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Kettle Valley Tour
Radreise durch die Wildnis Westkanadas - 13-tägige Variante

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Auf unserer begleiteten Kettle Valley Tour radeln wir überwiegend auf umgewandelten Eisenbahntrassen von den Kootenays im Südosten von British Columbia (BC) nach Vancouver an der Pazifikküste. Die meiste Zeit werden wir dabei auf dem Herzstück des Trans Canada Trail reisen. Diese Radtour wurde für Freizeitradler konzipiert, die das Radeln auf Rail Trails durch die Wildnis mit den Annehmlichkeiten und der Sicherheit einer geführten Gruppenreise verbinden möchten. Diese Tour hat typischerweise 8 bis 16 Teilnehmer.

Unsere Abenteuerreise beginnt am Castlegar Airport mit dem Abholen der Gäste gegen spätestens um 18.00 Uhr. Unsere Tagesetappen bewegen sich zwischen 35 und 70 km.

Reiseverlauf

1. Tag: Abholung am Flughafen Castlegar
Anreise per Flug nach Castlegar bis spätestens 18 Uhr (nicht im Preis enthalten). Am Flughafen begrüßt Sie Ihr Reiseleiter mit einem herzlichen Willkommen in Kanada! Transfer zu Ihrem Hotel.

2. Tag: Slocan - Crescent Valley
Ein kurzer Transfer bringt uns nach Slocan, wo unsere Radtour beginnt. Heute fahren wir mit unseren Rädern auf dem malerischen Columbia & Kootenay Railway, einst Teil des beeindruckenden Canadian Pacific Railway, am Slocan River entlang. Unsere Mittagspause verbringen wir entspannt im "Nature Park" bei Winlaw. Wer traut sich, im Fluss zu baden? Eine echt kanadische Erfahrung! In Castlegar übernachten wir in einem Motel.

3. Tag: Castlegar - Grand Forks
Nach einem Transfer geht es heute vorwiegend bergab. Schöne Aussichten und Chancen auf Sichtung von Bären begleiten uns. In der Mittagspause haben Sie die Möglichkeit, sich im Kettle River abzukühlen, bevor Sie an diesem bis Grand Forks entlang radeln.

4. Tag: Grand Forks - Greenwood
Frisch erholt geht es hinauf zum ehemaligen Eisenbahnknotenpunkt Eholt, dann gemütlicher abwärts in die verschlafene, aber romantische ehemalige Bergbaustadt Greenwood, die "kleinste Stadt Kanadas". Hier gönnen wir uns einen Kaffee im urigen Saloon und fühlen uns in eine längst vergangene Zeit versetzt.

5. Tag: Greenwood: Ruhetag
Heute können wir die Füße hochlegen! Wir haben uns einen Pausentag verdient. Wir können in der Hängematte entspannen oder uns den schönen Ort Greenwood anschauen.

6. Tag: Greenwood - Beaverdell
Wir radeln heute zunächst nach Midway. In Midway endet die Columbia & Western-Bahnstrecke und wir kommen nun auf die legendäre Kettle Valley Railway-Trasse, die 1915 eröffnet wurde, jedoch inzwischen längst stillgelegt ist. Ab dort fahren wir entlang des idyllischen Kettle River. Bei Paul Lautard’s einladendem "Rest Stop" mit seinen vielfältigen Relikten aus der aktiven Zeit der Kettle Valley Railway nehmen wir unser Lunch ein. Anschließend erfolgt ein Transfer nach Beaverdell. Wir übernachten heute in Beaverdell, mit knapp 120 Einwohnern inzwischen fast eine Geisterstadt.

7. Tag: McCulloch Lake - Myra Canyon - Kelowna
Wieder steht morgens ein Transfer an. Die heutige Tagesetappe beginnt am McCulloch Lake und gilt als einer der spektakulärsten Abschnitte unserer Radtour auf dem Trans Canada Trail: per Rad geht es heute durch die beeindruckende Schlucht des Myra Canyon über 18 hölzerne Brücken, über die früher die Eisenbahnlinie führte, mit fantastischen Blicken auf den Okanagan Lake. Die Übernachtung erfolgt heute in Kelowna.

8. Tag: Kelowna - Penticton
Ein kleiner Transfer bringt uns heute den Berg hinauf. Es erwartet uns eine landschaftlich reizvolle Radtour mit fabelhaften Aussichten auf den Okanagan Lake, die umliegenden Weinberge und Obstplantagen. Noch in den 70er Jahren ist hier die letzte Eisenbahn gefahren, welch schöne Panoramastrecke! Wir nähern uns "Kanadas Früchtekorb", dem Okanagan Valley und radeln bis nach Penticton, am Ufer des imposanten Okanagan Lake. Transfer nach Okanagan Falls.

9. Tag: Okanagan Falls - Osoyoos: Ruhetag
Heute können wir einfach mal in der Sonne faulenzen. Wer Lust hat, kann auch zum Nk’Mip-Wüstenkulturzentrum in Osoyoos, 20 km nördlich der US-Grenze, mitfahren (per Kleinbus). Hier erfahren wir von einem einheimischen Führer des indianischen Stammes viel Wissenswertes und Interessantes über dessen Geschichte und Kultur, aber auch über die Natur, Tiere und Pflanzen der dortigen Wüstensteppe. Interessante Filme und Ausstellungen zeigen, wie das Leben hier einst war und geben uns einen schönen Einblick. Gemeinsam fahren wir mit dem Kleinbus wieder zur unserer Unterkunft zurück und lassen uns das Abendessen schmecken. Ein kleiner Stopp wird auch beim interessanten Spotted Lake gemacht.

10. Tag: Zugfahrt - Radtour an der Skaha Lake Bahnlinie
Wir steigen heute Vormittag in den nostalgischen Kettle Valley Railway-Dampfzug und genießen die historische, gemütliche Fahrt durch fruchtbare Obstplantagen und Weinberge. Die Dampflok schnauft und rüttelt, sicher hat sie schon einige der von uns geradelten Strecken auf dem Buckel. Am Ende der Zugfahrt warten unsere Räder schon und wir fahren auf der schönen Skaha Lake Bahnlinie. Die Übernachtung erfolgt wieder in Okanagan Falls.

11. Tag: Okanagan Falls - Osprey Lake - Jellicoe
Nach einem Transfer nach Summerland radeln wir mit geringer Steigung stetig bergauf. Hier ist Durchhaltevermögen gefragt. Für die steile Anfahrt zu unserer Unterkunft gibt es einen Transfer!Wer möchte, kann beim Endspurt nochmal richtig Gas geben.

12. Tag: Jellicoe Station - Princeton
Nach einigen Kilometern erreichen Sie den etwas kürzeren Erris Tunnel (91 m), den Sie inzwischen locker durchradeln. Pittoreske Aussichten in das Similkameen Valley und eine Strecke durch offenes Weideland charakterisieren den heutigen Tag. Die Strecke windet sich gemütlich abwärts, Wildblumen säumen den Weg. Erneut musste der Konstrukteur McCulloch eine größere Steigung hinunter nach Princeton überwinden, weshalb die Bahnlinie in drei außergewöhnlichen Schleifen mit einem Gefälle von max. 2,2% bis in die Stadt geführt wurde. In dieser Gegend hat sich außerdem einst der Kutschen- und Zugräuber Bill Miner versteckt, und die Legende besagt, dass Teile seiner Beute immer noch in den Hügeln entdeckt werden können. Vielleicht möchten Sie heute auf Schatzsuche gehen?

13. Tag: Abreise / Fahrt zum Otter Lake
Der Bus bringt uns zur Greyhound-Station, von wo wir mit den Greyhound-Bus nach Vancouver fahren können. Ohne Umsteigen erreichen Sie nach 5 Stunden gemütlicher Fahrt Vancouver.

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Veranstalter: Cycling unlimited

Kettle Valley Tour
Radreise durch die Wildnis Westkanadas - 18-tägige Variante

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Auf unserer begleiteten Kettle Valley Tour radeln wir überwiegend auf umgewandelten Eisenbahntrassen von den Kootenays im Südosten von British Columbia (BC) nach Vancouver an der Pazifikküste. Die meiste Zeit werden wir dabei auf dem Herzstück des Trans Canada Trail reisen. Diese Radtour wurde für Freizeitradler konzipiert, die das Radeln auf Rail Trails durch die Wildnis mit den Annehmlichkeiten und der Sicherheit einer geführten Gruppenreise verbinden möchten. Diese Tour hat typischerweise 8 bis 16 Teilnehmer.

Unsere Abenteuerreise beginnt am Castlegar Airport mit dem Abholen der Gäste gegen spätestens um 18.00 Uhr. Unsere Tagesetappen bewegen sich zwischen 35 und 70 km.

Reiseverlauf

1. Tag: Abholung am Flughafen Castlegar
Anreise per Flug nach Castlegar bis spätestens 18 Uhr (nicht im Preis enthalten). Am Flughafen begrüßt Sie Ihr Reiseleiter mit einem herzlichen Willkommen in Kanada! Transfer zu Ihrem Hotel.

2. Tag: Slocan - Crescent Valley
Ein kurzer Transfer bringt uns nach Slocan, wo unsere Radtour beginnt. Heute fahren wir mit unseren Rädern auf dem malerischen Columbia & Kootenay Railway, einst Teil des beeindruckenden Canadian Pacific Railway, am Slocan River entlang. Unsere Mittagspause verbringen wir entspannt im "Nature Park" bei Winlaw. Wer traut sich, im Fluss zu baden? Eine echt kanadische Erfahrung! In Castlegar übernachten wir in einem Motel.

3. Tag: Castlegar - Grand Forks
Nach einem Transfer geht es heute vorwiegend bergab. Schöne Aussichten und Chancen auf Sichtung von Bären begleiten uns. In der Mittagspause haben Sie die Möglichkeit, sich im Kettle River abzukühlen, bevor Sie an diesem bis Grand Forks entlang radeln.

4. Tag: Grand Forks - Greenwood
Frisch erholt geht es hinauf zum ehemaligen Eisenbahnknotenpunkt Eholt, dann gemütlicher abwärts in die verschlafene, aber romantische ehemalige Bergbaustadt Greenwood, die "kleinste Stadt Kanadas". Hier gönnen wir uns einen Kaffee im urigen Saloon und fühlen uns in eine längst vergangene Zeit versetzt.

5. Tag: Greenwood: Ruhetag
Heute können wir die Füße hochlegen! Wir haben uns einen Pausentag verdient. Wir können in der Hängematte entspannen oder uns den schönen Ort Greenwood anschauen.

6. Tag: Greenwood - Beaverdell
Wir radeln heute zunächst nach Midway. In Midway endet die Columbia & Western-Bahnstrecke und wir kommen nun auf die legendäre Kettle Valley Railway-Trasse, die 1915 eröffnet wurde, jedoch inzwischen längst stillgelegt ist. Ab dort fahren wir entlang des idyllischen Kettle River. Bei Paul Lautard’s einladendem "Rest Stop" mit seinen vielfältigen Relikten aus der aktiven Zeit der Kettle Valley Railway nehmen wir unser Lunch ein. Anschließend erfolgt ein Transfer nach Beaverdell. Wir übernachten heute in Beaverdell, mit knapp 120 Einwohnern inzwischen fast eine Geisterstadt.

7. Tag: McCulloch Lake - Myra Canyon - Kelowna
Wieder steht morgens ein Transfer an. Die heutige Tagesetappe beginnt am McCulloch Lake und gilt als einer der spektakulärsten Abschnitte unserer Radtour auf dem Trans Canada Trail: per Rad geht es heute durch die beeindruckende Schlucht des Myra Canyon über 18 hölzerne Brücken, über die früher die Eisenbahnlinie führte, mit fantastischen Blicken auf den Okanagan Lake. Die Übernachtung erfolgt heute in Kelowna.

8. Tag: Kelowna - Penticton
Ein kleiner Transfer bringt uns heute den Berg hinauf. Es erwartet uns eine landschaftlich reizvolle Radtour mit fabelhaften Aussichten auf den Okanagan Lake, die umliegenden Weinberge und Obstplantagen. Noch in den 70er Jahren ist hier die letzte Eisenbahn gefahren, welch schöne Panoramastrecke! Wir nähern uns "Kanadas Früchtekorb", dem Okanagan Valley und radeln bis nach Penticton, am Ufer des imposanten Okanagan Lake. Transfer nach Okanagan Falls.

9. Tag: Okanagan Falls - Osoyoos: Ruhetag
Heute können wir einfach mal in der Sonne faulenzen. Wer Lust hat, kann auch zum Nk’Mip-Wüstenkulturzentrum in Osoyoos, 20 km nördlich der US-Grenze, mitfahren (per Kleinbus). Hier erfahren wir von einem einheimischen Führer des indianischen Stammes viel Wissenswertes und Interessantes über dessen Geschichte und Kultur, aber auch über die Natur, Tiere und Pflanzen der dortigen Wüstensteppe. Interessante Filme und Ausstellungen zeigen, wie das Leben hier einst war und geben uns einen schönen Einblick. Gemeinsam fahren wir mit dem Kleinbus wieder zur unserer Unterkunft zurück und lassen uns das Abendessen schmecken. Ein kleiner Stopp wird auch beim interessanten Spotted Lake gemacht.

10. Tag: Zugfahrt - Radtour an der Skaha Lake Bahnlinie
Wir steigen heute Vormittag in den nostalgischen Kettle Valley Railway-Dampfzug und genießen die historische, gemütliche Fahrt durch fruchtbare Obstplantagen und Weinberge. Die Dampflok schnauft und rüttelt, sicher hat sie schon einige der von uns geradelten Strecken auf dem Buckel. Am Ende der Zugfahrt warten unsere Räder schon und wir fahren auf der schönen Skaha Lake Bahnlinie. Die Übernachtung erfolgt wieder in Okanagan Falls.

11. Tag: Okanagan Falls - Osprey Lake - Jellicoe
Nach einem Transfer nach Summerland radeln wir mit geringer Steigung stetig bergauf. Hier ist Durchhaltevermögen gefragt. Für die steile Anfahrt zu unserer Unterkunft gibt es einen Transfer!Wer möchte, kann beim Endspurt nochmal richtig Gas geben.

12. Tag: Jellicoe Station - Princeton
Nach einigen Kilometern erreichen Sie den etwas kürzeren Erris Tunnel (91 m), den Sie inzwischen locker durchradeln. Pittoreske Aussichten in das Similkameen Valley und eine Strecke durch offenes Weideland charakterisieren den heutigen Tag. Die Strecke windet sich gemütlich abwärts, Wildblumen säumen den Weg. Erneut musste der Konstrukteur McCulloch eine größere Steigung hinunter nach Princeton überwinden, weshalb die Bahnlinie in drei außergewöhnlichen Schleifen mit einem Gefälle von max. 2,2% bis in die Stadt geführt wurde. In dieser Gegend hat sich außerdem einst der Kutschen- und Zugräuber Bill Miner versteckt, und die Legende besagt, dass Teile seiner Beute immer noch in den Hügeln entdeckt werden können. Vielleicht möchten Sie heute auf Schatzsuche gehen?

13. Tag: Princeton - Otter Lake
In Princeton trifft der Similkameen River auf den Tulameen River, dem wir heute per Rad folgen. Durch ein enges Tal windet sich der Fluss, begleitet unseren Weg mit steil aufragenden rostfarbenen Felswänden. Der Kontrast zum frischen Grün der Pinien, dem goldfarbenen Sand der Uferbänke und den herrlich blauen Fluten des Flusses ist atemberaubend. Hier fand 1885 ein Goldrausch statt, und einige Goldsucher jagen heute noch ihrem Glück hinterher. Am idyllischen Otter Lake lassen wir den Tag ausklingen.

14. Tag: Otter Lake - Coquilha Lakes: ca. 50 km / 250 Hm
Entlang des Otter Lake radeln wir mal mit fernerem Horizont, mal durch das enge Tal am Frembd Lake. bald durch den früher bedeutsamen Eisenbahnort Brookmere. Heute ist es beinahe ein Geisterort, wo man jedoch immer noch viele gut erhaltene Zeugnisse der Eisenbahnzeit sieht. Wir sind nun der Pazifik-Küste sehr nahe und auch die Temperaturen steigen merklich. Erfrischen Sie sich doch mit einem Sprung in den Coldwater Fluss, der uns auf dieser Etappe begleitet. Bis zur Coquihalla Station haben wir eine lange Steigung mit ca. 0,8% vor uns. Der Untergrund ist manchmal nicht ganz einfach und erfordert volle Konzentration. Dafür entschädigt die typisch kanadische Landschaft, Tannen säumen den Weg, der Coquihalla River bahnt sich weiß schäumend seinen Weg.

15. Tag: Coquilha Lakes - Hope: ca. 60 km / 250 Hm
Heute geht es per Rad sehr spektakulär weiter. Auf unserer letzten atemberaubenden Abfahrtsstrecke lassen uns die faszinierenden Ausblicke auf die uns umgebenden Berge nur so staunen! In der Nähe von Hope fahren wir durch die spektakulären Othello-Tunnel, die ebenso wie die Myra Canyon-Brücken ein ingenieurtechnisches Meisterstück darstellen. Während neben uns der Fluss weiß schäumend die Schlucht hinunter donnert, radeln wir durch die mit einfachsten Mitteln kerzengerade in den massiven Fels gesprengten Tunnels hindurch. Wieder kommen die Stirnlampen zum Einsatz!

16. Tag: Hope - Fort Langley (Transfer)
In der National Historic Site Fort Langley wurde im Jahr 1858 die Kronkolonie British Columbia ausgerufen. Wir besuchen sozusagen den Geburtsort B.C. und erfahren bei einer Führung durch das restaurierte Fort mehr über den damals florierenden Pelzhandel, den Goldrausch und die Bedeutung des Forts. Am Nachmittag bringt uns der Transfer dann nach Vancouver.

17. Tag: Vancouver - ca. 20 km
Wir sind am Ziel angekommen! Vancouver - die Metropole im Westen Kanadas. In der Ferne von den North Shore Mountains eingerahmt, ist Vancouver selbst recht flach und somit ideal für unsere heutige Radtour zum Ausklingen der Reise. Wir radeln durch den grünen Stanley Park, wo viele Totempfähle an die indianische Geschichte erinnern. Per Rad geht es auch nach China Town und zur weltweit ersten Dampfuhr in Gastown.

18. Tag: Abreise
Am Morgen (gegen 10 Uhr) erfolgt ein Gruppentransfer zum Flughafen in Vancouver. Es heißt Abschied nehmen. Der Reiseleiter verabschiedet die Gruppe am Flughafen. Wer noch weiter in Vancouver bleiben möchte, kann auch noch einige Tage verlängern.

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Veranstalter: Cycling unlimited

Rocky Mountains per Rad
Der Inbegriff von Wildnis, Bergen und Trapper-Feeling

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Rocky Mountains - der Inbegriff von Wildnis, Bergen, Trapper-Feeling, Kanada! Auf dieser geführten Radreise folgen wir per Rad zuerst der berühmten Panorama-Straße Icefields Parkway in den Rocky Mountains, vorbei an der mächtigen Bergkulisse, blau-weißen Gletschern, grasenden Wildtieren und kristallklaren Bergseen.

Danach geht es weiter auf den längst stillgelegten Abschnitten der Zugstrecke des Trans Canada Trails an rauschenden Wildbächen vorbei, durch dichte Wälder, verschlafene Goldgräber-Städte, über hölzerne Brücken durch den Myra Canyon und durch bis zu 912 m Tunnels.

Gestartet in Calgary erwartet uns am Ende der Reise die westkanadische Metropole Vancouver. Wir übernachten während der Tour in typischen Unterkünften, vom Zelt über B&Bs bis hin zu Hotels ist alles dabei. Wer nicht im Zelt schlafen will, kann eine feste Unterkunft buchen. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt, wir werden mit einem umfangreichen Frühstück verwöhnt, bevor es mittags einen herzhaften Lunch und abends ein üppiges Abendessen gibt. Für unterwegs können wir uns mit dem bereit gestellten Obst und Powerriegeln versorgen. Wer noch mehr Aktivitäten braucht, kann mit dem Kanu fahren, Reiten oder in den erfrischenden Seen schwimmen.

