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Reisebild Tourenverlauf

Wer vermutet schon, dass nach den Alpen auf dem Weg nach Süditalien noch ein hohes Gebirge kommt? Die Abruzzen sind die höchste Gipfekette im Apennin mit einem Fast-Dreitausender, dem südlichsten Gletscher Europas, Skigebieten auf der Höhe von Rom - und einem noch fast unentdeckten herrlichen Bike-Revier! Aber die meisten Mountainbiker bleiben in den Alpen "hängen" und denken beim südlichen Italien an kleine Hügel oder überfüllte Strände. Wer sich auf den Weg dieser Apennin-Durchquerung macht, den verzaubern unberührte Landschaften, ursprüngli- che Ortschaften und großartige Panoramen. Ein Großteil unserer Strecke führt durch den Nationalpark Monti Sibillini und den Nationalpark Gran Sasso e Monti della Laga, zwei der großen italienischen Nationalparks. Diese Tour bietet alle Highlights, die man sich wünschen kann: sanfte Hügel - im Frühjahr bedeckt von einem Blumenmeer, schroffe Berge, feine Singletrails und lange Sandstrände und nicht zu vergessen all die kulinarischen Köstlichkeiten! "Mare e Monti", Meer und Berge, so könnte man die Tour auch beschreiben. An einem Tag noch auf 2400 Meter Höhe, am nächsten Tag im Liegestuhl am Strand der Adria - 45 km Luftlinie und ein toller Biketag liegen dazwischen.

Tag 1
Eigene Anreise bis 18.30 Uhr nach Pineto an der Adriaküste. Abendessen und Tourbesprechung. Übernachtung im 4-Sterne Hotel direkt am Strand. (-/A)

Tag 2 St.Maria - Visso
Nach dem Frühstück bringt uns ein Bus zum Nationalpark Monti Sibillini, dem Startpunkt unserer Tour (Transfer ca 145 km). Auf einer kleinen Nebenstraße erreichen wir den Lago di Fiastra (648m) und schrauben uns auf aussichtsreicher Schotterpiste hinauf zum Monte Banditella. Einsam zieht sich der Weg über die Hügel. Im Bergdorf Casali kehren wir zu Mittag ein und biken anschließend hinab nach Visso (608m), unserem heutigen Etappenziel. (55 km, 1400 hm, F/A)

Tag 3 Visso - Castelluccio
Von Visso aus kurbeln wir auf einer Schotterpiste hoch zum Croce di Cardosa (1400m). Vor uns liegt ein grasbewachsener Höhenzug mit kleinen Gipfeln, über den ein wunderbarer, manchmal kaum sichtbarer Trail führt. Kurz danach blicken wir hinunter auf das Piano Grande, eine 7 km lange, grüne Ebene, wo vor Urzeiten ein See war. Auf feinen Trails, vorbei am Monte Ventosola, umrunden wir den "Ur-See", der 500 Meter unter uns liegt und fahren in den kleinen Ort Castelluccio (1453m), der auf einem Hügel mitten im Ur-See erbaut wurde. Dahinter erhebt sich eindrucksvoll der 2476 Meter hohe Monte Vettore. Wir übernachten in einem einfachen, landestypischen Albergo. (45 km, 1614 hm, S? 80, F/-)

Tag 4 Castelluccio - Campotosto
Am Morgen fahren wir entlang der Piano Grande hinauf zur Forca di Presta (1534m) am Fusse des Monte Vettore. Anschließend auf Schotter und Trails hinüber zur Forca Canapine (1541m). Jetzt folgen wir dem Sentiero Italia über das Plateau des Monte Utero und verlassen den Nationalpark Monti Sibillini. Es geht hinunter nach Amatrice (955m), wo wir uns "Spagetti al Amatriciana" schmecken lassen, die hier "erfunden" wurden. Wir befinden uns nun im Nationalpark Monti della Laga und Gran Sasso. Auf versteckten Wegen und Trails erreichen wir am Spätnachmittag den Lago Campotosto (1361m). Der Wirt unserer Unterkunft ist ein ausgezeichneter Koch. (61 km, 1550 hm, F/A)

