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Radtour im bezaubernden Land der Tamilen
Trubel, Tempel, Tee und mehr

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Tamil Nadu - der südöstliche indische Unionsstaat beeindruckt mit einer Jahrtausende alten dravidischen Zivilisation und intensiv gelebtem hinduistischen Glauben in mehr als 5.000 Tempeln und als Kontrast dazu dem dynamischen Aufbruch in die neuen technologischen Welten des 21.Jahrhunderts. Stolze, dabei überaus freundliche Menschen in grandiosen Landschaften, tätig in uns oft archaisch anmutenden Gewerken; wohlschmeckende, meist vegetarische Speisen - erleben Sie all dies auf unserer 3-wöchigen Radtour.

Nach einer kurzen Begegnung mit der Metropole Chennai/Madras begeben wir uns auf eine ländliche Tour hin zu den beeindruckenden hinduistischen Tempeln, die wir in pulsierenden regionalen Zentren auf unserem Weg nach Süden aufsuchen, allen voran der Sri Meenakshi Tempel in Madurai. Zudem unternehmen wir, die Stätten des Weltkulturerbes von Mahaballipuram noch vor dem geistigen Auge habend, in Pondicherry einen Abstecher in das hier französisch geprägte koloniale Erbe.


In der dritten Woche begeben wir uns in die Berge der Western Ghats, geprägt von Tee- und Gewürzplantagen und weiter in die Kanal- und Lagunenlandschaft der Backwaters mit den alles dominierenden Kokospalmenhainen und ausgedehnten Reisfeldern.

Verweilen Sie mit uns an der nicht nur für die Einheimischen mythischen Südspitze des Subkontinents, dem sturmumtosten Cape Comorine/Kanya Kumari, wo drei Meere zusammentreffen. Entspannen Sie abschließend an den palmengesäumten Stränden Südkeralas. Vielleicht verlängern auch Sie, wie viele vor Ihnen, für entspannte Tage bei Yoga, einer ayurvedischen Behandlung oder einfach nur am Strand?

Tourenverlauf

1. Tag, Flug Frankfurt - Chennai
Abflug via Golfregion, Bombay oder Delhi nach Chennai /Madras

2. Tag, Chennai
Ankunft in Chennai. Später Spaziergang in der Hauptstadt Tamil Nadus.
1 Nacht im Stadthotel

3. Tag, Chennai - Mamallapuram
Morgens Spaziergang o. -fahrt durch die erwachende Metropole und Transfer ins ca. 50km südlich gelegene Mamallapuram. Übernahme der Fahrräder und Start zu einer entspannten Anpassungstour an Klima und Räder entlang der Küste gen Norden. Wir treffen auf Kunsthandwerker, wie Töpfer, Seidenweber, Korbflechter, Puppenmacher etc. Evtl. Besuch einer Krokodilfarm. 2 Nächte im Mamalla Heritage Hotel
Streckenlänge: 30 km, flach, leicht

4. Tag, Mamallapuram
Wir besuchen per Fahrrad die historischen Tempel, Mandapas und Felsenreliefs rund um den Ort und entspannen später am Strand.
Streckenlänge: 10 km, flach, leicht

5. Tag, Mamallapuram - Pondicherry
Früh morgens starten wir meist am Meer entlang gen Süden, stoppen an einer Lagune zur Salzgewinnung und erreichen am Nachmittag die ehemalige französische Enklave Pondicherry. Übernachtung im klassischen Boutique-Hotel Ajanta SeaView (2 Nächte).
Streckenlänge: 65 / 100 km, Gesamtanstiege: 250 m, mittel

6. Tag, Pondicherry
Im quirligen, lauten Tamil Nadu suchen und finden wir Spuren des Vieux Asie, des alten kolonialen Frankreich, fahren dazu (fakultativ) mit den Rädern nach Auroville.
Streckenlänge: 25 km, flach , leicht

7. Tag, Pondicherry - Chidambaram
Auf zum großartigen Nataraja-Tempel, einem Highlight dravidischer Architektur und einer der heiligsten, dem Gott Shiva gewidmeten, Stätten Südindiens. Auf dem Wege stoppen wir je nach Saison an Melonen- oder anderen Feldern. Hotel Akshaya
Streckenlänge: 67 km, Gesamtanstiege: 200 m, mittel

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8. Tag, Chidambaram - Kumbakonam
18 Tempel mit unzähligen kunterbunten Gopurams (Eingangstoren) bezeugen die einstige Macht der Stadt am Eingang zum Cauvery-Delta (Chola Nadu), der Hauptader der südindischen Landwirtschaft. Einzigartig der derzeit 37 Kühe und deren Kälber beherrbergende Sarangappani Tempel. Hotel: Sitthi Residency
Streckenlänge: 75 km, Gesamtanstiege: 200 m, mittel

9. Tag, Kumbakonam - Thanjavore
Den kurzen Radfahrtag beginnen wir mit einem weiteren Tempelbesuch. Am Wege stoppen wir dann, um die geruhsamen Abläufe im dorfalltag zu beobachten. In Thanjavore, der ehemaligen Hauptstadt des Chola-Reiches besuchen wir am späten Nachmittag historische Stätten wie den Brihadishwara-Tempel samt Festung. Übernachtung im zentral gelegenen komfortablen Hotel Gnanam (2 Nächte)
Streckenlänge: 42 km, Gesamtanstiege: < 100 m, leicht

10. Tag, Thanjavore
Tempel und Festung im Morgenlicht, Königsplast, das Museum der Stadt, Einkaufen oder einfach die Idylle des Gartens, in dem wir residieren, geniessen? Entscheiden Sie es selbst. Heute fahren wir kein Rad.

11. Tag, Thanjavore - Chettinad
Durchs ländliche Tamil Nadu. Ochsengespanne, Handwerker und Frauen in den Feldern bei der Erdnuss- oder Cashew-Ernte geben viele typische Motive zum Festhalten ab. Wenn’s klappt, kann jeder mal probieren, ein Ochsengespann zu führen. Ein schöner Spass, der schon manchen ins Schwitzen gebracht hat ...Wir beziehen für 2 Nächte in unmittelbarer Nähe eines der ehemaligen Kaufmannspaläste das ruhige Chettinad Court Village Resort und probieren hier auch die berühmte Küche der Region.
Streckenlänge: 63 km, Gesamtanstiege: 150 m, leicht

12. Tag, Chettinad
Am Morgen radeln wir zunächst zuerst zum Thirumayam-Fort, besteigen den Felsen und genießen den weiten Blick in die Umgebung. Nachmittags ist ein weiterer Ausflug möglich, um eine Fliesenmanaufaktur zu besuchen. Jede Fliese wird in Handarbeit hergestellt und von der Sonne getrocknet. Sie sind in ganz Südindien begehrt und zieren besonders Hotels und die Häuser der Reichen.
Streckenlänge: 52 km, Gesamtanstiege: < 100 m, leicht

13. Tag, Chettinad - Madurai
Wir radeln bis Mellur durchs ländliche Tamil Nadu, danach nutzen wir einen kurzen Transfer, um den inzwischen 4-spurig ausgebauten Highway auszulassen. Es erwartet uns der Sri Meenakshi-Tempel, der Höhepunkt südindischer Tempelarchitektur inmitten der brodelnden Altstadt von Madurai. Wir steigen in unmittelbarer Nähe im Royal Court Hotel für 2 Nächte ab.
Streckenlänge: 68 km, Gesamtanstiege: 150 m, leicht

14. Tag, Madurai
Heute haben wir alle Zeit, Altstadt, Tempel, Pilgerer etc. auf uns wirken zu lassen und alle geplanten und nicht geplanten Einkäufe zu erledigen.

15. Tag, Madurai - Kumily
Nach dem Frühstück verlassen wir Madurai mit einem Transfer nach Theni. Von hier starten wir nach den langen flachen Strecken zu einer kurzen, knackigen Klettertour hoch nach Kumily. Wir übernachten 2 x im Green View Homestay, fast schon im Jungle. Wer es möchte, sollte sich im Ort unbedingt mit Tee und Gewürzen eindecken.
Gesamtlänge: 62 km, Gesamtanstiege: 450 m, mittel

16. Tag, Kumily
Zunächst wandern wir geführt durch Wälder des Periyar Wildlife Reserve mit der guten Chance auf Wildsichtungen. Später begeben wir uns auf einen "Spice walk" und lernen neben Pfeffer viele weitere Gewürze kennen. Am Abend wohnwn wir einer Aufführung des klassischen Tempel-Tanzes Kathakkali bei.

17.Tag, Kumily - Kanjirappally -Alleppey Backwaters
Erst hinauf in den Tee, dann eine spektakuläre 20-km-Abfahrt durch den Regenwald und abschließend durch hügelige Kautschuk-Plantagen - ein Feiertag des Radfahrens!
Nachmittags Transfer in eine weitere unbekannte Kulturlandschaft - die Backwaters. Übernachtung im idyllisch am See gelegenen Kadavil Lakeshore Resort Hotel
Gesamtlänge: 55 -136 km, Gesamtanstiege: 580 - 1.100 m, mittel - schwer

18. Tag, Alleppey Backwaters - Kollam
Heute geht es per Boot über 84 km durch die malerischen engen und breiteren Kanäle, Flüsse, Seen und Hinter-Dünen-Landschaften der Backwaters. Wir erreichen am frühen Abend unser Innenstadt-Hotel "Nani" und die quirlige Altstadt für eine Nacht.

19. Tag Kollam - Varkala Beach
Nach der "Querung" der Stadt Kollam und weiteren 25 km am Meer entlang, und schon haben wir einen der spektakulärsten Strände Indiens erreicht. Bitte beim Baden hier unbedingt Respekt vor den Wellen und der Strömung mitbringen. Beach Hotel oberhalb der Klippen.
Gesamtlänge. 30 km, Gesamtanstiege: < 100 m, leicht

20. Tag, Varkala Beach - Kovalam Beach
Durch nicht endende Palmenhaine, durch Fischerdörfer direkt am Arabischen Meer entlang erreichen wir heute unseren Zielort, den berühmten Strand von Kovalam Beach.
Gesamtlänge: 65 km, Gesamtanstiege: < 100 m, leicht

21. Tag, Kanya Kumari
Der magische südlichste Punkt des Subkontinents mit dem Vivekananda-Memorial, der "wooden palace" der Herrscher von Travancore in Padhmanabhapuram und viel buntes Leben - wir erleben es zur Abwechslung mal mittels eines motorisierten Tagesausfluges.

22. Tag, Kovalam Beach
Entspannung am Strand, Erkundung der örtlichen Backwaters, langsame Rückkehr in den westlichen Rhythmus, oder, oder ... die Möglichkeiten sind vielfältig. Pflicht-Termin ist das gemeinsame Abschiedsessen in einem Seafood-Restaurant direkt am Strand.

23. Tag, Trivandrum - Frankfurt
Am Morgen Transfer zum Internationalen Flughafen von Trivandrum und Rückflug via Golfregion, Bombay oder Delhi. Ankunft in Frankfurt am Abend (Ortszeit).

Klima
Tropisch. Nach der Regenzeit beginnt ab Ende August bis Mitte April die Hauptreisezeit. Die Tagestemperaturen liegen dann bei 30 -max. 35 Grad, nachts nicht unter 20 Grad. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit ist eher gering.
Gern sind wir Ihnen bei der Vermittlung eines nicht im Preis enthaltenen Anschlussaufenthaltes, sei es zum Baden, zu Yoga, Ayurveda etc. behilflich.

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Veranstalter: Indien Erfahren

Mumbai und Radtour entlang der Malabarküste von Goa nach Kerala
Zauberhafter Süden - In nur drei Wochen fast alle Höhepunkte Südindiens

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In nur drei Wochen fast alle Höhepunkte Südindiens mit dem Fahrrad zu erkunden, tiefe Einblicke in eine exotische Welt zu nehmen mit reichem kulturellen Erbe, einer atemberaubenden Natur und ganz selbstverständlich (gast)freundlichen Menschen - das geht! Begleiten Sie uns auf unserem Weg über die Meagacity Mumbai mit der indischen Eisenbahn nach Goa und von dort über 1.000 km mit dem Rad nach Süden in "Gottes eigenes Land" nach Kerala. Sie werden neben einer Vielzahl von einmaligen Eindrücken vor allem an sich selbst neue Seiten feststellen, Sie werden bereichert und positiv verändert in Ihren Alltag zurückkehren! Und höchstwahrscheinlich kommen Sie nach Indien zurück!

Tourverlauf

1. Tag
Flug Frankfurt - Mumbai mit Stop in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

2. Tag: Mumbai
Ankunft in Mumbai am frühen Morgen. Anschließend Transfer ins Hotel im Zentrum. Nach einer kurzen Erfrischung beginnen wir einen ersten Erkundungsspaziergang in den zentralen, stark britisch geprägten Vierteln direkt am Gateway of India und Taj Palace Hotel. Neben architektonischen Perlen, wie den zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden größten Bahnhof Asiens Chhatrapati Shivaji Terminus (CST) erkunden wir das geschäftige Börsen- und weitere Marktviertel. Hier und später am Abend genießen erstmals die berühmte indische Küche.

3. Tag: Mumbai
Am Morgen besteigen wir das Boot zu den ebenfalls in den Status des UNESCO-Weltkulturerbes erhobenen Felsentempeln in den Höhlen auf der Elephanta-Insel. Am Nachmittag werden wir bei einer Stadtrundfahrt weitere Sehenswürdigkeiten der indischen Businessmetropole kennenlernen. Den Sonnenuntergang erleben wir gemeinsam mit Tausenden Einheimischen mit dem unvermeidlichen Bombay Bel Puri Snack und Tee am berühmten Chowpatty Beach.

4. Tag: Mumbai - Goa (Margao)
Mit dem Frühzug verlassen wir Mumbai vom CST in Richtung Goa und erreichen nach einer ca. 13 Stunden dauernden (garantiert mit einmaligen Eindrücken garnierten) Fahrt mit der legendären indischen Eisenbahn den Bahnhof in Margao. Nach kurzem Transfer erreichen wir unser Strandhotel für die kommenden 2 Nächte am Colva Beach in Goas Süden. Seafoodliebehaber werden hier voll auf ihre Kosten kommen.

