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90 Tage Mythos Mekong
Radtour entlang des Mekongs - von Tibet nach Vietnam

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Tourenübersicht
Der Mekong ist ein Mythos. Gehört hat im Westen fast jedes Kind von Asiens drittlängstem Strom und die meisten träumen davon, ihn einmal in Natura zu sehen. Zuweilen ist es wie bei Janoschs kleinem Tiger: "Oh wie schön ist der Mekong!" Und ja, zuweilen riecht der Mekong tatsächlich von oben bis unten nach Bananen! Und nach Blüten, Kokos und leckerem Essen. Zuweilen aber auch nach Diesel, Abfall und Abwasser. Warum sollte ein Mythos auch vollkommen sein?

Dem Mekong von der Quelle zur Mündung zu folgen, ist ein Traum. Zusammen gehen wir auf eine insgesamt knapp über 3.000 Kilometer lange Entdeckungsfahrt, vom Oberlauf in Deqin an der tibetischen Grenze bis ins Delta in Vietnam. Mit kaum einem Fortbewegungsmittel kommt man den Menschen einer Region so nahe wie auf zwei Rädern. Und darum geht es auf dieser Reise: die Menschen hinter dem Mythos Mekong kennen zu lernen. Das sind nicht nur Tibeter, Chinesen, Laoten und Kambodschaner, sondern auch die vielen kleinen Minderheiten entlang des Mekongs, Volksgruppen, von denen im Westen kaum jemand gehört hat. Menschen, die am und vom Mekong leben oder in seinem Einzugsbereich.

Allerdings: Entlang des Mekongs - das klingt einfacher als es ist. In China gibt es gerade ein-mal auf 300 Kilometern eine Uferstraße, in Laos hält das Straßennetz zumeist einen Anstandsabstand von einigen Kilometern zum Fluss. Außer an zwei Tagen in China können wir dem Fluss nur in Kambodscha wirklich am Ufer folgen - hier allerdings auf Feldwegen. Entlang des Mekongs kann also nur eine Grobrichtung sein, ein geografischer Pfeil in Richtung Süden. Wir folgen einer Lebensweise, einer Kultur, die maßgeblich vom Mekong beeinflusst ist - jenseits von Landes- und Sprachgrenzen.

Beim Mekong denkt man gemeinhin an Palmen, Kolonialarchitektur und tropische Früchte: Südostasien eben. Das hat auch etwas mit der Entdeckungsrichtung des Mekongs zu tun: Sie verlief immer von der Mündung in Richtung Quelle, von Vietnam nach China, und über die subtropische Vegetationslinie schafften es die Wenigsten. Dabei entspringt der Mekong, wie fast alle anderen berühmten Flüsse des asiatischen Kontinents, im Himalaja und fließt immerhin fast die Hälfte seiner Länge durch China, meist durch enge Schluchten, umgeben von schneebedeckten Bergen. Klein, klar und reißend ist der Mekong dort, und will so gar nicht seinem Klischee entsprechen. Unter anderem deshalb wollen wir dort unsere Reise beginnen und dem Mekong flussabwärts folgen.

Für alle, die mitradlen wollen, aber nicht so viel Zeit haben: Wie immer bei unseren langen Reisen ist auch die Buchung von Teiletappen möglich.


Tourverlauf

1. Tag Anreise aus Deutschland
Individuelle Anreise nach Kunming.

2. Tag Ankunft in Kunming
Am Nachmittag Ankunft in Kunming und Transfer zum Hotel. Am Abend erste Begegnung mit der schmackhaften chinesischen Küche.

3. Tag Ein Tag in Kunming
Stadtspaziergang durch Kunming. Wir tauchen in das geschäftige Gedränge der Nebenstraßen ein. Neben dem "Big Business" boomt der Kleinhandel: Auf den Straßen werden neben Gemüse und exotischen Früchten auch Tabak, Bambuspfeifen und Kunsthandwerk angeboten.

4. Tag Auf nach Shangri-la
Von Kunming aus fliegen wir in das etwa 500 km nordwestlich gelegene Zhongdian (3.200m ü. NN). An der Grenze zu Tibet gelegen, ist Zhongdian bereits stark von der tibetischen Kultur beeinflusst. Am Nachmittag besuchen wir das Songzanlin-Kloster, eine lamaistische Tempelanlage, die wir in einer halbstündigen Fahrt mit den Rädern erreichen.
Tagesausflug

5. Tag In luftigen Höhen
Etwas außerhalb von Zhongdian beginnt das Grasland, das legendäre Shangri-La. Dorthin führt uns ein Tagesausflug mit den Rädern. Unterwegs können wir ein Bad in heißen Quellen nehmen.
Tagesausflug

6. Tag Schussfahrt zum Yangzi
Über zwei kurze Pässe verlassen wir das Grasland und fahren in einer langen Abfahrt hinunter ins Yangzi-Tal. Übernachtung im malerischen Tal Bagezong.
Strecke: ca. 80 km

7. Tag Malerisches Bergtal
Am Vormittag machen wir eine kurze Wanderung durch das Bagezong-Tal, ehe wir in einer kurzen Radetappe das am Yangzi gelegene Benzilan erreichen.
Strecke: ca. 28 km

8. Tag Kloster Dongzhulin
Heute holen wir Schwung für die Königsetappe und fahren 800 Höhenmeter über enge Serpentinen nach Tongdui. Unterwegs besichtigen wir das tibetische Kloster Dongzhulin und blicken von zurück auf den Yangzi. Ein fantastischer Anblick!
Strecke: ca. 25 km

9. Tag Ein Abstecher nach Tibet
Auf der Königsetappe der Tour fahren wir über zwei 4.200 Meter hohe Pässe in das an der Grenze zu Tibet gelegene Dechen.
Strecke: ca. 80 km

10. Tag Lost Horizon
Unser heutiger Tagesausflug führt uns zum Feilai-Tempel und zur Aussichtplattform über dem Mekong-Tal, von der wir bei schönem Wetter eine ausgezeichnete Sicht auf das schneebedeckte Massiv des 6.740 Meter hohen Kawagarbo (Meili Xueshan) haben.
Strecke: ca. 30 km

11. Tag Schussfahrt zum Mekong
Zuerst müssen wir noch einen kleinen Anstieg überwinden, bevor es dann über 1.000 Höhen-meter bergab ins Mekong-Tal geht. In Cizhong machen wir Bekanntschaft mit der lokalen christlichen Gemeinde. Die gut erhaltene christliche Kirche besuchen wir am späten Nachmittag.
Strecke: ca. 70 km

12. - 16. Tag Abstecher zum Yangzi
Zwei Tage radeln wir noch am Ufer des Mekongs entlang, ehe wir über Weixi und Tagong wieder ins Yangzi-Tal fahren. In Shigu machen wir der "Ersten Biegung des Yangzi" unsere Aufwartung, eine 180 Grad Kehre des Flusses, ohne die China in der heutigen Form nicht existieren würde.
Strecke 12. Tag: ca. 58 km
Strecke 13. Tag: ca. 80 km
Strecke 14. Tag: ca. 87 km
Strecke 15. Tag: Ruhetag in Tagong
Strecke 16. Tag: ca. 107 km

17. Tag Auf der Teestraße 1
Ein kleines Stück fahren wir noch den Yangzi entlang und folgen dann der historischen Teestraße über Jianchuan nach Shaxi. Auf dem Weg dorthin machen wir einen Abstecher zum Steinschatzberg, einem buddhistischen Höhlenkloster. Hier werden wir die teilweise noch erstaunlich gut erhaltenen Skulpturen besichtigen.
Strecke: ca. 95

18. Tag Freitagsmarkt in Shaxi
Shaxi ist ein kleiner Ort an der historischen Teestraße mit einer kürzlich behutsam restaurierten Altstadt. Jeden Freitag treffen sich hier die Bauern der Umgebung zum Wochenmarkt. Angehörige der Yi-, Bai- und Naxi- Minorität bieten auf den Straßen des Ortes ihre Waren feil.

19. - 20. Tag Auf der Teestraße 2
Dem Flusslauf bergab folgend geht es an der Westseite des Cang-Gebirges auf ruhiger Strecke in Richtung Dali. Nach einer Übernachtung in Yangbi treffen wir auf die Burmastraße, auf der wir über die Ausläufer des Cang-Gebirges nach Dali radeln. Zwei Übernachtungen.
Strecke 19. Tag: ca. 108 km
Strecke 20. Tag: ca. 50 km

21. Tag Ein Tag in Dali
Vor mehr als tausend Jahren war Dali die Hauptstadt des unabhängigen Bai-Königreiches. Die Bai stellen auch heute noch den Großteil der Bevölkerung; aber auch Tibeter, Naxi und Hui (chinesische Moslems) prägen das Stadtbild. Nach einem gemeinsamen Spaziergang durch die malerische Fußgängerzone steht der Tag zur freien Verfügung.

22. Tag Zur Yi-Minderheit nach Weishan
Nach 15 Kilometern lassen wir in Xiaguan den Erhai hinter uns und fahren über einen Pass in ein Seitental, das Siedlungsgebiet der Yi-Minorität ist. Weishan ist eine gemütliche Kleinstadt mit regional typischer Holzarchitektur.
Strecke: ca. 70 km

23. Tag Der Weibaoshan, heiliger daoistischer Berg
Heute unternehmen wir einen Tagesausflug zum Weibaoshan, einem der 14 heiligen daoisti-schen Berge Chinas. Seine Tempel sind beliebte Wallfahrtsstätten der lokalen Bevölkerung. Auf dem Weg zum Gipfel in 2.600 m Höhe werden wir einige der Tempelanlagen besichtigen
Tagesausflug

24. Tag Fahrt nach Nanjian
Den Vormittag verbringen wir noch in der Altstadt von Weishan. Am frühen Nachmittag geht die Fahrt beständig leicht bergab nach Nanjian.
Strecke: ca. 41 km

25. Tag Auf der Teestraße 3
Nach anspruchsvollen 30 Kilometern fahren wir den Rest des Tages fast nur bergab. Unser Zielort, Jingdong liegt im Ursprungstal des Schwarzen Flusses, der bei Hanoi in den Roten Fluss mündet.
Strecke: ca. 110

26. Tag Im Tal des schwarzen Flusses
Immer im Tal des Schwarzen Flusses fahren wir auf hügeliger Strecke nach Zhenyuan. Diese Kleinstadt bietet uns eine gute Gelegenheit, einen Blick in das chinesische Alltagsleben zu werfen.
Strecke: ca. 75 km

27. Tag Willkommen im Land des Tees
Die heutige Radetappe führt weiter im Flusstal bis nach De’an, einer malerisch im Tal gelegenen Kleinstadt.
Strecke: ca. 84 km

28. - 29. Tag Teeplantagen und Urwälder
Durch eine faszinierende Hügellandschaft radeln wir über Ning’er nach Pu’er, wo der gleichnamige Tee angebaut wird. Am nächsten Tag geht es weiter entlang von Teefeldern in die Berge. Unterwegs begegnen uns immer wieder Teepflücker. Eine Übernachtung in einem Ressorthotel inmitten des Urwalds.
Strecke 27. Tag: ca. 97 km
Strecke 28. Tag: ca. 30 km

30. Tag Fahrt nach Xishuangbanna
Wir radeln weiter durch dicht bewaldetes Gebiet. Am Nachmittag erreichen wir Xishuangbanna, das "chinesische Thailand". Zuckerrohrplantagen und Reisfelder säumen die Strecke. Übernachtung etwas nördlich von Sanchahe in einem kleinen Familienresort.
Strecke: ca. 110 km

31. Tag Wiedersehn mit dem Mekong
Am Morgen rollen wir ein paar Kilometer bis zum Naturschutzgebiet Sanchahe. Hier machen wir einen etwa dreistündigen Spaziergang. Mit etwas Glück entdecken wir die Spuren wilder Elefanten. Am Nachmittag wartet noch ein Pass auf uns und dann geht es mit einer Schussfahrt bergab zum Mekong. Zwei Übernachtungen in Jinghong.
Strecke: ca. 52 km

32. Tag Entspannung in Jinghong
Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. Jinghongs kleine Märkte, Gärten und Cafés laden zum Bummeln ein.
Tagesausflug

33. Tag Am Mekong entlang
Auf unserer ersten Tagesetappe fahren wir am Mekong entlang nach Ganlanba. Am Nachmittag besichtigen wir ein Dorf der Dai-Minorität mit seiner traditionellen Holzarchitektur. Abendessen in einem der typischen Pfahlbauten bei einer Dai-Familie.
Strecke: ca. 40 km

34. Tag Der Botanische Garten in Menglun
Durch Ananasfelder und Bananenplantagen erreichen wir gegen Mittag Menglun. Die Kreisstadt ist für ihren Botanischen Garten bekannt, den wir am Nachmittag besuchen. Die Anlage mit ihren mehr als 3.000 tropischen Pflanzen- und Blumenarten gewährt uns einen außergewöhnlichen Blick in die Vielfalt der tropischen Vegetation.
Strecke: ca. 46 km

35. Tag Durch das Gebiet der Dai, Hani und Ailao
Die heutige anspruchsvolle Radetappe bringt uns über drei Mittelgebirgspässe nach Mengla. Unterwegs durchfahren wir kleine Minoritätendörfer, deren Holzarchitektur typisch für die Region ist. Von den Passhöhen haben wir eine phantastische Sicht auf die tropische Hügellandschaft Xishuangbannas.
Strecke: ca. 96 km

36. Tag Zur chinesischen Grenze
Es heißt Abschied nehmen von China. Nach einer malerischen Fahrt erreichen wir die chinesisch-laotische Grenze bei Mohan. In diesem boomenden Grenzort trifft man neben Chinesen und Laoten auch auf Thailänder, Burmesen und Händler der Bergvölker.
Strecke: ca. 57 km

37. Tag Auf nach Laos
Am Vormittag überqueren wir die Grenze und fahren dann durch eine schöne Mittelgebirgslandschaft Richtung Luang Namtha. Nach Ankunft am Nachmittag entspannen wir bei einer ersten Tasse Café Lao und genießen abends die lokale Küche. Zwei Übernachtungen in einem guten Mittelklassehotel.
Strecke: ca. 66 km

38. Tag Im Naturschutzgebiet Luang Namtha
Heute wahlweise Ruhetag oder fakultativer Rad-/Wanderausflug durch die fruchtbare Ebene voller Reisfelder. Unter anderem besteht die Möglichkeit, Seidenweberdörfer zu besuchen.
Tagesausflug

39. Tag Fahrt nach Oudomxai
Ziel dieser Etappe ist die Kleinstadt Oudomxai. Hier siedeln seit Jahren Händler und Handwerker aus den chinesischen Grenzprovinzen und geben der Stadt einen deutlichen chinesischen Stil.
Strecke: ca. 118 km

40. Tag Von Oudomxai nach Muang Khua
Von Oudomxai fahren wir auf leicht hügeligem Weg in einem Flusstal Richtung Muang Khua, einer kleinen Stadt am Zusammenfluss des Phak- und des Ou-Flusses. Übernachtung in einem einfachen Hotel.
Strecke: ca. 100 km

41. Tag Bootsfahrt auf dem Nam Ou
Bootsfahrt auf dem malerischen Nam Ou zum Ort Muang Ngoi. Nur über den Fluss zu erreichen, ist das Dorf bisher vom Autoverkehr verschont geblieben.

42. Tag Muang Ngoi Neua
Am Vormittag fahren wir eine Stunde mit dem Boot nach Nong Kiaw, wo wir unsere Räder wie-der in Empfang nehmen und auf ebener bis leicht hügeliger Strecke nach Pak Nam Nga radeln. Übernachtung bei einer laotischen Familie.
Strecke: ca. 59

43. Tag Nach Luang Prabang
Unsere letzte Radetappe in Laos führt am Ufer des Pak Ou entlang nach Luang Prabang. Dort erreichen wir wieder den Mekong. Unser direkt am Flussufer gelegenes kleines Hotel ist ein denkmalgeschütztes Haus aus der Kolonialzeit, das französische und laotische Baustile verbindet. Zwei Übernachtungen in Luang Prabang.
Strecke: ca. 86

44. Tag Historische Königsstadt Luang Prabang
Bei unserem Spaziergang durch Luang Prabang entdecken wir die einmalige Mischung aus prachtvollen buddhistischen Tempeln sowie französischer und laotischer Architektur. Gemütliche Cafés und Restaurants laden zum Verweilen ein.

45. - 47. Tag Durch Karstlandschaft nach Vang Vieng
Während der nächsten drei Tage geht es in die Berge. Durch Karst- und Mittelgebirgsland-schaft radeln wir über Kasi und Kiu Kacham nach Luang Prabang. Auf dem Weg zu den Passhöhen, von denen wir einen phantastischen Blick auf die Karstberge haben, fahren wir durch Dörfer der Hmong und bekommen einen guten Einblick in die traditionelle Lebensweise dieser Volksgruppe.
Strecke 45. Tag: ca. 80 km
Strecke 46. Tag: ca. 93 km
Strecke 47. Tag: ca. 59 km

48. Tag Reisfelder, Maulbeeren und Tropfsteinhöhlen
Unsere heutige Radtour führt uns durch die Karstlandschaft Vang Viengs an Reisfeldern vor-bei zur Tham Poukham Höhle. Am späten Nachmittag besuchen wir die berühmte Maulbeerfarm im Norden von Vang Vieng und lassen uns von den ökologischen Spezialitäten des angeschlossenen Restaurants verwöhnen.
Tagesausflug

49. Tag Zum Nam Ngum Stausee
Unsere kombinierte Rad- und Bootetappe bringt uns heute an das Südufer des Nam Ngum Stausees, dem größten Stausees Laos.
Strecke: ca. 45 km

50. Tag Fahrt nach Vientiane
Anfangs hügelig und dann eben radeln wir auf abwechslungsreicher Strecke nach Vientiane und haben wieder den Mekong erreicht.
Strecke: ca. 95 km

51. Tag Die laotische Hauptstadt Vientiane
Tagesausflug durch die laotische Hauptstadt. Das höchste laotische Heiligtum Pha That Luang, der "Morgenmarkt" (Thalaat Sao) und der Wat Si Saket stehen heute auf dem Programm, ehe wir den Tag im berühmten Restaurant Khao Chai Deu ausklingen lassen.
Tagesausflug

52. Tag Transfer nach Thakhet
Träge fließt der Mekong durch die südlaotische Ebene, die landschaftlich eher monoton ist. Deshalb überbrücken wir die Strecke bis nach Thakhet mit dem Bus.

53. Tag Am Mekong entlang nach Savanakhet
Auf einer neuen Straße direkt am Mekong radeln wir heute nach Savanakhet.
Strecke: ca. 95 km

54. Tag Kolonialidylle am Mekong
Den heutigen Tag genießen wir die entspannte Atmosphäre der verschlafenen ehemaligen Kolonialstadt Savanakhet und bewundern die gut erhaltene französische Architektur.

55. - 56. Tag Auf nach Südlaos!
Die nächsten zwei Tage fahren wir mit Zwischenstation in Ban Xenouan nach Pakse und erleben das ländliche Laos.
Strecke 55. Tag: ca. 120 km
Strecke 56. Tag: ca. 123 km

57. Tag Ein Tag in Pakse
Der heutige Tag steht zur freien Verfügung - Zeit einige der vielen Märkte von Pakse zu erkunden oder einfach die Beine baumeln zu lassen, ehe wir uns zum Abendesse am Mekong treffen.

58. Tag Kleinod am Mekong: Wat Phu
Unsere heutige kurze Etappe bringt uns nach Champasak, einst Königsstadt und heute verschlafenes Dorf am Mekong. Besichtigung des Wat Phu, eine der frühsten Tempelanlagen im typischen Khmer-Stil.
Strecke: ca. 40 km

59. Tag Bootsfahrt auf dem Mekong
Heute heißt es Beine hochlegen und die faszinierende Wasserwelt des Mekong genießen! Mit dem gecharterten Boot fahren wir von Champasak zur autofreien Insel Don Khon, die wir am späten Nachmittag erreichen. Zwei Übernachtungen in stilvollen Bungalows direkt am Mekong.

60. Tag 4.000 Mekong-Inseln
Im Gebiet der Si Phan Don, der "4000 Inseln", erreicht der Mekong seine größte Ausdehnung. In dieser einmaligen Flusslandschaft lässt es sich hervorragend entspannen, man kann baden oder eine kurze Radtour entlang der alten kolonialen Eisenbahntrasse unternehmen.

61. Tag Willkommen in Kambodscha
Mit dem Boot und Rad erreichen wir die kambodschanische Grenze und fahren dann weiter nach Stung Treng. Unterwegs machen wir eine kurze Pause am Khon Phapeng Wasserfall, dem wasserreichsten Südostasiens.
Strecke: ca. 84 km

62. Tag Fahrt nach Kratie
Unsere erste Etappe durch Kambodscha führt am Fluss entlang. Nach 40 km erreichen wir die Hauptstraße und steigen ins Begleitfahrzeug um, das uns nach Kratie bringt. Die Stadt fasziniert durch die gut erhaltene Kolonialarchitektur. Nach Ankunft am Nachmittag gemeinsamer Stadtspaziergang.
Strecke: ca. 40 km

62. Tag Tagesausflug rund um Kratie
Vormittags radeln wir ein kurzes Stück flussaufwärts nach Kampi, zu einem der letzten Rückzugsgebiete der Irrawaddy-Delphine. Durch kleine Ortschaften entlang des Mekong geht es zurück nach Kratie und auf die vorgelagerte Insel Koh Trong, wo wir in das ländliche Kambodscha eintauchen werden.
Tagesausflug

63. Tag Am Mekong entlang nach Kampong Cham
Am Mekong entlang radeln wir über Chhlong nach Kampong Cham und bekommen dabei einen ausgezeichneten Einblick in das Land der Cham, der lokalen Volksgruppe, die am Ufer des Mekongs siedelt.
Strecke: ca. 117 km

65. - 66. Tag Über Kampong Thom nach Siem Reap
Unsere Tour führt uns zunächst in die Provinzhauptstadt Kampong Thom und am Folgetag zum versteckten und uralten Hindutempel-Komplex von Sambor Prei Kuk, bevor wir uns nach Siem Reap transferieren lassen.
Strecke 65. Tag: ca. 105 km
Strecke 66. Tag: ca. 35 km

67. - 69. Tag Angkor mit dem Fahrrad
Wir entdecken das weltberühmte Angkor Wat und Angkor Thom ebenso mit dem Rad wie weniger bekannte kleinere Tempel, von denen einige bereits wieder Teil der üppigen Vegetation geworden sind. Auf dem Weg dazwischen bekommen wir einen ausgezeichneten Einblick in die ländliche Kultur Kambodschas.
Tagesausflüge

70. Tag Bootsfahrt auf dem Tonle Sap
Mit dem Boot fahren wir am Vormittag über den Tonle Sap nach Phnom Penh.

71. Tag Phnom Penh
Die kambodschanische Hauptstadt entdecken wir zu Fuß und mit dem Rad. Wir besichtigen das Nationalmuseum, den Königspalast und den Wat Phnom, Namensgeber und wichtigster Tempel der Stadt.
Tagesausflug

72. Tag Transfer nach Koh Kong
Heute lassen wir uns zum Ausgangspunkt unserer Tour fahren: in das Städtchen Koh Kong nahe der thailändischen Grenze. Auf dem Weg dorthin machen wir einen kleinen Bootsabstecher und erfrischen uns am Tatai-Wasserfall.

73. - 74. Tag In die Wildnis der Kardamom-Berge
Unsere erste Radetappe zieht sich weit durch die südkambodschanischen Wälder (Teiltransfer möglich). Erstes Tagesziel dabei ist das Dschungeldörfchen Chi Pat, Sitz des lokalen Ökotourismus-Projektes. Dessen wilde Umgebung werden wir am nächsten Tag während eines Tagesausfluges mit den Rädern erkunden.
Strecke 73. Tag: ca. 120 km
Strecke 74. Tag: Tagesausflug

75. - 76. Tag Kirirom-Nationalpark
Von Chi Pat geht es zunächst wieder zur Nationalstraße und dann weiter zum Kirirom, einem beliebten Ausflugsziel der Einwohner von Phnom Penh. Den Kirirom ("Berg der Freude") werden wir am darauffolgenden Tag erklimmen. Zwei Übernachtungen im Kirirom Hillside Resort
Strecke 75. Tag: ca. 65 km
Strecke 76. Tag: ca. 45 km

77. Tag Vom Kirirom nach Kampot
Nach Kampot radeln wir auf kleinen Wegen östlich am Bokor-Nationalpark vorbei, immer in Richtung Süden. Kampot ist ein buntes Städtchen mit einem großen Anteil der muslimischen Cham-Minderheit.
Strecke: ca. 105 km

78. Tag Tagesausflug zum Bokor Mountain
Heute Ruhetag oder Bergprüfung zum Bokor Mountain, der ehemaligen Sommerfrische der Franzosen.
Strecke: ca. 50 km

79. Tag Fahrt nach Kep
Ein kurzes Stückchen den Golf von Thailand hinunter liegt das Kolonialstädtchen Kep, der letzte Ort vor der vietnamesischen Grenze, bekannt vor allem für seine hervorragenden Meeresfrüchte-Restaurants.
Strecke: ca. 50 km

80. Tag Grenzübertritt, Fahrt nach Rach Gia
Beim Grenzörtchen Prek Chak verabschieden wir unser Team von Biking Cambodia und wer-den von der Sinhbalo-Mannschaft aus Vietnam in Empfang genommen. Diese begleitet uns bis Saigon. Heute radeln wir zuerst bis Rach Gia.
Strecke: ca. 30 km

81. Tag Mit dem Boot zum Mekong-Delta, Fahrt nach Chau Doc
Durch Reisfelder und an Kanälen entlang geht es heute nach Chau Doc.
Strecke: ca. 105 km

82. Tag Bootsfahrt auf dem Bassac, dann nach Long Xuyen
Morgens lassen wir uns im Boot den Bassac-Fluss hinabtreiben, mitten hinein in das Gebiet der muslimischen Cham-Nationalität. Im Anschluss Radfahrt durch Reisfelder zum Etappenziel Long Xuyen.
Strecke: ca. 75 km

83. Tag Von Long Xuyen nach My Khanh (Can Tho)
Heute geht es über Landstraßen nach Can Tho; dort eine Übernachtung im Homestay.
Strecke: ca. 85 km

84. Tag Von Can Tho nach Binh Hoa Phuoc
Vormittags Bootsfahrt auf dem Cantho-Fluss zum schwimmenden Markt von Cai Rang, danach auf dem Rad nach Vinh Long. Abends schließlich Überfahrt zur Insel Bing Hoa Phuoc.
Strecke: ca. 80 km

85. Tag Von Binh Hoa Phuoc nach Ben Tre
Wir radeln nach Cho Lach und zur Baumschule von Cai Mon. Dann geht es weiter über den Ham-Luong-Fluss nach Ben Tre, der Heimatstadt der Kokosnüsse.
Strecke: ca. 80 km

86. Tag Von Ben Tre nach Long An, Ho-Chi-Minh-Stadt
Wir schwingen uns wieder auf das Rad und durchfahren auf kleinen Wegen die Kokosnuss-Plantagen von Ben Tre nach My Tho und radeln mittags weiter bis nach Long An. Von hier aus wahlweise Radeln oder Transfer nach Ho-Chi-Minh-Stadt (Saigon). 3 Übernachtungen in Ho-Chi-Minh-Stadt.
Strecke: ca. 60/120 km

87. - 89. Tag Besichtigungen in und rund um Saigon
Die letzten Tage unserer Reise gehören der südvietnamesischen Metropole Saigon, ein Halbtages-Ausflug führt uns zudem zum einzigartigen Cao-Dai-Tempel und zu den Tunneln von Cu Chi. Am Abend des 89. individueller Rückflug nach Deutschland.

90. Tag Rückkehr nach Deutschland
Ankunft in Deutschland.

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Veranstalter: CHINA BY BIKE

Entlang der Burmastraße
Radtour von China nach Burma (Myanmar)

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Durch unsere Kooperation mit 7Days Travel ist es uns gelungen, als einer der wenigen Veranstalter eine Tour auf der legendären Burmastraße anzubieten - von Yunnan in Südwestchina nach Mandalay in Nordburma. Die von Geysiren und heißen Quellen geprägte Gegend um Tengchong in Yunnan, die wilde Grenzgegend um Ruili, die alte Königstadt Mandalay und die Heiligtümer von Bagan sind nur einige Höhepunkte unserer Reise. Am Ende der Tour steht die majestätische Shwedagon-Padode von Yangon.

Hinweis: Diese Tour lässt sich für eine Weiterreise auf das südliche Shan-Plateau und zum Inle-See um weitere 4 Tages verlängern.


Tourverlauf

1. Tag Anreise aus Deutschland
Individuelle Anreise nach Kunming.

2. Tag Ankunft in Kunming
Am Nachmittag Ankunft in Kunming. Hier bleiben wir eine Nacht, wir vertreten uns die Beine und bummeln durch das Stadtzentrum.

