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Mit dem Rad zu den Schlössern der Loire
7-Tage-Erlebnisreise

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Entdecken Sie das dynamische Paris aus einer anderen Perspektive - mit dem Rad. Den idealen Kontrast zum pulsierenden Leben der französischen Hauptstadt bieten die idyllischen Orte am längsten Fluss Frankreichs - der Loire. Die eindrucksvollen Schlösser lassen sich hervorragend mit dem Fahrrad erkunden.

Mit dem Rad durch das abendliche Paris
Zu den Königsschlössern Blois und Chambord
Kraut und Rüben in den Gärten von Villandry

1. Tag: Anreise und nächtliche Radtour durch Paris
Die französische Hauptstadt erreichen Sie mit dem Flugzeug oder der Bahn. Sie richten sich in Ihrem zentral gelegenen Hotel ein und freuen sich auf Ihre abendliche Radtour. Sie durchqueren die in Tausenden von Lichtern funkelnde Stadt, aus der sich die Umrisse von Notre Dame spektakulär erheben. Über die uralte Brücke Pont Neuf radeln Sie in das historische Marais-Viertel und tauchen am Place des Vosges in dessen nächtlichen Charme ein. Vorbei am Grand Palais geht es weiter entlang der Seine zum Louvre. Und am Eiffelturm belohnen Sie unzählige farbige Lichter für Ihre Anstrengungen. Zurück zum Hotel geht es entlang des anderen Ufers der Seine. Und so macht es Ihnen nicht viel aus, erst gegen 23 Uhr zurück im Hotel zu sein. 15 Rad-km, ca. 3 Std.

2. Tag: Paris - historisch und modern
Ein freier Tag in Paris! Oder möchten Sie optional nochmals durch die Stadt an der Seine radeln? Vom Centre Pompidou und geht es erneut in das Marais-Viertel, um dort dem Place des Vosges einen Besuch abzustatten. Mit seinen Arkadengängen gilt er als einer der schönsten Plätze von Paris. Genießen Sie eine kleine Pause auf dem Marché des Enfants Rouges, dem stadtältesten überdachten Markt, während Sie Erzählungen vom alltäglichen Pariser Treiben um die Colonnes de Buren und die Pyramide am Louvre lauschen. Sie radeln weiter auf die Ile de la Cité und die Ile St. Louis, den in der Seine gelegenen Flussinseln, um zu entdecken zu welchen Sehenswürdigkeiten die vielbevölkerten Inselwege führen. Abends tauschen Sie sich bei einem gemeinsamen Abendessen mit Ihren Mitreisenden über Ihre heutigen Erlebnisse aus. (F, A) 25 Rad-km, ca. 3 Std.

3. Tag: Paris - Tours
Am Vormittag bringt Sie ein TGV in etwas mehr als einer Stunde nach Tours. Hier werden Sie schon von Ihrer Reiseleitung erwartet und fahren weiter nach Azay le Rideau, wo Sie Ihr romantisches Hotel beziehen. Später starten Sie zu einer ersten Radtour entlang der Loire. Am Flussufer thront das mittelalterliche Schloss Langeais, das Louis XI. im 15. Jahrhundert errichten ließ. Interessanter Aspekt während unserer Besichtigung: In Richtung Stadt meint man eine stattliche Festung erklimmen zu wollen, doch der Schlosshof präsentiert sich ganz im Stil der Renaissance. Von hier aus radeln Sie auf einer Dammstraße und genießen den Ausblick auf großflächige Sandbänke, pflanzenbedeckte Schwemmwälder und die malerischen Windungen der Loire. Ihr Ziel ist das Dornröschenschloss Ussé, das sich mit seiner weißen Fassade vor den dunklen Hintergrund des dahinter liegenden Waldes abhebt. Nach einem ausgiebigen Fotostopp und einem Spaziergang durch die "königlichen" Gärten bringt Sie der Bus zurück zum Hotel. (F, A) 25 Rad-km, ca. 3 Std.

4. Tag: Zu den Schlössern Blois und Chambord
Voller Tatendrang geht es nach dem Frühstück mit dem Bus zunächst nach Blois. Der architektonische Reichtum des Chateau de Blois vereinigt in sich die Vielfalt der Baustile aller Loireschlösser. Während der Besichtigung erfahren Sie, dass Sie sich an einem Ort königlicher Macht befinden, war es doch die Residenz von immerhin sieben Königen und zehn Königinnen. Sie überqueren den Fluss und radeln durch große, grüne Wälder bis es auf einmal vor Ihnen liegt: Chateau Chambord - einzigartig in seiner Größe und Pracht. Ein wahr gewordener - gigantischer - Traum eines jungen Königs. Und so begeistern heute sowohl der steinerne Wendelstein als auch die geometrische Klarheit der Anlage und das fantasievoll gestaltete Dach. Mit dem Bus kehren Sie zurück nach Azay le Rideau. (F) 45 Rad-km, ca. 6 Std.

5. Tag: Nach Amboise und Chenonceau
Sie radeln von Tours aus auf gemütlichen Pfaden entlang des Loire-Ufers bis hin zu den Weingärten und den außergewöhnlichen Höhlenwohnungen von Vouvray. Beide warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. In den Landschaftsgärten des Schlosses Amboise haben Sie sich eine Mittagspause nach dieser langen Radstrecke redlich verdient. Im nahe gelegenen Schlösschen Clos Luce besuchen Sie den Ort, an dem Leonardo da Vinci seine letzten Lebensjahre verbrachte. Frisch gestärkt steigen Sie noch einmal auf Ihre Räder, um zum Schloss Chenonceau zu gelangen. Idyllisch umfließt der Fluss Cher das "Schloss der Frauen", das eng mit den adligen Damen Diane de Poitiers und Katharina von Medici verbunden ist. Auch Sie staunen gewiss über die Pracht der vornehm möblierten Räume. Am Abend kehren Sie mit dem Bus zu Ihrem Hotel zurück. (F) 47 Rad-km, ca. 6 Std.

6. Tag: Die Gärten von Villandry und Tours
Den vielleicht schönsten Park an der Loire haben Sie sich bis zum Schluss aufgehoben: Villandry. Sie spazieren durch die auf drei Ebenen terrassenförmig angelegten Gärten und erfreuen sich daran, wie Kohl und Kürbisse, Rosen und Rüben eine ästhetische Einheit miteinander bilden. Mit dem Rad folgen Sie den leichten Strömungen der Loire und des Cher bis nach Tours. Die Stadt des Heiligen Martin ist immer noch das Ziel von Pilgerwallfahrten, wie Sie in der Kathedrale St. Gatien mit ihren schönen Buntglasfenstern unschwer erkennen können. Aber das Stadtbild ist auch von den Märkten und Cafés bestimmt, in denen sich Jung und Alt trifft. Setzen Sie sich dazu, bis es zurück zum Hotel geht. Beim gemeinsamen Abendessen kommen Sie nochmals alle zusammen. (F, A) 36 Rad-km, ca. 4,5 Std.

7. Tag: Abschied von der Loire
Der Bus bringt Sie nach Tours. Von dort aus nehmen Sie den TGV nach Paris. Vom Flughafen oder Bahnhof geht es zurück in Ihre Heimat. (X)

Fahrplan-, Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)

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Veranstalter: Gebeco

Angkor per Rad (ab/bis Saigon)
4-Tage-Reisebaustein

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Die geheimnisvollen Tempel von Angkor warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden! Mit dem Rad erkunden Sie die wichtigsten Anlagen und unternehmen eine Bootsfahrt entlang der einzigartigen Wasserwelt des Tonle Sap-Beckens. Das "Lächeln der Khmer" wird Sie dabei stets begleiten!

Tägliche Durchführung ab 2 Personen
Ausflug zum Tonle Sap-See
Radstrecken entlang ebener Wege

1. Tag: Saigon - Siem Reap
Sie fliegen nach Siem Reap, wo Sie Ihre Reiseleitung in Empfang nimmt. Freuen Sie sich auf drei spannende Tage in Angkor und am Tonle Sap-See.

2. Tag: Siem Reap: Angkor Wat
Ihre Fahrradtour bringt Sie zur außerhalb von Siem Reap gelegenen Roluos-Gruppe. Höhepunkt des Tages ist die Besichtigung des berühmtesten Khmer-Tempels Angkor Wat. Die Anlage dieses architektonischen Meisterwerkes bedeckt eine Fläche von 210 Hektar und ist damit der größte Tempelkomplex der Welt. Im Mittelpunkt der Königsstadt Angkor Thom, die Sie mit dem Elektroauto erkunden, steht der Bayon mit seinen eindrucksvollen Gesichtertürmen. (F) ca. 38 Rad-km

3. Tag: Siem Reap: Banteay Srei
Entlang ruhiger Straßen radeln Sie zum Banteay Srei, einem kleinen, aber besonders schönen Bauwerk mit klarer Linienführung und äußerst fein gearbeiteten Reliefs. Der Rückweg erfolgt per Bus oder ebenfalls per Rad. (F) ca. 40 Rad-km

4. Tag: Abschied von Kambodscha
Der See Tonle Sap im Herzen Kambodschas wächst in der Regenzeit auf das Siebenfache seiner Originalgröße an. Sie unternehmen eine Bootsfahrt auf dem See vorbei an schwimmenden Fischerdörfern. Im Artisans d’Angkor, einem Jugend-Ausbildungszentrum mit verschiedenen Werkstätten, können Sie den Lehrlingen bei ihren Arbeiten zusehen. Abends Fahrt zum Flughafen und Antritt Ihrer Heimreise. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück)

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Veranstalter: Gebeco

Mit dem Rad durch Kuba privat
15-Tage-Privatreise

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Fidel Castro importierte rund eine Million "Drahtesel" aus China nach Kuba, um die Insel in Bewegung zu bringen. Heute ist das Fahrrad auf der Isla Grande ein beliebtes Verkehrsmittel und sicher perfekt geeignet, die Schönheiten der Insel zu entdecken. Sie durchqueren herrliche Landschaften wie das Tal der Zuckerrohrmühlen und fahren schöne Städte und beliebte Sehenswürdigkeiten an.

1. Tag: Willkommen in Havanna
Individuelle Anreise nach Havanna und Fahrt zu Ihrem Hotel im Stadtzentrum.

2. Tag: Havanna - Soroa
Am Vormittag Orientierungsbummel in der Altstadt von Havanna. Nach dem Mittagessen geht es mit dem Bus nach Westen in die Sierra de Organo. Mitten im tropischgrünen Bergtal liegt Ihr Hotel. (F, M)

3. Tag: Urwald-Idylle rund um Soroa
Sie fahren mit dem Rad durch tropische Landschaft nach Las Terrazas, Kubas Vorzeige-Projekt für Wiederaufforstung. Zum Mittagessen kehren Sie im einzigen vegetarischen Restaurant des Landes ein, wo ausschließlich lokale Speisen angeboten werden. Anschließend geht es mit dem Rad zum Fluss San Juan für ein erfrischendes Bad in den natürlichen Katarakten, umgeben von Schmetterlingen und üppiger Vegetation. (F, M) 25 Rad-km

4. Tag: Soroa - San Diego de los Baños
Mit dem Fahrrad geht es heute mitten durch ursprüngliches, ländliches Kuba. Unterwegs lernen Sie Interessantes über die Herstellung des "Guarapos" und zeigen im Anschluss Ihr Können beim Mixen eines der besten lokalen Erfrischungsgetränke auf Zuckerrohrbasis. Am späten Nachmittag Ankunft in San Diego de los Baños. Der kleine Ort ist für seine Heilquellen und Thermalbäder bekannt und zählt zu den bedeutendsten Zentren des Gesundheitstourismus auf Kuba. (F, A) 55 Rad-km

5. Tag: San Diego de los Baños - Viñales
Zunächst fahren Sie mit dem Bus bis zur Höhle Los Portales, wo Che Guevara 1962 während der Kuba-Krise sein Hauptquartier aufgeschlagen hat. Nach der Besichtigung geht es per Rad durch Urwald, Kaffee- und Zuckerrohrplantagen entlang einer der malerischsten Strecken des Landes. Die zahlreichen Mogotes, Kalksteinfelsen, künden schon das Tal von Viñales an. (F, A) 45 Rad-km