5. Tag: Goa
Das Meer ist der Meister unserer heutigen Planungen. Wenn die Gezeiten es zulassen können wir nach der Übernahme der Räder und einem ersten Einrollen zunächst direkt am Strand und anschließend durch noch immer portugiesisch kolonial geprägte Dörfer zusätzlich einen abendlichen Ausflug zu den Kirchen Alt-Goas unternehmen.
Streckenlänge: ca. 35 km flach

6. Tag: Goa (Colva -Palolem)
Auf den Rädern starten wir hin zum Sal-Fluss und dem idyllischen Fischerdorf Cavelossim, von dem nicht wenige sagen, dass es das Schönste in Goa sei. Von dort windet sich die kleine Straße durch sanfte Hügel mit dichten Palmenhainen in südlicher Richtung vorbei am alten Fort Cabo de Rama nach Agonda und letztlich Palolem Beach. Am beeindruckenden halbmondförmigen Strand werden wir in gemütlichen Strandhütten übernachten.
Streckenlänge: 59 km, Gesamtanstiege: 560 m, mittel

7. Tag: Palolem Beach - Karwar - Gokarna - Murudeshwar
Auf weiterhin malerischen Straßen teilweise direkt am Meer verlassen wir Goa und machen uns auf in das Cortigao-Wildreservat. Dort gelangen wir durch einen Bach in den Unionsstaat Karnataka. Es wechselt die Sprache und auch die europäischen Einflüsse aus Goa liegen nun hinter uns - wir sind endgültig in Südindien angekommen. Anschließend führt uns Teil 1 des notwendigen Transfers (gut 1 h) an die Salzlagune von Gokarna, wo wir vieles über das Leben der hier mehrheitlich beschäftigten Frauen erfahren. Teil 2 fürht uns weiter in den Pilgerort Murudeshwar. Ein mögliches Meeresbad, der Tempelbesuch und das Dinner im Hotelgarten schließen den Tag perfekt ab.
Streckenlänge: 52 km, Gesamtanstiege: 410 m, einfach

8. Tag: Murudeshwar - Sringeri
Am Morgen bringt uns der Bus weiter nach Süden. Nach dem Frühstück in Kundapura radeln wir von hier ostwärts an oder auf den Berg nach Agumbe. Dort werden uns in einem über 120 Jahre alten Herrenhaus authentische Einblicke in das hiesige Leben gewährt und ein typisches vegetarisches Lunch serviert. Auf dem weiteren Weg in die Pilgerstadt Sringeri schnuppern wir die frische Luft der Reisfelder und Plantagen in den Western Ghats und beziehen unser Hotel am Ufer eines Flusses mit Blick auf den gegenüber liegenden Regenwald. Abends oder am nächsten Morgen verpassen wir natürlich nicht den Besuch des Tempels mit seinen von den Gläubigen verehrten kapitalen Karpfen.
Streckenlänge: 48/75/86 km, Gesamtanstiege: 320/720/1.160 m, mittel - schwer

9. Tag: Sringeri -Hassan
Heute geht es weiter durch die Berglandschaft der Western Ghats. Wir durchfahren Tee-, Kaffee- und Gewürzplantagen. Wir verkosten frischen Plantagenkaffee und kaufen sicher auch welchen. Gegen Mittag bringt uns ein ca. 2-stündiger Transfer in unser Hotel für die kommenden 2 Nächte ins Hoysala Village Resort.
Streckenlänge: 45 km, Gesamtanstiege: 570 m, mittel

10. Tag: Hassan -Halebid - Hassan
Tagesziel sind die Tempel der Hoysala-Könige in Halebid aus dem 12./13. Jahrhundert, die einen Höhepunkt einer der künstlerisch überschwänglichsten Phasen der vorkolonialen indischen Kultur verkörpern. Wir begegnen Bauern, Pilgern, indischen Touristen und erhalten am Rande der Straße ungefilterte Einblicke ins ländliche Leben. Auf dem Rückweg passieren wir Hassan, das muslimisch geprägt ist - immer laut, dabei überraschend entspannt, freundlich, wenn auch unübersehbar schmutzig.
Streckenlänge: 65 km, Gesamtanstiege: 400 m, einfach

11. Tag: Hassan - Mysore
Auf geht es in die vielleicht atemberaubendste Stadt Südindiens - nach Mysore. Wir fahren erneut durch das ländliche Karnataka bis max. 40 km vor die Tore der Stadt. Nahe Krishnarajanagar, dem "Ort des Großen Herrschers Krishna" unmittelbar hinter der Brücke über einen der wichtigsten Flüsse Südindiens, dem Cauvery, stoppen wir am Tempel und besichtigen die dortigen Ghats, auf denen nach hinduistischer Tradition auch die Toten verbrannt werden. Erleichterung versprechen das im Vergleich zur Küste wesentlich angenehmere Klima und der Fakt, dass wir auf der Wegstrecke meist leicht abschüssig unterwegs sein und insgesamt ca. 300 Höhenmeter verlieren werden. In unmittelbarer Nähe des Palastes des letzten Maharajas von Mysore werden wir die kommenden zwei Nächte ein zentral gelegenes Mittelklasse-Hotel bewohnen.
Streckenlänge: 84 - 98 km, Gesamtanstiege 420 - 510 m, mittel

12. Tag: Mysore
Morgens unternehmen wir (ohne Räder) einen Ausflug auf den die Stadt überragenden Chamundi-Berg. Zurück in Mysore besichtigen wir den prachtvollen Maharaja-Palast und haben am Nachmittag und Abend Zeit für die opulenten Märkte der Stadt, allen voran für den Devaraja-Markt. Etwaige Einkäufe von Seide, Sandelholzprodukten, Gewürzen und Kaffee sollten hier erledigt werden.

13. Tag: Mysore - Masinagudi
Es geht zunächst per Transfer ca. 1 h und danach wieder auf den Fahrrädern durch das ländliche Karnataka. Da die Behörden es fordern, sitzen wir später im Wald wieder im Begleitfahrzeug und erkundigen die ehemaligen Jagdgründe des Maharajas, die heute im Projekt Tiger vereinigten Nationalparks von Bandipur und Mudumalai. Am späten nachmittag, wie auch am kommenden Morgen, gehen wir von unserer Lodge aus auf Wildbeobachtung und freuen uns auf die Geräusche der Nacht inmitten der Wildnis.
Streckenlänge: 65 km, Gesamtanstiege: 4000 m, leicht

14. Tag: Masinagudi
Heute stehen verschiedene Optionen zur Wahl. Die ganz Harten können mit dem Rad den Aufstieg in Richtung Ooty und zurück wagen (je 24 km; +/- 1.560 HM). Wir können auch verschiedene geführte Touren im Nationalpark unternehmen oder einfach nur die fantastische Aussicht von unserer Terasse genießen. Entscheiden Sie es selbst!
Streckenlänge: 0-48 km, Gesamtanstiege: 0 -1.560 m, einfach - superschwer

15. Tag: Masisnagudi - Nilambur
Kurz nach Sonnenaufgang besteigen wir für eine kurze, aber für Fotografen oft sehr lohnenswerte Passage das Begleitfahrzeug. Nach 7 km wechseln wir - wenn möglich - aufs Rad und haben auch auf dem weiteren Weg durch den Nationalpark gute Chancen auf Wildsichtungen. Nach dem typisch südindischen Frühstück am Parkausgang durchfahren wir vom Menschen geschaffene Kulturlandschaften wie Tee-, Kaffee- und verschiedene Gewürzplantagen. Auf einer atemberaubend schönen knapp 20 km langen Abfahrt durch den immergrünen Regenwald passieren wir das Einzugsgebiet wilder Elefanten. In der Ebene erwarten uns die wertvollsten Teakholzplantagen Indiens, das Teakholz Museum und eine typische südindische Kleinstadt.
Streckenlänge: 71 km, Gesamtanstiege: 420 m, mittel

16. Tag: Nilambur - Kottakkal
Am Morgen machen wir einen Abstecher in einen Kautschuk verarbeitenden Betrieb und erhalten auch Einblick in soziale Aspekte der Frauenarbeit in Indien. Unser heutiges Tagesziel ist eines der alten Zentren der ayurvedischen Heilkunst. Wir erhalten u.a. Einblick in die Herstellung ayurvedischer Medizin. Jedem Teilnehmer steht das Angebot einer ayurvedischen Massage sowie evtl. weiteren Behandlungen offen.
Streckenlänge: 51 km, Gesamtanstiege: 450 m, mittel

17. Tag: Kottakkal - Guruvayur
Es geht wieder dem Meer entgegen und bleibt zunächst noch wellig und im Ergebnis schweißtreibend. Kurz vor unserem Tagesziel können wir Steinmetzen bei ihrem alten Handwerk zuschauen. Anschließend machen wir uns in einem Trainingscamp für Tempel-Elefanten mit deren Alltag vertraut und werden einige von ihnen sicher am Abend wieder vor dem berühmtesten aller Hindu-Tempel in Kerala, dem Shri-Krishna-Tempel, wieder treffen. Obwohl Nicht-Hindus der Zutritt zum zentralen Tempelbereich nicht gestattet wird, ist ein Besuch dennoch sehr eindrucksvoll, da man die tiefe Religiosität der oft in Massen anwesenden Pilger erlebt und im äußeren Bereich sehr authentischen Darbietungen in klassischer indischer Musik und indischem Tanz verfolgen kann.
Streckenlänge: 62 km, Gesamtanstiege: 140 m, einfach

18. Tag: Guruvayur - Fort Cochin
In Küstennähe geht es weiter nach Süden. Bei Azhikode verweilen wir - bei Wunsch - kurz an einer dem Apostel Thomas gewidmeten Kirche. Er soll im Jahre 52 hier gelandet sein und das Christentum nach indien gebracht haben. Auch ein Meeresbad am Cherai Beach ist anschließend möglich. Hier begegnen Ihnen erstmals die Chinesischen Fischernetze und die Lagunenlandschaft der Backwaters. Mit der Fähre setzen wir nach Fort Cochin über. Am Abend genießen wir den Sonnenuntergang vor dem Panorama der Fischernetze und beenden den Tag mit frischem Fisch oder Seafood.
Streckenlänge: 85 km, Gesamtanstiege: 60 m, einfach

19. Tag: Fort Cochin
Nach einer kurzen morgendlichen Einführungsrunde auf den Rädern können Sie den Tag zum Shopping nutzen, durch die historischen Viertel schlendern oder auch am Meer baden. Nirgendwo sonst in Indien finden Sie diese Mischung aus Chinesischen Fischernetzen, einer 400 Jahre alten Synagoge, alten Moscheen und von den Portugiesen vor 500 Jahren erbauten Kirchen sowie kolonialen Handels- und Herrenhäusern. Am Abend wohnen wir einer Darbietung in klassischem Kathakkali-Tanz bei.

20. Tag: Fort Cochin - Alleppey
Durch die malerischen Backwaters radeln wir auf einer ruhigen Straße meist in unmittelbarer Meeresnähe und halten in verschiedenen Fischerdörfern und bestaunen die Fertigung von Kanus und verschiedener Produkte, die aus der Kokosnuss hergestellt werden. Erneut machen wir bei einem befreundeten Hotel am traumhaften Marari Beach halt für ein mögliches Bad in den Fluten des Indischen Ozeans. Anschließend radeln wir weiter hinein in die Welt der Backwaters und beziehen unser Hotel für die kommenden 2-3 Tage.
Streckenlänge: 72 km, Gesamtanstiege: 40 m, einfach

21. Tag: Alleppey Backwaters
Nach dem Frühstück radeln wir durch das Kuttanad, die unter dem Meeresspiegel gelegene Reiskammer Keralas, und kommen nach einem Marktbesuch im Hause unseres Gastgebers Josey an.Unter der fachkundigen Anleitung seiner Frau Lisa erhalten wir Einblick in die Geheimnisse der leckeren Küche Keralas. Am späten Nachmittag starten wir per Boot zu einer Tour durch die schalen Kanäle und treffen uns erneut in Joseys Haus zum Abschieds-Dinner.
Streckenlänge: ca. 20 km flach

22. Tag: Alleppey Backwaters
Heute nutzen wir unsere Räder zu einer abschließenden entspannten Tour zunächst über die Deiche, oft direkt durch die privaten Bereiche der Einheimischen. Später geht es am Meer entlang durch Fischerdörfer zurück nach Alleppey. Zum Abschluss nehmen wir - nach Wunsch - noch den Klassiker der Region, den Toddy genannten jungen Palmwein zu uns. Für diejenigen, die ganz früh am kommenden Morgen den Rückflug gebucht haben, bieten wir bereits am Abend einen Transfer in unmittelbare Flughafennähe an.
Streckenlänge: 55 km flach

23. Tag: Alleppey - Cochin - Frankfurt
Am frühen Morgen Transfer zum Flughafen nach Cochin und Rückflug nach Deutschland. Ankunft noch am gleichen Tage (Ortszeit).

Optional individuelle Verlängerung mit möglicher Radnutzung nach Absprache.


Mitreisende Begleitpersonen und Kinder
Gern sind auch mitreisende, nicht radelnde Begleitpersonen und Kinder, älter als 3 Jahre, willkommen. Individuelle Reisepreisgestaltung je nach Betreuungsumfang.

Wenn Sie es wünschen, sind wir Ihnen gerne bei der Verlängerung Ihrer Reise z.B. für einen Strandaufenthalt, Jogakurse oder ayurvedische Behandlungen behilflich.

Während der gesamten Reise steht ein Begleitfahrzeug zur Verfügung, welches Ihr Gepäck transportiert und ständig bei Bedarf Wasser, Früchte oder Snacks bereitstellt.
Falls einmal nötig können Sie auch ins Fahrzeug steigen und werden gemeinsam mit dem Fahrrad zum Tagesziel gebracht.

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Veranstalter: Indien Erfahren

Arunachal Pradesh Land der Berge in der Morgenröte zwischen China und Indien
Pilot-Radtour in den unbekannten äußersten Nordosten Indiens

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Die Chinesen beanspruchen es als Teil Tibets, die Inder verwalten es als ihren nordöstlichsten Unionsstaat Arunachal Pradesh. Verstanden werden weder die einen noch die anderen so recht in einem Gebiet kaum größer als Bayern, bewohnt von nur ca. 1,3 Millionen Menschen, die verteilt über ungezählte Täler 8 Hauptsprachen und angeblich über 200 Dialekte sprechen sollen. Wenn es wichtig wird spricht man Englisch, was das Reisen für den Fremden vereinfacht.

