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MTB: Bike Crossing Schwarzwald
7 Tage; Pforzheim - Bad Säckingen

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Der Mountainbike Fernweg "Bike Crossing Schwarzwald" führt mit rund 450 km Länge und mehr als 16.000 Höhenmetern einmal durch den ganzen Schwarzwald. Die durchgehend ausgeschilderte Route ist ein Höhepunkt in der MTB-Region Schwarzwald und für alle Biker eine absolute Herausforderung! Mit dem MTB entdeckt man im Schwarzwald eine einmalige Landschaft, die sich an vielen Stellen ihre Ursprünglichkeit bewahren konnte. Von Pforzheim im Nordschwarzwald bis Bad Säckingen ganz im Süden ist die "Bike Crossing Schwarzwald" einer der längsten Mountainbike Routen in Europa!

Anforderungen
Die 7 Tage Variante ist mit Tagesetappen zwischen 82 und 102 km Länge und zwischen 2500 und 3340 Höhenmeter der Kick für sehr sportliche Fahrerinnen und Fahrer. Lange Etappen mit zahlreichen und längeren Steigungen. Sehr gute Kondition ist Voraussetzung.

1. Tag: Anreise nach Pforzheim
Die Gold- und Schmuckstadt ist die nördliche "Pforte" zum Schwarzwald und ist auch durch die zwei Schwarzwaldflüsse Enz und Nagold geprägt, die im Stadtzentrum zusammenfließen.

2. Tag: Pforzheim - Besenfeld (ca. 87 km, ca. 2500 Höhenmeter)
Die Höhenzüge zwischen den Tälern der Flüsse Würm, Nagold und Enz stimmen mit zahlreichen Anstiegen auf den Schwarzwald ein. Das Gebiet oberhalb des Enztals ist mit großen, zusammenhängenden Nadelwäldern bewachsen und bietet einsame MTB-Strecken. Unterwegs können Sie einen Abstecher zum Naturschutzgebiet Wildsee machen, einem Moor, das für die Höhenlagen des Nordschwarzwaldes typisch ist.

3. Tag: Besenfeld - Wolfach (ca. 89 km, ca. 2500 Höhenmeter)
Das Murgtal ist eines der schönsten Täler im Nordschwarzwald und wird auf der heutigen Etappe gleich mehrmals durchquert. Von Baiersbronn geht es hinauf nach Freudenstadt-Kniebis und auf einer langen Abfahrt hinunter ins Wolftal. In Bad Rippoldsau wartet schon die nächste Steigung auf Sie! Das Städtchen Wolfach mit seinen hübschen Häusern liegt im idyllischen Kinzigtal.

4. Tag: Wolfach - Simonswald (ca. 82 km, ca. 3340 Höhenmeter)
Im Mittleren Schwarzwald stellen die zahlreichen Berge zwischen den Tälern Kinzig, Gutach und Wilde Gutach eine echte Herausforderung dar. Einsame Schwarzwaldhöfe auf kargen Höhenzügen liegen heute öfters entlang der Radstrecke. In Triberg können Sie einen Abstecher zu Deutschlands höchsten Wasserfällen machen. Auf der weiteren Strecke liegen das durch den Wintersport bekannte Schonach und die Bregquelle.

5. Tag: Simonswald - Todtnau (ca. 89 km, ca. 2950 Höhenmeter)
Am Morgen startet die Etappe gleich mit einem Anstieg auf den Berg Kandel. Langezogen geht es dann über St. Peter bergab ins liebliche Dreisamtal. Dort bleibt nicht viel Zeit zum Ausruhen, denn heute wartet noch der Feldberg auf Sie. Am bekannten Titisee können Sie sich stärken, bevor Sie den höchsten Berg des Schwarzwaldes angehen. Wegen Ihrer Länge und der Auffahrt auf den 1493 m hohen Feldberg ist die heutige Etappe besonders kräftezehrend.

6. Tag: Todtnau - Bad Säckingen (ca. 102 km, ca. 3330 Höhenmeter)
Die längste Etappe der Reise beginnt mit mehreren Steigungen hinauf nach Todtmoos, das im Winter für seine Schlittenhunderennen bekannt ist. Die abwechslungsreiche Strecke führt noch einmal durch die typische Landschaft: dunkle Tannenwälder und windige Hochflächen mit einsamen Schwarzwaldhöfen und großartigen Ausblicken bis in die Schweizer Alpen! Am Ende erreichen Sie den Rhein bei Bad Säckingen.

7. Tag: individuelle Rückreise
individuelle Rückreise in Eigenregie nach Pforzheim z. B. per Bahn

Termine:
täglicher Start von Mai bis Oktober

Preise pro Person:

Kat. B
im DZ: 740.- EUR
im EZ: 860.- EUR

Kat. C
im DZ: 670.- EUR
im EZ: 765.- EUR

Zusatznächte:

in Pforzheim pro Person in Kat. B
im DZ: 42.- EUR
im EZ: 64.- EUR

in Bad Säckingen pro Person in Kat. B
im DZ: 45.- EUR
im EZ: 65.- EUR

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Veranstalter: Sackmann Fahrradreisen

MTB: Bike Crossing Schwarzwald
8 Tage; Pforzheim - Bad Säckingen

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Der Mountainbike Fernweg "Bike Crossing Schwarzwald" führt mit rund 450 km Länge und mehr als 16.000 Höhenmetern einmal durch den ganzen Schwarzwald. Die durchgehend ausgeschilderte Route ist ein Höhepunkt in der MTB-Region Schwarzwald und für alle Biker eine absolute Herausforderung! Mit dem MTB entdeckt man im Schwarzwald eine einmalige Landschaft, die sich an vielen Stellen ihre Ursprünglichkeit bewahren konnte. Von Pforzheim im Nordschwarzwald bis Bad Säckingen ganz im Süden ist die "Bike Crossing Schwarzwald" einer der längsten Mountainbike Routen in Europa!

Anforderungen
Die 8 Tage Variante ist mit Tagesetappen zwischen ca. 55 und 102 km Länge und zwischen 1900 und 3330 Höhenmeter eine Herausforderung für sportliche Fahrerinnen und Fahrer. Lange Etappen mit zahlreichen und längeren Steigungen. Sehr gute Kondition ist Voraussetzung.

1. Tag: Anreise nach Pforzheim
Die Gold- und Schmuckstadt ist die nördliche "Pforte" zum Schwarzwald und ist auch durch die zwei Schwarzwaldflüsse Enz und Nagold geprägt, die im Stadtzentrum zusammenfließen.

2. Tag: Pforzheim - Enzklösterle (ca. 70 km, ca.1900 Höhenmeter)
Die Höhenzüge zwischen den Tälern der Flüsse Würm, Nagold und Enz stimmen mit zahlreichen Anstiegen auf den Schwarzwald ein. Das Gebiet oberhalb des Enztals ist mit großen, zusammenhängenden Nadelwäldern bewachsen und bietet einsame MTB-Strecken. Unterwegs können Sie einen Abstecher zum Naturschutzgebiet Wildsee machen, einem Moor, das für die Höhenlagen des Nordschwarzwaldes typisch ist.

3. Tag: Enzklösterle - Bad Rippoldsau-Schapbach(ca. 90 km, ca. 2300 Höhenmeter)
Das Murgtal ist eines der schönsten Täler im Nordschwarzwald und wird auf der heutigen Etappe gleich mehrmals durchquert. Von Baiersbronn geht es hinauf nach Freudenstadt-Kniebis und auf einer langen Abfahrt hinunter ins Wolftal.

4. Tag: Bad Rippoldsau-Schapbach - Hornberg (ca. 59 km, 2400 Höhenmeter)
Am Vormittag fahren Sie durch das Städtchen Wolfach, das mit seinen hübschen Häusern im idyllischen Kinzigtal liegt. Im Mittleren Schwarzwald stellen die zahlreichen Berge zwischen den Tälern Kinzig und Gutach eine echte Herausforderung dar. Einsame Schwarzwaldhöfe auf kargen Höhenzügen liegen heute entlang der Radstrecke. Sie übernachten in Hornberg, der Heimat des berühmten "Hornberger Schießens".

5. Tag: Hornberg - Kirchzarten (ca. 80 km, 2900 Höhenmeter)
In Triberg können Sie einen Abstecher zu Deutschlands höchsten Wasserfällen machen. Auf der weiteren Strecke liegen das durch den Wintersport bekannte Schonach und die Bregquelle. Auf eine längere Abfahrt hinunter nach Simonswald folgt gleich der Anstieg auf den Berg Kandel. Langezogen geht es dann über St. Peter bergab nach Kirchzarten ins liebliche Dreisamtal.

6. Tag: Kirchzarten - Todtnau (ca. 55 km, 2100 Höhenmeter)
Heute bleibt nicht viel Zeit zum Ausruhen, denn es wartet der Feldberg auf Sie! Am bekannten Titisee können Sie sich noch stärken, bevor Sie den höchsten Berg des Schwarzwaldes angehen. Wegen der Auffahrt auf den 1493 m hohen Feldberg ist die heutige Etappe besonders kräftezehrend.

7. Tag: Todtnau - Bad Säckingen (ca. 102 km, 3330 Höhenmeter)
Die längste Etappe der Reise beginnt mit mehreren Steigungen hinauf nach Todtmoos, das im Winter für seine Schlittenhunderennen bekannt ist. Die abwechslungsreiche Strecke führt noch einmal durch die typische Landschaft: dunkle Tannenwälder und windige Hochflächen mit einsamen Schwarzwaldhöfen und großartigen Ausblicken bis in die Schweizer Alpen! Am Ende erreichen Sie den Rhein bei Bad Säckingen.

8. Tag: individuelle Rückreise
individuelle Rückreise in Eigenregie nach Pforzheim z. B. per Bahn

Termine:
täglicher Start von Mai bis Oktober

Preise pro Person:

Kat. B
im DZ: 810.- EUR
im EZ: 920.- EUR

Kat. C
im DZ: 720.- EUR
im EZ: 790.- EUR

Zusatznächte:

in Pforzheim pro Person in Kat. B
im DZ: 42.- EUR
im EZ: 64.- EUR

in Bad Säckingen pro Person in Kat. B
im DZ: 45.- EUR
im EZ: 65.- EUR

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Veranstalter: Sackmann Fahrradreisen

MTB: Bike Crossing Schwarzwald
9 Tage; Pforzheim - Bad Säckingen

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Der Mountainbike Fernweg "Bike Crossing Schwarzwald" führt mit rund 450 km Länge und mehr als 16.000 Höhenmetern einmal durch den ganzen Schwarzwald. Die durchgehend ausgeschilderte Route ist ein Höhepunkt in der MTB-Region Schwarzwald und für alle Biker eine absolute Herausforderung! Mit dem MTB entdeckt man im Schwarzwald eine einmalige Landschaft, die sich an vielen Stellen ihre Ursprünglichkeit bewahren konnte. Von Pforzheim im Nordschwarzwald bis Bad Säckingen ganz im Süden ist die "Bike Crossing Schwarzwald" einer der längsten Mountainbike Routen in Europa!

Anforderungen
Die 9 Tage Variante ist mit Tagesetappen zwischen ca. 50 und 90 km Länge und zwischen 1700 und 2900 Höhenmeter eine Herausforderung für sportliche Fahrerinnen und Fahrer. Lange Etappen mit zahlreichen und längeren Steigungen. Sehr gute Kondition ist Voraussetzung.

1. Tag: Anreise nach Pforzheim
Die Gold- und Schmuckstadt ist die nördliche "Pforte" zum Schwarzwald und ist auch durch die zwei Schwarzwaldflüsse Enz und Nagold geprägt, die im Stadtzentrum zusammenfließen.

