auf die Landschaft und das türkise Meer, danach geht es zurück zum abendlichen Dinner in unser Hotel.

4. Tag: Künstlerdorf Groznjan - Trüffelhauptstadt Livade (ca. 45 Rad-KM)
Heute radeln wir nach dem Frühstück in die Stadt Groznjan, die aufgrund ihrer Architektur, der Bildhauergeschichte und den alljährlichen Musikkonzerten als Künstlerdorf bezeichnet wird. Lassen Sie sich hier während eines Aufenhtalts besonders von der mittelalterlichen Altstadt mit ihrer wundervollen Kirche und den vielen anderen geschichtsträchtigen Gebäuden in den Bann ziehen und gönnen Sie sich anschließend ein individuelles und deftiges Mittagessen. Unsere Fahrräder bringen uns weiter über diverse Nebenstraßen, Wege und meistens bergab in die so genannte Trüffelhauptstadt Livade, von wo aus wir dann langsam wieder zu unserem Hotel zurückkehren um dort Abend zu essen.

5. Tag: Zminj - Barban (ca. 45 Rad-KM)
Nachdem wir alle gefrühstückt haben, führt uns unsere Radtour durch zahlreiche kleine Dörfer bis ins Herzstück Istriens - Zminj - wo wir nach einem freien Aufenthalt in das festungsartige Barban aufbrechen werden, das uns mit seinen Mauern, Türmen und vielen Stufen überraschen wird. Auch hier steht uns freie Zeit zur Verfügung, wo wir den Ort auf eigene Faust erkunden können, bevor wir von unserem Bus abgeholt werden, der uns ins Hotel zum Abendessen bringt.

6. Tag: Heimreise
Lassen Sie sich noch ein letztes Frühstück auf kroatischem Boden schmecken, denn gleich heißt es Abschied nehmen und wir verlassen mit samt unserer Räder und vielen Erinnerungen im Gepäck Istrien und kehren mit dem Bus zurück nach Hause in die Heimat.

In den letzten Jahren wurde auch für den Radtouristen in Istrien sehr viel gemacht. Es gibt ausgeschilderte Radwege mit einer Gesamtlänge von fast 2600 Kilometern. Wir fahren überwiegend auf Radwegen und kleinen asphaltierten Nebenstraßen. Insgesamt kann man unsere beschriebenen Touren als leicht bis mittel bezeichnen, für etwas geübte Radfahrer sehr gut zu bewältigen.

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Veranstalter: Berr-Reisen

Sternfahrt am Lago Maggiore

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Ein Name, der nach Musik klingt: Lago Maggiore. Sein Klang beschwört wie der keines anderen oberitalienischen Sees die Magie und den Zauber von Bella Italia. Kein Wunder also, dass der bereits in der Eiszeit entstandene Lago Maggiore ein international renommiertes Ferienziel für anspruchsvolle Reisende mit Sinn für Romanik ist. Während der von den Tessiner Alpen eingerahmte Nordzipfel zur Schweiz gehört, teilen sich die italienischen Regionen Piemont und Lombardei die mittleren und südlichen Uferbereiche des lang gestreckten Sees. Besonders privilegiert scheint das Westufer des Lago Maggiore: Dank des milden Klimas kann sich die Vegetation in subtropischer Pracht entfalten - Palmen, Mimosen und Kamelien gedeihen hier ebenso wie Feigen- , Oliven- und Zitrusbäume. Im hügeligen Hinterland weicht sie subalpiner Flora. Die Seitentäler sind zum Teil noch urtümlich erhalten und bieten einen atemberaubenden Blick in die Schweizer und italienische Bergwelt.

1. Tag: Anreise Premeno und Lago Maggiore Westufer (ca. 35 Rad-KM)
Busanreise über den Bodensee nach Chur und über den San Bernardino-Pass erreichen wir gegen Mittag den Lago Maggiore und unseren Urlaubsort Premeno, auf einer sonnigen Hochebene über dem See. Nachdem wir unser Hotel bezogen haben, starten wir zu unserer ersten Radtour. Entlang dem Naturschutzgebiet der Sacro Monte von Ghiffa radeln wir über Bee nach Ghiffa, einen kleinen Ort auf einer Landzunge. Entlang einer kleinen Höhenstraße, vorbei an unzähligen Villen mit traumhaften Blicken auf den See und die Berge der Lombardei kommen wir nach Oggebbio und Cannero Riviera. In diesem kleinen, zauberhaften Ort, wachsen Palmen, Zitronen und sogar Bananen. Nach einen kleinen Aufenthalt Rücktransfer mit dem Bus nach Premeno. Abendessen und Übernachtung.

2. Tag: 3 Seentour (ca. 65 Rad-KM)
Heute starten wir mit den Rädern nach dem Frühstück vom Hotel und radeln bergab bis nach Intra. Weiter geht es über Laveno nach Gavirate am Nordufer des Lago di Varese. Entlang dem See bis zum Monatesee und über Ternate erreichen wir den Lago di Comabbio. Durch den Naturpark des Ticino gelangen wir dann wieder an den Lago Maggiore bei Sesto Calende, einem hübschen Städtchen mit Uferpromenade an der Südspitze des Sees. Rücktransfer mit dem Bus nach Premeno. Abendessen und Übernachtung.

3. Tag: Naturpark "Valle del Ticino" (ca. 60 Rad-KM)
Nach dem Frühstück, Transfer nach Sesto Calende. Hier entwässert der Fluss Ticino den Lago Maggiore über Pavia in den Fluss Po und schließlich nach einer langen Reise in die Adria. Von hier radeln wir auf der eigens entlang des Ticino angelegten Radpiste, die nicht direkt am Fluss selbst, sondern an Kanälen verläuft: der Pista Ciclopedonale del Parco Ticino. Wir überqueren über Wehre den Kanal, der damals als Transportweg für Ex- und Import in die Schweiz über den Lago Maggiore, z.B. für den Transport von Marmorblöcken, die für den Dombau in Mailand benötigt wurden, aber auch von Schüttgütern, wie Kohle, gebaut wurde. In Turbigo erwartet uns der Bus zum Rücktransfer nach Premeno. Abendessen und Übernachtung.

