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Radeln im Elsass
5-Tage-Erlebnisreise ab EUR 995,- / EUR 850,-

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Für mich gibt es nichts Schöneres als die Region um Freiburg und das angrenzende Elsass. Die kleinen Ortschaften sind Schmuckstücke, Straßburg und Colmar phantastisch. Ich leite diese Radreise seit vielen Jahren, da man vom Rad aus die herrliche Landschaft und kleinen Dörfer besonders intensiv erlebt. Ihre Annemarie Schaaf

Sanfte Radtouren durch grüne Weinberge
Genuss pur: leckerer Wein und deftige Küche
Der Isenheimer Altar in Colmar

1. Tag: Willkommen in Straßburg
Nur kurze zwei Stunden lang ist die Bahnfahrt von Frankfurt nach Straßburg. Am Nachmittag treffen wir im Hotel zusammen und begeben uns auf Entdeckungstour durch die Europametropole. Wir stehen vor dem Straßburger Münster, einem bedeutenden gotischen Meisterwerk. Wir staunen über die filigrane Leichtigkeit, mit der die Turmspitze in den Himmel strebt. Gleich nebenan das Haus Kammerzell - Fachwerk in Vollendung! Wir sehen drei auskragende, mit Schnitzereien verzierte Etagen. Es ist das Spiegelbild eines reichen Straßburger Bürgertums im ausgehenden 16. Jahrhundert. Wir schlendern durch das malerische Viertel "Petite France", Kleinfrankreich. Dicht gedrängt stehen die Fachwerkhäuser neben der träge dahin fließenden Ill. Rot leuchten die Geranien von den hölzernen Balkonen. Wir erfahren, dass früher Fischer, Gerber und Müller hier direkt am Wasser arbeiteten und wohnten. Heute verbergen sich hinter den historischen Fassaden urige Weinstuben und Souvenirläden. Aber auch mediterrane Spezialitäten und hausgemachte Delikatessen können wir probieren und natürlich auch kaufen. Bevor wir in einem traditionsreichen Restaurant zu Abend essen, bleibt uns Zeit, das quirlige Treiben von einem der unzähligen Straßencafés aus zu beobachten. (A)

2. Tag: Von Straßburg nach Obernai
Unweit der mächtigen Altstadttore stehen unsere Räder bereit, wir lassen Straßburg hinter uns und radeln auf einer ehemaligen Bahntrasse durch die liebliche Landschaft des südlichen Elsass. Üppige Weiden neigen sich über einen kleinen Kanal, an dessen Ufer unser Weg entlang führt. Zur Mittagszeit wartet an einem hübschen Platz ein köstliches Picknickbuffet auf uns. Weiter geht es. An Rosheim sollten wir nicht achtlos vorbei-, sondern durch das Stadttor hineinfahren. Uns erwartet mit der Kirche St. Peter und Paul ein Schmuckstück romanischer Baukunst, in dem sich rheinische und lombardische Einflüsse auf das Beste ergänzen. Wir radeln durch Weinberge und heimelige Marktflecken mit schönen Fachwerkhäusern nach Obernai. Hier, im Geburtsort der heiligen Odilie, werden wir alles erfahren, was wir über den Elsass wissen sollen oder müssen. Schauen wir uns um: der schmucke Marktplatz ist von Fachwerkhäusern aus der Zeit der Renaissance umgeben. Vor dem Rathaus mit spätgotischen Elementen plätschert der Brunnen der heiligen Odilie. Geschützt wurde die ehemalige Reichstadt von einer mächtigen Stadtmauer, von der noch dreißig Türme erhalten sind. Ein gastfreundlicher Ort. Hier werden wir über Nacht bleiben. (F, A) ca. 35 Rad-km, ca. 3 Std.

3. Tag: Von Obernai nach Saint-Hippolyte
Vorbei an alten Wegekreuzen und auf stillen Weinbergswegen radeln wir bis Epfig. Wir passieren die kleine romanische Margarethenkapelle mit ihrem gedrungenen Vierungsturm.
Geraniengeschmückte Fachwerkhäuser, wie die berühmte Weinstube "Caveau Nartz", begrüßen uns auch in Dambach-la-Ville. Noch heute wird das romantische Winzerdorf von einer Stadtmauer mit Gräben und Toren fast vollständig umschlossen. Hoch über dem Ort wacht die sagenhafte Burg Bernstein. Wir überwinden sanfte Hügel und passieren das blumengeschmückte Scherwiller, bis wir Sélestat erreichen. Wir hören, dass das ehemalige Fischerdorf in der Renaissance zum Zentrum des Humanismus aufblühte und in dieser Zeit mehr mehr als 1.000 Studenten aus ganz Europa beherbergte. Wir fragen warum? Gehen wir in die Kornhalle. Hier ist sie untergebracht: die Bibliothèque Humaniste, die Humanistenbibliothek. Zu ihren wohlbehüteten Schätzen gehören Handschriften aus dem 7. und 12. Jahrhundert. Unter ihnen das älteste noch erhaltene Manuskript des Elsass. Nur noch wenige Kilometer sind es bis in das Weindorf Saint-Hippolyte, in dem wir heute Quartier nehmen. (F, A) ca. 36 Rad-km, 3 Std.

4. Tag: Von Saint-Hippolyte nach Eguisheim
Ausnahmsweise nehmen wir den Bus hinauf zur Haut-Koenigsbourg, zur Hohkönigsburg. Auf einem Bergkegel gelegen versinnbildlicht sie die mittellalterliche Ritterburg. Aber die Burg, so wie wir sie heute sehen, wurde auf Veranlassung von Kaiser Wilhelm II. zu Beginn des 20. Jahrhunderts umfassend restauriert. Genießen wir den Blick über die Rheinebene bis hin zum Schwarzwald, ehe wir durch den sattgrünen Wald der Vogesen bergab rollen. Weiter geht es durch die berühmtesten Weinlagen des Elsass. Hügelig ist unsere Strecke. Hinter leichten Steigungen radeln wir durch wie mit der Natur verwachsene Senken mit dem frischen Grün des Weinlaubs. Kirchenglocken läuten. Auf verschwiegenen Weinbergspfaden nähern wir uns dem Weiler Riquewihr mit seinem schönen, mittellaterlichen Torturm. Hier können wir in einem rustikalen Lokal einkehren. Nochmals steigen wir in die Pedale und radeln in das typisch elsässische Dorf Eguisheim, wo wir übernachten. Endlich können wir den leckeren Wein kosten und es uns bei lokalen Spezialitäten gut gehen lassen. (F, A) ca. 28 Rad-km, 2,5 Std.

5. Tag: Colmar und Heimreise
Gemütlich ist unsere letzte Radtour in das charmante Colmar. Erfreuen wir uns nochmals an den typischen Fachwerkhäusern mit hübschen Holzschnitzereien. Uns zieht es zum berühmten Isenheimer Altar in das Museum Unterlinden. Das ehemalige Klostergebäude beherbergt eine bedeutende Sammlung an Sklupturen und Gemälden aus dem späten Mittelalter - unter ihnen auch das Meisterwerk der Spätgotik von Matthias Grünwald mit den bemalten Flügeln, die einen aus Schnitzplastiken bestehenden Altarschrein umrahmen. Unsere Reise geht zu Ende, wir verbschieden uns am Bahnhof von Colmar. Mit vielen neuen Eindrücken treten Sie die Heimreise mit der Bahn an. (F) ca. 6,5 Rad-km, 30 Min.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)

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Veranstalter: Gebeco

Sanfte Tour durch Südtirols Täler
7-Tage-Erlebnisreise ab EUR 1.695,- / EUR 1.490,-

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Gerade die Radtour durch Südtirol begeistert mich als Geographin besonders. Wir werden grandiose Fernblicke erleben und oftmals auf die schneebedeckten Gipfel blicken. Wir genießen herrliche, sanfte Fahrten durch die traumhaften Täler und am Ende des Tages sitzen wir bei toller, regionaler Küche zusammen und tauschen uns aus. Ihre Franziska Kölle

Südtiroler Täler fast ohne Anstiege
Übernachtung in einem Schloss in Eppan
Südtiroler Küche und Weinprobe

1. Tag: Anreise nach Bozen
Nach Ihrer Bahnfahrt nach Bozen nimmt Ihr Reiseleiter Sie in Empfang. Gemeinsam fahren wir mit dem Bus nach Schlanders im mittleren Vinschgau. Gegen Abend führt uns ein kurzer Spaziergang hinauf zur uralten Kapelle St. Ägidien. Von dort haben wir einen großartigen Blick auf das weite Tal des malerischen Vinschgau. An seinen grünen Berghängen ziehen sich bis weit hinauf die ganzjährig bewirtschafteten Gehöfte der Bergbauern, die zu den höchst gelegenen im Alpenraum gehören. Zum Abendessen genießen wir ein landestypisches südtiroler Essen in einem Gasthof. (A)

2. Tag: Radtour durch das bezaubernde Vinschgau
Damit die Radtour dieses Tages fast ohne Anstieg verlaufen kann, fahren wir zunächst mit dem Bus zu einem der höchsten Orte der Region auf 1.500 Meter - Reschen. Unsere Radtour startet unweit des berühmten Kirchturms, der faszinierend und mahnend zugleich aus dem Wasser ragt. Auf der einen Seite himmelhohe Gletscher, daneben romantische Bergseen und idyllische Almen, weiter unten blühende Obstgärten und saftig-grüne Wiesen. In Mals sehen wir uns die Malereien und Fresken von St. Benedikt an, die zu den Ältesten im gesamten deutschen Sprachraum gehören. Durch uraltes Kulturland führt unser Weg auch nach Glurns und damit in die kleinste Stadt Südtirols. Sie besitzt noch immer die typischen, alten "Lauben": Bogengänge, die die Bürgersteige überwölben. Bei einem schmackhaften Mittagspicknick innerhalb der Altstadtmauern können wir uns mit leckeren regionalen Spezialitäten stärken. Anschließend lassen wir uns während einer Stadtführung von der Idylle dieses Städtchens verzaubern. Die Radroute zurück nach Schlanders folgt dem Lauf der Etsch - wir rollen durch alte Auenwälder und durchqueren Apfelplantagen. (F, A) 45 Rad-km, ca. 4 Std.

3. Tag: Radtour durch das Etschtal
Die heutige Radroute folgt wieder dem breiten Tal der Etsch. Im Dorf Morter lohnt sich ein kurzer Fotostopp: Ganz versteckt liegt eine uralte, unscheinbare Kirche, an deren Außenwand wir das verblichene Fresko des Heiligen Christophorus erkennen. In Latsch fahren wir mit einer Seilbahn nach St. Martin auf 1.740 Meter Höhe, um von dort zu einem der typischen, alten Bauernhöfe der Region zu wandern. Zurück im Talgrund setzen wir die Radtour fort. Dabei passieren wir die engste Stelle des Vinschgaus: Auf nur 1.500 Meter rücken die Berghänge dort zusammen und lassen kaum Platz für den Fluss Etsch, zwei Straßen, eine Bahnlinie und eine trutzige Burg. In Naturns begegnet uns immer wieder der Name "Prokulus". Vor Ort erfahren wir mehr und besuchen die berühmte Prokulus-Kapelle. Anschließend führt unsere Radtour mitten hinein nach Meran. Unser Abendessen genießen wir in einem Restaurant in der bezaubernden Laubengasse. (F, A) 40 Rad-km, ca. 3,5 Std.

4. Tag: Zu Schnatterpeck und den Schlössern von Überetsch
Nach einer Stadtführung durch das mondäne Meran fahren wir mit den Rädern in die malerische Landschaft von Marlingberg. Dort am Hang über dem Etschtal stehen aristokratische Herrenhäuser und Burgen inmitten einer südländischen Vegetation. Niederlana zieht viele Besucher von weither an. Alle wollen das "Wunder von Schnatterpeck" sehen. Wir auch! Weiter geht unsere Radtour entlang der sehenswerten Hochebene "Überetsch" mit der größten Sammlung adeliger Höfe, Burgen und Schlösser Südtirols. Hier liegt auch das Ziel des heutigen Tages: der Ort Eppan. Den Weg hinauf zum Schloss Paschbach legen wir mit dem Bus zurück. Nachdem wir uns in unseren Zimmern eingerichtet haben, unternehmen wir gemeinsam einen Spaziergang zu einem ländlichen Gasthof und essen abends regionale Gerichte. (F, A) 30 Rad-km, ca. 2,5 Std.

5. Tag: Naturerlebnis an den Montiggler Seen
In Südtirol nennt man "Ansitz" ein schlossartiges Gebäude mit einem aristokratischen Hintergrund. Nach dem Frühstück besichtigen wir den Ansitz Moos-Schulthaus, bevor wir mit dem Bus nach St. Anton fahren. Ziel der Radtour sind der Kleine und Große Montiggler See, die malerisch in einer waldreichen Hügellandschaft eingebettet liegen. Nach einem Spaziergang rund um den Großen Montiggler See haben wir Zeit für eine kleine Mittagspause. Weiter geht die Fahrt auf einem schattigen Waldweg mit einem der wenigen Anstiege auf unserer Tour, bis an den Rand des Weinortes Kaltern. Nach einem gemütlichen Rundgang durch den Ort radeln wir zurück nach Eppan. Zum Abschluss des Tages kosten wir im Nachbarort St. Michael bei einer kleinen Weinprobe den berühmten Wein der Region und essen in einem landestypischen Gasthof zu Abend. (F, A) 25 Rad-km, ca. 2 Std.

6. Tag: Mit dem Rad durch das Eisacktal
Mit dem Rad rollen wir zunächst abwärts nach Bozen und schweben dann mit der hochmodernen Seilbahn bis nach Oberbozen. Auf dem Weg hinab ins Eisacktal sehen wir viele der für die Region typischen einsam gelegenen Bauernhöfe und kleine Orte, die Jahrhunderte lang von der übrigen Welt fast abgeschlossen waren. Wenige Kilometer hinter Klobenstein entdecken wir die Erdpyramiden von Ritten und das Kirchlein St. Nikolaus. Die Aussicht über das tief unten liegende Tal hinweg auf die gegenüber liegende Bergwelt der Dolomiten ist spektakulär. Nach der Mittagspause fahren wir hinab in das Eisacktal. Auf dem Weg nach Bozen haben Sie zwischendurch die Möglichkeit, die Tour zu unterbrechen und mit dem Zug weiter zu fahren. (F, A) 60 Rad-km, ca. 5 Std.

7. Tag: Abschied von Südtirol
Zum Abschluss der Reise besuchen wir das Südtiroler Archäologiemuseum mit dem berühmten "Ötzi", bevor wir bei einer Stadtführung das alte Bozen erkunden. Hier wurde Geld durch Handel verdient - und das ist auch heute noch so! Die Altstadt von Bozen mit ihren belebten Laubengassen ist ein Einkaufsparadies und noch immer eine sehenswerte mittelalterliche Stadt. Anschließend reisen Sie zurück nach Deutschland. (F)

Fahrplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)

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Veranstalter: Gebeco

Mallorca mit dem Rad
8-Tage-Erlebnisreise ab EUR 1.745,- / EUR 1.490,-

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Ich zeige Ihnen das ursprüngliche Mallorca, abseits der Touristenzentren. Wir halten auf kleinen Märkten und probieren köstliche Oliven und duftende Feigen. Wir fahren entlang an aufgeschichteten Steinmauern und entdecken dahinter Obstplantagen und Mandelbäume, deren Blüte im Frühjahr ein ganz besonderes Erlebnis ist. Ihr Felix Braun

Auf dem Klosterberg Randa
Herrenhaus Els Calderés
Besuch einer Glasbläserei

Event-Tipp
Im Januar/ Februar können Sie die Mandelbaumblüte erleben!

1. Tag: Anreise nach Palma de Mallorca
Ihr Transfer in die Altstadt von Palma startet um 13.30 Uhr am Flughafen. In der Nähe der Kathedrale erwarten Sie unser Reiseleiter und natürlich die Fahrräder, bereit zur Abfahrt ins Hotel. Die Streckenführung ist einfach und optimal, um sich mit dem Fahrrad vertraut zu machen und die ersten Kilometer auf dem Sattel zu genießen. Zum Einfahren starten wir auf der Promenade und radeln schließlich entlang der Küste vorbei an der Playa de Palma zum Hotel. Alternativ haben Sie die Möglichkeit, mit dem Begleitbus direkt ins Hotel zu fahren. (A) ca. 23 Rad-Km, d. ca. 2 Std.

2. Tag: Durch den Pla von Mallorca zu Klöstern und Fernblicken
Auf dem Weg zum Klosterberg Randa bekommen wir einen ersten Eindruck des ländlichen Mallorcas: Zahllose Windmühlen säumen den Weg. Das Herz ihrer Insel nennen die Mallorquiner den Pla. Hier liegen einstmals reiche Gutshöfe mit riesigen Ländereien und kleinen Fincas, wo Getreide, Oliven und Mandeln wachsen. Wir besuchen das kleine Kloster Santa María de Gracia am Hang des Klosterberges von Randa. Es liegt zu Füßen einer hohen Felswand, die sich über die Bauten des Klosters wölbt. Von dort haben wir einen großartigen Blick auf die weite Landschaft der Insel nach Süden. Auch das nächste Ziel ist eines der vielen sehenswerten mallorquinischen Bergklöster. Dort können wir beim Klosterwirt ein schmackhaftes Mittagessen bestellen. Wir übernachten in einer ehemaligen Finca, die heute ein komfortables Landhotel ist. (F, A) 53 Rad-km, d. ca. 4,5 Std.

3. Tag: Auf uralten Camis nach Sineu und Petra
Auf uralten Camis durchs ländliche Mallorca - auf Mallorca muss man sich sehr gut auskennen, um diese Wege zu finden. Unser erstes Ziel ist das bedeutende Landstädtchen Sineu im Zentrum der Insel. Danach ist ein traditionelles Bauerndorf Ziel unserer Fahrt. In einer unscheinbaren Gasse in Petra steht das Geburtshaus des Priesters Fray Junipero Serra, des Gründers von San Francisco. Auf der Fahrt zurück zu unserem Landhotel besuchen wir ein Bauerndorf, in dem Straßenhändler die bunte Pracht mediterraner Feldfrüchte aufgetürmt haben. Dieser Reichtum an Feldfrüchten war einst die Lebensgrundlage der reichen Landbarone von Mallorca. Erst vor kurzem haben die Besitzer das Herrenhaus Els Calderérs - einen abgelegenen aristokratischen Landpalast - Besuchern zugänglich gemacht. Wir staunen, wie prachtvoll die Landbarone von Mallorca lebten. (F, A) ca. 40 Rad-km, d. ca. 3,5 Std.

4. Tag: Zu Landgütern und einer historischen Glasbläserei
Heute verläuft die Radroute quer durch das historische Zentrum der Insel. Wir durchqueren altes Kulturland, Olivenhaine und Mandelbäume, deren frühe Blüten im Frühjahr eine weiße Blütendecke über Mallorca breiten. Wir besuchen anschließend eine traditionsreiche Glasbläserei, in der das alte Handwerk noch lebendig ist. Dabei schauen wir den Arbeitern über die Schulter, während sie kunstvoll Unikate von großer Präzision herstellen. In Santa Maria del Camí versteckt sich hinter einer unscheinbaren Fassade ein besonders malerischer Kreuzgang. Santa Maria ist auch ein guter Platz für eine Mittagspause mit bodenständiger Küche. (F, A) ca. 38 Rad-km, d. ca. 3 Std.