Wir durchfahren mit dem Rad das Stammesland der indigenen indo-burmesischen und Thai-Völker der Chakma, Singpho, Khamti, Miju Mishmi, Digaru Mishmi sowie der Idu Mishmi mit der für alle Fremden, so auch für Inder aus dem hinduistischen Kernland, verbindlichen Sondergenehmigung. Wir treffen all die freundlichen Einheimischen täglich unterwegs, speisen mit und nächtigen bei ihnen.
Von den Teeanbaugebieten und Ölförderstätten Assams über den tropischen Regenwald von Nadampha und Kamlang hin zum weiten Grasland und den Zuckerrohrfeldern des Acheso-Tales ist jeder Tag eine neue Offenbarung.

Im vergleichsweise sanft abfallenden Ost-Himalaya mit seiner einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt ist dies, begleitet von einem engagierten Team lokaler Guides, eine Erfahrung, die selbst dem weitgereisten Radler Glücksmomente beschert, so er denn dafür offen ist und die zeitweiligen Abstriche beim Komfort als Gewinn zu verstehen weiß.

1.Tag Abreise Deutschland
Flug Deutschland - New Delhi - Dibrugarh (Assam)

2.Tag Dibrugarh - Tipam Fakhe
Ankunft in Dibrugarh am frühen Nachmittag. Anschließend ca. 3-stündiger Transfer durch eine immergrüne Landschaft, Teegärten, Ölfelder und durch das Dihing Patkai Wildreservat ins gut 60 km entfernte Dorf Tipam Fakhe. Es liegt 2 km außerhalb des Städtchens Joypore und ist eines einer Handvoll von Dörfern, die vom Stamm der Tai Phakey bewohnt werden. Diese sind eine von vier Tai-Minderheiten, welche in Nordost-Indien und zudem über Südwest-China und weite Teile Südost-Asiens verteilt leben.
Übernachtung: Eco Lodge in landesüblichen komfortablen Bambushütten

3.Tag Tipam Fakhe - Inthong
Am Morgen übernehmen wir die Leihräder und begeben uns auf eine wunderschöne erste Etappe auf schmalen Straßen hin zum Gebiet der Minderheit der Singpho. Wir rollen schon einmal kurz durch Arunachal Pradesh, ehe wir dann durch Teeplantagen in Richtung des historischen Bergarbeiter-Städtchens Margherita abbiegen. Inthong liegt nur 7 km entfernt und ist eines von 8 Dörfern, in denen die Singpho leben. Sie sind einer von 4 Thai-Stämmen der Region, in China Jingpaw und in Myanmar Kachin genannt. Interessanter Weise waren sie die Ersten, die auf indischem Gebiet Tee angebaut haben und ihn bis heute genießen.
Übernachtung: Eco Lodge in landesüblichen komfortablen Bambushütten
Streckenlänge: ca. 60 km, Gesamtanstiege: ca. 180 m, leicht

4. Tag Inthong - Miao
Wir verlassen Inthong in östlicher Richtung nach Miao, welches malerisch am Ufer des Nao Dihing Flusses gelegen ist. Am Wege besuchen wir ein tibetisches Flüchtlings-Camp, wo man sich neben der Landwirtschaft auf das Herstellen von in der Region gefragten Teppichen spezialisiert hat.
Übernachtung: Eco Lodge in landesüblichen komfortablen Bambushütten
Streckenlänge: ca. 65 km, Gesamtansteige: ca. 370 m, leicht - mittel

5. Tag Miao - Deban
Deban, flussaufwärts am Noa Dihing-Fluss und am Zugang zum Namdapha-Nationalpark gelegen, ist unser heutiges Tagesziel. Namdapha ist eines der größten geschützten Wildtier-Reservate der Region, welches von der burmesischen Grenze bis hier her reicht. Da wir nur ein kurzes Stück radeln, bleibt genügend Zeit, um am Nachmittag zu einer kleinen geführten Exkursion ins Reservat aufzubrechen.
Einfache Unterbringung in 4 abschließbaren Zimmern mit Matratzen und Schlafsäcken.
Streckenlänge: 35 km, Gesamtanstiege 420 m, einfach - mittel

6. Tag Deban - Wakro
Den größten Teil des Tages fahren wir heute auf unbefestigten Waldwegen durch den Namdapha Nationalpark und das Wildreservat von Kamlang. Die oft schmalen Wege können uns einiges abverlangen, vor allem wenn kleinere Bach-Durchfahrten nach Regenfällen anschwellen. Die Abgeschiedenheit des Waldes, die nur von einigen kleinen Siedlungen der Miju Mishi und Chakma-Völker unterbrochen wird, bietet exzellente Möglichkeit zur Beobachtung der hier heimischen Vogelwelt. Unser heutiger Zielort Wakro bedeutet in der Sprache der Einheimischen "Wo der Bambus wächst". Ganz in der Nähe dieses auch für seine blühenden Kirschgärten bekannten Ortes befindet sich der Pilgerort Parshuram Kund, den wir am kommenden Morgen passieren.
Unsere Eco Lodge in einfacher Holzbauweise bietet neben rustikalen Betten, auf die wir unsere Schlafsäcke ausbreiten, auch Warmwasser-Duschen.
Streckenlänge: 49 km, Gesamtanstiege: 550 m, mittel

7. Tag Wakro - Tezu
Es erwartet uns ein wunderschöner Radfahrtag hinüber nach Tezu an das Nordufer des Lohit-Flusses, der ganztägig unser oft laut sich seinen Weg durch die Schluchten bahnender Begleiter bleibt. Wir werden auf den ersten 30 km auf welligem Terrain auch den 15 km langen und knapp 700 Höhenmeter aufweisenden Anstieg zum Hawa Pass bewältigen. Anschließend erholen wir uns von dieser Leistung auf einer ebenso langen Abfahrt vorbei am bereits erwähnten Pilgerort Parshuram Kund. Dabei verlassen wir auch das Gebiet der Miju Mishmi-Minorität und sind heute zu Gast bei den Digaru Mishmi.
Übernachtung im Zelt-Camp
Streckenlänge: 65 km, Gesamtanstiege: 880 m, mittel

8. Tag Tezu - Roing
Unser heutiger Zielort, die Kleinstadt Roing, ist das Verwaltungszentrum des Distriktes des Unteren Libang-Tales und befindet sich am Fuße der äußersten östlichen Himalaya-Ausläufer. Roing ist umgeben von dichten Wäldern zur nahen chinesischen Grenze hin im Norden und Osten der Stadt. Der mächtige Brahmaputra und seine Nebenarme prägen das Bild im Westen. Es ist dies das Land der Idu Mishmi-Volksgruppe, die hier und auch jenseits der Grenze im Südwesten Chinas zu Hause ist. Die Idu sind Animisten, d.h. sie glauben an die Allbeseeltheit der Natur, sprechen (stark vereinfacht) allen Tieren, Pflanzen und vielen Felsen oder Steinen eine Seele zu. Ihre Sprache gehört zu den am meisten vom Aussterben bedrohten.
Übernachtung in einer einfachen Lodge mit 4 Räumen, Dusche und Toiletten
Streckenlänge: 67 km, Gesamtanstiege: 650 m, mittel

9. Tag Roing - 47 Kilo
Die vergleichsweise kurze Tagesdistanz werden wir uns mit einem gleichmäßigen Aufstieg über 1.600 Höhenmeter hinauf zu unserem Camp verdienen. Kaum haben wir Roing den Rücken zugekehrt geht es unaufhörlich nach oben hinauf in die Schluchten des östlichen Himalaya. Von jetzt an werden die sog. "Mithun Tore" zu unseren Begleitern. Es sind dies von den Stammesangehörigen errichtete Tore, die ihre zahmen Wasserbüffel am Herumstreunen hindern sollen.
Übernachtung im Zelt-Camp; heiße Dusche aus Eimern möglich
Streckenlänge: 42 km, Gesamtanstiege: 1.600 m, schwer

10. Tag 47 Kilo - Ithun Fluss
Im Vergleich zum Vortag bleibt es heute (etwas) entspannter. Wir klettern zunächst weitere 17 km und ca. 750 Höhenmeter hinauf zum 2.655 m hohen Mayodia Pass. Er ist der höchste befahrbare Pass im östlichen Himalaya auf indischer Seite und kann je nach Jahreszeit immer mal wieder von Neuschnee bedeckt sein. Von hier an dürfen wir uns auf eine knapp 50 km lange Strecke fast ausschließlich bergab nach Hunli freuen.
Übernachtung im Zelt-Camp; heiße Dusche aus Eimern möglich
Streckenlänge: 62 km, Gesamtanstiege: 820 m, mittel

11. Tag Ithun Fluss - 173 Kilo
Zieht man die oft schlechten Straßenverhältnisse und die vielen kurzen, aber steilen Anstiege in Betracht, so wird dies ein durchaus anstrengender Tag. Aber auch ein sehr schöner, da wir tief hinein fahren in das Dibang Tal. Auffällig ist, dass die Zahl der "Mithun Tore" stark zunimmt. Kein Wunder. Nach dem Verständnis der Idu Mishmi-Volksgruppe lässt sich deren Wohlstand von der Anzahl und der Größe der ihnen gehörenden Tore ablesen.
Übernachtung im Zelt-Camp; heiße Dusche aus Eimern möglich
Streckenlänge: 47 km, Gesamtanstiege: 600 m, mittel

12. Tag 173 Kilo - Amboli
Ein weiterer schöner, aber alles andere als einfacher Radfahrtag wartet auf uns. Den größten Teil des Tages folgen wir den Flussläufen des Dibang und später des Dri. Immer wieder erschweren kleine Bergabgänge und Kiesbetten unser Vorankommen. In der zweiten Tageshälfte warten lange und knackige Anstiege auf uns, zumal auch der Untergrund schwierig bleibt. In der Summe wird es wohl der anspruchsvollste Tagesabschnitt der gesamten Tour.
Übernachtung im Zelt-Camp; heiße Dusche aus Eimern möglich
Streckenlänge: 52 km, Gesamtanstiege: 860 m, mittel - schwer

13. Tag Amboli - Acheso Tal
Unser letzter Tag im Sattel wird bis Anini bei km 18 von einer stetigen, aber nicht zu schwierigen Steigung dominiert, zumal heute auch der Untergrund deutlich besser sein sollte. Anschließend rollen wir mit kurzen Ausnahmen entspannt ins Tal.
Übernachtung im Zelt-Camp; heiße Dusche aus Eimern möglich
Streckenlänge: 41 km, Gesamtanstiege: 850 m, mittel

14. Tag Acheso - Riyali (Transfer)
Den Transfer zurück nach Roing bewältigen wir auf schwierigem Untergrund auf einem ersten Teilstück über 140 km in 6 - 7 Stunden.
Übernachtung im Zelt-Camp; heiße Dusche aus Eimern möglich

15. Tag Riyali - Roing (Transfer)
Die heute zu bewältigenden 120 km zurück werden erneut ca. 6 Stunden in Anspruch nehmen.
Übernachtung in einer einfachen Lodge mit 4 Räumen, Dusche und Toiletten

16. Tag Roing - Dibrugarh (Transfer)
Auf dem letzten knapp 200 km langen Teilstück des Transfers auf nunmehr besseren Straßen kehren wir zurück in den Unionsstaat Assam. Wir verbringen eine letzte Nacht in einem noch koloniales Flair atmenden Manager Bungalow auf einer Teeplantage. Der Luxus jener vergangenen Tage entschädigt uns für die Entbehrungen der Tage auf dem Fahrrad in der ungebändigten Natur des östlichen Himalaya.

17. Tag Dibrugarh - New Delhi
Rückflug am frühen Nachmittag. Weiterflug nach Deutschland am Abend

18. Tag New Delhi - Deutschland
Rückkehr in Deutschland am Morgen (Ortszeit)
Oder Beginn des individuell zu buchenden Anschluss-Aufenthaltes.


Wenn Sie es wünschen, sind wir Ihnen gerne bei der Verlängerung Ihrer Reise z. B. für einen Strandaufenthalt oder die Vermittlung weitere touristischer Programme behilflich.

Während der gesamten Reise steht ständig ein Begleitfahrzeug zur Verfügung, welches Ihr Gepäck transportiert und fortwährend Wasser und Snacks bereitstellt.

Falls einmal nötig können Sie auch ins Fahrzeug steigen und werden gemeinsam mit dem Fahrrad zum Tagesziel gebracht.

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Veranstalter: Indien Erfahren

Auf nach Ladakh! Eine einmalige Herausforderung auf dem Dach der Welt
Mit dem Mountainbike über die höchste befahrbare Pass-Straße der Welt

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Diese Tour auf dem Mountain-Bike bietet für alle passionierten und sehr gut vorbereiteten Radfahrer eine wohl einmalige Herausforderung auf dem Dach der Welt, erfahren aus dem Radsattel, unterstützt vom einem kompetenten Team und dem immer präsenten Begleitfahrzeug.

Nach der notwendigen mindestens 3-tägigen Höhenanpassung führt uns unser Weg aus dem malerischen Manali, dem auf ca. 2.000 m Höhe gelegenen Hauptort des Kullu-Tales hinauf in eine oft atem(be)raubende Hochgebirgslandschaft, u.a. über 6 Pässe, davon über die beiden höchsten derzeit mit Rädern passierbaren auf unserem Planeten. Wir werden für die Mühen der Aufstiege entschädigt mit spektakulären Aussichten auf schneebedeckte Gipfel, tiefe Schluchten und eine karge hochalpin anmutende Natur. Wir durchfahren eine weitgehend unberührte, oft abweisend wirkende Umgebung und treffen dabei auf die letzten Plätze, wo die buddhistische Kultur Tibets noch in ihrer facetten- und farbenreichen Ursprünglichkeit unverfälscht erlebbar ist.

Zu Beginn und optional auch nach Abschluss der Tour besuchen wir die indische Hauptstadt Neu-Delhi und machen, so Sie es wünschen, einen Abstecher nach Jaipur oder ins weltberühmte Taj Mahal in Agra.