4. Tag: Lago di Mergozzo (ca. 60 Rad-KM)
Von Premeno radeln wir zunächst abwärts und erreichen das ruhige Ufer des Lago di Mergozzo. Wir folgen dem Toce Fluss im unteren Ossola Tal und durch eine Tiefebene bis nach Vogogna. Ein Teil des Gebietes gehört zum Nationalpark Val Grande. Das Dorf, das von eindrucksvollen Berggipfeln umrahmt ist, kann sich durch sein historisches Zentrum aus dem Mittelalter rühmen, zu den schönsten Dörfern Italiens zu zählen. Nach einem Aufenthalt fahren wir am Nachmittag über Piedimulera und Ornavasso zurück nach Pallanza und Verbania wieder an den Lago Maggiore. Der Bus bringt uns dann nach einer Pause nach Premeno. Abendessen und Übernachtung.

5. Tag: Centovalli und Heimreise (ca. 35 Rad-KM)
Am letzten Tag erwartet uns noch eine sehr schöne Radtour durch das Tal der hundert Täler. Nach dem Frühstück bringt uns der Bus über Domodossala nach Santa Maria Maggiore, dem Hauptort des Hochtals auf eine Höhe von 810 Meter. Nach einer kleinen Besichtigung der Piazza Risorgimento mit der prachtvollen Villa Antonia starten wir dort oben durch das Centovallital - die malerisch in "Hundert Täler" bergab bis nach Locarno am Nordufer des Lago Maggiore. Nach einer Mittagspause treten wir die Heimreise an.

Eine sehr schöne Radreise auf kleinen Straßen oder Radwegen, überwiegend bergab mit keinen größeren Steigungen. Bei der Drei-Seentour sind leichte Steigungen, die aber von allen zu bewältigen sind.

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Veranstalter: Berr-Reisen

Südtoskana
Rund um Lago di Bolsena und Lago Trasimeno

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Die Südtoskana ist ein wahrer Genuss für Radler, die die versteckten und noch ein wenig geheimnisvollen Teile der Toskana entdecken wollen. Wir fahren durch die malerische
Landschaft und entdecken noch ursprüngliche Orte, alte Klöster und Gräber und machen einen spektakulären Abstecher zum größten Vulkansee Europas.

1. Tag: Anreise
Anreise im bequemen Reisebus über Innsbruck - Bozen - Verona - Bolonga - Florenz nach Chianciano Terme. Anschließend Bezug der Zimmer für die kommenden Tage.
Abendessen und Übernachtung.

2. Tag: Chianciano - Montepulciano (ca. 50 Rad-KM)
Nach dem leckeren Frühstück startet unsere heutige Tour an unserem Hotel und führt uns auf kleinen und wenig befahrenen Nebenstraßen ins Orciatal das von der UNESCO zum Welterbe erklärt wurde. Weiter führt uns die Tour über San Quirico in die Kleinstadt Pienza zum wunderschönen Dom der zwischen 1459 und 1462 errichtet wurde. Die dreischiffige Hallenkirche ist trotz ihrer Renaissance- Fassade ein typischer Bau der nord-alpinen Gotik. Nach einem kurzen Stopp geht es weiter in den bekannten Weinort Montepulciano in dem wir am Nachmittag etwas Zeit zur freien Verfügung genießen, bevor uns der Bus zurück nach Chianciano zu unserem Hotel bringt. Abendessen und Übernachtung.

3. Tag: Montepulciano - Cortona - Castiglione (ca. 80 Rad-KM)
Unsere heutige Etappe startet wieder direkt am Hotel und wir radeln zuerst in Richtung Montepulciano und weiter nach Norden. Auf kleinen Straßen durchqueren wir verschlafene Orte und erreichen Cortona. Die Stadt gilt als die bedeutendste und älteste Stadt der Etrusker. Wir staunen über die alten, sehenswerten Gebäude, wie dem Rathaus am Palazzo Comunale oder dem Dom Maria Himmelfahrt. Bevor wir auf den Lago Trasimeno treffen, erreichen wir noch den Ort Tuoro. An diesem Ort lieferten sich 217 v. Chr. Hannibals Truppen und das römische Heer eine erbitterte Schlacht. Zahlreiche Tafeln und ein Lehrpfad erläutern die damalige Zeit. Am Seeufer stehen 28 Skulpturen die an die Hannibal-Schlacht erinnern. Wir folgen dem Ufer des Sees und erreichen schließlich Castiglione, unser heutiges Etappenziel. Anschließend Bustransfer ins Hotel. Abendessen und Übernachtung.

4. Tag: Bolsenasee (ca. 60 Rad-KM)
Unsere heutige Etappe widmen wir voll und ganz dem größten Vulkansee Europas, dem bezaubernden Bolsenasee. Am Morgen bringt uns der Bus in die am See gelegene Stadt Bolsena, nach der der See benannt wurde. Wir umfahren den See am Rand des Ufers und durchqueren kleine Orte wie Val di Lago, Sacro Cuore und Capodimonte bis wir Montefiascone erreichen. Nach einem kurzen Stopp am Dom Santa Margherita verlassen wir den Ort in nördliche Richtung und radeln entlang größerer Felder auf einer kleinen Straße nach Orvieto. Wir besichtigen den spektakulären Dom von Orvieto, der ein Meisterwerk der gotischen Architektur ist. 1288 erbaut, gehört der Dom zu den bedeutendsten Bauwerken aus dem 13. Jahrhundert. Bus-transfer ins Hotel. Abendessen und Übernachtung.

5. Tag: Monte Amiata (ca. 55 Rad-KM)
Die heutige Panoramafahrt auf dem Monte Amiata wird mit Sicherheit ein weiteres Highlight dieser Tour. Begleitet von herrlichen Blicken auf die Toskana umrunden wir den Berg. Am Morgen nach dem Frühstück bringt uns der Bus ein Stück auf den Berg. Dort laden wir die Räder aus und fahren um die Spitze des 1738 Meter hohen Monte Amiata. Hindurch zwischen Wäldern, Burgen und Dörfern erreichen wir die wohl verdiente Abfahrt nach Bagni San Filippo und seinen bekannten, heißen Heilquellen. Anschließen bringt uns der Bus zurück ins Hotel. Abendessen und Übernachtung.

6. Tag: Landschaftsgenuss Crete Senesi (ca. 55 Rad- KM)
Zum Abschluss unseres Radurlaubes erwarten uns heute nochmal faszinierende Eindrücke und die malerische Landschaft der Toskana - Naturgenuss pur! Der Bus fährt uns morgens nach dem Frühstück nach Montalcino. Wir starten mit den Rädern vorbei an der Festung, dem Dom und vielen weiteren alten historischen Gebäuden in Richtung Norden und erreichen nach einigen Kilometern das 1319 gegründete Kloster Monte Oliveto Maggiore. Nach einem Stopp radeln wir weiter nach Asciano und schließlich das letzte Stück nach Siena. In Siena haben wir Zeit diese faszinierende Stadt auf eigene Faust zu erkunden, den weltberühmten Dom von Siena aus schwarzem und weißem Marmor darf man auf keinen Fall verpassen. Anschließend Bustransfer zum Hotel. Abendessen und Übernachtung.

