Kontakt: 02227/924341 Tourenrad Rennrad Mountainbike

Radreisen

Veranstalter Region Reisebeginn Preis zur Profi-Suche

Region suchen

Karte

Suchen Sie ihre Radreise in Regionen

Radreise suchen

TermineSuchen Sie Ihre Radreise
aus mehr als 100.000
Terminen

Radwege suchen

Radwege Suchen Sie aus mehr als 800 Radwegen Ihren Favoriten

Radunterkunft suchen

HotelsSuchen Sie nach fahrrad-freundlichen
Hotels

Home >> Suchergebnis 

Das Baltikum
Jugendstil, Barock und Renaissance. Geführte Radtouren auf die Kurische Nehrung. Polnische, Belorussische, Preußische, Russische Geschichte.

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

ANREISETAG: SAMSTAG
Sie werden im Hotel Artis, direkt im Zentrum von Vilnius erwartet. Um 17.00 Uhr entführen wir Sie auf einen Stadtrundgang durch die aufstrebende Stadt mit ihren barocken Schätzen.

1. TAG: SONNTAG Vilnius - Kaunas (24 km)
Mit einem Bus verlassen wir die Barockperle Vilnius und erreichen nach kurzer Fahrt Trakai, die ehemalige Hauptstadt Litauens. Hier nehmen wir unsere Fahrräder in Empfang und radeln durch das Örtchen zur herrlich auf einer Insel im See gelegenen Burg Trakai, der letzten erhaltenen Wasserburg Osteuropas. Nach der Besichtigung dieses imposanten Bauwerks führt unsere Route durch eine ursprüngliche Landschaft, vorbei an Seen, kleinen Waldstücken und farbenfroh bemalten Holzhäuschen im litauischen Stil. Unser Tagesziel Kaunas erreichen wir nach einem einstündigen Bustransfer. Uns empfängt das komfortable Hotel Santakos. Nach einem Stadtrundgang erwartet uns ein ausgezeichnetes Abendessen in besonderer Atmosphäre.

2. TAG: MONTAG Kaunas - Ventaine (40 km)
Ein Bus bringt uns in die Nähe von Silute im Memelland. Ursprünglich besiedelt von den Kuren, gefürchteten Piraten zur See, durchlebte diese Region eine wechselhafte Geschichte. Birkenwälder, Fischteiche und Alleen prägen dieses einsame Gebiet. Durch naturbelassene Landstriche gelangen wir bald ins Memeldelta und schließlich an das Kurische Haff. Hier empfängt uns das Hotel Ventaine. Das etwas einfachere Haus zeichnet sich durch seine idyllische Lage direkt am Wasser mit Blick auf die kurische Nehrung aus. Es bleibt genügend Zeit, um das Schwimmbad und die Sauna des Hotels zu genießen oder ein Bad in der Ostsee zu nehmen. Zum Abendessen treffen wir uns im Hotelrestaurant, das mit traditioneller Küche aufwartet.

3. TAG: DIENSTAG Ventaine - Klaipeda (35 km)
Ein kleines Schiff bringt uns in etwa eineinhalb Stunden über das Haff auf die Kurische Nehrung. Das Zusammenspiel von Wäldern und Meer formt mit den beeindruckenden Sandverwehungen eine einzigartige Naturschönheit. Wir besuchen Nida, eine alte Fischersiedlung. Bereits Thomas Mann schätzte den Zauber dieses Ortes. Wir besichtigen die Sommerresidenz des großen deutschen Schriftstellers und Nobelpreisträgers auf dem Schwiegermutterberg, bevor wir die Große Düne besteigen und das Panorama genießen. Anschließend erkunden wir mit den Fahrrädern die litauische Seite der Nehrung und erreichen am späten Nachmittag Klaipeda, das ehemalige Memel und unser behagliches Hotel Navalis.

4. TAG: MITTWOCH Klaipeda - Liepaja (39 km)
Per Rad erkunden wir das Zentrum Klaipedas. Obwohl beim Einmarsch der Roten Armee im Januar 1945 zu 60 Prozent zerstört, wurde das Zentrum weniger stark in Mitleidenschaft gezogen. Den zentralen Theaterplatz ziert der Simon-Dach-Brunnen, gekrönt von der Bronzestatue des Ännchen von Tharau, bekannt aus dem berühmten Volkslied. Unser Radweg führt uns an Kiefernwäldern und Gärten nach Palanga. Die vielen Holzvillen des Ortes erinnern an die Bäderarchitektur der deutschen Ostseeküste. Fern jeden Verkehrs radeln wir bis zur Hafenstadt Sventoji. Von hier bringt uns ein Bus in einer Stunde über die lettische Grenze nach Liepaja, wo uns das luxuriöse Hotel Promenade willkommen heißt. Vor dem Abendessen im Hotelrestaurant haben Sie die Möglichkeit, das Städtchen auf eigene Faust zu erkunden oder an den beliebten Ostseestrand zu radeln.

5. TAG: DONNERSTAG Liepaja - Riga (22 km)
Nach einer Busfahrt über die weite, unberührte Landschaft Lettlands sind wir im Städtchen Kuldiga. Fast komplett aus Holzhäusern des 18. und 19. Jahrhunderts bestehend, vermittelt der Ort viel historischen Charme. Nach einem kleinen Rundgang überbrücken wir noch einige Kilometer bis Kemeri. Wir radeln durch den Stadtpark, dessen Glanzzeit sichtbar schon lange vergangen ist, an die Rigaer Bucht. Je nach Witterung fahren wir direkt am Strand entlang oder folgen dem Radweg bis Jurmala, dem bekannten Seebad und Rigas Hausstrand mit seinen Häusern aus der Jahrhundertwende. Von hier ist es eine kurze Zugfahrt nach Riga, wo uns das komfortabel ausgestattete Hotel Monika am Rande des Stadtparks empfängt (Doppelübernachtung). Die Metropole besticht durch ihren Reichtum an imposanten Bauwerken aus Gotik, Renaissance und Jugendstil sowie durch das pulsierende Leben der Innenstadt, die wir unter fachkundiger Führung entdecken. Der heutige Abend steht Ihnen zur freien Verfügung.

6. TAG: FREITAG Riga (11 km)
Unser geführter Radurlaub steht heute ganz im Zeichen der größten Stadt des Baltikums und ihrer bewegten Geschichte. Wir radeln durch den Mezaparks, den Kaiserwald. Der Park und der als Gartenstadt konzipierte Villenvorort wurden Anfang des 20. Jahrhunderts für die deutsche Elite Rigas angelegt. Später entwickelte sich dieser Stadtteil zu einem beliebten Ausflugsziel für die gesamte Rigaer Bevölkerung mit seinem See, dem Zoo und schön gestalteten Friedhöfen. Zur Zeit der Ersten Lettischen Republik wurde neben den Jugendstilvillen auch Villen im Bauhausstil und Art Deco gebaut. Wir besichtigen auch die riesige Freilichtbühne, wo die berühmten Sängerfeste stattfinden. Nach dem Mittagessen fahren wir mit der Straßenbahn zurück ins Zentrum. Genießen Sie an Ihrem freien Nachmittag das Flair einer einzigartigen Großstadt mit Einflüssen aus Nord-, West- und Osteuropa. Zum gemeinsamen Abschlussabendessen treffen wir uns in einem beliebten Restaurant, das uns mit seinen lettischen Spezialitäten verwöhnt.

7. TAG: SAMSTAG Riga
Keine andere Stadt der Welt weist eine so hohe Dichte und Vielfalt an Häusern im Jugendstil auf. Eine ausschließlich dieser architektonischen Strömung gewidmete fachkundige Besichtigung führt uns durch das unmittelbar an unser Hotel grenzende Stadtviertel. Mit dieser Führung endet unser geführter Radurlaub am späten Vormittag.

ZUSATZÜBERNACHTUNGEN

Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung in unserem Partnerhotels behilflich (nach Verfügbarkeit).

Vilnius (Hotel Artis): Das mit allem Komfort ausgestattete Hotel eignet sich ideal, um die interessante litauische Hauptstadt und deren Umgebung genauer zu erkunden.

Riga (Hotel Monika): Unser zentrales Partnerhotel in Riga bietet sich für einen Zusatzaufenthalt an, wenn Sie noch etwas Zeit in der lettischen Metropole verbringen möchten.

Anreise

FLUG: Sie können Ihre Flüge (Hinflug nach Vilnius, Rückflug ab Riga bzw. Tallinn) über Rotalis buchen (Flugpreis auf Anfrage) oder diese selbst organisieren. Vom Flughafen Vilnius erreichen Sie das Starthotel per Taxi oder mit Linienbussen.

BAHN: Eine Anreise per Bahn ist nur dem passionierten Bahnfahrer zu empfehlen. Beachten Sie, dass die Zugfahrt sowohl hin als auch zurück über Belorussisches Gebiet führt, wofür ein Durchfahrtsvisum erforderlich ist.

PKW: Die Anreise mit dem eigenen Wagen ist nicht empfehlenswert, da die Autobahnen ab Warschau noch nicht fertiggestellt sind. Die Wagenunterstellung ist auf Anfrage begrenzt im Starthotel möglich.

Bevor Sie Ihren Flug selbst buchen, versichern Sie sich bitte, dass die erforderliche Mindestteilnehmerzahl erreicht ist. Rotalis kann bei einer Reiseabsage aufgrund Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl (siehe AGB 7) keine Erstattung des Flugpreises vornehmen.

Zugfahrpläne für ganz Europa können Sie bequem der Homepage der Deutschen oder Österreichischen Bahn entnehmen.

Sofern nicht explizit anders ausgewiesen sind An/Abreisekosten nicht im Reisepreis inkludiert.

Weitere nützliche Hinweise für eine problemlose An/Abreise finden Sie in den Rotalis-Reiseinformationen, die Sie mit der Teilnahmebestätigung erhalten.

Hotel & Restaurants
Gute bis sehr gute Hotels westlichen Standards. Teils gehobene internationale Gastronomie, teils typisch litauische und lettische Restaurants. Eine Doppelübernachtung in Riga. Spitzenhaus in Tallinn (individuelle Verlängerung).

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Rotalis Reisen

Berlin - Usedom
Weltstadt Berlin und ruhiger Osten. Wiesen, Wasser, Wälder. Lebendige Geschichte zwischen den Schönheiten der Natur.

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Von der ewig jungen Metropole Berlin, vorbei an Alleen, verwunschenen Herrenhäusern, Schlössern und kleinen Gutsdörfern auf die Sonneninsel Usedom. Wälder, Wiesen und Wasser von der Spree bis an die Ostsee. Erleben Sie eine hinreißende Radreise mit Reiseleitung durch Landschaften einsamer Stille, voller lebendiger Geschichte und Kultur, überreich an Schönheiten der Natur.

ANREISETAG: SAMSTAG
Im Herzen Berlins erwartet Sie das mit allem Komfort und einem Schwimmbad ausgestattete Kempinski Hotel Bristol (mit Schwimmbad). Für ein erstes Kennenlernen treffen wir uns um 18.00 Uhr in der Hotelhalle zu einem gemeinsamen Aperitif. Der restliche Abend steht Ihnen zur freien Verfügung. In unmittelbarer Umgebung des Hotels finden sich Restaurants für jeden Geschmack.

1. TAG: SONNTAG Berlin - Neuruppin (27 km)
Nach Übergabe und Anpassung der Räder beginnen wir mit einer Radreise mit Reiseleitung durch Berlin, einem unvergleichlichen Erlebnis. Auf Radwegen größtenteils abseits vom Verkehr, teilweise auf dem kulturhistorisch interessanten Mauerradweg, erreichen wir das historische Zentrum Berlins. Reichstag, Gendarmenmarkt, Potsdamer Platz und vieles mehr werden wir auf unserer Tour sehen. Nach der Mittagspause nehmen wir den Zug und sind bald in der Mark Brandenburg. Wir radeln über kleine Dörfer und Alleen in die Fontanestadt Neuruppin. Auf einer Rundfahrt sehen wir hier das bedeutendste Beispiel preußischen Provinzialstädtebaus, bevor uns das direkt am See gelegene und erstklassige Resort Mark Brandenburg mit seiner eigenen Therme und einem großen Wellnessbereich empfängt.

2. TAG: MONTAG Neuruppin - Neustrelitz (41 km)
Fast zwanzig kleinere und größere Seen säumen unsere Route in der Ruppiner Schweiz und der Rheinsberger Seenplatte, wo sich auch mal eine Badepause anbietet. Unsere Radetappe unterbrechen wir kurz und steigen auf ein Schiff um, um die Gewässer für rund eine Stunde vom Wasser aus zu erkunden. Im Übrigen bieten ausgedehnte Laub- und Kiefernwälder heute viel Schatten. In der ehemaligen Residenzstadt Rheinsberg hat der Alte Fritz in jungen Jahren die schönste Zeit seines Lebens verbracht und ein bemerkenswertes Schloss- und Parkensemble entstehen lassen. Im Neustrelitzer Schlosspark, einer der schönsten Gartenanlagen Mecklenburgs, verbinden sich barockes Kunstempfinden und englische Gartenarchitektur. Unweit nimmt uns der Schlossgarten mit seinem schönen Biedermeierinterieur auf. Ein Hotel, in dem die herzliche Betreuung des Gastes ein besonderes Anliegen ist.

3. TAG: DIENSTAG Neustrelitz - Groß Plasten (45 km)
Nach der Umrundung des Zierker Sees radeln wir in den Müritz-Nationalpark. Früher abgeschirmtes DDR-Staatsjagdrevier, ist er heute ein Dorado für Wanderer und Radfahrer, die sich an der unberührten Natur und der entspannenden Ruhe erfreuen. Die Wegstrecke führt durch die Heimat von über 200 Vogelarten und hunderten Farn- und Blütenpflanzen. Mit etwas Glück sehen wir Kraniche, sowie Fisch- und Seeadler. Auf unserer Route passieren wir neben kleinen Seen und Weihern auch Deutschlands größten Binnensee, die Müritz. Am Ende unserer heutigen Etappe erwartet uns das prächtig ausgestattete Schlosshotel Groß Plasten, eine Bleibe mit viel Ambiente, einem Wellnessbereich und einer hervorragenden Küche.

4. TAG: MITTWOCH Groß Plasten - Stolpe (46 km)
Mit dem Bus sind wir bald in Altentreptow und sehen dort in einer stattlichen Hallenkirche einen farbenreich bemalten Schnitzaltar. Die Radstrecke führt dann in die landwirtschaftlich genutzten Weiten Vorpommerns. Einsam und fern jeder Siedlung liegen hier in einem Flusstal die eindrucksvollen Ruinen der Veste Landskron, die Ulrich von Schwerin im 16. Jahrhundert erbauen ließ. Im nahen Spantekow hatte er seinen Stammsitz. Auch hier lassen gewaltige Reste einer Geschützfestung deren historische Bedeutung erahnen. Am Tagesziel empfängt man uns herzlich im Gutshaus Stolpe, einem mit erlesenem Geschmack eingerichteten ehemaligen Landsitz in großer Parkanlage an der Peene (Relais & Château). Zu einem landestypischen Abendessen treffen wir uns im über 350 Jahre alten Fährkrug. Hier war Fritz Reuter über viele Jahre hinweg Stammgast.

5. TAG: DONNERSTAG Stolpe - Ahlbeck (28 km)
Wenn es die Witterung zulässt, tauschen wir am Morgen unsere Räder gegen Kanus und paddeln mit einem lokalen Führer die gemächlich fließende Peene flussabwärts. Fern der Zivilisation sehen wir ehemalige Torfstiche, alte Flussarme, Auenwälder und große Schilfgebiete. Vor der alten Hansestadt Anklam bilden sie das Landschafts- und Naturschutzgebiet Unteres Peenetal. Mit etwas Glück können wir Seeadler, Eisvögel, Biber und Fischotter beobachten. Paddelerfahrung ist im Übrigen für diese gemütliche Bootsfahrt nicht erforderlich. Nach unserer Kanutour bringt uns ein Bus in kurzer Fahrt auf die Insel Usedom. Meist der Uferlinie des Stettiner Haffs folgend, radeln wir durch den reizvollen Südteil der Insel zur Ostseeküste. Dort angekommen empfängt uns das Romantik Seehotel Ahlbecker Hof, das beste Haus im Seebad Ahlbeck. Hinter der klassischen Fassade im Stil der Bäderarchitektur verbirgt sich eine gelungene Symbiose von nostalgischer Gemütlichkeit und luxuriösem Komfort, inklusive eines großen Wellnessbereichs (Doppelübernachtung).

6. TAG: FREITAG Rundfahrt Peenemünde und Swinemünde (46 km)
Die Insel Usedom ist nicht nur die sonnenreichste Gegend Deutschlands, sondern auch ein Paradies für Radler. Auf gut ausgebauten Radwegen fahren wir entlang der einstigen Kaiserbäder Bansin und Heringsdorf nach Peenemünde. Die zahlreich gut erhaltenen und sensibel restaurierten Villen, die in der zweiten Hälfte des 19. Jh. bis zum 1. Weltkrieg entstanden sind, umgibt noch immer ein besonderes Flair. Ob in architektonischer Anlehnung an die französische Renaissance, den Klassizismus oder italienische Vorbilder - die Sommerresidenzen übertreffen sich in Gestaltung und Glanz. Nach dem Mittagessen erreichen wir Peenemünde. In der Wiege der modernen Raketentechnik sehen wir Zeugnisse aus jener Zeit im Historisch-Technischen Informationszentrum anschaulich dargestellt. Nach der Besichtigung steigen wir in die Usedomer Bäderbahn und fahren über die Grenze in das alte polnische Seebad Swinemünde. 1824 wurde hier erstmals der Badebetrieb eröffnet, um 1900 wurde Swinemünde dank seiner Moor- und Heilwasservorkommen zum Kur- und Heilbad. Die letzte Etappe unserer Radreise mit Reiseleitung führt über den neu errichteten Europa-Radweg zurück nach Ahlbeck, wo uns unser Hotel zum Abschlussabendessen empfängt.

7. TAG: SAMSTAG Ahlbeck
Bevor wir am späten Vormittag mit dem Zug zurück nach Berlin fahren, haben Sie noch Zeit, um im Wellnessbereich des Hotels zu verweilen oder noch ein Bad in der Ostsee zu nehmen.

ZUSATZÜBERNACHTUNGEN

Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung in unseren Partnerhotels behilflich (nach Verfügbarkeit).

Berlin (Kempinski Hotel Bristol): Die Hauptstadt mit ihrem kulturellen Angebot eignet sich hervorragend für Vor- und Nachübernachtungen. Unser Partnerhotel liegt zentral und ist ideal, um Berlin auf eigene Faust zu erkunden.

Seebad Ahlbeck (Romantik Seehotel Ahlbecker Hof): Unser Partnerhotel ist bestens geeignet, um nach der Reise noch ein paar Tage an der Ostsee zu entspannen.

Anreise

FLUG: Vom Flughafen Tegel sind Sie mit dem Expressbus in rund 20 Minuten am Bahnhof Zoo, vom Flughafen Schönefeld benötigen Sie rund 40 Minuten mit dem Zug. Von dort sind es zehn Minuten zu Fuß zu unserem Starthotel.

BAHN: Berlin ist vom gesamten deutschsprachigen Raum bequem in einer Tagesreise erreichbar. Beachten Sie vor allem Sparpreise der Deutschen Bahn.

PKW: Sie können Ihren Wagen unweit des Hotels in einer öffentlichen, überwachten Garage gegen Gebühr parken oder vom Hotelpersonal parken lassen.

Bevor Sie Ihren Flug selbst buchen, versichern Sie sich bitte, dass die erforderliche Mindestteilnehmerzahl erreicht ist. Rotalis kann bei einer Reiseabsage aufgrund Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl (siehe AGB 7) keine Erstattung des Flugpreises vornehmen.

Zugfahrpläne für ganz Europa können Sie bequem der Homepage der Deutschen oder Österreichischen Bahn entnehmen.

Sofern nicht explizit anders ausgewiesen sind An/Abreisekosten nicht im Reisepreis inkludiert.

Weitere nützliche Hinweise für eine problemlose An-/Rückreise finden Sie in den Rotalis-Reiseinformationen, die Sie mit der Teilnahmebestätigung erhalten.

Hotel & Restaurants
Sehr gute Hotellerie mit besonderem Service und Ambiente, sowie beste landestypische, regionale Küche. Eine Doppelübernachtung.

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Rotalis Reisen

Bretagne - Von Rennes nach Brest
Schroffe Küsten und eindrucksvolle Landschaftsformen. Haute Cuisine in hochwertigen Restaurants. Ein geführter Radurlaub immer umgeben vom Atlantik.

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

ANREISETAG: SAMSTAG
In Rennes erwartet Sie das komfortable Hotel Mercure Rennes Centre Parlement, zentrumsnah und unweit des Bahnhofs gelegen. Um 17.00 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle und zeigen Ihnen unter fachkundiger Führung die lebendige Studentenstadt mit ihren Fachwerkhäusern aus dem 15. - 17. Jahrhundert.

1. TAG: SONNTAG Rennes - Dinan (38 km)
Nach einer kurzen Zugfahrt beginnt unsere Studienreise per Rad am Sonntagmorgen in Combourg. Das typisch bretonische Dorf mit seinen vielen Natursteinhäusern aus Granit, in dem Chateaubriand seine Jugend verbrachte, gilt als Wiege der Romantik. Ohne größere Steigungen radeln wir entlang des malerischen Canal d’Ille-et-Rance, der die Städte Rennes und Saint-Malo verbindet. Am Anfang des 19. Jahrhunderts gebaut, um die Seeblockade der Engländer zu umgehen, wird er heute nur noch von Sport- und Hausbooten genutzt. Ziel der beschaulichen Sonntagsetappe über einsame Wege und vorbei an blumengeschmückten Weilern ist Dinan, eine der ältesten mittelalterlichen Städte der Bretagne. Hoch über der Rance gelegen, präsentiert die Ville d’art et d’histoire ihr kulturelles Erbe auf imponierende Weise. Sie beeindruckt mit schmucken Fachwerk- und reichen Bürgerhäusern, einer mächtigen Stadtmauer aus dem 13. Jahrhundert und dem großen, Château de Dinan genannten Donjon. Wir logieren im geschmackvoll eingerichteten Le d’Avaugour, einem Hotel in historischen Gemäuern mitten in der Altstadt. Nach einem Stadtrundgang genießen wir ein vorzügliches Abendessen in einem charmanten Restaurant.

2. TAG: MONTAG Dinan - Morlaix (36 km)
Nach dem Frühstück bringt uns ein Bus in fast zweistündiger Fahrt ins Finistère, das Kernland der Bretagne. Von den Monts d’Arrée schweift der Blick über scheinbar grenzenloses Land, das an irische Torfmoore und Heideland erinnert. Wenn sich der Nebel über die Berge legt, lässt eine geheimnisvolle Atmosphäre erspüren, warum dieses Land seit ewigen Zeiten so viele Legenden hervorgebracht hat. Bevor wir unsere Räder übernehmen, spazieren wir durch den Wald von Huelgoat. Seine majestätischen Eichen und Buchen und die riesigen moosbewachsenen Granitfelsen haben zahlreiche Maler und Schriftsteller inspiriert. Auf einer ehemaligen Bahnstrecke radeln wir auf einsamen Wegen nach Morlaix. Unser Rundgang durch die pittoreske Altstadt führt uns zu den für die Stadt typischen Häusern mit verglasten Innenhöfen, die so genannten Laternenhäuser. Wir werden im altehrwürdigen Hotel de L’Europe erwartet, in dem schon General de Gaulle weilte. Zum Dîner treffen wir uns in einer beliebten Crêperie.

3. TAG: DIENSTAG Morlaix - Pointe St. Mathieu (41 km)
Am Morgen radeln wir auf leicht hügeliger Strecke nach St. Thégonnec, einem ausgezeichneten Beispiel der berühmten Enclos Paroissiaux, umfriedete Pfarrbezirke, die eine typische Ausdrucksform bretonischer Kunst darstellen. Wenig später in Guimiliau begegnen wir einem weiteren Ensemble, ausgestattet mit einem der berühmtesten Kalvarienberge der Bretagne und einer besonders schönen Pfarrkirche aus dem 17. Jahrhundert. Nach der Mittagspause erreichen wir Lampaul-Guimiliau, wo uns eine Kirche mit farbenprächtiger Innenausstattung überrascht. Von dort lassen wir uns am Nachmittag zur Pointe St. Mathieu bringen. Im gleichnamigen Dorf mit der Ruine einer Abteikirche aus dem 6. Jahrhundert logieren wir bis zum Ende unserer Reise (vier Nächte) in der Hostellerie de la Pointe Saint Mathieu, einem komfortablen Hotel mit Spa und hervorragender Küche.

4. TAG: MITTWOCH Rundfahrt Île d’Ouessant (32 km)
Ein Höhepunkt dieser Reise ist die Radrundfahrt auf der Île d’Ouessant, Haupteiland eines von zahlreichen Inseln und Klippen geprägten Archipels, auf das uns ein Versorgungsboot in eineinhalb Stunden bringt. Der Golfstrom sorgt hier in seinen Auswirkungen für Strömungen, die zu den gewaltigsten der Weltmeere gehören. Seit langem Naturschutzgebiet und nun auch UNESCO Biosphärenreservat, ist die Insel Nistplatz zahlreicher seltener Seevögel. Die Île d’Ouessant, bretonisch Enez-Eussa, wurde schon immer von Seefahrern gefürchtet, da die Insel von Klippen, Riffen und Untiefen umgeben ist. Vorbei an kleinen Getreidefeldern und Salzwiesen mit braunen Wollschafen, passieren wir immer wieder Kapellen und Gedenkstätten, die zu Ehren ertrunkener und verschollener Seefahrer errichtet wurden. Lampaul, den kleinen Hauptort der Insel, erreichen wir zur Mittagszeit. Am Spätnachmittag besteigen wir wieder die Fähre, die uns zurück zum Festland bringt.

5. TAG: DONNERSTAG Rundfahrt Westliches Finistère (39 km + 8 km Wanderung)
Wir beginnen den heutigen Tag mit einer gut zweistündigen Wanderung an der aussichtsreichen Felsenküste. Während unseres Spaziergangs erleben wir noch einmal die wildromantische bretonische Küste und treffen auf Zeugen aus dem Zweiten Weltkrieg. Ziel unserer Wanderung ist das Fort de Bertheaume, das fast 500 Jahre lang der Verteidigung der Bretagne diente. Anschließend führt unsere Radroute auf winzigen Straßen vorbei an Gehöften und Weilern zum Menhir von Kerloas, mit 9,5 m der größte stehende Menhir der Bretagne. Kurz darauf erreichen wir die Côte d’Abers (Küste der weiten Mündungen). Ab und an wird die Küstenlandschaft von kleinen malerischen Häfen und weißen Sandstränden aufgelockert, die zum Verweilen einladen. Kurz bevor wir wieder unser Hotel erreichen, überqueren wir auf einem Steg die malerische Bucht von Le Conquet und genießen den Ausblick auf den idyllischen Hafen. Zum Abendessen treffen wir uns in einem von Einheimischen vielbesuchten Hafenrestaurant.

6. TAG: FREITAG Rundfahrt Nördliches Finistère (38 km)
Ein Bus bringt uns nach Brignogan Plage, wo unsere Radetappe durch die nordwestlichste Ecke des europäischen Festlands beginnt. In Le Folgoët lohnt ein Halt, um die dortige Wallfahrtskirche, ein Meisterwerk bretonischer Kirchenarchitektur, zu besichtigen. Kleine verträumte Badebuchten, umrahmt von riesigen Felsblöcken und Steinen, prägen hier die Landschaft. Ein besonderer Höhepunkt ist die Pointe de Pontusval. Romantisch thront hier der kleine gleichnamige Leuchtturm auf den Felsen neben einer kleinen Badebucht. Zum Abschlussdiner erwartet uns eine vorzügliche Meeresfrüchteplatte.

7. TAG: SAMSTAG Pointe St. Mathieu - Brest
Nach dem Frühstück bleibt Ihnen Zeit, um den Wellnessbereich des Hotels zu genießen oder für einen Spaziergang, bei dem Sie die Reise Revue passieren lassen können, bevor wir Sie am späten Vormittag zum Flughafen oder zum Bahnhof nach Brest bringen, wo unsere Studienreise endet.

ZUSATZÜBERNACHTUNGEN

Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung in unseren Partnerhotels behilflich (nach Verfügbarkeit).

Rennes (Hotel Mercure Rennes Centre Parlement): Die lebendige Studentenstadt eignet sich hervorragend, um Ihre Reise einen Tag früher zu beginnen. Genießen Sie die vielen Crêperien und das kulturelle Angebot.

Pointe Saint Mathieu: Wer am Ende der Welt seine Ruhe sucht, ist in diesem Hotel, wo französische Filmstars gerne verweilen, bestens aufgehoben.

Anreise

FLUG: Sie können Ihren Hinflug nach Rennes und Ihren Rückflug von Brest über Rotalis buchen (Flugpreis auf Anfrage) oder diese selbst organisieren. Vom Flughafen Rennes bringt Sie ein halbstündlich verkehrender Shuttlebus in ca. 20 Minuten in die Stadt.

BAHN: Mit der Bahn sind Sie ab Stuttgart, Frankfurt und Köln in ca. 7 Stunden, ab München in 10 Stunden in Rennes.

PKW: Nach Rennes sind es ab Köln und Freiburg auf durchgehenden Autobahnen 850 km. Die Wagenunterstellung ist während der Radreise in einer öffentlichen, überwachten Parkgarage möglich (gegen Gebühr).

Bevor Sie Ihren Flug selbst buchen, versichern Sie sich bitte, dass die erforderliche Mindestteilnehmerzahl erreicht ist. Rotalis kann bei einer Reiseabsage aufgrund Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl (siehe AGB 7) keine Erstattung des Flugpreises vornehmen.

Zugfahrpläne für ganz Europa können Sie bequem der Homepage der Deutschen oder Österreichischen Bahn entnehmen.

Sofern nicht explizit anders ausgewiesen sind An/Abreisekosten nicht im Reisepreis inkludiert.

Weitere nützliche Hinweise für eine problemlose An/Abreise finden Sie in den Rotalis-Reiseinformationen, die Sie mit der Teilnahmebestätigung erhalten.

Hotel & Restaurants
Gute bis ausgezeichnete Hotellerie mit viel Ambiente, teils zentral gelegen. Eine Vierfachübernachtung. Beste sorgfältig ausgesuchte, landestypische Restaurants, ein Abendessen mit Meeresfrüchten.

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Rotalis Reisen

Die Schlösser der Loire
Schlösser und Burgen vergangener Epochen. Jeanne d’Arc und der Hundertjährige Krieg. Ein geführter Radurlaub an stillen Flussschleifen und durch einsame Parks.

