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Radeln im Elsass
5-Tage-Radreise ab EUR 995,- / EUR 915,-

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Sanfte Radtouren durch grüne Weinberge
Genuss pur: leckerer Wein und deftige Küche
Der Isenheimer Altar in Colmar

1. Tag: Willkommen in Straßburg
Nur kurze zwei Stunden dauert die Bahnfahrt von Frankfurt nach Straßburg. Am Nachmittag treffen wir im Hotel zusammen und begeben uns auf Entdeckungstour durch die Europametropole. Wir stehen vor dem Straßburger Münster, einem bedeutenden gotischen Meisterwerk. Wir staunen über die filigrane Leichtigkeit, mit der die Turmspitze in den Himmel strebt. Gleich nebenan das Haus Kammerzell - Fachwerk in Vollendung! Wir sehen drei auskragende, mit Schnitzereien verzierte Etagen. Es ist das Spiegelbild eines reichen Straßburger Bürgertums im ausgehenden 16. Jahrhundert. Wir schlendern durch das malerische Viertel "Petite France", Kleinfrankreich. Dicht gedrängt stehen die Fachwerkhäuser neben der träge dahin fließenden Ill. Rot leuchten die Geranien von den hölzernen Balkonen. Wir erfahren, dass früher Fischer, Gerber und Müller hier direkt am Wasser arbeiteten und wohnten. Heute verbergen sich hinter den historischen Fassaden urige Weinstuben und Souvenirläden. Aber auch mediterrane Spezialitäten und hausgemachte Delikatessen können wir probieren und natürlich auch kaufen. Bevor wir in einem traditionsreichen Restaurant zu Abend essen, bleibt uns Zeit, das quirlige Treiben von einem der unzähligen Straßencafés aus zu beobachten. (A)

2. Tag: Von Straßburg nach Obernai
Unweit der mächtigen Altstadttore stehen unsere Räder bereit, wir lassen Straßburg hinter uns und radeln auf einer ehemaligen Bahntrasse durch die liebliche Landschaft des südlichen Elsass. Üppige Weiden neigen sich über einen kleinen Kanal, an dessen Ufer unser Weg entlang führt. Zur Mittagszeit wartet an einem hübschen Platz ein köstliches Picknickbuffet auf uns. Weiter geht es. An Rosheim sollten wir nicht achtlos vorbei-, sondern durch das Stadttor hineinfahren. Uns erwartet mit der Kirche St. Peter und Paul ein Schmuckstück romanischer Baukunst, in dem sich rheinische und lombardische Einflüsse auf das Beste ergänzen. Wir radeln durch Weinberge und heimelige Marktflecken mit schönen Fachwerkhäusern nach Obernai. Hier, im Geburtsort der heiligen Odilie, werden wir alles erfahren, was wir über den Elsass wissen sollen oder müssen. Schauen wir uns um: der schmucke Marktplatz ist von Fachwerkhäusern aus der Zeit der Renaissance umgeben. Vor dem Rathaus mit spätgotischen Elementen plätschert der Brunnen der heiligen Odilie. Geschützt wurde die ehemalige Reichstadt von einer mächtigen Stadtmauer, von der noch dreißig Türme erhalten sind. Ein gastfreundlicher Ort. Hier werden wir über Nacht bleiben. (F, A) ca. 35 Rad-km, ca. 3 Std.

3. Tag: Von Obernai nach Saint-Hippolyte
Vorbei an alten Wegekreuzen und auf stillen Weinbergswegen radeln wir bis Epfig. Wir passieren die kleine romanische Margarethenkapelle mit ihrem gedrungenen Vierungsturm.
Geraniengeschmückte Fachwerkhäuser, wie die berühmte Weinstube "Caveau Nartz", begrüßen uns auch in Dambach-la-Ville. Noch heute wird das romantische Winzerdorf von einer Stadtmauer mit Gräben und Toren fast vollständig umschlossen. Hoch über dem Ort wacht die sagenhafte Burg Bernstein. Wir überwinden sanfte Hügel und passieren das blumengeschmückte Scherwiller, bis wir Sélestat erreichen. Wir hören, dass das ehemalige Fischerdorf in der Renaissance zum Zentrum des Humanismus aufblühte und in dieser Zeit mehr als 1.000 Studenten aus ganz Europa beherbergte. Wir fragen warum? Gehen wir in die Kornhalle. Hier ist sie untergebracht: die Bibliothèque Humaniste, die Humanistenbibliothek. Zu ihren wohlbehüteten Schätzen gehören Handschriften aus dem 7. und 12. Jahrhundert. Unter ihnen das älteste noch erhaltene Manuskript des Elsass. Nur noch wenige Kilometer sind es bis in das Weindorf Saint-Hippolyte, in dem wir heute Quartier nehmen. (F, A) ca. 40 Rad-km, ca. 3 Std.

4. Tag: Von Saint-Hippolyte nach Eguisheim
Ausnahmsweise nehmen wir den Bus hinauf zur Haut-Koenigsbourg, zur Hohkönigsburg. Auf einem Bergkegel gelegen versinnbildlicht sie die mittellalterliche Ritterburg. Aber die Burg, so wie wir sie heute sehen, wurde auf Veranlassung von Kaiser Wilhelm II. zu Beginn des 20. Jahrhunderts umfassend restauriert. Genießen wir den Blick über die Rheinebene bis hin zum Schwarzwald, ehe wir durch den sattgrünen Wald der Vogesen bergab rollen. Weiter geht es durch die berühmtesten Weinlagen des Elsass. Hügelig ist unsere Strecke. Hinter leichten Steigungen radeln wir durch wie mit der Natur verwachsene Senken mit dem frischen Grün des Weinlaubs. Kirchenglocken läuten. Auf verschwiegenen Weinbergspfaden nähern wir uns dem Weiler Riquewihr mit seinem schönen, mittellaterlichen Torturm. Hier können wir in einem rustikalen Lokal einkehren. Nochmals steigen wir in die Pedale und radeln in das typisch elsässische Dorf Eguisheim, wo wir übernachten. Endlich können wir den leckeren Wein kosten und es uns bei lokalen Spezialitäten gut gehen lassen. (F, A) ca. 42 Rad-km, ca. 3,5 Std.

5. Tag: Colmar und Heimreise
Gemütlich ist unsere letzte Radtour in das charmante Colmar. Erfreuen wir uns nochmals an den typischen Fachwerkhäusern mit hübschen Holzschnitzereien. Uns zieht es zum berühmten Isenheimer Altar in das Museum Unterlinden. Das ehemalige Klostergebäude beherbergt eine bedeutende Sammlung an Sklupturen und Gemälden aus dem späten Mittelalter - unter ihnen auch das Meisterwerk der Spätgotik von Matthias Grünwald mit den bemalten Flügeln, die einen aus Schnitzplastiken bestehenden Altarschrein umrahmen. Unsere Reise geht zu Ende, wir verabschieden uns am Bahnhof von Colmar. Mit vielen neuen Eindrücken treten Sie die Heimreise mit der Bahn an. (F) ca. 10 Rad-km, ca. 2 Std.

Fahrplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)

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Veranstalter: Gebeco

Mit dem Schiff an und auf der Seine
8-Tage-Radreise ab EUR 1.610,- / EUR 1.355,-

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Eine Flusskreuzfahrt entlang der Seine ist spannend. Wir besuchen wichtige Stationen der französischen Impressionisten, wie Étretat, Monets Garten in Giverny oder die Orangerie in Paris. Faszinierend sind auch die Geschichte der Normandie, von der Sie mehr in der Burg von Les Andelys oder bei einem optionalen Ausflug in der romanischen Klosterruine von Jumièges hören werden.

Rouen und die Jungfrau von Orleans
Wanderung zu den Kreidefelsen von Étretat
Paris: Musée de l’Orangerie


1. Tag: Anreise nach Paris
Sie reisen mit der Bahn oder dem Flugzeug nach Paris und fahren zum Anlegeplatz des Schiffes. Ab 16:00 Uhr treffen wir alle zusammen und beziehen in Ruhe unsere Kabinen. Am Abend stimmen wir uns auf die kommenden Tage ein. (A)

2. Tag: Von Paris nach Rouen
Wir genießen den Vormittag an Bord. Unser Schiff durchfährt gemächlich die weiten Schleifen der Seine und wir gelangen in die historische Hauptstadt der Normandie: Rouen. Während die erste Radtour beginnt, können Sie die verwinkelten Gassen von Rouen für sich entdecken. Und vielleicht eine Tarte Tatin probieren. Rechtzeitig zum Abendessen sind alle zum Schiff zurückgekehrt. (F, M, A)

3. Tag: Von Rouen nach Caudebec
Entdecken wir in ständig wechselndem Licht Rouen. Wir durchwandern ein Geflecht aus engen Gassen, die von schönen Fachwerkhäusern gesäumt werden. Kirchenglocken tönen und leiten uns zur beeindruckenden gotischen Kathedrale Notre Dame. Uns wird verständlich, dass Rouen über die Jahrhunderte hinweg von vielen Künstlern, wie dem Impressionisten Claude Monet oder dem Schriftsteller Gustave Flaubert verewigt wurde. Wir bummeln zur Gros-Horloge, zur Großen Uhr, und hören vor der Kirche Sainte Jeanne d’Arc die Geschichte der Jungfrau von Orleans. Um die Mittagszeit verlässt unser Schiff Rouen. Genießen Sie die Zeit an Deck, während Blumenwiesen, Apfelbäume und Kalkfelsen vorüberziehen. Oder besuchen Sie das bordeigene Spa, um beschwingt und verjüngt in Caudebec anzukommen, wo wir alle wieder zusammen kommen. (F, M, A)

4. Tag: Von Caudebec nach Étretat
Ein Tag am Meer! Wir kommen an die Cóte d’Albatre, die Alabasterküste. Frankreichs längste Felsküste ist 130 Kilometer lang und wird nur selten von Tälern und Buchten unterbrochen. Der kleine Badeort Ètretat liegt zauberhaft zwischen den steilen Kreidefelsen. Wir wandern auf einem Klippenpfad zu den "Falaises d’Ètretat", die uns an einen riesigen Elefantenrüssel erinnern.
Nach der Mittagspause können Sie an einem optionalen Ausflug nach Honfleur an die Seinemündung teilnehmen. Galerien und Restaurants haben in den schmalen, schieferverkleideten Häusern im Hafen von 1681 Einzug gehlaten. Fischerboote, Yachten und Segeloldtimer bestimmen die Szenerie. Einfach malerisch. (F, M, A,)

5. Tag: Von Les Andelys nach Vernon
Am Morgen hat unser Schiff Les Andelys erreicht. Die Seine zieht weite Schleifen und hat steile Klippen aus Kalkgestein gewaschen. Malerisch überragt die mächtige Ruine des Châteaux Gaillard den Fluss. Es war Richard Löwenherz, der den Bau dieser Grenzfestung Ende des 12. Jahrhunderts veranlasst hat. Das wollen wir uns ansehen! Während ein Teil der Gruppe entlang der Seine und dann über einen Höhenweg bis zur Burg radelt, besteht die Möglichkeit, zu Fuß zur Burg aufzusteigen. Lassen Sie sich einfach Zeit! Während wir den romantischen Blick auf das kleine Fischerdorf zu unseren Füßen genießen, hören wir vom dramatischen Niedergang dieser Burg. Zu Fuß geht es gemeinsam zurück zum Schiff, das später in Richtung Vernon ablegt. (F, M, A)

6. Tag: Von Vernon nach Paris
Der eine Teil der Gruppe radelt nach Giverny, Sie können an einem optionalen Ausflug teilnehmen. In Giverny hat der Impressionist Claude Monet 50 Jahre lang gelebt. Wir staunen: sein grün-rosa Haus sieht immer noch so aus, als hätte es der Maler gerade erst verlassen. Es ist umgeben von einem wunderbaren Garten, den der Künstler selber angelegt hat. Hier fand er Inspiration zu vielen seiner Bilder. Den berühmten Seerosenteich finden wir schnell inmitten des weitläufigen Gartens von Giverny. Zum Schiff zurück gekehrt, genießen wir die Annehmlichkeiten an Bord. (F, M, A)

7. Tag: Paris: Auf den Spuren von Monet und Rodin
Die einen radeln zu den Tuileriengärten, Sie können mit der Metro dorthin fahren. Nicht der Louvre ist das Ziel, sondern das nahe dem Place de la Concorde gelegene Musée de l’Orangerie. Hier, in der Orangerie, begegnen sie uns wieder: die Seerosen aus Giverny. In Öl auf Leinwand gebannt. In Licht und Schatten, im Wechsel der Tageszeiten. Wer möchte, wechselt noch auf die andere Seite der Seine in das Musée Rodin. Es ist einzig dem berühmtesten Bildhauer Frankreichs gewidmet. Wir erfahren, dass mit Auguste Rodin das Zeitalter der modernen Skulptur begann. Aber auch Zeichnungen, Drucke, Keramiken und Fotografien sehen wir. Andächtig stehen wir vor Meisterwerken wie "Der Kuß", dessen in weißen Marmor gemeißelte Leidenschaft heute noch so lebendig und bewegend wie zur Zeit seiner Entstehung ist. Der letzte Abend an Bord unseres Schiffes klingt mit einem Abschiedsdinner aus. (F, M, A)

8. Tag: Au Revoir, Paris!
Heute heißt es Abschied nehmen. Am Morgen verabschieden Sie sich von Paris und treten mit der Bahn Ihre Heimreise an. (F)

Fahrplan-, Flugplan-, Schiff- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

Termine und Preise 2018 in EUR

KAT A
Termine / DB / LH / E
12.05.2018 - 19.05.2018 / 1.810 / 1.910 / 1.555
09.06.2018 - 16.06.2018 / 2.010 / 2.110 / 1.755
21.07.2018 - 28.07.2018 / 2.010 / 2.110 / 1.755
15.09.2018 - 22.09.2018 / 2.010 / 2.110 / 1.755
06.10.2018 - 13.10.2018 / 1.610 / 1.710 / 1.355

KAT C /
Termine / DB / LH / E
12.05.2018 - 19.05.2018 / 2.110 / 2.210 / 1.855
09.06.2018 - 16.06.2018 / 2.310 / 2.410 / 2.055
21.07.2018 - 28.07.2018 / 2.310 / 2.410 / 2.055
15.09.2018 - 22.09.2018 / 2.310 / 2.410 / 2.055
06.10.2018 - 13.10.2018 / 1.910 / 2.010 / 1.655

Pro Person im Doppelzimmer mit Bahn (DB) ab Frankfurt, mit Lufthansa (LH) ab München oder eigene Anreise (E).
DZKA=Zwei-Bett-Kabine Kategorie A
DZKC=Zwei-Bett-Kabine Kategorie C

Aufpreis Doppelkabine zur Alleinbenutzung
Termine / KAT A / KAT C
12.05.2018 / 455 / 565
09.06.2018 - 15.09.2018 / 620 / 750
06.10.2018 / 320 / 390

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Veranstalter: Gebeco

Südenglands Gärten, Parks und Schlösser mit dem Rad erleben
7-Tage-Radreise ab EUR 1.695,- / EUR 1.390,-

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Die königlichen Schlösser Windsor und Hampton Court
Übernachtung in englischen Landhäusern
Mit dem Rad durch die parkartigen Grafschaften Sussex und Kent

1. Tag: Von London nach Windsor
Um 14.30 Uhr erwartet uns unser Reiseleiter im Hotel. Von dort aus starten wir zu einem eindrucksvollen Besuch des Windsor Castle, das für England und seine uralte Monarchie bedeutendste Schloss. Anschließend können wir noch einen Spaziergang unternehmen. Zum Beispiel durch die vornehme High Street zur Gartenseite von Windsor Castle oder in das benachbarte Eton, das vor allem für sein College bekannt ist. (A)

2. Tag: Radtour von Savill Garden nach Hampton Court
Die königlichen Gärten von Windsor Castle und des kaum weniger bedeutenden Schlosses Hampton Court sind das beherrschende Thema des heutigen Tages. Vom Hotel aus spazieren wir in den Windsor Great Park. Hier haben wir einen eindrucksvollen Blick auf den riesigen Schlosspark. Nach einem Gang auf dem berühmten "Long Walk" steigen wir auf das Rad. Die Route führt auf völlig verkehrsfreien Wegen durch den Park, wo wir auf Herden schwarzer Rinder und Rudel von Damwild treffen. Schließlich erreichen wir die königlichen Savill Garden. Entlang der Themse radeln wir weiter zum Schloss Hampton Court. Der Palast ist nicht nur historisch und politisch bedeutend, sondern zählt mit seiner im klassischen Tudor Stil und im Stil des Barock zu den bedeutendsten Bauwerken Englands. Anschließend fahren wir nach East Grinstead. 60 km (F, A) 36 Rad-km, ca. 3 Std.

3. Tag: Rundfahrt zu Wakehurst Garden & Bluebell Railway
Die heutige Radfahrt schließt den Besuch eines sehr außergewöhnlichen Gartens ein. Dabei fahren wir durch eine überaus abwechslungsreiche Wald- und Hügellandschaft zu einem malerischen See. Den Wakehurst Place Garden, wo uns ein Botaniker die Geheimnisse des Landschaftsparks erklärt, erreichen wir nach einem kurzen Spaziergang. Mit dem Rad kommen wir auf verkehrsarmen Straßen dem nächsten Höhepunkt des Tages immer näher: Vielleicht können wir bereits auf dem Weg das Dampfen und Schnaufen der Bluebell Dampfbahn hören! Die Museumsbahn bringt uns fast bis zurück zu unserem Hotel. (F, A) 30 Rad-km, ca. 2,5 Std.

4. Tag: Von East Grinstead nach Royal Tumbridge Wells
Vor uns liegt ein besonders reizvoller Abschnitt unserer Radroute. Sie verläuft auf einer ehemaligen Eisenbahntrasse und bietet grandiose Aussichten auf eine für Südengland typische Kulturlandschaft. So gelangen wir zu den Felsformationen von High Rock, die wie verwandelte Gnome wirken. Später erreichen wir Groombridge Garden, der sich einer eindrucksvoller 700-jähriger Geschichte rühmt. Unser Tagesziel ist das reizende Städtchen Royal Tunbridge Wells in Kent mit seinem historischen Stadtkern. Bei einem Stadtrundgang präsentieren sich uns bei einem Stadtrundgang die Reize des Städtchens. Dieser Abend steht Ihnen zur freien Verfügung. Genießen Sie doch die abendliche Stimmung im Ort oder in einem der vielen typisch englischen Pubs. (F) 35 Rad-km, ca. 3 Std.

5. Tag: Zum Schlachtfeld, das Englands Geschichte veränderte
Die Radroute führt heute durch zauberhafte Landschaft und bietet schöne Fernblicke. Auf dem Weg entdecken wir Bodiam Castle und den ländlichen Garten Great Dixter. Am Weg tauchen hin und wieder einsame Gehöfte und reizvoll aussehende Landhäuser mit liebevoll gepflegten Gärten auf. Manche verstecken sich hinter hohen Mauern oder dichten grünen Büschen. Sie erinnern an das englische Sprichwort "My home is my castle". Am Nachmittag fahren wir mit dem Bus nach Battle. Der reizende Ort mit niedlichen alten Häusern, vielen Blumen und seinem unvergleichlichen historischen Ambiente lässt auf den ersten Blick nicht erkennen, welch grausigem Geschehen er seinen Namen und seine außerordentliche geschichtliche Bedeutung verdankt. Denn hier fand im Oktober 1066 die Schlacht von Hastings statt. Sie änderte den Lauf der gesamten Geschichte Englands grundlegend. 50 km (F, A) 26 Rad-km, ca. 2 Std.

6. Tag: Radtour zur Südküste Englands
Auf der Radstrecke entlang der Küste erleben wir eine dramatische Veränderung der Landschaft und Vegetation. Auf dieser Strecke hat der vom Ozean her wehende Wind eine ganz eigene Vegetation ganz ohne Bäume geschaffen. Erst wenn sich unsere Radroute ab dem Städtchen Polegate wieder von der Küste entfernt, gewinnt die Landschaft jene Lieblichkeit von Kent zurück, die uns unvergesslich bleiben wird. Sehr abgelegen und weit entfernt von städtischer Betriebsamkeit liegt das Anwesen "Charleston Farmhouse". Es war ein ländliches Refugium von Schriftstellern, Malern und Intellektuellen, die als die Bloomsbury Gruppe bekannt sind. Der Besuch dieses Hauses führt uns auch auf die Spuren der einzigartigen Virginia Woolf, die zu den Besuchern dieses Hauses gehörte. Hier werden wir in schönem Ambiente zu Mittag essen. Wir gelangen anschließend wieder zurück an die Küste und genießen eine spektakuläre Aussicht auf die Steilfelsen von Beachy Head. Das letzte Ziel ist heute der beliebte Badeort Eastbourne. 50 km (F, M) 33 Rad-km, ca. 2,5 Std.

7. Tag: Wisley Garden und Heimreise
Bevor wir Abschied von einer unvergesslichen Landschaft mit großartigen Gärten und Parks nehmen, besuchen wir einen letzten botanischen Höhepunkt. Wir verlassen die englische Südküste und unterbrechen unsere Fahrt zurück zum Flughafen. Auf dem Weg zurück zum Flughafen Heathrow in Wisley Garden. Dieser Garten der renommierten Royal Horticultural Society zählt zu den höchst gefeierten Gärten Englands. Zur Besonderheit zählt, dass er Blumenfreunden und Gärtnern viel praktische Erfahrung für den eigenen Garten vermittelt Wir sind rechtzeitig für Ihren Abflug ab 15.00 Uhr wieder am Flughafen. 125 km (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)

Termine und Preise 2018 in EUR

Termine / LH / E
16.06.2018 - 22.06.2018 / 1.695 / 1.390
23.06.2018 - 29.06.2018 / 1.695 / 1.390
30.06.2018 - 06.07.2018 / 1.695 / 1.390
04.08.2018 - 10.08.2018 / 1.695 / 1.390
11.08.2018 - 17.08.2018 / 1.695 / 1.390

Pro Person im Doppelzimmer mit Lufthansa (LH) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

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Veranstalter: Gebeco

Sanfte Tour durch Südtirols Täler
7-Tage-Radreise ab EUR 1.695,- / EUR 1.490,-

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Mit dem Rad durch das Vinschgau
Übernachtung in einem Schloss in Eppan
Regionale Küche und Weinprobe

1. Tag: Anreise nach Bozen
Nach Ihrer Bahnfahrt nach Bozen nimmt Ihr Reiseleiter Sie in Empfang. Gemeinsam fahren wir mit dem Bus nach Schlanders im mittleren Vinschgau. Gegen Abend führt uns ein kurzer Spaziergang hinauf zur uralten Kapelle St. Ägidien. Von dort haben wir einen großartigen Blick auf das weite Tal des malerischen Vinschgau. An seinen grünen Berghängen ziehen sich bis weit hinauf die ganzjährig bewirtschafteten Gehöfte der Bergbauern, die zu den höchst gelegenen im Alpenraum gehören. Zum Abendessen genießen wir ein landestypisches südtiroler Essen in einem Gasthof. (A)

2. Tag: Radtour durch das bezaubernde Vinschgau
Damit die Radtour dieses Tages fast ohne Anstieg verlaufen kann, fahren wir zunächst mit dem Bus zu einem der höchsten Orte der Region auf 1.500 Meter - Reschen. Unsere Radtour startet unweit des berühmten Kirchturms, der faszinierend und mahnend zugleich aus dem Wasser ragt. Auf der einen Seite himmelhohe Gletscher, daneben romantische Bergseen und idyllische Almen, weiter unten blühende Obstgärten und saftig-grüne Wiesen. In Mals sehen wir uns die Malereien und Fresken von St. Benedikt an, die zu den Ältesten im gesamten deutschen Sprachraum gehören. Durch uraltes Kulturland führt unser Weg auch nach Glurns und damit in die kleinste Stadt Südtirols. Sie besitzt noch immer die typischen, alten "Lauben": Bogengänge, die die Bürgersteige überwölben. Bei einem schmackhaften Mittagspicknick innerhalb der Altstadtmauern können wir uns mit leckeren regionalen Spezialitäten stärken. Anschließend lassen wir uns während einer Stadtführung von der Idylle dieses Städtchens verzaubern. Die Radroute zurück nach Schlanders folgt dem Lauf der Etsch - wir rollen durch alte Auenwälder und durchqueren Apfelplantagen. (F, A) 45 Rad-km, ca. 4 Std.

