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Brasilien Naturspektakel und Metropolen im grünen Süden
16-tägige Aktiv-, Erlebnis- und Begegnungsreise mit qualifizierter, lokaler Reiseleitung in Deutsch

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Schwingen Sie sich auf die Räder und schnüren Sie die Wanderstiefel! Wir besuchen Highlights sowie die unbekannteren Regionen von Curitiba und dem Gebirge der Serra do Mar bis nach Rio de Janeiro. Zwischen Tradition in abgelegenen Fischerdörfern und Moderne in den pulsierenden Metropolen erwarten Sie lokale Küche und persönliche Begegnungen. Absolutes Highlight ist das mehrtägige Inseltrekking auf der touristisch noch unbekannten Halbinsel Joatinga, die vor dem charmanten Kolonialort Paraty liegt. Hier durchstreifen wir tropischen Bergregenwald, wandern zu abgelegenen Buchten und begegnen den Bewohnern der Fischerdörfer, in denen wir übernachten. Die Caiçaras leben noch sehr traditionell und laden uns ein, ihren Alltag mitzuerleben. Im absoluten Kontrast erwartet uns mit Rio de Janeiro eine der wohl aufregendsten Metropolen der Welt. Vielseitige Wanderungen in der tropischen Natur und aktive Erkundungen in den Städten wechseln sich ab - dabei bleibt Zeit zum Entspannen am Atlantik!

Reiseverlauf

1.-2. Tag: Anreise und Radtour in Curitiba, der "Eco-City"
Nachtflug via Rio de Janeiro nach Curitiba und Ankunft voraussichtlich am Morgen. Die moderne Metropole Südbrasiliens ist eine der ersten Öko-Städte der Welt. Wir unternehmen eine gemütliche Radtour entlang des Belém-Flusses und entdecken Curitibas Stadtleben, Parks und die vielfältige Architektur von Oscar Niemeyer bis zu historischen Bauten aus dem 19. Jahrhundert. Am Abend gemeinsames Begrüßungsessen bei lokaler Küche.
Radtour: ca. 3 Std., ca. 10 km.
1 Übernachtung im 3-Sterne-Hotel Slaviero Palace in Curitiba (Landeskategorie). -/-/A

3. Tag: Spektakuläre Zugfahrt durch die Serra Verde
Von der Stadt geht es heute mitten in die Natur. Mit dem Serra Verde Express unternehmen wir eine der aufregendsten Zugfahrten Südamerikas. Entlang von Gebirgsschluchten, Wasserfällen und tropischen Tälern schlängelt sich die historische Bahnstrecke mit ihren zahlreichen Viadukten und Tunneln durch den üppigen Atlantischen Regenwald der Serra do Mar. Es erwarten uns grandiose Panoramablicke über das Gebirge bis zum Atlantik.
Im historischen Kolonialstädtchen Morretes gibt es ein traditionelles Mittagessen und wir unternehmen einen Spaziergang.
Zugfahrt: ca. 3 Std. , Rundgang: ca. 1 Std.
2 Übernachtungen: Pousada Itupava in Morretes. F/M/-

4. Tag: Wanderung im Gebirge des Parque Estadual Marumbi
Lange Zeit waren die Pfade rund um den Berg Marumbi die einzige Verbindung zwischen Küste und Hochland. Heute begeistern sie Wanderer mit ihren Aussichten über das tropische Gebirge der Serra do Mar bis zur Küste und den artenreichen und besonders gut erhaltenen Atlantischen Regenwald. Unsere Wanderung führt uns ins Gebirge des Parks, entlang von Flüssen, historischen Bahnstrecken und zu fantastischen Aussichtspunkten. Genießen Sie am Abend die Ruhe der Bergwelt in Ihrer Unterkunft mitten im Grünen.
Wanderung: Gehzeit ca. 4 Std., ca. 15 km, moderat.
F/L/-

5. Tag: Weiterreise zum Küstenstädtchen Paraty
Fahrt nach Curitiba und Flug nach São Paulo. Weiterfahrt nach Paraty. Der malerische barocke Küstenort an der Costa Verde wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Er besticht durch seine gut erhaltene Kolonialarchitektur und seine idyllische Lage in einer schillernden Inselwelt. Wir erkunden am Nachmittag auf einem Rundgang durch die schmalen Kopfsteinpflasterstraßen das historische Zentrum. Unsere gemütliche Pension liegt in Gehweite der Altstadt.
Transfers: Insgesamt 5 Std., Inlandsflug 50 Min., Rundgang: ca. 1 Std.
2 Übernachtungen: Pousada do Principe in Paraty. F/-/-

6. Tag: Gestalten Sie Ihren Tag
Verleben Sie den heutigen Tag nach Ihren individuellen Wünschen und gestalten Sie ihn nach Ihren Bedürfnissen und persönlichen Vorstellungen.
Unsere Kundinnen und Kunden genießen die Inhalte unserer besonderen Erlebnisreisen in der Kleingruppe. Viele von Ihnen möchten allerdings ab und zu Ihre Zeit nach eigenen Wünschen gestalten. Diesem Wunsch kommen wir gerne nach.
Entspannen Sie an Ihrer charmanten Unterkunft mit Pool und unternehmen Sie einen gemütlichen Spaziergang durch den hübschen Ort.
F/-/-

7. Tag: Beginn des Trekkings auf der Halbinsel Joatinga
Heute beginnt unser Trekking-Abenteuer auf der Halbinsel Joatinga vor Paraty. Fahrt durch die "Mata Atlântica", den Atlantischen Regenwald, in das Herz der Naturschutzzone von Joatinga zu einem der schönsten Strände der Gegend, den Praia do Sono. Nach einem Mittagessen und einem Bad im Atlantik brechen wir mit Tagesrucksäcken auf. Wir überqueren zwei Strände bis wir unser Ziel, das abgelegene Fischerdorf Ponta Negra, erreichen. Hier finden wir absolute Ruhe - nur das Meeresrauschen begleitet uns und wirkt fast hypnotisierend.
Wanderung: ca. 3 Std., moderat
2 Übernachtungen: Familiär geführte Pension in Ponta Negra (u.U. Gemeinschaftsbad, nur zeitweise Strom). F/M/A

8. Tag: Caiçaras sind traditionelle Lebensgemeinschaften in Südbrasiliens Küstenregionen des Atlantischen Regenwalds, die aus der Mischung brasilianischer Ureinwohner, Europäern und afrikanischen Sklaven hervorgehen. Das Leben in der Berglandschaft um Paraty hat sich in den vergangenen 50 Jahren kaum verändert und der heutige Tag ist ganz der Erkundung des Alltags im ursprünglichen Fischerdorf Ponta Negra gewidmet. Noch immer versorgt es sich fast nur durch Subsistenzwirtschaft. Wir folgen dem Tagesrhythmus der Caiçaras, begleiten die Fischer am Morgen bei ihrer Arbeit und erfahren von traditionellen Fangtechniken. Nach einem typischen Mittagessen im Dorf besuchen wir das "Casa da Farinha", einen traditionellen Betrieb, in dem Maniok-Mehl hergestellt wird.
Halbtägige Dorferkundung. F/M/A

9. Tag: Überquerung der Halbinsel: Dichter Regenwald und abgelegene Buchten
Heute brechen wir wieder mit Tagesrucksäcken auf und beginnen unsere Wanderung mit einem Aufstieg in das Herz des Regenwaldes. Wir überqueren dabei die Halbinsel und laufen anschließend wieder hinab zur Küste. Unser Pfad eröffnet Weitblicke über die umliegende Inselwelt. Am weiten, abgelegenen Strand Martin de Sá machen wir vor der letzten Etappe eine Verschnaufpause und erfrischen uns im Atlantik. Unser Tagesziel ist das Fischerdorf Pouso Cajaíba mit seiner kleinen weißen Kirche in einer hübschen Bucht. Wir beziehen unsere Privatquartiere im Dorf und sind erneut zu lokaler Küche eingeladen.
Wanderung: ca. 6 Std., anspruchsvoll.
1 Übernachtung: Familiär geführte Pension in Pouso Cajaíba (Gemeinschaftsbad, kein Strom, einfach). F/L/A

10. Tag: Wanderung zur wilden Mamanguá-Bucht
Die letzte Etappe unseres Inseltrekkings führt uns über Strände und Dörfer zu einer kristallklaren Lagune und einen Wasserfall. Hier verschnaufen wir, bevor wir uns zu einem steilen Aufstieg mit Weitblick über das zum Mamanguá-Reservat aufmachen. Der Saco de Mamanguá wird oftmals als einziger tropischer Fjord bezeichnet. In der Tat ähneln die breite, tiefe Bucht und ihre wilde Natur einem skandinavischen Fjord. Direkt in der Bucht und am Strand liegt unsere komfortable Lodge.
Wanderung: ca. 6,5 Std., anspruchsvoll
2 Übernachtungen: Mamanguá Eco Lodge in der Mamanguá-Bucht F/M/A

11. Tag: Zur freien Verfügung
Der heutige Tag steht wieder zur freien Verfügung. Entspannen Sie an Ihrer besonderen Unterkunft und genießen Sie die Ruhe und Abgeschiedenheit. Die Umgebung bietet sich für aktive Erkundungen in der Natur und Entspannung am Strand an.
F/-/-

12. Tag: Weiterreise nach Rio de Janeiro und Erkundung an der Copacabana
Heute erwartet uns ein absoluter Szenenwechsel! Per Boot fahren für zunächst zur kleinen Küstensiedlung Paraty Myrim und von dort weiter entlang der Küste nach Rio de Janeiro. Ankunft am frühen Nachmittag in der grünen Küstenmetropole, der "Cidade Maravilhosa" ("wundervolle Stadt"), wie die Brasilianer sie oft nennen. Check-in in unserem zentralen Hotel, das nur wenige Gehminuten von den Stränden Ipanema und Copacabana entfernt liegt. Am Nachmittag unternehmen wir eine Insider-Tour an der Copacabana und erfahren über das Leben der "Cariocas", der Bewohner von Rio de Janeiro.
Bootsfahrt: ca. 30 Min., Transfer ca. 4 Std., Insider-Führung: ca. 1 Std
3 Übernachtungen: 3-Sterne-Hotel Atlantis Copacabana (Landeskategorie) in Rio de Janeiro F/-/A

13. Tag: Wanderung zur Christus Statue: Rio im 360-Panorama
Rio de Janeiro ist wohl einer der aufregendsten Metropolen der Welt. Neben ihrer mitreißenden Kultur begeistert die Millionenstadt am Zuckerhut durch ihre einzigartige Lage in einer grünen Hügellandschaft, ihre zahlreichen Parks und tropische Wälder. Der Tijuca Forest Nationalpark reicht bis in die Stadt und beheimatet mit dem Corcovado-Berg und der Christusstatue Rios bekannteste Wahrzeichen. Wir lassen heute die Seilbahnen an uns vorbeisausen und unternehmen eine Wanderung hinauf zur Statue im Nationalpark. Sie führt durch den Parque Lage, einen der schönsten Parks der Stadt und beschert uns einen exklusiven und atemberaubenden Panoramablick über Rio und seine Küste.
Ausflug gesamt: ca. 6 Std., davon Wanderung: ca. 4 Std., ca. +710 Hm F/-/A

14. Tag: Radtour, Zuckerhut und Samba
Per Rad durchstreifen wir Rios Parks, Viertel und Strände von Downtown bis zum Zuckerhut. Unser Weg führt durch den berühmten Flamengo Park und entlang zahlreicher Wahrzeichen zur Botafogo-Bucht. Hier steigen wir anschließend von unseren Rädern ab um die Seilbahn zum Zuckerhut zu nehmen, unser besonderer Ort für einen letzten Sonnenuntergang in Rio. Am Abend Abschiedsessen in Rios Bohème-Viertel Lapa, wo wir anschließend die Nacht bei Samba und Livemusik ausklingen lassen können.
Ausflug gesamt: ca. 5 Std., davon Radtour: ca. 3 Std., ca. 10 km. F/-/A

15. Tag: Freizeit am Strand und Rückreise
Der Vormittag steht zur freien Verfügung. Am späten Nachmittag treffen wir uns für einen Spaziergang am Strand und lassen unsere erlebnisreiche Reise gemeinsam ausklingen. Abends Flughafentransfer und Nachtflug nach Deutschland.
F/-/-

16. Tag: Ankunft
Ankunft in Deutschland am frühen Nachmittag.
-/-/-

Verpflegung: F = Frühstück, L = Lunchpaket, M = Mittagessen, A = Abendessen

Anforderungen
4 moderate bis anspruchsvolle Wanderungen (Gehzeit ca. 3-6,5 Std.), für die sämtliche Gepäcktransfers organisiert werden. 2 einfache Radtouren (ca. 3 Std.). Eine gute Kondition und Trittsicherheit werden vorausgesetzt.

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Veranstalter: ONE WORLD

Azoren São Miguel by bike
8-tägige Radreise durch die vielfältige Naturlandschaft des Atlantik-Archipels

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São Miguel vereinigt wie keine andere der neun Inseln die vielfältige Naturlandschaft des Atlantik-Archipels. Weite Sandbuchten, tiefblaue Kraterseen, romantische Höhenzüge und subtropische Naturparks machen die größte Azoreninsel zu einem attraktiven Urlaubsziel. Per Fahrrad erfahren Sie auf dieser individuellen Reise die Schönheiten der Insel.

1. Tag: Anreise und Transfer nach Capelas
Individueller Flug nach São Miguel. Sie werden am Flughafen empfangen und zu Ihrer ersten Übernachtung in Capelas gefahren. (-/-/-)
3 Übernachtungen: Hotel Solar do Conde, São Miguel

2. Tag: Übernahme der Räder und erste Ausfahrt
Heute bekommen Sie Ihr Leihrad, das Ihnen für die nächsten 7 Tage zur Verfügung steht. Unternehmen Sie eine erste Rundfahrt in die nähere Umgebung von Capelas. (F/-/-)

3. Tag: Sete Cidades und die Zwillingsseen
Ihre erste große Fahrradtour führt Sie in den Inselwesten nach Sete Cidades und den traumhaften Zwillingsseen Lagoa Azul und Lagoa Verde. Immer wieder eröffnen sich Ihnen herrliche Panoramablicke auf die Nord- und Westküste der Insel. (F/-/-)
Fahrradtour: 53 km, +/- 800 Hm

4. Tag: Capelas - Furnas
Nach einem reichhaltigen Frühstück verlassen Sie heute Capelas, um nach Furnas zu radeln. Ribeira Grande, der größte Ort an der Nordküste, lädt zu einer ersten Rast ein. Einer der schönsten und längsten Sandstrände der Insel erstreckt sich südwestlich davon. Ein weiteres Highlight auf Ihrem Weg ist die einzige Teeplantage Europas. Genießen Sie eine Tasse des "Chá Gorreana". Die letzten 15 km geht es bis auf 400 Hm hinauf. Am Ende wartet der Aussichtspunkt Pico do Ferro auf Sie mit traumhaften Ausblicken über den Furnas Lake und die umliegenden grünen Berge. Nun geht es bergab zu Ihrer nächsten Unterkunft. (F/-/-)
Fahrradtour: 45 km, + 400 Hm / - 200 Hm
3 Übernachtungen: Terra Nostra Garden Hotel, São Miguel

5. Tag: Furnas Lake und heiße Quellen
Die heutige einfache Radtour führt Sie entlang des Furnas Lake zu den heißen Quellen des lange erloschenen Vulkankraters. In heißen Erdlöchern wird mit Hilfe von Schwefeldämpfen das berühmte "Cozido" gegart. Auf dem Rückweg radeln Sie in das kleine Fischerforf Ribeira Quente an der Südküste. Hier können Sie sich selbst von den typischen azoreanischen Fischgerichten überzeugen. (F/-/-)
Fahrradtour: 25 km, keine nennenswerten Höhenunterschiede

6. Tag: Tag zur freien Verfügung
Nutzen Sie diesen Tag, um zu entspannen oder radeln Sie ins 15 km entfernte Örtchen Povoção. Der adrette Ort lockt mit einer kleinen Fußgängerzone und netten Cafés. (F/-/-)
Fahrradtour: 15 km, +/- 300 Hm

7. Tag: Vila Franca do Campo
Heute fahren Sie entlang der Südküste zur alten Inselhauptstadt Vila Franca do Campo. Nach einem Aufstieg von 400 Hm eröffnet sich der Blick auf die Küste mit der vorgelagerten Vulkaninsel Ilhéu de Vila Franca. Bei gutem Wetter lohnt sich die kurze Fährüberfahrt hinüber, um in dem Naturschwimmbecken zu baden. (F/-/-)
Fahrradtour: 20 km, +/- 400 Hm
1 Übernachtung: Quinta dos Curubás, São Miguel

