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Radfahren an den Bayerischen Seen

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Am Rande der bayerischen Alpen befindet sich eine wunderbare Landschaft mit Flüssen und Seen. Diese Region wird auch als das "Blaues Land" bezeichnet. Die Reise beginnt in Garmisch Partenkirchen, wo Sie das Panorama der Zugspitze und eine gesellige Kleinstadt willkommen heißen. Durch das Isartal radeln in die Kurstadt Bad Tölz, wo Sie ev. den "Bullen" treffen werden. Vorbei an der bäuerlichen Landschaft mit seinen Klöstern und Kirchtürmen radeln Sie zum Kochel- und Staffelsee.

Zurück nach Garmisch radeln Sie entlang der Loisach und wer möchte, kann noch zum wunderschönen Eibsee fahren. Hier könnten Sie auch mit der Zugspitzbahn hoch zur Zugspitze fahren.

Charakteristik:
Sie radeln entlang des Flüsse großteils abwärts aber zwischen den Seen gibt es einige Steigungen zu bewältigen. Daher sollten Sie eine gute Grundkondition mitbringen oder einfach etwas langsamer radeln.

1. Tag: Anreise Garmisch Partenkirchen
Übernachtung Garmisch Partenkirchen

2. Tag: Garmisch Partenkirchen - Zug/Rad Mittenwald - Isartal - Bad Tölz, 59 km
Mit dem Zug fahren oder radeln Sie hoch nach Mittenwald, wo Sie der Isar ins Werdenfelser Land folgen. Entlang des türkisgrün schimmernden Flusses radeln Sie über Krün im Wallgau zum Sylvensteinspeichersee. Vorbei an großen Bauernhöfen radeln Sie an der Isar nach Lengries und weiter nach Bad Tölz. Die Isarstadt bezaubert durch ihre historische Marktstraße mit den farbenprächtigen Lüftlmalerein auf den schmucken Bürgerhäusern.
Übernachtung Bad Tölz/Umgebung

3. Tag: Bad Tölz - Tegernsee - Bad Tölz/Umgebung, 45 km
Entlang des Bodensee-Königssee Radweges radeln Sie im leichten auf und ab zur Bilderbuchlandschaft am Tegernsee. Von Gmünd überblicken Sie den See und im Hintergrund sehen Sie eine imposante Bergkulisse. Vorbei an kleinen Dörfern, Mooren und Klostern radeln Sie zurück nach Bad Tölz.
Übernachtung Bad Tölz

4. Tag: Bad Tölz - Kochelsee - Murnau, 45 km
Sie radeln vorbei am ehemaligen kurfürstlichbayerischen Hofbad in Bad Heilbrunn nach Benediktbeuern, wo Sie das Kloster Don Boscos besichtigen können. Das Kloster hat ein 1250-jährige Geschichte und Teile des Klosters stehen tagsüber zur freien Besichtigung offen. Weiter geht es zum Kochelsee und nach Murnau.
Übernachtung Murnau/Umgebung

5. Tag: Murnau - Zug Tutzing - Starnberger See - Murnau, 45 km
Sie können mit dem Zug nach Tutzing fahren und entlang des Starnberger Sees und vorbei an den Osterseen zurück nach Murnau radeln. Alternativ bieten wir Ihnen eine Rundfahrt im Blauen Land an.
Übernachtung Murnau/Umgebung

6. Tag: Murnau - Garmisch Partenkirchen, 35 bis 50 km
Sie radeln zuerst durch das Murnau Moos und folgen anschließend der Loisach in Richtung Garmisch Partenkirchen. Wer möchte kann noch zum Eibsee und entlang der Zugspitzbahn zurück ins Stadtzentrum radeln.
Übernachtung Garmisch Partenkirchen

7. Tag: Abreise Garmisch Partenkirchen

Termine:
Tägliche Anreise 07.05. bis 23.10.2016

Anreise:
Garmisch Partenkirchen erreichen Sie mit dem Auto über die Autobahn A95 von München oder von Innsbruck/Seefeld über die Landesstraße B2 / E533.

Einfach ist auch die Bahnanreise, da in Garmisch Partenkirchen alle internationalen Züge in Richtung Innsbruck halten. Die Regionalbahn hat zusätzlich eine stündliche Verbindung nach München.

Der Flughafen München "Franz-Josef Strauß" ist lediglich 120 km von Garmisch-Partenkirchen entfernt (Fahrzeit: ca. 1,5 Stunden), der Flughafen Innsbruck sogar nur 60 km (Fahrtzeit: ca. 1 Stunde).

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Veranstalter: Radklassiker

Innsbruck - Salzburg: Alpen Radweg

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Sie radeln entlang des Alpenhauptkamms von Innsbruck auf dem Innradweg ins Zillertal. Dazwischen können Sie kleine historische Städte besuchen, die Ihnen wunderschöne Straßenzüge und Sehenswürdigkeiten bieten. Sie radeln tief hinein ins Zillertal, wo Sie sehr bald die mächtigen Gipfel mit Ihren Gletschern sehen können. Anschließend fahren Sie mit dem Taxi über den Gerlospass ins Salzburger Land.