6. Tag: Malerisches Viñales-Tal
Mit dem Fahrrad erkunden Sie dieses pittoreske Tal Kubas, genießen die beeindruckenden Ausblicke und lassen das Treiben der Kleinstadt Viñales auf sich wirken. Ein Besuch bei Tabak-Bauern bringt Ihnen die Geschichte und Herstellungsweise dieses hochwertigen Tabaks näher, der hier eines seiner Hauptanbaugebiete hat. Anschließend haben Sie Gelegenheit, am Pool zu entspannen oder zu einem Ausritt in der Umgebung. (F, A) 25 Rad-km

7. Tag: Viñales auf eigene Faust
Dieser Tag steht Ihnen für eigene Unternehmungen zur freien Verfügung. Optional bietet sich ein Ausflug mit Bus und Fahrrad zu dem nahegelegenen Cayo Jutia an - einem der schönsten Sandstrände der Nordküste der Provinz. (F)

8. Tag: Viñales - Cienfuegos
Nach dem Frühstück fahren Sie mit dem Bus Richtung Osten und besuchen unterwegs die berüchtigte Schweinebucht, Ort der erfolglosen Landung von Castro-Gegnern im Jahre 1961. An der Cueva de los Peces machen Sie einen Badestopp, um in dieser 70 m tiefen Salzwasser-Lagune eine Vielzahl von buntschillernden, tropischen Fischen bewundern zu können. Danach Fahrt nach Cienfuegos. (F, A) 35 Rad-km

9. Tag: Cienfuegos - Trinidad
Am Morgen besuchen Sie zu Fuß das attraktive Zentrum von Cienfuegos, bevor es später auf dem Rad entlang der Küste Richtung Trinidad geht. Der Ort ist bekannt für seine lebendige Atmosphäre und die zahlreichen Lokale mit Livemusik. (F, A) 40 Rad-km

10. Tag: Trinidad, die Perle Kubas
Sie fahren mit einer historischen Eisenbahn aus Zeiten des Zuckerbooms in das bekannte "Tal der Zuckermühlen", dem Valle de Ingenios. (Bei kurzfristiger Fahrplanänderung erfolgt der Ausflug mit dem Bus.) Spazieren Sie anschließend durch das historische Zentrum von Trinidad, wo Sie den hier typischen Cocktail "Canchanchara" probieren können. Ein Besuch in einem Haus des Orisha-Kultes bringt Ihnen die Besonderheiten der afro-kubanischen Religion näher. (F, A)

11. Tag: Trinidad: Erholung am Strand
Heute steht der Tag zum Baden an den Karibik-Stränden der Ancón-Halbinsel zur freien Verfügung. Wir bieten Ihnen optional einen Ausflug mit einem Katamaran zu einem der vorgelagerten Inselchen (Cayos) an. Beim Schnorcheln in den bunten Korallenriffen zeigt sich Ihnen eine faszinierende Unterwasserflora und -fauna. (F, A)

12. Tag: In die Sierra Escambray
Mit dem Bus geht es hinauf in die dichtbewachsenen Berge der Sierra Escambray. Zuerst führt Sie eine rund zweistündige Wanderung zu den Wasserfällen von Caburni mit hervorragender Bademöglichkeit in der Lagune mitten im Dschungel. Dann geht es per Rad entlang einer der schönsten Panorama-Strecken Kubas, bis Sie zum Mittagessen auf einer Kaffee-Farm eintreffen, wo Sie mehr über den örtlichen Kaffee-Anbau erfahren und sehen können, wie wilder Honig gewonnen wird. Später radeln Sie durch eine tropische Landschaft nach Manicaragua und erreichen dann per Bus Ihr Hotel. (F, M) 35 Rad-km

13. Tag: Santa Clara - Havanna
Nach dem Frühstück Besuch des imposanten Che-Guevara-Denkmals. Dann geht es per Bus nach Matanzas und mit den Rädern durch das wenig bekannte, sehr idyllische Tal von Yumuri. Sie werden mit einem großartigen Rundblick belohnt und können einen der besten Piña Colada Kubas probieren und deren Herstellung bestaunen. Angekommen in Havanna haben Sie am Abend optional die Möglichkeit, die weltberühmte Tropicana-Show zu besuchen.(F, M) 20 Fahrrad-km

14. Tag: Lebensfrohes Havanna
Eine Rundfahrt auf dem Fahrrad durch die verschiedenen Stadtteile Havannas ist ein würdiger Abschluss dieser Reise. Mittags kehren Sie in einem gemütlichen Paladar (Privat-Restaurant) im Stadtteil Miramar ein. Am Abend laden wir Sie zum Abschiedsdinner und zum Besuch der Tanzshow "Havanna Queens" ein. (F, M, A) 25 Fahrrad-km

15. Tag: Rückflug oder Anschlussurlaub
Heute endet Ihre Reise. Sollten Sie sich für ein paar entspannende Tage an Kubas Stränden entschlossen haben, so beginnt heute Ihr Anschlussaufenthalt. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

Saisonzeiten:
01.05.2016 - 31.10.2016 3.245 EUR
01.11.2016 - 21.12.2016 3.395 EUR
22.12.2016 - 31.12.2016 3.495 EUR

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Veranstalter: Gebeco

Kuba - mit dem Rad auf der Isla Grande
16-Tage-Erlebnisreise

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Fidel Castro importierte rund eine Million "Drahtesel" aus China nach Kuba, um die Insel in Bewegung zu bringen. Heute ist das Fahrrad auf der Isla Grande ein beliebtes Verkehrsmittel. Sie durchqueren herrliche Landschaften wie das Tal der Zuckerrohrmühlen und fahren karibische Städte und beliebte Sehenswürdigkeiten an.

Das ursprüngliche Kuba aktiv entdecken
Radtour im Viñales-Tal
Strandtage zur Entspannung

1. Tag: Willkommen in Havanna
Flug nach Kuba und Fahrt zu Ihrem Hotel im Stadtzentrum.

2. Tag: Havanna - Soroa
Am Vormittag Orientierungsbummel in der Altstadt von Havanna. Nach dem Mittagessen geht es mit dem Bus nach Westen in die Sierra de Organo. Mitten im tropischgrünen Bergtal liegt Ihr Hotel. (F, M)

3. Tag: Urwald-Idylle rund um Soroa
Sie fahren mit dem Rad durch tropische Landschaft nach Las Terrazas, Kubas Vorzeige-Projekt für Wiederaufforstung. Nach einem stärkenden Mittagessen geht es mit dem Rad zum Fluss San Juan, wo Sie umgeben von Schmetterlingen und üppiger Vegetation ein erfrischendes Bad an den natürlichen Katarakten nehmen können. (F, M) 25 Rad-km

4. Tag: Soroa - San Diego de los Baños
Mit dem Fahrrad geht es heute mitten durch ursprüngliches, ländliches Kuba. Unterwegs lernen Sie Interessantes über die Herstellung des "Guarapos" und zeigen im Anschluss Ihr Können beim Mixen eines der besten lokalen Erfrischungsgetränke auf Zuckerrohrbasis. Am späten Nachmittag Ankunft in San Diego de los Baños. (F, A) 55 Rad-km

5. Tag: San Diego de los Baños - Viñales
Zunächst fahren Sie mit dem Bus bis zur Höhle Los Portales, wo Che Guevara 1962 während der Kuba-Krise sein Hauptquartier aufgeschlagen hat. Nach der Besichtigung geht es per Rad durch Urwald, Kaffee- und Zuckerrohrplantagen entlang einer der malerischsten Strecken des Landes. Die zahlreichen Mogotes, hohe Kalksteinfelsen, künden schon das Tal von Viñales an. (F, A) 45 Rad-km

6. Tag: Malerisches Viñales-Tal
Mit dem Fahrrad erkunden Sie dieses malerische Tal, genießen die beeindruckenden Ausblicke und lassen das Treiben der Kleinstadt Viñales auf sich wirken. Ein Besuch bei Tabak-Bauern bringt Ihnen die Geschichte und Herstellungsweise dieses hochwertigen Tabaks näher, der hier eines seiner Hauptanbaugebiete hat. Anschließend haben Sie Gelegenheit, am Pool zu entspannen oder zu einem Ausritt in der Umgebung. (F, A) 25 Rad-km

7. Tag: Viñales auf eigene Faust
Dieser Tag steht Ihnen für eigene Unternehmungen zur freien Verfügung. Optional bietet sich ein Ausflug mit Bus und Fahrrad zur nahegelegenen Insel Cayo Jutia an - es erwartet Sie einer der schönsten Sandstrände der Nordküste der Provinz. (F)

8. Tag: Viñales - Cienfuegos
Sie fahren mit dem Bus Richtung Osten und besuchen unterwegs die berüchtigte Schweinebucht, Ort der erfolglosen Landung von Castro-Gegnern im Jahre 1961. An der Cueva de los Peces machen Sie einen Badestopp, um in dieser 70 m tiefen Salzwasser-Lagune eine Vielzahl von buntschillernden, tropischen Fischen bewundern zu können. Danach Fahrt nach Cienfuegos. (F, A) 35 Rad-km

9. Tag: Cienfuegos - Trinidad
Am Morgen besuchen Sie zu Fuß das attraktive Zentrum von Cienfuegos, bevor es später auf dem Rad entlang der Küste Richtung Trinidad geht. Der Ort ist bekannt für seine lebendige Atmosphäre und die zahlreichen Lokale mit Livemusik. (F, A) 40 Rad-km

10. Tag: Trinidad, die Perle Kubas
Sie fahren mit einer historischen Eisenbahn aus Zeiten des Zuckerbooms in das bekannte "Tal der Zuckermühlen", dem Valle de Ingenios. (Bei kurzfristiger Fahrplanänderung erfolgt der Ausflug mit dem Bus.) Spazieren Sie anschließend durch das historische Zentrum von Trinidad, wo Sie den hier typischen Cocktail "Canchanchara" probieren können. Ein Besuch in einem Haus des Orisha-Kultes bringt Ihnen die Besonderheiten der afro-kubanischen Religion näher. (F, A)

11. Tag: Trinidad: Erholung am Strand
Zeit zur freien Verfügung, um an den Karibik-Stränden der Ancón-Halbinsel zu baden. Wir bieten Ihnen optional einen Ausflug mit einem Katamaran zu einem der vorgelagerten Inselchen (Cayos) an. Beim Schnorcheln in den bunten Korallenriffen zeigt sich Ihnen dort eine faszinierende Unterwasserflora und -fauna. (F, A)

12. Tag: In die Sierra Escambray
Mit dem Bus geht es hinauf in die dichtbewachsenen Berge der Sierra Escambray. Auf einer Kaffee-Farm erfahren Sie mehr über den örtlichen Kaffee-Anbau und sehen, wie wilder Honig gewonnen wird. Danach führt Sie eine rund zweistündige Wanderung zu den Wasserfällen von Guanayara mit hervorragender Bademöglichkeit in der Lagune mitten im Dschungel. Nach dem Mittagessen radeln Sie auf einer der schönsten Panorama-Strecken Kubas durch eine tropische Landschaft nach Manicaragua und erreichen schließlich per Bus Ihr Hotel. (F, M) 35 Rad-km

13. Tag: Santa Clara - Havanna
Nach dem Frühstück Besuch des imposanten Che-Guevara-Denkmals. Dann geht es per Bus nach Matanzas und mit den Rädern durch das wenig bekannte, sehr idyllische Tal von Yumuri. Sie werden mit einem großartigen Rundblick belohnt und können einen der besten Piña Colada Kubas probieren und deren Herstellung bestaunen. Angekommen in Havanna haben Sie am Abend optional die Möglichkeit, die weltberühmte Tropicana-Show zu besuchen. (F, M) 20 Rad-km

14. Tag: Lebensfrohes Havanna
Eine Rundfahrt auf dem Fahrrad durch die verschiedenen Stadtteile Havannas ist ein würdiger Abschluss dieser Reise. Mittags kehren Sie in einem gemütlichen Paladar (Privat-Restaurant) im Stadtteil Miramar ein. Am Abend laden wir Sie zum Abschiedsdinner und zum Besuch einer typisch kubanischen Tanzshow ein. (F, M, A) 25 Rad-km

15. Tag: Rückflug oder Anschlussurlaub
Fahrt zum Flughafen und Flug Richtung Europa. Sollten Sie sich für ein paar entspannende Tage an Kubas Stränden entschlossen haben, so beginnt heute Ihr Anschlussaufenthalt. (F)

16. Tag: Ankunft in Deutschland
Ankunft an Ihrem Ausgangsflughafen und individuelle Heimreise.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

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Veranstalter: Gebeco

Im Land der Millionen Elefanten
16-Tage-Erlebnisreise

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Ob auf dem Drahtesel, auf Schusters Rappen, im Kajak oder auf dem Rücken eines Elefanten: Ihre Unternehmungslust ist bei dieser lebhaften Reise durch Laos gefragt! Geraten Sie intensiv mit der laotischen Kultur in Austausch und tauchen Sie ein in den Alltag ihrer Gastfamilien.