7. Tag: Heimreise
Nach dem Frühstück und erlebnisreichen Radtagen treten wir die Heimreise an.

Ein wunderschöner Radurlaub in teils flachem aber auch teils hügeligem Gelände. Die Wege verlaufen auf kleinen Nebenstraßen oder verkehrsarmen Straßen durch die traumhafte Landschaft der Toskana.

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Veranstalter: Berr-Reisen

Das Salzkammergut
Berge, Seen und Radvergnügen!

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Das Salzkammergut - Eine Landschaft wie aus dem Bilderbuch. Funkelnde Seen, saftige Wiesen, schattige Wälder, beeindruckende Bergkulissen und ein gut ausgebautes Radwegenetz machen diese Region für den Aktivurlaub besonders attraktiv. Dieses Radlerparadies ist garantiert ein Urlaub für die Seele.

1. Tag: Anreise nach Salzburg, Radtour Salzburg - Bad Ischl (ca. 70 Rad-KM)
Anreise über die A8 nach Salzburg. In der Mozartstadt, idyllisch im Tal der Salzach gelegen startet die heutige Tour. Als Wahrzeichen thront die Festung Hohensalzburg über der Stadt, die eine der größten mittelalterlichen Burganlagen Europas ist. Wir beginnen unsere Radtour. Auf der alten Bahntrasse radeln wir konstant, aber gemütlich bergauf. In Thalgau angekommen genießen wir einen tollen Blick auf die Drachenwand. Die Route führt uns ein Stück entlang des Mondsees, ein Sprung ins kühle Nass kann sicher nicht schaden, bevor wir einen kurzen aber starken Anstieg in Richtung Wolfgangsee bestreiten werden. Danach genießen wir eine herrliche Abfahrt und wir erspähen durch die Baumspitzen bereits den Wolfgangsee. Weiter verläuft die Tour über Strobl zu unserem Ziel, der alten Kaiserstadt Bad Ischl. Abendessen und Übernachtung.

2. Tag: Rundtour Bad Ischl - Hallstättersee - Bad Aussee - Bad Ischl (ca. 60 Rad-KM)
Nach einem leckeren Frühstück starten wir mit den Rädern ab unserem Hotel und radeln durch das zauberhafte und charmante Bad Ischl, wo man noch heute das kaiserliche Flair der Kurstadt spüren kann. Wir folgen der Traun flussaufwärts und erreichen durch den teilweise schmalen Talkessel nach etwa 15 Kilometern den Hallstätter See. Am Ostufer radelnd erreichen wir Obertraun und folgen dem Fluss weiter bis nach Bad Aussee. Die Kurstadt im steirischen Salzkammergut ist weit über ihre Grenzen hinaus für das Narzissenfest bekannt, welches jährlich mehrere tausend Besucher aus Nah und Fern anzieht. Hier haben wir die Möglichkeit einer individuellen Mittagspause oder eines Stadtbummels. Wir radeln zum Altaussee und erreichen wenig später das reizvolle Rettenbachtal. Wir folgen dem engen Tal zurück bis Bad Ischl. Abendessen und Übernachtung.

3. Tag: Bad Ischl - Gmunden am Traunsee (ca. 35 Rad-KM) und Heimreise
Nach dem Frühstück beginnen wir unsere gemütliche Tour zum Ausklang der Reise. Stetig flussabwärts "rollend" ohne Anstrengungen folgen wir auch heute der Traun bis zum gleichnamigen See. Die quirlige Keramikstadt hat nichts von ihrem Zauber und ihrer Anziehungskraft verloren. Lassen Sie Ihre Seele baumeln bei einem Spaziergang am See, einer Schifffahrt oder einem Cappuccino an der Seepromenade, bevor es leider schon wieder Abschied nehmen heißt. Heimreise über Salzburg und die A8 zu den Ausstiegsstellen.

In der hügeligen Landschaft des Salzkammergutes ist mit Anstiegen zu rechnen, die aber durch malerische Aussichten entschädigt werden. Für routinierte Radler stellen die Routen aber kein Problem dar, eine Grundkondition ist wünschenswert.

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Veranstalter: Berr-Reisen

Radurlaub auf der Insel Elba
Schroffe Felsen, lange Sandstrände, schmucke Bergdörfer

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Die Isola d`Elba, vor der tosakanischen Küste, ist nach Sizilien und Sardinien die drittgrößte Insel Italiens und viele behaupten, auch die Schönste. Kilometerlange Sandstrände. Einsame Felsbuchten und bizarre Berge, schattige Wälder und ein mildes Klima machen einen Radurlaub zu einem Urlaubserlebnis der besonderen Art. Wo man auch hinfährt, man findet überall malerische Fischerdörfer und für die Insel typische Weingüter und Bergdörfer. Die an
geschichtlichen Ereignissen reiche Insel bewahrt viele Erinnerungen an die kurze Souveränität Napoleons, der von 1814 bis 1815 auf Elba im Exil weilte.

1. Tag: Anreise Insel Elba
Anreise über den Brenner und durch die Poebene nach Parma, weiter über das Apenningebirge nach La Spezia und Piombino, wo wir zur Fährüberfahrt auf die Insel Elba einschiffen werden. Nach etwa einer Stunde erreichen wir Portoferraio, den Hafen der Insel. Von dort nur noch kurze Fahrt mit dem Bus zum 4-Sterne Hotel Fabrizia. Abendessen und Übernachtung.

2. Tag: Rundfahrt Portoferraio-Capo d`Enfola-St. Martino (ca. 40 Rad-KM)
Heute unternehmen wir ab Hotel eine kleine Rundfahrt. Wir besuchen zuerst die Hauptstadt der Insel, Portoferraio. Die schöne alte Kleinstadt mit vielen Piazzi und Treppengassen ist die Visitenkarte der Insel. Nach einem Aufenthalt radeln wir weiter zur ca. 6 Kilometer entfernten Halbinsel Capo d`Enfola. Der markante Kegel des Kaps ist schon von Weitem zu sehen. Schöne Ausblicke und paradiesische Buchten landen immer wieder zu kleinen Stopps ein. Auf dem Rückweg besuchen wir die Villa Napoleonica in San Martino und radeln dann über kleine Nebenstraßen zurück ins Hotel. Abendessen und Übernachtung.