3. Tag: Radtour durch das Etschtal
Die heutige Radroute folgt wieder dem breiten Tal der Etsch. Im Dorf Morter lohnt sich ein kurzer Fotostopp: Ganz versteckt liegt eine uralte, unscheinbare Kirche, an deren Außenwand wir das verblichene Fresko des Heiligen Christophorus erkennen. In Latsch fahren wir mit einer Seilbahn nach St. Martin auf 1.740 Meter Höhe, um von dort zu einem der typischen, alten Bauernhöfe der Region zu wandern. Zurück im Talgrund setzen wir die Radtour fort. Dabei passieren wir die engste Stelle des Vinschgaus: Auf nur 1.500 Meter rücken die Berghänge dort zusammen und lassen kaum Platz für den Fluss Etsch, zwei Straßen, eine Bahnlinie und eine trutzige Burg. In Naturns begegnet uns immer wieder der Name "Prokulus". Vor Ort erfahren wir mehr und besuchen die berühmte Prokulus-Kapelle. Anschließend führt unsere Radtour mitten hinein nach Meran. Unser Abendessen genießen wir in einem Restaurant in der bezaubernden Laubengasse. (F, A) 40 Rad-km, ca. 3,5 Std.

4. Tag: Zu Schnatterpeck und den Schlössern von Überetsch
Nach einer Stadtführung durch das mondäne Meran fahren wir mit den Rädern in die malerische Landschaft von Marlingberg. Dort am Hang über dem Etschtal stehen aristokratische Herrenhäuser und Burgen inmitten einer südländischen Vegetation. Niederlana zieht viele Besucher von weither an. Alle wollen das "Wunder von Schnatterpeck" sehen. Wir auch! Weiter geht unsere Radtour entlang der sehenswerten Hochebene "Überetsch" mit der größten Sammlung adeliger Höfe, Burgen und Schlösser Südtirols. Hier liegt auch das Ziel des heutigen Tages: der Ort Eppan. Den Weg hinauf zum Schloss Paschbach legen wir mit dem Bus zurück. Nachdem wir uns in unseren Zimmern eingerichtet haben, unternehmen wir gemeinsam einen Spaziergang zu einem ländlichen Gasthof und kosten regionale Gerichte. (F, A) 30 Rad-km, ca. 2,5 Std.

5. Tag: Naturerlebnis an den Montiggler Seen
In Südtirol nennt man "Ansitz" ein schlossartiges Gebäude mit einem aristokratischen Hintergrund. Nach dem Frühstück besichtigen wir den Ansitz Moos-Schulthaus, bevor wir mit dem Bus nach St. Anton fahren. Ziel der Radtour sind der Kleine und Große Montiggler See, die malerisch in einer waldreichen Hügellandschaft eingebettet liegen. Nach einem Spaziergang rund um den Großen Montiggler See haben wir Zeit für eine kleine Mittagspause. Weiter geht die Fahrt auf einem schattigen Waldweg mit einem der wenigen Anstiege auf unserer Tour, bis an den Rand des Weinortes Kaltern. Nach einem gemütlichen Rundgang durch den Ort radeln wir zurück nach Eppan. Zum Abschluss des Tages kosten wir im Nachbarort St. Michael bei einer kleinen Weinprobe den berühmten Wein der Region und essen in einem landestypischen Gasthof zu Abend. (F, A) 25 Rad-km, ca. 2 Std.

6. Tag: Mit dem Rad durch das Eisacktal
Mit dem Rad rollen wir zunächst abwärts nach Bozen und schweben dann mit der hochmodernen Seilbahn bis nach Oberbozen. Auf dem Weg hinab ins Eisacktal sehen wir viele der für die Region typischen einsam gelegenen Bauernhöfe und kleine Orte, die Jahrhunderte lang von der übrigen Welt fast abgeschlossen waren. Wenige Kilometer hinter Klobenstein entdecken wir die Erdpyramiden von Ritten und das Kirchlein St. Nikolaus. Die Aussicht über das tief unten liegende Tal hinweg auf die gegenüber liegende Bergwelt der Dolomiten ist spektakulär. Nach der Mittagspause fahren wir hinab in das Eisacktal. Auf dem Weg nach Bozen haben Sie zwischendurch die Möglichkeit, die Tour zu unterbrechen und mit dem Zug weiter zu fahren. (F, A) 60 Rad-km, ca. 5 Std.

7. Tag: Abschied von Südtirol
Zum Abschluss der Reise besuchen wir das Südtiroler Archäologiemuseum mit dem berühmten "Ötzi", bevor wir bei einer Stadtführung das alte Bozen erkunden. Hier wurde Geld durch Handel verdient - und das ist auch heute noch so! Die Altstadt von Bozen mit ihren belebten Laubengassen ist ein Einkaufsparadies und noch immer eine sehenswerte mittelalterliche Stadt. Anschließend reisen Sie zurück nach Deutschland. (F)

Fahrplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)

Termine und Preise 2018 in EUR

Termine / DB / E
17.06.2018 - 23.06.2018 / 1.695 / 1.490
24.06.2018 - 30.06.2018 / 1.695 / 1.490
19.08.2018 - 25.08.2018 / 1.695 / 1.490
26.08.2018 - 01.09.2018 / 1.695 / 1.490
02.09.2018 - 08.09.2018 / 1.695 / 1.490

Pro Person im Doppelzimmer mit Bahn (DB) ab München oder eigene Anreise (E).

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Veranstalter: Gebeco

Mallorca mit dem Rad
8-Tage-Radreise ab EUR 1.795,- / EUR 1.490,-

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Auf dem Klosterberg Randa
Herrenhaus Els Calderers
Mit dem Rad zum Kloster Lluc

1. Tag: Anreise nach Palma de Mallorca
Sie kommen in Palma de Mallorca mit dem Flugzeug an. Während der Fahrt zum Hotel sammeln Sie bereits die ersten Eindrücke. Um 14.00 Uhr stehen die Fahrräder in der Nähe der Kathedrale bereit zur Abfahrt ins Hotel. Die Streckenführung ist einfach und optimal, um sich mit dem Fahrrad vertraut zu machen und die ersten Kilometer auf dem Sattel zu genießen. Sollten Sie bereits vorher in der Stadt sein, schauen Sie sich doch die gotische Kathedrale an, eine der schönsten des Mittelmeerraumes. Ihre Radstrecke beginnt gegenüber der Kathedrale. Zum Einfahren starten Sie auf der Promenade und radeln schließlich entlang der Küste vorbei an der Playa de Palma zum Hotel. Alternativ haben Sie die Möglichkeit, mit dem Begleitbus direkt ins Hotel zu fahren. (A) ca. 23 Rad-Km, ca. 2 Std.

2. Tag: Durch den Pla von Mallorca zu Klöstern und Fernblicken
Auf dem Weg zum Klosterberg Randa bekommen wir einen ersten Eindruck des ländlichen Mallorcas: Zahllose Windmühlen säumen den Weg. Das Herz ihrer Insel nennen die Mallorquiner den Pla. Hier liegen einstmals reiche Gutshöfe mit riesigen Ländereien und kleinen Fincas, wo Getreide, Oliven und Mandeln wachsen. Wir besuchen das kleine Kloster Santa María de Gracia am Hang des Klosterberges von Randa. Es liegt zu Füßen einer hohen Felswand, die sich über die Bauten des Klosters wölbt. Von dort haben wir einen großartigen Blick auf die weite Landschaft der Insel nach Süden. Auch das nächste Ziel ist eines der vielen sehenswerten mallorquinischen Bergklöster. Dort können wir beim Klosterwirt ein schmackhaftes Mittagessen bestellen. Wir übernachten im Boutiquehotel Ca’n Joan Capo. (F, A) 53 Rad-km, d. ca. 4,5 Std.

3. Tag: Auf uralten Camis nach Sineu und Petra
Auf uralten Camis durchs ländliche Mallorca - auf Mallorca muss man sich sehr gut auskennen, um diese Wege zu finden. Unser erstes Ziel ist das bedeutende Landstädtchen Sineu im Zentrum der Insel. Danach ist ein traditionelles Bauerndorf Ziel unserer Fahrt. In einer unscheinbaren Gasse in Petra steht das Geburtshaus des Priesters Fray Junipero Serra, des Gründers von San Francisco. Auf der Fahrt zurück zu unserem Hotel besuchen wir ein Bauerndorf, in dem Straßenhändler die bunte Pracht mediterraner Feldfrüchte aufgetürmt haben. Dieser Reichtum an Feldfrüchten war einst die Lebensgrundlage der reichen Landbarone von Mallorca. Erst vor kurzem haben die Besitzer das Herrenhaus Els Calderers - einen abgelegenen aristokratischen Landpalast - Besuchern zugänglich gemacht. Wir staunen, wie prachtvoll die Landbarone von Mallorca lebten. (F, A) ca. 40 Rad-km, d. ca. 3,5 Std.

4. Tag: Von Sineu nach Campanet
Die Fahrt geht entlang des Tramuntana-Gebirges nach Campanet. Auf unserer Route haben wir heute immer die Gebirgskette der Serra de Tramuntana vor Augen, jenen bis zu 1.400 Meter hohen Gebirgszug, welcher der gesamten Nordküste der Insel folgt. Wir fahren durch den Weinort Binissalem und erreichen gegen Mittag das malerisch gelegene Dorf Caimari. Auf dem Radweg bis Caimari brauchen wir uns vor Anstiegen nicht zu fürchten. Es gibt wieder herrliche und windungsreiche Camis durch versteckte Täler, die sich mit dem Rad ohne viel Mühe bewältigen lassen. Am Fuße des Gebirges liegt die kleine Stadt Campanet. Nicht weit von Campanet und in vollkommener Abgeschiedenheit liegt das ländliche Apartmenthotel, welches zur alten Finca Monnaber Nou gehört. Dort übernachten wir zweimal in heimeliger und ländlicher Umgebung. (F, A) ca. 48 Rad-km, d. ca. 4 Std.

5. Tag: Nordküste und malerische Dörfer
Zwischen Caimari und dem Kloster Lluc verläuft ein alter Cami, einer jener faszinierenden, ursprünglichen Wege aus Natursteinen. Er verläuft in gleichmäßigem Anstieg durch alten Pinienwald. Auch wir gehen den schönsten Abschnitt dieses Weges zu Fuß. So kommen wir in ein dramatisches Felsengebirge mit überwältigenden Ausblicken. Kurz nach dem Überschreiten eines einsamen Passes treffen wir wieder auf unsere Räder zur Fahrt hinab in einen grünen Talkessel mit dem sehenswerten Kloster Lluc mit seiner besonders verehrten Madonnenstatue. Nach der Mittagspause folgt eine dramatische Strecke: Sie führt über viele Kurven und durch Tunnel hinauf in die hohen und wilden Berge. Vor uns liegt nun der letzte Abschnitt der Radfahrt auf Mallorca. Auf einem nahezu verkehrsfreien Weg radeln wir die letzten Kilometer zurück in unser Fincahotel. (F, A) ca. 45 Rad-km, d. ca. 4 Std.

6. Tag: Römerbrücke und Pollença
Durch eine grandiose Karstlandschaft nähern wir uns dem Städtchen Pollença. Je näher wir dem Städtchen kommen, desto lieblicher wird die Landschaft. Wir folgen einem verwinkelten Weg, den uralte Mäuerchen flankieren. Er führt im verwirrenden Zick-Zack durch Felder und Obstplantagen am Fuß des kegelförmigen Berges Puig Maria entlang, auf dessen Gipfel ein schwer erreichbares kleines Kloster liegt. Die Radstrecke endet an einer Brücke aus der Römerzeit. Pollença ist uns sofort sympathisch: In den engen Gassen gibt es unzählige interessante Geschäfte, Kneipen und bemerkenswerte Galerien. Schließlich führt die Strecke weiter bis in den Hafenort Puerto de Pollença. Dieser liegt am Rande der berühmten Halbinsel Formentor. Senkrecht aus dem Meer aufsteigende Felsen geben dieser Landzunge einen dramatisch wilden Charakter. Um sie zu sehen, lassen wir uns mit dem Bus zu einem Ausblick fahren. Dort stehen wir über einem gewaltigen Felsabsturz, zu dessen Füßen das Meer gegen steile Klippen brandet. Am Nachmittag folgen wir dem Radweg entlang der Küste zur historischen Stadt Alcúdia. (F, A) 54 Rad-km, d. ca. 5 Std.

7. Tag: Mallorcas romantische Nordküste
Die Gebirgskette gezackter Bergspitzen Mallorcas mit ihren manchmal lieblichen und oft wilden Tälern und Steilabstürzen der Berge ins Meer gilt vielen als eine der reizvollsten Landschaften im ganzen westlichen Mittelmeer. Der heutige Tag gibt uns die Gelegenheit, diese ungewöhnliche Landschaft kennen zu lernen. Heute beginnt der Tag mit einer Busfahrt. Sie führt uns über viele Kurven und durch Tunnels hinauf in die hohen und wilden Berge. Erst mitten im Gebirge steigen wir vom Bus auf die vertrauten Räder. Bis zu einem großartigen Aussichtspunkt, von dort haben wir einen überwältigen Blick auf die Steilküste. Danach führt die Radroute auf einer asphaltierten Straße abwärts nach Fornalutx, einem der schönsten Dörfer von Mallorca. Dort stellen wir die Räder ab, um einen Spaziergang durch die entzückenden Treppengassen zu unternehmen. Vor uns liegt nun der letzte Abschnitt der Radfahrt auf Mallorca. Sie führt uns ins Tal von Sóller bis ans Meer. (F, A) 30 Rad-km, d. ca. 3,5 Std.

8. Tag: Heimreise
Nach dem Frühstück geht es zurück zum Flughafen. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)

Termine und Preise 2018 in EUR

Termine / LH / E
18.03.2018 - 25.03.2018 / 1.795 / 1.490
05.04.2018 - 12.04.2018 / 1.845 / 1.490
25.04.2018 - 02.05.2018 / 1.895 / 1.490
09.06.2018 - 16.06.2018 / 1.865 / 1.490
02.09.2018 - 09.09.2018 / 1.865 / 1.490
02.10.2018 - 09.10.2018 / 1.895 / 1.490

Pro Person im Doppelzimmer mit Lufthansa (LH) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

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Veranstalter: Gebeco

Natur- und Kulturerlebnis Kastilien und Extremadura
8-Tage-Radreise ab EUR 1.795,- / EUR 1.495,-

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Bequem unterwegs mit dem E-Bike
Weltkulturerbe Cáceres
Radtour in die Sierra de Gredos

1. Tag: Anreise nach Segovia
Um 16:00 Uhr startet der Transfer vom Flughafen Madrid nach Segovia. Ihr Hotel liegt direkt am Platz vor dem römischen Aquädukt. Nachmittags spazieren Sie durch die märchenhafte UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt. (A)

2. Tag: Ávila und Segovia
Segovia könnte sich mit Ávila um den Titel eines "spanischen Rotenburgs" streiten: Das monumentale Aquädukt, die gotische Kathedrale und der romantische Alcázar mit seinen spitzen Türmchen bilden ein zauberhaftes, theatralisches Ensemble. Wir radeln durch die einsame, melancholische Hochebene nach Ávila. Aus der Ferne erscheint die Silhouette der Stadt unwirklich wie eine Kulisse aus Pappmaché mit ihren 88 Türmen und gewaltiger Stadtmauer. (F, A) 44 Rad-km, d. ca. 4 Std.

3. Tag: In den Naturpark Sierra de Gredos
Von der am höchsten gelegenen Provinzhauptstadt Spaniens führt uns die Radroute heute mitten hinein in die einsamen, zerklüfteten Berge der Sierra de Gredos. Hier übernachten wir in der Einsamkeit dieses Gebirges in einem ehemaligen königlichen Jagdschloss, das bereits 1928 als erstes Parador-Hotel in Spanien eröffnet wurde. (F, A) ca. 56 Rad-km, d. ca. 5 Std.

4. Tag: Von Kastilien in die Extremadura
Heute verlassen wir die kastilische Hochebene und radeln hinab auf die Südseite der Sierra de Gredos. Die Landschaft wird lieblicher und wir erreichen die Extremadura. Hier im Tal des Río Tietár hat Kaiser Karl V. seine letzten Lebensjahre nach seiner Abdankung im milden Klima verbracht. Am Rande von Villanueva liegt malerisch Ihr Parador-Hotel. (F, A) ca. 55 Rad-km, d. ca. 4,5 Std.

5. Tag: Im Nationalpark Monfragüe zu Gänsegeiern und Steineichenwäldern
Ein Höhepunkt ist der Nationalpark Monfragüe, bekannt für seine Geierpopulation. Ein wahres Vogelparadies für Schwarzstörche, Mönchsgeier und sogar Adler. Wir folgen dem grünen Flusstal bis zum Zusammenfluss von Tajo und Tiétar. Herrliche Stein- und Korkeichenwälder in einer bizarren Felsenlandschaft begleiten uns bis zur Hospedería Monfragüe inmitten des Naturparks. (F, A) ca. 54 Rad-km, d. ca. 5 Std.

6. Tag: In die Stadt der Conquistadores
Am Vormittag verlassen wir auf dem Rad den Nationalpark in Richtung Süden. Durch eine einsame, grandiose Dehesa-Landschaft radeln wir in das Land der Conquistadores nach Trujillo. Aus dieser historischen Kleinstadt mit schöner, mittelalterlichen Plaza und romantischer Burgruine stammten einige der wagemutigsten und berüchtigsten Eroberer der neuen Welt. Ein überlebensgroßes Standbild von Pizarro, dem Mann, der das Inkareich zerstörte, steht nur wenige Schritte von unserem Hotel entfernt. (F, A) 65 Rad-km, d. ca. 5,5 Std.

7. Tag: Weltkulturerbe Cáceres
Die Altstadt von Cáceres ist eine der schönsten Kulturdenkmäler Spaniens und ebenfalls Weltkulturerbe. Durch eine mit Granitfelsen durchsetzte, grüne Wiesenlandschaft radeln wir am Vormittag in diese Stadt des Mittelalters, die etliche stolze Adelspaläste, strenge Wehrbauten und hochgestreckte Kirchturmspitzen beherbergt. (F, A) ca. 48 Rad-km, d. ca. 4 Std.

8. Tag: Heimreise
Nach dem Frühstück geht es zurück nach Madrid zum Flughafen und Sie treten Ihre Heimreise an. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)

Termine und Preise 2018 in EUR

Termine / LH / E
07.04.2018 - 14.04.2018 / 1.795 / 1.495
06.05.2018 - 13.05.2018 / 1.795 / 1.495
22.09.2018 - 29.09.2018 / 1.850 / 1.550
21.10.2018 - 28.10.2018 / 1.795 / 1.495

Pro Person im Doppelzimmer mit Lufthansa (LH) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

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Veranstalter: Gebeco

Baskenland und La Rioja mit dem Rad
8-Tage-Radreise ab EUR 1.940,- / EUR 1.595,-

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Die Reise führt uns durch die liebliche Weinlandschaft der Rioja, eingerahmt von den schroffen Felsen der Pyrenäen, entlang des mittelalterlichen Pilgerweges nach Santiago und der dramatisch schönen Küste der Biscaya. Das Baskenland, berühmt für seine eigenständige Kultur, begeistert uns mit seiner kulinarischen Tradition. Ihre Anna Cairoli

Besichtigung eines Weingutes in der Rioja
Übernachtung in einem ehemaligen Kloster
Mit dem Rad entlang des Jakobsweges

1. Tag: Anreise nach Bilbao
Willkommen in der Baskenmetropole! Die einstige Arbeiterstadt, hat sich gänzlich gewandelt. Hier erwarten uns künstlerische, als auch kulinarische Höhepunkte. Bei einem Spaziergang schauen wir uns die Stadt der Brücken genauer an! Entlang des Flusses Ria de Bilbao, spannen sich etliche moderne Konstruktionen, die in ihrer Gestaltungsfreude nur noch den Bau des Guggenheim-Museums übertreffen. Unser Weg führt uns zu einem typischen Tapaslokal in der Altstadt, wo wir die kleinen Köstlichkeiten selbst kennenlernen dürfen. (A)

2. Tag: Von Bilbao nach Santo Domingo
Es geht in die Hauptstadt der Basken - nach Vitoria Gasteiz. Die kleine, charmante Stadt besitzt einen hervorragenden, historischen Stadtkern mit unzähligen Kirchen und reizvollen Plätzen. Wir reißen uns los und begeben uns auf unsere Räder! Auf Landstraßen umrunden wir den Stausee Ullibarri. An einer der wichtigsten Stationen des Jakobswegs - Santo Domingo de la Calzada - legen wir Rast ein. Was hat es mit dem berühmten "Hühnerwunder" auf sich? Wir erfahren es! (F, A) 39 Rad-km, d. ca. 4 Std.

3. Tag: Von Santo Domingo ins Weinland "La Rioja"
Ein Tag der Sinne: Nach einem schmackhaften Frühstück verlassen wir Santo Domingo de la Calzada auf dem Pilgerweg nach Santiago. Eine einsame Route, umgeben von verwunschen scheinenden Wiesen und Feldern. Auf unserer Fahrt kommen wir ins Gespräch mit Jakobswegpilgern aus der ganzen Welt. Riechen Sie die süßen Trauben? Wir nähern uns dem berühmten Weinanbaugebiet "Rioja Alavesa". Hier lassen wir uns in einem himmlischen Weinhotel nieder. Nach der Führung durch das Kellergewölbe des Guts, verwöhnen wir unseren Gaumen bei einer Weinprobe - Salud! (F, A) 41 Rad-km, d. ca. 4 Std.