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

ANREISETAG: SAMSTAG
Sie werden im zentralen Hotel le Progrès erwartet. Der Samstag steht Ihnen in Angers zur freien Verfügung. Genießen Sie bei einem Spaziergang durch die Altstadt oder am Ufer der Maine und einem Apéritif das französische savoir-vivre. Ihre Reiseleiter freuen sich darauf, Sie am Sonntagmorgen zu begrüßen.

1. TAG: SONNTAG Angers - Saumur (39 km)
Am Morgen beginnt unsere Kulturradreise mit Reiseleitung mit einem kurzen Spaziergang zum Schloss von Angers, in dessen mittelalterlichem Wehrbau wir den weltberühmten Teppichzyklus der Apokalypse des Johannes sehen. Über ruhige Wege im Flachen radeln wir nach Cunault mit einer für diesen Ort erstaunlich großen romanischen Kirche. Eine knappe Stunde weiter liegt Saumur, berühmt wegen seiner edlen Rotweine und Crémants. Die ehemaligen Tuffeau, Steinbrüche der Stadt, in denen heute Weinkeller, Wohnungen und Restaurants untergebracht sind oder Champignonzucht betrieben wird, sind ständige Wegbegleiter auf den letzten Radkilometern des Tages. An unserem Etappenziel, mitten in der malerischen Altstadt gelegen, empfängt uns das charmante Hôtel Saint-Pierre. Zum Abendessen treffen wir uns in einem der besten Restaurants der Stadt.

2. TAG: MONTAG Saumur - Beaumont-en-Véron (52 km)
Nach dem Frühstück spazieren wir durch die Altstadt zum Schloss von Saumur. Dieses von Herzog Ludwig I. erbaute prunkvolle Schloss besichtigen wir von außen, bevor wir auf einer Anhöhe unsere Räder übernehmen. Am Vormittag führt unser Weg zur mächtigen Abbaye de Fontevraud. Die Abteikirche beherbergt die königliche Grablege der Plantagenêts, unter ihnen Richard Löwenherz und Heinrich II. sowie Eleonore von Aquitanien. Am Nachmittag erreichen wir Chinon, die Vaterstadt von Rabelais. Diese im Mittelalter bedeutende Stadt hat im Kern ihren Charakter vollends bewahrt. Die Burganlage, im Jahr 1429 Ort der denkwürdigen Begegnung zwischen Jeanne d’Arc und Karl VII, ist für die Geschichte des Landes von großer Bedeutung. Unweit von Chinon empfängt uns das aus einem kleinen Landsitz hervorgegangene Hotel La Giraudière inmitten der Weingärten des bekannten Roten von Chinon.

3. TAG: DIENSTAG Beamont - Azay-le-Rideau (44 km)
Am Vormittag erreichen wir auf einsamen Feld- und Waldsträßchen das Dornröschenschloss von Ussé (Außenbesichtigung). Wie im Märchen erhebt es sich vor dem dunkel im Hintergrund ansteigenden Wald. Auf verkehrsarmen Uferwegen entlang der Loire sind wir bald in Langeais. Wir besichtigen das alte Wehrschloss, in dem die folgenreiche Hochzeit zwischen dem französischen König Charles VIII. und Anne de Bretagne stattfand. Nach einer Stunde erreichen wir Azay-le-Rideau. Ein Tag der Schlösser endet mit einer Führung durch das Wasserschloss, ein Glanzpunkt unter den königlichen Bauten im Loiretal. Erwartet werden wir im Hôtel Le Grand Monarque, das den Charme eines stilvollen Landhauses der Touraine ausstrahlt.

4. TAG: MITTWOCH Azay-le-Rideau - Chenonceaux (34 km)
Am Morgen führt die Radstrecke nach kurzem Anstieg durch ausgedehnte Wälder und weite Obstplantagen nach Villandry. Wir besichtigen die berühmten Gartenanlagen des Châteaus, die erst Ende des 19. Jh. nach den ursprünglichen Anlagen aus der Renaissance rekonstruiert wurden. Mit dem Taxi fahren wir nach Amboise, dessen Schloss im Stil der italienischen Renaissance von Karl VIII. initiiert und von Franz I. vollendet wurde. Nach der Mittagspause besuchen wir Clos Lucé, die letzte Wirkungsstätte Leonardo da Vincis. Am Spätnachmittag erreichen wir nach anfänglich hügeliger Strecke unser Hotel in Chenonceaux Du Bon Laboureur, ein Relais du Silence mit bester Küche.

5. TAG: DONNERSTAG Chenonceaux - St.-Dyé-sur-Loire (31 km)
Nach dem Frühstück spazieren wir durch die bezaubernde Schlossanlage von Chenonceaux, die zum Teil den Fluss Cher überbrückt. Wir besichtigen diesen Mythos unter den Schlössern der Loire, dessen Geschick entscheidend vom weiblichen Geschlecht bestimmt war. In Zeiten der Aufklärung erweckten Philosophen das Schloss zu neuem Leben, so Voltaire, Montesquieu und Rousseau, der schrieb: An diesem schönen Ort wurde auf das Angenehmste gelebt, man speiste vorzüglich, und ich wurde fett wie ein Mönch. Eine herrliche Strecke durch Wald und Flur führt uns nach Blois, dem Versailles der Renaissance, das wir ausführlich besichtigen. Im Mittelalter war es Schauplatz blutiger Ränke mit weit reichenden politischen Folgen. Wer möchte, kann noch 24 km am Ufer der Loire entlangradeln oder mit unserem Begleitbus zu unserem herrlich gelegenen Hôtel Manoir Bel Air fahren, das für seine besonders gute Küche bekannt ist (Doppelübernachtung).

6. TAG: FREITAG Rundfahrt Sologne (38 km)
Am Vormittag durchqueren wir den Nordteil der vielfältigen Landschaft der Sologne. Unser Weg führt über abgeschiedene Heide, einsame Moore, Seen und immer wieder durch Laub- und Pinienwälder. Die noch unberührte Natur wird hin und wieder durch malerische Dörfer mit Fachwerk oder roten Backsteinhäusern aufgelockert. Hier finden bis heute elegante Jagden der feinen Gesellschaft statt. eine Tradition, die auf das Second Empire (1852-1870) zurückgeht, als zu diesem Zweck 340 Jagdschlösschen errichtet wurden. Nachmittags führt die Route über Chambord, die Krönung unter den Loire-Schlössern. Folgt man dem Urteil Karls V., so offenbart sich in ihm der Inbegriff dessen, was menschliche Kunst hervorzubringen vermag. Eindrucksvoll ist bereits die Anfahrt über die Alleen eines weitläufigen Jagdschutzparks, bis unvermittelt am Ende einer Schneise die großartige Architektur des Bauwerkes in den Blick kommt. Die ausgezeichnete Küche des Manoir Bel Air verspricht einen gelungenen kulinarischen Ausklang unserer Kulturradreise.

7. TAG: SAMSTAG St.-Dyé-sur-Loire - Orléans (8 km)
Am Morgen radeln wir kurz durch die Flussauen der Loire bis zum Bahnhof Mer. Mit dem Zug sind wir in einer halben Stunde in Orléans, wo der Siegeszug Jeanne d’Arcs über die Engländer begann, als sie am 8. Mai 1429 die Belagerung der Stadt ruhmreich beenden konnte. Dieses Datum der französischen Geschichte ist gleichbedeutend für das Erwachen des französischen Nationalgefühls. Auf einem Stadtrundgang besichtigen wir die mächtige Kathedrale Ste Croix, die Maison de Jeanne d’Arc und die Place de Martoi mit dem berühmten Denkmal der Jungfrau von Orléans. Unsere Reise endet gegen Mittag am Bahnhof von Orléans. Gäste, die den Flug über Rotalis gebucht haben, fahren bequem mit dem Shuttlebus direkt zum Flughafen Paris CDG. Sollten Sie Ihren Flug selbst gebucht haben, aber gerne den Rotalis-Shuttlebus zum Pariser Flughafen benutzen, ist dies bei Voranmeldung und gegen Gebühr möglich.

ZUSATZÜBERNACHTUNGEN

Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung in unserem Partnerhotel behilflich (nach Verfügbarkeit).

Angers (Hotel le Progrès): Unser zentral gelegenes Partnerhotel eignet sich bestens, um Angers vor der Reise auf eigene Faust noch genauer zu erkunden.

Orléans (Jackotel): Wenn Sie noch etwas Zeit in Orléans, dem Endpunkt unserer Reise, verbringen möchten, empfehlen wir Ihnen unser Partnerhotel im Zentrum der Stadt.

Anreise

FLUG: Sie können Ihren Flug nach Nantes und den Rückflug von Paris über Rotalis buchen (Flugpreis auf Anfrage) oder diesen selbst organisieren. Von Nantes sind Sie mit dem Zug in rund einer halben Stunde in Angers und am Ende der Reise bietet Rotalis einen Flughafen-Shuttle zum Flughafen Paris CDG an, den Sie über Rotalis buchen können.

BAHN: Der Startort Angers ist von allen deutschsprachigen Städten über Paris in gut einer Tagesreise erreichbar, ab Paris mit TGV-Zügen in 90 Minuten.

PKW: Durchgehende Autobahnverbindungen nach Angers bzw. Orléans. Wir empfehlen die Unterstellung Ihres Wagens in Orléans bei unserem Partnerhotel.

Bevor Sie Ihren Flug selbst buchen, versichern Sie sich bitte, dass die erforderliche Mindestteilnehmerzahl erreicht ist. Rotalis kann bei einer Reiseabsage aufgrund Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl (siehe AGB 7) keine Erstattung des Flugpreises vornehmen.

Zugfahrpläne für ganz Europa können Sie bequem der Homepage der Deutschen oder Österreichischen Bahn entnehmen.

Sofern nicht explizit anders ausgewiesen sind An/Abreisekosten nicht im Reisepreis inkludiert.

Weitere nützliche Hinweise für eine problemlose An/Abreise finden Sie in den Rotalis-Reiseinformationen, die Sie mit der Teilnahmebestätigung erhalten.

Hotel & Restaurants
Gute bis sehr gute, ausschließlich persönlich geführte Häuser. Während der ganzen Reise landestypische Gastronomie auf hohem Niveau. Eine Doppelübernachtung.

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Rotalis Reisen

Korsika - Exklusive Pedelec-Reise
Wilde Höhen und sanfte Küsten. Freundliche Hotels und traumhaftes Essen. Eine Pedelec-Reise in eine ungewöhnlich Kultur zwischen Frankreich und Italien.

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Vom türkisblauen Meer ins Hochgebirge, vorbei an Palmen und Kastanien. Radeln durch atemberaubende und unberührte Landschaften, Begegnungen mit entspannten Korsen, ausgezeichnete ursprüngliche Küche. Lebendige Städtchen und Dörfer, spektakuläre Bahnfahrten und viel Entspannung auf der Insel der Schönheit, die sich bestens für Pedelecreisen eignet.

ANREISETAG: SAMSTAG
Unweit vom Flughafen Bastia erwartet Sie in Lucciana das ruhig gelegene und neu renovierte Hotel de la Lagune mit Schwimmbad und eigenem Strand. Zum ersten gemeinsamen Abendessen empfängt uns das Hotelrestaurant.

1. TAG: SONNTAG Lucciana - San-Martino-di-Lota (21 km)
Nach dem Anpassen unserer Elektroräder starten wir unsere Reise direkt vom Hotel aus. Vorbei an der romanischen Kathedrale La Canonica radeln wir zum Bahnhof von Borgo und steigen in den Zug nach Bastia. Zwischen 1000 m hohen Bergen und dem Meer gelegen, lädt der wichtigste Hafen der Insel zum Verweilen ein. Auf der von Palmen und Platanen gesäumten Place Saint-Nicolas fühlt man sich wie in einem ligurischen Hafenstädtchen. Sie haben genügend Zeit, um den hübschen alten Hafen und die Zitadelle zu besichtigen oder in den kleinen Gässchen und Plätzen zu flanieren, bevor wir wieder auf die Räder steigen. Nach einer kurzen Fahrt sind wir auf einer Panoramastraße mit Ausblicken auf das Cap Corse, und bei schönem Wetter sogar bis zur Insel Elba. In San-Martino empfängt uns der freundliche Korse Monsieur Anziani mit seiner Familie im herzlich geführten Hotel de la Corniche (Doppelübernachtung). Seine ausgezeichnete Küche und sein hervorragend sortierter Weinkeller sind in der ganzen Region bekannt.

2. TAG: MONTAG Rundfahrt Saint-Florent (39 km)
Auf der Höhenstraße fahren wir durch kleine Bergdörfer auf den Teghjime-Pass, von dem man sowohl die West- als auch die Ostküste Korsikas überblicken kann. Auf kleinen Wegen radeln wir bergab nach Oletta und sind mitten im Patrimonio, einem der besten Weingebiete Korsikas. Hier herrschen ideale Bedingungen für Spitzenweine, vor allem für Muscat, aber auch für Rot- und Roséweine aus der Nielluccio-Traube, die wir im Rahmen einer Weinprobe verkosten. Bald darauf sind wir in Saint-Florent. Das beschauliche Örtchen geht auf eine genuesische Siedlung aus dem 15. Jahrhundert zurück und ist im Gegensatz zu anderen Häfen an der Nordküste vom Tourismus weitestgehend verschont geblieben. Am Nachmittag bringt uns ein Bus zurück nach San-Martino. Zum Abendessen spazieren wir in den winzigen Dorfkern und nehmen in einem sehr beliebten, ebenfalls von Herrn Anziani geführten Restaurant Platz.

3. TAG: DIENSTAG San-Martino-di-Lota - Corte (52 km)
Ein Bus bringt uns in gut einer Stunde in die wilde Mitte Korsikas. Landschaftlich sind wir plötzlich in einer ganz anderen Welt: schneebedeckte Berge, romantische Wildbäche und dichte Kastanienwälder, denen die Castagniccia ihren Namen verdankt. Völlig abseits von touristischen Strömen führt uns unsere Etappe durch winzige Dörfer aus Steinhäuschen und über kleine Straßen, wo wir häufiger Tieren als Menschen begegnen. Unsere Radfahrt unterbrechen wir mit einem kleinen Spaziergang zu einer Waldlichtung, seit Jahrtausenden ein spiritueller Ort für die Korsen, und begegnen (früh)christlichen und megalithischen Zeitzeugen. Nachdem wir den fast 1000 m hohen Bocca di Sant’Antone passiert haben, gleiten wir auf einer Straße mit wunderschönen Ausblicken nach Corte, der ehemaligen Hauptstadt Korsikas. Am Eingang zur Restonica-Schlucht werden wir im Hotel Dominique Colonna erwartet. Hier hat der gleichnamige korsische Fußballprofi seinen Traum verwirklicht und empfängt uns für die nächsten beiden Nächte im besten Hotel Mittelkorsikas.

4. TAG: MITTWOCH Rundfahrt Restonica und Corte (33 km)
Direkt vor dem Hotel beginnt die schmale Straße durch das schönste Tal der Insel, die Restonica-Schlucht. Interessante Felsformationen, Lichtungen und die nur hier vorkommende Corte-Kiefer verleihen dem Tal eine außergewöhnliche, wildromantische Stimmung. Am Talende angekommen, bietet sich ein schroffes Bergpanorama auf Gipfel jenseits der 2500 m. Auf dem Rückweg nach Corte können Langschläfer zur Gruppe stoßen, bevor wir uns den restlichen Tag der geheimnisvollen Stadt widmen. Malerisch thront die Zitadelle auf einem Felssporn gute 100 m über der Altstadt. Über Jahrhunderte von Genuesen, Franzosen und Korsen umkämpft, gilt sie immer noch als Rückzugsort korsischer Separatisten. Heute hat die Stadt, die ihre Ursprünglichkeit bewahrt hat, durch die 1765 gegründete Universität und die vielen kleinen Handwerksläden in den verwinkelten Gassen ein ganz besonderes Flair. Zum Abendessen verwöhnt uns ein Restaurant mit regionalen Spezialitäten.

5. TAG: DONNERSTAG Corte - Porticcio (59 km)
Am Morgen heißt es Platz nehmen und staunen. Die berühmte Korsische Eisenbahn fährt uns über Viadukte, durch Schluchten in unberührter Natur und den längsten Schmalspur-Eisenbahntunnel Frankreichs, den außergewöhnlichen Vizzavona-Scheiteltunnel. Die Strecke bis Bocognano zählt zu den schönsten Bahnstrecken der Insel. Bevor wir auf den fast 1200 m hohen Scalella-Pass fahren, wo uns ein fantastischer Ausblick erwartet, lohnt ein Abstecher zum höchsten Wasserfall Korsikas, dem Brautschleier-Wasserfall. Über unzählige Serpentinen rollen unsere Räder in ein kleines Bergdorf, wo wir uns zu Mittag in einem landestypischen Lokal stärken. Anschließend radeln wir auf kleinen Sträßchen weiter bergab. Zwischen den Bergen glitzert immer wieder das Meer im Hintergrund. Vorbei am Tolla-Stausee erreichen wir bald Porticcio. Die nächsten beiden Nächte empfängt uns das Suite Home Porticcio, ein komfortables Haus mit Pool, Garten und großzügigen Zimmern, wenige Schritte vom Strand entfernt.

6. TAG: FREITAG Rundfahrt Ajaccio (14 km + 8 km Wanderung)
Wir überqueren den Golf von Ajaccio mit dem Schiff und steigen dann in einen Bus um, der uns zur Tour de la Parata bringt, einem der noch 67 erhaltenen Genuesertürme Korsikas. Von dort wandern wir der aussichtsreichen Küste entlang zu einem meist menschenleeren Strand, wo sich die Möglichkeit einer Badepause bietet. Nach der Mittagspause radeln wir nach Ajaccio, der Hauptstadt Korsikas und Geburtsstadt Napoleons, die Sie mit Ihrem Reiseleiter erkunden. Es bleibt genügend Zeit, um den Charme dieser belebten Kleinstadt mit der beeindruckenden Zitadelle und den schmalen Gassen zu entdecken, bevor uns das Boot zurück nach Porticcio bringt. Unser gemeinsamer Abschlussabend findet in einem ganz besonderen Rahmen statt: Während einer Bootsfahrt um die Îles Sanguinaires dem Sonnenuntergang entgegen genießen wir ein leichtes Abendessen mit Weinbegleitung und korsischer Musik.

7. TAG: SAMSTAG Porticcio - Bastia
Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Zug zurück nach Bastia. Während der gut dreistündigen Zugfahrt quer über die Insel haben Sie Zeit, unsere Reise Revue passieren zu lassen. In Bastia angekommen, bringen wir Sie und Ihr Gepäck zum Flughafen. Dort endet am frühen Nachmittag eine der schönsten Pedelecreisen in unserem Programm.

ZUSATZÜBERNACHTUNGEN

Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung in unseren Partnerhotels behilflich (nach Verfügbarkeit).

In den verschiedenen Regionen Korsikas gelegen, bieten sich alle Partnerhotels für Zusatzaufenthalte an.

Anreise

FLUG: Sie können Ihren Flug nach Bastia über Rotalis buchen (Flugpreis auf Anfrage) oder diesen selbst organisieren. Vom Flughafen sind Sie per Taxi in wenigen Minuten im Starthotel.

PKW: Nach Bastia, dem wichtigsten Hafen Korsikas, bestehen viele Fährverbindungen. Die Anreise mit dem Wagen empfehlen wir vor allem dann, wenn Sie die Insel auf eigene Faust noch erkunden möchten. Die Wagenunterstellung ist im Starthotel gegen Gebühr und nach Verfügbarkeit möglich.

Bevor Sie Ihren Flug selbst buchen, versichern Sie sich bitte, dass die erforderliche Mindestteilnehmerzahl erreicht ist. Rotalis kann bei einer Reiseabsage aufgrund Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl (siehe AGB 7) keine Erstattung des Flugpreises vornehmen.

Zugfahrpläne für ganz Europa können Sie bequem der Homepage der Deutschen oder Österreichischen Bahn entnehmen.

Sofern nicht explizit anders ausgewiesen sind An/Abreisekosten nicht im Reisepreis inkludiert.

Weitere nützliche Hinweise für eine problemlose An-/Rückreise finden Sie in den Rotalis-Reiseinformationen, die Sie mit der Teilnahmebestätigung erhalten.

Hotel & Restaurants
Durchweg sehr ansprechende und meist familiengeführte Hotellerie auf hohem Niveau mit viel Ambiente und Komfort. Drei Doppelübernachtungen. Hervorragende, ausschließlich korsische Gastronomie mit regionalen Produkten.

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Rotalis Reisen

Périgord und Quercy
Ein geführter Radurlaub zu prähistorische Stätten, mittelalterlichen Städten wie Rocamadour oder Cahors, Foie Gras & Confit de Canard.

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Zu Stätten der Vorgeschichte zwischen Lot, Dordogne und Vézère, zu Wallfahrtsorten und Meisterwerken romanischer Kunst, zu Confit und Foie Gras - eine Genussradreise zur Wiege der Küchenkunst im Quercy und Périgord.

ANREISETAG: SAMSTAG
In Gourdon empfängt uns die familiär geführte Hostellerie de la Bouriane, wo wir am heutigen Abend mit erlesenen Spezialitäten aus dem Quercy verwöhnt werden.

1. TAG: SONNTAG Gourdon - Meyrals (42 km)
Nach Anpassung der Räder erreichen wir kurz hinter Gourdon die Höhle von Cougnac und treten in Kontakt mit einer bizarren Höhlenwelt und ihrer prähistorischen Kunst. Später sind wir in Domme, einer der vielen im 13. Jahrhundert angelegten Bastiden Aquitaniens mit einem einzigartigen Panorama über die Flusslandschaft der Dordogne. Auf einem steilen Hügel liegt Schloss Castelnaud, im Hundertjährigen Krieg eine wichtige englische Festung. Nach nur wenigen Radelkilometern sehen wir das gewaltige Château Beynac und das am Flussufer halb in den Fels gebaute Dorf La Roque Gageac. Im benachbarten Schloss Les Milandes lebte Josephine Baker mit ihren elf Adoptivkindern. Am Tagesziel erwartet uns das zum Hotel umgebaute Bauerngehöft La Ferme Lamy (Schwimmbad). Der kleine Landgasthof verfügt über sehr komfortable Zimmer. Die Patronin wird exklusiv für uns ein landestypisches Abendessen zubereiten.

2. TAG: MONTAG Meyrals - Sarlat (27 km)
Nach einem kurzen Gegenanstieg führt uns eine lange Abfahrt ins Tal der Vézère. In einer weltweit einzigartigen Dichte reihen sich hier prähistorische Stätten aneinander. In Les Eyzies de Tayac besichtigen wir das französische Nationalmuseum der Prähistorie mit seinem beeindruckenden archäologischen Fundus. Ein paar beschwerliche Kilometer überwinden wir mit Hilfe eines kurzen Bustransfers nach Sarlat, einer der schönsten Kleinstädte Frankreichs. Dank behutsamer Restaurierung ist es gelungen, diesem Juwel alter Städtebaukunst neuen Glanz zu verleihen. Heute ist Sarlat ein Städtchen voller Leben mit einem reichen Angebot regionaler Köstlichkeiten aus Küche und Keller. Nach einem kleinen Rundgang bleibt Ihnen noch Zeit, um die mittelalterlichen Gassen zu erkunden. Wenig später empfängt uns auf einer kleinen Anhöhe das Hotel la Hoirie, ein modern renoviertes Bauernhaus aus dem 13. Jahrhundert mit einem Park, einem Schwimmbad und einem hervorragenden Restaurant, das uns zum Abendessen empfängt.

3. TAG: DIENSTAG Sarlat - Rocamadour (48 km)
Auf einem ehemaligen Bahndamm radeln wir immer leicht bergab durch die typische Dordogne-Landschaft, geprägt von Nussbaumplantagen, Eichen- und Esskastanienwäldern. Die Bezeichnung Schwarzes Périgord verdankt die Region der schwarzen Erde ihrer Wälder. In Souillac stehen wir gegen Mittag in der romanischen Abteikirche vor zwei bedeutenden Kunstwerken des 12. Jahrhunderts: der Bestiensäule und dem Jesaja. Letzteres wird allgemein als Gipfel romanischer Plastik angesehen. Nach einem kurzen Transfer und einer längeren Abfahrt in den Canyon der l’Ouysse besichtigen wir die Moulin de Cougnaguet, eine romantisch gelegene Mühle aus dem 13. Jh., die der ehemalige Müller in mühevoller Kleinarbeit restauriert hat. Bald darauf sind wir in dem bedeutenden Wallfahrtsort Rocamadour mit seinen sieben Kirchen, Kapellen und Krypten. Wir wohnen im komfortablen Hotel Beau Site (Termin 1: Hotel Les Esclargies). Zum Dîner treffen wir uns im Hotelrestaurant, das uns mit regionalen Köstlichkeiten verwöhnt.

4. TAG: MITTWOCH Rocamadour - Martel (28 km)
Am Morgen überbrücken wir ein anspruchsvolles Stück mit dem Bus und erreichen noch am frühen Vormittag den Gouffre de Padirac. Vom Grund dieses gewaltigen Schlundes führt ein Weg, unterbrochen durch eine längere, mit dem Boot zurückzulegende Flussstrecke, in eine der größten Tropfsteinhöhlen Europas. Am Nachmittag radeln wir entlang dem Dordogne-Hochufer durch verträumte Dörfer ganz aus Naturstein. Spätestens hier erfasst man den besonderen Reiz dieser Region. Einzigartig sind die Geschlossenheit mittelalterlicher Architektur und die Faszination der Landschaft. Das am Dordogneufer gelegene Dorf Carennac, mehrfach mit dem Titel Schönstes Dorf Frankreichs ausgezeichnet, liegt auf unserem Weg nach Martel. Die Stadt der sieben Türme ist ein Juwel mittelalterlicher Baukunst. Wir wohnen im komfortablen Relais Ste. Anne (Schwimmbad), einem ehemaligen Kloster, mit viel Geschmack restauriert und erstklassig geführt (Doppelübernachtung). Zum Abendessen treffen wir uns im vorzüglichen Restaurant des Hotels, wo der Sohn des Hauses für uns ein Menu der gehobenen Küche zubereitet.

5. TAG: DONNERSTAG Martel - Vallée de la Dordogne - Martel (28 km)
Nach einer Besichtigung Martels mit seiner sehenswerten hölzernen Markthalle und seinen kleinen Gassen und Plätzen ist in einer knappen Stunde das malerisch an einer Flussschleife der Dordogne gelegene Gluges erreicht. Wenn es Witterung und Wasserstand zulassen, paddeln wir mit Kanus durch den Flusscanyon nach St. Sozy. Am Nachmittag radeln wir auf einsamen Wegen über die Causse de Martel, einer kargen Kalkhochfläche mit beeindruckenden Manoirs und pittoresken Weilern zurück zum Hotel. Zum Abendessen erwartet uns ein echter Geheimtipp. Das romantisch gelegene Restaurant überzeugt mit seiner herzhaften und regional-typischen Küche.

6. TAG: FREITAG Martel - Grèzes (48 km)
In etwa einer Stunde wandern wir zur Moulin du Saut, einer befestigten Getreidemühle aus dem 12. Jahrhundert, in einem wildromantischen Flusstal gelegen. Auf der anderen Seite des Karsttals führt nach Übernahme unserer Räder der Weg auf einsamer Route in leicht hügeliger Landschaft in das Zentrum des Parc Naturel des Causses de Quercy. Am Weg liegen verträumte Weiler und hübsche Bauern- und Landhäuser - eine südfranzösische Bilderbuchlandschaft, in die sich nur selten Touristen verirren. Am Spätnachmittag erreichen wir Assier mit einem Renaissanceschloss aus dem 16. Jahrhundert. Der Waffenmeister von Franz I, Galiot de Genouillac, ließ hier ein mächtiges Lustschloss erbauen, das auch in seinen Überresten noch beeindruckt. Am Nachmittag empfängt uns das Château Le Grezalide. Das vielleicht einfachste Hotel unserer Reise ist dennoch mit viel Geschmack eingerichtet und liegt abgeschieden im Zentrum des Regionalparks (Schwimmbad). Das Hotelrestaurant bietet einen würdigen Abschluss für unsere Genussradreise.

7. TAG: SAMSTAG Grèzes - Cahors - Toulouse
Per Bus sind wir bald an der Grotte Pech Merle. Auf einem geführten Rundgang begegnen uns altsteinzeitliche Höhlenmalereien, darunter die berühmten Handnegative, Pferde- sowie Bären- und Mammutdarstellungen. Sie gelten als Höhepunkt der frankokantabrischen Höhlenkunst. Nach der Besichtigung bringt uns der Bus nach Cahors, der alten Hauptstadt des Quercy. Dort besichtigen wir das Wahrzeichen der Stadt, den Pont Valentré, eine befestigte Steinbrücke aus dem Mittelalter. Am Bahnhof von Cahors endet unsere Genussradreise durch eine der beeindruckendsten Regionen Frankreichs.

ZUSATZÜBERNACHTUNGEN

Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung in unseren Partnerhotels behilflich (nach Verfügbarkeit).

Gourdon (Hostellerie de la Bouriane): Unser Partnerhotel ist der ideale Ausgangspunkt um Gourdons 2000-jährige Altstadt und die schöne Umgebung zu erkunden.

Anreise

FLUG: Wenn Sie Ihren Flug über Rotalis buchen, ist der Transfer vom Flughafen Toulouse nach Gourdon und von Cahors zurück inkludiert. Wenn Sie Ihren Flug selbst buchen, können Sie optional den Transfer hinzubuchen (Abfahrt Flughafen Toulouse gegen 18.00 Uhr). Der Transfer muss rechtzeitig über das Rotalis-Büro bestellt werden.

BAHN: Der Startort Gourdon ist von fast allen deutschen Städten mit Umsteigen in Paris in gut einer Tagesreise erreichbar. Bei Fahrzeiten von mindestens 12 Stunden ist diese Art der Anreise dem passionierten Bahnfahrer vorbehalten.

PKW: Es gibt durchgehende Autobahnverbindungen nach Gourdon. Ihren Wagen können Sie kostenfrei in beim Hotel abstellen.

Bevor Sie Ihren Flug selbst buchen, versichern Sie sich bitte, dass die erforderliche Mindestteilnehmerzahl erreicht ist. Rotalis kann bei einer Reiseabsage aufgrund Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl (siehe AGB 7) keine Erstattung des Flugpreises vornehmen.

Zugfahrpläne für ganz Europa können Sie bequem der Homepage der Deutschen oder Österreichischen Bahn entnehmen.

Sofern nicht explizit anders ausgewiesen sind An/Abreisekosten nicht im Reisepreis inkludiert.

Weitere nützliche Hinweise für eine problemlose An/Abreise finden Sie in den Rotalis-Reiseinformationen, die Sie mit der Teilnahmebestätigung erhalten.

Hotel & Restaurants
Sie wohnen durchweg in kleineren charmanten Häusern, meist in historischen Gemäuern mit viel Ambiente, Liebe zum Detail und sehr persönlicher Führung. Eine Doppelübernachtung. Beste landestypische Küche.