3. Tag Kunming, Weiterflug nach Tengchong
Am frühen Morgen Flug nach Tengchong. Inmitten einer Region mit mehr als 80 heißen Quellen, Vulkanen und Geysiren gelegen, ist Tengchong eines der wichtigsten Handelszentren der Region. Entgegennahme der Fahrräder.

4. Tag Tagesausflug nach Heshun
Unser heutiger Tagesausflug führt uns nach Heshun, einem kleinen Dorf von Auslandschinesen, das für seine gut erhaltene Holzarchitektur bekannt ist.
Strecke: Tagesausflug, ca. 20 km

5. Tag Geysire, Vulkane und heiße Quellen: Das "Meer der Hitze"
Eine kurze Etappe bringt uns ins südlich von Tengchong gelegene Rehai, das "Meer der Hitze", wie die Region aufgrund der vielen heißen Quellen und Geysire heißt. Wir übernachten in einem Ressorthotel an den heißen Quellen.
Strecke ca. 15 km

6. - 8. Tag Fahrt nach Ruili
Die nächsten drei Tage fahren wir am Daying-Fluss entlang nach Ruili. Übernachtungsorte sind Yingjiang und Longchuan, zwei Kleinstädte, deren Märkte durch das Vielvölkergemisch der Grenzregion zu Burma ihre Faszination erhalten. Unser Ziel ist die pulsierende Grenzstadt Ruili.
Strecke 6. Tag: ca. 85 km
Strecke 7. Tag: ca. 100 km
Strecke 8. Tag: ca. 35 km

9. - 10. Tag Burma!
Zunächst überqueren wir die Grenze nach Burma, wo uns bereits unsere lokale Reiseleitung erwartet. Mit einem Zwischenstopp geht es auf der Burmastraße, die hier nur mit Sondererlaubnis zu befahren ist, nach Lashio.
Strecke 9. Tag: ca. 105 km
Strecke 10. Tag: ca. 80 km

11. Tag Von Lashio nach Hsibow
Das in einem Bergtal gelegene Lashio ist ein wichtiges Handelszentrum des nördlichen Shan-Staates. Auf den bunten Straßenmärkten bieten die Bewohner der umliegenden Dörfer ihre Waren an.
Strecke ca. 73 km

12. Tag Ein entspannter Tag in Hsibow
Nach einem Ausflug mit dem Boot und zu Fuß, der uns zu einem Waldtempel nahe Hsibow bringt, besichtigen wir am späten Nachmittag den alten Shan-Palast des Ortes.
Tageswanderung

13. Tag Von Hsibao nach Kyaukme
Heute radeln wir etwa zwei Stunden nach Kyaukme, einer verschlafenen Stadt etwa zwei Kilometer abseits der Burmastraße. Wir haben Gelegenheit, einen Blick in das Alltagsleben des Shan-Volkes zu werfen.
Strecke: ca. 37 km

14. Tag Von Kyaukme nach Pyinoolwin
Die heutige anspruchsvolle Etappe ist gleichzeitig besonders reizvoll. Nach ca. 40 km erreichen wir die Gokteik-Schlucht mit dem berühmten Eisenbahnviadukt. Am Nachmittag Weiterfahrt nach Pyinoolwin.
Strecke: ca. 115 km

15. Tag Von Pyinoolwin nach Mandalay
Heute geht es vorwiegend bergab, vom auf 1.100 Meter gelegenen Pyinoolwin in das fast auf Meereshöhe gelegene Mandalay. Mandalay war die Hauptstadt des letzten burmesischen Königs und ist Zentrum des burmesischen Kunsthandwerks.
Strecke: ca. 75 km

16. Tag Ein Tag in Mandalay
In Mandalay haben wir am nächsten Tag Zeit, das Zentrum der burmesischen Handwerkskunst genauer zu erkunden: die alte Tempelgegend Amarapura mit der U-Bein-Brücke, die Mahamuni-Statue und den Mandalay Hill.

17. - 18. Tag Die Flüsse des Nordens
Der heutige Tag steht im Zeichen des mächtigen Irrawaddy und seines größten Zuflusses, des Chindwin. Morgens geht es einige Stunden den Mutterfluss hinunter in den kleinen Ort Myinmu. Von hier radeln wir in die zweitgrößte Stadt des Nordens, nach Monywa. Monywa ist für seine strategische Lage am Chindwin und seine lebhafte Marktkultur bekannt. Am anschließenden Ruhetag kann das eindrucksvolle Sandsteinhöhlensystem der Phoewin-Berge besucht werden.
Strecke 17. Tag: ca. 74 km
Strecke 18. Tag: Tagesausflug

19. Tag In die Stadt der Tausend Pagoden
Der Weg nach Bagan führt zunächst am Chindwin entlang und dann weiter nach Pakkoku, von wo aus das letzte Stück, nun wieder im Boot, auf dem Irrawaddy zurückgelegt wird.
Strecke: ca. 75 km

20. Tag Ein Tag in Bagan
Mehr als 2.200 Tempel und Pagoden zeugen von der einstigen Größe Bagans. Während unseres Tagesausflugs mit den Rädern besichtigen wir einige der schönsten Tempel und genießen die Harmonie von Landschaft und Architektur.
Tagesausflug

21. Tag Flug nach Yangon
Am heutigen Tag fliegen Sie von Bagan nach Yangon, wo wir zum Abschluss der Reise dem größten Heiligtum des Landes, der Shwedagon-Pagode, unsere Aufwartung machen.

22. Tag Yangon
Zeit zur freien Verfügung. Am Abend individueller Rückflug nach Deutschland.

23. Tag Rückkehr nach Deutschland
Ankunft in Deutschland.

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Veranstalter: CHINA BY BIKE

Burmesische Landpartie
Radtour in Burma (Myanmar)

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Neben klassischen Höhepunkten des Landes wie den Pagodenfeldern von Bagan, der alten Königstadt Mandalay und dem schillernden Inle-See beradeln wir auf dieser Reise ausgiebig den Süden Burmas - die Gebiete der Kayin und der Mon und auch den Goldenen Felsen, eine der wichtigsten Pilgerstätten des Landes.
Ihren größten Reiz entwickelt unsere Tour dabei wie so oft auf den Wegen dazwischen - in Betrachtung des Landlebens, in Begegnungen mit den Bewohnern dieses faszinierenden Landes, das sich gerade erst der Welt öffnet. Beginnen wird unsere 3-wöchige Tour stilgerecht in der alten Kolonialstadt Yangon mit ihren zahllosen Märkten und Tempeln.


Tourverlauf

1. Tag Flug nach Bangkok
Am frühen Nachmittag Abflug in Frankfurt / Main, Linienflug nach Bangkok.

2. Tag Ankunft in Bangkok, Weiterflug nach Yangon
Morgens Ankunft in Bangkok und Weiterflug nach Yangon, der Hauptstadt Burmas. Transfer zum Hotel und erster Erkundungs- spaziergang: die Sule-Pagode und die lebhafte Hafengegend am Yangon-River stehen auf dem Programm.

3. Tag Die Shwedagon-Pagode
Heute entdecken wir die Shwedagon-Pagode, das wichtigste Heiligtum des Landes, und lassen uns durch die Straßen und Märkte des Stadtzentrums treiben.

4. Tag Von Yangon nach Bago
Wir starten aus der Peripherie der Stadt heraus und radeln nach Bago, der ehemaligen Hauptstadt des gleichnamigen Reiches nahe des Golfes von Martaban.
Strecke: ca. 80 km

5. Tag Zum Goldenen Felsen
Frühmorgens geht es los in Richtung des Goldenen Felsens - neben der Shwedagon-Pagode und der Mahamuni Staue in Mandalay die heiligste buddhistische Stätte Burmas. Die letzten Kilometer lassen wir uns zum Basecamp bei Kyaikto bringen, das letzte Wegstück legen wir mit zahllosen burmesischen Pilgern zu Fuß zurück.
Strecke: ca. 65 km

6. Tag Durch das Goldene Land
Das Städtchen Thaton, zu dem wir heute unterwegs sind, ist grün und beschaulich - nur noch Weniges erinnert daran, dass es unter den Namen Suvanabhumi ("Goldenes Land") und später Dvaravati einst Hauptstadt des mächtigen Mon-Königreiches war.
Strecke: ca. 75 km

7. - 8. Tag Bei den Kayin
Eine kurze Etappe führt nach Hpa-an, der Hauptstadt des Kayin-Staates. Die Stadt ist herrlich am Salween gelegen, inmitten von Felsformationen und eingebettet in Reisfelder. Ihre Umgebung und die Kultur der Kayin - immerhin die drittgrößte Nationalität des Landes - erkunden wir am darauffolgenden Tag.
Strecke 7. Tag: ca. 45 km
Strecke 8. Tag: Tagesausflug, ca. 40 km

9. - 10. Tag Mon-Kultur in Moulmein
Weiter flussab radeln wir den Salween entlang und lassen uns das letzte Stück nach Moulmein, der wichtigsten Stadt der Mon-Minderheit, auf dem Boot treiben. Moulmein liegt malerisch an der Mündung der Flüsse Salween und Gyaing, dazu hat die Stadt viel an Historie zu bieten: Im 19. Jahrhundert war sie für einige Zeit Sitz der britischen Kolonialverwaltung, und noch heute lässt sich neben klassischen Mon-Bauten viel alte Kolonialarchitektur bewundern.
Strecke 9. Tag: 45 km
Strecke 10. Tag: Tagesausflug, ca. 60 km

11 - 12. Tag Nach Mandalay!
Nach einer langen Fahrt im Privatbus durch die burmesische Tiefebene erreichen wir das sagenumwobene Mandalay. Dort haben wir am nächsten Tag Zeit, das Zentrum der burmesischen Handwerkskunst genauer zu erkunden: die alte Tempelgegend Amarapura mit der U-Bein-Brücke, die Mahamuni-Statue und den Mandalay Hill.

13. - 14. Tag Die Flüsse des Nordens
Der heutige Tag steht im Zeichen des mächtigen Irrawaddy und seines größten Zuflusses, des Chindwin. Morgens geht es einige Stunden den Mutterfluss hinunter in den kleinen Ort Myinmu. Von hier radeln wir in die zweitgrößte Stadt des Nordens, nach Monywa. Monywa ist für seine strategische Lage am Chindwin und seine lebhafte Marktkultur bekannt. Am anschließenden Ruhetag kann das eindrucksvolle Sandsteinhöhlensystem der Phoewin-Berge besucht werden.
Strecke 13. Tag: ca. 50 km
Strecke 14. Tag: Tagesausflug, ca. 60 km

15. Tag In die Stadt der Tausend Pagoden
Der Weg nach Bagan führt zunächst am Chindwin entlang und dann weiter nach Pakkoku, von wo aus das letzte Stück, nun wieder im Boot, auf dem Irrawaddy zurückgelegt wird.
Strecke: ca. 90 km

16. Tag Ein Tag in Bagan
Mehr als 2.200 Tempel und Pagoden zeugen von der einstigen Größe Bagans. Während unseres Tagesausflugs mit den Rädern besichtigen wir einige der schönsten Tempel und genießen die Harmonie von Landschaft und Architektur.
Strecke: ca. 50 km

17. Tag Mit dem Rad zum Berg Popa
Durch die vom Monsun ausgesparte Trockenzone in Zentralburma radeln wir an Palmenwäldern vorbei zum Mt. Popa, einem der wichtigsten Wallfahrtsorte des burmesischen Geisterglaubens. Am Nachmittag geht es dann mit dem Bus weiter in die Provinzstadt Meiktila.
Strecke: ca. 60 km

18. Tag Mit Rad und Bus nach Kalaw
Die heutige Bergetappe kann wahlweise mit dem Rad oder dem Begleitbus zurückgelegt werden. Kalaw, ein am Rand des Shan- Plateaus gelegenes Bergresort aus Kolonialzeiten, erreichen wir am frühen Abend.
Strecke: ca. 115 km

19. Tag Zum Inle-See
Vom Shan-Plateau geht es auf langer Strecke überwiegend bergab zum Inle-See. Zwei Übernachtungen im Dorf Nyaungshwe direkt am See.
Strecke: ca. 70 km

20. Tag Inle-See
Unser ganztägiger Ausflug auf dem Inle-See führt uns in die faszinierende Welt der Inthas, der "Söhne des Sees". Wir besichtigen Handwerksdörfer, Pagodenfelder und die schwimmenden Gärten.

21. Tag Inle nach Taungyi
Unsere letzte Radetappe endet in Taungyi. Zunächst aber radeln wir in Richtung Süden zur Kakku-Pagode: das zentrale Heiligtum der Pa-O- Minorität war lange Zeit vergessen und wurde erst vor wenigen Jahren "wiederentdeckt".
Strecke: ca. 75 km

22. Tag Flug nach Yangon
Den Vormittag verbringen wir noch in Taungyi, bevor wir am Nachmittag nach Yangon, der Hauptstadt Burmas, fliegen. Am Abend Flug nach Bangkok und anschließend Nachtflug nach Frankfurt (Individuelle Verlängerung nach Absprache möglich).

23. Tag Ankunft in Frankfurt
Am frühen Morgen Ankunft in Frankfurt.

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Veranstalter: CHINA BY BIKE

Entlang der Seidenstraße
Radtour durch Chinas "Wilden Westen"

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Die Seidenstraßen verbanden den Osten mit dem Westen. Entlang dieser Handelsrouten wurden nicht nur Waren bewegt, sondern auch bereits sehr früh Kultur und Wissen ausgetauscht. Von der alten Kaiserstadt Xi’an, einst Anfangs- oder Endpunkt der meisten Karawanen, geht unsere Reise mit dem Zug zur legendären Oasenstadt Dunhuang. Zwei Wochen radeln wir im Anschluss durch Chinas Randprovinz Xinjiang und folgen der Nördlichen Seidenstraße bis nach Turfan an der Taklamakan. Endpunkt unserer Tour ist Beijing (Peking), Hauptstadt und kulturelles Zentrum des Landes.


Tourverlauf

1. Tag Anreise aus Deutschland
Individuelle Anreise nach Xi’an.

2. Tag Ankunft in Xi’an
Am Nachmittag Ankunft in Xi’an. Nach kurzer Erholungspause Spaziergang durch die muslimisch geprägten Gassen der Altstadt.

3. Tag Chang’an, der "Lange Friede"
Jahrhundertelang war Xi’an unter dem Namen Chang’an, "Langer Friede", die Hauptstadt des Reiches und gleichzeitig als Ziel der Seidenstraße ein kosmopolitisches Zentrum, das weltweit seinesgleichen suchte. Auf unserer Stadterkundung werden wir feststellen, wie sehr sich dieses Erbe noch heute in der Stadt manifestiert.

4. Tag Die Terrakotta-Armee
Heute statten wir den weltberühmten Wächtersoldaten des ersten chinesischen Kaisers, Qin Shihuangdi, einen Besuch ab. Am Nachmittag radeln wir gemütlich auf der historischen Stadtmauer um die Altstadt von Xi’an.

5. Tag Zugfahrt in den Westen
Der Vormittag steht zur freien Verfügung. Nachmittags besteigen wir den Zug Richtung Westen: durch den Hexi-Korridor geht es entlang der Wüste Gobi zur Oasenstadt Dunhuang.

6. Tag Dunhuang
Morgens Ankunft in Dunhuang, einst ein wichtiger Knotenpunkt der Seidenstraße - hier trennten sich die Handelswege um in nördlicher oder südlicher Richtung die Wüste Taklamakan zu umqueren. Wir gewinnen erste Eindrücke von Chinas Westen und besuchen am Abend die "Singenden Dünen" vor den Toren der Stadt.

7. Tag Die buddhistischen Mogao-Grotten
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der buddhistischen Kunst. Mit Muße erkunden wir die faszinierenden buddhistischen Skulpturen und Wandmalereien aus zwei Jahrtausenden, die weltweit einzigartig sind.
Tagesausflug

8. Tag: Ins Land der Melonen
Am Morgen Bahnfahrt nach Hami in der chinesischen Westprovinz Xinjiang. Die Stadt ist Heimat der gleichnamigen Melone, und so führt uns eine erste Radtour unter anderem zum großen Melonenmarkt am Rand der Stadt.
Tagesausflug

9. Tag Die Uiguren-Könige von Hami
Heute besichtigen wir die Gräber der uigurischen Könige von Hami, die dort bis 1936 herrschten. Die Stadt ist nach wie vor uigurisch geprägt, was sich unter anderem in dem orientalischen Flair des örtlichen Basares bemerkbar macht.
Tagesausflug

10. Tag Ins kasachische Grasland
Unsere anspruchsvolle Route führt uns über die Ausläufer des Himmelsgebirges ins Grasland der Nördlichen Seidenstraße. Übernachtung auf 2.200 m Höhe im kasachischen Jurtencamp.
Strecke: ca. 92 km

11. Tag Fahrt nach Barkul
Vorwiegend bergab geht es heute durch von zentralasiatischen Nomaden und chinesischen Bauern gleichermaßen geprägte Landschaft. Am frühen Nachmittag erreichen wir Barkul, eine alte Garnisonsstadt der Seidenstraße.
Strecke: ca. 73 km

12 - 15. Tag Entlang der nördlichen Seidenstraße
Die nächsten vier Tage fahren wir durch das kasachisch beeinflusste Gebiet entlang der nördlichen Route der Seidenstraße über Xialaoba, Mori und Jimsar nach Fukang. Durchschnittlich auf 1.500 Metern Höhe gelegen, war dieser Handelsweg vor allem im Sommer wegen des gemäßigten Klimas eine beliebte Alternative für die Karawanen.
Strecke 12. Tag: ca. 121 km
Strecke 13. Tag: ca. 125 km
Strecke 14. Tag: ca. 110 km
Strecke 15. Tag: ca. 111 km

16. Tag Himmelssee
Wir lassen uns mit dem Bus zu dem auf knapp 2.000 m Höhe gelegenen Himmelssee fahren und erkunden diesen während einer Tageswanderung. Der mythenumwobene klare Bergsee inmitten des grandiosen Tianshan-Hochgebirge ist Siedlungsgebiet kasachischer Nomaden. Am Abend sind wir wieder zurück in Fukang.
Tagesausflug

17. Tag In die Metropole Urumqi
Heute radeln wir in die westlichste Metropole Chinas, Urumqi, ein.
Strecke: ca. 63 km

18. Tag Schmelztiegel der Kulturen
Den heutigen Tag verbringen wir in Urumqi. Die an der Seidenstraße gelegene Hauptstadt der Autonomen Region Xinjiang bringt uigurische, arabische und chinesische Einflüsse zusammen. Der Große Basar der Stadt ist weit über die Provinzgrenze hinaus für seine bunte Warenvielfalt bekannt.

19. Tag Fahrt nach Turfan
Einen Teil der Strecke nach Turfan legen wir im Begleitbus zurück, bevor es auf das Rad und in rasanter Fahrt in die Turfan-Senke hinuntergeht. Unterwegs passieren wir bei Dabancheng Chinas größten Windkraftpark. Die letzten Kilometer nach Turfan überbrücken wir wieder mit dem Bus.
Strecke: ca. 90 km

20. - 21. Tag Turfan
Turfan am Rande der Taklamakan-Wüste erhält seine Fruchtbarkeit durch ein ausgeklügeltes, unterirdisches Bewässerungssystem, das Karez. Wir haben zwei Tage Zeit, neben dem Karez-Museum die Ruinen der Han-zeitlichen Festungsstadt Jiaohe, das Emin-Minarett und die Flammenden Berge zu bestaunen.

22. Tag Flug nach Beijing
Zunächst geht es mit dem Bus zurück nach Urumqi und von dort direkt nach Beijing (Peking).

23. Tag Verbotene Stadt und Himmelstempel
Unsere Reise wird abgerundet von Beijing, dem Hauptschauplatz der jüngeren chinesischen Geschichte. Im Laufe des Tages besichtigen wir den Himmelstempel, spazieren über den Platz des Himmlischen Friedens und betreten durch das Mittagstor die Verbotene Stadt.

24. Tag Wer nicht auf der Großen Mauer war...
... ist kein echter Chinese, sagt ein altes Sprichwort aus dem Reich der Mitte. Doch auch Nicht-Chinesen sollten sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, dieses einzigartige Bauwerk zu besuchen. Mit dem Bus fahren wir 70 km in den Norden Beijings, zur "Wilden Mauer" bei Huanghua, einem Abschnitt, der touristisch noch kaum erschlossen ist (fakultativ).

25. Tag Rückflug nach Deutschland
Individuelle Abreise.

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Veranstalter: CHINA BY BIKE

Wo der Pfeffer wächst
Radtour und Trekking in Sichuan

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Das im Südwesten Chinas liegende Sichuan ist bei uns hauptsächlich für seine ausgezeichnete, scharfwürzige Küche bekannt. Darüber hinaus liegt hier die Wiege des Daoismus, Chinas ureigener Religion. Diese leichte Radtour ist ausgezeichnet geeignet für Chinareisende, die Aktivteile mit Entspannung verbinden und dabei eine der schönsten und wildesten Provinzen des ganzen Landes entdecken wollen.

Zu Beginn der Reise besuchen wir die Provinzhauptstadt Chengdu. Weiter geht es nach Dujiangyan, wo wir ein über 2.000 Jahre altes Bewässerungssystem besichtigen. Ein unvergessliches Naturereignis auf dieser Reise wird die Besteigung zweier heiliger Berge, des daoistischen Qingchengshan und des buddhistischen Emeishan, sein. Eine Exkursion in die Kleinstadt Meishan führt uns auf die Spuren dreier Song-zeitlicher Dichter. In Leshan begrüßt uns die größte Buddha-Statue der Welt.

Wir haben unseren Klassiker durch das Rote Becken nun außerdem um eine Woche verlängert: von der größten Stadt Westchinas, Chongqing, aus geht es 3 Tage den Yangzi entlang, durch die Drei Schluchten und zum riesigen neuen Staudamm. In Shanghai, Chinas atemberaubender Metropole, nehmen wir Abschied vom Reich der Mitte.

Tourverlauf

1. Tag Anreise aus Deutschland
Individuelle Anreise nach Chengdu.

2. Tag Ankunft in Chengdu
Vormittags Ankunft in Chengdu. Nach dem Transfer ins Hotel schlendern wir durch den Baihuatan Park und bekommen in einem traditionellen Teehaus einen ersten Eindruck sichuanesischer Gemütlichkeit.

3. Tag Chengdu auf zwei Rädern
Am Vormittag radeln wir zum Wuhou Tempel. Die Anlage ist Zhuge Liang gewidmet, einem berühmten General aus der Zeit der "Drei Reiche" (220 bis 280 n. Chr.). Nach dem Mittagessen fahren wir zum Wenshu Kloster, wo wir einen ersten Einblick in den chinesischen Buddhismus erhalten.
Tagesausflug

4. Tag Dujiangyan
Vormittags Transfer nach Dujiangyan, wo um 250 v. Chr. auf Anordnung des Provinzgouverneurs Li Bin der Flussverlauf des Min-Flusses geteilt wurde. Es entstand ein Bewässerungssystem, welches das gesamte Sichuan-Becken mit Wasser versorgte und noch immer funktionstüchtig ist. Am Nachmittag besichtigen wir diese geniale Anlage, die im Jahre 2000 ins UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen wurde.
Tagesausflug

5. Tag Der Qingcheng-Berg und die Ursprünge des Daoismus
Nach einer kurzen Radtour besteigen wir am Nachmittag den 1.600 m hohen Qingcheng-Berg, der als Entstehungsort des Daoismus gilt und zu den wichtigsten daoistischen Bergen in China zählt. Charakteristisch für den Qingcheng-Berg, der zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, ist dessen beschauliche Landschaft mit unzähligen kleinen Tempeln, um die sich viele spannende Legenden und Anekdoten ranken.
Strecke: ca. 20 km

6. Tag Fahrt nach Qionglai
Die Kreisstadt Qionglai wird nur recht selten von ausländischen Touristen besucht. Was eigentlich verwundert, wurde doch der Stadtkern liebevoll restauriert.
Strecke: ca. 65 km

7. Tag Auf der Teestraße
Eine kurze Etappe führt uns nach Pingle. Das idyllische Dörfchen war einst eine bedeutende Station auf der antiken Teestraße und der südlichen Seidenstraße. Am Nachmittag besichtigen wir die gut erhaltene Altstadt aus der Ming- und Qing-Dynastie. Abends lassen wir am Ufer des West-Flusses Himmelslaternen steigen.
Strecke: ca. 20 km

8. Tag Über die Berge
Nachdem wir die ersten Kilometer dem Lixi-Fluss gefolgt sind, geht es über zwei Bergketten nach Osten in die Stadt Meishan.
Strecke: ca. 85 km

9. Tag Stadt der Dichter
Am Vormittag besuchen wir den Schrein der drei Song-zeitlichen Dichter Su Xun, Su Shi und Su Zhe und lassen die liebevoll gestaltete Gartenanlage mit zahlreichen Kalligraphien der Dichter auf uns wirken. Nachmittags tauchen wir in das kleinstädtische Leben ein.

10. Tag Leshan
Überwiegend auf Nebenstraßen fahren wir heute entlang des Min-Flusses nach Leshan.
Strecke: ca. 80 km

11. Tag Der Große Buddha
Um die unberechenbaren Strömungen dreier in Leshan zusammenfließender Flüsse zu bändigen, begann der Mönch Haitong im 8. Jh. eine 71 m hohe Buddha-Statue aus dem Felsen zu meißeln. Es dauerte 90 Jahre, bevor das Projekt beendet war. Zunächst zu Fuß, dann mit einem Schiff werden wir die riesige Figur aus nächster Nähe betrachten. Am späten Nachmittag radeln wir zum Emei-Berg, an dessen Fuß wir übernachten.
Strecke: ca. 40 km

12. Tag Heiliger Berg Emei
Der Emeishan ist einer der vier heiligen buddhistischen Berge Chinas. Bevor wir uns an seine Besteigung machen, werden wir zunächst den Baoguo- und Fuhu- Tempel besichtigen. Nachmittags beginnt dann der Aufstieg mit einer Wanderung zum Wannian Si (Kloster der Ewigkeit), wo wir in einer einfachen Pilgerunterkunft übernachten.
Tageswanderung

13. Tag Gipfelbesteigung
Frühmorgens werden wir von den Gebetsgesängen der Mönche geweckt. In einer ganztägigen Wanderung erklimmen wir die letzten 1.500 Höhenmeter zum "Goldenen Gipfel". Bei schönem Wetter hat man hier einen grandiosen Ausblick auf die Tiefebene Sichuans. Übernachtung auf dem Gipfel (3.099 m ü. NN).
Tageswanderung

14. Tag Zurück nach Chengdu
Am Vormittag fahren wir mit der Seilbahn und dem Bus wieder hinunter zum Fuße des Berges. Von dort Transfer zurück nach Chengdu.

15. Tag Chengdu
Der heutige Tag steht zur freien Verfügung.

16. Tag Busfahrt nach Chongqing
Vormittags Bustransfer in die Megametropole Chongqing. Auf dem Weg Besichtigung der wunderschönen Felsskulpturen von Dazu. Am Abend werden wir uns am Feuertopf versuchen, dem wichtigsten Exportschlager der Stadt.

17. Tag Chongqing
Heute haben wir ausgiebig Zeit, das dynamische Chongqing zu erkunden, bevor wir am Abend an Bord gehen und uns den Yangzi flussab treiben lassen. 3 Nächte auf dem Boot.

18. - 19. Tag Zwei Tage auf dem Yangzi
An Bord eines komfortablen Flusskreuzfahrtschiffes schauen wir uns die legendären Drei Schluchten an, dazu die malerische Schlucht des Daning-Flusses.

20. Tag Nach Yichang
Am Vormittag machen wir Halt am großen Yangzi-Staudamm und gehen nach dem Mittagessen in Yichang von Bord, wo wir den restlichen Tag verbringen werden.

21. Tag Zugfahrt nach Shanghai
Am späten Vormittag geht es mit dem chinesischen ICE nach Shanghai. Nach dem Einchecken in unserem Hotel im Stadtzentrum schauen wir uns die Weltmetropole von oben an und spazieren über den Bund, der berühmten Uferpromenade.

22. Tag Shanghai
Unser letzter Tag in China. Den Vormittag verbringen wir bei Besichtigungen zusammen, den Nachmittag können Sie sich selber gestalten. Unsere Reise lassen wir bei einem opulenten Abschiedsessen Revue passieren.