3. Tag: Rund um den Monte Capane. (ca. 40 Rad-KM)
Nach dem Frühstück bringt uns der Bus in das kleine Seebad Marciana Marina. Von hier starten wir heute unsere Radtour um die Westküste Elbas mit traumhaften Ausblicken. Über die Weinhänge von Marcia erreichen wir das Bergdorf Poccio und Marciana Alto (350 Meter) am Fuße des Monte Capanne, den höchsten Berg der Insel, Aufstiegshilfe mit dem Bus möglich. Marciana Alto, als schönstes Bergdorf der Insel bezeichnet, lädt uns zu einer Pause ein. Anschließend erwartet uns eine Traumtour um die Westküste der Insel mit atemberaubenden Ausblicken, bei guter Sicht bis nach Korsika. Über La Guardia - Chiessi und Cavoli endet unsere Tour in Marina di Campo. Rückfahrt mit dem Bus zum Hotel. Abendessen und Übernachtung.

4. Tag: Der Osten Elbas mit Porto Azzurro (ca. 40 Rad-KM)
Vom Hotel geht es mit dem Rad zuerst in den luftigen Ort Rio nell`Elba (178 m), der mit seinen steilen und engen Gassen noch recht ursprünglich geblieben ist und einer der ersten bewohnten Ecken Elbas sein soll. Weiter geht es durch die Erz-/Eisenregion bis an den Nordosten der Insel nach Cavo zur Kirche der ehemaligen Bergleute Santa Barbara. Über Rio Marina radeln wir nach Porto Azzurro, den beliebtesten Urlaubsort der Insel. Der Ort hat viel zu bieten: Er liegt in einer geschützten Bucht - Strände mit und ohne Sand, flach oder steilabfallend - ein Unterwasserparadies für die "Schnorchler und Taucher" - und der Ort selbst zeigt sich auch von der schönsten Seite. Nach einem schönen Aufenthalt bringt uns der Bus zurück ins Hotel. Abendessen und Übernachtung.

5. Tag: Unbekanntes Elba (ca. 30 Rad-KM)
Der Bus bringt uns heute nochmal in die Bergregion um den Monte Capanne rauf nach Poggio. Hier starten wir unsere Radtour, auf der von Radsportlern beliebten Strecke. Bei einer gleichmäßigen Steigung von durchschnittlich ca.6 % erreichen wir auf einer kleinen Nebenstraße den Monte Perone (620 m) nach ca. 4 Kilometer. Mit einer herrlichen Abfahrt vorbei am Torre di San Giovanni bis zum verträumten Bergdorf S. Illario werden wir belohnt. Die engen Gässchen im Dorf sind mit Granit gepflastert, in der Dorfmitte, am höchsten Punkt des Hügels, liegt der Kirchplatz. Sehenswert die Granitportale der umliegenden Häuser. Über La Pila und Proccio kommen wir wieder an die Nordküste und radeln zurück bis zum Hotel. Abendessen und Übernachtung.

6. Tag: Tag zur freien Verfügung
Nach 4 Radltagen, wo wir nahezu die gesamt Insel kennengelernt haben, bestimmen Sie den heutigen Tag nach Lust und Laune. Ob Sie sich dem "dolce far niente" am kleinen Hotelstrand oder am Swimmingpool hingeben bleibt Ihnen überlassen. Abendessen und Übernachtung.

Die Insel Elba ist Radparadies und die Radfahrer schätzen das Hinterland mit seinen kleinen Nebenstraßen. Wunderbare Aussichten entschädigen die Bergfahrten, die aber auch z.T. mit dem Bus bewältigt werden können. Ein sicherlich schöner Radurlaub für die etwas geübten Radfahrer.

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Veranstalter: Berr-Reisen

Puszta-Radtour
Genussradeln im Tiefland der Magyaren

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Erleben Sie mit uns das einmalige Ungarn hautnah mit Ihrem Fahrrad und lassen Sie sich diese Tour der besonderen Art nicht entgehen! Radeln Sie mit uns über die Donau-Inseln und durch das Pusztatal, wo uns zahlreiche Sehenswürdigkeiten, geschichtsträchtige kleine Städte, diverse Tierarten und vielerlei regionale Traditionen begrüßen werden. Ein besonderes Highlight der Reise wird die Pferdevorführung mit einer einzigartigen und spannenden Reiter-Show sein, sowie ein atemberaubendes Klangerlebnis beim Orgelkonzert in der Kathedrale. Diese ungarische Reise wird Ihnen immer in Erinnerung bleiben.

1. Tag: Anreise - Stadtbesichtigung Györ - Hédervár
Unsere Anreise erfolgt über Salzburg, Linz und Wien, bis über die ungarische Grenze nach Györ, wo wir bereits von einem ortskundigen Reiseleiter erwarten werden. Nach interessanten und neuen Eindrücken dieser charmanten Stadt bleibt noch etwas Zeit, die Gässchen und Plätze auf eigene Faust zu erkunden und einzukehren (extra zu bezahlen). Nach Zeit zur freien Verfügung bringt uns der Bus in Richtung Budapest zu unserem 4-Sterne Hotel, wo man schon mit einem leckeren Abendessen in Buffetform auf uns wartet.

2. Tag: Csepel-Insel - Puszta - Grillparty (ca. 65 Rad-KM)
Nach einem gemütlichen Frühstück brechen wir mit unserem Bus auf zur riesigen Donau-Insel Csepel, wo wir nach dem Ausladen unserer Räder die Tour beim bezaubernden Savoyai Schloss in Ráckeve beginnen werden und anschließend entlang der königlichen Donau nach Süden radeln. Nach Verlassen der Insel begeben wir uns in die berühmte Puszta und fahren durch das Herz des kleinkumanischen Nationalparks, durch die Tiefebenen bis zu unserem Hotel im Raum Kerekegyháza, wo von Massentourismus absolut nichts zu spüren ist und Sie nur auf gewundene Straßen, kleine Dörfer, Storchennester, Hirten, Pferde, Kühe, Schafe, Schweine und manchmal auch auf einen Esel treffen werden. Bei einer Grillparty in unserem romantischen Pusztahotel werden wir diesen spannenden Tag zur Neige gehen lassen.