4. Tag: Welterbekloster, Weinland und Laguardia
Wir starten in den Tag mit der Besichtigung des Kloster Suso bei San Millán de Cogolla. Das Ordenshaus ist Weltkulturerbe und gehört zu einer der ältesten Kirchen Spaniens. Unsere Radroute führt uns durch atemberaubendes Weinland bis hin zu avantgardistischen Weingütern. Wir kommen mit einem Winzer ins Gespräch und lernen seine Arbeit und die Struktur des kleinräumigen Weinguts kennen. Selbstverständlich darf eine Verkostung nicht fehlen! Unseren erlebnisreichen Tag lassen wir bei einem Spaziergang durch die kleinen Straßen des Ortes Laguardia ausklingen. Fast jedes Häuschen hier besitzt eine eigene Weinstube! (F, A) 39 Rad-km, d. ca. 4 Std.

5. Tag: Auf dem "Via Verde" nach Pamplona
Die "Via Verdes" sind alte Bahntrassen, die zu spektakulären Radwegen umgebaut wurden. Wir radeln durch Tunnel und über Brücken, die von Bögen gestützt sind. Der fast steigungsfreie Weg führt uns durch die Ausläufer des Kantabrischen Gebirges. Unser Ziel ist Estella, eine malerische Kleinstadt und bedeutende Pilgerstation am Jakobsweg. Hier laden zahlreiche Weinbodegas zum Verweilen ein. Ganz bequem geht es mit dem Bus weiter ins geschichtsträchtige Pamplona. Beschließen Sie den Tag mit einem gemütlichen Spaziergang durch die Altstadtgassen. (F, A) 44 Rad-km, d. ca. 4 Std.

6. Tag: Von Pamplona nach Hondarribia
Pamplona wartet! Wir erkunden die Stadt bei einem Rundgang und schauen uns die Kathedrale mit ihrer klassizistischen Fassade genauer an. In Pamplona hat der Romanschriftsteller Ernest Hemingway seine Spuren hinterlassen: Mit der Stadt verband ihn eine besondere Beziehung - ihr und ihrem berühmten Stiertreiben widmete er seinen Roman "Fiesta". Mit dem Bus erreichen wir die Ausläufer der Pyrenäen und radeln entlang der "Via Verde" - diesmal auf einem anderen Teilstück. Vorbei an einer spektakulären Tallandschaft geht es entlang des Flusses Bidasoa bis zum Meer. Von unserem Übernachtungsplatz, einer mittelalterlichen Burg, genießen wir einen Rundumblick bis nach Frankreich! (F, A) 45 Rad-km, d. ca. 4 Std.

7. Tag: Ausflug nach San Sebastián
Willkommen in der Stadt der Sommerfrische! Das verführerische Seebad lockte schon vor über 100 Jahren den spanischen Hochadel an die Küste. Wir gehen auf Spurensuche an einer der schönsten Buchten der Biscaya. Nachmittags radeln wir über den Monte Igueldo bis zu einer kleinen Bucht und lauschen dem Rauschen des Meeres. Der perfekte Abschluss einer perfekten Reise: Wir lassen uns das gemeinsame Abendessen in einem stilvollen, exzellenten Restaurant in Hondarribia schmecken. (F, A) 21 Rad-km, d. ca. 2,5 Std.

8. Tag: Heimreise
Wir genießen letzte Ausblicke auf die Flussmündung zur Grenze Frankreichs, bevor es zum Flughafen in Bilbao geht. Bis bald, in Spanien! (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)

Termine und Preise 2018 in EUR

Termine / LH / E
26.05.2018 - 02.06.2018 / 1.940 / 1.595
02.06.2018 - 09.06.2018 / 1.995 / 1.650
09.06.2018 - 16.06.2018 / 1.995 / 1.650
08.09.2018 - 15.09.2018 / 1.995 / 1.650
15.09.2018 - 22.09.2018 / 1.995 / 1.650

Pro Person im Doppelzimmer mit Lufthansa (LH) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

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Veranstalter: Gebeco

Mit dem Rad zu den Schlössern der Loire
7-Tage-Radreise ab EUR 1.995,- / EUR 1.555,-

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Auf dem Loire-Radweg zum Park von Villandry
Königliche Abtei Fontevraud
Europäisches Mittelalter in Chinon

1. Tag: Anreise an die Loire
Sie fliegen nach Paris. Direkt vom Flughafen geht es mit der Bahn nach Tours. Am Nachmittag treffen wir im Hotel zusammen und machen uns auf, die Stadt des Heiligen Martin zu erkunden. Noch immer ist Tours das Ziel von Pilgerwallfahrten, wie wir in der Kathedrale St. Gatien mit ihren schönen Buntglasfenstern unschwer erkennen können. (A)

2. Tag: Von Tours nach Chinon
Wir steigen auf unsere Räder und radeln parallel zum Fluss auf dem Loire-Radweg. Gleich zu Beginn unserer Reise besuchen wir den vielleicht schönsten Park an der Loire: Villandry. Hier spazieren wir durch die auf drei Ebenen terrassenförmig angelegten Gärten und erfreuen uns daran, wie Kohl und Kürbisse, Rosen und Rüben eine ästhetische Einheit miteinander bilden. Mit dem Rad folgen wir den Windungen der Loire und genießen den Ausblick auf großflächige Sandbänke und pflanzenbedeckte Schwemmwälder. Unser Ziel ist das Dornröschenschloss Ussé, das sich mit seiner weißen Fassade vor den dunklen Hintergrund des dahinter liegenden Waldes abhebt. Nach einem ausgiebigen Fotostopp an den "königlichen" Gärten bringt uns ein Bus zum Hotel bei Chinon. (F, A) 41 Rad-km, ca. 3,5 Std.

3. Tag: Mit dem Rad zur Abtei Fontevraud
"Chinon, Chinon - kleine hochberühmte Stadt - errichtet auf altem Gestein - hoch oben der Wald, zu Füßen die Vienne". Mit diesen Versen setzte der Dichter Francois Rabelais seiner Heimatstadt ein literarisches Denkmal. Wir schlendern durch die engen Gassen des kleinen Ortes zur königlichen Festung, die auf einem Bergsporn liegt. Hier erwartet uns ein Streifzug nicht nur durch die französische Geschichte! Wir staunen: Henry de Plantagenet, der englische König Heinrich II., suchte bevorzugt seine Residenz in Chinon auf und beeinflusste von hier aus die Geschicke des mittelalterlichen Europas. Wir steigen auf unsere Räder und fahren auf beschaulichen Wegen, vorbei an sattgrünen Wiesen und leuchtenden Feldern bis in das Dorf Candes-Saint-Martin. In der Königlichen Abtei von Fontevraud kommen wir wieder auf den Heinrich zurück. Hier liegt er neben seiner Gattin Eleonore von Aquitanien und seinem Sohn Richard Löwenherz begraben. Tauchen wir also nochmals tief in die Geschichte ein. Wer möchte, genießt am Abend ein Glas Rotwein aus den Weingärten, die um unser Hotel liegen. (F) 40 Rad-km, ca. 3 Std.

4. Tag: Von Chinon nach Azay-le-Rideau
Wir radeln durch die Weinberge des Touraine. Ab und an sehen wir die Eingänge zu Kellern, die tief in den Kalkstein gehauen wurden. Wir erfahren, dass in diesen Kellern eine gleichbleibende Temperatur herrscht und sie somit der ideale Ort sind, den guten Wein der Region zu lagern. Wir erreichen das mittelalterliche Château du Rivau mit Wehrturm und Zugbrücke. Um das Schloss liegen märchenhafte Gärten, ein Paradies für Botaniker. Lassen auch wir uns von dem Duft der etwa 450 Rosensorten verführen! Noch ein weiteres anmutiges Schloss steht auf unserem heutigen Programm: Azay-le-Rideau. Wenn wir durch das Renaissance-Schloss streifen, können wir den Restauratoren über die Schulter schauen, die alles geben, um die alten Gemäuer der Nachwelt zu erhalten. Von hier aus ist es nur ein kurzer Weg bis zu unserem Hotel. (F, A) 36 Rad-km, ca. 3 Std.

5. Tag: Von Azay-le-Rideau nach Chenonceau
Wir radeln durch die Flussaue des Indre durch eine grüne, hügelige Landschaft mit Tuffsteinhängen, Weinbergen und Gemüsefeldern. Wir passieren kleine französische Dörfer, in denen die Welt still zu stehen scheint. Irgendwann erreichen wir das ungewöhnliche Schloss Chenonceau, das sich auf einer mehrbogigen Brücke über dem Fluss Cher erhebt. Natürlich besichtigen wir das königliche Schloss der Frauen, das unter anderem von Diana von Poitiers und Katharina von Medici verwaltet und beschützt wurde. Und erfreuen uns an einmaligen Kunstschätzen! (F, A) 54 Rad-km, ca. 5 Std.

6. Tag: Von Chenonceau nach Blois
Radeln wir auf kleinen Wegen entlang der Loire. Leicht hügelig ist unser Weg durch die großen, grünen Wälder. Und auf einmal liegt es vor uns: das Jagd- und Lustschloss Chambord - einzigartig in seiner Größe und Pracht. Ein wahr gewordener - gigantischer - Traum eines jungen Königs. Und so begeistern uns heute nicht nur der steinerne Wendelstein sondern auch die geometrische Klarheit der Anlage und das fantasievoll gestaltete Dach. Auch das Châteaux Blois, auf einem Hügel thronend, ist schon von weitem sichtbar. Wir überqueren jedoch die monumentale Brücke in den Ort Blois, in dem sich auch unser Hotel befindet. Am Abend treffen wir alle zu einem Abschiedsessen in einem guten Restaurant nochmals zusammen. (F, A) 41 Rad-km, ca. 4 Std.

7. Tag: Château de Blois und Heimreise
Was wäre eine Reise an die Loire, ohne das Schloss Blois besucht zu haben! Sein architektonischer Reichtum vereinigt in sich die Vielfalt der Baustile aller Loireschlösser. Wir erfahren, dass wir uns an einem Ort königlicher Macht befinden, war es doch die Residenz von immerhin sieben Königen und zehn Königinnen. Hier endet unsere Reise zu den Schlössern der Loire. Sie steigen in den Zug und fahren nach Paris zum Flughafen, von dem aus Sie die Heimreise antreten. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)

Termine und Preise 2018
pro Person im Doppelzimmer in EUR

Termine / LH / E
16.06.2018 - 22.06.2018 / 1.995 / 1.555
07.07.2018 - 13.07.2018 / 1.995 / 1.555
28.07.2018 - 03.08.2018 / 1.995 / 1.555
25.08.2018 - 31.08.2018 / 1.995 / 1.555
15.09.2018 - 21.09.2018 / 1.995 / 1.555
06.10.2018 - 12.10.2018 / 1.995 / 1.555

Pro Person im Doppelzimmer mit Lufthansa (LH) ab München oder eigene Anreise (E).
Bei Buchung der Eigenanreise organisieren Sie Ihre Anreise bis Tours und Ihre Abreise von Blois selbst.

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Veranstalter: Gebeco

Ostsizilien - das Land, wo die Zitronen blühen
7-Tage-Radreise ab EUR 1.995,- / EUR 1.580,-

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Nur ein Hotelwechsel
Radtour im Naturpark Alcantara
UNESCO-Welterbestätte in Noto

1. Tag: Anreise nach Catania
Sie fliegen nach Catania und fahren in Ihr Hotel. Am Nachmittag erwarten wir Sie im Hotel, um nach einer kurzen Begrüßung zu einer Stadtführung durch Catania aufzubrechen. Catanias Zentrum ist ein barockes Schmuckstück und die Altstadt zählt sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe! Auf der Piazza del Duomo steht das Wahrzeichen der Stadt, der berühmte Elefantenbrunnen mit seinem ägyptischen Obelisken. Das lebendige Treiben auf Catanias Plätzen ist faszinierend: Hier feilschen Händler, dort unterhalten sich lautstark die Einheimischen. Wir lassen das lebendige Bild auf uns wirken. (A)

2. Tag: Zum Ätna, dem Dach Siziliens
Der Ätna und seine Hänge beherrschen den ersten Radtag. Bei einem Besuch im neuen Lavamuseum erfahren wir alles über den ewig brodelnden Vulkan. Auf kurviger Straße fährt unser Bus immer höher hinauf. Der Blick auf die Küste und das weit unter uns liegende Catania ist fantastisch! In fast 1.900 Metern Höhe wandern wir entlang jüngerer Krater. Von dort oben können wir mit dem Rad bequem auf einer gut ausgebauten Straße hinabrollen. Dabei queren wir auch jüngere Lavaströme! Hoch oben ist die Landschaft karg und rau, dann aber wachsen Esskastanien, Blumen und Weinreben an den Hängen. Einfach erstaunlich, wie fruchtbar die schwarze Vulkanerde ist! Bei gutem Wetter genießen wir ein schmackhaftes Picknick in einem alten Pinienwald in Nicolosi. Anschließend bringt uns der Bus die letzten Kilometer zurück bis zum Hotel. Vielleicht möchten Sie ein wenig im Garten oder an der Bar entspannen? Zum Abendessen wird es heute etwas rustikaler, denn wir führen Sie in ein typisches Restaurant nahe dem Hotel. (F, A) 22 Rad-km, ca. 2 Std.

3. Tag: Radeln durch den Naturpark Alcantara
Wir fahren mit dem Bus ins Inselinnere nördlich des Ätnamassivs - im Naturpark Alcantara beginnt die Radstrecke durch ein grünes, liebliches Tal entlang von Zitronen- und Olivenhainen. Auf kleinen Nebenstraßen geht es meist sacht bergab Richtung Küste. Wir durchqueren dabei abgelegene Dörfer und Ortschaften. Von der Küste fahren wir ins nahe gelegene Taormina, in das wir mit einer Seilbahn "einschweben". In diesem malerischen Ort haben Sie Zeit für eine Mittagspause. Im Anschluss erfahren wir auf einem Stadtrundgang von der jahrtausendealten Geschichte des Ortes. Dabei sehen wir auch das weltberühmte Theater hoch über dem Meer. Von hier aus können wir den wohl berühmtesten Postkartenblick Siziliens genießen: Im Vordergrund die griechischen Ruinen, dahinter blaues Meer und in der Ferne der rauchende Ätna mit schneebedecktem Gipfel. Am frühen Abend kehren wir zurück ins Hotel. (F, A) 27 Rad-km, ca. 2 Std.

4. Tag: Die geheimnisvolle Nekropole von Pantálica
Der heutige Tag ist lang, aber einzigartig! Beeindruckend ist die Nekropole von Pantálica! Hier erst wird deutlich, wie uralt die Geschichte Siziliens ist. Um dorthin zu gelangen, bringt uns der Bus hinauf in eine der faszinierendsten Landschaften Siziliens. Durch die Kalklandschaft der Monti Iblei führt die Route meist bergab, dabei haben wir weite Aussichten zu fernen Gipfeln und in tief eingeschnittene Täler. Gegen Mittag gelangen wir zu einem kleinen Restaurant, in dem wer möchte landestypische Gerichte kosten kann. Hier liegt die Nekropole Pantálica im Naturschutzgebiet - inmitten der grandiosen Landschaft des steilen Tals wurden einst über 5.000 Grabhöhlen in den Felsen geschlagen. Am besten erobern wir diese eindrucksvolle Landschaft zu Fuß. Bei einer etwa zweistündigen Wanderung durch die tiefe Schlucht erleben wir fantastische Ausblicke. Das kristallklare Wasser des Flusses Anapo am Talgrund lädt zu einem erfrischenden Bad ein. Wir empfehlen Ihnen festes Schuhwerk, denn wir durchqueren ein Flussbett, in dem das Wasser nach starken Regenfällen schon mal bis zu den Knien reichen kann. Nach dieser Wanderung haben wir uns eine Auszeit verdient - die letzten Kilometer zu unserem Hotel in Syrakus legen wir mit dem Bus zurück. (F, A) 28 Rad-km, ca. 2,5 Std.

5. Tag: Syrakus: ein Tag für eine jahrtausendealte Kultur
Syrakus ist einzigartig! Das antike Erbe der Stadt ist enorm. Nachdem wir die archäologischen Ausgrabungen besichtigt haben, geht es mit dem Rad zu einem friedlicheren Ort außerhalb der betriebsamen Stadt. Wir hören, mit welchem antiken Mythos die Quelle des Flusses Ciane verbunden ist. Die wilden Papyrusstauden geben dem Quellheiligtum eine besondere Atmosphäre. Nach dem Mittagessen auf einem Landgut inmitten von Orangenplantagen fahren wir mit dem Rad zurück zu unserem Hotel. Am späten Nachmittag geht es in die Altstadt von Syrakus - dort bewundern wir den Dom, der auf den Resten eines antiken griechischen Tempels erbaut wurde. Viele Restaurants und Cafés laden zum Verweilen ein. Gerne empfehlen wir Ihnen ein Restaurant. (F, M) 22 Rad-km, ca. 2 Std.

6. Tag: Über weite Landschaft ins barocke Noto
Unser letzter Ausflug steht unter dem Eindruck sizilianischen Barocks. Die Räder erwarten uns am höchsten Punkt des Tages in Palazzolo Acréide. Über der Stadt liegen die Reste einer griechischen Zivilisation. In sanfter Abfahrt können wir bis nach Noto Antica rollen. Die mehr als 2.000 Jahre alte Stadt wurde nach dem verheerenden Erdbeben von 1693 aufgegeben und an ganz anderer Stelle neu aufgebaut. Die Reste mächtiger Mauern zeugen von ihrer einstigen Größe. Beim Picknick lauschen wir dem Zirpen der Zikaden. Mit großartiger Aussicht führt die Route weiter durch eine umwerfende Hügellandschaft bergab und wir gelangen zum wiedererstandenen Noto. Auch diese Stadt ist ein Glanzpunkt europäischen Barocks und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Wir machen einen Rundgang zu barock geschwungenen Fassaden. Verpassen Sie nicht die Gelegenheit zu einem kräftigen Espresso oder einem cremigen Eis! Nach dieser langen Radtour haben wir es uns nun verdient, mit dem Bus zurück nach Syrakus zu fahren. Heute Abend nehmen wir unser Abschlussabendessen in einem traditionellen Fischrestaurant in der Altstadt von Syrakus ein. (F, A) 39 Rad-km, ca. 3,5 Std.

7. Tag: Abreise oder Weiterreise nach Westsizilien
Nehmen Sie Ihre zweifelsohne zahlreichen Erinnerungen mit auf die Rückreise nach Deutschland oder vertiefen Sie Ihre Eindrücke während der Anschlussreise in Westsizilien. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

Termine und Preise 2018 in EUR

Termine / LH / E
15.04.2018 - 21.04.2018 / 1.995 / 1.580
06.05.2018 - 12.05.2018 / 2.095 / 1.580
20.05.2018 - 26.05.2018 / 1.995 / 1.580
09.09.2018 - 15.09.2018 / 1.995 / 1.580
23.09.2018 - 29.09.2018 / 1.995 / 1.580
07.10.2018 - 13.10.2018 / 1.995 / 1.580

Pro Person im Doppelzimmer mit Lufthansa (LH) ab München oder eigene Anreise (E).

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Veranstalter: Gebeco

Mit dem Rad von Riga nach Tallinn-und auf den Inseln der Ostsee
8-Tage-Radreise ab EUR 1.995,- / EUR 1.695,-

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Mit dem Rad zum Sandstrand von Jurmala
Radtour auf Saaremaa zur Steilküste von Panga
Heimelig: Haapsalu, Sommerfrische der Zaren

1. Tag: Anreise nach Riga
Wir fliegen nach Riga und fahren zu unserem Hotel. Am Abend treffen wir alle zusammen und schlendern durch die an hellen Sommerabenden überaus lebendige Rigaer Altstadt zu unserem Restaurant für den heutigen Abend. (A)

2. Tag: Im Seebad Jurmala
Wir freuen uns auf unsere erste Radtour. Los geht’s: Wir überqueren den Fluss Daugava und werfen einen Blick zurück auf die Türme der Rigaer Altstadt. Wir radeln durch die Kalnciema-Straße und staunen über die große Anzahl an wunderbar restaurierten Holzhäusern. Später folgen wir dem Fluss Lielupe und erreichen inmitten lichter Föhrenwälder das beliebte lettische Seebad Jurmala. Vor uns liegt ein weißer, flacher Sandstrand, der sich fast 26 Kilometer um die Rigaer Bucht zieht. Traumhaft! Wieder zurück in Riga, machen wir uns zu Fuß auf, um die Gassen und Plätze der ehemaligen Hansestadt zu entdecken. Am Rigaer Dom hören wir von Johann Gottfried Herder. Der große Humanist und Aufklärer lehrte und lebte fünf Jahre in Riga. Am Schwarzhäupterhaus erfahren wir von den engen Beziehungen der Hanse im Ostseeraum. Wer möchte, kann am freien Abend die schönen Jugendstilhäuser in der Alberta Iela bewundern. (F) 32 Rad-km, ca. 3 Std.

3. Tag: Von Riga nach Pärnu
Wir fahren durch die Region Vidzeme nach Osten. Dichte Wälder, bunte Holzhäuser und die nordische Melancholie des flachen Landes erinnern uns daran, dass wir an der Ostsee sind und auf der anderen Seite des Meeres Skandinavien und Finnland liegen. Wir radeln auf einer verkehrsarmen Asphaltstraße durch Kiefern- und Birkenwälder, die immer wieder den Blick auf die rauhe Küste des "Meeres der Balten" erlauben. Am Abend erreichen wir die estnische Sommerhauptstadt Pärnu (Pernau) mit ihren langen Sandstränden. Es bleibt uns Zeit, durch die ausgedehnten Parkanlagen zum farbenfrohen Herz der kleinen Altstadt zu spazieren, der belebten Rüütli, der Ritterstraße. Über die belebte Promenade kommen wir zurück zum Hotel. 150 km (F, A) 33 Rad-km, ca. 3 Std.

4. Tag: Von Pärnu nach Kuressaare
In gut einer Stunde erreichen wir mit dem Bus den kleinen Fährhafen Virtsu. Von hier legen die Fähren zur Insel Muhu ab. Kaum dort angekommen, steigen wir auf die Räder und fahren auf ländlichen Wegen über das Eiland. Große Wacholderbüsche, Findlinge, bemooste Steinmauern und einsame Gehöfte verleihen der kleinen Insel einen ganz besonderen Charakter. Auf der anderen Seite angekommen, erwartet uns inmitten einer eigentümlichen Landschaft das hübsche Museumsdorf Koguva. Begeben wir uns auf eine Zeitreise in das ländliche Estland! Über einen mehr als einhundert Jahre alten Damm radeln wir auf die größte estnische Insel Saaremaa. Nun dauert es nicht mehr lange und wir haben mit dem Bus unser Spa-Hotel in der Nähe der Inselhauptstadt Kuressaare erreicht. 120 km (F, M) 46 Rad-km, ca. 3,5 Std.