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Rotalis Reisen

Dublin und Westirland - exklusive Pedelec-Reise
Bezauberndes Licht über immergrünen Bergen. Geführter Radurlaub zu traumhaften Küstenstrecken und auf die Aran Islands. Guinness und Pubs im quirligen Dublin.

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Eine Pedelecreisen durch die Karstlandschaft des Burren, zu Atlantikklippen, auf die Arans und in die Weiten Connemaras. Zeugen der Megalithkultur, mittelalterliche Hochkreuze und Currags. Traumradeln im wilden Westen Irlands.

Anreisetag: Samstag
In Dublin begrüßt Sie das moderne Double Tree by Hilton Hotel Burlington Road, nur wenige Minuten Fußweg von den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt entfernt. Um 18 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle und begeben uns auf einen geführten Rundgang durch die lebhafte irische Hauptstadt.

1. Tag Sonntag: Dublin - Lisdoonvarna (30 km)
Nach unserem ersten irischen Frühstück bringt uns ein Bus in dreistündiger Fahrt an die Westküste Irlands. An den Toren der Burrenregion schwingen wir uns auf unsere Räder und legen die ersten Radkilometer auf dem Wild Atlantic Way zurück. Kein Baum, an dem man einen Mann aufhängen, kein Tümpel, worin man ihn ersäufen, keine Erde, in der man ihn verscharren könnte. So beschrieb ein Vertrauter Oliver Cromwells im 17. Jahrhundert die Burren-Region etwas makaber. Am späten Nachmittag erreichen wir Lisdoonvarna, mit knapp 750 Einwohnern der Hauptort der Region, bekannt durch das einzige Heilbad des Landes und vor allem durch den größten, immer im September stattfindenden Heiratsmarkt Europas, dem Matchmaking Festival. Erwartet werden wir im Hotel Wild Honey Inn (Doppelübernachtung). Zum Abendessen treffen wir uns im hervorragenden Restaurant des Hotels.

2. Tag Montag: Rundfahrt Burren (45 km)
Nach dem Frühstück begeben wir uns auf eine Rundfahrt durch den Burren. Die karstige Urlandschaft beherbergt wider Erwarten eine reiche Pflanzenwelt. Unsere Räder bringen uns in ständigem Auf und Ab nahezu völlig verkehrsfrei durch eine Steinwüste von einzigartiger Faszination. Wir besichtigen den Poulnabrone Dolmen, eindrucksvolles Zeichen der jungsteinzeitlichen Besiedlung Irlands. Ziel unserer Vormittagsstrecke ist Kilfenora mit seiner teilrestaurierten Kathedrale aus dem 12. Jahrhundert. In nächster Nähe stehen drei reich verzierte keltische Hochkreuze, unter anderem das berühmte Doorty Cross. Am Nachmittag erreichen wir ein besonderes Highlight unserer Reise: die Cliffs of Moher, Steilklippen von bis zu 250 Metern Höhe, gegen die unaufhörlich der Atlantik brandet. Nach einem Spaziergang oberhalb der beeindruckenden Felsformationen fahren wir mit Bus oder Rad zurück in unser Hotel, wo wir uns ein zweites Mal im Hotelrestaurant verwöhnen lassen.

3. Tag Dienstag: Lisdoonvarna - Aran Islands - Recess (10 km + 3 km Wanderung)
Nach dem Frühstück radeln wir zum Bootsanleger von Doolin, überlassen unsere Räder dem Begleitbus und steigen auf eine kleine Fähre, die uns nach Inishmore, der größten der drei Aran-Inseln bringt (bei sehr schlechter Witterung kann es zum Ausfall der Fährverbindungen kommen). Ein endloses Gewirr aus niedrigen Steinmauern überzieht die Insel zum Schutz vor Erosion durch Wind und Wetter. Wir wandern querfeldein über die gut begehbaren Kalksteinplatten der Insel, der geologischen Fortsetzung des Burren. Unser Ziel ist Dún Aengus, ein mehr als dreitausend Jahre altes Steinfort mit spektakulärer Aussicht. Die Aran-Inseln sind heute hauptsächlich für ihre hochwertigen Strickwaren bekannt. Kaum ein Besucher verlässt die Insel ohne eine gut gefüllte Einkaufstüte des Aran Sweater Market. Am späten Nachmittag bringt uns eine Fähre zurück ans Festland. Von dort geht es per Bus durch die fast mystische anmutende Landschaft Connemaras nach Recess zur Lough Inagh Lodge, unserem Hotel direkt am See. Zum Abendessen treffen wir uns im hervorragenden Hotelrestaurant.

4. Tag Mittwoch: Recess - Clifden (50 km)
Nach dem Frühstück steht noch genügend Zeit für ein (sehr) erfrischendes Bad im Lough Inagh zur Verfügung, bevor wir durch eine der schönsten Landschaften Irlands radeln. Hochmoore und Torf säumen unseren Weg. Nur wenn wir die Küste erreichen, stoßen wir auf etwas Verkehr. In Roundstone stärken wir uns mit Guinness oder Irish Coffee, bevor wir weiter Richtung Norden radeln. Immer wieder unterbrechen schöne Badebuchten die wilde Vegetation. Bereits am frühen Nachmittag erreichen wir Clifden, heimliche Hauptstadt Connemaras. Nur wenige Minuten außerhalb der Stadt, schön gelegen über der Clifden Bay, erwartet uns das historische Abbeyglen Castle Hotel. Es bleibt genügend Zeit, ein Buch am wärmenden Torffeuer zu lesen oder die Flaniermeile Clifdens zu erkunden. Zum Abendessen treffen wir uns im Hotelrestaurant. Im Anschluss sind ein Spaziergang durch das Städtchen und der Besuch eines der vielen Pubs mit bester irischer Live-Musik ein Muss.

5. Tag Donnerstag: Clifden - Letterfrack (44 km)
Im Blick noch einmal die heimliche Hauptstadt Connemaras, verlassen wir Clifden über die eindrucksvolle Skyroad. Am Höhepunkt dieser Himmelsstraße erwartet uns ein Ausblick auf Buchten, Inseln und weiße Sandstrände in einem verzaubernden Farbenspiel. Vorbei an Claddaghduff, wo früher angeblich jede Höhle dem einträglichen Schmuggelgeschäft diente, führt unsere Strecke nach Cleggan. Von diesem kleinen Hafen fahren immer noch zahlreiche Fischerboote zum Fang hinaus. Bei Letterfrack gelangen wir in den Connemara National Park. Vom Ozean bis zum 729 Meter hohen Gipfel des Benbaun sind seit 1980 insgesamt 2.000 Hektar unvergleichlicher Naturlandschaft geschützt. Bereits am frühen Nachmittag erwartet uns das wunderschöne Rosleague Manor Hotel, ein viktorianisches Herrenhaus, in einem 30 Hektar großen Park direkt am Atlantik gelegen (Doppelübernachtung). Am Abend werden wir vom Küchenchef des Hauses verwöhnt.

6. Tag Freitag: Rundfahrt Connemara (40 km)
Der heutige Radeltag durch das Herzland von Connemara ist vielleicht der landschaftlich eindrucksvollste der Reise. Vorbei an Letterfrack über Tully Cross folgen wir dem Connemara Loop, Teil des Wild Atlantic Way. Wilde Berggipfel und schöne Strände wechseln sich mit dem moorigen Hochland des Lough Fee ab. Wir erreichen Irlands einzigen Fjord, den 15 Kilometer langen Killary Harbour, gelegen zwischen bis zu 800 Meter hohen Gipfeln und besonders bekannt für seine zahlreichen Muschelzuchten. Hier erwartet uns eine Schaffarm, wo wir uns in die Kunst der Schäferhundezucht einführen lassen. Anschließend radeln wir zur Kylemore Abbey, der ältesten irischen Benediktinerabtei mit ihren schönen Gärten. Nach einer Besichtigung geht es zurück in unser Hotel, wo wir zum Abschlussabendessen noch einmal besonders bekocht werden.

7. Tag Samstag: Letterfrack - Dublin
Am Morgen holt uns unser Bus ab und bringt uns in ca. 3,5-stündiger Fahrt erst zum Flughafen Dublin und anschließend zurück ins Starthotel. Da der Flughafen erst am Nachmittag erreicht wird, bitten wir Sie, keine Rückflüge vor 15:00 Uhr zu buchen.

ZUSATZÜBERNACHTUNGEN

Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung in unserem Partnerhotel behilflich (nach Verfügbarkeit).

Dublin (Double Tree Hilton): Von den zahlreichen Sehenswürdigkeiten bis zur lebhaften Pub-Szene oder der Besichtigung der berühmten Guinness-Brauerei bietet die Stadt für jeden Geschmack etwas. Auch ein Ausflug in den etwas nördlich der Stadt gelegenen Hafen Howth mit seinen zahlreichen Fischlokalen ist immer ein Erlebnis. Unser Starthotel eignet sich hervorragend als Ausgangslage für eine weitere Erkundung der Stadt und der schönen Umgebung.

Anreise

FLUG: Sie können Ihren Flug nach Dublin über Rotalis buchen (Flugpreis auf Anfrage) oder diesen selbst organisieren. Vom Flughafen Dublin sind Sie per Taxi in ca. 25 Minuten im Starthotel. Es besteht vom Flughafen eine Busverbindung (Linie 700) direkt vor das Starthotel. Durch den samstäglichen Transfer von Letterfrack nach Dublin ist die Ankunft am Flughafen gegen 13 Uhr vorgesehen. Wir bitten Sie, keine Flüge vor 15 Uhr zu buchen.

Bevor Sie Ihren Flug selbst buchen, versichern Sie sich bitte, dass die erforderliche Mindestteilnehmerzahl erreicht ist. Rotalis kann bei einer Reiseabsage aufgrund Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl (siehe AGB 7) keine Erstattung des Flugpreises vornehmen.

Zugfahrpläne für ganz Europa können Sie bequem der Homepage der Deutschen oder Österreichischen Bahn entnehmen.

Sofern nicht explizit anders ausgewiesen, sind An-/Abreisekosten nicht im Reisepreis inkludiert.

Weitere nützliche Hinweise für eine problemlose An-/Abreise finden Sie in den Rotalis-Reiseinformationen, die Sie mit der Teilnahmebestätigung erhalten.

Hotel & Restaurants
Sie wohnen in liebevollen Familienhotels und Manor Houses mit außergewöhnlich viel Charme und Ambiente. In Dublin empfängt Sie ein größeres Designerhotel. Die irische Küchenleistung ist beeindruckend, sie zählt zum Besten, was das Rotalis-Programm zu bieten hat.

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Rotalis Reisen

Friaul
Ein traumhafter geführter Radurlaub auf einsamen Karsthochflächen, in den Colliok, zu Weinbergen und ans Meer.

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Ein geführter Radurlaub durch großartige Zeugnisse aus römischer und langobardischer Zeit. Zu Stätten achthundertjähriger Patriarchenherrschaft. Naturoasen in der Lagune, Stille auf dem Karst. Viel gerühmte Weine des Collio. Traumradeln auf den Spuren der Habsburgermonarchie.

Anreisetag: Samstag
Mitten in der Triestiner Altstadt, direkt am prächtigen Hauptplatz, erwartet Sie das Grand Hotel Duchi d’Aosta. Um 17.30 treffen wir uns in der Hotelhalle und entführen Sie auf eine Zeitreise durch die gepflegte Adriastadt.

1. Tag Sonntag: Triest - Gorizia (49 km)
Am Morgen verlassen wir Triest mit einer Oldtimer-Straßenbahn und erreichen das 350 Höhenmeter oberhalb der Stadt gelegene Villa Opicina. Hier erwarten uns vor traumhafter Meereskulisse bereits unsere Räder. Unsere erste Etappe führt durch den Triestiner Karst zum botanischen Garten Carsiana, wo wir die Pflanzenpracht der Kalksteinregion entdecken. Anschließend überqueren wir mit den Rädern die slowenische Grenze und kehren zur Mittagszeit bei einem Weinbauern ein. Nach der Besichtigung der hauseigenen Rohschinken- und Weinproduktion lassen wir uns die Verkostung der Köstlichkeiten natürlich nicht entgehen. Am späten Nachmittag erreichen wir schließlich Gorizia, wo uns das Grand Hotel Entourage aufnimmt (Doppelübernachtung). Am Abend treffen wir uns im Hotelrestaurant, wo wir im Rahmen eines Abendessens mit Weinbegleitung erste Erfahrungen mit den prämierten Weinen des Collio machen.

2. Tag Montag: Rundfahrt Collio (36 km)
Wir verlassen Gorizia und radeln in das Tal des Isonzo. Immer dem mächtigen, türkisblauen Fluss folgend, durchqueren wir einen dicht bewaldeten Nationalpark. Die Ruhe und der Frieden entlang der Radstrecke lassen nicht vermuten, dass hier einige der blutigsten Schlachten des Ersten Weltkrieges tobten. Ein kurzer Zwischentransfer versüßt uns die Fahrt über zahlreiche Höhenmeter und wir erreichen San Floriano, ein kleines Örtchen inmitten von Weingärten. Zur Mittagszeit kehren wir bei einem Weingut ein, bevor uns unsere Räder wieder zurück nach Gorizia bringen. Am Nachmittag erkunden wir die Stadt im Rahmen eines geführten Rundganges. Immer noch zeugt das Stadtbild mit seinen Alleen und Häuserensembles vom Wirken der Habsburger, die die Stadt mit kurzen Unterbrechungen ca. 400 Jahre lang beherrschten. Anschließend bleibt viel freie Zeit, um noch selbst durch das Städtchen zu schlendern. Am Abend lassen wir uns noch einmal im Hotelrestaurant verwöhnen.

3. Tag Dienstag: Gorizia - Cividale (43 km)
Nur kurz besteigen wir heute einen Bus und lassen uns auf die Anhöhen des Collio bringen. In angenehmem Auf und Ab, mit nur wenigen kurzen Gegenanstiegen, radeln wir durch die Rebenlandschaft der Colli Orientali und erreichen Cormòns. Im schmucken Winzerstädtchen wird noch alljährlich der Geburtstag von Kaiser Franz Joseph gefeiert. Hier zeigt sich nach wie vor die besondere Verbundenheit der Gegend mit der Donaumonarchie. Herrliche Ausblicke säumen anschließend unsere Route, die fast durchwegs auf kleinen asphaltierten Sträßchen und Radwegen verläuft. Am Nachmittag ist mit Cividale ein besonderes Stadtjuwel erreicht. Unser heutiges Domizil, die Locanda Al Castello, liegt auf einem Hügel etwas außerhalb der Stadt. Vor dem Abendessen bleibt noch Zeit für einen Aperitif auf der Terrasse oder einen entspannenden Besuch des hauseigenen Wellnessbereichs.

4. Tag Mittwoch: Cividale - Udine (35 km)
Am Vormittag widmen wir uns Cividale. Die keltische Siedlung wurde 53 v. Chr. von Julius Caesar als Forum Julii zur Stadt erhoben, woraus sich der heutige Name Friaul ableitet. Cividale war mit seiner günstigen Lage seit jeher Dreh- und Angelpunkt der ganzen Region und erstes Herzogtum der Langobarden in Italien. Aus dieser Zeit sind zahlreiche architektonische Kleinode, wie z.B. die langobardische Pfalzkapelle, erhalten. Am späten Vormittag steigen wir auf unsere Räder. Bald erreichen wir Faedis, wo uns Toni und seine Familie auf ihrem Bio-Bauernhof mit Köstlichkeiten aus eigener Produktion verwöhnen. Immer die aufragenden Julischen Alpen im Blick, führt uns unsere Strecke am frühen Nachmittag nach Udine. Im Herzen der Stadt erwartet uns das Astoria Hotel Italia. Am Abend treffen wir uns noch zu einem kleinen Rundgang durch die Stadt. Da heute das Mittagessen in Ihrem Reisearrangement inkludiert ist, steht Ihnen der Abend zur freien Verfügung.

5. Tag Donnerstag: Udine - Grade (47 km)
Vor uns liegt das landwirtschaftlich stark genutzte Gebiet zwischen den Flüssen Tagliamento und Isonzo. Unsere Route führt uns, immer entlang des Alpe-Adria-Radweges, nach Palmanova. Die Stadt wurde im 16. Jahrhundert als Idealtypus einer Festungsstadt erbaut. Breite, vollkommen symmetrisch Straßen sorgten dafür, dass die Soldaten schnell die Befestigungsanlagen erreichen konnten. Nur wenige Kilometer weiter erwartet uns ein weiteres kulturelles Highlight unserer Reise: Aquileia. Wenig weist heute noch darauf hin, dass die Stadt um 100 n. Chr. eine Handelsmetropole war. Später entwickelte sich Aquileia zu einem bedeutenden Zentrum des Frühchristentums. Die Domkirche aus dem 4. Jahrhundert mit ihren prachtvollen Bodenmosaiken zeugt von dieser Zeit. Anschließend tauschen wir die Räder gegen ein Schiff und lassen uns durch die Lagune nach Grado bringen, wo uns das Hotel Ville Bianchi unweit vom Strand erwartet. Zu Abend essen wir heute im historischen Zentrum in einem exzellenten Fischrestaurant.

6. Tag Freitag: Grado - Grignano (20 km)
Am Vormittag verlassen wir Grado per Bus und erreichen nach einstündiger Fahrt das Schloss Duino. Hoch auf Karstfelsen gelegen, überblickt die historische Residenz der Familie Thurn und Taxis den Golf von Triest. Zahlreiche Künstler ließen sich von diesem einzigartigen Ort inspirieren, unter anderem auch Rainer Maria Rilke, der hier seine Duineser Elegien verfasste. Anschließend wandern wir auf dem botanisch hochinteressanten Rilke-Weg die Steilküste entlang, bevor uns unser Bus wieder hoch in den slowenischen Karst bringt. Per Rad nähern wir uns nun Schloss Miramare, welches wir am Nachmittag noch besichtigen. Von hier sind es nur wenige hundert Meter bis zu unserem Hotel Riviera und Maximilian`s. Jedes Zimmer bietet Meerblick, der hauseigene Strand ist per Aufzug mit dem Hotel verbunden. In diesem passenden Ambiente genießen wir unser letztes gemeinsames Abendessen.

7. Tag Samstag: Triest
Nach einem ausgiebigen Frühstück, bei gutem Wetter auf der Panoramaterrasse, bringen wir Sie in wenigen Minuten nach Triest zum Bahnhof, wo unsere Reise endet. Von hier erreichen Sie den internationalen Bahnverkehr und die laufend verkehrenden Transferbusse zum Flughafen.

ZUSATZÜBERNACHTUNGEN

Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung in unseren Partnerhotels behilflich (nach Verfügbarkeit).

Triest (Duchi d`Aosta): Der ehemalige Mittelmeerhafen der Donaumonarchie strahlt die gelungene Mischung aus kaiserlichem Charme und italienischer Lebenslust aus und verdient genauere Betrachtung. Auch das Umland ist schön zu erkunden.

Grignano (Riviera und Maximilian`s): Direkt an der Steilküste, hoch über dem Golf von Triest gelegen, lassen sich hier entspannte Stunden nach der Reise verbringen.

Hotel & Restaurants
Hochwertige Hotellerie meist in historischem Ambiente mit einer Doppelübernachtung. Ausgezeichnete, landestypische Küchenleistung mit mediterraner Fischküche am Meer. Hervorragende Weine im Collio-Gebiet.

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Rotalis Reisen

Mont Blanc - von Genf nach Turin
on Seen bis zu gewaltigen Gebirgsmassiven. Herrliche Hotels und traumhafte Radstrecken im Hochgebirge. Eine geführte Radreise in die Schweiz, durch Frankreich und Italien.

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Von den Eidgenossen zu den Savoyern, vom Genfer See über den Mont Blanc durch das Aostatal ins Piemont. Savoir-vivre in Frankreich und la bella vita in Italien. Eine außergewöhnliche Radreise auf höchstem Niveau.

ANREISETAG: SAMSTAG
In Genf erwartet Sie das ausgezeichnete Hotel Rotary MGallery Collection, nur wenige Schritte vom Bahnhof und dem Ufer des Genfer Sees entfernt. Um 17 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle und begeben uns auf einen geführten Rundgang durch die zweitgrößte Stadt der Schweiz mit ihrem einzigartigen internationalen Flair. Anschließend steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

1. TAG: SONNTAG Genf - Annecy (30 km)
Am Morgen verlassen wir Genf mit einem Bus und lassen uns hoch auf den Mont Salève, den bereits in Frankreich liegenden Genfer Hausberg bringen. Vor einem herrlichen Bergpanorama nehmen wir unsere Räder in Empfang und radeln südwärts. Bei gutem Wetter reichen unsere Blicke bereits bis zum Mont Blanc. Wir überqueren die Schlucht von Les Usses über die imposante Pont de la Caille, bevor wir auf kleinen Seitenstraßen weiter nach Annecy radeln. Direkt im historischen Zentrum erwartet uns das charmante Hotel du Palais de l’Isle. Vor dem Abendessen in einem vorzüglichen Restaurant haben Sie Zeit, durch die verwinkelten Gässchen zu schlendern oder im See zu baden, der als der sauberste Europas gilt.

2. TAG: MONTAG Annecy - Chamonix (40 km)
Der heutige Tag verläuft vollkommen im Flachen. Wir folgen dem Radweg entlang des Lac d’Annecy. Immer wieder taucht die weite Wasserfläche des Sees schimmernd vor uns auf. In schöner Natur genießen wir nahe Ugine unser Picknick, bevor wir weiter nach Albertville radeln. Im Austragungsort der Olympischen Winterspiele 1992 legen wir eine Kaffeepause ein, bevor uns ein Bus nach Chamonix, den Austragungsort der allerersten Winterspiele, bringt. Vor den Toren der Stadt erwartet uns das angenehme Hotel Excelsior. Das Haus verfügt über einen kleinen, schmucken Wellnessbereich und einen herrlichen Außenpool mit Blick auf das imposante Mont Blanc-Massiv. Zum Abendessen treffen wir uns im viel gelobten Hotelrestaurant.

3. TAG: DIENSTAG Chamonix - Aosta (15 km)
Heute steht der Höhepunkt der Reise auf dem Programm, die Alpenüberquerung per Seilbahn. Zuerst fahren wir hoch auf die Aiguille du Midi. Hier wurde in der Höhe von 3.777 Metern eine Seilbahn realisiert, die lange als die höchste der Welt galt. Auf der Panoramaterrasse bietet sich ein unbeschreiblicher Ausblick auf die 4.000er der Westalpen: Mont Blanc, Monte Rosa, Matterhorn, Gran Paradiso und Grand Combin. Anschließend steigen wir in die Kleinkabinenbahn Vallée Blanche um und schweben in 25 Minuten in einer Höhe von über 3.500 Metern, mehr als 300 Meter über dem Gletscher auf den Pointe Helbronner auf der italienischen Seite des Massivs. Dieses Erlebnis wird Sie nicht so schnell wieder loslassen. Anschließend bringen uns die Funivie Monte Bianco ins Aostatal, wo bereits unsere Räder warten. Wir radeln meist leicht abwärts durch das wunderschöne Tal mit seinen Bergpanoramen. Die letzten Kilometer nach Aosta überbrücken wir mit dem Bus. In der Hauptstadt des Tals nimmt uns das Designerhotel Duca D’Aosta auf und begrüßt uns mit einem Apéritif. Der restliche Abend steht zu Ihrer freien Verfügung. Genießen Sie italienisches Flair auf der lebendigen Piazza Emile Chanoux.

4. TAG: MITTWOCH Aosta - Saint Vincent (36 km)
Am Morgen radeln wir durch das Städtchen und besichtigen die Überreste der römischen Besiedlung, bevor wir Aosta verlassen. Unsere Route führt heute immer entlang dem Dora Baltea, dem Hauptfluss des Aostatals. Wir passieren das Castello di Fenis, ehemaliger Familiensitz der Herren von Challant, mit seinen wehrhaften Festungsmauern und zahlreichen Türmen. Das Aostatal ist berühmt für seine ausgezeichneten Weine, die wir heute in einer bekannten Kellerei verköstigen. Anschließend radeln wir weiter nach Châtillon und sind kurz darauf im einzigen Kurort des Aostatals, Saint Vincent. Hier erwartet uns das hervorragende Park Hotel Billia mit seinem Außenpool mit Blick auf die Alpen und großzügigen Thermalanlagen (Doppelübernachtung). Zum Abendessen treffen wir uns im ausgezeichneten Hotelrestaurant.

5. TAG: DONNERSTAG Rundfahrt Valtournenche (40 km)
Am Morgen fahren wir mit dem Bus in eines der schönsten Seitentäler des Aostatals, das Valtournenche. Unser Ziel ist Breul-Cervina. Im Schatten des großartigen Matterhorns gilt das Dörfchen als Geburtsort des modernen Alpinismus. Von hier aus starteten die Bergsteiger von der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts an, um den Gipfel des Matterhorns zu erobern. Wir radeln talauswärts, ständig vom atemberaubenden Bergpanorama umgeben, vorbei am zauberhaften Lago Bleu, und werfen einen Blick in die kleine, aber sehenswerte Grotte delle Busserailles, wo sich der Torrente Marmore tief in den Fels geschnitten hat. Wir folgen der Talstraße weiter, bis wir am frühen Nachmittag Châtillon erreichen. Wir schlendern noch kurz durch das Örtchen, bevor wir mit einem öffentlichen Bus wenige Minuten in unser Park Hotel Billia fahren. Es bleibt viel Zeit, um noch einmal die schönen Thermalanlagen zu genießen, bevor wir Sie im Stadtzentrum typisch Italienisch zum Pizzaessen einladen.

6. TAG: FREITAG Saint Vincent - Turin (40 km)
Am Morgen überwinden wir ein kurzes Stück auf einer stark befahrenen Straße mit dem Bus, bevor wir uns wieder auf die Räder schwingen. Zahlreiche Hirten bevölkern die Bergwiesen des Aostatals und so ist Käse auch eines der Hauptprodukte dieser Region. Wir besichtigen eine bekannte Käserei und probieren die hochqualitativen Spezialitäten. Nach der Verköstigung steigen wir auf die Räder und folgen der Dora Baltea bis nach Bard. Der mittelalterliche Ortskern dieses winzigen Städtchens wird überragt von der gewaltigen Festung von Bard, die 1800 von Napoléon zerstört wurde und heute ein Alpenmuseum enthält, welches wir natürlich besichtigen. Anschließend bringt uns ein Bus in kurzer Fahrt nach Turin. Unweit zahlreicher Sehenswürdigkeiten erwartet uns im Stadtzentrum das angenehme Grand Hotel Sitea. Den Abschlussabend genießen wir in einem bekannten Restaurant.

7. TAG: SAMSTAG Turin
Am Vormittag besichtigen wir unter fachkundiger Führung die erste Hauptstadt es ehemaligen Königreichs Italien und Sitz der Savoyerkönige, die mit Eleganz und italienischem Charme überrascht. Unsere Reise endet zur Mittagszeit am Bahnhof in Turin, von wo Sie leicht den internationalen Bahnverkehr oder den Flughafen erreichen.

ZUSATZÜBERNACHTUNGEN

Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung in unseren Partnerhotels behilflich (nach Verfügbarkeit).

Genf (Rotary MGallery Collection): Genf bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten, welche es zu erkunden lohnt. Sehenswert ist z.B. der Englische Landschaftsgarten, aber auch eine Schifffahrt auf dem Genfer See oder ein Ausflug nach Lausanne oder Montreux bietet sich an.

Turin (Grand Hotel Sitea): Turin bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Das Ägyptische Museum beinhaltet eine der international wichtigsten Kunstsammlungen. Die Schlösser und Residenzen der Herzöge von Savoyen zählen zum Weltkulturerbe. Abends blüht in der jungen Stadt reges italienisches Leben.

Anreise

FLUG: Sie können Ihren Hinflug nach Genf und den Rückflug von Turin über Rotalis buchen (Flugpreis auf Anfrage) oder diesen selbst organisieren. Die Flughäfen Genf und Turin sind per Taxi, Bus und Zug gut an das jeweilige Stadtzentrum angebunden.

BAHN: Genf ist ab München in ca. 7 Stunden erreichbar. Ab Turin benötigen Sie mit der Bahn ca. 9 Stunden. Beide Fahrten bedingen einmaliges Umsteigen.

PKW: Aufgrund der sehr teuren Autoabstellplätze in Genf sowie etwa 7-stündiger Bahnfahrt von Turin zurück nach Genf empfehlen wir eine Anreise mit Flug oder Bahn.

Bevor Sie Ihren Flug selbst buchen, versichern Sie sich bitte, dass die erforderliche Mindestteilnehmerzahl erreicht ist. Rotalis kann bei einer Reiseabsage aufgrund Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl (siehe AGB 7) keine Erstattung des Flugpreises vornehmen.

Zugfahrpläne für ganz Europa können Sie bequem der Homepage der Deutschen oder Österreichischen Bahn entnehmen.

Sofern nicht explizit anders ausgewiesen, sind An-/Abreisekosten nicht im Reisepreis inkludiert.

Weitere nützliche Hinweise für eine problemlose An-/Abreise finden Sie in den Rotalis-Reiseinformationen, die Sie mit der Teilnahmebestätigung erhalten.

Hotel & Restaurants
Durchgehend hochwertige und neu renovierte Hotellerie in ausgezeichneter Lage. Ein Hotel in einem historischen Bürgerhaus in Annecy. Eine Doppelübernachtung in einem luxuriösen Haus mit Außenpool und Thermenanlage. Sehr gute Küchenleistungen.

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Rotalis Reisen

Sardinien - Exklusive Pedelec-Reise
Geführte E-Bike-Reisen mit Karibik-Feeling. Atemberaubende Küstenstraßen und einsame Strände. Inselhauptstadt Cagliari und phönizische Stadt Nora.

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Eine Genussradreise zu Phönizischen Tempeln, Nekropolen, Karstgrotten und durch immergrüne Macchia. Dramatische Steilküsten in türkisfarbenem Meer. Sandstrände vor der Kulisse unversehrter Natur. Eine Radreise abseits vom Massentourismus in den ursprünglichen Süden der Insel.