23. Tag Rückflug nach Deutschland
Individuelle Abreise.

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Veranstalter: CHINA BY BIKE

Durch das wilde Osttibet
Mit dem Rad zu den Heiligtümern von Amdo

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Unsere anspruchsvolle Radtour durch die Provinzen Gansu und Qinghai führt mitten hinein ins unbekannte Tibet: von Lanzhou, einem Schmelztiegel der Kulturen am Gelben Fluss, geht es auf die Höhen des Qinghai-Tibet-Plateaus. Dabei radeln wir durch menschenleere Weiten und Steppen, passieren die Lager der Hirten mit ihren Yak- und Schafherden und grüßen buddhistische Pilger aus weitentfernten Regionen. Amdo, wie der Nordosten des tibetischen Kulturraums traditionell genannt wird, weist einige der wichtigsten spirituellen Stätten des tibetischen Buddhismus auf: Tsongkhapa, der Gründer der "Gelbkappen", wurde hier ebenso geboren wie Tenzin Gyatso, der aktuelle 14. Dalai Lama. Unter den heiligen Stätten, die wir auf unserer Tour besuchen, sind die Klosterstädte Labrang und Kumbum, sowie Tongren, das Zentrum der klassischen Thangka-Malerei.

Tourverlauf

1. Tag Anreise aus Deutschland
Individuelle Anreise nach Beijing.

2. Tag Ankunft in Beijing, Weiterflug nach Lanzhou
Nach unserer Ankunft in Lanzhou akklimatisieren wir uns bei einem gemütlichen Spaziergang und erholen uns von den Anreise-Strapazen in einem der lauschigen Biergärten am Gelben Fluss.

3. Tag Am Gelben Fluss
Heute nehmen wir die Räder in Empfang und machen eine kleine Probefahrt in die Umgebung.

4. Tag Durch das Land der Muslime
Zunächst geht es raus aus der Großstadt Lanzhou, durch gelbes Lößgebiet und ran an die erste Steigung. Die Gegend ist von der muslimischen Hui-Minderheit geprägt.
Strecke: ca. 80 km

5. Tag Entlang des großen Stausees
Die Liujiaxia-Talsperre war eins der größten Projekte der jungen Volksrepublik und der Stausee ist noch heute einer der größten Chinas. Wir fahren am Wasser entlang und über die neue Brücke bis nach Linxia, der Hauptstadt des gleichnamigen autonomen Bezirks der Hui-Minderheit.
Strecke: ca. 60 km

6. - 7. Tag Fahrt auf das tibetische Hochplateau
Langsam aber stetig geht es bergan auf das tibetische Hochplateau. Lohn der Mühe ist ein Tag in dem buddhistischen Pilgerort Xiahe mit seinem großen, bedeutenden Kloster Labrang.
Strecke 6. Tag: ca. 105 km

8. Tag Shambala!
Shambala, legendäres buddhistisches Königreich - so nennt sich neuerdings der Distrikt Gannan, durch den wir heute radeln. Die Strecke ist fordernd und spektakulär, die Steppenlandschaft geht über zwei Pässe und führt hinein in eine rote, zerklüftete Canyon-Landschaft.
Strecke: ca. 105 km

9. Tag Die Thangkas von Tongren
Tongren gilt als Zentrum der tibetischen Thangka-Malerei. Hier verbringen wir einen Tag und schauen den Künstlern und Handwerkern über die Schulter.

10. Tag Zu den Salar
Unser Weg führt uns heute nach Xunhua, der Hauptstadt der muslimischen Salar-Minderheit. Auf dem Weg dorthin bekommen wir wieder landwirtschaftliche und kulturelle Vielfalt geboten: grünes Hochland und rotgelbe Felslandschaft, muslimisches und tibetisches Leben.
Strecke: ca. 70 km

11. Tag Der lange Pass
Heute die Königsetappe unserer Tour, wahlweise kann natürlich immer auf das Begleitfahrzeug zurückgegriffen werden. Zuerst fahren wir aus Xunhua raus und durch einen langgezogenen Canyon, später durch Nomadenlandschaft über einen Pass von 3800 m. Es folgt eine langgezogene Abfahrt in den muslimischen Marktflecken Ledu.
Strecke: ca. 120 km

12. - 13. Tag Xining
Xining ist eine spannende Metropole, Hauptstadt der Provinz Qinghai und Heimat vieler verschiedener Volksgruppen. Die Einfahrt in die Stadt wird wie immer etwas chaotisch, am Ruhetag am folgenden Tag werden wir durch Xining - z.B. zur größten Moschee Chinas - spazieren und uns nach den Anstrengungen der letzten Tage nicht zu sehr verplanen.
Strecke 12. Tag: ca. 60 km

14. Tag Kloster Kumbum
Die nächste kurze Radetappe, zu einer der wichtigsten Stätten des tibetischen Buddhismus: wir fahren nach Ta’er und seinem großen Kloster Kumbum. Hier wurde Tsongkhapa geboren, der Gründervater des Gelugpa-Ordens.
Strecke: ca. 30 km

15.Tag Das längste Thangka der Welt
Der heutige Radtag ist eine Überbrückungsetappe - wieder durch Xining und durch die Vororte in das Städtchen Datong. Reizvoll ist der Zwischenstopp im Museum für Tibetische Kultur und Medizin mit seiner prachtvollen Sammlung von Thangkas, allen voran das 600m lange, längste Thangka der Welt.
Strecke: ca. 65 km

16. Tag Das Dach der Tour
Es wird wieder anspruchsvoll und einsam, wir radeln nach Norden über einen Pass von fast 4000 Metern. Unser Übernachtungsort ist der kleine Ort Qingshizui, malerisch gelegen inmitten grünen Weidelandes.
Strecke: ca. 95 km

17.Tag Weite Landschaft
Unsere letzten beiden Pässe rufen, bevor es vom tibetischen Hochplateau herunter geht - der winzig kleine Übernachtungsort E’bau liegt noch auf etwa 3400 m.
Strecke: ca. 80 km

18.-19. Tag Zurück zum Gelben Löß
An unseren letzten Tagen lassen wir es rollen: stetig bergab geht es von 3700m in das auf 1500m gelegene Zhangye am Schwarzen Fluss. Die sehr fruchtbare Gegend, die wir dabei durchfahren, wird bewässert durch klare Gebirgsströme, die hier in zahlreichen Kanälen das Land durchziehen. Unterwegs nächtigen wir im quirligen Städtchen Minle.
Strecke 18. Tag: ca. 62 km
Strecke 19. Tag: ca. 70 km

20.Tag Zu Fuß durch Zhangye
Nachdem wir die Räder abgegeben haben sind wir wieder auf unsere Füße angewiesen. In der Stadt Zhangye, einst ein Knotenpunkt der alten Seidenstraße, sollen sogar Marco Polo und Kublai Khan gelebt haben, noch immer ist es ein Ort vielfältiger Einflüsse, den man zu Fuß durchstreifen kann. Unser Weg führt uns u.a. zur größten liegenden Buddha-Statue Chinas.

21. - 22. Tag Zurück in Lanzhou
Nur ein paar Zugstunden entfernt von Zhangye erreichen wir wieder unseren Ausgangsort Lanzhou, wo wir am Gelben Fluss sitzen und unsere Erlebnisse Revue passieren lassen können. Am Abend des 22. Tages Flug nach Beijing.

23. Tag Rückflug nach Deutschland
Individuelle Abreise.

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Veranstalter: CHINA BY BIKE

China - Berg und Wasser
Radtour in der Region Guilin

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"Shan Shui", zu deutsch Berg und Wasser, bedeutet im Chinesischen Landschaftsmalerei, ist aber auch der Inbegriff für schöne Landschaft im Allgemeinen. Die zuckerhutartigen Karstkegel, die unvermittelt aus der Ebene um Guilin emporragen, hat sicherlich jeder schon einmal auf einer chinesischen Tuschmalerei oder auf Fotos gesehen - und durch diese malerisch schöne Karstlandschaft führt unsere gut 700 Kilometer lange Radtour in der Provinz Guangxi im Süden Chinas. Kulturell wird unsere Reiseregion von verschiedenen nationalen Minderheiten geprägt, deren Angehörige noch vielfach ihre traditionellen Lebens- und Wohnformen beibehalten haben. Gegen Ende der Tour radeln wir Kanton entgegen, der pulsierenden Metropole am Perlflussdelta, dem Zentrum der chinesischen Kochkunst.

Tourverlauf

1. Tag Anreise aus Deutschland
Individuelle Anreise nach Guilin.

2. Tag Ankunft in Guilin
Ankunft in Guilin. Diese am Li-Fluss und inmitten der weltberühmten Karstberge gelegene Stadt ist Ausgangspunkt unserer Radtour. Nach dem Transfer in unsere Unterkunft machen wir einen ersten Bummel entlang der Uferpromenade des Li-Flusses.

3. Tag Schilfrohrflöten-Höhle
Am Vormittag nehmen wir die Räder entgegen. Eine erste Probefahrt führt uns zu der etwas außerhalb Guilins gelegenen Schilfrohrflötenhöhle. Ein etwa 800 Meter langer Pfad windet sich, vorbei an Stalaktiten und Stalagmiten, durch mehrere Kammern, in deren größter Kammer über tausend Menschen Platz haben.
Tagesausflug

4. Tag Fahrt nach Wantian
Den ersten Radtag lassen wir ruhig angehen. Wir verlassen Guilin in nördlicher Richtung auf leicht hügeliger Straße und radeln vorbei an Reisfeldern und durch kleine Dörfer. Am frühen Nachmittag erreichen wir das Dorf Wantian. Übernachtung in einer einfachen familiengeführten Herberge.
Strecke: ca. 55 km

5. Tag Über die Berge
Direkt hinter Wantian müssen wir mehrere Steigungen überwinden, bevor es in einer 13 km langen Abfahrt in den Ort Heping geht. Dort werden wir Mittag essen und dann ein malerisches Seitental hinauf zu den berühmten Reisterrassen von Longji weiterradeln. Unser Zielort ist Ping’an, ein Dorf der Zhuang-Minorität inmitten der Reisterrassen.
Strecke: ca. 55 km

6. Tag Reisterrassen
Auf unserem heutigen Wanderausflug laufen wir durch ein Meer von Reisfeldern, über Jahrhunderte kunstvoll von den Zhuang entlang der steilen Hänge angelegt. In den Dörfern bekommen wir einen unmittelbaren Einblick in das ländliche Leben Südchinas.
Tagesausflug

7. Tag Fahrt nach Sanjiang
Von Ping’an fahren wir nach Longsheng und folgen dann dem Xiu-Fluss in westlicher Richtung. Unser heutiges Etappenziel ist die Kreisstadt Sanjiang, was zu Deutsch "Drei Flüsse" bedeutet. Hier fließen der Ling- und der Linxi-Fluss zusammen und bilden den Rong-Fluss.
Strecke: ca. 90 km

8. Tag "Wind und Regen"-Brücke
Heute machen wir einen Tagesausflug in das Siedlungsgebiet der Dong-Minorität. Die Dong sind Meister der Holzarchitektur. Von den faszinierenden "Wind und Regen"-Brücken werden wir einige Exemplare in dem Dorf Chengyang besichtigen.
Tagesausflug

9. Tag Fahrt nach Rong’an
Die heutige Etappe führt wieder an unzähligen Reisterrassen vorbei. Das Klima und der fruchtbare Boden erlauben bis zu drei Reisernten im Jahr. Daher werden wir alle Stadien des Reisanbaus beobachten können. In Rong’an übernachten wir in einem guten Mittelklassehotel.
Strecke: ca. 80 km

10. Tag Laozi Berg und Shouxing Tempel
Das Ziel unserer heutigen Etappe, Rongshui, erreichen wir bereits nach 2 Stunden. Am Nachmittag Fahrt zu dem am Ende der Stadt gelegenen Shouxing Si, Tempel des "Sterns des langen Lebens". Die buddhistische Anlage liegt auf einem der Zuckerhutberge, die auch hier die Landschaft dominieren.
Strecke: ca. 30 km

11. Tag "Hundert mal Langes Leben"
Auf unserer Fahrt in Richtung Nordosten erreichen wir am späten Nachmittag Baishou. Der Ortsname bedeutet "Hundert mal Langes Leben" und geht zurück auf einen Grottentempel, in dessen Felswand das chinesische Schriftzeichen für "Langes Leben" in hundert Variationen gemeißelt wurde. Die Altstadt von Baishou diente auch als Filmkulisse chinesischer Historienfilme.
Strecke: ca. 87 km

12. Tag Entlang des Xianu-Flusses
Die heutige Tagesetappe folgt überwiegend dem Xianu-Fluss auf seinem Weg zum Südchinesischen Meer. In der Kreisstadt Yongfu übernachten wir in einem einfachen Mittelklassehotel.
Strecke: ca. 50 km

13. Tag Zuckerhüte und Reisfelder
In China sagt man, dass die Landschaft um Guilin nur noch von der um Yangshuo übertroffen wird. Am späten Nachmittag erreichen wir Yangshuo, wo wir zweimal übernachten.
Strecke: ca. 85 km

14. Tag Mondberg
Am Vormittag haben wir Gelegenheit, Ausflüge in die nähere Umgebung zu machen, zum Beispiel zum malerischen Mondberg. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.
Tagesausflug

15. - 16. Tag Durch die Karst-Ausläufer nach Huangyao
Noch immer begleiten uns die Karstberge auf unserer Weiterfahrt nach Süden, und weiterhin bleiben wir im Einzugsgebiet des Li-Flusses. Mit Zwischenstation in Pingle erreichen wir schließlich das historische kleine Städtchen Huangyao.
Strecke 15. Tag: ca. 30 km
Strecke 16. Tag: ca. 102 km

17. - 18. Tag Am Lin-Kanal
Der Lin-Kanal war einst Teil des wichtigsten Kanalsystems des chinesischen Kaiserreiches, über welches die südlichen Reiskammern mit dem kulturellen Kernland weiter nördlich verbunden wurden. An den nächsten beiden Tagen werden wir diese Meisterleistung der Ingenieurskunst immer wieder bewundern können. Stationen sind Majiang und Wuzhou.
Strecke 17. Tag: ca. 68 km
Strecke 18. Tag: ca. 85 km

19. - 20. Tag Ausradeln
Durch tropisches Grün geht es nach weiter nach Deqin. Mandarinen- und Zuckerrohrplantagen säumen unseren Weg, an manchen Hängen wird Tee angebaut. Die Radtour lassen wir bei einem Tagesausflug ins Wasserdorf Jinlin ausklingen.
Strecke 19. Tag: ca. 80 km
Strecke 20. Tag: Tagesausflug

21. - 22. Tag Kanton
Am Vormittag Transfer nach Kanton (Guangzhou). Bis zum Abend des nächsten Tages haben wir noch Zeit, die Stadt am Perlfluss-Delta zu besichtigen und bei Dim Sum und einer Tasse Tee die Tour Revue passieren zu lassen. Am Abend des 22. Tages individueller Rückflug.

23. Tag Rückkehr nach Deutschland
Ankunft in Deutschland.

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Veranstalter: CHINA BY BIKE

Südlich der Wolken
Radtour in der Provinz Yunnan

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Ein chinesisches Sprichwort beschreibt das ganzjährig gemäßigte Klima der südwestchinesischen Provinz Yunnan als "Vier Jahreszeiten gleichen dem Frühling". Seit Jahrhunderten Schmelztiegel verschiedenster kultureller Einflüsse, fasziniert die Region mit einer kulturellen Vielfalt, die einzigartig in China ist: 25 der 55 nationalen Minderheitenvölker leben in Yunnan und machen diese Provinz zu einer der schönsten und interessantesten Chinas.

Von Zhongdian an der Grenze Tibets führt uns die Reise in das malerisch am Erhai gelegene Dali. Unterwegs wandern wir durch eine der tiefsten Schluchten der Welt, die Tigersprungschlucht, entdecken die alte Karawanenstadt Lijiang und begegnen der Faszination des Buddhismus am Shibaoshan (Steinschatzberg). Die Tour wird durch Aufenthalte in der Hauptstadt Beijing (Peking) und in Shanghai eingerahmt.

Hinweis: Diese Reise ist auch als individuelle Selbstfahrertour buchbar. Informationen dazu erhalten Sie hier.

Tourverlauf

1. Tag Anreise aus Deutschland
Individuelle Anreise nach Beijing.

2. Tag Ankunft in Beijing
Am Vormittag Ankunft in Beijing und Transfer ins Hotel. Nach kurzer Erholungspause Spaziergang durch die Altstadt. Am Abend erste Begegnung mit der berühmten chinesischen Küche.

3. Tag Verbotene Stadt und Himmelstempel
Heute werfen wir einen Blick in die chinesische Geschichte. Zuerst spazieren wir über den Platz des Himmlischen Friedens, dann betreten wir durch das Mittagstor die Verbotene Stadt. Einen Überblick über die wahren Ausmaße des ehemaligen Kaiserpalastes bekommen wir im Anschluss vom Kohlehügel aus. Am Nachmittag Besichtigung des Himmelstempels, dem Wahrzeichen Beijings.

4. Tag Einmal die Große Mauer sehen...
Mit dem Bus fahren wir 70 km in den Norden Beijings, zur Großen Mauer bei Huanghua, einem Abschnitt, der touristisch noch kaum erschlossen ist (fakultativ).

5. Tag Flug in den Süden
Vormittags haben wir noch Zeit für weitere Besichtigungen. Am Nachmittag bringt uns ein ca. 3 1/2 Stündiger Flug nach Lijiang.

6. Tag Lijiang
Am heutigen Tag werden wir die ganz aus Holz gebaute historische Altstadt mit ihren vielen kleinen Märkten erkunden. Nach einem orientierenden Spaziergang steht der Nachmittag zur freien Verfügung.

7. Tag Auf nach Shangri-la
Mit dem Bus fahren wir morgens nach Zhongdian auf der tibetisch geprägten Hoch-ebene Shangri-la. Dort nehmen wir unsere Räder in Empfang und machen einen ersten kurzen Ausflug zum Songzanlin - Lamakloster.
Tagesausflug

8. Tag Tagesausflug ins Grasland
Etwas außerhalb von Zhongdian beginnt das Grasland, das legendäre Shangri-La. Dorthin führt uns ein Tagesausflug mit den Rädern. Unterwegs können wir ein Bad in heißen Quellen nehmen.
Tagesausflug

9. Tag Fahrt nach Qiaotou
Am heutigen Tag fahren wir durch das Grasland in Richtung Süden, bevor es dann 50 km durch eine enge Schlucht immer bergab geht. Übernachten werden wir in Qiaotou, einer am Eingang der Tigersprungschlucht gelegenen Kleinstadt.
Strecke: ca. 93 km

10. Tag Auf den Spuren des Tigers
Unsere Wanderung führt uns in eine der spektakulärsten Schluchten der Welt, die Tigersprungschlucht. Fast 4.000 Meter ragen die Felswände an beiden Seiten der Schlucht in die Höhe. Unten im Tal bahnt sich der Yangzi seinen Weg, der hier noch Jinsha Jiang ("Goldsandfluss") heißt. Übernachtung in einer komfortablen Bergpension in Walnut Garden.
Strecke: ca. 25 km Wanderung

11. Tag Die erste Biegung des Yangzi
Die Schlucht genießen wir noch einmal vom Rad aus. Wir radeln auf der Straße am Fluss entlang aus der Schlucht hinaus bis nach Shigu, wo der Yangzi seine erste große Kehre macht und die Richtung ändert.
Strecke: ca. 70 km

12. Tag Fahrt nach Jianchuan
Mit den Rädern fahren wir heute in Richtung Dali. Erste Übernachtungsstation ist die Kleinstadt Jianchuan.
Strecke: ca. 55 km

13. Tag Shaxi
Eine kurze, aber dennoch anspruchsvolle Etappe führt uns nach Shaxi, ein kleiner Ort an der historischen Teestraße mit einer kürzlich behutsam restaurierten Altstadt.
Strecke: ca. 32 km

14. Tag Freitagsmarkt und Buddhistisches Höhlenkloster
Jeden Freitag treffen sich in Shaxi die Bauern der Umgebung zum Wochenmarkt. Angehörige der Yi-, Bai- und Naxi- Minorität bieten auf den Straßen des Ortes ihre Waren feil. Am frühen Morgen schlendern wir über den Markt und fahren dann im Anschluss zum 25 km entfernten Steinschatzberg. Hier werden wir die teilweise noch erstaunlich gut erhaltenen Skulpturen besichtigen. Am späten Nachmittag Rückkehr nach Shaxi.
Tagesausflug

15. Tag Im Schatten des Cang-Gebirges
Dem Flusslauf bergab folgend geht es an der Westseite des Cang-Gebirges auf ruhiger Strecke entlang. Übernachtung in einem einfachen Hotel.
Strecke: ca. 108 km

16. Tag Auf der Burmastraße
Weiter flussab geht es noch 20 km, bis wir auf die Burmastraße treffen, auf der wir über die Ausläufer des Cang-Gebirges nach Dali radeln. Drei Übernachtungen in einem Guesthouse in der Altstadt von Dali.
Strecke ca. 50 km

17. Tag Dali
Vor mehr als tausend Jahren war Dali die Hauptstadt des unabhängigen Bai-Königreiches, das erst im 13. Jh. ein Teil Chinas wurde. Die Bai stellen auch heute noch den Großteil der Bevölkerung; aber auch Tibeter, Naxi und Hui (chinesische Moslems) prägen das Stadtbild. Nach einem gemeinsamen Spaziergang durch die malerische Fußgängerzone steht der Tag zur freien Verfügung.

18. Tag Um den Erhai
Am Ufer des Erhai Sees radeln wir auf ruhiger Strecke am Wasser entlang und immer wieder durch kleine Bauerndörfer bis nach Wase auf die gegenüberliegende Seite des Sees. Von dort fahren wir mit dem Boot wieder zurück nach Dali.
Strecke ca. 80 km

19. Tag Kunming
Am frühen Vormittag fahren wir mit dem Komfortbus nach Kunming. Nachmittags erkunden wir in Kunming den Yuantong Tempel sowie den beliebtesten Freizeitpark der Stadt, den Cuihu Park.

20. Tag Flug nach Shanghai
Früh morgens geht unser Flug nach Shanghai. Nach Ankunft am frühen Nachmittag Spaziergang über den Bund, Shanghais berühmter Uferpromenade. Drei Übernachtungen unweit des Bundes.

21. Tag Shanghai
Ein Stadtbummel durch das alte und das neue Shanghai steht heute auf dem Programm. Über den Bund laufen wir in die Altstadt und besichtigen mit dem Yu-Garten einen der schönsten chinesischen Gärten. Nachdem wir uns bei einer Tasse Tee im berühmten "Teehaus im Herzen des Sees" gestärkt haben, laufen wir weiter zum Großen Platz des Volkes und fahren schließlich mit der U-Bahn nach Pudong, dem neuen Hochhausviertel von Shanghai. Zum Abschluss werfen wir vom Grand Hyatt Hotel einen Blick aus der Vogelperspektive auf Shanghai.

23. Tag Rückflug nach Deutschland
Individuelle Abreise.

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Veranstalter: CHINA BY BIKE

Entlang der Teestraße
Radtour in Süd-Yunnan

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Im südlichen Yunnan kreuzten sich einst wichtige Handelsrouten: von der Provinz-Hauptstadt Kunming aus zogen die Karawanen auf der alten Burmastraße nach Westen, vom Ohrensee aus in die kaiserlichen Hauptstädte des Ostens. Von Tibet im Norden kamen die Pferde dafür und aus dem Süden der Provinz die wichtigste Handelsware: der Tee.
Noch heute wird die Gegend südlich von Kunming von vielen Völkern und Kulturen entlang der alten Karawanenwege geprägt. Und auch die Landschaften sind höchst abwechslungsreich: von Kunming aus geht es zunächst über das Yunnan-Plateau die Burmastraße entlang, bevor wir auf der Teestraße in subtropische Gefilde rollen. Wir radeln an Teefeldern vorbei, an Kaffee- und Bananenplantagen entlang. Die Radtour endet in Jinghong, Hauptstadt der autonomen Region Xishuangbanna.

Tourverlauf

1. Tag Anreise aus Deutschland
Individuelle Anreise nach Kunming.

2. Tag Stadt des ewigen Frühlings
Ankunft in Bangkok und Weiterflug nach Kunming. Nach Ankunft am Nachmittag Transfer zum Hotel und Abendbummel durch Kunming.

3. Tag Kunming
Auf unserem ganztägigen Spaziergang durch die Hauptstadt der Provinz Yunnan besichtigen wir den Yuantong-Tempel, machen im Cuihu-Park die Bekanntschaft mit der chinesischen Teehauskultur und schlendern durch die Altstadt.

4. Tag Einradeln nach Anning
Wir schwingen uns auf die Räder und fahren stadtauswärts, am großen Dian-See vorbei, zur Kreisstadt Anning.
Strecke: ca. 40 km

5 - 7. Tag Auf den Spuren der Salzkarawanen
Es wird ländlich, wir radeln weiter in das Herz der Provinz Yunnan hinein. Über den Ort Lufeng geht es in das alte Salz- und Handelsstädtchen Heijing. Hier verbringen wir einen Tag und schauen uns die historischen Anwesen und Tempel an.
Strecke 5. Tag: ca. 84 km
Strecke 6. Tag: ca. 83 km

8. - 11. Tag Durch Yi-Gebiet
Die nächsten Tage reisen wir durch ein autonomes Gebiet der Yi-Minderheit. Über den Hauptort der Gegend Chuxiong, Nanhua und Xiangyun mit seiner berühmten Pagode des Shuimu-Tempels erreichen wir schließlich Weishan. Weishan ist eine gemütliche Kleinstadt mit regional typischer Holzarchitektur. Dort zwei Übernachtungen in einem Hotel im traditionellen Stil.
Strecke 8. Tag: ca. 74 km
Strecke 9. Tag: ca. 35 km
Strecke 10. Tag: ca. 115 km
Strecke 11. Tag: ca. 65 km

12. Tag Der Weibaoshan, heiliger daoistischer Berg
Heute unternehmen wir einen Tagesausflug zum Weibaoshan, einem der 14 heiligen daoistischen Berge Chinas. Seine Tempel sind beliebte Wallfahrtsstätten der lokalen Bevölkerung. Auf dem Weg zum Gipfel in 2.600 m Höhe werden wir einige der Tempelanlagen besichtigen.
Tagesausflug

13. Tag Fahrt nach Nanjian
Den Vormittag verbringen wir noch in der Altstadt von Weishan. Am frühen Nachmittag geht die Fahrt beständig leicht bergab nach Nanjian.
Strecke: ca. 42 km

14. Tag Abseits der ausgetretenen Pfade
Nach anspruchsvollen 30 Kilometern fahren wir den Rest des Tages fast nur bergab. Unser Zielort, Jingdong, ist in keinem Reiseführer verzeichnet und liegt im Ursprungstal des Schwarzen Flusses, der bei Hanoi in den Roten Fluss mündet.
Strecke: ca. 107 km
(Wer nicht die ganze Strecke radeln möchte, kann Teile mit dem Begleitfahrzeug zurücklegen.)

15. Tag Im Tal des Schwarzen Flusses
Immer im Tal des Schwarzen Flusses fahren wir auf hügeliger Strecke nach Zhenyuan. Diese Kleinstadt bietet uns eine gute Gelegenheit, einen Blick in das chinesische Alltagsleben zu werfen.
Strecke: ca. 74 km

16.Tag Willkommen im Land des Tees
Die heutige Radetappe führt weiter im Flusstal bis nach De’an.
Strecke: ca. 84 km

17. - 18. Tag Teeplantagen und Urwälder
Durch eine faszinierende Hügellandschaft radeln wir von De’an nach Pu’er, wo der gleichnamige Tee angebaut wird. Am nächsten Tag geht es weiter entlang der Teefelder bis in die Berge. Unterwegs begegnen uns immer wieder Teepflücker. Eine Übernachtung in einem Ressorthotel inmitten der Teeplantagen.
Strecke 17. Tag: ca. 100 km
Strecke 18. Tag: ca. 29 km

19. Tag Fahrt nach Xishuangbanna
Wir radeln weiter durch dicht bewaldetes Gebiet bis in das Natur- schutzgebiet Sanchahe. Damit erreichen wir auch Xishuangbanna, das "chinesische Thailand". Zuckerrohrplantagen und Reisfelder säumen die Strecke.
Strecke: ca. 105 km

20. - 21. Tag Sanchahe nach Jinghong
Morgens verlassen wir Sanchahe und radeln durch wunderschöne tropische Landschaft in die kleine Mekong-Metropole Jinghong. Das Gebiet rund um Jinghong ist von der Dai-Minorität geprägt, Vorfahren der heutigen Thai, denen wir heute auf einem letzten Tagesausflug über die Schulter schauen.
Strecke 20. Tag: ca. 51 km
Strecke 21. Tag: Tagesausflug

22. Tag Abschied von China
Individuelle Abreise.

23. Tag Zurück in Deutschland
Ankunft in Frankfurt.

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Veranstalter: CHINA BY BIKE

Die Oberen Schluchten des Mekong
Radtour von Shangri-la nach Dali

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Tourenübersicht
Beim Mekong denkt man gemeinhin an Palmen, Kolonialarchitektur und tropische Früchte: Südostasien eben. Das hat auch etwas mit der Entdeckungsrichtung des Mekongs zu tun: Sie verlief immer von der Mündung in Richtung Quelle, von Vietnam nach China, und über die subtropische Vegetationslinie schafften es die Wenigsten. Dabei entspringt der Mekong, wie fast alle anderen berühmten Flüsse des asiatischen Kontinents, im Himalaja und fließt immerhin fast die Hälfte seiner Länge durch China, meist durch enge Schluchten, umgeben von schneebedeckten Bergen. Klein, klar und reißend ist der Mekong dort, und will so gar nicht seinem Klischee entsprechen.