Sie folgen der Salzach, wo sich rechts der Nationalpark Hohe Tauern und links die lieblichen Grasberge befinden. Sie radeln durch eine immer noch bäuerliche Landschaft mit kleinen und größeren Ortschaften. Wenn das Tal breiter wird, kommen Sie zum wunderschönen Zellersee, wo sich die schneebedeckten Berge spiegeln.

Weiter radeln Sie jetzt im Saalachtal vorbei an Saalfelden, wo Sie das eindrucksvolle Steinerne Meer im Blickfeld haben. Entlang der Route finden Sie eindrucksvolle Klammen und Höhlen und in Bad Reichenhall ein nette Altstadt mit einigen Sehenswürdigkeiten. Zum Abschluss noch ein Höhepunkt, die Festspielstadt Salzburg.

Charakteristik:
Sie radeln großteils entlang der Flüsse und dazwischen gibt es nur kleinere Anstiege und Abfahrten. Die Fahrt über den Gerlospass machen Sie mit einem Taxi. Die Routen sind beschildert und einfach zu finden. Für diese Tour ist eine gute Grundkondition völlig ausreichend.

1. Tag: Anreise Innsbruck

2. Tag: Innsbruck - Zillertal, ca. 45 km
Sie verlassen Innsbruck indem Sie dem Inntalradweg entlang des Inns folgen. Vorbei an historischen Kleinstädten, links und rechts die hohen Berge radeln Sie in Richtung Zillertal. Sehenswert sind die Kristallwelten in Wattens.

3. Tag: Zillertal - Gerlospass - Krimml, ca. 25 bis 40 km
Gemütlich radeln Sie hinein ins Zillertal. In Zell am Ziller fahren Sie dann mit dem Taxi über den Gerlospass nach Krimml. Wer möchte kann ein Stück entlang der alten Passstraße hinunter nach Wald bzw. Krimml radeln. Krimml ist weltberühmt für die Krimmler Wasserfälle im Nationalpark Hohe Tauern. Diese sollten Sie unbedingt besuchen.

4. Tag: Krimml - Zell am See, ca. 65 km
Wunderschöne flache Etappe im Salzachtal. Vorbei an bekannten Wintersportorten radeln Sie durch die Wiesen und Felder entlang der Salzach. Die Ausblicke auf die Hohen Tauern und die Pinzgauer Grasberge sind beeindruckend und in Mittersill können Sie das Nationalpark Zentrum besuchen. Die Tour endet am lieblichen Zellersee, indem sich die schneebedeckten Berge spiegeln. Wer möchte, kann hier noch eine Schifffahrt machen.

5. Tag: Zell am See - Lofer, ca. 45 bis 60 km
Sie radeln rund um den See und vor Ihnen steigt das markante Steinerne Meer auf. Es erwartet Sie eine bäuerliche Landschaft und später ein Tal, wo die Berge links und rechts fast gerade hochgehen. Wunderbar sind die eindrucksvollen Klammen und Höhlen, die Sie besuchen sollten. Etwas anspruchsvoller ist die Variante über den Pillersee mit Almlandschaften, Bächen und dem See.

6. Tag: Lofer - Salzburg, ca. 50 km
Sie folgen der ursprünglichen Saalach hinaus ins Berchtesgadener Land. Vorbei an Schneizelreut kommen Sie in die Kurstadt Bad Reichenhall, wo Sie die Salzwasser Therme oder Saline besuchen können. Vorbei am Freiluftmuseum in Großgmain kommen Sie in die Festspielstadt Salzburg.

7. Tag: Abreise

Termine:
Anreise Sonntag, Montag und Dienstag vom 15.05. bis 25.09.2016

An/Abreise: Innsbruck und Salzburg sind gut mit der Bahn, Auto oder Flugzeug zu erreichen. Kostenlose Parkplätze gibt es leider nicht, jedoch können Sie in einem Parkhaus parken. Euro 10,- pro Tag ab 6 Tagen! Zahlbar vor Ort im Hotel. Eigene Räder: Zwischen Salzburg und Innsbruck gibt es eine direkte Bahnverbindung. Für eigene Räder benötigen Sie jedoch eine Platzreservierung!

Zusatznacht Innsbruck 4 Sterne Hotel
Euro 61,- pro Person/Tag im Doppelzimmer/Frühstück
Euro 99,- pro Person/Tag im Einzelzimmer/Frühstück

Zusatznacht Salzburg 4 Sterne Hotel
01.04. bis 30.06. und 01.09. bis 30.10.2016
Euro 55,- pro Person/Tag im Doppelzimmer/Frühstück
Euro 75,- pro Person/Tag im Einzelzimmer/Frühstück
01.07. bis 31.08.2016
Euro 85,- pro Person/Tag im Doppelzimmer/Frühstück
Euro 105,- pro Person/Tag im Einzelzimmer/Frühstück

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Veranstalter: Radklassiker

Salzkammergut: Seenrundfahrt
Entdecke Österreich! 7 Tage / 6 Nächte - ca. 234 km

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Das Salzkammergut gehört sicherlich zu den schönsten Regionen in Österreich und bietet einzigartige Sehenswürdigkeiten an. Bei dieser Tour können Sie Natur, Kultur und Geschichte einfach und abwechslungsreich kombinieren.
In Bad Ischl erwartet Sie die Kaiservilla, wo der Kaiser anno dazumal die Kriegserklärung an Serbien unterschrieben und damit den ersten Weltkrieg eröffnet hat. In Hallstatt tauchen Sie ein in die Hallstattzeit mit den Ausgrabungsstätten, Dachsteinhöhlen und Salzbergwerk. Dazwischen erwartet Sie eine romantische Landschaft zwischen Seen und Bergen.

