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Masuren von seiner schönsten Seite erleben
13tägige Radtour entlang der Grossen Masurischen Seenplatte

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Masuren - das heißt Natur wie aus dem Bilderbuch: urige, dunkle Wälder, erfrischend kühle Seen, sanft geschwungene Hügellandschaften und verträumte Dörfer. Mit dem Rad lässt sich diese einzigartige Landschaft am intensivsten erfahren. Auf kleinen Straßen und Wegen fahren wir entlang an Seen, durch weite Wälder und durch kleine Dörfer.

Highlights

Zwei schön gelegene Unterkünfte mit Seegrundstück

Die Große Masurische Seenplatte mit ihrer unberührten Natur und zahlreichen Seen

Radtouren entlang der Masurischen Seen

Schifffahrt auf dem "Weg der Flößer"

Reiseverlauf 13 Tage

1. Tag: Gegen 13 Uhr Uhr Treffen und Zugfahrt von Berlin Hbf nach Warschau. Übernachtung in Warschau.

2. Tag: Nach dem Frühstück geführte Besichtigung der Warschauer Altstadt. Gegen 12 Uhr Bustransfer (ca. 5 Std.) nach Masuren zu unserer ersten Pension in Rydzewo. Nach dem Zimmerbezug erste kleine Radtour entlang des Ufers des Niegocin Sees.
Radtour ca. 15 km

3. Tag: Wir fahren durch eine sanft geschwungene Hügellandschaft entlang an Seen, durch kleine Dörfer, weite Felder und bis nach Ublik. Nach einem Picknick am Seeufer fahren wir zurück nach Rydzewo. Radstrecke ca. 50 km

4. Tag: Transfer nach Gizycko. Entlang an mehreren Seen fahren wir nach Sztynort/Steinort. In Sztynort Besuch der Gutshofanlage der Familie Lehndorff. Am Ufer des Dobskie-Sees entlang fahren wir durch kleine Dörfer zurück nach Gizycko. Unterwegs bieten sich uns immer wieder herrliche Ausblicke. In Gizycko besuchen wir den Wasserturm und eine Drehbrücke. Anschließend Rückfahrt nach Rydzewo.
Radstrecke ca. 55 km

5. Tag: Unsere heutige Radtour führt uns nach Ryn zu einer alten Ordensburg. Nach Besichtigung des Rittersaals und der Ausstellung fahren wir zurück durch eine phantastische Naturlandschaft, über herrliche kleine Alleen und vorbei an idyllischen Seen.
Radstrecke ca. 55 km

6. Tag: Wir fahren ist östlicher Richtung durch die landschaftlich reizvolle Hügellandschaft zum Wydminskie-See. Natur pur! Zwischen Ranty und Czyprki bietet sich uns ein traumhafter Ausblick auf die umliegende Landschaft - einer der schönsten Aussichtspunkte Masurens. Auf dem Rückweg sehen wir in Milki, einem Dorf aus dem 16. Jh. - die älteste Kirche Masurens.
Radstrecke ca. 55 km

7. Tag: Ruhetag mit Möglichkeit einer Bus-Rundtour zu den kulturellen Höhepunkten Masurens. Abends Lagerfeuer und Grill.

8. Tag: Nach dem Frühstück beginnt ein besonderer Tag. Wir besteigen in Rydzewo ein Schiff und fahren auf dem alten Weg der Flößer über fünf Seen, durch Kanäle miteinander verbunden, bis zur Hafenstadt Mikolajki - ein ganz besonderes Erlebnis. Weiter geht es mit dem Rad auf schönen kleinen Wegen nach Pisz zu unserer neuen Unterkunft. Unterwegs legen wir am wohl schönsten Waldsee Masurens eine Badepause ein.
Radstrecke ca. 45 km

9. Tag; Wir fahren durch die weiten Wälder der Johannisburger Heide nach Wielki Las. Unterwegs besuchen wir das Reservat Szast, ein Reservat, das nach einem Hurrikan im Jahre 2002 angelegt wurde. Wir fahren durch über Pogobie Tylne, ein kleines Walddorf mit alten Holzhäusern, nach Wielki Las und besuchen hier einen Imker, der ein kleines Imker-Museum eingerichtet hat. Anschließend fahren wir zurück nach Pisz.
Radstrecke ca. 38 km

10. Tag: Unsere heutige Radtour führt uns in den Masurischen Landschaftspark in philipponische Dörfer. Unterwegs besuchen wir ein Kloster der Altgläubigen, den Salon "Marion-Gräfin-Dönhoff" und ein masurisches Museum.
Radstrecke 60 km bzw. 80 km

11. Tag: Heute unternehmen wir eine Kanutour auf dem Fluss Pisa. Der Fluss führt durch das herrliche Waldgebiet der Kurpie-Region. Anschließend Transfer zurück nach Pisz. Nachmittag Zeit zur freien Verfügung.
Kajakstrecke ca. 20 km

12. Tag: Heute fahren wir entlang des Sniardwy-Sees über die Halbinsel Szeroki Ostrów und weiter entlang des Seeufers. In Nowe Guty haben wir einen herrlichen Blick auf den niardwy-See. Weiter geht es über das kleine Dorf Okartowo mit einer Kirche aus dem 16. Jh. In Tuchlin besuchen wir eine Galerie für masurische moderne und traditionelle Kunst. Mit dem Bus fahren wir von hier aus zurück nach Pisz. Radstrecke ca. 59 km

13. Tag: Nach dem Frühstück Bustransfer nach Warschau zum Hauptbahnhof. Zugfahrt nach Berlin. Am frühen Abend Ankunft in Berlin.

Aktivitäten
Eine abwechslungsreiche Radtour in teilweise hügeligem Gelände, abseits der großen Straßen auf kleinen Alleen, Wald- und Sandwegen, mit Tagesetappen zwischen 38 und 60 km und umfangreichem Programm.

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Veranstalter: in naTOURa Reisen

Hohe Dünen und tausend Seen
Radtour von der Kurischen Nehrung nach Masuren

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Entdecken Sie zwei Landschaften, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Kurische Nehrung wird bestimmt von riesigen, goldgelben Sanddünen und den schäumenden Ostseewellen. Masuren dagegen, das Land der tausend Seen, bezaubert durch intakte Wälder, glasklare Flüsse und Seen sowie eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt.

Highlights

Die Kurische Nehrung - ein von Wind, Sand, Wasser und Menschenhand geschaffenes Wunder

Der Hexenberg - Hexen, Teufel, heidnische Götter und Gestalten erzählen alte Geschichten

Eine Kanutour auf dem Fluss Krutynia

Reiseverlauf 13 Tage

1. Tag: Abends Check-In in Kiel am Ostuferhafen. Fahrt mit der Fähre nach Litauen

2. Tag: Abends Ankunft in Klaipeda. Der Reiseleiter wird Sie am Hafen in Klaipeda empfangen und zum Hotel begleiten. Übernachtung in einem Hotel in Klaipeda.

3. Tag: Nach dem Frühstück Transfer nach Sventoji und Radtour entlang der Ostseeküste nach Palanga, der litauischen Sommerhauptstadt, bekannt für seine langen weißen Sandstrände, die Dünen und seine duftenden Kiefernwälder. In Klaipeda geführte Stadtbesichtigung.
Radstrecke ca. 41 km

4. Tag: Mit dem Schiff fahren wir auf die Kurische Nehrung. Unsere Radtour beginnt in Smiltyne, einer der ältesten Ortschaften auf der Kurischen Nehrung und führt auf wunderschönen Radwegen und durch kleine, farbenprächtige Fischerdörfer nach Nida. In Juodkrante besuchen wir den Hexenberg.
Radstrecke ca. 58 km

5. Tag: Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Unternehmen Sie eine kleine Radtour in der Umgebung, besuchen Sie das Thomas-Mann-Haus oder wandern Sie auf die Hohe Düne.

6. Tag: Schifffahrt über das Kurische Haff nach Minge. Mit dem Rad fahren wir zunächst zu der Vogelschutz-Station in Vent. Weiter geht es durch das Naturschutzgebiet "Memel-Delta" - Wasserwege, Lagunen, Schilf und Gräser prägen das Gesicht des Deltas - und durch eine Heide- und Moorlandschaft bis nach Silute.
Radstrecke ca. 40 km

7. Tag: Bustransfer an die polnische Grenze. Mit dem Rad überqueren wir die Grenze und fahren zum Wigry-Nationalpark durch eine märchenhafte Landschaft - gewellte Plateaus, hohe Hügel, viele Flüsse, Bäche, Seen mit unterschiedlich geformten Uferlinien, tiefe Schluchten und viele Findlinge.
Transfer ca. 150 km / Radstrecke ca. 45 km

8. Tag: Bustransfer nach Olecko/Treuburg. Bei Olecko besteigen wir wieder unsere Räder und radeln durch den Borkener Forst und weiter abseits der großen Straßen auf kleinen Wegen nach Gizycko/Lötzen ins Herz der Masurischen Seenplatte.
Radstrecke ca.45 km

9. Tag: Schifffahrt über den Niegocin-See nach Rydzewo. Wir steigen um aufs Rad und fahren vorbei an Rinnen-Seen bis zum größten masurischen See, dem Sniardwy/Spirding-See. Auf schönen Uferwegen fahren wir bis nach Kwik. In Jeglin erwartet uns ein Raddampfer, der uns nach Pisz/Johannisburg zum Hotel bringt.
Radstrecke ca. 45 km / Schifffahrten ca.2,5 Std.

10. Tag: Morgens unternehmen wir eine Kanutour auf dem Fluss Pisa durch das urwüchsige Kurpie-Waldgebiet. Anschließend Transfer zurück nach Pisz.
Kajakstrecke ca. 16 km

11. Tag: Radtour durch die ausgedehnten Wälder auf kleinen Waldwegen durch die Johannisburger Heide nach Niedzwiedzi Rog. Von Ufer aus haben wir einen herrlichen Ausblick auf den Sniadrwy-See. Weiter fahren wir auf kleinen asphaltierten Straßen nach Wejsuny mit einer schönen alten Backsteinkir-che und anschließend wieder durch große Waldgebiete zurück nach Pisz.
Radstrecke ca. 48 km

12. Tag: Morgens Transfer nach Krutyn. Wir paddeln auf dem wohl schönsten Flussabschnitt von Krutyn nach Ukta. Die glasklare Krutynia mäandert durch eine malerische Landschaft mit tunnelartigen Walddurchfahrten. Unterwegs besichtigen wir das Kloster der Philipponen in Wojnowo. Von Ukta geht’s mit Kleinbus zurück nach Pisz.
Kajakstrecke ca. 15 km

13. Tag: Nach dem Frühstück Bustransfer nach Warschau. In Warschau geführte Altstadt-Besichtigung. Nachmittags Fahrt mit dem EuroCity von Warschau nach Berlin. Am frühen Abend Ankunft in Berlin.

Aktivitäten
7 Radtouren mit Tagesetappen zwischen 41 und 58 km, vorwiegend auf kleinen Wegen, sowie auf Wald- und Feldwegen. Zwei einfache Kajaktouren

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Veranstalter: in naTOURa Reisen

Begegnungen mit Natur und Kultur
Masuren, Ermland und Danzig

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Wir entdecken mit Rad und Schiff das ursprüngliche Masuren - wir fahren entlang an Seen und durch weite Wälder, wir besuchen lebendige Hafenstädte und alte Burgen. Auf dem Weg nach Danzig besuchen wir die Marienburg und lassen uns in den Bann der Kreuzritter ziehen. Wir fahren auf dem Oberländischen Kanal mit einem Schiff über Land. Auf dem Weg nach Elbing fahren wir auf dem Weg der Mennoniten, die hier seit dem 16. Jhr. lebten. Schließlich erriechen wir Danzig - wir besichtigen die wunderschöne Altstadt und unternehmen eine Radtour entlang der Ostseeküste.

Highlights

Radtour durch die unberührte Natur Masurens und des Ermlands

Einblicke in die wechselvolle Geschichte Masurens und des Ermlands

Besuch der größten Kreuzritter-Ordensburg, der Marienburg

Fahrt mit dem Schiff über schiefe Ebenen auf dem Oberländischen Kanal

Besuch der Hansestadt Danzig

Reiseverlauf 12 Tage

1. Tag: Gegen 13 Uhr Treffen in Berlin und Fahrt mit dem EuroCity nach Warschau. Abendessen und Übernachtung in Warschau

2. Tag: Nach dem Frühstück Besichtigung der Warschau Altstadt Anschließend Busfahrt (ca. 4 Std.)nach Pisz/Johannisburg und erste kleine Radtour durch die Johannisburger Heide.
Radstrecke ca. 15 km

3. Tag: Kajaktour auf dem Fluss Pisa durch das urwüchsige Kurpie-Waldgebiet bis Dziadowo. Der Fluss fließt in großen Mäandern durch Wald- und Wiesengebiete. Anschließend Transfer zurück nach Pisz.
Kajakstrecke ca. 16 km / Transfer ca. 20 km

4. Tag: Unsere Radtour führt entlang des Sniardwy/Spirdingsees, des mit 140 qqm größten See Masurens. Weiter geht es entlang an mehreren Rinnenseen nach Rydzewo. Von hier aus Schifffahrt zur Hafenstadt Gizycko/Lötzen. Im Sommer prägen vor allem die Segler das Gesicht Gizycko.
Radstrecke ca. 45 km / Schifffahrt 2 Std.

