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Kuba Radreise ’Havanna & der Westen’ Inkl. Flug
Viele Sehenswürdigkeiten von Havannaüber die Sierra del Rosario bis zum eindrucksvollen Vinalestal

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Der Westen Kubas vereint viele touristische Sehenswürdigkeiten, angefangen von der Hauptstadt Havanna mit seiner bewegten 500-jährigen Geschichte, über die Mittelgebirge des Westens, vor allem der Sierra del Rosario und der Tabakprovinz Pinar del Río, bis zu dem landschaftlich eindrucksvollen Vinalestal. Auf dem Weg von Vinales nach Cabo San Antonio erleben wir eine der landschaftlich schönsten Strecken Kubas.

1. Tag: Ankunft in Cuba
Ankunft auf dem Flughafen Havanna oder Varadero und Transfer in die Unterkunft.

2. Tag: Großstadtluft
Nach dem Frühstück Begrüßung und Tourbesprechung. Durchchecken der Fahrräder und Gelegenheit zu einem ersten Ausflug in die Umgebung. Am Nachmittag unternehmen wir einen Rundgang durch die historische Altstadt von Havanna.

3. - 4. Tag (85 km): Orchideen und ein Bad im Fluß
Die erste Etappe der Radreise durch Kubas Westen führt uns in das Naherholungsgebiet "Las Terrazas" und nach Soroa, wo wir zweimal übernachten. Den Folgetag können wir für einen Ausflug in die Orchideengärten Soroas oder ein Bad im kristallklaren Wasser des "Río San Juan" nutzen.

5. Tag (80 km): Durch die Sierra del Rosario
Mitten durch das Biosphärenreservat Sierra del Rosario gelangen wir in den Badeort San Diego de los Baños. Den Tag lassen wir bei einem üppigen Abendessen am Grill ausklingen (optional).

6. - 7. Tag (65 km): Viñalestal - landschaftliches Juwel des cubanischen Westens
Wenige Kilometer hinter San Diego gelangen wir zum Nationalpark La Güira, den wir durchqueren. Auf zunächst holprigen aber landschaftlich wunderschönen Straßen gelangen wir über La Palma und das nördliche Viñalestal zu unserem oberhalb des Talkessels gelegenen Hotel oder privaten Zimmern im Ortskern. Bei Interesse besteht die Möglichkeit, von La Güira aus einen Umweg über die kleine Höhle "Cueva de los Portales" zu machen. Hier war während der Raketenkrise 1963 das Hauptquartier der West-Armee unter dem Kommando von Che Guevara. Schließlich gelangen wir von der Nordseite her in das Viñalestal, wo wir in privaten Pensionen übernachten. Eine kleine Wanderung führt uns am nächsten Tag durch idyllische Berge, vorbei an kleinen Bauernhöfen, und je nach Jahreszeit können wir auch Tabakbauern bei der Arbeit zusehen.

8. - 9. Tag (40 km): Über Pinar del Río zur Finca Guabina
Vom Viñalestal aus führt uns unsere Kuba Rundreise in die Provinzhauptstadt Pinar del Río, wo wir eine der wenigen noch für Touristen zugänglichen Zigarrenfabriken besuchen können. Am Nachmittag erreichen wir die versteckt gelegene Pferdefarm "La Guabina", deren Gästehäuser sich durch angenehme Ruhe, Gastlichkeit und familiäre Atmosphäre auszeichnen. Oder wir übernachten ganz in der Nähe in einer privaten Pension (Casa Particular).

10. Tag (85 km): Finca La Guabina - Sandino
Wir frühstücken sehr früh und machen uns auf den Weg in die Kleinstadt Sandino. Die heutige Etappe der Kuba Radtour führt uns durch eine der landschaftlich schönsten Gegenden der Insel. Wir übernachten in Sandino in einer einfachen privaten Pension.

11. Tag (66 km): Von Sandino nach María La Gorda
Auf ebenen Straßen, aber mit zeitweiligem Gegenwind, gelangen wir in das Strandhotel und Taucherparadies Maria La Gorda. Bei Interesse kann von hier aus ein Schnorchelausflug organisiert werden (optional), oder wir lassen einfach am Strand die Seele baumeln.

12. - 13. Tag (81 km): Von María La Gorda nach Cabo San Antonio
Durch den Nationalpark Guanahacabibes fahren wir durch beeindruckende Natur und immer am Meer entlang bis zur äußersten Westspitze Cubas: Dem "Cabo San Antonio". Unterwegs locken zahlreiche menschenleere Strände. Die intakte Tier und Pflanzenwelt mit zahlreichen Tierarten, die andernorts kaum noch zu sehen sind. Mit etwas Glück können wir freilebende Leguane beobachten. Wir verbringen einen erholsamen Tag in dem erst vor wenigen Jahren fertiggestellten Strandhotel.

14. Tag: Transfer zurück nach Havanna
Ein Transfer holt uns in Cabo San Antonio ab und bringt uns wieder nach Havanna, wo wir den letzten Abend verbringen.

15. Tag: Abschied oder Anschlußprogramm
Heute haben wir Zeit zum Bummeln und Einkaufen. Am Nachmittag bringt uns der Transfer zum Flughafen oder in die optionale Badeverlängerung.


Hinweis: Die in den Reiseausschreibungen angegebenen Unterkünfte sind die von uns üblicherweise auf dieser Route gebuchten Unterkünfte. Leider kann es aufgrund der aktuellen Kapazitätsverhältnisse jedoch zu kurzfristigen Umbuchungen der vorgesehenen Hotels kommen. Vereinzelt kann dies zu Änderungen im Reiseverlauf führen.

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Veranstalter: PROFIL cuba-reisen

Kuba Radreise ’Mitten durch Kuba’ inkl. Flug
Attraktive Gegenden, Strandaufenthalte und städtisches Nachtleben

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Diese Radreise führt durch landschaftlich sehr attraktive Gegenden, es gibt Strandaufenthalte an der Atlantik- und Karibikküste, städtisches Nachtleben und Mittelgebirgspassagen.

1. - 2. Tag: Ankunft in Cuba
Ankunft auf dem Flughafen Varadero oder Havanna und Transfer in unser Strandhotel in Varadero. Dort verbringen wir zwei Nächte, so dass wir einen Tag zum Akklimatisieren haben. Ggf. erfolgt an diesem zweiten Tag die Anlieferung und Übergabe der Mieträder.

3. Tag (113 km): Nach Süden zum Nationalpark Zapata-Halbinsel
Wir machen uns abreisefertig, frühstücken schnell und fahren frühzeitig los um auf unserer ersten Etappe unserer Radreise durch Kuba nicht unter Zeitdruck zu geraten. Über die Städtchen Cárdenas und Jovellanos fahren wir in Richtung auf die Nordseite der Schweinebucht. Der Weg führt uns zunächst durch den Nordosten der Zapata-Halbinsel. In Guamá können wir eine Krokodilfarm besuchen (optional).

4. Tag (51 km): Zur schicksalhaften Playa Girón
Die heutige Etappe führt uns immer entlang dem Ostufer der Schweinebucht. Am südöstlich der Bucht gelegenen grauen Strand der Bucht liegt Playa Girón, an dem 1961 die aus Exil-Cubanern und US-Söldnern bestehende Invasionsarmee landete, um die cubanische Revolutionsregierung zu stürzen. Sie wurde innerhalb von 72 Stunden von der Revolutionsarmee vernichtend geschlagen. Ein kleines Museum im Ort dokumentiert diese dramatische Episode der cubanischen Geschichte.