8. Tag: Abreise oder Verlängerung
Sie geben heute Ihr Leihfahrrad zurück und werden zum Flughafen gefahren. Alternativ bietet sich die folgende 3-tägige Verlängerung mit Mietwagen an. (F/-/-)
Verlängerung
Sie erhalten heute Ihren Mietwagen, der Ihnen die nächsten 3 Tage zur Verfügung steht.
Entlang der Nordküste erreichen Sie Nordeste, das Ende der Insel São Miguels. Ein sympathischer, kleiner Ort, der noch weitestgehend touristisch unentdeckt ist. Sie haben Lust auf eine Wanderung? Nördlich von Nordeste, in Lomba da Fazenda, beginnt ein kleiner Rundwanderweg, der Sie durch das Tal Ribeira da Guilherme führt. (F/-/-)
3 Übernachtungen: Quinta dos Curubás, São Miguel

9. Tag: Ponta Delgada
Die Inselhauptstadt darf natürlich in Ihrem Urlaub nicht fehlen. Nehmen Sie sich den Tag Zeit, um die pulsierende, lebendige Stadt zu erkunden. Zu sehen gibt es u.a. interessante Gebäude aus über 500 Jahren Geschichte.
Alternativ empfehlen wir die Buchung eines Ausflugs. Wie wäre es z.B. mit einer geologischen Tour, bei der Ihnen ein Experte von den Geheimnissen des vulkanischen Archipels erzählt? Auch eine Vogelbeobachtungstour, bei der Sie mehr über die 227 auf den Azoren lebenden Vogelarten erfahren, ist empfehlenswert. (F/-/-)

10. Tag: Lagoa do Fogo und Ribeira Grande
Der malerische Kratersee auf 610 m Höhe beeindruckt mit seinem herrlichen Farbenspiel (bei gutem Wetter). Eine kleine Wanderung führt zum Strand des Sees hinab. Bereits nach einer halben Stunde können Sie die Schuhe ausziehen und Ihre Füße in das warme, seichte Wasser tauchen.
Auf Ihrer Weiterfahrt nach Ribeira Grande machen Sie unbedingt einen Zwischenstopp am Wasserfall Caldeira Velha. Ribeira Grande lädt dann zum Bummeln ein. In der Nähe gibt es einige der schönsten Sandstrände. (F/-/-)

11. Tag: Abreise
Rückgabe des Mietwagens am Flughafen und Heimreise. (F/-/-)


Verpflegung: F = Frühstück, L = Lunchpaket, M = Mittagessen, A = Abendessen


02.01.16 - 25.03.16
Preis pro Person im DZ 710 EUR / EZZ 325 EUR

26.03.16 - 25.05.16
Preis pro Person im DZ 775 EUR / EZZ 370 EUR

26.06.16 - 30.09.16
Preis pro Person im DZ 935 EUR / EZZ 480 EUR

01.10.16 - 25.10.16
Preis pro Person im DZ 775 EUR / EZZ 370 EUR

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Veranstalter: ONE WORLD

Laos Verträumtes Land am Mekong
15- oder 20-tägige Natur-, Erlebnis- und Radreise mit qualifizierter ONE WORLD-Reiseleitung

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Begegnungen und Radtouren von Vientiane bis Luang Prabang - 2-tägiges Trekking im Nam Ha-Nationalpark - Inselwelten des Mekong und fantastische Karstlandschaften per Boot - Ländliches Laos auf spannenden Radtouren - Elefantenritt, Kochkurs, Kräutermassage

Mal träge, mal lebhaft fließt der Mekong durch sattgrüne Wälder und vorbei an schroffen Kalkstein-Berghängen. In der Morgensonne funkelt ein goldener Stupa, zu deren Füßen ein farbenprächtiger Markt zum Leben erwacht. Wir nähern uns Laos und seinen Bewohnern behutsam: Zu Fuß, per Rad und mit dem Boot werden wir abgelegene Dörfer, Märkte und Pagoden besuchen, Bergdörfer, Wälder und Wasserfälle erkunden. Die Königsstadt Luang Prabang atmet Geschichte, jahrhundertealte Klöster verströmen selige Ruhe und tiefe Spiritualität, Buddhastatuen wachen über den Alltag. Wie ein bunter Teppich breiten sich grandiose Naturkulissen, vielfältige Ethnien und traditionsreiche Bauten vor uns aus. Wir begegnen Bergvölkern und wandern im Gebiet eines Ökotourismusprojekts, paddeln zwischen Kalksteinfelsen, radeln durch ländliche Gebiete, reiten auf Elefanten, treffen auf interessante Personen und tauchen so tief ein in das Laos von heute. Kommen Sie mit, treten Sie mit uns ein in dieses besondere Land!

Reiseverlauf

1. + 2. Tag: Anreise / Vientiane
Abflug ab Frankfurt nach Vientiane, Hauptstadt von Laos. Ankunft am nächsten Mittag. Transfer zum Hotel in der Nähe des Mekong. Nach einer Erholungspause erste Besichtigungen per Tuk Tuk (lokaltypische dreirädrige, offene Gefährte für bis zu 6 Personen) in dem wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Zentrum des Landes. Vientiane ist stark buddhistisch geprägt - mit über hundert "aktiven Tempelanlagen". Einige dieser Wats, teils direkt am Mekongufer gelegen, werden wir besichtigen, unter ihnen auch das Wahrzeichen von Laos, den beeindruckenden That Luang.
2 Übernachtungen im Hotel in Vientiane. -/-/-

3. Tag: Besichtigungen in Vientiane
Heute unternehmen wir mit Rikschas während der Besichtigungen der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt eine Reise durch die Geschichte. Klöster (Wats), die Nationaldenkmäler, sowie der dem französischen Triumphbogen nachempfundene Phatu Xai stehen auf dem Programm. Zu Mittag besuchen wir das "Peuan Mit Street Children Project" und unterstützen mit unserem Besuch den Straßenkinder-Verein. Hier können wir mehr über diese wichtige soziale Arbeit lernen. Im Obergeschoss hat die Organisation einen kleinen Laden eröffnet. Beim Besuch im UXO COPE Center werden wir mehr über das schlimme Kriegskapitel in Laos erfahren und lernen wie die betroffenen Menschen heute in den von Bomben verseuchten Teilen des Landes leben. Treffen mit dem Leiter eines modernen Entwicklungsprojektes. F/M/-

4. Tag: Flug nach Luang Namtha im Norden
Den Vormittag haben Sie zur freien Verfügung um noch mal Ihre Lieblingsplätze in der Stadt zu besuchen, bevor wir gegen Mittag zum Flughafen fahren. Unser kurzer Flug geht in den weiten Nordwesten von Laos, nach Luang Namtha. Dort angekommen checken wir zuerst ins Boat Landing Guesthouse, eine preisgekrönte Eco-Lodge, ein. Am Abend fahren wir gemeinsam zum Traditionellen Haus in Ban Vieng Neua. Dort erleben wir eine traditionelle Baci Zeremonie mit gemeinsamem Abendessen und Tänzen im Kalom Tribe Stil.
1 Übernachtung in der Eco-Lodge. F/-/A

5. Tag: Luang Namtha Trekking und UNESCO Eco Tourism Project
Luang Namtha war der Standort für das erste Projekt in Laos, das nachhaltigen Tourismus angewandt hat. Das von Neuseeland finanzierte und von der UNESCO geleitete Projekt hat viele Preise gewonnen und merkbare Verbesserungen für die lokale Bevölkerung geschaffen. Heute werden wir an einer der 2-tägigen Trekkingtouren teilnehmen, die von diesem Projekt geschaffen wurden. Geführt von 2 lokalen Guides geht es durch verschiedene Dörfer der Minderheiten Lanten und Khmu bis in den Nam Ha Nationalpark, einem ASIAN Heritage mit enormer Vielfalt an wilden, bedrohten Tier- und Pflanzenarten. Die geschulten Guides haben ein breites Wissen u.a. auch über medizinische Heilpflanzen und die vielfältige Flora und Fauna.
1 Übernachtung in einer kleinen Lodge in Ban Nalan. Wanderung: ca. 4-5 Std., mittelschwer. F/M/A

6. Tag: Trekking im Nam Ha Schutzgebiet, zurück zur Zivilisation
Nach dem Frühstück verabschieden wir uns von Ban Nalan und laufen durch wunderschöne Waldgebiete. Unter anderem ist der Besuch eines kleinen Lanten Dorfes Teil des Ausfluges. Am Abend können wir auf dem lokalen Nachtmarkt kleine Snacks zu uns nehmen.
1 Übernachtung in der Eco-Lodge.
Wanderung: ca. 5-6 Std., mittelschwer. F/M/-

7. Tag: Durchs Luang Namtha Tal per Fahrrad
Die Stadt Luang Namtha liegt, umrahmt von einer Hügelkette, am Nam Tha Fluss. Mit dem Fahrrad werden wir heute die weitere Umgebung kennenlernen. Dazu gehören z.B. zwei buddhistische Stupas, verschiedene Dörfer ethnischer Minderheiten, eine lokale Reisschnaps Destillerie und ein Wasserfall (Tad Nam Dee).
1 Übernachtung in der Eco-Lodge.
Radtour: ca. 20 km, meist eben, einfach. F/-/-

8. Tag: Überland nach Nong Khiaw im Osten
Mit dem Bus geht es heute zuerst durch die nordlaotischen Landschaften bis nach Oudomxay. Dieser Ort hat einen leicht chinesischen Charakter und ist eine seltsame Mischung aus laotischer Lebensart und kitsch-modernem chinesischem Einfluss. Bei der Weiterfahrt nach Nong Khiaw überqueren wir große Bergketten und kommen durch viele Dörfer der Hmong (Fahrt gesamt ca. 200 km, ca. 8 Std. mit Pausen). Nong Khiaw liegt wunderschön eingebettet zwischen dem Nam Ou Fluss und steilen Karststeinfelsen.
2 Übernachtungen in Nong Khiaw in kleinen Bungalows nahe am Fluss. F/-/-

9. Tag: Wanderung und Bootsfahrt in wunderbarer Natur
Heute haben wir Zeit, diese landschaftlich wunderschöne Gegend näher kennenzulernen. Wir unternehmen den Payong Trek, eine kulturell interessante Wanderung in der Nähe des Nam Ou (ca. 4,5 Std.). Dieser Ausflug beinhaltet auch ca. 1 Std. Bootsfahrt auf dem Fluss.
(Wanderungen: ca. 4-5 Std., einfach, aber sonnenexponiert, Kopfbedeckung empfohlen) F/M/-

10. Tag: Flussreise auf dem Nam Ou - Eindrücke in Luang Prabang
Mit einem Longtail-Boot geht es heute in einer ca. 5-6-stündigen Fahrt den Nam Ou Fluss hinunter. Unterwegs erhalten wir Einblicke in das Leben entlang dem Fluss und können Fischer und Dorfbewohner beim Tangsammeln und Goldwaschen beobachten. Vorbei an kleinen Dörfern und wechselnden Landschaften erreichen wir am Nachmittag den mächtigen Mekong. Hier erkunden wir die Pak Ou Höhlen, die über die Flusslandschaft blicken lassen. Hier wurden über Jahrhunderte Buddha Statuen in allen Formen und Größe gesammelt. Beim Besuch einer Reisweindestillation erfahren wir einiges über die Herstellung dieses typisch asiatischen Getränks. Nach einer weiteren Stunde auf dem Fluss erreichen wir Luang Prabang. Transfer ins Hotel und abendlicher Bummel über den Nachtmarkt.
4 Übernachtungen im Hotel in Luang Prabang. F/M/-

11. Tag: Luang Prabang mit dem Fahrrad und laotischer Kochkurs
Auf der heutigen Besichtigungstour per Fahrrad lernen wir Tempel und Klöster der Stadt kennen, sowie koloniale Gebäude, die hier noch recht gut erhalten sind. Einige Höhepunkte sind der Wat Xieng Thong, Wat Seane, Wat Mai. Außerdem steht ein kurzer Besuch bei dem Webercenter von Ockpoptock auf dem Programm. Hier können wir mehr über das laotische Weben und Einfärben von Seidenstoffen lernen, eine laotische Besonderheit. Am Nachmittag gegen ca. 13:00 Uhr startet unser laotischer Kochkurs in einem Restaurant im Zentrum der Stadt. Lernen Sie die Rezepte und Kniffe der laotischen Köche näher kennen und kreieren Sie Ihr eigenes laotisches Menü.
(Radtour: insgesamt ca. 3 Std., mit vielen Stopps, ca. 20 km, eben, einfach) F/-/-

12. Tag: Radtour zum Elefantendorf - Ausritt mit den Dickhäutern
Heute kombinieren wir eine Radtour über kleine Sträßchen in der schönen Landschaft um Luang Prabang mit dem Besuch des Elephant Village Park Project, wo ehemalige Arbeitselefanten eine neue Heimat erhalten. Unterwegs besuchen wir eine Dorfschule.
Im Elefantendorf lernen wir erst die Dickhäuter kennen, bevor es auf einen Elefantenritt entlang des Flusses und durch Wald geht - ein Highlight, das uns die geschützten Tiere näher bringt. Anschließend kurze Bootsfahrt zum Tad Sae Wasserfall, wo wir in den natürlichen Pools baden können (in der Trockenzeit nur wenig Wasser). Rückkehr nach Luang Prabang am Abend.
(Radtour: ca. 4 Std., 30 km, hügelig, moderat;
Elefantenritt: einfach, für Anfänger geeignet) F/-/-

13. Tag: Tag zur freien Verfügung
Der Tag steht zur freien Verfügung. Sie können einfach in Luang Prabang bummeln, eine Papierherstellung besuchen oder einen optionalen Ausflug zum Kuang Xi Wasserfall machen - einem der schönsten der Region. Stufenweise rinnt das Wasser über unzählige Kalksteinkaskaden. In den zahlreichen Bassins kann man wunderbar baden. Dorthin gelangen wir von Luang Prabang per Bus und zu Fuß. Wer möchte kann den Wasserfall-Besuch auch mit einer längeren Wanderung schon vormittags beginnen. Die Wanderung von einem Hmong Dorf aus führt teilweise durch Sekundärdschungel und über sehr schmale Pfade. Den Nachmittag verbringen Sie dann gemütlich am Wasserfall, können in seinen azurblauen Pools baden, spazieren gehen oder in Hängematten die laotische Langsamkeit genießen.
Weitere Aktivitäten wie der Besuch einer organischen Reisfarm, eine Bootsfahrt auf dem Mekong, der Besuch des Traditional Arts & Ethnology Centre (TAEC) oder des Royal Theatre stellt Ihnen gerne Ihr Reiseleiter vor.
(optionale Wanderungen: ca. 2 Std., einfach oder ca. 3,5 Std., einfach bis moderat) F/-/-

14. + 15. Tag Heimflug von Luang Prabang (15-tägige Reisevariante)
Abends Fahrt zum Flughafen und Rückflug. Ankunft in Frankfurt am nächsten Morgen. F/-/-
Beginn der 20- tägigen Reisevariante
Um flexibel auf Ihre Reiseplanung eingehen zu können, bieten wir diese Reise als 15- und 20-tägige Reisevariante an. Die 15-tägige Variante endet in Luang Prabang, während die 20-tägige noch nach Südlaos mit seinen Wasserfällen und Inseln führt.
Laos: Tad-Fane Wasserfall

14. Tag: Flug in den Süden - Pakse, Kaffee und Wasserfälle
Morgens geht es zum Flughafen und in den Süden des Landes. Hier werden wir von unserem südlaotischen Guide in Empfang genommen und mit dem Wagen in das Hochland um Pakse gefahren. Unser Ziel sind unter anderem die eindrucksvollen Wasserfälle am Plateaurand, von wo aus wir kleine Exkursionen unternehmen können. Unterwegs lernen wir die Kaffeeanbaugebiete kennen und besuchen Kaffeeplantagen auf dem Bolaven-Plateau. In dieser Gegend leben die Menschen vor allem vom Kaffeeanbau, von Webereien und kleinen landwirtschaftlichen Arbeiten. Die Tad Yeuang und Tad Fane Wasserfälle sind wahrhaftig eine Sensation und wirken aus der Nähe noch imposanter.
1 Übernachtung im Resort direkt an einem Wasserfall. F/-/-

15. Tag: Wat Phou, 4.000 Inseln und Wasserfälle
Morgens kurze Wanderung in der Nähe des Resorts am Rande des Plateaus.
Auf dem Weg zu den viertausend Inseln (Si-pan-don) Besuch der traumhaften Tempelanlage Wat Phou in Champassak. Ein eindrucksvoller Exkurs durch die Geschichte eines einstigen Königreiches, das in Kambodscha (Angkor) seine Blüte erlebte. Weite Ausblicke von den Ruinen in die Ebene des Mekong - man sollte sich ein bisschen Zeit nehmen die Atmosphäre hier oben zu genießen. Ein kleines angeschlossenes Museum zeigt weitere Exponate aus der Epoche des Wat Phou.
Mit dem Bus geht es weiter zu den größten Wasserfällen Südostasiens, Konephapheng, die hier schon den Franzosen bei der Befahrung des Mekong Kopfschmerzen bereitet haben. Eindrucksvoll und pompös - ein echtes Naturschauspiel! Transfer über den Mekong nach Khong Island.
Busfahrt: insgesamt ca. 200 km, ca. 6 Std.
3 Übernachtungen im Hotel auf Khong Island F/M/-