Tourverlauf

1. Tag Anreise aus Deutschland
Individuelle Anreise nach Kunming.

2. Tag Ankunft in Kunming
Am Nachmittag Ankunft in Kunming und Transfer zum Hotel. Am Abend erste Begegnung mit der schmackhaften chinesischen Küche.

3. Tag Ein Tag in Kunming
Stadtspaziergang durch Kunming. Wir tauchen in das geschäftige Gedränge der Nebenstraßen ein. Neben dem "Big Business" boomt der Kleinhandel: Auf den Straßen werden neben Gemüse und exotischen Früchten auch Tabak, Bambuspfeifen und Kunsthandwerk angeboten.

4. Tag Auf nach Shangri-la
Von Kunming aus fliegen wir in das etwa 500 km nordwestlich gelegene Zhongdian (3.200m ü. NN). An der Grenze zu Tibet gelegen, ist Zhongdian bereits stark von der tibetischen Kultur beeinflusst. Am Nachmittag besuchen wir das Songzanlin-Kloster, eine lamaistische Tempelanlage, die wir in einer halbstündigen Fahrt mit den Rädern erreichen.
Tagesausflug

5. Tag In luftigen Höhen
Etwas außerhalb von Zhongdian beginnt das Grasland, das legendäre Shangri-La. Dorthin führt uns ein Tagesausflug mit den Rädern. Unterwegs können wir ein Bad in heißen Quellen nehmen.
Tagesausflug

6. Tag Schussfahrt zum Yangzi
Über zwei kurze Pässe verlassen wir das Grasland und fahren in einer langen Abfahrt hinunter ins Yangzi-Tal. Übernachtung im malerischen Tal Bagezong.
Strecke: ca. 80 km

7. Tag Malerisches Bergtal
Am Vormittag machen wir eine kurze Wanderung durch das Bagezong-Tal, ehe wir in einer kurzen Radetappe das am Yangzi gelegene Benzilan erreichen.
Strecke: ca. 28 km

8. Tag Kloster Dongzhulin
Heute holen wir Schwung für die Königsetappe und fahren 800 Höhenmeter über enge Serpentinen nach Tongdui. Unterwegs besichtigen wir das tibetische Kloster Dongzhulin und blicken von zurück auf den Yangzi. Ein fantastischer Anblick!
Strecke: ca. 25 km

9. Tag Ein Abstecher nach Tibet
Auf der Königsetappe der Tour fahren wir über zwei 4.200 Meter hohe Pässe in das an der Grenze zu Tibet gelegene Dechen.
Strecke: ca. 80 km

10. Tag Lost Horizon
Unser heutiger Tagesausflug führt uns zum Feilai-Tempel und zur Aussichtplattform über dem Mekong-Tal, von der wir bei schönem Wetter eine ausgezeichnete Sicht auf das schneebedeckte Massiv des 6.740 Meter hohen Kawagarbo (Meili Xueshan) haben.
Strecke: ca. 30 km

11. Tag Schussfahrt zum Mekong
Zuerst müssen wir noch einen kleinen Anstieg überwinden, bevor es dann über 1.000 Höhen-meter bergab ins Mekong-Tal geht. In Cizhong machen wir Bekanntschaft mit der lokalen christlichen Gemeinde. Die gut erhaltene christliche Kirche besuchen wir am späten Nachmittag.
Strecke: ca. 70 km

12. - 16. Tag Abstecher zum Yangzi
Zwei Tage radeln wir noch am Ufer des Mekongs entlang, ehe wir über Weixi und Tagong wieder ins Yangzi-Tal fahren. In Shigu machen wir der "Ersten Biegung des Yangzi" unsere Aufwartung, eine 180 Grad Kehre des Flusses, ohne die China in der heutigen Form nicht existieren würde.
Strecke 12. Tag: ca. 58 km
Strecke 13. Tag: ca. 80 km
Strecke 14. Tag: ca. 87 km
Strecke 15. Tag: Ruhetag in Tagong
Strecke 16. Tag: ca. 107 km

17. Tag Auf der Teestraße 1
Ein kleines Stück fahren wir noch den Yangzi entlang und folgen dann der historischen Teestraße über Jianchuan nach Shaxi. Auf dem Weg dorthin machen wir einen Abstecher zum Steinschatzberg, einem buddhistischen Höhlenkloster. Hier werden wir die teilweise noch erstaunlich gut erhaltenen Skulpturen besichtigen.
Strecke: ca. 95

18. Tag Freitagsmarkt in Shaxi
Shaxi ist ein kleiner Ort an der historischen Teestraße mit einer kürzlich behutsam restaurierten Altstadt. Jeden Freitag treffen sich hier die Bauern der Umgebung zum Wochenmarkt. Angehörige der Yi-, Bai- und Naxi- Minorität bieten auf den Straßen des Ortes ihre Waren feil.

19. - 20. Tag Auf der Teestraße 2
Dem Flusslauf bergab folgend geht es an der Westseite des Cang-Gebirges auf ruhiger Strecke in Richtung Dali. Nach einer Übernachtung in Yangbi treffen wir auf die Burmastraße, auf der wir über die Ausläufer des Cang-Gebirges nach Dali radeln. Zwei Übernachtungen.
Strecke 19. Tag: ca. 108 km
Strecke 20. Tag: ca. 50 km

21. Tag Ein Tag in Dali
Vor mehr als tausend Jahren war Dali die Hauptstadt des unabhängigen Bai-Königreiches. Die Bai stellen auch heute noch den Großteil der Bevölkerung; aber auch Tibeter, Naxi und Hui (chinesische Moslems) prägen das Stadtbild. Nach einem gemeinsamen Spaziergang durch die malerische Fußgängerzone steht der Tag zur freien Verfügung.

22. Tag Flug über Kunming nach Deutschland
Der Vormittag steht zur freien Verfügung, ehe es dann am Mittag über Kunming zurück nach Deutschland geht.

23. Tag Ankunft in Deutschland
Morgens Ankunft in Deutschland.

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Veranstalter: CHINA BY BIKE

Tal des Roten Flusses
Radtour von Südwest-China nach Vietnam

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Von der chinesischen Vielvölkerprovinz Yunnan nach Nordvietnam führt diese Radtour. Wir starten in Kunming und besuchen zuerst den berühmten Steinwald, ehe wir über den Fuxian-See, die historische Stadt Jianshui und die Reisterrassen von Yuanyang das Tal des Roten Flusses erreichen. In dessen Einzugsgebiet geht es nun bis an den Golf von Tonkin. Wir machen einen Abstecher nach Sapa, dem legendären Luftkurort der Franzosen, und erreichen die Karstland- schaft von Nihn Binh. Auf dem Schiff erkunden wir zwei Tage lang die märchenhafte Ha Long Bucht, bevor wir die Reise in der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi ausklingen lassen.


Tourverlauf

1. Tag Anreise aus Deutschland
Individuelle Anreise nach Kunming.

2. Tag Ankunft in Kunming
Vormittags Ankunft in Bangkok. Nach kurzem Aufenthalt Weiterflug nach Kunming, Hauptstadt der Provinz Yunnan, wo wir am Nachmittag unser Hotel beziehen. Orientierender Spaziergang und erste Begegnung mit der berühmten chinesischen Küche.

3. Tag Kunming
Wir machen uns auf zur Erkundung der Metropole des chinesischen Südwestens, wir entdecken dabei den Yuantong- Tempel und genießen das rege Treiben im Cuihu-Park, dem beliebtesten Treffpunkt der Tänzer und Musikanten der Stadt.

4. Tag Ausflug zum Steinwald
Mit dem Bus fahren wir zum etwa 100 Kilometer von Kunming entfernten Steinwald. Bizarre Felsformationen und ein dichter Wald aus hochaufragenden Steinnadeln bilden eine unvergessliche Naturkulisse. Eine Übernachtung in der Kleinstadt Chengjiang am Ufer des Fuxian-Sees.

5. Tag In das Land von Milch und Honig
Von Chengjiang radeln wir am Ufer des tiefsten und wasserreichsten Sees Yunnans, des Fuxian-Hu, entlang. Unser Weg führt uns vorbei an Tabakfeldern durch das Land der Yunnan-Mongolen nach Tonghai.
Strecke: ca. 85 km

6. Tag Fahrt nach Jianshui
Mit den Rädern erreichen wir heute die von alter Architektur geprägte Marktstadt Jianshui. Zwei Übernachtungen in einem Hotel im traditionellen Courtyard-Stil.
Strecke: ca. 80 km

7. Tag In Jianshui
Unser Tagesausflug führt an antiken Doppelbogen-Steinbrücken vorbei zu den Dörfern in der Umgebung mit vielen traditionellen und gut erhaltenen Hofhäusern. Nach der Rückkehr bleibt genügend Zeit, Jianshui mit seinem alten Stadttor, dem Konfuzius-Tempel und seinen Parks zu besichtigen.
Tagesausflug

8. Tag Fahrt nach Yuanyang
Von Jianshui aus fahren wir noch einige Kilometer auf dem Hoch- plateau, bevor uns eine atemberaubende Abfahrt mit immer neuen Blicken in das Tal des Roten Flusses nach Yuanyang bringt. Die Reisterrassen ragen dort bis weit in den Himmel.
Strecke: ca. 80 km

9. Tag Durch die Reisterassen
Ein Bus bringt uns bergauf, wo wir unsere kleine Radtour auf den Höhen über den Reisterrassen starten. Nach dem Mittagessen fahren wir über die Bergstadt Xinjie zurück ins Tal nach Yuanyang.
Tagesausflug

10. Tag Fahrt nach Manhaozhen
Auf leicht hügeliger Strecke geht es entlang des Roten Flusses bis zur Kleinstadt Manhaozhen. Eine Übernachtung in einem einfachen Mittelklassehotel.
Strecke: ca. 80 km

11. Tag Über die Grenze nach Sa Pa
Das letzte Stück zur vietnamesischen Grenze bei Hekou / Lao Cai lassen wir uns mit dem Bus bringen und versuchen uns mittags am Aufstieg in die Tonkinischen Alpen nach Sapa.
Strecke: ca. 35 km

12. Tag Ein Tag in Sa Pa
Wir besuchen die Dörfer verschiedener Nationalitäten und wandern zu den Wasserfällen am Fuße des Fansipan, Vietnams höchstem Berg.
Tagesausflug

13. Tag Fahrt nach Than Uyen
Die Strecke heute führt durch wilde Berggegenden, vorbei an den That Bac-Wasserfällen und nach Than Uyen.
Strecke: ca. 100 km

14. - 16. Tag Zum Cuc Phong Nationalpark
Auf kleinen Straßen radeln wir durch landschaftlich wunderschöne Gegenden zum Cuc Phong Nationalpark. Stationen sind die Reisterrassen von Mu Cang Chai sowie die Kleinstädte Tu Le und Hoa Binh.
Strecke 14. Tag: ca. 80 km
Strecke 15. Tag: ca. 85 km
Strecke 16. Tag: ca. 105 km

17. Tag Fahrt in die trockene Ha Long Bucht
Heute machen wir uns vertraut mit einigen Besonderheiten der Flora und Fauna des Cuc Phong Nationalparks. Wir bestaunen tausend- jährige Bäume mit riesigen Brettwurzeln und erkunden eine der tiefen Höhlen des Parks. Nach dem Mittagessen bringt uns unsere kurze Tagesetappe nach Ninh Binh in die sogenannte "Trockene Ha Long Bucht" mit ihren Kegelbergen, Reisfeldern, kleinen und feinen Tempeln und einer ehemaligen Königsresidenz.
Strecke: ca. 50 km

18. - 19. Tag In der Ha Long Bucht
Am Nachmittag bringt uns ein Bus in die Hafenstadt Halong City. Hier steigen wir auf das Schiff um und entdecken die Ha Long Bucht vom Wasser aus. Wir steuern kleine Inseln an, baden, und wer Lust hat, kann mit dem Seekajak durch die faszinierende Karstlandschaft der Bucht paddeln. Zwei Übernachtungen in Doppelkabinen auf dem Schiff.

20. Tag Fahrt nach Hanoi
Nach einem entspannten Vormittag an Bord unseres Schiffes geht es am Nachmittag mit dem Bus nach Hanoi. Nach Ankunft am Abend Altstadtspaziergang.

21. Tag Ein Tag in Hanoi
Hanoi bietet viele Sehenswürdigkeiten. Wir werden uns heute in das bunte Treiben der Altstadt mischen und unter anderem den Ho Kiem See, den Literatur-Tempel sowie das Mausoleum und das Museum Ho Chih Mins besuchen.

22. Tag Zur freien Verfügung
Möglichkeit für letzte Einkäufe bis zum späten Nachmittag. Am frühen Abend individuelle Abreise nach Deutschland.

23. Tag Zurück in Deutschland
Am frühen Morgen Ankunft in Deutschland.

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Veranstalter: CHINA BY BIKE

Goldenes Dreieck
Radtour im Dreiländereck China, Laos, Thailand

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Unberührte Natur, phantastische Urwaldlandlandschaften und eine unerreichte ethnische Vielfalt zeichnen die Region um das Goldene Dreieck aus, die sich am Mekong entlang vom Süden der chinesischen Provinz Yunnan nach Laos und Nordthailand erstreckt. Die Reiseroute führt uns von Jinghong in Yunnan über das Naturschutzgebiet Luang Namtha nach Luang Prabang. Die zweitägige Mekong-Bootsfahrt von der ehemaligen laotischen Königsstadt nach Huay Xai ist sicherlich der Höhepunkt dieser länderübergreifenden Reise. Nach drei weiteren Radtagen in Thailand und einer Bootsfahrt auf dem Kok-Fluss verbringen wir zum Abschluss zwei Tage in Chiang Mai.


Tourverlauf

1. Tag Anreise aus Deutschland
Individuelle Anreise nach Kunming.

2. Tag Ankunft in Kunming, Weiterflug nach Jinghong
Am Nachmittag Ankunft in Kunming. Nach kurzem Aufenthalt Weiterflug nach Jinghong. Nach Ankunft Transfer zum Hotel. Orientierender Spaziergang mit anschließendem Begrüßungsessen.

3. Tag Jinghong
Als Hauptstadt der autonomen Region Xishuangbanna ist Jinghong Chinas Tor nach Südostasien. Nach Entgegennahme der Fahrräder machen wir eine kleine Probetour in die Umgebung. Unsere Fahrt führt durch Reisfelder und zu einigen Dorftempeln. Abendessen auf dem Nachtmarkt am Ufer des Mekongs.
Tagesausflug

4. Tag Am Mekong entlang
Auf unserer ersten Tagesetappe fahren wir am Mekong entlang nach Ganlanba. Am Nachmittag besichtigen wir ein Dorf der Dai-Minorität mit seiner traditionellen Holzarchitektur. Abendessen in einem der typischen Pfahlbauten bei einer Dai-Familie.
Strecke: ca. 46 km

5. Tag Der Botanische Garten in Menglun
Durch Ananasfelder und Bananenplantagen erreichen wir gegen Mittag Menglun. Die Kreisstadt ist für ihren Botanischen Garten bekannt, den wir am Nachmittag besuchen. Die Anlage mit ihren mehr als 3.000 tropischen Pflanzen- und Blumenarten gewährt uns einen außergewöhnlichen Blick in die Vielfalt der tropischen Vegetation.
Strecke: ca. 41 km

6. Tag Durch das Gebiet der Dai, Hani und Ailao
Die heutige anspruchsvolle Radetappe bringt uns über drei Mittelgebirgspässe nach Mengla. Unterwegs durchfahren wir kleine Minoritäten-Dörfer, deren Holzarchitektur typisch für die Region ist. Von den Passhöhen haben wir eine phantastische Sicht auf die tropische Hügellandschaft Xishuangbannas.
Strecke: ca. 96 km

7. Tag Zur chinesischen Grenze
Es heißt Abschied nehmen von China. Nach einer malerischen Fahrt durch Teefelder erreichen wir die chinesisch-laotische Grenze bei Mohan. In diesem boomenden Grenzort trifft man neben Chinesen und Laoten auch auf Thailänder, Burmesen und Händler der Bergvölker.
Strecke: ca. 57 km

8. Tag Auf nach Laos
Am Vormittag überqueren wir die Grenze und fahren dann durch eine schöne Mittelgebirgslandschaft Richtung Luang Namtha. Nach Ankunft am Nachmittag entspannen wir bei einer ersten Tasse Café Lao und genießen abends die lokale Küche. Zwei Übernachtungen in einem guten Mittelklassehotel.
Strecke: ca. 59 km

9. Tag Im Naturschutzgebiet Luang Namtha
Heute wahlweise Ruhetag oder fakultativer Rad-/Wanderausflug durch die fruchtbare Ebene voller Reisfelder. Unter anderem besteht die Möglichkeit, Seidenweberdörfer zu besuchen.
Tagesausflug

10. - 11. Tag Fahrt nach Oudomxai
Ziel dieser zweitägigen Etappe ist die Kleinstadt Oudomxai. Hier siedeln seit Jahren Händler und Handwerker aus den chinesischen Grenzprovinzen und geben der Stadt einen deutlichen chinesischen Stil. Zwischenübernachtung in Na Mawn in einem einfachen Gästehaus.
Strecke 10. Tag: ca. 66 km
Strecke 11. Tag: ca. 52 km

12. Tag Von Oudomxai nach Muang Khua
Von Oudomxai fahren wir auf leicht hügeligem Weg in einem Flusstal Richtung Muang Khua, einer kleinen Stadt am Zusammenfluss des Phak- und des Ou-Flusses. Übernachtung in einem einfachen Hotel.
Strecke: ca. 100 km

13. Tag Bootsfahrt auf dem Nam Ou
Bootsfahrt auf dem malerischen Nam Ou zum Ort Muang Ngoi. Nur über den Fluss zu erreichen, ist das Dorf bisher vom Autoverkehr verschont geblieben. Übernachtung in einer Bungalowanlage.

14. Tag Muang Ngoi Neua
Am Vormittag fahren wir eine Stunde mit dem Boot nach Nong Kiaw, wo wir unsere Räder wieder in Empfang nehmen und auf ebener bis leicht hügeliger Strecke nach Pak Nam Nga radeln. Übernachtung bei einer laotischen Familie.
Strecke: ca. 59 km

15. Tag Nach Luang Prabang
Unsere letzte Radetappe in Laos führt am Ufer des Pak Ou entlang nach Luang Prabang. Dort erreichen wir wieder den Mekong. Unser direkt am Flussufer gelegenes kleines Hotel ist ein denkmalgeschütztes Haus aus der Kolonialzeit, das französische und laotische Baustile verbindet. Drei Übernachtungen in Luang Prabang.
Strecke: ca. 86 km

16. Tag Königsstadt Luang Prabang
In Luang Prabang entdecken wir prachtvolle buddhistische Tempel und den ehemaligen Königspalast. Abends schlendern wir über den berühmten Nachtmarkt und genießen das Abendessen in einem Restaurant am Mekong Ufer.

17. Tag Luang Prabang, zur freien Verfügung
Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. Gemütliche Cafés und Restaurants mit der reizvollen Atmosphäre aus französischer und laotischer Lebensart laden zum Verweilen ein. Zeit, bei einem Kaffee zu entspannen, Souvenirs einzukaufen oder durch die Gassen Luang Prabangs zu schlendern.

18. - 19. Tag Auf dem Mekong
Der Mekong ist seit Jahrtausenden die Hauptlebensader der Region und wichtigste Wasserstraße des Binnenlandes Laos. In den nächsten zwei Tagen fahren wir auf einem Flussboot ca. 300 km den Mekong flussaufwärts bis nach Huay Xai an der thailändischen Grenze. Zwischenübernachtung in Pakbeng.

20. Tag Von Huay Xai nach Chiang Rai
Willkommen in Thailand! Am Morgen überqueren wir den Mekong mit der Fähre und erreichen in Chiang Khong Thailand. Über Nebenstraßen fahren wir nach Chiang Rai.
Strecke: ca. 108 km

21. Tag Bootsfahrt auf dem Kok-Fluss
Chiang Rai ist Ausgangspunkt für eine Bootsfahrt den Kok-Fluss hinauf Richtung Thaton. Unterwegs besteht die Möglichkeit zu Landausflügen zu den Karen- und Akha-Minderheiten. Die letzten Kilometer bis nach Thaton legen wir wieder mit den Rädern zurück.
Strecke: ca. 20 km

22. Tag Von Thaton nach Chiang Dao
Auch der heutige Streckenabschnitt ist wieder spektakulär. Ab dem Mittagessen windet sich die Straße durch die Urwaldlandschaft Nord-Thailands. Gegen Nachmittag erreichen wir Chiang Dao.
Strecke: ca. 100 km

23. Tag Dem Ziel entgegen: Chiang Mai
Am Vormittag haben wir die Möglichkeit, ein Elefantencamp in der Nähe von Chiang Dao zu besichtigen. Am Nachmittag geht es vorwiegend bergab nach Chiang Mai.
Strecke: ca. 86 km

24. Tag Zum Wat Phrathat Doi Suthep
Unser heutiger Tagesausflug führt uns zum berühmten Wat Phrathat Doi Suthep, eine der schönsten Tempelanlagen Thailands. Von der Aussichtsterrasse hat man einen phantastischen Blick auf Chiang Mai. Abends Spaziergang über den berühmten Nachtmarkt.
Tagesausflug

25. Tag Chiang Mai
Individueller Rückflug.

26. Tag Rückkehr nach Deutschland
Ankunft in Deutschland.

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Veranstalter: CHINA BY BIKE

Entlang der Burmastraße
Radtour von China nach Burma (Myanmar)

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Durch unsere Kooperation mit 7Days Travel ist es uns gelungen, als einer der wenigen Veranstalter eine Tour auf der legendären Burmastraße anzubieten - von Yunnan in Südwestchina nach Mandalay in Nordburma. Die von Geysiren und heißen Quellen geprägte Gegend um Tengchong in Yunnan, die wilde Grenzgegend um Ruili, die alte Königstadt Mandalay und die Heiligtümer von Bagan sind nur einige Höhepunkte unserer Reise. Am Ende der Tour steht die majestätische Shwedagon-Padode von Yangon.

Hinweis: Diese Tour lässt sich für eine Weiterreise auf das südliche Shan-Plateau und zum Inle-See um weitere 4 Tages verlängern.


Tourverlauf

1. Tag Anreise aus Deutschland
Individuelle Anreise nach Kunming.

2. Tag Ankunft in Kunming
Am Nachmittag Ankunft in Kunming. Hier bleiben wir eine Nacht, wir vertreten uns die Beine und bummeln durch das Stadtzentrum.

3. Tag Kunming, Weiterflug nach Tengchong
Am frühen Morgen Flug nach Tengchong. Inmitten einer Region mit mehr als 80 heißen Quellen, Vulkanen und Geysiren gelegen, ist Tengchong eines der wichtigsten Handelszentren der Region. Entgegennahme der Fahrräder.

4. Tag Tagesausflug nach Heshun
Unser heutiger Tagesausflug führt uns nach Heshun, einem kleinen Dorf von Auslandschinesen, das für seine gut erhaltene Holzarchitektur bekannt ist.
Strecke: Tagesausflug, ca. 20 km

5. Tag Geysire, Vulkane und heiße Quellen: Das "Meer der Hitze"
Eine kurze Etappe bringt uns ins südlich von Tengchong gelegene Rehai, das "Meer der Hitze", wie die Region aufgrund der vielen heißen Quellen und Geysire heißt. Wir übernachten in einem Ressorthotel an den heißen Quellen.
Strecke ca. 15 km

6. - 8. Tag Fahrt nach Ruili
Die nächsten drei Tage fahren wir am Daying-Fluss entlang nach Ruili. Übernachtungsorte sind Yingjiang und Longchuan, zwei Kleinstädte, deren Märkte durch das Vielvölkergemisch der Grenzregion zu Burma ihre Faszination erhalten. Unser Ziel ist die pulsierende Grenzstadt Ruili.
Strecke 6. Tag: ca. 85 km
Strecke 7. Tag: ca. 100 km
Strecke 8. Tag: ca. 35 km

9. - 10. Tag Burma!
Zunächst überqueren wir die Grenze nach Burma, wo uns bereits unsere lokale Reiseleitung erwartet. Mit einem Zwischenstopp geht es auf der Burmastraße, die hier nur mit Sondererlaubnis zu befahren ist, nach Lashio.
Strecke 9. Tag: ca. 105 km
Strecke 10. Tag: ca. 80 km

11. Tag Von Lashio nach Hsibow
Das in einem Bergtal gelegene Lashio ist ein wichtiges Handelszentrum des nördlichen Shan-Staates. Auf den bunten Straßenmärkten bieten die Bewohner der umliegenden Dörfer ihre Waren an.
Strecke ca. 73 km

12. Tag Ein entspannter Tag in Hsibow
Nach einem Ausflug mit dem Boot und zu Fuß, der uns zu einem Waldtempel nahe Hsibow bringt, besichtigen wir am späten Nachmittag den alten Shan-Palast des Ortes.
Tageswanderung

13. Tag Von Hsibao nach Kyaukme
Heute radeln wir etwa zwei Stunden nach Kyaukme, einer verschlafenen Stadt etwa zwei Kilometer abseits der Burmastraße. Wir haben Gelegenheit, einen Blick in das Alltagsleben des Shan-Volkes zu werfen.
Strecke: ca. 37 km

14. Tag Von Kyaukme nach Pyinoolwin
Die heutige anspruchsvolle Etappe ist gleichzeitig besonders reizvoll. Nach ca. 40 km erreichen wir die Gokteik-Schlucht mit dem berühmten Eisenbahnviadukt. Am Nachmittag Weiterfahrt nach Pyinoolwin.
Strecke: ca. 115 km

15. Tag Von Pyinoolwin nach Mandalay
Heute geht es vorwiegend bergab, vom auf 1.100 Meter gelegenen Pyinoolwin in das fast auf Meereshöhe gelegene Mandalay. Mandalay war die Hauptstadt des letzten burmesischen Königs und ist Zentrum des burmesischen Kunsthandwerks.
Strecke: ca. 75 km

16. Tag Ein Tag in Mandalay
In Mandalay haben wir am nächsten Tag Zeit, das Zentrum der burmesischen Handwerkskunst genauer zu erkunden: die alte Tempelgegend Amarapura mit der U-Bein-Brücke, die Mahamuni-Statue und den Mandalay Hill.

17. - 18. Tag Die Flüsse des Nordens
Der heutige Tag steht im Zeichen des mächtigen Irrawaddy und seines größten Zuflusses, des Chindwin. Morgens geht es einige Stunden den Mutterfluss hinunter in den kleinen Ort Myinmu. Von hier radeln wir in die zweitgrößte Stadt des Nordens, nach Monywa. Monywa ist für seine strategische Lage am Chindwin und seine lebhafte Marktkultur bekannt. Am anschließenden Ruhetag kann das eindrucksvolle Sandsteinhöhlensystem der Phoewin-Berge besucht werden.
Strecke 17. Tag: ca. 74 km
Strecke 18. Tag: Tagesausflug

19. Tag In die Stadt der Tausend Pagoden
Der Weg nach Bagan führt zunächst am Chindwin entlang und dann weiter nach Pakkoku, von wo aus das letzte Stück, nun wieder im Boot, auf dem Irrawaddy zurückgelegt wird.
Strecke: ca. 75 km

20. Tag Ein Tag in Bagan
Mehr als 2.200 Tempel und Pagoden zeugen von der einstigen Größe Bagans. Während unseres Tagesausflugs mit den Rädern besichtigen wir einige der schönsten Tempel und genießen die Harmonie von Landschaft und Architektur.
Tagesausflug

21. Tag Flug nach Yangon
Am heutigen Tag fliegen Sie von Bagan nach Yangon, wo wir zum Abschluss der Reise dem größten Heiligtum des Landes, der Shwedagon-Pagode, unsere Aufwartung machen.

22. Tag Yangon
Zeit zur freien Verfügung. Am Abend individueller Rückflug nach Deutschland.

23. Tag Rückkehr nach Deutschland
Ankunft in Deutschland.

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Veranstalter: CHINA BY BIKE

Die Oberen Schluchten des Mekong
Radtour von Shangri-la nach Dali

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Tourenübersicht
Beim Mekong denkt man gemeinhin an Palmen, Kolonialarchitektur und tropische Früchte: Südostasien eben. Das hat auch etwas mit der Entdeckungsrichtung des Mekongs zu tun: Sie verlief immer von der Mündung in Richtung Quelle, von Vietnam nach China, und über die subtropische Vegetationslinie schafften es die Wenigsten. Dabei entspringt der Mekong, wie fast alle anderen berühmten Flüsse des asiatischen Kontinents, im Himalaja und fließt immerhin fast die Hälfte seiner Länge durch China, meist durch enge Schluchten, umgeben von schneebedeckten Bergen. Klein, klar und reißend ist der Mekong dort, und will so gar nicht seinem Klischee entsprechen.