2. Tag: Pforzheim - Enzklösterle (ca. 70 km, ca.1900 Höhenmeter)
Die Höhenzüge zwischen den Tälern der Flüsse Würm, Nagold und Enz stimmen mit zahlreichen Anstiegen auf den Schwarzwald ein. Das Gebiet oberhalb des Enztals ist mit großen, zusammenhängenden Nadelwäldern bewachsen und bietet einsame MTB-Strecken. Unterwegs können Sie einen Abstecher zum Naturschutzgebiet Wildsee machen, einem Moor, das für die Höhenlagen des Nordschwarzwaldes typisch ist.

3. Tag: Enzklösterle - Bad Rippoldsau-Schapbach(ca. 90 km, ca. 2300 Höhenmeter)
Das Murgtal ist eines der schönsten Täler im Nordschwarzwald und wird auf der heutigen Etappe gleich mehrmals durchquert. Von Baiersbronn geht es hinauf nach Freudenstadt-Kniebis und auf einer langen Abfahrt hinunter ins Wolftal.

4. Tag: Bad Rippoldsau-Schapbach - Hornberg (ca. 59 km, 2400 Höhenmeter)
Am Vormittag fahren Sie durch das Städtchen Wolfach, das mit seinen hübschen Häusern im idyllischen Kinzigtal liegt. Im Mittleren Schwarzwald stellen die zahlreichen Berge zwischen den Tälern Kinzig und Gutach eine echte Herausforderung dar. Einsame Schwarzwaldhöfe auf kargen Höhenzügen liegen heute entlang der Radstrecke. Sie übernachten in Hornberg, der Heimat des berühmten "Hornberger Schießens".

5. Tag: Hornberg - Kirchzarten (ca. 80 km, 2900 Höhenmeter)
In Triberg können Sie einen Abstecher zu Deutschlands höchsten Wasserfällen machen. Auf der weiteren Strecke liegen das durch den Wintersport bekannte Schonach und die Bregquelle. Auf eine längere Abfahrt hinunter nach Simonswald folgt gleich der Anstieg auf den Berg Kandel. Langezogen geht es dann über St. Peter bergab nach Kirchzarten ins liebliche Dreisamtal.

6. Tag: Kirchzarten - Todtnau (ca. 55 km, 2100 Höhenmeter)
Heute bleibt nicht viel Zeit zum Ausruhen, denn es wartet der Feldberg auf Sie! Am bekannten Titisee können Sie sich noch stärken, bevor Sie den höchsten Berg des Schwarzwaldes angehen. Wegen der Auffahrt auf den 1493 m hohen Feldberg ist die heutige Etappe besonders kräftezehrend.

7. Tag: Todtnau - Todtmoos (ca. 50 km, 2150 Höhenmeter)
Die Etappe führt mit mehreren Steigungen hinauf nach Todtmoos, aber die Schönheit der Natur entschädigt Sie für alle Mühen. Der Kurort besteht aus 13 Teilorten und liegt im Naturpark Südlicher Schwarzwald. Im Winter ist Todtmoos für seine Schlittenhunderennen bekannt.

8. Tag: Todtmoos - Bad Säckingen (ca. 55 km, ca., 1700 Höhenmeter)
Die abwechslungsreiche Strecke führt noch einmal durch die typische Landschaft: dunkle Tannenwälder und windige Hochflächen mit einsamen Schwarzwaldhöfen und großartigen Ausblicken bis in die Schweizer Alpen! Am Ende erreichen Sie den Rhein bei Bad Säckingen.

9. Tag: individuelle Rückreise
individuelle Rückreise in Eigenregie nach Pforzheim z. B. per Bahn

Termine:
täglicher Start von Mai bis Oktober

Preise pro Person:

Kat. B
im DZ: 870.- EUR
im EZ: 1045.- EUR

Kat. C
im DZ: 770.- EUR
im EZ: 885.- EUR

Zusatznächte:

in Pforzheim pro Person in Kat. B
im DZ: 42.- EUR
im EZ: 64.- EUR

in Bad Säckingen pro Person in Kat. B
im DZ: 45.- EUR
im EZ: 65.- EUR

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Veranstalter: Sackmann Fahrradreisen

MTB: Bike Crossing Schwarzwald
11 Tage; Pforzheim - Bad Säckingen

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Der Mountainbike Fernweg "Bike Crossing Schwarzwald" führt mit rund 450 km Länge und mehr als 16.000 Höhenmetern einmal durch den ganzen Schwarzwald. Die durchgehend ausgeschilderte Route ist ein Höhepunkt in der MTB-Region Schwarzwald und für alle Biker eine absolute Herausforderung! Mit dem MTB entdeckt man im Schwarzwald eine einmalige Landschaft, die sich an vielen Stellen ihre Ursprünglichkeit bewahren konnte. Von Pforzheim im Nordschwarzwald bis Bad Säckingen ganz im Süden ist die "Bike Crossing Schwarzwald" einer der längsten Mountainbike Routen in Europa!

Anforderungen
Die 11 Tage Variante hat Tagesetappen zwischen 41 und 60 km Länge und zwischen 1200 und 2150 Höhenmeter. Sie ist eine gute Möglichkeit für MTB-Fahrerinnen und Fahrer, bei denen sportliche Extremleistungen nicht im Vordergrund stehen. Trotzdem ist eine sehr gute Kondition Voraussetzung. Die Radreise lässt sich auch auf zwei Reisen mit je 7 und 6 Tagen aufteilen.

1. Tag: Anreise nach Pforzheim
Die Gold- und Schmuckstadt ist die nördliche "Pforte" zum Schwarzwald und ist auch durch die zwei Schwarzwaldflüsse Enz und Nagold geprägt, die im Stadtzentrum zusammenfließen.

2. Tag: Pforzheim - Bad Wildbad (ca. 41 km, ca. 1200 Höhenmeter)
Die Höhenzüge zwischen den Tälern der Flüsse Würm, Nagold und Enz stimmen auf den Schwarzwald ein. Drei längere Steigungen aus diesen Tälern hinaus sind heute zu bewältigen. Zum Abschluss der Etappe können Sie sich in Bad Wildbad in der Vital Therme oder im Wellness-Tempel der Palais Therme entspannen.

3. Tag: Bad Wildbad - Besenfeld (ca. 46 km, ca. 1300 Höhenmeter)
Das Gebiet zwischen Enztal und Besenfeld ist mit großen, zusammenhängenden Nadelwäldern bewachsen und bietet einsame MTB-Strecken. Unterwegs können Sie einen Abstecher zum Naturschutzgebiet Wildsee machen, einem Moor, das für die Höhenlagen des Nordschwarzwaldes typisch ist.

4. Tag: Besenfeld - Bad Rippoldsau-Schapbach (ca. 60 km, ca. 1700 Höhenmeter)
Das Murgtal ist eines der schönsten Täler im Nordschwarzwald und wird auf der heutigen Etappe gleich mehrmals durchquert. Von Baiersbronn geht es hinauf nach Freudenstadt-Kniebis und auf einer langen Abfahrt hinunter ins Wolftal.

5. Tag: Bad Rippoldsau-Schapbach - Lauterbach (ca. 58 km, ca. 1800 Höhenmeter)
Im Mittleren Schwarzwald stellen die Berge zwischen den Tälern Wolf, Kinzig und Schiltach eine echte Herausforderung dar. Nachdem Sie das typische Schwarzwaldflüsschen Kinzig überquert haben, führt eine lange Steigung hinauf in ein schönes Hochtal mit einsamen Bauernhöfen, bevor es in den Luftkurort Lauterbach hinunter geht.

6. Tag: Lauterbach - Schonach (ca. 42 km, ca. 1560 Höhenmeter)
Über den Fohrenbühl radeln Sie ins Gutachtal, auf das Sie in Hornberg treffen. Gleich geht es wieder bergauf und das nun folgende, wenig befahrene Gebiet auf dem Höhenzug bietet nochmal Schwarzwald pur. In Triberg können Sie noch die bekannten Wasserfälle besuchen, bevor es nach Schonach hinauf geht.

7. Tag: Schonach - Kirchzarten (ca. 53 km, ca. 1830 Höhenmeter)
Heute liegt der Donauursprung an der Bregquelle auf der MTB-Strecke. Auf eine längere Abfahrt hinunter nach Simonswald folgt gleich der Anstieg auf den Berg Kandel. Langezogen geht es dann über St. Peter bergab nach Kirchzarten ins liebliche Dreisamtal.

8. Tag: Kirchzarten - Todtnau (ca. 55 km, ca. 2100 Höhenmeter)
Heute bleibt nicht viel Zeit zum Ausruhen, denn es wartet der Feldberg auf Sie! Am bekannten Titisee können Sie sich noch stärken, bevor Sie den höchsten Berg des Schwarzwaldes angehen. Wegen der Auffahrt auf den 1493 m hohen Feldberg ist die heutige Etappe besonders kräftezehrend.

9. Tag: Todtnau - Todtmoos (ca. 50 km, ca., 2150 Höhenmeter)
Die Etappe führt mit mehreren Steigungen hinauf nach Todtmoos, aber die Schönheit der Natur entschädigt Sie für alle Mühen. Der Kurort besteht aus 13 Teilorten und liegt im Naturpark Südlicher Schwarzwald. Im Winter ist Todtmoos für seine Schlittenhunderennen bekannt.

10. Tag: Todtmoos - Bad Säckingen (ca. 55 km, ca., 1700 Höhenmeter)
Die abwechslungsreiche Strecke führt noch einmal durch die typische Landschaft: dunkle Tannenwälder und windige Hochflächen mit einsamen Schwarzwaldhöfen und großartigen Ausblicken bis in die Schweizer Alpen! Am Ende erreichen Sie den Rhein bei Bad Säckingen.

11. Tag: individuelle Rückreise
individuelle Rückreise in Eigenregie nach Pforzheim z. B. per Bahn

Termine:
täglicher Start von Mai bis Oktober

Preise pro Person:

Kat. B
im DZ: 1010.- EUR
im EZ: 1225.- EUR

Kat. C
im DZ: 885.- EUR
im EZ: 1005.- EUR

Zusatznächte:

in Pforzheim pro Person in Kat. B
im DZ: 42.- EUR
im EZ: 64.- EUR

in Bad Säckingen pro Person in Kat. B
im DZ: 45.- EUR
im EZ: 65.- EUR

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Veranstalter: Sackmann Fahrradreisen

MTB: Bike Crossing Schwarzwald
Teil 1; 7 Tage, Pforzheim - Triberg

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Der Mountainbike Fernweg "Bike Crossing Schwarzwald" führt mit rund 450 km Länge und mehr als 16.000 Höhenmetern einmal durch den ganzen Schwarzwald. Die durchgehend ausgeschilderte Route ist ein Höhepunkt in der MTB-Region Schwarzwald und für alle Biker eine absolute Herausforderung! Mit dem MTB entdeckt man im Schwarzwald eine einmalige Landschaft, die sich an vielen Stellen ihre Ursprünglichkeit bewahren konnte. Von Pforzheim im Nordschwarzwald bis Bad Säckingen ganz im Süden ist die "Bike Crossing Schwarzwald" einer der längsten Mountainbike Routen in Europa!

Anforderungen
Diese 7 Tage Variante hat Tagesetappen zwischen 41 und 60 km Länge und zwischen 1150 und 1800 Höhenmeter. Sie ist eine gute Möglichkeit für MTB-Fahrerinnen und Fahrer, bei denen sportliche Extremleistungen nicht im Vordergrund stehen. Trotzdem ist eine sehr gute Kondition Voraussetzung.