5. Tag: Schifffahrt über den Kisajno-See nach Sztynort zum ehemaligen Schloss der Familie Lehndorff. Mit dem Rad fahren wir entlang an mehreren Seen bis nach Ryn/Rhein. - auf einem Hügel thront eine Burganlage aus dem 14. Jh. Von Ryn aus Transfer zum Hotel in der Nähe von Mikolajki.
Radstrecke ca. 58 km / Schifffahrt: 1 Std.

6. Tag: Kurzer Transfer in die pulsierende Hafenstadt Mikolajki/Nikolaiken. Nach einem Stadtbummel Radtour entlang des Mikolajskie-Sees nach Krutyn. Unterwegs erwarten uns ein liebevoll eingerichtetes masurisches Museum und ein russisch-orthodoxen Kloster. Schließlich erreichen wir Krutyn.
Radstrecke ca. 49 km

7. Tag: Radtour durch das Reservat "Królewska Sosna"/"Königliche Fichte" und durch eine sanft geschwungene Hügellandschaft nach Szczytno/Ortelsburg. Von Szczytno aus Transfer nach Olsztyn. Nach einem Bummel durch die frisch restaurierte Altstadt mit einem geschlossenen mittelalterlichen Ensemble Transfer nach Kajkowo.
Radstrecke ca. 41 km

8. Tag: Bustransfer nach Morag und weiter mit dem Rad bis zum Oberländischen Kanal. Wir fahren mit dem Schiff von Buczyniec bis Jelenia und überwinden dabei 4 schiefe Ebenen - ein faszinierendes Erlebnis. Mit dem Rad fahren wir bis nach Elblag, eine alte Hafenstadt mit historischem Stadtkern.
Radstrecke 50 km / Schifffahrt 1,5 Std.

9. Tag: Nach dem Frühstück Bustransfer nach Malbork. Wir besichtigen die Marienburg, Europas größte mittelalterliche Burg. Anschließend Transfer nach Tczew. Nach Besichtigung Brücke der 1857 gebauten, seinerzeit längsten Brücke in Europa, fahren wir auf dem Weg der Mennoniten - teilweise entlang der Weichsel - durch das Große Marienburger Werder und bewundern alte Vorlaubenhäuser. Vor den Tores Danzigs erwartet uns unser Bus und fährt uns zum Hotel.
Radstrecke ca. 50 km / Transferstrecke: 20 + 45 km

10. Tag: Nach dem Frühstück geführte Stadtbesichtigung (ca. 2 Std.). Die alte Hansestadt hat viel zu bieten: Backsteingotik, prunkvoll verzierte Fassaden, Patrizierhäuser reicher Händler, eine der größten Kirchen Europas, Bernsteinschmuck, alte Hafenkähne ... Anschließend Zeit zur freien Verfügung.

11. Tag: Nach dem Frühstück Bustransfer nach Gdynia, das sich in den letzten 100 Jahren vom Fischerdorf zum "Fenster zur Welt" entwickelt hat. Mit dem Rad fahren wir entlang der Ostseeküste und besuchen unterwegs in Sopot die mit 511 m längste Holzmole Europas. Nach einem Strandspaziergang fahren wir weiter nach Gdansk. Von einem alten, renovierten Leuchtturm aus haben wir einen herrlichen Ausblick auf die Westerplatte und die ehemalige Lenin-Werft. Radstrecke ca. 40 km

12. Tag: Nach dem Frühstück Transfer zum Danziger Bahnhof und Rückfahrt mit der Bahn nach Berlin.

Aktivitäten
Eine abwechslungsreiche Radtour mit Radstrecken zwischen 15 und 58 km in teilweise leicht hügeligem Gelände mit mehreren Schiffspassagen und umfangreichem Kultur- und Besichtigungsprogramm.

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Veranstalter: in naTOURa Reisen

Masuren auf eigene Faust entdecken
Individuelle Radtour durch Masuren

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Er"fahren" Sie eine der letzten Naturlandschaften Europas. Radeln Sie durch schattige Wälder, bunte, sanft geschwungene Wiesen und urige, verträumte Dörfer. Sie können aber auch die Lebendigkeit der masurischen Hafenstädte im Sommer erleben. Wählen Sie einfach zwischen einer Standorttour oder einer Rundtour, die jeweils eine Woche dauern - oder Sie kombinieren die beiden Touren zu einer "Großen Masuren-Tour".

STANDORT-TOUR

Highlights

Ein schön gelegenes Hotel direkt am See

Radtouren durch weite Wälder und entlang an herrlichen Seen

Kajaktour auf der Pisa oder Krutynia

Reiseverlauf 7 Tage

1. Tag: Individuelle Ankunft in Pisz/Johannisburg im Süden Masurens. Bei der Organisation der Anreise sind wir Ihnen gerne behilflich. Ankunft bis 18 Uhr - bei späterer Ankunft Information. Übernachtung während der Standorttour in einem kleinen Hotel am Stadtrand von Pisz, direkt am Ufer des Ros-Sees.

2. Tag: Ihre heutige Tour führt Sie durch die Puszcza Piska/Johannisburger Heide auf herrlichen Waldwegen durch unberührte Natur bis nach Niedwiedzi Rog. Vom Ufer aus haben Sie einen herrlichen Ausblick auf den Sniardwy-See, der mit 114 kqm größte See Polens. Weiter fahren wir auf einer kleinen Asphaltstraße nach Wejsuny, wo wir eine alte, evangelische Backsteinkirche bewundern können. Von hier aus führt der Weg zurück zum Hotel in Pisz.
Radstrecke ca. 48 km

3. Tag: Unsere Radtour führt durch Wälder und Wiesen und durch kleine, landwirtschaftlich geprägte, masurische Dörfer gen Südosten nach Wadolek, wo früher eine alte Köhlerei war - hier können Sie einen alten Friedhof und die Ruinen der alten Köhlerei besichtigen und/oder am kleinen Waldsee eine entspannte Pause einlegen. Auf dem Rückweg fahren Sie durch das Reservat "Szast". Das Naturschutzgebiet Szast wurde 2002 von einem Hurrikan heimgesucht, welcher weit über 1000 ha Wald zerstörte. Ein großer Teil wurde mittlerweile neu aufgeforstet. 420 ha bleiben aber sich selbst überlassen, dort soll keine menschliche Hand regelnd eingreifen. Von Aussichtstürmen aus kann sich jeder einen Eindruck über die Kräfte, die dort geherrscht haben und auch über die Selbstheilungskräfte der Natur verschaffen.
Radstrecke ca. 55 km

4. Tag: Mit dem Kajak fahren Sie auf dem Fluss Pisa durch ein herrliches Waldgebiet. Der unbegradigte Fluss schlängelt sich in großen Schleifen durch den Kurpie-Urwald. In Dziadowo erwartet Sie ein Transfer-Bus, der Sie zurück nach Pisz zum Hotel bringt. Alternativ ist eine Kanutour auf der Krutynia möglich (Zusatzkosten für Transfer 10,- EUR). Wer möchte kann an diesem Tag auch eine weitere Radtour unternehmen.
Kanustrecke - auch für Anfänger geeignet: ca. 20 km (Pisa) bzw. ca. 15 km (Krutynia)

5. Tag: Ihre heutige Radtour führt Sie zunächst durch die Puszcza Piska zu der Hafenstadt Ruciane-Nida. Weiter geht es durch kleine Dörfer, in denen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint; kleine Orte, die von der Geschichte Masurens erzählen. Wojnowo ist ein Dorf der Altgläubigen - besuchen Sie hier die russisch-orthodoxe Kirche und das Kloster der Altgläubigen. Nicht weit entfernt liegt das kleine Dorf Galkowo - hier sollten Sie auf jeden Fall den "Salon-Marion-Gräfin-Dönhoff" besuchen. In Kadzidlowo erwartet Sie ein masurisches Museum und ein gemütliches Lokal. Weiter geht es über Wierzba nach Wejsuny. Von Wejsuny Transfer nach Pisz.
Radstrecke ca. 58 km bzw. ca. 80 km

6. Tag:
Ihre letzte Radtour führt Sie um den Nidzkie-Se, der als einer der schönsten Seen Masurens gilt. Sie fahren auf kleinen Straßen und Waldwegen durch weite Waldgebiete und kleine Dörfer, in denen Sie auch heute noch Holzhäuser bewundern können. Immer wieder blitzt durch die Bäume hindurch das Wasser des Nidzkie-Sees durch. Nutzen Sie unterwegs die Möglichkeit für eine entspannte Badepause an einem einsamen Strand.
Radstrecke zwischen. 43 km und 80 km (auf Wunsch organisieren wir für Sie an der Strecke einen Transfer)

7. Tag:
Ein ereignisreicher Urlaub geht zu Ende. Vormittags individuelle Rückreise ab Masuren.


RUNDTOUR

Highlights

Entdecken Sie die Vielfalt Masurens

Eintauchen in die Natur

Die Lebendigkeit der Hafenstädte Mikoajki und Giycko

Reiseverlauf 7 Tage

1. Tag: ndividuelle Ankunft in Pisz/Johannisburg im Süden Masurens. Ankunft bis 18 Uhr - bei späterer Ankunft Information. Bei der Organisation der Anreise sind wir Ihnen gerne behilflich. Nach Ihrer Ankunft (oder am nächsten Morgen) erhalten Sie von unserem deutschsprachigen Vertreter vor Ort Kartenmaterial und weitere Informationen für Ihre Radtour. Wenn Sie ein Leihrad gebucht haben, erhalten Sie Ihr Fahrrad, das nach Ihren Wünschen angepasst wird. Übernachtung in einem kleinen Hotel am Stadtrand von Pisz, direkt am Ufer des Ros-Sees.

2. Tag: Ihre erste Radtour führt sie von Pisz in die kleine Hafenstadt Ruciane-Nida. Hier steigen Sie auf ein Ausflugsschiff um und fahren nach Mikolajki/Nikolaiken. Bei Ihrer Fahrt über den Beldany- und Mikolajskie-See ziehen bewaldete Uferzonen an Ihnen vorbei. Im Sommer ziehen eine Vielzahl größerer und kleinerer Segelboote an Ihnen vorbei. Schließlich erreichen Sie Mikolajki - besuchen Sie die Hafenpromenade mit vielen Cafes und Restaurants und bummeln Sie durch die kleine Stadt. Die kurze Fahrt zu Ihrem Hotel legen Sie mit dem Fahrrad zurück. Übernachtung in Mikolajki oder in der Umgebung.
Radstrecke ca. 20 km

3. Tag: Unsere Radtour führt uns heute entlang der Rinnenseen. Wir fahren entlang des Ufers des Talty-Sees über Jora Wielka bis nach Notyst Maly. Der Talty-See stellt mit mehreren schleusenfreien Kanälen, die im 18. Jh. angelegt wurden, die Verbindung zwischen den südlichen und den nördlichen Masurischen Seen dar und wird so von vielen Segelschiffen und auch Ausflugsdampfern genutzt. Viele Badestellen liegen auf unserem Weg. In Notyst Maly verlassen wir den Talty-See und fahren nach Westen, bis wir Mragowo/Sensburg erreichen. Das Zentrum von Mragowo besteht zum Großteil aus historischen Wohnhäusern, die an Kopfsteinpflasterstrassen liegen und das Milieu eines alten masurschen Städtchens widerspiegeln.
Radstrecke ca. 45 km

4. Tag: Mit dem Rad fahren wir zunächst entlang des Juno- und Kot-See nach Szestno. Hier wurde in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts von Ordensrittern eine Burg errichtet, von der noch heute Ruinen zu finden sind. Bewundern Sie die spätgotische Kirche aus dem 17. Jh. Das Gebäude, in dem heute ein Gasthof untergebracht ist, wurde auf den Fundamenten der größten Wassermühle des Ordensstaates errichtet. Von hier fahren wir weiter zu der kleinen Stadt Ryn, die zwischen den Seen Rynskie und Olow liegt. Auf einem Hügel thront eine mächtige Burganlage, die im 14. Jh. vom Deutschen Orden erbaut wurde - heute ist hier ein luxuriöses 4-Sterne-Hotel untergebracht, das zu den größten Burghotels der Welt gehört. Nicht weit entfernt steht malerisch auf einem Hügel eine Windmühle aus der 2. Hälfte des 19. Jh. Weiter fahren wir durch kleine Dörfer bis nach Bogaczewo und von hier aus entlang des Niegocin-Sees bis zur Hafenstadt Gizycko/Lötzen.
Radstrecke ca. 40 km