5. Tag: Mit dem Rad nach Caimari
Die Fahrt geht entlang des Tramuntana-Gebirges nach Campanet. Auf unserer Route haben wir heute immer die Gebirgskette der Serra de Tramuntana vor Augen, jenen bis zu 1.400 Meter hohen Gebirgszug, welcher der gesamten Nordküste der Insel folgt. Wir fahren durch den Weinort Binissalem und erreichen gegen Mittag das malerisch gelegene Dorf Caimari. Auf dem Radweg bis Caimari brauchen wir uns vor Anstiegen nicht zu fürchten. Es gibt wieder herrliche und windungsreiche Camis durch versteckte Täler, die sich mit dem Rad ohne viel Mühe bewältigen lassen. Am Fuße des Gebirges liegt die kleine Stadt Campanet. Nicht weit von Campanet und in vollkommener Abgeschiedenheit liegt das ländliche Apartmenthotel, welches zur alten Finca Monnaber Nou gehört. Dort übernachten wir zweimal in heimeliger und ländlicher Umgebung. (F, A) ca. 48 Rad-km, d. ca. 4 Std.

6. Tag: Römerbrücke und Pollença
Durch eine grandiose Karstlandschaft nähern wir uns dem Städtchen Pollença. Je näher wir dem Städtchen kommen, desto lieblicher wird die Landschaft. Wir folgen einem verwinkelten Weg, den uralte Mäuerchen flankieren. Er führt im verwirrenden Zick-Zack durch Felder und Obstplantagen am Fuß des kegelförmigen Berges Puig Maria entlang, auf dessen Gipfel ein schwer erreichbares kleines Kloster liegt. Die Radstrecke endet an einer Brücke aus der Römerzeit. Pollença ist uns sofort sympathisch: In den engen Gassen gibt es unzählige interessante Geschäfte, Kneipen und bemerkenswerte Galerien. Schließlich führt die Strecke weiter bis in den Hafenort Puerto de Pollença. Dieser liegt am Rande der berühmten Halbinsel Formentor. Senkrecht aus dem Meer aufsteigende Felsen geben dieser Landzunge einen dramatisch wilden Charakter. Um sie zu sehen, lassen wir uns mit dem Bus zu einem Ausblick fahren. Dort stehen wir über einem gewaltigen Felsabsturz, zu dessen Füßen das Meer gegen steile Klippen brandet. Am Nachmittag folgen wir dem Radweg entlang der Küste zur historischen Stadt Alcúdia. (F, A) 54 Rad-km, d. ca. 5 Std.

7. Tag: Romantische Nordküste und malerische Dörfer
Zwischen Caimari und dem Kloster Lluc verläuft ein alter Cami, einer jener faszinierenden, ursprünglichen Wege aus Natursteinen. Er verläuft in gleichmäßigem Anstieg durch alten Pinienwald. Auch wir gehen den schönsten Abschnitt dieses Weges zu Fuß. So kommen wir in ein dramatisches Felsengebirge mit überwältigenden Ausblicken. Kurz nach dem Überschreiten eines einsamen Passes treffen wir wieder auf unsere Räder zur Fahrt hinab in einen grünen Talkessel mit dem sehenswerten Kloster Lluc mit seiner besonders verehrten Madonnenstatue. Nach der Mittagspause folgt eine dramatische Strecke: Sie führt über viele Kurven und durch Tunnel hinauf in die hohen und wilden Berge. Vor uns liegt nun der letzte Abschnitt der Radfahrt auf Mallorca. Auf einem nahezu verkehrsfreien Weg radeln wir die letzten Kilometer zurück in unser Fincahotel. (F, A) ca. 45 Rad-km, d. ca. 4 Std.

8. Tag: Heimreise
Nach dem Frühstück geht es zurück zum Flughafen. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)

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Veranstalter: Gebeco

Apulien - des Kaisers liebstes Stück Italien
8-Tage-Erlebnisreise ab EUR 1.795,- / EUR 1.495,-

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Apulien mit seinen schneeweißen Trulli-Häusern steckt voller Kulturschätze. Wir durchfahren eine herrliche Region und besuchen selbstverständlich auch Alberobello, das Zentrum der Trulli-Architektur und seit 1996 UNESCO-Welterbe. Schon der Beiname des Ortes "bello" verspricht fantastische Fotomotive. Es ist eine ganz wunderbare Reise mit dem Rad. Ihre Friederike Werner

Übernachtung in einem Trulli-Hotel
Abendessen in landestypischen Restaurants
Radtour zu den Trulli der UNESCO-Welterbestätte Alberobello

1. Tag: Benvenuti - Anreise nach Bari
Nach der Landung in Bari erwartet Sie Ihre Reiseleitung am späten Nachmittag im Hotel. Anschließend können wir uns bei einem gemeinsamen Spaziergang durch die Stadt bereits ein erstes Bild von der Vielfalt Apuliens machen - die Hauptstadt der Region ist eine Mischung aus moderner Großstadt und historischer Altstadt mit unzähligen Sehenswürdigkeiten, die wir erkunden. Ein gemeinsames Abendessen in einer typischen Trattoria rundet den Tag ab. Probieren wir die vielen apulischen Köstlichkeiten! (A)

2. Tag: Mit dem Rad auf den Spuren der Staufer
Nach dem Frühstück wartet bereits der erste Höhepunkt der Reise auf uns - das Castel del Monte. Die Burg des Kaisers Friedrich II. thront majestätisch auf einer Anhöhe der Murgia, dem "hohen felsigen Land", dem Kernland Apuliens. Anschließend geht es zum ersten Mal auf unsere Räder - der Weg durch den Nationalpark "Alta Murgia" führt zum Großteil sanft bergab. Diese fruchtbare und grüne Region zeichnet sich durch reiche unterirdische Wasserläufe und auffällige Karstphänomene wie Schluchten und Grotten aus. Auf der Hochebene der Alta Murgia fühlt man sich fast wie auf einem anderen Planeten! Kleine Landstraßen führen durch eine Landschaft mit Weingärten, Obstbaumwiesen und zahllosen Kalksteinbrocken. Nur hin und wieder trifft man auf ein einsames, bäuerliches Gehöft. Zurück zu unserem Hotel fahren wir mit dem Bus. (F, A) 45 Rad-km, ca. 3,5 Std.

3. Tag: Radtour durch die Landschaft der Trulli im "Valle d’Itria"
Zunächst fahren wir mit dem Bus in das liebliche Itria-Tal. Idyllisch und einsam verläuft unser Radweg entlang kleiner Mauern aus aufgeschichteten Feldsteinen auf und ab bis nach Alberobello, das als Zentrum der Trulli-Architektur zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Nach einem Rundgang führt uns die Radstrecke weiter Richtung Locorotondo. Vereinzelte Trulli, Oliven- und Mandelbäume sowie immer mehr Weinreben begleiten uns auf dem Weg zu unserem Hotel, das abgeschieden liegt und wie ein komplettes Trulli-Dorf aufgebaut ist. (F, A) 45 Rad-km, ca. 3,5 Std.

4. Tag: Auf ans Ionische Meer
Den heutigen Tag beginnen wir mit einem Ausflug in die nahe gelegene Barockstadt Martina Franca, die weit sichtbar auf einem Hügel thront. Die Altstadt bezaubert durch ihre ungewöhnliche Kombination von weiß getünchten Wänden und geschwungenen Linien dunkler Fenster, Balkone und Portale. Am Fuße des Stadthügels beginnt unsere Radetappe durch die Landschaft der Murgia mit ihren endlosen Olivenbaumhainen und der typisch rot leuchtenden Erde. Gegen Mittag erreichen wir mit Massafra fast schon das Ionische Meer. Der kleine Ort besticht durch seine spektakuläre Lage in der Felsschlucht Gravina San Marco, die unzählige Grotten aushöhlen, die von der Frühgeschichte bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts bewohnt waren. Am Nachmittag fahren wir mit einem Bus weiter in den italienischen "Stiefelabsatz", nach Salentina. Wir radeln direkt bis zu unserem Hotel durch Olivenhaine und ländliche Idylle. (F, A) 50 Rad-km, ca. 4 Std.

5. Tag: Von Porto Cesareo nach Gallipoli
Fast die gesamte Radstrecke führt heute direkt entlang des Ionischen Meeres und der Küste des Golfs von Taranto. Wenn wir den Küstennaturpark "Porto Selvaggio e Palude del Capitano" erreichen, müssen wir eine längere Steigung bewältigen, die wir alternativ auch mit dem Bus fahren können. Auch am Nachmittag geht die Fahrt auf dem Rad weiter entlang der Küste und vorbei an vielen kleinen Badeorten. Die Küstenstraße führt uns schließlich nach Gallipoli, dem wohl beliebtesten Städtchen am Golf von Taranto. Griechen aus Taranto gründeten einst die "kale polis", die "schöne Stadt", die bis zur normannischen Eroberung ein blühendes Zentrum der byzantinischen Kultur war. Die Altstadt liegt auf einer Insel, die nur durch eine Brücke mit dem Festland verbunden ist. Von hier genießen wir einen herrlichen Blick auf das Meer und über die sichelförmige "Baia Verde". Vor dem Abendessen erkunden wir den Ort bei einem Spaziergang durch die engen Gassen des historischen Zentrums, dessen Zugang ein wehrhaftes Kastell schützt. Das Abendessen genießen wir dann in einem Fischrestaurant mit Blick auf das Meer. (F, A) 39 Rad-km, ca. 3 Std.

6. Tag: Mit dem Rad quer durch den "Salento" nach Lecce
Heute durchqueren wir den italienischen Stiefelabsatz per Rad fast komplett! Vom Hotel aus radeln wir entlang des langen Sandstrandes der Baia Verde. Kaum ein Strand Apuliens ist beliebter als diese Bucht! Am Ende der Bucht biegt unsere Route ab in das Innere des "Salento" und führt durch dünn besiedelte, mediterrane Landschaften. Kurz bevor wir bei Otranto wieder auf die adriatische Küste treffen, endet die heutige Radtour und wir werden im Bus ins Zentrum von Lecce gefahren. Der heutige Abend steht Ihnen zur freien Verfügung, damit Sie Zeit haben, um auf eigene Faust durch das historische, aber höchst lebendige Zentrum dieses architektonischen Juwels bummeln zu können. (F) 48 Rad-km, ca. 4 Std.

7. Tag: Entlang der Adria bis Otranto
Nach einem kurzen Bustransfer zum adriatischen Meer starten wir unsere letzte Radetappe. Wir fahren entlang der adriatischen Küste bis wir bei Torre dell’Orso an einem der alten Küstenwachtürme in das bezaubernde Hinterland der Küste abbiegen. Schließlich führt uns die Route durch ein Naturschutzgebiet entlang fischreicher Binnenseen. In Otranto endet unsere Radstrecke. Entspannen Sie in Ihrer Mittagspause in einem der vielen Restaurants und Cafés an der schönen Uferpromenade. Zurück nach Lecce fahren wir mit dem Bus. In Lecce verbirgt sich eine der schönsten "Centro Storico" Italiens: ein festliches Barockensemble in honigfarbenem Tuffstein. "Das Florenz des Barock", wie die Italiener Lecce oft nennen, ist immer noch eine wohlhabende Stadt und vermittelt die typisch südländische Lebendigkeit. Den Abschlussabend verbringen wir in einem stilvollen Restaurant in der Altstadt. (F, A) 34 Rad-km, ca. 3 Std.

8. Tag: Arrivederci Italia!
Schon heißt es Abschied nehmen von dieser wunderbaren Region Italiens. Nach einem reichhaltigen Frühstück fahren Sie zum Flughafen von Bari, von wo aus Sie nach Deutschland zurückkehren. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)

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Veranstalter: Gebeco

Mit dem Rad zu den Schlössern der Loire
7-Tage-Erlebnisreise ab EUR 1.895,- / EUR 1.495,-

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Die Schlösser der Loire - ein Klassiker! Aber auf dem Rad wird die Reise besonders! Denn das Loiretal ist nicht nur voller Geschichte, sondern auch der "Garten Frankreichs"! Weinberge, Melonen- und Sonnenblumenfelder... vieles davon kommt selbstverständlich beim Picknick oder Abendessen auf den Tisch. Ihre Dorothea Schmidt

Auf dem Loire-Radweg zum Park von Villandry
Königliche Abtei Fontevraud
Europäisches Mittelalter in Chinon

1. Tag: Anreise an die Loire
Sie fliegen nach Paris. Direkt vom Flughafen geht es mit der Bahn nach Tours. Am Nachmittag treffen wir im Hotel zusammen und machen uns auf, die Stadt des Heiligen Martin zu erkunden. Noch immer ist Tours das Ziel von Pilgerwallfahrten, wie wir in der Kathedrale St. Gatien mit ihren schönen Buntglasfenstern unschwer erkennen können. (A)

2. Tag: Von Tours nach Chinon
Wir steigen auf unsere Räder und radeln parallel zum Fluss auf dem Loire-Radweg. Gleich zu Beginn unserer Reise besuchen wir den vielleicht schönsten Park an der Loire: Villandry. Hier spazieren wir durch die auf drei Ebenen terrassenförmig angelegten Gärten und erfreuen uns daran, wie Kohl und Kürbisse, Rosen und Rüben eine ästhetische Einheit miteinander bilden. Um die Mittagszeit stärken wir uns bei einem Picknick mit französischen Spezialitäten. Mit dem Rad folgen wir den Windungen der Loire und genießen den Ausblick auf großflächige Sandbänke und pflanzenbedeckte Schwemmwälder. Unser Ziel ist das Dornröschenschloss Ussé, das sich mit seiner weißen Fassade vor den dunklen Hintergrund des dahinter liegenden Waldes abhebt. Nach einem ausgiebigen Fotostopp an den "königlichen" Gärten bringt uns ein Bus zum Hotel bei Chinon. (F, P, A) 41 Rad-km, ca. 3,5 Std.

3. Tag: Mit dem Rad zur Abtei Fontevraud
"Chinon, Chinon - kleine hochberühmte Stadt - errichtet auf altem Gestein - hoch oben der Wald, zu Füßen die Vienne". Mit diesen Versen setzte der Dichter Francois Rabelais seiner Heimatstadt ein literarisches Denkmal. Wir schlendern durch die engen Gassen des kleinen Ortes zur königlichen Festung, die auf einem Bergsporn liegt. Hier erwartet uns ein Streifzug nicht nur durch die französische Geschichte! Wir staunen: Henry de Plantagenet, der englische König Heinrich II., suchte bevorzugt seine Residenz in Chinon auf und beeinflusste von hier aus die Geschicke des mittelalterlichen Europas. Wir steigen auf unser Räder und fahren auf beschaulichen Wegen, vorbei an sattgrünen Wiesen und leuchtenden Feldern bis in das Dorf Candes-Saint-Martin. Kurzer Stopp an der Stiftskirche mit ihrem wehrhaften und mit vielen Skulpturen verzierten Portal, ehe wir es uns bei einem Picknick mit regionalen Käsespezialitäten und einem guten Glas Rotwein gut gehen lassen. In der Königlichen Abtei von Fontevraud kommen wir wieder auf den Heinrich zurück. Hier liegt er neben seiner Gattin Eleonore von Aquitanien und seinem Sohn Richard Löwenherz begraben. Tauchen wir also nochmals tief in die Geschichte ein. Wer möchte, genießt am Abend ein Glas Rotwein aus den Weingärten, die um unser Hotel liegen. (F, P) 40 Rad-km, ca. 3 Std.

4. Tag: Von Chinon nach Azay-le-Rideau
Wir radeln durch die Weinberge des Touraine. Ab und an sehen wir die Eingänge zu Kellern, die tief in den Kalkstein gehauen wurden. Wir erfahren, dass in diesen Kellern eine gleichbleibende Temperatur herrscht und sie somit der ideale Ort sind, den guten Wein der Region zu lagern. Wir erreichen das mittelalterliche Château du Rivau mit Wehrturm und Zugbrücke. Um das Schloss liegen märchenhafte Gärten, ein Paradies für Botaniker. Lassen auch wir uns von dem Duft der etwa 450 Rosensorten verführen! Noch ein weiteres anmutiges Schloss steht auf unserem heutigen Programm: Azay-le-Rideau. Wenn wir durch das Renaissance-Schloss streifen, können wir den Restauratoren über die Schulter schauen, die alles geben, um die alten Gemäuer der Nachwelt zu erhalten. Von hier aus ist es nur ein kurzer Weg bis zu unserem Hotel. (F, A) 36 Rad-km, ca. 3 Std.

5. Tag: Von Azay-le-Rideau nach Chenonceau
Wir radeln durch die Flussaue des Indre durch eine grüne, hügelige Landschaft mit Tuffsteinhängen, Weinbergen und Gemüsefeldern. Wir passieren kleine französische Dörfer, in denen die Welt still zu stehen scheint. Irgendwann erreichen wir das ungewöhnliche Schloss Chenonceau, das sich auf einer mehrbogigen Brücke über dem Fluss Cher erhebt. Natürlich besichtigen wir das königliche Schloss der Frauen, das unter anderem von Diana von Poitiers und Katharina von Medici verwaltet und beschützt wurde. Und erfreuen uns an einmaligen Kunstschätzen! (F, A) 54 Rad-km, ca. 5 Std.

6. Tag: Von Chenonceau nach Blois
Radeln wir auf kleinen Wegen entlang der Loire. Leicht hügelig ist unser Weg durch die großen, grünen Wälder. Und auf einmal liegt es vor uns: das Jagd- und Lustschloss Chambord - einzigartig in seiner Größe und Pracht. Ein wahr gewordener - gigantischer - Traum eines jungen Königs. Und so begeistern uns heute nicht nur der steinerne Wendelstein sondern auch die geometrische Klarheit der Anlage und das fantasievoll gestaltete Dach. Auch das Châteaux Blois, auf einem Hügel thronend, ist schon von weitem sichtbar. Wir überqueren jedoch die monumentale Brücke in den Ort Blois, in dem sich auch unser Hotel befindet. Am Abend treffen wir alle zu einem Abschiedsessen in einem guten Restaurant nochmals zusammen. (F, A) 41 Rad-km, ca. 4 Std.

