Kontakt: 02227/924341 Tourenrad Rennrad Mountainbike

Radreisen

Veranstalter Region Reisebeginn Preis zur Profi-Suche

Empfehlungen:
Bücher und Karten





Sollten hier keine Buch- und Kartenempfehlungen zu sehen sein, deaktivieren Sie bitte ihren Adblocker!

Home >> Radwege >> Europa >> Deutschland >> Niedersachsen/Bremen  

Dümmer-Rund-Tour  ( 27 km )

Lembruch und Hüde

Staatlich anerkannte Erholungsorte (jeweils ca. 1000 Einw.) und heute die touristischen Zentren des Dümmerlandes. Der maritime Charakter im nordwestlichen Niedersachsen zog schon seit Beginn des letzten Jahrhunderts viele Erholungssuchende und Urlauber an. Dies ist bis heute so geblieben. Breite Uferpromenaden, Sandstrände, Hafenanlagen und täglich anderes Freizeiterleben. Dazu ein sehr gutes Beherbergungs- und Gastronomieangebot.

Der Dümmer: ein sagenhafter See. Vor rund 12.000 Jahren nach der letzten Eiszeit entstanden, vor rund 9.000 Jahren riesengroß. Die Menschen brauchten damals viele Tage, den See zu umrunden. Heute geht es schneller, gemütlich zu Fuß oder mit dem Rad auf dem 18 km langen Deich-Rundweg in ein paar Stunden.

Wir beginnen im Nordosten am Dümmer-Museum in Lembruch, dem alten "Lewenbrocke". Im 12. Jahrhundert von den "Wischfriesen" gegründet, die den Sumpf um den Dümmer trocken legten. Der heutige Dümmer-Deich wurde 1953 fertiggestellt. Das Dümmer-Museum zeigt und erklärt alles rund um den Landschafts- und Naturraum Dümmer mit seine Mooren - einfach sehenswert.

Durch das Naturschutzgebiet Hohe Sieben geht es in den im Südosten des Dümmers liegenden malerischen Ort Hüde mit seinem alten reetgedeckten Niedersachsenhäusern. Man trifft auf ein Storchenpaar und kann dieses bei der Aufzucht ihrer Jungen beobachten. Weiter in das Naturschutzgebiet "Ochsenmoor". Beobachtet werden können Kranich, Bekassine oder Kiebitz - ein Vogelschutzgebiet von internationaler Bedeutung. Rechts und links wiedervernässte Flächen. Die Naturschutzstation und der "Natur-Erlebnis-Pfad" geben Informationen über die Tier- und Pflanzenwelt am Dümmer-See. Im Südwesten des Sees liegt der "Schäferhof". Dort trifft man in der warmen Jahreszeit mit viel Glück ebenfalls auf weitere Störche. Weiter geht es auf der Westseite des Dümmers durchs Hüder Moor, entlang der Wiesen bis Rüschendorf. Von dort aus weiter in Richtung Dümmerlohausen. Es lohnt ein Abstecher zum Vogelmuseum oder zum Olgahafen. Vorbei am "Osterfeiner Moor" und den Wochenendhäusern in Eickhöpen endet diese Tour wieder in Lembruch.


RADTOUR - Rund um den Dümmer-Tour

RADTOUR - Rund um den Dümmer-Tour

- bitte klicken Sie auf die Karte, um eine vergrößerte Ansicht zu erhalten -

Lembruch und Hüde

Staatlich anerkannte Erholungsorte (jeweils ca. 1000 Einw.) und heute die touristischen Zentren des Dümmerlandes. Der maritime Charakter im nordwestlichen Niedersachsen zog schon seit Beginn des letzten Jahrhunderts viele Erholungssuchende und Urlauber an. Dies ist bis heute so geblieben. Breite Uferpromenaden, Sandstrände, Hafenanlagen und täglich anderes Freizeiterleben. Dazu ein sehr gutes Beherbergungs- und Gastronomieangebot.

Der Dümmer: ein sagenhafter See. Vor rund 12.000 Jahren nach der letzten Eiszeit entstanden, vor rund 9.000 Jahren riesengroß. Die Menschen brauchten damals viele Tage, den See zu umrunden. Heute geht es schneller, gemütlich zu Fuß oder mit dem Rad auf dem 18 km langen Deich-Rundweg in ein paar Stunden.

Wir beginnen im Nordosten am Dümmer-Museum in Lembruch, dem alten „Lewenbrocke“. Im 12. Jahrhundert von den „Wischfriesen“ gegründet, die den Sumpf um den Dümmer trocken legten. Der heutige Dümmer-Deich wurde 1953 fertiggestellt. Das Dümmer-Museum zeigt und erklärt alles rund um den Landschafts- und Naturraum Dümmer mit seine Mooren — einfach sehenswert.

Durch das Naturschutzgebiet Hohe Sieben geht es in den im Südosten des Dümmers liegenden malerischen Ort Hüde mit seinem alten reetgedeckten Niedersachsenhäusern. Man trifft auf ein Storchenpaar und kann dieses bei der Aufzucht ihrer Jungen beobachten. Weiter in das Naturschutzgebiet "Ochsenmoor". Beobachtet werden können Kranich, Bekassine oder Kiebitz — ein Vogelschutzgebiet von internationaler Bedeutung. Rechts und links wiedervernässte Flächen. Die Naturschutzstation und der „Natur-Erlebnis-Pfad“ geben Informationen über die Tier- und Pflanzenwelt am Dümmer-See. Im Südwesten des Sees liegt der „Schäferhof“. Dort trifft man in der warmen Jahreszeit mit viel Glück ebenfalls auf weitere Störche. Weiter geht es auf der Westseite des Dümmers durchs Hüder Moor, entlang der Wiesen bis Rüschendorf. Von dort aus weiter in Richtung Dümmerlohausen. Es lohnt ein Abstecher zum Vogelmuseum oder zum Olgahafen. Vorbei am „Osterfeiner Moor“ und den Wochenendhäusern in Eickhöpen endet diese Tour wieder in Lembruch.

Halbtagestour, ca. 27 km, Fahrtzeit ca. 2 — 2,5 Stunden, Beschilderte Strecke

Informationen:
TOURIST INFORMATION DÜMMERLAND
Große Straße 76, 49459 Lembruch
Telefon 05447/ 242

Alternativstrecke:
Wenn Sie den Dümmer direkt am Wasser umrunden möchten, achten Sie bitte in gegenseitiger Rücksichtnahme auf Spaziergänger! Wir empfehlen Ihnen dieses nur an Wochentagen und nicht am Wochenende, da dann viele Wanderer unterwegs sind. Das Befahren des Süddeiches ist nicht möglich, denn dieser Teil gehört den Vögeln. Nutzen Sie hier den Weg durchs Ochsenmoor und überqueren Sie anschließend die Huntebrücke im Südwesten, um auf den Westdeich zurückzukehren.

Karte von Dümmer-Rund-Tour