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Rennrad: Transalp Via Claudia Augusta
Auf der Via Claudia Augusta über die Alpen an die Adria

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Die Fakten:
Auf den Spuren der Römer! Auf dieser Route, die zu großen Teilen exakt auf der bekannten Via Claudia Augusta entlang führt, wollen wir Euch nicht nur eine traumhafte Tour durch die Alpen, über den Alpenhauptkamm, durch Trentino, Belluno und Venetien bieten, sondern ebenso Euren geschichtlichen Background erweitern. Alles bei fröhlichem Geplauder während dem Radfahren versteht sich, denn das steht selbstverständlich im Vordergrund.

Die Anforderungen:
Wir befinden uns auf einer Genießertour, dennoch ist natürlich eine gute Grundkondition nötig. Außer dem Fernpass und dem Alpenhauptkamm mit dem Reschenpass gibt es kaum größere Anstiege zu bewältigen. Doch auch die vielen kleinen Berge dürfen nicht unterschätzt werden!

Die Highlights:
Viele geschichtsträchtige Bauwerke direkt an unserer Strecke: z.B. das Königsschloss Neuschwanstein, der Reschensee mit dem schneebedecktem Orlter im Hintergrund, das Vinschgau mit den vielen Apfelplantagen, die Weinstraße durch die burgenreichste Region Europas, die Belluneser Berge mit ihren wunderbaren Seen und natürlich das Ziel selbst: Venedig

Die Route:
Von Füssen geht es auf direktem Weg nach Tirol. Wie überwinden den Fernpass, um ins Inntal zu gelangen. Dem Inn folgend, geht es über den Reschenpass in das mittelalterliche Dorf Glurns, von wo aus wir am nächsten Tag unsere Regenerationsetappe auf dem bekannten Etschtalradweg bergab ins malerische Meran genießen. In Mezzocorona verlassen wir die Südtiroler Weinstraße, um über Trento und den Lago di Caldonazzo das Valsugana zu durchqueren. Über Feltre und Montebelluna gelangen wir schließlich nach Mestre und Venedig. Und das alles größtenteils auf einer Straße, deren Meilensteine bereits im Jahr 15 v. Chr. gelegt wurden...

1. Tag Samstag:
Anreise bis 18 Uhr nach Füssen.
Wir starten mit einem Abendessen und Kennenlernen, Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

2. Tag Sonntag
Füssen - Imst: ca. 87 km, ca. 1000 hm
Heute pedalieren wir über Reute immer weiter auf der Via Claudia Augusta duch die Talenge zwischen den beiden Burgen "Festung Schlosskopf" und "Fort Claudia" über Leermoos zum Fernpass. Am Sonntag Nachmittag ist hier gewöhnlich kein LKW Verkehr, weswegen wir die Abfahrt zum Fernsteinsee richtig genießen können. Bei den traumhaft türkis schimmernden Seen machen wir auch Mittagspause. Die Fersteinsee-Forelle Culinarium Romanum im Hotel Schloss Fernsteinsee, erinnert uns wieder an die Römerzeiten in Tirol zurück. Gestärkt geht es dann über Nassereith nach Imst, wo wir unsere erste Nacht in Tirol verbringen.

3. Tag Montag
Imst - Glurns: ca. 95 km, ca. 1000 hm
Für diesen Tag steht die Königsetappe an. Stets auf dem Radweg dem Inn folgend, kommen wir nach Landeck, von wo wir weiter, stets leicht bergauf, das Inntal nach Prutz durchfahren. Kurz vor der Österreich-Schweiz Grenze sei uns eine Mittagspause gegönnt, bevor wir etwas abseits der Via Claudia Augusta über die Norbertshöhe den berühmten Skiort Nauders erreichen. Hier folgen wir in welligem Terrain wieder den alten Spuren der Römer bis zum Reschensee, den wir mit seinem blauen Wasser und dem immerzu im Hintergrund herausragendem Ortler direkt vom Radweg aus stets bewundern können. Ab hier ist es nicht mehr weit zum mittelalterlichen Dorf Glurns mit vollständig erhaltener Stadtmauer, welches wir auf einer herrlichen Abfahrt über den Radweg erreichen.

4. Tag Dienstag
Glurns - Meran: ca. 60 km, ca. 100 hm
Nach der schweren Etappe am Dienstag haben wir uns diesen "Ruhetag" verdient. So gut wie nur bergab düsen wir weiter den Etschtalradweg auf der alten Via Claudia Augusta nach Meran hinunter. Hier steht uns heute genug Zeit zur Verfügung, im Hotel am Pool zu entspannen oder auch einfach mit einem Eis durch die Laubengässchen Merans zu spazieren.

5. Tag Mittwoch
Meran - Trento: ca. 90 km, ca. 1000 hm
Frisch erholt, machen wir uns auf den Weg nach Lana, von wo aus wir den ersten Teil des Gampenpasses bis Tisens in Angriff nehmen. Nach einer ersten Gipfelpause, rollen wir hinunter nach Nals und begeben uns das erste Mal auf die Südtiroler Weinstraße. Um diesen richtig schönen Teil Südtirols mitnehmen zu können halten wir uns etwas abseits der Via Claudia Augusta, die weiterhin an der Etsch entlang läuft. Wir passieren hier ebenso die burgenreichste Region Europas’ bis zum Kalterer See, an welchem wir am Badestrand Klughammer rasten. Ab Mezzocorona begeben wir uns wieder auf die römische Straße entlang der Etsch, die uns bis zu unserem Etappenziel Trento führt.

6. Tag Donnerstag
Trento - Feltre: ca. 100 km, ca. 1000 hm
Von Trento starten wir über Civezzano ins Val Sugana. Über die Erhöhung zwischen dem Lago di Caldonazzo und dem Lago di Levico geht es weiter das Tal entlang in Mitten bewachsener Felswände. In Borgo Valsugana lassen wir die Via Claudia Augusta links liegen und schlängeln uns am Brenta Fluss gemütlich weiter auf dem Radweg in Richtung Primolano, wo wir uns ein paar Kehren nach Fastro hochwinden. Ab hier ist es dann nicht mehr allzu weit nach Feltre, wo wir den Tag bei einer Erkundungstour der durchaus sehenswerten Altstadt ausklingen lassen können.

7. Tag Freitag
Feltre - Venedig: ca. 105 km, ca. 500 hm
Noch eine Etappe, dann ist das Ziel erreicht!! Eine Berkette befindet sich noch vor uns, die wir jedoch über einen Wahnsinnspaß überwinden. Der Passo San Boldo hat eine einmalige Straßenführung. Ab Treviso treffen wir wieder auf die Via Claudia Augusta und lassen die allerletzten Berge hinter uns. Durch die, von der Landwirtschaft geprägten, flachen Region Venetien, dringen wir immer mehr zu unserem Ziel Venedig vor. Wir übernachten in Mestre und lassen auch dort unsere Räder. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und dem Wassertaxi ist es einfach auf dem Markusplatz zu kommen. Im Stadtzentrum Venedigs ist Radfahren verboten und der Rücktransfer gestaltet sich schwierig, deshalb bleiben wir am Festland. Die Tour können wir entweder in den Gassen Venedigs feiern oder in Mestre bleiben. Die Altstadt von Mestre ist auch sehr schön. Uli hat dort einige Monate gelebt und hat noch die ein oder andere Empfehlung.

8. Tag Samstag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück nach Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Rennrad: QUICKIE Garmisch - Comer See
Garmisch - Comer See light

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Die Fakten:
Diese Tour ist eine Einsteiger-Rennradtransalp durch die wunderschöne österreichische und schweizer Berglandschaft mit Endpunkt in Italien am Comer See.

Die Anforderungen:
Eine gute Grundkondition setzten wir voraus. Die Anstiege sind spektakulär, aber mit dem Rennrad gut fahrbar.

Die Highlights:
Transalp-Feeling ohne Risiko. Diese Tour ist mit einer guten Grundkondition und einigen Kilometern in den Beinen machbar.
Für Genießer: Es gibt genug Gelegenheiten zu Pausen mit Kultur und Kaffee - am Inn entlang, im wunderschönen Engadin mit Silvaplana und St. Moritz und am Comer See.

Die Route:
Von Garmisch fahren wir um die Zugspitze herum und hinunter ins Inntal. Diesem folgen wir bis zum Anfang des Schweizer Nationalparkes. Diesen durchqueren wir kurz und kommen ins hochalpine Livigno. Über die Forcula di Livigno und den Berninapaß geht es hinunter ins Engadin nach Pontresina und St. Moritz. Entlang der Oberengadiner Seen treffen wir auf den Malojapass und dort aus geht es bergab bis an den Comer See.

1. Tag Dienstag:
18 Uhr: Treffen zum Abendessen in Grainau bei Garmisch. Kennenlernen, Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

2. Tag Mittwoch:
Grainau - Prutz: ca. 116 km, ca. 1200 hm
Los geht’s von Grainau bei Garmisch über Mittenwald ins Leutaschtal. Von hier rollen wir eine herrlich lange Abfahrt ins Inntal hinab. An Imst vorbei folgen wir dem Inn über Landeck bis nach Prutz, unserer Endstation für heute.

3. Tag Donnerstag:
Prutz - Livigno: ca. 104 km, ca. 1800 hm
Heute folgen wir dem Inn flußaufwärts. Wir fahren immer wieder über kleine Sträßchen parallel zur Bundesstraße und fahren durch kleine Ortschaften im Unterengadin. In Scuols oder Zernez machen wir Mittag bevor wir in den Schweizer Nationalpark Richtung Ofenpaß fahren. Ein Shuttle bringt uns durch einen Tunnel. Ab dort haben wir eine total gerade von einer Galerie geschützte Straße, auf der auch gerne die Profis trainieren.

4. Tag Freitag:
Livigno - Comer See: ca. 112 km, ca. 1000 hm
Wir rollen uns ein, aber schon bald geht es hoch zur Forcula di Livigno. Eine kurze Abfahrt und dann sind wir schon am zweiten Paßanstieg zum Bernina. Hier haben wir eine tolle Aussicht auf die 4000er des Oberengadins, direkt am Fuße des Palüs. Aber auf der Abfahrt vom Bernina nach Pontresina wird das Panorama noch besser. Es geht weiter vorbei an den Oberengadiner Seen zum Maloja Pass. Diesen fahren wir auf herrlich endloser Abfahrt hinab und erreichen schon bald unser ersehntes Ziel, den Comer See. Unser idyllisches Hotel liegt direkt am See und lädt zum Relaxen auf der Terrasse ein. Am Abend verwöhnt uns der Küchenchef mit einem landestypischen Menü.

5. Tag Samstag:
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück nach Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Rennrad: QUICKIE Tegernsee - Gardasee
Tegernsee - Gardasee light

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Die Fakten:
Diese Tour ist eine anspruchsvollere Einsteigertour, für konditionsstarke Fahrer gut geeignet.

Die Anforderungen:
Dies ist unsere schwerste Variante einer Einsteigertransalp. Eine gute Kondition für die teilweise längeren Anstiege setzen wir voraus. Trotzdem soll bei dieser Tour der Spaß an den Bergen und dem Radeln im Vordergrund stehen und weder Leistungsdruck noch Geschwindigkeitsstress entstehen.

Die Highlights:
Die Anfahrt über den Monte Bondone, den legendären Zeitfahrberg bei dem alljährlichen Giro d’Italia, die berühmte Konzilstadt Trento, der Kalterer See und die Weinberge an der Südtiroler Weinstraße, die Region Oberbozen und die Abfahrt ins Sarntal.

Die Route:
Vom Tegernsee über den Achenpass ins Inntal und weiter über den Brenner nach Sterzing. Durch das Eisacktal mit einem steilen Abstecher Richtung Oberbozen nach Bozen ins Etschtal und entlang der Südtiroler Weinstraße nach Andrian. Auf dem Etschtalradweg bis nach Trento und in einer letzten Anstrengung über den Monte Bondone nach Sopramonte. Ab hier über den Lago di Toblino ins Sarchetal und die letzten Kilometer über Dro und Arco an den Gardasee.

1. Tag Mittwoch
18 Uhr: Treffen zum Abendessen am Tegernsee. Kennenlernen, Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

2. Tag Donnerstag
Kreuth - Gries am Brenner: ca. 114 km, ca. 1300 hm
Los geht’s vom Tegernsee über den Achenpass an den Achensee, dann runter ins Inntal und weiter Richtung Innsbruck. Über die Alte Römerstraße fahren wir bis nach Gries am Brenner.

3. Tag Freitag
Gries am Brenner - Andrian: ca. 130 km, ca. 1400 hm
Von Gries aus gelangen wir über den Brenner nach Sterzing. Ab Sterzing fahren wir auf dem schönen Eisacktalradweg bis Waidbruck, einer kleinen Gemeinde im unteren Eisacktal. Nach einem kurzen Anstieg nach Barbian schlängelt sich die Straße recht wellig mit teils sehr steilen Rampen auf dem Hochplateau entlang. In Klobenstein bietet sich in einem urgemütlichen Gasthaus eine kleine Rast an, bevor wir die Straße runter nach Bozen fahren. Die satten grünen Wiesen und Almen, die uns bislang durch den Tag begleitet haben, werden nun durch endlose Weinberge ersetzt. Durch diese schöne Weinlandschaft fahren wir bis in das kleine Dörflein Andrian an der Südtiroler Weinstraße.

4. Tag Samstag
Andrian - Gardasee: ca. 116 km, ca. 1400 hm
Von Andrian fahren wir weiter über die Südtiroler Weinstraße bis an den Kalterer See. Über den Etschtalradweg geht es gemütlich bis nach Trento. Hinter der alten Konzilstadt Trento erwartet uns der Anstieg auf den Monte Bondone. Auf halber Höhe verlassen wir die Passstraße und biegen auf eine kleine Seitenstraße Richtung Sopramonte ab. Bergab über Venezzano fahren wir an den Lago di Toblino und kommen über Ponti Olivetti ins Sarche Tal. Die letzten Kilometer pedalieren wir am Lago di Cavedine vorbei und erreichen schließlich den Gardasee.

5. Tag Sonntag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück zum Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

Rennrad: Garmisch - Gardasee
Garmisch - Gardasee light

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Die Fakten:
Diese Tour ist eine Einsteiger-Rennradtransalp durch herrliche Berglandschaften.

Die Anforderungen:
Grundkondition setzen wir voraus, die Anstiege sind moderat und mit dem Rennrad gut fahrbar.

Die Highlights:
Für Ängstliche: Transalp-Feeling ohne Risiko. Diese Tour ist mit einer Grundkondition sehr gut machbar. Ein bisschen Berg-Erfahrung solltet Ihr mitbringen, aber hauptsächlich bereit sein, den ganzen Tag im Sattel zu sitzen. Für Genießer: Es gibt genug Gelegenheiten zu Pausen mit Kultur und Kaffee - in Meran, Male, Kaltern und am wunderschönen Molveno See.

Die Route:
Von Grainau bei Garmisch geht es vorbei an Mittenwald ins Leutaschtal und auf einer langen Abfahrt abwärts ins Inntal. Von Imst fahren wir entlang des Inns bis nach Landeck. Über die Norbertshöhe geht es in das bekannte Ski- und Wanderparadies Nauders hinauf. Wir lassen den Reschensee links liegen und genießen die rasante Abfahrt ins Vinschgau bis nach Meran. Nun fahren wir entlang kleiner südtiroler Sträßchen bis zum Kalterer See. Weiter auf der Südtiroler Weinstraße radeln wir über den Andalosattel zum wunderschönen Molveno See und vorbei an der malerischen Brenta zu unserem Endziel, dem Gardasee.

1. Tag Dienstag:
18 Uhr: Treffen zum Abendessen in Grainau bei Garmisch. Kennenlernen, Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

2. Tag Mittwoch
Grainau - Prutz: ca. 120 km, ca. 1200 hm
Los geht’s von Grainau bei Garmisch über Mittenwald ins Leutaschtal. Von hier rollen wir eine herrlich lange Abfahrt ins Inntal hinab. An Imst vorbei folgen wir dem Inn über Landeck bis nach Prutz, unserer Endstation für heute.

3. Tag Donnerstag
Prutz - Meran: ca. 131 km, ca. 900 hm
Von Prutz aus fahren wir uns locker ein und den Inn weiter hinauf, bis an die Schweizer Grenze, wo wir abbiegen und elf Serpentinen zur Norbertshöhe hinauftreten. Von hier ist es nur noch ein Katzensprung bis nach Nauders. Wir lassen den Reschensee links liegen und haben eine rasante Abfahrt ins Vinschgau vor uns. Tendenziell bergab rollend, nähern wir uns unserem Ziel, dem Kurort Meran.

4. Tag Freitag
Meran - Tramin: ca. 46 km, ca. 800 hm
Heute steht uns ein kürzerer Tag bevor, den wir zum Erholen und Genießen der wunderschönen Landschaft und des mediterranen Klimas nutzen können. Wir starten von Meran in Richtung Lana und fahren den Gampenpass ein Stück nach oben. Bei Tisens verlassen wir die Passstraße und folgen einer wunderschönen einsamen Straße in einem welligen Auf und Ab durch kleine Dörfer und Weinberge, bevor wir auf die Südtiroler Weinstraße treffen, die uns bis nach Tramin führt. Dort übernachten wir und genießen bei einem Abendmenü die hervorragende Südtiroler Küche.

5. Tag Samstag
Tramin - Riva: ca. 90 km, ca. 1400 hm
Zuerst fahren wir weiter das Etschtal entlang in Richtung Süden, um dann in Mezzocorona ins Val die Non abzubiegen. Ab hier geht es ein ganzes Stück bergauf bis nach Andalo. Auf der Abfahrt zum wunderschönen Molvenosee können wir uns erholen und uns bei einer Mittagsrast in Molveno stärken. Wir fahren weiter auf einer schmalen malerischen Straße bis nach Ponte Arche, wo der letzte kurze Anstieg auf uns wartet. Dann folgt eine atemberaubende Abfahrt am Tennosee vorbei bis an den Gardasee. Hier heißt es Zielankunft feiern bei einem leckeren Eis oder Weißbier, Baden, und ein gutes italienisches Abschlussdinner genießen.

6. Tag Sonntag:
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

Rennrad: Dolomiten Panorama
Dolomiten Panorama Tour Light

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Die Fakten:
Eine Rundtour durch die Dolomiten mit Panoramen der Extraklasse. Mehr Landschaft, Pässe und einzigartige Panoramen geht an 4 Radtagen im Light Level nicht.

Die Highlights:
Drei Zinnen, Cristallo Gruppe, Tofanen, Heiligkreuzkofel, Sella Stock, Marmolada, Latemar, Rosengarten, Schlern und Am Ende Geisler, Sarntaler Alpen und die wunderschöne Altstadt von Brixen.

Die Anforderungen:
Die Touren richten sich an Genußrennradler mit ein wenig Kondition. In manchen Passagen ist es ein wenig steiler, deshalb haben wir die Tour im Schwierigkeitsgrad Light eingestuft. Wir fahren die meisten Pässe aber über die flache Seite an. Die Touren sind eher kurz und haben relativ wenige Höhenmeter in Relation zur Anzahl der Pässe. Es sollte genug Zeit für den Genuß der Alpenpanoramen sein.

Die Route:
Von Mühlbach radeln wir durch das Pustertal nach Brunneck und vorbei an den drei Zinnen über den Passo Tre Croci nach Cortina. Von dort geht es am nächsten Tag über vier mehr oder weniger anspruchsvolle Pässe nach Arabba. Die dritte Etappe bringt uns über den Passo Pordoi und eine rasante Abfahrt nach Canazai und von dort durch das Fassatal zum Karrerpass. Als letzte kleine Hürde liegt der Nigerpass zwischen uns und Völs am Schlern. Am letzten Tag rollen wir am Rand des Schlern nach Kastelruth und über den Panider Sattel nach St. Ulrich und von dort ins Eisacktal. Hier wartet Brixen mit seinem wunderschönen Dorfplatz auf uns, bevor es die letzten Kilometer zurück nach Mühlbach geht.

1. Tag Dienstag
Selbstanreise nach Mühlbach im Pustertal. Check-in im Hotel, ankommen, auf dem Kirchplatz vor dem Hotel einen Cappu trinken. Um 18h treffen wir uns, essen gemeinsam Abend und besprechen die Tour.

2. Tag Mittwoch
Mühlbach - Pustertal - Cortina: 86 km, 1500 hm
Auf dem Pustertalradweg rollen wir uns leicht ansteigend und wellig ein bis Bruneck, danach wird es ein wenig kupierter bis Toblach. Hier biegen wir in Richtung Süden ins Höhlensteintal ab. Unser erster steilerer Anstieg erwartet uns zum Anstieg zum Misurina See. Herrliche Blicke auf die drei Zinnen und eine wunderschöne Bergwelt erwarten uns. Zum höchsten Punkt der heutigen Tour ist es nicht mehr weit, der Passo Tre Croci ist gleich erklommen. Hier sehen wir frontal auf die Tofanen. Eine speedige Abfahrt bringt uns hinab nach Cortina.

3. Tag Donnerstag
Cortina - La Villa - Covara - Arabba: ca. 46 km, 1700 hm
Gemächlich steil fahren wir hoch auf den Passo Falzarego, für den müssen wir schwitzen, beim nächsten Pass bin ich mir nicht so sicher, ob der uns wirklich fordert. Einen guten Kilometer und ca. 90 Höhenmeter weiter wartet Pass Nummer 3 des heutigen tages, der Passo di Valparola. Danach geht es moderat bergab bis La Villa, links die Pralongia und die Sellaspitzen, rechts der Heiligkreuzkofel. Von La Villa aus geht es wieder leicht bergauf nach Covara und weiter über den Passo Campolongo nach Arabba. Wer noch nicht genug gesehen hat, kann mit der Bergbahn in Arabba zur Porta Vescovo hochfahren zum Marmolada Blick und ggf. zur Wanderung auf dem Bindelweg.

4. Tag Freitag
Arabba - Canazei - Völs: 73 km, 1500 hm
Direkt vom Hotel fahren wir heute in den Anstieg zum Passo Pordoi. Hier sehen wir zentral auf die steilen Sella Felswände. Ein sehr bedrückendes Denkmal der Gefallenen des Gebirgskrieges hier vor 100 Jahren sollte man auch ansehen. Die Abfahrt mit Ihren vielen Serpentinen nach Canazei kann sehr speedig werden. Durch das Fassatal fahren wir meist am Radweg entlang des Flusses. Dann geht es in den nächsten Anstieg über den Karrerpass. Rechts sehen wir schon den Rosengarten und mit jedem Höhenmeter sehen wir mehr vom Latemar. Als Zugabe bekommen wir heute noch den Nigerpass, den wir ohne viele Höhenmeter auf ein paar Kilometern überrollen. Am Fuße des Rosengartens geht es dann steiler bergab nach Tiers und weiter nach Völs am Schlern.

5. Tag Samstag
Völs - St Ulrich - Brixen - Mühlbach: 70 km, 1400 Hm
Am Fuße des Schlerns fahren wir nach Seis und weiter nach Kastelruth. Über den Panider Sattel weiter nach St Ulrich. Hier fahren wir durch die Fußgängerzone und machen Sightseeing in diesem zweiten mondänem Sportort auf dieser Tour. Über Lajen und ein schöne kupiertes Sträßchen geht es weiter nach Gufidaun und runter ins Eisacktal. Hier fahren wir auf dem Radweg nach Brixen und machen auf alle Fälle eine Pause auf dem wunderschönen Domplatz. Dem Eisack Radweg folgen wir Richtung Norden und fahren kurz vor der Franzensfeste zum Pustertalradweg, dem wir dann bis Mühlbach folgen.

6. Tag Sonntag
Individuelle Abreise.

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Veranstalter: ULPtours

Rennrad: QUICKIE Tegernsee - Gardasee
Tegernsee - Gardasee medium

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Die Fakten:
Diese Tour ist eine mittelschwere Rennradtransalp durch herrliche Berglandschaften, die auch für konditionsstarke Einsteiger gut fahrbar ist.

Die Anforderungen:
Grundkondition setzen wir voraus. Die Anstiege sind eher moderat und mit dem Rennrad gut fahrbar.

Die Highlights:
Für Ängstliche: Transalp-Feeling ohne Risiko. Diese Tour ist mit einer guten Grundkondition machbar.
Für Genießer: Es gibt genug Gelegenheiten zu Pausen mit Kultur und Kaffee - in Sterzing, Meran, Male und Madonna di Campiglio.

Die Route:
Vom Tegernsee geht es vorbei am Achensee, runter ins Inntal, dann über die alte Brennerstraße nach Sterzing. Von Sterzing aus über den Jaufenpass nach St. Leonhard und entlang der Passer nach Meran. Nun fahren wir entlang der Südtiroler Weinstraße und entlang der Etsch ins Val di Sole. Dann über den bekannten Skiort Madonna di Campiglio und vorbei an der malerischen Brenta zum Gardasee.

1. Tag Mittwoch
18 Uhr: Treffen zum Abendessen am Tegernsee. Kennenlernen, Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

2. Tag Donnerstag
Kreuth - Sterzing: ca. 140 km, ca. 2000 hm
Los geht’s vom Tegernsee über den Achenpass an den Achensee, dann runter ins Inntal und weiter Richtung Innsbruck. Über die Alte Römerstraße fahren wir über den Brenner nach Sterzing.

3. Tag Freitag
Sterzing - Tramin: ca. 105 km, ca. 1900 hm
Von Sterzing aus geht es direkt über den Jaufenpass (2.094 m) auf den höchsten Punkt unserer Transalp. Dann folgt eine schöne Abfahrt runter nach St. Leonhard, von wo aus wir entlang der Passer nach Meran kurbeln. Hier machen wir eine größere Pause. Dann geht es entlang der Südtiroler Weinstraße nach Tramin, wo wir übernachten.

4. Tag Samstag
Tramin - Gardasee: ca. 150 km, ca. 2400 hm
Zuerst fahren wir weiter das Etschtal entlang Richtung Süden, um dann in Mezzocorona Richtung Val di Sole abzubiegen. Dann geht es quasi nur bergauf bis nach Madonna di Campiglio. Bei der Abfahrt nach Tione di Trento haben wir wunderschöne Brentablicke und fahren entlang einer Schlucht bis Ponte Arche. Anschließend noch ein kurzer Anstieg und dann die lange Abfahrt vorbei am Tenno See bis an den Gardasee.

5. Tag Sonntag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück an den Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

Rennrad: QUICKIE Garmisch - Comer See
Garmisch - Comer See medium

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Die Fakten:
Diese Tour ist eine anspruchsvolle Rennradtransalp durch die wunderschöne österreichische und schweizer Berglandschaft mit Endpunkt in Italien am Comer See.

Die Anforderungen:
Eine gute Grundkondition und ein wenig Kletterqualitäten setzten wir voraus. Die Anstiege sind spektakulär, aber mit dem Rennrad gut fahrbar.

Die Highlights:
Transalp-Feeling ohne Risiko. Diese Tour ist mit einer guten Grundkondition und einigen Kilometern in den Beinen machbar.
Für Genießer: Es gibt genug Gelegenheiten zu Pausen mit Kultur und Kaffee - am Inn entlang, im wunderschönen Engadin mit Silvaplana und St. Moritz und am Comer See.

Die Route:
Von Grainau bei Garmisch fahren wir Richtung Tirol und nach Leermoos. Unser erster Pass ist bei Namlos, dann geht es ins Lechtal. Über das Hahntennjoch kommen wir ins Inntal und über die Piller Höhe im Pitztal bis nach Prutz. Wir folgen dem Inn und fahren über den Reschenpaß ins Vinschgau. Über den Ofenpass kommen wir in den Schweizer Nationalparkes. Mit einem Shuttle durch einen Tunnel kommen wir nach Livigno. Über die Forcula di Livigno und den Berninapaß geht es hinunter ins Engadin nach Pontresina und St. Moritz. Entlang der Oberengadiner Seen kommen wir an den Malojapass und dann geht es nur noch bergab bis an den Comer See.

1. Tag Dienstag:
18 Uhr: Treffen zum Abendessen in Grainau bei Garmisch. Kennenlernen, Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

2. Tag Mittwoch:
Grainau - Prutz: ca. 122 km, ca. 2800 hm
Von Grainau geht es sanft ansteigend nach Leermoos. Über einen kleinen Seitenpass fahren wir ins Lechtal. Dort geht es ein kurzes Stück in Richtung Arlberg und dann links den Berg hinauf. Am Anfang und Ende ist das Hahntennjoch recht steil und wir bekommen einen Vorgeschmack auf die nächsten Tage. In Imst machen wir Mittagspause. Über die Piller Höhe fahren wir zuerst ins Pitztal und dann wieder ins Inntal nach Prutz, zu unserem heutigen Etappenziel.

3. Tag Donnerstag:
Prutz - Livigno: ca. 122 km, ca. 2300 hm
Heute folgen wir dem Inn flußaufwärts. Über die Nobertshöhe kommen wir nach Nauders und es sind noch ein paar Höhenmeter bis zum Reschenpaß. Rasant geht es hinunter ins Vinschgau. Hier machen wir eine Rast. Es beginnt jetzt ein langer Anstieg bis zum Ofenpaß. Eine kurze Abfahrt bringt uns in den schweizer Nationalpark und an den bekannten Tunnel vor Livigno. Ein Shuttle bringt uns durch den Tunnel. Ab dort haben wir eine von einer Galerie geschützte Straße, auf der auch gerne die Profis trainieren.

4. Tag Freitag:
Livigno - Comer See: ca. 112 km, ca. 1000 hm
Wir rollen uns ein, aber schon bald geht es hoch zur Forcula di Livigno. Eine kurze Abfahrt und dann sind wir schon am zweiten Paßanstieg zum Bernina. Hier haben wir eine tolle Aussicht auf die 4000er des Oberengadins, direkt am Fuße des Palüs. Aber auf der Abfahrt vom Bernina nach Pontresina wird das Panorama noch besser. Es geht weiter vorbei an den Oberengadiner Seen zum Maloja Pass. Diesen fahren wir auf herrlich endloser Abfahrt hinab und erreichen schon bald unser ersehntes Ziel, den Comer See. Unser idyllisches Hotel liegt direkt am See und lädt zum Relaxen auf der Terrasse ein. Am Abend verwöhnt uns der Küchenchef mit einem landestypischen Menü.

5. Tag Samstag:
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück nach Garmisch.

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Veranstalter: ULPtours

Rennrad: Mittenwald - Gardasee
Mittenwald - Gardasee medium

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Die Fakten:
Die Tour führt uns mitten durch die Dolomiten , dabei umfahren wir sowohl einmal komplett den beeindruckenden Sella Stock sowie das Marmolada Massiv.

Die Anforderungen:
Eine recht gute Grundkondition ist Voraussetzung für diese Transalp. Die Pässe fordern einiges an Anstrengung.

Die Highlights:
Wir fahren über’s Grödnerjoch ins Herz der Dolomiten und östlich des fantastischen Sellastocks vorbei über den Passo di Campolongo und Passo Pordoi. Weitere Highlights sind der Passo Fedaia am Fußedes Marmolada Gletschers und der Passo San Pellegrino. Den Gardasee erreichen wir schließlich über den imposanten Monte Bondone und das steinige Sarcatal.

Die Route:
Von Mittenwald fahren wir durchs Leutaschtal, über den Buchener Sattel und auf einer herrlichen Abfahrt hinunter ins Inntal. Weiter geht es auf der alten Bundesstraße über den Brenner nach Brixen. Wir fahren in Richtung der Dolomiten. Erst übers Grödnerjoch, dann über den Passo Campolongo und den Passo Pordoi nach Canazei. Von dort umradln wir über den Passo di Fedaia und den Passo San Pellegrino das Marmolada Massiv. Weiter geht es über das idyllische Hochplateau von Piné nach Trento, von wo wir den Monte Bondone erklimmen und schließlich über das Sarcatal den Gardasee erreichen.

1. Tag Dienstag
18 Uhr: Treffen zum Abendessen in Mittenwald. Kennenlernen, Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

2. Tag Mittwoch
Mittenwald - Brixen: ca. 136 km, ca. 1700 hm
Von Mittenwald fahren wir durchs Leutaschtal, über den Buchener Sattel und auf einer herrlichen Abfahrt hinunter nach Telfs im Inntal. Weiter geht es Richtung Innsbruck und auf der alten Bundesstraße über den Brenner. Wir lassen Sterzing rechts liegen und folgen dem Eisacktal nach Brixen, unserem ersten Etappenziel.

3. Tag Donnerstag
Brixen - Canazei: ca. 87 km, ca. 2700 hm
Wir folgen dem Eisacktal noch etwas in Richtung Süden bis wir kurze Zeit später links in Richtung der Dolomiten abbiegen und über St. Ulrich und Wolkenstein das Grödnerjoch erreichen. Weiter geht es dann mit atemberaubendem Panorama um das Sellamassiv herum über den Passo Campolongo und den Passo Pordoi bis nach Canazei.

4. Tag Freitag
Canazei - Castello di Fiemme: ca. 104 km, ca. 1950 hm
Heute erklimmen wir gleich am Vormittag den Passo di Fedaia, von dem aus wir herrliche Blicke auf die Marmolada und ihre Gletscher genießen können. Eine speedige Abfahrt bringt uns hinab nach Caprile und weiter nach Cencenighe Agordino. Ab hier geht es über den Passo San Pellegrino bis ins Val di Fieme.

5. Tag Samstag
Castello di Fiemme - Riva: ca. 120 km, ca. 2200 hm
Den heutigen Tag starten wir mit einer langen Abfahrt nach Trento. Wir durchqueren die Stadt und beginnen unseren langen Anstieg auf den Monte Bondone, den Hausberg von Trento samt Skigebiet auf dem Gipfel. Die kurvenarme Abfahrt lässt die Herzen von Geschwindigkeitsfanatikern höher schlagen. Schließlich erreichen wir über Drena und Dro das Sarcatal und folgen diesem bis an den Gardasee. Baden im See, ein Bierchen oder Sprizz als Triumph über die geschaffte Transalp und ein gutes italienisches Abschlussdinner runden unsere Tour ab.

6. Tag Sonntag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück nach Mittenwald.

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Veranstalter: ULPtours

Rennrad: Oberstdorf - Gardasee
Oberstdorf - Gardasee medium

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Die Fakten:
Hart, aber genial: Der Klassiker für alle, die Lust auf mehr haben!

Die Anforderungen:
Eine sehr gute Grundkondition setzen wir voraus. Die Anstiege sind zum Teil auch steiler!

Die Highlights:
Passrummelplatz Stilfser Joch, dazu im Kontrast der Gaviapass, die Einsamkeit der Bergwelt. Nach den hochalpinen Highlights erwartet uns mediterrane Urlaubsstimmung bei der Ankunft am Gardasee.

Die Route:
Über den Oberjochpass geht es ins Lechtal, dann über das Hahntennjoch ins Inntal. Über den Reschenpass fahren wir ins Vinschgau und über das Stilfser Joch nach Bormio. Jetzt über den Gavia und Tonale ins Val di Sole und vorbei an Madonna di Campiglio Richtung Gardasee.

1. Tag Montag
18 Uhr: Treffen zum Abendessen in Oberstdorf. Kennenlernen, Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

2. Tag Dienstag
Oberstdorf - Imst: ca. 98 km, ca. 1800 hm
Als erster Pass steht der Oberjochpass auf dem Programm. Dieser führt uns ins Tannheimer Tal, bevor wir nach der Abfahrt ins Lechtal kommen. Das Hahntennjoch (1.903 m) ist kein einfacher Pass. Eine Speedabfahrt entschädigt uns aber für die Strapazen.

3. Tag Mittwoch
Imst - Glurns: ca. 100 km, ca. 2000 hm
Über die Piller Höhe (1558 m) kürzen wir in Richtung Norbertshöhe ab und kommen dann wieder ins Inntal. Über den Reschenpass (1504 m) gelangen wir ins Vinschgau.

4. Tag Donnerstag
Glurns - Ponte di Legno: ca. 90 km, ca. 3250 hm
Heute die Königsetappe, zuerst Stilfser Joch (2760 m) und dann Gavia Pass (2621 m), das ist schon eine recht anspruchsvolle Kombination.

5. Tag Freitag
Ponte di Legno - Gardasee: ca. 122 km, ca. 2200 hm
Über den Tonalepass (1883 m) geht es dann in die Obstplantagen des Val di Sole. Richtung Süden kommt man aber nur über Madonna di Camiglio - und dazu muss man nochmal auf gut 1500 m hoch radeln. Die herrlichen Brentablicke bei der Abfahrt nach Tione sind wunderschön. Von Tione geht es nach Stenico, Ponte Arche und über den Passo Ballino. Eine gigantische Abfahrt bringt uns zum Gardasee, wo wir unsere Zielankunft gebührend feiern können.

6. Tag Samstag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück nach Oberstdorf.

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Veranstalter: ULPtours

Rennrad: Highlights "Tour de France"
Highlights "Tour de France" medium

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Entlang einsamer Straßen über die spektakulärsten Pässe der Alpen, ein Muss für jeden ambitionierten Rennradfahrer!

Die Fakten:
Das gibt es nirgendwo! Wir führen Euch auf den Spuren der Profis über die Klassiker der Tour de France. Ihr fahrt die berühmtesten Pässe selbst - nur eine Woche nach den Profis. Ein Begleitfahrzeug steht uns die ganze Zeit zur Verfügung und transportiert Euer Gepäck, versorgt Euch unterwegs mit Iso-Drinks und hat Werkzeug für Reparaturen parat.

Die Anforderungen:
Die Tour de France ist nur etwas für Profis, unsere Highlights sind (fast) für jeden gemacht. Maximal 130 Kilometer und 2000 Höhenmeter pro Tag sind für trainierte Rennradler gut zu schaffen. Allerdings: 2000 bis 3000 Trainingskilometer solltet Ihr schon in den Beinen haben.

Die Highlights:
Mont Ventoux, Alpe d’Huez, Col du Galibier, Col de la Madeleine ... die Klassiker der Tour de France sprechen für sich - und für legendäre Erlebnisse. Auf dem Asphalt der Passstraßen werden noch die aufgepinselten Namen der Profis zu sehen sein, und der Jubel der Fans liegt fast noch in der Luft. Doch Ihr habt die Straße nahezu für Euch alleine und könnt abends ganz ohne Autogrammstunden und Pressekonferenzen im Hotel entspannen.

Die Route:
Von Archamps bei Genf aus shutteln wir Euch nach Carpentras bei Avignon. Von dort aus radeln wir (u. a.) über Mont Ventoux, Col du Festre, Alpe d’ Huez, Col du Galibier, Col de la Madeleine, Annecy und den Mont Salève wieder zurück nach Genf.

1. Tag Samstag
18 Uhr: Treffen zum Abendessen in Archamps, in der Nähe von Genf. Kennenlernen, Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

2. Tag Sonntag
Transfer nach Carpentras/Avignon. Am Nachmittag evtl. kleine Trainingsrunde zum Einrollen.

3. Tag Montag
Carpentras - Sederon: ca. 90 km, ca. 2400 hm
Höhepunkt: Mont Ventoux (1912 m)
Es dauert nicht lange und er steht vor uns, der Mont Ventoux. Wir kurbeln den kahlen Riesen der Provence hinauf, lassen uns von Wind und alten Schauergeschichten nicht umhauen und erreichen die 1912 Meter hoch gelegene Wetterstation. Eine geniale Abfahrt und zwei Anstiege liegen noch zwischen uns und unserem Etappenziel.

4. Tag Dienstag
Sederon - La Mure, ca. 137 km, ca. 1800 hm
Höhepunkt: Col du Festre (1441 m)
Wir starten wieder in lockerem Auf und Ab über die Hügel der Provence. Der erste einsame Pass führt uns ins Hinterland - wir nähern uns den Alpen! Wir radeln westlich an Gap vorbei und genießen traumhafte Ausblicke auf den Alpenhauptkamm. Eine wunderschöne Aussicht belohnt uns auch für den Anstieg auf den Col du Festre, unseren heutigen Hauptpass. Nach der Abfahrt geht es hügelig weiter bis La Mure.

5. Tag Mittwoch
La Mure - Alpe d’Huez, ca. 63 km, ca. 2000 hm
Höhepunkte: Col d’Ornon (1367 m) , Alpe d’Huez (1860 m). Von La Mure geht es weiter Richtung Osten mitten ins Herz der Alpen. Links und rechts ragen die Bergriesen in die Höhe, langsam aber sicher steigt die Straße an, und wir kurbeln uns zum Warmwerden von 900 auf 1.300 Meter, auf den Col d’Ornon. Abfahrt nach Bourg-d’Oisans, dann geht’s lohoooos: Auf zum Zeitfahren nach Alpe d’Huez. Der Anstieg auf gut ausgebauter Straße führt fast gleichmäßig in 21 Serpentinen mit 10-11% über 14 Kilometer und 1.130 Höhenmeter hinauf auf 1860 m. Die Startlinie ist unübersehbar, das Rennen kann beginnen. Eine kleine Orientierung: Pantani - der bislang schnellste - brauchte 37 Minuten, sehr gut trainierte Hobbyradler brauchen etwa 1:10 Std. Die Bergankunft können wir gleich danach im Hotel feiern.

6. Tag Donnerstag
Alpe d’Huez - St. Jean de Maurienne, ca. 108 km, ca. 2000 hm
Höhepunkte: Col du Lautaret (2058 m), Col du Galibier (2645 m), Col du Télégraphe (1566 m).
Auf zur ULPbike Königsetappe! Wir rutschen über den unbekannten und einsamen Col de Savenne Alpe d’Huez den Buckel runter, pedalieren ein Stück bergauf-bergab und genießen dann die rasante Abfahrt ins Tal. Wir lassen das bekannte Skigebiet La Grave rechts liegen, schrauben uns auf den Col du Lautaret und - "kommt, es geht schon noch!" - etwas höher auf den Col du Galibier, einen der höchsten asphaltierten Übergänge der Alpen und damit dem Dach der Tour de France. Zum Ausruhen geht’s herrlich lang bergab. Dann heißt es, versteckte Kräfte mobilisieren für den letzten Gegenanstieg zum Col du Télégraphe. Bremsen nachstellen, ein bisschen Fingergymnastik, und ab die Post auf die Abfahrt nach St. Michel de Maurienne und die restlichen ebenen Kilometer bis nach St. Jean de Maurienne.

7. Tag Freitag
St. Jean de Maurienne - Lac d’Annecy, ca. 124 km, ca. 2500 hm
Höhepunkt: Col de la Madeleine (1993 m)
Zum Einfahren rollen wir das Tal entlang bis La Chambre. Dann geht es auf den Col de la Madeleine, der schon unzählige male Teil der Königsetappe der Tour de France war. Und wenn oben auch die Muskeln schmerzen, die Augen (und die Seele) können sich freuen über den wunderschönen Blick von der Jausenstation am Pass hinüber auf den Mont Blanc. Die Höhenmeter purzeln auf der Abfahrt hinunter ins Isère-Tal nach Albertville (300 m), eine kleine Steigung nehmen wir noch mit, dann geht es 400 Höhenmeter bergab zum Lac d’Annecy.

8. Tag Samstag
Lac d’Annecy - Archamps bei Genf, ca. 56 km, ca. 1000 hm
Höhepunkt: evtl. Mont Salève (1375 m)
Wir pedalieren entspannt entlang des Genfer Sees, lockern die Beine und befördern letzte Milchsäurereste aus den Muskeln. Das letzte Highlight ist unser Anstieg auf den Mont Salève und der atemberaubende Ausblick von oben auf Genf und den Jura, sowie auf den Mont Blanc. Schließlich heißt es: Ziel, wir kooooomeeeeeen!

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Veranstalter: ULPtours

Rennrad: R. d. Grandes Alpes
Route des Grandes Alpes

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Die Fakten:
Höhenrausch pur auf der Route des Grandes Alpes! Über 10 berühmte Tour de France Pässe mit sagenhaften 16.550 Höhenmetern liegen auf dem ca. 700 km langen Weg von Genf zur Côte d’Azur vor uns! Das ganze verteilt auf sieben Etappen und gespickt mit zahlreichen Gänsehautmomenten in hochalpiner Umgebung.

Die Anforderungen:
Sitzfleisch für sieben Etappen und Kondition für bis zu 2800 Höhenmeter am Tag sind Grundvoraussetzung für diese Tour. Durchhaltevermögen für lange, steile Anstiege und Konzentrationsvermögen für ausgedehnte Abfahrten werden ebenso von euch gefordert. 2000 bis 3000 Trainingskilometer solltet ihr in den Beinen haben.

Die Highlights:
Die gesamte Strecke auf den Spuren der Tour de France auf größtenteils verkehrsarmen Straßen ist ein einziges Highlight: ein Pass folgt dem anderen, eine atemberaubende Aussicht der anderen. Der Cormet de Roseland mit seinem türkisen Stausee, der Col de la Bonette mit seinem spektakulär-abwechslungsreichen Verlauf und der 60 km langen Abfahrt und der Col Saint Martin mit der in den Fels gebauten Passtraße stellen sicher einige der Höhenpunkte dar. Das Nonplusultra ist jedoch der weltberühmte Col de Galibier als Königsetappe. Drei der fünf höchsten Alpenpässe werden überwunden, darunter auch der Col d’Iséran als höchster Alpenpass überhaupt! Auch die Abfahrt zur Côte d’Azur kann sich sehen lassen!

Die Route:
Die Tour startet in Archamps über den Col de Colomiére nach St-Jean-de-Sixt. Von dort verläuft die Route über den Cormet de Roselend bis Séez und von dort weiter über den Col de l’Iséran nach Aussois. Anschließend nehmen wir den Col du Galibier, den Col de Vars und den Col de la Bonette nach Saint-Sauveur-de-Tinnee. Zur Côte d’Azur geht es dann über den Col Saint Martin zu unserem Tourenziel Menton.

1. Tag Samstag
19 Uhr: Treffen in Archamps zum gemeinsamen Abendessen. Kennenlernen, Bike-Check und Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

2. Tag Sonntag
Genf - St.-Jean-de-Sixt: ca. 103 km, 2500 hm
Zum Einrollen starten wir heute über den Col de Saxel und den Col de Plaine-Joux auf teils schmalen Straßen in die Savoyer Alpen und werden hier bereits schon mit Hochgebirgsfeeling belohnt. Weiter geht es durch spektakuläre Schluchten Richtung Col de Colombiére, der uns gegen Ende immer knackiger ansteigend, ganz schön fordern wird, bis wir am höchsten Punkt auf 1613 m erreichen. Dieser Hochgebirgspass lässt nur erahnen, was beispielsweise mit dem Col de Galibier noch auf uns wartet! Unser Ziel befindet sich heute in dem kleinen, beschaulichen Örtchen St-Jean-de-Sixt.

3. Tag Montag
St-Jean-de-Sixt - Séez: ca. 96 km, 2600 hm
Unsere ersten Anstieg zum Col de Aravis und zum Col de Saises werden begleitet von atemberaubender Sicht auf das Mont Blanc Massiv. Über Hauteluce nehmen wir die Abfahrt über eine schöne Nebenstraße zu unserem nächsten Anstieg, dem Cormet de Roselend. Steigungen im zweistelligen Bereich lassen die Oberschenkel brennen, aber der geniale Blick, der sich über eine Mondlandschaft und und einen See lassen und uns schnell über die Strapazen hinwegsehen. Eine abwechslungsreiche Abfahrt bringt uns nach Sixt.

4. Tag Dienstag
Séez - Aussois: ca. 96 km, 2700 hm
Heute wartet der Col de l’Iséran mit einer Höhe von 2764 m und hochalpiner Idylle auf uns. Der Anstieg birgt zwar keine steilen Rampen, erfordert aber aufgrund seiner Länge Durchhaltevermögen. Vorbei an einem Stausee gelangen wir zu einem Tunnel, der uns direkt in die hochalpinen Landschaften des Val d’isere ausspuckt. Auf unserer flowigen Abfahrt vom Col de l’iséran saugen wir die Eindrücke von Gletschern und Hochgebirge auf und lassen uns im Tal angekommen von den heutigen Impressionen die letzten Höhenmeter nach Aussois tragen.

5. Tag Mittwoch
Aussois - La-Salles-Les-Alpes: ca. 90 km, 2000 hm
Alleine der Name "Col du Galibier" des fünfthöchsten asphaltierten Alpenpasses sorgt bei Rennradfans für Herzklopfen! Diesen berühmtberüchtigten Pass, den Mythos der Tour de France werden wir uns heute vornehmen. Dazu müssen wir zunächst den kleinen Bruder des Col de Galibier, den Col du Télégraphe, überwinden. Danach liegt die Nordrampe des Galibier mit einer Länge von ca. 20 km und 1250 hm und Steigungen. Jetzt heißt es beissen, bis sich am Scheitelpunkt eine alpine Mondlandschaft mit Ausblick auf Mont Blanc und südliche Viertausender der Alpen eröffnet. Die Abfahrt haben wir uns heute mehr als verdient.

6. Tag Donnerstag
La-Salles-Les-Alpes - La Condamine Chalet: ca. 95 km, 2350 hm
Heute kurbeln auf tollem Asphalt durch Wälder mit grandioser Aussicht auf spektakulär-schroffe Berggipfel zur Passhöhe des Col de l’Izoard. Unsere Abfahrt mit kurzem Gegenanstieg zieht sich durch Geröllwüsten und eine eindrucksvolle Schlucht Richtung Guillestre. Das erste Drittel zum zweiten Pass des Tages, zum Col de Vars, wird noch einmal knackig, danach geht es entspannter bis auf 2019 m weiter. Auf der Abfahrt können wir uns rollen lassen und die Landschaft an uns vorüberrauschen lassen.

7. Tag Freitag
La Condamine Chalet - Saint-Sauveur-de-Tinnee: ca. 85 km, 1600 hm
Abwechslungsreiche Höhenmeter und Kilometer ohne Ende, Flachstücke zum Ausruhen, Ausblicke zum Stehenbleiben und Staunen und eine knackige Steigung auf dem letzten Kilometer erwarten uns heute am Col de la Bonette auf sage und schreibe 2803 m. Oben angekommen werden mit einer 60 km langen Abfahrt kühnste Rennradträume wahr. Schluchten entlang der Tinée führen uns zum vergleichsweise einfach zu fahrenden Col Saint Martin, der uns nochmal mit traumhaften Aussichten ins Vésubie-Tal kurz vor dem Ziel belohnt.

8. Tag Samstag
Saint-Sauveur-de-Tinnee - Menton: ca. 115 km, 2800 hm
Mit dem Col de Turini steht heute noch mal ein echtes Highlight auf dem Programm: Die teils in den Fels gebaute Passstraße schlängelt sich Serpentine für Serpentine nach oben und lässt immer mal wieder einen tollen Ausblick zu. Der Col de la Madone stellt die letzte Hürde dar. Anschließend liegt eine gigantische Abfahrt mit ersten Blicken auf das Meer und Nizza vor uns, während die schmaler werdende Straße noch einmal gute Konzentration erfordert. Das Anstoßen und feiern haben wir uns mehr als verdient!

9. Tag Sonntag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück nach Archamps.

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Veranstalter: ULPtours

Rennrad: Alpe - Adria medium
Eine Rennrad-Traumtour ans Meer

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Die Fakten:
Eine tolle Strecke beginnend im Berchtesgadener Land, durch die Hohen Tauern und das Friaul ans Meer.

Die Anforderungen:
Eine gute Grundkondition setzen wir voraus. Die Anstiege sind moderat und mit dem Rennrad gut fahrbar.

Die Highlights:
Großglockner, Nassfeld Abfahrt und das Meer als Ziel.

Die Route:
Unser Starthotel liegt in Inzell. Von dort aus fahren wir nach Lofer und am Steinernen Meer vorbei nach Bruck am Fuße des Großglockners. Weiter geht es über den Glockner und Lienz ins Drau Tal. Weiter ins Gailtal und über das Nassfeld geht es nach Italien. Ein paar kleinere Pässe auf quasi autofreien Straßen im Friaul und schon sind wir auf dem Weg zum Meer.

1. Tag Montag
15 Uhr: Treffen in Inzell, Kennenlernen, Bike-Check, kurze Einrollrunde entlang der deutschen Alpenstraße nach Ruhpolding und Reit im Winkl. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten. Hervorragendes Abendmenü im Landgasthof.

2. Tag Dienstag
Inzell - Bruck: ca. 93 km, ca. 1000 hm
Die ersten Kilometer fahren wir speedig bergab auf der Bundeststraße Richtung Österreich. Wir fahren entlang der Saalach flußaufwärts über den Steinpaß nach Lofer und über den Strubpaß nach Unterwasser. Vorbei am schönen Piller See umrunden wir fast die Loferer Steinberge auf dem Weg nach Fieberbrunn. Über den Grießenpaß kommen wir nach Saalfelden und weiter an den Zeller See. Am See vorbei und bald sind wir in Bruck.

3. Tag Mittwoch
Bruck - Lienz: ca. 88 km, ca. 2700 hm
Heute steht unsere Königsetappe an: Direkt von Bruck aus geht es auf die Großglockner Hochalpenstraße. Der Großglockner ist mit seinen 2.505 Metern der höchste Pass unserer Tour. Kurz vor Lienz kommt noch ein kleiner Paß und rasant geht es runter ins Drautal. Wir übernachten in Lienz.

4. Tag Donnerstag
Lienz - Moggio: ca. 111 km, ca. 2000 hm
Wir rollen uns flußabwärts auf dem Drautal Radweg ein. Über den Gailbergsattel kommen wir ins Gailtal. Diesem folgen wir flußabwärts, dann kommt der letzte größere Paß dieser Tour, der Anstieg zum Nassfeld. Das Skigebiet auf der österreichischen Seite schaut noch ein wenig befremdlich aus. Aber direkt nach der Grenze ist absolut nichts mehr los. Eine Traumabfahrt bringt uns in entlegene einsame Täler. In Moggio oder Tolmezzo übernachten wir.

5. Tag Freitag
Moggio - Grado/Adria: ca. 101 km, ca. 200 hm
Anfangs fahren wir dem Taglamento entlang auf dem Alpe Adria Radweg. Diesem folgen wir durch Udine und können hier auch in einer klassischen italienischen Bar zum ersten Male das dolc vita genießen. Bis zum Meer ist es jetzt fast nur noch eben. Die letzten Kilometer fahren wir durch die Lagune, links und Rechts von der Straße nur Meer.

6. Tag Samstag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück nach Inzell.

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Veranstalter: ULPtours

Rennrad: Salzburg - Kalterer See medium
Eine Rennrad-Traumtour über zwei der schönsten Alpenpässe, Großglockner und Passo Giau

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Die Fakten:
Eine tolle Strecke beginnend im Berchtesgadener Land, durch die Hohen Tauern und die Dolomiten zum Kalterer See.

Die Anforderungen:
Eine gute Grundkondition setzen wir voraus. Die Anstiege sind (bis auf 2 kurze steile Rampen im Berchtesgadener Nationalpark) moderat und mit dem Rennrad gut fahrbar.

Die Highlights:
Großglockner, Passo Giau und der Kalterer See als Ziel.

Die Route:
Unser Starthotel liegt am Waginger See. Von dort aus fahren wir durch den Berchtesgadener Nationalpark nach Bruck am Fuße des Großglockners. Weiter geht es über den Glockner und Lienz durchs Pustertal, vorbei an den Drei Zinnen nach Cortina. Über Passo Giau und Passo Pordoi fahren wir in Richtung Westen. Am letzten Tag geht es über den Karrerpass zwischen Latemar und Rosengarten hindurch bis zum Kalterer See.

1. Tag Dienstag
14 Uhr: Treffen am Waginger See, Kennenlernen, Bike-Check, kurze Einrollrunde durch das herrliche Berchtesgadener Land. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten. Hervorragendes Abendmenü im Landgasthof.

2. Tag Mittwoch
Waginger See - Bruck: ca. 110 km, ca. 1700 hm
Auf wenig befahrenen Landstraßen geht es über Teisendorf und Bad Reichenhall nach Ramsau. Wir fahren durch den autofreien Berchtesgadener Nationalpark über den Hirschbichlpass weiter über Zell am See nach Bruck.

3. Tag Donnerstag
Bruck - Sillian: ca. 118 km, ca. 2900 hm
Heute steht unsere Königsetappe an: Direkt von Bruck aus geht es auf die Großglockner Hochalpenstraße. Der Großglockner ist mit seinen 2.505 Metern der höchste Pass unserer Tour. Über Lienz und das Pustertal fahren wir dann Richtung Dolomiten weiter, übernachten aber noch einmal in Österreich.

4. Tag Freitag
Sillian - Arabba: ca. 95 km, ca. 2200 hm
Noch ein paar Kilometer und wir sind in Italien und fahren auf die Drei Zinnen zu. Vorbei am Misurinasee steuern wir auf den Passo Tre Croci zu. Mittags genehmigen wir uns eine kleine Pause in Cortina. Dann liegt als weiteres Highlight am Nachmittag der Passo Giau (2233 m) vor uns - ein weiteres, wenn auch recht anspruchsvolles Schmankerl. Denn die Steigung beträgt im Schnitt gute 10 Prozent über 10 Kilometer. Oben angekommen lockt als Entschädigung ein gigantischen Dolomiten-Panorama! Eine rasante Abfahrt schließt sich dem an.

5. Tag Samstag
Arabba - Kalterer See: ca. 96 km, ca. 2650 hm
Von Arabba geht es zunächst hoch zum Passo Pordoi, dann runter nach Canazei, danach fahren wir ein Stück das durch Fassa-Tal bergab und dann in die Karrerpassstraße ein. Mit 6 Prozent geht es eher gemächlich hoch zum Fuß des Rosengartens mit herrlichen Blicken zum Latemar und schließlich zum Karrersee. Über Seitenstraßen fahren wir ins Etschtal ab. Am Schluss winkt das Finale am Kalterer See.

6. Tag Sonntag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück an den Waginger See.

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Veranstalter: ULPtours

Rennrad: Garmisch - Gardasee
Garmisch - Gardasee go wild

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Die Fakten:
Die Tour bietet herrliche Ausblicke auf die Brenta, lange Anstiege, rasante Abfahrten durch Weinberge und urige Bergdörfer. Es gibt wenig Touren mit einer solchen Aneinanderreihung von herausfordernden Pässen. Hahntennjoch, Ofenpass, Stilfser Joch, Gavia-Pass, Croce Domini werden uns unsere Grenzen aufweisen, uns aber auch durch wunderschöne Aussichten begeistern.