3. Tag: Kecskemét - Wellness - Kutschfahrt - Pferdevorführung - traditioneller Csárda-Abend (ca. 55 Rad-KM)
Frisch gestärkt vom Frühstück radeln wir in die Hauptstadt der Puszta - Kecskemét, wo wir im Festsaal des örtlichen Rathauses von einem Fremdenführer empfangen werden, der uns einen kleinen Überblick über die Geschichte der Stadt und das im Jungendstil erbaute Rathaus geben wird. Nach der Mittagspause fahren wir zurück zum Pusztahotel, wo uns Wellness pur erwartet, bevor es mit einer traditionellen Kutschfahrt und einer feurigen Pferdevorführung weitergeht, die uns mit ihren Reitkünsten faszinieren wird. Anschließend lassen wir den Tag bei einem landestypischen Abendessen in der Csárda mit Wein und Zigeunermusik ausklingen.

4. Tag: Kalocsa - Paprikamuseum - Orgelkonzert - Abendessen mit Wein in Hajós (ca. 45 Rad-KM)
Der heutige Tag bringt uns nach dem Frühstück zur Donau, wo wir ab Harta in Richtung Süden immer weiter entlang des Flusses nach Kalocsa radeln werden. Die barocke Kleinstadt in der Tiefebene ist das wichtigste Zentrum der Volkskunst und bewirtschaftet das sogenannte "rote Gold" des Bodens, die berühmte ungarische Paprika, die weltweit geliebt und zum Kochen verwendet wird. Nach einer ausführlichen Stadtbesichtigung und dem Besuch des Paprikamuseums begeben wir uns zu einem weiteren Höhepunkt dieser Reise, dem Orgelkonzert in der beeindruckenden Kathedrale. Der Nachmittag führt uns mit dem Bus in das Weindorf Hajós, das aus über 1000 Presshäusern besteht und uns zu einer Weinprobe mit Abendessen bei einer donauschwäbischen Familie einlädt - ein Abend der Freundschaft, den der Klang der Ziehharmonika unvergesslich machen wird.

5. Tag: Puszta - Wellness - Abschiedsessen (ca. 50 Rad-KM)
Gut ausgeschlafen begeben wir uns am Vormittag auf eine Radltour durch die Puszta, wo wir nochmal wunderschöne Wiesen und Felder, Kuh- und Schafherden sowie die unendliche Weite dieser Region bewundern können - Pusztaromantik pur! Den Nachmittag können wir dann nochmal richtig zum Entspannen und Erholen nutzen, bevor es anschließend zu unserem gemeinsamen Abschiedsessen im Hotel geht.

6. Tag: Heimreise
Nach diesen wunderschönen und erlebnisreichen Tagen müssen wir mit vielen verschiedenen Eindrücken im Gepäck unsere Reise Richtung Heimat antreten.

Eine einfache Tour ohne große Anstiege. In den Städten ist mit Verkehr zu rechnen. Die Streckenführung verläuft meist auf Radwegen, kleinen Nebenstraßen oder Wirtschaftswegen. Eine überaus interessante Radtour mit vielen Einblicken in die ungarische Kultur.

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Sardinien
Ein Juwel im Mittelmeer

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Lernen Sie bei dieser Radreise die Insel mit den vielen Gesichtern kennen. Über smaragdgrüne Buchten, türkisblauem Meer mit weißen Sandstränden an der Costa Smeralda und im Norden der Insel zu traumhaften Gipfeln und tiefen Schluchten im sogenannten "wilden Herz", dem wahren Sardinien.

1. Tag: Anreise
Busanreise über den Brenner bis nach Livorno. Einschiffung und mit der Nachtfähre nach Sardinien/Olbia.

2. Tag: Costa Smeralda (ca. 50 Rad-KM)
Ankunft am Morgen in Olbia und kurzer Transfer nach S. Pantaleo. Hier werden die Räder ausgeladen und wir starten in Richtung Costa Smeralda. Geprägt durch die High-Society mit prunkvollen Yachten und teuren Villen erreichen wir den Hauptort Porto Cervo. Wir umrunden die Halbinsel, bei Baia Sardina kommen wir an den Golf von Arzachena und radeln über Cannigione entlang der Küste bis nach Palau zu unserem Hotel für die nächsten beiden Nächte. Abendessen und Übernachtung.

3. Tag: Isola Maddalena und Caprera (ca. 40 Rad-KM)
Mit dem Rad sind es nach dem Frühstück nur wenige Minuten bis zum Fähr- und Yachthafen von Palau. Überfahrt auf die Insel La Maddalena, die zu der größten Inselgruppe im Nordosten Sardiniens gehört. Wir umrunden die Insel und gelangen über einen Damm zur Insel Caprera. Herrliche Aussichten und traumhafte Badebuchten bestimmen den heutigen Radltag. Am Nachmittag bringt uns die Fähre zurück nach Palau. Abendessen und Übernachtung.

4. Tag: Der Norden bis Capo Testa (ca. 40 Rad-KM)
Wir queren heute zuerst mit dem Rad die Nordspitze Sardiniens und erreichen bei Rena Majore die Westküste. Weiter geht es nach Norden bis Santa Teresa di Gallura, Anlaufplatz für die Fähren von und nach Korsika, das von hier nur noch 12 km entfernt ist und zum Capo Testa. Bizarre Granitfelsen türmen sich am Capo auf, von Wind und Wetter geformtes Urgestein, das in warmen Ockertönen leuchtet. Während unsere Räder verladen werden, machen wir eine kleine Wanderung entlang der zerklüfteten Felsküste durch herb duftende Macchia. Am Nachmittag Bustransfer zu unserem neuen Standort am Golf von Orosei, nach Cala Gonone. Abendessen und Übernachtung.

5. Tag: Lago di Posada - Golf von Orosei (ca. 50 Rad-KM)
Nach dem Frühstück bringt uns der Bus zuerst nach Brunella. Hier erwartet uns gleich eine schöne Abfahrt zum Lago di Posada, den schönsten Stausee Sardiniens. Mitten im Mündungstal des Flusses Posada steht ein riesiger Felsklotz, an dessen Hängen sich der beschauliche Ort Posada schmiegt. Über allem thront der Turm eines Kastells aus dem 12. Jh. Allein schon die Lage des Dorfes ist einzigartig. Am Nachmittag radeln wir weiter entlang der Küste über Campo Comino bis zum Piazza del Popolo in Orosei, einer mediterran geprägten Kleinstadt. Rücktransfer zum Hotel, Abendessen und Übernachtung.