Tourverlauf

1. Tag Anreise aus Deutschland
Individuelle Anreise nach Kunming.

2. Tag Ankunft in Kunming
Am Nachmittag Ankunft in Kunming und Transfer zum Hotel. Am Abend erste Begegnung mit der schmackhaften chinesischen Küche.

3. Tag Ein Tag in Kunming
Stadtspaziergang durch Kunming. Wir tauchen in das geschäftige Gedränge der Nebenstraßen ein. Neben dem "Big Business" boomt der Kleinhandel: Auf den Straßen werden neben Gemüse und exotischen Früchten auch Tabak, Bambuspfeifen und Kunsthandwerk angeboten.

4. Tag Auf nach Shangri-la
Von Kunming aus fliegen wir in das etwa 500 km nordwestlich gelegene Zhongdian (3.200m ü. NN). An der Grenze zu Tibet gelegen, ist Zhongdian bereits stark von der tibetischen Kultur beeinflusst. Am Nachmittag besuchen wir das Songzanlin-Kloster, eine lamaistische Tempelanlage, die wir in einer halbstündigen Fahrt mit den Rädern erreichen.
Tagesausflug

5. Tag In luftigen Höhen
Etwas außerhalb von Zhongdian beginnt das Grasland, das legendäre Shangri-La. Dorthin führt uns ein Tagesausflug mit den Rädern. Unterwegs können wir ein Bad in heißen Quellen nehmen.
Tagesausflug

6. Tag Schussfahrt zum Yangzi
Über zwei kurze Pässe verlassen wir das Grasland und fahren in einer langen Abfahrt hinunter ins Yangzi-Tal. Übernachtung im malerischen Tal Bagezong.
Strecke: ca. 80 km

7. Tag Malerisches Bergtal
Am Vormittag machen wir eine kurze Wanderung durch das Bagezong-Tal, ehe wir in einer kurzen Radetappe das am Yangzi gelegene Benzilan erreichen.
Strecke: ca. 28 km

8. Tag Kloster Dongzhulin
Heute holen wir Schwung für die Königsetappe und fahren 800 Höhenmeter über enge Serpentinen nach Tongdui. Unterwegs besichtigen wir das tibetische Kloster Dongzhulin und blicken von zurück auf den Yangzi. Ein fantastischer Anblick!
Strecke: ca. 25 km

9. Tag Ein Abstecher nach Tibet
Auf der Königsetappe der Tour fahren wir über zwei 4.200 Meter hohe Pässe in das an der Grenze zu Tibet gelegene Dechen.
Strecke: ca. 80 km

10. Tag Lost Horizon
Unser heutiger Tagesausflug führt uns zum Feilai-Tempel und zur Aussichtplattform über dem Mekong-Tal, von der wir bei schönem Wetter eine ausgezeichnete Sicht auf das schneebedeckte Massiv des 6.740 Meter hohen Kawagarbo (Meili Xueshan) haben.
Strecke: ca. 30 km

11. Tag Schussfahrt zum Mekong
Zuerst müssen wir noch einen kleinen Anstieg überwinden, bevor es dann über 1.000 Höhen-meter bergab ins Mekong-Tal geht. In Cizhong machen wir Bekanntschaft mit der lokalen christlichen Gemeinde. Die gut erhaltene christliche Kirche besuchen wir am späten Nachmittag.
Strecke: ca. 70 km

12. - 16. Tag Abstecher zum Yangzi
Zwei Tage radeln wir noch am Ufer des Mekongs entlang, ehe wir über Weixi und Tagong wieder ins Yangzi-Tal fahren. In Shigu machen wir der "Ersten Biegung des Yangzi" unsere Aufwartung, eine 180 Grad Kehre des Flusses, ohne die China in der heutigen Form nicht existieren würde.
Strecke 12. Tag: ca. 58 km
Strecke 13. Tag: ca. 80 km
Strecke 14. Tag: ca. 87 km
Strecke 15. Tag: Ruhetag in Tagong
Strecke 16. Tag: ca. 107 km

17. Tag Auf der Teestraße 1
Ein kleines Stück fahren wir noch den Yangzi entlang und folgen dann der historischen Teestraße über Jianchuan nach Shaxi. Auf dem Weg dorthin machen wir einen Abstecher zum Steinschatzberg, einem buddhistischen Höhlenkloster. Hier werden wir die teilweise noch erstaunlich gut erhaltenen Skulpturen besichtigen.
Strecke: ca. 95

18. Tag Freitagsmarkt in Shaxi
Shaxi ist ein kleiner Ort an der historischen Teestraße mit einer kürzlich behutsam restaurierten Altstadt. Jeden Freitag treffen sich hier die Bauern der Umgebung zum Wochenmarkt. Angehörige der Yi-, Bai- und Naxi- Minorität bieten auf den Straßen des Ortes ihre Waren feil.

19. - 20. Tag Auf der Teestraße 2
Dem Flusslauf bergab folgend geht es an der Westseite des Cang-Gebirges auf ruhiger Strecke in Richtung Dali. Nach einer Übernachtung in Yangbi treffen wir auf die Burmastraße, auf der wir über die Ausläufer des Cang-Gebirges nach Dali radeln. Zwei Übernachtungen.
Strecke 19. Tag: ca. 108 km
Strecke 20. Tag: ca. 50 km

21. Tag Ein Tag in Dali
Vor mehr als tausend Jahren war Dali die Hauptstadt des unabhängigen Bai-Königreiches. Die Bai stellen auch heute noch den Großteil der Bevölkerung; aber auch Tibeter, Naxi und Hui (chinesische Moslems) prägen das Stadtbild. Nach einem gemeinsamen Spaziergang durch die malerische Fußgängerzone steht der Tag zur freien Verfügung.

22. Tag Flug über Kunming nach Deutschland
Der Vormittag steht zur freien Verfügung, ehe es dann am Mittag über Kunming zurück nach Deutschland geht.

23. Tag Ankunft in Deutschland
Morgens Ankunft in Deutschland.

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Veranstalter: CHINA BY BIKE

Die Drei Schluchten des Yangzi
Radtour von Xi’an zum Yangzi

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Jahrtausende lang hat die Schönheit der Drei Schluchten des Yangzi Dichter und Maler inspiriert. Diese Rundreise mit Rad, Schiff und Zug führt von der historischen Hauptstadt Xi’an mit der weltberühmten Terrakotta-Armee über das Nord- und Südchina trennende Qinling-Gebirge zum Yangzi.
Wir radeln weitgehend abseits der touristischen Routen und entdecken das chinesische Kernland ebenso wie die faszinierende Wasserkultur entlang Chinas längstem Fluss. Am Anfang der Tour steht ein dreitägiger Aufenthalt in der Hauptstadt Beijing (Peking) auf dem Programm, am Ende erkunden wir die "heimliche Hauptstadt" Shanghai.

Tourverlauf

1. Tag Anreise aus Deutschland
Individuelle Anreise nach Beijing.

2. Tag Ankunft in Beijing
Am Vormittag Ankunft in Beijing und Transfer ins Hotel. Nach kurzer Erholungspause Spaziergang durch die Altstadt. Am Abend erste Begegnung mit der berühmten chinesischen Küche.

3. Tag Verbotene Stadt und Himmelstempel
Heute werfen wir einen Blick in die chinesische Geschichte. Wir fahren zum Himmelstempel, dem Wahrzeichen Beijings, spazieren über den Platz des Himmlischen Friedens und besichtigen die Verbotene Stadt. Abschließend blicken wir vom Kohlehügel auf Beijing.

4. Tag Einmal die Große Mauer sehen
Mit dem Bus fahren wir 70 km in den Norden Beijings zur Großen Mauer bei Huanghua, einem Abschnitt, der touristisch noch kaum erschlossen ist (fakultativ). Am späten Abend steigen wir in den Nachtzug und fahren im komfortablen Schlafwagen nach Xi’an.

5. Tag Xi’an, die historische Hauptstadt
Am Morgen erreichen wir Xi’an. Nach einer kurzen Ruhepause im Hotel erkunden wir die historische Hauptstadt Chinas. Besichtigung der Stadtmauer, des Altstadtviertels und des Stelenwaldes.
Tagesausflug

6. Tag Das Vermächtnis des Ersten Kaisers: Die Terrakotta-Armee
Am frühen Morgen radeln wir von Xi’an in die Kreisstadt Lintong und besichtigen dort am Nachmittag die Terrakotta-Armee, die Wächtersoldaten des chinesischen Kaisers Qinshi Huangdi.
Strecke: ca. 58 km

7. Tag In der Lößebene zum Hua Shan
Unsere heutige Etappe führt uns zum Hua Shan, dem westlichen der fünf heiligen Berge des Daoismus. Zwei Übernachtungen am Fuße des Berges.
Strecke: ca. 106 km

8. Tag Auf den Spuren des Daoismus
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen des Daoismus. In einer etwa sechsstündigen Wanderung besteigen wir den Hua Shan und besichtigen die heute wieder sehr aktiven Tempel entlang des Aufstiegs.
Tageswanderung

9. - 12. Tag Durchs chinesische Kernland
Die nächsten Tage führen uns durch das Qinling-Gebirge abseits der Touristenrouten in Richtung Südchina. Durch malerische Täler und Dörfer erreichen wir über Luonan, Shangluo und Shanyang die alte Handelsstadt Manchuan. Nach Ankunft ein kleiner Spaziergang durch die Altstadt.
Strecke 9. Tag: ca. 89 km
Strecke 10. Tag: ca. 45 km
Strecke 11. Tag: ca. 62 km
Strecke 12. Tag: ca. 95 km

13. - 14. Tag Entlang des Han-Flusses
Über eine traumhafte Mittelgebirgslandschaft erreichen wir am Nachmittag den Han-Fluss, den längsten Nebenfluss des Yangzi. Am Flussufer entlang radeln wir mit Zwischenstation in Shuhe nach Ankang.
Strecke 13. Tag: ca. 97 km
Strecke 14. Tag: ca. 108 km

15. Tag Ankang
Am heutigen Tag lassen wir es ruhig angehen. Ankang ist eine angenehm weitläufige Stadt am Han-Fluss, die wir am Nachmittag mit den Rädern erkunden. Alternativ steht der Tag zur freien Verfügung.

16. - 17. Tag Auf historischen Straßen zum Yangzi
Auf vorwiegend ebener Strecke fahren wir am 16. Tag nach Pingli, das inmitten von Teeplantagen liegt. Durch zerklüftete Bergtäler geht es nach Zhenping. Entlang der Strecke bekommen wir einen unmittelbaren Einblick in das chinesische Landleben.
Strecke 16. Tag: ca. 67 km
Strecke 17. Tag: ca. 119 km

18. Tag Entlang des Daning-Flusses
Mit dem Jixinling-Pass überqueren wir die geographische Mitte Chinas und den Übergang von Nord- nach Südchina. Nach einer langen Abfahrt radeln wir durch die engen Schluchten des Daning-Flusses und erreichen am frühen Abend Wuxi.
Strecke: ca. 98 km

19. Tag Bootsfahrt auf dem Daning
Mit dem Boot fahren wir durch die "Drei kleinen Schluchten" des Daning nach Wushan am Yangzi. Wir besichtigen die malerischen Nebenschluchten des Madu-Flusses und erreichen am frühen Abend die boomende Yangzi-Stadt Wushan. Eine Übernachtung in Wushan.

20. - 21. Tag Radtour nach Fengjie
Heute heißt es früh aufstehen. Von Wushan aus radeln wir nach Fengjie, der Stadt, die Jahrhunderte lang den Eingang zu den Drei Schluchten markierte. Teile der Stadt liegen durch den neuen Staudamm nun unter Wasser, ein Umbruch, den der chinesische Regisseur Jia Zhangke in seinem Film "Still Life" bestens eingefangen hat. Wir haben den gesamten nächsten Tag Zeit, diese steile Yangzi-Stadt zu erkunden.
Strecke 20. Tag: ca. 82 km

22. Tag Durch die Drei Schluchten
Auf dem Linienschiff durchqueren wir heute die berühmten "Drei Schluchten". Die fünfstündige Fahrt bringt uns nach Xin Zigui, einer nach der Umsiedlung im Zuge des Staudammprojektes entstandenen neuen Stadt unweit der Staumauer, die wir am Nachmittag besichtigen werden.

23. Tag Yangzi-Staudamm und Xiling-Schlucht
Wir radeln durch die östliche Xiling-Schlucht nach Yichang. Unterwegs besichtigen wir den Huangling Miao, der dem mythischen Urkaiser Yu gewidmet ist.
Strecke: ca. 60 km

24. Tag Fahrt nach Shanghai
Wir lassen uns in der Früh zum Bahnhof bringen und danach das fruchtbare Zentralchina am Zugfenster an uns vorbeiziehen. Spätnachmittags Ankunft in Shanghai.

25. Tag Shanghai
Ein Stadtbummel durch das neue Shanghai steht heute auf dem Programm. Wir laufen durch die berühmte Einkaufstraße Nanjing Lu zum Großen Platz des Volkes und fahren schließlich mit der U-Bahn nach Pudong, dem neuen Hochhausviertel von Shanghai. Hier werfen wir vom Grand Hyatt Hotel einen Blick auf Shanghai. Der Nachmittag steht dann zur freien Verfügung.

26. Tag Rückflug nach Deutschland
Individuelle Abreise.

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Veranstalter: CHINA BY BIKE

Das Blaue China
Rad- und Trekkingreise durch die südchinesischen Küstenprovinzen

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Die Küstenprovinzen Südchinas sind die am stärksten boomende Region des Landes. Aber gerade hier gibt es noch immer unberührte Tradition zu entdecken. Im Gegenzug zu der rasanten Entwicklung findet zunehmend eine Rückbesinnung statt: auf die Schätze einer Jahrtausende alten Kultur, auf die Tradition und auf alte Techniken. Das alte und das neue China, eng miteinander verwoben, entdecken wir auf dieser Reise, die uns von den Kornkammern des Yangzi-Deltas, entlang der Küstenprovinzen, in die grünen Hügel Südchinas führt: Eine Reise zu den Höhepunkten Südchinas, geeignet auch für wenig geübte Radler.

Wir besichtigen die Gartenstadt Suzhou und die "Wasserdörfer" Tongli und Wuzhen, schlendern in filigranen Literatengärten und durch von Kanälen durchzogene alte Handelsstädte. Wir sehen traditionelle neben modernen Anbautechniken und verschlafene Dörfer neben hochmodernen Stadtvierteln. In der Küstenprovinz Fujian erleben wir den Charme der Hafenstadt Xiamen und bewundern die beein- druckende, traditionelle Wohnarchitektur der Hakka. Als krönenden Abschluss tauchen wir in das Perlflussdelta mit der pulsierenden Metropole Kanton (Guangzhou) ein und ergründen anschließend die ehemalige britische Kolonie Hongkong auf besondere und intensive Art. Wir wandern zwei Tage durch die grünen Inseln der Stadt und lassen die Tour mit einer Übernachtung in einem schönen Strandhotel auf Lantau ausklingen. Eine Tour, die Radfahren und Erholung, Kultur und chinesisches Alltagsleben zu einem einmaligen Reiseerlebnis verbindet.

Hinweis: Diese Tour kann auch bis zum 11. Reisetag und vom 9. bis 23. Reisetag gebucht werden.

Tourverlauf

1. Tag Anreise aus Deutschland
Individuelle Anreise nach Shanghai.

2. Tag Ankunft in der Weltmetropole Shanghai
Am Vormittag Ankunft in Shanghai und Transfer ins Hotel. Nach kurzer Erholungspause erster orientierender Spaziergang über die berühmte Uferpromenade Shanghais, den Bund. Abendessen in einem kleinen Restaurant in der Nähe des Hotels.

3. Tag Das alte und das neue Shanghai
Heute entdecken wir Shanghai zu Fuß. Unser Streifzug führt uns in den Trubel rund um den mingzeitlichen Yu-Garten. Das "neue Shanghai" begegnet uns in Pudong, dem architektonisch faszinierenden neuen Viertel gegenüber des Bundes.

4. Tag Mit dem Zug in die Gartenstadt Suzhou
Am Nachmittag einstündige Fahrt mit der Eisenbahn nach Suzhou. Am Abend genießen wir im "Garten des Meisters der Netze" eine Auswahl lokaler Musik- und Theateraufführungen.

5. Tag Kanäle und Gärten
Am Morgen nehmen wir unsere Räder entgegen und fahren entlang der Altstadtkanäle zum "Garten des bescheidenen Beamten" und besuchen das Suzhou-Museum, I.M. Peis architektonisches Meisterstück.
Tagesausflug

6. Tag Fahrt nach Tongli
Über Nebenstraßen erreichen wir Tongli, eine von Kanälen durch- zogene sogenannte "Wasserstadt", die sich viel von ihrem malerischen Charme erhalten hat. Am Nachmittag Besichtigungen in Tongli.
Strecke: ca. 42 km

7. Tag Fahrt nach Wuzhen
Durch Reisfelder und Dörfer radeln wir vorwiegend auf Nebenstraßen nach Wuzhen, eine der besterhaltenen alten Handelsstädte der Region. Die Strecke ist zwar etwas länger, jedoch absolut flach und auch für weniger trainierte Teilnehmer gut zu schaffen.
Strecke: ca. 80 km

8. Tag Im Museumsdorf
Den heutigen Tag nutzen wir, um Wuzhen zu erkunden. Hier wurde mit viel Liebe zum Detail der Versuch unternommen, die Kultur der "Wasserdörfer" am Kaiserkanal in einem Museumsdorf wieder auferstehen zu lassen

9. Tag Blick in die Vergangenheit
Am Morgen bringt uns ein Bustransfer in eine der schönsten Städte Chinas: Hangzhou. Die quirlige Sechsmillionen-Metropole begrüßt uns mit extravaganter Hochhausarchitektur und mehrstöckigen Viadukten. Zwei Übernachtungen an der grünen Westseite des Westsees.

10. Tag Stadt des Tees
Zuerst fahren wir mit den Rädern am Westsee entlang. Auf einer etwa einstündigen Bootsfahrt können wir das einzigartige Panorama Hangzhous genießen. Der Nachmittag steht ganz im Zeichen des Tees: Durch Teeplantagen führt uns der Weg zur Drachenbrunnenquelle, direkt in die Region des besten chinesischen Grüntees hinein.
Tagesausflug

11. Tag Auf in den Süden!
Mit dem Zug fahren wir heute durch die Mittelgebirgslandschaft der Provinzen Zhejiang und Fujian nach Xiamen, dem ehemaligen Amoy. Xiamen, kürzlich zur "saubersten Stadt Chinas" gewählt, begrüßt uns mit angenehmem maritimen Klima und gut erhaltener Kolonialarchitektur.

12. Tag Unterwegs in Xiamen
Am Vormittag besichtigen wir die Nachbarinsel von Xiamen, Gulangyu, auf Grund der zahlreichen Klaviere in den Herrenhäusern und Villen in ganz China als "Klavierinsel" bekannt. Nachmittags entdecken wir Xiamen mit den Rädern und zu Fuß.
Tagesausflug

13. Tag Fahrt ins Hakka-Land
Nach etwa dreistündiger Fahrt mit dem Bus erreichen wir das Gebiet der Volksgruppe der Hakka mit den berühmten Rundhäusern. Zwei Übernachtungen in einem zur Pension umgebauten Rundhaus.

14. Tag Rundhäuser und Teeplantagen
Mit dem Fahrrad und zu Fuß erkunden wir die Rundhaussiedlungen, die teils noch bewohnt und im ursprünglichen Zustand erhalten sind; nachmittags genießen wir eine Tasse "Eiserne Avalokiteshvara", die berühmteste Teesorte Fujians, die hier angebaut und verarbeitet wird.
Tagesausflug

15. Tag Um den Stausee nach Nanjing
Unsere längste Etappe führt uns auf entlegener Strecke und vorwiegend bergab um den Stausee am Oberlauf des Chuanchang-Flusses, dem wir bis zur Kreisstadt Nanjing folgen. In Nanjing tauchen wir ins kleinstädtische Treiben Chinas ein. Die Strecke ist zwar lang, aber aufgrund des stetigen Gefälles auch für weniger gut trainierte Teilnehmer geeignet.
Strecke: ca. 90 km

16. Tag Durch die Bananenrepublik
Die ersten Kilometer folgen wir der Hauptstraße und lassen dann den regen Verkehr hinter uns. Bananenstauden säumen den Weg entlang des Flusses, dem wir auf Feldwegen bis kurz vor die Millionenstadt Zhangzhou folgen. Ein Spaziergang durch die Altstadt verleiht uns einen Eindruck vom Leben zur Kaiserzeit.
Strecke: ca. 50 km

17. Tag In der Provinz- durchaus reizvoll!
Den Tag verbringen wir in Zhangzhou und entdecken eine chinesische Großstadt, die äußerst selten ausländische Touristen sieht. Am Abend steigen wir in den bequemen Nachtzug und fahren dem Perlflussdelta entgegen.

18. Tag Moloch mit Charme: Guangzhou (Kanton)
Nach der Ankunft am Morgen Transfer zum Hotel. Nach einer kurzen Pause unternehmen wir einen Spaziergang auf der Kolonialinsel Shamian und entdecken die Märkte der Kantoner Altstadt.

19. Tag Duftender Hafen
Mit dem Schiff verlassen wir Kanton und kommen nach dreistündiger Fahrt durch das Perlflussdelta in Hongkong an. Am Nachmittag entdecken wir die Halbinsel Kowloon und werfen einen Blick auf die berühmte Skyline von Hongkong.

20. Tag Victoria Peak, Aberdeen und Lamma Island
Mit der historischen Tram geht es zunächst steil hinauf zum Anfangspunkt unserer Wanderung, dem Victoria Peak. Wir umrunden den höchsten Gipfel Hongkong Islands und wandern dann zum lebhaften Hafen von Aberdeen an der Südküste. Ein Kai-to - wie die traditionellen Fähren genannt werden - bringt uns schließlich auf die vorgelagerte Insel Lamma, deren entspannte Atmosphäre wir bei unserer nachmittäglichen Durchquerung genießen können.
Strecke: ca. 17 km

21. Tag Die Chi Ma Wan-Halbinsel von Lantau
Am Morgen bringt uns ein Boot auf die größte der "Outlying Islands" - Lantau. Hier führen wir unsere Wanderung auf der Chi Ma Wan- Halbinsel weiter. Einsame Buchten laden zum Baden ein, bevor wir abends im kleinen Ort Mui Wo ankommen und den Tag bei frischen Meeresfrüchten ausklingen lassen.
Strecke: ca. 13 km

22. Tag Großer Buddha, großer Abschied!
Der Vormittag steht zur freien Verfügung, ehe auf dem Weg zum Flughafen noch eine der größten Buddha-Statuen der Welt - der Tian Tan Buddha - auf uns wartet. Die Besichtigung des bekannten Po Lin-Klosters ist unser letzter Programmpunkt. Anschließend individueller Rückflug nach Deutschland.

23. Tag Rückkehr nach Deutschland
Ankunft in Deutschland.

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Veranstalter: CHINA BY BIKE

Die Schöne Insel
Radtour auf Taiwan

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Taiwan - von den Portugiesen einst "Formosa", die Schöne, getauft - ist nach und nach zu einem Paradies für Radfahrer ausgebaut worden. Große Fahrradmarken wie Giant oder Merida sind auf der Insel beheimatet und haben zusammen mit sanften Verkehrs- und Tourismuskonzepten eine hervorragende Radinfrastruktur geschaffen. Fast unbemerkt, denn die schöne Insel ist nach wie vor ein Geheimtipp unter Reisenden und Radurlaubern. China By Bike bietet nun als erster deutscher Veranstalter eine Radreise auf Taiwan an und will dem Besucher dabei dessen Schönheit und kulturellen Reiz näherbringen.

Auf Taiwan gibt es tatsächlich alles: Im Osten eine Landschaft, die immer wieder mit Neuseeland verglichen wird - hohe Berge und tiefe Schluchten, dazu herrliche Strände am weiten Pazifik. Außerdem chinesische Traditionen, welche in dieser Form auf dem chinesischen Festland kaum noch anzutreffen sind. Während dort vor allem während der Kulturrevolution alte Bräuche und Kultur zerschlagen wurden, haben diese hier die Zeiten nahezu unverändert überstanden.


Tourverlauf

1. Tag Anreise aus Deutschland
Individuelle Anreise nach Taibei.

2. Tag Ankunft in Taibei
Nachmittags Ankunft in Taibei und Transfer ins Hotel. Nach kurzer Erholungspause Bummel über einen der lebhaften Nachtmärkte der Stadt.

3. Tag Stadtbesichtigung
Die Metropole bietet eine faszinierende Mischung aus modernem und klassischem China: von Taipei 101 aus, dem zweithöchsten Gebäude der Welt, gewinnen wir einen Überblick, wieder am Boden lassen wir uns durch Tempel und Märkte treiben.
Tagesausflug

4. Tag Auf das Rad
Heute beginnt unsere Radtour, zunächst mit Zwischenstopp im Palastmuseum, der weltweit wichtigsten Sammlung chinesischer Kunst. Dann geht es den Radweg am Danshui-Fluss entlang bis zur gleichnamigen Ortschaft.
Strecke: ca. 35 km

5. Tag Die Nordküste
Am Meer entlang radeln wir nach Jiufen (Jioufen), einem charmanten Goldgräberstädtchen.
Strecke: ca. 70 km

6. Tag Tee
An der stillgelegten alten Kohlebahn entlang geht es heute durch reizvolle Landschaft in das Teeanbaugebiet Pinglin, bekannt für einen sehr guten Oolong.
Strecke: ca. 36 km

7. Tag Quer durch das Land
Zunächst statten wir dem Teemuseum von Pinglin einen Besuch ab, dann radeln wir über einen Pass und hinunter an die Ostküste. In unserem Zielort Luodong wartet einer der bekanntesten Nachtmärkte Taiwans auf uns.
Strecke: ca. 53 km

8. Tag Die Taroko-Schlucht
Am Vormittag kurzer Zugtransfer zum östlichen Zugang der Taroko-Schlucht, von dort aus geht es mit dem Rad ein Stück hinein in eine der schönsten Schluchten Asiens. Später fahren wir ans Meer und in den Küstenort Qixingtan.
Strecke: ca. 70 km

9. Tag Tag am Meer
Heute Entspannung: am Meer oder bei einem Ausflug in die nahe Stadt Hualien, dem quirligen Zentrum des taiwanischen Ostens.


10. Tag Heiße Quellen
Die Tektonik an der Ostküste hat für eine Fülle heißer Quellen gesorgt, auch unser heutiges Ziel Ruisui (Rueisuei) ist bekannt dafür.
Strecke: ca. 81 km

11. Tag East Rift Valley
Über den Wendekreis des Krebses fahren wir heute durch das traum- haft schöne East Rift Valley, immer die Berge im Westen und das Meer im Osten. Übernachtet wird abends in einem Gästehaus der Ami, einer Gruppe der taiwanischen Urbevölkerung.
Strecke: ca. 66 km

12. - 13. Tag Am Pazifik
Die Küstenstraße entlang radeln wir zunächst über die kleine Stadt Taidong (Taitung) gen Süden, am darauffolgenden Tag mit einem kleinen Abstecher landeinwärts in das verschlafene Nest Xuhai (Syuhai).
Strecke 12. Tag: ca. 90 km
Strecke 13. Tag: ca. 60 km

14. - 15. Tag Kenting-Nationalpark
Es geht weiter die Küstenstraße hinunter in den tropischen Badeort Kenting. Am nächsten Tag besuchen wir den tollen Botanischen Garten und plantschen im Meer.
Strecke: ca. 55 km

16. Tag In die alte Hauptstadt
Transfer nach Tainan, mit Abstecher zum größten buddhistischen Kloster der Insel am Foguangshan. Tainan ist das historische Zentrum Taiwans.

17. Tag Tainan
Besichtigt wird heute u.a. Fort Proventia, die alte Festung der Holländer aus dem 17. Jahrhundert, sowie einige der ehrwürdigen - buddhistischen, taoistischen, konfuzianischen - Tempel der Stadt.

18. Tag Mit der Schmalspurbahn auf den Alishan
Morgens Bustransfer nach Chiayi und von dort mit der Schmalspurbahn durch mehrere Vegetationszonen auf den Alishan - auf über 2.000 m, durch 49 Tunnel und über 77 Brücken.

