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1000 km durch den Osten Cubas
Landschaftlich und klimatisch eine der abwechslungsreichsten Regionen des Landes

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Der Osten Cubas gehört zu den landschaftlich und klimatisch abwechslungsreichsten Regionen des Landes. Gleichzeitig ist Ost-Cuba noch vergleichsweise wenig touristisch erschlossen. Hier befinden sich unter anderem die Sierra Maestra, der Humboldt-Nationalpark und - als Kontrast - die Nickelerz-Minen von Moa. Ganz im Osten liegt Baracoa, die älteste Stadt und erste Hauptstadt des Landes mit ihrem eigenen Flair und ihrer idyllischen Umgebung. Diese Kuba Rundreise bietet Ihnen die Möglichkeit, all diese Gebiete hautnah und aus eigener Kraft zu durchreisen. Tausend Kilometer, von denen Sie keinen einzigen bereuen werden. Diese Radtour durch Ostkuba wird Ihnen für immer im Gedächtnis bleiben.

Die Radreise verläuft überwiegend am Meer entlang und durch touristisch kaum erschlossene ländliche Gebiete. Einige Etappen führen durch hügeliges bis bergiges Gelände. Ca. 85% der Strecke sind asphaltiert. Die Qualität des Straßenbelages ist jedoch sehr unterschiedlich. Das gilt auch für die Unterkünfte. Eine gute Kondition ist von Vorteil.

Die Radgruppenreise dauert inkl. Rückreisetag 22 Tage. Sie können auch 15 Tage teilnehmen, die Gruppe in Baracoa verlassen und nach 14 Tagen von Holguín aus zurückfliegen. Diese Variante ist aber nur dann zu empfehlen, wenn für Sie aus zeitlichen Gründen keine 3-wöchige Teilnahme in Frage kommt. Wenn Sie 3 Wochen Zeit aufbringen können, empfehlen wir dringend, die Radreise komplett mitzufahren.

Es ist ohne weiteres möglich, vor oder nach der Rundreise einen Aufenthalt, etwa einen Strandurlaub, in Kuba einzuplanen. Unter Verwendung von Gabelflügen sind immer mehrere Varianten möglich. Wir beraten Sie gern.

Die wichtigsten Eckdaten auf einen Blick:

Gesamtdauer inklusive Rückreisetag 23 Tage / 16 Tage
Zahl der Etappen 10 / 14
Durchschnittliche Etappenlänge ca. 70 km
Gesamtlänge 1000 km / 700 km
Reine durchschnittliche Fahrzeit pro Tag ca. 4-6 Stunden
Ruhetage 6 / 4 Tage
Teilnehmerzahl (Durchschnittswert)* 6-12 Personen
Mindestteilnehmerzahl** 2 Personen
Begleitfahrzeug nein
Gepäcktransport nein
Verpflegung Frühstück

* Die Gruppengröße ist ein Richtwert. Wir behalten uns die Durchführung mit höherer oder geringerer Teilnehmerzahl vor.
** Sollte die Reise aufgrund des Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl nicht zustandekommen, informieren wir Sie bis spätestens 28 Tage vor Reisebeginn.

Reiseleitung
In der Regel muttersprachlich deutsche Reiseleitung mit sehr guten Zielgebietskenntnissen. Bei sehr kleinen Gruppen behalten wir uns den Einsatz lokaler Reiseleiter mit deutschen oder englischen Sprachkenntnissen vor.

Fahrradmitnahme/Leihrad
Das Fahrrad kann wahlweise im Flugzeug mitgenommen oder von Profil Cuba-Reisen gemietet werden.

Fahrradtyp und -bereifung
Wir empfehlen ein stabiles Tourenrad oder Mountainbike mit Touring-Profil.

Unterbringung
Wir übernachten in Mittelklassehotels bzw. Hotels der gehobenen Mittelklasse sowie auf einfachen Campinganlagen mit Hütten. Zwei der Unterkünfte (Campismo La Mula und Campismo Yacabo Abajo) sind sehr einfach und genügen nicht europäischen Standards. In Ausnahmefällen kann auch eine Zeltübernachtung notwendig werden. Geringfügige Abweichungen vom beschriebenen Streckenverlauf und der angegebenen Unterbringung sind je nach der aktuellen Situation möglich.

Verpflegung
Wir frühstücken in der jeweiligen Unterkunft, die übrige Verpflegung ist nicht im Preis inbegriffen. Sie erfolgt auf der Strecke und am Zielort im Hotel oder in Restaurants.

Zusätzlicher Geldbedarf
Ungefähr 25 CUC (1 CUC = 1 US-$) pro Tag, je nach Konsumgewohnheiten.

1.-2. Tag: Erst einmal ankommen
Nachmittags Ankunft auf dem Flughafen Holguín und Transfer ins Hotel. Hier können wir uns am Swimmingpool von der Reise erholen. Zum Akklimatisieren und Durchchecken der Fahrräder bleiben wir einen Tag in der schönen und wenig touristischen Stadt Holguín.

3. Tag (79 km): Auf ebenen Straßen Richtung Sierra Maestra
Frühmorgens machen wir uns auf den Weg nach Bayamo, der Hauptstadt der Provinz Granma, am Fuße der Sierra Maestra. Auf der weitgehend ebenen und vergleichsweise gut asphaltierten Straße gelangen wir in wenigen Stunden ans Ziel. Am Horizont sehen wir die ganze Zeit über einen Gebirgszug: Die Westausläufer der Sierra Maestra. Die Unterbringung erfolgt in einem der einfachen Mittelklassehotels oder in privaten Zimmern.

4. Tag (70 km): Eine alte Hafenstadt
Nach dem Frühstück fahren wir nach Manzanillo, wo wir erstmals den Blick auf das Meer genießen können. Auf einer Erhebung liegt ein einfaches, jedoch sauberes, Hotel, in dem wir einmal übernachten.

5.-6. Tag (77 km): Immer am Meer entlang
Weiter führt uns unsere Radreise durch Kuba nach Niquero, einem freundlichen untouristischen Städtchen, wo wir in einem einfachen kleinen Hotel unterkommen. Hier verbringen wir zwei Nächte.

7. Tag (61 km): Auf zur Karibik
Frühmorgens Aufbruch nach Pilón. Diese Etappe beschert uns einige Steigungen, da wir die Westausläufer der Sierra Maestra überqueren. Dafür werden wir durch eine Abfahrt durch die eindrucksvolle Landschaft entschädigt. Wir übernachten ein Mal in einer schönen kleinen Ferienanlage in Punta Piedra (oder einem anderen dem Komplex zugehörigen Hotel, wenige Kilometer weiter östlich). Je nach Gruppengröße kann eine Übernachtung im Zelt in Strandnähe erfolgen.

8. Tag (60 km): Vorbei am Pico Turquino
Die landschaftlich reizvolle Küstenstrasse, auf der kaum Verkehr ist, führt uns zwischen Karibischem Meer und Sierra Maestra nach La Mula. An der Flußmündung des Rio Turquino übernachten wir in einem kleinen Feriendorf in sehr einfachen Hütten.

