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Radtour Masuren-Danzig

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Wir entdecken mit Rad und Schiff ein einmaliges Naturparadies mit über 1.600 Seen, unberührten Sumpfgebieten und alten Burgen:

Aktivurlaub
Ursprüngliche Landschaft und interessante Kultur
Tägliches abwechslungsreiches Programm

Unterkunft und Verpflegung:
Die Unterkunft findet in guten, landestypischen Hotels und Pensionen (meist 3-Sterne-Standard) im Doppelzimmer mit Dusche/WC statt.
Die Verpflegung setzt sich aus Frühstück, Lunchpaket und Abendessen zusammen. (Vollpension)
Auf Wunsch wird eine fleischlose Alternative angeboten.

Highlights der Reise:
Wir entdecken mit Rad und Schiff das ursprüngliche Masuren, wir fahren entlang an Seen und durch weite Wälder und besuchen lebendige Hafenstädte und alte Burgen. Auf dem Weg nach Danzig entdecken wir die Marienburg und lassen uns bis in den Bann der Kreuzritter ziehen. Auf dem Oberländischen Kanal fahren wir mit einem Schiff über Land. Auf dem Web nach Elbing fahren wir auf dem Weg der Mennoniten, die hier seit dem 16 Jh. lebten. Schließlich erreich wir Danzig. Wir besichtigen die wunderschöne Altstadt und unternehmen eine Radtour entlang der Ostseeküste.

1. Tag
Gegen 12 Uhr Treffen in Berlin und Bahnfahrt nach Warschau. Abendessen und Übernachtung in Warschau.

2. Tag
Nach dem Frühstück Besichtigung der Altstadt von Warschau. Anschließend Busfahrt (ca. 4 Stunden) nach Pisz/Johannisburg und erste kleine Radtour durch die Johannesburger Heide. Radstrecke ca. 15 km.

3. Tag
Kajaktour auf dem Fluss Pisa bis Dziadowo durch das urwüchsige Kurpie-Waldgebiet. Der Fluss fließt in großen Mäandern durch Wald-und Wiesegebiete. Anschließend Transfer zurück nach Pisz. Kajakstrecke ca. 16 km, Transfer ca. 20 km.

4. Tag
Unsere Radtour führt entlang des Sniardwy/spirdingsees, des mit 140qm größten See Masurens. Weiter geht es entlang an mehreren Rinnenseen nach Rydzewo. Von hier aus Schifffahrt bis zur Hafenstadt Gizycko/Lötzen. Radstrecke ca-45 km, Schifffahrt 2 Std.

5. Tag
Schifffahrt über den Kisajno-See nach Sztynort zum ehemaligen Schloss der Familie Lehndorff. Mit dem Rad fahren wir entlang an mehreren Seen bis nach Ryn/Rhein- auf einem Hügel über dem Seeufer thront eine Burganlage aus dem 14. Jh. von Ryn.
Transfer zum Hotel in der Nähe von Mikolajki. Radstrecke ca. 58 km, Schifffahrt: 1 Std., Transfer ca. 20 km.

6. Tag
Wir radeln in die pulsierende Hafenstadt Mikolajki/Nikolaiken und von hier aus weiter per Rad entlang des Mikolajki-Sees nach Krutyn. Unterwegs erwartet uns ein liebevoll eingerichtetes masurisches Museum und ein russisch-orthodoxen Kloster. Radstrecke ca. 49 km.

7. Tag
Radtour durch das Reservat "Krolewska Sosna"/"Königliche Kiefer" und durch eine sanft geschwungene Hügellandschaft nach Szcytno/Ortelsburg. Von Szcytno aus Transfer nach Olsztyn/Allenstein, die Hauptstadt der Region "Ermland und Masuren". Wir bummeln durch die restaurierte Olszytner Altstadt mit einem geschlossenen mittelalterlichen Ensemble. Radstrecke ca. 41 km / Transfer ca. 50 km.

8. Tag
Nach dem Frühstück Bustransfer zum Oberländischen Kanal. Wir fahren mit dem Schiff von Buczyniec nach Elblag/Elbing und überwinden dabei 4 schiefe Ebenen- ein faszinierendes Erlebnis. In Elblag bummeln wir durch die frisch restaurierte Altstadt. Schifffahrt 4 Stunden / Transfer ca. 80km.

9. Tag
Nach dem Frühstück Bustransfer nach Danzig. Anschließend geführte Stadtbesichtigung. (ca. 2 Std.)
Die alte Hansestadt hat viel zu bieten: Backsteingotik, prunkvoll verzierte Fassaden, Patrizierhäuser reicher Händler, eine der größten Kirchen Europas, Bernsteinschmuck, alte Hafenkrähne...Anschließend Zeit zur freien Verfügung.
Bustransfer: 60km.

10. Tag
Nach dem Frühstück Bustransfer nach Malbork. Wir besichtigen die Marienburg, Europas größte mittelalterliche Burg. Anschließend Transfer nach Tczew mit einer 1857 erbauten Brücke. Mit dem Rad fahren wir auf dem Weg der Mennoniten- teilweise entlang der Weichsel- durch das Große Marienburger Werder vorbei ein Vorlaubenhäusern und alten Friedhöfen bis kurz vor Danzig.Kurzer Bustransfer zum Hotel in Danzig. Radstrecke ca. 50km/ Transfer ca. 60 + 20km.

11.Tag
Nach dem Frühstück Bustransfer nach Gdynia, dass sich in den letzten 100 Jahren vom Fischerdorf zum "Fenster zur Welt" entwickelt hat. Radtour entlang der Ostseeküste. In Sopot, dem alten Seebadeort besuchen wir die mit 511 m längste Holzmole Europas. Von einem alten, renovierten Leuchtturm aus haben wir einen herrlichen Ausblick auf die Westerplatte und die ehemalige Lenin-Werft.
Radstrecke ca. 40 km/ Transfer ca. 35km.

12. Tag
Nach dem Frühstück Transfer zum Bahnhof in Danzig und Zugfahrt nach Berlin. Ankunft ca. 14 Uhr.

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Veranstalter: mixtour Reisen

Polen Radtour von der Kurischen Nehrung nach Masuren
Hohe Dünen und tausend Seen

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Die Kurische Nehrung - ein von Wind, Sand, Wasser und Menschenhand geschaffenes Wunder
Der Hexenberg - Hexen, Teufel, heidnische Götter und Gestallten erzählen alte Geschichten
Eine Kanutour auf dem Fluss Krutynia

Entdecken Sie zwei Landschaften, die unterschiedlicher nicht sein können.
Die Kurische Nehrung wird bestimmt von riesigen, goldgelben Sanddünen und den schäumenden Ostseewelllen.
Masuren dagegen, das Land der tausend Seen, bezaubert durch intakte Wälder, glasklare Flüsse und Seen sowie eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt.

1.Tag:
Abends Check-In in Kiel am Ostuferhafen. Fahrt mit der Fähre nach Litauen

2.Tag:
Nachmittags Ankunft in Klaipeda. Der Reiseleiter wird Sie am Hafen in Klaipeda empfangen und zum Hotel begleiten. Übernachtung in einem Hotel in Klaipeda.

