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FERNRADWEGE IN NORDDEUTSCHLAND
Geführte Radreise Rendsburg - Hamburg - Bremen - Hannover

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Diese Radreise führt auf bekannten Fernradwegen von Rendsburg, über die Hansestädte Hamburg und Bremen zur Landeshauptstadt Niedersachsens, Hannover.


Die Route verläuft überwiegend flach auf Rad-, Feld- und Waldwegen oder ruhigen kleinen Straßen, größtenteils asphaltiert.
Es gibt keine steilen Anstiege, aber gelegentlich muss mit Gegenwind gerechnet werden.





1. Tag
Frankfurt - Rendsburg
Nach unserer Hinfahrt mit der Bahn von Frankfurt entdecken wir am Abend das Städtchen Rendsburg zu Fuß.

2. Tag
Rendsburg - Bad Bramstedt ca. 75 km

Von Rendsburg aus geht es am ersten Radfahrtag auf dem historischen Ochsenweg über Nortorf nach Neumünster.
Der rund 245 km lange Weg war im 19. Jahrhundert der zentrale Landweg zwischen Dänemark und Norddeutschland. Er diente den Bauern als Treibweg für Vieh, wurde aber auch von Rittern, Soldaten, Kaufleuten, Pilgern und Bettlern als direkter Weg in den Süden genutzt. Heute bekommen Radfahrer bei der Tour auf dem historischen Landweg einen Einblick in die Natur und Kulturhistorie von Norddeutschland und Dänemark. Durch Moor- und Waldgebiete erreichen wir den Kurort Bad Bramstedt, wo wir übernachten werden.

3. Tag
Bad Bramstedt - Hamburg ca. 65 km
Abseits lauter Verkehrswege führt uns der Ochsenweg weiter durch ausgedehnte Moorgebiete und Marschlande, durch Wälder und typisch norddeutsche Wiesen- und Heidelandschaften zur nächsten Stadt: in die Freie und Hansestadt Hamburg.
Auf einer abendlichen Rundfahrt oder einem Rundgang lernen wir die Hamburger Innenstadt kennen. Vom Hotel aus geht es durch den quirligen Stadtteil St. Georg in Richtung Mönckebergstraße, die beliebteste Hamburger Einkaufsmeile, und weiter zur Binnenalster. Ab hier folgen wir der Nase in Richtung Jungfernstieg und Rathaus, ein Schloss mitten in einer Weltstadt. Auch der Rathaus-Innenhof mit seinem imposanten Hygieia-Brunnen ist Ziel unserer Tour. Über die interessante Hamburger Altstadt erreichen wir das Wahrzeichen der Stadt: die St. Michaelis-Kirche, besser bekannt als der "Hamburger Michel".

4. Tag
Hamburg - Zeven ca. 80 km
Auf dem Elbuferweg radeln wir an diesem Tag erst einmal Richtung Westen nach Blankenese. Nach einer Fährfahrt über die Elbe geht es von Cranz durchs Alte Land nach Buxtehude.
Schließlich stoßen wir auf den Radfernweg Hamburg-Bremen. Fernab von viel befahrenen Straßen verbindet dieser 150 km lange Radfernweg Norddeutschlands die bekanntesten Hansestädte Hamburg und Bremen und führt Sie in das Land zwischen Elbe und Weser, Nordsee und Heide. Auf alten Handelswegen, Nebenstrecken oder stillen Waldwegen radeln wir durch eine wunderschöne norddeutsche Landschaft und durch idyllische Ortschaften.

5. Tag
Zeven - Bremen ca. 70 km
Von der Zevener Innenstadt mit ihren zeitgenössischen Kunstobjekten in der Fußgängerzone führt unser Weg weiter zum Künstlerdorf Fischerhude, mit einem historischen Kern und einer malerischen Umgebung.
Die baumarme Flussaue der Wümmeniederung ist geprägt durch ein Mosaik aus Feuchtwiesen und - weiden, Tümpeln, Gräben und Stillgewässern. Anschließend führt uns der Radfernweg durch das Blockland, den Stadtwald und den Bürgerpark direkt in die Innenstadt der nächsten Landeshauptstadt: in die Hansestadt Bremen.