5. Tag: Wir fahren entlang des Niegocin-Sees nach Süden und erreichen Rydzewo mit einer stattlichen Kirche aus dem 16. Jh. Weiter geht es nach Marcinowa Wola, das malerisch am westlichen Ufer des Buwelno-Sees liegt, einem schmalen Rinnensee mit maximal 800 m Breite. Ein Soldatenfriedhof mit Gräbern russischer und deutscher Soldaten erinnert an Kriegshandlungen des 1. Weltkrieges. Von hier aus fahren wir weiter durch das Reservat Bagna Nietlickie, das größte niedrige Torfmoorgebiet Masurens. Hier leben Fischotter, Biber und Elche. Der größte natürliche Reichtum sind zahllose Arten von seltenen Vögeln, darunter die größte Kranichkolonie und ihr Sammelplatz in Polen. Über das Dorf Cierzpiety, das terrassenförmig das südliche Ufer des Buwelno-Sees umgibt, fahren wir weiter nach Nordosten und erreichen nach wenigen Kilometern das malerische, kleine Dorf Ublik am gleichnamigen See. Auf einem Hügel über dem Ublik-See thront ein altes Herrenhaus, in dem heute ein Hotel untergebracht ist - unser heutiger Übernachtungsort.
Radstrecke ca. 35 km

6. Tag: Von Ublik aus fahren Sie weiter nach Süden und erreichen bald das nordöstliche Ufer des Sniardwy-Sees, des größten masurischen Sees. Auf schönen Uferwegen fahren Sie über Nowe Guty bis nach Pisz. Unterwegs genießen Sie immer wieder den Blick auf den Sniardwy-See - das gegenüber liegende Ufer ist nur als schmaler Streifen am Horizont zu erkennen. Nutzen Sie eine der vielenMöglichkeiten für ein erfrischendes Bad im Sniardwy-See. In dem kleinen Dorf Zdory bewundern Sie die Storchennester. Übernachtung in Pisz.
Radstrecke ca. 45 km

7. Tag: Ein ereignisreicher Urlaub geht zu Ende. Vormittags individuelle Rückreise ab Masuren.

Aktivitäten

Standort-Tour:
Radtouren in vorwiegend flachem Gelände mit Tages-Etappen zwischen 40 und 60 km und einer Kajaktour über 15 km.

Rundtour:
Radtour in flachem bis hügeligem Gelände mit Tages-Etappen zwischen 20 und 45 km.

Reisepreis

Standort-Tour: 290,- EUR

Rundtour
Variante 1: gute Pensionen und **Hotels: 420,- EUR
Variante 2: gute **/***Hotels: 460,- EUR

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Veranstalter: in naTOURa Reisen

Weite Wälder und kleine Dörfer
Individuelle Radtour durch den Masurischen Landschaftspark

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Bei dieser Radtour entdecken Sie den einmaligen naturkundlich-kulturellen Reichtum Masurens. Weite Wälder, schwimmende Inseln, herrliche Sonnenuntergänge, kleine Waldseen, an denen man die Stille hören kann, majestätische Seeadler und unzählige Weißstörche - das ist die Natur Masurens.
Kleine Walddörfer mit alten Holzhäusern, verschwundene Dörfer, die heute wieder ihre Geschichte erzählen, alte Bräuche - das ist die so ganz eigene Kultur und Geschichte, die Sie so nur in Masuren finden können.

Highlights

Radtouren auf kleinen Wegen durch unberührte Natur

Alte Holzhäuser in kleinen Walddörfern

Geschichte von verschwundenen Dörfern

Philipponische Kultur und Geschichte


Reiseverlauf 7 Tage

1. Tag: Individuelle Anreise nach Pisz. Nachmittags erste kleine Radtour. Sie fahren auf kleinen Waldwegen bis zu dem Dorf Lupki, wo Sie einen Künstler besuchen können, der Skulpturen aus Holz herstellt. Wer möchte, kann sich bei einem Bad im See erfrischen.
Radtour ca. 20 km

2. Tag: Ihre Radtour führt Sie an die südliche Grenze Masurens durch zwei Naturschutzgebiete. Das Naturschutzgebiet Szast schützt einen Teil der Johannisburger Heide, der 2002 bei einem Orkan ver-wüstet wurde. Hier wurde die Natur sich selbst überlassen, es soll keine Hand regelnd eingreifen. Das Naturschutzgebiet "Pogobie Wielkie" schützt verschiedene Vogelarten - vor allem Schwäne und Krani-che bauen im dichten Schilfgürtel rund um den Pobobie-See ihre Nester. Schließlich erreichen Sie Wadolek - hier stand im 19. Jh. eine Eisenhütte, deren Erzeugnisse in ganz Masuren verkauft wurden.
Radtour zwischen 37 und 50 km

3. Tag: Heute unternehmen Sie eine Kajaktour auf dem Fluss Pisa, der direkt vor Ihrem Hotel aus dem Ros-See fließt. Die Pisa fließt in großen Mäandern durch das Kurpie-Urwaldgebiet. Sie fahren bis nach Dziadowo - an das Dorf erinnert heute nur noch eine mit Kopfstein gepflasterte Straße und die Fundamente einiger Häuser.
Kajaktour ca. 16 km

4. Tag: Sie fahren mit dem Rad zunächst nach Jaskowo, einem kleinen Dorf mit typisch masurischen Häusern. Weiter geht es durch eines der schönsten Naturschutzgebiete Masurens, durch das Reservat "Nidzkie-See" - benannt nach dem gleichnamigen See. In diesem großen Waldgebiet lag das Dorf Sowirog/Lotterswalde, in dem der Roman "Die Jeromin-Kinder" von Ernst Wiechert spielte. Heute erinnern nur noch einige alte Ziegelsteine an das Dorf. Das Projekt "Vergessene Dörfer" erinnert an Lotterswalde und setzte den alten Friedhof wieder in Stand. Unterwegs gibt es immer wieder erfrischende Badestellen. In Ruciane-Nida erwarten Sie an der Hafenpromenade mehrere Ausflugslokale. Nun kommen Sie in ein Gebiet, das von der griechisch-orthodoxen Sekte der Altgläubigen - den Philipponen - geprägt wurde. In Wojnowo besuchen Sie eine orthodoxe Kirche mit Friedhof und das Kloster der Philipponen. Schließlich erreichen Sie Galkowo, ein sehr schönes masurisches Dorf mit typisch philipponischer Architektur. Hier werden Sie die nächsten drei Tage untergebracht sein.
Radtour ca. 48 km

5. Tag: Mit dem Rad fahren Sie zu dem kleinen Dorf Krutyn, direkt an dem Fluss Krutynia gelegen. Die glasklare Krutynia ist der wohl schönste Fluss Masurens. Nach einem Bummel durch das kleine Dorf mit vielen, alten Holzhäusern fahren Sie zu dem Naturschutzgebiet "Zakret" - hier können Sie in einem kleinen See schwimmende Inseln bewundern. Weiter geht es entlang des Mokre-Sees durch das Naturschutzgebiet "Königliche Fichte" bis nach Pierslawek - in einem kleinen Forsthaus besuchen Sie das Ernst-Wiechert-Museum. Der bekannte masurische Dichter wurde hier geboren. Anschließend fahren Sie zurück zu Ihrer Unterkunft.
Radtour ca. 55 km

6. Tag: An Ihrem letzten Tag in Masuren fahren Sie zu der kleinen Ansiedlung Kadzidlowo/Einsiedeln, mitten im Wald gelegen. Hier befindet sich ein kleines Restaurant mit schmackhafter regionaler Küche. In einem sehenswerten Masurischen Museum können Sie sehen, wie die Menschen früher lebten und arbeiteten. Auch der Besuch des Tierparks in der Nachbarschaft ist einen Ausflug wert. Hier können Sie einheimische Tiere in ihrer natürlichen Umgebung beobachten. Nicht weit entfernt in Iznota befindet sich ein Freilichtmuseum der besonderen Art. Galindia das "masurische Eden", steht noch heute im Zeichen der wilden Historie des alten pruzzischen Stammes der Galinder.
Radtour ca. 45 km

7. Tag: Transfer zurück nach Pisz zum Hotel. Individuelle Heimreise oder Verlängerung.

Aktivitäten
5 Radtouren mit Tagesetappen zwischen 20 und 55 km, meist auf kleinen Straßen, Feld- und Waldwegen in überwiegend flachem Gelände.
1 Kajaktour über 16 km, auch für Anfänger geeignet.

Termine 2016
täglicher Start
01.05. - 01.10.

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Veranstalter: in naTOURa Reisen

Ein Naturparadies genießen
Mit Rad, Kajak und zu Fuß durch Masuren

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Entdecken Sie die Schönheit und landschaftliche Vielfalt Masurens aus drei Perspektiven - zu Fuß, mit dem Fahrrad und mit dem Kajak. Mit dem Rad fahren wir abseits der großen Straßen auf kleinen Alleen und Wegen durch die riesigen Waldgebiete der Puszcza Piska, durch leicht geschwungene Hügellandschaften und entlang der zahlreichen Seen. Zu Fuß gehen wir durch eine unberührte Naturlandschaft mit idyllischen Badeplätzen. Mit dem Kajak paddeln wir auf ursprünglich mäandrierenden Flüssen mit herrlichen tunnelartigen Walddurchfahrten, Auenlandschaften und über einige Seen. Unterwegs finden wir immer wieder genügend Zeit für erfrischende Badepausen.

Highlights

Radtouren auf kleinen Wegen durch Masuren, immer wieder entlang an Seen

Kanutour auf der Krutynia - einem der schönsten Flüsse Europas

Unterbringung in einem schön gelegenen, kleinen Hotel mit großem Seegrundstück und auf kleinen Zeltplätzen

Reiseverlauf 12 Tage

1. Tag: Gegen 13 Uhr Treffen in Berlin und gemeinsame Zugfahrt nach Warschau. Übernachtung in Warschau.

2. Tag: Nach dem Frühstück geführte Besichtigung der Warschauer Altstadt. Nachmittags Bustransfer nach Zgon in Masuren. Einführung in die Technik des Kajakfahrens. Übernachtung auf einem Zeltplatz in Zgon.

3. Tag: Unsere erste Kajaktour von Zgon nach Krutyn führt uns zunächst über den Mokre-See mit zahlreichen Inseln und weiter auf den Fluss Krutynia. Wir paddeln an vielen gefallenen Bäumen vorbei, im Wasser sehen wir "Blutsteine" - mit roten Algen bewachsene Steine. Übernachtung auf einem Zeltplatz in Krutyn.
Kajakstrecke ca. 12 km

4. Tag: Die Kajakfahrt von Krutyn nach Ukta ist die wohl schönste Tagesetappe. Die glasklare Krutynia mäandriert durch eine malerische Landschaft mit tunnelartigen Walddurchfahrten. Unterwegs machen wir eine Pause in Wojnowo und besichtigen hier das Kloster der Altgläubigen. Übernachtung auf einem Zeltplatz in Ukta.
Kajakstrecke ca. 16 km

5. Tag: Mit dem Kajak fahren wir von Ukta nach Wierzba. Der Fluss mäandriert stark im Schilf mit einer einzigartigen Pflanzenwelt. Nach einer kurzen Strecke auf dem Beldany-See erreichen wir Wierzba. Übernachtung auf einem Zeltplatz in Wierzba.
Kajakstrecke ca. 23,5 km

6. Tag: Heute beginnt unsere erste Radtour. Mit etwas Glück begegnen wir bei unserer Fahrt über die Halbinsel von Popielno einer kleinen Herde Wildpferde. Weiter geht es über Wejsuny und durch die Johannisburger Heide auf herrlichen Waldwegen nach Pisz. Übernachtung im Hotel in Pisz.
Radstrecke ca. 34 km

7. Tag: Heute fahren wir durch kleine masurische Dörfer, in denen die Zeit langsam vergeht. Die Landschaft ist traumhaftschön. Kleine Hügel mit herrlichem Blick, alte Alleen und weite Felder und Wie-sen. Das Ufer des Flusses Pisa lädt zu einer Mittagspause ein. Weiter geht es auf kleinen Waldwegen durch die ausgedehnten Wälder der Johannisburger Heide zurück nach Pisz.
Radstrecke ca. 50 km

8. Tag: Wir fahren mit dem Rad durch die Johannisburger Heide zur Hafenstadt Ruciane-Nida und besteigen ein Schiff, das uns nach Mikolajki bringt. Nach einem kleinen Stadtbummel durch die Hafenstadt radeln wir entlang des Ufers des Sniardwy-Sees auf kleinen Wegen mit herrlichen Panoramen und besuchen unterwegs wir eine Galerie für masurisches Kunsthandwerk.
Radstrecke ca. 68 km

9. Tag: Heute unternehmen wir noch einmal eine Kajaktour. Wir fahren auf dem Fluss Pisa durch ein herrliches Waldgebiet. Der unbegradigte Fluss schlängelt sich in großen Schleifen durch den Kurpie-Urwald. In Dziadowo erwartet uns ein Transfer-Bus, der uns zurück nach Pisz zum Hotel bringt.
Kajakstrecke ca. 16 km

10. Tag: Heute ist unser Wandertag. Kurzer Transfer nach Jaskowo am Nidzkie-See, dem wohl schönsten See Masurens. Wir wandern entlang des Seeufers - unterwegs haben wir heute immer wieder die Möglichkeit, im See zu baden.
Wanderung ca. 16 km/ ca. 5 Std.