9. Tag (53 km): Menschenleere Küste
Weiterfahrt in Richtung Santiago de Cuba, das wir jedoch nicht am selben Tag erreichen können. Wir übernachten einmal in einem gepflegten Hotel mit herrlichem Blick auf die Felsküste.

10.-11. Tag (78 km) Santiago: Die Wiege der Cubanischen Revolution
Nach einer weiteren Etappe entlang der Küste erreichen wir Santiago, die zweitgrößte Stadt Cubas. Nach dem Einchecken im Hotel bleibt noch Zeit für einen Stadtbummel. Den nächsten Tag nutzen wir für eine Tour durch die Stadt. Hier gibt es viel zu sehen: Die Moncada-Kaserne, die Festung "El Morro", die "Casa de la Trova", die malerische Altstadt und vieles mehr.

12. Tag (85 km): Guantanamera, Guajira Guantanamera ...
Fortsetzung der Rundreise durch Ostkuba in Richtung Guantánamo, Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Wir übernachten in einem einfachen Stadthotel. In der Bucht von Guantánamo unterhalten die USA seit 1902 eine Marinebasis.

13. Tag (80 km): Cubanische Savanne
Entlang der trockenen kakteenreichen Südküste gelangen wir auf zum Teil abenteuerlichen Straßen bis in die Nähe des kleinen Ortes Imías. Hier an der "Playa Yacabo Abajo" übernachten wir ein Mal in einem kleinen Feriendorf mit sehr einfachen Hütten. Von hier sind es noch etwa 20 Kilometer bis zur Paßstraße "La Farola".

14.-16. Tag (75 km) La Farola: Der Paß durch den Bergregenwald nach Baracoa
Aufbruch zur landschaftlich phantastischen Paßstrecke, die uns über die "Sierra de Purial" und die "Cuchillas de Baracoa" von der trockenen Süd- zur tropischfeuchten Nordküste führt. Auf dieser Strecke sind beträchtliche Steigungen zu überwinden. Mit einigen Pausen und einem angemessenen Tempo ist die Etappe aber für jeden zu schaffen. Am Nachmittag erreichen wir nach einer wunderbaren Abfahrt Baracoa, die älteste Stadt Cubas, wo wir je nach Gruppengröße in kleinen Pensionen oder einem der beiden ordentlichen Hotels untergebracht sind. Hier können wir uns am Strand erholen, das Nachtleben genießen oder Ausflüge unternehmen: z. B. eine Fahrt zur Mündung des Río Yumurí (insgesamt 60 km), eine Wanderung durch den Bergwald, zum Beispiel auf den Tafelberg "El Yunque" Tagesausflüge zu Cubas wildestem Urwaldfluß "Río Toa" im Nationalpark "Alexander von Humboldt" mit Bootsfahrt und vieles mehr.

17. Tag (80 km): Vorbei am Nationalpark
Weiterfahrt in Richtung Moa durch sattgrüne hügelige Tropenlandschaft, je nach Uhrzeit mit Badepause am Traumstrand Maguana. Später wird die Vegetation immer spärlicher bis wir uns den Nickel-Tagebaugebieten Moas nähern, die an eine Mondlandschaft erinnern. In der Nickelstadt Moa übernachten wir in einem einfachen Hotel.

18. - 19. Tag (72 km): Erinnerungen an den Schwarzwald
Durch sanft gewellte Kulturlandschaft führt uns die Kuba Radtour nach Mayarí. Von hier aus bringen uns geländegängige Fahrzeuge - oft sind es legendäre russische ZIL 135 LKWs - zum Hotel Pinares de Mayarí, das an Blockhütten im Schwarzwald erinnert. Hier verbringen wir zwei Nächte. Alternativ kann auch eine Übernachtung in der Villa Cayo Saetía stattfinden.

20. Tag (78 km): Sonne und Strand
Von Mayarí gelangen wir in einer Tagesetappe zum Strand von Guardalavaca, wo wir bei geeignetem Wetter noch ein Bad im Meer genießen können.

21. Tag (57 km): Rückfahrt nach Holguín
Früh morgens Rückfahrt mit dem Rad von Guardalavaca nach Holguín und letzte Übernachtung der Tour.

22. Tag: Zurück ins kalte Europa
Transfer zum Flughafen und Rückflug oder Anschlußprogramm.

Hinweis: Die in den Reiseausschreibungen angegebenen Unterkünfte sind die von uns üblicherweise auf dieser Route genutzten Unterkünfte. Leider kann es aufgrund der aktuellen Kapazitätsverhältnisse jedoch zu kurzfristigen Umbuchungen der vorgesehenen Hotels kommen. Vereinzelt kann dies zu Änderungen im Reiseverlauf führen. Wir danken für Ihr Verständnis!

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Veranstalter: PROFIL cuba-reisen

Havanna und der Westen
Alles in einer Tour: Strandaufenthalte, Stadtleben und das Erleben von Natur und Landschaft

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Der Westen Cubas vereint viele touristische Sehenswürdigkeiten, angefangen von der Hauptstadt Havanna mit seiner bewegten 500-jährigen Geschichte, über die Mittelgebirge des Westens, vor allem der Sierra del Rosario und der Tabakprovinz Pinar del Río, mit dem landschaftlich eindrucksvollen Vinalestal und den Orten Soroa und Las Terrazas.

Auf dem Weg von Vinales nach Cabo San Antonio erleben wir eine der landschaftlich schönsten Fahrradstrecken Cubas.

Am westlichen Ende der Insel finden wir einen Nationalpark vor, in dem viele bedrohte Tier- und Pflanzenarten heimisch sind und die vor allem bei Tauchern beliebten Hotels María La Gorda und Villa Cabo San Antonio.

Im Rahmen dieser Kuba Radreise können Sie all diese Orte erleben und landschaftlich sehr reizvolle Etappen fahren. Strandaufenthalte und Stadtleben und das Erleben von Natur und Landschaft, alles ist in dieser Tour enthalten.

Die wichtigsten Eckdaten auf einen Blick:

Gesamtdauer inklusive Rückreisetag 16 Tage
Zahl der Etappen 7
Durchschnittliche Etappenlänge ca. 70 km
Gesamtlänge ca. 500 km
Reine durchschnittliche Fahrzeit pro Tag ca. 4-5 Stunden
Ruhetage 7 Tage
Teilnehmerzahl (Durchschnittswert)* 6-12 Personen*
Mindestteilnehmerzahl** 4 Personen
Begleitfahrzeug nein
Gepäcktransport nein
Verpflegung Frühstück

* Die Gruppengröße ist ein Richtwert. Wir behalten uns die Durchführung mit höherer oder geringerer Teilnehmerzahl vor.

** Sollte die Reise aufgrund des Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl nicht zustandekommen, informieren wir Sie bis spätestens 28 Tage vor Reisebeginn.