Die Anforderungen:
Eine sehr gute Grundkondition ist Voraussetzung für diese Transalp. Die Pässe erfordern ein gutes Durchhaltevermögen. Die Königsetappe am 3. Tag mit Stilfser Joch und Gavia-Pass ist eine echte Herausforderung auch für gestandene Biker. Aber auch die anderen Etappen erfordern Ausdauer, Kondition und Sitzfleisch.

Die Highlights:
Auf unserem Weg passieren wir das Zugspitzmassiv, das Inntal, den Ofenpass, das mittelalterliche Städtchen Glurns, das Weltkulturerbe Val Müstair, Stilfser Joch und Bormio. Am Gavia-Pass genießen wir richtig hochalpines Feeling, ab Ponte di Legno sind die Berge nicht mehr ganz so alpin, die Pässe des Trentino sind dafür sehr entlegen und mit ihren unzähligen Serpentinen werden sie uns begeistern. Nach einer atemberaubenden Abfahrt erreichen wir schließlich den Gardasee.

Die Route:
Von Grainau bei Garmisch fahren wir Richtung Tirol und nach Leermoos. Unser erster Pass ist bei Namlos, dann geht es ins Lechtal. Über das Hahntennjoch kommen wir ins Inntal und über die Piller Höhe im Pitztal bis nach Prutz. Wir folgen dem Inn ins Unterengadin und fahren über den Ofenpass ins Vinschgau. Dann folgt das erste Highlight: das Stilfser Joch. Und das zweite lässt nicht lange auf sich warten: der Gavia-Pass. Danach geht es runter nach Ponte di Legno und über einsame Pässe durchs Trentino von Norden kommend an den Gardasee.

1. Tag Dienstag
18 Uhr: Treffen zum Abendessen in Grainau bei Garmisch. Kennenlernen, Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

2. Tag Mittwoch
Grainau - Prutz: ca. 122 km, ca. 2800 hm
Von Grainau geht es sanft ansteigend nach Leermoos. Über einen kleinen Seitenpass fahren wir ins Lechtal. Dort geht es ein kurzes Stück in Richtung Arlberg und dann links den Berg hinauf. Am Anfang und Ende ist das Hahntennjoch recht steil und wir bekommen einen Vorgeschmack auf die nächsten Tage. In Imst machen wir Mittagspause. Über die Piller Höhe fahren wir zuerst ins Pitztal und dann wieder ins Inntal nach Prutz, zu unserem heutigen Etappenziel.

3. Tag Donnerstag
Prutz - Glurns: ca. 128 km, ca. 2800 hm
Heute folgen wir dem Inn zuerst immer leicht ansteigend bergauf ins Unterengadin. Wir werden immer wieder parallel zur Bundesstraße auf kleinen Seitenstraßen fahren, das bringt uns zwar mehr Höhenmeter ein, dafür können wir aber die Landschaft des Unterengadin voll und ganz genießen. Ab Zernez fahren wir dann in den Schweizer Nationalpark und nehmen die letzten Höhenmeter zum Ofenpass in Angriff. Hier oben machen wir Rast. Dann folgt eine sehr lange Abfahrt zu unserem nächsten Etappenziel, ins mittelalterliche Städtchen Glurns.

4. Tag Freitag
Glurns - Ponte di Legno: ca. 97 km, ca. 3200 hm
Heute haben wir die Königsetappe dieser Tour vor uns. Stilfser Joch und Gavia-Pass zusammen sind bei gutem Wetter ein absolutes Highlight und der Traum eines jeden alpinen Rennradfahrers. An diese Etappe werdet Ihr Euch sicher noch lange erinnern. Die ersten Kilometer nach Prad sind zum Einrollen und Aufwärmen, dann geht es aber gleich los mit dem Anstieg zum Stilfser Joch. Dort oben am Fuße des Ortler machen wir eine Pause. Eine kurze rasante Abfahrt bringt uns nach Bormio, dann geht es weiter nach St. Catarina und unser zweiter Anstieg des Tages zum Gavia-Pass wartet auf uns. Mit dem Stilfser Joch in den Beinen ist der Anstieg zum Gavia-Pass schon eine Herausforderung. Aber das hochalpine Panorama hier oben entschädigt für die Qualen. Am Pass machen wir eine Pause und sammeln nochmals Kräfte. Denn die Abfahrt vom Gavia-Pass ist nicht ganz einfach und erfordert volle Konzentration. Bis zu unserem heutigen Ziel Ponte di Legno geht es jetzt aber nur noch bergab.

5. Tag Samstag
Ponte di Legno - Riva: ca. 173 km, ca. 2900 hm
Heute durchqueren wir meist auf Nebenstraßen das Trentino. Die Berge sind hier zwar lange nicht mehr so hoch wie gestern, aber die Anstiege haben es trotzdem in sich. Ab Tione fahren wir über einen eher unbekannten kleinen Pass Richtung Gardasee und haben dann am Passo Ballino unseren letzten kurzen Anstieg zu bewältigen. Es folgt eine herrliche Abfahrt, vorbei am Tennosee, an den Gardasee. Baden im See, Triumph über die geschaffte Transalp und ein gutes italienisches Abschlussdinner runden die Tour ab.

6. Tag Sonntag
Nach dem Frühstück: Rücktransfer nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

Rennrad: Tegernsee - Gardasee
Tegernsee - Gardasee Go Wild!

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Die Fakten:
Traumhafter Pässe Ritt über die Ötztaler Alpen in die Dolomiten und durchs Trentino an den Gardasee.

Die Anforderungen:
Diese Rennrad-Transalp ist eine sehr anspruchsvolle Rennradtour. Wir setzen eine sehr gute Kondition und Bergerfahrung voraus. Fünf der sechs Tagesetappen sind auf "Tour"-Transalp-Niveau, also nicht für wenig trainierte Rennradler geeignet.

Die Highlights:
Start am Tegernsee, das Timmelsjoch, Grödner Joch, Passo Giau, die Pale di San Martino, einsame Seen im Trentino und schließlich der traumhafte Gardasee.

Die Route:
Wir rollen uns eher gemütlich Richtung Süden ein und fahren auf kleinen Nebenstraßen ins Inntal. Ein erste Härtetest steht uns am Kühtai bevor. Immer der Ötz entlang kommen wir aufs Timmelsjoch und folgen dann dem ötztaler Radmarathon über den Jaufenpaß. Ab Sterzing nehmen wir Kurs Richtung Dolomiten und fahren über das Grödner Joch und den Passo Valparola nach Cortina. Auf kleinen Pässen fahren wir westwärts vorbei an gewaltigen Gebirgsstöcken, Highlight sind sicherlich die Pale di San Martino. Der weitere Weg nach Trento ist aber nicht weniger spektakulär. Zum Abschluss fahren wir eine der schönsten Strecken aus unserem Trentino Führer an den Gardasee.

1. Tag Sonntag
18 Uhr: Treffen zum Abendessen am Tegernsee. Kennenlernen, Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

2. Tag Montag
Tegernsee - Ötztal: ca. 160 km, ca. 2700 hm
Wir starten vom Tegernsee sanft ansteigend zum Warmwerden Richtung Achenpaß. Unseren ersten Paß haben wir dann auch bald erreicht. Über den Sylvensteinspeicher folgen wir dem Isartal bis Mittenwald, dann weiter auf Nebenstraßen nach Seefeld und dann rassant runter ins Inntal. Das durchqueren wir zügig und dann kommt unser erster Härtetest, der Anstieg zum Kühtai. Oben eine kurze Rast, dann geht es wieder speeding bergab ins Ötztal. Hier übernachten wir.

3. Tag Dienstag
Ötztal - Mühlbach: ca. 140 km, ca. 3300 hm
Die erste Königsetappe auf dieser Tour. Timmelsjoch und im Anschluß daran gleich noch den Jaufenpaß. Auf den Spuren des Ötztal Marathons. Zur Regeneration dieser Highlights pedalieren wir noch von Sterzing nach Mühlbach.

4. Tag Mittwoch
Mühlbach - Cortina d’ Ampezzo ca. 110 km, ca. 3000 hm
Hinsichtlich Panorama sicherlich eine der schönsten Touren, die wir im Programm haben. Am Anfang fahren wir speedig bergab durch Brixen und folgen der Eisack. Über ganz kleine Sträßchen kurbeln wir uns hoch bis St Ulrich, dann weiter über das Grödner Joch und weiter zum Valparola und Falzarego. Hochalpine Traumpanoramen entlang der Strecke.

5. Tag Donnerstag
Cortina d’ Ampezzo - Falcade: ca. 90 km, ca. 2700 hm
Der Passo Giau ist einer unserer Lieblingspässe auf dem Rennrad, wenig Verkehr und wunderschöne Blicke bei der Auffahrt um die Gebirgsgruppen um Cortina. Speedig geht es dann bergab Richtung Alleghe. Aber wir möchten ein wenig mehr von Pelmo und Civetta sehen und fahren über den Passo Staulanza Richtung Süden.

6. Tag Freitag
Falcade - Trento: ca. 160 km, ca. 3200 hm
Es geht heute gleich mal recht steil los mit dem Anstieg zum Passo Valles. Auf der Abfahrt haben wir wunderschöne Blicke ins Val Veneggia und die ersten Felsformationen der Pala. Über den Passo Rolle kommen wir dann an den Fuß der Pala Felsen. Eine speedige Abfahrt durch einen traumhaften Nadelwald bringt uns nach San Martino. In diesem sehr idylischen Ort müssen wir einfach eine Rast machen. Es geht dann weiter Richtung Süden und über einen kleinen Paß ins Val Sugana und weiter bis Trento.

7. Tag Samstag
Trento - Gardasee: ca. 90 km, ca. 2000 hm
Zum Abschluss haben wir uns noch ein schöne Etappe einfallen lassen. Wir fahren zuerst der Etsch folgend Richtung Süden, dann auf Spuren des Kaiserjägerweges nach Rovereto. Immer wieder kommen wir an Denkmälern aus dem ersten Weltkrieg vorbei. Über Nago kommen wir aus östlicher Richtung an den Gardasee.

8. Tag Sonntag
Nach dem Frühstück: Rückfahrt an den Tegernsee

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Veranstalter: ULPtours

Rennrad: Toskana Beach & Gourmet
Kulinarische Rennradwoche in der Toskana am Meer

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Die Fakten:
Ihr möchtet vormittags Rad fahren, Euch nach der Tour im Meer erfrischen, die Zehen in den warmen Sand graben und den Tag mit Frutti di Mare und Vino Rosso ausklingen lassen? Dann sind unsere Rennradwochen Toskana genau das Richtige für Euch!

Das ehemalige Fischerdorf San Vincenzo mit seinem romantischen Hafen ist für alle Rennrad-Fahrer ein beliebtes Trainingsziel. Die breite Küste der Etruskischen Riviera mit ihrem traumhaften Sandstrand zieht sich über Dutzende Kilometer. Dahinter erstrecken sich die Hügel der Maremma und des Colline Metallifere, dem toskanischen Erzgebirge mit seinem weiten "Macchia-Wäldern" und einer Kulturlandschaft mit Postkartenidylle. Die Straßen ins Hinterland sind beinahe autofrei und man trifft am Tag beinahe mehr Gleichgesinnte auf dem Rennrad als Autos.

2016 legen wir Wert auf die kulinarische Genüsse der Toskana. Wir haben deshalb ein gemeinsames Abendessen mehr vorgesehen, zusätzlich noch einen Aperitivo und eine Weinverkostung. Wir möchten Euch auch mit den kulinarischen Verlockungen der Toskana vertraut machen. Unsere Guides kennen die besten Locations zum Rasten, Genießen, Speisen und Verweilen, versprochen !

Wir wohnen in einer 3 Sterne Hotelanlage direkt am Meer.

Gegen Aufpreis gibt es auf Wunsch auch Einzelzimmer.

Wenn Ihr in einem komfortablen 4 Sterne Hotel am Meer übernachten wollt, dann können wir Euch das für einen Mehrpreis von 160 Euro pro Woche gerne auch buchen. Bitte gebt diesen Wunsch bei der Buchung an.

Die Highlights:
Ruhige Straßen abseits der viel befahrenen Küstenroute direkt am Meer. Kurvenreiche, fast autofreie Asphaltanstiege ins Hinterland von einem malerischen Gebirgsdorf zum nächsten. Wunderschöne Weingüter, Olivenhaine, die berühmten Zypressen- und Kiefernalleen und herrliche Strände in einer Gegend, in der sich das Radeln wirklich lohnt. Und als großes Extra für die Tour: Die Insel Elba - ein Eldorado für Rennradler.

Die Anforderungen:
Unser Rennrad-Camp richtet sich an leicht fortgeschrittene Rennradler oder ambitionierte Einsteiger. Eine gute Grundkondition ist Grundvoraussetzung. Die Anstiege sind für ein Mittelgebirge typisch kurz und moderat, können aber auch 15% und kurz mehr erreichen. Die Tourlänge beträgt zwischen 75 und 115km, ja nach Variante, Wetter und Eueren Wünschen. Die Höhenmeter belaufen sich dann auch 700 bis 1.700 Höhenmeter.

Wir haben keine starren Tourenpläne. Die aufgeführten Routen sind Vorschläge und nur ein kleiner Auszug aus den unzähligen Möglichkeiten in der Toskana. Die jeweiligen Tagestouren werden entsprechend der äußeren Bedingungen (Wetter etc.) individuell im Gespräch mit allen Teilnehmern auf die Bedürfnisse/Leistungsstand der Gruppe abgestimmt.

1. Tag Samstag
Selbstanreise nach San Vincenzo. Check-In, Ankommen, Meeresluft schnuppern, Umgebung erkunden und am Abend kennenlernen, Sonnenuntergang am Meer ansehen und Vorbesprechung.
Treffen mit dem Guide um 19 Uhr an der Rezeption des Riva D’Egli Etruschi Hotels. Wir gehen zusammen Essen und besprechen den Ablauf der Woche

2. Tag Sonntag
Einrollrunde mit mindestens 75 Km und 750 Hm : "Strada del Vino"
Gleich zu Beginn geht`s zum spektakulären Postkartenmotiv , der Viale del Cypressi und weiter in den malerischen Ort Bolgeri.
Von dort durch Weinberge und Olivenhaine nach Castagneto und hoch zum Valle de Bocca auf 316 m.
Über die berühmte Kurvenstraße fahren wir von Sassetta nach Suvereto und runter in die Ebene der Maremma ins Val di Cornia, bis wir wieder in San Vincenzo einlaufen.
Wir gehen gemeinsam zum Abendessen heute.

3. Tag Montag
"Um die Macchia di Magona" Castagneto Carducci - Monteverdi Marittima - Bibbona - Bolgheri
Mindestens: 100 km und 1350 hm
Heute fahren wir parallel zur Küste nach Norden Richtung Castagneto Carducci. Über die Bergstraße Passo di Bocca di Valle fahren wir mit grandiosem Panorama ins toskanische Hinterland in die urigen Bergdörfer Monteverdi Marittima und Canneto. Eine schier endlose Abfahrt bringt uns ins Val di Cecina. Einen Abstecher ins Bergdorf Sassa, welches 300 hm oberhalb des Val di Cecina thront, ist die Anstrengung sicher wert. Über das mittelalterliche Bergdorf Montescudaio fahren wir über Bibbona zur Viale dei Cipressi: dieses Fotomotiv von der Toskana kennt wohl jeder, und ihr mittendrin. Der malerische Ortskern von Bolgheri lädt zum Verweilen ein und wir gönnen uns einen Cappuccino. Die kleinen Geschäfte bieten leckere lokale Produkte an und die Versuchung ist groß, das Wasser der Trinkflaschen gegen einen Spitzenwein zu tauschen. Zurück nach San Vincenzo geht es über die historische Via Aurelia.
Wir gehen gemeinsam zum Abendessen heute.

4. Tag Dienstag
"Elba - Highlights: Berge und Meer"
Basis Elba Runde: 75 km und 1.300 Hm; Super Elba Runde: 100 km und 1.700 Hm mit vielen Variationsmöglichkeiten dazwischen.
Sicher ist Euer Blick schon oft hinüber zur nahe gelegenen Insel Elba geschweift und vielleicht hat sich der eine oder andere bereits gefragt, wie es auf Napoleons Exil-Insel ausschaut. Heute erfahrt Ihr es. Die Fähre von Piombino nach Rio Marina fährt früh. Die tief stehende Sonne am Morgen über dem Meer zaubert einen Hauch von Rennradromantik. Die beste Zeit, um direkt vom malerischen Hafen des kleinen Ortes über wunderschöne, fast autofreie Straßen direkt am Meer entlang zu radeln. Nach dem Elba Tag fragt Ihr Euch sicherlich, warum hat Napoleon diese Insel nur verlassen ?.
Wenn Ihr mit dem Rennrad noch nach Piombino und wieder zurück nach San Vincenzo fahrt, kommen nochmals jeweils 20 km und ein paar wenige Höhenmeter drauf.
Die Preise für die Fährtickets schwanken, daher sind diese nicht im Reisepreis enthalten. Die Hin- und Rückfahrt nach Elba kostet zwischen 30 und 40 Euro.

5. Tag Mittwoch
Ruhetag - ein freier Tag zum Baden, Relaxen, Shoppen und Genießen - oder zum Erkunden der Toskana. Nach Siena oder Pisa ist man ca. 1 bis 1,5 Stunden unterwegs.

6. Tag Donnerstag
"Das Val di Cornia" Suvereto - Sassetta - Canneto - Monterotondo - S. Lorenzo, Halbtagestour: ca. 115 km, ca. 1800 hm
Über Campiglia geht es weiter ins Hinterland und über eine kleine Bergstraße ab Suvereto mit gefühlten 300 Kurven durch verträumte uralte Dörfchen und Korkeichenwälder nach Sassetta. Eine schöne Abfahrt führt uns vorbei an den Thermalquellen von Sassetta ins Val di Cornia. In einem stetigen Auf und Ab folgen wir fast autofreien Straßen durch das Hügelland der Coline Metallifere über Canneto und Monterotondo zurück ins Val di Cornia. Durch die Ebene der Maremma rollen wir schließlich im Schatten der Macchia-Wälder auf der Küstenstraße zurück nach San Vincenzo.
Um 18h treffen wir uns und gehen zuerst zu einem Aperitivo in einer der angesagtesten Bar in San Vincenzo. Danach gehen wir in San Vincenzo zum Abendessen.

7. Tag Freitag
Castagneto Carducci - Monteverdi Marittima - Bibbona
Halbtagestour: ca. 90 km, ca. 1100 hm
Parallel zur Küste geht es heute noch einmal nach Norden Richtung Castagneto Carducci. Über die Bergstraße Passo di Bocca di Valle fahren wir mit super Panorama ins toskanische Hinterland in die urigen Bergdörfer Monteverdi Marittima und Canneto. Eine schier endlose Abfahrt bringt uns ins Val di Cecina. Von dort führt uns ein kurzer Anstieg nach Bibbona. Zurück nach Hause geht es über die historische Via Aurelia auf der schon bekannten Route nach Bolgheri.
Zum Abschluss des Tages und der erlebnisreichen Woche gönnen wir uns ein Gläschen an der Marina von San Vincenzo. Salute!

8. Tag Samstag
Individuelle Abreise.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Transalp Garmisch - Gardasee
Garmisch - Gardasee Genießer

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Die Fakten:
Die Tour führt von Grainau bei Garmisch durch das Inntal, über den Reschenpass, durchs traumhaft schöne Vinschgau und das Etschtal zum Gardasee und ist mit nur ca. 2900 Höhenmetern und ca. 363 Kilometern in fünf Etappen die perfekte Tour für Transalp-Einsteiger und Leute, die es gerne gemütlich angehen lassen.

Die Anforderungen:
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Gewünscht: Grundkondition und Spaß am Biken.

Die Highlights:
Für Landschaftsfans: Zugspitzmassiv und Reschenpass, die Apfelplantagen des Vinschgau, der Kalterer See, der Monte Bondone und "last but not least" der Lago di Garda.
Für Kult(o)uristen: Das romantische Schloss Fernstein, das mittelalterliche Glurns, das mediterrane Meran und das historische Städtchen Trento.
Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise durch das Vinschgau und die Weinanbaugebiete vom Kalterer See.

Die Route:
Von Grainau bei Garmisch geht es entlang des Panoramaweges nach Ehrwald. Vorbei am Weißensee zum Fernpass, Downhill nach Nassereith und von Imst durch das Inntal nach Nauders. Auf dem Römerweg Via Claudia biken wir über den Reschenpass und weiter durch das Vinschgau bis Meran. Von Meran aus geht es Richtung Kalterer See, von dort nach Trento und zum Finale an den Gardasee.

1. Tag Sonntag
17 Uhr Treffen zum gemeinsamen Abendessen in Grainau bei Garmisch. Kennenlernen, Bike-Check, Mietbikes anpassen, Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

2. Tag Montag
Grainau - Imst: ca. 49 km, ca. 850 hm
Von Grainau starten wir entlang des Panormaweges nach Ehrwald. Wir radeln weiter über den Höhen- und Lärchenweg zum Weißensee und hoch zum Fernpass. Auf dem alten Römerweg Via Claudia geht es nach Nassereith und von dort auf schönen Radwanderwegen mit traumhaftem Panorama bis nach Imst.

3. Tag Dienstag
Imst - Nauders: ca. 78 km, ca. 1000 hm
Von Imst fahren wir über den Inntalradweg über Mils, Schönwies und Zams, später über Prutz, Ried (hier gibt es einen herrlichen Badesee), Tösens und Pfunds nach Nauders. Kurz nach Pfunds überqueren wir die Kajetansbrücke und fahren durch Schweizer Grenzgebiet. Unsere letzte Hürde ist die Norbertshöhe. Von hier hat man einen traumhaften Blick nach Österreich auf der einen Seite und in die Schweiz auf der anderen Seite.

4. Tag Mittwoch
Nauders - Meran: ca. 89 km, ca. 300 hm
Von Nauders kurbeln wir über den Reschenpass ins Vinschgau. Wir sind in Italien! In Glurns machen wir eine Rast mit Sonne, Cappuccino und einem leckeren Eisbecher. Weiter geht’s entlang der Etsch vorbei an Reinhold Messners Schloss Juval hoch über Naturns und durch die endlosen Obstplantagen Richtung Meran. Auf der Dachterrasse des Hotels entspannen wir im Whirlpool und genießen den herrlichen Blick über Meran.

5. Tag Donnerstag
Meran - Trento: ca. 97 km, ca. 700 hm
Von Meran geht es Richtung Bozen. Vorbei am Kalterer See verläuft unsere Route über die kilometerlangen Weingärten des weltbekannten Anbaugebietes. Zwischenziel des Tages ist das kleine Weindorf Tramin an der Südtiroler Weinstraße, die Heimat des berühmten Gewürztraminers. Weiter geht es ins wunderschöne Trento über den Etschtalradweg...

6. Tag Freitag
Trento - Gardasee: ca. 50 km, ca. 250 hm
Am letzten Tag unserer Alpenüberquerung radeln wir entlang der Etsch bis Trento, der historischen Bischofsstadt und weiter bis vor Rovereto. Von hier aus ist es nur noch ein Katzensprung bis zum Lago. Über den Passo San Giovanni kommen wir zu einem traumhaften Aussichtspunkt auf den Gardasee. Die letzte Abfahrt bringt uns zum Ziel. Wir haben es geschafft!

7. Tag Samstag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Transalp Tegernsee - Gardasee
Tegernsee - Gardasee Genießer

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Die Fakten:
Die Tour führt vom Tegernsee durchs Inntal über die alte Brennerstraße nach Italien und von dort weiter durch Eisack- und Etschtal an den Gardasee. Sie ist mit nur 3000 Höhenmetern und 375 Kilometern in sechs Etappen die perfekte Tour für Transalp-Einsteiger und Biker, die es gerne gemütlich mögen und bei ihrem Alpencross Land, Leute und regionale Spezialitäten genießen wollen.

Die Anforderungen:
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Gewünscht: Grundkondition und v. a. Spaß am Radfahren!

Die Highlights:
Für Landschaftsfans: Tegernsee, Achensee, Inntal, Brennergrenzkamm, Wein- und Obstanbaugebiete Südtirols, Kalterer See, Trento und natürlich am Schluss der Lago di Garda.
Für Kult(o)uristen: Die "Silberstadt" Schwaz, das mittelalterliche Sterzing, das malerische Brixen, Bozen und das Weindorf Kaltern. Zum Abschluss noch die Stadt des Konzils, Trento, eine Kulturstadt mit viel Flair und römischen Ausgrabungen.
Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise durch die Tiroler Küche, Südtiroler Weine und italienische Genüsse.

Die Route:
Vom Tegernsee geht es über den Achenpass und Achensee ins Inntal und von dort aus über die alte Brennerstraße nach Italien. Jetzt sind wir in Südtirol und biken nach Sterzing. Von dort aus geht es weiter an der Eisack entlang ins malerische Brixen. Durchs Etschtal folgen wir der Südtiroler Weinstraße bis Trento. Ein kleiner Pass trennt uns dann noch von unserem Ziel. Am Ende der Tour heißt es: Ausblick genießen und hinab an den Gardasee rollen!

1. Tag Samstag
18 Uhr: Treffen zum Abendessen am Tegernsee. Kennenlernen, Bike-Check, Mietbikes anpassen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

2. Tag Sonntag
Tegernsee - Schwaz: ca. 70 km, ca. 500 hm
Wir starten vom Tegernsee über den Achenpass an den wunderschönen Achensee. Von dort rollen wir runter ins Inntal bis nach Schwaz, unserem heutigen Etappenort. Schwaz war im Mittelalter auf Grund der Silberbergwerke eine reiche Stadt im Inntal.

3. Tag Montag
Schwaz - Steinach am Brenner: ca. 50 km, ca. 700 hm
Von Schwaz aus folgen wir dem Innradweg Richtung Innsbruck. Das malerische Städtchen Hall lädt zur Rast ein. Hall war im Mittelalter eine Salzstadt und auch wohlhabend. Bis Hall ist es noch weitgehend flach entlang des Inns, ab jetzt ändert sich das aber. Entlang der alten Römerstraße geht es stetig ansteigend nach Steinach am Brenner.

4. Tag Dienstag
Steinach am Brenner - Mühlbach: ca. 64 km, ca. 800 hm
Die letzten Höhenmeter bis zum Brenner haben wir rasch überwunden. Hinab geht es dann sanft und abseits der Transitroute auf einer alten Bahnstrecke durch Tunnels mit herrlicher Fernsicht auf die umliegenden Bergketten. Mittagspause machen wir in Sterzing. Diese mittelalterliche Stadt lädt zum Bummeln ein. Am frühen Nachmittag brechen wir auf nach Mühlbach auf einem sehr schönen Radweg geht es zwar tendenziell bergab, aber es ist auch noch der eine oder andere Gegenanstieg zu bewältigen. Mühlbach ist ein sehr schönes Städtchen am Anfang des Pustertals. Ein Eis oder ein Spritz am wunderschön gelegenen Kirchplatz ist eigentlich ein "Must Have".

5. Tag Mittwoch
Mühlbach - Auer: ca. 85 km, ca. 600 hm
Zuerst fahren wir wieder Richtung Eisacktal, dann geht es speedig bergab nach Brixen. Hier sollten wir unbedingt vor dem Dom einen kurzen Cappu-Stopp einlegen. Der Domplatz und die Altstadt von Brixen sind sicherlich einer der schönsten drei Plätze in Südtirol. Nicht ohne Grund verbringen hier die Päpste seit Jahrhunderten ihre Sommerfrische. Der Aufbruch ist nicht einfach, aber wir haben noch eine lange Strecke vor uns und es warten weitere Highlights. Wir fahren immer entlang des Eisacktals zum Teil auch auf einer alten Bahnstrecke bis Bozen. Hier ist ein Abstecher in die Laubengassen unbedingt empfehlenswert, es gibt wenige so schöne Einkaufsstraßen wie diese in den Alpen. Vorbei an der Burg Sigmundskron fahren wir auf einer alten Bahnstrecke nach Kaltern und weiter über den Kalterer See nach Auer.

6. Tag Donnerstag
Auer - Trento: ca. 45 km, ca. 100 hm
Heute haben wir eine Roll-Etappe vor uns. Wir können entweder am Vormittag nach an den Kalterer See zum Badestopp fahren oder wir fahren nach Trento und verbringen in dieser wunderschönen Stadt den Nachmittag. Die Innenstadt von Trento ist sehr sehenswert, besonders auch die römischen Ausgrabungen.

7. Tag Freitag
Trento - Gardasee: ca. 55 km, ca. 300 hm
Anfangs beginnt der Tag wie der Donnerstag: Wir rollen zügig Richtung Süden entlang des Radwegs und der Etsch. Einen kleinen Pass haben wir aber noch vor uns, bevor wir einen herrlichen Seeblick auf den Gardasee haben. Unsere Mittagspause können wir am Gardasee machen und dort unsere Transalp gebührend feiern!

8. Tag Samstag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück an den Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: QUICKIE Garmisch - Meran
Garmisch - Meran light

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Switchen zwischen Level 1 und Level 2 möglich!

Die Fakten:
Die Tour führt von Grainau bei Garmisch- Partenkirchen vorbei an der Zugspitze über den Fernpass und den Reschenpass ins Vinschgau. Eine wunderschöne Panoramatour für alle, die keine ganze Woche Urlaub investieren können oder wollen.

Die Anforderungen:
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Eine gute Grundkondition und Spaß am Biken sollten Voraussetzung sein.

Die Highlights:
Für Landschaftsfans: Zugspitzmassiv, Reschenpass und Reschensee sowie die Apfelplantagen im Vinschgau.
Für Kult(o)uristen: Das romantische Schloss Fernstein, das mittelalterliche Städtchen Glurns, Reinhold Messners Schloss Juval hoch über Naturns, die mediterrane Kurstadt Meran.
Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise zu Speck, Käse und Schlutzkrapfen.

Die Route:
Von Grainau bei Garmisch-Partenkirchen geht es zum Eibsee und am Fuße der Zugspitze nach Tirol. Ein Panorama-Höhenweg führt von Ehrwald zu den tiefblauen malerischen Seen am Fernpass. Abseits der Fernpass-Straße folgen wir den Spuren der Römer und genießen die Abfahrt nach Nassereith und weiter nach Imst. Durch das Inntal geht es auf dem Römerweg Via Claudia nach Nauders. Wir biken über den Reschenpass nach Italien. Vorbei am Grauner Turm, der markante aus dem Reschensee herausragt, radeln wir weiter nach Süden und kommen schließlich durch die Apfelplantagen des Vinschgau nach Meran.

1. Tag Mittwoch
18 Uhr Treffen zum gemeinsamen Abendessen in Grainau bei Garmisch, Kennenlernen, Bike-Check, Mietbikes anpassen, Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

2. Tag Donnerstag
Grainau - Imst: ca. 56 km, ca. 1500 hm
Von Grainau starten wir zum malerisch gelegenen Eibsee am Fuße der Zugspitze. Es geht weiter aufwärts zur Hochthörlehütte nach Tirol. Hier dürfen wir uns auf unsere erste Abfahrt freuen: Über Speed-Asphalt geht’s runter in das österreichische Städtchen Ehrwald. In einem schönen Auf und Ab biken wir über den Panoramaweg oberhalb von Biberwier zum Weißensee und fahren entlang des alten Römerweges Via Claudia Augusta über den Fernpass nach Imst.

3. Tag Freitag
Imst - Nauders: ca. 78 km, ca. 1250 hm
Heute starten wir gemütlich. Auf dem Inntalradweg über Mils, Schönwies und Zams haben wir genügend Zeit, unsere Beine auf Betriebstemperatur zu bringen. Diese sollten wir spätestens in Landeck erreicht haben, denn hier geht es hoch zur Fließer Platte, wo noch immer die Wagenspuren der Römer zu erkennen sind. Von hier oben können wir traumhafte Ausblicke auf das Inntal genießen. Ein schöner Singletrail schlängelt sich von Fließ hinunter ins Tal und spuckt uns erst ganz unten am Inn wieder aus. Über Prutz, Ried und Tösens gelangen wir nach Pfunds und überqueren die Kajetansbrücke. Es folgt ein kurzer Abstecher in die Schweiz bevor es die Norbertshöhe zu bezwingen gilt. Als Belohnung gibt es eine Traumaussicht nach Österreich und in die Schweiz. Zeit für einen Kuchen mit herrlichem Ausblick im Gasthof auf der Norbertshöhe. Zum Schluss dieser Etappe erwartet uns noch eine wunderbare trailige Wiesenabfahrt nach Nauders.

4. Tag Samstag
Nauders - Meran: ca. 89 km, ca. 300 hm
Über den Reschenpass tauchen wir mitten hinein ins mediterrane Etschtal. Wir sind in Italien! In Glurns machen wir eine Rast mit Sonne, Cappuccino und einem leckeren Eisbecher - viva italia. Weiter entlang der Etsch und quer durch die unzähligen Obstplantagen des Vinschgau rollen wir entspannt Richtung Meran. Auf der Dachterrasse des Hotels relaxen wir im Whirlpool mit einem herrlichen Blick über die Stadt. Abends können wir unsere Kurz-Transalp in den Laubengassen von Meran entspannt ausklingen lassen.

5. Tag Sonntag
Nach dem Frühstück: Rücktransfer nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: QUICKIE Tegernsee - Pustertal
Tegernsee - Pustertal light

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Die Fakten:
Die Tour führt über schöne Wald- und Forstwege vom Tegernsee ins Pustertal. Mit 3200 Höhenmetern und 183 Kilometern eine Transalp für Einsteiger.

Die Anforderungen:
Bis auf wenige Schiebestrecken lässt sich alles gut fahren. Die Downhills sind eher einfach und für alle Mountainbiker gut zu bewältigen.

Die Highlights:
Landschaftsbilder: Traumhafte Singletrailauffahrt zum Pfitscher Joch mit Blick auf das Grenzkammgebiet, tolle Ausblicke auf den Alpenhaupkamm. Südtiroler Flair ab Sterzing

Die Route:
Die Tour führt vom Tegernsee in die Valepp, dann sanft abfallend zum Inntal. Weiter geht’s durchs Zillertal und am Pfitscher Joch über den Alpenhauptkamm nach Sterzing und weiter nach Mühlbach ins Pustertal.

1. Tag Mittwoch
18 Uhr: Treffen zum Abendessen am Tegernsee. Kennenlernen, Bike-Check, Mietbikes anpassen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

2. Tag Donnerstag
Kreuth - Stumm: ca. 58 km, ca. 800 hm
Wir starten in Kreuth am Kaiserhaus vorbei durch die Brandenberger Ache nach Brixlegg. In Rattenberg, einem kleinen Städtchen, können wir einen Kaffee trinken, um dann die letzten Kilometer entlang der Ziller nach Stumm zu fahren.

3. Tag Freitag
Stumm - Dominikushütte: ca. 41 km, ca. 1300 hm
Wir fahren weiter durchs Zillertal bis Mayrhofen. Hier endet der Zillertalradweg und wir nehmen Kurs auf den Schlegeisspeicher. Auf Seitenstraßen fahren wir stetig bergauf über Ginzling zum Gasthof Breitlahner. Ab Ginzling können wir auf einen hübschen Wanderweg ausweichen, der parallel zur Straße verläuft. Danach kurbeln wir moderat weiter auf der Straße zur gewaltigen Staumauer des Schlegeisspeichers. An der Dominikushütte kommen wir am späten Nachmittag an und können noch ein wenig spazieren gehen oder auf der sonnigen Terrasse das Hüttenflair und das einmalige Bergpanorama genießen.

4. Tag Samstag
Dominikushütte - Mühlbach: ca. 72 km, ca. 950 hm
Heute erwartet uns das Pfitscher Joch, einer der bekanntesten Übergänge des Alpenhauptkamms. Ein Wanderweg schlängelt sich vom Stausee bis zum Pfitscherjoch-Haus hinauf auf 2275 m. Der Weg ist teilweise befahrbar, aber auf einige Schiebepassagen müssen wir uns hier schon einstellen. Doch die wunderschöne hochalpine Kulisse entschädigt für diese Mühen! An der Hütte angekommen, haben wir Italien erreicht und feiern unseren Grenzübergang mit einem cremigen Cappuccino. Danach fahren wir auf einer Schotterabfahrt, die Laune macht, ins Pfitschertal ab, auf die "Sonnenseite" Alpen. In Sterzing gönnen wir uns ein Eis, bevor wir auf dem Radweg die letzten Kilometer bis nach Mühlbach zurücklegen. Hier ist das Klima schon sehr mild und vielleicht können wir unsere Transalp abends auf dem Kirchplatz feiern.

5. Tag Sonntag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück an den Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Quickie Dolomiten-Panorama
QUIKIE Dolomiten-Panorama Tour light

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Die Fakten:
Hier bucht Ihr eine einzigartige Rundtour durch die Dolomiten. Auf Euch wartet das wahrscheinlich schönste Panorama der Welt. Mehr landschaftliche Highlights und Traumausblicke geht an vier Biketagen auf Light Niveau definitiv nicht. Um wirklich alles zu sehen, nutzen wir auch Bergbahnen.

Die Anforderungen:
Die Tour richtet sich an leicht fortgeschrittene Biker. In manchen Passagen ist es recht grobschottrig. Konditionell solltet Ihr steilere, längere Anstiege fahren können. Ein paar wenige Passagen sind ausgesetzt, aber keine Angst, hier schieben wir. Wenn Ihr schon Wandertouren in alpinem Gelände gemacht habt, sind diese Stellen kein Problem für Euch.

Die Highlights:
Rodenecker Alm, Fanes Nationalpark, Dolomiten Höhenweg 1, Pralongia Wiesen, Bindelweg, Alpine Pearls Trail, Seiser Alm, Grödner Höhenweg und natürlich das Eis auf dem Domplatz von Brixen. Mehr und besser geht es nicht. Ganz großes Bikerkino.

Die Route:
Vom Pustertal fahren wir über die Rodenecker Alm in den Fanes Nationalpark. Auf der Fanes Alpe geht es gen Westen, entlang des Dolomiten Höhenweges 1, über die Pralongia nach Arabba. Parallel zur Marmolada führt uns der Weg zum Passo Pordoi, runter ins Fassa Tal und dann vorbei am Rosengarten auf den Karerpass. Dem Alpine Pearls Weg folgen wir am Fuße des Schlerns. Zum Abschluß fahren wir auf der Seiser Alm und dem Grödner Höhenweg über Brixen zurück ins Pustertal.

1. Tag Dienstag
Selbstanreise nach Mühlbach im Pustertal. Check-in im Hotel, ankommen und auf dem Kirchplatz vor dem Hotel einen Cappu trinken. Um 18h treffen wir uns, essen gemeinsam und besprechen die Tour.

2. Tag Mittwoch
Mühlbach - Rodenecker Alm - St Vigil: 54 km, 1400 Hm
Wir beginnen mit einem Check unserer Kondition. Die ersten 800 Höhenmeter geht es - gut auf Asphalt fahrbar - hoch zu den Rodenecker Almen. Hier erwartet uns das erste wunderschöne Panorama und eine malerische Alm zur Mittagsrast. Ein kurzer, gut fahrbarer Trail führt uns über die Alm und dann beginnt die Abfahrt Richtung Fanes Nationalpark. Das Tagesziel ist St. Vigil.

3. Tag Donnerstag
St Vigil - Fanes Alm - Dolomitenhöhenweg1 - Pralongia - Arabba: ca. 43 km, 1300 hm
Zunächst fahren wir im Fanes Nationalpark gemählich steil bergauf. Nach der Pederü Hütte wird der Anstieg aber deutlich steiler. Auf der Lavarella oder der Fanes Hütte machen wir Pause, bevor wir den letzten steilen Anstieg zum Limojoch in Angriff nehmen. In einem genial schönen Hochtal folgen wir dem Dolomiten Höhenweg 1. Bergab müssen wir ca. 15min das Rad schieben. In St. Kassian nehmen wir die Bahn hoch zu den Pralongia Wiesen. Als Rast bietet sich hier das ultrastylische Rifugio Las Vegas Lodge an. Ein paar Höhenmeter sind auf den Wiesen noch drin, dann geht es auf einem Flowtrail rüber zum Campolongo Paß. Runter nach Arabba können wir es weiter rollen lassen.

4. Tag Freitag
Arabba - Bindelweg - Karerpass - Völs: 65 km, 1000 hm
Die erste Gondel bringt uns hoch auf den Bindelweg, damit wir diesen noch für uns allein haben und es keinen Konflikt mit den Wanderern gibt. Hier haben wir eine gewaltige Aussicht auf die Marmolada. Dann düsen wir runter nach Canazei, weiter entlang des Fassa Tales und schließlich hoch zum Karerpass. Hier machen wir Mittagsrast. Wer meinte, der Bindelweg wäre nicht mehr zu toppen, der war noch nicht auf den Alpine Pearls Trails. Je nachdem wieviele wir davon noch mitnehmen wollen, bekommen wir noch einige wunderschöne Trail- und Panoramakilometer zusammen.

5. Tag Samstag
Völs - Seiser Alm - Grödner Höhenweg - Brixen - Mühlbach, 60km, ca. 1200 Hm
Nach Seis fahren wir auf der Autostraße oder parallel davon. Wir nehmen die Seilbahn auf die Seiseralm und überqueren diese auf dem Hauptweg mit der wunderschönen Kulisse der Seiser Alm. Weiter geht es nach St. Ulrich im Grödner Tal, hier nutzen wir die Zahnradbahn. Diese bringt uns zum Gipfelplateau Raschötz. Auf dem Grödner Höhenweg fahren wir zur Raschötzhütte. Hier ist Zeit für eine kleine Rast. Das Almhüttenpanorama hier ist eines der schönsten im ganzen Alpenraum. Weiter geht es zu einer Kapelle, von dort sehen wir noch besser Richtung Norden und Westen und haben wirklich den perfekten Rundum-Blick. Ein kurzes Tragestück führt uns etwas nach unten in einen kurzen knackigen Gegenanstieg. Ist dieser geschafft, fahren wir auf Forstwegen ca. 1500 Höhenmeter ins Tal. Auf dem Radweg biken wir nach Brixen und machen noch auf dem Domplatz Pause. Weiter geht es mit einem letzten Anstieg hoch nach Mühlbach. Hier essen wir gemeinsam zu Abend und lassen bei gutem Südtiroler Wein die letzten Tage Revue passieren.

6. Tag Sonntag
Individuelle Abreise

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Veranstalter: ULPtours

MTB: QUICKIE Alpe - Adria
Alpe - Adria Quickie Light

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Die Fakten:
Die Tour führt von Inzell durch das Salzkammergut nach Kärnten. Wir überqueren die Gailtaler und die Karnischen Alpen. Zum Abschluss führt uns ein wunderschöner Radweg nach Slowenien.

Die Anforderungen:
Gute Transalp-Einsteigertour haupt­säch­lich auf markierten Radwander­routen. Die Etappen sind, wenn auch fahrtechnisch nicht schwierig, eine Herausforderung für die Kondition. Daher ist eine gute Ausdauer Grund­be­dingung für diese Tour.

Die Highlights:
Für Landschaftsfans: Nationalpark Berchtesgadener Alpen, Steinernes Meer, Nationalpark Hohe Tauern, Ankogel Gruppe, das Drautal, die Kärntner Seen, die Gailtaler Alpen, die Karnischen und Julischen Alpen.
Für Feinschmecker wird das eine besondere Reise: Wir starten mit oberbayrischen Spezialitäten, genießen Salzburger Leckereien, danach folgt die Kärntner Küche. Die ist bereits mediterran geprägt und bietet eine einzigartige Süßspeisenqualität. In Slowien wird es dann eher deftig mediterran.

Die Route:
Von Inzell fahren wir Richtung Nationalpark Berchtesgadener Alpen, dann halten wir uns südlich vom Steinernen Meer und fahren Richtung Hohe Tauern. Die Hohen Tauern durchqueren wir mit dem Zug und fahren dann auf einer aufgelassenen Bahnstrecke bis ins Drautal, zum Weißensee. Dann über die Windische Höhe und den karnischen Kammweg durch das Gailtal und am Ende nach Kranjska Gora.

1. Tag
18 Uhr: Treffen zum Abendessen in Inzell. Kennenlernen, Bike-Check, Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

2. Tag
Inzell - Maria Alm: ca. 62 km, ca. 1350 hm
Wir umrunden den Falkenstein und fahren am Falkensee vorbei in den Gletschergarten und nach Weißbach. Im Saalachtal folgen wir zuerst dem Weg der Klammen und fahren dann weiter auf dem Tauernradweg. Über Saalfelden geht es zu unserem Übernachtungsort Maria Alm am Steinernen Meer.

3. Tag
Maria Alm - Bad Gastein: ca. 62 km, ca. 1300 hm
Wir folgen dem Urslautal Richtung Hochkönig und fahren über den Filzensattel ab ins Salzachtal. Wir radeln auf Höhenwegen immer entlang des Branntenbachtales bis Lend. Dort folgen wir dem Radweg durch das Gasteinertal. Kurz vor Bad Gastein wird es kurz steiler.

4. Tag
Bad Gastein - Weissensee: ca. 78 km, ca. 1250 hm
Zuerst radeln wir noch gute 4km zur Bahn nach Böckstein. Hier fahren wir mit dem Zug durch die Tauernschleuse. Nach nur 12 Minuten sind wir in Mallnitz und es geht auf einer aufgelassenen Bahnstrecke erst mal weitestgehend bergab. Dann fahren wir ins Drautal flussaufwärts und über Tröblsberg an den wunderschönen Weissensee. Hier übernachten wir.

5. Tag
Weissensee - Kranjska Gora: ca. 79 km, ca. 1300 hm
Wir starten in südöstlicher Richtung und kommen nach einem kurzen steileren Anstieg in ein herrliches fast endloses Hochtal mit zwei wunderschönen Almen. Die Auffahrt zur Windischen Höhe nehmen wir auf der Teerstraße, dann über den Karnischen Kammweg runter ins Gailtal. Das durchqueren wir und dann geht es auf einem Bahnweg nach Kranjska Gora unserem Ziel in Slowenien.

6. Tag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück nach Inzell.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Tegernsee - Gardasee
Tegernsee - Gardasee light

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Die Fakten:
Die Tour führt über schöne Wald- und Forstwege vom Tegernsee zum Gardasee. Mit 6400 Höhenmetern und 390 Kilometern eine Transalp für Einsteiger.

Die Anforderungen:
Bis auf wenige Schiebestrecken lässt sich alles gut fahren. Die Abfahrten sind eher einfach und für alle Mountainbiker gut zu bewältigen.

Die Highlights:
Landschaftsbilder: Traumhafte Singletrailauffahrt zum Pfitscher Joch mit Blick auf das Grenzkammgebiet, tolle Ausblicke auf die Südtiroler Weinbaugebiete, den Kalterer See und den Gardasee.

Die Route:
Die Tour führt vom Tegernsee in die Valepp, dann sanft abfallend zum Inntal. Weiter geht’s durchs Zillertal und am Pfitscher Joch über den Alpenhauptkamm nach Sterzing und weiter nach Brixen. Von dort geht es nach Bozen und weiter über die Montiggler Berge ins Etschtal. Von Trento geht es über den Monte Bondone an den Gardasee.

1. Tag Samstag
18 Uhr: Treffen zum Abendessen am Tegernsee. Kennenlernen, Bike-Check, Mietbikes anpassen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

2. Tag Sonntag
Kreuth - Stumm: ca. 58 km, ca. 800 hm
Wir starten von Kreuth durch die Brandenberger Ache am Kaiserhaus vorbei nach Brixlegg. In Rattenberg, einem kleinen Städtchen, können wir einen Kaffee trinken, um dann die letzten Kilometer entlang der Ziller nach Stumm zu fahren.

3. Tag Montag
Stumm - Dominikushütte: ca. 41 km, ca. 1300 hm
Wir fahren weiter durchs Zillertal bis Mayrhofen. Hier endet der Zillertalradweg und wir nehmen Kurs auf den Schlegeisspeicher. Auf Seitenstraßen fahren wir stetig bergauf über Ginzling zum Gasthof Breitlahner. Ab Ginzling können wir auf einen hübschen Wanderweg ausweichen, der parallel zur Straße verläuft. Danach kurbeln wir moderat weiter auf der Straße zur gewaltigen Staumauer des Schlegeisspeichers. An der Dominikushütte kommen wir am späten Nachmittag an und können noch ein wenig spazieren gehen oder auf der sonnigen Terrasse das Hüttenflair und das einmalige Bergpanorama genießen.

4. Tag Dienstag
Dominikushütte - Mühlbach: ca. 70 km, ca. 950 hm
Heute erwartet uns das Pfitscher Joch, einer der bekanntesten Übergänge des Alpenhauptkamms. Ein Wanderweg schlängelt sich vom Stausee bis zum Pfitscherjoch-Haus hinauf auf 2275 m. Der Weg ist teilweise befahrbar, aber auf einige Schiebepassagen müssen wir uns hier schon einstellen. Doch die wunderschöne hochalpine Kulisse entschädigt für diese Mühen! An der Hütte angekommen, haben wir Italien erreicht und feiern unseren Grenzübergang mit einem cremigen Cappuccino. Danach fahren wir auf einer Schotterabfahrt, die Laune macht, ins Pfitschertal ab, auf die "Sonnenseite" der Alpen. In Sterzing gönnen wir uns ein Eis, bevor wir auf dem Radweg die letzten Kilometer bis nach Mühlbach zurücklegen.

5. Tag Mittwoch
Mühlbach - Auer: ca. 85 km, ca. 900 hm
Zuerst fahren wir wieder Richtung Eisacktal, dann geht es speedig bergab nach Brixen. Hier sollten wir unbedingt vor dem Dom einen kurzen Cappu-Stopp einlegen. Der Domplatz und die Altstadt von Brixen sind sicherlich einer der schönsten drei Plätze in Südtirol. Nicht ohne Grund verbringen hier die Päpste seit Jahrhunderten ihre Sommerfrische. Der Aufbruch ist nicht einfach, aber wir haben noch eine lange Strecke vor uns und es warten weitere Highlights. Wir fahren immer entlang des Eisacktales zum Teil auch auf einer alten Bahnstrecke bis Bozen. Hier ist ein Abstecher in die Laubengassen unbedingt empfehlenswert, die schönen Einkaufsstraßen suchen in den Alpen ihresgleichen. Vorbei an der Burg Sigmundskron fahren wir auf den Trails zwischen den Montiggler Seen weiter über den Kalterer See nach Auer.

6. Tag Donnerstag
Auer - Trento: ca. 81 km, ca. 1400 hm
Heute starten wir auf einer alten Bahnstrecke, vorbei an einem Viadukt und durch Tunnel hoch in den Nationalpark Trudner Horn. Von Truden geht es über Forststraßen rauf auf den Zisssattel und weiter in das vom Weinbau geprägte Cembratal. Von hier rollen wir durch das Tal nach Trento, der Hauptstadt des Trentino.

7. Tag Freitag
Trento - Gardasee: ca. 54 km, ca. 1000 hm
Jetzt kommt der letzte Anstieg dieser Transalp. Noch einmal 1000 Höhenmeter bewältigen, dann die Konzentration für die letzte Abfahrt sammeln - und wir sind da! Kollektive Freude, Fotoshooting, ein Eisbecher an der Seepromenade und am Abend können wir die Transalp bei herrlichen italienischen Antipasti und Pasta ausgelassen feiern.

8. Tag Samstag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück an den Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Garmisch - Gardasee KLASSIKER
Garmisch - Gardasee - KLASSIKER!

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Die Fakten:
Die Tour führt von Grainau bei Garmisch über den Reschenpass zum Gardasee und ist mit nur ca. 6000 Höhenmetern und ca. 378 Kilometern in fünf Etappen eine sehr gute Transalp-Einsteigertour. Der Unterschied zur Garmisch- Gardasee Genießer Tour liegt in der täglichen Fahrdauer und den zusätzlichen Höhenmetern.

Die Anforderungen:
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Die Etappen sind, wenn auch fahrtechnisch nicht schwierig, eine Herausforderung für die Kondition. Eine gute Grundlagenausdauer ist Voraussetzung für diese Tour.

Die Highlights:
Für Landschaftsfans: Zugspitzmassiv und Reschenpass, die Apfelplantagen des Vinschgau, die Brenta-Dolomiten und "last but not least" der Lago di Garda.
Für Kult(o)uristen: Das romantische Schloss Fernstein, das mittelalterliche Glurns und das mediterrane Meran.
Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu leckeren Antipasti, Pasta, Tiramisu und Cappuccino.

Die Route:
Von Grainau bei Garmisch-Partenkirchen geht es zum Eibsee und am Fuße der Zugspitze nach Tirol. Ein Panorama-Höhenweg führt von Ehrwald zu den tiefblauen malerischen Seen am Fernpass. Abseits der stark befahrenen Fernpass-Straße folgen wir den Spuren der Römer und genießen die Abfahrt nach Nassereith und weiter nach Imst. Durch das Inntal geht es auf dem Römerweg Via Claudia nach Nauders. Wir biken über den Reschenpass und vorbei am markanten Grauner Turm, der aus dem Reschensee herausragt. Die Apfelplantagen des Vinschgau prägen die Landschaft bis ins alpin-mediterrane Meran. Von dort über den Gampenpass - mit 1.518 Metern der höchste Pass der Tour - ins Val di Non im Schatten der Brenta-Dolomiten. Der letzte Tag führt uns auf spektakulären Wegen schließlich zum Gardasee.

1. Tag Sonntag
17 Uhr Treffen zum gemeinsamen Abendessen in Grainau bei Garmisch. Kennenlernen, Bike-Check, Mietbikes anpassen, Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

2. Tag Montag
Grainau - Imst: ca. 60 km, ca. 1500 hm
Von Grainau starten wir zum malerisch gelegenen Eibsee am Fuße der Zugspitze. Es geht weiter aufwärts zur Hochthörlehütte nach Tirol. Hier dürfen wir uns auf unsere erste Abfahrt freuen: Über Speed-Asphalt geht’s runter in das österreichische Städtchen Ehrwald. In einem schönen Auf und Ab biken wir über den Panoramaweg oberhalb von Biberwier zum Weißensee und fahren entlang des alten Römerweges Via Claudia Augusta über den Fernpass nach Imst.

3. Tag Dienstag
Imst - Nauders: ca. 78 km, 1300 hm
Heute starten wir gemütlich. Auf dem Inntalradweg über Mils, Schönwies und Zams haben wir genügend Zeit, unsere Beine auf Betriebstemperatur zu bringen. Diese sollten wir spätestens in Landeck erreicht haben, denn hier geht es hoch zur Fließer Platte, wo noch immer die Wagenspuren der Römer zu erkennen sind. Von hier oben können wir traumhafte Ausblicke auf das Inntal genießen. Ein schöner Singletrail schlängelt sich von Fließ hinunter ins Tal und spuckt uns erst ganz unten am Inn wieder aus. Über Prutz, Ried, Tösens und Pfunds gelangen wir nach einem kleinen Abstecher in die Schweiz über die Norbertshöhe nach Nauders.

4. Tag Mittwoch
Nauders - Meran: ca. 91 km, ca. 300 hm
Noch ein kleiner Anstieg, dann liegt der Reschenpass hinter uns. Willkommen in Italien! In Glurns gönnen wir uns den ersten "echten" italienischen Cappuccino. Der Alpenhauptkamm liegt jetzt hinter uns. Das spüren wir vor allem an der wohligen Wärme, die uns im Vinschgau empfängt. Weiter radeln wir immer entlang der Etsch Richtung Meran - es geht fast nur noch bergab! Damit es zwischen den tausenden Apfelbäumen nicht langweilig wird, kennen wir hier so manchen Geheimtipp, um mit wenig Aufwand lässige Trails zu fahren, Südtiroler Köstlichkeiten zu probieren oder bei großer Hitze einen Sprung ins kühle Nass zu wagen. Meran erwartet uns schließlich mit einem tollen Hotel, Whirlpool und leckeren italienischen Eis!

5. Tag Donnerstag
Meran - Cles: ca. 60 km, ca. 1550 hm
Heute liegt der Gampenpass vor uns! Bis Lana radeln wir uns warm. Ab hier führt eine kleine Straße abseits der Passstraße hoch Richtung Völlan. Der Anfang ist etwas steil und schweißtreibend, doch bald lässt die Steigung nach. Am Völlaner Badl gibt es zur Stärkung leckeren Apfelstrudel und Cappuccino. Auf herrlich schattigen Waldwegen geht es weiter bis zur Passhöhe. Hier machen wir Mittagspause! Das Val di Non ist bekannt für seine sanften Hügel, tiefe Canyons, verschlafenen Örtchen und ausgedehnte Obstplantagen. Einem tollen Panorama-Höhenweg folgend, erreichen wir den Lago di Santa Giustina. Nur ein letzter kurzer Anstieg trennt uns noch von unserem Etappenziel Cles.

6. Tag Freitag
Cles - Gardasee: ca. 89 km, 1350 hm
Eine der schönsten Etappen! Spektakulär führt uns die Route des "Dolomiti di Brenta Bike" am Fuße des ursprünglichen Brenta-Gebirges zum malerischen Molvenosee. Ein 2,4 Kilometer langer Tunnel, der nur von Wanderern und Bikern benutzt werden kann, führt uns zu einem tollen Höhenweg. Ähnlich der Südtiroler Waalwege führt dieser ohne nennswerte Höhenunterschiede oberhalb des Tals entlang. Wir genießen die leichten Singletrails und tollen Panoramaausblicke. Auf einem abwechslungsreichen Weg geht es schließlich bergauf nach Andalo. Noch eine kurze Abfahrt, dann sind wir am Molveno See, wo wir eine ausgedehnte Rast am Seeufer einlegen. Nach der Mittagspause fahren wir auf schönen Wanderwegen und Trails ins Tal der Sarche. Nach der flotten Abfahrt nehmen wir Kurs auf das historische Städtchen Arco. Von hier sind es nur noch wenige Kilometer, die uns vom Gardasee trennen. Ein Sprung in den See und dann lassen wir die Sektkorken knallen!

