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USA - Mt. Rushmore / Yellowstone National Park
Auf den Spuren der letzten Bisonherden und den Naturwundern des Yellowstone National Parks.

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Diese Radtour führt uns zunächst in die schroffe Weite der Badlands, wo große Teile des Spielfilms "Der mit dem Wolf tanzt" gedreht wurden. Weiter geht es durch die Black Hills und vorbei an den monumentalen in Stein gehauenen "Präsidentenköpfen". Wir kommen durch Cody, dem Geburtsort des legendären Westernhelden Buffalo Bill und erreichen am Ende den Yellowstone National Park mit seinen gigantischen Geysiren, Wasserfällen und Bisonherden.

Tourverlauf - Die Tage im Einzelnen

Tag 1 - Ankunft in South Dakota
Wir treffen uns in der "Weltstadt" Rapid City im Norden der Black Hills und freuen uns beim gemeinsamen Abendessen auf die vor uns liegenden Abenteuer!

Tag 2 - Erste Radelrunde
Bei einer ersten Radelrunde und einem Stadtbummel erkunden wir das kleine Städtchen. Abends suchen wir wieder zusammen ein feines Lokal auf.

Tag 3 - Das Abenteuer beginnt!
Und jetzt geht es richtig los: Eine kurzer Transfer bringt uns ins originelle Wall; ab hier radeln wir durch die landschaftlichen Kulissen von "Der mit dem Wolf tanzt", die Badlands. Unsere Unterkunft liegt einsam und spektakulär am Rand der Badlands. (ca. 65 km)

Tag 4 - Vom Badlands Nationalpark in die Black Hills
Eine schöne und ruhige Radeletappe bringt uns ins verschlafene Scenic. Hier stärken wir uns beim leckeren Mittagsmahl und fahren dann gemütlich in unserem Begleitbus bis nach Hot Springs. (ca. 45 km)

Tag 5 - Auf stillgelegten Eisenbahntrassen zu steinernen Denkmälern
Wir pedalieren über den Mickelson Trail, einen liebevoll angelegten Fahrradweg, der auf einer ehemaligen Eisenbahntrasse durch die malerischen Black Hills verläuft. Der Untergrund ist zwar unbefestigt, aber in gutem Zustand und mit einem normalen Tourenrad problemlos zu befahren. Nach 68 abwechslungsreichen Kilometern freuen wir uns auf unsere gemütliche Unterkunft in Custer.

Tag 6 - Audienz bei vier amerikanischen Präsidenten
Heute lassen wir die Fahrräder stehen und besichtigen (wie jeder gute Amerikaner einmal im Leben) das berühmte und tatsächlich sehr sehenswerte Präsidenten-Köpfe Denkmal am Mt Rushmore. Es sind die Herren George Washington (Präsident von 1789 bis 1797), Thomas Jefferson (Präsident von 1801 bis 1809), Theodore Roosevelt (Präsident von 1901 bis 1909) und Abraham Lincoln (Präsident von 1861 bis 1865), die hier majestätisch auf uns herabschauen. Die Antwort der Indianer darauf liegt gleich um die Ecke: Vom Häuptling Crazy Horse Monument ist zwar erst der Kopf fertig, aber dieser blickt bereits sehr eindrucksvoll über das weite Land.

Tag 7 - Wir verbleiben noch ein wenig auf unserer Eisenbahntrasse ...
Weiter geht’s auf unserem einsamen Privatradweg durch eine liebliche Berglandschaft, natürlich stets in radelfreundlichen, eisenbahntypischen Steigungswinkeln. Unser heutiges Ziel erreichen wir nach 92 Kilometern und freuen uns auf das leckere Abendessen und die weichen Betten.

Tag 8: Durch den Spearfish Canyon ...
Durch den schönen Spearfish Canyon radeln wir mehrheitlich bergab bis zum gleichnamigen Ort Spearfish. Während wir uns im Stadtpark beim leckeren Valhalla-Picknick stärken, werden die Fahrräder verladen und anschließend geht es entspannt im Begleitfahrzeug bis Buffalo, wo wir im historischen Occidental Hotel residieren werden (in dem schon dereinst amerikanische Präsidenten ihr müdes Haupt zur Ruhe gebettet haben). (37 km)

Tag 9 - ... und kommen näher!
Ein weiterer kurzer Transfer bringt uns heute hoch in die eindrucksvollen Bighorn Mountains. Anschließend radeln wir zunächst noch ein Stück aufwärts über das Hochplateau bis zum westlichen Rand der Bighorn Mountains, wo sich bei klarem Wetter unvermittelt atemberaubende Blicke auf die Silhouette der Rocky Mountains in der Ferne auftun. Es folgt die spektakulärste und längste Abfahrt der gesamten Reise hinunter zum Yellowtail Reservoir und weiter bis ins verschlafene Lovell. (ca. 85 km)

Tag 10 - Wir erreichen Cody, das Tor zum Yellowstone National Park
Durch ein radelfreundlich-flaches, weites Land nähern wir uns auf ruhigen Nebenstraßen dem rummeligen Westernstädtchen Cody, das am Fuß der Rockys als Tor zum Yellowstone Nationalpark gilt. (ca. 86 km)

Tag 11 - Freier Tag in Cody ... yippie yi yaaaaay!
In der Heimatstadt Buffalo Bills haben wir heute einen ganzen Tag Zeit um "sein" gleichnamiges Museum zu besuchen und in den zahlreichen Western Shops unser Outfit der Gegend anzupassen.

Tag 12 - Auf den Spuren des "Wilden Westen"
Da die Etappe bis zu unserem Tagesziel nicht nur arg weit sondern auch ziemlich höhenmeterlastig daherkommt, reisen wir bis kurz vor den Dead Indian Pass zunächst bequem in unserem Begleitfahrzeug. Es folgt eine streckenweise bucklige, aber dafür sehr spektakuläre Etappe durch die Rocky Mountains, bis wir nach insgesamt 77 Radel-Kilometern in unserem gemütlichen Hotel in Cooke City ankommen.

Tag 13: Wir erreichen den Yellowstone Nationalpark
Schon nach sechs Kilometern überqueren wir die Grenze zum ältesten Nationalpark der Welt. Auch die heutige Etappe durch den Yellowstone Nationalpark lässt das Radlerherz wieder höher schlagen. Das liegt allerdings auch an dem einen und anderen Höhenmeter, der uns wiederum zu herrlichen Aussichtspunkten führt. Nach insgesamt 51 Kilometern erreichen wir die traditionsreiche Canyon Lodge, wo wir unsere wohnlichen Zimmer für zwei Nächte beziehen.

Tag 14 - Lust auf eine Wanderung im Yellowstone?
Der (Radel-) freie Tag bietet sich für eine schöne Wanderung entlang des Yellowstone-Canyon an, wo es unter anderem zwei gewaltige Wasserfälle zu bestaunen gibt.

Tag 15 - Geysire
Wir schwingen uns wieder auf die Fahrräder und lassen uns heute von der größten Ansammlung von Geysiren und heißen Quellen der Welt beeindrucken. In allen Größen, Formen und Farben sprüht, blubbert und spritzt es gewaltig um uns herum, teilweise sogar nach einem nachvollziehbaren Zeitplan! Unser Ziel ist die ehrwürdige Old Faithful Lodge, die direkt am gleichnamigen und wahrscheinlich berühmtesten Geysir der Welt steht. (ca. 70 km)

Tag 16 - Freier Tag im Zentrum der Geysire!
Der heutige freie Tag gibt uns viel Zeit, diese spannende Gegend zu erkunden und zwei der schönsten, historischen Lodges in amerikanischen Nationalparks von innen und außen kennenzulernen.

Tag 17 - Die letzte Etappe durch ein verwunschenes Land
Den ersten Anstieg bewältigen wir zunächst in unserem Begleitbus, die verbleibenden 73 Kilometer sollen als heutige Radeletappe reichen. Unterwegs erwartet uns eine abwechslungsreiche Strecke mit herrlichen Ausblicken auf die Bergspitzen des Grand Teton Nationalparks, bis wir schließlich im netten Jackson ankommen.

Tag 18 - Freier Tag in dem kleinen Westerstädtchen Jackson
Am freien Tag lassen wir die schöne Reise ausklingen, verpacken schon einmal die Räder und besorgen die letzten Souvenirs für die Lieben daheim.

Tag 19 & 20 - Abschiednehmen
Eine abwechslungsreiche Tour geht zu Ende ... heute heisst es Abschied nehmen. Aufgrund der Zeitverschiebung kommen Sie am folgenden Tag wieder in Deutschland an.

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Veranstalter: Valhalla Tours

USA - Death Valley
Eine Fahrradreise von der Küste in die Wüste

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Die schönste und die verrückteste Stadt Amerikas bilden jeweils den Anfang und das Ende dieser Traumreise auf zwei Rädern. Dazwischen liegt einer der spektakulärsten Abschnitte der berühmten Küstenstraße zwischen Kanada und Mexiko - ein Stück Traumstraße der Welt!

Dazwischen liegt aber auch das Death Valley, der tiefste und heißeste Ort
Nordamerikas. Während im Hochsommer die Touristen in ihren rollenden Blechdosen gar gekocht werden, erleben wir im Oktober fröhlich und entspannt eine faszinierende und farbenfrohe Wüstenlandschaft.Die starken landschaftlichen Kontraste, die schwach befahrenen Straßen, das milde Oktoberklima und die beginnende Blattverfärbung sorgen für den ganz besonderen Reiz dieser Fahrrad-Tour. Und das bunt leuchtende Las Vegas bildet einen beeindruckenden Abschluss dazu!

Tourverlauf - Die Tage im Einzelnen

Tag 1 - San Francisco
Die Anreise erfolgt nach San Francisco, wo wir die ersten zwei Nächte verbringen werden.

Tag 2 - Mit dem Fahrrad durch die Marin Headlands
Vormittags erkunden wir die menschenleeren Marin Headlands auf zwei Rädern und gelangen zu eindrucksvollen Aussichtspunkten über die schönste Stadt der USA und zum ersten von zahlreichen üppig gedeckten Valhalla Picknicktischen. (ca. 31 Radelkilometer).
Nachmittags begeben wir uns über die Golden Gate Brücke mitten hinein ins Getümmel. Hier bietet sich ein Bummel durch die Fishermen’s Wharf und eine Fahrt mit der traditionsreichen Cable Car an.

Tag 3 - Das Abenteuer beginnt!
Wir verlassen den Großraum San Francisco, zunächst motorisiert, bis wir nach ca. anderthalb Stunden ruhigere Straßenverhältnisse und einen hübschen Rastplatz am Meer vorfinden. Die Touristenmassen des Sommers sind längst abgereist und der geringe Verkehr macht das Rad fahren entlang der Pazifikküste jetzt zu einem großen Vergnügen. Die heutige Nacht verbringen wir im netten Örtchen Santa Cruz, in der Nähe der historischen Strandpromenade.
(ca. 59 Radelkilometer)

Tag 4 - Von Santa Cruz nach Monterey
Fünf herrliche Tage sind wir auf einer der schönsten Straßen Amerikas unterwegs, treffen wiederholt auf Seelöwenkolonien und genießen den atemberaubenden Straßenverlauf des berühmten Highway Nr. 1. Unser heutiges Ziel heißt Monterey, ebenfalls direkt am Meer gelegen. Ein kurzer Abendspaziergang führt uns von unserer behaglichen Unterkunft direkt an den Strand! (ca. 83 Radelkilometer)

Tag 5 - 17-Miles-Drive und Big Sur
Ein Highlight ist heute der berühmte 17-Miles-Drive, der sich malerisch an der Küste entlang schlängelt. Im weiteren Verlauf des Tages wird es dann immer einsamer auf dem Weg nach Big Sur, wo wir schließlich unsere gemütlichen Häuschen für die Nacht beziehen (ca. 60 Radelkilometer).

Tag 6 - Eine Traumetappe entlang der Steilküste
Die kleine Straße klebt förmlich an den Berghängen; es geht spürbar auf und nieder, aber die phantastischen Ausblicke entschädigen für jeden vergossenen Schweißtropfen! Nach nur 63 Kilometern erreichen wir unsere direkt auf den Küstenfelsen gelegene Unterkunft in phantastischer Alleinlage. Hier genießen wir für den Rest des Tages die wunderbare Aussicht und verbringen die Nacht friedlich beim einschläfernden Rauschen der Meeresbrandung.
(ca. 63 Radelkilometer)

Tag 7 - Bei Seeelefanten zu Besuch!
Auch die heutige Strecke verläuft wieder grandios, allerdings möchte auch der eine oder andere - sehr lohnende - Aussichtspunkt erklommen werden. Ab Kilometer 37 flacht das Gelände spürbar ab und wir treffen auf die interessanteste Seeelefantenkolonie der Reise.
Danach rollen wir ganz entspannt durch den beliebten Küstenort Cambria, wo wir unseren ersten Ruhetag verbringen wollen. (ca. 54 Radelkilometer)

Tag 8 - Ruhetag am Meer / Besichtigung des Hearst Castle
Am freien Tag in diesem gemütlichen Küstenstädtchen besteht die Möglichkeit, das berühmte Hearst Castle zu besichtigen, oder einfach einen "richtigen" Urlaubstag einzulegen (Stadtbummel, Karten schreiben, faulenzen, am Meer spazieren gehen, etc.).

Tag 9 - Die Geier kreisen ...
Wir verlassen die Gestade des Meeres auf einem kurvigen Ministräßchen durch die Küstenberge. So mancher Höhenmeter begegnet uns unterwegs, aber die Streckenführung ist toll, die Blicke sind es auch und ab km 24 hat das Geklettere ein vorläufiges Ende gefunden. Unterwegs ist es zwischendurch so einsam, dass schon die Geier über uns kreisen ... (ca. 51 Radelkilometer)

Tag 10 - Die größten Lebewesen der Welt
Den heutigen Vormittag verbringen wir bequem in unserem Begleitbus, da bis zum Sequoia National Forest eine gewisse landschaftliche Ödnis überwunden werden muss. Anschließend wandern wir staunend über den "Trail Of The Hundred Giants", einen beeindruckenden Waldlehrpfad, der zwischen Jahrtausende alten Sequoia-Baumgiganten hindurch führt. Sie erreichen hier einen Stammdurchmesser von über sechs Metern und gelten als die größten Lebewesen der Welt!
Nach einem kulinarischen Mittags-Picknick steigen wir auf die Fahrräder und sausen bergab bis zu unserer gemütlichen Unterkunft im wildromantischen Tal des Kern River. (ca. 30 Radelkilometer)

Tag 11 - Der Wilde Westen ruft!
Nach einer weiteren schönen Radeletappe und einem kurzen Kleinbus-Transfer gelangen wir nach Lone Pine. Dieses kleine Westernörtchen und die malerischen Alabama Hills waren (und sind noch immer) Basislager und Drehort für zahlreiche Westernfilme und Werbespots. (ca. 75 oder 97 Radel-kilometer - je nach Lust und Motivation)

Tag 12 - Auf den Spuren von John Wayne
Heute radeln wir durch diese grandiosen Filmkulissen auf den Spuren von John Wayne und Co. und lernen dabei eine bizarr-schöne Wild-West-Landschaft kennen. Nachmittags ist Zeit für einen entspannten Stadtbummel durch Lone Pine und den Besuch des sehr interessanten Filmmuseums. (Ca 19 Radel-Kilometer oder auf Wunsch auch beliebig mehr)

Tag 13 - Rasante Abfahrt ins einsame Panamint Valley
Ein moderater Anstieg mit anschließender, herrlicher Abfahrt führt uns am folgenden Tag ins Panamint-Valley, das uns schon einen kleinen Vorgeschmack auf unser nächstes Reise-Highlight gibt. (ca. 79 Radelkilometer)

Tag 14 - Das Tal des Todes liegt vor uns!
Nach einem letzten längeren, aber nicht sehr steilen Anstieg sehen wir endlich eines der berühmtesten Täler der Welt vor uns liegen: Das Death Valley.
27 Kilometer herrliche Abfahrt liegen vor uns; dabei machen wir fast 1600 Höhenmeter nieder und es wird allmählich wärmer. Nach insgesamt 91 Kilometern durch dieses faszinierende Tal erreichen wir unsere behagliche Unterkunft in Furnace Creek mit schönem Swimming Pool. Hier machen wir es uns für die nächsten drei Nächte bequem! Da es schon ab 18:30 dunkel wird, können wir noch lange draußen in der milden Abendluft sitzen und den unglaublichen Sternenhimmel bewundern.