5. Tag: Auf der Insel Saaremaa
Entdecken wir Saaremaa oder deutsch Ösel, nach dem schwedischen Gotland die zweitgrößte Ostseeinsel. Beginnen wir in Kuressaare. Zwischen Meer und Ortskern liegt, umgeben von grünen Wallanlagen, die einzige erhalten gebliebene mittelalterliche Ordensburg im Baltikum. Wir erfahren, dass sie vom Deutschen Orden als Ahrensburg errichtet wurde. Wir radeln durch dichte Wälder, karge Moor- und Heidelandschaften mit verstreuten Weilern zur steilen Kalksteinküste bei Panga. Wie eine Mauer ragt sie am Strand empor! Wir hören, dass einst mehr als 800 Windmühlen das Gesicht der Insel Saaremaa prägten. Einige von ihnen können wir auf dem Mühlberg von Angla sehen. (F, A) 41 Rad-km, ca. 3,5 Std.

6. Tag: Von Kuressaare nach Haapsalu
Von der Nordküste Saaremaas setzen wir mit der Fähre zur Nachbarinsel Hiiumaa über und radeln entlang der malerischen Südküste. Stets haben wir den salzigen Duft des Meeres und den würzigen Geruch der Kiefernwälder in der Nase. Über einen Damm erreichen wir die kleine Insel Kassari. Weit blicken wir von hier auf das Meer! Am Abend kommen wir nach einer Fährfahrt in den alten Kurort Haapsalu, der malerisch an der gleichnamigen Bucht liegt. Zu Ende des 19. Jahrhunderts als Sommerfrische der russischen Aristokratie bekannt und beliebt, erscheint uns Haapsalu heute als nostalgisch-verschlafenes Nest, in dem die Zeit seit dem letzten Zarenbesuch stehen geblieben zu sein scheint. 65 km (F, A) 40 Rad-km, ca. 3,5 Std.

7. Tag: Von Haapsalu nach Tallinn
Genießen wir beim Frühstück den Blick auf die malerische Bucht und die vielen kleinen Inseln. Noch ein kleiner Spaziergang über die Uferpromenade von Haapsalu zu den charmanten Holzhäusern aus dem 19. Jahrhundert und wir setzen unsere Reise mit dem Bus fort. In Padise beginnen wir unsere letzte Radtour. Zuvor werfen wir einen Blick in die imposante Klosterruine und erfreuen uns an der immer noch guten Akustik. Wir brechen zum einsamen Kap von Lohusalu mit seinem winzigen Sporthafen auf. Immer wieder radeln wir entlang der Küste durch stille Weiler und unberührte Wälder. Die letzten Kilometer nach Tallinn fahren wir mit dem Bus. Wir freuen uns auf einen netten, letzten Abend in einem gemütlichen Restaurant inmitten der mittelalterlichen Altstadt. 100 km (F, A) 38 Rad-km, ca. 3,5 Std.

8. Tag: Tallinn und Heimreise
Was wäre das Baltikum ohne sein mittelalterliches Juwel Tallinn! Verschaffen wir uns erst einmal vom Domberg aus einen Überblick. Ziegelrot leuchten die Dächer der Türme. Noch ein Abstecher zur Alexander-Newski-Kathedrale und zur stolzen Domkirche und wir folgen kopfsteingepflasterten Gassen in die quirlige Unterstadt. Vor dem historischen Rathaus stehend, hören wir, dass im alten Reval schon Lübsches Recht gesprochen wurde. An der Großen Gildehalle erfahren wir von der wirtschaftlichen Blüte der Stadt zu Zeiten der Hanse. Vielleicht bleibt noch Zeit für einen Blick in die netten Boutiquen in der Katharinengasse, ehe wir uns voneinander verabschieden. Sie fahren zum Flughafen und treten die Heimreise an. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

Termine und Preise 2018 in EUR

Termine / LH / E
29.06.2018 - 06.07.2018 / 1.995 / 1.695
06.07.2018 - 13.07.2018 / 1.995 / 1.695
13.07.2018 - 20.07.2018 / 1.995 / 1.695
20.07.2018 - 27.07.2018 / 1.995 / 1.695
27.07.2018 - 03.08.2018 / 1.995 / 1.695

Pro Person im Doppelzimmer mit Lufthansa (LH) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

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Veranstalter: Gebeco

Westsizilien für alle Sinne
7-Tage-Radreise ab EUR 2.075,- / EUR 1.650,-

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Abendessen im landestypischen Fischrestaurant
Die Salinen von Mozia
Weinprobe in Marsala

1. Tag: Anreise nach Palermo
Herzlich willkommen auf Sizilien! Ihr Reiseleiter erwartet Sie am Abend zur gemeinsamen Begrüßung und zum anschließenden Stadtrundgang durch die verwinkelte Altstadt. Das "Goldene Palermo" ist eine Stadt voller Gegensätze: Arabische Kuppeln, barocke Paläste und bezaubernde Kirchen überall. Unser erstes Abendessen nehmen wir in einem typischen, sizilianischen Restaurant zu uns. (A)

2. Tag: Ins Arabische Cefalù
Unsere erste Radtour bringt uns ins ländliche Hinterland der Insel. Auf einer Panoramstrecke radeln wir Richtung Cefalù - pittoresk an der Nordküste Siziliens am Fuße eines wuchtigen Felsens gelegen. Am Platz vor dem berühmten normannischen Dom genießen wir ein typisch italienisches Mittagessen. Am Nachmittag erkunden wir dann Palermo und lernen von der wechselhaften Historie der Stadt. Wussten Sie, dass im Dom zwei deutsche Kaiser begraben sind? Vor Ort erfahren wir mehr. (F, M) 18 Rad-km, ca. 1,5 Std.

3. Tag: Zum Tempel von Segesta und ans Meer
Mit dem Bus fahren wir aus der Stadt hinaus ins dünnbesiedelte Inselinnere bevor es wieder auf unsere Räder geht. Auf dem Weg nach Segesta durchqueren wir sanftes Hügelland. Wie von alleine rollen die Räder durch silbrigen Eukalyptuswald, dessen lichte Zweige den Blick auf kleine Seen und Jahrhunderte alte Gehöfte freigeben. Unvermittelt liegt der berühmte griechische Tempel vor uns. Segesta gehört zu den besterhaltenen antiken Anlagen Siziliens. In einzigartig schöner Lage steht der Tempel auf einer Anhöhe in direkter Nähe zum griechischen Theater, von dem aus wir einen herrlichen Ausblick bis zur Küste genießen. Nach einer Mittagspause an einer kleinen Trattoria bringt uns der Bus an die Westküste zu unserem Hotel. (F, A) 40 Rad-km, ca. 4 Std.

4. Tag: Durch sanfte Hügellandschaft zu den Salinen von Mozia
Vom Hotel aus führt unsere Radtour über ausgedehnte Weinberge an die Westküste zu den berühmten Salinen. Schon von weitem sehen wir die Wassermühlen, deren Windflügel sich langsam drehen. In einer kleinen Bar direkt am Wasser essen wir gemeinsam zu Mittag. Anschließend erfahren wir alles über das Meersalz, das hier gewonnen wird. Mit einem Boot tuckern wir gemütlich über die flache Bucht auf die Insel Mozia zu den Überresten einer phönizischen Stadt aus dem 8. Jahrhundert v. Chr. Im Museum steht die berühmte Marmorstatue des "Jünglings von Mozia", eine der wenigen erhaltenen Skulpturen der Phönizier. Mit dem Rad fahren wir durch ausgedehnte Weinplantagen, auf denen zumeist der weltberühmte Marsala-Wein angebaut wird. Wir erfahren bei einem der renommiertesten Marsala-Produzenten alles über die Herstellung dieses Weines. Lassen wir uns von dieser sizilianischen Spezialität begeistern! Nach der Weinprobe müssen wir nicht mehr aufs Rad, sondern werden bequem im Bus zurück ins Hotel gefahren. (F, M) 30 Rad-km, ca. 3 Std.

5. Tag: Von Trapani nach Mazara
Heute erfahren wir eine Strecke durch das einsame und hügelige Hinterland Westsiziliens. Hier wechseln sich Weinfelder und Getreideäcker mit von Schafen und Ziegen bevölkerten Wiesen ab. Nur selten sehen wir einzelne Gehöfte und Reste winziger Dörfer. Der größte Teil des Nachmittags steht Ihnen zur freien Verfügung, um im Hotel Ruhe und Entspannung zu genießen. Zum Abendessen fahren wir ans Meer in das kleine Städtchen Mazara. Im Fischereihafen - einer der wichtigsten Italiens - liegen die Boote dicht gedrängt. Dem Hafen verdanken die Restaurants die große Auswahl an frischen Fischen aller Art. Deshalb laden wir Sie heute in eines der besten Fischrestaurants der Stadt ein. (F, A) 45 Rad-km, ca. 4,5 Std.

6. Tag: Zu den griechischen Tempeln in Selinunt
Direkt vor dem Hotel beginnt die heutige Radstrecke nach Selinunt. Viele Weinberge, Olivenbäume und die wilde Macchia des Mittelmeerraumes begleiten uns auch heute. Auf dem Weg kommen wir zu einer einsamen Kirche aus der Normannenzeit. Ganz in der Nähe machen wir eine kurze Mittagspause und fahren mit dem Rad weiter. Wir passieren dabei das lebendige Städtchen Castelvetrano und erreichen am Nachmittag die Akropolis von Selinunt. Selinunt zählt zu den schönsten antiken Städten überhaupt. Hier sind nicht nur Tempel, sondern auch Straßen, Häuser und Stadtbefestigungen ausgegraben. Am späten Nachmittag besichtigen wir die Stadt, während die Abendsonne ihr mildes Licht auf die jahrtausendealten Steine wirft. Spazieren Sie vor dem Abendessen noch ein wenig am schönen feinen Sandstrand entlang. Heute gönnen wir uns ein besonderes Abendessen in einem kleinen rustikalen Restaurant am Strand. Fangfrischer Fisch wird direkt am Meer gegrillt. Genießen Sie den Sonnenuntergang bei dieser köstlichen wie traditionellen Abendmahlzeit. (F, A) 36 Rad-km, ca. 3,5 Std.

7. Tag: Arrivederci Sicilia
Nach der Rückfahrt zum Flughafen von Palermo verlassen Sie Sizilien und fliegen zurück nach Deutschland. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

Termine und Preise 2018 in EUR

Termine / LH / E
21.04.2018 - 27.04.2018 / 2.175 / 1.690
12.05.2018 - 18.05.2018 / 2.175 / 1.690
26.05.2018 - 01.06.2018 / 2.075 / 1.650
15.09.2018 - 21.09.2018 / 2.075 / 1.650
29.09.2018 - 05.10.2018 / 2.135 / 1.650
13.10.2018 - 19.10.2018 / 2.075 / 1.650

Pro Person im Doppelzimmer mit Lufthansa (LH) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

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Veranstalter: Gebeco

Mit dem Rad im Bordelais
8-Tage-Radreise ab EUR 2.095,- / EUR 1.815,-

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Radeln Sie mit zu den berühmtesten Weinlagen der Welt. König Henry IV bezeichnete um 1600 das Land im Atlantik als "Paradies auf Erden". Dabei dachte er an die edlen Weine und die gute Küche. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Die Winzer in Bordelais produzieren die edelsten Weine und nirgendwo sind die Austern frischer als im Bassin d’Arcachon. Ich freue mich auf Sie! Ihr Jochen Leuf

UNESCO-Welterbe St. Émilion
Mit dem Rad im Médoc
Radfahren zum Cap Ferret

1. Tag: Anreise nach Bordeaux
Sie fliegen nach Bordeaux und fahren zu Ihrem Hotel. Um 15:30 Uhr treffen wir uns alle an der Rezeption und starten zu einer Stadtführung durch die Welthauptstadt des Weins - Bordeaux.
Wir erfreuen uns an der Architektur des 18. Jahrhunderts, während wir vom Grand Theatre zur Fontaine des Girondins schlendern. Wir erfahren, dass die Rue Sainte-Catherine schon in römischer Zeit Einkaufsstraße der Stadt war. Am Place de la Bourse kommen wir dann an die Gironde. Den Abend verbringen wir in netter Runde in einem Restaurant. (A)

2. Tag: Von Bordeaux nach Cadillac
Von einem Hügel vor den Toren der Stadt werfen wir noch einen Blick auf Bordeaux und die Gironde. Unsere Räder sind startbereit. Wir radeln auf einer alten Bahntrasse durch die sanft gewellte Landschaft entlang des Flusses. Mitten in einem kleinen See liegt das Schloss La Brède - ein Fotostopp der Extraklasse! Wir meistern einen kurzen Anstieg und erreichen die Klosterruine La Sauve. Wir staunen: Im 12. Jahrhundert war die Abtei sehr bedeutend, eine richtige Klosterstadt und Ziel der Jakobspilger. Die Französische Revolution läutete das Ende dieser Ära ein. Heute können wir zwischen Kreuzgang und Kapitelsaal nur noch die einstige Pracht erahnen. Nach einer Mittagsrast führt unser Weg über Hochflächen und durch kleine Flusstäler bis nach Cadillac. Während wir unser Hotel gegenüber des Schlosses ansteuern, fragen wir uns, was dieses französische Städtchen mit Autos zu tun haben könnte. 20 km (F, A) 53 Rad-km ca. 4 Std

3. Tag: Von Cadillac nach Langon
Noch einen Blick in das mittelalterliche Städtchen Cadillac und wir radeln vorbei an grünen Weingärten am linken Ufer der Garonne in das Anbaugebiet Sauternes. Wir folgen den Mäandern des Flüsschens Ciron, dessen kaltes Quellwasser in die wärmere Garonne mündet. Dadurch bilden sich im Herbst Nebel, die sich über die Trauben legen und so beste Bedingungen für einen gelungenen Dessertwein schaffen. Wir erfreuen uns an den pittoresken Châteaus, deren spitze Türme aus den Weingärten hervorragen. In einem dieser Weingüter werden wir zu einer Degustation erwartet. Unsere Mittagspause verbringen wir in dem kleinen Ort Sauternes. Weiter geht es auf verkehrsarmen Wegen bis bei Mazères vor uns der imposante Bergfried einer mittelalterlichen Burg aus den Wäldern auftaucht. Wir haben Roquetaillade erreicht, das seit 700 Jahren von der gleichen Familie bewohnt wird. Schauen wir uns an, wie man einst und heute hier wohnt. Am Abend erreichen wir Langon, wo uns zum Abendessen Maitre Darozze in seinem Restaurant erwartet. (F, A) 38 Rad-km 4 Std.

4. Tag: Von Langon nach St. Emilion
Wir radeln durch das Weinbaugebiet Entre-Deux-Mers. Die Bezeichnung "zwischen den Meeren" leitet sich von den beiden Flüssen Garonne und Dordogne ab, die dieses Anbaugebiet für sehr harmonische Weißweine umschließen. Zwischen üppigen Weingärten überwinden wir mit dem Rad längere, sanfte Anstiege. Kulturelle Juwelen liegen am Wegesrand, wie die romanische Kirche St-Brice. Pünktlich zur Mittagszeit erreichen wir Rauzan, das sich mit einem mittelalterlichen Château schmückt. Wir schauen uns um. Ehe wir das heutige Tagesziel St. Émilion erreichen, durchfahren wir die Weingärten uns bekannter AOC-Lagen. Wir freuen uns auf ein Glas Rotwein zum Abendessen. (F, A) 51 Rad-km 5 Std.

5. Tag: In und um St. Émilion
St. Emilion ist nicht nur für seine großen Weine bekannt, sondern auch noch malerisch auf einem Hügel gelegen, von dem wir weit in die von Reben durchzogene Landschaft blicken können. Wir streifen durch die engen Gassen zur Felsenkirche und werfen einen Blick in die Grotte des Einsiedlers, der das Städtchen begründete. Dann steigen wir auf unsere Räder, um die reizvolle Umgebung zu erkunden. Auf uns wartet eine köstliche Winzervesper im nahegelegenen Château Monlot. Weiter geht es entlang des Ufers der Dordogne, bis wir am Château de Montaigne ankommen. Im Bibliotheksturm des mittelalterlichen Gebäudeensembles lebte und wirkte Michel de Montaigne - einer der herausragenden Denker und Schriftsteller der Renaissance. Wir erinnern uns an seine Aphorismen, wie "Möge Gott mich vor mir selbst beschützen". Nach so viel geistiger Nahrung fahren wir mit dem Bus zurück zum Hotel. 20 km (F, M) 28 Rad-km 2 Std.

6. Tag: Von St. Émilion nach Paulliac
Morgens geht es mit dem Bus zu nach Prignac-et-Marcamps. In dem kleinen Ort an der Gironde besuchen wir die Höhle Pair-non-Pair, die Spuren steinzeitlicher Kunst aufweist. Wir erfreuen uns an den plastisch herausgearbeiteten Pferden, Hirschen, Büffeln und Mammuts - auch wenn diese heute farblos sind, da die Höhle im Unterschied zu den Grotten an der Dordogne über lange Zeiträume bewohnt war. Wir folgen auf dem Rad der majestätischen Gironde durch die Weingärten der Côtes de Blaye. Wir lassen uns von der Landschaft mit ihren vielen märchenhaften Schlösschen und alten Herrenhäusern verzaubern. Wir erreichen die Stadt Blaye, die von einer mächtigen Zitadelle überragt wird. Errichtet wurde sie von Vauban, dem Architekten König Ludwigs XIV.. Noch heute sind ihre Bastionen, Tore und unterirdische Gänge gut erhalten, so dass sich Handwerker, Künstler und Gastronomen hier angesiedelt haben. Einzigartig ist die Aussicht über die Gironde bis in das Médoc. Kennen Sie die Praslines de Blaye? Heute kosten wir die leckeren karamlisierten Mandeln. Später überqueren wir die Gironde auf einer Fähre. Nun ist nicht mehr weit bis zu unserem Tagesziel Pauillac. 36 km (F) 21 Rad-km 3 Std.

7. Tag: Von Paulliac nach Arcachon
Wir radeln durch das Medóc mit seinen berühmten Weingütern. Schnell erreichen wir mit dem Rad das Château Hortin-Ducasse, in dem ein eleganter, fruchtiger Wein gekeltert wird. Schauen wir uns im Garten und Weinkeller um, bevor wir einfach nur genießen. Um die Mittagszeit erreichen wir mit dem Bus die Bucht von Arcachon, wo wir nochmals auf das Rad steigen. Unser Ziel ist die lange, schmale Halbinsel Cap Ferret. Mit der Fähre setzen wir nach Arcachon über und spazieren über die Promenade des mondänen Seebades. Am Abend treffen wir uns in einem Fischrestaurant. Liebhaber von Austern kommen voll auf ihre Kosten. km (F, A) 34 Rad-km

8. Tag: Abschied von Bordelais
Sie fahren zum Flughafen nach Bordeaux und treten von dort die Heimreise an. Wer möchte, verlängert seinen Urlaub und verbringt noch einige Tage auf einem Weingut. 66 km (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

Termine und Preise 2018 in EUR

Termine / AF / E
19.05.2018 - 26.05.2018 / 2.095 / 1.815
26.05.2018 - 02.06.2018 / 2.095 / 1.815
18.08.2018 - 25.08.2018 / 2.095 / 1.815
15.09.2018 - 22.09.2018 / 2.095 / 1.815
22.09.2018 - 29.09.2018 / 2.095 / 1.815

Pro Person im Doppelzimmer mit Air France (AF) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

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Veranstalter: Gebeco

Apulien - des Kaisers liebstes Stück Italien
8-Tage-Radreise ab EUR 2.095,- / EUR 1.690,-

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Übernachtung in einem Trulli-Hotel
Abendessen in landestypischen Restaurants
Radtour zu den Trulli der UNESCO-Welterbestätte Alberobello

1. Tag: Benvenuti - Anreise nach Bari
Sie fliegen nach Bari. Wenn es die Zeit zulässt, können Sie die Stadt bereits auf eigene Faust erkunden: Die Hauptstadt der Region ist eine Mischung aus moderner Großstadt und historischer Altstadt mit unzähligen Sehenswürdigkeiten. Ihr Reiseleiter erwartet Sie am Abend im Hotel. Ein gemeinsames Abendessen in einem renommierten Fischrestaurant rundet den Tag ab. Probieren wir die vielen apulischen Köstlichkeiten! (A)

2. Tag: Mit dem Rad auf den Spuren der Staufer
Nach dem Frühstück wartet bereits der erste Höhepunkt der Reise auf uns - das Castel del Monte. Die Burg des Kaisers Friedrich II. thront majestätisch auf einer Anhöhe der Murgia, dem "hohen felsigen Land", dem Kernland Apuliens. Anschließend geht es zum ersten Mal auf unsere Räder - der Weg durch den Nationalpark "Alta Murgia" führt zum Großteil sanft bergab. Diese fruchtbare und grüne Region zeichnet sich durch reiche unterirdische Wasserläufe und auffällige Karstphänomene wie Schluchten und Grotten aus. Auf der Hochebene der Alta Murgia fühlt man sich fast wie auf einem anderen Planeten! Kleine Landstraßen führen durch eine Landschaft mit Weingärten, Obstbaumwiesen und zahllosen Kalksteinbrocken. Nur hin und wieder trifft man auf ein einsames, bäuerliches Gehöft. Auf dem Weg unterbrechen wir unsere Radtour für ein landestypisches Mittagessen auf einer Masseria. Zurück zu unserem Hotel fahren wir mit dem Bus. (F, M) 48 Rad-km, ca. 3,5 Std.

3. Tag: Radtour durch das "Valle d’Itria"
Zunächst fahren wir mit dem Bus in das liebliche Itria-Tal. Idyllisch und einsam verläuft unser Radweg entlang kleiner Mauern aus aufgeschichteten Feldsteinen auf und ab bis nach Alberobello, das als Zentrum der Trulli-Architektur zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Nach einem Rundgang führt uns die Radstrecke weiter Richtung Locorotondo. Vereinzelte Trulli, Oliven- und Mandelbäume sowie immer mehr Weinreben begleiten uns auf dem Weg zu unserem Hotel, das abgeschieden liegt und wie ein komplettes Trulli-Dorf aufgebaut ist. (F, A) 49 Rad-km, ca. 3,5 Std.

4. Tag: Auf ans Ionische Meer
Den heutigen Tag beginnen wir mit einem Ausflug in die nahe gelegene Barockstadt Martina Franca, die weit sichtbar auf einem Hügel thront. Die Altstadt bezaubert durch ihre ungewöhnliche Kombination von weiß getünchten Wänden und geschwungenen Linien dunkler Fenster, Balkone und Portale. Am Fuße des Stadthügels beginnt unsere Radetappe durch die Landschaft der Murgia mit ihren endlosen Olivenbaumhainen und der typisch rot leuchtenden Erde. Gegen Mittag erreichen wir mit Massafra fast schon das Ionische Meer. Der kleine Ort besticht durch seine spektakuläre Lage in der Felsschlucht Gravina San Marco, die unzählige Grotten aushöhlen, die von der Frühgeschichte bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts bewohnt waren. Am Nachmittag fahren wir mit einem Bus weiter in den italienischen "Stiefelabsatz", nach Salentina. Wir radeln direkt bis zu unserem Hotel durch Olivenhaine und ländliche Idylle bis ans Meer bei Porto Cesareo. (F, A) 53 Rad-km, ca. 4 Std.

