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7 Tage geführte Radtour in Apulien
Eine geführte Radreise in die Trullihauptstadt Alberobello, zu Stauferkastellen und Normannendome

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In Bari erwartet man Sie im Mercure Hotel Villa Romanazzi Carducci, einem in einer Parkanlage gelegenen Haus mit allen Annehmlichkeiten. Um 16 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle und begeben uns auf einen geführten Rundgang durch die Altstadt mit ihrer Kathedrale und der Kirche San Nicola.

1. Tag Sonntag: Bari - Alberobello (32 km)
Am Morgen bringt uns ein Bus nach Conversano. Vor der imposanten Normannenburg nehmen wir unsere Fahrräder in Empfang und radeln auf von Mäuerchen gesäumten Wegen durch Oliven- und Mandelbaumhaine nach Castellana Grotte, wo uns eine der schönsten Tropfsteinhöhlen Italiens erwartet. Zum Mittagessen stärken wir uns mit Lasagne, dann radeln wir auf verkehrsfreien Wegen weiter zu unserem Tagesziel und erstem UNESCO-Weltkulturerbe unserer Reise: Der Trullihauptstadt Alberobello. Über tausend weiß getünchte, aus nur einem Raum bestehende Häuser mit konischen Dächern zieren die hügelige Landschaft. Heute übernachten wir im Hotel Sovrano. Das einfachere Haus wird geführt von Patronin Angela und ihrem Mann, einem der besten Köche der Gegend. Zum Abendessen werden wir im Hotelrestaurant besonders verwöhnt.

2. Tag Montag: Alberobello - Tarent (48 km)
Weiße Steinmäuerchen, gesäumt von vereinzelten Trulli, inmitten endloser Olivenhaine kennzeichnen unsere Etappe. Wir verlassen das Itriatal, Kernland der Trulli und erreichen auf unserer Rotalis Apulien-Radreise Martina Franca, ein Meisterwerk des apulischen Barocks. Es bleibt genügend Zeit, durch die kleinen Straßen und versteckten Gässchen zu schlendern. Auf keinen Fall sollten Sie sich eine granita di caffè con panna im berühmten Caffè Tripoli entgehen lassen. Nach leichtem Auf und Ab belohnen wir uns mit einer langen Schussfahrt und erreichen am frühen Nachmittag Massafra, bekannt für seine Grottenkirchen mit farbenprächtigen Fresken. Mit Bus oder Zugfahren wir anschließend nach Tarent, wo uns direkt am Meer das Grand Hotel Delfino erwartet. Abendessen im Hotelrestaurant.

3. Tag Dienstag: Tarent - Matera (34 km)
Den Vormittag verbringen wir in Tarent. Wir besichtigen das Nationalmuseum mit seiner beeindruckenden Sammlung an Keramiken, Plastiken, Mosaiken und dem weltberühmten Gold von Tarent. Vieles davon stammt aus der Zeit, als Tarent sowohl politisch als auch kulturell die Vormachtstellung der Magna Graecia innehatte. Damals zählte die Stadt weit mehr als die heutigen 200.000 Einwohner. Wir besichtigen die Altstadt mit ihren hunderten von Gässchen und dem Normannendom mit seinen feinen Einlegearbeiten, bevor wir eine kurze, zum Radeln ungeeignete Strecke mit Bus oder Bahn überwinden. Im Schatten eines griechischen Tempels, unter den wachsamen Augen der Göttin Hera, halten wir unsere Mittagsrast. Wir haben bereits die Basilicata, Nachbarregion Apuliens, erreicht. Unweit von hier wirkte der Mathematiker und Philosoph Pythagoras die längste Zeit seines Lebens. Anschließend bringen uns unsere Räder weiter in das Landesinnere. Auf unberührten Routen, meist flach, erreichen wir die Tore Materas. Die letzten, anstrengenden Kilometer überwinden wir mit einem Bus. Uns empfängt das gepflegte Palace Hotel (Doppelübernachtung).

4. Tag Mittwoch: Matera (Aufenthaltstag)
Heute verzichten wir auf unsere Fahrräder und widmen uns ganz dem zweiten UNESCO Weltkulturerbe unserer Reise: Matera. Die europäische Kulturhauptstadt 2019 ist von außergewöhnlicher Schönheit und zieht seit jeher Besucher in ihren Bann. Mittelalterliche Chronisten nannten die Sassi, die Altstadt von Matera, den Spiegel des gestirnten Himmels, während der italienische Schriftsteller Carlo Levi den Vergleich mit der trichterförmigen Hölle Dantes vorzog. Unter fachkundiger Führung erkunden wir das schier unentwirrbare Netz aus dem Kalktuff herausmodellierter Straßen, Treppen, mehr als hundert Felsenkirchen und unzähligen Höhlenwohnungen. Zahlreiche Filmemacher bedienten sich bereits dieser atemberaubenden Kulisse. Am Nachmittag bleibt genügend Zeit, um auf eigene Faust durch die zahllosen Gässchen zu schlendern. Matera wird Sie verzaubern. Nach einem gemeinsamen Aperitif essen wir heute Abend, typisch italienisch, Pizza.

5. Tag Donnerstag: Matera - Trani (45 km)
Ein Bus bringt uns am Morgen direkt zum Castel del Monte, dem dritten UNESCO-Weltkulturerbe und weiteren Highlight unserer Rotalis Apulien-Radreise. Bis heute will diese großartige Schöpfung Friedrichs II ihre Geheimnisse nicht preisgeben. Ausführlich erkunden wir die Einzelheiten der steinernen Krone Apuliens. Anschließend laden wir Sie zum Mittagessen in ein schönes Lokal ein. Am Nachmittag radeln wir über die Alta Murgia, vegetationsreiche Hochebene und Nationalpark, nach Trani. Die Altstadt liegt direkt am Meer. Hier nimmt uns am Hafen das Hotel San Paolo al Convento in einem alten Kloster auf (Reisetermin 6: das wenige Meter entfernte Hotel Regia). Doppelübernachtung in Trani. Da heute das Mittagessen im Reisepreis inkludiert ist, steht Ihnen der Abend zur freien Verfügung. Zahlreiche Restaurants am Hafen von Trani laden zum Verweilen ein.

6. Tag Freitag: Trani - Giovinazzo - Trani (40 km)
Nach dem Frühstück besichtigen wir die Kathedrale von Trani. Auf einer Terrasse direkt am Meer liegt dieses in rund hundertjähriger Bauzeit errichtete Vorzeigestück der apulischen Romanik. Je nach Tageszeit taucht das Sonnenlicht den Bau in wechselnde Farben. Jetzt leuchtet die Kathedrale am Meer in zartem Rosa. Teilweise am Wasser, teilweise durch die Olivenhaine im Hinterland radeln wir südwärts. Vorbei am hübschen Fischerhafen von Bisceglie und der verwinkelten Altstadt von Molfetta erreichen wir Giovinazzo. Nach einer angenehmen Kaffeepause fahren wir mit dem Zug in wenigen Minuten zurück nach Trani, wo uns unser Hotel für die zweite Übernachtung aufnimmt. Nach einer Olivenölprobe lassen wir den Abend in einem hervorragenden Restaurant ausklingen.

7. Tag Samstag: Trani - Bari
Am Morgen holt uns ein Bus in Trani ab und bringt uns nach Bitonto. Wir machen einen kleinen Rundgang durch die Stadt und besichtigen die sehenswerte Kathedrale San Valentino mit einem schönen Relief der Stauferfamilie. Dann bringt uns unser Bus erst zum Flughafen Bari (Ankunft gegen 11 Uhr) und anschließend zurück ins Starthotel. Hier endet unsere Rotalis Apulien-Radreise Sollten Sie einen früheren Rückflug gebucht haben, bemühen wir uns um einen rechtzeitigen Transfer zum Flughafen. Wir ersuchen um Verständnis, wenn sich das Tagesprogramm dadurch dementsprechend verkürzt.


ZUSATZÜBERNACHTUNGEN
Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung in unserem Partnerhotel behilflich (nach Verfügbarkeit).
Bari (Villa Romanazzi): Bari mit seiner schönen Altstadt eignet sich gut, noch ein paar weitere Tage in Apulien zu verbringen und das italienische Lebensgefühl auf den belebten Plätzen zu genießen. Unser Starthotel bietet sich auch gut für Tagesausflüge in den Süden an. Die sehenswerten Städte Polignano a Mare, Ostuni, Brindisi und Lecce erreichen Sie z.B. mit dem Zug in 30 bis 90 Minuten.


FLUG: Sie können Ihren Flug nach Bari über Rotalis buchen (Flugpreis auf Anfrage) oder diesen selbst organisieren. Vom Flughafen Bari sind Sie per Taxi in ca. 20 Minuten im Starthotel. Seit Kurzem verkehrt ein Flughafenzug regelmäßig zwischen Flughafen und Bahnhof (Haltestelle Quintino Sella).

BAHN: Bari ist von München mit Umsteigen in ca. 13 Stunden erreichbar und somit nur passionierten Bahnfahrern zu empfehlen.

PKW: Vom Brennerpass nach Bari sind es mit dem Auto ca. 1.000 km. Ihr Fahrzeug können Sie gegen eine Gebühr auf dem Hotelparkplatz des Starthotels abstellen.

- Bevor Sie Ihren Flug selbst buchen, versichern Sie sich bitte, dass die erforderliche Mindestteilnehmerzahl erreicht ist. Rotalis kann bei einer Reiseabsage aufgrund Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl (siehe AGB 9) keine Erstattung des Flugpreises vornehmen.

- Zugfahrpläne für ganz Europa können Sie bequem der Homepage der Deutschen oder Österreichischen Bahn entnehmen.

- Sofern nicht explizit ausgewiesen, sind An-/Abreisekosten nicht im Reisepreis inkludiert.

- Weitere nützliche Hinweise für eine problemlose An-/Abreise finden Sie in den Rotalis-Reiseinformationen, die Sie mit der Teilnahmebestätigung erhalten.

Hotels:
Bis auf das zweite, in der Unterbringung einfache Hotel, das sich aber gastronomisch auszeichnet, gute Hotellerie auf Viersterne-Niveau in Stadthotels und einem alten Kloster. Zwei Doppelübernachtungen. Sehr gute, regionale Küche.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

8 Tage geführte Radreise - Das Baltikum
Litauen und Lettland per Rad

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Jugendstil, Barock und Renaissance. Geführte Radtouren auf die Kurische Nehrung. Polnische, Belorussische, Preußische, Russische Geschichte.

Großfürst Vytautas, Albert von Buxhoeveden, Zar Alexander III und Thomas Mann. Sängerfeste, Dainas, Barock und Jugendstil. Auf dieser unserer Rotalis Reisen 2018 entführen wir Sie von der Memel zur Großen Düne, durch stille Wälder, entlang von Urströmen und der Ostsee bis in die Weiten Kurlands.

Sie werden im Hotel Artis, direkt im Zentrum von Vilnius erwartet. Um 17 Uhr entführen wir Sie auf einen Stadtrundgang durch die aufstrebende Stadt mit ihren barocken Schätzen.

1. TAG: SONNTAG Vilnius - Kaunas (24 km)
Mit einem Bus verlassen wir die Barockperle Vilnius und erreichen nach kurzer Fahrt Trakai, die ehemalige Hauptstadt Litauens. Hier nehmen wir unsere Fahrräder in Empfang und radeln durch das Örtchen zur herrlich auf einer Insel im See gelegenen Burg Trakai, der letzten erhaltenen Wasserburg Osteuropas. Nach der Besichtigung dieses imposanten Bauwerks führt unsere Route durch eine ursprüngliche Landschaft, vorbei an Seen, kleinen Waldstücken und farbenfroh bemalten Holzhäuschen im litauischen Stil. Unser Tagesziel Kaunas erreichen wir nach einem einstündigen Bustransfer. Uns empfängt das komfortable Hotel Santakos. Nach einem Stadtrundgang erwartet uns ein ausgezeichnetes Abendessen in besonderer Atmosphäre, so wie es für Rotalis Reisen 2018 typisch ist.

2. TAG: MONTAG Kaunas - Ventaine (40 km)
Ein Bus bringt uns in die Nähe von Silute im Memelland. Ursprünglich besiedelt von den Kuren, gefürchteten Piraten zur See, durchlebte diese Region eine wechselhafte Geschichte. Birkenwälder, Fischteiche und Alleen prägen dieses einsame Gebiet. Durch naturbelassene Landstriche gelangen wir bald ins Memeldelta und schließlich an das Kurische Haff. Hier empfängt uns das Hotel Ventaine. Das einfachere Haus zeichnet sich durch seine idyllische Lage direkt am Wasser mit Blick auf die kurische Nehrung aus. Es bleibt genügend Zeit, um das Schwimmbad und die Sauna des Hotels zu genießen oder ein Bad im Haff zu nehmen. Wie bei den meisten unserer Rotalis Reisen 2018, treffen wir uns zum Abendessen im Hotelrestaurant, das mit traditioneller Küche aufwartet.

3. TAG: DIENSTAG Ventaine - Klaipeda (35 km)
Ein kleines Schiff bringt uns in etwa eineinhalb Stunden über das Haff auf die Kurische Nehrung. Das Zusammenspiel von Wäldern und Meer formt mit den beeindruckenden Sandverwehungen eine einzigartige Naturschönheit. Wir besuchen Nida, eine alte Fischersiedlung. Bereits Thomas Mann schätzte den Zauber dieses Ortes. Wir besichtigen die Sommerresidenz des großen deutschen Schriftstellers und Nobelpreisträgers auf dem Schwiegermutterberg, bevor wir die Große Düne besteigen und das Panorama genießen. Anschließend erkunden wir mit den Fahrrädern die litauische Seite der Nehrung und erreichen am späten Nachmittag Klaipeda, das ehemalige Memel und unser komfortables Michaelson Boutique Hotel.

4. TAG: MITTWOCH Klaipeda - Liepaja (39 km)
Per Rad erkunden wir das Zentrum Klaipedas. Obwohl beim Einmarsch der Roten Armee im Januar 1945 zu 60 Prozent zerstört, wurde das Zentrum weniger stark in Mitleidenschaft gezogen. Den zentralen Theaterplatz ziert der Simon-Dach-Brunnen, gekrönt von der Bronzestatue des Ännchen von Tharau. Unser Radweg führt uns vorbei an Kiefernwäldern und Gärten nach Palanga. Die vielen Holzvillen des Ortes erinnern an die Bäderarchitektur der deutschen Ostseeküste. Fern jeden Verkehrs radeln wir bis zur Hafenstadt Sventoji. Von hier bringt uns ein Bus in einer Stunde über die lettische Grenze nach Liepaja, wo uns das luxuriöse Hotel Promenade willkommen heißt. Vor dem Abendessen im Hotelrestaurant haben Sie die Möglichkeit, das Städtchen auf eigene Faust zu erkunden oder an den beliebten Ostseestrand zu radeln.

5. TAG: DONNERSTAG Liepaja - Riga (22 km)
Nach einer Busfahrt über die weite, unberührte Landschaft Lettlands sind wir im Städtchen Kuldiga. Fast komplett aus Holzhäusern des 18. und 19. Jahrhunderts bestehend, vermittelt der Ort viel historischen Charme. Nach einem kleinen Rundgang überbrücken wir noch einige Kilometer bis Kemeri. Wir radeln durch den Stadtpark, dessen Glanzzeit sichtbar schon lange vergangen ist, an die Rigaer Bucht. Je nach Witterung fahren wir direkt am Strand entlang oder folgen dem Radweg bis Jurmala, dem bekannten Seebad und Rigas Hausstrand mit seinen Häusern aus der Jahrhundertwende. Von hier ist es eine kurze Zugfahrt nach Riga, wo uns das komfortabel ausgestattete Hotel Monika am Rande des Stadtparks empfängt (Doppelübernachtung). Die Metropole besticht durch ihren Reichtum an imposanten Bauwerken aus Gotik, Renaissance und Jugendstil sowie durch das pulsierende Leben der Innenstadt. Da am Sonntag, wie auch bei anderen Rotalis Reisen 2018 das Mittagessen im Reisepreis inkludiert ist, steht Ihnen der restliche Abend zu Ihrer freien Verfügung.

6. TAG: FREITAG Riga (11 km)
Heute widmen wir uns der größten Stadt des Baltikums und ihrer bewegten Geschichte. Wir radeln durch den Mezaparks, den Kaiserwald. Der Park und der als Gartenstadt konzipierte Villenvorort wurden Anfang des 20. Jahrhunderts für die deutsche Elite Rigas angelegt. Später entwickelte sich dieser Stadtteil mit seinem See, dem Zoo und schön gestalteten Friedhöfen zu einem beliebten Ausflugsziel für die gesamte Rigaer Bevölkerung. Zur Zeit der Ersten Lettischen Republik wurde neben den Jugendstilvillen auch Villen im Bauhausstil und Art Deco gebaut. Wir besichtigen auch die riesige Freilichtbühne, wo die berühmten Sängerfeste stattfinden. Nach dem Mittagessen fahren wir mit der Straßenbahn zurück ins Zentrum. Unter fachkundiger Führung genießen wir noch einmal das Flair einer einzigartigen Großstadt, bevor wir uns um gemeinsamen Abschlussabendessen in ein beliebtes lettisches Restaurant begeben.

7. TAG: SAMSTAG Riga
Keine andere Stadt der Welt weist eine so hohe Dichte und Vielfalt an Häusern im Jugendstil auf. Eine ausschließlich dieser architektonischen Strömung gewidmete fachkundige Besichtigung führt uns durch das unmittelbar an unser Hotel grenzende Stadtviertel. Mit dieser Führung endet unsere Reise am späten Vormittag.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

8 Tage Spanien Baskenland und Navarra
Moderne Kunst wunderbare Strecken und einsame Landschaften

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Moderne Kunst in Bilbao, wunderbare Strecken in einsamer Landschaft. Traditionelles Land der Basken bei dieser geführten Radreise entdecken.
Weite Ebenen, schroffe Gebirgsmassive, grüne Wälder, spektakuläre Steilküsten und entspannende Strände. Begegnungen mit einer rätselhaften Sprache, archaischen Sportarten und beeindruckenden Kulturdenkmälern. Verwöhnt mit traditioneller baskischer Küche. Fahrradreisen in einer Landschaft wie sie vielfältiger kaum sein kann.

In Bilbao erwartet Sie das Gran Hotel Domine, ein Hotel der Luxusklasse, direkt gegenüber dem Guggenheim Museum. Um 17.15 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle zu einer Führung durch das weltbekannte Museum, das besonders durch seine skurrile Architektur beeindruckt. Anschließend steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

1. Tag Sonntag: Bilbao - Argomaniz (32 km)
Nach der Räderanpassung radeln wir entlang des Nervión durch die erst langsam erwachende baskische Metropole in Richtung Atlantik. Vorwiegend auf Radwegen und ruhigen Nebenstrecken, so wie es für unsere Fahrradreisen typisch ist, begegnen wir Zeitzeugen des Niedergangs der ehemaligen Industriestadt, aber auch zahlreichen Bauwerken, die auf ein neues, modernes Bilbao hinweisen. In Portugalete überqueren wir mit Hilfe der ältesten Schwebefähre der Welt den Nervión. Nach einer Mittagspause im belebten Badeort Getxo bringt uns ein Bus in gut einstündiger Fahrt zu der Embalse de Ullibarri, einem Stausee unweit von Vitoria Gasteiz. Die Hauptstadt der Basken umradeln wir auf kleinen verschwiegenen Wegen und fahren immer in Seeufernähe zum Tagesziel. Am Spätnachmittag erreichen wir unser Hotel, den aus einem Renaissance Palast hervorgegangenen Parador de Argomaniz (Abendessen im Hotel).

2. Tag Montag: Argomaniz - Estella (46 km)
Am Morgen bringt uns ein Bus in halbstündiger Fahrt in die Sierra de Urbasa. Auf dieser menschenleeren Hochebene wechseln sich grüne Wiesen und üppige Buchenwälder in unregelmäßiger Folge ab. Schafherden, Gänsegeier und weidende Pferde begleiten unsere Fahrradreisen Strecke. Nach längerer Abfahrt mit herrlichen Ausblicken auf die bizarre Felslandschaft der Sierra de Santiago de Loquiz führt unsere Radstrecke vorbei an pittoresken Dörfern nach Estella. Auf unserer Rundfahrt liegen romanische Kirchen wie San Sepulcro oder der Palast der Herzöge von Granada de Ega. Am Ende der Radetappe empfängt uns das modern gestaltete Hotel Tximista, ein ehemaliger Getreidespeicher mit komfortablen Zimmern. Zum Abendessen begeben wir uns in ein viel gelobtes Lokal unweit des Hotels.

3. Tag Dienstag: Estella - Olite (46 km)
Am Morgen bringt uns ein Bus zu einem Mirador, von dem sich uns die schier unendlichen Weiten Navarras erschließen. Unser heutiger Radeltag beginnt mit einer genüsslichen Abfahrt durch die malerische Sierra del Perdón nach Puente de la Reina. Dort vereint sich der aragonesische mit dem navarresischen Zweig des Jakobsweges. In der Calle Mayor liegen architektonische Schmuckstücke wie die Kirche Santiago sowie zahlreiche reichverzierte Wohnhäuser, stille Zeugen einer langen Pilgertradition. Gegen Mittag erreichen wir Artajona. Auf einem Hügel liegend, wird es von einer sagenumwobenen mittelalterlichen Festung überragt. Ein längerer Anstieg bringt uns in das Weinanbaugebiet von Tudela. Hier werden die berühmten Rosados de Navarra hergestellt. Auf einsamen Wegen erreichen wir am späten Nachmittag die ehemalige königliche Residenzstadt Olite. Wir beschließen dort einen ereignisreichen Tag bei einem stilvollen Diner in unserer heutigen Herberge, dem Parador de Olite.

4. Tag Mittwoch: Olite - Vera de Bidasoa (59 km)
Bei günstiger Witterung bringt uns ein Kleinbus in knapp eineinhalb Stunden in das Aralar-Massiv, auf den Gipfel des Artxueta. Von hier aus genießt man einen beeindruckenden Ausblick auf die Bergzüge von Urbasa. Nach genüsslichem Radeln, größtenteils bergab, lassen wir uns auf eine weitere Passhöhe bringen, die uns wenig später mit einer fast 30 km langen Abfahrt in den für das Baskenland charakteristischen Teil unserer Radreise führt. Im noch ursprünglichen Valle del Rio Ezkurra spürt man allerorts die eigenständige Kultur des spanischen Baskenlandes. Die letzten Kilometer radeln wir auf einer ehemaligen Bahnstrecke nach Vera de Bidasoa. Dort empfängt uns das Hotel Churrut. Das besonders stilvolle Haus stammt aus dem 18. Jahrhundert und wurde kürzlich in eine komfortable Herberge verwandelt. Am Abend erwartet uns eine vorzügliche baskische Küche.

5. Tag Donnerstag: Vera de Bidasoa - St. Jean de Luz (25 km)
Am Morgen gilt es, wie es bei unseren Fahrradreisen des öfteren vorkommt, einige Höhenmeter zu überwinden. Lohn der Mühe ist ein herrlicher Ausblick und eine nicht minder beeindruckende Abfahrt in den französischen Teil des Baskenlandes zu dem kleinen Ort Sare. Weiße Häuser, die alle einen eigenen Namen tragen, sind mit roten oder grünen Holzbalken versehen, geschmückt mit zum Trocknen aufgehängten Paprikaschoten und Blumen. Am frühen Nachmittag erreichen wir auf verschwiegenen Wegen St. Jean de Luz. Das ehemalige Fischerdorf ist für viele Franzosen der schönste Badeort Südwestfrankreichs. Die Strandpromenade lädt zu ausgiebigen Spaziergängen ein, und in der kleinen Fußgängerzone bieten attraktive Geschäfte Erzeugnisse des baskischen Kunsthandwerks an. Wir wohnen im charmanten Hotel La Devinière, ein familiengeführtes Hotel im französischen Landstil, mit kleinen, aber individuell eingerichteten Zimmern, das besonders durch die Gastfreundschaft der Besitzer hervorsticht. Zum ausgezeichneten Diner treffen wir uns heute in einem kleinen Fischrestaurant unweit des Hotels.

6. Tag Freitag: St. Jean de Luz - San Sebastián (34 km)
Wir verlassen die beschauliche Hafenstadt auf etwas hügeliger Strecke in Richtung Hendaye, der alten französischen Grenzstadt. Mit einer Fähre überqueren wir den Bidasoa und betreten in Hondarribia wieder das spanische Baskenland. Vom 543 m hohen Jaizkibel, dem westlichsten Berg der Pyrenäen, führt uns eine lange Abfahrt mit herrlichen Ausblicken auf den Golf von Bizkaya und in das immergrüne Hinterland hinunter nach Pasaia. Wir überqueren das natürliche Hafenbecken des Bootsbauerstädtchens mit einer kleinen Fähre und wandern bei trockener Witterung auf stillen Wegen auf den Monte Ulia, einen Hügel vor den Toren San Sebastiáns, von dem man einen atemberaubenden Blick auf die Stadt mit der berühmten Concha-Bucht genießt. Nach kurzer Abfahrt ist unser Tagesziel erreicht. Nachdem wir mit unseren Rädern durch die schönsten und interessantesten Ecken der Stadt geradelt sind, empfängt uns das Hotel NH Collection Aranzazu, ein charmantes Design Hotel nahe der Altstadt und des Strandes gelegen.

7. Tag Samstag: San Sebastián - Bilbao Flughafen
Nach dem Frühstück begeben wir uns auf ei

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Veranstalter: Rotalis Reisen

8 Tage geführte Radreise Berlin - Usedom
Weltstadt Berlin und ruhiger Osten. Wiesen, Wasser, Wälder. Lebendige Geschichte zwischen den Schönheiten der Natur.

