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7 Tage Rennradtour Rund um Berlin
Die Fahrt an Havel und Spree und der Berliner Seenlandschaft mit den Havelseen

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[Reisedaten] [Katalogbestellung

Bei unserer Rennradtour fahren Sie durch die Metropolenregion Berlin/Potsdam sowie durch das Land Brandenburg. Schönes flaches Land um Strecke zu machen, aber auch ab und zu Steigungen. Aber das ist machbar!

Lassen Sie sich auf dieser Tour verzaubern von der Fahrt an Havel und Spree und der Berliner Seenlandschaft mit den Havelseen, speziell dem Wannsee im Westen, den Spree- und Dahmeseen im Osten. Wir zeigen Ihnen kleine historische märkische Stadtzentren wie Altlandsberg und Bernau. Die Tour führt durch unsere abwechslungsreiche Flora, Mischwälder und sanfte Hügel unserer märkischen Feld- und Heidelandschaft. Im Verlauf der Tour führen wir Sie einmal rund um die Bundeshauptstadt Berlin, recht nahe dem Grenzverlauf zwischen den beiden Bundesländern Berlin und Brandenburg. Dabei haben wir für Sie eine interessante, gut zu fahrende und abwechslungsreiche Strecke zusammengestellt.

Die Renn-Radtouren haben wir für Sie entwickelt und auch durch unser Rennrad-Team "SPERLINGSHOF" und begeisterte externe Rennradfreunde getestet. Die meisten Streckenabschnitte sind die Trainingsstrecken der Berliner Rennfahrer.

Das Highlight der Tour ist die Tour! Erkunden Sie dabei diesmal nicht die pulsierende Hauptstadt, sondern lassen Sie sich von der belassenen Natur der grünen Berliner Randregionen beeindrucken.

Anforderungen
Bei dieser Tour erwarten Sie lange Flachlandpassagen. Dazwischen immer wieder wellige Teilstücke. Aber auch auf fast jeder Etappe haben Sie kurze Rampen. Bis zur Erschöpfung geht es nicht! Die Routen führen Sie über gut asphaltierte Nebenstraßen mit meist wenig Verkehr. Sie sind kombiniert mit dem sehr gut ausgebauten Radwegenetz von Brandenburg.
Reise-Highlights

Erleben Sie auf zwei Tagesetappen die jüngste deutsche Geschichte. Sie folgen im Berliner Westen einem Teil des Berliner Mauerwegs. Sie fahren vorbei an einem ehemaligen Grenzturm. Heute ein kleines Museum. Weiter fahren Sie über die Glienicker Brücke, die legendäre "Agentenbrücke", die Potsdam und Berlin verbindet.
Nach einem Anstieg von 1000 m legen Sie eine Pause am Grunewaldturm ein. Von hier haben Sie eine tolle Aussicht auf die Havelseen.
Durchfahren typisch preußische Kleinstädte mit den bescheidenen Fachwerkbauten in der Märkischen Schweiz und dem Oderbruch.
Einmal Brandenburg hin und zurück durch das weite, flache Havelland mit langen Passagen direkt an der Havel auf dem Havelradweg.
In Potsdam die beeindruckenden Schlösser, Parks und die historische Altstadt der preußischen Geschichte erkunden.
Und noch einen Hinweis. Pack die Badehose ein... Denn bei entsprechendem Wetter sollten Sie die vielen Möglichkeiten zur Erfrischung in den naheliegenden Gewässern nutzen.


Rennradtour rund um Berlin

1. Tag
Anreise nach Dallgow, Bei der Begrüßung in der Rezeption erhalten Sie die Infotasche. Auf dem Zimmer können Sie sich dann den Informationsfilm zur Tour ansehen. Haben Sie noch Zeit, dann empfehlen wir zum Anradeln die Tour Rund um die Döberitzer Heide, 42 km.

2. Tag - Standorttour mit Start und Ziel in Dallgow-Döberitz. 43 km
Einmal Brandenburg hin und zurück. Sie lassen es etwas gemächlich anradeln. Die Tour geht über 99 km durch das reizvolle Havelland und durch die Stadt Brandenburg. Bei der Tour fahren Sie auf den schönsten Teilstücken des Havelradweges direkt am Ufer der Havel. Sie überqueren die Havel mit der Fähre in Ketzin und sehen in Paretz die bescheidene Sommerresidenz der Königin Luise. Oder Sie wählen eine andere Tour aus unseren Tourenvorschlägen zwischen 59 und 175 km.