11. Tag: Unsere letzte Radtour führt durch die Wälder der Johannisburger Heide zunächst zu dem Reservat Szast. In Wielki Las besuchen wir einen Imker, der uns über die Geschichte der Imkerei und seine heutige Arbeit mit den Bienen erzählt.
Radstrecke ca. 55 km

12. Tag: Nach dem Frühstück Bustransfer nach Warschau. Fahrt mit dem EuroCity von Warschau nach Berlin. Ankunft in Berlin am frühen Abend.

Aktivitäten
4 Kajaktouren mit Tagesetappen zwischen 12 und 23 km auf einem ruhigen Fluss, auch für Anfänger geeignet.
4 Radtouren mit Tagesetappen zwischen 34 und 68 km in vorwiegend flachem Gelände auf kleinen Straßen, Wald- und Feldwegen.
Eine Wanderung über 16 km.

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Veranstalter: in naTOURa Reisen

Warschau per Rad
Kunst- und Kulturreise durch Warschau

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Bei dieser Reise lernen wir Warschau, die polnische Hauptstadt per Rad kennen. Voller scheinbarer Widersprüche zeigt sich die Hauptstadt Polens, spannend sind die Kontraste, innerhalb derer die Metropole pendelt. Rund um das Zentrum ein pulsierendes und prosperierendes Wirtschaftszentrum, traditionsbewusst in der Altstadt, elegant und stolz auf den Königstrakt. Warschau wird zunehmend zur Stadt der Radfahrer - breite Fahrradwege und große Parkanlagen laden ein. Wir lernen das alte und das neue Warschau kennen, unternehmen einen Ausflug zum Geburtsort von Chopin in Zelazowa Wola und verbringen einen Tag in der Kunst- und Kulturmetropole Lodz/Lodsch.

Highlights

Parks und Paläste in Warschau

City-Cuisine-Tour - das kulinarische Warschau

Warschau - Vergangenheit und Gegenwart

Zu Besuch in ód- der Kunst- und Kulturmetropole

Reiseverlauf 8 Tage

1. Tag: Individuelle Anreise nach Warschau. Treffen gegen 19 Uhr. Abendessen und Übernachtung in Warschau.

2. Tag: Nach der Besichtigung der Warschauer Altstadt mit dem Rad fahren wir in den Lazienki-Park. Nach einem Chopin-Klavierkonzert unter freiem Himmel erkunden wir zu Fuß den königlichen Bäderpark. Weiter fahren wir mit dem Rad und lernen Warschaus vielfältiges Leben kennen.
Radstrecke ca. 30 km

3. Tag: Nach dem Frühstück lernen wir das alte jüdische Warschau kennen. Wir besuchen unter anderem das Ghetto-Denkmal und das "Museum der Geschichte der polnischen Juden". Nachmittags erfahren wir die Familiengeschichten verschiedener Immigranten, die in Warschau bis heute einen Namen haben. Im berühmten Kaffee Wedel können wir eine Kaffeepause einlegen. Wer möchte nimmt an dem Spaziergang "Warschau by night" teil.
Radstrecke ca. 32 km

4. Tag: Früh am Morgen Zug- oder Busfahrt nach Lodz/Lodsch. Mit dem Rad fahren wir durch die frühere Textilstadt. Wir bewundern gigantische Komplexe aus Fabriken, Wohnsiedlungen und Fabrikantenpalästen - Zeugnisse der industriellen Revolution. Nachmittags wandeln wir auf den Spuren der Bevölkerungsgruppen, die diese Stadt im 19. Jahrhundert prägten. Abends geht es mit dem Zug zurück nach Warschau.
Radstrecke ca. 30 km

5. Tag: In Warschau gibt es überraschend viele Parks, Gärten und Grünanlagen, die wir heute Vormittag bei unserer Radtour kennenlernen werden. Wir besuchen den Ogrod Saski/Sächsischen Garten, einen der ältesten öffentlichen Parks in Polen mit vielen Skulpturen, einer Sonnenuhr und dem schönsten Warschauer Springbrunnen. Nicht weit entfernt liegt der Krasinski Park mit dem Palast aus dem 17. Jh. und dem Palastgarten aus dem 19. Jh. Bei unserem Mittagessen in einem Restaurant in Praga lernen wir die alte und neue polnische Küche kennen. Der Abend steht unter dem Motto "das musikalische Warschau".
Radstrecke ca. 35 km

6. Tag: Ziel unserer heutigen Radtour ist der Geburtsort Chopin’s in Zelazowa Wola. Zunächst fahren wir dem Zug (ca. 45 Min) zum Kampinos Nationalpark, einem der größten Waldkomplexe der Region. Mit dem Rad fahren wir durch herrliche Wälder und entlang an ausgedehnten Sümpfen und hohen Dünen. Am Rande des Nationalparks liegt Zelazowa Wola, Chopin’s Geburtsort. Heute befindet sich in Chopin’s Geburtshaus ein Museum mit angrenzendem Park. Wir besuchen das Museum mit einer Sammlung von Familienporträts und anderen Erinnerungsstücken an Chopin. Nach einem Spaziergang durch den prachtvollen Garten fahren wir zurück nach Warschau. Abends sind wir eingeladen bei einer polnischen Familie in einem Vorort von Warschau zu einem feierlichen Abendessen.
Radstrecke ca. 50 km

7. Tag: Heute besuchen wir den Palast und die Gärten von Wilanow. Der Palast Wilanow, auch "Das kleine Versailles" genannt, gilt als eines der schönsten Denkmäler Warschau. Am wichtigsten jedoch: Wilanów ist ein Palast im Grünen. Der Park mit 43ha Grundfläche, geometrischen Pflanzenfiguren, schmuckvollen Brunnen und Skulpturen ist angelegt nach dem Vorbild französischer und italienischer Meister. Den weitläufigen Park erkunden wir zu Fuß. Nach dem Besuch des ältesten Plakatmuseums Europas mit 54.000 Werken aus Polen und dem Ausland fahren wir weiter nach Konstancin, einem Heilbad vor den Toren Warschaus. Die größte Attraktion ist das Gradierwerk, in dem wir uns entspannen können. Nach einer Kaffeepause geht es entlang der Weichsel zurück nach Warschau.
Radstrecke ca. 50 km

8.Tag Nach dem Frühstück Abfahrt nach Hause oder Verlängerung in Warschau

Aktivitäten
6 Radtouren mit Tagesetappen zwischen 35 und 55 km. Wir fahren in der Stadt meist auf ausgewiesenen Fahrradwegen. Bei den Touren außerhalb der Stadt meist auf kleinen, asphaltierten Straßen und auf Feld- und Waldwegen.

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Veranstalter: in naTOURa Reisen

Entlang der Weichsel nach Danzig
Radtour von Torun nach Danzig

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Die Weichsel ist der größte Fluss Polens, die Ader und ein Wahrzeichen des Landes. Entsprungen in den polnischen Beskiden schlängelt sie sich majestätisch durch das Land und verbindet die wichtigsten Städte Polens: Krakau, Warschau, Thorn und Danzig. Entlang dieses Flusses können Sie eine Zeitreise durch die Geschichte und Kultur des Landes unternehmen und auch die Landschaft zeigt sich hier in ihrem ganzen Reichtum und ihrer Ursprünglichkeit. Die schönsten Radwege in Europa führen oft an Flüssen entlang, weil sie bequeme Radwanderungen vor sich ständig ändernder Kulisse ermöglichen. Wir haben für Sie zuerst den unteren Abschnitt - beginnend in der Kopernikus-Stadt Torun und endend in der Hanse- und Solidarnosc-Stadt Danzig - erkundet. Wir heißen Sie willkommen!

Highlights

Radtour entlang des Weichselufers

Torun mit seiner wunderschönen Altstadt

die alte Speicherstadt Grudziadz/Graudenz

Burgen entlang der Weichsel

die alte Kreuzritterordensburg Marienburg

Besuch der Ostseemetropole Danzig

Tourenbeschreibung

1. Tag: Anreise nach Torun/Thorn und Stadtführung
Individuelle Anreise nach Torun/Thorn bis 15.00 Uhr. Zimmerbezug in Ihrem ***Starhotel in der Toruner Altstadt. Spaziergang mit einem örtlichen Fremdenführer durch die UNESCO-Altstadt von Torun. Einen Vergleich dieser wunderschönen Altstadt kann man in Polen vielleicht nur mit Krakau und Danzig wagen!

2. Tag: Durch die Wälder und Obstgärten nach Chelmno/Kulm
Nach dem Frühstück und einem letzten Blick auf die Altstadt von Torun beginnt Ihr erste Radtour. Im Tal der Weichsel radeln Sie teilweise auf einem neu gebauten Radweg, der auf einem alten Bahndamm angelegt wurde, bis nach Chelmno/Kulm. Bevor Sie dieses Juwel erreichen, schauen Sie noch beim Sitz des Landschaftsparks der Unteren Weichsel in Chrystkowo/Christfelde vorbei - hier steht ein mennonitisches Vorlaubenhaus aus dem Jahre 1770. In Chelmno/Kulm angekommen gilt es keine Zeit zu verlieren, denn dieses Städtchen mit seinen zahlreichen Kirchen, dem Renaissance-Rathaus, den fast vollständig erhaltenen Stadtmauern könnte das Ziel einer eigenen Studienreise sein.
Radstrecke ca. 60 km

3. Tag: In die Speicherstadt Grudziadz/Graudenz
Auf Ihrem Weg nach Grudziadz/Graudenz können Sie noch einem Abstecher nach Swiecie/Schwetz machen. Sehenswert sind hier die Ruinen einer Wasserburg, die alte Stadtmauer und eine gotische Kirche. Wahrzeichen Von Grudziadz sind die von der Weichselbrücke aus sichtbaren 26 Speicher aus dem 16. und 17 Jahrhundert, der Zeit, in der Polen sehr intensiv auf dem Wasserweg und über Danzig Getreide ausgeführt hat. Von der Altstadt bietet sich ein unvergesslicher Blick auf den Fluss.
Radstrecke ca. 50 km

4. Tag: Entlang an Holzhäusern und Dorfkirchen nach Kwidzyn/Marienwerder
Eine sehr abwechslungsreiche Strecke erwartet Sie heute. Sie radeln mal ganz flach, mal rauf und runter durch Wälder und Wiesen. In Gory Losiowe gelangen Sie zu den hohen Flussufern mit schönem Blick auf die Weichsel. Nach einem längeren Waldstück erreichen Sie Kwidzyn/Marienwerder, dessen Anblick eine riesige Kirchenburg aus Backstein dominiert.
Radstrecke 55 km

5. Tag: Burgen an der Weichsel
Am Deich entlang fahren Sie mit Blick auf die Feldern und einzelne Gehöfte nach Biala Gora/Weißenberg, wo sich die Weichsel verzweigt - Sie folgen dem rechten Arm, dem Nogat und gelangen bald nach Malbork/Marienburg. Einer der Höhepunkte dieser Radtour ist mit Sicherheit die riesige Burg, einst der Hauptsitz des Deutschen Ritterordens.
Radstrecke ca. 55 km

6. Tag: Durch das "polnische" Holland nach Danzig
Nach der Besichtigung der Burg satteln Sie auf und los geht es! Aussicht so weit der Horizont reicht - so flach ist die Weichselniederung. Mit etwas Rückenwind geht es zügig auf Ihrer Königsetappe voran. Bei Tczew/Dirschau erreichen Sie die längste Weichsel-Brücke, die - mehrmals zerstört - das wechselhafte Schicksal des Landes geteilt hat. Bis zum grünen Tor in Danzig folgen Sie dem Lauf der Motlawa/Mottlau. Die knapp 300 Radkilometer haben sich gelohnt! Das Ziel ist erreicht! Leisten Sie sich nach der Königsetappe das Königsessen in der Altstadt!
Radstrecke 75 km

7. Tag: Besichtigung von Danzig
Nach dem Frühstück starten Sie zu einem Spaziergang durch Danzig. Sie erfahren dabei die interessante Geschichte dieser Ostseemetropole und sehen dabei die schönsten Ecken und Bauten. Am Nachmittag haben Sie Freizeit oder ... machen eine Radtour auf dem neuen Radweg entlang der Danziger Bucht nach Sopot, vorbei an vielen Lokalen und Biergärten und vom Wasserbild rechts begleitet. Die Radtour lassen Sie in dem charmanten Seebad ausklingen.
Radstrecke ca. 20 km

8. Tag: Heimreise oder Verlängerung
Individuelle Heimreise. Für PKW-Anreisende empfehlen wir die Rückfahrt mit dem Zug nach Torun.