1. Tag: Welcome to Canada!
Flug nach Calgary und Transfer zum Hotel. (1 Ü)

2. Tag: Weiterflug nach Cranbrook
Morgens Transfer zum Flughafen. In Cranbrook angekommen, werden wir vom Flughafen abgeholt und zu unserer am Stadtrand gelegenen Lodge gebracht. Vom Zimmer aus haben wir einen schönen Blick auf das Vogelschutzgebiet Elizabeth Lake. Am Nachmittag machen wir einen Ausflug nach Fort Steele, wo wir uns einen Einblick in das alltägliche Leben des 19. Jahrhunderts verschaffen - die Goldgräberstimmung lebt dort nämlich weiter.

3. Tag: ca. 65 km, Lake Wasa
Nun heißt es die Räder satteln. Die erste Etappe führt auf einer alten Bahntrasse fast steigungsfrei nach Kimberley. Dort können wir uns eine Pause auf dem "Platzl" gönnen, mit Weißwurst und Bier. Weiter geht es auf der Straße mit wenig Verkehr bis zum Lake Wasa.

4. Tag: Fairmont Hot Springs, ca. 72 km
Unser heutiges Ziel ist Fairmont Hot Springs, welches nach seinen heißen Quellen benannt wurde. Kurz vor Erreichen dieser Quellen treffen wir auf die sogenannten Hoodoos, interessante Steinsäulen aus Sand. Die Hot Springs selber gehören zu den größten heißen Quellen Kanadas. Wer will, kann im warmen Wasser mit Blick auf die schneebedeckten Berge entspannen.

5. Tag: ca. 40 km, Radium Hot Springs
Wir radeln heute durch das Gebiet der Akisqnuk First Nation. Es geht auf einer guten Piste am Windermere Lake vorbei bis nach Radium Hot Springs. Auf unserer Reise kommen wir am Schutzgebiet Columbia National Wildlife Area, das vorwiegend für Pfeif- und Trompeterschwäne eingerichtet wurde, vorbei.

6. Tag: ca. 77 km, Golden
Ein sehr interessanter Tag steht uns bevor. Fast durchgehend radeln wir an den Columbia Wetlands vorbei. Hier verteilt sich der Fluss Columbia auf eine 500 m breite Fläche über eine Länge von fast 50 km und bildet somit eines der größten noch intakten Feuchtgebiete Nordamerikas. Es bietet im Winter Lebensraum für Elche, Wölfe, Pumas, Kojoten, Otter sowie Grizzlys und Schwarzbären, bevor diese im Sommer in höhere Lagen ziehen. Das Gebiet wurde von der UNESCO zum Ramsar-Schutzgebiet ernannt.

7. Tag: Zur freien Verfügung
Heute gönnen wir den Rädern eine Pause. Trotzdem müssen wir nicht untätig bleiben, denn Golden bietet fakultative Aktivitäten für jeden Geschmack. Sei es Reiten, Raften, Wandern oder eine geführte Kanutour auf den Überflutungsflächen des Columbia River. Es sind (fast) keine Grenzen gesetzt!

8. Tag: ca. 28 km, Lake Louise
Ein ereignisreicher Tag wartet auf uns. Zunächst geht es nach Field, wo wir auf die Räder steigen. Nach ca. 8 km kommen wir an eine Meisterleistung der Schienenbaukunst. Um die Bahntrasse durch eine geringere Steigung sicherer zu machen, wurden die "Spiral Tunnels" gebaut. Diese Kehrtunnel sind vom Aussichtspunkt einsehbar und man muss meist nicht lange auf einen Zug warten, um die Tunnel in Betrieb zu sehen. Nach diesem kurzen Stopp geht es weiter zum Wapta Lake. Hier biegen wir ab auf den alten Highway nach Lake Louise, der heute nichtmotorisierten Menschen vorbehalten ist. Nach ca. 10 km auf dieser autofreien Straße kommen wir an den traumhaften Lake Louise. Bevor wir zur Unterkunft fahren, unternehmen wir eine kleine Wanderung in die Plain of Six Glaciers. Traumhafte Aussichten erwarten uns.

9. Tag: ca. 81 km, Saskatchewan Crossing
Es ist so weit: Der Icefields Parkway steht an. Von den Icefields selber sehen wir heute noch nicht so viel, dafür aber von den Gletscherseen. Während der Hector-See noch recht verborgen liegt, zeigt sich der Bow Lake in voller Pracht. Auch der Peyto-See ist ein Juwel unter den kanadischen Seen. Kurz vor dem Etappenziel überqueren wir den mächtigen Fluss Mistaya.

10. Tag: ca. 50 km, Columbia Icefield
Die heutige Etappe ist etwas kürzer, dafür mit umso mehr Höhepunkten versehen. Immer wieder sehen wir kleine Eisfelder auf den Bergen. Ein absolutes Highlight unserer Reise ist das heutige Ziel: die Gletscher des Columbia Icefield. Majestätisch erstreckt es sich vor uns in vollem Glanze. Nach Ankunft am Hotel können wir je nach Lust und Laune noch einen kleinen Spaziergang zur Athabasca-Gletscherzunge machen.

11. Tag: ca. 49 km, Sunwapta Falls
Weitere Gletscher begleiten uns am heutigen Tag und immer wieder bieten sie tolle Fotomotive. Der Sunwapta River ist der rote Faden unserer Tour. Am Übernachtungsort teilt er sich schließlich vom Athabasca River. Dabei bildet er einen sehr sehenswerten Wasserfall, dessen Besuch sich lohnt.

12. Tag: ca. 57 km, Jasper
Heute ist der Athabasca River unser treuer Begleiter. Auf dem Weg nach Jasper stürzt auch er sich in einen sehenswerten Wasserfall hinunter. Vor Erreichung unseres Ziels lohnt sich ein Stopp bei den "Five Lakes". Eine Wanderung (ca. 5 km) um die Seen ist einfach traumhaft. Die eindringliche Farbe der Seen, das Grün (im Herbst das Rot, Orange und Gelb) der Bäume und das Panorama der Berge lassen jedes Herz höherschlagen. Die letzten Kilometer bringen uns dann nach Jasper. Die Übernachtung erfolgt herrlich gelegen am Athabasca River. Abends heißt es Ausschau nach Wapiti-Hirschen halten.

13. Tag: ca. 48 km, Maligne Lake
Die letzte Etappe steht an. Ein Transfer bringt uns und unsere Räder zum Maligne Lake, wunderschön in die Berge eingebettet. Dort können wir ein Boot ausleihen, um eine Tour auf dem See zu machen, bevor wir nach Jasper zurückradeln. Letzter Programmpunkt ist der Maligne Canyon, eine traumhafte, schmale Schlucht.

14. Tag: Goodbye Rockies
Der Bus bringt uns (ca. 450 km) nach Calgary zu unserem Hotel.

15. Tag: Goodbye Canada
Vor dem Rückflug besichtigen wir Calgary. Unbedingt empfehlenswert ist der Calgary Tower (fakultativ). Abgesehen von der tollen Sicht bekommt man mit dem Audioguide umfangreiche Infos zu Sehenswürdigkeiten und Geschichte der Stadt. Am Nachmittag erfolgt dann ein Transfer zum Flughafen. Rückflug nach Deutschland.

Unterkünfte
Wir übernachten in Mittelklassehotels, Motels und Bungalows, die sich z. T. in Lage und Ausstattung unterscheiden. Von einfach bis komfortabel eingerichtet und zentral bis naturverbunden gelegen ist alles dabei.

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Veranstalter: Cycling unlimited

Island mit dem Rad: Feuer und Eis

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Highlights
· Thermalgebiet Krysuvik
· Nationalpark Thingvellir
· Hraunfossar, ein knapp 1 km breiter Wasserfall
· vulkanisches Zentrum Myvatn
· traumhafter Vulkan Askja
· 1000 Farben des Landmannalaugar

Über Islands Geologie, Gletscher, Vulkane, Flüsse und Küsten sind zahlreiche Bücher geschrieben worden. Kein Wunder, denn nirgends sonst kann man Geologie so hautnah erleben wie hier. Lavaböden, rauchende Quellen, Vulkane und tiefe Erdrisse kennzeichnen die wilde Landschaft Islands.
Auf unserer Radtour erkunden wir die interessantesten Gebiete der Insel.

Die Routenführung meidet soweit wie möglich die Ringstraße. Daher ist die Wegbeschaffenheit manchmal etwas rau. Doch das Erlebte entschädigt für manchmal etwas unbequeme Straßen, vor allem im Hochland. Wem eine Strecke mal zu rau werden sollte, kann problemlos in den Begleitbus umsteigen.
Da einige Gebiete am besten zu Fuß zu erkunden sind, wird es auch einige Wanderungen geben. Auf dieser Tour schlafen wir in Zelten oder wahlweise in Schlafsackunterkünften. Abends kochen wir gemeinsam.

1.Tag: Flug nach Island
Nach Ankunft Transfer zur Unterkunft in Keflavik.

2.Tag: Reykjanes Halbinsel
Heute radeln wir auf der Reykjanes Halbinsel und machen die erste Bekanntschaft mit dem vulkanischen Island. Die Halbinsel Reykjanes ist geprägt von riesigen Lavafeldern, durch die sich Straßen, Stromleitungen und Wasserrohre ziehen. Die Lavaformationen sind noch relativ jung, deshalb hatte die Vegetation noch keine Gelegenheit das Gebiet zu begrünen. Das Thermalgebiet Krysuvik, der Tuffkegel Keilir und die Oase Vigdisarvellir bilden die Hauptattraktionen. Übern. in Reykjavik. (65 km)

3.Tag: Nationalpark Thingvellir
Fahrt zum Nationalpark Thingvellir. Das Tal der Ratsversammlungen der Wikinger liegt am nördlichen See-Ende des Thingvallavatns. Hier versammelten sich die Clanchefs der einzelnen Regionen Islands, um über juristische Probleme, Fehden untereinander und Handel zu reden. Das Tal ist auch geologisch sehr interessant. Hier driften die eurasische und die amerikanische Kontinentalplatten auseinander. (50 km)

4.Tag: Gletscher Ok und Langjökull
Die erste Hochlandstrecke erwartet uns. Wir fahren nordwärts über die Kaldidalur-Hochlandstrecke nach Husafell. Höhepunkt der Reise ist die Strecke zwischen den Gletschern Ok und Langjökull. (54 km)

5.Tag: Wasserfall Hraunfossar
Nach wenigen Kilometern treffen wir auf den Hraunfossar, einem knapp einen Kilometer breiten Wasserfall. Der Bus bringt uns dann weiter nach Hofsos. Von hier radeln wir nach Olafsfjordur. Eine tolle Strecke, die zunächst an der Küste entlangführt, um dann in einem atemberaubenden Tal mit einem anspruchsvollen Pass zu münden. Die Abfahrt entschädigt für alles. (70 km)
3 h Transfer am Morgen

6.Tag: Wasserfall Dettifoss und Jökulsargljufur-Nationalpark
Nach einem zweistündigen Bustransfer nehmen wir uns radelnd den Jökulsargljufur-Nationalpark vor. Die Urgewalt Islands hat hier bizarre Basaltformationen und Schluchten gebildet. Die Radtour führt auch am größten Wasserfall Europas, dem Dettifoss, vorbei. (60 km)

7.Tag: Felsenlabyrinth Dimnuborgir
Tag für Erkundungen am Myvatn. Wir besuchen zu Fuß das Felsenlabyrinth Dimnuborgir, sowie Namarskard mit seinen Solfataren und Fumarolen. Möglichkeit von Akureyri nach Keflavik zu fliegen und weiter nach D.

8.Tag: Missetäterwüste
Nach einem Transfer nehmen wir uns wieder das Hochland vor. Wir starten kurz vor Herdubreidarlindir und durchfahren die Missetäterwüste zur Askja, eine wahrlich einsame Gegend. (60 km)

9.Tag: Krater des Askja
Wir erwandern den Krater des Askja auf einer abwechslungsreichen Wanderung. Anschließend Bustransfer auf abwechselnd sandiger und felsiger Strecke nach Egilstadir. (4 h Wanderung)

10.Tag: Ostfjorde
Wir erkunden die Ostfjorde. Nach der Radtour erfolgt ein kurzer Bustransfer nach Höfn, am Fuße des größten Gletschers Islands, dem Vatnajökull, gelegen. (52 km)

11.Tag: Ringstraße von Jökulsarlon
Heute radeln wir auf der Ringstraße von Jökulsarlon, dem Eissee, zum Nationalpark Skaftafell. Es fällt uns schwer, anschließend in den Bus zu steigen und weiterzufahren. Wir übernachten in Kirkjubaejarklaustur. (57 km)

12.Tag: Die letzten Hochlandetappen
Die letzten Hochlandetappen stehen uns bevor. Nach einem kurzen Bustransfer radeln wir auf einer herrlichen Strecke nach Landmannalaugar. Je nach Wetter sind dann auch einige Furten zu durchqueren. (66 km)

13.Tag: Die tausend Farben des Landmannalaugar
Frühmorgens erkunden wir die tausend Farben des Landmannalaugar. Bei schönem Wetter glauben wir uns in ein Gemälde versetzt. So unwirklich erscheinen die Farben. Dann satteln wir die Räder und radeln zum Burfell, am Fuße des Hekla gelegen. Besser kann man den letzten Radtag nicht verbringen. (50 km)

14.Tag: Geysir Strokkur und Gullfoss-Wasserfall
Mit dem Bus erkunden wir heute noch die letzten Sehenswürdigkeiten, den Geysir Strokkur und den Gullfoss-Wasserfall.

15.Tag: Transfer zum Flughafen und Rückflug
Heute erfolgt die Rückreise nach Deutschland.

Charakteristik
Diese Reise ist für Leute gedacht, die Naturerlebnis vor Komfort stellen. Längere Strecken und teilweise Schotterpisten setzen zudem Kondition voraus. Man kann jedoch jederzeit in das Begleitfahrzeug umsteigen.

Wichtige Hinweis
Bei 6 bis 8 Personen besteht die Möglichkeit die Reise auch als Kleingruppe zu machen.
Bei dieser Kleingruppe fährt der Reiseleiter das Begleitfahrzeug. Er ist jedoch immer in der Nähe der Radler.

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Veranstalter: Cycling unlimited

Marokko - MTB - Wüste, Canyons und Oasen

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* Wüstenlandschaft Djebel Saghro
* Spektakuläre Piste über den Tazazart-Pass
* Oasen und üppige Palmenhaine
* Dades Valley - Tal der tausend Kasbahs
* 1.001-Nacht in Marrakech - Orient pur!

Vom Hohen Atlas im Norden bis zum Djebel Saghro-Massiv im Süden durchqueren Sie faszinierende Wüstenlandschaften. Sie begegnen gastfreundlichen Berbern in traditionellen Dörfern und Nomaden im Hochland. Tiefe Schluchten, wehrhafte Kasbahs und grüne Oasen, Vulkanlandschaft aus Stein und Sand - eine Szenerie wie aus dem Bilderbuch. Eine Biketour voller Abwechslung und Höhepunkte.
Das Tal des Dadès ist Teil der "Straße der 1000 Kasbahs" und ihr reizvollster Abschnitt. Mit geometrischen Mustern verzierte Wehr- und Wohnburgen aus Lehm reihen sich hier wie Perlen einer Schnur aneinander. Das Saghro-Massiv, zwischen den Flusstälern des Draa und des Dadès, beeindruckt durch seine zerklüftete, von tiefen Schluchten durchzogene Vulkanlandschaft. Mit dem Mountainbike durchqueren Sie das Wüstengebirge gemeinsam mit Ihren Begleitern - im Atlas-Gebirge beheimatete Berber.
Grüne Palmenhaine und Oasen bilden einen schönen Fabkontrast zu den rötlichen Bergen, die die Täler flankieren. Verwitterte, bizarre Felstürme und monumentale Tafelberge schillern im wechselnden Licht. Weit schweift der Blick zu ockerfarbenen Gebirgszügen, metallisch schimmernden Felswänden und in der Abendsonne leuchtenden Bergen! Abends duftet würziges Couscous aus der Trekkingküche, dazu gibt es frischen Pfefferminztee.
Erleben Sie zum Abschluss die Altstadt von Marrakech - das bunte orientalische Treiben in den Souks und auf den Plätzen mit ihren verlockenden Obstständen, Garküchen und einladenden Cafés - eine Welt wie aus 1001 Nacht.

1. Tag Anreise nach Marrakech
Individuelle Anreise nach Marrakesch. Gerne machen wir Ihnen ein passendes Flugangebot zu Ihrer Reise. Der Transfer vom Flughafen zum Gruppenhotel ist nur am Anreisetag bzw. nur zum Gruppenflug inkludiert. Bei anderer Anreise organisieren wir Ihnen auf Anfrage gerne einen Transfer gegen Gebühr.
Ein Repräsentant unserer Agentur erwartet Sie am Flughafen und bringt Sie ins nahe gelegene Gruppenhotel. Für den morgigen zeitigen Start kontrollieren wir unsere Bikes bzw. bauen diese zusammen. Wer mag, bummelt noch auf eigene Faust durch die Stadt und taucht ein in diese Welt aus 1001 - Nacht.
(A)

2. Tag Marrakesch - Tinerhir - Todra
Nach einen zeitigen Frühstück fahren wir auf landschaftlich eindrucksvoller Strecke mit einem Kleinbus über das hohe Atlas Gebirge nach Quarzazate (ca. 5 Std.), wo wir unser Mittagessen einnehmen. Unsere Fahrt führt anschließend noch ein paar Stunden bis in die Oasenstadt Tinerhir. Je nach Strassenverhältnissen und Ankunftszeit haben wir evtl. die Möglichkeit zu einer kurzen Biketour entlang der Landstraße, die sich sanft hinaufzieht bis zum Eingang der spektakulären Todra Schlucht, unserem heutigen Tagesziel. Die Todra-Schlucht ist auch als Mekka für Felskletterer bekannt.
Bikeetappe 12 km, Aufstieg 200 HM (FMA)

3. Tag Tamatattouchte - Dades Schlucht
Unser Ausgangspunkt ist heute die prächtige Todra Schlucht, die den Hohen Atlas vom Jebel Sahro trennt. Die Sonne am frühen Morgen lässt die Felswände der Schlucht in prachtvollen Farben leuchten, das Spektrum reicht von rosa bis zu tiefem Ocker. Später genießen wir eine beeindruckende Sicht auf die in der Ferne liegenden schneebedeckten Berge und deren sanfte Ausläufer.
Die erste 20 km fahren wir auf Asphalt, es geht relativ einfach durch die Schlucht in Richtung Hohen Atlas. Nach dem Dorf Tamatattouchte verlassen wir den Asphalt und eine ruppige Piste führt steil bergan durch eine Felslandschaft bis auf das einsamen Hochland. Dort lassen nomadische Berberhirten ihre großen Ziegenherden weiden.
Der letzte Anstieg auf den Pass (2800 m) führte über enge Haarnadelkurven, die Steigung ist mäßig, der Untergrund gut. Vom Pass führt eine lange Abfahrt in das Dorf Msemrir. Von dort gibt es einen kurzen Transfer zu unserem Hotel in der spektakulären Dades Schlucht.
Bikeetappe 69 km, Aufstieg 1360 HM, Abfahrt 908 HM (FMA)