Zu Gast bei Bergvölkern im weniger bekannten Norden
Wander- und Radtouren durch fantastische Landschaften
Kajak- und Klettertour

1. Tag: Anreise nach Laos
Im Fluge geht es nach Südostasien.

2. Tag: Hanoi - Vientiane
Nach Ihrer Ankunft in Hanoi fliegen Sie weiter nach Vientiane, der Hauptstadt von Laos. Hektik einer Kapitale? Fehlanzeige, hier ticken die Uhren laotisch gelassen. Passen Sie sich an und gehen Sie auf eine erste Erkundungstour. Kleiner Snack gefällig? Probieren Sie doch einmal die Mekongalgen - mit Sesam ein Genuss.

3. Tag: Vientiane: Königspalast und Buddha-Park
Erholt von der Anreise? Dann erkunden Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten: die Klosteranlage Wat Sisaket, das Nationalheiligtum That Luang, den ehemaligen Königspalast Wat Ho Phra Keo, der heute als Museum dient, den Triumphbogen Patuxai und den Markt. Skurrilen Wesen aus der hinduistisch-buddhistischen Mythologie begegnen Sie im sogenannten Buddha-Park. Abends empfiehlt sich ein Spaziergang entlang des Mekongs. (F, M)

4. Tag: Vientiane - Vang Vieng
Es geht ins Eldorado für Outdoorfans: Vang Vieng. Eine Stärkung im lokalen Restaurant und Sie sind Fit for Fun: Rock climbing steht auf dem Programm. Klettern will gelernt sein - aber keine Angst: Der Trainer bringt Ihnen die wichtigsten Techniken bei. Gut gesichert kraxeln Sie los. Adrenalin pur und eine Mordsgaudi! Am Nang Song-Fluss beobachten Sie den Sonnenuntergang - ein kühles Beer-Lao darf dabei nicht fehlen. 160 km (F, M) ca. 2 Std.

5. Tag: Vang Vieng: Mountain-Biking
Querfeldein geht es mit den Bikes durch die beeindruckende Landschaftsszenerie rund um Vang Vieng. Auf Schusters Rappen erforschen Sie anschließend die Tham Chang-Grotte mit ihren außergewöhnlichen Stalaktiten. Über die Dörfer und anspruchsvolleren Trails radeln Sie entlang des Flusses zurück nach Vang Vieng. (F, P) ca. 26 Rad-km

6. Tag: Vang Vieng: Kayaking, Trekking und Caving
Auch heute erwartet Sie ein Tag voller Aktivitäten. Das Dorf Kamu ist Ausgangspunkt für eine mehrstündige Kajaktour auf dem Nam Song-Fluss. Es macht Spaß durch die moderaten Stromschnellen zu paddeln. Sie unterbrechen die Fahrt und erkunden einige der vielen Höhlen, die zum Teil Fledermauskolonien beherbergen. Eine kurze Trekkingtour auf schmalen Wegen führt Sie zu einem lauschigen Picknickplatz - ideal um sich zu erholen oder um zu baden. Flussabwärts paddeln Sie zurück nach Vang Vieng. Unterwegs besuchen Sie eine Farm auf der Tee und Fruchtweine produziert werden sowie die Tham Non-Höhle. (F, P) ca. 2 Std.

7. Tag: Vang Vieng - Luang Prabang
Die Strecke nach Luang Prabang zählt zu den schönsten Routen in Laos. Unterwegs besuchen Sie einige malerische Hmong- und Khmu-Dörfer. Auf dem lokalen Markt von Koe Kuang werden Schlangen, Ratten und andere Reptilien zum Verzehr angeboten. Bon Appetit! Nach Ankunft in Luang Prabang empfehlen wir Ihnen einen Spaziergang auf den Tempelberg Phou Si und anschließend den Besuch des Nachtmarktes. 250 km (F, M)

8. Tag: Luang Prabang: Elefanten oder Tempel?
Lane Xang, das Reich der Millionen Elefanten, so lautet der alte Name von Laos. Einige graue Riesen werden Ihnen im Elefantencamp während eines optionalen Ausfluges begegnen. Ihr Gebeco-Reiseleiter weiß mehr über die Geschichte und Wissenswertes rund um die laotischen Dickhäuter. Wen es nicht zu den Elefanten zieht, der entdeckt auf eigene Faust die ehemalige laotische Königsstadt Luang Prabang mit ihren liebreizenden Tempeln und Klöstern. (F)

9. Tag: Luang Prabang - Payong
Ursprünglich, authentisch: Die kommenden zwei Tage und Nächte verbringen Sie bei Bergvölkern im weniger bekannten Norden von Laos. Nach Ankunft in Nong Khiaw machen Sie sich also auf den Weg in das Nam Ou-Tal. Fantastische Ausblicke sind garantiert. Im Dorf Ban Na Luang lernen Sie die Einwohner kennen. Hier erfahren Sie, wie der Alltag aussieht und was es mit dem Fair-Trek-Projekt sowie der Clay-School auf sich hat. Ein schönes Beispiel wie gemeindenützlicher Tourismus funktioniert. Sie wandern weiter in das Dorf Payong, in dem Sie heute die Nacht verbringen. Die hier ansässigen Hmongs gewähren Einblick in Ihre Lebensweisen und Traditionen. Das Abendessen wird gemeinsam zubereitet und anschließend erleben Sie eine traditionelle Baci-Zeremonie. 140 km (F, M, A) ca. 4 Std.

10. Tag: Payong - Sopjheam
Nach einem gemeinsamen Frühstück heißt es Abschied nehmen von der Gastfamilie, denn der heutige Trek führt in das Dorf Sopjheam. Der hier ansässige Stamm ist für seine hochwertigen traditionellen Webarbeiten bekannt. Tauchen Sie ein in das einfache Leben dieser Minderheit und nehmen Sie am Dorfleben teil. Den Abend verbringen Sie in geselliger Runde mit Ihren Gastgebern. (F, P, A) ca. 3 Std.

11. Tag: Sopjheam - Nong Khiaw
Auch heute müssen Sie sich nach dem Frühstück von Ihrer Gastfamilie verabschieden. Mit dem Kajak paddeln Sie auf dem Nam Ou-Fluss zurück nach Nong Khiaw. Ganz entspannt und gemütlich lassen Sie sich flussabwärts treiben. Unterwegs gibt es ausreichend Gelegenheit zum Schwimmen und Sonnenbaden. Der Rest des Tages lässt sich ganz wunderbar in Nong Khiaw in der Hängematte verbringen. (F)

12. Tag: Nong Khiaw - Luang Prabang
Nach diesem einmaligen Erlebnis in der Bergwelt von Laos sowie den spannenden Aktivitäten und Begegnungen fahren Sie mit dem Boot zurück nach Luang Prabang. Ein leckeres Picknick wird unterwegs an Bord serviert. Next Stop Pak-Ou - nicht irgendeine Höhle, sondern ein wichtiges Pilgerziel mit tausenden Buddhastatuen. Nach weiteren zwei Stunden Bootsfahrt erreichen Sie Luang Prabang. (F, P)

13. Tag: Luang Prabang: Trekking zum Kuang Si-Wasserfall
Südostlich von Luang Prabang liegen die idyllischen Kuang-Si-Wasserfälle. Sie wandern hin und besuchen unterwegs Dörfer der Hmong und Kamu. Die Sicherung des Lebensunterhaltes der Bewohner ist in dieser Region stark von der Ernte abhängig. Mit Ihrem Besuch leisten Sie ebenfalls einen Beitag zur Weiterentwicklung der Dörfer. Wie verrät Ihr Gebeco-Reiseleiter. Ein Picknick am Wasserfall, ein Bad in den türkisfarbenen Becken - was will man mehr nach einer ausgedehnten Wanderung? (F, P) ca. 4 Std.

14. Tag: Luang Prabang: Per Pedelec
Nach der gestrigen Anstrengung lassen Sie es heute geruhsam angehen. Mit dem E-Bike erkunden Sie ganz umweltfreundlich Luang Prabang. Sie pausieren u.a. auf dem Phosy-Markt und am Ethnologie-Center. (F) ca. 15 Rad-km

15. Tag: Heimreise
Bis zum Abflug haben Sie Zeit zur freien Verfügung. Am späten Nachmittag treten Sie Ihre Heimreise an. (F)

16. Tag: Ankunft zu Hause
Morgens Ankunft an Ihrem Ausgangsflughafen.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, P=Picknick, A=Abendessen)

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Veranstalter: Gebeco

Myanmar aktiv und privat erleben
15-Tage-Privatreise

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Auf dieser privaten Reise steht das aktive Erleben im Mittelpunkt. Neben den wichtigsten Sehenswürdigkeiten besuchen Sie auch die Bergvölker Myanmars. Fahrrad- , Wander- und Bootsausflüge erlauben ein naturnahes Reiseerlebnis und garantieren direkten Kontakt mit der Bevölkerung. Mingalabar in Myanmar!

Spektakuläres Gokteik Viadukt
Gipfelbesteigung des Mt. Victorias
Cocktail-Cruise auf dem Ayeyarwady zu Sonnenuntergang

1. Tag: Willkommen in Yangon
Yangon hat sich noch vielfach ihren alten Charme bewahrt. Häuser im Kolonialstil, Pagoden und Tempel, bunte Märkte und reges Treiben bestimmen das Stadtbild. Ein ausgedehnter Spaziergang führt Sie zur Sule-Pagode. Weiterhin besichtigen Sie den Liegenden Buddha von Kyaukhtatgyi, das Nationalmuseum (sofern geöffnet) und natürlich die Shwedagon-Pagode. Sie ist das Symbol für ein Land, in dem der Buddhismus jeden Bereich des Lebens beeinflusst. Aber etwas müssen Sie sich noch gedulden. Sie besuchen die Pagode im schönsten Licht des Tages - zum Sonnenuntergang. ca. 1,5 Std.

2. Tag: Yangon - Mandalay
Das Flugzeug bringt Sie in die Königsstadt Mandalay. Hier entdecken Sie zunächst den legendären Mahamuni, der der Überlieferung nach bereits zu Lebzeiten des historischen Buddha entstand. Sehenswert ist ebenfalls die Kuthodaw-Pagode mit dem "größten Buch der Welt" und der Mandalay Hill. Ganz entspannt fahren Sie mit dem Boot nach Mingun. An diesem romantischen Ort wollte König Bodawhpaya im 18. Jahrhundert die größte Pagode der Welt erbauen, konnte das Bauwerk jedoch nie fertigstellen. (F)

3. Tag: Mandalay: Inwa, Sagaing und Amarapura
Ein Tagesausflug führt Sie in die Städte Inwa, Sagaing und Amarapura. Bei einer Pferdekutschenfahrt durch die friedliche Landschaft Inwas passieren Sie die verstreut liegenden Ruinen sowie Teile der alten Palastmauer, die noch an die einst so bedeutende Königsstadt erinnern. Ein kurzer Halt gilt auch dem komplett aus Teakholz erbauten Kloster Bagaya Kyaung. In Sagaing bietet Ihnen die Ponnya Shin-Pagode sagenhafte Ausblicke auf die einstige Hauptstadt Myanmars. Und in Amarapura erwartet Sie die unvergleichliche U-Bein-Brücke am Taungthaman-See. 100 km (F)

4. Tag: Mandalay: radeln und rasten
Ein beherzter Tritt in die Pedale und Sie tauchen ein in das traditionelle Leben in Mandalay. Farbenfrohe Märkte, das Flussleben, emsige Familienbetriebe und beschauliche Klöster lassen sich am besten mit dem Fahrrad auf Augenhöhe erkunden. (F) ca. 25 Rad-km

5. Tag: Mandalay - Pyin U Lwin
Durch abwechslungsreiche Landschaften fahren Sie nach Pyin U Lwin, das ehemalige Maymyo. Unterwegs sehen Sie die Pwe Kauk-Wasserfälle, einige Dörfer der Shan und die Peikdhin-Höhlen. (F) ca. 1,5 Std.