Charakter der Strecke:
Die Route führt Sie großteils entlang der Seen und Flüsse von Ort zu Ort. Kleinere Steigungen gibt es zwischen den Seen, die sich jedoch gut bewältigen lassen. Sie radeln großteils auf Radwegen und verkehrsarmen Nebenstraßen. Nur bei Ortsein- bzw. Ortsausfahrten ist mit mehr Verkehr zu rechnen. Die knapp 50 km am Tag können Sie zum Teil mit Schiff oder Bahn abkürzen.

1. Tag: Individuelle Anreise zum Wolfgangsee
Die Anreise erfolgt nach Abersee oder Strobl am Wolfgangsee. Wenn Sie eine Tourenvorstellung gebucht haben, treffen Sie uns um 18:00 Uhr in Ihrem Starthotel. Übernachtung in Abersee oder Strobl

2. Tag: Wolfgangsee - Mondsee - Attersee (ca. 30 - 52 km)
Morgens radeln Sie entlang der ehemaligen Bahnlinie (Ischlerbahn) nach St. Gilgen und weiter zum Mondsee. In St. Gilgen können Sie sich das Mozartmuseum ansehen oder einfach durch den Markt spazieren. Je nachdem welche Route Sie wählen, radeln Sie nach Mondsee, wo Sie den Mondseer Dom besichtigen sollten. Die Route führt Sie um den Mondsee herum zum Attersee, dem größten See im Salzkammergut. Übernachtung im Attergau.

3. Tag: Attersee - Gmunden - Traunsee (ca. 40 - 45 km)
Zwischen dem Attersee und dem Traunsee ist es etwas hügeliger. Sie radeln durch zahlreiche kleine Ortschaften. Mittagessen sollten Sie bei einem Landgasthof und die regionalen Spezialitäten kosten. Die Etappe endet am Traunsee - ein Höhepunkt ist heute sicherlich die Stadt Gmunden am See. Es erwartet Sie eine wunderbare Seepromenade, eine kleine aber feine Altstadt und das Seeschloss Orth. Übernachtung in Traunkirchen oder Ebensee.

4. Tag: Traunsee - Hallstättersee / Weltkulturerbe Hallstatt (ca. 30 - 40 km)
Wer möchte kann auch mit dem Schiff über den Traunsee nach Ebensee fahren oder Sie radeln entlang des Sees vorbei an Traunkirchen, wo sich die berühmte Fischerkanzel befindet. Entlang der Traun radeln Sie in die ehemalige Kaiserstadt Bad Ischl, wo es einiges zu sehen und kosten gibt. Anschließend folgen Sie der Salzwasserleitung nach Bad Goisern am Hallstättersee. Übernachtung in Hallstatt oder Obertraun.

5. Tag: Sternfahrt Ausseerland: Tauplitz - Hallstättersee (ca. 45 - 52 km)
Morgens fahren Sie mit der Bahn ins Ausseerland, das viele Gäste durch das Narzissenfest kennen. Je nachdem welche Route Sie wählen, können Sie durch eine wunderbare Landschaft von Tauplitz nach Bad Mitterndorf und weiter nach Bad Aussee radeln. Alternativ können Sie auch zum Grundlsee radeln. Zurück geht’s durch das wild romantische Koppental zum Hallstättersee. Übernachtung in Hallstatt oder Obertraun.

6. Tag: Hallstättersee - Wolfgangsee (ca. 30 - 45 km)
Je nach gewählter Route radeln Sie zuerst entlang des Hallstättersees und der Soleleitung nach Bad Ischl. Hier haben Sie nochmals Zeit für Sehenswürdigkeiten. Entlang der romantischen Straße radeln Sie zurück zum Wolfgangsee und nach St. Wolfgang. Wer möchte, radelt über Strobl und durch das Blinklingmoos nach Abersee. Alternativ können Sie auch die Fähre von St. Wolfgang nach Abersee nehmen. Übernachtung in Abersee oder Strobl.