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Weltstadt Berlin und ruhiger Osten. Wiesen, Wasser, Wälder. Lebendige Geschichte zwischen den Schönheiten der Natur.

Von der ewig jungen Metropole Berlin, vorbei an Alleen, verwunschenen Herrenhäusern, Schlössern und kleinen Gutsdörfern auf die Sonneninsel Usedom. Wälder, Wiesen und Wasser von der Spree bis an die Ostsee. Erleben Sie geführte Radtouren durch Landschaften einsamer Stille, voller lebendiger Geschichte und Kultur, überreich an Naturschönheiten.

ANREISETAG: SAMSTAG

Im Herzen Berlins erwartet Sie das mit allem Komfort und einem Schwimmbad ausgestattete Kempinski Hotel Bristol (Reisetermin 1: Hotel Zoo). Für ein erstes Kennenlernen treffen wir uns um 18 Uhr in der Hotelhalle zu einem gemeinsamen Aperitif. Der restliche Abend steht Ihnen zur freien Verfügung. In unmittelbarer Umgebung des Hotels finden sich Restaurants für jeden Geschmack.

1. TAG: SONNTAG Berlin - Neuruppin (27 km)
Nach Übergabe und Anpassung der Räder beginnt unsere Reise mit einer Stadtbesichtigung Berlins per Rad, einem unvergleichlichen Erlebnis. Auf geführten Radtouren, größtenteils abseits vom Verkehr, teilweise auf dem kulturhistorisch interessanten Mauerradweg, erreichen wir das historische Zentrum Berlins. Reichstag, Gendarmenmarkt, Potsdamer Platz und vieles mehr werden wir auf unserer Tour sehen. Nach der Mittagspause nehmen wir den Zug und sind bald in der Mark Brandenburg. Wir radeln über kleine Dörfer und Alleen in die Fontanestadt Neuruppin. Auf einer Rundfahrt sehen wir hier das bedeutendste Beispiel preußischen Provinzialstädtebaus, bevor uns das direkt am See gelegene und erstklassige Resort Mark Brandenburg mit seiner eigenen Therme und einem großen Wellnessbereich empfängt.

2. TAG: MONTAG Neuruppin - Neustrelitz (41 km)
Fast zwanzig kleinere und größere Seen säumen unsere Route in der Ruppiner Schweiz und der Rheinsberger Seenplatte, wo sich auch mal eine Badepause anbietet. Unsere Radetappe unterbrechen wir kurz und steigen auf ein Schiff, um die Gewässer für rund eine Stunde vom Wasser aus zu erkunden. Im Übrigen bieten ausgedehnte Laub- und Kiefernwälder heute viel Schatten. In der ehemaligen Residenzstadt Rheinsberg hat der Alte Fritz in jungen Jahren die schönste Zeit seines Lebens verbracht und ein bemerkenswertes Schloss- und Parkensemble entstehen lassen. Im Neustrelitzer Schlosspark, einer der schönsten Gartenanlagen Mecklenburgs, verbinden sich barockes Kunstempfinden und englische Gartenarchitektur. Unweit nimmt uns das Hotel Schlossgarten mit seinem schönen Biedermeierinterieur auf. Ein Haus, in dem die herzliche Betreuung des Gastes ein besonderes Anliegen ist.

3. TAG: DIENSTAG Neustrelitz - Groß Plasten (45 km)
Nach der Umrundung des Zierker Sees radeln wir in den Müritz-Nationalpark. Früher abgeschirmtes DDR-Staatsjagdrevier, ist er heute ein Dorado für Wanderer und Radfahrer, die sich an der unberührten Natur und der entspannenden Ruhe erfreuen. Die Wegstrecke führt durch die Heimat von über 200 Vogelarten und hunderten Farn- und Blütenpflanzen. Mit etwas Glück sehen wir Kraniche, sowie Fisch- und Seeadler. Auf unserer Route passieren wir neben kleinen Seen und Weihern auch Deutschlands größten Binnensee, die Müritz. Am Ende unserer heutigen Etappe erwartet uns das prächtig ausgestattete Schlosshotel Groß Plasten, eine Bleibe mit viel Ambiente, einem Wellnessbereich und einer hervorragenden Küche.

4. TAG: MITTWOCH Groß Plasten - Stolpe (46 km)
Mit dem Bus sind wir bald in Altentreptow und sehen dort in einer stattlichen Hallenkirche einen farbenreich bemalten Schnitzaltar. Die Radstrecke führt dann in die landwirtschaftlich genutzten Weiten Vorpommerns. Einsam und fern jeder Siedlung liegen hier in einem Flusstal die eindrucksvollen Ruinen der Veste Landskron, die Ulrich von Schwerin im 16. Jahrhundert erbauen ließ. Im nahen Spantekow hatte er seinen Stammsitz. Auch hier lassen gewaltige Reste einer Geschützfestung deren historische Bedeutung erahnen. Am Tagesziel empfängt man uns herzlich im Gutshaus Stolpe, einem mit erlesenem Geschmack eingerichteten ehemaligen Landsitz in großer Parkanlage an der Peene (Relais & Château). Zu einem landestypischen Abendessen treffen wir uns im über 350 Jahre alten Fährkrug. Hier war Fritz Reuter über viele Jahre hinweg Stammgast.

5. TAG: DONNERSTAG Stolpe - Ahlbeck (28 km)
Wenn es die Witterung zulässt, tauschen wir am Morgen unsere Räder gegen Kanus und paddeln mit einem lokalen Führer die gemächlich fließende Peene flussabwärts. Fern der Zivilisation sehen wir ehemalige Torfstiche, alte Flussarme, Auenwälder und große Schilfgebiete. Vor der alten Hansestadt Anklam bilden sie das Landschafts- und Naturschutzgebiet Unteres Peenetal. Mit etwas Glück können wir Seeadler, Eisvögel, Biber und Fischotter beobachten. Paddelerfahrung ist im Übrigen für diese gemütliche Bootsfahrt nicht erforderlich. Nach unserer Kanutour bringt uns ein Bus in kurzer Fahrt auf die Insel Usedom. Meist der Uferlinie des Stettiner Haffs folgend, radeln wir durch den reizvollen Südteil der Insel zur Ostseeküste. Dort angekommen empfängt uns das Romantik Seehotel Ahlbecker Hof, das beste Haus im Seebad Ahlbeck. Hinter der klassischen Fassade im Stil der Bäderarchitektur verbirgt sich eine gelungene Symbiose von nostalgischer Gemütlichkeit und luxuriösem Komfort, inklusive eines großen Wellnessbereichs (Doppelübernachtung). Da das Mittagessen am Sonntag im Reisepreis inkludiert ist, steht Ihnen der heutige Abend zu Ihrer freien Verfügung.

6. TAG: FREITAG Rundfahrt Peenemünde und Swinemünde (46 km)
Die Insel Usedom ist nicht nur die sonnenreichste Gegend Deutschlands, sondern auch ein Paradies für Radler. Auf gut ausgebauten Radwegen lassen sich geführte Radtouren entlang der einstigen Kaiserbäder Bansin und Heringsdorf nach Peenemünde besonders genießen. Die zahlreich gut erhaltenen und sensibel restaurierten Villen, die in der zweiten Hälfte des 19. Jh. bis zum 1. Weltkrieg entstanden, umgibt noch immer ein besonderes Flair. Ob in architektonischer Anlehnung an die französische Renaissance, den Klassizismus oder italienische Vorbilder - die Sommerresidenzen übertreffen sich in Gestaltung und Glanz. Nach dem Mittagessen erreichen wir Peenemünde. In der Wiege der modernen Raketentechnik sehen wir Zeugnisse aus jener Zeit im Historisch-Technischen Informationszentrum anschaulich dargestellt. Nach der Besichtigung steigen wir in die Usedomer Bäderbahn und fahren über die Grenze in das alte polnische Seebad Swinemünde. 1824 wurde hier erstmals der Badebetrieb eröffnet, um 1900 wurde Swinemünde dank seiner Moor- und Heilwasservorkommen zum Kur- und Heilbad. Nach einer kurzen Radfahrt über den neu errichteten Europa-Radweg erreichen wir wieder Ahlbeck, wo uns unser Hotel zum Abschlussabendessen empfängt.

7. TAG: SAMSTAG Ahlbeck
Nach dem Frühstück endet unsere Reise. Gemeinsam nehmen wir am Vormittag den Zug zurück nach Berlin.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Ein geführter Radurlaub - Nordbretagne und Finistère
Schroffe Küsten, Haute Cuisine immer umgeben vom Atlantik.

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Schroffe Küsten und eindrucksvolle Landschaftsformen. Haute Cuisine in hochwertigen Restaurants. Ein geführter Radurlaub immer umgeben vom Atlantik.

Land zwischen Wasser und Himmel, reich an Zeugen der Vorzeit und Heiligenlegenden. Auf dem Rad entlang einer der schönsten Küsten Frankreichs. Ein geführter Radurlaub zu Korsarenhäfen, Pfarrbezirken, pittoresken Städten und einer Gastronomie par excellence.


In Rennes erwartet Sie das komfortable Hotel Mercure Rennes Centre Parlement, zentrumsnah und unweit des Bahnhofs gelegen. Um 17.00 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle und zeigen Ihnen unter fachkundiger Führung die lebendige Studentenstadt mit ihren Fachwerkhäusern aus dem 15. - 17. Jahrhundert.

1. TAG: SONNTAG Rennes - Dinan (38 km)
Nach einer kurzen Zugfahrt beginnt unsere Radreise am Sonntagmorgen in Combourg. Das typisch bretonische Dorf mit seinen vielen Natursteinhäusern aus Granit, in dem Chateaubriand seine Jugend verbrachte, gilt als Wiege der Romantik. Ohne größere Steigungen radeln wir entlang des malerischen Canal d’Ille-et-Rance, der die Städte Rennes und Saint-Malo verbindet. Am Anfang des 19. Jahrhunderts gebaut, um die Seeblockade der Engländer zu umgehen, wird er heute nur noch von Sport- und Hausbooten genutzt. Ziel der beschaulichen Sonntagsetappe über einsame Wege und vorbei an blumengeschmückten Weilern ist Dinan, eine der ältesten mittelalterlichen Städte der Bretagne. Hoch über der Rance gelegen, präsentiert die Ville d’art et d’histoire ihr kulturelles Erbe auf imponierende Weise. Sie beeindruckt mit schmucken Fachwerk- und reichen Bürgerhäusern, einer mächtigen Stadtmauer aus dem 13. Jahrhundert und dem großen, Château de Dinan genannten Donjon. Wir logieren im geschmackvoll eingerichteten Le d’Avaugour, einem Hotel in historischen Gemäuern mitten in der Altstadt. Nach einem Stadtrundgang genießen wir ein vorzügliches Abendessen in einem charmanten Restaurant.

2. TAG: MONTAG Dinan - Morlaix (36 km)
Nach dem Frühstück bringt uns ein Bus in zweistündiger Fahrt ins Finistère, das Kernland der Bretagne. Von den Monts d’Arrée schweift der Blick über scheinbar grenzenloses Land, das an irische Torfmoore und Heideland erinnert. Wenn sich der Nebel über die Hügel legt, lässt eine geheimnisvolle Atmosphäre erspüren, warum dieses Land seit ewigen Zeiten so viele Legenden hervorgebracht hat. Bevor wir unsere Räder übernehmen, spazieren wir durch den Wald von Huelgoat. Seine majestätischen Eichen und Buchen und die riesigen moosbewachsenen Granitfelsen haben zahlreiche Maler und Schriftsteller inspiriert. Auf einer ehemaligen Bahnstrecke radeln wir auf einsamen Wegen nach Morlaix. Unser Rundgang durch die pittoreske Altstadt führt uns zu den für die Stadt typischen Laternenhäuser, Häuser mit verglasten Innenhöfen. Wir werden im altehrwürdigen Hôtel de L’Europe erwartet, in dem schon General de Gaulle weilte. Zum Dîner treffen wir uns in einer beliebten Crêperie.

3. TAG: DIENSTAG Morlaix - Pointe St. Mathieu (41 km)
Am Morgen radeln wir auf leicht hügeliger Strecke nach St. Thégonnec, einem ausgezeichneten Beispiel der berühmten Enclos Paroissiaux, umfriedeten Pfarrbezirken, die eine typische Ausdrucksform bretonischer Kunst darstellen. Wenig später in Guimiliau begegnen wir einem weiteren Ensemble, ausgestattet mit einem der berühmtesten Kalvarienberge der Bretagne und einer besonders schönen Pfarrkirche aus dem 17. Jahrhundert. Nach der Mittagspause erreichen wir Lampaul-Guimiliau, wo uns eine Kirche mit farbenprächtiger Innenausstattung überrascht. Von dort lassen wir uns am Nachmittag zur Pointe St. Mathieu bringen. Im gleichnamigen Dorf mit der Ruine einer Abteikirche aus dem 6. Jahrhundert logieren wir bis zum Ende unserer Reise (vier Nächte) in der Hostellerie de la Pointe Saint Mathieu, einem komfortablen Hotel mit Spa und hervorragender Küche.

4. TAG: MITTWOCH Rundfahrt Île d’Ouessant (32 km)
Ein Höhepunkt dieser Reise ist die Radrundfahrt auf der Île d’Ouessant, Haupteiland eines von zahlreichen Inseln und Klippen geprägten Archipels, auf das uns ein Versorgungsboot in eineinhalb Stunden bringt. Der Golfstrom sorgt hier für Strömungen, die zu den gewaltigsten der Weltmeere gehören. Als Naturschutzgebiet und UNESCO Biosphärenreservat, ist die Insel Nistplatz zahlreicher seltener Seevögel. Die Île d’Ouessant, bretonisch Enez-Eussa, wurde schon immer von Seefahrern gefürchtet, da die Insel von Klippen, Riffen und Untiefen umgeben ist. Vorbei an kleinen Getreidefeldern und Salzwiesen mit braunen Wollschafen, passieren wir immer wieder Kapellen und Gedenkstätten, die zu Ehren ertrunkener und verschollener Seefahrer errichtet wurden. Lampaul, den kleinen Hauptort der Insel erreichen wir zur Mittagszeit. Am Spätnachmittag besteigen wir die Fähre, die uns zurück zum Festland bringt.

5. TAG: DONNERSTAG Rundfahrt Westliches Finistère (27 km + 8 km Wanderung)
Wir beginnen den heutigen Tag mit einer zweistündigen Wanderung an der aussichtsreichen Felsenküste. Hier erleben wir noch einmal die wildromantische bretonische Küste und treffen auf Relikte aus dem Zweiten Weltkrieg. Ziel unserer Wanderung ist das Fort de Bertheaume, das fast 500 Jahre lang der Verteidigung der Bretagne diente. Auf kleinen Sträßchen, vorbei an Gehöften und Weilern erreichen wir die Côte d’Abers (Küste der weiten Mündungen). Ab und an wird die Küstenlandschaft von kleinen malerischen Häfen und weißen Sandstränden aufgelockert, die zum Verweilen einladen. Kurz bevor wir wieder unser Hotel erreichen, überqueren wir auf einem Steg die malerische Bucht von Le Conquet und genießen den Ausblick auf den idyllischen Hafen. Zum Abendessen treffen wir uns in einem von Einheimischen vielbesuchten Hafenrestaurant.

6. TAG: FREITAG Rundfahrt Nördliches Finistère (38 km)
Ein Bus bringt uns nach Brignogan Plage, wo uns unser geführter Radurlaub durch die nordwestlichste Ecke des europäischen Festlands führt. In Le Folgoët lohnt ein Halt, um die dortige Wallfahrtskirche, ein Meisterwerk bretonischer Kirchenarchitektur, zu besichtigen. Kleine verträumte Badebuchten, umrahmt von riesigen Felsblöcken und Steinen, prägen hier die Landschaft. Ein besonderer Höhepunkt ist die Pointe de Pontusval. Romantisch thront hier der kleine gleichnamige Leuchtturm auf den Felsen neben einer kleinen Badebucht. Zum Abschlussdiner erwartet uns eine vorzügliche Meeresfrüchteplatte.

7. TAG: SAMSTAG Pointe St. Mathieu - Brest
Nach dem Frühstück bleibt Ihnen Zeit, um den Wellnessbereich des Hotels zu genießen oder für einen kleinen Spaziergang, bei dem Sie die Reise Revue passieren lassen können. Im Laufe des Vormittags bringen wir Sie zum Flughafen oder zum Bahnhof nach Brest, wo unser geführter Radurlaub endet. Die Abfahrtszeit wird auf die Bedürfnisse der Gruppe abgestimmt. Wir bitten Sie um Verständnis, dass im Regelfall ein gemeinsamer Transfer und nicht ein eigener für jede individuelle Abreisezeit angeboten wird.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Spanien - Castilla La Mancha
Pulsierende Metropolen, einsame Landschaften und freundliche Menschen.

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Von Madrid nach Valencia, von der Metropole zur Küstenstadt. Eine geführte Radreise Spanien durch unbekanntes Terrain auf den Spuren des Don Qujote, berühmter Ritter aus dem Roman von Cervantes. Beeindruckende Windmühlen, Oliven und Safran, Manchego und Paella. Entdecken Sie ein Land wie es typischer nicht sein kann.


In Madrid erwartet Sie das luxuriöse NH Collection Hotel Paseo del Prado, direkt gegenüber dem Museo del Prado, Museo Reina Sofía und dem Museum Thyssen-Bornemisza im sogenannten Kunstdreieck von Madrid, dem Triángulo del Arte gelegen. Um 17.30 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle zu einem Aperitif, der weitere Abend steht zur freien Verfügung.

1. Tag Sonntag: Madrid - Toledo (10 km)
Am frühen Morgen entdecken wir Madrid bei einer Stadtführung per Rad. Wir erleben die beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten der spanisch königlichen Metropole, die von Kunst über Geschichte bis hin zur Moderne so einiges zu bieten hat. Die Stadt ist der geographische, politische und kulturelle Mittelpunkt Spaniens und der Sitz der spanischen Regierung. Nach der Stadtführung steigen wir in den Zug nach Toledo, der Hauptstadt von Castilla La Mancha. Nach einem stärkenden Mittagessen lernen wir bei einer Führung die schöne Stadt genauer kennen. Am Abend erwartet uns das charmante Hotel Cigarral de Caravantes, wo wir beim Abendessen einen traumhaften Blick auf Toledo genießen.

2. Tag Montag: Toledo - Ruidera (40 km)
Am Morgen bringt uns ein Bus nach Consuegra, wo wir schon von weitem die berühmten Windmühlen von Cervantes sehen. Von den ursprünglich 13 Mühlen sind 11 erhalten. Dort angekommen haben wir Zeit, uns die imposanten Mühlen genauer anzusehen, bevor uns unser Bus weiter in die Kleinstadt Argamasilla de Alba, wo Cervantes einst gefangen gehalten wurde, bringt. Wir starten unsere geführte Radreise Spanien auf der berühmten Ruta de Don Quijote, Schauplatz der Abenteuer der von Miguel de Cervantes ins Leben gerufenen Gestalt Don Quijote. Wir genießen die bilderbuchartige Natur und fühlen uns wie einst der verrückte Ritter auf seinen Streifzügen durch die kastilischen Ebenen. Nach unserer Mittagspause radeln wir durch wunderbare Landschaft bis an den Rand des Peñarroya Reservoirs, das Naturschutzgebiet der Lagunen von Ruidera. Nach einer etwas anstrengenderen Etappe werden wir mit traumhaften Ausblicken auf die Lagunen belohnt. Die Gegend zählt mit seiner einzigartigen Vogel- und Tierwelt, fernab von Stress und Hektik, zu den schönsten Gebieten der spanischen Halbinsel. In Ruidera angekommen, erwartet uns das idyllisch und direkt an einer Lagune gelegene Hotel Albamanjon, ein sehr charmantes Haus. Hier werden wir zum Abendessen vom Chef persönlich bekocht (Doppelübernachtung).

3. Tag Dienstag: Lagunen von Ruidera (23 km)
Nach einem ausgiebigen Frühstück erwartet uns eine schöne Radstrecke im südlichen Teil der Lagunen. Durch das Naturschutzgebiet fließt der Fluss Guadiana und bildet dabei 15 unterschiedlich große Lagunen, die durch Wasserfälle, Bäche und unterirdische Tunnel miteinander verbunden sind. Die Gewässer sind besonders klar. An einigen Stellen kann man von der Oberfläche aus den Grund in 10 Metern Tiefe sehen und immer wieder seltene Tierarten beobachten. Per Kanu erkunden wir die wahrscheinlich schönste, die Laguna Colgada. Nach der Mittagspause bleibt noch Zeit, in der ruhigen Hotelanlage zu entspannen, einen Spaziergang entlang der schönen Gewässer zu machen oder ein erfrischendes Bad in den Lagunen zu nehmen. Am Abend werden wir wiederum vom Küchenchef des Hotels mit einem Menü verwöhnt.

4. Tag Mittwoch: Ruidera - Alcaraz (40 km)
Nach einem kurzen Transfer starten wir unsere heutige geführte Radreise Spanien. Durch ruhige und dünn besiedelte Gegenden begleitet uns noch immer die abwechslungsreiche Landschaft des Naturschutzgebietes. Nachdem dem Mittagessen führt unsere Route weiter durch hügelige Landschaft bis nach Alcaraz, ein Renaissancestädtchen am nördlichen Rand der Sierra de Alcaraz dessen Hauptplatz zu den schönsten Plätzen von Spanien zählt. Wir lernen das historische Städtchen Alcaraz bei einem geführten Stadtrundgang genauer kennen. Ein einzigartiges Bild bieten die beiden sich gegenüberliegenden Türme und der Kirchturm der Iglesia de la Santísima Trinidad y Santa María. Vom Castillo aus bietet sich ein wunderschöner Ausblick auf die Berge und Umgebung. Am Abend empfängt uns das typisch spanische und ländlich gehaltene Hotel Casas Rurales Los Cortijos. Im Spabereich des Hotels oder im Garten, der von Oliven- und Mändelbäumen gesäumt ist, lässt es sich gut entspannen bevor uns zum Abendessen ein traditionelles Restaurant empfängt.

5. Tag Donnerstag: Alcaraz - Valencia (42 km)
Am Morgen werden wir hoch in die Sierra de Alcaraz gebracht, wo unsere heutige Radetappe mit einer wunderschönen Abfahrt beginnt. Naturbelassene Landschaften, steil abfallende Schluchten, und Wasserfälle bilden ein herrliches Gebirgsmassiv im Südosten des Landes. Wir erreichen die gleichnamige Via Verde de la Sierra de Alcaraz, eine ehemalige Eisenbahntrasse, die die Spanier zu einem Rad- und Wanderweg umgebaut haben. Wir passieren alte verlassene Bahnhöfe, blühende Felder und die typische Landschaft der La Mancha, Heimat des Don Quijote und Sancho Pansa. Am Nachmittag endet unser Streifzug. Ein Bus bringt uns zu unserem heutigen Ziel, in die wunderschöne Stadt Valencia an der spanischen Mittelmeerküste. Dort logieren wir im Hotel Vincci Mercat, einem neu renoviertem Haus in der Altstadt (Doppelübernachtung). Ein Pool auf der Dachterasse lädt zum Entspannen ein. Da am Sonntag das Mittagessen im Reisepreis inkludiert ist, haben Sie am Abend haben Sie die Möglichkeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden.

6. Tag Freitag: Valencia (10 km)
Am Morgen nehmen wir uns Zeit für ein ausgiebiges Frühstück, bevor wir gemeinsam zum Markt aufbrechen, um dort für unser heutiges Abendprogramm einzukaufen. Heute lernen wir die Stadt der Orangen bei einer Führung per Rad kennen. Valencia verfügt zwar über viele Denkmäler, ist heute jedoch mehr eine Stadt der Künste und Wissenschaften. Wir passieren den heute trocken gelegten, durch die Stadt führenden Fluss Turia, der zu einem wunderschönen Park umgebaut wurde. Nach einer Mittagspause am Strand kehren wir in unser Hotel zurück, bevor uns am Abend ein besonderer Höhepunkt unserer geführten Radreise Spanien erwartet. Die Comunidad Valenciana ist Ursprung eines spanischen Nationalgerichtes, der Paella. Heute werden wir die Kunst der Zubereitung der original Valencianischen Paella in einer bekannten und renommierten Kochschule erlernen, und unser Werk natürlich auch zusammen genießen.

7. Tag Samstag: Valencia
Nach dem Frühstück haben Sie noch Zeit einen Spaziergang in der schönen Altstadt zu machen.
Sie erreichen den Flughafen, der nur 8 km entfernt liegt, am besten per Taxi.
Ebenso gibt es Airport Shuttle, die regelmäßig zwischen Stadtzentrum und Flughafen verkehren.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Dublin und Westirland
Bezauberndes Licht über immergrünen Bergen. Geführter Radurlaub

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Geführter Radurlaub zu traumhaften Küstenstrecken und auf die Aran Islands. Guinness und Pubs im quirligen Dublin.

Eine Radreise mit Reiseleitung durch die Karstlandschaft des Burren, zu Atlantikklippen, auf die Arans und in die Weiten Connemaras. Zeugen der Megalithkultur, mittelalterliche Hochkreuze und Currags. Traumradeln im wilden Westen Irlands.

ANREISETAG: SAMSTAG

In Dublin begrüßt Sie das moderne Camden Court Hotel, nur wenige Minuten Fußweg von den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt entfernt. Um 18 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle und begeben uns auf einen geführten Rundgang durch die lebhafte irische Hauptstadt.