1. Tag: Anreise nach Pforzheim
Die Gold- und Schmuckstadt ist die nördliche "Pforte" zum Schwarzwald und ist auch durch die zwei Schwarzwaldflüsse Enz und Nagold geprägt, die im Stadtzentrum zusammenfließen.

2. Tag: Pforzheim - Bad Wildbad (ca. 41 km, ca. 1200 Höhenmeter)
Die Höhenzüge zwischen den Tälern der Flüsse Würm, Nagold und Enz stimmen auf den Schwarzwald ein. Drei längere Steigungen aus diesen Tälern hinaus sind heute zu bewältigen. Zum Abschluss der Etappe können Sie sich in Bad Wildbad in der Vital Therme oder im Wellness-Tempel der Palais Therme entspannen.

3. Tag: Bad Wildbad - Besenfeld (ca. 46 km, ca. 1300 Höhenmeter)
Das Gebiet zwischen Enztal und Besenfeld ist mit großen, zusammenhängenden Nadelwäldern bewachsen und bietet einsame MTB-Strecken. Unterwegs können Sie einen Abstecher zum Naturschutzgebiet Wildsee machen, einem Moor, das für die Höhenlagen des Nordschwarzwaldes typisch ist.

4. Tag: Besenfeld - Bad Rippoldsau-Schapbach (ca. 60 km, ca. 1700 Höhenmeter)
Das Murgtal ist eines der schönsten Täler im Nordschwarzwald und wird auf der heutigen Etappe gleich mehrmals durchquert. Von Baiersbronn geht es hinauf nach Freudenstadt-Kniebis und auf einer langen Abfahrt hinunter ins Wolftal.

5. Tag: Bad Rippoldsau-Schapbach - Lauterbach (ca. 58 km, ca. 1800 Höhenmeter)
Im Mittleren Schwarzwald stellen die Berge zwischen den Tälern Wolf, Kinzig und Schiltach eine echte Herausforderung dar. Nachdem Sie das typische Schwarzwaldflüsschen Kinzig überquert haben, führt eine lange Steigung hinauf in ein schönes Hochtal mit einsamen Bauernhöfen, bevor es in den Luftkurort Lauterbach hinunter geht.

6. Tag: Lauterbach - Triberg (ca. 35 km, ca. 1150 Höhenmeter)
Über den Fohrenbühl radeln Sie ins Gutachtal, auf das Sie in Hornberg treffen. Gleich geht es wieder bergauf und das nun folgende, wenig befahrene Gebiet auf dem Höhenzug bietet nochmal Schwarzwald pur. In Triberg können Sie zum Abschluss noch die bekannten Wasserfälle besuchen.

7. Tag: individuelle Rückreise
individuelle Rückreise in Eigenregie nach Pforzheim z. B. per Bahn

Termine:
täglicher Start von Mai bis Oktober

Preise pro Person:

Kat. B
im DZ: 580.- EUR
im EZ: 690.- EUR

Kat. C
im DZ: 540.- EUR
im EZ: 610.- EUR

Zusatznächte:

in Pforzheim pro Person in Kat. B
im DZ: 42.- EUR
im EZ: 64.- EUR

in Triberg pro Person in Kat. B
im DZ: 40.- EUR
im EZ: 50.- EUR

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Veranstalter: Sackmann Fahrradreisen

MTB: Bike Crossing Schwarzwald
Teil 2; 6 Tage, Triberg - Bad Säckingen

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Der Mountainbike Fernweg "Bike Crossing Schwarzwald" führt mit rund 450 km Länge und mehr als 16.000 Höhenmetern einmal durch den ganzen Schwarzwald. Die durchgehend ausgeschilderte Route ist ein Höhepunkt in der MTB-Region Schwarzwald und für alle Biker eine absolute Herausforderung! Mit dem MTB entdeckt man im Schwarzwald eine einmalige Landschaft, die sich an vielen Stellen ihre Ursprünglichkeit bewahren konnte. Von Pforzheim im Nordschwarzwald bis Bad Säckingen ganz im Süden ist die "Bike Crossing Schwarzwald" einer der längsten Mountainbike Routen in Europa!

Anforderungen
Diese 6 Tage Variante hat Tagesetappen zwischen 50 und 59 km Länge und zwischen 1700 und 2150 Höhenmeter. Sie ist eine gute Möglichkeit für MTB-Fahrerinnen und Fahrer, bei denen sportliche Extremleistungen nicht im Vordergrund stehen. Trotzdem ist eine sehr gute Kondition Voraussetzung.

1. Tag: Anreise nach Triberg
In Triberg können Sie die bekannten Wasserfälle besuchen.

2. Tag: Triberg - Kirchzarten (ca. 59 km, ca. 2150 Höhenmeter)
Zu Beginn geht es gleich nach Schonach hinauf. Heute liegt der Donauursprung an der Bregquelle auf der MTB-Strecke. Auf eine längere Abfahrt hinunter nach Simonswald folgt gleich der Anstieg auf den Berg Kandel. Langezogen geht es dann über St. Peter bergab nach Kirchzarten ins liebliche Dreisamtal.

3. Tag: Kirchzarten - Todtnau (ca. 55 km, ca. 2100 Höhenmeter)
Heute bleibt nicht viel Zeit zum Ausruhen, denn es wartet der Feldberg auf Sie! Am bekannten Titisee können Sie sich noch stärken, bevor Sie den höchsten Berg des Schwarzwaldes angehen. Wegen der Auffahrt auf den 1493 m hohen Feldberg ist die heutige Etappe besonders kräftezehrend.

4. Tag: Todtnau - Todtmoos (ca. 50 km, ca., 2150 Höhenmeter)
Die Etappe führt mit mehreren Steigungen hinauf nach Todtmoos, aber die Schönheit der Natur entschädigt Sie für alle Mühen. Der Kurort besteht aus 13 Teilorten und liegt im Naturpark Südlicher Schwarzwald. Im Winter ist Todtmoos für seine Schlittenhunderennen bekannt.

5. Tag: Todtmoos - Bad Säckingen (ca. 55 km, ca., 1700 Höhenmeter)
Die abwechslungsreiche Strecke führt noch einmal durch die typische Landschaft: dunkle Tannenwälder und windige Hochflächen mit einsamen Schwarzwaldhöfen und großartigen Ausblicken bis in die Schweizer Alpen! Am Ende erreichen Sie den Rhein bei Bad Säckingen.

6. Tag: individuelle Rückreise
individuelle Rückreise in Eigenregie nach Pforzheim z. B. per Bahn

Termine:
täglicher Start von Mai bis Oktober

Preise pro Person:

Kat. B
im DZ: 580.- EUR
im EZ: 680.- EUR

Kat. C
im DZ: 530.- EUR
im EZ: 600.- EUR

Zusatznächte:

in Triberg pro Person in Kat. B
im DZ: 40.- EUR
im EZ: 50.- EUR

in Bad Säckingen pro Person in Kat. B
im DZ: 45.- EUR
im EZ: 65.- EUR

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Veranstalter: Sackmann Fahrradreisen

MTB: Bike-Crossing Schwäbische Alb
6 Tage / 5 Nächte, 4 Radetappen mit Längen von ca. 75-105 km und ca. 1950-3250 Höhenmeter

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Der Mountainbike Fernweg "Bike-Crossing Schwäbische Alb" führt mit 350 km Länge und über 11.000 Höhenmetern entlang des Albtraufs, wie die steile Abbruchkante der Schwäbischen Alb genannt wird. Die 2008 eröffnete und durchgehend ausgeschilderte Route ist ein Höhepunkt erster Güte und für alle Biker eine absolute Herausforderung! Am Albtrauf bricht die Hochfläche der Schwäbischen Alb zum tiefer gelegenen Vorland ab. Spektakulär sind die Ausblicke von den zahlreichen Kalkfelsen, fordernd die Abfahrten durch die Laubwälder und kräftezehren die anschließenden Aufstiege zurück auf die Hochfläche. Mit dem MTB entdeckt man auf der Schwäbischen Alb eine einmalige Landschaft, die sich an vielen Stellen ihre Ursprünglichkeit bewahren konnte. Von Aalen im Nordosten bis Tuttlingen ganz im Südwesten ist die "Bike-Crossing Schwäbische Alb" eine der längsten Mountainbike Routen in Europa!

Anforderungen
Die 6 Tage Variante ist mit Tagesetappen zwischen 75 und 105 km Länge und zwischen 1950 und 3250 Höhenmeter der Kick für sehr sportliche Fahrerinnen und Fahrer. Für die langen Etappen mit zahlreichen und längeren Steigungen ist eine sehr gute Kondition Voraussetzung.

1. Tag: individuelle Anreise nach Aalen
Besuchen Sie das Limesmuseum am UNESCO-Weltkulturerbe Limes und entspannen Sie sich im Thermalwasser im römisch-antikem Ambiente der Limes-Therme, bevor Sie am nächsten Tag zum "Bike-Crossing" starten.

2. Tag: Aalen - Oberes Filstal (ca. 95 km)
Gleich zu Anfang steht ein Aufstieg auf die Hochfläche der Schwäbischen Alb auf dem Programm. Dann lohnt ein Abstecher zu den "Northshore-Trails" und zur "Cross-Country Bundesliga-Rennstrecke". Die "Katharinensteige" führt steil bergauf aus dem schmalen Roggental hinaus. Nach der Querung des Filstales kommt ein munteres Auf und Ab mit einigen fordernden Anstiegen.

3. Tag: Oberes Filstal - Pfullingen/Reutlingen (ca. 95 km)
Vom Oberen Filstal geht es über die Nordalb und an einigen weißen Kalkfelsen vorbei zum Naturschutzgebiet Randecker Maar, einem ehemaligen Vulkanschlot. Von der Burg Teck geht der Blick weit über die Schwäbische Alb und ins Vorland. Ein knackiger Anstieg bringt Sie hoch zur Burgruine Hohenneuffen. Heute ist die Landschaft am Albtrauf besonders intensiv. Buchenwälder wechseln mit markanten Kalkfelsen, der stillen Hochfläche und tief eingeschnittenen Tälern ab.

4. Tag: Pfullingen/Reutlingen - Albstadt (ca. 105 km)
Heute erwartet Sie eine abwechslungsreiche Strecke auf der Reutlinger Alb. Einen kleinen Umweg lohnen der Rossberg (869 m) und das oft fotografierte Schloss Lichtenstein. Über die Hochfläche geht es weiter in das historische Albstädtchen Trochtelfingen. Hier oben lässt es sich relativ einfach radeln. Der Kornbühl mit der Salmendinger Kapelle liegt direkt an der Radstrecke. Die Strecke entlang der Kalkfelsen oberhalb des Killertales bietet einige Aussichtsfelsen. Nach einer Abfahrt ins Killertal erwartet Sie wieder ein Anstieg auf 950 Meter.

5. Tag: Albstadt -Tuttlingen (ca. 75 km)
Auf der heutigen können Sie den mit 1015 m höchsten Punkt der Schwäbischen Alb, den Lemberg, unter die Stollenräder nehmen. Er liegt nur einen kurzen Abstecher neben der Bike-Crossing Strecke. Ein zweiter Anstieg führt schattig im Wald hoch nach Klippeneck. Hier hat man mit die meisten Sonnenstunden in Deutschland gemessen und der Blick geht bis zum Feldberg im Schwarzwald. Entlang des Albtraufs führt die Strecke zum Hirnbühl (973 m) und schließlich hinunter ins Donautal nach Tuttlingen.

