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13tägige Radtour durch Masuren
0914-MRG

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Bei der 13 tägigen geführten Radtour durch Masuren zeigen wir Ihnen Masuren von seiner schönsten Seite. Masuren - das heißt Natur wie aus dem Bilderbuch: urige, dunkle Wälder, erfrischend kühle Seen, sanft geschwungene Hügellandschaften und verträumte Dörfer. Mit dem Rad lässt sich diese einzigartige Landschaft am intensivsten erfahren. Auf kleinen Straßen und Wegen fahren wir entlang an Seen, durch weite Wälder und durch kleine Dörfer. In der 1. Woche sind wir in einer kleinen, familiären Pension in Rydzewo, direkt am Ufer des Niegocin-Sees und in der 2. Woche in einem kleinen Hotel mit großem Seegrundstück am Ufer des Ros-Sees, untergebracht

Highlights:

Zwei schön gelegene Pensionen mit Seegrundstück
Die Masurische Seenplatte mit seiner unberührten Natur und zahlreiche Seen
Schifffahrt auf dem Weg der Flößer

1. Tag: Bahnfahrt Berlin - Warschau
Um 12 Uhr Treffen in Berlin Hauptbahnhof und gemeinsame Fahrt mit dem EC von Berlin Hbf nach Warschau. Gegen 19 Uhr Ankunft in Warschau. Ihr Reiseleiter erwartet Sie am Bahnhof. Übernachtung in einem 3-Sterne-Hotel.

2. Tag: Warschau und Weiterfahrt nach Masuren
Nach dem Frühstück geführte Besichtigung der Warschauer Altstadt. Wir besuchen die wieder aufgebaute Altstadt von Warschau und erfahren etwas über die bewegte Geschichte der polnischen Hauptstadt. Gegen 12 Uhr Bustransfer (ca. 4,5 Std.) nach Masuren zu unserer ersten Pension in Rydzewo. Nach dem Zimmerbezug Ausgabe der Fahrräder und eventuell erste kleine Radtour.

3. Tag: Kleine Dörfer und weite Felder
Wir fahren durch eine sanft geschwungene Hügellandschaft entlang an Seen, durch kleine Dörfer, weite Felder und durch des Reservat Bagna Nietlickie, das größte Nieder Torfmoorgebiet Masurens. Hier leben Fischotter, Biber und Elche. Der größte natürliche Reichtum sind zahllose Arten von seltenen Vögeln, darunter die größte Kranichkolonie und ihr Sammelplatz in Polen. Über das Dorf Cierzpiety, das terrassenförmig das südliche Ufer des Buwelno-Sees umgibt fahren wir weiter entlang des Buwelno-Sees zurück nach Rydzewo.
Radstrecke ca. 42 km

4. Tag: Die Hafenstadt Gizycko und das Gut der Familie Lehndorff
Nach dem Frühstück kurzer Transfer nach Gizycko. Entlang an mehreren Seen fahren wir nach Sztynort/Steinort. In Sztynort besuchen wir die alte Gutshofanlage der Familie Lehndorff und erfahren etwas über den Wiederaufbau der Anlage und des alten Schlossparks. Am Ufer des Dobskie-Sees entlang fahren wir durch kleine Dörfer zurück nach Gizycko. Unterwegs bieten sich uns immer wieder schöne Ausblicke. In Gizycko besuchen wir den Wasserturm, von dem aus wir einen herrlichen Ausblick auf die umliegenden Seen haben und eine Drehbrücke. Anschließend Rückfahrt nach Rydzewo.
Radstrecke ca. 60 km

5. Tag: Besuch der alten Ordensburg in Ryn
Unsere heutige Radtour führt uns nach Ryn zu einer alten Ordensburg. Die Ordensburg aus dem 14. Jh., gebaut von dem Deutschen Ritterorden, beheimatet heute nach umfangreichem Umbau ein 4-Sterne-Hotel im mittelalterlichen Stil und ein Museum über die Geschichte der Burg mit interessanten Exponaten und einem beeindruckenden Rittersaal. Zurück zur Pension geht es durch eine phantastische Naturlandschaft, über herrliche kleine Alleen und vorbei an Seen.
Radstrecke ca. 53 km

6. Tag: Natur pur
Wir fahren ist östlicher Richtung durch die landschaftlich reizvolle Hügellandschaft zum Wydminskie-See. In dem kleinen, direkt am See gelegenen Dorf Wydminy bewundern wir eine Barockkirche. Zwischen Ranty und Czyprki bietet sich uns ein traumhafter Ausblick auf die umliegende Landschaft - einer der wohl schönste Aussichtspunkt Masurens. Auf dem Rückweg nach Rydzewo sehen wir in Milki die älteste Kirche Masurens und ein Dorf aus dem 16. Jh. mit interessanter masurischer Architektur an.
Radstrecke ca. 55 km

7. Tag: Zeit zum relaxen
Heute ist unser Ruhetag. Entspannen Sie sich in dem herrlichen Bauerngarten der Pension oder unternehmen Sie einen Spaziergang in der Umgebung. Auf Wunsch unternimmt der Pensionsbesitzer mit Ihnen eine Masuren-Rundfahrt zu den kulturellen Höhenpunkten Masuren wie der Wolfsschanze, dem Ernst-Wiechert-Museum, der Barockkirche Heilige Linde oder der Burganlage in Reszel (fakultativ). Abends erwartet uns ein Grillabend am Lagerfeuer.

8. Tag: Schifffahrt auf dem "Weg der Flößer"
Nach dem Frühstück beginnt ein besonderer Tag. Wir besteigen in Rydzewo ein Schiff und fahren auf dem alten Weg der Flößer über fünf Seen, die mit Kanälen miteinander verbunden sind, bis zur Hafenstadt Mikolajki - ein besonderes Erlebnis. Weiter geht es mit dem Rad auf schönen kleinen Wegen nach Pisz zu unserer neuen Unterkunft. Unterwegs besuchen wir in Wejsuny eine evangelische Kirche. Weiter geht es nach Niedzwiedzi Rog, hier genießen wir einen herrlichen Ausblick auf den Sniardwy-See. Weiter fahren wir durch die Johannisburger Heide zum Jegocin-See, einem der schönsten Waldseen Masurens, und legen hier eine Badepause ein.
Radstrecke ca. 45 km

9. Tag: Durch die Johannisburger Heide
Wir fahren durch die weiten Wälder der Johannisburger Heide nach Wielki Las. Unterwegs besuchen wir das Reservat Szast. Das Naturschutzgebiet Szast wurde 2002 von einem Hurrikan heimgesucht, welcher weit über 1000 ha Wald zerstörte. Ein großer Teil wurde mittlerweile neu aufgeforstet. 420 ha bleiben aber sich selbst überlassen, dort soll keine menschliche Hand regelnd eingreifen. Von Aussichtstürmen aus kann sich jeder einen Eindruck über die Kräfte, die dort geherrscht haben und auch über die Selbstheilungskräfte der Natur verschaffen. In Wielki Las besuchen wir einen Imker, der ein kleines Imker-Museum eingerichtet hat. Zurück geht es auf kleinen Wegen zurück nach Pisz.
Radstrecke ca. 36 km

10. Tag: Reise in die Vergangenheit
Unsere heutige Radtour führt uns in den Masurischen Landschaftspark durch philipponische Dörfer. Die Philipponen, eine altgläubige, russisch-orthodoxe Glaubensgemeinschaft, siedelten sich im 19. Jhr. in Masuren an. Wir besuchen in Wojnowo das Kloster der Altgläubigen, in dem einige interessante Exponate ausgestellt sind. Weiter geht es nach Galkowo, in dem wir den Salon "Marion-Gräfin-Dönhoff" besuchen, der an die bekannte Journalistin erinnert. In Kadzidlowo besuchen wir ein liebevoll eingerichtetes masurisches Museum.
Radstrecke 60 km bzw. 80 km

11. Tag: Unterwegs mit dem Kanu
Wir fahren auf dem Fluss Pisa bis Dziadowo durch das urwüchsige Kurpie-Waldgebiet. Der Fluss fließt in großen Mäandern durch Wald- und Wiesengebiete - am Ufer können mit etwas Glück z.B. Eisvögel beobachtet werden. In Dziadowo erwartet uns unser Minibus, der uns zurück nach Pisz bringt.
Kajakstrecke ca. 16 km. Transfer ca. 20 km

12. Tag: Radtour entlang des Sniardwy-Sees
Heute fahren wir entlang des Sniardwy-Sees, des größen Sees Masurens. Zunächst fahren wir auf die Halbinsel Szeroki Ostrow. Weiter geht es entlang des Seeufers nach Nowe Guty, von wo aus wir das weite Panorama des Sniardwy-Sees vor uns liegen haben. In dem kleinen Dorf Okartowo bewundern wir eine kleine Barock-Kirche aus dem 18. Jh. die im Inneren durch eine ungewöhnliche Farbenpracht überrascht. In Tuchlin besuchen wir eine Galerie für masurische moderne und traditionelle Kunst. Nach einer Kaffeepause Transfer zurück nach Pisz.
Radstrecke ca. 34 km

13. Tag: Rückfahrt nach Berlin
Nach dem Frühstück Bustransfer (ca. 4 Std.) nach Warschau zum Hauptbahnhof. Zugfahrt nach Berlin. Ankunft in Berlin Hauptbahnhof gegen 20 Uhr.

Charakteristik
Eine abwechslungsreiche Radtour in teilweise hügeligem Gelände, abseits der großen Straßen auf kleinen Alleen, Wald- und Sandwegen, mit Tagesetappen zwischen 38 und 60 km und umfangreichem Programm.

Unterkunft
In der ersten Woche sind wir in einer kleinen, familiären Pension in der Nähe von Gizycko, direkt am Ufer des Niegocin-Sees untergebracht. In der zweiten Woche wohnen wir in einem kleinen Hotel am Rande der Stadt Pisz, direkt am Ufer des Ros-Sees.

Leihrad
Als Leihrad erhalten Sie 21-Gang-Trekkingbikes ohne Rücktritt.Es stehen Damen- und Herrenräder mit verschiedenen Rahmenhöhen zur Verfügung.Auf Wunsch können Sie auch ein 7-Gang-Rad mit Rücktritt erhalten.Auf Wunsch können Sie gegen Zusatzkosten (s.u.) auch eine Pedelec buchen.

Verlängerung
Wer möchte, kann die Reise in Warschau beginnen oder beenden. Das nicht genutzte Bahnticket für die Strecke Berlin - Warschau bzw. Warschau - Berlin wird Ihnen dann anteilig erstattet. Gerne buchen wir für Sie eine Zusatzübernachtung in Masuren oder in Warschau.

Anreise
Die Reise beginnt und endet in Berlin.Treffen am Anreisetag ist um 12 Uhr in Berlin Hauptbahnhof.Am Ende der Reise treffen Sie planmäßig um 19.35 Uhr wieder in Berlin Hauptbahnhof ein.Wer nicht aus Berlin kommt, kann sich über die Anreise nach Berlin unter www.bahn.de informieren. Gerne erhalten Sie von uns Informationen zu günstigen Bahntickets für die Anreise - bitte fragen Sie uns.

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Veranstalter: in naTOURa Reisen

Radtour von Masuren über das Ermland nach Danzig
0914-MDG

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Bei der 12 tägigen geführten Radreise entdecken wir mit Rad und Schiff das ursprüngliche Masuren - wir fahren entlang an Seen und durch weite Wälder und besuchen lebendige Hafenstädte und alte Burgen. Weiter geht es über das alte Ermland in Richtung Danzig. Unterwegs besuchen wir die Marienburg und fahren auf dem Oberländischen Kanal wir mit dem Schiff auf schiefen Ebenene über Land. Schließlich erreichen wir Danzig - wir besichtigen die wunderschöne Altstadt und unternehmen eine Radtour entlang der Ostseeküste.

Highlights:

Radtour durch die unberührte Natur Masurens und des Ermlands
Einblick in die wechselvolle Geschichte Masurens und des Ermlands
Besuch der größten Kreuzritter-Ordensburg, der Marienburg
Schifffahrt auf dem Oberländischen Kanal
Besuch der alten Hansestadt Danzig

1. Tag: Bahnfahrt Berlin - Warschau
Gegen 12 Uhr Treffen in Berlin Hauptbahnhof und gemeinsame Fahrt mit dem EC von Berlin Hbf nach Warschau. Gegen 18 Uhr Ankunft in Warschau. Ihr Reiseleiter erwartet Sie am Bahnhof. Übernachtung in einem 3-Sterne-Hotel.

2. Tag: Weiterfahrt nach Masuren
Nach dem Frühstück Besichtigung der Altstadt von Warschau. Voller scheinbarer Widersprüche zeigt sich die Hauptstadt Polens, spannend sind die Kontraste, innerhalb derer die Metropole pendelt. Rund um das Zentrum ein pulsierendes und prosperierendes Wirtschaftszentrum, traditionsbewusst in der Altstadt, elegant und stolz auf den Königstrakt. Anschließend Busfahrt (ca. 4 Std.) nach Pisz/Johannisburg zum Hotel in/bei Pisz.

3. Tag: Kanutour auf dem unberührten Fluss Pisa
Wir fahren auf dem Fluss Pisa bis Dzialdowo durch das urwüchsige Kurpie-Waldgebiet. Der Fluss fließt in großen Mäandern durch Wald- und Wiesegebiete - am Ufer können mit etwas Glück z.b. Eisvögel beobachtet werden. In Dziadowo erwartet uns unser Minibus, der uns zurück nach Pisz bringt.
Kajakstrecke ca. 16 km, Transfer ca. 20 km

4. Tag: Der Sniardwy-See - Masurens größter See
Unsere Radtour führt entlang des Sniardwy/Spirdingsees, des mit 140 qqm größten See Masurens. Von Kwik aus fahren wir unter anderem auf einer Allee aus gestutzten weißen Weiden bis nach Nowe Guty - ein Dorf, das von vielen als die am schönsten gelegene Siedlung in Masuren betrachtet wird. Weiter geht es entlang an mehreren Rinnenseen nach Rydzewo. Hier steigen wir um auf ein Schiff und fahren weiter bis zur Hafenstadt Gizycko/Lötzen. Im Sommer bestimmen vor allem die Segler das Gesicht Gizycko. Besuchen Sie doch am Abend den lebendigen Hafen.
Radstrecke ca. 45 km, Schifffahrt: 2 Std.