Fahrradmitnahme/Leihrad
Das Fahrrad kann wahlweise im Flugzeug mitgenommen oder von Profil Cuba-Reisen gemietet werden. Die Preise finden Sie in der Preisliste.

Fahrradtyp und -bereifung
Wir empfehlen ein stabiles Tourenrad oder Mountainbike mit Touring- oder Cross-/Country-Profil. Details zu unseren Mieträdern in Kuba finden Sie hier.

Unterbringung
Die Übernachtungen erfolgen in Mittelklassehotels bzw. Hotels der gehobenen Mittelklasse sowie in privaten Pensionen.

Verpflegung
Wir frühstücken in der jeweiligen Unterkunft, de übrige Verpflegung ist nicht im Preis inbegriffen. Sie erfolgt auf der Strecke und am Zielort im Hotel oder in Restaurants.

Zusätzlicher Geldbedarf
Ungefähr 20 CUC (1 CUC = 1 US-$) pro Tag, je nach Konsumgewohnheiten.

1. Tag: Ankunft in Cuba
Ankunft auf dem Flughafen Havanna oder Varadero.
Transfer ins Hotel bzw. in die private Pension.

2. Tag: Großstadtluft
Nach dem Frühstück Begrüßung und Tourbesprechung.
Durchchecken der Fahrräder und Gelegenheit zu einem ersten Ausflug in die Umgebung. Am Nachmittag unternehmen wir einen Rundgang durch die historische Altstadt von Havanna.

3. - 4. Tag (85 km): Orchideen und ein Bad im Fluß
Die erste Etappe der Radreise durch Kubas Westen führt uns in das Naherholungsgebiet "Las Terrazas" und nach Soroa, wo wir zweimal in einem der idyllisch gelegenen Hotels oder in privaten Pensionen übernachten. Den Folgetag können wir für einen Ausflug in die Orchideengärten Soroas oder ein Bad im kristallklaren Wasser des "Río San Juan" nutzen.

5. Tag (80 km): Durch die Sierra del Rosario
Mitten durch das Biosphärenreservat Sierra del Rosario gelangen wir in den Badeort San Diego de los Baños. In einem Mittelklassehotel oder privaten Unterkünften lassen wir bei einem üppigen Abendessen am Grill (nicht inklusive, Preis ca. 10 Euro) den Tag ausklingen.

6. - 7. Tag (65 km): Viñalestal - landschaftliches Juwel des cubanischen Westens
Wenige Kilometer hinter San Diego gelangen wir zum Nationalpark La Güira, den wir durchqueren. Auf zunächst holprigen aber landschaftlich wunderschönen Straßen gelangen wir über La Palma und das nördliche Viñalestal zu unserem oberhalb des Talkessels gelegenen Hotel oder privaten Zimmern im Ortskern. Bei Interesse besteht die Möglichkeit, von La Güira aus einen Umweg über die kleine Höhle "Cueva de los Portales" zu machen. Hier war während der Raketenkrise 1963 das Hauptquartier der West-Armee unter dem Kommando von Che Guevara. Schließlich gelangen wir von der Nordseite her in das Viñalestal, wo wir in privaten Pensionen oder einem der drei einfachen Hotels übernachten. Eine kleine Wanderung führt uns am nächsten Tag durch idyllische Berge, vorbei an kleinen Bauernhöfen, und je nach Jahreszeit können wir auch Tabakbauern bei der Arbeit zusehen.

8.-9. Tag (40 km): Über Pinar del Río zur Finca Guabina
Vom Viñalestal aus führt uns unsere Kuba Rundreise über die Provinzhauptstadt Pinar del Río zur "Finca Guabina" oder einer nahegelegenen Casa Particular. In Pinar del Río können wir eine der wenigen noch für Touristen zugänglichen Zigarrenfabriken besuchen. Am Nachmittag erreichen wir die versteckt gelegene Pferdefarm "La Guabina", deren Gästehäuser sich durch angenehme Ruhe, Gastlichkeit und familiäre Atmosphäre auszeichnen. Oder wir übernachten ganz in der Nähe in einer privaten Pension (Casa Particular).

10. Tag (85 km): Finca La Guabina - Sandino
Wir frühstücken sehr früh und machen uns auf den Weg in die Kleinstadt Sandino wo wir in privaten Pensionen übernachten. Die heutige Etappe der Kuba Radtour führt uns durch eine der landschaftlich schönsten Gegenden der Insel. Wir übernachten in Sandino in einer einfachen privaten Pension, bei großen Gruppen in einem örtlichen Hotel.

11. Tag (66 km): Von Sandino nach María La Gorda
Auf ebenen Straßen, aber mit zeitweiligem Gegenwind, gelangen wir in das Strandhotel und Taucherparadies Maria La Gorda. Bei Interesse kann von hier aus ein Schnorchelausflug organisiert werden (optional), oder wir lassen einfach am Strand die Seele baumeln.

12. - 13. Tag (81 km): Von María La Gorda nach Cabo San Antonio
Durch den Nationalpark Guanahacabibes fahren wir durch beeindruckende Natur und immer am Meer entlang bis zur äußersten Westspitze Cubas: Dem "Cabo San Antonio". Unterwegs locken zahlreiche menschenleere Strände. Die intakte Tier und Pflanzenwelt mit zahlreichen Tierarten, die andernorts kaum noch zu sehen sind. Mit etwas Glück können wir freilebende Leguane beobachten. Wir verbringen einen erholsamen Tag in dem erst vor wenigen Jahren fertiggestellten Strandhotel.

14. Tag: Transfer zurück nach Havanna
Ein Transfer holt uns in Cabo San Antonio ab und bringt uns wieder nach Havanna, wo wir den letzten Abend verbringen.

15. Tag: Abschied oder Anschlußprogramm
Heute haben wir Zeit zum Bummeln und Einkaufen. Am Nachmittag bringt uns der Transfer zum Flughafen.

Hinweis: Die in den Reiseausschreibungen angegebenen Unterkünfte sind die von uns üblicherweise auf dieser Route gebuchten Unterkünfte. Leider kann es aufgrund der aktuellen Kapazitätsverhältnisse jedoch zu kurzfristigen Umbuchungen der vorgesehenen Hotels kommen. Vereinzelt kann dies zu Änderungen im Reiseverlauf führen. Wir danken für Ihr Verständnis!

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Veranstalter: PROFIL cuba-reisen

Mitten durch Cuba
Atlantik- und Karibikküste, Havanna, Varadero, Trinidad und Schweinebucht

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Geführte Kuba Radrundreise ohne Begleitfahrzeug und ohne Gepäcktransport. Landschaftlich sehr reizvolle Etappen, Strandaufenthalte, Stadtleben und Mittelgebirgsstrecken. Einige Etappen sind über 100 km lang.

Es gibt auf dieser Radtour durch Zentralkuba nur wenige Steigungen. Sie erleben sowohl die Atlantik- als auch die Karibikküste, gelangen nach Havanna und Varadero und erleben Trinidad und die Schweinebucht.