7. Tag: Individuelle Abreise oder Verlängerung

Termine individuelle Tour: Tägliche Anreise vom 15.04. bis 23.10.2016

Termine geführte Tour: Anreise am 19.06. und 14.08.2016
Mindestteilnehmer: 4 bis maximal 8 Personen

Zusätzliche Leistungen bei der geführten Tour:
Reiseleitung
Unterbringung in 3- und 4-Sterne-Hotels

Preise für Reise Nr.: 1737 - individuell
Euro 550,- pro Person im Doppelzimmer mit Halbpension
Euro 630,- pro Person im Einzelzimmer mit Halbpension
Euro 60,- pro Person Abschlag, wenn nur Frühstück

Preise für Reise Nr.: 3903 - geführt in Kleingruppen
Euro 860,- pro Person im Doppelzimmer mit Halbpension
Euro 950,- pro Person im Einzelzimmer mit Halbpension

An-/Abreise, Parkmöglichkeiten:

Mit dem Auto: Autobahn Salzburg - Wien (A1), nehmen Sie die Ausfahrt ThaIgau, entlang der Bundesstraße nach Hof und über Fuschl am See nach St. Gilgen, Abersee oder Strobl am Wolfgangsee. Beim Starthotel stehen kostenlose Parkplätze zur Verfügung.

Mit der Bahn: Hauptbahnhof Salzburg, weiter mit dem Bus Nr. 150 nach St. Gilgen, Abersee oder Strobl. Alternativ können Sie auch zum Bahnhof Bad Ischl anreisen und von dort aus mit dem Bus Nr. 150 an den Wolfgangsee fahren.

Mit dem Flugzeug: Vom Flughafen Salzburg fahren Sie mit dem Stadtbus zum Hauptbahnhof, wo Sie mit dem Bus Nr. 150 zum Wolfgangsee fahren können.

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Veranstalter: Radklassiker

Provence Rennrad-Rundfahrt
Orange - Vaison-la-Romaine - Apt - St. Remy - Orange Individuelle Rennradreise - 8 Tage / 7 Nächte - 496 bis 635 km

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Genießen Sie die Schönheit der Provence vom Sattel aus. Entdecken Sie die Landschaft, die wegen ihrer Farben und des besonderen Lichts schon viele Maler fasziniert hat. Bewundern Sie außerdem das antike Theater in Orange mit seiner einmaligen Bühnenwand, den Pont du Gard, die römischen Ausgrabungsstätten in Vaison-la-Romaine, das mittelalterliche Les Baux-de-Provence. Und nicht zu vergessen die kulinarischen Genüsse der Region, den Wein, den Käse und die vielfältige Küche mit ihren raffinierten Kräutern.

Sportliche Herausforderungen gibt es auf Ihrer Tour genug. Das Plateau de Vaucluse, der Luberon, die Alpilles und nicht zu vergessen der Gigant der Provence, der Mont Ventoux sorgen für eine abwechslungsreiche Rundfahrt. Bei 300 Sonnentagen im Jahr finden Sie hier von Mitte März bis Ende Oktober ein ideales Gebiet zum Rennradfahren vor.

Charakteristik:
Auf dieser Rundfahrt stehen an jedem Tag zwei Touren zwischen ca. 75 und ca. 110 km zur Auswahl. In Vaison-la-Romaine und Apt bleiben Sie jeweils zwei Tage. Das spart Ihnen das Kofferpacken und ermöglicht Ihnen ein intensiveres Kennenlernen der Stadt und ihrer Umgebung.

Eine eigens ausgearbeitete Streckenbeschreibung macht das Fahren auf dieser Tour zu einem echten Vergnügen. Die Region durch die Sie radeln, ist stellenweise sehr bergig und durch ein ständiges Auf und Ab geprägt. Teilweise sind längere Steigungen zwischen 10 und 20 km, wie z.B. auf den Mont Ventoux, zu bewältigen.

Dazwischen gibt es aber auch immer wieder flache Abschnitte. Sie fahren auf überwiegend gut asphaltierten Straßen, meist abseits der verkehrsreichen Hauptstraßen. Mehr Verkehr gibt es unter Umständen bei den Ein- und Ausfahrten in die größeren Städte.

Unsere Provence Rundfahrt ist von Rennradlern mit einer guten Grundkondition gut zu schaffen.

1. Tag / Samstag: Individuelle Anreise nach Orange
Anreiseort: Orange
Orange gilt als das Tor zur Provence. Bevor die Römer sich hier niederließen, siedelten an dieser Stelle schon die Kelten. Unter den Römern war Arausio, so der alte Name, eine der bedeutendsten Städte in der Provincia Gallia Narbonensis. Von den römischen Bauwerken kann man heute noch die Reste der alten Stadtmauer, den Triumphbogen und das antike Theater bewundern, dessen Bühnenwand der Sonnenkönig Ludwig XIV. als die schönste Wand seines Landes bezeichnete.

2. Tag / Sonntag: Orange - Vaison-la-Romaine (ca. 80 km oder ca. 110 km)
Auf überwiegend flachen Wegen gelangen Sie nach Vaison-la-Romaine. Diese Etappe bringt Sie durch einige der besten Weinanbaugebiete in der Provence. Namen wie Châteauneuf-du-Pape, Vacqueyras, Gigondas, Rasteau, Séguret lassen das Herz eines jeden Weinkenners höher schlagen. Auf dem Weg nach Vaison-la-Romaine werden die Dentelles de Montmirail passiert.