Individuelle Verlängerungen, z.B. Motorrad-Touren in Ladakh auf der nicht nur für Briten als Kult-Bike geltenden "Royal Enfield Bullet" oder die Besteigung des unweit von Leh gelegenen 6.000er-Gipfels des Stok Kangri sind weitere Optionen.

1. Tag Abflug von Deutschland nach Delhi

2. Tag Delhi
Nach der Ankunft Transfer ins Hotel. Später gemeinsamer Erkundungsspaziergang durch die zentralen Bereiche der indischen Hauptstadt.
1 Übernachtung im Hotel in der City

3. Tag Delhi - Manali
Vormittags weiteres Kennenlernen der Altstadt. Am späten Nachmittag besteigen wir einen klimatisierten Volvo-Reisebus zur ca. 14-stündigen Fahrt hinauf ins Kullu-Tal nach Manali.

4. Tag Manali (2.050 m ü. M.)
Morgens Ankunft und check in ins Hotel/Guest House (3 Nächte). Später begeben wir uns vom Ortskern in Old-Manali auf einen ausgedehnten Erkundungs-Spaziergang durch den touristisch geprägten Ort.

5. Tag Manali
Nach dem Frühstück übernehmen wir die Mountainbikes und stellen sie auf unsere individuellen Anforderungen ein. Anschließend brechen wir zu einer ersten Erkundungstour in Richtung Solang-Tal zur Baustelle des Rotang-Tunnels und dem Ort der Sommer-Belustigung reicher Inder auf.
Streckenlänge: ca. 30 km, Gesamtanstiege: ca. 250 m

6. Tag Manali
Wir nehmen uns heute die nötige Zeit, um uns auf dem Rad oder zu Fuß weiter zu akklimatisieren. Wer möchte begleitet uns bei einer weiteren Tour durchs Kullu-Tal in verschiedene Dörfer entlang des rauschenden Beas oder/und zu den heißen Quellen von Vaishist. Oder, oder, oder...
Streckenlänge: individuell, Gesamtanstiege: individuell

7.Tag Manali - Marhi (3.320 m ü. M.)
Obwohl von unseren Gastgebern nur "Warm up" genannt geht es vor den Anstiegen der kommenden Tage schon einmal ordentlich zur Sache in Richtung des Rotang-Passes nach Marhi, wo wir erstmals unser Camp aufschlagen. Die Steigung ist mit 5 % moderat, unsere eigentlichen Gegner heißen Sonne und die stets möglichen heftigen Monsun-Regenschauer.
Übernachtung im Zelt-Camp
Streckenlänge: 36 km, Gesamtanstiege: 1.490 m, schwer

8. Tag Marhi - Tandi (3.150 m ü. M.)
Das gute Frühstück noch im Magen beginnen wir den 17 km langen weiteren Anstieg hinauf auf den Rotang-Pass auf 3.980 m ü. M. Wenn das Wetter es zulässt genießen wir von hier eine phantastische Rundum-Sicht auf die umgebenden schneebedeckten Gipfel und Gletscher und in die Täler. Nach kurzer Erfrischung verlassen wir das bisherige Grün auf der anspruchsvollen off-road- Abfahrt nach Gramphu. Nun folgen wir einer relativ flachen unbefestigten Piste entlang eines Flusses, den wir bei Khoksar überqueren. Von hier führt unser weiterer Weg über Sissu am Fuß der Pir Panjal-Kette weiter auf je nach Wetter staubiger oder schlammiger Strecke hinunter nach Tandi.
Übernachtung im Zelt-Camp
Streckenlänge: 72 km, Gesamtanstiege: 1.240 m, schwer

9. Tag Tandi - Patseo (3.820 m ü. M.)
Der Tag hinauf nach Patseo gestaltet sich zunächst vergleichsweise entspannt. Das Klima ist deutlich trockener und die stets ansteigende Straße über Keylong erfreulich gut in Schuss. Zum Weiler Jispa fahren wir endlich hinunter in eine Schlucht und von dort in ein breites Tal nach Darcha zur verdienten Mittagspause. Hier starten wir unseren finalen Anstieg nach Patseo. Der hat es ordentlich in sich, was man ihm nicht wirklich ansieht. Achtung also! Wir erfahren hier erstmals das Gefühl der Abgeschiedenheit der Region mit einigen versprengten Schafen an den Hängen und erreichen in einer faszinierenden Flusslandschaft das Land der Lamas. Am fernen Horizont erblicken wir die Silhouette des Oberen Himalayas.
Übernachtung im Zelt-Camp
Streckenlänge: 56 km, Gesamtanstiege: 1.550 m, schwer

10.Tag Patseo - Sarchu (4.250 m ü. M.)
Vor uns liegt der Aufstieg zum Baralacha La-Pass. Es geht bis auf 4.890 m hinauf. Wir werden belohnt mit einer kargen, ja schroffen und wilden Felslandschaft ohne sichtbare Vegetation, da wir uns an der Wetterscheide des Himalayas befinden. Es folgt eine dramatische Abfahrt entlang von Gebirgsflüssen hinunter nach Sarchu an der Grenze zu Ladakh, das auch die Grenze zwischen den indischen Unionsstaaten Himachal Pradesh und Jammu und Kashmir darstellt. Kurz hinter dem Ort schlagen wir unser Camp für die kommenden zwei Nächte auf.
Streckenlänge: 59 km, Gesamtanstiege: 1.480 m, schwer

11.Tag Sarchu
Heute legen wir einen ganz wichtigen "Ruhetag" ein, um uns weiter an die Höhe und das Klima zu gewöhnen und erkunden die Umgebung ein jeder nach seinem Geschmack.

12.Tag Sarchu - Whiskey Nullah (4.750 m ü. M.)
Obwohl es auf den ersten 25 km scheinbar entspannt los geht befinden wir uns dann schnell in der ersten der "21 Spitzkehren von Gata" inmitten einer 11 km langen, aber nicht zu steilen Wand oberhalb eines Canyons auf dem Weg zum Nakee La-Pass auf 4.910 m. Von dort geht es in einer kurzen spannenden Abfahrt hinunter in unser Camp am Whiskey Nullah (Whiskey-Strom).
Streckenlänge: 48 km, Gesamtanstiege: 970 m, schwer

13.Tag Whiskey Nullah - Tsoksar Lake (4.830 m ü. M.)
Los geht es nach dem Frühstück mit dem Anstieg (oder Anschub?) hinauf zum zweithöchsten Pass des Manali - Leh Highway, dem Lachalung La Pass auf 5.065m. Der Untergrund hier war bisher der schwierigste der gesamten Strecke, fast ohne Teer mit vielen Schlaglöchern und losen Steinen. Vom Pass geht es teilweise dramatisch hinunter in ein Seitental nach Pang, gefolgt von einer erneuten 8 km langen Steigung hinauf auf die flache Hochebene von Moray. Diese ist bekannt für ihre extremen Morgen- und Abend-Temperaturen sowie die häufigen (Sand-)stürme. Einzige Lebenszeichen setzen einige verstreute Changpa-Nomaden, die es hier oben mit ihren Yaks aushalten. Wir übernachten im Camp 35 km weiter am Tsokar Salzsee am Fuße des Tanglang La Passes.
Streckenlänge: 77 km, Gesamtanstiege: 1.100 m, schwer

14. Tag Tsoksar Lake - Rumptse ( 4.260 m ü. M.)
Die 3 - 4 Stunden auf dem Rad hinauf zum Tanglang La Pass auf 5.360 m sind das, was man eine Herausforderung nennt. Wir haben sie gesucht und finden sie hier. Wir schaffen das und werden belohnt mit einer atemberaubenden Aussicht auf die Karakorum Range und mit der folgenden schwer zu beschreibenden Abfahrt hinunter in belebtere Gegenden. Sie ist schlichtweg einmalig! Im Dorf Rumptse schlagen wir erneut unser Camp auf und sind ein Stück weit zurück in der Zivilisation.
Streckenlänge: 65 km, Gesamtanstiege: 1.050 m, schwer

15. Tag Rumptse - Leh (3.500 m ü. M.)
Mit der Fortsetzung der spektakulären Abfahrt hinunter nach Upshi über weitere 30 km verändert sich die Szenerie dramatisch, erreichen wir doch nun das fruchtbare Indus-Tal mit bewässerten Feldern, freundlichen Dörfern und eindrucksvollen Stupas. Das Rot der uns umgebenden Berge unterstreicht noch die Schönheit und den Reichtum dieser Gegend. Nach der Überquerung des Indus folgen wir der besser werdenden Straße nach Leh. Bis zur Army Base in Karu bleibt es wegen des Windes und des Profils sehr anstrengend. Später stoppen wir zu einer Visite mit anschließendem Lunch am Kloster Thikse und seinen Gärten. Unseren Zielort Leh erreichen wir am Nachmittag über einen finalen giftigen Anstieg. Das Jigmet Hotel mit seiner Garten-Oase entschädigt dann aber für alle Anstrengungen.
3 Übernachtungen im Hotel
Streckenlänge: 84 km, Gesamtanstiege: 950 m, mittel

16. Tag Leh
Nach den Strapazen der Berge genießen wir heute den verdienten Ruhetag und erkunden zu Fuß einige der lokalen Highlights wie die Festung, einige Klöster, die Märkte oder, oder, oder...und merken, dass auch dies in der Höhe anstrengend ist

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Veranstalter: Indien Erfahren

New Year’s Eve Special Tour
Radfahren und mehr zum Jahreswechsel in Kerala - Indiens tropischem Süden

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Viele wollen es, einige können (wegen der Schulferien) nicht anders, also treffen wir uns über den Jahreswechsel zum entspannten und erlebnisreichen Radeln, Wandern und Kanufahren, sowie zum abschließenden Feiern und Relaxen am Meeresstrand in Südindien.

Los geht es nach der Ankunft kurz vor Heiligabend in der sich auf den Cochin Carneval am Silvesterabend vorbereitenden alten kolonialen Metropole Fort Cochin. Es ist herrlich warm, scheint noch vertraut südeuropäisch und doch sind wir schon in Indien. Nach einer kurzen Akklimatisierung entfliehen wir auf den Rädern in die überwältigend grüne Natur. Unser erstes Ziel ist das Thattekad Vogelreservat, am Periyar-Fluss inmitten der Wildnis am Fuße des Gebirgszuges der Western Ghats gelegen. Nachdem wir den Rhythmus der Natur aufgenommen und sicher viele gefiederte Stamm-, sowie Wintergäste aus Sibirien kennengelernt haben, geht es hinauf in die Bergwelt rund um die alte britisch-imperiale Sommerfrische Munnar. Hier sind wir dann unversehens im Tee im bei uns kaum bekannten größten Anbaugebiet des südlichen Indien.

Weiter geht es durch die atem(be)raubende Landschaft, auf der dem Tee dann verschiedene Gewürzplantagen folgen. Wir verlassen kurz die Berge, um in der tamilischen Ebene in eine der beeindruckendsten Städte Südindiens einzutauchen, in das über 2.500 Jahre alte Madurai mit der bedeutendsten hinduistischen Tempelanlage, dem Shri Meenakshi Tempel inmitten der verwirrenden Altstadt.

Nach der erneuten Querung der Western Ghats und einer rasanten 20 km langen Abfahrt durch den Regenwald erreichen wir dann ein weiteres absolutes Highlight unserer Radtour, die in der Welt einmalige Fluss- und Lagunenlandschaft der Backwaters. Hier werden wir herzlich durch unsere einheimischen Gastgeber begrüßt. Wir wohnen die kommenden Tage nah bei ihnen, teilen ihren Alltag, erkunden die Kanal- und Seenlandschaft mit dem Rad, zu Fuß und im Kanu.

Bevor es wieder zurück ins winterliche Europa geht, tanken wir reichlich Sonne und entspannen an den hier noch ursprünglichen Stränden des Indischen Ozeans.

PS. Da wir zu jedem Zeitpunkt der Rad-Tour unser Begleitfahrzeug in unmittelbarer Nähe haben, kann jeder Teilnehmer situativ nach eigenem Ermessen seinen individuellen Belastungsgrad wählen. Im Vordergrund steht bei uns stets das entspannte Radeln sowie das Entdecken und Kennenlernen der faszinierenden Natur, der einzigartigen Kultur und der überaus herzlichen Einheimischen. Das über weite Strecken bergige Profil bietet ohnedies Jedem/r die Chance, sich selbst auf angemessene Weise sportlich zu fordern.



Tourenverlauf

1. Tag
Abflug aus Deutschland

2. Tag Cochin
Ankunft in Cochin und Transfer zum Hotel. Tagsüber frei, später Übernahme und Anpassung der Leihräder und erster gemeinsamer Erkundungsspaziergang durch die kolonial geprägte Altstadt von Fort Cochin. Sonnenuntergang vor den berühmten chinesischen Fischernetzen und Welcome Dinner in einem Seafood Restaurant direkt an der Hafeneinfahrt.
2 Übernachtungen im Fort Manor Stadthotel o. Casa Mia Home Stay

3. Tag Cochin
Erste Gewöhnungstour in Richtung Backwaters südlich von Cochin. Nachmittags frei für das weitere Erkunden der Stadt oder zum Shopping.
Abends Besuch einer Vorstellung des klassischen keralischen Kathakkali-Tanzes
max. 55 km, keine Höhenmeter, leicht

4. Tag Cochin - Thattekad Vogelreservat
Nach dem Frühstück Transfer ca. 25 km vor die Tore der Stadt. Danach radeln wir durch ländliches Gebiet an den Rand des Regenwaldes ins Thattekad Vogel Reservat und richten uns für die kommenden 2 Tage vor einer bestens zu Vogelbeobachtungen geeigneten Lagune komfortabel ein.
ca. 48 km, 250 HM, leicht

5. Tag Thattekad
Wir radeln entspannt entlang am Periyar-Fluß, entdecken die tropische Natur und beobachten die prachtvolle Vielfalt an Vögeln. Auch der sich entwickelnde Kontakt zu den stets freundlichen, aber doch ganz anders tickenden Einheimischen wird uns zunehmend beschäftigen.
45 - 55 km, 250 - 420 HM, leicht

6. Tag Thattekad - Munnar
Heute gilt es! Wir fahren hinauf in die Bergfrische nach Munnar, dem Zentrum des Teeanbaus in Südindien. Jede/r so weit, sie/er kann oder möchte. Wir beziehen für die kommende Nacht das Pullimotil Estate Resort mitten im Regenwald.
max. 86 km, bis 1.690 HM, schwer

7. Tag Munnar
Heute unternehmen wir nach dem entspannten Zurückrollen nach Munnar einen Ausflug hinauf zum Aussichtspunkt Top Station. Den Rückweg (downhill) absolvieren wir auf den Rädern. Bitte warm anziehen! Später erkunden wir Munnar, kaufen Tee, Gewürze, Schokolade. Übernachtung im Stadthotel.
36 - 48 km, ca. 200 HM einfach

8. Tag Munnar - Madurai
Wir radeln heute auf einer anstrengenden, aber traumhaft schönen Bergtour zunächst durch Tee-, später dann durch Kardamom- und andere Gewürzplantagen. An der Grenze zu Tamil Nadu haben wir den Grat der Western Ghats erklommen und werden mit einer faszinierenden 22 km langen Abfahrt hinunter in die Ebene nach Theni belohnt. Dort steigen wir in den Bus zum Transfer in die von den Einheimischen als Seele Südindiens bezeichnete 2.500 Jahre alte Stadt Madurai. (2 Nächte im Royal Court Hotel)
ca. 80 km, 950 HM, mittel - schwer

9. Tag Madurai
Ganztägig nehmen wir uns Zeit für den Besuch der wichtigsten und größten hinduistischen Tempelanlage Sri Meenakshi sowie der sie umgebenden faszinierenden Altstadt mit ungezählten Fotomotiven und Shoppingmöglichkeiten.