3. Tag - Tour von Dallgow-Döberitz nach Fredersdorf 80 km
Bei dieser Tagesetappe beginnen Sie die Fahrt um Berlin im Uhrzeigersinn von West nach Ost. Sie können wählen zwischen zwei Varianten. Variante 1 - 91 km über Falkensee, Hennigsdorf, Bernau, Werneuchen bis Fredersdorf. Und Variante 2 - 122 km über Falkensee, Hennigsdorf, Oranienburg, Wandlitz, Lanke, Bernau bis Fredersdorf.
Beide Varianten beginnen mit der Streckenführung über den Berliner Mauerweg bis Hennigsdorf. In Mühlenbeck trennen sich die Wege. Sie können nun eine Schleife in den Berliner Norden machen oder fahren direkt nach Bernau mit seinem mittelalterlichen Stadtzentrum. Ab hier führen Sie wieder beide Varianten durch weite Felder und Wiesen nach Fredersdorf ins Etappenhotel.

4. Tag - Standorttour durch die Märkische Schweiz, den Oderbruch und bis an die Oder, 138 km, 150 km
Auf dieser reizvollen Tour erleben Sie alle Facetten der märkischen Flora. Die Tour beginnt gemächlich und Sie fahren durch die Hügel der Märkischen Schweiz. Dann die Abfahrt von diesem kleinen Plateau in den Oderbruch, einer sehr ruhigen und mit kleinen Wasserarmen durchzogenen Landschaft bis an die Oder. Sie folgen dem Oderbruchbahnradweg und dem Oderradweg und erreichen Bad Freienwalde. Und nun der hier folgende Aufstieg wieder auf das Plateau mit 150 Hm. Ab hier lassen Sie es gemächlich bis zum Etappenhotel ausradeln.

5. Tag - Tour von Fredersdorf nach Dallgow. 50 - 70 km
Bei dieser Tagesetappe fahren Sie weiter um Berlin von Ost nach West.

Variante 1 - 119 km über Erkner, Königs Wusterhausen, Groß Beeren, Potsdam, Berlin/Wannsee bis nach Dallgow-Döberitz

Variante 2 - 123 km über Erkner, Königs Wusterhausen, Mittenwalde, Potsdam, Seeburg bis nach Dallgow-Döberitz.

Das erste Etappenstück bis nach Königs Wusterhausen verläuft zwischen Spree und Dahme entlang vieler Seen und weitläufiger Mischwälder. Hinter Königs Wusterhausen trennen sich die beiden Varianten. Die Streckenführung bietet langläufige Hügel umsäumt von Wiesen, weiten Feldern und durchbrochen von Kiefernwäldern. Beide Tourvarianten durchfahren Potsdam, vorbei am neu errichteten Schloss bis in die Altstadt. Ab hier können Sie nun wieder wählen, die gemächliche Tour über Seeburg oder die anspruchsvollere Tour über Berlin/Wannsee und den Berliner Grunewald.

6. Tag
Nach dem deftigen Frühstück geht es auf die Abschlusstour ins Havelland. Suchen Sie sich bei uns wieder eine Tour zwischen 30 bis 180 km aus.
Oder Sie besuchen das trendige Berlin oder Potsdam mit seinen Schlössern und Parks.

7. Tag - Abreise oder Verlängerung

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Veranstalter: aktiv-reisen-Berlin-Brandenburg

R1 - Auf dem Berliner Mauerweg
Radtour in 3 Tagesetappen - Radeln Sie ausgehend vom Hotel und erleben Sie den Berliner Mauerweg in drei Tagesetappen

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1. Tag
Anreise und Übernachtung in Dallgow. Am Abend erhalten Sie eine ausfu¨hrliche Touren- und GPS-Einweisung mit Übergabe der Tasche mit Infomaterial.