Die wichtigsten Eckdaten auf einen Blick:

Gesamtdauer inklusive Rückreisetag 23 Tage
Zahl der Etappen 15
Durchschnittliche Etappenlänge ca. 70 km
Gesamtlänge 1050 km
Reine durchschnittliche Fahrzeit pro Tag ca. 5-7 Stunden
Ruhetage 6 Tage
Teilnehmerzahl (Durchschnittswert)* 6-12 Personen
Mindestteilnehmerzahl** 4 Personen
Begleitfahrzeug nein
Gepäcktransport nein
Verpflegung Frühstück

* Die Gruppengröße ist ein Richtwert. Wir behalten uns die Durchführung mit höherer oder geringerer Teilnehmerzahl vor.
** Sollte die Reise aufgrund des Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl nicht zustandekommen, informieren wir Sie bis spätestens 28 Tage vor Reisebeginn.

Fahrradmitnahme/Leihrad
Das Fahrrad kann wahlweise im Flugzeug mitgenommen oder von Profil Cuba-Reisen gemietet werden.

Fahrradtyp und -bereifung
Wir empfehlen ein stabiles Tourenrad oder Mountainbike mit Touring- oder Cross-/Country-Profil. Details zu unseren Mieträdern in Kuba finden Sie hier.

Unterbringung
Die Übernachtungen erfolgen in Mittelklassehotels bzw. Hotels der gehobenen Mittelklasse sowie in privaten Pensionen.

Verpflegung
Wir frühstücken in der jeweiligen Unterkunft, die übrige Verpflegung ist nicht im Preis inbegriffen. Sie erfolgt auf der Strecke und am Zielort im Hotel oder in Restaurants.

Zusätzlicher Geldbedarf
Ungefähr 25 CUC (1 CUC = 1 US-$) pro Tag, je nach Konsumgewohnheiten.

1.-2. Tag: Ankunft in Cuba
Ankunft auf dem Flughafen Varadero oder Havanna und Transfer in unser Strandhotel in Varadero. Dort verbringen wir zwei Nächte, so dass wir einen Tag zum Akklimatisieren haben. Ggf. erfolgt an diesem zweiten Tag die Anlieferung und Übergabe der Mieträder.

3. Tag (113 km): Nach Süden zum Nationalpark Zapata-Halbinsel
Wir machen uns abreisefertig, frühstücken schnell und fahren frühzeitig los um auf unserer ersten Etappe unserer Radreise durch Kuba nicht unter Zeitdruck zu geraten. Über die Städtchen Cárdenas und Jovellanos fahren wir in Richtung auf die Nordseite der Schweinebucht. Der Weg führt uns zunächst durch den Nordosten der Zapata-Halbinsel. Wir übernachten in den Bohíos de Don Pedro, der Villa Guamá oder in der Hotelanlage Playa Larga, die nur wenige Kilometer auseinanderliegen. In Guamá können wir eine Krokodilfarm besuchen (Eintritt ca. 4 Euro).

4. Tag (51 km): Zur schicksalhaften Playa Girón
Die heutige Etappe führt uns immer entlang dem Ostufer der Schweinebucht. Am südöstlich der Bucht gelegenen grauen Strand der Bucht liegt Playa Girón, an dem 1961 die aus Exil-Cubanern und US-Söldnern bestehende Invasionsarmee landete, um die cubanische Revolutionsregierung zu stürzen. Sie wurde innerhalb von 72 Stunden von der Revolutionsarmee vernichtend geschlagen. Ein kleines Museum im Ort dokumentiert diese dramatische Episode der cubanischen Geschichte. Wir übernachten in einer einfachen Bungalow-Anlage, der Villa Playa Girón direkt am Strand oder in nahegelegenen privaten Unterkünften.

5.-6. Tag (90 km): Cienfuegos - Perle des Südens
Unsere Kuba Rundreise führt uns ein Stück landeinwärts und wir gelangen zur Carretera del Sur, auf der wir nach insgesamt rund 110 km Cienfuegos erreichen, eine der schönsten Städte Cubas und Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. In einem schönen und gepflegten Hotel beziehen wir Quartier.

7. Tag (61 km): Hanabanilla
Durch hügelige Landschaft gelangen wir in wenigen Stunden zum Stausee Hanabanilla, welcher malerisch am Fuße des Escambray-Gebirges liegt. In einem direkt am Seeufer gelegenenen Hotel übernachten wir.

8.-9. Tag (62 km): Escambray und Topes de Collantes
Eine kürzere, aber anstrengende Etappe bringt führt uns in die höchsten Gipfel des Escambray-Mittelgebirges: Die Topes de Collantes, wo sich auch einige Kurhotels befinden. In einem davon bleiben wir zwei Nächte und haben somit Zeit, diese einzigartige subtropische Bergwelt zu erkunden; zu Fuß oder auf dem Rücken eines Pferdes.

10. Tag (20 km): Trinidad und Ancón
Nur etwa 50 km trennen uns von der cubanischen Karibikküste. Wir passieren Trinidad - Weltkulturerbe der Menschheit wegen seiner zahlreichen gut erhaltenen und architektonisch interessanten Gebäude, die den Besuchern das Gefühl einer Zeitreise in das Zeitalter der Konquistadoren vermittelt. Wir drehen eine Runde durch die Innenstadt und fahren weiter nach Süden bis zur Halbinsel Ancón mit ihrem makellosen Sandstrand.

11. Tag (72 km): Sancti Spiritus
Auf der Carretera del Sur fahren wir ostwärts in Richtung Sancti Spiritus. Doch links der Straße gibt es eine Landschaft, die wir uns ansehen müssen: Das Zuckermühlental "Valle de los Ingenios". In dieser uralten Kulturlandschaft schufteten bis ins 19. Jahrhunder Sklaven auf Zuckerrohrfeldern. Stets im Blick ihrer weißen Aufseher - einer ihrer Wachtürme kann noch heute dort besichtigt werden.

12.-13. Tag (80 km): Von Sancti Spiritus nach Mayajigua
Von Sancti Spiritus fahren wir nach Mayajigua, wo wir zwei Mal übernachten.

14.-15. Tag (110 km): Über’s Meer nach Cayo Las Brujas
Heute fahren wir mit dem Fahrrad auf eine Insel. Nach rund 70 Kilometern durch relativ flaches Gelände verlassen wir das Festland und gelangen über einen 27 km langen Damm zur Strandinsel "Cayo Las Brujas", wo wir in einer gepflegten Hotelanlage absteigen.

16. Tag (70 km): Las Brujas - Remedios
Eine lange aber keine sehr schwierige Etappe erwartet uns heute auf unserer Kuba Radtour. Entlang der Carretera del Norte gelangen wir nach Remedios, einem sehenswerten Städtchen wenige Kilometer von der Atlantikküste entfernt. Wir übernachten in einer der freundlichen Casas Particulares.