16. Tag: Bootsfahrt und Khong Insel mit dem Rad
Heute geht es durch die Inselwelt zwischen den Ufern des Mekong, der hier bis zu 11 km breit ist. Wir haben die Chance Süßwasserdelphine zu sehen und weitere Dörfer zu erkunden. Geruhsame Fahrten mit dem Boot stehen auf dem Programm. Nachmittags Inselerkundung mit dem Rad.
Radtour: ca. 2-3 Std., einfach F/-/-

17. Tag: Khong Insel - Freier Tag für eigene Aktivitäten
Wer auf Don Khong einige Tage verbringt, kann in aller Ruhe dem süßen Nichtstun frönen, gelegentlich von einer zur nächsten Hängematte wechseln und seinen Gedanken nachhängen. Wem dies zu langweilig sein sollte, der kann auf der Muang Khong-Straße eine Massage genießen oder in einem der nahe gelegenen Cafés etwas trinken und versuchen, mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Oder Sie leihen sich noch einmal ein Rad. In den Abendstunden bietet sich auch ein Besuch des 8 km westlich gelegenen Muang Sen an. Hier gibt es einen Markt sowie "Floating Restaurants", von denen man die untergehende Sonne bei laotischen Spezialitäten beobachten kann. F/-/-

18. Tag: Elefantenritt und Eco-Lodge
Zurück über den mächtigen Mekong geht es wieder auf feste Straßen und zur traumhaft gelegenen Kingfisher Eco-Lodge in einem Feuchtgebiet südlich von Pakse (Fahrt ca. 140 km, ca. 3 Std.). Hier können wir noch einmal die Eindrücke Revue passieren lassen, nachdem wir einen Ausritt auf den imposanten asiatischen Elefanten genossen haben. Am letzten Tag in Laos erleben wir noch einmal Natur pur. Fahrt zurück nach Pakse. Gemeinsames Abschiedsessen.
1 Übernachtung in Pakse.
Elefantenritt: einfach, für Anfänger geeignet. F/-/A

19. + 20. Tag: Abschied nehmen von Südost-Asien
Heute müssen wir uns leider von Laos verabschieden. Fahrt über die Grenze nach Thailand und zum Flughafen in Ubon Ratchanthani (3 Std.). Flug über Bangkok zurück nach Frankfurt. Am nächsten Morgen landen Sie wieder auf dem Frankfurter Flughafen. F/-/-

Verpflegung: F = Frühstück, L = Lunchpaket, M = Mittagessen, A = Abendessen

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Veranstalter: ONE WORLD

Vietnam Begegnungen in Augenhöhe
23-tägige Erlebnis-, Rad- und Begegnungsreise mit qualifizierter InSight Reiseleitung

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Goldene Palme des renommierten Reisemagazins GEO Saison | Sechs Tage mit Fahrrad, Boot und Bus durch das fruchtbare Delta des Mekong | Erkundung der "nassen und trockenen" Halongbucht per Boot, Rad und zu Fuß | Besondere Einblicke und Begegnungen

Vietnam ist eines der faszinierendsten Länder Südostasiens. Die Menschen sind herzlich und aufgeschlossen - sie suchen intensiv Kontakt zur Außenwelt. In Ho Chi Minh Stadt, dem ehemaligen Saigon, geht jeder zielstrebig seinen kleinen Geschäften nach. Alles wirkt lebendig und optimistisch. Die Menschen scheinen sich nicht mit dem "Gegebenen" zufrieden zu geben, wie es oft in anderen buddhistischen Ländern zu sehen ist. Jeder ist bemüht, die zarte Blüte des Neuanfangs am Leben zu halten und groß zu ziehen. Besucher Vietnams sind von seiner landschaftlichen Schönheit überwältigt. Zwischen den fruchtbaren Gärten des Mekong-Deltas im Süden und dem Delta des Roten Flusses im Norden liegt die über 3000 km lange Küste mit unberührten Stränden. Das sich anschließende Hochland mit seinem gemäßigten Klima ist teilweise noch mit tropischem Regenwald überzogen.

Vietnam ist ein Land, das seit mehreren Jahrhunderten von der Lebensart verschiedener Kulturen mitgeprägt wurde. Das erzeugt eine einzigartige Stimmung, die nirgendwo anders in Südostasien zu finden ist. Gerade im Norden verspürt man einen starken chinesischen Einfluss und das nicht nur durch die vielen chinesischen Tempel. Hanoi, Dalat und einige andere Städte haben sich das französische Flair von einst bewahrt. Die Kolonialarchitektur bestimmt das Bild. Das Baguette gehört ebenso zum täglichen Essen wie der Reis.

Auf dieser Reise verwenden wir immer wieder das gleiche Verkehrsmittel wie große Teile der einheimischen Bevölkerung - das Fahrrad. Diese beschauliche Art des Reisens erleichtert uns die Kontaktaufnahme zu den überaus aufgeschlossenen Vietnamesen und ein "Sich-Anlächeln" auf Augenhöhe. Es erwarten uns Reisfelder, Picknicks und Pagoden, Kleinhandwerk und überall das ländliche Leben. In kleinen Booten mischen wir uns auf schwimmenden Märkten unter die Händler, vom Deck des Mekongschiffes genießen wir das vorbeiziehende Leben am Ufer. Wir blicken auch durch Hintertüren, erhalten bei Besuchen und Gesprächen Einblicke in das Leben von heute.

Begegnen Sie Menschen mit dem typischen asiatischen Charme und einem Reisestil, der Sie tief eintauchen lässt in eine faszinierende Kultur. Mannigfaltige Wirklichkeiten der boomenden Städte stehen den alten Traditionen verwurzelten ländlichen Regionen gegenüber. Entspannung bieten die weiten Strände bei Hoi An.

Reiseverlauf

1. Tag : Abflug Deutschland
Mittags gegen 12.00 Uhr Abflug von Frankfurt/Main mit Zwischenlandung in Singapur. -/-/-

2. Tag: Ankunft Saigon
Am Vormittag erreichen Sie Saigon - die Metropole des Südens - wo Sie Ihre Reiseleitung am Flughafen erwartet. Mit einem Bus fahren wir zu unserem Hotel in der Nähe des Zentrums. Später werden wir bei einem gemütlichen Spaziergang erste Eindrücke sammeln können. -/-/-
2 Übernachtungen im Hotel in Saigon

3. Tag: Saigon Citytour & Besuch eines Blindenprojektes
Mit dem Cyclo, der vietnamesischen Variante der Fahrradrikscha, zu Fuß und mit einheimischen Führern, besichtigen wir die Sehenswürdigkeiten der Stadt, wie z.B. das wuselige Chinesenviertel Cholon, Notre Dame, das "War Remnants Museum", einen buddhistischen Tempel, Märkte u.a. (nach Absprache).
Am späten Nachmittag erleben wir einen ganz besonderen Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung. Wir besuchen ein Blinden-Projekt, das blinden Kindern eine Zukunft durch eine Ausbildung zum/r MasseurIn ermöglicht.
Wenn Sie möchten, können Sie sich bei einer Massage selbst von ihren bisher erlernten Fähigkeiten überzeugen (auf Wunsch auch nach der Rückkehr aus dem Mekongdelta am 9. Tag, dann ist der Transfer individuell zu regeln; bitte fragen Sie Ihren Reiseleiter).
Gemeinsames Abendessen mit einem Gast. F/-/A

4. Tag: Pagoden und Radtouren auf dem Weg nach Ben Tre
Früh morgens können Sie gemeinsam mit Saigonern den Tag mit Tai Chi im Park beginnen. Dann starten wir vom Hotel zum Mekongdelta nach My Tho. Unterwegs steigen wir auf die Räder um und stimmen uns auf einer 20 km langen Nebenstrecke auf die ländliche Idylle des Deltas im unmittelbaren Hinterland der Metropole, sowie auf unsere Fahrräder ein (ca. 12 km). Besichtigung der Vinh Trang Pagode und Mittagessen. Im Anschluss starten wir nach einer kurzen Busfahrt zu unserer zweiten Radetappe. Etwa 15 km geht es mit dem Rad auf einer wenig befahrenen Straße durch Palmenhaine und entlang von Kanälen -immer wieder mit Zwischenstopps- bis wir den Ort Ben Tre, eine kleine liebenswürdige Stadt am Ufer des Mekong, erreichen. In einem Hotel direkt am Fluss verbringen wir die erste Nacht. F/M/-
Fahrradtagesetappe: 28 km / 3,5 - 4 Std.;
Bus gesamt: ca. 1,5-2 Std.
1 Übernachtung im Hotel in Ben Tre

5. Tag: Radtour unter Kokospalmen / Bootsfahrt nach Sa Dec
Wir radeln direkt vom Hotel los, überqueren den Fluss und lernen im Laufe des Tages die sehr reizvolle und touristisch noch kaum erschlossene Gegend um Ben Tre mit seinen üppigen Kokosgärten und vielen Kanälen kennen.
Unterwegs besuchen wir kleine Handwerksbetriebe, die alle unterschiedlichen Produkte aus dem Rohmaterial "Kokosnuss" herstellen.
Gegen Mittag steigen wir auf unser geräumiges Boot um und bekommen bei langsamer Fahrt nach Sa Dec den ersten Eindruck vom Leben auf einem der Hauptarme des gigantischen Mekong. Die Bootstour ermöglicht einen unvergleichlichen Eindruck vom ländlichen Mekong-Delta und gewährleistet sicherlich ein authentisches Erlebnis. Nach einem optionalen Stadtbummel in Sadec verlassen wir den Hafen, um an einer Mekonginsel die Nacht zu verbringen. F/M/A
Fahrradtagesetappe: ca. 15 km / 3 Std.; Bootsfahrt
1 Übernachtung auf dem Boot

6. Tag: Radtouren im ländlichen Delta / Tigerinsel
Nach dem Frühstück gehen wir von Bord des Schiffes.
Auf dem Weg nach Long Xuyen unternehmen wir eine Radtour durch herrliche, tropische Vegetation und kleine Dörfer (ca. 15 km). Zwischendurch halten wir immer wieder an und besichtigen kleine Manufakturen. Mittagessen mit traditionellem "Flower Hot Pot". Fähre auf die Tigerinsel, eine kleine, malerische Mekonginsel, auf der wir nochmals los radeln (ca. 7 km). Übernachtung im Homestay bei einer Familie. F/M/A
Fahrradtagesetappe: ca. 22 km /4 Std.;
Bus gesamt: ca. 1,5 Std.
1 Übernachtung im Homestay auf der Tigerinsel

7. Tag: Insel-Radtour / nach Chau Doc
Morgens erleben wir den Rhythmus des Lebens hier auf der Insel und begleiten die Familie bei ihren Tätigkeiten. Noch einmal erkunden wir per Rad die schmalen Wege und vielen 1-Personen-Handwerksstätten der Insel.
Anschließend bringt uns die Fähre wieder ans Festland, von wo wir nach Chau Doc, an der kambodschanischen Grenze fahren. Am Nachmittag beziehen wir in der lebendigen Grenzstadt Chau Doc unser Hotel und besuchen den Sam Berg mit seinem Tempel, der hunderte Pilger anzieht. F/M/-
Fahrradetappe: ca. 10 km / 1,5 Std.; Bus: ca. 30 min.
1 Übernachtung im Hotel in Chau Doc

8. Tag: Bootsrundfahrt und Radtour
Zeitiges Aufbrechen zu einer Bootsrundfahrt durch ein schwimmendes Dorf, mit Besichtigung des Exportschlagers Chau Docs: einer Cat Fish Farm.
Nach einem ausgiebigen Frühstück verlassen wir die Stadt mit dem Bus Richtung Süden. Es folgt eine Radtour durch ländliche Idylle - vorbei an Reisfeldern, kleinen Plantagen und verträumten Dörfern samt ihrer Tempelanlagen.
Später wechseln wir das Transportmittel und fahren per Bus nach Can Tho, der größten Stadt im Mekong-Delta. Entdecken Sie diese quirlige Stadt oder erholen Sie sich. F/M/-
Fahrradetappe: ca. 20 km / 2 Std.;
Bus gesamt: ca. 2 Std.
1 Übernachtung im Hotel in Can Tho

9. Tag: Schwimmender Markt & Radeln über Mekonginsel
Am frühen Morgen besichtigen wir per Boot die quirligen schwimmenden Märkte von Can Tho, auf denen die Agrarprodukte der Region umgeschlagen werden. Danach gelangen wir über kleine Nebenkanäle und auf einem Spaziergang zu einem Obstgarten, wo wir die Früchte des Mekongdeltas genießen können.
Mit dem Bus geht es nach Vinh Long, wo wir noch einmal auf die Räder steigen um die Inselchen An Binh und Dong Phu zu erkunden. Nachmittags Ankunft im Hotel in Cai Be. Rest des Tages zur freien Verfügung. F/-/-
Bootsfahrt: ca. 3 Std.; Bus gesamt: ca. 1 Std.
Fahrradetappe: ca. 15 km / 1,5 Std.
1 Überachtung im Hotel in Cai Be

10. Tag: Flug nach Danang
Nach einer letzten Radtour im Mekongdelta fahren wir nach Saigon für den kurzen Abendflug nach Danang.
Fahrt nach Hoi An (30 km) mit seiner UNESCO-geschützten, malerischen Altstadt und mit ihren Märkten, Tempeln und Brücken. F/-/-
Fahrradetappe: ca. 8 km / 1 Std.; Bus gesamt: ca. 3 Std.
3 Übernachtungen im Hotel in Hoi An

11. + 12. Tag: Hoi An entspannt - Genießen Sie den Tag
Vormittags erkunden wir die bezaubernde Stadt.
Verleben Sie den Nachmittag und nächsten Tag nach Ihren individuellen Wünschen und gestalten Sie ihn nach Ihren Bedürfnisse und persönlichen Vorstellungen. Wir haben für Sie mehrere Empfehlungen vorbereitet.
Unsere Kundinnen und Kunden genießen die Inhalte unserer besonderen Erlebnisreisen in der Kleingruppe. Viele von Ihnen möchten allerdings ab und zu Ihre Zeit nach eigenen Wünschen gestalten. Diesem Wunsch kommen wir gerne nach.
Unsere besonderen Vorschläge finden Sie in den Detailinformationen unter dem Punkt "Gestalten Sie Ihren Tag - unsere Empfehlungen" - gleich hinter der Rubrik "Leistungen". F/-/-

13. Tag: Nach Hue über Marmorberge und Wolkenpass
Vormittags zur freien Verfügung. Gegen Mittag starten wir nach Hue. Die reine Fahrzeit beträgt ca. 31/2 Stunden. Auf dem Weg passieren wir die berühmten Marmorberge. Jeder dieser Hügel symbolisiert eines der fünf Elemente des Universums - Wasser, Holz, Feuer, Metall und Erde. Weitere Stopps, z.B. am spektakulären Wolkenpass und am Strand, sind eingeplant. Abends Ankunft in der alten Kaiserstadt Hue. F/-/-
Busfahrt: 3,5 Std., 140 km
2 Übernachtung im Hotel in Hue

14. Tag: Kaiserstadt Hue und Bootsfahrt auf dem Parfümfluss
Erste Erkundung der kaiserlichen Stadt Hue, die vor allem wegen der vielen Grabmäler bekannt ist. Beim Besuch der historisch besonders eindrucksvollen Zitadelle von Hue erhalten wir erste Einblicke in die kaiserlichen Dynastien.
Anschließend radeln wir am Fluss entlang, und besichtigen die schöne Thien Mu Pagode bevor wir mit einem Boot den "Parfüm Fluss" befahren. Auf dem Boot wird ein leichtes vietnamesisches Mittagessen serviert. Vom Grabmal des Minh Mang radeln wir weiter zum Grabmal des Königs Tu Duc - beide werden wir auch besichtigen, bevor es zurück nach Hue geht. F/ M/-
Fahrradtagesetappe: ca. 20 km, einfach, meist eben

15. Tag: Radtour bei Hue / Fahrt im Nachtzug
Morgens Besuch des Marktes und Radtour durch Reisfelder und ländliches Umland zum Dorf Thanh Toan, wo uns ein kleines Heimatmuseum erwartet. Rückkehr nach Hue.
Am Abend des 15. Tages, gegen 21 Uhr (Fahrplanänderungen möglich), verlässt der "Wiedervereinigungs-Nachtzug" den Bahnhof von Hue. Wir sind in Liegewagenabteilen (4er) untergebracht. F/-/-
Fahrradtagesetappe: ca. 12 km
1 Zugübernachtung

16. Tag: Radtour durch die "Trockene Halong Bucht"
Ankunft gegen 8.30 Uhr per Zug in Ninh Binh. Nach dem Frühstück und einer erfrischenden Dusche besuchen wir per Rad die zauberhafte Landschaft der "Trockenen Halong Bucht". Es sieht hier manchmal so aus, als ob die Kalksteinfelsen von geschmackvollen Feenhänden in die grünschimmernden Reisfelder gesetzt worden wären. Zwischendurch lassen wir uns in kleinen Booten auf dem friedlichen Fluss treiben, um danach die Reisfelder und Dörfer wieder per Rad genießen zu können. F/-/-
Fahrradtagesetappe: ca. 20 km / 2,5 Std.; Boot
1 Übernachtung im Hotel in Ninh Binh

17. Tag: Cuc Phuong Nationalpark
Fahrt zum Cuc Phuong Nationalpark. Das Urwaldgebiet im Nationalpark umfasst etwa 25.000 ha. 1.000-jährige Baumriesen mit bis zu 70 m Höhe, Baumfarne und vielen Tier- und Vogelarten. Wir nähern uns dem Park mit dem Rad. Nach dem Mittagessen in den Park-Headquarters unternehmen wir eine spannende Wanderung durch die beeindruckende Fauna und Flora des Parkes. Ein Mitarbeiter zeigt uns die Arbeit im angrenzenden Primaten-Schutzprojekt. Im Parkzentrum entdecken Sie dann zu Fuß den 1000-jährigen Baum und eine Höhle, bevor es zurück zum Parkeingang zu den Gasthäusern geht. Übernachtung und Abendessen im Park.
Wanderung: 6 km, ca. 1,5 Std.;
Radtour: 15-20 km / ca. 1,5 Std.
1 Übernachtung in den Nationalpark-Unterkünften F/M/A

18. Tag: Viethouse Lodge in der Halongbucht
Nach dem Frühstück im Park verlassen wir Cuc Phuong und fahren nach Halong. Gegen Mittag erreichen wir unsere Unterkunft auf einer Insel in der Halong Bucht und haben den Rest des Tages zur freien Verfügung an diesem schönen Ort mit Blick über das Meer. Abendessen in der Lodge. F/-/A
Busfahrt: 56 km, 1 Std. und 200 km; ca. 4,5 Std.
2 Übernachtungen im Hotel auf einer Insel.