6. Tag
Bremen - Verden ca. 55 km
Unter sachkundiger Führung erleben wir am Vormittag die historischen Sehenswürdigkeiten Bremens, lauschen Anekdoten und entdecken viel Neues. Auf dem Marktplatz präsentieren sich u. a. das prächtige Rathaus und der steinerne Roland - seit Juni 2004 aufgenommen in die UNESCO-Welterbeliste. Und natürlich werden wir die berühmten Bremer Stadtmusikanten, die Böttcherstraße, wo sich traditionelle Backsteinarchitektur und expressionistische Baukunst zu einem Gesamtkunstwerk vereinen, und das idyllische Schnoorviertel besuchen.
Nach dem Rundgang geht es nun auf dem Weser-Radweg durch die Auen über Achim, eine charmante Kleinstadt am Wasser, zur "Reiterstadt" Verden an der Aller, die sich bereits aus der Ferne durch den imposanten Dom zu erkennen gibt.

7. Tag
Verden - Evensen ca. 80 km
Von Verden radeln wir an diesem Tag auf dem Aller-Radweg durch Flussauen, Marsch und Geest, Moore und Wälder nach Ahlden. Ein historischer Rundgang ist hier eine Radler-Pause wert: Viele wunderschöne Fachwerkhäuser, das Scheunenviertel und das Schloss Ahlden sprechen Geschichte. Hier treffen wir auf den Leine-Heide-Radweg. Der Leine-Heide-Radweg verbindet über 413 km die abwechslungsreiche Mittelgebirgslandschaft des Leineberglandes mit der Lüneburger Heide und der Hansestadt Hamburg.
Diesem Weg werden wir durch die von Wiesen, Wald und Mooren geprägte Flusslandschaft des Leine-Tals bis Hannover folgen.

8. Tag
Evensen - Hannover ca. 60 km
Auf der letzten Etappe führt uns der Leine-Heide-Radweg an Neustadt am Rübenberge mit dem Renaissance-Schloss Landestrost vorbei zu einer weiteren besonderen Attraktion, den Herrenhäuser Gärten mit dem wiederaufgebauten Schloss.
Direkt am Maschsee entlang erreichen wir schließlich die Innenstadt der letzten Landeshauptstadt: Hannover.
Die grüne Großstadt bietet eine faszinierende Vielfalt: das schlossähnliche Neue Rathaus, das Sprengelmuseum, den Stadtwald Eilenriede sowie ein Radwegenetz von etwa 1.000 Kilometern.

9. Tag
Hannover - Frankfurt
Bevor es gegen Mittag per Bahn zurück nach Frankfurt geht, haben wir noch etwas Zeit für einen Rundgang durch die charmante Innenstadt mit ihren Gassen und Sehenswürdigkeiten.

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Veranstalter: ThedaTours

Rundtour FÜNF FLÜSSE
6 Tage Altmühl, Donau, Naab, Vils und Pegnitz inkl. Gepäcktransport

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Entlang der fünf Flussläufe Altmühl, Donau, Naab, Vils und Pegnitz radeln wir durch einen landschaftlich wunderschönen Teil Bayerns. Wir entdecken abwechslungsreiche Landschaft, herrliche Flusstäler, unberührt wirkende Auen sowie schmucke Dörfer und bezaubernde alte Städte.

Die Route verläuft überwiegend flach auf befestigten Rad-, Wald- und Wirtschaftswegen oder verkehrsarmen kleinen Landstraßen.

1. Tag Nürnberg - Neumarkt i. d. Oberpfalz ca. 50 km
Startpunkt unserer Radreise ist die alterwürdige freie Reichstadt Nürnberg.
Nach einer kleinen Runde durch die wunderschöne Altstadt radeln wir ein Stück entlang der Pegnitz und stoßen am Wöhrder See auf den Fünf-Flüsse-Radweg.
Auf einem befestigten Weg, direkt am idyllischen Ludwig-Donau-Main-Kanal, führt unser Weg an hübschen kleinen Ortschaften und Städtchen vorbei.
Unser Hotel liegt im Herzen der alten Pfalzgrafenstadt Neumarkt.