2. Tag - Von Dallgow nach Berlin (ca. 61 km)
Sie fahren von Berlin-Staaken bis zur Havel. In Nieder Neuendorf erreichen Sie einen ehemaligen Mauergrenzturm, in dem ein kleines Museum untergebracht ist. Folgen Sie weiter dem Lauf der Havel auf dem Uferradweg, streifen Sie Hennigsdorf und gelangen in den Norden Berlins. Weiter geht es durch Frohnau nach Lu¨bars, eine landwirtschaftlich geprägte Region Berlins. Radeln Sie weiter bis in die Berliner Innenstadt und beginnen Sie hier eine kleine Stadtrundfahrt durch das historische Ostberlin. Sie starten am Mauermuseum in der Oranienburger Straße und fahren u¨ber Friedrichstraße, Oranienburger Straße, Hackesche Höfe, Museumsinsel, Schlossplatz mit Infobox und Berliner Dom, weiter Unter den Linden, Staatsoper und Kronprinzenpalais, Gendarmenmarkt, Checkpoint Charlie bis zum Potsdamer Platz.

3. Tag - Von der Berliner City bis Großbeeren (52 km)
Auf dieser Tagestour erleben Sie den Alltag in Berlin mit all seinen Façetten, besichtigen die Metropole und lernen auch die Gegensätze der Hauptstadt kennen. Höhepunkte dieser Tour sind der Potsdamer Platz, Checkpoint Charlie mit Friedrichstraße, East Side Gallery, Abstecher zum Treptower Ehrenmal, Sonnenallee, Teltowkanal und weiter u¨ber Rudow, Schönefeld und Buckow.

4. Tag - Von Großbeeren nach Dallgow (56 km)
Sie radeln auf dem Berliner Mauerweg vorbei an Marienfelde, durch die Japanische Kirschbaumallee bis zum Teltowkanal u¨ber Kleinmachnow bis zur Glienicker Bru¨cke, am Ufer des Wannsees nach Wannsee. Sie setzen mit der Fähre u¨ber den Wannsee nach Kladow. Weiter fahren Sie nach Groß Glienicke entlang des westlichen Ufers des Groß Glienicker Sees. Am Ortseingang von Spandau verlassen Sie den Mauerweg und fahren u¨ber Seeburg bis zum Hotel in Dallgow.

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Veranstalter: aktiv-reisen-Berlin-Brandenburg

R2 - Radtour "Rund um Berlin" - 7 Tage
Radrundtour mit Gepäcktransfer

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Lassen Sie sich auf dieser Tour verzaubern von der Fahrt an Havel und Spree und der Berliner Seenlandschaft mit dem Mu¨ggelsee und dem Wannsee, dem urspru¨nglichen Briesetal, den historischen Stadtzentren, interessanten Museen, weiten Mischwäldern und sanften Hu¨geln unserer märkischen Feldund Heidelandschaft. Im Verlauf der Tour fu¨hren wir Sie einmal rund um unsere Hauptstadt Berlin. Dabei haben wir fu¨r Sie eine interessante, gut zu fahrende und abwechslungsreiche Strecke zusammengestellt.

1. Tag
Anreise nach Dallgow, Übernachtung und ausfu¨hrliche Tourenund GPS-Einweisung. Übergabe Tasche mit Infomaterial.

2. Tag - Dallgow nach Wandlitz (58 oder 66 km)
Sie fahren den Berliner Mauerweg entlang bis an die Havel und weiter bis zum Grenzturmmuseum. Hier ist deutsche Grenzgeschichte erlebbar. Von dort aus radeln Sie flussaufwärts am westlichen Ufer entlang der Havel, streifen Hennigsdorf und fahren durch Hohen Neuendorf bis zum Briestal. Hier können Sie sich entscheiden über den Radweg durch Oranienburg(66 km) oder durch den naturbelassenen Weg teilweise durch das Briesetal ( 58 km) bis nach Wandlitz.

3. Tag - Wandlitz nach Fredersdorf (48 km)
Sie fu¨hrt durch Wandlitz zum ehemaligen Wohnsitz von Honecker und Co. Sie fahren nun durch Bernau mit seinem historischen Stadtkern und weiter nach Börnicke. Hier empfehlen wir einen Stopp an der Schlossanlage mit einem kleinen romantischen See und weiter nach Altlandsberg mit seinem historischen Stadtkern. Im Hotel in Fredersdorf können Sie bei Beauty und Wellness neue Energie fu¨r den nächsten Tag tanken.