6. Tag: individuelle Abreise von Tuttlingen
individuelle Rückreise in Eigenregie nach Aalen z. B. per Bahn

Termine:
täglicher Start von April bis November möglich

Preise pro Person:

Kat. B
im DZ: 655.- EUR
im EZ: 765.- EUR

Zusatznächte:

in Aalen pro Person in Kat. B
im DZ: 50.- EUR
im EZ: 76.- EUR

in Tuttlingen pro Person in Kat. B
im DZ: 50.- EUR
im EZ: 75.- EUR

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Veranstalter: Sackmann Fahrradreisen

MTB: Bike-Crossing Schwäbische Alb
8 Tage / 7 Nächte, 6 Radetappen mit Längen von ca. 57-80 km und ca. 1200-2300 Höhenmeter

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Der Mountainbike Fernweg "Bike-Crossing Schwäbische Alb" führt mit 350 km Länge und über 11.000 Höhenmetern entlang des Albtraufs, wie die steile Abbruchkante der Schwäbischen Alb genannt wird. Die durchgehend ausgeschilderte Route ist ein Höhepunkt erster Güte und für alle Biker eine absolute Herausforderung! Am Albtrauf bricht die Hochfläche der Schwäbischen Alb zum tiefer gelegenen Vorland ab. Spektakulär sind die Ausblicke von den zahlreichen Kalkfelsen, fordernd die Abfahrten durch die Laubwälder und kräftezehren die anschließenden Aufstiege zurück auf die Hochfläche. Mit dem MTB entdeckt man auf der Schwäbischen Alb eine einmalige Landschaft, die sich an vielen Stellen ihre Ursprünglichkeit bewahren konnte. Von Aalen im Nordosten bis Tuttlingen ganz im Südwesten ist die "Bike-Crossing Schwäbische Alb" eine der längsten Mountainbike Routen in Europa!

Anforderungen
Lange Etappen mit zahlreichen längeren Steigungen. Sehr guter Kondition ist Voraussetzung.

1. Tag: individuelle Anreise nach Aalen
Besuchen Sie das Limesmuseum am UNESCO-Weltkulturerbe Limes und entspannen Sie sich im Thermalwasser im römisch-antikem Ambiente der Limes-Therme, bevor Sie am nächsten Tag zum "Bike-Crossing" starten.

2. Tag: Aalen - Geislingen (ca. 62 km)
Gleich zu Anfang steht ein Aufstieg auf die Hochfläche der Schwäbischen Alb auf dem Programm. Dann lohnt ein Abstecher zu den "Northshore-Trails" und zur "Cross-Country Bundesliga-Rennstrecke". Die "Katharinensteige" führt steil bergauf aus dem schmalen Roggental hinaus.

3. Tag: Geislingen - Raum Bissingen (ca. 78 km)
Nach der Querung des Filstales kommt ein munteres Auf und Ab mit einigen fordernden Anstiegen. Vom Oberen Filstal geht es über die Nordalb und an einigen weißen Kalkfelsen vorbei zum Naturschutzgebiet Randecker Maar, einem ehemaligen Vulkanschlot.

4. Tag: Raum Bissingen - Pfullingen/Reutlingen (ca. 60 km)
Von der Burg Teck geht der Blick weit über die Schwäbische Alb und ins Vorland. Ein knackiger Anstieg bringt Sie hoch zur Burgruine Hohenneuffen. Heute ist die Landschaft am Albtrauf besonders intensiv. Buchenwälder wechseln mit markanten Kalkfelsen, der stillen Hochfläche und tief eingeschnittenen Tälern ab.

5. Tag: Pfullingen/Reutlingen - Burladingen (ca. 63 km)
Heute erwartet Sie eine abwechslungsreiche Strecke auf der Reutlinger Alb. Einen kleinen Umweg lohnen der Rossberg (869 m) und das oft fotografierte Schloss Lichtenstein. Über die Hochfläche geht es weiter in das historische Albstädtchen Trochtelfingen. Hier oben lässt es sich relativ einfach radeln.


6. Tag: Burladingen - Balingen (ca. 57 km)
Der Kornbühl mit der Salmendinger Kapelle liegt direkt an der Radstrecke. Die Strecke entlang der Kalkfelsen oberhalb des Killertales bietet einige Aussichtsfelsen. Nach einer Abfahrt ins Killertal erwartet Sie wieder ein Anstieg auf 950 Meter. Die letzte Abfahrt bringt Sie zur Übernachtung nach Balingen.

7. Tag: Balingen - Tuttlingen (ca. 57 km)
Auf der heutigen "Königsetappe" können Sie den mit 1015 m höchsten Punkt der Schwäbischen Alb, den Lemberg, unter die Stollenräder nehmen. Er liegt nur einen kurzen Abstecher neben der Bike-Crossing Strecke. Ein zweiter Anstieg führt schattig im Wald hoch nach Klippeneck. Hier hat man mit die meisten Sonnenstunden in Deutschland gemessen und der Blick geht bis zum Feldberg im Schwarzwald. Entlang des Albtraufs führt die Strecke zum Hirnbühl (973 m) und schließlich hinunter ins Donautal nach Tuttlingen.

8. Tag: individuelle Abreise von Tuttlingen
individuelle Rückreise in Eigenregie nach Aalen z. B. per Bahn

Termine:
täglicher Start von April bis November möglich

Preise pro Person:

Kat. B
im DZ: 750.- EUR
im EZ: 870.- EUR

Zusatznächte:

in Aalen pro Person in Kat. B
im DZ: 50.- EUR
im EZ: 76.- EUR

in Tuttlingen pro Person in Kat. B
im DZ: 50.- EUR
im EZ: 75.- EUR

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Veranstalter: Sackmann Fahrradreisen

MTB: Bike-Crossing Schwäbische Alb
10 Tage / 9 Nächte, 8 Radetappen mit Längen von ca. 35-60 km und ca. 800-1750 Höhenmeter

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Der Mountainbike Fernweg "Bike-Crossing Schwäbische Alb" führt mit 350 km Länge und über 11.000 Höhenmetern entlang des Albtraufs, wie die steile Abbruchkante der Schwäbischen Alb genannt wird. Die durchgehend ausgeschilderte Route ist ein Höhepunkt erster Güte und für alle Biker eine absolute Herausforderung! Am Albtrauf bricht die Hochfläche der Schwäbischen Alb zum tiefer gelegenen Vorland ab. Spektakulär sind die Ausblicke von den zahlreichen Kalkfelsen, fordernd die Abfahrten durch die Laubwälder und kräftezehren die anschließenden Aufstiege zurück auf die Hochfläche. Mit dem MTB entdeckt man auf der Schwäbischen Alb eine einmalige Landschaft, die sich an vielen Stellen ihre Ursprünglichkeit bewahren konnte. Von Aalen im Nordosten bis Tuttlingen ganz im Südwesten ist die "Bike-Crossing Schwäbische Alb" eine der längsten Mountainbike Routen in Europa!

Anforderungen
Die 10 Tage Variante mit 30-60 km langen Etappen ist eine gute Möglichkeit für MTB-Fahrerinnen und Fahrer, bei denen sportliche Extremleistungen nicht im Vordergrund stehen. Trotzdem ist eine sehr gute Kondition Voraussetzung.

1. Tag: individuelle Anreise nach Aalen
Besuchen Sie das Limesmuseum am UNESCO-Weltkulturerbe Limes und entspannen Sie sich im Thermalwasser im römisch-antikem Ambiente der Limes-Therme, bevor Sie am nächsten Tag zum "Bike-Crossing" starten.

2. Tag: Aalen - Böhmenkirch (ca. 50 km)
Gleich zu Anfang steht ein Aufstieg auf die Hochfläche der Schwäbischen Alb auf dem Programm. Dann lohnt ein Abstecher zu den "Northshore-Trails" und zur "Cross-Country Bundesliga-Rennstrecke".

3. Tag: Böhmenkirch - Oberes Filstal (ca. 50 km)
Die "Katharinensteige" führt steil bergauf aus dem schmalen Roggental hinaus. Nach der Querung des Filstales kommt ein munteres Auf und Ab mit einigen fordernden Anstiegen. Am Ende der Etappe werden es ca. 1700 Höhenmeter sein.

4. Tag: Oberes Filstal - Raum Bissingen (ca. 40 km)
Vom Oberen Filstal geht es über die Nordalb und an einigen weißen Kalkfelsen vorbei zum Naturschutzgebiet Randecker Maar, einem ehemaligen Vulkanschlot.

5. Tag: Raum Bissingen - Pfullingen/Reutlingen (ca. 60 km)
Von der Burg Teck geht der Blick weit über die Schwäbische Alb und ins Vorland. Ein knackiger Anstieg bringt Sie hoch zur Burgruine Hohenneuffen. Heute ist Landschaft am Albtrauf besonders intensiv.

6. Tag: Pfullingen/Reutlingen - Trochtelfingen (ca. 45 km)
Heute erwartet Sie eine abwechslungsreiche Strecke auf der Reutlinger Alb. Einen kleinen Umweg lohnen der Rossberg (869 m) und das oft fotografierte Schloss Lichtenstein. Über die Hochfläche geht es weiter in das historische Albstädtchen Trochtelfingen.

7. Tag: Trochtelfingen - Albstadt (ca. 55 km)
Sie starten auf der Albhochfläche und der Vormittag ist relativ einfach zu radeln. Der Kornbühl mit der Salmendinger Kapelle liegt direkt an der Radstrecke. Die Strecke entlang der Kalkfelsen oberhalb des Killertales bietet einige Aussichtsfelsen. An Nachmittag erwartet Sie dann noch ein Anstieg auf 950 m.

8. Tag: Albstadt - Umgebung Gosheim (ca. 42 km)
Auf der heutigen "Königsetappe" können Sie den mit 1015 m höchsten Punkt der Schwäbischen Alb, den Lemberg, unter die Stollenräder nehmen. Er liegt nur einen kurzen Abstecher neben der Bike-Crossing Strecke und am Etappenziel haben Sie dann über 1500 Höhenmeter in den Beinen.

9. Tag: Umgebung Gosheim - Tuttlingen (ca. 35 km)
Ein schattiger Anstieg im Wald führt hoch nach Klippeneck. Hier hat man mit die meisten Sonnenstunden in Deutschland gemessen und der Blick geht bis zum Feldberg im Schwarzwald. Entlang des Albtraufs führt die Strecke zum Hirnbühl (973 m) und schließlich hinunter ins Donautal nach Tuttlingen.

10. Tag: individuelle Abreise von Tuttlingen
individuelle Rückreise in Eigenregie nach Aalen z. B. per Bahn

Termine:
täglicher Start von April bis November möglich

Preise pro Person:

Kat. B
im DZ: 870.- EUR
im EZ: 1025.- EUR

Zusatznächte:

in Aalen pro Person in Kat. B
im DZ: 50.- EUR
im EZ: 76.- EUR

in Tuttlingen pro Person in Kat. B
im DZ: 50.- EUR
im EZ: 75.- EUR

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Veranstalter: Sackmann Fahrradreisen

MTB: Bike-Crossing Schwäbische Alb
Teil 1: 6 Tage / 5 Nächte von Aalen nach Pfullingen/Reutlingen, 4 Radetappen mit Längen von ca. 40-60 km und ca. 1000-1750 Höhenmeter

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Der Mountainbike Fernweg "Bike-Crossing Schwäbische Alb" führt mit 350 km Länge und über 11.000 Höhenmetern entlang des Albtraufs, wie die steile Abbruchkante der Schwäbischen Alb genannt wird. Die durchgehend ausgeschilderte Route ist ein Höhepunkt erster Güte und für alle Biker eine absolute Herausforderung! Am Albtrauf bricht die Hochfläche der Schwäbischen Alb zum tiefer gelegenen Vorland ab. Spektakulär sind die Ausblicke von den zahlreichen Kalkfelsen, fordernd die Abfahrten durch die Laubwälder und kräftezehren die anschließenden Aufstiege zurück auf die Hochfläche. Mit dem MTB entdeckt man auf der Schwäbischen Alb eine einmalige Landschaft, die sich an vielen Stellen ihre Ursprünglichkeit bewahren konnte. Von Aalen im Nordosten bis Tuttlingen ganz im Südwesten ist die "Bike-Crossing Schwäbische Alb" eine der längsten Mountainbike Routen in Europa!