7. Tag Samstag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttels zurück nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Garmisch - Gardasee new cut
Garmisch - Gardasee new cut

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Die Fakten:
Die Tour führt von Grainau bei Garmisch über den Reschenpass zum Gardasee und ist mit ca. 5550 Höhenmetern und 365 Kilometern in sechs Etappen eine sehr gute Einsteigertour für Transalp-Neulinge.

Die Anforderungen:
Ideale Transalp-Einsteigertour haupt­säch­lich auf markierten Radwander­routen. Die Etappen sind, wenn auch fahrtechnisch nicht schwierig, eine Herausforderung für die Kondition. Daher ist eine gute Ausdauer Grund­be­dingung für diese Tour.

Die Highlights:
Für Landschaftsfans: Zugspitzmassiv und Reschenpass, die Apfelplantagen des Vinschgau, die Brenta und "last but not least" der Lago di Garda.
Für Kult(o)uristen: Das romantische Schloss Fernstein, das mittelalterliche Glurns und das mediterrane Meran.
Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise von Speck, Käse und Schlutz­krapfen zu leckeren Antipasti, Pasta, Tiramisu und Cappuccino.

Die Route:
Von Grainau bei Garmisch geht es hinauf zum Eibsee und dann weiter über einen Höhenweg Richtung Fernpass. Ein Downhill bringt uns nach Nassereith und wir biken weiter über Imst durch das Inntal nach Nauders. Auf dem Römerweg Via Claudia fahren wir über den Reschenpass und durch Glurns im Südtiroler Etschtal nach Meran. Hoch über dem Etschtal geht es vorbei an malerisch gelegenen Weinbergen, dem Kalterer See und Tramin, dem Molveno-See zum Fuße der Brenta Dolomiten und schließlich zum Gardasee.

1. Tag Sonntag
Grainau - Ehrwald: ca. 19 km, ca. 850 hm
13 Uhr Treffen in Grainau bei Garmisch im Hotel Nuss. Kennenlernen, Bike-Check, Mietbikes anpassen, Besprech­ung der ersten Halbtagesetappe anhand von Karten bei leckerem Kuchen, Pasta oder Suppe. Los geht’s! Von Grainau starten wir hinauf zum Eibsee in Richtung Hochthörlehütte. Über Speed-Asphalt düsen wir abwärts nach Ehrwald. Prima! Nun sind wir aufgewärmt für die nächsten Tage im Sattel.

2. Tag Montag
Ehrwald - Prutz: ca. 70 km, ca. 1100 hm
Am nächsten Tag führt uns die alte Römerroute über den Fernpass ins Inntal. Hier folgen wir dem Inntalradweg ab Imst über Mils und Zams. Nach Land­eck geht’s kurz hoch und dann auf welligen Trails über die Fließer Platte. Hier können wir herrliche Ausblicke auf den Inn und die gegenüberliegende Samnaungruppe genießen. Den Blick stets Richtung Süden gerichtet folgen wir die letzten Kilometer gemütlich dem Lauf des Inns nach Prutz.

3. Tag Dienstag
Prutz - Glurns: ca. 73 km, ca. 1200 hm
Zuerst geht es noch moderat entlang des Inns kontinuierlich bergauf. Kurz vor der schweizer Grenze können wir die alte Zollfeste Finstermünz besichtigen, die malerisch in einer Verengung des Inn gelegen ist. Dann geht es in einem Bogen zurück nach Österreich und hoch auf den Reschenpass. Hier überqueren wir die italienische Grenze und fahren flowig bergab ins mittelalterliche Glurns, einer malerischen Festungsstadt, mit altem südtiroler Flair. Am Marktplatz ist unser Hotel, wo die verwinkelten Gassen des mittelalterlichen Städtchens zum Bummeln einladen.

4. Tag Mittwoch
Glurns - Andrian: ca. 80 km, ca. 500 hm
Heute geht es eigentlich nur bergab, durch unzählige Obstplantagen entlang des Radweges Richtung Meran und weiter nach Andrian, einem typischen südtiroler Dorf mit Weinbergen und hoch oberhalb thronenden mittelalterlichen Burgruinen. Damit es nicht zu eintönig wird und Ihr abends womöglich nur noch an Äpfel denkt, kennt Euer Guide hier im Trailparadies Vinschgau zahlreiche leicht erreichbare flowige Wege abseits der Hauptroute mit tollem Panorama. An die traumhaften Blicke ins Etschtal und dem im Hintergrund liegenden Alpenhauptkamm mit weißen Gipfeln und Gletschern werdet Ihr noch lange denken.

5. Tag Donnerstag
Andrian - Molveno: ca. 75 km, ca. 1400 hm
Zuerst geht es heute mal ein wenig steil bergauf, wo wir mit einer Aussicht auf die Südtiroler Weinstraße belohnt werden. Ab jetzt fahren wir durch die Weinberge vorbei an den beeindruckenden Eislöchern und dem Kalterer See wieder ganz hinunter ins Etschtal. Am Ende des Tages bringt uns der Aufstieg an den Fuße der Brenta Dolomiten über Andalo nach Molveno, mit herrlicher Aussicht auf die Brenta und das Val di Non. Am legendär gelegenen Hotel, mit Panoramablick über den Molveno-See auf die schroffen Gipfel der Brenta Dolomiten, belohnen wir uns am Ende unserer Königsetappe mit einem Sprung ins herrlich kühle Nass.

6. Tag Freitag
Molveno - Gardasee: ca. 45 km, ca. 500 hm
Entlang des traumhaft gelegenen Mol­veno-Sees fahren wir über Schotter- und Waldwege hinauf nach Ranzo. Über eine letzte lange Abfahrt gelangen wir ins Sarca-Tal und fahren durch die Steinwüste der Marocche an den Gardasee. Ein Sprung ins kalte Nass und es darf gefeiert werden!

7. Tag Samstag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Mittenwald - Cortina light
Die anspruchsvolle Light-Tour!

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Die Fakten:
Diese Transalp vom Karwendel Richtung Südosten bis Cortina ist von der Landschaft als auch von der Strecke her ein Genuss. Traumhafte Ausblicke Richtung Hintertuxer Gletscher, Alpenhauptkamm und Dolomiten erwarten uns bei dieser Tour.

Die Anforderungen:
Für konditionell starke und fahrtechnisch versierte Einsteiger. Ein gewisser Ehrgeiz sollte vorhanden sein. Die steileren Downhills können jedoch auch gut geschoben werden.

Die Highlights:
Landschaftsgenuss pur: Die Bergwelt des Karwendel und der Dolomiten ist so faszinierend, dass es manchmal schwer fällt, sich auf den Weg zu konzentrieren ...

Die Route:
Von Hinterriss ins Inntal, über das Geiseljoch nach Lanersbach, dann nach Sterzing. Entlang des Eisacktales, durch das Pustertal und dann ins Herz des Naturparks Fanes-Sennes-Prags.

1. Tag Sonntag
18 Uhr: Treffen zum Abendessen in Hinterriss. Kennenlernen, Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

2. Tag Montag
Hinterriss - Weerberg: ca. 52 km, ca. 1350 hm
Das Karwendel: Über das Plumsjoch fahren wir zum Achensee und weiter ins Inntal. In der mittelalterlichen Stadt Schwaz machen wir eine Rast, bevor wir die letzten Höhenmeter nach Weerberg in Angriff nehmen.

3. Tag Dienstag
Weerberg - Lanersbach: ca. 29 km, ca. 1500 hm
Am Morgen geht’s gleich kräftig hoch zur Weidener Hütte. Dort stärken wir uns für den ersten hochalpinen Übergang dieser Tour, dem Geiseljoch (2292 m). Dann geht’s über urige Hochalmen scheinbar endlos bergab bis nach Lanersbach im Tuxertal.

4. Tag Mittwoch
Lanersbach - Sterzing: ca. 65 km, ca. 1600 hm
Von Lanersbach aus fahren wir nach kurzer Abfahrt fast stetig bergauf Richtung Schlegeisspeicher. Die Staumauer dort ist riesig und beeindruckend. Hier stärken wir uns für den Endspurt zum zweiten hochalpinen Pass. Wir erreichen das Pfitscher Joch (2251 m). Jetzt sind wir in Italien. Es folgt eine lange Abfahrt auf alten Militärstraßen. In Sterzing können wir bei einem Eis den schönen Tag ausklingen lassen.

5. Tag Donnerstag
Sterzing - Bruneck: ca. 62 km, ca. 1450 hm
Entlang eines schönen Radweges fahren wir wellig das Eisacktal flussabwärts Richtung Süden. Über das Valser Joch kommen wir ins Valsertal, ein wunderschönes abgelegenes Tal, das parallel zum vielbefahrenen Eisacktal liegt. Nach einer zünftigen Einkehr auf einer urigen Hütte geht es zum Abschluss des Tages hinunter ins Pustertal, wo wir von Mühlbach aus einen schönen Radwanderweg entlang des Flüßchens Rienz nach Bruneck folgen. Dort beziehen wir unser Hotel, welches sich direkt im historischen Stadtzentrum befindet.

6. Tag Freitag
Bruneck - Plätzwiese: ca. 36 km, ca. 1300 hm
Entlang des Pustertales fahren wir weiter flussaufwärts nach Prags. Hier besteht je nach Motivation und Konditionsreserven der Gruppe noch die Option einen Abstecher zum Pragser Wildsee zu unternehmen, welcher so ziemlich jeden Bildband über die Dolomiten ziert. Ein flowiger Trail führt uns zurück nach Prags. Bis zur Plätzwiese geht es nun stetig bergauf. Das Panorama auf diesem Hochplateau ist unbeschreiblich und wird Euch sicher sprachlos machen. Am Horizont ragen die Drei Zinnen empor und direkt vor Deinen Augen beherrscht die Hohe Gaisl (3146 m) die ganze Szenerie. Nun wartet nur noch den Sonnenuntergang ab ... Fotoapparat bereit halten!

7. Tag Samstag
Plätzwiese - Cortina: 26 km, 100 Hm
Auch am letzten Tag unserer Tour kommen wir aus dem Staunen nicht heraus. Die heutige Halbtagesetappe steht ganz im Zeichen des Genusses. Nach der Abfahrt von der Plätzwiese fahren wir auf der alten Bahnstrecke Toblach-Cortina praktisch nur noch bergab bis zum Ziel und genießen dabei die gewaltige Traumlandschaft. In der Fußgängerzone des beschaulichen Wintersportortes können wir unsere Transalp mit einem riesigen Eisbecher und Prosecco feiern! Rücktransfer nach Hinterriss.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Garmisch - Comer See
Garmisch - Comer See light

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Switchen zwischen Level 1 und Level 2 zu fast allen Terminen möglich!
Beim ersten Termin keine Switchmöglichkeit zu Level 2.

Die Fakten:
Die Tour führt von Garmisch über zum Teil hochalpine Pässe über Livigno an den Comer See und ist mit 7100 Höhenmetern und 396 Kilometern in sechs Etappen eine sehr schöne Tour für gut trainierte Einsteiger.

Die Anforderungen:
Die Tour verläuft hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Die Etappen sind in der Regel nicht besonders schwierig, fahrtechnisches Know-how für die Singletrailpassagen und die teils langen Schotterabfahrten sollte aber schon vorhanden sein. Eine gute Grundlagenausdauer ist Voraussetzung für diese Tour.

Die Highlights:
Landschaft, Landschaft, Landschaft - und zwar richtig hochalpin: Das mächtige Zugspitzmassiv, die hochalpinen Übergänge zwischen Österreich und der Schweiz, einsame weite Täler am Schweizer Nationalpark, die 4000er des vergletscherten Bernina-Massivs, die herrlich blauen Oberengadiner Seen um St. Moritz, das ursprüngliche Bergell und das Sehnsuchtsziel Comer See.

Die Route:
Von Garmisch geht es zu den malerischen Seen der Zugspitzarena und über den Fernpass ins Inntal. Durchs Paznaun geht es nach Ischgl und über den hochalpinen Grenzkamm in die Schweiz. Am Rande des Schweizer Nationalparks entdecken wir ursprüngliche Natur im Val S-charl und gelangen weiter über den Ofenpass ins sportlich gestylte Livigno in Italien. Am Forcola di Livigno geht es zurück in den Schweizer Kanton Graubünden und an den Oberengadiner Seen vorbei ins Bergell, bevor wir schließlich bei mediterranen Temperaturen den Comer See erreichen.

1. Tag Samstag
18 Uhr: Treffen zum gemeinsamen Abendessen in Grainau bei Garmisch. Kennenlernen, Bike-Check, Mietbikes anpassen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

2. Tag Sonntag
Garmisch - Imst: ca. 77 km, ca. 1050 hm
Von Grainau starten wir in Richtung des idyllisch gelegenen Plansees. Über den Fernpass geht es dann gemütlich entlang der Via Claudia nach Imst. Im Hotel stärken wir uns abends mit einem leckeren Biker-Menü.

3. Tag Montag
Imst - Ischgl: ca. 56 km, ca. 1400 hm
Von Imst kurbeln wir zunächst entlang des Inntalradwegs über Mils, Schönwies und Zams nach Landeck. Ein kurzer Abstecher zum Fuße der markanten Kronburg bietet einen tollen Eindruck vom Inntal. Auf dem abwechslungsreichen Paznauner Talweg fahren wir - sozusagen auf dem Balkon im ersten Stock über dem Tal - in sanften Wellen weiter nach Ischgl. Man merkt kaum, wie sich die Höhenmeter summieren. Erst im Hotel freuen wir uns, dass unser müden Beine den schönen Wellnessbereich gut gebrauchen können.

4. Tag Dienstag
Ischgl - Scuol : ca. 63 km, ca. 1400 hm
Mit der Seilbahn fahren auf das Viderjoch und staunen über das hochalpine Panorama. Wir schrauben uns die letzten Meter zum Teil recht steil weiter hinauf und überqueren den Alpenhauptkamm auf spektakulären Kammwegen - von dort geht es auf Forststraßen und einfachen Trails in ein ruhiges, grünes Tal hinunter nach Samnaun und weiter ins Inntal. Auf einem Panorama-Höhenweg radeln wir schließlich durch das Unterengadin bis Scuol.

5. Tag Mittwoch
Scuol - Livigno: ca. 58 km, ca. 1550 hm
Von Scuol aus fahren wir (fast) durch den Schweizer Nationalpark nach S-charl und wähnen uns schon beinahe in Kanada. So weit, mächtig und einsam scheint die Landschaft. Am Nachmittag geht es über den Passo Costainas zum Ofenpass, und im Abfahrtsrausch 450 Höhenmeter hinunter zum Tunnel, der nach Livigno führt. Durch den Tunnel werden wir geshuttelt, und dann heißt es: Benvenuti in Italia - im zollfreien und sportlich gestylten Livigno.

6. Tag Donnerstag
Livigno - Silvaplana: ca. 50 km, ca. 1050 hm
Über lässige Trails verlassen wir Livigno und fahren Richtung Forcola di Livigno und zurück in die Schweiz. Nach einem kurzen Downhill folgt ein kurzes Stück auf Asphalt hoch auf den Bernina-Pass. Ab hier erwartet uns dann flowiger Trailspaß bis Pontresina. Zwischendrin können wir an der Bahnstation Morteratsch bei Kaffee und Kuchen den unvergesslich schönen Blick auf den Bernina- und den Morteratsch-Gletscher genießen. Unweit des Cafés liegt eine sehenswerte Schaukäserei. Ein schöner Singletrail bringt uns nach Pontresina. Weiter geht’s auf schönen Wegen nach St. Moritz Bad. Die letzten Kilometer radeln wir entlang der Oberengadinern Seen bis nach Silvaplana.

7. Tag Freitag
Silvaplana - Maloja-Pass - Comer See: ca. 92 km, ca. 650 hm
Wir starten gemütlich und fahren weiter nach Süden. Im glasklaren Wasser der Oberengadiner Seen spiegeln sich die umliegenden Berge. Ein kurzer Abstecher bringt uns zu einer traumhaft gelegenen urigen Alm und einem wild-romantisch gelegenen Bergsee. Am Malojapass ändert sich die Szenerie. Steile und elegante Berge aus Granit, ausgedehnte Wälder und kleine, an Geschichte und Kunst reiche Dörfer prägen das Bergell, in dem die Zeit scheinbar langsamer läuft, als anderswo. Das Klima wird spürbar mediterraner während wir durch Kastanienwälder und urige Dörfer nach Chiavenna abwärts düsen. Nach einem leckeren Eis sind es nur noch wenige Kilometer bis zu unserem Ziel.

8. Tag Samstag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Dolo-Lago-Panorama
Dolo-Lago-Panorama

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Die Fakten:
Die Fortführung unserer Dolomiten Panorama Tour an den Gardasee. Auf vielen schönen gut zu fahrenden Trails fahren wir Richtung Süden vorbei an herrlichen Seen. Viel tiefer als in den Dolomiten, aber trotzdem mit vielen traumhaften Aussichten und herrlichen Seen.

Die Anforderungen:
Die Touren richten sich an fortgeschrittene Biker. In manchen Passagen ist es steil und es muss kurz geschoben werden. Konditionell solltet Ihr längere Anstiege fahren können. Bergab sind die Trails breit, aber zum Teil steil mit Schotter. Ihr solltet über fahrtechnische Grundlagen verfügen.

Die Highlights:
Kalterer See, 360 Grad Blicke am Rojen, Val die Non, Dolomiti di Brenta Trek, Molveno See, Brenta, Tenno See und die Abfahrt zum Gardasee. Am Ende der Tour im See der Seen für die Mountainbiker ankommen.

Die Route:
Wir starten mit einer Rundtour von Tramin nach Truden mit Blick auf den Kalterer See. Am zweiten Tag fahren wir über den Rojen und einen wunderschönen Höhenweg nach Coredo. Etappe 3 führt uns übder den Dolomiti di Brenta Trek nach Molveno. Von dort brechen wir am letzten Tag durch kleine Dörfer zum Gardasee auf.

1. Tag Dienstag
Selbstanreise nach Tramin am Kalterer See. Check-in im Hotel. Um 18h treffen wir uns und starten mit unserer Tourbesprechung, wir essen gemeinsam Abend.

2. Tag Mittwoch
Tramin - Montan - Truden - Kanzel - Tramin: ca. 56 km, 1.450 Hm
Wir beginnen mit einer Rundtour zu einem herrlichen Aussichtspunkt über das Etschtal und den Kalterer See. Auf einer alten Bahntrasse kurbeln wir Höhenmeter um Höhenmeter zwischen Weinbergen auf alten Viadukten und durch Tunnels hoch. Ein Stück Straße bergauf und schon sind wir am höchsten Punkt der Tour in Truden. Über Forststraßen und einfache Trails kommen wir an die Kanzel. Steil geht es bergab ins Etschtal durch wunderschöne Weinberge auf Nebenstraßen und zurück nach Tramin.

3. Tag Donnerstag
Tramin - Rojen - Coredo: ca. 42 km, 1000 hm
Zuerst fahren wir durch Obstplantagen an den Kalterer See und fahren östlich an diesem vorbei. Durch Weinberge schrauben wir uns vorbei an Kaltern hoch zur Talstation der Mendelbahn. Diese nutzen wir, um auf den Mendelpass zu gelangen. Auf einem Höhenweg geht es mit beeindruckenden Panoramen Richtung Rojen, hier machen wir an einer wunderschönen Alm Mittag. Ab jetzt geht es tendenziell bergab nach Don und dann in die Heimat der Bären auf speedigen Trails durchs Romedio Tal. Kurz steil geht es hoch zum Kloster und weiter zum Lago di Coredo. Unser Hotel liegt in Coredo. Hier können wir uns dem "Aprés Bike" auf der Terrasse des Hotels mit Brenta Blick widmen oder den Wellnessbereich nutzen.

4. Tag Freitag
Coredo - Molveno: ca. 50 km, 1000 hm
Speedig beginnen wir heute bergab an den Lago di Cles. Auf Nebenstraßen geht es durch Obstplantagen nach Tuenno und weiter Richtung Tovel See. Heute erwartet uns ein Erlebnis der besonderen Art, ein 2,4 km langer, ebener Tunnel. Diesen durchqueren wir und geöangen so auf den Dolomiti di Brenta Trek. Ein wunderschöner flowig zu fahrender Trail meist entlang von alten Bewässerungsgräben mit hunderten von Kurven. Mittagspause machen wir dann bevor es die steileren Passagen nach Andalo hoch geht. Zum Abschluss eine ultra flowige Abfahrt an den Molvenosee und unser Grand Hotel am See erwartet uns. Hier können wir einfach nur das einzigartige Panorama auf den See und die Brenta genießen, während Pool und See außerdem zum Baden einladen.

5. Tag Samstag
Molveno See - Gardasee: ca. 58 km, 1000 Hm
Auf einem Trail biken wir entlang des Sees und haben immer wieder wunderschöne Blicke. Über fast verlassene Dörfer und einsame Wege fahren wir runter nach Ponte Arche zu einer kurzen Rast. Unser letzten Anstieg zum Passo Ballino fahren wir gemächlich auf Forststraßen. Runter nehmen wir einen Gardasee Klassiker, den Trail zum Tenno See. Wir fahren jedoch ein Stück weiter, um in Canale eine Mittagsrast zu machen. Dieser Ort ist noch komplett frei vom Trubel des Sees und ist sehr ursprünglich. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Ein weiterer Klassiker steht zum Abschluss der Tour an, der Trail von Campi nach Riva. Fast 700 Höhenmeter Downhillspaß, zum Teil ein wenig steiler. Lago wir kommen!

6. Tag Sonntag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück nach Tramin.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: NimmZwei! Transalp
NimmZwei! Transalp light

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Die Fakten:
Eine hochalpine Traumtour, über Trails und Pässe - wie ein Hit nach dem anderen in einem legendären Rockkonzert; mehr alpine Highlights können wir in einer Woche fast nicht bieten! Und der Clou: Wir radeln nicht nur von Prutz nach Süden bis Poschiavo, sondern auch zurück. Das heißt, uns geht kein Tag für den Rückshuttle verloren!

Die Anforderungen:
Eine Transalp für fortgeschrittene Einsteiger. Im Klartext: Eine stabile Grundkondition und fahrtechnische Grundlagen solltet Ihr haben. Mit Aufstiegshilfen gelangen wir aber auch in hochalpine Höhen und können noch mehr Downhill Spaß genießen.

Die Highlights:
Hochgebirgslandschaften, Gletscher am Fuße der Engadiner Viertausender - das ist Annapurna-Feeling zum schwindelig werden! Und dazu: flowige Trails zum absurfen.

Die Route:
Von Prutz bei Landeck stürzen wir uns nach einem kurzen Aufwärmer in die tollen Trails und hochalpinen Pässe! Die Stationen: Paznauner Talweg, Grenzkamm-Weg Ischgl, Costainas-Pass, die Flow-Trails von Livigno und die gewaltigen Gipfel und Gletscher der Bernina-Gruppe. Dann wieder nordwärts über den Passo Alpisella, das Val Mora und den Reschenpass - und schon haben wir auch die zweite Transalp geschafft!

1. Tag Samstag
18 Uhr: Treffen zum gemeinsamen Abendessen in Prutz bei Landeck. Kennenlernen, Bike-Check, Mietbikes anpassen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

2. Tag Sonntag
Prutz - Ischgl: ca. 48 km, ca. 1300 hm
Von Prutz aus starten wir Richtung Norden entlang des Innradweges nach Landeck. Über den abwechslungsreichen Paznauner Talweg kommen wir nach Ischgl - in ein schönes Hotel mit Wellnessbereich.

3. Tag Montag
Ischgl - Scuol: ca. 64 km, ca. 1400 hm
Manchmal darf man es sich auch ein bisschen einfacher machen: Mit der Seilbahn fahren wir zum Idjoch. Allegra Engiadina! Wir überqueren wir die Grenze von Tirol nach Graubünden auf spektakulären Pfaden. Da kommt richtiges Hochgebirgs-Feeling auf: Schroffe Gipfel, einsame Almen, Murmeltiere und spektakuläre Trails durch eine karge, hochalpine Fotokulisse. Wir kommen in das beschauliche schweizerische Engadin mit seinen kleinen malerischen Dörfern und umso gewaltigeren Bergen. Über den Grenzkamm von Ischgl geht es auf Flow-Trails nach Samnaun und weiter ins Inntal. Auf einem Panorama-Höhenweg radeln wir schließlich durch das Unterengadin bis Scoul.

4. Tag Dienstag
Scuol - Livigno: ca. 60 km, ca. 1550 hm
Von Scuol aus fahren wir (fast) durch den Schweizer Nationalpark nach S-charl und wähnen uns schon beinahe in Kanada. So weit, mächtig und einsam scheint die Landschaft. Am Nachmittag geht es über den Passo Costainas zum Ofenpass, und im Abfahrtsrausch 450 Höhenmeter hinunter zum Tunnel, der nach Livigno führt. Durch den Tunnel werden wir geshuttelt, und dann heißt es: Benvenuti in Italia - im zollfreien und sportlich gestylten Livigno.

5. Tag Mittwoch
Livigno - Livigno: ca. 67 km, ca. 1100 hm
Die vergangenen beiden Tage waren sehr anstrengend, heute finishen wir die Transalp im Rundumschlag und fahren eine Runde mit weniger Höhenmeter im Uphill. Im Downhill wollen wir jedoch auf nichts verzichten! Von Livigno geht es über Trails und Forstwege zum Forcola di Livigno, über neue überwältigende Panoramawege zum Bernina-Pass und über die legendären Bernina-Trails zum Lago Bianco. Finale der ersten Transalp! Auf dem bekannten Weg geht’s zurück nach Livigno.

Optional können wir den spektakulären 1200 m Downhill nach nach Poschiavo hinunter düsen und anschließend mit der Räthischen Bahn im Aussichtswagen wieder hoch auf den Berninapass fahren. Das ist Nostalgie pur. Von dieser Bahnfahrt werdet Ihr noch lange schwärmen.

6. Tag Donnerstag
Livigno - Glurns: ca. 50 km, ca. 950 hm
Entlang des Lago di Livigno fahren wir zum ersten Anstieg: der Passo Alpisella. Hier freuen sich alle, die die erste Transalp nicht allzu ausgiebig begossen haben. Es wird steil - aber glücklicherweise nicht allzu lang. Oben am Pass pfeifen die Murmeltiere. Auf der anderen Seite geht es mit tollem Panoramablick eher flach hinab zum Lago di S. Giacomo, dann surfen wir auf den wunderschönen Val Mora Trails. Einige Kilometer geht es noch moderat bergauf bis zum Döss Radond - und dann: speedige 1300 Höhenmeter Downhill bis ins mittelalterliche Glurns!

7. Tag Freitag
Glurns - Prutz: ca. 65 km, ca. 1100 hm
Von Glurns fahren wir auf dem Radweg zum Reschenpass, dann kurz hinab nach Nauders und wieder hoch zur Nobertshöhe. Hier nehmen wir eine Trailvariante abwärts nach Martina. Entlang des Inns geht’s zurück nach Prutz - und hier feiern wir unser Transalp-Doppelpack am Rieder Badesee.

8. Tag Samstag
Vormittags Frühstücken und individuelle Rückfahrt.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Dolomiten-Tour
Dolomiten-Tour light

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Die Fakten:
Traumhafte Tour mit 5600 Höhenmetern und spektakulären Panoramafahrten vorbei an Marmolada und Rosengarten.

Die Anforderungen:
Fahrtechnisch und konditionell eine Tour für leicht fortgeschrittene Mountainbiker. Ein paar steilere Auffahrten und Schotter-Downhills erfordern Kondition, Konzentration und Bike-Beherrschung. Auch auf ein paar kleine, technischere Singletrails (können zur Not aber auch geschoben werden!) sowie auf ein paar kurze Schiebe- und Tragepassagen sollte man gefasst sein.

Die Highlights:
Für Kletterer: Der Anstieg zum Valser Jöchl, zur Fanes Alm und auf die Pralongia.
Für Abfahrer: Speedige Downhills am Valser Joch und von der Kanzel ins Etschtal, der traumhafte Dolomiten Höhenweg Nr. 1 und der Bindelweg.
Für Hingucker: Fanes Nationalpark, Marmolada und Rosengarten.

Die Route:
Von Sterzing aus fahren wir über einen wunderschönen Pass ins Pustertal, durch das Pustertal in südöstlicher Richtung in den Fanes Nationalpark. Auf der Fanes Alpe ändern wir die Richtung und fahren gen Westen, entlang des Dolomiten Höhenweges Richtung Passo Pordoi. Vorbei am Rosengarten und über den Karerpass Richtung Kalterer See.

1. Tag Sonntag
Treffen in der Nähe von München (Oberhaching) am späten Nachmittag. Kennenlernen, Bike-Check, Mietbikes anpassen, Besprechung der Gesamttour anhand von Karten, Abendessen. Bustransfer von München nach Sterzing.

2. Tag Montag
Sterzing - Mühlbach: ca. 36 km, 1200 hm
Wir starten gemütlich leicht bergab Richtung Süden, entlang dem Eisacktal. Nach knapp zehn Kilometern biegen wir links ab und haben etwa 1.000 Höhenmeter am Stück bis zum Valserjöchl vor uns. Kurz vor dem Joch gibt’s eine kleine Schiebestrecke - typisch Transalp. Auf den Almen in Jochnähe legen wir unsere wohlverdiente Mittagsrast ein. Gestärkt und mit viel Speed geht es jetzt bergab ... und der letzte Trail spuckt uns fast direkt am Marktplatz in Mühlbach aus. Hier übernachten wir.

3. Tag Dienstag
Mühlbach - Pederü-Hütte: ca. 46 km, 1000 hm
Die Etappe heute ist ein wenig gemütlicher - von Langweile aber keine Spur: Entlang des Weges gibt es viel zu sehen! Wir fahren das Pustertal entlang und biegen kurz vor Bruneck Richtung Süden ab, nach St. Vigil. Hinter St. Vigil erwartet uns der Fanes Nationalpark - hier gibt es auch ein sehr sehenswertes Museum. Bis zu unserer Hütte können wir noch einige wunderschöne Kilometer auf den Trails im Fanes Nationalpark genießen. Wir übernachten auf der Pederü Hütte auf 1.500 Metern.

4. Tag Mittwoch
Pederü Hütte - Arabba: ca. 35 km, 1500 hm
Fokus des Tages: grandiose Panoramen. Zuerst müssen wir jedoch den Anstieg zur Fanes Alm meistern. Auf der Fanes Hütte legen wir eine Rast mit Blick auf die idyllische Fanes-Hochebene ein. Dann ein kurzer, steiler Anstieg - und schon sind wir am höchsten Punkt des Tages, dem Limo Joch. Ein kurzer Dwonhill bringt uns auf den Dolomiten Höhenweg Nr. 1, auf dem wir durch ein abgeschiedenes Hochtal biken. Eine kurze Schiebepassage im Downhill, dann geht es speedig runter bis Armentarola. Der Anstieg zur Pralongia mit seinen steilen Rampen ist ganz schön knackig, doch die Aussicht von oben ist gewaltig: Zinnen, Zacken, Felswände ... Dolomiten! Über Forststraßen fahren wir bergab nach Arabba, zum Schluss kommt noch ein leichter Gegenanstieg - aber den schaffen wir auch noch.

5. Tag Donnerstag
Arabba - Obereggen: ca. 47 km, 900 hm
Mit der ersten Gondel fahren wir hoch zu Porta Vescovo - und haben die Marmolada zum Greifen nahe! Wenn die Wege trocken sind, fahren wir den legendären Bindelweg, einer der Top Spots in den Alpen. Bei guten Wetterkonditionen ist dieser Trail fast nicht zu toppen. Sollte es nass sein, müssen wir auf die Sella Ronda Hero-Strecke ausweichen. Den Bindelweg fahren wir bis zum Passo Pordoi, dann über Speed-Asphalt hinunter, fast bis Canazei. Ab hier geht’s entlang der Radroute bis Pozza di Fassa und dann Uphill bis zum Karerpass. Der Abschluss dieses tollen Tages: der Tempelweg nach Obereggen - ein herrlicher Weg mit Blicken auf das Latemar-Massiv.

6. Tag Freitag
Obereggen - Kalterer See: ca. 48 km, ca. 1000 hm
Zum Abschluss haben wir heute noch zwei Pässe auf dem Programm. Zuerst schrauben wir uns über ein paar Trails und Asphalt hinauf auf das Lavaze-Joch und weiter nach Jochgrimm. Hier erwartet uns der erste flowige Trail, über die Rodelbahn geht’s speedig bergab. Insgesamt vernichten wir erst mal gute 1.000 Höhenmeter auf Forststraßen und Trails, dann sind wir in Kaltenbrunn. Die letzten Höhenmeter erwarten uns auf dem Anstieg bis Truden, dann geht es zur Kanzel, 800 Höhenmeter über dem Etschtal, mit herrlichem Blick auf Kalterer See, Südtiroler Weinstraße, Bozen und die Montiggler Berge. Der folgende Downhill ist recht steil, aber spaßig. Die Abfahrt endet in einer der besten Weinlagen Südtirols. Schade, dass wir noch ein Stück biken müssen, denn eine Degustation ist für Weinliebhaber hier eigentlich Pflicht. Eine letzte Abfahrt bringt uns nach Neumarkt, ein sehenswertes Städtchen abseits des touristischen Rummels. Bis zum Kalterer See geht’s nur noch wenige Kilometer flach durch die Obstplantagen. Finale am See!

7. Tag Samstag
Nach dem Frühstück: Rücktransfer nach München.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Zillertal - Gardasee
Zillertal - Gardasee light

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Die Fakten:
Warum nicht mal etwas südlicher starten und die Schönheit Südtirols und der Dolomiten voll ausschöpfen? Denn auf dieser Tour jagt ein Highlight das nächste. Insgesamt handelt es sich sowohl fahrtechnisch als auch landschaftlich um eine abwechslungsreiche Tour mit traumhaften Ausblicken auf Rosengarten, Latemar, Seiser Alm und Brenta.

Die Anforderungen:
Fahrtechnisch und konditionell eine Tour für leicht fortgeschrittene Mountainbiker und Panorama-Fans. Einige steilere Auffahrten und Schotter-Downhills erfordern Kondition, Konzentration und eine solide Bike-Beherrschung. Eine schöne und abwechslungsreiche Route mit vielen Highlights für alle, die ihr Bike beherrschen.

Die Highlights:
Uns erwarten unvergessliche Schlern-Blicke, die Hochfläche der Seiser Alm, der idyllische Molveno-See am Fuße der Brenta und eine imposante Schlucht zwischen Deutschnofen und dem Etschtal. Auch die Bergziegen unter Euch kommen voll auf ihre Kosten: Wir bezwingen Pfitscher Joch, Seiser Alm und den Anstieg durch die Brenta zum Molveno-See.

Die Route:
Wir starten im Zillertal und fahren über das Pfitscher Joch nach Sterzing und weiter bis Brixen. Dann zweigen wir ins Grödner Tal ab und lassen uns mit der Gondel auf die Seiser Alm befördern. Begleitet vom beeindruckenden Bergpanorama des Schlern geht es hinunter nach Völs. Durch den Naturpark Schlern-Rosengarten-Latemar biken wir ins Eggental und von dort weiter durchs Etschtal. Der letzte längere Anstieg der Tour führt uns durch die Brenta hinauf zum Molveno-See. Ab hier gilt es, Höhenmeter zu vernichten, bis vor uns das schimmernde Blau des Gardasees auftaucht.

1. Tag Samstag
18 Uhr: Treffen in Stumm, Abendessen und Kennenlernen, Bike-Check, Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

2. Tag Sonntag
Stumm - Dominikushütte: ca. 41 km, ca. 1300 hm
Auf der ersten Etappe fahren wir uns zunächst auf dem Zillertalradweg gemütlich ein. Nach ca. 16 Kilometern haben wir Mayrhofen erreicht. Hier beginnt der Anstieg zum Schlegeisspeicher auf 1782 m - das sind ca. 1150 hm am Stück! Zu Beginn haben wir noch mit einigen steileren Abschnitten zu kämpfen, insgesamt ist die Strecke jedoch gut fahrbar. Ab Ginzling fahren wir auf der alten Straße Richtung Breitlahner. Nach einem kurzen Asphaltstück biegen wir rechts auf die ausgeschilderte Mountainbikeroute zum Schlegeisspeicher ab. Es folgt ein recht steiler Uphill auf einem Forstweg, der in einen Singletrail mündet und uns nach einigem Auf und Ab wieder auf die Straße führt. Die letzten Kilometer bewältigen wir auf Asphalt bis zum Stausee. Unser Nachtquartier ist eine gemütliche Hütte, die Dominikushütte, direkt am Speicher.

3. Tag Montag
Dominikushütte - Brixen: ca. 72 km, ca. 900 hm
Heute erwartet uns das Pfitscher Joch, einer der bekanntesten Übergänge des Alpenhauptkamms. Ein Wanderweg schlängelt sich vom Stausee bis zum Pfitscher-Joch-Haus hinauf auf 2275 m. Der Weg ist teilweise befahrbar, aber auf einige Schiebepassagen müssen wir uns hier schon einstellen. Doch die wunderschöne hochalpine Kulisse entschädigt für diese Mühen! Am Pfitscherjochhaus angekommen, haben wir Italien erreicht und feiern unseren Grenzübergang mit einem cremigen Cappuccino. Danach fahren wir auf einer Schotterabfahrt, die Laune macht, ins Pfitschertal ab, auf die "Sonnenseite" der Alpen. In Sterzing können wir noch eine gemütliche Mittagspause einlegen, bevor wir auf dem Radweg die letzten Kilometer bis nach Brixen zurücklegen, wo wir auch übernachten.

4. Tag Dienstag
Brixen - Völs: ca. 58 km, ca. 1500 hm
Auf dem Eisacktalradweg radeln wir uns warm, bevor wir über Albeins Richtung Gufidaun hochfahren. Hübsche und abwechslungsreiche Waldwege führen uns bis nach Lajen und weiter ins Grödner Tal. In St. Ulrich nehmen wir die Gondel hinauf auf die Seiser Alm. Spektakuläre Panoramen begleiten uns auf unserem weiteren Weg Richtung Völs. In Völs bleiben wir dann auch über Nacht.

5. Tag Mittwoch
Völs - Eggen: ca. 34 km, ca. 1500 hm
Von Völs geht es erst mal sanft auf Asphalt aufwärts. Dann aber wird es steiler, bis wir den Gasthof Schönblick erreichen. Belohnt werden wir durch einen genialen Singletrail am Fuße des Naturparks Schlern. Nach Tiers geht es bergab, bis wir ganz unten im Tal angekommen sind. Ein längerer Forststraßen-Uphill beginnt, Mittagspause machen wir im Wieslhof vor großem Bergpanorama. Jetzt warten noch ca. 15 km auf uns - davon die meisten auf feinsten Waldtrails! Ein letzter Flow-Trail spuckt uns direkt in Eggen aus, wo wir auch übernachten.

6. Tag Donnerstag
Eggen - Molveno: ca. 84 km, ca. 1600 hm
Von Eggen aus kurbeln wir zunächst hinauf nach Deutschnofen. Dort wartet eine Speed-Abfahrt durch die Brantentalschlucht auf uns: Wir sind im Etschtal! Jetzt haben wir wieder ein wenig Zeit, auf dem Etschtalradweg auszuspannen, bevor es in den letzten längeren Anstieg dieser Tour geht. Wir fahren entlang der Weinroute bis Mezzocorona, dann beginnt der Anstieg zum Molveno-See und damit mitten hinein ins ursprüngliche Brenta-Gebirge. Durch eine schattiges Waldgebiet führt uns der Schotterweg bis hoch nach Andalo. Bis auf einige kurze steilere Beton-Rampen ist alles gut fahrbar. Noch eine kurze Trailabfahrt, dann sind wir am Molveno-See.

7. Tag Freitag
Molveno - Gardasee: ca. 48 km, ca. 400 hm
Am Morgen fahren wir entlang des Seeufers auf schönen Wanderwegen, bis wir nach Ranzo abbiegen. Von oben haben wir eine unglaubliche Aussicht auf das Brenta-Gebirge. Danach nehmen wir nach einer flotten Abfahrt Kurs auf das historische Städtchen Arco. Von hier sind es nur noch wenige Meter, die uns vom Gardasee trennen. Ein Sprung in den See und dann lassen wir die Sektkorken knallen!

8. Tag Samstag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück nach Stumm.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Alpe - Adria
Alpe - Adria unsere Light Transalp ans Meer

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Die Fakten:
Die Tour führt von Inzell durch das Salzkammergut nach Kärnten. Wir überqueren die Gailtaler und die Karnischen Alpen nach Slowenien. Entlang des Kammes der julischen Alpen fahren wir Richtung Meer. Die Tour ist mit Ihren sieben Etappen eine konditionell anspruchsvolle Einsteigertour.

Die Anforderungen:
Ideale Transalp-Einsteigertour haupt­säch­lich auf markierten Radwander­routen mit wenigen technischen Trail Passagen. Die Etappen sind, wenn auch fahrtechnisch nicht schwierig, eine Herausforderung für die Kondition. Daher ist eine gute Ausdauer Grund­be­dingung für diese Tour.

Die Highlights:
Für Landschaftsfans: Nationalpark Berchtesgadener Alpen, Steinernes Meer, Nationalpark Hohe Tauern, Ankogel Gruppe, das Drautal, die Kärntner Seen, die Gailtaler Alpen, die Karnischen und Julischen Alpen, Slowenien und am Ende die endlose Weite des Meeres oder der Adria.
Für Feinschmecker wird das eine besondere Reise: Eine kulinarische Reise von oberbayrischen Spezialitäten zu Salzburger Leckereien, danach die kärntner Küche, die schon mediterran geprägt ist und eine einzigartige Süßspeisen Qualität aufweist. In Slowenien dann eine Mischung aus italienische Küche, österreichischer Küche und osteuropäisch deftigem Essen und am Meer das mediterrane Essen.

Die Route:
Von Inzell fahren wir Richtung Nationalpark Berchtesgadener Alpen, dann halten wir uns südlich vom Steinernen Meer und fahren Richtung Hohen Tauern. Die Hohen Tauern durchqueren wir mit dem Zug und fahren dann auf einer aufgelassenen Bahnstrecke bis ins Drautal, zum Weißensee. Über die Gailtaler Alpen dann ins Gailtal und über den Karnischen Hauptkamm nach Slowenien. Über den Vrisic Paß kommen wir in den Triglav Nationalpark. Entlang der Soca bis Kobarid. Über den julischen Kamm fahren wir Richtung Süden bis fast ans Meer. Am Ende fahren wir auf einem Radweg entlang der Lagune von Grado.

1. Tag Freitag
18 Uhr: Treffen zum Abendessen in Inzell. Kennenlernen, Bike-Check, Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

2. Tag Samstag
Inzell - Maria Alm: ca. 62 km, ca. 1350 hm
Wir umrunden den Falkenstein und fahren am Falkensee vorbei in den Gletschergarten und nach Weißbach. Im Saalachtal folgen wir zuerst den Weg der Klammen und fahren dann weiter auf dem Tauernradweg. Über Saalfelden fahren wir zu unserem Übernachtungsort Maria Alm am Steinernen Meer.

3. Tag Sonntag
Maria Alm - Bad Gastein: ca. 62 km, ca. 1300 hm
Wir folgen dem Urslau Tal Richtung Höchkönig und fahren über den Filzensattel ab ins Salzachtal. Wir fahren entlang des Dientenbaches bis Lend. Ab da folgen wir dem Radweg durch das Gasteinertal. Kurz vor Bad Gastein wird es kurz steiler.

4. Tag Montag
Bad Gastein - Weissensee: ca. 78 km, ca. 1250 hm
Zuerst müssen wir noch gute 4 km zur Bahnverladung nach Böckstein fahren. Hier fahren wir mit dem Zug durch die Tauernschleuse. Nach nur 12 Minuten sind wir in Mallnitz und es geht auf einer aufgelassenen Bahnstrecke erst mal weitesgehend bergab. Dann fahren wir ins Drautal flussaufwärts und über Tröblsberg an den wunderschönen Weissensee. Hier übernachten wir.

5. Tag Dienstag
Weissensee - Kranjska Gora: ca. 79 km, ca. 1300 hm
Wir starten in südöstlicher Richtung und kommen nach einem kurzen steileren Anstieg in ein herrliches fast endloses Hochtal mit zwei wunderschönen Almen. Die Auffahrt zur Windischen Höhe nehmen wir auf der Teerstraße, dann über den Karnischen Kammweg runter ins Gailtal. Das durchqueren wir und dann geht es auf einem Bahnweg nach Kranjska Gora unserem Tagesziel in Slowenien.

6. Tag Mittwoch
Kranjska Gora - Kobarid: ca. 61 km, ca. 1100 hm
Heute geht es gleich in den Anstieg zum Vrsic Paß im Triglav-Nationalpark. In der Abfahrt nach Bovec machen wir noch einen kleinen Abstecher zu Soca Quelle. Diesem Bach folgen wir jetzt bis zum Meer. Wir bleiben heute meist im Soca Tal, fahren aber zum Abschluß über hoch über dem Soca Tal gelegene Dörfer bis Kobarid. Südlich von uns ist der Stol und nördlich von uns der Krn. Kurz vor Kobarid können wir von einer Brücke aus das wahnsinnige Blau der Soca bewundern.

7. Tag Donnerstag
Kobarid - Gorica: ca. 61 km, ca. 1350 hm
Von Kobarid aus fahren wir hoch auf eine Kammstraße und bleiben auf dieser fast den ganzen Tag. Hier fahren wir fast höhengleich immer Richtung Süd Westen entlang von vielen Denkmälern aus den beiden Weltkriegen. Am letzten großen Hügel über Gorica unserem heutigen Etappenort stehen wir am Fuße des Sabotin und können dort noch die Schützengräben des ersten Weltkrieges ansehen. Die Stadt Gorica ist aber auch sehr sehenswert. Ein Teil ist slowenisch, der andere italienisch.

8. Tag Freitag
Gorica - Grado: ca. 58 km, ca. 350 hm
Das Meer ruft schon, aber es sind noch viele schöne Trailkilometer bis dahin. Wir sind jetzt in Italien und die Soca heißt hier Isonzo. Zum Abschluss der Tour haben wir für Euch die Isonzo Trails parat. Laßt Euch überraschen, wie flowig es hier am Rande der Geröllmassen des Isonzo Richtung Meer geht. Mittagessen können wir dann in Grado am Meer und auf die spannende und sicherlich anstrengende Woche zurückblicken.

9. Tag Samstag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück nach Inzell.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: QUICKIE Garmisch - Meran
Garmisch - Meran medium

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Die Fakten:
Schroffe Anstiege und tolle Aussichten am ersten Tag, zwei wunderschöne Trails am zweiten Tag und als Krönung die Uina-Schlucht und die Sesvenna-Hochebene. Als Add-On gibt es zum Abschluss ein Eis im mediterranen Meran. Mehr Highlights passen nicht in einen sportiven Quickie!!!

Die Anforderungen:
Mittelschwere Biketour mit einfachen, gut fahrbaren Trails. Etwas fahrtechnisches Know-How sollte vorhanden sein ebenso wie eine gute Kondition.

Die Highlights:
Für Landschaftsfans: Zugspitzmassiv und Uina-Schlucht sowie die Apfelplantagen im Vinschgau.
Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise zu Speck, Käse und Schlutzkrapfen.

Die Route:
Die Tour führt von Grainau bei Garmisch-Partenkirchen vorbei an der Zugspitze über das Marienbergjoch nach Imst. Durchs Inntal geht’s hoch auf einen Moorsee oberhalb von Nauders, dann auf einem Traumtrail hinab Richtung Reschenpass. Wenn die Bedingungen optimal sind, fahren wir am nächsten Tag in die Uina-Schlucht. Die hochalpine Landschaft auf der Sesvenna-Hochebene steht in krassem Gegensatz zum Eis unter Palmen am Abend in Meran. Als Alternative ist der Plamort zwischen Nauders und Reschen mit seinen neue gestalteten Dre-Länder-Trails nicht weniger reizvoll. Er bietet einen unvergleichlichen Blick hinunter auf den Reschensee und über das gesamte obere Vinschgau bis zum Ortler.

1. Tag Mittwoch
18 Uhr: Treffen zum gemeinsamen Abendessen in Grainau bei Garmisch, Kennenlernen, Bike-Check, Mietbikes anpassen, Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

2. Tag Donnerstag
Grainau - Imst: ca. 60 km, ca. 1950 hm
Von Grainau starten wir zum malerisch gelegenen Eibsee am Fuße der Zugspitze. Es geht weiter aufwärts zur Hochthörlehütte nach Tirol. Tolle Trails und Speed-Asphalt führen nach Ehrwald. In einem schönen Auf und Ab biken wir auf dem Panoramaweg nach Biberwier und über das Marienbergjoch weiter nach Nassereith. Ein toller Singletrail zum Abschluss der Abfahrt macht Lust auf mehr! Auf den Spuren der alten Römerstraße Via Claudia Augusta rollen wir schließlich ins Gurgltal bei Imst.

3. Tag Freitag
Imst - Nauders: ca. 85 km, ca. 1900 hm
Wir folgen dem Tiroler Jakobsweg zur sehr schön gelegenen Kronburg. Von hier bringt uns ein lässiger Trail nach Landeck. Nach dem Anstieg zur Fließer Platte geht es auf flowigen Trails und mit schönem Panorama zurück ins Inntal. Entlang des Transalp-Klassikers Via Claudia fahren wir bis zur Schweizer Grenze. Eine kernige Auffahrt führt uns zum Tagesabschluss an einen wunderschönen Moorsee, der Trail-Downhill nach Nauders ist absolute Spitzenklasse, hier können wir "Flow-Garantie" geben!!!

4. Tag Samstag/(Alternative)
Nauders - Meran: ca. 120 km, ca. 1400 hm
Heute jagt ein Highlight das nächste: zum Start ein schöner Downhill-Singletrail in die Schweiz. Von Sur En aus fahren wir in die wildromantische Uina-Schlucht. Die hochalpine Landschaft um die Sesvenna-Hütte ist unvergleichlich schön. Unten in Glurns angekommen könnt Ihr Euch guten Gewissens ein Eis gönnen, damit Ihr auch die letzten flachen Kilometer nach Meran noch vergnügt herunterspulen könnt.

Alternative: Bei nicht optimalen Bedingungen fahren zum Plamorter Boden und belohnen uns mit einer gigantischen Aussicht weit über dem Reschenpass. Ein schöner Singletrail führt uns zu einem herrlichen Aussichtspunkt auf das Ortler-Massiv. Es folgt ein super Downhill auf den neuen Drei-Länder-Trails zum Reschensee, der erste italienische Cappuccino im mittelalterlichen Glurns und schließlich feinste Singletrails abseits der Apfelplantagen durchs Obere Vinschgau.

5. Tag Sonntag
Nach dem Frühstück: Rücktransfer nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: QUICKIE Tegernsee - Pustertal
Tegernsee - Pustertal medium

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Die Fakten:
Die Tour führt über schöne Wald- und Forstwege vom Tegernsee ins Pustertal Gardasee. Mit ca. 4900 Höhenmetern und ca. 200 Kilometern eine mittelschwere Transalp.

Die Anforderungen:
Bis auf wenige kurze Schiebe-/Tragestrecken lässt sich alles gut fahren. Für die Downhills ist eine gute Fahrtechnik und Bikebeherrschung erforderlich. Eine sehr gute Grundkondition wird vorausgesetzt.

Die Highlights:
Landschaftsbilder: Traumhafte Singletrailauffahrt zum Pfitscher Joch mit Blick auf das Grenzkammgebiet. Das Pfunderer Joch, einer der schönste Pässe der Alpen, die man mit dem Mountainbike erfahren kann. Wunderschöne Almhütten in der Südtiroler Bergwelt.

Die Route:
Die Tour führt vom Tegernsee ins Inntal. Weiter geht’s durchs Zillertal und über das Pfitscher Joch über den Alpenhauptkamm ins Pfitschertal. Über das Pfunderer Joch kommen wir ins Weitental und schließlich ins Pustertal.

1. Tag Mittwoch
18 Uhr: Treffen zum Abendessen am Tegernsee. Kennenlernen, Bike-Check, Mietbikes anpassen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

2. Tag Donnerstag
Tegernsee - Stumm: ca. 88 km, ca. 1800 hm
Wir passieren die Tegernseer Berge und fahren über Wildbad Kreuth Richtung Erzherzog-Johann-Klause. Entlang der Brandenberger Ache gelangen wir nach Brixlegg. Nach einem kurzen Stück entlang des Inns machen wir einen kleinen Schlenker ins Alpbachtal und fahren vorbei am Reither Kogel über eine Höhenstraße ins Zillertal. Die letzten Kilometer radeln wir am Flussufer der Ziller entlang bis nach Stumm.

3. Tag Freitag
Stumm - Pfitschertal: ca. 62 km, ca. 1800 hm
Auf der ersten Etappe fahren wir uns zunächst auf dem Zillertalradweg gemütlich ein. Nach ca. 16 Kilometern haben wir Mayrhofen erreicht. Hier beginnt der Anstieg zum Pfitscherjoch auf 2246 m - das sind über 1600 hm am Stück! Ab Ginzling fahren wir auf der alten Straße Richtung Gasthof Breitlahner. Hinter dem Gasthof biegen wir rechts auf die ausgeschilderte Mountainbikeroute zum Schlegeisspeicher. Hinter dem Stausee erwartet uns der Anstieg zum Pfitscher Joch. Ein Wanderweg schlängelt sich vom Schlegeisspeicher bis zum Pfitscher-Joch-Haus hinauf. Der Weg ist teilweise befahrbar, doch auf einige Schiebepassagen müssen wir uns dennoch einstellen. Nach einem cremigen Cappuccino auf der Hütte - wir sind schließlich in Italien angekommen - fahren wir auf einer herrlichen Schotterabfahrt ins Pfitschertal ab, auf die Sonnenseite der Alpen!

4. Tag Samstag
Pfitschertal - Mühlbach: ca. 50 km, ca. 1300 hm
Heute legen wir noch mal einen drauf. Uns erwartet ein weiterer Höhepunkt: ein Uphill vom Feinsten, der uns über 1200 hm am Stück zum höchsten Punkt der Tour führt, zum Pfunderer Joch. Doch keine Angst: Wir haben den ganzen Tag Zeit und können die Auffahrt in vollen Zügen "genießen". Das Gipfelglück auf 2570 Metern sowie der endlos erscheinende Downhill ins Weitental entschädigen für alle Mühen des Tages! Wir übernachten in Mühlbach und feiern unsere Transalp.

5. Tag Sonntag
Nach dem Frühstück: Rückfahrt des Shuttles an den Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: QUICKIE Alpe - Adria
Alpe - Adria QUICKIE

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Switchen zwischen Light und Medium zu allen Terminen möglich!

Die Fakten:
Die Tour führt von Inzell durch das Salzkammergut nach Kärnten. Wir überqueren die Gailtaler und Karnischen Alpen, dann fahren wir nach Slowenien und unserem Ziel Kranjska Gora. Die Tour ist mit Ihren vier Etappen unser anspruchsvollster Medium Quickie.

Die Anforderungen:
Bis auf wenige kurze Schiebe-/Tragestrecken lässt sich alles gut fahren. Grundvoraussetzung für diese Transalp sind natürlich eine sehr gute Kondition und die wesentlichen Basics der Fahrtechnik.

Die Highlights:
Für Landschaftsfans: Nationalpark Berchtesgadener Alpen, Steinernes Meer, Nationalpark Hohe Tauern, Ankogel Gruppe, das Drautal, die Kärntner Seen, die Gailtaler Alpen und die Karnischen Alpen.
Für Feinschmecker wird das eine besondere Reise: Wir starten mit oberbayrischen Spezialitäten, genießen Salzburger Leckereien, danach folgt die Kärntner Küche. Die ist bereits mediterran geprägt und bietet eine einzigartige Süßspeisenqualität. In Slowien wird es dann eher deftig mediterran.

Die Route:
Von Inzell fahren wir Richtung Nationalpark Berchtesgadener Alpen, dann halten wir uns südlich vom Steinernen Meer und fahren Richtung Hohe Tauern. Auf einer aufgelassenen Bahnstrecke rollen wir ins Drautal, zum Weißensee. Über die Gailtaler Alpen dann ins Gailtal und über den Karnischen Hauptkamm ins Friaul und in den bekannten Wintersportort Kranjska Gora nach Slowenien.

1. Tag
18 Uhr: Treffen zum Abendessen in Inzell. Kennenlernen, Bike-Check, Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

2. Tag
Inzell - Maria Alm: ca. 76 km, ca. 1550 hm
Wir umrunden den Falkenstein, fahren am Falkensee vorbei in den Gletschergarten und nach Weißbach. Im Saalachtal folgen wir der deutschen Alpenstraße und fahren meist auf Nebenstrecken bis zum Eingang des Nationalparkes. Der Hirschbichl ist unser erster Paß in dieser Tour. Jedoch erkunden wir noch die Almen östlich des Hirschbichls und fahren dann ab nach Weißbach bei Lofer und weiter auf dem Tauernradweg. Über Saalfelden radeln wir zu unserem Übernachtungsort Maria Alm am Steinernen Meer.

3. Tag
Maria Alm - Bad Gastein: ca. 69 km, ca. 2250 hm
Der Tag wird von einer Gipfeltour gekrönt. Von Maria Alm geht es nach einem kurzen Warm Up in den langen Anstieg mit 1400 Höhenmetern zum Hundstein. Im Hintergrund der Hochkönig, höchster Gipfel der Kalkhochalpen. Je weiter wir nach oben kurbeln, desto weiter öffnet sich der Blick Richtung Hohe Tauern und die mächtigen Gletscher von Großglockner und Großvenediger. Am Gipfel auf 2117 m erwartet uns eine zünftige Hütteneinkehr mit 360 Grad Panorama. Tolle Trails führen ins Pinzgau und wir rollen schließlich entlang der Salzach zum Taleingang des Gasteiner Tals. Dem Alpe-Adria-Radweg folgend geht es nun stetig bergauf bis nach Bad Gastein unserem Etappenziel.