3.Tag:
Nach dem Frühstück Transfer nach Sventoji und Radtour entlang der Ostseeküste nach Palanga, der Litauischen Sommerhauptstadt, bekannt für seine langen weißen Sandstrände, die Dünen und seine duftenden Kieferwälder. in Klaipeda geführte Stadtbesichtigung.
Radstrecke ca. 41km

4.Tag:
Mit dem Schiff fahren wir auf die Kurische Nehrung. Unsere Radtour beginnt in Smiltyne, einer der ältesten Ortschaften auf der Kurischen Nehrung und führt auf wunderschöne Radwegen und durch kleine, farbenprächtige Fischerdörfer nach Nida. in Juodkrante besuchen wir den Hexenberg.
Radstrecke ca. 58km

5.Tag:
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Unternehmen Sie eine kleine Radtour in der Umgebung, besuchen Sie das Thomas-Mann-Haus oder wandern Sie auf die Hohe Düne.

6.Tag:
Schifffahrt über das Kurische Haff nach Minge. Mit dem RAd fahren wir zunächst zu der Vogelschutz-Station in Vente. Weiter geht es durch das Naturschutzgebiet "Memel-Delta" - Wasserwege, Lagunen, Schlif und Gräser prägen das Gesicht des Deltas - und durch eine Heide- und Moorlandschaft bis nach Silute.
Radstrecke ca. 51km

7.Tag:
Bustransport an die polnische Grenze. Mit dem Rad überqueren wir die Grenze und fahren zum Wigry-Nationalpark durch eine märchenhafte Landschaft - gewellte Plateaus, hohe Hügel, viele Flüsse, Bächen, Seen mit unterschiedlichen geformten Uferlinien, tiefe Schluchten und viele Findlinge.
Transfer ca. 200 km / Radstrecke ca. 45 km

8.Tag:
Bustransport nach Olecko/Treuburg. in Olecko besteigen wir wieder unsere Räder und radeln durch den Brokener Forst und weiter abseits der großen Straßen auf kleinen Wegen nach Gizycko/Lötzen ins Herz der Masurischen Seenplatte.
Radstrecke ca. 45 km

9.Tag:
Schifffahrt über den Niegocin-See nach Rydzewo. Wir steigen um auf’s Rad und fahren vorbei an Rinnen-Seen bis zum größten masurischen See, dem Sniardwy/Spirding-See. Auf schönen Uferwegen fahren wir bis nach Karwik. Hier erwartet uns ein Raddampfer der uns nach Pisz/Johannisburg zum Hotel bringt.
Radstrecke ca. 47 km / Schifffahrten ca. 2 .Std.

10.Tag:
Morgens unternehmen wir eine Kanutour auf dem Fluss Pisa bis Dziadowo durch das urwüchsige Kurpie-Waldgebiet. Anschließend Transfer zurück nach Pisz.
Kajakstrecke ca. 16 km

11.Tag:
Radtour durch die ausgedehnten Wälder auf kleinen Waldwegen durch die Johannisburger Heide nach Niedzwiedzi Róg. Von Ufer aus haben wir einen herrlichen Ausblick auf den Sniardwy-See. Weiter fahren wir auf kleinen asphaltierten Straßen nach Wejsuny mit einer schönen alten Backsteinkirche und anschließend wieder durch große Waldgebiete zurück nach Pisz.
Radstrecke ca. 48 km

12.Tag:
Morgens Transfer nach Krutyn. Wir paddeln auf dem wohl schönsten Flussabschnitt von Krutyn nach Ukta. Die glasklare Krutynia mäandert durch eine malerische Landschaft mit tunnelartigen Walddurchfahrten. Unterwegs besichtigen wir das Kloster der Philipponen in Wojnowo. von Ukta geht’s mit dem Kleinbus zurück nach Pisz.
Kajakstrecke ca. 15 km

13.Tag:
Nach dem Frühstück Bustransfer nach Warschau. In Warschau geführte Altstadt-Besichtigung. Nachmittags Fahrt mit dem EuroCity von Warschau nach Berlin Am frühen Abend Ankunft in Berlin.

Wir empfehlen die Anreise mit der Bahn.
Die Reise beginnt in Kiel Ostuferhafen.
Check-In ist zwischen 17 und 19 Uhr Uhr.
Mit den Reiseunterlagen erhalten Sie von uns u.a. eine Busfahrt für die Strecke Kiel Hbf - Ostuferhafen.
Die Reise endet mit Ankunft des Zuges aus Warschau in Berlin Hbf um 19:35 Uhr.

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Veranstalter: mixtour Reisen

Polen Masuren auf eigene Faust entdecken
Individuelle Radtour durch Masuren

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Entdecken Sie die Vielfalt Masurens
Eintauchen in die Natur
Die Lebendigkeit der Hafenstädte Mikolajki und Gizycko

1. Tag: Anreise nach Masuren
Individuelle Ankunft in Pisz/Johannisburg im Süden Masurens. Ankunft bis 18 Uhr - bei späterer Ankunft Informieren. Bei der Organisation der Anreise sind wir Ihnen gerne behilflich. Nach Ihrer Ankunft (oder am nächsten Morgen) erhalten Sie von unserem deutschsprachigen Vertreter vor Ort Kartenmaterial und weitere Informationen für Ihre Radtour. Wenn Sie ein Leihrad gebucht haben, erhalten Sie Ihr Fahrrad, das nach Ihren Wünschen angepasst wird.
Übernachtung in einem kleinen Hotel am Stadtrand von Pisz, direkt am Ufer des Rossees.

2. Tag: Mit dem Rad und Schiff nach Mikolajki
Ihre erste Radtour führt sie von Pisz in die kleine Hafenstadt Ruciane-Nida. Hier steigen Sie auf ein Ausflugsschiff um und fahren nach Mikolajki/Nikolaiken. Bei Ihrer Fahrt über den Beldany- und Mikolajskie-See ziehen bewaldete Uferzonen an Ihnen vorbei. Im Sommer ziehen eine Vielzahl größerer und kleinerer Segelboote an Ihnen vorbei.
Schließlich erreichen Sie Mikolajki - besuchen Sie die Hafenpromenade mit vielen Cafes und Restaurants und bummeln Sie durch die kleine Stadt. Die kurze Fahrt zu Ihrem Hotel legen Sie mit dem Fahrrad zurück.
Übernachtung in Mikolajki oder in der Umgebung.
Radstrecke ca. 20 km

3. Tag: Entlang an Rinnenseen nach Mragowo
Unsere Radtour führt uns heute entlang der Rinnenseen. Wir fahren entlang des Ufers des Talty-sees über Jora Wielka bis nach Notyst Maly. Der Talty-See stellt mit mehreren schleusenfreien Kanälen, die im 18. Jh. angelegt wurden, die Verbindung zwischen den südlichen und den nördlichen Masurischen Seen dar und wird so von vielen Segelschiffen und auch Ausflugsdampfer genutzt. Viele Badestellen liegen auf unserem Weg.
In Notyst Maly verlassen wir den Talty-See und fahren nach Westen, bis wir Mragowo/Sensburg erreichen. Das Zentrum von Mragowo besteht zum Großteil aus historischen Wohnhäusern, die an Kopfsteinpflasterstrassen liegen und das Milieu eines alten masurschen Städtchens widerspiegelt.
Radstrecke ca. 45 km