5. Tag: Von Porto Cesareo nach Gallipoli
Fast die gesamte Radstrecke führt heute direkt entlang des Ionischen Meeres und der Küste des Golfs von Taranto. Wenn wir den Küstennaturpark "Porto Selvaggio e Palude del Capitano" erreichen, müssen wir eine längere Steigung bewältigen, die wir alternativ auch mit dem Bus fahren können. Auch am Nachmittag geht die Fahrt auf dem Rad weiter entlang der Küste und vorbei an vielen kleinen Badeorten. Die Küstenstraße führt uns schließlich nach Gallipoli, dem wohl beliebtesten Städtchen am Golf von Taranto. Griechen aus Taranto gründeten einst die "kale polis", die "schöne Stadt", die bis zur normannischen Eroberung ein blühendes Zentrum der byzantinischen Kultur war. Die Altstadt liegt auf einer Insel, die nur durch eine Brücke mit dem Festland verbunden ist. Von hier genießen wir einen herrlichen Blick auf das Meer und über die sichelförmige "Baia Verde". Vor dem Abendessen erkunden wir den Ort bei einem Spaziergang durch die engen Gassen des historischen Zentrums, dessen Zugang ein wehrhaftes Kastell schützt. Das Abendessen genießen wir dann in einem Fischrestaurant mit Blick auf das Meer. (F, A) 32 Rad-km, ca. 3 Std.

6. Tag: Mit dem Rad quer durch den "Salento" nach Lecce
Heute durchqueren wir den italienischen Stiefelabsatz per Rad fast komplett! Vom Hotel aus radeln wir entlang des langen Sandstrandes der Baia Verde. Kaum ein Strand Apuliens ist beliebter als diese Bucht! Am Ende der Bucht biegt unsere Route ab in das Innere des "Salento" und führt durch dünn besiedelte, mediterrane Landschaften. Kurz bevor wir bei Otranto wieder auf die adriatische Küste treffen, endet die heutige Radtour und wir werden im Bus ins Zentrum von Lecce gefahren. Der heutige Abend steht Ihnen zur freien Verfügung, damit Sie Zeit haben, um auf eigene Faust durch das historische, aber höchst lebendige Zentrum dieses architektonischen Juwels bummeln zu können. (F) 48 Rad-km, ca. 4 Std.

7. Tag: Entlang der Adria bis Otranto
Nach einem kurzen Bustransfer zum adriatischen Meer starten wir unsere letzte Radetappe. Wir fahren entlang der adriatischen Küste bis wir bei Torre dell’Orso an einem der alten Küstenwachtürme in das bezaubernde Hinterland der Küste abbiegen. Schließlich führt uns die Route durch ein Naturschutzgebiet entlang fischreicher Binnenseen. In Otranto endet unsere Radstrecke. Entspannen Sie in Ihrer Mittagspause in einem der vielen Restaurants und Cafés an der schönen Uferpromenade. Zurück nach Lecce fahren wir mit dem Bus. In Lecce verbirgt sich eine der schönsten "Centro Storico" Italiens: ein festliches Barockensemble in honigfarbenem Tuffstein. "Das Florenz des Barock", wie die Italiener Lecce oft nennen, ist immer noch eine wohlhabende Stadt und vermittelt die typisch südländische Lebendigkeit. Den Abschlussabend verbringen wir in einem stilvollen Restaurant in der Altstadt. (F, A) 34 Rad-km, ca. 3 Std.

8. Tag: Arrivederci Italia!
Schon heißt es Abschied nehmen von dieser wunderbaren Region Italiens. Nach einem reichhaltigen Frühstück fahren Sie zum Flughafen von Bari, von wo aus Sie nach Deutschland zurückkehren. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

Termine und Preise 2018 in EUR

Termine / EN / E
07.04.2018 - 14.04.2018 / 2.095 / 1.690
28.04.2018 - 05.05.2018 / 2.095 / 1.690
02.06.2018 - 09.06.2018 / 2.095 / 1.690
01.09.2018 - 08.09.2018 / 2.095 / 1.690
20.10.2018 - 27.10.2018 / 2.095 / 1.690

Pro Person im Doppelzimmer mit Air Dolomiti (EN) ab München oder eigene Anreise (E).

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Veranstalter: Gebeco

Durch weiße Dörfer zu märchenhaften Palästen
8-Tage-Radreise ab EUR 2.095,- / EUR 1.795,-

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Mezquita von Córdoba
Gärten in Sevilla, Córdoba und Granada
Besuch in Grazalema

1. Tag: Auftakt in Granada
Ihr Reiseleiter erwartet Sie um 18.00 Uhr in der Lobby Ihres Hotels. Das Alhambra Palace liegt hoch über der Stadt in unmittelbarer Nachbarschaft zur alten arabischen Königsburg. Al-hambra - "die Rote" - wird sie wegen ihres rostroten Mauerwerks genannt. Zauberhaft thront sie oberhalb Granadas vor der 3.000 Meter hohen Sierra Nevada. Unwirklich schön schweben ihre schneebedeckten Gipfel am Horizont über der Stadt. Am Abend spazieren wir zu einem romantisch gelegenen Restaurant oberhalb der Altstadt. (A)

2. Tag: Erzählungen aus der Alhambra
So etwas finden wir nirgendwo in Europa: ein maurisches Märchenschloss wie aus Tausendundeiner Nacht - die Alhambra. Allein die Lage oberhalb Granadas ist traumhaft. Mit der feinen Ornamentik und ihren filigranen Stuck- und Intarsienarbeiten war sie von ihren Erbauern nie für die Ewigkeit gedacht. Poesie in Stein! Die Araber waren fantastische Gartenarchitekten und Bewässerungsingenieure, was wir an diesem Ort hautnah erleben. Eine kurze Fahrt bringt uns in den Naturpark Sierra Huétor im Norden der Stadt. Hier steigen wir auf die Räder. Auf Nebenstraßen - zu Beginn meist Wald- und Schotterwege - führt unser Weg durch eine wilde, ursprüngliche Berglandschaft. Bei klarer Sicht bietet sich von hier der schönste Ausblick auf die Gipfel der Sierra Nevada, landschaftlich einer von vielen Höhepunkten dieser Reise! So gelangen wir, meist bergab radelnd, zurück nach Granada und spazieren durch das arabische Viertel des Albaicín mit seinen engen Gassen. Hier laden zahlreiche Tapas-Lokale zum Einkehren ein. Unser Reiseleiter gibt gerne Tipps. (F) 23 Rad-km, ca. 2,5 Std.

3. Tag: Weiße Dörfer & Via Verde
Wir fahren in die wilde Bergwelt der Sierra Subetica, wo die Erosion durch Wasser und Wind Kalkberge gestaltet hat. Weißes Gestein ragt aus grünen Steineichenwäldern empor und noch immer nagt die Natur an den Felsen. Struppiges Mastixgebüsch bietet einer Vielzahl geschützter und seltener Tiere Unterschlupf und Schatten. Hier sucht noch immer der scheue Luchs nach Beute, und gelegentlich können wir einen Adler beobachten, der hoch am Himmel seine Kreise zieht. Am Rande des Naturparks liegt der Ort Zuheros. Seine engen Gassen und die sich darüber türmende Burg wirken wie die Kulisse zu einem Film über das spanische Mittelalter. Die Türme einer muslimischen Burg überragen den Ort. Durch diese grandiose, hügelige Landschaft führt eine stillgelegte Bahntrasse, die als Via Verde, zu Deutsch Grüner Weg, in eine ideale Radroute umgewandelt wurde. Bei Lucena endet dieser Radweg, und wir fahren in die weiße Stadt Antequera. (F, A) 40 Rad-km, ca. 3,5 Std.

4. Tag: Lagunas, Toreros und die Schlucht von Ronda
Bis vor kurzem war diese Region bekannt für ihre vielen kleinen Lagunas, flache Seen, die viele Flamingos anzogen. Doch die langjährige Trockenheit in Südspanien hat mittlerweile viele Lagunas austrocknen lassen, so dass man die rosafarbenen Vögel kaum noch sieht. Dennoch ist die Naturkulisse herrlich! Hier leuchten die Berge und Hügel in allen Farben zwischen Ocker und Grün, es riecht nach Thymian und Oregano. An großen Landgütern, den Cortijos, vorbei radeln wir zunächst durch ein landwirtschaftlich geprägtes Hügelland. Nach einem kurzen Spaziergang blicken wir auf die Aufstauung der Flüsse Guadalteba und Guadalhorce. Die Radstrecke führt uns anschließend zu einem Flusstal mit Orangenbäumen. Danach fahren wir nach Ronda und verschaffen uns atemberaubende Ausblicke in die Schlucht und hinüber zur Sierra Grazalema. Unser Abendessen lassen wir uns in der Altstadt schmecken. (F, A) 31 Rad-km, ca. 3 Std.

5. Tag: Unter Geiern - Im Land der Bandoleros
Heute durchqueren wir die wildromantische Sierra Grazalema. Hier und da sind weiße Dörfer am Horizont erkennbar, malerisch an Berghängen oder auf Bergkuppen platziert. Schon von weitem sichtbar schmiegt sich Zahara de la Sierra an einen steilen Felsen, der ein altes Kastell trägt. Zu Füßen dieses hübschen Dorfes liegt ein tiefblauer Bergsee, an dessen Ufer wir entlang radeln. Bequem im Taxi oder Bus erklimmen wir den steilen Pass Puerto de las Palomas, der uns atemberaubende Blicke auf eine schöne Gebirgslandschaft bietet. Hier kreisen Gänsegeier in schwindelerregenden Höhen über dem steilen Abgrund. Während der Abfahrt mit dem Rad auf einer Asphaltstraße blicken wir herrlich weit über das Bergland bis in die Ebene. Nach dem Besuch im Bergdorf Grazalema radeln wir zurück nach Ronda. (F, A) 39 Rad-km, ca. 3,5 Std.

6. Tag: Auf der "Via Verde de la Sierra" nach Sevilla
Olvera, knapp 40 Kilometer von Ronda entfernt, beeindruckt schon von weitem durch seine Silhouette. Das Dorf liegt in einer sanften, hügeligen Landschaft mit Olivenhainen wie ein weißer Tupfer zu Füßen der Sierra Grazalema. Hier beginnt die Via Verde de la Sierra, auf der wir uns dem alten Bahnhof von Puerto Serrano nähern, der heute ein Café für Radler und Wanderer ist. Nach einer Mittagspause fahren wir mit dem Bus in die Hauptstadt Andalusiens, Sevilla, Heimat von Carmen und Don Juan. Am Nachmittag besichtigen wir den prachtvollen Königspalast, den Alcázar, der das maurische Erbe der Stadt bewahrt: Kunstfertige Kassettendecken und feinste Stuckreliefs schmücken Säle und prunkvolle Räume, die bunte Kacheln und strahlende Farben zieren. (F) 30 Rad-km, ca. 3 Std.

7. Tag: Von Sevilla in die Kalifenstadt Córdoba
Heute fahren wir in das Tal des Guadalquivir, des größten Flusses in Andalusien. Seine Ebene ist die Korn- und Gemüsekammer Südspaniens, denn hier gedeihen unter anderem Orangen, Zitronen, Mandeln und Pfirsiche. Durch diese ländliche Region führt der Radweg Vía Verde de la Campiña kurvenreich, aber sanft bis kurz vor die Tore der alten Kalifenstadt. Córdoba war einst die Hauptstadt eines islamischen Reiches, das bis zu den Pyrenäen reichte. Ganz Europa sah im Mittelalter voller Bewunderung auf diese Stadt, mit der sich nur Bagdad und Damaskus an Glanz messen lassen konnten. Die hohen Mauern der Mezquita und die Türme vieler Kirchen überragen die Stadt und verleihen ihr noch immer ein märchenhaftes Aussehen. Abends streifen wir durch die Gassen zu einem stimmungsvollen Restaurant, wo wir den Abschluss der Reise mit einem Ausflug in die andalusische Küche feiern. (F, A) 40 Rad-km ca. 3,5 Std.

8. Tag: Córdoba und Heimreise
Vormittags erwartet uns zweifelsohne ein weiterer Höhepunkt der Reise: die Besichtigung der Mezquita von Córdoba, die bereits der französische Romantiker Théophile Gautier 1840 als die "wahrscheinlich schönste Moschee, die je gebaut wurde" bezeichnete. Wir stehen staunend in einem Hain von 856 Säulen aus Marmor, Granit und Jaspis. Die maurische Baukunst gleicht einem orientalischen Tanz von schlanken Alabastersäulen. Nach der Besichtigung fahren wir zum Flughafen von Málaga. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)

Termine und Preise 2018 in EUR

Termine / LH / E / Teilnehmer
14.04.2018 - 21.04.2018 / 2.125 / 1.825 / min. 8 | max. 20
21.04.2018 - 28.04.2018 / 2.145 / 1.845 / min. 8 | max. 20
28.04.2018 - 05.05.2018 / 2.195 / 1.895 / min. 8 | max. 16
29.09.2018 - 06.10.2018 / 2.195 / 1.895 / min. 8 | max. 16
06.10.2018 - 13.10.2018 / 2.095 / 1.795 / min. 8 | max. 16

Pro Person im Doppelzimmer mit Lufthansa (LH) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

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Veranstalter: Gebeco

Mit dem Rad durch die Toskana und Umbrien
8-Tage-Radreise ab EUR 2.195,- / EUR 1.790,-

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E-Bike inklusive
Verkostung berühmter Weine der Region
Festung von Spoleto

1. Tag: Anreise nach Arezzo
Sie fliegen nach Florenz und fahren weiter in Ihr Hotel im Zentrum von Arezzo. Ihr Reiseleiter erwartet Sie am späten Nachmittag. Bei einem gemeinsamen Stadtrundgang entdecken wir beeindruckende Renaissancepaläste und verwunschene Kirchen. Kunstfreunde strömen hier her und dennoch bleibt Arezzo etwas abseits der großen Touristenpfade - und versteckt verborgene Glanzlichter wie alte Weinkeller, Spezialitätenrestaurants und einen der schönsten und gleichzeitig unbekanntesten Plätze der Toskana - die Piazza Grande. (A)

2. Tag: Durch das Chianatal nach Cortona
Unsere Route führt uns durch die sanften Hügelketten des Chianatals: Weinberge wechseln sich mit Getreidefeldern ab - am Horizont sind immer wieder alte Bauerngehöfte und mittelalterliche Bergruinen zu sehen. Hoch gelegen, bietet die Stadt Cortona mit ihren Gässchen und Treppen eine entzückende Kulisse für eine Kaffeepause. Vor den Toren der Stadt Cortona liegt auch unser Hotel. (F, A) 30 Rad-km, ca. 3 Std.

3. Tag: Von Cortona nach Perugia
Heute fahren wir über die nordöstliche Toskana bis nach Umbrien. Die weichgeformten Sandsteinhügel ändern sich langsam, statt Zypressen sieht man mehr Weiden und Erlen, die die Flüsse und Bäche begleiten. Wie einst Hannibal mit seinem punischen Heer nähern wir uns dem Trasimenischen See. Das Ufer bietet ständig wechselnde Ausblicke auf seine Inseln. Am Nachmittag erreichen wir Perugia, die Hauptstadt Umbriens. Die Stadt machte mit Stadtpalazzi, Brunnen und Campanili dem gewaltigen Florenz der Renaissance Konkurrenz. Ein Stadtspaziergang führt uns durch seine verwinkelten Gassen und mittelalterlichen Fassaden. Hätten Sie in Perugia eine Mini-Metro und Rolltreppen als öffentliche Verkehrsmittel erwartet? Vor Ort erfahren wir mehr. Sie sollten unbedingt die berühmte Schokoladenspezialität "Baci di Perugia" probieren. Ein Genuss! (F) 35 Rad-km, ca. 3 Std.

4. Tag: Von Perugia nach Montefalco
Unsere heutige Etappe führt uns direkt zum Herzen der franziskanischen Route - nach Assisi, der Stadt des Heiligen Franziskus. Majestätisch thront die Stadt auf einem Felsen - so können wir herrliche Ausblicke über große Teile Umbriens genießen. Ein einzigartiges Panorama! Im späten Frühjahr blühen hier zahlreiche Orchideen. In einer Höhle in den naheliegenden Bergen verbrachte der Heilige Franziskus zwei Jahre lang in Gebet und Meditation. Wir radeln bis ins pittoreske Spello und weiter nach Bevagna: beide Dörfer zählen zu den schönsten Italiens. (F, A) 35 Rad-km, ca. 3 Std.

5. Tag: Montefalco und der Wein
Einzigartig ist die Lage von Montefalco: Auf der Kuppe eines Hügels gelegen, eröffnet sich von hier ein überwältigender Panoramablick. In der Stadt wurden mindestens acht Heilige geboren, weswegen sie auch "Klappe des Himmels" genannt wird. Auf jeden Fall gehören zum Himmel auch die ausgezeichneten Weine dieser Umgebung: Rot und Sagrantino von Montefalco. Nach einer genussreichen Abfahrt können wir diese in einem Weingut verkosten. Bei einer Besichtigung der Weinkeller erfahren wir mehr über die modernen Technologien der Weinherstellung. (F, A) 15 Rad-km, ca. 1,5 Std.

6. Tag: Von Montefalco nach Todi
Unsere Strecke führt uns heute vor die imposante Festung von Spoleto: Hermann Hesse beschrieb sie als "die schönste Entdeckung die ich in Italien gemacht habe". Spoleto wurde einst als römische Kolonie gegründet und war später Hauptstadt des langobardischen Herzogtums. Die sandfarbenen Fassaden der vielen Barock-Bauten verbreiten ein goldenes Licht und von naherzu jeder Ecke öffnet sich ein weiter Ausblick auf die grüne Landschaft. Über Weiden und vorbei an römischen Ruinen erreichen wir Aquasparta. (F, A) 35 Rad-km, ca. 3,5 Std.

7. Tag: Von Todi nach Orvieto
Die Stadt Todi erhebt sich auf zwei einsamen Hügeln in einer der bezauberndsten Landschaften Umbriens. Idyllischer kann ein Stadt nicht liegen! Das kleine Städtchen ist für die hohe Lebensqualität seiner Einwohner bekannt und in den kleinen Gassen verbreitet sich ein besonderer Charme. Die monumentale Kulisse der zentralen Piazza liefert Stoff für einen Film! Nach einem Rundgang durch die schmalen, mittelalterlichen Gassen steigen wir auf unsere Räder und fahren fast dreißig Kilometer in leichtem Auf und Ab durch eine landschaftlich faszinierende Strecke. Wir entdecken den Corbara-See zwischen den von dichten Wäldern bedeckten Steilhangwänden in engen Schluchten. Bereits von weitem erblicken wir die Stadt Orvieto, die auf einem riesigen Tuffsteinfelsen liegt. Der großartige gotische Dom ist auf dem höchsten Punkt des Felsens errichtet. (F, A) 40 Rad-km, ca. 3,5 Std.

8. Tag: Abschied von Italien
Mit einem Rundgang durch Orvieto beenden wir unsere Reise. Anschließend fahren wir nach Florenz, von wo Sie Ihre Heimreise nach Deutschland antreten. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)

Termine und Preise 2018 in EUR

Termine / EN / E
05.05.2018 - 12.05.2018 / 2.195 / 1.790
12.05.2018 - 19.05.2018 / 2.195 / 1.790
09.06.2018 - 16.06.2018 / 2.195 / 1.790
16.06.2018 - 23.06.2018 / 2.195 / 1.790
23.09.2018 - 30.09.2018 / 2.195 / 1.790
30.09.2018 - 07.10.2018 / 2.195 / 1.790

Pro Person im Doppelzimmer mit Air Dolomiti (EN) ab München oder eigene Anreise (E).

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Veranstalter: Gebeco

Mit Rad und Schiff an und auf der Seine
8-Tage-Radreise ab EUR 2.250,- / EUR 1.995,-

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Rouen und die Jungfrau von Orleans
Radtour zur romanischen Klosteruine Jumièges
Wanderung zu den Kreidefelsen von Étretat

1. Tag: Anreise nach Paris
Sie reisen mit der Bahn oder dem Flugzeug nach Paris und fahren zum Anlegeplatz des Schiffes. Ab 16.00 Uhr treffen wir alle zusammen und beziehen in Ruhe unsere Kabinen. Am Abend stimmen wir uns auf die kommenden Tage ein. (A)

2. Tag: Von Paris nach Rouen
Wir genießen den Vormittag an Bord. Unser Schiff durchfährt gemächlich die weiten Schleifen der Seine und wir gelangen in die historische Hauptstadt der Normandie: Rouen. Unweit des Anlegers stehen schon unsere Fahrräder bereit. Auf kleinen Sträßchen fahren wir aus der Stadt hinaus nach Belbeuf. Im Schatten einer alten Eibe erwartet uns eine kleine Kirche. Wir möchten zum weitläufigen Park mit dem Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert. Von dort radeln wir hinauf zu einem herrlichen Aussichtspunkt mit Blick auf die Seine und die höchste Kathedralenspitze Europas in Rouen. Rechtzeitig zum Abendessen sind wir zum Schiff zurückgekehrt. (F, M, A) ca. 24 Rad-km, ca. 2,5 Std.

3. Tag: Von Rouen nach Caudebec
Entdecken wir in ständig wechselndem Licht Rouen. Wir durchwandern ein Geflecht aus engen Gassen, die von schönen Fachwerkhäusern gesäumt werden. Kirchenglocken tönen und leiten uns zur beeindruckenden gotischen Kathedrale Notre Dame. Uns wird verständlich, dass Rouen über die Jahrhunderte hinweg von vielen Künstlern, wie dem Impressionisten Claude Monet oder dem Schriftsteller Gustave Flaubert verewigt wurde. Wir bummeln zur Gros-Horloge, zur Großen Uhr, und hören vor der Kirche Sainte Jeanne d’Arc die Geschichte der Jungfrau von Orleans. Vor den Toren der Stadt warten unsere Räder und wir radeln durch eine sanft-hügelige Idylle mit Weiden und Obstgärten. Wir erreichen zwei der ausholenden Flussschleifen der Seine. Gestärkt von einem Picknick mit regionalen Spezialitäten besuchen wir auf der "Route der romanischen Klöster" die großartige Klosterruine von Jumiéges mit den eindrucksvollen Zwillingstürmen. Victor Hugo bezeichnete sie als die "schönste Ruine Frankreichs". Überzeugen wir uns. Wir spazieren noch durch den Park mit den vielen uralten Bäumen und fahren dann nach Caudebec, wo unser Schiff wartet. (F, P, A) ca. 36 Rad-km, ca. 3,5 Std.

4. Tag: Von Caudebec nach Étretat
Ein Tag am Meer! Wir kommen an die Cóte d’Albatre, die Alabasterküste. Frankreichs längste Felsküste ist 130 Kilometer lang und wir nur selten von Tälern und Buchten unterbrochen. Der kleine Badeort Ètretat liegt zauberhaft zwischen den steilen Kreidefelsen. Wir wandern auf einem Klippenpfad zu den "Falaises d’Étretat", die uns an einen riesigen Elefantenrüssel erinnern. Nun haben wir uns eine Mittagspause verdient. Radeln möchten wir heute natürlich auch und so steigen wir in die Pedale und fahren über kleine reizvolle Straßen, vorbei an kleinen Châteaux bis nach Tancarville. Von dort ist es nicht mehr weit bis zum Schiff. (F, P, A) ca. 47 Rad-km, ca. 4 Std.