Anforderungen
Der erste Abschnitt der Bike-Crossing Strecke ist mit 40-60 km langen Etappen eine gute Möglichkeit für MTB-Fahrerinnen und Fahrer, bei denen sportliche Extremleistungen nicht im Vordergrund stehen. Trotzdem ist eine sehr gute Kondition Voraussetzung.

1. Tag: individuelle Anreise nach Aalen
Besuchen Sie das Limesmuseum am UNESCO-Weltkulturerbe Limes und entspannen Sie sich im Thermalwasser im römisch-antikem Ambiente der Limes-Therme, bevor Sie am nächsten Tag zum "Bike-Crossing" starten.

2. Tag: Aalen - Böhmenkirch (ca. 50 km)
Gleich zu Anfang steht ein Aufstieg auf die Hochfläche der Schwäbischen Alb auf dem Programm. Dann lohnt ein Abstecher zu den "Northshore-Trails" und zur "Cross-Country Bundesliga-Rennstrecke".

3. Tag: Böhmenkirch - Oberes Filstal (ca. 50 km)
Die "Katharinensteige" führt steil bergauf aus dem schmalen Roggental hinaus. Nach der Querung des Filstales kommt ein munteres Auf und Ab mit einigen fordernden Anstiegen. Am Ende der Etappe werden es ca. 1700 Höhenmeter sein.

4. Tag: Oberes Filstal - Raum Bissingen (ca. 40 km)
Vom Oberen Filstal geht es über die Nordalb und an einigen weißen Kalkfelsen vorbei zum Naturschutzgebiet Randecker Maar, einem ehemaligen Vulkanschlot.

5. Tag: Raum Bissingen - Pfullingen/Reutlingen (ca. 60 km)
Von der Burg Teck geht der Blick weit über die Schwäbische Alb und ins Vorland. Ein knackiger Anstieg bringt Sie hoch zur Burgruine Hohenneuffen. Heute ist Landschaft am Albtrauf besonders intensiv.

6. Tag: individuelle Abreise von Pfullingen/Reutlingen
individuelle Rückreise in Eigenregie nach Aalen z. B. per Bahn

Termine:
täglicher Start von April bis November möglich

Preise pro Person:

Kat. B
im DZ: 538.- EUR
im EZ: 643.- EUR

Zusatznächte:

in Aalen pro Person in Kat. B
im DZ: 50.- EUR
im EZ: 76.- EUR

in Pfullingen/Reutlingen pro Person in Kat. B
im DZ: 50.- EUR
im EZ: 75.- EUR

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Veranstalter: Sackmann Fahrradreisen

MTB: Bike-Crossing Schwäbische Alb
Teil 2: 6 Tage / 5 Nächte von Pfullingen/Reutlingen nach Tuttlingen, 4 Radetappen mit Längen von ca. 35-55 km und ca. 800-1750 Höhenmeter

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Der Mountainbike Fernweg "Bike-Crossing Schwäbische Alb" führt mit 350 km Länge und über 11.000 Höhenmetern entlang des Albtraufs, wie die steile Abbruchkante der Schwäbischen Alb genannt wird. Die durchgehend ausgeschilderte Route ist ein Höhepunkt erster Güte und für alle Biker eine absolute Herausforderung! Am Albtrauf bricht die Hochfläche der Schwäbischen Alb zum tiefer gelegenen Vorland ab. Spektakulär sind die Ausblicke von den zahlreichen Kalkfelsen, fordernd die Abfahrten durch die Laubwälder und kräftezehren die anschließenden Aufstiege zurück auf die Hochfläche. Mit dem MTB entdeckt man auf der Schwäbischen Alb eine einmalige Landschaft, die sich an vielen Stellen ihre Ursprünglichkeit bewahren konnte. Von Aalen im Nordosten bis Tuttlingen ganz im Südwesten ist die "Bike-Crossing Schwäbische Alb" eine der längsten Mountainbike Routen in Europa!

Anforderungen
Der zweite Abschnitt der Bike-Crossing Strecke ist mit 35-55 km langen Etappen eine gute Möglichkeit für MTB-Fahrerinnen und Fahrer, bei denen sportliche Extremleistungen nicht im Vordergrund stehen. Trotzdem ist eine sehr gute Kondition Voraussetzung.

1. Tag: individuelle Anreise nach Pfullingen/Reutlingen

2. Tag: Pfullingen/Reutlingen - Trochtelfingen (ca. 45 km)
Heute erwartet Sie eine abwechslungsreiche Strecke auf der Reutlinger Alb. Einen kleinen Umweg lohnen der Rossberg (869 m) und das oft fotografierte Schloss Lichtenstein. Über die Hochfläche geht es weiter in das historische Albstädtchen Trochtelfingen.

3. Tag: Trochtelfingen - Albstadt (ca. 55 km)
Sie starten auf der Albhochfläche und der Vormittag ist relativ einfach zu radeln. Der Kornbühl mit der Salmendinger Kapelle liegt direkt an der Radstrecke. Die Strecke entlang der Kalkfelsen oberhalb des Killertales bietet einige Aussichtsfelsen. An Nachmittag erwartet Sie dann noch ein Anstieg auf 950 m.

4. Tag: Albstadt - Umgebung Gosheim (ca. 42 km)
Auf der heutigen "Königsetappe" können Sie den mit 1015 m höchsten Punkt der Schwäbischen Alb, den Lemberg, unter die Stollenräder nehmen. Er liegt nur einen kurzen Abstecher neben der Bike-Crossing Strecke und am Etappenziel haben Sie dann über 1500 Höhenmeter in den Beinen.

5. Tag: Umgebung Gosheim - Tuttlingen (ca. 35 km)
Ein schattiger Anstieg im Wald führt hoch nach Klippeneck. Hier hat man mit die meisten Sonnenstunden in Deutschland gemessen und der Blick geht bis zum Feldberg im Schwarzwald. Entlang des Albtraufs führt die Strecke zum Hirnbühl (973 m) und schließlich hinunter ins Donautal nach Tuttlingen.

6. Tag: individuelle Abreise von Tuttlingen
individuelle Rückreise in Eigenregie nach Reutlingen z. B. per Bahn

Termine:
täglicher Start von April bis November möglich

Preise pro Person:

Kat. B
im DZ: 515.- EUR
im EZ: 578.- EUR

Zusatznächte:

in Pfullingen/Reutlingen pro Person in Kat. B
im DZ: 50.- EUR
im EZ: 75.- EUR

in Tuttlingen pro Person in Kat. B
im DZ: 50.- EUR
im EZ: 75.- EUR

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Veranstalter: Sackmann Fahrradreisen

Nordschwarzwald gemütlich
von Pforzheim nach Villingen-Schwenningen; 8 Tage/7 Nächte, leicht per Fahrrad durch den Schwarzwald mit Bergbahn und Fahrradtaxi

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Tiefgrüne Tannenwälder, klare Bäche und Seen, gesunde Luft und kulinarische Spezialitäten verkörpern den Schwarzwald. Jetzt lässt sich dank geschickt gewählter "Aufstiegshilfen" die hügelige Landschaft auch wunderbar mit dem Fahrrad entdecken. Mit dem Fahrradtaxi oder der Bergbahn geht es nach oben und dann fahren Sie ohne größere Steigungen über ausgedehnte Höhenzüge und durch idyllische Schwarzwaldtäler. Sie werden erstaunt sein, welch schöne Radtouren die herrliche Landschaft für den Freizeit- und Genußradler bereit hält.
Im Nordschwarzwald verläuft die Radstrecke oft auf gut ausgebauten Radwegen durch die grünen Täler. Lernen Sie die Goldstadt Pforzheim kennen und entspannen Sie sich in den Thermen von Bad Wildbad. Bestaunen Sie in Freudenstadt den größten Marktplatz und in Triberg die höchsten Wasserfälle von Deutschland.
Bei einer Radtour durch den Schwarzwald sollte man auch die Pausen nicht vergessen und sich ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte oder den berühmten Schinken schmecken lassen.

Anforderungen
Alle großen Steigungen werden mithilfe von Fahrradtaxis, Bergbahnen und der Bahn überbrückt, die Fahrrad und Radler bergauf transportieren. Die Radstrecken verlaufen dann leicht hügelig auf Höhenzügen und größtenteils bergab in den Tälern. Auch wenn immer wieder kürzere Steigungen vorkommen, sind die Etappen doch so gewählt, dass sie für normal geübte Radler gut zu bewältigen sind. Die Strecken verlaufen auf asphaltierten Radwegen, kleinen Landstraßen und gut befahrbaren Waldwegen.

Schwierigkeitsgrad
Auf der bei Radreisen häufig benutzten Einteilung von 1 bis 4 hat die Radreise den Schwierigkeitsgrad 3: einige hügelige Etappen, für durchschnittlich geübte Radler noch gut zu bewältigen.

Fahrrad
Wir empfehlen ein Trekkingfahrrad mit großem Übersetzungsbereich und nicht zu schmalen Reifen.

1. Tag: Anreise nach Pforzheim
Die Gold- und Schmuckstadt ist die nördliche "Pforte" zum Schwarzwald und kann zwei europaweit einmalige Sehenswürdigkeiten aufbieten: das Schmuckmuseum mit seiner Sammlung zur Geschichte des Schmuckes von der Antike bis zur Gegenwart und die "Schmuckwelten", ein Erlebniszentrum für Schmuck und Uhren. Eine Goldschmiede- und Uhrmacherschule ist in der Stadt ebenfalls angesiedelt. Pforzheim ist auch durch die zwei Schwarzwaldflüsse Enz und Nagold geprägt, die im Stadtzentrum zusammenfließen.

2. Tag: Pforzheim - Bad Wildbad (27 km) - Enzquelle (64 km)
Sie verlassen Pforzheim auf dem Enztal-Radweg. Die Enz präsentiert sich schon bald als typischer Schwarzwaldfluss, dessen klares Wasser über bemooste Kieselsteine rauscht. Das Tal ist tief eingeschnitten und die steilen Hänge sind mit dichtem Wald bewachsen. Hier lässt es sich entspannt radeln. Der Radweg führt Sie durch das reizvolle Städtchen Neuenbürg und weiter an der Enz entlang bis zu ihrem Etappenziel in Bad Wildbad (27 km). Der idyllische Kurort lädt mit seinen liebevoll angelegten Kuranlagen und der Fußgängerzone zum Flanieren ein. Was liegt näher, als sich in der Vital Therme oder im Wellness-Tempel der Palais Therme zu entspannen? Wer möchte, kann die Radtour auch noch ein Stück auf dem Enztal-Radweg fortsetzen, der bis zur Enzquelle traumhaft schön durch die Nadelwälder am Hang entlang führt. Auf umgekehrtem Weg radeln Sie dann nach Bad Wildbad zurück (insgesamt weitere 37 km). Übernachtung in Bad Wildbad.