Variante A - 61 km: Orange - Vaison-la-Romaine
Minimale Höhe: 25 Meter, Maximale Höhe: 226 Meter
Anstiege: 522 Hm, Abfahrten: 354 Hm

Variante B - 83 km: Orange -Buisson - Vaison-la-Romaine
Minimale Höhe: 25 Meter, Maximale Höhe: 338 Meter
Anstiege: 888 Hm, Abfahrten: 720 Hm

Variante C - 112 km: Orange - Buisson - Valreas - Vaison-la Romaine
Minimale Höhe: 25 Meter, Maximale Höhe: 420 Meter
Anstiege: 1.126 Hm, Abfahrten: 958 Hm

Etappenziel: Vaison-la-Romaine - das französische Pompeji
Vaison-la-Romaine ist eine Stadt mit reichem gallo-romanischen Erbe. Ein Fünftel des römischen Vasio sind bisher ausgegraben worden. Zu sehen sind u.a. Reste von Wohnhäusern betuchter römischer Bürger, ein antiker Wasserverteiler, die Säulenhalle des Pompeius, eine 2000 Jahre alte Brücke und ein antikes Theater. Daneben gibt es noch eine wunderschöne mittelalterliche Altstadt mit prächtigen Hôtels particuliers aus dem 16. bis 18. Jh.

3. Tag / Montag: Vaison-la-Romaine - Mt. Ventoux - Vaison-la-Romaine (ca. 75 km oder ca. 105 km)
Heute geht es auf den Giganten der Provence, den Mont Ventoux. Der 1.909 m hohe Berg ragt mitten aus der Landschaft heraus. Die Römer verpassten ihm sein heutiges Aussehen. Sie rodeten den Berg und gaben ihm somit die kahle Kuppe. Auf dem windumtosten Gipfel wurden schon Windgeschwindigkeiten mit bis zu 250 km/h gemessen. Eine Straße gibt es erst seit 1882 auf diesen Berg.

Variante A - 103 km: Vaison-la-Romaine - Sault - Mont Ventoux - Vaison-la-Romaine
Minimale Höhe: 210 Meter, Maximale Höhe: 1.900 Meter
Anstiege: 2.590 Hm, Abfahrten: 2.592 Hm

Variante B - 104 km: Vaison-la-Romaine - Sault - Chalet Reynard - Bédoin - Vaison-la-Romaine
Minimale Höhe: 210 Meter, Maximale Höhe: 1.422 Meter
Anstiege: 2.198 Hm, Abfahrten: 2.200 Hm

Variante C: Vaison-la-Romaine - Sault - Flassan - Bédoin - Vaison-la-Romaine
Ca. 1.00 Höhenmeter weniger! - Kein Beschreibung!

Achtung: Je nach Wetterlage ist der Mont Ventoux bis zum 1.Mai gesperrt.
In diesem Fall radeln Sie rund um den Mont Ventoux bzw. hoch bis zum Chalet Reynard.

4. Tag / Dienstag: Vaison-la-Romaine - Apt (ca. 90 km oder ca. 110 km)
Auf verkehrsarmen Straßen geht es heute in die Stadt der kandierten Früchte. Der Mt. Ventoux wird Sie auf dieser Strecke für die meiste Zeit nicht aus den Augen lassen. Entlang der Montagne de Bluye und der Montagne d`Albion gelangen Sie in das Zentrum des Lavendelanbaus nach Sault. Über das Plateau d`Albion geht es hinunter nach Apt ins Tal des Calavon.

Variante A - 90 km: Vaison-la-Romaine - Sault - Apt
Minimale Höhe: 210 Meter, Maximale Höhe: 821 Meter
Anstiege: 1.391 Hm, Abfahrten: 1.374 Hm

Variante B - 109 km: Vaison-la-Romaine - Barret - Sault - Apt
Minimale Höhe: 210 Meter, Maximale Höhe: 1.228 Meter
Anstiege: 2.084 Hm, Abfahrten: 2.067 Hm

Etappenziel: Apt - Hauptstadt der kandierten Früchte
Umgeben von zahlreichen Obstbäumen liegt Apt am Flüsschen Calavon. Seit dem 14. Jh. wird in Apt das Obst gepflückt, gekocht und glasiert, kurz: kandiert. Die Ergebnisse kann man in den Auslagen der zahlreichen Konditoreien bewundern und natürlich auch probieren.
Wie die meisten Städte in der Provence geht auch Apt auf eine Ansiedlung von Keltoligurern und später den Römern zurück, doch in Apt sucht man vergeblich nach deren Hinterlassenschaften - sie liegen noch alle vier bis zehn Meter tief vergraben.

5. Tag / Mittwoch: Apt - Luberon - Apt (ca. 80 km oder ca. 105 km)
Die Route durch den Parc Régional du Luberon bringt Sie heute durch einige der schönsten Dörfer Frankreichs. Von Apt radeln Sie zunächst flach bis nach Céreste bevor es zum ersten Mal über den Luberon geht. Auf der Südseite des Luberon passieren Sie kleine typische provenzalische Dörfer, die alle ihren eigenen Charme bewahrt haben. Durch die Schlucht von Lourmarin geht es zurück über den Luberon nach Apt.