4. Tag - Fredersdorf nach Königs Wusterhausen (55 km)
Nach wenigen Kilometern erreichen Sie Ru¨dersdorf und den sehr interessanten Museumspark der Baustoffindustrie mit viel Wissenswertem u¨ber den Kalksteinabbau im Tagebau. Bei der Weiterfahrt in Richtung Köpenick entlang mehrerer kleiner Seen, durch Erkner und Hessenwinkel erreichen Sie dann den Großen Mu¨ggelsee mit Badestellen und Rastmöglichkeiten. Dort splittet sich die Tour in zwei Varianten. Variante 1 fu¨hrt durch die Berliner Bu¨rgerheide bis zur Fähre in Wendenschloss. Bei Variante 2 fahren Sie weiter am Mu¨ggelsee entlang bis zur Köpenicker Altstadt. Dor t empfehlen wir einen Zwischenstopp fu¨r die Besichtigung des bekannten Rathauses mit einem Denkmal fu¨r den Hauptmann von Köpenick und der Schlossinsel. Weiter geht es durch den Fischerkietz bis zur Fähre in Wendenschloss. Hier setzen Sie nach Gru¨nau u¨ber. Weiterfahrt nach Königs Wusterhausen.

5. Tag - Königs Wusterhausen nach Großbeeren (43 km)
Nach dem Start am Hotel radeln Sie durch den Ort. Nehmen Sie sich Zeit, das Schloss und die Kavalierhäuser mit Schlossrestaurant und Zuckerbäckerei zu besichtigen. Am Nottekanal entlang gelangen Sie nach Mittenwalde. Hier finden Sie die St.-Moritz-Kirche aus dem 13. Jahrhundert mit einem gotischen Schnitzaltar. Fahren Sie am Stadttor und am Pulverturm in Richtung Rangsdorf und Diedersdorf. Auf dem Schlossgelände in Diedersdorf finden Sie zahlreiche gastronomische Angebote. Die Tour endet in Großbeeren.

6. Tag - Großbeeren nach Dallgow 58 km)
Radeln Sie auf dem Mauerradweg in Richtung Potsdam. Hier können Sie sich viel Zeit nehmen, um Potsdam mit seinen Schlössern und Gärten zu erobern. Von Potsdam fahren Sie weiter u¨ber den Schlosspark Glienicke und direkt am Ufer der Havel entlang, vorbei an der Pfaueninsel bis nach Wannsee. Hier setzen Sie mit der Fähre u¨ber die Havel bis nach Kladow. Weiterfahrt mit dem Rad nach Dallgow.

7. Tag
Abreise in Dallgow oder Verlängerungstage.

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Veranstalter: aktiv-reisen-Berlin-Brandenburg

Radeln in Berlin und in Potsdam ...erfahren Sie die Metropole Berlin und die Schlösser und Gärten von Potsdam
Berliner Mauertour

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Eine Stadt zerrissen im Kalten Krieg. Sie sehen: Berliner Mauer mit Todesstreifen, Mauerreste, Wachtürme, Grenzübergänge und Orginalschauplätze.
Emotionale, spannende Geschichte(n) u.a. Republikflucht, Revolution und Mauerfall mit viel Bildmaterial. Geteilt, geeint, gewandelt.

3 bis 4 Std. ca. 15 km

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Veranstalter: im team auf tour raderlebnissen

Berlin - Usedom 2019
Weltstadt Berlin und ruhiger Osten. Wiesen, Wasser, Wälder. Lebendige Geschichte zwischen den Schönheiten der Natur.

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Von der ewig jungen Metropole Berlin, vorbei an Alleen, verwunschenen Herrenhäusern, Schlössern und kleinen Gutsdörfern auf die Sonneninsel Usedom. Wälder, Wiesen und Wasser von der Spree bis an die Ostsee. Erleben Sie eine Radreise mit Reiseleitung durch Landschaften einsamer Stille, voller lebendiger Geschichte und Kultur in schöner Natur.