Tag 5 Campotosto - Assergi
Wir fahren zunächst am See entlang, dann folgt eine schnelle Abfahrt nach Ortolano (1027m). Durch das enge Val Vomano, vorbei am Lago di Providenza erreichen wir die Ausläufer des Gran Sasso Massivs. Auf einer Schotterpiste geht es steil bergauf zum Passo Belvedere (1789m). Ein letzter Blick zum See und wir fahren auf der Südseite hinab. Schmale Wege - manchmal nureine Jeepspur - führen uns über die Hügel und durch kleine Dörfer nach Assergi (886m) am Fuße des Gran Sasso (2912m), dem höchsten Berg im Appenin. Luftlinie sind wir nur noch 50 km vom Meer entfernt. Übernachtung in gutem Hotel. (60 km, 1500 hm, S? 350 hm, F/A)

Tag 6 Assergi - Campo Imperatore
Heute fahren wir hinauf zum Campo Imperatore, einer 200 Quadratkilometer großen, fast menschenleeren Hochebene. Viele Italo-Western sind hier gedreht worden. Auf traumhaften Trails fahren wir durch das Valle Chiusola und erreichen das malerische Bergdorf S.Stefano di Sessanio (1251m). Die Zeit scheint hier stehen geblieben zu sein. Nach der Cappuccino-Pause fahren wir zur Burgruine Rocca Calascio (1458m). Von hier oben hat man einen weiten Blick über das karstige Hügelland und sieht in der Ferne einen markanten Felsklotz, den Gran Sasso, unser Tagesziel. Auf landschaftlich großartiger Strecke fahren wir in den hintersten Winkel des Campo Imperatore, wo sich eine schmale Teerstraße zu unserem Hotel auf 2130m hinaufschlängelt. Der Diktator Mussolini wurde hier oben gefangen gehalten, bis ihn deutsche Soldaten 1943 in einer abenteuerlichen Aktion befreiten. (60 km, 1832 hm, F/A)

Tag 7 Campo Imperatore - Isola
Jetzt wird es hochalpin. Wir schieben unsere Bikes rund 250 Höhenmeter hoch zum Rif. Abruzzi auf 2388m und genießen die beinahe grenzenlose Aussicht. Nur noch der Hauptgipfel des Gran Sasso Massivs, der Corno Grande, versperrt uns die Sicht aufs Meer. Dann geht es - teils das Bike schiebend und dann je nach Fahrkönnen - hinunter in den Wintersportort Prato di Tivoli (1400m). Beim wohlverdienten Cappuccino blicken wir auf die steilen Nordwände des Gran Sasso, hinter denen wir noch heute morgen waren. Dann geht es über einen aussichtsreichen Sattel und Singletrail mit Meerblick hinunter nach Isola del Gran Sasso (408m). Übernachtung in einem einfachen Hotel. (32 km, 800 hm, S? 250, F/A)

Bei Schlechtwetter oder für diejenigen, die sich die Schiebestrecke sparen möchten gibt es eine attraktive Ausweichroute über den P. Vado di Sole. (64 km, 1100 hm, F/A)

Tag 8 Isola - Pineto
Wir verlassen die Berge und fahren auf kleinen Straßen durch eine herrliche, mediterrane Hügellandschaft, vorbei an Olivenhainen und malerischen Dörfern. In einem ständigen bergauf und bergab erreichen wir auf dem vorletzten Hügel das anmutige Renaissancestädtchen Atri mit der berühmten Piazza Duomo. Jetzt ist es nicht mehr weit: ein letzter Anstieg und man sieht schon den Pinienwald von Pineto. Einem erholsamen Bad in der Adria steht nichts mehr im Wege. Übernachtung im Starthotel am Strand. (77 km, 1554 hm, F/A)

Tag 9
Nach dem Frühstück Heimreise. (F/-)

 

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