3. Tag: Bad Wildbad - Freudenstadt (50 km)
Die heutige Etappe verläuft auf ca. 50 Kilometer fast ausschließlich auf einsamen Waldwegen! Auf dem naturschönen Weg über einen Höhenrücken liegt nur eine Ortschaft entlang der Radstrecke. Kaum zu Glauben, dass es so etwas in Süddeutschland noch gibt. Die Bergbahn bringt Sie und Ihr Fahrrad direkt vom Zentrum in Bad Wildbad auf den 300 Höhenmeter über der Stadt gelegenen Sommerberg. Bevor Sie losradeln sollten Sie den Ausblick über das Enztal genießen. Auf einem Waldweg gelangen Sie zum Naturschutzgebiet Wildsee, einem Moor, das für die Höhenlagen des Nordschwarzwaldes typisch ist. Weiter geht es zum Hohlohturm, von dem man einen tollen Rundblick über den ganzen Nordschwarzwald hat. Die nächsten 15 Kilometer radeln Sie wieder auf Waldwegen mitten durch den Tannenwald, bevor Sie nach Besenfeld, den einzigen Ort entlang der Strecke, kommen. Das letzte Stück bis Freudenstadt folgt weiter dem waldreichen Höhenzug und vom Radweg aus hat man immer wieder einen aussichtsreichen Blick in die umliegenden Täler. Zwei Übernachtungen in Freudenstadt.

4. Tag: Murgtal-Radweg (50 km)
Freudenstadt ist das Zentrum des Nordschwarzwaldes und besitzt Deutschlands größten Marktplatz, der von Arkaden umsäumt ist. Die Stadt liegt auf einem Hochplateau und ist von großen Waldgebieten umgeben. Heute steht eine abwechslungsreiche Radtour auf dem Murgtal-Radweg auf dem Programm. Das Murgtal ist eines der schönsten Täler im Nordschwarzwald und zum Radfahren ideal erschlossen. Die Murgtalradtour verläuft talabwärts und hat nur wenige Steigungen. Durch das "Tal der Hämmer" radeln Sie in die bekannte Schwarzwaldgemeinde Baiersbronn. Zur Rast in der Natur bietet sich das Flussbett der Murg bei Raumünzach an, wo man sich auf großen Steinen niederlassen kann. Nach Forbach bietet das Murgtal schöne Panoramablicke. Im malerische Städtchen Gernsbach können Sie die schöne Tour auf dem Marktplatz ausklingen lassen, oder Sie radeln weiter bis nach Rastatt (+ 17 km). Die Rückfahrt erfolgt mit der Stadtbahn nach Freudenstadt. Sie können die Radtour beliebig verkürzen und von jedem Bahnhof im Murgtal mit der Stadtbahn zurück fahren. Übernachtung wie am Vortag.

5. Tag: Freudenstadt - Kinzigtal - Schramberg (41 km)
Nach wenigen Radkilometern können Sie die nachweislich größte Tanne des Schwarzwaldes bestaunen, bevor Sie in Loßburg auf den Kinzigtal-Radweg treffen. Durch das schöne Schwarzwaldtal geht es bergab an Mühlen, Bauernhöfen und Gasthäusern vorbei nach Alpirsbach. Genießen Sie einen Bummel durch das kleine Städtchen im oberen Kinzigtal. Besonders sehenswert ist die über 900 Jahre alte Klosteranlage, die bereits im Jahre 1095 durch den Benediktiner- Orden gegründet wurde. Genauso bekannt ist auch das Alpirsbacher Klosterbräu und ein Besuch der Brauerei ist ein Muss für jeden Freund des Gerstensaftes. Wieder auf dem Radweg rollen Sie weiter talabwärts und treffen in Schiltach auf das nächste interessante Städtchen. Zahlreiche Fachwerkbauten umsäumen den Marktplatz - eine Kulisse fast wie im Bilderbuch. Das Gerberviertel ist der älteste Teil der Stadt und lag immer außerhalb der Stadtmauer. Hier steht auch die letzte Gerberei im Schwarzwald. Nach Schiltach biegen Sie ins gleichnamige Tal ab - einem Seitental der Kinzig - und radeln auf dem Radweg ohne größere Steigungen bis nach Schramberg.

6. Tag: Schramberg - Triberg (38-54 km)
Schramberg wurde in den letzten zwei Jahrhunderten von der Uhrenindustrie geprägt und ist heute Erholungsort und Mittelzentrum für die Region Mittlerer Schwarzwald. Bekannt ist auch die Schramberger Fasnet mit ihrem Höhepunkt der "Da-Bach-na-Fahrt", wenn Wagemutige mit ihren selbstgebauten Gefährten die eiskalte Schiltach hinab schwimmen. Ihr heutiger Radtag beginnt mit einer Fahrt im Fahrradtaxi auf die Höhen oberhalb von Schramberg. Auf dem nun folgenden, schönen Radweg haben Sie immer wieder eine tolle Sicht auf die Täler, die sich von Schramberg ausgehend in die grünen Tannenwälder ziehen. Sie radeln aber auf dem Höhenzug auf abwechslungsreichen, wenig befahrenen Wegen weiter. Die Strecke kann verlängert werden und führt an kleinen Weilern und romantischen Schwarzwaldhäusern vorbei. Die Aussicht auf die bewaldeten Höhen und die tief eingeschnittenen Täler wird Sie begeistern. Übernachtung in Triberg.

7. Tag: Triberg - Villingen-Schwenningen (37-56 km)
In Triberg sollten Sie Deutschlands höchstem Wasserfall einen Besuch abstatten. Dann bringt Sie die Schwarzwaldbahn hinauf nach St. Georgen. Hier treffen ursprüngliche Natur und Technologie in Form von Uhren- und Feinwerktechnik aufeinander. Im Deutschen Phonomuseum und im Heimatmuseum erfährt man Interessantes über die mit dem Ort verbundene Geschichte. Der heutige Radtag bietet nochmal Schwarzwald pur: einsame Waldwege durch tiefgrüne Tannenwälder, aussichtsreiche Höhenzüge mit Blicken zum Feldberg, zu den Vogesen, den Alpen und zur Schwäbischen Alb, urige Schwarzwaldhöfe und einladende Gasthäuser. Am Nachmittag erreichen Sie Villingen-Schwenningen (37 km). Wer möchte, kann noch einen Abstecher zur Neckarquelle im Naturschutzgebiet Schwenninger Moos machen (19 km).

8. Tag: Rückreise
Nach dem Frühstück Rückreise in Eigenregie, z.B. per Bahn. Sie können auch mit der Anschlussreise "Südschwarzwald - von Villingen-Schwenningen nach Basel" fortsetzen.

Termine:
Start jeden Samstag von Mai bis Oktober

Preise pro Person:

Kat. A
im DZ: 900.- EUR
im EZ: 1120.- EUR

Kat. B
im DZ: 690.- EUR
im EZ: 810.- EUR

Zusatznächte:

in Pforzheim pro Person

Kat. A
im DZ: 69.- EUR
im EZ: 93.- EUR

Kat. B
im DZ: 42.- EUR
im EZ: 64.- EUR

in Villingen-Schwenningen pro Person
Kat. A
im DZ: 65.- EUR
im EZ: 90.- EUR

Kat. B
im DZ: 48.- EUR
im EZ: 75.- EUR

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Veranstalter: Sackmann Fahrradreisen

Nordschwarzwald Rundtour
ab/bis Pforzheim; 7 Tage/6 Nächte leicht per Fahrrad durch den Nordschwarzwald mit "Aufstiegshilfen"

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Tiefgrüne Tannenwälder, klare Bäche und Seen, gesunde Luft und kulinarische Spezialitäten verkörpern den Schwarzwald. Jetzt lässt sich dank geschickt gewählter "Aufstiegshilfen" die hügelige Landschaft auch wunderbar mit dem Fahrrad entdecken. Mit dem Fahrradtaxi oder der Bergbahn geht es nach oben und dann fahren Sie ohne größere Steigungen über ausgedehnte Höhenzüge und durch idyllische Schwarzwaldtäler. Sie werden erstaunt sein, welch schöne Radtouren die herrliche Landschaft für den Freizeit- und Genußradler bereit hält.
Im Nordschwarzwald verläuft die Radstrecke oft auf gut ausgebauten Radwegen durch die grünen Täler. Lernen Sie die Goldstadt Pforzheim kennen und entspannen Sie sich in den Thermen von Bad Wildbad. Bestaunen Sie in Freudenstadt den größten Marktplatz und radeln Sie auf dem Nagoldtal-Radweg in die Hesse Stadt Calw.
Bei einer Radtour durch den Schwarzwald sollte man auch die Pausen nicht vergessen und sich ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte oder den berühmten Schinken schmecken lassen.

Anforderungen
Alle großen Steigungen werden mithilfe von Bergbahn und Eisenbahn überbrückt, die Fahrrad und Radler bergauf transportieren. Die Radstrecken verlaufen dann leicht hügelig auf Höhenzügen und größtenteils bergab in den Tälern. Auch wenn immer wieder kürzere Steigungen vorkommen, sind die Etappen doch so gewählt, dass sie für normal geübte Radler gut zu bewältigen sind. Die Strecken verlaufen auf asphaltierten Radwegen, kleinen Landstraßen und gut befahrbaren Waldwegen.

Schwierigkeitsgrad
Auf der bei Radreisen häufig benutzten Einteilung von 1 bis 4 hat die Radreise den Schwierigkeitsgrad 3: einige hügelige Etappen, für durchschnittlich geübte Radler noch gut zu bewältigen.

Fahrrad
Wir empfehlen ein Trekkingfahrrad mit großem Übersetzungsbereich und nicht zu schmalen Reifen.

1. Tag: Anreise nach Pforzheim
Die Gold- und Schmuckstadt ist die nördliche "Pforte" zum Schwarzwald und kann zwei europaweit einmalige Sehenswürdigkeiten aufbieten: das Schmuckmuseum mit seiner Sammlung zur Geschichte des Schmuckes von der Antike bis zur Gegenwart und die "Schmuckwelten", ein Erlebniszentrum für Schmuck und Uhren. Eine Goldschmiede- und Uhrmacherschule ist in der Stadt ebenfalls angesiedelt. Pforzheim ist auch durch die zwei Schwarzwaldflüsse Enz und Nagold geprägt, die im Stadtzentrum zusammenfließen.

2. Tag: Pforzheim - Bad Wildbad (27 km) - Enzquelle (64 km)
Sie verlassen Pforzheim auf dem Enztal-Radweg. Die Enz präsentiert sich schon bald als typischer Schwarzwaldfluss, dessen klares Wasser über bemooste Kieselsteine rauscht. Das Tal ist tief eingeschnitten und die steilen Hänge sind mit dichtem Wald bewachsen. Hier lässt es sich entspannt radeln. Der Radweg führt Sie durch das reizvolle Städtchen Neuenbürg und weiter an der Enz entlang bis zu ihrem Etappenziel in Bad Wildbad (27 km). Der idyllische Kurort lädt mit seinen liebevoll angelegten Kuranlagen und der Fußgängerzone zum Flanieren ein. Was liegt näher, als sich in der Vital Therme oder im Wellness-Tempel der Palais Therme zu entspannen? Wer möchte, kann die Radtour auch noch ein Stück auf dem Enztal-Radweg fortsetzen, der bis zur Enzquelle traumhaft schön durch die Nadelwälder am Hang entlang führt. Auf umgekehrtem Weg radeln Sie dann nach Bad Wildbad zurück (insgesamt weitere 37 km). Übernachtung in Bad Wildbad.