Anreisetag: Samstag
In Cagliari erwartet Sie das Hotel Regina Margherita, das beste Haus der Stadt. Um 17 Uhr treffen wir uns zu einem geführten Stadtrundgang durch die quirlige Stadt mit dem Castello-Viertel sowie durch das Nationalmuseum mit seinen nuraghischen Bronzen. Anschließend steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

1. Tag Sonntag: Cagliari-Iglesias (50 km)
Am Morgen verlassen wir Cagliari mit dem Bus und erreichen nach kurzer Fahrt die Ruine des Castello di Acquafredda. Hier besteigen wir erstmals unsere Räder. Beständig leicht aufwärts, unterbrochen von kurzen Abfahrten, gewöhnen wir uns schnell an unsere Pedelecs. Auf dem Weg nach Narcao begegnen uns bereits zahlreiche Zeugnisse des intensiven Bergbaus vergangener Zeiten, der besonders unserem Tagesziel Iglesias großen Reichtum brachte. Mit Hilfe unserer Räder stoßen wir ohne Probleme in fast schon hochalpin anmutendes Gelände vor. Weit entfernt begleitet uns das Meer, bis sich am höchsten Punkt eine beeindruckende Aussicht auf das Campidanese, die weite Ebene zwischen Cagliari und Iglesias auftut. Eine langgezogene Abfahrt belohnt für die erarbeiteten Höhenmeter. Nahe Iglesias erwartet uns unser Tagesziel, das Hotel Corte Rubja, das sich auch durch seine exquisite Küche auszeichnet.

2. Tag Montag: Iglesias-Portixeddu (41 km)
Am Morgen nehmen wir uns Zeit für Iglesias. Die Stadt lässt den Reichtum vergangener Zeiten erahnen und versprüht heute einen leicht morbiden Charme. Durch wilde Natur radeln wir anschließend auf den Passo Genna Bogai, den höchsten Punkt unserer Reise um nachher in das idyllische Tal des Rio Antas zu rollen. Wir stehen unvermittelt vor der einzigartigen römisch-phönizischen Tempelanlage von Antas. Bereits in nuraghischer Zeit schrieben die Menschen diesem Ort eine besondere mystische Wirkung zu. Kurz darauf erreichen wir die Tropfsteinhöhle Su Mannau und begeben uns auf Entdeckungstour in die über Jahrmillionen geformte unterirdische Welt. Anschließend bringen uns unsere Räder dem Tagesziel Portixeddu entgegen. Hier nimmt uns das Hotel Golfo del Leone auf. Es bleibt viel Zeit, den nur einen Kilometer entfernten Traumstrand von Portixeddu zu besuchen, bevor wir uns im sehr guten Hotelrestaurant verwöhnen lassen.

3. Tag Dienstag: Portixeddu - Carloforte (50 km)
Am Vormittag radeln wir durch die ehemaligen Bergbaugebiete im Süden der Insel, wo sich die Überreste alter Minengebäude und ehemaliger Fördertürme an die Steilhänge anlehnen. Unsere Blicke fallen auf die raue Küstenlandschaft, die Fischerhäfen von Masua und Nebida und den frei stehenden Felsen Pan di Zucchero, der sich eindrucksvoll aus dem Meer erhebt. Nach diesem landschaftlich, aber auch kulturell eindrucksvollen Streckenabschnitt setzen wir mit dem Fährschiff nach Carloforte auf der Isola di San Pietro über. Die Insel ist noch heute Schauplatz des seit Jahrhunderten stattfindenden traditionellen Thunfischfangs, der Mattanza. Heute sind wir Gast im herzlichen Hotel Paola mit seiner hervorragenden Küche und einer schönen Aussicht über das Meer.

4. Tag Mittwoch: Carloforte - Calasetta (29 km)
Nach einem leichten Anstieg erreichen wir das Hochland der Isola di San Pietro, wo sich trotz Verwitterung der vulkanische Ursprung der Insel erkennen lässt. Verstreut liegende weiße Bauernhäuser säumen unseren Weg Richtung Meer. Vorbei an den inzwischen aufgelassenen Salinen von Carloforte mit ihren Flamingo-Kolonien erreichen wir den weißen Sand der Spiaggia La Bobba, wo wir uns bei gutem Wetter in die Fluten stürzen. Nur wenige Schritte entfernt befinden sich die Colonne, eines der bekanntesten Postkartenmotive Sardiniens. Wie die Finger eines Titanen recken sich zwei Trachytsäulen über zehn Meter aus dem Meer. Unsere Mittagspause verbringen wir im genuesisch geprägten Städtchen Carloforte, bevor wir mit der Fähre nach Sant’ Antioco übersetzen. Vom Anlegehafen von Calasetta, mit seinen weißen und pastellfarbenen Häusern radeln wir zur bodenständigen Kellerei des Ortes und setzen uns mit dem kräftigen Carignano del Sulcis auseinander. Anschließend trennen uns nur wenige Kilometer von der hübschen Hotelanlage Luci del Faro mit weitem Blick auf die Inselwelt des Archipels (Doppelübernachtung).

5.Tag Donnerstag: Calasetta - Sant’ Antioco - Calasetta (50 km)
Auf kleinen Wegen, zwischen Weinreben und Kaktusfeigen, erreichen wir bald den gleichnamigen Hauptort der Insel Sant’Antioco, eine 2.800 Jahre alte phönizische Gründung. Etwas außerhalb der Stadt befindet sich das sehenswerte archäologische Museum mit dem Tophet, einem Brandopferplatz aus punischer Zeit. Vor dem Mittagessen bleibt genügend Zeit, um durch das kleine, lebhafte Städtchen zu schlendern. Anschließend erlaubt es uns eine Sondergenehmigung, einen Abstecher in die bewirtschafteten Salinen von Sant`Antioco zu unternehmen, um die Färbungen der verschiedenen Becken zu bestaunen. Am Nachmittag führt unsere Radroute in den Süden von Sant’ Antioco wo sich weitgehend verkehrsfreie Panoramastraßen mit hübschen Badebuchten abwechseln, bis wir wieder unser angenehmes Hotel erreichen.

6. Tag Freitag: Calasetta - Santa Margherita di Pula (45 km)
Am Morgen steigen wir kurz in einen Bus und lassen uns auf die Hochebene bringen. Von hier bieten sich schöne Blicke über die Hügel und das Meer. Bald erreichen wir die traumhafte Costa del Sud. Fast 25 Kilometer schlängelt sich eine grandiose Panoramastraße entlang einer von Kaps und Sandstränden geprägten Küstenlinie. An der Spiaggia di Tuerredda lassen wir die Seele baumeln, bevor wir mit einem Bus ein paar Kilometer auf einer stärker befahrenen Hauptverkehrsstraße überbrücken. Wieder am Meer angekommen, erreichen wir mit den Rädern die Ausgrabungen der 3.000 Jahre alten phönizisch-punischen und von den Römern erweiterten Stadt Nora. Nach einer informativen Besichtigung ist es nicht mehr weit bis zu unserem Abschlusshotel, dem Lantana Resort, wo wir unsere Reise in passendem Ambiente ausklingen lassen.

7. Tag Samstag: Santa Margherita - Cagliari
Im Laufe des Samstagvormittags bringen wir Sie mit einem Bus zum Flughafen Cagliari oder zu unserem Starthotel Regina Margherita. Die Abfahrtszeit wird auf die Bedürfnisse der Gruppe abgestimmt. Wir bitten Sie um Verständnis, dass im Regelfall ein gemeinsamer Transfer und nicht ein eigener für jede individuelle Abreisezeit angeboten wird.

ZUSATZÜBERNACHTUNGEN

Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung in unseren Partnerhotels behilflich (nach Verfügbarkeit).

Cagliari (Regina Margherita): Cagliari ist eine lebhafte Stadt, die sich wunderbar dafür eignet, tiefer in das italienische Leben einzutauchen. Sitzen Sie am Hafen oder genießen Sie einen Aperitif auf der Aussichtsterrasse der Bastione Saint Remy.

Santa Margherita (Hotel Lantana): Wenn Sie zusätzliche Tage am Meer verbringen möchten, ist unser Abschlusshotel genau richtig für Sie. Nur wenige Minuten vom Strand entfernt ist es der ideale Ort, um nach der Reise noch ein paar Tage auszuspannen.

Anreise

FLUG: Sie können Ihren Flug nach Cagliari über Rotalis buchen (Flugpreis auf Anfrage) oder diesen selbst organisieren. Vom Flughafen sind Sie per Taxi in ca. 20 Minuten im Starthotel. Es besteht vom Flughafen eine Zugverbindung zum Bahnhof Cagliari. Von dort sind Sie zu Fuß in ca. 10 Minuten im Starthotel.

PKW: Fährfahrten sind von den Häfen Genua, Livorno und Civitavecchia möglich. Wir empfehlen eine frühzeitige Buchung. Ihr Auto können Sie während der Reise in einer Parkgarage unweit des Starthotels abstellen.

Bevor Sie Ihren Flug selbst buchen, versichern Sie sich bitte, dass die erforderliche Mindestteilnehmerzahl erreicht ist. Rotalis kann bei einer Reiseabsage aufgrund Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl (siehe AGB 7) keine Erstattung des Flugpreises vornehmen.

Zugfahrpläne für ganz Europa können Sie bequem der Homepage der Deutschen oder Österreichischen Bahn entnehmen.

Sofern nicht explizit anders ausgewiesen, sind An/Abreisekosten nicht im Reisepreis inkludiert.

Weitere nützliche Hinweise für eine problemlose An-/Rückreise finden Sie in den Rotalis-Reiseinformationen, die Sie mit der Teilnahmebestätigung erhalten.

Hotel & Restaurants
Ein einfaches Haus in Portixeddu, das aufgrund seiner Lage für den Reiseverlauf unverzichtbar ist. Ein familiengeführtes Hotel auf San Pietro, die restlichen Häuser auf sehr gutem Viersterne-Niveau. Eine Doppelübernachtung. Ausgezeichnete mediterrane Küchenleistungen.

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Rotalis Reisen

Südtirol und Trentino
Traumhafter geführter Radurlaub vom Inntal in die Poebene. Innsbruck, Trient und Verona. Zu den Weiten des Gardasee und den Weinbergen des Valpolicella.

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Ein geführter Radurlaub vom Inntal in die Poebene. Uralte Handelswege, atemberaubende Bergpanoramen und stille Täler. Endlose Obstplantagen und sanfte Weinberge. Von Habsburgerkaisern zu Romeo und Julia.

ANREISETAG: SAMSTAG
In Innsbruck erwartet Sie das angenehme Grand Hotel Europa, eines der besten Häuser der Stadt und direkt am Bahnhof gelegen. Um 17 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle und besichtigen unter fachkundiger Führung das Herz der Alpen mit seinem berühmten Goldenen Dachl, der Altstadt und der imposanten Hofburg. Anschließend steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

1. TAG: SONNTAG Innsbruck - Meran (45 km)
Mit einem Bus verlassen wir am Morgen Innsbruck und erreichen bald den Reschenpass. Hier, wo der Kirchturm des versunkenen Dörfchens Graun aus dem See ragt, starten wir unsere Radreise. Den mächtigen Ortler mit seinem schneebedeckten Gipfel im Blick, gelangen wir über die ehemalige Römerstraße Via Claudia Augusta nach Glurns, der kleinsten Stadt Südtirols. Hier laden wir Sie zum Mittagessen ein. Am Nachmittag steigen wir für ein kurzes Wegstück auf die Vinschgerbahn um. Schon von weitem entdecken wir Meran, die wohl schönste Stadt Südtirols. In der Thermenstadt erwartet uns das erstklassige Hotel Therme Meran (Reisetermin 1: das luxuriöse Hotel Meranerhof mit großzügiger Wohlfühloase). Doppelübernachtung in Meran. Zum Abendessen treffen wir uns im hervorragenden Hotelrestaurant.

2. TAG: MONTAG Meran - Passeier - Meran (25 km)
Ein Bus bringt uns in kurzer Fahrt in das schöne Passeiertal, nördlich von Meran. Umrahmt von den Stubaier-, Ötztaler- und Sarntaler Alpen ist es ein beliebtes Ausflugsziel für Naturliebhaber. Immer dem Radweg an der Passer entlang tragen uns unsere Räder südwärts. Saftige Wiesen wechseln sich mit Auenlandschaften ab. Nach unserer Mittagsrast genießen wir die Blumenpracht der botanischen Gärten von Trauttmannsdorff, bevor wir am Nachmittag wieder unser Hotel Therme Meran erreichen. Da am Sonntag das Mittagessen im Reisepreis inkludiert ist, stehen Ihnen der restliche Nachmittag und der Abend zu Ihrer freien Verfügung. So haben Sie viel Zeit, die großzügigen Thermenanlagen zu genießen und in einem der zahlreichen Lokale Merans zu Abend zu essen.

3. TAG: DIENSTAG Meran - Kaltern (40 km)
Mit dem Stadtbus überbrücken wir wenige verkehrsreiche Kilometer bis nach Lana, wo uns unsere Räder bereits erwarten. Nach einer kurzen Etappe besichtigen wir den berühmten Schnatterpeck-Altar. Diese monumentale spätgotische Schnitzerei gilt als größter Flügelaltar des gesamten Alpenraums. Prächtige Ansitze, stolze Burgen und geschäftige Weindörfer säumen anschließend unsere Radstrecke bis nach Kaltern, dem wohl bekanntesten Winzerort Südtirols. Wir logieren heute im Hotel Goldener Stern mit hauseigener Wellness-Oase in einem historischen Bürgerhaus. Vor dem Abendessen besichtigen wir das renommierte Weinmuseum und verkosten die edlen Südtiroler Tropfen.

4. TAG: MITTWOCH Kaltern - Trient (25 km)
Am Morgen fahren wir mit der steilsten Standseilbahn Europas auf den Mendelpass. In zwölf Minuten überwindet die Mendelbahn 850 Höhenmeter. Weit entfernt erblicken wir den Rosengarten, wo der sagenhafte Zwergenkönig Laurin gegen Dietrich von Bern um die Liebe einer Prinzessin gerungen haben soll. Unsere Räder rollen ins Val di Non, das Nonstal. Jeder dritte in Italien gegessene Apfel kommt aus dieser Gegend. Wir verladen unsere Räder und wandern durch eine Gebirgsschlucht zum faszinierenden Kloster von San Romedio, einer Einsiedelei mitten im Nirgendwo. Nach der Besichtigung sind es nur noch wenige Kilometer bis zum Bahnhof von Dermulo, von wo wir mit dem Zug in kurzer Zeit nach Trient gelangen. Uns erwartet das Grand Hotel Trento, direkt vor den Toren der mittelalterlichen Altstadt. Trient ist eine Perle, die die meisten Reisenden auf dem Weg in den Süden links liegen lassen. Es bleibt genügend Zeit, um durch die sehenswerte Bischofsstadt zu schlendern. Nach einer fachkundigen Führung treffen wir uns in einem bekannten Lokal zum Abendessen.

5. TAG: DONNERSTAG Trient - Riva (50 km)
Wehrhafte Burgruinen grüßen von den Berghängen, während wir dem Radweg südwärts folgen. Wir verlassen das Etschtal und radeln bis oberhalb des Gardasees, von wo sich ein traumhaftes Panorama über die blau glitzernde Wasserfläche eröffnet. Eine rasante Schussfahrt bringt uns in das Uferstädtchen Torbole, wo wir Sie in einem ausgezeichneten Fischrestaurant zum Mittagessen einladen. Anschließend sind es nur noch wenige Kilometer, bevor uns in Riva del Garda das direkt am See gelegene Hotel Bellariva erwartet. Da heute das Mittagsmenü in Ihrem Reisearrangement inkludiert ist, stehen der restliche Nachmittag und der Abend zu Ihrer freien Verfügung. Genießen Sie ein erfrischendes Bad, schlendern Sie die Promenade entlang in die zauberhafte Altstadt Rivas und lassen Sie den Abend bei einem Glas Wein unter dem Sternenhimmel am See ausklingen.

6. TAG: FREITAG Riva - Fumane (44 km)
Mit einem Charterboot verlassen wir Riva und genießen die morgendliche Ruhe auf dem Wasser. Bald erreichen wir Malcesine und die Talstation der Monte Baldo-Seilbahn. In wenigen Minuten bringt uns die Bahn auf 1.800 Höhenmeter. Leicht ansteigend radeln wir anschließend bis zum höchsten Punkt unserer Reise, bevor wir über 1.760 Höhenmeter eine der großartigsten Abfahrten im gesamten Rotalis-Programm genießen (bei sehr schlechter Witterung muss aufgrund des alpinen Geländes auf dieser Etappe auf ein ebenfalls sehr schönes Ersatzprogramm zurückgegriffen werden). Ein Bus bringt uns anschließend in das Valpolicella, das Tal der vielen Keller, Weinzentrum der Region. Hier empfängt uns die Azienda Agricola Corteforte, eine Festungsanlage aus dem 15. Jahrhundert, in der sich heute liebevoll eingerichtete Gästezimmer befinden. Nach einer ausgiebigen Weinprobe erwartet uns die weithin bekannte Enoteca della Valpolicella zum Abendessen.

7. TAG: SAMSTAG Verona
Am Vormittag bringt uns ein Bus nach Verona. Unter fachkundiger Führung nehmen wir uns viel Zeit für die Heimat von Romeo und Julia. Großzügige Plätze wie die Piazza Bra oder die mittelalterliche Piazza delle Erbe sowie die unzähligen Kirchen und Paläste zeigen eindrucksvoll den ehemaligen Reichtum der Stadt. Gegen Mittag endet unsere Reise am Bahnhof von Verona. Regelmäßige Zugverbindungen führen von hier nordwärts und auch die umliegenden Flughäfen sind problemlos erreichbar.

ZUSATZÜBERNACHTUNGEN

Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung in unseren Partnerhotels behilflich (nach Verfügbarkeit).

Innsbruck (Grand Hotel Europa): Es lohnt sich, Innsbruck etwas mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Besuchen Sie das gelungene Tirol Panorama mit seinem imposanten 360 Rundgemälde, den berühmten Alpenzoo mit seiner vielfältigen Fauna oder genießen Sie von der Seegrube den traumhaften Ausblick über das Inntal. Auch ein Ausflug in die berühmten Swarovski-Kristallwelten ist immer ein Erlebnis.

Fumane (Corteforte): Inmitten der Weinhügel des Valpolicella bietet unser Weingut den idealen Ort, um nach der Reise noch ein paar Tage zu entspannen. Es lohnt sich, in Verona ein Auto zu mieten und unser Abschlusshotel als Ausgangspunkt für schöne Erkundungen im Umland zu nutzen.

Anreise

FLUG: Sie können Ihren Flug über Rotalis buchen (Flugpreis auf Anfrage) oder diesen selbst organisieren. Bitte denken Sie gegebenenfalls auch an einen Hinflug nach Innsbruck und einen Rückflug ab Verona oder Venedig. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sind alle genannten Flughäfen gut angebunden.

BAHN: Innsbruck ist der Hauptknotenpunkt des Zugverkehrs nördlich des Brenners und somit von allen Richtungen hervorragend angebunden.

PKW: Mit dem Auto erreichen Sie Innsbruck ab z.B. ab München in ca. 2 Stunden. Eine große Parkgarage unweit des Starthotels bietet gegen Gebühr ausreichend Platz für Ihr Auto. Von Verona erreichen Sie anschließend Innsbruck mit dem Zug ohne Umsteigen in ca. 4 Stunden.

Bevor Sie Ihren Flug selbst buchen, versichern Sie sich bitte, dass die erforderliche Mindestteilnehmerzahl erreicht ist. Rotalis kann bei einer Reiseabsage aufgrund Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl (siehe AGB 7) keine Erstattung des Flugpreises vornehmen.

Zugfahrpläne für ganz Europa können Sie bequem der Homepage der Deutschen oder Österreichischen Bahn entnehmen.

Sofern nicht explizit anders ausgewiesen, sind An-/Abreisekosten nicht im Reisepreis inkludiert.

Weitere nützliche Hinweise für eine problemlose An-/Abreise finden Sie in den Rotalis-Reiseinformationen, die Sie mit der Teilnahmebestätigung erhalten.

Hotel & Restaurants
Gute Hotellerie auf Viersterneniveau. Eine Doppelübernachtung im hervorragenden Thermenhotel in Meran. Einmal ein einfacheres Haus am Gardasee. Eine Übernachtung in einer Festungsanlage aus dem 15. Jahrhundert. Ausgezeichnete, abwechslungsreiche Küche.

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Rotalis Reisen

Florenz - Rom
Geführte Radtouren von der Hauptstadt der Renaissance in das wilde Umbrien und bis in die Caput Mundi Rom.

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Geführte Radtouren von der Hauptstadt der Renaissance in das wilde Umbrien und bis in die Caput Mundi Rom. Eindrucksvolle Etruskerstädte wie Cortona und Perugia, große Weine in Monfalcone und große Kultur in Rom.

Geführte Radtouren von der Toskana durch Umbrien in das Latium. Renaissancemetropole Florenz, Caput Mundi Rom. Traumlandschaften, Flüsse, Seen. Reiche Geschichte und kulinarischer Hochgenuss. Eine Fahrradreise in das pulsierende Herz Italiens.

ANREISETAG: SAMSTAG
In Florenz erwartet uns das stilvolle Hotel Mercure Centro, nur wenige Schritte vom Hauptbahnhof und den schönsten Sehenswürdigkeiten entfernt. Um 17 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle zu einem geführten Stadtrundgang durch die Hauptstadt der Renaissance. Der restliche Abend steht Ihnen zur freien Verfügung. Zahlreiche Lokale in Florenz warten nur darauf, Ihnen einen schönen Abend zu bereiten.

1. TAG: SONNTAG Florenz - Piazzano (30 km)
Nach dem Frühstück verlassen wir Florenz mit der Bahn und erreichen das fruchtbare Chianatal, von dem bereits Goethe in seiner Italienischen Reise schwärmte. Auf kleinen Seitenstraßen radeln wir südwärts. Die sanften Hügelketten werden oft von Städtchen mit trutzigen Festungsanlagen gekrönt, die nicht selten auf die etruskische Besiedlung zurückgehen. Eine der ältesten und sicher die schönste dieser Siedlungen ist Cortona. Hoch über der Ebene gelegen, bezaubert der Ort mit seinem Gewirr aus Gässchen, Plätzen und dem Panoramablick über das Chianatal. Hier laden wir Sie zum Mittagessen ein, bevor uns unsere Räder wieder ins Tal bringen. Am Nachmittag erreichen wir die historische Villa Piazzano, ein erst vor wenigen Jahren mit viel Liebe restauriertes Landgut mit schönem Garten, der zum Entspannen einlädt.

2. TAG: MONTAG Piazzano - Perugia (34 km)
Auf den Spuren Hannibals nähern wir uns dem trasimenischen See. Bald rollen unsere Räder über das Schlachtfeld der großen römischen Niederlage von 217 v. Chr. Von dort führt unsere Route etwa 25 km am See entlang. Immer wieder bieten sich schöne Aussichten auf den See und seine Inseln. Am Nachmittag erreichen wir Perugia, wo uns das noble Hotel Brufani Palace aufnimmt. Die ausgezeichnete Lage des Hotels eignet sich bestens für die Erkundung der Stadt und auch der schöne Wellnessbereich lädt zum Verweilen ein. Während eines geführten Rundgangs lernen wir die außergewöhnliche Stadt mit ihren verwinkelten Gässchen und zahlreichen Kulturdenkmälern kennen. Besonderes Highlight ist der unterirdische Stadtteil unter der Rocca Paolina. Es bleibt genügend Zeit für einen Aperitif auf einem der quirligen Plätze, bevor wir uns in einem der besten Lokale Perugias zum Abendessen treffen.

3. TAG: DIENSTAG Perugia - Montefalco (33 km)
Am Morgen bringt uns ein Bus nach Assisi. Den Vormittag verbringen wir in der Stadt des Heiligen Franziskus. Wir besichtigen die berühmte Kirche mit ihren Giotto-Fresken und schlendern durch die hervorragend erhaltene mittelalterliche Altstadt. Nach der Besichtigung radeln wir entlang der Hänge des Monte Subasio durch Olivenhaine nach Spello. Zahlreiche blumengeschmückte Gässchen verschönern unsere Mittagsrast. Anschließend führt unsere Route weiter nach Montefalco. Etwas außerhalb des Städtchens erwartet uns die Villa Zuccari, ehemaliger Landsitz der gleichnamigen noblen Familie (Doppelübernachtung). Die weiten Parkanlagen bieten den idealen Rahmen für Entspannung und Ruhe.

4. TAG: MITTWOCH Aufenthaltstag Montefalco (16 km)
Am Vormittag besuchen wir Montefalco, den Balkon Umbriens. Das Städtchen erhebt sich weit über das Umland und bietet einen fantastischen Rundumblick über die herrliche Landschaft. Bis Perugia und Spoleto reicht die Sicht an guten Tagen. Die etruskische Gründung beherbergt heute auch eine Ölmühle, die wir natürlich besichtigen. Anschließend bleibt noch genügend Zeit, durch das nette Städtchen zu bummeln und auf dem Hauptplatz zu verweilen, bevor wir unsere Räder besteigen und den Falkenberg in Schussfahrt wieder verlassen. An den sonnenverwöhnten Hängen Montefalcos gedeihen Trauben, aus denen einige der besten Tropfen Italiens gekeltert werden. Grund genug, um am Nachmittag eines der zahlreichen Weingüter der Gegend aufzusuchen und uns im Rahmen einer kleinen Weinprobe von der außerordentlichen Qualität der Produkte zu überzeugen. Ein kurzer Weg ist es anschließend nur noch zurück in unsere schöne Villa Zuccari, wo wir den Nachmittag gemütlich ausklingen lassen.

5. TAG: DONNERSTAG Montefalco - Rieti (48 km)
Unsere Vormittagsstrecke nach Spoleto verläuft angenehm im Ebenen. Wir verladen die Räder und fahren mit einer Rolltreppe in die höher gelegene Altstadt. Ein gemeinsamer Spaziergang führt uns durch ein Gewirr von Gassen und Plätzen zum Domquartier und dem Ponte delle Torri. Anschließend bringt uns ein Bus in ca. einer Stunde zum schön an einem See gelegenen Örtchen Piediluco. Wer mag, kann nach dem Mittagessen noch ein Bad nehmen, bevor uns unsere Räder weiter südwärts tragen. Bald haben wir die Grenze zum Latium überquert. Die Landschaft wird hier schon deutlich wilder. Tagesziel ist die Stadt Rieti mit ihren schönen Plätzen, die zum Glück vom Erdbeben im August 2016 verschont geblieben ist. Wir wohnen direkt am Fluss und in der Fußgängerzone im Hotel Cavour. Da am Sonntag das Mittagessen im Reisepreis inkludiert ist, steht Ihnen der Abend zur freien Verfügung. Zahlreiche Lokale laden nach einem Aperitif zum Verweilen ein.

6. TAG: FREITAG Rieti - Rom (30 km)
Nach dem Frühstück bringt uns ein Bus hoch in die Sabiner Berge an den Lago del Turano. Schroffe Felsen ragen rund um den See in die Höhe und es ist kaum zu glauben, dass wir nur wenige Kilometer von den sanften Hügellandschaften der Toskana und Umbriens entfernt sind. Vorbei am kleinen Ort Castel di Tora radeln wir den See entlang. Seit einem Jahrhundert sind die Einwohnerzahlen der abgelegenen Bergstädtchen dieser Region stark rückläufig. Die Jungend wandert auf Arbeitssuche ab in die Städte, während die alte Generation zurückbleibt. Unsere Strecke führt weiter durch die zerklüftete Landschaft, bevor wir nach einer letzten Abfahrt mit einem Bus nach Rom fahren. Uns erwartet nur 300 m vom Kolosseum entfernt das angenehme Stadthaus Mercure Centro Colosseo. Es bleibt noch genügend Zeit für einen ersten Spaziergang zum Kolosseum oder einen Aperitif auf den nahen Plätzen, bevor wir uns zum Abendessen in einem typischen Lokal treffen.

7. TAG: SAMSTAG Rom
Am Vormittag begeben wir uns auf einen Rundgang durch das antike Rom. Wir besichtigen das Kolosseum (außen) und das Forum Romanum. Unsere Führung endet auf dem Kapitol mit einem wunderschönen Panorama über die ewige Stadt. Zur Mittagszeit endet unsere Reise am Hauptbahnhof (gegebenenfalls im Abschlusshotel). Falls Sie nicht mit dem Zug abreisen, erreichen Sie von hier auch bequem den Flughafen.

ZUSATZÜBERNACHTUNGEN

Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung in unseren Partnerhotels behilflich (nach Verfügbarkeit).

Florenz (Mercure Centro): Die Hauptstadt der Renaissance strahlt bis heute den Reichtum vergangener Zeiten aus. Verpassen Sie nicht die Chance, die zahllosen Sehenswürdigkeiten der Stadt zu erkunden.

Rom (Mercure Centro Colosseo): Direkt am Kolosseum gelegen ist unser Hotel der perfekte Startpunkt für eine Erkundung der Schönheiten der Stadt. Nach einem schönen Tag in der pulsierenden Metropole entspannen Sie im hauseigenen Schwimmbad auf dem Dach mit Blick aufs Kolosseum.

Anreise

FLUG: Sie können Ihren Flug über Rotalis buchen (Flugpreis auf Anfrage) oder diesen selbst organisieren. Wir empfehlen einen Gabelflug mit Hinreise nach Florenz und Rückreise von Rom. Die Flughäfen Florenz und Rom sind ausgezeichnet an das jeweilige Stadtzentrum angebunden und mit Bus oder Taxi schnell erreichbar.

BAHN: Zahlreiche Züge verkehren mehrmals täglich nach Florenz und zurück von Rom.

PKW: Florenz ist über die durchgehende Autobahn leicht erreichbar (ab dem Brennerpass ca. 5 h). Ihr Auto können Sie gegen Gebühr in Florenz unweit des Starthotels in einer Parkgarage abstellen. Von Rom erreichen Sie Florenz mit dem Zug in ca. 1,5 h.

Bevor Sie Ihren Flug selbst buchen, versichern Sie sich bitte, dass die erforderliche Mindestteilnehmerzahl erreicht ist. Rotalis kann bei einer Reiseabsage aufgrund Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl (siehe AGB 7) keine Erstattung des Flugpreises vornehmen.

Zugfahrpläne für ganz Europa können Sie bequem der Homepage der Deutschen oder Österreichischen Bahn entnehmen.

Sofern nicht explizit anders ausgewiesen, sind An-/Abreisekosten nicht im Reisepreis inkludiert.

Weitere nützliche Hinweise für eine problemlose An-/Abreise finden Sie in den Rotalis-Reiseinformationen, die Sie mit der Teilnahmebestätigung erhalten.

Hotel & Restaurants
Durchgehend sehr gute Hotellerie. Angenehme Stadthotels in Florenz und Rom, 3 Übernachtungen in ehemaligen Landvillen. Ein etwas einfacheres Haus in Rieti. Sehr ansprechende Küchenleistung, basierend auf lokalen Produkten.

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Rotalis Reisen

Apulien
Eine geführte Radreise in die Trullihauptstadt Alberobello, zu Stauferkastellen und Normannendome und in die Felsenstadt Matera.

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Eine Kulturradreise zwischen Adria und Ionischem Meer. Karstflächen und Olivenhaine, Tropfsteinhöhlen und Gravinen. Trulli, griechische Tempel und Felsenstädte. Normannendome und das Castel del Monte, die steinerne Krone Apuliens. Eine Radreise in das Land Friedrichs II.