17. Tag (48 km): Remedios - Santa Clara
Eine lange Etappe nach Santa Clara. Zum Ausruhen und um die Stadt und natürlich das Grabmal des großen Guerrillero Ernesto Che Guevara zu besuchen, bleiben wir 1 Nacht in der Stadt. Je nach Gruppengröße übernachten wir in einem der örtlichen Hotels oder in freundlichen und gepflegten "Casas Particulares".

18. Tag (110 km): Santa Clara - Elguea
Auf der Carretera Central geht es weiter nach Westen. In Santo Domingo verlassen wir die Hauptstraße und fahren durch weite, nahezu menschenleere Landschaften auf die Atlantikküste zu. Dann folgen wir der Carretera del Norte entlang der Küste bis zum Kurhotel "Banos de Elguea", scheinbar dem Ende der Welt.

19. Tag (134 km): Elguea - Matanzas
Von Elguea geht es weiter an der Küste entlang in Richtung Westen. Diese Etappe fürht uns in die große alte Hafenstadt Matanza, die an einer weiten Bucht liegt. Hier übernachten wir in privaten Unterkünften im Zentrum der Stadt.

20.-21. Tag (68 km): Matanzas - Tapaste - Havanna
Wir meiden die stark befahrene und landschaftlich wenig reizvolle Küstenstraße und fahren stattdessen durch das Landesinnere über sehr ruhige Nebenstraßen nach Westen bis zu den Escaleras de Jaruco. Einem Freizeitpark mit phantastischem Ausblick, in den sich selten ausländische Touristen verirren. Nach einer ausgedehnten Pause fahren wir in einer rasanten und landschaftlich schönen Abfahrt bis Tapaste. Das letzte Stück bis Havanna legen wir mit einem Transfer zurück. In Havanna übernachten wir zwei Mal. Da die Rückflüge am Abend sind, haben wir fast zwei volle Tage, um uns einen Eindruck von der Karibikmetropole zu verschaffen. Am Abend des letzten Tages bringt uns der Transfer zum Flughafen Havanna bzw. Varadero.

Hinweis: Die in den Reiseausschreibungen angegebenen Unterkünfte sind die von uns üblicherweise auf dieser Route genutzten Unterkünfte. Leider kann es aufgrund der aktuellen Kapazitätsverhältnisse jedoch zu kurzfristigen Umbuchungen der vorgesehenen Hotels kommen. Vereinzelt kann dies zu Änderungen im Reiseverlauf führen. Wir danken für Ihr Verständnis!

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Veranstalter: PROFIL cuba-reisen

Santa Clara - Trinidad - Vinales
Geführte Radtour in Zentral- und West-Cuba mit Begleitfahrzeug und Gepäcktransport

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Geführte Radtour in Zentral- und West-Cuba mit Begleitfahrzeug und Gepäcktransport. Das Tagesprogramm kann kurzfristig den Wünschen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer angepaßt werden.

Die wichtigsten Eckdaten auf einen Blick:

Gesamtdauer inklusive Rückreisetag 19 Tage
Zahl der Etappen 11
Durchschnittliche Etappenlänge ca. 60 km
Gesamtlänge (variabel) 470 km
Reine durchschnittliche Fahrzeit pro Tag ca. 4-6 Stunden
Ruhetage 7 Tage
Teilnehmerzahl (Durchschnittswert)* 6-10 Personen
Mindestteilnehmerzahl** 4 Personen
Begleitfahrzeug ja
Gepäcktransport ja
Verpflegung Frühstück

* Die Gruppengröße ist ein Richtwert. Wir behalten uns die Durchführung mit höherer oder geringerer Teilnehmerzahl vor.
** Sollte die Reise aufgrund des Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl nicht zustandekommen, informieren wir Sie bis spätestens 28 Tage vor Reisebeginn.

Begleitbus
Wir haben für die gesamte Strecke ein Begleitfahrzeug, das sowohl Teilnehmer als auch Fahrräder transportieren kann.

Fahrrad
Mietrad oder Fahrradmitnahme, beides ist möglich.

Unterbringung
Überwiegend in Mittelklassehotels mit unterschiedlichem Komfort, in Santa Clara in privaten Pensionen; wo es möglich ist in Hotels der 4-Sterne- Kategorie, bei sehr kleinen Gruppen können weitere Übernachtungen in privaten Pensionen erfolgen.

Verpflegung
Das Frühstück ist im Preis enthalten. Die übrige Verpflegung während der Fahrt erfolgt an Imbißständen oder durch den Begleitbus. Abends kann in den Unterkünften oder in staatlichen oder privaten Restaurants gegessen werden.

Zusätzlicher Geldbedarf
Je nach Konsumgewohnheiten ca. 25 CUC (1 CUC=1 US-$) pro Tag.

1. Tag: Ankunft in Cuba
Ankunft am Flughafen Varadero oder Havanna und Begrüßung durch die Reisebegleitung. Transfer nach Santa Clara. Wir übernachten in einer freundlichen privaten Pension mitten in der Stadt.

2. Tag (20 km): Das Grabmal des großen Guerrillero
Nach dem Frühstück unternehmen wir eine Stadtrundfahrt und besuchen die Che-Guevara-Gedenkstätte. Nach dem Probefahren der Fahrräder essen wir in unserer Pension oder einem lokalen Paladar (privates Restaurant) zu Abend.

3. Tag (50 km): Zum Hanabanilla-Stausee
Unser Begleitfahrzeug bringt uns zum Startpunkt der ersten Etappe unserer Radreise durch Kuba. Durch sanft ansteigendes hügeliges Panorama gelangen wir zum Nordufer des langgestreckten Hanabanilla-Stausees, wo wir unser kleines Hotel vorfinden.

4. Tag (30 km): Escambray
Morgens überqueren wir auf einer Fähre die traumhafte Szenerie der kilometerlangen Talsperre. Am Südufer an Land gesetzt, radeln wir in die bizarre Mittelgebirgslandschaft des Escambray hinein. Unser sehr einfaches Hotel ist mitten im Naturpark auf dem Rücken des Escambray-Gebirges gelegen.

5. Tag (40 km): Topes de Collantes
Die Serpentinen auf der Südseite der Topes de Collantes gestatten uns einen herrlichen Ausblick auf das karibische Meer. Nach einem Ausflug über die Fischerdörfer der Bahía de Casilda erreichen wir Trinidad noch vor Mittag, und es bleibt Zeit zum Erkunden der engen Gassen des zum Weltkulturerbe erkorenen Kolonialstädtchens. Nach dem Abendessen locken uns Mojito, Salsamusik und -tanz unter freiem Himmel in das historische Zentrum.

6. Tag (60 km): Perle des Südens
Aufbruch zur Fahrradetappe entlang der Karibikküste gen Westen. Heutiges Ziel auf unserer Kuba Rundreise ist der "Jardín Botanico de Cienfuegos", einer der artenreichsten Botanischen Gärten Cubas. Die "Perle des Südens" war einst größter Zuckerverladehafen der Welt und wird heute von vielen Einheimischen als die schönste Stadt Cubas angesehen. Wir nehmen Quartier in einem stilvollen Hotel im kolonialen Stadtzentrum.