5. Tag: Von Les Andelys nach Vernon
Am Morgen hat unser Schiff Les Andelys erreicht. Die Seine zieht weite Schleifen und hat steile Klippen aus Kalkgestein gewaschen. Malerisch überragt die mächtige Ruine des Châteaux Gaillard den Fluss. Es war Richard Löwenherz, der den Bau dieser Grenzfestung Ende des 12. Jahrhunderts veranlasst hat. Das wollen wir uns ansehen! Wir radeln entlang der Seine und dann über einen Höhenweg bis zur Burg. Während wir den romantischen Blick auf das kleine Fischerdorf zu unseren Füßen genießen, hören wir vom dramatischen Niedergang dieser Burg. Zu Fuß geht es zurück zum Schiff, das später in Richtung Vernon ablegt. (F, P, A) ca. 28 Rad-km, ca. 3 Std.

6. Tag: Von Vernon nach Paris
Wir starten unsere Radtour an der alten Fachwerkmühle. Ein Postkartenmotiv! Auf einer ehemaligen Bahntrasse radeln wir flussaufwärts nach Giverny. Hier hat der Impressionist Claude Monet 50 Jahre lang gelebt. Wir staunen: sein grün-rosa Haus sieht immer noch so aus, als hätte es der Maler gerade erst verlassen. Es ist umgeben von einem wunderbaren Garten, den der Künstler selber angelegt hat. Hier fand er Inspiration zu vielen seiner Bilder. Den berühmten Seerosenteich finden wir schnell inmitten des weitläufigen Gartens von Giverny. Mit dem Rad folgen wir auf Nebenstraßen dem Flusslauf der Seine. Wir freuen uns auf unsere Rast und unser Picknick. Eine Windung der Seine beherrschend lehnt an einen Kalkfelsen das Schloss La Roche Gyon. Uns erwartet ein Streifzug durch die Architektur, beginnend bei dem ersten Höhlenschloss, den Ställen bis zu den repräsentativen Räumen. Vom Burgfried können wir noch einmal die Seine überblicken. Wir kehren zu unserem Schiff zurück und genießen die Annehmlichkeiten an Bord. (F, P, A) ca. 31 Rad-km, ca. 3,5 Std.

7. Tag: Paris: auf den Spuren von Monet und Rodin
Wir entdecken das grüne Paris mit dem Rad! Wir radeln entlang der Seine zu den Tuileriengärten. Doch nicht der Louvre ist unser Ziel, sondern das nahe dem Place de la Concorde gelegene Musée de l’Orangerie. Hier, in der Orangerie, begegnen sie uns wieder: die Seerosen aus Giverny. In Öl auf Leinwand gebannt. In Licht und Schatten, im Wechsel der Tageszeiten. Wir wechseln auf die andere Seite der Seine und finden in einem Stadtpalais das Musée Rodin. Es ist einzig dem berühmtesten Bildhauer Frankreichs gewidmet. Wir erfahren, dass mit Auguste Rodin das Zeitalter der modernen Skulptur begann. Aber auch Zeichnungen, Drucke, Keramiken und Fotografien sehen wir. Andächtig stehen wir vor Meisterwerken wie "Der Kuß", dessen in weißen Marmor gemeißelte Leidenschaft heute noch so lebendig und bewegend wie zur Zeit seiner Entstehung ist. Der letzte Abend an Bord unseres Schiffes klingt mit einem Abschiedsdinner aus. (F, M, A) ca. 14 Rad-km, d. ca. 1,5 Std.

8. Tag: Au Revoir, Paris!
Heute heißt es Abschied nehmen. Am Morgen verabschieden Sie sich von Paris und treten mit der Bahn Ihre Heimreise an. (F)

Fahrplan-, Flugplan-, Schiff- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, P=Picknick, M=Mittagessen, A=Abendessen)

Termine und Preise 2018 in EUR

KAT A

Termine / DB / LH / E
12.05.2018 - 19.05.2018 / 2.450 / 2.550 / 2.195
09.06.2018 - 16.06.2018 / 2.650 / 2.750 / 2.395
21.07.2018 - 28.07.2018 / 2.650 / 2.750 / 2.395
15.09.2018 - 22.09.2018 / 2.650 / 2.750 / 2.395
06.10.2018 - 13.10.2018 / 2.250 / 2.350 / 1.995

KAT C

Termine / DB / LH / E
12.05.2018 - 19.05.2018 / 2.750 / 2.850 / 2.495
09.06.2018 - 16.06.2018 / 2.950 / 3.050 / 2.695
21.07.2018 - 28.07.2018 / 2.950 / 3.050 / 2.695
15.09.2018 - 22.09.2018 / 2.950 / 3.050 / 2.695
06.10.2018 - 13.10.2018 / 2.550 / 2.650 / 2.295

Pro Person im Doppelzimmer mit Bahn (DB) ab Frankfurt, mit Lufthansa (LH) ab München oder eigene Anreise (E).

DZKA = Zwei-Bett-Kabine Kategorie A

DZKC = Zwei-Bett-Kabine Kategorie C

Aufpreis Doppelkabine zur Alleinbenutzung

Termine / KAT A / KAT C
12.05.2018 / 455 / 565
09.06.2018 - 15.09.2018 / 620 / 750
06.10.2018 / 320 / 390

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Veranstalter: Gebeco

Wein- und Radreise entlang des Douro
7-Tage-Radreise ab EUR 2.390,-

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Eines der schönsten Flusstäler Europas und die ältesten durch Anbaugesetze geschützten Weinlagen begleiten uns auf einer einzigartigen Genussreise durch das zentrale Portugal. Das Hinterland der geschäftigen Stadt Porto gehört zu den Perlen Iberiens!

Panoramafahrt durch Porto
Fahrt mit einem "Rabelo" Boot
Auf dem Weingut Quinta da Pacheca

1. Tag: Anreise nach Porto
Unsere Reiseleitung begrüßt uns um 17:30 Uhr im Hotel. Porto ist auf der Welterbeliste der UNESCO verzeichnet. Und während einer Panoramafahrt erfahren wir auch warum. Ihre beeindruckenden Brücken, allen voran die von Gustave Eiffel erbaute Maria-Pia- Brücke über den Douro, die Adelspaläste und die Kathedrale geben ein ungemein stimmungsvolles Stadtbild ab. In Vila Nova de Gaia, der Altstadt gegenüber, erwartet uns eine Führung durch den eleganten Weinkeller von Taylor mit anschließendem Dinner und Port- und Douro-Wein. (A)

2. Tag: Ins Dourotal und Rabelo Bootsfahrt
Die erste Etappe beginnt im gebirgigen Hinterland Portos. In Sabrosa, dem Geburtsort des Weltumseglers Magellan, starten wir die heutige Radetappe hinab in das Dourotal. Das Flusstal mit seinen steil terrassierten Hängen ist von überwältigender Schönheit. Schon 1756 wurde hier die weltweit erste geschützte Herkunftsregion für Wein eingerichtet. Auf einem Weingut mit herrlichem Blick auf das Tal pausieren wir zu einem Mittagessen und einer Weinprobe. Danach steigen wir in ein traditionelles "Rabelo"-Boot, das uns bis zu unserem Hotel am Flussufer in Pinhão fährt. Sicherlich finden wir noch Zeit, den mit Azulejos prachtvoll geschmückten Bahnhof des Ortes zu bewundern. (F, M) 31 Rad-km, d. ca. 2,5 Std.

3. Tag: Bahnfahrt durch das Dourotal
Auf einer spektakulären Fahrt mit dem Zug erreichen wir das obere Dourotal. In dem kleinen Dorf Pesqueira wird uns ein leichtes Mittagessen aus den frischen, lokalen Produkten der Region zubereitet. Der Ort beherbergt ein Krankenhaus aus dem 16. Jahrhundert, das den historischen Kern beherrscht. Obwohl heute kaum 3.000 Menschen hier leben, gehört Pesqueira zu den bekanntesten denkmalgeschützten Landstädten Portugals. Mit dem Rad fahren wir wieder zurück ans Flussufer und vorbei an herrschaftlichen Gutshöfen, durch Weingärten und steil terrassierten Hängen. (F, M, A) ca. 34 Rad-km, d. ca. 3 Std.

4. Tag: Flussabwärts bis zur Quinta da Pacheca
Eine Quinta ist ursprünglich ein Bauernhof in Portugal. Heute werden hochwertige Weingüter mit diesem Begriff bezeichnet, um die ursprüngliche und nachhaltige Herstellung des Weins hervorzuheben. Was das Reinheitsgebot von 1516 für das deutsche Bier, ist das Gesetz des Marqúes de Pombal aus dem Jahr 1756 für den portugiesischen Wein: Die Geburtsstunde einer geschützten Herkunftsbezeichnung, die Schule machen sollte. Flussabwärts radeln wir am Ufer des Douro entlang bis zu unserem Hotel Quinta da Pacheca, einem alten Herrenhaus und Weingut, das umgeben von Weinreben in einer Flussschleife liegt. Das Gut stellt hochwertige Douro-Rotweine und Portweine her. Auf einer Führung durch den eindrucksvollen Weinkeller und durch die Weingärten, die die Quinta umgeben, lernen wir die Geschichte des Guts kennen und dürfen natürlich von seinen edlen Tropfen probieren! (F, A) ca. 30 Rad-km, d. ca. 2,5 Std.

5. Tag: Naturpark Marao
Heute startet unsere Radetappe hoch in den Bergen des Naturparks Marao. Dramatische Ausblicke mit schroffen Granitfelsen begleiten uns auf der Strecke hinab in das Vinho Verde-Weingebiet nach Amarante am Flussufer des Tâmega, der ein Nebenfluss des Douro ist. Bis in vorgeschichtliche Zeiten lässt sich die Siedlungsgeschichte dieses Raumes zurückverfolgen, den die Prähistoriker als klassischen "natürlichen Gunstraum" bezeichnen. Klima und Böden sind hier dauerhaften Ansiedlungen stets sehr förderlich gewesen, so dass wir Zeugen einer lange zurückreichenden Geschichte in einer von Menschen mustergültig gehegten Kulturlandschaft begegnen. Am Nachmittag spazieren wir durch das charmante Städtchen mit vielen historischen Gebäuden im Barock- und Renaissance-Stil. Zwei Nächte verbringen wir hier im 5-Sterne-Boutiquehotel Casa da Calçada mit großzügiger Garten- und Poolanlage, wunderbarem Blick auf den Fluss und einer luxuriösen Ausstattung. (F) ca. 36 Rad-km, d. ca. 3 Std.

6. Tag: Durch das Vinho Verde Gebiet
Durch die Vinho Verde-Weinregion auf einer ehemaligen Bahntrasse, die zu einem idealen Radweg umgebaute wurde, radeln wir fast mühelos durch das liebliche Flusstal des Tâmega und durch das Vinho Verde-Gebiet. Diese Bahnlinie galt vor hundert Jahren als eine der schwierigsten Strecken in Portugal, und man benötigte 40 Jahre für ihre Fertigstellung. Zum Abschuss der Reise erleben wir ein außergewöhnliches Dinner mit Weinbegleitung im Sterne-Restaurant der Casa da Calçada. Spätestens hier wird uns verständlich, dass Portugal unter anspruchsvollen Reisenden als eines der besuchenswertesten Länder gilt: Kaum irgendwo finden sich auf so relativ kleinem Raum derartig vielfältige Eindrücke aus Natur, Geschichte und - nicht zuletzt - auch Kulinarik. Die Portugiesen gelten daher als Menschen, die dem Schönen und Authentischen besonders zugetan sind. (F, A) 39 Rad-km, d. ca. 3,5 Std.

7. Tag: Heimreise
Nach dem Frühstück geht es zurück zum Flughafen. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

Termine und Preise 2018 in EUR

Termine / LH / E
22.04.2018 - 28.04.2018 / 2.875 / 2.390
13.05.2018 - 19.05.2018 / 2.995 / 2.450
03.06.2018 - 09.06.2018 / 2.925 / 2.450
09.09.2018 - 15.09.2018 / 2.925 / 2.450
14.10.2018 - 20.10.2018 / 2.895 / 2.450

Pro Person im Doppelzimmer mit Lufthansa (LH) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

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Veranstalter: Gebeco

Vietnam per Rad und Rikscha
16-Tage-Radreise ab EUR 2.395,-

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Leichte Radtouren durch traumhafte Landschaften
Begegnungen mit den Minoritäten im Mai Chau-Tal
Halong-Bucht und Mekong-Delta aktiv


1. Tag: Anreise nach Vietnam
Endlich geht es los! Ihr Nonstopflug nach Hanoi hebt heute ab.

2. Tag: Willkommen in Hanoi
Am frühen Morgen landen Sie in Hanoi und wir begeben uns direkt auf Entdeckungsreise in die Altstadt - hupende Mopeds, feilschende Händler und lautes Stimmengewirr heißen uns willkommen und zeigen uns das wahre Hanoi. Welche Völkergruppen es in Vietnam gibt, an welcher Kleidung sie zu erkennen sind und welche Traditionen sie heute noch pflegen, erfahren wir im Ethnologischen Museum. Am freien Nachmittag haben Sie Zeit, sich zu akklimatisieren oder die Stadt auf eigene Faust weiter zu erkunden. (A)

3. Tag: Von Hanoi nach Mai Chau
Heute werden wir aktiv! Durch die Provinz Hoa Bin radeln wir in das grüne Mai Chau-Tal, in dem viele der Schwarzen Thais leben. Immer wieder kreuzen kleine Dörfer unseren Weg und wir kommen mit den Bewohnern ins Gespräch. Die Nacht verbringen wir in den komfortablen "Sol Bungalows". (F, P, A) ca. 35 Rad-km ca. 2,5 Std.

4. Tag: Von Mai Chau nach Ninh Binh
Der Bus bringt uns in die Provinz Ninh Binh, wo wir wieder auf den Drahtesel steigen und eine der schönsten Fahrradstrecken Vietnams entdecken. Genießen wir es! Mit dem Bus erreichen wir anschließend unser Hotel in Ninh Binh. (F, A) ca. 40 Rad-km ca. 3 Std.

5. Tag: Von Ninh Binh nach Halong
Raus aus den Betten und rauf auf’s Rad! Vom Hotel aus starten wir mit dem Drahtesel nach Tam Coc, Ausgangspunkt für unsere zweistündige Ruderbootfahrt durch die "Trockene Halong-Bucht". Anschließend besichtigen wir den Thai Vi-Tempel und radeln weiter nach Truong Yen. Mit dem Bus erreichen wir unser Tagesziel Halong. (F, A) ca. 20 Rad-km ca. 1,5 Std.

6. Tag: Von Halong nach Hue
Am Vormittag genießen wir während einer mehrstündigen Bootsfahrt die weltberühmte Halong-Bucht. Wie eine versunkene Landschaft ragen tausende wundersam geformte Kalksteininseln aus dem Meer. Nach dem Mittagessen fahren wir zurück nach Hanoi und fliegen von dort in die alte Kaiserstadt Hue. 160 km (F, M)

7. Tag: Hue: kaiserliche Vergangenheit
Eine beschauliche Bootsfahrt auf dem Parfüm-Fluss führt uns zunächst zur berühmten Thien Mu-Pagode. Dort startet unsere Fahrradtour durch die Gärten Hues zu den majestätischen Grabanlagen der Kaiser Minh Mang und Khai Dinh. Zum Abendessen kehren wir ins Restaurant Vinh Tu Garden ein und lassen uns die traditionelle Küche schmecken. Mit etwas Glück treffen wir auf Herrn Vinh, den Besitzer des Lokals, und plaudern mit ihm über das kulturelle Erbe Hues und die Architektur seines Hauses. (F, A) ca. 30 Rad-km ca. 2 Std.

8. Tag: Von Hue nach Hoi An
Wir besichtigen den Kaiserpalast, UNESCO-Welterbestätte und Wahrzeichen der Stadt. Die Anlage und der Baustil sind der "Verbotenen Stadt" in Beijing nachempfunden. Im Cham-Museum in Da Nang bewundern wir eine hervorragende Sammlung von Skulpturen aus der Champa-Zeit. Über fantastische Landschaften mit spektakulären Ausblicken erreichen wir per Bus und auf kleineren Teilstrecken mit dem Fahrrad unser Tagesziel Hoi An. (F, A) ca. 35 Rad-km ca. 2,5 Std.

9. Tag: Per Rad und per Pedes durch Hoi An
Zu Fuß und mit der Fahrradrikscha erkunden wir das von der UNESCO zur Welterbestätte ernannte Städtchen Hoi An mit seinen kleinen Gassen und der pittoresken Hafenpromenade. Anschließend radeln wir in die Umgebung und zum Cua Dai-Strand. Wer mag, kann vor der Rückfahrt ein erfrischendes Bad im Meer nehmen. (F) ca. 20 Rad-km ca. 1,5 Std.

10. Tag: Besuch von My Son
Auf der Insel Cam Kim werden noch immer Boote in traditioneller Handarbeit gefertigt. Wir fahren hin und lassen uns die einzelnen Arbeitsschritte von den Mitarbeitern erklären und schauen ihnen beim Schnitzen über die Schulter. Anschließend erwartet uns My Son - früheres Zentrum des Champa-Reiches und Ziel unser heutigen Radtour. Nach einer Einführung im Besucherzentrum in die Geschichte und Kultur der Champa, wandeln wir durch die Ruinen in der wunderschönen grünen Hügellandschaft auf der Suche nach den letzten noch erhaltenen Sehenswürdigkeiten. (F) ca. 40 Rad-km ca. 3 Std.

11. Tag: Von Hoi An nach Saigon
Ab in den Süden! Morgens fliegen Sie nach Saigon, doch die Stadt schauen wir uns erst später an. Zunächst bestaunen wir das berühmte Tunnelsystem von Cu Chi, wo die Vietcong sich während des Vietnamkrieges ein unterirdisches Operationsgebiet errichtet hatten. Wer mag kann sich am Abend auf eine spannende Tour durch Saigons Nachtleben freuen. Sie machen es wie die Einheimischen und nehmen Platz auf dem Sozius einer kultigen Vespa, um durch die geschäftigen Straßen zu den angesagten Cafés und Bars zu düsen - Vietnam hautnah! (F)

12. Tag: Von Saigon nach Cai Be
Zunächst geht es für uns mit dem Bus nach Long An. Von dort aus lässt sich das Ufer des Mekongs mit kleinen Döfern, Reisfeldern und Orchideengärten am Besten mit dem Rad erkunden. Nach der sportlichen Unternehmung und den vielen Eindrücken beschert uns unser Zuhause für die nächste Nacht Ruhe und Entspannung direkt am Mekong. (F) ca. 45 Rad-km ca. 3,5 Std.

13. Tag: Von Cai Be nach Can Tho
Wir nehmen das Boot und schauen uns in einer Produktionsstätte an, wie Reis- und Kokosnusssnacks hergestellt werden. Dann locken uns die kleineren Kanäle, wo wir in das alltägliche Leben im fruchtbaren Mekong-Delta eintauchen. Bei einer Radtour lassen sich diese Eindrücke noch vertiefen und so wechseln wir zwischendrin noch einmal das Transportmittel. Dann kurz in den Bus und wieder rauf aufs Rad - bis wir in der Ferne schon unser Tagesziel Can Tho entdecken. (F, A) ca. 50 Rad-km ca. 4 Std.

14. Tag: Von Can Tho nach Saigon
Auf der heutigen Bootsfahrt nach Vinh Long stürzen wir uns zunächst ins turbulente Treiben des schwimmenden Marktes von Cai Rang. Noch eine kurze Fahrt durch die kleinen Kanäle, dann schwingen wir uns wieder auf den Drahtesel. Unterwegs sammelt uns der Bus ein und bringt uns zurück nach Saigon. (F, A) ca. 30 Rad-km ca. 2 Std.

15. Tag: Stadtbesichtigung in Saigon
Ein besonderes Frühstück zum Abschluss einer besonderen Reise. Wir starten heute typisch vietnamesisch in den Tag und mischen uns im lauschigen Bird Café unter die Einheimischen. Und der Name kommt nicht von ungefähr - denn hier sind auch die gefiederten Freunde der Gäste herzlich willkommen. Frisch gestärkt mit einem traditionellen Dim Sum-Frühstück erkunden wir Saigon - eine junge, dynamische Stadt mit viel Traditionen und noch mehr Geschichte. Mit der Kathedrale Notre Dame, der Hauptpost und dem Rathaus begegnen wir zunächst der Architektur der französischen Kolonialzeit bevor wir in das pulsierende Leben der Chinatown und des Ben Thanh-Marktes eintauchen. Lassen wir uns vom bunten Treiben, der Vitalität und der Gastfreundschaft der Einwohner mitreißen, bevor es am Abend Abschied nehmen heißt. Es geht zum Flughafen und von dort weiter nach Hause. (F)

16. Tag: Willkommen zu Hause
Morgens endet Ihre erlebnisreiche Reise in Deutschland.

Mehr Aktivität:
Kambodscha per Rad

15. Tag: Von Saigon nach Siem Reap
Nach der erlebnisreichen Stadtbesichtigung in Saigon geht es für Sie zum Flughafen zum Weiterflug nach Siem Reap. (F)

16. Tag: Faszinierender Angkor Wat
Unsere Fahrradtour bringt uns zur außerhalb von Siem Reap gelegenen Roluos-Gruppe. Höhepunkt des Tages ist die Besichtigung des berühmtesten Khmer-Tempels Angkor Wat. Die Anlage dieses architektonischen Meisterwerkes bedeckt eine Fläche von 210 Hektar und ist damit der größte Tempelkomplex der Welt. Im Mittelpunkt der Königsstadt Angkor Thom, die wir mit dem Elektroauto erkunden, steht der Bayon mit seinen eindrucksvollen Gesichtertürmen. (F) ca. 38 Rad-km ca. 3 Std.

17. Tag: Bezaubernder Banteay Srei
Entlang ruhiger Straßen radeln wir zum Banteay Srei, einem kleinen, aber besonders schönen Bauwerk mit klarer Linienführung und äußerst fein gearbeiteten Reliefs. Der Rückweg erfolgt per Bus oder ebenfalls per Rad. (F) ca. 40 Rad-km ca. 3 Std.