2. Tag
Neumarkt i. d. OPf. - Dietfurt ca. 60 km
Durch Felder und Wiesen, vorbei an der Wallfahrtskirche Maria Hilf, gelangen wir zum historischen Marktplatz von Freystadt.
Immer am Main-Donau-Kanal entlang, radeln wir weiter nach Berching, eine mittelalterliche Stadt, deren Wehrmauer 13 Türme und 4 Tore besitzt.
Unterhalb des am waldigen Berghang gelegenen Benediktinerklosters Plankstetten erreichen wir Beilngries, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum der Region und mit einem mittelalterlichen Stadtkern.
Jetzt führt unser Weg durch das malerische Altmühltal zu unserem Übernachtungsort Dietfurt, der "Chinesenstadt" mit Wehrmauer, Wehrtürmen und historischem Rathaus.

3. Tag
Dietfurt - Bad Abbach ca. 55 km
Entlang der Altmühl, die nun zum Teil in den Main-Donau-Kanal verbannt wird, radeln wir an diesem Tag, vorbei an Schlössern und Burgen, nach Riedenburg mit einem sehenswerten historischen Stadtbild und gleich drei Burgen.
Bei Essing, einer der reizvollsten Orte im Altmühltal, kommen wir an einer wellenförmig geschwungenen Holzbrücke vorbei, die sich rühmt, die längste Holzbrücke Europas zu sein.
In der Stadt Kehlheim, wo die Altmühl in die Donau mündet, unterbrechen wir kurz unsere Radtour, um auf einer romantischen Schifffahrt auf dem Weg zum berühmten Kloster Weltenburg die einzigartige Landschaft des Naturschutzgebietes Donaudurchbruch zu erleben.
Die letzten Kilometer zu unserem Übernachtungsort Bad Abbach radeln wir direkt an der Donau entlang.

4. Tag Bad Abbach - Kallmünz ca. 55 km
Dem wunderschönen Lauf der Donau folgen wir bis zur Welterbestadt Regensburg. Diese bemerkenswerte, über 2000 Jahre alte Stadt, mit zahlreichen mittelalterlichen Gebäuden, dem Dom und der ältesten Brücke Deutschlands, werden wir ausführlich besichtigen.
Unser Weg führt weiter durch das malerische Tal der Naab. Vorbei an Kloster Pielenhofen mit einer barocken Hallenkirche erreichen wir das bezaubernde Städtchen Kallmünz, auch "Perle des Naabtals" genannt.

5. Tag
Kallmünz - Sulzbach-Rosenberg ca. 55 km
An diesem Tag wechseln wir zum vierten Fluss unserer Reise: dem Lauf der Vils folgend radeln wir in die Kleinstadt Schmidmühlen mit zwei Schlössern. Im weiteren Verlauf der Vils prägt ein monumentales barockes Kloster das Ortsbild von Ensdorf. In den historischen Stadtkern der Kreisstadt Amberg gelangen wir durch das Wahrzeichen der Stadt - der "Stadtbrille".
Nach wenigen Steigungen haben wir schließlich das hübsche Städtchen Sulzbach-Rosenberg erreicht. Unser Hotel liegt im Zentrum der über 1200 Jahre alten Innenstadt.

6. Tag
Sulzbach-Rosenberg - Nürnberg ca. 65 km
Stetig leicht ansteigend passieren wir bei Schönlind die Wasserscheide und erreichen in der mittelalterlichen Stadt Hersbruck den fünften Fluss: die Pegnitz.
Durch die Auen radeln wir in die historische Altstadt von Lauf a. d. Pegnitz. Die letzten Kilometer geht es durch stärker besiedeltes Gebiet schließlich auf dem Uferweg entlang des Wöhrder Sees zurück nach Nürnberg.
Hier können wir wieder bequem mit der Bahn nach Frankfurt reisen.