5. Tag: Alte Schlösser und Burgen
Heute Morgen fahren wir zunächst mit dem Schiff über den Kisajno-See nach Sztynort zum ehemaligen Schloss der Familie Lehndorff. Die Ruine des früher repräsentativen Barockschlosses liegt in dem verwilderten Schlosspark - zu dem Gelände führt eine beeindruckende Allee mit hundertjährigen Eichen, die heute unter Naturschutz stehen. Mit dem Rad fahren wir entlang an mehreren Seen bis nach Ryn/Rhein. Die kleine Stadt Ryn wird dominiert von einer Burganlage - der zweitgrößten Ordensburg Europas - aus dem 14. Jahrhundert, welche auf einem Hügel über dem Seeufer thront. Heute befindet sich in der Burganlage ein 4-Sterne-Hotel im mittelalterlichen Stil. Von Ryn aus Transfer zum Hotel in der Nähe von Mikolajki.
Radstrecke ca. 58 km, Schifffahrt: 1 Std. / Transfer ca. 20 km

6. Tag: Mikolajki - die masurische Sommerhauptstadt
Wir radeln entlang der Talty-Gewässer in die pulsierende Hafenstadt Mikolajki/Nikolaiken - eine Stadt, die an der Kreuzung der Wasserwege von Norden nach Süden, und der Straßen von Osten nach Westen liegt. Wegen ihrer malerischen Lage wurde sie von den einstigen Einwohnern auch das "masurische Venedig" genannt. Von Mikolajki aus weiter per Rad entlang des Mikolajki-Sees nach Krutyn . Unterwegs kommen wir vorbei in Iznota - eine Festung aus Holz und Stein an der Mündung der Krutynia in den Beldany-See erinnert an den pruzzischen Volksstamm der Galinder. In Kadzidlowo erwartet uns ein liebevoll eingerichtetes masurisches Museum. Wojnowo ist eines der philliponischen Dörfer in Masuren - hier lohnt die Besichtigung des russisch-orthodoxen Klosters. Schließlich erreichen wir Krutyn, ein kleines masurisches Dorf mit vielen Holzhäusern.
Radstrecke ca.49 km

7. Tag: Durch weite Wälder und über sanfte Hügel
Radtour durch das Reservat "Krolewska Sosna"/"Königliche Kiefer" - ein Wald- und Torfschutzgebiet mit über 200 jährigen Kiefern, Stieleichen, Fichten und Birken - und durch eine sanft geschwungene Hügellandschaft nach Szczytno/Ortelsburg. Von Szczytno aus Transfer nach Olsztyn, die Hauptstadt der Region "Ermland und Masuren". Wir bummeln durch die frisch restaurierte Olsztyner Altstadt mit einem geschlossenen mittelalterlichen Ensemble und bewundern die Burganlage aus dem 14. Jahrhundert. Übernachtung in Olsztyn.
Radstrecke ca. 41 km / Transfer ca. 50 km

8. Tag: Mit dem Schiff über Land
Nach dem Frühstück Bustransfer zum Oberländischen Kanal. Der Oberländische Kanal ist ein technisches Wunderwerk - vor über 150 Jahren gebaut funktioniert die Technik noch heute so wie damals. 100 Höhenmeter werden über 2 Schleusen und 5 geneigte Ebenen, wo die Schiffe über Wagen über die Wiesen gezogen werden, überwunden. Die Schiffe fahren auf Wagen, die auf Schienen mit Seilen - durch Wasserkraft betrieben - auf die nächste Ebene gezogen werden. Wir fahren mit dem Schiff von Buczyniec nach Elblag/Elbing und überwinden dabei 4 schiefe Ebenen - ein faszinierendes Erlebnis. Abends Bummel durch das historische Stadtzentrum von Elblag. Die neben Danzig zweitgrößte Hansestadt im Osten kann sich heute nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten wieder sehen lassen und dem mittelalterlichen Charakter gerecht werden. Übernachtung in Elblag.
Transfer ca. 80 km / Schifffahrt ca.4 Std.

9. Tag: Danzig
Nach dem Frühstück Transfer nah Danzig. Anschließend geführte Stadtbesichtigung (ca. 2 Stunden) - wir lernen die Danziger Altstadt kennen. Die alte Hansestadt hat viel zu bieten: Backsteingotik, prunkvoll verzierte Fassaden, Patrizierhäuser reicher Händler, eine der größten Kirchen Europas, Bernsteinschmuck, alte Hafenkähne ... Keine Frage - für ihre Offenheit gegenüber polnischen, deutschen und kaschubischen Einflüssen wurde Danzig mit dem Besten der jeweiligen Kultur belohnt. Anschließend Zeit zur freien Verfügung.
Bustransfer ca. 60 km

10. Tag: Die mächtige Marienburg und alte Mennoniten
Heute erwartet uns eine weitere Attraktion - die größte Ordensburg Europas, die Marienburg. Nach dem Frühstück fahren wir zunächst mit dem Bus nach Malbork. Malbork ist die einstige Hauptstadt des Deutschen Ordens - hier entstand die größte mittelalterliche Burg, welche Sitz der Hochmeister des Ordens wurde. Heute beherbergt die riesige Wehranlage ein Museum, das sich mit der Geschichte des Deutschen Ordens sowie dem mittelalterlichen Handel und Geldwesen befasst. Transfer nach Tczew - nach Besichtigung Brücke der 1857 gebauten, seinerzeit längsten Brücke in Europa fahren wir auf dem Weg der Mennoniten - teilweise entlang der Weichsel - durch das Große Marienburger Werder. Noch heute zeigen Vorlaubenhäuser und alte Friedhöfe von den Mennoniten die hier seit dem 16. Jhr. lebten. Vor den Tores Danzigs erwartet uns unser Bus und fährt uns zum Hotel in Danzig. Übernachtung in Danzig.
Radstrecke: ca. 50 km /Transferstrecke: 60 + 20 km

11. Tag: Radtour entlang der Ostseeküste
Danzig, Sopot und Gdynia - drei Städte, die eine Metropole bilden: Trojmiasto/Dreistadt. Danzig bedeutet Geschichte, Kultur und Wissenschaft, Sopot ist eher ein Strandbad und Gdynia, die jüngste der drei Städte, ist ein Beispiel für die Verstädterung des frühen 20. Jahrhunderts. Nach dem Frühstück Bustransfer nach Gdynia , das sich in den letzten 100 Jahren vom Fischerdorf zum "Fenster zur Welt" entwickelt hat. Wir besuchen den Hafen in Gdynia und fahren mit dem Rad entlang der Ostseeküste. In Sopot, dem alten Seebadeort besuchen wir die mit 511 m längste Holzmole Europas. Nach einem Strandspaziergang fahren wir weiter nach Gdansk. Von einem alten, renovierten Leuchtturm aus haben wir einen herrlichen Ausblick auf die Westerplatte und die ehemalige Lenin-Werft.
Radstrecke ca. 40 km / Transfer ca. 35 km

12. Tag: Rückfahrt nach Berlin
Nach dem Frühstück Transfer zum Bahnhof in Danzig und Rückfahrt nach Berlin. Planmäßige Ankunft in Berlin Hauptbahnhof um 13.16 Uhr.
(Änderungen vorbehalten)

Charakteristik
Eine abwechslungsreiche Radtour mit Radstrecken zwischen 15 und 58 km in teilweise leicht hügeligem Gelände - bei Bedarf kann auch in den Begleitbus umgestiegen werden. Einige Abschnitte legen Sie mit einem Schiff zurück. Ein umfangreiches Kultur- und Besichtigungsprogramm rundet die Reise ab.

Unterkunft
Wir übernachten in guten **/***Hotels. Einige Hotels liegen abseits der Städte in einer wunderschönen Landschaft, andere Hotels sind zentral gelegen, so dass Sie abends auch zu Fuß einen Bummel in die Innenstadt unternehmen können.
In den Hotels erhalten wir Frühstück und warmes Abendessen. An den ersten beiden Tagen bekommen wir für unsere Mittagessen ein Lunchpaket. Der Fahrer unseres Begleitbusses verwöhnt uns ab dem 4. Tag mittags mit einem abwechslungsreichen Picknick. Lassen Sie sich von der vielfältigen, schmackhaften polnischen Küche überraschen.

Leihrad
Als Leihrad erhalten Sie 21-Gang-Trekkingbikes ohne Rücktritt.
Es stehen Damen- und Herrenräder mit verschiedenen Rahmenhöhen zur Verfügung.
Auf Wunsch können Sie auch ein 7-Gang-Rad mit Rücktritt erhalten.
Jedes Leihrad ist mit einer wasserdichten Packtasche für das Tagesgepäck ausgestattet.
Auf Wunsch können Sie gegen Zusatzkosten (s.u.) auch eine Pedelec buchen.

Verlängerung
Wer möchte, kann die Reise in Warschau beginnen oder in Danzig beenden. Das nicht genutzte Bahnticket für die Strecke Berlin - Warschau bzw. Danzig - Berlin wird Ihnen dann anteilig erstattet. Gerne buchen wir für Sie eine Zusatzübernachtung in Warschau oder in Danzig.

Anreise
Die Reise beginnt und endet in Berlin.
Treffen am Anreisetag ist um 12 Uhr in Berlin Hauptbahnhof.
Am Ende der Reise treffen Sie planmäßig um 13.15 Uhr wieder in Berlin Hauptbahnhof ein.
Wer nicht aus Berlin kommt, kann sich über die Anreise nach Berlin unter www.bahn.de informieren.
Gerne erhalten Sie von uns Informationen zu günstigen Bahntickets für die Anreise - bitte fragen Sie uns.

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Veranstalter: in naTOURa Reisen

Die Kurische Nehrung und Masuren per Rad
0914-KPG

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Bei der 13 tägigen geführten Radtour erleben Sie zwei Landschaften, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Kurische Nehrung wird bestimmt von riesigen, goldgelben Sanddünen und den schäumenden Ostseewellen. Masuren dagegen, das Land der tausend Seen, bezaubert durch intakte Wälder, glasklare Flüsse und Seen sowie eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt.

Highlights:

Die Kurische Nehrung - ein von Wind, Sand, Wasser und Menschenhand geschaffenes Wunder
Der Hexenberg - Hexen, Teufel, heidnische Götter und Gestalten erzählen alte Geschichten
Eine Kanutour auf dem Fluss Krutynia

1. Tag: Abfahrt aus Deutschland
Abends zwischen 17 und 19 Uhr Check-In in Kiel am Ostuferhafen. Abfahrt um 20 Uhr. Fahrt mit der Fähre nach Litauen.

2. Tag: Ganzer Tag auf See
Um 16.30 Uhr Ankunft in Klaipeda. Der Reiseleiter empfängt Sie am Hafen in Klaipeda - gemeinsam fahren Sie zu Hotel. Nach dem Abendessen können Sie einen kleinen Bummel durch die Altstadt unternehmen. Übernachtung in einem Hotel in Klaipeda.

3. Tag: Der Ostseeküsten-Radweg
Nach dem Frühstück Transfer nach Sventoji. Hier sehen wir in den Sanddünen drei "Fischertöchter" in Gedanken versunken stehen. Weiter geht es entlang der Ostsee zur litauischen Sommerhauptstadt Palanga, bekannt für seine langen weißen Sandstrände, die Dünen und seine duftenden Kiefernwälder. Dann fahren wir auf einem schönen Radweg entlang der Ostseeküste zur "Holländer-Mütze" - dem höchsten Steilhang an der litauischen Küste - ein wunderbares Spektakel der Natur stellt sich hier dar. Schließlich erreichen wir wieder Klaipeda. Nach einer kurzen Pause erwartet uns eine geführte Stadtbesichtigung durch die Hafenstadt. Dass hier früher viele Kaufleute gewohnt haben, lässt sich an den Speichern und Fachwerkhäusern erkennen, die nach und nach instand gesetzt werden. Verpflegung und Übernachtung in einem Hotel in Klaipeda.
Radstrecke ca. 41 km

4. Tag: Der sagenumwobene Hexenberg
Mit einer kleinen Fähre fahren wir auf die Kurische Nehrung. Die Kurische Nehrung - eine fast 100 km lange Landzunge, begrenzt im Süden durch das Kurische Haff und im Norden durch die Ostsee ist ein einzigartiges Kleinod. Unsere Radtour beginnt in Smiltyne, einer der ältesten Ortschaften auf der Kurischen Nehrung. Auf dem Wege nach Nida besuchen wir den Hexenberg in Juodkrante. Skulpturen aus Holz erzählen die Geschichten von Hexen, Teufeln und Helden aus litauischen Wundermärchen und Legenden. Nach einem Picknick am Strand fahren wir auf einem wunderschönen Radweg durch kleine, farbenprächtige Fischerdörfer bis wir unser Ziel Nida erreichen. Nida, die Perle der Kurische Nehrung erwartet uns mit farbenfrohen, kurischen Holzhäusern, bunten Blumengärten und endlosen Sandstränden. Verpflegung und Übernachtung in einem Hotel in Nida.
Radstrecke ca. 58 km

5. Tag: Eine Symphonie aus Wind, Sand und Wasser
Der heutige Tag steht uns frei zur Verfügung. Erkunden Sie die Umgebung von Nida mit dem Fahrrad, besuchen Sie das Thomas-Mann-Haus oder entspanne Sie sich am Strand. Einen überwältigenden Eindruck hinterlassen die Dünen von Nida. Steht man auf den Dünen, eröffnet sich ein atemberaubendes Bild. Hügel aus weißen Sand und die Wellen der Ostsee, das Grün der Kiefern und das ruhige Kurische Haff - eine Symphonie aus Wind, Sand und Wasser. Verpflegung und Übernachtung wie am Vortag.

6. Tag: Über das Kurische Haff zum Memel-Delta
Morgens überqueren wir mit dem Schiff das Kurische Haff und fahren nach Minge. Vom Wasser aus haben wir nochmals einen Blick auf die Dünenlandschaften der Kurischen Nehrung. Weiter geht es mit dem Rad zunächst zu der ornithologischen Station in Vente. Rund 5 Millionen Zugvögel fliegen jährlich hier vorbei und mehr als 100.000 Vögel werden hier jährlich beringt. Wir durchqueren das Naturschutzgebiet "Memel-Delta" durch eine Heide- und Moorlandschaft bis nach Silute. Verpflegung und Übernachtung in einem Hotel in Silute.
Radstrecke ca. 51 km

7. Tag: Von dem Memel- Delta in das Land der tausend Seen
Nach dem Frühstück besteigen wir unseren Begleitbus und fahren an die polnische Grenze. Vor dem Grenzübergang steigen wir um auf die Fahrräder, überschreiten die Grenze nach Polen per Rad. Wir fahren durch eine märchenhafte Landschaft - gewellte Plateaus, hohe Hügel, viele Flüsse, Bäche, Seen mit unterschiedlich geformten Uferlinien, tiefe Schluchten und viele Findlinge. Wir fahren durch offenes, hügeliges und landschaftlich wunderschönes Gelände zum Wigry-Nationalpark. Unterwegs Besuch der Galerie des Künstlers Andrzej Strumillo. Die Galerie ist in einem alten Holzhaus untergebracht.
Transfer ca. 200 km / Radstrecke ca. 45 km

8. Tag: Ins Herz der Masurischen Seenplatte
Nach dem Frühstück bringt uns unser Bus nach Olecko/Treuburg (Transferstrecke ca. 41 km). Bei Olecko besteigen wir wieder unsere Räder und radeln zunächst durch den Borkener Forst - der 230 kqm Mischwald entwickelte sich über Jahrhunderte völlig urwüchsig. Weiter geht es abseits der großen Straßen auf kleinen Wegen nach Gizycko/Lötzen ins Herz der Masurischen Seenplatte. Im Sommer bestimmen vor allem die Segler das Gesicht Gizycko. Besuchen Sie doch mal am Abend den lebendigen Hafen. Besonders bei Sonnenuntergang lohnt es sich, auf die weit in den See herausragenden Mole zu gehen. Verpflegung und Übernachtung in einem Hotel in Gizycko.
Radstrecke ca.45 km

9. Tag: Masuren mit Schiff und Rad
Heute Morgen unternehmen wir zunächst eine Schifffahrt über den Niegocin-See nach Rydzewo. Gemächlich ziehen die Uferlandschaften an uns vorbei. Wir steigen um auf’s Rad und fahren vorbei an Rinnen-Seen bis zum größten masurischen See, dem Sniardwy/Spirding-See, dem mit 140 kqm größten See Masurens. Auf schönen Uferwegen fahren wir über Nowe Guty - ein Dorf das von vielen als die am schönsten gelegene Siedlung in Masuren betrachtet wird und weiter auf einer Allee aus gestutzten weißen Weiden über Kwik. Im Jeglin erwartet uns ein Raddampfer der uns nach Pisz bringt. Verpflegung und Übernachtungin in einem Hotel am Ros-See unweit von Pisz.
Radstrecke ca. 47 km / Schifffahrten ca.2 Std.