7. Tag: Château de Blois und Heimreise
Was wäre eine Reise an die Loire, ohne das Schloss Blois besucht zu haben! Sein architektonischer Reichtum vereinigt in sich die Vielfalt der Baustile aller Loireschlösser. Wir erfahren, dass wir uns an einem Ort königlicher Macht befinden, war es doch die Residenz von immerhin sieben Königen und zehn Königinnen. Hier endet unsere Reise zu den Schlössern der Loire. Sie steigen in den Zug und fahren nach Paris zum Flughafen, von dem aus Sie die Heimreise antreten. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, P=Picknick, A=Abendessen)

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Veranstalter: Gebeco

Frankreichs Süden mit dem Rad entdecken
8-Tage-Erlebnisreise ab EUR 1.895,- / EUR 1.515,-

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Immer wieder begeistern mich die Radtouren durch den Südwesten Frankreichs! Nicht nur am grünen Canal du Midi, sondern auch durch die Weinberge und auf steinigen Wegen zu den mystischen Katharerburgen. In den Pyrenäen freuen wir uns auf eine traumhafte Bergwelt mit einer reichen Flora. Und den hübschen Künstlerort Collioure am Mittelmeer besuchen wir auch. Ihr Jochen Leuf

Radtour am Canal du Midi
Bezaubernd: Carcassone und Perpignan
Rasante Abfahrten in den Pyrenäen

1. Tag: Anreise nach Toulouse
Im Laufe des Vormittags fliegen Sie nach Toulouse. Und schon geht es los: Wir erkunden die "ville rose", die rosarote Stadt. Dachziegel, Häuserfassaden aus Backstein und selbst das Straßenpflaster in Toulouse erstrahlen in warmen Rottönen. Wir spazieren vom Capitole, dem Rathaus, zur Basilika St. Sernin. Wir staunen über eine der größten romanischen Pilgerkirchen am Jakobsweg. Weiter geht es zum Jakobinerkonvent: Eleganter kann die Gotik kaum sein. Von hier aus ist es nicht mehr weit bis an das Ufer der Garonne, wo sich im Sommer Jung und Alt trifft. (A)

2. Tag: Von Toulouse nach Carcassonne
Vor den Toren der Stadt stehen unsere Räder bereit und wir folgen dem Canal du Midi. Schon in der Antike suchte man einen Wasserweg, um den Atlantik mit dem Mittelmeer zu verbinden. Aber erst zum Ende des 17. Jahrhunderts wurde dieses ambitoionierte Projekt mit vielen Mühen umgesetzt. Idyllisch ist es hier: Wir entdecken an den Uferböschungen zahlreiche Wildblumen. Ab und an tuckert gemütlich ein Hausboot an uns vorbei. Dann wandelt sich die Landschaft: Weinberge breiten sich vor uns aus. Auf kleinen Feldwegen fahren wir bis vor die Tore der Stadt Carcassonne. Wir passieren mit den Rädern die Pont-Vieux, die alte Brücke mit ihren zwölf Bögen. Hinauf zum alten Befestigungsring und durch die mittelalterlichen Gassen gehen wir gemächlich zu Fuß. Unser Abendessen in einem Restaurant haben wir uns heute verdient. (F, A) ca. 41 Rad-km, 3,5 Std.

3. Tag: Von Carcassonne nach Quillan
In den bis zum Horizont reichenden, dicht belaubten Weinbergen der Corbières steigen wir in die Sättel. Steil ist der Anstieg und rasant die Abfahrt zur ehemaligen Abtei von St. Hilaire. Wer möchte, steigt in den Bus. In der Abtei angekommen, schauen wir uns den gut erhaltenen Kreuzgang an. Weiter geht es, denn an einem schattigen Platz wartet ein Picknick auf uns. In Limoux lädt die arkadengesäumte Place de la République zu einer Kaffeepause ein. Dazu vielleicht ein frisches "Beignet", ein spiralförmiger Krapfen. Weiter geht es durch die Weinberge, mit grandiosen Aussichten bis zu den Pyrenäen. Entlang der fröhlich neben uns plätschernden Aude radeln wir nach Quillan, wo wir in unserem familiären Hotel schon erwartet werden. (F, A) ca. 59 Rad-km, 5 Std.

4. Tag: Von Quillan nach Perpignan
Mit dem Bus geht es hoch hinaus, auf einer Passhöhe warten bereits unsere Räder. Wir freuen uns auf zwei herrliche, berauschende Abfahrten bei Bugarach und am Col de Linas. Schroffe, grau getönte Felsen begleiten unseren Weg. Und irgendwann überragt sie inmitten von Garrigue das kleine Dorf Duilhac: die größte existierende Katharerburg Peyrepertuse. Von den zwei Bergfrieden kann man bei guter Sicht das Mittelmeer erkennen! Zeit sich mit den geheimnisvollen Katharern zu beschäftigen, die hier im Südwesten Frankreichs in der Sprache der Menschen predigten und für eine erste reformatorische Bewegung im mittelalterlich-christlichen Glaubens standen. Dem Klerus gefiel dies ganz und gar nicht. Und so wurde die Bewegung der "Ketzer" ausgelöscht. Im Gegenlicht können wir die Burg Quéribus erkennen, die letzte Katharer-Bastion. Regionale Spezialitäten kommen bei unserem Mittagessen in einer kleinen Auberge auf den Tisch. Ein Schwatz mit dem Wirt ist inbegriffen. Langsam verlassen wir die Berge des Ariéges und Aude und radeln durch ein sanft gewelltes Hügelland bis nach Perpignan. (F, M) ca. 53 Rad-km, 4,5 Std.

5. Tag: Perpignan und Collioure
Sind wir noch in Frankreich oder schon in Katalonien? Vieles kommt uns in Perpigan spanisch vor. Ja, das Verhältnis zum benachbarten Katalonien ist hier schon immer sehr eng. Vor allem auf der Place de la Loge, dem mit rosa Marmor gepflasterten alten Markt der Tuchhändler, können wir dies gut nachvollziehen. Mit der Kathedrale St. Jean Baptiste sehen wir ein wichtiges Zeugnis feiner südfranzösischer Gotik. Wir wissen, das Mittelmeer ist nicht weit. Fahren wir nach Collioure. Die scheinbar ins Meer hineingebaute Wehrkirche des kleinen Ortes, die alte Hafenbucht und die blumenbewachsenen Balkone oberhalb in Stein gehauener Treppen verleihen dem Ort einen ganz besonderen Charme. Das wussten auch Künstler wie Braque, Matisse und Picasso, die den Ort in ihren Werken verewigten. 60 km (F, A)

6. Tag: Von Perpignan nach Molitg-les-Bains
Sanft radeln wir am Fuße der Pyrenäen durch Pfirsichplantagen zu der Abtei Saint-Michel-de- Cuxa. Bemerkenswert in dem mächtigen, fast urwüchsigen Benediktinerkloster ist die präromanische Abteikirche, die Krypta und der halb zerstörte Kreuzgang mit feinen Kapitelen. Wir sehen hinter dem Kloster den Hausberg der Katalanen, den schneebedeckten Pic du Canigou, aufragen. Vorbei an kleinen Kanälen, in denen das quirlige Wasser bergauf zu fließen scheint, radeln wir in das Städtchen Villefranche-de-Conflent, das sich an einen steilen Berghang schmiegt. Sind wir inmitten der hellgrauen Bruchsteinhäuser im Mittelalter angekommen? Wir staunen: Das hoch oben liegende Fort Libéria ist mit dem Städtchen durch einen Geheimgang verbunden. Wer ihn gehen möchte, muss 832 Stufen bewältigen. Bald erreichen wir unser Hotel und freuen uns auf das Abendessen. (F, A) ca. 27 Rad-km, 2 Std.

7. Tag: Wildromantische Pyrenäen
Die Fahrt mit dem "Train jaune", dem Gelben Zug, lässt die Herzen der Eisenbahnfreunde höher schlagen: Über kleine Brücken, atemberaubend schöne Viadukte und durch tiefe Schluchten erreicht die Schmalspurbahn schließlich die höchstgelegene Festungsstadt Frankreichs: Mont Louis. Hier, auf über 1.700 Meter Höhe, stehen unsere Räder bereit. Wir radeln auf abgelegenen Bergsträßchen durch die ungezähmte und doch so traumhaft schöne Berglandschaft der Pyrenäen. Zum Col du Jau am Fuß des Pic de Canigou bringt uns der Bus. Wir freuen uns auf die letzte, unglaublich faszinierende Abfahrt, die an unserem Hotel in Molitg-les-Bains endet. (F, A) ca. 64 Rad-km, 5 Std.

8. Tag: Abreise
Abschied von den Pyrenäen! Wir fahren nach Toulouse zum Flughafen Blagnac, und Sie treten von dort die Heimreise an. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

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Veranstalter: Gebeco

Mit dem Rad von Riga nach Tallinn-und auf den Inseln der Ostsee
8-Tage-Erlebnisreise ab EUR 1.895,- / EUR 1.540,-

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Als ausgebildete Reiseführerin habe ich mich intensiv mit der osteuropäischen Geschichte befasst. Das Baltikum ist für mich kulturell und landschaftlich ein Juwel. Noch immer ein Geheimtipp sind die estnischen Ostseeinseln, die wir gemeinsam erkunden. Abends tauschen wir uns bei regionaler Küche über das Erlebte aus. Ich freue mich auf Sie! Ihre Dorothea Schmidt

Mit dem Rad zum Sandstrand von Jurmala
Radtour auf Saaremaa zur Steilküste von Panga
Heimelig: Haapsalu, Sommerfrische der Zaren

1. Tag: Anreise nach Riga
Wir fliegen nach Riga und fahren zu unserem Hotel. Am Abend treffen wir alle zusammen und schlendern durch die an hellen Sommerabenden überaus lebendige Rigaer Altstadt zu unserem Restaurant für den heutigen Abend. (A)

2. Tag: Im Seebad Jurmala
Wir freuen uns auf unsere erste Radtour. Los geht’s: Wir überqueren den Fluss Daugava und werfen einen Blick zurück auf die Türme der Rigaer Altstadt. Wir radeln durch die Kalnciema-Straße und staunen über die große Anzahl an wunderbar restaurierten Holzhäusern. Später folgen wir dem Fluss Lielupe und erreichen inmitten lichter Föhrenwälder das beliebte lettische Seebad Jurmala. Vor uns liegt ein weißer, flacher Sandstrand, der sich fast 26 Kilometer um die Rigaer Bucht zieht. Traumhaft! Wieder zurück in Riga, machen wir uns zu Fuß auf, um die Gassen und Plätze der ehemaligen Hansestadt zu entdecken. Am Rigaer Dom hören wir von Johann Gottfried Herder. Der große Humanist und Aufklärer lehrte und lebte fünf Jahre in Riga. Am Schwarzhäupterhaus erfahren wir von den engen Beziehungen der Hanse im Ostseeraum. Wer möchte, kann am freien Abend die schönen Jugendstilhäuser in der Albert Iela bewundern. (F) 32 Rad-km, ca. 2 Std.

3. Tag: Von Riga nach Pärnu
Wir fahren durch die Region Vidzeme nach Osten. Dichte Wälder, bunte Holzhäuser und die nordische Melancholie des flachen Landes erinnern uns daran, dass wir an der Ostsee sind und auf der anderen Seite des Meeres Skandinavien und Finnland liegen. Wir radeln auf einer verkehrsarmen Asphaltstraße durch Kiefern- und Birkenwälder, die immer wieder den Blick auf die rauhe Küste des "Meeres der Balten" erlauben. Am Abend ereichen wir die estnische Sommerhauptstadt Pärnu (Pernau) mit ihren langen Sandstränden. Es bleibt uns Zeit, durch die ausgedehnten Parkanlagen zum farbenfrohen Herz der kleinen Altstadt zu spazieren, der belebten Rüütli, der Ritterstraße. Über die belebte Promenade kommen wir zurück zum Hotel. 150 km (F, A) 33 Rad-km, ca. 2 Std.

4. Tag: Von Pärnu nach Kuressaare
In gut einer Stunde erreichen wir mit dem Bus den kleinen Fährhafen Virtsu. Von hier legen die Fähren zur Insel Muhu ab. Kaum dort angekommen, steigen wir auf die Räder und fahren auf ländlichen Wegen über das Eiland. Große Wacholderbüsche, Findlinge, bemooste Steinmauern und einsame Gehöfte verleihen der kleinen Insel einen ganz besonderen Charakter. Auf der anderen Seite angekommen, erwartet uns inmitten einer eigentümlichen Landschaft das hübsche Museumsdorf Koguva. Begeben wir uns auf eine eine Zeitreise in das ländliche Estland! Über einen mehr als einhundert Jahre alten Damm radeln wir auf die größte estnische Insel Saaremaa. Nun dauert es nicht mehr lange und wir haben mit dem Bus unser Spa-Hotel in der Nähe der Inselhauptstadt Kuressaare erreicht. 120 km (F, M) 51 Rad-km, ca. 3,5 Std.

5. Tag: Auf der Insel Saaremaa
Entdecken wir Saaremaa oder deutsch Ösel, nach dem schwedischen Gotland die zweitgrößte Ostseeinsel. Beginnen wir in Kuressaare. Zwischen Meer und Ortskern liegt, umgeben von grünen Wallanlagen, die einzige erhalten gebliebene mittelalterliche Ordensburg im Baltikum. Wir erfahren, dass sie vom Deutschen Orden als Ahrensburg errichtet wurde. Wir radeln durch dichte Wälder, karge Moor- und Heidelandschaften mit verstreuten Weilern zur steilen Kalksteinküste bei Panga. Wie eine Mauer ragt sie am Strand empor! Wir hören, dass einst mehr als 800 Windmühlen das Gesicht der Insel Saaremaa prägten. Einige von ihnen können wir auf dem Mühlberg von Angla sehen. (F, A) 41 Rad-km, ca. 2,5 Std.

6. Tag: Von Kuressaare nach Haapsalu
Von der Nordküste Saaremaas setzen wir mit der Fähre zur Nachbarinsel Hiiumaa über und radeln entlang der malerischen Südküste. Stets haben wir den salzigen Duft des Meeres und den würzigen Geruch der Kiefernwälder in der Nase. Über einen Damm erreichen wir die kleine Insel Kassari. Weit blicken wir von hier auf das Meer! Am Abend kommen wir nach einer Fährfahrt den alten Kurort Haapsalu, der malerisch an der gleichnamigen Bucht liegt. Zu Ende des 19. Jahrhunderts als Sommerfrische der der russischen Aristokratie bekannt und beliebt, erscheint uns Haapsalu heute als nostalgisch-verschlafenes Nest, in dem die Zeit seit dem letzten Zarenbesuch stehen geblieben zu sein scheint. 65 km (F, A) 40 Rad-km, ca. 2,5 Std.

7. Tag: Von Haapsalu nach Tallinn
Genießen wir beim Frühstück den Blick auf die malerische Bucht und die vielen kleinen Inseln. Noch ein kleiner Spaziergang über die Uferpromenade von Haapsalu zu den charmanten Holzhäusern aus dem 19. Jahrhundert und wir setzen unsere Reise mit den Bus fort. In Padise beginnen wir unsere letzte Radtour. Zuvor werfen wir einen Blick in die imposante Klosterruine und erfreuen uns an der immer noch guten Akustik. Wir brechen zum einsamen Kap von Lohusalu mit seinem winzigen Sporthafen auf. Immer wieder radeln wir entlang der Küste durch stille Weiler und unberührte Wälder. Die letzten Kilometer nach Tallinn fahren wir mit dem Bus. Wir freuen uns auf einen netten, letzten Abend in einem gemütlichen Restaurant inmitten der mittelalterlichen Altstadt. 100 km (F, A) 38 Rad-km, ca. 2,5 Std.

8. Tag: Tallinn und Heimreise
Was wäre das Baltikum ohne sein mittelalterliches Juwel Tallinn! Verschaffen wir uns erst einmal vom Domberg aus einen Überblick. Ziegelrot leuchten die Dächer der Türme. Noch ein Abstecher zur Alexander-Newski-Kathedrale und zur stolzen Domkirche und wir folgen kopfsteingepflasterten Gassen in die quirlige Unterstadt. Vor dem historischen Rathaus stehend, hören wir, dass im alten Reval schon Lübsches Recht gesprochen wurde. An der der Großen Gildehalle erfahren wir von der wirtschaftlichen Blüte der Stadt zu Zeiten der Hanse. Vielleicht bleibt noch Zeit für einen Blick in die netten Boutiquen in der Katharinengasse, ehe wir uns voneinander verabschieden. Sie fahren zum Flughafen und treten die Heimreise an. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

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Veranstalter: Gebeco

Südenglands Gärten, Parks und Schlösser mit dem Rad erleben
7-Tage-Erlebnisreise ab EUR 1.995,- / EUR 1.790,-

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Während meines Studiums an der University of Portsmouth habe ich mich verliebt. Verliebt in Südengland mit seinen wunderschönen Landschaften, großartigen Parks und herrlichen Küsten. Und was gibt es Schöneres, als diese Region mit dem Fahrrad zu erkunden? Sind Sie dabei? Ich freue mich auf Sie! Ihre Johanna Grimm

Die königlichen Schlösser Windsor und Hampton Court
Übernachtung in englischen Landhäusern
Radrouten durch die parkartigen Grafschaften Sussex und Kent

1. Tag: Von London nach Windsor
Um 13.00 Uhr erwartet uns unser Reiseleiter am Flughafen. Vom Hotel aus starten wir zu einem eindrucksvollen Besuch des Windsor Castle, das für England und seine uralte Monarchie bedeutendste Schloss. Anschließend können wir noch einen Spaziergang unternehmen. Zum Beispiel durch die vornehme High Street zur Gartenseite von Windsor Castle oder in das benachbarte Eton, das vor allem für sein College bekannt ist. (A)

2. Tag: Radtour von Savill Garden nach Hampton Court
Die königlichen Gärten von Windsor Castle und des kaum weniger bedeutenden Schlosses Hampton Court sind das beherrschende Thema des heutigen Tages. Vom Hotel aus spazieren wir in den Windsor Great Park. Hier haben wir einen eindrucksvollen Blick auf den riesigen Schlosspark. Nach einem Gang auf dem berühmten "Long Walk" steigen wir auf das Rad. Die Route führt auf völlig verkehrsfreien Wegen durch den Park, wo wir auf Herden schwarzer Rinder und Rudel von Damwild treffen. Schließlich erreichen wir die königlichen Savill Garden. Entlang der Themse radeln wir weiter zum Schloss Hampton Court. Der Palast ist nicht nur historisch und politisch bedeutend, sondern zählt mit seiner im klassischen Tudor Stil und im Stil des Barock zu den bedeutendsten Bauwerken Englands. Anschließend fahren wir nach East Grinstead. 60 Km (F, A) 36 Rad-km, ca. 3 Std.

3. Tag: Rundfahrt zu Wakehurst Garden & Bluebell Railway
Die heutige Radfahrt schließt den Besuch eines sehr außergewöhnlichen Gartens ein. Dabei fahren wir durch eine überaus abwechslungsreiche Wald- und Hügellandschaft zu einem malerischen See. Den Wakehurst Place Garden, wo uns ein Botaniker die Geheimnisse des Landschaftsparks erklärt, erreichen wir nach einem kurzen Spaziergang. Mit dem Rad kommen wir auf verkehrsarmen Straßen dem nächsten Höhepunkt des Tages immer näher: Vielleicht können wir bereits auf dem Weg das Dampfen und Schnaufen der Bluebell Dampfbahn hören! Die Museumsbahn bringt uns fast bis zurück zu unserem Hotel. 10 Km (F, A) 30 Rad-km, ca. 2,5 Std.