Charakteristik
Auf Wald-, Deich- und Feldwegen, auf Nebenstraßen und kleinen Radwegabschnitten radeln Sie an der Weichsel von Thorn bis nach Danzig. Diese Radreise bietet Ihnen ein entspanntes Radeln - die Strecke weist wenige Steigungen auf - und eine gute Mischung aus Natur und Kultur. Die längste Etappe nach Danzig kann auch ruhig mit dem Zug gekürzt werden.

Unterkunft
Sie übernachten in Mittelklassehotels und Pensionen im Doppelzimmer mit Dusche/WC

Leihrad
Als Leihrad erhalten Sie 21-Gang-Trekkingbikes mit Kettenschaltung. Jedes Leihrad ist mit einer Gepäcktasche für das Tagesgepäck ausgestattet.

Verlängerung
Sie möchten in Torun oder in Danzig noch einige Tage verbringen?
Gerne buchen wir für Sie Zusatzübernachtungen
Zusatzübernachtung mit Frühstück in Torun in guten Mittelklassehotels *** - ab ca. 35,- EUR /Person im DZ
Zusatzübernachtung mit Frühstück in Danzig im ***Hotel: ab ca. 40,- EUR /Person im DZ

Anreise
Wir empfehlen die Anreise mit der Bahn.
Von Berlin aus gibt es mehrmals täglich Zugverbindungen nach Poznan bzw. Kutno. Von hier aus gibt alle 1-2 Stunden eine Direktverbindung nach Torun.
Von Danzig aus gibt es täglich eine Direktverbindung nach Berlin. 07.25 Uhr ab Gdansk Glowny - 13.15 Uhr an Berlin Hbf. mehrmals täglich gibt es Züge, bei denen Sie 1-2 x umsteigen müssen.

Einreisebestimmungen
Für die Einreisen nach Polen ist ein Personalausweis notwendig, der bei Einreise noch 3 Monate gültig sein muss.

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Veranstalter: in naTOURa Reisen

Entlang der Weichsel nach Warschau
Radtour von Krakau nach Warschau

Reisebild
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Die Weichsel, die Königin der polnischen Flüsse ist der längste Fluss Polens durchquert das ganze Land von den Beskiden im Süden bis nach Danzig im Norden. Die Weichsel fließt auch heute noch unreguliert in ihrem Flussbett. Die dortigen Natur- und Vogelschutzreservate bieten die Möglichkeit, die Natur zu beobachten. Sie beginnen Ihrer Radtour in der Stadt Krakau, früher Sitz der polnischen Könige, mit seiner beeindruckenden Altstadt. Während der Radtour besuchen Sie alte und geschichtsträchtige Orte, z.B. die mittelalterliche Stadt Sandomierz und das Renaissanceschloss von Baranow. Schließlich erreichen Sie die polnische Hauptstadt Warschau.

Highlights

Krakau mit seiner beeindruckenden Altstadt
die bemalten Häuser in Zalipie
Sandomierz, eine der ältesten Städte Polens
Warschau - die polnische Metropole

Tourenbeschreibung

1. Tag: Ankunft in Krakau
Individuelle Anreise nach Krakau. Check-in im 3* Hotel in der Altstadt in Krakau. Abend zur freien Verfügung. Übernachtung im 3* Starthotel in Krakau.

2. Tag: Krakau und erste Radtour
Treffen mit dem polnischen Reiseleiter im Starthotel in Krakau. Nach dem Frühstück brechen wir auf zu einem etwa 3stündigen Stadtrundgang durch die historische Altstadt mit ihrer charakteristischen Lauten-Form und sammeln erste Eindrücke. Wir beginnen am riesigen Marktplatz (ca. 40.000qm), einem der schönsten Plätze Europas, der von restaurierten Patrizierhäusern, dem Rathausturm und der kleinen romanischen Kirche St. Adalbert umgeben ist. Das Wahrzeichen Krakaus sind aber die Tuchhallen (sog. Sukiennice) in der Platzmitte sowie die berühmte gotische Marienkirche, von deren Turm täglich das Turmlied gespielt wird. Im Inneren der Marienkirche befindet sich das schönste Kleinod der Kirchen in Krakau: der Marienaltar von Veit Stoss. Fakultative Mittagspause und danach kurzer Transfer nach Niepolomice. Am Nachmittag Radtour durch den Niepolomice-Urwald nach Nowe Brzesko. Abendessen und Übernachtung im 3* Hotel in Nowe Brzesko an der Weichsel.
Radstrecke ca. 25 km

3. Tag: Zu den bemalten Häusern in Zalipie
Wir fahren heute durch eine einsame Gegend, wo das Leben noch ohne Eile verläuft und mit der Natur zusammenwirkt. Nach dem Frühstück Radtour entlang der Weichsel von Nowe Brzesko nach Zalipie. Die letzten Kilometer radeln wir durch kleine schöne Dörfer bis Zalipie, wo wir das Museum der "bemalten Häuser" besichtigen. Während einer gemütlichen Kaffee- und Kuchenpause erfahren wir mehr über diese Tradition und treffen uns mit einer Künstlerin. Anschließend Bustransfer nach Baranow Sandomierski. Das Schloss von Baranow ist ein Baudenkmal der Weltklasse; ihm diente die Krakauer Wawelburg zum Vorbild. Abendessen im Schloss. Anschließen erholen wir uns bei einem Spaziergang durch den großen und schönen Park. Übernachtung im 3* Hotel in der Nähe vom Schloss Baranow (im Schlosskomplex).
Radstrecke ca. 50 km

4. Tag: Vom Schloss Baranow Sandomierski nach Sandomierz
Nach dem Frühstück Besichtigung der Schlossräume in Baranow Sandomierski, bevor wir vormittags auf schmalen Straßen entlang der Weichsel nach Sandomierz radeln. Am Nachmittag besichtigen wir Sandomierz an der Weichsel, eine der ältesten Städte Polens, ist wie Rom auf sieben Hügeln gelegen. Zuerst besuchen wir die Altstadt und danach die Attraktion von Sandomierz - die unterirdischen Korridore und Räume. Abendessen und Übernachtung in Sandomierz im 3* Hotel.
Radstrecke 35 km

5. Tag: Durch kleine Dörfer entlang der Weichsel
Nach dem Frühstück radeln wir durch kleine Dörfer an der Weichsel entlang nach Annopol. Unterwegs erholen wir uns an der Weichsel. Interessante Naturbeobachtungen sind dank vieler Natur- und Vogelnaturschutzgebiete möglich. Am Nachmittag geht es weiter mit dem Rad durch Wiesen und Felder nach Piotrawin bzw. Jozefow zum an der Weichsel gelegenen Hotel. Abendessen und Übernachtung im Palast in Piotrawin an der Weichsel bzw. im landestypischen Hotel in Jozefow.
Radstrecke ca. 60 km

6.Tag: Kazimierz Dolny, ein ehemaliges Schtetl an der Weichsel
Nach dem Frühstück geht es mit dem Rad immer an der Weichsel entlang nach Kazimierz Dolny. Am Nachmittag besichtigen wir Kazimierz - eine schöne Stadt an der Weichsel. Im 17. und 18. Jahrhundert war Kazimierz ein wichtiger Weichselhafen für die Ausfuhr des polnischen Korns. Die vielen Speicher werden nach wie vor benutzt; heute jedoch sehr häufig als Pensionen oder Hotels. Kazimierz ist ein ehemaliges Schtetl - jüdisches Städtchen. Abendessen und Übernachtung in einem gemütlichen Hotel in Kazimierz Dolny.
Radstrecke ca. 35 km

7. Tag: Warschau - die polnische Hauptstadt
Nach dem Frühstück Bustransfer nach Czersk. Mit dem Rad kommen wir weiter nach Gora Kalwaria. Am Nachmittag radeln wir an der Weichsel entlang nach Warschau zum Gruppenhotel. Check-in im 4* Hotel in Altstadtnähe und danach einstündiger Stadtbummel mit Führung durch die lebendige Altstadt. Anschließend letztes Abschiedsabendessen in einem schönen Restaurant in der Altstadt. Übernachtung im 4* Hotel in Warschau
Radstrecke ca. 45 km

8. Tag: Heimfahrt oder Verlängerung
Nach dem Frühstück individuelle Heimreise oder Verlängerung in Warschau.

Charakteristik
6 Radtouren mit Tagesetappen zwischen 25 und 60 km in vorwiegendem flachem Gelände.

Unterkunft
Sie übernachten in guten landestypischen Hotels und in 3-Sterne Hotels im Doppelzimmer mit eigener Dusche/WC.

Leihrad
Als Leihrad stehen zur Verfügung
7-Gang-Räder mir Rücktritt
21-Gang-Räder ohne Rücktritt
Es gibt verschiedene Rahmenhöhen, damit Sie ein Leihrad entsprechend Ihrer Körpergröße erhalten.
Alle Fahrräder sind mit einer Fahrradtasche für das Tagesgepäck ausgestattet

Zusatzübernachtungen
Gerne buchen wir für Sie eine oder mehrere Zusatzübernachtungen in Krakau und/oder Warschau.

Anreise
Wir empfehlen die Anreise mit der Bahn.
Treffen in Krakau ist abends am Anreisetag.
Derzeit gibt es leider von Deutschland aus keine Direktverbindungen nach Krakau. Es gibt aber mehrmals täglich Zugverbindung nach Warschau - von Warschau aus fahren regelmäßig Züge weiter nach Krakau.
Bei der Rückfahrt ab Warschau gibt es täglich mehrere durchgehende Zugverbindungen nach Berlin.

Fluganreise
EasyJet fliegt ab Hamburg und Basel
Air Berlin fliegt ab Berlin Tegel
Ryanair flieft ab Dortmung
Germanwings fliegt ab Stuttgart
Lufthansa fliegt ab München und Frankfurt
Austrian Airlines fliegt ab Wien

Einreisebestimmungen
Zur Einreise nach Polen benötigen Sie einen Personalausweis, der bei Einreise noch 3 Monate gültig sein muss.

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Veranstalter: in naTOURa Reisen

Individuelle Radtour von Krakau nach Warschau
Entlang der Weichsel

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Die Weichsel ist der längste Fluss Polens und verbindet wichtige historische Städte Polens wie Warschau, Krakau und Danzig. Die Königin der polnischen Flüsse ist ein Naturfluss. Sie bildet eine Landschaft, die nirgendwo mehr in Europa anzutreffen ist. Ihr Verlauf wurde kaum geregelt; so kann man noch die Entstehung von Inseln und das Auswaschen der Ufer beobachten. Sie durchquert das ganze Land von den Beskiden im Süden bis nach Danzig im Norden. Die Weichsel ist die Heimat vieler Säugetiere. Hier kann man die seltenen Fischotter sowie zahlreiche Biber und Bisamratten treffen. Aber den größten Reichtum des Flusses bilden seine Vögel - hier trifft man sowohl die meisten Arten gleichzeitig als auch seltene und vom Aussterben bedrohte Vogelarten.

Wenn Sie die Welt an der Weichsel kennen lernen wollen, bieten wir Ihnen eine achttägige Radtour von Krakau nach Warschau entlang der Weichsel an. Unterwegs besuchen Sie alte und geschichtsträchtige Orte, z.B. die mittelalterliche Stadt Sandomierz und das Renaissanceschloss von Baranow. Die Weichsel fließt auch heute noch unreguliert in ihrem Flussbett. Die dortigen Natur- und Vogelschutzreservate bieten die Möglichkeit, die Natur zu beobachten. Am Anfang der Reise kann auch die ausführliche Besichtigung von Krakau, dem "Florenz des Nordens", in Anspruch genommen werden.

Highlights

Krakau mit seiner beeindruckenden Altstadt
die bemalten Häuser in Zalipie
Sandomierz, eine der ältesten Städte Polens
Warschau - die polnische Metropole

Tourenbeschreibung

1. Tag: Anreise nach Krakau
Individuelle Anreise nach Krakau. Check-in im 3* Hotel in der Altstadt in Krakau. Der Abend steht zur freien Verfügung. Übernachtung im 3* Starthotel in Krakau.