1. TAG: SONNTAG Dublin - Lisdoonvarna (30 km)
Nach unserem ersten irischen Frühstück bringt uns ein Bus in dreistündiger Fahrt an die Westküste Irlands. An den Toren der Burrenregion starten wir unsere Radreise mit Reiseleitung und legen die ersten Radkilometer auf dem Wild Atlantic Way zurück. Kein Baum, an dem man einen Mann aufhängen, kein Tümpel, worin man ihn ersäufen, keine Erde, in der man ihn verscharren könnte. So beschrieb ein Vertrauter Oliver Cromwells im 17. Jahrhundert die Burren-Region etwas makaber. Am späten Nachmittag erreichen wir Lisdoonvarna, mit knapp 750 Einwohnern der Hauptort der Region, bekannt durch das einzige Heilbad des Landes und vor allem durch den größten, immer im September stattfindenden Heiratsmarkt Europas, dem Matchmaking-Festival. Erwartet werden wir im Hotel Wild Honey Inn (Doppelübernachtung). Zum Abendessen treffen wir uns im hervorragenden Restaurant des Hotels.

2. TAG: MONTAG Rundfahrt Burren (45 km)
Nach dem Frühstück begeben wir uns auf eine Rundfahrt durch den Burren. Die karstige Urlandschaft beherbergt wider Erwarten eine reiche Pflanzenwelt. Unsere Räder bringen uns in ständigem Auf und Ab nahezu völlig verkehrsfrei durch eine Steinwüste von einzigartiger Faszination. Wir besichtigen den Poulnabrone Dolmen, eindrucksvolles Zeichen der jungsteinzeitlichen Besiedlung Irlands. Ziel unserer Vormittagsstrecke ist Kilfenora mit seiner teilrestaurierten Kathedrale aus dem 12. Jahrhundert. In nächster Nähe stehen drei reich verzierte keltische Hochkreuze, unter anderem das berühmte Doorty Cross. Am Nachmittag erreichen wir ein besonderes Highlight unserer Reise: Die Cliffs of Moher, Steilklippen von bis zu 250 Metern Höhe, gegen die unaufhörlich der Atlantik brandet. Nach einem Spaziergang oberhalb der beeindruckenden Felsformationen fahren wir mit Bus oder Rad zurück in unser Hotel, wo wir uns ein zweites Mal im Hotelrestaurant verwöhnen lassen.

3. TAG: DIENSTAG Lisdoonvarna - Aran Islands - Clifden (10 km + 3 km Wanderung)
Nach dem Frühstück radeln wir auf unserer Radreise mit Reiseleitung zum Bootsanleger von Doolin, überlassen unsere Räder dem Begleitbus und steigen auf eine kleine Fähre, die uns nach Inishmore, der größten der drei Aran-Inseln bringt (bei sehr schlechter Witterung kann es zum Ausfall der Fährverbindungen kommen). Ein endloses Gewirr aus niedrigen Steinmauern überzieht die Insel zum Schutz vor Erosion durch Wind und Wetter. Wir wandern querfeldein über die gut begehbaren Kalksteinplatten der Insel, der geologischen Fortsetzung des Burren. Unser Ziel ist Dún Aengus, ein mehr als dreitausend Jahre altes Steinfort mit spektakulärer Aussicht. Die Aran-Inseln sind heute hauptsächlich für ihre hochwertigen Strickwaren bekannt. Kaum ein Besucher verlässt die Insel ohne eine gut gefüllte Einkaufstüte des Aran Sweater Market. Am späten Nachmittag bringt uns eine Fähre zurück ans Festland. Von dort geht es per Bus durch die fast mystisch anmutende Landschaft Connemaras. Am Abend erreichen wir Clifden, heimliche Hauptstadt Connemaras, wo uns das historische Foyles Hotel aufnimmt, welches seit über einem Jahrhundert von der gleichnamigen Familie geführt wird (Doppelübernachtung). Zum Abendessen begrüßt uns das ausgezeichnete Hotelrestaurant.

4. TAG: MITTWOCH Rundfahrt Clifden (50 km)
Nach einem ausgiebigen Frühstück radeln wir durch eine der schönsten Landschaften Irlands. Hochmoore, zahllose Seen und Torf säumen unseren Weg. Hier lassen sich die Schönheiten Connemaras besonders genießen. Nur wenn wir die Küste erreichen, stoßen wir auf etwas Verkehr. Wir folgen der wilden irischen Küste, bevor wir uns in Roundstone mit Guinness oder Irish Coffee stärken. Auf unserem Weg zurück nach Clifden unterbrechen immer wieder schöne Badebuchten die wilde Vegetation. Da am Donnerstag das Mittagessen im Reisepreis inkludiert ist, steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung. Zahlreiche Pubs laden zum Verweilen ein. Bei bester irischer Live-Musik wird es selten langweilig und oft kommt man ins Gespräch mit den lebenslustigen Einheimischen.

5. Tag Donnerstag: Clifden - Letterfrack (44 km)
Im Blick noch einmal die heimliche Hauptstadt Connemaras, verlassen wir Clifden über die eindrucksvolle Skyroad. Am Höhepunkt dieser Himmelsstraße erwartet uns ein Ausblick auf Buchten, Inseln und weiße Sandstrände in einem verzaubernden Farbenspiel. Vorbei an Claddaghduff, wo früher angeblich jede Höhle dem einträglichen Schmuggelgeschäft diente, führt unsere Strecke nach Cleggan. Von diesem kleinen Hafen fahren immer noch zahlreiche Fischerboote zum Fang hinaus. Ein idealer Ort, um Sie zum Mittagessen in einem besonderen Restaurant einzuladen. Bei Letterfrack gelangen wir auf unserer Radreise mit Reiseleitung in den Connemara National Park. Vom Ozean bis zum 729 Meter hohen Gipfel des Benbaun sind seit 1980 insgesamt 2.000 Hektar unvergleichlicher Naturlandschaft geschützt. Bereits am frühen Nachmittag erwartet uns das wunderschöne Rosleague Manor Hotel, ein viktorianisches Herrenhaus, in einem 30 Hektar großen Park direkt am Atlantik gelegen (Doppelübernachtung). Am Abend werden wir vom Küchenchef des Hauses verwöhnt.

6. TAG: FREITAG Rundfahrt Connemara (40 km)
Der heutige Radeltag durch das Herzland von Connemara ist vielleicht der landschaftlich eindrucksvollste der Reise. Vorbei an Letterfrack über Tully Cross folgen wir dem Connemara Loop, Teil des Wild Atlantic Way. Wilde Berggipfel und schöne Strände wechseln sich mit dem moorigen Hochland des Lough Fee ab. Wir erreichen Irlands einzigen Fjord, den 15 Kilometer langen Killary Harbour, gelegen zwischen bis zu 800 Meter hohen Gipfeln und besonders bekannt für seine zahlreichen Muschelzuchten. Hier erwartet uns eine Schaffarm, wo wir uns in die Kunst der Schäferhundezucht einführen lassen. Anschließend radeln wir zur Kylemore Abbey, der ältesten irischen Benediktinerabtei mit ihren schönen Gärten. Nach einer Gartenbesichtigung geht es zurück in unser Hotel, wo wir zum Abschlussabendessen noch einmal besonders bekocht werden.

7. TAG SAMSTAG Letterfrack - Dublin
Am Morgen holt uns unser Bus ab und bringt uns in ca. 3,5-stündiger Fahrt erst zum Flughafen Dublin und anschließend zurück ins Starthotel. Hier endet unsere Radreise mit Reiseleitung durch das traumhafte Irland.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Italien - Emilia Romagna
Weite Ebene und der große Fluss. Kulturträchtige Städte

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Hügellandschaften, weite Ebene und der große Fluss. Kulturträchtige Städte, Prosciutto, Parmigiano und Balsamico.

Eine Kulturradreise zwischen Po und Apennin. Fruchtbare Ebenen, zauberhaftes Hügelland. Bologna, Modena, Reggio und Parma. Tagliatelle, Balsamico, Parmigiano und Prosciutto. Giuseppe Verdi, Stradivari und Don Camillo. Eine Radelpartie der Traumlandschaften, Architektur, Kunst und Kulinarik.

ANREISETAG: SAMSTAG

In Bologna erwartet Sie das aufwändig restaurierte Design Hotel Metropolitan, versteckt in einer kleinen Seitenstraße im historischen Zentrum. Um 17.30 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle zu einem gemeinsamen Stadtrundgang. Anschließend steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

1. TAG: SONNTAG Bologna - Modena (50 km)
Am Morgen bringt uns ein Bus in etwa halbstündiger Fahrt nach Guiglia. Wir machen uns mit unseren Rädern vertraut und starten auf unsere Kulturradreise. Auf kleinen Straßen führt unsere Route weg von den Ausläufern des Apennin nach Vignola. Im Schatten der imposanten Rocca di Vignola genießen wir unsere Mittagspause, bevor wir dem Radweg weiter nach Modena, Stadt des Balsamessigs, folgen. Kurz vor dem Tagesziel erwartet uns eine bekannte Acetaia, wo wir uns in die Geheimnisse der Essigproduktion einführen lassen. Anschließend nimmt uns in Modena das Stadthaus Central Park Hotel, direkt vor den Toren der historischen Altstadt, auf. Es bleibt genügend Zeit für die Erkundung der Piazza Grande und einen Aperitif, bevor uns eines der besten Lokale der Stadt zum Abendessen erwartet.

2. TAG: MONTAG Modena - Reggio Emilia (34 km)
Am Morgen werfen wir noch einen Blick auf den schönen Dom, bevor wir Modena verlassen. Mit einem Bus überbrücken wir zahlreiche Höhenmeter bis zur Burgruine von Canossa. Hier, wo sich Heinrich IV einst dem Papst unterwarf, lassen wir unsere Blicke bis tief in die Poebene schweifen. Anschließend radeln wir Richtung Norden und erreichen am frühen Abend Reggio Emilia, die Hauptstadt des Parmesankäses, wo uns mitten auf dem Hauptplatz im ehemaligen Palast der Stadtherren das Hotel Posta, ein Haus mit fünfhundertjähriger Hoteltradition empfängt. Zum Abendessen erwartet uns ein hervorragendes Restaurant.

3. TAG: DIENSTAG Reggio Emilia - Cremona (51 km)
Am Morgen begeben wir uns auf unserer Kulturradreise auf die Spuren des Parmesans. Wir besichtigen die Herstellung des edlen Käses, von der Milch bis zum fertigen Laib. Anschließend radeln wir auf kleinen Seitenstraßen und Radwegen zum großen Fluss. Der Po hat der Ebene unverkennbar seinen Stempel aufgedrückt. Nach dem Mittagessen führt unsere Route entlang des Wassers oder durch Naturschutzgebiete nach Brescello. Am Drehort der berühmten Filme rund um Don Camillo und Peppone grüßen die beiden Hauptdarsteller in Bronze gegossen vom bekannten Hauptplatz. Wer möchte, kann das liebevoll gestaltete Museum zu Ehren der beiden Filmhelden besuchen, welches zahlreiche Ausstellungsstücke aus den beliebten Filmen enthält. Anschließend bringt uns ein Bus in circa einer Stunde nach Cremona. Wenige Meter vom sehenswerten Hauptplatz entfernt erwartet uns das Delle Arti Design Hotel. Da wir Sie am Donnerstag zum Mittagessen einladen, steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

4. TAG: MITTWOCH Cremona - Tabiano (35 km)
Am Morgen besichtigen wir im Rahmen eines Stadtrundganges erst Cremona und anschließend das berühmte Violinenmuseum, in dem zahlreiche Meisterwerke von Stradivari, Amati und Guarneri ausgestellt sind. Dann verlassen wir die Stadt per Rad und erreichen über den Verdi-Radweg Busetto, Geburtsort des großen Komponisten. Zu Ehren Verdis wurde hier ein hübsches Theater errichtet. Nur noch wenige Kilometer sind es von hier bis zu Verdis Geburtshaus, welches heute ein kleines Museum beherbergt. Nach einem kleinen Rundgang bringt uns unser Bus nach Tabiano, wo uns in einer mittelalterlichen Festungsanlage das Relais de Charme Antico Borgo di Tabiano Castello aufnimmt. Hoch über der Ebene gelegen, genießen wir den Ausblick auf das hügelige Umland, das Schwimmbad und den hauseigenen Spa-Bereich (Doppelübernachtung). Nach einem gemeinsamen Aperitif essen wir heute im angesehenen Hotelrestaurant.

5. TAG: DONNERSTAG Tabiano - Castell`Arcquato - Tabiano (40 km)
Wir beginnen den Tag mit einer Schussfahrt hinunter ins Tal und erreichen auf unserer Kulturradreise gegen Mittag Castell’ Arquato. Das Städtchen gehört zu den schönsten Italiens und ist Touristen doch weitgehend unbekannt. Nach einer Kaffeepause auf dem sehenswerten mittelalterlichen Platz spazieren wir zu einem Weingut, welches sich ganz dem Weinbau in Einklang mit der Natur verschrieben hat. Wir lassen uns in diese besondere Philosophie der Landwirtschaft einführen, bevor wir mit einem Mittagessen mit Weinbegleitung verwöhnt werden. Da wir heute bereits am Vormittag unsere Radkilometer genossen haben, schmecken die Weine umso mehr. Anschließend holt uns unser Bus ab und bringt uns wieder in unser schönes Hotel Relais de Charme Antico Borgo di Tabiano Castello. Somit steht viel Zeit zur Verfügung, um den angenehmen Poolbereich und das Hotel zu genießen. Abendessen im Hotelrestaurant.

6. TAG: FREITAG Tabiano - Parma (40 km)
Ein letztes Mal bringt uns unser Bus hoch in den Apennin, diesmal nach Fragnolo, in die Trüffelgegend der Emilia Romagna. Über eine Panoramastraße erreichen wir Langhirano. Die Kleinstadt südlich von Parma ist der Hauptort für die Herstellung des berühmten Parmaschinkens. Wir lassen uns die Gelegenheit nicht entgehen, den Produktionsprozess dieser Spezialität erläutert zu bekommen. Auch die Verkostung kommt natürlich nicht zu kurz. Anschließend besichtigen wir das Schloss von Torrechiara, welches eindrucksvoll über der Ebene thront. Durch gepflegte Weingärten und kleine Dörfchen erreichen wir am frühen Abend Parma. Hier empfängt uns das Grand Hotel de la Ville, eine Oase der Ruhe, nur wenige Schritte von der lebendigen Altstadt entfernt. Zum Abendessen empfängt uns eines der traditionsreichsten Restaurants der Stadt.

7. TAG: SAMSTAG Parma
Nach einem ausgiebigen Frühstück begeben wir uns auf einen geführten Rundgang durch den historischen Kern dieser faszinierenden Stadt. Sehenswürdigkeiten wie das achteckige Baptisterium, der romanische Dom und das imposante Teatro Farnese ziehen jeden Besucher in ihren Bann. Unsere Kulturradreise endet zur Mittagszeit am Bahnhof von Parma. Von hier erreichen Sie bequem Bologna mit Umsteigemöglichkeiten zum Flughafen und zum internationalen Zugverkehr.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Radreise durch das Engadin
Per Rad und Rhätischer Bahn Von Chur, vorbei an Gletschern und einzigartiger Alpenkulisse

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Radfahren vor herrlicher Gebirgskulisse und Eisenbahnromantik mit der Rhätischen Bahn.

Mit Rotalis, dem erfahrensten Radreiseveranstalter, per Rad und Rhätischer Bahn durch die sonnenverwöhnte rätoromanische Urheimat. Von Chur ins malerische Oberengadin, vorbei an Gletschern und einzigartiger Alpenkulisse ins wilde Unterengadin.

Unweit des Bahnhofs erwartet Sie das ABC Hotel, ein modernes Stadthaus höchster Qualität. Um 17.30 Uhr treffen wir uns zu einem geführten Stadtrundgang durch die älteste Stadt der Schweiz. Der restliche Abend steht zu Ihrer freien Verfügung.

1.Tag Sonntag: Chur - Pontresina (43 km)
Am Morgen verlassen wir Chur per Rad. Unser Weg führt durch das Rheintal in das Domleschg, die burgenreichste Gegend Europas. Zusammen mit unseren Rädern steigen wir auf die Rhätische Bahn um. Auf der Albula-Linie, welche zum UNESCO Weltkulturerbe gehört, überwinden wir zahlreiche Tunnel und Viadukte, um in das über 1000 Meter höher gelegene Engadin zu gelangen. In einem schönen Berggasthaus laden wir Sie zum Mittagessen ein. Anschließend bringen uns unsere Räder vor einzigartiger Alpenkulisse in den bekannten Ferienort Pontresina. Hier empfängt uns das ausgezeichnete Hotel Schweizerhof Pontresina mit seinen neu renovierten Zimmern und einem schönen Ausblick auf die Bergwelt (Dreifachübernachtung). Nur wenige Meter vom Hotel entfernt befindet sich das Bellavita Erlebnisbad (im Reisepreis inkludiert). Hier können Sie ausgiebig entspannen, bevor wir uns im bekannten Hotelrestaurant zum Abendessen treffen.

2.Tag Montag: Rundfahrt Oberengadiner Seenplatte (21 km + 7 km Wanderung)
Seen, aufgereiht wie Perlenketten, die sich darin spiegelnde Bergkulisse mit ihren schneebedeckten Gipfeln, eine einzigartige Flora, zauberhaftes Licht sowie über 300 Sonnentage im Jahr machen das Oberengadin zu einer einmaligen Gebirgslandschaft. Sie zieht nicht nur Erholungssuchende an, sondern inspirierte auch Schriftsteller wie Nietzsche, Musiker wie David Bowie und Künstler wie Beuys und Segantini. Heute bringt Sie Rotalis als Ihr Radreiseveranstalter in diese wunderschöne Gegend. Am Morgen bringt uns ein Bus nach Maloja, ein Dorf unweit der Quelle des Inn. Anschließend wandern wir zuerst auf einem malerischen Uferweg entlang des Silser Sees, bevor wir unsere Reise per Rad fortsetzen. Herrlich den Seen entlang radelnd, gelangen wir am frühen Nachmittag wieder in unser schönes Hotel in Pontresina. Nach entspannender Freizeit lassen wir uns wieder im Hotelrestaurant verwöhnen.

3.Tag Dienstag: Rundfahrt Val Poschiavo (42 km)
Am Morgen bringt uns der Zug zum Berninapass. Von dort rollen unsere Räder auf der allgemeinen Passstraße ca. 2.000 Höhenmeter bergab. Nach diesem besonderen Radelgenuss mit herrlichen Ausblicken machen wir Halt im malerischen Poschiavo. Weiter geht es auf kleinen Nebenstraßen, vorbei am Puschlaver See. Für die Rückfahrt heißt es im Berninaexpress Platz nehmen und staunen. Die Berninalinie der Rhätischen Bahn, ein Meisterwerk der Ingenieurskunst und seit 2008 in der Welterbeliste der UNESCO geführt, zählt zu den aussichtsreichsten und spektakulärsten Bahnstrecken der Welt. Eine Fahrt voller landschaftlicher Gegensätze, von den Kastanienbäumen und Weinbergen des Veltlins zum ewigen Eis. Sie führt durch 55 Tunnel, über 196 Brücken und eindrucksvolle Kunstbauten wie das berühmte Kreisviadukt von Brusio. Ohne Zahnantrieb überwinden wir eine Höhendifferenz von 2.000 Metern bei einer Steigung bis 70 Promille. Nachdem wir den Berninapass überquert haben, steigen wir um in die Seilbahn und schweben noch höher hinauf auf die Diavolezza (der Seilbahnbetrieb kann bei sehr schlechter Witterung eingestellt werden). In der Zone des ewigen Eises oberhalb des Morteratschgletschers eröffnet sich uns ein grandioses Bergpanorama. Namhafte Gipfel wie der Piz Palü und der Piz Bernina sind zum Greifen nah. Von der Talstation rollen unsere Räder dann zurück nach Pontresina. Heute empfängt uns ein bekanntes Restaurant zum Abendessen.

4.Tag Mittwoch: Pontresina - Zuoz (29 km)
Am Vormittag führt unser Weg nach St. Moritz. Das Dorf mit seinen mondänen Hotelbauten besitzt einige bemerkenswerte Museen. Eines ist Giovanni Segantini gewidmet, dem Maler, der wie kein anderer das Engadiner Licht auf Leinwand bannte. Besonders beeindruckend ist seine Triologie Werden, Sein, Vergehen. Nach der Besichtigung des Museums folgen wir auf unseren Rädern dem Lauf des Inn. Dabei passieren wir immer wieder malerische Orte wie Samedan, Bever, La Punt oder Madulain. In Zuoz empfängt uns im schönen Zentrum das Hotel Engiadina, das bereits seit 1876 Gäste komfortabel beherbergt. Heute gönnen wir uns zum Abendessen ein Schweizer Traditionsgericht und lassen uns mit einem Käsefondue verwöhnen.

5.Tag Donnerstag: Zuoz - Scuol (43 km)
Wir lassen Zuoz hinter uns und verlassen bei Schanf das Oberengadin. Wir folgen dem Inn und erreichen bald Zernez, das Tor zum Schweizer Nationalpark. Hier besuchen wir das Nationalparkzentrum, welches eindrucksvoll Flora und Fauna der Alpenwelt darstellt. Anschließend erreichen wir Guarda, ein Juwel mit prächtigen Engadiner Häusern, sgraffitoverziert und blumengeschmückt. Nach einer erfrischenden Abfahrt steigen wir auf die Bahn um, um die Hauptstraße zu umgehen und erreichen nach kurzer Fahrt Scuol. Der Luftkur- und Badeort liegt in einem weiten Becken des Unterengadins. Inmitten des historischen Ortskerns erwartet uns das hervorragende Hotel Guarda Val (Doppelübernachtung). Da am Sonntag das Mittagessen im Reisepreis inkludiert ist, steht der heutige Abend zu Ihrer freien Verfügung. So bleibt genügend Zeit, um in der nur wenige Minuten entfernten großzügigen Thermenanlage Engadin Bad Scuol, der Nummer eins unter den Schweizer Wellnessbädern, zu entspannen (Eintritt im Reisepreis inkludiert).

6.Tag Freitag: Scuol - Martina - Scuol (31 km)
Über das malerische Unterdorf verlassen wir den Ort und radeln dem Lauf des Inntals folgend, über herrliche Wiesen und idyllische Waldwege, bis an die schweizerisch - österreichische Grenze nach Martina. Immer wieder führt dabei unser Weg vorbei an entzückenden Weilern und Dörfern. Ein Postbus bringt uns zurück nach Scuol (Wer möchte, kann hier schon das Tagesprogramm beenden und den Nachmittag im Engadin Bad Scuol verbringen). Am Nachmittag bringt uns die Seilbahn auf die Motta Naluns. Von hier wandern wir einen Höhenweg entlang und genießen den einmaligen Blick auf die Terrassenlandschaft des Unterengadins. Anschließend rollen unsere Räder von Ftan nach Scuol hinab, wo uns wieder das Hotel Guarda Val empfängt. Im vorzüglichen Hotelrestaurant lassen wir uns zum Abschluss besonders verwöhnen.

7.Tag Samstag: Scuol - Chur
Am Morgen steigen wir ein letztes Mal in die Rhätische Bahn, welche natürlich wie gewohnt von Rotalis, Ihrem Radreiseveranstalter vorreserviert wurde. In knapp zwei Stunden erreichen wir zur Mittagszeit Chur. Gäste, welche die Heimreise per Zug oder Flug ab Zürich antreten, können sich bereits in Landquart verabschieden und erreichen somit frühere Anschlusszüge. Wir bitten um Verständnis, dass aufgrund der Buchung von Gruppentickets nur der gemeinsame Transfer mit der Gruppe im Reisepreis inkludiert ist.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Radreise Italien Florenz - Rom
Geeführte Radtouren von der Hauptstadt der Renaissance zur großen Kultur in Rom

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Geführte Radtouren von der Hauptstadt der Renaissance in das wilde Umbrien und bis in die Caput Mundi Rom. Eindrucksvolle Etruskerstädte wie Cortona und Perugia, große Weine in Monfalcone und große Kultur in Rom.

Auf unserer bewährtesten geführten Radreise in Italien von der Toskana durch Umbrien in das Latium. Renaissancemetropole Florenz, Caput Mundi Rom. Traumlandschaften, Flüsse, Seen. Reiche Geschichte und kulinarischer Hochgenuss. Eine Fahrradreise in das pulsierende Herz Italiens.

ANREISETAG: SAMSTAG

In Florenz erwartet uns das stilvolle Hotel Albani, nur wenige Schritte vom Hauptbahnhof und den schönsten Sehenswürdigkeiten entfernt. Um 17 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle zu einem geführten Stadtrundgang durch die Hauptstadt der Renaissance. Der restliche Abend steht Ihnen zur freien Verfügung. Zahlreiche Lokale in Florenz warten nur darauf, Ihnen einen schönen Abend zu bereiten.

1. TAG: SONNTAG Florenz - Piazzano (30 km)
Nach dem Frühstück verlassen wir Florenz mit der Bahn und erreichen das fruchtbare Chianatal, von dem bereits Goethe in seiner Italienischen Reise schwärmte. Auf kleinen Seitenstraßen radeln wir südwärts. Die sanften Hügelketten werden oft von Städtchen mit trutzigen Festungsanlagen gekrönt, die nicht selten auf die etruskische Besiedlung zurückgehen. Eine der ältesten und sicher die schönste dieser Siedlungen ist Cortona. Hoch über der Ebene gelegen, bezaubert der Ort mit seinem Gewirr aus Gässchen, Plätzen und einem Panoramablick über das Chianatal. Hier laden wir Sie zum Mittagessen ein, bevor uns unsere Räder wieder ins Tal bringen. Am Nachmittag erreichen wir die historische Villa Piazzano, ein erst vor wenigen Jahren mit viel Liebe restauriertes Landgut mit schönem Garten, der zum Entspannen einlädt.