10. Tag: Kanutour auf der Pisa
Morgens unternehmen wir eine Kanutour auf dem Fluss Pisa bis Dziadowo durch das urwüchsige Kurpie-Waldgebiet. Der Fluss fließt in großen Mäandern durch Wald- und Wiesengebiete - am Ufer können mit etwas Glück z.b. Eisvögel beobachtet werden. In Dziadowo erwartet uns unser Minibus, der uns zurück nach Pisz bringt. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung, man kann unter anderem einen Spaziergang in die Stadt Pisz unternehmen oder eine Radtour entlang des Ros-Sees unternehmen. Verpflegung und Übernachtung wie am Vortag.
Kajakstrecke ca. 16 km

11. Tag: Radtour durch weite Wälder
Radtour durch die ausgedehnten Wälder auf kleinen Waldwegen durch die Johannisburger Heide nach Niedzwiedzi Rog. Von Ufer aus haben wir einen herrlichen Ausblick auf den Sniadrwy-See. Weiter fahren wir auf kleinen asphaltierten Straßen nach Wejsuny mit einer schönen alten Backsteinkirche und anschließend wieder durch große Waldgebiete zurück nach Pisz. Verpflegung und Übernachtung wie am Vortag.
Radstrecke ca. 48 km

12. Tag: Die Königin Masurens
Heute unternehmen wir noch ein Mal eine Kanutour auf der Krutynia. Die Kajakfahrt von Krutyn nach Ukta ist die wohl schönste Tagesetappe. Die glasklare Krutynia mäandert durch eine malerische Landschaft mit tunnelartigen Walddurchfahrten. Die stellenweise schnelle Flussströmung bildet einen Kontrast zum Baumkronentunnel der uralten Kiefern und Eichen, die im Stillstand an den Ufern erstarrt sind. Nur an wenigen Stellen in der Johannisburger Heide kann man das Klima der ursprünglichen Natur so gut wie hier nachempfinden. Das Boot gleitet auf dem krummen und ruhigen Fluss - und enorme Laubbäume, deren Baumkronen sich über dem Wasser berühren und über den Köpfen der Paddler eine großartige Laube bilden. Hinter Zielony Las ändert sich die Umgebung: dort wo vorher Kiefernwälder waren, erscheinen zuerst Erlen, und dann hohes und dichtes Schilfrohr. Die zwei Kilometer unterhalb von Ukta werden allgemein als "Kleiner Amazonas" bezeichnet, wegen der vielen umgefallenen Baumstämme. Unterwegs besichtigen wir das Kloster der Philipponen in Wojnowo. Von Ukta geht’s mit Kleinbus zurück nach Pisz. Verpflegung und Übernachtung wie am Vortag.
Kajakstrecke ca. 15 km

13. Tag: Fahrt nach Warschau
Nach dem Frühstück Bustransfer nach Warschau. In Warschau Besichtigung der Altstadt. Voller scheinbarer Widersprüche zeigt sich die Hauptstadt Polens, spannend sind die Kontraste, innerhalb derer die Metropole pendelt. Rund um das Zentrum ein pulsierendes und prosperierendes Wirtschaftszentrum, traditionsbewusst in der Altstadt, elegant und stolz auf den Königstrakt. Nachmittags Fahrt mit dem EuroCity von Warschau nach Berlin. Planmäßige Ankunft in Berlin Hauptbahnhof um 19.35 Uhr.
(Änderungen vorbehalten)

Charakteristik
Sieben Radtouren mit einer durchschnittlichen Länge von 50km. Wir fahren vorwiegend auf kleinen Wegen entlang der Ostsee und auf Wald- und Feldwegen.Zwei Kajaktouren - auch für Anfänger/innen geeignet. Der Fluss Krutynia fließt unbegradigt durch eine Feld- und Wiesenlandschaft - kleine Dörfer liegen am Ufer. Der Fluss Pisa fließt durch ausgedehnte Waldlandschaften des Kurpie-Gebiets. Mit etwas Glück kann man am Ufer Eisvögel beobachten.

Unterkunft
Sie übernachten in guten **/*** Hotels

Leihrad
Als Leihrad erhalten Sie ein 7-Gang-Tourenbike mit Rücktritt.
Auf Wunsch können Sie auch ein 21-Gang-Trekkingbike mit Kettenschaltung erhalten. Alle Leihräder sind mit einer Gepäcktasche für das Tagesgepäck ausgestattet.

Verlängerung
Wer möchte, kann die Reise in Warschau beenden. Das nicht genutzte Bahnticket für die Strecke Warschau - Berlin wird Ihnen dann anteilig erstattet. Gerne buchen wir für Sie eine Zusatzübernachtung in Warschau.

Anreise
Die Reise beginnt in Kiel am Ostuferhafen.
Der Check-In für Ihre Fähre nach Klaipeda beginnt um 17 Uhr und endet um 19 Uhr.
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Ostufer-Hafen
Mit dem Zug: Der Hauptbahnhof liegt rund 8 km vom Terminal entfernt. Mit dem Bus der Linie 11 (Fahrpreis ca. EUR 2,50; Fahrtzeit ca. 25 Min) fahren Sie von hieraus in Richtung Dietrichsdorf und steigen an der Bushaltestelle "Grenzstraße" aus. Von hier aus sind es ca. 15 Gehminuten bis zum Check-in. Den Busfahrplan senden wir Ihnen mit den Reise-Informationen zu.
Mit dem Taxi: Ein Taxi bringt Sie für ca. EUR 15 vom Hauptbahnhof zum Ostuferhafen.
Mit dem Bus: Bis zu 19 Mal am Tag fährt der KIELIUS Airport-Bus Sie über Neumünster direkt vom Hamburg Airport und zurück. Tickets ab Kiel gibt es bereits für EUR 32, ab Neumünster schon für EUR 27 (jeweils Hin-/Rückfahrt) direkt beim Busfahrer oder bei einem der angeschlossenen Reisebüros. Der Bus fährt an Wochentagen von Montag bis Freitag. Abfahrten ab Hamburg: ab 07:05 Uhr stündlich Abfahrten ab Kiel: ab 05:30 Uhr stündlich

Am Ende der Reise treffen Sie planmäßig um 19:35 Uhr in Berlin Hauptbahnhof ein.

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Veranstalter: in naTOURa Reisen

Mit Rad und Kajak durch Masuren
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Entdecken bei einer 12 tägigen geführten Reise die Schönheit und landschaftliche Vielfalt Masurens aus drei Perspektiven - zu Fuß, mit dem Fahrrad und mit dem Kajak. Mit dem Rad fahren wir abseits der großen Straßen auf kleinen Alleen und Wegen durch die riesigen Waldgebiete der Puszcza Piska, durch leicht geschwungene Hügellandschaften und entlang der zahlreichen Seen. Zu Fuß gehen wir durch eine unberührte Naturlandschaft mit idyllischen Badeplätzen. Mit dem Kajak paddeln wir auf ursprünglich mäandrierenden Flüssen mit herrlichen tunnelartigen Walddurchfahrten, Auenlandschaften und über einige Seen.

Highlights:

Radtouren auf kleinen Wegen durch Masuren, immer wieder entlang an Seen
Kanutour auf der Krutynia - einem der schönsten Flüsse Europas
Unterbringung in einem schön gelegenen, kleinen Hotel mit großem Seegrundstück und auf kleinen Zeltplätzen

1. Tag - Anreise nach Warschau
Um 12 Uhr Treffen in Berlin Hauptbahnhof und gemeinsame Fahrt mit dem EC von Berlin Hbf nach Warschau. Gegen 19 Uhr Ankunft in Warschau. Ihr Reiseleiter erwartet Sie am Bahnhof. Übernachtung in einem 3-Sterne-Hotel.

2. Tag - Weiterfahrt nach Masuren
Nach dem Frühstück Besichtigung der Warschauer Altstadt. Nachmittags Bustransfer (ca. 4 Std.) nach Masuren in das kleine Dorfr Koczek am Ublik-See. Übernachtung auf einem Zeltplatz in Koczek.

3. Tag - Erste Kajaktour über malerische Seen
Nach der Einführung in die Technik des Kajakfahrens beginnt unsere erste Kajaktour. Wir fahren zunächst über den Mokre-See mit zahlreichen Inseln zu dem unter Naturschutz stehenden, malerischen Krutynskie-See, aus dem die Quelle des Flusses Krutynia entspringt. Bei der Fahrt durch das Reservat "Krutynia" ist der Fluss sehr flach. Wir fahren an vielen gefallenen Bäumen vorbei und im Wasser sehen wir "Blutsteine" - mit roten Algen bewachsene Steine. Für den wunderschönen Abschnitt sollten wir uns etwas Zeit nehmen, um die Natur genießen zu können. Nach dem Abendessen unternehmen wir eine kleine Wanderung in das nahe gelegene Naturschutzgebiet Zakret mit drei kleinen Waldseen und schwimmenden Inselnn Übernachtung auf einem Zeltplatz in Krutyn.
Kajakstrecke ca. 17 km. Wanderung ca. 2,5 km

4. Tag - Malerische Landschaft mit tunnelartigen Walddurchfahrten
Die Kajakfahrt von Krutyn nach Ukta ist die wohl schönste Tagesetappe. Die glasklare Krutynia mäandert durch eine malerische Landschaft mit tunnelartigen Walddurchfahrten. Die stellenweise schnelle Flussströmung bildet einen Kontrast zum Baumkronentunnel der uralten Kiefern und Eichen, die im Stillstand an den Ufern erstarrt sind. Nur an wenigen Stellen in der Johannisburger Heide kann man das Klima der ursprünglichen Natur so gut wie hier nachempfinden. Das Boot gleitet auf dem krummen und ruhigen Fluss -am Ufer stehen enorme Laubbäume, deren Baumkronen sich über dem Wasser berühren und über den Köpfen der Paddler eine großartige Laube bilden. Hinter Zielony Las ändert sich die Umgebung: dort wo vorher Kiefernwälder waren, erscheinen zuerst Erlen, und dann hohes und dichtes Schilfrohr. Die zwei Kilometer unterhalb von Ukta werden allgemein als "Kleiner Amazonas" bezeichnet, wegen der vielen umgefallenen Baumstämme. Übernachtung auf einem Zeltplatz in Ukta.
Kajakstrecke ca. 16 km

5. Tag - Vorbei an Wiesen und Wäldern
Während unserer Kajaktour von Ukta nach Wierzba durchqueren wir die Naturschutzgebiete "Piervos" und "Dolna Krutynia". Der Fluss mäandriert stark im Schilf mit einer einzigartigen Pflanzenwelt. Die Route führt durch Wiesen und Wälder bis zur Mündung des Flusses Krutynia in den Beldany-See. Unterwegs kann man auf einer Halbinsel am Beldany-See Galindia besuchen, wo Vergangenheit, Legenden und Mythen Form annehmen. Der Ort erinnert an den alten Stamm der Galinder - er ist mit Holzskulpturen heidnischer Götter geschmückt, es gibt einen Ritualplatz, Wikingerschiffen nachempfundene Boote stehen zu Raubzügen bereit. Nach einer kurzen Strecke auf dem Beldany-See erreichen wir Wierzba. Übernachtung auf einem Zeltplatz in Wierzba.
Kajakstrecke ca. 23,5 km

6. Tag - Zu Besuch bei den Wildpferden
Heute beginnt unsere erste Radtour. Mit etwas Glück begegnen wir bei unserer Fahrt über die Halbinsel von Popielno einer kleinen Herde Wildpferde. Weiter geht es über Wejsuny und dann nach Niedzwiedzi Rog zum Ufer des Sniardwy-See. Auf herrlichen Waldwegen fahren wir durch die Johannisburger Heide nach Pisz. Übernachtung im Hotel in Pisz.
Radstrecke ca. 36 km

7. Tag - Alte Allen, weite Wälder, kleine Dörfer
Heute fahren wir durch kleine masurische Dörfer, in denen die Zeit langsam vergeht. Während der Fahrt können wir sehen, wie die masurischen Dörfer verändert haben. Neben alten, kleinen Höfen sehen wir auch neue, große landwirtschaftliche Betriebe. Die Landschaft ist traumhaftschön. Kleine Hügeln mit herrlichem Blick, alte Alleen und weite Felder und Wiesen. Das Ufer des Flusses Pisa lädt zu einer Mittagspause ein. Weiter geht es auf kleinen Waldwegen durch die ausgedehnten Wälder der Johannisburger Heide zurück nach Pisz.
Radstrecke ca. 50 km

8. Tag - Auf Uferwegen um den Sniardwy-See
Wir fahren mit dem Rad durch die Johannisburger Heide zur Hafenstadt Ruciane-Nida. Von hier aus fahren wie mit dem Schiff nach Mikolajki. Nach einem kleinen Stadtbummel durch die Hafenstadt führt unsere Radtour entlang des Ufers des Sniardwy-Sees. In Luknajno ist die größte Brutkolonie des stummen Schwans in Europa, die in die Weltliste der Biosphären-Reservate der UNESCO aufgenommen wurde. Weiter geht es über das kleine Dorf Okartowo, dessen Ursprung in der pruzzischen Zeit liegt, und am nördlichen Seeufer entlang auf malerischen Feldwegen vorbei an steilen Ufern mit zahlreichen Aussichtspunkten und Badestellen. Von einem Hügel bei Dzubiele erstreckt sich ein wunderschöner Rundblick auf den Sniardwy-Sees und die benachbarten Grundmoränenerhebungen. In Tuchlin besuchen wir eine Galerie für masurisches Kunsthandwerk. Von dort aus fahren wir unter anderem auf einer Allee aus gestutzten weißen Weiden bis nach Nowe Guty - ein Dorf, das von vielen als die am schönsten gelegene Siedlung in Masuren betrachtet wird. Schließlich erreichen wir wieder unser Hotel in Pisz. Übernachtung im Hotel in Pisz.
Radstrecke ca.68 km

9. Tag - Kajaktour durch den Kurpie-Urwald
Heute unternehmen wir noch einmal eine Kajaktour. Wir fahren auf dem Fluss Pisa durch ein herrliches Waldgebiet. Der unbegradigte Fluss schlängelt sich in großen Schleifen durch den Kurpie-Urwald. In Dziadowo erwartet uns ein Transfer-Bus, der uns zurück nach Pisz zum Hotel bringt. Abends Lagerfeuer.
Kajaktour ca. 16 km

10. Tag - Wanderung am Nidzkie-See
Heute ist unser Wandertag. Kurzer Transfer nach Hejdyk, einem kleinen Dorf mit schönen Holzhäusern. Wir wandern durch die Wälder der Johannisburger Heide und entlang am Nidzkie-See bis nach Ruciane-Nida.
Wanderung ca. 18 km/ ca. 4 Std.