19. Tag: Bootstour in der zauberhaften Halong Bucht
Bei einer ganztägigen Bootstour durch die zauberhafte Welt der Halong Bucht bestaunen wir dieses Wunder der Natur. Mit fast 2000 Inseln, die wie Zuckerhüte aus dem klaren smaragdgrünen Wasser des Golfs von Tonkin ragen, wirkt sie geradezu märchenhaft. Da wir früher starten können und nicht an festgelegte Routen gebunden sind, wie die Übernachtungsboote, bewegen wir uns abseits der Massen! Abends Rückkehr zu unserer Insel. F/M/A
Tages-Bootsfahrt; optional: Kajak fahren

20. Tag: Wasserpuppentheater und Fahrt nach Hanoi
Kurze Fahrt zu einem Dorf, wo wir das ganz klassische, ursprüngliche Wasserpuppentheater erleben. Per Bus oder wenn möglich, mit dem Zug fahren wir dann zurück nach Hanoi. Kurzer Orientierungsspaziergang in der Hauptstadt Vietnams. F/M/-
Busfahrt gesamt: ca. 5 Std.; evtl. Zugfahrt: ca. 2,5 Std.
2 Übernachtungen im Hotel in Hanoi

21. Tag: Stadtansichten und Abschiedsessen
Vormittags Erkundungstour zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt per Elektrofahrzeug. Unter anderem sehen wir den Literaturtempel, den Hoan Kiem See und das Ho Chi Minh Mausoleum (von außen). Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.
Abends laden wir Sie zu einem Abschiedsessen ein. F/-/A

22. + 23.Tag: Heimreise
Morgens haben Sie noch Zeit für eigene Unternehmungen, um den besonderen Flair der Stadt zu genießen oder die reichlichen Shoppingangebote zu nutzen. Eine Empfehlung finden Sie in den Detailinformationen unter dem Punkt " Gestalten Sie Ihren Tag - unsere Empfehlungen" - gleich hinter der Rubrik "Leistungen", ehe Sie von Hanoi zurück nach Deutschland fliegen. Morgens Ankunft in Frankfurt. F/-/-

Verlängerung
Wir empfehlen eine Strandverlängerung auf der Insel Phu Quoc oder den Besuch von Angkor in Kambodscha.

Verpflegung: F = Frühstück, L = Lunchpaket, M = Mittagessen, A = Abendessen

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Veranstalter: ONE WORLD

Vietnam Südvietnam - Aktiv und nah dran 2016
16-tägige Fahrrad- und Erlebnisreise mit qualifizierter, lokaler Reiseleitung in Deutsch

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Radtouren durch Reisfelder, Regenwald im Hochland und entlang der Küste | Teeplantagen und Wasserfälle in den Bergen Dalats | Küstenleben und Strand am Südchinesischen Meer

Alles in Vietnam scheint in Bewegung. Die Wirtschaft boomt, die Städte wandeln sich und die Vietnamesen beeindrucken durch fröhliche Betriebsamkeit. Doch nach wie vor prägen badende Wasserbüffel, grün schimmernde Reisfelder, lang gestreckte Strände mit bunten Fischerbooten und die klassische Kopfbedeckung, der Kegelhut, das Bild. Entdecken Sie mit uns aktiv den Süden Vietnams. Raus aus dem klimatisierten Reisebus, rein in Pedale und Wanderschuhe. Beeindruckend sind die Kontraste: das Rattern der Mofas in der quirligen Metropole Saigon und die Ruhe im fruchtbaren Mekongdelta. Wenig begangene Pfade am Nam-Cat-Tien-Nationalpark, kolonialer Charme, Berge und weite Teeplantagen bei Dalat sowie kilometerlange, helle Strände an der Küste. Begeben Sie sich mit uns auf die Reise und erleben Sie die faszinierenden Facetten Südvietnams. Sicher werden Sie im Flugzeug nach Hause versonnen an die vielen Erlebnisse und Begegnungen denken und man wird ein typisch vietnamesisches Lächeln auf Ihrem Gesicht entdecken können.

Reiseverlauf

1. + 2. Tag: Abflug in Deutschland und Ankunft in Saigon
Gegen Mittag Abflug in Frankfurt - Ankunft in Saigon am nächsten Tag.
Nach Ankunft in Saigon - der Metropole des Südens - werden wir von unserer Reiseleitung abgeholt und mit dem Bus in ein gemütliches, zentrumsnahes Hotel gebracht. Anschließend steht ein erster genüsslicher Erkundungsspaziergang durch die Stadt auf dem Programm, den Tag lassen wir bei einem Welcomedrink auf der Dachterrasse eines kolonialen Hotels ausklingen.
2 Übernachtungen im zentral gelegenen Hotel in Saigon. F/-/-

3. Tag: Saigon
Vormittags geht es zu Fuß durch die Stadt: Wir besichtigen Märkte, Museen, buddhistische Tempel und lassen die Eindrücke Saigons auf uns wirken. Nach einem leichten Mittagessen fahren wir mit Fahrradrikschas, den sogenannten Cyclos, Richtung Cholon. In dem quirligen Chinesenviertel ist immer etwas los!
Besuch des "Seeing Hands" Projektes, hier können Sie sich eine herrlich entspannende Massage gönnen. Abend zur freien Verfügung. Bummeln Sie noch etwas weiter oder lassen Sie bei einem Cocktail im berühmten Innenhof des historischen Continental Hotels die vielen Eindrücke des Tages und das besondere Ambiente dieses Originalschauplatzes auf sich wirken. Saigon bietet viele Möglichkeiten.
F/-/-

4. Tag: Tai Chi im Park und Bootsfahrt auf dem Mekong
Frühmorgens können Sie unter Anleitung eines Tai Chi Lehrers an den morgendlichen Übungen mit den Einheimischen teilnehmen. Nach einem stärkenden Frühstück im Hotel brechen wir ins fruchtbare Mekongdelta auf, den "Reiskorb Vietnams". Der Bus bringt uns in die Stadt My Tho, wo wir die Vinh Trang Pagode besuchen. Sie dient nicht nur buddhistischen Mönchen als Heim, sondern ist auch gleichzeitig Zufluchtsort für kranke und behinderte Kinder, sowie Waisen. Weiterfahrt nach Ben Tre.
Bei Ankunft unternehmen wir eine Fahrt in Ruderbooten durch idyllische Kanäle. Mittagessen unterwegs.
Am Nachmittag erkunden wir die ländliche Umgebung per Fahrrad.
Radtour: ca. 30 km, einfach, meist eben.
1 Übernachtung im Hotel in Ben Tre. F/M/-
Vietnam Mekongdelta kleine Kanäle

5. Tag: Zu Gast bei einer Familie
Transfer über die Ham Luong Brücke nach Thanh Ngai, wo wir per Rad die Umgebung erkunden und kleine Handwerksbetriebe besuchen. Nach einem leichten Mittagsessen in einem Garten (auf eigene Regie) fahren wir mit dem Bus weiter nach Vinh Long und überqueren mit der Fähre den Co Chien Fluss, um auf die Insel An Binh zu kommen. Hier beziehen wir Unterkunft in einem Privathaus. Rest des Tages zur freien Verfügung.
Möglichkeit zur Teilnahme an einer Kochdemonstration mit der Gastfamilie - wer hat wohl vorher schon einmal selber Frühlingsrollen gerollt?
Radtour: ca. 30 km, einfach, eben.
1 Übernachtung im Gästehaus des Dorfes (Einfache Übernachtung auf Feldbetten in abgetrennten Gemeinschaftsräumen mit einfachen, aber sauberen Sanitäranlagen). F/-/A

6. Tag: Radtour zwischen Mekongarmen
Am Morgen verabschieden wir uns von der Gastfamilie und radeln weiter Richtung Norden. Es geht weiter mit der Fähre über einen der großen Mekong-Arme nach Hoa Khanh. Von hier aus fahren wir zur schönen Lodge am Mekong bei Cai Be, wo Sie den Rest des Tages frei haben. Genießen Sie Ihr Abendessen am Fluss.
Radtour: ca. 35 km, meist eben.
1 Übernachtung in der Mekong Lodge bei Cai Be. F/-/A

7. Tag: Zurück nach Saigon
Am frühen Morgen Besuch des Schwimmenden Marktes von Cai Be und einiger kleiner Manufakturen. Der Vormittag ist danach frei.
Am Nachmittag fahren wir zurück nach Saigon.
Bei einem gemeinsamen Abendessen besteht die Möglichkeit sich mit einem eingeladenen Gast auszutauschen.
1 Übernachtung im zentral gelegenen Hotel in Saigon. F/M/A

8. Tag: Fahrt zum Tri An See und Radtour
Frühmorgens Fahrt zum Tri An See in der Provinz Dong Nai. Am See angekommen steigen wir auf die Räder um und radeln eine kurze Strecke am See entlang bis zu einem Wasserkraftwerk am Fluss. Anschließend können wir bei einem Mittagessen im Hauptquartier der ehemaligen Kriegszone D wieder Kraft tanken, bevor wir mit dem Fahrrad weiter zu einem traditionellen Longhouse radeln. Hier haben wir die Möglichkeit einen Dorf-Ältesten in seinem Stelzenhaus zu treffen.
Gegen Nachmittag fahren wir weiter zum Nam Cat Tien Park mit Stopps an Kautschukplantagen und den Schwimmenden Dorf La Nga. Am Park angekommen beziehen Sie die Unterkunft für die Nacht. Abendessen und Übernachtung in einfachen Unterkünften in Park-Nähe.
Fakultativ Nachtsafari im Park: Gegen 20.00 Uhr fahren Sie von der Unterkunft los und entdecken vom Fahrzeug aus die wildlebenden Tiere am Nam Cat Tien Park. Mit etwas Glück können Sie die vielfältige Tierwelt auf der Nacht-Safari beobachten.
Busfahrt zum Nationalpark: ca. 2,5 Std.,
Radtour: gesamt ca. 34 km, 2,5 Std.
1 Übernachtung in einfachen Gemeinschaftsunterkünften (Farmhaus) in Parknähe. F/-/A

9. Tag: Vom Nam Cat Tien nach Dalat
Am nächsten Morgen können wir die Natur auf uns wirken lassen, bevor wir uns auf dem Weg nach Dalat machen. Wir radeln auf sehr schöner Strecke in der Nähe vom Park zurück zum Highway 20.
Anschließend Fahrt mit dem Bus nach Dalat. Auf dem Weg stoppen wir am Prenn-Wasserfall. Dalat gilt als das Juwel des zentralvietnamesischen Hochlandes und hat sich als ehemaliges "Petit Paris" viel von seinem kolonialen Charme erhalten. In einer wohltemperierten Region gelegen und von Seen, Wäldern und Wasserfällen umgeben, hat sich der ehemalige Kurort zu einem beliebten Ziel sowohl einheimischer als auch ausländischer Touristen entwickelt.
Radtour: insgesamt ca. 22 km; 1,5 - 2 Std., einfach.
Busfahrt: ca. 3 Std.
2 Übernachtungen im Hotel in Dalat. F/-/-

10. Tag: Radtour Dalat und Wanderung durch eine Teeplantage
Vormittags besuchen wir die Zen-Pagode und radeln zum ehemaligen Palast des Kaisers Bao Dai, sowie um den Xuan Huong See.
Nach dem Mittagessen fahren wir nach Cau Dat, wo wir einen Spaziergang durch eine Teeplantage unternehmen. Genießen Sie die grüne Landschaft. Anschließend geht es zurück ins Hotel.
Radtour: ca. 30 km; ca. 2,5 Std., einfach bis mittelschwer.
Wanderung: ca. 4 km, 1 Std., einfach. F/-/-

11. Tag: Über den Pass an die Küste
Mit dem Bus geht es hinauf auf den Bidup Nui Ba-Pass, einem der schönsten in ganz Vietnam. Dort steigen wir auf unsere Räder und brausen ca. 40 km Richtung Meer hinab. Für die Abenteuerlustigen besteht außerdem die Möglichkeit an einer sehr schönen Fluss-Schlauchbootkajak-Fahrt durch herrliche Landschaft mit Lunchpaket teilzunehmen (Bezahlung vor Ort).
Ankunft in Ninh Chu am späten Nachmittag. Abends lassen wir uns vom sanften Rauschen des Meeres in den Schlaf wiegen - das Resort liegt direkt am einsamen Strand.
Radtour: ca. 40 km, hügelig, oft bergab, moderat, Vorsicht geboten!
2 Übernachtungen im Resort am Strand von Ninh Chu. F/-/-

12. Tag: Strand und Korallenriff
Ausflug mit dem Rad zur malerischen Vinh Hy Bucht. Wir erkunden bei einer Bootsfahrt die vorgelagerten, leider inzwischen stark zerstörten Korallenriffe der schönen Naturbucht etwas genauer und entspannen uns nach dem Schnorcheln auf einer Insel: faulenzen in Hängematten und Muscheln sammeln... Picknick-Lunch unterwegs. Spätnachmittags Rückkehr zum Resort.
Radtour: ca. 28 km, teilweise anstrengend, hügelig. F/L/-

13. Tag: Zugfahrt nach Nha Trang
Mittags nehmen wir den Zug (Änderungen vorbehalten) nach Nha Trang - eine neue Art und Weise das Land zu sehen!
In Nha Trang erkunden wir die Long Son Pagode. Ein kurzer Spaziergang - beginnend am Rathaus - entlang der Strandpromenade bringt uns die Stadt näher.
Am späten Nachmittag besuchen wir die Po Nagar Türme aus der Cham-Periode, bevor es zum Hotel geht.
2 Übernachtungen in einem Strandhotel in Nha Trang. F/-/-

14. Tag: Entspannung pur... Gestalten Sie den Tag
Ob Sie den Tag am Strand verbringen und einfach mal abschalten, auf eigene Faust die Stadt erkunden, einen Ausflug zu nahe gelegenen Fischerdörfchen unternehmen oder den kleinen Canyon in der Nähe genauer erkunden - die Zeit gehört ganz Ihnen!
Eine Empfehlung finden Sie in den Detailinformationen unter dem Punkt " Gestalten Sie Ihren Tag - unsere Empfehlungen" - gleich hinter der Rubrik "Leistungen".
Fakultativ: Halbtägige Insel-Tour in Nha Trang
Früh morgens um etwa 09.30 Uhr brechen wir zur Inseltour auf (Schwimm-Sachen nicht vergessen). Vom Hafen geht es los zu den Mun Inseln, die für ihre Unterwasserwelt bekannt sind und wegen den dunkel aufragenden Klippen auch Ebenholz-Inseln genannt werden. Wenn Sie wollen, können Sie hier schwimmen gehen oder die Aussicht durch den Glasboden genießen. Wir cruisen weiter durch die Bucht von Nha Trang und stoppen in der Nähe der Hon Tre Insel, wo wir angeln können. Rückkehr zum Festland und Rest des Tages frei. -/-/-
Fakultativ: Radtour entlang Salzfeldern und Entspannung am Doc Let Strand
Mit Interessierten geht es auf eine weitere Entdeckungstour 45 km nördlich von Nha Trang auf der Halbinsel Hon Khoi. Wir radeln etwa 13 km auf einer wenig befahrenen Straße entlang von Reisfeldern bis hin zu den Salzfeldern von Hon Khoi und erfahren hier, wie Meersalz gewonnen wird. Anschließend radeln wir vorbei an Häusern, Deichen und Gemüsefeldern zum Strand und können uns hier entspannen. Auf dem lokalen Meeresfrüchtemarkt können wir nach Lust und Laune frische Meeresfrüchte einkaufen und direkt zubereiten lassen (Feilschen nicht vergessen). Am späten Nachmittag kehren wir dann zurück zum Hotel. -/-/-
Am Abend laden wir Sie in einem ausgewählten Restaurant zu einem Abschiedsessen ein.
F/-/A

15. Tag: Heute heißt es Abschied nehmen...
Den Vormittag können Sie noch gemütlich am Strand verbringen, bevor wir zum Flughafen Cam Ranh aufbrechen. Flug über Hanoi nach Deutschland.
Fahrt: ca. 40 min. F/-/-

16. Tag: Ankunft in Frankfurt
Morgens Ankunft in Frankfurt.



Verpflegung: F = Frühstück, L = Lunchpaket, M = Mittagessen, A = Abendessen

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Veranstalter: ONE WORLD

Kambodscha Menschen, Tempel & wilde Küste
16-tägige Aktiv- und Erlebnisreise mit qualifizierter ONE WORLD-Reiseleitung

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Kambodscha steckt voller Überraschungen. Lange Zeit gemieden, tragen die Anstrengungen der Bevölkerung und der UNO Früchte und es ist wieder möglich die Reize des Landes zu erkunden. Noch besuchen die meisten Gäste des Landes nur Phnom Penh und die Tempel um Angkor und sind obendrein noch auf der Durchreise. Dies ist ungerechtfertigt; im ehemaligen Khmer-Königreich locken neben kulturellen Schätzen spannende Naturräume und hoch interessante, freundliche Menschen.