4. Tag
Bad Gastein - Weissensee: ca. 73 km, ca. 1500 hm
Heute gehen wir es etwas ruhiger an. Zuerst müssen wir noch gute 4km zur Bahn nach Böckstein radeln. Hier fahren wir mit dem Zug durch die Tauernschleuse. Das dauert gerade mal 12 Minuten. Ab Mallnitz geht es auf einer aufgelassenen Bahnstrecke erst mal weitestgehend bergab. Dann fahren wir ins Drautal flussaufwärts und über die Alm Hinterm Brunn an den wunderschönen Weissensee. Hier übernachten wir.

5. Tag
Weissensee - Kranjska Gora: ca. 85 km, ca. 1800 hm
Vom Weissensee geht es auf Schotterweg mit tollem Blick auf den glasklaren tiefblauen Weissensee Richtung Gitschtal. Ein schöner Trail führt nach Hermagor. Von dort aus folgen wir dem Gailtalradweg entlang des sanftmütig dahinfließenden Flusses. Im Blick befindet sich der Dobratsch (2166 m), der sich oberhalb von Villach erhebt. Fast 1000 Höhenmeter beträgt der Anstieg den wir uns für den Nachmittag vorgenommen haben. Am Pass und der Grenze nach Italien befindet sich die malerische Dolinzaalm. Die Abfahrt ins italienische Ugovizza verläuft auf schönen Trails mit Blick auf den Karnischen Hauptkamm, den wir am Folgetag überqueren werden. Bis Tarvisio folgen wir nun einer alten Bahnlinie, die zum Radweg ausgebaut wurde: Der Alpe-Adria Radweg. Bis zu unserer Übernachtung in Kranjska Gora haben wir noch knappe 20km.

6. Tag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück nach Inzell.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Garmisch - Gardasee KLASSIKER!
Garmisch - Gardasee medium KLASSIKER!

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Die Fakten:
Die Tour führt von Grainau bei Garmisch-Partenkirchen über den Reschenpass, durchs Vinschgau und über den Gampenpass, weiter östlich an den Brenta-Dolomiten vorbei zum Gardasee. Mit ca. 8900 Höhenmetern und ca. 400 Kilometern in fünf Etappen eine mittelschwere Transalp mit vielen Highlights.

Die Anforderungen:
Die Trails sind größtenteils einfach zu fahren - mit ein paar kurzen Schiebestücken ist jedoch zu rechnen. Grundvoraussetzung für diese Transalp sind natürlich eine sehr gute Kondition, die wesentlichen Basics der Fahrtechnik sowie das nötige "Sitzfleisch", um fünf Tage am Stück im Sattel zu sitzen.

Die Highlights:
Landschaftsfans schweben im siebten Himmel: Zugspitzmassiv, Reschensee und Ortler-Panorama, die Apfelplantagen des Vinschgau, tolle Dolomitenblicke auf dem Weg zum Gampenpass und zum Schluss wirken fantastische Aussichten auf die Brenta-Dolomiten und den Gardasee wie eine Mega-Diashow - nur besser: es ist alles live!

Die Route:
Von Grainau bei Garmisch-Partenkirchen geht es im Schatten der Zugspitze vorüber am Eibsee nach Ehrwald und übers Marienbergjoch nach Nassereith und Imst im Inntal. Über den Jakobsweg und die Fließer Platte gelangen wir ins Oberinntal und weiter nach Nauders. Oberhalb vom Reschenpass fahren wir auf einem Panoramatrail auf historischen Boden über die italienische Grenze, dann am Reschensee entlang nach Glurns und durch die Obstplantagen und versteckte Singletrails bis Meran. Wir überqueren den Gampenpass nach Coredo, dann am Fuße der Brenta-Dolomiten auf spektakulären Trails weiter Richtung Gardasee. Eine geniale Abfahrt führt uns schließlich bis zum Ufer des Sees direkt im Hafen von Riva del Garda.

1. Tag Sonntag
17 Uhr: Treffen zum gemeinsamen Abendessen in Grainau bei Garmisch-Partenkirchen. Kennenlernen, Bike-Check, Mietbikes anpassen, Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

2. Tag Montag
Grainau - Imst: ca. 60 km, ca. 1950 hm
Von Grainau starten wir zum malerisch gelegenen Eibsee am Fuße der Zugspitze. Es geht weiter aufwärts zur Hochthörlehütte nach Tirol. Tolle Trails und Speed-Asphalt führen nach Ehrwald. In einem schönen Auf und Ab biken wir auf dem Panoramaweg nach Biberwier und über das Marienbergjoch weiter nach Nassereith. Ein toller Singletrail zum Abschluss der Abfahrt macht Lust auf mehr! Auf den Spuren der alten Römerstraße Via Claudia Augusta rollen wir schließlich ins Gurgltal bei Imst.

3. Tag Dienstag
Imst - Nauders: ca. 85 km, ca. 1900 hm
Wir folgen dem Tiroler Jakobsweg zur sehr schön gelegenen Kronburg. Von hier bringt uns ein lässiger Trail nach Landeck. Nach dem Anstieg zur Fließer Platte geht es auf flowigen Trails und mit schönem Panorama zurück ins Inntal. Entlang des Transalp-Klassikers Via Claudia fahren wir bis zur Schweizer Grenze. Eine kernige Auffahrt führt uns zum Tagesabschluss an einen wunderschönen Moorsee, der Trail-Downhill nach Nauders ist absolute Spitzenklasse, hier können wir "Flow-Garantie" geben!!!!

4. Tag Mittwoch (Tageshöhenprofile)
Nauders - Meran: ca. 97 km, ca. 1350 hm
Heute jagt ein Highlight das nächste: Zuerst schrauben wir uns 800 Höhenmeter hinauf zum Plamorter Boden, um eine gigantischen Aussicht auf den Ortler und Reschenpass genießen zu können. Es folgt ein super Downhill auf den neuen Drei-Länder-Trails zum Reschensee, der erste italienische Cappuccino im mittelalterlichen Glurns und schließlich feinste Singletrails abseits der Apfelplantagen durchs Obere Vinschgau. Das mediterrane Meran erwartet uns am Schluss mit einem tollen Hotel, Whirlpool und leckerem italienischen Eis!

Bei optimalen Bedingungen, sollten wir uns die Gelegenheit nicht entgehen lassen den Umweg über die Uina-Schlucht und die Sesvenna-Hochebene zu nehmen.

5. Tag Donnerstag
Meran - Coredo: ca. 55 km, ca. 1800 hm
Von Meran aus fahren wir entlang der Obstplantagen Richtung Bozen. Auf dem alten Mühlenweg fahren wir auf Wald- und Schotterwegen hinauf zum Gampenpass. Über einen wunderschönen Forststraßen Downhill kommen wir vorbei an spektakulären Schluchten und herrlichen Wasserfällen ins Val di Non. Ein weiteres Highlight dieser Etappe ist ein super Trail in ein kleines abgelegenes Einsiedlertal. Es folgt ein kurzer Anstieg zu zwei schön gelegenen Seen nahe unserem Tagesziel Coredo. Das schön gelegene Wellness-Hotel mit Brenta-Panoramablick bietet neben der erstklassigen italienischen Küche am Abend zahlreiche Wellnessangebote. Damit sind wir bestens vorbereitet für die finale Etappe am Freitag!

6. Tag Freitag
Coredo - Gardasee: ca. 95 km, ca. 1900 hm
Und zum Abschluss noch eine Feinschmecker-Etappe. Sie führt auf tollen Trails vorbei an den traumhaften Dolomiti di Brenta. Oberhalb des Lago di Molveno liegen die Brenta-Gipfel zum Greifen nahe. Von Ponte Arche geht es noch einmal moderat ansteigend zum Passo Ballino und zum karibisch-blauen Tenno-See. Ein letzter kurzer Uphill und dann auf einem schönen, gut fahrbaren Trail mehr oder weniger direkt an den See. Der Ausblick auf den Lago di Garda ist sagenhaft. Man hat das Gefühl den Menschen im turbulenten lebhaften Getümmel des historischen Hafens von Riva auf den Kopf spucken zu können! Nur noch wenige Meter trennen uns vom Sprung ins kühle Nass! Wir haben es geschafft!!!

7. Tag Samstag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Garmisch - Gardasee new cut
Garmisch - Gardasee new cut medium

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Die Fakten:
In Worten: Von Grainau bei Garmisch über die Sesvenna-Hochebene ins Vinschgau, die Südtiroler Weinstraße passierend schließlich an der Brenta vorbei zum Gardasee. In Zahlen: Mit 10700 Höhenmetern und 402 Kilometern in sechs Etappen eine mittelschwere Transalp mit unzähligen Highlights.

Die Anforderungen:
Die Trails sind größtenteils einfach zu fahren - mit ein paar kurzen Schiebestücken ist jedoch zu rechnen. Grundvoraussetzung für diese Transalp sind natürlich eine sehr gute Kondition, die wesentlichen Basics der Fahrtechnik sowie das nötige "Sitzfleisch", um sechs Tage am Stück im Sattel zu sitzen.

Die Highlights:
Landschaftsfans schweben im siebten Himmel: Zugspitzmassiv und Sesvenna-Hochebene, die Apfelplantagen des Vinschgau, die südtiroler Burgen und zum Schluss winken fantastische Blicke auf Brenta und Gardasee wie eine Mega-Diashow - nur besser: Es ist alles live!

Die Route:
Von Grainau bei Garmisch geht es am Eibsee vorbei nach Ehrwald und übers Marienbergjoch nach Nassereith und Imst. Über die Kronburg gelangen wir ins Oberinntal, weiter auf einen kurzen Abstecher ins Unterengadin. Über spektakuläre Pfade durch die Uina-Schlucht erreichen wir über Trails die italienische Grenze auf der Sesvenna-Hochebene. Nach einem tollen Downhill nach Glurns geht’s durch die Obstplantagen des Vinschgau. Über die Naturnser Alm biken wir ins Ultental und weiter zur südtiroler Weinstraße. Durch Weinberge hinauf zu spektakulären Trails ohne Ende mit Flow-Garantie, dann östlich an der Brenta vorbei zum Rifugio San Pietro. Mit dem Gardasee im Blick geht’s direkt abwärts ins Getümmel: Baden, Eis, Feiern!

1. Tag Sonntag
Grainau - Ehrwald: ca. 20 km, ca. 850 hm
13 Uhr: Treffen in Grainau bei Garmisch im Hotel Nuss. Kennenlernen, Bike-Check, Mietbikes anpassen, Besprechung der ersten Halbtagesetappe anhand von Karten bei leckerem Kuchen, Pasta oder Suppe. Los geht’s!
Von Grainau starten wir hinauf zum Eibsee in Richtung Hochthörlehütte und über die ersten Trails, die Lust auf mehr machen, hinab nach Ehrwald. Über einen wunderschönen Panoramaweg gelangen wir zum Hotel in Ehrwald.

2. Tag Montag
Ehrwald - Prutz: ca. 76 km, ca. 1800 hm
Nach ein paar Kilometern zum warm werden geht’s am nächsten Tag gleich zur Sache. Der Anstieg zum Marienbergjoch ist anfangs noch moderat, auf den letzten wenigen Höhenmetern eher knackig - mit guter Kondition und einer guten Fahrtechnik jedoch kein Problem. Oben entschädigen uns eine gigantische Aussicht und auf der anderen Seite des Übergangs eine urige Alm mit gutem Essen. Flowig fahren wir hinab nach Nassereith und Richtung Inntal. Über die schön gelgene Burg Kronburg gehts nach Landeck und von dort über das Schloss Landeck und die Fließer Platte weiter zu unserem Tagesziel Prutz.

3. Tag Dienstag
Prutz - Glurns: ca. 78 km, ca. 1900 hm
Zuerst geht es moderat entlang des Inns kontinuierlich bergauf. Der alten Zollfeste Finstermünz, die malerisch in einer Verengung des Inns gelegen ist, werden wir einen Besuch abstatten. In Martina passieren wir die schweizer Grenze. Wir fahren immer weiter entlang des Inn, bis wir eines DER Highlights der Alpen in Angriff nehmen, die Uina-Schlucht. Durch diese in Felsen gesprengte Röhre haben vor über 100 Jahren die ersten Wanderer und Bergsteiger die auf Südtiroler Seite traumhaft gelegene Sesvenna-Hütte erreicht. Doch wohl auch Schmugglern diente der Weg, um Waren zwischen der Schweiz und Italien zu transportieren. Die Sesvenna-Hochebene, die sich oben vor uns ausbreitet, ist kaum zu toppen und das leckere Essen auf der Hütte mit Cevedale-Blick auch nicht. Eine Abfahrtsorgie bringt uns ins mittelalterliche Glurns, eine sehr gut erhaltene Festungsstadt, mit südtiroler Flair. Unser Hotel ist direkt am Marktplatz, wo die verwinkelten Gassen des mittelalterlichen Städtchens zum Bummeln einladen.

4. Tag Mittwoch
Glurns - Andrian: ca. 92 km, ca. 2250 hm
Heute geht es erst mal sanft bergab. Oder auch nicht - denn damit Ihr am Abend nicht von den unzähligen Äpfeln der Vinschgauer Obstplantagen träumt, weiß Euer Guide geniale flowige Trails mit traumhaftem Panorama, welche ohne große Anstrengung zu erreichen sind. Davon werdet Ihr noch lange schwärmen. Der anschließend folgenden Anstieg zur Naturnser Alm auf knapp 2000 m ist trotz seiner Länge bei ziemlich konstanten 10 Prozent Steigung recht schnell bewältigt. Von der Naturnser Alm geht es Richtung Vigiljoch und dann wieder auf Trails abwärts ins Etschtal Richtung Lana und nach Andrian, einem typischen südtiroler Dorf.

5. Tag Donnerstag
Andrian - Molveno: ca. 75 km, ca. 2300 hm
Trails, Trails, Trails: Nachdem wir uns durch ein Wege-Labyrinth vorbei an kleinen verschlafene Weingütern hoch über die Weinberge des Etschtals geschlängelt haben, genießen wir die gigantische Aussicht auf die Südtiroler Weinstraße. Ab jetzt geht es über sagenhafte Höhenwege scheinbar endlos auf flowigen Trails mit Blick auf Kalterer See und Tramin nach Graun, wo wir uns bei einer schon fast kitschig schönen Aussicht den besten Kaiserschmarrn Südtirols schmecken lassen können. Nach einer steilen Abfahrt zurück ins Etschtal erwartet uns am Ende des Tages noch der Aufstieg zum Fuße der Brenta Dolomiten mit herrlicher Aussicht auf die Brenta und das Val di Non. Direkt vom traumhaft gelegenen Hotel am Molveno-See aus können wir heute schon mal den Sprung ins kühle Nass für die Ankunft am Gardasee testen. Spitze!

6. Tag Freitag
Molveno - Gardasee: ca. 61 km, ca. 1600 hm
Entlang des idyllischen Molveno-Sees fahren wir hinab nach Villa Banale im tief eingeschnittenen Sarca-Tal. Nun geht es anfangs noch moderat nach Comano und auf einem schönen Panoramaweg nach Lundo, dann etwas steiler Richtung Rifugio San Pietro mit herrlicher Aussicht auf den Gardasee. Nun geht es direkt hinab - oder optional weiter zum Tenno-See und dann auf einem schönen, gut fahrbaren Trail mehr oder weniger direkt an/in den See. Wir haben es geschafft!

7. Tag Samstag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Tegernsee - Gardasee
Tegernsee - Gardasee medium

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Die Fakten:
Die Tour führt über schöne Wald- und Forstwege vom Tegernsee zum Gardasee. Mit ca. 9800 Höhenmetern und ca. 393 Kilometern eine mittelschwere Transalp. Einer unserer Transalp-Klassiker!

Die Anforderungen:
Bis auf wenige kurze Schiebe-/Tragestrecken lässt sich alles gut fahren. Für die Downhills ist eine gute Fahrtechnik und Bikebeherrschung erforderlich. Eine sehr gute Grundkondition wird vorausgesetzt.

Die Highlights:
Landschaftsbilder: Traumhafte Singletrailauffahrt zum Pfitscher Joch mit Blick auf das Grenzkammgebiet, wunderschöne Almhütten in der Südtiroler Bergwelt, zum Greifen-nahe-Gipfel der Brenta und der Blick auf den Gardasee. Stadt-Ansichten: Die schöne Altstadt von Sterzing, Gelato unter Palmen in Meran, Jet-Set-People in Madonna di Campiglio.

Die Route:
Die Tour führt vom Tegernsee ins Inntal. Weiter geht’s durchs Zillertal und über das Pfitscher Joch über den Alpenhauptkamm. Von Sterzing fahren wir abseits der Hauptstraße nach Meran. Von dort ins schöne Trentino und das Val di Sole nach Madonna di Campiglio. Von dort auf den Passo Bregn de l’Ors und dann ist der Gardasee schon in Reichweite.

1. Tag Samstag
18 Uhr: Treffen zum Abendessen am Tegernsee. Kennenlernen, Bike-Check, Mietbikes anpassen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

2. Tag Sonntag
Tegernsee - Stumm: ca. 88 km, ca. 1800 hm
Wir passieren die Tegernseer Berge und fahren über Wildbad Kreuth Richtung Erzherzog-Johann-Klause. Entlang der Brandenberger Ache gelangen wir nach Brixlegg. Nach einem kurzen Stück entlang des Inns machen wir einen kleinen Schlenker ins Alpbachtal und fahren vorbei am Reither Kogel über eine Höhenstraße ins Zillertal. Die letzten Kilometer radeln wir am Flussufer der Ziller entlang bis nach Stumm.

3. Tag Montag
Stumm - Sterzing: ca. 80 km, ca. 1800 hm
Auf dem Zillertalradweg fahren wir uns warm für den heutigen langen Anstieg. Ab Mayrhofen geht es auf Seitenstraßen über Ginzling bergauf zum Schleigeisspeicher. Die gewaltige Staumauer ist beeindruckend und schon von Weitem zu sehen. Am Stausee können wir uns auf der Dominikus-Hütte, mit Blick auf den Schlegeisspeicher, für den restlichen Anstieg stärken. Dann nehmen wir die letzten Kilometer zum Pfitscher Joch (2240 m) in Angriff. Dort überqueren wir den Alpenhauptkamm und die italienische Grenze. Zeit für einen ersten Cappuccino. Die Panorama-Abfahrt in eines der schönsten Täler der Zentralalpen entschädigt für die Mühen bergauf. Wir übernachten in Sterzing.

4. Tag Dienstag
Sterzing - Meran: ca. 60 km, ca. 1500 hm
Auch heute liegen wieder über 1100 hm am Stück vor uns. Der Anstieg beginnt gleich hinter Sterzing - es geht hoch auf den Jaufenpass. Allerdings lernen wir ihn von seiner ruhigen und schönen Seite kennen. Abseits von jeglicher Hektik kehren wir hinter dem Pass ein, mit einem fantastischen Blick ins Passeiertal und auf die Berge der Texelgruppe. Nach einer schönen Abfahrt nehmen wir noch ein paar Gegenanstiege in Angriff, um die schönen Trails nach St. Martin im Passeiertal mitzunehmen. Ab dort folgen wir der Passer bis nach Meran.

5. Tag Mittwoch
Meran - Dimaro: ca. 80 km, ca. 2300 hm
Ein langer Tag liegt vor uns. Das heutige Ziel lautet Dimaro - dazwischen liegen allerdings wieder einige Höhenmeter. Wir fahren hoch ins Ultental und kommen über die Gampenalm ins Trentino. Dort lassen wir uns den köstlichen Käse schmecken. Über abenteuerliche Pfade gelangen wir zum Lago di Santa Giustina di Cles. Von dort folgen wir der Radroute nach Dimaro ins Val di Sole.

6. Tag Donnerstag
Dimaro - Lomaso: ca. 60 km, ca. 1800 hm
Auf dem Weg von Dimaro nach Madonna di Campiglio offenbaren sich schon erste Blicke in die Brenta. Landschaftlich haben wir heute einen Traumtag vor uns. Es fällt schwer, sich von diesem fantastischen Bergpanorama loszureißen. Ein gigantischer Wasserfall, Lichtungen mit dem kompletten Brentamassiv im Hintergrund. Da vergehen die Kilometer wie im Flug. Nach einer Rast an einem kleinen See erwartet uns eine Schiebepassage zum Passo Bregn da l’Ors. Oben angekommen haben wir dafür einen herrlichen Blick hinüber zu den Bergen der Adamello-Gruppe. Eben ein landschaftlicher Traumtag! Ab hier bringt uns ein flotter Downhill nach Ponte Arche. Ein kurzer Uphill und wir haben Lomaso erreicht, wo wir übernachten.

7. Tag Freitag
Lomaso - Gardasee: ca. 25 km, ca. 600 hm
Auch wenn wir den Gardasee schon fast erahnen können, den grandiosen Ausblick auf den Lago müssen wir uns erst verdienen. Nach dem letzten steilen Aufstieg genießen wir noch einmal die Ruhe bevor wir uns in die Abfahrt Richtung Riva begeben. Ein Zwischenstopp beim Rifugio San Pietro gehört allerdings dazu, der Blick von dort ist einzigartig. Doch die Vorfreude auf die bevorstehende Ankuft am See treibt uns schnell wieder in den Sattel. Endspurt! Den letzten Downhill zum See hinunter können wir noch einmal in vollen Zügen genießen - dann kann ausgelassen gefeiert werden!

8. Tag Samstag
Nach dem Frühstück: Rückfahrt an den Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Dolomiten-Panorama
QUICKIE Dolomiten-Panorama Runde Medium

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Die Fakten:
Eine Rundtour durch die Dolomiten mit Panoramen der Extraklasse. Mehr Landschaft und einzigartige Panoramen geht an 4 Biketagen nicht. Wir nutzen Bergbahnen um wirklich alles zu sehen und den ein oder anderen Trail mehr zu fahren zu können.

Die Anforderungen:
Die Touren richten sich an fortgeschrittene Biker. In manchen Passagen ist es recht grobschottrig. Konditionell solltet ihr steilere, längere Anstiege fahren können, auch über 1.000 hm am Stück. Ein paar wenige Passagen sind ausgesetzt, hier schieben wir das Rad.

Die Highlights:
Rodenecker Alm, Fanes Nationalpark, Dolomiten Höhenweg 1, Pralongia Wiesen, Bindelweg,
Alpine Pearls Trail, Seiser Alm, Grödner Höhenweg und Eis auf dem Domplatz von Brixen. Mehr und besser geht es nicht. Ganz großes Bikerkino.

Die Route:
Von Mühlbach bringt uns ein langer Abstieg zu Hochalmen nach St. Vigil. Von hier führt unser Weg durch den Fanes Nationalpark und über das Limojoch nach Arabba. Über den Bindelweg und den Karrerpass biken wir nach Völs. Am letzten Tag begeben wir uns über die Seiser Alm und vorbei an Brixen wieder nach Mühlbach.

1. Tag Dienstag
Selbstanreise nach Mühlbach im Pustertal. Check-in im Hotel, ankommen, auf dem Kirchplatz vor dem Hotel einen Cappu trinken. Um 18h treffen wir uns, essen gemeinsam zu Abend und besprechen die Tour.

2. Tag Mittwoch
Mühlbach - Rodenecker Alm - St Vigil: ca. 48 km, 1400 Hm
Wir beginnen mit einem langen Anstieg - auf die Rodenecker Almen. Die Hochalmen auf ca. 1900 Metern über NN bieten uns ein 360-Grad-Panorama auf die umliegenden Dolomiten. Die Mittagspause auf der Starkenfeldhütte mit deftigen Südtiroler Spezialitäten haben wir uns verdient! Eine speedige Forstwegabfahrt bringt uns nach Zwischenwasser und dann kurbeln wir die letzten Höhenmeter auf Asphalt nach St. Vigil.

3. Tag Donnerstag
St Vigil - Fanes Alm - Dolomitenhöhenweg1 - Pralongia - Arabba: ca. 46 km, 1800 hm
Gemächlich steil fahren wir in den Fanes Nationalpark. Nach der Pederü Hütte wird der Anstieg aber deutlich steiler. Auf der Lavarella oder Fanes Hütte machen wir Pause bevor wir den letzten steilen Anstieg zum Limojoch in Angriff nehmen. Dann folgen wir dem Dolomiten Höhenweg 1 in einem genial schönen Hochtal. Bergab müssen wir das Rad kurz schieben. Zur Pralongia hoch geht es dann zeitweise kurz extrem knackig hoch. Flow trailig geht es dann rüber zum Campolongo Paß. Nach Arabba rollen wir auf Asphalt runter.

4. Tag Freitag
Arabba - Bindelweg - Karrerpass - Völs: ca. 65 km, 1500 hm
Mit der ersten Gondel geht es hoch auf den Bindelweg, damit wir diesen noch für uns haben. Hier haben wir eine gewaltige Aussicht auf die Marmolada. Dann geht es runter nach Canazei und weiter entlang des Fassa Tales nach Moena und über eine Forststraße hoch zum Karrerpass. Hier machen wir Mittagsrast. Wer meint, der Bindelweg wäre schon nicht mehr zu toppen, der war noch nicht auf den Alpine Pearls Trails. Je nachdem wieviele wir davon noch mitnehmen wollen, bekommen wir noch einige wunderschöne Trailkilometer zusammen.

5. Tag SamstagVöls - Seiser Alm - Brixen - Mühlbach, 76 km, ca. 1400 HmNach Seis fahren wir über die Völser Weiher Trails. Dann nehmen wir die Seilbahn auf die Seiseralm und kurbeln hoch Richtung Almrosenhütte. Hier haben wir eine tolle Aussicht auf Lang- und Plattkofel. Weiter geht es zur Mahlknecht Hütte am Fuße der Mahlknecht Polen. Speedig bergab geht es Richtung St. Ulrich und über eine alte Römerstraße weiter nach Lajen. Über zum Teil flowige Abfahrten kommen wir über Gufidaun runter ins Eisacktal. Hier folgen wir dem Radweg nach Brixen, ein Cappu und Eis auf dem Domplatz sind Pflicht. Weiter geht es Richtung Norden auf dem Radlweg und dann wunderschön durch die Weinberge und einen Lärchenwald nach Mühlbach. Hier können wir auf das Ende der Runde am Kirchplatz anstoßen.

6. Tag Sonntag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles nach Mühlbach.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Garmisch - Comer See
Garmisch - Comer See medium

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Die Fakten:
Die Tour führt von Garmisch über zum Teil hochalpine Pässe nach Livigno, St. Moritz und endet am Comer See. Diese Transalp bietet sportliche Herausforderungen, Strecken mit garantiertem Spaßfaktor und atemberaubende hochalpine Landschaften! Das ist alles und wenn nicht sogar mehr, als man sich auf einem Alpencross nur erträumen kann! Die alpinen Highlights reihen sich aneinander wie Perlen an einer Kette.


Die Anforderungen:
Ideale Transalp für Biker, die sowohl bergauf als auch bergab gut drauf sind. Ca. 2500 Trainingskilometer vor der Tour und eine gute Fahrtechnik wären vorteilhaft. Die Tour hat Switch-Charakter, d. h. es kann auch zum parallel laufenden einfacheren Level gewechselt werden!

Die Highlights:
Hochalpine Übergänge mit flowigen Trails und super Panorama. Hochgebirgslandschaften und Annapurna-Feeling zum schwindlig werden: Zugspitzarena, Fimberpass, Schweizer National-Park, Bike-Eldorado Livigno, die 4000er des vergletscherten Benina-Massivs, die Oberengadiner Seen bei St. Moritz, das ursprüngliche Bergell und schließlich das Sehnsuchtsziel Comer See.

Die Route:
Von Garmisch-Partenkirchen radeln wir zunächst recht gemütlich in die Tiroler Zugspitzarena mit ihren malerischen Bergseen. Über das Marienbergjoch geht es weiter ins Inntal und nach einem Abstecher ins Pitztal über Trails nach Landeck. Weiter ins Paznauntal Richtung Ischgl und in die Schweiz. Über abgelegene hochalpine Pässe gelangen wir nach Livigno und von da aus über die schönsten Strecken des Alta Rezia Gebietes an den Comer See.

1. Tag Samstag
18 Uhr: Treffen zum gemeinsamen Abendessen in Grainau bei Garmisch. Kennenlernen, Bike-Check, Mietbikes anpassen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

2. Tag Sonntag
Grainau - Imst: ca. 80 km, ca. 1700 hm
Von Grainau starten wir entlang der Loisach Richtung Tirol. Auf abgelegenen Wegen und durch ein Tal, das an die kanadische Wildnis erinnert, gelangen wir zum malerischen Plansee. Ein toller abwechslungsreicher Weg führt uns nach Biberwier. Über das Marienbergjoch gelangen wir nach Nassereith. Ein Flowtrail am Ende der Abfahrt macht Lust auf mehr! Gemütlich rollen wir auf den Spuren der Römer entlang der Via Claudia nach Imst.

3. Tag Montag
Imst - Ischgl: ca. 65 km, ca. 2050 hm
Von Imst geht es gleich erstmal bergauf ins Pitztal. Am Gacher Blick genießen wir den Blick hinab ins 800 m tiefer liegende Inntal! Gewaltig! Tolle Trails führen hinab nach Landeck. Es geht wieder aufwärts - moderat und stetig - immer mit tollem Panorama. Über den Paznauner Talweg erreichen wir Ischgl. Wenn wir gut in der Zeit liegen, sollten wir uns diese Zusatzoption nicht entgehen lassen: Ab in die Bergbahn und hinauf auf den Ischgler Grenzkamm. Die Trails hier sind spektakulär, der Blick von der 2871 m hohen Greitspitze unbeschreiblich und der Abfahrtsspaß zurück nach Ischgl kaum zu toppen. Da ist es kaum erwähnenswert, dass wir die Nacht in einem super Hotel mit Wellnessbereich verbringen ;)

4. Tag Dienstag
Ischgl - Scuol: ca. 37 km, ca. 1350 hm
Von Ischgl aus beginnt der Tag gleich mal sportlich mit einem knackigen Anstieg zur einsam gelegenen Heidelberger Hütte. Die Baumgrenze haben wir dann schon längst hinter uns gelassen. Ehrfürchtig blicken wir dem auf 2600 m gelegenen Fimberpass entgegen, dessen karge und raue Landschaft den Eindruck erweckt, man folge der Annapurna-Route (oder einem heiligen Bergpfad) im Himalaya. Auf einem wunderschönen Singletrail, der seinesgleichen sucht, verlassen wir diese hochalpine Region und nehmen uns im urigen unterengadiner Griosch Zeit für Cappuccino und Rüblikuchen. Übrigens ... heute solltet ihr schwindelfrei sein. Die beiden Hängebrücken im Val Sinestra sind fast so schwindelerregend, wie die Spukgeschichten über das altehrwürdige Kurhaus am Ende unserer wunderbaren Trailabfahrt.

5. Tag Mittwoch
Scuol - Livigno: ca. 70 km, ca. 2350 hm
Von Scuol aus fahren wir auf den Pfaden des Schweizer Nationalpark-Marathons durchs einsame Val S-charl und über den Pass da Costainas ins Val Müstair. Über abwechslungsreiche Trails mit Ortler-Panorama erreichen wir den Ofenpass. Einsame Hochebenen, tiefblaue abgeschiedene Bergseen und schier endlose Flowtrails lassen uns den Alltag vergessen. Murmeltiere pfeifen am Wegesrand. Wer hier glaubt, es kann nicht mehr besser werden, sollte abwarten... Nach dem steilen Anstieg zur Alp Trela gelangen wir zum Passo di Val Trela, wo uns zum Abschluss des Tages ein ganz großes Abfahrtserlebnis erwartet. Das kann man nicht beschreiben. Das muss man erlebt haben. Und als Sahnehäubchen obendrauf gibt’s direkt am Ende des Trails hausgemachtes Eis direkt aus der Latteria di Livigno. Lecker!

6. Tag Donnerstag
Livigno - Silvaplana: ca. 60 km, ca. 1650 hm
Livigno ist Mountainbiken! Das konnten wir schon am Vortag feststellen. Heute biken wir über wunderschöne perfekt präparierte Trails mit Hochgebirgspanorama Richtung Bernina-Pass. Am Forcola di Livigno genießen wir typisch italienische Spezialitäten bevor es mit den Gletschern des Bernina-Massivs im Blick über die Schweizer Grenze geht. Tolle Singletrails bringen uns nach Pontresina. Die letzten Kilometer entlang der Oberengadiner Seen rollen wir gemütlich aus und wagen zum krönenden Abschluss der Tour vielleicht noch einen beherzten Sprung in die klaren Fluten!

7. Tag Freitag
Silvaplana - Maloja - Comer See: ca. 96 km, ca. 1150 hm
Es geht in einem wilden Auf und Ab zum Maloja-Pass. Hier können wir noch zum Kleinsten der oberengadiner Seen hochfahren, dem Lägh da Cavloc. Dieser liegt sehr malerisch in einem Talkessel umgeben von ein paar 3000ern. Auf einem Felsen, direkt an einem wunderschönen See, befindet sich eine Hütte, ein echter Geheimtipp! Mit solch einer gigantischen Aussicht habt ihr bisher noch keine Rast gemacht. Nach der Pause geht es erst wieder bergab zum Maloja-Pass, dann zum Finale dieser Transalp durch das verschlafene Bergell nach Italien. Das Klima wird spürbar mediterraner während wir durch Kastanienwälder und urige Dörfer nach Chiavenna abwärts düsen. Nach einem leckeren Eis in der Fußgängerzone sind es nur noch wenige Kilometer bis zu unserem Ziel. Wenn wir gut in der Zeit liegen, kennen wir noch einen spektakulären Geheimtipp für einen sagenhaften Schluss! Lasst euch überraschen!

8. Tag Samstag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Garmisch-Garda Trails
Garmisch - Gardasee auf feinsten Trails über die Alpen

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Die Fakten:
In diese traillastige Tour haben wir all die vielen Trails eingebaut, die wir zwischen Garmisch und dem Gardasee entlang unser Medium Tour haben. In Nauders machen wir einen Tag Zwischenstop, damit wir die leichten und mittleren Sektionen der 3-Länder Enduro Trails unter die Räder nehmen können.

Die Anforderungen:
Die Trails sind größtenteils einfach zu fahren - es ist jedoch auch mit ein paar anspruchsvolleren Passagen zu rechnen. Grundvoraussetzung für diese Transalp sind natürlich eine sehr gute Kondition, die wesentlichen Basics der Fahrtechnik sowie das nötige "Sitzfleisch", um sechs Tage am Stück im Sattel zu sitzen. Durch die Nutzung von Bergbahnen kommen wir auf sehr viele Tiefenmeter. Bitte nehmt Softprotektoren mit.

Die Highlights:
Landschaftsfans schweben im siebten Himmel: Zugspitzmassiv, Reschensee und Ortler-Panorama, die Apfelplantagen des Vinschgau und tolle Dolomitenblicke auf dem Weg zum Gampenpass. Zum Abschluss wirken fantastische Aussichten auf die Brenta-Dolomiten und den Gardasee wie eine Mega-Diashow - nur besser: es ist alles live!

Die Route:
Von Grainau bei Garmisch-Partenkirchen geht es im Schatten der Zugspitze vorüber am Eibsee nach Ehrwald, hoch zum Grubigstein, zum Fernpass, nach Nassereith und Imst im Inntal. Über den Jakobsweg und die Fließer Platte gelangen wir ins Oberinntal und weiter nach Nauders. Dann erkunden wir die 3- Länder Enduro Trails oberhalb vom Reschenpass. Im Vinschgau nehmen wir noch den ein oder anderen Trail im Tal mit; danach geht es hoch Richtung Vigiljoch und auf einem ultraflowigen Trail fast 1000 Höhenmeter runter bis kurz vor Meran. Wir nehmen die Bahn von Lana aus hoch auf die andere Seite des Vigiljoches, fahren runter ins Ultental und steil hoch zur Gampenalm. Über den Rankipinotrail führt unser Weg hinab ins Val di Non. Am abschließenden Tag folgen wir den Dolomiti di Brenta Trails weiter Richtung Süden und fahren vom Molveno See auf der klassischen Route zum See.

1. Tag Samstag
17 Uhr: Treffen zum gemeinsamen Abendessen in Grainau bei Garmisch-Partenkirchen. Kennenlernen, Bike-Check, Mietbikes anpassen und die Besprechung der Gesamttour stehen auf dem Programm.

2. Tag Sonntag
Grainau - Imst: ca. 60 km, ca. 1350 hm
Von Grainau starten wir zum malerisch gelegenen Eibsee am Fuße der Zugspitze. Es geht weiter aufwärts zur Hochthörlehütte nach Tirol. Tolle Trails und Speed-Asphalt führen nach Ehrwald und weiter nach Lermoos. Mit der Grubigbahn fahren wir hoch auf den Gipfel und dann entlang des E4 zum Fernpass. Auf den Spuren der alten Römerstraße Via Claudia Augusta rollen wir schließlich ins Gurgltal bei Imst.

3. Tag Montag
Imst - Nauders: ca. 85 km, ca. 1900 hm
Wir folgen dem Tiroler Jakobsweg zur sehr schön gelegenen Kronburg. Von hier bringt uns ein lässiger Trail nach Landeck. Nach dem Anstieg zur Fließer Platte geht es auf flowigen Trails und mit schönem Panorama zurück ins Inntal. Entlang des Transalp-Klassikers Via Claudia fahren wir bis zur Schweizer Grenze. Eine kernige Auffahrt führt uns zum Tagesabschluss an einen wunderschönen Moorsee, der Trail-Downhill nach Nauders ist absolute Spitzenklasse. Hier können wir "Flow-Garantie" geben!!!!

4. Tag Dienstag
Nauders: 3-Länder Enduro Trails; mindestens 40 km, 800 hm
Heute nutzen wir die Bergbahnen rund um Nauders, hier ist nochmal Flowspaß garantiert.
Wir können heute auch ein Fahrtechniktraining einbauen und gestalten die Touren ganz nach Euren Wünschen, abhängig von Wetter, Lust und Laune.

5. Tag Mittwoch
Nauders - Meran: ca. 90 km, ca. 1800 hm
Heute fahren wir zuerst recht unspektakulär und speedig auf der Via Claudia nach Glurns. Dann beginnt der konditionelle Teil dieser Transalp. Recht steil geht es in den Einstieg der ersten Flow Trails des Tages. Durch das Vinschgau fahren wir immer wieder auf Trailvarianten, um dann den Anstieg zur Naturnser Alm in Angriff zu nehmen. Am späten Nachmittag wartet dafür als Belohnung ein Flow Trail der Extraklasse mit rund 1000 Tiefenmetern.

6. Tag Donnerstag
Meran - Cles: ca. 75 km, ca. 1700 hm
Heute erklimmen wir die Ostseite des Vigiljoches mit Seilbahnunterstützung, damit wir die Uphill Höhenmeter, die sonst die Tour hätte, gut bewältigen können. In leichtem auf und ab geht es Richtung St. Pankratz im Ultental und von dort aus auf steilen Rampen hoch zur Gampenalm. Hier machen wir Mittagsrast. Ein kurzes Schiebe-/Tragestück erwartet uns hinter der Alm, dann düsen wir schnell hinab bis zum Einstieg des Rankipino Biketrails. Am Ende erwartet uns ein Schlussanstieg nach Cles.

7. Tag Freitag
Cles - Gardasee: ca. 90 km, ca. 1750 hm
Und zum Abschluss noch eine Feinschmecker-Etappe. Sie führt uns auf tollen Trails vorbei an den traumhaften Dolomiti di Brenta. Oberhalb des Lago di Molveno liegen die Brenta-Gipfel zum Greifen nahe. Ab dem Molveno See folgen wir unserer Light Route, bauen aber noch einen Downhill Trail ein. Die letzten Kilometer können wir es zum See hin ausrollen lassen und am späten Nachmittag freuen wir uns über unsere Ankunft am Gardasee.

8. Tag Samstag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Alpe - Adria
Alpe - Adria unsere Medium Transalp ans Meer

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Die Fakten:
Die Tour führt von Inzell durch das Salzkammergut nach Kärnten. Wir überqueren die Gailtaler und Karnischen Alpen, dann fahren wir nach Slowenien und entlang der Soca und später dann des Isonzos ans Meer. Die Tour ist mit Ihren sieben Etappen hinsichtlich Kondition unsere anspruchsvollste Medium Transalp.

Die Anforderungen:
Bis auf wenige kurze Schiebe-/Tragestrecken lässt sich alles gut fahren. Grundvoraussetzung für diese Transalp sind natürlich eine sehr gute Kondition, die wesentlichen Basics der Fahrtechnik sowie das nötige "Sitzfleisch", um sechs Tage am Stück im Sattel zu sitzen.

Die Highlights:
Für Landschaftsfans: Nationalpark Berchtesgadener Alpen, Steinernes Meer, Nationalpark Hohe Tauern, Ankogel Gruppe, das Drautal, die Kärntner Seen, die Gailtaler Alpen, die Karnischen Alpen, das Soca Tal, der Karnische Hauptkamm und am Ende die endlose Weite der Adria.
Für Feinschmecker wird das eine besondere Reise: Eine kulinarische Reise von oberbayrischen Spezialitäten zu Salzburger Leckereien, danach die Kärntner Küche, die schon mediterran geprägt ist und eine einzigartige Süßspeisen Qualität aufweist. In Slowien wird es dann eher deftig mediterran, eine frische Soca Forelle ist eigentlich ein Must have. In Grado können wir dann an der Adria mediterrane Küche genießen.

Die Route:
Von Inzell fahren wir Richtung Nationalpark Berchtesgadener Alpen, dann halten wir uns südlich vom Steinernen Meer und fahren Richtung Hohen Tauern. Auf einer aufgelassenen Bahnstrecke rollen wir ins Drautal, zum Weißensee. Über die Gailtaler Alpen dann ins Gailtal und über den Karnischen Hauptkamm ins Friaul und einen historischen Pass nach Slowenien. Durch den Triglav-Nationalpark und durch die Julischen Alpen biken wir flussabwärts entlang des Soca Tales. In Italien heißt die Soca Isonzo. Hier fahren wir die Isonzo Trails bis kurz vor Grado. Am Ende dann noch ein kurzes Stück Radweg bis zum Meer.

1. Tag Freitag
18 Uhr: Treffen zum Abendessen in Inzell. Kennenlernen, Bike-Check, Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

2. Tag Samstag
Inzell - Maria Alm: ca. 76 km, ca. 1550 hm
Wir umrunden den Falkenstein, fahren am Falkensee vorbei in den Gletschergarten und nach Weißbach. Im Saalachtal folgen wir der deutschen Alpenstraße und fahren meist auf Nebenstrecken bis zum Eingang des Nationalparkes. Der Hirschbichl ist unser erster Paß in dieser Tour. Jedoch erkunden wir noch die Almen östlich des Hirschbichls und fahren dann ab nach Weißbach bei Lofer und weiter auf dem Tauernradweg. Über Saalfelden fahren wir zu unserem Übernachtungsort Maria Alm am Steinernen Meer.

3. Tag Sontag
Maria Alm - Bad Gastein: ca. 69 km, ca. 2250 hm
Der Tag wird von einer Gipfeltour gekrönt. Von Maria Alm geht es nach einem kurzen Warm Up in den 1400 Höhenmeter betragenden Anstieg zum Hundstein. Im Hintergrund der Hochkönig, höchster Gipfel der Kalkhochalpen. Je weiter wir nach oben kurbeln, desto mehr öffnet sich der Blick Richtung Hohe Tauern und den mächtigen Gletschern von Großglockner und Großvenediger. Am Gipfel auf 2117 m erwartet uns eine zünftige Hütteneinkehr mit 360 Grad Panorama. Tolle Trails führen ins Pinzgau und wir rollen schließlich entlang der Salzach zum Taleingang des Gasteiner Tals. Dem Alpe-Adria-Radweg folgend geht es nun stetig bergauf bis nach Bad Gastein unserem Etappenziel.

4. Tag Montag
Bad Gastein - Weissensee: ca. 73 km, ca. 1500 hm
Heute gehen wir es etwas ruhiger an. Zuerst müssen wir noch gute 4km zur Bahnverladung nach Böckstein fahren. Hier fahren wir mit dem Zug durch die Tauernschleuse. Das dauert gerade mal 12 Minuten. Ab Mallnitz geht es auf einer aufgelassenen Bahnstrecke erst mal weitesgehend bergab. Dann fahren wir ins Drautal flussaufwärts und über die Alm Hinterm Brunn an den wunderschönen Weissensee. Hier übernachten wir.

5. Tag Dienstag
Weissensee - Kranjska Gora: ca. 85 km, ca. 1800 hm
Vom Weissensee geht es auf Schotterweg mit tollem Blick auf den glasklaren tiefblauen Weissensee Richtung Gitschtal. Ein schöner Trail führt nach Hermagor. Von dort aus folgen wir dem Gailtalradweg entlang des sanftmütig dahinfließenden Flusses. Im Blick befindet sich der Dobratsch (2166 m), der sich oberhalb von Villach erhebt. Fast 1000 Höhenmeter beträgt der Anstieg den wir uns für den Nachmittag vorgenommen haben. Am Pass und der Grenze nach Italien befindet sich die malerische Dolinzaalm. Die Abfahrt ins italienische Ugovizza verläuft auf schönen Trails mit Blick auf den Karnischen Hauptkamm, den wir am Folgetag überqueren werden. Bis Tarvisio folgen wir nun einer alten Bahnlinie, die zum Radweg ausgebaut wurde: Der Alpe-Adria Radweg. Bis zu unserer Übernachtung in Kranjska Gora haben wir noch knappe 20km.

6. Tag Mittwoch
Kranjska Gora - Kobarid: ca. 87 km, ca. 2000 hm
Heute geht es gleich in den Anstieg zum Vrsic Paß im Triglav-Nationalpark. In der Abfahrt nach Bovec machen wir noch einen kleinen Abstecher zu Soca Quelle. Diesem Bach folgen wir jetzt bis zum Meer. Wir bleiben heute meist im Soca Tal, fahren aber zum Abschluß über hoch über dem Soca Tal gelegene Dörfer bis Kobarid. Südlich von uns ist der Stol und nördlich von uns der Krn. Kurz vor Kobarid können wir von einer Brücke aus das wahnsinnige Blau der Soca bewundern.

7. Tag Donnerstag
Kobarid - Gorica: ca. 75 km, ca. 1700 hm
Von Kobarid aus fahren wir flußabwärts bis Tolmin durch die südlichen Julischen Alpen um dann auf eine Höhenstraße zu kommen. Hier fahren wir fast höhengleich immer Richtung Süd Westen entlang von vielen Denkmälern aus den beiden Weltkriegen. Am letzten großen Hügel hoch über Gorica unserem heutigen Etappenort stehen wir auf dem Sabotin und können dort in einem Freilichtmuseum die Schützengräben des ersten Weltkrieges ansehen. Die Stadt Gorica ist aber auch sehr sehenswert. Ein Teil ist slowenisch, der andere italienisch.

8. Tag Freitag
Gorica - Grado: ca. 62 km, ca. 350 hm
Das Meer ruft schon, aber es sind noch viele schöne Trailkilometer bis dahin. Wir sind jetzt in Italien und die Soca heißt hier Isonzo. Zum Abschluss der Tour haben wir für Euch die Isonzo Trails parat. Laßt Euch überraschen, wie flowig es hier am Rande der Geröllmassen des Isonzo Richtung Meer geht. Mittagessen können wir dann in Grado am Meer und auf die spannende und sicherlich anstrengende Woche zurückblicken.

9. Tag Samstag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück nach Inzell.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: NimmZwei! Transalp
NimmZwei! Transalp medium

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Die Fakten:
Eine hochalpine Traumtour, über Trails und Pässe - wie ein Hit nach dem anderen in einem legendären Rockkonzert; mehr alpine Highlights können wir in einer Woche fast nicht bieten! Und der Clou: Wir überqueren den Alpenhauptkamm von Nord nach Süd und schließlich wieder zurück. Das heißt, uns geht kein Tag für den Rückshuttle verloren!

Die Anforderungen:
Eine ideale Transalp für Biker, die sowohl bergauf als auch bergab gut drauf sind. Ca. 2500 Trainingskilometer vor der Tour und eine solide Fahrtechnik wären vorteilhaft - um es mal nett zu sagen.

Die Highlights:
Hochgebirgslandschaften, Gletscher am Fuße der Engadiner Viertausender - das ist Annapurna-Feeling zum schwindelig werden! Und dazu: flowige Trails zum austoben und absurfen.

Die Route:
Von Prutz bei Landeck stürzen wir uns nach einem kurzen Aufwärmer in die Orgie der flowigen Trails und hochalpinen Pässe! Über St. Anton, Verwall, Fimbapass, Drei-Länder-Trails, das Trail-Paradies Livigno zu den überwältigenden Pfaden am Fuße der mächtigen vergletscherten 4000er der Bernina-Gruppe. Hip Hop Hurray! Erste Transalp geschafft! Her mit dem Prosecco! Dann zurück nach Norden über den Passo-Alpisella, auf alten Militärwegen zum Stilfser Joch und als krönender Abschluss durch die Uina Schlucht - endlich mal bergab! Und schwupp ... haben wir die zweite Transalp auch geschafft.

1. Tag Samstag
18 Uhr: Treffen zum gemeinsamen Abendessen in Prutz bei Landeck. Kennenlernen, Bike-Check, Mietbikes anpassen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

2. Tag Sonntag
Prutz - Ischgl: ca. 85 km, ca. 1900 hm
Von Prutz starten wir in Richtung Norden ins malerische abgelegene Verwalltal. Den berühmten Skiort St. Anton lassen wir links liegen und freuen uns schon auf eine zünftige Hütteneinkehr auf der Konstanzer Hütte. Weiter geht es zur Heibronner Hütte bevor wir über tolle Trails das Paznaun bei Galtür erreichen. Auf dem Paznauner Talweg rollen wir schließlich nach Ischgl. Hier erwartet uns ein super Hotel mit Wellnessbereich. Herrlich ...!

3. Tag Montag
Ischgl - Nauders: ca. 55 km, ca. 2150 hm
Der Tag beginnt gleich mal seeeehr sportlich - mit einem knackigen Anstieg zur einsam gelegenen Heidelberger Hütte. (optional nehmen wir den Lift und drehen eine Ehrenrunde auf den berühmten Grenzkamm-Trails zwischen Ischgl und Samnaun in der Schweiz). Die Baumgrenze haben wir dann schon längst hinter uns gelassen. Ehrfürchtig blicken wir dem 2600 Meter hohen Fimbapass entgegen. Diese karge und rauhe Landschaft macht der Annapurna-Route (oder einem heiligen Bergpfad) im Himalaya alle Ehre. Auf einem spektakulären Trail, der seinesgleichen sucht, verlassen wir diese hochalpine Region und fahren schließlich speedig abwärts ins Inntal. Auf der anderen Seite geht es gleich wieder hoch Richtung Schwarzer See. Dort wartet ein weiterer perfekter flowiger Downhill-Trail auf uns bevor wir Nauders im Dreiländereck erreichen .

4. Tag Dienstag
Nauders - Livigno: ca. 85 km, ca. 2100 hm
Der Morgen beginnt mit dem kurzen Anstieg zum Reschenpass und einer entspannten Aufwärmrunde am Reschensee. Wir düsen ins Vinschgau und direkt in Richtung Val Müstair. Wir sind zurück im Engadin. Der Anstieg zum Val Mora ist gesäumt von schroffen Gipfeln und reißenden Wasserfällen. Traumhaft. Wunderbare Trails führen uns zum Lago di Fraele und nach Italien. Eigentlich kann es gar nicht mehr besser werden ... glaubt ihr! Nach einem kurzen knackigen Anstieg erwartet uns am Passo di Val Trela ein ganz großes hochalpines Kino - und ein Trail der Extraklasse. Prädikat: Flowig bis zum Geht-nicht-mehr ...

5. Tag Mittwoch
Livigno - Livigno: ca. 35...65 km, ca. 1000...2000 hm
Die vergangenen beiden Tage waren sehr anstrengend, heute finishen wir die Transalp im Rundumschlag und fahren eine Runde mit weniger Höhenmetern im Uphill. Im Downhill wollen wir jedoch auf nichts verzichten! Von Livigno geht es über Trails und Forstwege zur Forcola di Livigno und über die legendären Bernina-Trails zum Bernina-Pass. Finale der ersten Transalp! Oder wir erkunden das perfekt ausgebaute Netz an Trails in und um Livigno. Oder wir genießen die absolute Ruhe an der Alpe La Stretta und genießen die atemberaubenden Blicke auf die 4000er der Bernina-Gruppe. Diese Tagesetappe wird individuell auf die Bedürfnisse der Gruppe angepasst. Ihr (und das Wetter) entscheidet mit!

6. Tag Donnerstag
Livigno - Glurns: ca. 64 km, ca. 1700 hm
Entlang des Lago di Livigno gelangen wir zum Passo di Alpisella. Hier freuen sich alle, die die erste Transalp nicht allzu ausgiebig begossen haben: Der Anstieg wird relativ schnell sehr steil - aber nicht allzu lang. Auf der anderen Seite geht es auf einem schönen Trail hinab ins Val di Fraele und vorbei an den beiden Stauseen. Über alte Militärwege gelangen wir zum Bocchetta di Forcola und auf einem genialen Panorama-Trail zum Umbrailpass. Flowig geht’s zurück ins Val Müstair und auf dem Talweg ins mittelalterliche Glurns!

Bei optimalen Bedingungen sind die letzten Höhenmeter zum Stilfser Joch schnell bewältigt bevor uns alternativ zur direkten Abfahrt ein sagenhaftes Mountainbike-Erlebnis erwartet: der Goldseeweg. Mit dem gewaltigen Ortlermassiv im Rücken und einem unglaublichen Panorama im Blick geht es auf Pfaden hinab ins Vinschgau, die allein beim daran denken jedes Mountainbikerherz höher schlagen lassen.

7. Tag Freitag
Glurns - Prutz: ca. 78 km, ca. 1750 hm
Auch der letzte Tag geht nicht ohne ein letztes Highlight vorüber. Direkt ab Glurns geht’s bergauf zur Sesvenna-Hütte. Hier machen wir eine ausgiebige Mittagsrast und genießen das grandiose Alpenpanorama. Ein letztes Stück Uphill, leicht verblockt, dann ein toller Trail über die Sesvenna-Hochebene bis zum Einstieg in die Uina Schlucht. Die Felswände sind atemberaubend - und endlich müssen wir nicht den ganzen Weg bergauf tragen oder schieben. Vom Ende der Schlucht bis ins Inntal geht es dann rasant bergab. Entlang des Inns fahren wir zurück nach Prutz - und feiern unseren Transalp-Doppelpack.

8. Tag Samstag
Gemeinsames Frühstück und individuelle Heimreise.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Dolomiten-Tour
Dolomiten-Tour medium

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Die Fakten:
Traumhafte Tour mit 8500 Höhenmetern und spektakulären Panoramafahrten vorbei an Marmolada und Rosengarten. Landschaftsgenuss pur in den bekanntesten Bergen Südtirols.

Die Anforderungen:
Fahrtechnisch und konditionell mittelschwere Medium Tour. Steile Auffahrten und nicht enden wollende Downhills erfordern Kondition, Konzentration und eine solide Bike-Beherrschung.

Die Highlights:
Für Kletterer: Die fahrtechnisch interessanten Trails vom Pfunderer Joch, auf den Rodenecker Almen und der Uphill zur Pralongia.
Für Genießer: Der traumhafte Dolomiten Höhenweg Nr. 1 und der Bindelweg.
Für Hingucker: Der Fanes Nationalpark, die Marmolada und der Rosengarten.

Die Route:
Von Sterzing fahren wir über das Pfitschertal über das spektakuläre Pfunderer Joch ins Pustertal. Über die Rodenecker Almen gelangen wir in das Gadertal und fahren weiter gen Westen, entlang des Dolomiten Höhenweges Richtung Passo Pordoi. Es geht vorbei am Rosengarten und über den Karerpass Richtung Kalterer See, dann noch kurz Richtung Süden ... um beim letzten Downhill 1600 Höhenmeter am Stück zu vernichten.

1. Tag Sonntag
Treffen in München (Oberhaching). Kennenlernen, Bike-Check, Mietbikes anpassen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten. Abendessen. Bustransfer von München nach Sterzing.

2. Tag Montag
Sterzing - Mühlbach: ca. 52 km, ca. 1800 hm
Die erste Etappe klotzt gleich mit einem Höhepunkt: Ein Uphill vom Feinsten, der uns über 1.800 Höhenmeter am Stück zum höchsten Punkt der Tour führt, dem Pfunderer Joch. Doch keine Angst: Wir haben den ganzen Tag Zeit und können es voll "genießen". Das Gipfelglück auf 2.570 Metern sowie der endlos erscheinende Downhill ins Weitental entschädigt jedoch für alle Mühen des Tages. Übernachtung in Mühlbach.

3. Tag Dienstag
Mühlbach - St. Vigil: ca. 46 km, ca. 2000 hm
Auch heute beginnen wir wieder mit einem langen Anstieg - auf die Rodenecker Almen. Die Hochalmen auf ca. 1900 Metern über NN bieten uns ein 360-Grad-Panorama auf die umliegenden Dolomiten. Die Mittagspause auf der Starkenfeldhütte mit deftigen Südtiroler Spezialitäten haben wir uns verdient! Eine speedige Forstwegabfahrt bringt uns nach Zwischenwasser und dann kurbeln wir die letzten Höhenmeter auf Asphalt nach St. Vigil.

4. Tag Mittwoch
St. Vigil - Arabba: ca. 52 km, ca. 1800 hm
Die ersten Kilometer rollen wir gemütlich im Wald durch den Fanes Nationalpark zur Pederü Hütte. Der Fokus des Tages: grandiose Aussichten! Nach der Einrollphase beginnt der knackige Anstieg Richtung Limo- Joch. Auf der Fanes Hütte zur kleinen Rast genießen wir den Ausblick auf die friedliche Fanes-Hochebene. Dann ein kurzer steiler Anstieg, und wir sind am Limo-Joch - dem höchsten Punkt des Tages. Ein kurzer Downhill bringt uns auf den Dolomiten Höhenweg Nr. 1; auf diesem Weg bleiben wir und biken durch ein abgeschiedenes Hochtal. Eine kurze Schiebepassage im Downhill, dann geht es speedig hinunter bis Armentarola. Der Anstieg zur Pralongia ist wegen seiner steilen Rampen wieder ganz schön knackig, aber wie so oft: Die Aussicht ist gewaltig! Dolomiten links, rechts und überhaupt! Über einen schönen Trail rollen wir bergab bis Arabba.