5. - 6. Tag (90 km): Cienfuegos - Perle des Südens
Unsere Kuba Rundreise führt uns ein Stück landeinwärts und wir gelangen zur Carretera del Sur, auf der wir nach insgesamt rund 110 km Cienfuegos erreichen, eine der schönsten Städte Cubas, Weltkulturerbe und Hauptstadt der gleichnamigen Provinz.

7. Tag (61 km): Hanabanilla
Durch hügelige Landschaft gelangen wir in wenigen Stunden zum Stausee Hanabanilla, welcher malerisch am Fuße des Escambray-Gebirges liegt. In einem direkt am Seeufer gelegenenen Hotel übernachten wir.

8. Tag (62 km): Escambray und Topes de Collantes
Eine kürzere, aber anstrengende Etappe führt uns in die höchsten Gipfel des Escambray-Mittelgebirges: Die Topes de Collantes, wo sich auch einige Kurhotels befinden. In einem davon übernachten wir und haben etwas Zeit, diese einzigartige subtropische Bergwelt zu erkunden; zu Fuß oder auf dem Rücken eines Pferdes.

9. - 10. Tag (20 km): Trinidad und Ancón
Nur etwa 50 km trennen uns von der cubanischen Karibikküste. Wir passieren Trinidad - Weltkulturerbe der Menschheit wegen seiner zahlreichen gut erhaltenen und architektonisch interessanten Gebäude, die den Besuchern das Gefühl einer Zeitreise in das Zeitalter der Konquistadoren vermittelt. Wir drehen eine Runde durch die Innenstadt und fahren weiter nach Süden bis zur Halbinsel Ancón mit ihrem makellosen Sandstrand.

11. Tag (72 km): Sancti Spiritus
Auf der Carretera del Sur fahren wir ostwärts in Richtung Sancti Spiritus. Doch links der Straße gibt es eine Landschaft, die wir uns ansehen müssen: Das Zuckermühlental "Valle de los Ingenios". In dieser uralten Kulturlandschaft schufteten bis ins 19. Jahrhunder Sklaven auf Zuckerrohrfeldern. Stets im Blick ihrer weißen Aufseher - einer ihrer Wachtürme kann noch heute dort besichtigt werden.

12. - 13. Tag (80 km): Von Sancti Spiritus nach Mayajigua
Von Sancti Spiritus fahren wir nach Mayajigua, wo wir zwei Mal übernachten.

14. - 15. Tag (110 km): Über’s Meer nach Cayo Las Brujas
Heute fahren wir mit dem Fahrrad auf eine Insel. Nach rund 70 Kilometern durch relativ flaches Gelände verlassen wir das Festland und gelangen über einen 27 km langen Damm zur Strandinsel "Cayo Las Brujas", wo wir in einer gepflegten Hotelanlage absteigen.

16. Tag (70 km): Las Brujas - Remedios
Eine lange aber keine sehr schwierige Etappe erwartet uns heute auf unserer Kuba Radtour. Entlang der Carretera del Norte gelangen wir nach Remedios, einem sehenswerten Städtchen wenige Kilometer von der Atlantikküste entfernt. Wir übernachten in einer der freundlichen Casas Particulares.

17. Tag (48 km): Remedios - Santa Clara
Die heutige Etappe führt uns nach Santa Clara. Zum Ausruhen und um die Stadt und natürlich das Grabmal des großen Guerrillero Ernesto Che Guevara zu besuchen, bleiben wir eine Nacht in der Stadt.

18. Tag (110 km): Santa Clara - Elguea
Auf der Carretera Central geht es weiter nach Westen. In Santo Domingo verlassen wir die Hauptstraße und fahren durch weite, nahezu menschenleere Landschaften auf die Atlantikküste zu. Dann folgen wir der Carretera del Norte entlang der Küste bis zum Kurhotel "Banos de Elguea", scheinbar dem Ende der Welt.

19. Tag (134 km): Elguea - Matanzas
Von Elguea geht es weiter an der Küste entlang in Richtung Westen. Diese Etappe fürht uns in die große alte Hafenstadt Matanza, die an einer weiten Bucht liegt. Hier übernachten wir in privaten Unterkünften im Zentrum der Stadt.

20. - 21. Tag (68 km): Matanzas - Tapaste - Havanna
Wir meiden die stark befahrene und landschaftlich wenig reizvolle Küstenstraße und fahren stattdessen durch das Landesinnere über sehr ruhige Nebenstraßen nach Westen bis zu den Escaleras de Jaruco. Einem Freizeitpark mit phantastischem Ausblick, in den sich selten ausländische Touristen verirren. Nach einer ausgedehnten Pause fahren wir in einer rasanten und landschaftlich schönen Abfahrt bis Tapaste. Das letzte Stück bis Havanna legen wir mit einem Transfer zurück. In Havanna übernachten wir zwei Mal. Da die Rückflüge am Abend sind, haben wir fast zwei volle Tage, um uns einen Eindruck von der Karibikmetropole zu verschaffen.

22. Tag: Abschied oder Anschlußprogramm
Heute haben wir Zeit zum Bummeln und Einkaufen. Am Nachmittag bringt uns der Transfer zum Flughafen oder in die optionale Badeverlängerung.
Hinweis: Die in den Reiseausschreibungen angegebenen Unterkünfte sind die von uns üblicherweise auf dieser Route gebuchten Unterkünfte. Leider kann es aufgrund der aktuellen Kapazitätsverhältnisse jedoch zu kurzfristigen Umbuchungen der vorgesehenen Hotels kommen. Vereinzelt kann dies zu Änderungen im Reiseverlauf führen.

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Veranstalter: PROFIL cuba-reisen

Cuba-Radreise ’Santa Clara - Trinidad - Vinales’ inkl. Flug
19 Tage Karibische Metropole, Tabak und Kalkstein-Felsen

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1. Tag: Ankunft in Cuba
Ankunft am Flughafen Varadero oder Havanna und Begrüßung durch die Reisebegleitung. Transfer nach Santa Clara. Wir übernachten in einer freundlichen privaten Pension mitten in der Stadt.

2. Tag (20 km): Das Grabmal des großen Guerrillero
Nach dem Frühstück unternehmen wir eine Stadtrundfahrt und besuchen die Che-Guevara-Gedenkstätte. Nach dem Probefahren der Fahrräder essen wir in unserer Pension oder einem lokalen Paladar (privates Restaurant) zu Abend.

3. Tag (50 km): Zum Hanabanilla-Stausee
Unser Begleitfahrzeug bringt uns zum Startpunkt der ersten Etappe unserer Radreise durch Kuba. Durch sanft ansteigendes hügeliges Panorama gelangen wir zum Nordufer des langgestreckten Hanabanilla-Stausees, wo wir unser kleines Hotel vorfinden.

4. Tag (30 km): Escambray
Morgens überqueren wir auf einer Fähre die traumhafte Szenerie der kilometerlangen Talsperre. Am Südufer an Land gesetzt, radeln wir in die bizarre Mittelgebirgslandschaft des Escambray hinein. Unser sehr einfaches Hotel ist mitten im Naturpark auf dem Rücken des Escambray-Gebirges gelegen.