Kambodscha ist ein sehr religiöses Land. Dem hier beheimateten Theravada - Buddhismus gehören große Teile der Bevölkerung an. Nicht nur spiritueller Mittelpunkt eines Dorfes ist das Wat. Dieser sakrale Gebäudekomplex besteht aus Pagoden und Wohnräumen für die Mönche. Die zahlreichen Mönche sind fest in das Alltagsleben der Menschen integriert. Bei keiner wichtigen Zeremonie dürfen sie fehlen. Bekleidet mit safrangelben Gewändern sammeln sie Geld von der Bevölkerung, um das Leben im Kloster zu finanzieren.

Zwei mächtige Ströme, der Mekong und der Tonle Sap, prägen das Land. Sie sind wichtige Verkehrs- und Handelswege und ernähren unzählige Menschen.

Die weltweit einzigartigen Tempelanlagen von Angkor Wat sind Zeugen eines wohlhabenden und mächtigen Reiches. Der wie ein Gott verehrte König Suryavarman errichtete im 12. Jahrhundert Angkor Wat, das noch immer das größte sakrale Bauwerk der Erde ist. Nicht weniger als die gesamte Welt sollten die religiösen Bauwerke symbolisieren. Wer Angkor Wat besucht, wird es schwer finden, den geheimnisvollen Zauber der alten Hauptstadt unserer Wirklichkeit zuzuordnen. Die brillant geplante Geometrie, die berauschend schönen Wandreliefs und die mächtigen Ausmaße von Angkor Wat sind schlichtweg ohne Beispiel. Doch Angkor Wat ist nur ein Tempel unter vielen weiteren. Tagelang kann man durch die unzähligen Tempel, Wat und Klöster streifen, ohne sich satt zu sehen.

Kambodscha stand lange Zeit im Brennpunkt der Weltöffentlichkeit. Das kleine Land (etwas mehr als doppelt so groß wie Österreich) überstand eine der grausamsten Diktaturen der Geschichte unter den Roten Khmer. Wer heute durch das fruchtbare und gastfreundliche Land fährt, wird es kaum für möglich halten, dass dies einmal ein Ort des Schreckens war. Lange schon sind die Blauhelmsoldaten abgezogen und der Frieden trägt sichtbare Früchte.

Reiseverlauf

1. + 2. Tag: Anreise nach Siem Reap
Abflug ab Frankfurt via Bangkok nach Siem Reap, der Provinzhauptstadt vor den Toren Angkors. Ankunft am nächsten Vormittag. Transfer zum Hotel und Zeit zum frisch machen. Nachmittags unternehmen wir einen Spaziergang durch das Städtchen. F/-/A
2 Übernachtungen im Hotel in Siem Reap.

3. Tag: Zwischen den Tempeln von Angkor
Früh morgens besuchen wir den Haupttempel Angkor Wat selbst. Nachdem wir diese enorme und prächtige Anlage ausgiebig besichtigt haben wandern wir über schmale Pfade durch Wald und Feld zu weiteren Tempelanlagen. Dies können zum Beispiel folgende sein: Srah Srang, Banteay Samré und Pre Rup oder weitere kleine, unbekanntere Ruinenstätten. Den Sonnenuntergang können wir von einem schönen Aussichtspunkt aus genießen. F/M/-
Wanderung: ca. 3 Std., einfach, meist eben

4.Tag: Radtour durch das kambodschanische Hinterland
Mit dem Rad geht es hinaus in das wenig entwickelte Hinterland der Provinz Siem Reap. Die Menschen des
heutigen Kambodscha rücken verstärkt ins Blickfeld.
Unsere heutige Radtour führt uns durch Reisfelder, Dörfer und Tempel der Khmer, gewährt Einblicke in das ländliche Leben und führt an kaum besuchte Orte. Nur einige Kilometer von Siem Reap entfernt gibt es Dörfer, die nur alle paar Monate im Jahr von radelnden Touristen besucht werden. In einem dieser Dörfer werden wir in einem traditionellen Stelzenhaus übernachten. F/M/A
Radetappe: ca. 30-40km, 4 Std., meist eben
1 Übernachtung in traditionellen Stelzhäusern auf dem Land

5. Tag: Kambodscha pur - Reliefs und Seidenfarm
Noch einmal radeln wir durchs Umland. Bestechen die Haupttempel durch bauliche Meisterleistungen, kommen in den weiter abgelegenen Tempeln wie Bantey Srei die Einsamkeit und der unheimliche Charme des Verfalls hinzu. Tiefe, fast lebendig wirkende Reliefs voller anmutiger Tänzerinnen und bizarrer Sagengestalten wirken wie stumme Zeugen der Vergangenheit...
Auf dem Weg zurück nach Siem Reap besuchen wir eine Seidenfarm.
Am Abend können Sie bei einer entspannenden Aromatherapie-Massage entspannen. F/M/-
Radetappe: ca. 30 km, 2-3 Std.; meist eben
2 Übernachtungen im Hotel in Siem Reap

6.Tag: Angkor - der kleine Zirkel per Rad
Heute unternehmen wir eine Radtour zu weiteren monumentalen Sakralbauten um Angkor Wat. In einem riesigen Areal liegen etliche große und kleine Bauten, sogar die Überreste einer ganzen Stadt (Angkor Thom) verstreut. Dazwischen leben einige tausend Menschen und bewirtschaften die Felder wie vor Jahrhunderten. Auf kleinen Wegen werden wir das Areal und Tempel, Wat und Klöster erkunden. Einige der Tempel zeigen eindrucksvoll die Macht der Natur. Wie Tentakel umklammern die mächtigen Wurzeln der Urwaldriesen Türme, Fassaden und Mauern einiger Bauwerke.
Wir erreichen Angkor Thom durch das Südtor und erradeln die Haupttempel von Angkor Thom: den Bayon mit seinen vielen Gesichtern, die Elefanten- und Leprakönig-Terrassen. Am Nachmittag geht es weiter zu den Tempeln von Preah Kahn, dem mystisch von Baumwurzeln überwucherten Ta Prohm und Ta Nei. F/M/-
Radetappe: ca. 20-30km, 3 Std., in ebenem Gelände

7. Tag: Bootsfahrt auf dem See Tonle Sap/ Homestay
Heute suchen wir die Lebensader Kambodschas auf.
Fahrt mit dem Bus nach Kampong Thom. Von hier aus geht es zum Fluss Stung Sen, den wir mit einem traditionellen Holzboot hinabfahren. Wir durchstreifen das Labyrinth der Wasserstraßen, erkunden diesen kaum von Touristen besuchten Teil des fisch- und vogelreichen Tonle Sap und seine schwimmenden Wälder und lassen das ländliche Leben der Kambodschaner auf uns wirken.
Übernachten werden wir heute in einem schwimmenden Haus, direkt neben dem Haus einer Familie, die sich auch heute um unser leibliches Wohl kümmert. F/M/A
Busfahrt: ca. 3 Std., Bootsfahrt: gesamt ca. 4-5 Std.
1 Übernachtung im schwimmenden Haus (Homestay)

8. Tag: Markt im Schwimmenden Dorf / Nach Phnom Penh
Vormittags erkunden wir noch einmal per Boot das schwimmende Dorf und seinen Markt und treiben mitten durch das Leben am See.
Anschließend Fahrt nach Phnom Penh und erster Bummel entlang des Flusses. F/M/-
Bootsfahrt: ca. 1 Std.; Busfahrt: ca. 4 Std.
1 Übernachtung im Hotel in Phnom Penh

9. Tag: Markt / In die Cardamom Berge zum Dorf Chi Phat
Nach einem morgendlichen Bummel über den Markt Fahrt von Phnom Penh nach Andoung Teuk im Süden des Landes an den Cardamom Bergen gelegen. Hier besteigen wir ein Boot, das uns durch üppige tropische vegetation den Fluss hinauf zum Dorf Chi Phat bringt.
Mit dem Rad erkunden Sie das Dorf und erfahren Details über das gemeinschaftliche umweltverträgliche Tourismus Projekt. In der Baumschule können Sie (als Spende) einen kleinen Baum pflanzen und sich das Projekt der Waldaufforstung anschauen. Am späten Nachmittag wartet ein Sonnenuntergang auf dem Berg mit herrlichem Ausblick auf die Umgebung. F/M/A
Busfahrt: ca. 4 Std.; Bootsfahrt: ca. 2 Std.;
Radtour: ca. 10km, 1 Std., einfach
2 Übernachtungen in Chi Phat im Homestay

10. Tag: Wandern in den Cardamom-Bergen
Früh morgens Transfer per Motorrad-Taxi zum Startpunkt unserer heutigen Wanderung im Cardamom Wald. Wir wandern zum "Veal Ta Prak", einer großen Lichtung im Regenwald, wo regelmäßig Tiere gesichtet werden können, wie zum Bsp. Wildschweine, Rotwild und Nashornvögel. Häufig treiben sich hier auch Gibbons herum. Unterwegs können wir immer wieder in Flüssen baden und uns erfrischen.
Rückkehr zum Dorf per Boot. F/M/A
Wanderung: einfach, ca. 3-4 Std., +80 Hm;
Bootsfahrt: ca. 1 Std.

11. Tag: Fahrt an die Küste nach Kampot
Heute verlassen wir das Dorf und fahren per Auto nach Kampot, einer alten Stadt, die in kolonialer Zeit als Badeort bekannt war wo Sie in schönen Bungalows am Fluss übernachten werden.
Wenn Zeit bleibt erkunden wir nachmittags mit dem Fahrrad die Stadt. F/M/-
Busfahrt: ca. 4-5 Std.; Radtour ca. 1 Std.
3 Übernachtungen in Bungalows in Kampot

12. Tag: Auf dem Kampot-Fluss
Wenn es gestern nicht mehr geklappt hat Radtour zur Erkundung der Stadt Kampot.
Dann bringt uns ein Boot den Kampot-Fluss hinunter. Hier erwartet uns eine Kajakfahrt im sogenannten "green loop", einer schön gelegenen Flussschleife.
Durch Dörfer wandern wir zurück zu unseren Bungalows. F/M/-
1,5 Std. Bootsfahrt; Kajaktour: ca. 1 Std., für Anfänger geeignet; Wanderung: ca. 1,5 Std., einfach, meist eben

13. Tag: Erholung auf einer Insel
Der heutige Tag steht im Zeichen der Erholung. Transfer nach Kep. Unterwegs besuchen wir eine Pfefferplantage und erleben in einem Salinenbetrieb wie hier Salz produziert wird.
Kurze Überfahrt zu einer vorgelagerten Insel mit traumhaften Stränden. Genießen Sie einfach das Meer und den Strand. Abends Rückkehr nach Kampot. F/-/-
Ca. 1 Std. Fahrt; 1,5 Std. Bootsfahrt

14. Tag: Erkundung der Hauptstadt Phnom Penh
Heute geht es mit dem Bus nach Phnom Penh.
Nach Ankunft Stadterkundung zu Fuß. Neben dem Königspalast und der Silberpagode ist das Tuol Sleng Museum, das über die Leid geplagte jüngere Geschichte Kambodschas unter den Roten Khmer berichtet, sehenswert (fakultativ). Außerdem sehen wir Apsara-Tanzschülerinnen bei ihren Übungen zu.
Abends gemeinsames Abschiedsessen. F/-/A
Busfahrt: ca. 3 Std.

15. + 16.Tag: Phnom Penh und Heimflug
Tag zur freien Verfügung. Bummeln Sie noch einmal über den interessanten Markt und entlang der Fluss-Promenade, buchen Sie einen Kochkurs oder setzen Sie sich in ein Café am Fluss.
Am späten Nachmittag Transfer zum Flughafen für den Heimflug. Ankunft in Frankfurt am nächsten Morgen. F/-/-

Verpflegung: F = Frühstück, L = Lunchpaket, M = Mittagessen, A = Abendessen

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Veranstalter: ONE WORLD

Thailand Siams Gaumenfreuden
15-tägige Kultur-, Genuss- und Aktivreise mit qualifizierter, lokaler Reiseleitung in Deutsch

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Lokale (Ess-)Kultur mit dem einheimischen Reiseleiter entdecken | Einfache Radtouren und Wanderungen in der Natur | "Leben wie Gott in Thailand" - Weinberge und Weingüter | Ein Tag im Dorf mit authentischer Isan-Küche

Weit über die Landesgrenzen hinaus ist Thailand berühmt für seine kulinarischen Köstlichkeiten. Essen spielt hier eine wichtige Rolle - schon zur Begrüßung fragt man nicht "wie geht es Dir?", sondern "hast Du heute schon Reis gegessen?". Die interessantesten Gerichte und leckersten Snacks finden sich meist nicht in den Restaurants, sondern an unscheinbaren Straßenständen. Hier gibt es Streetfood vom Feinsten! Mit unserem thailändischen Reiseleiter erkunden wir die Geheimnisse der Thai-Küche, die regionalen Spezialitäten und Eigenheiten. Mutige können schmecken wie weit "mai päd" (nicht scharf) und "päd mahk-mahk" (sehr scharf) auseinander liegen. Und ganz nebenbei lernen wir Land, Leute sowie buddhistische Kultur auf unseren Radtouren, Wanderungen und Spaziergängen kennen. Guten Appetit und viel Spaß in Thailand!

Reiseverlauf

1.+2. Tag: Flug nach Bangkok und Abendessen am Fluss
Abflug in Frankfurt und Ankunft in Bangkok voraussichtlich am nächsten Morgen. Nach der Ankunft unternehmen wir einen ersten Bummel entlang dem Chao-Praya-Fluss, der Lebensader Bangkoks und über die Phra Athit Road, die für ihre ausgefallen Restaurants bekannt ist.
Nachdem wir uns dann im Hotel frisch gemacht haben, fahren wir per Tuk Tuk zu einem schönen Restaurant direkt am Fluss, wo wir gemeinsam zu Abend essen und unsere Genussreise beginnen. -/M/A
2 Übernachtungen im Charlie House Pinklao

3. Tag: Chinatown und Straßenküchen
Wir fahren ein kurzes Stück mit einem öffentlichen Bus zum Pier und dann weiter per Boot nach Thonburi, auf der anderen Flussseite. Thonburi ist eines der ältesten Viertel Bangkoks. Auch wenn sich am Flussufer hier nun auch vermehrt Wolkenkratzer und moderne Gebäude finden, so herrschen noch immer die traditionellen Holzhäuser an den Klongs (Kanälen) vor. Wir erkunden das Viertel mit einem öffentlichen Boot und können sehen, wie sich hier noch alles zum Wasser hin orientiert.
Von hier aus geht es weiter in das exotische und quirlige chinesische Viertel. In den engen Gassen wimmelt es von thailändischen und chinesischen Garküchen, quirligen Märkten und teils äußerst kuriosen Geschäften. Wir probieren das berühmte Khao Mun Gai (hainanesisches Hühnchen auf Reis), Teigtaschen oder Nudelsuppe in einem lokalen Restaurant. Bevor wir zu unserem Hotel zurückkehren, besuchen wir eine traditionelle chinesische Apotheke in der Kräuter und andere Naturheilmittel feilgeboten werden.
Am Abend schlendern wir über die Ausgehmeile "Khao San Road". In Sachen Streetfood gibt es hier nichts, was es nicht gibt. F/-/-
Bootsfahrt: ca. 1 Std.