2. TAG: MONTAG Piazzano - Perugia (34 km)
Jede geführte Radreise von Rotalis in Italien hat Außergewöhnliches zu bieten. Auf den Spuren Hannibals nähern wir uns dem trasimenischen See. Bald rollen unsere Räder über das Schlachtfeld der großen römischen Niederlage von 217 v. Chr. Von dort führt unsere Route etwa 25 km am See entlang. Immer wieder bieten sich schöne Aussichten auf den See und seine Inseln. Am Nachmittag erreichen wir Perugia, wo uns das noble Hotel Brufani Palace aufnimmt. Die ausgezeichnete Lage des Hotels eignet sich bestens für die Erkundung der Stadt und auch der schöne Wellnessbereich lädt zum Verweilen ein. Während eines geführten Rundgangs lernen wir die außergewöhnliche Stadt mit ihren verwinkelten Gässchen und zahlreichen Kulturdenkmälern kennen. Besonderes Highlight ist der unterirdische Stadtteil unter der Rocca Paolina. Es bleibt genügend Zeit für einen Aperitif auf einem der quirligen Plätze, bevor wir uns in einem der besten Lokale zum Abendessen treffen.

3. TAG: DIENSTAG Perugia - Montefalco (33 km)
Am Morgen bringt uns ein Bus nach Assisi. Den Vormittag verbringen wir in der Stadt des Heiligen Franziskus. Wir besichtigen die berühmte Kirche mit ihren Giotto-Fresken und schlendern durch die hervorragend erhaltene mittelalterliche Altstadt. Nach der Besichtigung radeln wir entlang der Hänge des Monte Subasio durch Olivenhaine nach Spello. Zahlreiche blumengeschmückte Gassen verschönern unsere Mittags-rast. Anschließend führt unsere Route weiter nach Montefalco. Etwas außerhalb des Städtchens erwartet uns die Villa Zuccari, ehemaliger Landsitz der gleichnamigen noblen Familie (Doppelübernachtung). Die weiten Parkanlagen bieten den idealen Rahmen für Entspannung und Ruhe.

4. TAG: MITTWOCH Aufenthaltstag Montefalco (16 km)
Am Vormittag besuchen wir Montefalco, den Balkon Umbriens. Das Städtchen erhebt sich weit über das Umland und bietet einen fantastischen Rundumblick über die herrliche Landschaft. Bis Perugia und Spoleto reicht die Sicht an guten Tagen. Die etruskische Gründung beherbergt heute auch eine Ölmühle, die wir natürlich besichtigen. Anschließend bleibt noch genügend Zeit, durch das nette Städtchen zu bummeln und auf dem Hauptplatz zu verweilen, bevor wir unsere Räder besteigen und den Falkenberg in Schussfahrt wieder verlassen. An den sonnenverwöhnten Hängen Montefalcos gedeihen Trauben, aus denen einige der besten Tropfen Italiens gekeltert werden. Jede geführte Radreise in Italien hat auch ihre kulinarischen Höhepunkte. Grund genug, um am Nachmittag eines der zahlreichen Weingüter der Gegend aufzusuchen und uns im Rahmen einer kleinen Weinprobe von der außerordentlichen Qualität der Produkte zu überzeugen. Ein kurzer Weg ist es anschließend nur noch zurück in unsere schöne Villa Zuccari, wo wir den Nachmittag gemütlich ausklingen lassen.

5. TAG: DONNERSTAG Montefalco - Rieti (48 km)
Unsere Vormittagsstrecke nach Spoleto verläuft angenehm im Ebenen. Wir verladen die Räder und fahren mit einer Rolltreppe in die höher gelegene Altstadt. Ein gemeinsamer Spaziergang führt uns durch ein Gewirr von Gassen und Plätzen zum Domquartier und dem Ponte delle Torri. Anschließend bringt uns ein Bus in ca. einer Stunde zum schön an einem See gelegenen Örtchen Piediluco. Wer mag, kann nach dem Mittagessen noch ein Bad nehmen, bevor uns unsere Räder weiter südwärts tragen. Bald haben wir die Grenze zum Latium überquert. Die Landschaft wird hier schon deutlich wilder. Tagesziel ist die Stadt Rieti mit ihren schönen Plätzen, die vom Erdbeben im August 2016 verschont geblieben ist. Wir wohnen direkt am Fluss und in der Fußgängerzone im Hotel Cavour. Da am Sonntag das Mittagessen im Reisepreis inkludiert ist, steht Ihnen der Abend zur freien Verfügung. Zahlreiche Lokale laden nach einem Aperitif zum Verweilen ein.

6. TAG: FREITAG Rieti - Rom (30 km)
Nach dem Frühstück bringt uns ein Bus hoch in die Sabiner Berge an den Lago del Turano. Schroffe Felsen ragen rund um den See in die Höhe und es ist kaum zu glauben, dass wir nur wenige Kilometer von den sanften Hügellandschaften der Toskana und Umbriens entfernt sind. Vorbei am kleinen Ort Castel di Tora radeln wir den See entlang. Seit einem Jahrhundert sind die Einwohnerzahlen der abgelegenen Bergstädtchen dieser Region stark rückläufig. Die Jugend wandert auf Arbeitssuche ab in die Städte, während die älteren Generationen zurückbleiben. Unsere Strecke führt weiter durch die zerklüftete Landschaft, bevor wir nach einer letzten Abfahrt mit einem Bus nach Rom fahren. Uns erwartet nur 300 m vom Kolosseum entfernt das angenehme Stadthaus Mercure Centro Colosseo. Es bleibt noch genügend Zeit für einen ersten Spaziergang zum Kolosseum oder einen Aperitif auf den nahen Plätzen, bevor wir uns zum Abendessen in einem typischen Lokal treffen.

7. TAG: SAMSTAG Rom
Am Vormittag begeben wir uns auf einen Rundgang durch das antike Rom. Wir besichtigen das Kolosseum (außen) und das Forum Romanum. Unsere Führung endet mit einem wunderschönen Panorama über die ewige Stadt. Zur Mittagszeit endet diese besondere geführte Radreise in Italien am Abschlusshotel. Von hier erreichen Sie mit Taxi oder öffentlichen Verkehrsmitteln bequem den Bahnhof oder die römischen Flughäfen.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Geführte Radreise Friaul
Triest, Cividale, Aquileia und Udine. Ein traumhafter geführter Radurlaub

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Die Rad-Gruppenreisen von Rotalis führen Sie im Friaul durch großartige Zeugnisse aus römischer und langobardischer Zeit. Zu Stätten achthundertjähriger Patriarchenherrschaft. Naturoasen in der Lagune, Stille auf dem Karst. Viel gerühmte Weine des Collio. Traumradeln auf den Spuren der Habsburgermonarchie.

Mitten in der Triestiner Altstadt, direkt am prächtigen Hauptplatz, erwartet Sie das Grand Hotel Duchi d’Aosta. Um 17.30 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle und entführen Sie auf eine Zeitreise durch die gepflegte Adriastadt.

1. Tag Sonntag: Triest - Gorizia (49 km)
Am Morgen verlassen wir Triest mit einer Oldtimer-Straßenbahn und erreichen das 350 Höhenmeter oberhalb der Stadt gelegene Villa Opicina. Hier erwarten uns vor traumhafter Meereskulisse bereits unsere Räder. Unsere erste Etappe führt durch den Triestiner Karst zum botanischen Garten Carsiana, wo wir die Pflanzenpracht der Kalksteinregion entdecken. Anschließend überqueren wir mit den Rädern die slowenische Grenze und kehren auf unseren Rad-Gruppenreisen zur Mittagszeit bei einem Weinbauern ein. Nach der Besichtigung der hauseigenen Rohschinken- und Weinproduktion lassen wir uns die Verkostung der Köstlichkeiten natürlich nicht entgehen. Am späten Nachmittag erreichen wir schließlich Gorizia, wo uns das Grand Hotel Entourage aufnimmt (Doppelübernachtung). Am Abend laden wir Sie zu einem Aperitif ein und treffen uns anschließend zum Abendessen im Hotelrestaurant.

2. Tag Montag: Rundfahrt Collio (36 km)
Wir verlassen Gorizia und radeln in das Tal des Isonzo. Immer dem mächtigen, türkisblauen Fluss folgend, durchqueren wir einen dicht bewaldeten Nationalpark. Die Ruhe und der Frieden entlang der Radstrecke lassen nicht vermuten, dass hier einige der blutigsten Schlachten des Ersten Weltkrieges tobten. Ein kurzer Zwischentransfer versüßt uns die Fahrt über zahlreiche Höhenmeter und wir erreichen San Floriano, ein kleines Örtchen inmitten von Weingärten. Zur Mittagszeit kehren wir bei einem Weingut ein, bevor uns unsere Räder wieder zurück nach Gorizia bringen. Am Nachmittag erkunden wir die Stadt im Rahmen eines geführten Rundganges. Immer noch zeugt das Stadtbild mit seinen Alleen und Häuserensembles vom Wirken der Habsburger, die die Stadt mit kurzen Unterbrechungen ca. 400 Jahre lang beherrschten. Anschließend bleibt noch Zeit, um noch selbst durch das Städtchen zu schlendern. Zum Abendessen treffen wir uns wieder im Hotelrestaurant, wo unsere Speisen heute stimmig von den hervorragenden Weinen des Collio begleitet werden.

3. Tag Dienstag: Gorizia - Cividale (43 km)
Nur kurz besteigen wir heute einen Bus und lassen uns auf die Anhöhen des Collio bringen. In angenehmem Auf und Ab, mit nur wenigen kurzen Gegenanstiegen, radeln wir durch die Rebenlandschaft der Colli Orientali und erreichen Cormòns. Im schmucken Winzerstädtchen wird noch heute alljährlich der Geburtstag von Kaiser Franz Joseph gefeiert. Hier zeigt sich nach wie vor die besondere Verbundenheit der Gegend mit der Donaumonarchie. Herrliche Ausblicke säumen anschließend auf unseren Rad-Gruppenreisen unsere Route, die fast durchwegs auf kleinen asphaltierten Sträßchen und Radwegen verläuft. Am Nachmittag ist mit Cividale ein besonderes Stadtjuwel erreicht. Unser heutiges Domizil, die Locanda Al Castello, liegt auf einem Hügel etwas außerhalb der Stadt. Vor dem Abendessen bleibt noch Zeit für einen Aperitif auf der Terrasse mit einem schönen Blick auf die Umgebung.

4. Tag Mittwoch: Cividale - Udine (35 km)
Am Vormittag widmen wir uns Cividale. Die keltische Siedlung wurde 53 v. Chr. von Julius Caesar als Forum Julii zur Stadt erhoben, woraus sich der heutige Name Friaul ableitet. Cividale war mit seiner günstigen Lage seit jeher Dreh- und Angelpunkt der ganzen Region und erstes Herzogtum der Langobarden in Italien. Aus dieser Zeit sind zahlreiche architektonische Kleinode, wie z.B. die langobardische Pfalzkapelle, erhalten. Am späten Vormittag steigen wir auf unsere Räder. Bald erreichen wir Faedis, wo uns Toni und seine Familie auf ihrem Bio-Bauernhof mit Köstlichkeiten aus eigener Produktion verwöhnen. Immer die aufragenden Julischen Alpen im Blick, führt uns unsere Strecke am frühen Nachmittag nach Udine. Im Herzen der Stadt erwartet uns das Astoria Hotel Italia. Am Abend treffen wir uns noch zu einem kleinen Rundgang durch die Stadt. Da heute das Mittagessen in Ihrem Reisearrangement inkludiert ist, steht Ihnen der Abend zur freien Verfügung.

5. Tag Donnerstag: Udine - Grignano (47 km)
Vor uns liegt das landwirtschaftlich stark genutzte Gebiet zwischen den Flüssen Tagliamento und Isonzo. Unsere Route führt uns, immer entlang des Alpe-Adria-Radweges, nach Palmanova. Die Stadt wurde im 16. Jahrhundert als Idealtypus einer Festungsstadt erbaut. Breite, vollkommen symmetrische Straßen sorgten dafür, dass die Soldaten schnell die Befestigungsanlagen erreichen konnten. Nur wenige Kilometer weiter erwartet uns ein weiteres kulturelles Highlight unserer Reise: Aquileia. Wenig weist heute noch darauf hin, dass die Stadt um 100 n. Chr. eine Handelsmetropole war. Später entwickelte sich Aquileia zu einem bedeutenden Zentrum des Frühchristentums. Die Domkirche aus dem 4. Jahrhundert mit ihren prachtvollen Bodenmosaiken zeugt von dieser Zeit. Anschließend bringt uns ein Bus in unser Hotel Riviera & Maximilian`s, hoch über dem Golf von Triest (Doppelübernachtung). Jedes Zimmer bietet Meerblick, der hauseigene Strand ist per Aufzug mit dem Hotel verbunden.

6. Tag Freitag: Rundfahrt Grignano (20 km)
Am Vormittag verlassen wir unser Hotel per Bus und erreichen nach halbstündiger Fahrt das Schloss Duino. Hoch auf Karstfelsen gelegen, überblickt die historische Residenz der Familie Thurn und Taxis den Golf von Triest. Zahlreiche Künstler ließen sich von diesem einzigartigen Ort inspirieren, unter anderem Rainer Maria Rilke, der hier seine Duineser Elegien verfasste. Anschließend wandern wir auf dem botanisch hochinteressanten Rilke-Weg die Steilküste entlang, bevor uns unser Bus wieder hoch in den slowenischen Karst bringt. Per Rad nähern wir uns nun Schloss Miramare, welches wir am Nachmittag noch besichtigen. Von hier sind es nur wenige hundert Meter bis zu unserem Hotel Riviera & Maximilian`s. In diesem passenden Ambiente genießen wir unser letztes gemeinsames Abendessen.

7. Tag Samstag: Triest
Nach einem ausgiebigen Frühstück, bei gutem Wetter auf der Panoramaterrasse, bringen wir Sie in wenigen Minuten nach Triest zum Bahnhof, wo unsere Rad-Gruppenreisen durch das Friaul enden. Von hier erreichen Sie den inter-nationalen Bahnverkehr und die laufend verkehrenden Transferbusse zum Flughafen.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Von Genf nach Turin
Herrliche Hotels und traumhafte Radstrecken im Hochgebirge

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Von Seen bis zu gewaltigen Gebirgsmassiven. Herrliche Hotels und traumhafte Radstrecken im Hochgebirge. Eine geführte Radreise in die Schweiz, durch Frankreich und Italien.

Von den Eidgenossen zu den Savoyern, vom Genfer See zum Mont Blanc, durch das Aostatal ins Piemont. Eine geführte Radreise vom savoir-vivre in Frankreich zur bella vita in Italien.

In Genf erwartet Sie das ausgezeichnete Hotel Rotary MGallery Collection, nur wenige Schritte vom Bahnhof und dem Ufer des Genfer Sees entfernt. Um 17 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle und begeben uns auf einen geführten Rundgang durch die zweitgrößte Stadt der Schweiz mit ihrem einzigartigen internationalen Flair. Anschließend steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

1. TAG: SONNTAG Genf - Annecy (37 km)
Am Morgen verlassen wir Genf mit einem Bus und lassen uns hoch auf den Mont Salève, den schon in Frankreich liegenden Genfer Hausberg bringen. Bei gutem Wetter reichen unsere Blicke bereits bis zum Mont Blanc. Wir fahren südwärts und überqueren die Schlucht von Les Usses über die imposante Pont de la Caille, bevor wir Sie zum Mittagessen einladen. Dann radeln wir auf kleinen Seitenstraßen weiter nach Annecy. Direkt im historischen Zentrum erwartet uns das charmante Hotel du Palais de l’Isle. Vor dem Abendessen in einem vorzüglichen Restaurant haben Sie Zeit, durch die verwinkelten Gässchen zu schlendern oder im See zu baden, der als der sauberste Europas gilt.

2. TAG: MONTAG Annecy - Chamonix (45 km)
Der heutige Tag verläuft vollkommen im Flachen. Wir folgen dem Radweg entlang des Lac d’Annecy. Immer wieder taucht die weite Wasserfläche des Sees schimmernd vor uns auf. In schöner Natur genießen wir nahe Ugine unser Picknick, bevor uns unsere geführte Radreise weiter nach Albertville führt. Oberhalb des Austragungsortes der Olympischen Winterspiele 1992 befindet sich das mittelalterliche Dörfchen Conflans, welches wir nach einem kurzen Spaziergang erreichen. Hier legen wir eine Kaffeepause ein, bevor uns ein Bus nach Chamonix bringt. Vor den Toren der Stadt erwartet uns das angenehme Hotel Excelsior. Das Haus verfügt über einen kleinen, schmucken Wellnessbereich und einen herrlichen Außenpool mit Blick auf das imposante Mont Blanc-Massiv. Zum Abendessen treffen wir uns im Hotelrestaurant.

3. TAG: DIENSTAG Chamonix - Aosta (15 km)
Bei guter Witterung fahren wir auf die Aiguille du Midi. Hier wurde auf 3.777 Metern eine Seilbahn realisiert, die lange als die höchste der Welt galt. Auf der Panoramaterrasse bietet sich ein traumhafter Ausblick auf die 4000er der Westalpen und den Mont Blanc. Anschließend steigen wir in eine Kleinkabinenbahn und schweben mehr als 300 Meter über dem Gletscher auf den Pointe Helbronner auf der italienischen Seite des Massivs, bevor uns die Funivie del Monte Bianco ins Aostatal bringen. Dort nehmen wir unsere Räder in Empfang und radeln meist leicht abwärts, im Blick zauberhafte Bergpanoramen. Die letzten Kilometer nach Aosta überbrücken wir mit dem Bus. In der Hauptstadt des Tals nimmt uns das Designhotel Duca D’Aosta auf und begrüßt uns mit einem Aperitif. Der restliche Abendsteht zu Ihrer freien Verfügung. Genießen Sie italienisches Flair auf der lebendigen Piazza Emile Chanoux. Bitte beachten Sie: Für alle Reisen ist die Überquerung des Mont Blanc-Massivs vorreserviert und bereits bezahlt. In solch hochalpinem Gelände können die Windverhältnisse allerdings wechselhaft sein. Wir bitten Sie um Verständnis, dass bei sehr starkem Wind der Betrieb der Seilbahnen auf die Aiguille du Midi und über das Mont Blanc-Massiv aus Sicherheitsgründen eingestellt werden kann. Insofern ist es manchmal notwendig, diesen Reisetag flexibel zu gestalten. Sollte die Überquerung des Massivs nicht möglich sein, besichtigen wir die Aiguille du Midi und fahren anschließend mit einem Charterbus durch den Mont Blanc-Tunnel in das Aostatal. Sollte die Aiguille du Midi gesperrt sein, lohnt sich die Auffahrt auf die Brévent (2.525 Meter), von wo sich ebenfalls ein herrlicher Ausblick auf den Mont Blanc bietet. Es ist ebenfalls möglich, morgens mit unserem Charterbus den Mont Blanc-Tunnel zu durchqueren, um anschließend mit den Funivie del Monte Bianco auf die Pointe Helbronner (3.462 Meter) zu fahren und den Ausblick auf die Gebirgskulisse von der italienischen Seite aus zu genießen. Unabhängig von der jeweiligen Witterung werden unsere erfahrenen Reiseleiter Ihnen durch unser flexibel gestaltbares Programm unvergessliche hochalpine Stunden bereiten.

4. TAG: MITTWOCH Aosta - Saint Vincent (31 km)
Am Morgen entdecken wir Aosta im Rahmen eines geführten Rundganges, bevor wir die Stadt auf dem Rad verlassen. Unsere Route führt heute immer entlang des Dora Baltea, dem Hauptfluss des Aostatals. Die Gegend ist berühmt für ihre ausgezeichneten Weine, die wir heute in einer bekannten Kellerei verköstigen. Anschließend führt unsere geführte Radreise weiter nach Châtillon und sind kurz darauf im einzigen Kurort des Aostatals, Saint Vincent. Hier erwartet uns das hervorragende Park Hotel Billia mit seinem Außenpool mit Blick auf die Alpen (Doppelübernachtung). Zum Abendessen treffen wir uns im ausgezeichneten Hotelrestaurant.

5. TAG: DONNERSTAG Rundfahrt Valtournenche (31 km)
Am Morgen fahren wir mit dem Bus in eines der schönsten Seitentäler des Aostatals, das Valtournenche. Unser Ziel ist Breul-Cervina. Im Schatten des Matterhorns gilt das Dörfchen als Geburtsort des modernen Alpinismus. Von hier aus starteten die Bergsteiger von der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts an, um den Gipfel des Matterhorns zu erobern. Wir radeln talauswärts, ständig vom atemberaubenden Bergpanorama umgeben, vorbei am zauberhaften Lago Blu, und folgen der Talstraße weiter, bis wir am frühen Nachmittag wieder unser schönes Hotel erreichen. Hier bleibt genügend Zeit für Entspannung, bevor wir uns zum Abendessen in einem angenehmen Restaurant treffen.

6. TAG: FREITAG Saint Vincent - Turin (33 km)
Am Morgen bringt uns unser Bus hoch über den Talboden, bevor wir uns wieder auf die Räder schwingen. Zahlreiche Hirten leben auf den Bergwiesen des Aostatals und so ist Käse eines der Hauptprodukte dieser Region. Wir besichtigen eine bekannte Käserei und probieren die hochqualitativen Spezialitäten. Nach der Verköstigung folgen wir der Dora Baltea bis nach Bard. Der mittelalterliche Ortskern wird überragt von einer gewaltigen Festung, welche wir natürlich besichtigen. Anschließend bringt uns ein Bus in kurzer Fahrt nach Turin. Hier erwartet uns im Stadtzentrum das hervorragende Grand Hotel Sitea. Den Abschlussabend genießen wir in einem bekannten Restaurant.

7. TAG: SAMSTAG Turin
Am Vormittag besichtigen wir unter fachkundiger Führung die erste Hauptstadt des ehemaligen Königreichs Italien und Sitz der Savoyerkönige, die mit Eleganz und italienischem Charme aufwartet. Unsere geführte Radreise endet zur Mittagszeit am Abschlusshotel, von wo der Bahnhof in wenigen Minuten zu erreichen ist.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

NEU - 2018 Ibiza und Formentera
Wechselvolle Kulturgeschichte und unberührte Natur

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Ibiza, eine Insel die so viel mehr bietet als man vermutet. Fernab der Partyszene bieten wir geführte Fahrradreisen zu Traumbuchten, schattigen Pinienwäldern und so manch romantischer Ruine. Wechselvolle Kulturgeschichte, biologische Artenvielfalt und stolze Inseleinwohner machen diese Insel so interessant. Und warum mehrere Stunden in die Karibik fliegen, wenn diese doch so nah liegt? Formentera fasziniert mit seiner unberührten Natur und den traumhaften weißen Sandstränden nahezu jedermann.

In Eivissa erwartet Sie das komfortable Hotel Royal Plaza, zentral in der Altstadt Dalt Vila gelegen. Um 17.30 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle zu einem Aperitif. Anschließend steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

1.Tag: Sonntag Eivissa - Santa Eulària des Riu (35 km)
Am Morgen zeigen wir Ihnen unter fachkundiger Führung die beeindruckende und geschichtsträchtige Altstadt Ibizas. Anschließend verlassen wir die Stadt und machen uns auf ruhigen Straßen auf den Weg Richtung Nordosten. Das Gebiet ist geprägt von Mandel-, Feigen- und Johannisbrotbäumen und gesäumt von typischen Bauernhäuser. In Sant Carles de Peralta angekommen, spüren wir den Hippie-Flair dieses Dorfes und haben die die Möglichkeit, den bekannten Kräuterlikör der Insulaner zu probieren, bevor wir am späten Nachmittag unser heutiges Ziel, die bekannte Urlaubsstadt Santa Eulària des Riu, erreichen. Hier empfängt uns das direkt am Strand gelegene Hotel Tropic Garden. Bevor wir uns zum Abendessen im Hotelrestaurant treffen, haben Sie noch Gelegenheit, sich im Pool oder im Meer zu erfrischen (Doppelübernachtung).

2.Tag: Montag Santa Eulària - Portinatx - Santa Eulària (40 km)
Nach einem ausgiebigen Frühstück führt uns unsere heutige Etappe zum nördlichsten Punkt der Insel. Je mehr wir uns Portinatx nähern, desto grüner und fruchtbarer wird die Umgebung. Dort angekommen machen wir eine kleine Wanderung zum höchsten Leuchtturm der Balearen, dem Far de Portinatx, von wo die Felsen senkrecht ins klare Mittelmeer abfallen. Wir haben eine atemberaubende Aussicht und sehen bei gutem Wetter sogar bis zur Nachbarinsel Mallorca. Wir besichtigen die eindrucksvollen, ca. 100.000 Jahre alten Höhlen von Can Marçà, die einst Piraten als Versteck für Ihre Schmugglerware nutzten. Dort herrscht eine fast beängstigende Ruhe und die in verschiedenen Farben beleuchteten Formationen der Stalagmiten und Stalaktiten bilden eine ungewöhnliche Kulisse. Am Nachmittag erreichen wir wieder unser Hotel in Santa Eulària. Heute werden wir zum Abendessen in einem lokalen Restaurant mit einem Menü verwöhnt.