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Veranstalter: ThedaTours

USEDOM - Inselrundfahrt mit Gepäcktransport und 4 Tage auf Usedom
7 Tage geführte Radtour entlang der Ostsee

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Von der Hansestadt Greifswald führt unsere Reise über die Hafenstadt Wolgast zur Insel Usedom.
Diese landschaftlich großartige, bekannte Ferieninsel an der Ostseeküste, auch "Badewanne Berlins" genannt, bietet eine ungewöhnliche Vielfalt:
Sandstrände der Extraklasse mit zahlreichen berühmten Seebädern, gewaltige Steilufer, prächtige Dünenkiefer- und Buchenwälder sowie im Hinterland boddenartige Flachwassergebiete, Schilfgürtel, zahlreiche Seen und verträumte Dörfer.

Die Route verläuft überwiegend flach auf küstennahen Rad-, Feld- und Waldwegen oder ruhigen Nebenstraßen. Dabei muss jedoch teilweise mit holprigen Sand-, Pflaster oder Plattenwegen gerechnet werden. Auf der Insel Usedom sind vereinzelt ein paar Steigungen zu überwinden.

1. Tag Frankfurt - Greifswald
Startpunkt unserer Radreise ist die alte Hansestadt Greifswald, auch "Perle Vorpommerns" genannt.
Am Abend lädt die historische Altstadt mit ihren prachtvollen Backsteinbauten, den drei großen Kirchen und der alten Universität zu einem Bummel ein.

2. Tag
Greifswald - Wolgast ca. 60 km
Wir verlassen die Stadt am südlichen Ufer des Flüsschen Ryck, kommen zum denkmalgeschützten Fischerdorf Wieck und wenige Kilometer weiter zur malerischen Klosterruine Eldena, die durch Zeichnungen und Gemälde Caspar David Friedrichs weltweit bekannt geworden ist.
Durch eine idyllische Landschaft entlang des Greifswalder Boddens, mit weiten Wiesen und Ackerflächen und vereinzelten Wäldern, erreichen wir die beschauliche Hafen- und Werftstadt Wolgast, einstige pommersche Herzogsresidenz. Die hübsch sanierte Kleinstadt am Peenestrom wird auch "Tor zur Insel Usedom" genannt.

3. Tag
Wolgast - Koserow auf Usedom ca. 55 km
Über die wegen ihres auffälligen Anstrichs "Blaues Wunder" genannte Hebebrücke gelangen wir auf die Insel Usedom. Durch Wiesen am Peenestrom entlang radeln wir zum Hafenort Peenemünde.
Peenemünde, einst Ort des Schreckens, da hier die Nazis Massenvernichtungswaffen entwickelten, ist heute zwar keine Schönheit, da die fast 50-jährige Militärpräsenz tiefe Narben hinterließ, aber eine internationale Bildungs- und Kulturstätte mit zugkräftigen Museen.
Auf Waldwegen erreichen wir zwei ruhige Badeorte an der Ostsee: die Seebäder Karlshagen und Trassenheide.
Bei einem Abstecher ins stille Hinterland radeln wir über eine alte Lindenallee zum Krumminer Wiek, eine Bucht des Achterwassers, und - teilweise auf Plattenwegen - zurück an die Ostsee zum zweitgrößten Badeort Usedoms, Seebad Zinnowitz. Durch den kleinsten Badeort, Seebad Zempin, mit einem beschaulichen kleinen Hafen am Achterwasser, erreichen wir das Seebad Koserow. Hier, an der schmalsten Stelle von Usedom am Fuße des Streckelsberges, ist unser Standquartier für die nächsten Tage.