2. Tag: Krakau und erste Radtour
Nach dem Frühstück Informationsgespräch und Übergabe der Reiseunterlagen im Starthotel in Krakau. Anschließend etwa 3stündiger Stadtrundgang durch die historische Altstadt mit ihrer charakteristischen Lauten-Form. Wir beginnen am riesigen Marktplatz (ca. 40.000qm), einem der schönsten Plätze Europas, der von restaurierten Patrizierhäusern, dem Rathausturm und der kleinen romanischen Kirche St. Adalbert umgeben ist. Das Wahrzeichen Krakaus sind aber die Tuchhallen (sog. Sukiennice) in der Platzmitte sowie die berühmte gotische Marienkirche, von deren Turm täglich das Turmlied gespielt wird. Im Inneren der Marienkirche befindet sich das schönste Kleinod der Kirchen in Krakau: der Marienaltar von Veit Stoss. Fakultative Mittagspause und danach kurzer Transfer nach Niepolomice. Mit dem Rad fahren Sie durch den Niepolomice-Urwald nach Nowe Brzesko. Abendessen und Übernachtung im 3* Hotel in Nowe Brzesko an der Weichsel.
Radstrecke ca. 25 km

3. Tag: Bemalte Häuser in Zalipie
Wir befahren heute eine einsame Gegend, wo das Leben noch ohne Eile verläuft und mit der Natur zusammenwirkt. Nach dem Frühstück Radtour entlang der Weichsel von Nowe Brzesko nach Zalipie. Die letzten Kilometer radeln wir durch kleine, schöne Dörfer bis Zalipie, wo wir das Museum des "bemalten Häuser" besichtigen können (fakultativ). Optional Kaffee- und Kuchenpause und Treffen mit einer Künstlerin. Anschließend Bustransfer nach Baranow Sandomierski. Das Schloss von Baranow ist ein Baudenkmal der Weltklasse; ihm diente die Krakauer Wawelburg als Vorbild. Abendessen im Schloss. Übernachtung im 3* Hotel in der Nähe vom Schloss Baranów (im Schlosskomplex).
Radstrecke ca. 50 km

4. Tag: Das Schloss Baranów Sandomierski und Sandomierz
Nach dem Frühstück fakultative Besichtigung der Schlossräume in Baranow Sandomierski, bevor wir vormittags auf schmalen Straßen an der Weichsel entlang nach Sandomierz radeln. Am Nachmittag fakultative Besichtigung einer der ältesten Städte Polens Sandomierz an der Weichsel, das wie Rom auf 7 Hügeln gelegen ist. Zunächst besichtigen Sie die Altstadt und anschließend die Attraktion von Sandomierz - die unterirdischen Korridore und Räume. Abendessen und Übernachtung in Sandomierz im 3* Hotel.
Radstrecke ca. 35 km

5. Tag: Kleine Dörfer und Natur pur
Nach dem Frühstück radeln wir durch kleine Dörfer entlang der Weichsel nach Annopol. Unterwegs erholen wir uns an der Weichsel. Interessante Naturbeobachtungen sind dank vieler Natur- und Vogelnaturschutzgebiete möglich. Am Nachmittag geht es weiter mit dem Rad durch Wiesen und Felder nach Jozefow bzw. Piotrawin. Das Hotel ist an der Weichsel gelegen. Abendessen und Übernachtung im Palast in Piotrawin an der Weichsel bzw. im landestypischen Hotel in Jozefow.
Radstrecke ca. 60 km

6. Tag: Entlang der Weichsel nach Kazimierz Dolny
Nach dem Frühstück geht es mit dem Rad immer entlang der Weichsel nach Kazimierz Dolny. Fakultativ: am Nachmittag können Sie Kazimierz besichtigen - eine schöne Stadt an der Weichsel. Im 17. und 18. Jahrhundert war Kazimierz ein wichtiger Weichselhafen für die Ausfuhr des polnischen Korns. Die vielen Speicher werden nach wie vor genutzt; heute jedoch sehr häufig als Pensionen oder Hotels. Kazimierz ist ein ehemaliges Schetl - jüdisches Städtchen. Abendessen und Übernachtung in einem gemütlichen Hotel in Kazimierz Dolny.
Radstrecke ca. 35 km

7. Tag: Fahrt nach Warschau
Nach dem Frühstück Bustransfer nach Czersk. Mit dem Rad kommen wir weiter nach Gora Kalwaria. Am Nachmittag radeln wir an der Weichsel entlang nach Warschau zum Gruppenhotel. Check-in im 4* Hotel in Altstadtnähe. Fakultativ: ein einstündiger Stadtbummel mit Führung durch die lebendige Altstadt und Abschiedsabendessen in einem schönen Restaurant in der Altstadt. Übernachtung im 4* Hotel in Warschau.
Radstrecke ca. 45 km

8. Tag: Heimfahrt oder Verlängerung
Nach dem Frühstück individuelle Heimreise oder Verlängerung in Warschau.

Charakteristik
6 Radtouren mit Tagesetappen zwischen 25 und 60 km in vorwiegendem flachem Gelände.

Unterkunft
Sie übernachten in guten landestypischen Hotels und in 3-Sterne Hotels im Doppelzimmer mit eigener Dusche/WC.

Leihrad
Als Leihrad stehen zur Verfügung
7-Gang-Räder mir Rücktritt
21-Gang-Räder ohne Rücktritt
Es gibt verschiedene Rahmenhöhen, damit Sie ein Leihrad entsprechend Ihrer Körpergröße erhalten.
Alle Fahrräder sind mit einer Fahrradtasche für das Tagesgepäck ausgestattet

Zusatzübernachtungen
Gerne buchen wir für Sie eine oder mehrere Zusatzübernachtungen in Krakau und/oder Warschau.

Anreise
Wir empfehlen die Anreise mit der Bahn.
Treffen in Krakau ist abends am Anreisetag.
Derzeit gibt es leider von Deutschland aus keine Direktverbindungen nach Krakau. Es gibt aber mehrmals täglich Zugverbindung nach Warschau - von Warschau aus fahren regelmäßig Züge weiter nach Krakau.
Bei der Rückfahrt ab Warschau gibt es täglich mehrere durchgehende Zugverbindungen nach Berlin.

Fluganreise
EasyJet fliegt ab Hamburg und Basel
Air Berlin fliegt ab Berlin Tegel
Ryanair flieft ab Dortmung
Germanwings fliegt ab Stuttgart
Lufthansa fliegt ab München und Frankfurt
Austrian Airlines fliegt ab Wien

Einreisebestimmungen
Zur Einreise nach Polen benötigen Sie einen Personalausweis, der bei Einreise noch 3 Monate gültig sein muss.

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Veranstalter: in naTOURa Reisen

Entlang an Spree und Oder
Radtour von Berlin nach Breslau

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Die Oder entspringt am Lieselberg im schlesischen Teil Mährens in Tschechien und ist über 860 km lang. Die Oder ist ein Grenzfluss in mehrfacher Hinsicht, zum einen markiert sie an ihrem Oberlauf die Grenze zwischen Schlesien und Mähren und damit zwischen Polen und Tschechien; zum anderen bildet sie ab der Neißemündung bei Guben die deutsch-polnische Grenze. Unsere Radtour beginnt am Brandenburger Tor in Berlin und führt durch den südlichen Teil der Mark Brandenburg an die deutsch-polnische Grenze nach Guben. Dort erreichen wir die Oder. Wir wechseln nach Polen und fahren durch die Woiwodschaften (Regierungsbezirke) Lebus und Niederschlesien. Die Städte Zielona Gora/Grünberg und Glogow/Glogau sind unsere Etappenziele. Nach einer Woche Radwandern kommen wir nach Wroclaw/Breslau, doe Metropole Niederschlesiens und Ziel unserer Reise.

Highlights

Berlin, die alte und neue Hauptstadt
Oder und Spree, Flüsse die verbinden
Niederschlesien
das Zisterzienserkloster Leubus
Wroclaw/Breslau, die Perle Schlesiens

Tourenbeschreibung

1. Tag: Individuelle Anreise nach Berlin. Um 15 Uhr Begrüßung im Hotel. Anschließend unternehmen wir eine kleine Radtour entlang der ehemaligen "Berliner Mauer". Am Abend Reisebesprechung und Kennenlernen.
Radstrecke 20 - 23 km

2. Tag: Mit der Bahn verlassen wir Berlin und beginnen unsere Radtour auf dem Spreeradweg. Auf unserem Weg entlang der Spree gelangen wir in das beschauliche Fürstenwalde. Die märkische Domstadt kann auf eine 700 jährige Geschichte zurück blicken. Nach einer Rast fahren wir weiter nach Beeskow, einer kleinen Stadt mit historischem Stadtkern und einer fast vollständig erhaltenen, mittelalterlichen Stadtmauer.
Radstrecke 56 - 60 km

3. Tag: Wir fahren durch die herrlich duftenden Kiefernwälder der südlichen Mark Brandenburg. Mittagsrast am ehemaligen Zisterzienserstift Neuzelle mit seiner prächtigen Barockkirche und seinem schönen Klostergarten. Schließlich erreichen wir die deutsch/polnische Grenzstadt Guben/Gubin, die seit 1945 geteilt ist. Unser Hotel in Guben liegt außerhalb der Stadt, im Grünen und verfügt über Sauna und Swimmingpool.
Radstrecke 58 - 62 km

4. Tag: Wir überschreiten die Grenze nach Polen - in Gubin besichtigen wir die Ruinen der Hauptkirche. Anschließend fahren wir zur Neißemündung und nach einer Mittagsrast weiter nach Krosno Odrzaskie an der Oder. Am Nachmittag fahren wir weiter nach Zielona Gora/Grünberg. In Zielona Gora befindet sich eines der größten zusammenhängenden Weinanbaugebiete in Polen. Die ersten Weinberge entstanden um 1314.
Radstrecke 76 - 80 km

5. Tag: Auf nach Schlesien. Wir fahren mit dem Zug nach Nowa Sol. Mit dem Rad fahren wir entlang der Oder nach Glogow/Glogau. Die Stadt Glogow war nach dem 2. Weltkrieg zu über 90% zerstört. Am Abend drehen wir eine Runde durch die, in den letzten Jahren aufwändig wiederhergestellte Altstadt.
Radstrecke 61 - 65 km

6. Tag: Mit dem Rad fahren wir durch verträumte Dörfer und machen unterwegs einen kleinen Abstecher an die Oder. Mittagsrast auf einem idyllischen Marktplatz in dem kleinen Städtchen Chobienia/Köben. Am frühen Nachmittag erreichen wir Scinawa/Steinau an der Oder. Rundgang durch den Ort. Sehenswert ist vor allem die Johanniskirche aus dem 13. Jhr.
Radstrecke 56 - 60 km

7. Tag: Unsere letzte Radtour führt uns zu unserem Ziel - nach Wroclaw/Breslau, der Hauptstadt Schlesiens. Zunächst geht es durch dichten Kiefernwald nach Lubiaz/Leubus. Hier befindet sich eines der größten und ältesten Klöster Schlesiens, das ehemalige Zisterzienserkloster Leubus, ein gotisch-barockes Ensemble von europäischem Rang. Wir besichtigen die monumentale Anlage. Nach einer Mittagspause Transfer nach Breslau.
Radstrecke 50 - 54 km

8. Tag: Nach dem Frühstück lernen wir Breslau bei einer geführten Stadtbesichtigung kennen. Am Nachmittag haben wir Zeit, Breslau aurf eigene Faust zu besichtigen. Am Abend gemeinsamer Reiseausklang in einem gemütlichen Restaurant mitten am Ring, dem berühmten Marktplatz und beliebten Treffpunkt der Stadt.
Radstrecke 21 - 23 km

9. Tag: Gestärkt nach einem reichhaltigen Frühstück treten wir mit einem letzten Gruß zur Oder - und voller beeindruckender Erlebnisse - unsere Heimreise an. Ankunft in Berlin gegen 14.30 Uhr. Individuelle Heimreise oder Zusatznacht in Berlin.
(Änderungen vorbehalten)

Charakteristik
7 Radtouren mit Tagesetappen zwischen 20 und 80 km. Wir fahren auf wenig frequentierten Nebenstraßen und Feld- und Waldwegen, die z.T. als Radwanderwege ausgewiesen sind. Steigungen gibt es keine, da wir uns meist in der Nähe der Flüsse bewegen.

Unterkunft
Alle Übernachtungen auf unserer Radtour erfolgen in sorgsam ausgewählten Hotels.

Leihrad
Als Leihrad erhalten Sie ein 21-Gang-Trekkingbike mit Kettenschaltung.
Jedes Fahrrad ist mit einer Fahrradtasche für das Tagesgepäck ausgestattet.

Verlängerung
Sie möchten zu Beginn oder am Ende der Reise noch eine oder mehrere Tage in Berlin bleiben?
Gerne buchen wir für Sie Zusatzübernachtungen in Berlin ab 45,- EUR pro Person.

Anreise
Wir empfehlen die Anreise mit der Bahn.
Die Reise beginnt und endet in Berlin und ist damit problemlos von jedem Ort in Deutschland aus am gleichen Tag erreichbar.

Einreisebestimmungen
Zur Einreise nach Polen ist ein Personalausweis notwendig, der bei Einreise noch 3 Monate gültig sein muss.