6. Tag: Golgo Hochplateau - Ogliastraküste (ca. 50 Rad-KM)
Schon der Bustransfer durch die raue Schönheit und die weite Karsthochfläche bei Urzulei auf dem Golgo Hochplateau wird zum Erlebnis. Ab Urzulei radeln wir dann auf der Strada Provinciale abwärts über Talana nach Lotzorai und sehen dort die Überreste des Castello di Medusa. Um die beeindruckenden roten Felsen von Arbatax zu sehen, machen wir einen kleinen Abstecher über Tortoli zur Halbinsel von Arbatax und beenden dann unsere Radtour in Santa Maria Navarrese, einem hübschen Ort an der Ogliastraküste. Rücktransfer zum Hotel, Abendessen und Übernachtung.

7. Tag: Im Schatten des Bergmassivs des Supramonte (ca. 50 Rad-KM)
Unsere Radtour beginnt heute in Orgosolo, dem Dorf, das als Banditenhochburg berühmt und berüchtigt wurde. Nachdem wir auch einige der über 100 Wandbilder an den Häusern, sogenannte Muralese besichtigt haben, radeln wir auf kleinen Nebenstraßen über Mamoiada nach Oliena. Malerisch ist hier die recht brüchige Kirche Santa Croce und ihr schöner Glockenaufsatz. Mit Blick auf das Supramonte-Gebirge überqueren wir den Lago di Cedrino und erreichen das lebhafte Städtchen Dorgali. Bei einer Pause fallen die vielen Läden mit gutem Kunsthandwerk auf. Durch einen Tunnel (Beleuchtung am Rad erforderlich), an dem sich eine Serpentinenabfahrt anschließt, erreichen wir wieder Cala Gonone und unser Standorthotel. Abendessen und Übernachtung.

8. Tag: Bootsfahrt zur Cala Luna und Wanderung
Bevor wir uns am Nachmittag auf die Heimreise machen, zeigt sich Sardinien nochmal von seiner schönsten Seite. Wir unternehmen von Cala Gonone eine Bootsfahrt in Richtung Cala Luna. Der Küstenlandstrich beschwört Südsee-Impressionen mit seinen makellosen Sandstränden herauf. Bis heute ist die Cala di Luna nur zu Fuß oder mit dem Boot erreichbar. Von hier Wanderung (ca. 2 Stunden) in die Hochebene des Golgo. Rückfahrt mit dem Ausflugsboot nach Cala Golone und Bustransfer nach Olbia zur Einschiffung auf die Nachtfähre nach Livorno.

9. Tag: Rückreise
Ausschiffung am frühen Morgen in Livorno und Rückreise zu den Einstiegsorten.

Die Radtour verläuft überwiegend auf asphaltierten Nebenstraßen. Der Bus bringt Sie meist zu hochgelegenen Ausstiegspunkten, so dass Sie sich auf schöne Abfahrten freuen dürfen. Auf der Insel Maddalena am 3. Tag sind die meisten Höhenmeter (ca. 600) zu bewältigen. Insgesamt eine Genusstour auf einer traumhaften Insel.

Während der Fährüberfahrt gibt es keine Möglichkeit, an Ihr Gepäck zu gelangen. Bitte denken Sie an ein kleines "Nachtgepäck". Für die Wanderung ist festes Schuhwerk erforderlich.

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Veranstalter: Berr-Reisen

Spanischer Jakobsweg
Per Fahrrad auf dem Weg der Erfüllung!

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Viele Millionen Menschen machten sich bereits auf den rund 800 km langen Weg, der quer durch Europa und speziell durch Spanien führt. Kommen auch Sie mit uns und erleben Sie auf dem jahrhunderte alten Pilgerweg eine einzigartige Mischung aus historischen Bauwerken, reizvoller Natur und fremden Kulturen. Treffen Sie dabei andere Wegbegleiter zu Fuß oder per Rad. Besuchen auch Sie, wie bereits tausende Pilger vor Ihnen, das Grab des Apostels Jakobus und besichtigen Sie in Finisterre das "Ende der Welt".

1. Tag: München - Bilbao - Pamplona
Transfer zum Flughafen München. Flug von München nach Bilbao. Nach der Ankunft am frühen Abend erwartet uns der Bus, der uns zu unserem Hotel nach Pamplona bringt. Abendessen und Übernachtung.

2. Tag: Pamplona - Estrella (ca. 60 Rad-KM)
Als erstes werden wir heute Pamplona bei einem Stadtrundgang etwas näher kennenlernen. Alljährlich zwischen dem 06. und 14. Juli findet hier die "Sanfermines" statt. Höhepunkt dieser großen Fiesta ist das tägliche "Encierro" - die große Hetzjagd der Stiere durch die Stadt bis in die Arena, wo dann die Stierkämpfe stattfinden. Regelmäßig tragen die Stiertreiber schwere Verletzungen von dieser Hatz davon, seit 1900 starben sogar bereits 15 Personen. Doch Pamplona hat noch mehr zu bieten. So zum Beispiel die Kathedrale, die im reinsten gotischen Stil gehalten ist oder auch der schöne Taconera-Park und die Plaza San Francisco, die zum spazieren gehen einladen. Nach diesem Streifzug verlassen wir Pamplona mit unserem Rad und machen uns auf Richtung Estrella. Wir passieren die Ortschaften Uterga, Obanos und Puente la Reina. Die gleichnamige über 100 m lange Brücke über den Fluss Río Arga war im Mittelalter der einzige Übergang über den Fluss. Wir radeln entspannt weiter und können dann bald wunderschöne Ausblicke auf die navarresische Landschaft genießen. In Estrella angekommen haben wir auch schon den ersten Radltag geschafft. Wir fahren zu unserem Hotel für die nächsten beiden Nächte nach Logrono. Abendessen und Übernachtung.

3. Tag: Estrella - Logrono - Navarrete (ca. 55 Rad-KM)
Nach dem Frühstück erfolgt zuerst wieder der Bustransfer nach Estrella. Von hier aus geht es weiter per Rad nach Irache. Gleich neben dem Kloster Santa Maria la Real de Irache befindet sich die Weinkellerei "Bodegas Irache" mit einem Brunnen, an dem sich die Pilger kostenlos mit einem Schluck Wasser oder einem Schluck Wein stärken können. Der Weg führt uns durch Azqueta und Villamayor, Los Arcos und Torres del Rio. Durch die Hügelkette des Cerro Cantábrico, die keine Schwierigkeit darstellt, gelangen wir nach Logrono, im fruchtbaren Tal des Ebro gelegen. Wir befinden uns hier im wirtschaftlichen Zentrum des Weinanbaugebietes Rioja. Durch Weingärten und Felder gelangen wir nach Navarrete, unserem heutigen Tagesziel. Von hier aus bringt uns der Bus das kurze Stück zurück nach Logrono zu unserem Hotel. Abendessen und Übernachtung.