ANREISETAG: SAMSTAG
In Bari erwartet man Sie im Mercure Hotel Villa Romanazzi Carducci, einem in einer Parkanlage gelegenen Haus mit allen Annehmlichkeiten. Um 16 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle und begeben uns auf einen geführten Rundgang durch die Altstadt mit ihrer Kathedrale und der Kirche San Nicola.

1. Tag Sonntag: Bari- Alberobello (32 km)
Am Morgen bringt uns ein Bus nach Conversano. Vor der imposanten Normannenburg nehmen wir unsere Fahrräder in Empfang und radeln auf von Mäuerchen gesäumten Wegen durch Oliven- und Mandelbaumhaine nach Castellana Grotte, wo uns eine der schönsten Tropfsteinhöhlen Italiens erwartet. Zum Mittagessen stärken wir uns mit Lasagne, dann radeln wir auf verkehrsfreien Wegen weiter zu unserem Tagesziel und erstem UNESCO-Weltkulturerbe unserer Reise: der Trullihauptstadt Alberobello. Über tausend weiß getünchte, aus nur einem Raum bestehende Häuser mit konischen Dächern zieren die hügelige Landschaft. Heute übernachten wir im Hotel Sovrano. Das einfachere Haus wird geführt von Patronin Angela und ihrem Mann, einem der besten Köche der Gegend. Zum Abendessen werden wir im Hotelrestaurant besonders verwöhnt.

2. Tag Montag: Alberobello - Tarent (48 km)
Weiße Steinmäuerchen, gesäumt von vereinzelten Trulli, inmitten von endlosen Olivenhainen kennzeichnen unsere Etappe. Wir verlassen das Itriatal, Kernland der Trulli, und erreichen Martina Franca, ein Meisterwerk des apulischen Barocks. Es bleibt genügend Zeit, durch die kleinen Straßen und versteckten Gässchen zu schlendern. Auf keinen Fall sollten Sie sich eine granita di caffè con panna im berühmten Caffè Tripoli entgehen lassen. Nach leichtem Auf und Ab belohnen wir uns mit einer langen Schussfahrt und erreichen am frühen Nachmittag Massafra, bekannt für seine Grottenkirchen mit farbenprächtigen Fresken. Mit Bus oder Zug fahren wir anschließend nach Tarent, wo uns direkt am Meer das Grand Hotel Delfino erwartet. Abendessen im Hotelrestaurant.

3. Tag Dienstag: Tarent - Matera (34 km)
Den Vormittag verbringen wir in Tarent. Wir besichtigen das Nationalmuseum mit seiner beeindruckenden Sammlung an Keramiken, Plastiken, Mosaiken und dem weltberühmten Gold von Tarent. Vieles davon stammt aus der Zeit, als Tarent sowohl politisch als auch kulturell die Vormachtstellung der Magna Graecia innehatte. Damals zählte die Stadt weit mehr als die heutigen 200.000 Einwohner. Wir besichtigen die Altstadt mit ihren hunderten Gässchen und dem Normannendom mit seinen feinen Einlegearbeiten, bevor wir eine kurze, zum Radeln ungeeignete Strecke mit Bus oder Bahn überwinden. Im Schatten eines griechischen Tempels, unter den wachsamen Augen der Göttin Hera, halten wir unsere Mittagsrast. Wir haben bereits die Basilicata, Nachbarregion Apuliens erreicht. Unweit von hier wirkte der Mathematiker und Philosoph Pythagoras die längste Zeit seines Lebens. Anschließend bringen uns unsere Räder weiter in das Landesinnere. Auf unberührte Routen, meist flach, erreichen wir die Tore Materas. Die letzten, anstrengenden Kilometer überwinden wir mit einem Bus. Uns empfängt das gepflegte Palace Hotel (Doppelübernachtung).

4. Tag Mittwoch: Matera (Aufenthaltstag)
Heute verzichten wir auf unsere Fahrräder und widmen uns ganz dem zweiten UNESCO-Weltkulturerbe unserer Reise: Matera. Diese Stadt von außergewöhnlicher Schönheit zieht seit jeher die Besucher in ihren Bann. Mittelalterliche Chronisten nannten die Sassi, die Altstadt von Matera, den Spiegel des gestirnten Himmels, während der italienische Schriftsteller Carlo Levi den Vergleich mit der trichterförmigen Hölle Dantes vorzog. Unter fachkundiger Führung erkunden wir das schier unentwirrbare Netz von aus dem Kalktuff herausmodellierten Straßen, Treppen, mehr als hundert Felsenkirchen und unzähligen Höhlenwohnungen. Zahlreiche Filmemacher bedienten sich bereits dieser atemberaubenden Kulisse. Am Nachmittag bleibt genügend Zeit, um auf eigene Faust durch die zahllosen Gässchen zu schlendern. Matera wird Sie verzaubern. Nach einem gemeinsamen Aperitif essen wir heute Abend, typisch italienisch, Pizza.

5. Tag Donnerstag: Matera - Trani (45 km)
Ein Bus bringt uns am Morgen direkt zum Castel del Monte, dem dritten UNESCO-Weltkulturerbe und weiteren Highlight unserer Kulturradreise. Bis heute will diese großartige Schöpfung Friedrichs II. ihre Geheimnisse nicht preisgeben. Ausführlich erkunden wir die Einzelheiten der steinernen Krone Apuliens. Heute laden wir Sie in einem Lokal auf ein Degustations-Mittagessen ein. Anschließend radeln wir über die Alta Murgia, vegetationsreiche Hochebene und Nationalpark, nach Trani. Die Altstadt liegt direkt am Meer. Hier nimmt uns am Hafen das Hotel San Paolo al Convento in einem alten Kloster auf (Reisetermin 8: im wenige Meter entfernten Hotel Regia). Doppelübernachtung in Trani. Da heute das Mittagessen in Ihrem Reisepreis inkludiert ist, steht Ihnen der Abend zur freien Verfügung. Zahlreiche Restaurants am Hafen in Trani laden zum Verweilen ein.

6. Tag Freitag: Trani-Giovinazzo - Trani (40 km)
Nach dem Frühstück besichtigen wir die Kathedrale von Trani. Auf einer Terrasse direkt am Meer liegt dieses in rund hundertjähriger Bauzeit errichtete Vorzeigestück der apulischen Romanik. Je nach Tageszeit taucht das Sonnenlicht den Bau in unterschiedliche Farben. Jetzt leuchtet die Kathedrale am Meer in zartem Rosa. Teilweise am Wasser, teilweise durch die Olivenhaine im Hinterland radeln wir südwärts. Vorbei am hübschen Fischerhafen von Bisceglie und der verwinkelten Altstadt von Molfetta erreichen wir Giovinazzo. Nach einer angenehmen Kaffeepause fahren wir mit dem Zug in wenigen Minuten zurück nach Trani, wo uns unser Hotel für die zweite Übernachtung aufnimmt. Nach einer Olivenölprobe lassen wir den Abend in einem hervorragenden Restaurant ausklingen.

7. Tag Samstag: Trani - Bari
Am Morgen holt uns ein Bus in Trani ab und bringt uns nach Bitonto. Wir machen einen kleinen Rundgang durch die Stadt und besichtigen die sehenswerte Kathedrale San Valentino mit einem Relief der Stauferfamilie. Dann bringt uns unser Bus erst zum Flughafen Bari (Ankunft gegen 11:00 Uhr) und anschließend zurück ins Starthotel Mercure Hotel Villa Romanazzi Carducci. Sollten Sie einen früheren Rückflug gebucht haben, bemühen wir uns um einen rechtzeitigen Transfer zum Flughafen. Wir ersuchen um Verständnis, wenn sich das Tagesprogramm dementsprechend verkürzt.

ZUSATZÜBERNACHTUNGEN

Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung in unserem Partnerhotel behilflich (nach Verfügbarkeit).

Bari (Villa Romanazzi): Bari mit seiner schönen Altstadt eignet sich gut, noch ein paar weitere Tage in Apulien zu verbringen und das italienische Lebensgefühl auf den belebten Plätzen zu genießen. Unser Starthotel bietet sich auch gut für Tagesausflüge in den Süden an. Die sehenswerten Städte Polignano a Mare, Ostuni, Brindisi und Lecce erreichen Sie z.B. mit dem Zug in 30 bis 90 Minuten.

Anreise

FLUG: Sie können Ihren Flug nach Bari über Rotalis buchen (Flugpreis auf Anfrage) oder diesen selbst organisieren. Vom Flughafen Bari sind Sie per Taxi in ca. 20 Minuten im Starthotel. Seit Kurzem verkehrt ein Flughafenzug regelmäßig zwischen Flughafen und Bahnhof.

BAHN: Bari ist von München mit einmaligem Umsteigen in ca. 13 Stunden erreichbar und somit nur passionierten Bahnfahrern zu empfehlen.

PKW: Vom Brennerpass nach Bari sind es mit dem Auto ca. 1.000 km. Ihr Fahrzeug können Sie gegen Gebühr auf dem Hotelparkplatz des Starthotels abstellen.

Bevor Sie Ihren Flug selbst buchen versichern Sie sich bitte, dass die erforderliche Mindestteilnehmerzahl erreicht ist. Rotalis kann bei einer Reiseabsage aufgrund Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl (siehe AGB 7) keine Erstattung des Flugpreises vornehmen.

Zugfahrpläne für ganz Europa können Sie bequem der Homepage der Deutschen oder Österreichischen Bahn entnehmen.

Sofern nicht explizit anders ausgewiesen, sind An/Abreisekosten nicht im Reisepreis inkludiert.

Weitere nützliche Hinweise für eine problemlose An/Abreise finden Sie in den Rotalis-Reiseinformationen, die Sie mit der Teilnahmebestätigung erhalten.

Hotel & Restaurant
Bis auf das zweite, in der Unterbringung einfache Hotel, das sich aber gastronomisch auszeichnet, gute Hotellerie auf Viersterne-Niveau in Stadthotels und einem alten Kloster. Zwei Doppelübernachtungen. Sehr gute, regionale Küche.

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Rotalis Reisen

Veneto
Europäische Geschichte und große Kultur. Herrliche Landschaften, traumhaftes Meer. Sanfte Weinhügel und entspannter Genuss. Eine geführte Radreise in das Herzland Venedigs.

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Lagunen, Kanäle, endlose Ebenen, traumhafte Weinhügel, bezaubernde Villenkultur. Prachtstädte wie Vicenza und Padua auf der Terraferma und Venedig, die Serenissima. Prosecco und Thermenland. Eine entspannende Radreise in das Herzland Veneziens.

ANREISETAG: SAMSTAG
In Padua erwartet Sie direkt am Bahnhof das angenehme Hotel Grand`Italia in einem historischen Palazzo. Um 16 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle. Unter fachkundiger Führung besichtigen wir Giottos meisterhaften Freskenzyklus in der Cappella degli Scrovegni, die monumentale Basilika des heiligen Antonius und anschließend die faszinierende Altstadt mit ihren prachtvollen Palästen und weiten Plätzen. Der restliche Abend steht zu Ihrer freien Verfügung. Zahlreiche Lokale in Padua warten darauf, Sie zu verwöhnen.

1. TAG: SONNTAG Padua - Abano (37 km)
Am Morgen verlassen wir Padua mit dem Zug und gelangen in wenigen Minuten nach Vicenza. Wir besichtigen die architektonisch wertvolle Stadt Palladios und sein Meisterwerk, das Teatro Olimpico. Anschließend bleibt genügend freie Zeit, um durch die schöne Stadt zu schlendern und zu Mittag zu essen, bevor wir Vicenza mit dem Rad entlang des Bacchiglione verlassen. In der Ferne entdecken wir die Villa Rotonda, ein weiteres der großartigen Werke Palladios. Über kleine Sträßchen und angenehme Radwege erreichen wir am Nachmittag Abano Terme, eines der Thermalzentren Italiens. Hier nimmt uns das luxuriöse Hotel Due Torri Abano auf (Doppelübernachtung). Mitten in der Fußgängerzone ist das Hotel mit seinen zahlreichen Thermaleinrichtungen, mehreren Schwimmbädern und großzügigen Grünanlagen der ideale Ort, um sich ausgiebig zu entspannen. Zum Abendessen treffen wir uns im ausgezeichneten Hotelrestaurant.

2. TAG: MONTAG Rundfahrt Abano (35 km)
Am Morgen radeln wir entlang der Ausläufer der Euganeischen Hügel nach Valsanzibio. Hier besuchen wir die weitläufigen Gärten der Villa Barbarigo mit ihren zahllosen Statuen und Brunnen. Anschließend überwinden wir während einer kurzen Wanderung einige Höhenmeter und genießen die traumhafte Aussicht auf die Euganeischen Hügel, den ersten Nationalpark der Region Venetien. Nach einer erfrischenden Abfahrt erreichen wir das zauberhafte Örtchen Arquà Petrarca, wo wir unsere Mittagspause verbringen. Am Nachmittag führt unser Weg auf kleinen, verkehrsfreien Straßen und Radwegen wieder in unser herrliches Hotel Due Torri nach Abano Terme. Es bleibt genügend Zeit um noch einmal die Thermaleinrichtungen zu genießen, bevor wir uns zum Abendessen in einem angenehmen Lokal treffen.

3. TAG: DIENSTAG Abano - Lido di Venezia (20 km)
Nach dem Frühstück steigen wir in einen Bus und lassen uns nach Chioggia, das kleine Venedig, bringen. Hier besteigen wir mit unseren Rädern ein Schiff. Unser Inselhüpfen beginnt. Wir radeln die Insel Pellestrina entlang, immer mit Blick auf das Wasser, Segen und Fluch Venedigs und nach einer weiteren kurzen Fährfahrt auch über die Insel Lido, wo wir Sie in einer Fischerkneipe zum Mittagessen einladen. Seit Jahrhunderten dienen die schmalen Landstreifen von Pellestrina und Lido, verstärkt mit Blöcken aus istrischem Marmor, als Bollwerk gegen die Wucht der Wellen. Bereits am frühen Nachmittag erreichen wir im Hauptort der Insel unser Hotel Biasutti, nur wenige 100 Meter von der Fährstation nach Venedig entfernt. Es bleibt viel Zeit, um am Strand zu entspannen oder bereits einen Ausflug nach Venedig zu unternehmen. Den Tag beschließen wir mit einem besonderen Highlight: Für uns ist ein ausgezeichnetes Restaurant direkt am Canale Grande reserviert (bei guter Witterung auf der Terrasse). Hier lassen wir uns mit venezianischen Spezialitäten verwöhnen.

4. TAG: MITTWOCH Lido di Venezia - Treviso (20 km)
Vor dem Eintreffen der großen Touristenströme nehmen wir uns am Morgen Zeit für die Serenissima. Während eines geführten Stadtrundganges lernen wir die Lagunenmetropole kennen und besichtigen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Anschließend bleibt viel freie Zeit, um selbst noch die zahllosen Gässchen zu erkunden und einen Mittagssnack zu genießen. Am Nachmittag verlassen wir Venedig mit dem Zug in Richtung Norden. Wir nehmen unsere Räder in Empfang und radeln auf kleinen Sträßchen und entlang des Fiume Sile nach Treviso. Hier erwartet uns das Hotel Continental, ein Stadthaus direkt vor den Toren der historischen Altstadt. Da am Dienstag das Mittagessen in Ihrem Reisearrangement inkludiert ist, steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung. Schlendern Sie durch die zahlreichen, von Kanälen durchzogenen Gässchen und lassen Sie den Abend auf einem der schönen Plätze ausklingen.

5. TAG: DONNERSTAG Treviso - Follina (35 km)
Am Morgen verlassen wir Treviso per Rad. Unsere Route führt teilweise am Fluss, teilweise durch das landwirtschaftlich genutzte Hinterland zur Villa Emo. Diese Schöpfung Palladios ist die Verkörperung der gelungenen Einheit zwischen bäuerlichem Landgut und herrschaftlichem Anwesen. Besonders Zelottis Freskenzyklen im Inneren begeistern jeden Besucher Mal für Mal. Nach einer eingehenden Besichtigung überbrücken wir ein Wegstück mit einem Bus und finden uns inmitten der Hügel des Prosecco wieder. Schöne Weinberge begleiten unser leichtes Auf und Ab nach Follina. Heute erwartet uns das Hotel dei Chiostri in einem historischen Palazzo. Es bleibt genügend Zeit, um einen Prosecco zu verkosten oder den sehenswerten Kreuzgang der unweit vom Hotel gelegenen ehemaligen Zisterzienserabtei zu besichtigen, bevor wir Sie zum Aperitif einladen. Das Abendessen wird anschließend im beliebten Hotelrestaurant serviert.

6. TAG: FREITAG Follina - Castelfranco Veneto (50 km)
Nach einem stärkenden Frühstück bleibt Zeit, noch einmal durch Follina zu schlendern, bevor wir durch die verschlafenen Weindörfer des Prosecco radeln. In dubio pro secco (im Zweifel Prosecco) lautet das Motto der Menschen in dieser Gegend. Gepflegte Weingärten schmiegen sich an liebliche Hänge, moderne Kellereien entlocken den Trauben ihren besten Geschmack. Wir überqueren den Piave, den fiume sacro alla patria, der die italienische Armee im Ersten Weltkrieg vor der Niederlage bewahrte und erreichen die Villa Barbaro in Maser, geniale Schöpfung Palladios, im Inneren durch die dynamischen Fresken des großen Paolo Veronese zum Leben erweckt. Anschließend radeln wir südwärts und erreichen im noch vollständig von Festungsmauern umgebenen Castelfranco Veneto das Hotel Alla Torre. Bevor wir Sie zum Abendessen in ein ausgezeichnetes Restaurant entführen, treffen wir uns zu einem Aperitif.

7. TAG: SAMSTAG Abreisetag
Nach einem ausgiebigen Frühstück spazieren wir gemeinsam zum Bahnhof. Hier endet unsere gemeinsame Reise. Da Castelfranco Veneto ein Knotenpunkt des venezianischen Bahnverkehrs ist, erreichen Sie mit den häufig verkehrenden Zügen in kurzer Zeit Padua oder den Flughafen von Venedig.

ZUSATZÜBERNACHTUNGEN

Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung in unserem Partnerhotel behilflich (nach Verfügbarkeit).

Padua (Grand`Italia): Padua ist eine Perle, welche die meisten Touristen auf dem Weg nach Venedig links liegen lassen. Nutzen Sie die Gelegenheit, zusätzliche Tage zwischen den prachtvollen Plätzen und Kirchen der Stadt zu verbringen.

Anreise
FLUG: Sie können Ihren Flug über Rotalis buchen (Flugpreis auf Anfrage) oder diesen selbst organisieren. Wir empfehlen Ihnen aufgrund der günstigen Lage den Flughafen Venedig. Padua sowie Castelfranco Veneto sind ausgezeichnet mit öffentlichen Verkehrsmitteln an den Flughafen angebunden.

BAHN: Zahlreiche Züge verkehren mehrmals täglich Richtung Süden und Norden.

PKW: Padua liegt an der Autobahn Richtung Venedig und ist vom Brenner in ca. 4 h zu erreichen. Ihr Auto können Sie unweit des Starthotels gegen Gebühr in einem öffentlichen Parkhaus abstellen.

Bevor Sie Ihren Flug selbst buchen, versichern Sie sich bitte, dass die erforderliche Mindestteilnehmerzahl erreicht ist. Rotalis kann bei einer Reiseabsage aufgrund Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl (siehe AGB 7) keine Erstattung des Flugpreises vornehmen.

Zugfahrpläne für ganz Europa können Sie bequem der Homepage der Deutschen oder Österreichischen Bahn entnehmen.

Sofern nicht explizit anders ausgewiesen, sind An-/Abreisekosten nicht im Reisepreis inkludiert.

Weitere nützliche Hinweise für eine problemlose An-/Abreise finden Sie in den Rotalis-Reiseinformationen, die Sie mit der Teilnahmebestätigung erhalten.

Hotel & Restaurants
Durchgehend sehr hochwertige Hotellerie. Eine Doppelübernachtung im 5-Sterne-Resort in Abano Terme. Ein etwas einfacheres Haus in Treviso. Ausgezeichnete Küche, basierend auf lokalen Produkten. Ein besonderes Fischmenü in Venedig.

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Rotalis Reisen

Emilia Romagna
Hügellandschaften, weite Ebene und der große Fluss. Kulturträchtige Städte, Prosciutto, Parmigiano und Balsamico.

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Zwischen Po und Apennin. Fruchtbare Ebenen, zauberhaftes Hügelland. Bologna, Modena, Reggio und Parma. Tagliatelle, Balsamico, Parmigiano und Prosciutto. Giuseppe Verdi, Stradivari und Don Camillo. Eine geführte Radreise der Traumlandschaften, Architektur, Kunst und Kulinarik.

ANREISETAG: SAMSTAG
In Bologna erwartet Sie das aufwändig restaurierte Design Hotel Metropolitan, versteckt in einer kleinen Seitenstraße im historischen Zentrum. Um 17.30 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle zu einem gemeinsamen Stadtrundgang. Anschließend steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

1. TAG: SONNTAG Bologna - Modena (50 km)
Am Morgen bringt uns ein Bus in etwa halbstündiger Fahrt nach Guiglia. Wir machen uns mit unseren Rädern vertraut und starten auf unsere Radreise. Auf kleinen Straßen führt unsere Route weg von den Ausläufern des Apennin nach Vignola. Im Schatten der imposanten Rocca di Vignola genießen wir unsere Mittagspause, bevor wir dem Radweg weiter nach Modena, Stadt des Balsamessigs, folgen. Kurz vor dem Tagesziel erwartet uns eine bekannte Acetaia, wo wir uns in die Geheimnisse der Essigproduktion einführen lassen. Anschließend nimmt uns in Modena das Stadthaus Central Park Hotel, direkt vor den Toren der historischen Altstadt, auf. Es bleibt genügend Zeit für die Erkundung der Piazza Grande und einen Aperitif, bevor uns eines der besten Lokale der Stadt zum Abendessen erwartet.

2. TAG: MONTAG Modena - Reggio Emilia (34 km)
Am Morgen werfen wir noch einen Blick auf den schönen Dom, bevor wir Modena verlassen und zu den Curiel-Seen, einem beliebten Naherholungsgebiet der Modenesen, radeln. Anschließend überbrücken wir mit einem Bus zahlreiche Höhenmeter bis zur Burgruine von Canossa. Hier, wo sich Heinrich IV. einst dem Papst unterwarf, lassen wir unsere Blicke bis tief in die Poebene schweifen. Anschließend radeln wir Richtung Norden und erreichen am frühen Abend Reggio Emilia, die Hauptstadt des Parmesankäses, wo uns mitten auf dem Hauptplatz im ehemaligen Palast der Stadtherren das Hotel Posta, ein Haus mit fünfhundertjähriger Hoteltradition, empfängt. Zum Abendessen erwartet uns ein hervorragendes Restaurant.

3. TAG: DIENSTAG Reggio Emilia - Cremona (51 km)
Am Morgen begeben wir uns auf die Spuren des Parmesans. Wir besichtigen die Herstellung des edlen Käses, von der Milch bis zum fertigen Laib. Anschließend radeln wir auf kleinen Seitenstraßen und Radwegen zum großen Fluss. Der Po hat der der Ebene unverkennbar seinen Stempel aufgedrückt. Nach dem Mittagessen führt unsere Route entlang des Wassers oder durch Naturschutzgebiete nach Brescello. Am Drehort der berühmten Filme rund um Don Camillo und Peppone grüßen die beiden Hauptdarsteller in Bronze gegossen vom bekannten Hauptplatz. Wer möchte, kann das liebevoll gestaltete Museum zu Ehren der beiden Filmhelden besuchen, welches zahlreiche Ausstellungsstücke aus den beliebten Filmen enthält. Anschließend bringt uns ein Bus in circa einer Stunde nach Cremona. Wenige Meter vom sehenswerten Hauptplatz entfernt erwartet uns das Delle Arti Design Hotel. Da wir Sie am Donnerstag zum Mittagessen einladen, steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

4. TAG: MITTWOCH Cremona - Tabiano (35 km)
Am Morgen besichtigen wir im Rahmen eines Stadtrundganges erst Cremona und anschließend das berühmte Violinenmuseum, in dem zahlreiche Meisterwerke von Stradivari, Amati und Guarneri ausgestellt sind. Dann verlassen wir die Stadt per Rad und erreichen über den Verdi-Radweg Busetto, Geburtsort des großen Komponisten. Zu Ehren Verdis wurde hier ein hübsches Theater errichtet. Nur noch wenige Kilometer sind es von hier bis zu Verdis Geburtshaus, welches heute ein kleines Museum beherbergt. Nach einem kleinen Rundgang bringt uns unser Bus nach Tabiano, wo uns in einer mittelalterlichen Festungsanlage unser Relais de Charme Antico Borgo di Tabiano Castello aufnimmt. Hoch über der Ebene gelegen genießen wir den Ausblick auf das hügelige Umland, das Schwimmbad und den hauseigenen Spa-Bereich (Doppelübernachtung). Nach einem gemeinsamen Aperitif essen wir heute im angesehenen Hotelrestaurant.

5. TAG: DONNERSTAG Tabiano - Castell`Arcquato - Tabiano (40 km)
Wir beginnen den Tag mit einer Schussfahrt hinunter ins Tal und erreichen gegen Mittag Castell` Arquato. Das Städtchen gehört zu den schönsten Italiens und ist Touristen doch weitgehend unbekannt. Nach einer Kaffeepause auf dem sehenswerten mittelalterlichen Platz spazieren wir zu einem Weingut, welches sich ganz dem Weinbau in Einklang mit der Natur verschrieben hat. Wir lassen uns in diese besondere Philosophie der Landwirtschaft einführen, bevor wir mit einem Mittagessen mit Weinbegleitung verwöhnt werden. Da wir heute bereits am Vormittag unsere Radkilometer genossen haben, schmecken die Weine umso mehr. Anschließend holt uns unser Bus ab und bringt uns wieder in unser schönes Hotel Relais de Charme Antico Borgo di Tabiano Castello. Somit steht viel Zeit zur Verfügung, um den angenehmen Poolbereich und das Hotel zu genießen. Abendessen im Hotelrestaurant.

6. TAG: FREITAG Tabiano - Parma (40 km)
Ein letztes Mal bringt uns unser Bus hoch in den Apennin, diesmal nach Fragnolo, in die Trüffelgegend der Emilia Romagna. Über eine Panoramastraße erreichen wir Langhirano. Die Kleinstadt südlich von Parma ist der Hauptort für die Herstellung des berühmten Parmaschinkens. Wir lassen uns die Gelegenheit nicht entgehen, den Produktionsprozess dieser Spezialität erläutern zu bekommen. Auch die Verkostung kommt natürlich nicht zu kurz. Anschließend besichtigen wir das Schloss von Torrechiara, welches eindrucksvoll über der Ebene thront. Durch gepflegte Weingärten und kleine Dörfchen erreichen wir am frühen Abend Parma. Hier empfängt uns das Grand Hotel de la Ville, eine Oase der Ruhe, nur wenige Schritte von der lebendigen Altstadt entfernt. Zum Abendessen empfängt uns eines der traditionsreichsten Restaurants der Stadt.

7. TAG: SAMSTAG Parma
Nach einem ausgiebigen Frühstück begeben wir uns auf einen geführten Rundgang durch den historischen Kern dieser faszinierenden Stadt. Sehenswürdigkeiten wie das achteckige Baptisterium, der romanische Dom und das imposante Teatro Farnese ziehen jeden Besucher in ihren Bann. Unsere Reise endet zur Mittagszeit am Bahnhof von Parma. Von hier erreichen Sie bequem Bologna mit Umsteigemöglichkeiten zum Flughafen und zum internationalen Zugverkehr.

ZUSATZÜBERNACHTUNGEN

Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung in unseren Partnerhotels behilflich (nach Verfügbarkeit).

Bologna (Hotel Metropolitan): Unzählige Türme aus dem Mittelalter sowie prachtvolle Paläste und Kirchen werden durch über 40 Kilometer Arkadengänge miteinander verbunden und machen die ehrwürdige Universitätsstadt zu einem besonderen Reiseziel.

Parma (Grand Hotel de La Ville): Die Stadt bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten und ist ideale Ausgangslage für eine weitere Erkundung der umliegenden Region.

Tabiano (Relais de Charme Tabiano Castello): Wer Ruhe sucht, ist hier genau richtig. Buchen Sie am besten einen Mietwagen in Parma und verbringen Sie noch einige Tage in der Thermengegend der Emilia Romagna (auf Anfrage, mind. 2 Nächte).

Anreise

FLUG: Sie können Ihren Flug nach Bologna über Rotalis buchen (Flugpreis auf Anfrage) oder diesen selbst organisieren. Vom Flughafen Bologna sind Sie per Taxi in wenigen Minuten im Starthotel. Die regelmäßig verkehrenden Flughafenbusse bringen Sie in 20 Minuten in das Stadtzentrum.

BAHN: Bologna ist Drehkreuz für den Bahnverkehr von Norden nach Süden. Ab München ist die Stadt in ca. 7 Stunden erreichbar.

PKW: Bologna ist Knotenpunkt des italienischen Autobahnnetzes und somit bequem zu erreichen. Die Abstellung Ihres Autos ist in einer Garage in der Nähe des Starthotels möglich.

Bevor Sie Ihren Flug selbst buchen, versichern Sie sich bitte, dass die erforderliche Mindestteilnehmerzahl erreicht ist. Rotalis kann bei einer Reiseabsage aufgrund Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl (siehe AGB 7) keine Erstattung des Flugpreises vornehmen.

Zugfahrpläne für ganz Europa können Sie bequem der Homepage der Deutschen oder Österreichischen Bahn entnehmen.

Sofern nicht explizit anders ausgewiesen, sind An-/Abreisekosten nicht im Reisepreis inkludiert.

Weitere nützliche Hinweise für eine problemlose An-/Abreise finden Sie in den Rotalis-Reiseinformationen, die Sie mit der Teilnahmebestätigung erhalten.

Hotel & Restaurant
Hochwertige Hotellerie meist in historischem Ambiente in ausgezeichneter Lage. Ein Stadthaus in Moden, ein etwas einfacheres Haus in Cremona. Eine Doppelübernachtung in einer mittelalterlichen Festungsanlage. Ausgezeichnete Küchenleistung mit lokalen Produkten.

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Rotalis Reisen

Lissabon und Alentejo
Quirliges Lissabon, einsame Weiten des Alentejo. Geführte Radtouren in einem Land großer Kultur, kombiniert mit historische Pousadas.

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Von den Hügeln des bezaubernden Lissabon, Heimat von Vasco da Gama und Magellan, zur Serra de São Mamede am Rande der spanischen Extremadura. Korkeichen, Wein, Oliven und Sonnenblumen auf einer geführten Radreise durch das unentdeckte Alentejo.