4. Tag In Richtung Boulmane Dades
Heute erwarten uns viele Fotostopps auf unserer 25 km langen Etappe durch die wilde und wunderschöne Dades Schlucht. Faszinierende Felsformationen und beeindruckende mächtige Kasbahs, umrahmt von Mandel- und Feigenbäumen, bilden die Szenerie.
Bevor wir die Straße verlassen, stärken wir uns noch in einem schön gelegenen Cafe mit herrlicher Aussicht. Ab hier windet sich eine wellige Piste durch eine herrliche Wildnis mit roten Bergen und wüstenhaften Ebenen. Nach weiteren ca. 16 km erreichen wir das malerische Dorf Bou Thrar. Hier tauchen wir in vergangene Zeiten ein und genießen unser Mittagessen auf einer schönen Dachterrasse eines alten Riads. Wir bestaunen die nahegelegenen Kasbahs und die umliegende Bergszenerie. Es fällt schwer, sich loszureißen von diesem liebenswerten Dorf, aber vor uns liegt noch der Anstieg auf einen Pass am Ende des Tales. Im Zick-Zack-Kurs geht es aus dem Tal heraus, hinter uns sehen wir den mächtigen und schneebedeckten Gipfel des Mgoun, dem dritthöchsten Berg Marokkos. Auf der Paßhöhe werden wir dann mit einer herrlichen Aussicht in alle Richtungen belohnt.
Eine letzte Etappe führt über eine weite Ebenen nach El Kelaa M’Gouna. Hier treffen wir unser Begleitfahrzeug, das uns in rund 20 Minuten Fahrt nach Boulmane Dades zu unserem Quartier für die Nacht bringt.
Bikeetappe 60 km, Aufstieg 890 HM, Abfahrt 1123 HM (FMA)

5. Tag Tizi Tazazart - N’kob
Nach dem Frühstück führt ein kurzer Transfer zum Dorf Tagdilt. Von hier aus biken wir auf einer Piste etwa 20 km durch eine schöne Landschaft, passieren kleine Dörfer und Oasen, und nähern uns dem wunderschönen Jebel Sahro Massiv. Vom Dorf Izemgane aus beginnen wir unsere Überquerung des Jebel Sahro mit einem Anstieg, der wohl zu den schönsten der Welt zählt. Eine Serie von Serpentinen bringt uns auf die einsame und ruhige Hochebene, von der aus wir einen schönen Blick auf den Berg Amalou n’Mansour genießen können, der mit 2712 Metern die höchste Erhebung des Jebel Sahro Massivs bildet.
Von hier aus setzen wir unseren Aufstieg in ein wüstenhaftes und unberührtes Nomadenland und erreichen so den Kamm Tizzi n’Tazazart (2270m),.
Durch eine Landschaft mit flachen Tafelbergen und tiefen Schluchten windet sich der Weg 16 km hinab durch eine felsige Landschaft gekrönt von den fantastischen Felsformationen bei Bab n’Ali. Diese berühmten Zwillingsfelsentürme sind das Wahrzeichen der Jebel Sahro Massivs. Darunter liegt eine gemütliche Herberge, wo es erfrischende, eiskalte Getränke, zu kaufen gibt.
Die Fahrt wird ab hier nun sanfter und führt durch einen Talgrund mit Mandelbäumen und Oasen. Ein letzter kurzer Anstieg bringt uns ins Draa Tal zu unserem heutigen Tagesziel, nach N’kob. Von der Hotelterrasse genießen wir eine wunderschöne Aussicht auf den Palmenhain einer Oase.
Bikeetappe 73 km, Anstieg 1038 HM, Abfahrt 1510 HM (FMA)

6. Tag Draa Tal - Zagora
Das Fahrzeug bringt uns heute ca. 40 km bis zum Beginn unserer Bikeetappe. Auf einer ruhigen Piste folgen wir dem Ostufer des Flusses. Wir sind nun wahrlich im Land der zahlreichen Kasbahs. Unsere Route punktet mit prachtvollen Palmenhainen, in denen Dattelpalmen, Oliven-, Mandel- und Zitrusbäume gedeihen. In Kontrast zu den vorigen Tagen ist die Route heute relativ flach und die weite der Landschaft, in der wir uns südwärts in Richtung der Sahara-Dünen bewegen, ist nahezu episch. Unser heutiges Tagesziel am Eingang der Sahara ist die Stadt Zagora . Ein "Muß" ist der Fotostop am berühmten Zeichen ’Tombouctou 52 jours’. Unser Hotel liegt ruhig am Stadtrand.
Bikeetappe 69 km, Aufstieg 365 HM, Abfahrt 490 HM (FMA)

7. Tag
Ein früher Start und ein kurzer Transfer bringt uns heute zu unserer letzten Bikeetappe ins Dorf Tansikht. Wir folgen dem schönsten und üppigsten Abschnitt des Draa Tales in Richtung Westen. Die Route führt uns entlang einer Vielzahl von Palmenoasen Es geht entlang eines üppig grünen Streifens von Palmerien unterhalb des unverwechselbaren Bergmassivs des Jebel Kissane. Wir passieren viele freundliche Berberdörfer, wahrscheinlich werden Kinder versuchen uns unterwegs Datteln zu verkaufen.
Wenn Zeit bleibt, erkunden wir die alten Wachtürme, die für diese Region Marokkos besonders typisch sind. Nach ungefähr 25 km auf befestigten Trails erreichen wir die großartige Kasbah von Tamnougalt. Hier nehmen wir uns Zeit für eine Besichtigung, bevor wir nach Agdz zu unserem Mittagsstop weiterfahren. Unsere Biketour endet hier und wir beladen unser Begleitfahrzeug für die Rückfahrt nach Marrakesch.
Die Strasse überquert den Tizi n’Tinifitt Paß und führt hinab nach Ouarzazate, wo sie dann wieder ansteigt nach Tizi n’Tichka. Unterwegs halten wir an für ein gemeinsames Abschiedsessen, bevor wir dann gegen Abend Marrakech erreichen und unser Hotel beziehen. Lassen wir uns noch verzaubern vom bunten orientalischen Treiben in den weitläufigen überdachten Souks und auf dem großen Platz Djemaa el Fna mit seinen Gauklern, Schlangenbeschwörern, Märchenerzählern und Betreibern von Garküchen, Obst - und Nuss-Ständen. Wer genug vom Trubel hat, ist bestens und vor allem zum Sonnenuntergang in einem der Dachterrassen-Cafes aufgehoben, um das pulsierende Leben aus ruhiger Distanz zu verfolgen.
Bikeetappe 36 km, Aufstieg 441 HM, Abfahrt 334 HM (FMA)

8. Tag Individuelle Heimreise
Nach dem Frühstück haben Sie je nach gebuchten Flug nochmals Gelegenheit zu einem letzten Stadt- und Einkaufsbummel. Mit einem Transer zum Flughafen enden die Leistungen unseres Partners.
(F)

Charakter der Tour und Anforderungen

MTB-Touren bieten die Möglichkeit, Naturlandschaften und Klimazonen weltweit aktiv zu bereisen. Oft lassen sich die Anforderungen aber nicht direkt mit jenen der Touren von zu Hause vergleichen. Beachten Sie bitte neben Entfernungsangaben und Höhendifferenzwerten vor allem die absolute Seehöhe und das dort herrschende Klima. Bei den meisten MTB-Touren steigern Begleitfahrzeuge den Komfort.

Unsere Routen verlaufen teils über asphaltierte Straßenabschnitte und teils über befestigte, grob- bis feinkörnige Pisten. Unser Begleitfahrzeug mit Fahrer und Koch folgt uns auf den Tagesetappen. Es transportiert das gesamte Gepäck kann im Notfall zur Gruppe beordert werden. Das Fahrzeug begleitet die Gruppe jedoch nicht durchgehend, da es oft Umwege in Kauf nehmen muss und deshalb auf anderer Route zum Übernachtungsort gelangt.

Die für uns fremdartige Küche sowie die einfachen Verhältnisse in den besuchten Regionen verlangen von allen Reiseteilnehmern/-teilnehmerinnen Verständnis, Toleranz und die Bereitschaft, sich anzupassen und weitgehend auf Komfort zu verzichten. An den MTB-Tagen bereitet der Koch unter Mithilfe des örtlichen Führers und Fahrers die Mahlzeiten vor: Während der Mittagsrast picknicken Sie in der Natur, auf Decken oder Matten am Boden sitzend. Meist wird eine bunte Salatplatte mit Brot sowie Käse oder Fisch aus der Dose gereicht. Morgens gibt es Brot, Käse, Marmelade und Margarine sowie Tee und Kaffee. Abends bereitet der Koch im Küchenzelt eine warme Mahlzeit mit ausreichend Suppe und einem Hauptgericht zu. Dieses besteht abwechselnd aus den Nationalgerichten Tagine und Couscous oder aus Nudeln mit Beilagen. Zum Abschluss gibt es meist einen Nachtisch und Pfefferminztee.

Während der Tour ist volle Verpflegung (Frühstück, Mittagsimbiss, Abendessen) eingeschlossen, beginnend mit Abendessen in Tag 1 und enden mit Frühstück in Tag 8. An oder nahe den Lagerplätzen besteht meist die Möglichkeit, sich an einem Bach oder Fluss zu waschen.

Die An- und Abreise zur/von der Biketour erfolgt in einem Kleinbus - je nach Gruppengröße evtl. mit einem 2. Fahrzeug für den Transport von Gepäck und Rädern. In Marrakech übernachten Sie in einem Mittelklassehotel, während der Tour in in Berberhäusern (Schlaflager) bzw. einfachen Gästehäusern.

Profil

Mittelschwere Trails auf felsigem und sandigem Untergrund, relativ lange Tagesetappen von rund 70 km mit max. 1200 hm im Anstieg.
Wichtige Hinweise

Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.

Marokko ist ein islamisches Land. Rücksichtnahme und Toleranz in Bezug auf die religiösen Gefühle der Bevölkerung sollten allen Mitreisenden selbstverständlich sein. Shorts oder Bermudas (an Frauen und Männern), kurze Röcke und ärmellose Kleidung sind ebenso wenig angebracht wie tiefe Ausschnitte. Nicht nur bei den Berbern im Gebirge, sondern auch in den Städten beleidigt freizügige Kleidung das Anstandsgefühl der Menschen. Bitte richten Sie sich streng nach den Gepflogenheiten im Land. Auch beim Fotografieren ist Zurückhaltung angemessen.

Sicherheit

Berücksichtigen Sie die jeweiligen Reiseinformationen und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes bzw. Aussenminsteriums.

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Veranstalter: Cycling unlimited

Madagaskar - Vom Hochland an die Küste per Rad
Radtour vom Hochland über Ranomafana an die Küste

Reisebild
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Madagaskar ist ein geheimnisvolles Land. Von den großen Touristenströmen ignoriert, bietet es dem Besucher eine enorme Vielfalt an Landschaften und eine ganz eigene Fauna und Flora. Wer Madagaskar auf ruhige und intensive Art erleben will, für den ist diese Radreise vom Hochland an die Küste genau das Richtige. Durch die langsame Fortbewegung und das offene Verkehrsmittel ist man der Bevölkerung wesentlich näher und kann so das Land noch intensiver erleben. Wem die Etappen zu lang sind, kann unterwegs in das Begleitfahrzeug umsteigen, oder auch gerne längere Distanzen radeln.

1. Tag: Ankunft in Antananarivo
Sie treffen Ihren Reiseleiter im Laufe des Tages entsprechend Ihrer Ankunftszeit. Tana ist eine bezaubernde Ansammlung farbenprächtiger Häuser, die oft atemberaubend schief an den Hängen kleben. Windschiefe Dächer, verwitterte Backsteinmauern und baufällige Holzbuden schieben sich waghalsig in- und übereinander, wie um sich gegenseitig am Abrutschen zu hindern. Sie werden am Flughafen abgeholt. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. (-)

2. Tag: Antananarivo - Antsirabe
Auf der Fahrt nach Antsirabe kommen durch das fruchtbare Hochland. Neben den für die Gegend typischen Reisterrassen sehen wir auch viele Obst- und Gemüseplantagen. Die Umgebung von Antsirabe ist es wert entdeckt zu werden. Hier und in Betafo werden die landwirtschaftlichen Produkte der Umgebung angebaut. Von hier werden der größte Teil des Obstes und Gemüse nach Tana transportiert und von dort im ganzen Land verkauft. Am Nachmittag kümmern wir uns um unsere Räder. Eine erste kleine Fahrt steht auf dem Programm. In erster Linie geht es darum mit den Rädern und dem Verkehr vertraut zu werden.
(F,M,A)
(16km)

3. Tag: Antsirabe - Betafo - Lac Tritriva - Mangarano - Tsinjorano
Sie schnappen Ihr Rad und auf geht’s! Die ersten 22 km fahren wir auf Teer. In Betafo sehen wir uns kurz um, besuchen den Markt und das Grab eines lokalen Königs. Falls wir gut in der Zeit sind können wir noch 4 km anhängen und ein Bad in einer heißen Quelle nehmen. Auf einer guten Piste geht es weiter zum Lac Tritriva, dem Kratersee eines einstigen Vulkans. Man hat eine schöne Aussicht auf die Dörfer und Felder der für die Brauerei in Antsirabe arbeitenden Getreidebauern. Natürlich ranken sich einige Geschichten um den See. Auf unserer Weiterfahrt mit dem Rad, meistens auf guter Piste, kommen wir noch durch mehrere Dörfer. Wir halten hier und da, um mit Leuten zu reden oder das ländliche Leben zu beobachten, vielleicht haben wir auch Gelegenheit einen Wochenmarkt zu besuchen. Am Nachmittag kommen wir an unserem Tagesziel an. Wir besichtigen eine Baumschule und eine Töpferei, bevor wir in unser Hotel einchecken.
(F,M,A)
(etwa 59 km, davon 32 Piste)

4. Tag: Tsinjorano- Ambositra
Wir verlassen unser Hotel und radeln zunächst zurück zur Nationalstraße 7. Weiter geht es im fruchtbaren Hochtal Richtung Ambositra. Auf hügeliger Straße begegnen wir immer wieder Zebu Rindern und freundlichen Viehhirten. In der Hauptstadt des Kunsthandwerks besuchen wir die Holzschnitzer der Zafimaniry, deren traditionelle Holzschnitzkunst von der UNESCO in die Liste der insgesamt 47 Meisterwerke traditioneller Weltkultur aufgenommen wurde.
(F,M,A)
(ca. 88 km)

5. Tag: Ambositra - Ranomafana
Auf einer kurvenreichen Straße fahren wir nach Vohiposa. Weiter geht es wieder mit dem Bike auf einsamer Piste nach Sahave. Eine landschaftlich traumhafte Strecke unterhalb großer Granitberge führt nach Ambohimahasoa. Nach zwei Steigungen auf Asphalt geht es wieder auf Piste durch einige Dörfer und Eukalyptuswald, bevor die Urwälder des Ranomafana Nationalparks sichtbar werden. Die letzten Kilometer geht es auf Asphalt flott bergab.
(F,M,A)
(ca. 84 km, 1 Stunde Bustransfer)

6. Tag: Ranomafana
Heute werden wir sehr früh die Federn verlassen, um uns das allmorgendliche Schauspiel der Tiere, die nur zu dieser Tageszeit zu beobachten sind, nicht entgehen zu lassen. In Ranomafana gibt es 12 Lemuren Arten, Geckos, Chamäleons, und Frösche und nicht weniger als 96 Vogelarten, davon 68 endemisch. Wir finden Orchideen, Baumfarne und riesige Bambus. Wir hoffen verschiedene Lemuren zum Beispiel den Diadem-Sifaka zu sehen. Mit etwas Glück können wir auch den Goldenen Bambuslemur beobachten. Zurück im Ort haben wir die Möglichkeit im Schwimmbad der heißen Quellen ein Bad zu nehmen.
(F,M,A)

7. Tag: Ranomafana - Sahambavy
Unsere Radtour führt uns heute zunächst auf Asphalt durch den Regenwald, wieder bergauf geht es bis Anjamba. Unterwegs sehen wir Familien, die Flusssand am Wegesrand verkaufen, sowie einige Korbflechter. Weiter geht es auf guter Piste zum Lac Hotel. Dies ist das madagassische Zentrum des Teeanbaus. Wenn wir es zeitlich schaffen besichtigen wir den Sahambavy Tea Estate, die einzige Teeplantage in Madagaskar.
(F,M,A)
(74 km, davon 8 km Piste)

8. Tag: Sahambavy - Ambalavao
Einstündiger Transfer nach Talata Ampano. Wieder auf dem Rad durchqueren wir mehrere kleine Täler mit Reis- und Maniokplantagen sowie einige Eukalyptuswälder bis Mahaditra. Dabei halten wir an einer Turmalin Mine, in welcher die Menschen in müheseliger Schaufelarbeit die Erde umgraben, in der Hoffnung die begehrten Edelsteine zu finden. Dann wird es abenteuerlich, denn die ehemalige Straße ist nur noch ein Fußpfad. Touristen kommen nicht hierher, die Kinder haben selten weiße Menschen gesehen und stehen neugierig um uns herum. Die 9 km lange Abfahrt nach Ambalavao belohnt für die steile Kletterei. In Ambalavao besuchen wir die traditionelle Antaimoro Papierherstellung. Die Herkunft des kupferfarbenen Papiers, das sich wie feine, seidige Raufasertapete anfühlt, ist weit in die Vergangenheit zurückzuführen. Wem die Radstrecke zu beschwerlich ist, kann auch im Hochtal weiter auf Asphalt nach Ambalavao radeln.
(F,M,A)
(ca. 42 km)

9. Tag: Ambalavao - Anja, dorfgemeinschaftlicher Park - Tsaranoro
Bizarre Landschaftsformen erwarten uns im Anja Park. Dieser kleine Park ist ein gutes Beispiel für die Selbstverwaltung eines Dorfes und der Entwicklung des Tourismus. Am Eingang des kleinen Parks wurde eine kleine Informationshütte errichtet in der wir uns über das Projekt informieren können. Wir sehen hier viele Kattas (Lemur catta). Diese Lemuren lassen sich sehr gern beobachten. Wir machen einen kurzen Rundgang durch das Gelände. Südlich von Ambalavao ändert sich die Gegend. Wir passieren die Grenze vom Hochland zum Süden. Riesige Granitmassive wechseln sich mit einer Grassteppenlandschaft ab. Wir biegen ins Tsaranorotal ab und radeln auf das Andringitra Gebirge, dem zweithöchsten Gebirgszug Madagaskars zu. Sofern wir zeitig ankommen machen wir einen Spaziergang zu einem natürlichen Schwimmbecken.
(F,M,A)
(ca. 56 km, davon 20 km Piste)

10. Tag: Andringitra Massiv und Gebirge
Mehrere Touren stehen zur Auswahl. Zum Beispiel die Besteigung des Mount Tsaranoro. Nach Dörfern, Reisfeldern und Hügeln erreichen wir einen heiligen Wald um den sich eine Geschichte rankt. Vielleicht sehen wir Lemuren. Heute wandern wir durch die Wälder zu traditionellen Dörfern in einsamen Tälern. Das Gebirge ist vulkanischen Ursprungs und wahrscheinlich sehr plötzlich entstanden. Es besteht aus stark zerklüftetem Granit. Die Höhe ist zwischen 650 und 2600 Meter hoch, Andringitra erstreckt sich in einer Länge von 100 km.
(F,M,A)

11. Tag: Andringitra - Ranohira
Wir fahren zurück zur Asphaltstraße und weiter nach Anamarena, einer Ortschaft die für ihre vielen Mangos und Papaya bekannt ist. Im Begleitbus geht es am Berg Bischofsmütze vorbei nach Ihosy und weiter es auf das Horombe Plateau Richtung Ranohira. Um einen intensiveren Eindruck dieser Weite zu bekommen, radeln wir die letzten 20 Km zu unserer Lodge am Rande des Isalo Nationalparks. Der Swimmingpool lädt zum Baden ein.
(F,M,A)
(ca. 60 km, davon 20 km Piste)

12. Tag: Isalo Nationalpark
Mit dem Rad geht es erst auf Asphalt, später auf schönem leicht sandigem Weg zum Nationalpark. Der Isalo Nationalpark ist eine von Erosionen zu fantastischen und bizarren Felsformationen gestaltete Gebirgslandschaft mit Höhlen, tiefen Schluchten, Bächen und schönen Oasen. Der Park umfasst die gesamte Fläche des Isalo Massivs, ein spektakuläres erodiertes Sandsteingebirge und ist der Wasserspeicher der Gegend. Wir hoffen darauf Lemuren zu sehen und genießen die spektakulären Ausblicke auf die Region. Später haben wir Gelegenheit im ‚Piscine Naturelle’ zu Baden. Nach unserer Wanderung radeln wir zurück zu unserem Hotel.
(F,M,A)
(ca. 26 km)

13. Tag: Ranohira - Toliara - Ifaty
Wir radeln Richtung Toliara (Tuléar) auf, dem Ende der Nationalstraße 7. Unterwegs sehen wir eindrucksvolle Baobabs, die wie wild verstreut in dieser Umgebung wirken. Nach dem Mittagessen geht es im Bus nach Toliara, dem Heimatgebiet der ethnischen Gruppe der Vezo. Am Ortsausgang der Stadt setzten wir uns wieder auf unsere Räder und fahren die letzten Kilometer bis Ifaty auf der teils sandigen Piste. Hier lädt der warme Indische Ozean zum Baden ein. Am Abend vergessen wir alle Strapazen und feiern den Abschluss unserer Radtour. Bei dieser Gelegenheit verabschiedet sich auch Ihr Reiseleiter.
(F,M,A)
(ca. 70 km, davon 29 km Piste)

14.-15. Tag: Ifaty Baden
Heute beginnt die Erholung. Ifaty ist in der größten Lagune des Landes gelegen und von einem Korallenriff geschützt. Bei Wassertemperaturen um die 25° Celsius kann man prima schwimmen. Das vorgelagerte Korallenriff ist zum Schnorcheln oder Tauchen bestens geeignet.
(F)

16. Tag: Ifaty - Toliara - Antananarivo
Morgens Transfer zum Flugplatz von Toliara und nach einem Zwischenstopp in Antananarivo geht es weiter nach Europa. In Antananarivo endet unsere Tour am Flughafen.
(F)

Charakteristik
Eine mittlere Kondition ist für diese Reise erforderlich. Die Strecken bestehen zum wenigsten Teil aus asphaltierten Straßen und meistens aus befestigten Pisten. Je nachdem wie stark die Niederschläge waren variiert der Pistenzustand. Das Begleitfahrzeug ist immer in der Nähe.
Zur Reisezeit April/Mai herrscht meist trockenes Wetter mit angenehmen Temperaturen im Hochland zwischen ca. 18-25 °C und an der Küste zwischen 25-28 °C. Nachts kann es im Hochland kühl werden. Ein Pullover und Windjacke gehören auf alle Fälle ins Gepäck.