Tag 15 & 16 - Expeditionen auf dem "Mars"
Die zwei Tage in dieser exotischen Umgebung nutzen wir für kleinere (oder auf Wunsch auch für größere) Wanderungen und Ausflüge mit dem Fahrrad, um das wilde Land mit allen Sinnen zu spüren und auf uns wirken zu lassen. Das warme Oktoberklima ist sehr angenehm und es gibt viel zu entdecken! Phantastische Lichtspiele erwartet uns bei tief stehender Sonne auf den durch Erosion geformten "Sandsteinskulpturen" und der Besuch des Artist’s Drive wird im warmen Abendlicht zu einem sehr beeindruckenden und farbenfrohen Erlebnis. (ca. 0 bis 36 Radelkilometer oder auf Wunsch auch beliebig mehr!)
An einem unserer freien Tage bietet sich eine herrliche Wanderung durch den Golden Canyon und weiter bis zum Zabriekies Point an. Ein buntes geologisches Wunderland erwartet uns.
Natürlich werden wir auch die tiefste Stelle Nordamerikas besuchen: Badwater (85,5 Meter unter dem Meeresspiegel).
Natürlich bleibt auch genügend Zeit, um einmal einen halben Tag lang (oder länger ...) am Pool zu liegen, zu lesen, Karten zu schreiben, oder einfach nichts zu tun.

Tag 17 - Wir verlassen das Death Valley
Nach insgesamt vier Tagen verlassen wir diese herrliche Mondlandschaft wieder und radeln die sanfte Steigung aus dem Tal hinaus zur Death Valley Junction. Am Amargosa Opera House stärken wir uns beim Valhalla-Picknick und anschließend geht es mehrheitlich flach weiter bis ins urige Shoshone. (ca. 94 Radel-Kilometer)

Tag 18 - Die letzte Etappe durch ein verwunschenes Land
Eine letzte Radeletappe bringt uns zum Highway 160, der als Radweg eindeutig NICHT geeignet ist. Kurz vorher erfreuen wir uns noch einmal an einem herzhaften Valhalla-Picknick, verladen die Fahrräder ein letztes Mal und tauchen schon ca. eine Stunde später in das bunte Getümmel von Las Vegas ein. Dieser unglaubliche Kontrast zu den hinter uns liegenden, einsamen Tagen hat seinen ganz eigenen Reiz! Nach einem kulinarisch wertvollen Abendessen begeben wir uns zu einem ersten Stadtbummel in das unbeschreibliche Lichtermeer der verrücktesten Stadt Amerikas. (ca. 35 Radelkilometer)

Tag 19 - Die verrückteste Stadt der USA
Dieser Tag wird wie im Fluge vergehen, denn die Attraktionen sind reich gesät und die Zeit ist wie immer viel zu knapp, um alle Möglichkeiten wahrzunehmen. Alleine die über eintausend musikalisch untermalten, tanzenden Wasserfontänen der Fountains Of Bellagio sind weltweit einmalig und auch für uns immer wieder eines der beeindruckendsten Erlebnisse der Stadt.
Falls der Wunsch besteht, lassen wir diese außergewöhnliche Reise abends in einer der berühmten Las Vegas Shows ausklingen (es gibt alleine acht unterschiedliche Shows des berühmten kanadischen Cirque du Soleil zu bestaunen ...)

Tag 20 - Der Abschied
Eine abwechslungsreiche Tour geht zu Ende ... heute heisst es Abschied nehmen. Aufgrund der Zeitverschiebung kommen Sie am folgenden Tag wieder in Deutschland an.

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Veranstalter: Valhalla Tours

Neuseeland - Die Südinsel
Lassen Sie den Winter für ein paar Wochen hinter sich. Wer kommt mit zum schönsten Ende der Welt?

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Wer kommt mit zum schönsten Ende der Welt? Lassen Sie den Winter für ein paar Wochen hinter sich und begleiten Sie uns ins Radfahrerparadies!

Die Attraktionen Neuseelands liegen dicht beieinander: Von Christchurch aus durchqueren wir die fruchtbare Canterbury Ebene und radeln den türkisblauen Lake Pukaki entlang bis zum Fuß des mächtigen Mount Cook, dem höchsten Berg Neuseelands. Spätestens in Queenstown können sich die besonders Abenteuerlustigen beim River-Rafting, Gleitschirmfliegen oder Bungee-Jumping austoben, während die Wander- und Mountainbikefreunde in dieser herrlichen Seen- und Bergwelt ebenfalls voll auf ihr Kosten kommen!

Weiter geht es entlang der klaren Wanaka- und Havea-Seen über den sanft ansteigenden Haast Pass, wo wir in tiefgrüne Farnwälder eintauchen. Die verkehrsarme Straße am Tasmanischen Meer führt uns durch üppigen Regenwald und an paradiesischen Sandstränden vorbei bis zu den gewaltigen Fox- und Franz-Joseph Gletschern.

Zu einem ganz besonderen Höhepunkt wird jedesmal unser Ausflug in die wild zerklüftete Fjordlandschaft des Doubtful Sound. Hier im Fjordland Nationalpark erwarten uns zwei abenteuerliche Tage in unberührter Natur, an denen wir auf einem gemütlichen und komfortablen Schiff die entlegensten Buchten ansteuern, um mit den bordeigenen Kayaks die Umgebung zu erkunden und mit Delphinen zu schwimmen. Die Nacht verbringen wir an Bord - ein einmaliges Erlebnis inmitten absoluter Wildnis und Einsamkeit!

Es sind die Gegensätze, die die unvergleichliche Schönheit dieses dünnbesiedelten Landes am anderen Ende der Welt ausmachen. Und nicht zu vergessen die herzliche Gastfreundschaft der "Kiwis", wie sich die Neuseeländer gern selbst nennen.

Für uns Radfahrer sind es im besonderen die reizvollen und verkehrsarmen Straßen, die optimale Voraussetzungen für eine unvergessliche Radtour schaffen.

Tourverlauf - Die Tage im Einzelnen

Tag 1 bis 3 - Die Anreise
Von Frankfurt geht’s mit einem Zwischenstopp weiter nach Christchurch auf Neuseelands Südinsel. (Wegen der Zeitverschiebung ging ein Tag "verloren"). Unser Empfangskomitee steht schon im Hotel (mit Schwimmbad und Whirlpool) bereit.

Tag 4 - Wir radeln links!
Eine Radtour durchs blühende Christchurch macht Sie mit dem Linksverkehr vertraut, danach ist noch Zeit für einen Stadtbummel. Abends steht ein gemeinsames Dinner auf dem Programm.

Tag 5 - Es geht los!
Von Christchurch bis Fairlie reisen wir zunächst motorisiert. Nach einer ersten Stärkung beim "Valhalla-Picknick" schwingen wir uns fröhlich auf unsere Zweiräder. 45 Kilometer sind es bis zum schönen Lake Tekapo, wo wir die erste Nacht unterwegs verbringen werden. Bei gutem Wetter bietet sich hier die erste Chance eines spektakulären Rundfluges um den Mt. Cook oder eines Badevergnügens im klaren See.

Tag 6 - ... mit Blicke auf das Alpenmassiv
Wir rollen über eine tischebene und einsame Straße, mit schönen Blicken auf das Alpenmassiv. Nach unserem Picknick am türkisfarbenen Lake Pukaki folgen wir weiter dem Ufer dieses malerischen Gletschersees entlang bis Glentanner, wo sich die zweite Möglichkeit eines Fluges (mit Zwischenlandung auf einem Gletscher!) um den höchsten Berg Neuseelands bietet. Eine Traumetappe! (85 km)

Tag 7 - Von See zu See
Die Straße zum Mount Cook endet in Mt Cook Village. Wir radeln also zunächst ein Stück zurück und dann weiter über Twizel zu unserer behaglichen Lodge in Traumlage am einsamen Lake Ohau. (90 km).

Tag 8 - Ein kurzer Tag!
Heute stehen nur 63 Kilometerchen im Roadbook. Wir können also noch ganz entspannt den schönen Lake Ohau genießen, bevor wir nach Omarama radeln.

Tag 9 - Wir erreichen Arrowtown!
Ausgeruht vom gestrigen Tag werden Sie den landschaftlich schönen Lindis Pass heute sicher ganz locker bewältigen. 112 reizvolle Kilometer sind es immerhin bis Cromwell. Die letzten 50 Kilometer fahren wir in unserem Begleitfahrzeug, da der Verkehr auf der engen und kurvigen Straße ab Cromwell dies ratsam erscheinen lässt. Unser Ziel ist das historische Arrowtown, wo wir für vier Nächte einchecken.

Tag 10 - Ein freier Tag!
Im nahen Queenstown können Sie Ihre Abenteuerlust beim River-Raften, Jetboot fahren, Gleitschirm fliegen und Bungee-Jumpen stillen. Aber auch Wandervögel, Radelsüchtige und shopping-Freunde kommen hier voll auf ihre Kosten!

Tag 11 - Eine Bootsfahrt, die ist lustig ...
Heute schippern wir in den grandiosen Doubtful- oder Milford Sound hinaus. Tief in dieser unberührten Natur, wo die Delfine manchmal in den Bugwellen der Boote surfen, werden wir die Nacht verbringen. Ein echter Höhepunkt all unserer Neuseelandreisen!

Tag 12 - Viele neue Eindrücke ...
Nachmittags kehren wir wieder in unsere wohnliche Unterkunft nach Arrowtown zurück, wo wir abends fein dinieren werden.

Tag 13 - Das Cadrona Hotel
Nach dem schweißtreibenden Anstieg zum Cadrona Range werden Sie von einer schier endlosen Abfahrt für Ihre Heldentaten auf dem Fahrradsattel belohnt. Im paradiesischen Garten des historischen Cadrona Hotels legen wir eine genüssliche Teepause ein. Nach nur 54 Kilometern machen wir es uns in unserer schön gelegenen Unterkunft in Wanaka bequem. Der Nachmittag kann für ein erfrischendes Bad im See oder einen entspannten Stadtbummel genutzt werden.

Tag 14 - Makarora heißt unser heutiges Ziel
Tolle Ausblicke über die Hawea und Wanaka Seen erwarten Sie heute auf den 69 Kilometern nach Makarora. Die Jetbootfahrt auf dem Makarora Fluss durch das angrenzende Naturschutzgebiet gehört eigentlich schon zum festen Programm.

Tag 15 - Der Haast Pass!
Durch üppige Farnwälder folgen wir dem sanften Anstieg zum Haast Pass (563m). Es folgt eine rasante Abfahrt entlang des Haast River mit vielen spektakulären Wasserfällen bis nach Haast. (81 km)

Tag 16 - Die Königsetappe!
Die Königsetappe! Wir folgen der dünn besiedelten Westküste durch die exotische Vegetation dieser einmaligen Küstenlandschaft. Entsprechend verkehrsarm ist die grandiose Straße bis nach Fox Glacier, das wir nach 128 Kilometern (erschöpft, aber glücklich ...) erreichen.

Tag 17 - Ein Ruhetag in Fox
Es ist Zeit für einen Ruhetag. Statt zu ruhen, können Sie natürlich auch den Fox Gletscher besteigen, zum endlosen Gillespies Strand radeln oder um den Lake Matheson wandern und Traumfotos vom sich darin spiegelnden Mt Cook schießen!

Tag 18 - Die Weltstadt Harihari!
Die Etappe zum Franz-Josef Gletscher verläuft etwas wellig; danach geht es entspannt weiter bis zur Weltstadt Harihari, wo wir im besten (und einzigen ...) Hotel am Platz einkehren. (90 km)

Tag 19 - Wir erreichen Hokitika
Zum Mittagessen treffen wir uns heute in der alten Goldgräbersiedlung Ross, bevor wir unser Tagesziel Hokitika erreichen, die seit Queenstown erste wirkliche (Klein-) Stadt. Highlight heute Abend: Die Glühwürmchenhöhle! (79 km).

Tag 20 - Wir bleiben am Meer!
Unsere Traumunterkünfte direkt am Meer fordern geradezu eine längere Verweildauer. Und so bietet sich Ihnen am heutigen freien Tag zum Beispiel die Wildwasser-Raftingtour über den Arahura Fluss an, inklusive einer tollen Wanderung durch eine unberührte Natur zum Startpunkt dieses feuchten Abenteuers. Wem das zu aufregend ist, der kann natürlich auch einen echten Entspannungstag am Meer einlegen, und / oder das nette Hokitika bei einem Stadtbummel etwas näher kennenlernen.

Tag 21 - Eine der schönsten Eisenbahnreisen!
Wir beginnen den Tag mit einem ausgiebigen Frühstück. Anschließend reisen wir per Bus die kurze Strecke (ca. 40 km) bis Greymouth, dem Ausgangspunkt für eine der schönsten Eisenbahnreisen der Welt. Diese wollen wir uns natürlich nicht entgehen lassen und so werden Sie fast fünf Stunden lang durch eine atemberaubende Szenerie fahren, die Alpen mit Hilfe mehrerer Brücken und Tunnel durch- und überqueren um dann am frühen Abend wieder im wohlbekannten Christchurch einzutreffen. Ein feines Dinner bildet den festlichen Abschluss dieser ereignisreichen Reise.

Tag 22 & 23 - Abschied
Wieder einmal heißt es Abschied nehmen. Die Ankunft in Deutschland erfolgt aufgrund der Zeitverschiebung am nächsten Tag.

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Veranstalter: Valhalla Tours

Das große ALASKA-Abenteuer
Eine Traumreise mit dem Fahrrad

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ALASKA - bei wem weckt dieses Wort nicht geheime Wünsche

und Träume von einem der letzten echten Abenteuer?
Der größte Bundesstaat der USA hat bis heute nichts von seiner Faszination verloren. Durch gewaltige Urstromtäler fließt das Schmelzwasser zahlreicher Gletscher und die viele hundert Meilen lange Alaska-Range bildet mit ihren schneebedeckten Berggipfeln eine imposante Kulisse dazu.

Hier ist der Mensch noch Besucher, nicht Beherrscher. Die wahren Ureinwohner dieser wilden, fast unberührten Natur sind die Grizzlys, Wölfe, Elche, Caribous, Biber, Wale, Delfine, Seelöwen und Weißkopfadler. Mit ein wenig Glück treffen wir sie unterwegs.

Wir stoßen so tief in das Herz Alaskas vor, wie es die Verkehrswege zulassen und lernen dabei jede Menge authentischer Historie aus unmittelbarer Nähe kennen. Unsere Unterkünfte reichen dabei von "Alaska - landestypisch rustikal" bis zu einem echten Sterne Ambiente; meistens logieren wir urig und gemütlich, abseits der üblichen Touristenpfade.

"Die letzte Grenze" nennen die Amerikaner ihren 49. Bundesstaat, und diese Grenze werden wir auch gerne einmal überschreiten. Zum Beispiel bei unseren Wanderungen im Denali Nationalpark, zu stillgelegten Minen und über aktive Gletscher.

Temperaturen bis 28 Grad im Sommer erfreuen uns Radfahrer, die wir uns auf einsamen Straßen durch grandiose Landschaften bewegen. Dies können wir übrigens bis in die späten Abendstunden tun, denn die Sonne geht erst kurz vor Mitternacht unter.

Tourverlauf - Die Tage im Einzelnen

Tag 1 - Anchorage
Die Anreise erfolgt nach Anchorage, wo wir zwei Nächte bleiben werden. (Es gibt zum Beispiel mit Condor Direktflüge ab Frankfurt).

Tag 2 - Testrunde mit dem Fahrrad
Am zweiten Tag drehen wir eine Test-Radelrunde auf dem schönen Tony Knowles Coastal Trail und mit ein bisschen Glück schaut bereits hier der erste Elch durchs Gebüsch!

Tag 3 - Das Abenteuer beginnt!
Am dritten Tag verlassen wir den Großraum Anchorage zunächst mit unserem Begleitfahrzeug, um uns mittags in Whittier einzuschiffen. Es folgt eine großartige Schiffspassage durch die herrliche Berg- und Inselwelt des Prince-William-Sounds, bis wir abends in Valdez anlegen. Diese spektakuläre Fährfahrt bildet die perfekte Einstimmung auf die großartige und ungezähmte Natur Alaskas. Mit etwas Glück begegnen uns unterwegs Delfine, Weißkopfadler und Seeotter. Und die Eisberge des fünf (!) Kilometer breiten Columbia Gletschers, der tief im Fjord ins Meer kalbt.