Anreisetag: Samstag
Das sehr günstig im Stadtzentrum gelegene, komfortable Hotel Altis Avenida erwartet Sie ab 14 Uhr. Um 17.15 Uhr zeigen wir Ihnen unter fachkundiger Führung die wesentlichen Teile des historischen Lissabon, um uns dann bei einer Portweinprobe etwas näher kennen zu lernen.

1.Tag Sonntag: Lissabon - Évora (30 km)
Das am Sonntagmorgen gerade erwachende Lissabon entdecken wir mit der Anfang des 20. Jahrhundert gebauten Straßenbahn, die uns hoch über die Dächer des Baixa-Viertels zum Castelo de São Jorge bringt. Die Burganlage bietet einen phantastischen Blick über die Hügel der Stadt und die Bucht des Tejo. Nach einem Spaziergang hinunter durch das maurisch geprägte Alfama-Viertel überqueren wir den majestätischen Tejo per Schiff. Nach eineinhalbstündiger Busfahrt in das Alentejo beginnt unsere geführte Radtour in dem kleinen Dorf Escoural. Vorbei an Zeugnissen der Megalithkultur auf einer winzigen Straße mit Blick in die Weiten des Alentejo mit seinen ausgedehnten Korkeichenwäldern, erreichen wir am späten Nachmittag Évora. Die Gemäuer dieses Städtchens, das 1986 zum Weltkulturerbe ernannt wurde, stammen aus der Römerzeit, dem Mittelalter und dem 17. Jahrhundert. Wir übernachten im Hotel M’AR de Ar Aqueduto, einem luxuriös renovierten und charmanten ehemaligen Stadtpalast.

2.Tag Montag: Évora - Arraiolos (24 km)
Der Tag beginnt mit einer Stadtführung durch die Perle des Alentejo mit der burgartigen Kathedrale und dem römischen Diana-Tempel. Sicherlich bleibt auch noch etwas Zeit für eine bica (portugiesischer Espresso) unter den maurisch anmutenden Arkaden des Praça do Giraldo. Auf einer ehemaligen Bahnlinie erkunden wir mit auf unserer Radreise mit Reiseleitung die Weitläufigkeit der von Korkeichen und Olivenhainen geprägten Landschaft vor Arraiolos. Schon aus der Ferne ist das über den weiß getünchten Häusern thronende Kastell zu erkennen. Bei einem kleinen Rundgang durch das Städtchen sind einige alte Teppichmanufakturen zu sehen, deren Erzeugnisse seit dem 17. Jahrhundert zahllose portugiesische Paläste schmücken. Die etwas außerhalb in einer Mulde liegende Pousada N. Senhora da Assunção empfängt uns am späten Nachmittag (Schwimmbad). Die gelungene Kombination geradlininger moderner Architektur mit dem Sakralbau aus dem 16. Jahrhundert ist bemerkenswert. Besonderen Eindruck hinterlässt die völlig mit Azulejos (Fliesen) ausgeschmückte Klosterkapelle.

3.Tag Dienstag: Arraiolos - Vila Viçosa (43 km)
Morgens führt unsere geführte Radtour auf kleinen Straßen zwischen von Korkeichen bewachsenen Weiden, Weizenfeldern, Reben und kleinen Eukalyptuswäldern. Am späten Vormittag erblicken wir bereits von weitem die auf einem Bergrücken liegende Burganlage von Évora Monte. Durch ein Erdbeben wurde die Burg 1531 so schwer beschädigt, dass sie unter König João III renoviert werden musste. Wir radeln bis zum Fuße des Berges, bevor wir die Räder verladen und zu Fuß zur imposanten Festungsanlage wandern. Bei einem Rundgang durch das bezaubernde mittelalterliche Burgdorf, dessen Charme voll erhalten geblieben ist, überrascht immer wieder das grandiose Panorama. Anschließend überbrücken wir ein letztes Streckenstück mit einem kurzen Bustransfer. In Vila Viçosa heißt uns die außergewöhnlich luxuriöse Pousada D. João IV willkommen.

4.Tag Mittwoch: Vila Viçosa - Marvão (28 km)
Dass das hübsche Städtchen Vila Viçosa auf einer Marmorader liegt, ist unschwer zu erkennen. Brunnen, Gehsteige, Parkbänke - hier scheint alles aus weißem Gestein erbaut. Auf einem kurzen Rundgang entdecken wir den Palast, das Castelo, und den mit Orangenbäumen gesäumten Dorfplatz. Auf dem Weg nach Estremoz durchqueren wir ein fruchtbares Tal, in dem einige der portugiesischen Spitzenweingüter zu finden sind. In Estremoz besichtigen wir den scheinbar etwas zu groß geratenen Dorfplatz und die Oberstadt, deren Bergfried und die Wehranlage Portugal während des Unabhängigkeitskrieges gegen Spanien im 17. Jahrhundert gute Dienste geleistet haben. Nach dem Mittagessen bringt uns ein Bus in die Sierra de São Mamede bis kurz vor Marvão. Für die letzten Kilometer hinauf zum Bergdorf bietet sich eine Wanderung auf einem ausgesprochen schönen Weg an. Das auf 862 m Höhe liegende Dorf ermöglicht Ausblicke bis weit in die spanische Extremadura und die umliegende Serra de São Mamede. Wir nächtigen in der aus typischen Dorfhäusern bestehenden Pousada de Santa Maria.

5.Tag Donnerstag: Marvão - Flor da Rosa (41 km)
Nach einem Rundgang durch das malerische Marvão und dessen Kastell geht es in zügiger Fahrt nach Castelo de Vide, einen an den Hang gebauten mittelalterlichen Ort mit blumenreichen Gassen, die den Burgberg hinaufführen. Wir besichtigen die Altstadt und die Judaria, in der sich viele Flüchtlinge nach der spanischen Inquisition niederließen. Weiter geht es die Ausläufer der Serra de São Mamede hinunter bis auf ein von Korkeichen und Viehzucht geprägtes Plateau nach Crato. Hier empfängt uns am späten Nachmittag die Pousada de Flor da Rosa, ein aufwendiger, moderner Bau, der gekonnt in die Ruine eines ehemaligen Malteserklosters aus dem 14. Jahrhundert eingefügt wurde (Schwimmbad). Im Panoramarestaurant der Pousada genießen wir beim Abendessen einen traumhaften Blick und lassen diesen Tag der Genussradreise ausklingen.

6.Tag Freitag: Flor da Rosa - Lissabon/Belém (41 km)
Flor da Rosa verlassen wir über einsame Straßen nach Norden und durchqueren dabei auf unserer Rotalis Radreise Dörfer, in denen die Zeit stehen geblieben ist. In diesem Landstrich kann man noch Kleinbauern auf ihren Eseln begegnen. Am frühen Nachmittag erreichen wir nach einer Radelpartie über leicht welliges, durch gelegentliche Eukalyptuswälder aufgelockertes Terrain den Tejo. Hier windet er sich zwischen grünen Steilufern noch durch ein enges Flussbett. Ein Bus bringt uns in knapp zweistündiger Fahrt zurück in die portugiesische Hauptstadt, in der uns das moderne, direkt am Tejo-Ufer gelegene Hotel Altis Belém & Spa empfängt. Neben einem großzügigen Spa-Bereich im Untergeschoß befindet sich auf dem Dach ein weiterer Pool mit schönem Blick auf einige der Sehenswürdigkeiten Lissabons. Unser Abschlußdiner genießen wir im hervorragenden Hotelrestaurant mit Blick auf den Tejo.

7.Tag Samstag: Lissabon/Belém
Das Hotel befindet sich mitten in Belém, Wiege der Entdeckungsreisen und untrennbar verbunden mit Portugals Goldenem Zeitalter. Wir spazieren zum Torre de Belém, Startpunkt der großen Seefahrer am Ufer des Tejo. Das Kloster Dos Jerónimos, Höhepunkt der manuelinischen Architektur und sicherlich eines der schönsten Bauwerke der iberischen Halbinsel, besuchen wir zum Ausklang unserer Kulturradreise. Nach Rückkehr zum Hotel am späten Vormittag erreichen Sie noch problemlos Flüge nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz.

ZUSATZÜBERNACHTUNGEN

Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung in unserem Partnerhotel behilflich (nach Verfügbarkeit).

Lissabon (Hotel Altis Avenida oder Hotel Altis Belém & Spa): Lissabon hat noch eine Fülle an Sehenswertem zu bieten und fasziniert immer wieder aufs Neue.

Anreise

FLUG: Sie können Ihren Hinflug nach Lissabon über Rotalis buchen (Flugpreis auf Anfrage) oder diesen selbst organisieren. Am besten erreichen Sie das Starthotel vom Flughafen per Taxi, U-Bahn oder mit einem der Flughafenshuttlebusse.

BAHN: Die Anreise mit dem Zug ist sehr zeitaufwendig und daher nur absoluten Bahnfans zu empfehlen.

PKW: Die Anreise mit dem Auto (München-Lissabon knapp 2500 km) ist nur dann zu empfehlen, wenn Sie ihren Urlaub verlängern, um Portugal noch auf eigene Faust zu erkunden.

Bevor Sie Ihren Flug selbst buchen, versichern Sie sich bitte, dass die erforderliche Mindestteilnehmerzahl erreicht ist. Rotalis kann bei einer Reiseabsage aufgrund Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl (siehe AGB 7) keine Erstattung des Flugpreises vornehmen.

Zugfahrpläne für ganz Europa können Sie bequem der Homepage der Deutschen oder Österreichischen Bahn entnehmen.

Sofern nicht explizit anders ausgewiesen, sind An/Abreisekosten nicht im Reisepreis inkludiert.

Weitere nützliche Hinweise für eine problemlose An/Abreise finden Sie in den Rotalis-Reiseinformationen, die Sie mit der Teilnahmebestätigung erhalten.

Hotel & Restaurants
Durchwegs sehr gute Hotels, fast alle in historischen Gemäuern gekonnt mit moderner Architektur kombiniert, mit guten Restaurants. Im Alentejo werden meist regionale und traditionelle Gerichte serviert.

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Rotalis Reisen

Santiago de Compostela - Porto
Geführte Radreisen rund um den Jakobsweg und Santiago. Portwein und Alvarinho, historische Hotels und Pousadas.

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Eine geführte Radreise durch das Minho und Galizien, die Gartenlandschaften Portugals und Spaniens. Romantisches Hügelland, grüne Täler, Gischt schäumende Brandung, üppige Vegetation im Wechsel mit malerischen Dörfern und Städten. Santiago de Compostela und Porto - kulturhistorische Höhepunkte der Reise.

Anreisetag: Samstag
Am Samstag erwartet Sie im Stadtzentrum das Hotel AC Palacio del Carmen, ein ehemaliges Kloster, in dem Altertum und Moderne architektonisch gekonnt kombiniert wurden. Um 17.30 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle zu einem gemeinsamen Aperitif. Anschließend steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

1.Tag Sonntag: Santiago de Compostela - Padrón (34 km)
Zum Start unserer geführten Radtour zeigen wir Ihnen auf einem Stadtrundgang nicht nur die Kathedrale der galizischen Hauptstadt, in der die Gebeine des Heiligen Jakobus aufbewahrt werden - zugleich Zentrum und Ursprung der Stadt -, sondern auch die Altstadt mit ihren barocken und klassizistischen Bauwerken. Am Nachmittag radeln wir auf den Pfaden des Jakobswegs durch das galizische Hüggelland bis nach Padrón, einstiger Ausgangspunkt für Wallfahrer. In der am Stadtrand erbauten ehemaligen erzbischöflichen Sommerresidenz befindet sich heute das komfortable Hotel Pazo de Lestrove, in dem wir heute übernachten. Zum Abendessen werden wir mit galizischen Spezialitäten verwöhnt.

2.Tag Montag: Padrón - Gondarém (42 km)
Ein Bus bringt uns nach dem Frühstück in gut einer Stunde an den Rio Minho in die portugiesische Grenzstadt Monção, bekannt durch ihre sulfathaltigen Thermalquellen und den Alvarinho-Wein. Auf einer ehemaligen Bahnlinie folgen wir dem Verlauf des Minho, der sich seinen Weg durch das urtümliche Gebirgsland gebahnt hat, bis nach Valença. Weitgehend abseits größerer Straßen nähern wir uns Vila Nova de Cerveira, auch Stadt der Künste genannt. Nur gut 2 km weiter empfängt uns auf einer Anhöhe mit herrlichem Blick über den Minho das Hotel Boega, ein liebevoll renoviertes Herrenhaus aus dem 17. Jahrhundert. Wir lassen den Abend bei einem stilvollen Abendessen im hoteleigenen Restaurant ausklingen.

3.Tag Dienstag: Gondarém - Viana do Castelo (38 km)
Vorbei an mehreren Inseln, auf denen teilweise noch Wildpferde leben, gleiten wir am Vormittag zunächst 9 km per Boot auf dem Rio Minho bis zu dessen Mündung in den Atlantik beim Festungsstädtchen Caminha. Sehenswert ist hier der Stadtplatz Largo Terreiro mit seinem eindrucksvollen Ensemble mittelalterlicher Häuser. Weiter führt unser geführter Radurlaub entlang der Costa Verde, geprägt von weitläufigen Sandstränden, Dünen, sowie ihrer Felsenküste mit zahlreichen Klippen. An der Mündung des Rio Lima am Fuße des Monte Santa Luzia liegt Viana do Castelo, dessen Reiz und strategische Lage schon die Römer erkannten und dem Ort den Beinamen die Schöne verliehen. Auch heute noch bezaubert die Altstadt mit ihren Häusern und Palästen im Renaissance- und Manuelinischen Stil. Nach der Stadtbesichtigung bringt uns die Standseilbahn auf den Stadthügel. Hier thront die Igreja de Santa Luzia, eine neobyzantinische Wallfahrtskirche. Dank des phantastischen Blicks über den Atlantik zählt der prächtige Palast der Pousada Monte de Santa Luzia, in dem wir heute erwartet werden, zu den schönst gelegenen Portugals. Zum Abendessen empfängt uns das Restaurant der Pousada.

4.Tag Mittwoch: Viana do Castelo - Bouro Santa Maria (36 km)
Am Morgen bringt uns ein Bus durch das reizvolle Limatal ins Landesinnere in den Nationalpark Peneda-Gerês. Am Grenzübergang zu Spanien, der Portela do Homem, besteigen wir wieder unsere Räder und durchstreifen die urwüchsige Landschaft zwischen schroffen Granitgipfeln und tief eingeschnittenen Tälern. Zunächst radeln wir durch ausgedehnte Eichenwälder und bezwingen einmal eine Anhöhe. Auf windungsreicher Abfahrt mit stets wechselnden Panoramen geht es dann über 700 Höhenmeter bergab zum Stausee da Caniçada. Wir durchfahren Gerês, touristisches Zentrum des Parks und Heilbad. Das Ziel unserer Rotalis Radreise erreichen wir, dem tief eingeschnittenen Flussbett des Rio Cávado folgend. Am Fuße der steil ansteigenden Serra do Geres liegt die imposante Pousada Santa Maria do Bouro, unser heutiges Domizil. Von weitem als Ruine erscheinend, ist diese moderne Herberge architektonisch gekonnt in ein ehemaliges Kloster integriert, ohne den Charakter des alten Gemäuers zu zerstören. Das Abendessen wird uns in der ehemaligen Klosterküche serviert.

5.Tag Donnerstag: Bouro Santa Maria - Porto (25 km)
Am Morgen unserer Fahrradreise verlassen wir unser Hotel und radeln entlang des Cávado Flusses bis zur schönen Stadt Braga, die drittgrößte und eine der ältesten Städte Portugals. Bei einem Stadtrundgang erkunden wir die charmante Universitätsstadt mit ihrer berühmten Kathedrale Sé. Braga ist heute immer noch eines der wichtigsten religiösen Zentren des Landes, wo die Festlichkeiten der Osterwoche und die Feste von São João einen Höhepunkt im liturgischen und touristischen Kalender darstellen. Am Nachmittag gelangen wir per Zug nach Porto, zweitgrößte Stadt Portugals und direkt am berühmten Douro Fluß gelegen. Hier empfängt uns das im Stadtzentrum gelegene, sehr stilvolle Hotel Infante de Sagres (Doppelübernachtung), das Sie in vergangene Zeiten zurückversetzen und bezaubern wird. Nach der Portweinöffnung im Hotel steht Ihnen der Abend frei zur Verfügung. Portos Altstadt bietet zahlreiche Bars und Restaurants, die zum Verweilen einladen.

6.Tag Freitag: Porto (16 km)
Nach einem kurzen Transfer gelangen wir vor die Tore Portos nach Matosinhos an der Atlantikküste. Dort schwingen wir uns auf den Sattel, um uns entlang eines herrlich breiten Strandes der Stadt am Douro zu nähern. Bei schönem Wetter empfiehlt sich eine Badepause oder zumindest ein kurzer Stop in einem der beliebten Strandcafés. Der schönen Promenade folgend radeln wir an der Mündung des Douro vorbei und weiter am Fluss entlang bis in das Herz der Altstadt zur charmanten Praça da Ribeira. In unmittelbarer Nähe befindet sich die wohl berühmteste der fünf Brücken, die im Stadtgebiet den Douro überspannen, Ponte de Dom Luis I. Über sie gelangen wir nach Vila Nova de Gaia, das Zentrum des Portweinhandels, um eine Verkostung bei einem traditionellen und sehr guten Produzenten zu genießen. Am späten Nachmittag spazieren wir zurück in unser Hotel Infante de Sagres.

7.Tag Samstag: Porto
Am Morgen endet unsere Rad Gruppenreise und Sie können nach dem Frühstück noch ein wenig das portugiesische Flair der Stadt genießen. Vom Zentrum erreichen Sie den Flughafen per Taxi in 30 Minuten (Transfer ist nicht im Reisepreis enthalten).

ZUSATZÜBERNACHTUNGEN

Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung in unseren Partnerhotels behilflich (nach Verfügbarkeit).

Santiago de Compostela (Hotel AC Palacio del Carmen): Lernen Sie die wunderschöne Hauptstadt Galiciens kennen. Der Ort wird alljährlich von Millionen Menschen aus aller Welt besucht, von denen viele auf dem Jakobsweg gewandert sind. Das historische Zentrum wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Porto (Hotel Infante de Sagres): Da Porto eine Fülle weiterer Sehenswürdigkeiten zu bieten hat und immer wieder aufs Neue fasziniert, empfehlen wir Ihnen einen Zusatzaufenthalt in der Stadt des Portweins.

Anreise

FLUG: Sie können Ihren Hinflug nach Santiago de Compostela und Rückflug ab Porto über Rotalis buchen (Flugpreis auf Anfrage) oder diesen selbst organisieren. Vom Flughafen Santiago sind Sie per Taxi in ca. 20 Minuten im Starthotel. Die regelmäßig verkehrenden Flughafenbusse bringen Sie alle 30 Minuten in das Zentrum.

BAHN: Die Anreise mit dem Zug ist sehr zeitaufwendig und daher nur absoluten Bahnfans zu empfehlen.

PKW: Die Anreise mit dem Auto (München-Santiago knapp 2200 km) ist nur dann zu empfehlen, wenn Sie Ihren Urlaub verlängern und Spanien oder Portugal noch auf eigene Faust erkunden möchten.

Bevor Sie Ihren Flug selbst buchen, versichern Sie sich bitte, dass die erforderliche Mindestteilnehmerzahl erreicht ist. Rotalis kann bei einer Reiseabsage aufgrund Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl (siehe AGB 7) keine Erstattung des Flugpreises vornehmen.

Zugfahrpläne für ganz Europa können Sie bequem der Homepage der Deutschen oder Österreichischen Bahn entnehmen.

Sofern nicht explizit anders ausgewiesen, sind An/Abreisekosten nicht im Reisepreis inkludiert.

Weitere nützliche Hinweise für eine problemlose An/Abreise finden Sie in den Rotalis-Reiseinformationen, die Sie mit der Teilnahmebestätigung erhalten.

Hotel & Restaurants
Sehr komfortable und luxuriöse Unterkünfte in wunderschönen Pousadas und historischen Bauwerken wie Klöstern, Burgen und Palästen. Bodenständige, traditionelle, aber typisch portugiesische Küche mit lokalen Spezialitäten.

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Rotalis Reisen

Mittelschweden
Stockholm und herrliche hochsommerliche Landschaften. Geführte Radreisen zu Wikingerstätten und Schlössern. Wasser, Wälder und historische Hotels.

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Eine Studienreise mit dem Fahrrad durch das Södermanland ab Stockholm zu Schiffssetzungen, Runensteinen, Felszeichnungen, Schlössern und Landkirchen. Janssons Versuchung, Smörgåsbord und Moltebeeren. Lange Tage, kurze Nächte, Wälder, Wasser, Weite. Eine hochsommerliche Radpartie von der schwedischen Hauptstadt durch das Märchenland des Nordens.

ANREISETAG: SONNTAG
Sie werden im First Hotel Reisen erwartet, einer der allerersten Adressen, direkt in der Altstadt Gamla Stan am Wasser gelegen und nur wenige Schritte von den wichtigsten Sehenswürdigkeiten entfernt. Um 16.30 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle und zeigen Ihnen auf einem geführten Stadtrundgang die auf der Insel Stadsholmen gelegene Altstadt, die vollständig von Wasser umgeben ein besonderes Flair versprüht. Der Abend steht Ihnen zur freien Verfügung. In unmittelbarer Nähe zum Hotel finden Sie eine Vielzahl an ansprechenden Restaurants.

1.TAG: MONTAG Stockholm - Södertälje (56 km)
Unsere Studienreise beginnt am Morgen unmittelbar vor dem Hotel. Direkt am Meer nehmen wir unsere fahrbaren Untersätze in Empfang. Stockholm erstreckt sich über 14 Inseln, 30 Prozent der Stadtfläche ist von Wasser bedeckt. Diese Mischung aus Land und Wasser wird uns auch die nächsten Tage begleiten und begeistern. Beeindruckend ist die geschickte Anlage der Radfahrtrassen, sowohl hier als auch auf dem Land. Wir genießen die Fahrt durch die angenehm zu beradelnde Metropole und erreichen das prächtige Barockschloss Drottningholm, Hauptwohnsitz der schwedischen Königsfamilie und eindrucksvolles Symbol der Macht ehemaliger schwedischer Dynastien. Nach der Besichtigung des Nordflügels führt uns unsere Route über kleine Inseln im Mälaren, dem drittgrößten See Schwedens, vorbei an kleinen Barockschlösschen zum Tagesziel Södertalje. Pittoresk am Wasser gelegen empfängt uns das liebevoll geführte Hotel Torpa Pensionat.

2.TAG: DIENSTAG Södertälje - Trosa (57 km)
Bald erreichen wir Södermanland, das Land der Südmänner. Spätestens seit der Ausstrahlung zahlreicher Verfilmungen von Inga Lindström ist diese malerische Landschaft Ziel der Sehnsüchte vieler Schweden-Liebhaber. Wunderbar gelegen zwischen Mälaren und Ostsee geben rund 400 Schlösser und Herrenhäuser der Landschaft eine eigene, mystische Prägung. Vorbei an kleinen und großen Seen, dichten Wäldern, Inseln und Wasserwegen passieren wir die bezaubernde Landkirche von Alt-Trosa, bis wir schließlich unser Tagesziel erreichen. "Am Ende der Welt", so der Schwede, sind wir in Trosa, der kleinsten Stadt des Landes, hübsch am kleinen Flüsschen Trosaan gelegen. Unser heutiges Domizil ist das stilvolle und gemütliche Trosa Stadshotell. Zum Dinner werden wir heute Abend besonders verwöhnt.

3.TAG: MITTWOCH Trosa - Katrineholm (44 km)
In den nächsten Tagen durchqueren wir mit unseren Rädern das Herzstück Södermanlands. Die letzte Eiszeit hat deutliche Spuren hinterlassen: Geschliffen, aufgetürmt, abgeflacht, geformt und in wilder Schönheit präsentiert sich unsere Radstrecke, gespickt von den typisch rot oder ockergelb gestrichenen Holzhäuschen. Landschaftlicher Hochgenuss ist garantiert. In Gnesta steigen wir um in den Zug, der uns in einer guten halben Stunde nach Katrineholm, benannt nach der Herzogin Catharina Gyllenhorn, bringt. Dabei fährt er über die älteste und heute noch wichtigste Bahnstrecke Schwedens. Nur wenige Radelminuten trennen uns von unserem Tagesziel, dem zu den Historic Hotels of Sweden gehörenden und direkt am See liegenden Gutshof Dufweholms Herrgård (Doppelübernachtung). Die sich im See spiegelnde Abendsonne lädt zum Bad ein, die hauseigene Sauna und die stilvollen Aufenthaltsräume und Zimmer sorgen für Entspannung. Zum Abendessen empfängt uns das ausgezeichnete Restaurant des Hauses mit seinem hervorragend sortierten Weinkeller.

4.TAG: DONNERSTAG Ausflug Floda Kyrka (42 km)
Auf kleinen Wegen genießen wir die Ruhe und Abgeschiedenheit und nehmen die Schönheit der Landschaft in uns auf. Eine herrliche Radpartie durch teilweise unberührte Natur. Mit etwas Glück erspähen wir einen der 300.000 Elche oder der noch vereinzelt hier nistenden Fischadler. Kurz vor unserer Mittagspause erreichen wir Floda Kyrka. Dieser in der ehemaligen Landgemeinde Floda liegende gotische Sakralbau beeindruckt mit seiner Größe und den prächtigen liturgischen Freskenzyklen aus dem 15. Jahrhundert. Kirchlich gehört sie zum Bistum Stärgnäs der so genannten Schwedischen Kirche, der größten Glaubensgemeinschaft des Landes. Am Nachmittag nehmen wir den Zug zurück nach Katrineholm, wo uns erneut das Gutshof Dufweholms Herrgård empfängt. Vor dem Abendessen bleibt Ihnen noch etwas Zeit für ein erfrischendes Bad im See oder Entspannung in der hoteleigenen Sauna.

5.TAG: FREITAG Katrineholm - Mariefred (56 km)
Ein Shuttlebus bringt uns am Morgen nach Sundbyholm. Wir besichtigen die in Größe und Detailreichtum einzigartige Sigurdsritzung, steinernes Zeugnis der Völsunga Saga. Diese Spielart des Nibelungenlieds stellte eine der Hauptinspirationsquellen Richard Wagners bei der Schaffung seines monumentalen Opernzyklus dar. Unsere Strecke führt uns nach Strängnäs mit seinem bedeutenden Dom. Hier wurde Gustav Wasa 1523 zum König gewählt, bevor er Schweden aus der Kalmarer Union in die Unabhängigkeit führte. Imposant thront Schloss Gripsholm auf einer Halbinsel vor unserem Tagesziel Mariefred, einem charmanten Städtchen aus kleinen Holzhäuschen und verwinkelten Gassen, direkt an der Gripsholmbucht des Mälaren gelegen. Wir übernachten im angenehmen Gripsholm Värdhus, dem Haus mit der längsten Hoteltradition Schwedens.

6. TAG: SAMSTAG Mariefred - Stockholm (33 km)
Am Vormittag besichtigen wir Schloss Gripsholm, ein weiteres der zehn schwedischen Königsschlösser. Erbaut von Gustav Wasa zog dieses imposante Bauwerk bereits den großen Schriftsteller und Kämpfer für Demokratie und Frieden Kurt Tucholsky in seinen Bann und inspirierte ihn zu einem seiner bekanntesten Werke: "Schloss Gripsholm. Eine Sommergeschichte". Vorbei an Tucholskys Grab, entlang des Mälaren radeln wir nach Taxinge, einem lieblichen Anwesen, das sich besonders wegen seines verführerischen Kuchenbuffets großer Beliebtheit erfreut. Anschließend genießen wir die letzten Radelkilometer. Von Nykvarn bringt uns der Zug in kurzer Fahrt zurück in die schwedische Hauptstadt, wo uns erneut das First Hotel Reisen in Gamla Stan empfängt und uns auch zum Abschlussabendessen erwartet.

7.TAG: SONNTAG Stockholm
Am Vormittag lernen wir Stockholm aus einer weiteren Perspektive kennen. In einer zweistündigen Bootstour unter dem Motto "Unter den Brücken von Stockholm" erschließt sich noch einmal eindrucksvoll die besondere Verbindung zwischen Stadt und Wasser. Gegen Mittag endet unsere Studienreise per Rad durch Mittelschweden. Den Flughafen Arlanda erreichen Sie per Bahn oder Bus in 20 bzw. 45 Minuten ab dem Stockholmer Hauptbahnhof.

ZUSATZÜBERNACHTUNGEN

Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung in unserem Partnerhotel behilflich (nach Verfügbarkeit).

Stockholm (First Hotel Reisen): Kaum eine andere (Haupt-)Stadt eignet sich besser für einen von Kultur- und Kunsterleben geprägten Zusatzaufenthalt als Stockholm und sein reizvolles Umland.

Anreise

FLUG: Sie können Ihren Flug nach Stockholm-Arlanda über Rotalis buchen (Flugpreis auf Anfrage) oder diesen selbst organisieren. Vom Flughafen sind Sie per Zug oder Bus schnell im Zentrum von Stockholm.

BAHN: Täglich mehrfach Verbindungen ab Hamburg über Kopenhagen bei zehnstündiger Fahrzeit. Vom Stockholmer Bahnhof sind es fünf Taximinuten zum Hotel.

PKW: Über Kopenhagen benötigen Sie ab Hamburg ca. 11 bis 12 Stunden inkl. Fähre über den Fehmarnbelt. Während der Radreise ist die sichere, allerdings sehr teure Garagenunterstellung in Stockholm möglich.

Bevor Sie Ihren Flug selbst buchen, versichern Sie sich bitte, dass die erforderliche Mindestteilnehmerzahl erreicht ist. Rotalis kann bei einer Reiseabsage aufgrund Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl (siehe AGB 7) keine Erstattung des Flugpreises vornehmen.

Zugfahrpläne für ganz Europa können Sie bequem der Homepage der Deutschen oder Österreichischen Bahn entnehmen.

Sofern nicht explizit anders ausgewiesen sind An/Abreisekosten nicht im Reisepreis inkludiert.

Weitere nützliche Hinweise für eine problemlose An/Abreise finden Sie in den Rotalis-Reiseinformationen, die Sie mit der Teilnahmebestätigung erhalten.

Hotel & Restaurants
Durchwegs komfortable, stilvolle und herzlich geführte Häuser mit individuellem Flair und besonderem Ambiente. Internationale Küche auf höchstem Niveau mit landestypischen Einflüssen. Eine Doppelübernachtung.

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Rotalis Reisen

Castilla La Mancha
Pulsierende Metropolen, einsame Landschaften und freundliche Menschen.