3. Tag: Bad Wildbad - Freudenstadt (50 km)
Die heutige Etappe verläuft auf ca. 50 Kilometer fast ausschließlich auf einsamen Waldwegen! Auf dem naturschönen Weg über einen Höhenrücken liegt nur eine Ortschaft entlang der Radstrecke. Kaum zu Glauben, dass es so etwas in Süddeutschland noch gibt. Die Bergbahn bringt Sie und Ihr Fahrrad direkt vom Zentrum in Bad Wildbad auf den 300 Höhenmeter über der Stadt gelegenen Sommerberg. Bevor Sie losradeln sollten Sie den Ausblick über das Enztal genießen. Auf einem Waldweg gelangen Sie zum Naturschutzgebiet Wildsee, einem Moor, das für die Höhenlagen des Nordschwarzwaldes typisch ist. Weiter geht es zum Hohlohturm, von dem man einen tollen Rundblick über den ganzen Nordschwarzwald hat. Die nächsten 15 Kilometer radeln Sie wieder auf Waldwegen mitten durch den Tannenwald, bevor Sie nach Besenfeld, den einzigen Ort entlang der Strecke, kommen. Das letzte Stück bis Freudenstadt folgt weiter dem waldreichen Höhenzug und vom Radweg aus hat man immer wieder einen aussichtsreichen Blick in die umliegenden Täler. Zwei Übernachtungen in Freudenstadt.

4. Tag: Murgtal-Radweg (50 km)
Freudenstadt ist das Zentrum des Nordschwarzwaldes und besitzt Deutschlands größten Marktplatz, der von Arkaden umsäumt ist. Die Stadt liegt auf einem Hochplateau und ist von großen Waldgebieten umgeben. Heute steht eine abwechslungsreiche Radtour auf dem Murgtal-Radweg auf dem Programm. Das Murgtal ist eines der schönsten Täler im Nordschwarzwald und zum Radfahren ideal erschlossen. Die Murgtalradtour verläuft talabwärts und hat nur wenige Steigungen. Durch das "Tal der Hämmer" radeln Sie in die bekannte Schwarzwaldgemeinde Baiersbronn. Zur Rast in der Natur bietet sich das Flussbett der Murg bei Raumünzach an, wo man sich auf großen Steinen niederlassen kann. Nach Forbach bietet das Murgtal schöne Panoramablicke. Im malerische Städtchen Gernsbach können Sie die schöne Tour auf dem Marktplatz ausklingen lassen, oder Sie radeln weiter bis nach Rastatt (+ 17 km). Die Rückfahrt erfolgt mit der Stadtbahn nach Freudenstadt. Sie können die Radtour beliebig verkürzen und von jedem Bahnhof im Murgtal mit der Stadtbahn zurück fahren. Übernachtung wie am Vortag.

5. Tag: Freudenstadt - Nagold (ca. 46 km)
Die heutige Etappe verläuft zum größten Teil auf dem Nagoldtal-Radweg talabwärts. Schon kurz nach seinem Ursprung wird der Bach in der Nagoldtalsperre aufgestaut. Im Tal geht es weiter nach Altensteig, wo die alten Fachwerkhäuser und das Schloss eine eindrucksvolle Kulisse bilden. Nicht weniger interessant ist Nagold, dessen zentraler Punkt der sagenumwobene und geschichtsträchtige Schlossberg mit seiner imposanten Burgruine Hohennagold ist.

6. Tag: Nagold - Pforzheim (ca. 55 km)
Im schönen Tal mit Ausblick auf die bewaldeten Hügel rollen Sie entspannt nach Calw, der Heimatstadt des weltbekannten Hermann Hesse. Erkunden Sie die Calwer Altstadt auf den Spuren des Literaturnobelpreisträgers. Der von Fachwerkhäusern umstandene Marktplatz zeugt vom Reichtum vergangener Jahrhunderte. Auf dem Nagoldtal-Radweg radeln Sie weiter und schon nach wenigen Kilometern erreichen Sie die Ruinen des einst bedeutenden Benediktinerklosters Hirsau. Genießen Sie die letzten Kilometer bis Pforzheim, wo die Nagold mitten im Zentrum in die Enz mündet. Übernachtung in Pforzheim.

7. Tag: Rückreise
Nach dem Frühstück Rückreise in Eigenregie.

Termine:
Start jeden Samstag von Mai bis Oktober
weitere Termine auf Anfrage

Preise pro Person:

Kat. A
im DZ: 720.- EUR
im EZ: 880.- EUR

Kat. B
im DZ: 595.- EUR
im EZ: 705.- EUR

Zusatznächte:
in Pforzheim pro Person

Kat. A
im DZ: 69.- EUR
im EZ: 93.- EUR

Kat. B
im DZ: 42.- EUR
im EZ: 64.- EUR

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Veranstalter: Sackmann Fahrradreisen

Südschwarzwald gemütlich
von Villingen-Schwenningen nach Basel; 8 Tage/7 Nächte leicht per Fahrrad durch den Südschwarzwald mit Bergbahn und Fahrradtaxi

Reisebild
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Tiefgrüne Tannenwälder, klare Bäche und Seen, gesunde Luft und kulinarische Spezialitäten verkörpern den Schwarzwald. Jetzt lässt sich dank geschickt gewählter "Aufstiegshilfen" die hügelige Landschaft auch wunderbar mit dem Fahrrad entdecken. Mit dem Fahrradtaxi oder der Bergbahn geht es nach oben und dann fahren Sie ohne größere Steigungen über ausgedehnte Höhenzüge und durch idyllische Schwarzwaldtäler. Sie werden erstaunt sein, welch schöne Radtouren die herrliche Landschaft für den Freizeit- und Genußradler bereit hält.
Im Südschwarzwald sind der Titi- und Schluchsee am Fuße des Feldbergs, die Universitätsstadt Freiburg und die Fahrt mit der Seilbahn auf den über 1200 m hohen Schauinsland ganz besondere Höhepunkte. Hier finden Sie eine einmalige Landschaft, die sich an vielen Stellen ihre Ursprünglichkeit bewahren konnte.
Bei einer Radtour durch den Schwarzwald sollte man auch die Pausen nicht vergessen und sich ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte oder den berühmten Schinken schmecken lassen.

Anforderungen
Alle großen Steigungen werden mithilfe von Fahrradtaxis, Bergbahnen und der Bahn überbrückt, die Fahrrad und Radler bergauf transportieren. Die Radstrecken verlaufen dann leicht hügelig auf Höhenzügen und größtenteils bergab in den Tälern. Auch wenn immer wieder kürzere Steigungen vorkommen, sind die Etappen doch so gewählt, dass sie für normal geübte Radler gut zu bewältigen sind. Die Strecken verlaufen auf asphaltierten Radwegen, kleinen Landstraßen und gut befahrbaren Waldwegen.

Schwierigkeitsgrad
Auf der bei Radreisen häufig benutzten Einteilung von 1 bis 4 hat die Radreise den Schwierigkeitsgrad 3: einige hügelige Etappen, für durchschnittlich geübte Radler noch gut zu bewältigen.

Fahrrad
Wir empfehlen ein Trekkingfahrrad mit großem Übersetzungsbereich und nicht zu schmalen Reifen.

1. Tag: Anreise nach Villingen-Schwenningen
In Villingen zeugt die fast vollständig erhaltene Stadtmauer mit ihren mächtigen Wehr- und Tortürmen von der Bedeutung der Stadt im Mittelalter. Viele historisch reizvolle Gassen, Winkel und Brunnen sind hier zu entdecken. Schwenningen, einst größte Uhrenstadt der Welt, hat sich zu einer quirligen, modernen Stadt mit belebter Fußgängerzone entwickelt. Sie können die Doppelstadt auf einer kurzen Radtour kennenlernen (19 km) und dabei einen Abstecher zur Neckarquelle im Naturschutzgebiet Schwenninger Moos machen.

2. Tag:
Kat. B: Villingen-Schwenningen - Furtwangen (ca. 40 km)
Kat. A: Villingen-Schwenningen - Triberg (ca. 40 km)
"Brigach und Breg bringen die Donau zuweg" und beide Quellflüsse lernen Sie auf den ersten beiden Radetappen durch den Schwarzwald kennen. Der Radweg folgt der Brigach aus dem Stadtzentrum von Villingen hinaus und schon nach wenigen Kilometern sehen Sie die typischen Nadelwälder. Sie radeln an St. Georgen vorbei und kommen auf einen Höhenzug, der immer wieder interessante Ausblicke bietet. Sie sind jetzt mitten im Schwarzwald und wenig befahrene Waldwege, Wiesen und vereinzelte Bauernhöfe prägen die Radstrecke. Auf einer langen Abfahrt rollen Sie hinunter nach Furtwangen (Kat. B) oder nach Triberg (Kat. A). Beide Erholungsorte sind von herrlicher Landschaft mit intakter Schwarzwaldnatur umgeben.

3. Tag:
Kat. B: Furtwangen - Donaueschingen (ca. 40 km)
Heute steht dann eine entspannte Radtour entlang der Breg bis nach Donaueschingen auf dem Programm. Der durchgehende Radweg verläuft ohne Steigungen durch das wenig befahrene Tal. Sie erreichen Donaueschingen durch den Fürstlich Fürstenbergischen Schlosspark, wo auch die historische Donauquelle liegt. Hier beginnt der Donau-Radweg, auf dem man über Passau und Wien bis nach Budapest radeln kann. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Residenzschloss, die Fürstliche Sammlung und die Jugendstilhäuser der Altstadt. Im Fastnachtsmuseum zeugen historisch Requisiten von der langen Geschichte des Brauchtums auf der Baar, wie die Gegend zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb genannt wird.
Kat. A: Triberg - Furtwangen - Donaueschingen (ca. 60 km)
Die Schwarzwaldbahn bringt Sie hinauf nach St. Georgen. Hier treffen ursprüngliche Natur und Technologie in Form von Uhren- und Feinwerktechnik aufeinander. Der heutige Radtag bietet Schwarzwald pur: einsame Waldwege durch tiefgrüne Tannenwälder, aussichtsreiche Höhenzüge mit Blicken zum Feldberg, zu den Vogesen, den Alpen und zur Schwäbischen Alb, urige Schwarzwaldhöfe und einladende Gasthäuser. Ab Furtwangen radeln Sie entspannt entlang der Breg bis nach Donaueschingen.

4. Tag: Donaueschingen - Titisee-Neustadt/Hinterzarten (ca. 45 km)
Am Anfang ist die Breg wieder Ihr Begleiter. Die kleine Gemeinde Hüfingen überrascht mit ihrer Altstadt, bevor Sie ihr Fahrrad in ein Seitental der Breg lenken. Sie radeln an Wiesen vorbei und ein Stück durch den Wald zum Kirnbergsee, wo Sie eine Badepause einlegen können. Danach wartet ein 10 Kilometer langer Waldweg auf Sie. Hier werden Sie keine Autos und nur selten Radfahrer oder Wanderer treffen. Mit etwas Glück sehen Sie einen Tannenhäher. Der Vogel fühlt sich in den ausgedehnten Nadelwäldern wohl. Ein besonderes Erlebnis ist die aussichtsreiche Abfahrt durch ein typisches Schwarzwaldtal mit urigen Bauernhöfen bis nach Neustadt. Der Radweg bringt Sie an den bekannten Titisee. Übernachtung in Titisee-Neustadt oder Hinterzarten.