10. Tag Madurai - Kumily
Bus-Transfer zurück nach Theni und von dort auf den Rädern durch das schöne Tal von Cumbum in die Berge der Western Ghats nach Kumily mit der Option einer kurzen 7 km Klettertour hinauf in den Zielort. Nachmittags genießen wir erstmals die tropische Wildnis von unserem Balkon im Green View Homestay aus. (2 Nächte)
60 km, 550 HM, mittel

11. Tag Kumily
Nach dem Frühstück geht es zunächst ins Periyar Tiger Reservat zu einer Wanderung durch das Habitat der Könige des Dschungels. Später begeben wir uns auf einen sehr lehrreichen geführten "Spice Walk" in einer nahen Gewürzplantage. Abends können wir erneut klassischen indischen Tempel- oder auch Kriegstänzen beiwohnen.

12. Tag Kumily - Alleppey Backwaters
Morgens geht es zunächst 35 km auf und ab durch den Tee mit einem Stopp in einer Tee-Manufaktur, gefolgt von einer spektakulären 20 km langen Abfahrt ins Reich der 1.000 m tiefer gelegenen Kautschuk-Plantagen. Danach Transfer oder Weiterfahrt in ein weiteres Tour-Highlight, die Kuttanad genannten Backwaters um Alleppey mit ihren Kanal- und Lagunenlandschaften sowie den endlosen Reisfeldern. Wir beziehen unser Domizil für die kommenden mind. 2 Nächte im idyllischen Kadavil Lakeshore Resort Hotel.
55 - 135 km, 580 - 1.100 Höhenmeter, mittel -schwer

13. Tag Alleppey Backwaters
Zunächst begleiten wir unsere Partnerin Lisa bei ihren Einkäufen auf den lokalen Märkten. Nach einem kurzen Abstecher entlang der Kanäle sind wir zu einer Einführung in die vegetarische Kochkunst Keralas eingeladen, um gemeinsam mit ihr das typisch keralische Essen vorzubereiten. Wir genießen dieses am Mittag und auch am Abend. Am späten Nachmittag begeben wir uns auf eine Bootstour in den Sonnenuntergang durch die schmalen Kanäle direkt hinein ins Leben der Einheimischen.
max. 20 km, keine Höhenmeter, leicht

14. Tag Alleppey Backwaters
Ein weiterer gemeinsamer Radausflug führt uns zunächst durch die Backwaters und dann wieder ans Meer. Wir durchfahren traditionelle Fischerdörfer und checken später am fast menschenleeren Strand von Marari oder Andhakaranazhi Beach zu unserem abschließenden Entspannungstag ein.
max. 65 km, keine HM, leicht

15. Tag Beach Hotel
Individueller Abschluß des Urlaubes entweder am Strand von Marari oder Andhakaranazhi Beach.

16. Tag Rückflug
Transfer zum Flughafen Cochin und Rückreise nach Deutschland am frühen Morgen und Ankunft am Abend (Ortszeit).

Eine individuelle Verlängerung des Aufenthaltes ist jederzeit möglich. Gern sind wir bei der Organisation behilflich.

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Veranstalter: Indien Erfahren

Indien - Auf nach Ladakh!
Mit dem Mountainbike über die höchste befahrbare Pass-Straße der Welt

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Diese Tour auf dem Mountain-Bike bietet für alle passionierten und sehr gut vorbereiteten Radfahrer eine wohl einmalige Herausforderung auf dem Dach der Welt, erfahren aus dem Radsattel, unterstützt vom einem kompetenten Team und dem immer präsenten Begleitfahrzeug.

Nach der notwendigen mindestens 3-tägigen Höhenanpassung führt uns unser Weg aus dem malerischen Manali, dem auf ca. 2.000 m Höhe gelegenen Hauptort des Kullu-Tales hinauf in eine oft atem(be)raubende Hochgebirgslandschaft, u.a. über 6 Pässe, davon über die beiden höchsten derzeit mit Rädern passierbaren auf unserem Planeten. Wir werden für die Mühen der Aufstiege entschädigt mit spektakulären Aussichten auf schneebedeckte Gipfel, tiefe Schluchten und eine karge hochalpin anmutende Natur. Wir durchfahren eine weitgehend unberührte, oft abweisend wirkende Umgebung und treffen dabei auf die letzten Plätze, wo die buddhistische Kultur Tibets noch in ihrer facetten- und farbenreichen Ursprünglichkeit unverfälscht erlebbar ist.

Zu Beginn und optional auch nach Abschluss der Tour besuchen wir die indische Hauptstadt Neu-Delhi und machen, so Sie es wünschen, einen Abstecher nach Jaipur oder ins weltberühmte Taj Mahal in Agra.

Individuelle Verlängerungen, z.B. Motorrad-Touren in Ladakh auf der nicht nur für Briten als Kult-Bike geltenden "Royal Enfield Bullet" oder die Besteigung des unweit von Leh gelegenen 6.000er-Gipfels des Stok Kangri sind weitere Optionen.

1. Tag (Dienstag, 01.08.2017) Abflug von Deutschland nach Delhi

2. Tag (Mittwoch, 02.08.2017) Delhi
Nach der Ankunft Transfer ins Hotel. Später gemeinsamer Erkundungsspaziergang durch die zentralen Bereiche der indischen Hauptstadt.
1 Übernachtung im Hotel in der City

3. Tag (Donnerstag, 03.08.2017) Delhi - Manali
Vormittags weiteres Kennenlernen der Altstadt. Am späten Nachmittag besteigen wir einen klimatisierten Volvo-Reisebus zur ca. 14-stündigen Fahrt hinauf ins Kullu-Tal nach Manali.

4. Tag (Freitag, 04.08.2017) Manali (2.050 m ü. M.)
Morgens Ankunft und check in ins Hotel/Guest House (3 Nächte). Später begeben wir uns vom Ortskern in Old-Manali auf einen ausgedehnten Erkundungs-Spaziergang durch den touristisch geprägten Ort.

5. Tag (Samstag, 05.08.2017) Manali
Nach dem Frühstück übernehmen wir die Mountainbikes und stellen sie auf unsere individuellen Anforderungen ein. Anschließend brechen wir zu einer ersten Erkundungstour in Richtung Solang-Tal zur Baustelle des Rotang-Tunnels und dem Ort der Sommer-Belustigung reicher Inder auf.
Streckenlänge: ca. 30 km, Gesamtanstiege: ca. 250 m

6. Tag (Sonntag, 06.08.2017) Manali
Wir nehmen uns heute die nötige Zeit, um uns auf dem Rad oder zu Fuß weiter zu akklimatisieren. Wer möchte begleitet uns bei einer weiteren Tour durchs Kullu-Tal in verschiedene Dörfer entlang des rauschenden Beas oder/und zu den heißen Quellen von Vaishist. Oder, oder, oder...
Streckenlänge: individuell, Gesamtanstiege: individuell

7.Tag (Montag, 07.08.2017) Manali - Marhi (3.320 m ü. M.)
Obwohl von unseren Gastgebern nur "Warm up" genannt geht es vor den Anstiegen der kommenden Tage schon einmal ordentlich zur Sache in Richtung des Rotang-Passes nach Marhi, wo wir erstmals unser Camp aufschlagen. Die Steigung ist mit 5 % moderat, unsere eigentlichen Gegner heißen Sonne und die stets möglichen heftigen Monsun-Regenschauer.
Übernachtung im Zelt-Camp
Streckenlänge: 36 km, Gesamtanstiege: 1.490 m, schwer

8. Tag (Dienstag, 08.08.2017) Marhi - Tandi (3.150 m ü. M.)
Das gute Frühstück noch im Magen beginnen wir den 17 km langen weiteren Anstieg hinauf auf den Rotang-Pass auf 3.980 m ü. M. Wenn das Wetter es zulässt genießen wir von hier eine phantastische Rundum-Sicht auf die umgebenden schneebedeckten Gipfel und Gletscher und in die Täler. Nach kurzer Erfrischung verlassen wir das bisherige Grün auf der anspruchsvollen off-road- Abfahrt nach Gramphu. Nun folgen wir einer relativ flachen unbefestigten Piste entlang eines Flusses, den wir bei Khoksar überqueren. Von hier führt unser weiterer Weg über Sissu am Fuß der Pir Panjal-Kette weiter auf je nach Wetter staubiger oder schlammiger Strecke hinunter nach Tandi.
Übernachtung im Zelt-Camp
Streckenlänge: 72 km, Gesamtanstiege: 1.240 m, schwer

9. Tag (Mittwoch, 09.08.2017) Tandi - Patseo (3.820 m ü. M.)
Der Tag hinauf nach Patseo gestaltet sich zunächst vergleichsweise entspannt. Das Klima ist deutlich trockener und die stets ansteigende Straße über Keylong erfreulich gut in Schuss. Zum Weiler Jispa fahren wir endlich hinunter in eine Schlucht und von dort in ein breites Tal nach Darcha zur verdienten Mittagspause. Hier starten wir unseren finalen Anstieg nach Patseo. Der hat es ordentlich in sich, was man ihm nicht wirklich ansieht. Achtung also! Wir erfahren hier erstmals das Gefühl der Abgeschiedenheit der Region mit einigen versprengten Schafen an den Hängen und erreichen in einer faszinierenden Flusslandschaft das Land der Lamas. Am fernen Horizont erblicken wir die Silhouette des Oberen Himalayas.
Übernachtung im Zelt-Camp
Streckenlänge: 56 km, Gesamtanstiege: 1.550 m, schwer

10.Tag (Donnerstag, 10.08.2017) Patseo - Sarchu (4.250 m ü. M.)
Vor uns liegt der Aufstieg zum Baralacha La-Pass. Es geht bis auf 4.890 m hinauf. Wir werden belohnt mit einer kargen, ja schroffen und wilden Felslandschaft ohne sichtbare Vegetation, da wir uns an der Wetterscheide des Himalayas befinden. Es folgt eine dramatische Abfahrt entlang von Gebirgsflüssen hinunter nach Sarchu an der Grenze zu Ladakh, das auch die Grenze zwischen den indischen Unionsstaaten Himachal Pradesh und Jammu und Kashmir darstellt. Kurz hinter dem Ort schlagen wir unser Camp für die kommenden zwei Nächte auf.
Streckenlänge: 59 km, Gesamtanstiege: 1.480 m, schwer

11.Tag (Freitag, 11.08.2017) Sarchu
Heute legen wir einen ganz wichtigen "Ruhetag" ein, um uns weiter an die Höhe und das Klima zu gewöhnen und erkunden die Umgebung ein jeder nach seinem Geschmack.