Variante A - 82 km: Apt - Céreste - La Bastide - Lourmarin - Apt
Minimale Höhe: 210 Meter, Maximale Höhe: 695 Meter
Anstiege: 1.188 Hm, Abfahrten: 1.188 Hm

Variante B - 106 km: Apt - Céreste - La Bastide - Lourmarin - Bonnieux - Roussillon - Apt
Minimale Höhe: 210 Meter, Maximale Höhe: 695 Meter
Anstiege: 1.469 Hm, Abfahrten: 1.469 Hm

6. Tag / Donnerstag: Apt - St. Remy (ca. 85 km oder ca. 100 km)
Der Tag beginnt mit einem Anstieg nach Bonnieux. Auf der anderen Seite des Luberons geht es hinab zur Durance. Durch das ebene Tal der Durance radeln Sie in Richtung Alpilles, einer kleinen, aber bezaubernden Gebirgskette zwischen Rhône und Durance. Die Alpilles, die kleinen Alpen, faszinieren durch ihre kahlen Erhebungen. Über 300.000 Olivenbäume wachsen in dieser Gegend, aus deren Früchte eines der besten Olivenöle Frankreichs gewonnen wird.

Variante A - 88 km: Apt - Bonnieux - Mallemort - Eyuieres - St. Remy
Minimale Höhe: 57 Meter, Maximale Höhe: 437 Meter
Anstiege: 635 Hm, Abfahrten: 780 Hm

Variante B - 103 km: Apt - Bonnieux - Mallemort - Eyuieres - Paradon - St. Remy
Minimale Höhe: 23 Meter, Maximale Höhe: 437 Meter
Anstiege: 944 Hm, Abfahrten: 1.105 Hm

Etappenziel: St. Rémy - Provenzalischer Lebensgenuss pur
Die Altstadt von St. Rémy mit ihren zahlreichen Plätzen und Cafés lädt zum Flanieren und Genießen ein. Hier erfährt man den ganzen Mythos der Provence an einem Ort. Zwei berühmte Persönlichkeiten sind eng mit St. Rémy verbunden: 1503 wurde Michel de Nostredame, besser bekannt als Nostradamus, hier geboren und 1889/90 ließ sich Vincent von Gogh in das hier ansässige Irrenhaus einweisen, nachdem er sich in Arles ein Ohr abgeschnitten hat.

7. Tag / Freitag: St. Remy - Orange (ca. 85 km oder ca. 105 km)
Zunächst fahren Sie vorbei an der idyllisch in einer Hügelkette gelegenen Abtei St.-Michel-de-Frigolet, bevor wenig später die Rhône überquert und damit die Provence verlassen wird. Weiter geht es nach Remoulins, wo ein Abstecher zum berühmten Pont du Gard ein Muss ist. Über die Ausläufer der Cevennen radeln Sie zurück an die Rhône und kommen dabei durch die Weinanbaugebiete von Tavel und Lirac.

Variante A - 80 km: St. Remy - Graveson - Remoulins - St-Laurent - Orange
Minimale Höhe: 8 Meter, Maximale Höhe: 254 Meter
Anstiege: 571 Hm, Abfahrten: 534 Hm

Variante B - 103 km: St. Remy - Les Boux - Tarascon - Remoulins - St-Laurent - Orange
Minimale Höhe: 4 Meter, Maximale Höhe: 254 Meter
Anstiege: 775 Hm, Abfahrten: 793 Hm

8. Tag / Samstag: Individuelle Abreise oder Verlängerung des Aufenthaltes

Termine: Anreise jeden Samstag vom 09.04. bis 22.10.2016. Mindestteilnehmer: 2 Personen

Preise für Reise Nr.: 1042
09.04. bis 25.06. und 03.09. bis 22.10.
Euro 755,- pro Person im Doppelzimmer mit Frühstück
Euro 1.020,- pro Person im Einzelzimmer mit Frühstück
02.07. bis 27.08.
Euro 775,- pro Person im Doppelzimmer mit Frühstück
Euro 1.040,- pro Person im Einzelzimmer mit Frühstück
Euro 180,- Aufpreis Einzelreisender
Euro 230,- pro Leihrennrad Carbon + Euro 75,- für die Zustellung/Abholung.

Im Leihpreis ist die Miete von: Helm, Pumpe, Radcomputer, Schloss, kleines Reparaturset und Flaschenhalter enthalten.

Empfehlung: eigene Pedale mitbringen

An- und Abreise: Günstige Flugmöglichkeiten nach Marseille. Mit der Bahn nach Orange (TGV-Bahnhof)

Parken Orange: Kostenlose öffentliche (Hotel)Parkplätze bzw. Parkgaragen gegen Gebühr

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Veranstalter: Radklassiker

Toskana Rennrad-Rundfahrt
"Giro di Toscana" - Individuelle Rennradtour - 8 Tage / 7 Nächte

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Sportliche Betätigung verbunden mit dem Aufenthalt in Kunst- und Kulturstädten wie Volterra, San Gimignano und Siena, sowie das Genießen der ausgezeichneten toskanischen Küche und Weine machen den Reiz dieser Rundfahrt aus.
Die landschaftliche Schönheit der Toskana erleben Sie in ihrer ganzen Vielfalt u.a. bei Touren im Hügelland um Volterra und ans Mittelmeer, durch das Gebiet des Chianti-Weins und in die bezaubernde Crete südlich von Siena.
Die Hügellandschaft der Toskana ist ein ideales Revier zum Rennradfahren. Die Temperaturen eignen sich fast das ganze Jahr zum Radfahren und zahlreiche Profiteams nutzen das angenehme Klima und das hügelige Gelände, um sich auf die Radsaison vorzubereiten.
Start- und Zielort ist die im Norden der Toskana gelegene Stadt Montecatini Terme.