5. Tag (40 km): Topes de Collantes
Die Serpentinen auf der Südseite der Topes de Collantes gestatten uns einen herrlichen Ausblick auf das karibische Meer. Nach einem Ausflug über die Fischerdörfer der Bahía de Casilda erreichen wir Trinidad noch vor Mittag, und es bleibt Zeit zum Erkunden der engen Gassen des zum Weltkulturerbe erkorenen Kolonialstädtchens. Nach dem Abendessen locken uns Mojito, Salsamusik und -tanz unter freiem Himmel in das historische Zentrum.

6. Tag (60 km): Die Perle des Südens
Aufbruch zur Fahrradetappe entlang der Karibikküste gen Westen. Heutiges Ziel auf unserer Kuba Rundreise ist der "Jardín Botanico de Cienfuegos", einer der artenreichsten Botanischen Gärten Cubas. Die "Perle des Südens" war einst größter Zuckerverladehafen der Welt und wird heute von vielen Einheimischen als die schönste Stadt Cubas angesehen.

7. Tag (ca. 35 km): Trauma der USA
Morgens fahren wir in Richtung Playa Girón (Schweinebucht). Hier scheiterte im April 1961 eine von der CIA ausgebildete und finanzierte Söldnerarmee beim Versuch, die Revolutionsregierung zu stürzen. Entlang der türkisblauen Schweinebucht radeln wir auf gut befestigten Wegen zum herrlichen Badestrand von Playa Larga, wo wir eine Nacht verbringen.

8. Tag: Auf nach Havanna
Nach einem geruhsamen Frühstück am Strand von Playa Larga fahren wir mit unserem Begleitbus in die Hauptstadt Havanna und besichtigen dort den historischen Stadtkern, der von der UNESCO zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt wurde.

9. Tag (25 km): Mit dem Rad durch die Hauptstadt
Wir bleiben wir einen weiteren Tag in Havanna. Vormittags unternehmen wir mit Rad oder Bus eine Rundfahrt durch die moderneren Teile der Kapitale. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.

10. Tag (50 km): Weiter nach Westen
Unser Begleitfahrzeug bringt uns in die Außenbezirke der Stadt, von wo aus wir mit dem Fahrrad nach Las Terrazas aufbrechen. Im Naturpark und Naherholungsgebiet steigen wir in einer gepflegten Hotelanlage ab oder in kleinen Pfahlbauten direkt am tropischen Fluß "Río San Juan".

11. Tag: Ein Idyllisches Plätzchen
Diesen Tag verbringen wir in Las Terrazas. Wir baden in den natürlichen Schwimmbecken des Río San Juan, essen direkt am Fluß zu Mittag und können bei einer fachkundigen Führung durch den Ort von Las Terrazas einiges über die Geschichte dieses sozialistischen Modellprojektes erfahren.

12. Tag (50 km): Duschen unterm Wasserfall
Unser Begleitfahrzeug bringt uns über steile Anstiege 16 km weiter nach Soroa, einem weiteren Höhepunkt unserer Kuba Radtour. Wir können den berühmten Orchideengarten besuchen und machen einen Abstecher zu einem natürlichen Wasserfall, der zu einer Dusche einlädt. Von dort fahren wir mit dem Rad bis San Diego de Los Baños. In einem freundlichen und gepflegten Hotel verbringen wir die nächste Nacht.

13. Tag (60 km): Los Portales
Uns erwartet eine landschaftlich beeindruckende Fahrradetappe durch den Nationalpark La Güira, vorbei an der Höhle Los Portales, der ehemaligen Kommandantur Che Guevaras während der Raketenkrise 1963. Durch hügeliges bis bergiges Gelände fahren wir weiter ins malerische Viñalestal.

14. Tag: Reiten oder Wandern
Umgeben von Kalksteinkegeln, der Mogoteslandschaft von Viñales, bieten sich verschiedene Ausflüge auf dem Fahrradsattel oder auf Schusters Rappen an, beispielsweise eine Höhlenbesichtigung oder eine Wanderung durch die von kleinen Tabakbauern geprägte Umgebung.

15. - 16. Tag (75 km): Strand und Palmen
Mit unserem Begleitfahrzeug fahren wir bis Isabel Rubio, südlich von Pinar del Río. Von hier aus fahren wir mit dem Rad auf weitgehend ebenen Straßen bis an die Südwestspitze Cubas: Nach Maria La Gorda. Zwei Tage lang können wir hier Baden, Schnorcheln und Sonne tanken, sogar Gerätetauchen ist möglich.

17. Tag: Abschied von Havanna
Nach einem Frühstück direkt am Meer laden wir unsere Fahrräder in unser Begleitfahrzeug und fahren zurück nach Havanna. Am Nachmittag bleibt noch etwas Zeit für einen letzten Streifzug durch die Metropole. Mit einem gemeinsamen Abendessen beschließen wir unsere Radtour.

18. Tag: Abschied oder Anschlußprogramm
Heute haben wir Zeit zum Bummeln und Einkaufen. Am Nachmittag bringt uns der Transfer zum Flughafen oder in die optionale Badeverlängerung.


Hinweis: Die in den Reiseausschreibungen angegebenen Unterkünfte sind die von uns üblicherweise auf dieser Route gebuchten Unterkünfte. Leider kann es aufgrund der aktuellen Kapazitätsverhältnisse jedoch zu kurzfristigen Umbuchungen der vorgesehenen Hotels kommen. Vereinzelt kann dies zu Änderungen im Reiseverlauf führen.

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Veranstalter: PROFIL cuba-reisen

Cuba-Radreise ’1000 km durch Kubas Osten’ 16 Tage
Unser ’Klassiker’ und seit 1997

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1. - 2. Tag: Erst einmal ankommen

Nachmittags Ankunft auf dem Flughafen Holguín und Transfer ins Hotel oder Casa Particular, wo wir uns von der Reise erholen können. Zum Akklimatisieren und Durchchecken der Fahrräder bleiben wir einen Tag in der schönen und wenig touristischen Stadt Holguín.

3. Tag (79 km): Auf ebenen Straßen Richtung Sierra Maestra

Frühmorgens machen wir uns auf den Weg nach Bayamo, der Hauptstadt der Provinz Granma, am Fuße der Sierra Maestra. Auf der weitgehend ebenen und vergleichsweise gut asphaltierten Straße gelangen wir in wenigen Stunden ans Ziel. Am Horizont sehen wir die ganze Zeit über einen Gebirgszug: Die Westausläufer der Sierra Maestra.

4. Tag (70 km): Eine alte Hafenstadt

Nach dem Frühstück fahren wir nach Manzanillo, wo wir erstmals den Blick auf das Meer genießen können.

5. - 6. Tag (77 km): Immer am Meer entlang

Weiter führt uns unsere Radreise durch Kuba nach Niquero, einem freundlichen untouristischen Städtchen. Hier verbringen wir zwei Nächte.

7. Tag (61 km): Auf zur Karibik

Frühmorgens Aufbruch nach Pilón. Diese Etappe beschert uns einige Steigungen, da wir die Westausläufer der Sierra Maestra überqueren. Dafür werden wir durch eine Abfahrt durch die eindrucksvolle Landschaft entschädigt. Wir übernachten ein Mal in einer schönen kleinen Ferienanlage.

8. Tag (60 km): Vorbei am Pico Turquino

Die landschaftlich reizvolle Küstenstrasse, auf der kaum Verkehr ist, führt uns zwischen Karibischem Meer und Sierra Maestra nach La Mula. An der Flußmündung des Rio Turquino übernachten wir in einem kleinen Feriendorf in sehr einfachen Hütten.