4. Tag: Entlang an Seen zur Ordensburg in Ryn
Mit dem Rad fahren wir zunächst entlang des Juno- und Kot-See nach Szestno. Hier wurde in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts von Ordensrittern eine Burg erreicht, von der noch heute Ruinen zu finden sind. Bewundern Sie die spätgotische Kirche aus dem 17. Jh. Das Gebäude, in dem heute ein Gasthof untergebracht ist, wurde auf den Fundamenten der größten Wassermühle des Ordensstaates errichtet. Von hier fahren wir weiter zu der kleinen Stadt Ryn, die zwischen den Seen Rynskie und Olow liegt. Auf einem Hügel thront eine mächtige Burganlage, die im 14. Jh. vom Deutschen Orden erbaut wurde - heute ist hier ein luxuriöses 4-Sterne-Hotel untergebracht, das zu den größten Burghotels der Welt gehört. Nicht weit entfernt steht malerisch auf einem Hügel eine Windmühle aus der 2. Hälfte des 19. Jh. Weiter fahren wir durch kleine Dörfer bis nach Bogaczewo und von hier aus entlang des Niegocin-Sees bis zur Hafenstadt Gizycko/Lötzen.
Radstrecke ca. 40 km

5. Tag: Rinnenseen und alte Dörfer
Wir fahren entlang des Niegocin-Sees nach Süden und erreichen Rydzewo mit einer stattlichen Kirche aus dem 16. Jh. Weiter geht es nach Marcinowa Wola, das malerische am westliche Ufer des Buwelno-Sees liegt, einem schmalen Rinnensee mit maximal 800 m Breite. Ein Soldatenfriedhof mit Gräbern russischer und deutscher Soldaten erinnert an Kriegshandlung des 1. Weltkrieges. Von hier aus fahren wir weiter durch das Reservat Bagna Nietlickie, das größte niedrige Torfmoorgebiet Masurens. Hier leben Fischotter, Biber und Elche. Der größte natürliche Reichtum sind zahllose Arten von seltenen Vögeln, darunter die größte Kranichkolonie und ihr Sammelplatz in Polen. Über das Dorf Cierzpiety, das terrassenförmig das südliche Ufer des Buwelno-Sees umgibt, fahren wir weiter nach Nordosten und erreichen nach wenigen Kilometern das malerische, kleine Dorf Ublik am gleichnamigen See. Auf einem Hügel über dem Ublik-See thront ein altes Herrenhaus, in dem heute ein Hotel untergebracht ist - unser heutiger Übernachtungsort.
Radstrecke ca. 35 km

6. Tag: Radtour entlang des Sniardwy-Sees
Von Ublik aus fahren Sie weiter nach Süden und erreichen bald das nordöstliche Ufer des Sniardwy-Sees, des größten masurischen Sees. Auf schönen Uferwegen fahren Sie über Nowe Guty bis nach Pisz. Unterwegs genießen Sie immer wieder den Blick auf den Sniardwy-Sees - das gegenüber liegende Ufer ist nur als schmaler Streifen am Horizont zu erkennen. Nutzen Sie eine der vielen Möglichkeiten für ein erfrischendes Bad im Sniardwy-See. In dem kleinen Dorf Zdory bewundern Sie die Storchennester. Übernachtung in Pisz.
Radstrecke ca. 45 km

7. Tag Himreise
Ein ereignisreicher Urlaub geht zu Ende. Vormittags individuelle Rückreise ab Masuren.

Reisebeginn Anreisetag ab 15.00 Uhr / Reiseende Abreisetag bis 12.00 Uhr

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Veranstalter: mixtour Reisen

Polen: Individuelle Standort-Radtour Masuren

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Individuelle Radreise
Natur pur-Masuren, das Land der dunklen Wälder und der klaren Seen
Standorttour mit anderen Rundtouren kombinierbar

Bei dieser individuellen Radtour bestimmen Sie den Tagesrhythmus selber und suchen sich die mitradelnde Gruppe - vielleicht ist es auch nur eine Person - selber aus. Der Start ist täglich möglich.

Unterkunft und Verpflegung:
Wir werden in einem schön gelegenen kleinen Hotel im Süden Masuren mit großem Seegrundstück übernachten.
6 Übernachtungen im Doppelzimmer oder im Einzelzimmer (EZ-Zuschlag) mit Dusche/WC.
Im Reisepreis ist ein tägliches Frühstück enthalten. Gegen Aufpreis können Sie ein warmes Abendessen dazu buchen.

Aktivitäten und Highlights:
Radtouren in vorwiegend flachem Gelände mit Tages-Etappen zwischen 40 und 60 km und einer Kajaktour über 15 km.

Ein schön gelegenes Hotel direkt am
Radtouren durch weite Wälder und entlang an herrlichen Seen
Kajaktour auf der Pisa oder Kruthnia

An-und Abreise
Individuelle Anreise nach Pisz/ Johannisburg im Süden Masurens. Bei der Buchung und Organisation Ihrer Anreise stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung und beraten Sie gerne.

1. Tag: Anreise nach Masuren
Individuelle Ankunft in Pisz/Johannisburg im Süden Masurens. Bei der Organisation der Anreise sind wir Ihnen gerne behilflich. Ankunft bis 18 Uhr- bei späterer Ankunft bitten wir um Information. Übernachtung während der Standorttour in einem kleinen Hotel am Stadtrand von Pisz, direkt am Ufer des Ros-Sees.

2. Tag: Durch die Johannisburger Heide zum Sniardwy-See
Ihre heutige Tour führt Sie durch die Puszcza Piska/Johannisburger Heide auf herrlichen Waldwegen durch unberührte Natur bis nach Niedwiedzi Rog. Vom Ufer aus haben Sie einen herrlichen Ausblick auf den Sniardwy-See, der 114 kqm größte See Polens. Weiter fahren wir auf einer kleinen Asphaltstraße nach Wejsuny, wo wir eine alte, evangelische Backsteinkirche bewundern können. Von hier aus führt der Weg zurück zum Hotel in Pisz. Radstrecke ca. 48 km.

3. Tag: Natur und Geschichte
Unsere Radtour führt durch Wälder und Wiesen und durch kleine, landwirtschaftlich geprägte, masurische Dörfer. Danach fahren wir nach Wadolek, wo früher eine alte Köhlerei war- hier können Sie einen alten Friedhof und die Ruinen der alten Köhlerei besichtigen und/oder am kleinen Waldsee eine entspannte Pause einlegen. Auf dem Rückweg fahren Sie durch das Reservat "Szast". Das Naturschutzgebiet Szast wurde 2002 von einem Hurrikan heimgesucht, welcher weit über 1000 ha Wald zerstörte. Ein großer Teil wurde mittlerweile neu aufgeforstet. 420 ha bleiben aber sich selbst überlassen, dort soll keine menschliche Hand regelnd eingreifen. Von Aussichtstürmen aus kann jeder einen Eindruck über die Kräfte, die dort geherrscht haben und auch über die Selbstheilungskräfte der Natur verschaffen.
Radstrecke ca. 55 km.

4. Tag Kanutour durch den Kurpie-Urwald-alternative Radtour
Mit dem Kajak fahren Sie auf dem Fluss Pisa durch einen herrliches Waldgebiet. Der unbegradigte Fluss schlängelt sich in großen Schleifen durch den Kurpie-Urwald. In Dziadowo erwartet Sie ein Transfer-Bus, der Sie zurück nach Pisz zum Hotel bringt. Alternativ ist eine Kanutour auf der Krutynia möglich (Zusatzkosten für Transfer 10,-EUR). Wer möchte kann an diesem Tag auch eine weitere Radtour unternehmen.
Kanustrecke-auch für Anfänger geeignet: ca. 20 km (Pisa) bzw. ca. 15 km (Krutynia)

5. Tag Reise in die Vergangenheit
Ihre heutige Radtour führt Sie zunächst durch die Puszcza Piska zu der Hafenstadt Ruciane-Nida. Weiter geht es durch kleine Dörfer, in denen die zeit stehen geblieben zu sein scheint; kleine Orte, die von der Geschichte Masurens erzählen. Wojnowo ist ein Dorf der Altgläubigen- besuchen Sie hier die russisch-orthodoxe Kirche und das Kloster der Altgläubigen. Nicht weit entfernt liegt das kleine Dorf Galkowo- heir sollten Sie auf jeden Fall den " Salon-Marion-Gräfin-Dönhoff" besuchen. In Kadzidlowo erwartet Sie ein masurisches Museum und ein gemütliches Lokal. Weiter geht es über Wierzba nach Wejsuny. Von Wejsuny Transfer nach Pisz.
Radstrecke ca. 58 km bwz. ca. 80 km.