Auf dieser Rundfahrt mit "Sternfahrtcharakter" stehen an jedem Tag zwei Touren zwischen ca. 75 km und ca. 120 km zur Auswahl (an einigen Tagen sind Minimum ca. 95 oder ca. 110 km!).
Eine Weiterfahrt in den nächsten Etappenort findet jeden zweiten Tag statt. Dies ermöglicht zum einen ein intensiveres Erleben der jeweiligen Stadt einschließlich Umgebung und zum anderen heißt es "Kofferpacken" nur jeden zweiten Tag.
Eine eigens ausgearbeitet Streckenbeschreibung und eine zusätzliche Ausschilderung auf der Strecke machen das Fahren auf dieser Tour zu einem echten Vergnügen.

Toursteckbrief:

Gesamtkilometer: min. ca. 540 km und max. 610 km
Routenlänge: 6 Touren zwischen ca. 70 km und ca. 120 km
Höhenmeter: von min. ca. 7.100 Hm bis max. ca. 8.500 Hm
Anforderung: Gute Grundlagenkondition

Streckenprofil:
Auf Grund der Hügellandschaft sind die Strecken, abgesehen von einigen längeren Anstiegen und flacheren Abschnitten, durch ein ständiges Auf und Ab geprägt. Die Routenführung verläuft meist abseits von verkehrsreichen Hauptstraßen. Bei Ein- und Ausfahrten in die Städte muss aber mit mehr Verkehr gerechnet werden.

1. Tag: Individuelle Anreise nach Montecatini Terme
Am Abend Begrüßung und ausführliche Tourinformation im Anreisehotel in Montecatini Terme.

Anreiseort: Montecatini Terme
Montecatini Terme gehört zu den bedeutendsten Kurorten Italiens und im Laufe der Geschichte nutzten die Heilkräfte, des seit der Antike bekannten Wassers, Persönlichkeiten wie Giacomo Puccini und Giuseppe Verdi. In Montecatini bietet sich neben dem Besuch der prächtigen "Terme Tettuccio" auch eine Fahrt mit der "funicolare", einer der ältesten Seilbahnen Italiens (1898), hinauf in den historischen Stadtkern von Montecatini Alto an. Bei einem kleinen Rundgang genießt man eine wunderschöne Aussicht auf das Tal "Val di Nievole" und die Berge des Apennins. Auf der stimmungsvollen, mittelalterlichen "Piazza Giusti" kann man bei einem guten Glas Wein oder mit einem leckeren "gelato" den Radtag ausklingen lassen.

2. Tag: Rundfahrt Montecatini Terme (ca. 70 km/600 Hm oder 80 km/800 Hm)
Die ersten Kilometer der Stern-Tour im Norden der Toskana verlaufen zum "Einrollen" durch die Ebene des Naturschutzgebiets "Padule di Fucecchio". Weiter durch die auf einem Hügel gelegene mittelalterliche Stadt Montecarlo und dessen gleichnamigen Weinanbaugebiet geht es vorbei an Olivenhainen und Weinstöcken wieder Richtung Montecatini Terme. Die längere Route führt hinauf nach Massa und durch die Ausläufer des Apennin wieder zurück nach Montecatini Terme.

3. Tag: Montecatini Terme - Volterra (ca. 90 km/1300 Hm oder 110 km/1600 Hm)
Die heutige Etappe führt zunächst durch Waldgebiete und Naturreservate, bevor es nach dem Durchqueren des Arno-Tals, vorbei an kleinen mittelalterlichen Städten, immer weiter Richtung Süden geht. Man taucht zunehmend in die typische toskanische Hügellandschaft ein und schon bald erkennt man das heutige Etappenziel Volterra, welches bei einer Bergankunft auf 531 m erreicht wird.

Etappenziel: Volterra - Die Alabasterstadt
In dem für sein Kunsthandwerk mit Alabaster berühmten Ort Volterra, mit seinem mittelalterlichen Stadtbild, offenbart sich die Geschichte der Toskana von den Etruskern, über die Römer bis ins späte Mittelalter und die Renaissance. Die imposante Lage der Stadt, auf einem Bergrücken inmitten der toskanischen Hügellandschaft, erlaubt bei klarer Sicht, einen Rundblick von den Apuanischen Alpen bis zum tyrrhenischen Meer.

4. Tag: Volterra - Marina di Cecina (Mittelmeer) - Volterra (ca. 90 km/1400 Hm oder 105 km/1400 Hm)
Das herrliche Panorama genießend geht es von Volterra aus bergab und anschließend weiter durch das Cecina-Tal Richtung "Costa degli Etruschi". Der Strand und das "azzurro" blaue Mittelmeer in Marina di Cecina sind die Belohnung für die Anstrengungen des ersten Tourabschnitts.