9. Tag (53 km): Menschenleere Küste

Weiterfahrt in Richtung Santiago de Cuba, das wir jedoch nicht am selben Tag erreichen können. Wir übernachten einmal in einem gepflegten Hotel mit herrlichem Blick auf die Felsküste.

10. - 11. Tag (78 km) Santiago: Die Wiege der Cubanischen Revolution

Nach einer weiteren Etappe entlang der Küste erreichen wir Santiago, die zweitgrößte Stadt Cubas. Es bleibt noch Zeit für einen Stadtbummel. Den nächsten Tag nutzen wir für eine Tour durch die Stadt. Hier gibt es viel zu sehen: Die Moncada-Kaserne, die Festung "El Morro", die "Casa de la Trova", die malerische Altstadt und vieles mehr.

12. Tag (85 km): Guantanamera, Guajira Guantanamera ...

Fortsetzung der Rundreise durch Ostkuba in Richtung Guantánamo, Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. In der Bucht von Guantánamo unterhalten die USA seit 1902 eine Marinebasis.

13. Tag (80 km): Cubanische Savanne

Entlang der trockenen kakteenreichen Südküste gelangen wir auf zum Teil abenteuerlichen Straßen bis in die Nähe des kleinen Ortes Imías. Hier an der "Playa Yacabo Abajo" übernachten wir ein Mal in einem kleinen Feriendorf mit sehr einfachen Hütten. Von hier sind es noch etwa 20 Kilometer bis zur Paßstraße "La Farola".

14. - 16. Tag (75 km) La Farola: Der Paß durch den Bergregenwald nach Baracoa

Aufbruch zur landschaftlich phantastischen Paßstrecke, die uns über die "Sierra de Purial" und die "Cuchillas de Baracoa" von der trockenen Süd- zur tropischfeuchten Nordküste führt. Auf dieser Strecke sind beträchtliche Steigungen zu überwinden. Mit einigen Pausen und einem angemessenen Tempo ist die Etappe aber für jeden zu schaffen. Am Nachmittag erreichen wir nach einer wunderbaren Abfahrt Baracoa, die älteste Stadt Cubas, wo wir in kleinen Pensionen oder einem der Hotels untergebracht sind. Hier können wir uns am Strand erholen, das Nachtleben genießen oder Ausflüge unternehmen: z. B. eine Fahrt zur Mündung des Río Yumurí (insgesamt 60 km), eine Wanderung durch den Bergwald, zum Beispiel auf den Tafelberg "El Yunque" Tagesausflüge zu Cubas wildestem Urwaldfluß "Río Toa" im Nationalpark "Alexander von Humboldt" mit Bootsfahrt und vieles mehr.

Für Teilnehmer der 16-tägigen Variante endet die Reise in Baracoa. Nach dem Frühstück an Tag 15 wird ein Transfer Sie und Ihr Rad nach Holguín zum Flughafen bringen.

Hinweis: Die in den Reiseausschreibungen angegebenen Unterkünfte sind die von uns üblicherweise auf dieser Route gebuchten Unterkünfte. Leider kann es aufgrund der aktuellen Kapazitätsverhältnisse jedoch zu kurzfristigen Umbuchungen der vorgesehenen Hotels kommen. Vereinzelt kann dies zu Änderungen im Reiseverlauf führen.

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Veranstalter: PROFIL cuba-reisen

Cuba-Radreise ’1000 km durch Kubas Osten’
Unser ’Klassiker’ und seit 1997 23 Tage

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Diese Reise ist unser ’Klassiker’ und seit 1997 so gut wie unverändert. Der Osten Kubas gehört zu den landschaftlich und klimatisch abwechslungsreichsten Regionen des Landes. Gleichzeitig ist Ost-Kuba noch vergleichsweise wenig touristisch erschlossen. Hier befinden sich unter anderem die Sierra Maestra, der Humboldt-Nationalpark und - als Kontrast - die Nickelerz-Minen von Moa. Ganz im Osten liegt Baracoa, die älteste Stadt und erste Hauptstadt des Landes mit ihrem eigenen Flair und ihrer idyllischen Umgebung.

Die Radreise verläuft überwiegend am Meer entlang und durch touristisch kaum erschlossene ländliche Gebiete. Einige Etappen führen durch hügeliges bis bergiges Gelände. Eine gute Kondition ist von Vorteil. Ca. 85% der Strecke sind asphaltiert. Die Qualität des Straßenbelages ist jedoch sehr unterschiedlich, genauso wie die der Unterkünfte, die von soliden Mittelklasse-Hotels über Casas Particulares bis zu einfachen Hütten reichen (Campismos).

Die Radtour dauert 23 Tage, aber wir bieten auch eine 16-tägige Variante an mit einem Ende in Baracoa und einem Transfer von dort nach Holguín.

1. - 2. Tag: Erst einmal ankommen
Nachmittags Ankunft auf dem Flughafen Holguín und Transfer ins Hotel oder Casa Particular, wo wir uns von der Reise erholen können. Zum Akklimatisieren und Durchchecken der Fahrräder bleiben wir einen Tag in der schönen und wenig touristischen Stadt Holguín.

3. Tag (79 km): Auf ebenen Straßen Richtung Sierra Maestra
Frühmorgens machen wir uns auf den Weg nach Bayamo, der Hauptstadt der Provinz Granma, am Fuße der Sierra Maestra. Auf der weitgehend ebenen und vergleichsweise gut asphaltierten Straße gelangen wir in wenigen Stunden ans Ziel. Am Horizont sehen wir die ganze Zeit über einen Gebirgszug: Die Westausläufer der Sierra Maestra.

4. Tag (70 km): Eine alte Hafenstadt
Nach dem Frühstück fahren wir nach Manzanillo, wo wir erstmals den Blick auf das Meer genießen können.

5. - 6. Tag (77 km): Immer am Meer entlang
Weiter führt uns unsere Radreise durch Kuba nach Niquero, einem freundlichen untouristischen Städtchen. Hier verbringen wir zwei Nächte.

7. Tag (61 km): Auf zur Karibik
Frühmorgens Aufbruch nach Pilón. Diese Etappe beschert uns einige Steigungen, da wir die Westausläufer der Sierra Maestra überqueren. Dafür werden wir durch eine Abfahrt durch die eindrucksvolle Landschaft entschädigt. Wir übernachten ein Mal in einer schönen kleinen Ferienanlage.

8. Tag (60 km): Vorbei am Pico Turquino
Die landschaftlich reizvolle Küstenstrasse, auf der kaum Verkehr ist, führt uns zwischen Karibischem Meer und Sierra Maestra nach La Mula. An der Flußmündung des Rio Turquino übernachten wir in einem kleinen Feriendorf in sehr einfachen Hütten.

9. Tag (53 km): Menschenleere Küste
Weiterfahrt in Richtung Santiago de Cuba, das wir jedoch nicht am selben Tag erreichen können. Wir übernachten einmal in einem gepflegten Hotel mit herrlichem Blick auf die Felsküste.

10. - 11. Tag (78 km) Santiago: Die Wiege der Cubanischen Revolution
Nach einer weiteren Etappe entlang der Küste erreichen wir Santiago, die zweitgrößte Stadt Cubas. Es bleibt noch Zeit für einen Stadtbummel. Den nächsten Tag nutzen wir für eine Tour durch die Stadt. Hier gibt es viel zu sehen: Die Moncada-Kaserne, die Festung "El Morro", die "Casa de la Trova", die malerische Altstadt und vieles mehr.