Tag 4 - Eine Traumetappe!!
Nach einer ruhigen Nacht beginnt jetzt das große Radelabenteuer: Wir erklimmen den Thompson Pass (der ist nicht sehr steil, zieht sich am Ende nur etwas) und erfreuen uns oben beim verdienten Valhalla-Picknick an der herrlichen Aussicht. Auf der anderen Seite erwartet uns eine lustige Abfahrt und eine Bergwelt vom Feinsten, dabei geht es weiterhin mehrheitlich bergab. Der Verkehr ist hier (wie auch meistens in den kommenden Wochen) nicht der Rede wert und in unserer urigen Unterkunft mitten im Nichts wartet schon das leckere Abendessen auf uns! Eine Traumetappe mit ca. 105 Radelkilometern!

Tag 5 - Eine herrliche Bergkulisse
Weiter geht es nordwärts durch das weite Land; bei gutem Wetter tun sich heute schon die ersten Blicke auf die grandiosen Drei auf: Mt Blackburn (4996m), Mt Wrangell (4317m) und Mt Drum (3661m). Gegen Ende der Etappe biegen wir nach Osten auf den Edgarton Highway ab und erreichen schließlich unsere gemütliche Unterkunft in Kenny Lake nach 55 einfachen Kilometern.

Tag 6 - Auf in den größten Nationalpark der USA
Mit einem Flug über die grandiose Berg- und Gletscherwelt der Wrangell- Mountains beginnt der heutige Tag. Gleichzeitig gelangen wir so zu unserem Traumquartier für die nächsten zwei Nächte, spektakulär zwischen den Überbleibseln der ehemals reichsten Mine Alaskas gelegen. Einer unserer Lieblingsplätze weltweit!
Am Nachmittag ist Zeit, um auf eigene Faust einen ersten Erkundungsgang durch die historischen Anlagen der Erzverarbeitung zu unternehmen. Die alten Gebäude, teils liebevoll restauriert - teils halb verfallen, üben jedes Mal wieder eine große Faszination auf uns aus.
Abends besuchen wir das verschlafene, sehr Alaska-typische Dorf McCarthy und kehren im gleichnamigen Hotel zum Dinner ein. Das kulinarische Niveau hier am Ende der Welt ist schlicht verblüffend!

Tag 7 - Wanderausflug auf’s ewige Eis
Heute werden wir uns von erfahrenen Tourguides auf den gewaltigen Root-Gletscher führen lassen; dafür bekommen wir Eiskrampen an unsere Wanderschuhe geschnallt. Auf dem Gletscher sind kleine Canyons, Wasserfälle und Seen zu entdecken und das Mittagessen gibt es dieses Mal, gemütlich und warm auf Isolationsmatten sitzend, mitten im ewigen Eis!
Nach einem erlebnisreichen Wandertag verwöhnt uns abends die hervorragende Küche unserer feinen Lodge mit lokalen Köstlichkeiten.

Tag 8 - Das wie und warum hier alles entstanden ist!
Nach dem Frühstück erwartet uns eine interessante Führung durch die alten, gewaltigen Holzbauten der ehemaligen industriellen Anlagen. Wir bekommen einen lebendigen Eindruck von den gruseligen Arbeitsbedingungen damals, die durch das harsche Klima noch verschlimmert wurden. Die meisten Arbeiter blieben nur ein halbes Jahr ...
Die Rückreise zu unseren Fahrrädern, die in der Zwischenzeit in Chitina eine kleine Pause genießen durften, erleben wir in unserem Begleitbus auf der malerischen, ehemaligen Eisenbahntrasse der "Copper River and Northwestern Railway". Im historischen Chitina Hotel lassen wir diesen schönen Tag bei frischem Wildlachs aus dem mächtigen Copper River genussvoll ausklingen.

Tag 9 - ... immer weiter in das Herz Alaskas ...
Wir radeln zurück über den einsamen Edgarton Highway und biegen schließlich wieder auf den altbekannten Richardson Highway in Richtung Norden ab. In Copper Center schauen wir uns das sehr sehenswerte Besuchszentrum des Wrangell-St Elias Nationalparks an (größter Nationalpark der USA - wir kommen gerade von dort). Nach einem kurzen Transfer im Begleitfahrzeug nehmen wir unser heutiges Abendessen in der urigen Gakona Lodge ein. Hier, in einem der letzten verbliebenen, originalen Roadhouses, herrscht noch echtes Alaska Flair! 85 Rad-km (auf Wunsch auch bis zu 125 km möglich)

Tag 10 - ... bis zum Beginn des Denali Highways!
Unser heutiges Ziel, die gemütlichen Hütten am Beginn des Denali Highway, erreichen wir nach 97 Kilometern. Dazwischen liegt wieder eine Traumlandschaft, die sich im Laufe des Tages kontinuierlich steigert: Wir nähern uns der Alaska Range, der größten Bergkette Alaskas.

Tag 11 - Drei Tage "Alaska-pur" liegen vor uns ...
Drei Tage lang werden wir jetzt "Alaska pur" erleben. Der Denali Highway gilt - gleichermaßen unter Einheimischen und Besuchern - als die schönste Straße Alaskas!
Es handelt sich hierbei um die bis 1971 einzige und immer noch unbefestigte Straßenverbindung zum Denali Nationalpark. Die Streckenführung entlang der Alaska-Range ist spektakulär und das bisschen Verkehr nicht der Rede wert. Beste Voraussetzungen also für eine perfekte Radelstrecke!
Unsere nächsten zwei Unterkünfte sind zwar schlicht, aber als ehemalige Roadhouses schön und einsam gelegen. Und sie passen zum Land und dieser einsamen Straße. (67 Rad-km)

Tag 12 - Natur und Einsamkeit!
Auch der zweite Tag in der Wildnis hält, was der Erste verspricht. Das unberührte, weite Land (und der eine oder andere kleine Anstieg...) lassen des Radlers Herz 64 Kilometer lang höher schlagen!

Tag 13 - Alaskapanoramen wie aus dem Bilderbuch!
Heute nehmen wir Abschied von unserer rumpeligen Traumstraße und kehren nach weiteren 85 Kilometern zurück in die Zivilisation (was auch immer das in Alaska heißen mag ...). Ab Cantwell steigt der Standard der Unterkünfte wieder und es gibt glatten Asphalt unter den strapazierten Reifen. Die Szenerie ist auch heute wieder vom Allerfeinsten!
Am Ende dieses Tages zeigt sich vielleicht schon zum ersten Mal der höchsten Berg Nordamerikas, der Mt McKinley / Denali (6194 m). Sofern er sich denn einmal unbewölkt zu präsentieren geruhen sollte ...

Tag 14 - Zurück in der Zivilisation!
Eine kurze Etappe auf dem Parks Highway bringt uns nach Denali-Stadt (eher "Dorf"...). Der Nachmittag ist frei für einen "Stadt"-Bummel oder einen Besuch des Besucherzentrums des Denali Nationalparks, vor dessen Toren wir inzwischen wohnlich eingekehrt sind. (36 oder, je nach Lust und Laune, 60 Rad-km)

Tag 15 - Wir besuchen den Denali Nationalpark!
Mit dem Shuttle Bus gelangen wir zu einer tollen Wanderung in den berühmtesten Nationalpark Alaskas. Hoffen wir darauf, dass der Mt Mc Kinley (von den Einheimischen Denali, der Große, genannt) sich nicht in undurchsichtige Wolken hüllt und unser Körpereinsatz mit spektakulären Blicken auf den höchsten Berg Nordamerikas belohnt wird!

Tag 16 - Eine Fahrt mit der Alaska Railway
Mit der berühmten Alaska Railway reisen wir heute bequem durch eine herrliche Naturlandschaft von Denali Park nach Talkeetna. Im feinen Speisewagen nehmen wir unseren Lunch ein. Am späteren Nachmittag brechen wir bei gutem Wetter von Talkeetna aus zu einem der spektakulärsten Flüge Alaskas auf: Wir werden den gewaltigen Denali umschweben und vielleicht können wir sogar auf einem Gletscher landen (wetterabhängig)!

Tag 17 - Der spektakulärste Flug Alaskas und die Weiterfahrt gen Süden!
Mit dem Begleitbus gelangen wir, mit einem kleinen Zwischenstopp in Anchorage, auf die Kenai Halbinsel. Eine letzte, kurze Radeletappe bringt uns nach nur 32 Kilometern (auf Wunsch können es auch beliebig mehr werden ...) zu unserer feinen Unterkunft in Seward, traumhaft schön am Meer gelegen!

Tag 18 - Am Meer ...
Wir genießen den freien Tag am Meer. Unter anderem könnte man eine kurze Radtour zum Exit Gletscher unternehmen; zahlreiche tierische Meeresbewohner im sehr informativen Sea-Life Center besuchen; eine Wanderung auf den Marathon Mountain unternehmen, um sich an den phantastischen Blicken von da oben zu erfreuen; oder sich einfach einen entspannten Tag in unserer feinen Unterkunft gönnen.

Tag 19 - Ein ganzer Tag im Kenai Fjords Nationalpark
Heute stechen wir zum zweiten Mal in See. Unsere ganztägige Wilderness Cruise führt uns durch die atemberaubende Küstenszenerie des Kenai Fjords Nationalparks zu Walen, Delfinen, Orcas, Seeottern, Papageientauchern, Seelöwen, Weißkopfadlern und kalbenden Gletschern. Ein absolutes Highlight auf all unseren Alaskareisen!

Tag 20 - Rückkehr nach Anchorage
Nach dem Frühstück reisen wir bequem in unserem Begleitbus zurück nach Anchorage. Den letzten Abend der Reise begehen wir festlich und kulinarisch außerordentlich genussvoll hoch oben in einem der besten Restaurants der Stadt, farblich passend untermalt von einem ca. dreistündigen Sonnenuntergang über dem Meer.

Tag 21 & 22 - Abreise und Wiederankunft in Deutschland
Üblicherweise geht der Condor-Flug erst am Nachmittag. So bleiben noch ein paar Stunden für die letzten Souvenireinkäufe und um die ereignisreichen drei Wochen, die jetzt hinter uns liegen, entspannt ausklingen zu lassen.
Die Ankunft in Deutschland erfolgt aufgrund der Zeitdifferenz zwischen Nordamerika und Europa erst am nächsten Tag.

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Veranstalter: Valhalla Tours

USA - Westküste
Von Seattle nach San Francisco

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Mit dem Fahrrad über die Golden Gate Bridge! Wer von Euch hat noch nicht davon geträumt?

Mehr als 1300 Kilometer erstreckt sich die amerikanische Pazifikküste von Seattle nach San Francisco. Ihr eilt der Ruf von Freiheit und wilder Schönheit voraus, und nirgends lässt sich der "American Way of Life" besser erfahren als auf dem Highway der Träume, der dieser Küste folgt.

Der erste Reiseabschnitt führt uns durch den Staat Oregon, an dessen zerklüfteten Buchten zahlreiche liebevoll gepflegte Leuchttürme von einer bewegten Seefahrervergangenheit zeugen. Das heisere Gebell der Seelöwen begleitet uns auf dem Weg nach Süden, und mit etwas Glück erblicken wir die Wale, die im Frühsommer der Küste bis nach Alaska folgen.

In Kalifornien bestaunen wir auf der Avenue of the Giants die Jahrtausende alten Mammutbäume, die hier in den Himmel zu wachsen scheinen. Ein Märchenwald, in dem die Radkilometer viel zu schnell an uns vorbeiziehen.

Das vielbesungene Mendocino, das uns natürlich einen Ruhetag wert ist, und ähnlich malerische Fischerorte laden immer wieder zum Verweilen ein. Lassen wir uns also anstecken vom gemächlichen Tempo der Einheimischen und diese lässige Stimmung genießen.

Zum Schluss dann liegt sie vor uns: Die berühmte, leuchtend rote Golden Gate Bridge. Und hinter uns liegt ein Stück Traumstraße der Welt, das in den vergangenen zwanzig Jahren schon viele Valhalla-Gäste in seinen Bann gezogen hat!

Der frische Meereswind bläst dabei meistens von hinten und spornt uns genauso an wie der betörende Duft der blühenden Eukalyptushaine.

Tag 1 - Ankunft in Seattle ...
Ankunft in Seattle, der vielleicht zweitschönsten Stadt der USA-Westküste (in die schönste wollen wir ja noch radeln!). Übernachten und zu Abend essen werden wir im Royal Coachman Inn, nahe Tacoma.

Tag 2 - Wir schauen uns Seattle an
Nach unserem ersten amerikanischen Frühstück montieren wir die Räder und bummeln anschließend durch Seattle zum Sightseeing, Shopping und Abendessen.

Tag 3 - Wir fahren zum Ausgangspunkt der Radtour
Von Seattle nach Astoria, dem Ausgangspunkt der eigentlichen Radtour, fahren wir in unserem Kleinbus. Nachmittags radeln wir im Fort Stevens State Park zum Strand und besichtigen das Wrack der Peter Iredale.

Tag 4 - Los geht’s!
Über ruhige Nebenstraßen erreichen wir unseren Mittagsplatz im netten Ort Cannon Beach. Unsere Yurten liegen im Nehalem State Park, einem schönen Platz direkt am Meer. (80 km)

Tag 5 - Die Straße der Leuchtüme
Durch weites Farmland geht es von Nehalem nach Tillamook und über die Three Capes Scenic Road bis zum Cape Meares Leuchtturm bei fantastischen Blicken über die zerklüftete Küste. Die Nacht verbringen wir im Cape Lookout State Park wieder
unmittelbar am Meer. (80 km)

Tag 6 - Entlang einer Dünenlandschaft
Weitere 30 km radeln wir auf dieser herrlichen Umgehungsstraße, vorbei an riesigen Dünen. Nachmittags folgen wir der einsamen Cascade Head Scenic Route bis nach Lincoln City. (70 km)

Tag 7 - Weiter entlang am Meer ...
Auf unserem Weg nach Süden besuchen wir den Leuchtturm am Yaquina Head, bevor wir in Newport die heutige Picknickpause einlegen. Anschließend über-
queren wir die historische Brücke und freuen uns schon auf unser Hotel für die kommenden 2 Nächte in Yahats.

Tag 8 - Ein Ruhetag ...
Dieser angenehme Ort bietet sich für einen Ruhetag an, "ruhen" wir also. Es gibt nette Cafes, kleine Lädchen und einen Waschsalon. Und den Strand! Für die ganz Aktiven haben wir natürlich auch ein paar Tipps auf Lager!

Tag 9 - Traumradeln ...
An der reizvollen Küstenstrecke zwischen Yachats und Florence können wir an diesem Morgen wilde Seelöwen beobachten. Mittags stärken wir uns dann am Fuße mächtiger Sanddünen. Bis zur Sunset Bay, unserem Tagesziel, verbleiben 88 Kilometer. Wem diese zu viele sind, der fährt ein Stück im Wagen mit. (37 oder 125 km insgesamt)

Tag 10 - Frischer Fisch und Rückenwind
Heute Mittag gibt’s frischen Fisch in Bandon (und gegenüber köstliche Naschereien ...). So gestärkt lassen wir uns vom recht verlässlichen Rückenwind bis nach Port Orford blasen, nach insgesamt etwa 100 Kilometern.

Tag 11 - Es geht traumhaft weiter!
Entlang der malerischen Küste gelangen wir auf fahrradfreundlichen Nebenstraßen nach Gold Beach. Nach dem leckeren Picknick am Hafen geht’s weiter über das Cape Sebastian zum Harris Beach State Park. Sagenhafte Ausblicke erwarten uns auf diesem Stück "Traumstraße der Welt", die diese Bezeichnung hier wirklich verdient! (87 km)

Tag 12 - Welcome to California!
"Welcome to California" grüßt uns das Schild am nächsten Morgen, Treffpunkt zum obligatorischen Gruppenfoto. Nach der Mittagspause in Crescent City tauchen wir bald in die berühmten Redwood Wälder ein. Der Anblick dieser über 100 Meter hohen Mammutbäume begleitet uns heute bis zum Praerie Creek State Park (108 km). Ein kurzer Transfer bringt uns dann noch bis nach Eureka, wo wir unsere Zimmer für die Nacht beziehen.