4. Tag: Alte Königsstadt Ayutthaya
Nach dem Frühstück fahren wir nach Ayutthaya, einst prunkvolle Hauptstadt des Siamesischen Königreichs. Per Fahrrad erkunden wir den historischen Teil mit seinen über 500 Palast- und Tempelruinen. Mittags können wir in einem lokalen Restaurant Kouy Tiew Rua ("Nudelsuppe vom Boot") probieren. Früher, als die vielen Orte nur auf dem Wasserweg erreichbar waren, gab es viele Nudelsuppen-Boote, die mit einem großen Suppentopf, Zutaten und Essgeschirr ausgestattet waren und den Snack von Bord aus verkauften. Heute sind diese Boote zwar selten geworden, die Suppe jedoch hat ihren Namen behalten und ist auch heute noch eine beliebte Mahlzeit.
Abends genießen wir die schöne Atmosphäre in einem Restaurant am Flussufer. Wer mag kann über die Nachtmärkte schlendern. F/-/-
Gesamtfahrtzeit: ca. 1,5 Std., 70 km
1 Übernachtung im Baan Tebpitak Guesthouse

5. Tag: Wanderung im Khao Yai Nationalpark
Wir fahren heute in die dschungelbewachsenen Berge des Khao Yai Nationalparks. Wir statten dem schönen Haew- Suwat-Wasserfall, dessen natürlicher Pool zu einem erfrischenden Bad einlädt, einen Besuch ab und essen dann im Food-Court des Parks unter freiem Himmel zu Mittag.
Gut gestärkt beginnen wir mit unserer Wanderung vom Besucherzentrum zum Nong Pak Chi Beobachtungsturm. Unterwegs können wir mit etwas Glück Affen, Wildschweine, Malaienbären, Zwergrehe oder Elefanten erspähen. Der Abend steht zur freien Verfügung. F/-/-
Fahrt: 130 km, ca. 2 Std., Wanderung: 5 km, ca. 3 Std., einfach
2 Übernachtungen in der Eco Valley Lodge

6. Tag: Radtour im Weinanbaugebiet
Gegen 9 Uhr radeln wir in Begleitung eines lokalen Fahrradguides los. Die Tour führt uns durch wunderschöne Täler, Farmland und kleine Dörfer in Richtung PB Valley. Immer wieder bieten sich tolle Ausblicke auf die schöne Landschaft. Die Straßen sind sehr gut befahrbar, dann und wann ist die Strecke ein wenig hügelig. Mittags genießen wir im Great Hornbill Restaurant thailändische Köstlichkeiten.
Auf einem Weingut lassen wir uns im Anschluss eine Weinprobe nicht entgehen. Es gibt insgesamt nur sechs anerkannte Weingüter in Thailand, davon liegen vier im PB Valley. Experten bezweifelten vor nicht allzu langer Zeit, dass sich in diesen Breitengraden guter Wein anbauen lässt, inzwischen schwärmen Weinkenner von den Rot- und Weißweinen aus Thailand. Entlang den Weinfeldern radeln wir dann meist auf Asphaltstraßen und Sandpisten bergauf zurück zum Hotel. F/M/-
Radtour: 65 km, ca. 4-5 Std., moderat

7. Tag: Waldtempel und Fahrt nach Khorat
Heute fahren wir nach Nakhon Ratchasima, auch Khorat genannt. Die Stadt ist mit 150.000 Einwohnern eine der größten des Nordostens. Unterwegs halten wir am Wat Khao Chan Ngam, einem Waldtempel mit prähistorischen Wandmalereien und am Fossilienmuseum.
In Khorat angekommen, können wir uns einen ersten Eindruck von der Küche des Isan machen und "Mhee Khorat" (würzige Bratnudeln) probieren. Überhaupt ist Khorat mit seinen zwei Nachtmärkten ein guter Ort, um sich mit der Küche des Nordostens vertraut zu machen. Nachdem wir uns im Hotel frisch gemacht haben, schlendern wir in Begleitung unseres Reiseleiters über die Nachtmärkte und probieren hier und da einen Happen. F/-/-
Fahrt: 174 km, ca. 2,5 Std.
1 Übernachtung im V-One Hotel

8. Tag: Khmer-Ruinen in Phimai und Fahrt nach Khon Kaeng
Phimai muss einmal sehr bedeutend gewesen sein, davon zeugen die Überreste der Khmer-Tempelanlage aus dem 12. Jhd. Was genau Phimai war, darüber sind sich Forscher und Historiker allerdings bis heute nicht einig. Sicher ist, dass die Stadt einst über eine direkte Straßenverbindung nach Angkor verfügte und vielleicht als Vorlage für das berühmte Angkor Wat diente.
Nach einer ausgiebigen Besichtigung des historischen Parks fahren wir nach Khon Kaeng, dem wichtigsten Handelszentrum im Isan und eine von vier Großstädten in dieser Region.
Der örtliche Nachtmarkt bietet eine reiche Auswahl an Spezialitäten aus dem Isan. Touristen kommen hier eher selten vorbei und sind herzlich Willkommen. Probieren Sie den Papaya-Salat "Som Tam" oder "Larb Moo", gehacktes Schweinefleisch mit Limette, Minze, Koriander, Chili, Frühlingszwiebeln, Zucker und Fischsoße. Und Vorsicht, im Isan wird wirklich nicht an Chili gespart! F/-/-
Fahrt: 154 km, ca. 2,5 Std.
2 Übernachtungen im The Charm Boutique Hotel

9. Tag: Die Küche des Isan - ein Tag im Dorf
Heute erwartet uns ein ganz besonderes Highlight. Fernab der Touristenrouten verbringen wir den Tag in einem Dorf, wo wir einen authentischen Einblick in Kultur, Land und Alltagsleben erhalten und natürlich wird auch heute das leibliche Wohl eine wichtige Rolle spielen. Zuerst geht es allerdings zum gemeinsamen Einkauf auf den Markt in Khon Khaeng, wo wir Zutaten für unser Mittag- und Abendessen besorgen. Außerdem sehen wir hier, wie Reisnudeln hergestellt und Hühnchen oder Fisch auf Kohle gegrillt werden. Unterwegs zum Dorf legen wir einen Stopp bei einer Heuschrecken-Farm ein - Freunde des sehr exotischen Essens können eine Kostprobe frisch vom Grill bekommen. Aber keine Sorge, direkt im Anschluss verspeisen wir unsere auf dem Markt gekauften Snacks.
Danach vertreten wir uns die Beine im Dorf und sammeln dabei gleich weitere Zutaten für das Abendessen ein. Je nach Saison suchen wir nach Krabben, pflücken Blüten oder Blätter, angeln in den Reisfeldern und ernten Früchte und Gemüse im Garten. Gemeinsam mit Mee Taem bereiten wir dann unser opulentes Abendessen zu. Zwar nicht im Rahmen eines klassischen Kochkurses, aber dennoch werden wir sicher den ein oder anderen Tipp und Kniff mit nach Hause nehmen. Gemeinsam mit unseren neuen Freunden aus dem Dorf genießen wir dann die etwa 20 Hauptgerichte sowie diverse Snacks und Beilagen, die den Tag über entstanden sind. Hier ist sicher für jeden Geschmack etwas dabei.
Die Gerichte sind absolut authentisch - Mee Taem nimmt keine Änderungen an den alten Familienrezepten vor. Einige sind scharf, andere weniger und es gibt vegetarische Gerichte sowie Gerichte mit Fleisch oder Fisch.
Nach einer Segnungszeremonie verabschieden wir uns und fahren zurück nach Khong Kaen. F/M/A

10. Tag: Wanderung im Nam Nao Nationalpark
Morgens fahren wir zum Nam Nao Nationalpark. Unterwegs halten wir am "Chumpae District Market", auf dem Einheimische größtenteils saisonale Produkte vom Feld und aus dem Wald verkaufen.
Nach einem Mittagessen im Food-Court des Nationalparks beginnt unsere heutige Wanderung. Etwa die Hälfte des Schutzgebietes besteht aus Pinienwäldern, die übrige Fläche ist vom Bambushainen oder Wiesen bedeckt. Besonders beliebt ist der Park bei Ornithologen, doch gelegentlich lassen sich auch Elefanten, Bären oder Leoparden blicken. Angeblich wurden auch schon Tiger gesichtet. Per Bus oder zu Fuß geht es zum Sonnenuntergang zu einem Aussichtspunkt. F/-/-
Fahrt: 170 km, ca. 2,5 Std.
1 Übernachtung in einer Lodge im Nationalpark in Gemeinschaftshütten für max. 8 Personen

11. Tag: Besichtigung in Phintsanulok und Nachtzug nach Chiang Mai
Nach dem Frühstück unternehmen wir einen Spaziergang zu den Haew Sai- und Sao Thong-Wasserfällen.
Im Anschluss fahren wir nach Phintsanulok, dem größten Geschäftszentrum zwischen Bangkok und Chiang Mai. Wir besuchen den "Wat Yai", den großen Wat mit seiner goldenen Buddha-Statue. Weiter geht es zum Wat Ratcha Burana aus der Ayutthaya-Zeit und den Wat Nang Phaya, der eine große Tempelschule beherbergt.
Abends sorgt der Nachtmarkt entlang des Flusses oder ein lokales Restaurant für unser leibliches Wohl. Man sagt, dass man Phintsanulok allein schon wegen des authentischen und untouristischen Nachtmarkts besuchen sollte. Es ist tatsächlich ein Erlebnis bei der Zubereitung von "pak bung fai daeng", flambiertem Wasserspinat, zuzusehen.
Gegen 20.30 Uhr besteigen wir dann den Nachtzug, der uns nach Chiang Mai bringt. F/-/-
Fahrt: 176 km, ca. 3 Std., Nachtzugfahrt: ca. 9 Std., Spaziergang: 1,5 km, ca. 30 Min.
1 Übernachtung im Nachtzug (2. Klasse, klimatisierter Liegewagen)

12. Tag: Chiang Mai - Rose des Nordens
Gegen 4 Uhr morgens erreichen wir Chiang Mai. Im Hotel steht unser Zimmer schon bereit, so dass wir uns bis zum Frühstück ausruhen und frisch machen können. Anschließend schlendern wir über den Morgenmarkt, wo schon in den Morgenstunden reger Handel getrieben wird.
Zum Mittagessen machen wir uns einen ersten Eindruck von der lokalen Küche, die starke burmesische Einflüsse hat. Das bekannteste Gericht ist wohl "Khao Soi", eine mit Kokos und Curry verfeinerte Nudelsuppe.
Am Nachmittag besuchen wir die Tempelanlage Wat Prai Suthep, das Wahrzeichen Chiang Mais. Sie liegt etwa 16 km außerhalb des Zentrums. Mittelpunkt ist ein 32 m hoher, vergoldeter Chedi im burmesischen Stil.
Abends probieren wir verschiedene lokaltypische Köstlichkeiten auf dem Nachtmarkt, z.B. "Sai Ou" (gegrillte Kräuterwurst) oder "Tam Kanun" (Salat von junger Jackfrucht). F/-/-
2 Übernachtungen im Chiang Mai Gate Hotel

13. Tag: Kunsthandwerk im Norden / Freizeit
Am Vormittag besuchen wir die Straße der Kunsthandwerker, wo u.a. farbenfrohe Schirme aus Papier und Seide hergestellt und feilgeboten werden. Doch auch auf Bauwolltextilien und feinste Seidenstoffe hat man sich hier spezialisiert. Zum Teil wird die Seide noch nach der traditionellen Abbindetechnik "mut mee" eingefärbt. Dazu werden ausschließlich Naturfarben aus Beeren, Wurzeln und pulverisierten Insekten verwendet.
Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, um auf eigene Faust durch Chiang Mai zu schlendern oder im Hotel zu entspannen.
Am Abend treffen wir uns zum gemeinsamen Abschiedsessen in einem hübschen Restaurant am Ufer des Flusses Ping. F/-/A

14.+15. Tag: Abreise und Ankunft in Frankfurt
Bis zum Transfer zum Flughafen in Chiang Mai steht uns der Tag zur freien Verfügung. Flug über Bangkok zurück nach Frankfurt und Ankunft am Abend desselben Tages oder am nächsten Morgen. F/-/-

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Veranstalter: ONE WORLD

Sri Lanka Hinter den Kulissen
15-tägige Aktiv- und Begegnungsreise mit qualifizierter InSight-Reiseleitung

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Mit dem Insider Upendra sensibel hinter die Kulissen schauen | Die vielfältige Natur per Rad, Zug und zu Fuß erkunden | Nah dran am Buddhismus bei Vollmondfesten und Puja-Zeremonien | Traditionelle Pilgerwanderung auf den heiligen "Sri Padha"

Ayubowan! Bereisen Sie mit Upendra das authentische Sri Lanka und werfen Sie intensive Blicke hinter die Touristenkulissen. Upendra öffnet fast alle Türen und führt Sie als Freund statt als "normalen" Touristen durch sein Heimatland. Auf Augenhöhe treffen wir die Vedda, Sri Lankas Ureinwohner, in ihrem Regenwalddorf; Upendra pflegt ein freundschaftliches Verhältnis zu ihnen und sie freuen sich darauf, uns in ihre überlieferten Traditionen einzuweihen.

Mit einer Menge Spaß und ohne viele Worte lernen Sie eine Jugendgruppe kennen - beim fast vergessenen Nationalsport Elle, dem sri-lankischen Baseball. Überhaupt bestimmen persönliche Begegnungen den Takt dieser sensiblen und erlebnisreichen Reise. Während der Zugfahrt, den Radtouren entlang der Kokos- und Teeplantagen, sowie den Wanderungen durch Reisfelder und in, von Fremden selten besuchten, Berggebieten werden wir immer wieder freundlichen und aufgeschlossenen Sri Lankern begegnen, die zumeist mit Begeisterung ihre Geschichten mit uns teilen.

Reiseverlauf

1.+2. Tag: Abflug und Ankunft auf Sri Lanka

Abflug ab Frankfurt und Ankunft in Colombo am nächsten Tag. Upendra begrüßt uns am Flughafen und fährt mit uns nach Makandura, einem kleinen Ort nördlich von Colombo. Hier beziehen wir unsere Zimmer im gemütlichen Gästehaus. Am Abend lernen wir uns beim gemeinsamen Abendessen unter freiem Himmel kennen.

2 Übernachtungen im familieneigenen Gästehaus in Makandura. -/-/A
Sri Lanka Land und Leute kennenlernen
3. Tag: Radeln, Baseball und indigene Kampfkunst

Ein aktiver Tag erwartet uns: Nach dem Frühstück schwingen wir uns auf die Räder und erkunden die ländliche Umgebung um Makandura. Wir kommen durch Reisfelder sowie Kokosplantagen und sammeln erste Eindrücke vom Alltagsleben der Sri Lanker. Am Ende der Tour erwartet uns schon eine Jugendgruppe, die uns zeigt wie Elle, das sri-lankische Baseball gespielt wird und uns dann zu einem kleinen Turnier fordert.

Am Abend treffen wir einen Angampora Guru. Angampora ist eine indigene Kampfkunst auf Sri Lanka, deren Geschichte schon über 30.000 Jahre zurückreicht und die damit zu den ältesten Kampfkünsten der Welt zählt. Der Guru wird uns einige Techniken zur Selbstverteidigung zeigen und uns von deren Facettenreichtum berichten. Angampora vereinigt Elemente von Meditations-, Waffen- und Schlagtechniken, Heilmethoden und Zaubersprüchen.

Beim Abendessen im Licht von Kokoslaternen sehen wir eine Kampfkunst-Vorführung.

Radtour: ca. 1,5 Std., 15 km, einfach F/-/A
Radtour im ländlichen Sri Lanka
4. Tag: Radtour nach Kurunegala

Auf Nebenstraßen radeln wir heute in Richtung Kurunegala, Hauptstadt der Region. Wir kommen durch ursprüngliche Dörfer und fruchtbare Landschaften mit Reisfeldern und Kokosplantagen. Mittags stärken wir uns mit authentischer sri-lankischer Küche bei einer Familie. Per Rad geht es noch ein Stück weiter, bis wir schließlich in unser Begleitfahrzeug umsteigen und zum Hotel fahren.

Gesamtfahrtzeit: ca. 2 Std., Radtour: 30 km, ca. 3 Std.