12. Tag (85 km): Guantanamera, Guajira Guantanamera ...
Fortsetzung der Rundreise durch Ostkuba in Richtung Guantánamo, Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. In der Bucht von Guantánamo unterhalten die USA seit 1902 eine Marinebasis.

13. Tag (80 km): Cubanische Savanne
Entlang der trockenen kakteenreichen Südküste gelangen wir auf zum Teil abenteuerlichen Straßen bis in die Nähe des kleinen Ortes Imías. Hier an der "Playa Yacabo Abajo" übernachten wir ein Mal in einem kleinen Feriendorf mit sehr einfachen Hütten. Von hier sind es noch etwa 20 Kilometer bis zur Paßstraße "La Farola".

14. - 16. Tag (75 km) La Farola: Der Paß durch den Bergregenwald nach Baracoa
Aufbruch zur landschaftlich phantastischen Paßstrecke, die uns über die "Sierra de Purial" und die "Cuchillas de Baracoa" von der trockenen Süd- zur tropischfeuchten Nordküste führt. Auf dieser Strecke sind beträchtliche Steigungen zu überwinden. Mit einigen Pausen und einem angemessenen Tempo ist die Etappe aber für jeden zu schaffen. Am Nachmittag erreichen wir nach einer wunderbaren Abfahrt Baracoa, die älteste Stadt Cubas, wo wir in kleinen Pensionen oder einem der Hotels untergebracht sind. Hier können wir uns am Strand erholen, das Nachtleben genießen oder Ausflüge unternehmen: z. B. eine Fahrt zur Mündung des Río Yumurí (insgesamt 60 km), eine Wanderung durch den Bergwald, zum Beispiel auf den Tafelberg "El Yunque" Tagesausflüge zu Cubas wildestem Urwaldfluß "Río Toa" im Nationalpark "Alexander von Humboldt" mit Bootsfahrt und vieles mehr.

17. Tag (80 km): Vorbei am Nationalpark
Weiterfahrt in Richtung Moa durch sattgrüne hügelige Tropenlandschaft, je nach Uhrzeit mit Badepause am Traumstrand Maguana. Später wird die Vegetation immer spärlicher bis wir uns den Nickel-Tagebaugebieten Moas nähern, die an eine Mondlandschaft erinnern.

18. - 19. Tag (72 km): Erinnerungen an den Schwarzwald
Durch sanft gewellte Kulturlandschaft führt uns die Kuba Radtour nach Mayarí. Von hier aus bringen uns geländegängige Fahrzeuge - oft sind es legendäre russische ZIL 135 LKWs - zum Hotel Pinares de Mayarí, das an Blockhütten im Schwarzwald erinnert. Hier verbringen wir zwei Nächte. Alternativ kann auch eine Übernachtung in der Villa Cayo Saetía stattfinden.

20. Tag (78 km): Sonne und Strand
Von Mayarí gelangen wir in einer Tagesetappe zum Strand von Guardalavaca, wo wir bei geeignetem Wetter noch ein Bad im Meer genießen können.

21. Tag (57 km): Rückfahrt nach Holguín
Früh morgens Rückfahrt mit dem Rad von Guardalavaca nach Holguín und letzte Übernachtung der Tour.

22. Tag: Abschied oder Anschlußprogramm
Heute haben wir Zeit zum Bummeln und Einkaufen. Am Nachmittag bringt uns der Transfer zum Flughafen oder in die optionale Badeverlängerung.

Hinweis: Die in den Reiseausschreibungen angegebenen Unterkünfte sind die von uns üblicherweise auf dieser Route gebuchten Unterkünfte. Leider kann es aufgrund der aktuellen Kapazitätsverhältnisse jedoch zu kurzfristigen Umbuchungen der vorgesehenen Hotels kommen. Vereinzelt kann dies zu Änderungen im Reiseverlauf führen.

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Veranstalter: PROFIL cuba-reisen

Mountainbike-Tour Kirgistan
Von der quirligen Hauptstadt Bischkek durch das Chui Tal zu den bewaldeten Berghänge am Chon Kemin Fluss

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Auf der Weltkarte hängt Kirgistan in den Weiten Zentralasiens als kleiner Klecks am Rande der ehemaligen UDSSR, doch hat es einen der schönsten Flecken des verblichenen Riesenreichs abbekommen. Der Tian Shan, übersetzt "himmlische Berge", dominiert Kirgistan mit seinen bis zu 7400 Meter hohen Gipfeln.

Die Mountainbike-Tour führt Sie mit dem Fahrrad von der quirligen Hauptstadt Bischkek durch das historisch interessante Chui Tal zu den bewaldeten Berghänge am Chon Kemin Fluss. In einer Zweitageswanderung überqueren wir die Kungej Gebirgskette zum Issyk Kul, dem zweitgrößten Gebirgssee der Welt. Das Südufer und sein Hinterland bieten eine unglaublich abwechslungsreiche Umgebung für den zweiten Teil unserer Radreise. Das glasklare Wasser des Sees und seine Sandstrände laden uns zum Baden und Entspannen ein.

Höhepunkte der 14-tägigen kombinierten Fahrrad- und Wanderreise durch Kirgistan:
- Mountainbike-Tour auf wenig befahrenen asphaltierten Straßen, Feldwegen und Schotterpisten
- Besichtigung des Burana-Turmes, ein Relikt aus der Blütezeit der Seidenstraße
- Mehrtages-Wanderung vom Kemin-Tal zum Isskyk Kul über die Kungej Berge
- Jurtenübernachtung und Kennenlernen des Nomadenlebens

Tag 1: Anreise nach Bischkek
Ankunft in den frühen Morgenstunden und Fahrt per Shuttle zu unserem Hotel in der Stadt. Nun erstmal "aus"schlafen. Am Nachmittag werden wir bei einer kleinen Stadtführung Bischkek und seine Geschichte erkunden und anschließend bei einem gemeinsamen Abendessen mit guter traditioneller Küche den Tag ausklingen lassen.
Übernachtung: Hotel, Verpflegung: F

Tag 2: Bischkek - Issyk Ata
Der erste Teil unserer Reise verläuft über 3 Etappen mit dem Fahrrad durch das Chui Tal von der Hauptstadt Bischkek entlang der über 4000 Meter hohen Kulisse der kirgisischen Bergkette ins Chon Kemin Tal. Der Weg führt teilweise über asphaltierte, wenig befahrene Straßen und Feldwege. Ziel unserer ersten Etappe sind die Thermalquellen im Issyk Ata Tal (1.500 m), welches von schöner alpiner Landschaft umgeben ist. Hier schlafen wir in einer einfachen Pension.
Transfer: 20km, Bike: 37km / 1050hm, Übernachtung: Pension, Verpflegung: F/M/A

Tag 3: Issyk Ata - Orlovka
Heute beginnen wir mit einer 10 Kilometer langen Abfahrt auf der wenig befahrenen Straße im Issyk Ata Tal. Unser erstes Ziel ist Rotfront. Diese Siedlung wurde 1927 von deutschen Einwanderern unter dem Namen Bergtal gegründet und ist noch heute der Ort in Kirgistan, in dem die deutsche Minderheit am kompaktesten lebt. Zirka eine Stunde mit dem Rad von Rotfront entfernt steht der Burana Turm. Dieses Minarett aus dem 11. Jahrhundert ist eines der wenigen historischen Gebäude aus der Blütezeit der Seidenstraße in Kirgistan. Dort angekommen lehnen wir uns während der Mittagspause zurück und lassen das alte Relikt vor der Gebirgskulisse des Tien Shan auf uns wirken. Nach der Besichtigung des Burana Turms fahren wir weiter durch verschiedene Dörfer Richtung Osten nach Orlovka. An der Talstation des bekannten Skigebietes von Orlovka werden wir heute in einer Pension Quartier beziehen.
Bike: 77km / 850hm, Übernachtung: Pension, Verpflegung: F/M/A