5. Tag Donnerstag
Arabba - Jochgrimm: ca. 64 km, ca. 1700 hm
Mit der ersten Gondel fahren wir hoch zu Porta Vescovo und sehen hier schlagartig die Marmolada zum Greifen nahe. Wenn die Wege trocken sind fahren wir heute den legendären Bindelweg, einer der Top Spots in den Alpen. Bei guten Wetterkonditionen ist dieser Trail fast nicht zu toppen. Sollte es nass sein, werden wir auf die Sella Ronda Hero Strecke ausweichen. Den Bindelweg fahren wir bis zum Passo Pordoi durch, dann über Speed Asphalt fast bis Canazei. Ab hier folgen wir der Radroute bis Moena und dann geht’s wieder Uphill bis zum Karerpass. Über den 21er Trail fahren wir am Fuße des Latemar Massivs Ri Obereggen. Jetzt heißt es nocheinmal Kräfte sammeln für den Schlussanstieg auf Asphalt zum Jochgrimm über das Lavaze-Joch.

6. Tag Freitag (Tageshöhenprofile)
Jochgrimm - Kalterer See: ca. 48 km, ca. 1200 hm
Der heutige Tag beginnt mit einem flowigen Downhill. Über die Rodelbahn geht’s speedig bergab. Insgesamt vernichten wir erst mal gute 1000 Höhenmeter auf Forststraßen und Trails, dann sind wir in Kaltenbrunn. Auf einer aufgelassenen Bahnstrecke kurbeln wir bergauf nach Truden, dann auf das Trudner Horn mit herrlichen Blicken auf das Fassatal. Der Downhill beginnt recht gemütlich auf einer Forststraße, dann surfen wir die letzten 1000 Höhenmeter über den feinsten Speed-Trail ins Etschtal. Wenn dieser Trail trocken ist, dann werdet Ihr noch lange davon träumen - das versprechen wir Euch! :-) Dann geht’s die letzten Kilometer an den Kalterer See.

7. Tag Samstag
Nach dem Frühstück: Rücktransfer nach München.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Kitzbühel - Bassano del Grappa
Kitzbühel - Bassano del Grappa medium

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Die Fakten:
Eine traumhafte Route für gestandene Biker und Bikerinnen. Abenteurer und Bergziegen werden hier voll auf ihre Kosten kommen.

Die Anforderungen:
Bei dieser Tour ist Ausdauer und Durchhaltevermögen gefragt. Steilere Auf- und Abfahrten sollten kein Problem sein und auch auf leicht technischen Singletrails solltest Du Dich wohlfühlen. Etwas Schwindelfreiheit ist von Vorteil, denn ein paar Passagen sind ausgesetzt.

Die Highlights:
Highlights gibt es auf der Tour sehr viele. Angefangen beim Blick vom Wildkogel auf die Hohen Tauern, die Krimmler Tauern, das Ahrntal, Valparolapass, die Cinque Torri, die Pale di San Martino, der Monte Grappa ... Und wenn sich etwas wie ein roter Faden durch diese Tour zieht, dann sind das: Trails, Trails und noch mal Trails!

Die Route:
Die Tour führt von Kirchberg Richtung Süden nach Krimml, dann durch den Nationalpark über die Krimmler Tauern ins Ahrntal. Etwas moderater biken wir weiter Richtung Süden: über den Valparola zu den Cinque Torri, dann nach Alleghe und vorbei an den Pale-Felsen nach San Martino. Weiter geht es südlich durch die Belluneser Dolomiten über einen spektakulären Übergang nach Feltre. Zum Abschluss über den Monte Grappa nach Bassano di Grappa.

1. Tag Samstag
18 Uhr: Treffen zum Abendessen in Kirchberg bei Kitzbühel, Kennenlernen, Bike-Check, Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

2. Tag Sonntag
Kirchberg - Krimml: ca. 54 km, ca. 2050 hm
Auf der ersten Etappe verlassen wir die Kitzbüheler Alpen und das Brixental nach Süden - zuerst noch gemütlich entlang der Aschauer Ache - bald aber steiler Richtung Stangenjoch. Die letzten Minuten bis zum Pass müssen wir schieben. Nach einer rasanten Abfahrt geht es sogleich wieder hinauf und über wildromantische Almen zum Wildkogelhaus, wo uns ein Trail der Superlative und die grandiose Aussicht auf den Nationalpark Hohe Tauern erwartet. Angekommen in Neukirchen am Großvenediger biken wir noch gemütlich nach Krimml am Fuße der berühmten Wasserfälle.

3. Tag Montag
Krimml - Sand in Taufers/Kematen: ca. 65 km, ca. 1800 hm
Heute erwartet uns ganz großes hochalpines Kino: der Nationalpark Hohe Tauern. Dieses Tal und die Bergwelt rund herum lassen sich kaum mit Worten beschreiben - man muss dieses Panorama selbst erleben! Wir überqueren die Grenze zwischen Österreich und Italien am Krimmler Tauern in 2633 Metern Höhe. Der Aufstieg ist mühsam. 600 Höhenmeter davon als Schiebestrecke, die jedoch garantiert jeden einzelnen Schritt mehr als wert ist! Ein unvergleichliches Abenteuer für Mountainbiker! Hinab zur urigen Oberen Tauernalm, die zur zünftigen Jause einlädt, führt ein genialer Trail, der jedoch auch Konzentration und gute Bikebeherrschung fordert. Am liebsten würde man von hier gar nicht mehr weggehen. Auf schönen Trails und Radwegen geht es durchs malerische Ahrntal zum heutigen Etappenziel.

4. Tag Dienstag
Sand in Taufers/Kematen - La Villa: ca. 69 km, ca. 2250 hm
Das Ahrntal verlassen wir mit Blick auf den Kronplatz und die ersten schroffen Gipfel der Dolomiten. Durch Bruneck hindurch und über eine kleine Panoramastraße nach Enneberg/Pfarre geht es schließlich nach St. Vigil. Für abfahrtsorientierte Gruppen gibt es die Variante über den Kronplatz mit seinem 360°-Rundumblick und die gerade erst neu angelegten Trails. In St. Vigil machen wir Rast, bevor wir auf Forststraßen zum Ritjoch hochfahren. Über die sagenumwobenen Armentara-Wiesen und vorbei an der Wallfahrtskirche und dem Hospiz Heiligkreuz, welche von den atemberaubenden 800 m hohen Wänden des Heiligkreuzkofels und der Zehnerspitze überragt wird, geht es auf flowigen Trails hinab ins Alta Badia.

5. Tag Mittwoch
La Villa - Falacade: ca. 62 km, ca. 1650 hm
Einige der bekanntesten Gipfel und Felsformationen der Dolomiten, wie die Conturinesspitze und der Lagazuoi, beherrschen das Panorama, wenn wir am Morgen auf Forststraßen unserem ersten Pass - dem Valparolapass - entgegen fahren. Hier hat sich im Ersten Weltkrieg ein Teil des Dolomitenkrieges abgespielt und wir kommen immer wieder an Friedhöfen vorbei. Ohne nennenswerten Höhenunterschied kommen wir gleich darauf zum Falzaregopass. Auf tollen Trails rollen wir zur Seilbahn zu den Cinque Torri. Der Schlussanstieg zur Averau-Hütte ist sehr steil. Der Blick von der Terrasse der Hütte unglaublich! Noch unglaublicher die schier unendliche Flowtrail-Abfahrt auf der Strada della Vena nach Alleghe. Hier können wir inmitten der schroffen Dolomitenkulisse zur Abkühlung in den See springen bevor wir die letzten Kilometer moderat ansteigend im Tal des Bióis nach Falcade an den Pale di San Martino kurbeln.

6. Tag Donnerstag
Falcade - Fiera di Primiero: ca. 63 km, ca. 1900 hm
Fast 900 Höhenmeter schlängelt sich das ruhige Sträßchen zum Passo Valles. Hier gönnen wir uns einen Cappuccino und die wunderbare Aussicht auf die Gipfel der Civetta. Eine kurze Zwischenabfahrt und schon befinden wir uns mitten im wunderschöne Val Venegia. Es geht weitere 500 Höhenmeter rauf. Der Talkessel wirkt wie ein riesiges natürliches Amphitheater und bietet eine extrem beeindruckenden Sicht auf die Pale di San Martino. Nur sehr schwer können wir uns von hier losreißen. Tolle Trails führen nach San Martino. Auf Höhenwegen gelangen wir zum malerisch gelegenen Lago di Calaita, in dem sich die Gipfel der Palagruppe spiegeln. Von hier geht es auf einigen der schönsten Trails der Tour (fast) nur noch bergab. Die Eisdiele im typisch italienischen Örtchen Fiera ist ebenfalls legendär...

7. Tag Freitag
Fiera di Primiero - Feltre: ca. 54 km, ca. 1600 hm
Spektakulär windet sich unsere Route durch einen Canyon ins Val Noana. Zuerst geht es noch recht gemütlich bergauf, dann aber wird der Weg steiler. Am Fuße einiger bekannten Kletterfelsen stärken wir uns auf einer Alm, dann beginnt eine ca. 20minütige Schiebepassage. Danach erwartet ein Flowtrail der Extraklasse. Unsere Unterkunft liegt heute in der charmanten typisch italienischen Stadt Feltre mit seinem schönen historischen Zentrum.

8. Tag Samstag
Feltre - Bassano di Grappa: ca. 77 km, ca. 2100 hm
Auf kleinen Nebenstraßen kurbeln wir zum Gipfel des Monte Grappa. Die gute Nachricht zuerst. Wenn wir einmal oben sind, geht es fast nur noch bergab. Nun die sportlichen Fakten: Feltre liegt auf 325 m, unser erstes Ziel auf 1742 m. Die meisten Höhenmeter bestreiten wir auf einer ruhigen kleinen Nebenstraße, welche uns ein traumhaftes Panorama bietet. Der zweite Teil der Auffahrt führt über historische Militärwege. In dieser Region haben die Weltkriege tiefe Narben hinterlassen und zahlreiche Opfer gefordert. Denkmäler, alte Stollen, Stellungen und die Pfade selbst zeugen davon. Auf einer idyllisch gelegnen Alm stärken wir uns bei typisch regionalen Gerichten, bevor wir die letzten Höhenmeter zum Monte Grappa angehen. Ein gigantisches Monument am Gipfel erinnert an die Gefallenen des Ersten Weltkrieges. Der gesamte Berg oberhalb von 1700 m gilt als Nationalmonument Italiens. Die Trails nach Bassano di Grappa sind nochmal ein absolutes Highlight der Tour. Zahlreiche Mountainbike-Magazine haben sie schon gerühmt und das zu recht! Auf alten Versorgungswegen, durch Tunnels und über gut fahrbare Spitzkehren geht es hinab in die Tiefeebene. Bei klarer Sicht bietet sich eine atemberaubende Aussicht und man meint direkt an die Küste der Adria rollen zu können. In Bassano steuern wir auf die Ponte Vecchio zu und stoßen mit einem aufgespritzten Kräuterlikör (sehr empfehlenswerte lokale Spezialität) auf unsere geniale Tour an!

9. Tag Sonntag
Ausschlafen, Frühstücken, Verladen der Räder. Ca. 10 Uhr Abfahrt des Shuttles zurück nach Kirchberg. Dort treffen wir gegen 15 Uhr ein.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Best of Trails - Transalp
Best of Trails - Transalp go wild

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Die Fakten:
Trails, Trails, Trails - damit ist zu dieser Transalp fast alles gesagt. Für alle Bergziegen unter Euch, die Ihr Bike sicher beherrschen und gern bergauf fahren, ist diese Tour perfekt. Start- und Zielort ist Ischgl. Damit sparen wir uns die Zeit für den Rückshuttle und können länger biken!

Die Anforderungen:
Bei dieser Rundtour sind Ausdauer und Durchhaltevermögen gefragt. Steilere Auf- und Abfahrten sowie kurze Schiebe- und Tragepassagen sollten kein Problem für Dich sein und auch auf technischen Singletrails solltest Du Dich wohl- und v. a. sicher fühlen. Etwas Schwindelfreiheit für die Uina-Schlucht und die Hängebrücke vor Scuol sind außerdem von Vorteil. Softprotektoren für Knie (evtl. auch Ellenbogen) sind empfehlenswert.

Die Highlights:
Das EINE Highlight dieser Tour gibt es nicht. Denn die ganze Tour ist ein Highlight: Ischgler Grenzkammtrails, Fimberpass, Drei-Länder-Trails, Uina-Schlucht, Bocchetta di Forcola, Passo di Val Trela, Frommestrail und Goldseeweg. Doch wir genießen nicht nur die besten Trails der Zentralalpen, sondern auch einige der schönsten Regionen: Schweizer Nationalpark, Stilfser-Joch-Nationalpark und Sesvenna-Hochebene.

Die Route:
Die Tour führt von Ischgl über den Fimberpass ins Engadin und Dreiländereck am Reschensee. Weiter durch das wunderschöne Val Mora und über versteckte Trails nach Livigno. An den zwei Stauseen im Valle Fraele vorbei, über spektakuläre alte Militärwege zur Bocchetta di Forcola und weiter zum Stilfser Joch, wo wir übernachten werden. Im Morgenlicht sind wir die ersten am Goldseeweg! Ein unbeschreibliches Trailabenteuer erwartet uns! Ein langer Anstieg führt uns zur Sesvenna-Hütte und weiter in die Uina-Schlucht. Über das Sonnenplateau von Serfaus-Fiss-Ladis kehren wir zurück nach Ischgl.

1. Tag Samstag
Anreise nach Ischgl bis 18.00 Uhr. Kennenlernen, Bike-Check, Besprechung der Gesamttour anhand von Karten, gemütliches Abendessen und Einstimmung auf eine tolle Woche.

2. Tag Sonntag
Ischgl - Nauders: ca. 53 km, ca. 1700 hm
Mit dem Lift fahren wir direkt zum ersten Highlight der Tour! Die Ischgler Grenzkammtrails. Auf größtenteils flowigen, vor allem aber spektakulären Wegen erreichen wir die Heidelberger Hütte. Zweimal müssen wir das Bike für etwa 30 Minuten schieben oder schultern. Die Baumgrenze haben wir dann schon längst hinter uns gelassen. Ehrfürchtig blicken wir dem 2600 Meter hohen Fimbapass entgegen. Diese karge und rauhe Landschaft macht der Annapurna-Route (oder einem heiligen Bergpfad) im Himalaya alle Ehre. Auf einem weiteren sagenhaften Downhill, der seinesgleichen sucht, verlassen wir diese hochalpine Region und fahren schließlich speedig abwärts ins Inntal. Auf der anderen Seite geht es gleich wieder hoch Richtung Schwarzer See. Dort erwartet uns das dritte Trail-Highlight des Tages. Die neuen Drei-Länder-Trails von Nauders. Mehr geht an einen Tag (fast) nicht!

3. Tag Montag
Nauders - Livigno: ca. 85 km, ca. 2100 hm
Der Morgen beginnt mit dem kurzen Anstieg zum Reschenpass und einer entspannten Aufwärmrunde am Reschensee. (alternativ nehmen wir den Lift und erkunden die Drei-Länder-Trails auf Südtiroler Seite) Wir düsen ins Vinschgau hinab und direkt wieder rauf in Richtung Val Müstair. Wir sind zurück im Engadin. Der Anstieg zum Val Mora ist gesäumt von schroffen Gipfeln und reißenden Wasserfällen. Traumhaft! Wunderbare Trails führen uns zum Lago di Fraele und nach Italien. Eigentlich kann es gar nicht mehr besser werden ... glaubt ihr! Nach einem kurzen knackigen Anstieg zur urigen Alpe Trela erwartet uns am Passo di Val Trela ein ganz großes hochalpines Kino - und ein Trail der Extraklasse. Ab hier gibt es kein Halten mehr: Einen derart flowigen Trail habt Ihr sicher noch nie genossen! Und zum großartigen Abschluss gibt es direkt nach der Abfahrt noch ein selbstgemachtes Eis aus der Latteria di Livigno. Lecker!

4. Tag Dienstag
Livigno - Stilfser Joch: ca. 42 km, ca. 1700 hm
Heute verlassen wir Livigno in Richtung Passo di Valle Alpisella. Ein herrlicher Trail bringt uns zurück zum Lago di Fraele und weiter vorbei am Lago di Cancano. Auf einer alten Militärstraße geht es hinauf zur Bocchetta di Forcola. Der Trail bis zum Umbrailpass lässt schon erahnen, was uns am kommenden Tag erwartet: Vorfreude pur! Die letzten Höhenmeter des Tages schrauben wir uns hoch zum Stilfser Joch und die Drei-Sprachen-Spitze. In der urigen Garibaldi-Hütte lassen wir die letzten abenteuerlichen Tage Revué passieren und schwelgen in Vorfreude auf die kommenden Tage! Bergfest am höchsten Punkt der Tour! Die im Abendlicht glänzenden Gletschern von König Ortler setzen der erlebnisreichen Tour die Krone auf!

5. Tag Mittwoch
Stilfser Joch - Sesvenna-Hütte: ca. 50 km, ca. 1900 hm
Dieser Tag geht ganz sicher in Eure persönliche Biker-Geschichte ein: die Goldseetrails am frühen Morgen. Dieses Feeling kann man nicht beschreiben, man muss es selbst erleben. Auf alten Almwegen surfen wir flowig bergab und bergauf bis nach Glurns, wo wir uns im mittelalterlichen Ambiente der kleinen Stadt bei Südtiroler Spezialitäten das Mittag schmecken lassen. Gestärkt geht es nun ca. 1300 Höhenmeter hinauf Richtung Schlinig und weiter zur Sesvenna-Hütte. Die letzten Meter vor der Hütte zwingen schließlich (fast) jeden Biker zum Schieben. Da ist die Freude über einen zünftigen Hüttenabend auf der gastfreundlichen Hütte schließlich riesig!

6. Tag Donnerstag
Sesvenna Hütte - Serfaus: ca. 63 km, ca. 1550 hm
Die letzten Tage waren anstrengend! Heute gehen wir den Tag entspannter an! Um die Uina-Schlucht rankt sich so manche Bikerlegende. Nachdem wir auf einem tollen Trail über die Sesvenna-Hochebene den Einstieg zur Schlucht erreicht haben, wird es interessant! Der vor mehr als 100 Jahren in die Felsflanken gemeiselte Pfad bringt uns zurück ins Engadin. Auf dem Engadiner Panoramaweg geht es nochmal hoch hinauf über das Inntal, danach rasant am Inn abwärts nach Pfunds und schließlich auf dem alten Tschuppacher Weg hinauf aufs Sonnenplateau von Serfaus-Fiss-Ladis.

7. Tag Freitag
Serfaus - Ischgl: ca. 73 km, ca. 2400 hm (optional mit Lift)
Wir machen uns auf zur Frommesabfahrt, einem der Top-Trails der Alpen! 1000 Höhenmeter schrauben wir uns hinauf bis zum Gipfelkreuz des Schönjöchls (Wem die letzten Tage noch in den Schenkeln sitzen, fährt entspannt mit dem Lift rauf). Die Aussicht auf Verwall, Lechtaler Alpen, Ötztaler Hauptkamm und das gesamte Oberinntal ist grandios. Noch grandioser ist die Abfahrt mit 1600 Tiefenmetern ins Inntal. Nach der Abfahrtsgaudi geht es über Landeck und den Paznauner Talwegzurück nach Ischgl. Oder wir radeln nach Samnaun und genießen Dank Liftunterstützung nochmals die besten Trails in Ischgl... Egal wie - es wird ein geiler Abschluss und in Ischgl wird gefeiert!

8. Tag Samstag
Gemütliches Frühstück und anschließend selbstständige Heimreise.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Garmisch - Gardasee Genießer
Garmisch - Gardasee Genießer individuell

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Transalp individuell: Zeit für das Wesentliche!
Transalp auf eigene Faust? Keine Zeit für die Reiseorganisation? Hier seid Ihr richtig. Ausgestattet mit wetterfesten Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt Ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation.

Bitte beachtet:
Zu Eurer eigenen Sicherheit könnt Ihr Euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Fakten:
Die Tour führt von Garmisch über das Inntal, den Reschenpass, das traumhaft schöne Vinschgau und das Etschtal zum Gardasee und ist mit nur ca. 2550 Höhenmetern und ca. 365 Kilometern in fünf Etappen die perfekte Tour für Transalpeinsteiger und Leute, die es gemütlich lieben.

Die Anforderungen:
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Gewünscht: Grundkondition und Spaß am Biken.

Die Highlights:
Für Landschafts-Fans: Zugspitzmassiv und Reschenpass, die Apfelplantagen des Vinschgau, der Kalterer See, der Monte Bondone und "last but not least" der Lago di Garda.
Für Kult(o)uristen: Das romantische Fernpass-Schloss, das mittelalterliche Glurns, das mediterrane Meran und das historische Trento.
Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise durch das Vinschgau und die Weinanbaugebiete vom Kalterer See und Umgebung.

Die Route:
Von Garmisch geht es entlang des Panoramaweges nach Ehrwald. Vorbei am Weißensee zum Fernpass, Downhill nach Nassereith und von Imst durch das Inntal nach Nauders. Auf dem Römerweg Via Claudia fahrt ihr über den Reschenpass und weiter durch das Vinschgau bis Meran. Von Meran aus geht es Richtung Kalterer See und von dort nach Trento und zum Gardasee.

1. Tag Sonntag
Anreise nach Grainau bei Garmisch.

2. Tag Montag
Grainau - Imst/Tarrenz: ca. 52 km, ca. 500 hm
Von Grainau starten wir entlang des Panormaweges nach Ehrwald. Wir radeln weiter über den Höhen- und Lärchenweg zum Weißensee und hoch zum Fernpass. Auf dem alten Römerweg Via Claudia geht es nach Nassereith und von dort auf schönen Radwanderwegen mit traumhaftem Panorama bis nach Imst.

3. Tag Dienstag
Imst/Tarrenz - Nauders: ca. 73 km, ca. 950 hm
Von Imst fahren wir entlang des Inntalradwegs über Mils, Schönwies und Zams, später über Prutz, Ried (hier gibt es einen herrlichen Badesee), Tösens und Pfunds nach Nauders. Kurz nach Pfunds überqueren wir die Kajetansbrücke und fahren durch Schweizer Grenzgebiet. Unsere letzte Hürde ist die Norbertshöhe. Von hier hat man einen traumhaften Blick nach Österreich auf der einen Seite und in die Schweiz auf der anderen Seite.

4. Tag Mittwoch
Nauders - Meran: ca. 91 km, ca. 290 hm
Von Nauders kurbeln wir über den Reschenpass ins Etschtal. Wir sind in Italien! In Glurns machen wir eine Rast mit Sonne, Cappuccino und einem dicken Eisbecher. Weiter geht’s entlang der Etsch vorbei an Reinhold Messners Schloss Juval hoch über Naturns und durch die endlosen Obstplantagen Richtung Meran. Auf der Dachterrasse des Hotels entspannen wir im Whirlpool und genießen den herrlichen Blick über Meran.

5. Tag Donnerstag
Meran - Trento: ca. 97 km, ca. 700 hm
Von Meran geht es Richtung Bozen. Vorbei am Kalterer See verläuft unsere Route über die kilometerlangen Weingärten des weltbekannten Anbaugebietes. Zwischenziel des Tages ist das kleine Weindorf Tramin an der Südtiroler Weinstraße, die Heimat des berühmten Gewürztraminers. Auf dem Etschtalradweg geht es weiter nach Trento.

6. Tag Freitag
Trento - Gardasee: ca. 50 km, ca. 250 hm
Am letzten Tag unserer Alpenüberquerung radeln wir entlang der Etsch von Trento, der historischen Bischofsstadt bis vor Rovereto. Von hier aus ist es nur noch ein Katzensprung bis zum Lago. Über den Passo San Giovanni kommen wir zu einem traumhaften Aussichtspunkt auf den Gardasee. Die letzte Abfahrt bringt uns zum Ziel. Wir haben es geschafft!

7. Tag Samstag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Tegernsee - Gardasee Genießer
Tegernsee - Gardasee Genießer individuell

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Transalp individuell: Zeit für das Wesentliche!
Transalp auf eigene Faust? Keine Zeit für die Reiseorganisation? Hier seid Ihr richtig. Ausgestattet mit wetterfesten Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt Ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation.

Bitte beachtet:
Zu Eurer eigenen Sicherheit könnt Ihr Euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Fakten:
Die Tour führt vom Tegernsee durchs Inntal über die alte Brennerstraße nach Italien und von dort weiter durch Eisack- und Etschtal an den Gardasee. Sie ist mit nur 3000 Höhenmetern und 375 Kilometern in sechs Etappen die perfekte Tour für Transalp-Einsteiger und Biker, die es gerne gemütlich mögen und bei ihrem Alpencross Land, Leute und regionale Spezialitäten genießen wollen.

Die Anforderungen:
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Gewünscht: Grundkondition und v. a. Spaß am Radfahren!

Die Highlights:
Für Landschaftsfans: Tegernsee, Achensee, Inntal, Brennergrenzkamm, Wein- und Obstanbaugebiete Südtirols, Kalterer See, Trento und natürlich am Schluss der Lago di Garda.
Für Kult(o)uristen: Die "Silberstadt" Schwaz, das mittelalterliche Sterzing, das malerische Brixen, Bozen und das Weindorf Kaltern. Zum Abschluss noch die Stadt des Konzils, Trento, eine Kulturstadt mit viel Flair und römischen Ausgrabungen.
Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise durch die Tiroler Küche, Südtiroler Weine und italienische Genüsse.

Die Route:
Vom Tegernsee geht es über den Achenpass und Achensee ins Inntal und von dort aus über die alte Brennerstraße nach Italien. Jetzt sind wir in Südtirol und biken nach Sterzing. Von dort aus geht es weiter an der Eisack entlang ins malerische Brixen. Durchs Etschtal folgt die Route der Südtiroler Weinstraße bis Trento. Ein kleiner Pass trennt Euch dann noch von unserem Ziel. Am Ende der Tour heißt es: Ausblick genießen und hinab an den Gardasee rollen!

1. Tag Samstag
Anreise zum Tegernsee

2. Tag Sonntag
Tegernsee - Schwaz: ca. 70 km, ca. 500 hm
Ihr startet vom Tegernsee über den Achenpass an den wunderschönen Achensee. Von dort rollt Ihr runter ins Inntal bis nach Schwaz, Eurem heutigen Etappenort. Schwaz war im Mittelalter auf Grund der Silberbergwerke eine reiche Stadt im Inntal.

3. Tag Montag
Schwaz - Steinach am Brenner: ca. 50 km, ca. 700 hm
Von Schwaz aus folgt Ihr dem Innradweg Richtung Innsbruck. Das malerische Städtchen Hall lädt zur Rast ein. Hall war im Mittelalter eine Salzstadt und auch wohlhabend. Bis Hall ist es noch weitgehend flach entlang des Inns, ab jetzt ändert sich das aber. Entlang der alten Römerstraße geht es stetig ansteigend nach Steinach am Brenner.

4. Tag Dienstag
Steinach am Brenner - Mühlbach: ca. 64 km, ca. 800 hm
Die letzten Höhenmeter bis zum Brenner habt Ihr rasch überwunden. Hinab geht es dann sanft und abseits der Transitroute auf einer alten Bahnstrecke durch Tunnels mit herrlicher Fernsicht auf die umliegenden Bergketten. Mittagspause könnt Ihr in Sterzing machen. Diese mittelalterliche Stadt lädt zum Bummeln ein. Am frühen Nachmittag brechen wir auf nach Mühlbach auf einem sehr schönen Radweg geht es zwar tendenziell bergab, aber es ist auch noch der eine oder andere Gegenanstieg zu bewältigen. Mühlbach ist ein sehr schönes Städtchen am Anfang des Pustertals. Ein Eis oder ein Spritz am wunderschön gelegenen Kirchplatz ist eigentlich ein "Must Have".

5. Tag Mittwoch
Mühlbach - Auer: ca. 85 km, ca. 600 hm
Zuerst fahrt Ihr wieder Richtung Eisacktal, dann geht es speedig bergab nach Brixen. Hier solltet Ihr unbedingt vor dem Dom einen kurzen Cappu-Stopp einlegen. Der Domplatz und die Altstadt von Brixen sind sicherlich einer der schönsten drei Plätze in Südtirol. Nicht ohne Grund verbringen hier die Päpste seit Jahrhunderten ihre Sommerfrische. Der Aufbruch ist nicht einfach, aber Ihr habt noch eine lange Strecke vor Euch. Ihr fahrt immer entlang des Eisacktals zum Teil auch auf einer alten Bahnstrecke bis Bozen. Hier ist ein Abstecher in die Laubengassen unbedingt empfehlenswert, es gibt wenige so schöne Einkaufsstraßen wie diese in den Alpen. Vorbei an der Burg Sigmundskron fahrt Ihr auf einer alten Bahnstrecke nach Kaltern und weiter über den Kalterer See nach Auer.

6. Tag Donnerstag
Auer - Trento: ca. 45 km, ca. 100 hm
Heute habt Ihr eine Roll-Etappe vor Euch. Ihr könntet entweder am Vormittag an den Kalterer See zum Badestopp fahren oder Ihr fahrt nach Trento und verbringt in dieser wunderschönen Stadt den Nachmittag. Die Innenstadt von Trento ist sehr sehenswert, besonders auch die römischen Ausgrabungen.

7. Tag Freitag
Trento - Gardasee: ca. 55 km, ca. 300 hm
Anfangs beginnt der Tag wie der Donnerstag: Ihr rollt zügig Richtung Süden entlang des Radwegs und der Etsch. Einen kleinen Pass habt Ihr aber noch vor Euch, bevor Ihr einen herrlichen Seeblick auf den Gardasee habt. Dort könnt Ihr dann Eure Transalp gebührend feiern.

8. Tag Samstag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück an den Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Garmisch - Meran light
Garmisch - Meran individuell light

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Die Tour ist im Baukastensystem aufgebaut. Wechseln zwischen Basisroute (light) und zahlreichen Varianten (medium) ist individuell möglich!

Transalp individuell: Zeit für das Wesentliche!
Transalp auf eigene Faust? Keine Zeit für die Reiseorganisation? Hier seid Ihr richtig. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt Ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation.

Bitte beachtet:
Zu Eurer eigenen Sicherheit könnt Ihr Euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Fakten:
Die Tour führt von Garmisch, vorbei an der Zugspitze, über den Fernpass und den Reschenpass ins Vinschgau. Eine wunderschöne Panoramatour für alle, die keine ganze Woche Urlaub investieren können oder wollen.

Die Anforderungen:
Ideale Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Gewünscht: Gute Grundkondition und Spaß am Biken.

Die Highlights:
Für Landschafts-Fans: Zugspitzmassiv und Reschenpass sowie die Apfelplantagen des Etschtals.
Für Kult(o)uristen: Das romantische Fernpass-Schloss, das mittelalterliche Glurns, Schloss Juval, das mediterrane Meran.
Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise zu Speck, Käse und Schlutzkrapfen.

Die Route:
Von Grainau bei Garmisch-Partenkirchen geht es zum Eibsee und am Fuße der Zugspitze nach Tirol. Ein Panorama-Höhenweg führt von Ehrwald zu den tiefblauen malerischen Seen am Fernpass. Abseits der Fernpass-Straße folgt ihr den Spuren der Römer und genießt die Abfahrt nach Nassereith und weiter nach Imst. Durch das Inntal geht es auf dem Römerweg Via Claudia nach Nauders. Ihr radelt über den Reschenpass nach Italien. Vorbei am Grauner Turm, der markante aus dem Reschensee herausragt, geht es wir weiter nach Süden und durch die Apfelplantagen des Vinschgau nach Meran.

1. Tag Mittwoch
Anreise nach Grainau bei Garmisch.

2. Tag Donnerstag
Garmisch - Tarrenz: ca. 56 km, ca. 1500 hm
Von Grainau startet Ihr entlang des Eibsees gleich mal knackig bergauf in Richtung Hochthörle-Hütte und über dann über Speed-Asphalt bergab nach Ehrwald. Nach der Mittagspause weiter durch einen märchenhaften Lärchenweg und weiter über den Panoramaweg nach Biberwier. Vorbei an den malerischen karibisch-blauen Bergseen am Fernpass geht es entlang der Römerstraße Via Claudia Augusta nach Imst oder Tarrenz.

3. Tag Freitag

Tarrenz - Nauders: ca. 78 km, ca. 1250 hm
Auf dem Inntalradweg über Mils, Schönwies und Zams habt ihr genügend Zeit eure Beine auf Betriebstemperatur zu bringen. Von Landeck aus geht es hoch zur Fließer Platte, wo noch immer die Wagenspuren der Römer zu erkennen sind. Von hier oben könnt ihr traumhafte Ausblicke auf das Inntal genießen. Ein schöner Singletrail schlängelt sich von Fließ hinunter ins Tal und spuckt euch erst ganz unten am Inn wieder aus. Über Prutz, Ried und Tösens gelangt ihr nach Pfunds und überquert die Kajetansbrücke. Es folgt ein kurzer Abstecher in die Schweiz bevor es die Norbertshöhe zu bezwingen gilt. Als Belohnung gibt es eine Traumaussicht nach Österreich und in die Schweiz. Zeit für einen Kuchen mit herrlichem Ausblick im Gasthof auf der Norbertshöhe bevor ihr nach Nauders hinunter rollt.

4. Tag Samstag
Nauders - Meran: ca. 89 km, ca. 300 hm
Heute geht’s mehr bergab als bergauf. Zuerst müsst ihr noch die letzten 200 Höhenmeter über den Reschenpass kurbeln, dann fahrt ihr runter ins Etschtal. Das mittelalterliche Glurns ist die perfekte Kulisse für eine hübsche Mittagspause mit Sonne und Südtiroler Spezialitäten. Weiter geht’s entlang der Etsch, mit winzigen Gegenanstiegen Richtung Meran. Dort könnt ihr Euch, bevor ihr den lauen Sommerabend in der Kurstadt genießt, in den Swimmingpool sinken lassen.

5. Tag Sonntag
Nach dem Frühstück: Rücktransfer nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Tegernsee - Pustertal light
Tegernsee - Pustertal individuell light

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Transalp individuell: Zeit für das Wesentliche!
Transalp auf eigene Faust? Keine Zeit für die Reiseorganisation? Hier seid Ihr richtig. Ausgestattet mit wetterfesten Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt Ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation.

Bitte beachtet:
Zu Eurer eigenen Sicherheit könnt Ihr Euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Fakten:
Die Tour führt über schöne Wald- und Forstwege vom Tegernsee ins Pustertal. Mit 3200 Höhenmetern und 193 Kilometern eine Transalp für Einsteiger.

Die Anforderungen:
Bis auf wenige Schiebestrecken lässt sich alles gut fahren. Die Downhills sind eher einfach und für alle Mountainbiker gut zu bewältigen.

Die Highlights:
Landschaftsbilder: Traumhafte Singletrailauffahrt zum Pfitscher Joch mit Blick auf das Grenzkammgebiet, tolle Ausblicke auf den Alpenhaupkamm. Südtiroler Flair ab Sterzing

Die Route:
Die Tour führt vom Tegernsee in die Valepp, dann sanft abfallend zum Inntal. Weiter geht’s durchs Zillertal und am Pfitscher Joch über den Alpenhauptkamm nach Sterzing und weiter nach Mühlbach ins Pustertal.

1. Tag Mittwoch
Anreise zum Tegernsee

2. Tag Donnerstag
Kreuth - Stumm: ca. 58 km, ca. 800 hm
Von Kreuth startet ihr durch die Brandenberger Ache vorbei am Kaiserhaus nach Brixlegg. In Rattenberg, einem kleinen Städtchen, könntet ihr einen Kaffee trinken, um dann die letzten Kilometer entlang der Ziller nach Stumm zu fahren.

3. Tag Freitag
Stumm - Dominikushütte: ca. 41 km, ca. 1300 hm
Ihr fahrt durchs Zillertal bis Mayrhofen. Hier endet der Zillertalradweg und ihr nehmt Kurs auf den Schlegeisspeicher. Auf Seitenstraßen geht es stetig bergauf über Ginzling zum Gasthof Breitlahner. Ab Ginzling könnt ihr auf einen hübschen Wanderweg ausweichen, der parallel zur Straße verläuft. Danach kurbelt ihr moderat weiter auf der Straße zur gewaltigen Staumauer des Schlegeisspeichers. An der Dominikushütte angekommen, könnt ihr noch ein wenig spazieren gehen oder auf der sonnigen Terrasse das Hüttenflair und das einmalige Bergpanorama genießen.

4. Tag Samstag
Dominikushütte - Mühlbach: ca. 72 km, ca. 950 hm
Heute erwartet euch das Pfitscher Joch, einer der bekanntesten Übergänge des Alpenhauptkamms. Ein Wanderweg schlängelt sich vom Stausee bis zum Pfitscherjoch-Haus hinauf auf 2275 m. Der Weg ist teilweise befahrbar, aber auf einige Schiebepassagen müsst ihr euch hier schon einstellen. Doch die wunderschöne hochalpine Kulisse entschädigt für diese Mühen! An der Hütte angekommen, habt ihr Italien erreicht. Danach fahrt ihr auf einer Schotterabfahrt, die Laune macht, ins Pfitschertal ab, auf die "Sonnenseite" Alpen. Ab Sterzing geht es auf dem Radweg die letzten Kilometer bis nach Mühlbach.

5. Tag Sonntag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück an den Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Garmisch - Gardasee light
Garmisch - Gardasee individuell light

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Die Tour ist im Baukastensystem aufgebaut. Wechseln zwischen Basisroute (light) und zahlreichen Varianten (medium) ist individuell möglich!

Transalp individuell: Zeit für das Wesentliche!
Transalp auf eigene Faust? Keine Zeit für die Reiseorganisation? Hier seid Ihr richtig. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt Ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation.

Bitte beachtet:
Zu Eurer eigenen Sicherheit könnt Ihr Euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Fakten:
Die Tour führt von Garmisch über den Reschenpass zum Gardasee und ist mit nur ca. 6000 Höhenmetern und ca. 369 Kilometern in fünf Etappen eine sehr gute Einsteigertour. Der Unterschied zur Garmisch-Etschtal-Gardasee Tour liegt in der täglichen Fahrdauer und den zusätzlichen Höhenmetern.

Die Anforderungen:
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Die Etappen sind, wenn auch fahrtechnisch nicht schwierig, eine Herausforderung für die Kondition. Daher ist eine gute Ausdauer Grundbedingung für diese Tour.

Die Highlights:
Für Landschafts-Fans: Zugspitzmassiv und Reschenpass, die Apfelplantagen des Etschtals, die Brenta und "last but not least" der Lago di Garda.
Für Kult(o)uristen: Das romantische Fernpass-Schloss, das mittelalterliche Glurns und das mediterrane Meran.
Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu leckeren Antipasti, Pasta, Tiramisu und Cappuccino.

Die Route:
Von Grainau bei Garmisch-Partenkirchen geht es zum Eibsee und am Fuße der Zugspitze nach Tirol. Ein Panorama-Höhenweg führt von Ehrwald zu den tiefblauen malerischen Seen am Fernpass. Abseits der stark befahrenen Fernpass-Straße folgt ihr den Spuren der Römer und genießt die Abfahrt nach Nassereith und Imst. Durch das Inntal geht es auf dem Römerweg Via Claudia nach Nauders. Ihr radelt über den Reschenpass und vorbei am markanten Grauner Turm, der aus dem Reschensee herausragt. Die Apfelplantagen des Vinschgau prägen die Landschaft bis ins alpin-mediterrane Meran. Von dort über den Gampenpass - mit 1.518 Metern der höchste Pass der Tour - ins Val di Non im Schatten der Brenta-Dolomiten. Der letzte Tag führt euch schließlich auf spektakulären Wegen bis zum Gardasee.

1. Tag Sonntag
Anreise nach Grainau bei Garmisch.

2. Tag Montag
Garmisch - Tarrenz: ca. 48 km, ca. 1300 hm
Von Grainau startet Ihr entlang des Eibsees gleich mal knackig bergauf in Richtung Hochthörle-Hütte und über dann über Speed-Asphalt bergab nach Ehrwald. Nach der Mittagspause weiter durch einen märchenhaften Lärchenweg und weiter über den Panoramaweg nach Biberwier. Vorbei an den malerischen karibisch-blauen Bergseen am Fernpass geht es entlang der Römerstraße Via Claudia Augusta nach Imst oder Tarrenz.

3. Tag Dienstag
Tarrenz - Nauders: ca. 75 km, ca. 1300 hm
Von Imst geht es entlang des Inntalradwegs langsam und (meistens) kaum merklich bergauf - über Mils, Schönwies und Zams, später über Prutz, Ried (Achtung, da gibt’s einen Badesee und ein sehr gutes Restaurant am Seeufer), Tösens und Pfunds über die Norbertshöhe nach Nauders.

4. Tag Mittwoch
Nauders - Meran: ca. 91 km, ca. 300 hm
Heute geht’s mehr bergab als bergauf. Zuerst müsst Ihr noch die letzten 200 Höhenmeter über den Reschenpass kurbeln, dann fahrt Ihr runter ins Etschtal. Das mittelalterliche Glurns ist die perfekte Kulisse für eine hübsche Mittagspause mit Sonne und Südtiroler Spezialitäten. Weiter geht’s entlang der Etsch, mit winzigen Gegenanstiegen Richtung Meran. Dort könnt Ihr Euch, bevor Ihr den lauen Sommerabend in der Kurstadt genießt, in den Swimmingpool sinken lassen.

5. Tag Donnerstag
Meran - Flavon: ca. 65 km, ca. 1600 hm
Heute geht es nach einem kurzen Einfahren bis Lana in einem Ruck 1200 Höhenmeter hinauf auf den Gampenpass. Dann fahrt Ihr in einem nettem Zickzack tendenziell bergab, vorbei am Rifugio alla Regola und durch die Ortschaften Revo, Cagno und Ponte Viadotta am Lago di Santa Giustina bis nach Flavon.

6. Tag Freitag
Flavon - Gardasee: ca. 90 km, ca. 1500 hm
Eine der schönsten Etappen. Sie führt vorbei an den traumhaften Dolomiti di Brenta, entlang zahlreicher kleiner Seen und durch das historische Städtchen Arco zum Gardasee. Ein Sprung in den See und Ihr könnt Eure erfolgreiche Alpenüberquerung feiern.

7. Tag Samstag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Tegernsee - Gardasee light
Tegernsee - Gardasee individuell light

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Transalp individuell: Zeit für das Wesentliche!
Transalp auf eigene Faust? Keine Zeit für die Reiseorganisation? Hier seid Ihr richtig. Ausgestattet mit wetterfesten Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt Ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation.

Bitte beachtet:
Zu Eurer eigenen Sicherheit könnt Ihr Euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Fakten:
Die Tour führt über schöne Wald- und Forstwege vom Tegernsee zum Gardasee. Mit 6500 Höhenmetern und 394 Kilometern eine Transalp für Einsteiger.

Die Anforderungen:
Bis auf wenige Schiebestrecken lässt sich alles gut fahren. Die Downhills sind eher einfach und für alle Mountainbiker gut zu bewältigen.

Die Highlights:
Landschaftsbilder: Traumhafte Singletrailauffahrt zum Pfitscher Joch mit Blick auf das Grenzkammgebiet, tolle Ausblicke auf die Südtiroler Weinbaugebiete, den Kalterer See und den Gardasee.

Die Route:
Die Tour führt vom Tegernsee in die Valepp, dann sanft abfallend zum Inntal. Weiter geht’s durchs Zillertal und am Pfitscher Joch über den Alpenhauptkamm nach Sterzing und weiter nach Brixen. Von dort geht es nach Bozen und weiter über die Montiggler Berge ins Etschtal. Von Trento geht es über den Monte Bondone an den Gardasee.

1. Tag Samstag
Anreise zum Tegernsee

2. Tag Sonntag
Kreuth - Stumm: ca. 58 km, ca. 800 hm
Ihr startet von Kreuth durch die Brandenberger Ache vorbei am Kaiserhaus nach Brixlegg. In Rattenberg, einem kleinen Städtchen, könnt Ihr einen Kaffee trinken, um dann die letzten Kilometer entlang der Ziller nach Stumm zu fahren.

3. Tag Montag
Stumm - Dominikushütte: ca. 41 km, ca. 1300 hm
Ihr fahrt weiter durchs Zillertal bis Mayrhofen. Hier endet der Zillertalradweg und Ihr nehmt Kurs auf den Schlegeisspeicher. Auf Seitenstraßen fahrt Ihr stetig bergauf über Ginzling zum Gasthof Breitlahner. Ab Ginzling könnt Ihr auf einen hübschen Wanderweg ausweichen, der parallel zur Straße verläuft. Danach kurbelt Ihr moderat weiter auf der Straße zur gewaltigen Staumauer des Schlegeisspeichers. An der Dominikushütte kommt Ihr am späten Nachmittag an und könnt noch ein wenig spazieren gehen oder auf der sonnigen Terrasse das Hüttenflair und das einmalige Bergpanorama genießen.

4. Tag Dienstag
Dominikushütte - Mühlbach: ca. 72 km, ca. 950 hm
Heute erwartet Euch das Pfitscher Joch, einer der bekanntesten Übergänge des Alpenhauptkamms. Ein Wanderweg schlängelt sich vom Stausee bis zum Pfitscherjoch-Haus hinauf auf 2275 m. Der Weg ist teilweise befahrbar, aber auf einige Schiebepassagen müsst Ihr Euch hier schon einstellen. Doch die wunderschöne hochalpine Kulisse entschädigt für diese Mühen! An der Hütte angekommen, habt Ihr Italien erreicht. Danach fahrt Ihr auf einer Schotterabfahrt, die Laune macht, ins Pfitschertal ab, auf die "Sonnenseite" der Alpen. In Sterzing könnt Ihr Euch ein Eis gönnen, bevor Ihr auf dem Radweg die letzten Kilometer bis nach Mühlbach zurücklegt.

5. Tag Mittwoch
Mühlbach - Auer: ca. 85 km, ca. 900 hm
Zuerst fahrt Ihr wieder Richtung Eisacktal, dann geht es speedig bergab nach Brixen. Hier solltet Ihr unbedingt vor dem Dom einen kurzen Cappu-Stopp einlegen. Der Domplatz und die Altstadt von Brixen sind sicherlich einer der schönsten drei Plätze in Südtirol. Nicht ohne Grund verbringen hier die Päpste seit Jahrhunderten ihre Sommerfrische. Der Aufbruch ist nicht einfach, aber Ihr haben noch eine lange Strecke vor Euch und es warten weitere Highlights. Ihr fahrt immer entlang des Eisacktales zum Teil auch auf einer alten Bahnstrecke bis Bozen. Hier ist ein Abstecher in die Laubengassen unbedingt empfehlenswert, es gibt wenige so schöne Einkaufsstraßen wie diese in den Alpen. Vorbei an der Burg Sigmundskron fahrt Ihr in die Trails zwischen den Montiggler Seen weiter über den Kalterer See nach Auer.

6. Tag Donnerstag
Auer - Trento: ca. 81 km, ca. 1200 hm
Heute fahrt Ihr Anfangs auf einer alten Bahnstrecke über ein Viadukt und durch Tunnels hoch in den Nationalpark Trudner Horn. Über Waldwege erreicht Ihr die Kanzel, eine Aussichtsplattform mit grandiosen Panoramblick. Von hier geht es lange bergab bis nach Neumarkt, von hier radelt Ihr entlang des Etschtalradweg Richtung Trento.

7. Tag Freitag
Trento - Gardasee: ca. 54 km, ca. 1000 hm
Jetzt kommt der letzte Anstieg dieser Transalp. Noch einmal 1000 Höhenmeter bewältigen, dann die Konzentration für die letzte Abfahrt sammeln - und Ihr sind da! Kollektive Freude, Fotoshooting, ein Riesen-Eisbecher an der Seepromenade und am Abend können Ihr die Transalp bei herrlichen italienischen Antipasti und Pasta ausgelassen feiern.

8. Tag Samstag
Nach dem Fürhstück: Abfahrt des Shuttles zurück an den Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Mittenwald - Cortina light
Mittenwald - Cortina individuell light

Reisebild
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Transalp individuell: Zeit für das Wesentliche!
Transalp auf eigene Faust? Keine Zeit für die Reiseorganisation? Hier seid Ihr richtig. Ausgestattet mit wetterfesten Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt Ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation.

Bitte beachtet:
Zu Eurer eigenen Sicherheit könnt Ihr Euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Fakten:
Diese Transalp vom Karwendel Richtung Südosten bis Cortina ist von der Landschaft, als auch von der Strecke wunderschön. Traumhafte Ausblicke Richtung Hintertuxer Gletscher, Alpenhauptkamm und Dolomiten erwarten Euch bei dieser Tour.

Die Anforderungen:
Für konditionell starke und fahrtechnisch versierte Einsteiger. Ein gewisser Ehrgeiz sollte vorhanden sein. Die steileren Downhills können jedoch auch gut geschoben werden.

Die Highlights:
Landschaftsgenuss pur: Die Bergwelt des Karwendel und der Dolomiten ist so faszinierend, dass es manchmal schwer fällt, sich auf den Weg zu konzentrieren ...

Die Route:
Von Hinterriss ins Inntal, über das Geiseljoch nach Lanersbach, dann nach Sterzing. Entlang des Eisacktales, durch das Pustertal und dann ins Herz des Naturparks Fanes-Sennes-Prags.

1. Tag Sonntag
Anreise nach Hinterriss.

2. Tag Montag
Hinterriss - Weerberg: ca. 52 km, ca. 1350 hm
Über das Plumsjoch fahrt Ihr zum Achensee und weiter ins Inntal. In der mittelalterlichen Stadt Schwaz könnt Ihr eine Rast machen, bevor wir die letzten Höhenmeter nach Weerberg in Angriff nehmen.

3. Tag Dienstag
Weerberg - Lanersbach: ca. 29 km, ca. 1500 hm
Am Morgen geht’s gleich kräftig hoch zur Weidener Hütte. Dort könnt Ihr Euch für den ersten hochalpinen Übergang dieser Tour, dem Geiseljoch (2300 m über NN) stärken. Dann geht’s über urige Hochalmen scheinbar endlos bergab bis nach Lanersbach im Tuxertal.

4. Tag Mittwoch
Lanersbach - Sterzing: ca. 65 km, ca. 1600 hm
Von Lanersbach aus fahrt Ihr nach kurzer Abfahrt fast stetig bergauf Richtung Schlegeis Speicher. Die Staumauer dort ist riesig und beeindruckend. Hier könnt Ihr Euch stärken für Euren zweiten hochalpinen Pass, das Pfitscher Joch. Jetzt seid Ihr in Italien. Es folgt eine lange Abfahrt nach Sterzing, wo Ihr am Abend in der schönen Altstadt noch ein wenig ausgehen könnt.

5. Tag Donnerstag
Sterzing - Bruneck: ca. 62 km, ca. 1450 hm
Entlang eines schönen Radweges fahrt Ihr wellig das Eisacktal flussabwärts Richtung Süden. Über das Valser Joch kommt Ihr ins Valsertal, ein wunderschönes abgelegenes Tal, das parallel zum vielbefahrenen Eisacktal liegt. Nach einer zünftigen Einkehr auf einer urigen Hütte geht es zum Abschluss des Tages hinunter ins Pustertal, wo Ihr von Mühlbach aus einen schönen Radwanderweg entlang des Flüßchens Rienz nach Bruneck folgt.

6. Tag Freitag
Bruneck - Plätzwiese: ca. 36 km, ca. 1300 hm
Entlang des Pustertales fahrt Ihr weiter flussaufwärts nach Prags. Hier besteht je nach Motivation und Konditionsreserven noch die Option einen Abstecher zum Pragser Wildsee zu unternehmen, welcher so ziemlich jeden Bildband über die Dolomiten ziert. Ein flowiger Trail führt zurück nach Prags. Bis zur Plätzwiese geht es nun stetig bergauf. Das Panorama auf diesem Hochplateau ist unbeschreiblich und wird Euch sicher sprachlos machen. Am Horizont ragen die Drei Zinnen empor und direkt vor deinen Augen beherscht die Hohe Gaisl (3146 m) die ganze Szenerie. Nun wartet nur noch den Sonnenuntergang ab ... Fotoapparat bereit halten!

7. Tag Samstag
Plätzwiese - Cortina: ca. 26 km, ca. 100 hm
Auch am letzten Tag der Tour kommt Ihr aus dem Staunen nicht heraus. Die heutige Halbtagesetappe steht ganz im Zeichen des Genusses. Nach der Abfahrt von der Plätzwiese fahrt Ihr auf der alten Bahnstrecke Toblach-Cortina praktisch nur noch bergab bis zum Ziel und könnt dabei die gewaltige umliegende Landschaft genießen. In der Fußgängerzone des beschaulichen Wintersportortes könnt Ihr Eure Transalp mit einem riesigen Eisbecher und Prosecco feiern! Rücktransfer nach Hinterriss.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Garmisch - Comer See light
Garmisch - Comer See individuell light

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Transalp individuell: Zeit für das Wesentliche!
Transalp auf eigene Faust? Keine Zeit für die Reiseorganisation? Hier seid Ihr richtig. Ausgestattet mit wetterfesten Kartenausschnitten, GPS-Daten und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt Ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation.

Bitte beachtet:
Zu Eurer eigenen Sicherheit könnt Ihr Euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Fakten:
Die Tour führt von Garmisch über zum Teil hochalpine Pässe über Livigno an den Comer See und ist mit 7100 Höhenmetern und 399 Kilometern in sechs Etappen eine sehr schöne Tour für gut trainierte Einsteiger.

Die Anforderungen:
Die Tour verläuft hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Die Etappen sind in der Regel fahrtechnisch nicht besonders schwierig, fahrtechnisches Know-how für die Singletrailpassagen und die teils langen Schotterabfahrten sollte aber schon vorhanden sein. Eine gute Grundlagenausdauer ist Voraussetzung für diese Tour.

Die Highlights:
Landschaft, Landschaft, Landschaft - und zwar richtig hochalpin: Das mächtige Zugspitzmassiv, die hochalpinen Übergänge zwischen Österreich und der Schweiz, einsame weite Täler am Schweizer Nationalpark, die 4000er des vergletscherten Bernina-Massivs, die herrlich blauen Oberengadiner Seen um St. Moritz, das ursprüngliche Bergell und das Sehnsuchtsziel Comer See.

Die Route:
Von Garmisch geht es zu den malerischen Seen der Zugspitzarena und über den Fernpass ins Inntal. Durchs Paznaun geht es nach Ischgl und über den hochalpinen Grenzkamm in die Schweiz. Am Rande des Schweizer Nationalparks entdeckt ihr ursprüngliche Natur im Val S-charl und gelangt weiter über den Ofenpass ins sportlich gestylte Livigno in Italien. Am Forcola di Livigno geht es zurück in den Schweizer Kanton Graubünden und an den Oberengadiner Seen vorbei ins Bergell bevor ihr schließlich bei mediterranen Temperaturen den Comer See erreicht.

1. Tag Samstag
Anreise nach Grainau bei Garmisch

2. Tag Sonntag
Garmisch - Imst: ca. 77 km, ca. 1050 hm
Von Grainau startet Ihr in Richtung dem wunderbar idyllisch gelegenen Plansee. Über den Fernpass geht es dann gemütlich entlang der Via Claudia nach Imst.

3. Tag Montag
Imst - Ischgl: ca. 56 km, ca. 1400 hm
Von Imst kurbelt ihr zunächst entlang des Inntalradwegs über Mils, Schönwies und Zams nach Landeck. Ein kurzer Abstecher zum Fuße der markanten Kronburg bietet einen tollen Eindruck vom Inntal. Auf dem abwechslungsreichen Paznauner Talweg fahrt ihr - sozusagen auf dem Balkon im ersten Stock über dem Tal - in sanften Wellen weiter nach Ischgl. Man merkt kaum, wie sich die Höhenmeter summieren - aber irgendwie dann doch. Übernachtung in einem tollen Hotel mit Wellnessbereich.

4. Tag Dienstag
Ischgl - Scuol : ca. 63 km, ca. 1400 hm
Mit der Seilbahn fahrt ihr auf das Viderjoch und staunt über das hochalpine Panorama. Ihr schraubt euch die letzten Meter zum Teil recht steil weiter hinauf und überquert den Alpenhauptkamm auf spektakulären Kammwegen - von dort geht es auf Forststraßen und einfachen Trails in ein ruhiges, grünes Tal hinunter nach Samnaun und weiter ins Inntal. Auf einem Panorama-Höhenweg radelt ihr schließlich durch das Unterengadin bis Scuol.

5. Tag Mittwoch
Scuol - Livigno: ca. 58 km, ca. 1550 hm
Von Scuol geht es (fast) durch den Schweizer Nationalpark nach S-charl und wähnt Euch schon beinahe in Kanada. So weit, mächtig und einsam scheint die Landschaft. Am Nachmittag geht es über den Passo Costainas zum Ofenpass, und im Abfahrtsrausch 450 Höhenmeter hinunter zum Tunnel, der nach Livigno führt. Durch den Tunnel werdet Ihr geshuttelt, und dann heißt es: Benvenuti in Italia - im zollfreien und sportlich gestylten Livigno.

6. Tag Donnerstag
Livigno - Silvaplana: ca. 50 km, ca. 1050 hm
Über lässige Trails verlasst ihr Livigno und fahrt Richtung Forcola di Livigno und zurück in die Schweiz. Nach einem kurzen Downhill folgt ein kurzes Stück auf Asphalt hoch auf den Bernina-Pass. Ab hier erwartet euch dann flowiger Trailspaß bis Pontresina. Zwischendrin könnt ihr an der Bahnstation Morteratsch bei Kaffee und Kuchen den unvergesslich schönen Blick auf den Bernina und den Morteratsch Gletscher genießen. Unweit des Cafés befindet sich eine Schaukäserei, die sehr sehenswert ist. Ein schöner Singletrail bringt euch nach Pontresina. Weiter geht’s auf schönen Wegen nach St. Moritz Bad. Die letzten Kilometer radelt ihr entlang der Oberengadinern Seen bis nach Silvaplana.