6. Tag: Pyin U Lwin: Gokteik Viadukt
Sie besteigen den lokalen Zug nach Kyaukme und fahren sehr gemächlich auf einer der schönsten und eindrucksvollsten Bahnstrecken Asiens. Während der Fahrt überqueren Sie das Gokteik Viadukt, das eine 300 Meter tiefe Schlucht überwindet. Schöne Aussichten garantiert. (F)

7. Tag: Pyin U Lwin - Bagan
Zurück geht die Fahrt nach Mandalay und weiter mit dem Flugzeug nach Bagan. Die in einer weiten Ebene gelegene Ruinenstadt begeistert durch die Ansammlung von über 2.000 Pagoden und Tempeln. Mit dem Fahrrad erkunden Sie die Gegend und besuchen die kulturhistorisch bedeutendsten Monumente: Die glanzvolle Shwezigon-Pagode zählt zu den wichtigsten Pilgerstätten des Landes. Was für ein Anblick! Imposant ist auch der Ananda-Tempel, der als schönster Tempel Bagans gilt. Im Inneren des Gubyaukgyi-Tempels können Sie fantastische Wandmalereien bewundern. (F) ca. 20 Rad-km

8. Tag: Bagan: Balloons und Berggeister
Am frühen Morgen bietet sich Ihnen eine einzigartige optionale Gelegenheit: Schweben Sie mit einem Heißluftballon über die Pagodenfelder von Bagan - Bilderbuchpanorama garantiert! Später brechen Sie auf zum Mount Popa, der sich südöstlich von Bagan aus der heißen Zentralebene erhebt. Der erloschene Vulkan gilt als Olymp der Götterwelt. Sie wandern über 777 Stufen hinauf zum Gipfelheiligtum. In Bagan gönnen Sie sich nach diesem erlebnisreichen Tag einen Cocktail während einer Flussfahrt in den Sonnenuntergang. (F, M) ca. 2 Std.

9. Tag: Bagan - Kampalet
Jeeps stehen bereit für eine lange und anstrengende Fahrt in den Chin-Staat. Tagesziel ist Kampalet in der Nähe des Mt. Victoria Nationalparks. (F)

10. Tag: Mt. Victoria: Gipfelbesteigung
Mit dem Jeep geht es durch den Mt. Victoria-Nationalpark auf eine Höhe von 2.770 m. Von hier aus wandern Sie bis zur Gipfelpagode des 3.055 m hohen Mt. Victoria. Genießen Sie die herrliche Aussicht auf die umliegenden Chin-Berge. Anschließend geht es ins Dorf Aye Sakan, wo Sie den Tag bei einer traditionellen Lagerfeuerparty mit Tänzen ausklingen lassen. Die Übernachtung in Ihrer Lodge ist einfach, gibt Ihnen aber einmalige Einblicke in das Leben der Dorfbewohner. (F, M, A) 300 m, 300 m ca. 5 Std.

11. Tag: Mt. Victoria - Mindat
Sie verabschieden sich von Ihren Gastgebern und machen sich auf den Weg nach Mindat. Unterwegs besuchen Sie bei einer Wanderung die umliegenden Dörfer und sehen mit etwas Glück einige Frauen des Chin-Stammes mit ihren traditionellen Gesichtstätowierungen. (F, M, A) ca. 1,5 Std.

12. Tag: Mindat - Bagan
Auf einer steilen Piste, durch grüne Täler und tiefe Wälder bringen Sie die Jeeps heute wieder zurück nach Bagan. (F)

13. Tag: Bagan - Inle-See
Sie fliegen nach Heho in den südlichen Shan-Staat und fahren zum legendären Inle-See, der wie eine Oase inmitten der südlichen Shan-Berge liegt. Die Dörfer an und auf dem Inle-See sind Heimat der Inthas, die für ihre kunstvolle Einbeinrudertechnik bekannt sind. In typischen Langbooten entdecken Sie schwimmende Gärten, Pfahldörfer und künstliche Inseln. (F)

14. Tag: Inle-See: wandern durch das Pagodenfeld
Sanfte Hügelketten umrahmen den malerischen Inle-See auf 900 Meter Höhe. Genießen Sie Ihre Bootsfahrt und beobachten Sie das alltägliche Treiben auf dem See. Am Dorf Indein gehen Sie an Land und erkunden eine Vielzahl halb verfallener Stupas. Von dort erreichen Sie nach einer Wanderung ein Dorf der Pa-O und der Taung Yoe, wo Sie mit den Dorfbewohnern ins Gespräch kommen. (F) ca. 4 Std.

15. Tag: Inle-See - Yangon
Von Heho geht es mit dem Flugzeug zurück nach Yangon. Hier endet Ihre Reise. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

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Veranstalter: Gebeco

Neuseeland auf Schritt und Tritt
22-Tage-Erlebnisreise

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Entdecken Sie die Schönheiten der Natur auf Wanderungen und Radtouren durch ausgewählte Nationalparks. Kontrastreiche und imposante Landschaften mit einzigartiger Flora und Fauna werden Sie verzaubern. Bei der Reise durch mehrere Klimazonen erwarten Sie Gletscher, Fjorde, Regenwälder, Vulkane, glasklare Bergseen und goldfarbene Sandstrände.

Wanderung durch den Abel-Tasman-Nationalpark
UNESCO-Welterbe Tongariro-Nationalpark
Bootsfahrt auf dem Milford Sound

1. Tag: Ihre Reise beginnt
Sie fliegen nach Singapur.

2. Tag: Zwischenstopp in Singapur
Nach einem kurzen Aufenthalt in der ostasiatischen Metropole fliegen Sie weiter nach Neuseeland.

3. Tag: Ankunft in Christchurch
Nach Erledigung der Einreiseformalitäten werden Sie von Ihrer Reiseleitung in Empfang genommen. Auf einer Orientierungsfahrt und einem Spaziergang durch den botanischen Garten erleben Sie, wie sich die "englischste Stadt außerhalb Englands" langsam wieder von den schweren Erdbeben erholt hat. Bei einem Begrüßungscocktail heißen wir Sie am vielleicht schönsten Ende der Welt willkommen.

4. Tag: Christchurch - Lake Tekapo
Auf geht’s! Sie tasten sich langsam an die Alpen heran und erreichen den Mount Cook- Nationalpark. Bei einer Wanderung werden Sie die Gletscherseen Lake Tekapo und Lake Pukaki mit ihrem türkisfarbenen Wasser verzaubern und sich Neuseelands höchster Berg, der Mount Cook, mit weißer Krone präsentiert. 230 km (F) 50 m, 50 m, ca. 2,5 Std.

5. Tag: Lake Tekapo - Dunedin
Es geht wieder hinunter an die Küste. Sie fahren am Lake Pukaki vorbei und halten bei Moeraki, um sich die "Murmeln des Teufels", riesige am Strand liegende Felskugeln, anzuschauen. Sicherlich das Fotomotiv des Tages. In Dunedin erleben Sie die "schottischste Stadt außerhalb Schottlands" von ihrer schönsten Seite. 310 km (F)

6. Tag: Dunedin - Te Anau
Sie fahren entlang der Küstenstraße zum Tunnel Beach. Salzhaltige Winde haben die Sandsteinküste geprägt. Von unzähligen Aussichtspunkten aus kann man die spektakuläre Küstenlandschaft mit den atemberaubenden Sandsteinkliffs, Felsbrücken und Landzungen beobachten. Der Catlins Forest Park ist ein Juwel und beeindruckt durch seine einmalige Tier- und Pflanzenwelt sowie durch seine weitläufigen Strände, Buchten, Regenwald, Wasserfälle und Farmland. Das Ziel ist Te Anau, das Tor zum Fjordland Nationalpark. 400 km (F) 50 m, 50 m, ca. 1 Std.

7. Tag: Te Anau - Queenstown
Eines der schönsten Naturwunder der Welt ist der Milford Sound. Auf einer Bootsfahrt durch den Fjord erwarten Sie atemberaubende Ausblicke auf steile Berghänge mit dichten, unberührten Regenwäldern, die bis zum Ufer reichen und Wasserfälle, die sich von den unzähligen Hängen stürzen. Der "Mitre Peak", das Wahrzeichen des Sounds, wird Ihnen immer in Erinnerung bleiben. Der Tag endet mit der Fahrt nach Queenstown. 410 km (F)

8. Tag: Queenstown: Radtour am Walter Peak
Das St. Moritz Neuseelands ist der Outdoor-Spielplatz schlechthin. Neben unzähligen Freizeitaktivitäten wird auch eine bezaubernde landschaftliche Umgebung geboten. Mit dem alten Dampfschiff TSS Earnslaw geht es über den Lake Wakatipu nach Walter Peak. Von hier startet die Fahrradtour durch das wunderschöne Hinterland. Der fantastische Blick auf die Berge, besonders auf den schneebedeckten Mount Earnslaw, entlohnt dann für alle Mühen. (F, P) 15 Rad-km, ca. 1,5 Std.

9. Tag: Queenstown - Fox Glacier
Auf dem Weg an die zerklüftete raue Westküste und ihren immergrünen Regenwäldern besuchen Sie Arrowtown. Hier spüren Sie noch die Atmosphäre der Pionier- und Goldgräberzeit. Im Mount-Aspiring-Nationalpark erwartet Sie der tiefblaue Gletschersee von Wanaka. Die großartigsten Ausblicke erschließen sich Ihnen bei einer Wanderung am Mount Iron. Am Fox Glacier angekommen, besichtigen Sie dessen Zunge, die bis ins Tal hinunterreicht. 350 km (F) 250 m, 250 m, ca. 1,5 Std.

10. Tag: Fox Glacier - Punakaiki
Nach dem Frühstück am Lake Matheson mit Panoramablick auf die Alpen haben Sie Gelegenheit zu einem Rundflug über den Gletscher (vor Ort buchbar) oder zu einem Spaziergang. Ein landschaftliches Highlight sind heute die Pancake Rocks. Die Felsen sehen aus wie riesige, übereinander gestapelte Pfannkuchen. Die tosenden Brandungslöcher sind besonders spektakulär. 240 km (F)

11. Tag: Punakaiki - Nelson
Am Cape Foulwind können Sie das ganze Jahr über Seerobben sehen. Eine kleine Küstenwanderung führt von Cape Foulwind zur südlicher gelegenen Tauranga Bay. Sie kommen an einer steilen Böschung, Weideland, einem Strand und einer Granitfelswand vorbei. Außerdem erwartet Sie ein toller Ausblick auf das Cape und die schroffe Küste. 290 km (F) 20 m, 20 m, ca. 1,5 Std.

12. Tag: Abel Tasman Nationalpark
Heute geht es nach Kaiteriteri. Dann fahren Sie mit dem Boot zum Medlands Strand. Von dort aus wandern Sie durch den faszinierenden Abel Tasman Nationalpark nach Anchorage durch üppigen Urwald. Auf dem Weg überqueren Sie die eindrucksvolle Hängebrücke über dem Falls River. Ein weiteres Highlight ist Cleopatras Pool, ein "Pool" aus Stein, in den Sie auf einer moosbewachsenen natürlichen Wasserrutsche hineinrutschen können. Von Anchorage aus geht es wieder zurück mit dem Boot nach Kaiteriteri und weiter nach Nelson. 290 km (F, A) 150 m, 150 m, ca. 2,5 Std.

13. Tag: Nelson - Wellington
Mit der Fähre fahren Sie von Picton aus durch den fjordähnlichen Marlborough Sound nach Wellington auf die Nordinsel. Bei einer Stadtrundfahrt lernen Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten kennen. 100 km (F)

14. Tag: Wellington: Fahrradtour
Heute werden Sie wieder sportlich und unternehmen eine halbtägige Fahrradtour in der Umgebung von Wellington. Wenn Sie danach noch Lust haben, dann besuchen Sie doch das sehr interessante und sehenswerte Te Papa Nationalmuseum. Unser Tipp: Zealandia! Mitten in der Stadt erleben Sie die ursprüngliche Wildnis hautnah. Vielleicht entdecken Sie im Gebüsch einen Kiwi? (Nur vor Ort buchbar) (F) 20 Rad-km, ca. 1,5 Std.

15. Tag: Wellington - Tongariro Nationalpark
Sie verlassen die Hauptstadt und fahren Richtung Wanganui, einer zauberhaften Gartenstadt. Inmitten üppiger Vegetation fließt der Wanganui River, der zu allerlei Freizeitaktivitäten einlädt. Hier unternehmen Sie eine kleine Wanderung bis die Reise weitergeht und sich die Landschaft dramatisch ändert. 350 km (F) 30 m, 30 m, ca. 1-2 Std.