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Veranstalter: in naTOURa Reisen

Radeln auf der königlichen Strasse
Radtour von Görlitz nach Krakau

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Ziel unserer Radtour ist die Via-Regia, die "Königliche Straße" oder auch "Hohe Straße", die Osteuropa mit Westeuropa verbindet. Schon seit dem frühen Mittelalter dient sie als Handelsroute, Militärstraße und Pilgerweg. Unzählige Kaufleute, Soldaten und Gläubige waren auf ihr unterwegs. Ein Teilstück der Straße führt von Dresden über Breslau nach Krakau und verbindet noch heute Sachsen mit Polen. So reiste auch "August der Starke", Kurfürst von Sachsen und König von Polen auf der Via-Regia nach Krakau an seinen polnischen Hof.
Heute lässt sich die Route auch mit dem Rad erfahren. In 6 Etappen geht es auf unserer neuen Radreise von Görlitz nach Krakau.

Highlights

die Städte Görlitz, Breslau und Krakau
Natur & Kultur an Oder und Weichsel
die Verlockungen der neuen polnischen Küche

Tourenbeschreibung

1. Tag - Anreise nach Görlitz
Individuelle Anreise nach Görlitz. Um 15 Uhr Begrüßung im Hotel. Anschließend unternehmen wir eine kleine Radtour durch Zgorzelec/Görlitz. Am Abend Reisebesprechung und Kennenlernen.
Radstrecke 15-20 km

2. Tag - Durch die Oberlausitz nach Schlesien
Wir überqueren heute die deutsch polnische Grenze und fahren zunächst auf ruhigen Wegen durch die polnische Oberlausitz. Nach Überquerung des Flusses Kwisa/Queis sind wir in Schlesien angekommen. Wir besuchen die Stadt Nowogrodziec/Naumburg am Queis und radeln weiter durch leicht hügeliges Gelände zum Fluss Bobr/Bober. Dem in den Sudeten entspringenden Fluss folgend gelangen wir in die bekannte Keramikstadt Boleslawiec/Bunzlau. Nach einer Rast und einer Stadtbesichtigung geht es mit dem Zug weiter in die lebendige Metropole Legnica/Liegnitz, wo wir im Herzen der Stadt übernachten werden.
Radstrecke 65-70 km

3. Tag - Durch das niederschlesische TIefland nach Breslau
Wir fahren durch die landwirtschaftlich und landschaftliche attraktive Region des niederschlesischen Tieflands. Wir sind heute teilweise unterwegs auf "Originaltrassen" der VIA REGIA. Mittagsrast in der gepflegten Altstadt von Sroda Slaska/Neumarkt. Die Stadt ist unter anderem bekannt für einen bei Umbauarbeiten zufällig gefundenen Goldschatz. Nachmittags geht es weiter durch das Odertal bevor ein Zugtransfer die Gruppe in die niederschlesische Hauptstadt Wroclaw/Breslau bringen wird. Unser Hotel liegt mitten im Zentrum der Stadt an der Oder und der Dominsel.
Radstrecke 65 - 70 km

4. Tag - Opole, die polnische Hauptstadt der Musik
Nach einer kleinen Stadtrundfahrt mit dem Rad kommen wir zum großartigen Hauptbahnhof von Wroclaw. Der Zug bringt uns auf der historisch ältesten Bahnstrecke Schlesiens aus dem Jahr 1842 in die Oderstadt Brzeg/Brieg, in welcher an erster Stelle das Renaissanceschloss der ehemals hier herrschenden Piasten zu besichtigen ist. Wir fahren durch die südliche Oderniederung weiter nach Lewin Brzeski/Löwen an dem Fluss Wütende Neiße. Von hier sind es noch ca. 25 km in die Hauptstadt des Oppelner Schlesiens, nach Opole/Oppeln. Übernachtet wird in der inoffiziell bezeichnet als polnische Hauptstadt der Musik in einem Hotel direkt an der Oder.
Radstrecke 60 km

5. Tag - Durch das Oppolner Schlesien
Heute geht es weiter durch das teilweise zweisprachige Oppelner Schlesien. Wir fahren entlang der Oder und durch größere Waldgebiete und kommen in den Wallfahrtsort Kamien Slaski/Groß-Stein. Nach Besichtigung des Schloss- und Parkkomplexes radeln wir weiter das Land der Heiligen Anna zur Mittagsrast in Strzelce Opolskie/Groß Strehlitz. Durch leicht hügeliges Land gelangen und zahlreiche kleine Dörfer gelangen wir zu unserem Übernachtungsziel in der Nähe von Gliwice/Gleiwitz.
Radstrecke 70 km

6. Tag - Bergbau und Industrie in Oberschlesien
Wir erreichen heute Oberschlesien und erleben an vielen Stellen Zeugen der Bergbaulandschaft und der Industriearchitektur. Über Pyskowice und Zbroslawice kommen wir heute zu unserer Mittagsrast in den Bergbauort Piekary Slaskie/Deutsch Piekar. Neben der Kohle und den Zechengeländen ist der Ort auch wegen einer bedeutenden Wallfahrtskirche in der Gegend bekannt. Unser Übernachtungshotel befindet sich heute in einem wunderbaren Hotel direkt an einem See gelegen in der Stadt Dabrowa Gornicza.
Radstrecke 70 km

7. Tag - Durch den Ojcow-Nationalpark nach Krakau
Schon gestern haben wir das historische Schlesien verlassen und sind mittlerweile in der Woiwodschaft Malopolska/Kleinpolen angekommen. Richtung Osten radelnd gelangen wir durch hügeliges Gelände in die schöne Stadt Olkusz. Hier stärken wir uns nochmal und machen uns auf den hinauf auf die die Jura-Hochebene des Krakau-Tschenstochauer Hochlandes. Nach den Mühen folgt ein wunderbarer Radweg durch den Nationalpark Ojcow, der uns fast bis in das Zentrum der Weichselmetropole nach Krakow/Krakau bringen wird. Übernachtung in einem Hotel mitten im Zentrum der wunderbaren Stadt.
Radstrecke 80 km

8. Tag - Krakau - die polnische Hauptstadt der Kultur
Nach dem Frühstück lernen wir Krakau bei einer geführten Stadtbesichtigung zu Fuß kennen. Nachmittags haben wir dann Zeit, Krakau auf eigene Faust zu besichtigen - natürlich auch mit dem Rad möglich auf den zahlreichen gut markierten Radwegen in der Stadt oder an der Weichsel. Am Abend dann gemeinsamer Reiseausklang in einem gemütlichen Restaurant in Kazimierz, dem ehemaligen jüdischen Stadtviertel und einem der vielen beliebten Treffpunkte der Stadt.
Radstrecke 21 - 23 km

9. Tag - Heimreise
Früh morgens treten wir dann mit dem Zug über Breslau zurück nach Görlitz - und voller beeindruckender Erlebnisse - unsere Heimreise an. Ankunft in Görlitz gegen 15.30 Uhr. Individuelle Heimreise oder Zusatznacht in Görlitz.

Charakteristik
Die Radtour Görlitz - Krakau ist eine Radfernwanderung für Freizeitradler mit einer guten Kondition. 8 Radtouren mit Tagesetappen zwischen 20 und 80 km. Wir fahren auf wenig frequentierten Nebenstraßen und Feld- und Waldwegen, die z.T. als Radwanderwege ausgewiesen sind. Es gibt einige leichte Steigungen, am letzten Radfahrtag auch eine etwas längere bergauf Fahrstrecke, die aber relativ leicht zu meistern ist.

Übernachtung
Sie übernachten in Hotels/Pensionen im Doppelzimmer bzw. Einzelzimmer mit eigerner Dusche/WC.

Leihräder
Als Leihrad erhalten Sie ein 21-Gang-Trekkingbike mit Kettenschaltung.
Jedes Fahrrad ist mit einer Fahrradtasche für das Tagesgepäck ausgestattet.

Verlängerung
Auf Wunsch buchen wir gerne für Sie Zusatzübernachtungen in Görlitz und/Oder Krakau.

Einreisebestimmungen
Zur Einreise nach Polen benötigen Sie einen Personalausweis, der bei Einreise noch 3 Monate gültig sein muss.

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Veranstalter: in naTOURa Reisen

Tatra - Takoj Abenteuer
Radtour von Krakau nach Budapest

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Die Radtour durch drei Länder zwischen Weichsel und Theiß ist ein spannendes Erlebnis. Wir starten in Krakau mit dem Ziel Budapest. Während der Fahrt wechseln nicht nur täglich die historischen Regionen, sondern auch die klimatischen Zonen. Von schroffen, alpinen Gipfeln über grüne Karpatenhügel mit dunklen Flusstälern, radeln wir in die berühmten Weinanbaugebiete und ungarische Steppen. Wir durchqueren die ganze östliche Slowakei - ein Land am Rande Mitteleuropas, das nur wenigen Touristen bekannt ist. Land voller Kontraste mit großzügigen Baudenkmälern, einst im Mittelalter blühenden und jetzt vergessenen Altstädten, verträumten Dörfern und einer Prise Exotik, wenn wir durch die ärmlichen, aber bunten Stadtteile der Roma-Bevölkerung fahren. In der Slowakei wird mit Euro bezahlt, die Preise liegen oft bei der Hälfte des europäischen Niveaus.

Highlights

Krakau und Budpest - zwei beeindruckende Metropolen
Vielfältige Natur
Alte Städte und verträumte Dörfer
berühmte Weinanbaugebiete
die ungarische Steppe

Tourenbeschreibung

1. Tag - Ankunft in Krakau
Ankunft in Krakau, Einquartierung im Hotel. Erkundung der Krakauer Altstadt und ihres Nachtlebens.

2. Tag - Ins Land der Zips
Nach dem Frühstück Übergabe der Leihräder und kurze Fahrt durch Krakau entlang der Weichsel. Dann verladen wir die Räder und fahren mit dem Bus (ca. 3-4 Stunden) nach Tatranska Lomnica/Tatralomnitz) - einem bekannten, slowakischen Tatra-Kurort. Dort essen wir zu Mittag und besteigen wieder die Räder. Die erste kurze Etappe führt nach Kezmarok/Käsmark, meistens abwärts. Es ist eine der historischen Zipser Städte mit zahlreichen bunten Häusern und einem Schloss aus dem 15. Jh.
Radstrecke ca. 20 km

3. Tag - Mit Blick auf die Tatra zur Perle der Zips
Zuerst geht es leicht aufwärts, Lunchpause machen Sie in dem malerischem Holzdorf Hradisko. Dann bewundern Sie den schönen Blick auf die Tatra und den Zipser Talkessel. Den Hügelrücken entlang radelnd, sehen Sie schon Ihr Tagesziel - das Städtchen Levoca/Leutschau, die Perle der Zips, ein historisches Stadtkulturdenkmal. Sie übernachten in einem Hotel, direkt am historischen Marktplatz mit seinem gotischen Rathaus aus dem 15. Jh. sowie der St. Jakob Kirche mit ihrem berühmten Hauptaltar. Rund um die Stadt ist die Stadtmauer unversehrt erhalten.
Radstrecke 30 km

4. Tag - Berge, Burgen, alte Kirchen
Von Levoca fahren Sie auf Landwegen noch einmal etwas aufwärts - von dem Sibenik-Hügel aus bewundern Sie wieder den herrlichen Blick auf die Stadt, die Tatra und andere Gegenden des Zipser Landes. Von weitem erblicken wir die Sehenswürdigkeit des Tages: die Zipser Burg - eine imposante Schlossruine, heute als Unesco-Denkmal geschützt. Sie besichtigen auch die Spisska Kapitula, den Sitz des Zipser Bistums, sowie die im Jahre 1274 gebaute Kirche in Zehra. Die letzten Kilometer radeln Sie viel abwärts und erreichen die Stadt Krompachy am Fluss Hornad.
Radstrecke 35 km

5. Tag - Entlang des Hornad durch die Karpaten
Der Tag ihrer "wildesten" Etappe - Sie durchqueren die Karpaten, jedoch ohne große Steigungen, weil die gesamte Route durch das Flusstal des Hornad verläuft. Etwa 15 km lang fahren Sie am malerischen Ruzin-Stausee entlang. Dann wird das Flusstal breiter, auf den Hängen sehen wir die ersten Weinberge und endlich erreichen wir Kosice/Kaschau. Die ostslowakische Hauptstadt hat einen schönen, großen Altstadtbezirk mit zahlreichen engen Gassen und bunten Jugendstilhäusern. Über der Altstadt thront der aus dem 15. Jh. stammende Elisabeth-Dom, die größte Kirche der Slowakei. Eine moderne Attraktion ist ein farbig beleuchteter Brunnen mit Glockenspiel.
Radstrecke 60 km