12.Tag (Samstag, 12.08.2017) Sarchu - Whiskey Nullah (4.750 m ü. M.)
Obwohl es auf den ersten 25 km scheinbar entspannt los geht befinden wir uns dann schnell in der ersten der "21 Spitzkehren von Gata" inmitten einer 11 km langen, aber nicht zu steilen Wand oberhalb eines Canyons auf dem Weg zum Nakee La-Pass auf 4.910 m. Von dort geht es in einer kurzen spannenden Abfahrt hinunter in unser Camp am Whiskey Nullah (Whiskey-Strom).
Streckenlänge: 48 km, Gesamtanstiege: 970 m, schwer

13.Tag (Sonntag, 13.08.2017) Whiskey Nullah - Tsoksar Lake (4.830 m ü. M.)
Los geht es nach dem Frühstück mit dem Anstieg (oder Anschub?) hinauf zum zweithöchsten Pass des Manali - Leh Highway, dem Lachalung La Pass auf 5.065m. Der Untergrund hier war bisher der schwierigste der gesamten Strecke, fast ohne Teer mit vielen Schlaglöchern und losen Steinen. Vom Pass geht es teilweise dramatisch hinunter in ein Seitental nach Pang, gefolgt von einer erneuten 8 km langen Steigung hinauf auf die flache Hochebene von Moray. Diese ist bekannt für ihre extremen Morgen- und Abend-Temperaturen sowie die häufigen (Sand-)stürme. Einzige Lebenszeichen setzen einige verstreute Changpa-Nomaden, die es hier oben mit ihren Yaks aushalten. Wir übernachten im Camp 35 km weiter am Tsokar Salzsee am Fuße des Tanglang La Passes.
Streckenlänge: 77 km, Gesamtanstiege: 1.100 m, schwer

14. Tag (Montag, 14.08.2017) Tsoksar Lake - Rumptse ( 4.260 m ü. M.)
Die 3 - 4 Stunden auf dem Rad hinauf zum Tanglang La Pass auf 5.360 m sind das, was man eine Herausforderung nennt. Wir haben sie gesucht und finden sie hier. Wir schaffen das und werden belohnt mit einer atemberaubenden Aussicht auf die Karakorum Range und mit der folgenden schwer zu beschreibenden Abfahrt hinunter in belebtere Gegenden. Sie ist schlichtweg einmalig! Im Dorf Rumptse schlagen wir erneut unser Camp auf und sind ein Stück weit zurück in der Zivilisation.
Streckenlänge: 65 km, Gesamtanstiege: 1.050 m, schwer

15. Tag (Dienstag, 15.08.2017) Rumptse - Leh (3.500 m ü. M.)
Mit der Fortsetzung der spektakulären Abfahrt hinunter nach Upshi über weitere 30 km verändert sich die Szenerie dramatisch, erreichen wir doch nun das fruchtbare Indus-Tal mit bewässerten Feldern, freundlichen Dörfern und eindrucksvollen Stupas. Das Rot der uns umgebenden Berge unterstreicht noch die Schönheit und den Reichtum dieser Gegend. Nach der Überquerung des Indus folgen wir der besser werdenden Straße nach Leh. Bis zur Army Base in Karu bleibt es wegen des Windes und des Profils sehr anstrengend. Später stoppen wir zu einer Visite mit anschließendem Lunch am Kloster Thikse und seinen Gärten. Unseren Zielort Leh erreichen wir am Nachmittag über einen finalen giftigen Anstieg. Das Jigmet Hotel mit seiner Garten-Oase entschädigt dann aber für alle Anstrengungen.
3 Übernachtungen im Hotel
Streckenlänge: 84 km, Gesamtanstiege: 950 m, mittel

16. Tag (Mittwoch, 16.08.2017) Leh
Nach den Strapazen der Berge genießen wir heute den verdienten Ruhetag und erkunden zu Fuß einige der lokalen Highlights wie die Festung, einige Klöster, die Märkte oder, oder, oder...und merken, dass auch dies in der Höhe anstrengend ist

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Veranstalter: Indien Erfahren

Goa - Biken & Baden
16 Tage von Goa nach Palolem

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Nach dem Durchstreifen des portugiesisch kolonial geprägten Alten Goa mit seinen Kirchen und Herrenhäusern begeben wir uns zunächst auf Klettertour durch die Wälder der Western Ghats. Danach warten authentische Momente der Begegnung mit Bauern und Handwerkern im ländlichen Karnataka auf dem Deccan Plateau auf uns. Weiter geht es zu den Weltkulturerbe-Wundern von Hampi und Badami. Nach einem Transfer rollen wir erneut durch Wildreservate dem entspannten Abschluss der Tour an den Traumstränden des südlichen Goa in Agonda und Palolem entgegen. Dort kann jeder Teilnehmer seinen Aufenthalt beliebig individuell verlängern oder seinen Rückflug mit einem individuellen Abstecher in eine der indischen Megacities verbinden.

Tourverlauf

Tag 1, Abflug aus Deutschland

Tag 2, Goa
Nach der Ankunft Transfer ins Heritage Inn Panjim (2 Nächte). Später gemeinsamer Erkundungsspaziergang durch die immer noch stark kolonial geprägte Altstadt sowie Übernahme und individuelle Anpassung der Fahrräder.

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Tag 3, Goa
Nach dem Frühstück entspannte Gewöhnungstour von Panjim aus in die nördlich gelegenen Dörfer und Strände. Abends Folkloredarbietungen auf einer kleinen Sonnenuntergangs-Bootstour auf dem Mandovi-Fluss.
Streckenlänge: ca. 40 km, flach, einfach

Tag 4, Panjim - Molem
Über Alt-Goa mit seinen beeindruckenden Kirchen geht es heute ins ländliche Hinterland des kleinsten indischen Unionsstaates. Wir passieren farbenfrohe Dörfer mit einem intensiven spirituellen Leben in den vielen Kirchen und Tempeln. Am Rande des Waldes übernachten wir im Dudsagar Spa Resort.
Streckenlänge: 59 km, Anstiege 520 m, einfach/mittel

Tag 5, Molem - Belgaum
Gut gestärkt bewältigen wir in der Morgenfrische einen schön zu fahrenden 17 km langen Anstieg durch die Regenwälder und Plantagen der Western Ghats. Wir verbleiben im Wald des Bhagwan Mahavir Nationalparks bis Khauapur und erreichen unser Tagesziel Belgaum am Nachmittag.
Streckenlänge: 87 km, Anstiege: 1.050 m, mittel/schwer

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Tag 6 - 7, Belgaum - Ramdurga - Badami
Wir durchfahren nun für zwei Tage das ländliche Karnataka auf dem Deccan-Plateau. Wir nehmen uns Zeit für das intensive ländliche Leben. Das Rad rollt gut. Lediglich die Sonne und teilweise schlechte Straßen machen uns mit zunehmender Tagesdauer etwas zu schaffen. In Badami erwartet uns eine eindrucksvolle Felsenkulisse und der Besuch der berühmten Höhlentempel. Die kommenden 2 Nächte entspannen wir außerhalb des Ortes im angenehmen Hotel Badami Court (mit Pool).
Streckenlänge Tag 6: 95 km, Anstiege: 280 m, mittel
Streckenlänge Tag 7: 50 km, Anstiege: 120 m, mittel

Tag 8, Tagesausflug nach Pattadakal
Die zweite Hauptstadt der ehemaligen Chalukya-Herrscher mit Ihrer zum Weltkulturerbe erhobenen Tempelgruppe aus dem 7. und 8. Jahrhundert ist das Ziel unseres heutigen Ausfluges. Neben verschiedenen Tempeltürmen beeindrucken eine riesige Nandi-Skulptur und in Stein gehauene Elefantengruppen, aber mehr noch die einheimischen Besucher.
Streckenlänge: 45 km flach, einfach

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Tag 9, Badami - Hospet
Auf dem angenehm flachen Weg nach Hampi radeln wir zunächst wieder durch die intensiv landwirtschaftlich genutzte Gegend vor der Kulisse der Badami-Berge bis Kushtagi, bevor uns ein kurzer Transfer (1 h) über den neuen Highway nach Hospet bringt. Das moderne Akash Palace Hotel wird uns für die kommenden zwei Nächte beherbergen.
Streckenlänge: 70 km, Anstiege: 180 m, einfach

Tag 10, Tagesausflug Hampi
Kulturell ist es sicher der Höhepunkt unserer Reise! Wir erreichen die unwirklich wirkenden verlassenen Ruinen der Weltkulturerbestätte von Hampi auf einer kurzen Tour. Dank unserer Räder können wir auf dem ausgedehnten Gelände alle interessanten Punkte relativ entspannt, so es denn die Massen von Besuchern zulassen, an nur einem Tage in Augenschein nehmen.
Streckenlänge: 32 km, flach, einfach

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Tag 11, Hospet - Dandeli Wildlife Reservat
Ein ca. 4-ständiger Transfer gen Westen bringt uns am Morgen zurück an den Rand der Wälder. Am Eingangstor zum Dandeli-Reservat besteigen wir wieder die Fahrräder und erreichen am späten Nachmittag nach einer inspirierenden Fahrt durch das Reservat das Kingfisher Jungle Camp.
Streckenlänge: 56 km, Anstiege 520 m, mittel

Tag 12, Dandeli KF Camp - Palolem Beach Goa
Ein langer Tag durch eine beeindruckende Landschaft! Wir verlassen das Dandeli-Reservat und nähern uns auf einer teilweise spektakulären Auf- und Abfahrt wieder Goa. Wir passieren die Landesgrenze zwischen Karnataka und Goa per Durchfahrt durch einen kleinen Fluss ins Cortigao Reservat. Nach einer kurzen Offroad-Passage geht es entspannt unseren gemütlichen Strandhütten im MarvInn’s am halbmondförmigen Traumstrand von Palolem entgegen.
Streckenlänge: 111 km, Anstiege: 1.080 m, mittel/schwer

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Tag 13, Palolem - Fort Cabo da Rama (Tagesausflug)
Wir runden unsere Radtour mit diesem erneut anstrengenden Ritt zum alten Portugiesen-Fort Cabo da Rama ab. Es eröffnen sich spektakuläre Ausblicke auf das Arabische Meer und so manche einladende Bucht mit wunderschönen Stränden. Die Ruhe danach ist redlich verdient!
Streckenlänge: 55 km, Anstiege: 680 m, mittel

Tag 14, Goa Strand & Meer individuell

Tag 15, Goa Strand & Meer individuell

Tag 16, Rückreise nach Deutschland
(Ankunft am gleichen Tag Ortszeit) oder individuelle Verlängerung in Goa

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Veranstalter: Indien Erfahren

Indien - Trubel, Tempel, Tee und mehr
23 Tage Radtour im bezaubernden Land der Tamilen

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Tamil Nadu - der südöstliche indische Unionsstaat beeindruckt mit einer Jahrtausende alten dravidischen Zivilisation und intensiv gelebtem hinduistischen Glauben in mehr als 5.000 Tempeln und als Kontrast dazu dem dynamischen Aufbruch in die neuen technologischen Welten des 21.Jahrhunderts. Stolze, dabei überaus freundliche Menschen in grandiosen Landschaften, tätig in uns oft archaisch anmutenden Gewerken; wohlschmeckende, meist vegetarische Speisen - erleben Sie all dies auf unserer 3-wöchigen Radtour.

Nach einer kurzen Begegnung mit der Metropole Chennai/Madras begeben wir uns auf eine ländliche Tour hin zu den beeindruckenden hinduistischen Tempeln, die wir in pulsierenden regionalen Zentren auf unserem Weg nach Süden aufsuchen, allen voran der Sri Meenakshi Tempel in Madurai. Zudem unternehmen wir, die Stätten des Weltkulturerbes von Mahaballipuram noch vor dem geistigen Auge habend, in Pondicherry einen Abstecher in das hier französisch geprägte koloniale Erbe.

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In der dritten Woche begeben wir uns in die Berge der Western Ghats, geprägt von Tee- und Gewürzplantagen und weiter in die Kanal- und Lagunenlandschaft der Backwaters mit den alles dominierenden Kokospalmenhainen und ausgedehnten Reisfeldern.

Verweilen Sie mit uns an der nicht nur für die Einheimischen mythischen Südspitze des Subkontinents, dem sturmumtosten Cape Comorine/Kanya Kumari, wo drei Meere zusammentreffen. Entspannen Sie abschließend an den palmengesäumten Stränden Südkeralas. Vielleicht verlängern auch Sie, wie viele vor Ihnen, für entspannte Tage bei Yoga, einer ayurvedischen Behandlung oder einfach nur am Strand?

Hinweis: Beim 1. Termin 2014 handelt es sich um die Pilot-Tour! Hiermit wenden wir uns an Reisende, die Lust auf Entdeckung und Abenteuer haben. Natürlich ist auch bei dieser Reise vieles vororganisiert. Da die Reise in dieser Form jedoch zum ersten Mal stattfindet, können sich vor Ort immer Veränderungen ergeben, die allerdings den Charakter der Reise nicht verändern. Die aktive Mitwirkung der einzelnen Reiseteilnehmer trägt wesentlich zum Gelingen der Reise bei.

Tourverlauf

1. Tag, Frankfurt - Delhi - Chennai
Abflug via Delhi nach Chennai /Madras

2. Tag, Chennai
Nachmittags Ankunft in Chennai. Abends Spaziergang in der Hauptstadt Tamil Nadus. 1 Nacht im Stadthotel

3. Tag, Chennai - Mamallapuram
Morgens erneut kurzer Spaziergang durch die erwachende Metropole und Transfer ins ca. 50km südlich gelegene Mamallapuram. Übernahme der Fahrräder und Start zu einer entspannten Anpassungstour an Klima und Räder entlang der Küste gen Norden. Wir treffen auf Kunsthandwerker, wie Töpfer, Seidenweber, Korbflechter, Puppenmacher etc. Evtl. Besuch einer Krokodilfarm. 2 Nächte im Hotel Ideal Beach Resort Mamallapuram
Streckenlänge: 30 km, Gesamtanstiege: < 100 m, leicht

4. Tag, Mamallapuram
Wir besuchen per Fahrrad die historischen Tempel, Mandapas und Felsenreliefs rund um den Ort und entspannen später am Strand.
Streckenlänge: 30 km, Gesamtanstiege: < 100 m, leicht

5. Tag, Mamallapuram - Pondicherry
Früh morgens starten wir meist am Meer entlang gen Süden, stoppen an einer Lagune zur Salzgewinnung und erreichen am Nachmittag die ehemalige französische Enklave Pondicherry. Übernachtung im klassischen Boutique-Hotel Ajanta SeaView (2 Nächte).
Streckenlänge: 65 / 100 km, Gesamtanstiege: 250 m, mittel

6. Tag, Pondicherry
Im quirligen, lauten Tamil Nadu suchen und finden wir Spuren des Vieux Asie, des alten kolonialen Frankreich, fahren dazu (fakultativ) mit den Rädern nach Auroville.
Streckenlänge: 25 km, Gesamtanstiege: < 100 m, leicht

7. Tag, Pondicherry - Chidambaram
Auf zum großartigen Nataraja-Tempel, einem Highlight dravidischer Architektur und eine der heiligsten, dem Gott Shiva gewidmeten, Stätten Südindiens. Auf dem Wege stoppen wir je nach Saison an Melonen- oder anderen Feldern. Hotel Akshaya
Streckenlänge: 67 km, Gesamtanstiege: 200 m, mittel

8. Tag, Chidambaram - Kumbakonam
18 Tempel mit unzähligen kunterbunten Gopurams (Eingangstoren) bezeugen die einstige Macht der Stadt am Eingang zum Kaveri-Delta (CholaNadu), der Hauptader der südindischen Landwirtschaft. Einzigartig der derzeit 37 Kühe und deren Kälber beherrbergende Sarangappani Tempel. Hotel: Sitthi Residency
Streckenlänge: 75 km, Gesamtanstiege: 200 m, mittel

9. Tag, Kumbakonam - Thanjavore
In der ehemaligen Hauptstadt des Chola-Reiches besuchen wir am späten Nachmittag historische Stätten wie den Brihadishwara-Tempel samt Festung und erholen uns im ehemaligen königlichen Gästehaus, dem TTDC Hotel Tamil Nadu, einer Oase der Ruhe. (2 Nächte)
Streckenlänge: 42 km, Gesamtanstiege: < 100 m, leicht

10. Tag, Thanjavore
Tempel und Festung im Morgenlicht, Königsplast, das Museum der Stadt, Einkaufen oder einfach die Idylle des Gartens, in dem wir residieren, geniessen? Entscheiden Sie selbst.