Tag 13 - Wir erreichen "The Avenue of Giants"!
Wegen des Verkehrs auf diesem Teilstück fahren wir bis Ferndale auch heute morgen zunächst lieber im Begleitbus. In diesem einladenden Ort im viktorianischen Stil lassen wir uns Zeit, bevor wir die berühmte "Avenue of the Giants" erreichen und unter Baumgiganten bis nach Garberville fahren werden (ca. 95 km).

Tag 14 - Der Highway #1 beginnt!
Der heutige Tag ist erklärtermaßen unsere Königsetappe! Gleich morgens beginnt der legendäre Highway 1, dem wir bis nach San Francisco folgen werden. Nachdem wir den Legget Hill überwunden haben, kommen wir zurück ans Meer und gelangen über sanft gewellte Straßen schließlich zu unserem Tagesziel, dem Ort Fort Bragg. Der Kilometerzähler zeigt weitere
120 km an.

Tag 15 - Langsam nähern wir uns an Francisco!

Die heutige Etappe ist kurz: Nach nur knapp 25 Kilometern erreichen wir das viel besungene Mendocino. Zeit genug um sich noch ein bißchen in Fort Bragg umzuschauen; Eisenbahnfans können einen kurzen Ausflug mit einem historischen Dampfzug - dem Skunk Train - in das malerische Umland machen.

Tag 16 - Freier Tag in Mendocino
In diesem herrlichen Küstenort mit seinen bunten Läden, gemütlichen Cafés und üppig blühenden Gärten gönnen wir uns mal wieder einen Ruhetag. Abends kehren wir in einem der feinen Restaurants zum Dinner ein.

Tag 17 - Eine königliche Etappe!
Die heutige Strecke am Meer ist äußerst reizvoll. Winzige Ortschaften mit netten Einkehrmöglichkeiten und der Point Arena Leuchtturm lassen uns immer wieder anhalten. In dem kleinen Städtchen Gualala erwartet Euch nach 90 Kilometern ein weiches Bett.

Tag 18 - Unsere Lieblingsetappe!
Eine unserer Lieblingsetappen ist die Route von Gualala nach Jenner, wo uns atemberaubende Ausblicke und eine Seelöwenkolonie erwarten. Mittagessen gibt’s am historischen Fort Ross und die Nacht verbringen wir in Bodega Bay, Drehort von Hitchcocks "Die Vögel". (85 km)

Tag 19 - Wir ereichen den Großraum San Francisco!
Das große Ziel rückt näher! Wir befinden uns schon im Marin County, dem Geburtsort des Mountain-Biking. Im Besucherzentrum von Point Reyes informieren wir uns über die Erdbebenaktivitäten des St Andreas Grabens. Übernachten werden wir in einem gemütlichen Hotel in Point Reyes Station. (70 km)

Tag 20 - Geschafft!!!
Die letzte Etappe führt durch das (fahrradfreundliche) Straßengewirr der Vororte Lagunitas, Fairfax und Sausalito, und dann liegt sie vor uns, die berühmteste Brücke der Welt. Und hinter uns liegen 1.200 erlebnisreiche Kilometer auf der "Traumstraße der Welt"! Unser Hotel liegt zentral am Nob Hill, hier residieren wir bis zum Abflug.

Tag 21 & 22 - Time to say Good-bye!
Heute heißt es Abschied nehmen. Ankunft in Deutschland ist am nächsten Tag.
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Veranstalter: Valhalla Tours

USA - Grand Canyon
Lasst uns die Fahrräder satteln und nach Las Vegas reiten! - Wandervariante

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Doch bevor wir in Amerikas verrücktester Stadt unser ganzes Taschengeld verspielen können, begeben wir uns lieber in die monumentale Schönheit des Cedar Breaks National Monuments. Hier, an dem mit 3200 Metern höchsten Punkt dieser Reise, laden uns die gefrorenen Überreste des Winters sogar noch zur Schneeballschlacht ein! Nicht weit entfernt schlagen wir zum ersten Mal unser Nachtlager auf und genießen den überwältigenden Sternenhimmel.

Radeln vom Feinsten!!

Weitere Naturwunder des Südwestens folgen, wie Zions Canyon-,Bryce Canyon-, Capital Reef- und natürlich der Grand Canyon National Park!

Das absolute Highlight für unsere Gäste ist allerdings jedes Mal der Grand Canyon. Auch hier verbringen wir einen ganzen Tag am Nordrand und haben die Möglichkeit den Canyon zu erforschen ... am Ende verlassen wir dieses Naturwunder mit manch wehmütigem Blick zurück.

In den drei Wochen durchradeln wir eine Szenerie, die nicht von dieser Welt zu sein scheint, und freuen uns dabei über das warme und trockene Klima. Zu heiß wird es in dieser Jahreszeit an den meisten Tagen noch nicht, bewegen wir uns doch vornehmlich in über 2000 Metern Höhe über die Plateaus des amerikanischen Westens.

Tourverlauf - Die Tage im Einzelnen

Tag 1 - Ankunft in Las Vegas ...
Wir treffen uns in Las Vegas, der verrücktesten Stadt der USA, in der wir die nächsten zwei Nächte verbringen werden. Abends lassen wir bei einem ersten Bummel die ganz besondere Atmosphäre dieser Stadt auf uns wirken!

Tag 2 - Der Trubel kann losgehen!
Nach einem opulenten Frühstück stürzen wir uns in den Trubel und lassen uns den Strip hinauf und hinunter treiben. Vielleicht möchte Sie Ihr Glück in einem der zahllosen Kasinos versuchen? (Einsätze ab 5 Cent!). Es gibt unglaublich viel zu sehen und zu erleben; wir geben jede Menge Tipps, damit Sie keine Topattraktion verpassen!

Tag 3 - Wir verlassen diesen Trubel!
Bevor wir alles verspielt haben, verlassen wir Las Vegas lieber! Wir laden die Räder ein und fahren in Richtung Zion Canyon Nationalpark. Am Nachmittag radeln wir auf teilweise unbefestigten, aber gut zu befahrenen Nebenstraßen durch eine beeindruckende Szenerie bis zu unserem Abendplatz in Springdale. (40 km)

Tag 4 - Der Zion Canyon National Park
Diesen Tag verbringen wir im Zion Canyon. Je nach Lust und Laune können wir zwischen traumhaften Wanderungen von zwei bis zwanzig Kilometer Länge wählen, oder auch den Canyon mit dem Fahrrad erkunden.

Tag 5 - Wir gewinnen an Höhe!
Durch eine abwechslungsreiche Landschaft radeln wir heute bis zum verschlafenen Duck Creek Village, unserem Tagesziel im Dixie National Forest. (90 km)

Tag 6 - Wir sind oben!!!
Ein Abstecher bringt uns zum Cedar Breaks National Monument, dem höchsten Punkt (3250m!) unserer Reise. Es gibt uns mit seiner Farbvielfalt und den skurrilen Sandsteintürmen schon mal einen Vorgeschmack auf den berühmten Bryce Canyon. Ab dem höchsten Punkt bringt uns eine tolle Abfahrt bis nach Panguitch. (90 km)

Tag 7 - Der Kodachrome Basin State Park empfängt uns!
Die Schönheit dieser in Stein gehauenen Traumlandschaft steigert sich! Über den Red Canyon, wo uns schon der gedeckte Tisch erwartet, geht es weiter zum einzigartigen Kodachrome Basin State Park. Zwischen skurrilen und farbigen geologischen Formationen richten wir uns für zwei Nächte ein und erleben abends das prächtige Lichtspiel der untergehenden Sonne. (70 km)

Tag 8 - Wandern inmitten einer unwirklichen Landschaft
Im Bryce Canyon schufen die Kräfte der Erosion eine märchenhaft anmutende Szenerie von lachsfarbenen, filigranen Felsgebilden. Sie haben viel Zeit, um diesen einmaligen Skulpturenpark zu erwandern!

Tag 9 - Entlang des Highway 12!
Durch die majestätische Kulisse des Dixie National Forest radeln wir zu unserem heutigen Ziel, dem Escalante Petrified Forest State Park. Hier können Sie neben dem Badevergnügen im See auch versteinerte Baumstämme besichtigen! (69 km)

Tag 10 - Cowboy Country!
Auch heute werden Sie sich unterwegs wieder fragen, welcher geniale Bildhauer diese Szenerie erschaffen hat. Mittags genießen wir das erfrischende Bad im Calf River; den Abend lassen wir im netten Westernstädtchen Boulder ausklingen. (50 km)

Tag 11 - Bei den Mormonen ...
Der spektakuläre und einsame Highway 12 lässt erneut Radlerträume wahr werden! Wir erreichen den grandiosen Capitol Reef National Park, wo wir in dem kleinen Städtchen Torrey unsere Unterkunft beziehen werden. (60 km)

Tag 12 - Die Weltstadt Hanksville
Auf unserem Weg zum Grand Canyon radeln wir entlang des Fremont River durch die semi-aride Landschaft des Wayne County. Die Weite des Landes wird nur durch die Henry Mountains unterbrochen, und wir fühlen uns unwillkürlich in die Zeit der Pioniere versetzt. Übernachten werden wir in der Weltstadt (haha ...) Hanksville, irgendwo im Nichts ... (85 km)

Tag 13 - Die Königsetappe!!
Am Vormittag steht ein Transfer auf dem Programm: Wir fahren zum Natural Bridges National Monument und können bizarre Steinbrücken per Rad und zu Fuß erkunden. Ab hier sind es nur noch 11 Kilometer bis zu unseren einsamen Platz für die Nacht

Tag 14 - Es geht göttlich zu!
Wir radeln über ein Hochplateau bis unter uns plötzlich das Valley of Gods (Tal der Götter) auftaucht: Ein berauschender Weitblick belohnt uns und nach einer großartigen Abfahrt treffen wir uns im Goosenecks State Park; der San Juan River und die umliegenden Berge bilden eine herrliche Kulisse für unser Mittagspicknick! Unser Radcomputer zeigt weitere 50 Kilometer an. Auf der Weiterfahrt im Begleitfahrzeug zu unserem gemütlichen Motel in Page tun sich Blicke ins berühmte Monument Valley auf!

Tag 15 - Antelope Canyon und mehr ...
Ruhetag in Page: Am Morgen besuchen wir den, wegen seines phantastischen Farbspieles berühmten Antelope Canyon. Am späten Nachmittag machen wir dann einen Bootsauflug auf dem Lake Powell, fahren in Seiten-Canyons rein und erleben einen grossartigen Blick auf den Glen Damm. Vorher bleibt aber noch genuegend Zeit sich im Pool abzukuehlen.

Tag 16 - Der Nordrand des Grand Canyon!
Bis Jacob Lake reisen wir "motorisiert". Ab hier geht’s am Nachmittag dann auf zwei Rädern weiter durch herrliche Waldgebiete bis zu unserem Camp am Nordrand des Grand Canyon. (ca. 70 km)

Tag 17 - Radfahren vom Feinsten ...!
Am Vormittag geht’s dann wieder aufs Rad ... unsere Etappe bringt uns nach 35 Kilometern zum Cape Royal raus: Ein traumhafter Blick in den Canyon erwartet uns!! Am Nachmittag bietet es sich an, die kleine Wanderung entlang des Canyonrands zur nahegelegenen Lodge zu machen, um dort auf der Terrasse einen Kaffee und die Aussicht zu geniessen.

Tag 18 - Rückfahrt nach Las Vegas
Unser Kleinbus bringt uns zurück nach Las Vegas; der Trubel hat uns wieder. Ein letztes gemeinsames Abendessen und auf Wunsch der Besuch einer der berühmten Shows (sehr lohnenswert!!) bilden den Abschluss dieser außergewöhnlichen Tour.

Tag 19 & 20 - Rückflug
Die Abreise fällt nicht leicht - zumal sie meistens frühmorgens stattfindet ... Ankunft daheim ist aufgrund der Zeitverschiebung am nächsten Tag!

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Veranstalter: Valhalla Tours

USA - Grand Canyon
Rad / Rafting Variante II

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Von der Phanton Ranch bis zum Whitemore Wash - 100 grandiose Meilen auf dem Colorado River durch den Grand Canyon.

Doch bevor wir in Amerikas verrücktester Stadt unser ganzes Taschengeld verspielen können, begeben wir uns lieber in die monumentale Schönheit des Cedar Breaks National Monuments. Hier, an dem mit 3200 Metern höchsten Punkt dieser Reise, laden uns die gefrorenen Überreste des Winters sogar noch zur Schneeballschlacht ein! Nicht weit entfernt schlagen wir zum ersten Mal unser Nachtlager auf und genießen den überwältigenden Sternenhimmel.

Das absolute Highlight für unsere Gäste ist allerdings jedes Mal der Grand Canyon. Eine sechstägige Boots-Tour gewährt uns Einblicke in den Canyon, die sonst nicht möglich sind. Ob wir während dieser Zeit kleine Seitencanyons erwandern, unter Wasserfällen baden oder einfach an den Ufern des Colorados verweilen - es ist ein unvergleichliches Erlebnis! Am Ende der Tour fliegen wir dann aus dem Canyon heraus, verlassen dieses Naturwunder mit manch wehmütigem Blick zurück.

Die Rafting-Tour wird von einer professionellen amerikanischen Firma organisiert und durchgeführt. Die mitfahrenden Tourguides sind alles erfahrene Bootsführer, die den Grand Canyon schon unzählige Male mit dem Boot durchfahren haben. Sie sorgen außerdem für unser leibliches Wohl ... aus eigener Erfahrung kann ich nur bestätigen, dass dieses abwechslungsreich und sehr schmackhaft ist, ob Lachs, Steaks, Gemüse, Obst oder Selbstgebackenes ... es ist alles vorhanden.

Die Boote werden jeweils von einem Guide gerudert und gelenkt; bis zu 4 Gäste haben Platz in einem dieser Boote. Die Gäste können sich voll und ganz auf die grandiose Szenerie konzentrieren (müssen also nicht selber mitpaddeln). Übernachtet wird an herrlichen Sandstränden entlang des Colorado Flusses (wahlweise im Zelt oder auf der bequemen Matratze einfach im Sand und dabei den traumhaften Sternenhimmel vor Augen).

In den drei Wochen durchradeln wir eine Szenerie, die nicht von dieser Welt zu sein scheint, und freuen uns dabei über das warme und trockene Klima. Zu heiß wird es in dieser Jahreszeit an den meisten Tagen noch nicht, bewegen wir uns doch vornehmlich in über 2000 Metern Höhe über die Plateaus des amerikanischen Westens.

Tag 1 - Ankunft in Las Vegas ...
Wir empfangen unsere abenteuerlustigen Mitradler in der verrücktesten Stadt Amerikas. Für die nächsten zwei Nächte checken wir in einem zentral gelegenen Hotel ein und lassen abends bei einem entspannten Stadtbummel durch das unbeschreibliche Lichtermeer Las Vegas zum ersten Mal auf uns wirken!

Tag 2 - Der Trubel kann losgehen!
Nach einem opulenten Frühstück stürzen wir uns in den Trubel und lassen uns den Strip hinauf und hinunter treiben. Vielleicht möchte Sie Ihr Glück in einem der zahllosen Kasinos versuchen? (Einsätze ab 5 Cent!). Es gibt unglaublich viel zu sehen und zu erleben; wir geben jede Menge Tipps, damit Sie keine Topattraktion verpassen!

Tag 3 - Wir verlassen diesen Trubel!
Bevor wir alles verspielt haben, verlassen wir Las Vegas lieber! Wir laden die Räder ein und fahren in Richtung Zion Canyon Nationalpark. Am Nachmittag radeln wir auf teilweise unbefestigten, aber gut zu befahrenen Nebenstraßen durch eine beeindruckende Szenerie bis zu unserem Abendplatz in Springdale. (40 km)

Tag 4 - Der Zion Canyon National Park
Diesen Tag verbringen wir im Zion Canyon. Je nach Lust und Laune können wir zwischen traumhaften Wanderungen von zwei bis zwanzig Kilometer Länge wählen, oder auch den Canyon mit dem Fahrrad erkunden.