18. Tag: Abschied von Kambodscha
Der See Tonle Sap im Herzen Kambodschas wächst in der Regenzeit auf das Siebenfache seiner Originalgröße an. Wir unternehmen eine Bootsfahrt auf dem See vorbei an schwimmenden Fischerdörfern. Im Artisans d’Angkor, einem Jugend-Ausbildungszentrum mit verschiedenen Werkstätten, können wie den Lehrlingen bei ihren Arbeiten zusehen. Abends Fahrt zum Flughafen und Antritt der Heimreise. (F)

19. Tag: Willkommen zu Hause
Morgens Ankunft an Ihrem Ausgangsflughafen.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, P=Picknick, A=Abendessen)

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Veranstalter: Gebeco

Mit Rad und Schiff an Rhône und Saône
8-Tage-Radreise ab EUR 2.485,- / EUR 2.195,-

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Im Burgund: Radeln von Mâcon nach Cluny
Weinprobe in Châteauneuf-du-Pape
Die Ardèche und ihre Höhlen

1. Tag: Anreise nach Lyon
Sie reisen bequem mit der Bahn oder fliegen nach Lyon. Ab 15.00 Uhr werden Sie an Bord des Schiffes erwartet. Wir treffen alle zusammen und freuen uns auf das erste gemeinsame Abendessen, während das Schiff langsam auf der Saône nach Norden gleitet. (A)

2. Tag: Von Mâcon nach Cluny
Unser Schiff hat im Herzen des südlichen Burgunds Mâcon erreicht. Die Räder stehen bereit. Und schon geht es los: Wir radeln durch die Weinberge mit Blick auf die steil aufragenden Felsen von Solutré. Wenige Kilometer weiter taucht auf einem Felssporn über rebenbewachsenen Hängen die mittelalterliche Festung Berzé-le-Châtel auf, die lange Zeit als uneinnehmbar galt. Wie sie bezwungen wurde, können wir während unseres Picknicks diskutieren. Nach der wohlverdienten Rast durchfahren wir einen speziell für Radfahrer angelegten Tunnel und erreichen rund eine Stunde später die Abtei von Cluny. Wir hören vom "Wunder des Abendlandes", von Größe und dem Zerfall eines Klosters, von der Herrlichkeit und Zerstörung einer Abteikirche, die bis zum Bau von St. Peter im Vatikan die größte Kirche der Christenheit war. Nur kurz ist die Busfahrt zurück nach Mâcon. Es bleibt noch Zeit für einen Spaziergang, denn abends nimmt unser Schiff Kurs nach Chalon-sur-Saône. (F, P, A) 42 Rad-km, ca. 4 Std.

3. Tag: Radtour zwischen Chalon-sur-Saône und Tournus
Auf geht’s: Wir radeln auf den "Voies Vertes", auf den "grünen Wegen", einem besonderen Radweg, der einer ehemaligen Bahnlinie folgt. Wir durchqueren auf relativ ebenen Gelände Wälder, Felder und Weinberge. Nach einer Mittagsrast erreichen wir das von einem schmucken Landschaftspark umgebene Wasserschloss Cormatin. Ein seltenes Kleinod! Weiter geht es durch ein seicht gewelltes Hügelland. Wir bewältigen einen Anstieg mit Blick auf die Festung Brancion. Oben angekommen, werden wir mit wunderschönen Aussichten über das Tal belohnt. Rasant geht es hinunter ins Tal der Saône. Schon von weitem können wir die markanten Umrisse von der frühromanischen Abtei St. Philibert in Tournus ausmachen. Dort angekommen staunen wir ob der hohen Silhouette aus rosafarbenem Stein mit den ungleichen Zwillingstürmen. Es sind nur wenige Meter bis zum Schiff, das inzwischen am Anleger von Tournus festgemacht hat. (F, P, A) 54 Rad-km, ca. 5 Std.

4. Tag: Von Chalon-sur-Saône nach Lyon
Bonjour Lyon! Wir erfreuen uns im malerischen Altstadtteil St. Jean an den Renaissance-Häusern der reichen Tuchhändler und Bankiers und entdecken den einen oder anderen typischen "Traboules". Wir folgen den schmalen, von Spitzbögen überwölbten Durchgängen, die sich durch die Häuser von Innenhof zu Innenhof ziehen. Wenn am frühen Nachmittag unser Schiff Lyon in Richtung Süden verlässt, denken wir noch an den größten Sohn der Stadt: Antoine de Saint-Exupéry. Ist das moderne Märchen über die bezaubernde Reise des kleinen Prinzen auf die Erde doch eines der schönsten Bücher für Kinder und Erwachsene. (F, M, A)

5. Tag: Von Lyon nach Avignon
Wir verbringen den Vormittag bei schönem Wetter auf dem Sonnendeck und lassen die Landschaft vorbeiziehen. Nahe der Weinberge von Châteauneuf-du-Pape legt das Schiff an. Unsere Räder stehen bereit. Wir radeln bis zum kleinen Ortskern und lassen es uns bei einer Weinprobe gut gehen. Dann heißt es in die Pedale treten: wir fahren durch ein fruchtbares Obst- und Gemüseanbaugebiet, überqueren den Fluss und freuen uns über die ebene Strecke auf einer der größten Inseln der Rhône. Und irgendwann taucht vor uns die vielbesungene Brücke St. Benezet auf und wir haben ein Lied auf den Lippen: "Sur le pont d` Avignon..." Wir genießen den Blick bis hin zum Papstpalast, treten noch einmal in die Pedale und erreichen nach der Überquerung der nächsten Brücke unser Schiff. Vor und nach dem Abendessen bleibt Zeit, durch die schmalen Gassen zum Place de l’Horloge zu spazieren, denn unser Schiff bleibt über Nacht in Avignon. (F, P, A) 30 Rad-km, ca. 3 Std.

6. Tag: Von Avignon nach Arles
In Avignon residierten fast 70 Jahre lang die Päpste in einem monumentalen Palast, der die Altstadt beherrscht. Wir suchen den besten Blick und gehen in die Gärten um das Felsmassiv Rocher des Doms und genießen das wunderbare Panorama über die ziegelroten Dächer und das Fort auf der anderen Flussseite. Nur kurz ist die Fahrt nach St-Rémy-de-Provence. Wir steigen auf unsere Räder und fahren auf einer ebenen Strecke unterhalb des Höhenzuges der Alpillen nach Saint-Gabriel. Wir stoppen an der romanischen Kapelle, deren reich verzierte Fassade die biblische Geschichte von Daniel in der Löwengrube erzählt. Weiter geht es. Sommerwiesen und Felder mit gelben Sonnenblumen ziehen an uns vorbei. Wir erreichen Arles. Unser Schiff hat direkt unterhalb des mächtigen Stadttores angelegt. Und so haben wir Zeit, in Arles das reich verzierte, romanische Portal der Kathedrale Saint-Trophime zu fotografieren oder das römische Amphitheater zu besuchen. (F, P, A) 31 Rad-km, ca. 3 Std.

7. Tag: Von Avignon an die Ardéche
Im Morgenlicht blicken wir bei Viviers auf die Weinberge der Côtes du Rhône. Doch wir haben ein anderes Ziel. Auf einem Hochplateau warten unsere Räder auf uns. Wir radeln durch eine karge Garrigue-Landschaft hinunter in die Schlucht, die der Fluss Ardèche in Millionen von Jahren in den Kalkstein gegraben hat. Weiter geht es unterhalb von 300 Meter hoch aufragenden Felsen auf den Serpentinen der Panoramastraße zu einem natürlichen Felsbogen. Immer wieder stoppen wir, um uns an den spektakulären Ausblicken auf Klippen und Höhlen zu erfreuen. Wir erfahren, dass die Höhlen schon in prähistorischer Zeit unseren Vorfahren bekannt waren und besuchen eine tief in den Fels reichende Grotte. Zur Mittagszeit sind wir zurück an Bord und verbringen den Rest des Tages auf dem Sonnendeck oder im Spa-Bereich. Wir genießen ein Abschiedsessen, während wir zurück nach Lyon fahren. (F, M, A) 25 Rad-km, ca. 2 Std.

8. Tag: Abreise von Lyon
Wir nehmen Abschied von Schiff und Mannschaft. Mit der Bahn oder dem Flugzeug geht es nach Hause. (F)

Fahrplan-, Flugplan-, Schiff- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, P=Picknick, A=Abendessen)

Termine und Preise 2018 in EUR

KAT A
Termine / DB / LH / E
12.05.2018 - 19.05.2018 / 2.485 / 2.595 / 2.195
09.06.2018 - 16.06.2018 / 2.685 / 2.795 / 2.395
01.09.2018 - 08.09.2018 / 2.685 / 2.795 / 2.395
15.09.2018 - 22.09.2018 / 2.685 / 2.795 / 2.395

KAT C
Termine / DB / LH / E
12.05.2018 - 19.05.2018 / 2.685 / 2.795 / 2.395
09.06.2018 - 16.06.2018 / 2.985 / 3.095 / 2.695
01.09.2018 - 08.09.2018 / 2.985 / 3.095 / 2.695
15.09.2018 - 22.09.2018 / 2.985 / 3.095 / 2.695

Pro Person im Doppelzimmer mit der Bahn (DB) ab Frankfurt/Main, mit Lufthansa (LH) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

DZKA = Zwei-Bett-Kabine Kategorie A

DZKC = Zwei-Bett-Kabine Kategorie C

Aufpreis Doppelkabine zur Alleinnutzung

Termine / KAT A / KAT C
12.05.2018 / 375 / 462
09.06.2018 - 15.09.2018 / 495 / 585

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Veranstalter: Gebeco

Kuba - mit dem Rad auf der Isla Grande
16-Tage-Radreise ab EUR 2.995,- / EUR 2.255,-

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Fidel Castro importierte rund eine Million "Drahtesel" aus China nach Kuba, um die Insel in Bewegung zu bringen. Heute ist das Fahrrad auf der Isla Grande ein beliebtes Verkehrsmittel. Wir durchqueren herrliche Landschaften wie das Tal der Zuckerrohrmühlen und fahren karibische Städte und beliebte Sehenswürdigkeiten an.

Das ursprüngliche Kuba aktiv entdecken
Übernachtungen bei kubanischen Familien
Strandtag zur Entspannung

1. Tag: Willkommen in Havanna
Flug nach Kuba und Fahrt zu unserer Privatunterkunft.

2. Tag: Von Havanna nach Soroa
Am Vormittag Orientierungsbummel in der Altstadt von Havanna. Nach dem Mittagessen geht es mit dem Bus nach Westen in die Sierra de los Organos. Mitten im tropischgrünen Bergtal liegt unser Hotel. (F, M)

3. Tag: Urwald-Idylle rund um Soroa
Wir fahren mit dem Rad durch tropische Landschaft nach Las Terrazas, Kubas Vorzeige-Projekt für Wiederaufforstung. Nach einem stärkenden Mittagessen geht es mit dem Rad zum Fluss San Juan, wo wir umgeben von Schmetterlingen und üppiger Vegetation ein erfrischendes Bad an den natürlichen Katarakten nehmen können. (F, M) 25 Rad-km, ca. 2-3 Std.

4. Tag: Von Soroa nach San Diego de los Baños
Mit dem Fahrrad geht es mitten durch ursprüngliches, ländliches Kuba. Unterwegs lernen wir Interessantes über die Herstellung des "Guarapos" und zeigen im Anschluss unser Können beim Mixen eines der besten lokalen Erfrischungsgetränke auf Zuckerrohrbasis. Am späten Nachmittag Ankunft in San Diego de los Baños. Der kleine Ort ist für seine Heilquellen und Thermalbäder bekannt und zählt zu den bedeutendsten Zentren des Gesundheitstourismus auf Kuba. (F, A) 55 Rad-km, ca. 5-6 Std.

5. Tag: Von San Diego de los Baños nach Viñales
Zunächst fahren wir mit dem Bus bis zur Höhle Los Portales, wo Che Guevara 1962 während der Kuba-Krise sein Hauptquartier aufgeschlagen hat. Nach der Besichtigung geht es per Rad durch Urwald, Kaffee- und Zuckerrohrplantagen entlang einer der malerischsten Strecken des Landes. Die zahlreichen Mogotes, hohe Kalksteinfelsen, künden schon das Tal von Viñales an. (F, A) 45 Rad-km, ca. 4-5 Std.

6. Tag: Malerisches Viñales-Tal
Mit dem Fahrrad erkunden wir dieses malerische Tal, genießen die beeindruckenden Ausblicke und lassen das Treiben der Kleinstadt Viñales auf uns wirken. Ein Besuch bei Tabak-Bauern bringt uns die Geschichte und Herstellungsweise dieses hochwertigen Tabaks näher, der hier eines seiner Hauptanbaugebiete hat. Anschließend haben Sie Gelegenheit, am Pool zu entspannen oder zu einem Ausritt in der Umgebung. (F, A) 25 Rad-km, ca. 2-3 Std.

7. Tag: Viñales auf eigene Faust
Dieser Tag steht Ihnen für eigene Unternehmungen zur freien Verfügung. Optional bietet sich ein Ausflug mit Bus und Fahrrad zur nahegelegenen Insel Cayo Jutia an - es erwartet Sie einer der schönsten Sandstrände der Nordküste der Provinz. (F)

8. Tag: Von Viñales nach Cienfuegos
Wir fahren mit dem Bus Richtung Osten und besuchen unterwegs die berüchtigte Schweinebucht, Ort der erfolglosen Landung von Castro-Gegnern im Jahre 1961. An der Cueva de los Peces machen wir einen Badestopp, um in dieser 70 Meter tiefen Salzwasser-Lagune eine Vielzahl von buntschillernden, tropischen Fischen bewundern zu können. Im Museum "Playa Girón" erfahren wir Wissenswertes über die missglückte Invasion der USA in der Schweinebucht im Jahre 1961. Danach fahren wir weiter nach Cienfuegos. (F, A) 35 Rad-km, ca. 3-4 Std.

9. Tag: Von Cienfuegos nach Trinidad
Am Morgen besuchen wir zu Fuß das attraktive Zentrum von Cienfuegos. In dem 1887 erbauten Terry-Theater bestaunen wir einen 900 Zuschauer fassenden Bau, der aus dem Erbe des venezolanischen Zuckerbarons Tomás Terry im neoklassizistischen Stil erschaffen wurde. Anschließend geht’s weiter auf dem Rad entlang der Küste Richtung Trinidad. Der Ort ist bekannt für seine lebendige Atmosphäre und die zahlreichen Lokale mit Livemusik. (F, A) 40 Rad-km, ca. 4 Std.

10. Tag: Trinidad: die Perle Kubas
Wir fahren mit einer historischen Eisenbahn aus Zeiten des Zuckerbooms in das bekannte "Tal der Zuckermühlen", dem Valle de Ingenios. (Bei kurzfristiger Fahrplanänderung erfolgt der Ausflug mit dem Bus.) Wir spazieren anschließend durch das historische Zentrum von Trinidad, wo wir den hier typischen Cocktail "Canchanchara" probieren können. Ein Besuch in einem Haus des Orisha-Kultes bringt uns die Besonderheiten der afro-kubanischen Religion näher.
(F, A)

11. Tag: Trinidad: Erholung am Strand
Zeit zur freien Verfügung, um an den Karibik-Stränden der Ancón-Halbinsel zu baden. Wir bieten Ihnen optional einen Ausflug mit einem Katamaran zu einem der vorgelagerten Inselchen (Cayos) an. Beim Schnorcheln in den bunten Korallenriffen zeigt sich uns dort eine faszinierende Unterwasserflora und -fauna. (F, A)

12. Tag: In die Sierra Escambray
Mit dem Bus geht es hinauf in die dichtbewachsenen Berge der Sierra Escambray. Auf einer Kaffee-Farm erfahren wir mehr über den örtlichen Kaffee-Anbau und sehen, wie wilder Honig gewonnen wird. Danach führt uns eine rund zweistündige Wanderung zu den Wasserfällen von Guanayara mit hervorragender Bademöglichkeit in der Lagune mitten im Dschungel. Nach dem Mittagessen radeln wir auf einer der schönsten Panorama-Strecken Kubas durch eine tropische Landschaft nach Manicaragua und erreichen schließlich per Bus das Hotel. (F, M) 35 Rad-km, ca. 2-3 Std.

13. Tag: Von Santa Clara nach Havanna
Nach dem Frühstück Besuch des imposanten Che-Guevara-Denkmals. Dann geht es per Bus nach Matanzas und mit den Rädern durch das wenig bekannte, sehr idyllische Tal von Yumuri. Wir werden mit einem großartigen Rundblick belohnt und können einen der besten Piña Colada Kubas probieren und deren Herstellung bestaunen. Am Abend erleben wir den Ausdruck kubanischer Lebensfreude während einer landestypischen Tanzshow. (F, M, A) 20 Rad-km, ca. 2 Std.

14. Tag: Lebensfrohes Havanna
Eine Rundfahrt auf dem Fahrrad durch die verschiedenen Stadtteile Havannas ist ein würdiger Abschluss dieser Reise. Mittags kehren wir in einem gemütlichen Paladar (Privat-Restaurant) im Stadtteil Miramar ein. Am Abend laden wir Sie zum Abschiedsdinner ein. Wer möchte hat optional die Möglichkeit, die weltberühmte Tropicana-Show zu besuchen und damit Ihren Kuba-Aufenthalt zu krönen. (F, M, A) 25 Rad-km, ca. 3 Std.

15. Tag: Rückflug oder Anschlussurlaub
Fahrt zum Flughafen und Flug Richtung Europa. Sollten Sie sich für ein paar entspannende Tage an Kubas Stränden entschlossen haben, so beginnt heute Ihr Anschlussaufenthalt. (F)

16. Tag: Ankunft in Deutschland
Ankunft an Ihrem Ausgangsflughafen und individuelle Heimreise.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

Termine und Preise 2018 in EUR

Termine / DE / E
12.01.2018 - 27.01.2018 / 2.995 / 2.255
26.01.2018 - 10.02.2018 / 2.995 / 2.255
09.02.2018 - 24.02.2018 / 3.195 / 2.355
23.02.2018 - 10.03.2018 / 3.195 / 2.355
09.03.2018 - 24.03.2018 / 2.995 / 2.255
23.03.2018 - 07.04.2018 / 3.395 / 2.555
02.11.2018 - 17.11.2018 / 3.195 / 2.355
09.11.2018 - 24.11.2018 / 3.195 / 2.355
16.11.2018 - 01.12.2018 / 3.195 / 2.355

Pro Person im Doppelzimmer mit Condor (DE) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

Aufpreis Einzelzimmer in EUR

Termine / Preis
12.01.2018 - 23.03.2018 / 380
02.11.2018 - 16.11.2018 / 395

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Veranstalter: Gebeco

Radeln im gelobten Land
10-Tage-Radreise ab EUR 3.595,-

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So klein Israel ist, so abwechslungsreich sind seine Landschaften. Die Reise führt uns in das grüne Galiläa zu renommierten Weingütern und idyllischen Nationalparks. Radelnd erkunden wir auf Jesus Spuren biblische Stätten zwischen Nazareth und Kapernaum. In Tel Aviv regiert die Lebenslust direkt am Meer. Diese Stadt schläft nie!

Bootsfahrt auf dem See Genezareth
In den Ruinen von Beit Guvrin
Drei Übernachtungen im Kibbutz

1. Tag: Anreise nach Tel Aviv
Willkommen in der quirligen Hauptstadt am Mittelmeer! Zahlreiche Galerien, Bars, Restaurants und die sagenhafte Strandpromenade laden zu einer ersten Erkundung ein. (A)

2. Tag: Mit dem Fahrrad durch Tel Aviv
Rauf auf die Räder und los geht es! Vorbei an historischen Wahrzeichen und Baudenkmälern, führt unsere Route durch die wichtigsten und interessantesten Teile der Stadt. Wir fahren zum Hafen, passieren den Yarkon Fluss und bestaunen die über 4.000 weißen Gebäude im Bauhausstil der "weißen Stadt". Die orientalische Schwesterstadt Jaffa steht im scharfen Kontrast zur Bauhaus-Architektur. Wir bummeln durch das Künstlerviertel und lassen uns hier das Mittagessen schmecken. Entlang der Küste radeln wir zurück ins Hotel. (F, M, A) 20 Rad-km, d. ca. 2 Std.

3. Tag: Von Tel Aviv nach Caesarea
Am frühen Morgen geht es ins Karmelgebirge - ganz bequem mit dem Bus. Hier fand nach jüdischen, christlichen und muslimischen Glauben der dramatische Kampf zwischen Elia und dem Propheten Baal statt. Vom Gipfel haben wir einen atemberaubenden Blick auf die Bucht von Haifa. Wir radeln durch romantische Landschaften mit Zypressen und fühlen uns wie in Italien: Tatsächlich ist die Region auch als "Toskana Israels" bekannt. In Caesarea stärken wir uns mit einem Picknick vor der Kulisse des Amphitheaters. Die moderne Seite der antiken Stadt lernen wir im Ralli Kunstmuseum kennen. (F, P, A) 30 Rad-km, d. ca. 2,5 Std.

4. Tag: Von Caesarea zum See Genezareth
Wir brechen auf nach Nazareth und erkunden die Altstadt - am besten geht das zu Fuß. Wir besichtigen die Verkündungskirche und bummeln über den Markt. Mit dem Rad geht es zum Berg Tabor: Von hier haben wir einen herrlichen Überblick über Galiläa. Wir befinden uns in der bedeutendsten Weinregion Israels - eine Verkostung darf natürlich nicht fehlen! Im Dorf Kfar Kama besuchen wir das Museum und erfahren Details über die Tscherkessen, eine ethnische Gruppe, die in der osmanischen Zeit nach Israel kam. Wenn wir eine Mittagsrast einlegen und picknicken, erwarten und wunderbare Aussichten. (F, P, A) 34 Rad-km, d. ca. 3,5 Std.

5. Tag: Mystisches Safed und Nationalpark Hulatal
Auf unserem Weg nach Safed passieren wir kleine Dörfer und malerische Weinberge. Bei einem kleinen Rundgang lernen wir das Städtchen kennen. Was hat es mit dem Volk der Kabbala auf sich? Wir erfahren es! Unsere Radtour beginnen wir an den Ruinen der uralten Synagoge. Entlang der libanesischen Grenze geht es auf und ab. Unser Blick schweift immer wieder über gepflegte Weinberge und grüne Wälder. Auch hier darf eine Weinprobe nicht fehlen! Im Hula-Tal durchqueren wir den berühmten Park - er wird zweimal im Jahr von einer Milliarde Vögel durchkreuzt. (F, A) 30 Rad-km, d. ca. 3 Std.

6. Tag: Die Golanhöhen
Der Tag steht im Zeichen der überwältigenden Landschaft des Golan mit seinen zerklüfteten Tälern und Wasserfällen. Radelnd erreichen wir die Höhle des Pan, ein heiliger Ort der Griechen. Wir besichtigen die arabische Burgruine Nimrod aus der Zeit der Kreuzfahrer und genießen die herrliche Aussicht. Geruhsam lassen wir den Tag ausklingen. (F, A) 40 Rad-km, d. ca. 4 Std.

7. Tag: Vom See Genezareth nach Jerusalem
Mit unseren Rädern geht es rund um den See Genezareth. Von Tiberias fahren wir in Richtung Norden und gelangen zu den Ruinen von Kapernaum und Tabgha. Die Dörfer waren zur Zeit Jesus` wichtige Wirkungsorte. Die beiden Dorfkirchen schauen wir uns genauer an. Mit Blick auf den See genießen wir unser Picknick am Strand. Wie gestaltet sich das Leben in einem Kibbutz? Wir kommen mit Einheimischen ins Gespräch und erfahren es. Zum Abschluss wechseln wir die Perspektive: Mit dem Boot setzen wir nach Tiberias über. Weiter geht es nach Jerusalem, in die heilige Stadt. (F, P, A) 34 Rad-km, d. ca. 3,5 Std.