4. Tag Drei Kaiserbäder und das polnische Usedom ca. 50 km
Usedomer Ostseeküstenradweg Auf dem herrlichen Radweg entlang der Ostseeküste besuchen wir an diesem Tag die drei Kaiserbäder: Bansin, Heringsdorf und Ahlbeck. Dazu müssen wir jedoch erst einmal im Bereich der faszinierenden, bis zu 60 m hohen Steilküste des Streckelsberges und zwischen den Seebädern Kölpinsee und Bansin einige Steigungen überwinden.
Das erste der drei nahtlos zusammengewachsenen Bäder, die mit einer 8 km langen Strandpromenade verbunden sind, ist Bansin, das kleinste und ruhigste Seebad mit attraktiven Villen und Hotels. Es folgt Heringsdorf, das mondänste Bad mit wilhelminischer Bäderarchitektur und der längsten Seebrücke Europas. Der größte Badeort des Trios, Ahlbeck, besitzt den einzigen original erhaltenen Seebrückenpavillon des 19. Jahrhunderts.

Direkt an der Küste radeln wir weiter in den polnischen Teil Usedoms: in das Seebad Swinemünde.
Es geht im Kurviertel an gediegenen Bauten des 19. Jh. vorbei an den Fluss Swine zu einer preußischen Backsteinfestung und zum bedeutenden Hafen. Durch die Innenstadt radeln wir schließlich zurück zu einem der nächsten Bahnhöfe der Usedomer Bäderbahn.

5. Tag
Südliches Hinterland und Achterwasser ca. 55 km
An diesem Tag führt unsere Tour in das stille Hinterland mit teilweise unberührter Natur. Von Koserow radeln wir durch das Seebad Loddin, einstiges Fischer- und Bauerndorf am Achterwasser, weiter zum Seebad Ückeritz. Im Dorf Neppermin, mit ein paar reetgedeckten Häusern, radeln wir am Nepperminer See entlang zum Balmer See, beides Buchten des Achterwassers. Durch eine ländliche Idylle kommen wir dann in das verträumte Töpferdorf Morgenitz mit einer hübschen Backsteinkirche und weiter in eine der stillsten Ecken Usedoms: den Lieper Winkel.
Auf dem Rückweg radeln wir durch Wiesen, Weiden und fruchtbares Ackerland in das alte Gutsdorf Mellenthin mit herrschaftlichem Wasserschloss und reizvoller Kirche. Und schließlich führt unser Weg leicht hügelig über das Bauerndorf Benz durch eine der malerischsten Gegenden Usedoms, die Usedomer Schweiz, zum Bahnhof von Bansin.

6. Tag
Kleines Haff und Usedom ca. 55 km
Auf dem Haff-Radfernweg radeln wir an diesem Tag vom Bahnhof Ahlbeck hügelig durch Korswandt am Wolgastsee zum Kleinen Haff.
Unser Weg führt durch eine dünn besiedelte Region mit vielen grünen Wiesen und Weiden zum Schloss Stolpe, ein schlichter Renaissancebau mit neueren Rundtürmen. Nach einer kleinen Fährfahrt über den Usedomer See erreichen wir das hübsche Landstädtchen Usedom - Namensgeber der Insel - mit einem mittelalterlichen Kern und einem kleinen Hafen.
Durch die Mellenthiner Heide und die Orte Neppermin und Pudagla geht es wieder zurück zu einem Bahnhof.

7. Tag Koserow - Frankfurt
Rückfahrt mit der Bahn nach Frankfurt.

Voraussetzungen:
Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Radreise ist eine gute Kondition, um Touren von 50 bis 60 Kilometern am Tag mit vereinzelten Steigungen zu bewältigen, eigenes Trekkingrad

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Veranstalter: ThedaTours

Radtour Österreichische 12-Seen-Tour
8 Tage Salzkammergut mit Gepäcktransport

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Obertrumer See - Grabensee - Mattsee - Wallersee - Irrsee - Mondsee - Attersee - Traunsee - Hallstätter See - Altausseer See - Wolfgangsee - Fuschlsee

Von der Mozartstadt Salzburg aus führt uns diese hauptsächlich an Fluss- und Seeufern entlang gehende Rundtour in eine der schönsten Gebiete des Salzburger Alpenvorlandes: zum Trumer Seenland und zu den verträumten kristallklaren Salzkammergutseen, einer Bilderbuchlandschaft mit hohen Bergen und kaiserlichen Städten.
Die Route verläuft fast durchweg auf asphaltierten Radwegen oder ruhigen Nebenstraßen, bisweilen mit mittleren bis kräftigen Steigungen.