7. Tag (ca. 35 km): Trauma der USA
Morgens fahren wir in Richtung Playa Girón (Schweinebucht). Hier scheiterte im April 1961 eine von der CIA ausgebildete und finanzierte Söldnerarmee beim Versuch, die Revolutionsregierung zu stürzen. Entlang der türkisblauen Schweinebucht radeln wir auf gut befestigten Wegen zum herrlichen Badestrand von Playa Larga. Anschließend Transfer nach Jibacoa.

8. Tag: Havanna
Nach einem geruhsamen Morgen am Strand von Jibacoa erreichen wir nach einer kurzen Etappe nach Havanna. Wir beziehen ein gepflegtes Altstadt-Hotel oder eine private Pension und besichtigen den historischen Stadtkern, der von der UNESCO zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt wurde.

9. Tag (25 km): Mit dem Rad durch die Hauptstadt
Wir bleiben wir einen weiteren Tag in Havanna. Vormittags unternehmen wir mit Rad oder Bus eine Rundfahrt durch die moderneren Teile der Kapitale. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.

10. Tag (50 km): Weiter nach Westen
Unser Begleitfahrzeug bringt uns in die Außenbezirke der Stadt, von wo aus wir mit dem Fahrrad nach Las Terrazas aufbrechen. Im Naturpark und Naherholungsgebiet steigen wir in einer gepflegten Hotelanlage ab oder in kleinen Pfahlbauten direkt am tropischen Fluß "Río San Juan".

11. Tag: Ein Idyllisches Plätzchen
Diesen Tag verbringen wir in Las Terrazas. Wir baden in den natürlichen Schwimmbecken des Río San Juan, essen direkt am Fluß zu Mittag und können bei einer fachkundigen Führung durch den Ort von Las Terrazas einiges über die Geschichte dieses sozialistischen Modellprojektes erfahren.

12. Tag (50 km): Duschen unterm Wasserfall
Unser Begleitfahrzeug bringt uns über steile Anstiege 16 km weiter nach Soroa, einem weiteren Höhepunkt unserer Kuba Radtour. Wir können den berühmten Orchideengarten besuchen und machen einen Abstecher zu einem natürlichen Wasserfall, der zu einer Dusche einlädt. Von dort fahren wir mit dem Rad bis San Diego de Los Baños. In einem freundlichen und gepflegten Hotel verbringen wir die nächste Nacht.

13. Tag (60 km): Los Portales
Uns erwartet eine landschaftlich beeindruckende Fahrradetappe durch den Nationalpark La Güira, vorbei an der Höhle Los Portales, der ehemaligen Kommandantur Che Guevaras während der Raketenkrise 1963. Durch hügeliges bis bergiges Gelände fahren wir weiter ins malerische Viñalestal.

14. Tag: Reiten oder Wandern
Umgeben von Kalksteinkegeln, der Mogoteslandschaft von Viñales, bieten sich verschiedene Ausflüge auf dem Fahrradsattel oder auf Schusters Rappen an, beispielsweise eine Höhlenbesichtigung oder eine Wanderung durch die von kleinen Tabakbauern geprägte Umgebung.

15. - 16. Tag (75 km): Strand und Palmen
Mit unserem Begleitfahrzeug fahren wir bis Isabel Rubio, südlich von Pinar del Río. Von hier aus fahren wir mit dem Rad auf weitgehend ebenen Straßen bis an die Südwestspitze Cubas: Nach Maria La Gorda. Zwei Tage lang können wir hier Baden, Schnorcheln und Sonne tanken, sogar Gerätetauchen ist möglich.

17. Tag: Abschied von Havanna
Nach einem Frühstück direkt am Meer laden wir unsere Fahrräder in unser Begleitfahrzeug und fahren zurück nach Havanna. Am Nachmittag bleibt noch etwas Zeit für einen letzten Streifzug durch die Metropole. Mit einem gemeinsamen Abendessen beschließen wir unsere Radtour.

18. Tag: Rückflug
Nach dem Frühstück bringt uns unser Bus direkt zum Flughafen, von wo wir nach Deutschland zurückfliegen.

Hinweis: Die in den Reiseausschreibungen angegebenen Unterkünfte sind die von uns üblicherweise auf dieser Route genutzten Unterkünfte. Leider kann es aufgrund der aktuellen Kapazitätsverhältnisse jedoch zu kurzfristigen Umbuchungen der vorgesehenen Hotels kommen. Vereinzelt kann dies zu Änderungen im Reiseverlauf führen. Wir danken für Ihr Verständnis!

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Veranstalter: PROFIL cuba-reisen

Radtour in Kirgistan
Neues Zielgebiet ab 2017!

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Auf der Weltkarte hängt Kirgistan in den Weiten Zentralasiens als kleiner Klecks am Rande der ehemaligen UDSSR, doch hat es einen der schönsten Flecken des verblichenen Riesenreichs abbekommen. Der Tian Shan, übersetzt "himmlische Berge", dominiert Kirgistan mit seinen bis zu 7400 Meter hohen Gipfeln.

Die Tour führt Sie mit dem Fahrrad von der quirligen Hauptstadt Bischkek durch das historisch interessante Chui Tal zu den bewaldeten Berghänge am Chon Kemin Fluss. In einer Zweitageswanderung überqueren wir die Kungej Gebirgskette zum Issyk Kul, dem zweitgrößten Gebirgssee der Welt. Das Südufer und sein Hinterland bieten eine unglaublich abwechslungsreiche Umgebung für den zweiten Teil unserer Radreise. Das glasklare Wasser des Sees und seine Sandstrände laden uns zum Baden und Entspannen ein.

Höhepunkte der kombinierten Fahrrad- und Wanderreise durch Kirgistan:

Mountainbike-Tour auf wenig befahrenen asphaltierten Straßen, Feldwegen und Schotterpisten
Besichtigung des Burana-Turmes, ein Relikt aus der Blütezeit der Seidenstraße
Mehrtages-Wanderung vom Kemin-Tal zum Isskyk Kul über die Kungej Berge
Jurtenübernachtung und Kennenlernen des Nomadenlebens

Die wichtigsten Eckdaten auf einen Blick:

Gesamtdauer 14 Tage
Zahl der Etappen 8 (Bike), 3 (Hike)
Durchschnittliche Etappenlänge ca.. 50km (Bike), 14km (Hike)
Gesamtlänge 396km (Bike), 42km (Hike)
Gesamthöhenmeter (Anstieg) 5.780 (Bike), 2.700 (Hike)
Teilnehmerzahlen* min. 5 bis max. 14 Personen
Begleitfahrzeug ja
Gepäcktransport ja
Verpflegung Vollverpflegung (F/M/A)

* ab 11 Personen wird ein zusätzlicher Guide eingesetzt. Sollte die Reise aufgrund des Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl nicht zustandekommen, informieren wir Sie bis spätestens 28 Tage vor Reisebeginn.