1 Übernachtung im Kandyan Reach Hotel F/M/-
Safari im Wilpatthu Nationalpark auf Sri Lanka
5. Tag: Per Zug zum Wilpattu Nationalpark

Am Morgen fahren wir mit dem Regionalzug in Richtung Norden. Die gemächliche Fahrt führt uns durch kleine Dörfer, entlang zahlreicher Kokosplantagen und einer schönen Lagune. Wir steigen um in unseren Bus und erreichen nach kurzer Fahrt den Wilpattu Nationalpark, den größten Nationalpark der Insel. Während des Bürgerkrieges war dieses Gebiet lange nicht zugänglich, weshalb das einst sehr beliebte Schutzgebiet fast in Vergessenheit geriet. Auch heute geht es hier noch deutlich ruhiger zu, als im stark frequentierten Yala Nationalpark. Im dichten Dschungel leben größere Bestände von Leoparden und Elefanten. Daneben lassen sich hier auch Wildschweine, Pfauen, Lippenbären oder Krokodile beobachten. Eine Besonderheit des Parks sind die vielen Seen, an denen sich gerade in der Trockenzeit viele Wildtiere sehen lassen. Nach der Safari fahren wir zu unserem Hotel in Anuradhapura.

Zugfahrt: ca. 2 Std., Fahrt: ca. 1 Std.

1 Übernachtung im Palm Garden Village Hotel F/-/-
Wandern in der Rosenquarz Bergkette auf Sri Lanka
6. Tag: Antike Stadt Anuradhapura / Wanderung in den Rosenquarz-Bergen

Wir fahren zur beeindruckenden, antiken Stadt Anuradhapura. Im 5. Jahrhundert gegründet war sie die erste Hauptstadt der Insel und ein architektonisches Juwel ihrer Zeit. Das ausgeklügelte Bewässerungssystem ist noch heute in Betrieb. Wir erkunden die buddhistische Pilgerstadt über die sich, nach 1.500 Jahren städtebaulicher Blütezeit, der Dschungel ausbreitete.

Weiter geht es zur größten Rosenquarz-Bergkette Südostasiens. Wir durchwandern das Gebiet und den angrenzenden Naa-Wald (Eisenholz-Wald), in dem sich bis zu 15 Millionen Jahre alte Baumfossilien befinden. Gegen Abend erreichen wir unser Hotel in Sigiriya.

Fahrt: 95 km, ca. 2 Std. , Wanderung: ca. 2 Std., einfach

2 Übernachtungen in den Nice Place Bungalows F/-/-
Felsenfestung von Sirigiya auf Sri Lanka
7. Tag: Felsenfestung, Höhlentempel und Safari

Heute besichtigen wir die massive Felsenfestung von Sirigiya aus dem 5. Jahrhundert n. Chr., die als 8. Weltwunder gilt. Ingenieure wundern sich heute über die Techniken, die für den Bau der äußeren Mauer am Rande des Abgrunds angewandt wurden. Die Fresken "himmlische Nymphen"(Wolkenmädchen), die den Berg weltberühmt machten, befinden sich in einem geschützten Winkel des Felsens. Der Aufstieg wird mit einer herrlichen Weitsicht belohnt.

Fahrt zum buddhistischen Höhlentempel in Dambulla, in dem wir über 2.000 Jahre alte Skulpturen und Deckenmalereien vorfinden. Dies ist ein kraftvoller Ort mit positiver Ausstrahlung, der zur Meditation einlädt.

Am Nachmittag unternehmen wir eine Jeep-Safari im Minneriya Nationalpark oder im Hurulu Eco Park, je nachdem wo zurzeit mehr Sichtungen gemeldet werden. Hier leben vor allem Elefanten in großen Herden beisammen. Abends Rückfahrt zum Hotel.

Unser Begleitfahrzeug kann morgen nicht bis zur Unterkunft fahren, deshalb packen wir heute Abend einen Rucksack mit Sachen für zwei Tage und eine Übernachtung packen (auch Badesachen und ein leichter Pullover sollten nicht fehlen)

Fahrt: 85 km, ca. 2 Std.,

Aufstieg zur Felsenfestung: 1,5 - 2 Std., viele Stufen F/-/-
Zu Gast bei den Vedda auf Sri Lanka
8. Tag: Besuch bei den Vedda, der indigenen Bevölkerung Sri Lankas

Früh am Morgen besuchen wir einen den größten Obst- und Gemüsemärkte der Insel. Hier herrscht ein reges Treiben - jeden Tag werden Tonnen an frischen Produkten gehandelt.

Danach fahren wir zum Dorf der Vedda. Es wird vermutet, dass die Vedda mit den australischen und neuseeländischen Ureinwohnern verwandt sind. Das einfache Volk hält an seinem uralten Lebensstil fest, obwohl es in den letzten fünf Jahrhunderten fast von Einwanderern überrollt wurde. Nachmittags sehen wir uns im Dorf um und statten dem Museum einen Besuch ab, in dem die Geschichte des Volkes gezeigt wird. Nach Möglichkeit treffen wir Vanniyala Aththo, den Häuptling, oder einen seiner Söhne zu einem Gespräch in deren Hütte (nicht garantiert).

Eine kurze Kanufahrt über einen See bringt uns zu unseren Baumhäusern, die inmitten der Natur gelegen sind. Heute Nacht verzichten wir zwar auf den Komfort eines Hotels, werden aber durch die tolle Erfahrung einer Übernachtung zwischen Baumwipfeln bestimmt dafür entschädigt.

Einige der Vedda besuchen uns heute Abend und segnen uns mit einem Schutzritual. Danach sitzen wir am Lagerfeuer mit ihnen zusammen, lauschen ihrer Musik und lernen uns kennen.

Fahrt: 130 km, ca. 3,5 Std. Kanufahrt: ca. 1/2 Std.

1 Übernachtung in Baumhäusern (einfache Unterkunft mit Campingmatratze, Moskitonetzen und Buschtoilette. Waschen im See) F/-/A
Wandern in den Knuckles Bergen auf Sri Lanka
9. Tag: Natur pur in den Knuckles Bergen

Per Kanu geht es morgens zurück über den See zu unserem Fahrzeug, mit dem wir in die Knuckles Berge fahren. Die Region ist kaum besucht und gilt als schönstes Wandergebiet der Insel. Unsere Wanderung führt größtenteils querfeldein, angelegte Wege gibt es nur wenige. Wir werden seltene Pflanzen sowie bunte Schmetterlinge und Vögel sehen, Bäche durchwaten und die kaum berührte Natur genießen.

Am Ende der Wanderung können wir uns bei einem Bad in einem Gebirgsbach erfrischen bis wir schließlich mit einem lokalen Fahrzeug (Traktor, Jeep oder Tuk Tuk) zurück zu unserem Bus und dann über die steile Passstraße mit atemberaubenden Ausblicken auf Teefelder und Gebirgszüge nach Kandy fahren.

Unsere Rucksäcke tragen wir während der Wanderung selbst.

Kanufahrt: ca. 1/2 Std., Wanderung: ca. 5 Std., anspruchsvoll, Fahrt: 110 km, ca. 2,5 Std.

2 Übernachtungen im Hotel Suisse F/M/-
Tempel des heiligen Zahns in Kandy auf Sri Lanka
10. Tag: "Tempel des heiligen Zahns" und Botanischer Garten

Morgens besuchen wir den "Tempel des heiligen Zahns" zur morgendlichen Puja-Zeremonie (bitte tragen Sie möglichst weiße Kleidung, die Schultern und Knie bedeckt). In diesem den Tempel mit dem goldenen Dach, der in der Landessprache "Dalada Maligawa" heißt, wird eine Zahnreliquie Buddhas aufbewahrt. Tausende Mönche und gläubige Buddhisten aus aller Welt finden sich täglich in diesem wichtigen Heiligtum ein.

Auf dem Weg zum Botanischen Garten halten wir an einem Edelsteinmuseum und einer Batikwerkstatt.

Der Königliche Botanische Garten von Peradeniya gilt als einer der schönsten Asiens und liegt Halbinsel im Fluss Mahaweli. Es ist für sein Orchideenhaus mit mehr als 300 Orchideensorten bekannt. Zahlreiche Gewürz- und Heilpflanzen sowie Palmen und uralte Bäume sind hier ebenfalls zu bewundern.

Wer mag kann abends eine Vorführung kultureller Kandy-Tänze besuchen (gegen Aufpreis). F/-/-
Teeplantage auf Sri Lanka
11. Tag: Im Land des Tees

Der Vormittag steht in Kandy zur freien Verfügung, um im Hotel zu entspannen oder die Stadt auf eigene Faust zu erkunden.

Gegen Mittag verlassen wir Kandy und fahren auf wunderschöner Strecke in Richtung Delhousie. Unterwegs begleitet uns der Anblick sattgrüner Teefelder und rauschender Wasserfälle. Wir legen an einer Teeplantage und -fabrik einen Stopp ein. Hier können wir Wissenswertes über den Herstellungsprozess und die fachgerechte Zubereitung des Ceylon-Tees erfahren sowie einen Einblick in den Tee Anbau erhalten.

Gegen 18 Uhr kommen wir in unserer einfachen Pilgerunterkunft in Delhousie an.

Wer in der Nacht nicht auf dem Sri Padha steigen möchte, übernachtet heute in Ratnapura.

Fahrt: 95 km, ca. 3,5 Std.

1 Übernachtung im Punsisi Resthouse F/-/-
Pilgerweg auf Sri Lanka
12. Tag: Aufstieg auf den Sri Pada Kanda

Seit Jahrhunderten besteigen Pilger aller vier Konfessionen den Gipfel, der bei klarem Wetter weit vom Meer aus zu sehen ist. Tausende von Pilgern machen diese anstrengende Tour jedes Jahr. Die meisten steigen nachts die vielen Treppen hinauf. Der Pfad ist während der Saison beleuchtet und unterwegs gibt es kleine Teehäuser. Für die Anstrengung wird man frühmorgens durch einen fantastischen Sonnenaufgang belohnt.

Diejenigen von uns, die an diesem Erlebnis teilhaben möchten, beginnen ebenfalls mitten in der Nacht (gegen 2 Uhr) den Aufstieg und sehen den Tag langsam erwachen. Ein zwar anstrengendes, aber unvergessliches Erlebnis.

Nach dem Abstieg stärken wir uns bei einem gemeinsamen Frühstück und fahren dann zu unserem Strandresort in Mirissa.

Wandern (optional): moderat bis anspruchsvoll, viele Stufen, ca. 7 km, ca. 1.000 Höhenmeter.

Ab Vollmond im Dezember bis Vollmond im Februar kann der Aufstieg wegen der Pilgermassen 10 - 12 Std. dauern(!!), in den restlichen Monaten ca. 6 -7 Std.

Fahrt: 190 km, ca. 4-5 Std.

2 Übernachtungen im Paradise Island Club F/-/-
Strandtag auf Sri Lanka (c) Anton Gvozdikov - Fotolia.com
13.+14. Tag: Freizeit im Strandresort / Besichtigung in Colombo

Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. Wer mag kann bei einer ayurvedischen Massage entspannen (gegen Aufpreis, bitte im Voraus buchen).

Am nächsten Vormittag bietet sich zwischen November und April eine Wal- und Delfinbeobachtungstour an (gegen Aufpreis, bitte im Voraus buchen). Während der dreistündigen Bootsfahrten stehen die Chancen gut, dass sich die Riesen des Ozeans blicken lassen.

Gegen Mittag fahren wir in die Hauptstadt Colombo. Wir besichtigen das Basarviertel "Pettah" und den Fort District mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten.

Am Abend genießen wir im Gästehaus in Makandura unser Abschiedsabendessen und lassen unsere erlebnisreiche Reise gemeinsam ausklingen.

Fahrt: 222 km, ca. 4 Std.

1 Übernachtung im familieneigenen Gästehaus in Makandura 13. Tag: F/-/- 14.Tag: F/-/A
Elefanten auf Sri Lanka
15. Tag: Abreise und Ankunft in Deutschland

Voraussichtlich am Morgen fahren wir zum Flughafen in Colombo. Rückflug nach Deutschland und Ankunft am selben Tag.

Fahrt: 67 km, ca. 1 Std. F/-/-



Verpflegung: F = Frühstück, L = Lunchpaket, M = Mittagessen, A = Abendessen

Einzelzimmerzuschlag:
21.02.16 - 06.03.16 295 EUR
09.08.16 - 23.08.16 280 EUR
05.11.16 - 19.11.16 295 EUR

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Veranstalter: ONE WORLD

Myanmar Blicke hinter den Bambusvorhang
21-tägige Erlebnis-, Aktiv- und Begegnungsreise mit qualifizierter, lokaler Insight-Reiseleitung

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Tiefe Einblicke in den Buddhismus und das reale Leben | Inle-See und Shan-Berge per Boot, Zug, Rad und auf Wanderungen erkunden | Mit Pferdekutsche und Fahrrad durch die historische Tempelstadt Bagan

Die Sonne geht in glühenden Farben über dem Inle-See auf. Nebelschwaden beginnen sich allmählich zu lichten und geben den Blick frei auf Boote, die auf typische Weise von den "Einbeinruderern" gesteuert werden und langsam über das Wasser gleiten. Die lange politische, wirtschaftliche und kulturelle Isolation infolge der Diktatur führte dazu, dass Sie noch heute dem "echten Birma" in seiner unverkennbaren nationalen Eigenheit begegnen können - selbst im touristisch boomenden Bagan, wo mehr als zweitausend erhaltene Sakralbauten zu bewundern sind. Beim Besuch kleiner Handwerksbetriebe oder beim gemeinsamen Mittagessen mit Mönchen erhalten wir tiefe Einblicke in die jahrhundertealte buddhistische Kultur und Spiritualität des Landes. Begleiten Sie uns per Rad, Boot und zu Fuß durch Myanmar, ein Land mit unzähligen Facetten, unermesslichen Schätzen und aufgeschlossenen und überaus herzlichen Menschen.

Reiseverlauf

1 + 2. Tag: Anreise nach Yangon
Mittags um 12.00 Uhr Abflug von Frankfurt am Main nach Yangon.
Bei der Ankunft am nächsten Vormittag werden Sie von Ihrem Reiseleiter am Flughafen begrüßt und zum Hotel gebracht. Je nach Ankunftszeit erster Stadtbummel.
2 Übernachtungen im Hotel in Yangon. -/-/-

3. Tag: Streifzüge durch Yangon - Circular Train und Shwedagon
Yangon ist die ehemalige Hauptstadt Myanmars und bietet entsprechend viele Sehenswürdigkeiten. Nach dem Frühstück fahren wir mit dem City Circular Train durch ländliche Gebiete und können an zahlreichen Haltestellen den Zigarettenverkäufern, Betelnussverkäufern, Wahrsagern und vielen anderen zusehen. Zurück im Stadtzentrum besuchen wir die Sule Pagode, die über 2.000 Jahre alt ist, bummeln durch den Mahabandoola Park mit seinem Unabhängigkeitsdenkmal, spazieren durch die Innenstadt und über den riesigen Bogyoke Market. Weite Straßen, ordentlich angelegte Stadtplanung und vernachlässigte öffentliche Gebäude lassen Visionen der britischen Herrschaft wieder aufleben, während die stark befahrenen Straßen und durch die Blätter der Baumwipfel schillernden Pagoden von der reichen einheimischen Kultur zeugen. Noch ist die Hauptstadt nicht von Wolkenkratzern und leuchtenden Neonreklamen überfüllt.
Am späten Nachmittag schließlich erwartet uns die weltberühmte, 2.580 Jahre alte, goldene Shwedagon-Pagode, die Somerset Maugham wie folgt beschrieb: "Die Shwedagon erhebt sich stattlich, mit ihrem Gold glänzend wie ein plötzlicher Hoffnungsschimmer in der dunklen Nacht der Seelen, von der die Mystiker schreiben, gleißend im Nebel und Rauch der pulsierenden Stadt." Dieser massive glockenförmige Stupa erhebt sich 100 m über die umliegenden Berge. Wir wandern durch dieses prächtige Bauwerk und seine Höfe, Stupas, Glocken, Tempel und Buddhafiguren und sehen religiöse und weltliche Besucher aus aller Herren Länder. Shwedagon ist das Wahrzeichen von Myanmar und das buddhistische Zentrum des Landes mit über 100 Bauwerken rund um einen mit Goldplatten belegten Stupa. Genießen Sie den Sonnenuntergang über der Pagode! F/-/-