19. Tag Wanderung am Alishan
Mit der Sonne stehen wir auf und unternehmen eine Wanderung am wild-romantischen Gipfel des Alishan. Auch den restlichen Tag verbringen wir in den dichten Wäldern des Nationalparks.
Tagesausflug

20. - 21. Tag Sonne-Mond-See
Heute schwingen wir uns noch einmal aufs Rad und fahren die serpentinenreiche, bewaldete Straße hinab in die Ebene und zum malerischen Sonne-Mond-See. Am nächsten Tag umfahren wir den See und besuchen dabei die zahlreichen kleinen Tempel und Minderheiten-Dörfer an seinen Ufern.
Strecke 20. Tag: ca. 100 km
Strecke 21. Tag: ca. 40 km

22. Tag Mit High Speed zurück nach Taibei
Transfer nach Taizhong (Taichung), unterwegs Besichtigung des futuristischen Klosterkomplexes von Chung Tai Chan. Von Taizhong aus mit der supermodernen High Speed-Bahn zurück in die Hauptstadt.

23. Tag Tag zur freien Verfügung, Abends Rückflug
Heute haben wir viel Zeit, um Taibei noch einmal auf eigene Faust zu erkunden oder in Jinghua Cheng, am Dihua Markt oder in Ximending einkaufen zu gehen. Am Abend individueller Rückflug.

24. Tag Rückkehr nach Deutschland
Ankunft in Deutschland.

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Veranstalter: CHINA BY BIKE

Auf den Spuren des Drachen
Radtour von Beijing ans Gelbe Meer

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Wie ein riesiger Drache windet sich die Große Mauer durch Chinas Norden. Auf unserer Radtour von Beijing (Peking) ans Gelbe Meer treffen wir gleich mehrfach auf teils restaurierte, teils original erhaltene Abschnitte des längsten Bauwerks der Welt.

Zumeist auf kaum befahrenen Nebenstraßen radeln wir zunächst zu den Ming-Gräbern, bevor wir bei Huanghua das erste Mal die Mauer besteigen. Weiter führt uns der Weg durch den tiefen Canyon des Bai-Flusses und am Miyun-Stausee vorbei nach Jinshanling. Dort werden wir eine Tageswanderung auf der Mauer unternehmen. In der Stadt Chengde wandeln wir auf den Spuren der letzten chinesischen Kaiser, die hier ihre Sommerresidenz hatten. Wir erklimmen den "Berg der Vorfahren", bevor die Radtour im Städtchen Shanhaiguan endet. Dort erwartet uns das östliche Ende der Großen Mauer beim "Alten Drachenkopf". Am Anfang und zum Schluss der Reise entdecken wir die chinesische Hauptstadt mit dem Rad.

Tourverlauf

1. Tag Anreise aus Deutschland
Individuelle Anreise nach Beijing.

2. Tag Beijing, die "Nördliche Hauptstadt"
Am späten Vormittag Ankunft in Beijing und Transfer ins Hotel, das in der denkmalgeschützten Altstadt liegt. Nach einer kurzen Erholungs- pause machen wir einen ersten Erkundungsspaziergang durch die Hutongs, die engen Gassen der Beijinger Innenstadt.

3. Tag Platz des Himmlischen Friedens und Himmelstempel
Am Vormittag nehmen wir die Fahrräder in Empfang. Anschließend unternehmen wir eine Stadtrundfahrt durch die Innenstadt, radeln zum Himmelstempel, dem Wahrzeichen Beijings, und zum Platz des Himmlischen Friedens.
Tagesausflug

4. Tag Durch Obstplantagen zu den Ming-Gräbern
Am Sommerpalast vorbei fahren wir überwiegend auf verkehrsarmen Nebenstraßen Richtung Norden. Diese flache Tagesetappe führt durch das Obstanbaugebiet Beijings bis zu den Ming-Gräbern. Übernachtung am Ming-Gräber-Stausee.
Strecke: ca. 65 km

5. Tag Tagesausflug im Zeichen der Ming
Am Stausee entlang radeln wir zu den Kaisergräbern der Ming- Dynastie (1368 - 1644). Wir besichtigen das restaurierte Changling, das Grab des dritten Kaisers. Danach machen wir einen Abstecher zu einem der nicht restaurierten Gräber, wo wir bei einem Picknick das Obst der Region genießen.
Tagesausflug

6. Tag Auf die "Wilde Mauer"
Vormittags radeln wir nach Huanghua. Am Nachmittag besteigen wir die Chinesische Mauer, die hier noch kaum touristisch erschlossen ist.
Strecke: ca. 33 km

7.-8. Tag In die Berge
Über zwei Pässe führt uns der Weg nach Liuli Miao. Unterwegs übernachten wir in einem kleinen Hotel in einem Naturschutzgebiet. Am zweiten Tag machen wir einen Wanderausflug in die Schlucht des Bai-Flusses.
Strecke 7. Tag: ca. 50 km
Strecke 8. Tag: ca. 22 km

9. Tag Durch den Canyon des Bai-Flusses
Am heutigen Tag fahren wir durch die atemberaubende Bai-Schlucht zum Miyun-Stausee, dem größten Wasserreservat Beijings. Übernachtung in einem Ferienresort.
Strecke: ca. 48 km

10. Tag Die Große Mauer bei Jinshanling
Auf dieser Etappe fahren wir lange Zeit auf einer ruhigen Nebenstraße am Miyun-Stausee entlang, bevor wir dann in Richtung Jinshanling abzweigen. Von Weitem sehen wir bereits die Chinesische Mauer, deren steilste Abschnitte sich hier bis über 1.000 m ü. NN. winden.
Strecke: ca. 67 km

11. Tag In luftigen Höhen
Am Vormittag erklimmen wir die hier teilweise gut ausgebaute Großen Mauer. Ca. 3 Kilometer wandern wir auf dem Bauwerk in Richtung Simatai und wieder zurück. Der Nachmittag steht dann zur freien Verfügung.
Tageswanderung

12. Tag Jenseits der Mauer
Wir lassen die Chinesische Mauer im Süden zurück und verlassen damit das alte chinesische Kernland. Unser Ziel ist Chengde, die Sommerresidenz der Qing-Kaiser.
Strecke: ca. 96 km

13. Tag Kaiserliche Sommerfrische
Ab dem 18. Jahrhundert verbrachten die chinesischen Kaiser die heißen Sommer in Chengde und ließen neben kaiserlichen Palästen und Gärten auch Nachbildungen berühmter Bauwerke der vielen Minderheiten Chinas errichten. Heute nehmen wir uns Zeit, diese für chinesische Verhältnisse kleine Stadt (150.000 Einwohner) zu Fuß und mit den Rädern zu erkunden und besichtigen unter anderem den "Kleinen Potala".
Tagesausflug

14.-17. Tag Durch das ländliche China
Die nächsten vier Tage radeln wir durch touristisches Niemandsland. Kein Tempel, kein Kloster und keine Pagode gibt es hier zu besichti- gen. Genau das macht den Reiz dieses Abschnittes der Reise aus! Wir kommen durch urwüchsige Dörfer, die einen tiefen Einblick in das ländliche Leben Nordchinas bieten. Unsere Übernachtungsorte sind die Kreisstädte Pingquan, Kuancheng und Qinglong. Am vierten Tag erreichen wir den Berg Zushan.
Strecke 14. Tag: ca. 95 km
Strecke 15. Tag: ca. 62 km
Strecke 16. Tag: ca. 79 km
Strecke 17. Tag: ca. 70 km

18. Tag Der Berg der Vorfahren
Der Zushan (Berg der Vorfahren) ist seit 2005 touristisch erschlossen. Ein Wanderausflug führt uns hinauf zum Tiannüfeng, dem auf 1.400 Meter gelegenen Gipfel der Himmelsfee. Bei gutem Wetter kann man bis zum 30 km entfernten Meer blicken.
Tageswanderung

19. Tag Zum Gelben Meer hinab
Die letzte Tagesetappe auf unserer Tour. Es geht hinab dem Meer entgegen in das Städtchen Shanhaiguan. Unser Hotel liegt direkt neben dem "Ersten Pass unter dem Himmel". Durch dieses Tor drangen 1644 die Mandschus in China ein und gründeten die Qing-Dynastie, die bis 1911 Bestand hatte.
Strecke: ca. 68 km

20. Tag Alter Drachenkopf
"Laolongtou" (Alter Drachenkopf) wird der Teil der Großen Mauer genannt, der 6 km östlich von Shanhaiguan bis in die Fluten des Gelben Meeres gebaut wurde. Wir besichtigen die dortigen Wehr- anlagen und können direkt nebenan ein Bad im Meer nehmen.
Tagesausflug

21. Tag Rückkehr nach Beijing
Am Vormittag ca. 4-stündige Bahnfahrt zurück nach Beijing. Am Nachmittag Besichtigung des Lamatempels, einer der wenigen Tempel Beijings, der die Kulturrevolution unbeschadet überstanden hat.
Tagesausflug

22. Tag Beijing, Verbotene Stadt
Am Vormittag fahren wir mit den Rädern zur Verbotenen Stadt, Residenz der Kaiser der Ming- und der Qing-Dynastie. Nach der Besichtigung besteigen wir den "Kohlehügel" und blicken aus der Vogelperspektive auf Beijing. Am Nachmittag können wir bei einem Spaziergang entlang der Wangfujing, Beijings Fußgängerzone, einen Blick in die Schaufenster Chinas werfen.
Tagesausflug

23. Tag Rückflug nach Deutschland
Individuelle Abreise.

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Veranstalter: CHINA BY BIKE

Chinesische Landpartie
Rad- und Trekkingrundreise

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Die Volksrepublik China ist etwa so groß wie Europa - und mindestens genauso abwechslungsreich. Diese Rundreise mit den schönsten Abschnitten unserer Rad- und Trekkingtouren soll Sie mit der Viel- fältigkeit des Landes bekannt machen. Wir fahren von Beijing (Peking) zur großen Mauer und durch die märchenhafte Karstlandschaft Guilins. In der bunten Südwestprovinz Yunnan umradeln wir den Erhai-See und wandern durch eine der spektakulärsten Schluchten der Welt. Zum Abschluss besuchen wir Shanghai, Chinas Tor zum Westen.

Hinweis: Für eine zweiwöchige Rundreise beachten Sie unsere Kleine Chinesische Landpartie.

Tourverlauf

1. Tag Anreise aus Deutschland
Individuelle Anreise nach Beijing.

2. Tag Ankunft in der "Nördlichen Hauptstadt", Altstadtbummel
Am Vormittag Ankunft in Beijing und Transfer ins Hotel, das in der denkmalgeschützten Altstadt liegt. Nach einer kurzen Erholungspause machen wir einen ersten Erkundungsspaziergang durch die Hutongs, die typischen engen Gassen der Hauptstadt.

3. Tag Himmelstempel, Platz des Himmlischen Friedens und Verbotene Stadt
Nach Entgegennahme unserer Fahrräder radeln wir zum Himmelstempel, dem Wahrzeichen Beijings. Am Nachmittag besichtigen wir den Platz des Himmlischen Friedens, den größten innerstädtischen Platz der Welt. Von dort gelangen wir zu Fuß in die Verbotene Stadt, mit ihren 9.999 Räumen überwältigendes Zeugnis chinesischer Baukunst.
Tagesausflug

4. Tag Durch Obstplantagen zu den Ming-Gräbern
Am Sommerpalast vorbei fahren wir überwiegend auf verkehrsarmen Nebenstraßen Richtung Norden. Diese flache Tagesetappe führt durch das Obstanbaugebiet Beijings bis zu den Ming-Gräbern. Übernachtung am Ming-Gräber-Stausee.
Strecke: ca. 65 km

5. Tag Im Zeichen der Ming
Am Stausee entlang geht es zu den Kaisergräbern der Ming-Dynastie (1368-1644). Wir besichtigen das restaurierte Changling, das Grab des dritten Ming-Kaisers. Danach machen wir einen Abstecher zu einigen nicht restaurierten Gräbern.
Tagesausflug

6. Tag Auf die "Wilde Mauer"
Vormittags radeln wir nach Huanghua. Am Nachmittag besteigen wir erstmals die Chinesische Mauer, die hier teils unrestauriert und noch nicht touristisch erschlossen ist. Eine Übernachtung am Stausee in Huanghua.
Strecke: ca. 33 km

7. Tag Der Pagodenwald
Auf unserem Rückweg nach Beijing besichtigen wir den Pagodenwald am Silberberg. Einst war dies ein wichtiger Ort buddhistischer Lehre; die zahlreichen Pagoden für die irdischen Überreste eminenter Mönche geben uns einen Eindruck von der ehemaligen Herrlichkeit des Ortes. Am frühen Abend besteigen wir den Expresszug nach Guilin. Übernachtung im komfortablen 4er-Schlafwagen-Abteil.

8. Tag Ankunft in Guilin
Am Nachmittag erreichen wir Guilin. Die Stadt liegt malerisch in einem Meer aus bizarren Karstkegeln. Abends Spaziergang durch die Stadt.

9. Tag Am Li-Fluss
Am Vormittag nehmen wir unsere Räder entgegen und radeln gemütlich, teilweise am Li-Fluss entlang, nach Caoping. Unterwegs besichtigen wir das Dorf Daxu, dessen gut erhaltene Architektur aus der Ming- und Qing-Dynastie einmalig für die Gegend ist. Übernachtung in einem Resorthotel in Caoping.
Strecke: ca. 34 km

10. Tag Berg und Wasser
Die Szenerie von Caoping nach Yangshuo gehört sicherlich zu den schönsten Landschaften der Welt. Zwischen Zuckerhutbergen fahren wir durch Reisfelder und kleine Dörfer in die Kleinstadt Yangshuo. Zwei Übernachtungen in einem Hotel im traditionellen Stil.
Strecke: ca. 65 km

11. Tag Tagesausflug zum Mondberg
Heute fahren wir durch eine Märchenlandschaft zum Mondberg. Von dessen Gipfel hat man einen faszinierenden Blick über die Karstberge und Flüsse.
Tagesausflug

12. Tag Flug nach Yunnan
Weiter geht es nach Yunnan, Chinas Südwestprovinz, die für ihre ethnische und landschaftliche Vielfalt bekannt ist.

13. Tag Lijiang
Lijiang, von alters her Stammsitz der Naxi-Minderheit, verfügt über eine ganz aus Holz gebaute historische Altstadt mit vielen kleinen Märkten. Nach einem orientierenden Spaziergang steht der Nachmittag zur freien Verfügung.

14.-15. Tag Zweitägige Wanderung in der Tigersprungschlucht
Eine zweitägige Wanderung führt uns in eine der spektakulärsten Schluchten der Welt. Fast 4.000 Meter ragen die Felswände an beiden Seiten in die Höhe. Unten im Tal bahnt sich der Yangzi seinen Weg. Übernachtungen in rustikalen Bergpensionen.
Strecke 14. Tag: ca. 8 km
Strecke 15. Tag: ca. 18 km

16. Tag Steinschatzberg
Mit dem Bus geht es von Qiaotou am Ausgang der Tigersprungschlucht zunächst zu den malerisch gelegenen Tempeln des Steinschatzberges. Perfektes Fengshui zeichnet auch Dali aus, die auf 2.000 Meter zwischen dem Cang-Gebirge und dem Erhai-See gelegene ehemalige Hauptstadt des Nanzhao-Reiches, welche wir am Abend erreichen.

17. - 18. Tag Dali und der Ohrensee
Nach einem Tag zur freien Verfügung fahren wir zunächst mit dem Boot über den Erhai, den "Ohrensee", wie er wegen seiner markanten Form heißt. In Wase angekommen schwingen wir uns auf die Fahrräder für eine halbe Umrundung des Sees. Unterwegs machen wir Station in Xizhou, einer alten Kaufmannsstadt, die berühmt für ihre herrschaftlichen Residenzen mit verzweigten Innenhöfen ist. Am Nachmittag sind wir wieder zurück in Dali.
Strecke 18. Tag: ca. 80 km

19. Tag Die "Stadt des Ewigen Frühlings"
Ein Komfortbus bringt uns am Vormittag nach Kunming, der "Stadt des ewigen Frühlings." Nach einer kurzen Pause Bummel durch die Innenstadt. Beim Besuch des Yuantong Tempels und des Cuihu Parks können wir religiösen Alltag und Freizeitgestaltung hautnah miterleben.

20. Tag Steinwald
Unser Tagesausflug führt uns zum 90 km von Kunming entfernten Steinwald. Bizarr erheben sich die Felsnadeln in den Himmel und bilden ein dichtes Labyrinth, das wir in einer etwa dreistündigen Wanderung erkunden.

21. Tag "Stadt über dem Meer"
Am frühen Vormittag Flug nach Shanghai. Am Nachmittag machen wir einen Spaziergang über die berühmte Uferpromenade Shanghais, den Bund. Übernachtung in einem Hotel unweit des Bundes.

22. Tag Stadtbummel in Shanghai
Heute entdecken wir die Weltmetropole Shanghai zu Fuß. Wir besuchen die Altstadt mit dem berühmten Yu-Garten. Auf der Nanjing Straße, der Einkaufsmeile Shanghais sowie in Pudong, dem architektonisch faszinierenden neuen Viertel gegenüber dem Bund, begegnet uns das moderne Shanghai.

23. Tag Rückflug nach Deutschland
Individuelle Abreise.

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Veranstalter: CHINA BY BIKE

Zwei Räder - Zwei Städte
Zwei Räder - Zwei Städte Radfahren in Beijing (Peking) und Shanghai

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Wer schon einmal in Peking war, weiß, wie viel Spaß es macht, in dieser Stadt mit dem Rad zu fahren. Klingt komisch und nach Marketing? Ist aber tatsächlich so. Ob in den engen verwinkelten Altstadtgassen (Hutongs) oder auf breiten, mehrspurigen Radwegen: Chinas Hauptstadt ist und bleibt eine Fahrradstadt. Auf unserer neuen Reise "Zwei Räder - zwei Städte" entdecken wir Peking und Shanghai jeweils eine Woche mit dem Fahrrad, lassen uns vom Großstadtverkehr treiben und genießen die (fast) autofreien Alleen und Gassen. Wir entdecken Hoch- und Alltagskultur, genießen das Nachtleben und lassen uns kulinarisch verwöhnen. Eine einmalige Radreise in zwei Städte, die unterschiedlicher nicht sein könnten und das moderne und das alte China gleichermaßen symbolisieren.

Tourverlauf

1. Tag Anreise aus Deutschland
Individuelle Anreise nach Beijing.

2. Tag Ankunft in Beijing
Am späten Vormittag Ankunft in Beijing. Nach dem Transfer ins Hotel schlendern wir durch die Altstadt und werfen vom Trommelturm einen Blick auf die Stadt von oben.

3. Tag Beijing - Im Zeichen des Kaisers
Am Vormittag nehmen wir unsere Räder entgegen und machen eine Erkundungsfahrt in das "Kaiserliche Beijing". Der Himmelstempel und die Verbotene Stadt stehen ebenso auf dem Programm wie die Stadtmauer und das kürzliche restaurierte Vergnügungs- und Einkaufsviertel rund um den Dazhalan.
Tagesausflug

4. Tag Durch die Hutongs
Am heutigen Tag entdecken wir die Stadt aus der Sicht der "Laobaixing", der Wang Normalverbraucher. Wir radeln durch die engen Gassen (Hutongs) der Altstadt, genießen die entspannte Stimmung rund um im die Seenplatte des Houhai und Qianhai und machen im Lamatempel dem Buddha unsere Aufwartung. Den Abend verbringen wir in der berühmten "Guijie", der "Geisterstraße" genannten Fressmeile im Norden der Altstadt.
Tagesausflug

5. Tag Kunst und Sport
Das moderne China steht heute auf dem Programm. Wir radeln entlang der kaiserlichen Zentralachse zum Olympischen Grün, fahren verkehrsberuhigt an den Ringstraßen entlang und besuchen die chinesische Avantgarde im Dashanzi-Viertel. Am Abend stürzen wir uns in das Nachtleben und erradeln "Beijing by Night".
Tagesausflug

6. Tag Fahrt zu den Ming-Gräbern
Was wäre Beijing ohne sein grünes Umland. Die heutige leichte Radtour führt uns zum Ming-Gräber-Stausee. Auf dem Weg dorthin besichtigen wir den Sommerpalast.
Strecke: ca. 65 km

7. Tag Einmal auf der Chinesischen Mauer
Am Vormittag besichtigen wir die Ming-Gräber mit der berühmten Seelenallee. Der Nachmittag führt uns über einen kleinen Pass zur Chinesischen Mauer bei Huanghua, die wir zum Sonnenuntergang besteigen.
Strecke: ca. 40 km

8. Tag Mit 300 Km/h ins Yangzi-Delta
Am Morgen Transfer zum Bahnhof. Der chinesische ICE bringt uns mit einer kurzweiligen fünfstündigen Bahnfahrt nach Shanghai. Wir quartieren uns in einem historischen Hotel unweit des Bunds, der berühmten Uferzeile von Shanghai ein. Am Abend kurzer Spaziergang über den Bund.

9. Tag Kunst und Religion
Am Vormittag nehmen wir unsere Räder entgegen und machen eine Erkundungsfahrt entlang des Suzhou Creek, der direkt an unserem Hotel vorbeifließt. Wir radeln durch das Künstlerviertel Mogaoshan und besichtigen den Jadebuddha- und Jing’an-Tempel.
Tagesausflug

10. Tag Alt, kolonial und neu
Heute machen wir eine Radtour durch die Epochen. Das "Alte China" begegnet und rund um den Yu-Garten, die koloniale Vergangenheit Shanghais in der ehemaligen Französischen Konzession mit ihren lauschigen Alleen und das moderne China im aufstrebenden Stadtteil Xuhui.
Tagesausflug

11. Tag Blick in die Vergangenheit
Nicht viele Besucher sieht der Stadtteil Hongkou. Ganz zu unrecht! Wir radeln ins ehemalige jüdische Viertel, besuchen die Ohel Moshe Synagoge und gehen dann auf Erkundungstour durch diesen unprätentiösen und vielfältigen Bezirk.
Tagesausflug

12. Tag Zurück in die Zukunft
Den heutigen Tag radeln wir durch den erstaunlich grünen neuen Stadtteil Pudong. Vom World Financial Center werfen wir einen Blick auf die Skyline und überqueren den Pujiang mit der Fähre. Am Abend entdecken wir Shanghai bei Nacht - mit den Rädern.
Tagesausflug

13. Tag Wasserstadt Xitang
Wer Lust hat, kann zum Abschluss einen zweitägigen Radausflug in die Wasserstadt Xitang machen. Wir werfen einen Blick auf die geschäftige Kultur des Yangzi-Deltas und entdecken den Charme Xitangs, einer traditionellen Handelsmetropole, die von vielen kleinen Kanälen durchzogen ist. Alternativ stehen die beiden Tage in Shanghai zur freien Verfügung.
Strecke: ca. 75 km

14. Tag Abschied vom Reich der Mitte
Am Vormittag lassen wir uns durch die Gassen Xitangs treiben, bevor es am späten Nachmittag mit dem Bus zurück nach Shanghai geht. Beim stilvollen Abendessen nehmen wir Abschied aus China.
Tagesausflug

15. Tag Rückflug nach Deutschland
Individuelle Abreise.

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Veranstalter: CHINA BY BIKE

Teatime im Himalaya
Radtour von Kathmandu nach Sikkim und Darjeeling

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Tourenübersicht
Unsere Nepal-Tour "An den Hängen des Himalaya" war 2013 die große Überraschung. Wunderbare Landschaften, alte Hochkulturen und faszinierende Alltagskultur im Schmelztiegel des südlichen Himalaya machen Nepal zu einem phantastischen Reiseziel - auch für Radler. Wir sind dieser Faszination erlegen und gönnen uns - und unseren Teilnehmern - eine weitere Radtour nach Nepal. Mit der Reise "Teatime im Himalaya" entdecken wir nicht nur das weitgehend touristisch unerschlossene Ostnepal. Im Anschluss überqueren wir zudem die Grenze nach Indien und verbringen die letzten zehn Tage der Tour in Darjeeling und Sikkim. Eine Radtour zu den Kulturen des Himalaya, in Regionen, die selten mit dem Rad bereist werden. Und genau deshalb so reizvoll sind!

Tourverlauf

1. Tag Anreise aus Deutschland
Individuelle Anreise nach Kathmandu.

2. Tag Ankunft in Kathmandu
Gegen Mittag Ankunft in Kathmandu und Transfer ins Hotel. Nach einer Verschnaufpause machen wir einen ersten Bummel durch die Stadt.

3. Tag Buddhismus, Hinduismus
Unsere ganztägige Stadtbesichtigung führt uns ins Zentrum Kathmandus auf den Durbar Square. Den Hinduismus lernen wir in Pashupatinat kennen und die faszinierende Welt des Buddhismus entdecken wir in Bodnath. Am Abend nehmen wir bei einem traditionellen Abendessen im Bodjan Grija Restaurant Abschied von Kathmandu.

4. Tag Durch das Kathmandu-Tal
Unsere heutige leichte Eingewöhnungstour führt uns über die alte Königsstadt Bhaktapur nach Dulikhel.
Strecke: ca. 35 km

5. - 6. Tag Auf neuen Wegen
Erst seit einigen Jahren verbindet eine neue Straße das Kathmandu-Tal mit der fruchtbaren Tiefebene des Terai. Auf teils abenteuerlicher Strecke erreichen wir nach einer Zwischenübernachtung in Sindhuli die hinduistische Pilgerstadt Janakpur.
Strecke 5. Tag: ca. 125 km
Strecke 6. Tag: ca. 75 km

7. Tag Ein Tag in Janakpur
Am heutigen Tag begeben wir uns auf die Spuren des Hinduismus. Vor allem Gläubige aus Indien besuchen diese Pilgerstadt mit ihren vielen Tempelanlagen.

8. - 9. Tag Durch das Terai
Nach zwei Nächten in Janakpur radeln wir durch den östlichen Terai in Richtung Ilam und tauchen tief in das nepalesische Alltagsleben ein. Am Abend des 9. Tages erreichen wir nach einem Endtransfer den Koshi Tappu Nationalpark. Zwei Übernachtungen in einem Dschungelcamp.
Strecke 8. Tag: ca. 130 km
Strecke 9. Tag: ca. 100 km

10. Tag Koshi Tappu Nationalpark
Den heutigen Tag verbringen wir im Nationalpark und erleben die faszinierende Artenvielfalt des Koshi Tappu hautnah.

11. - 12. Tag Teatime
Unsere zweitägige Fahrt führt uns in den äußersten Osten Nepals. Ziel ist der Ilam, Heimat des besten nepalesischen Tees. Zum ersten Mal auf dieser Reise begegnen wir den ausgedehnten Teeterrassen, die sich bis zum Himmel auszudehnen scheinen.
Strecke 11. Tag: ca. 105 km
Strecke 12. Tag: ca. 85 km

13. Tag Auf Teeterrassen
Heute machen wir einen ganztägigen Ausflug in die Teeterrassen des Ilam und lernen den Herstellungsprozess des Tees von der Pflanzung bis zum fertigen Produkt kennen. Natürlich werden wir den köstlichen Tee der Region auch probieren!
Tagesausflug

14. Tag Auf nach Indien!
Heute heißt es Abschied nehmen von Nepal. Der Bus bringt uns über die Grenze nach Sikkim. Unser heutiges Tagesziel Gangtok ist der Ausgangspunkt für unsere zehntägige Radtour durch die Traumlandschaften Sikkims und Darjeelings.

15. Tag Willkommen in Sikkim!
Am heutigen Tag lassen wir es ruhig angehen und entdecken Gangtok und Umgebung zu Fuß und mit dem Rad.