16. Tag: Tongariro Nationalpark: Wanderung
Der Tongariro Nationalpark ist ein beeindruckendes Wanderparadies. Wenn Sie es sich zutrauen, dann können Sie optional auf einem der weltweit schönsten Wanderwege, dem Tongariro Crossing, atemberaubende und unvergleichlich farbenprächtige Vulkanlandschaften und Kraterseen erleben. (F, L, A) 100 m, 100 m, ca. 3 Std.

17. Tag: Tongariro Nationalpark - Rotorua
Entlang des größten Sees des Landes, dem Taupo-See, fahren Sie nach Rotorua. Sie besichtigen die imposanten Huka Falls und in Rotorua das aktive Geysir-Gebiet in Te Puia. Der natürliche Kurort ist bekannt für sein heilsames Thermalwasser und seine geothermalen Aktivitäten. Schwefelhaltige Dämpfe, heiße Quellen, blubbernde Schlammlöcher und der größte Geysir des Landes lassen die Urkräfte der Natur nur erahnen. Die Stadt ist das Herz der Maori-Kultur. Am Abend können Sie fakultativ an einem Hangi & Concert teilnehmen. Genießen Sie die traditionellen Tänze und ein im Erdofen gegartes Essen. (F) 190 km

18. Tag: Rotorua - Tairua
Die Coromandel-Halbinsel, ein beliebtes Urlaubsparadies der Kiwis, bietet die schönsten Naturlandschaften und subtropisches Klima. Sie besichtigen Cathedral Cove und den Hot Water Beach. Lassen Sie bei einer Strandwanderung am Pazifik die Seele baumeln oder fahren Sie optional mit einem Kajak durch die zahlreichen Buchten. 230 km (F), ca. 2,5 Std.

19. Tag: Tairua - Auckland
Die letzte Etappe führt Sie via Kawakawa Bay am Hauraki Golf entlang in Richtung Auckland. Auf der Strecke bietet sich hier und dort noch einmal die Gelegenheit zu einer kleinen Wanderung. 230 km (F) ca. 1-2 Std.

20. Tag: Auckland: Wandern in den Waitakere Ranges
Heute besichtigen Sie die Hafenstadt und das Wirtschaftszentrum des Landes. Danach geht es an die Westküste. Die hügelige Landschaft westlich von Auckland ist durch Vulkane und Erosion entstanden. 300 Meter hohe Klippen, schwarzer Sandstrand, dichte Kauriwälder und riesige Baumfarne laden zu einer Wanderung ein. Von den Hügeln hat man einen atemberaubenden Blick über die Tasmansee auf der einen und den pazifischen Ozean auf der anderen Seite. Am Abend treffen Sie sich zum gemeinsamen Abschiedsessen. Hier können Sie die vergangenen Erlebnisse noch einmal Revue passieren lassen. 70 km (F, A) 200 m, 200 m, ca. 4 Std.

21. Tag: Heimreise oder Anschlussurlaub
Nun heißt es Abschied nehmen. Nach der Fahrt zum Flughafen fliegen Sie zu Ihrem Ausgangsflughafen zurück. Sollten Sie sich für unser Verlängerungsprogramm entschieden haben, so genießen Sie die weiteren Urlaubstage in diesem faszinierenden Land. (F)

22. Tag: Willkommen zu Hause
Ankunft und individuelle Heimreise.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, P=Picknick, L=Lunchbox, A=Abendessen)

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Veranstalter: Gebeco

Masuren und die Danziger Bucht - mit dem Rad entdecken
10-Tage-Erlebnisreise

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Ursprüngliche Naturlandschaften, verwunschene Dörfer, stille Seen, freundliche Menschen - und ganz nebenbei noch mehr als 700 Jahre Kulturgeschichte. Masuren und die Danziger Bucht sind geradezu geschaffen für einen Urlaub auf dem Drahtesel in Polen. Genießen Sie Ruhe und Abgeschiedenheit!

Masuren: Radtour zu den Tarpan-Wildpferden
Danzig mit dem Rad entdecken
Abend am Lagerfeuer

1. Tag: Anreise nach Warschau
Nach Ihrer Ankunft in Warschau (Warszawa) fahren Sie in Ihr Hotel. Von hier aus geht es zu Fuß durch die kopfsteingepflasterten Gassen der wieder aufgebauten Altstadt zur Johanneskathedrale. Bei einem gemeinsamen Abendessen in einem Restaurant stimmen Sie sich auf die folgenden Tage ein. (A)

2. Tag: Warschau - Krutyn in Masuren
Noch ein Stopp am Lazienki-Park mit dem Chopin-Denkmal und Sie beginnen Ihre Reise in das Land der 1000 Wälder und Seen, nach Masuren. In Galkowo besuchen Sie den Salon der Marion Dönhoff - ein Ort, an dem die Besucher in Büchern blättern oder Texte der großen deutschen Journalistin hören. Nach einer kleinen Wanderung durch den Wald von Krutyn gleiten Sie auf dem Flüsschen Krutynia in einem der traditionellen Stakenkähne dahin. Hier, inmitten der Wälder und in dörflicher Ruhe bei Krutyn (Krutinnen), liegt Ihr einfaches, gemütliches Hotel für die nächsten sechs Nächte. 210 km (F, A)

3. Tag: Heilige Linde, Rastenburg, Steinort und Lötzen
Inmitten unberührter Natur erhebt sich die barocke Wallfahrtskirche Swieta Lipka (Heiligelinde), die ihre Entstehung einem Wunder verdankt: Maria erschien einem zum Tode Verurteilten. Lauschen Sie einem kleinen Konzert auf der mit beweglichen biblischen Figuren versehenen Orgel. Bei Ketrzyn (Rastenburg) befindet sich die Wolfsschanze mit der Gedenkstätte zum 20. Juli 1944. Von hier aus starten Sie zu einer Radwanderung nach Gizycko (Lötzen). Unterwegs besichtigen Sie Sztynort (Steinort), den Marion Gräfin Dönhoff in ihren "Ostpreußischen Erinnerungen" "ohne Zweifel den schönsten Besitz in Ostpreußen" nannte. Der Stammsitz der deutschen Adelsfamilie von Lehndorff präsentiert sich heute in morbider Pracht. Transfer mit dem Bus von Gizycko ins Hotel. 130 km (F, A) 33 Rad-km, ca. 3 Std.

4. Tag: Mit dem Rad nach Pierslawek und Kosewo Gorne
Die heutige Radtour beginnt direkt vor der Haustür. Zunächst geht es nach Pierslawek (Kleinort). Hier kam im Forsthaus Piecki der masurische Schriftsteller Ernst Wiechert zur Welt.
Die Urwüchsigkeit seiner Heimat hat sich tief in seine Sprache eingegraben. In seine Werke flossen immer wieder die Landschafts- und Naturbeschreibungen Masurens ein. Einige Kilometer weiter in Kosewo Górne können Sie sich auf der Hirschfarm der Polnischen Akademie der Wissenschaften nicht nur über deren Forschungen informieren, sondern mit etwas Glück sogar Wildtiere beobachten. Nun ist es auch Zeit für eine Pause an einem Strand, wo Sie bei schönem Wetter im glasklaren See baden können. Über Piecki und Cierzpiety fahren Sie zurück nach Krutyn. (F, A) ca. 45 Rad-km, ca. 4 Std.

5. Tag: Mit dem Kajak auf der Krutynia
Wenn Sie Lust haben, wird es sportlich: Direkt vor dem Hotel steigen Sie in ein Kajak und fahren in etwa drei Stunden auf der Krutynia nach Ukta (optional). Der glasklare Fluss mäandert sanft durch uralte Kiefern- und Eichenwälder. Die Wipfel der stolzen Laubbäume geben dem fließenden Wasser einen üppigen Rahmen. Hinter Zielony Las (Grünwald) machen diese dichten Erlenbestände und Schilfrohr Platz und kündigen mit vielen umgefallenen Baumstämmen den sogenannten Kleinen Amazonas unterhalb von Ukta an. Nach einem stärkenden Picknick paddeln Sie zurück zum Hotel, besteigen die Räder und fahren an fruchtbaren Feldern entlang, die von Kornblumen und Klatschmohn eingerahmt sind, nach Wojnowo (Eckertsdorf). Hier wurden im 19. Jahrhundert orthodoxe Altgläubige angesiedelt, deren Kloster und einige typisch russische Holzhäuser noch heute zu sehen sind. Durch die Puszcza Piska, die Johannisburger Heide, radeln Sie zurück zum Hotel. Am freien Nachmittag können Sie auf einem lokalen Markt hausgemachte Spezialitäten wie Honig kaufen oder sich an handwerklich hochwertigen Spitzen erfreuen. Der Abend klingt zünftig am Lagerfeuer aus. (F, A) 7 Rad-km, 1 Std.

6. Tag: Mit dem Rad in das südliche Masuren
Heute fahren Sie in südliche Richtung: Über sanft geschwungene Hügel, vorbei an farbenfrohen Sommerwiesen und durch dichte Wälder radeln Sie um den Jezero Niedzkie (Niedernsee) durch Karwica und Wiartel nach Ruciane-Nida (Ruczanny Nieden). Im beliebten Ferienzentrum lädt der Segelboothafen zum Verweilen ein. Als Mittagssnack können Sie dem Händler vor Ort frisch geräucherte Fische abkaufen, ehe es weiter nach Guzianka geht. Hier stoppen Sie an der historischen Schleuse, die seit mehr als einhundert Jahren ihren Dienst verrichtet. Das heutige Abendessen haben Sie sich nach dieser Radtour wirklich verdient. (F, A) ca. 54 Rad-km, ca. 5 Std.

7. Tag: In der masurischen Sommerhauptstadt
Morgens fahren Sie mit dem Rad in nördliche Richtung nach Mikolajki (Nikolaiken). Mit der Fähre setzen Sie nach Wierzba über. Auf den Wiesen der Landzunge rund um Popielno gibt es ein riesiges Gehege, in dem mit etwas Glück urwüchsige Tarpan-Wildpferde grasen, die hier wieder angesiedelt wurden. In quirligen Nikolaiken treffen Sie auf den "Stinthengst", den König der Maränen, einer in Masuren beheimateten Fischart. An der See-Promenade hören Sie von der uralten Sage. Dann genießen Sie das Land der Tausend Seen aus einer anderen Perpektive - während einer entspannten Schifffahrt. Mit dem Rad geht es zurück nach Krutyn. (F, A) ca. 45 Rad-km, 4 Std.

8. Tag: Krutyn - Olsztyn - Malbork - Gdansk
An der Grenze zwischen Ermland und Oberland liegt inmitten ausgedehnter Wälder Olsztyn (Allenstein). Bis auf die mittelalterliche Burg begegnet Ihnen heute nur noch wenig Historisches, aber es macht Spaß, durch das schön restaurierte Zentrum zu bummeln. Und dann der Höhepunkt des Tages: Am Fluss Nogat, einem Mündungsarm der Weichsel, erheben sich die roten Mauern der Malbork (Marienburg). Im einstigen Sitz des Deutschen Ordens und dem größten mittelalterlichen Backsteinbau Europas beeindrucken der gotische Hochmeisterpalast und die mächtigen Festungsanlagen. Am Abend erreichen Sie Ihr strandnahes Hotel in Sopot (Zoppot) bei Gdansk. 300 km (F, A)

9. Tag: Mit dem Rad in Gdansk und der Danziger Bucht
Durch das Goldene Tor radeln Sie in die wieder aufgebaute Rechtsstadt Gdansk (Danzig) mit ihren farbenfrohen Fassaden. Hinter dem Neptunbrunnen auf dem Langen Markt befindet sich der Artushof, wo sich die Kaufleute der Stadt zu Geschäften, aber auch zu Feiern trafen. Von hier ist es nicht weit zur Marienkirche und zur Frauengasse, von wo aus Sie an der Motlawa (Mottlau) zum Krantor, dem Wahrzeichen der ehemaligen Hansestadt kommen. Am späten Nachmittag lauschen Sie einem Orgelkonzert in der Kathedrale von Oliwa und spazieren in Sopot auf Europas längster Mole. (F, A) ca. 25 Rad-km, 2 Std.