4. Tag: Von East Grinstead nach Royal Tumbridge Wells
Vor uns liegt ein besonders reizvoller Abschnitt unserer Radroute. Sie verläuft auf einer ehemaligen Eisenbahntrasse und bietet grandiose Aussichten auf eine für Südengland typische Kulturlandschaft. So gelangen wir zu den Felsformationen von High Rock, die wie verwandelte Gnome wirken. Später erreichen wir Groombridge Garden, der sich einer eindrucksvoller 700-jähriger Geschichte rühmt. Unser Tagesziel ist das reizende Städtchen Royal Tunbridge Wells in Kent mit seinem historischen Stadtkern. Bei einem Stadtrundgang präsentieren sich uns bei einem Stadtrundgang die Reize des Städtchens. Dieser Abend steht Ihnen zur freien Verfügung. Genießen Sie doch die abendliche Stimmung im Ort oder in einem der vielen typisch englischen Pubs. (F) 35 Rad-km, ca. 3 Std.

5. Tag: Zum Schlachtfeld, das Englands Geschichte veränderte
Die Radroute führt heute durch zauberhafte Landschaft und bietet schöne Fernblicke. Auf dem Weg entdecken wir Bodiam Castle und den ländlichen Garten Great Dixter. Am Weg tauchen hin und wieder einsame Gehöfte und reizvoll aussehende Landhäuser mit liebevoll gepflegten Gärten auf. Manche verstecken sich hinter hohen Mauern oder dichten grünen Büschen. Sie erinnern an das englische Sprichwort "My home is my castle". Am Nachmittag fahren wir mit dem Bus nach Battle. Der reizende Ort mit niedlichen alten Häusern, vielen Blumen und seinem unvergleichlichen historischen Ambiente lässt auf den ersten Blick nicht erkennen, welch grausigem Geschehen er seinen Namen und seine außerordentliche geschichtliche Bedeutung verdankt. Denn hier fand im Oktober 1066 die Schlacht von Hastings statt. Sie änderte den Lauf der gesamten Geschichte Englands grundlegend. 50 Km (F, A) 26 Rad-km, ca. 2 Std.

6. Tag: Radtour zur Südküste Englands
Auf der Radstrecke entlang der Küste erleben wir eine dramatische Veränderung der Landschaft und Vegetation. Auf dieser Strecke hat der vom Ozean her wehende Wind eine ganz eigene Vegetation ganz ohne Bäume geschaffen. Erst wenn sich unsere Radroute ab dem Städtchen Polegate wieder von der Küste entfernt, gewinnt die Landschaft jene Lieblichkeit von Kent zurück, die uns unvergesslich bleiben wird. Sehr abgelegen und weit entfernt von städtischer Betriebsamkeit liegt das Anwesen "Charleston Farmhouse". Es war ein ländliches Refugium von Schriftstellern, Malern und Intellektuellen, die als die Bloomsbury Gruppe bekannt sind. Der Besuch dieses Hauses führt uns auch auf die Spuren der einzigartigen Virginia Woolf, die zu den Besuchern dieses Hauses gehörte. Hier werden wir in schönem Ambiente zu Mittag essen. Wir gelangen anschließend wieder zurück an die Küste und genießen eine spektakuläre Aussicht auf die Steilfelsen von Beachy Head. Das letzte Ziel ist heute der beliebte Badeort Eastbourne. 50 Km (F, M) 33 Rad-km, ca. 2,5 Std.

7. Tag: Wisley Garden und Heimreise
Bevor wir Abschied von einer unvergesslichen Landschaft mit großartigen Gärten und Parks nehmen, besuchen wir einen letzten botanischen Höhepunkt. Wir verlassen die englische Südküste und unterbrechen unsere Fahrt zurück zum Flughafen. Auf dem Weg zurück zum Flughafen Heathrow in Wisley Garden. Dieser Garten der renommierten Royal Horticultural Society zählt zu den höchst gefeierten Gärten Englands. Zur Besonderheit zählt, dass er Blumenfreunden und Gärtnern viel praktische Erfahrung für den eigenen Garten vermittelt Wir sind rechtzeitig für Ihren Abflug ab 15.00 Uhr wieder am Flughafen. 125 km (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)

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Veranstalter: Gebeco

Ostsizilien - das Land, wo die Zitronen blühen
7-Tage-Erlebnisreise ab EUR 1.995,- / EUR 1.560,-

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Denke ich an Sizilien, fällt mir das griechische Theater von Taormina ein. Wenn ich dort stehe und den Blick auf den Ätna richte, ist das mein ganz persönlicher Höhepunkt der Reise. Eine der schönsten Radstrecken führt unterhalb des Ätnas leicht bergab vorbei an Weinbergen, leuchtenden Zitronengärten und Olivenhainen und auf manchen Etappen begegnen uns Schafherden am Wegesrand. Ihre Veronika Engler

Nur ein Hotelwechsel
Radtour im Naturpark Alcantara
UNESCO-Welterbestätte in Noto

1. Tag: Anreise nach Catania
Sie fliegen nach Catania und fahren in Ihr Hotel. Am Nachmittag erwarten wir Sie im Hotel, um nach einer kurzen Begrüßung zu einer Stadtführung durch Catania aufzubrechen. Catanias Zentrum ist ein barockes Schmuckstück und die Altstadt zählt sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe! Auf der Piazza del Duomo steht das Wahrzeichen der Stadt, der berühmte Elefantenbrunnen mit seinem ägyptischen Obelisken. Das lebendige Treiben auf Catanias Plätzen ist faszinierend: Hier feilschen Händler, dort unterhalten sich lautstark die Einheimischen. Wir lassen das lebendige Bild auf uns wirken. (A)

2. Tag: Zum Ätna, dem Dach Siziliens
Der Ätna und seine Hänge beherrschen den ersten Radtag. Bei einem Besuch im neuen Lavamuseum erfahren wir alles über den ewig brodelnden Vulkan. Auf kurviger Straße fährt unser Bus immer höher hinauf. Der Blick auf die Küste und das weit unter uns liegende Catania ist fantastisch! In fast 1.900 Metern Höhe wandern wir entlang jüngerer Krater. Von dort oben können wir mit dem Rad bequem auf einer gut ausgebauten Straße hinabrollen. Dabei queren wir auch jüngere Lavaströme! Hoch oben ist die Landschaft karg und rau, dann aber wachsen Esskastanien, Blumen und Weinreben an den Hängen. Einfach erstaunlich, wie fruchtbar die schwarze Vulkanerde ist! Bei gutem Wetter genießen wir ein schmackhaftes Picknick in einem alten Pinienwald in Nicolosi. Anschließend bringt uns der Bus die letzten Kilometer zurück bis zum Hotel. Vielleicht möchten Sie ein wenig im Garten oder an der Bar entspannen? Zum Abendessen wird es heute etwas rustikaler, denn wir führen Sie in ein typisches Restaurant nahe dem Hotel. (F, A) 22 Rad-km, ca. 2 Std.

3. Tag: Radeln durch den Naturpark Alcantara
Wir fahren mit dem Bus ins Inselinnere nördlich des Ätnamassivs - im Naturpark Alcantara beginnt die Radstrecke durch ein grünes, liebliches Tal entlang von Zitronen- und Olivenhainen. Auf kleinen Nebenstraßen geht es meist sacht bergab Richtung Küste. Wir durchqueren dabei abgelegene Dörfer und Ortschaften. Von der Küste fahren wir ins nahe gelegene Taormina, in das wir mit einer Seilbahn "einschweben". In diesem malerischen Ort haben Sie Zeit für eine Mittagspause. Im Anschluss erfahren wir auf einem Stadtrundgang von der jahrtausendealten Geschichte des Ortes. Dabei sehen wir auch das weltberühmte Theater hoch über dem Meer. Von hier aus können wir den wohl berühmtesten Postkartenblick Siziliens genießen: Im Vordergrund die griechischen Ruinen, dahinter blaues Meer und in der Ferne der rauchende Ätna mit schneebedecktem Gipfel. Am frühen Abend kehren wir zurück ins Hotel. (F, A) 27 Rad-km, ca. 2 Std.

4. Tag: Die geheimnisvolle Nekropole von Pantálica
Der heutige Tag ist lang, aber einzigartig! Beeindruckend ist die Nekropole von Pantálica! Hier erst wird deutlich, wie uralt die Geschichte Siziliens ist. Um dorthin zu gelangen, bringt uns der Bus hinauf in eine der faszinierendsten Landschaften Siziliens. Durch die Kalklandschaft der Monti Iblei führt die Route meist bergab, dabei haben wir weite Aussichten zu fernen Gipfeln und in tief eingeschnittene Täler. Gegen Mittag gelangen wir zu einem kleinen Restaurant, in dem Sie landestypische Gerichte genießen können, die vor Ort zu zahlen sind. Hier liegt die Nekropole Pantálica im Naturschutzgebiet - inmitten der grandiosen Landschaft des steilen Tals wurden einst über 5.000 Grabhöhlen in den Felsen geschlagen. Am besten erobern wir diese eindrucksvolle Landschaft zu Fuß. Bei einer etwa zweistündigen Wanderung durch die tiefe Schlucht erleben wir fantastische Ausblicke. Das kristallklare Wasser des Flusses Anapo am Talgrund lädt zu einem erfrischenden Bad ein. Wir empfehlen Ihnen festes Schuhwerk, denn wir durchqueren ein Flussbett, in dem das Wasser nach starken Regenfällen schon mal bis zu den Knien reichen kann. Nach dieser Wanderung haben wir uns eine Auszeit verdient - die letzten Kilometer zu unserem Hotel in Syrakus legen wir mit dem Bus zurück. (F, A) 28 Rad-km, ca. 2,5 Std.

5. Tag: Syrakus: ein Tag für eine jahrtausendealte Kultur
Syrakus ist einzigartig! Das antike Erbe der Stadt ist enorm. Nachdem wir die archäologischen Ausgrabungen besichtigt haben, geht es mit dem Rad zu einem friedlicheren Ort außerhalb der betriebsamen Stadt. Wir hören, mit welchem antiken Mythos die Quelle des Flusses Ciane verbunden ist. Die wilden Papyrusstauden geben dem Quellheiligtum eine besondere Atmosphäre. Nach dem Mittagessen auf einem Landgut inmitten von Orangenplantagen fahren wir mit dem Rad zurück zu unserem Hotel. Am späten Nachmittag geht es in die Altstadt von Syrakus - dort bewundern wir den Dom, der auf den Resten eines antiken griechischen Tempels erbaut wurde. Viele Restaurants und Cafés laden zum Verweilen ein. Gerne empfehlen wir Ihnen ein Restaurant. (F, M) 22 Rad-km, ca. 1,5 Std.

6. Tag: Über weite Landschaft ins barocke Noto
Unser letzter Ausflug steht unter dem Eindruck sizilianischen Barocks. Die Räder erwarten uns am höchsten Punkt des Tages in Palazzolo Acréide. Über der Stadt liegen die Reste einer griechischen Zivilisation. In sanfter Abfahrt können wir bis nach Noto Antica rollen. Die mehr als 2.000 Jahre alte Stadt wurde nach dem verheerenden Erdbeben von 1693 aufgegeben und an ganz anderer Stelle neu aufgebaut. Die Reste mächtiger Mauern zeugen von ihrer einstigen Größe. Beim Picknick lauschen wir dem Zirpen der Zikaden. Mit großartiger Aussicht führt die Route weiter durch eine umwerfende Hügellandschaft bergab und wir gelangen zum wiedererstandenen Noto. Auch diese Stadt ist ein Glanzpunkt europäischen Barocks und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Wir machen einen Rundgang zu barock geschwungenen Fassaden. Verpassen Sie nicht die Gelegenheit zu einem kräftigen Espresso oder einem cremigen Eis! Nach dieser langen Radtour haben wir es uns nun verdient, mit dem Bus zurück nach Syrakus zu fahren. Heute Abend nehmen wir unser Abschlussabendessen in einem traditionellen Fischrestaurant in der Altstadt von Syrakus ein. (F, A) 39 Rad-km, ca. 3,5 Std.

7. Tag: Abreise oder Weiterreise nach Westsizilien
Nehmen Sie Ihre zweifelsohne zahlreichen Erinnerungen mit auf die Rückreise nach Deutschland oder vertiefen Sie Ihre Eindrücke während der Anschlussreise in Westsizilien. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

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Veranstalter: Gebeco

Westsizilien für alle Sinne
7-Tage-Erlebnisreise ab EUR 1.995,- / EUR 1.650,-

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Sizilien ist meine ganz persönliche Lieblingsinsel. Eine Insel voller Kultur, die zudem mit allen Vorzügen der Natur gesegnet ist. Entspannt durchradeln wir wunderschöne Landschaften mit herrlichen Aussichten, besuchen die Salinen von Mozia und lassen uns bei einer Weinprobe den bekanntesten Wein Siziliens schmecken, den Marsala. Ihre Veronika Engler

Abendessen im landestypischen Fischrestaurant
Die Salinen von Mozia
Weinprobe in Marsala

1. Tag: Anreise nach Monreale
Herzlich willkommen auf Sizilien! Ihr Reiseleiter erwartet Sie am frühen Abend zur gemeinsamen Begrüßung und zur anschließenden Stadtführung in Monreale. Der weltberühmte, mosaikgeschmückte Dom zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. So viel goldene Pracht findet sich nirgends sonst in Europa! Abermillionen kleinster Steinchen haben die Künstler verwendet, um in mühseliger Arbeit die Bilder zahlreicher Heiliger an Wänden und Decken darzustellen. Unser erstes Abendessen nehmen wir in einem typischen, sizilianischen Restaurant zu uns. (A)

2. Tag: Zum Tempel von Segesta und ans Meer
Unsere erste Radtour beginnt im ländlichen Hinterland der Insel und führt uns in Richtung Westküste. Auf dem Weg nach Segesta durchqueren wir sanftes Hügelland. Wie von alleine rollen die Räder durch silbrigen Eukalyptuswald, dessen lichte Zweige den Blick auf kleine Seen und Jahrhunderte alte Gehöfte freigeben. Unvermittelt liegt der berühmte griechische Tempel vor uns. Segesta gehört zu den besterhaltenen antiken Anlagen Siziliens. In einzigartig schöner Lage steht der Tempel auf einer Anhöhe in direkter Nähe zum griechischen Theater, von dem aus wir einen herrlichen Ausblick bis zur Küste genießen. Nach einer Mittagspause an einer kleinen Trattoria bringt uns der Bus an die Westküste zu unserem Hotel direkt am Meer. Am Abend kehren wir in eine typisch sizilianische Pizzeria ein. (F, A) 40 Rad-km, ca. 4 Std.

3. Tag: Radtour zum Zingaro-Nationalpark
Am Golf von Castellammare steigen wir auf die Räder und rollen auf einer Panoramastrecke nach Scopello, das malerisch in einer von Klippen umgebenen Bucht liegt. Wir erreichen den Zingaro-Nationalpark, den wir auf schmalen Pfaden entlang der zerklüfteten Steilküste bei einer zweistündigen Wanderung durchqueren. Hier findet man noch ein Stück ursprünglicher Küstenlandschaft mit einer unglaublich schönen Pflanzen- und Tierwelt. Die herrlichen Ausblicke werden uns begeistern! In reizvoller Abfahrt geht es mit dem Rad dann weiter entlang der Küste. Am späten Nachmittag bringt uns der Bus auf kurviger Fahrt zum Festungsstädtchen Erice, das hoch auf einem Hügel thront. Ein Spaziergang führt uns durch malerische Gassen und zum Kastell mit grandiosem Ausblick aufs Meer. (F, A) 34 Rad-km, ca. 3,5 Std.

4. Tag: Durch sanfte Hügellandschaft zu den Salinen von Mozia
Nach kurzer Busfahrt führt unsere Radtour über ausgedehnte Weinberge an die Westküste zu den berühmten Salinen. Schon von weitem sehen wir die Wassermühlen, deren Windflügel sich langsam drehen. In einer kleinen Bar direkt am Wasser essen wir gemeinsam zu Mittag. Anschließend erfahren wir alles über das Meersalz, das hier gewonnen wird. Mit einem Boot tuckern wir gemütlich über die flache Bucht auf die Insel Mozia zu den Überresten einer phönizischen Stadt aus dem 8. Jahrhundert v. Chr. Im Museum steht die berühmte Marmorstatue des "Jünglings von Mozia", eine der wenigen erhaltenen Skulpturen der Phönizier. Mit dem Rad fahren wir anschließend zu unserem Hotel in Mazara. Der Rest des Nachmittags und der Abend stehen Ihnen zur freien Verfügung. (F, M) 58 Rad-km, ca. 6 Std.

5. Tag: Zu den griechischen Tempeln in Selinunt
Direkt vor dem Hotel beginnt die heutige Radstrecke nach Selinunt. Viele Weinberge, Olivenbäume und die wilde Macchia des Mittelmeerraumes begleiten uns auch heute. Auf dem Weg kommen wir zu einer einsamen Kirche aus der Normannenzeit. Ganz in der Nähe machen wir eine kurze Mittagspause und fahren mit dem Rad weiter. Wir passieren dabei das lebendige Städtchen Castelvetrano und erreichen am Nachmittag die Akropolis von Selinunt. Selinunt zählt zu den schönsten antiken Städten überhaupt. Hier sind nicht nur Tempel, sondern auch Straßen, Häuser und Stadtbefestigungen ausgegraben. Am späten Nachmittag besichtigen wir die Stadt, während die Abendsonne ihr mildes Licht auf die jahrtausendealten Steine wirft. Spazieren Sie vor dem Abendessen noch ein wenig am schönen feinen Sandstrand entlang. Heute gönnen wir uns ein besonderes Abendessen in einem kleinen rustikalen Restaurant am Strand. Fangfrischer Fisch wird direkt am Meer gegrillt. Genießen Sie den Sonnenuntergang bei dieser köstlichen wie traditionellen Abendmahlzeit. (F, A) 36 Rad-km, ca. 3,5 Std.

6. Tag: Radtour zur Weinprobe nach Marsala
Die uralte, auf eine phönizische Gründung zurückgehende Stadt Marsala liegt nicht weit von unserem Hotel entfernt. Mit dem Rad fahren wir durch ausgedehnte Weinplantagen, auf denen zumeist der weltberühmte Marsala-Wein angebaut wird. Wir erfahren bei einem der renommiertesten Marsala-Produzenten alles über die Herstellung dieses Weines. Lassen wir uns von dieser sizilianischen Spezialität begeistern! Anschließend nehmen wir in einem kleinen Pinienwald ein leckeres Picknick mit vielen hervorragenden Kostproben italienischer Köstlichkeiten zu uns, bevor es mit dem Bus zurück ins Hotel geht. Der restliche Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Zum Abschlussabendessen fahren wir ans Meer in das kleine Städtchen Mazara. Im Fischereihafen - einer der wichtigsten Italiens - liegen die Boote dicht gedrängt. Dem Hafen verdanken die Restaurants die große Auswahl an frischen Fischen aller Art. Deshalb laden wir Sie heute in eines der besten Fischrestaurants der Stadt ein. (F, A) 35 Rad-km, ca. 3 Std.