Radreise Madagaskar Individuell
Diese Reise kann auch als Individualtour ab 2 Personen zu ihrem Wunschtermin gebucht werden.

Bei 4 und 5 Teilnehmern bieten wir die Reise zum Aufpreis von 345 Euro neu an.

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Veranstalter: Cycling unlimited

Spanien - Prähistorisches Menorca per Rad - Individuell

Reisebild
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Die kleine und ruhige Baleareninsel Menorca ist eine natürliche Oase voller Kontraste. Die versteckten Reize Menorcas blühen im Verborgenen und erst bei genauerem Hinsehen entdeckt der Besucher die Vielfalt der menorquinischen Landschaft: tiefe, üppig bewachsene Schluchten, liebliche, von duftenden Pinienwäldern umgebene Badebuchten und Sandstrände im Süden, eine wild zerklüftete Küste und Naturparke im Norden. Im Landesinneren liegen sanfte Hügellandschaften mit knorrigen Olivenbäumen vor halb verfallenden Steinbauten, kunstvoll aufgeschichtete Trockensteinmauern und blendendweiß gekalkte Bauernhäuser.

Die von der UNESCO aufgrund ihrer ökologischen und landschaftlichen Vielfalt zum Biosphärenreservat erklärte Baleareninsel ist ein idealer Ort zum Entspannen und Genießen. Große Touristenhochburgen fehlen auf der Insel, dafür dominiert die Landwirtschaft das Landschaftsbild. Auf der individuellen Radreise lernen Sie das wahre Menorca mit all seinen Facetten und Liebenswürdigkeiten kennen. Dabei bieten die drei Standorte Mahón, Es Mercadal und Biniatram bei Ciutadella neben viel Kultur auch typische Lokale, lebhafte Märkte und originelle Geschäfte.

1.Tag: Bienvenido!
Anreise nach Menorca und Transfer zur Unterkunft bei Mahón. Entdecken Sie den größten Naturhafen im Mittelmeer und die gewundenen Gassen der Altstadt. 3 Übernachtungen bei Mahón.

2.Tag: ca. 40 km, Es Grau
Auf Ihrer ersten Radtour führt der Weg in das Biosphärenreservat "S’Albufera Es Grau", das zu den wichtigsten Feuchtgebieten im Mittelmeerraum zählt. Das Gebiet ist Heimat zahlreicher Wasser- und Wandervögel. Sie erkunden dieses geschützte Gebiet teilweise zu Fuß, bevor es mit dem Rad wieder zurück nach Mahón geht.

3.Tag: ca. 61 km, Cap de Favàritx
Fahrt an die zerklüftete Nordküste mit dem Cap de Favàritx und seinen vorgelagerten Felseninseln. Zu Fuß erkunden Sie die kleinen Buchten aus rot gefärbtem Sand und Kies. Auf der Rückfahrt lohnt ein Abstecher zum Hafen Port d’Addaia, der windgeschützt im Winkel einer langen Bucht liegt.

4.Tag: ca. 36 km, Es Mercadal
Über die alte Hauptverbindungsstraße der Insel fahren Sie nach Es Mercadal. Die Ortschaft liegt am Fuße des Monte Toro, mit 357 m der höchste Berg der Insel. Es Mercadal gilt als das gastronomische Zentrum Menorcas. In den Restaurants wird vorwiegend menorquinische Küche serviert. 2 Übernachtungen in Es Mercadal.

5.Tag: ca. 50 km, Cap de Cavalleria
Am Vormittag radeln Sie zur kleinen Fischersiedlung Fornells, in deren Hafen kleine Boote und Yachten schaukeln. Im Anschluss geht es zum Cap de Cavalleria, eine weit ins Meer hineinreichende Landzunge, auf der wilde Ziegen leben. Ein weißer Leuchtturm markiert auf der 90 m hohen Klippe den nördlichsten Punkt der Insel. Rückfahrt nach Es Mercadal.

6.Tag: ca. 45 km, Biniatram
Auf kleinen Wegen erreichen Sie Ciutadella, die stolze Bischofstadt im Westen der Insel. Rund um die Kathedrale gruppieren sich italienisch geprägte Adelspaläste, lauschige Plätze und verwinkelte Gassen. Auf dem Weg liegt die alte maurische Festung "Santa Àgueda", die Sie bei einem kleinen Spaziergang erkunden können. 2 Übernachtungen in Biniatram, in der Nähe von Ciutadella.

7.Tag: ca. 40 km, Cala Macarella
Südlich von Ciutadella verzweigen sich die schmalen Landstraßen, die zu den schönen Naturstränden der Südküste führen: Cala del Talaier, Cala en Turqueta, Cala Macarella und Cala Macarelleta. Rückfahrt über Ciutadella nach Biniatram.

8.Tag: Auf Wiedersehen!
Transfer nach Mahón und Rückreise.

Charakteristik
Menorca ist weitaus weniger hügelig als die Schwesterinsel Mallorca.Einzelne Streckenabschnitte verlaufen auf Naturwegen und nur selten auf kurzen Hauptstraßenabschnitten. Ein Teil unserer Route verläuft über ungeteerte Straßen, es gibt aber fast immer eine geteerte Alternative. Teilweise muss das Rad evtl. mal ein Stück getragen werden, alternativ kann man auf der Hauptstraße fahren.

Termine
Termine frei wählbar zu genannten Saisonzeiten

01.04.2016 - 31.05.2016
im Doppelzimmer 590,-EUR p.P.
EZ-Zuschlag 200,-EUR p.P.

01.06.2016 - 15.07.2016
im Doppelzimmer 680,-EUR p.P.
EZ-Zuschlag 250,-EUR p.P.

15.09.2016 - 30.09.2016
im Doppelzimmer 680,-EUR p.P.
EZ-Zuschlag 250,-EUR p.P.

01.10.2016 - 31.10.2016
im Doppelzimmer 590,-EUR p.P.
EZ-Zuschlag 200,-EUR p.P.

Sonstige Termine gerne auf Anfrage

Anforderungen
Man muss kein Radprofi sein, um diese Tour genießen zu können, eine gute Grundkondition ist ausreichend. Sie sollten sich jedoch nicht scheuen, auf rauheren Oberflächen zu fahren, denn ein kleiner Teil unserer Route verläuft über ungeteerten Straßen. Ungeübte können diese Abschnitte umfahren.

Fahrrad + Radservice
Sie können Ihr eigenes Rad mitbringen oder bei Urlaub & Natur Trekkingräder mit 21-Gängen inkl. Gepäcktasche leihen. Für Notfälle steht Ihnen eine Assistenz-Hotline zur Verfügung. In Spanien ist das Tragen von Radhelmen vorgeschrieben.

Anreise
In der Sommersaison gibt es Charterflüge nach Menorca, meist ab Ostern bis September. Zu anderen Zeiten muss über Barcelona geflogen werden, wo Sie umsteigen. Von dort kann man auch mit der Fähre weiterfahren, die über Nacht geht, so dass man am nächsten Morgen gleich loslegen kann.

Zusatznächte
Zusatznächte sind in allen Unterkünften buchbar. Die Kosten für eine Verlängerungsnacht hängen von der gewählten Unterkunft und der Saisonzeit ab. Bitte fragen Sie diese bei Interesse an.

Unterkünfte
In Mahón übernachten Sie in einer Finca mit Pool, ca. 2 km von Mahón gelegen. In Es Mercadal buchen wir für Sie ein kleines Hotel mit freundlichem Service und Pool. In Biniatram wohnen Sie in einer typisch menorquinischen Finca mit Pool, in ruhiger Lage ca. 8 km nordöstlich von Ciutadella gelegen.

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Veranstalter: Cycling unlimited

Cuba Cycling
- Radreise in der Gruppe -

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Highlights

· Havanna: Charme und Lebensfreude
· Mit dem Rad durch die wunderschöne Landschaft der Sierra del Escambray
· Kolonialstadt und Weltkulturerbe Trinidad
· Entlang der Karibikküste nach Cienfuegos
· Biker-Euphorie in Cubas Westen
· Karibikfeeling und Entspannung am Strand

Cuba ist ein Paradies für Fahrradfahrer! Bedingt durch die anhaltenden Wirtschaftsprobleme sind auf Cubas Straßen nur wenige Autos unterwegs. Das wichtigste Verkehrsmittel vieler Cubaner ist daher das Fahrrad. Beim Radfahren lässt sich der ein oder andere Kilometer gemeinsam plaudernd und lachend mit den kontaktfreudigen Cubanern zurücklegen; schließlich reisen Sie auf die landesübliche Art und das findet zusätzlich Anerkennung. Hinzu kommt, dass selbst Nebenstraßen häufig geteert sind und den gelegentlichen Schlaglöchern weicht man mit dem Fahrrad einfach aus.

1. Tag: Anreise und Ankunft
Flug nach Havanna. Abholung am Flughafen und Transfer zum Hotel in die Altstadt Havannas.
voraussichtliches Hotel
mit dem Bus oder Auto ca. 30 Minuten

2. Tag - Prolog in Havanna (F/-/A)
Unser "ciclo" wird heute erstmals gesattelt. Zum Einfahren radeln wir durch Centro Habana, Vedado bis hinaus in die Residenzgegend von Miramar. Entlang des weltberühmten Malecons geht es zurück nach Alt-Havanna. Nachmittags unternehmen wir zu Fuss eine Besichtigungstour in der Altstadt und besichtigen u.a. auch das Rum-Museum.
mit dem Fahrrad ca. 30 km

3. Tag: Erste Etappe in Santa Clara (F/-/A)
Mit unserem Begleitbus geht es nach Santa Clara. Wir überwinden dabei eine weniger interessante Gegend mit endlosen Zuckerrohranpflanzungen. In Santa Clara selbst scheint täglich ein Volksradfahren statt zu finden. Tausende bewältigen hier ihre täglichen Erledigungen mit den überwiegend aus China importierten Drahteseln. Wir mischen uns unters Volk und erkunden die Stadt natürlich ebenfalls per Rad. Wir radeln zum "Che Guevara" Platz und zum "Tren Blindado" (Gepanzerter Zug), von dort weiter zum Parque Vidal. Wir werden viel über die wechselvolle Geschichte Kubas und über die kubanische Revolution und ihre Helden lernen.
mit dem Fahrrad ca. 10 km mit dem Bus oder Auto ca. 4 Std

4. Tag: Mitten durch die Sierra Escambray (F/-/A)
Mit dem Bus fahren wir von Santa Clara bis nach Manicaragua. Von hier aus geht es per Rad auf die Höhen der Sierra Escambray. Unterwegs machen wir Halt bei einem Bauern. Danach radeln wir weiter durch die wunderbare und interessante Gebirgslandschaft entlang des Höhenzuges zu den Topes de Collantes, von wo aus uns eine spektakuläre und kurvenreiche Abfahrt zur Karibikküste nach Trinidad bevorsteht.
mit dem Fahrrad ca. 70 km mit dem Bus oder Auto ca. 1 Std

5. Tag: Biken zum Valle de los Ingenios (F/-/-)
Die gemütliche Kolonialstadt Trinidad ist neben der Altstadt Havanna das größte zusammenhängende Ensemble kolonialer Bauwerke auf Cuba und wurde 1988 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Bei einer Stadtführung lernen wir die charmante kleine Stadt besser kennen. Am Nachmittag unternehmen wir einen Ausflug und radeln zu dem ca. 12 km entfernt gelegenen "Tal der Zuckermühlen", dem Valle de los Ingenios.
mit dem Fahrrad ca. 30 km

6. Tag: Kolonialstädtchen Trinidad (F/-/-)
Der Tag steht zur freien Verfügung. Radeln Sie zu den nahe gelegenen Sandstränden der Karibik oder erkunden Sie das charmante Städtchen Trinidad weiter auf eigene Faust. Den Abend können Sie bei Son-Musik in einer der vielen Bars unter freiem Himmel verbringen.
mit dem Fahrrad ca. 30 Km

7. Tag: Entlang der Karibikküste (F/-/-)
Entlang der Karibikküste radeln wir von Trinidad westwärts in das reizvolle und noch wenig touristische Kolonialstädtchen Cienfuegos. Je nach Kondition können Sie die letzten im hügeligen Gelände verlaufenden 25 km im Begleitbus zurücklegen. Kurz vor Cienfuegos können wir den sehenswerten Botanischen Garten besuchen.
voraussichtliches Hotel
mit dem Fahrrad ca. 70 km

8. Tag: Zur "Schweinebucht" (F/-/A)
Die Bucht von Cienfuegos umfahren wir mit unserem Begleitbus. Dann heißt es wieder Aufsatteln zur Fortsetzung der Radtour in Richtung und entlang der Karibikküste. An der Schweinebucht besuchen wir das Museum, welches an die gescheiterte Invasion der USA erinnert. Weiter geht es zum Sumpfgebiet Zapata. Der Tag endet mit einer Bootsfahrt über den "Schatzsee".
mit dem Fahrrad ca. 70 km mit dem Bus oder Auto ca. 1 Std

9. Tag: Fahrt in Cubas Westen (F/-/A)
Am Vormittag unternehmen wir eine Radtour entlang des Nationalparks Cienega de Zapata. Anschließend bringt uns der Begleitbus dann in die westlich von Havanna gelegene Sierra del Rosario. Wir beziehen Quartier in einem angenehmen Hotel inmitten der üppigen Natur. Den restlichen Nachmittag können wir je nach Belieben für einen kleinen Ausflug in die nähere Umgebung oder einfach nur zum Ausruhen nutzen.
mit dem Fahrrad ca. 20 km mit dem Bus oder Auto ca. 4 Std

10. Tag: Naturidylle Sierra del Rosario (F/-/A)
Die landschaftlich äußerst reizvolle Sierra del Rosario ist wohl für jeden Radlerfreund ein Hochgenuss. Wir radeln gemütlich auf kaum befahrenen Straßen durch eine mit üppigem Grün umwucherte tropische Hügellandschaft. Kleine Bäche sorgen gelegentlich für Erfrischung. Am Abend erreichen wir den kleinen Ort San Diego de los Baños, der für seine Heilquellen und Thermalbäder bekannt ist.
mit dem Fahrrad ca. 60 km

11. Tag: Die Königsetappe (F/-/A)
Auch die heutige Etappe führt durch eine herrliche Landschaft. In der Sierra de los Organos radeln wir entlang von ausgedehnten Mahagoni- und Zedernwäldern, wobei teilweise auch längere Anstiege zu bewältigen sind. Am Nachmittag erreichen wir das idyllische Tal von Viñales, den Zielort unserer Reise.
mit dem Fahrrad ca. 70 km

12. Tag: Im Tal von Viñales (F/M/-)
Das Tal von Viñales lässt sich hervorragend per Rad erkunden. Wir besuchen Tabakbauern und während der Pflanz- und Erntezeit (Nov. - April) die als Vega de Tabaco bezeichneten Tabakfelder. Auch die Mural de Prehistoria und die Höhle Cueva del Indio liegt auf unserer Route. Unsere letzte Radleretappe wird noch einmal zu einem genussreichen Tag.
mit dem Fahrrad ca. 30 km

13. Tag: Auf an den Strand (F/-/A)
Heute geht es von Viñales mit unseren Bikes bis nach Pinar del Río vorbei an den Dörfern Pons und Cabeza. Ab Pinar del Río fahren wir dann mit dem Bus zurück nach Havanna und weiter vorbei an der Playas del Este nach Jibacoa, wo wir unser Strandhotel beziehen.
mit dem Fahrrad 35 km mit dem Bus oder Auto ca. 2 Std.

14. Tag: Entspannung am Karibikstrand (F/M/A)
Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. Der weiße Sandstrand lädt zu Strandspaziergänge ein. Tauchen oder Schnorchelnmöglichkeiten bietet das nahe gelegene Riff. Wir lassen unsere Reise gemütlich am Strand ausklingen.

15. Tag: Adiós Cuba
Bis zum Nachmittag bleibt Zeit um am Strand zu entspannen. Anschließend Transfer zum Flughafen nach Havanna und Rückflug.

Anforderungen:
- Generell: Für geübte und trainierte Radler ohne Hochleistungsanspruch
- Biken: Tagesetappen von 30 - 70 km im teils hügeligen Gelände und fast ausnahmslos auf asphaltierten Straßen. Bei längeren Etappen besteht die Möglichkeit, auf den Begleitbus umzusteigen, der auch das Hauptgepäck durchgehend transportiert.