10. Tag: Abschied von Polen
Nun heißt es Abschied nehmen. Sie treten Ihre Heimreise an. (F)

Flug- Fahrplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)

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Veranstalter: Gebeco

Sri Lanka aktiv
14-Tage-Erlebnisreise

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Willkommen im Tropenparadies! Die legendäre Gewürzinsel lädt dazu ein, aktiv entdeckt zu werden. Moderate Wanderetappen in gemächlichem Tempo und zwei leichte Fahrradtouren sind an das tropische Klima angepasst und ermöglichen ein intensives Erleben und Kennenlernen des Landes.

Radeln in der Ruinenstadt Polonnaruwa
Jeepsafari im Yala-Nationalpark
Bootsfahrt durch Mangrovendschungel

1. Tag: Anreise in die Tropen
Am Abend startet Ihr Flug nach Sri Lanka.

2. Tag: Colombo - Yapahuwa
Morgens landen Sie in Colombo. Nach der Begrüßung durch Ihre Reiseleitung fahren Sie in nordöstlicher Richtung nach Yapahuwa. Vom höchsten Punkt dieser rund 100 Meter hoch gelegenen Felsenfestung bietet sich ein beeindruckendes Panorama auf die umliegende Landschaft. 130 km (F, A)

3. Tag: Yapahuwa - Anuradhapura - Sigiriya
Sie erreichen Anuradhapura, das im 4. Jahrhundert v. Chr. erste Inselhauptstadt und über 1.400 Jahre lang Königsstadt war. Viele interessante Überreste wie der Kupferpalast, zahlreiche Dagobas, Buddhastatuen und rituelle Badeteiche zeugen noch heute von der hoch entwickelten Zivilisationsstufe der Stadt. Der heilige Bodhi-Tree, ältester historisch dokumentierter Baum der Welt, soll ein Ableger des Feigenblatt-Baumes sein, unter dem Buddha seine Erleuchtung fand. Tagesziel ist Sigiriya, mitten im sogenannten Goldenen Dreieck gelegen. 180 km (F, A)

4. Tag: Ein UNESCO-Welterbe per Rad entdecken
Heute schwingen Sie sich auf Ihr Fahrrad und entdecken Polonnaruwa mit seinen zahlreichen Palastruinen, Schreinen, Tempeln und der mächtigen Statue ihres Erbauers, Pakrama Bahus. Polonnaruwa löste Anuradhapura während der "Goldenen Ära" im 11. Jahrhundert ab. Den Rest des Tages können Sie in der angenehmen Atmosphäre Ihres Hotels entspannen, zum Beispiel am Pool, der einen wunderbaren Ausblick auf den Sigiriya-Felsen bietet. 120 km (F, A) ca. 5 Rad-km

5. Tag: Gipfelsturm auf den Löwenfelsen
Sie erklimmen zu früher Stunde die legendäre Felsenfestung von Sigiriya (Löwenfels). Über Steinstufen und eine enge Wendeltreppe erreichen Sie die Felsmauer mit den weltberühmten 1.500 Jahre alten Freskenmalereien, den Wolkenmädchen. Zwei riesige steinerne Löwentatzen weisen den steilen Weg zum 182 Meter hoch gelegenen Felsplateau. Der Blick von hier über den Urwald bleibt unvergessen! In Dambulla besuchen Sie anschließend den Höhlentempel aus dem 1. Jahrhundert v. Chr., den eine 14 Meter lange Buddhastatue krönt. 55 km (F, A) 200 m, 200 m, ca. 2 Std.

6. Tag: Sigiriya - Kandy
Auf dem Weg nach Kandy legen Sie einen Stopp bei einem der regionalen Gewürzgärten ein, um zu sehen, wo der Pfeffer wächst. Dann erreichen Sie die letzte Königsstadt Sri Lankas. Mit ihrer Eroberung durch die Briten im Jahre 1815 wurde das 2.000-jährige singhalesische Königtum ausgelöscht. Heute ist Kandy die drittgrößte Stadt Sri Lankas und gilt als religiöses Zentrum des Buddhismus. Hier besuchen Sie den Zahntempel, wo ein Zahn Buddhas als Reliquie verehrt wird. Am Abend erleben Sie eine Aufführung der berühmten Kandy-Tänze. 120 km (F, A)

7. Tag: Wanderung in der Knuckles Mountain Range
Eine Wanderung ohne große Auf- und Abstiege führt Sie durch das 155 Quadratkilometer große Naturschutzgebiet Knuckles Mountain Range, das zum UNESCO-Welterbe zählt. Hier erwartet Sie eine der schönsten Bergszenerien Sri Lankas, in der viele seltene Tier- und Pflanzenarten beheimatet sind. Die faszinierenden tropischen Bergwälder stets im Blick, wandern Sie vorbei an romantischen Wasserfällen, Teeplantagen, Flüssen und Reisfeldern. 60 km (F, A) ca. 3 Std.

8. Tag: Kandy - Nuwara Eliya - Haputale
Der Botanische Garten, den Sie in Peradeniya bewundern können, gilt mit seiner Vielfalt an exotischen Pflanzen als einer der interessantesten Gärten der Welt. Durch eine beeindruckende Bergwelt geht die Fahrt weiter nach Pussawela. Von dort radeln Sie über eine Strecke mit leichten An- und Abstiegen und immer wieder schönen Ausblicken nach Ramboda. Der Bus bringt Sie anschließend nach Nuwara Eliya, einem auf rund 1.900 Meter Höhe gelegenen Erholungsort aus der Kolonialzeit. Unterwegs können Sie bunt gekleideten Teepflückerinnen bei ihrer Arbeit zuschauen und in einer Teefabrik den Herstellungsprozess des namhaften Ceylon-Tees verfolgen. Nuwara Eliya, die "Stadt über den Wolken", verbreitet dank zahlreicher Gebäude im viktorianischen Stil und eines anspruchsvollen Golfplatzes wahrhaft britisches Flair. Sie übernachten in Haputale in einem Hotel mit schöner Aussicht. 160 km (F, A) ca. 10 Rad-km

9. Tag: Wanderung an der Ella Schlucht
Von dem kleinen Ort Ella eröffnet sich Ihnen eine spektakuläre Aussicht über das südliche Bergland und bei klarer Sicht bis hinunter zum Indischen Ozean. Von hier starten Sie Ihre Wanderung durch die weite, grüne Landschaft, die Sie oberhalb tiefer Schluchten an den Rawana Wasserfällen vorbei und durch dichte Wälder führt. Nutzen Sie den Rest des Tages zur Erholung in Ihrem Hotel und genießen Sie einmal mehr die atemberaubenden Ausblicke. 30 km (F, A) 100 m, 100 m, ca. 2 Std.

10. Tag: Faszinierende Aussichten
Sie queren den 1439 Meter hohen Haputale-Pass, wo sich ein traumhaftes Panorama über das südliche Plateau bis hinunter zum tiefblauen Ozean eröffnet. Üppige Teegärten, ursprüngliche Bergwälder und kleine Dörfer lohnen mehr als einen Stopp. Im Süden Sri Lankas, in Tissamaharama, beziehen Sie Ihre nächste Unterkunft. 130 km (F, A)

11. Tag: Yala-Park und Pilgerstadt Kataragama
Bei einem Ausflug in den Yala-Nationalpark, mit 1.250 Quadratkilometern größter Park des Landes, begeben Sie sich auf die Spuren von Lippenbären, Wildschweinen, Krokodilen, Wasserbüffeln, Affen und Elefanten. Mit viel Glück läuft Ihnen sogar ein Leopard über den Weg. Zahlreiche Legenden ranken sich um Kataragama, Sri Lankas wichtigsten Pilgerort. Hindus und Buddhisten tragen Opferschalen mit Früchten und Blumen zu der riesigen, milchweißen Stupa, wo Buddha meditiert haben soll. Eine kleine Keramikwerkstatt schließlich bietet Einblicke in den Alltag und Gelegenheit, alle Fragen zu stellen, die auf der Zunge brennen 100 km (F, A)

12. Tag: Spaziergang zum Jungle Beach
Galle, am Südzipfel Sri Lankas gelegen, diente im 17. Jahrhundert als holländischer Kolonialhafen. Seine Befestigungen und die Altstadt zählen zum UNESCO-Welterbe. Sie sehen unter anderem den bunten Markt, den Hafen sowie das gut erhaltene portugiesische Fort. Von der Westseite des schönen Strandes von Unawatuna, der von bewaldeten Hügeln und türkisfarbenem Meer umgeben ist, spazieren Sie auf kleinen Pfaden und über Felsen zum abgeschiedenen, traumhaften Jungle Beach. Übernachtung in Koggala. 173 km (F, A)

13. Tag: Koggala - Colombo
Von Balapitiyan startet Ihre etwa dreistündige Bootstour auf dem Madhu Fluss. Gleiten Sie durch Mangrovenwälder, lassen Sie sich durch tropische Vogelarten und farbenfrohe Schmetterlinge verzaubern und schauen Sie den Dorfbewohnern bei ihren täglichen Arbeiten zu. Aus der Natur zurück in die Stadt: Auf einem Rundgang durch die 1,6-Millionen-Stadt Colombo erleben Sie die Atmosphäre und das kosmopolitische Flair des kommerziellen Zentrums der Insel. Sie spazieren durch die lebendigen Basarstraßen von Pettah und genießen zum Abschluss vor dem Transfer zum Flughafen ein romantisches Abendessen in einem Beach-Restaurant. Anschließend stehen noch einige Hotelzimmer zum Frischmachen zur Verfügung. 215 km (F, A)

14. Tag: Heimreise
Wenn Sie sich nicht für "Mehr Urlaub danach" entschieden haben, bringt Sie Ihr Linienflug mit vielen schönen Erinnerungen zurück in die Heimat, wo Sie früh morgens eintreffen.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)

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Veranstalter: Gebeco

Vietnam natürlich
16-Tage-Erlebnisreise

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Aktiv und authentisch geht es auf dieser Reise zu: Leichte Radtouren und Wanderungen in den Nationalparks, Kajakwandern in der Halong-Bucht und die Teilnahme am Dorfleben der Minderheiten sind die Eckpfeiler dieser Vietnamreise mit nachhaltigem Anspruch.

Per Rad, per Pedes und per Kajak
Begegnungen mit den Ta Oi und Pa Ko im Rahmen des "Green Corridor" Projekts
Verlängerung in der Bergwelt des Nordens möglich

1. Tag: Anreise nach Vietnam
Am Nachmittag startet Ihr Nonstopflug nach Saigon.

2. Tag: Saigon: Stadtspaziergang
Am Vormittag landen Sie in Saigon. Bei einem Stadtspaziergang erkunden Sie die französische Kolonialarchitektur, die sich in der Kathedrale Notre Dame, der Hauptpost sowie in dem ehemaligen Rathaus widerspiegelt. Mit der Fahrrad-Rikscha gelangen Sie in die lebhafte Chinatown. Ihre Gebeco-Reiseleitung informiert Sie während des Abendessens über den weiteren Ablauf der Reise. (A)

3. Tag: Saigon - Can Tho
Die Reiskammer des Landes wartet darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Das Mekong-Delta ist neben dem Amazonas und Brahmaputra das drittgrößte Mündungsgebiet der Erde. In Ben Tre steigen Sie auf den Drahtesel und radeln auf überwiegend ebenen und asphaltierten Wegen durch die fruchtbare und malerische Landschaft. Unterwegs halten Sie zum Mittagessen bei einer Bauernfamilie. Eine gute Gelegenheit, um Einblick in das Alltagsleben zu erhalten. Tagesziel ist die Stadt Can Tho. (F, M) ca. 25 Rad-km

4. Tag: Can Tho - Da Nang
Eine Bootsfahrt lässt Sie am Morgen in das bunte Durcheinander des Schwimmenden Marktes von Cai Rang eintauchen. Die anschließende Radtour führt Sie auf ebenem Terrain entlang kleiner Kanäle bis nach O Mon. Von dort geht es mit dem Bus zum Flughafen Saigon. Nach einem kurzen Flug erreichen Sie Zentralvietnam. (F) ca. 30 Rad-km

5. Tag: Hoi An: ins Dorf Tra Que
Der Drahtesel bringt Sie auf ebener Straße nach Tra Que. Die Bewohner des Dorfes haben sich seit Generationen auf den biologischen Gemüseanbau spezialisiert. Mit Ihrem Reiseleiter wandeln Sie durch die Kräuter- und Gemüsegärten und probieren die besondere Spezialität der Region "tam huu". Zurück in Hoi An werden Sie die malerischen Gassen wie auch die Japanische Brücke begeistern. Wer mag, bereitet sich sein Abendessen im Rahmen eines optionalen Kochkurses selbständig zu. (F, M) ca. 15 Rad-km

6. Tag: Hoi An - A Luoi
Über Hue geht es nach A Luoi. Der Ort auf dem legendären Ho Chi Minh-Pfad wurde durch die Schlachten während des Vietnam-Krieges berühmt. Sie besuchen das "The Green Corridor Project" und wandern in die Dörfer der Minderheiten Ta Oi und Pa Ko. In der Ortschaft A Roang nehmen Sie am Alltagsleben der Bewohner teil: Kochen, Kunsthandwerk, Feldarbeit und ein Schulbesuch stehen auf dem Programm. Die Übernachtung im Gemeindehaus des Dorfes ist einfach, bietet Ihnen aber auch eine einmalige Gelegenheit, in die Welt Ihrer Gastgeber einzutauchen - ein einmaliges Erlebnis! (F, A) ca. 1 Std.

