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Reisebild Tourenverlauf

Gleich mal vorweg: Die Westalpen haben ein hohes Suchtpotential. Wer einmal in den Bann dieser wilden, schönen Berglandschaft gezogen wurde, den lässt sie nicht mehr los. Der wird immer wieder zurück kehren wollen um neue Wege zu "erfahren" und zu erkunden. Und Möglichkeiten gibt es genug. Entlang des Montblanc-Massivs fahren wir nach Westen, nach Savoyen in Frankreich und überqueren beim Mont Thabor die Grenze nach Italien. Hier im Piemont biken wir auf der über 2000m hoch gelegen Assietta Grenzkammstrasse und kommen durch abgelegene Täler, in denen die okzitanische Sprache und Kultur noch lebendig ist. Die Berge der Westalpen sind höher (viele 4000er), einsamer, wilder, verlassener, die Wege ruppiger als in den Ostalpen. Wer aber die Anstrengung in Kauf nimmt, der wird belohnt. Der steht mitten in dieser gewaltigen Bergkulisse, der sieht mit etwas Glück Adler oder Geier fliegen, vielleicht einen Steinbock im Fels, hört die Murmeltiere pfeifen und fährt diese Bilderbuch-Trails. Und nicht zu vergessen: das Essen im Piemont ist hervorragend!

Fortsetzung dieser TransAlp ist unsere Tour "TransPiemont: Über die Seealpen ans Mittelmeer". Kombiniert man beide Touren hat man in 12 Etappen einen kompletten Westalpencross geschafft.

Tag 1
Individuelle Anreise bis 19:00 nach Courmayeur, auf die italienische Seite des Montblancs. Gemeinsames Abendessen und Tourbesprechung. (-/-)

Tag 2 Courmayeur - Lac de Roselend
Schon der Blick aus dem Hotelfenster auf das Montblancmassiv ist gewaltig! Die Felswände ragen steil in den Himmel, Gletscher kommen fast bis ins Tal. Mit 4810m ist der Montblanc der höchste Berg der Alpen. Wir starten auf guten Wegen talaufwärts durch das wunderschöne Val Veney - im Sommer ein beliebtes Ausflugsziel. Bei der Mittagspause auf einer Berghütte sind die Gletscher zum Greifen nahe. Frisch gestärkt lässt sich auch die etwa 35minütige Schiebepassage zum Col de la Seigne gut bewältigen. Der Blick auf den Montblancgipfel ist beeindruckend! Auf einem flowigen Singletrail, ohne große Schwierigkeiten, rauschen wir ins Tal. Bikerherz, was willst Du mehr? Als Schlussanstieg steht der Cormet de Roselend (Tour de France-Pass der ersten Kategorie) auf dem Programm. Wir übernachten in einfachem Hotel mit schöner Sonnenterrasse direkt am See. (45 km, 1817 hm, S? 250, F/A)

Tag 3 Lac de Roselend - Moutiers
Heute überqueren wir die Berge in der französischen Region Beaufortain. Grüne Almwiesen und blaue Bergseen prägen das Bild. Feinschmeckern ist der Beaufort-Käse sicher ein Begriff. Ein Leckerbissen für Mountainbiker hingegen sind die Trails auf dem Höhenzug nördlich von Moutiers. Aber ohne Fleiß kein Preis, auch heute gibt es immer wieder Schiebestrecken. Mit etwas Glück spitzt der Montblanc hinter seinem Wolkenvorhang hervor. Übernachtung in gutem Hotel im Talort des bekannten Wintersportgebietes Les Trois Vallées. (43 km, 1400 hm, S? 280, F/A)

Tag 4 Moutiers - St. Michel
Heute geht es erst einmal nur bergauf. Fast 2000 m beträgt der Höhenunterschied zwischen Talort und der Passhöhe. Zum Glück gibt es auf halber Strecke einen hübschen Ort - Zeit für einen "Café au lait" und Provianteinkauf. Bis zum finalen Anstieg am Talende ist alles gut fahrbar, dann steilt sich die Schotterpiste gewaltig auf. Der Blick vom Col des Encombres nach Süden in die Berge des Ecrins Nationalparks ist fantastisch: 150 Gipfel zwischen 3000 und 4102m bilden hier die Grenze zwischen Nord- und Südalpen. Unser Übernachtungsort und Hotel gewinnen keinen Preis, aber das Maurienne-Tal ist auch nur ein Durchgangstal. (53 km, 2068 hm, S? 390, F/A)

Tag 5 St. Michel - Val Susa
Die ersten 15 km heißt es "Augen zu und durch", dann verlassen wir das Maurienne Tal und biegen ab nach Süden. Vorbei an alten Forts und Befestigungsanlagen, wird die alte Militärstraße immer steiler. Nur wirklich starke Fahrer bleiben jetzt noch im Sattel. Im Hochtal unterhalb des Mont Thabor wird es flacher und der Fahrweg zum Trail. Ab jetzt ist es landschaftlich ein Traum: der kleine See auf der Passhöhe, die gewaltige Bergkulisse, flüssige Wiesentrails, die sich auch mit sehr technischen Passagen und kurzer Schiebestrecke abwechseln. Es geht weiter bergab und auf Trails und Nebenwegen erreichen wir unser gutes Hotel im italienischen Susa-Tal. Beim Abendessen genießen wir die Spezialitäten der piemontesischen Küche. (65 km, 1740 hm, S? 450, S? 150, F/A)

Tag 6 Val Susa - Val Chisone
Heute steht ein Highlight auf dem Programm: die Assietta Grenzkammstraße. Ca. 50 km lang, meist auf einer Höhe zwischen 2000 bis 2550 Meter verläuft sie auf dem Kamm zwischen dem Valle Susa und dem Valle Chisone. Hat man die "Reiseflughöhe" erst einmal erreicht (über 1000 hm vom Tal hinauf auf den Bergrücken), zieht sich eine Schotterpiste bergauf und bergab oben am Kamm entlang, vorbei an Forts und Festungsanlagen. Bei guter Fernsicht ein unvergessliches Erlebnis! Beim Denkmal Testa dell’Assietta, mit 2565 der höchste Punkt unserer TransAlp, müssen wir ins Tal abbiegen, sonst schaffen wir es nicht rechtzeitig zum Abendessen. Und das sollte man im Piemont nicht verpassen! (73 km, 1835 hm, F/A)

Tag 7 Val Chisone - Val Pelice
Um mehr Zeit am Berg zu haben, bringt uns ein Shuttle nach Ghigo. Es sind zwar nur knapp 1400 Höhenmeter, die uns erwarten, aber die haben es in sich. Asphalt wird schnell zu Schotter, Schotter geht über in Pfad und der muss bald geschoben werden. Ab Colle della Balme traumhafter, gut fahrbarer Singletrail mit genialer Aussicht! Einer der schönsten Abschnitte der ganzen Tour. Dann geht es weiter schiebend, fahrend, bergauf, bergab auf einem alten Alpini-Steig (GTA Weitwanderweg), der teilweise in den Fels gesprengt wurde. Die letzten Meter zum Übergang ins Val Pelice sind steil, aber dann kommt der alles überragende Monviso ins Blickfeld. Was für eine Aussicht! Auf Trails und Schotterwegen rollen wir ins Tal. So schnell ist eine erlebnisreiche Woche vorbei. (50 km, 1390 hm, S? 500, S? 200, F/A)

Tag 8
Nach dem Frühstück Rücktransfer nach Courmayeur. Ankunft gegen 11:00 Uhr. Anschließend individuelle Heimreise. (F/-)

 

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