Tag 5 - Wir gewinnen an Höhe!
Durch eine abwechslungsreiche Landschaft radeln wir heute bis zum verschlafenen Duck Creek Village, unserem Tagesziel im Dixie National Forest. (90 km)

Tag 6 - Wir sind oben!!!
Ein Abstecher bringt uns zum Cedar Breaks National Monument, dem höchsten Punkt (3250m!) unserer Reise. Es gibt uns mit seiner Farbvielfalt und den skurrilen Sandsteintürmen schon mal einen Vorgeschmack auf den berühmten Bryce Canyon. Ab dem höchsten Punkt bringt uns eine tolle Abfahrt bis nach Panguitch. (90 km)

Tag 7 - Der Kodachrome Basin State Park empfängt uns!
Die Schönheit dieser in Stein gehauenen Traumlandschaft steigert sich! Über den Red Canyon, wo uns schon der gedeckte Tisch erwartet, geht es weiter zum einzigartigen Kodachrome Basin State Park. Zwischen skurrilen und farbigen geologischen Formationen richten wir uns für zwei Nächte ein und erleben abends das prächtige Lichtspiel der untergehenden Sonne. (70 km)

Tag 8 - Wandern inmitten einer unwirklichen Landschaft
Im Bryce Canyon schufen die Kräfte der Erosion eine märchenhaft anmutende Szenerie von lachsfarbenen, filigranen Felsgebilden. Sie haben viel Zeit, um diesen einmaligen Skulpturenpark zu erwandern!

Tag 9 - Entlang des Highway 12!
Durch die majestätische Kulisse des Dixie National Forest radeln wir zu unserem heutigen Ziel, dem Escalante Petrified Forest State Park. Hier können Sie neben dem Badevergnügen im See auch versteinerte Baumstämme besichtigen! (69 km)

Tag 10 - Cowboy Country!
Auch heute werden Sie sich unterwegs wieder fragen, welcher geniale Bildhauer diese Szenerie erschaffen hat. Mittags genießen wir das erfrischende Bad im Calf River; den Abend lassen wir im netten Westernstädtchen Boulder ausklingen. (50 km)

Tag 11 - Bei den Mormonen ...
Der spektakuläre und einsame Highway 12 lässt erneut Radlerträume wahr werden! Wir erreichen den grandiosen Capitol Reef National Park, wo wir in dem kleinen Städtchen Torrey unsere Unterkunft beziehen werden. (60 km)

Tag 12 - Die Weltstadt Hanksville
Auf unserem Weg zum Grand Canyon radeln wir entlang des Fremont River durch die semi-aride Landschaft des Wayne County. Die Weite des Landes wird nur durch die Henry Mountains unterbrochen, und wir fühlen uns unwillkürlich in die Zeit der Pioniere versetzt. Übernachten werden wir in der Weltstadt (haha ...) Hanksville, irgendwo im Nichts ... (63 km)

Tag 13 - Unterwegs nach Page ...
Heute werden wir im klimatisierten Van bis nach Page fahren. Unterwegs machen wir noch verschiedene Stops um den ersten Blick auf den Colorado River zu werfen und das berühmte Monument Valley zu sehen. Am Nachmittag haben wir dann noch Zeit genug eine Runde im Pool zu drehen.

Tag 14 - ... und weiter zum South Rim des Grand Canyon
Der heutige Transfer bringt uns zum South Rim (Südrand) des Grand Canyon. Am Nachmittag haben wir Zeit diese phantastische Kulisse zu entdecken, Kondore zu beobachten und die letzten Vorbereitungen für den morgigen Tag zu erledigen.

Tag 15 - 21 - Eine Bootsfahrt die ist lustig, eine Bootsfahrt die ist schön ...
Und jetzt geht’s los! Frühmorgens beginnen wir den Abstieg vom South Rim (ca. 2100m) bis hinab zum Colorado River (ca. 700m). Wir lassen uns Zeit und genießen immer wieder die grandiosen Ausblicke. Unten angekommen besteigen wir die Spezial-Schlauchboote, auf denen wir in den nächsten Tagen die grandioseste Schlucht der Welt erleben werden. Neben dem Abenteuer auf dem mal ruhigen, mal turbulenteren Wasser an sich werden wir kleine Wanderungen in geheimnisvolle Seitencanyons zu den Ruinen längst vergangener Indianerkulturen unternehmen, erfrischende Bäder in den kühlen Fluten des Colorado genießen und abends unser Lager auf den weißen Sandbänken in den Tiefen des berühmtesten Canyons der Welt aufschlagen.

Wer möchte, schläft außerhalb seines Zeltes unter den Sternen in völliger Einsamkeit (abgesehen von unserer kleinen Rafting-Gruppe natürlich). Unsere Fluss-Reiseführer werden uns selbst hier, fernab jeglicher Zivilisation, bestes verpflegen und ihr profundes Wissen über den Grand Canyon gerne mit uns teilen!

Intensiver und eindringlicher kann man einen der großartigsten Plätze auf unserem Planeten wohl kaum erleben. Die einschlägigen Reiseführer überschlagen sich nicht umsonst in Superlativen bei der Beschreibung dieser wahrscheinlich berühmtesten und spannendsten Schlauchboot-Tour der Welt!

Nach spannenden 160 Kilometern auf dem Wasser kommen wir am Whitemore Wash an, von wo aus uns ein Helikopter zur naheliegenden Bar 10 Ranch bringt. Ab hier reisen wir mit dem Flieger komfortabel zurück nach Las Vegas.

Tag 22 & 23 - Saying Goodbye!
Die Abreise fällt nicht leicht - zumal sie meistens frühmorgens stattfindet ... Ankunft daheim ist aufgrund der Zeitverschiebung am nächsten Tag!

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Veranstalter: Valhalla Tours

USA - Canyonlands
Las Vegas - Utah - Canyonlands- und Arches Natl. Parks - Salt Lake City

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Die schönste und die verrückteste Stadt Amerikas bilden jeweils den Anfang und das Ende dieser Traumreise auf zwei Rädern. Dazwischen liegt einer der spektakulärsten Abschnitte der berühmten Küstenstraße zwischen Kanada und Mexiko - ein Stück Traumstraße der Welt!

Dazwischen liegt aber auch das Death Valley, der tiefste und heißeste Ort Nordamerikas. Während im Hochsommer die Touristen in ihren rollenden Blechdosen gar gekocht werden, erleben wir im Oktober fröhlich und entspannt eine faszinierende und farbenfrohe Wüstenlandschaft.

Die starken landschaftlichen Kontraste, die schwach befahrenen Straßen, das milde Oktoberklima und die beginnende Blattverfärbung sorgen für den ganz besonderen Reiz dieser Fahrrad-Tour. Und das bunt leuchtende Las Vegas bildet einen beeindruckenden Abschluss dazu!

Tourverlauf - Die Tage im Einzelnen

Tag 1 - San Francisco
Die Anreise erfolgt nach San Francisco, wo wir die ersten zwei Nächte verbringen werden.
Die Golden Gate Brücke bei Nacht ... im Hintergrund leuchtet San Francisco!

Tag 2 - Mit dem Fahrrad durch die Marin Headlands
Vormittags erkunden wir die menschenleeren Marin Headlands auf zwei Rädern und gelangen zu eindrucksvollen Aussichtspunkten über die schönste Stadt der USA und zum ersten von zahlreichen üppig gedeckten Valhalla Picknicktischen. (ca. 15 Radelkilometer).
Mittagsplatz mit herrlichem Ausblick auf San Francisco und die schon mehrfach erwähnte Brücke ...
Nachmittags begeben wir uns über die Golden Gate Brücke mitten hinein ins Getümmel. Hier bietet sich ein Bummel durch die Fishermen’s Wharf und eine Fahrt mit der traditionsreichen Cable Car an.

Tag 3 - Das Abenteuer beginnt!
Wir verlassen den Großraum San Francisco, zunächst motorisiert, bis wir nach ca. anderthalb Stunden ruhigere Straßenverhältnisse und einen hübschen Rastplatz am Meer vorfinden. Die Touristenmassen des Sommers sind längst abgereist und der geringe Verkehr macht das Rad fahren entlang der Pazifik-küste jetzt zu einem großen Vergnügen. Die heutige Nacht verbringen wir im netten Örtchen Santa Cruz, in der Nähe der historischen Strandpromenade.
(ca. 64 Radelkilometer)

Tag 4 - Von Santa Cruz nach Monterey
Fünf herrliche Tage sind wir auf einer der schönsten Straßen Amerikas unterwegs, treffen wiederholt auf Seelöwenkolonien und genießen den atemberaubenden Straßenverlauf des berühmten Highway Nr. 1. Unser heutiges Ziel heißt Monterey, ebenfalls direkt am Meer gelegen. Ein kurzer Abendspaziergang führt uns von unserer behaglichen Unterkunft direkt an den Strand! (ca. 83 Radelkilometer)

Tag 5 - 17-Miles-Drive und Big Sur
Ein Highlight ist heute der berühmte 17-Miles-Drive, der sich malerisch an der Küste entlang schlängelt. Im weiteren Verlauf des Tages wird es dann immer einsamer auf dem Weg nach Big Sur, wo wir schließlich unsere gemütlichen Häuschen für die Nacht beziehen (ca. 60 Radelkilometer).

Tag 6 - Eine Traumetappe entlang der Steilküste
Die kleine Straße klebt förmlich an den Berghängen; es geht spürbar auf und nieder, aber die phantastischen Ausblicke entschädigen für jeden vergossenen Schweißtropfen! Nach nur 63 Kilometern erreichen wir unsere direkt auf den Küstenfelsen gelegene Unterkunft in phantastischer Alleinlage. Hier genießen wir für den Rest des Tages die wunderbare Aussicht und verbringen die Nacht friedlich beim einschläfernden Rauschen der Meeresbrandung.
(ca. 63 Radelkilometer)

Tag 7 - Bei Seelöwen zu Besuch!
Auch die heutige Strecke verläuft wieder grandios, allerdings möchte auch der eine oder andere - sehr lohnende - Aussichtspunkt erklommen werden. Ab Kilometer 37 flacht das Gelände spürbar ab und wir treffen auf die interessanteste Seelöwenkolonie der Reise.
Danach rollen wir ganz entspannt durch den beliebten Küstenort Cambria, wo wir unseren ersten Ruhetag verbringen wollen. (ca. 75 Radelkilometer)

Tag 8 - Ruhetag am Meer / Besichtigung des Hearst Castle
Am freien Tag in diesem gemütlichen Küstenstädtchen besteht die Möglichkeit, das berühmte Hearst Castle zu besichtigen, oder einfach einen "richtigen" Urlaubstag einzulegen (Stadtbummel, Karten schreiben, faulenzen, am Meer spazieren gehen, etc.).

Tag 9 - Die Geier kreisen ...
Wir verlassen die Gestade des Meeres auf einem kurvigen Ministräßchen durch die Küstenberge. So mancher Höhenmeter begegnet uns unterwegs, aber die Streckenführung ist toll, die Blicke sind es auch und ab km 24 hat das Geklettere ein vorläufiges Ende gefunden. Unterwegs ist es zwischendurch so einsam, dass schon die Geier über uns kreisen ...
In Paso Robles beziehen wir das beste und schönste Haus am Platze, das Paso Robles Inn. (ca. 51 Radelkilometer)

Tag 10 - Die größten Lebewesen der Welt
Den heutigen Vormittag verbringen wir bequem in unserem Begleitbus, da bis zum Sequoia National Forest eine gewisse landschaftliche Ödnis überwunden werden muss. Anschließend wandern wir staunend über den "Trail Of The Hundred Giants", einen beeindruckenden Waldlehrpfad, der zwischen Jahrtausende alten Sequoia-Baumgiganten hindurch führt. Sie erreichen hier einen Stammdurchmesser von über sechs Metern und gelten als die größten Lebewesen der Welt!
Nach einem kulinarischen Mittags-Picknick steigen wir auf die Fahrräder und sausen bergab bis zu unserer gemütlichen Unterkunft im wildromantischen Tal des Kern River. (ca. 30 Radelkilometer)

Tag 11 - Der Wilde Westen ruft!
Nach einer weiteren schönen Radeletappe und einem kurzen Kleinbus-Transfer gelangen wir nach Lone Pine. Dieses kleine Westernörtchen und die malerischen Alabama Hills waren (und sind noch immer) Basislager und Drehort für zahlreiche Westernfilme und Werbespots. (ca. 75 oder 97 Radel-kilometer - je nach Lust und Motivation)

Tag 12 - Auf den Spuren von John Wayne
Heute radeln wir durch diese grandiosen Filmkulissen auf den Spuren von John Wayne und Co. und lernen dabei eine bizarr-schöne Wild-West-Landschaft kennen. Nachmittags ist Zeit für einen entspannten Stadtbummel durch Lone Pine und den Besuch des sehr interessanten Filmmuseums. (ca. 30 Radel-kilometer oder beliebig mehr ...)

Tag 13 - Rasante Abfahrt ins einsame Panamint Valley
Ein moderater Anstieg mit anschließender, herrlicher Abfahrt führt uns am folgenden Tag ins Panamint-Valley, das uns schon einen kleinen Vorge-schmack auf unser nächstes Reise-Highlight gibt. (ca. 79 Radelkilometer)

Tag 14 - Das Tal des Todes liegt vor uns!
Nach einem letzten längeren, aber nicht sehr steilen Anstieg sehen wir endlich eines der berühmtesten Täler der Welt vor uns liegen: Das Death Valley.
27 Kilometer herrliche Abfahrt liegen vor uns; dabei machen wir fast 1600 Höhenmeter nieder und es wird allmählich wärmer ...! Nach insgesamt 91 Kilometern durch dieses faszinierende Tal erreichen wir unsere behagliche Unterkunft in Furnace Creek mit schönem Swimming Pool. Hier machen wir es uns für die nächsten drei Nächte bequem! Da es schon ab 18:30 dunkel wird, können wir noch lange draußen in der milden Abendluft sitzen und den unglaublichen Sternenhimmel bewundern.

Tag 15 & 16 - Expeditionen auf dem "Mond"
Die zwei Tage in dieser exotischen Umgebung nutzen wir für kleinere (oder auf Wunsch auch für größere) Wanderungen und Ausflüge mit dem Fahrrad, um das wilde Land mit allen Sinnen zu spüren und auf uns wirken zu lassen. Das warme Oktoberklima ist sehr angenehm und es gibt viel zu entdecken! Phantastische Lichtspiele erwartet uns bei tief stehender Sonne auf den durch Erosion geformten "Sandsteinskulpturen" und der Besuch des Artist’s Drive wird im warmen Abendlicht zu einem sehr beeindruckenden und farbenfrohen Erlebnis. (ca. 0 bis 36 Radelkilometer oder auf Wunsch auch beliebig mehr!)
An einem unserer freien Tage bietet sich eine herrliche Wanderung durch den Golden Canyon und weiter bis zum Zabriekies Point an. Ein buntes geologisches Wunderland erwartet uns.
Sogar vulkanische Krater gibt es im tiefsten Tal der USA, zum Beispiel den großen Ubehebe- und den kleineren Little Hebe Crater. Zu beiden führen spektakuläre Wanderwege (herum und hinein!).
Natürlich bleibt auch genügend Zeit, um einmal einen halben Tag lang (oder länger ...) am Pool zu liegen, zu lesen, Karten zu schreiben, oder einfach nichts zu tun.