11. Tag - Fahrt durch die Johannisburger Heide
Wir fahren durch die Johannisburger Heide und besuchen zunächst das Reservat Szast. Das Naturschutzgebiet Szast wurde 2002 von einem Hurrikan heimgesucht, welcher weit über 1000 ha Wald zerstörte. Ein großer Teil wurde mittlerweile neu aufgeforstet. 420 ha bleiben aber sich selbst überlassen, dort soll keine menschliche Hand regelnd eingreifen. Von Aussichtstürmen aus kann sich jeder einen Eindruck über die Kräfte, die dort geherrscht haben und auch über die Selbstheilungskräfte der Natur verschaffen. Weiter fahren wir nach Wielki Las und besuchen hier einen Imker, der uns über die Geschichte der Imkerei und seine Arbeit mit Bienen erzählt. Anschließend fahren wir zurück nach Pisz. Übernachtung in Hotel in Pisz.
Radstrecke ca. 55 km

12. Tag - Rückfahrt nach Deutschland
Nach dem Frühstück Bustransfer (ca. 4 Std.) nach Warschau zum Hauptbahnhof. Zugfahrt nach Berlin. Ankunft in Berlin Hauptbahnhof gegen 20 Uhr.
(Änderungen vorbehalten)

Charakteristik
4 Radtouren mit Tagesetappen zwischen 34 und 68 km in vorwiegend flachem Gelände auf kleinen Straßen, Wald- und Feldwegen.4 Kanutouren mit Tagesetappen zwischen 12 und 23 km auf einem ruhigen Fluss, auch für Anfänger geeignet.1 Wanderung über ca. 16 km.

Unterkunft
4 Übernachtungen in 2-Personen-Zelten auf Camping- und Zeltplätzen. Meist sind Sie auf dem Gelände von kleinen Pensionen oder auf Privatgrundstücken untergebracht. Der Gruppe stehen WC und Duschen zur Verfügung. Die Zelte werden auf- und abgebaut. Das Frühstück und warme Abendessen wird auf den Camping- und Zeltplätzen oder in benachbarten Restaurants serviert. Alternativ können Sie während der Kajaktour auch im Zimmer übernachten (unterschiedliche Standards, überwiegend mit eigener Dusche/WC).6 Übernachtungen in einem schön gelegenen, kleinen Hotel, direkt am Ufer des Ros-Sees gelegen mit großem Grundstück. Lassen Sie sich von der traditionellen masurischen Küche verwöhnen. Vegetarische Verpflegung ist auf Wunsch möglich.

Leihrad
Als Leihrad erhalten Sie 21-Gang-Trekkingbikes ohne Rücktritt.Es stehen Damen- und Herrenräder mit verschiedenen Rahmenhöhen zur Verfügung.Auf Wunsch können Sie auch ein 7-Gang-Rad mit Rücktritt erhalten.Auf Wunsch können Sie gegen Zusatzkosten (s.u.) auch eine Pedelec buchen.

Verlängerung
Wer möchte, kann die Reise in Warschau beginnen oder beenden. Das nicht genutzte Bahnticket für die Strecke Berlin - Warschau bzw. Warschau - Berlin wird Ihnen dann anteilig erstattet. Gerne buchen wir für Sie eine Zusatzübernachtung in Masuren oder in Warschau.

Anreise
Die Reise beginnt und endet in Berlin.Treffen am Anreisetag ist um 12 Uhr in Berlin Hauptbahnhof.Am Ende der Reise treffen Sie planmäßig um 19.35 Uhr wieder in Berlin Hauptbahnhof ein.Wer nicht aus Berlin kommt, kann sich über die Anreise nach Berlin unter www.bahn.de informieren.Gerne erhalten Sie von uns Informationen zu günstigen Bahntickets für die Anreise - bitte fragen Sie uns.

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Veranstalter: in naTOURa Reisen

Individuelle Radtour durch Masuren - Standort-Tour
0914-MIS

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Er"fahren" Sie bei einer 7 tägigen individuellen Radtour eine der letzten Naturlandschaften Europas. Radeln Sie durch schattige Wälder, bunte, sanft geschwungene Wiesen und kleine, verträumte Dörfer und lebendige Hafenstädte. Sie können aber auch die Lebendigkeit der masurischen Hafenstädte im Sommer erleben. Untergebracht sind Sie bei der Standort-Tour in einem schön gelegenen kleinen Hotel im Süden Masuren mit großem Seegrundstück. Sie können die Standorttour auch mit der individuellen Rundtour durch Masuren zu einer "Großen Masuren-Tour" kombinieren.

Highlights:

Unterbringung in einem schön gelegenen Hotel direkt am Seeufer
Radtouren durch weite Wälder und entlang der Seen
Kajaktour auf der Pisa oder Krutynia

1. Tag: Anreise nach Masuren
Individuelle Ankunft in Pisz/Johannisburg im Süden Masurens. Bei der Organisation der Anreise sind wir Ihnen gerne behilflich. Ankunft bis 18 Uhr - bei späterer Ankunft Information. Übernachtung während der Standorttour in einem kleinen Hotel am Stadtrand von Pisz, direkt am Ufer des Ros-Sees.

2. Tag: Durch die Johannisburger Heide zum Sniardwy-See
Ihre heutige Tour führt Sie durch die Puszcza Piska/Johannisburger Heide auf herrlichen Waldwegen durch unberührte Natur bis nach Niedwiedzi Rog. Vom Ufer aus haben Sie einen herrlichen Ausblick auf den Sniardwy-See, der mit 114 kqm größte See Polens. Weiter fahren wir auf einer kleinen Asphaltstraße nach Wejsuny, wo wir eine alte, evangelische Backsteinkirche bewundern können. Von hier aus führt der Weg zurück zum Hotel in Pisz.
Radstrecke ca. 48 km

3. Tag: Natur und Geschichte
Unsere Radtour führt durch Wälder und Wiesen und durch kleine, landwirtschaftlich geprägte, masurische Dörfer gen Südosten nach Wadolek, wo früher eine alte Köhlerei war - hier können Sie einen alten Friedhof und die Ruinen der alten Köhlerei besichtigen und/oder am kleinen Waldsee eine entspannte Pause einlegen. Auf dem Rückweg fahren Sie durch das Reservat "Szast". Das Naturschutzgebiet Szast wurde 2002 von einem Hurrikan heimgesucht, welcher weit über 1000 ha Wald zerstörte. Ein großer Teil wurde mittlerweile neu aufgeforstet. 420 ha bleiben aber sich selbst überlassen, dort soll keine menschliche Hand regelnd eingreifen. Von Aussichtstürmen aus kann sich jeder einen Eindruck über die Kräfte, die dort geherrscht haben und auch über die Selbstheilungskräfte der Natur verschaffen.
Radstrecke ca. 55 km

4. Tag: Kanutour durch den Kurpie-Urwald - alternativ Radtour
Mit dem Kajak fahren Sie auf dem Fluss Pisa durch ein herrliches Waldgebiet. Der unbegradigte Fluss schlängelt sich in großen Schleifen durch den Kurpie-Urwald. In Dziadowo erwartet Sie ein Transfer-Bus, der Sie zurück nach Pisz zum Hotel bringt. Alternativ ist eine Kanutour auf der Krutynia möglich (Zusatzkosten für Transfer 10,- EUR). Wer möchte kann an diesem Tag auch eine weitere Radtour unternehmen.
Kanustrecke - auch für Anfänger geeignet: ca. 20 km (Pisa) bzw. ca. 15 km (Krutynia)

5. Tag: Reise in die Vergangenheit
Ihre heutige Radtour führt Sie zunächst durch die Puszcza Piska zu der Hafenstadt Ruciane-Nida. Weiter geht es durch kleine Dörfer, in denen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint; kleine Orte, die von der Geschichte Masurens erzählen. Wojnowo ist ein Dorf der Altgläubigen - besuchen Sie hier die russisch-orthodoxe Kirche und das Kloster der Altgläubigen. Nicht weit entfernt liegt das kleine Dorf Galkowo - hier sollten Sie auf jeden Fall den "Salon-Marion-Gräfin-Dönhoff" besuchen. In Kadzidlowo erwartet Sie ein masurisches Museum und ein gemütliches Lokal. Weiter geht es über Wierzba nach Wejsuny. Von Wejsuny Transfer nach Pisz.
Radstrecke ca. 58 km bzw. ca. 80 km

6. Tag: Radtour um den Nidzkie-See
Ihre letzte Radtour führt Sie um den Nidzkie-Se, der als einer der schönsten Seen Masurens gilt. Sie fahren auf kleinen Straßen und Waldwegen durch weite Waldgebiete und kleine Dörfer, in denen Sie auch heute noch Holzhäuser bewundern können. Immer wieder blitzt durch die Bäume hindurch das Wasser des Nidzkie-Sees durch. Nutzen Sie unterwegs die Möglichkeit für eine entspannte Badepause an einem einsamen Strand.
Radstrecke zwischen. 43 km und 80 km (auf Wunsch organisieren wir für Sie an der Strecke einen Transfer)

7. Tag: HeimreiseEin ereignisreicher Urlaub geht zu Ende. Vormittags individuelle Rückreise ab Masuren.
(Änderungen vorbehalten)

Charakteristik
Radtouren in vorwiegend flachem Gelände mit Tages-Etappen zwischen 40 und 60 km und eine Kanutour über 15 km.

Unterkunft
Das kleine Hotel in Pisz liegt idyllisch am Stadtrand direkt am Ufer des Ros-Sees. Lassen Sie sich von der guten regionalen Küche verwöhnen.

Leihrad
Als Leihrad erhalten Sie 21-Gang-Trekkingbikes ohne Rücktritt.Es stehen Damen- und Herrenräder mit verschiedenen Rahmenhöhen zur Verfügung.Auf Wunsch können Sie auch ein 7-Gang-Rad mit Rücktritt erhalten.Jedes Leihrad ist mit einer wasserdichten Packtasche für das Tagesgepäck ausgestattet.Auf Wunsch können Sie gegen Zusatzkosten (s.u.) auch eine Pedelec buchen.Vor Ort können Sie ein GPS-Navigationsgerät mieten.

Verlängerung
Gerne buchen für Sie Zusatzübernachtungen in Masuren

Anreise
Wir empfehlen die Anreise mit der Bahn bis Warschau.
Es gibt täglich mehrere durchgehende Zugverbindungen von Berlin nach Warschau.
Genaue Information zu den Bahnverbindungen nach Warschau erhalten Sie unter www.bahn.de
Ab Warschau verkehren regelmäßig Linienbusse nach Masuren (Fahrtzeit ca. 4 Stunden, Kosten ca. 10,- EUR pro Strecke). Den Fahrplan erhalten Sie von uns. In Masuren organisieren wir gerne einen Transfer zum Hotel.
Bei Anreise mit dem Auto erhalten Sie von uns eine genaue Wegbeschreibung.

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Veranstalter: in naTOURa Reisen

Individuelle Radtour durch Masuren - Rundtour
0914-MIR

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Er"fahren" Sie bei einer 7 tägigen individuellen Radtour eine der letzten Naturlandschaften Europas. Bei der Rundtour radeln Sie durch schattige Wälder, bunte, sanft geschwungene Wiesen und kleine, verträumte Dörfer und lebendige Hafenstädte. Sie erhalten genaues Kartenmaterial, Ihr Gepäck wird transportiert. Wer möchte kombiniert diese Tour mit der Standort-Tour zu einer "Großen Masuren-Tour".

Highlights:

Entdecken Sie während der Radtouren die ganze Vielfalt Masurens
Die Lebendigkeit der Hafenstädte Gizycko und Mikolajki
Eintauchen in die Natur

1. Tag: Anreise nach Masuren
Individuelle Ankunft in Pisz/Johannisburg im Süden Masurens. Ankunft bis 18 Uhr - bei späterer Ankunft Information. Bei der Organisation der Anreise sind wir Ihnen gerne behilflich. Nach Ihrer Ankunft (oder am nächsten Morgen) erhalten Sie von unserem deutschsprachigen Vertreter vor Ort Kartenmaterial und weitere Informationen für Ihre Radtour. Wenn Sie ein Leihrad gebucht haben, erhalten Sie Ihr Fahrrad, das nach Ihren Wünschen angepasst wird. Übernachtung in einem kleinen Hotel am Stadtrand von Pisz, direkt am Ufer des Ros-Sees.

2. Tag: Mit Rad und Schiff nach Mikolajk
iIhre erste Radtour führt sie von Pisz in die kleine Hafenstadt Ruciane-Nida. Hier steigen Sie auf ein Ausflugsschiff um und fahren nach Mikolajki/Nikolaiken. Bei Ihrer Fahrt über den Beldany- und Mikolajskie-See ziehen bewaldete Uferzonen an Ihnen vorbei. Im Sommer ziehen eine Vielzahl größerer und kleinerer Segelboote an Ihnen vorbei. Schließlich erreichen Sie Mikolajki - besuchen Sie die Hafenpromenade mit vielen Cafes und Restaurants und bummeln Sie durch die kleine Stadt. Die kurze Fahrt zu Ihrem Hotel legen Sie mit dem Fahrrad zurück. Übernachtung in Mikolajki oder in der Umgebung.
Radstrecke ca. 20 km

3. Tag: Entlang an Rinnenseen nach Mragowo
Unsere Radtour führt uns heute entlang der Rinnenseen. Wir fahren entlang des Ufers des Talty-Sees über Jora Wielka bis nach Notyst Maly. Der Talty-See stellt mit mehreren schleusenfreien Kanälen, die im 18. Jh. angelegt wurden, die Verbindung zwischen den südlichen und den nördlichen Masurischen Seen dar und wird so von vielen Segelschiffen und auch Ausflugsdampfern genutzt. Viele Badestellen liegen auf unserem Weg. In Notyst Maly verlassen wir den Talty-See und fahren nach Westen, bis wir Mragowo/Sensburg erreichen. Das Zentrum von Mragowo besteht zum Großteil aus historischen Wohnhäusern, die an Kopfsteinpflasterstrassen liegen und das Milieu eines alten masurschen Städtchens widerspiegeln.
Radstrecke ca. 45 km

4. Tag: Entlang an Seen zur Ordensburg in Ryn
Mit dem Rad fahren wir zunächst entlang des Juno- und Kot-See nach Szestno. Hier wurde in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts von Ordensrittern eine Burg errichtet, von der noch heute Ruinen zu finden sind. Bewundern Sie die spätgotische Kirche aus dem 17. Jh. Das Gebäude, in dem heute ein Gasthof untergebracht ist, wurde auf den Fundamenten der größten Wassermühle des Ordensstaates errichtet. Von hier fahren wir weiter zu der kleinen Stadt Ryn, die zwischen den Seen Rynskie und Olow liegt. Auf einem Hügel thront eine mächtige Burganlage, die im 14. Jh. vom Deutschen Orden erbaut wurde - heute ist hier ein luxuriöses 4-Sterne-Hotel untergebracht, das zu den größten Burghotels der Welt gehört. Nicht weit entfernt steht malerisch auf einem Hügel eine Windmühle aus der 2. Hälfte des 19. Jh. Weiter fahren wir durch kleine Dörfer bis nach Bogaczewo und von hier aus entlang des Niegocin-Sees bis zur Hafenstadt Gizycko/Lötzen.
Radstrecke ca. 40 km