4. Tag: Flug nach Mandalay - die "Goldene Stadt"
Morgenflug nach Mandalay, die "Goldene Stadt", Stadt der letzten burmesischen Könige. In dieser Stadt findet man eine herzliche, sehr gemischte Bevölkerung, landschaftliche Schönheit und eine starke buddhistische Kultur.
Nach Ankunft besichtigen wir das Shwenandaw Kloster, das berühmt ist für seine exquisiten Holzschnitzereien, die Kuthodaw Pagode, die wegen ihrer Steintafeln mit buddhistischen Schriften als das größte Buch der Welt bekannt ist und die Kusinara Pagode, mit einem kleinen Museum, wo Ihnen die Mönche gern die berühmte Peshawar-Reliquie zeigen.
Am Nachmittag besuchen wir die ursprünglich im Jahre 1784 von König Bodawpaya erbaute Mahamuni Pagode, mit dem vergoldeten Mahamuni-Buddha, der ältesten buddhistischen Statue Myanmars und Holzschnitzer, Goldblättchen-Hersteller und Marmorarbeiter im Viertel der Handwerker.
Nach dem Abendessen erleben wir das Marionettentheater von Daw Ma Ma Naing, wo die international bekannten Puppenspieler uns in einer zweistündigen Spezialvorstellung einen Eindruck von der hohen Kunst des burmesischen Puppenspiels vermitteln.
3 Übernachtungen im Hotel in Mandalay. F/M/-

5.Tag: Alte Königsstädte bei Mandalay - Sagaing und Awa
Nach dem Frühstück überqueren wir die Brücke nach Sagaing, 21 km südwestlich von Mandalay. Die Sagaing Berge sind Zufluchtsort für gläubige Buddhisten mit zahlreichen Pagoden, Mönchs- und Nonnenklöstern. Im Dorf am Fuße des Sagaing Bergs erwarten uns Märkte, Geschäfte und Restaurants. Wir besuchen eines der am Berg gelegenen Klöster, den Tilawkaguru Höhlentempel mit seinen Wandmalereien, die Umin Thounzeh Höhlen mit ihren 45 Buddhastatuen, sowie die 1312 erbaute Soon U Ponya Shin Pagode. Die Aussicht auf Sagaing ist von hier aus hervorragend. Gemeinsames Mittagessen mit Mönchen oder Nonnen, die uns einen Einblick in den Alltag des Klosters geben.
Am Nachmittag fahren wir nach Awa. Awa war ab 1364, mit kleineren Unterbrechungen, fast fünf Jahrhunderte lang die bedeutendste Königsstadt des Landes. Wir erkunden per Pferdekutsche die kleine ländliche Insel am Zusammenfluss des Myitnge-Flusses und des Irrawaddy mit seinen wunderschönen alten Klöstern und dem schiefen Turm. Das Bagayar Kloster gilt bis heute als eines der schönsten traditionellen Holzklöster. Rückkehr nach Mandalay. F/-/-

6. Tag: Vormittag frei / Radtour zur Teakbrücke
Der Vormittag steht heute zur freien Verfügung. Fakultativ können Sie an einem halbtägigen Ausflug nach Mingun teilnehmen. An der Bootsanlegestelle haben Sie ausreichend Zeit um das rege Treiben am Flussufer zu beobachten, bevor es mit einem Boot den Fluss hinauf zur alten Hauptstadt Mingun geht. Hier besuchen Sie die Settawya Pagode, gehen zur enormen Mingun Glocke, betrachten die unvollendete Mingun Pagode aus der Nähe... Möchten Sie einmal mit dem Ochsenkarren fahren?
Am Nachmittag fahren wir auf Nebenstraßen mit dem Fahrrad nach Amarapura. Auf dem Weg besuchen wir das kleine Dorf Tampawadi, bekannt für seine Holzschnitzereien. Amarapura, die "Stadt der Unsterblichen", rund 11 km südlich von Mandalay, war bis 1850 die Hauptstadt des oberen Burma. Sie schließt direkt an Mandalay an und wächst allmählich mit dieser zusammen. Die Bevölkerung lebt heute vor allem von der Seiden- und Baumwollweberei. In jedem zweiten Haus steht ein Webstuhl. Außerdem werden hier Buddhafiguren und Glocken aus Bronze hergestellt. Die berühmte 1.200 m lange U-Bein-Brücke ist 150 Jahre alt und die längste Teakholzbrücke der Welt. Sie erscheint im späten Abendlicht oft wie ein Traum. Rückkehr nach Mandalay. F/-/-

7. Tag: Flussfahrt nach Bagan
Früh morgens fahren wir zur Gaw Wein Anlegestelle. Den Tag verbringen wir auf dem Expressboot nach Bagan (ca.10 Std.). Die Bootsfahrt auf dem Irrawaddy, der eine wichtige Verkehrsader Myanmars darstellt, ist ein besonderes Erlebnis - wenn auch ohne großen Komfort. Im langsamen Vorüberziehen an der ruhigen Landschaft kann man das Leben der Menschen an den Ufern betrachten und daran die Bedeutung des Flusses für die Birmaner erkennen. Schließlich erreichen wir Bagan. Tausende von zerfallenen Pagoden erheben sich majestätisch aus der Ebene zu diesem zeitlosen Anblick und erinnern an den Ruhm ihrer Vergangenheit. Die Sonnenuntergänge von einem der Tempel sind wunderschön und unvergesslich.
3 Übernachtungen im Hotel in Bagan. F/-/-

8. Tag: Ruinen von Bagan und Nyaung U per Fahrrad
Heute erkunden wir Bagan, dessen Grundstein schon im 2.Jh. n.Chr. gelegt wurde und das bis ins 14.Jh. Hauptstadt der birmanischen Könige war, per Fahrrad. Hier ist das an historischen Bauten größte und reichste Ruinenfeld Südostasiens, nach Ansicht vieler an Ausmaß und Ausdruck sogar das kambodschanische Angkor übertreffend. Heute ist Bagan nunmehr ein Dorf, das eine unendliche Ruhe ausstrahlt. Die Bewohner leben v.a. von der Herstellung von Lackarbeiten und der Landwirtschaft. Immer wieder hat man eine wunderschöne Aussicht auf die Bagan-Ebene: zahllose Pagoden und Tempel säumen die Flussufer. F/-/-

9. Tag: Burmesische Küche in Bagan / Freier Nachmittag
Gearbeitet hat er viele Jahre als Küchenchef in einem der besten Hotels in Bagan. Heute arbeitet U Hla Tun Oo überwiegend als Reiseleiter und bringt uns gern die burmesische Küche etwas näher. Früh morgens fahren wir zum Markt. Hier finden wir alle Zutaten und Lebensmittel, die wir dann bei einem Kochkurs zu unserem persönlichen Festmahl zubereiten. Der Küchenchef ist wirklich sehr gut und Sie werden bestimmt viel Spaß haben! Rückfahrt zum Hotel per Pferdekutsche. Besuch einer Lack-Manufaktur. Eine Empfehlung finden Sie in den Detailinformationen unter dem Punkt " Gestalten Sie Ihren Tag - unsere Empfehlungen" - gleich hinter der Rubrik "Leistungen". F/M/-

10. Tag: Mount Popa, der Berg der Götter
Nach einem frühen Frühstück Fahrt nach Kyaungpadaung (ca. 50 km, 1,5 Std.). Nach Ankunft fahren wir mit der Pferdekutsche durch den Ort und bummeln über den Markt.
Anschließend geht es weiter zum Popa Berg (ca. 1/2 Stunde Fahrzeit), einem erloschenen Vulkan, der sich 442 v. Chr. bei einem Erdbeben erhob. Der "Blumenberg", der durch die Vulkanasche so fruchtbar ist, wird von den Burmesen auch "Heimat der Götter" genannt. Er gilt vielen als das Herz von Birma, bei dem man Kraft und Weisheit empfängt. Die einsame vulkanische Felsenspitze des Popa Berges, die sich aus der flimmernden Hitze erhebt, ist die Heimat der mächtigsten "Nats" (Naturgötter) Myanmars. Wir besuchen das Nat Museum mit lebensgroßen Statuen der 37 Nat Götter und erklimmen die 777 Stufen zu den Stupas und Schreinen auf dem Gipfel über dem Museum. Unterwegs treffen wir zahlreiche Pilger.
1 Übernachtung im Popa Mountain Resort. F/-/-

11. Tag: Fahrt nach Kalaw
Nach dem Frühstück fahren wir weiter nach Kalaw im Shan Staat (ca. 7 Stunden; eine recht lange, aber wunderschöne Fahrt, bei der wir unterwegs das ländliche Birma auf uns wirken lassen können), einem ehemaligen britischen Kolonialstädtchen. Kalaw, auch eine Bergstadt und ein friedlicher Sommerurlaubsort, liegt in den pinienbedeckten Bergen ca. 1.400 m über dem Meer. Viele Häuser im Tudorstil, sowie englische Gärten sind aus der Kolonialzeit noch erhalten geblieben. Aus den benachbarten Dörfern der Palaung und anderer Bergvölker kommen die Leute in ihren bunten Trachten alle fünf Tage zum Markt nach Kalaw, was die Attraktivität der ruhigen Stadt noch steigert.
2 Übernachtungen im Hotel in Kalaw F/-/-

12. Tag: Besuch im Elefantenprojekt
Heute haben wir ein besonderes Erlebnis: Eine 40-minütige Autofahrt von Kalaw entfernt, befindet sich das Green Hill Valley Elephant Camp, ein exzellentes Beispiel für Myanmars aufstrebenden Ökotourismus. Dieses junge Projekt ist auf den Schutz der lokalen Ökologie, der Elefanten und der Traditionen der lokalen Bevölkerung ausgerichtet. In dem 150 Hektar großen privaten Reservat kann die Natur ungestört wachsen. Teakbäume, Silbereichen und Kiefern werden neu gepflanzt.
Hier werden auch alte und verarmte Elefanten versorgt. Das Camp bietet Besuchern die Möglichkeit, sie in ihrer natürlichen Umgebung zu sehen, sowie etwas über sie und ihre Führer zu lernen. Kurze Elefantenritte sind erlaubt, doch hat das Wohl der Tiere Priorität. Zudem verfolgt das Projekt die Unterstützung und Verbesserung von Gesundheit und Bildung in den lokalen Dörfern. Nach einem Tag mit vielen Einblicken am späten Nachmittag Rückkehr nach Kalaw. F/M/-

13. + 14. Tag: 2-tägige Wanderung an den Inle-See
Früh morgens fahren wir mit dem Pick-up nach Shabin, ein typisches Danu-Dorf mit einem hölzernen Kloster aus dem 12. Jahrhundert. Hier beginnt unsere zweitägige Wanderung zum Inle See. Der Weg geht auf und ab. Unterwegs besuchen wir die Dörfer der Palaung, Danu, Pao und der Taung Yoe. Unser Guide stellt uns die Dorfbewohner vor und zeigt uns deren traditionelle Lebensart. Nach dem Mittagessen in Pawke, einem Pao-Dorf, wandern wir weitere 31/2 Stunden bis nach Teetain, einem typischen Pao-Dorf. Entlang des Weges bauen die Einheimischen vornehmlich Ingwer an. Abendessen und Übernachtung im Dorf. F/M/A
Am nächsten Tag wandern wir noch einmal etwa fünf Stunden bis zum Ufer des Inle Sees. Der Weg führt durch die wunderschöne Landschaft eines Bambuswalds. Die einheimischen Stämme der Pao, Taung Yoe und Intha bauen entlang des Weges Früchte an: Bananen, Papaya, Kartoffeln und Bohnen. Mittagessen im unteren Dorf Thandaung. Am Nachmittag fahren wir mit dem Boot nach Nyaung Shwe, eine kleine Stadt am nördlichen Ende des Inle Sees. Dort erwarten uns die beeindruckenden schwimmenden Gärten, die ein Dickicht von Wasserhyazinthen und Gemüse beherbergen.
Unser Hotel befindet sich in einem ruhigen Stadtteil von Nyaung Shwe, nur wenige Minuten zu Fuß vom Markt entfernt und auch zur Bootsanlegestelle benötigt man nur ca. 20 Min. zu Fuß.
Wanderungen: täglich etwa 5-6 Std., moderat bergauf - bergab
5 Übernachtungen im Hotel in Nyaung Shwe F/M/-

15.Tag: Faszination Inle-See - Bootsfahrt
Die Perspektive vom Wasser ist die beste Möglichkeit, das Leben am See zu erkunden. Darum werden wir heute den Großteil des Tages auf dem Inle See verbringen, der inmitten der Shan-Berge liegt und 25 km lang ist. Vom Boot aus können wir uns in die Lebensweise der am oder auf dem See lebenden Bevölkerung einfühlen und u.a. die sog. "Einbeinruderer" beobachten. Die Fischer benutzen diese Technik, um die Hände für die Netze frei zu haben. Wir werden schwimmende Dörfer und Märkte besuchen und das schöne Teakholzkloster Nga Phe Chaung bewundern.
Heute werden wir z.B. auch herausfinden, was die berühmten Shan Crackers bei den Burmesen so beliebt macht. In einem kleinen Intha-Dorf werden wir mit einer Familie zusammen die beliebten Shan Crackers herstellen, die dann auf dem Markt verkauft werden. In einem Familienbetrieb lernen wir, wie die einheimischen Zigarren hergestellt werden.
Am Nachmittag fahren wir mit einem kleinen Kanu durch die schwimmenden Gärten. Die schwimmenden Beete werden im seichten Wasser, das meist nur etwa 3 Meter tief ist, festgemacht und tragen reichlich Früchte, die mehrmals jährlich geerntet werden können. F/-/-

16. Tag: Radtour nach Indein
Nach einem frühen Frühstück fahren wir mit dem Boot zum Dorf Khaung Dine am nordwestlichen Ufer des Inle Sees. Dieses Intha-Dorf ist bekannt für seine Sojakuchen- und Nudelherstellung und Ausgangspunkt für unsere Radtour nach Indein (ca. 3 Std.), wo wir die historischen, in der Bagan-Periode gebauten Pagoden im Bagan- und Shan-Stil besichtigen. Die im Gebüsch versteckten Pagodenruinen versetzen uns förmlich in das 12. - 13. Jahrhundert zurück. Am späten Nachmittag fahren Sie mit dem Boot durch wunderschöne Landschaft mit hohen Gräsern zurück nach Nyaung Shwe.
Radtour: moderat, ca. 3 Std., meist eben F/M/-

17. Tag: Tempel von Kekku
Früh morgens beginnen wir unsere Fahrt über die Bergstadt Taunggyi nach Kekku (ca. 3 Stunden). Dort, im tiefsten Pa-oh Territorium, rund 42 km südlich von Taunggyi, liegen auf einer Fläche von nur etwa einem kqm mehr als 2.000 Stupas in dichten Reihen gedrängt. Im Kekku Gebiet liegen überall Dörfer der Pa-oh verstreut, insbesondere entlang der Hauptstraße von Norden nach Süden, so dass wir einen guten Einblick in das Leben dieser ethnischen Gruppe bekommen.
Am Nachmittag fahren wir über Taunggyi zurück nach Nyaung Shwe. F/-/-

18. Tag: Zur freien Verfügung / Fakultative Ausflüge möglich
Der heutige Tag steht noch einmal zu Ihrer freien Verfügung.
akultativer Ausflug: Mit dem Bus fahren Sie die wegen ihrer Schönheit bekannte Strecke nach Pindaya, wo Sie die berühmte Höhle von Pindaya, in der sich mehr als 8.000, teils sehr alte Buddhastatuen befinden (vom Höhleneingang bietet sich ein herrlicher Blick auf die bergige Landschaft) sowie einer Papierschirmherstellung, besuchen. Abends Rückkehr an den See (Busfahrt: einfache Strecke ca. 3,5 Std).
Alternativ können Sie auch z.B. eine kombinierte Rad- und Bootstour mit Wanderung am Nordostufer des Sees machen oder eine ganztägige Bootstour in den noch wenig besuchten Süden des Sees. Oder Sie leihen sich einfach ein Rad und erkunden auf eigene Faust die Umgebung. F/-/-

19. Tag: Zugfahrt / Flug nach Yangon
Früh morgens kurze Fahrt mit dem Auto nach Shwe Nyaung. Hier besteigen wir den Zug nach Aungban (ca. 2 Std.). Die Fahrt ist sehr malerisch und führt durch eine wunderschöne Landschaft. In Aungban können wir uns bei einer leckeren Shan-Nudelsuppe stärken.
Am Nachmittag Transfer nach Heho und kurzer Flug nach Yangon. Noch einmal hat heute jeder für sich Zeit, die Hauptstadt Birmas zu erkunden oder shoppen zu gehen. Abends genießen wir noch einmal die Atmosphäre der Stadt bei einem gemeinsamen birmesischen Abschiedsessen. Wer möchte kann auch zum Abschied abends noch einmal die besondere Atmosphäre der Shwedagon Pagode genießen.
1 Übernachtung im Hotel in Yangon. F/-/A

20. Tag: Abschied von Birma
Der Vormittag steht zur freien Verfügung. Schließlich verabschieden wir uns von Birma und steigen abends ins Flugzeug nach Hause. F/-/-

21. Tag: Ankunft in Frankfurt
Etwa mittags landen Sie in Frankfurt.


Verpflegung: F = Frühstück, L = Lunchpaket, M = Mittagessen, A = Abendessen

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Veranstalter: ONE WORLD