1. Tag
Frankfurt - Salzburg
Nach unserer Bahnfahrt von Frankfurt nach Salzburg haben wir am Nachmittag noch Zeit für einen Stadtbummel durch die prachtvolle und kirchenreiche Mozartstadt am Salzachufer, die ihren Glanz italienischen Barockarchitekten und kunstsinnigen Erzbischöfen verdankt.
Die Salzburger Altstadt, die 1997 in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen wurde, wird effektvoll eingerahmt vom Mönchsberg, auf dem weithin sichtbar das Wahrzeichen der Stadt, die Festung Hohensalzburg thront, sowie auf der rechten Flussseite vom mächtigen Kapuzinerberg.

2. Tag
Salzburg - Neumarkt am Wallersee ca. 55 km
Wir radeln ein Stück am Salzachufer flussabwärts Richtung Norden und genießen nach einem steilen Anstieg hinter dem Ort Anthering einen herrlichen Ausblick über das Salzachtal auf das Gebirgspanorama rund um Salzburg. Durch die hügelige Landschaft des Flachgaus gelangen wir in das malerische Trumer Seenland. Am Obertrumer See, Grabensee und Mattsee entlang geht es dann nach einer kurzen Steigung leicht wellig auf einsamen Wegen an den Egelseen vorbei nach Neumarkt am Wallersee.

3. Tag
Neumarkt - Nussdorf am Attersee ca. 60 km
Von nun an kommen wir zu den Traumseen inmitten grandioser Berglandschaften. Wir fahren von Neumarkt an Schloss Sighartstein vorbei zum Irrsee. Kilometerlang an den Ufern vom Irrsee und Mondsee entlang radeln wir weiter nach Au.
Von dort sind es nur noch wenige Kilometer bis zum Attersee. Am Westufer des Sees geht es leicht hügelig bis Nussdorf, wo wir in einem Hotel mit hauseigenem Badestrand übernachten werden.

4. Tag
Nussdorf - Ebensee am Traunsee ca. 60 km
An diesem Tag haben wir einige Steigungen zu überwinden.
Wir verlassen kurz hinter Nussdorf für einige Zeit den Attersee, radeln bei St. Georgen durch die hügelige Landschaft des Attergaus und gelangen in Seewalchen wieder zurück an den See. Ab Schörfling geht es onduliert Richtung Osten nach Gmunden am Traunsee, das im 19. Jh. als Tor zur schönsten Landschaft der Welt galt. Wir erreichen an Schloss Orth vorbei, am Seeufer entlang, die malerisch auf einer Halbinsel gelegene Gemeinde Traunkirchen.
Auf der alten Uferstraße geht es erst nach Ebensee, wo wir übernachten werden.

5. Tag
Ebensee - Obertraun am Hallstätter See ca. 55 km
Erst am Traunsee, dann am Flussufer der Traun entlang radeln wir nach Bad Ischl, in die Stadt, die untrennbar mit dem Namen von Kaiser Franz Josef verbunden ist, der hier seine Sommer zu verbringen pflegte.
Von hier geht es weiter durch den Kurort Bad Goisern Richtung Süden zum Hallstätter See. Auf der Seestraße entlang gelangen wir schließlich ins Zentrum des malerischen Hallstatt (Weltkulturerbe), ein in die steilen Hänge über dem Westufer des Sees geduckter Bergbau- und Urlaubsort. Nach einem ausgiebigen Besichtigungsbummel fahren wir weiter nach Obertraun, wo wir in einem Hotel direkt am See übernachten werden.