16. Tag Einrollen in Martam
Ein leichter Radtag bringt uns heute in das Dorf Matam. Auf dem Weg dorthin besichtigen wir das Rumtek Kloster.
Strecke: ca. 35 km

17. Tag Ins Tal - auf den Berg
Unsere heutige anspruchsvolle und landschaftlich höchst reizvolle Strecke führt zuerst bergab bis zur auf 350 Metern gelegenen Sirwani-Brücke, ehe wir die Bergfahrt nach Temi Tea Garden (1.448 m) angehen.
Strecke: ca. 50 km

18. Tag Blick in die Vergangenheit
Am Vormittag radeln wir über Damthang nach Ravangla. Nachmittags besichtigen wir eines der letzten noch erhaltenen Bon-Klöster und den Buddha Park.
Strecke: ca. 20 km

19. Tag Fahrt nach Tashidang
Unsere kurze aber anspruchsvolle Etappe bringt uns nach Tashidang. Auch heute geht es erst einmal bergab, bevor wir dann die finalen knapp 1.000 Höhenmeter in Angriff nehmen.
Strecke: ca. 45 km

20. Tag Tashidang und Yuksam
Am Morgen besichtigen wir das berühmte Tashidang Kloster. Gegen Mittag fahren wir dann ins Zentrum von Sikkim nach Yuksam. Am späten Nachmittag besichtigen wir das Dubdi Kloster.
Strecke: ca. 15 km

21. Tag Pemayangtse
Unsere heutige mittelschwere Etappe bringt uns nach Pemayangtse. Nach Ankunft Besichtigung des lokalen Klosters, das zu den ältesten und wichtigsten Sikkims gehört.
Strecke: ca. 45 km

22. Tag Der Weg nach Darjeeling
Unsere letzte Radetappe hat es noch einmal in sich. Über Dentam und Rinchenpong erreichen wir nach wiederholtem Auf und Ab Jorethang. Wer eine Herausforderung sucht, kann den finalen Anstieg nach Darjeeling mit dem Rad machen. Für alle anderen Transfer nach Darjeeling.
Strecke: ca. 100 km

23. Tag Ein Tag in Darjeeling
Wir genießen den Ausblick, trinken den berühmten Tee und lassen unsere Radreise Revue passieren. Wer möchte, kann eine kurze Fahrt mit der berühmten Toy Train machen, einer Schmalspurbahn, die von der indischen Tiefebene bis nach Darjeeling führt.
Tageswanderung

24. Tag Transfer zum Bagdogra Airport
Am Vormittag Transfer zum Bagdogra Airport und individueller Rückflug.

25. Tag Rückkehr nach Deutschland
Ankunft in Deutschland.

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Veranstalter: CHINA BY BIKE

Auf den Spuren der Khmer
Radtour durch Laos und Kambodscha

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Um die erste Jahrtausendwende erstreckte sich das Königreich der Khmer über die Grenzen des heutigen Kambodschas hinweg bis nach Laos und Thailand. Wir begeben uns auf historische Pfade und radeln auf den Spuren des einstigen Großreiches.

Von Pakse in Südlaos radeln wir auf das Bolaven-Plateau, entdecken die alte Königsstadt Champasak sowie die Reste des französischen Kolonialerbes und genießen das Inselparadies von Si Phan Don, wo der Mekong seine größte Ausdehnung hat. Immer am Mekong entlang radeln wir anschließend durch das ländliche Kambodscha. Höhepunkt der Reise ist ein viertägiger Aufenthalt in Siem Reap, wo wir die Tempelanlagen rund um Angkor Wat mit dem Rad erkunden. Zum Abschluss der Tour besuchen wir die kambodschanische Hauptstadt, Phnom Penh.


Tourverlauf

1. Tag Anreise aus Deutschland
Individuelle Anreise nach Pakse.

2. Tag Ankunft in Laos
Nach Ankunft in Pakse kurze Ruhepause und erster orientierender Spaziergang durch die quirlige Stadt am Mekong.

3. Tag Tagesausflug in Pakse
Der heutige Tag dient zur Akklimatisierung. Wir nehmen die Räder entgegen und machen eine kurze Probetour zum Mekongufer. Hier hat sich in den letzten Jahren eine spannende Restaurantszene etabliert.
Tagesausflug

4. - 6. Tag Tag Auf das Bolaven-Plateau
Ein dreitägiger Ausflug bringt uns ins Landesinnere auf das Bolaven-Plateau. Eine Nacht verbringen wir im Tad Fan Resort inmitten des Dschungels mit Blick auf einen Wasserfall. Am nächsten Tag fahren wir weiter durch Kaffeeplantagen, wo wir die Kaffeeverarbeitung von der Pflanzung bis zur Röstung verfolgen und auch eine Tasse probieren können. In einem Resort am Tad Lo Wasserfall verbringen wir zwei Nächte und genießen das satte Grün der subtropischen Landschaft. Wer mag, kann sich gemächlich von einem Elefanten durch den Wald tragen lassen oder einen Ausflug zu Fuß in die Dörfer unternehmen.
Strecke 4.Tag: ca. 41 km
Strecke 5. Tag: ca. 78 km

7. Tag Rückkehr nach Pakse
Eine abwechslungsreiche und höchst reizvolle Radtour über Hügel, durch Dörfer und an Kautschukwäldern vorbei bringt uns heute zurück nach Pakse. Eine Übernachtung in der Stadt.
Strecke: ca. 88 km

8. Tag Kleinod am Mekong: Wat Pho
Unsere heutige kurze Etappe bringt uns nach Champasak, einst Königsstadt und heute verschlafenes Dorf am Mekong. Besichtigung des Wat Pho, eine der frühesten Tempelanlagen im typischen Khmer-Stil.
Strecke: ca. 62 km

9. Tag Bootsfahrt auf dem Mekong
Heute heißt es Beine hochlegen und die faszinierende Wasserwelt des Mekong genießen! Mit dem gecharterten Boot fahren wir von Champasak zur autofreien Insel Don Khon, die wir am späten Nachmittag erreichen. Zwei Übernachtungen in stilvollen Bungalows direkt am Mekong.

10. Tag 4.000 Mekong-Inseln
Im Gebiet der Si Phan Don, der "4000 Inseln", erreicht der Mekong seine größte Ausdehnung. In dieser einmaligen Flusslandschaft lässt es sich hervorragend entspannen, man kann baden oder eine kurze Radtour entlang der alten kolonialen Eisenbahntrasse unternehmen.

11. Tag Willkommen in Kambodscha
Mit dem Boot und Bus erreichen wir die kambodschanische Grenze und fahren dann mit neuen Rädern weiter nach Stung Treng. Unterwegs machen wir eine kurze Pause am Khon-Phapeng-Wasserfall, dem wasserreichsten Südostasiens.
Strecke: ca. 62 km

12. Tag Fahrt nach Kratie
Auf kleinen Straßen führt uns unsere heutige Etappe den Fluss entlang. In den Dörfern und Gärten sehen wir das kambodschanische Leben auf dem Land aus der Nähe. Nach 40 km erreichen wir die Hauptstraße und steigen ins Begleitfahrzeug um, das uns nach Kratie bringt. Die Stadt fasziniert durch die gut erhaltene Kolonialarchitektur. Nach Ankunft am Nachmittag gemeinsamer Stadtspaziergang.
Strecke: ca. 32 km

13. Tag Tagesausflug rund um Kratie
Zunächst setzen wir mit unseren Rädern über auf die ruhige Insel Koh Trong. Wir folgen einem Uferpfad einmal um die Insel, unter Kokosnusspalmen hindurch und immer mit Blicken auf den Mekong. Nachmittags dann radeln wir ein kurzes Stück flussaufwärts nach Kampi, zu einem der letzten Rückzugsgebiete der Irrawaddy-Delphine, die wir mit etwas Glück vielleicht sogar beobachten können. Durch kleine Ortschaften entlang des Mekong geht es dann zurück nach Kratie.
Tagesausflug

14. Tag Am Mekong entlang nach Kampong Cham
Am Mekong entlang radeln wir über Chhlong nach Kampong Cham und bekommen dabei einen ausgezeichneten Einblick in das Land der Cham, der lokalen Volksgruppe, die am Ufer des Mekongs siedelt.
Strecke: ca. 120 km

15. Tag Nach Kampong Thom
Zunächst radeln wir durch Kautschukwälder nach Kampong Thma, bevor wir mit dem Bus weiter in die Provinzhauptstadt Kampong Thom fahren. Unterwegs besichtigen wir am Santuk Mountain eine belebte Tempelanlage, die alt und neu auf faszinierende Art verbindet.
Strecke 15. Tag: ca. 73 km

16. Tag Versteckte Tempel auf dem Weg nach Siem Reap
Nach einer kurzen Rad-Etappe entdecken wir die Ruinen des versteckten und uralten Hindutempel-Komplexes von Sambor Prei Kuk, bevor wir uns nach Siem Reap transferieren lassen.
Strecke 16. Tag: ca. 31 km

17. - 19. Tag Angkor mit dem Fahrrad
Mit keinem Verkehrsmittel kommt man der Faszination Angkors so nahe wie mit dem Fahrrad. Wir entdecken das weltberühmte Angkor Wat und Angkor Thom ebenso wie weniger bekannte kleinere Tempel, von denen einige bereits wieder Teil der üppigen Vegetation geworden sind. Auf dem Weg dazwischen bekommen wir einen ausgezeichneten Einblick in die ländliche Kultur Kambodschas. Wir übernachten im aufgedrehten Siem Reap mit seinen Restaurants, Märkten und Geschäften.
Tagesausflüge

20. Tag Bootsfahrt auf dem Tonle Sap
Mit dem Schnell-Boot fahren wir am Vormittag über den Tonle Sap in die kambodschanische Hauptstadt Phnom Penh. Der Tonle Sap ist neben dem Mekong der wichtigste Wasserweg Kambodschas und war Lebensader des Khmer-Reiches.

21. - 22. Tag Abschluss in Phnom Penh
Die kambodschanische Hauptstadt entdecken wir zu Fuß. Wir besichtigen das Nationalmuseum, die Silberpagode und den Königspalast. Beim Sonnenuntergang können wir auf einer kleinen Hafen-Rundfahrt Abschied von Kambodscha nehmen. Am Nachmittag des 22. Tages individueller Abreise nach Deutschland..

23. Tag Ankunft in Deutschland
Am frühen Morgen Ankunft in Deutschland

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Veranstalter: CHINA BY BIKE

Ins Mekong-Delta
Radtour durch Kambodscha und Süd-Vietnam

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Der Mekong ist die Lebensader Südostasiens, vor allem die Kambodschas und Vietnams. Kurz hinter der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh teilt er sich zum ersten Mal und fächert sich in der Folge in jene weite Wasserlandschaft auf, die auch als Mekong- Delta bekannt ist. Auf dieser Reise erleben wir die Urwälder von Südkambodscha, die Küste des Golfs von Thailand und in Vietnam die dichte, bunte Welt des Deltas. Schlusspunkt unserer Tour ist die chaotische Megastadt Saigon.

Hinweis: Diese Tour schließt unmittelbar an unsere Reise Auf den Spuren der Khmer an, die von Südlaos den Mekong entlang nach Siem Reap führt. Eine Kombination beider Reisen bietet sich an, zumindest aber eine Woche Vorlauf zum Besuch der Heiligtümer von Angkor und dem Tonle Sap.


Tourverlauf

1. Tag Anreise aus Deutschland
Individuelle Anreise nach Phnom Penh.

2. Tag Ankunft in Phnom Penh
Nach Ankunft in Phnom Penh Transfer ins Hotel und erster Spaziergang zur Mekong-Promenade.

3. Tag Sightseeing in Phnom Penh
Die kambodschanische Hauptstadt hat eine wechselvolle Geschichte durchlaufen, von frühen Hoch-Zeiten bis zu ihrem Niedergang zur Zeit der Roten Khmer. All diese Phasen haben Spuren hinterlassen, auf deren Suche wir uns heute begeben.

4. Tag Transfer nach Koh Kong
Heute lassen wir uns zum Ausgangspunkt unserer Tour fahren: in das Städtchen Koh Kong nahe der thailändischen Grenze. Auf dem Weg dorthin machen wir einen kleinen Bootsabstecher und erfrischen uns am Tatai-Wasserfall. Nach Ankunft erhalten wir die Räder und stellen sie auf unsere Bedürfnisse ein.

5.-6. Tag In die Wildniss der Kardamom-Berge
Unsere erste Radetappe zieht sich weit durch die südkambodschanischen Wälder (Teiltransfer möglich). Erstes Tagesziel dabei ist das Dschungeldörfchen Chi Pat, Sitz des lokalen Ökotourismus-Projektes. Dessen wilde Umgebung werden wir am nächsten Tag während eines Tagesausfluges mit den Rädern erkunden.
Strecke 5. Tag: ca. 120 km
Strecke 6. Tag: Tagesausflug

7. - 8. Tag Kirirom-Nationalpark
Von Chi Pat geht es zunächst wieder zur Nationalstraße und dann weiter zum Kirirom, einem beliebten Ausflugsziel der Einwohner von Phnom Penh. Den Kirirom ("Berg der Freude") werden wir am darauffolgenden Tag erklimmen. Zwei Übernachtungen im Kirirom Hillside Resort.
Strecke 7. Tag: ca. 65 km
Strecke 8. Tag: ca. 45 km

9. Tag Vom Kirirom nach Kampot
Nach Kampot radeln wir auf kleinen Wegen östlich am Bokor-Nationalpark vorbei, immer in Richtung Süden. Kampot ist ein buntes Städtchen mit einem großen Anteil der muslimischen Cham-Minderheit.
Strecke: ca. 105 km

10. Tag Tagesausflug zum Bokor Mountain
Heute Ruhetag oder Bergprüfung zum Bokor Mountain, der ehemaligen Sommerfrische der Franzosen.
Strecke: ca. 50 km

11. Tag Fahrt nach Kep
Ein kurzes Stückchen den Golf von Thailand hinunter liegt das Kolonialstädtchen Kep, der letzte Ort vor der vietnamesischen Grenze, bekannt vor allem für seine hervorragenden Meeresfrüchte-Restaurants.
Strecke: ca. 50 km

12.-13. Tag Grenzübertritt, Phu Quoc
Beim Grenzörtchen Prek Chak verabschieden wir unser Team von Biking Cambodia und werden von der Sinhbalo-Mannschaft aus Vietnam in Empfang genommen. Diese bringt uns zum Anleger von Ha Tien, wo wir das Boot nach Phu Quoc besteigen. Auf dieser Tropeninsel entspannen wir uns bei Müßiggang, bei Insel- oder Meereserkundungen. Zwei Nächte im Resort Hotel.
Strecke 12. Tag: ca. 25 km

14. Tag Mit dem Boot zum Mekong-Delta, Fahrt nach Chau Doc
Zunächst Überfahrt von Phu Quoc nach Rach Gia. Per Rad geht es im Anschluss weiter nach Chau Doc.
Strecke: ca. 105 km

15. Tag Bootsfahrt auf dem Bassac, dann nach Long Xuyen
Morgens lassen wir uns im Boot den Bassac-Fluss hinabtreiben, mitten hinein in das Gebiet der muslimischen Cham-Nationalität. Im Anschluss Radfahrt durch Reisfelder zum Etappenziel Long Xuyen.
Strecke: ca. 75 km

16. Tag Von Long Xuyen nach My Khanh (Can Tho)
Heute geht es über Landstraßen nach Can Tho; dort eine Übernachtung im Homestay.
Strecke: ca. 85 km

17. Tag Von Can Tho nach Binh Hoa Phuoc
Vormittags Bootsfahrt auf dem Cantho-Fluss zum schwimmenden Markt von Cai Rang, danach auf dem Rad nach Vinh Long. Abends schließlich Überfahrt zur Insel Bing Hoa Phuoc.
Strecke: ca. 80 km

18. Tag Von Binh Hoa Phuoc nach Ben Tre
Wir radeln nach Cho Lach und zur Baumschule von Cai Mon. Dann geht es weiter über den Ham-Luong-Fluss nach Ben Tre, der Heimatstadt der Kokosnüsse.
Strecke: ca. 80 km

19. Tag Von Ben Tre nach Long An, Ho-Chi-Minh-Stadt
Wir schwingen uns wieder auf das Rad und durchfahren auf kleinen Wegen die Kokosnuss-Plantagen von Ben Tre nach My Tho und radeln mittags weiter bis nach Long An. Von hier aus Transfer nach Ho-Chi-Minh-Stadt (Saigon). 3 Übernachtungen in Ho-Chi-Minh-Stadt.
Strecke: ca. 60 km

20. - 22. Tag Besichtigungen in und rund um Saigon
Die letzten Tage unserer Reise gehören der südvietnamesischen Metropole Saigon, ein Halbtages-Ausflug führt uns zudem zum einzigartigen Cao-Dai-Tempel und zu den Tunneln von Cu Chi. Am Abend des 22. Tages individuelle Abreise.

23. Tag Rückflug nach Deutschland
Ankunft in Deutschland

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Veranstalter: CHINA BY BIKE

Land der Morgenfrische
Radtour in Südkorea

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In Korea verbinden sich wie in kaum einem anderen Land Tradition und Moderne: Während Korea einerseits im Alltag von High-Tech geprägt ist, sind andererseits viele kulturelle Schätze vergangener Zeiten erhalten. Nicht nur die königlichen Palastanlagen in Seoul und die vielen historischen Stätten in Gyeongju, das eine über 1000-jährige Geschichte als Hauptstadt des untergegangenen Silla-Reiches hat, zeigen den Reichtum der koreanischen Kultur. Korea reizt aber auch mit faszinierenden Landschaften, über 70% des Landes sind von Bergen bedeckt. Diese einzigartige Kombination aus Kultur und Natur macht Korea zu einem idealen Radfahrland, welches wir auf dieser Reise erkunden werden.
Zusammen mit dem Holländer Jan Boonstra, der schon seit vielen Jahren in Korea lebt und praktische jede Straße des Landes mit dem Rad bereist hat, haben wir eine sehr schöne Route abseits der viel befahrenen Verbindungswege erarbeitet. Die erste Woche fahren wir von Seoul entlang der Grenze zu Nordkorea Richtung Osten und biegen dann nach Süden ab. Die alte Hauptstadt Gyeongju ist Endpunkt der Radtour auf dem Festland. Zum Abschluss besuchen wir noch die geschäftige Hafenstadt Busan, bevor es mit dem Schnellzug zurück nach Seoul geht.

Tourverlauf

1. Tag Anreise aus Deutschland
Individuelle Anreise nach Seoul.

2. Tag Ankunft in Seoul
Gegen Mittag Ankunft in Seoul und Transfer ins Hotel. Nach einer Verschnaufpause machen wir einen ersten Bummel durch die Stadt.

3. Tag Stadt der Paläste
Zu Fuß und mit dem Bus erkunden wir einige der zahlreichen Tempel- und Palastanlagen der Stadt. Allen voran natürlich den Gyeongbok-Palast, dem Sitz der koreanischen Kaiser während der Joseon-Dynastie (1392 bis 1910). Wir schlendern durch das denkmalgeschützte Altstadtviertel Bukchon und entlang des Cheonggyecheon Flusses, der 2005 zu einer Parkanlage ausgebaut wurde.

4. Tag Flussradeln
Wir brechen auf in Richtung Nordosten. Zunächst geht es durch den wuseligen Großstadtverkehr, aber nach acht Kilometer haben wir den Han-Fluss erreicht und damit einen Radwanderweg, der immer in Flussnähe bis zu unserem heutigen Etappenziel Gapyeong reicht. Teilweise fahren wir über eine ehemalige Bahntrasse, die exklusiv für Fahrradfahrer ausgebaut wurde.
Strecke: ca. 89 km

5. Tag Nami Island
Am Vormittag machen wir einen Abstecher zu der vier Kilomter südlich von Gapyeong gelegenen Flussinsel Nami. 1995 hatte ein reicher Kunst- und Naturliebhaber die Insel gekauft und zu einer einzigartigen Parklandschaft mit Künstlerkolonie ausgebaut. Gegen Mittag brechen wir auf zu unserer ersten Bergetappe nach Hwacheon.
Strecke: ca. 56 km

6. Tag Porzellanmuseum
Die ersten 10 Kilometer folgen wir wieder auf einem Radwanderweg dem Nördlichen Han-Fluss und biegen dann in die Berge ab. Zwei Pässe stehen auf dem Programm. Nach der Ankunft in Bangsan besichtigen wir das dortige Porzellanmuseum. Seit mehr als 600 Jahren werden in der Gegend um Bangsan die Grundbestandteile für Porzellan abgebaut und damals zu hochwertigem Tafelgeschirr für den Kaiserhof verarbeitet. Neben vielen Exponaten werden wir auch einen traditionellen Brennofen bewundern.
Strecke: ca. 55 km

7. Tag In die Schüssel
Eine kurze Etappe mit vielen Höhenmeter steht uns heute bevor. Je nach Wetterlage und Kondition der Gruppe kann vor Ort entschieden werden, ob der letzte Pass mit fast 1.000 Meter gefahren, oder ob die Abkürzung durch den drei Kilometer langen Tunnel genommen wird. Wir übernachten in einer familiengeführten Pension, in Korea Minbak genannt, auf Wunsch in Ondol-Zimmern. Geschlafen wird darin auf Futons, die direkt auf dem beheizten Fußboden ausgelegt werden.
Strecke: ca. 37 km

8. Tag Besichtigungstag in Haean
Im Tal der Stadt Yanggu haben während des Koreakrieges einige der erbittertsten Schlachten stattgefunden. Insgesamt 9 Schlachtfelder und 2 Observatorien sowie die Invasionstunnel, über die der Süden angegriffen werden sollte, zeugen vom schwierigen Weg zum Frieden zwischen Süd und Nord. In der Ortschaft Haean besichtigen wir eine Kriegs-Gedenkhalle sowie den vierten Invasionstunnel, der 1990 entdeckt wurde. Von einer Aussichtsplattform in 1.050 m Höhe werfen wir einen Blick nach Nordkorea.

9. Tag Nach Süden
Bisher sind wir in Richtung Nordost geradelt, nun biegen wir nach Süden ab. Die ersten 30 Kilometer radeln wir noch durch die Punchbow, welche uns beim Örtchen Wontong entlässt. Kurz dahinter folgen wir dem Lauf des Soyanggang-Flusses und erreichen am Nachmittag Girin. Etwas außerhalb des Ortes übernachten wir wieder einem Minbak.
Strecke: ca. 69 km

10. Tag Über die Berge
Nach der gestrigen eher flachen Etappe geht es heute in die Berge. Den höchsten Punkt der Tour mit fast 1.100 m erreichen wir nach 64 Kilometer. Zu unserer Linken ragt der Gipfel des Gyebangsan auf. Dann eine 12 Kilometer lange Abfahrt. Kurz vor Jinbu nochmal ein knackiger Anstieg, bevor wir in die Stadt einrollen.
Strecke: ca. 85 km

11. Tag Jeongseon
Heute lassen wir es gemütlich angehen, denn die 42 km nach Jeongseon sind überwiegend bergab und wir erreichen den Ort rechtzeitig zum Mittagessen. Wir passieren endlose Felder mit Chinakohl und Rettich, es ist gerade Erntezeit. In Jeongseon haben wir also noch viel Zeit für Besichtigungen. Mit einem Shuttlebus lassen wir uns zum Byeongbangchi Sky Walk fahren, von dem man einen herrlichen Blick auf eine Halbinsel in einer Kehre des Donggang Flusses hat. Anschließend besuchen wir das Ararichon Freiluftmuseum, in welchem Häuser in traditionellen koreanischen Baustilen zu besichtigen sind.
Strecke: ca. 42 km

12. Tag Kohlköpfe
Vorbei an endlosen Feldern mit Chinakohl, der Hauptzutat für die koreanische Nationalspeise Kimchi, und nochmal über zwei Gipfel führt unser Weg auf größtenteils verkehrsarmen Nebenstraßen in die ehemalige Bergarbeiterstadt Taebaek
Strecke: ca. 62 km

13. Tag Fahrt nach Andong
Die längste Etappe unserer Tour steht auf dem Programm. Daher verlassen wir Taebaek frühzeitig. Die Ausfahrt aus der Stadt müssen wir uns zunächst mit viel motorisiertem Verkehr teilen, aber nach rund 20 Kilometer verlassen wir die Hauptstraße und haben die nun folgende Passstraße fast für uns allein. Über mehrere Kilometer folgen wir anschließend dem Nakdong Fluss. Das letzte Viertel der Strecke ist nochmal sehr hügelig mit kurzen, knackigen Anstiegen. Ankunft in Andong am frühen Abend.
Strecke: ca. 112 km

14. Tag In Andong und um Andong herum
Andong ist die größte Stadt auf unserem Weg von Seoul nach Gyeongju, hier legen wir einen Ruhetag für die Räder ein. Mit dem Bus besuchen wir am Vormittag eine alte konfuzianische Lehranstalt ca. 20 Kilometer östlich von Andong. Anschließend versuchen wir uns im Papierschöpfen in einer Manufaktur, welche Papier aus der Rinde des Maulbeerbaums herstellt. Soju ist das alkoholische Nationalgetränk der Koreaner. Eine Destille, die den Reisschnaps brennt, besichtigen wir am frühen Nachmittag. Der Rest des Tages steht dann zur freien Verfügung, damit jeder Andong auf eigene Faust erkunden kann.

15. Tag Im Folkloredorf
Am Vormittag fahren wir überwiegend auf einem Radwanderfernweg nach Hahoe. Hahoe ist die Heimat des Ryu-Clans von Pungsan und im ganzen Land für seine traditionellen Häuser berühmt. Der Name des Dorfes lautet übersetzt "von Wasser umgebenes Dorf" und weist auf den Nakdong-Fluss hin, der in der Nähe fließt. Das Dorf schmiegt sich am unteren Ende des Hwasan-Berges an, einem Ausläufer des Taebaek-Gebirges, das sich im Osten erhebt. Im Dorfzentrum stehen große, mit Ziegeln bedachte Häuser, die im Besitz des Ryu-Clans sind und zusammen mit den umliegenden strohbedeckten Häuern dem Dorf seinen eigenen Charme verleihen. Nach der Besichtigung und dem Mittagessen haben wir noch viel Zeit für die restlichen 45 Kilometer nach Angye
Strecke: ca. 71 km

16. Tag Fahrt nach Yeongcheon
Eine lange und sehr abwechslungsreiche Etappe liegt vor uns. Wir fahren vorbei an vielen Reisfeldern, es ist Erntezeit, und durch viele kleine Dörfer.
Strecke: ca. 91 km

17. Tag In die alte Hauptstadt
Nach einer kurzen Fahrt erreichen wir bereits am Vormittag Gyeongju, einst Hauptstadt der tausendjährigen Silla-Dynastie (57 v. Chr. bis 935 n. Chr.). Am Nachmittag besichtigen wir die Daereungwon Hügelgräber der Könige und Adligen des Silla Reiches und unternehmen einen Stadtbummel.
Strecke: ca. 37 km

18. Tag Zu Besuch bei den Silla
Da die meisten Sehenswürdigkeiten Gyeongjus außerhalb der Stadt liegen unternehmen wir die heutigen Besichtigungen mit dem Begleitbus. Zunächst erfahren wir mehr über die Silla im Gyeongju Nationalmuseum. Der buddhistische Tempel Bulguksa (Tempel des Land Buddhas), etwa 15 Kilometer von Gyeongju entfernt, beherbergt sieben sieben Nationalschätze Südkoreas und gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Der Tempel liegt am Fuße des Toham Berges. Auf dessen Gipfel werden wir uns die Seokguram-Grotte ansehen. Die Grotte beherbergt eine Buddhastatue aus dem 8. Jahrhundert.

19. Tag Fish and Fun in Busan
Am Vormittag Transfer nach Busan. Nach Seoul ist Busan die größte Stadt Koreas und hat den größten Hafen des Landes. Nach der Ankunft stecken wir am Haeundae Strand unsere Zehen ins Meer und schlendern danach über den größten Fischmarkt Koreas. Anschließend kann in den kleinen Gassen hinter dem Fischmarkt noch nach letzten Souvenirs gejagt werden. Abends gemütliches Abschiedsessen.

20. Tag Rückflug nach Deutschland
Individuelle Abreise.

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Veranstalter: CHINA BY BIKE

Laotische Landpartie
Radtour durch Nordlaos

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Tourenübersicht
Lange Zeit versteckte sich Laos hinter dem Bambusvorhang. Seit einiger Zeit öffnet sich das "Land der Tausend Elefanten" vorsichtig dem Tourismus, und hierbei steht zumeist das sozial- und umwelt- verträgliche Reisen im Vordergrund. Mit Green Discovery Laos haben wir einen verlässlichen Partner gefunden, der langjährige Erfahrung mitbringt und hilft, unser bewährtes Reisekonzept auch in Laos kompetent umzusetzen. Zusammen entdecken wir ein Land, das nicht von ungefähr als Geheimtipp für Fahrradfahrer gilt.

Tourverlauf

1. Tag Anreise aus Deutschland
Individuelle Anreise nach Vientiane.

2. Tag Ankunft in Vientiane
Ankunft in Vientiane am Nachmittag. Orientierender Spaziergang, anschließend erste Begegnung mit der schmackhaften laotischen Küche.