Tag 17 - Der tiefste Ort Nordamerikas
Nach insgesamt vier Tagen verlassen wir diese herrliche Mondlandschaft wieder und radeln zunächst zur tiefsten Stelle überhaupt: Badwater (85,5 Meter unter dem Meeresspiegel). Unseren offiziellen Aufsammelplatz erreichen wir nach
70 Kilometern beim Rastplatz Ashford Mill Ruins. Die ganz Unermüdlichen dürfen natürlich auch die verbleibenden 59 Kilometer aus dem Tal heraus und weiter bis zu unserer urigen Unterkunft bei den heißen Quellen von Tecopa radeln. Dort treffen wir uns nach dem wohlverdienten Abendmahl in unserem oben offenen "Privatbadehaus" zum Muskelentspannen im heißen Wasser - unter den Sternen. (ca. 70 Radkilometer - auf Wunsch bis zu 129 Radkilometer)

Tag 18 - Die letzte Etappe durch ein verwunschenes Land
Eine letzte Radeletappe bringt uns zum Highway 160, der als Radweg eindeutig NICHT geeignet ist. Kurz vorher erfreuen wir uns noch einmal an einem herz-haften Valhalla-Picknick, verladen die Fahrräder ein letztes Mal und tauchen schon ca. eine Stunde später in das bunte Getümmel von Las Vegas ein. Dieser unglaubliche Kontrast zu den hinter uns liegenden, einsamen Tagen hat seinen ganz eigenen Reiz! Wir beziehen ein sehr interessantes Hotel (Überraschung) und nach einem kulinarisch wertvollen Abendessen begeben wir uns zu einem ersten Stadtbummel in das unbeschreibliche Lichtermeer der verrücktesten Stadt Amerikas. (ca. 35 Radelkilometer)

Tag 19 - Die verrückteste Stadt der USA
Dieser Tag wird wie im Fluge vergehen, denn die Attraktionen sind reich gesät und die Zeit ist wie immer viel zu knapp, um alle Möglichkeiten wahrzunehmen. Alleine die über eintausend musikalisch untermalten, tanzenden Wasserfontänen der Fountains Of Bellagio sind weltweit einmalig und auch für uns immer wieder eines der beeindruckendsten Erlebnisse der Stadt.
Falls der Wunsch besteht, lassen wir diese außergewöhnliche Reise abends in einer der berühmten Las Vegas Shows ausklingen (es gibt alleine fünf unterschiedliche Shows des berühmten kanadischen Cirque du Soleil zu bestaunen ...)

Tag 20 - Der Abschied
Eine abwechslungsreiche Tour geht zu Ende ... heute heisst es Abschied nehmen. Aufgrund der Zeitverschiebung kommen Sie am folgenden Tag wieder in Deutschland an.

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Veranstalter: Valhalla Tours

Kanada - Rocky Mountains (Zelt)
Durch die weiten Täler und entlang der schier endlosen, klaren Seen Britisch Kolumbiens

Reisebild
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All unsere Erfahrung und unser Reisewissen über Kanada stecken in dieser großartigen Tour. 1986 fand die allererste Valhalla-Tour in den kanadischen Rocky Mountains statt und seither wurde diese Reise, in all ihren unterschiedlichen Varianten, für viele unserer Gäste zum wertvollsten Urlaub ihres Lebens!

Und so liegt der Schwerpunkt dieser drei Wochen nicht nur auf den bekanntesten Orten und Sehenswürdigkeiten der Rockys, sondern auch auf den vom Tourismus weniger frequentierten Strecken, die uns durch die weiten Täler und entlang der schier endlosen, klaren Seen Britisch Kolumbiens führen.

Der Ausgangspunkt dieser Reise ist die Pazifikmetropole Vancouver. Eine der spektakulärsten Eisenbahnfahrten Kanadas bringt uns bei gemütlichem Reisetempo durch eine atemberaubende Landschaft bis nach Jasper, mitten ins Herz der Rocky Mountains. Kanadas schönste Straße, der berühmte Icefields Parkway (der übrigens für jeglichen LKW-Verkehr gesperrt ist), führt uns vorbei an türkis-farbenen Seen, tosenden Wasserfällen und mächtigen Gletschern. Bären, Elche und Kojoten kreuzen unseren Weg und lassen unsere Tage in dieser noch intakten Natur zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

Durch den Banff- und Kootenay Nationalpark und die kleinen Städtchen Lake Louise (benannt nach dem meistfotografierten See Kanadas) und Banff (dem "St Moritz" der kanadischen Rockys) geht es weiter in das bezaubernde Slocan Valley.

Hier, in der Heimat von Valhalla Tours, möchten wir Sie mit einem noch fast unberührten Teil Kanadas und seiner freundlichen Bevölkerung bekannt machen. Abgesehen von der phantastischen Natur machen die geringe Verkehrsdichte und der extrem rücksichtsvolle und defensive Fahrstil der Kanadier das Radeln in diesem großen und faszinierenden Land zu einem besonderen Vergnügen.

Für uns Radfahrer sind es im besonderen die reizvollen und verkehrsarmen Straßen, die optimale Voraussetzungen für eine unvergessliche Radtour schaffen. Neben dem Radfahren bleibt viel Zeit zum Wandern, Kanu fahren oder einfach zum Faulenzen am Strand.

Über die Monashee Mountains und das fruchtbare Okanagantal erreichen wir schließlich wieder Vancouver, von wo aus wir den Heimflug antreten.

Auf dieser Tour übernachten wir sowohl in festen Unterkünften (Hotels, schön gelegene Lodges und Cabins oder kleine bezaubernde B&B’s) als auch in hochwertigen Zelten.

Tourverlauf - Die Tage im Einzelnen

Tag 1 - Die Anreise
Wir treffen uns in Vancouver in unserem zentral gelegenen Hotel für die kommenden zwei Nächte.

Tag 2 - Einradeln!
Zunächst drehen wir eine Radelrunde entlang der English Bay und um den Stanley Park; vom Sattel aus bekommen Sie einen guten Eindruck von dieser faszinierenden Weltstadt. Nach einem Bummel über die bunten Märkte von Granville Island kehren wir gemeinsam zum leckeren Abendessen ein.

Tag 3 - Es geht los!
Abends startet unsere Reise mit der legendären Trans-Canada-Eisenbahn durch eine der schönsten Landschaften Kanadas. Die heutige Nacht verbringen wir sanft ratternd und schaukelnd in den gemütlichen Betten an Bord dieses Luxuszuges!

Tag 4 - Wir erreichen Jasper!
Bei Tagesanbruch liegen die Rocky-Mountains vor uns, die Blicke werden immer beeindruckender! Am frühen Nachmittag erreichen wir Jasper, malerisch im Herzen des gleichnamigen Nationalparks gelegen. Hier werden wir vor überwältigendem Bergpanorama zum ersten Mal die legendäre Valhalla Küche genießen.

Tag 5 - Jasper und Umgebung erkunden!
An diesem Tag ist viel Zeit um das nette Touristenstädtchen Jasper und seine grandiose Umgebung zu erkunden - wir geben die besten Tipps dazu!

Tag 6 - Ab heute wird geradelt ...
Ab heute erwartet uns für drei herrliche Radeltage der Icefields Parkway, eine der eindrucksvollsten Straßen der Welt (für Lastwagen gesperrt!). Wir picknicken am glasklaren Horseshoe Lake, besichtigen die donnernden Athabasca Wasserfälle und schlagen abends am Honeymoon Lake unsere Zelte auf.
(56 Radkilometer)

Tag 7 - Unser erster Pass!
Vorbei an den Sunwapta Wasserfällen gelangen wir durch das weite Tal des Athabasca Flusses zum ersten "echten" Pass auf unserer Reise. Dafür können wir uns viel Zeit lassen, der eigentliche Aufstieg ist lediglich vier Kilometer lang. Ziel ist das tolle Icefield Center mit phantastischem Blick auf den Athabasca Gletscher. Nach unserem Lunch werden wir mit einer langen Abfahrt und atemberaubenden Ausblicken in das weite Tal des Saskatchewan Flusses belohnt! An der Saskatchewan Crossing beziehen wir unser Hotelzimmer für die Nacht. (105 km)

Tag 8 - Ein Tag der Superlative
Heute radeln wir in majestätischen Wellen fröhlich aufwärts bis zum Bow Summit (2088m). Hier bringt uns ein kurzer Weg zum Bilderbuchpanorama hoch über den türkisfarbenen Peyto Lake. Vor der malerischen Kulisse des Bow Lake treffen wir uns anschließend zum Valhalla-Picknick. Unsere heutige Etappe endet im recht übersichtlichen Städtchen Lake Louise, wo wir ein weiteres Mal die Zelte aufschlagen. (85 km)

Tag 9 - Wir besuchen den berühmten Lake Louise

Nach dem Besuch des gleichnamigen Sees Lake Louise mit dem berühmten Hotel Chateau Lake Louise, und des nicht minder spektakulären Moraine Lake radeln wir über den einsamen Bow Valley Parkway ins mondäne Banff zu unserer idyllisch gelegenen Unterkunft mit Panoramablick. (60 km)

Tag 10 - Das St. Moritz der Rockies
Im "St Moritz der kanadischen Rockies" verbringen wir den heutigen Tag. Ob beim Stadtbummel, in den heißen Quellen oder der Wanderung bzw. Gondelfahrt auf den majestätischen Sulphur Mountain, machen Sie einfach das, wozu Sie Lust haben! (Weitere Tipps gibt’s wie immer bei uns)

Tag 11 - Der Kootenay National Park
Die kurze Etappe von Banff zur Castle Junction kennen wir bereits, jedoch biegen wir dieses Mal nach Westen ab und gelangen so über den Storm Mountain zurück nach Britisch-Kolumbien. An der Vermillion Crossing übernachten wir nach 78 Kilometern Radelvergnügen in urigen, historischen Blockhäuschen.

Tag 12 - Die heißen Quellen von Radium
Wir folgen dem weiten Tal des Kootenay Flusses und erreichen über den Sinclair Pass den Ort Radium Hot Springs ... wir übernachten im Alpen Motel. Ein ganz besonderer Genuss ist das anschließende Bad im Wasser der heißen Quellen! (65 km)

Tag 13 - Wir erreichen die West-Kootenays
Bis Creston entspannen wir uns im Begleitbus, bevor uns die 40 Kilometer entlang des bezaubernden Kootenay Sees wieder auf die Räder locken. In den Kokanee Chalets erfreuen wir uns nachmittags dann an dem phantastischen Berg- und Seepanorama!

Tag 14 - Die Königsetappe!
Die Königsetappe! Wir setzen mit der Fähre über den See und folgen seinem spektakulären Ufer ins historische Kaslo, wo schon der gedeckte Tisch auf uns wartet. Anschließend geht’s weiter nach New Denver, der Heimat von Valhalla Tours. In New Denver bleiben wir für drei Nächte am Slocan See in den gemütlichen Doms. (95 km)

Tag 15 & 16 - New Denver
Einmal in New Denver angekommen, möchten Sie bestimmt so schnell nicht wieder fort! Das Angebot an Aktivitäten ist vielfältig und die Zeit wird kaum ausreichen, um alle Möglichkeiten wahrzunehmen. Neben dem Besuch der Geisterstadt Sandon und ihren ehemaligen Silberminen können Sie hier Kanu fahren, Schwimmen, Golf spielen, über alte Minenpfade und Bahntrassen radeln oder wandern und vieles mehr. Vielleicht lockt auch ein entspannter Faulenzertag am Strand oder im Café?

Tag 17 - Wieder auf der Straße!
Wir nehmen Abschied von New Denver und freuen uns auf weitere Traumetappen durch die unvergleichliche Seen- und Berglandschaft der Kootenays. Auf verkehrsarmen Straßen gelangen wir entlang des schier endlosen Arrow Lake nach Burton, wo wir die Zelte direkt am See aufschlagen. (80 km)

Tag 18 - Immer weiter Richtung Westen!
Heut fahr’n wir übern See - übern See ... und schlängeln uns dann durch die Monashee Mountains bis zum schönen Goldpanner Campingplatz und Cabins nach insgesamt 94 Kilometern. Ob wir wohl mit ein paar Goldklumpen die Reisekasse aufbessern können?

Tag 19 - Das Ende der Radtour!
(Fast) nur noch bergab geht’s über Cherryville (zwei Häuser) und Lumby (ein paar mehr Häuser). Ab hier nimmt der Verkehr deutlich zu, so dass wir die restliche Strecke bis zum Lac Le Jeune Resort lieber im Begleitbus zurücklegen (35 Radelkilometer).

Tag 20 - Wieder zurück in Vancouver ...
Nach einem letzten Transfer beziehen wir gegen Mittag in Vancouver wieder das vom Beginn der Reise wohlbekannte gemütliche Hotel. Nachmittags verpacken wir die Fahrräder und erstehen die letzten Souvenirs. Bei einem letzten Abendessen in unserem Lieblingsrestaurant findet diese schöne Tour schließlich ihren kulinarischen Ausklang.

Tag 21 & 22 - Abschied
Der Flug von Vancouver zurück nach Frankfurt geht am Nachmittag. Die Wiederankunft in Deutschland erfolgt aufgrund der Zeitverschiebung am nächsten Tag!

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Veranstalter: Valhalla Tours

Kanada - Rocky Mountains (Hotel)
Für viele unserer Gäste der wertvollste Urlaub ihres Lebens!

Reisebild
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All unsere Erfahrung und unser Reisewissen über Kanada stecken in dieser großartigen Tour. 1986 fand die allererste Valhalla-Tour in den kanadischen Rocky Mountains statt und seither wurde diese Reise, in all ihren unterschiedlichen Varianten, für viele unserer Gäste zum wertvollsten Urlaub ihres Lebens!

Und so liegt der Schwerpunkt dieser drei Wochen nicht nur auf den bekanntesten Orten und Sehenswürdigkeiten der Rockys, sondern auch auf den vom Tourismus weniger frequentierten Strecken, die uns durch die weiten Täler und entlang der schier endlosen, klaren Seen Britisch Kolumbiens führen.

Der Ausgangspunkt dieser Reise ist die Pazifikmetropole Vancouver. Eine der spektakulärsten Eisenbahnfahrten Kanadas bringt uns bei gemütlichem Reisetempo durch eine atemberaubende Landschaft bis nach Jasper, mitten ins Herz der Rocky Mountains. Kanadas schönste Straße, der berühmte Icefields Parkway (der übrigens für jeglichen LKW-Verkehr gesperrt ist), führt uns vorbei an türkis-farbenen Seen, tosenden Wasserfällen und mächtigen Gletschern. Bären, Elche und Kojoten kreuzen unseren Weg und lassen unsere Tage in dieser noch intakten Natur zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

Durch den Banff- und Kootenay Nationalpark und die kleinen Städtchen Lake Louise (benannt nach dem meistfotografierten See Kanadas) und Banff (dem "St Moritz" der kanadischen Rockys) geht es weiter in das bezaubernde Slocan Valley.

Hier, in der Heimat von Valhalla Tours, möchten wir Sie mit einem noch fast unberührten Teil Kanadas und seiner freundlichen Bevölkerung bekannt machen. Abgesehen von der phantastischen Natur machen die geringe Verkehrsdichte und der extrem rücksichtsvolle und defensive Fahrstil der Kanadier das Radeln in diesem großen und faszinierenden Land zu einem besonderen Vergnügen.

Für uns Radfahrer sind es im besonderen die reizvollen und verkehrsarmen Straßen, die optimale Voraussetzungen für eine unvergessliche Radtour schaffen. Neben dem Radfahren bleibt viel Zeit zum Wandern, Kanu fahren oder einfach zum Faulenzen am Strand.

Über die Monashee Mountains und das fruchtbare Okanagantal erreichen wir schließlich wieder Vancouver, von wo aus wir den Heimflug antreten.

Auf dieser Tour übernachten wir nur in festen Unterkünften (Hotels, schön gelegene Lodges und Cabins oder kleine bezaubernde B&B’s).

Tourverlauf - Die Tage im Einzelnen

Tag 1 - Die Anreise
Wir treffen uns in Vancouver in unserem zentral gelegenen Hotel für die kommenden zwei Nächte.

Tag 2 - Einradeln!
Zunächst drehen wir eine Radelrunde entlang der English Bay und um den Stanley Park; vom Sattel aus bekommen Sie einen guten Eindruck von dieser faszinierenden Weltstadt. Nach einem Bummel über die bunten Märkte von Granville Island kehren wir gemeinsam zum leckeren Abendessen ein.

Tag 3 - Es geht los!
Abends startet unsere Reise mit der legendären Trans-Canada-Eisenbahn durch eine der schönsten Landschaften Kanadas. Die heutige Nacht verbringen wir sanft ratternd und schaukelnd in den gemütlichen Betten an Bord dieses Luxuszuges!

Tag 4 - Wir erreichen Jasper!
Bei Tagesanbruch liegen die Rocky-Mountains vor uns, die Blicke werden immer beeindruckender! Am frühen Nachmittag erreichen wir Jasper, malerisch im Herzen des gleichnamigen Nationalparks gelegen. Hier werden wir vor überwältigendem Bergpanorama zum ersten Mal die legendäre Valhalla Küche genießen.