Impfungen und Visa:
- Impfbestimmungen: keine Impfungen vorgeschrieben
- Ausreisesteuer von 25 CUC muss vor Ort in CUC bezahlt werden
- Visum/Pass: Reisepass mind. 6 Monate gültig

Hinweis zu Reisen die über Weihnachten bzw. Ostern stattfinden
Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass es bei Reisen, die während der Weihnachts- bzw. Osterfeiertage stattfinden, es zu Programm-und Hoteländerungen kommen kann. Während der Feiertage können Museen oder andere programmgemäß zu besuchende Einrichtungen geschlossen oder nur eingeschränkt geöffnet sein. Sofern eine Programmumstellung aus logistischen Gründen nicht möglich ist, können einzelne Besuch auch ganz entfallen. Außerdem weisen wir darauf hin, dass gelegentlich Hotelbetriebe, Restaurants oder andere Dienstleister zu diesen Tagen über eine eingeschränkte Personalausstattung’verfügen, was sich auf die Servicequalität niederschlagen kann. Wir bitten Sie generell um Verständnis, dass auch touristische Betriebe ihren Mitarbeitern einige Stunden zu einem Beisammensein mit der Familie frei geben möchten und deshalb zu diesen Tagen möglicherweise einen leicht eingeschränkten Service anbieten.

Ideale Reisezeit
Oktober - Mai

Voraussichtliche Flugzeiten für Ihren Flug mit CONDOR
Frankfurt - Havanna: 14:40 Uhr - 20:05 Uhr
Havanna - Frankfurt: 22:05 Uhr - 14:00 Uhr+1

Die Rundreise erfolgt ausschließlich mit der genannten enthaltenen Flugverbindung. Ausnahmen können allenfalls vereinzelt für Abreisen in den Monaten Mai, Juni und September angefragt werden.

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Veranstalter: Cycling unlimited

Indonesien - Java Bike Erlebnis Tour
8-Tage Trip - Ein Bike-Erlebnis für Abenteuerlustige

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Highlights

- Biken entlang der Reisterrassen und Cocos-Plantagen
- Radtour zum 2800m hohen aktiven Vulkan Ijen & Abfahrt durch märchenhaften Regenwald
- Baden in kristallklaren Naturpools
- Besuch eines traditionellen Fischerdorfs am Rande des Meru Betiri Nationalparkes an einem kilometerlangen Traumstrand

Von Bali biken wir zur Insel Java bis auf den Vulkan Ijen. Das ist nur ein herausragendes Abenteuer dieser erlebnisreichen Tour durch die exotischen Inseln, denn die folgende Abfahrt mit dem Bike durch märchenhaften Regenwald und die Biketour zum einsamen Strand der Meeresschildkröten vervollständigen die spannende Mountainbike Tour.........
Am ersten Tag beginnen wir unsere Radtour von Bali nach Java auf den Rand der Caldera eines längst erloschenen Vulkans. Wir können noch einmal auf die glitzernde Küstenlinie der Bali-Sea aus 1200m Höhe blicken, bevor wir eine fast 30 Kilometer lange Abfahrt an die Nordküste Balis durch dichte Wälder bis zu herrlichen Reisterrassen genießen. Ist genügend Zeit, machen wir noch einen Ausflug zu einem Wasserfall oder besuchen ein kleines Restaurant mit Kaffeespezialitäten. Den Rest der Tagesetappe biken wir an der Nordküste entlang oder unser Begleitfahrzeug bringt uns den Rest des Weges bis zum Hotel mit Badegelegenheit in der Bali-Sea und im Pool.

1.Tag: ANKUNFT IN DENPASAR
Pick up vom Airport Denpasar. Für einen Begrüßungs-Coctail , zum Komplettieren der Bikes und zum Dinner bleibt noch genügend Zeit.

2.Tag: BALI SEA ABFAHRT
Am ersten Tag beginnen wir unsere Radtour von Bali nach Java auf den Rand der Caldera eines längst erloschenen Vulkans. Wir können noch einmal auf die glitzernde Küstenlinie der Bali-Sea aus 1200m Höhe blicken, bevor wir eine fast 30 Kilometer lange Abfahrt an die Nordküste Balis durch dichte Wälder, hübsche Bergdörfer inmitten einer Blütenvielfalt bis zu herrlichen Reisterrassen geniessen. Ist genügend Zeit, machen wir noch einen Ausflug zu einem kleinen Restaurant mit Kaffeespezialitäten. Hier gibt es neben Kaffee- und Teespezialitäten auch den bekannten "Kopi Luwak".
Den Rest der Etappe fahren wir an der Nordküste entlang oder unser Begleitfahrzeug bringt uns den Rest des Weges zum Hotel mit Badegelegenheit in der Bali-Sea und im Pool.
· Tourlänge: 35-75 km , Höhenmeter: 200/220 , Streckenbelag: Asphalt , Tourdauer: ca. 6-8 Std.

3. Tag: NATIONALPARK MENJANGAN & INSEL JAVA
Wir biken bis zum Menjangan Nationalpark und erfreuen uns am Vormittag noch als Taucher oder Schnorchler bei den unzähligen bunten Fischen und Korallen unter Wasser. Weiter geht’s per Rad bis zur Fähre über Wasser in Richtung Java! Nur so erreichen wir den Ausgangspunkt, der uns schließlich unser größtes Abenteuer erleben lässt........
· Tourlänge: 35 km , Höhenmeter: 200 , Streckenbelag: Asphalt, 2 km Fähre, auf Java Transfer im Begleitfahrzeug ca. 2 Stunden
· Tourdauer: ca. 8-10 Std.

4. Tag: ANFAHRT ZUR TEUFELSMINE
Nur Teufelskerle schaffen den Aufstieg an einem Tag!....... Die anderen werden aufgelesen, der Minibus ist ja unser Begleiter!
38 km, 1800 Höhenmeter, wer will, kann heute noch einmal die Urwaldriesen aus der Insel reißen!
Anfangs noch recht flach, später aber immer steiler werdend, Zuckerrohrplantagen, Cocospalmen, Bergurwald, einsame Dörfer bis zum Pass!.............8 km Abfahrt bis ins Hochplateau, von ausgedehnten Kaffeeplantagen bedeckt und Vulkanen flankiert. Unser Ziel, den Campground am Krater, haben wir aber noch nicht erreicht! Es folgen noch etwa 10 km Anstieg durch Kaffeeplantagen und wilde Natur. Dann sind wir am Ziel, das Basislager der Devil Mine ist erreicht! Den erlebnisreichen Tag beschließt ein Grillabend am Lagerfeuer auf dem Campground. Übernachtung in 2 Personen Zelten/F
· Tourlänge: 38 km variabel, Höhenmeter: 1800, Streckenbelag: Asphalt, teilweise gebrochen
· Tourdauer: ca. 8 Stunden

5. Tag: VULKAN IJEN
Zerrissene Dampfschwaden kräuseln sich gespenstisch auf einer grünlichen Wasserfläche. Bei Sonnenaufgang hat man den Eindruck, vor dem gigantischen Giftkessel einer überdimensionalen Hexenküche zu stehen..........
Wer dies erleben will, muss bei Dämmerung die 400 Höhenmeter vom Campground bis zum Kraterrand mit oder ohne Bike in Angriff nehmen! Oben angekommen (2250m) haben wir eine unbeschreibliche Aussicht auf die nahen Vulkane Raung (3322m) und Semeru (3676m), die wir genießen, bevor wir per Rad die faszinierende Abfahrt erleben und nichts anderes als der Ozean soll unser Ziel sein!............Nicht weniger als 35 km Abfahrt durch Urwald, Cocos- und Kaffeeplantagen! Zwischenstation ist ein klarer Naturpool in der Nähe eines Wasserfalles inmitten einer tropischen Landschaft, wie geschaffen um ein kühles Bad zu nehmen. Erfrischt und gestärkt können wir mit den Javanern auf dem Markt in Banyu noch einige Geschäfte machen, bevor wir zum letzten Mal in einem Hotel übernachten.
· Tourlänge: 35 km, Höhenmeter: 70 , -2250, Streckenbelag: 30 km Asphalt, 2 schlechte Straße, 3 km verschiedene Plantagenpfade.
· Tourdauer: ca.6 Stunden

6. Tag: DAS DSCHUNGELBUCH LIVE
Heute bringt uns der Bus zum Ausgangspunkt unserer langen Tour zum Strand der "Pulau Merah" und wir sagen der Zivilisation für den Rest unserer Reise "adios", oder "sampai jumpa" auf indonesisch! Ziel ist heute ein kleiner Zeltplatz direkt am Rande des Meru Betiri Nationalparks.
Zwischen diesen beiden Punkten liegen nur etwa 350 Höhenmeter und 10 km flowiger Urwaldtrail, der Rest ist Asphalt und Schotter inmitten von Kautschuk-, Kaffee- und Kakaoplantagen. Auf dem Pass haben wir noch einen phantastischen Blick auf die hinter uns liegenden Berge des Raung-Massivs. Vor uns liegt eine Abfahrt besonderer Art, wir schlängeln uns vorbei an Lianen, üppigen Farnen und Urwaldriesen. Scheue, schwarze Affen und kreischende Vögel beobachten uns aus den Wipfeln des Urwaldes auf unserem Weg zum Traumstrand. In einer traditionellen Palmzuckerfabrik haben wir noch die Gelegenheit eine Kostprobe des köstlichen Palmzuckers zu nehmen bevor wir unsere Zelte am Rande des Nationalparks aufschlagen.
Den Rest des Tages lauschen wir den Geräuschen der Wellen und des Regenwaldes. Nach Sonnenuntergang sitzen wir gemeinsam am Lagerfeuer bei Grillfisch und guter Laune
· Tourlänge: 35/45 km variable, Höhenmeter: 440 , Streckenbelag: 10/20 km Asphalt, 2 km Plantagenwege, 23 km Urwaldpiste.
· Tourdauer: 6-8 Stunden, Busanfahrt ca. 2 Stunden

7.Tag: PULAU MERAH - DIE ROTE INSEL

Am Vormittag haben wir die Gelegenheit die "Grüne Bucht" zu besuchen um ein Bad im türkisenen Wasser dieser einsamen idyllischen Bucht zu nehmen. Auf dem Weg dahin können wir noch einmal wilde schwarze Affen bei ihren Jumps im Dschungel beobachten und auch die riesigen Nashornvögel. Nach einer Mittagspause schwingen wir uns noch einmal auf die Sättel und fahren durch verschiedene Plantagen bis wir den Strand bei der "Roten Insel" Pulau Merah erreicht haben. Hier können wir noch einmal schwimmen und die Seele beim Sunset baumeln lassen. Mit etwas Glück können wir auch noch eine Meeresschildkröte bewundern.
· Tourlänge: 25 km, Höhenmeter: 70, Steckenbelag: 12 km Plantagenwege, 13 km Plantagenwege
· Tourdauer: 3-4 Stunden

8. Tag: BALI IN SICHT
Der rötliche Strand und das kristallklare Wasser laden noch einmal zum Schwimmen ein. Das Frühstück genießen wir ebenfalls am Strand, dann bringt uns der Bus wieder zurück auf die Insel Bali.
Ankunft gegen 19 Uhr. Diese Tour endet an diesem Tag, eine Verlängerung möglichst im Norden Balis (Permuteran) oder auch im Süden (Seminyak, Kuta, Legian, Sanur) ist auf jeden Fall notwendig! Wir können auch bei der Buchung eines Hotels behilflich sein.
· ca. 2 Stunden Busfahrt bis zum Fährhafen in Java und weiter ca. 3 Std. bis zum Hotel in Bali.

Kilometerangaben:
Gesamtkilometer: 203 - 253
Gesamthöhenmeter: 2780 - 2800
Tourdauer ist nicht Sattelzeit !

Anforderungsprofil Level II:
Für einen durchschnittlichen Sportler ist es kein Problem, das Durchschnittsalter ist 35 bis 50, wir hatten bereits Gäste im Alter von 10 und 60 Jahren.
Alle Radtouren durch Bali & Java können nach Kondition der Gruppe variiert werden, außerdem ist immer ein Begleitfahrzeug dabei. Und wer die Touren nicht alle im Sattel erleben kann oder möchte, ist im Begleitfahrzeug gut aufgehoben. Auch dort wird mit Sicherheit alles andere als Langeweile aufkommen!

Geschenke:
Ein paar kleine Geschenke, die unsere Gäste persönlich übergeben, wie Kugelschreiber, Luftballons, Schlüsselhalter oder ähnliches, sind willkommen bei den Kindern in den Dörfern von Sumbawa, Java, Moyo, Lombok und Flores.

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Veranstalter: Cycling unlimited

Indonesien - Bali & Java Bike Adventure
14 Tage Erlebnis und Abenteuer

Reisebild
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Highlights
- Biken entlang der Reisterrassen und Cocos-Plantagen
- Radtour zum 2800m hohen aktiven Vulkan Ijen & Abfahrt durch märchenhaften Regenwald
- Baden in kristallklaren Naturpools
- Besuch eines traditionellen Fischerdorfs am Rande des Meru Betiri Nationalparkes an einem kilometerlangen Traumstrand

Erlebnis Radtour durch die "Insel der Götter" Bali und Java. Wir erleben farbenfreudige Zeremonien auf der Insel Bali und eine spannende Radtour auf Java. Herausragendes Abenteuer in Java ist die Radtour zum 2800m hohen aktiven Vulkan Ijen mit seinem blaugrün schimmernden Kratersee und die anschließende Abfahrt durch märchenhaften Regenwald bis an den Ozean. Doch bevor es auf die Insel Java geht trainieren wir unsere Beinmuskulatur noch in Balis Bergen. Wem noch das "Babi Guling" vom Vorabend im Magen liegt, hat genügend Gelegenheit die überflüssigen Kalorien bei dieser Radtour abzubauen.

Die ersten Kilometer durch Balis enge Straßen radeln wir jedoch noch relativ gelassen entlang der Reisterrassen und COCOS-Plantagen, werfen noch einen Blick in den Canyon des Ayung River, bevor sich später die Straße durch Kaffeeplantagen und dichte Wälder bis hinauf an den Rand des längst erloschenen Vulkans windet. Doch noch spannender wird die Radtour auf der Insel Java, dann nehmen wir Kurs auf einen der faszinierendsten Vulkane überhaupt, dem Vulkan Ijen. Mit dem Rad durchstreifen wir Gebiete, die eigentlich nur Tarzan vorbehalten sind, baden in kristallklaren Naturpools und beobachten wilde Affen und scheue Nashornvögel. Die spannende Radtour klingt aus in einem traditionellen Fischerdorf am Rande des Meru Betiri Nationalparkes an einem kilometerlangen Traumstrand.

1.Tag: ANKUNFT IN DENPASAR
Pick up vom Airport Denpasar. Für einen Begrüßungs-Cocktail , zum Komplettieren der Bikes und für einen Abstecher in das Zentrum des Künstlerdorfes Ubud zum Dinner bleibt noch genügend Zeit. Wer möchte, kann sein Geld noch einmal zählen, denn seit heute ist jeder von euch Millionär! Für 75 Euro gibt’s schon über 1 Million Rupien!

2.Tag: GUNUNG KAWI - EINE REISE IN DIE VERGANGENHEIT
Am ersten Tag wollen wir noch nichts übertreiben, wir wollen also noch keine Bäume aus dem Urwald reißen!! So belassen wir es bei einer relativ flachen Tagestour durch Reisfelder, traditionelle Dörfer bis zu den märchenhaft in Reisterrassen eingebetteten Königsgräbern "GUNUNG KAWI". Ein kleiner Fluss durchquert diese überwältigende Kulisse der balinesischen Steinmetzkunst in der wir eine Zeit verweilen können. Nach diesem geschichtlichen Ausflug stürzen wir uns wieder ins pralle Leben der Künstlerstadt Ubud. Bei einem abendlichen Bummel durch die crazy City von Ubud können wir dann die Beine etwas auslockern.
· Tourlänge: 32 km, Höhenmeter: 552, Streckenbelag: Asphalt
· Tourdauer: ca. 5-6 Std.

3. Tag: AYUNG RIVER RAFTING
Auch heute reißen wir noch keine COCOS-Palmen aus der üppig grünen Insel im Indischen Ozean. Abenteuerlust erfährt Befriedigung, wenn wir im Canyon des Ayung River per Raftingboot die atemberaubende Natur genießen. Den Rest des Weges legen wir naturgemäß per Rad zurück. Der Abend steht dann wieder ganz im Zeichen der verrückten Stadt Ubud mit tollen Geschäften, einer Vielzahl an netten "Warungs" und Restaurants. Wer für den nächsten Tag gerüstet sein will, kann schon mal eine "smooked duck" oder ein "babi guling" bestellen.

· Tourlänge: 25 km, Höhenmeter: 210, Streckenbelag: Asphalt, sanftes Raften in unbeschreiblicher Natur: 8 km
· Tourdauer: ca. 6 Std.

4. Tag: MAGIC MOUNTAINS
Zum ersten Mal geht es so richtig in die Berge. Wem das abendliche "babi guling" noch im Magen liegt, hat jetzt die Gelegenheit überflüssige Kalorien abzubauen..... Die ersten Kilometer radeln wir aber relativ gelassen entlang der Reisterrassen und COCOS-Plantagen ,werfen noch einen Blick in den Canyon des Ayung River, bevor sich später die Straße durch Kaffeeplantagen und dichte Wälder bis hinauf an den Rand des längst erloschenen Vulkans windet. Es ist eine Radtour mit 900 Höhenmetern, aber keine Angst , auch an diesem Tag ist ein Mini-Bus unser ständiger Begleiter. Wir übernachten in einer schönen Bungalowanlage mit toller Fernsicht auf die Insel.
· Tourlänge: 40 km, Höhenmeter: 900, Streckenbelag: Asphalt
· Tourdauer: ca. 6 Std.

5. Tag: EIN TROPISCHER TRIP
Um den strapazierten Sitzmuskeln die Gelegenheit der Entspannung zu geben, unternehmen wir heute eine Trekkingtour. Nach einer kurzen Busfahrt gehen wir zu Fuß durch Farmerland mit vielen exotischen Früchten, wie Tamarillo, Maracuja, Orangen, Mango und gelangen in eine Schlucht inmitten des Bergurwaldes. Es dauert nicht lange und das Kreischen der Vögel weicht dem Tosen der Wasserfälle. Nach dem Überqueren einer Bambusbrücke erreichen wir hinter dem Dickicht einen Wasserfall mit Naturpool. Eine super Gelegenheit die üppige Natur zu genießen und ein kühles Bad zu nehmen..... Hier gibt es zur Stärkung ein traditionelles "nasi campur". Nur ein schmaler Pfad durch Dickicht und uralten Bäumen bringt uns dann zu einem touristisch unbekannten Wasserfall, mit etwas Glück finden wir auch den berühmten kopi luwak.
Nach dem Besuch einer kleinen Kaffeefarm legen wir die letzten Meter bis zum Hotel ohne große Anstrengung wieder per Bus zurück.
· Hiken: 7 km
· Tourdauer: ca. 6 Std

6. Tag: BALI SEA ABFAHRT
Wir können noch einmal auf die glitzernde Küstenlinie der Bali Sea aus 1400m Höhe blicken, bevor wir im Downhill fast 30 Kilometer an die Nordküste Balis durch dichte Gewürznelkenplantagen und hübsche Bergdörfer bis zu herrlichen Reisterrassen gelangen. Ist genügend Zeit, machen wir unterwegs noch einen Ausflug zu einem traditionellen Restaurant und probieren einen echten kopi luwak. Zur weiteren Stärkung gibt es später in einer quirligen Kleinstadt ein leckeres Sate bevor wir uns in die Sättel schwingen und bis zum Hotel mit Badegelegenheit in der Bali Sea und im Pool fahren.
Beim Sonnenuntergang bewundern wir dann unser nächstes Ziel auf der Nachbarinsel Java!
Diese Tour ist je nach Kondition der Gruppe variabel.
· Tourlänge: 35/75km variabel, Höhenmeter: 200/220, Streckenbelag: Asphalt
· Tourdauer: ca. 6-8 Std.

7. Tag: NATIONALPARK MENJANGAN & INSEL JAVA
Wir biken bis zum Menjangan Nationalpark und erfreuen uns am Vormittag noch als Taucher oder Schnorchler bei den unzähligen bunten Fischen und Korallen unter Wasser. Weiter geht’s per Rad bis zur Fähre über Wasser in Richtung Java! Nur so erreichen wir den Ausgangspunkt, der uns schließlich unser größtes Abenteuer erleben lässt........