4. Tag: Navarrete - Santa Domingo - Villamayor del Rio (ca. 70 Rad-KM)
Zuerst bringt uns der Bus wieder an das Etappenziel des letzten Tages. Wir verlassen Navarrete in westlicher Richtung und fahren vorbei an Huércanos bis nach Nájera. Der Name der Kleinstadt ist arabisch und bedeutet soviel wie "Zwischen den Felsen". Der Bau des bekannten Benediktinerklosters ist auf ein "Grottenwunder" zurückzuführen. Man sagt, nachdem Garcia el de Nájera, der König von Navarra, einen Falken auf ein Rebhuhn hetzte und später beide friedlich am Fuße einer Marienstatue in einer Grotte fand, baute man an dieser Stelle das Kloster. In Azofra verlassen wir den Jakobsweg und machen einen Abstecher Richtung Süden, um in San Millán de la Cogolla die Klöster Suso und Yuso zu besichtigen. Bis 1878 waren die beiden eine Benediktinerabtei. Seither leben die Augustiner hier, halten das klösterliche Leben aufrecht und kümmern sich um die Erhaltung der Gebäude. Den Rückweg wählen wir über Ciruena, um kurz vor Santa Domingo wieder auf den Jakobsweg zu treffen. Die Stadt, die durch das Hühnerwunder bekannt wurde, ist die Partnerstadt vom deutschen Winnenden. Weiter über Redecilla del Camino und Viloria de Rioja gelangen wir nach Villamajor del Río. Von hier bringt uns unser Bus nach Burgos, wo wir für die nächsten beiden Nächte wohnen. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

5. Tag: Villamayor del Río - Burgos (ca. 75 Rad-KM)
Nach dem Bustransfer zurück nach Villamayor schwingen wir uns auf unsere Räder und fahren durch Belorado, Tosantos bis nach Villafranca-Montes de Oca. Vom früheren Glanz existieren nur noch ein Hospiz und die Santiagokirche. In San Juan de Ortega machen wir an der Klosterkirche halt, bevor es auf die letzte Etappe durch Ages und Atapuerca bis zu unserem Hotel nach Burgos geht. Abendessen und Übernachtung.

6. Tag: Burgos - Fromista (ca. 70 Rad-KM)
Als erstes erwartet uns heute eine Besichtigungstour durch Burgos. Die um 850 n. Chr. gegründete Stadt diente als wichtige Befestigung beim Kampf gegen die Mauren. Eine der Sehenswürdigkeiten ist die prachtvolle Kathedrale, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Zuerst über den Pilgerweg und später eine schmale Asphaltstraße gelangen wir nach Hontanas. Weiter vorbei an der romantischen Ruine des Klosters von San Antón, dessen Überbleibsel von einer einst mächtigen Anlage zeugen. Schon von weitem hat man einen wunderbaren Blick auf Castrogeriz mit seiner hoch oben thronenden Burgruine. Über Itero de la Vega und Boadilla del Camino gelangen wir nach Fromista zu unserem Hotel/Pension für die nächste Nacht. Abendessen und Übernachtung.

7. Tag: Fromista - Sahagún (ca. 60 Rad-KM)
Nach dem Frühstück starten wir auf einer ebenen und schnurgeraden Straße, passieren Villarmentero de Campos und gelangen nach Villalcázar de Sigra, was übersetzt soviel heißt wie "Dorf und Burg am Pilgerberg". Inmitten des Dorfes ragt die Santa Mariá la Blanca hoch empor. Erbaut wurde sie wohl Ende des 12. Jahrhunderts im romanisch-gotischen Mischstil als Wehrkirche. Weiter führt uns unsere Tour in das nette Städtchen Carrion de los Condes. Am Ortsausgang kommen wir an dem im Jahre 1077 gegründeten Kloster San Zoilo vorbei. Auf unserem Weg nach Calzadilla de la Cueza fahren wir auf der Via Traina, die von Bordeaux nach Astorga führt. Vorbei an den Orten Ledigos, Moratinos und San Nicolás del Real Camino gelangen wir an unser heutiges Etappenziel - nach Sahagún. Unser Bus bringt uns in unser Hotel für die nächsten beiden Nächte nach Leon. Abendessen und Übernachtung.

8. Tag: Sahagún - Leon (ca. 55 Rad-KM)
Bustransfer nach Sahagún. Wir verlassen die Stadt und radeln durch eine wunderschöne Pappelallee. Die heutige Etappe ist geprägt von Einsamkeit und monotoner Landschaft, aber gerade das hat in der heutigen hektischen Zeit seinen besonderen Reiz. Auf dieser wenig spektakulären Strecke radeln wir durch El Burgo Ranero und Religos bis nach Mansilla de las Mulas. Die im 12. Jahrhundert erbaute Brücke über den Río Elso machte den Ort zu einem wichtigen Pilgerstützpunkt. Fast parallel zur Nationalstraße N601 führt unser Weg bis nach Leon. Hier haben wir etwa die Hälfte des spanischen Jakobsweges geschafft. Am Nachmittag erwartet uns eine Führung durch die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Abendessen und Übernachtung in unserem Hotel in Leon.

9. Tag: Leon - Rabanal del Camino (ca. 70 Rad-KM)
Nach einem kräftigen Frühstück verlassen wir Leon mit unseren Fahrrädern und machen uns auf den Weg. Die Strecke von Leon nach Ponferrada wird auch die Königsetappe genannt. Wir durchqueren das "Ödland", wie die Wildnis hinter Leon genannt wird. Es ist zwar karg, aber alles andere als öde. Vorbei an San Martin del Camino gelangen wir nach Hospital de Orbigo, wo wir eine 200m lange mittelalterliche Brücke bestaunen können. Die Hauptsehenswürdigkeiten in Astorga sind zweifelsohne die aus dem 8. Jahrhundert stammende Kathedrale Santa Maria und der angrenzende Bischofspalast. Auf ruhigen Nebenstraßen geht es weiter bis nach Rabanal del Camino. Von hier aus bringt uns unser Bus wieder für die nächsten zwei Nächte in das Hotel nach Ponferrada. Abendessen und Übernachtung.