Tag 5 - Jasper und Umgebung erkunden!
An diesem Tag ist viel Zeit um das nette Touristenstädtchen Jasper und seine grandiose Umgebung zu erkunden - wir geben die besten Tipps dazu!

Tag 6 - Ab heute wird geradelt ...
Ab heute erwartet uns für drei herrliche Radeltage der Icefields Parkway, eine der eindrucksvollsten Straßen der Welt (für Lastwagen gesperrt!). Wir picknicken am glasklaren Horseshoe Lake, besichtigen die donnernden Athabasca Wasserfälle und kehren abends im schönen Sunwapta Falls Resort ein. (56km)

Tag 7 - Unser erster Pass!
Vorbei an den Sunwapta Wasserfällen gelangen wir durch das weite Tal des Athabasca Flusses zum ersten "echten" Pass auf unserer Reise. Dafür können wir uns viel Zeit lassen, der eigentliche Aufstieg ist lediglich vier Kilometer lang. Ziel ist das tolle Icefield Center mit phantastischem Blick auf den Athabasca Gletscher. Nach unserem Lunch werden wir mit einer langen Abfahrt und atemberaubenden Ausblicken in das weite Tal des Saskatchewan Flusses belohnt! An der Saskatchewan Crossing beziehen wir unser Hotelzimmer für die Nacht. (105 km)

Tag 8 - Ein Tag der Superlative
Heute radeln wir in majestätischen Wellen fröhlich aufwärts bis zum Bow Summit (2088m). Hier bringt uns ein kurzer Weg zum Bilderbuchpanorama hoch über den türkisfarbenen Peyto Lake. Vor der malerischen Kulisse des Bow Lake treffen wir uns anschließend zum Valhalla-Picknick. Unsere heutige Etappe endet im recht übersichtlichen Städtchen Lake Louise. (85 km)


Tag 9 - Wir besuchen den berühmten Lake Louise
Nach dem Besuch des gleichnamigen Sees Lake Louise mit dem berühmten Hotel Chateau Lake Louise, und des nicht minder spektakulären Moraine Lake radeln wir über den einsamen Bow Valley Parkway ins mondäne Banff zu unserer idyllisch gelegenen Unterkunft mit Panoramablick. (60 km)

Tag 10 - Das St. Moritz der Rockies
Im "St Moritz der kanadischen Rockies" verbringen wir den heutigen Tag. Ob beim Stadtbummel, in den heißen Quellen oder der Wanderung bzw. Gondelfahrt auf den majestätischen Sulphur Mountain, machen Sie einfach das, wozu Sie Lust haben! (Weitere Tipps gibt’s wie immer bei uns)


Tag 11 - Der Kootenay National Park
Die kurze Etappe von Banff zur Castle Junction kennen wir bereits, jedoch biegen wir dieses Mal nach Westen ab und gelangen so über den Storm Mountain zurück nach Britisch-Kolumbien. An der Vermillion Crossing übernachten wir nach 78 Kilometern Radelvergnügen in urigen, historischen Blockhäuschen.

Tag 12 - Die heißen Quellen von Radium
Wir folgen dem weiten Tal des Kootenay Flusses und erreichen über den Sinclair Pass die heißen Quellen von Radium. Ein ganz besonderer Genuss ist das anschließende Bad im heißen Wasser! (65 km)

Tag 13 - Wir erreichen die West-Kootenays
Bis Creston entspannen wir uns im Begleitbus, bevor uns die 40 Kilometer entlang des bezaubernden Kootenay Sees wieder auf die Räder locken. In den Kokanee Chalets erfreuen wir uns nachmittags dann an dem phantastischen Berg- und Seepanorama!

Tag 14 - Die Königsetappe!
Die Königsetappe! Wir setzen mit der Fähre über den See und folgen seinem spektakulären Ufer ins historische Kaslo, wo schon der gedeckte Tisch auf uns wartet. Anschließend geht’s weiter nach New Denver, der Heimat von Valhalla Tours. In New Denver bleiben wir für drei Nächte am Slocan See in den gemütlichen Doms. (95 km)

Tag 15 & 16 - New Denver
Einmal in New Denver angekommen, möchten Sie bestimmt so schnell nicht wieder fort! Das Angebot an Aktivitäten ist vielfältig und die Zeit wird kaum ausreichen, um alle Möglichkeiten wahrzunehmen. Neben dem Besuch der Geisterstadt Sandon und ihren ehemaligen Silberminen können Sie hier Kanu fahren, Schwimmen, Golf spielen, über alte Minenpfade und Bahntrassen radeln oder wandern und vieles mehr. Vielleicht lockt auch ein entspannter Faulenzertag am Strand oder im Café?

Tag 17 - Wieder auf der Straße!
Wir nehmen Abschied von New Denver und freuen uns auf weitere Traumetappen durch die unvergleichliche Seen- und Berglandschaft der Kootenays. Auf verkehrsarmen Straßen gelangen wir entlang des schier endlosen Arrow Lake nach Burton. (80 km)

Tag 18 - Immer weiter Richtung Westen!
Heut fahr’n wir übern See - übern See ... und schlängeln uns dann durch die Monashee Mountains bis zum schönen Goldpanner Campingplatz und Cabins nach insgesamt 94 Kilometern. Ob wir wohl mit ein paar Goldklumpen die Reisekasse aufbessern können?

Tag 19 - Das Ende der Radtour!
(Fast) nur noch bergab geht’s über Cherryville (zwei Häuser) und Lumby (ein paar mehr Häuser). Ab hier nimmt der Verkehr deutlich zu, so dass wir die restliche Strecke bis zum Lac Le Jeune Resort lieber im Begleitbus zurücklegen (35 Radelkilometer).

Tag 20 - Wieder zurück in Vancouver ...
Nach einem letzten Transfer beziehen wir gegen Mittag in Vancouver wieder das vom Beginn der Reise wohlbekannte gemütliche Hotel. Nachmittags verpacken wir die Fahrräder und erstehen die letzten Souvenirs. Bei einem letzten Abendessen in unserem Lieblingsrestaurant findet diese schöne Tour schließlich ihren kulinarischen Ausklang.

Tag 21 & 22 - Abschied
Der Flug von Vancouver zurück nach Frankfurt geht am Nachmittag. Die Wiederankunft in Deutschland erfolgt aufgrund der Zeitverschiebung am nächsten Tag!

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Veranstalter: Valhalla Tours

Patagonien
Eine Fahrradreise durch Argentinien und Chile

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Diese Radtour führt Euch in dieses mythische Land am Rande der Welt: Geprägt von endlosen Steppen, gewaltigen Gletschern, schneebedeckten Vulkanen, üppigen Regenwäldern, türkisblauen Seen und einem erbarmungslosen Wind ist es auf jeden Fall einzigartig in seiner Wildheit und Schönheit.

Diese Radreise hat ihren Ausgangspunkt in San Carlos de Bariloche (im Norden Patagoniens) und führt uns auf einer Rundreise über San Martin de los Andes weiter nach Chile und wieder zurück - diese Runde verspricht ein Naturerlebnis fernab der Touristenströme.

Höhepunkt ist dann der Besuch des Los Glaciares Nationalparks im Süden Patagoniens: Der Perito-Moreno-Gletscher präsentiert sich in seiner einzigartigen Schönheit von allen Seiten.

Am Ende dann tauchen wir in die quirlige Metropole Argentiniens - Buenos Aires - ein und lassen uns von Tangomusik und der Leichtigkeit des Seins verzaubern.

Diese Fahrradtour findet zu 90% auf nicht befestigten Straßen bzw. Wegen statt; die Tagesetappen liegen zwischen 50 und 80 Kilometer. 650 Radkilometer und ca. 10.000 Höhenmeter werden wir am Ende der Tour gemeistert haben.

Die Tour ist vom Anforderungsprofil her (unbefestigte Straßen und Wege, sowie verschiedene Pässe) für den geübten Radfahrer geeignet.

Die Leihräder sind ausgerüstet mit einer 24-Gang Shimano Kettenschaltung, Scheibenbremsen und einem Trinkflaschenhalter; die Räder haben keinen Gepäckträger (Ihr könnt natürlich einen Leichtgepäckträger für die Sattelstütze mitbringen.). Für das täglich Notwendige (Apfel, Müsliriegel, Ersatzschlauch, Flickzeug, ggf. Jacke, etc.) wäre ein kleiner Rucksack mit integriertem Camelbag (=zusätzlicher Wassersack) notwendig. Auch könnt Ihr natürlich Euren persönlichen Sattel mitbringen und ggf. Eure Pedale, falls Ihr mit Klickpedalen fahren wollt. Kein Problem!

Tourverlauf - Die Tage im Einzelnen

Tag 1+2 - Anreise nach Buenos Aires
Wir landen in Buenos Aires, der quirligen Metropole Argentiniens. Ihr werdet am Flughafen abgeholt und schon auf der kurzen Fahrt zum Hotel bekommt Ihr einen ersten Eindruck dieser temperamentvollen Stadt.

Tag 3 - Weiter nach San Carlos die Bariloche
Nach dem Frühstück werden wir mit dem Flugzeug weiter nach San Carlos de Bariloche (893m) fliegen, das zentral im wunderschönen Seengebiet Nord-Patagoniens liegt. Dort passen wir die Räder an und machen auch Bekanntschaft mit unseren lokalen Guides.

Tag 4 - Das Abenteuer beginnt!
Die ersten Kilometer auf dem Rad gehen ab Stadtmitte um den See Nahuel Huapi bis zur Halbinsel Llao Llao. Von hier aus überqueren wir per Boot den tiefblauen See bis zur Insel Victoria und den Arrayán Wäldern. Diese Wälder liegen im Nationalpark Nahuel Huapi und sind der einzige Ort, wo diese zimtfarbenen Bäume vorkommen. Die weitere Route führt uns dann über Waldwege bis nach Villa Angostura (ca. 48km).

Tag 5 - Die Sieben Seen
Wir verlassen Angostura auf einer Nebenstraße umringt von Bergen, Wäldern und Seen bis ins Gebiet vom Rio Correntoso, dem kürzesten Fluss Argentiniens. Hier nehmen wir einen Pfad, der uns beim See Espejo zu der spektakulären Route der Sieben Seen (Los Siete Lagos) bringt. Ein kurzer Pass liegt vor uns und dann geht es auf einer leicht abschüssigen Straße - entlang dem See Traful - bis zum gleichnamigen Dorf Villa Traful (975m) (ca. 60km).

Tag 6 - Der erste Pass!
Wir radeln weiter entlang dem Ufer des Sees Traful bis zum Zusammenfluss von Traful und Lima. Hier nehmen wir die landschaftlich reizvolle Route zum Cordoba Pass (1300m). Mit prächtigen Weitblicken auf die besonderen vulkanischen Felsenformationen fahren wir etwa 12km bergab bis zum Fluss Caleufu. Am Filo-Hua-Hum See werden wir auf einem Campingplatz in einfachen Hütten direkt am See übernachten (ca. 72km).

Tag 7 - Wir erreichen San Martin de los Andes
Vom Campingplatz aus geht es weiter entlang des Sees Meliquina: Die erste Hälfte führt durch offenes und ungeschütztes Steppengebiet, danach radeln wir wieder durch schattenreichen Wald. Bis zur Kreuzung, wo wir die Asphaltstraße Richtung San Martin de los Andes (640m) nehmen, steigen wir erst noch 4 km. In dem regen Zentrum von San Martin können wir dann in einem der vielen "heladerias" (Eissalons) von dem hervorragenden Eis probieren (ca. 54km).

Tag 8 - Freier Tag!
Freier Tag in San Martin de los Andes. Das Städtchen liegt am Fuße der Anden am See Lacar im Nationalpark Lanín und ist ein ausgezeichneter Ausgangspunkt für viele Aktivitäten.

Tag 9 - Heute gibt’s Forelle!
Wir verlassen San Martin und fahren durchs Hinterland über unbefestigte Wege bis nach Junin de los Andes, ein Ort, der auch als nationale Hauptstadt der Forelle bezeichnet wird (ca. 56 km).

Tag 10 - Die argentinische Steppe liegt vor uns!
Nach einem kurzen Transfer besteigen wir wieder die Räder und weiter geht’s durch das Tal des Alumine Flusses bis nach Alumine selber. Die weiten Blicke der argentinischen Steppe lassen die Größe dieses Landes erahnen (ca. 56 km).

Tag 11 - Wir nähern uns der chilenischen Grenze
Die nächsten 64 Radkilometer bringen uns nach Villa Pehuenia am Alumine See gelegen, dem letzten Örtchen in Argentinien bevor wir morgen nach Chile kommen werden.

Tag 12 - Erste Begegnung mit dem Vulkan Llaima!
Erst kommt die argentinische Grenzstation, dann liegt ein kurzer Pass heute Morgen vor uns bevor wir uns nach Chile den Berg runter rollen lassen. Das Abendziel ist der Conguillio Nationalpark mit seinem majestätisch im Land hochragenden Vulkan Llaima (ca. 70km).

Tag 13 - Der Conguillio Nationalpark
Am Vormittag erkunden wir den Nationalpark, machen eine kurze Wanderung durch den üppigen Urwald und geniessen den Blick auf den Vulkan Llaima an der kleinen Lagune. Am Nachmittag bringt uns ein Transfer im Begleitfahrzeug dann nach Pucon.

Tag 14 - Freier Tag in Pucon
Der (Radel-) freie Tag bietet wieder Zeit für individuelle Aktivitäten in Pucon. Wer Lust hat und über überschüssige Kraftreserven verfügt, kann den nahegelegenen Villarrica Vulkan (2.840m) in einer Tageswanderung besteigen und einen Blick in den Schlund werfen ... wenn es nicht zu rauchig ist, sieht man die wabernde Lava. Der Rundblick selber ist auf jeden Fall unvergleichlich!!

Tag 15 - Zwischen Vulkanen hindurch!
Wir schwingen uns wieder auf die Fahrräder und beginnen die heutige Fahrt im Nationalpark Villarica. Auf einem dicht bewaldeten Weg kommen wir zwischen den zwei eindrucksvollen Vulkanen Villarrica (2.847m) und Quetrupillan (2.360m) durch. Am Ende erreichen wir nach ca. 68km unser Hotel mit Thermalbad.

Tag 16 - Die Königsetappe!
Die letzte Radeletappe ist auch gleichzeitig unsere Königsetappe und bringt uns durch den Privatpark Huilo Huilo fahrend nach Neltume zu unserem bizarren Nachtquartier, der Montana Magica Lodge (66km).

Tag 17 - Zurück in San Martin
Ein kurzer Transfer bringt uns nach Puerto Fuy, wir nehmen die Fähre und überqueren in 11/2 Std. den Pirehueico See. Bei dieser wunderbaren Überfahrt gleiten wir zwischen den Gebirgsketten durch. Beim Grenzübergang Hua Hum betreten wir wieder argentinischen Grund und die Nacht verbringen wir dann in San Martin.

Tag 18 - Wir fliegen nach Südpatagonien!
Transfer nach Bariloche: Hier besteigen wir den Flieger und landen nach kurzer Flugzeit in El Calafate im Süden Patagoniens.

Tag 19 - Der Perito-Moreno-Gletscher steht heute auf dem Programm ... und zwar aus allen Lebenslagen!
Dieser Tag steht ganz im Zeichen des Perito-Moreno-Gletschers: Ob mit dem Boot zu Wasser, als Gletscherwanderung oder als Frontalansicht vom Balkon ... wir werden den Gletscher aus allen Perspektiven erleben. Und werden Zeuge werden, wenn wieder riesige Eiswände abbrechen und unter Getöse in den See stürzen.

Tag 20 - Buenos Aires
Rückflug nach Buenos Aires und erstes Erkunden der Stadt!

Tag 21 - Die quirlige Hauptstadt Argentiniens
Wir erleben das quirlige Treiben in den Stadtvierteln San Telmo und La Boca. Abends lassen wir uns vom Tango verführen und besuchen eine Tangoshow. Wer Lust hat kann selber die ersten Schritte in einer Schnupper-Tanzstunde ausprobieren.

Tag 22 + 23 - Die quirlige Hauptstadt Argentiniens
Rückflug nach Deutschland; Ankunft ist dann am nächsten Tag.