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Von Madrid nach Valencia, von der Metropole zur Küstenstadt. Eine geführte Radreise durch unbekanntes Terrain auf den Spuren des Don Quijote, berühmter Ritter aus dem Roman von Cervantes. Beeindruckende Windmühlen, Oliven und Safran, Manchego und Paella. Entdecken Sie Spanien wie es typischer nicht sein kann.

Anreisetag: Samstag
In Madrid erwartet Sie das luxuriöse NH Collection Hotel Paseo del Prado, direkt gegenüber dem Museo del Prado, Museo Reina Sofía und dem Museum Thyssen-Bornemisza im sogenannten Kunstdreieck von Madrid, dem Triángulo del Arte gelegen. Um 17.30 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle zu einem Aperitif, der weitere Abend steht zur freien Verfügung.

1. Tag Sonntag: Madrid - Toledo (10 km)
Am frühen Morgen entdecken wir das noch unausgeschlafene Madrid bei einer Stadtführung per Rad. Wir erleben die beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten der spanisch königlichen Metropole, die von Kunst über Geschichte bis hin zur Moderne so einiges zu bieten hat. Die Stadt ist der geographische, politische und kulturelle Mittelpunkt Spaniens und der Sitz der spanischen Regierung. Hier residieren auch der König und der katholische Erzbischof. Nach der Stadtführung steigen wir in den Zug nach Toledo, der Hauptstadt von Castilla La Mancha. Nach einem stärkenden Mittagessen lernen wir bei einer Führung die drei Kulturen der Stadt kennen. Danach bleibt Ihnen noch etwas Zeit, die schönen und romantischen Gassen auf eigene Faust zu erkunden. Am Abend erwartet uns das charmante Hotel Cigarral de Caravantes, wo wir beim Abendessen einen traumhaften Blick auf Toledo genießen.

2. Tag Montag: Toledo - Tomelloso (40 km)
Am Morgen verlassen wir unser Hotel in Toledo und erreichen die berühmte Ruta de Don Quijote, Schauplatz der Abenteuer der von Miguel de Cervantes ins Leben gerufenen Gestalt Don Quijote. Wir genießen die bilderbuchartige Natur auf unseren Rädern und fühlen uns wie einst der verrückte Ritter auf seinen Streifzügen durch die kastilischen Ebenen. Nach unserer Mittagspause im kleinen Ort Mora bringt uns ein Bus nach Consuegra, wo wir schon von weitem die berühmten Windmühlen von Cervantes sichten. Von den ursprünglich 13 Mühlen sind 11 erhalten. Dort angekommen haben Sie Zeit, sich die imposanten, als Baudenkmäler geschützten Mühlen genauer anzusehen, bevor uns unser Bus weiter nach Tomelloso bringt. Unser heutiges Quartier ist das Hotel Paloma, ein charmantes Haus, zentral im Ort gelegen. Sie haben noch etwas Zeit sich frisch zu machen, bevor wir uns auf eine Verköstigung der dort angebauten Weine begeben, und anschließend unseren Tag bei einem stilvollen Dinner in einem der besten Restaurants der Stadt ausklingen lassen.

3. Tag Dienstag: Tomelloso - Ruidera (42 km)
Die Ausfahrt aus Tomelloso überbrücken wir mit einer kurzen Taxifahrt, bevor wir im nahe gelegenen Argamasilla de Alba, wo Cervantes einst gefangen gehalten wurde, unsere Räder entgegen nehmen. Von dort führt uns die Ruta de Don Quijote entlang des Flusses Guadiana durch wunderbare Landschaft bis an den Rand des Peñarriya Reservoirs, das Naturschutzgebiet der Lagunen von Ruidera. Vor unserer Mittagspause besichtigen wir noch eine typische Bodega, danach erwartet uns der anstrengendere Teil des heutigen Tages. Wir erreichen das Naturschutzgebiet und radeln, vorbei an einsamen Haciendas, entlang der Lagunen auf Naturwegen und genießen die idyllische Atmosphäre einer der landschaftlich schönsten Gebiete der spanischen Halbinsel. Hier erleben wir eine einzigartige Vogel- und Tierwelt fernab von Stress und Hektik. In Ruidera angekommen, erwartet uns das idyllisch und direkt an einer Lagune gelegene Hotel Albamanjon, ein eher einfaches, dafür sehr charmantes Haus. Hier werden wir zum Abendessen vom Chef persönlich bekocht (Doppelübernachtung).

4. Tag Mittwoch: Lagunen von Ruidera (23 km)
Nach einem ausgiebigen Frühstück erwartet uns eine schöne Radstrecke im südlichen Teil der Lagunen. Durch das Naturschutzgebiet fließt der Guadiana Fluß und bildet dabei 15 unterschiedlich große Lagunen, die durch Wasserfälle, Bäche und unterirdische Tunnel miteinander verbunden sind. Die Gewässer sind besonders klar. An einigen Stellen kann man von der Oberfläche aus den Grund in 10 Metern Tiefe sehen und immer wieder seltene Tierarten beobachten. Per Kanu erkunden wir die wahrscheinlich schönste, die Laguna Colgada. Nach der Mittagspause bleibt noch Zeit, in der ruhigen Hotelanlage zu entspannen, einen Spaziergang entlang der schönen Gewässer zu machen oder ein erfrischendes Bad in den Lagunen zu nehmen. Am Abend werden wir wiederum vom Küchenchef des Hotels mit einem Menü verwöhnt.

5. Tag Donnerstag: Ruidera - Valencia (42 km)
Am Morgen bringt uns ein Bus hinaus aus Ruidera zum heutigen Startpunkt unserer Radeltour, die Via Verde de la Sierra de Alcaraz, eine ehemalige Eisenbahntrasse, die die Spanier zu einem schönen Rad- und Wanderweg umgebaut haben. Wir passieren alte verlassene Bahnhöfe, blühende Felder und die typische Landschaft der La Mancha, Heimat des Don Quijote und Sancho Pansa. Am Nachmittag endet unser Streifzug durch die kastilischen Ebenen. Ein Bus bringt uns zu unserem heutigen Ziel, in die wunderschöne Stadt Valencia an der spanischen Mittelmeerküste. Dort logieren wir im Hotel Vincci Mercat, einem neu renovierten, sehr komfortablem Haus in der Altstadt (Doppelübernachtung). Ein Pool auf der Dachterasse lädt zum Entspannen ein. Am Abend haben Sie die Möglichkeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden.

6. Tag Freitag: Valencia (10 km)
Am Morgen nehmen wir uns Zeit für ein ausgiebiges Frühstück, bevor wir gemeinsam zum Markt von Valencia aufbrechen, um dort für unser heutiges Abendprogramm einzukaufen. Nach der Mittagspause lernen wir die Stadt der Orangen bei einer Führung per Rad kennen. Valencia verfügt zwar über viele Denkmäler, ist heute jedoch mehr eine Stadt der Künste und Wissenschaften. Wir passieren auch den heute trocken gelegten, durch die Stadt führenden Fluss Turia, der zu einem wunderschönen Park umgebaut wurde. Am Abend erwartet uns ein besonderer Höhepunkt unserer Reise. Die Comunidad Valenciana ist Ursprung eines spanischen Nationalgerichtes, der Paella. Heute werden wir die Kunst der Zubereitung der original Valencianischen Paella in einer bekannten und renommierten Kochschule erlernen, und unser Werk natürlich auch zusammen genießen.

7. Tag Samstag: Valencia
Nach dem Frühstück haben Sie noch Zeit, einen Spaziergang in der schönen Altstadt zu machen. Sie erreichen den Flughafen, der nur 8 km entfernt liegt, am besten per Taxi. Ebenso gibt es Airport Shuttle, die regelmäßig zwischen Stadtzentrum und Flughafen verkehren.

ZUSATZÜBERNACHTUNGEN

Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung in unseren Partnerhotels behilflich (nach Verfügbarkeit).

Madrid (Hotel Paseo del Prado): Zahlreiche Sehenswürdigkeiten oder auch nur das Genießen des Flairs laden zu einer weiteren Erkundung der spanischen Hauptstadt ein.

Valencia (Hotel Vincci Mercat): Ein großes kulturelles Angebot lockt in dieser Stadt. Wenn Sie Entspannung suchen, finden Sie hier hervorragende Badestrände, um noch ein paar Tage zu relaxen.

AnreiseFLUG: Sie können Ihren Hinflug nach Madrid und Rückflug ab Valencia über Rotalis buchen (Flugpreis auf Anfrage) oder diesen selbst organisieren. Vom Flughafen Madrid Barajas sind Sie per Taxi in ca. 25 Minuten im Starthotel. Die regelmäßig verkehrenden Flughafenbusse bringen Sie ebenfalls alle 15 Minuten in das Stadtzentrum.

BAHN: Die Anreise mit dem Zug ist sehr zeitaufwendig und daher nur absoluten Bahnfans zu empfehlen.

PKW: Die Anreise mit dem Auto (München-Madrid knapp 2000 km) ist nur dann zu empfehlen, wenn Sie Ihren Urlaub verlängern möchten, um Spanien noch auf eigene Faust zu erkunden.

Bevor Sie Ihren Flug selbst buchen, versichern Sie sich bitte, dass die erforderliche Mindestteilnehmerzahl erreicht ist. Rotalis kann bei einer Reiseabsage aufgrund Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl (siehe AGB 7) keine Erstattung des Flugpreises vornehmen.

Zugfahrpläne für ganz Europa können Sie bequem der Homepage der Deutschen oder Österreichischen Bahn entnehmen.

Sofern nicht explizit anders ausgewiesen, sind An/Abreisekosten nicht im Reisepreis inkludiert.

Weitere nützliche Hinweise für eine problemlose An/Abreise finden Sie in den Rotalis-Reiseinformationen, die Sie mit der Teilnahmebestätigung erhalten.

Hotel & Restaurants
Sie wohnen in sehr guten Hotels. Von luxuriösen Bauten in den Großstädten bis hin zu charmanten Häusern ist auf dieser Reise alles dabei. Sie essen meist in den gebuchten Hotels, wo Sie eine sehr gute und abwechslungsreiche Küche erwartet.

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Rotalis Reisen

Baskenland und Navarra
Moderne Kunst in Bilbao, wunderbare Strecken in einsamer Landschaft. Traditionelles Land der Basken bei dieser geführten Radreise entdecken.

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Eine Rad Gruppenreise durch weite Ebenen, schroffe Gebirgsmassive, grüne Wälder, spektakuläre Steilküsten und entspannende Strände. Begegnungen mit einer rätselhaften Sprache, archaischen Sportarten und beeindruckenden Kulturdenkmälern. Verwöhnt mit traditioneller baskischer Küche. Geführte Radreise in einer Landschaft wie sie vielfältiger kaum sein kann.

Anreisetag: Samstag
In Bilbao erwartet Sie das Gran Hotel Domine, ein Hotel der Luxusklasse, direkt gegenüber dem Guggenheim Museum. Um 17.15 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle zu einer Führung durch das weltbekannte Museum, das besonders durch seine skurrile Architektur beeindruckt. Anschließend steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

1. Tag Sonntag: Bilbao - Argomaniz (32 km)
Nach der Räderanpassung radeln wir entlang des Nervión durch die erst langsam erwachende baskische Metropole in Richtung Atlantik. Vorwiegend auf Radwegen und ruhigen Nebenstrecken begegnen wir bei dieser Genussradreise Zeitzeugen des Niedergangs der ehemaligen Industriestadt, aber auch zahlreichen Bauwerken, die auf ein neues, modernes Bilbao hinweisen. In Portugalete überqueren wir mit Hilfe der ältesten Schwebefähre der Welt den Nervión. Nach einer Mittagspause im belebten Badeort Getxo bringt uns ein Bus in gut einstündiger Fahrt zu der Embalse de Ullibarri, einem Stausee unweit von Vitoria-Gasteiz. Die Hauptstadt der Basken umradeln wir auf kleinen verschwiegenen Wegen und fahren immer in Seeufernähe zum Tagesziel. Am Spätnachmittag erreichen wir unser Hotel, den aus einem Renaissancepalast hervorgegangenen Parador de Argomaniz (Abendessen im Hotel).

2. Tag Montag: Argomaniz - Estella (46 km)
Am Morgen bringt uns ein Bus in halbstündiger Fahrt in die Sierra de Urbasa. Auf dieser menschenleeren Hochebene wechseln sich grüne Wiesen und üppige Buchenwälder in unregelmäßiger Folge ab. Schafherden, Gänsegeier und weidende Pferde begleiten unsere Radpartie. Nach längerer Abfahrt mit herrlichen Ausblicken auf die bizarre Felslandschaft der Sierra de Santiago de Loquiz führt unsere Fahrradreise vorbei an pittoresken Dörfern nach Estella. Auf unserer Rundfahrt liegen romanische Kirchen wie San Sepulcro oder der Palast der Herzöge von Granada de Ega. Am Ende der Radetappe empfängt uns das modern gestaltete Hotel Tximista, ein ehemaliger Getreidespeicher mit komfortablen Zimmern. Zum Abendessen begeben wir uns in ein viel gelobtes Lokal unweit des Hotels.

3. Tag Dienstag: Estella - Olite (46 km)
Am Morgen bringt uns ein Bus zu einem Mirador, von dem sich uns die schier unendlichen Weiten Navarras erschließen. Unser heutiger Radeltag beginnt mit einer genüsslichen Abfahrt durch die malerische Sierra del Perdón nach Puente de la Reina. Dort vereint sich der aragonesische mit dem navarresischen Zweig des Jakobsweges. In der Calle Mayor liegen architektonische Schmuckstücke wie die Kirche Santiago sowie zahlreiche reichverzierte Wohnhäuser, stille Zeugen einer langen Pilgertradition. Gegen Mittag erreichen wir Artajona. Auf einem Hügel liegend, wird es von einer sagenumwobenen mittelalterlichen Festung überragt. Ein längerer Anstieg bringt uns in das Weinanbaugebiet von Tudela. Hier werden die berühmten Rosados de Navarra hergestellt. Auf einsamen Wegen erreichen wir am späten Nachmittag die ehemalige königliche Residenzstadt Olite. Wir beschließen dort einen ereignisreichen Tag unserer geführten Radreise bei einem stilvollen Diner in unserer heutigen Herberge, dem Parador de Olite.

4. Tag Mittwoch: Olite - Vera de Bidasoa (59 km)
Bei günstiger Witterung bringt uns ein Kleinbus in knapp eineinhalb Stunden in das Aralar-Massiv, auf den Gipfel des Artxueta. Von hier aus genießt man einen beeindruckenden Ausblick auf die Bergzüge von Urbasa. Nach genüsslichem Radeln, größtenteils bergab, lassen wir uns auf eine weitere Passhöhe bringen, die uns wenig später mit einer fast 30 km langen Abfahrt in den für das Baskenland charakteristischen Teil unserer Radreise führt. Im noch ursprünglichen Valle del Rio Ezkurra spürt man allerorts die eigenständige Kultur des spanischen Baskenlandes. Die letzten Kilometer radeln wir auf einer ehemaligen Bahnstrecke nach Vera de Bidasoa. Dort empfängt uns das Hotel Churrut. Das besonders stilvolle Haus stammt aus dem 18. Jahrhundert und wurde kürzlich in eine komfortable Herberge verwandelt. Am Abend erwartet uns eine vorzügliche baskische Küche.

5. Tag Donnerstag: Vera de Bidasoa - St. Jean de Luz (25 km)
Am Morgen unserer geführten Radreise in Spanien, gilt es einige Höhenmeter zu überwinden. Lohn der Mühe ist ein herrlicher Ausblick und eine nicht minder beeindruckende Abfahrt in den französischen Teil des Baskenlandes zu dem kleinen Ort Sare. Weiße Häuser, die alle einen eigenen Namen tragen, sind mit roten oder grünen Holzbalken versehen, geschmückt mit zum Trocknen aufgehängten Paprikaschoten und Blumen. Am frühen Nachmittag erreichen wir auf verschwiegenen Wegen St. Jean de Luz. Das ehemalige Fischerdorf ist für viele Franzosen der schönste Badeort Südwestfrankreichs. Die Strandpromenade lädt zu ausgiebigen Spaziergängen ein, und in der kleinen Fußgängerzone bieten attraktive Geschäfte Erzeugnisse des baskischen Kunsthandwerks an. Wir wohnen im charmanten Hotel La Devinière, ein familiengeführtes Hotel im französischen Landstil, mit kleinen, aber individuell eingerichteten Zimmern, das besonders durch die Gastfreundschaft der Besitzer hervorsticht. Zum ausgezeichneten Diner treffen wir uns heute in einem kleinen Fischrestaurant unweit des Hotels.

6. Tag Freitag: St. Jean de Luz - San Sebastián (34 km)
Wir verlassen die beschauliche Hafenstadt auf etwas hügeliger Strecke in Richtung Hendaye, der alten französischen Grenzstadt. Mit einer Fähre überqueren wir den Bidasoa und betreten in Hondarribia wieder spanisches Baskenland. Vom 543 m hohen Jaizkibel, dem westlichsten Berg der Pyrenäen, führt uns eine lange Abfahrt mit herrlichen Ausblicken auf den Golf von Bizkaya und in das immergrüne Hinterland hinunter nach Pasaia. Wir überqueren das natürliche Hafenbecken des Bootsbauerstädtchens mit einer kleinen Fähre und wandern bei trockener Witterung auf stillen Wegen auf den Monte Ulia, einen Hügel vor den Toren San Sebastiáns, von dem man einen atemberaubenden Blick auf die Stadt mit der berühmten Concha-Bucht genießt. Nach kurzer Abfahrt ist unser Tagesziel unserer Radreise mit Reiseleitung erreicht. Nachdem wir mit unseren Rädern durch die schönsten und interessantesten Ecken der Stadt geradelt sind, empfängt uns das Hotel Zenit, ein charmantes Design Hotel nahe der Altstadt mit Dachterasse und Whirlpool.

7. Tag Samstag: San Sebastián - Bilbao Flughafen
Nach dem Frühstück endet unsere Reise. Die stündlich verkehrenden Shuttlebusse bringen Sie von San Sebastián zum Flughafen Bilbao (Fahrkarte im Reisepreis inbegriffen).

ZUSATZÜBERNACHTUNGEN

Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung in unseren Partnerhotels behilflich (nach Verfügbarkeit).

Bilbao (Gran Hotel Domine): Zahlreiche Museen, aber auch eine zum Bummeln einladende Altstadt sind es wert, ein paar zusätzliche Tage in dieser Stadt zu verbringen.

San Sebastián (Hotel Zenit): Ob Baden im Atlantik, die zurückkehrenden Fischer am alten Fischereihafen beobachten oder durch die malerische Altstadt bummeln, San Sebastián bietet Ihnen viele Möglichkeiten Ihren Urlaub zu gestalten.

Anreise

FLUG: Sie können Ihren Flug nach Bilbao über Rotalis buchen (Flugpreis auf Anfrage) oder diesen selbst organisieren. Vom Flughafen Bilbao sind Sie per Taxi in ca. 15 Minuten im Starthotel. Die regelmäßig verkehrenden Flughafenbusse bringen Sie ebenfalls in das Stadtzentrum.

BAHN: Die Anreise mit dem Zug ist sehr zeitaufwendig und daher nur absoluten Bahnfans zu empfehlen.

PKW: Die Anreise mit dem Auto (München-Bilbao knapp 1700 km) ist nur dann zu empfehlen, wenn Sie Ihren Urlaub verlängern um Spanien noch auf eigene Faust zu erkunden.

Bevor Sie Ihren Flug selbst buchen, versichern Sie sich bitte, dass die erforderliche Mindestteilnehmerzahl erreicht ist. Rotalis kann bei einer Reiseabsage aufgrund Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl (siehe AGB 7) keine Erstattung des Flugpreises vornehmen.

Zugfahrpläne für ganz Europa können Sie bequem der Homepage der Deutschen oder Österreichischen Bahn entnehmen.

Sofern nicht explizit anders ausgewiesen, sind An/Abreisekosten nicht im Reisepreis inkludiert.
Weitere nützliche Hinweise für eine problemlose An/Abreise finden Sie in den Rotalis-Reiseinformationen, die Sie mit der Teilnahmebestätigung erhalten.

Hotel & Restaurants
Sie wohnen durchwegs in sehr guten Hotels, in Stil und Gestaltung völlig unterschiedlich. Altehrwürdige Paradores, baskische Herrenhäuser und moderne Designhotels machen die Reise zu einem Erlebnis. Beste landestypische Küche und gute Restaurants.

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Rotalis Reisen

Wien - Neusiedler See
Große Kultur und herrliche Entspannung.

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Fahrradreisen in die Kaiserstadt Wien, zu Stephansdom, Prater und Belvedere. Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel, Stift Heiligenkreuz im schönen Wienerwald. Große Kultur und herrliche Entspannung.

Wiener Charme zwischen Stephansdom und Riesenrad. Hervorragende Winzer, kulinarische Schmankerl, europäische Geschichte. Eine Radreise mit Reiseleitung rund um die Habsburgermetropole, vom Wienerwald in die Nationalparks an Donau und Neusiedler See.

Anreisetag: Samstag
In Wien erwartet Sie das kürzlich mit viel Aufwand neu gestaltete Hotel Rathaus Wein & Design (Doppelübernachtung), das historische Bausubstanz mit modernem Design verbindet. Ihre Reiseleiter freuen sich, Sie um 18 Uhr bei einem Aperitif an der Hotelbar kennen zu lernen. Anschließend steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

1.Tag Sonntag: Rundfahrt Wien (10 km)
Zahlreiche Radwege machen die Donaumetropole zum idealen Ziel für eine Erkundung per Rad. Unter fachkundiger Führung entdecken wir die Schönheiten der Kaiserstadt und beginnen mit der berühmten Ringstraße, wo sich ein Prunkgebäude an das nächste reiht. Staatsoper, Parlament, Burgtheater, Rathaus und die Hofburg sind nur die prächtigsten Beispiele dieser architektonischen Perlenkette. Anschließend radeln wir die Kärntnerstraße entlang zum Stephansdom und in die Altstadt. Nach dem Mittagessen können Schwindelfreie auf eigene Faust eine Fahrt mit dem berühmten Riesenrad wagen. Je nach Witterung erkunden wir anschließend den Wiener Prater oder besuchen eines der Museen der Stadt. Am frühen Nachmittag erreichen wir wieder unser Hotel Rathaus Wein & Design. Es bleibt genügend Zeit, um weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt zu erkunden. Zum Abendessen verwöhnt uns ein typisches Lokal.

2.Tag Montag: Wien - Hainburg (53 km)
Am Morgen bringt uns die S-Bahn in kurzer Fahrt aus der Stadt. Im Nationalpark Donau-Auen besteigen wir unsere Räder und radeln donauabwärts. Biber, Seeadler, Graureiher und Flussregenpfeifer bevölkern das Gebiet. Auch der Eisvogel, Wahrzeichen des Nationalparks, hat hier sein Zuhause. Am Weg liegen die Marchfeldschlösser, prächtige Landgüter ehemaliger bedeutender Adeliger. Wir besichtigen Schloss Hof, eine von Prinz Eugen erbaute Barockanlage. Kaiserin Maria Theresia war von der Schönheit des Anwesens so begeistert, dass sie es erwarb und fortan als Sommerresidenz nutzte. Wir radeln weiter nach Hainburg, wo uns das Hotel Altes Kloster erwartet. Nach einem Besuch in der hauseigenen Wellnessoase lassen wir den Tag im Hotelrestaurant ausklingen.

3.Tag Dienstag: Hainburg - Rust (55 km)
Wir befinden uns bereits im Römerland Carnuntum, wo sich einst Bernstein- und Limesstraße kreuzten. In der niederösterreichischen Gemeinde Petronell wurde eine Römerstadt aufwändig rekonstruiert. Heute versetzt sie ihre Besucher zurück in die Zeit des großen Imperiums. Auf dem Weg zum Neusiedler See besichtigen wir das Geburtshaus des Komponisten Joseph Haydn, bevor wir Sie in einem urigen Heurigen zum Mittagessen einladen. Anschließend erwartet uns in Rust das direkt am See gelegene Seehotel Rust (Doppelübernachtung). Es bleibt ausreichend Zeit für eine Abkühlung im See und die Nutzung des Wellnessbereiches, bevor wir das wohl schönste Örtchen am Neusiedler See unter fachkundiger Führung entdecken. Kaum ein Schornstein ist hier nicht von einem Storchennest gekrönt und die Weinkultur ist allgegenwärtig. Zum Abendessen bewirtet uns ein ausgezeichnetes Restaurant.

4.Tag Mittwoch: Rundfahrt Neusiedler See (24 km)
Mit dem Fährschiff erreichen wir am Morgen das östliche Seeufer. Hier erkunden wir per Rad den Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel, ein Paradies für Ornithologen und Pflanzenfreunde. Zusammen mit einem einheimischen Führer lernen wir einige der rund 340 hier lebenden Vogelarten und zahlreiche andere Schönheiten dieses einzigartigen Ökosystems kennen. Anschließend bringt uns ein Schiff nach Mörbisch, von wo uns nur wenige Radkilometer von unserem Seehotel Rust und einem erfrischenden Bad im See trennen. Am Abend erwartet uns mit dem Weingut Feiler-Artinger eines der Top-Güter der Region. Ausführlich verkosten wir die Prädikatsweine, die hier in besten Hanglagen angebaut werden. Nicht nur die hervorragenden Weiß- und Rotweine, sondern auch so manche Trockenbeerenauslese genießt höchstes internationales Ansehen. Da am Dienstag das Mittagessen im Reisepreis inkludiert ist, steht Ihnen der anschließende Abend zur freien Verfügung. Zahlreiche Lokale in Rust laden zum Verweilen ein.

5.Tag Donnerstag: Rust - Baden bei Wien (49 km)
Am Morgen verlassen wir Rust und radeln in reizvoller Uferlandschaft südwärts. Vorbei an Mörbisch geht es über die ungarische Grenze. Bald erreichen wir Sopron, das sich ein sehenswertes Altstadtbild bewahrt hat. Nach eingehender Besichtigung und genügend Zeit zum Flanieren durch die malerischen Gässchen bringt uns die Bahn in kurzer Fahrt wieder auf österreichischen Boden. Von Wiener Neustadt, der Geburtsstadt Kaiser Maximilians, mit ihrem spätromanischen Dom geht es auf dem Thermenradweg Richtung Baden. In der kaiserlichen Kurstadt empfängt uns das Schloss Weikersdorf Residenz & Spa (Doppelübernachtung) mit seinem großzügigen Wellnessbereich.

6.Tag Freitag: Rundfahrt Baden (26 km)
Die Biedermeierstadt Baden liegt schön an den Ausläufern des südlichen Wienerwaldes. Nach einer angenehmen Radelei verladen wir unsere Räder, spazieren auf einem Pilgerweg zum idyllisch liegenden Zisterzienserstift Heiligenkreuz und besichtigen die auf das 12. Jahrhundert zurückgehende Abtei. Im Anschluss führt unser Radweg in leichtem Gefälle durch das Helenental zurück nach Baden, wo uns wieder das Schloss Weikersdorf Residenz & Spa empfängt. Den verbleibenden Nachmittag widmen wir der Kurstadt. Ebenso sehenswert wie das berühmte Casino von Baden sind die schöne Römertherme und das Thermalstrandbad, mit dem sich der Wiener Adel einst den Adria-Strand nach Baden holte. Es ist bestimmt kein Zufall, dass Ludwig van Beethoven gerade hier seine Neunte mit der Ode an die Freude vollendete. Wenn gewünscht, bleibt genügend Zeit für etwas Entspannung im heilkräftigen Thermalwasser. Den letzten Abend lassen wir im ausgezeichneten Hotelrestaurant ausklingen.

7.Tag Samstag: Baden - Wien
Am Morgen nehmen wir uns Zeit für ein ausgiebiges Frühstück. Dann spazieren wir gemeinsam zum Bahnhof und besteigen dort die Badner Bahn nach Wien. Nur wenige Meter sind es von der Haltestelle zu unserem Starthotel Rathaus Wein & Design. Hier endet unsere Reise gegen Mittag.

Zusatzübernachtungen

Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung in unseren Partnerhotels behilflich (nach Verfügbarkeit).

Wien (Wein & Design): Die alte Kaiserstadt hat weit mehr zu bieten, als der interessierte Besucher innerhalb von zwei Tagen zu genießen vermag. Verlängern Sie Ihren Besuch im ehemaligen Machtzentrum der Donaumonarchie um einige Tage und erleben Sie die faszinierenden Museen, einen Spaziergang auf der Donauinsel oder vielleicht sogar eine Aufführung in der berühmten Staatsoper.

Baden (Schloss Weikersdorf): Die Stadt war schon zu Römerzeiten für ihre Heilquellen bekannt und ist der bedeutendste Kurort Österreichs. Rund um Baden befinden sich einige der schönsten Golfplätze des Landes. Nach einem Spiel können Sie sich in der Wellnesslandschaft unseres Hotels entspannen. Verpassen Sie auf keinen Fall einen Besuch in den großzügigen Becken der Römertherme.

Anreise

FLUG: Sie können Ihren Flug nach Wien über Rotalis buchen (Flugpreis auf Anfrage) oder diesen selbst organisieren. Vom Flughafen sind es mit dem Taxi ca. 35 Minuten ins Starthotel. Die Schnellbahnverbindung CAT verkehrt laufend.

BAHN: Alle Wege der Bahn in Österreich führen schlussendlich nach Wien. Somit ist die Stadt problemlos erreichbar.

PKW: Wien ist Knotenpunkt des österreichischen Autobahnnetzes und mit dem eigenen PKW leicht erreichbar. Die Autoabstellung ist gegen Gebühr in einer Parkgarage in der Nähe des Starthotels möglich.

Bevor Sie Ihren Flug selbst buchen, versichern Sie sich bitte, dass die erforderliche Mindestteilnehmerzahl erreicht ist. Rotalis kann bei einer Reiseabsage aufgrund Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl (siehe AGB 7) keine Erstattung des Flugpreises vornehmen.

Zugfahrpläne für ganz Europa können Sie bequem der Homepage der Deutschen oder Österreichischen Bahn entnehmen.

Sofern nicht explizit anders ausgewiesen sind An/Abreisekosten nicht im Reisepreis inkludiert.

Weitere nützliche Hinweise für eine problemlose An/Abreise finden Sie in den Rotalis-Reiseinformationen, die Sie mit der Teilnahmebestätigung erhalten.

Hotel & Restaurants
Hervorragende Hotellerie in historischem Ambiente mit Wellnessbereich. Ein etwas einfacheres Haus in Hainburg. Hotel in Rust direkt am See, Zimmer mit Seeblick. Drei Doppelübernachtungen. Ausgezeichnete österreichische Küche.

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Rotalis Reisen

Steiermark
Kulturradreise in die Weltkulturerbestadt Graz, Spitzenweine der Südsteiermark. Entspannung im Rogner Bad Blumau Hotel&Spa von Friedensreich Hundertwasser, traumhafte Aussichten.