6. Radtour um den Nidzkie-See
Ihre letzte Radtour führt Sie um den Nidzkie-See, der als einer der schönsten Seen Masurens gilt. Sie fahren auf kleinen Straßen und Waldwegen durch weite Waldgebiete und kleine Dörfer, in denen Sie auch heute noch Holzhäuser bewundern können. Immer wieder blitzt durch die Bäume hindurch das Wasser des Nidskie-See durch. Nutzen Sie unterwegs die Möglichkeit für eine entspannte Badepause an einem einsamen Strand.
Radstrecke zwischen 43 km und 80 km. (Auf Wunsch organisieren wir für Sie an der Strecke einen Transfer)

7. Tag: Heimreise
Ein ereignisreicher Urlaub geht zu Ende. Vormittags individuelle Rückreise ab Masuren.

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Veranstalter: mixtour Reisen

Radtour Mausurische Seenplatte
Masuren - das heißt Natur wie aus dem Bilderbuch

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urige, dunkle Wälder, erfrischende Seen und verträumte Wörter
zwei schön gelegene Pensionen mit Seegrundstück
tägliche Radtouren

Unterkunft und Verpflegung:

In der ersten Woche sind wir in einer kleinen, familiären Pension in der Nähe von Gizycko, direkt am Ufer des Niegocin-Sees untergebracht. In der zweiten Woche wohnen wir in einem kleinen Hotel am Rande der Stadt Pisz, direkt am Ufer des Ros-Sees.
Während der ganzen Reise werden wir Frühstück, Lunchpakete und warmes Abendessen erhalten. (Vollpension)

Highlights der Reise:

Eine abwechslungsreiche Radtour in teilweise hügeligem Gelände, abseits der großen Straßen auf kleinen Allee, Wald-und Sandwegen, mit Tagesetappen zwischen 38 und 60 km und einem umfangreichem Programm.
?
? Zwei schön gelegene Pensionen mit Seegrundstück
? Die Masurische Seenplatte mit seiner unberührten Natur und zahlreichen Seen
? Schifffahrt auf dem Weg der Flößer

1. Tag: Bahnfahrt Berlin-Warschau
Gegen 12 Uhr Abfahrt des EC von Berlin Hbf nach Warschau. Gegen 19 Uhr Ankunft in Warschau. Ihr Reiseleiter erwartet Sie am Bahnhof. Übernachtung in einem 3-Sterne-Hotel.

2.Tag: Warschau und Weiterfahrt nach Masuren
Nach dem Frühstück geführte Besichtigung der Warschauer Altstadt. Wir besuchen die wieder aufgebaute Altstadt von Warschau und erfahren etwas über die bewegte Geschichte der polnischen Hauptstadt. Gegen 12 Uhr Bustransfer (ca. 4,5 Stunden) nach Masuren zu unserer ersten Pension in Rydzewo. Nach dem Bezug der Zimmer erste kleine Radtour entlang des Ufers des Niegocin Sees. Radstrecke ca. 15 km.

3. Tag: Kleine Dörfer und weite Felder
Wir fahren durch eine sanft geschwungene Hügellandschaft entland an Seen, durch kleine Dörfer, weite Feld und durch das Reservat Bagna Nietlickie, das größte natürliche Nieder Torfmoorgebiet Masurens. Hier leben Fischotter, Biber und Elche. Der größte natürliche Reichtum sind zahllose Arten von seltenen Vögeln, drunter die größte Kranichkolonie und ihr Sammelplatz in Polen. Über das Dorf Cierpiety, das terassenförmig das südliche Ufer des Buwelno-Sees umgibt, fahren wir weiter entland des Buwelno-Sees zurück nach Rydzewo. Unterwegs machen wir eine Kaffeepause in einer alten Schmiede. Radstrecke ca. 42 km.

4. Tag: Die Hafenstadt Gizycko und das Gut der Familie Lehndorff
Nach dem Frühstück kurzer Transfer nach Gizycko. Entlang an mehreren Seen fahren wir nach Sztynort/ Steinort. In Sztynort besuchen wir die alte Gutshofanlage der Familie Lehndorff und erfahren etwas über den Wiederaufbau der Anlage und des alten Schlossparks. Am Ufer des Dobskie-Sees entlang fahren wir durch kleine Dörfer zurück nach Gizycko. Unterwegs bieten sich uns immer wieder schöne Ausblicke. In Gizycko besuchen wir den Wasserturm, von dem aus wir einen herrlichen Ausblick auf die umliegenden Seen haben und eine Drehbrücke. Anschließend Rückfahrt nach Rydzewo.
Radstrecke ca. 60 km.

5. Tag: Besuch der alten Ordensburg in Ryn
Unsere heutige Radtour führt uns nach Ryn zu einer alten Ordensburg. Die Ordensburg aus dem 14. Jh., gebaut von dem Deutschen Rittersorden, beheimatet heute nach umfangreichem Umbau ein 4-Sterne Hotel im mittelalterlichen Stil und ein Museum über die Geschichte der Burg mit interessanten Exponaten und einem beeindruckenden Rittersaal. Zurück zur Pension geht es durch eine phantastische Naturlandschaft, über herrliche kleine Alleen und vorbei an Seen.

6. Tag: Natur pur
Wir fahren in östlicher Richtung durch die landschaftlich reizvolle Hügellandschaft zum Wydminskie-See. In einem kleinen, direkt am See gelegenen Dorf Wydminy bewundern wir eine Barockkirche. Zwischen Ranty und Czyprki bietet sich uns ein traumhafter Ausblick auf die umliegende Landschaft-einer der wohl schönsten Aussichtspunkte der Masuren. Auf dem Rückweg nach Rydzewo sehen wir in Miliki die älteste Kirche Masurens und ein Dorf aus dem 16. Jh mit interessanter masurischer Architektur an. Radstrecke ca. 55 km.

7. Tag Zeit zum relaxen
Heute ist unser Ruhetag. Entspannen Sie sich in dem herrlichen Bauerngarten der Pension oder unternehmen Sie einen Spaziergang in der Umgebung. Auf Wunsch unternimmt der Pensionsbesitzer mit Ihnen eine Masuren-Rundfahrt zu den kulturellen Höhepunkten wie der Wolfsschanze, dem Ernst-Wiechert-Museum, der Barockkirche Heilige Linde oder der Burganlage in Reszel. Abends erwartet uns dann ein Grillabend mit Lagerfeuer.

8. Tag: Schifffahrt auf dem "Weg der Flößer"
Nach dem Frühstück beginnt ein besonderer Tag. Wir besteigen in Rydzewo ein Schiff und fahren auf dem alten Weg der Flößer über fünf Seen, die mit Kanälen miteinander verbunden sind, bis zur Hafenstadt Mikolajki- ein besonderes Erlebnis. Weiter geht es mit dem Rad auf schönen kleinen Wegen nach Pisz zu unseren neuen Unterkunft. Unterwegs besuchen wir in Wejsuny eine evangelische Kirche. Weiter geht es nach Niedzwiedzi Rog, hier genießen wir einen herrlichen Ausblick auf den Sniardwy-See. Weiter fahren wir durch die Johannisburger Heide zum Jegocin-See, einem der schönsten Waldseen Masurens, und legen hier eine Badepause ein. Radstrecke ca. 45 km.