Tag 4: Orlovka - Chon Kemin Tal
Auf unserer vorerst letzten Rad-Etappe verlassen wir das Chui Tal und biegen ab in das idyllische Chon Kemin Tal. Mit seinen alpinen Berglandschaften lässt es erahnen, warum Kirgistan auch die "Schweiz Zentralasiens" genannt wird. Am Nachmittag erreichen wir unser exklusives Gästehaus im Chon Kemin Tal, wo wir uns im Garten entspannen und die Bergkulisse genießen können.
Bike: 65km / 800hm, Übernachtung: Gästehaus, Verpflegung: F/M/A

Tag 5: Wanderung zum Kol Kogur See
Der heutige Vormittag läd zum Ausschlafen ein. Nach dem Mittagessen brechen wir zur heutigen Wanderung auf. Wir fahren mit dem Begleitbus ca. 40 km zum Einstieg unserer Wanderung. Hier überqueren wir den Kemin Fluss in einem Transportlift und beginnen am anderen Ufer unsere drei- bis vierstündige Wanderung. Unsere Ziel, der Kol Kogur See, ist umrahmt von einer herrlichen alpinen Landschaft.
Hike: 6km / 700hm (ca. 3h), Übernachtung: Zelt, Verpflegung: F/M/A

Tag 6: Wanderung vom Kol Kogur See nach Tamchy
Nach einem zeitigen Frühstück geht es heute hinauf zur Passquerung Richtung Issyk Kul. Nach zirka 3 Stunden Wanderung erreichen wir den Pass und bekommen bei gutem Wetter den Issyk Kul zum ersten Mal zu Gesicht. Mit Blick auf den Issyk Kul steigen wir in zwei Stunden hinab zu unserem Picknick, das bereits auf uns wartet. Mit dem Bus geht es von hier weiter nach Tamchy direkt an den Strand des Issyk Kul. Es ist möglich, diese Etappe zu verlängern und mit dem Fahrrad nach Tamchy zu fahren.
Hike: 16km / 1000hm (ca. 5,5h), Bike (optional): 37km / 450hm, Übernachtung: Hotel, Verpflegung: F/M/A

Tag 7: Tamchy - Tura Suu
Nach der Wanderung der letzten zwei Tage genießen wir am heutigen Vormittag den Strand am Issyk Kul und entspannen. Nach dem Mittagessen geht es mit dem Fahrzeug weiter nach Kara Talaa, einem kleinen Dorf am Ufer. Von hier starten wir mit den Fahrrädern ins Hinterland des Issyk Kul auf einer Schotterstraße ins malerische Tura Suu Tal. Wir genießen den Ausblick auf die herrliche Berglandschaft, die das Tal nach Süden hin abgrenzt.
Transfer: 100km, Bike: 32km / 780hm, Übernachtung: Zelt, Verpflegung: F/M/A

Tag 8: Tura Suu - Issyk Kul Ufer
Nach dem Frühstück führt uns unsere heutige Etappe über den 2.565 m hohen Ala Bash Pass ins Ala Bash Tal. Die Zeit scheint in diesem Tal stehen geblieben zu sein. Die Menschen dort leben von der Viehzucht und nur wenige Reisende besuchen dieses abgelegene Seitental am Issyk Kul. Über die neu gebaute Verbindungsstraße zum See verlassen wir das Tal in Richtung Seeufer. Nach der Mittagspause im Restaurant erreichen wir den kleinen Salzsee Kara Köl, dessen Salzgehalt so hoch ist, dass man darin nicht untergeht. Nach einem Badestopp am Salzsee fahren wir noch ca. 10 Kilometer bis zu unserem Camp direkt am Seeufer.
Bike: 53km / 300hm, Übernachtung: Zelt, Verpflegung: F/M/A

Tag 9: Issyk Kul Ufer - Kaji Say
Diese Rad-Etappe führt uns zunächst durch eine beeindruckende Schlucht durch die hauptsächlich aus Löss bestehenden Kyzyl Eschme Bergen. Weiter auf einer Schotterpiste nahe der Tong-Bucht geht es in die Kleinstadt Bokonbaeva, wo wir im idyllischen Garten eines privaten Gästehauses unsere Mittagspause einlegen. Nach dem Mittag geht es von dort weiter über einen namenlosen Pass (2.540 m) ins Kaji Say Tal. Die kaum befahrene Schotterpiste zum Pass schlängelt sich sanft bis auf den Sattel hinauf, von wo wir in das Dorf Kaji Say am Issyk Kul abfahren. Von unserer exklusiven Herberge mit Obstbäumen und Rosengarten kann man bequem den Strand zu Fuß erreichen und den restlichen Tag am Strand verbringen.
Bike: 57km / 1300hm, Übernachtung: Zelt, Verpflegung: F/M/A

Tag 10: Kaji Say - Chong Kyzyl Suu
Den Vormittag nutzen wir zum Baden und für einen Ausflug in die Märchenschlucht mit seiner bizarren Felslandschaft. Wind und Wasser haben dort über viele Jahre mystische Skulpturen und Formationen entstehen lassen. Mit dem Fahrzeug geht es nach dem Mittag ins 83 km entfernte Kyzyl Suu. Dort steigen wir auf die Fahrräder um und fahren 25 km auf einer anfangs asphaltierten Straße zu den heißen Quellen Kyzyl Suu. Uns erwartet eine kleine Badeanlage inmitten einer imposanten Gebirgslandschaft. Wir übernachten in einer einfachen Pension.
Transfer: 83km, Bike: 25km / 650hm, Übernachtung: Pension, Verpflegung: F/M/A

Tag 11: Chong Kyzyl Suu - Jeti Oguz Jurtencamp
Wer möchte, nimmt am Morgen noch einmal ein Bad in den heißen Quellen. Nach dem Frühstück machen wir uns dann auf zur letzten Wander-Etappe. Vor uns liegen 20 Kilometer Genußwanderung entlang der Wiesenhänge und durch die Waldflächen zwischen den Schluchten Kyzyl Suu und Jeti Oguz. Wir kommen an den Jurten der Einheimischen vorbei und haben den Blick auf den Issyk Kul und die alpine Berglandschaft zugleich. Nach ca. 14 km Wanderung erreichen wir den Pass (2.805 m), von wo aus wir einen phantastischen Ausblick ins Jeti Oguz Tal haben. In unserem komfortablen Jurten-Camp direkt am Fluss werden wir mit schmackhafter traditioneller kirgisischer Küche verköstigt und können den Abend am Lagerfeuer ausklingen lassen. Die Übernachtung in der Jurte ist ein einmaliges Erlebnis.
Hike: 20km / 1.000hm, Übernachtung: Jurte, Verpflegung: F/M/A