11. Tag, Thanjavore - Pudukottai
Durchs ländliche Tamil Nadu. Ochsengespanne, Handwerker und Frauen in den Feldern bei der Erdnuss- oder Cashew-Ernte geben viele typische Motive zum Festhalten ab. Wenn’s klappt, kann jeder mal probieren, ein Ochsengespann zu führen. Ein schöner Spass, der schon manchen ins Schwitzen gebracht hat ...
Streckenlänge: 63 km, Gesamtanstiege: 150 m, leicht

12. Tag, Pudukottai - Karaikkudi
Am Morgen besteigen wir das Thirumayam-Fort und bestaunen am Wege einen der herrlichen Chettinad-Paläste. Hier erhalten wir einen Eindruck von Reichtum und Macht dieser von hier stammenden Kaufmannsgilde, die auch die nach ihr benannte und in Südindien sehr geschätzte Chettinad-Küche entwickeln ließ.
Streckenlänge: 42 km, Gesamtanstiege: < 100 m, leicht

13. Tag, Karaikkudi - Madurai
Wir radeln bis Mellur durchs ländliche Tamil Nadu, danach nutzen wir einen kurzen Transfer, um den inzwischen 4-spurig ausgebauten highway auszulassen. Es erwartet uns der Sri Meenakshi-Tempel, der Höhepunkt südindischer Tempelarchitektur inmitten der brodelnden Altstadt von Madurai. Wir steigen in unmittelbarer Nähe im Royal Court Hotel für 2 Nächte ab.
Streckenlänge: 65 km, Gesamtanstiege: 150 m, leicht

14. Tag, Madurai
Heute haben wir alle Zeit, Altstadt, Tempel, Pilgerer etc. auf uns wirken zu lassen und alle geplanten und nicht geplanten Einkäufe zu erledigen.

15. Tag, Madurai - Kumily
Nach dem Frühstück verlassen wir Madurai mit einemTransfer nach Cumbum. Von hier starten wir nach den langen flachen Strecken zu einer kurzen, knackigen Klettertour hoch nach Kumily. Wir übernachten auf einer Gewürzplantage. Der Eigentümer selbst führt uns hier in die Welt der Gewürze und tropischen Früchte ein. Wer es möchte, sollte sich im Ort unbedingt mit Tee und Gewürzen eindecken.
Gesamtlänge: 25 km, Gesamtanstiege: 450 m, mittel

16. Tag, Kumily - Kanjirappally - Ashtamudi Lake
Erst hinauf in den Tee, dann eine spektakuläre 20-km-Abfahrt durch den Regenwald und abschliessend durch hügelige Kautschuk-Plantagen - ein Feiertag des Radfahrens!
Nachmittags Transfer in eine weitere unbekannte Kulturlandschaft - die Backwaters.
Gesamtlänge: 70 km, Gesamtanstiege: 580 m, mittel

17./18. Tag, Ashtamudi Lake / Munroe Island
Auf die Anstrengungen folgen nun einmalige Momente der Ruhe, des Genusses in einem kleinen Paradies. Von hier aus erkunden wir per Rad und Kanu das Leben auf Munroe Island, einer der Perlen der Kollam Backwaters. Lassen Sie sich überraschen!

19. Tag, Ashtamudi Lake - Varkala Beach
25 km durch die Dörfer der Backwaters, die "Querung" der Stadt Kollam und 25 km am Meer entlang - schon haben wir einen der spektakulärsten Straende Indiens erreicht. Bitte beim Baden hier unbedingt Respekt vor den Wellen und der Strömung mitbringen.
Gesamtlänge. 56 km, Gesamtanstiege: < 100 m, leicht

20. Tag, Varkala Beach - Kovalam Beach
Durch nicht endende Palmenhaine, durch Fischerdörfer direkt am Arabischen Meer entlang erreichen wir heute unseren Zielort, den berühmten Strand von Kovalam Beach.
Gesamtlänge: 65 km, Gesamtanstiege: < 100 m, leicht

21. Tag, Kanya Kumari
Der magische südlichste Punkt des Subkontinents mit dem Vivekananda-Memorial, der "wooden palace" der Herrscher von Travancore in Padhmanabhapuram und viel buntes Leben - wir erleben es zur Abwechslung mal mittels eines motorisierten Tagesausfluges.

22. Tag, Kovalam Beach
Entspannung am Strand, Erkundung der örtlichen Backwaters, langsame Rückkehr in den westlichen Rhythmus, oder, oder ... die Möglichkeiten sind vielfältig. Pflichttermin ist das gemeinsame Abschiedsessen in einem Seafood-Restaurant direkt am Strand.

23. Tag, Trivandrum - Delhi - Frankfurt
Am Morgen Transfer zum Internationalen Flughafen von Trivandrum und Rückflug via Delhi. Ankunft in Frankfurt am Abend (Ortszeit).


Klima
Tropisch. Nach der Regenzeit beginnt ab Ende August bis Mitte April die Hauptreisezeit. Die Tagestemperaturen liegen dann bei 30 -max. 35 Grad, nachts nicht unter 20 Grad. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit ist eher gering.

Gern sind wir Ihnen bei der Vermittlung eines nicht im Preis enthaltenen Anschlussaufenthaltes, sei es zum Baden, zu Yoga, Ayurveda etc. behilflich.

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Veranstalter: Indien Erfahren

Indien - Zauberhafter Süden
Mumbai und Radtour entlang der Malabarküste von Goa nach Kerala

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In nur drei Wochen fast alle Höhepunkte Südindiens mit dem Fahrrad zu erkunden, tiefe Einblicke in eine exotische Welt zu nehmen mit reichem kulturellen Erbe, einer atemberaubenden Natur und ganz selbstverständlich (gast)freundlichen Menschen - das geht! Begleiten Sie uns auf unserem Weg über die Meagacity Mumbai mit der indischen Eisenbahn nach Goa und von dort über 1.000 km mit dem Rad nach Süden in "Gottes eigenes Land" nach Kerala. Sie werden neben einer Vielzahl von einmaligen Eindrücken vor allem an sich selbst neue Seiten feststellen, Sie werden bereichert und positiv verändert in Ihren Alltag zurückkehren! Und höchstwahrscheinlich kommen Sie nach Indien zurück!

Tourverlauf

1. Tag
Flug Frankfurt - Mumbai mit Stop in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

2. Tag: Mumbai
Ankunft in Mumbai am frühen Morgen. Anschließend Transfer ins Hotel im Zentrum. Nach einer kurzen Erfrischung beginnen wir einen ersten Erkundungsspaziergang in den zentralen, stark britisch geprägten Vierteln direkt am Gateway of India und Taj Palace Hotel. Neben architektonischen Perlen, wie den zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden größten Bahnhof Asiens Chhatrapati Shivaji Terminus (CST) erkunden wir das geschäftige Börsen- und weitere Marktviertel, genießen erstmals die berühmte indische Küche und in einer der vielen Bars sicher auch ein erstes Kingfisher-Bier.

3. Tag: Mumbai
Am Morgen besteigen wir das Boot zu den ebenfalls in den Status des UNESCO-Weltkulturerbes erhobenen Felsentempeln in den Höhlen auf der Elephanta-Insel. Am Nachmittag werden wir bei einer Stadtrundfahrt weitere Sehenswürdigkeiten der indischen Businessmetropole kennenlernen. Den Sonnenuntergang erleben wir gemeinsam mit Tausenden Einheimischen mit dem unvermeidlichen Bombay Bel Puri Snack und Tee am berühmten Chowpatty Beach.

4. Tag: Mumbai - Goa
Mit dem Frühzug (Abfahrt 5:10 Uhr) verlassen wir Mumbai vom CST in Richtung Goa und erreichen nach einer ca. 9 Stunden dauernden (garantiert mit einmaligen Eindrücken garnierten) Fahrt mit der legendären indischen Eisenbahn den Bahnhof in Margao. Nach kurzem Transfer erreichen wir unser Strandhotel am Colva Beach in Goas Süden. Dort übernehmen wir die Fahrräder und können sofort zu einer ersten kleinen Radeltour auf dem bei Ebbe zementharten Strand aufbrechen. Jogger sollten aus dem genannten Grunde unbedingt Laufschuhe tragen, um Blasen zu vermeiden!

5. Tag: Goa
Neben dem obligatorischen Bad im Meer steht heute ein kurzer Abstecher in die koloniale Geschichte Goas mit ihren architektonischen Perlen auf dem Programm. Abgerundet wird der Tag mit einem Schiffsausflug auf dem Mandovi-Fluss, der uns neben der bezaubernden Landschaft auch mit Tänzen Goas vertraut macht.

6. Tag: Goa
Den 1. regulären Tag auf den Rädern beginnen wir mit einem 15km-Einrollen am Strand hin zum Sal-Fluss und dem idyllischen Fischerdorf Cavelossim, von dem nicht wenige sagen, dass es das Schönste in Goa sei. Von dort windet sich die kleine Straße durch sanfte Hügel mit dichten Palmenhainen in südlicher Richtung vorbei am alten Fort Cabo de Rama nach Agonda und letztlich Palolem Beach. Am beeindruckenden halbmondförmigen Strand werden wir in gemütlichen Strandhütten übernachten.
Streckenlänge: 45 km, Gesamtanstiege: 250 m, einfach

7. Tag: Palolem Beach - Karwar
Auf weiterhin malerischen Straßen teilweise direkt am Meer verlassen wir Goa und machen in der ersten Stadt in Richtung Süden im Unionsstaat Karnataka Station. Es wechselt die Sprache und auch die europäischen Einflüsse aus Goa liegen nun hinter uns - wir sind endgültig in Südindien angekommen. Lassen Sie sich überraschen!
Streckenlänge: 45 km, Gesamtanstiege: 200 m, einfach

8. Tag: Karwar - Gokarna Beach
Wellig geht weiter nach Süden. Kurz vor dem Tagesziel machen wir uns ein Bild von der beschwerlichen Arbeit bei der Salzgewinnung in der Lagune von Gokarna. Kurz vor der verdienten Erholung in der idyllischen Abgeschiedenheit des Om Beach heißt es noch einige kurze giftige Anstiege zu meistern. Das Tagesziel ist aber weit mehr als eine Entschädigung für die Anstrengungen des Tages.
Streckenlänge: 65 km, Gesamtanstiege: 450 m, mittel

9. Tag: Gokarna Beach - Murudeshwar
Nach frühem Start führt uns der heutige wellige Abschnitt bei steigenden Temperaturen weiter tief in den Süden. In Murudeshwar werden wir überwältigt vom auf einer Landzunge ins Meer hineingebauten Hindutempel mit seinem über 80m hohen Eingangstor und der größten Shiva-Statue Indiens.
Streckenlänge: 85 km, Gesamtanstiege: 400 m, mittel

10. Tag: Murudeshwar - Kundapura
Morgens erneut ein Abschnitt direkt am Strand, wo das Aufwachen in den Fischerdörfern hautnah und authentisch miterlebt werden kann. Unterwegs erhalten wir weitere Einblicke ins ländliche Leben, evtl. können wir eine Emu-Farm besuchen. Wir machen Station in einem hübschen Hotel vor den Toren von Kundapura und fahren am späten Nachmittag 7-8 km in die Stadt und zum Strand.
Streckenlänge: 60 + 15 km, Gesamtanstiege: 250 m, einfach

11. Tag: Kundapura - Hassan
Ruhe für die Beine! Beim heutigen Transfer im Bus verlassen wir die Küste und genießen den Aufstieg ins Deccan-Plateau auf über 1.000m über Meereshöhe. Wir durchfahren u.a. einen üppig grünen Nationalpark und passieren verschiedene Pflanzungen von Tee, Kaffee und diversen Gewürzen, stoppen auf einer Passhöhe und freuen uns, den Anstieg nicht auf dem Rad bewältigt zu haben. Vor den Toren von Hassan richten wir uns für zwei Nächte im prächtigen Hoysala Village Resort ein.