7. Tag Freitag
Silvaplana - Maloja-Pass - Comer See: ca. 92 km, ca. 650 hm
Ihr startet gemütlich und radelt entlang der malerischen Oberengadiner Seen weiter nach Süden. Im glasklaren Wasser spiegeln sich die umliegenden Berge. Ein kurzer Abstecher bringt euch zu einer traumhaft gelegenen urigen Alm und einem wild-romantisch gelegenen Bergsee. Am Malojapass ändert sich die Szenerie. Steile und elegante Berge aus Granit, ausgedehnte Wälder und kleine, an Geschichte und Kunst reiche Dörfer prägen das Bergell, in dem die Zeit scheinbar langsamer läuft, als anderswo. Das Klima wird spürbar mediterraner während ihr durch Kastanienwälder und urige Dörfer nach Chiavenna abwärts düst. Nach einem leckeren Eis in der Fußgängerzone sind es nur noch wenige Kilometer bis zum Ziel.

8. Tag Samstag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Dolomiten-Tour light
Dolomiten-Tour individuell light

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ransalp individuell: Zeit für das Wesentliche!
Transalp auf eigene Faust? Keine Zeit für die Reiseorganisation? Hier seid Ihr richtig. Ausgestattet mit wetterfesten Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt Ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation.

Bitte beachtet:
Zu Eurer eigenen Sicherheit könnt Ihr Euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Fakten:
Traumhafte Tour mit 5.600 Höhenmetern und spektakulären Panoramafahrten vorbei an Marmolada und Rosengarten.

Die Anforderungen:
Fahrtechnisch und konditionell eine Tour für fortgeschrittene Mountainbiker. Ein paar steilere Auffahrten und Schotter-Downhills erfordern ein wenig Kondition, Konzentration und Bike-Beherrschung.

Die Highlights:
Für Kletterer: Der Anstieg zum Valser Jöchl, zur Fanes Alm und auf die Pralongia
Für Abfahrer: Speedige Downhills am Valser Joch und von der Kanzel ins Etschtal, der traumhafte Dolomiten Höhenweg Nr. 1 und der Bindelweg.
Für Hingucker: Fanes Nationalpark, Marmolada und Rosengarten.

Die Route:
Von Sterzing aus führt Euch der Weg über einen wunderschönen Pass ins Pustertal, dann durch das Pustertal in südöstlicher Richtung in den Fanes Nationalpark. Auf der Fanes Alpe ändert sich die Richtung und Ihr fahrt gen Westen, entlang des Dolomiten Höhenweges Richtung Passo Pordoi. Vorbei am Rosengarten und über den Karerpass gelangt Ihr an den Kalterer See.

1. Tag Sonntag
Anreise nach München (Oberhaching). Abendessen. Bustransfer von München nach Sterzing.

2. Tag Montag
Sterzing - Mühlbach: ca. 40 km, ca. 1200 Hm
Die erste Etappe startet leicht bergab Richtung Süden, entlang dem Eisacktal. Nach knapp zehn Kilometern biegt der Weg links ab und vor euch liegen etwa 1.000 Höhenmeter am Stück hoch zum Valser Jöchl. Kurz vor dem Joch gibt’s eine kleine Schiebestrecke - typisch Transalp. Auf den Almen in Jochnähe könnt ihr eine wohlverdiente Mittagsrast einlegen. Gestärkt und mit viel Speed geht es jetzt bergab... und der letzte Trail spuckt euch fast direkt am Marktplatz in Mühlbach wieder aus.

3. Tag Dienstag
Mühlbach - Pederü Hütte: ca. 50 km, ca. 1000 Hm
Die Etappe heute ist ein wenig gemütlicher - von Langweile aber keine Spur: Entlang des Weges gibt es viel zu sehen! Die Route führt euch durch das Pustertal bis kurz vor Bruneck. Hier biegt der Weg Richtung Süden ab, nach St. Vigil. Hinter St. Vigil erwartet euch der Fanes Nationalpark - hier gibt es auch ein sehr sehenswertes Museum. Bis zu der herrlich gelegenen Hütte könnt ihr noch einige wunderschöne Kilometer auf den Trails im Fanes Nationalpark genießen. Übernachtung auf der Pederü Hütte auf 1.500 Metern.

4. Tag Mittwoch
Pederü Hütte - Arabba: ca. 40 km, ca. 1500 Hm
Fokus des Tages: grandiose Panoramen. Zuerst müsst ihr jedoch den Anstieg zur Fanes Alm meistern. Auf der Fanes-Hütte lohnt eine kurze Rast mit Blick auf die idyllische Fanes-Hochebene. Dann ein kurzer, steiler Anstieg - und schon gelangt ihr zum höchsten Punkt des Tages, dem Limo-Joch. Ein kurzer Downhill bringt euch auf den Dolomiten Höhenweg Nr. 1, auf dem ihr durch ein abgeschiedenes Hochtal fahrt. Eine kurze Schiebepassage im Downhill, dann geht es flott hinunter bis Armentarola. Der Anstieg zur Pralongia mit seinen steilen Rampen ist ganz schön knackig, doch die Aussicht von oben ist gewaltig: Zinnen, Zacken, Felswände... Dolomiten! Über Forststraßen geht es flott bergab nach Arabba, wo euch noch ein kurzer letzten Gegenanstieg erwartet.

5. Tag Donnerstag
Arabba - Obereggen: ca. 60 km, ca. 900 Hm
Mit der ersten Gondel (da sind noch wenige Wanderer unterwegs) geht es hoch zu Porta Vescovo - dort habt ihr die Marmolada zum Greifen nahe! Wenn die Wege trocken sind, könnt ihr den legendären Bindelweg fahren, einer der Top Spots in den Alpen. Bei guten Wetterkonditionen ist dieser Trail fast nicht zu toppen. Sollte es nass sein, solltet ihr allerdings auf die Sella Ronda Hero-Strecke ausweichen. Den Bindelweg führt euch bis zum Passo Pordoi, dann geht’s über Speed-Asphalt hinunter bis Canazei. Ab hier fahrt ihr entlang der Radroute bis Pozza di Fassa und dann Uphill bis zum Karerpass. Der Abschluss dieses tollen Tages: der Tempelweg nach Obereggen - ein herrlicher Weg mit Blicken auf das Latemar-Massiv.

6. Tag Freitag
Obereggen - Kalterer See: ca. 50 km, ca. 1000 Hm
Zum Abschluss haben wir heute noch zwei Pässe auf dem Programm. Zuerst fahrt ihr über ein paar Trails und Asphalt hinauf auf das Lavaze-Joch und weiter nach Jochgrimm. Hier erwartet euch der erste flowige Downhill, über die Rodelbahn geht’s flott bergab. Insgesamt vernichtet ihr erst mal gute 1.000 Höhenmeter auf Forststraßen und Trails, bevor ihr in Kaltenbrunn ankommt. Die letzten Höhenmeter erwarten euch auf dem Anstieg bis Truden, dann geht es zur Kanzel, 800 Höhenmeter über dem Etschtal, mit herrlichem Blick auf Kalterer See, Südtiroler Weinstraße, Bozen und die Montiggler Berge. Der folgende Abfahrt ist recht steil, aber spaßig und endet in einer der besten Weinlagen Südtirols. Bis zum Kalterer See sind es nur noch wenige Kilometer flach durch die Obstplantagen. Finale am See!

8. Tag Samstag
Nach dem Frühstück: Rücktransfer nach München.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Zillertal - Gardasee light
Zillertal - Gardasee light individuell

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Transalp individuell: Zeit für das Wesentliche!
Transalp auf eigene Faust? Keine Zeit für die Reiseorganisation? Hier seid Ihr richtig. Ausgestattet mit wetterfesten Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt Ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation.

Bitte beachtet:
Zu Eurer eigenen Sicherheit könnt Ihr Euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Fakten:
Warum nicht mal etwas südlicher starten und die Schönheit Südtirols und der Dolomiten voll ausschöpfen? Denn auf dieser Tour jagt ein Highlight das nächste. Insgesamt handelt es sich sowohl fahrtechnisch als auch landschaftlich um eine abwechslungsreiche Tour mit traumhaften Ausblicken auf Rosengarten, Latemar, Seiser Alm und Brenta.

Die Anforderungen:
Fahrtechnisch und konditionell eine Tour für leicht fortgeschrittene Mountainbiker und Panorama-Fans. Einige steilere Auffahrten und Schotter-Downhills erfordern Kondition, Konzentration und eine solide Bike-Beherrschung. Eine schöne und abwechslungsreiche Route mit vielen Highlights für alle, die ihr Bike beherrschen.

Die Highlights:
Euch erwarten unvergessliche Schlern-Blicke, die Hochfläche der Seiser Alm, der idyllische Molveno-See am Fuße der Brenta und eine imposante Schlucht zwischen Deutschnofen und dem Etschtal. Auch die Bergziegen unter Euch kommen voll auf ihre Kosten: Ihr bezwingt Pfitscher Joch, Seiser Alm und den Anstieg durch die Brenta zum Molveno-See.

Die Route:
Ihr startet im Zillertal und fahrt über das Pfitscher Joch nach Sterzing und weiter bis Brixen. Dann zweigt Ihr ins Grödner Tal ab und lasst Euch mit der Gondel auf die Seiser Alm befördern. Begleitet vom beeindruckenden Bergpanorama des Schlern geht es hinunter nach Völs. Durch den Naturpark Schlern-Rosengarten-Latemar fahrt Ihr ins Eggental und von dort weiter durchs Etschtal. Der letzte längere Anstieg der Tour führt Euch durch die Brenta hinauf zum Molveno-See. Ab hier gilt es, Höhenmeter zu vernichten, bis vor Euch das schimmernde Blau des Gardasees auftaucht.

1. Tag Samstag
Anreise nach Stumm

2. Tag Sonntag
Stumm - Dominikushütte: ca. 41 km, ca. 1300 hm
Auf der ersten Etappe fahrt Ihr Euch zunächst auf dem Zillertalradweg gemütlich ein. Nach ca. 16 Kilometern habt Ihr Mayrhofen erreicht. Hier beginnt der Anstieg zum Schlegeisspeicher auf 1782 m - das sind ca. 1150 hm am Stück! Zu Beginn habt Ihr noch mit einigen steileren Abschnitten zu kämpfen, insgesamt ist die Strecke jedoch gut fahrbar. Ab Ginzling fahrt Ihr auf der alten Straße Richtung Gasthof Breitlahner. Nach einem kurzen Asphaltstück biegt Ihr rechts auf die ausgeschilderte Mountainbikeroute zum Schlegeisspeicher ab. Es folgt ein recht steiler Uphill auf einem Forstweg, der in einen Singletrail mündet und Euch nach einigem Auf und Ab wieder auf die Straße führt. Die letzten Kilometer bewältigt Ihr auf Asphalt bis zum Stausee. Unser Nachtquartier ist eine gemütliche Hütte, die Dominikushütte, direkt am Speicher.

3. Tag Montag
Dominikushütte - Brixen: ca. 72 km, ca. 900 hm
Heute erwartet Euch das Pfitscher Joch, einer der bekanntesten Übergänge des Alpenhauptkamms. Ein Wanderweg schlängelt sich vom Stausee bis zum Pfitscher-Joch-Haus hinauf auf 2275 m. Der Weg ist teilweise befahrbar, aber auf einige Schiebepassagen müsst Ihr Euch hier schon einstellen. Doch die wunderschöne hochalpine Kulisse entschädigt für diese Mühen! An der Hütte angekommen, habt Ihr Italien erreicht und feiert Euren Grenzübergang. Danach fahrt Ihr auf einer Schotterabfahrt, die Laune macht, ins Pfitschertal ab, auf die "Sonnenseite" der Alpen. In Sterzing könnt Ihr noch eine gemütliche Mittagspause einlegen, bevor Ihr auf dem Radweg die letzten Kilometer bis nach Brixen zurücklegt.

4. Tag Dienstag
Brixen - Völs: ca. 58 km, ca. 1500 hm
Auf dem Eisacktalradweg radelt Ihr Euch warm, bevor Ihr über Albeins Richtung Gufidaun hochkurbelt. Hübsche und abwechslungsreiche Waldwege führen Euch bis nach Lajen und weiter ins Grödner Tal. In St. Ulrich nehmt Ihr die Gondel hinauf auf die Seiser Alm. Spektakuläre Panoramen begleiten Euch auf Eurem weiteren Weg Richtung Völs.

5. Tag Mittwoch
Völs - Eggen: ca. 34 km, ca. 1500 hm
Von Völs geht es erst mal sanft auf Asphalt aufwärts. Dann aber wird es steiler. Belohnt werdet Ihr durch einen genialen Singletrail am Fuße des Naturparks Schlern. Nach Tiers geht es bergab, bis Ihr ganz unten im Tal angekommen seid. Ein längerer Forststraßen-Uphill beginnt. Im Wieslhof könnt Ihr vor großem Bergpanorama Mittagspause machen. Jetzt warten noch ca. 15 km auf Euch - davon die meisten auf feinsten Waldtrails! Ein letzter Flow-Trail spuckt Euch direkt in Eggen aus.

6. Tag Donnerstag
Eggen - Molveno: ca. 84 km, ca. 1600 hm
Von Eggen aus kurbelt Ihr zunächst hinauf nach Deutschnofen. Dort wartet eine Speed-Abfahrt durch die Brantentalschlucht auf Euch. Jetzt habt Ihr wieder ein wenig Zeit, auf dem Etschtalradweg auszuspannen, bevor es in den letzten längeren Anstieg dieser Tour geht. Ihr fahrt entlang der Weinroute bis Mezzocorona, dann beginnt der Anstieg zum Molveno-See und damit mitten hinein ins ursprüngliche Brenta-Gebirge. Durch ein schattiges Waldgebiet führt Euch der Schotterweg bis hoch nach Andalo. Bis auf einige kurze steilere Beton-Rampen ist alles gut fahrbar. Noch eine kurze Trailabfahrt, dann seid Ihr am Molveno-See.

7. Tag Freitag
Molveno - Gardasee: ca. 48 km, ca. 400 hm
Am Morgen fahrt Ihr entlang des Seeufers auf schönen Wanderwegen, bis Ihr nach Ranzo abbiegt. Von oben habt Ihr eine unglaubliche Aussicht auf das Brenta-Gebirge. Danach nehmt Ihr nach einer flotten Abfahrt Kurs auf das historische Städtchen Arco. Von hier sind es nur noch wenige Meter, die uns vom Gardasee trennen. Ein Sprung in den See und dann könnt Ihr die Sektkorken knallen lassen!

8. Tag Samstag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück nach Stumm.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Garmisch - Meran medium
Garmisch - Meran individuell medium

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Die Tour ist im Baukastensystem aufgebaut. Wechseln zwischen Basisroute (light) und zahlreichen Varianten (medium) ist individuell möglich!

Transalp individuell: Zeit für das Wesentliche!
Transalp auf eigene Faust? Keine Zeit für die Reiseorganisation? Hier seid Ihr richtig. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt Ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation.

Bitte beachtet:
Zu Eurer eigenen Sicherheit könnt Ihr Euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Fakten:
Schroffe Anstiege und tolle Aussichten, wunderschöne Trails und als Krönung ein Traumtrail über die Plamortebene hinab zum Reschensee, zum Abschluss einen schönen Eisbecher im mediterranen Meran als Add On.

Die Anforderungen:
Mittelschwere Biketour mit einfachen, gut fahrbaren Trails. Etwas fahrtechnisches Know-How sollte vorhanden sein ebenso wie eine gute Kondition.

Die Highlights:
Landschaftsfans schweben im siebten Himmel: Zugspitzmassiv, Reschenpass, Ortler-Massiv und die Apfelplantagen des Vinschgaus
Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise zu Speck, Käse und Schlutzkrapfen.

Die Route:
Von Grainau bei Garmisch-Partenkirchen geht es im Schatten der Zugspitze vorüber am Eibsee nach Ehrwald und übers Marienbergjoch nach Nassereith und Imst im Inntal. Über den Jakobsweg und die Fließer Platte gelangt ihr ins Oberinntal und weiter nach Nauders. Oberhalb vom Reschenpass befindet sich der Plamorter Boden. Ihr fahrt auf einem Panoramatrail auf historischen Boden über die italienische Grenze, dann am Reschensee entlang nach Glurns und durch die Obstplantagen und versteckte Singletrails bis Meran.

1. Tag Mittwoch
Anreise nach Grainau bei Garmisch

2. Tag Donnerstag
Garmisch - Inntal: ca. 55 km, ca. 1800 hm
Von Grainau führt euch die Route entlang des Eibsees in Richtung Hochthörle-Hütte und über den Höhenweg nach Ehrwald. Über das Marienbergjoch gelangt ihr nach Nassereith. Zum Abschluss geht es über einen herrlichen Singletrail bergab. Ausrollen bis Imst oder Tarrenz.

3. Tag Freitag
Inntal - Nauders: ca. 85 km, ca. 1900 hm
Über den Jakobsweg und die Fließer Platte fahrt Ihr ins Inntal, dann entlang des Transalp-Klassikers Via Claudia bis zur Schweizer Grenze. Eine kernige Auffahrt führt Euch an einen wunderschönen Moorsee, der Trail Downhill nach Nauders ist absolute Spitzenklasse, hier können wir "Flow-Garantie" geben!!!

4. Tag Samstag
Nauders - Meran: ca. 97 km, ca. 1000 hm
Heute jagt ein Highlight das nächste: Zuerst schraubt ihr euch 800 Höhenmeter hinauf zum Plamorter Boden, um eine gigantischen Aussicht auf den Ortler und Reschenpass genießen zu können. Es folgt ein super Downhill auf den neuen Drei-Länder-Trails zum Reschensee, der erste italienische Cappuccino im mittelalterlichen Glurns und schließlich - wenn ihr möchtet - noch feinste Singletrails abseits der Apfelplantagen durchs Obere Vinschgau. Das mediterrane Meran erwartet euch am Schluss mit einem tollen Hotel, Pool und leckeren italienischen Eis!

5. Tag Sonntag
Nach dem Frühstück: Rücktransfer nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Tegernsee - Pustertal medium
Tegernsee - Pustertal individuell medium

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Transalp individuell: Zeit für das Wesentliche!
Transalp auf eigene Faust? Keine Zeit für die Reiseorganisation? Hier seid Ihr richtig. Ausgestattet mit wetterfesten Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt Ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation.

Bitte beachtet:
Zu Eurer eigenen Sicherheit könnt Ihr Euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Fakten:
Die Tour führt über schöne Wald- und Forstwege vom Tegernsee ins Pustertal Gardasee. Mit ca. 4900 Höhenmetern und ca. 200 Kilometern eine mittelschwere Transalp.

Die Anforderungen:
Bis auf wenige kurze Schiebe-/Tragestrecken lässt sich alles gut fahren. Für die Downhills ist eine gute Fahrtechnik und Bikebeherrschung erforderlich. Eine sehr gute Grundkondition wird vorausgesetzt.

Die Highlights:
Landschaftsbilder: Traumhafte Singletrailauffahrt zum Pfitscher Joch mit Blick auf das Grenzkammgebiet. Das Pfunderer Joch, einer der schönste Pässe der Alpen, die man mit dem Mountainbike erfahren kann. Wunderschöne Almhütten in der Südtiroler Bergwelt.

Die Route:
Die Tour führt vom Tegernsee ins Inntal. Weiter geht’s durchs Zillertal und über das Pfitscher Joch über den Alpenhauptkamm ins Pfitschertal. Über das Pfunderer Joch ins Weitental und schließlich ins Pustertal.

1. Tag Mittwoch
Anreise zum Tegernsee

2. Tag Donnerstag
Tegernsee - Stumm: ca. 88 km, ca. 1800 hm
Ihr passiert die Tegernseer Berge und fahrt über Wildbad Kreuth Richtung Erzherzog-Johann-Klause. Entlang der Brandenberger Ache gelangt ihr nach Brixlegg. Nach einem kurzen Stück entlang des Inns macht die Route einen kleinen Schlenker ins Alpbachtal, vorbei am Reither Kogel über eine Höhenstraße ins Zillertal. Die letzten Kilometer radelt ihr am Flussufer der Ziller entlang bis nach Stumm.

3. Tag Freitag
Stumm - Pfitschertal: ca. 62 km, ca. 1800 hm
Ihr fahrt euch zunächst auf dem Zillertalradweg gemütlich ein. Nach ca. 16 Kilometern habt ihr Mayrhofen erreicht. Hier beginnt der Anstieg zum Pfitscherjoch auf 2246 m - das sind über 1600 hm am Stück! Ab Ginzling folgt ihr einem schönen Wanderweg bis zum Gasthof Breitlahner. Hinter dem Gasthof biegt ihr rechts auf die ausgeschilderte Mountainbikeroute zum Schlegeisspeicher. Hinter dem Stausee erwartet euch der Anstieg zum Pfitscher Joch. Ein Wanderweg schlängelt sich vom Schlegeisspeicher bis zum Pfitscher-Joch-Haus hinauf. Der Weg ist teilweise befahrbar, doch auf einige Schiebepassagen müsst ihr euch dennoch einstellen. Oben angekommen, habt ihr Italien erreicht, jetzt geht es auf einer herrlichen Schotterabfahrt ins Pfitschertal, auf die Sonnenseite der Alpen!

4. Tag Samstag
Pfitschertal - Mühlbach: ca. 50 km, ca. 1300 hm
Heute legen wir noch mal einen drauf. Euch erwartet ein weiterer Höhepunkt: ein Uphill vom Feinsten, der euch über 1200 hm am Stück zum höchsten Punkt der Tour führt, zum Pfunderer Joch. Doch keine Angst: Ihr habt den ganzen Tag Zeit und könnt die Auffahrt in vollen Zügen "genießen". Das Gipfelglück auf 2570 Metern sowie der endlos erscheinende Downhill ins Weitental entschädigen für alle Mühen des Tages! Ihr übernachtet in Mühlbach und feiert eure Transalp.

5. Tag Sonntag
Nach dem Frühstück: Rücktransport an den Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Tegernsee - Gardasee medium
Tegernsee - Gardasee individuell medium

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Transalp individuell: Zeit für das Wesentliche!
Transalp auf eigene Faust? Keine Zeit für die Reiseorganisation? Hier seid Ihr richtig. Ausgestattet mit wetterfesten Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt Ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation.

Bitte beachtet:
Zu Eurer eigenen Sicherheit könnt Ihr Euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Anforderungen:
Bis auf wenige kurze Schiebe-/Tragestrecken lässt sich alles gut fahren. Für die Downhills ist eine gute Fahrtechnik und Bikebeherrschung erforderlich. Eine sehr gute Grundkondition wird vorausgesetzt.

Die Highlights:
Landschaftsbilder: Traumhafte Singletrailauffahrt zum Pfitscher Joch mit Blick auf das Grenzkammgebiet, wunderschöne Almhütten in der Südtiroler Bergwelt, zum Greifen-nahe-Gipfel der Brenta und der Blick auf den Gardasee. Stadt-Ansichten: Die schöne Altstadt von Sterzing, Gelato unter Palmen in Meran, Jet-Set-People in Madonna di Campiglio.

Die Route:
Die Tour führt vom Tegernsee ins Inntal. Weiter geht’s durchs Zillertal und über das Pfitscher Joch über den Alpenhauptkamm. Von Sterzing fahrt Ihr abseits der Hauptstraße nach Meran. Von dort ins schöne Trentino und das Val di Sole nach Madonna di Campiglio. Von dort auf den Passo Bregn de l’Ors und dann ist der Gardasee schon in Reichweite.

1. Tag Samstag
Anreise nach Kreuth

2. Tag Sonntag
Tegernsee - Stumm: ca. 88 km, ca. 1800 hm
Ihr passiert die Tegernseer Berge und fahrt über Wildbad Kreuth Richtung Erzherzog-Johann-Klause. Entlang der Brandenberger Ache gelangt Ihr nach Brixlegg. Nach einem kurzen Stück entlang des Inns macht die Route einen kleinen Schlenker ins Alpbachtal, vorbei am Reither Kogel über eine Höhenstraße ins Zillertal. Die letzten Kilometer radelt Ihr am Flussufer der Ziller entlang bis nach Stumm.

3. Tag Montag
Stumm - Sterzing: ca. 80 km, ca. 1800 hm
Auf dem Zillertalradweg fahrt Ihr Euch warm für den heutigen langen Anstieg. Ab Mayrhofen geht es auf Seitenstraßen über Ginzling bergauf zum Schleigeisspeicher. Die gewaltige Staumauer ist beeindruckend und schon von Weitem zu sehen. Am Stausee könnt Ihr Euch auf der Dominikus-Hütte, mit Blick auf den Schlegeisspeicher, für den restlichen Anstieg stärken. Dann die letzten Kilometer zum Pfitscher Joch (2240 m). Dort überquert Ihr den Alpenhauptkamm und die italienische Grenze. Zeit für einen ersten Cappuccino. Die Panorama-Abfahrt in eines der schönsten Täler der Zentralalpen entschädigt für die Mühen bergauf.

4. Tag Dienstag
Sterzing - Meran: ca. 60 km, ca. 1500 hm
Auch heute liegen wieder über 1100 hm am Stück vor uns. Der Anstieg beginnt gleich hinter Sterzing - es geht hoch auf den Jaufenpass. Allerdings lernt Ihr ihn von seiner ruhigen und schönen Seite kennen. Abseits von jeglicher Hektik könnt Ihr hinter dem Pass einkehren, mit einem fantastischen Blick ins Passeiertal und auf die Berge der Texelgruppe. Nach einer schönen Abfahrt nehmt Ihr noch ein paar Gegenanstiege in Angriff, um die schönen Trails nach St. Martin im Passeiertal mitzunehmen. Ab dort folgt Ihr der Passer bis nach Meran.

5. Tag Mittwoch
Meran - Dimaro: ca. 80 km, ca. 2300 hm
Ein langer Tag liegt vor Euch. Das heutige Ziel lautet Dimaro - dazwischen liegen allerdings wieder einige Höhenmeter. Ihr fahrt hoch ins Ultental und kommt über die Gampenalm ins Trentino. Über abenteuerliche Pfade gelangt Ihr zum Lago di Santa Giustina di Cles. Von dort folgt Ihr der Radroute nach Dimaro ins Val di Sole.

6. Tag Donnerstag
Dimaro - Lomaso: ca. 60 km, ca. 1800 hm
Auf dem Weg von Dimaro nach Madonna di Campiglio offenbaren sich schon erste Blicke in die Brenta. Landschaftlich habt Ihr heute einen Traumtag vor Euch. Es fällt schwer, sich von diesem fantastischen Bergpanorama loszureißen. Ein gigantischer Wasserfall, Lichtungen mit dem kompletten Brentamassiv im Hintergrund. Da vergehen die Kilometer wie im Flug. Nach einer Rast an einem kleinen See erwartet Euch eine Schiebepassage zum Passo Bregn da l’Ors. Oben angekommen habt Ihr dafür einen herrlichen Blick hinüber zu den Bergen der Adamello-Gruppe. Eben ein landschaftlicher Traumtag! Ab hier bringt Euch ein flotter Downhill nach Ponte Arche. Ein kurzer Uphill und Ihr habt Lomaso erreicht.

7. Tag Freitag
Lomaso - Gardasee: ca. 25 km, ca. 600 hm
Auch wenn Ihr den Gardasee schon fast erahnen könnt, den grandiosen Ausblick auf den Lago müsst Ihr Euch erst verdienen. Nach dem letzten steilen Aufstieg genießt noch einmal die Ruhe bevor Ihr Euch in die Abfahrt Richtung Riva begebt. Ein Zwischenstopp beim Rifugio San Pietro gehört allerdings dazu, der Blick von dort ist einzigartig. Doch die Vorfreude auf die bevorstehende Ankuft am See treibt schnell wieder in den Sattel. Endspurt! Den letzten Downhill zum See hinunter könnt Ihr noch einmal in vollen Zügen genießen - dann kann ausgelassen gefeiert werden!

8. Tag Samstag
Nach dem Fürhstück: Rückfahrt an den Tegernsee.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Garmisch - Comer See medium
Garmisch - Comer See individuell medium

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Transalp individuell: Zeit für das Wesentliche!
Transalp auf eigene Faust? Keine Zeit für die Reiseorganisation? Hier seid Ihr richtig. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, GPS-Daten und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt Ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation.

Bitte beachtet:
Zu Eurer eigenen Sicherheit könnt Ihr Euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Fakten:
Die Tour führt von Garmisch über zum Teil hochalpine Pässe nach Livigno, St. Moritz und endet am Comer See. Diese Transalp bietet sportliche Herausforderungen, Strecken mit garantiertem Spaßfaktor und atemberaubende hochalpine Landschaften! Das ist alles und wenn nicht sogar mehr, als man sich auf einem Alpencross nur erträumen kann! Die alpinen Highlights reihen sich aneinander wie Perlen an einer Kette.

Die Anforderungen:
Ideale Transalp für Biker, die sowohl bergauf als auch bergab gut drauf sind. Ca. 2500 Trainingskilometer vor der Tour und eine gute Fahrtechnik sind vorteilhaft.

Die Highlights:
Hochalpine Übergänge mit flowigen Trails und super Panorama. Hochgebirgslandschaften und Annapurna-Feeling zum schwindlig werden: Zugspitzarena, Fimberpass, Schweizer National-Park, Bike-Eldorado Livigno, die 4000er des vergletscherten Benina-Massivs, die Oberengadiner Seen bei St. Moritz, das ursprüngliche Bergell und schließlich das Sehnsuchtsziel Comer See.

Die Route:
Von Garmisch-Partenkirchen radelt ihr zunächst recht gemütlich in die Tiroler Zugspitzarena mit ihren malerischen Bergseen. Über das Marienbergjoch geht es weiter ins Inntal und nach einem Abstecher ins Pitztal über Trails nach Landeck. Weiter ins Paznauntal Richtung Ischgl und in die Schweiz. Über abgelegene hochalpine Pässe gelangt ihr nach Livigno und von da aus über die schönsten Strecken des Alta Rezia Gebietes zum Comer See.

1. Tag Samstag
Anreise nach Grainau bei Garmisch.

2. Tag Sonntag
Grainau - Imst: ca. 80 km, ca. 1700 hm
Von Grainau startet ihr entlang der Loisach Richtung Tirol. Auf abgelegenen Wegen und durch ein Tal, das an die kanadische Wildnis erinnert, gelangt ihr zum malerischen Plansee. Ein toller abwechslungsreicher Weg führt euch nach Biberwier. Über das Marienbergjoch geht es weiter nach Nassereith. Ein Flowtrail am Ende der Abfahrt macht Lust auf mehr! Gemütlich rollt ihr zum Tagesabschluss auf den Spuren der Römer auf der Via Claudia Augusta nach Imst.

3. Tag Montag
Imst - Ischgl: ca. 65 km, ca. 2050 hm
Von Imst geht es gleich erstmal bergauf ins Pitztal. Am Gacher Blick genießt ihr den Blick hinab ins 800 m tiefer liegende Inntal! Gewaltig! Tolle Trails führen hinab nach Landeck. Es geht wieder aufwärts - moderat und stetig - immer mit tollem Panorama. Über den Paznauner Talweg erreicht ihr im permanenten Auf und Ab Ischgl. Wenn ihr gut in der Zeit liegen solltet: Ab in die Bergbahn und hinauf auf den Ischgler Grenzkamm. Die Trails hier sind spektakulär, der Blick von der 2871 m hohen Greitspitze unbeschreiblich und der Abfahrtsspaß zurück nach Ischgl kaum zu toppen.

4. Tag Dienstag
Ischgl - Scuol: ca. 37 km, ca. 1350 hm
Von Ischgl aus beginnt der Tag gleich mal sportlich mit einem knackigen Anstieg zur einsam gelegenen Heidelberger Hütte. Die Baumgrenze habt Ihr dann schon längst hinter Euch gelassen. Ehrfürchtig blickt ihr dem auf 2600 m gelegenen Fimberpass entgegen, dessen karge und raue Landschaft den Eindruck erweckt, man folge der Annapurna-Route (oder einem heiligen Bergpfad) im Himalaya. Auf einem wunderschönen Singletrail, der seinesgleichen sucht, verlasst ihr diese hochalpine Region und nehmt die letzten Kilometer nach Scuol in Angriff. Übrigens ... heute solltet ihr schwindelfrei sein. Die beiden Hängebrücken im Val Sinestra sind fast so schwindelerregend, wie die Spukgeschichten über das altehrwürdige Kurhaus am Ende der wunderbaren Trailabfahrt.

5. Tag Mittwoch
Scuol - Livigno: ca. 70 km, ca. 2350 hm
Von Scuol aus fahren ihr auf den Pfaden des Schweizer Nationalpark-Marathons durchs einsame Val S-charl und über den Pass da Costainas ins Val Müstair. Über abwechslungsreiche Trails mit Ortler-Panorama erreicht ihr den Ofenpass. Einsame Hochebenen, tiefblaue abgeschiedene Bergseen und schier endlose Flowtrails lassen euch den Alltag vergessen. Murmeltiere pfeifen am Wegesrand. Wer hier glaubt, es kann nicht mehr besser werden, sollte abwarten... Nach dem steilen Anstieg zur Alp Trela gelangt ihr zum Passo di Val Trela, wo euch zum Abschluss des Tages ein ganz großes Abfahrtserlebnis erwartet. Das kann man nicht beschreiben. Das muss man erlebt haben. Und als Sahnehäubchen obendrauf gibt’s direkt am Ende des Trails hausgemachtes Eis direkt aus der Latteria di Livigno. Lecker!

6. Tag Donnerstag
Livigno - Silvaplana: ca. 60 km, ca. 1650 hm
Livigno ist Mountainbiken! Das konntet ihr schon am Vortag feststellen. Heute geht’s über wunderschöne perfekt präparierte Trails mit Hochgebirgspanorama Richtung Bernina-Pass. Am Forcola di Livigno genießt ihr typisch italienische Spezialitäten bevor es mit den Gletschern des Bernina-Massivs im Blick über die Schweizer Grenze geht. Tolle Singletrails führen nach Pontresina. Die letzten Kilometer entlang der Oberengadiner Seen könnt ihr gemütlich ausrollen und zum krönenden Abschluss der Tour vielleicht noch einen beherzten Sprung in die klaren Fluten wagen!

7. Tag Freitag
Silvaplana - Maloja - Comer See: ca. 100 km, ca. 1450 hm
Es geht in einem wilden Auf und Ab zum Maloja-Pass. Hier könnt ihr noch zum Kleinsten der oberengadiner Seen hochfahren, dem Lägh da Cavloc. Dieser liegt sehr malerisch in einem Talkessel umgeben von ein paar 3000ern. Auf einem Felsen, direkt an einem wunderschönen See, befindet sich eine Hütte, ein echter Geheimtipp! Mit solch einer gigantischen Aussicht habt ihr bisher noch keine Rast gemacht. Nach der Pause geht es erst wieder bergab zum Maloja-Pass, dann zum Finale dieser Transalp durch das verschlafene Bergell nach Italien. Das Klima wird spürbar mediterraner während ihr durch Kastanienwälder und urige Dörfer nach Chiavenna abwärts düst. Nach einem leckeren Eis in der Fußgängerzone sind es nur noch wenige Kilometer bis zum Ziel.

8. Tag Samstag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Dolomiten-Tour medium
Dolomiten-Tour individuell medium

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Transalp individuell: Zeit für das Wesentliche!
Transalp auf eigene Faust? Keine Zeit für die Reiseorganisation? Hier seid Ihr richtig. Ausgestattet mit wetterfesten Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt Ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation.

Bitte beachtet:
Zu Eurer eigenen Sicherheit könnt Ihr Euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Fakten:
Traumhafte Tour mit knapp 9000 Höhenmetern und spektakulären Panoramafahrten vorbei an Marmolada und Rosengarten.

Die Anforderungen:
Fahrtechnisch und konditionell mittelschwere Tour. Steile Auffahrten und nicht enden wollende Downhills erfordern Kondition, Konzentration und Bike-Beherrschung.

Die Highlights:
Für Kletterer: Die fahrtechnisch interessanten Trails auf den Rodenecker Almen und das anspruchsvolle Pfunderer Joch.
Für Genießer: Spannende Downhills am Pfunderer Joch, der traumhafte Dolomiten Höhenweg Nr. 1 und der Bindelweg.
Für Hingucker: Der Fanes Nationalpark, die Marmolada und der Rosengarten.

Die Route:
Von Sterzing geht es zunächst Richtung Norden ins Pfitscher Tal. Am Pfunderer Joch lernt jeder seine Grenzen kennen - beim Uphill wie beim Downhill. Auf der Fanes Alpe ändert sich die Richtung und die Route führt gen Westen, entlang des Dolomiten Höhenweges Richtung Passo Pordoi. Vorbei am Rosengarten und über den Karerpass fahrt Ihr Richtung Kalterer See, dann noch kurz Richtung Süden...um beim letzten Downhill 1600 Höhenmeter am Stück zu vernichten.

1. Tag Sonntag
Anreise nach München (Oberhaching). Abendessen. Bustransfer von München nach Sterzing.

2. Tag Montag
Sterzing - Mühlbach: ca. 52 km, ca. 1800 hm
Die erste Etappe klotzt gleich mit einem Höhepunkt: Ein Uphill vom Feinsten, der Euch über 1800 Höhenmeter am Stück zum höchsten Punkt der Tour führt, dem Pfunderer Joch. Doch keine Angst: Ihr habt den ganzen Tag Zeit und könnt es voll "genießen". Das Gipfelglück auf 2570 Metern sowie der endlos erscheinende Downhill ins Weitental entschädigt jedoch für alle Mühen des Tages. Übernachtung in Mühlbach.

3. Tag Dienstag
Mühlbach - St. Vigil: ca. 46 km, ca. 2000 hm
Auch heute beginnt Ihr wieder mit einem langen Anstieg - auf die Rodenecker Almen. Die Hochalmen auf ca. 1900 Metern bieten einen 360-Grad-Panorama Blick auf die umliegenden Dolomiten. Die Mittagspause auf der Starkenfeldhütte mit deftigen Südtiroler Spezialitäten habt Ihr Euch verdient! Eine speedige Forstwegabfahrt bringt Euch nach Zwischenwasser und dann kurbelt Ihr die letzten Höhenmeter auf Asphalt nach St. Vigil.

4. Tag Mittwoch
St. Vigil - Arabba: ca. 52 km, ca. 1800 hm
Die ersten Kilometer rollen gemütlich im Wald durch den Fanes Nationalpark zur Pederü Hütte. Fokus des Tages: grandiose Aussichten! Zuerst müsst Ihr den Anstieg zur Fanes Alm meistern, doch schon auf der Fanes Hütte zur kleinen Rast könnt Ihr den Ausblick auf die friedliche Fanes-Hochebene genießen. Dann ein kurzer steiler Anstieg, und Ihr seid am Limo-Joch - dem höchsten Punkt des Tages. Ein kurzer Downhill bringt Euch auf den Dolomiten Höhenweg Nr. 1; auf diesem Weg bleibt Ihr und radelt durch ein abgeschiedenes Hochtal. Eine kurze Schiebepassage im Downhill, dann geht es speedig hinunter bis Armentarola. Der Anstieg zur Pralongia ist wegen seiner steilen Rampen wieder ganz schön knackig, aber wie so oft: Die Aussicht ist gewaltig! Dolomiten links, rechts und überhaupt! Über Forststraßen fahrt Ihr bergab nach Arabba, zum Schluss ein leichter Gegenanstieg, aber den packt Ihr auch noch.

5. Tag Donnerstag
Arabba - Jochgrimm: ca. 64 km, ca. 1700 hm
Mit der ersten Gondel fahrt Ihr hoch zu Porta Vescovo und seht hier schlagartig die Marmolada zum Greifen nahe. Wenn die Wege trocken sind, könnt Ihr den legendären Bindelweg, einer der Top Spots in den Alpen, fahren. Bei guten Wetterkonditionen ist dieser Trail fast nicht zu toppen. Sollte es nass sein, wäre es besser auf die Sella Ronda Hero Strecke ausweichen. Den Bindelweg fahrt Ihr bis zum Passo Pordoi durch, dann über Speed Asphalt fast bis Canazei. Ab hier folgt Ihr der Radroute bis Moena und dann geht’s wieder Uphill bis zum Karerpass. Der Templweg nach Obereggen ist ein herrlich speediger Trail zum Abschluss dieses Tages mit tollen Blicken auf das Latemar Massiv.

6. Tag Freitag
Jochgrimm - Kalterer See: ca. 48 km, ca. 1200 hm
Finale! Zum Abschluss habt Ihr heute noch drei Pässe auf dem Programm. Zuerst geht’s über ein paar Trails und am Schluss über Asphalt auf das Lavaze-Joch. Ein kurzer Downhill, dann nochmals hoch nach Jochgrimm. Hier erwartet Euch der erste flowige Trail. Über die Rodelbahn geht’s speedig bergab. Insgesamt vernichtet Ihr erst mal gute 1000 Höhenmeter auf Forststraßen und Trails, dann seis Ihr in Kaltenbrunn. Auf einer aufgelassenen Bahnstrecke kurbelt Ihr bergauf nach Truden, dann auf das Trudner Horn mit herrlichen Blicken auf das Fassatal. Der Downhill beginnt recht gemütlich auf einer Forststraße, dann surft Ihr die letzten 1000 Höhenmeter über den feinsten Speed-Trail ins Etschtal. Wenn dieser Trail trocken ist, dann werdet Ihr noch lange davon träumen - das versprechen wir Euch! :-) Dann geht’s die letzten Kilometer an den Kalterer See, wo Ihr bei einem Eis und einem Sprung in den See Eure Ankunft feiern, könnt!

7. Tag Samstag
Nach dem Frühstück: Rücktransfer nach München.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Garmisch - Gardasee medium
Garmisch - Gardasee individuell medium

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Die Tour ist im Baukastensystem aufgebaut. Wechseln zwischen Basisroute (light) und zahlreichen Varianten (medium) ist individuell möglich!

Transalp individuell: Zeit für das Wesentliche!
Transalp auf eigene Faust? Keine Zeit für die Reiseorganisation? Hier seid Ihr richtig. Ausgestattet mit Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt Ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation.

Bitte beachtet:
Zu Eurer eigenen Sicherheit könnt Ihr Euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Fakten:
Die Tour führt von Garmisch über den Reschenpass, durchs Vinschgau und über den Gampenpass, weiter östlich an den Brenta-Dolomiten vorbei zum Gardasee. Mit 8400 Höhenmetern und ca. 390 Kilometern in fünf Etappen eine mittelschwere Transalp mit vielen Highlights.

Die Anforderungen:
Die Trails sind größtenteils einfach zu fahren - mit ein paar kurzen Schiebestücken ist jedoch zu rechnen. Grundvoraussetzungen für diese Transalp sind natürlich eine sehr gute Kondition, die wesentlichen Basics der Fahrtechnik sowie das nötige "Sitzfleisch", um fünf Tage am Stück im Sattel zu sitzen.

Die Highlights:
Landschafts-Fans schweben im siebten Himmel: Zugspitzmassiv und Reschenpass, die Apfelplantagen des Vinschgaus, herrliche Panoramen auf dem Weg zum Gampenpass, und zum Schluss wirken fantastische Blicke auf Brenta und Gardasee wie eine Mega-Diashow - nur besser: es ist alles live und lebensgroß.

Die Route:
Von Garmisch geht es den Eibsee entlang nach Ehrwald und übers Marienbergjoch nach Nassereith und Imst. Über die Kronburg und die Fließer Platte gelangt Ihr ins Reschental und nach Nauders. Oberhalb vom Reschenpass fahrt Ihr auf einem Trail über die italienische Grenze, dann ein Stück am Reschensee entlang nach Glurns und durch die Obstplantagen bis Meran. Über den Gampenpass geht es weiter nach Cles und Flavon, dann östlich an der Brenta vorbei zum Tenno See, der 600 Höhenmeter über dem Gardasee liegt.

1. Tag Sonntag
Anreise nach Grainau bei Garmisch.

2. Tag Montag
Garmisch - Tarrenz: ca. 60 km, ca. 1800 hm
Von Grainau startet ihr zum malerisch gelegenen Eibsee am Fuße der Zugspitze. Es geht weiter aufwärts zur Hochthörlehütte nach Tirol. Tolle Trails und Speed-Asphalt führen nach Ehrwald. In einem schönen Auf und Ab radelt ihr auf dem Panoramaweg nach Biberwier und über das Marienbergjoch weiter nach Nassereith. Ein toller Singletrail zum Abschluss der Abfahrt macht Lust auf mehr! Auf den Spuren der alten Römerstraße Via Claudia Augusta rollt ihr schließlich nach Tarrenz im Gurgltal.

3. Tag Dienstag
Tarrenz - Nauders: ca. 83 km, ca. 1900 hm
Über den Jakobsweg und die Fließer Platte fahrt Ihr ins Inntal, dann entlang des Transalp-Klassikers Via Claudia bis zur Schweizer Grenze. Eine kernige Auffahrt führt Euch an einen wunderschönen Moorsee, der Trail Downhill nach Nauders ist absolute Spitzenklasse, hier können wir "Flow-Garantie" geben!!!

4. Tag Mittwoch
Nauders - Meran: ca. 97 km, ca. 1000 hm
Heute jagt ein Highlight das nächste: Zuerst schraubt ihr euch 800 Höhenmeter hinauf zum Plamorter Boden, um eine gigantischen Aussicht auf den Ortler und Reschenpass genießen zu können. Es folgt ein super Downhill auf den neuen Drei-Länder-Trails zum Reschensee, der erste italienische Cappuccino im mittelalterlichen Glurns und schließlich - wenn ihr möchtet - noch feinste Singletrails abseits der Apfelplantagen durchs Obere Vinschgau. Das mediterrane Meran erwartet euch am Schluss mit einem tollen Hotel, Pool und leckerem italienischen Eis!

Bei optimalen Bedingungen ist auch die Möglichkeit gegeben den Umweg über die Uina-Schlucht zu nehmen.

5. Tag Donnerstag
Meran - Flavon: ca. 70 km, ca. 1800 hm
Von Meran aus fahrt ihr entlang der Obstplantagen Richtung Bozen. Auf dem alten Mühlenweg geht es dann auf Wald- und Schotterwegen hinauf zum Gampenpass. Über einen wunderschönen Forststraßen Downhill kommen ihr vorbei an spektakulären Schluchten und herrlichen Wasserfällen ins Val di Non. Ein weiteres Highlight dieser Etappe ist ein super Trail in ein kleines abgelegenes Einsiedlertal. Es folgt ein kurzer Anstieg zu zwei schön gelegenen Seen nahe Coredo. Es geht rasant zum Lago di Santa Giustina und weiter nach Flavon, Eurem nächsten Etappenziel. Tipp: In Tuenno biegt ihr ins abgelegene Val di Tovel ab und radelt durch die spektakulären Galleria di Terres nach Flavon.

6. Tag Freitag
Flavon - Gardasee: ca. 82 km, ca. 1900 hm
Und zum Abschluss noch eine Feinschmecker-Etappe. Sie führt auf tollen Trails vorbei an den traumhaften Dolomiti di Brenta. Oberhalb des Lago di Molveno liegen die Brenta-Gipfel zum Greifen nahe. Über Comano und Lundo geht es noch einmal straff bergauf nach San Giovanni al Monte. Vom Croce di Bondiga hat man den ersten einmaligen Blick auf den Gardasee. Vorbei am azur-blauen Tenno-See kommt ihr zum letzten kurzen Uphill nach Campi und dann auf einem schönen, gut fahrbaren Trail mehr oder weniger direkt an den See. Der Ausblick auf den Lago di Garda ist sagenhaft. Man hat das Gefühl den Menschen im turbulenten lebhaften Getümmel des historischen Hafens von Riva auf den Kopf spucken zu können! Nur noch wenige Meter trennen euch vom Sprung ins kühle Nass! Geschafft!!!

7. Tag Samstag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttels nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Weekend-Transalp - Landeck - St. Moritz
Ein perfektes Bike-Wochenende!

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Die Fakten:
Die Tour führt sportlich vom Inntal in hochalpines Gelände direkt zu den Highlights der Region: Abgelegene Täler, die flowigsten Trails, Fahrspaß sowohl bergauf als auch bergab und ein überwältigendes Landschaftserlebnis zwischen Oberinntal, Nationalpark Stilfser Joch und dem von weiten Tälern, hohen Bergen und mächtigen Gletschern geprägten Oberengadin.

Die Anforderungen:
Ideale Weekend-Transalp für Biker, die sowohl bergauf als auch bergab gut drauf sind.

Die Highlights:
Ein Landschaftsmix zum schwindelig Werden: zum Warm-Up das Inntal, dann der Schwarze See hoch über Nauders, das Val Mora, der Passo Alpisella oder Trela, geniale hochalpine Übergänge - und als Highlight zum Schluss: die 4000er und Gletscher der Bernina-Gruppe.

Die Route:
Von Prutz bei Landeck fahren wir zunächst am Inn entlang, dann hoch über den Schwarzsee nach Nauders. Weiter geht es über Müstair in die Schweiz, von dort durch das Val Mora nach Livigno und über die Forcula di Livigno in die Schweiz. Vom Berninapass radeln wir nochmals Richtung Süden auf genialen Trails, dann fahren wir mit dem Zug wieder hoch und surfen auf flowigen Trails nach Pontresina bei St. Mortiz.

1. Tag Freitag
Prutz bei Landeck - Nauders: ca. 45 km, ca. 1100 hm
13 Uhr: Treffen in Prutz, Kennenlernen, Bike-Check, Besprechung der Route anhand von Karten. Von Prutz aus rollen wir uns auf dem Inntalradweg über Ried und Pfunds ein. Dann machen wir einen kleinen Abstecher in die Schweiz und fahren über einen zum Teil steilen Schotter-Uphill Richtung Schwarzsee. Kurz vor dem See haben wir ein kurzes Schiebestück (ca. 20 Min.) zu bewältigen. Ein flowiger Downhill bringt uns nach Nauders.

2. Tag Samstag
Nauders - Livigno: ca. 80 km, ca. 2100 hm
Wir folgen dem Radweg über den Reschenpass am Reschensee entlang bis kurz vor Glurns. Von dort geht es weiter nach Müstair und durch das Val Mora an den Lago di Fraele. Zum Abschluss gönnen wir uns noch den ultimativen Trailgenuss am Passo di Val Trela. Dazu müssen wir allerdings ca. 15 Min. unser Rad schieben, weil die Schotterstraße zur Alpe Trela extrem steil ist und eine Steigung von ca. 20 Prozent auf Schotter mit knapp 2.000 Höhenmetern in den Beinen nicht mehr jedermanns Sache ist ... Auf der Trela-Alm stärken wir uns, bevor wir uns auf einen der genialsten Downhill-Singletrails der Alpen wagen!

3. Tag Sonntag
Livigno - St. Moritz: ca. 45 km, ca. 1100 hm
Heute erwartet uns feinster Trail-Spaß, davon das Meiste sehr flowig. Von Livigno nehmen wir die Mottolino-Gondel, um von dort die ersten Höhenmeter auf einem wunderschönen Trail zu genießen. Der Blick auf Livigno ist überwältigend. Aus dem abgeschiedenen Val Mine heraus kommen wir über abwechslungsreiche Flowtrails zurück Richtung Livigno und fahren auf einem Schotterweg Richtung Forcola di Livigno. Am Weg gibt es zahlreiche Murmeltiere. Nach dem Mittag am Pass mit leckeren italienischen Spezialitäten geht es auf einen neuen spektakulären Trail zum Bernina-Pass. Die Gletscher und Gipfel der Bernina-Gruppe wirken wie eine atemberaubende riesige Kuliusse in der wir die Hauptdarsteller sind. Ein schöner Singletrail bringt uns weiter nach Pontresina. Dort kommen wir gegen 14.30 Uhr an, verladen die Bikes und sind gegen 17 Uhr wieder in Prutz.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Nationalpark QUICKIE
Von Dresden ins Riesengebirge

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Treffen:
12 Uhr am Café Friedrichstadt, Friedrichstr. 38-42, 01067 Dresden

Die Fakten:
Die Tour führt durch fünf Gebirge vom Elbsandsteingebirge zur Elbquelle ins Riesengebirge. Die Route hat Entdeckungscharakter: Uriger Osten - die sprichwörtlich böhmischen Dörfer im Luzické hory (Lausitzer Gebirge) und moderner Osten - der touristisch erschlossene Riesengebirgs-Nationalpark mit seiner Bikearena.

Die Anforderungen:
Mittelschwere Entdecker-Bike-Tour. In den vier Mittelgebirgen sind die Anstiege (und Abfahrten) eher kurz und knackig. Im Riesengebirge herrscht Hochgebirgscharakter mit stetigen, weniger steilen Anstiegen (höchster Berg Schneekoppe 1602 m, entspricht wegen der Klima-Kontinentalität ca. 2600 m in den Alpen). Gefordert ist gute Grundkondition und etwas Fahrtechnik. Wir fahren größtenteils auf Wander- und Forstwegen sowie einigen Trails.

Die Highlights:
Uns erwarten: Bizarre Felslandschaften im Nationalpark Sächsische-Böhmische Schweiz und im Zittauer Gebirge. Vulkanberge im Lausitzer Gebirge. Dörfer, wo die Zeit vor einem halben Jahrhundert stehengeblieben scheint. Wildromantische Bachläufe. Der Riesengebirgskamm mit dem Pilgerziel Elbquelle und seiner Bikearena mit Panorama-Anstiegen und Downhills.

Die Route:
Beginnend in Dresden führt die Tour auf dem wohl schönsten Teil des Elberadweges hinaus aus der Stadt und weiter auf Waldwegen durch den Nationalpark Sächsische Schweiz nach Böhmen. Auf tschechischer Seite queren wir auf der Strecke des MTB-Marathonman-Europe-Rennens das wildromantische Lausitzer Gebirge gen Osten, bis wir im Zittauer Gebirge die Oberlausitz erreichen. Bei der Ski-WM-Stadt Liberec erklimmen wir deren Hausberg, den weithin sichtbaren Jeschken (1012 m). Beim Wintersportzentrum Harrachov erreichen wir das Riesengebirge und schrauben uns höher Richtung Elbquelle und Hauptkamm mit der weithin sichtbaren Schneekoppe (1602 m). Rückkehr am Sonntag in Dresden gegen 15:00 Uhr.

1.Tag Mittwoch
Dresden - Bad Schandau: ca. 62 km, ca. 600 hm
Wir treffen uns (pünktlich) 12 Uhr am Café Friedrichstadt in Dresden. Nach der Begrüßung folgt der Bike-Check und die Tourbesprechung. Anschließend brechen wir auf und rollen auf dem Elberadweg entspannt aus der Stadt. Nebenbei nehmen wir noch zahlreiche kulturelle Highlights, wie das Dresdner Elbtal, im Vorbeifahren mit. Trotz neuer Waldschlösschenbrücke, welche der Region den UNESCO Weltkulturerbetitel gekostet hat, haben weder die gemächlich vorbeiziehenden Raddampfer, noch die von idyllischen Weinhängen und traumhaften Schlössern gesäumten Elbhänge an Charme eingebüßt. Die Trails und Wanderwege im Nationalpark Sächsische Schweiz lassen das Biker-Herz höher schlagen. Der Malerweg wurde zum schönsten deutschen Wanderweg 2007 gewählt. Bereits vor Jahrhunderten haben sich unzählige Künstler und Maler wie Kaspar-David Friedrich von der wildromantischen Landschaft, bizarren Felsformationen, Tafelbergen und der weltberühmten Basteiaussicht inspirieren lassen.

2.Tag Donnerstag
Bad Schandau - Jeschken: ca. 90 km, ca. 2000 hm
Auf weichen Waldwegen, Forststraßen und Trails verlassen wir das bizarr schöne Elbsandsteingebirge und entdecken in Böhmen Dörfer und Städtchen, in denen wir uns um ein Jahrhundert in die Vergangenheit zurückgesetzt fühlen. In einem ständigen Auf und Ab geht es vorbei an längst erloschenen Vulkangipfeln und durch kleine Ortschaften mit ihren für die Region typischen urigen Umgebindehäuser. Eine Traumetappe! Als krönender Abschluss erwartet uns eine wunderbare Aussicht vom Jeschken über die Dreiländerregion Oberlausitz mit Blick nach Polen, Tschechien und Deutschland.

3.Tag Freitag
Jeschken - Harrachov: ca. 60 km, ca. 1550 hm
Auf ins Riesengebirge, Heimat von Berggeist Rübezahl! Über flowige Trails geht es auf dem Kamm des Isergebirges hinab ins Tal der Neiße. Sanft ansteigend winden sich von Jablonec nach Nisou kleine Straßen und Waldwege hinauf auf den Gipfel des Cerna Studnice, welcher mit seinem historischen Aussichtsturm bereits einen wunderbaren Blick in Rübezahls Reich gewährt. Trails und kleine Sträßchen führen uns durch einen Märchenwald in die Täler der zahlreichen Elbe und Neiße Zuflüße. Die finale Bergwertung führt uns bis zum Schanzentisch der Skiflugschanze des Wintersportortes Harrachov. Hier beziehen wir für zwei Nächte ein Wellnesshotel. Den Tag können wir schließlich in der lokalen Brauerei bei einem leckeren böhmischen Bier ausklingen lassen. Na zdraví!

4.Tag Samstag
Rundtour Bikearena Riesengebirge: ca. 35...65 km, 1300...1600 hm
Auf zum Radelspaß! Die Möglichkeiten sind unendlich. Selbst erfahrene Transalp-Profis können heute kräftig ins Schwitzen kommen. Aber keine Angst. Ihr bestimmt die Tour! Dieser Tag wird ganz individuell auf die Gruppe zugeschnitten.
Der Guide kennt hier lange Downhills für Anfänger bis hin zum Profi. Dank Liftunterstützung können wir diese natürlich auch öfter fahren. Nach einem Besuch der Elbquelle, welche sich bereits weit oberhalb der Baumgrenze befindet, geht es ins Tal der Mumslava, welche sich als Wildwasser über Wasserfälle und zum Baden einladende Pools nach Harrachov windet. Für lecker Palatschinken an einer gemütlichen Hütte wird da sicher genug Zeit bleiben. Ein Abstecher ins tschechischen Wintersportzentrum Spindler Mlyn oder zur Schneekoppe (leider ohne Bike) sind ebenfalls möglich.