3.Tag: Dienstag Santa Eulària des Riu - Sant Antoni de Portmany (41 km)
Am Morgen verlassen wir Santa Eulària per Rad und machen uns auf in Richtung Santa Gertrudis de Fruitera. Ein charmantes Dorf inmitten der Insel gelegen. Unter den Einwohnern befinden sich viele Künstler wie Maler, Bildhauer und Musiker. Ihre Bilder findet man im ganzen Dorf, in den Galerien und auch an den Wänden der bekannten Bar Costa, in der sich die ganze Insel traditionell zu einem Teller Schinken und Manchego Käse trifft. Unsere Strecke führt weiter, vorbei am Örtchen Sant Miquel de Balansat bis nach Santa Agnés de Corona. Diese Gegend ist berühmt für ihren Reichtum an Mandelbäumen. Von dort aus geht es meist bergab zu unserem Ziel Sant Antoni de Portmany. Hier erwartet uns das erstklassige Palladium Hotel Palmyra, wo wir von unserem Zimmer den Blick auf das Meer genießen können. Am Abend werden wir mit regionaler Küche im Hotelrestaurant verwöhnt (Doppelübernachtung).

4.Tag: Mittwoch Sant Antoni - Sant Josep de sa Talaia - Sant Antoni (42 km)
Heute erkunden wir den südwestlichen und eher unbekannteren Teil der Insel. Geführte Fahrradreisen in das Städtchen Sant Josep de sa Talaia. Sie ist die flächenmäßig größte Gemeinde Ibizas. Weiter in Richtung Süden passieren wir Es Cubells, ein kleines, verträumtes Dorf, am Rand einer Steilklippe gelegen. Hier haben wir erneut eine atemberaubende Aussicht auf die Weiten des Mittelmeeres. In Cala d’Hort bewundern wir die mysteriöse Felseninsel Es Vedra, die nur einige Meter vom Ufer entfernt steil aus dem Wasser ragt. Wieder zurück in unserem Hotel steht Ihnen der weitere Abend zu ihrer freien Verfügung.

5.Tag: Donnerstag Sant Antoni de Portmany - Formentera (23 km)
Nach einem ausgiebigen Frühstück verlassen wir Sant Antoni, radeln Richtung Ibiza Stadt und erreichen das kleinen Dorf Sant Rafel, das bekannt für seine Keramikwerkstätten ist. Am Ortsende thront die hübsche weiße Dorfkirche aus dem späten 18. Jahrhundert. Von dort aus genießen wir einen herrlichen Blick bis nach Ibiza Stadt, auf die mittelalterliche Altstadt und den lebhaften Hafen. Weiter geht es zum Hafen, von wo aus wir die Fähre nehmen, um auf die nahe gelegene Insel Formentera überzusetzen. Dort angekommen, werden wir sofort von der unberührten Natur der Insel überwältigt. Massentourismus sucht man hier glücklicherweise vergebens. Noch am Hafen steigen wir auf unsere Räder und machen uns auf den Weg zum bekannten Platja de Migjorn, wo uns das moderne, direkt am Strand gelegene Gecko Hotel & Beach Club empfängt. Heute Nachmittag können Sie am hoteleigenen Strand oder im Wellnessbereich entspannen, bevor wir uns am Abend wieder zum Essen treffen (Doppelübernachtung).

6.Tag: Freitag Formentera Rundfahrt (50 km)
Den heutigen Tag widmen wir ganz der Erkundung der Karibikinsel Europas. Wir starten unseren Radeltag vom Hotel aus nach Osten. Dort radeln wir bis zum Ende der Insel und sehen schon von weitem den Leuchtturm Far de la Mola. Hier bietet sich wiederum ein Traumblick auf das Meer. Weiter geht es nach La Savina. Dort durchstreifen wir die Salinenfelder, die ein Überbleibsel der ehemaligen Salzproduktion sind. Seitdem 1985 die Produktion eingestellt wurde, gilt das Gebiet als Naturschutzgebiet. Man findet seltene Vogelarten und die weißen Strände gleichen denen in der Karibik. Nachdem wir uns bei der Mittagspause gestärkt haben, radeln wir weiter an den südlichsten Punkt der Insel, das Cap de Barbaria. Hier kennzeichnet ebenfalls ein Leuchtturm das Ende der Insel. Auf kleinen Wegen passieren wir typische Haciendas, bevor wir am späten Nachmittag wieder unser Strandhotel erreichen. Am Abend treffen wir uns zum Abschlussessen in einem bekannten Restaurant..

7.Tag: Samstag Formentera - Ibiza Stadt (8 km)
Nach dem Frühstück fahren wir gemeinsam nach La Savina, wo wir die Fähre zurück nach Ibiza Stadt neh
men. Dort endet unsere Reise. Vom Hafen aus verkehren öffentliche Verkehrsmittel zum nahe gelegenen Flughafen. Wir bitten Sie, Rückflüge nicht vor 15 Uhr zu buchen.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Korsika - Exklusive Pedelec-Reise
Mit dem E-Bike vorbei an Palmen und Kastanien

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Unweit vom Flughafen Bastia erwartet Sie in Lucciana das ruhig gelegene und neu renovierte Hotel de la Lagune mit Schwimmbad und eigenem Strand. Zum ersten gemeinsamen Abendessen empfängt uns das Hotelrestaurant um 20 Uhr.

1. TAG: SONNTAG Lucciana - San-Martino-di-Lota (21 km)
Nach dem Anpassen unserer Elektroräder starten wir unsere Rotalis Korsika Reise direkt vom Hotel aus. Vorbei an der romanischen Kathedrale La Canonica radeln wir zum Bahnhof von Borgo und steigen in den Zug nach Bastia. Zwischen 1000 m hohen Bergen und dem Meer gelegen, lädt der wichtigste Hafen der Insel zum Verweilen ein. Auf der von Palmen und Platanen gesäumten Place Saint-Nicolas fühlt man sich wie in einem ligurischen Hafenstädtchen. Sie haben genügend Zeit, um den hübschen alten Hafen und die Zitadelle zu besichtigen oder in den kleinen Gässchen und Plätzen zu flanieren, bevor wir wieder auf die Räder steigen. Nach einer kurzen Fahrt sind wir auf einer Panoramastraße mit Ausblicken auf das Cap Corse, bei schönem Wetter erahnen wir sogar die Insel Elba am Horizont. In San-Martino empfängt uns der freundliche Korse Monsieur Anziani im herzlich geführten Hotel de la Corniche (Doppelübernachtung), welches mit seiner traumhaften Lage und dem fantastischen Ausblick besticht. Die ausgezeichnete Küche und der hervorragend sortierte Weinkeller sind in der ganzen Region bekannt.

2. TAG: MONTAG Rundfahrt Patrimonio (39 km)
Auf der Höhenstraße fahren wir durch kleine Bergdörfer auf den Teghjime-Pass, von dem man sowohl die West- als auch die Ostküste Korsikas überblicken kann. Auf kleinen Wegen radeln wir bergab nach Oletta und sind mitten im Patrimonio, einem der besten Weingebiete Korsikas. Hier herrschen ideale Bedingungen für Spitzenweine, vor allem für Muscat, aber auch für Rot- und Roséweine aus der Nielluccio-Traube, die wir im Rahmen einer Weinprobe verkosten. Bald darauf sind wir in Saint-Florent. Das beschauliche Örtchen geht auf eine genuesische Siedlung aus dem 15. Jahrhundert zurück und ist im Gegensatz zu anderen Häfen an der Nordküste vom Tourismus weitestgehend verschont geblieben. Am Nachmittag bringt uns ein Bus zurück nach San-Martino. Zum Abendessen spazieren wir in den winzigen Dorfkern und nehmen in einem sehr beliebten, ebenfalls von Herrn Anziani geführten Restaurant Platz.

3. TAG: DIENSTAG San-Martino-di-Lota - Corte (45 km)
Ein Bus bringt uns in gut einer Stunde in die wilde Mitte Korsikas. Landschaftlich sind wir plötzlich in einer ganz anderen Welt: schneebedeckte Berge, romantische Wildbäche und dichte Kastanienwälder. Völlig abseits von touristischen Strömen führt uns unsere Etappe durch winzige Dörfer aus Steinhäuschen und über kleine Straßen, wo wir häufiger Tieren als Menschen begegnen. Nachdem wir den fast 1000 m hohen Bocca di Sant’Antone passiert haben, gleiten wir auf einer Straße mit wunderschönen Ausblicken nach Corte, der ehemaligen Hauptstadt Korsikas. Am Eingang zur Restonica-Schlucht werden wir im Hotel Dominique Colonna erwartet. Hier hat sich der gleichnamige, ehemalige korsische Fußballprofi seinen Traum verwirklicht und empfängt uns für die nächsten beiden Nächte im besten Hotel Mittelkorsikas.

4. TAG: MITTWOCH Rundfahrt Restonica und Corte (33 km)
Direkt vom Hotel startet die Königsetappe unserer Reise. Auf einer schmalen Straße radeln wir durch das schönste Tal der Insel, die Restonica-Schlucht. Interessante Felsformationen, Lichtungen und die nur hier vorkommende Corte-Kiefer verleihen dem Tal eine wildromantische Stimmung. Am Talende angekommen, bietet sich ein schroffes Bergpanorama auf Gipfel jenseits der 2500 m. Auf dem Rückweg nach Corte können Langschläfer zur Gruppe stoßen, bevor wir uns den restlichen Tag der geheimnisvollen Stadt widmen. Jahrhundertelang von Genuesen, Franzosen und Korsen umkämpft, gilt sie immer noch als Rückzugsort korsischer Separatisten. Heute hat die Stadt, die ihre Ursprünglichkeit bewahrt hat, durch die 1765 gegründete Universität und die vielen kleinen Handwerksläden in den verwinkelten Gassen ein ganz besonderes Flair. Zum Abendessen verwöhnt uns ein Restaurant mit regionalen Spezialitäten.

5. TAG: DONNERSTAG Corte - Porticcio (59 km)
Am Morgen heißt es Platz nehmen und staunen. Die berühmte Korsische Eisenbahn fährt uns über Viadukte, durch Schluchten in unberührter Natur und den längsten Schmalspur-Eisenbahntunnel Frankreichs, den außergewöhnlichen Vizzavona-Scheiteltunnel. Bevor wir auf den fast 1200 m hohen Scalella-Pass fahren, wo uns ein fantastischer Ausblick erwartet, lohnt ein Abstecher zum höchsten Wasserfall Korsikas, dem Brautschleier-Wasserfall. Über unzählige Serpentinen rollen unsere Räder in ein kleines Bergdorf, wo wir uns zu Mittag in einem landestypischen Lokal stärken. Anschließend radeln wir auf kleinen Sträßchen weiter bergab. Zwischen den Bergen glitzert immer wieder das Meer im Hintergrund. Vorbei am Tolla-Stausee erreichen wir bald Porticcio. Die nächsten beiden Nächte empfängt uns das Suite Home Porticcio, ein komfortables, familienfreundliches Hotel mit Pool, Garten und großzügigen Zimmern, wenige Schritte vom Strand entfernt. Da am Anreisetag das Abendessen im Reisepreis inkludiert ist, steht Ihnen der heutige Abend zur freien Verfügung. Genießen Sie den Abend bei einem Strandspaziergang. Zahlreiche Restaurants laden nach einem Aperitif zum Verweilen ein.

6. TAG: FREITAG Rundfahrt Ajaccio (14 km + 8 km Wanderung)
Ein Bus bringt uns nach dem Frühstück zum Tour de la Parata, einem der 67 noch erhaltenen Genuesertürme Korsikas. Von dort wandern wir an der aussichtsreichen Küste entlang zu einem meist menschenleeren Strand, wo sich die Möglichkeit einer Badepause bietet. Nach der Mittagspause radeln wir nach Ajaccio, der Hauptstadt Korsikas und Geburtsstadt Napoleons, die Sie mit Ihrem Reiseleiter erkunden. Es bleibt genügend Zeit, um den Charme dieser belebten Kleinstadt mit der beeindruckenden Zitadelle und den schmalen Gassen zu entdecken, bevor uns ein Boot zurück nach Porticcio bringt. Unseren gemeinsamen Abschlussabend genießen wir in einem liebevoll geführten Restaurant.

7. TAG: SAMSTAG Porticcio - Bastia
Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Zug gemeinsam zurück nach Bastia. Während der gut dreistündigen Zugfahrt quer über die Insel haben Sie Zeit, die Woche Revue passieren zu lassen. Am frühen Nachmittag endet unsere Reise am Bahnhof Casamozza (Bastia), von wo aus Sie den Flughafen in einer zehnminütigen Taxifahrt bequem erreichen.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Lissabon und Alentejo
Geführte Radreise vom Quirligev Lissabon ins einsame Alentejo

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Quirliges Lissabon, einsame Weiten des Alentejo. Geführte Radtouren in einem Land großer Kultur, kombiniert mit historische Pousadas.

Von den Hügeln des bezaubernden Lissabon, Heimat von Vasco da Gama und Magellan, zur Serra de São Mamede am Rande der spanischen Extremadura. Rotalis Fahrradtouren inmitten von Korkeichen, Wein, Oliven und Sonnenblumen auf dem Weg durch das unentdeckte Alentejo.

Das sehr günstig im Stadtzentrum gelegene, komfortable Hotel Altis Avenida erwartet Sie ab 14 Uhr. Um 17.15 Uhr zeigen wir Ihnen unter fachkundiger Führung die wesentlichen Teile des historischen Lissabon, und lernen uns bei einer anschließenden Portweinprobe besser kennen.

1.Tag Sonntag: Lissabon - Évora (30 km)
Das am Sonntagmorgen gerade erwachende Lissabon entdecken wir mit der Anfang des 20. Jahrhundert gebauten Straßenbahn, die uns hoch über die Dächer des Baixa-Viertels zum Castelo de São Jorge bringt. Die Burganlage bietet einen phantastischen Blick über die Hügel der Stadt und die Bucht des Tejo. Nach einem Spaziergang hinunter durch das maurisch geprägte Alfama-Viertel überqueren wir den majestätischen Tejo per Schiff. Nach eineinhalbstündiger Busfahrt in das Alentejo beginnt unsere Radreise in dem kleinen Dorf Escoural. Vorbei an Zeugnissen der Megalithkultur auf einer winzigen Straße mit Blick in die Weiten des Alentejo mit seinen ausgedehnten Korkeichenwäldern, erreichen wir am späten Nachmittag Évora. Die Gemäuer dieses Städtchens, das 1986 zum Weltkulturerbe ernannt wurde, stammen aus der Römerzeit, dem Mittelalter und dem 17. Jahrhundert. Wir übernachten im Hotel M’AR de AR Aqueduto, einem luxuriös renovierten und charmanten ehemaligen Stadtpalast (Schwimmbad).

2.Tag Montag: Évora - Arraiolos (24 km)
Der Tag beginnt mit einer Stadtführung durch die Perle des Alentejo mit der burgartigen Kathedrale und dem römischen Diana-Tempel. Sicherlich bleibt auch noch etwas Zeit für eine bica (portugiesischer Espresso) unter den maurisch anmutenden Arkaden des Praça do Giraldo. Auf einer ehemaligen Bahnlinie erkunden wir mit dem Fahrrad die Weitläufigkeit der von Korkeichen und Olivenhainen geprägten Landschaft vor Arraiolos. Schon aus der Ferne ist das über den weiß getünchten Häusern thronende Kastell zu erkennen. Bei einem kleinen Rundgang durch das Städtchen sind einige alte Teppichmanufakturen zu sehen, deren Erzeugnisse seit dem 17. Jahrhundert zahllose portugiesische Paläste schmücken. Eine bei Rotalis Fahrradtouren in Portugal beliebte Pousada, die N. Senhora da Assunção, empfängt uns am späten Nachmittag (Schwimmbad). Die gelungene Kombination geradlininger moderner Architektur mit dem Sakralbau aus dem 16. Jahrhundert ist bemerkenswert. Besonderen Eindruck hinterlässt die völlig mit Azulejos (Fliesen) ausgeschmückte Klosterkapelle.

3.Tag Dienstag: Arraiolos - Vila Viçosa (43 km)
Morgens radeln wir auf kleinen Straßen zwischen von Korkeichen bewachsenen Weiden, Weizenfeldern, Reben und kleinen Eukalyptuswäldern. Am späten Vormittag erblicken wir bereits von weitem die auf einem Bergrücken liegende Burganlage von Évora Monte. Durch ein Erdbeben wurde die Burg 1531 so schwer beschädigt, dass sie unter König João III renoviert werden musste. Wir radeln bis zum Fuße des Berges, bevor wir die Räder verladen und zu Fuß zur imposanten Festungsanlage wandern. Bei einem Rundgang durch das bezaubernde mittelalterliche Burgdorf, dessen Charme voll erhalten geblieben ist, überrascht immer wieder das grandiose Panorama. Anschließend überbrücken wir ein letztes Streckenstück mit einem kurzen Bustransfer. In Vila Viçosa heißt uns die außergewöhnlich luxuriöse Pousada D. João IV willkommen (Schwimmbad).

4.Tag Mittwoch: Vila Viçosa - Marvão (28 km)
Dass das hübsche Städtchen Vila Viçosa auf einer Marmorader liegt, ist unschwer zu erkennen. Brunnen, Gehsteige, Parkbänke - hier scheint alles aus weißem Gestein erbaut. Auf einem kurzen Rundgang entdecken wir den Palast, das Castelo, und den mit Orangenbäumen gesäumten Dorfplatz. Auf dem Weg nach Estremoz durchqueren wir ein fruchtbares Tal, in dem einige der portugiesischen Spitzenweingüter zu finden sind. In Estremoz besichtigen wir den scheinbar etwas zu groß geratenen Dorfplatz und die Oberstadt, deren Bergfried und die Wehranlage Portugal während des Unabhängigkeitskrieges gegen Spanien im 17. Jahrhundert gute Dienste geleistet haben. Nach dem Mittagessen bringt uns ein Bus in die Sierra de São Mamede bis kurz vor Marvão. Für die letzten Kilometer hinauf zum Bergdorf bietet sich eine Wanderung auf einem ausgesprochen schönen Weg an. Das auf 862 m Höhe liegende Dorf ermöglicht Ausblicke bis weit in die spanische Extremadura und die umliegende Serra de São Mamede. Wir nächtigen in der aus typischen Dorfhäusern bestehenden Pousada de Santa Maria.

5.Tag Donnerstag: Marvão - Flor da Rosa (41 km)
Nach einem Rundgang durch das malerische Marvão und dessen Kastell geht es in zügiger Fahrt nach Castelo de Vide, einen an den Hang gebauten mittelalterlichen Ort mit blumenreichen Gassen, die den Burgberg hinaufführen. Wir besichtigen, wie bei den meisten Rotalis Fahrradtouren auch die Altstadt und die Judaria, in der sich viele Flüchtlinge nach der spanischen Inquisition niederließen. Weiter geht es die Ausläufer der Serra de São Mamede hinunter bis auf ein von Korkeichen und Viehzucht geprägtes Plateau nach Crato. Hier empfängt uns am späten Nachmittag die Pousada de Flor da Rosa, ein aufwendiger, moderner Bau, der gekonnt in die Ruine eines ehemaligen Malteserklosters aus dem 14. Jahrhundert eingefügt wurde (Schwimmbad). Im Panoramarestaurant der Pousada genießen wir beim Abendessen einen traumhaften Blick.

6.Tag Freitag: Flor da Rosa - Lissabon/Belém (41 km)
Flor da Rosa verlassen wir über einsame Straßen nach Norden und durchqueren dabei hin und wieder Dörfer, in denen die Zeit stehen geblieben ist, wie es für Rotalis Fahrradtouren typisch ist. In diesem Landstrich kann man noch Kleinbauern auf ihren Eseln begegnen. Am frühen Nachmittag erreichen wir nach einer Radelpartie über leicht welliges, durch gelegentliche Eukalyptuswälder aufgelockertes Terrain den Tejo. Hier windet er sich zwischen grünen Steilufern noch durch ein enges Flussbett. Ein Bus bringt uns in knapp zweistündiger Fahrt zurück in die portugiesische Hauptstadt, in der uns das moderne, direkt am Tejo-Ufer gelegene Hotel Altis Belém & Spa empfängt. Neben einem großzügigen Spa-Bereich im Untergeschoß befindet sich auf dem Dach ein weiterer Pool mit schönem Blick auf einige der Sehenswürdigkeiten Lissabons. Unser Abschlußdiner genießen wir im hervorragenden Hotelrestaurant mit Blick auf den Tejo.

7.Tag Samstag: Lissabon/Belém
Das Hotel befindet sich mitten in Belém, Wiege der Entdeckungsreisen und untrennbar verbunden mit Portugals Goldenem Zeitalter. Wir spazieren zum Torre de Belém, Startpunkt der großen Seefahrer am Ufer des Tejo. Das Kloster Dos Jerónimos, Höhepunkt der manuelinischen Architektur und sicherlich eines der schönsten Bauwerke der iberischen Halbinsel, besuchen wir zum Ausklang unserer Reise. Nach Rückkehr zum Hotel am späten Vormittag erreichen Sie noch problemlos Flüge nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Radtour Mittelschweden
Wälder, Wasser, Weite - durch das Märchenland des Nordens

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Sie werden im First Hotel Reisen erwartet, einer der allerersten Adressen, direkt in der Altstadt Gamla Stan am Wasser gelegen und nur wenige Schritte von den wichtigsten Sehenswürdigkeiten entfernt. Um 16 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle und zeigen Ihnen auf einem geführten Stadtrundgang die auf der Insel Stadsholmen gelegene Altstadt, die vollständig von Wasser umgeben ein besonderes Flair versprüht. Der Abend steht Ihnen zur freien Verfügung. In unmittelbarer Nähe zum Hotel finden Sie eine Vielzahl an ansprechenden Restaurants.

1.TAG: MONTAG Stockholm - Södertälje (56 km)
Unsere Radreise beginnt am Morgen unmittelbar vor dem Hotel. Direkt am Meer nehmen wir unsere fahrbaren Untersätze in Empfang. Stockholm erstreckt sich über 14 Inseln, 30 Prozent der Stadtfläche ist von Wasser bedeckt. Diese Mischung aus Land und Wasser wird uns auch die nächsten Tage begleiten und begeistern. Beeindruckend ist die geschickte Anlage der Radfahrtrassen, sowohl hier als auch auf dem Land. Wir genießen Fahrrad Gruppenreisen durch die angenehm zu beradelnde Metropole und erreichen das prächtige Barockschloss Drottningholm, Hauptwohnsitz der schwedischen Königsfamilie und eindrucksvolles Symbol der Macht ehemaliger schwedischer Dynastien. Nach der Besichtigung des Nordflügels führt uns unsere Route über kleine Inseln im Mälaren, dem drittgrößten See Schwedens, vorbei an kleinen Barockschlösschen zum Tagesziel Södertalje. Pittoresk am Wasser gelegen empfängt uns das liebevoll geführte Hotel Torpa Pensionat.

2.TAG: DIENSTAG Södertälje - Trosa (57 km)
Bald erreichen wir Södermanland, das Land der Südmänner. Spätestens seit der Ausstrahlung zahlreicher Verfilmungen von Inga Lindström ist diese malerische Landschaft Ziel der Sehnsüchte vieler Schweden-Liebhaber. Wunderbar gelegen zwischen Mälaren und Ostsee geben rund 400 Schlösser und Herrenhäuser der Landschaft eine eigene, mystische Prägung. Vorbei an kleinen und großen Seen, dichten Wäldern, Inseln und Wasserwegen passieren wir die bezaubernde Landkirche von Alt-Trosa, bis wir schließlich unser Tagesziel erreichen. "Am Ende der Welt", so der Schwede, sind wir in Trosa, der kleinsten Stadt des Landes, hübsch am kleinen Flüsschen Trosaan gelegen. Unser heutiges Domizil ist das stilvolle und gemütliche Trosa Stadshotell. Zum Dinner werden wir heute, wie bei unseren anderen Fahrrad Gruppenreisen, am Abend besonders verwöhnt.

3.TAG: MITTWOCH Trosa - Katrineholm (44 km)
In den nächsten Tagen durchqueren wir mit unseren Rädern das Herzstück Södermanlands. Die letzte Eiszeit hat deutliche Spuren hinterlassen: Geschliffen, aufgetürmt, abgeflacht, geformt und in wilder Schönheit präsentiert sich unsere Radstrecke, gespickt von den typisch rot oder ockergelb gestrichenen Holzhäuschen. Landschaftlicher Hochgenuss ist garantiert. In Gnesta steigen wir um in den Zug, der uns in einer guten halben Stunde nach Katrineholm, benannt nach der Herzogin Catharina Gyllenhorn, bringt. Dabei fährt er über die älteste und heute noch wichtigste Bahnstrecke Schwedens. Nur wenige Radelminuten trennen uns von unserem Tagesziel, dem zu den Historic Hotels of Sweden gehörenden und direkt am See liegenden Gutshof Dufweholms Herrgård (Doppelübernachtung). Die sich im See spiegelnde Abendsonne lädt zum Bad ein, die hauseigene Sauna und die stilvollen Aufenthaltsräume und Zimmer sorgen für Entspannung. Zum Abendessen empfängt uns das ausgezeichnete Restaurant des Hauses mit seinem hervorragend sortierten Weinkeller.

4.TAG: DONNERSTAG Ausflug Floda Kyrka (42 km)
Auf kleinen Wegen genießen wir die Ruhe und Abgeschiedenheit und nehmen die Schönheit der Landschaft in uns auf. Herrliche Fahrrad Gruppenreisen durch teilweise unberührte Natur. Mit etwas Glück erspähen wir einen der 300.000 Elche oder der noch vereinzelt hier nistenden Fischadler. Kurz vor unserer Mittagspause erreichen wir Floda Kyrka. Dieser in der ehemaligen Landgemeinde Floda liegende gotische Sakralbau beeindruckt mit seiner Größe und den prächtigen liturgischen Freskenzyklen aus dem 15. Jahrhundert. Kirchlich gehört sie zum Bistum Stärgnäs der so genannten Schwedischen Kirche, der größten Glaubensgemeinschaft des Landes. Am Nachmittag nehmen wir den Zug zurück nach Katrineholm, wo uns erneut das Gutshof Dufweholms Herrgård empfängt. Vor dem Abendessen bleibt Ihnen noch etwas Zeit für ein erfrischendes Bad im See oder Entspannung in der hoteleigenen Sauna.