Tag 12: Jeti Oguz Jurtencamp - Issyk Kul Strandhotel
Wenn am Morgen die Sonnenstrahlen durch die Öffnung im Jurtendach scheinen, sehen wir das Symbol der kirgisischen Nationalflagge: Sonnenstrahlen mit dem Jurtenkreuz in der Mitte. Die letzte Rad-Etappe auf unserer Reise führt uns heute immer entlang des Jeti Oguz Flusses abwärts Richtung Issyk Kul. Nach Ca. 10 km kommen wir zur berühmten, für das Tal namensgebenden Felsformation Jeti Oguz, zu Deutsch sieben Stiere. So müssen vor hunderten Jahren die roten Flesen ausgesehen haben. Heute sind es elf rote Felsen, die einen wunderbaren Kontrast zum umliegenden üppig grünen Tal bilden. Auf der Rückseite ist eine andere Felsfomration, das gebrochene Herz, die tatsächlich an ein zweigeteiltes Herz erinnert. Wir verlassen das Tal und fahren auf einer Sandpiste weiter zum Ufer des Issyk Kul zu unserem komfortablen Strandhotel. Hier lassen wir nach dem Mittag die Seele baumeln und genießen den Abschluss unserer Tour.
Bike: 50km / 350hm, Übernachtung: Hotel, Verpflegung: F/M/A

Tag 13: Issyk Kul Strandhotel - Bischkek
Am Morgen gibt es die Möglichkeit, die Stadt Karakol zu erkunden. Zu sehen gibt es unter anderem die dunganische Moschee, die in Form einer buddhistischen Pagode gebaut und 1910 fertiggestellt wurde. Sie ist komplett aus dem Holz der Tien-Shan-Fichten gefertigt und das angeblich ohne einen einzigen Nagel. Ebenfalls aus Holz ist ein anderes Wahrzeichen der Stadt: die russisch-orthodoxe Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit.
Auf der ca. 6-stündigen Fahrt nach Bischkek entlang des Issyk Kul Ufers und durch das Chui Tal lassen wir die Reise noch einmal räumlich an uns vorbei ziehen, ehe wir am Abend bei einem gemeinsamen Abendessen das gemeinsame Erlebnis ausklingen lassen.
Transfer: 360km, Übernachtung: Hotel, Verpflegung: F/M

Tag 14: Abreise
Rückflug nach Deutschland in den frühen Morgenstunden.
Verpflegung: F


Hinweis: Kirgistan ist infrastrukturell schlecht erschlossen und die Straßen sind häufig in einem desolaten Zustand. Witterungsbedingt kann es daher vorkommen, dass wir Straßen nicht passieren können. Es kann daher zu Veränderungen im Programmablauf kommen. Das Programm wie oben aufgeführt stellt die optimale Variante dar. Unsere Reisetermine orientieren sich an den meist zu dieser Zeit günstigen Wetterverhältnissen vor Ort.

Die Rad-Etappen auf dieser Reise orientieren sich am Radwandern. Sie fahren zum Großteil auf Schotterpisten und Asphaltstraßen und zum Teil auch auf anspruchsvollen Wegen. Für diese Tour ist ein Mountainbike erforderlich. In den meisten Gruppen herrscht ein heterogenes Fitness-Niveau unter den Teilnehmer. Die Touren sind so konzipiert, dass jede Etappe auch bei langsamer Fahrweise geschafft werden kann. Ambitionierte Fahrer können an vielen Teilstücken voraus fahren.

Diese Reise richtet sich an den aktiven Touren-Radfahrer. Es ist eine gute Kondition erforderlich. Die Tages-Etappen betragen mit dem Fahrrad im Schnitt 50 km. Die längste Etappe beträgt 80 km. Auf der Wanderung sind maximal 20 km und 1000 Höhenmeter/Tag zu bewältigen. Der höchste Punkt, den Sie mit dem Rad erreichen liegt auf 2540 m. Zu Fuß erreichen Sie eine maximale Höhe von 3540 m.

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Veranstalter: PROFIL cuba-reisen

Selbstfahrer-Radtour Westkuba
Individuelle Radtour im Westen Cubas, der viele touristische Sehenswürdigkeiten

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Leichte bis mittelschwere Radtour im Westen Cubas, der viele touristische Sehenswürdigkeiten beherbergt, angefangen von der Hauptstadt Havanna über die Mittelgebirge des Westens, vor allem der Sierra del Rosario und der Tabakprovinz Pinar del Río, bis zu dem landschaftlich eindrucksvollen Vinalestal.

Die Reise kann ab einer Person zu jedem gewünschten Termin stattfinden. Der Reiseverlauf kann Ihren Wünschen entsprechend angepasst werden. Reiseleitung, Begleitfahrzeug oder Gepäcktransport können auf Wunsch (und nach Verfügbarkeit) zusätzlich gebucht werden.

1. Etappe (85 km; mit Anfangstransfer 50 km): Havanna - Las Terrazas (2 Übernachtungen)
Auf Wunsch bringt Sie früh morgens ein Transfer über die stark befahrenen Außenbezirke Havannas Marianao und La Lisa bis nach Guanajay. Nach rund 50 km oder 4 Stunden Fahrtzeit erreichen Sie das Siedlungsprojekt und Naherholungsgebiet "Las Terrazas". Hier übernachten Sie in der Regel in einer Casa particular etwas außerhalb des Parkes. Die verschiedenen im Park-Gebiet verstreuten Restaurants bieten kreolische Küche in naturnahem Ambiente.

2. Etappe (20 km): Las Terrazas - Soroa (2 Übernachtungen)
Ein steiler Anstieg, der sich aber zum Glück nicht allzu lang hinzieht führt Sie zu einer kaum befahrenen Straße mitten durch die Natur. Am Ende der Etappe Ihrer Radreise durch Kuba gelangen Sie nach einer wunderschönen Abfahrt in das kleine Örtchen Soroa. Die Unterbringung findet in der Regel in einer Casa particular statt. Am Nachmittag ist noch Zeit für eine "Dusche unterm Wasserfall" oder den Besuch des berühmten Orchideengartens.

3. Etappe (58 km): Soroa - San Diego de los Baños (1 Übernachtung)
Heute erwartet Sie eine etwas längere Etappe, die Sie auf überwiegend flachen bis leicht hügeligen Wegen über die Carretera Central und kleine Landstraßen bis nach San Diego de los Baños führt. Nur wenige Meter vom schlichten Hotel Mirador entfernt steht ein altes Badhaus, in dem die schwefelhaltigen Thermalquellen für medizinische Bäder genutzt werden.

4. Etappe (71 km): San Diego - Viñales (2 Übernachtungen)
Eine etwas beschwerliche, aber dafür umso schönere Etappe führt Sie auf Ihrer Kuba Rundreise durch den Park "La Güira" zu der Hüttenanlage "Cueva de los Portales", die während der Raketenkrise 1963 das Hauptquartier von Comandante Ernesto Che Guevara beherbergte. Von hier aus genießen Sie einen fantastischen Ausblick. Anschließend erreichen Sie auf einer stellenweise etwas bergigen, insgesamt aber nicht sehr langen Etappe das Viñalestal, von Norden her kommend. In einer der gepflegten privaten Pensionen in der Ortschaft Viñales beziehen Sie Quartier. Am nächsten Morgen können Sie mit einem lokalen Guide eine schöne Wanderung durch die höhergelegenen Gebiete der Mogotes unternehmen (optional), die fast an unsere Almen erinnern. Sie erfahren etwas über Tabakanbau, können ein kühles Bad in der Nähe einer kleinen Höhle genießen und essen auf einem kleinen Bauernhof zu Mittag. Am nächsten Tag fahren Sie vom Viazul-Busterminal zurück nach Havanna, wo wir Sie bei der Ankunft des Busses bereits erwarten und Ihre Kuba Radtour endet.