Reiseleitung
Muttersprachlich deutsche Reiseleitung mit sehr guten Zielgebietskenntnissen.

Fahrradmitnahme/Leihrad
Das Fahrrad kann wahlweise im Flugzeug mitgenommen oder vor Ort gemietet werden.

Fahrradtyp / Fahrtechnik / Ausdauer
Die Rad-Etappen auf dieser Reise orientieren sich am Radwandern. Sie fahren zum Großteil auf Schotterpisten und Asphaltstraßen und zum Teil auch auf anspruchsvollen Wegen. Für diese Tour ist ein Mountainbike erforderlich. In den meisten Gruppen herrscht ein heterogenes Fitness-Niveau unter den Teilnehmer. Die Touren sind so konzipiert, dass jede Etappe auch bei langsamer Fahrweise geschafft werden kann. Ambitionierte Fahrer können an vielen Teilstücken voraus fahren.

Diese Reise richtet sich an den aktiven Touren-Radfahrer. Es ist eine gute Kondition erforderlich. Die Tages-Etappen betragen mit dem Fahrrad im Schnitt 50 km. Die längste Etappe beträgt 80 km. Auf der Wanderung sind maximal 20 km und 1000 Höhenmeter/Tag zu bewältigen. Der höchste Punkt, den Sie mit dem Rad erreichen liegt auf 2540 m. Zu Fuß erreichen Sie eine maximale Höhe von 3540 m.

Unterbringung / Einzelzimmerzuschlag
Der Einzelzimmerzuschlag bezieht sich auf die Übernachtung in den Hotels und im Guesthouse im Chon Kemin Tal. In den Jurten in Jeti Oguz sind wir in Gruppen von maximal 5 Personen pro Jurte untergebracht. Die Jurten stehen nicht zur Einzelnutzung zur Verfügung. Alternativ können dort unsere Zelte genutzt werden. Während der Zeltnächte ist die Einzelnutzung eines Zweimannzeltes inklusive.

Tag 1: Anreise nach Bischkek
Ankunft in den frühen Morgenstunden und Fahrt per Shuttle zu unserem Hotel in der Stadt. Nun erstmal "aus"schlafen. Am Nachmittag werden wir bei einer kleinen Stadtführung Bischkek und seine Geschichte erkunden und anschließend bei einem gemeinsamen Abendessen mit guter traditioneller Küche den Tag ausklingen lassen.
Übernachtung: Hotel, Verpflegung: F

Tag 2: Bischkek - Issyk Ata
Der erste Teil unserer Reise verläuft über 3 Etappen mit dem Fahrrad durch das Chui Tal von der Hauptstadt Bischkek entlang der über 4000 Meter hohen Kulisse der kirgisischen Bergkette ins Chon Kemin Tal. Der Weg führt teilweise über asphaltierte, wenig befahrene Straßen und Feldwege. Ziel unserer ersten Etappe sind die Thermalquellen im Issyk Ata Tal (1.500 m), welches von schöner alpiner Landschaft umgeben ist. Hier schlafen wir in einer einfachen Pension.
Transfer: 20km, Bike: 37km / 1050hm, Übernachtung: Pension, Verpflegung: F/M/A

Tag 3: Issyk Ata - Orlovka
Heute beginnen wir mit einer 10 Kilometer langen Abfahrt auf der wenig befahrenen Straße im Issyk Ata Tal. Unser erstes Ziel ist Rotfront. Diese Siedlung wurde 1927 von deutschen Einwanderern unter dem Namen Bergtal gegründet und ist noch heute der Ort in Kirgistan, in dem die deutsche Minderheit am kompaktesten lebt. Zirka eine Stunde mit dem Rad von Rotfront entfernt steht der Burana Turm. Dieses Minarett aus dem 11. Jahrhundert ist eines der wenigen historischen Gebäude aus der Blütezeit der Seidenstraße in Kirgistan. Dort angekommen lehnen wir uns während der Mittagspause zurück und lassen das alte Relikt vor der Gebirgskulisse des Tien Shan auf uns wirken. Nach der Besichtigung des Burana Turms fahren wir weiter durch verschiedene Dörfer Richtung Osten nach Orlovka. An der Talstation des bekannten Skigebietes von Orlovka werden wir heute in einer Pension Quartier beziehen.
Bike: 77km / 850hm, Übernachtung: Pension, Verpflegung: F/M/A

Tag 4: Orlovka - Chon Kemin Tal
Auf unserer vorerst letzten Rad-Etappe verlassen wir das Chui Tal und biegen ab in das idyllische Chon Kemin Tal. Mit seinen alpinen Berglandschaften lässt es erahnen, warum Kirgistan auch die "Schweiz Zentralasiens" genannt wird. Am Nachmittag erreichen wir unser exklusives Gästehaus im Chon Kemin Tal, wo wir uns im Garten entspannen und die Bergkulisse genießen können.
Bike: 65km / 800hm, Übernachtung: Gästehaus, Verpflegung: F/M/A

Tag 5: Wanderung zum Kol Kogur See
Der heutige Vormittag läd zum Ausschlafen ein. Nach dem Mittagessen brechen wir zur heutigen Wanderung auf. Wir fahren mit dem Begleitbus ca. 40 km zum Einstieg unserer Wanderung. Hier überqueren wir den Kemin Fluss in einem Transportlift und beginnen am anderen Ufer unsere drei- bis vierstündige Wanderung. Unsere Ziel, der Kol Kogur See, ist umrahmt von einer herrlichen alpinen Landschaft.
Hike: 6km / 700hm (ca. 3h), Übernachtung: Zelt, Verpflegung: F/M/A

Tag 6: Wanderung vom Kol Kogur See nach Tamchy
Nach einem zeitigen Frühstück geht es heute hinauf zur Passquerung Richtung Issyk Kul. Nach zirka 3 Stunden Wanderung erreichen wir den Pass und bekommen bei gutem Wetter den Issyk Kul zum ersten Mal zu Gesicht. Mit Blick auf den Issyk Kul steigen wir in zwei Stunden hinab zu unserem Picknick, das bereits auf uns wartet. Mit dem Bus geht es von hier weiter nach Tamchy direkt an den Strand des Issyk Kul. Es ist möglich, diese Etappe zu verlängern und mit dem Fahrrad nach Tamchy zu fahren.
Hike: 16km / 1000hm (ca. 5,5h), Bike (optional): 37km / 450hm, Übernachtung: Hotel, Verpflegung: F/M/A

Tag 7: Tamchy - Tura Suu
Nach der Wanderung der letzten zwei Tage genießen wir am heutigen Vormittag den Strand am Issyk Kul und entspannen. Nach dem Mittagessen geht es mit dem Fahrzeug weiter nach Kara Talaa, einem kleinen Dorf am Ufer. Von hier starten wir mit den Fahrrädern ins Hinterland des Issyk Kul auf einer Schotterstraße ins malerische Tura Suu Tal. Wir genießen den Ausblick auf die herrliche Berglandschaft, die das Tal nach Süden hin abgrenzt.
Transfer: 100km, Bike: 32km / 780hm, Übernachtung: Zelt, Verpflegung: F/M/A