5. Tag: Volterra - Siena (ca. 80 km/1200 Hm oder 95 km/1500 Hm)
Auf der heutigen Etappe geht es zunächst in die Stadt der "Geschlechtertürme" nach San Gimignano. Das auch als "Manhattan der Toskana" bezeichnete Städtchen lädt mit seinem beeindruckenden mittelalterlichen Ambiente zum Verweilen ein. Auf dem zweiten Streckenabschnitt geht es durch die Weinberge der "Colli Senesi" vorbei am "Castello di Monterriggioni" in den Zielort Siena.

Etappenziel: Siena - Die Stadt der Gotik
Siena ist Weltkulturerbe der UNESCO und nur wenige andere Städte konnten ihre mittelalterliche Gestalt so unversehrt erhalten wie Siena. Zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten zählt u.a. der gotische "Dom Santa Maria", welcher neben seiner beeindruckenden Fassade auch im Innern zu den mit Bildwerken am reichsten ausgestatteten Kirchen der Christenheit gehört.
Inmitten der engen Gassen der Stadt öffnet sich einer der eindrucksvollsten Plätze des italienischen Mittelalters wie ein Theater: die "Piazza del Campo". Sie ist Austragungsort des "Palio", des berühmten, zweimal jährlich stattfindenden Pferderennens.

6. Tag: Siena - Asciano - Siena (ca. 90 km/1400 Hm oder 110 km/1700 Hm)
Südlich von Siena lockt die bezaubernde und bizarre Landschaft der Crete von Ihnen mit dem Fahrrad entdeckt zu werden. Auf einsamen Asphaltstraßen und beeindruckende Panoramen genießend, geht es über Asciano weiter in das Waldgebiet der Montagnola. Auf den letzten Kilometern das Ziel Siena immer vor Augen, endet die Tour in der Stadt des "Palio".

7. Tag: Siena - Montecatini Terme (ca. 110 km/1200 Hm oder 120 km/ 1450 Hm)
Die Königsetappe, wie könnte es anders sein, führt im ersten Teil der Etappe durch das berühmte Weinanbaugebiet des "Chianti Classico". Landschaftlich gleicht das Gebiet einem großen Garten in welchem sich Weinberge, Olivenhaine, Zypressen und Waldgebiete abwechseln. Anschließend geht es über den Geburtsort von Leonardo da Vinci und das Weingebiet des Montalbano zurück zum Ausgangsort Montecatini Terme. Auf dieser Etappe wird mit 630 m der höchste Punkt der Rundfahrt erreicht.

8. Tag: Individuelle Abreise oder Verlängerung

Termine: Anreise jeden Freitag und Samstag vom 26.03. bis letztmalig 02.07. und vom 20.08. bis letztmalig 15.10.2016

An- / Abreise:
Individuelle An- / Abreise nach / von Montecatini Terme
Günstige Flugmöglichkeiten nach Pisa - weiter mit der Bahn von Pisa nach Montecatini Terme (Kosten ca. Euro 9,- pro Person)

Parken:
Parkplatz in Montecatini Terme ca. Euro 70,- pro Woche. Öffentlicher Parkplatz an der Straße Euro 4,- pro Tag.

Sonstiges:
In den Radhotels stehen Ihnen sichere Abstellplätze zur Verfügung wie auch eine Standpumpe.

Extras:
Die neue Hotelsteuer (1,50 bis 2 Euro pro Person/Tag)

Preise für Reise Nr.: 1074 - Kategorie A = gute 3 und 4 Sterne Hotels
Euro 695,- pro Person im Doppelzimmer mit Frühstück
Euro 885,- pro Person im Einzelzimmer mit Frühstück

Preise für Reise Nr.: 1841 - Kategorie B = einfache 3 und 4 Sterne Hotels
Euro 595,- pro Person im Doppelzimmer mit Frühstück
Euro 795,- pro Person im Einzelzimmer mit Frühstück

Zusatzleistungen:
Euro 145,- Zuschlag Halbpension pro Person (7 x Abendessen)
Euro 120,- Zuschlag für einen Einzelreisenden
Euro 165,- pro Leihrennrad mit Karbonrahmen und Compact-Schaltung
(Kurbel 50/34; Shimano oder Campagnolo). Bitte Körpergröße und Klickpedalsystem bei Buchung
angeben.

Ab Euro 205,- bis 290,- pro Person Flüge ab München nach Florenz/retour mit Air Dolomiti.
Preis ist abhängig vom Buchungszeitraum und den Taxen!

Transfer (Reservierung notwendig):
Ab Euro 110,- Transfer Flughafen Florenz - Montecatini Terme
Ab Euro 110,- Transfer Flughafen Pisa - Montecatini Terme

Zusatznächte in Montecatini Terme (4 Sterne):
Euro 60,- pro Person/Tag im Doppelzimmer mit Frühstück
Euro 70,- pro Person/Tag im Einzelzimmer/Tag mit Frühstück

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Veranstalter: Radklassiker