7. Tag: Arrivederci Sicilia
Nach der Rückfahrt zum Flughafen von Palermo verlassen Sie Sizilien und fliegen zurück nach Deutschland. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

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Veranstalter: Gebeco

Toskana mit dem Rad und zu Fuß
8-Tage-Erlebnisreise ab EUR 1.995,- / EUR 1.620,-

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ch habe Freude am Umgang mit Menschen aller Nationalitäten, und nach meiner Ausbildung zur Stadtführerin und Reiseleiterin wollte ich auch Gäste durch meine zweite Heimat Italien führen, besonders durch die Toskana. Als Radreiseleiterin kann ich sowohl meine Liebe zur Natur als auch meine Begeisterung für das gemeinsame Radfahren kombinieren. Ihre Julia Ciarrocchi

Klosterbesichtigung mit einem Mönch
Verkostung berühmter Weine der Region
Piazza del Campo in Siena

1. Tag: Anreise nach Florenz
Sie fliegen nach Florenz. Ihr Reiseleiter erwartet Sie am späten Nachmittag im Hotel. Bei einem gemeinsamen Stadtrundgang entdecken wir die unübertreffliche Kunst und ergreifende Schönheit der Stadt. (A)

2. Tag: Mit dem Rad durch den Chianti
Unsere Route führt uns von den florentinischen Hügeln abwärts in das Tal der Pesa. Durch Olivenhaine und Weinberge entlang der Flussaue radeln wir auf die Chiantiberge zu. Mittags besuchen wir ein Weingut und verkosten den dort hergestellten edlen Wein. Die Fahrt durch grünes Hügelland in Richtung Montaione führt weiter überwiegend bergab. (F, A) 30 Rad-km, ca. 3 Std.

3. Tag: Von Montaione nach Volterra
Der Radweg führt uns zu einem einsamen Kloster, das versteckt im Wald liegt. Ein Mönch öffnet uns andächtig einige seiner vielen Kapellen. Auf einem aussichtsreichen Höhenweg nähern wir uns der ehrwürdigen Etruskerstadt Volterra, deren Silhouette wir schon von weitem am Horizont sehen. Rundum liegt sanft gewelltes toskanisches Hügelland mit saftig grünen Weiden und Ausblicken in die liebliche Landschaft. Den Weg durch Olivenhaine hinauf nach Volterra legen wir zu Fuß zurück. Am Nachmittag besichtigen wir den Dom und die Stadtmauer der Etrusker, die aus mächtigen Quadern errichtet wurde. In der Stadt gibt es zahlreiche Alabasterwerkstätten - wir schauen uns an, wie aus dem weichen Material schöne Formen entstehen. (F, A) 40 Rad-km, ca. 3,5 Std.

4. Tag: Radtour ins mittelalterliche Colle di Val d’Elsa
Eine kurvige Abfahrt durch Blumenwiesen und knorrige Kastanienwälder führt uns ins Tal und zum Ausgangspunkt einer etwa zweistündigen Wanderung. Sie führt zu einer Azienda, wo, wer möchte, schmackhafte und hausgemachte Köstlichkeiten probieren kann. Vorbei an Schafweiden fahren wir zum mittelalterlichen Städtchen Colle di Val’Elsa. (F, A) 50 Rad-km, ca. 4 Std.

5. Tag: San Gimignano und der berühmte Vernaccia-Wein
Die 15 mächtigen Geschlechtertürme von San Gimignano sind schon von weitem ein Blickfang. Einst ragten hier sogar 72 solcher Türme in den Himmel! Wir bestaunen die schönen Gassen der Stadt und lassen uns von der Freskenpracht im Dom überraschen. In den Weinbergen um San Gimignano wächst der honiggelbe Vernaccia, der Lieblingswein von Michelangelo. Auch wir können diese Sorte in einem der besten Weingüter der Region probieren. (F, A) 30 Rad-km, ca. 3 Std.

6. Tag: Auf nach Siena
Durch einsame Wald- und Hügellandschaft folgt unsere Route dem "Schwarzen Hahn", dem Markenzeichen des Chiantiweines. Vor Ort erfahren wir, welche Geschichte sich dahinter versteckt. Gelber Ginster hebt sich in dieser Gegend prächtig vor dem Hintergrund dunkler Pinien ab. Für eine mögliche Einkehr zum Mittagessen in einem Weingut unterbrechen wir unsere Radtour. Auf sanft gewellten Hügeln stehen kleine mittelalterliche "Casolari": schlichte Bauernhöfe mit schönen Proportionen. Im Schatten einer der schönsten toskanischen Zypressenalleen führt die Route nach Siena. (F) 45 Rad-km, ca. 4 Std.

7. Tag: Radtour zum Kloster Monte Oliveto Maggiore
Südlich von Siena ändert sich die Landschaft und bekommt schärfere Konturen: Weite Getreidefelder und Schafweiden überziehen die Hügel, die sich wie Wellen zum Horizont hinziehen. Schon aus der Entfernung sieht man den Zinnenturm des ehrwürdigen Klosters Monte Oliveto Maggiore. Der Kreuzgang mit einem Freskenzyklus von Signorelli lässt uns staunen. Im Etruskerdorf Murlo haben Sie anschließend Freizeit. Warum nicht einen weiteren berühmten Wein der Region, den "Brunello di Montalcino", probieren? (F, A) 45 Rad-km, ca. 3,5 Std.

8. Tag: Abschied von Italien
Unvergesslich ist der Blick auf Sienas "Piazza del Campo". Ganz in der Nähe besuchen wir den berühmten Dom aus weiß-schwarzem Marmor, der zu den bedeutendsten Bauten der Toskana zählt. Sein Fußboden mit filigranem Intarsienschmuck ist unvergleichlich! Anschließend fahren wir nach Florenz, von wo Sie Ihre Heimreise nach Deutschland antreten. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)

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Veranstalter: Gebeco

Durch weiße Dörfer zu märchenhaften Palästen
8-Tage-Erlebnisreise ab EUR 1.995,- / EUR 1.695,-

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Durch Andalusien mit dem Rad zu fahren, ist ein faszinierendes Erlebnis. Der "Orient Europas" besitzt nicht nur eine abwechslungsreiche Natur, sondern auch ein in der Welt einzigartiges Kunst- und Kulturgut. Für mich gibt es nichts Schöneres, als mit dem Fahrrad diese einzigartigen Landschaften und Städte Andalusiens zu erkunden. Ihre Frauke Gorscak

Mezquita von Córdoba
Gärten in Sevilla, Córdoba und Granada
Besuch in Grazalema

1. Tag: Auftakt in Granada
Ihr Reiseleiter erwartet Sie um 18.00 Uhr in der Lobby Ihres Hotels. Das Alhambra Palace liegt hoch über der Stadt in unmittelbarer Nachbarschaft zur alten arabischen Königsburg. Al-hambra - "die Rote" - wird sie wegen ihres rostroten Mauerwerks genannt. Zauberhaft thront sie oberhalb Granadas vor der 3.000 Meter hohen Sierra Nevada. Unwirklich schön schweben ihre schneebedeckten Gipfel am Horizont über der Stadt. Am Abend spazieren wir zu einem romantisch gelegenen Restaurant oberhalb der Altstadt. (A)

2. Tag: Erzählungen aus der Alhambra
So etwas finden wir nirgendwo in Europa: ein maurisches Märchenschloss wie aus Tausendundeiner Nacht - die Alhambra. Allein die Lage oberhalb Granadas ist traumhaft. Mit der feinen Ornamentik und ihren filigranen Stuck- und Intarsienarbeiten war sie von ihren Erbauern nie für die Ewigkeit gedacht. Poesie in Stein! Die Araber waren fantastische Gartenarchitekten und Bewässerungsingenieure, was wir an diesem Ort hautnah erleben. Eine kurze Fahrt bringt uns in den Naturpark Sierra Huétor im Norden der Stadt. Hier steigen wir auf die Räder. Auf Nebenstraßen - zu Beginn meist Wald- und Schotterwege - führt unser Weg durch eine wilde, ursprüngliche Berglandschaft. Bei klarer Sicht bietet sich von hier der schönste Ausblick auf die Gipfel der Sierra Nevada, landschaftlich einer von vielen Höhepunkten dieser Reise! So gelangen wir, meist bergab radelnd, zurück nach Granada und spazieren durch das arabische Viertel des Albaicín mit seinen engen Gassen. Hier laden zahlreiche Tapas-Lokale zum Einkehren ein. Unser Reiseleiter gibt gerne Tipps. (F) 23 Rad-km, ca. 2,5 Std.

3. Tag: Weiße Dörfer & Via Verde
Wir fahren in die wilde Bergwelt der Sierra Subetica, wo die Erosion durch Wasser und Wind Kalkberge gestaltet hat. Weißes Gestein ragt aus grünen Steineichenwäldern empor und noch immer nagt die Natur an den Felsen. Struppiges Mastixgebüsch bietet einer Vielzahl geschützter und seltener Tiere Unterschlupf und Schatten. Hier sucht noch immer der scheue Luchs nach Beute, und gelegentlich können wir einen Adler beobachten, der hoch am Himmel seine Kreise zieht. Am Rande des Naturparks liegt der Ort Zuheros. Seine engen Gassen und die sich darüber türmende Burg wirken wie die Kulisse zu einem Film über das spanische Mittelalter. Die Türme einer muslimischen Burg überragen den Ort. Durch diese grandiose, hügelige Landschaft führt eine stillgelegte Bahntrasse, die als Via Verde, zu Deutsch Grüner Weg, in eine ideale Radroute umgewandelt wurde. Bei Lucena endet dieser Radweg, und wir fahren in die weiße Stadt Antequera. (F, A) 40 Rad-km, ca. 1,5 Std.

4. Tag: Lagunas, Toreros und die Schlucht von Ronda
Bis vor kurzem war diese Region bekannt für ihre vielen kleinen Lagunas, flache Seen, die viele Flamingos anzogen. Doch die langjährige Trockenheit in Südspanien hat mittlerweile viele Lagunas austrocknen lassen, so dass man die rosafarbenen Vögel kaum noch sieht. Dennoch ist die Naturkulisse herrlich! Hier leuchten die Berge und Hügel in allen Farben zwischen Ocker und Grün, es riecht nach Thymian und Oregano. An großen Landgütern, den Cortijos, vorbei radeln wir zunächst durch ein landwirtschaftlich geprägtes Hügelland. Nach einem kurzen Spaziergang blicken wir auf die Aufstauung der Flüsse Guadalteba und Guadalhorce. Die Radstrecke führt uns anschließend zu einem Flusstal mit Orangenbäumen. Danach fahren wir nach Ronda und verschaffen uns atemberaubende Ausblicke in die Schlucht und hinüber zur Sierra Grazalema. Unser Abendessen lassen wir uns in der Altstadt schmecken. (F, A) 31 Rad-km, ca. 3 Std.

5. Tag: Unter Geiern - Im Land der Bandoleros
Heute durchqueren wir die wildromantische Sierra Grazalema. Hier und da sind weiße Dörfer am Horizont erkennbar, malerisch an Berghängen oder auf Bergkuppen platziert. Schon von weitem sichtbar schmiegt sich Zahara de la Sierra an einen steilen Felsen, der ein altes Kastell trägt. Zu Füßen dieses hübschen Dorfes liegt ein tiefblauer Bergsee, an dessen Ufer wir entlang radeln. Bequem im Taxi oder Bus erklimmen wir den steilen Pass Puerto de las Palomas, der uns atemberaubende Blicke auf eine schöne Gebirgslandschaft bietet. Hier kreisen Gänsegeier in schwindelerregenden Höhen über dem steilen Abgrund. Während der Abfahrt mit dem Rad auf einer Asphaltstraße blicken wir herrlich weit über das Bergland bis in die Ebene. Nach dem Besuch im Bergdorf Grazalema radeln wir zurück nach Ronda. (F, A) 39 Rad-km, ca. 3,5 Std.

6. Tag: Auf der "Via Verde de la Sierra" nach Sevilla
Olvera, knapp 40 Kilometer von Ronda entfernt, beeindruckt schon von weitem durch seine Silhouette. Das Dorf liegt in einer sanften, hügeligen Landschaft mit Olivenhainen wie ein weißer Tupfer zu Füßen der Sierra Grazalema. Hier beginnt die Via Verde de la Sierra, auf der wir uns dem alten Bahnhof von Puerto Serrano nähern, der heute ein Café für Radler und Wanderer ist. Nach einer Mittagspause fahren wir mit dem Bus in die Hauptstadt Andalusiens, Sevilla, Heimat von Carmen und Don Juan. Am Nachmittag besichtigen wir den prachtvollen Königspalast, den Alcázar, der das maurische Erbe der Stadt bewahrt: Kunstfertige Kassettendecken und feinste Stuckreliefs schmücken Säle und prunkvolle Räume, die bunte Kacheln und strahlende Farben zieren. (F) 30 Rad-km, ca. 3 Std.

7. Tag: Von Sevilla in die Kalifenstadt Córdoba
Heute fahren wir in das Tal des Guadalquivir, des größten Flusses in Andalusien. Seine Ebene ist die Korn- und Gemüsekammer Südspaniens, denn hier gedeihen unter anderem Orangen, Zitronen, Mandeln und Pfirsiche. Durch diese ländliche Region führt der Radweg Vía Verde de la Campiña kurvenreich, aber sanft bis kurz vor die Tore der alten Kalifenstadt. Córdoba war einst die Hauptstadt eines islamischen Reiches, das bis zu den Pyrenäen reichte. Ganz Europa sah im Mittelalter voller Bewunderung auf diese Stadt, mit der sich nur Bagdad und Damaskus an Glanz messen lassen konnten. Die hohen Mauern der Mezquita und die Türme vieler Kirchen überragen die Stadt und verleihen ihr noch immer ein märchenhaftes Aussehen. Abends streifen wir durch die Gassen zu einem stimmungsvollen Restaurant, wo wir den Abschluss der Reise mit einem Ausflug in die andalusische Küche feiern. (F, A) 40 Rad-km ca. 3,5 Std.

8. Tag: Córdoba und Heimreise
Vormittags erwartet uns zweifelsohne ein weiterer Höhepunkt der Reise: die Besichtigung der Mezquita von Córdoba, die bereits der französische Romantiker Théophile Gautier 1840 als die "wahrscheinlich schönste Moschee, die je gebaut wurde" bezeichnete. Wir stehen staunend in einem Hain von 856 Säulen aus Marmor, Granit und Jaspis. Die maurische Baukunst gleicht einem orientalischen Tanz von schlanken Alabastersäulen. Nach der Besichtigung fahren Sie zum Flughafen von Málaga. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)

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Veranstalter: Gebeco

Mit dem Rad durch Holland und Flandern
8-Tage-Erlebnisreise ab EUR 2.295,-

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Zwei Königreiche - die Niederlande und Belgien - mit dem Schiff zu bereisen, stellt für mich einen besonderen Reiz dar. Ich freue mich, Ihnen die Fahrradstadt Amsterdam mit Ihren vielen Grachten, die moderne Architektur in Rotterdam und den Genter Altar zu zeigen. Entdecken wir gemeinsam mit dem Rad das idyllische Flandern! Ihr Erik Aschenbrand

Leckerer Käse in Edam
UNESCO-Welterbe: Der Genter Altar
Idyllische Radtour: von Antwerpen nach Mechelen

1. Tag: Anreise nach Köln
Unsere Radkreuzfahrt beginnt in der Domstadt Köln, wo wir uns ab 15:00 Uhr an Bord einfinden. Nach zwei Stunden heißt es "Leinen los"! Wir fahren am modern gestalteten Rheinauhafen mit seinen drei Kranhäusern, an der romanischen Kirche St. Martin, am Kölner Dom vorbei. Ein faszinierendes Panorama! Wir genießen unser erstes Abendessen an Bord, während das Schiff über Nacht Kurs auf das Ijsselmeer nimmt. (A)

2. Tag: Von Hoorn nach Edam
Einen erholsamen Vormittag verbringen wir an Bord. Unser Schiff erreicht nach dem Mittagessen die Provinz Noord Holland und macht am Anleger in der Altstadt von Hoorn fest. Hier spüren wir noch immer einen Hauch der alten Handelsbeziehungen der mächtigen Vereinigten Ostindischen Kompanie, die Hoorn maßgeblich prägte. Bald schon stehen die Räder für uns bereit. Wir fahren entlang der Küste des Markermeeres von Hoorn bis nach Edam. Für was ist Edam berühmt? Richtig, für seinen Käse in knallroter Rinde. Halten wir mal Ausschau, ob wir den leckeren Edamer entdecken. Weiter geht es, wir erreichen nach gut einer halben Stunde Volendam. Dort schlendern wir ein wenig entlang des Hafens und genießen den Blick auf das Meer. Am späten Nachmittag geht es mit dem Bus zurück zum Schiff. (F, M, A) 27 Rad-km, ca. 2,5 Std.

3. Tag: Von Edam nach Amsterdam
Amsterdam heißt uns mit seinen romantischen Grachten, seinen Brücken und den vielen Fahrrädern herzlich willkommen! Schauen wir uns kurz um, verlassen dann die Innenstadt, steigen auf unsere Räder und fahren in Richtung Norden. Wir haben das Markermeer im Blick, während wir durch kleine Dörfer radeln und uns von gescheckten Kühen neugierig beäugen lassen. Bei Monnickendam verlassen wir die Küste. Bei einer Pause in einer kleinen Käserei können wir handgefertigten Käse probieren. Später radeln wir durch ein Naturschutzgebiet und einen Stadtpark und finden uns unvermittelt im nördlichsten Vorort von Amsterdam wieder. Von hier aus nehmen wir die Fähre zum Liegeplatz unseres Schiffes. (F, P, A) 42 Rad-km, ca. 3,5 Std.

4. Tag: Von Amsterdam nach Rotterdam
In Rotterdam stehen unsere Fahrräder direkt am Anleger für uns bereit. Auf der breiten, verkehrsberuhigten Uferpromenade radeln wir in Richtung Stadt. Unser Ziel ist der unter Denkmalschutz stehende Delfshaven aus dem 14. Jahrhundert. In die ehemaligen Lagerhäuser der Ostindischen Handelskompanie sind heute Geschäfte, Restaurants, Galerien und kleine Handwerksbetriebe eingezogen. Aber die moderne Architektur und die vielen Hochhäuser haben Rotterdam den Spitznamen "Maashatten" eingebracht. Beeindruckend ist die Erasmusbrug, die Erasmusbrücke, die seit 1996 die Maas überspannt. Irgendwie verständlich, dass die Einheimischen sie liebevoll "den Schwan" nennen. Wir treten in die Pedale und es geht aus der Stadt hinaus zu den kleinen Ortschaften, die entlang der Maas und an den Kanälen der Ijssel liegen. Bei gutem Wetter nehmen wir gegen Mittag das Wassertaxi zurück zum Schiff, dass nun Kurs auf Gent nimmt. (F, M, A) 26 Rad-km, ca. 3 Std.

5. Tag: Von Rotterdam nach Gent
Wir sind in Belgien! Und freuen uns auf die ostflämische Metropole Gent mit ihrer entzückenden Altstadt. Grachten und Kanäle verleihen ihr eine romantische Atmosphäre. In den Kaffeehäusern treffen sich Jung und Alt. Um die größte Kostbarkeit der Stadt zu erleben, begeben wir uns in das Innere der Kathedrale St. Bavo: Hier bestaunen wir den "Genter Altar" der Brüder van Eyck. Der riesige Flügelaltar mit der Anbetung des Gottes-Lamms ist eines der bekanntesten Kunstwerke der Welt! Mit dem Rad geht es auf Schleichwegen hinaus aus der Stadt und an den idyllischen Schleifen der Leie entlang. Einem Kanal folgend erreichen wir wieder Gent und unser Schiff. (F, P, A) 28 Rad-km, ca. 2,5 Std.