6. Tag
Obertraun - Berau am Wolfgangsee ca. 60 km
Von Obertraun geht es mit kräftiger Steigung (diese kann auch per Bahn überbrückt werden) über den Koppenpass hinüber ins Ausseer Land. Nach einer rasanten Abfahrt kommen wir nun nach Bad Aussee. Kurvenreich schlängelt sich unser Weg durch das Tal der Altausseer Traun und wir genießen einen wundervollen Blick über den Altaussee. Weiter geht es durch einen romantischen Wald hinauf zur Blaa-Alm, die inmitten saftig grüner Wiesen in einem abgeschlossenen Talkessel liegt, umrahmt von den Gebirgszügen des Toten Gebirges. Vom imposanten Gipfel des Loser überragt, vorbei an der wildromantischen Rettenbachklamm, gelangen wir schließlich zur Rettenbachalm und wieder nach Bad Ischl. Dann geht es auf dem Salzkammergutweg nach Berau am Wolfgangsee, wo wir nah am See übernachten werden.

7. Tag
Berau - Salzburg ca. 65 km
Am Südufer des Wolfgangsees radeln wir weiter nach St. Gilgen. Von dort fahren wir bergauf - bergab zum idyllischen Fuschlsee.
Vom See geht es dann steil hinauf zum Schoberpass und weiter in Serpentinen bergab nach Thalgau. Und schließlich gelangen wir durch Wiesen und Felder des Alpenvorlandes kilometerweit auf einer ehemaligen Bahntrasse bergabrollend wieder zurück nach Salzburg.

8. Tag
Salzburg - Frankfurt
Da wir erst mittags mit der Bahn zurück nach Frankfurt fahren, haben wir noch etwas Zeit durch die berühmten Gassen dieser Stadt zu flanieren, in einem der zahlreichen Cafés einzukehren oder für einen Besuch von Schloss Hellbrunn mit seinem weitläufigen Park und den weltweit einzigartigen Wasserspielen.

Voraussetzungen:
Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Radreise ist eine gute Kondition, um Touren von 55 bis 65 Kilometern am Tag mit einigen Steigungen in bergigem Gelände zu bewältigen.

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Veranstalter: ThedaTours

7 Tage Wien und Umgebung per Rad entdecken inkl. Leihrad
Sternfahrten in alle Richtungen

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Wir entdecken die schönsten Stellen Wiens, einer modernen Großstadt mit starkem Kulturbewusstsein, auf Radrouten durch Grünanlagen oder Straßen mit Radwegen bzw. geringem Verkehrsaufkommen.
Ferner erleben wir das Umland entlang der Donau.
Und natürlich lernen wir auch die Wiener Kaffeehauskultur sowie die vielfältige Wiener Küche kennen.
Standquartier ist ein ***-Hotel in einer ruhigen Seitengasse direkt im Zentrum der Weltstadt Wien.

1. Tag
Frankfurt - Wien
Nach unserer Bahnfahrt von Frankfurt nach Wien haben wir am Nachmittag noch Zeit für einen Stadtbummel inklusive Kaffehausbesuch.

2. Tag
Sehenswürdigkeiten in der Innenstadt ca. 30 km
Erst drehen wir einmal eine Innenstadt-Runde per Rad: auf der Ringstraße, die die Innere Stadt umschließt, sehen wir wichtige Bauten: Rathaus, Burgtheater sowie die Alte und die Neue Hofburg.
Wir machen einen Abstecher zur Freyung, einem dreieckigen Platz, von barocken Palästen eingerahmt, zur Secession, dem ersten und epochemachenden Bau des Wiener Jugendstils, sowie zum Karlsplatz mit der Karlskirche, dem bedeutendsten barocken Sakralbau Wiens.
Dann geht es weiter zu einem der Wiener Wahrzeichen: zum Riesenrad im ältesten Vergnügungspark der Welt, dem Prater.
Über den Augarten, Wiens ältester Parkanlage, vorbei am von Hundertwasser optisch umgestalteten Fernheizwerk Spittelau radeln wir schließlich am Donaukanal zurück.
Da wir an diesem Tag nur wenige Kilometer mit dem Rad fahren, haben wir genug Zeit, uns die eine oder andere Sehenswürdigkeit genauer anzusehen sowie nachmittags zu Fuß durch die Kärntner Straße zum Stephansdom zu bummeln.