7. Tag: A Luoi - Hue
Sie wandern durch den Dschungel von A Roang und besuchen, sofern es die Zeit erlaubt, weitere Minderheitendörfer. Teilweise sind Sie auf dem Ho Chi Minh-Pfad unterwegs und passieren wunderschöne Landschaften. (F, P) ca. 4 Std.

8. Tag: Hue: Bootsfahrt und Kaisergräber
Genießen Sie eine Bootsfahrt auf dem viel besungenen "Fluss der Wohlgerüche" zur Thien Mu-Pagode. Sie gilt mit ihrem imposanten, siebenstöckigen Stupa als das Zentrum des vietnamesischen Buddhismus. Durch die Gärten Hues radeln Sie anschließend zu den Grabstätten der Kaiser Minh Mang und Khai Dinh. Danach besuchen Sie die Grabanlage des kunstsinnigen Kaisers Tu Duc. (F, M) ca. 30 Rad-km

9. Tag: Hue - Hanoi
Nach dem Besuch der mächtigen Festungsanlagen der Zitadelle von Hue geht es direkt weiter in die Kaiserstadt. Die UNESCO-Welterbestätte wurde im frühen 19. Jahrhundert nach dem Vorbild der "Verbotenen Stadt" in Beijing errichtet. Mit dem Nachtzug machen Sie sich auf den Weg nach Hanoi. (F, A)

10. Tag: Hanoi - Ninh Binh
Frühmorgens erreichen Sie Hanoi und fahren mit dem Bus weiter in die Provinz Ninh Binh. Nach einem stärkenden Frühstück und einer kurzen Ruhepause im Hotel starten Sie mit dem Rad durch die wunderschöne Landschaft zur sogenannten "Trockenen Halong-Bucht". Dort erwartet Sie eine Sampanfahrt durch das Trang An-Naturschutzgebiet, bevor Sie mit dem Rad in die ehemalige Hauptstadt Hoa Lu einfahren. (F, A) ca. 25 Rad-km

11. Tag: Ninh Binh: Cuc Phuong-Nationalpark
Nach einer kurzen Fahrt mit dem Bus steigen Sie auf das Fahrrad und brausen in den Cuc Phuong-Nationalpark. In dem 250 kqm großen und ältesten Nationalpark Vietnams haben unzählige Tier- und Pflanzenarten ihr Refugium gefunden. Eine Wanderung und der Besuch einer Auswilderungsstation für bedrohte Primaten stehen auf dem Programm. Anschließend geht es zurück zu Ihrem Hotel in Ninh Binh. (F, A) ca. 30 Rad-km, ca. 3 Std.

12. Tag: Ninh Binh - Halong
Nächstes Ziel ist die sagenumwobene Halong-Bucht, wo Sie auf Ihre Dschunke einschiffen. Sie kreuzen durch die versunkene Landschaft mit tausenden wundersam geformten Kalksteinfelsen. Dann werden Sie aktiv: Per Kajak erkunden Sie die Inselwelt. 180 km (F, M, A)

13. Tag: Halong - Monkey Island
Nach dem Frühstück wechseln Sie das Schiff und setzen Ihre Fahrt durch die Halong-Bucht fort. Ziel ist der Hafen von Monkey Island und das gleichnamige Resort an einem schönen Privatstrand. Kajak fahren, Wanderung oder einfach die Seele baumeln lassen - Sie haben die Wahl! (F, M, A)

14. Tag: Monkey Island - Hanoi
Vormittags haben Sie noch einmal Zeit in die Fluten zu springen oder über die Insel zu spazieren. Dann geben Sie Gas: mit einem Speedboot erreichen Sie Haiphong. Kurze Rundfahrt und schon geht es weiter nach Hanoi. Denn abends erwartet Sie noch der Besuch des berühmten Wasserpuppentheaters. 160 km (F, L)

15. Tag: Heimreise oder Anschlussurlaub
Bei der heutigen Stadtbesichtigung der Hauptstadt Vietnams sehen Sie - sofern geöffnet - das Ho Chi Minh-Mausoleum sowie sein ehemaliges Wohnhaus, die Einpfahl-Pagode und den großartigen Literaturtempel. Abends fahren Sie zum Flughafen und treten Ihre Heimreise an. Sie haben sich für "Mehr Aktivität" entschieden? Dann wünschen wir Ihnen einen eindrucksvollen Aufenthalt im Norden. (F)

16. Tag: Willkommen zu Hause
Voller Eindrücke landen Sie morgens an Ihrem Ausgangsflughafen.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, L= Lunchbox, P=Picknick, A=Abendessen)

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Veranstalter: Gebeco

Patagonien aktiv genießen
15-Tage-Erlebnisreise

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Patagonien steht für unendliche Weite und Natur, Abenteuer und das Ende der Welt. Entdecken Sie auf dieser Reise aktiv die Faszination dieser legendären Region beim Wandern im berühmten Nationalpark Torres del Paine und beim Radfahren durch grüne Landschaften am Fuße von Vulkanen. Und vielleicht verabschieden Sie sich von Buenos Aires ja zu den Klängen des Tango?

Gletschertraum Perito Moreno
Wanderung zu den "Torres del Paine"
Radfahren im chilenischen Seengebiet

1. Tag: Anreise nach Chile

Sie fliegen von Deutschland nach Santiago de Chile.

2. Tag: Ankunft in Santiago
Bienvenidos! Nach Ankunft in Chiles Hauptstadt fahren Sie zu Ihrem zentral gelegenen Hotel, bevor Sie am Nachmittag die verschiedenen Facetten Santiagos auf einer Stadtrundfahrt entdecken: Neben dem historischen Zentrum mit dem Hauptplatz und dem Präsidentenpalast "La Moneda" lernen Sie auch die modernen Stadtviertel kennen und genießen vom Hausberg San Cristóbal einen Überblick über die Stadt zu Ihren Füßen. Danach besteht die Möglichkeit, die modernen Lebensadern Santiagos bei einer Fahrt mit der Metro unmittelbar zu erleben. Auf dem Hauptmarkt Santiagos, von National Geographic zu einem der fünf attraktivsten Märkte der Welt gewählt, erhalten Sie einen ersten Eindruck von Chiles kulinarischer Vielfalt und lassen Ihre Sinne von den Anblicken und Gerüchen betören. Bei einem gemeinsamen Mahl können Sie dann gleich einige Spezialitäten verkosten. (M)

3. Tag: Santiago - Seengebiet
Im Flug geht es in den Süden nach Puerto Montt, dem Tor zu Patagonien! Bei einer Stadtführung entdecken Sie auch das geschäftige Treiben im Hafen von Angelmó mit seinen bunten Booten und Holzhäusern. Auf dem Fischmarkt kann der Fang des Morgens in einer der vielen kleinen Garküchen direkt probiert werden. Später fahren Sie weiter in das Örtchen Puerto Varas, am wunderschönen Llanquihue-See. Hier machen Sie sich mit Ihren Rädern für die nächsten Tage vertraut, bevor Sie zu einer ersten Eingewöhnungsfahrt durch den Ort und über die Uferpromenade aufbrechen. (F) 10 Rad-km

4. Tag: Radeln am Llanquihue-See
Sie verlassen Puerto Varas und radeln entlang des Llanquihue-Sees mit fantastischen Ausblicken auf die vielen schneebedeckten Vulkane, die Anden und den See in Richtung Vulkan Osorno. Bei Ensenada lassen Sie den See hinter sich und erreichen die tosenden Wasserfälle von Petrohué, die sich über dem schwarzen vulkanischen Fels brechen. Nicht weit entfernt befindet sich Ihr Tagesziel am Allerheiligen-See. Falls Sie nicht alle Strecken mitradeln möchten steht Ihnen immer das Begleitfahrzeug zur Verfügung. (F, L)
50 Rad-km

5. Tag: Wandern und Radeln am Fuße des Vulkans
Mit dem Rad geht es heute zunächst entlang des Llanquihue-Sees zur Felsformation El Albánico (der Fächer), die sich durch abkühlende Lava gebildet hat. Von hier geht es weiter durch die grüne Landschaft in Richtung des majestätischen Vulkans Osorno. Bei La Cascada angekommen, wandern Sie durch das idyllische Flusstal des Rio Cascadas zu einem beeindruckenden Wasserfall. Noch Kraft? Dann legen Sie doch den Weg zurück zur Unterkunft mit dem Rad zurück! (F, L) 45 Rad-km, 100 m, 100 m, ca. 1 Std.

6. Tag: Seengebiet - Punta Arenas - Puerto Natales
Sie verlassen die Wälder des Seengebiets und fliegen über das südliche große Eisfeld hinweg nach Punta Arenas. Nach Ankunft am "Ende der Welt" unternehmen Sie eine kurze Stadtführung durch das Zentrum der Schafzucht-Metropole an der Magellan-Straße, bevor die Fahrt Sie durch die unendliche Weite Patagoniens nach Puerto Natales führt, das Tor zum Nationalpark Torres del Paine. 260 km (F)

7. Tag: In den Nationalpark
Auf geht’s zur ersten Wanderung am Ende der Welt! Sie erreichen den Aussichtspunkt "Mirador del Paine", von wo aus Sie bei gutem Wetter einen wunderschönen Panoramablick auf das Paine-Bergmassiv genießen. Ihre Füße tragen Sie weiter durch die patagonische Landschaft Richtung Osten zum Paine-Fluss, immer dem beindruckenden Parkpanorama entgegen. Die kommenden drei Nächte verbringen Sie im Nationalpark Torres del Paine. 300 km (F)
100 m, 100 m, ca. 4 Std.

8. Tag: Patagonien pur: Grey-See und Salto Grande
Heute unternehmen Sie mehrere kürzere, aber sehr schöne Wanderungen, die zu einigen Höhepunkten des Nationalparks führen. Größere Steigungen sind dabei nicht zu überwinden. Zunächst geht es zum Grey-See mit seinen schwimmenden Eisbergen. Sie wandern am Ufer entlang zu einem Aussichtspunkt auf einer Halbinsel und können von hier auf der anderen Seite des Sees den mächtigen Grey-Gletscher bestaunen, der sich unaufhörlich in den See hineinschiebt. Danach überqueren Sie den Paine-Fluss und wandern zuerst zum spektakulären Wasserfall "Salto Grande", und, wenn sie sich an den donnernden Wassermassen satt gesehen haben, nordwärts zum "Mirador los Cuernos", wo Sie die berühmte Felsformation der "Hörner", der Cuernos del Paine, genau vor sich haben. Ein majestätischer Anblick! (F, M)
25 m, 25 m, ca. 4 Std.

9. Tag: Zu den Torres del Paine
Einer der absoluten Wander-Höhepunkte des Nationalparks steht heute auf Ihrem Programm: Es geht zur "Base las Torres", zum Fuße der gewaltigen Felsspitzen, die dem Nationalpark ihren Namen geben. Während der Wanderung durchqueren Sie das Flusstal des Rio Ascencio und die typisch patagonischen Lenga-Wälder, immer wieder bieten sich herrliche Ausblicke und Foto-Perspektiven. Der letzte Abschnitt führt über felsiges Gelände etwas steiler bis zu Ihrem Ziel: dem Ufer des Bergsees zu Füßen der majestätischen Türme. Sie haben es geschafft! Die Wanderung kann auf Wunsch abgekürzt werden, unterwegs finden Sich Rastplätze und Hütten, bei denen die Rückkehrer erwartet werden können. (F, L)
700 m, 700 m, ca. 8 Std.