Tag 8: Tura Suu - Issyk Kul Ufer
Nach dem Frühstück führt uns unsere heutige Etappe über den 2.565 m hohen Ala Bash Pass ins Ala Bash Tal. Die Zeit scheint in diesem Tal stehen geblieben zu sein. Die Menschen dort leben von der Viehzucht und nur wenige Reisende besuchen dieses abgelegene Seitental am Issyk Kul. Über die neu gebaute Verbindungsstraße zum See verlassen wir das Tal in Richtung Seeufer. Nach der Mittagspause im Restaurant erreichen wir den kleinen Salzsee Kara Köl, dessen Salzgehalt so hoch ist, dass man darin nicht untergeht. Nach einem Badestopp am Salzsee fahren wir noch ca. 10 Kilometer bis zu unserem Camp direkt am Seeufer.
Bike: 53km / 300hm, Übernachtung: Zelt, Verpflegung: F/M/A

Tag 9: Issyk Kul Ufer - Kaji Say
Diese Rad-Etappe führt uns zunächst durch eine beeindruckende Schlucht durch die hauptsächlich aus Löss bestehenden Kyzyl Eschme Bergen. Weiter auf einer Schotterpiste nahe der Tong-Bucht geht es in die Kleinstadt Bokonbaeva, wo wir im idyllischen Garten eines privaten Gästehauses unsere Mittagspause einlegen. Nach dem Mittag geht es von dort weiter über einen namenlosen Pass (2.540 m) ins Kaji Say Tal. Die kaum befahrene Schotterpiste zum Pass schlängelt sich sanft bis auf den Sattel hinauf, von wo wir in das Dorf Kaji Say am Issyk Kul abfahren. Von unserer exklusiven Herberge mit Obstbäumen und Rosengarten kann man bequem den Strand zu Fuß erreichen und den restlichen Tag am Strand verbringen.
Bike: 57km / 1300hm, Übernachtung: Zelt, Verpflegung: F/M/A

Tag 10: Kaji Say - Chong Kyzyl Suu
Den Vormittag nutzen wir zum Baden und für einen Ausflug in die Märchenschlucht mit seiner bizarren Felslandschaft. Wind und Wasser haben dort über viele Jahre mystische Skulpturen und Formationen entstehen lassen. Mit dem Fahrzeug geht es nach dem Mittag ins 83 km entfernte Kyzyl Suu. Dort steigen wir auf die Fahrräder um und fahren 25 km auf einer anfangs asphaltierten Straße zu den heißen Quellen Kyzyl Suu. Uns erwartet eine kleine Badeanlage inmitten einer imposanten Gebirgslandschaft. Wir übernachten in einer einfachen Pension.
Transfer: 83km, Bike: 25km / 650hm, Übernachtung: Pension, Verpflegung: F/M/A

Tag 11: Chong Kyzyl Suu - Jeti Oguz Jurtencamp
Wer möchte, nimmt am Morgen noch einmal ein Bad in den heißen Quellen. Nach dem Frühstück machen wir uns dann auf zur letzten Wander-Etappe. Vor uns liegen 20 Kilometer Genußwanderung entlang der Wiesenhänge und durch die Waldflächen zwischen den Schluchten Kyzyl Suu und Jeti Oguz. Wir kommen an den Jurten der Einheimischen vorbei und haben den Blick auf den Issyk Kul und die alpine Berglandschaft zugleich. Nach ca. 14 km Wanderung erreichen wir den Pass (2.805 m), von wo aus wir einen phantastischen Ausblick ins Jeti Oguz Tal haben. In unserem komfortablen Jurten-Camp direkt am Fluss werden wir mit schmackhafter traditioneller kirgisischer Küche verköstigt und können den Abend am Lagerfeuer ausklingen lassen. Die Übernachtung in der Jurte ist ein einmaliges Erlebnis.
Hike: 20km / 1.000hm, Übernachtung: Jurte, Verpflegung: F/M/A

Tag 12: Jeti Oguz Jurtencamp - Issyk Kul Strandhotel
Wenn am Morgen die Sonnenstrahlen durch die Öffnung im Jurtendach scheinen, sehen wir das Symbol der kirgisischen Nationalflagge: Sonnenstrahlen mit dem Jurtenkreuz in der Mitte. Die letzte Rad-Etappe auf unserer Reise führt uns heute immer entlang des Jeti Oguz Flusses abwärts Richtung Issyk Kul. Nach Ca. 10 km kommen wir zur berühmten, für das Tal namensgebenden Felsformation Jeti Oguz, zu Deutsch sieben Stiere. So müssen vor hunderten Jahren die roten Flesen ausgesehen haben. Heute sind es elf rote Felsen, die einen wunderbaren Kontrast zum umliegenden üppig grünen Tal bilden. Auf der Rückseite ist eine andere Felsfomration, das gebrochene Herz, die tatsächlich an ein zweigeteiltes Herz erinnert. Wir verlassen das Tal und fahren auf einer Sandpiste weiter zum Ufer des Issyk Kul zu unserem komfortablen Strandhotel. Hier lassen wir nach dem Mittag die Seele baumeln und genießen den Abschluss unserer Tour.
Bike: 50km / 350hm, Übernachtung: Hotel, Verpflegung: F/M/A

Tag 13: Issyk Kul Strandhotel - Bischkek
Am Morgen gibt es die Möglichkeit, die Stadt Karakol zu erkunden. Zu sehen gibt es unter anderem die dunganische Moschee, die in Form einer buddhistischen Pagode gebaut und 1910 fertiggestellt wurde. Sie ist komplett aus dem Holz der Tien-Shan-Fichten gefertigt und das angeblich ohne einen einzigen Nagel. Ebenfalls aus Holz ist ein anderes Wahrzeichen der Stadt: die russisch-orthodoxe Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit.
Auf der ca. 6-stündigen Fahrt nach Bischkek entlang des Issyk Kul Ufers und durch das Chui Tal lassen wir die Reise noch einmal räumlich an uns vorbei ziehen, ehe wir am Abend bei einem gemeinsamen Abendessen das gemeinsame Erlebnis ausklingen lassen.
Transfer: 360km, Übernachtung: Hotel, Verpflegung: F/M

Tag 14: Abreise
Rückflug nach Deutschland in den frühen Morgenstunden.

Verpflegung: F

Hinweis: Kirgistan ist infrastrukturell schlecht erschlossen und die Straßen sind häufig in einem desolaten Zustand. Witterungsbedingt kann es daher vorkommen, dass wir Straßen nicht passieren können. Es kann daher zu Veränderungen im Programmablauf kommen. Das Programm wie oben aufgeführt stellt die optimale Variante dar. Unsere Reisetermine orientieren sich an den meist zu dieser Zeit günstigen Wetterverhältnissen vor Ort.

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