9. Tag: Durch die Johannisburger Heide
Wir fahren durch die weiten Wälder der Johannisburger Heide nach Wielki Las. Unterwegs besuchen wir das Reservat Szast. Das Naturschutzgebiet Szast wurde 2002 von einem Hurrikan heimgesucht, welcher weit über 1000 ha Wald zerstörte. Ein großer Teil wurde mittlerweile neu aufgeforstet. 420 ha bleiben aber sich selbst überlassen, dort soll keine menschliche Hand regelnd eingreifen. Von Aussichtstürmen aus kann sich jeder einen Eindruck über die Kräfte, die dort geherrscht haben und auch über die Selbstheilungskräfte der Natur verschaffen. In Wielki Las besuchen wir einen Imker, der ein kleines Imker-Museum eingerichtet hat. Zurück geht es auf kleinen Wegen zurück nach Pisz. Radstrecke ca. 38 km.

10. Tag: Reise in die Vergangenheit
Unsere heutige Radtour führt uns in den Masurischen Landschaftspark durch philipponische Dörfer. Die Philipponen, eine altgläubige, russisch-orthodoxe Glaubensgemeinschaft, siedelten sich im 19. Jh. in Masuren an. Wir besuchen in Wojnowo das Kloster der Altgläubigen, in dem wir den Salon "Marion-Gräfin-Dönhoff"besuchen, der an die bekannte Journalistin erinnert. In Kadzidlowo besuchen wir ein liebevoll eingerichtetes masurisches Museum.
Radstrecke 60 km bzw. 80 km.

11. Tag Unterwegs mit dem Kanu
Wir fahren auf dem Fluss Pisa bis Dziadowo durch das unwüchsige Kurpie-Waldgebiet. Der Fluss fließt in großen Mäandern durch Wald-und Wiesengebiete-am Ufer können mit etwas Glück z.B. Eisvögel beobachtet werden. In Dziadowo erwartet uns unser Minibus, der uns zurück nach Pisz bringt.
Kajakstrecke: ca. 16 km. Transfer ca. 20 km .

12. Tag Radtour entlang des Sniardwy-Sees
Heute fahren wir entlang des Sniardwy-Sees, des größten Sees Masurens. Zunächst fahren wir auf die Halbinsel Szeroki Ostrow. Weiter geht es entlang des Seeufers nach Nowe Guty, von wo aus wir das weite Panorama des Sniardwy-Sees vor uns liegen haben. In dem kleinen Dorf Okartowo bewundern wir eine kleine Barock-Kirche aus dem 18 Jh. die im Inneren durch eine ungewöhnliche Farbenpracht überrascht. In Tuchlin besuchen wir eine Galerie für masurische-Moderne und traditionelle Kunst. Nach einer Kaffeepause geht unser Transfer zurück nach Pisz.
Radstrecke ca. 34 km.

13. Tag: Rückfahrt nach Berlin

Leihrad:
Als Leihrad erhalten Sie ein 21-Gang-Trekkingbike ohne Rücktritt. Es stehen Damen-und Herrenräder mit verschiedenen Rahmenhöhen zur Verfügung. Auf Wunsch können Sie auch ein 7-Gang-Rad mit Rücktritt erhalten. Auf Wunsch können Sie gegen Zusatzkosten auch eine Pedelec buchen.

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Veranstalter: mixtour Reisen

Polen: Individuelle Radtour Masurischen Landschaftspark
Weite Wälder und Kleine Dörfer

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Radtouren auf kleinen Wegen durch unberührte Natur
Alte Holzhäuser in kleinen Walddörfern
Geschichte von verschwundenen Dörfern

Bei dieser Radtour entdecken Sie den einmaligen naturkundlich-kulturellen Reichtum Masurens.
Weite Wälder, schwimmende Inseln, herrliche Sonnenuntergänge, kleine Waldseen, an denen man die Stille hören kann, majestätische Seeadler und unzählige Weißstörche - das ist die Natur Masurens.
Kleine Walddörfer mit alten Holzhäuser, verschwundene Dörfer, die heute wieder ihre Geschichte erzählen, alte Bräuche - das ist die so ganz eigene Kultur und Geschichte, die Sie so nur in Masuren finden können.

Auf dieser individuellen Radtour durch den Masurischen Landschaftspark bestimmen Sie Geschwindigkeit und Pausen selber. Vielleicht reisen Sie zu zweit oder mit Ihren Radlerfreunden. Das schöne: die Reise kann im genannten Zeitraum täglich begonnen werden. Sie sind also nicht an einen fixen Anreisetag gebunden.

Unterkunft

3 Übernachtungen in einem kleinen **Hotel am Stadtrand von Pisz direkt am Ufer des Ros-See gelegen mit weitläufigen Grundstück mit Lagerfeuerplatz und Badestrand.
3 Übernachtungen in Galkowo in einem rekonstruierten Forstgehöft stehen den Gästen in zwei Gebäuden 10 Doppelzimmer und ein Appartment für 3-4 Personen zur Verfügung. Alle Zimmer verfügen über ein Badezimmer mit Dusche. Sie sind eingerichtet mit alten Bauernmöbeln und guten neuen Matratzen. Aus den Fenstern haben Sie einen weiten Blick über Weiden bis zum Rand der großen Wälder der Johannisburger Heide.

Charakterisierung

5 Radtouren mit Tagesetappen zwischen 20 und 55km, meist auf kleinen Straßen, Feld- und Waldwegen in überwiegend flachem Gelände.
Eine Kanutour über 16km, auch für Anfänger geeignet.

Leihrad

Als Leihrad erhalten Sie 21-Gang-Trekkingbikes ohne Rücktritt.
Es stehen Damen- und Herrenräder mit verschiedenen Rahmenhöhen zur Verfügung.
Auf Wunsch können Sie auch ein 7-Gang-Rad mit Rücktritt erhalten.
Jedes Leihrad ist mit einer wasserdichten Packtasche für das Tagesgepäck ausgestattet.
Auf Wunsch können Sie gegen Zusatzkosten (s.u.) auch eine Pedelec buchen.
Vor Ort können Sie ein GPS-Navigationsgerät mieten.