5. Tag: Rinnenseen und alte Dörfer
Wir fahren entlang des Niegocin-Sees nach Süden und erreichen Rydzewo mit einer stattlichen Kirche aus dem 16. Jh. Weiter geht es nach Marcinowa Wola, das malerisch am westlichen Ufer des Buwelno-Sees liegt, einem schmalen Rinnensee mit maximal 800 m Breite. Ein Soldatenfriedhof mit Gräbern russischer und deutscher Soldaten erinnert an Kriegshandlungen des 1. Weltkrieges. Von hier aus fahren wir weiter durch das Reservat Bagna Nietlickie, das größte niedrige Torfmoorgebiet Masurens. Hier leben Fischotter, Biber und Elche. Der größte natürliche Reichtum sind zahllose Arten von seltenen Vögeln, darunter die größte Kranichkolonie und ihr Sammelplatz in Polen. Über das Dorf Cierzpiety, das terrassenförmig das südliche Ufer des Buwelno-Sees umgibt, fahren wir weiter nach Nordosten und erreichen nach wenigen Kilometern das malerische, kleine Dorf Ublik am gleichnamigen See. Auf einem Hügel über dem Ublik-See thront ein altes Herrenhaus, in dem heute ein Hotel untergebracht ist - unser heutiger Übernachtungsort.
Radstrecke ca. 35 km

6. Tag: Radtour entlang des Sniardwy-Sees
Von Ublik aus fahren Sie weiter nach Süden und erreichen bald das nordöstliche Ufer des Sniardwy-Sees, des größten masurischen Sees. Auf schönen Uferwegen fahren Sie über Nowe Guty bis nach Pisz. Unterwegs genießen Sie immer wieder den Blick auf den Sniardwy-See - das gegenüber liegende Ufer ist nur als schmaler Streifen am Horizont zu erkennen. Nutzen Sie eine der vielenMöglichkeiten für ein erfrischendes Bad im Sniardwy-See. In dem kleinen Dorf Zdory bewundern Sie die Storchennester. Übernachtung in Pisz.
Radstrecke ca. 45 km

7. Tag: Heimreise
Ein ereignisreicher Urlaub geht zu Ende. Vormittags individuelle Rückreise ab Masuren.
(Änderungen vorbehalten)

Charakteristik
Radtouren in flachem bis hügeligem Gelände mit Tages-Etappen zwischen 20 und 45 km.

Unterkunft
Variante 1: Gute Pensionen und **Hotels, alle Zimmer mit Dusche/WC
Variante 2: Gute **/*** Hotels, alle Zimmer mit Dusche/WC

Leihrad
Als Leihrad erhalten Sie 21-Gang-Trekkingbikes ohne Rücktritt.Es stehen Damen- und Herrenräder mit verschiedenen Rahmenhöhen zur Verfügung.Auf Wunsch können Sie auch ein 7-Gang-Rad mit Rücktritt erhalten.Jedes Leihrad ist mit einer wasserdichten Packtasche für das Tagesgepäck ausgestattet.Auf Wunsch können Sie gegen Zusatzkosten (s.u.) auch eine Pedelec buchen.Vor Ort können Sie ein GPS-Navigationsgerät mieten.

Verlängerung
Gerne buchen für Sie Zusatzübernachtungen in Masuren

Anreise
Wir empfehlen die Anreise mit der Bahn bis Warschau.
Es gibt täglich mehrere durchgehende Zugverbindungen von Berlin nach Warschau.
Ab Warschau verkehren regelmäßig Linienbusse nach Masuren (Fahrtzeit ca. 4 Stunden, Kosten ca. 10,- EUR pro Strecke). Den Fahrplan erhalten Sie von uns. In Masuren organisieren wir gerne einen Transfer zum Hotel.
Bei Anreise mit dem Auto erhalten Sie von uns eine genaue Wegbeschreibung.

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Veranstalter: in naTOURa Reisen

Individuelle Radtour durch den Masurischen Landschaftspark
0914-MLI

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Bei der 7 tägigen individuellen Radtour entdecken Sie den einmaligen naturkundlich-kulturellen Reichtum Masurens. Weite Wälder, schwimmende Inseln, herrliche Sonnenuntergänge, kleine Waldseen, an denen man die Stille hören kann, majestätische Seeadler und unzählige Weißstörche- das ist die Natur Masurens.Kleine Walddörfer mit alten Holzhäusern, verschwunden Dörfer, die heute wieder ihre Geschichte erzählen, alte Bräuche - das ist die so ganz eigene Kultur und Geschichte, die Sie in Masuren finden können.

Highlights:

Radtouren auf kleinen Wegen durch unberührte Natur
alte Holzhäuser in kleinen Walddörfern
Geschichten von verschwundenen Dörfern
philipponische Kultur und Geschichte

1. Tag: Willkommen in Masuren
Individuelle Anreise nach Pisz. Nachmittags erste kleine Radtour. Sie fahren auf kleinen Waldwegen bis zu dem Dorf Lupki. In Lupki können Sie einen Künstler besuchen, der Skulpturen aus Holz herstellt. Wer möchte kann sich bei einem Bad im See erfrischen.
Radstrecke ca. 20 km

2. Tag: Durch die Johannisburger Heide
Ihre Radtour führt Sie an die südliche Grenze Masurens durch zwei Naturschutzgebiete. Das Naturschutzgebiet Szast schützt einen Teil der Johannisburger Heide, der 2002 bei einem Orkan verwüstet wurde. In dem Naturschutzgebiet wurde die Natur sich selbst überlassen, dort soll keine Hand regeln eingreifen. Das Naturschutzgebiet "Pogobie Wielkie" schützt verschiedene Vogelarten - vor allem Schwäne und Kraniche bauen im dichten Schilfgürtel um dem Pobobie-See ihre Nester. Schließlich erreichen wir Wadolek - hier stand im 19. Jhr. eine Eisenhütte, deren Erzeugnisse in ganz Masuren verkauft wurden. Der kleine See bei der früheren Eisenhütte ist ein idealer Rastplatz.
Radstrecke zwischen 37 und 50 km

3. Tag: Kanutour auf der Pisa
Heute unternehmen Sie eine Kanutour auf dem Fluss Pisa, der direkt vor Ihrem Hotel aus dem Ros-See fließt. Die Pisa fließt in großen Mäandern durch das Kurpie-Urwaldgebiet. Sie fahren bis nach Dziadowo - an das gleichnamige Dorf erinnert heute nur noch eine mit Kopfstein gepflasterte Straße und die Fundamente einiger Häuser.
Kajakstrecke ca. 16 km

4. Tag: In den Masurischen Landschaftspark
Sie fahren mit dem Rad zunächst nach Jaskowo, einem kleinen Dorf mit typischen masurischen Häusern. Weiter geht es durch eines der schönsten Naturschutzgebiete Masurens, durch das Reservat "Nidzkie-See" - benannt nach dem gleichnamigen See. In diesem großen Waldgebiet lag das Dorf Lotterswalde, in dem das Buch "Die Jeromin-Kinder" von Ernst Wiechert spielte. Heute erinnern nur noch einige alte Ziegelsteine an das Dorf. Das Projekt "Vergessene Dörfer" erinnert an Lotterswalde und setzte den alten Friedhof wieder in Stand. Unterwegs gibt es immer wieder schöne Badestellen. In Ruciane-Nida erwarten Sie an der Hafenpromenade mehrere Ausflugslokale. Von hier aus kommen Sie in ein Gebiet, das von der griechisch-orthoxen Glaubensgemeinschaft der Altgläubigen - den Philipponen - geprägt wurde. In Wojnowo besuchen Sie eine orthodoxe Kirche mit Friedhof und ein ehemaliges Nonnenkloster. Schließlich erreichen Sie Galkowo, ein sehr schönes masurisches Dorf mit typischer philipponischer Architektur. Hier sind Sie die nächsten drei Tage untergebracht.
Radstrecke ca. 48 km

5. Tag: Natur pur an der Krurtynia
Mit dem Rad fahren Sie zu dem kleinen Dorf Krutyn, direkt an dem Fluss Krutynia gelegen. Die glasklare Krutynia ist der wohl schönste Fluss Masurens. Nach einem Bummel durch das kleine Dorf mit vielen alten Holzhäusern fahren Sie zu dem Naturschutzgebiet "Zakret" - hier können Sie in einem kleinen See schwimmende Inseln bewundern. Weiter geht es entlang des Mokre-Sees durch das Naturschutzgebiet "Königliche Fichte" bis nach Pierslawek - in dem kleinen Forsthaus wurde der Dichter Ernst Wiechert geboren. Anschließend fahren Sie zurück zu Ihrer Unterkunft.
Radstrecke ca. 55 km

6. Tag: Reise in die Vergangenheit
An Ihrem letzten Tag in Masuren fahren Sie zu der kleinen Ansiedlung Kadzidlowo/Einsiedeln, mitten im Wald gelegen. Hier befindet sich ein kleines Restaurant mit schmackhafter regionaler Küche. Sehr sehenswert ist ein masurisches Museum. In einem alten masurischen Holzhaus können Sie sehen, wie die Menschen früher lebten und arbeiteten. Auch der Besuch des Tierparks in der Nachbarschaft ist einen Besuch wert. Hier können Sie einheimische Tiere in ihrer natürlichen Umgebung beobachten. Nicht weit entfernt in Iznota befindet sich ein Freilichtmuseum der besonderen Art. Galindia erinnert an den alten pruzzischen Stamm der Galinder. Auf dem Gelände erinnern Holzskulpturen und Schiffe an das Leben dieser heidnischen Volksgruppe, die einst hier lebte.
Radstrecke ca. 45 km

7. Tag: Abschied von Masuren
Transfer zurück nach Pisz zum Hotel. Individuelle Heimreise oder Verlängerung.
(Änderungen vorbehalten)

Charakteristik
5 Radtouren mit Tagesetappen zwischen 20 und 55 km, meist auf kleinen Straßen, Feld- und Waldwegen in überwiegend flachem Gelände. Eine Kanutour über 16 km, auch für Anfänger geeignet.

Unterkunft
3 Übernachtungen in einem kleinen **Hotel am Stadtrand von Pisz direkt am Ufer des Ros-Sees gelegen mit weitläufigem Grundstück mit Lagerfeuerplatz und Badestrand.
3 Übernachtungen in Galkowo in einem rekonstruierten Forstgehöft stehen den Gästen in zwei Gebäuden 10 Doppelzimmer und ein Appartement für 3-4 Personen zur Verfügung. Alle Zimmer verfügen über ein Badezimmer mit Dusche. Sie sind eingerichtet mit alten Bauernmöbeln und guten neuen Matratzen. Aus den Fenstern haben Sie einen weiten Blick über Weiden bis zum Rand der großen Wälder der Johannisburger Heide.

Leihrad
Als Leihrad erhalten Sie 21-Gang-Trekkingbikes ohne Rücktritt.
Es stehen Damen- und Herrenräder mit verschiedenen Rahmenhöhen zur Verfügung.
Auf Wunsch können Sie auch ein 7-Gang-Rad mit Rücktritt erhalten.
Jedes Leihrad ist mit einer wasserdichten Packtasche für das Tagesgepäck ausgestattet.
Auf Wunsch können Sie gegen Zusatzkosten (s.u.) auch eine Pedelec buchen.
Vor Ort können Sie ein GPS-Navigationsgerät mieten.

Verlängerung
Gerne buchen für Sie Zusatzübernachtungen in Masuren

Anreise
Wir empfehlen die Anreise mit der Bahn bis Warschau.
Es gibt täglich mehrere durchgehende Zugverbindungen von Berlin nach Warschau.
Des Weiteren fährt ein Nachtzug über Duisburg, Düsseldorf, Köln, Wuppertal, Dortmund, Hamm, Bielefeld, Hannover nach Warschau - Ankunft in Warschau um 12.55 Uhr
Genaue Information zu den Bahnverbindungen nach Warschau erhalten Sie unter www.bahn.de
Ab Warschau verkehren regelmäßig Linienbusse nach Masuren (Fahrtzeit ca. 4 Stunden, Kosten ca. 10,- EUR pro Strecke). Den Fahrplan erhalten Sie von uns. In Masuren organisieren wir gerne einen Transfer zum Hotel.
Bei Anreise mit dem Auto erhalten Sie von uns eine genaue Wegbeschreibung.

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Veranstalter: in naTOURa Reisen

Warschau per Rad
0914-WRG

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Bei der 6 tägigen geführten Radreise lernen wir Warschau, die polnische Hauptstadt per Rad kennen. Voller scheinbarer Widersprüche zeigt sich die Hauptstadt Polens, spannend sind die Kontraste, innerhalb derer die Metropole pendelt. Warschau wird zunehmend zur Stadt der Radfahrer - breite Fahrradwege und große Parkanlagen laden ein.

Highlights:

Warschau - Vergangenheit und Gegenwart
Wilanow - das kleine Versailles
Gradierwerk in Konstancin
die alte und neue polnische Küche
die alte und neue polnische Küche

1. Tag: Anreise nach Warschau
Individuelle Anreise nach Warschau. Treffen um 19 Uhr und gemeinsames Abendessen. Übernachtung in Warschau.