6. Tag: Von Gent nach Antwerpen
Hartelijk welkom in Antwerpen! Wir sind in der Welthauptstadt des Diamantenhandels angekommen. Zeit, die glanzvolle Stadt zu erkunden. Reich war die Bürgerschaft, wie wir unschwer an den aufwendig verzierten Giebeln der Gildehäuser am dem Grote Markt und an der Höhe des Turms der Liebfrauenkirche erkennen können. Später fahren wir mit dem Bus vor die Tore der Stadt. Wir radeln auf ebener Strecke und auf verkehrsarmen Straßen durch die Idylle Flanderns. Eine ehemalige Abtei, mehrere Kirchlein und silbern schimmernde Seen liegen an unserer Radroute. Suchen wir einen guten Platz für unser Picknick! Später schauen wir uns ein sehenswertes Ziegeleimuseum an und hören von der Industrialisierung der Region. Entlang kleiner Flüsse und Kanäle radeln wir weiter in das kleine, malerische Mechelen. Schon von weitem heißt uns der St. Rombouts-Turm der gotischen Kathedrale willkommen, der zum UNESCO-Welterbe gehört. Auch der Belfried der Lakenhalle und der Große Beginenhof mit seinen engen Gassen dürfen sich mit dieser Auszeichnung schmücken. Schauen wir uns alles an, ehe der Bus uns zurück nach Antwerpen und zu unserem Schiff bringt. (F, P, A) 30 Rad-km, ca. 2,5 Std.

7. Tag: Von Antwerpen nach Nijmegen
Mit Nijmegen entdecken wir die älteste Stadt Hollands, deren Geschichte sich bis in die römische Zeit zurückverfolgen lässt. Wussten Sie, dass Nijmegen 1402 Teil der Hanse wurde?
Wir spazieren durch die auf einem Höhenrücken an den Ufern der Waal gelegene Stadt, in der sich historische Bauten mit moderner Architektur abwechseln. Mit dem Fahrrad folgen wir auf einem Damm dem Flusslauf. Die Waal schlängelt sich behutsam durch die weite sattgrüne Wiesen- und Auenlandschaft. Genießen wir diese letzte Radetappe, bevor wir im kleinen Hafen von Lobith wieder an Bord unseres Schiffes gehen. Während unser Schiff Kurs auf Köln nimmt, lassen wir es uns an Bord bei einem Abschiedsessen gut gehen. (F, P, A) 34 Rad-km, ca. 3 Std.

8. Tag: Im Kölner Wallraf Richartz Museum und Abreise
Am frühen Morgen hat unser Schiff Köln erreicht. Ehe wir uns gegen 13:00 Uhr am Hauptbahnhof verabschieden, besuchen wir im die grandiose Sammlung der Impressionisten im Wallraf-Richartz-Museum. Ein schöner Abschluss einer ereignisreichen Reise! (F)

Flugplan-, Schiff- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, P=Picknick, A=Abendessen)

Termine und Preise 2017

KAT A / KAT C / KAT D
20.05.2017 - 27.05.2017: 2.445,- EUR / 2.755,- EUR / 2.865,- EUR
24.06.2017 - 01.07.2017: 2.445,- EUR / 2.755,- EUR / 2.865,- EUR
23.07.2017 - 30.07.2017: 2.445,- EUR / 2.755,- EUR / 2.865,- EUR
18.08.2017 - 25.08.2017: 2.445,- EUR / 2.755,- EUR / 2.865,- EUR
16.09.2017 - 23.09.2017: 2.295,- EUR / 2.655,- EUR / 2.755,- EUR

DAKA=Zweibett-Kabine Kategorie A
DAKC=Zweibett-Kabine Kategorie C
DAKD=Zweibett-Kabine Kategorie D

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Veranstalter: Gebeco

Mit Rad und Schiff an Rhône und Saône
8-Tage-Erlebnisreise ab EUR 2.395,- / EUR 2.115,-

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Mir bereitet es große Freude, durch eine der schönsten Regionen Frankreichs mit dem Rad zu fahren. Und gerne zeige ich Ihnen die vielen Sehenswürdigkeiten. Diese Reise ist eine der vielseitigsten und wir erleben sie auf dem Rad vom Burgund über die Ardèche bis in die Provence. Und dem kleinen Prinzen begegnen wir auch! Ihre Ina Wagenblatt

Im Burgund: Radeln von Mâcon nach Cluny
Weinprobe in Châteauneuf-du-Pape
Die Ardèche und ihre Höhlen

1. Tag: Anreise nach Lyon
Sie reisen bequem mit der Bahn oder fliegen nach Lyon. Ab 15:00 Uhr werden Sie an Bord des Schiffes erwartet. Wir treffen alle zusammen und freuen uns auf das erste gemeinsame Abendessen, während das Schiff langsam auf der Saône nach Norden gleitet. (A)

2. Tag: Von Mâcon nach Cluny
Unser Schiff hat im Herzen des südlichen Burgunds Mâcon erreicht. Die Räder stehen bereit. Und schon geht es los: Wir radeln durch die Weinberge mit Blick auf die steil aufragenden Felsen von Solutré. Wenige Kilometer weiter taucht auf einem Felssporn über rebenbewachsenen Hängen die mittelalterliche Festung Berzé-le-Châtel auf, die lange Zeit als uneinnehmbar galt. Wie sie bezwungen wurde, können wir während unseres Picknicks diskutieren. Nach der wohlverdienten Rast durchfahren wir einen speziell für Radfahrer angelegten Tunnel und erreichen rund eine Stunde später die Abtei von Cluny. Wir hören vom "Wunder des Abendlandes", von Größe und dem Zerfall eines Klosters, von der Herrlichkeit und Zerstörung einer Abteikirche, die bis zum Bau von St. Peter im Vatikan die größte Kirche der Christenheit war. Nur kurz ist die Busfahrt zurück nach Mâcon. Es bleibt noch Zeit für einen Spaziergang, denn abends nimmt unser Schiff Kurs nach Chalon-sur-Saône. (F, P, A) 42 Rad-km, ca. 4 Std.

3. Tag: Radtour zwischen Chalon-sur-Saône und Tournus
Auf geht’s: Wir radeln auf den "Voies Vertes", auf den "grünen Wegen", einem besonderen Radweg, der einer ehemaligen Bahnlinie folgt. Wir durchqueren auf relativ ebenen Gelände Wälder, Felder und Weinberge. Nach einer Mittagsrast erreichen wir das von einem schmucken Landschaftspark umgebene Wasserschloss Cormatin. Ein seltenes Kleinod! Weiter geht es durch ein seicht gewelltes Hügelland. Wir bewältigen einen Anstieg mit Blick auf die Festung Brancion. Oben angekommen, werden wir mit wunderschönen Aussichten über das Tal belohnt. Rasant geht es hinunter ins Tal der Saône. Schon von weitem können wir die markanten Umrisse von der frühromanischen Abtei St. Philibert in Tournus ausmachen. Dort angekommen staunen wir ob der hohen Silhouette aus rosafarbenen Stein mit den ungleichen Zwillingstürmen. Es sind nur wenige Meter bis zum Schiff, das inzwischen am Anleger von Tournus festgemacht hat. (F, P, A) 54 Rad-km, ca. 5 Std.

4. Tag: Von Chalon-sur-Saône nach Lyon
Bonjour Lyon! Wir erfreuen uns im malerischen Altstadtteil St. Jean an den Renaissance-Häusern der reichen Tuchhändler und Bankiers und entdecken den einen oder anderen typischen "Traboules". Wir folgen den schmalen, von Spitzbögen überwölbten Durchgängen, die sich durch die Häuser von Innenhof zu Innenhof ziehen. Wenn am frühen Nachmittag unser Schiff Lyon in Richtung Süden verlässt, denken wir noch an den größten Sohn der Stadt: Antoine de Saint-Exupéry. Ist das moderne Märchen über die bezaubernde Reise des kleinen Prinzen auf die Erde doch eines der schönsten Bücher für Kinder und Erwachsene. (F, M, A)

5. Tag: Von Lyon nach Avignon
Wir verbringen den Vormittag bei schönem Wetter auf dem Sonnendeck und lassen die Landschaft vorbeiziehen. Nahe der Weinberge von Châteauneuf-du-Pape legt das Schiff an. Unsere Räder stehen bereit. Wir radeln bis zum kleinen Ortskern und lassen es uns bei einer Weinprobe gut gehen. Dann heißt es in die Pedale treten: wir fahren durch ein fruchtbares Obst- und Gemüseanbaugebiet, überqueren den Fluss und freuen uns über die ebene Strecke auf einer der größten Inseln der Rhône. Und irgendwann taucht vor uns die vielbesungene Brücke St. Benezet auf und wir haben ein Lied auf den Lippen: "Sur le pont d` Avignon..." Wir genießen den Blick bis hin zum Papstpalast, treten noch einmal in die Pedale und erreichen nach der Überquerung der nächsten Brücke unser Schiff. Vor und nach dem Abendessen bleibt Zeit, durch die schmalen Gassen zum Place de l’Horloge zu spazieren, denn unser Schiff bleibt über Nacht in Avignon. (F, P, A) 30 Rad-km, ca. 3 Std.

6. Tag: Von Avignon nach Arles
In Avignon residierten fast 70 Jahre lang die Päpste in einem monumentalen Palast, der die Altstadt beherrscht. Wir suchen den besten Blick und gehen in die Gärten um das Felsmassiv Rocher des Doms und genießen das wunderbare Panorama über die ziegelroten Dächer und das Fort auf der anderen Flussseite. Nur kurz ist die Fahrt nach St-Rémy-de-Provence. Wir steigen auf unsere Räder und fahren auf einer ebenen Strecke unterhalb des Höhenzuges der Alpillen nach Saint-Gabriel. Wir stoppen an der romanischen Kapelle, deren reich verzierte Fassade die biblische Geschichte von Daniel in der Löwengrube erzählt. Weiter geht es. Sommerwiesen und Felder mit gelben Sonnenblumen ziehen an uns vorbei. Wir erreichen Arles. Unser Schiff hat direkt unterhalb des mächtigen Stadttores angelegt. Und so haben wir Zeit, in Arles das reich verzierte, romanische Portal der Kathedrale Saint-Trophime zu fotografieren oder das römische Amphittheater zu besuchen. (F, P, A) 31 Rad-km, ca. 3 Std.

7. Tag: Von Avignon an die Ardéche
Im Morgenlicht blicken wir bei Viviers auf die Weinberge der Côtes du Rhône. Doch wir haben ein anderes Ziel. Auf einem Hochplateau warten unsere Räder auf uns. Wir radeln durch eine karge Garrigue-Landschaft hinunter in die Schlucht, die der Fluss Ardèche in Millionen von Jahren in den Kalkstein gegraben hat. Weiter geht es unterhalb von 300 Meter hoch aufragenden Felsen auf den Serpentinen der Panoramastraße zu einem natürlichen Felsbogen. Immer wieder stoppen wir, um uns an den spektakulären Ausblicken auf Klippen und Höhlen zu erfreuen. Wir erfahren, dass die Höhlen schon in prähistorischer Zeit unseren Vorfahren bekannt waren und besuchen eine tief in den Fels reichende Grotte. Zur Mittagszeit sind wir zurück an Bord und verbringen den Rest des Tages auf dem Sonnendeck oder im Spa-Bereich. Wir genießen ein Abschiedsessen, während unser Schiff zurück nach Lyon fährt. (F, M, A) 25 Rad-km, ca. 2 Std.

8. Tag: Abreise von Lyon
Wir nehmen Abschied von Schiff und Mannschaft. Mit der Bahn oder dem Flugzeug geht es nach Hause. (F)

Fahrplan-, Flugplan-, Schiff- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, P=Picknick, A=Abendessen)

Pro Person im Doppelzimmer mit der Bahn (DB) Frankfurt/Main, mit Lufthansa (LH) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

KAT A:
DB / LH / E

06.05.2017 - 13.05.2017
2.655,- EUR / 2.815,- EUR / 2.365,- EUR

27.05.2017 - 03.06.2017
2.755,- EUR / 2.915,- EUR / 2.465,- EUR

17.06.2017 - 24.06.2017
2.755,- EUR / 2.915,- EUR / 2.465,- EUR

02.09.2017 - 09.09.2017
2.755,- EUR / 2.915,- EUR / 2.465,- EUR

07.10.2017 - 14.10.2017
2.395,- EUR / 2.555,- EUR / 2.115,- EUR


KAT C:
DB / LH / E

06.05.2017 - 13.05.2017
3.005,- EUR / 3.165,- EUR / 2.715,- EUR

27.05.2017 - 03.06.2017
3.205,- EUR / 3.365,- EUR / 2.915,- EUR

17.06.2017 - 24.06.2017
3.205,- EUR / 3.365,- EUR / 2.915,- EUR

02.09.2017 - 09.09.2017
3.205,- EUR / 3.365,- EUR / 2.915,- EUR

07.10.2017 - 14.10.2017
2.595,- EUR / 2.755,- EUR / 2.315,- EUR


KAT D:
DB / LH / E

06.05.2017 - 13.05.2017
3.185,- EUR / 3.345,- EUR / 2.895,- EUR

27.05.2017 - 03.06.2017
3.405,- EUR / 3.565,- EUR / 3.115,- EUR

17.06.2017 - 24.06.2017
3.405,- EUR / 3.565,- EUR / 3.115,- EUR

02.09.2017 - 09.09.2017
3.405,- EUR / 3.565,- EUR / 3.115,- EUR

07.10.2017 - 14.10.2017
2.775,- EUR / 2.935,- EUR / 2.495,- EUR

DZKA=Zwei-Bett-Kabine Kategorie A
DZKC=Zwei-Bett-Kabine Kategorie C
DZKD=Zwei-Bett-Kabine Kategorie D

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Veranstalter: Gebeco

Vietnam per Rad und Rikscha
16-Tage-Erlebnisreise ab EUR 2.395,-

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Kommen Sie mit und entdecken Sie mein Vietnam vom Fahrrad aus. Geruhsam und entspannt radeln wir entlang der saftig grünen Reisfelder, besuchen einmalig schöne Naturschutzgebiete oder sind in der trockenen Halong-Bucht unterwegs. Für mich ist es auch immer wieder ein Genuss, mit dem Rad im Mekong-Delta unterwegs zu sein. Ihr Cuong Ngo Duc

Leichte Radtouren mit Begleitfahrzeug
Begegnungen mit den Minoritäten im Mai Chau-Tal
Halong-Bucht und Mekong-Delta aktiv

1. Tag: Anreise nach Vietnam
Endlich geht es los! Ihr Nonstopflug nach Hanoi hebt heute ab.

2. Tag: Willkommen in Hanoi
Am frühen Morgen landen Sie in Hanoi und wir begeben uns direkt auf Entdeckungsreise in die Altstadt - hupende Mopeds, feilschende Händler und lautes Stimmengewirr heißen uns willkommen und zeigen uns das wahre Hanoi. Welche Völkergruppen es in Vietnam gibt, an welcher Kleidung sie zu erkennen sind und welche Traditionen sie heute noch pflegen, erfahren wir im Ethnologischen Museum. Am freien Nachmittag haben Sie Zeit, sich zu akklimatisieren oder die Stadt auf eigene Faust weiter zu erkunden. (A)

3. Tag: Von Hanoi nach Mai Chau
Heute werden wir aktiv! Durch die Provinz Hoa Bin radeln wir in das grüne Mai Chau-Tal, in dem viele der Schwarzen Thais leben. Immer wieder kreuzen kleine Dörfer unseren Weg und wir kommen mit den Bewohnern ins Gespräch. Die Nacht verbringen wir in den komfortablen "Sol Bungalows". (F, P, A) ca. 35 Rad-km ca. 2,5 Std.

4. Tag: Von Mai Chau nach Ninh Binh
Der Bus bringt uns in die Provinz Ninh Binh, wo wir wieder auf den Drahtesel steigen und eine der schönsten Fahrradstrecken Vietnams entdecken. Genießen wir es! Mit dem Bus erreichen wir anschließend unser Hotel in Ninh Binh. (F, A) ca. 40 Rad-km ca. 3 Std.

5. Tag: Von Ninh Binh nach Halong
Raus aus den Betten und rauf auf’s Rad! Vom Hotel aus starten wir mit dem Drahtesel nach Tam Coc, Ausgangspunkt für unsere zweistündige Ruderbootfahrt durch die "Trockene Halong-Bucht". Anschließend besichtigen wir den Thai Vi-Tempel und radeln weiter nach Truong Yen. Mit dem Bus erreichen wir unser Tagesziel Halong. (F, A) ca. 20 Rad-km ca. 1,5 Std.

6. Tag: Von Halong nach Hue
Am Vormittag genießen wir während einer mehrstündigen Bootsfahrt die weltberühmte Halong-Bucht. Wie eine versunkene Landschaft ragen tausende wundersam geformte Kalksteininseln aus dem Meer. Nach dem Mittagessen fahren wir zurück nach Hanoi und fliegen von dort in die alte Kaiserstadt Hue. 160 km (F, M)

7. Tag: Hue: kaiserliche Vergangenheit
Eine beschauliche Bootsfahrt auf dem Parfüm-Fluss führt uns zunächst zur berühmten Thien Mu-Pagode. Dort startet unsere Fahrradtour durch die Gärten Hues zu den majestätischen Grabanlagen der Kaiser Minh Mang und Khai Dinh. Zum Abendessen kehren wir ins Restaurant Vinh Tu Garden ein und lassen uns die traditionelle Küche schmecken. Mit etwas Glück treffen wir auf Herrn Vinh, den Besitzer des Lokals, und plaudern mit ihm über das kulturelle Erbe Hues und die Architektur seines Hauses. (F, A) ca. 30 Rad-km ca. 2 Std.

8. Tag: Von Hue nach Hoi An
Wir besichtigen den Kaiserpalast, UNESCO-Welterbestätte und Wahrzeichen der Stadt. Die Anlage und der Baustil sind der "Verbotenen Stadt" in Beijing nachempfunden. Im Cham-Museum in Da Nang bewundern wir eine hervorragende Sammlung von Skulpturen aus der Champa-Zeit. Über fantastische Landschaften mit spektakulären Ausblicken erreichen wir per Bus und auf kleineren Teilstrecken mit dem Fahrrad unser Tagesziel Hoi An. (F, A) ca. 35 Rad-km ca. 2,5 Std.

9. Tag: Per Rad und per Pedes durch Hoi An
Zu Fuß und mit der Fahrradrikscha erkunden wir das von der UNESCO zur Welterbestätte ernannte Städtchen Hoi An mit seinen kleinen Gassen und der pittoresken Hafenpromenade. Anschließend radeln wir in die Umgebung und zum Cua Dai-Strand. Wer mag, kann vor der Rückfahrt ein erfrischendes Bad im Meer nehmen. (F) ca. 20 Rad-km ca. 1,5 Std.