· Tourlänge: 35 km, Höhenmeter: 100, Streckenbelag: Asphalt, teilweise gebrochen, auf Java Transfer im Begleitfahrzeug
· Tourdauer ca. 8-10 Std.

8. Tag: ANFAHRT ZUR TEUFELSMINE
Nur Teufelskerle schaffen den Aufstieg an einem Tag!....... Die anderen werden aufgelesen, der Minibus ist ja unser Begleiter!
38 km, 1800 Höhenmeter, wer will, kann heute noch einmal die Urwaldriesen aus der Insel reißen!
Anfangs noch recht flach, später aber immer steiler werdend, Zuckerrohrplantagen, Cocospalmen, Bergurwald, einsame Dörfer bis zum Pass!.............8 km Abfahrt bis ins Hochplateau, von ausgedehnten Kaffeeplantagen bedeckt und Vulkanen flankiert. Unser Ziel, den Campground am Krater, haben wir aber noch nicht erreicht! Es folgen noch etwa 10 km Anstieg durch Kaffeeplantagen und wilde Natur. Dann sind wir am Ziel, das Basislager der Devil Mine ist erreicht! Den erlebnisreichen Tag beschließt ein Grillabend am Lagerfeuer auf dem Campground. Übernachtung in 2 Personen Zelten/F
· Tourlänge: 38 km variabel, Höhenmeter: 1800, Streckenbelag: Asphalt, teilweise gebrochen
· Tourdauer: ca. 8 Stunden

9. Tag: VULKAN IJEN
Zerrissene Dampfschwaden kräuseln sich gespenstisch auf einer grünlichen Wasserfläche. Bei Sonnenaufgang hat man den Eindruck, vor dem gigantischen Giftkessel einer überdimensionalen Hexenküche zu stehen..........
Wer dies erleben will, muss bei Dämmerung die 400 Höhenmeter vom Campground bis zum Kraterrand mit oder ohne Bike in Angriff nehmen! Oben angekommen (2250m) haben wir eine unbeschreibliche Aussicht auf die nahen Vulkane Raung (3322m) und Semeru (3676m), die wir genießen, bevor wir per Rad die faszinierende Abfahrt erleben und nichts anderes als der Ozean soll unser Ziel sein!............Nicht weniger als 35 km Abfahrt durch Urwald, COCOS- und Kaffeeplantagen! Zwischenstation ist ein klarer Naturpool in der Nähe eines Wasserfalles inmitten einer tropischen Landschaft, wie geschaffen um ein kühles Bad zu nehmen.
Erfrischt und gestärkt können wir mit den Javanern auf dem Markt in Banyu noch einige Geschäfte machen, bevor wir zum letzten Mal in einem Hotel übernachten.
· Tourlänge: 35 km, Höhenmeter: 70, -2250, Streckenbelag: 30 km Asphalt, 2 schlechte Straße, 3 km verschiedene Plantagenpfade.
· Tourdauer: ca.6 Stunden

10. Tag: DAS DSCHUNGELBUCH LIVE
Heute bringt uns der Bus zum Ausgangspunkt unserer langen Tour zum Strand der "Pulau Merah" und wir sagen der Zivilisation für den Rest unserer Reise "adios", oder "sampai jumpa" auf indonesisch! Ziel ist heute ein kleiner Zeltplatz direkt am Rande des Meru Betiri Nationalparks.
Zwischen diesen beiden Punkten liegen nur etwa 350 Höhenmeter und 10 km flowiger Urwaldtrail, der Rest ist Asphalt und Schotter inmitten von Kautschuk-, Kaffee- und Kakaoplantagen. Auf dem Pass haben wir noch einen phantastischen Blick auf die hinter uns liegenden Berge des Raung-Massivs. Vor uns liegt eine Abfahrt besonderer Art, wir schlängeln uns vorbei an Lianen, üppigen Farnen und Urwaldriesen. Scheue, schwarze Affen und kreischende Vögel beobachten uns aus den Wipfeln des Urwaldes auf unserem Weg zum Traumstrand. In einer traditionellen Palmzuckerfabrik haben wir noch die Gelegenheit eine Kostprobe des köstlichen Palmzuckers zu nehmen bevor wir unsere Zelte am Rande des Nationalparks aufschlagen.
Den Rest des Tages lauschen wir den Geräuschen der Wellen und des Regenwaldes. Nach Sonnenuntergang sitzen wir gemeinsam am Lagerfeuer bei Grillfisch und guter Laune
· Tourlänge: 35/45 km variable, Höhenmeter: 440, Streckenbelag: 10/20 km Asphalt, 2 km Plantagenwege, 23 km Urwaldpiste.
· Tourdauer: 6-8 Stunden, Busanfahrt ca. 2 Stunden

11. Tag: PULAU MERAH - DIE ROTE INSEL
Am Vormittag haben wir die Gelegenheit die "Grüne Bucht" zu besuchen um ein Bad im türkisenen Wasser dieser einsamen idyllischen Bucht zu nehmen. Auf dem Weg dahin können wir noch einmal wilde schwarze Affen bei ihren Jumps im Dschungel beobachten und auch die riesigen Nashornvögel. Nach einer Mittagspause schwingen wir uns noch einmal auf die Sättel und fahren durch verschiedene Plantagen bis wir den Strand bei der "Roten Insel" Pulau Merah erreicht haben. Hier können wir noch einmal schwimmen und die Seele beim Sunset baumeln lassen. Mit etwas Glück können wir auch noch eine Meeresschildkröte bewundern.
· Tourlänge: 25 km, Höhenmeter: 70, Streckenbelag: 12 km Plantagenwege, 13 km Plantagenwege
· Tourdauer: 3-4 Stunden

12. Tag: BALI IN SICHT
Der rötliche Strand und das kristallklare Wasser laden noch einmal zum Schwimmen ein. Das Frühstück genießen wir ebenfalls am Strand, dann bringt uns der Bus wieder zurück auf die Insel Bali und wir übernachten in einem Hotel im Süden der Insel Bali.
Ankunft gegen 19 Uhr. Ende der Tour
· ca. 2 Stunden Busfahrt bis zum Fährhafen in Java und weiter ca. 3,5 Std. bis zum Hotel in Bali.

13. Tag: RELAX
Nach dem Frühstück können wir ausgiebig relaxen, shoppen oder unsere Arme und Schultern beim Wellenreiten trainieren. Ihr könnt noch nicht surfen? Keine Angst, Ihr könnt es lernen!.......... oder ganz einfach mal zuschauen, wie die Profis es machen....
Ansonsten gibt es viele Möglichkeiten, den letzten Tag zu verbringen!

14. Tag: SCHUSSFAHRT ZUM AIRPORT
Am Vormittag gibt es noch genügend Zeit zum Relaxen...... Dann bringt Euch der Bus zum Airport. Für letzte Souvenir-Einkäufe kann noch gesorgt werden.

Geschenke
Ein paar kleine Geschenke, die unsere Gäste persönlich übergeben, wie Kugelschreiber, Luftballons, Schlüsselhalter oder ähnliches, sind willkommen bei den Kindern in den Dörfern von Sumbawa, Java, Moyo, Lombok und Flores.

Anforderungsprofil Level II
Anforderungsprofil Level II, für einen durchschnittlichen Sportler ist es kein Problem, das Durchschnittsalter ist 35 bis 50, wir hatten bereits Gäste im Alter von 10 und 71 Jahren.

Kilometerangaben
Gesamtkilometer: 300 - 350
Gesamthöhenmeter: 4250

Tourdauer ist nicht Sattelzeit !

Alle Radtouren in Bali & Java können nach Kondition der Gruppe variiert werden, außerdem ist immer ein Begleitfahrzeug dabei. Und wer die Touren nicht alle im Sattel erleben kann oder möchte, ist im Fahrzeug gut aufgehoben. Auch dort wird mit Sicherheit alles andere als Langeweile aufkommen!

Begriff
Warung = einfaches Restaurant
smoked duck = gebratene Ente
baby guling = Spanferkel
nasi putih= weißer gekochter Reis
nasi champur = gemischter Reis
kopi luwak =Katzenkaffee
Sate = gegrillte Fleischspieße

Verlängerungsprogramm
Verlängerungen in allen Preislagen möglich, fragen Sie uns.

Activ-Erlebnis-Tour
Diese Reise ist auch als Activ-Erlebnis-Tour zu diesen Terminen buchbar. Das gibt uns die Möglichkeit, Familie und Freunde mit an unseren Abenteuern teilnehmen zu lassen. Abends sind beide Gruppen wieder vereint und können die Erlebnisse des Tages austauschen. Under deutsch-/englischsprachiger Guide wird während der Busfahrt links und rechts neben der Straße viel Sehenswertes zu zeigen haben.

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Veranstalter: Cycling unlimited

Chinesische Landpartie
Rad- und Trekkingrundreise

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Die Volksrepublik China ist etwa so groß wie Europa - und mindestens genauso abwechslungsreich. Diese Rundreise mit den schönsten Abschnitten unserer Rad- und Trekkingtouren soll Sie mit der Viel- fältigkeit des Landes bekannt machen. Wir fahren von Beijing (Peking) zur großen Mauer und durch die märchenhafte Karstlandschaft Guilins. In der bunten Südwestprovinz Yunnan umradeln wir den Erhai-See und wandern durch eine der spektakulärsten Schluchten der Welt. Zum Abschluss besuchen wir Shanghai, Chinas Tor zum Westen.

Hinweis: Für eine zweiwöchige Rundreise beachten Sie unsere Kleine Chinesische Landpartie.

1. Tag: Anreise aus Deutschland
Individuelle Anreise nach Beijing.

2. Tag: Ankunft in der "Nördlichen Hauptstadt", Altstadtbummel
Am Vormittag Ankunft in Beijing und Transfer ins Hotel, das in der denkmalgeschützten Altstadt liegt. Nach einer kurzen Erholungspause machen wir einen ersten Erkundungsspaziergang durch die Hutongs, die typischen engen Gassen der Hauptstadt.

3. Tag: Himmelstempel, Platz des Himmlischen Friedens und Verbotene Stadt
Nach Entgegennahme unserer Fahrräder radeln wir zum Himmelstempel, dem Wahrzeichen Beijings. Am Nachmittag besichtigen wir den Platz des Himmlischen Friedens, den größten innerstädtischen Platz der Welt. Von dort gelangen wir zu Fuß in die Verbotene Stadt, mit ihren 9.999 Räumen überwältigendes Zeugnis chinesischer Baukunst.
Tagesausflug

4. Tag: Durch Obstplantagen zu den Ming-Gräbern
Am Sommerpalast vorbei fahren wir überwiegend auf verkehrsarmen Nebenstraßen Richtung Norden. Diese flache Tagesetappe führt durch das Obstanbaugebiet Beijings bis zu den Ming-Gräbern. Übernachtung am Ming-Gräber-Stausee.
Strecke: ca. 65 km

5. Tag: Im Zeichen der Ming
Am Stausee entlang geht es zu den Kaisergräbern der Ming-Dynastie (1368-1644). Wir besichtigen das restaurierte Changling, das Grab des dritten Ming-Kaisers. Danach machen wir einen Abstecher zu einigen nicht restaurierten Gräbern.
Tagesausflug

6. Tag: Auf die "Wilde Mauer"
Vormittags radeln wir nach Huanghua. Am Nachmittag besteigen wir erstmals die Chinesische Mauer, die hier teils unrestauriert und noch nicht touristisch erschlossen ist. Eine Übernachtung am Stausee in Huanghua.
Strecke: ca. 33 km

7. Tag: Der Pagodenwald
Auf unserem Rückweg nach Beijing besichtigen wir den Pagodenwald am Silberberg. Einst war dies ein wichtiger Ort buddhistischer Lehre; die zahlreichen Pagoden für die irdischen Überreste eminenter Mönche geben uns einen Eindruck von der ehemaligen Herrlichkeit des Ortes. Am frühen Abend besteigen wir den Expresszug nach Guilin. Übernachtung im komfortablen 4er-Schlafwagen-Abteil.

8. Tag: Ankunft in Guilin
Am Nachmittag erreichen wir Guilin. Die Stadt liegt malerisch in einem Meer aus bizarren Karstkegeln. Abends Spaziergang durch die Stadt.

9. Tag: Am Li-Fluss
Am Vormittag nehmen wir unsere Räder entgegen und radeln gemütlich, teilweise am Li-Fluss entlang, nach Caoping. Unterwegs besichtigen wir das Dorf Daxu, dessen gut erhaltene Architektur aus der Ming- und Qing-Dynastie einmalig für die Gegend ist. Übernachtung in einem Resorthotel in Caoping.
Strecke: ca. 34 km

10. Tag: Berg und Wasser
Die Szenerie von Caoping nach Yangshuo gehört sicherlich zu den schönsten Landschaften der Welt. Zwischen Zuckerhutbergen fahren wir durch Reisfelder und kleine Dörfer in die Kleinstadt Yangshuo. Zwei Übernachtungen in einem Hotel im traditionellen Stil.
Strecke: ca. 65 km

11. Tag: Tagesausflug zum Mondberg
Heute fahren wir durch eine Märchenlandschaft zum Mondberg. Von dessen Gipfel hat man einen faszinierenden Blick über die Karstberge und Flüsse.
Tagesausflug

12. Tag: Flug nach Yunnan
Weiter geht es nach Yunnan, Chinas Südwestprovinz, die für ihre ethnische und landschaftliche Vielfalt bekannt ist.

13. Tag: Lijiang
Lijiang, von alters her Stammsitz der Naxi-Minderheit, verfügt über eine ganz aus Holz gebaute historische Altstadt mit vielen kleinen Märkten. Nach einem orientierenden Spaziergang steht der Nachmittag zur freien Verfügung.

14.-15. Tag: Zweitägige Wanderung in der Tigersprungschlucht
Eine zweitägige Wanderung führt uns in eine der spektakulärsten Schluchten der Welt. Fast 4.000 Meter ragen die Felswände an beiden Seiten in die Höhe. Unten im Tal bahnt sich der Yangzi seinen Weg. Übernachtungen in rustikalen Bergpensionen.
Strecke 14. Tag: ca. 8 km
Strecke 15. Tag: ca. 18 km

16. Tag: Steinschatzberg
Mit dem Bus geht es von Qiaotou am Ausgang der Tigersprungschlucht zunächst zu den malerisch gelegenen Tempeln des Steinschatzberges. Perfektes Fengshui zeichnet auch Dali aus, die auf 2.000 Meter zwischen dem Cang-Gebirge und dem Erhai-See gelegene ehemalige Hauptstadt des Nanzhao-Reiches, welche wir am Abend erreichen.

17. - 18. Tag: Dali und der Ohrensee
Nach einem Tag zur freien Verfügung fahren wir zunächst mit dem Boot über den Erhai, den "Ohrensee", wie er wegen seiner markanten Form heißt. In Wase angekommen schwingen wir uns auf die Fahrräder für eine halbe Umrundung des Sees. Unterwegs machen wir Station in Xizhou, einer alten Kaufmannsstadt, die berühmt für ihre herrschaftlichen Residenzen mit verzweigten Innenhöfen ist. Am Nachmittag sind wir wieder zurück in Dali.
Strecke 18. Tag: ca. 80 km

19. Tag: Die "Stadt des Ewigen Frühlings"
Ein Komfortbus bringt uns am Vormittag nach Kunming, der "Stadt des ewigen Frühlings." Nach einer kurzen Pause Bummel durch die Innenstadt. Beim Besuch des Yuantong Tempels und des Cuihu Parks können wir religiösen Alltag und Freizeitgestaltung hautnah miterleben.

20. Tag: Steinwald
Unser Tagesausflug führt uns zum 90 km von Kunming entfernten Steinwald. Bizarr erheben sich die Felsnadeln in den Himmel und bilden ein dichtes Labyrinth, das wir in einer etwa dreistündigen Wanderung erkunden.

21. Tag: "Stadt über dem Meer"
Am frühen Vormittag Flug nach Shanghai. Am Nachmittag machen wir einen Spaziergang über die berühmte Uferpromenade Shanghais, den Bund. Übernachtung in einem Hotel unweit des Bundes.

22. Tag: Stadtbummel in Shanghai
Heute entdecken wir die Weltmetropole Shanghai zu Fuß. Wir besuchen die Altstadt mit dem berühmten Yu-Garten. Auf der Nanjing Straße, der Einkaufsmeile Shanghais sowie in Pudong, dem architektonisch faszinierenden neuen Viertel gegenüber dem Bund, begegnet uns das moderne Shanghai.

23. Tag: Rückflug nach Deutschland
Individuelle Abreise.

Klima
Zu allen vier Terminen ist das Wetter in den bereisten Gebieten mild bis warm. Die niedrigsten Temperaturen sind in Peking im April zu erwarten, die höchsten im August. In Yunnan liegen die Temperaturen tagsüber ganzjährig zwischen 15 und 25 Grad. In Guilin und Shanghai ist an allen Terminen mit sommerlichem Wetter zu rechnen. Die Regenwahrscheinlichkeit ist im Reisezeitraum relativ gering.
Geruhsames Radeln auf großteils ebenen Strecken. Streckenlänge im Schnitt unter 40 km und unter 400 Höhenmetern pro Tag.

Konditionelle Anforderungen
Unsere Radtouren sind für Leute geeignet, die über eine mittlere bis gute körperliche Kondition verfügen. Das Streckenprofil verlangt keine sportlichen Höchstleistungen, ist aber für gänzlich untrainierte Radfahrer weniger geeignet. Zu Ihrer Orientierung sind die Touren in drei Kategorien eingeteilt, abhängig von durchschnittlicher Länge und Geländeprofil der Etappen; die Tagesausflüge gelten dabei nicht als Etappen. Die Einteilung erfolgte aus den Aufzeichnungen mittels GPS.

Visum
Die Visagebühren sind nicht im Reisepreis enthalten. Sie können eine Visumbesorgung über uns buchen. Zur Beantragung des Visums bei den jeweiligen Botschaften benötigen wir bis spätestens vier Wochen vor Reisebeginn den Reisepass im Original, zusammen mit dem ausgefüllten und mit Passbild versehenem Visumantrag. Der Reisepass muss bei Einreise mindestens sechs Monate gültig sein. Den Reisepass erhalten Sie etwa zwei Wochen vor Abreise zusammen mit den restlichen Reiseunterlagen zurück.

Individuelle Verlängerung
Es lohnt sich sicherlich, Asien vor der gemeinsamen Tour oder im Anschluss daran auf eigene Faust zu entdecken. Bei Interesse ist es grundsätzlich möglich, den Aufenthalt in Asien zu verlängern bzw. früher anzureisen. Hierbei stehen wir gerne mit Rat und Tat zur Seite. Vor allem während der Hauptsaison (Anfang September bis Ende Oktober) sind Flüge von und nach China oft Monate vorher ausgebucht. Gleiches gilt für Hotels und innerchinesische Flugverbindungen sowie für Flüge nach Südostasien im Winter.
Sollte eine individuelle Verlängerung des Aufenthaltes in Asien gewünscht werden, empfiehlt es sich unbedingt, noch vor Buchung der Reise mit uns Rücksprache zu halten.

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Veranstalter: Cycling unlimited

Kambodscha - MTB - Kambodscha - Tempel, Dschungel und Meer

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· Einfache Einsteiger-Radrundreise - Kambodscha intensiv
· Angkor Wat und auf Urwaldpfaden zu weniger bekannten Tempeln
· Wasserfälle und Höhlen im Chi-Phat-Nationalpark
· Einsame Insel Koh Tonsay mit Traumstränden

Kambodscha auf einer Genießer-Radrundreise aus neuer Perspektive. Neben dem UNESCO-Welterbe Angkor Wat erkunden Sie auch entlegene Tempel auf Urwaldpfaden. Steinerne Zeugen alter Khmer-Kultur verstecken sich im exotischen Dschungel. Sie besuchen die Pagoden der historischen Hauptstadt Koh Ker und nehmen im Kirirom- Nationalpark ein Bad im Wasserfall. Am Ende wartet eine Insel mit Strand und Südsee-Feeling auf Sie. Fülle und Exotik pur!