2. Tag: Warschau per Rad entdecken
Nach der Besichtigung der Warschauer Altstadt mit dem Rad fahren wir in den Lazienki-Park. Wir besuchen das berühmte Chopin-Denkmal und erkunden zu Fuß den Park - der königliche Bäderpark ist eine der schönsten Visitenkarten Warschaus und gleichzeitig eine Oase der Ruhe. Weiter fahren wir mit dem Rad und lernen Warschaus vielfältiges Leben kennen. Wir lassen den Abend ausklingen bei einem gemeinsamen Abendessen.
Radstrecke ca. 30 km

3. Tag: Von der Multikulti-Stadt zu einer mitteleuropäischen Metropole
Nach dem Frühstück lernen wir das alte jüdische Warschau kennen. Wir besuchen unter anderem eine Synagoge und sehen das beeindruckende Ghetto-Denkmal. Bei einem Besuch des "Museums der Geschichte der polnischen Juden" erfahren wir mehr über das alte Warschau. Nachmittags lernen wir die Familiengeschichten verschiedener Immigranten kennen, die in Warschau bis heute einen Namen haben. Unterwegs haben wir die Möglichkeit, im berühmten Kaffee Wedel eine leckere Schokolade und/oder ein Stück Kuchen zu genießen (fakultativ). Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Gemeinsames Abendessen in einem atmosphärischen Restaurant.
Radstrecke ca. 32 km

4. Tag: Grünes und Kulinarisches Warschau
In Warschau gibt es überraschend viele Parks, Gärten und Grünanlagen, die wir heute Vormittag bei unserer Radtour kennenlernen werden. So besuchen wir zum Beispiel den Ogród Saski/Sächsischer Garten, einer der ältesten öffentlichen Parks in Polen mit vielen Skulpturen, einer Sonnenuhr und dem schönsten Warschauer Springbrunnen. Nicht weit entfernt liegt der Ogród Krasinskich/Krasinski Park mit dem Krasinski Palast aus dem 17. Jahrhundert und dem Palastgarten aus dem 19. Jahrhundert. Bei unserem Mittagessen in einem Restaurant in Praga lernen wir die wie alte und neue polnische Küche kennen. Der Abend steht unter dem Motto "das musikalische Warschau" (Konzertbesuch fakultativ).
Radstrecke ca. 35 km

5. Tag: Wilanow - das polnische Versailles
Nach dem Frühstück besuchen wir den Palast und die Gärten von Wilanów. Der Palast Wilanów, auch "Das kleine Versailles" genannt, gilt als eines der schönsten Denkmäler Warschau. Am wichtigsten jedoch: Wilanów ist ein Palast im Grünen. Der Park mit 43ha Grundfläche, geometrischen Pflanzenfiguren, schmuckvollen Brunnen und Skulpturen ist angelegt nach dem Vorbild französischer und italienischer Meister. Den weitläufigen Park erkunden wir mit dem Rad. Von repräsentativer Schönheit sind auch das Teehaus, der Rosengarten und die Orangerie. Nachmittags fahren wir nach Konstancin, einem Heilbad vor den Toren Warschaus. Die größte Attraktion ist das Gradierwerk, in dem wir uns entspannen können. Nach einer Kaffee- und Kuchenpause in einem Cafe in einer alten Papierfabrik Abgabe der Fahrräder. Teilweise mit der U-Bahn fahren wir zurück nach Warschau. Abschiedsabendessen mit polnischen Spezialitäten in einem gemütlichen Restaurant.
Radstrecke ca. 50 km

6. Tag: Abschied von Warschau
Nach dem Frühstück Abfahrt nach Hause oder Verlängerung in Warschau.

Charakteristik
4 Radtouren mit Tagesetappen zwischen 30 und 45 km. Wir fahren in der Stadt meist auf ausgewiesenen Fahrradwegen. Bei den Touren außerhalb der Stadt meist auf kleinen, asphaltierten Straßen und auf Feld- und Waldwegen.

Unterkunft
Unterbringung in einem 3- oder 4-Sterne-Hotel .

Leihrad
Als Leihrad erhalten Sie 21-Gang-Räder ohne RücktrittEs gibt verschiedene Rahmenhöhen, damit Sie ein Leihrad entsprechend Ihrer Körpergröße erhalten. Auf Wunsch können Sie auch ein 7-Gang-Leihrad mit Rücktritt erhalten.
Alle Fahrräder sind mit einer Fahrradtasche für das Tagesgepäck ausgestattet

VerlängerungGerne buchen wir für Sie eine oder mehrere Zusatzübernachtungen in Warschau.

Anreise
Wir empfehlen die Anreise mit der Bahn.Treffen in Warschau ist am Anreisetag um 19 Uhr.Es gibt täglich mehrere durchgehende Zugverbindungen von Berlin nach Warschau.Genaue Information zu den Bahnverbindungen nach Warschau erhalten Sie unter www.bahn.de

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Veranstalter: in naTOURa Reisen

Radtour in und um Krakau
0914-RKG

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Bei der 6 tägigen geführten Radtour durch die Königsstadt Krakow entdecken wir die unzähligen Sehenswürdigkeiten der Stadt und ihrer Umgebung. Wir wandeln auf den Spuren des alten Krakaus und entdecken die Vielseitigkeit der Stadt. In der Umgebung von Krakau besuchen wir das Salzbergwerk in Wieliczka und die alte Benediktiner-Abtei in Tyniec. Den idyllischen Ojcow-Nationalpark vor den Toren Krakaus durchstreifen wir mit dem Rad.

Highlights:

das Königsschloss auf dem Wawelhügel sowie die Schlösser in Niepolomice und Pieskowa Skala
das jüdische Stadtviertel Kazimierz
eine Wanderung durch die unterirdischen Gänge der Salzgrube "Wieliczka"
märchenhafte Landschaft im Ojcow-Nationalpark
ein Besuch in einem Müllerdorf aus dem 19. Jh.

1. Tag - Individuelle Anreise nach Krakau
Individuelle Anreise nach Krakau. Treffen um 18.00 Uhr mit der Reiseleitung. Abendessen und Übernachtung im Hotel in Krakau.

2. Tag - Krakau - das muss man gesehen haben
Nach dem Frühstück Stadtführung. Wir besichtigen die wichtigsten Bauwerken: die Tuchhallen auf dem Marktplatz, eines der bedeutendsten Beispiel der Renaissance-Architektur in Mitteleuropa, die Marienkirche mit dem weltberühmten Hochaltar aus der Werkstatt von Veit Stoß und den Wawel, die ehemalige Residenz der polnischen Könige in Krakau. In der Grodzka Straße bewegen wir uns auf einem Teil des Krakauer Königsweges mit herrlichen Bürgerhäusern, die Jahrhundertelang namhaften polnischen Adligen gehörten. Danach unternehmen wir eine Radtour zu den grünen Ecken der Stadt. Am Nachmittag besuchen wir den jüdischen Stadtteil Kazimierz, der einst Zentrum des jüdischen Lebens war. Kazimierz ist Europas zweitgrößter Komplex mit derart kostbaren Bauwerken der jüdischen Geschichte. Wir besichtigen eine Synagoge und den jüdischen Friedhof. Am Abend atmosphärisches Abendessen in einem jüdischen Restaurant mit Klezmer-Musik.
Radstrecke ca. 20 km

3. Tag - Entlang der Weichsel zur Benediktiner-Abtei in Tyniec
Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Rad am Weichselufer entlang zur Benediktinerabtei in Tyniec. Die ursprünglich romanische Abtei liegt wunderschön auf einem steil emporragenden Kalksteinfelsen über dem Ufer der Weichsel. Bei einem Besuch lernen wir die Geschichte und die bisherige Rolle der Abtei kennen. Am anderen Weichselufer entlang fahren wir zurück nach Krakau. Unterwegs machen wir Stopp in der Villensiedlung des Stadtteils Salwator, wo sich ursprünglich eine Siedlung mit einem heidnischen Tempel befand. Gemeinsames Abendessen in einem schönen Restaurant in der Altstadt.
Radstrecke ca. 30 km

4. Tag - Eine verzauberte Welt unter Tage
Unsere heutige Radtour führt uns nach Südosten. Wir fahren nach Wieliczka und besuchen zunächst den städtischen Markt. Dann fahren wir zu dem berühmten Salzbergwerk, dem ältesten Bergwerk Polens. 800 Stufen führen uns bergab auf 135m unter Tage - aus Salz geformte Skulpturen und geschnitzte Altäre, Kristallgrotten, Kapellen und türkisfarbene Salzseen erwarten uns. Anschließend Einkehr in einem Gasthaus mit typischen polnischen Spezialitäten. Mit dem Fahrrad fahren wir zurück ins Hotel. Der Abend steht zur freien Verfügung. Fakultativ Besuch einer Kulturveranstaltung.
Radstrecke ca. 30 km

5. Tag - Hohe Kalksteinfelsen im Ojcow-Nationalpark
Unsere letzte Radtour führt uns nach Nordwesten in den kleinsten und zugleich abwechslungsreichsten polnischen Nationalpark, den Ojców-Nationalpark. Auf schönen Wegen entdecken wir mit dem Rad eine märchenhafte Landschaft mit Schluchten an steilen Berghängen, senkrechten Felsnadeln und Inselberggruppen. Auf einem hohen Kalkfelsen ragt eines der schönsten polnischen Renaissancebauwerke, das monumentale Schloss von Pieskowa Skala empor. Dieses Gebiet ist bekannt für seine Forellen-Zucht. Fakultativ Mittagessen in einer Forellenzucht. Am Nachmittag erwartet uns noch eine besonders interessante Besichtigung- wir besuchen das Müllerdorf Osada Mlynarska mit einem historischen, noch funktionierenden Mühlen- und Sägewerk. Nachmittags Bustransfer zurück zum Hotel in Krakau. Bei einem gemütlichen Abendessen lassen wir die vergangenen ereignisreichen Tage Revue passieren.
Radstrecke ca. 25 km

6. Tag - Heimreise oder Verlängerung
Nach dem Frühstück individuelle Heimfahrt oder Verlängerung in Krakau.

Charakteristik
4 Tage Fahrradausflüge mit Tagestouren von 20-30 km.
Fahrten hauptsächlich auf Fahrradwegen in der Stadt und auf befestigten Straßen.
Einige Wege führen aber auch durch Waldschneisen, Dorfstraßen und unbefestigte Wege.

Leihrad
Als Leihrad stehen zur Verfügung
21-Gang-Räder ohne Rücktritt
Es gibt verschiedene Rahmenhöhen, damit Sie ein Leihrad entsprechend Ihrer Körpergröße erhalten.
Alle Fahrräder sind mit einer Fahrradtasche für das Tagesgepäck ausgestattet.
Auf Wunsch können Sie auch ein 7-/8-Gang-Leihrad mit Rücktritt erhalten.

Verlängerung
Gerne buchen wir für Sie Zusatzübernachtungen in Krakau.

Anreise
Wir empfehlen die Anreise mit der Bahn.
Derzeit gibt es leider von Deutschland aus keine Direktverbindungen nach Krakau. Es gibt aber mehrmals täglich Zugverbindung nach Warschau - von Warschau aus fahren regelmäßig Züge weiter nach Krakau. Genaue Informationen finden Sie unter www.bahn.de

Alternativ zur Bahnanreise gibt es verschienden Busverbindungen von Deutschland nach Krakau.

Flüge nach/ab Krakau: nach Krakau gibt es u.a. Flüge ab Berlin, Bremen, Dortmund, Dresden, Frankfurt/M. Hamburg, Hannover, Leipzig Halle, München, Stuttgart
Gerne senden wir Ihnen ein Angebot für ein Flugticket zu.

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Veranstalter: in naTOURa Reisen

Elbe-Radweg von Prag nach Dresden
0914-PDG

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Ihre 8tägige geführte Radreise beginnt in der goldenen Stadt Prag und endet in Dresden - dem Florenz an der Elbe. Nach ausführlicher Besichtigung steigen Sie auf’s Rad und folgen dem Lauf der Elbe bis nach Dresden. Sie fahren vorbei an fruchtbaren Wiesen und Föhrenwäldern und durch historische Städte durch das Böhmische Elbland. Im mittleren Abschnitt ist die Strecke immer wieder von Weinbergen und Schlössern gesäumt. Über das Böhmische Mittelgebirge gelangen Sie in die Böhmische Schweiz und weiter in die Sächsische Schweiz und das Elbsandstein-Gebirge mit einer beeindruckenden Felslandschaft rechts und links des Weges.

Highlights:

die tschechische Hauptstadt Prag mit seiner einzigartigen Altstadt
die alte Bischofsstadt Litomerice
Dresden, das Florenz an der Elbe
entspanntes Radeln entlang der Elbe durch die Flussebene

1. Tag - Anreisen nach Prag
In Prag erwarten wir Sie gegen Abend. Sie können die Entfernung Deutschland-Prag bei selbstständiger Anreise innerhalb eines Tages zurücklegen. Um 17 Uhr Treffen mit dem Reiseleiter. Abends Zeit zum Kennenlernen und erste Informationen zu Ihrer Reise.

2. Tag - Prag, das muss man gesehen haben
Ein Tag in Prag ist ein absoluter Muss, nicht nur wegen den verwinkelten Gassen der Altstadt oder der Mala Strana mit ihrem Charme, das scheinbar harmonische Nebeneinander von Palais und Bürgerhäusern, die eine romantische Sehnsucht befördern. Es gibt nur wenige Orte, an denen sich auf so engem Raum steingewordene Geschichte in einer derartigen Vielfalt präsentiert. Schriftsteller Franz Grillparzer hatte eine Erklärung: "Es ist hier etwas, das an Venedig erinnert: das Fortlebende nämlich, das Altertümliche zwischen und neben dem Neuen". Und in der Tat: Es gibt nur wenige Orte, an denen sich auf so engem Raum steingewordene Geschichte in einer derartigen Vielfalt präsentiert. Nach dem Frühstück geführte Stadtbesichtigung (ca. 3 Stunden). Anschließend bleibt Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden.

3. Tag - wo Elbe und Moldau sich küssen
Dem Flusslauf folgend fahren wir durch das flache Becken nach Nordwesten zur Stadt Melnik. Sie fahren am Fluss entlang bis zu der alten Stadt Melnik, welche hübsch auf einer zum Fluss hin abfallenden Anhöhe gelegen ist. Von der kleinen hoch gelegenen Promenade aus sehen wir, wie die Flüsse Elbe und Moldau Freundschaft miteinander schließen. Das Renaissance-Schloss ist eines der Wahrzeichen der Region und thront auf einem Hügel über dem Zusammenfluss von Elbe und Moldau. Auf dem Hügel wird der nördlichste Wein Tschechiens angebaut. Sie besichtigen das Schloss und nehmen anschließend an einer Weinprobe teil. Abends lohnt der Besuch einer der zahlreichen Weinstuben
Radstrecke ca. 55 km

4. Tag - malerische Bürgerhäuser in Litomerice
Weiter folgen wir dem Flusslauf auf einer einfachen Strecke und gelangen zunächst nach Roudnice. Roudnice nad Labem/Raudnitz an der Elbe, eine der ältestens tschechischen Städte, liegt am linken Ufer der Elbe. Ganz in der Nähe liegt der 456m hohen Berges Rip, um den sich die Legende des Urvaters Cech rankt. Weiter geht es am Fluss entlang bis nach Terezin/Thersienstadt. Die alte Festung aus dem 18. Jhr. Ist heute zugleich Baudenkmal und Gedenkstätte an das Ghetto Theresienstadt. Danach sind es nur noch wenige Kilometer bis zur alten Königsstadt Litomerice am Zusammenfluss von Eger und Elbe. Die farbenfrohen gotischen, Renaissance- und Barockbauten direkt im Stadtzentrum bezaubern und werden von der größtenteils erhalten gotischen Stadtbefestigungsanlage umrahmt.
Radstrecke ca. 55 km

5. Tag - Abschied von Tschechien
Die hier schon recht breite Elbe knickt nun nach Norden ab, wo sie sich vor Millionen von Jahren einen Durchbruch durch die Bergmassen geschaffen hat. Unmittelbar am Fluss befinden wir uns in der Ebene, sehr geeignet für unsere Radtour. Unterwegs fahren wir vorbei an der Burg Schreckenstein, die majestätisch auf einem schwarzen Felsen aus der Elbe etwa 100 Meter emporragt. Wer möchte erklimmt den Felsen und genießt die herrliche Aussicht. So erreichen wir durch das Tal der Elbe die Stadt Decin, die letzte am Fluss gelegene tschechische Stadt. Auf einem Felsvorsprung über dem Zusammenfluss von Elbe und Ploucnice/Polzen liegt das Schloss Decin, eines der bedeutendsten historischen Baudenkmäler Nordböhmens. Dank umfangreicher Renovierungsarbeiten erstrahlt das Schloss heute wieder in seinem alten Glanz. Gehen Sie durch den Innenhof, schauen Sie in die Pferdeställe und die Kellergewölbe und lassen Sie sich von dem Rosengarten verzaubern.
Radstrecke ca. 53 km