10. Tag: Besuch von My Son
Auf der Insel Cam Kim werden noch immer Boote in traditioneller Handarbeit gefertigt. Wir fahren hin und lassen uns die einzelnen Arbeitsschritte von den Mitarbeitern erklären und schauen ihnen beim Schnitzen über die Schulter. Anschließend erwartet uns My Son - früheres Zentrum des Champa-Reiches und Ziel unser heutigen Radtour. Nach einer Einführung im Besucherzentrum in die Geschichte und Kultur der Champa, wandeln wir durch die Ruinen in der wunderschönen grünen Hügellandschaft auf der Suche nach den letzten noch erhaltenen Sehenswürdigkeiten. (F) ca. 40 Rad-km ca. 3 Std.

11. Tag: Von Hoi An nach Saigon
Ab in den Süden! Morgens fliegen Sie nach Saigon, doch die Stadt schauen wir uns erst später an. Zunächst bestaunen wir das berühmte Tunnelsystem von Cu Chi, wo die Vietcong sich während des Vietnamkrieges ein unterirdisches Operationsgebiet errichtet hatten. Wer mag kann sich am Abend auf eine spannende Tour durch Saigons Nachtleben freuen. Sie machen es wie die Einheimischen und nehmen Platz auf dem Sozius einer kultigen Vespa, um durch die geschäftigen Straßen zu den angesagten Cafés und Bars zu düsen - Vietnam hautnah! (F)

12. Tag: Von Saigon nach Cai Be
Zunächst geht es für uns mit dem Bus nach Long An. Von dort aus lässt sich das Ufer des Mekongs mit kleinen Döfern, Reisfeldern und Orchideengärten am Besten mit dem Rad erkunden. Nach der sportlichen Unternehmung und den vielen Eindrücken beschert uns unser Zuhause für die nächste Nacht Ruhe und Entspannung direkt am Mekong. (F) ca. 45 Rad-km ca. 3,5 Std.

13. Tag: Von Cai Be nach Can Tho
Wir nehmen das Boot und schauen uns in einer Produktionsstätte an, wie Reis- und Kokosnusssnacks hergestellt werden. Dann locken uns die kleineren Kanäle, wo wir in das alltägliche Leben im fruchtbaren Mekong-Delta eintauchen. Bei einer Radtour lassen sich diese Eindrücke noch vertiefen und so wechseln wir zwischendrin noch einmal das Transportmittel. Dann kurz in den Bus und wieder rauf aufs Rad - bis wir in der Ferne schon unser Tagesziel Can Tho entdecken. (F, A) ca. 50 Rad-km ca. 4 Std.

14. Tag: Von Can Tho nach Saigon
Auf der heutigen Bootsfahrt nach Vinh Long stürzen wir uns zunächst ins turbulente Treiben des schwimmenden Marktes von Cai Rang. Noch eine kurze Fahrt durch die kleinen Kanäle, dann schwingen wir uns wieder auf den Drahtesel. Unterwegs sammelt uns der Bus ein und bringt uns zurück nach Saigon. (F, A) ca. 30 Rad-km ca. 2 Std.

15. Tag: Stadtbesichtigung in Saigon
Ein besonderes Frühstück zum Abschluss einer besonderen Reise. Wir starten heute typisch vietnamesisch in den Tag und mischen uns im lauschigen Bird Café unter die Einheimischen. Und der Name kommt nicht von ungefähr - denn hier sind auch die gefiederten Freunde der Gäste herzlich willkommen. Frisch gestärkt mit einem traditionellen Dim Sum-Frühstück erkunden wir Saigon - eine junge, dynamische Stadt mit viel Traditionen und noch mehr Geschichte. Mit der Kathedrale Notre Dame, der Hauptpost und dem Rathaus begegnen wir zunächst der Architektur der französischen Kolonialzeit bevor wir in das pulsierende Leben der Chinatown und des Ben Thanh-Marktes eintauchen. Lassen wir uns vom bunten Treiben, der Vitalität und der Gastfreundschaft der Einwohner mitreißen, bevor es am Abend Abschied nehmen heißt. Es geht zum Flughafen und von dort weiter nach Hause. (F)

16. Tag: Willkommen zu Hause
Morgens endet Ihre erlebnisreiche Reise in Deutschland.

Mehr Aktivität:

Kambodscha per Rad

15. Tag: Von Saigon nach Siem Reap
Nach der erlebnisreichen Stadtbesichtigung in Saigon geht es für Sie zum Flughafen zum Weiterflug nach Siem Reap. (F)

16. Tag: Faszinierender Angkor Wat
Unsere Fahrradtour bringt uns zur außerhalb von Siem Reap gelegenen Roluos-Gruppe. Höhepunkt des Tages ist die Besichtigung des berühmtesten Khmer-Tempels Angkor Wat. Die Anlage dieses architektonischen Meisterwerkes bedeckt eine Fläche von 210 Hektar und ist damit der größte Tempelkomplex der Welt. Im Mittelpunkt der Königsstadt Angkor Thom, die wir mit dem Elektroauto erkunden, steht der Bayon mit seinen eindrucksvollen Gesichtertürmen. (F) ca. 38 Rad-km ca. 3 Std.

17. Tag: Bezaubernder Banteay Srei
Entlang ruhiger Straßen radeln wir zum Banteay Srei, einem kleinen, aber besonders schönen Bauwerk mit klarer Linienführung und äußerst fein gearbeiteten Reliefs. Der Rückweg erfolgt per Bus oder ebenfalls per Rad. (F) ca. 40 Rad-km ca. 3 Std.

18. Tag: Abschied von Kambodscha
Der See Tonle Sap im Herzen Kambodschas wächst in der Regenzeit auf das Siebenfache seiner Originalgröße an. Wir unternehmen eine Bootsfahrt auf dem See vorbei an schwimmenden Fischerdörfern. Im Artisans d’Angkor, einem Jugend-Ausbildungszentrum mit verschiedenen Werkstätten, können wie den Lehrlingen bei ihren Arbeiten zusehen. Abends Fahrt zum Flughafen und Antritt der Heimreise. (F)

19. Tag: Willkommen zu Hause
Morgens Ankunft an Ihrem Ausgangsflughafen.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, P=Picknick, A=Abendessen)

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Veranstalter: Gebeco

Mit Rad und Schiff an und auf der Seine
8-Tage-Erlebnisreise ab EUR 2.495,- / EUR 2.195,-

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Als Kunsthistorikerin ist eine Tour entlang der Seine für mich besonders spannend. Auf unserer Reise besuchen wir wichtige Stationen der französischen Impressionisten, wie Étretat, Monets Garten in Giverny und die Orangerie in Paris. Faszinierend ist auch die Geschichte der Normandie, die ich Ihnen in der romanischen Klosterruine von Jumièges vermitteln werde. Ihre Iris Pfeil

Rouen und die Jungfrau von Orleans
Radtour zur romanischen Klosteruine Jumièges
Wanderung zu den Kreidefelsen von Étretat

1. Tag: Anreise nach Paris
Sie reisen mit der Bahn oder dem Flugzeug nach Paris und fahren zum Anlegeplatz des Schiffes. Ab 16:00 Uhr treffen wir alle zusammen und beziehen in Ruhe unsere Kabinen. Am Abend stimmen wir uns auf die kommenden Tage ein. (A)

2. Tag: Von Paris nach Rouen
Wir genießen den Vormittag an Bord. Unser Schiff durchfährt gemächlich die weiten Schleifen der Seine und wir gelangen in die historische Hauptstadt der Normandie: Rouen. Unweit des Anlegers stehen schon unsere Fahrräder bereit. Auf kleinen Sträßchen fahren wir aus der Stadt hinaus nach Belbeuf. Im Schatten einer alten Eibe erwartet uns eine kleine Kirche. Wir möchten zum weitläufigen Park mit dem Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert. Von dort radeln wir hinauf zu einem herrlichen Aussichtspunkt mit Blick auf die Seine und die höchste Kathedralenspitze Europas in Rouen. Rechtzeitig zum Abendessen sind wir zum Schiff zurückgekehrt. (F, M, A) ca. 24 Rad-km, ca. 2,5 Std.

3. Tag: Von Rouen nach Caudebec
Entdecken wir in ständig wechselndem Licht Rouen. Wir durchwandern ein Geflecht aus engen Gassen, die von schönen Fachwerkhäusern gesäumt werden. Kirchenglocken tönen und leiten uns zur beeindruckenden gotischen Kathedrale Notre Dame. Uns wird verständlich, dass Rouen über die Jahrhunderte hinweg von vielen Künstlern, wie dem Impressionisten Claude Monet oder dem Schriftsteller Gustave Flaubert verewigt wurde. Wir bummeln zur Gros-Horloge, zur Großen Uhr, und hören vor der Kirche Sainte Jeanne d’Arc die Geschichte der Jungfrau von Orleans. Vor den Toren der Stadt warten unsere Räder und wir radeln durch eine sanft-hügelige Idylle mit Weiden und Obstgärten. Wir erreichen zwei der ausholenden Flussschleifen der Seine. Gestärkt von einem Picknick mit regionalen Spezialitäten besuchen wir auf der "Route der romanischen Klöster" die großartige Klosterruine von Jumiéges mit den eindrucksvollen Zwillingstürmen. Victor Hugo bezeichnete sie als die "schönste Ruine Frankreichs". Überzeugen wir uns. Wir spazieren noch durch den Park mit den vielen uralten Bäumen und fahren dann nach Caudebec, wo unser Schiff wartet. (F, P, A) ca. 36 Rad-km, ca. 3,5 Std.

4. Tag: Von Caudebec nach Étretat
Ein Tag am Meer! Wir kommen an die Cóte d’Albatre, die Alabasterküste. Frankreichs längste Felsküste ist 130 Kilometer lang und wir nur selten von Tälern und Buchten unterbrochen. Der kleine Badeort Ètretat liegt zauberhaft zwischen den steilen Kreidefelsen. Wir wandern auf einem Klippenpfad zu den "Falaises d’Ètretat", die uns an einen riesigen Elefantenrüssel erinnern.
Nun haben wir uns eine Mittagspause verdient. Radeln möchten wir heute natürlich auch und so steigen wir in die Pedale und fahren über kleine reizvolle Straßen, vorbei an kleinen Châteaux bis nach Tancarville. Von dort ist es nicht mehr weit bis zum Schiff. (F, P, A,) ca. 47 Rad-km, ca. 4 Std.

5. Tag: Von Les Andelys nach Vernon
Am Morgen hat unser Schiff Les Andelys erreicht. Die Seine zieht weite Schleifen und hat steile Klippen aus Kalkgestein gewaschen. Malerisch überragt die mächtige Ruine des Châteaux Gaillard den Fluss. Es war Richard Löwenherz, der den Bau dieser Grenzfestung Ende des 12. Jahrhunderts veranlasst hat. Das wollen wir uns ansehen! Wir radeln entlang der Seine und dann über einen Höhenweg bis zur Burg. Während wir den romantischen Blick auf das kleine Fischerdorf zu unseren Füßen genießen, hören wir vom dramatischen Niedergang dieser Burg.
Zu Fuß geht es zurück zum Schiff, das später in Richtung Vernon ablegt. (F, P, A) ca. 28 Rad-km, ca. 3 Std.

6. Tag: Von Vernon nach Paris
Wir starten unsere Radtour an der alten Fachwerkmühle. Ein Postkartenmotiv! Auf einer ehemaligen Bahntrasse radeln wir flussaufwärts nach Giverny. Hier hat der Impressionist Claude Monet 50 Jahre lang gelebt. Wir staunen: sein grün-rosa Haus sieht immer noch so aus, als hätte es der Maler gerade erst verlassen. Es ist umgeben von einem wunderbaren Garten, den der Künstler selber angelegt hat. Hier fand er Inspiration zu vielen seiner Bilder. Den berühmten Seerosenteich finden wir schnell inmitten des weitläufigen Gartens von Giverny. Mit dem Rad folgen wir auf Nebenstraßen dem Flusslauf der Seine. Wir freuen uns auf unsere Rast und unser Picknick. Eine Windung der Seine beherrschend lehnt an einen Kalkfelsen das Schloss La Roche Gyon. Uns erwartet ein Streifzug durch die Architektur, beginnend bei dem ersten Höhlenschloss, den Ställen bis zu den repräsentativen Räumen. Vom Burgfried können wir noch einmal die Seine überblicken. Wir kehren zu unserem Schiff zurück und genießen die Annehmlichkeiten an Bord. (F, P, A) ca. 31 Rad-km, ca. 3,5 Std.

7. Tag: Paris: Auf den Spuren von Monet und Rodin
Wir entdecken das grüne Paris mit dem Rad! Wir radeln entlang der Seine zu den Tuileriengärten. Doch nicht der Louvre ist unser Ziel, sondern das nahe dem Place de la Concorde gelegene Musée de l’Orangerie. Hier, in der Orangerie, begegnen sie uns wieder: die Seerosen aus Giverny. In Öl auf Leinwand gebannt. In Licht und Schatten, im Wechsel der Tageszeiten. Wir wechseln auf die andere Seite der Seine und finden in einem Stadtpalais das Musée Rodin. Es ist einzig dem berühmtesten Bildhauer Frankreichs gewidmet. Wir erfahren, dass mit Auguste Rodin das Zeitalter der modernen Skulptur begann. Aber auch Zeichnungen, Drucke, Keramiken und Fotografien sehen wir. Andächtig stehen wir vor Meisterwerken wie "Der Kuß", dessen in weißen Marmor gemeißelte Leidenschaft heute noch so lebendig und bewegend wie zur Zeit seiner Entstehung ist. Der letzte Abend an Bord unseres Schiffes klingt mit einem Abschiedsdinner aus. (F, M, A) ca. 14 Rad-km, d. ca. 1,5 Std.

8. Tag: Au Revoir, Paris!
Heute heißt es Abschied nehmen. Am Morgen verabschieden Sie sich von Paris und treten mit der Bahn Ihre Heimreise an. (F)

Fahrplan-, Flugplan-, Schiff- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, P=Picknick, M=Mittagessen, A=Abendessen)

Termine und Preise 2017

KAT A
DB / LH / E

03.06.2017 - 10.06.2017
2.865,- EUR / 2.915,- EUR / 2.565,- EUR

15.07.2017 - 22.07.2017
2.765,- EUR / 2.815,- EUR / 2.465,- EUR

12.08.2017 - 19.08.2017
2.765,- EUR / 2.815,- EUR / 2.465,- EUR

16.09.2017 - 23.09.2017
2.865,- EUR / 2.915,- EUR / 2.565,- EUR

14.10.2017 - 21.10.2017
2.495,- EUR / 2.545,- EUR / 2.195,- EUR


KAT C
DB / LH / E

03.06.2017 - 10.06.2017
3.325,- EUR / 3.375,- EUR / 3.025,- EUR

15.07.2017 - 22.07.2017
3.095,- EUR / 3.145,- EUR / 2.795,- EUR

12.08.2017 - 19.08.2017
3.095,- EUR / 3.145,- EUR / 2.795,- EUR

16.09.2017 - 23.09.2017
3.325,- EUR / 3.375,- EUR / 3.025,- EUR

14.10.2017 - 21.10.2017
2.695,- EUR / 2.745,- EUR / 2.395,- EUR


KAT D
DB / LH / E

03.06.2017 - 10.06.2017
3.525,- EUR / 3.575,- EUR / 3.225,- EUR

15.07.2017 - 22.07.2017
3.295,- EUR / 3.345,- EUR / 2.995,- EUR

12.08.2017 - 19.08.2017
3.295,- EUR / 3.345,- EUR / 2.995,- EUR

16.09.2017 - 23.09.2017
3.525,- EUR / 3.575,- EUR / 3.225,- EUR

14.10.2017 - 21.10.2017
2.895,- EUR / 2.945,- EUR / 2.595,- EUR


Pro Person im Doppelzimmer mit Bahn (DB) ab Frankfurt, mit Lufthansa (LH) ab München oder eigene Anreise (E).

DZKA=Zwei-Bett-Kabine Kategorie A
DZKC=Zwei-Bett-Kabine Kategorie C
DZKD=Zwei-Bett-Kabine Kategorie D

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Veranstalter: Gebeco

Kuba - mit dem Rad auf der Isla Grande
16-Tage-Erlebnisreise ab EUR 2.995,- / EUR 2.295,-

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Fidel Castro importierte rund eine Million "Drahtesel" aus China nach Kuba, um die Insel in Bewegung zu bringen. Heute ist das Fahrrad auf der Isla Grande ein beliebtes Verkehrsmittel. Wir durchqueren herrliche Landschaften wie das Tal der Zuckerrohrmühlen und fahren karibische Städte und beliebte Sehenswürdigkeiten an.

Das ursprüngliche Kuba aktiv entdecken
Radtour im Viñales-Tal
Strandtag zur Entspannung

1. Tag: Willkommen in Havanna
Flug nach Kuba und Fahrt zu unserem Hotel im Stadtzentrum.

2. Tag: Von Havanna nach Soroa
Am Vormittag Orientierungsbummel in der Altstadt von Havanna. Nach dem Mittagessen geht es mit dem Bus nach Westen in die Sierra de los Organos. Mitten im tropischgrünen Bergtal liegt unser Hotel. (F, M)

3. Tag: Urwald-Idylle rund um Soroa
Wir fahren mit dem Rad durch tropische Landschaft nach Las Terrazas, Kubas Vorzeige-Projekt für Wiederaufforstung. Nach einem stärkenden Mittagessen geht es mit dem Rad zum Fluss San Juan, wo wir umgeben von Schmetterlingen und üppiger Vegetation ein erfrischendes Bad an den natürlichen Katarakten nehmen können. (F, M) 25 Rad-km, ca. 2-3 Std.

4. Tag: Von Soroa nach San Diego de los Baños
Mit dem Fahrrad geht es mitten durch ursprüngliches, ländliches Kuba. Unterwegs lernen wir Interessantes über die Herstellung des "Guarapos" und zeigen im Anschluss unser Können beim Mixen eines der besten lokalen Erfrischungsgetränke auf Zuckerrohrbasis. Am späten Nachmittag Ankunft in San Diego de los Baños. Der kleine Ort ist für seine Heilquellen und Thermalbäder bekannt und zählt zu den bedeutendsten Zentren des Gesundheitstourismus auf Kuba. (F, A) 55 Rad-km, ca. 5-6 Std.

5. Tag: Von San Diego de los Baños nach Viñales
Zunächst fahren wir mit dem Bus bis zur Höhle Los Portales, wo Che Guevara 1962 während der Kuba-Krise sein Hauptquartier aufgeschlagen hat. Nach der Besichtigung geht es per Rad durch Urwald, Kaffee- und Zuckerrohrplantagen entlang einer der malerischsten Strecken des Landes. Die zahlreichen Mogotes, hohe Kalksteinfelsen, künden schon das Tal von Viñales an. (F, A) 45 Rad-km, ca. 4-5 Std.