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Veranstalter: Valhalla Tours

Südafrika - "Garden Route": Von Port Elisabeth bis Kapstadt
Entlang zweier Weltmeere

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An Affen vorbei bis zum Kap der Guten Hoffnung - eine Radtour, die kaum kontrastreicher sein könnte!

Wir starten in Port Elisabeth am Indischen Ozean. Zur Einstimmung auf dieses faszinierende Land besuchen wir das Addo Naturreservat, wo wilde Elefantenherden, Antilopen und Zebras umherstreifen. Den exotischen Geruch Afrikas erfahren wir dann aus nächster Nähe auf unserem Safaritrip in einem privaten Wildpark, wo Giraffen, Nashörner und Löwen auf uns warten.

Wir erkunden den dichten Regenwald des Tsitsikamma Nationalparks, erleben Wale aus nächster Nähe in der Plettenberg Bucht, besuchen den Vogel Strauß in seiner Heimat - der kleinen Karoo, gelangen durch einsame Täler und wilde Schluchten in die kultur- und traditionsreichen Weinregionen des Landes, stoßen weiter bis zum Kap der Guten Hoffnung (dem wohl berühmtesten Landzipfel Afrikas) vor und erreichen am Ende der Tour über eine spektakuläre Küstenstraße mit grandiosen Ausblicken auf den Atlantik Kapstadt. Den einmaligen Blick vom Tafelberg nehmen wir als ein weiteres, unvergessliches Erlebnis mit nach Hause.

Neben den freundlichen Südafrikanern und ihren einladenden Ortschaften finden wir hervorragende Bedingungen zum Radfahren vor, die sich in einer gut entwickelten Infrastruktur, gepflegten Hotels und ausgezeichneten Restaurants ausdrückt.

Tourverlauf - Die Tage im Einzelnen

Tag 1 & 2 - Ankunft in Port Eliszabeth
Der Flug bringt Euch nach Port Elizabeth. Der Zeitunterschied beträgt nur eine Stunde, deshalb gibt’s kein "Jet Lag". Treffpunkt ist die nahe dem Flughafen gelegene First Avenue Lodge, unser Gästehaus in der Nähe des Indischen Ozeans, wo wir schon einmal die Räder zusammen bauen werden.

Tag 3 - Safari pur!
Heute werden wir dem bekannten Addo Elefanten Park (ohne Fahrräder ...) einen Besuch abstatten und mit Sicherheit einige der über 200 dort lebenden Elefanten sowie etliche andere exotische Tiere beobachten können. Am Nachmittag geht es dann weiter mit unserem Kleinbus zu unserer Lodge, in der wir die nächsten zwei Nächte verbringen werden.

Tag 4 - Das Abenteuer geht weiter!
Heute ist Safari pur angesagt: Wir fahren mit einem Führer tief in den Addo- und den Schotia Park hinein ... erleben "hautnah" die Welt der Giraffen, Zebras, Nashörner, Löwen und den exotischen Geruch Afrikas ... genießen dann den einzigartigen Sonnenuntergang und lassen den Abend bei einem Glas Wein ausklingen.

Tag 5 - Der Tsitsikamma National Park
Wir fahren zum Ausgangspunkt unserer Radtour - dem Tsitsikamma National Park und beziehen direkt am Meer unsere gemütlichen Chalets. Den Nachmittag über haben wir Gelegenheit die üppige Vegetation des Storm River Forest entlang des Indischen Ozeans zu erkunden.

Tag 6 - Die Radtour beginnt!
Nach einem kurzen "Aufwärmtraining" aus dem Park hinau(f)s werden wir schon bald mit einer vier Kilometer langen Abfahrt (und anschließendem Anstieg ...) über den Bloukrans Pass erfreut. Durch den grünen Küstendschungel gelangen wir über den Grootriver Pass zu unserem Mittagsplatz im Nature Valley und seinem endlosen Sandstrand. Nach ca. 80 Kilometern beziehen wir in Plettenberg unser Nachtquartier.

Tag 7 - Whale Watching!
Am Vormittag werden wir ein weiteres Abenteuer erleben ... beim Whale-Watching werden wir hautnah Wale und Delphine beobachten können. Bevor wir dann am Nachmittag auf die Räder steigen und einen Teil der "Seven-Pass-Road" fahren, machen wir noch einen kurzen Stopp an Knysnas Waterfront. Übernachtet wird in George, dem Endpunkt - nach 45 km - unserer heutigen Radetappe.

Tag 8 - It’s Teatime!
Auf Nebenstrecken radeln wir heute langsam der Kleinen Karoo entgegen. 70 Kilometer zeigt der Tacho an, wenn wir am späten Nachmittag am Fuße des Robinson Passes unser Nachtlager beziehen - das Eight Bells, eine liebliche Oase. Der liebevoll gestaltete Teegarten mit Pool lädt zum Entspannen ein.

Tag 9 - Die Heimat des Vogel Strauß
Mit der Überquerung des Robinson Passes verlassen wir den Indischen Ozean, und gelangen in die Kleine Karoo, eine trockene, aber jetzt blühende Steppenlandschaft, die unsere Mitradler immer ganz besonders in ihren Bann gezogen hat. In Oudtshoorn, dem Zentrum der Straußenzucht, bleiben wir nach 60 abwechslungsreichen Kilometern für zwei Nächte.

Tag 10 - Oudtshoorn und Umgebung
Wir besuchen die Cangoo Straußenfarm, wo wir alles Wissenswerte über das Leben der Strauße erfahren. Der Nachmittag gibt uns dann die Gelegenheit eines Besuches der berühmten Cangoo Tropfsteinhöhlen. Den Tag lassen wir dann in landestypischer Atmosphäre ausklingen: Wir kosten den lokalen Wein und eine landestypische Mahlzeit vom Braii (Grill) in "Kobus se Gat" am Fuße der Swartberge.

Tag 11 - Die Wüste ruft ...
Vom Anblick majestätisch einher schreitender Strauße begleitet geht es weiter durch die Kleine Karoo nach Calitzdorp, wo wir nach 50 Kilometern in der Garten- und Poolanlage des Dorphuis zum Lunch einkehren. Die verbleibenden 50 Kilometer bis Ladismith werden uns ziemlich ins Schwitzen bringen, denn jetzt gilt es nicht nur den Huisriver Pass zu überqueren, sondern auch den hier üblichen hohen Temperaturen zu trotzen. Unser Begleitwagen bleibt aber in der Nähe, um für immer volle Wasserflaschen zu sorgen! In Ladismith kehren wir in die Mountain View Lodge ein, wo wir die Hitze des Tages bei einem kühlen Glas Bier hinter uns lassen.

Tag 12 - ... vorbei an Ronnie’s Sex Shop!
Die Etappe nach Barrydale (78 km) genießen wir ganz besonders, denn hier in der Einsamkeit und Schönheit der Kleinen Karoo begegnet uns kaum ein Auto. Unser Ziel ist das unbeschreiblich dekorierte Barrydale Country Inn mit seinem üppig blühenden Garten und dem herrlichen Schwimmbecken ... natürlich nicht ohne vorher noch kurz in "Ronnies Sex Shop" einzukehren...ein Kultsymbol der Route 62!

Tag 13 - Die Königs-Etappe!
Heute ist die Königsetappe: Sicherlich teilt Ihr unsere Begeisterung für die folgenden Kilometer über den Tradouw Pass. Tolle Ausblicke belohnen uns hier für die vergossenen Schweisstropfen! Nach 65 Kilometern erreichen wir in Montagu die südafrikanische Weinregion und nach einem ausgiebigen Lunch radeln wir die "letzten" Kilometer bis nach Robertson, vorbei an Weingütern und deren Großfeuerwerk blühender Blumenpracht. In Robertson beziehen wir unsere gemütliche Herberge bei Gunther und Balbina für die heutige Nacht. (Tageskilometer ca. 120)

Tag 14 - Eine entspannte Etappe!
Über teilweise unbefestige Straßen gelangen wir über eine wunderschöne Nebenstrecke zu unserem heutigen Quartier in Rawsonville. (Tageskilometer ca. 70)

Tag 15 - Heute geht’s zum Kap!
Heute morgen erklimmen wir einen der schönsten Pässe Südafrikas, den Bainskloof-Pass. Oben angekommen, lassen wir uns nach Wellington den Berg herunterrollen. Ab hier - der Verkehr nimmt deutlich zu - fahren wir dann mit dem Bus weiter. Den Nachmittag verbringen wir beim Bummeln in Südafrikas zweitältester Stadt Stellenbosch. Am späten Nachmittag gehts dann weiter zur Kaphalbinsel nach Nordhoek, wo wir die nächsten beiden Nächte verbringen werden. (Tageskilometer ca 60)

Tag 16 - Das Kap der Guten HOffnung
Unser heutiger Tagesausflug bringt uns (meist bei strammem Gegenwind) zum 40 Kilometer entfernten Kap der Guten Hoffnung. Ein überwältigendes Gefühl, dieses "Ende" der Welt auf dem Fahrrad erreicht zu haben! Beeindruckend ist die Landschaft am Kap mit ihrer exotischen Flora und Fauna. Zurück nach "Hause" geht’s anschließend lustig mit Rückenwind! (Tageskilometer ca. 100).

Tag 17 - Willkommen in Kapstadt
Entlang der atemberaubenden Küstenstraße hoch über dem Atlantik radeln wir über Chapmans Peak nach Kapstadt und erreichen unser Hotel nahe dem Hafen. Nach nur 41 Kilometern sind wir früh dort, um unseren südafrikanischen Freund Rudolf Rohde zu treffen, der uns eine Menge Interessantes über die Geschichte seiner Heimat erzählen wird.

Tag 18 - Freier Tag in Kapstadt
Diesen Tag halten wir uns für die Erkundung der Stadt und des Tafelberges oder den Ausflug zur ehemaligen Gefängnisinsel Robben Island (bekanntester Insasse: Nelson Mandela) offen. Und sicherlich gibt es noch das eine oder andere Souvenir zu besorgen.

Tag 19 & 20 - ... wieder heißt es Abschied nehmen!
Heute haben wir in der Regel noch genügend Zeit zum Verpacken der Räder und für letzte Erledigungen, bevor es wieder heißt, Abschied nehmen. Ankunft in Deutschland ist am nächsten Tag!

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Veranstalter: Valhalla Tours

Baltikum II
(Polen - Russland - Litauen - Lettland)

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... von Danzig ...

...über Königsberg (Kaliningrad) und der Kurischen Nehrung ...

... nach Riga

Neugierig auf die Baltischen Länder oder das alte Königsberg? Lust bei unserem polnischen Nachbarn auf historischen Spuren zu wandeln? Auch wenn die Sprachen fremd klingen, so sind die kulturellen Wurzeln doch auch die unserer eigenen Geschichte. Hansekaufleute und Kreuzritter prägten die Landschaft und schufen Zeugnisse, die wir heute noch bestaunen können. Während das Leben in den Städten pulsiert, geht es auf dem Land noch sehr beschaulich zu.

Der pommersche Teil unserer Reise führt uns von der ehemaligen Hansesstadt Danzig weiter zu den architektonischen Höhepunkten des Deutschen Ritterordens in Marienburg und nach Frauenburg. Königsberg ist ein weiteres Highlight auf dieser Tour bevor wir nach Litauen einreisen. Dann, mit der Kurischen Nehrung eröffnet sich uns ein Radlerparadies in einer der faszinierendsten Landschaften Europas. Wind und Ostsee haben riesige Wanderdünen geformt, die der Nehrung ihr unverwechselbares Aussehen gegeben haben. Am Ende der Tour erreichen wir Riga, die Hauptstadt Lettlands. Es bleibt genug Zeit in diese wunderbare Metropole einzutauchen.

Tourverlauf - Die Tage im Einzelnen

Tag 1 - Treffen in der ehemaligen Hansestadt Danzig
Treffpunkt ist um 17:00 Uhr im Foyer unseres Hotels in der ehemaligen Hansestadt Danzig (Gdansk). Nach einem Begrüßungsdrink machen wir einen kurzen Spaziergang vorbei an Bürgerhäusern mit herrlichen Renaissancefassaden zu unserem Restaurant in der Altstadt.

Tag 2 - Auf den Spuren des Deutschen Ritterordens
Nach dem Frühstück verlassen wir auf verschlungenen Wegen Danzig und radeln durch eine ländliche Umgebung, geprägt durch Baumalleen und den typischen Störchennestern. Ziel ist Marienburg (Malbork) mit seiner einzigartigen Festungsanlage des Deutschen Ritterordens. Untergebracht sind wir in einem Gebäude dieser grandiosen Burganlage.

Tag 3 - Ein Besuch bei Kaiser Wilhelm II
Unsere heutige Etappe bringt uns zunächst nach Eibling (Elblag) mit seiner gemütlichen Altstadt und dann weiter nach Kadyny. Hier übernachten wir im Kadyny Country Club - ein elegantes Hotel in den ehemaligen Gebäuden eines Gestüts, einst im Besitz von Kaiser Wilhelm II und als seine Sommerresidenz verwendet. Heute durchbricht nur das Wiehern der Pferde die Stille.

Tag 4 - Eine Rundreise ...
Am heutigen Tag erkunden wir mit dem Rad die nähere Umgebung. Dabei steht natürlich die Stadt Frauenburg (Fromborg) mit auf dem Programm. Die Geschichte der Stadt reicht bis in die Hälfte des 13. Jahrhunderts zurück und der wunderschöne gotische Dom mit seinem prominenten Domherrn Nikolaus Kopernikus legt ein beredtes Zeugnis davon ab. Übernachtet wird wieder in Kadyny.

Tag 5 - Königsberg erwartet uns
Heute machen wir einen Bustransfer nach Russland, besichtigen die Stadt Königsberg (Kaliningrad) und werden am Nachmittag in unser Hotel im Stadtzentrum einchecken. Zeit genug um über den nahe gelegenen Großmarkt zu schlendern oder die nähere Umgebung zu erkunden. Den Abend lassen wir dann in russischer Atmospäre ausklingen.

Tag 6 - ... noch mehr Russland
Der Bus fährt uns nach dem Frühstück aus Königsberg heraus. Mit den Rädern machen wir eine Radwanderung durch das Samland. Am Nachmittag fahren wir dann in das Ostseebad Rauschen (Svetlogorsk) und verbringen den Abend am Ostseestrande.

Tag 7 - Wir erreichen die kurische Nehrung!
Heute verlassen wir Russland über eine schmale Asphaltstraße, reisen in Litauen ein und besuchen unterwegs noch eine Vogelwarte bei Rossitten (Ribacij) mit ihren riesigen Fanganlagen. Wir haben die kurische Nehrung erreicht und quartieren uns für die nächsten beiden Nächte in Nidden (Nida) ein.

Tag 8 - Die faszinierende Naturlandschaft "Kurische Nehrung"
Der heutige Tag steht zur Erkundung von Nida und seiner Umgebung zur Verfügung. Ob zum Strand, oder den nahegelegenen Wanderdünen, oder einem Besuch des Thomas-Mann-Hauses, oder einer Fahrt mit einem Kuren-Kahn oder ... es gibt einiges zu unternehmen und zu sehen!

Tag 9 - ... entlang der Kurischen Nehrung!
Wir radeln mit den Rädern die Ostseeküste entlang, machen einen Stopp in Schwarzort (Juodkrante), um uns die bizarren Holzschnitzereien der litauischen Sagenwelt auf dem so genannten Hexenberg anzuschauen und erreichen am Ende der Nehrung schließlich Klaipeda, wo wir für die kommende Nacht bleiben.

Tag 10 - Die Zeit scheint still zu stehen ...
Von Klaipeda aus radeln wir immer entlang der Ostsee nach Sventoji ... hier endet nach 40 Kilometern die eigentliche Radtour und der Bus bringt uns nach Siauliai, wo wir die Nacht verbringen. Vorher machen wir noch einen Abstecher und besuchen den Berg der Kreuze.

Tag 11 - Die alte Hansesadt Riga
Der Bus bringt uns von hier nach Riga, der Hauptstadt Lettlands. Eine Stadtführung führt uns durch die Straßen der alte Hansestadt, vorbei an Jugendstilbauten und lässt uns in die gut erhaltene Innenstadt (die 1997 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde), darunter besonders die Altstadt, eintauchen.

Tag 12 - Abschied
Heute heißt es wieder einmal Abschied nehmen. Eine tolle Tour geht zu Ende ...

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Veranstalter: Valhalla Tours