6. Tag - von der böhmischen zur sächsischen Schweiz
Den hohen Erhebungen auf beiden Seiten des Flusses zum Trotz fahren wir auf einem ebenen Radweg. Wir kommen zur Grenze, können jedoch kurz darauf noch immer mit einer kleinen Fähre zurück nach Tschechien: Wir besuchen dort den kleinen Grenzort Hrensko, wo ein buntes Treiben herrscht! Das malerische Fachwerkstädtchen ist das Eingangstor zur Böhmischen Schweiz. Nach weiteren 9 km kommen Sie dann nach Bad Schandau, dem Kurort auf der deutschen Seite der Elbe. Die Elbe führt Sie durch bizarre Felslandschaften entlang der Festung Königstein, wo Sie den wunderschönen Blick ins Elbtal genießen können. Unser heutige Ziel ist Pirna, eine mittelalterliche Stadt die in die Landschaft des Dresdner Elbtals eingebettet liegt. Die aufwändig sanierten und kunstvoll verzierten Bürgerhäuser laden zu einem Bummel durch die gepflasterten Gassen ein.
Radstrecke ca. 46 km

7. Tag - Dresden, die Schöne an der Elbe
Auf dem Weg nach Dresden besuchen wir das Schloss Pillnitz. Die Schlossanlage ist ein hervorragendes Beispiel für die Chinamode des 18. Jahrhunderts. Wir folgen dem Lauf der Elbe und erreichen die Stadt Dresden. Eine Stadt mit fast mediterraner Atmosphäre. Dank seiner Kunstsammlungen und Architektur wird Dresden auch das Florenz des Nordens genannt. Der Theaterplatz gilt als einer der schönsten Marktplätze Deutschlands. Barocke Altstadt, malerische Elbhänge, Gründerzeitviertel, Gartenstadt und Kulturmetropole - all das ist Dresden heute. Nachmittags Bummeln durch die Altstadt.
Radstrecke ca. 30 km

8. Tag - Ende der Reise
Nach dem Frühstück endet Ihre Reise.

Aktivitäten
5 Radtouren mit Tagesetappen zwischen 30 und 55 km. Die Fahrradtouren verlaufen teils parallel zum Wasser und teils etwas weiter entfernt vom großen Strom. Kennzeichnend sind die flachen Touren dieser Radtour, bemerkenswert in einem Land, in dem sich normalerweise die Hügel aneinander reihen. Sie fahren über ruhige Nebenstraßen, Radwege, Feld- und Uferwege.

Leihrad
Als Leihrad erhalten Sie 21-Gang-Trekkingbikes mit Kettenschaltung. Es stehen auch 7-Gang-Leihräder mit Nabenschaltung zur Verfügung. Gegen Aufpreis können Sie auch ein E-Bike buchen.

Verlängerung
Sie möchten zu Beginn oder zum Ende Ihrer Radreise noch Zusatzübernachtungen buchen? Gerne übernehmen wir für Sie die Buchung einer oder mehrerer Zusatzübernachtungen in Prag oder in Dresden. Bitte fragen Sie uns nach einem Angebot.

Anreise
Wir empfehlen die Anreise mit der Bahn. Von Deutschland aus gibt es eine gute Zugverbindung nach Prag (z.B. ab Berlin oder Dresden). www.bahn.de ermitteln. Sie können auch mit dem PKW nach Dresden fahren, dort Ihr Auto auf dem Hotelparkplatz abstellen und einen Transfer nach Prag buchen (ab 45,- EUR pro Person)

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Veranstalter: in naTOURa Reisen

Elberadweg nach Prag
0914-QPI

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Bei der 8 tägigen individuellen Radreise folgen Sie dem Lauf der Elbe. Im Riesengebirge entspringt ein kleiner Bach, der bald zum Strom Elbe wird. Der Fluss, häufig umsäumt von langen Alleen mit hohen Pappeln, durchschneidet träge strömend das Böhmische Becken, in welchem jahrhundertealte Städte wie Hradec Kralove, Pardubice und Prag liegen.

1.Tag - Ankunft an der Quelle
In Vrchlabi (übersetzt Hohenelbe) erwarten wir Sie gegen Abend. Sie können die Entfernung Deutschland - Vrchlabi bei selbstständiger Anreise innerhalb eines Tages zurücklegen.

2. Tag - Riesen erwarten uns
Sie fahren am Oberlauf des hier noch recht bescheidenen Flusses auf beiden Seiten entlang. In Hostinne warten am Rathausturm die Riesen auf Sie! Nach einem langsamen Anstieg von ca. 3 km (dem längsten der ganzen Woche!) erreichen Sie den Elbestausee mit seinen schönen Toren oben auf dem Damm. Über einen schmalen Trampelpfad erreichen Sie Dvur Kralove an der Elbe.
Radstrecke ca. 55 km

3. Tag - Bastionen und unterirdische Gänge in Josefov
Durch die abwechslungsreiche Landschaft treffen Sie in Kuks auf 34 prächtige Skulpturen, auf denen die Tugenden sowie die Untugenden dargestellt werden. Bei Jaromer liegt die Garnisonsstadt Josefov, die um 1785 erbaut wurde. Sie können dort heute Bastionen und unterirdische Gänge besichtigen. Hier lassen Sie den letzten kleinen Hügel hinter sich und erreichen - bereits entlang der zum breiteren Strom angeschwollenen Elbe radelnd - die schöne Stadt Hradec Kralove.
Radstrecke ca. 48 km

4. Tag - durch ausgedehnte Wälder nach Pardubice
Durch die östlich der Stadt gelegenen ausgedehnten Wälder fahren Sie in einem hübschen Bogen vorbei am Schloss Raby zu der bekannten Stadt Pardubice an der Elbe, wo Sie auf dem autofreien Platz im Zentrum der Stadt in aller Ruhe entspannen und sich einen Spaziergang zum Schloss überlegen können.
Radstrecke ca. 37 km

5. Tag - entlang der Elbe nach Konin
Am träge dahin fließenden Fluss und rauschenden Pappeln entlang verlassen Sie Pardubice, um an den bekanntesten Gestüten des Landes und Europaweit vorbeifahrend in die Stadt Kolin zu gelangen.
Radstrecke ca. 57 km

6. Tag - Nymburk, eine mittelalterliche Stadt
Der Fluss knickt in nördlicher Richtung ab. Über das rechts gelegene Ufer verlassen Sie die Stadt. In der Folge erreichen Sie über einen Wirrwarr von kleinen, waldreichen Pfaden und Sandwegen am Fluss entlang den Kurort Podebrady. Dort haben Sie Gelegenheit, über die Kolonnaden zu flanieren und unter den schattenspendenden Bäumen etwas zu trinken. Als nächstes erreichen Sie Nymburk eine kleine mittelalterliche Stadt, die unter Führung der Dominikaner ein wichtiges Handelszentrum wurde mit Hilfe von Deutschen und Niederländischen Kolonisten. Den Namen dankt Nymburk an dieser Zeit (Neuburg).
Radstrecke ca. 33 km

7. Tag - Prag, das muss man gesehen haben
Sie folgen dem Fluss nach Westen durch das flache Becken. Die Touren führen über Feldwege und Landstraßen am Fluss vorbei. Sie durchqueren Dörfer sowie auch etwas größere Orte. Unterwegs können Sie sogar noch ein Fahrradmuseum - neben dem Freilichtmuseum gelegen! - besuchen. Können Sie sich eine solche Radtour wie die Ihre auf einem dieser alten Fahrräder vorstellen? Am Ende der Fahrradtour kommen Sie nach Prag. Läßt man die Beschreibungen Revue passieren, die Prag in den letzten Jahrhunderten zuteil wurden, so begegnet man wahren Lobeshymnen. Vom Glanz der "Goldenen Stadt" ist da die Rede, von der "Mutter der Städte", vom "hunderttürmigen Prag". Prag steht für vieles: Musik und Mittelalter, Kafka und Kisch, Bier und Knödel mit Schweinebraten und zahlreiche Cafés und Restaurants am Platze verlocken zu einer Pause. Kaum ein Tourist, der nicht angetan ist vom Flair der Altstadt und der Mala Strana, von der Schönheit des Veitsdoms, kaum ein Besucher, der nicht plant, wiederzukommen.
Radstrecke 49 km

8. Tag - Heimreise oder Verlängerung in Prag
Nach dem Frühstück findet die Reise entweder ein Ende, oder Ihre zweite Woche beginnt.
(Änderungen vorbehalten)

Charakteristik
Die Fahrradtouren verlaufen teils parallel zum Wasser und teils etwas weiter entfernt vom großen Strom. Kennzeichnend sind die flachen Touren dieser Radtour, bemerkenswert in einem Land, in dem sich normalerweise die Hügel aneinander reihen. Sie fahren über ruhige Nebenstraßen, Feld- und Uferwege.

Unterkunft
Übernachtung in guten ***Hotels, einige mit Schwimmbad bzw. Wellnessbereich

Leihrad
Als Leihrad erhalten Sie 21-Gang-Trekkingbikes mit Kettenschaltung.
Gegen Aufpreis können Sie auch ein E-Bike buchen.

Verlängerung
Sie möchten zu Beginn oder zum Ende Ihrer Radreise noch Zusatzübernachtungen buchen? Gerne übernehmen wir für Sie die Buchung einer oder mehrerer Zusatzübernachtungen in Vrchlabi oder in Prag. Bitte fragen Sie uns nach einem Angebot.

Anreise
Wir empfehlen die Anreise mit der Bahn.
Von Deutschland aus gibt es eine gute Zugverbindung nach Prag (z.B. ab Berlin oder Dresden). Von Prag aus gibt es Regionalzüge nach Vrchlabi. Genaue Zugverbindungen können Sie unter www.bahn.de ermitteln.
Sie können auch mit dem PKW nach Prag fahren, dort Ihr Auto auf dem Hotelparkplatz abstellen und einen Transfer nach Vrchlabi buchen (ab 35,- EUR pro Person)

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Veranstalter: in naTOURa Reisen

Entlang der Elbe von Prag nach Dresden
0914-PDI

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Bei Ihrer 8 tägige individuelle Radtour von Prag nach Dresden folgen Sie dem Lauf der Elbe. Nördlich von Prag, wo die Moldau ("Vltava") noch von Smetana besungen wurde, fließen Elbe und Moldau zusammen, um so ihren Weg nach Norden fortzusetzen. Hinter dem flachen Becken erheben sich das Eisengebirge, das Böhmische Paradies sowie das Elbsandsteingebirge am Horizont. An den Ufern befinden sich herrliche Städte wie Melnik und Litomerice. Hier verlässt der Fluss das Becken und durchschneidet die Erhebungen. Weiter oben erreicht er Dresden, um schließlich hinter Hamburg in die Nordsee zu münden.

Highlights:

die tschechische Hauptstadt Prag mit seiner einzigartigen Altstadt
die alte Bischofsstadt Litomerice
Dresden, das Florenz an der Elbe

1. Tag - Anreisen nach Prag
In Prag erwarten wir Sie gegen Abend. Sie können die Entfernung Deutschland-Prag bei selbstständiger Anreise innerhalb eines Tages zurücklegen.

2. Tag - Prag, das muss man gesehen haben
Ein Ruhetag in Prag ist ein absoluter Muss, nicht nur wegen den verwinkelten Gassen der Altstadt oder der Mala Strana mit ihrem Charme, das scheinbar harmonische Nebeneinander von Palais und Bürgerhäusern, die eine romantische Sehnsucht befördern. Es gibt nur wenige Orte, an denen sich auf so engem Raum steingewordene Geschichte in einer derartigen Vielfalt präsentiert. Schriftsteller Franz Grillparzer hatte eine Erklärung: "Es ist hier etwas, das an Venedig erinnert: das Fortlebende nämlich, das Altertümliche zwischen und neben dem Neuen". Und in der Tat: Es gibt nur wenige Orte, an denen sich auf so engem Raum steingewordene Geschichte in einer derartigen Vielfalt präsentiert.

3. Tag - wo Elbe und Moldau sich küssen
Dem Flusslauf folgend fahren Sie durch das flache Becken nach Nordwesten zur Stadt Melnik. Es stehen zwei Touren zur Auswahl: die eine am Fluss entlang und eine weitere, die sich landeinwärts zieht und die Benutzung einer kleinen Moldaufähre einschließt. In beiden Fällen radeln Sie zu der alten Stadt Melnik, welche hübsch auf einer zum Fluss hin abfallenden Anhöhe gelegen ist. Von der kleinen hoch gelegenen Promenade aus sehen Sie, wie die Flüsse Elbe und Moldau Freundschaft miteinander schließen. Auf dem Hügel wird der nördlichste Wein Tschechiens angebaut.
Radstrecke ca. 55 km

4. Tag - malerische Bürgerhäuser in Litomerice
Über den Fluss folgt eine einfach zu absolvierende Strecke nach Roudnice. Eine ebene kurze Tour am Fluss entlang, die Sie nach Terezin führt. Dieses Dorf wurde im 18. Jahrhundert als Festung erbaut. Danach haben Sie noch einige Kilometer bis zum alten Bischofsstadt Litomerice, erneut eine der vielen schönen alten Städte, derer Tschechien so reich ist.
Radstrecke ca. 55 km

5. Tag - Abschied von Tschechien
Die hier schon recht breite Elbe knickt nun nach Norden ab, wo sie sich vor Millionen von Jahren einen Durchbruch durch die Bergmassen geschaffen hat. Unmittelbar am Fluss befinden Sie sich in der Ebene, sehr geeignet für Radfahrer. So erreichen Sie durch das Tal der Elbe die Stadt Decin, die letztere am Fluss gelegene tschechische Stadt.
Radstrecke c a. 53 km

6. Tag - von der böhmischen zur sächsischen Schweiz
Den hohen Erhebungen auf beiden Seiten des Flusses zum Trotz fahren Sie auf einem ebenen Radweg. Sie kommen zur Grenze, können jedoch kurz darauf noch immer mit einer kleinen Fähre zurück nach Tschechien: Sie besuchen dort den kleinen Grenzort Hrensko, wo ein buntes Treiben herrscht! Nach weiteren 9 km kommen Sie dann nach Bad Schandau, dem Kurort auf der deutschen Seite der Elbe.
Radstrecke ca. 24 km

7. Tag - Dresden, die Schöne an der Elbe
Die Elbe führt Sie durch bizarre Felslandschaften entlang der Festung Königstein, wo Sie den wunderschönen Blick ins Elbtal genießen können. Am Schloss Pillnitz vorbei erreichen Sie die Stadt Dresden mit fast mediterrane Atmosphäre und den Namen: Florence an der Elbe. Der Theaterplatz gilt als einer der schönsten Marktplatze Deutschlands.
Radstrecke ca. 50 km

8. Tag - Ende der Reise
Nach dem Frühstück endet Ihre Reise.

Charakteristik
Die Fahrradtouren verlaufen teils parallel zum Wasser und teils etwas weiter entfernt vom großen Strom. Kennzeichnend sind die flachen Touren dieser Radtour, bemerkenswert in einem Land, in dem sich normalerweise die Hügel aneinander reihen. Sie fahren über ruhige Nebenstraßen, Feld- und Uferwege. Sie können die Radtour auch in umgekehrter Richtung von Dresden nach Prag fahren.

Unterkunft
Übernachtung in guten ***Hotels, einige mit Schwimmbad bzw. Wellnessbereich.