5. Tag: Titisee-Neustadt/Hinterzarten - Schluchsee - Freiburg (ca. 58 km)
Die Region um den Feldberg mit dem Titi- und Schluchsee ist eines der attraktivsten Gebiete im Südschwarzwald. Mit 1493 Meter ist der Feldberg der höchste Schwarzwaldgipfel. Die Bahn bringt Sie nach kurzer Fahrt hinauf auf den über 900 Meter hoch gelegenen und 7 Kilometer langen Schluchsee. Auf dem Radweg am autofreien Südufer lässt es sich wunderbar bis in den gleichnamigen Ort radeln, wo Sie die Bahn wieder zurück nach Titisee bringt. Dort wartet bereits das Fahrradtaxi auf Sie, mit dem Sie heute ein zweites Mal an Höhe gewinnen. Dann folgt mit beeindruckendem Panorama eine tolle Abfahrt von den Schwarzwaldhöhen über die Orte St. Märgen und St. Peter nach Freiburg. Die Universitätsstadt bezeichnet sich selbst als die südlichste und sonnigste Großstadt Deutschlands. Das milde Klima mit den vielen Sonnenstunden, das reiche kulturelle Angebot, die Altstadt mit ihren "Gasle und Bächle" und die Straßencafés mit ihrem internationalen Flair machen jeden Freiburgaufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis.

6. Tag: Freiburg - Schauinsland - Schopfheim (ca. 45 km)
Ein landschaftlicher Höhepunkt der ganz besonderen Art erwartet Sie auf der heutigen Radetappe. Die Kabine der Schauinslandbahn bringt Sie und Ihr Fahrrad auf über 1200 m Höhe! Der Schauinsland ist Freiburgs Hausberg und die Bergbahn ist Deutschlands längste Seilumlaufbahn. Genießen Sie die klare Bergluft und die herrliche Rundumsicht vom Feldberg bis zu den Vogesen. Auf einer langen Abfahrt rollen Sie hinunter nach Todtnau ins Wiesental, das sich vom Fuße des Feldbergs bis an den Rhein nach Basel erstreckt. Von Todtnau aus verläuft der Wiesental-Radweg auf einer alten Bahntrasse. Sie radeln zuerst durch die Gemeinde Schönau, die sich in jüngerer Zeit ganz der Energiegewinnung aus regenerativen Quellen verschrieben hat, und dann weiter nach Schopfheim.

7. Tag: Schopfheim - Basel - Weil am Rhein (35 km)
Immer leicht bergab ist das Radeln durch das Wiesental eine Freude. Um die Mittagszeit erreichen Sie Weil und überqueren die Grenze zur Schweiz. Exakt im Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz, eingebettet zwischen Schwarzwald, Vogesen und Jura, liegt Basel. Es ist reich an Kunst und Kultur und besitzt eine schöne Altstadt. Am Spätnachmittag radeln Sie das kurze Stück nach Deutschland zurück. Übernachtung in Weil am Rhein.

8. Tag: Rückreise
Nach dem Frühstück Rückreise in Eigenregie z.B. kostenlos per Bahn nach Villingen-Schwenningen. Gerne buchen wir auch Verlängerungsnächte für Sie.

Termine:
Start jeden Samstag von Mai bis Oktober

Preise pro Person:

Kat. A
im DZ: 1020.- EUR
im EZ: 1150.- EUR

Kat. B
im DZ: 820.- EUR
im EZ: 980.- EUR

Zusatznächte:

in Villingen-Schwenningen pro Person
Kat. A
im DZ: 65.- EUR
im EZ: 90.- EUR

Kat. B
im DZ: 48.- EUR
im EZ: 75.- EUR

in Weil pro Person:
Kat. A
im DZ: 70.- EUR
im EZ: 90.- EUR

Kat. B
im DZ: 55.- EUR
im EZ: 80.- EUR

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Veranstalter: Sackmann Fahrradreisen

UNESCO Biosphärenreservat Schwäbische Alb
8 Tage / 7 Nächte

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Im UNESCO Biosphärenreservat "Schwäbische Alb" weiden Schafherden auf den Wacholderheiden und den blumenreiche Magerwiesen. Die weißen Kalkfelsen leuchten vor dem blauen Himmel in der Sonne und in den idyllischen Tälern plätschern klare Bäche. Auf gut ausgebauten Radwegen und kleinen Nebenstraßen radeln Sie durch dieses einmalige Gebiet, dass unter dem Schutz der Unesco steht. Auf den Hochflächen der Schwäbischen Alb mit ihren ausgedehnten Wiesentälern lassen sich herrliche Radtouren unternehmen. Von den Baden-Württembergern als sonntägliches Naherholungsgebiet genutzt, trifft man hier an den restlichen Wochentagen nur wenige Menschen. Dann hat man als Radfahrer die stille Landschaft fast für sich allein und kann sie ganz besonders genießen. Entdecken Sie im neuen UNESCO Biosphärenreservat die abwechslungsreiche, traditionelle Kulturlandschaft der Schwäbischen Alb.

Anforderungen
Die leichten Radtouren verlaufen zum größten Teil auf Radwegen und nur selten auf autoarmen Nebenstraßen. An den meisten Tagen wird auf der Hochebene und in den Tälern geradelt. Teilweise ist die Strecke leicht hügelig und es sind kürzere Steigungen zu überwinden. Alle Touren sind so gewählt, dass sie für Freizeitradler gut zu bewältigen sind.

1. Tag: individuelle Anreise nach Blaubeuren bei Ulm
Das nahe bei Ulm gelegene Blaubeuren ist mit der Bahn und über die Autobahn gut zu erreichen. Machen Sie einen Spaziergang zum Blautopf, der sagenumworbenen Quelle der Blau. Aus ihm sprudeln aus 20 m Tiefe ca. 2000 Liter Wasser pro Sekunde und gleichzeitig ist er der Einstieg für Höhlentaucher in eines der größten Höhlensysteme der Schwäbischen Alb. Weiter Sehenswürdigkeiten sind die Hammerschmiede, das Gerberviertel und das Urgeschichtliche Museum.

2. Tag: Blaubeuren - Munderkingen (ca. 35 km)
Durch das Aach- und Schmiechtal radeln Sie über Schelklingen nach Ehingen, wo Sie auf die noch junge Donau treffen. Nach der Besichtigung des Marktplatzes mit dem originellen Marktbrunnen geht es auf dem Donau-Radweg weiter. Die ehemals vorderösterreichische Stadt Munderkingen wird von der Donau umflossen. Die malerische Altstadt ist von hohen Giebelhäusern, verwinkelten Gassen und zahlreichen Kirchen geprägt. Wer möchte, kann noch eine Rundtour zu den Klöstern in Ober- und Untermarchtal machen (16 km)

3. Tag: Munderkingen - Großes Lautertal - St. Johann (ca. 50 km)
Ein Höhepunkt des Biosphärenreservates ist eine Radtour durch das Tal der Großen Lauter, das nicht nur für Radfahrer eines der schönsten und interessantesten auf der Schwäbischen Alb ist. Die naturbelassene Lauter schlängelt sich sehr idyllisch an den schroffen Kalkfelsen vorbei. Auf weiten Strecken haben die Radfahrer und Wanderer das Lautertal ganz für sich alleine. Auf der traumhaften Radstrecke wechseln sich schattige Waldwege, grüne Wiesen und hohe Felswände ab. Weitere Sehenswürdigkeiten entlang des Radweges sind das Landesgestüt Marbach mit seiner Araberzucht, der jüdische Friedhof in Buttenhausen und ein Schneckengarten. Am Nachmittag erreichen Sie St. Johann, wo Sie zweimal übernachten.

4. Tag: Reutlinger Alb (ca. 50 km)
Heute unternehmen Sie eine erlebnis- und aussichtsreiche Rundtour über die Reutlinger Alb. Am Albtrauf bricht die Hochfläche der Schwäbischen Alb steil in die Täler und das Albvorland ab. Von den weißen Kalkfelsen hat man oft eine grandiose Aussicht. Das hoch über dem Tal thronende Schloss Lichtenstein ist ein oft fotografiertes Wahrzeichen der Schwäbischen Alb. Auf den autofreien Wegen radeln Sie über die Hochebene zum Fohlenhof, einer Außenstelle des württembergischen Haupt- und Landesgestüts Marbach. Vorbei am Rutschenfelsen, von dem man einen prächtigen Blick ins Ermstal mit Bad Urach hat, geht es zurück nach St. Johann.

5. Tag: Ehemaliger Truppenübungsplatz Münsingen (ca. 55 km)
Heute unternehmen Sie eine besondere Radtour, die für Deutschland wohl absolut einmalig ist. Sie radeln durch ein Gebiet, das als ehemaliger Truppenübungsplatz nun das Kernstück des Biosphärenreservates ist. Schon während der mehr als hundertjährigen militärischen Nutzung konnte sich die Natur in vielen Teilen des Gebietes ungestört entwickeln. Seit das Militär vor ein paar Jahren abzog, verwandelt sich das Gelände zunehmend in ein Naturparadies. Von den asphaltierten Straßen, auf denen ehemals die Panzer fuhren, hat man als Radfahrer einen beeindruckenden Blick auf die einmalige Landschaft. Keine Häuser, keine Äcker, fast kein Einfluss von Menschenhand, nur riesige Weideflächen mit knorrigen Bäumen und ausgedehnte Waldgebiete prägen das fast 70 Quadratkilometer große Gebiet. Mehr als 12.000 Schafe halten die Landschaft offen. Hier scheint die Zeit seit Jahrzehnten stehen geblieben zu sein. Übernachtung in Münsingen.

6. Tag: Münsingen - Vordere Alb - Laichingen (ca. 40 km)
Ein schöner Radweg leitet Sie über die Albhochfläche ins Gebiet der Vorderen Alb. Sie radeln am Heidegraben vorbei, einem beeindruckenden Zeugnis aus der Keltenzeit. Das nächste Ziel ist die auf einem mächtigen Kalksockel thronende Burg Hohenneuffen. Hier am Albtrauf bricht die Hochfläche steil zum über 300 m tiefer liegenden Albvorland ab. Der Blick auf die weißen Kalkfelsen und die untenliegenden Orte bis nach Stuttgart ist überwältigend. Sie übernachten in Laichingen, wo das Weberei- und Heimatmuseum daran erinnert, dass der Ort früher eines der wichtigsten Zentren der traditionellen Leinenweberei in Württemberg war.

7. Tag: Laichingen - Blaubeuren (ca. 50 km)
Die Laichinger Tiefenhöhle ist die tiefste Schauhöhle in Deutschland mit gewaltigen Schächten und großen Hallen. Der heutige Tag bietet noch einmal die für das Biosphärenreservat typischen Landschaftsformen. Die Radstrecke verläuft durch die abwechslungsreiche Kulturlandschaft der Schwäbischen Alb mit ihren Wacholderheiden, blumenreichen Magerrasen, Wiesen, Ackerflächen und Wäldern. Sie radeln über einsame Hochflächen, durch stille, schattige Täler und vorbei an weißen Kalkfelsen. Am Nachmittag erreichen Sie wieder Blaubeuren.

8. Tag: individuelle Abreise von Blaubeuren

Termine:
Start jeden Sonntag von Mai bis Oktober

Preise pro Person:

Kat. B
im DZ: 620.- EUR
im EZ: 800.- EUR

Zusatznächte:

in Blaubeuren pro Person in Kat. B
im DZ: 50.- EUR
im EZ: 75.- EUR

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Veranstalter: Sackmann Fahrradreisen