10. Tag: Nach Argentinien
Die heutige Überlandfahrt führt Sie durch die einsame Weite Patagoniens. Inmitten der Steppe überqueren Sie die Grenze zu Argentinien. El Calafate am Lago Argentino erwartet Sie. 350 km (F)

11. Tag: Blauer Gletscher Perito Moreno
Immer wieder brechen Eismassen von der blauen Gletscherwand ab und fallen mit Getöse in den See: Auf verschiedenen Pfaden erkunden Sie heute das Gelände um den blauen Perito-Moreno-Gletscher und genießen immer wieder neue Ausblicke auf das Schauspiel. Ein wahrer Höhepunkte Patagoniens! Auf dem Rückweg bietet sich ein optionaler Abstecher auf eine Estancia an: Sie lernen verschiedene Aspekte der patagonischen Schafzucht, wie das Scheren und Zusammentreiben der Herden kennen. Bei einer kurzen Wanderung am Ufer des Lago Argentino (ca. 1 Std.) lernen Sie bei diesem Besuch auch einiges über Flora und Fauna der Region, bevor Sie ein patagonisches Mahl genießen. 160 km (F)

12. Tag: El Calafate - Buenos Aires
Aus dem tiefen Süden fliegen Sie nach Buenos Aires. Die Metropole am Rio de la Plata bietet einen deutlichen Kontrast zu den Weiten Patagoniens. Am Abend haben Sie Gelegenheit, beim optionalen Besuch einer Tango-Show mit Dinner in die melancholische Seele der Stadt einzutauchen. (F)

13. Tag: Buenos Aires: pure Sehnsucht
Während einer Stadtführung erleben Sie, was Buenos Aires zu einem Ort der Sehnsucht macht. Dabei darf das bunte Hafenviertel La Boca und die zentrale Plaza de Mayo mit dem Präsidentenpalast und der Kathedrale nicht fehlen. Am Nachmittag können Sie dann weitere Viertel der Metropole aus einer anderen Perspektive entdecken: Bei einer optionalen Radtour durch die ruhigeren Viertel Palermo und Recoleta mit seinem berühmten Friedhof. (F)

14. Tag: Heimreise
Heute bleibt noch etwas Zeit, Buenos Aires auf eigene Faust zu erkunden und sich vom Rio de la Plata zu verabschieden. Rechtzeitig zu Ihrem Rückflug werden Sie zum Flughafen gebracht und treten die Heimreise an. (F)

15. Tag: Willkommen zu Hause
Ankunft an Ihrem Ausgangsflughafen und individuelle Heimreise.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, L=Lunchbox, M=Mittagessen)

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Veranstalter: Gebeco

Blühende Oasen der Seidenstraße
15-Tage-Erlebnisreise

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Gemeinsam machen wir uns auf die Suche nach den wahren Perlen der Seidenstraße. Bunte Märkte, traditionelle Handwerkskunst, liebevolle Gastfreundschaft, historische Bauten, hingebungsvolle Religionen und unvergessliche Naturszenerien vermitteln Ihnen die bunte Welt Zentralasiens. Eine einmalige Reise, die ewig in Erinnerung bleiben wird!

Über Termez nach Tadschikistan
Iskandarkul im Fan-Gebirge
Grünes Ferganatal

1. Tag: Anreise nach Taschkent
Nach langer Vorfreude beginnt heute Ihre Reise zur alten Seidenstraße. Sie fliegen nach Taschkent und fahren zu Ihrem Hotel.

2. Tag: Oasienstadt Chiwa
Am Morgen fliegen Sie nach Urgentsch und fahren in der nahe gelegenen Oasenstadt Chiwa. Sie wandeln durch enge Gassen entlang reich verzierter Moscheen, Koranschulen und Palästen. Bei einer Stadtführung präsentiert sich die Altstadt wie ein Freilichtmuseum und versetzt Sie in die Zeiten der historischen Seidenstraße. (F, A)

3. Tag: Chiwa - Buchara
Früher durchquerten Karawanen mühsam die rote Wüste Kysyl Kum, um nach Buchara zu reisen - Sie wählen den bequemeren Weg per Flugzeug. Angekommen in der "edlen" Stadt entdecken Sie die Festung Ark. Die typisch usbekische Architektur ist allgegenwärtig: Ob Makoki-Moschee oder dem Poikalon- und Labi-Hauz-Komplex - überall ragen die blauen Kuppeln empor. Usbekische Gastfreundlichkeit genießen Sie bei einer Gewürzteeprobe in einem traditionellen Teehaus. (F, A)

4. Tag: Buchara: die edle Handelsstadt
Ferne Händler, die über die Seidenstraße kamen, prägten ebenso das Stadtbild wie die reichen Kaufleute, die hier residierten. So ist die Chor-Minor-Moschee etwa im indischen Stil gebaut. Das Samaniden-Mausoleum beeindruckt noch heute mit seiner einzigartigen Architektur, wurde es doch vom reichen Kaufmann Samani für seine Familie errichtet. Am Nachmittag erkunden Sie die Stadt auf eigene Faust oder fahren Sie doch mit dem Rad zum Nakshbandi-Komplex. Folgen Sie den Pilgern einfach zum Grab des Gründers des Sufi-Ordens. 40 Rad-km (F, A)

5. Tag: Buchara - Yangigazgan
Auf den Spuren alter Karawanen besuchen Sie eine Keramikwerkstatt und erfahren, welch lange Tradition dieses Handwerk hat. Mit der alten Karawanserei Rabati Malik begegnet Ihnen ein weiteres Zeugnis der Seidenstraße. Ihr Nachtlager schlagen Sie im Jurtencamp auf und erfahren hautnah, wie die Nomaden lebten. Am Lagerfeuer genießen Sie unter sternenklarem Himmel ein landestypisches Abendessen. 300 km (F, A)

6. Tag: Yangigazgan - Aydar Kul - Samarkand
Mit einem Schiff durch die Wüste? Das ist natürlich nur auf dem Rücken eines Kamels möglich. Wer bisher noch nicht nachvollziehen konnte, wie sich die Händler damals fortbewegten, kann es spätestens nach der etwa dreistündigen Kamelwanderung. Ein Begleitfahrzeug bietet Ihnen alternativ den modernen Transport zum Aydar Kul See an. Am 250 Kilometer langen Binnensee angekommen, stärken Sie sich bei einem Picknick, bevor Sie Samarkand erreichen. 320 km (F, P, A)

7. Tag: Samarkand: Moscheen und Medresen
Das wohl bekannteste Wahrzeichen Usbekistans ist der Registan-Platz. Das Zentrum Samarkands wurde vom Mongolenherrscher Timur errichtet und strahlt mit seinen drei Medresen noch heute in voller Pracht. Die Grabstätte Timurs, Gur-e Amir, ist mindestens ebenso imposant wie das Mausoleum Shar-e-Sinda, das seinerzeit für Adelige gebaut wurde. Seiner Frau errichtete Timur eine eigene Moschee - die Bibi Khamun-Moschee. Doch auch Denker gab es stets in Samarkand: Das Observatorium des Sternenforschers Ulug Bek wurde bereits im 15. Jahrhundert erbaut. Ein gewaltiger Sextant zeugt von frühen Forschungen. So viel Geschichte macht hungrig! Bevor Sie lernen wie das Nationalgericht Plov zubereitet wird, erfahren Sie auf dem Basar alles über die Zutaten und Gewürze der usbekischen Küche. (F, A)

8. Tag: Samarkand - Shar-e Sabs - Termez
Auf der Fahrt nach Shar-e Sabs überqueren Sie mit Kleinbussen in 1.675 Metern Höhe die Passstraße mit einem herrlichen Panorama. In der Geburtsstadt Timurs angekommen besuchen Sie die überwältigenden Ruinen seines "Weißen Schlosses" Ak Serai. Auch die Gök-Gumbas-Moschee und das Mausoleum Dar us Saadat erzählen Ihnen interessante Geschichten der damaligen Zeit. Schließlich geht es weiter nach Termez, einem weiteren Knotenpunkt der großen Seidenstraße, den buddhistische Baudenkmäler prägen. 510 km (F, A)

9. Tag: Termez: archäologische Zeugen
Das archäologische Museum blickt in die 2.500 Jahre alte Geschichte, die Termez geprägt hat. Anschließend besuchen Sie die sagenumwobene Kirk Kis Festung aus frühislamischer Zeit. Noch heute lässt sich die Schönheit der monumentalen Sommerresidenz erahnen. Im Sultan Saasat Komplex sowie dem Mausoleum Hakim at Tirmidhis bestaunen Sie gut erhaltene Dekorationen. Eine ganz andere Architektur erwartet Sie in Fayaz Tepe, einer buddhistischen Klosteranlage. (F, A)

10. Tag: Termez - Duschanbe
Auf nach Tadschikistan! Sie erreichen Duschanbe, die grüne Hauptstadt Tadschikistans - überzeugen Sie sich bei einem Spaziergang durch den Rudaki-Park selbst davon. Anschließend bewundern Sie im Nationalmuseum die größte antike Buddhastatue Zentralasiens. In vielen Märchen liest man von unbekannten Instrumenten. Doch wie klingt eine Laute oder ein sechssaitiger Rubob? Probieren Sie es im Musikinstrumentenmuseum selbst aus! (F, A)

11. Tag: Duschanbe - Iskandarkul - Saritag
Richtung Norden fahren Sie in das "Land der Berge". Auf der abwechslungsreichen Fahrt sehen Sie mal grüne, mal karge Felsen, rauschende Gebirgsbäche und steile Felswände. Angekommen am Iskandarkul stärken Sie sich bei einem Picknick am wohl schönsten See des Fan-Gebirges. Ihr Reiseleiter wird Ihnen dabei von den Sagen um Alexander dem Großen erzählen, der hier sein geliebtes Pferd zurücklassen musste. Später besuchen Sie den "Niagarafall" Tadschikistans. Auf einer vibrierenden Aussichtsplattform beobachten Sie, wie das Wasser 40 Meter in die Tiefe fällt. Die Nacht verbringen Sie im Bergdorf Saritag - in einem typisch tadschikischen Haus. Spazieren Sie durch diesen exotischen Ort und kommen Sie mit Einheimischen ins Gespräch. 140 km (F, P, A)

12. Tag: Saritag - Istaravschan - Chodschand
Sie reisen weiter auf der alten Seidenstraße: Ein Zwischenstopp in Istaravschan zeigt die große Bedeutung des Handelswegs für diese Stadt auf. Die "Stadt des Handwerks" war einst eine blühende Oase, wovon die Medrese des Sultans Abdularif mit seinem beeindruckenden Holzportal und der blauen Kuppel noch heute zeugt. In Chodschand, gegründet von Alexander dem Großen, liegen Geschichte und Gegenwart dicht beieinander: Das ehrwürdige Mausoleum des Scheichs Massaleddin und die Moschee vis-à-vis mit den massiven Denkmälern der Moderne. 220 km (F, A)

13. Tag: Chodschand - Kokand - Fergana
Bevor Sie nach Usbekistan aufbrechen, lernen Sie im historischen Landesmuseum die umfangreiche Geschichte Tadschikistans kennen - von der Bronzezeit über Alexander des Großen bis hin zu den Kämpfen Timurs und Dschingis Khans. Auf der Fahrt zum Grenzübergang halten Sie am Palast von Arob, der mit seinem gepflegten Garten an den Petersburger Peterhof erinnert. Im grünen Ferganatal erreichen Sie Kokand. Nach einer Stadtbesichtigung lassen Sie den Abend in einem echten ferganischen Teehaus ausklingen. 200 km (F, A)

14. Tag: Fergana - Taschkent
Sie verlassen das Ferganatal und fahren mit dem PKW über den 2.260 Meter hohen Kamchik-Pass zurück nach Taschkent. Moderne und Tradition liegen hier dicht beieinander. Das wird in der Altstadt deutlich, wo Sie die Barakchan Medrese sowie die große Bibliothek besuchen. Auch das Museum für angewandte Kunst versetzt Sie mit seinen bunten und schmuckvollen Ausstellungsstücken in die mystische Zeit der Seidenstraße zurück. Ebenso kunstvoll gestaltet, aber trotzdem sehr modern ist die Metro der Stadt, mit der Sie ein Stück fahren. 350 km (F, A)

15. Tag: Rückreise nach Deutschland
Mit dem Rückflug nach Deutschland endet Ihre eindrucksvolle Reise, die Eindrücke bleiben jedoch für immer. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, P=Picknick, A=Abendessen)

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Veranstalter: Gebeco