12. Tag: Hassan - Halebid - Belur - Hassan
Ziel unserer heutigen Dreieckstour sind die Tempel der Hoysala-Könige aus dem 12.Jahrhundert, die einen Höhepunkt einer der künstlerisch überschwänglichsten Perioden der antiken indischen Kultur verkörpern.
Streckenlänge: 70 km, Gesamtanstiege: 250 m, einfach

13. Tag: Hassan - Mysore
Auf geht es in die vielleicht atemberaubendste Stadt Südindiens. Aufgrund der noch fehlenden Hotel-Infrastruktur wird es die längste Etappe der gesamten Tour, weshalb wir zeitig aufbrechen und sie, um der größten Hitze zu entgehen, nach einer ausgiebigen Mittagspause wahrscheinlich erst am späten Nachmittag zu Ende bringen. Erleichterung versprechen das im Vergleich zur Küste wesentlich angenehmere Klima und der Fakt, dass wir auf der Wegstrecke meist leicht abschüssig unterwegs sein und insgesamt ca. 300 Höhenmeter verlieren werden. In unmittelbarer Nähe des Palastes des letzten Maharajas von Mysore werden wir die kommenden zwei Nächte im komfortablen Viceroy-Hotel residieren.
Streckenlänge: 120 km, Gesamtanstiege: 250 m, mittel - schwer

14. Tag: Mysore
Morgens bieten wir einen Kurzausflug vor die Tore der Stadt in die 16km entfernte ehem. Festung Srirangapatnam an mit dem Besuch des Sommerpalastes von Tipu Sultan, seiner Grabstätte Gumbaz, verschiedenen Tempeln und einer lustigen Fahrt in landestypischen kiellosen Booten auf dem Flüsschen nebenan. In Mysore zurück besichtigen wir den prachtvollen Maharaja-Palast und haben am späten Nachmittag und Abend noch genügend Zeit für die opulenten Märkte der Stadt, allen voran den Devaraja-Markt. Etwaige Einkäufe von Seide oder Sandelholz sollten hier erledigt werden.
Streckenlänge: 40 km, Gesamtanstiege: 200 m, einfach

15. Tag: Mysore - Bandipur National Park
Es geht fast schurgerade südlich in die ehemaligen Jagdgründe des Maharajas, die heute im Projekt Tiger vereinigten Nationalparks von Bandipur und Mudumalai.Am späten Nachmittag gehen wir von unserer Lodge aus auf Wildbeobachtung und freuen uns auf die Geräusche der Nacht inmitten der Wildnis.
Streckenlänge: 80 km, Gesamtanstiege: 600 m, mittel

16. Tag: Bandipur - Nilambur
Kurz nach Sonnenaufgang schwingen wir uns aufs Rad und haben auf den ersten 25km im Park die gute Chance auf Wildsichtungen. Anschließend durchfahren wir vom Menschen geschaffene Kulturlandschaften wie Tee-, Kaffee- und verschiedene Gewürzplantagen. Auf einer atemberaubend schönen knapp 20km langen Abfahrt durch den immergrünen Regenwald passieren wir das Einzugsgebiet wilder Elefanten. In der Ebene erwarten uns die wertvollsten Teakholzplantagen Indiens, das Teakholz Museum und eine typische südindische Kleinstadt. Genau der richtige Ort, um diesen beeindruckenden Tag zu verarbeiten.
Streckenlänge: 85 km, Gesamtanstiege: 500 m, mittel

17. Tag: Nilambur - Kottakkal
Am Morgen machen wir einen Abstecher in einen Kautschuk verarbeitenden Betrieb und erhalten auch Einblick in soziale Aspekte der Frauenarbeit in Indien. Unser heutiges Tagesziel ist eines der alten Zentren der ayurvedischen Heilkunst. Wir erhalten u.a. Einblick in die Herstellung ayurvedischer Medizin. Jedem Teilnehmer steht das Angebot einer ayurvedischen Massage sowie evtl. weiteren Behandlungen offen.
Streckenlänge: 50 km, Gesamtanstiege: 400 m, mittel

18. Tag: Kottakkal - Guruvayur
Es geht wieder dem Meer entgegen und bleibt erstaunlich wellig und im Ergebnis schweißtreibend. Kurz vor unserem Tagesziel können wir Steinmetzen bei ihrem alten Handwerk zuschauen. Anschließend machen wir uns in einem Trainingscamp für Tempelelefanten mit deren Alltag vertraut und werden einige von ihnen sicher am Abend wieder vor dem berühmtesten aller Hindu-Tempel in Kerala, dem Shri-Krishna-Tempel, wieder treffen. Obwohl Nicht-Hindus der Zutritt zum zentralen Tempelbereich nicht gestattet wird, ist ein Besuch dennoch sehr eindrucksvoll, da man die tiefe Religiosität der oft in Massen anwesenden Pilger erlebt und im äußeren Bereich sehr authentischen Darbietungen in klassischer indischer Musik und indischem Tanz verfolgen kann.
Streckenlänge: 65 km, Gesamtanstiege: 580 m, mittel

19. Tag: Guruvayur - Cochin
In Küstennähe geht es weiter nach Süden. Am Rande des Weges können Sie wieder Einblick in verschiedene Handwerksberufe nehmen. Auch ein Meeresbad am Cherai Beach ist möglich. Hier begegnen Ihnen erstmals die Chinesischen Fischernetze und die Lagunenlandschaft der Backwaters. Mit der Fähre setzen wir nach Fort Cochin über. Am Abend genießen wir den Sonnenuntergang vor dem Panorama der Fischernetze und beenden den Tag mit frischem Fisch oder Seafood und einem kühlen Bier.
Streckenlänge: 84 km, Gesamtanstiege: 370 m, einfach

20. Tag: Fort Cochin
Sie können den Tag zum Shopping nutzen, durch die historischen Viertel schlendern oder auch am Meer baden. Nirgendwo sonst in Indien finden Sie diese Mischung aus Chinesischen Fischernetzen, einer 400 Jahre alten Synagoge, alten Moscheen und von den Portugiesen vor 500 Jahren erbauten Kirchen sowie kolonialen Handels- und Herrenhäusern. Am Abend wohnen wir einer Darbietung in klassischem Kathakkali-Tanz bei.

21. Tag: Fort Cochin - Alleppey
Durch die malerischen Backwaters radeln wir auf einer ruhigen Straße meist in unmittelbarer Meeresnähe und halten in verschiedenen Fischerdörfern und bestaunen die Fertigung verschiedener Produkte, die aus der Kokosnuss hergestellt werden. Unmittelbar nach unserer Ankunft checken wir zu einer eintägigen Entspannungstour durch die Backwaters in ein Hausboot ein.
Streckenlänge: 70 km, Gesamtanstiege: 180 m, einfach

22. Tag: Alleppey
Nach dem Auschecken vom Boot treffen wir uns bei unserem Gastgeber Josey im Garten seines fast 100-jährigen keralischen Hauses zur weiteren Erkundung der Backwaters mit kleinen Kanus, den Fahrrädern oder auch zu Fuß. Nach dem Mittagessen bei Josey und einer kleinen Siesta stehen traditionelles Fischen und die gemeinsame Vorbereitung des großen Abendessens unter fachkundiger Anleitung von Joseys Frau Lisa auf dem Plan. Wir genießen dieses üppige typisch keralische Essen und das Abschiedsbier bei Josey im Garten und haben genug Zeit für einen (vorerst) letzten ausführlichen Gedankenaustausch, um die vergangenen drei Wochen Revue passieren zu lassen und neue Abenteuer ins Auge zu fassen. Es besteht die Möglichkeit, in den Backwaters zu baden, sich frisch zu machen oder sich auch nochmals zu einem "Nickerchen" zurückzuziehen.

23. Tag: Alleppey - Cochin - Frankfurt
Kurz nach Mitternacht Transfer zum Flughafen nach Cochin und Rückflug über die Vereinigten Arabischen Emirate nach Frankfurt. Ankunft am gleichen Tage nachmittags (Ortszeit).


Mitreisende Begleitpersonen und Kinder
Gern sind auch mitreisende, nicht radelnde Begleitpersonen und Kinder, älter als 3 Jahre, willkommen. Individuelle Reisepreisgestaltung je nach Betreuungsumfang.

Wenn Sie es wünschen, sind wir Ihnen gerne bei der Verlängerung Ihrer Reise z.B. für einen Strandaufenthalt, Jogakurse oder ayurvedische Behandlungen behilflich.

Während der gesamten Reise steht ein Begleitfahrzeug zur Verfügung, welches Ihr Gepäck transportiert und ständig bei Bedarf Wasser, Früchte oder Snacks bereitstellt.
Falls einmal nötig können Sie auch ins Fahrzeug steigen und werden gemeinsam mit dem Fahrrad zum Tagesziel gebracht.

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Veranstalter: Indien Erfahren

Nepal / Indien - Teatime im Himalaya
Radtour von Kathmandu nach Sikkim und Darjeeling

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Wunderbare Landschaften, alte Hochkulturen und faszinierende Alltagskultur im Schmelztiegel des südlichen Himalaya machen Nepal zu einem phantastischen Reiseziel - auch für Radler. Wir sind dieser Faszination erlegen und gönnen uns - und unseren Teilnehmern - eine weitere Radtour nach Nepal. Mit der Reise "Teatime im Himalaya" entdecken wir nicht nur das weitgehend touristisch unerschlossene Ostnepal. Im Anschluss überqueren wir zudem die Grenze nach Indien und verbringen die letzten zehn Tage der Tour in Darjeeling und Sikkim. Eine Radtour zu den Kulturen des Himalaya, in Regionen, die selten mit dem Rad bereist werden. Und genau deshalb so reizvoll sind!

Tourverlauf

1. Tag: Anreise aus Deutschland
Individuelle Anreise nach Kathmandu.

2. Tag: Ankunft in Kathmandu
Gegen Mittag Ankunft in Kathmandu und Transfer ins Hotel. Nach einer Verschnaufpause machen wir einen ersten Bummel durch die Stadt.

3. Tag: Buddhismus, Hinduismus
Unsere ganztägige Stadtbesichtigung führt uns ins Zentrum Kathmandus auf den Durbar Square. Den Hinduismus lernen wir in Pashupatinat kennen und die faszinierende Welt des Buddhismus entdecken wir in Bodnath. Am Abend nehmen wir bei einem traditionellen Abendessen im Bodjan Grija Restaurant Abschied von Kathmandu.

4. Tag: Durch das Kathmandu-Tal
Unsere heutige leichte Eingewöhnungstour führt uns über die alte Königsstadt Bhaktapur nach Dulikhel.
Strecke: ca. 35 km - leicht

5. - 6. Tag: Auf neuen Wegen
Erst seit einigen Jahren verbindet eine neue Straße das Kathmandu-Tal mit der fruchtbaren Tiefebene des Terai. Auf teils abenteuerlicher Strecke erreichen wir nach einer Zwischenübernachtung in Sindhuli die hinduistische Pilgerstadt Janakpur.
Strecke 5. Tag: ca. 125 km - schwer
Strecke 6. Tag: ca. 75 km - mittel

7. Tag: Ein Tag in Janakpur
Am heutigen Tag begeben wir uns auf die Spuren des Hinduismus. Vor allem Gläubige aus Indien besuchen diese Pilgerstadt mit ihren vielen Tempelanlagen.

8. - 9. Tag: Durch das Terai
Nach zwei Nächten in Janakpur radeln wir durch den östlichen Terai in Richtung Ilam und tauchen tief in das nepalesische Alltagsleben ein. Am Abend des 9. Tages erreichen wir nach einem Endtransfer den Koshi Tappu Nationalpark. Zwei Übernachtungen in einem Dschungelcamp.
Strecke 8. Tag: ca. 130 km - schwer
Strecke 9. Tag: ca. 100 km - mittel

10. Tag: Koshi Tappu Nationalpark
Den heutigen Tag verbringen wir im Nationalpark und erleben die faszinierende Artenvielfalt des Koshi Tappu hautnah.

11. - 12. Tag: Teatime
Unsere zweitägige Fahrt führt uns in den äußersten Osten Nepals. Ziel ist der Ilam, Heimat des besten nepalesischen Tees. Zum ersten Mal auf dieser Reise begegnen wir den ausgedehnten Teeterrassen, die sich bis zum Himmel auszudehnen scheinen.
Strecke 11. Tag: ca. 105 km - mittel
Strecke 12. Tag: ca. 85 km - schwer

13. Tag: Auf Teeterrassen
Heute machen wir einen ganztägigen Ausflug in die Teeterrassen des Ilam und lernen den Herstellungsprozess des Tees von der Pflanzung bis zum fertigen Produkt kennen. Natürlich werden wir den köstlichen Tee der Region auch probieren!
Tagesausflug

14. Tag: Auf nach Indien!
Heute heißt es Abschied nehmen von Nepal. Der Bus bringt uns über die Grenze nach Sikkim. Unser heutiges Tagesziel Gangtok ist der Ausgangspunkt für unsere zehntägige Radtour durch die Traumlandschaften Sikkims und Darjeelings.

15. Tag: Willkommen in Sikkim!
Am heutigen Tag lassen wir es ruhig angehen und entdecken Gangtok und Umgebung zu Fuß und mit dem Rad.

16. Tag: Einrollen in Martam
Ein leichter Radtag bringt uns heute in das Dorf Matam. Auf dem Weg dorthin besichtigen wir das Rumtek Kloster.
Strecke: ca. 35 km - leicht

17. Tag: Ins Tal - auf den Berg
Unsere heutige anspruchsvolle und landschaftlich höchst reizvolle Strecke führt zuerst bergab bis zur auf 350 Metern gelegenen Sirwani-Brücke, ehe wir die Bergfahrt nach Temi Tea Garden (1.448 m) angehen.
Strecke: ca. 50 km - schwer

18. Tag: Blick in die Vergangenheit
Am Vormittag radeln wir über Damthang nach Ravangla. Nachmittags besichtigen wir eines der letzten noch erhaltenen Bon-Klöster und den Buddha Park.
Strecke: ca. 18 km - schwer

19. Tag: Fahrt nach Yuksom
Unsere heutige anspruchsvolle Etappe bringt uns nach über Tashidang nach Yuksom. Auch heute geht es erst einmal bergab, bevor wir dann knapp 1.000 Hö-henmeter in Angriff nehmen. Gegen Mittag Besichtigung des berühmten Tashiding-Klosters. Am Nachmittag Weiterfahrt nach Yuksom.
Strecke: ca. 60 km - schwer

20. Tag: Yuksom
Heute lassen wir es ruhig angehen. Am Morgen besichtigen wir das berühmte Dubdi Kloster. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.

21. Tag: Pemayangtse
Unsere heutige Etappe bringt uns nach Pemayangtse. Nach Ankunft Besichtigung des lokalen Klosters, das zu den ältesten und wichtigsten Sikkims gehört.
Strecke: ca. 45 km - schwer

22. Tag: Der Weg nach Darjeeling
Unsere letzte Radetappe hat es noch einmal in sich. Über Dentam und Rinchenpong erreichen wir nach wiederholtem Auf und Ab Jorethang. Wer eine Herausforderung sucht, kann den finalen Anstieg nach Darjeeling mit dem Rad machen. Für alle anderen Transfer nach Darjeeling.
Strecke: ca. 100 km - schwer

23. Tag: Ein Tag in Darjeeling
Wir genießen den Ausblick, trinken den berühmten Tee und lassen unsere Radreise Revue passieren. Wer möchte, kann eine kurze Fahrt mit der berühmten Toy Train machen, einer Schmalspurbahn, die von der indischen Tiefebene bis nach Darjeeling führt.
Tageswanderung

24. Tag: Transfer zum Bagdogra Airport
Am Vormittag Transfer zum Bagdogra Airport und individueller Rückflug.

25. Tag: Rückkehr nach Deutschland
Ankunft in Deutschland.



Klima: Die Monate Februar/März und November sind die ideale Reisezeit mit angenehmen Tagestemperaturen zwischen 15 und 30 Grad und geringer Niederschlagswahrscheinlichkeit. In den Höhenlagen von Ilam und Sikkim wird es nachts jedoch recht frisch.

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Veranstalter: Indien Erfahren