5.TAG: FREITAG Katrineholm - Mariefred (56 km)
Ein Shuttlebus bringt uns am Morgen nach Sundbyholm. Wir besichtigen die in Größe und Detailreichtum einzigartige Sigurdsritzung, steinernes Zeugnis der Völsunga Saga. Diese Spielart des Nibelungenlieds stellte eine der Hauptinspirationsquellen Richard Wagners bei der Schaffung seines monumentalen Opernzyklus dar. Unsere Strecke führt uns nach Strängnäs mit seinem bedeutenden Dom. Hier wurde Gustav Wasa 1523 zum König gewählt, bevor er Schweden aus der Kalmarer Union in die Unabhängigkeit führte. Imposant thront Schloss Gripsholm auf einer Halbinsel vor unserem Tagesziel Mariefred, einem charmanten Städtchen aus kleinen Holzhäuschen und verwinkelten Gassen, direkt an der Gripsholmbucht des Mälaren gelegen. Wir übernachten im angenehmen Gripsholm Värdhus, dem Haus mit der längsten Hoteltradition Schwedens.

6. TAG: SAMSTAG Mariefred - Stockholm (33 km)
Am Vormittag besichtigen wir Schloss Gripsholm, ein weiteres der zehn schwedischen Königsschlösser. Erbaut von Gustav Wasa zog dieses imposante Bauwerk bereits den großen Schriftsteller und Kämpfer für Demokratie und Frieden Kurt Tucholsky in seinen Bann und inspirierte ihn zu einem seiner bekanntesten Werke: "Schloss Gripsholm. Eine Sommergeschichte". Vorbei an Tucholskys Grab, entlang des Mälaren radeln wir nach Taxinge, einem lieblichen Anwesen, das sich besonders wegen seines verführerischen Kuchenbuffets großer Beliebtheit erfreut. Anschließend genießen wir die letzten Radelkilometer. Von Nykvarn bringt uns der Zug in kurzer Fahrt zurück in die schwedische Hauptstadt, wo uns erneut das First Hotel Reisen in Gamla Stan empfängt und uns auch zum Abschlussabendessen erwartet.

7.TAG: SONNTAG Stockholm
Am Vormittag lernen wir Stockholm aus einer weiteren Perspektive kennen. In einer zweistündigen Bootstour unter dem Motto "Unter den Brücken von Stockholm" erschließt sich noch einmal eindrucksvoll die besondere Verbindung zwischen Stadt und Wasser. Gegen Mittag endet unsere Radreise durch Mittelschweden. Den Flughafen Arlanda erreichen Sie per Bahn oder Bus in 20 bzw. 45 Minuten ab dem Stockholmer Hauptbahnhof.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

NEU - 2018 Nantes und die Südbretagne
Durch belebte und moderne Hafenstädte, mittelalterliche Dörfer bis zur Belle-Île-en-Mer

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Eine neu entwickelte geführte Radreise Frankreich von Rotalis durch belebte und moderne Hafenstädte, mittelalterliche Dörfer, vorbei an rätselhaften prähistorischen Stätten bis hin zur Belle-Île-en-Mer, der "Schönen Meeresinsel".

Belebte und moderne Hafenstädte, kleine mittelalterliche Dörfer, rätselhafte prähistorische Stätten, zerklüftete Küsten mit malerischen Buchten, Belle-Île-en-Mer - die "Schöne Meeresinsel", verwunschene Moorlandschaften und farbenprächtige Salzfelder. Eine abwechslungsreiche Radreise in die historische Südbretagne.

In Nantes erwartet uns das zentral gelegene Oceania Hôtel de France (Doppelübernachtung). Um 17.00 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle und besichtigen gemeinsam die Hauptstadt der Region Pays de la Loire, die mit historischem, architektonischem und kulturellem Reichtum aufwartet. Anschließend steht Ihnen der Abend frei zur Verfügung.

1. TAG: SONNTAG Nantes - Clisson - Nantes (40 km)
Nach einem Spaziergang durch Nantes führt uns ein halbstündiger Transfer nach Clisson, ein im Herzen der Weinberge von Nantes gelegenes Städtchen, welches uns mit einem italienischen Stadtbild überrascht. Hier übernehmen wir unsere Räder und unsere Radreise durch die romantische Weinberg-Region Vignoble Nantais beginnt. Durch das sanfte Klima herrschen hier hervorragende Bedingungen für die berühmten Muscadet-Reben. Bei einer Weinverkostung überzeugen wir uns von der außergewöhnlichen Qualität der Weine dieser Region. Anschließend radeln wir entlang des Flusses Sèvre Nantaise und durch die Machines de l’Île, mit ihren mechanisch-phantastischen Ausstellungsobjekten, zurück nach Nantes. Am Abend genießen wir ein vorzügliches Abendessen in einem sehr guten Restaurant.

2. TAG: MONTAG Nantes - Vannes (46 km)
Ein eineinhalbstündiger Transfer bringt uns nach dem Frühstück nach La Gacilly, dem Geburtsort von Yves Rocher, dem Gründer der gleichnamigen Kosmetikfirma, der zugleich 46 Jahre Bürgermeister des Ortes war. Wir schlendern durch den typisch bretonischen Ort und erleben eine Fotoausstellung in einzigartiger Kulisse, mit Bildern international bekannter Fotografen. Es bleibt noch Zeit für eine Kaffeepause, bevor wir entlang des Canal de Nantes à Brest weiter über eine Bahntrasse bis nach Questembert radeln, wo uns ein kurzer Transfer in das historische Vannes am glitzernden Golfe du Morbihan bringt. Die malerische Stadtmauer mit den wuchtigen Festungstoren und das Gewirr aus gewundenen Gassen und gepflasterten Plätze versprühen eine mittelalterliche Atmosphäre. Es erwartet uns die Villa Kerasy, ein charmantes Hotel mit asiatischem Einfluss. Am Abend besuchen wir eines der besten Restaurants der Stadt.

3. TAG: DIENSTAG Vannes - Bangor (42 km)
Mit einem kurzen Transfer starten wir unsere heutige Radreise, welche uns nach der Räderübernahme zur bekanntesten prähistorischen Stätte der Bretagne, zu den Megalithenfeldern von Carnac, führt. Über eine Länge von knapp 4 km dehnen sich hier die Steinalleen aus, die letzte Zählung ergab 2792 Hinkelsteine. Anschließend werden wir immer wieder mit Aussichten auf die wilde Küste der Côte Sauvage belohnt, ein Naturschutzgebiet, das von Höhlen und Klüften zerfurcht ist, bis wir schließlich Quiberon erreichen. Von dort besteigen wir die Fähre und setzen auf die Belle-Île-en-Mer über, ein ganz besonderes Highlight dieser Radreise. Von Le Palais, dem quirligen Haupt- und Verwaltungsort der größten bretonischen Insel, radeln wir noch eine kurze Strecke bis nach Bangor, wo uns das herzlich geführte Hotel La Désirade, ein Relais du Silence, empfängt (Doppelübernachtung). Im Hotelrestaurant lassen wir den Abend bei einem liebevoll zubereiteten Dîner mit frischen Zutaten aus der Region ausklingen.

4. TAG: MITTWOCH Rundfahrt Belle-Île-en-Mer (39 km)
Am frühen Vormittag starten wir mit der Erkundung der Belle-Île. Schon die Schauspielerin Sarah Bernhardt, die von 1870 bis 1900 die Pariser Theaterszene beherrschte, wusste, dass das Eiland seinen Namen zu Recht trägt. Auch bekannte Künstler wie van Gogh, Monet oder Matisse ließen sich von der Insel inspirieren. Unsere Radstrecke führt durch eine unverbrauchte Landschaft, in der sich von Stechginster bedeckte Heide mit fruchtbaren Tälern abwechselt. Wir radeln durch kleine Örtchen, vorbei an den Menhiren Jean & Jeanne bis zum nördlichsten Punkt der Insel, dem Point des Poulains, und über das malerische Hafenstädtchen Sauzon zurück zu unserem Hotel. Der beheizte Swimmingpool lädt zum Baden ein und der kleine Wellnessbereich sorgt für völlige Entspannung, ehe wir uns am Abend im Hotelrestaurant vom Chef de Cuisine verwöhnen lassen.

5. TAG: DONNERSTAG Bangor - Pornichet (28 km)
Nach dem Frühstück radeln wir zurück nach Le Palais, wo wir mit der Fähre wieder aufs Festland übersetzen. Ein eineinhalbstündiger Transfer bringt uns in den Parc Naturel Régional de Brière, eines der größten Sumpfgebiete Frankreichs, das vielen seltenen Pflanzen und Tieren Unterschlupf gewährt. Auf einem chaland, einem flachen Kahn, der schon seit Jahrhunderten das traditionelle Transportmittel in der Brière ist, erkunden wir gemeinsam diesen idyllischen Naturpark, ehe wir wieder auf unsere Räder umsatteln (bei sehr schlechter Witterung oder unzureichendem Wasserstand kann dieser Programmpunkt entfallen). Durch die Ausläufer des Naturschutzgebietes, vorbei an strohbedeckten Häusern, fahren wir direkt in unser Hotel, das Château des Tourelles, ein Schlosshotel mit eigenem Thalassozentrum (Behandlungen nicht im Reisepreis inbegriffen) und direktem Zugang zum Strand (Doppelübernachtung). Der heutige Abend steht zur freien Verfügung. Schlendern Sie entlang der Promenade und lassen Sie den Tag bei einem Glas Wein oder Cidre ausklingen.

6. TAG: FREITAG Pornichet - Guerande - Pornichet (38 km)
Direkt vom Hotel startet unsere geführte Radreise Frankreich "Nantes und die Südbretagne" heute über eine aufgelassene Bahntrasse nach Guérande, eine von Festungsmauern umgebene Stadt, die für ihren authentischen mittelalterlichen Stadtkern bekannt ist. Dem aromatischen Meersalz, welches hier seit 1000 Jahren von den marais salants (Salzfeldern) gewonnen wird, verdankt die Stadt ihren Wohlstand. Wir radeln über die Halbinsel Guérande, vorbei an bunten Salzgärten, entlang einer kilometerlangen Strandpromenade zurück in unser Hotel. Die abwechslungsreiche Woche lassen wir an unserem Abschlussabend in einem ausgezeichneten Restaurant Revue passieren.

7. TAG: SAMSTAG Pornichet - Nantes
Nach einem reichhaltigen Frühstück spazieren wir gemeinsam zum Bahnhof und steigen dort in den Zug nach Nantes. Am späten Vormittag endet unsere gemeinsame Radreise am Bahnhof von Nantes, mit schönen Erinnerungen und vielen Eindrücken im Gepäck. Regelmäßige Zugverbindungen führen hier ostwärts, der Flughafen ist problemlos erreichbar und das Starthotel ist ebenfalls nicht weit. Wir bitten um Verständnis, dass aufgrund der Buchung von Gruppentickets nur der gemeinsame Transfer mit der Gruppe im Reisepreis inkludiert ist.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Frankreich - Périgord und Quercy
Radurlaub Rocamadour oder Cahors, Foie Gras & Confit de Canard

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Ein geführter Radurlaub zu prähistorische Stätten, mittelalterlichen Städten wie Rocamadour oder Cahors, Foie Gras & Confit de Canard.

Zu Stätten der Vorgeschichte zwischen Lot, Dordogne und Vézère, zu Wallfahrtsorten und Meisterwerken romanischer Kunst, zu Confit und Foie Gras - eine Genussradreise zur Wiege der Küchenkunst im Quercy und Périgord.

In Gourdon empfängt uns die familiär geführte Hostellerie de la Bouriane, wo wir am heutigen Abend mit erlesenen Spezialitäten aus dem Quercy verwöhnt werden.

1. TAG: SONNTAG Gourdon - Meyrals (42 km)
Nach Anpassung der Räder erreichen wir kurz hinter Gourdon die Höhle von Cougnac und treten in Kontakt mit einer bizarren Höhlenwelt und ihrer prähistorischen Kunst. Später sind wir in Domme, einer der vielen im 13. Jahrhundert angelegten Bastiden Aquitaniens mit einem einzigartigen Panorama über die Flusslandschaft der Dordogne. Auf einem steilen Hügel liegt Schloss Castelnaud, im Hundertjährigen Krieg eine wichtige englische Festung. Nach nur wenigen Radelkilometern sehen wir das gewaltige Château Beynac und das am Flussufer halb in den Fels gebaute Dorf La Roque Gageac. Im benachbarten Schloss Les Milandes lebte Josephine Baker mit ihren elf Adoptivkindern. Am Tagesziel erwartet uns das zum Hotel umgebaute Bauerngehöft La Ferme Lamy (Schwimmbad). Der kleine Landgasthof verfügt über sehr komfortable Zimmer. Die Patronin wird exklusiv für uns ein landestypisches Abendessen zubereiten.

2. TAG: MONTAG Meyrals - Sarlat (27 km)
Nach einem kurzen Gegenanstieg führt uns eine lange Abfahrt ins Tal der Vézère. In einer weltweit einzigartigen Dichte reihen sich hier prähistorische Stätten aneinander. In Les Eyzies de Tayac besichtigen wir das französische Nationalmuseum der Prähistorie mit seinem beeindruckenden archäologischen Fundus. Ein paar beschwerliche Kilometer überwinden wir mit Hilfe eines kurzen Bustransfers nach Sarlat, einer der schönsten Kleinstädte Frankreichs. Dank behutsamer Restaurierung ist es gelungen, diesem Juwel alter Städtebaukunst neuen Glanz zu verleihen. Heute ist Sarlat ein Städtchen voller Leben mit einem reichen Angebot regionaler Köstlichkeiten aus Küche und Keller. Nach einem kleinen Rundgang bleibt Ihnen noch Zeit, um die mittelalterlichen Gassen zu erkunden. Wenig später empfängt uns auf einer kleinen Anhöhe das Hotel la Hoirie, ein modern renoviertes Bauernhaus aus dem 13. Jahrhundert mit einem Park, einem Schwimmbad und einem hervorragenden Restaurant, das uns zum Abendessen empfängt.

3. TAG: DIENSTAG Sarlat - Rocamadour (48 km)
Auf einem ehemaligen Bahndamm radeln wir immer leicht bergab durch die typische Dordogne-Landschaft, geprägt von Nussbaumplantagen, Eichen- und Esskastanienwäldern. Die Bezeichnung Schwarzes Périgord verdankt die Region der schwarzen Erde ihrer Wälder. In Souillac stehen wir gegen Mittag in der romanischen Abteikirche vor zwei bedeutenden Kunstwerken des 12. Jahrhunderts: der Bestiensäule und dem Jesaja. Letzteres wird allgemein als Gipfel romanischer Plastik angesehen. Nach einem kurzen Transfer und einer längeren Abfahrt in den Canyon der l’Ouysse besichtigen wir die Moulin de Cougnaguet, eine romantisch gelegene Mühle aus dem 13. Jh., die der ehemalige Müller in mühevoller Kleinarbeit restauriert hat. Bald darauf sind wir in dem bedeutenden Wallfahrtsort Rocamadour mit seinen sieben Kirchen, Kapellen und Krypten. Wir wohnen im komfortablen Hotel Beau Site. Zum Dîner treffen wir uns im Hotelrestaurant, das uns mit regionalen Köstlichkeiten verwöhnt.

4. TAG: MITTWOCH Rocamadour - Martel (28 km)
Am Morgen überbrücken wir ein anspruchsvolles Stück mit dem Bus und erreichen noch am frühen Vormittag den Gouffre de Padirac. Vom Grund dieses gewaltigen Schlundes führt ein Weg, unterbrochen durch eine längere, mit dem Boot zurückzulegende Flussstrecke, in eine der größten Tropfsteinhöhlen Europas. Am Nachmittag radeln wir entlang dem Dordogne-Hochufer durch verträumte Dörfer ganz aus Naturstein. Spätestens hier erfasst man den besonderen Reiz dieser Region. Einzigartig sind die Geschlossenheit mittelalterlicher Architektur und die Faszination der Landschaft. Das am Dordogneufer gelegene Dorf Carennac, mehrfach mit dem Titel Schönstes Dorf Frankreichs ausgezeichnet, liegt auf unserem Weg nach Martel. Die Stadt der sieben Türme ist ein Juwel mittelalterlicher Baukunst. Wir wohnen im komfortablen Relais Ste. Anne (Schwimmbad), einem ehemaligen Kloster, mit viel Geschmack restauriert und erstklassig geführt (Doppelübernachtung). Zum Abendessen treffen wir uns im vorzüglichen Restaurant des Hotels, wo der Sohn des Hauses für uns ein Menu der gehobenen Küche zubereitet.

5. TAG: DONNERSTAG Martel - Vallée de la Dordogne - Martel (28 km)
Nach einer Besichtigung Martels mit seiner sehenswerten hölzernen Markthalle und seinen kleinen Gassen und Plätzen ist in einer knappen Stunde das malerisch an einer Flussschleife der Dordogne gelegene Gluges erreicht. Wenn es Witterung und Wasserstand zulassen, paddeln wir mit Kanus durch den Flusscanyon nach St. Sozy. Am Nachmittag radeln wir auf einsamen Wegen über die Causse de Martel, einer kargen Kalkhochfläche mit beeindruckenden Manoirs und pittoresken Weilern zurück zum Hotel. Zum Abendessen erwartet uns ein echter Geheimtipp. Das romantisch gelegene Restaurant überzeugt mit seiner herzhaften und regional-typischen Küche.

6. TAG: FREITAG Martel - Grèzes (48 km)
In etwa einer Stunde wandern wir zur Moulin du Saut, einer befestigten Getreidemühle aus dem 12. Jahrhundert, in einem wildromantischen Flusstal gelegen. Auf der anderen Seite des Karsttals führt nach Übernahme unserer Räder der Weg auf einsamer Route in leicht hügeliger Landschaft in das Zentrum des Parc Naturel des Causses de Quercy. Am Weg liegen verträumte Weiler und hübsche Bauern- und Landhäuser - eine südfranzösische Bilderbuchlandschaft, in die sich nur selten Touristen verirren. Am Spätnachmittag erreichen wir Assier mit einem Renaissanceschloss aus dem 16. Jahrhundert. Der Waffenmeister von Franz I, Galiot de Genouillac, ließ hier ein mächtiges Lustschloss erbauen, das auch in seinen Überresten noch beeindruckt. Am Nachmittag empfängt uns das Château Le Grezalide. Das vielleicht einfachste Hotel unserer Reise ist dennoch mit viel Geschmack eingerichtet und liegt abgeschieden im Zentrum des Regionalparks (Schwimmbad). Das Hotelrestaurant bietet einen würdigen Abschluss für unsere Genussradreise.

7. TAG: SAMSTAG Grèzes - Cahors - Toulouse
Nach dem Frühstück bringt uns der Bus nach Cahors, die alte Hauptstadt des Quercy, deren Ursprünge in die keltische Zeit zurückreichen. Dort besichtigen wir das Wahrzeichen der Stadt, den Pont Valentré, eine befestigte Steinbrücke aus dem Mittelalter, über die damals Pilgerströme die Stadt auf dem Jakobsweg verließen. Am Bahnhof von Cahors endet unsere Radreise durch eine der beeindruckendsten Regionen Frankreichs.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Radtour Santiago de Compostela - Porto
Geführte Radtouren durch die Gartenlandschaften Portugals und Spaniens

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Geführte Radreisen rund um den Jakobsweg und Santiago. Portwein und Alvarinho, historische Hotels und Pousadas.

Eine Reise durch das Minho und Galizien, geführte Radtouren durch die Gartenlandschaften Portugals und Spaniens. Romantisches Hügelland, grüne Täler, Gischt schäumende Brandung, üppige Vegetation im Wechsel mit malerischen Dörfern und Städten. Santiago de Compostela und Porto - kulturhistorische Höhepunkte der Reise.

Am Samstag erwartet Sie im Stadtzentrum das Hotel AC Palacio del Carmen, ein ehemaliges Kloster, in dem Altertum und Moderne architektonisch gekonnt kombiniert wurden. Um 17 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle und zeigen Ihnen auf einem Stadtrundgang nicht nur die Kathedrale der galizischen Hauptstadt, sondern auch die Altstadt mit ihren barocken und klassizistischen Bauwerken.

1.Tag Sonntag: Santiago de Compostela - Vilagarcía de Arousa (36 km)
Am Morgen starten wir unsere Radetappe auf den Pfaden des Jakobswegs durch das galizische Hügelland bis nach Padrón, einstiger Ausgangspunkt für Wallfahrer. Der Stadtname rührt von pedrón her, einem römischen Meilenstein am Ufer der Ria, an dem gemäß der Legende das Schiff festmachte, das den Körper des Apostels Jakobus beförderte. Dieser pedrón befindet sich heute in der Kirche Padróns. Nach dem Mittagessen führt unsere Route entlang des Flusses Rio Ulla weiter bis nach Catoira, wo immer noch das jährliche Wikingerfest gefeiert wird. Von dort aus bringt uns ein Bus in kurzer Fahrt nach Vilagarcía de Arousa, wo uns das direkt am Strand gelegene Hotel Pazo O Rial erwartet. Zum Abendessen werden wir im hoteleigenen Restaurant mit einem Menü verwöhnt.

2.Tag Montag: Vilagarcía de Arousa - Gondarém (42 km)
Ein Bus bringt uns nach dem Frühstück in gut einer Stunde an den Rio Minho in die portugiesische Grenzstadt Monção, bekannt durch ihre sulfathaltigen Thermalquellen und den Alvarinho-Wein. Auf einer ehemaligen Bahnlinie folgen wir dem Verlauf des Minho, der sich seinen Weg durch das urtümliche Gebirgsland gebahnt hat, bis nach Valença. Weitgehend abseits größerer Straßen nähern wir uns Vila Nova de Cerveira, auch Stadt der Künste genannt. Nur gut 2 km weiter empfängt uns auf einer Anhöhe mit herrlichem Blick über den Minho das Hotel Boega (Schwimmbad), ein liebevoll renoviertes Herrenhaus aus dem 17. Jahrhundert. Wir lassen den Abend, typisch für geführte Radreisen, bei einem stilvollen Abendessen im hoteleigenen Restaurant ausklingen.

3.Tag Dienstag: Gondarém - Viana do Castelo (38 km)
Vorbei an mehreren Inseln, auf denen teilweise noch Wildpferde leben, gleiten wir am Vormittag zunächst 9 km per Boot auf dem Rio Minho bis zu dessen Mündung in den Atlantik beim Festungsstädtchen Caminha. Sehenswert ist hier der Stadtplatz Largo Terreiro mit seinem eindrucksvollen Ensemble mittelalterlicher Häuser. Weiter führt unsere Radstrecke entlang der Costa Verde, geprägt von weitläufigen Sandstränden, Dünen, sowie ihrer Felsenküste mit zahlreichen Klippen. An der Mündung des Rio Lima am Fuße des Monte Santa Luzia liegt Viana do Castelo, dessen Reiz und strategische Lage schon die Römer erkannten und dem Ort den Beinamen die Schöne verlieh. Auch heute noch bezaubert die Altstadt mit ihren Häusern und Palästen im Renaissance- und Manuelinischen Stil. Nach der Stadtbesichtigung bringt uns die Standseilbahn auf den Stadthügel. Hier thront die Igreja de Santa Luzia, eine neobyzantinische Wallfahrtskirche. Dank des phantastischen Blicks über den Atlantik zählt die prächtige Pousada Monte de Santa Luzia, in dem wir heute erwartet werden, zu den schönst gelegenen Hotels Portugals (Schwimmbad). Zum Abendessen empfängt uns das Restaurant der Pousada.

4.Tag Mittwoch: Viana do Castelo - Bouro Santa Maria (36 km)
Am Morgen bringt uns ein Bus durch das reizvolle Limatal ins Landesinnere in den Nationalpark Peneda-Gerês. Am Grenzübergang zu Spanien, der Portela do Homem, besteigen wir wieder unsere Räder und durchstreifen die urwüchsige Landschaft zwischen schroffen Granitgipfeln und tief eingeschnittenen Tälern. Zunächst führen unsere geführte Radtouren durch ausgedehnte Eichenwälder und bezwingen einmal eine Anhöhe. Auf windungsreicher Abfahrt mit stets wechselnden Panoramen geht es dann über 700 Höhenmeter bergab zum Stausee da Caniçada. Wir durchfahren Gerês, touristisches Zentrum des Parks und Heilbad. Unser Tagesziel erreichen wir, dem tief eingeschnittenen Flussbett des Rio Cávado folgend. Am Fuße der steil ansteigenden Serra do Geres liegt die imposante Pousada Santa Maria do Bouro, unser heutiges Domizil (Schwimmbad). Von weitem als Ruine erscheinend, ist diese moderne Herberge architektonisch gekonnt in ein ehemaliges Kloster integriert, ohne den Charakter des alten Gemäuers zu zerstören. Das Abendessen wird uns in der ehemaligen Klosterküche serviert.