Leihrad
Als Leihrad erhalten Sie 21-Gang-Trekkingbikes mit Kettenschaltung. Gegen Aufpreis können Sie auch ein E-Bike buchen.

Verlängerung
Sie möchten zu Beginn oder zum Ende Ihrer Radreise noch Zusatzübernachtungen buchen? Gerne übernehmen wir für Sie die Buchung einer oder mehrerer Zusatzübernachtungen in Prag oder in Dresden. Bitte fragen Sie uns nach einem Angebot.

Anreise
Wir empfehlen die Anreise mit der Bahn. Von Deutschland aus gibt es eine gute Zugverbindung nach Prag (z.B. ab Berlin oder Dresden). www.bahn.de ermitteln. Sie können auch mit dem PKW nach Dresden fahren, dort Ihr Auto auf dem Hotelparkplatz abstellen und einen Transfer nach Prag buchen (ab 45,- EUR pro Person)

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Veranstalter: in naTOURa Reisen

Radtour von Budweis nach Prag
0914-BPI

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Bei der8 tägigen individuellen Radreise von Budweis nach Prag fahren Sie durch Mittel- und Südböhmen: Landstriche voller Natur- und Kulturpracht. Überall kleine, einmalig nette jahrhundert alte Städtchen, in denen die reiche Geschichte des Landes widerspiegelt ist, ob es sich nun um barocke Patrizierhäuser mit reichen Wandmalereien handelt oder um mächtige Burgen der ehemalige Herrscher. Die Landschaft bestehend aus Hügeln, Tälern, Karpfenweihern und Ebenen bilden mit den Wäldern, Landwirtschaft und die vielen kleinen Städten mit reicher Vergangenheit einen abwechselungsreichen Fahrradurlaub!

Highlights:

Budweis - die Stadt des weltberühmten Budweis-Biers
wie ein Märchenschloss - das rote Wasserschloss Cervena Ihota
Prag - die tschechische Hauptstadt

1. Tag - Willkommen in Budweis
Im Laufe des Tages kommen Sie nach Budweis zu Ihrem zentral gelegenen Starthotel (Parkmöglichkeit unweit des Hotels). Abends Übergabe der Reisedokumente und Routenbesprechung.
Budweis, nicht zuletzt bekannt wegen dem Bier mit dem gleichen Namen. Das 12 Grad Budweiser vom Fass sollten Sie unbedingt probieren! Die Aussicht über die Stadt und den größten quadratischen Marktplatz Böhmens vom Schwarzen Turm aus ist schön.

2. Tag - Entlang der Moldau und durch böhmische Dörfer
Entlang die Moldau geht’s ohne nennenswerte Hügel zur einem der schönsten Schlösser Böhmen: das Tudorschloss Hluboka, eine Imitation des Windsor-Castle in England. Danach geht es über vielen Böhmischen Dörfer weiter nach Trebon, einer wunderschönen alten Stadt und Kurort am größten Karpfenteiches Böhmens.
Radstrecke 51 km

3. Tag - Romantische Straßen und Ecken in Jindrichuv Hradec
Durch ausgedehnte Wälder und entlang vielen Teichen erreichen Sie Jindrichuv Hradec. Diese schöne alte Stadt mit vielen romantischen Straßen und Ecken und allerhand Läden lädt Sie ein! Die Pastellfarben der Patrizierhäuser an Marktplatz und das große Schloss am Teich geben richtige Großstadtallüre.
Radstrecke 48 km

4. Tag - Zu Besuch im Märchenschloss
Im Laufe des heutigen Tages bleiben die Hügel auf der Strecke und radeln Sie durch eine flache Landschaft zum roten Wasserschloss Cervena lhota, das sehr oft als Kulisse in Märchenfilme dient. Die Strecke führt zum Teil durch Wald weiter zu der Kleinstadt Tabor, die im Jahre 1420 von Jan Hus gegründet wurde , mit schönen kleinen Gassen und viele Häuser in hellen weichen Farben.
Radstrecke 49 km

5. Tag - Das Schloss Konopiste
Durch die typisch böhmischen, leicht hügeligen Landschaften radeln Sie zum weltbekannten Schloss Konopiste, wo Ferdinand gelebt hat, der Thronfolger für die Österreich-Ungarische Doppelmonarchie, bevor er jedoch in Sarajevo ermordet wurde, was den ersten Weltkrieg auslöste. Im Schloss hängen über 300.000 Jagdtrophäen.
Radstrecke 56 km

6. Tag - Auf kleinen Straßen bis nach Prag
Sie fahren ab Benesov über viele kleinen Straßen nach Prag zu Ihrem nächsten Hotel. Am Beginn radeln Sie durch den Hintergarten vom Schloss Konopiste und dann genießen Sie noch einmal die wunderschönen Fernsicht der Böhmischen Landschaft bevor Sie die beeindruckende Hauptstadt Tschechiens erreichen.
Radstrecke 45 km

7. Tag - Prag, das muss man gesehen haben
Prag ist einfach spitze und deswegen ist sie viele Besuche wert. Die Stadt hat soviel zu bieten, dass es hier zu weit führen würde, darauf einzugehen. Ihr Hotel liegt nur 300 m von der U-Bahn entfernt, die öffentliche Verkehrsanbindung mit der U-Bahn zum Prager Altstadt ist ausgezeichnet. So können Sie sich innerhalb von 10-15 Minuten den ganzen Tag Zeit nehmen Prag zu besichtigen.

8. Tag - Heimreise oder Verlängerung
Nach dem Frühstück ist die Reise zu Ende und Sie fahren mit dem Zug zurück nach Budweis. Das Gepäck und eigene Fahrräder werden von der Bahn befördert (Mieträder bleiben im Hotel). Um den Transfer vom Gepäck und Rädern zum Prager Bahnhof sorgt sich das Hotel.
Verlängerung in Prag ist selbstverständlich kein Problem und sehr empfehlenswert!
(Änderungen vorbehalten)

Charakteristik
Die Radstrecken führen über asphaltierte, verkehrsarme Landstraßen. Die Tagesstrecken sind flach bis leicht hügelig. Jeden Tag radeln Sie zwischen 46-56 km.

Unterkunft
Übernachtung mit Frühstück in guten Hotels im Doppelzimmer mit eigener Dusche/WC.

Leihrad
Als Leihrad erhalten Sie 21-Gang-Trekkingbikes mit Kettenschaltung.
Gegen Aufpreis können Sie auch ein E-Bike buchen.

Verlängerung
Sie möchten zu Beginn oder zum Ende Ihrer Radreise noch Zusatzübernachtungen buchen? Gerne übernehmen wir für Sie die Buchung einer oder mehrerer Zusatzübernachtungen in Budweis oder in Prag. Bitte fragen Sie uns nach einem Angebot.

Anreise
Wir empfehlen die Anreise mit der Bahn.
Von Deutschland aus gibt es eine gute Zugverbindung nach Prag (z.B. ab Berlin oder Dresden). Von Prag aus fahren stündlich Regionalzüge nach Budweis. Genaue Zugverbindungen können Sie unter www.bahn.de ermitteln.
Sie können auch mit dem PKW nach Prag fahren, dort Ihr Auto auf dem Hotelparkplatz abstellen und einen Transfer nach Budweis buchen (ab 35,- EUR pro Person)

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Veranstalter: in naTOURa Reisen

Radtour von Prag nach Wien
0914-PWI

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Die 9 tägige individuelle Radreise führt durch die böhmische und mährische Landschaft: ein äußerst abwechslungsreiches, teils hügeliges Gebiet, in dem idyllische Flüsse fließen. Süd-Böhmen und Süd-Mähren sind Landstriche voller Natur und Sehenswürdigkeiten. Einzigartige und malerische Städtchen, in denen sich die mitteleuropäische Geschichte widergespiegelt mit barocken Patrizierhäuser und mächtigen Burgen. Die Landschaft, bestehend aus Hügeln, Tälern und Flachland bildet zusammen mit Wäldern und Landwirtschaft und vielen Karpfenteichen ein abwechslungsreiches Mosaik. Prag und Wien sind wegen ihres Reichtums an bildender Kunst und Architektur aus allen Epochen die absoluten Höhepunkte dieser Fahrradreise.

Highlights:

die Goldene Stadt Prag
Wien - eine Stadt voller Geschichte(n)
Malerische Städte im Böhmisch-Mährischen Hochland
die Blumenstadt Tulln

1. Tag - Ankunft in der Goldenen Stadt Prag
Sie kommen im Laufe des Tages im ersten Hotel in Prag an. Hier erhalten Sie Ihre letzten Reiseunterlagen (Hotelvoucher, Radkarten, Stadtpläne usw.). Prag hat viele Spitznamen, diese Goldene Stadt ist stark besucht durch Touristen aus der ganzen Welt. Dort gibt es viele Highlights: Die Karlsbrücke mit den vielen Künstlern und Musikanten, die hier versuchen ein kleines Taschengeld zu verdienen, die Mala Strana (Prager Kleinseite) ist der Bezirk, wo sich viele Künstler ein kleines Fleckchen erworben haben. Hradcany, die große Burg in der der Präsident residiert, der jüdische Friedhof, mit den unberührten, Jahrhunderte alten Gräbern, an denen viele einen Wunsch hinterlassen.

2. Tag - Das berühmte Schloss Konopiste
Dann beginnt Ihr Urlaub auf dem Fahrrad. Sie fahren raus aus der Hektik Prags, durch viele verschlafene Dörfer, in denen die Zeit still steht. Die vielen Aussichten genießend, lassen Sie die beeindruckende Hauptstadt hinter sich auf dem Weg nach Benesov. Hier können Sie das berühmte Schloss, mit einer bewegten Geschichte einen Besuch abstatten: Konopiste, wo Ferdinand, der Thronfolger des Österreich-Habsburger-Reiches wohnte.. Im Schloss befinden sich 300.000 Jagdtrophäen!
Radstrecke ca. 45 km

3. Tag - Durch das Flachland nach Tabor
Von Benesov fahren Sie heute über das Flachland weiter nach Tabor. Tabor hat eine schöne, alte Innenstadt mit vielen kleinen Gassen und Häusern in den meist besonderen Pastellfarben. Tabor wurde 1420 durch den Reformanten Jan Hus gegründet.
Radstrecke ca. 55 km

4. Tag - Zu Besuch im Märchenschloss
Über viele kleine Wege fahren Sie an Feldern entlang zum roten Schloss, Cervena Lhota, ein prächtiges Märchenschloss umgeben von Wasser. Hier werden oft Filmaufnahmen gemacht. Durch die Wälder fahren Sie weiter nach Jindrichuv Hradec. Entlang vieler Seen folgt eine herrliche Reise durch den Wald und das Flussgebiet von Nezarka in die alte Stadt Jindrichuv Hradec (Neuhaus) mit schönen Plätzen und den großen Patrizierhäusern in Pastelltönen.
Radstrecke ca. 49 km

5. Tag - Durch das böhmisch-mährische Hochland
Von Jindrichuv Hradec aus passieren Sie erneut zahllose kleine Dörfer, wie Velká Lhota, Strmilov und Blazejov. Und auch hier werden die abwechslungsreiche Landschaft und schöne Natur Sie erneut überraschen. Am Ende des Tages kommen Sie in Telc an, wo Sie viel Zeit haben, die malerische Stadt im leicht hügeligen Böhmisch-Mährischen Hochland zu besichtigen. Sie finden hier eine Fülle von im Gotik-, Renaissance- und Barock-Stil gebauten Patrizierhäusern, während insbesondere der atmosphärische, große Platz mit den Arkaden und dem Schloss eine Besichtigung wert sind. Telc steht auf der Unesco-Liste für Weltkulturerbe wegen dem historisch wertvollen Zentrum.
Radstrecke ca. 43 km

6. Tag - Entlang an Burgen und Schlössern
Ab heute fahren Sie nur noch bergab bis nach Vranov. Gestern haben Sie den höchsten Punkt der ganzen Strecke erreicht und haben die meiste Arbeit geleistet. Sie folgen heute ziemlich lange der Strecke entlang des kleinen Flusses, der schließlich in die Thaya einmündet. Danach fahren Sie durch ein dicht bewaldetes Tal mit vielen Burgen und Schlössern auf beiden Seiten.
Radstrecke ca. 55 km

7. Tag - Über Felde und entlang an Weingärten
Wein, Musik und Tanz stehen um Mittelpunkt. Danach wird aber auch noch Fahrrad gefahren. Über eine schöne Fahrradroute verlassen Sie Tschechien und überqueren die Thaya auf dem Weg nach Österreich. Sie fahren über allerlei Feldwege und an großen Weingärten entlang Richtung Süden. Die erste Urkunde, in der Hollabrun genannt wird, stammt aus dem Jahr 1135, worin der Marktgraf Diepold III eine Schenkung an ein bayrisches Kloster machte, über "sieben Grundholden und drei Weingärten". Der Name der Stadt leitet sich von "Holler" (Horlunder) ab und Quelle.
Radstrecke ca. 60 km

8. Tag - Entlang der Donau nach Wien
Von Hollabrun fahren Sie heute über ruhige Landwege durch eine leicht hügelige Gegend in Richtung Süden. Ohne Probleme fahren Sie auf der Grenze von Flachland und den Hügeln von Klosterneuburg. Über die Radroute am Donaukanal entlang, fahren Sie in die Altstadt. Es ist aber auch kein Problem von Stockerau den Zug bzw. die S-Bahn nach Wien zu nehmen und so erreichen Sie innerhalb von 35 Minuten das Ziel der Reise.
Radstrecke ca. 53 km

9. Tag - Reiseende oder Verlängerung
Nach dem Frühstück ist Ihre Reise vorbei. Sie fahren mit dem Zug zurück nach Prag. Fahrrad und Gepäck können Sie mit in den Zug nehmen, gemietete Fahrräder können Sie am Hotel lassen.Den Aufenthalt in Prag oder Wien zu verlängern ist überhaupt kein Problem und ist auch sehr zu empfehlen.

Aktivitäten
Die Fahrradrouten führen über verkehrsarme asphaltierte Landstraßen und Fahrradwege. Die Tagesetappen sind flach bis leicht hügelig. Sie fahren jeden Tag zwischen 43 und 60 km

Unterkunft
Kategorie A - ***Hotels im Doppelzimmer mit eigener Dusche/WC
Kategorie B - gute ***Hotels und ****Hotels im Doppelzimmer mit eigener Dusche WC

Leihrad
Als Leihrad erhalten Sie 21-Gang-Trekkingbikes mit Kettenschaltung. Gegen Aufpreis können Sie auch ein E-Bike buchen.

Verlängerung
Sie möchten zu Beginn oder zum Ende Ihrer Radreise noch Zusatzübernachtungen buchen? Gerne übernehmen wir für Sie die Buchung einer oder mehrerer Zusatzübernachtungen in Prag oder in Wien. Bitte fragen Sie uns nach einem Angebot.

Anreise
Wir empfehlen die Anreise mit der Bahn.Von Deutschland aus gibt es eine gute Zugverbindung nach Prag (z.B. ab Berlin oder Dresden). Genaue Zugverbindungen können Sie unter www.bahn.de ermitteln.Sie können auch mit dem PKW nach Prag fahren, dort Ihr Auto auf dem Hotelparkplatz abstellen.

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Veranstalter: in naTOURa Reisen