1.Tag:
Individuelle Anreise nach Pisz. Nachmittags erste kleine Radtour. Sie fahren auf kleinen Waldwegen bis zu dem Dorf Lupik, wo Sie einen Künstler besuchen können, der Skulpturen aus Holz herstellt. Wer möchte, kann sich bei einem Bad im See erfrischen.
Radstrecke ca. 20km

2.Tag:
Ihre Radtour führt Sie an die südliche Grenze Masurens durch zwei Naturschutzgebiete. Das Naturschutzgebiet Szast schützt einen Teil der Johannisburger Heide, der 2002 bei einem Orkan verwüstet wurde. Hier wurden die Natur sich selbst überlassen, es soll keine Hand regelnd eingreifen. Das Naturschutzgebiet "Pogobie Wielkie" schützt verschiedene Vogelarten - vor allem Schwäne und Kraniche bauen im dichten Schlifgürtel rund um den Pobobie-See ihre Nester. Schließlich erreichen Sie Wadolek - hier stand im 19 Jh. eine Eisenhütte, deren Erzeugnisse in ganz Masuren verkauft wurden.
Radstrecke zw. 37 und 50km

3.Tag:
Heute unternehmen Sie eine Kajaktour auf dem Fluss Pisa, der direkt vor Ihrem Hotel aus dem Ros-See fließt. Die Pisa fließt in großen Mäandern durch das Kurpie-Urwaldgebiet. Sie fahren bis nach Dziadowo - an das Dorf erinnert heute nur noch eine mit Kopfstein gepflastert Straße und die Fundamente einige Häuser.
Kajakstrecke ca. 16km

4.Tag:
Sie fahren mit dem Rad zunächst nach Jaskowo, einem kleinen Dorf mit typisch masurischen Häuser. Weiter geht es durch eines der schönsten Naturschutzgebiet Masurens, durch das Reservat "Nidzkie-See" - benannt nach dem gleichnamigen See. In diesem großen Waldgebiet lag das Dorf Sowiróg/Lotterswalde, in dem der Roman "Die Jeromin-Kinder" von Ernst Wiechert spielt. Heute erinnert nur noch einige alte Ziegelsteine an das Dorf. Das Projekt "Vergessene Dörfer" erinnert an Lotterswalde und setzte den alten Friedhof wieder in Stand. Unterwegs gibt es immer wieder erfrischende Badestelle. In Ruciane-Nida erwartet Sie an der Hafenpromenade mehrere Ausflugslokale. Nun kommen Sie in ein Gebiet, das von der griechisch-orthodoxen Sekte der Altgläubigen - den Philipponen - geprägt wurde. In Wojnowo besuchen Sie eine orthodoxe Kirche mit Friedhof und das Kloster der Philipponen. Schließlich erreichen Sie Galkowo, ein sehr schönes masurisches Dorf mit typisch philipponischer Architektur. Hier werden Sie die nächsten drei Tage untergebracht sein.
Radstrecke ca 48km

5.Tag:
Mit dem Rad fahren Sie zu dem kleinen Dorf Krutyn, direkt an dem Fluss Krutynia gelegen. Die glasklare Krutynia ist der wohl schönste Fluss Masurens. Nach einem Bummel durch das kleine Dorf mit vielen, alten Holzhäuser fahren Sie zu dem Naturschutzgebiet "Zakret"- hier können Sie in einem kleinen See schwimmende Inseln bewundern. Weiter geht es entlang des Mokre-Sees durch das Naturschutzgebiet "Königliche Fichte" bis nach Pierslawek - in einem kleinen Forsthaus besuchen Sie das Ernst-Wiechert-Museum. Der bekannte masurische Dichter wurde hier geboren. Anschließend fahren Sie zurück zu Ihrer Unterkunft.
Radstrecke ca. 55km

6.Tag:
An Ihrem letzten Tag in Masuren fahren Sie zu der kleinen Ansiedlung Kadzidlowo/Einsiedeln, mitten im Wald gelegen. Hier befinden sich ein kleines Restaurant mit schmackhafter regionaler Küche. In einem sehenswerten Masurischen Museum können Sie sehen, wie die Menschen früher lebten und arbeiteten. Auch der Besuch des Tierparks in der Nachbarschaft ist einen Ausflug wert. Hier können Sie einheimische Tiere in ihrer natürliche Umgebung beobachtet. Nicht weit entfernt in Iznota befindet sich ein Freilichtmuseum der besonderen Art. Galindia das "masurische Eden", steht noch heute im Zeichen der wilden Historie des alten pruzzischen Stammes der Galinder.
Radstrecke ca. 45km

7.Tag:
Transfer zurück nach Pisz zum Hotel. Individuelle Heimreise oder Verlängerung

Anreise

Wir empfehlen die Anreise mit der Bahn bis Warschau.
Es gibt täglich mehrere durchgehende Zugverbindungen von Berlin nach Warschau.
Des Weiteren fährt ein Nachtzug über Duisburg, Düsseldorf, Köln, Wuppertal, Dortmund, Hamm, Bielefeld, Hannover nach Warschau - Ankunft in Warschau um 12.55 Uhr.
Ab Warschau verkehren regelmäßig Linienbusse nach Masuren (Fahrtzeit ca. 4 Stunden, Kosten ca. 10EUR pro Strecke).
Den Fahrplan erhalten Sie von uns.
In Masuren organisieren wir gerne einen Transfer zum Hotel.
Bei Anreisen mit dem Auto erhalten Sie von uns eine genaue Wegbeschreibung.

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Veranstalter: mixtour Reisen

Frankreich Familienurlaub im Abenteuercamp Provence

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Der Klassiker seit über 20 Jahren
Klettern, Wandern, Biken, Kanufahren
Tägliches Programm für Eltern und Kinder

Spannende, vielfältige Tage am Grand Canyon du Verdon: Klettern, Paddeln, Biken und Wandern als Familie erleben.

Familienurlaub
Täglich Programm für Eltern + Kinder
Campinklusiv - keine Aufpreise vor Ort
Urlaub nach eigenen Wünschen gestalten

Unterkunft
Das Campareal liegt auf dem Campingplatz "Le petit lac", auf halben Weg zwischen dem Örtchen Moustiers Sainte Marie und dem Lac de Ste. Croix, der für sein türkisblaues Wasser berühmt ist. Auf dem Campingplatz haben wir ein Campareal auf dem wir gemeinsam als Gruppe wohnen.
Das Abenteuercamp bietet Ihnen viele verschiedene Unterkünfte.

Kat A: Steilwandzelt - Mietzelt von elan sportreisen mit vielen Extras
Kat B: eigenes Zelt - Unterkunft im selbst mitgebrauchten Zelt auf dem Campareal.
Kat D: Wohnmobil/Wohnwagen - Unterkunft im eigenen Pkw/Wohnwagen
Kat E: Hütte - 4 bis 5 Personen Hütte des Campingplatz. Ca. 60 Meter vom Camp entfernt.

Jeder unserer Gäste kann kostenfrei die Einrichtungen des Campingplatzes nutzen: Minigolf, Tennisfeld, (Beach-)Volleyballfelder, Spielplatz, Naturfreibad "le petit lac". Darüber hinaus bietet der Platz eine Restauration und einen kleinen Laden mit regionalen Spezialitäten.

Verpflegung
An jedem Morgen erwartet Sie ein reichhaltiges, vielfältiges Frühstücksbuffet: Baguette, verschiedene Müsli und frisches Obst. Je nach Wunsch kann das Baguette mit verschiedenen Käse- und Aufschnittsorten belegt werden oder mit süßen Marmeladen oder Schokocreme. Für den Tag kann sich jeder Gast Baguette und Obst mitnehmen.
Nach einem tollen Urlaubstag wartet ein warmes Abendessen mit frischem Salat und Nachspeise auf Sie.
Unser Team kümmert sich um Einkauf und Zubereitung der Mahlzeiten. Beim Schnippeln und Spülen ist im Wechsel die Mithilfe unserer Gäste erforderlich.
An einem Abend pro Woche bleibt die Küche geschlossen. Sie haben somit die Gelegenheit die einheimische Gastronomie kennen zu lernen.

Umgebung
Die Region, in der das Camp liegt, ist noch echt provenzalisch. Der Stausee brachte seit Mitte der 90er einige Touristen in diese vormals verschlafene Gegend, aber das "echte Leben" konnte vom Tourismus noch nicht verdrängt werden. Hier half sicherlich die Tatsache, dass in dem Naturpark, in dem Canyon und See liegen, keine Hotels gebaut werden dürfen und die Verkehrsanbindung nahezu ausschließlich über Landstraßen besteht.