5.Tag Donnerstag: Bouro Santa Maria - Porto (25 km)
Am Morgen verlassen wir unser Hotel und radeln entlang des Flusses Cávado Flusses bis zur schönen Stadt Braga, die drittgrößte und eine der ältesten Städte Portugals. Bei einem Stadtrundgang erkunden wir die charmante Universitätsstadt mit ihrer berühmten Kathedrale Sé. Braga ist heute immer noch eines der wichtigsten religiösen Zentren des Landes, wo die Festlichkeiten der Osterwoche und die Feste von São João einen Höhepunkt im liturgischen und touristischen Kalender darstellen. Am Nachmittag gelangen wir per Zug nach Porto, zweitgrößte Stadt Portugals und direkt am berühmten Fluss Douro gelegen. Hier empfängt uns das im Stadtzentrum gelegene, sehr stilvolle Hotel Infante de Sagres (Doppelübernachtung), das Sie in vergangene Zeiten zurückversetzen und bezaubern wird. Da am Freitag das Mittagessen im Reisepreis inkludiert ist, steht ihnen nach der Portweinöffnung im Hotel, der Abend frei zur Verfügung. Portos Altstadt bietet zahlreiche Bars und Restaurants, die zum Verweilen einladen.

6.Tag Freitag: Porto (16 km)
Nach einem kurzen Transfer gelangen wir vor die Tore Portos nach Matosinhos an der Atlantikküste. Dort schwingen wir uns auf den Sattel, um uns entlang eines herrlich breiten Strandes der Stadt am Douro zu nähern. Bei schönem Wetter empfiehlt sich eine Badepause oder zumindest ein kurzer Stop in einem der beliebten Strandcafés. Der schönen Promenade folgend radeln wir an der Mündung des Douro vorbei und weiter am Fluss entlang bis in das Herz der Altstadt zur charmanten Praça da Ribeira. In unmittelbarer Nähe befindet sich die wohl berühmteste der fünf Brücken, die im Stadtgebiet den Douro überspannen, die Ponte de Dom Luis I. Über sie gelangen wir nach Vila Nova de Gaia, das Zentrum des Portweinhandels, um eine Verkostung bei einem traditionellen und sehr guten Produzenten zu genießen. Am späten Nachmittag spazieren wir zurück in unser Hotel Infante de Sagres.

7.Tag Samstag: Porto
Am Morgen können Sie nach dem Frühstück noch ein wenig das portugiesische Flair der Stadt genießen. Vom Zentrum erreichen Sie den Flughafen per Taxi in 30 Minuten (Transfer ist nicht im Reisepreis enthalten).

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Veranstalter: Rotalis Reisen

NEU - 2018 Italien Salent
Karstflächen und Olivenhaine, Steilklippen und weiße Sandstrände

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Karstflächen und Olivenhaine, Steilklippen und weiße Sandstrände. Eine Reise in die Karibik Italiens.

Millionen von Olivenbäumen zwischen archaischen Trockenmauern und bunter Pflanzenpracht. Endlose Blicke über das blau schimmernde Meer und Traumstrände. Meeresgrotten, Lecceser Barock und kulinarische Köstlichkeiten. Eine Genussradreise durch den wenig bekannten Absatz des italienischen Stiefels.

In Lecce erwartet Sie das ausgezeichnete Fünf-Sternehaus Patria Palace, direkt in der wunderschönen Altstadt und nur wenige Schritte von den wichtigsten Sehenswürdigkeiten entfernt gelegen. Um 17 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle zu einem geführten Rundgang durch die prachtvolle Barockstadt, dem Epizentrum Salentonischer Steinschnitzkunst. Der weitere Abend steht zu Ihrer freien Verfügung. Zahllose Lokale in der lebendigen Stadt laden zum Verweilen ein.

1. TAG: SONNTAG Lecce - Otranto (48 km)
Wir verlassen Lecce und radeln der Küste entgegen. Vorbei am Castello di Acaya durchqueren wir den Naturpark Le Cesine, ein wahres Paradies für zahllose Vogelarten. Anschließend führt unsere Strecke abwechselnd durch Olivenhaine im Hinterland und an der Küste entlang. Zahlreiche Grotten hat das Meer aus dem karstigen Gestein gewaschen. Wir werfen einen Blick in die zauberhafte Grotta della Poesia, heute ein beliebter Badeplatz der Einheimischen. Anschließend übergeben wir unsere Räder für ein kurzes Stück dem Begleitbus, spazieren auf unserer Genussradreise einen aussichtsreichen Weg hoch über dem Meer entlang und genießen das schöne Panorama. Wieder auf den Rädern, passieren wir die Lagunen von Alimini, bevor uns in Otranto das Hotel Vittoria Resort & Spa aufnimmt (Doppelübernachtung). Nur wenige Schritte vom Hotel entfernt, erwarten Sie der Stadtstrand sowie das malerische Zentrum der östlichsten Stadt Italiens. Zum Abendessen besuchen wir ein angenehmes Restaurant.

2. TAG: MONTAG Rundfahrt Otranto (26 km)
Am Morgen werfen wir einen Blick auf die normannische Kathedrale Santa Maria Annunziata mit dem welt-weit einzigen, fast vollständig erhaltenen Mosaikfußboden seiner Zeit. Anschließend radeln wir südwärts die Küste entlang. Auf unserem Weg liegt die Cava di Bauxite, ein kleiner See, umgeben von roter Erde, welcher auf die rege Bergbautätigkeit vergangener Jahre hinweist. Unsere Route führt weiter entlang der wilden Küste, mit traumhaften Aussichten auf das blaue Meer, bevor wir für ein Stück durch die endlosen Olivenhaine des Hinterlands radeln. Bei Santa Cesarea Terme erreichen wir wieder das Meer und bald darauf Castro, wo uns Signor Luigi mit seinen Schiffen erwartet. Vom Wasser aus erkunden wir die spektakuläre Steilküste und sehen bezaubernde Meeresgrotten (bei sehr schlechter Witterung kann dieser Programmpunkt ausfallen). Anschließend bringt uns ein Bus in kurzer Fahrt zurück in unser Hotel nach Otranto. Zum Abendessen lassen wir uns wieder besonders verwöhnen.

3. TAG: DIENSTAG Otranto - Marina San Gregorio (45 km
Zug oder Bus bringen uns ins Inland. Heute verbringen wir einen Tag in-mitten der endlosen Olivenhaine des Salent. Es sollen Millionen von Olivenbäumen sein, die hier gedeihen. Sie prägen die einzigartige Landschaft seit Jahrtausenden und liefern eines der besten Öle Italiens. Fast die Hälfte der italienischen Produktion kommt aus Apulien und dem Salent. Grund genug, uns auf unserer Genussradreise genauer mit diesem hochwertigen Lebensmittel zu beschäftigen. Deshalb besichtigen wir eine Olivenölpresse und lassen uns die Kunst der Herstellung des grünen Goldes näherbringen. Anschließend radeln wir weiter Richtung Küste. Etwas oberhalb von Marina San Gregorio erwartet uns das schöne Hotel Montecallini Resort mit seinen geschmackvoll eingerichteten Zimmern und der gepflegten Außenanlage (Doppelübernachtung). Vom Hotel ist das Meer in wenigen Schritten zu erreichen. Zum Abendessen empfängt uns das bekannte Hotelrestaurant.

4. TAG: MITTWOCH Rundfahrt Capo di Leuca (37 km)
Am Vormittag radeln wir nach Tiggiano. Im ehemaligen Palast des Stadtherren haben junge Leute aus der Region eine Kooperative gegründet und sich der schonenden Herstellung hochwertiger Produkte in Einklang mit der Natur verschrieben. Je nach Reisezeitraum beobachten wir Bienen bei der Arbeit (Frühjahr) oder die Ernte der Oliven im Feld (Herbst). Anschließend laden wir Sie zum Mittagessen ein. Die zahlreichen Antipasti und die frisch für uns zubereitete Pasta von Mama Lucia sind ein Gedicht. Nach dem Essen radeln wir wieder an die Küste und erreichen Santa Maria di Leuca mit der Punta Ristola, dem südlichsten Punkt des Salents und einer traumhaften Sicht über das Meer, bevor uns wieder unser schönes Hotel erwartet. Heute werden wir auf unserer Genussradreise zum Abendessen im ältesten und bekanntesten Restaurant der Gegend mit Fischspezialitäten verwöhnt.

5. TAG: DONNERSTAG Marina San Gregorio - Gallipoli (45 km
Wir setzen unsere Reise in Richtung Norden fort. Unsere Strecke führt über traumhafte Wege entlang der Küste und über aussichtsreiche Sträßchen im Hinterland, linker Hand immer das blau schimmernde Meer als Begleiter. Uns begleiten Traumstrände, die auch die Malediven des Salent genannt werden. Kristallklares Wasser und weißer Sand erinnern an die Karibik. Natürlich nehmen wir uns Zeit für eine Badepause, bevor wir am frühen Abend Gallipoli, die schwarze Perle, erreichen. Die Stadt liegt auf einer weit ins Ionische Meer ragenden Landzunge und ist von dicken Mauern umgeben. Hier erwartet uns ein besonderes Hoteljuwel. Das Relais Corte Palmieri wurde liebevoll in mehrere im Laufe der Jahrhunderte zusammengewachsene Stadtpaläste integriert und bietet individuell gestaltete Zimmer und großzügige Freiflächen zur Erholung. Am Mittwoch ist das Mittagessen in Ihrem Reisearrangement inkludiert, so steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung. Entspannen Sie am nur wenige Meter entfernten Stadtstrand und lassen Sie sich in einem der zahlreichen Lokale verwöhnen.

6. TAG: FREITAG Gallipoli - Lecce (35 km)
Am Morgen begeben wir uns auf einen geführten Rundgang durch das schöne Gallipoli mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Das Labyrinth verwinkelter Gassen mit ihren Patrizierresidenzen und teils orientalisch wirkenden Höfen strahlt wohltuende mediterrane Gelassenheit aus. Anschließend bringt uns ein Bus in kurzer Fahrt in das Anbaugebiet des bekannten Primitivo di Manduria. Gepflegte Weinreben begleiten unseren Weg Richtung Lecce. Wir besichtigen eines der vielen Weingüter der Gegend und lassen uns die hervorragenden Tropfen schmecken, bevor wir am späten Nachmittag wieder unser Hotel Patria Palace in Lecce erreichen. Zum Abschluss der Reise lassen wir uns heute noch einmal besonders verwöhnen.

7. TAG: SAMSTAG Lecce
Da heute kein Programm mehr ansteht, lässt sich Ihre Abreise individuell gestalten. Busse verkehren laufend zum 40 Kilometer entfernten Flughafen Brindisi, von wo Sie Ihre Heimreise von unserer Genussradreise antreten können.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Sardinien 2018 Exklusive Pedelec-Reise
E-Bike-Reise auf atemberaubenden Küstenstraßen und einsamen Stränden

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Geführte E-Bike-Reisen mit Karibik-Feeling. Atemberaubende Küstenstraßen und einsame Strände. Inselhauptstadt Cagliari und phönizische Stadt Nora.

Pedelecreisen zu phönizische Tempel, Nekropolen, Karstgrotten und immergrüne Macchia. Dramatische Steilküsten in türkisfarbenem Meer. Sandstrände vor der Kulisse unversehrter Natur. Eine Radreise abseits vom Massentourismus in den ursprünglichen Süden der Insel.

In Cagliari erwartet Sie das Hotel Regina Margherita, das beste Haus der Stadt. Um 17 Uhr treffen wir uns zu einem geführten Stadtrundgang durch die quirlige Stadt mit dem Castello-Viertel sowie durch das Nationalmuseum mit seinen nuraghischen Bronzen. Anschließend steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

1. Tag Sonntag: Cagliari - Iglesias (50 km)
Am Morgen verlassen wir Cagliari mit dem Bus und erreichen nach kurzer Fahrt die Ruine des Castello di Acquafredda. Hier besteigen wir erstmals unsere Räder. Beständig leicht aufwärts, unterbrochen von kurzen Abfahrten, gewöhnen wir uns schnell an unsere Pedelecs. Auf dem Weg nach Narcao begegnen uns bereits zahlreiche Zeugnisse des intensiven Bergbaus vergangener Zeiten, der besonders unserem Tagesziel Iglesias großen Reichtum brachte. Mit Hilfe unserer Räder stoßen wir ohne Probleme in fast schon hochalpin anmutendes Gelände vor. Weit entfernt begleitet uns das Meer, bis sich am höchsten Punkt eine beeindruckende Aussicht auf das Campidanese, die weite Ebene zwischen Cagliari und Iglesias auftut. Eine langgezogene Abfahrt belohnt für die erarbeiteten Höhenmeter. Nur wenige Schritte von der Altstadt entfernt, erwartet uns das angenehme Euro Hotel. Zum Abendessen treffen wir uns in einem hervorragenden Lokal im historischen Zentrum.

2. Tag Montag: Iglesias - Portixeddu (41 km)
Am Morgen nehmen wir uns Zeit für Iglesias. Die Stadt lässt den Reichtum vergangener Zeiten erahnen und versprüht heute einen leicht morbiden Charme. Durch wilde Natur radeln wir auf unseren Pedelecreisen durch Südsardinien auf den Passo Genna Bogai, den höchsten Punkt unserer Reise, um nachher in das idyllische Tal des Rio Antas zu rol-len. Wir stehen unvermittelt vor der einzigartigen römisch-phönizischen Tempelanlage von Antas. Bereits in nuraghischer Zeit schrieben die Menschen diesem Ort eine besondere mystische Wirkung zu. Kurz darauf erreichen wir die Tropfsteinhöhle Su Mannau und begeben uns auf Entdeckungstour in die über Jahrmillionen geformte unterirdische Welt. Anschließend bringen uns unsere Räder dem Tagesziel Portixeddu entgegen. Hier nimmt uns das einfache, aber familiär geführte Hotel Golfo del Leone auf. Es bleibt viel Zeit, den nur einen Kilometer entfernten Traumstrand von Portixeddu zu besuchen, bevor wir uns im sehr guten Hotelrestaurant verwöhnen lassen.

3. Tag Dienstag: Portixeddu - Carloforte (45 km)
Am Vormittag radeln wir durch die ehemaligen Bergbaugebiete im Süden der Insel, wo sich die Überreste alter Minengebäude und ehemaliger Fördertürme an die Steilhänge anlehnen. Unsere Blicke fallen auf die raue Küstenlandschaft, die Fischerhäfen von Masua und Nebida und den frei stehenden Felsen Pan di Zucchero, der sich eindrucksvoll aus dem Meer erhebt. Nach diesem landschaftlich, aber auch kulturell eindrucksvollen Streckenabschnitt setzen wir mit dem Fährschiff nach Carloforte auf der Isola di San Pietro über. Die Insel ist noch heute Schauplatz des seit Jahrhunderten stattfindenden traditionellen Thunfischfangs, der Mattanza. Heute sind wir Gast im herzlichen Hotel Paola mit seiner hervorragenden Küche und einer schönen Aussicht über das Meer.

4. Tag Mittwoch: Carloforte - Calasetta (29 km)
Nach einem leichten Anstieg erreichen wir das Hochland der Isola di San Pietro, wo sich trotz Verwitterung der vulkanische Ursprung der Insel erkennen lässt. Verstreut liegende weiße Bauernhäuser säumen unseren Weg Richtung Meer. Vorbei an den inzwischen aufgelassenen Salinen von Carloforte mit ihren Flamingo-Kolonien erreichen wir den weißen Sand der Spiaggia La Bobba, wo wir uns bei gutem Wetter in die Fluten stürzen. Nur wenige Schritte entfernt befinden sich die Colonne, eines der bekanntesten Postkartenmotive Sardiniens. Wie die Finger eines Titanen recken sich zwei Trachytsäulen über zehn Meter aus dem Meer. Unsere Mittagspause verbringen wir im genuesisch geprägten Städtchen Carloforte, bevor wir auf unseren Pedelecreisen durch Sardinien mit der Fähre nach Sant’Antioco übersetzen. Vom Anlegehafen in Calasetta radeln wir zur hübschen Hotelanlage Luci del Faro mit weitem Blick auf die Inselwelt des Archipels (Doppelübernachtung). Der Hotelpool sowie der nahegelegene Sandstrand laden zum Verweilen ein, bevor wir uns im Hotelrestaurant verwöhnen lassen.

5.Tag Donnerstag: Calasetta - Sant’Antioco - Calasetta (50 km)
Auf kleinen Wegen, zwischen Weinreben und Kaktusfeigen, erreichen wir bald den gleichnamigen Hauptort der Insel Sant’Antioco, eine 2.800 Jahre alte phönizische Gründung. Etwas außerhalb der Stadt befindet sich das sehenswerte archäologische Museum mit dem Tophet, einem Brandopferplatz aus punischer Zeit. Vor dem Mittagessen bleibt genügend Zeit, um durch das kleine, lebhafte Städtchen zu schlendern. Anschließend erlaubt uns eine Sondergenehmigung, einen Abstecher in die bewirtschafteten Salinen von Sant’Antioco zu unternehmen, um die Färbungen der verschiedenen Becken zu bestaunen. Wieder in Sant’Antioco besichtigen wir eine Kellerei, bevor wir auf verkehrsfreien Panoramastraßen, vorbei an hübschen Badebuchten, wieder unser angenehmes Hotel erreichen. Abendessen im Hotelrestaurant.

6. Tag Freitag: Calasetta - Santa Margherita di Pula (45 km)
Am Morgen steigen wir kurz in einen Bus, lassen uns nach Santadi bringen und radeln in das Hochland. Von hier bieten sich grandiose Blicke über die Hügel und das Meer. Bald erreichen wir die traumhafte Costa del Sud. Fast 25 Kilometer schlängelt sich eine herrliche Panoramastraße entlang einer von Kaps und Sandstränden geprägten Küstenlinie. An der Spiaggia di Tuerredda lassen wir die Seele baumeln, bevor wir mit einem Bus ein paar Kilometer auf einer stärker befahrenen Hauptverkehrsstraße überbrücken. Wieder am Meer angekommen, erreichen wir mit den Rädern die Ausgrabungen der 3.000 Jahre alten phönizisch-punischen und von den Römern erweiterten Stadt Nora. Nach einer informativen Besichtigung ist es nicht mehr weit bis zu unserem Abschlusshotel, dem Lantana Resort, wo wir unsere Reise in passendem Ambiente ausklingen lassen.

7. Tag Samstag: Santa Margherita - Cagliari
Im Laufe des Samstagvormittags bringen wir Sie mit einem Bus zum Flughafen Cagliari oder zu unserem Starthotel Regina Margherita. Hier enden unsere Pedelecreisen durch Sardinien. Die Abfahrtszeit wird auf die Bedürfnisse der Gruppe abgestimmt. Wir bitten Sie um Verständnis, dass ein gemeinsamer Transfer und nicht ein eigener für jede individuelle Abreisezeit angeboten wird.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Die Schlösser der Loire
Eine Kulturradreise durch den Garten Frankreichs

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Schlösser und Burgen vergangener Epochen. Jeanne d’Arc und der Hundertjährige Krieg. Ein geführter Radurlaub an stillen Flussschleifen und durch einsame Parks.

Eine Kulturradreise durch den Garten Frankreichs, eine vom Licht erfüllte Landschaft. Verzaubert von reicher Geschichte und mittelalterlicher Baukunst, verwöhnt von einer erlesenen Gastronomie.

Sie werden im zentralen Hotel le Progrès erwartet. Der Samstag steht Ihnen in Angers zur freien Verfügung. Genießen Sie bei einem Spaziergang durch die Altstadt oder am Ufer der Maine das französische savoir-vivre. Ihre Reiseleiter freuen sich darauf, Sie am Sonntagmorgen zum Start der Radreise zu begrüßen.

1. TAG: SONNTAG Angers - Saumur (39 km)
Am Morgen beginnt unsere Reise mit einem kurzen Spaziergang zum Schloss von Angers, in dessen mittelalterlichem Wehrbau wir den weltberühmten Teppichzyklus der Apokalypse des Johannes sehen. Über ruhige Wege im Flachen radeln wir nach Cunault mit einer für diesen Ort erstaunlich großen romanischen Kirche. Eine knappe Stunde weiter liegt Saumur, berühmt für seine edlen Rotweine und Crémants. Die ehemaligen Tuffeau, Steinbrüche der Stadt, in denen heute Weinkeller, Wohnungen und Restaurants untergebracht sind oder Champignonzucht betrieben wird, sind ständige Wegbegleiter auf den letzten Radkilometern des Tages. An unserem Etappenziel, mitten in der malerischen Altstadt gelegen, empfängt uns das charmante Hôtel Saint-Pierre. Zum Abendessen treffen wir uns in einem der besten Restaurants der Stadt.

2. TAG: MONTAG Saumur - Beaumont-en-Véron (52 km)
Nach dem Frühstück spazieren wir durch die Altstadt zum Schloss von Saumur. Dieses von Herzog Ludwig I. erbaute prunkvolle Schloss besichtigen wir von außen, bevor wir auf einer Anhöhe unsere Räder übernehmen. Am Vormittag führt unser Weg zur mächtigen Abbaye de Fontevraud. Die Abteikirche beherbergt die königliche Grablege der Plantagenêts, unter ihnen Richard Löwenherz und Heinrich II. sowie Eleonore von Aquitanien. Am Nachmittag erreichen wir Chinon, die Vaterstadt von Rabelais. Diese im Mittelalter bedeutende Stadt hat im Kern ihren Charakter vollends bewahrt. Die Burganlage, im Jahr 1429 Ort der denkwürdigen Begegnung zwischen Jeanne d’Arc und Karl VII, ist für die Geschichte des Landes von großer Bedeutung. Unweit von Chinon empfängt uns das aus einem kleinen Landsitz hervorgegangene Hotel La Giraudière inmitten der Weingärten des bekannten Roten von Chinon.

3. TAG: DIENSTAG Beamont - Azay-le-Rideau (44 km)
Am Vormittag erreichen wir auf einsamen Feld- und Waldsträßchen das Dornröschenschloss von Ussé (Außenbesichtigung). Wie im Märchen erhebt es sich vor dem dunkel im Hintergrund ansteigenden Wald. Auf verkehrsarmen Uferwegen entlang der Loire sind wir bald in Langeais. Wir besichtigen das alte Wehrschloss, in dem die folgenreiche Hochzeit zwischen dem französischen König Charles VIII. und Anne de Bretagne stattfand. Nach einer Stunde erreichen wir Azay-le-Rideau. Ein Tag der Schlösser endet mit einer Führung durch das Wasserschloss, ein Glanzpunkt unter den königlichen Bauten im Loiretal. Erwartet werden wir im Hôtel Le Grand Monarque, das den Charme eines stilvollen Landhauses der Touraine ausstrahlt.

4. TAG: MITTWOCH Azay-le-Rideau - Chenonceaux (34 km)
Am Morgen führt die Radstrecke nach kurzem Anstieg durch ausgedehnte Wälder und weite Obstplantagen nach Villandry. Wir besichtigen die berühmten Gartenanlagen des Châteaus, die erst Ende des 19. Jahrhunderts nach den ursprünglichen Anlagen aus der Renaissance rekonstruiert wurden. Mit dem Taxi fahren wir nach Amboise, dessen Schloss im Stil der italienischen Renaissance von Karl VIII. initiiert und von Franz I. vollendet wurde. Nach der Mittagspause besuchen wir Clos Lucé, die letzte Wirkungsstätte Leonardo da Vincis. Am Spätnachmittag erreichen wir nach anfänglich hügeliger Strecke durch den Wald unsere Herberge in Chenonceaux, das Hotel Du Bon Laboureur, ein Relais du Silence mit allerbester Küche. Das hervorragende Restaurant besitzt einen Stern im Guide Michelin.

5. TAG: DONNERSTAG Chenonceaux - St.-Dyé-sur-Loire (31 km)
Nach dem Frühstück spazieren wir durch die bezaubernde Schlossanlage von Chenonceau, die zum Teil den Fluss Cher überbrückt. Wir besichtigen diesen Mythos unter den Schlössern der Loire, dessen Geschichte entscheidend vom weiblichen Geschlecht bestimmt war, was ihm den Beinamen "Schloss der sechs Frauen" einbrachte. In Zeiten der Aufklärung erweckten Philosophen das Schloss zu neuem Leben, so Voltaire, Montesquieu und Rousseau, der schrieb: "An diesem schönen Ort wurde auf das Angenehmste gelebt, man speiste vorzüglich, und ich wurde fett wie ein Mönch". Eine herrliche Strecke durch Wald und Flur führt uns nach Blois, dem Versailles der Renaissance, das wir ausführlich besichtigen. Im Mittelalter war es Schauplatz blutiger Ränke mit weit reichenden politischen Folgen. Nach der Besichtigung fahren wir mit Taxis zu unserem herrlich am Loire-Ufer gelegenen Hôtel Manoir Bel Air (Doppelübernachtung), das für seine besonders gute Küche bekannt ist.

6. TAG: FREITAG Rundfahrt Sologne (38 km)
Am Vormittag durchqueren wir den Nordteil der vielfältigen Landschaft der Sologne. Auf gut ausgebauten Radwegen können Sie geführte Radreisen durch das Loire-Tal besonders genießen. Unser Weg führt über abgeschiedene Heide, einsame Moore, Seen und immer wieder durch Laub- und Pinienwälder. Die noch unberührte Natur wird hin und wieder durch malerische Dörfer mit Fachwerk oder roten Backsteinhäusern aufgelockert. Hier finden bis heute elegante Jagden der feinen Gesellschaft statt, eine Tradition, die auf das Second Empire (1852-1870) zurückgeht, als zu diesem Zweck 340 Jagdschlösschen errichtet wurden. Nachmittags führt die Route über Chambord, die Krönung unter den Loire-Schlössern. Folgt man dem Urteil Karls V., so offenbart sich in ihm der Inbegriff dessen, was menschliche Kunst hervorzubringen vermag. Eindrucksvoll ist bereits die Anfahrt über die Alleen eines weitläufigen Jagdschutzparks, bis unvermittelt am Ende einer Schneise die großartige Architektur des Bauwerkes in den Blick kommt. Die ausgezeichnete Küche des Manoir Bel Air verspricht einen gelungenen kulinarischen Ausklang unserer Reise.