5.Tag Sonntag
Harrachov - Dresden: 30 km/300 hm + Rückfahrt mit der Bahn nach Dresden
Wohlverdientes Ausschlafen und genüssliches Frühstücksbuffet. Bei gutem Wetter fahren wir gemütlich mit dem Bike zum Bahnhof nach Tanvald und nehmen noch ein paar tolle Trails zum Abschluss mit. Falls uns der Wettergott nicht wohl gesonnen ist, nehmen wir die Bummelbahn ab Harrachov. Gemeinsame Rückfahrt mit dem Schnellzug weiter nach Dresden. Ankunft in Dresden um ca. 15.00 Uhr.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Bike & Beach & Gourmet
Toskana Bike & Beach & Gourmet

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Die Fakten:

Ihr möchtet vormittags biken, Euch nach der Tour im Meer erfrischen, die Zehen in den warmen Sand graben und den Tag mit Frutti di Mare und Vino Rosso ausklingen lassen? Willkommen bei Bike&Beach&Gourmet light in der Toskana!

Das ehemalige Fischerdorf San Vincenzo mit seinem romantischen Hafen ist für alle Rennrad- und MTB-Fahrer ein beliebtes Trainingsziel. Die breite Küste mit ihrem traumhaften Sandstrand zieht sich über Dutzende Kilometer. Dahinter erstrecken sich die "Macchia", eine mediterrane Buschlandschaft, und das Vorgebirge von Populonia mit tollen Trails und wunderschönen Offroad-Routen.

2016 legen wir Wert auf die kulinarische Genüsse der Toskana. Wir haben deshalb ein gemeinsames Abendessen mehr vorgesehen, zusätzlich noch einen Aperitivo und eine Weinverkostung. Wir möchten Euch auch mit den kulinarischen Verlockungen der Toskana vertraut machen. Unsere Guides kennen die besten Locations zum Rasten, Genießen, Speisen und Verweilen, versprochen !

Wir wohnen in einer 3 Sterne Hotelanlage direkt am Meer.

Gegen Aufpreis gibt es auf Wunsch auch Einzelzimmer.

Wenn Ihr in einem komfortablen 4 Sterne Hotel am Meer übernachten wollt, dann können wir Euch das für einen Mehrpreis von 160 Euro pro Woche gerne auch buchen. Bitte gebt diesen Wunsch bei der Buchung an.

Die Highlights:
Nette Wege und Trails abseits der viel befahrenen Küstenstraße direkt am Meer. Kurvige, fast autofreie Asphaltanstiege ins Hinterland von einem Gebirgsdorf zum nächsten. Wunderschöne Gebirgsdörfer und herrliche Strände in einer Gegend, in der sich Biken wirklich lohnt.

Die Anforderungen:
Die Touren richten sich sowohl an Einsteiger als auch an leicht fortgeschrittene Biker. Auf den einfachen flowigen Trails der Region können wir unsere Fahrtechnik verbessern. Die Tourlänge beträgt jeden Tag zwischen 4 und 7 Stunden, so dass genügend Zeit fürs Baden und Relaxen am Strand bleibt.

Wir haben keine starren Tourpläne. Die aufgeführten Routen sind Vorschläge und nur ein kleiner Auszug aus den unzähligen Möglichkeiten in der Toskana. Die jeweiligen Tagestouren werden entsprechend der äußeren Bedingungen (Wetter, etc.) individuell im Gespräch mit allen Teilnehmern auf die Bedürfnisse/Leistungsstand der Gruppe abgestimmt.

1. Tag Samstag
Selbstanreise nach San Vincenzo. Check-in im Hotel, ankommen, Meeresluft schnuppern, Umgebung erkunden, die Guides und anderen Teilnehmer kennenlernen und Vorbesprechung.
Treffen mit dem Guide um 19 Uhr an der Rezeption des Riva D’Egli Etruschi Hotels. Wir gehen zusammen Essen und besprechen den Ablauf der Woche.

2. Tag Sonntag
Castagneto Carducci Halbtagestour (8:30h bis ca. 14h): ca. 45 km, ca. 500 hm
Heute geht es zuerst auf Single Trails durch San Vincenzo und wir erkunden den Ort. Entlang der Etruskischen Weinstraße fahren wir nach Norden und bald auch durch die ersten Weinberge. Mehrere kurze Schapper bringen uns nach Castagneto Carducci. Wir erkunden den Ort und machen eine Cappu und Eis-Pause. Zurück geht es über Donoratico und eine wunderschöne Pinien Allee nach San Vincenzo. Am Hafen können wir uns zum Abschluß der Tour noch einen zweiten Cappu gönnen.
Gegen 19h fahren wir zusammen zum Abendessen nach Campiglia Marittima.

3. Tag Montag
Campiglia Maritima, Halbtagestour (8:30 bis ca. 14h): ca. 45 km, ca. 600 hm
Von San Vincenzo fahren wir Richtung Süden, durch die Macchia-Wälder entlang der Küste, dann durch das fruchtbare Ackerland mit den Gemüseplantagen Richtung Osten. Die ersten kleinen Anstiege kommen jetzt schon. Über einen alten Bergwerksweg kommen wir zu einem alten Aquädukt. Nach weiteren kurzen zum Teil auch steileren Anstiegen erreichen wir einen wunderbaren Aussichtsberg mit 360 Grad Blick. Hier können wir in das Val di Cornia, Elba und bei guter Sicht Korsika sehen. Auf einer Forststraße fahren wir bergab und kommen in das wunderschöne Campiglia. In einer Bar am Hauptplatz rasten wir und können das Treiben in diesem herrlichen italienischen Gebirgsstädtchen betrachten.
Gegen 19h gehen wir zusammen Abendessen in Castagneto.

4. Tag Dienstag
Castagneto - Sasseta - Suvereto - Entdeckertour ins Hinterland Tagestour (8:30h bis ca. 17h): ca. 75 km, ca. 1000 hm
Cinghiale (ital.) heißt Wildschwein. Die Schwarzkittel sind die Maskottchen der Toskana und ihre Spuren sind auch häufig zu sehen. Den Bikern gehen sie jedoch in der Regel aus dem Weg. Heute ist etwas mehr Ausdauer bergauf gefragt. Dafür haben wir aber wunderschöne Ausblicke und durchfahren absolut entlegene hüglige Kulturlandschaften. Eine Rast machen wir gegen Mittag in dem wunderschönen Gebrigstädtchen Sasseta und am späten Nachmittag legen wir einen Cappu Stop in der mittelalterlichen Stadt Suvereto ein.

Alternativ können wir auch nach Elba fahren an diesem Tag. Wir haben wunderschöne Tagestouren dort auch im Programm. Die Überfahrt mit dem Schiff kostet zwischen 30 und 40 Euro. Wir besprechen das am ersten Abend und stimmen das mit Euch ab. Wenn wir nach Elba fahren müssen wir kurz vor 8h in San Vincenzo aufbrechen, wir sind dann gegen 18:30h wieder in San Vincenzo zurück.

5. Tag Mittwoch
Ruhetag - Ein freier Tag zum Baden, Relaxen, Shoppen und Genießen - oder zum Erkunden der Toskana. Nach Volterra oder Pisa ist man ca. 1 Stunde unterwegs.

6. Tag Donnerstag
Maritime Trails - Golf von Barati - Populonia, Halbtagestour (8:30h bis ca. 14h): ca. 45 km, ca. 600 hm
Heute zeigen wir Euch die Trails entlang des Meeres. Diese sind einfach genial. Kilometerlang fahren wir in Pinienwäldern oder mit Meerblick. Uli’s Lieblingsbar in Italien befindet sich hier und wir stoßen immer wieder auf Spuren der Etrusker. Lasst Euch überraschen, was alles am Meer möglich ist.
Um 18h treffen wir uns und gehen zuerst zu einem Aperitivo in einer angesagten Bar in San Vincenzo. Danach gehen wir zum Abendessen in der Fußgängerzone von San Vincenzo.

7. Tag Freitag
Castagneto Carducci - Bolgheri, Halbtagestour (8:30h bis ca. 15h): ca. 70 km, ca. 350 hm
Auf der Etruskischen Weinstraße fahren wir nach Norden und bergauf nach Castagneto Carducci. Am Ortsende fahren wir einer Hügelkette entlang und sehen links und rechts sehr mondäne Villen und unsere erste kleine Zypressen-Allee heute. Die ultimative "Postkarten-Allee" kommt aber erst noch! Natürlich fahren wir entlang der vermutlich meist fotografierten Allee Europas in das kleine wunderschöne Städtchen Bolgheri.
Hier verkosten wir in einer wunderschönen Enoteca toskanische Spezialitäten und den ein oder anderen guten Tropfen der Region.
Bolgheri ist bekannt für seine Spitzenweine, Weinkaufen hat jedoch hier seinen Preis. Zurück fahren wir durch das Weinanbaugebiet von Bolgheri und Donoratico.

8. Tag Samstag
Individuelle Abreise.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: TransToskana
Rundtour zu den schönsten Bikerevieren in der maritimen Toskana

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Die Fakten:
Eine Rundtour mit Stops in den schönsten Bikegebieten an der Toskanaküste. Wir radln jeweils eine Tour in den Gebieten und übernachten 2 Nächte in den jeweiligen Orten. Eine abwechslungsreiche Radwoche mit vielen kulinarischen und routentechnischen Genüssen, die in dieser Form einzigartig sind.

Unsere Homebase (erste/zweite und letzte Übernachtung, hier lassen wir auch unsere Autos stehen) ist eine 3 Sterne Hotelanlage direkt am Meer.

Gegen Aufpreis gibt es auf Wunsch auch Einzelzimmer. Verlängerungsnächte dort könnt Ihr gerne bei uns anfragen.

Die Highlights:
Nette Wege und Trails abseits der viel befahrenen Küstenstraße direkt am Meer. Kurvige, wellige und kilometer lange auf und abs auf Trails durch die Wildschwein Wälder der Toskana und von einem Gebirgsdorf zum nächsten. Wunderschöne Gebirgsdörfer und herrliche Strände in einer Gegend, in der sich Biken wirklich lohnt.

Die Anforderungen:
Die Touren richten sich an leicht fortgeschrittene Biker. Auf den einfachen flowigen Trails der Region können wir unsere Fahrtechnik verbessern. Vom Anspruch her kann man die Tour mit einer Transalp im "Light" Niveau vergleichen.

1. Tag Samstag
Selbstanreise nach San Vincenzo. Check-in im Hotel, ankommen, Meeresluft schnuppern, Umgebung erkunden, die Guides und anderen Teilnehmer kennenlernen und Vorbesprechung.
Treffen mit dem Guide um 19 Uhr an der Rezeption des Riva D’Egli Etruschi Hotels. Wir gehen zusammen Essen und besprechen den Ablauf der Woche.

2. Tag Sonntag
Campiglia Maritima - Castagneto Carducci - Bolgheri: ca. 75 km, ca. 1000 hm
Wir starten auf den ersten flowigen Trails entlang der Küste, dann gemäßigt zum Einrollen aufwärts Richtung Campiglia und als Vorgeschmack auf die Woche geht es dann kurvenreich speedig runter auf Asphalt und trailig durch Weinberge. Der erste steilere Anstieg kommt dann auch bald und wir uns unsere Grenzen aufweisen. Die ersten Wildschweinpfade sind auch gleich da. Die folgende Abfahrt Richtung Castagneto ist auf einem Karrenweg steil, aber gut fahrbar. Entlang einer Hügelkette sehen wir links und rechts sehr mondäne Villen und unsere erste kleine Zypressen-Allee heute. Die ultimative "Postkarten-Allee" kommt aber erst noch! Natürlich fahren wir entlang der vermutlich meist fotografierten Allee Europas in das kleine wunderschöne Städtchen Bolgheri.
Hier verkosten wir in einer wunderschönen Enoteca toskanische Spezialitäten und den ein oder anderen guten Tropfen der Region.
Bolgheri ist bekannt für seine Spitzenweine, Weinkaufen hat jedoch hier seinen Preis. Zurück fahren wir durch das Weinanbaugebiet von Bolgheri und Donoratico.
Am Abend gehen wir zusammen in Campiglia zum Essen.

3. Tag Montag
San Vincenzo - Campiglia Maritima - Massa Marittima: ca. 60 km, ca. 1300 hm
Von San Vincenzo fahren wir Richtung Süden, durch die Macchia-Wälder entlang der Küste, dann durch das fruchtbare Ackerland mit den Gemüseplantagen Richtung Osten. Die ersten kleinen Anstiege kommen jetzt schon. Über einen alten Bergwerksweg kommen wir zu einem alten Aquädukt. Nach weiteren kurzen zum Teil auch steileren Anstiegen erreichen wir einen wunderbaren Aussichtsberg mit 360 Grad Blick. Hier können wir in das Val di Cornia, Elba und bei guter Sicht Korsika sehen. Auf einer Forststraße fahren wir bergab und auf einem Single Trail nach Suvereto. In der malerischen Altstadt machen wir Mittagspause. Durch das Val di Cornia fahren wir auf den Nebenstraßen und dann über Feuerschneißen Trails oder den Monte Bamboli nach Massa Maritima.
Wir übernachten in der Altstadt von Massa und gehen abends hier gemeinsam Essen. Am Domplatz gibt es herrliche Pizza oder Nudelgerichte

4. Tag Dienstag
Massa Marittima Rundtour ca. 45 km, ca. 1000 hm
Heute fahren wir mit den Local Guides von Massa Vecchia eine Tour nach unseren Wünschen. Früher waren wir bei Ernesto von Massa Vecchia auch mit unseren Gruppen zu Gast. Massa Marittima hat ein wahnsinniges Netz an Trails zu bieten. Wir werden die Abfahrt im Canyon einbauen, lasst euch überraschen.
Am Abend gehen wir wieder in der Altstadt von Massa zum Essen.

5. Tag Mittwoch
Massa Marittima - Montepescali - Castiglione della Pescaia, ca. 75km, ca. 1200 Hm
Abhängig von dem wie uns die letzten Tage in den Beinen stecken fahren wir heute recht direkt oder wir bauen noch das ein oder andere Special ein. Montepescali sollten wir aber auf alle Fälle anfahren, auch wenn das doch einige Höhenmeter mehr sind. Dieser Ort liegt und ist einzigartig, einer der schönsten Orte in der Maremma und das ohne viele Touristen. Mehr Postkartenidylle ohne Touristen geht fast nicht. Außerdem gibt es ein Restaurant, das zu den Lieblingsessenslocations von Uli gehört.
Castiglione ist ein sehr nettes Fischerörtchen samt Fischmarkt. Am Abend den Fischern beim Entladen des Fanges zuzusehen ist ein Must have hier in der Gegend.
Wir gehen in Castiglione gemeinsam zum Essen.

6. Tag Donnerstag
Castiglione Rundtour, ca. 40 km, 1000 Hm
Die Feuerschneißen Trails zwischen Tirli, Scarlino und Caldana erkunden wir heute mit Euch. Die Tour können wir vom Schwierigkeitsgrad her variieren. Am frühen Nachmittag sind wir wieder in Castiglione, damit wir noch was von diesem herrlichen Städtchchen und dem Meer haben.
Wir gehen in Castiglione gemeinsam zum Essen.

7. Tag Freitag
Castiglione - Punta Ala - Montioni - Populonia Trails - Barati - San Vincenzo, ca. 75 km, 1.400 Hm
Heute erwartet uns eine Tour von Highlight zu Highlight. Wir fahren über Punta Ala, dann zum ersten Mal die Trails am Meer. Follonica umfahren wir großzügig durch den Naturpark Montioni um dann wieder am Meer entlang Richtung Piombino zu biken. Auf Populonia nehmen wir noch am Rande ein paar Trails mit um dann an den Golfo di Barati zu kommen. Ohne Stop an der Bar fährt Uli, sollte er die Tour guiden, nicht weiter. Hier beginnen dann die letzten wunderschönen Trails am Meer bis nach San Vincenzo.
Am frühen Abend Aperitivo in San Vincenzo und danach Abendessen und feiern der Transtoskana in San Vincenzo.

8. Tag Samstag
Individuelle Abreise oder noch ein paar Tag am Meer genießen, wenn man schon mal da ist.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Jakobsweg
Individuell Jakobsweg Teil 1

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"Wenn man auf ein Ziel zugeht, ist es äußerst wichtig, auf den Weg zu achten. Denn der Weg lehrt uns am besten, ans Ziel zu gelangen, und er bereichert uns, während wir ihn zurücklegen."

Paulo Coelho, Auf dem Jakobsweg

Jakobsweg individuell
Ihr wollt den Jakobsweg auf eigene Faust erkunden, Euch selbst raussuchen, welche Sehenswürdigkeit Ihr besucht, mit anderen Pilgern ins Gespräch kommen und selbst entscheiden, wo Ihr eine Pause einlegt, dann seid Ihr hier genau richtig.

Wir organisieren Euch die Hotels und transportieren Euer Gepäck. Den Weg findet Ihr auch ohne Guide hervorragend, Ihr braucht nur den gelben Pfeilen folgen und diese findet Ihr an Hauswänden, am Boden, auf Steinen, eigentlich überall.

Voraussetzungen
Man sollte den Jakobsweg nicht unterschätzen, das hügelige Gelände Nordspaniens hat es in sich. Da summieren sich die Höhenmeter recht schnell zusammen. Eine gute Grundkondition ist Voraussetzung. Die Anstiege fordern einiges an Anstrengung, zudem muss man mit rauem Gegenwind rechnen.

Highlights
Der Anstieg zum Puerto del Perdon, die Weinregion La Rioja, die Altstadt von Burgos, die Meseta-Hochebene und zum Schluss die historisch und kulturell interessante Stadt León.

Route
Im ersten Teil des Jakobweges fahren wir von Pamplona durch die Weinregion La Rioja in die endlosen Weiten von Kastilien-León. Wie keine andere Region verkörpert Kastilien-León die drei Wesenszüge, die den Charakter der spanischen Seele über Jahrhunderte bestimmt haben: Stolz, Wehmut und mystische Religiosität. Durch das historische Kernland Spaniens gelangen wir vorbei an tiefen Schluchten, weiten Hochebenen und massigen Bergen in die gleichnamige Hauptstadt der Provinz, in die historische Altstadt von León.

1. Tag Samstag
Individuelle Anreise zum Flughafen Madrid. Von dort bringen wir Euch nach Pamplona.

2. Tag Sonntag
Pamplona - Estella (65 km, 1250 Hm)
Gleich die erste Etappe bringt uns ganz schön ins Schwitzen, sowohl konditions- als auch fahrtechnisch. Den heutigen Abschnitt, könnte man auch als Trail- Etappe bezeichnen, sowohl bergauf als auch bergab. Eine der heutigen Herausforderungen: der steile Anstieg zur Puerto del Perdon. Oben angekommen kämpfen wir mit der nächsten Naturgewalt, dem Wind. Nach einer schönen, aber anspruchsvollen Abfahrt, nehmen wir einen kleinen Umweg zur Ermita Santa Maria, die achteckige romanische Kirche, die ganz allein mitten in der Ebene steht. Obwohl wir uns auf den Weg konzentrieren müssen, vergessen wir natürlich nicht, die schöne abwechslungsreiche Landschaft zu genießen.

3. Tag Montag
Estella - Logroño (52 km, 900 Hm)
Wir befinden uns in der Weinregion des Riojas, daher gilt unser erster Halt dem Weinbrunnen des Klosters Irache. Um die Etappe aber gut zu überstehen, füllen wir unsere Trinkflaschen nicht mit Wein, sondern mit Wasser auf. Heute wechseln sich Trails, steile Rampen und breite Feld- und Schotterwege ab, vorbei an Weizen- und Gerstenfeldern. Endlich einmal ein wenig Zeit, mit den Gedanken abzuschweifen und den Pilgern ein freundliches "Buen Camino" zuzurufen.

4. Tag Dienstag
Logroño - Belorado (73 km, 1250 Hm)
Heute sammeln wir die Höhenmeter unterwegs auf. Zunächst geht es vorbei an einem Stausee und dann lange durch Weinberge und Plantagen der Rioja. Pause machen wir in Santo Domingo, dort gibt es einen Hühnerstall in der Kathedrale. Nachdem der Hahn für uns gekräht hat, was uns einer Sage nach, Glück für den weiteren Weg bringt, machen wir uns auf nach Belorado.

5. Tag Mittwoch
Belorado - Castrojeriz (94 km, 1.100 Hm)
Heute geht es gleich nach dem Frühstück bergauf. Nach 300 Hm erreichen wir den Aussichtspunkt mit Bergpanorama auf den Montes de Oca auf 1100m. Von dort fahren wir einen schönen Trail bergab. Bevor wir nach Burgos hineinrollen, geht es noch einmal kurz und steil über den Matagrande. Überwältigt von den Eindrücken der Kathedralle von Burgos, geht es weiter auf der Meseta-Hochebene in Richtung Castrojeriz.

6. Tag Donnerstag
Castrojeriz - Sahagún (85 km, 650 Hm)
Bis auf den ersten steilen An- und Abstieg, geht der Teilabschnitt heute als Flachetappe durch. Dafür werden wir mit dem gefürchteten Nordostwind zu kämpfen haben. Wir fahren durch eher karge Landschaft, endlose Weiten, wo wir ab und zu auf typische Lehmbauten treffen.

7.Tag Freitag
Sahagún - León (60 km, 400 Hm)
Auf der letzten Etappe für diesen Abschnitt des Camino können wir die Landschaft und Atmosphäre noch einmal in vollen Zügen genießen. Der Feldweg ist nicht sehr anspruchsvoll. Kurz vor León geht es noch mal bergauf, wir werden aber belohnt mit einem letzten schönen Trail hinab in die historisch und kulturell interessante Stadt León.

8.Tag Samstag
Rückreise, Ankunft oder Ruhetag. Für Diejenigen, die sich fürs Erste vom Jakobsweg verabschieden, heißt es Sachen packen. Diejenigen, die uns bis ans Kap begleiten, haben sich einen Ruhetag verdient und Zeit durch Leon zu schlendern.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Jakobsweg
Individuell Jakobsweg Teil 2

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Ihr wollt den Jakobsweg auf eigene Faust erkunden, Euch selbst raussuchen, welche Sehenswürdigkeit Ihr besucht, mit anderen Pilgern ins Gespräch kommen und selbst entscheiden, wo Ihr eine Pause einlegt, dann seid Ihr hier genau richtig.

Wir organisieren Euch die Hotels und transportieren Euer Gepäck. Den Weg findet Ihr auch ohne Guide hervorragend, Ihr braucht nur den gelben Pfeilen folgen und diese findet Ihr an Hauswänden, am Boden, auf Steinen, eigentlich überall.

Fakten
Im zweiten Teil, auf unserer Reise über den Jakobsweg, erreichen wir die berühmte Pilgerstätte in Santiago de Compostela. Doch das ist noch nicht die letzte Etappe: An einem weiteren Tag fahren wir an das Kap de Finisterre - an das Ende der Welt. Erst hier, am äußersten Zipfel Spaniens, haben wir unser Ziel erreicht.

Voraussetzungen
Auch auf diesem Abschnitt zwischen León und Finisterre ist eine gute Grundkondition Voraussetzung. Es gilt einen anstrengenden Pass, den O Cebreiro Pass, und viele kleinere Anstiege zu überwinden. Zusätzlich erschwert uns der im Sommer häufig anzutreffende Nord-, Nord-Ostwind die Fahrt.

Highlights
Uns erwartet das mittelalterliche Prunkstück Astorga, das Weinanbaugebiet des Bierzo, das historische Dorf Castrillo de Polvazares, die immergrünen Talgründe Galiciens, das versunkene Portomarin, farbenprächtige Heidelandschaft der "Sierra Ligone" und natürlich die Pilgerstätte Santiago de Compostela. Zum Abschluss der Tour stehen wir auf einem Felsen am Kap de Finisterre und lassen nach einigen hundert Kilometern auf dem Landweg den Blick über das endlose Blau des Ozeans schweifen.

Route
Von León aus fahren wir über Ponferrada und Astorga durch die Region Kastilien-León. Diese Region ist das historische Kernland Spaniens und hat heute kaum mehr Einwohner als vor 400 Jahren. Ochsenpflüge und Schäfer mit ihren Herden verstärken den Eindruck, in einer anderen Zeit gelandet zu sein. Über den O Cebreiro Pass erreichen wir Galicien. Über Sarria und Palas de Rei kommen wir in die Pilgerhauptstadt Nr. 1 in Spanien: Santiago de Compostela. Am nächsten Tag machen wir uns auf, an das Ende der Welt, an das Kap de Finisterre.

1.Tag Samstag
Individuelle Anreise nach Leon.

2.Tag Sonntag
León - Astorga (ca. 69 km, 515 Hm)
Unsere heutige Strecke führt uns nach Astorga, ein mittelalterliches Prunkstück mit der gotischen Kathedrale Santa Maria und dem Bischofspalast von Gaudí. Auf dem Weg fahren wir über die eindrucksvolle Steinbrücke Puente de Órbigo. Die Brücke mit ihren 20 Bögen zählt zu den schönsten entlang des Jakobweges. Kurze Zeit später erwarten uns wieder ein paar markante Steigungen. Doch so erarbeiten wir uns nach und nach einen herrlichen Panoramablick auf Astorga. Bei guter Sicht können wir bis zu den Gebirgszügen Montes de Leon blicken.

3.Tag Montag
Astorga - Ponferrada (ca. 56 km, 905 Hm)
Kurz nach Astorga kommt das Gefühl auf, in einer anderen Zeit gelandet zu sein. Die zauberhafte Landschaft des Weinanbaugebiets des Bierzo führt uns stetig bergauf bis zum Cruz de Hierro. Auf dem 1.500 Meter hohen Bergrücken angelangt, legen viele Pilger am Gipfelkreuz einen Stein aus der Heimat ab. Die kleinen, aus der Heimat mitgebrachten Steine, stehen symbolisch für eine Sorge, die man für immer zurücklässt.
Dann geht es bergab über schöne Trails nach Molinaseca und in das historische Dorf Castrillo de Polvazares. Die malerische Ortschaft aus roten Steinhäusern wurde 1980 zum Nationalmonument erklärt. Den Rest der Strecke rollen wir entspannt bergab, bis wir Ponferrada erreichen.

4.Tag Dienstag
Ponferrada - Tricastela (ca. 74 km, 1.550 Hm)
Heute steht die Königsetappe auf dem Plan: der O Cebreiro Pass. Bis Ruitelán radeln wir uns langsam warm, schalten dann ein paar Gänge zurück und schrauben uns die nächsten 15 Kilometer Höhenmeter für Höhenmeter (insgesamt 700) zum Alto do Cebreiro hoch. Wir haben Galicien erreicht! Nach einer ausgiebigen Rast im urigen Museumsdörfchen O Cebreiro fahren wir weiter auf dem den El Poio umsäumenden Weg in die immergrünen Talgründe Galiciens. Einen zähen Anstieg müssen wir noch überwinden, den Alto di Poio auf 1.337 m), bevor wir nach einer schönen Abfahrt in Tricastela einfahren.

5.Tag Mittwoch
Tricastela - Palas de Rei (ca. 77 km, 1420 Hm)
Über grüne Hügel fahren wir über Portomarín nach Palas de Rei. Uns erwartet einer der schönsten Abschnitte des Jakobweges. Das alte Portomarin versank 1960 im Wasser des Belesar Stausees. Lediglich die Kirchen "San Pedro" und "San Nicólas" wurden Stein für Stein abgetragen und im neuen Ort wieder aufgebaut. Bei Niedrigwasser kann man noch deutlich Grundmauern von Häusern erkennen. In Portomarín beginnt ein 14 Kilometer langer Anstieg. Danach radeln wir weiter durch die farbenprächtige Heidelandschaft der "Sierra Ligone". Wir haben Zeit, die kleinen kulturellen Eigenheiten Galiciens auf uns wirken zu lassen, etwa die lang gestreckten granitenen Maisspeicher, die so genannten Hórreos.

6.Tag Donnerstag
Palas de Rei - Santiago de Compostela (ca. 71 km, 1350 Hm)
Die vorletzte Etappe: Heute erreichen wir die berühmte Pilgerstadt. Durch Eukalyptuswälder fahren wir ins Dorf Arzúa, wo man sich auf dem Markt mit allerlei Köstlichkeiten eindecken kann. Das Dorf ist bekannt für seinen Arzúa-Käse und den Pulpo (Oktopus), der traditionell auf einem Holzbrett serviert wird. Nach einer ausgiebigen Stärkung fahren wir weiter unserem vorläufigen Endziel entgegen: Santiago de Compostela. Kilometer für Kilometer nähern wir uns der Pilgerstätte. Schließlich erklimmen wir den letzten Berg, den "Berg der Freude". Hier entscheidet sich, wer Pilgerkönig wird, denn ein mittelalterlicher Santiago-Pilger, der in einer Gruppe reiste und auf dem Monte del Gozo als erster die Türme der Kathedrale von Santiago erblickte, wurde stets ehrfürchtig Pilgerkönig genannt.

7.Tag Freitag
Santiago de Compostela - Finisterre (ca. 97 km, 1.820 Hm)
Die letzte Etappe führt uns bis ans "Ende der Welt", nach Finisterre. Eine lange und anstrengende Etappe liegt vor uns, da es fast nur auf Trails hoch und runter geht. Vielen Pilgern gilt das Kap als das eigentliche Ziel ihres langen Marsches. Der Sage nach wurde hier der Sarg des heiligen Jakobus angelandet. Der Weg führt ab Noia überwiegend an der Küste entlang. Wir beenden die Reise mit einer wunderschönen Panoramafahrt mit zahlreichen Ausblicken auf Küste, Sandbuchten und Fischerdörfer. Vom Ort Fisterra sind es dann nur noch 3,5 Kilometer bis an das Kap zum Leuchtturm. Der Leuchtturm beschreibt das definitive Endziel des Jakobweges und belohnt mit einem Endlosblick aufs Meer hinaus.

8.Tag Samstag
Der Camino liegt nun hinter uns, wir haben es geschafft! Heute haben wir noch ein wenig Zeit, um die Atmosphäre aufzunehmen und die letzten Tage Revue passieren zu lassen. Dann geht es schon wieder auf zurück, "denn der eigentliche Pilgerweg ist der Alltag des Lebens".
Wir fahren mit Euch zurück zum Flughafen Madrid oder individuelle Rückreise.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Trailcamp Vinschgau
Trails, Fun & Fahrtechnik im Vinschgau

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Fakten:
Das wunderschöne Vinschgau/Südtirol bietet uns mit einem vorgezogenen Frühling, Apfelblüte, leuchtendgrünen Wäldern, frischen Almwiesen und den weiß strahlenden Bergen im Hintergrund die optimale Region für unsere Mountainbike Touren. Die Singletrails der Region sind so berühmt wie die Äpfel. Längst ist die Region kein Geheimtipp mehr und man muss kaum beschreiben, was die Legenden sowieso schon wort- und bildreich suggerieren.
Das schier endlose Netz von Bike-Trails bietet beste Bedingungen für Einsteiger bis zum Profi.

Highlights:
Auf schier endlosen Trails unter fachkundiger Anleitung die Bike-Fahrtechnik ausbauen und mehr Sicherheit auf dem Mountainbike bekommen. Fahrspaß genießen. Den Flow beim Biken kennen lernen. Die frische Frühlingsluft aufsaugen und den nahenden Sommer spüren. Traumhafte Landschaften, die typische südtiroler Küche und Gastfreundschaft erleben.

Anforderungen:
Diese Tour richtet sich an Mountainbiker mit guter Bikebeherrschung, die ihre Fahrtechnik unter fachkundiger Anleitung unserer Guides weiter ausbauen möchten. Die Kenntnis der Grundposition auf dem Bike, Erfahrungen im Singletrail fahren und gute Ausdauer sind Vorraussetzung. Tagestouren mit bis zu 50 Kilometern und 1000 Höhenmetern sollten kein konditionelles Problem darstellen. Für einzelne Touren ist die Benutzung von Aufstiegshilfen (Seilbahn, Bike-Shuttle) vorgesehen. Diese Tour ist nicht für Mountainbike-Einsteiger geeignet!

Die Tour:
Von unserem Hotel aus unternehmen wir täglich individuell auf die Gruppe abgestimmte Tagestouren. Ziel ist es unter der Anleitung erfahrener Guides die Bike-Fahrtechnik auszubauen und zu festigen. Zu Beginn werden fahrtechnische Grundlagen wiederholt und angewendet. In den Folgetagen werden auf das Niveau angepasste Touren unternommen, auf denen die Teilnehmer ihre Kenntnisse ausbauen, üben und festigen können. Unsere Guides befinden sich stets an euerer Seite, um Tipps und Hinweise zu geben und euch einen optimalen Sicherheitsrahmen zum Erlernen weiterer Bike-Skills zu vermitteln. Video- und Fotomaterial hilft bei der individuelle Analyse der Teilnehmer. Die Nachbesprechung und ein kleiner theoretischer Exkurs finden täglich im gemütlichen Rahmen bei leckeren Südtiroler Schmankerln im Tourhotel statt

1. Tag:
bis 18 Uhr: individuelle Anreise nach Goldrain
18 Uhr: Bikecheck, Tourbesprechung & theoretische Grundlagen
20 Uhr: gemeinsames Abendessen

2. Tag:
9 Uhr:
Grundlagencheck: Übungen zur Grundposition, Balance, Koordination. Danach optimieren des Bremsverhaltens, der Kurventechnik und Linienwahl auf dem Trail. Im Anschluss geht’s zur Anwendung auf die ersten einfachen Singletrails.
19 Uhr: Abendmenü, Nachbesprechung und Tipps der Guide

3. Tag:
9 Uhr: Tagestour mit etwa 50 km/1000 hm. Anwendung, Festigung und Ausbau von Kurventechnik, Spitzkehren fahren, An- und Überfahren von Hindernissen wie Wurzeln, verblockten Streckenabschnitten, Steilstücken und Stufen. Wir erkunden namhafte Strecken wie Holy Hansen, Pro Pain und weitere Singletrails für die das Vinschgau von der Mountainbikeszene geliebt wird. Unterwegs Übungen und Auswertung durch Foto/Video-Analyse.
19 Uhr: Abendmenü, Nachbesprechung und Tipps der Guides

4. Tag:
9 Uhr: Ausgedehnte Tagestour mit etwa 50 km/1000 hm ans Vigiljoch. Euch erwarten die die besten Trails zwischen Naturns, Meran und Lana. Weiterer Ausbau, Anwendung und Festigung bereits erlernter Kenntnisse. Bei Interesse erweiterte Fahrtechnik-Übungen mit Hinterrad umsetzen in Spitzkehren und Biken in steilen Gelände. Individuelle Fahrtechnik-Analyse der Teilnehmer.
19 Uhr: Abendmenü, Nachbesprechung und Tipps der Guides

5. Tag:
Ab 08 Uhr: Gemütliches Frühstück und individuelle Abreise.
Gern geben unsere Guides euch noch ein paar Tipps für eine gelungene individuelle Tour am Abreisetag. Im Anschluss könnt ihr am Hotel gern noch duschen und die Waschmöglichkeiten für die Bikes nutzen.

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Trailcamp Dreiländereck
Trails, Fun & Fahrtechnik im Wilden Osten - Flowtrails im Dreiländereck

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Fakten:
Im Dreiländereck Deutschland-Tschechien-Polen hat sich seit Jahren still und heimlich ein Eldorado für Mountainbiker entwickelt, was seinen Geheimtipp-Status kaum noch halten kann. Zuviel ist passiert... ein genial angelegtes und super gepflegtes durchgängiges weit über 80 Kilometer umfassendes Singletrail-Netz bietet rund um Nové Mesto pod Smrkem beste Bedingungen für Einsteiger bis zum Profi. Das Limit ist nicht die Fahrtechnik, sondern die Geschwindigkeit. Das sind optimale Trainingsbedingungen um fit für weitere Mountainbike-Abenteuer zu werden. Das beste an dem Singletrek Netzwerk: jeder Trail ist eine Rundtour und endet wieder am Ausgangsort. Somit kann auch jeder Biker in Eigenverantwortung seine erlernten Kenntnisse anwenden und trifft später automatisch wieder auf die Gruppe.

Highlights:
Auf schier endlosen Trails unter fachkundiger Anleitung die Bike-Fahrtechnik ausbauen und mehr Sicherheit auf dem Mountainbike bekommen. Fahrspaß genießen. Den Flow beim Biken spüren. Die Regionen im östlichen Dreiländereck Deutschlands mit seinen traumhaften Landschaften kennenlernen - Zittauer Gebirge, Isergebirge und Riesengebirge. Gastlichkeit und typisch böhmische Küche erleben.

Anforderungen:
Diese Tour richtet sich an Mountainbiker mit Grundkenntnissen in der Mountainbike-Fahrtechnik, die diese unter fachkundiger Anleitung unserer Guides weiter ausbauen möchten. Tagestouren mit bis zu 50 Kilometern und 1000 Höhenmetern sollten kein konditionelles Problem darstellen. Für einzelne Touren ist die Benutzung von Aufstiegshilfen (Seilbahn, Bike-Shuttle) vorgesehen.

Die Tour:
Von unserem Hotel aus unternehmen wir täglich individuell auf die Gruppe abgestimmte Tagestouren. Ziel ist es unter der Anleitung erfahrener Guides die Bike-Fahrtechnik auszubauen und zu festigen. Natürlich werden wir in dieser unglaublich interessanten Gegend auch einige Touren unternehmen, um die Berge der Region zu entdecken.
Zu Beginn werden fahrtechnische Grundlagen wiederholt und angewendet. In den Folgetagen werden auf das Niveau angepasste Touren unternommen, wo die Teilnehmer ihre Kenntnisse ausbauen, üben und festigen können. Unsere Guides befinden sich stets an euerer Seite, um Tipps und Hinweise zu geben und euch einen optimalen Sicherheitsrahmen zum Erlernen weiterer Bike-Skills zu vermitteln. Video- und Fotomaterial hilft bei der individuelle Analyse. Die Nachbesprechung und ein kleiner theoretischer Exkurs finden täglich im gemütlichen Rahmen bei leckeren böhmischen Spezialitäten im Tourhotel oder einer der gemütlichen Bauden an der Strecke statt.

1. Tag:
bis 18 Uhr: individuelle Anreise nach Nove Mesto Pod Smrkem in unser Hotel
18 Uhr: Bikecheck, Tourbesprechung & theoretische Grundlagen
20 Uhr: gemeinsames Abendessen

2. Tag:
9 Uhr: Grundlagen-Schulung: Nach kurzer Aufwärmung die Grundposition auf dem Mountainbike, Balance-Übungen, richtiges Bremsen, Kurventechnik und Anwendungsbeispiele. Danach erste kurze Tagestour auf einfachen Singletrails und Kennen lernen des Trail Parks.
19 Uhr: Abendmenü, Nachbesprechung und Tipps der Guides

3. Tag:
9 Uhr: Tagestour mit etwa 50 km/1000 hm auf dem schier endlosen Singletrail-Netzwerk. Anwendung und Festigung der MTB-Fahrtechnik: Linienwahl, Kurventechnik, An- und Überfahren von Hindernissen und individuelle Beratung zur richtigen (Fahr-)Position auf dem Bike. Übungen und Auswertung durch Foto/Video-Analyse.
19 Uhr: Abendmenü, Nachbesprechung und Tipps der Guides

4. Tag:
9 Uhr: Tagestour mit etwa 70 km/1000 hm. Weiterer Ausbau, Anwendung und Festigung bereits erlernter Kenntnisse auf einer ausgedehnten Tour. Kennen lernen der Region im tschechisch-polnischen Grenzgebiet. Tolle Einkehr am weitläufigen Iser-Hochplateu mit seinen klaren Gebirgsbächen, anmutig charakteristischen Bergwiesen und Hochmooren. Auch ein Abstecher zum Smrk (1124 m), Namensgebender Berg für das Singletrail-Center, ist möglich. Der Ausblick ist unendlich. Kein einziges Hindernis steht zwischen ihm und der deutschen Küste.
19 Uhr: Abendmenü, Nachbesprechung und Tipps der Guides

5. Tag:
Ab 8 Uhr: Gemütliches Frühstück und individuelle Abreise.
Falls ihr noch Interesse, Zeit und Muse habt, dann führen euch unsere Guides noch zu einer kleinen Halbtagestour auf ihre Lieblingstrails. Und das ohne lästiges Meckern und Mosern der Fachleute...just for fun!

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Fit for Biking Basic
Fit for Biking Basic Garmisch

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Erlernen der Grundtechniken beim Mountainbiken für mehr Sicherheit und Spaß auf dem Trail

Fakten:
Wir bringen euch die wichtigsten Grundlagen auf dem Bike bei: die richtige Haltung, Bremsen, Schalten, Kurven fahren...das Trailcamp für Mountainbike Anfänger.

Highlights:
Viele praktische Übungen und Tricks für die richtige Fahrtechnik, dazu ganz viel Gruppenspaß und lustige Abende im Hotel Nuss.

Anforderungen:
Keine. Na gut, ihr müsst Fahrrad fahren können. Ansonsten ist unser Basic-Kurs für Mountainbike-Anfänger/innen mit wenig bis keiner Gelände- und Trailerfahrung konzipiert. Wir fangen wirklich bei Null an.

Das heißt, im Basic-Workshop lernt ihr:

- Die richtige Grundposition beim Biken
(bergauf und bergab, im Sitzen und Stehen)
- Richtig und sicher ein- und ausklicken
- Sicher bremsen
- Richtig schalten
- Richtig Kurven fahren (wie steht die Kurbel,
wie verlagere ich mein Gewicht)

Wir machen "Trockentraining" auf einem Übungsgelände sowie kleine Touren in der Umgebung - und nach zwei Tagen könnnt ihr euch auf eurem Bike wohlfühlen und Touren in einfachem Gelände ganz easy und mit Spaß meistern.

Freitag
bis 16 Uhr: individuelle Anreise ins Hotel Nuss nach Grainau

17 Uhr: Bikecheck und Balanceübungen
20 Uhr: gemeinsames Abendessen

Samstag
10 Uhr: Auf die Piste, fertig los.
Übungen zum richtigen Schalten, richtigem Bremsen, Kurventechnik, Stufen fahren und Balance
19 Uhr: Abendmenü und Tipps der Guides

Sonntag
10 Uhr: Übungen und eine Übungstour zum Abschluss
ca. 15 Uhr: Ende des Workshops, Abschiedskaffee und Kuchen

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Veranstalter: ULPtours

MTB: Fit for Biking Advanced
Fit for Biking Advanced Garmisch

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Du traust dich schon auf schwierige Trails, merkst aber deine fahrtechnische Grenzen? Hier bist du richtig!

Fakten:
Hier geht’s an die Feinheiten der Bike-Kunst: Schotterabfahrten, Stufen, verblockte Trails, enge Kurven...

Highlights:
Wir spulen kein Standard-Programm ab, sondern gehen individuell auf eure Wünsche ein.

Anforderungen:
Ihr solltet Grundkenntnisse haben, euch auf dem Bike sicher fühlen und schon auf dem ein oder anderen Trail unterwegs gewesen sein.

Und so läuft’s:
Dieser Workshop ist dafür gedacht, euch die Finessen des Bikens zu lehren. Wir checken die Grundtechniken zur Erinnerung noch einmal kurz ab. Dann gehen wir aber ganz besonders und individuell auf eure Wünsche ein:

- Ihr habt Probleme bei Schotterabfahrten?
- Ihr fühlt euch ungelenk in engen Kurven?
- Ihr habt Angst vor Stufen?
- Ihr seid unsicher auf schmalen, verblockten Trails?
- Ihr habt ein schlechtes Gefühl bei steilen Anstiegen?

Überlegt Euch, was Euch Sorgen macht, sagt es uns - und wir helfen Euch. Wir gehen auf eure Unsicherheiten und Probleme ein, verraten die Profi-Tricks, beobachten euch bei der Umsetzung, verbessern euch - und dann hilft nur noch: üben, üben, üben.

Wichtig:
Der Kurs lehrt keine Show-Tricks wie Bunny-Hop oder Drops, aber eines garantieren wir: Nach dem Wochenende seid ihr gewappnet für technische Trails und Wege. Ihr wisst endlich, wie es geht. Und wenn ihr fleißig weiter übt, seid ihr schnell der unbestrittene Herr über euer Bike und macht im Uphill und Downhill eine klasse Figur.

Freitag:
bis 16 Uhr: individuelle Anreise ins Hotel Nuss nach Grainau

17 Uhr: Bikecheck und Balanceübungen
20 Uhr: gemeinsames Abendessen

Samstag:
10 Uhr: Auf die Piste, fertig los.
Übungen zum richtigen Schalten, richtigem Bremsen, Kurventechnik, Stufen fahren und Balance
19 Uhr: Abendmenü und Tipps der Guides

Sonntag:
10 Uhr: Übungen und eine Übungstour zum Abschluss
ca. 15 Uhr: Ende des Workshops, Abschiedskaffee und Kuchen

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Veranstalter: ULPtours

E-Bike: Garmisch - Meran
E-Transalp Enjoy | Garmisch - Meran

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Die Anforderungen:
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Die Etappen sind fahrtechnisch nicht schwierig und daher auch für E-Biker sehr gut geeignet. Eine gute Grundlagenausdauer auch für längere Anstiege sollte vorhanden sein.

Die Highlights: Für Landschaftsfans: Zugspitzmassiv, Eibsee, Inntal, Reschenpass, Ortlerblicke, Apfelplantagen des Vinschgau und und und. Für Kult(o)uristen: Das romantische Schloss Fernstein, das mittelalterliche Glurns und das mediterrane Meran.

Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu leckeren Antipasti, Pasta, Tiramisu und Cappuccino.

Die Route: Von Grainau bei Garmisch geht es am Eibsee entlang, dann über einen Panorama-Höhenweg nach Ehrwald. Vorbei am Weißensee fahren wir zum Fernpass, genießen die Abfahrt nach Nassereith und radeln über Imst durch das Inntal nach Nauders. Auf dem Römerweg Via Claudia biken wir über den Reschenpass und durch Glurns im Südtiroler Etschtal nach Meran.

1. Tag Mittwoch
17 Uhr Treffen zum gemeinsamen Abendessen in Grainau bei Garmisch. Kennenlernen, Bike-Check, Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

2. Tag Donnerstag
Grainau - Imst: ca. 49 km, ca. 850 hm
Von Grainau starten wir entlang des Panormaweges nach Ehrwald. Wir radeln weiter über den Höhen- und Lärchenweg zum Weißensee und hoch zum Fernpass. Auf dem alten Römerweg Via Claudia geht es nach Nassereith und von dort auf schönen Radwanderwegen mit traumhaftem Panorama bis nach Imst.

3. Tag Freitag
Imst - Nauders: ca. 78 km, ca. 1250 hm
Von Imst fahren wir über den Inntalradweg über Mils, Schönwies und Zams, später über Prutz, Ried (hier gibt es einen herrlichen Badesee), Tösens und Pfunds nach Nauders. Kurz nach Pfunds überqueren wir die Kajetansbrücke und fahren durch Schweizer Grenzgebiet. Unsere letzte Hürde ist die Norbertshöhe. Von hier hat man einen traumhaften Blick nach Österreich auf der einen Seite und in die Schweiz auf der anderen Seite.

4. Tag Samstag
Nauders - Meran: ca. 98 km, ca. 550 hm
Von Nauders kurbeln wir über den Reschenpass ins Vinschgau. Wir sind in Italien! In Glurns machen wir eine Rast mit Sonne, Cappuccino und einem leckeren Eisbecher. Weiter geht’s entlang der Etsch vorbei an Reinhold Messners Schloss Juval hoch über Naturns und durch die endlosen Obstplantagen Richtung Meran. Auf der Dachterrasse des Hotels entspannen wir im Whirlpool und genießen den herrlichen Blick über Meran.

5. Tag Sonntag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

E-Bike: Garmisch - Gardasee
E-Transalp Enjoy | Garmisch - Gardasee

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Die Anforderungen:
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Die Etappen sind fahrtechnisch nicht schwierig und daher auch für E-Biker sehr gut geeignet. Eine gute Grundlagenausdauer auch für längere Anstiege sollte vorhanden sein.

Die Highlights: Für Landschaftsfans: Zugspitzmassiv, Eibsee, Inntal, Reschenpass, Ortlerblicke, Apfelplantagen des Vinschgau, der Kalterer See, der Bondone und "last but not least" der Lago di Garda. Für Kult(o)uristen: Das romantische Schloss Fernstein, das mittelalterliche Glurns, das mediterrane Meran und die Stadt des Konzils Trento.

Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu leckeren Antipasti, Pasta, Tiramisu und Cappuccino.

Die Route: Von Grainau bei Garmisch geht es am Eibsee entlang, dann über einen Panorama-Höhenweg nach Ehrwald. Vorbei am Weißensee fahren wir zum Fernpass, genießen die Abfahrt nach Nassereith und radeln über Imst durch das Inntal nach Nauders. Auf dem Römerweg Via Claudia biken wir über den Reschenpass und durch Glurns im Südtiroler Etschtal nach Meran. Von dort weiter durchs Etschtal vorbei am Kalterer See. Der letzte Tag führt uns vorbei am Bondone zum Gardasee.

1. Tag Sonntag
17 Uhr Treffen zum gemeinsamen Abendessen in Grainau bei Garmisch. Kennenlernen, Bike-Check, Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

2. Tag Montag
Grainau - Imst: ca. 49 km, ca. 850 hm
Von Grainau starten wir entlang des Panormaweges nach Ehrwald. Wir radeln weiter über den Höhen- und Lärchenweg zum Weißensee und hoch zum Fernpass. Auf dem alten Römerweg Via Claudia geht es nach Nassereith und von dort auf schönen Radwanderwegen mit traumhaftem Panorama bis nach Imst.

3. Tag Dienstag
Imst - Nauders: ca. 78 km, ca. 1250 hm
Von Imst fahren wir über den Inntalradweg über Mils, Schönwies und Zams, später über Prutz, Ried (hier gibt es einen herrlichen Badesee), Tösens und Pfunds nach Nauders. Kurz nach Pfunds überqueren wir die Kajetansbrücke und fahren durch Schweizer Grenzgebiet. Unsere letzte Hürde ist die Norbertshöhe. Von hier hat man einen traumhaften Blick nach Österreich auf der einen Seite und in die Schweiz auf der anderen Seite.

4. Tag Mittwoch
Nauders - Meran: ca. 98 km, ca. 550 hm
Von Nauders kurbeln wir über den Reschenpass ins Vinschgau. Wir sind in Italien! In Glurns machen wir eine Rast mit Sonne, Cappuccino und einem leckeren Eisbecher. Weiter geht’s entlang der Etsch vorbei an Reinhold Messners Schloss Juval hoch über Naturns und durch die endlosen Obstplantagen Richtung Meran. Auf der Dachterrasse des Hotels entspannen wir im Whirlpool und genießen den herrlichen Blick über Meran.

5. Tag Donnerstag
Meran - Trento: ca. 97 km, ca. 700 hm
Von Meran geht es Richtung Bozen. Vorbei am Kalterer See verläuft unsere Route über die kilometerlangen Weingärten des weltbekannten Anbaugebietes. Ziel des Tages ist das kleine Weindorf Tramin an der Südtiroler Weinstraße, die Heimat des berühmten Gewürztraminers. Eine kleine Weinprobe wird da wohl nicht lange auf sich warten lassen ...

6. Tag Freitag
Trento - Gardasee: ca. 50 km, ca. 250 hm
Am letzten Tag unserer Alpenüberquerung radeln wir entlang der Etsch bis Trento, der historischen Bischofsstadt und weiter bis vor Rovereto. Von hier aus ist es nur noch ein Katzensprung bis zum Lago. Über den Passo San Giovanni kommen wir zu einem traumhaften Aussichtspunkt auf den Gardasee. Die letzte Abfahrt bringt uns zum Ziel. Wir haben es geschafft!

7. Tag Samstag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

E-Bike: Tegernsee - Gardasee
E-Transalp Enjoy | Tegernsee - Gardasee

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Die Anforderungen:
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Die Etappen sind fahrtechnisch nicht schwierig und daher auch für E-Biker sehr gut geeignet. Eine gute Grundlagenausdauer auch für längere Anstiege sollte vorhanden sein.

Die Highlights: Unser erstes Highlight ist der Achensee am Rande des Karwendels. Kulturell hat die Tour mit Hall, Sterzing, Brixen, Tramin, Bozen und Trento einiges zu bieten. Landschaftlich beeidrucken uns Kalterer See, Schlernmassiv und Dolomiten.

Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu leckeren Antipasti, Pasta, Tiramisu und Cappuccino.

Die Route: Von Kreuth am Tegernsee geht es über den Achenpass und Achensee nach Schwarz und von dort weiter über den Brenner ins Eisacktal. Auf dem Weg nach Bozen steifen wir Sterzing und Brixen, Tramin und den Kalterer See. Weiter geht es über Trento, Monte Bondone und Lago di Cavedine zum Gardasee.

1. Tag Sonntag
18 Uhr: Treffen zum Abendessen am Tegernsee. Kennenlernen, Bike-Check, Mietbikes anpassen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

2. Tag Montag
Tegernsee - Schwaz: ca. 69 km, 500 hm
Wir starten vom Tegernsee über den Achenpass an den wunderschönen Achensee am Rande des Karwendels. Von dort rollen wir runter ins Inntal bis nach Schwaz, unserem heutigen Etappenort. Schwaz war im Mittelalter auf Grund der Silberbergwerke eine reiche Stadt im Inntal.

3. Tag Dienstag
Schwaz - Sterzing: ca. 83 km, 1000 hm
Heute steht unsere Königsetappe mit 1000 Höhenmetern an! Während es zunächst entspannt auf dem Inntalradweg Richtung Innsbruck geht und das mittelalterliche Städchen Hall zur Rast einlädt, wartet nach etwa 20 km die heutige Herausforderung auf uns: auf der alten Römerstraße kurbeln wir ca. 500 hm stetig bergauf. Bei Steinach am Brenner haben wir fehlen uns noch 300 hm bis zum Brennerpass auf 1370 m. Dort angekommen, haben wir uns die sanfte Abfahrt ins Eisacktal und zu unserem malerischen Etappenziel nach Sterzing verdient!

4. Tag Mittwoch
Sterzing - Bozen: ca. 76 km, 400 hm
Auf der heutigen Etappe lassen wir es mit ca. 250 Höhenmetern ganz entspannt auf dem Eisacktalradweg angehen. Dafür stehen kulturelle Highlights auf dem Programm! Leicht bergab und mit kurzen Gegenanstiegen radeln wir zur imposanten Franzensfeste, die damals die Verkehrsverbindung zwischen oberem Wipptal und Brenner sicherte. Wellig geht es weiter bis Brixen, mit Sicherheit einer der schönsten Städte Südtirols! Gestärkt mit einem italienischen Cappucchino rollen wir auf einer alten Bahntrasse vorbei am Schlernmassiv und mit Dolomitenpanorama in die Hauptstadt Südtirols mit historischen Laubengängen und zahlreichen kulturellen Highlights.

5. Tag Donnerstag
Bozen - Trento: ca. 74 km, 450 hm
Auch heute warten viele kulturelle Schmankerl auf uns: Parallel zur Südtiroler Weinstraße padallieren wir bei angenehmer Steigung zum berühmten Kalterer See und zu dem bei Weinkennern bekannten Tramin. Ab hier trennt uns nur noch ein nennenswerter Anstieg nach Trento, wo wir uns in der wunderschönen Altstadt nun ganz den kulinarischen Besonderheiten der Region - mit passendem Wein, versteht sich - hingeben und den Tag gemütlich ausklingen lassen.

6. Tag Freitag
Trento - Gardasee: ca. 54 km, 850 hm
Gute 50 km und knapp 900 hm trennen uns noch vom Gardasee! 700 hm erkämpfen wir uns dabei gleich von Beginn auf der Passstraße zum Monte Bondone und nach Candriai. Als belohnung geht es durch viele kleine, typisch italienische Dörfer und vorbei am wunderschönen Lago di Cavedine ins Sarca-Tal. Durch das Kletterdorf Arco gelangen wir schließlich über die Radroute zum Gardasee. Uns erwartet Gänsehautfeeling pur! Als frisch gebackene Transalpfinisher haben wir uns Eis und Pizza mehr als verdient!
: ca. 54 km, 850 hm

7. Tag Samstag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück nach Kreuth.

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Veranstalter: ULPtours

E-Bike: E-Transalp Light
E-Transalp Light | Garmisch - Meran

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Die Fakten:
Die Tour führt von Grainau bei Garmisch über den Fernpaß ins Inntal. Weiter über den Reschenpaß ins Vinschgau. Durch verschiedene Trails des Vinschgau nach Meran. Eine ideale Tour um den Flow beim E-Biken zu erleben.

Die Anforderungen:
Hier haben wir alle flowigen Single Trails reingepackt, die es zwischen Garmisch und Meran gibt. Eine gute Grundlagenausdauer auch für längere Anstiege sollte vorhanden sein, außerdem fahrtechnische Grundlagen. Die Single Trails sind vom Schwierigkeitsgrad her in S1 und S2 (Single Trail Skala), sowohl im Uphill als Downhill.

Die Highlights: Für Landschaftsfans: Zugspitzmassiv, Eibsee, Inntal, Reschenpass, Ortlerblicke, Apfelplantagen des Vinschgau und die Blicke auf die Texel Gruppe. Für Kult(o)uristen: Das romantische Schloss Fernstein, das mittelalterliche Glurns und das mediterrane Meran.

Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu leckeren Antipasti, Pasta, Tiramisu und Cappuccino.

Die Route: Von Grainau bei Garmisch geht es am Eibsee entlang, dann über einen Panorama-Höhenweg nach Ehrwald. Vorbei am Weißensee fahren wir zum Fernpass, genießen die Abfahrt nach Nassereith und radeln über Imst durch das Inntal nach Nauders. Auf dem Plamort überqueren wir die Grenze nach Italien, fahren im Vinschgau noch ein paar Flow Trails und sind auch schon in Meran.