Vom Campingplatz aus erreicht man den großen Stausee Lac de Ste. Croix über einen Waldweg (ca. 800m), der an einem Bach entlang führt. Der See ist im Sommer zum Baden ideal. Schön warm, so dass man keinen Neoprenanzug benötigt aber gleichzeitig kühl genug, um sich zu erfrischen. Hier liegen auch die Kanadier des Camps.

Der See liegt direkt am Ausgang der berühmten Verdonschlucht, von den Franzosen "Grand Canyon" genannt. Das Panorama ist wirklich beeindruckend und allein die Straßen im Canyon ein Abenteuer.
Der Ort, der dem Camp am nächsten liegt, ist Moustiers, gleichzeitig auch das größte Örtchen in der Nähe des Sees. Es bietet eine berühmte, verwinkelte, historische Altstadt und ist auf jeden Fall einen Ausflug wert. Mit dem Fahrrad ist Moustiers über Nebenstraßen vom Camp aus erreichbar.
An einem Berghang über dem See liegt Aiguines. Das alte Bergdorf war im Mittelalter Lieferant für die Boulekugeln, die damals einen Buchsbaumkern hatten. Der Ort Les Salles liegt direkt am See und ist neu erbaut worden, da das historische Les Salles im Stausee verschwand. Warum der See nicht Lac de Les Salles heißt, sondern nach Ste. Croix benannt ist, dem Ort, der etwas weiter entfernt vom Canyon ebenfalls direkt am See liegt, bleibt ein Geheimnis.
Etwas weiter entfernt befinden sich die Städtchen Aups und Riez. Alle diese Orte und Städtchen, mit Ausnahme von Les Salles, sind historisch gewachsen und bieten einmal die Woche einen regionalen Markt an. Besonders ist hier, dass diese Märkte in erster Linie für die Versorgung der Einheimischen dienen und damit noch sehr ursprünglich wirken.
Falls Sie in eine ganz andere Welt eintauchen möchten, können Sie mit dem Auto im Rahmen eines Tagesausfluges die Côte d’Azur oder die Städte Aix en Provence oder Marseilles erreichen. Das maritime Monaco, Cannes oder Saint-Tropez bildet einen starken Gegensatz zum provenzalischen Hinterland.

Programm
Täglich haben Sie und Ihre Familie die Möglichkeit aus mehreren Tages- oder Halbtagesaktionen zu wählen. Dabei wechseln sich separate Angebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene ab mit Angeboten, an denen die ganze Familie teilnimmt. Die Angebote sind freiwillig. Jeder hat die Möglichkeit, den Tag für sich zu gestalten. Das Programm bietet, mit jeweils unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, einen Mix aus:

Klettern
Wandern
Kanufahren
Radtouren
Ausflügen
Außenübernachtungen

Alle Angebote sind bereits im Reisepreis enthalten und enthalten keine Aufpreise. Ggf. ist ein kurzer Transfer (z.B. zum Kletterfelsen) nötig, der mit Fahrgemeinschaften organisiert wird. In einem gewissen Rahmen reagiert unser Team dabei auf die Bedürfnisse und Wünsche der Gruppe und setzt Schwerpunkte.
An einem Tag in der Woche ist angebotsfrei und Sie haben Gelegenheit die Gegend auf eigene Faust zu erkunden. Unser Team ist dabei gern mit Tipps und Hinweisen behilflich. Beispielsweise können Sie bei örtlichen Anbietern Canyoning oder Paragliding buchen (externe Anbieter, Extrakosten).

Kinderbetreuung und Jugendprogramm

Nicht immer wollen Kinder und Jugendliche gemeinsam mit den Eltern unterwegs sein. Dann stehen Klettern, Olympiade, Knotenkunde, eine abenteuerliche Outdoor-Übernachtung, u.a. auf dem Programm, welches für Kinder ab 6 Jahren stattfindet. Es wird versucht das Gesamtprogramm so abzustimmen, dass vieles als Familie gemeinsam erlebt werden kann (z.B. eine Kanutour in den Canyon), aber stets genug Freiraum für jeden bleibt. Die Eltern haben so die Möglichkeit, auch mal an größeren und längeren Touren teilzunehmen, während die Kinder und Jugendlichen eigene Aktionen starten.
Eine separate Kleinkindbetreuung (3 - 5 Jahre) ist gegen Aufpreis möglich (empfehlenswert! nur vorab buchbar). Falls gebucht, schicken wir eine eigene Kleinkindbetreuung mit ins Camp, die an 4 Tagen die Woche für 4 Stunden die Betreuung der ganz Kleinen übernimmt. In der Regel nimmt die Kleinkindbetreuung am Kinderprogramm teil, bis die Kondition oder die Motivation nachlässt und die Kleinen es etwas ruhiger angehen lassen.

Dieser Familienurlaub folgt unserem Konzept für Familiencamps: Campinklusiv.
Sie haben dadurch den Vorteil, dass die Reise im Vorfeld gut kalkulierbar wird und nicht noch vor Ort an jeder Ecke Aufpreise auf Sie warten. Das komplette Programm, die Materialausleihe, die Kinderbetreuung, die Unterkunft und die erweiterte HP sind schon im Preis inkludiert. Folgen Sie dem Link und Sie können sich ausführlich informieren, was es mit dem Konzept auf sich hat und was Sie in Ihrem Familienurlaub erwarten dürfen.

Im Abenteuercamp erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm. Unser Team bietet Angebote aus einem Pool an Wanderungen, Radtouren, Felskletterei, Kanutouren und Ausflügen an, mit wechselnden Schwierigkeitsgraden und zwar sowohl für Kinder als auch für die Eltern. Beim Abendessen werden die Angebote des nächsten Tages im Detail erklärt.

WandernGhost Kato 3
Die angebotenen Wanderungen finden entweder in Campnähe oder in der Umgebung des Canyon du Verdon statt. Beide Gipfel am Ausgang des Canyons sind eine Wanderung wert und ermöglichen weite Blicke in die Provence und in die nähere Umgebung.
Im Canyon selbst gibt es Wanderungen verschiedener Schwierigkeitsgrade, die abwechselnd im Programm sind. Von leichten Familienwanderungen mit einer Abkühlung im Verdon bis hin zu Tagesaufflügen zu den spektakulärsten Stellen des Canyons ist viel möglich und je nach Bedarf im Angebot.
Es gibt auch die Möglichkeit, kurze Wanderungen zu gehen, zum Beispiel zum Nachtmarkt in Moustiers oder durch die Lavendelfelder.

Radfahren
Mit dem Mountainbike kommen wir nicht ganz so hoch hinaus wie die Wanderer, aber weiter in der Gegend herum.
Leichte Touren in die umgebenen Dörfer und Städte, bilden den Auftakt für eine Auswahl an Radtouren. Wer früh in der Saison fährt (Juni oder Juli), hat eventuell noch die Möglichkeit durch die blühenden Lavendelfelder auf dem Plateau von Valensole zu fahren, vielleicht anschließend mit Marktbesuch in Riez.
Der absolute Höhepunkt aus Radfahrersicht ist sicherlich die Route des Crêtes, die über 23 km an den spektakulärsten Stellen des Canyons entlang führt. Nach den unglaublichen Ausblicken erwartet den Radfahrer noch eine 25 km lange Abfahrt zum Camp.
Wir garnieren unsere Strecken gelegentlich mit dem einen oder anderen Fußweg und achten darauf, dass die Touren auch vom ungeübten Mountainbiker bewältigt werden können. Deshalb fahren wir oft über Nebenstraßen (Asphalt). Die Tour durch die Lavendelfelder, nach Moustiers und ggf. eine weitere fahren wir auch mit Kindern. Allerdings ist das Profil schnell für die kleinen Semester zu herausfordernd und daher sind viele Radtouren den etwas älteren vorbehalten.
Wir haben ein Dutzend MTBs im Camp von XS bis XL. Dazu zwei Jugendräder mit 24 Zoll-Reifen. Kinderräder für Kinder bis 8 Jahren haben wir nicht. Es kann sich aber lohnen diese als Familie mitzunehmen, um auf dem Campingplatz herum zu flitzen oder den Fußweg zum großen See damit zu bewältigen.