Kambodscha auf einer Genießer-Radrundreise aus einer neuen Perspektive erleben!
Angkor - die weltbekannten Tempel des ehemaligen hinduistischen Königreichs zählen zu den großen architektonischen Meisterleistungen der Menschheit. Heute sind sie UNESCO-Weltkulturerbe. Sie besuchen die bekanntesten Bauwerke. Auf wildromantischen Pfaden radeln Sie auch zu weniger besuchten Tempeln. Neben den steinernen Zeugen alter Khmer-Kultur erleben Sie dichten Dschungel, in dem es wuchert und blüht und zahlreiche Vögel und Tiere leben. Sie sind im touristisch wenig erschlossenen Gebiet an den Ausläufern der Kardamom-Berge im Westen Kambodschas unterwegs. In Chi Phat erhalten Sie Informationen über die Projekte der CBET (Community Based Ecotourism) - einer Nicht-Regierungs-Organisation, die den nachhaltigen Tourismus in dieser Region fördert. Zum Abschluss besuchen Sie eine Insel mit palmengesäumten Stränden und können Sonne und Meer genießen. Südseefeeling pur!

1. Tag: Anreise Flug mit Malyasian Airlines von Frankfurt via Kuala Lumpur nach Siem Reap.

2. Tag: Siem Reap Transfer vom Flughafen und Treffpunkt im Gruppenhotel in Siem Reap. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.
Die beschauliche Kleinstadt liegt südlich des Angkor Wat, von dem sie nur wenige Kilometer trennen, und nordöstlich des Tonle-Sap, des größten Sees Südostasiens. Siem Reap erstreckt sich an den Ufern des gleichnamigen Flusses. Zentrum des Ortes ist der alte Markt, den im französischen Kolonialstil erbaute Häuser umgeben. Entwickelt hat sich die Stadt aus mehreren Dörfern, die jeweils rund um buddhistische Tempel und Klöster (Wats) entstanden und zusammengewachsen waren. Dank seiner Lage ist Siem Reap heute Ausgangspunkt für den Besuch der Tempel von Angkor.
Hotel (A)

3. Tag: Tempel Banteay Srei und "Thousand Lingas River" Unser Fahrradausflug führt heute entlang des Berges Phnom Bok. Auf kleinen Pisten erreichen wir den Tempel Banteay Srei, der 23 km nordöstlich des Angkor Wat am oberen Siem-Reap-Fluss liegt. Banteay Srei ist ein kleiner Tempel, doch macht er seinem Namen - "Zitadelle der Frauen" bzw. "Zitadelle der Schönheit" - alle Ehre. Dank seiner schönen, filigranen Steinmetzarbeiten zählt er zu den kunstvollsten Tempeln in der Region Angkor. Besuch des Tempels und Mittagessen (Lunchpaket) vor Ort. Anschließend bringt uns unser Fahrzeug zur idyllischen Stätte Kbal Spean mit dem "Thousand Lingas River". Der munter sprudelnde "Fluss der 1000 Lingas" verdankt seinen Namen den unzähligen Lingas, die neben anderen hinduistischen Symbolen und Szenen aus den hinduistischen Epen ins felsige Flussbett oder in den Uferstein gemeißelt wurden. Bei einem Bad im hiesigen Wasserfall können wir uns erfrischen. Abends kehren wir nach Siem Reap zu unserem Hotel zurück.
Bikestrecke 30 km auf Piste, Gehzeit ca. 1,5 Std.
Hotel (FMA)

4. Tag: Angkor Wat Per Fahrrad besuchen wir heute die Haupttempel von Angkor. Wir radeln auf kleinen Pisten und schmalen Urwaldpfaden, um dem Hauptverkehr zu entgehen. Die von Urwald umringte Tempelanlage Angkor Wat ist das größte, eindrucksvollste Bauwerk der Region Angkor und seit 1992 UNESCO-Weltkulturerbe. Angkor Wat ist zum nationalen Symbol Kambodschas geworden. Ein 170 bis 190 m breiter Wassergraben, der ein gigantisches Rechteck mit einer Kantenlänge von 1500 mal 1300 m Länge bildet, umschließt Angkor Wat. Die Galerien der Außenseite des Tempels zeigen ein 800 m langes Flachrelief, das verschiedene Schlachten und Episoden aus dem Ramayana-Epos schildert. Auf jeder Ebene, in jeder Galerie sind kunstvolle Steinmetzarbeiten mit Darstellungen von Szenen aus der hinduistischen Mythologie, aber auch aus dem alltäglichen Leben im alten Angkor-Reich zu bewundern. Nach einem Picknick-Lunch und einer ausgedehnten Besichtigung werden wir bei Sonnenuntergang den Pyramidentempel Pre Rup besteigen. Dieser Gott Shiva geweihte Tempel ist wohl der bedeutendste Angkor-Tempel aus dem 10. Jahrhundert.
25 km Radweg auf Piste und Asphalt, 0 Höhenmeter
Hotel (FMA)

5. Tag: Roluos - Chao Srei Vibol Morgens startet unsere Radtour durch ländliche Region mit kleinen Dörfern, um zu den Tempel von Roluos zu gelangen. Die Bauwerke von Roluos gehören zu den frühesten festen Tempeln, die zwischen 877 und 889 von den Khmer errichtet wurden und stehen am Anfang der klassischen Khmer-Kunst. Sie sind größtenteils aus Ziegeln erbaut. Folgende Tempel gehören zu der Gruppe: Lolei, Preah Ko, Bakong. Wir widmen uns speziell der Tempelanlage Bakong, von König Indravarman I. im Jahr 881 erbaut, der den südlichsten der drei Tempel darstellt. Wegen seiner etwas abgelegenen Lage wurde dieser Ort von Reisenden bisher selten besucht, doch für Abenteuerhungrige gibt es hier ideale Möglichkeiten für Erkundungen. Mittagessen in einem traditionellen Khmer-Haus auf dem Land. Nachmittags Rückkehr zu unserem Hotel in Siem Rap.
Bikestrecke 25 km auf Piste, 0 Höhenmeter.
Hotel (FMA)

6. Tag: Angkor Thom Mit dem Fahrrad besuchen wir heute die "Große Hauptstadt" Angkor Thom (nördlich von Angkor Wat, ca. 1 km entfernt). Der bedeutende Khmer-König Jayavarman VII. ließ diese gewaltige Anlage Ende des 12., Anfang des 13. Jahrhunderts errichten, nachdem er die feindlichen Cham aus seinem Reich vertrieben hatte. Eine quadratische Mauer mit einer Seitenlänge von rund 3 km umgibt die heilige Stadt. Zudem wird Angkor Thom von einem etwa 100 m breiten Wassergraben begrenzt. Wir besichtigen den Bayon, den zentralen Tempel von Angkor Thom, der mit den sakralen Anlagen Angkor Wat und Ta Prohm zu den berühmtesten Heiligtümern des alten Khmer-Reiches gehört. Und das mit gutem Grund, denn der Bayon hat etliche Türme, deren auffallendes Merkmal die meterhohen, in Stein gemeißelten Gesichter des Bodhisattva Avalokiteshvara sind. Am Nachmittag bleibt Zeit, um die weniger bekannten und abgeschiedenen Tempel der Umgebung zu Fuß oder per Rad zu erkunden. Picknick-Mittagessen. Abends Rückkehr zum Hotel in Siem Rap und Dinner-Show mit Khmer-Tänzern.
Ca. 25 km Radweg auf Piste und Asphalt, 0 Höhenmeter
Hotel (FMA)

7. Tag: Siem Reap - Battambang Ein öffentliches Schnellboot bringt uns heute über den Tonle-Sap-See und auf dem Sagker- Fluss nach Battambang. Der Tonle Sap (Khmer: Großer See) ist der größte See Südostasiens und eines der fischreichsten Binnengewässer der Erde. Die Bewohner der schwimmenden Dörfer am Tonle Sap leben hauptsächlich von Fischfang und Gemüseanbau. Mit dem Boot von Siem Reap nach Battambang zu fahren, gehört zu den schönen, aber auch anstrengenden Reisemöglichkeiten, denn die Flussfahrt auf dem Sangker im Holzboot auf hölzernen Sitzbänken dauert fast den ganzen Tag. Dafür eröffnen sich Reisenden tiefe Einblicke in die Lebensweise der Kambodschaner entlang der Gewässer. Anschließend fahren wir noch mit einer "Drezine" - eine Art Zug mit Plattform zum Sitzen - durch die Reisfelder. Nach der Ankunft bummeln wir durch den Ort Battambang.
6 - 8 Std. Bootsfahrt (je nach Wasserstand), 10 km Radweg
Hotel in Battambang (FMA)

8. Tag: Battambang - Kampong Chhnang Nach dem Frühstück geht es per Fahrrad durch eine reizvolle Landschaft zum Kloster Wat Ek (ca. 10 km nordwestlich von Battambang). Unterwegs besuchen wir traditionelle Dörfer. Direkt neben dem Kloster Wat Ek befindet sich die Ruine eines Bauwerks (11. Jh.), das König Suryavarman I errichten ließ. Der Tempel weist einige Türme auf einer Plattform auf. Bis 1970 galt dieser Tempel als einer der schönsten aus der Angkor-Zeit und war das Ziel vieler Touristen, bis er schließlich von den Roten Khmer als Gefängnis genutzt wurde. Heute ist der Ort ein lohnenswertes Ausflugsziel.
Nach dem Mittagessen Transfer in die Provinz und Stadt Kampong Chhnang am Tonle-Sap-See. Am späten Nachmittag bummeln wir durch den Flusshafen mit seinen schwimmenden Häusern und zahlreichen Fischerbooten.
25 km Radweg auf Asphalt
Hotel (FMA)

9. Tag: Kampong Chhnang - Kirirom Morgens Aufbruch mit dem Fahrrad. Wir radeln durch Reisfelder, die von Palmen gesäumt sind, und halten in kleinen Dörfern an, um uns die lokalen Töpferwaren anzusehen. Am Nachmittag verlassen wir die Region um Kampong Chhnang und setzen unsere Tour in Richtung Kirirom-Nationalpark fort. Wir beziehen unsere Zimmer in einem Hotel.
30 km Radweg auf Piste und teils auf Asphalt, 200 Höhenmeter Downhill
Hotel (FMA)

10. Tag: Kirirom - Chi Phat Den Park erkunden wir nach dem Frühstück per Fahrrad. Er liegt auf einer Höhe von 600 - 700 m und erstreckt sich über den östlichen Teil der Kardamom-Berge. Dank seiner Nähe zu Phnom Penh ist der Kirirom-Nationalpark - einer der ersten Nationalparks des Landes - ein beliebtes Ausflugsziel. Kleine Pfade durchziehen den Park. Er ist von Seen und Wasserfällen durchsetzt und von Kiefernwäldern bedeckt. Der Park beherbergt u.a. Wild, Elefanten, Leoparden und Affen. Am Nachmittag gelangen wir per Fahrzeug ins Herz der Kardamom-Berge zum Dorf Chi Phat. Wir haben Gelegenheit, die Umgebung des Dorfes zu erkunden und das lokale Projekt kennenzulernen.
40 km Radweg auf Piste und Trails, 700 Höhenmeter (das Fahrzeug steht ggfls. zur Verfügung)
Übernachtung in einem einfachen Gästehaus oder bei einer Familie (FMA)

11. Tag: Chi Phat In den Cardamom Mountains gibt es einen der größten Primärurwälder Südostasiens. 2002 wurde in Chi Phat die Wildlife Alliance gegründet. Diese begann, durch ein gemeindebasiertes Projekt (CBET - Community Based Ecotourism Project), ein Umdenken in der Bevölkerung zu initiieren, indem sie den Ökotourismus ankurbelte. Davon profitieren die Menschen in Chi Phat direkt, ohne die natürlichen Ressourcen ihrer Umgebung zu zerstören. Ein sehr ambitioniertes Vorhaben, das einige Rückschläge erfuhr, aber auch Früchte trägt: Die Gegend regeneriert sich, Aufforstungsprojekte sind erfolgreich und das Wild kehrt in den Wald zurück. Darüber hinaus ist es gelungen, das weitere Vordringen der Holzfäller einzudämmen.
Auf kleinen Trails erkunden wir den Dschungel vom Fahrrad aus und gelangen ins kleine, mitten im Urwald gelegene Dorf O’kay. Wir übernachten bei einer Familie oder im Gästehaus.
36 km Radweg auf Trails, Pisten, Fels- und Sandwegen, Flussüberquerung; 200 Höhenmeter.
(FMA)

12. Tag: Chi Phat - Kampot Morgens schwingen wir uns auf die Fahrräder und radeln bis Andoung Teuk. Dort steht unser Fahrzeug bereit. Wir fahren nach Kampot und erkunden den Ort per Rad. Das knapp 50.000 Einwohner zählende Städtchen wurde im späten 18. Jh. als Hafenstadt gegründet. Es liegt am Ufer des Prek-Kampong-Bay-Flusses, ca. 30 km von der vietnamesischen Küste entfernt, direkt neben dem Phnum-Bokor-Nationalpark in einer der landschaftlich schönsten Gegenden Kambodschas. 1950 wurde der Hafen durch einen größeren Hafen bei Kompong Som ersetzt. Kampot hat den Charme eines verschlafenen, etwas abgeschiedenen, ruhigen Küstenstädtchens. Bekannt ist Kampot für seine Früchte, Meeresfrüchte, sein Meersalz und den berühmten Kampot-Pfeffer. Highlight ist das entlang der Flusspromenade liegende Französische Viertel der ehemaligen Kolonialstadt. Wir erkunden den Ort zu Fuß.
Nachmittags unternehmen wir eine Bootsfahrt auf dem Kampot River. Anschließend erwartet uns noch eine Kajakfahrt im sogenannten "Green Loop", einer wunderschön gelegenen Flussschleife.
3 1/2 Std. per Fahrzeug, 15 km Radweg auf Piste, 2 Std. Bootsfahrt, 80 Höhenmeter, 1 Std. Kayak
Bungalow am Kampot River (FMA)

13. Tag: Kampot - Kep - Kampot Dolce far niente! Kep-sur-Mer liegt 24 km von Kampot entfernt. Wir besuchen das Küstenstädtchen und fahren mit dem Boot in knapp einer halben Stunde zur vorgelagerten Insel Koh Tonsay, auch "Rabbit Island" genannt. Palmen säumen die schönen Strände.
Sonne und Meer, baden und schwimmen - ein Tag zum Ausspannen und Genießen erwartet Sie. Abends Rückkehr nach Kampot und Übernachtung im Bungalow.
(FMA)

14. Tag: Phnom Penh Nach dem Frühstück bringt uns der Fahrer mit unserem Fahrzeug nach Phnom Penh, der Hauptstadt des Königreichs Kambodscha. Die Stadt liegt am Fluss Tonle Sap und hat etwa 2 Millionen Einwohner. Wir besuchen die Silberpagode und das Nationalmuseum. Bei Sonnenuntergang unternehmen wir eine Bootsfahrt auf dem Mekong.
Hotel (F)

15. Tag: Rückflug Die Reise endet nach dem Frühstück. Transfer zum Gruppenflug am frühen Nachmittag und Rückflug via Kuala Lumpur nach Deutschland.
Sollten Sie verlängern oder eigene Flüge gebucht haben, können wir Ihnen gegen Aufpreis gerne einen individuellen Transfer arrangieren.

Optionen für individuelle Verlängerungen auf Anfrage.

16. Tag Rückkunft Ankunft in Frankfurt morgens.

Charakter der Tour und Anforderungen

Die Radtouren in Kambodscha setzen keine besonderen Kenntnisse voraus, erfordern jedoch eine gewisse Ausdauer. Bei dieser Tour handelt sich nicht um eine sportliche Mountainbike-Reise, sondern um eine geführte Rad-Rundreise. Mountainbikes eignen sich allerdings ideal für die Straßenbedingungen (Teer, Erde, Laterit). Das Terrain ist meist flach. Ein Fahrzeug begleitet Sie.

Sie sollten gewohnt sein, mühelos mehrere Stunden am Tag zu radeln. Sie biken durch Wald, auf Pfaden sowie auf Naturpisten.

Obwohl unsere Reisen in der Trockenzeit zwischen Oktober und April stattfinden, kann es gelegentlich regnen. Bei Regen kann der Boden aufgeweicht und rutschig sein und das Radfahren erschweren.

Durch die ungewohnten Temperaturen (Hitze, hohe Luftfeuchtigkeit, während der Trockenzeit viel Staub) können selbst einfache Radetappen sowie einfache Tempelbesichtigungen anstrengend werden. Ihr Organismus muss gesund sein. Konsultieren Sie bitte vor Reisebeginn Ihren Arzt oder Ihre Ärztin und lassen Sie Herz und Kreislauf prüfen.

Denken Sie bitte an eine Kopfbedeckung und guten Sonnenschutz. Manche der weitläufigen Anlagen in Angkor sind noch nicht vom Urwald befreit. Dies verleiht ihnen einerseits einen besonderen Reiz, erfordert andererseits aber von den Besuchern stellenweise "Kraxeleien" über Wurzeln und Tempeltrümmer. Während der Radtouren und Besichtigungen tragen Sie nur Ihren Tagesrucksack mit dem Notwendigsten (z. B. Wasserflasche, Fotoausrüstung usw.).

Übernachtet wird in Hotels, Gästehäusern und in den Häusern der Dorfbewohner. In den Dörfern stehen keine Einzelzimmer zur Verfügung. Sie sind in Gemeinschaftsräumen untergebracht. Matratzen, Moskitonetze, Kissen und Decken werden in den Häusern gestellt. Bitte legen Sie hinsichtlich Service und Hygiene nicht westeuropäische Maßstäbe an, Kambodscha steht touristisch noch am Anfang seiner Entwicklung.

Wichtige Hinweise

Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.

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Veranstalter: Cycling unlimited

Dominikanische Republik - Biken und Genießen im Karibik-Paradies

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- Koloniale Architektur Santo Domingos
- Wasserfall "Salto de Aguas Blancas"
- Karibische Strände und Kristallklare Flüsse
- Auf unbekannten Wegen die Geheimnisse der Insel erkunden

1. Tag Abflug in Deutschland Von Deutschland fliegen wir nach Santo Domingo in die Dominikanische Republik.

2. Tag Ankunft auf der Karibikinsel / Santo Domingo
Am frühen Morgen Begrüssung am Flughafen und Transfer in unser Altstadthotel in Santo Domingo. Am Nachmittag lernen Sie die erste europäische Stadt in Amerika kennen. Hier wurde die erste Kathedrale gebaut, residierte der erste Gouverneur, der erste Bischof wurde hier geweiht und das erste Krankenhaus eröffnet. Die quirlige Millionenstadt hat eine Reihe von kulturellen, insbesondere auch architektonischen Sehenswürdigkeiten zu bieten, wie man sie sonst nirgendwo auf Hispaniola findet. Wir starten den Tag in der historischen, von der UNESCO zum Weltkulturerbe gekürten Altstadt, der sogenannten "Zona Colonial". Auf dem Stadtrundgang besichtigen wir den Palast des Diego Kolumbus, den Palast des ersten Baumeisters, die Kathedrale und den "Parque Colón" mit dem bronzenen Denkmal von Christoph Kolumbus.