1. Tag Mittwoch
17 Uhr Treffen zum gemeinsamen Abendessen in Grainau bei Garmisch. Kennenlernen, Bike-Check, Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

2. Tag Donnerstag
Grainau - Imst: ca. 56 km, ca. 1500 hm
Von Grainau starten wir entlang des Eibsees in Richtung Hochthörlehütte. Hier dürfen wir uns auf unsere erste Abfahrt freuen: Über Single Trails und Speed-Asphalt geht’s runter in das österreichische Städtchen Ehrwald. Nach der Mittagspause kurbeln wir in einem schönen Auf und Ab über den Panoramaweg oberhalb von Biberwier zum Weißensee und fahren entlang des alten Römerweges Via Claudia Augusta nach Imst.

3. Tag Freitag
Imst - Nauders: ca. 72 km, ca. 1500 hm
Von Imst fahren wir über den Jakobsweg trailig nach Landeck. Danach kommen die Trails auf der Fließer Platte. Ab Prutz bleiben wir meist auf dem Radweg und machen bei Pfunds Rast auch um die Akkus zu laden. Der Anstieg ins Trailgebiet von Nauders hat es nochmal in sich und wir werden hier unseren Akku dann ziemlich leer fahren. Nach Nauders runter erwartet uns ein etwas ruppiger aber total spaßiger Single Trail zum Abschluß dieser Tagesetappe.

4. Tag Mittwoch
Nauders - Meran: ca. 99 km, ca. 1400 hm
Heute jagt ein Highlight das nächste: Zuerst schrauben wir uns 700 Höhenmeter über den Reschenpass auf die Plamorter Hochebene hinauf, zum Teil auf wunderschönen Trails. Dort warten gigantische Fernblicke hinunter ins Vinschgau, Richtung Ortler und natürlich auf den Reschensee auf uns. Über einen gut fahrbaren Forstweg und dann flowige Trails rollen wir hinab zum Reschensee und machen uns auf den Weg nach Italien. In der malerischen Altstadt von Glurns gönnen wir uns unseren ersten italienischen Cappuccino. Hier laden wir unsere Akkus. Danach nehmen wir die Trails des Vinschgau in Angriff. Immer wieder verlassen wir den Etschtal Radweg um in den ein oder anderen Trail zu fahren. Am Ende geht es speedig bergab nach Meran.

5. Tag Sonntag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

E-Bike: Garmisch - Gardasee
E-Transalp Light | Garmisch - Gardasee

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Die Fakten:
Die Tour führt von Grainau bei Garmisch über den Reschenpass zum Gardasee und ist mit gut 6700 Höhenmetern und ca. 384 Kilometern in fünf Etappen eine ideale Tour für das E-Bike.

Die Anforderungen:
Hier haben wir alle flowigen Single Trails reingepackt, die es zwischen Garmisch und dem Gardasee gibt. Eine gute Grundlagenausdauer auch für längere Anstiege sollte vorhanden sein, außerdem fahrtechnische Grundlagen. Die Single Trails sind vom Schwierigkeitsgrad her in S1 und S2 (Single Trail Skala), sowohl im Uphill als Downhill.

Die Highlights: Für Landschaftsfans: Zugspitzmassiv, Eibsee, Inntal, Reschenpass, Ortlerblicke, Apfelplantagen des Vinschgau, Brenta-Dolomiten, Molvenosee und "last but not least" der Lago di Garda. Für Kult(o)uristen: Das romantische Schloss Fernstein, das mittelalterliche Glurns und das mediterrane Meran.

Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu leckeren Antipasti, Pasta, Tiramisu und Cappuccino.

Die Route: Von Grainau bei Garmisch geht es am Eibsee entlang, dann über einen Panorama-Höhenweg nach Ehrwald. Vorbei am Weißensee fahren wir zum Fernpass, genießen die Abfahrt nach Nassereith und radeln über Imst durch das Inntal nach Nauders. Auf dem Römerweg Via Claudia biken wir über den Reschenpass und durch Glurns im Südtiroler Etschtal nach Meran. Von dort über den Gampenpass - mit 1518 Metern der höchste Pass der Tour - nach Cles. Der letzte Tag führt uns vorbei am traumhaft schönen Molvenosee zum Gardasee.

1. Tag Sonntag
17 Uhr Treffen zum gemeinsamen Abendessen in Grainau bei Garmisch. Kennenlernen, Bike-Check, Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

2. Tag Montag
Grainau - Imst: ca. 46 km, ca. 1500 hm
Von Grainau starten wir entlang des Eibsees in Richtung Hochthörlehütte. Hier dürfen wir uns auf unsere erste Abfahrt freuen: Über Single Trails und Speed-Asphalt geht’s runter in das österreichische Städtchen Ehrwald. Nach der Mittagspause kurbeln wir in einem schönen Auf und Ab über den Panoramaweg oberhalb von Biberwier zum Weißensee und fahren entlang des alten Römerweges Via Claudia Augusta nach Imst. Entlang der Strecke gibt es viel zu entdecken: Schloss Fernstein bei Nassereith, Knappenwelt und Kneipp-Quelle im Gurgeltal vor Imst.

3. Tag Dienstag
Imst - Nauders: ca. 72 km, ca. 1500 hm
Von Imst fahren wir über den Jakobsweg trailig nach Landeck. Danach kommen die Trails auf der Fließer Platte. Ab Prutz bleiben wir meist auf dem Radweg und machen bei Pfunds Rast auch um die Akkus zu laden. Der Anstieg ins Trailgebiet von Nauders hat es nochmal in sich und wir werden hier unseren Akku dann ziemlich leer fahren. Nach Nauders runter erwartet uns ein etwas ruppiger aber total spaßiger Single Trail zum Abschluß dieser Tagesetappe.

4. Tag Mittwoch
Nauders - Meran: ca. 99 km, ca. 1400 hm
Heute jagt ein Highlight das nächste: Zuerst schrauben wir uns 700 Höhenmeter über den Reschenpass auf die Plamorter Hochebene hinauf, zum Teil auf wunderschönen Trails. Dort warten gigantische Fernblicke hinunter ins Vinschgau, Richtung Ortler und natürlich auf den Reschensee auf uns. Über einen gut fahrbaren Forstweg und dann flowige Trails rollen wir hinab zum Reschensee und machen uns auf den Weg nach Italien. In der malerischen Altstadt von Glurns gönnen wir uns unseren ersten italienischen Cappuccino. Hier laden wir unsere Akkus. Danach nehmen wir die Trails des Vinschgau in Angriff. Immer wieder verlassen wir den Etschtal Radweg um in den ein oder anderen Trail zu fahren. Am Ende geht es speedig bergab nach Meran.

5. Tag Donnerstag
Meran - Cles: ca. 54 km, ca. 1700 hm
Heute liegt der Gampenpass vor uns! Zunächst radeln wir uns bis Lana warm. Ab hier führt eine kleine Straße parallel zur Passstraße hoch Richtung Völlan. Der Anfang ist recht steil und damit schweißtreibend, doch bald lässt die Steigung nach und hinter Völlan fahren wir auf herrlich schattigen Waldwegen bis zur Passhöhe. Im idyllischen kleinen Ort "Unsere liebe Frau im Walde" machen wir in einem der kleinen Gasthöfe Mittag und genießen die Blicke hinab ins Val di Non. Seit letztem Jahr gibt es eine wunderschöne Trailabfahrt ins Tal. Am Lago di Santa Giustina vorbei führt uns unser Weg nach Cles, Hauptort des Val di Non und unser heutiges Etappenziel.

6. Tag Freitag
Cles - Gardasee: ca. 74 km, ca. 1150 hm
Heute wartet eine der landschaftlich schönsten Etappen unserer Transalp auf uns, außerdem steht fahrtechnisch sicherlich das Highlight der Woche auf dem Programm. Entlang des Dolomiti Brenta Trails fahren wir unzählige Kilometer auf super drehenden Trails. Die reinste Flow Orgie. Auch die paar kurzen steilere Rampen können wir mit unseren E-Bikes danke Extra Power super biken. Eine Flowtrail Abfahrt bringt uns zum Molvenosee, wo wir eine ausgedehnte Mittagsrast am Seeufer einlegen. Nach der Pause fahren wir auf schönen Wanderwegen und nach einer flotten Abfahrt nach Ponte Arche. Unser letzter Paß wartet auf uns, der Passo Ballino. Diesen erreichen wir über schöne abgelegene Forststraßen. Ein paar kleine Anstiege stehen noch der Abfahrt zum Tennosee im Wege und der letzten Abfahrt auf einem Downhillklassiker runter zum Gardasee. Eine herrliche Aussicht über Riva und den nördlichen Gardasee erwartet uns. Ein Sprung in den See und dann lassen wir die Sektkorken knallen!

7. Tag Samstag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

E-Bike: Garmisch - Comer See
E-Transalp Light | Garmisch - Comer See

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Die Fakten:
Die Tour führt von Garmisch über zum Teil hochalpine Pässe über Livigno an den Comer See und ist mit 7100 Höhenmetern und 399 Kilometern in sechs Etappen eine sehr trailige Tour für gut trainierte und fahrtechnisch vertraute E-Biker.

Die Anforderungen:
Die Tour verläuft entlang unserer Garmisch - Comer See Mountainbike Route. Wir bauen immer wieder Gondelfahrten ein, damit unsere Akkus nicht zu sehr strapaziert werden. Es werden daher sehr viele Tiefenmeter in dieser Woche. Die Mittagspausen sind so gelegt, dass wir unsere Akkus laden können. Eine gute Grundlagenausdauer ist Voraussetzung für diese Tour.

Die Highlights:
Landschaft, Landschaft, Landschaft - und zwar richtig hochalpin: Das mächtige Zugspitzmassiv, die hochalpinen Übergänge zwischen Österreich und der Schweiz, einsame weite Täler am Schweizer Nationalpark, die 4000er des vergletscherten Bernina-Massivs, die herrlich blauen Oberengadiner Seen um St. Moritz, das ursprüngliche Bergell und das Sehnsuchtsziel Comer See.

Die Route:
Von Garmisch geht es zu den malerischen Seen der Zugspitzarena und über den Fernpass ins Inntal. Durchs Paznaun geht es nach Ischgl und über den hochalpinen Grenzkamm in die Schweiz. Am Rande des Schweizer Nationalparks entdecken wir ursprüngliche Natur im Val S-charl und gelangen weiter über den Ofenpass ins sportlich gestylte Livigno in Italien. Am Forcola di Livigno geht es zurück in den Schweizer Kanton Graubünden und an den Oberengadiner Seen vorbei ins Bergell, bevor wir schließlich bei mediterranen Temperaturen den Comer See erreichen.

1. Tag Samstag
18 Uhr: Treffen zum gemeinsamen Abendessen in Grainau bei Garmisch. Kennenlernen, Bike-Check, Mietbikes anpassen. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

2. Tag Sonntag
Garmisch - Imst: ca. 77 km, ca. 800 hm
Von Grainau starten wir in Richtung des idyllisch gelegenen Plansees. In Ehrwald nehmen wir die Grubigbahn und fahren Trails zum Fernpaß. Nach den Fernpass geht es dann gemütlich entlang der Via Claudia nach Imst. Im Hotel stärken wir uns abends mit einem leckeren Biker-Menü.

3. Tag Montag
Imst - Ischgl: ca. 56 km, ca. 1200 hm
Von Imst kurbeln wir zunächst entlang des Jakobsweges nach Landeck. Ein kurzer Abstecher zum Fuße der markanten Kronburg bietet einen tollen Eindruck vom Inntal. Auf dem abwechslungsreichen Paznauner Talweg fahren wir - sozusagen auf dem Balkon im ersten Stock über dem Tal - in sanften Wellen weiter nach Ischgl. Man merkt kaum, wie sich die Höhenmeter summieren. In Ischgl holen wir uns die Gondelkarte und fahren nochmals mit der Bahn hoch im FlowTrails zu fahren.

4. Tag Dienstag
Ischgl - Scuol : ca. 63 km, ca. 950 hm
Mit der Seilbahn fahren auf das Idjoch und staunen über das hochalpine Panorama. Wir schrauben uns die letzten Meter zum Teil recht steil weiter hinauf und überqueren den Alpenhauptkamm auf spektakulären Kammwegen - von dort geht es auf Forststraßen und einfachen Trails in ein ruhiges, grünes Tal hinunter nach Samnaun und weiter ins Inntal. Auf einem Panorama-Höhenweg radeln wir schließlich durch das Unterengadin bis Scuol.

5. Tag Mittwoch
Scuol - Livigno: ca. 59 km, ca. 1550 hm
Von Scuol aus fahren wir (fast) durch den Schweizer Nationalpark nach S-charl und wähnen uns schon beinahe in Kanada. So weit, mächtig und einsam scheint die Landschaft. Hier machen wir Rast und laden die Akkus. Am Nachmittag geht es über den Passo Costainas zum Ofenpass, hier laden wir nochmals. Dann geht es runter ins Val Mora und über den Passo Trela nach Livigno. Das sind hier schon Trails der Extraklasse. Wir werden erst am frühen Abend in Livigno ankommen.

6. Tag Donnerstag
Livigno - Silvaplana: ca. 50 km, ca. 1000 hm
Mit der Motolino Bahn fahren wir hoch auf die Höhentrails von Livigno und fahren Richtung Forcola di Livigno. Weitere Uphill Trails bringen uns noch ein paar Höhenmeter hoch, dann beginnt ein grandioser Abfahrtsspaß bis Pontresina. Zwischendrin können wir an der Bahnstation Morteratsch bei Kaffee und Kuchen den unvergesslich schönen Blick auf den Bernina- und den Morteratsch-Gletscher genießen. Unweit des Cafés liegt eine sehenswerte Schaukäserei. Weiter geht’s auf schönen Wegen nach St. Moritz Bad. Die letzten Kilometer radeln wir entlang der Oberengadinern Seen bis nach Silvaplana.

7. Tag Freitag
Silvaplana - Maloja-Pass - Comer See: ca. 92 km, ca. 300 hm
Wir starten gemütlich und fahren weiter nach Süden. Im glasklaren Wasser der Oberengadiner Seen spiegeln sich die umliegenden Berge. Ein kurzer Abstecher bringt uns zu einer traumhaft gelegenen urigen Alm und einem wild-romantisch gelegenen Bergsee. Am Malojapass ändert sich die Szenerie. Steile und elegante Berge aus Granit, ausgedehnte Wälder und kleine, an Geschichte und Kunst reiche Dörfer prägen das Bergell, in dem die Zeit scheinbar langsamer läuft, als anderswo. Das Klima wird spürbar mediterraner während wir durch Kastanienwälder und urige Dörfer nach Chiavenna abwärts düsen. Nach einem leckeren Eis sind es nur noch wenige Kilometer bis zu unserem Ziel.

8. Tag Samstag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

E-Bike: Garmisch - Gardasee New Cut
E-Transalp Light | Garmisch - Gardasee New Cut

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Die Fakten:
Die Tour führt von Grainau bei Garmisch über den Reschenpass zum Gardasee und ist mit ca. 5550 Höhenmetern und 365 Kilometern in sechs Etappen eine sehr gute Einsteigertour für Transalp-Neulinge.

Die Anforderungen:
Ideale Transalp-Einsteigertour haupt­säch­lich auf markierten Radwander­routen. Die Etappen sind, wenn auch fahrtechnisch nicht schwierig, eine Herausforderung für die Kondition. Daher ist eine gute Ausdauer Grund­be­dingung für diese Tour.

Die Highlights:
Für Landschaftsfans: Zugspitzmassiv und Reschenpass, die Apfelplantagen des Vinschgau, die Brenta und "last but not least" der Lago di Garda.
Für Kult(o)uristen: Das romantische Schloss Fernstein, das mittelalterliche Glurns und das mediterrane Meran.
Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise von Speck, Käse und Schlutz­krapfen zu leckeren Antipasti, Pasta, Tiramisu und Cappuccino.

Die Route:
Von Grainau bei Garmisch geht es hinauf zum Eibsee und dann weiter über einen Höhenweg Richtung Fernpass. Ein Downhill bringt uns nach Nassereith und wir biken weiter über Imst durch das Inntal nach Nauders. Auf dem Römerweg Via Claudia fahren wir über den Reschenpass und durch Glurns im Südtiroler Etschtal nach Meran. Hoch über dem Etschtal geht es vorbei an malerisch gelegenen Weinbergen, dem Kalterer See und Tramin, dem Molveno-See zum Fuße der Brenta Dolomiten und schließlich zum Gardasee.

1. Tag Sonntag
Grainau - Ehrwald: ca. 19 km, ca. 850 hm
13 Uhr Treffen in Grainau bei Garmisch im Hotel Nuss. Kennenlernen, Bike-Check, Mietbikes anpassen, Besprech­ung der ersten Halbtagesetappe anhand von Karten bei leckerem Kuchen, Pasta oder Suppe. Los geht’s! Von Grainau starten wir hinauf zum Eibsee in Richtung Hochthörlehütte. Über Speed-Asphalt düsen wir abwärts nach Ehrwald. Prima! Nun sind wir aufgewärmt für die nächsten Tage im Sattel.

2. Tag Montag
Ehrwald - Prutz: ca. 70 km, ca. 1100 hm
Am nächsten Tag führt uns die alte Römerroute über den Fernpass ins Inntal. Hier folgen wir dem Inntalradweg ab Imst über Mils und Zams. Nach Land­eck geht’s kurz hoch und dann auf welligen Trails über die Fließer Platte. Hier können wir herrliche Ausblicke auf den Inn und die gegenüberliegende Samnaungruppe genießen. Den Blick stets Richtung Süden gerichtet folgen wir die letzten Kilometer gemütlich dem Lauf des Inns nach Prutz.

3. Tag Dienstag
Prutz - Glurns: ca. 73 km, ca. 1200 hm
Zuerst geht es noch moderat entlang des Inns kontinuierlich bergauf. Kurz vor der schweizer Grenze können wir die alte Zollfeste Finstermünz besichtigen, die malerisch in einer Verengung des Inn gelegen ist. Dann geht es in einem Bogen zurück nach Österreich und hoch auf den Reschenpass. Hier überqueren wir die italienische Grenze und fahren flowig bergab ins mittelalterliche Glurns, einer malerischen Festungsstadt, mit altem südtiroler Flair. Am Marktplatz ist unser Hotel, wo die verwinkelten Gassen des mittelalterlichen Städtchens zum Bummeln einladen.

4. Tag Mittwoch
Glurns - Andrian: ca. 80 km, ca. 500 hm
Heute geht es eigentlich nur bergab, durch unzählige Obstplantagen entlang des Radweges Richtung Meran und weiter nach Andrian, einem typischen südtiroler Dorf mit Weinbergen und hoch oberhalb thronenden mittelalterlichen Burgruinen. Damit es nicht zu eintönig wird und Ihr abends womöglich nur noch an Äpfel denkt, kennt Euer Guide hier im Trailparadies Vinschgau zahlreiche leicht erreichbare flowige Wege abseits der Hauptroute mit tollem Panorama. An die traumhaften Blicke ins Etschtal und dem im Hintergrund liegenden Alpenhauptkamm mit weißen Gipfeln und Gletschern werdet Ihr noch lange denken.

5. Tag Donnerstag
Andrian - Molveno: ca. 75 km, ca. 1400 hm
Zuerst geht es heute mal ein wenig steil bergauf, wo wir mit einer Aussicht auf die Südtiroler Weinstraße belohnt werden. Ab jetzt fahren wir durch die Weinberge vorbei an den beeindruckenden Eislöchern und dem Kalterer See wieder ganz hinunter ins Etschtal. Am Ende des Tages bringt uns der Aufstieg an den Fuße der Brenta Dolomiten über Andalo nach Molveno, mit herrlicher Aussicht auf die Brenta und das Val di Non. Am legendär gelegenen Hotel, mit Panoramablick über den Molveno-See auf die schroffen Gipfel der Brenta Dolomiten, belohnen wir uns am Ende unserer Königsetappe mit einem Sprung ins herrlich kühle Nass.

6. Tag Freitag (Tageshöhenprofile)
Molveno - Gardasee: ca. 47 km, ca. 500 hm
Entlang des traumhaft gelegenen Mol­veno-Sees fahren wir über Schotter- und Waldwege hinauf nach Ranzo. Über eine letzte lange Abfahrt gelangen wir ins Sarca-Tal und fahren durch die Steinwüste der Marocche an den Gardasee. Ein Sprung ins kalte Nass und es darf gefeiert werden!

7. Tag Samstag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

E-Bike: Ischgl - Comer See
E-Transalp Medium | Ischgl - Comer See

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Die Fakten:
Die Tour führt von Ischgl über hochalpine Pässe nach Livigno über die Oberengadiner Seen an den Comer See. Eine Transalp mit sportlicher Herausforderung und extrem hohen Spaßfaktor. Wir gelangen ohne Umschweife direkt zu den Highlights der Region: Abgelegene Täler, die flowigsten Trails und ein überwältigendes Landschaftserlebnis.

Die Anforderungen:
Ideale Transalp für Biker, die sowohl bergauf als auch bergab fahrtechnisch gut drauf sind. Eine gute Kondition sollte Vorraussetzung sein und auch die Bike-Fahrtechnik sollte in den Grundlagen solide beherrscht werden.

Die Highlights:
Hochgebirgslandschaften und Annapurna-Feeling zum schwindlig werden: Grenzkammtrail, 3-Länder Trails, Val Mora, Passo di Val Trela, Bernina-Trails, Gletscher und die Oberengadiner Seen. Hochalpine Übergänge mit flowigen Trails und super Panorama.

Die Route:
Von Ischgl geht’s mit Seilbahnunterstützung hoch zum Grenzkammtrail runter ins Inntal, über den Reschenpaß ins Vinschgau. Durch das Münstairtal biken wir in den Schweizer Nationalpark bis Livigno. Einsame Hochebenen, tiefblaue Bergseen und epische Trails prägen die Tour! Das Mountainbike-Epizentrum Italiens liegt in Livigno. Auf perfekt präparierten Wegen gelangen wir über den Forcola di Livigno zum Bernina-Pass und surfen zum Schluss auf den flowigen Bernina-Trails an die Oberengadiner Seen und über den Malojapaß runter an den Comer See.

1. Tag Dienstag
18 Uhr: Treffen zum gemeinsamen Abendessen in Ischgl. Kennenlernen, Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

2. Tag Mittwoch
Ischgl - Glurns: ca. 86 km, ca. 1300 hm
Von Ischgl aus beginnen wir mit einer Gondelauffahrt zur Idalpe. Das letzte Stück hoch zum Idjoch radln wir und biken entlang des Grenzkammes. Dann runter nach Samnaun und ins Inntal. Von Martina aus nehmen wir den Anstieg zum Schwarzen See in Angriff und werden auf den Flow Trails runter nach Nauders unsere ersten Herausforderungen haben. Über den Reschenpaß kommen wir ins Vinschgau. Rasant geht es abwärts nach Glurns.

3. Tag Donnerstag
Glurns - Livigno: ca. 61 km, ca. 1700 hm
Wir fahren gleich in Richtung Schweiz durch das schöne Münstairtal. In Santa Maria laden wir nochmals nach, damit wir sicher zu Alpe Trela kommen. Nach dem Einstieg zum Val Mora erwarten und einsame Hochebenen, tiefblaue abgeschiedene Bergseen und schier endlose Flowtrails. Murmeltiere pfeifen am Wegesrand. Wer hier glaubt, es kann nicht mehr besser werden, sollte abwarten... Nach dem steilen Anstieg zur Alp Trela gelangen wir zum Passo di Val Trela, wo uns zum Abschluss des Tages ein ganz großes Abfahrtserlebnis erwartet. Das kann man nicht beschreiben. Das muss man erlebt haben. Und als Sahnehäubchen obendrauf gibt’s direkt am Ende des Trails hausgemachtes Eis direkt aus der Latteria di Livigno. Lecker!

4. Tag Freitag
Livigno - Silvaplana: ca. 53 km, ca. 900 hm
Livigno ist Mountainbiken! Das konnten wir schon am Vortag feststellen. Mit der Auffahrt zum Motolino Bikepark geht es heute los. Den Akku gilt es noch zu schonen, die Trails verlangen heute noch einiges ab. Über einen Höhentrail kommen wir in ein abgelegenes Tal, das uns eine Flowtrailabfahrt der Extraklasse beschert. Dann geht es weiter Richtung Forcola di Livigno, hier genießen wir typisch italienische Spezialitäten bevor es mit den Gletschern des Bernina-Massivs im Blick über die Schweizer Grenze geht. Tolle Singletrails bringen uns nach Pontresina. Die letzten Kilometer entlang der Oberengadiner Seen rollen wir gemütlich aus und nehmen noch die ein oder andere Variante mit.

5. Tag Samstag
Silvaplana - Maloja - Comer See: ca. 61 km, ca. 650 hm
Es geht in einem wilden Auf und Ab zum Maloja-Pass. Hier können wir noch zum Kleinsten der oberengadiner Seen hochfahren, dem Lägh da Cavloc. Dieser liegt sehr malerisch in einem Talkessel umgeben von ein paar 3000ern. Auf einem Felsen, direkt an einem wunderschönen See, befindet sich eine Hütte, ein echter Geheimtipp! Mit solch einer gigantischen Aussicht habt ihr bisher noch keine Rast gemacht. Nach der Pause geht es erst wieder bergab zum Maloja-Pass, dann zum Finale dieser Transalp durch das verschlafene Bergell nach Italien. Das Klima wird spürbar mediterraner während wir durch Kastanienwälder und urige Dörfer nach Chiavenna abwärts düsen. Nach einem leckeren Eis in der Fußgängerzone sind es nur noch wenige Kilometer bis zu unserem Ziel. Wenn wir gut in der Zeit liegen, kennen wir noch einen spektakulären Geheimtipp für einen sagenhaften Schluss! Lasst euch überraschen!

6. Tag Sonntag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück nach Ischgl.

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Veranstalter: ULPtours

E-Bike: Garmisch - Gardasee
E-Transalp Individuell Enjoy | Garmisch - Gardasee

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Transalp individuell: Zeit für das Wesentliche!
Transalp auf eigene Faust? Keine Zeit für die Reiseorganisation? Hier seid Ihr richtig. Ausgestattet mit wetterfesten Kartenausschnitten, Roadbooks und Hinweisen auf touristische Highlights, radelt Ihr in Eigenregie über die Alpen. Wir übernehmen die Reiseorganisation.

Bitte beachtet:
Zu Eurer eigenen Sicherheit könnt Ihr Euch ab zwei Personen zu einer individuellen Transalp anmelden.

Die Fakten:
Die Tour führt von Garmisch über das Inntal, den Reschenpass, das traumhaft schöne Vinschgau und das Etschtal zum Gardasee und ist mit nur ca. 2550 Höhenmetern und ca. 365 Kilometern in fünf Etappen die perfekte Tour für Transalpeinsteiger und Leute, die es gemütlich lieben.

Die Anforderungen:
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Gewünscht: Grundkondition und Spaß am Biken.

Die Highlights:
Für Landschafts-Fans: Zugspitzmassiv und Reschenpass, die Apfelplantagen des Vinschgau, der Kalterer See, der Monte Bondone und "last but not least" der Lago di Garda.
Für Kult(o)uristen: Das romantische Fernpass-Schloss, das mittelalterliche Glurns, das mediterrane Meran und das historische Trento.
Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise durch das Vinschgau und die Weinanbaugebiete vom Kalterer See und Umgebung.

Die Route:
Von Garmisch geht es entlang des Panoramaweges nach Ehrwald. Vorbei am Weißensee zum Fernpass, Downhill nach Nassereith und von Imst durch das Inntal nach Nauders. Auf dem Römerweg Via Claudia fahrt ihr über den Reschenpass und weiter durch das Vinschgau bis Meran. Von Meran aus geht es Richtung Kalterer See und von dort nach Trento und zum Gardasee.

1. Tag Sonntag
Anreise nach Grainau bei Garmisch.

2. Tag Montag
Grainau - Imst/Tarrenz: ca. 52 km, ca. 500 hm
Von Grainau starten wir entlang des Panormaweges nach Ehrwald. Wir radeln weiter über den Höhen- und Lärchenweg zum Weißensee und hoch zum Fernpass. Auf dem alten Römerweg Via Claudia geht es nach Nassereith und von dort auf schönen Radwanderwegen mit traumhaftem Panorama bis nach Imst.

3. Tag Dienstag
Imst/Tarrenz - Nauders: ca. 73 km, ca. 950 hm
Von Imst fahren wir entlang des Inntalradwegs über Mils, Schönwies und Zams, später über Prutz, Ried (hier gibt es einen herrlichen Badesee), Tösens und Pfunds nach Nauders. Kurz nach Pfunds überqueren wir die Kajetansbrücke und fahren durch Schweizer Grenzgebiet. Unsere letzte Hürde ist die Norbertshöhe. Von hier hat man einen traumhaften Blick nach Österreich auf der einen Seite und in die Schweiz auf der anderen Seite.

4. Tag Mittwoch
Nauders - Meran: ca. 91 km, ca. 290 hm
Von Nauders kurbeln wir über den Reschenpass ins Etschtal. Wir sind in Italien! In Glurns machen wir eine Rast mit Sonne, Cappuccino und einem dicken Eisbecher. Weiter geht’s entlang der Etsch vorbei an Reinhold Messners Schloss Juval hoch über Naturns und durch die endlosen Obstplantagen Richtung Meran. Auf der Dachterrasse des Hotels entspannen wir im Whirlpool und genießen den herrlichen Blick über Meran.

5. Tag Donnerstag
Meran - Trento: ca. 97 km, ca. 700 hm
Von Meran geht es Richtung Bozen. Vorbei am Kalterer See verläuft unsere Route über die kilometerlangen Weingärten des weltbekannten Anbaugebietes. Zwischenziel des Tages ist das kleine Weindorf Tramin an der Südtiroler Weinstraße, die Heimat des berühmten Gewürztraminers. Auf dem Etschtalradweg geht es weiter nach Trento.

6. Tag Freitag
Trento - Gardasee: ca. 50 km, ca. 250 hm
Am letzten Tag unserer Alpenüberquerung radeln wir entlang der Etsch von Trento, der historischen Bischofsstadt bis vor Rovereto. Von hier aus ist es nur noch ein Katzensprung bis zum Lago. Über den Passo San Giovanni kommen wir zu einem traumhaften Aussichtspunkt auf den Gardasee. Die letzte Abfahrt bringt uns zum Ziel. Wir haben es geschafft!

7. Tag Samstag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

E-Bike: Garmisch - Meran
E-Transalp Individuell Enjoy | Garmisch - Meran

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Die Anforderungen:
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Die Etappen sind fahrtechnisch nicht schwierig und daher auch für E-Biker sehr gut geeignet. Eine gute Grundlagenausdauer auch für längere Anstiege sollte vorhanden sein.

Die Highlights: Für Landschaftsfans: Zugspitzmassiv, Eibsee, Inntal, Reschenpass, Ortlerblicke, Apfelplantagen des Vinschgau und und und. Für Kult(o)uristen: Das romantische Schloss Fernstein, das mittelalterliche Glurns und das mediterrane Meran.

Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu leckeren Antipasti, Pasta, Tiramisu und Cappuccino.

Die Route: Von Grainau bei Garmisch geht es am Eibsee entlang, dann über einen Panorama-Höhenweg nach Ehrwald. Vorbei am Weißensee fahren wir zum Fernpass, genießen die Abfahrt nach Nassereith und radeln über Imst durch das Inntal nach Nauders. Auf dem Römerweg Via Claudia biken wir über den Reschenpass und durch Glurns im Südtiroler Etschtal nach Meran.

1. Tag Mittwoch
Anreise nach Grainau bei Garmisch..

2. Tag Donnerstag
Grainau - Imst: ca. 49 km, ca. 850 hm
Von Grainau starten wir entlang des Panormaweges nach Ehrwald. Wir radeln weiter über den Höhen- und Lärchenweg zum Weißensee und hoch zum Fernpass. Auf dem alten Römerweg Via Claudia geht es nach Nassereith und von dort auf schönen Radwanderwegen mit traumhaftem Panorama bis nach Imst.

3. Tag Freitag
Imst - Nauders: ca. 78 km, ca. 1250 hm
Von Imst fahren wir über den Inntalradweg über Mils, Schönwies und Zams, später über Prutz, Ried (hier gibt es einen herrlichen Badesee), Tösens und Pfunds nach Nauders. Kurz nach Pfunds überqueren wir die Kajetansbrücke und fahren durch Schweizer Grenzgebiet. Unsere letzte Hürde ist die Norbertshöhe. Von hier hat man einen traumhaften Blick nach Österreich auf der einen Seite und in die Schweiz auf der anderen Seite.

4. Tag Samstag
Nauders - Meran: ca. 98 km, ca. 550 hm
Von Nauders kurbeln wir über den Reschenpass ins Vinschgau. Wir sind in Italien! In Glurns machen wir eine Rast mit Sonne, Cappuccino und einem leckeren Eisbecher. Weiter geht’s entlang der Etsch vorbei an Reinhold Messners Schloss Juval hoch über Naturns und durch die endlosen Obstplantagen Richtung Meran. Auf der Dachterrasse des Hotels entspannen wir im Whirlpool und genießen den herrlichen Blick über Meran.

5. Tag Sonntag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

E-Bike: Tegernsee - Gardasee
E-Transalp Individuell Enjoy | Tegernsee - Gardasee

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Die Anforderungen:
Ideale Transalp-Einsteigertour hauptsächlich auf markierten Radwanderrouten. Die Etappen sind fahrtechnisch nicht schwierig und daher auch für E-Biker sehr gut geeignet. Eine gute Grundlagenausdauer auch für längere Anstiege sollte vorhanden sein.

Die Highlights: Unser erstes Highlight ist der Achensee am Rande des Karwendels. Kulturell hat die Tour mit Hall, Sterzing, Brixen, Tramin, Bozen und Trento einiges zu bieten. Landschaftlich beeidrucken uns Kalterer See, Schlernmassiv und Dolomiten.

Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu leckeren Antipasti, Pasta, Tiramisu und Cappuccino.

Die Route: Von Kreuth am Tegernsee geht es über den Achenpass und Achensee nach Schwarz und von dort weiter über den Brenner ins Eisacktal. Auf dem Weg nach Bozen steifen wir Sterzing und Brixen, Tramin und den Kalterer See. Weiter geht es über Trento, Monte Bondone und Lago di Cavedine zum Gardasee.

1. Tag Sonntag
Anreise zum Tegernsee.

2. Tag Montag
Tegernsee - Schwaz: ca. 70 km, 500 hm
Wir starten vom Tegernsee über den Achenpass an den wunderschönen Achensee am Rande des Karwendels. Von dort rollen wir runter ins Inntal bis nach Schwaz, unserem heutigen Etappenort. Schwaz war im Mittelalter auf Grund der Silberbergwerke eine reiche Stadt im Inntal.


3. Tag Dienstag
Schwaz - Sterzing: ca. 83 km, 1000 hm
Heute steht unsere Königsetappe mit 1000 Höhenmetern an! Während es zunächst entspannt auf dem Inntalradweg Richtung Innsbruck geht und das mittelalterliche Städchen Hall zur Rast einlädt, wartet nach etwa 20 km die heutige Herausforderung auf uns: auf der alten Römerstraße kurbeln wir ca. 500 hm stetig bergauf. Bei Steinach am Brenner haben wir fehlen uns noch 300 hm bis zum Brennerpass auf 1370 m. Dort angekommen, haben wir uns die sanfte Abfahrt ins Eisacktal und zu unserem malerischen Etappenziel nach Sterzing verdient!

4. Tag Mittwoch
Sterzing - Bozen: ca. 76 km, 400 hm
Auf der heutigen Etappe lassen wir es mit ca. 250 Höhenmetern ganz entspannt auf dem Eisacktalradweg angehen. Dafür stehen kulturelle Highlights auf dem Programm! Leicht bergab und mit kurzen Gegenanstiegen radeln wir zur imposanten Franzensfeste, die damals die Verkehrsverbindung zwischen oberem Wipptal und Brenner sicherte. Wellig geht es weiter bis Brixen, mit Sicherheit einer der schönsten Städte Südtirols! Gestärkt mit einem italienischen Cappucchino rollen wir auf einer alten Bahntrasse vorbei am Schlernmassiv und mit Dolomitenpanorama in die Hauptstadt Südtirols mit historischen Laubengängen und zahlreichen kulturellen Highlights.

5. Tag Donnerstag
Bozen - Trento: ca. 74 km, 450 hm
Auch heute warten viele kulturelle Schmankerl auf uns: Parallel zur Südtiroler Weinstraße padallieren wir bei angenehmer Steigung zum berühmten Kalterer See und zu dem bei Weinkennern bekannten Tramin. Ab hier trennt uns nur noch ein nennenswerter Anstieg nach Trento, wo wir uns in der wunderschönen Altstadt nun ganz den kulinarischen Besonderheiten der Region - mit passendem Wein, versteht sich - hingeben und den Tag gemütlich ausklingen lassen.

6. Tag Freitag
Trento - Gardasee: ca. 54 km, 850 hm
Gute 50 km und knapp 900 hm trennen uns noch vom Gardasee! 700 hm erkämpfen wir uns dabei gleich von Beginn auf der Passstraße zum Monte Bondone und nach Candriai. Als belohnung geht es durch viele kleine, typisch italienische Dörfer und vorbei am wunderschönen Lago di Cavedine ins Sarca-Tal. Durch das Kletterdorf Arco gelangen wir schließlich über die Radroute zum Gardasee. Uns erwartet Gänsehautfeeling pur! Als frisch gebackene Transalpfinisher haben wir uns Eis und Pizza mehr als verdient!
: ca. 54 km, 850 hm

7. Tag Samstag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück nach Kreuth.

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Veranstalter: ULPtours

E-Bike: Garmisch - Meran
E-Transalp Individuell Light | Garmisch - Meran

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Die Fakten:
Die Tour führt von Grainau bei Garmisch über den Fernpaß ins Inntal. Weiter über den Reschenpaß ins Vinschgau. Durch verschiedene Trails des Vinschgau nach Meran. Eine ideale Tour um den Flow beim E-Biken zu erleben.

Die Anforderungen:
Hier haben wir alle flowigen Single Trails reingepackt, die es zwischen Garmisch und Meran gibt. Eine gute Grundlagenausdauer auch für längere Anstiege sollte vorhanden sein, außerdem fahrtechnische Grundlagen. Die Single Trails sind vom Schwierigkeitsgrad her in S1 und S2 (Single Trail Skala), sowohl im Uphill als Downhill.

Die Highlights: Für Landschaftsfans: Zugspitzmassiv, Eibsee, Inntal, Reschenpass, Ortlerblicke, Apfelplantagen des Vinschgau und die Blicke auf die Texel Gruppe. Für Kult(o)uristen: Das romantische Schloss Fernstein, das mittelalterliche Glurns und das mediterrane Meran.

Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu leckeren Antipasti, Pasta, Tiramisu und Cappuccino.

Die Route: Von Grainau bei Garmisch geht es am Eibsee entlang, dann über einen Panorama-Höhenweg nach Ehrwald. Vorbei am Weißensee fahren wir zum Fernpass, genießen die Abfahrt nach Nassereith und radeln über Imst durch das Inntal nach Nauders. Auf dem Plamort überqueren wir die Grenze nach Italien, fahren im Vinschgau noch ein paar Flow Trails und sind auch schon in Meran.

1. Tag Mittwoch
Anreise nach Grainau bei Garmisch.

2. Tag Donnerstag
Grainau - Imst: ca. 56 km, ca. 1500 hm
Von Grainau starten wir entlang des Eibsees in Richtung Hochthörlehütte. Hier dürfen wir uns auf unsere erste Abfahrt freuen: Über Single Trails und Speed-Asphalt geht’s runter in das österreichische Städtchen Ehrwald. Nach der Mittagspause kurbeln wir in einem schönen Auf und Ab über den Panoramaweg oberhalb von Biberwier zum Weißensee und fahren entlang des alten Römerweges Via Claudia Augusta nach Imst.

3. Tag Freitag
Imst - Nauders: ca. 72 km, ca. 1500 hm
Von Imst fahren wir über den Jakobsweg trailig nach Landeck. Danach kommen die Trails auf der Fließer Platte. Ab Prutz bleiben wir meist auf dem Radweg und machen bei Pfunds Rast auch um die Akkus zu laden. Der Anstieg ins Trailgebiet von Nauders hat es nochmal in sich und wir werden hier unseren Akku dann ziemlich leer fahren. Nach Nauders runter erwartet uns ein etwas ruppiger aber total spaßiger Single Trail zum Abschluß dieser Tagesetappe.

4. Tag Mittwoch
Nauders - Meran: ca. 99 km, ca. 1400 hm
Heute jagt ein Highlight das nächste: Zuerst schrauben wir uns 700 Höhenmeter über den Reschenpass auf die Plamorter Hochebene hinauf, zum Teil auf wunderschönen Trails. Dort warten gigantische Fernblicke hinunter ins Vinschgau, Richtung Ortler und natürlich auf den Reschensee auf uns. Über einen gut fahrbaren Forstweg und dann flowige Trails rollen wir hinab zum Reschensee und machen uns auf den Weg nach Italien. In der malerischen Altstadt von Glurns gönnen wir uns unseren ersten italienischen Cappuccino. Hier laden wir unsere Akkus. Danach nehmen wir die Trails des Vinschgau in Angriff. Immer wieder verlassen wir den Etschtal Radweg um in den ein oder anderen Trail zu fahren. Am Ende geht es speedig bergab nach Meran.

5. Tag Sonntag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

E-Bike: Garmisch - Gardasee
E-Transalp Individuell Light | Garmisch - Gardasee

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Die Fakten:
Die Tour führt von Grainau bei Garmisch über den Reschenpass zum Gardasee und ist mit gut 6700 Höhenmetern und ca. 384 Kilometern in fünf Etappen eine ideale Tour für das E-Bike.

Die Anforderungen:
Hier haben wir alle flowigen Single Trails reingepackt, die es zwischen Garmisch und dem Gardasee gibt. Eine gute Grundlagenausdauer auch für längere Anstiege sollte vorhanden sein, außerdem fahrtechnische Grundlagen. Die Single Trails sind vom Schwierigkeitsgrad her in S1 und S2 (Single Trail Skala), sowohl im Uphill als Downhill.

Die Highlights: Für Landschaftsfans: Zugspitzmassiv, Eibsee, Inntal, Reschenpass, Ortlerblicke, Apfelplantagen des Vinschgau, Brenta-Dolomiten, Molvenosee und "last but not least" der Lago di Garda. Für Kult(o)uristen: Das romantische Schloss Fernstein, das mittelalterliche Glurns und das mediterrane Meran.

Für Feinschmecker: Eine kulinarische Reise von Speck, Käse und Schlutzkrapfen zu leckeren Antipasti, Pasta, Tiramisu und Cappuccino.

Die Route: Von Grainau bei Garmisch geht es am Eibsee entlang, dann über einen Panorama-Höhenweg nach Ehrwald. Vorbei am Weißensee fahren wir zum Fernpass, genießen die Abfahrt nach Nassereith und radeln über Imst durch das Inntal nach Nauders. Auf dem Römerweg Via Claudia biken wir über den Reschenpass und durch Glurns im Südtiroler Etschtal nach Meran. Von dort über den Gampenpass - mit 1518 Metern der höchste Pass der Tour - nach Cles. Der letzte Tag führt uns vorbei am traumhaft schönen Molvenosee zum Gardasee.

1. Tag Sonntag
Anreise nach Grainau bei Garmisch.

2. Tag Montag
Grainau - Imst: ca. 46 km, ca. 1500 hm
Von Grainau starten wir entlang des Eibsees in Richtung Hochthörlehütte. Hier dürfen wir uns auf unsere erste Abfahrt freuen: Über Single Trails und Speed-Asphalt geht’s runter in das österreichische Städtchen Ehrwald. Nach der Mittagspause kurbeln wir in einem schönen Auf und Ab über den Panoramaweg oberhalb von Biberwier zum Weißensee und fahren entlang des alten Römerweges Via Claudia Augusta nach Imst. Entlang der Strecke gibt es viel zu entdecken: Schloss Fernstein bei Nassereith, Knappenwelt und Kneipp-Quelle im Gurgeltal vor Imst.

3. Tag Dienstag
Imst - Nauders: ca. 72 km, ca. 1500 hm
Von Imst fahren wir über den Jakobsweg trailig nach Landeck. Danach kommen die Trails auf der Fließer Platte. Ab Prutz bleiben wir meist auf dem Radweg und machen bei Pfunds Rast auch um die Akkus zu laden. Der Anstieg ins Trailgebiet von Nauders hat es nochmal in sich und wir werden hier unseren Akku dann ziemlich leer fahren. Nach Nauders runter erwartet uns ein etwas ruppiger aber total spaßiger Single Trail zum Abschluß dieser Tagesetappe.

4. Tag Mittwoch
Nauders - Meran: ca. 99 km, ca. 1400 hm
Heute jagt ein Highlight das nächste: Zuerst schrauben wir uns 700 Höhenmeter über den Reschenpass auf die Plamorter Hochebene hinauf, zum Teil auf wunderschönen Trails. Dort warten gigantische Fernblicke hinunter ins Vinschgau, Richtung Ortler und natürlich auf den Reschensee auf uns. Über einen gut fahrbaren Forstweg und dann flowige Trails rollen wir hinab zum Reschensee und machen uns auf den Weg nach Italien. In der malerischen Altstadt von Glurns gönnen wir uns unseren ersten italienischen Cappuccino. Hier laden wir unsere Akkus. Danach nehmen wir die Trails des Vinschgau in Angriff. Immer wieder verlassen wir den Etschtal Radweg um in den ein oder anderen Trail zu fahren. Am Ende geht es speedig bergab nach Meran.

5. Tag Donnerstag
Meran - Cles: ca. 54 km, ca. 1700 hm
Heute liegt der Gampenpass vor uns! Zunächst radeln wir uns bis Lana warm. Ab hier führt eine kleine Straße parallel zur Passstraße hoch Richtung Völlan. Der Anfang ist recht steil und damit schweißtreibend, doch bald lässt die Steigung nach und hinter Völlan fahren wir auf herrlich schattigen Waldwegen bis zur Passhöhe. Im idyllischen kleinen Ort "Unsere liebe Frau im Walde" machen wir in einem der kleinen Gasthöfe Mittag und genießen die Blicke hinab ins Val di Non. Seit letztem Jahr gibt es eine wunderschöne Trailabfahrt ins Tal. Am Lago di Santa Giustina vorbei führt uns unser Weg nach Cles, Hauptort des Val di Non und unser heutiges Etappenziel.

6. Tag Freitag
Cles - Gardasee: ca. 74 km, ca. 1150 hm
Heute wartet eine der landschaftlich schönsten Etappen unserer Transalp auf uns, außerdem steht fahrtechnisch sicherlich das Highlight der Woche auf dem Programm. Entlang des Dolomiti Brenta Trails fahren wir unzählige Kilometer auf super drehenden Trails. Die reinste Flow Orgie. Auch die paar kurzen steilere Rampen können wir mit unseren E-Bikes danke Extra Power super biken. Eine Flowtrail Abfahrt bringt uns zum Molvenosee, wo wir eine ausgedehnte Mittagsrast am Seeufer einlegen. Nach der Pause fahren wir auf schönen Wanderwegen nach Ranzo und nehmen nach einer flotten Abfahrt Kurs auf das historische Städtchen Arco. Von hier sind es nur noch wenige Meter, die uns vom Gardasee trennen. Ein Sprung in den See und dann lassen wir die Sektkorken knallen!

7. Tag Samstag
Nach dem Frühstück: Abfahrt des Shuttles zurück nach Grainau.

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Veranstalter: ULPtours

E-Bike: Bike & Beach & Gourmet
Toskana Bike & Beach & Gourmet E-Bike

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Ihr möchtet vormittags e-biken, Euch nach der Tour im Meer erfrischen, die Zehen in den warmen Sand graben und den Tag mit Frutti di Mare und Vino Rosso ausklingen lassen? Willkommen bei Bike&Beach&Gourmet E-Bike in der Toskana!

Das ehemalige Fischerdorf San Vincenzo mit seinem romantischen Hafen ist für alle Rennrad- und MTB-Fahrer ein beliebtes Trainingsziel. Die breite Küste mit ihrem traumhaften Sandstrand zieht sich über Dutzende Kilometer. Dahinter erstrecken sich die "Macchia", eine mediterrane Buschlandschaft, und das Vorgebirge von Populonia mit tollen Trails und wunderschönen Offroad-Routen.

Wir legen besonderen Wert auf die kulinarischen Genüsse. Wir gehen mit Euch zum Abendessen in ausgewähle Restaurants in der Umgebung unserer Unterkunft. Ein Aperitivo am Abend und eine Weinverkostung in Bolgheri runden die Gourmetwoche in der Toskana ab. Unsere Guides kennen die besten Locations zum Rasten, Genießen, Speisen und Verweilen, versprochen!

Wir wohnen in einer 3 Sterne Hotelanlage direkt am Meer.

Gegen Aufpreis gibt es auf Wunsch auch Einzelzimmer.

Wenn Ihr in einem komfortablen 4 Sterne Hotel am Meer übernachten wollt, dann können wir Euch das für einen Mehrpreis von 160 Euro pro Woche gerne auch buchen. Bitte gebt diesen Wunsch bei der Buchung an.

Die Highlights:
Nette Wege und Trails abseits der viel befahrenen Küstenstraße direkt am Meer. Kurvige, fast autofreie Asphaltanstiege ins Hinterland von einem Gebirgsdorf zum nächsten. Wunderschöne Gebirgsdörfer und herrliche Strände in einer Gegend, in der sich Biken wirklich lohnt.

Die Anforderungen:
Die Touren richten sich sowohl an Einsteiger als auch an leicht fortgeschrittene E-Biker. Auf den einfachen flowigen Trails der Region können wir unsere Fahrtechnik auf dem E-Bike verbessern. Die Tourlänge beträgt jeden Tag zwischen 4 und 7 Stunden, so dass genügend Zeit fürs Baden und Relaxen am Strand bleibt.

Wir haben keine starren Tourpläne. Die aufgeführten Routen sind Vorschläge und nur ein kleiner Auszug aus den unzähligen Möglichkeiten in der Toskana. Die jeweiligen Tagestouren werden entsprechend der äußeren Bedingungen (Wetter, etc.) individuell im Gespräch mit allen Teilnehmern auf die Bedürfnisse/Leistungsstand der Gruppe abgestimmt.

1. Tag Samstag
Selbstanreise nach San Vincenzo. Check-in im Hotel, ankommen, Meeresluft schnuppern, Umgebung erkunden, die Guides und anderen Teilnehmer kennenlernen und Vorbesprechung.
Treffen mit dem Guide um 19 Uhr an der Rezeption des Riva D’Egli Etruschi Hotels. Wir gehen zusammen Essen und besprechen den Ablauf der Woche.

2. Tag Sonntag
Castagneto Carducci Halbtagestour (8:30h bis ca. 14h): ca. 45 km, ca. 500 hm
Heute geht es zuerst auf Single Trails durch San Vincenzo und wir erkunden den Ort. Entlang der Etruskischen Weinstraße fahren wir nach Norden und bald auch durch die ersten Weinberge. Mehrere kurze Schapper bringen uns nach Castagneto Carducci. Wir erkunden den Ort und machen eine Cappu und Eis-Pause. Zurück geht es über Donoratico und eine wunderschöne Pinien Allee nach San Vincenzo. Am Hafen können wir uns zum Abschluß der Tour noch einen zweiten Cappu gönnen.
Gegen 19h fahren wir zusammen zum Abendessen nach Campiglia Marittima.

3. Tag Montag
Campiglia Maritima, Halbtagestour (8:30 bis ca. 14h): ca. 45 km, ca. 600 hm
Von San Vincenzo fahren wir Richtung Süden, durch die Macchia-Wälder entlang der Küste, dann durch das fruchtbare Ackerland mit den Gemüseplantagen Richtung Osten. Die ersten kleinen Anstiege kommen jetzt schon. Über einen alten Bergwerksweg kommen wir zu einem alten Aquädukt. Nach weiteren kurzen zum Teil auch steileren Anstiegen erreichen wir einen wunderbaren Aussichtsberg mit 360 Grad Blick. Hier können wir in das Val di Cornia, Elba und bei guter Sicht Korsika sehen. Auf einer Forststraße fahren wir bergab und kommen in das wunderschöne Campiglia. In einer Bar am Hauptplatz rasten wir und können das Treiben in diesem herrlichen italienischen Gebirgsstädtchen betrachten.
Gegen 19h gehen wir zusammen Abendessen in Castagneto.

4. Tag Dienstag
Castagneto - Sasseta - Suvereto - Entdeckertour ins Hinterland Tagestour (8:30h bis ca. 17h): ca. 75 km, ca. 1000 hm
Cinghiale (ital.) heißt Wildschwein. Die Schwarzkittel sind die Maskottchen der Toskana und ihre Spuren sind auch häufig zu sehen. Den Bikern gehen sie jedoch in der Regel aus dem Weg. Heute ist etwas mehr Ausdauer bergauf gefragt. Dafür haben wir aber wunderschöne Ausblicke und durchfahren absolut entlegene hüglige Kulturlandschaften. Eine Rast machen wir gegen Mittag in dem wunderschönen Gebrigstädtchen Sasseta und am späten Nachmittag legen wir einen Cappu Stop in der mittelalterlichen Stadt Suvereto ein.

Alternativ können wir auch nach Elba fahren an diesem Tag. Wir haben wunderschöne Tagestouren dort auch im Programm. Die Überfahrt mit dem Schiff kostet zwischen 30 und 40 Euro. Wir besprechen das am ersten Abend und stimmen das mit Euch ab. Wenn wir nach Elba fahren müssen wir kurz vor 8h in San Vincenzo aufbrechen, wir sind dann gegen 18:30h wieder in San Vincenzo zurück.

5. Tag Mittwoch
Ruhetag - Ein freier Tag zum Baden, Relaxen, Shoppen und Genießen - oder zum Erkunden der Toskana. Nach Volterra oder Pisa ist man ca. 1 Stunde unterwegs.

6. Tag Donnerstag
Maritime Trails - Golf von Barati - Populonia, Halbtagestour (8:30h bis ca. 14h): ca. 45 km, ca. 600 hm
Heute zeigen wir Euch die Trails entlang des Meeres. Diese sind einfach genial. Kilometerlang fahren wir in Pinienwäldern oder mit Meerblick. Uli’s Lieblingsbar in Italien befindet sich hier und wir stoßen immer wieder auf Spuren der Etrusker. Lasst Euch überraschen, was alles am Meer möglich ist.
Um 18h treffen wir uns und gehen zuerst zu einem Aperitivo in einer angesagten Bar in San Vincenzo. Danach gehen wir zum Abendessen in der Fußgängerzone von San Vincenzo.

7. Tag Freitag
Castagneto Carducci - Bolgheri, Halbtagestour (8:30h bis ca. 15h): ca. 70 km, ca. 350 hm
Auf der Etruskischen Weinstraße fahren wir nach Norden und bergauf nach Castagneto Carducci. Am Ortsende fahren wir einer Hügelkette entlang und sehen links und rechts sehr mondäne Villen und unsere erste kleine Zypressen-Allee heute. Die ultimative "Postkarten-Allee" kommt aber erst noch! Natürlich fahren wir entlang der vermutlich meist fotografierten Allee Europas in das kleine wunderschöne Städtchen Bolgheri.
Hier verkosten wir in einer wunderschönen Enoteca toskanische Spezialitäten und den ein oder anderen guten Tropfen der Region.
Bolgheri ist bekannt für seine Spitzenweine, Weinkaufen hat jedoch hier seinen Preis. Zurück fahren wir durch das Weinanbaugebiet von Bolgheri und Donoratico.

8. Tag Samstag
Individuelle Abreise.

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Veranstalter: ULPtours

E-Bike: Fit for E-Biking
Fit for E-Biking Basic

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Erlernen der Grundtechniken beim E-Mountainbiken für mehr Sicherheit und Spaß auf dem Trail

Fakten:
Wir bringen euch die wichtigsten Grundlagen auf dem E-Bike bei: die richtige Haltung, Bremsen, Schalten, Kurven fahren und Besonderheiten des E-Bikings...das Trailcamp für E-Mountainbike Anfänger.

Highlights:
Viele praktische Übungen mit dem E-Bike und Tricks für die richtige Fahrtechnik mit dem vergleichsweise schweren E-Bike, dazu ganz viel Gruppenspaß und lustige Abende im Hotel Nuss.

Anforderungen:
Keine. Na gut, ihr müsst Fahrrad fahren können. Ansonsten ist unser Basic-Kurs für E-Mountainbike-Anfänger/innen mit wenig bis keiner Gelände- und Trailerfahrung konzipiert. Wir fangen wirklich bei Null an.

Das heißt, im Basic-Workshop lernt ihr:

- Die richtige Grundposition beim E-Biken
(bergauf und bergab, im Sitzen und Stehen)
- Richtig und sicher ein- und ausklicken
- Sicher bremsen
- Richtig schalten
- Richtig Kurven fahren (wie steht die Kurbel,
wie verlagere ich mein Gewicht, wie verhält sich das relativ schwere Bike bei Gewichtsverlagerung)

Wir machen "Trockentraining" auf einem Übungsgelände sowie kleine Touren in der Umgebung - und nach zwei Tagen könnnt ihr euch auf eurem Bike wohlfühlen und Touren in einfachem Gelände ganz easy und mit Spaß meistern. Die perfekte Grundlage für unser E-Transalps Light!

Freitag
bis 16 Uhr: individuelle Anreise ins Hotel Nuss nach Grainau
17 Uhr: Bikecheck und Balanceübungen
20 Uhr: gemeinsames Abendessen

Samstag
10 Uhr: Auf die Piste, fertig los.
Übungen zum richtigen Schalten, richtigem Bremsen, Kurventechnik, Stufen fahren und Balance
19 Uhr: Abendmenü und Tipps der Guides

Sonntag
10 Uhr: Übungen und eine Übungstour zum Abschluss
ca. 15 Uhr: Ende des Workshops, Abschiedskaffee und Kuchen

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Veranstalter: ULPtours