3. Tag Die laotische Hauptstadt Vientiane
Am Morgen nehmen wir unsere Räder entgegen und unternehmen dann einen Tagesausflug durch die laotische Hauptstadt. Das höchste laotische Heiligtum Pha That Luang, der "Morgenmarkt" (Thalaat Sao) und der Wat Si Saket stehen auf dem Programm, ehe wir den Tag im berühmten Restaurant Khao Chai Deu ausklingen lassen.
Tagesausflug

4. Tag Radtour zum Stausee Nam Ngum
Großteils auf Nebenstraßen radeln wir heute zum Nam Ngum Stausee. Das größte Binnengewässer Laos’ mit seinen vielen Inseln wird auch das "laotische Meer" genannt. Übernachtung in einem Gästehaus am See.
Strecke: ca. 95 km

5. Tag Nach Vang Vieng
Am Vormittag fahren wir mit dem Boot über den Nam Ngum nach Ban Thahua und radeln dann einige Kilometer gen Norden. Aus der Ferne begrüßen uns bereits die malerischen Karstkegel der Kleinstadt am Xong-Fluss. Zwei Übernachtungen in der stilvollen Villa Vang Vieng am Flussufer.
Strecke: ca. 23 km

6. Tag Reisfelder, Maulbeeren und Tropfsteinhöhlen
Unsere heutige Radtour führt uns durch die Karstlandschaft Vang Viengs an Reisfeldern vorbei zur Tham Poukham Höhle. Am späten Nachmittag besuchen wir die berühmte Maulbeerfarm im Norden von Vang Vieng und lassen uns von den ökologischen Spezialitäten des angeschlossenen Restaurants verwöhnen.
Tagesausflug

7. - 9. Tag Durch Karstlandschaft nach Luang Prabang
Während der nächsten drei Tage geht es in die Berge. Durch Karst- und Mittelgebirgslandschaft radeln wir über Kasi und Kiu Kacham nach Luang Prabang. Auf dem Weg zu den Passhöhen, von denen wir einen phantastischen Blick auf die Karstberge haben, fahren wir durch Dörfer der Hmong und bekommen einen guten Einblick in die traditionelle Lebensweise dieser Volksgruppe.
Strecke 7. Tag: ca. 59 km
Strecke 8. Tag: ca. 93 km
Strecke 9. Tag: ca. 80 km

10. Tag Historische Königsstadt Luang Prabang
Bei unserem Spaziergang durch Luang Prabang entdecken wir die einmalige Mischung aus prachtvollen buddhistischen Tempeln sowie französischer und laotischer Architektur. Gemütliche Cafés und Restaurants laden zum Verweilen ein.

11. Tag Bootsfahrt auf dem Nam Ou
Bootsfahrt auf dem Nam Ou nach Muang Ngoi. Nur über den Fluss zu erreichen, ist das Dorf bisher vom Autoverkehr verschont geblieben. Auf dem Weg machen wir Zwischenstation in Pak Ou und besichtigen die berühmten Buddhagrotten. Eine Übernachtung in einer Bungalowanlage.

12. Tag Muang Ngoi Neua
Den Vormittag verbringen wir noch in Muang Ngoi, ehe wir dann unsere Bootsfahrt auf dem Nam Ou fortsetzen. Unterwegs haben wir Gelegenheit, ein Schnapsbrennerdorf am Ufer zu besichtigen. Nach etwa fünf Stunden erreichen wir Muang Khua. Eine Übernachtung in einem einfachen Hotel.

13. Tag Fahrt nach Oudomxai
Durch das malerische Tal des Nam Phak radeln wir heute nach Oudomxai, einem chinesisch geprägten Handelsknotenpunkt. Eine Übernachtung in einem familiengeführten, stilvollen Mittelklassehotel.
Strecke: ca. 100 km

14. - 15. Tag Fahrt nach Luang Namtha
Heute fahren wir durch eine schöne Mittelgebirgslandschaft Richtung Luang Namtha. Auf dem Weg dorthin übernachten wir in dem Dorf Na Mawn in einem einfachen Gästehaus. Am frühen Nachmittag des 15. Tages erreichen wir Luang Namtha. Zwei Übernachtungen in einem guten Mittelklassehotel.
Strecke 14. Tag: ca. 52 km
Strecke 15. Tag: ca. 66 km

16. Tag Im Naturschutzgebiet Luang Namtha
Heute wahlweise Ruhetag oder fakultativer Rad- / Wanderausflug in die Umgebung. Unter anderem besteht die Möglichkeit, Seidenweberdörfer zu besuchen.
Tagesausflug

17. - 19. Tag Zum Mekong
An den folgenden drei Tagen fahren wir von Luang Namtha zum Mekong. Durch das Naturschutzgebiet Namtha erreichen wir am Nachmittag des dritten Tages das am Mekong gelegene Huay Xai. Unterwegs Übernachtung in einfachen Hotels und bei einer laotischen Familie.
Strecke: 17. Tag ca. 60 km
Strecke 18. Tag: ca. 51 km
Strecke 19. Tag: ca. 69 km

20 - 21. Tag Auf dem Mekong
Der Mekong ist seit Jahrtausenden die Hauptlebensader der Region und wichtigste Wasserstraße des Binnenlandes Laos. In den nächsten zwei Tagen fahren wir auf einem Flussboot ca. 300 km den Mekong flussabwärts zurück nach Luang Prabang. Zwischenübernachtung in Pakbeng im stilvollen Phetsokxay Guesthouse mit Blick auf den Mekong.

22. Tag Abschied von Laos
Heute heißt es Abschied nehmen von Asien. Der letzte Tag in Luang Prabang ist bis zum Abflug am Nachmittag zur freien Verfügung. Individueller Rückflug nach Deutschland.

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Veranstalter: CHINA BY BIKE

Die Straße von Malakka
Radtour von der Insel Langkawi nach Singapur

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Die Straße von Malakka bezeichnet die Meerenge zwischen Sumatra und der Malaiischen Halbinsel und ist zum Synonym für die alte Seefahrt und ihre großen Entdecker geworden, für britischen Kolonialismus und für kulturellen Austausch. Sie hat Malaysia zum Vielvölkerstaat gemacht, in dem sich chinesische, tamilische, britische und indigene Einflüsse befruchtet haben. Diese kulturelle Vielfältigkeit wird unsere Reise prägen.

Wir beginnen aber zunächst dort, wo der Indische Ozean noch weit ist: an der Andamanensee. Für die ersten Tage steht Inselhopping auf dem Programm: Langkawi und das historische Penang werden mit Booten angesteuert und mit Rädern befahren. Auf dem malaiischen Festland schwenken wir dann in Richtung Zentralgebirge mit seinen kolonialen Luftkurorten, und schließlich erreichen wir Kuala Lumpur, die spannende Hauptstadt Malaysias. Das südliche Ende der Halbinsel beradeln wir mit Abstechern nach Malakka und entlang der gleichnamigen Meeresstraße, zum Schluss setzen wir mit der Bahn über zur Weltstadt Singapur.

Tourverlauf

1. Tag Anreise aus Deutschland
Individuelle Anreise nach Lankawi.

2. Tag Zum Anfang die Füße baumeln lassen!
Gegen Mittag kommen wir auf der Insel Langkawi an. Zwei Nächte auf Langkawi.

3. Tag Probetour auf der Insel
Wir erkunden zunächst Langkawi mit dem Rad. Die Insel ist bekannt für ihren Dschungel und für ihre Strände.
Tagesausflug

4. Tag Koloniale Geschichte
Fahrt ins historischen Penang. Fast 3 Stunden Bootsfahrt durch die Andamanensee, am Nachtmittag Spaziergang durch George Town. Zwei Nächte in George Town.

5. Tag Tagesausflug in George Town
Penang hat eine lange Geschichte als Seehandels-Stützpunkt, sein Zentrum ist George Town und es lohnt sich, hier auf Erkundung zu gehen. Wer will, kann aber sich aber auch aufmachen und die gesamte Insel mit dem Rad erkunden.
Tagesausflug

6. Tag Fahrt nach Taiping
Zeit für das Festland, wir radeln von Penang in den malaysischen Bundesstaat Perak. Die Gegend um Butterworth ist verkehrsreich, später wird es ruhiger. Wir kommen in Taiping an - wieder eine Kolonialstadt mit langer Geschichte. Eine Nacht in Taiping.
Strecke: ca. 95 km

7. Tag Fahrt nach Ipoh
Ipoh ist das Zentrum der Provinz Perak und einstmals durch die Zinn-Minen der Umgebung zu Reichtum gekommen. Die koloniale Altstadt ist sehr reizvoll! Zwei Nächte in Ipoh.
Strecke: ca. 112 km

8. Tag Zu den Geisterstädten
Der Zinnrausch rund um Ipoh, vor allem im Kinta-Tal südlich davon, begann in den 1870ern, heute sind davon noch interessante Ruinen und Geisterstädte übrig. Wir werden einige davon besichtigen.
Tagesausflug

9. Tag In die Berge!
Heute geht es vom heißen Tiefland hoch ins kühle Mittelgebirge, das die Halbinsel der Länge nach durchzieht. Hierhin flohen die britischen Kolonialherren vor der Hitze und ließen in der Folge auch jede Menge Tee anbauen. Natürlich müssen auch wir erst einmal hochkommen! Zwei Nächte in Tanah Rata.
Strecke: ca. 87 km

10. Tag Trekking durch die Camaron Highlands
Heute Trekking statt Radfahren. Die Cameron Highlands sind für ihre schönen Wanderwege bekannt.

11. Tag Auf und ab durch die Tropen
Ab jetzt fahren wir durch die hügeligen und tropischen Gebiete im Landesinneren in Richtung Kuala Lumpur, zunächst auf einer langen, herrlichen Etappe nach Kuala Lipis (da bis hierhin kaum Zivilisation bzw. keine Übernachtungsmöglichkeiten). Eine Nacht in Kuala Lipis.
Strecke: ca. 130 km

12. Tag Legendärer Aufstieg nach Fraser’s Hill
Der bekannteste britische Luftkurort in Malaysia ist Fraser’s Hill, heute kommen die meisten Besucher zur Vogelbeobachtung hierher. Der Schlussaufstieg von über 1000 Höhenmetern hat es in sich, ist aber wunderbar zu radeln. Bei Bedarf kann dieses letzte Stück natürlich im Begleitfahrzeug zurückgelegt werden. Eine Nacht am Fraser’s Hill.
Strecke: ca. 98 km

13. Tag Nach Rawang
Vom Bukit Fraser geht es heute fast bis nach Kuala Lumpur hinein. Eine Nacht in Rawang.
Strecke: ca. 76 km

14. Tag Von Affen und Tempeln
Stadteinfahrt hinein in das urbane Zentrum des Landes. Zunächst machen wir aber noch einen Stopover bei den Batu-Höhlen. In ihnen finden sich vornehmlich hinduistische Schreine und viele, viele Affen. Zwei Nächte in Kuala Lumpur.
Strecke: ca. 37 km

15. Tag Besichtigungen in Kuala Lumpur
Sightseeing in Kuala Lumpur, u.a. zu den Petronas Towers und zum fantastischen Islamic Arts Museum.

16. Tag An die Küste
Wieder auf das Rad, raus aus der malaysischen Hauptstadt und zum Meer nach Port Dickson. Jetzt sind wir wirklich an der Straße von Malakka angekommen!
Strecke: ca. 105 km

17. Tag Fahrt nach Malakka
Die Küste entlang in das sagenumwobene Malakka, wo wir zwei Nächte verbringen.
Strecke: ca. 74 km

18. Tag Besichtigungen in Malakka
Noch immer viel zu sehen in Malakka, dem Weltkulturerbe. Und gut zu essen und gut einzukaufen. Chinatown ist hier ganz besonders schön.

19. Tag Entspannte Etappe nach Muar
Nach 50 entspannten Kilometern erreichen wir Muar, ein verschlafenes Nest mit einigen netten Kolonialgebäuden. Eine Nacht in Muar.
Strecke: ca. 50 km

20. Tag Letzte Radetappe
Heute fahren wir fast bis an den Zipfel der malayischen Halbinsel, nach Keluang. Hier führt die Bahnstrecke nach Singapur entlang, das letzte chaotische Stück durch Johor Bahru sparen wir uns daher und fahren am nächsten Tag mit der Bahn zum Endpunkt unserer Reise. Eine Nacht in Kluang.
Strecke: ca. 105 km

21. Tag Stadt der Löwen
Mittags Ankunft in Singapur. Ob im alten Kolonialdistrikt, in Chinatown oder Little India oder im grünen Norden der Stadt: es gibt viel zu sehen und zu tun. Eine Nacht in Singapur.

22. Tag Zur freien Verfügung
Heute noch einmal die Möglichkeit, Weihnachtsgeschenke einzukaufen und rumzubummeln, abends geht es zurück in den deutschen Winter.

23. Tag Rückflug nach Deutschland
Individuelle Abreise.

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Veranstalter: CHINA BY BIKE

An den Hängen des Himalaya
Radtour durch Nepal

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Tourenübersicht
Nepal ist ein Trekkingparadies. Radfahrer sieht das kleine Land am Südhang des Himalaya selten. Dabei hat Nepal einige der schönsten Radstrecken Asiens zu bieten! Und nicht nur das: Als wichtige Etappe auf den historischen Handelsrouten, die China mit Indien verbanden, hatte Nepal immer auch eine wichtige kulturelle und wirtschaftliche Brückenfunktion. Über die Jahrhunderte hat sich eine beachtenswerte Hochkultur herausgebildet, die im Westen oft übersehen wird. Wir werden auf unserer Tour nicht nur die faszinierenden Landschaften Nepals mit ihren Ausblicken auf die Eisriesen des Himalaya und eine der spektakulärsten Passstraßen der Welt erleben, wir entdecken in Kathmandu, Nuwakot und Gorkha auch die Spuren einer Kultur, die einzigartig ist.

Tourverlauf

1. Tag Anreise aus Deutschland
Individuelle Anreise nach Kathmandu.

2. Tag Ankunft in Kathmandu
Gegen Mittag Ankunft in Kathmandu und Transfer ins Hotel. Nach einer Verschnaufpause machen wir einen ersten Bummel durch die Stadt.

3. Tag Stadt der Tempel
Heute machen wir einen ausführlichen Stadtspaziergang durch Kathmandu und entdecken das historische Erbe der Stadt ebenso wie den quirligen Stadtteil Thamel. Am Abend Begrüßungsessen im traditionellen Restaurant Bhojan Griha.

4. Tag Ein Blick nach Tibet
Am Morgen bringt uns der Bus zuerst an die tibetische Grenze. Von Nepal aus werfen wir einen Blick auf die Grenzstadt Zhangmu, die an den steilen Hängen des Himalaya klebt und schwingen uns dann auf unsere Räder. Ziel unserer kurzen Eingewöhnungstour ist das Last Resort, das wir über eine spektakuläre Hängebrücke erreichen. Wer Lust hat, kann den Sprung mit dem Bungee-Seil in die 160 Meter tiefe Schlucht wagen.
Strecke: ca. 14 km

5. Tag Auf dem Friendship Highway
Die erste Hälfte des Tages geht es vor allem bergab bis nach Barnise. Von hier folgen wir dem Friendship Highway bis nach Dulikhel. Bei schönem Wetter haben wir vom Dulikhel Resort einen tollen Blick auf die Eisriesen des Himalaya.
Strecke: ca. 67 km

6. Tag Blick auf den Himalaya
Am Vormittag genießen wir noch die Zeit in Dulikhel, ehe wir dann auf Nebenstraßen nach Balthali radeln.
Strecke: ca. 22 km

7. Tag Trekking durch Terrassenfelder
Unsere heutige kleine Trekking-Tour führt uns durch die Terrassenfelder rund um Balthali im ländlichen Nepal.
Tageswanderung

8. Tag Durch das Kathmandu-Tal
Eine kurze, aber anspruchsvolle Radtour führt uns durch das Kathmandu-Tal nach Kakani. Von unserem Resort-Hotel haben wir einen phantastischen Blick auf das Kathmandu-Tal und die umliegenden Berge.
Strecke: ca. 70 km

9. Tag Blick in die Vergangenheit
Unsere kurze Radtour bringt uns bis nach Nuwakot. Bis ins 18. Jahrhundert war das Tal ein eigenständiges Königreich und hatte große Bedeutung als Etappe auf der Handelsroute zwischen Indien und Tibet. Heute erinnern die Palastanlagen von Nuwakot an diese Zeit. Besichtigung am Nachmittag.
Strecke: ca. 48 km

10. Tag Die Beine baumeln lassen
Heute geht es vorwiegend bergab nach Kurintar. Hier können wir nach Ankunft in unserem Resort-Hotel ein wenig die Beine baumeln lassen.
Strecke: ca. 84 km

11. Tag Auf den Spuren der Gorkha
Nachdem wir schon in Nuwakot einen Blick in die nepalesische Geschichte geworfen haben, machen wir heute einen Abstecher nach Gorkha.
Strecke: ca. 40 km

12. Tag Die Serpentinen von Bandipur
Rasant geht es bergab ins Tal und dann spektakulär in eng geschwungenen Serpentinen hinauf nach Bandipur. Auch dieses historische Bergstädtchen war wichtige Zwischenstation und Marktflecken auf den alten Handelsrouten. In den letzten Jahren wurde der historische Ortskern mit viel Aufwand restauriert. Nach Ankunft am Nachmittag Spaziergang durch Bandipur.
Strecke: ca. 50 km

13. Tag Fahrt nach Pokhara
Der Morgen vergeht wie im Flug - wir lassen die Räder rollen und fahren die Serpentinen von gestern wieder bergab. Auf hügeliger Strecke geht es dann nach Pokhara am Fuß des Annapurna-Massivs.
Strecke: ca. 75 km

14. Tag Blick auf den Annapurna
Den heutigen Tag lassen wir geruhsam angehen. Eine kurzweilige Wanderung führt uns zur Friedenspagode, von der wir einen unverstellten Blick auf den Annapurna haben. Am Nachmittag fahren wir über den Phewa-See ins Zentrum von Pokhara. Zeit zum Bummeln und Shoppen!
Tageswanderung

15. Tag Über die Berge
Am heutigen Tag radeln wir über die Zentralnepalesische Bergkette in die Bergstadt Waling in die Nordindische Tiefebene. Für die teils anspruchsvollen Steigungen werden wir mit wunderschöne Berg- und Tallandschaften belohnt.
Strecke: ca. 125 km

16. Tag In der Bergstadt
Heute radeln wir die historische Stadt Tansen (Palpa), die sich noch viel von ihrer Ursprünglichkeit bewahrt hat.

17. Tag Die Wiege des Buddha
Auf einer atemberaubenden Abfahrt werden wir für die Anstrengungen der letzten beiden Tage entschädigt. Unser heutiges Ziel ist der Pilgerort Lumbini, Geburtsstätte des historischen Buddha.
Strecke: ca. 98 km

18. Tag Wege zur Erleuchtung
Den Vormittag verbringen wir in Lumbini und erweisen Buddha unsere Ehre. Am Nachmittag gemütliche Fahrt nach Bhairahawa.
Strecke: ca. 26 km

19. Tag Ein Hauch von Tropen
Immer an der indischen Grenze entlang radeln wir zunächst in den Chitwan Nationalpark. Zwei Übernachtungen.
Strecke: ca. 138 km

20. Tag Chitwan-Nationalpark
Tagesausflug in den Nationalpark. Mit etwas Glück sehen wir Nashörner, Elefanten und sogar Leoparden und Tiger.
Tageswanderung

21. Tag Durch die Ebene
Schwung holen ist angesagt! Die heutige Etappe führt noch einmal durch die Ebene nach Hetauda, bevor es am nächsten Tag noch einmal in die Berge geht.
Strecke: ca. 70 km

22. Tag Auf dem Tribhuwan Highway
Eine der faszinierendsten Bergstrecken der Welt. Der Tribhuwan Highway schraubt sich auf knapp 60 Kilometern in engen Serpentinen in die Höhe. Eine echte Herausforderung! Alternativ ist die Mitfahrt im Begleitfahrzeug möglich. Übernachtung auf 2.500 Metern Höhe in einem Resort-Hotel mit Blick auf den Himalaya.
Strecke: ca. 50 km

23. Tag Willkomen zurück!
Am Vormittag geht es erst einmal kräftig bergab, ehe wir dann den finalen Anstieg nach Kathmandu in Angriff nehmen werden. Wir radeln am Ende einer spektakulären Radtour im Stadtteil Thamel ein.
Strecke: ca. 80 km

24. Tag Zur freien Verfügung
Der heutige Tag steht zur freien Verfügung, am Abend indiviedueller Rückflug nach Deutschland.

25. Tag Rückkehr nach Deutschland
Ankunft in Deutschland.

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Veranstalter: CHINA BY BIKE

Kaiserliches China
Individuelle Radtour von Beijing zur Großen Mauer

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Größer könnte der Kontrast tatsächlich kaum sein: gerade noch im lebhaften, teils chaotischen Großstadtverkehr der chinesischen Hauptstadt, radeln Sie nach 20 Kilometern Strecke durch Weizen- und Maisfelder in Richtung Ming-Gräber. Am Horizont zeichnen sich bereits die Berge im Norden Beijings ab, über die sich in kühnen Schwüngen die Große Mauer schlängelt.

Die Region nördlich von Beijing (Peking) ist landschaftlich äußerst faszinierend und die Mauer werden Sie auf dieser Tour gleich mehrfach erleben. Sie fahren auf zumeist kaum befahrenen Nebenstraßen, durch den tiefen Canyon des Bai-Flusses, durch die Kornkammer Beijings und umrunden den Miyun-Stausee.

Diese Radtour ist ausgezeichnet für Reisende geeignet, die zum ersten Mal in China sind und Beijing sowie den Norden des Landes intensiv kennenlernen wollen. Die Radetappen sind auch für Radfahrer mit durchschnittlicher Kondition gut zu schaffen. Die Etappen sind zwischen 30 und 83 Kilometer lang. An wenigen Tagen müssen einige Pässe überwunden werden.


Tourverlauf

1. Tag Durch Obstplantagen zu den Minggräbern
Am Sommerpalast vorbei fahren Sie überwiegend auf verkehrsarmen Nebenstraßen Richtung Norden. Diese flache Tagesetappe führt durch das Obstanbaugebiet Beijings bis zu den Minggräbern. Zwei Übernachtungen am Minggräberstausee.
Strecke: ca. 65 km

2. Tag Tagesausflug im Zeichen der Ming
Am Stausee entlang radeln Sie zu den Kaisergräbern der Ming-Dynastie (1368-1644). Sie besichtigen das restaurierte Changling, das Grab des dritten Ming-Kaisers.
Tagesausflug

3. Tag Auf die "Wilde Mauer"
Vormittags radeln Sie nach Huanghua. Am Nachmittag besteigen Sie erstmals die Chinesische Mauer, die hier teils unrestauriert und noch nicht touristisch erschlossen ist. Eine Übernachtung in Huanghua.
Strecke: ca. 33 km

4. Tag Ausflug ins ländliche China
Über zwei Pässe führt Sie der Weg weiter Richtung Liuli Miao. Hier übernachten Sie in einem kleinen Hotel in einem Naturschutzgebiet.
Strecke: ca. 50 km

5. Tag Durch den Canyon des Bai-Flusses
Am heutigen Tag fahren Sie durch die atemberaubende Bai-Schlucht zum Miyun-Stausee, dem größten Wasserreservat Beijings. Übernachtung in einem Ferienresort in der Nähe des Stausees.
Strecke: ca. 70 km

6. Tag Die Große Mauer bei Jinshanling
Auf dieser Etappe fahren Sie lange Zeit am Miyun-Stausee entlang, bevor Sie sich dann der Großen Mauer bei Jinshanling nähern. Von Weitem sehen wir bereits die Mauer, die hier auf den Bergkämmen verläuft.
Strecke: ca. 67 km

7. Tag In luftigen Höhen
Am Vormittag erklimmen Sie die hier teilweise gut ausgebaute Großen Mauer. Ca. 3 Kilometer können Sie auf dem Bauwerk in Richtung Simatai wandern. Der Nachmittag steht Ihnen dann zur freien Verfügung.
Tageswanderung

8. Tag Über Dörfer nach Miyun
Auf Ihrer Fahrt in Richtung Beijing machen Sie Station in Miyun, einer typisch chinesischen Kleinstadt, die Ihnen einen Einblick in das chinesische Alltagsleben gewährt. Ihre Route führt Sie durch kleine Dörfer.
Strecke: ca. 71 km

9. Tag Wiedersehen mit Beijing
Nach einer flachen Etappe erreichen Sie am späten Nachmittag Beijing.
Strecke: ca. 83 km

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Veranstalter: CHINA BY BIKE

Südlich der Wolken
Individuelle Radtour in der Provinz Yunnan

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Ein chinesisches Sprichwort beschreibt das ganzjährig gemäßigte Klima der südwestchinesischen Provinz Yunnan als "Vier Jahreszeiten gleichen dem Frühling". Seit Jahrhunderten Schmelztiegel verschiedenster kultureller Einflüsse, fasziniert die Region mit einer kulturellen Vielfalt, die einzigartig in China ist: 25 der 55 nationalen Minderheitenvölker leben in Yunnan und machen diese Provinz am Rande des Himalaya zu einer der schönsten und interessantesten Chinas.

Yunnan erfahren Sie während Ihrer Radtour in all seinen Facetten: Vom blumenübersäten tibetischen Grasland hinunter nach Lijiang, dem Zentrum der Naxi-Minorität. Über die historische Teestraße in die alte Handelsstadt Shaxi. Schließlich noch ein Stück auf der berühmten Burmastraße nach Dali, einst Haupstadt des unabhängigen Bai-Reiches.

Diese Tour ist für Radler mit mittlerer bis guter Kondition geeignet. An den wenigen Tagen mit hoher Kilometerleistung geht es vor allem bergab. Bei einigen Etappen müssen längere Steigungen überwunden werden. Da der höchste Punkt der Reise bei 3.400 Metern Höhe liegt, muss eine gewisse Höhentoleranz mitgebracht werden.


Tourverlauf

1. Tag Ausflug nach Shangri-La
Etwas außerhalb von Zhongdian beginnt das Grasland, das legendäre Shangri-La. Dorthin führt Sie eine erste Erkundung auf Rädern. Unter- wegs können Sie ein Bad in heißen Quellen nehmen.
Tagesausflug

2. Tag Fahrt nach Qiaotou
Erst radeln Sie durch das Grasland in Richtung Süden, bevor es dann 50km durch eine enge Schlucht immer bergab geht. Übernachten werden Sie in Qiaotou, einer am Eingang der Tigersprungschlucht gelegenen Kleinstadt.
Strecke: ca. 93 km

3. Tag Auf den Spuren des Tigers
Ihre Wanderung führt Sie in eine der spektakulärsten Schluchten der Welt, die Tigersprungschlucht. Fast 4.000 Meter ragen die Felswände an beiden Seiten der Schlucht in die Höhe. Unten im Tal bahnt sich der Yangzi seinen Weg, der hier noch Jinsha Jiang ("Goldsandfluss") heißt. Übernachtung in einer komfortablen Bergpension in Walnut Garden.
Strecke: ca. 25 km Wanderung

4. Tag Die erste Biegung des Yangzi
Die Schlucht genießen Sie noch einmal vom Rad aus. Sie radeln auf der Straße am Fluss entlang aus der Schlucht hinaus bis nach Shigu, wo der Yangzi seine erste große Kehre macht und die Richtung ändert.
Strecke: ca. 70km

5. Tag Fahrt zu den Naxis
Ziel Ihrer heutigen Etappe ist Lijiang, das Zentrum der Naxi- Minorität, die sich noch eine große kulturelle Eigenständigkeit erhalten hat. Zwei Übernachtungen in einem Hotel im traditionellen Stil in der Altstadt.
Strecke: ca. 52 km

6. Tag Lijiang
Am heutigen Tag können Sie die ganz aus Holz gebaute historische Altstadt mit ihren vielen kleinen Märkten erkunden. Ein lohnenswertes Ausflugsziel ist der Schwarze-Drachen-Teich vor der Kulisse des mächtigen Jadedrachen-Schneeberges.

7. Tag Fahrt nach Jianchuan
Mit den Rädern fahren Sie heute auf der alten Teestraße in Richtung Dali. Erste Übernachtungsstation ist die Kleinstadt Jianchuan.
Strecke: ca. 74 km

8. Tag Freitagsmarkt in Shaxi
Ihre heutige Radtour führt Sie nach Shaxi, einem kleiner Ort an der historischen Teestraße mit einer kürzlich behutsam restaurierten Alt- stadt. Jeden Freitag treffen sich hier die Bauern der Umgebung zum Wochenmarkt. Angehörige der Yi-, Bai- und Naxi- Minorität bieten auf den Straßen des Ortes ihre Waren feil.
Strecke: ca. 32 km

9. Tag Buddhistisches Höhlenkloster
Tagesausflug zum 25 km entfernten Steinschatzberg. Hier werden Sie die teilweise noch erstaunlich gut erhaltenen Skulpturen besichtigen. Am späten Nachmittag Rückkehr nach Shaxi.
Tagesausflug

10. Tag Im Schatten des Cang-Gebirges
Dem Flusslauf bergab folgend, geht es an der Westseite des Cang- Gebirges auf ruhiger Strecke entlang. Übernachtung in einem einfachen Hotel.
Strecke ca. 105 km

11. Tag Auf der Burmastraße
Weiter flussab geht es noch 20 km, bis Sie auf die Burmastraße treffen, auf der Sie über die Ausläufer des Cang-Gebirges nach Dali radeln.
Strecke: ca. 50 km

12. Tag Dali
Vor mehr als tausend Jahren war Dali die Hauptstadt des unabhängigen Bai-Königreiches, das erst im 13. Jh. ein Teil Chinas wurde. Die Bai stellen auch heute noch den Großteil der Bevölkerung; aber auch Tibeter, Naxi und Hui (chinesische Moslems) prägen das Stadtbild.

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Veranstalter: CHINA BY BIKE