7. TAG: SAMSTAG St.-Dyé-sur-Loire - Orléans (8 km)
Am Morgen radeln wir kurz durch die Flussauen der Loire bis zum Bahnhof Mer. Mit dem Zug sind wir in einer halben Stunde in Orléans, wo der Siegeszug Jeanne d’Arcs über die Engländer begann, als sie am 8. Mai 1429 die Belagerung der Stadt ruhmreich beenden konnte. Dieses Datum der französischen Geschichte ist gleichbedeutend für das Erwachen des französischen Nationalgefühls. Auf einem Stadtrundgang besichtigen wir die mächtige Kathedrale Ste Croix, die Maison de Jeanne d’Arc und die Place de Martoi mit dem berühmten Denkmal der Jungfrau von Orléans. Unser geführte Radreisen Klassiker endet gegen Mittag am Bahnhof von Orléans. Von hier bringt Sie der Flughafen-Shuttle (nur bei Voranmeldung) zum Pariser Flughafen CDG. Bitte bachten Sie, dass dieser Transfer frühzeitg bei Rotalis vorreserviert werden muss und nicht im Reisepreis inbegriffen ist.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Steiermark - Kulturradreise in die Weltkulturerbestadt Graz
Eine Genussradreise ab Graz durch die Steirische Toskana

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Kulturradreise in die Weltkulturerbestadt Graz, Spitzenweine der Südsteiermark. Entspannung im Rogner Bad Blumau Hotel&Spa von Friedensreich Hundertwasser, traumhafte Aussichten.

Eine Genussradreise ab Graz durch die Steirische Toskana. Zu Buschenschanken und Burgen, Schilcher und Kürbiskernöl. Auf den Spuren Erzherzog Johanns, über sanfte Hügel, Grenzradwege und Weinsträßchen. Wohlfühlen und Entspannen im Thermalwasser.

In Graz werden Sie unweit des historischen Zentrums im Parkhotel Graz erwartet, ein Haus bester steirischer Tradition. Zum Kennenlernen treffen wir uns um 18.30 Uhr in der Hotelhalle, wo Sie Ihre Reiseleiter zum Aperitif erwarten. Der restliche Abend steht zu Ihrer freien Verfügung. In der Grazer Altstadt laden zahlreiche Lokale zum Verweilen ein.

1.Tag Sonntag: Graz - Leutschach (30 km)
Am Morgen erkunden wir Graz per Rad. Wir zeigen Ihnen unter fachkundiger Führung die vielen Facetten dieser Stadt mit Weltkulturerbe-Status. Vom Schlossberg schweifen unsere Blicke über den Uhrturm und die charakteristische Dächerlandschaft der Altstadt bis hin zu modernen architektonischen Wagnissen wie das Grazer Kunsthaus und die neue Insel in der Mur. Musik- und Literaturstadt, lebendige Studentenstadt und altehrwürdige Residenz in barocker Pracht: Graz hat viele Gesichter. Am späten Vormittag verlassen wir die steirische Hauptstadt und folgen der glitzernden Mur bis Fernitz, wo wir Sie zum Mittagessen einladen. Anschließend überwinden wir ein paar weniger schöne Kilometer mit einem Transfer, bevor uns unsere Räder durch das ruhige Sulmtal an die Südsteirische Weinstraße bringen. Fast schon am südlichsten Punkt der Steiermark empfängt und das Hotel Moserhof mit einem überwältigenden Ausblick über die sogenannte Steirische Toskana.

2.Tag Montag: Leutschach - Bad Radkersburg (50 km)
Etwas hügelig führt unsere Route heute entlang der Südsteirischen Weinstraße, einem der schönsten Weinanbaugebiete Europas. Begleitet vom rhythmischen Klappern des Klapotetz, einer Art Windmühlen-Vogelscheuche, nähern wir uns dem Murtal. Zum Mittagessen kehren wir auf unserer Genussradreise in einen der zahlreichen Buschenschanken ein und verkosten steirische Köstlichkeiten und die hervorragenden lokalen Weine. Nach der etwas anstrengenderen Vormittagsetappe verläuft die Nachmittagsstrecke genussvoll im Flachen auf dem Mur-Radweg nach Bad Radkersburg. Uns erwartet das Hotel Kaiser von Österreich, schön gelegen im historischen Zentrum der Grenzstadt. Vor dem Abendessen bleibt genügend Zeit, um die Wellnessanlage des Hotels zu genießen oder durch die vorbildlich restaurierte Altstadt zu flanieren. Zum Abendessen treffen wir uns in einem ausgezeichneten Restaurant.

3.Tag Dienstag: Bad Radkersburg - Riegersburg (51 km)
Vor uns liegt ein Radeltag in einsamer Natur entlang der österreichisch-slowenischen Grenze. Immer wieder rücken imposante Befestigungsanlagen wie das Schloss Kapfenstein in unseren Blickwinkel. Diese stammen aus einer Zeit, als Feuer und Schwert die Oststeiermark beherrschten. Zum Schutz vor den Osmanen und Reiterheeren aus der ungarischen Tiefebene wurde ein dichter Gürtel aus Bastionen über das Land gezogen. Wir begeben uns auf unserer Genussradreise auf die Spuren des steirischen schwarzen Goldes, des berühmten Kürbiskernöls. Seit mehr als 100 Jahren entlockt die Familie Berghofer in ihrer Ölmühle Kürbiskernen ihre besten Eigenschaften und gibt uns gerne einen Einblick in diese hohe Kunst. Anschließend ist es nicht mehr weit bis zum Genusshotel Riegersburg, das uns heute freundlich aufnimmt. Das harmonisch in die Landschaft eingefügte Haus verfügt über alle Annehmlichkeiten, inklusive eines schmucken Wellnessbereiches. Am Abend bewirtet uns das hervorragende Hotelrestaurant.

4.Tag Mittwoch: Riegersburg - Bad Blumau (33 km)
Stolz blickt unweit unseres Hotels die gewaltige Riegersburg auf das Umland. Die Festung thront majestätisch auf einem schroffen Vulkanfelsen und wurde als stärkste Festung der Christenheit bezeichnet. Ein moderner Aufzug an der Felsenwand erleichtert uns den Zugang zur Besichtigung. Ausgiebig betrachten wir das Panorama und die mittelalterliche Kulisse, bevor wir auf kleinen Sträßchen nach Fürstenfeld gelangen. Die ehemalige Festungsstadt versprüht sehr viel Charme und es bleibt genügend Zeit, durch die Gässchen zu flanieren, bevor wir endgültig in die Thermalregion der Südoststeiermark einradeln. Uns empfängt das Rogner Bad Blumau Hotel & Spa, ein Gesamtkunstwerk Friedensreich Hundertwassers. Zahlreiche Heilquellen mit Thermalwasser aus bis zu 3.000 Meter Tiefe laden zum Entspannen ein. Zum Abendessen treffen wir uns im sehr guten Restaurant des Hotels.

5.Tag Donnerstag: Bad Blumau - Hartberg (23 km)
Wellness, Wohlfühlen, Entspannen. In der Thermenregion der Südoststeiermark brodelt und kocht es unter der Erde. Heißes Thermalwasser durchfließt vulkanisches Gestein, nimmt heilende Wirkung an und tritt zutage. Viel Zeit steht am Vormittag noch für den Genuss der Wellnessoase des Hotels zur Verfügung. Auch Entspannung gehört natürlich zu einer Genussradreise. Interessierten steht es frei, sich einem geführten Rundgang durch das Gesamtkunstwerk anzuschließen. Erst kurz nach Mittag verlassen wir die Thermenanlage. Wieder auf dem Rad, bieten sich uns entlang der Römerweinstraße noch einmal schöne Blicke in die nun spärlicher werdende Weinbergszenerie. Nach der Mittagspause erwartet uns eine erfrischende Abfahrt, bevor uns in Hartberg das Hotel Alter Gerichtshof in seinen historischen Mauern aufnimmt. Hartberg besichtigen wir im Rahmen einer kleinen Stadtführung. Da am Sonntag das Mittagsessen im Reisepreis inkludiert ist, steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

6.Tag Freitag: Hartberg - Graz (40 km)
Heute erwartet uns ein Tag mit völlig neuen Landschaftseindrücken, wir nähern uns bereits den Ausläufern der Alpen. Nach einer halbstündigen Busfahrt besichtigen wir am Morgen das Augustiner-Chorherrenstift Vorau. Eingebettet in die waldreiche Landschaft des Jogllandes beherbergt das Stift eine weltbekannte Bibliothek mit einzig-artigen Handschriften. Anschließend bringt uns unser Bus noch ein Stück weiter auf das Alpl, einen Pass in den Fischbacher Alpen. Durch die angenehme Bergluft rollen unsere Räder in das Tal der Feistritz. Wir stoppen an der bekannten Waldschule des Dichters Peter Rosegger, einem ehemaligen Schulprojekt, das der Landflucht entgegenwirken sollte. Wir lassen unsere Genussradreise auf dem schönen Weg entlang der Mürz ausklingen. Anschließend fahren wir mit Bus oder Bahn zurück nach Graz, wo uns wieder das Parkhotel Graz erwartet. Zum Abendessen treffen wir uns im vielgelobten Hotelrestaurant.

7.Tag Samstag: Graz
Nach einem ausgiebigen Frühstück bleibt Ihnen in Abstimmung mit Ihren Rückreiseplänen noch genügend Zeit für einen individuellen Stadtspaziergang. Vom Hotel sind Sie per Taxi in 10 Minuten am Hauptbahnhof bzw. in ca. 20 Minuten am Flughafen. Per Bahn erreichen Sie noch am selben Tag München und andere deutsche Städte, per Flugzeug bestehen Direktverbindungen in mehrere deutsche Städte.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Südtirol und Trentino geführter Radurlaub
Inntal in die Poebene. Innsbruck, Trient und Verona

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Traumhafter geführter Radurlaub vom Inntal in die Poebene. Innsbruck, Trient und Verona. Zu den Weiten des Gardasee und den Weinbergen des Valpolicella.

Rotalis Radreisen vom Inntal in die Poebene. Uralte Handelswege, atemberaubende Bergpanoramen und stille Täler. Endlose Obstplantagen und sanfte Weinberge. Von Habsburgerkaisern zu Romeo und Julia.

In Innsbruck erwartet Sie das angenehme Grand Hotel Europa, eines der besten Häuser der Stadt, direkt am Bahnhof gelegen. Um 17 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle und besichtigen unter fachkundiger Führung das Herz der Alpen mit seinem berühmten Goldenen Dachl, der Altstadt und der imposanten Hofburg. Anschließend steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

1. TAG: SONNTAG Innsbruck - Meran (45 km)
Mit einem Bus verlassen wir am Morgen Innsbruck und erreichen bald den Reschenpass. Hier, wo der Kirchturm des versunkenen Dörfchens Graun aus dem Reschensee ragt, starten wir unsere Rotalis Radreisen bis nach Verona. Den mächtigen Ortler mit seinem schneebedeckten Gipfel im Blick, gelangen wir über die ehemalige Römerstraße Via Claudia Augusta nach Glurns, der kleinsten Stadt Südtirols. Hier kehren wir in einem schönen Lokal ein. Am Nachmittag steigen wir für ein kurzes Wegstück auf die Vinschgerbahn um, welche 2005 komplett restauriert und wieder in Betrieb genommen worden ist. Wieder auf den Rädern entdecken wir schon von weitem Meran, die wohl schönste Stadt Südtirols. In der Thermenstadt empfängt uns das ausgezeichnete City Hotel Meran (Doppelübernachtung). Zum Abendessen erwartet uns das hervorragende Hotelrestaurant.

2. TAG: MONTAG Meran - Passeier - Meran (25 km)
Am Morgen besichtigen wir im Rahmen einer Führung die Blumenpracht der botanischen Gärten von Schloss Trauttmansdorff, eine einzigartige Gartenwelt auf 12 Hektar mit einer Unzahl an Pflanzen verschiedenster Herkunft. Anschließend bringt uns ein Bus in kurzer Fahrt in das schöne Passeiertal, nördlich von Meran. Hier wurde der Tiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer geboren, der Napoleons Truppen mehrfach das Fürchten lehrte. Um-rahmt von den Stubaier, Ötztaler und Sarntaler Alpen ist das Passeiertal ein beliebtes Ausflugsziel für Naturliebhaber. Immer dem Radweg an der Passer folgend, tragen uns unsere Räder südwärts. Saftige Wiesen wechseln sich mit Auenlandschaften ab. Am späten Nachmittag erreichen wir wieder die schöne Kurstadt Meran. Wer mag, kann heute auf das Tages- oder Nachmittagsprogramm verzichten und entspannende Zeit in den unweit von unserem Hotel gelegenen Thermen von Meran verbringen (Eintritt im Reisepreis inbegriffen). Gemeinsames Abendessen.

3. TAG: DIENSTAG Meran - Bozen (40 km)
Wir verlassen Meran per Rad und gelangen bald nach Lana, wo wir den berühmten Schnatterpeck-Altar besichtigen. Diese monumentale spätgotische Schnitzerei gilt als größter Flügelaltar des gesamten Alpenraums. Prächtige Ansitze, stolze Burgen und geschäftige Weindörfer säumen anschließend unsere Radstrecke. Den ganzen Tag bewegen wir uns auf unseren Rotalis Radreisen zwischen weiten Obstwiesen und Weingärten. Anlass genug, eines der zahlreichen Weingüter Südtirols zu besichtigen und die herrlichen Tropfen zu genießen. Anschließend radeln wir weiter nach Bozen, der Hauptstadt Südtirols. Hier nimmt uns im Herzen der Altstadt das Parkhotel Laurin auf, das beste Haus der Stadt. Das Hotel verfügt über einen großen Park und einen Pool, der zum Entspannen einlädt. Zum Abendessen erwartet uns ein schönes Restaurant.

4. TAG: MITTWOCH Bozen - Trient (45 km)
Am Morgen fahren wir mit Bus und Zug zur steilsten Standseilbahn Europas, welche uns auf den Mendelpass bringt. In zwölf Minuten überwindet die Mendelbahn 850 Höhenmeter. Weit entfernt erblicken wir den Rosengarten, wo der sagenhafte Zwergenkönig Laurin gegen Dietrich von Bern um die Liebe einer Prinzessin gerungen haben soll. Unsere Räder rollen ins Val di Non, das Nonstal. Jeder dritte in Italien gegessene Apfel kommt aus dieser Gegend. Für eine kurze, verkehrsreichere Etappe übergeben wir die Räder unserem Begleitbus und steigen auf den Zug um. Anschließend radeln wir den Etschradweg entlang nach Trient. Uns erwartet das Grand Hotel Trento, direkt vor den Toren der mittelalterlichen Altstadt. Trient ist eine Perle, die die meisten Reisenden auf dem Weg in den Süden links liegen lassen. Es bleibt genügend Zeit, um durch die sehenswerte Bischofsstadt zu schlendern. Nach einer fachkundigen Führung laden wir Sie - typisch italienisch - zum Pizzaessen ein.

5. TAG: DONNERSTAG Trient - Riva (50 km)
Wehrhafte Burgruinen grüßen von den Berghängen, während wir dem Etsch-Radweg südwärts folgen. Bei Mori verlassen wir das Etschtal und radeln bis oberhalb des Gardasees, von wo sich ein traumhaftes Panorama über die blau glitzernde Wasserfläche eröffnet. Eine rasante Schussfahrt bringt uns in das Uferstädtchen Torbole, wo wir Sie in einem ausgezeichneten Fischrestaurant zum Mittagessen einladen. Anschließend sind es nur noch wenige Kilometer, bevor uns in Riva del Garda das direkt am See gelegene Hotel Bellariva, ein Haus höchster Klasse, erwartet. Hier verbringen wir zwei Nächte (Reisetermin 3: Hotel Gardesana in zweiter Reihe zum See - bitte beachten Sie den vergünstigten Reisepreis). Da heute das Mittagsmenü in Ihrem Reisearrangement inkludiert ist, stehen der restliche Nachmittag und der Abend zu Ihrer freien Verfügung. Genießen Sie ein erfrischendes Bad, schlendern Sie die Promenade entlang in die zauberhafte Altstadt Rivas und lassen Sie den Abend bei einem Glas Wein unter dem Sternenhimmel am See ausklingen.

6. TAG: FREITAG Rundfahrt Monte Baldo (45 km)
Per Boot verlassen wir Riva und genießen die morgendliche Ruhe auf dem Wasser. Die Panoramen der Gegend von der Wasserseite betrachtet, sind eindrucksvoll. Bald erreichen wir Malcesine und die Talstation der Monte Baldo-Seilbahn. In wenigen Minuten bringt uns die Bahn auf 1800 Höhenmeter. Leicht ansteigend radeln wir anschließend bis zum höchsten Punkt unserer Rotalis Radreisen von Innsbruck bis Verona, bevor wir über 1760 Höhenmeter eine der großartigsten Abfahrten im gesamten Rotalis-Programm genießen (bei sehr schlechter Witterung wird aufgrund des alpinen Geländes auf dieser Etappe auf ein ebenfalls sehr schönes Ersatzprogramm zurückgegriffen). Ziel unserer Radetappe ist Garda, von wo wir mit dem Bus zurück in unser schönes Hotel nach Riva fahren. Im sehenswerten Städtchen lassen wir uns zum Abschluss unserer Reise noch einmal besonders verwöhnen.

7. TAG: SAMSTAG Riva - Verona
Am Vormittag bringt uns ein Bus nach Verona. Unter fachkundiger Führung nehmen wir uns viel Zeit für die Heimat von Romeo und Julia. Großzügige Plätze wie die Piazza Bra oder die mittelalterliche Piazza delle Erbe sowie unzählige Kirchen und Paläste zeugen eindrucksvoll vom ehemaligen Reichtum der Stadt. Gegen Mittag endet unsere Reise am Bahnhof von Verona. Hier enden diese zauberhaften Rotalis Radreisen. Regelmäßige Zugverbindungen führen von hier nordwärts und auch die umliegenden Flughäfen sind problemlos erreichbar.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Wien - Neusiedler See
Fahrradreisen in die Kaiserstadt Wien, zu Stephansdom, Prater und Belvedere.

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Fahrradreisen in die Kaiserstadt Wien, zu Stephansdom, Prater und Belvedere. Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel, Stift Heiligenkreuz im schönen Wienerwald. Große Kultur und herrliche Entspannung.

Wiener Kulturradreise zu Charme zwischen Stephansdom und Riesenrad. Hervorragende Winzer, kulinarische Schmankerl, europäische Geschichte. Eine gemütliche Radreise rund um die Habsburgermetropole, vom Wienerwald in die Nationalparks an Donau und Neusiedler See.

In Wien erwartet Sie das kürzlich mit viel Aufwand neu gestaltete Hotel Rathaus Wein & Design (Doppelübernachtung), das historische Bausubstanz mit modernem Design verbindet. Ihre Reiseleiter freuen sich, Sie um 18 Uhr bei einem Aperitif an der Hotelbar kennenzulernen. Anschließend steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

1.Tag Sonntag: Rundfahrt Wien (10 km)
Zahlreiche Radwege machen die Donaumetropole zum idealen Ziel für eine Erkundung während einer Kulturradreise. Unter fachkundiger Führung entdecken wir die Schönheiten der Kaiserstadt und beginnen mit der berühmten Ringstraße, wo sich ein Prunkgebäude an das nächste reiht. Staatsoper, Parlament, Burgtheater, Rathaus und die Hofburg sind nur die prächtigsten Beispiele dieser architektonischen Perlenkette. Anschließend radeln wir die Kärntnerstraße entlang zum Stephansdom und in die Altstadt. Nach dem Mittagessen können Schwindelfreie auf eigene Faust eine Fahrt mit dem berühmten Riesenrad wagen. Am frühen Nachmittag erreichen wir wieder unser Hotel Rathaus Wein & Design. Es bleibt genügend Zeit, um weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt zu erkunden. Zum Abendessen lassen wir uns in einem bekannten Lokal bestens bewirten.

2.Tag Montag: Wien - Rust (53 km)
Am Morgen bringt uns die S-Bahn aus der Stadt. Im Nationalpark Donau-Auen besteigen wir unsere Räder und radeln donauabwärts. Biber, Seeadler, Graureiher und Flussregenpfeifer bevölkern das Gebiet. Auch der Eisvogel, Wahrzeichen des Nationalparks, hat hier sein Zuhause. Am Weg liegen die Marchfeldschlösser, prächtige Landgüter ehemaliger bedeutender Adeliger. Wir überqueren die Donau und finden uns bereits im Römerland Carnuntum wieder, wo sich einst Bernstein- und Limesstraße kreuzten. In der niederösterreichischen Gemeinde Petronell wurde eine antike Römerstadt aufwändig rekonstruiert. Heute versetzt sie ihre Besucher zurück in die Zeit des großen Imperiums. Wir nehmen uns Zeit für die Besichtigung, bevor uns ein Bus nach Rust in das direkt am See gelegene Seehotel Rust bringt (Dreifachübernachtung). Zum Abendessen empfängt uns das beliebte Hotelrestaurant.

3.Tag Dienstag: Rust - Eisenstadt - Rust (45 km)
Wir verlassen Rust und radeln nach Eisenstadt. Dort nehmen wir uns auf unserer Kulturradreise Zeit für die als Haydn-Stadt bekannte burgenländische Hauptstadt und besichtigen das Schloss der berühmten Familie Esterházy. Anschließend laden wir Sie in einem angenehmen Restaurant zum Mittagessen ein, bevor uns unsere Räder wieder zurück in unser schönes Hotel nach Rust bringen. Da heute das Mittagessen in Ihrem Reisepreis inkludiert ist, steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung. So bleibt viel Zeit für eine Abkühlung im See, die Nutzung des hoteleigenen Wellnessbereichs und das Flanieren durch das schöne Städtchen. Kaum ein Schornstein ist hier nicht von einem Storchennest gekrönt, die Weinkultur ist allgegenwärtig und zahlreiche Lokale laden zum Verweilen ein.

4.Tag Mittwoch: Rundfahrt Neusiedler See (24 km)
Mit dem Fährschiff erreichen wir am Morgen das östliche Seeufer. Hier erkunden wir per Rad den Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel, ein Paradies für Ornithologen und Pflanzenfreunde. Zusammen mit einem einheimischen Führer lernen wir einige der rund 340 hier lebenden Vogelarten und zahlreiche andere Schönheiten dieses einzigartigen Ökosystems kennen. Anschließend bringt uns ein Schiff nach Mörbisch, von wo uns nur wenige Radkilometer von unserem Seehotel Rust und einem erfrischenden Bad im See trennen. Am Abend erwartet uns mit dem Weingut Feiler-Artinger eines der Top-Güter der Region, denn auch Genuss gehört auf eine Kulturradreise. Ausführlich verkosten wir die Prädikatsweine, die hier in besten Hanglagen angebaut werden. Nicht nur die hervorragenden Weiß- und Rotweine, sondern auch so manche Trockenbeerenauslese genießen höchstes internationales Ansehen. Anschließend treffen wir uns zum Abendessen in einem ausgezeichneten Restaurant.

5.Tag Donnerstag: Rust - Baden bei Wien (49 km)
Am Morgen verlassen wir Rust und radeln in reizvoller Uferlandschaft südwärts. Vorbei an Mörbisch geht es über die ungarische Grenze. Bald erreichen wir Sopron, das sich ein sehenswertes Altstadtbild bewahrt hat. Nach eingehender Besichtigung und genügend Zeit zum Flanieren durch die malerischen Gässchen bringt uns die Bahn in kurzer Fahrt wieder auf österreichischen Boden. Von Wiener Neustadt, der Geburtsstadt Kaiser Maximilians, mit ihrem spätromanischen Dom geht es auf dem Thermenradweg Richtung Baden. In der kaiserlichen Kurstadt empfängt uns das Schloss Weikersdorf Residenz & Spa (Doppelübernachtung) mit seinem großzügigen Wellnessbereich.

6.Tag Freitag: Rundfahrt Baden (26 km)
Die Biedermeierstadt Baden liegt schön an den Ausläufern des südlichen Wienerwaldes. Nach einer angenehmen Radelei verladen wir unsere Räder, spazieren auf einem Pilgerweg zum idyllisch liegenden Zisterzienserstift Heiligenkreuz und besichtigen die auf das 12. Jahrhundert zurückgehende Abtei. Im Anschluss führt unser Radweg in leichtem Gefälle durch das Helenental zurück nach Baden, wo uns wieder das Schloss Weikersdorf Residenz & Spa empfängt. Den verbleibenden Nachmittag widmen wir der Kurstadt. Ebenso sehenswert wie das berühmte Casino von Baden sind die schöne Römertherme und das Thermalstrandbad, mit dem sich der Wiener Adel einst den Adria-Strand nach Baden holte. Es ist bestimmt kein Zufall, dass Ludwig van Beethoven gerade hier seine Neunte mit der Ode an die Freude vollendete. Wenn gewünscht, bleibt genügend Zeit für etwas Entspannung im heilkräftigen Thermalwasser. Den letzten Abend lassen wir im ausgezeichneten Hotelrestaurant ausklingen.

7.Tag Samstag: Baden - Wien
Am Morgen nehmen wir uns Zeit für ein ausgiebiges Frühstück. Dann spazieren wir gemeinsam zum Bahnhof und besteigen dort die Badner Bahn nach Wien. Nur wenige Meter sind es von der Haltestelle zu unserem Starthotel Rathaus Wein & Design. Hier endet unsere Kulturradreise gegen Mittag. Alternativ können Sie bereits am Bahnhof Wien Meidling aus der Badner Bahn aussteigen. Von hier verkehrt der internationale Zugverkehr.

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Veranstalter: Rotalis Reisen