3. Tag Santo Domingo - Constanza (ca. 36km / 850 Hm)
Heute fahren wir mit dem Bus ins Landesinnere der Insel. Die Strecke führt durch ländliche Gebiete, die von intensiver Landwirtschaft geprägt sind. Verkaufsstände mit tropischen Früchten entlang der Strasse laden zu einem Fotostopp ein. In einem Hochtal dehnen sich große Plantagen mit Zitrusfrüchten aus. Bei "Alto de la Virgen" haben wir eine beeindruckende Aussicht über das Cibao Tal. Anschliessend geht es von hier auf unserer ersten Etappe mit dem Fahrrad bis nach Constanza, einem Luftkurort auf 1’220 m über Meer. Constanza liegt in einem fruchtbaren Hochtal, wo großflächig Landwirtschaft betrieben wird. In dem gemäßigten Klima gedeihen Äpfel, Orangen, Aprikosen, Artischocken, Erdbeeren und viele Gemüsearten. Außerdem ist der beliebte Ort Constanza und seine Umgebung für Blumenzüchtungen berühmt und diese werden an jeder Ecke zu günstigen Preisen angeboten.

4. Tag Wasserfall "Salto de Aguas Blancas" (ca. 36 km / 950 Hm)
Heute biken wir direkt vom Hotel aus in Richtung "Pinar Grande". Unsere anspruchsvollste Radetappe führt an diesem Tag auf unbefestigten Naturstrassen hinauf in eine der höchsten Gebirgsregionen der Karibikinsel. Das letzte Stück (ca. 3km) ist ausnahmsweise eher ein MTB-Trail, der aber auch gut geschoben werden kann. Oben belohnt uns dann der im Schatten gelegene Wasserfall mit seinem natürlichen Pool, in dem auch gebadet werden kann. Wer sich diese Etappe nicht zutraut, kann alternativ im Tal von Constanza eine schöne Rundtour machen.

5. Tag Constanza - Jarabacoa (ca. 45 km / xxx Hm)
Auch heute liegt eine wunderschöne, abwechslungsreiche Radstrecke vor uns, erst in der wunderschönen Hügellandschaft um den "El Mogote" und dann entlang eines kristallklaren Gebirgsflusses. Wir erreichen Jarabacoa, auf 600 m über dem Meeresspiegel. Jarabacoa ist umgeben von Pinienwäldern, Bergen und Tälern der Flüsse "Rio Yaque del Norte" und "Rio Jimenoa". Das ganze Jahr über herrschen hier frühlingshafte Temperaturen. Der Luftkurort ist das Zentrum für Wanderfreunde und Naturliebhaber. Es werden hier unzählige abenteuerliche Sportarten angeboten. Der beliebte Ort und seine Umgebung sind sowohl für Blumenzüchtungen als auch für ihre Pferdezucht berühmt.

6. Tag Jarabacoa - Punta Rucia (45 km / 240 Hm)
Am frühen Morgen geht es mit dem Bus über La Vega und Santiago nach Guayacanes. Hier startet unsere heutige Etappe. Die Radstrecke führt durch ländliche Gebiete, kleine Dörfer, vorbei an Colmados bis in das idyllischen Fischerdorf am Meer Punta Rucia. Der kleine Ort liegt an einer atemberaubenden Meerbucht an der Spitze einer kleinen Landzunge, wo das Wasser bei Sonnenschein in den schönsten Blau- und Türkistönen schimmert.
Wenn noch Zeit ist, können wir optional das Naturschutzgebiet "Estero Hondo" unweit von Punta Rucia besuchen. Hier gibt es einen der wenigen Orte in der Karibik wo man die Seekühe, Manatíes, beobachten kann. In den ruhigen Gewässern der Kanäle und den Mangrovenwäldern bietet sich ein großes Angebot der Natur. Neben den friedlich schwimmenden Kühen kann man außerdem viele unterschiedliche Arten von Wasservögeln beobachten.

7. Tag Punta Rucia - Puerto Plata - Cabarete (ca. 52 km / 295 Hm)
Wer möchte, kann am frühen Morgen einen Bootsausflug zur Cayo Arena machen (fakulativ). Cayo Arena oder auch "Paradise Island" genannt ist ein Juwel der Dominikanischen Republik und ein Highlight der Nordküste. Direkt vom Strand aus fährt man mit einem privaten Boot hinaus auf die Insel und kann etwas am wunderschöne Korallenriff, welches direkt um die Insel liegt, schnorcheln.
Nach Rückkunft startet die heutige Fahrradetappe zunächst am Naturschutzgebiet "Estero Hondo" vorbei. Durch kleine Dörfer und entlang weitläufiger grüner Viehweiden gelangen wir nach Imbert. Hier haben Sie die Möglichkeit eine Kunsthandwerkskooperative zu besichtigen, wo aus Specksteinen und holzähnlichen Steinen lokales Kunsthandwerk hergestellt wird.
Weiterfahrt mit dem Bus an die Bernsteinküste. Puerto Plata ist bekannt für die hübschen, im viktorianischen Stil erbauten Holzhäuser, die sich rund um den Zentralpark und den 800 m hohen Berg "Isabel de Torres" befinden. Das von Christoph Kolumbus mitgebrachte Zuckerrohr wurde auf der Insel erstmals in Puerto Plata angepflanzt und war bis vor wenigen Jahren die wirtschaftliche Grundlage der Stadt. Wir schauen uns die älteste erhaltene Festung aus der Kolonialzeit an. Im Anschluß fahren wir mit dem Bus weiter entlang der Küste zu unserem heutigen Ziel Cabarete.

8. Tag Cabarete - Moca - Las Terrenas (ca. 39 km / 185 Hm)
Heute geht es zunächst mit dem Bus in die Tiefebene im Landesinneren. In Moca, berühmt für seine tapferen Männer und sein Eisenbahndenkmal, starten wir mit dem Bike. In der Umgebung der Kleinstadt wird viel Kaffee und Kakao angebaut, was dem Ort den wirtschaftlichen Aufschwung bescherte.
Durch ein fruchtbares Tal geht es weiter in Richtung San Francisco de Macoris. Im Schatten großer Urwaldbäume gedeiht hier Kakao, der teilweise an den Straßenrändern zum Trocknen ausgebreitet wird. Am Wegesrand sind auch zahlreiche Anpflanzungen von Papaya, Bananen, Mango und Königspalmen zu sehen. Auf den Viehweiden grasen schwarzbunte Holsteiner, rotbraune Angeliter und Zeburinder.
Die letzte Etappe in Richtung Nordosten zur Halbinsel Samaná legen wir wieder in unserem Begleitbus zurück. Ziel ist der herrlich gelegene Strandort Las Terrenas (2Ü).

9. Tag Pausentag in Las Terrenas
Wir legen heute eine Pause ein und genießen diesen Tag am Strand. In Las Terrenas spüren wir noch den Zauber der Karibik. Der Strand ist naturbelassen und vereinzelt finden wir Kokosnüsse im Sand.

10. Tag Rundfahrt über die Samana-Halbinsel (ca. 69 km / 1000 Hm)
Vom Hotel in Las Terrenas radeln wir direkt los und durchqueren zunächst den an der Küste entlanggezogenen Ort. Nach etwa 17 km erreichen wir El Limon. Hier erwartet uns ein Anstieg mit gut 350 Höhenmetern bevor wir an die Südküste der Halbinsel Samaná gelangen . Weiter geht es entlang der Küste in Richtung Ostspitze der Halbinsel. Unterwegs durchqueren wir unzählige Dörfer und genießen herrlichen Ausblicke auf die Bucht von Samana bis wir schließlich das verschlafene Fischerdorf Las Galeras erreichen. Nach einem Mittagessen am weißen Palmenstrand geht es mit dem Bus entspannt zurück zum Hotel.

11. Tag Las Terrenas - Sánchez - Sabana de la Mar (ca. 20 km / 670 Hm)
Heute überqueren wir nochmals die Bergkette der Halbinsel Samaná bis zum Fischerdorf Sánchez. Von dort aus geht es mit dem Schiff über die Bucht von Samana in den Nationalpark "Los Haïtises". Dieser ist einer der interessantesten und eines der größten noch unberührten Areale feuchttropischen Urwalds in der Karibik. Über Jahrmillionen haben hier die Niederschläge Höhlen ausgewaschen. Diese boten schon der Urbevölkerung Schutz und Steinritzungen belegen dies noch heute. Wir schauen uns eine Höhle an und unternehmen eine kurze Wanderung in diesem eindrucksvollen Nationalpark.
Wir verlassen das Boot auf der anderen Seite der Bahia de Samana, in Sabana de la Mar. Hier befinden wir uns in einer Gegend, die vom Tourismus noch weitgehend unerschlossen ist. Über einen Naturweg erreichen wir unser Ökohotel "Paraiso Caño Hondo"mit einem natürlichen Swimmingpool.

12. Tag Sabana de la Mar - La Romana (ca. 38 km / 980 Hm)
Die heutige Fahrt führt uns entlang der vom Tourismus noch fast unerschlossenen Küste im Nordosten. Am frühen Morgen bringt Sie der Bus zunächst von Sabana de la Mar entlang der Küste nach Miches. Hier steigen wir um auf das Fahrrad und erklimmen die höchste Erhebung der "Cordillera Oriental", den "El Morro Pass". Von hier haben wir einen wunderbaren Panoramablick auf die Bucht von Samaná und die Halbinsel. Weiter geht es in Richtung Südostküste und nach El Seibo. Nach einer kurzen Erholungspause geht es mit dem Bus schließlich zu unserem Hotel bei La Romana.

13. Tag Rund um La Romana (ca. 38 km / 170 Hm)
An unserem letzten Radtag unternehmen wir eine Tour quer durch die Zuckerrohrfelder und das Hinterland. Vorbei an kleinen Dörfern, in denen die meist haitianischen Arbeiter mit ihren Familien direkt an den Feldern leben, durchqueren wir die riesigen Plantagen der ehemaligen Zuckerbarone. In La Romana befindet sich die mächtige Zuckerfabrik "Central de la Romana", den größten Arbeitgeber weit und breit. Die Stadt entwickelte sich erst im 20. Jahrhundert. Maßgeblichen Anteil daran hatten kubanische Zuckerfabrikanten. Heute ist die Zuckerfabrik die größte des Landes und produziert Dreiviertel des Zuckerexports.

14. Tag La Romana - Punta Cana / Rückflug
Zum Abschluß besuchen wir am Vormittag eine Zigarrenfabrik, wo uns die Tabakverarbeitung erläutert wird. Seit einigen Jahren hat die Dominikanische Republik der Nachbarinsel Kuba im Anbau und in der Verarbeitung der Tabakpflanze Rang und Namen abgelaufen. Auf dem WEg nach Punta Cana kommen wir in "Altos de Chavón" vorbei, einem im mediterranen Stil erbauten Dorf. Dieses wurde detailgetreu nach Originalplänen einer andalusischen Siedlung mit römischen Stilelementen aus Korallenkalkstein nachgebaut. Altos de Chavón bietet eine Kirche, ein Amphitheater und ein archäologisches Museum zur Taíno-Kultur mit verschiedenen Ausstellungsstücken. Kunsthandwerker, Maler und Bildhauer leben und arbeiten heute noch hier. Am Nachmittag Transfer zum Flughafen Punta Cana und Rückflug nach Frankfurt.

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Veranstalter: Cycling unlimited

Armenien - Radreise zu den Schönheiten des "Kleinen Kaukasus"

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- Kulturell und landschaftlich hoch interessante Gebiete des "Kleinen Kaukasus"
- Thermalbäder von Jermuk
- Lange Etappen am größten See Armeniens, dem Sewan-See
- Kloster Geghard (UNESCO Weltkulturerbe)

Der südliche Kaukasus - ein bisher noch wenig erradeltes und deswegen umso spannenderes Gebiet. Mit seinen neun von zehn Klimazonen der Erde bietet Armenien unterschiedlichste Landschaften auf kleinstem Raum. So finden sich, zwischen Großem Kaukasus im Norden und Kleinen Kaukasus im Süden, Hochgebietspanoramen, alpine Wiesen, Flüsse und Schluchten, Feuchtgebiete und Seen, Steppen und Halbwüsten. So wechseln auch die Höhenlagen auf kürzester Distanz von unterhalb des Meeresspiegels auf bis zu 5.000 Metern. Wie gemacht also, für sportlich ambitionierte Radler, die sich gerne von beeindruckender Natur und fremden Kulturen inspirieren lassen.?
Reiseverlauf

1. Tag Anreise
Von Deutschland aus fliegen wir über Wien nach Jerewan. Am Flughafen werden Sie am frühen Morgen des 2.Tags von der Reiseleitung abgeholt und zu Ihrem Hotel in Jerewan gebracht.

2. Tag Jerewan - Etschmiatsin
Zur Einstimmung auf Armenien starten wir am späten Vormittag mit einer Stadtrundfahrt, während der wir den Tsitsernakaberd Mahnmal Park und sein Museum besuchen, das den Opfern des Genozids von 1915 gewidmet ist. Anschließend haben wir die Möglichkeit, eine der ersten christlichen Kirchen der Welt zu bewundern; die Etchmiadsin Kathedrale ist außerdem bekannt als das Zentrum der armenisch-gregorianischen Kirche. Auf der Rückfahrt nach Jerewan machen wir Halt bei den Ruinen des Tempels von Zvartnots - die Perle der Architektur des 7. Jhs., außerdem UNESCO-Welterbe. Zurück in der Stadt wartet schließlich ein Willkommens-Abendessen auf uns.

3. Tag Einradeln ab Amberd (36km, 435Hm)
Nach dem gestrigen Einstimmungstag, fahren wir heute unsere erste Radroute. Ein Minibus bringt uns bis zur mittelalterlichen Festung von Amberd auf 2300 m. Von hier starten wir eine ca. dreistündige Fahrradtour zum sogenannten Buchstabenpark, wo übergroße Buchstaben des armenischen Alphabets aufgestellt sind, die sich zu vielfältigen Fotomotiven anbieten. Fakultativ kann danach weiter bis zum mittelalterlichen Kloster Saghmossavank geradelt werden, das an der tiefen Schlucht von Aschtarak liegt. Alternativ werden wir mit dem Minibus nach Ashtarak gefahren. Vor Ort besichtigen wir die Kirche Karmravor, eine der kleinsten pan-armenischen Kirchen. Anschließend erfolgt die Rückfahrt nach Jerewan.

4. Tag Jerewan - Jeghegnadzor (102km, 2285Hm)
Nach dem Frühstück geht es zunächst nach Taperakan. Hier schwingen wir uns auf die Räder, um durch malerische Dörfer von Nor Ughi nach Lantschar zu fahren. Weiter geht es entweder mit dem Fahrrad oder mit dem Minibus zum Kloster Noravank am Ende der engen Schlucht des Amaghu. Besonders beeindruckend sind die ockerfarbene Landschaft und der rote Stein der Bauten in seiner felsigen Umgebung. Je nach Kondition geht es anschließend entweder mit dem Fahrrad oder per Transfer zurück nach Jeghegnadzor.

5. Tag Jeghegnadzor - Jermuk (58km, 1691Hm)
Dieser Tag steht ganz im Zeichen der Klöster. Die Route führt uns von Jeghegnadzor zunächst zum Kloster von Gladzor. Weiter geht es auf Asphalt durch die Dörfer Vernaschen nach Vajik. Durch die Schlucht des Arpha-Flusses fahrend, wartet schließlich in Gndevank ein weiteres Kloster. Die Nacht verbringen wir im Kurort Jermuk, umgeben von Wasserfällen, grünen Wäldern und dem See von Jermuk.

6. Tag Jermuk - Hermon (60km, 140Hm)
Natürlich darf ein Besuch der Wasserfälle und Heilquellen in Jermuk nicht fehlen. Frisch gestärkt geht es anschließend auf die Fahrräder. Stets entlang des Flusses Arpa, ist das Ziel der Ketchut-Stausee. Über Herher und Shatin geht es anschließend nach Hermon, Ziel der Tour und Station für die Nacht.

7. Tag Hermon - Martuni (60km, 1420Hm)
Von Hermon aus kurbeln wir uns hinauf auf den Selim-Pass. Aber die Mühe lohnt sich, wir werden mit spektakulären Aussichten belohnt. Oben angekommen, wird eine Karawanserei aus dem 14. Jahrhundert besichtigt. Auf einer Höhe von 2.410 m kann der meist freie Blick auf den Ararat genossen werden. Hier verlief auch eine Route der alten Seidenstraße. Anschließend folgt eine spektakuläre Abfahrt über Serpentinen hinab nach Martuni am Sewan-See.

8. Tag Martuni - Tsapatagh (66km, 361Hm)
Stets entlang des Sewan-Sees führt die heutige Route von Areguni bis zum Fischerdorf Tsapatagh. Wie immer lassen faszinierende Natureindrücke nicht auf sich warten; auf der einen Seite der weite Blick auf den See, auf der anderen Seite erstreckt sich ein mächtiger Gebirgszug, hinter dem auch die Grenze zu Aserbaidian verläuft. Bei warmen Temperaturen lädt der See zum erfrischenden Bad ein.

9. Tag Tsapatagh - Goschavank (79km, 920Hm)
Weiter entlang des Sewan-Sees geht es nach Schorja und anschließend über Chambarak die dicht bewaldete und von Bergflüssen gesäumte Strecke hinauf auf den Pass und zum Klosterkomplex Goshavank (12. Jh.). Es liegt am Oberlauf des Flusses Agstev. Der Kreuzstein am Eingang des Klosters ist als der Schönste in Armenien bekannt. Übernachtung in Goschavank.

10. Tag Goschavank - Sevan (62km, 1537Hm)
Heute fahren wir zunächst in die nahgelegene Stadt Dilijan. Ein armenisches Sprichwort sagt über die Stadt: "Hätte das Paradies Berge, Wälder, und Mineralquellen, dann wäre es wie Dilijan". Mitunter wird Dilijan auch gerne die kleine armenische Schweiz genannt. Die Strecke durch den Tunnel müssen wir nicht mit dem Fahrrad bewerkstelligen, ein Transfer fährt uns hindurch. Anschließend fahren wir wieder auf dem Zweirad auf die wunderschöne Halbinsel im Sewan-See. Bei einem Spaziergang besuchen wir die Kloster-Anlage mit den drei zum Kloster gehörenden Kirchen. Das Sevankloster wird noch heute vom in der Nähe gelegenen Priesterseminar betreut. Übernachtung im Hotel in Sevan.

11. Tag Sevan - Jerevan (80km, 612Hm)
Heute verabschieden wir uns vom Sewan-See. Nach dem Frühstück fahren wir über Jrarat und Bjni nach Jerevan, den Ausblick auf wunderschöne Gebirgsketten zu unserer Rechten. In Jerevan steht Ihnen der Rest des Tages zur freien Verfügung.

12. Tag Jerewan - Chor Virap (67km, 721Hm)
Per Minibus fahren wir zunächst bis zum Kloster Geghard am Eingang des oberen Azat-Tales. In die Gebirgslandschaft gebaut, gehört es seit 2000 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Anschließend setzen wir uns für die letzte Etappe wieder auf die Räder und fahren zum Tempel Garni. Der heidnische Tempel ist ein malerisches Denkmal aus der hellenistischen Zeit und zugleich ein beeindruckendes Stück der alten armenischen Architektur. Man vermutet, es ist dem Gott Mithra, dem Gott der Sonne gewidmet. In Serpentinen geht es über Lanjazat weiter zum Kloster Chor Virap im Ararat-Tal. Der Blick auf den Berg Ararat ist überwältigend. In der Ebene lässt sich die Grenze zur Türkei erkennen. Auf der Fahrt zurück nach Jerewan dürfen die Beine ruhen, der Minibus übernimmt den Transfer. Bei einem gemeinsamen Abendessen zum Abschied können Sie den Tag ausklingen lassen.

13. Tag Rückflug nach Deutschland Heute endet die Reise. Rückflug am frühen Morgen nach Deutschland.

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Veranstalter: Cycling unlimited