6. Tag: Malerisches Viñales-Tal
Mit dem Fahrrad erkunden wir dieses malerische Tal, genießen die beeindruckenden Ausblicke und lassen das Treiben der Kleinstadt Viñales auf uns wirken. Ein Besuch bei Tabak-Bauern bringt uns die Geschichte und Herstellungsweise dieses hochwertigen Tabaks näher, der hier eines seiner Hauptanbaugebiete hat. Anschließend haben Sie Gelegenheit, am Pool zu entspannen oder zu einem Ausritt in der Umgebung. (F, A) 25 Rad-km, ca. 2-3 Std.

7. Tag: Viñales auf eigene Faust
Dieser Tag steht Ihnen für eigene Unternehmungen zur freien Verfügung. Optional bietet sich ein Ausflug mit Bus und Fahrrad zur nahegelegenen Insel Cayo Jutia an - es erwartet Sie einer der schönsten Sandstrände der Nordküste der Provinz. (F)

8. Tag: Von Viñales nach Cienfuegos
Wir fahren mit dem Bus Richtung Osten und besuchen unterwegs die berüchtigte Schweinebucht, Ort der erfolglosen Landung von Castro-Gegnern im Jahre 1961. An der Cueva de los Peces machen wir einen Badestopp, um in dieser 70 Meter tiefen Salzwasser-Lagune eine Vielzahl von buntschillernden, tropischen Fischen bewundern zu können. Danach Fahrt nach Cienfuegos. (F, A) 35 Rad-km, ca. 3-4 Std.

9. Tag: Von Cienfuegos nach Trinidad
Am Morgen besuchen wir zu Fuß das attraktive Zentrum von Cienfuegos, bevor es später auf dem Rad entlang der Küste Richtung Trinidad geht. Der Ort ist bekannt für seine lebendige Atmosphäre und die zahlreichen Lokale mit Livemusik. (F, A) 40 Rad-km, ca. 4 Std.

10. Tag: Trinidad: die Perle Kubas
Wir fahren mit einer historischen Eisenbahn aus Zeiten des Zuckerbooms in das bekannte "Tal der Zuckermühlen", dem Valle de Ingenios. (Bei kurzfristiger Fahrplanänderung erfolgt der Ausflug mit dem Bus.) Wir spazieren anschließend durch das historische Zentrum von Trinidad, wo wir den hier typischen Cocktail "Canchanchara" probieren können. Ein Besuch in einem Haus des Orisha-Kultes bringt uns die Besonderheiten der afro-kubanischen Religion näher.
(F, A)

11. Tag: Trinidad: Erholung am Strand
Zeit zur freien Verfügung, um an den Karibik-Stränden der Ancón-Halbinsel zu baden. Wir bieten Ihnen optional einen Ausflug mit einem Katamaran zu einem der vorgelagerten Inselchen (Cayos) an. Beim Schnorcheln in den bunten Korallenriffen zeigt sich uns dort eine faszinierende Unterwasserflora und -fauna. (F, A)

12. Tag: In die Sierra Escambray
Mit dem Bus geht es hinauf in die dichtbewachsenen Berge der Sierra Escambray. Auf einer Kaffee-Farm erfahren wir mehr über den örtlichen Kaffee-Anbau und sehen, wie wilder Honig gewonnen wird. Danach führt uns eine rund zweistündige Wanderung zu den Wasserfällen von Guanayara mit hervorragender Bademöglichkeit in der Lagune mitten im Dschungel. Nach dem Mittagessen radeln wir auf einer der schönsten Panorama-Strecken Kubas durch eine tropische Landschaft nach Manicaragua und erreichen schließlich per Bus das Hotel. (F, M) 35 Rad-km, ca. 2-3 Std.

13. Tag: Von Santa Clara nach Havanna
Nach dem Frühstück Besuch des imposanten Che-Guevara-Denkmals. Dann geht es per Bus nach Matanzas und mit den Rädern durch das wenig bekannte, sehr idyllische Tal von Yumuri. Wir werden mit einem großartigen Rundblick belohnt und können einen der besten Piña Colada Kubas probieren und deren Herstellung bestaunen. Angekommen in Havanna haben Sie am Abend optional die Möglichkeit, die weltberühmte Tropicana-Show zu besuchen. (F, M) 20 Rad-km, ca. 2 Std.

14. Tag: Lebensfrohes Havanna
Eine Rundfahrt auf dem Fahrrad durch die verschiedenen Stadtteile Havannas ist ein würdiger Abschluss dieser Reise. Mittags kehren wir in einem gemütlichen Paladar (Privat-Restaurant) im Stadtteil Miramar ein. Am Abend genießen wir ein gemeinsames Abschiedsdinner und erfreuen uns an der Darbietung einer typisch kubanischen Tanzshow. (F, M, A) 25 Rad-km, ca. 3 Std.

15. Tag: Rückflug oder Anschlussurlaub
Fahrt zum Flughafen und Flug Richtung Europa. Sollten Sie sich für ein paar entspannende Tage an Kubas Stränden entschlossen haben, so beginnt heute Ihr Anschlussaufenthalt. (F)

16. Tag: Ankunft in Deutschland
Ankunft an Ihrem Ausgangsflughafen und individuelle Heimreise.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

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Veranstalter: Gebeco

Ostsizilien und Westsizilien
13-Tage-Erlebnisreise ab EUR 3.495,- / EUR 3.120,-

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Denke ich an Sizilien, fällt mir das griechische Theater von Taormina ein. Wenn ich dort stehe und den Blick auf den Ätna habe, ist das mein ganz persönlicher Höhepunkt der Reise. Eine der schönsten Radstrecken führt unterhalb des Ätnas leicht bergab vorbei an Weinbergen, leuchtenden Zitronengärten und Olivenhainen und auf manchen Reisen begegnen uns Schafherden am Wegesrand. Ihre Veronika Engler

Abendessen im landestypischen Fischrestaurant
Radtour im Naturpark Alcantara
Weinprobe in Marsala

1. Tag: Anreise nach Catania
Sie fliegen nach Catania und fahren in Ihr Hotel. Am Nachmittag erwarten wir Sie im Hotel, um nach einer kurzen Begrüßung zu einer Stadtführung durch Catania aufzubrechen. Catanias Zentrum ist ein barockes Schmuckstück und die Altstadt zählt sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe! Auf der Piazza del Duomo steht das Wahrzeichen der Stadt, der berühmte Elefantenbrunnen mit seinem ägyptischen Obelisken. Das lebendige Treiben auf Catanias Plätzen ist faszinierend: Hier feilschen Händler, dort unterhalten sich lautstark die Einheimischen. Wir lassen das lebendige Bild auf uns wirken. (A)

2. Tag: Zum Ätna, dem Dach Siziliens
Der Ätna und seine Hänge beherrschen den ersten Radtag. Bei einem Besuch im neuen "Lava-Museum" erfahren wir alles über den ewig brodelnden Vulkan. Auf kurviger Straße fährt unser Bus immer höher hinauf. Der Blick auf die Küste und das weit unter uns liegende Catania ist fantastisch! In fast 1.900 Metern Höhe wandern wir entlang jüngerer Krater. Von dort oben können wir mit dem Rad bequem auf einer gut ausgebauten Straße hinabrollen. Dabei queren wir auch jüngere Lavaströme! Hoch oben ist die Landschaft karg und rau, dann aber wachsen Esskastanien, Blumen und Weinreben an den Hängen. Einfach erstaunlich, wie fruchtbar die schwarze Vulkanerde ist! Bei gutem Wetter genießen wir ein schmackhaftes Picknick in einem alten Pinienwald in Nicolosi. Anschließend bringt uns der Bus die letzten Kilometer zurück bis zum Hotel. Vielleicht möchten Sie ein wenig im Garten oder an der Bar entspannen? Zum Abendessen wird es heute etwas rustikaler, denn wir führen Sie in ein typisches Restaurant nahe dem Hotel. (F, A) 22 Rad-km, ca. 2 Std.

3. Tag: Radeln durch den Naturpark Alcantara
Wir fahren mit dem Bus ins Inselinnere nördlich des Ätnamassivs - im Naturpark Alcantara beginnt die Radstrecke durch ein grünes, liebliches Tal entlang von Zitronen- und Olivenhainen. Auf kleinen Nebenstraßen geht es meist sacht bergab Richtung Küste. Wir durchqueren dabei abgelegene Dörfer und Ortschaften. Von der Küste fahren wir ins nahe gelegene Taormina, in das wir mit einer Seilbahn "einschweben". In diesem malerischen Ort haben Sie Zeit für eine Mittagspause. Im Anschluss erfahren wir auf einem Stadtrundgang von der jahrtausendealten Geschichte des Ortes. Dabei sehen wir auch das weltberühmte Theater hoch über dem Meer. Von hier aus können wir den wohl berühmtesten Postkartenblick Italiens genießen: Im Vordergrund die griechischen Ruinen, dahinter blaues Meer und in der Ferne der rauchende Ätna mit schneebedecktem Gipfel. Am frühen Abend kehren wir zurück ins Hotel. (F, A) 27 Rad-km, ca. 2 Std.

4. Tag: Die geheimnisvolle Nekropole von Pantálica
Der heutige Tag ist lang, aber einzigartig! Beeindruckend ist die Nekropole von Pantálica! Hier erst wird deutlich, wie uralt die Geschichte Siziliens ist. Um dorthin zu gelangen, bringt uns der Bus hinauf in eine der faszinierendsten Landschaften Siziliens. Durch die Kalklandschaft der Monti Iblei führt die Route meist bergab, dabei haben wir weite Aussichten zu fernen Gipfeln und in tief eingeschnittene Täler. Gegen Mittag gelangen wir zu einem kleinen Restaurant, in dem Sie landestypische Gerichte genießen können, die vor Ort zu zahlen sind. Hier liegt die Nekropole Pantálica im Naturschutzgebiet - inmitten der grandiosen Landschaft des steilen Tals wurden einst über 5.000 Grabhöhlen in den Felsen geschlagen. Am besten genießen wir diese eindrucksvolle Landschaft zu Fuß. Bei einer etwa zweistündigen Wanderung durch die tiefe Schlucht erleben wir fantastische Ausblicke. Das kristallklare Wasser des Flusses Anapo am Talgrund lädt zu einem erfrischenden Bad ein. Wir empfehlen Ihnen festes Schuhwerk, denn wir durchqueren ein Flussbett, in dem das Wasser nach starken Regenfällen schon mal bis zu den Knien reichen kann. Nach dieser Wanderung haben wir uns eine Auszeit verdient - die letzten Kilometer zu unserem Hotel in Syrakus legen wir mit dem Bus zurück. (F, A) 28 Rad-km, ca. 2,5 Std.

5. Tag: Syrakus: ein ganzer Tag für eine jahrtausendealte Kultur
Syrakus ist einzigartig! Das antike Erbe der Stadt ist enorm. Nachdem wir die archäologischen Ausgrabungen besichtigt haben, geht es mit dem Rad zu einem friedlicheren Ort außerhalb der betriebsamen Stadt. Wir hören, mit welchem antiken Mythos die Quelle des Flusses Ciane verbunden ist. Die wilden Papyrusstauden geben dem Quellheiligtum eine besondere Atmosphäre. Nach dem Mittagessen auf einem Landgut inmitten von Orangenplantagen fahren wir mit dem Rad zurück zu unserem Hotel. Am späten Nachmittag geht es in die Altstadt von Syrakus - dort bewundern wir den Dom, der auf den Resten eines antiken griechischen Tempels erbaut wurde. Viele Restaurants und Cafés laden zum Verweilen ein. Gerne empfehlen wir Ihnen ein Restaurant. (F, M) 22 Rad-km, ca. 1,5 Std.

6. Tag: Über weite Landschaft ins barocke Noto
Unser letzter Ausflug steht unter dem Eindruck sizilianischen Barocks. Die Räder erwarten uns am höchsten Punkt des Tages in Palazzolo Acréide. Über der Stadt liegen die Reste einer griechischen Zivilisation. In sanfter Abfahrt können wir bis nach Noto Antica rollen. Die mehr als 2.000 Jahre alte Stadt wurde nach dem verheerenden Erdbeben von 1693 aufgegeben und an ganz anderer Stelle neu aufgebaut. Die Reste mächtiger Mauern zeugen von ihrer einstigen Größe. Beim Picknick lauschen wir dem Zirpen der Zikaden. Mit großartiger Aussicht führt die Route weiter durch eine umwerfende Hügellandschaft bergab und wir gelangen zum wiedererstandenen Noto. Auch diese Stadt ist ein Glanzpunkt europäischen Barocks und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Wir machen einen Rundgang zu barock geschwungenen Fassaden. Verpassen Sie nicht die Gelegenheit zu einem kräftigen Espresso oder einem cremigen Eis! Nach dieser langen Radtour haben wir es uns nun verdient, mit dem Bus zurück nach Syrakus zu fahren. Heute Abend nehmen wir unser Abendessen in einem traditionellen Fischrestaurant in der Altstadt von Syrakus ein. (F, A) 39 Rad-km, ca. 3,5 Std.

7. Tag: Von Syrakus nach Monreale
Heute beginnt der zweite Teil dieser Kombinationsreise. Sie fahren nach Monreale zum Hotel, und nachdem alle angekommen sind, unternehmen wir einen ersten Stadtrundgang. Der weltberühmte, mosaikgeschmückte Dom zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. So viel goldene Pracht findet sich nirgends sonst in Europa! Abermillionen kleinster Steinchen haben die Künstler verwendet, um in mühseliger Arbeit die Bilder zahlreicher Heiliger an Wänden und Decken darzustellen. Unser Abendessen nehmen wir in einem typischen, sizilianischen Restaurant zu uns. 210 km (F, A)

8. Tag: Zum Tempel von Segesta und ans Meer
Unsere erste Radtour beginnt im ländlichen Hinterland der Insel und führt uns in Richtung Westküste. Auf dem Weg nach Segesta durchqueren wir sanftes Hügelland. Wie von alleine rollen die Räder durch silbrigen Eukalyptuswald, dessen lichte Zweige den Blick auf kleine Seen und Jahrhunderte alte Gehöfte freigeben. Unvermittelt liegt der berühmte griechische Tempel vor uns. Segesta gehört zu den besterhaltenen antiken Anlagen Siziliens. In einzigartig schöner Lage steht der Tempel auf einer Anhöhe in direkter Nähe zum griechischen Theater, von dem aus wir einen herrlichen Ausblick bis zur Küste genießen. Nach einer Mittagspause an einer kleinen Trattoria bringt uns der Bus an die Westküste zu unserem Hotel direkt am Meer. Am Abend kehren wir in eine typisch sizilianische Pizzeria ein. (F, A) 40 Rad-km, ca. 4 Std.

9. Tag: Radtour zum Zingaro-Nationalpark
Am Golf von Castellammare steigen wir auf die Räder und rollen auf einer Panoramastrecke nach Scopello, das malerisch in einer von Klippen umgebenen Bucht liegt. Wir erreichen den Zingaro-Nationalpark, den wir auf schmalen Pfaden entlang der zerklüfteten Steilküste bei einer zweistündigen Wanderung durchqueren. Hier findet man noch ein Stück ursprünglicher Küstenlandschaft mit einer unglaublich schönen Pflanzen- und Tierwelt. Die herrlichen Ausblicke werden uns begeistern! In reizvoller Abfahrt geht es mit dem Rad dann weiter entlang der Küste. Am späten Nachmittag bringt uns der Bus auf kurviger Fahrt zum Festungsstädtchen Erice, das hoch auf einem Hügel thront. Ein Spaziergang führt uns durch malerische Gassen und zum Kastell mit grandiosem Ausblick aufs Meer. (F, A) 34 Rad-km, ca. 3,5 Std.

10. Tag: Durch sanfte Hügellandschaft zu den Salinen von Mozia
Nach kurzer Busfahrt führt unsere Radtour über ausgedehnte Weinberge an die Westküste zu den berühmten Salinen. Schon von weitem sehen wir die Wassermühlen, deren Windflügel sich langsam drehen. In einer kleinen Bar direkt am Wasser essen wir gemeinsam zu Mittag. Anschließend erfahren wir alles über das Meersalz, das hier gewonnen wird. Mit einem Boot tuckern wir gemütlich über die flache Bucht auf die Insel Mozia zu den Überresten einer phönizischen Stadt aus dem 8. Jahrhundert v. Chr. Im Museum steht die berühmte Marmorstatue des "Jünglings von Mozia", eine der wenigen erhaltenen Skulpturen der Phönizier. Mit dem Rad fahren wir anschließend zu unserem Hotel in Mazara. Der Rest des Nachmittags und der Abend stehen Ihnen zur freien Verfügung. (F, M) 58 Rad-km, ca. 6 Std.

11. Tag: Zu den griechischen Tempeln in Selinunt
Direkt vor dem Hotel beginnt die heutige Radstrecke nach Selinunt. Viele Weinberge, Olivenbäume und die wilde Macchia des Mittelmeerraumes begleiten uns auch heute. Auf dem Weg kommen wir zu einer einsamen Kirche aus der Normannenzeit. Ganz in der Nähe machen wir eine kurze Mittagspause und fahren mit dem Rad weiter. Wir passieren dabei das lebendige Städtchen Castelvetrano und erreichen am Nachmittag die Akropolis von Selinunt. Selinunt zählt zu den schönsten antiken Städten überhaupt. Hier sind nicht nur Tempel, sondern auch Straßen, Häuser und Stadtbefestigungen ausgegraben. Am späten Nachmittag besichtigen wir die Stadt, während die Abendsonne ihr mildes Licht auf die jahrtausendealten Steine wirft. Spazieren Sie vor dem Abendessen noch ein wenig am schönen feinen Sandstrand entlang. Heute gönnen wir uns ein besonderes Abendessen in einem kleinen rustikalen Restaurant am Strand. Fangfrischer Fisch wird direkt am Meer gegrillt. Genießen Sie den Sonnenuntergang bei dieser köstlichen wie traditionellen Abendmahlzeit. (F, A) 36 Rad-km, ca. 3,5 Std.

12. Tag: Radtour zur Weinprobe nach Marsala
Die uralte, auf eine phönizische Gründung zurückgehende Stadt Marsala liegt nicht weit von unserem Hotel entfernt. Mit dem Rad fahren wir durch ausgedehnte Weinplantagen, auf denen zumeist der weltberühmte Marsala-Wein angebaut wird. Wir erfahren bei einem der renommiertesten Marsala-Produzenten alles über die Herstellung dieses Weines. Lassen wir uns von dieser sizilianischen Spezialität begeistern! Anschließend nehmen wir in einem kleinen Pinienwald ein leckeres Picknick mit vielen hervorragenden Kostproben italienischer Köstlichkeiten zu uns, bevor es mit dem Bus zurück ins Hotel geht. Der restliche Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Zum Abschlussabendessen fahren wir ans Meer in das kleine Städtchen Mazara. Im Fischereihafen - einer der wichtigsten Italiens - liegen die Boote dicht gedrängt. Dem Hafen verdanken die Restaurants die große Auswahl an frischen Fischen aller Art. Deshalb laden wir Sie heute in eines der besten Fischrestaurants der Stadt ein. (F, A) 35 Rad-km, ca. 3 Std.

13. Tag: Arrivederci Sicilia
Nach der Rückfahrt zum Flughafen von Palermo verlassen Sie Sizilien und fliegen zurück nach Deutschland. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

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Veranstalter: Gebeco