10. Tag: Rabanal del Camino - Ponferrada - Villafranca del Bierzo (ca. 65 Rad-KM)
Nachdem uns der Bus zu unserem Ausgangspunkt in Rabanal gebracht hat, starten wir gleich mit den Rädern und fahren zuerst zum Cruz de Ferro. Dies ist ein kleines Eisenkreuz, welches auf einem Baumstamm montiert wurde und in einem Steinhaufen steht. Die Pilger bringen aus der Heimat Steine mit, legen diese dann an dem Kreuz ab und symbolisieren somit das Ablegen ihrer eigenen "Last", um sich dann für immer davon zu trennen. Weiter geht es durch den malerischen Ort El Acebo und Riego de Ambros. In Molinaseca geht es über eine romanische Brücke, die über den Fluss Meruelo führt, weiter bis nach Ponferrada. Die bedeutendste Sehenswürdigkeit hier ist die Templerburg aus dem 12. Jahrhundert. Wir radeln weiter durch die blühende Landschaft des Bierzo bis nach Cacabelos. Hier gibt es in der Kirche Nuestra Señora de la Quinta Angustia eine Kuriosität: dargestellt ist das Jesuskindes mit dem heiligen Antonius beim Kartenspielen. Wir gelangen nach Villafranca del Bierzo, am Fuße der Sierra de Ancares gelegen. Bustransfer zurück nach Ponferrada. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

11. Tag: Villafranca del Bierzo - Portomarin (ca. 95 Rad-KM)
Nach einem kurzen Bustransfer nach Villafranca fahren wir durch die grünen Berge Galiziens bis nach O Cebreiro. Hier in einem der bekanntesten Orte befindet sich die älteste Pilgerkirche am Jakobsweg mit dem berühmten galizischen Gral. Auch Pallozas, strohgedeckte Hütten der Keltiberer kann man hier bestaunen. Vorbei am Pilgerdenkmal auf dem Alto do Poio, wo sich gern Rad-Pilger fotografieren lassen, geht es weiter über Vidueo und Triacastela bis nach Samos. Das Kloster San Xulián y Basilisa de Samos ist ein Klosterkomplex aus dem 16.-18. Jahrhundert im Renaissance- und Barockstil. Von Samos aus fahren wir nordwestlich bis nach Portomarin. Übernachtung in der Umgebung.

12. Tag: Portomarin - Melide (ca. 75 Rad-KM)
Wir verlassen Portomarin, wo 1956 mit dem Bau einer Staumauer begonnen wurde. Da das Wasser des Balesar-Stausees den Ort überflutet hat, errichtete man vorher Portomarin oberhalb auf den Terrassen des Monte do Cristo neu. So wurden historische Bauwerke wie die Kirchen San Nicolas und San Pedro, der Palast des Grafen Mazza sowie ein Brückenbogen der mittelalterlichen Brücke Stein für Stein abgetragen und wieder neu zusammengesetzt. Wenn der Fluss einen niedrigen Pegelstand aufweißt, kann man wieder die Überreste des alten Portomarin sehen. Über die Orte Nespereira und Ligonde gelangen wir nach Palas de Rei und weiter bis nach Melide, wo das geographische Zentrum Galiciens sein soll. Unser Bus bringt uns zurück zum Hotel nach Portomarin. Abendessen und Übernachtung.

13. Tag: Melide - Santiago de Compostela (ca. 55 Rad-KM)
Bustransfer nach Melide. Bei den Pilgern ist der Ort bekannt durch die Pulpería Ezequiel, eine volkstümliche Wirtschaft in der das Hauptgericht Pulpo, also gekochte Tintenfische ist. Die Kraken werden mit der Schere klein geschnitten und mit Olivenöl, Salz und Paprika gewürzt. Nun machen wir uns auf zur letzten Etappe des spanischen Jakobsweges. Ab hier, so sagen die Pilger, setzt der "Santiago Effekt" ein, d. h. das Ziel ist in Reichweite und man bekommt einen Tunnelblick. Wir passieren die Orte Arzúa, Ferreiro und Lavacolla. Von hier aus ist es nicht mehr weit und wir sind in Santiago de Compostela. Am Nachmittag werden wir die Stadt bei einer Besichtigungstour erkunden. Das Ziel eines jeden Pilgers ist wohl die Kathedrale von Santiago de Compostela, die auch auf allen spanischen Cent-Münzen zu sehen ist. Doch man muss sagen, die gesamte Altstadt, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde, ist sehr sehenswert.

14. Tag: Santiago de Compostela - Cabo Fisterra (ca. 85 Rad-KM)
Der eigentliche Jakobsweg ist zu Ende, aber wir wollen heute noch weiter bis zum Ende der Welt, nach Cabo Fisterra. Eukalyptusbäume begleiten uns auf unserem Weg durch winzig kleine Ortschaften bis nach Negreira. Dies ist die einzige größere Ortschaft in der Umgebung. Weiter geht es auf kleinen Landstraßen bis nach Cabo Fisterra. Für viele Pilger ist das Ende des Jakobsweges erst hier. Die Römer dachten seiner Zeit, dass es westlich von hier keine weiteren Inseln oder Kontinente mehr gibt, deshalb gaben sie diesem Kap den Namen "Das Ende der Welt" oder eben "Cabo Finisterra". Übernachtung in der Umgebung.

15. Tag: Santiago de Compostela - München
Am heutigen Tag erfolgt, nach einer erlebnisreichen Radreise auf dem spanischen Jakobsweg und Eindrücken, die Sie sicher noch lange in Erinnerung behalten werden, Ihr Rückflug von Santiago de Compostela nach München. Bustransfer vom Flughafen zu den Abfahrtstellen.

Der ca. 800 km lange Jakobsweg ist eine mittelschwere Radreise, die sich besonders für geübte Radler mit mittlerer Kondition eignet. Die überwiegend hügeligen Strecken verlaufen auf Radwegen, Nebenstraßen, Schotterstraßen und teilweise auch auf dem alten Pilgerweg. Sollte es für jemanden zu anstrengend werden, steht selbstverständlich unser Begleitbus zur Verfügung.

Transport der Fahrräder:
Wer sein eigenes Fahrrad mitnehmen möchte, muss dies bis spätestens 15.05.2018 in der Firma Berr verpackt abgeben. Diese werden dann mit einer Spedition nach Spanien gebracht. Der Rücktransport erfolgt mit dem Bus nach der Reise. Die Räder können dann zwei Tage nach Ende der Reise im Betriebsgelände der Firma Berr wieder abgeholt werden.

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Veranstalter: Berr-Reisen