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Reisebild Tourenverlauf

Bei dieser Radtour entdecken Sie den einmaligen naturkundlich-kulturellen Reichtum Masurens. Weite Wälder, schwimmende Inseln, herrliche Sonnenuntergänge, kleine Waldseen, an denen man die Stille hören kann, majestätische Seeadler und unzählige Weißstörche - das ist die Natur Masurens.
Kleine Walddörfer mit alten Holzhäusern, verschwundene Dörfer, die heute wieder ihre Geschichte erzählen, alte Bräuche - das ist die so ganz eigene Kultur und Geschichte, die Sie so nur in Masuren finden können.

Highlights
* Radtouren auf kleinen Wegen durch unberührte Natur
* Alte Holzhäuser in kleinen Walddörfern
* Geschichte von verschwundenen Dörfern
* Philipponische Kultur und Geschichte

Reiseverlauf 7 Tage
1. Tag
Individuelle Anreise nach Pisz. Nachmittags erste kleine Radtour. Sie fahren auf kleinen Waldwegen bis zu dem Dorf Lupki, wo Sie einen Künstler besuchen können, der Skulpturen aus Holz herstellt. Wer möchte, kann sich bei einem Bad im See erfrischen.
Radstrecke ca. 20 km

2. Tag
Ihre Radtour führt Sie an die südliche Grenze Masurens durch zwei Naturschutzgebiete. Das Naturschutzgebiet Szast schützt einen Teil der Johannisburger Heide, der 2002 bei einem Orkan verwüstet wurde. Hier wurde die Natur sich selbst überlassen, es soll keine Hand regelnd eingreifen. Das Naturschutzgebiet "Pogobie Wielkie" schützt verschiedene Vogelarten - vor allem Schwäne und Kraniche bauen im dichten Schilfgürtel rund um den Pobobie-See ihre Nester. Schließlich erreichen Sie W?do?ek - hier stand im 19. Jh. eine Eisenhütte, deren Erzeugnisse in ganz Masuren verkauft wurden.
Radstrecke zw. 37 und 50 km

3. Tag
Heute unternehmen Sie eine Kajaktour auf dem Fluss Pisa, der direkt vor Ihrem Hotel aus dem Ros-See fließt. Die Pisa fließt in großen Mäandern durch das Kurpie-Urwaldgebiet. Sie fahren bis nach Dziadowo - an das Dorf erinnert heute nur noch eine mit Kopfstein gepflasterte Straße und die Fundamente einiger Häuser.
Kajakstrecke ca. 16 km

4. Tag
Sie fahren mit dem Rad zunächst nach Jaskowo, einem kleinen Dorf mit typisch masurischen Häusern. Weiter geht es durch eines der schönsten Naturschutzgebiete Masurens, durch das Reservat "Nidzkie-See" - benannt nach dem gleichnamigen See. In diesem großen Waldgebiet lag das Dorf Sowiróg/Lotterswalde, in dem der Roman "Die Jeromin-Kinder" von Ernst Wiechert spielte. Heute erinnern nur noch einige alte Ziegelsteine an das Dorf. Das Projekt "Vergessene Dörfer" erinnert an Lotterswalde und setzte den alten Friedhof wieder in Stand. Unterwegs gibt es immer wieder erfrischende Badestellen. In Ruciane-Nida erwarten Sie an der Hafenpromenade mehrere Ausflugslokale. Nun kommen Sie in ein Gebiet, das von der griechisch-orthodoxen Sekte der Altgläubigen - den Philipponen - geprägt wurde. In Wojnowo besuchen Sie eine orthodoxe Kirche mit Friedhof und das Kloster der Philipponen. Schließlich erreichen Sie Galkowo, ein sehr schönes masurisches Dorf mit typisch philipponischer Architektur. Hier werden Sie die nächsten drei Tage untergebracht sein.
Radstrecke ca. 48 km

5. Tag
Mit dem Rad fahren Sie zu dem kleinen Dorf Krutyn, direkt an dem Fluss Krutynia gelegen. Die glasklare Krutynia ist der wohl schönste Fluss Masurens. Nach einem Bummel durch das kleine Dorf mit vielen, alten Holzhäusern fahren Sie zu dem Naturschutzgebiet "Zakret" - hier können Sie in einem kleinen See schwimmende Inseln bewundern. Weiter geht es entlang des Mokre-Sees durch das Naturschutzgebiet "Königliche Fichte" bis nach Pierslawek - in einem kleinen Forsthaus besuchen Sie das Ernst-Wiechert-Museum. Der bekannte masurische Dichter wurde hier geboren. Anschließend fahren Sie zurück zu Ihrer Unterkunft. Radstrecke ca. 55 km

6. Tag
An Ihrem letzten Tag in Masuren fahren Sie zu der kleinen Ansiedlung Kadzidlowo/Einsiedeln, mitten im Wald gelegen. Hier befindet sich ein kleines Restaurant mit schmackhafter regionaler Küche. In einem sehenswerten Masurischen Museum können Sie sehen, wie die Menschen früher lebten und arbeiteten. Auch der Besuch des Tierparks in der Nachbarschaft ist einen Ausflug wert. Hier können Sie einheimische Tiere in ihrer natürlichen Umgebung beobachten. Nicht weit entfernt in Iznota befindet sich ein Freilichtmuseum der besonderen Art. Galindia das "masurische Eden", steht noch heute im Zeichen der wilden Historie des alten pruzzischen Stammes der Galinder.
Radstrecke ca. 45 km

7. Tag
Transfer zurück nach Pisz zum Hotel. Individuelle Heimreise oder Verlängerung.

Aktivitäten
5 Radtouren mit Tagesetappen zwischen 20 und 55 km, meist auf kleinen Straßen, Feld- und Waldwegen in überwiegend flachem Gelände.
1 Kajaktour über 16 km, auch für Anfänger geeignet.

Reisebeginn ab 15 Uhr / Reiseende bis 12 Uhr

 

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Weitere Termine dieser Reise

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