8. Tag: Jerusalem mit dem Rad und zu Fuß
Ein besonderer Tagesauftakt: Dank der vielen kleinen Wege, Abkürzungen und Durchgänge, die unser Reiseleiter gut kennt, durchqueren wir die gesamte Stadt mit dem Rad. Es geht durch das historische Zentrum zur Calatrava-Brücke und Knesset und durch das russische und jüdische Viertel. Die deutsche Kolonie wurde als landwirtschaftliche Siedlung gegründet. Auf dem bunten Markt bleibt genügend Zeit zum Bummeln und Feilschen. Nachmittags erkunden wir die Stadt zu Fuß: Wir sehen die Grabeskirche, die Klagemauer und spazieren zur Aksa-Moschee. (F, A) 15 Rad-km, d. ca. 1 Std.

9. Tag: Radtour in Judäa
Die hügelige Landschaft rund um Jerusalem bietet sich wunderbar zum Radfahren an. Auf unserer Route treffen wir Dutzende von Mitradlern! Es geht bergab in Richtung Beit Shemesh. Unterwegs machen wir Halt im Adolam-Park und werfen einen Blick in die berühmten Höhlen. Hier versteckten sich Simon Bar Kochbar und seine Anhänger während des Jüdischen Krieges gegen die Römer. Weiter geht es ins Elah Tal, ein biblischer Ort, an dem David gegen Goliath kämpfte. Nachdem wir uns die Ruinen von Beit Guvrin angeschaut haben, stärken wir uns bei einem Picknick im Nationalpark. Mit dem Bus geht es zurück nach Jerusalem. (F, P, A) 39 Rad-km, d. ca. 4 Std.

10. Tag: Lebe wohl!
Mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck geht es zurück in die Heimat. Bis bald in Israel! (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, P=Picknick, A=Abendessen)

Termine und Preise 2018 in EUR

Termine / LH / E
08.03.2018 - 17.03.2018 / 4.195 / 3.595
19.04.2018 - 28.04.2018 / 4.295 / 3.595
25.10.2018 - 03.11.2018 / 4.195 / 3.595

Pro Person im Doppelzimmer mit Lufthansa (LH) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

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Veranstalter: Gebeco

Ostsizilien und Westsizilien
13-Tage-Radreise ab EUR 3.595,- / EUR 3.170,-

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Abendessen im landestypischen Fischrestaurant
Radtour im Naturpark Alcantara
Weinprobe in Marsala

1. Tag: Anreise nach Catania
Sie fliegen nach Catania und fahren in Ihr Hotel. Am Nachmittag erwarten wir Sie im Hotel, um nach einer kurzen Begrüßung zu einer Stadtführung durch Catania aufzubrechen. Catanias Zentrum ist ein barockes Schmuckstück und die Altstadt zählt sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe! Auf der Piazza del Duomo steht das Wahrzeichen der Stadt, der berühmte Elefantenbrunnen mit seinem ägyptischen Obelisken. Das lebendige Treiben auf Catanias Plätzen ist faszinierend: Hier feilschen Händler, dort unterhalten sich lautstark die Einheimischen. Wir lassen das lebendige Bild auf uns wirken. (A)

2. Tag: Zum Ätna, dem Dach Siziliens
Der Ätna und seine Hänge beherrschen den ersten Radtag. Bei einem Besuch im neuen "Lava-Museum" erfahren wir alles über den ewig brodelnden Vulkan. Auf kurviger Straße fährt unser Bus immer höher hinauf. Der Blick auf die Küste und das weit unter uns liegende Catania ist fantastisch! In fast 1.900 Metern Höhe wandern wir entlang jüngerer Krater. Von dort oben können wir mit dem Rad bequem auf einer gut ausgebauten Straße hinabrollen. Dabei queren wir auch jüngere Lavaströme! Hoch oben ist die Landschaft karg und rau, dann aber wachsen Esskastanien, Blumen und Weinreben an den Hängen. Einfach erstaunlich, wie fruchtbar die schwarze Vulkanerde ist! Bei gutem Wetter genießen wir ein schmackhaftes Picknick in einem alten Pinienwald in Nicolosi. Anschließend bringt uns der Bus die letzten Kilometer zurück bis zum Hotel. Vielleicht möchten Sie ein wenig im Garten oder an der Bar entspannen? Zum Abendessen wird es heute etwas rustikaler, denn wir führen Sie in ein typisches Restaurant nahe dem Hotel. (F, A) 22 Rad-km, ca. 2 Std.

3. Tag: Radeln durch den Naturpark Alcantara
Wir fahren mit dem Bus ins Inselinnere nördlich des Ätnamassivs - im Naturpark Alcantara beginnt die Radstrecke durch ein grünes, liebliches Tal entlang von Zitronen- und Olivenhainen. Auf kleinen Nebenstraßen geht es meist sacht bergab Richtung Küste. Wir durchqueren dabei abgelegene Dörfer und Ortschaften. Von der Küste fahren wir ins nahe gelegene Taormina, in das wir mit einer Seilbahn "einschweben". In diesem malerischen Ort haben Sie Zeit für eine Mittagspause. Im Anschluss erfahren wir auf einem Stadtrundgang von der jahrtausendealten Geschichte des Ortes. Dabei sehen wir auch das weltberühmte Theater hoch über dem Meer. Von hier aus können wir den wohl berühmtesten Postkartenblick Italiens genießen: Im Vordergrund die griechischen Ruinen, dahinter blaues Meer und in der Ferne der rauchende Ätna mit schneebedecktem Gipfel. Am frühen Abend kehren wir zurück ins Hotel. (F, A) 27 Rad-km, ca. 2 Std.

4. Tag: Die geheimnisvolle Nekropole von Pantálica
Der heutige Tag ist lang, aber einzigartig! Beeindruckend ist die Nekropole von Pantálica! Hier erst wird deutlich, wie uralt die Geschichte Siziliens ist. Um dorthin zu gelangen, bringt uns der Bus hinauf in eine der faszinierendsten Landschaften Siziliens. Durch die Kalklandschaft der Monti Iblei führt die Route meist bergab, dabei haben wir weite Aussichten zu fernen Gipfeln und in tief eingeschnittene Täler. Gegen Mittag gelangen wir zu einem kleinen Restaurant, in dem Sie landestypische Gerichte genießen können, die vor Ort zu zahlen sind. Hier liegt die Nekropole Pantálica im Naturschutzgebiet - inmitten der grandiosen Landschaft des steilen Tals wurden einst über 5.000 Grabhöhlen in den Felsen geschlagen. Am besten genießen wir diese eindrucksvolle Landschaft zu Fuß. Bei einer etwa zweistündigen Wanderung durch die tiefe Schlucht erleben wir fantastische Ausblicke. Das kristallklare Wasser des Flusses Anapo am Talgrund lädt zu einem erfrischenden Bad ein. Wir empfehlen Ihnen festes Schuhwerk, denn wir durchqueren ein Flussbett, in dem das Wasser nach starken Regenfällen schon mal bis zu den Knien reichen kann. Nach dieser Wanderung haben wir uns eine Auszeit verdient - die letzten Kilometer zu unserem Hotel in Syrakus legen wir mit dem Bus zurück. (F, A) 28 Rad-km, ca. 2,5 Std.

5. Tag: Syrakus: ein ganzer Tag für eine jahrtausendealte Kultur
Syrakus ist einzigartig! Das antike Erbe der Stadt ist enorm. Nachdem wir die archäologischen Ausgrabungen besichtigt haben, geht es mit dem Rad zu einem friedlicheren Ort außerhalb der betriebsamen Stadt. Wir hören, mit welchem antiken Mythos die Quelle des Flusses Ciane verbunden ist. Die wilden Papyrusstauden geben dem Quellheiligtum eine besondere Atmosphäre. Nach dem Mittagessen auf einem Landgut inmitten von Orangenplantagen fahren wir mit dem Rad zurück zu unserem Hotel. Am späten Nachmittag geht es in die Altstadt von Syrakus - dort bewundern wir den Dom, der auf den Resten eines antiken griechischen Tempels erbaut wurde. Viele Restaurants und Cafés laden zum Verweilen ein. Gerne empfehlen wir Ihnen ein Restaurant. (F, M) 22 Rad-km, ca. 1,5 Std.

6. Tag: Über weite Landschaft ins barocke Noto
Unser letzter Ausflug steht unter dem Eindruck sizilianischen Barocks. Die Räder erwarten uns am höchsten Punkt des Tages in Palazzolo Acréide. Über der Stadt liegen die Reste einer griechischen Zivilisation. In sanfter Abfahrt können wir bis nach Noto Antica rollen. Die mehr als 2.000 Jahre alte Stadt wurde nach dem verheerenden Erdbeben von 1693 aufgegeben und an ganz anderer Stelle neu aufgebaut. Die Reste mächtiger Mauern zeugen von ihrer einstigen Größe. Beim Picknick lauschen wir dem Zirpen der Zikaden. Mit großartiger Aussicht führt die Route weiter durch eine umwerfende Hügellandschaft bergab und wir gelangen zum wiedererstandenen Noto. Auch diese Stadt ist ein Glanzpunkt europäischen Barocks und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Wir machen einen Rundgang zu barock geschwungenen Fassaden. Verpassen Sie nicht die Gelegenheit zu einem kräftigen Espresso oder einem cremigen Eis! Nach dieser langen Radtour haben wir es uns nun verdient, mit dem Bus zurück nach Syrakus zu fahren. Heute Abend nehmen wir unser Abendessen in einem traditionellen Fischrestaurant in der Altstadt von Syrakus ein. (F, A) 39 Rad-km, ca. 3,5 Std.

7. Tag: Von Syrakus nach Palermo
Heute beginnt der zweite Teil dieser Kombinationsreise. Sie fahren nach Palermo zum Hotel, und nachdem alle angekommen sind, unternehmen wir einen ersten Stadtrundgang durch die verwinkelte Altstadt. Das "Goldene Palermo" ist eine Stadt voller Gegensätze: Arabische Kuppeln, barocke Paläste und bezaubernde Kirchen überall. Unser erstes Abendessen nehmen wir in einem typischen, sizilianischen Restaurant zu uns. (A)

8. Tag: Ins Arabische Cefalù
Unsere erste Radtour bringt uns ins ländliche Hinterland der Insel. Auf einer Panoramstrecke radeln wir Richtung Cefalù - pittoresk an der Nordküste Siziliens am Fuße eines wuchtigen Felsens gelegen. Am Platz vor dem berühmten normannischen Dom genießen wir ein typisch italienisches Mittagessen. Am Nachmittag erkunden wir dann Palermo und lernen von der wechselhaften Historie der Stadt. Wussten Sie, dass im Dom zwei deutsche Kaiser begraben sind? Vor Ort erfahren wir mehr. (F, M) 18 Rad-km, ca. 1,5 Std.

9. Tag: Zum Tempel von Segesta und ans Meer
Mit dem Bus fahren wir aus der Stadt hinaus ins dünnbesiedelte Inselinnere bevor es wieder auf unsere Räder geht. Auf dem Weg nach Segesta durchqueren wir sanftes Hügelland. Wie von alleine rollen die Räder durch silbrigen Eukalyptuswald, dessen lichte Zweige den Blick auf kleine Seen und Jahrhunderte alte Gehöfte freigeben. Unvermittelt liegt der berühmte griechische Tempel vor uns. Segesta gehört zu den besterhaltenen antiken Anlagen Siziliens. In einzigartig schöner Lage steht der Tempel auf einer Anhöhe in direkter Nähe zum griechischen Theater, von dem aus wir einen herrlichen Ausblick bis zur Küste genießen. Nach einer Mittagspause an einer kleinen Trattoria bringt uns der Bus an die Westküste zu unserem Hotel. (F, A) 40 Rad-km, ca. 4 Std.

10. Tag: Durch sanfte Hügellandschaft zu den Salinen von Mozia
Vom Hotel aus führt unsere Radtour über ausgedehnte Weinberge an die Westküste zu den berühmten Salinen. Schon von weitem sehen wir die Wassermühlen, deren Windflügel sich langsam drehen. In einer kleinen Bar direkt am Wasser essen wir gemeinsam zu Mittag. Anschließend erfahren wir alles über das Meersalz, das hier gewonnen wird. Mit einem Boot tuckern wir gemütlich über die flache Bucht auf die Insel Mozia zu den Überresten einer phönizischen Stadt aus dem 8. Jahrhundert v. Chr. Im Museum steht die berühmte Marmorstatue des "Jünglings von Mozia", eine der wenigen erhaltenen Skulpturen der Phönizier. Mit dem Rad fahren wir durch ausgedehnte Weinplantagen, auf denen zumeist der weltberühmte Marsala-Wein angebaut wird. Wir erfahren bei einem der renommiertesten Marsala-Produzenten alles über die Herstellung dieses Weines. Lassen wir uns von dieser sizilianischen Spezialität begeistern! Nach der Weinprobe müssen wir nicht mehr aufs Rad, sondern werden bequem im Bus zurück ins Hotel gefahren. (F, M) 30 Rad-km, ca. 3 Std.

11. Tag: Von Trapani nach Mazara
Heute erfahren wir eine Strecke durch das einsame und hügelige Hinterland Westsiziliens. Hier wechseln sich Weinfelder und Getreideäcker mit von Schafen und Ziegen bevölkerten Wiesen ab. Nur selten sehen wir einzelne Gehöfte und Reste winziger Dörfer. Der größte Teil des Nachmittags steht Ihnen zur freien Verfügung, um im Hotel Ruhe und Entspannung zu genießen. Zum Abendessen fahren wir ans Meer in das kleine Städtchen Mazara. Im Fischereihafen - einer der wichtigsten Italiens - liegen die Boote dicht gedrängt. Dem Hafen verdanken die Restaurants die große Auswahl an frischen Fischen aller Art. Deshalb laden wir Sie heute in eines der besten Fischrestaurants der Stadt ein. (F, A) 45 Rad-km, ca. 4,5 Std.

12. Tag: Zu den griechischen Tempeln in Selinunt
Direkt vor dem Hotel beginnt die heutige Radstrecke nach Selinunt. Viele Weinberge, Olivenbäume und die wilde Macchia des Mittelmeerraumes begleiten uns auch heute. Auf dem Weg kommen wir zu einer einsamen Kirche aus der Normannenzeit. Ganz in der Nähe machen wir eine kurze Mittagspause und fahren mit dem Rad weiter. Wir passieren dabei das lebendige Städtchen Castelvetrano und erreichen am Nachmittag die Akropolis von Selinunt. Selinunt zählt zu den schönsten antiken Städten überhaupt. Hier sind nicht nur Tempel, sondern auch Straßen, Häuser und Stadtbefestigungen ausgegraben. Am späten Nachmittag besichtigen wir die Stadt, während die Abendsonne ihr mildes Licht auf die jahrtausendealten Steine wirft. Spazieren Sie vor dem Abendessen noch ein wenig am schönen feinen Sandstrand entlang. Heute gönnen wir uns ein besonderes Abendessen in einem kleinen rustikalen Restaurant am Strand. Fangfrischer Fisch wird direkt am Meer gegrillt. Genießen Sie den Sonnenuntergang bei dieser köstlichen wie traditionellen Abendmahlzeit. (F, A) 36 Rad-km, ca. 3,5 Std.

13. Tag: Arrivederci Sicilia
Nach der Rückfahrt zum Flughafen von Palermo verlassen Sie Sizilien und fliegen zurück nach Deutschland. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

Termine und Preise 2018 in EUR

Termine / LH / E
15.04.2018 - 27.04.2018 / 3.595 / 3.170
06.05.2018 - 18.05.2018 / 3.595 / 3.170
20.05.2018 - 01.06.2018 / 3.595 / 3.170
09.09.2018 - 21.09.2018 / 3.595 / 3.170
23.09.2018 - 05.10.2018 / 3.595 / 3.170
07.10.2018 - 19.10.2018 / 3.595 / 3.170

Pro Person im Doppelzimmer mit Lufthansa (LH) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

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Veranstalter: Gebeco

Japan - Aktiv unterwegs zu Shinto, Schreinen & heißen Quellen
13-Tage-Radreise ab EUR 7.895,- / EUR 6.498,-

Reisebild
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Auf dieser Reise führen wir Sie zu den Quellen dieser einzigartigen Kultur und zeigen Ihnen bezaubernde Gärten, Paläste und Landschaften. Auf der Noto Halbinsel erleben wir radelnd ein ursprüngliches und unverfälschtes Japan mit seiner landschaftlichen Schönheit. Wir besuchen jahrhundertealte Tempel, erleben eine altehrwürdige Teezeremonie und bestaunen die sorgfältig gepflegten Gärten.

Unvergessliche Radtouren über die Halbinsel Noto
Heißen Quellen von Wakura
Metropole Tokio

1. Tag: Anreise nach Japan
Flug ab Frankfurt nach Osaka.

2. Tag: Von Osaka nach Kyoto
Nach Ihrer Ankunft am Flughafen Osaka Kansai und Erledigung der Einreiseformalitäten fahren Sie zu Ihrem Hotel nach Kyoto, der eindrucksvollsten Stadt Japans. Am Abend genießen wir ein erstes gemeinsames Essen und haben Zeit, unsere Vorfreude auf erlebnisreiche Tage zu teilen. 100 km (A)

3. Tag: Kyoto: das Herz Japans
Schon alleine die alte Hauptstadt Japans ist die weite Reise wert. Der kulturelle Reichtum der Stadt lässt sich auf einer Reise überhaupt nicht erfassen. Wir müssen Prioritäten setzen! Zu unserem Besichtigungsprogramm gehören die Welterbestätten - sie sind die Perlen an der schönen Kette Kyotos. Wir besichtigen den Kiyomizu Tempel, den Philosophenweg und natürlich den Goldenen Pavillon des Kinkaku-ji Tempels. (F, A)

4. Tag: Kanazawa: historische Eleganz
Heute fahren wir zunächst mit dem Bus nach Kanazawa mit seinen gut erhaltenen Samurai Häusern. Die elegante ehemalige Residenzstadt ist von Bombardierungen des Weltkriegs und auch von Erdbeben verschont geblieben und liegt am Rande der japanischen Alpen. Wir erkunden Kenrokuen, einen der schönsten Gärten Japans, sowie den quirligen und hochinteressanten Markt Omicho-Ichiba. Seine vielen Restaurants verführen insbesondere Fischliebhaber! Das Abendessen werden wir in einem lokalen Restaurant einnehmen. 265 km (F, A)

5. Tag: Halbinsel Noto: Radtour ums idyllische Wajima
Nach dem Frühstück fahren wir gemeinsam mit dem Bus auf die Halbinsel Noto. Das Meer hat wunderschöne Küstenlandschaften geformt, die gesäumt sind von Sandstränden mit einsamen Fischerdörfern. Wir sehen traditionelle Holzhäuser, als wären wir inmitten einer Filmkulisse. Die terrassenförmig angelegten Reisfelder charakterisieren die typische Landschaft. Die Halbinsel ist für Ihre zahlreichen heißen Quellen bekannt. Heute übernachten wir in einem traditionellen japanischen Ryokan. 120 km (F, M, A) 34 Rad-km, ca. 2,5 Std.

6. Tag: Per Rad nach Suzu
Die Küste der Halbinsel Noto bis nach Suzu ist abwechslungsreich mit wilden Felsformationen. Während der Radtour entlang der Küste sehen wir neben den Reisfeldern viele der traditionellen Salzflächen. Nach der Radtour erwarten uns die heißen Quellen des hoteleigenen Onsen zur Entspannung. Unser Hotel im traditionell japanischen Stil liegt romantisch direkt am Meer. (F, M, A) 44 Rad-km, ca. 3,5 Std.

7. Tag: Rund um Suzu
Die schöne Landschaft auf der Notoinsel ist ideal zum Radwandern! Die Region bietet perfekte Bedingungen, das Land mit dem Fahrrad über einsame Landstraßen zu entdecken. Die Region wurde für seine traditionelle Fischfangmethoden und Anbautechniken als landwirtschaftliches Weltkulturerbe von der UNESCO eingestuft. Genießen Sie nach dem erlebnisreichen Radtag die Annehmlichkeiten der heißen Quellen in Ihrem Hotel Hotels. (F, M, A) 39 Rad-km, ca. 3,5 Std.

8. Tag: Entlang der ruhigen Ostküste nach Anamizu
Heute steht die längste Fahrradetappe auf dem Programm. An zahlreichen Shinto Schreinen radeln wir leicht wellig mal entlang der Küste und dann auf ruhigen Wegen wieder etwas im Inland nach Anamizu an der Nanao Bucht. (F, M, A) 60 Rad-km, ca. 5 Std.

9. Tag: Zu den berühmten heißen Quellen von Wakura
Viele Fischerdörfer säumen die Straße, welche im sanften Wechsel von Auf- und Abstiegen über die Noto Halbinsel führt. Nachdem wir die Twin-Hängebrücke überquert haben, erreichen wir die Insel Noto-jima. Von hier aus genießen wir den Blick über die Küste. Die heißen Quellen des Wakura Onsen sind im ganzen Land bekannt. (F, M, A) 41 Rad-km, ca. 4 Std.

10. Tag: Von Wakura nach Takaoka
Heute radeln wir ein letztes Mal entlang der der Toyama Bucht mit Blick auf die japanischen Alpen (bei guter Sicht). Viele Orte auf der Noto Halbinsel hielten bis vor kurzem eine Art Dornröschenschlaf und entgingen so glücklicherweise Abriss und Verschandlung. Schließlich erreichen wir die Kleinstadt Takaoka mit uralter Kupferschmiedetradition. Früher verbanden die Häfen Japan mit China, Korea und Russland. Ein Geheimtipp ist der Zuiryu-ji Tempel, ein majestätischer Tempel aus dem 17. Jahrhundert. Die große, schlichte Anlage ist fast eindrucksvoller als der bekanntere Eihei-ji der strengste Zen Tempel in Japan. (F, M, A) 54 Rad-km, ca. 4,5 Std.

11. bis 12. Tag: Von Takaoka nach Tokio
Die Metropolregion Tokio gehört zu den dichtest besiedelten Plätzen auf unserer Erde. Mit dem Zug fahren wir am späten Vormittag in die Metropole, die wir bereits am frühen Nachmittag erreichen. Es ist bewundernswert, wie perfekt die damit verbundenen Verkehrsströme organisiert sind. Zwei Tage widmen wir uns den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt mit dem Meji Shrein, dem Trubel rund um den Asakusa Kannon Tempel und den Hama Rikyu Park, Wohnsitz des Shoguns. Harajuku ist das "abgedrehte" Viertel der japanischen Jugend, was man vor allem am Outfit mancher Passanten erkennen kann. (F, A)

13. Tag: Heimreise
Mit atemberaubenden Eindrücken im Gepäck fahren wir zum Flughafen und Sie treten Ihre Heimreise an.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

Termine und Preise 2018 in EUR

Termine / LH / E
06.05.2018 - 18.05.2018 / 7.895 / 6.498
02.09.2018 - 14.09.2018 / 7.895 / 6.498
14.10.2018 - 26.10.2018 / 7.995 / 6.498

Pro Person im Doppelzimmer mit Lufthansa (LH) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

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Veranstalter: Gebeco