Klettern
Wir bieten betreutes Klettern in kleinen Gruppen an. Wir haben Klettergärten ausgesucht, in denen Anfänger und fortgeschrittene Anfänger eine gute Auswahl an Routen finden. Allein den berühmten Kalkfelsen der Verdonschlucht zu beklettern und unter den Fingern zu spüren, ist eine Erfahrung wert.
Unser Team führt jeden, der möchte, ans Klettern heran und hat einige Spots in der Hinterhand, die auch für den Motivierten noch eine Herausforderung sind.
Klettern im Vorstieg bieten wir nicht an. Das Camp ist aber so gut gelegen, dass Familien, die auf eigene Faust mit eigenem Material losziehen möchten, eine breite Auswahl an Klettergärten jeder Schwierigkeit finden.

Kanufahrten
Am Lac de Ste. Croix haben wir 6-8 Kanadier liegen. Unser Team erklärt die wenigen Kniffe, die nötig sind, um diese Boote zu steuern.
Wir bieten geführte Kanutouren in die Verdonschlucht an. Unser Team ist bei der Bootseinteilung behilflich, damit jedes Boot gut voran kommt und ggf. noch Tipps erhält. Ausflüge über den See nach Les Salles oder zur Insel sind auch regelmäßig Teil des Programms.

Ausflüge
An erster Stelle steht hier Moustiers, das nicht nur das nächstgelegene Örtchen ist, sondern auch wirklich schön und einen Ausflug wert. Über dem historischen Ort thront die berühmte Kapelle Notre-Dame de Beauvoir, um die sich viele Legenden ranken. Hier ist ein Besuch fast schon Pflicht. Gerne wird Moustiers auch zum Nachtmarkt besucht, der allerdings schon touristisch geprägt ist, aber nichts desto trotz eine fröhliche Stimmung vermittelt.
Im Gegensatz dazu sind die großen Wochenmärkte in Aups und Riez eher ursprünglich und auch gern im Programm des Camps enthalten. Nicht selten kann unser Küchenteam hier einige Tipps für besondere Souveniers geben.
Auf der anderen Seite des Lac de Ste. Croix liegt auf halber Strecke zum Pass das Dörfchen Aiguines, welches im 16 Jahrhundert der Lieferant für die Boulekugeln gewesen ist, die damals einen Buchsbaumkern hatten und mit Nägeln bestückt wurden. Die eine oder andere Handarbeit ist auch heute noch in Aiguines zu kaufen.
Auf der Ebene von Valensole, direkt oberhalb des Camps befinden sich außerdem die berühmten provenzalischen Lavendelfelder. Im Feld stehend den Duft der Provence genießen- einmalig! Selbstverständlich kann man auf den Lavendelfarmen auch Geld loswerden.

Außenübernachtungen
Im Abenteuercamp bietet unser Team ein bis drei Außenübernachtungen an: nur mit Schlafsack, Isomatte und Sternenzelt! Ob nach einer Kanutour in den Sonnenuntergang auf der Insel oder nach einer kleinen Wanderung am Rand der Lavendelfelder mit Blick auf den See oder nur für die Kinder am Strand oder auf einer Waldwiese, das Team hat einige Varianten parat. Der Rahmen wird jeweils von unserem Team gesteckt und am Abend vorher werden auch die Details erklärt. Einige dieser Angebote können nur bei entsprechend guten äußeren Bedingungen stattfinden.

Material
Das allermeiste Material stellt elan sportreisen zur Verfügung und steht außerhalb der angebotenen Programmpunkte auch zur freien Nutzung zur Verfügung.
Das gilt für Wanderstöcke, die Mountainbikes mit Helmen (Radhose bitte selbst mitbringen), die Kanus mit wasserdichten Tonnen und Schwimmwesten und dem Spielmaterial der Kinder- und Jugendbetreuung.
Das Klettermaterial stellen wir auch, verleihen es aber nicht, so dass motivierte Familien eventuell eigenes Material mitbringen sollten, wenn sie auf eigene Faust losziehen möchten. Kletterschuhe haben wir gar nicht. Wer welche hat, kann diese gerne benutzen. Falls Sie vor Ort genug Spaß am Klettern finden, dass Sie sich Material kaufen möchten, finden Sie vor Ort Klettershops.
Sowieso kann es in einigen Ausnahmefällen sinnvoll sein, eigenes Material dabei zu haben. Nämlich dann, wenn Sie sich sehr intensiv einer bestimmten Sportart widmen möchten, da wir unser Material bei Bedarf im fairen Wechsel verteilen.

Die Anreise ins Camp erfolgt in Eigenregie. Die meisten unserer Gäste kommen mit dem eigenen PKW. Es besteht aber auch die Möglichkeit mit der Bahn oder dem Flugzeug in die Provence zu reisen.

Eigenanreise mit PKW: Bei Fragen oder Unsicherheiten fragen Sie uns. Ggf. haben wir noch einen Tipp auf Lager. Die allermeisten Anreiserouten führen entweder über Lyon oder über Grenoble. Wegen der Umweltzonen in Frankreich sollten Sie rechtzeitig eine Umweltplakette beantragen. Infos und Tipps finden Sie hier bei uns.
Individuelle Anreise per Flug: (z.B. m. Germanwings, Ryanair o. Air France) nach Marseille (ggf. Nizza), von dort aus weiter mit dem Mietwagen direkt ins Camp. Bei einer Anreise über Marseille können Sie einen Transfer ins Camp buchen (ca. 2 Std. Fahrtzeit).
Individuelle Bahnanreise nach Aix-en-Provence TGV (ab Köln ca. 8 Std.). Der Transfer von dort zum Camp (ca. 2 Std. Fahrtzeit) kann mitgebucht werden. Es gibt einen TGV, der von Frankfurt täglich ohne Umstieg nach Aix-en-Provence fährt.

Bitte beachten: Für die Transfers vor Ort benötigen Sie in der Regel Ihren privaten PKW. Bei Bahn- und Fluganreise empfehlen wir deswegen einen Mietwagen! Bei der Buchung sind wir Ihnen gerne behilflich.

Beispiel einer Fahrtroute:
Richtung Trier -> Luxemburg -> Metz -> Dijon -> (Abfahrt nach Grenoble auch möglich. Umweltplakette erforderlich) -> Lyon -> Avingnon -> Aix en Provence -> "Richtung Sisteron" -> Abfahrt von der A51 "Vinon sur Verdon" -> Gréoux les bains -> Moustiers Ste Marie/Les Salles

Alternative über Schweiz und Grenoble:
Umweltplakette erforderlich!
Basel -> Genf -> Annecy -> Grenoble -> Sisteron -> A51 Richtung Aix en Provence -> Ausfahrt "Manosque" -> Gréoux les bains -> Moustiers Ste Marie/Les Salles

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Veranstalter: mixtour Reisen