Mögliches Anschlussprogramm, z.B. ...
...Weiterfahrt von Vinales nach Maria La Gorda mit dortigem Strandaufenthalt.
...Transfer von Havanna nach Varadero oder Playa Jibacoa mit dortigem Strandaufenthalt.
...Programm in Havanna.


Hinweise:
Dieser Reiseverlauf ist beispielhaft und kann Ihren Wünschen entsprechend angepasst werden.

Die in den Reiseausschreibungen angegebenen Unterkünfte sind die von uns üblicherweise auf dieser Route gebuchten Unterkünfte. Leider kann es aufgrund der aktuellen Kapazitätsverhältnisse jedoch zu kurzfristigen Umbuchungen der vorgesehenen Hotels kommen. Vereinzelt kann dies zu Änderungen im Reiseverlauf führen.

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Veranstalter: PROFIL cuba-reisen

Selbstfahrer-Radtour Ostkuba
Individuelle Radtour durch Cubas Osten entlang am Meer und durch ländliche Gebiete

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Diese mittelschwere Radtour durch den Osten Kubas, der zu den landschaftlich und klimatisch abwechslungsreichsten Regionen des Landes gehört. Gleichzeitig ist Ost-Kuba noch vergleichsweise wenig touristisch erschlossen. Hier befinden sich unter anderem die Sierra Maestra, der Humboldt-Nationalpark und - als Kontrast - die Nickelerz-Minen von Moa. Ganz im Osten liegt Baracoa, die älteste Stadt und erste Hauptstadt des Landes mit ihrem eigenen Flair und ihrer idyllischen Umgebung.

Die Radreise verläuft überwiegend am Meer entlang und durch touristisch kaum erschlossene ländliche Gebiete. Einige Etappen führen durch hügeliges bis bergiges Gelände. Eine gute Kondition ist von Vorteil. Ca. 85% der Strecke sind asphaltiert. Die Qualität des Straßenbelages ist jedoch sehr unterschiedlich, genauso wie die der Unterkünfte, die von soliden Mittelklasse-Hotels über Casas Particulares bis zu einfachen Hütten reichen (Campismos).

Die Radtour kann ab einer Person zu jedem gewünschten Termin stattfinden. Der Reiseverlauf kann Ihren Wünschen entsprechend angepasst werden. Reiseleitung, Begleitfahrzeug oder Gepäcktransport können auf Wunsch (und nach Verfügbarkeit) zusätzlich gebucht werden.

Holguin (1 Übernachtung)

Die erste Nacht Ihrer Selbstfahrertour durch Cubas Osten verbringen Sie in Holguin, wo wir eine Privatunterkunft für Sie gebucht haben.

1. Etappe (70km +Transfer 70 km ): Holguin - Manzanillo (1 Übernachtung)
Früh morgens werden Sie an Ihrer Unterkunft in Holguin abgeholt. Anschließend verlassen Sie Holguin und fahren per Privattransfer nach Bayamo. Dort satteln Sie auf und machen sich auf den Weg in das 70km entfernte Manzanillo, dem Geburtsort von Tomás Estrada Palma, dem ersten Präsidenten der unabhängigen Republik Kuba. Vom Tourismus noch kaum erschlossen, leben die Einwohner der Stadt hauptsächlich von der Fischerei. Sie übernachten in Manzanillo in einem einfachen Hotel oder in einer Casa Particular.

2. Etappe (77 km): Manzanillo - Niquero (1 Übernachtung)
Nachdem Sie in Manzanillo ausgiebig gefrühstückt haben, starten Sie die nächste Etappe Ihrer Radtour durch Cubas Osten. Mit dem Meer zu Ihrer Rechten und der Sierra Maestra zu Ihrer Linken, führt Sie die heutige Etappe die Küste entlang ins untouristische Städtchen Niquero, wo Sie in einem kleinen Hotel oder in einer Casa Particular übernachten.

3. Etappe (70 km): Niquero - Pilón (2 Übernachtungen)
Nachdem Sie in Niquero Kraft getankt und Ihre Wasserflaschen aufgefüllt haben, wartet heute die Weiterfahrt nach Pilón auf Sie. Die heutige Etappe führt Sie über die Westausläufer der Sierra Maestra und beinhaltet einige Steigungen, die postkartengleiche Landschaft während der Abfahrten lässt die absolvierten Höhenmeter jedoch schnell vergessen. Sie übernachten bei Ihrem Zwischenstopp in Pilón in einer kleinen Ferienanlage.

4. Etappe (60 km): Pilón - La Mula (1 Übernachtung)
Nach Ihrem Aufenthalt in Pilón satteln Sie wieder auf und folgen der Küstenstraße weiter gen Osten nach La Mula. Die landschaftlich schöne Route lädt zwischendurch immer wieder zu Zwischenstopps ein, um den tollen Ausblick auf sich wirken zu lassen oder Erinnerungsfotos für das persönliche Reisefotoalbum zu schießen. Am Ende der Tagesetappe erreichen Sie die einfachen Ferienhütten des kleinen Feriendorfes La Mula an der Flussmündung des Rio Turquino, wo Sie die nächste Nacht Ihrer Reise verbringen.

5. Etappe (53 km): La Mula - Chivirico (1 Übernachtung)
Sie lassen La Mula hinter sich und machen sich auf den Weg zum nächsten Zwischenstopp Ihrer Radtour. In Chivirico haben wir für Sie ein Zimmer in einem gepflegten All Inclusive Hotel mit tollen Blick auf die Felsküste reserviert.

6. Etappe (78 km): Chivirico - Santiago de Cuba (2 Übernachtungen)
Nach Ihrem Aufenthalt in Chivirico schwingen Sie sich wieder auf Ihr Fahrrad und folgen der Küste weiter in die zweitgrößte Stadt Cubas, Santiago de Cuba. Nachdem Sie die vergangenen Tage Ihrer Radtour in Hotels und Campismos verbracht haben, verbringen Sie Ihren Aufenthalt in Santiago de Cuba wieder in einer gemütlichen Privatunterkunft. Am letzten Tag Ihrer Selbstfahrertour durch Ostcuba fahren Sie mit dem Viazulbus wieder zurück nach Holguin, wo Ihre Radtour durch den wilden Osten Cubas endet.

Mögliches Anschlussprogramm, z.B. ...
...Weiterfahrt nach Baracoa: Für ambitionierte Radler besteht nach dem Aufenthalt in Santiago de Cuba die Möglichkeit, die Selbstfahrertour über Guantanamo und Ymias bis nach Baracoa fortzusetzen, wo u.a. zahlreiche Exkursionen in den Humboldt Nationalpark auf Sie warten.
...Transfer nach Guardalavaca mit dortigem Strandurlaub.



Hinweise:
Dieser Reiseverlauf ist beispielhaft und kann Ihren Wünschen entsprechend angepasst werden.
Die in den Reiseausschreibungen angegebenen Unterkünfte sind die von uns üblicherweise auf dieser Route gebuchten Unterkünfte. Leider kann es aufgrund der aktuellen Kapazitätsverhältnisse jedoch zu kurzfristigen Umbuchungen der vorgesehenen Hotels kommen. Vereinzelt kann dies zu Änderungen im Reiseverlauf führen.

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Veranstalter: PROFIL cuba-reisen