6. Tag - Auf nach Ungarn
Zunächst fahren Sie durch die Täler des sanften Slanske Vrchy/Sovarer Gebirge. Dann wird das Gelände immer flacher und am Horizont erscheint das Zemplen-Gebirge vulkanischen Ursprungs. Nun passieren Sie die ungarische Grenze und erreichen Ihre Unterkunft in Satoraljaujhely/Neustadt am Zeltberg.
Radstrecke 70 km

7. Tag - Zu den Weinstuben in Tokaj
Die leichteste Tagesetappe, echtes Genussradeln in den flachen Flusstälern der Bodrog und der Theiss. Zuerst fahren Sie einen bequemen Radweg, der vor Kurzem auf einem früheren Schmalspurbahndamm angelegt wurde. Tagesattraktion ist das Renaissanceschloss der Adelsfamilie Rakoczi in Sarospatak, auch "calvinistisches Athen" genannt. Weiter geht es durch Flussauen zum weltberühmten Weinort Tokaj. Tokaj ist ein hübsches Städtchen mit kleinem Marktplatz, einem Bacchusdenkmal, einer renovierten Synagoge und natürlich zahlreichen Weinstuben.
Radstrecke 45 km

8. Tag - Auf dem Weg nach Budapest
Sie verlassen Tokaj und fahren nach Budapest (direkte Bahnfahrt, mehrere Verbindungen ca. 3 Std., Kosten ca. 15 EUR). Nachmittags Stadtbesichtigung und Zeit zur freien Verfügung. Alternativ können Sie mit unserem Minibus nach Krakau zurück fahren (ca. 5 Stunden Fahrt, ohne Zusatzkosten).(Änderungen vorbehalten)

Charakteristik
6 Radtouren mit Tagesetappen zwischen 20 und 70 km.
Die Slowakei ist kein flaches Land. Die Reise ist mittelschwer, aber nicht viel schwieriger als unsere traditionellen Touren in Südpolen. In den ersten Tagen sind einige Auffahrten zu bewältigen, aber die Etappen sind relativ kurz. Dann wird das Land immer flacher. Wir radeln häufig durch Flusstäler, fast immer auf autofreien Straßen und guten Schotterpisten.

Unterkunft
In guten Hotels, durchschnittlich *** Standard

Leihrad
Als Leihrad erhalten Sie 21-Gang-Trekkingbikes mit Kettenschaltung. Jedes Leihrad ist mit einer Gepäcktasche für das Tagesgepäck ausgestattet.

Verlängerung
Sie möchten in Krakau oder in Budapest noch einige Tage verbringen?
Gerne buchen wir für Sie Zusatzübernachtungen
Zusatzübernachtung Krakau und/oder Budapest im Doppelzimmer pro Person 42,- EUR / im Einzelzimmer 65,- EUR

Anreise
Wir empfehlen die Anreise mit der Bahn.
Derzeit gibt es leider von Deutschland aus keine Direktverbindungen nach Krakau. Es gibt aber mehrmals täglich Zugverbindung nach Warschau - von Warschau aus fahren regelmäßig Züge weiter nach Krakau.
Alternativ zur Bahnanreise gibt es verschienden Busverbindungen von Deutschland nach Krakau.

Fluganreise
EasyJet fliegt ab Hamburg und Basel
Air Berlin fliegt ab Berlin Tegel
Ryanair flieft ab Dortmung
Germanwings fliegt ab Stuttgart
Lufthansa fliegt ab München und Frankfurt
Austrian Airlines fliegt ab Wien

Von Budapest aus gibt es z.B. nach Berlin und München mehrere durchgehende Züge.

Einreisebestimmungen
Für die Einreisen nach Polen, die Slowakjei und Ungarn ist ein Personalausweis notwendig, der bei Einreise noch 3 Monate gültig sein muss.

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Veranstalter: in naTOURa Reisen

Einsame Strände und alte Fischerdörfer
Individuelle Radtour von Klaipeda bis Riga

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Auf dieser Radtour fahren Sie entlang der Küstenregion von Litauen und Lettland bis nach Riga.
Ihre Radtour beginnt in Klaipeda und führt Sie zunächst auf die einmalige Kurische Nehrung. Dann fahren Sie immer entlang der Ostsee bis nach Riga. In Kurzeme, dem alten Kurland, erwarten Sie einsame Ostseestrände, beeindruckende Steilküsten rund viele einsame Landschaften. Hier haben sich durch das post-eiszeitliche Zusammenspiel von Wasser und Land einzigartige Ökosysteme entwickelt. Kleine, teils bis heute intakte Fischerdörfer geben vieles von dem preis, was gelebte lettische Tradition bedeutet. Über den legendären Badeort Jurmala geht es dann bis zur lettischen Hauptstadt Riga. Die alte Hansestadt ist immer einen Besuch wert.

Highlights

die Kurische Nehrung
einsame Sandstrände an der Ostsee
alte Fischerdörfer
Riga - die Hauptstadt Lettlands

Tourenbeschreibung

1. Tag - Willkommen in Litauen
Individuelle Anreise nach Klaipeda (z.B. Fähranfahrt von Kiel nach Klaipeda) und Check in im Hotel. Erste Entdeckungen in der Altstadt von Klaipeda. Bummeln Sie durch die Altstadt und besuchen Sie zum Beispiel den Simon-Drach-Brunnen mit der berühmten Skulptur des "Ännchen von Tharau". Übernachtung im ***Hotel in Klaipeda.

2. Tag - Auf wunderschönen Radwegen über die Kurische Nehrung
Nach dem Frühstück Treffen mit dem Vertreter vor Ort. Übergabe der Reise-Informationen und - falls gebucht - des Leihrads. Mit einer kleinen Fähre fahren Sie auf die Kurische Nehrung. Auf einem wunderschönen Radweg fahren Sie nach Nida. Die durchqueren kleine Fischerdörfer - in Juodkrante sonnten Sie den Hexenberg besuchen. Übernachtung im ***Hotel in Nida.
Radstrecke ca. 60 km

3. Tag - Entspannung auf der Kurischen Nehrung
Heute erkunden Sie den Fischerort Nida. Besuchen Sie den Ostseestrand, besuchen Sie das Thomas-Mann-Haus, klettern Sie auf die Hohe Düne mit einem fantastischen Ausblick, wandern Sie durch die endlose Dünenlandschaft und genießen Sie dieses einmalige Refugium. Übernachtung im ***Hotel in Nida.

4. Tag - Auf einem der schönsten Radwege des Baltikums nach Palanga
Heute verlassen Sie die Kurische Nehrung. Mit einem Boot fahren Sie zurück nach Klaipeda. Weiter geht es mit dem Rad auf einem der schönsten Radwege im Baltikum zum Badeort Palanga.
In Palanga haben Sie Zeit, den Badeort mit seinem beeindruckenden Bernsteinmuseum zu erkunden oder ein erfrischendes Bad in der Ostsee zu nehmen. Übernachtung im ***Hotel in Palanga
Radstrecke ca. 25 km

5. Tag - Entlang des Fahrradküstenweges nach Liepaja
Zunächst fahren Sie entlang des Fahrradküstenweges bis nach Sventoji. Von hier aus geht es auf der Hauptstraße über die Grenze von Litauen nach Lettland bist zu dem Ostseebad Liepaja. Besuchen Sie das Stadtzentrum mit einer Reihe an Sehenswürdigkeiten, teils mittelalterlich, teils neuzeitlich geprägt. Entspannen Sie sich abends am Ostseestrand im Strandpark mit Blick auf die angrenzenden Holzvillen aus dem späten 19. Jh. Übernachtung im ***Hotel/Gästehaus in Liepaja.
Radstrecke ca. 75 km

6. Tag - Entlang der Ostseeküste nach Pavilosta
Nach einer Stadtbesichtigung von Liepaja geht es weiter entlang der Ostseeküste in Richtung Norden zum Küstenort Pavilosta, ein kleines Fischerdorf an der Ostsee. Übernachtung in einem Gästehaus bei Pavilosta.
Radstrecke ca. 55 km

7. Tag - Unberührte Strände und Steilküsten
Entlang der Küste fahren Sie heute an unberührten Stränden und an bis zu 20 m hohen Steilküsten von Jurkalne vorbei. Die Fahrt führt Sie heute in die Hafenstadt Ventspils. Die Burganlage aus dem 13. Jh.- die älteste mittelalterliche Festung Lettland, sollten Sie sich auf jeden Fall ansehen. Ventspils gilt als Stadt der Blumen - einzigartige Blumenskulpturen und Grünanlagen mit vielfältigen Skulpturen sind sehenswerte Objekte der Stadt. Besuchen Sie auch das romantische Stadtviertel Ostgals mit Holzhäuseren aus dem 19. Jh. Die Atmosphäre einer Küstenstadt zu Beginn des 20. Jh. werden Sie hier spüren. Übernachtung in einem ***Hotel in Ventspils
Radstrecke ca. 70 km

8. Tag - Tosende Wellen am Kap Kolka
Heute ist die längste Etappe der Reise zu bewältigen. Die Fahrt führt entlang an Steilküsten und alten Fischersiedlungen, in den einzelne Fischerhöfe aus dem 19. Jh. erhalten geblieben sind. In Mikelbaja erwartet Sie der mit 62 m höchste Leuchtturm des Baltikums. Wir fahren durch den Sliteres-Nationalpark, einem ausgedehnten Wald- und Küstengebietes entlang der Ostsee, die hier auf die Bucht von Riga trifft. Schließlich erreichen wir das Kap Kolka, die nördliche Spitze von Kurzeme. Hier treffen die Strömungen der weiten Ostsee und des Rigaischen Meerbusens aufeinander - ein stürmisches Meer erwartet Sie hier. Übernachtung im ***Hotel/ Gästehaus in Kolka.
Radstrecke ca. 80 km

9. Tag - Kleine Küstendörfer
Ein weiterer Radeltag entlang der Küste, die hier im Vergleich zu den Vortagen belebter wird. Sie fahren durch etliche Küstendörfer. In Roja lohnt der Besuch des Fischereimuseums - eine Ausstellung berichtet über die Geschichte der Fischerei und Seefahrt an der Küste von Nordkurzeme und über den Bau der Segelschiffe um die Jahrhundertwende 19. und 20. Jh. Schließlich erreichen wir Mersrags, das schon zum Naturpark Engure-See gehört. Der Naturpark des Engure-Sees - ein Paradies für Ornithologen (im See nisten ca. 186 Vogelarten). Empfehlenswert ist auch der ca. 3,5 km lange Orchideenpfad, wo man von den 22 im Park wachsenden wilden Orchideenarten mehrere sehen kann. Übernachtung im Gästehaus in Mersrags.
Radstrecke ca. 64 km

10. Tag - Jurmala, ein alter Seebadeort
Nach dem Frühstück fahren Sie heute entlang der Küste und den Kemeri-Nationalpark, ein großes Sumpfgebiet mit einer faszinierenden Landschaft, zum belebten Kurort Jurmala. Jurmala ist der Kur- und Badeort der Rigenser. Jurmala ist durch seine Flaniermeile, seinen vielen restaurierten hölzernen Villen aus dem 19./20. Jh. und dem feinen Sandstrand eine beliebte Sommerfrische. Übernachtung im Gästehaus in Jurmala.
Radstrecke ca. 72 km

11. Tag - Riga beiendruckt
Durch die Wälder um Riga geht es heute nach Riga, der Hauptstadt Lettlands. Riga ist die Metropole des Baltikums und beeindruckt vor allem mit seinen prächtigen Jugendstilvillen. Alternativ können Sie die ca. 25 km von Jurmala bis Riga mit dem Zug fahren. Nachdem Sie Ihr Hotel in Riga aufgesucht haben, bleibt noch Zeit für eigene Erkundungen. Ü/F in ***Hotel in Riga.
Radstrecke ca. 25 km

12. Tag - Ein ganzer Tag Zeit für Riga
Heute können Sie Riga in Ruhe erkunden. Die Altstadt hat eine Menge zu bieten und ein Besuch des größten Marktes des Baltikums in den Zeppelinhallen beim Hauptbahnhof sollten Sie sich nicht entgehen lassen.

13. Tag - Abschied von Riga oder Verlängerung
Die eventuell geliehenen Mieträder hinterlassen Sie im Hotel. Je nach Ihren Rückreiseplänen können Sie Riga nach dem Frühstück noch weiter erkunden.

Unterbringung
Sie übernachten in guten Hotels und Gasthäusern im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC.

Leihräder
Als Leihrad stehen 7-Gang- und 24-Gang-Fahrräder zur Verfügung. Auf Wunsch werden 2 Packtaschen für das Gepäck zur Verfügung gestellt.

Zusatzübernachtungen
Gerne buchen wir für Sie Zusatzübernachtungen im Baltikum.

Einreisebestimmungen
Zur Einreise nach Litauen und Lettland benötigen Sie einen Personalausweis, der bei Einreise noch 3 Monate gültig sein muss.

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Veranstalter: in naTOURa Reisen