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Eine geführte Radreise ab Graz durch die Steirische Toskana. Zu Buschenschanken und Burgen, Schilcher und Kürbiskernöl. Auf den Spuren Erzherzog Johanns, über sanfte Hügel, Grenzradwege und Weinsträßchen. Wohlfühlen und Entspannen im Thermalwasser.

Anreisetag: Samstag
In Graz werden Sie unweit des historischen Zentrums im Parkhotel Graz erwartet, ein Haus bester steirischer Tradition. Zum Kennenlernen treffen wir uns um 18.30 Uhr in der Hotelhalle, wo Sie Ihre Reiseleiter zum Aperitif erwarten. Der restliche Abend steht zu Ihrer freien Verfügung. In der Grazer Altstadt laden zahlreiche Lokale zum Verweilen ein.

1.Tag Sonntag: Graz - Leutschach (30 km)
Am Morgen erkunden wir Graz per Rad. Wir zeigen Ihnen unter fachkundiger Führung die vielen Facetten dieser Stadt mit Weltkulturerbe-Status. Vom Schlossberg schweifen unsere Blicke über den Uhrturm und die charakteristische Dächerlandschaft der Altstadt bis hin zu modernen architektonischen Wagnissen wie das Grazer Kunsthaus und die neue Insel in der Mur. Musik- und Literaturstadt, lebendige Studentenstadt und altehrwürdige Residenz in barocker Pracht: Graz hat viele Gesichter. Am späten Vormittag verlassen wir die steirische Hauptstadt und folgen der glitzernden Mur bis Fernitz, von wo wir mit einem Transfer weniger schöne Kilometer überwinden. Anschließend bringen uns unsere Räder durch das ruhige Sulmtal an die Südsteirische Weinstraße. Fast schon am südlichsten Punkt der Steiermark empfängt und das Hotel Moserhof mit einem überwältigenden Ausblick über die sogenannte Steirische Toskana.

2.Tag Montag: Leutschach - Bad Radkersburg (50 km)
Etwas hügelig führt unsere Route heute entlang der Südsteirischen Weinstraße, eines der schönsten Weinanbaugebiete Europas. Begleitet vom rhythmischen Klappern des Klapotetz, einer Art Windmühlen-Vogelscheuche, nähern wir uns dem Murtal. Zum Mittagessen kehren wir in einen der zahlreichen Buschenschanken ein und verkosten steirische Köstlichkeiten und die hervorragenden lokalen Weine. Nach der etwas anstrengenderen Vormittagsetappe verläuft die Nachmittagsstrecke genussvoll im Flachen auf dem Mur-Radweg nach Bad Radkersburg. Uns erwartet das Hotel Kaiser von Österreich, schön gelegen im historischen Zentrum der Grenzstadt. Vor dem Abendessen bleibt genügend Zeit, um die Wellnessanlage des Hotels zu genießen oder durch die vorbildlich restaurierte Altstadt zu flanieren. Zum Abendessen treffen wir uns in einem ausgezeichneten Restaurant.

3.Tag Dienstag: Bad Radkersburg - Riegersburg (51 km)
Vor uns liegt ein Radeltag in einsamer Natur entlang der österreichisch-slowenischen Grenze. Immer wieder rücken imposante Befestigungsanlagen wie das Schloss Kapfenstein in unseren Blickwinkel. Diese stammen aus einer Zeit, als Feuer und Schwert die Oststeiermark beherrschten. Zum Schutz vor den Osmanen und Reiterheeren aus der ungarischen Tiefebene wurde ein dichter Gürtel aus Bastionen über das Land gezogen. Wir begeben uns auf die Spuren des steirischen schwarzen Goldes, des berühmten Kürbiskernöls. Seit mehr als 100 Jahren entlockt die Familie Berghofer in ihrer Ölmühle Kürbiskernen ihre besten Eigenschaften und gibt uns gerne einen Einblick in diese hohe Kunst. Anschließend ist es nicht mehr weit bis zum Genusshotel Riegersburg, das uns heute freundlich aufnimmt. Das harmonisch in die Landschaft eingefügte Haus verfügt über alle Annehmlichkeiten, inklusive eines schmucken Wellnessbereiches. Am Abend bewirtet uns das hervorragende Hotelrestaurant.

4.Tag Mittwoch: Riegersburg - Bad Blumau (33 km)
Stolz blickt unweit unseres Hotels die gewaltige Riegersburg auf das Umland. Die Festung thront majestätisch auf einem schroffen Vulkanfelsen und wurde als stärkste Festung der Christenheit bezeichnet. Ein moderner Aufzug an der Felsenwand erleichtert uns den Zugang zur Besichtigung. Ausgiebig betrachten wir das Panorama und die mittelalterliche Kulisse, bevor wir auf kleinen Sträßchen nach Fürstenfeld gelangen. Die ehemalige Festungsstadt versprüht sehr viel Charme und es bleibt genügend Zeit, durch die Gässchen zu flanieren, bevor wir endgültig in die Thermalregion der Südoststeiermark einradeln. Uns empfängt das Rogner Bad Blumau Hotel & Spa, ein Gesamtkunstwerk Friedensreich Hundertwassers. Zahlreiche Heilquellen mit Thermalwasser aus bis zu 3.000 Meter Tiefe laden zum Entspannen ein. Zum Abendessen treffen wir uns im ehr guten Restaurant des Hotels.

5.Tag Donnerstag: Bad Blumau - Hartberg (23 km)
Wellness, Wohlfühlen, Entspannen. In der Thermenregion der Südoststeiermark brodelt und kocht es unter der Erde. Heißes Thermalwasser durchfließt vulkanisches Gestein, nimmt heilende Wirkung an und tritt zutage. Viel Zeit steht am Vormittag noch für den Genuss der Wellnessoase des Hotels zur Verfügung. Interessierten steht es frei, sich einem geführten Rundgang durch das Gesamtkunstwerk anzuschließen. Erst kurz nach Mittag verlassen wir die Thermenanlage. Wieder auf dem Rad, bieten sich uns entlang der Römerweinstraße noch einmal schöne Blicke in die nun spärlicher werdende Weinbergszenerie. Nach der Mittagspause erwartet uns eine erfrischende Abfahrt, bevor uns in Hartberg das Hotel Alter Gerichtshof in seinen historischen Mauern aufnimmt. Am Abend begeben wir uns auf einen interessanten Spaziergang durch das Städtchen, bevor uns unweit des Hotels ein Restaurant bester steirischer Tradition bewirtet.

6.Tag Freitag: Hartberg - Graz (40 km)
Heute erwartet uns ein Tag mit völlig neuen Landschaftseindrücken, wir nähern uns bereits den Ausläufern der Alpen. Nach einer halbstündigen Busfahrt besichtigen wir am Morgen das Augustiner-Chorherrenstift Vorau. Eingebettet in die waldreiche Landschaft des Jogllandes beherbergt das Stift eine weltbekannte Bibliothek mit einzigartigen Handschriften. Anschließend bringt uns unser Bus noch ein Stück weiter auf das Alpl, einen Pass in den Fischbacher Alpen. Durch die angenehme Bergluft rollen unsere Räder in das Tal der Feistritz. Wir stoppen an der bekannten Waldschule des Dichters Peter Rosegger, einem ehemaligen Schulprojekt, das der Landflucht entgegenwirken sollte. Wir lassen unsere Radelei auf dem schönen Weg entlang der Mürz ausklingen. Anschließend fahren wir mit Bus oder Bahn zurück nach Graz, wo uns wieder das Parkhotel Graz erwartet. Zum Abendessen treffen wir uns im vielgelobten Hotelrestaurant.

7.Tag Samstag: Graz
Nach einem ausgiebigen Frühstück bleibt Ihnen in Abstimmung mit Ihren Rückreiseplänen noch genügend Zeit für einen individuellen Stadtspaziergang. Vom Hotel sind Sie per Taxi in 10 Minuten am Hauptbahnhof bzw. in ca. 20 Minuten am Flughafen. Per Bahn erreichen Sie noch am selben Tag München und andere deutsche Städte, per Flugzeug bestehen Direktverbindungen in mehrere deutsche Städte.

ZUSATZÜBERNACHTUNGEN

Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung in unserem Partnerhotel behilflich (nach Verfügbarkeit).

Graz (Parkhotel): Die zahlreichen Museen und Sehenswürdigkeiten der Stadt laden zum längeren Verweilen ein und auch den Blick vom Schlossberg kann der Besucher nicht oft genug genießen. Unser Hotel eignet sich hervorragend für zusätzliche Tage in der Stadt an der Mur.

Anreise

FLUG: Sie können Ihren Flug nach Graz über Rotalis buchen (Flugpreis auf Anfrage) oder diesen selbst organisieren. Vom Flughafen verkehren laufend Busse in das Stadtzentrum. Zahlreiche Taxis stehen vor dem Flughafen zur Verfügung.

BAHN: Graz ist mit dem Zug z.B. von München meist mit einmaligem Umsteigen in ca. 6 Stunden erreichbar.

PKW: Graz ist Autobahnknotenpunkt. Von München erreichen Sie Graz z.B. in ca. 5 Stunden.

Bevor Sie Ihren Flug selbst buchen, versichern Sie sich bitte, dass die erforderliche Mindestteilnehmerzahl erreicht ist. Rotalis kann bei einer Reiseabsage aufgrund Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl (siehe AGB 7) keine Erstattung des Flugpreises vornehmen.

Zugfahrpläne für ganz Europa können Sie bequem der Homepage der Deutschen oder Österreichischen Bahn entnehmen.

Sofern nicht explizit anders ausgewiesen sind An/Abreisekosten nicht im Reisepreis inkludiert.

Weitere nützliche Hinweise für eine problemlose An/Abreise finden Sie in den Rotalis-Reiseinformationen, die Sie mit der Teilnahmebestätigung erhalten.

Hotel & Restaurants
Sehr ansprechende steirische Hotellerie mit schönem Ambiente. Eine Übernachtung in der außergewöhnlichen Hundertwasser-Therme in Bad Blumau. Ausgezeichnete Küchenleistung, basierend auf lokalen Produkten.

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Rotalis Reisen

Bodensee Vierländerregion
Geführte Radtouren in vier Ländern. Wunderschöne Städte, unberührte Natur. Herrliche Berggipfel, tiefe Täler, glitzerndes Wasser.

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Ausgehend von einem hervorragenden Hotel in Bregenz erkunden wir die vier alemannischen Länder der Bodenseeregion per Rad. Von der spätbarocken Stiftsbibliothek in St. Gallen zur mittelalterlichen Inselstadt Lindau, vom jungen Liechtenstein zum alten Bergkäse, von tiefen Tälern auf hohe Berge, vom schmalsten Haus zur größten Seebühne der Welt, alles vereint durch das Schwäbische Meer. Eine echt "bsundrige" Tour.

ANREISETAG: SAMSTAG
In Bregenz erwartet Sie das angenehme Hotel Germania, das beste Haus der Stadt. Ruhig und nur wenige Schritte vom öffentlichen Strand am See, den Bergen und dem Zentrum der Stadt gelegen, bietet das Hotel alle Annehmlichkeiten, um eine besondere Rotalis-Woche zu genießen. Um 18.00 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle, wo wir Sie zum Kennenlernen zu einem Aperitif einladen. Der restliche Abend steht zu Ihrer freien Verfügung.

1. TAG: SONNTAG Rundfahrt Liechtenstein (31 km)
Mit dem Zug fahren wir nach Buchs im Schweizer Rheintal. Hier machen wir uns mit unseren Fahrrädern bekannt und überqueren die Grenze nach Liechtenstein. Bald erreichen wir Vaduz, den Hauptort des Fürstentums, bekannt vor allem für die zeitgenössische Architektur und das Kunstmuseum. Ihr Reiseleiter erkundet mit Ihnen die Schätze dieses Kleinodes. Das wunderbare Bergpanorama im Blick, erreichen wir nach der nächsten Grenzüberquerung per Rad am Nachmittag die heimliche Hauptstadt Vorarlbergs, die Montfortstadt Feldkirch. Dort haben Sie Zeit, die mittelalterlichen Gassen, Türme, Villen und Palais auf eigene Faust zu entdecken. Anschließend bringt uns der Zug zurück nach Bregenz.

2. TAG: MONTAG Rundfahrt St. Gallen - Appenzell (25 km)
Heute verschlägt es uns in die Schweiz. Mit der Bahn erreichen wir in kurzer Zeit die Kantonhauptstadt St. Gallen, das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum der Ostschweiz. Den einstigen Reichtum der Stadtbewohner zeigen vor allem die über hundert reich verzierten Prachterker. Auf einem Rundgang besichtigen wir die Stiftskirche mit ihrer berühmten Bibliothek. Das Ensemble ist einer der letzten monumentalen Sakralbauten des Spätbarocks, die Ausstattung deutet allerdings bereits den Klassizismus an. Nach einer kurzen Fahrt mit der Bergbahn erreichen wir den Kanton Appenzell-Ausserrhoden. Mit dem Rad fahren wir durch Trogen, wo die Männer und später auch die Frauen des Kantons bis 1997 alle zwei Jahre per Handzeichen abgestimmt haben. Heute existiert diese Form der direkten Demokratie nur noch in den benachbarten Kantonen Appenzell-Innerrhoden und Glarus. Wir verlassen das Appenzell auf kleinen Wegen mit zwei kurzen Steigungen und erreichen nach einer aussichtsreichen Abfahrt durch das Weinanbaugebiet des Schweizer Rheintals unser Hotel.

3. TAG: DIENSTAG Rundfahrt Bregenz (15 km + 3 km Wanderung)
Heute widmen wir uns ganz entspannt der Vorarlberger Landeshauptstadt Bregenz. Wir radeln vom Hotel zur größten Seebühne der Welt. Der Hauptschauplatz der Bregenzer Festspiele ist bis weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Während einer informativen Führung lernen wir diese Bühne großer Inszenierungen kennen. Anschließend erkunden wir mit den Fahrrädern gemütlich das Bregenzer Naturschutzgebiet am Bodenseeufer bis zur Mündung der Bregenzer Ach, dem letzten natürlichen Zufluss des Bodensees. Weiter geht es flussaufwärts zur Vorarlberger Landesbibliothek, einem ehemaligen Kloster, wo wir die Disziplin wechseln und uns zu Fuß auf den Gebhardsberg begeben. Dort thront die Burgruine Hohenbregenz, die während des Dreißigjährigen Krieges kampflos von den Schweden eingenommen und gesprengt wurde. Wir genießen die spektakuläre Aussicht auf die Vierländerregion, bevor wir durch die Bregenzer Altstadt zurück ins Hotel spazieren. Da am Donnerstag das Mittagessen in Ihrem Reisearrangement inkludiert ist, steht der heutige Abend zu Ihrer freien Verfügung.

4. TAG: MITTWOCH Rundfahrt Bregenzerwald (25 km)
Ein Bus bringt uns am Morgen in den Bregenzerwald. Gelegen auf einem breiten Talboden, verzaubert diese Vorarlberger Region durch ein beeindruckendes alpines Naturerlebnis, aber auch durch Köstlichkeiten wie den bekannten Vorarlberger Bergkäse. Natürlich lassen wir uns die Möglichkeit nicht nehmen, eine Sennerei zu besichtigen und die ausgezeichneten Produkte zu verkosten. Auf dem Rückweg nach Bregenz befahren wir die umfunktionierte Trasse des ehemaligen Wälderbähnle. Vorbei an beeindruckenden Gipfeln und durch den landschaftlich reizvollen vorderen Bregenzerwald nähern wir uns wieder dem Bodensee an, bevor wir die letzte Etappe auf einer verkehrsreichen Straße mit einem kurzen Zwischentransfer überbrücken. Ganz sicher sind beim Abendessen die faszinierenden Dialekte der erkundeten Region noch ein Thema.

5. TAG: DONNERSTAG Wanderung Pfänder (12 km + 4 km Wanderung)
Die Pfänderbahn bringt uns am Morgen auf den Bregenzer Hausberg. Bei gutem Wetter reicht der phantastische Vierländerblick von den Allgäuer und Lechtaler Alpen über den Bregenzerwald, die Silvretta, den Rhätikon bis hin zu den Ausläufern des Schwarzwaldes. Wir besichtigen den bekannten Alpenwildpark mit seiner vielfältigen alpinen Fauna und wandern über den aussichtsreichen Höhenwanderweg nach Eichenberg. Hier laden wir Sie zum traditionellsten Vorarlberger Gericht ein: Kässpätzle. Gesättigt steigen wir auf unsere Räder und fahren durch das Leiblachtal zurück in Richtung Bregenz. In dieser Gegend werden vielerorts bereits in Vergessenheit geratene Apfel- und Birnensorten noch sorgfältig kultiviert und bewahrt. Dass man Obst nicht nur essen, sondern auch trinken kann, lernen Sie spätestens im Rahmen einer Führung und Verkostung bei der renommierten Schnapsbrennerei Prinz. Anschließend geht es zurück in unser Domizil, wo Sie den Rest des Nachmittages am See verweilen oder den Wellnessbereich des Hotels genießen können. Am Abend treffen wir uns in einem angenehmen Lokal.

6. TAG: FREITAG Rundfahrt Friedrichshafen (31 km)
Nach einem ausgedehnten Frühstück radeln wir am Bodensee entlang zur Inselstadt Lindau, deren mittelalterliches Zentrum mit dem Hafen und vielen kleinen Gassen zum Verweilen einlädt. Anschließend geht es weiter durch Obstplantagen und vorbei an kleinen Häfen nach Friedrichshafen, der bedeutenden Hafen-, Messe- und Industriestadt am schwäbischen Bodenseeufer. Dort haben Sie Zeit, um die im Krieg fast vollständig zerstörte und anschließend wieder aufgebaute Innenstadt zu erkunden oder das Zeppelinmuseum zu besichtigen. Unseren letzten Radeltag beschließen wir mit einer Schifffahrt über das glitzernde Wasser zurück nach Bregenz. Unser Abschlussabendessen genießen wir in einem außergewöhnlichen Restaurant.

7.TAG: SAMSTAG Bregenz
Nach dem Frühstück bringen wir Sie und Ihr Gepäck an den Bahnhof Bregenz, wo unsere Genussradreise endet.

ZUSATZÜBERNACHTUNGEN

Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung in unserem Partnerhotel behilflich (nach Verfügbarkeit).

Bregenz (Hotel Germania): Der Bodensee und die Anrainerstaaten haben viel zu bieten und sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem PKW gut erkundbar. Bregenz ist der ideale Ausgangspunkt um die Genussradreise zu verlängern und Ausflüge zum Beispiel nach Mainau, Zürich oder dem Montafon zu unternehmen, weshalb wir Ihnen unser Partnerhotel für eine Verlängerung empfehlen.

Anreise

FLUG: Die nächsten Flughäfen sind Friedrichshafen und St. Gallen-Altenrhein. Vom Flughafen Zürich sind Sie mit dem Zug in weniger als zwei Stunden in Bregenz, vom Flughafen München benötigen Sie dreieinhalb bis vier Stunden.

BAHN: Bregenz ist von allen deutschen, Schweizer und österreichischen Städten bequem in einer Tagesreise erreichbar.

PKW: Bregenz ist ideal an die deutschen und österreichischen Autobahnen angebunden. Sie können Ihren Wagen kostenfrei, jedoch nur mit Vorreservierung, im Hotel während der Reise abstellen.

Bevor Sie Ihren Flug selbst buchen, versichern Sie sich bitte, dass die erforderliche Mindestteilnehmerzahl erreicht ist. Rotalis kann bei einer Reiseabsage aufgrund Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl (siehe AGB 7) keine Erstattung des Flugpreises vornehmen.

Zugfahrpläne für ganz Europa können Sie bequem der Homepage der Deutschen oder Österreichischen Bahn entnehmen.

Sofern nicht explizit anders ausgewiesen sind An/Abreisekosten nicht im Reisepreis inkludiert.

Weitere nützliche Hinweise für eine problemlose An/Abreise finden Sie in den Rotalis-Reiseinformationen, die Sie mit der Teilnahmebestätigung erhalten.

Hotel & Restaurants
Während der gesamten Reise übernachten wir im komfortablen Hotel Germania, dem besten Haus der Stadt. Zentral, jedoch ruhig gelegen, ist das Hotel auch optimal, wenn Sie einmal auf einen Radeltag verzichten und Ihren Tag individuell gestalten möchten. Das Abendessen nehmen wir in ausgesuchten Restaurants in und um Bregenz sowie an zwei Abenden im Hotelrestaurant ein.

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Rotalis Reisen

Andalusien - Exklusive Pedelec-Reise
Lebendiges Sevilla, maurisches Cordoba. Aussichtsreiche Abfahrten von Felsplateaus. Eine geführte Radreise zum maurischen Erbe Spaniens.

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Von den Pueblos Blancos über Sevilla nach Córdoba zur Mezquita. Eine geführte Radtour auf den Spuren der Mauren, der katholischen Könige, der Bandoleros und Toreros. Olivenhaine, Palmen, Orangenbäume und Korkeichen. Landschaft der roten Erde, einsamen Haciendas, Sonnenblumen- und Baumwollfelder, aber auch tosender Bergbäche und schroffer Felsen.

Anreisetag: Samstag
Im zentral gelegenen und sehr persönlich geführten Hotel Don Curro können Sie Ihre Zimmer ab 14 Uhr beziehen. Wenn möglich, sollten Sie sich einen Besuch des Picasso-Museums in unmittelbarer Nähe des Hotels nicht entgehen lassen (Samstag bis 19 Uhr geöffnet). Der Abend steht zur freien Verfügung.

1.Tag: Sonntag Málaga - Ronda (42 km)
In gut einstündiger Fahrt bringt uns ein Bus in das weiße Dorf Cañete la Real auf knapp 800 m Höhe, wo unsere geführte Radreise beginnt. Bereits am Startpunkt eröffnen sich herrliche Blicke bis weit in die Serranía de Ronda hinein. Wir rollen durch eine weitläufige Landschaft von schimmernder roter Erde, Olivenhainen, Sonnenblumen- und Kornfeldern, mit gelegentlichen Felsformationen auf den Anhöhen. Zur Mittagszeit erreichen wir das wegen seiner Höhlenwohnungen einzigartige pueblo blanco Setenil de las Bodegas. Am Nachmittag führt unsere Route mal bergauf mal bergab durch kleine Ortschaften nach Ronda, unserem heutigen Etappenziel. Dort erwartet uns das traditionsreiche aber moderne Hotel Reina Victoria (Schwimmbad). Am Abend werden wir nach einer Führung durch die ehemals als uneinnehmbar angesehene maurische Festungsstadt in ein typisch andalusisches Restaurant im Zentrum Rondas einkehren.

2.Tag: Montag Ronda - Arcos de la Frontera (41 km)
Am Morgen unserer Radreise mit Reiseleitung bringt uns ein Bus hoch in die üppig grün bewachsene Sierra de Grazalema mit reicher Flora. Kurz hinter dem gleichnamigen Ort erwartet uns von Puerto de las Palomas ein überwältigender Fernblick. Mit etwas Glück sehen wir auch die hier heimischen Gänsegeier. Mit einer Spannweite von über 2 Metern zählen sie zu den größten Vögeln Europas. Der Radeltag beginnt mit einer wunderschönen Abfahrt durch die Bergwelt der betischen Kordillere nach Zahara de la Sierra mit seiner beeindruckenden Nasridenburg aus dem 12. Jahrhundert. Am Nachmittag radeln wir entlang der stillgelegten wildromantischen Bahnstrecke Via Verde de la Sierra bis ins oberhalb des Rio Guadalete gelegene Puerto Serrano. Nach kurzer Busfahrt erreichen wir das vielleicht ursprünglichste Städtchen Andalusiens, das spektakulär auf einem schroffen Felsrücken gelegene Arcos de la Frontera. Wir nächtigen in dem einfach, aber sehr herzlich geführten und charmanten Hotel Los Olivos. Nach einem kleinen Stadtrundgang lassen wir den Tag in einem landestypischen Restaurant in der Altstadt ausklingen.

3.Tag: Dienstag Arcos de la Frontera - Sevilla (41 km)
Wir überbrücken die wenig reizvolle Stadtausfahrt von Arcos mit einem kurzen Transfer. Unsere Genussradreise beginnt auf einer kleinen Anhöhe, von der wir einen schönen Blick über die Weiten des Guadalquivir Tales haben. Mit unseren Rädern umrunden wir den kleinen Gebirgszug Las Cabezas de San Juan und durchqueren dabei ein Naturschutzgebiet mit Korkeichenwäldern und kleinen Seen, das vielen Vögeln als Brutplatz dient. Bereits zur Mittagszeit steigen wir im Städtchen Lebrija in den Zug und erreichen nach kurzer Bahnfahrt Sevilla, die Hauptstadt Andalusiens. Mitten in der Altstadt empfängt uns das äußerst charmante Hotel Casas de la Judería mit seinen beeindruckenden andalusischen Innenhöfen. Nach einer ausführlichen Stadtbesichtigung einschließlich Giralda und Alcázar essen wir zu Abend in einem typisch andalusischen Restaurant.

4.Tag: Mittwoch Sevilla - Palma del Rio (47 km)
Mit dem Bus gelangen wir in etwa eineinhalbstündiger Fahrt hoch in die Sierra Norte de Sevilla. Unsere geführte Radreise Spanien verläuft zunächst entlang des Stausees Embalse de José Torán bis zum kleinen Dorf La Puebla de los Infantes. In weiterer Folge führt die Route mal bergauf, meist jedoch abwärts durch eine traumhafte Landschaft von Korkeichen und Kastanienbäumen bis zum Stausee El Retortillo. Mit etwas Glück sehen wir hier auch die berühmten iberischen pata negra Schweine. Nach der Mittagsrast radeln wir auf einsamen Wegen durch den Parque Nacional Sierra de Hornachuelos. Vielen bedrohten Tier- und Vogelarten dient er als eines der letzten Rückzugsgebiete. Am späteren Nachmittag erreichen wir wieder das Tal des Guadalquivir. Die letzten Radkilometer führen durch ausgedehnte Orangenplantagen. Heute empfängt uns die Hospedería de San Francisco, ein ehemaliges Franziskanerkloster aus dem 15. Jahrhundert, ausgestattet mit antiken Möbeln und Wandmalereien - ein charmantes Hotel mit Schwimmbad, umgeben von einem Ziergarten im Renaissancestil. Wie einst die Mönche essen wir im ehemaligen Refektorium.

5.Tag: Donnerstag Palma del Rio - Córdoba (52 km)
Nach einer kurzen Busfahrt erreichen wir die Barockstadt Ecija. Auf einem kleinen Rundgang erkunden wir die sehenswerte Altstadt mit seinen zahlreichen Türmen, die Ecija auch ihren Beinamen Stadt der Türme eingebracht hat. Nach einem kurzen Stadtrundgang bleibt noch Zeit für eine Kaffeepause, bevor wir auf einer umgestalteten Bahntrasse weiter durch die Camina Ebene bis nach Almodovar del Rio radeln. Ein Bus bringt uns zu unserem heutigen Etappenziel der geführten Radtour, die wunderschöne Stadt Córdoba. Im Mittelalter war Córdoba eine der größten und modernsten Städte Europas. Nach einer Fahrt durch die Altstadt erreichen wir unser Hotel für die nächsten zwei Nächte, das unweit der Plaza Corredera gelegene Hotel Maciá Alfaros (Doppelübernachtung, Schwimmbad). Zu Abend essen wir ein einem landestypischen Restaurant, wo wir in den Genuss einer typisch andalusischen Flamencoshow kommen.

6.Tag: Freitag Córdoba - Sierra Morena - Córdoba (44 km)
Am Morgen bringt uns ein Bus in die Sierra Morena. Diese wildromantische Gegend ist von ausgedehnten Pinien- und Korkeichenwäldern sowie einer beeindruckenden Einsamkeit geprägt. Die Rotalis Radreise führt auf kaum befahrenen Straßen meist bergab, mit zwei längeren und gelegentlich kürzeren Gegenanstiegen in Richtung Córdoba. Hin und wieder passieren wir Landgüter, die auf Kampfstierzucht spezialisiert sind und in Andalusien einen besonders guten Ruf genießen. Auf einer Anhöhe kurz vor der Schlussabfahrt genießen wir noch einen traumhaften Blick auf Córdoba und die Guadalquivir Ebene. Wieder zurück in Córdoba haben Sie noch die Möglichkeit, einen kleinen Bummel durch die Gassen der Altstadt zu machen oder den Radtag an der Plaza Corredera ausklingen zu lassen. Zum Abschluss unseres geführten Radurlaubs empfängt uns ein traditionsreiches Restaurant nahe der Mezquita.

7.Tag: Samstag Córdoba - Málaga
Nach einem geführten Stadtrundgang einschließlich Mezquita und Judería endet unser geführter Radurlaub steigen wir am späten Vormittag gemeinsam in den Bus nach Málaga.

ZUSATZÜBERNACHTUNGEN

Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung in unseren Partnerhotels behilflich (nach Verfügbarkeit).

Málaga (Hotel Don Curro): Unzählige Plätze, Festungsmauern sowie Gärten und zahlreiche Sehenswürdigkeiten machen die andalusische Metropole zu einer besonderen Stadt.

Córdoba (Hotel Maciá Alfaros): Die einstige Metropole des maurischen Reiches bietet Urlaubern eine einmalige Athmosphäre.

Anreise

FLUG: Sie können Ihren Flug nach Málaga über Rotalis buchen (Flugpreis auf Anfrage) oder diesen selbst organisieren. Vom Flughafen Málaga sind Sie per Taxi in ca. 15 Minuten im Starthotel. Die regelmäßig verkehrenden Flughafenbusse bringen Sie ebenfalls in das Stadtzentrum.

BAHN: Die Anreise mit dem Zug ist sehr zeitaufwendig und daher nur absoluten Bahnfans zu empfehlen.

PKW: Die Anreise mit dem Auto (München-Málaga knapp 2400 km) ist nur dann zu empfehlen, wenn Sie Ihren Urlaub verlängern um Spanien noch auf eigene Faust zu erkunden.

Bevor Sie Ihren Flug selbst buchen, versichern Sie sich bitte, dass die erforderliche Mindestteilnehmerzahl erreicht ist. Rotalis kann bei einer Reiseabsage aufgrund Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl (siehe AGB 7) keine Erstattung des Flugpreises vornehmen.

Zugfahrpläne für ganz Europa können Sie bequem der Homepage der Deutschen oder Österreichischen Bahn entnehmen.

Sofern nicht explizit anders ausgewiesen, sind An/Abreisekosten nicht im Reisepreis inkludiert.

Weitere nützliche Hinweise für eine problemlose An/Abreise finden Sie in den Rotalis-Reiseinformationen, die Sie mit der Teilnahmebestätigung erhalten.

Hotel & Restaurants
Durchwegs gute Hotels und Restaurants. Mehrmals essen wir auf dieser Reise außerhalb der Hotels, um das Angebot interessanter und für die Region besonders typisch zu gestalten.

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Rotalis Reisen