3. Tag
Hundertwasser, Jugendstil und prachtvolle Residenzen ca. 30 km
Von der Innenstadt radeln wir erst zu zwei wichtigen Bauten des Wiener Künstlers Friedensreich Hundertwasser: zum Museumsbau KunstHausWien und zum unweit gelegenen Hundertwasserhaus.
Dann fahren wir weiter zu einem der berühmtesten Jugendstilbauten Otto Wagners: der Postsparkasse.
Und schließlich gelangen wir zu großartigen Schloss- und Schlossparkanlagen:
Palais Schwarzenberg, einem der ersten Sommersitze vor den Stadtmauern Wiens,
Unteres Belvedere, dem Wohnschloss sowie
Oberes Belvedere, dem Repräsentationsschloss auf der Anhöhe.
Auf dem Naschmarkt können wir uns stärken, bevor wir weiter an Jugendstil-Wohnhäusern vorbei am Flüsschen Wien entlang radeln.
Schließlich erreichen wir eine der Hauptsehenswürdigkeiten Wiens: Schloss Schönbrunn, die Sommerresidenz der Habsburger. Hier haben wir viel Zeit, uns diese barocke Residenz Maria Theresias und die ausgedehnte Gartenanlage anzusehen.
Abschließend lassen wir den Tag zünftig ausklingen: in Grinzing, einem der schönsten Heurigenvororte, der auch mit der Straßenbahn erreichbar ist.

4. Tag
Donau, Naturschutzgebiet Lobau und UNO-City ca. 60 km
Auf dem Erholungsgebiet Donauinsel zwischen Donau und der Neuen Donau radeln wir an diesem Tag Richtung Südosten in das Naturschutzgebiet Lobau. Durch diese letzte geschlossene Flußau dieser Größe in Mitteleuropa drehen wir eine Runde.
An der Neuen und Alten Donau geht es wieder zurück und wir kommen nun zu Donau- und UNO-City, einem modernen Verwaltungs- und Bürokomplex.
Durch den zweitgrößten Park Wiens, den Donaupark, sowie am Augarten vorbei geht es wieder zurück in die Innenstadt.

5. Tag ca. 60 km
An diesem Tag radeln wir die Donau entlang Richtung Nordwesten. Immer mit Aussicht über die Donau auf die Berge des Wienerwaldes erreichen wir Korneuburg.
Weiter geht es mit Blick auf Burg Kreuzenstein nach Leobendorf, wo wir uns in einem Biergarten eine Pause verdient haben.
Auf dem Rückweg setzen wir mit der Fähre nach Klosterneuburg über.
Um uns das weltberühmte Augustiner Chorherrenstift dieser romantischen Weinstadt ansehen zu können, müssen wir ein Stück bergauf.
Unterhalb der Weinberge fahren wir schließlich an Donau und Donaukanal wieder zurück.

6. Tag
Zentralfriedhof und Böhmischer Prater ca. 40 km
Kilometerlang radeln wir an diesem Tag durch das Naherholungsgebiet Prater, einst Jagdrevier der Adeligen. Vorbei an dem am Ende der Prater-Hauptallee gelegenen Café-Restaurant Lusthaus geht es über den Donaukanal Richtung Zentralfriedhof. Dieser größte Friedhof Österreichs hat zahlreiche Ehrengräber berühmter Persönlichkeiten, von denen wir uns einige ansehen werden.
Auf Feldwegen fahren wir dann leicht bergauf zum Böhmischen Prater, einem kleinen Vergnügungspark mit verschiedenen Restaurants und Cafés, wo wir uns stärken können.

7. Tag
Wien - Frankfurt
Vormittags haben wir noch etwas Zeit in der Stadt zu bummeln, bevor wir am frühen Nachmittag mit der Bahn nach Frankfurt zurückfahren.

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Veranstalter: ThedaTours