ANREISETAG: SAMSTAG
Im Herzen Berlins erwartet Sie das mit allem Komfort und einem Schwimmbad ausgestattete Hotel Bristol. Für ein erstes Kennenlernen treffen wir uns um 18 Uhr in der Hotelhalle zu einem gemeinsamen Aperitif. Der restliche Abend steht Ihnen zur freien Verfügung. In unmittelbarer Umge-bung des Hotels finden sich Restaurants für jeden Geschmack.

1. TAG: SONNTAG Berlin - Neuruppin (45 km)
Nach Übergabe und Anpassung der Räder beginnt unsere Radreise mit Reiseleitung mit einer Stadtbesichtigung Berlins per Rad, einem unvergleichlichen Erlebnis. Auf Radwegen größtenteils abseits vom Verkehr, teilweise auf dem kulturhistorisch interessanten Mauerradweg, erreichen wir das historische Zentrum Berlins. Reichstag, Gendarmenmarkt, Potsdamer Platz und vieles mehr werden wir auf unserer Tour sehen. Nach der Mittagspause nehmen wir den Zug und sind bald in der Mark Brandenburg. Wir radeln durch kleine Dörfer und Alleen in die Fontanestadt Neuruppin. Auf einer Rundfahrt sehen wir hier das bedeutendste Beispiel preußischen Provinzialstädtebaus, bevor uns das direkt am See gelegene und erstklassige Resort Mark Brandenburg mit seiner eigenen Therme und einem großen Wellnessbereich empfängt.

2. TAG: MONTAG Neuruppin - Neustrelitz (44 km)
Fast zwanzig kleinere und größere Seen säumen unsere Route in der Ruppiner Schweiz und der Rheinsberger Seenplatte, wo sich auch mal eine Badepause anbietet. Die Etappe unserer Radreise mit Reiseleitung unterbrechen wir kurz und steigen auf ein Schiff, um die Gewässer für rund eine Stunde vom Wasser aus zu erkunden. Im Übrigen bieten ausgedehnte Laub- und Kiefernwälder heute viel Schatten. In der ehemaligen Residenzstadt Rheinsberg hat der Alte Fritz in jungen Jahren die schönste Zeit seines Lebens verbracht und ein bemerkenswertes Schloss- und Parkensemble entstehen lassen. Im Neustrelitzer Schlosspark, einer der schönsten Gartenanlagen Mecklenburgs, verbinden sich barockes Kunstempfinden und englische Gartenarchitektur. Unweit davon nimmt uns das Hotel Schlossgarten mit seinem schönen Biedermeierinterieur auf. Ein Haus, in dem die herzliche Betreuung des Gastes ein besonderes Anliegen ist.

3. TAG: DIENSTAG Neustrelitz - Groß Plasten (46 km)
Nach der Umrundung des Zierker Sees radeln wir in den Müritz-Nationalpark. Früher abgeschirmtes DDR-Staatsjagdrevier, ist er heute ein Dorado für Wanderer und Radfahrer, die sich an der unberührten Natur und der entspannenden Ruhe erfreuen. Die Wegstrecke führt durch die Heimat von über 200 Vogelarten und hunderten Farn- und Blütenpflanzen. Mit etwas Glück sehen wir Kraniche sowie Fisch- und Seeadler. Auf unserer Route passieren wir neben kleinen Seen und Weihern auch Deutschlands größten Binnensee, die Müritz. Am Ende unserer heutigen Etappe erwartet uns das prächtig ausgestattete Schlosshotel Groß Plasten, eine Bleibe mit viel Ambiente, einem Wellnessbereich und hervorragender Küche.

4. TAG: MITTWOCH Groß Plasten - Stolpe (41 km)
Mit dem Bus sind wir bald in Altentreptow und sehen dort in einer stattlichen Hallenkirche einen farbenreich bemalten Schnitzaltar. Die Radstrecke führt dann in die landwirtschaftlich genutzten Weiten Vorpommerns. Einsam und fern jeder Siedlung liegen hier in einem Flusstal die eindrucksvollen Ruinen der Veste Landskron, die Ulrich von Schwerin im 16. Jahrhundert erbauen ließ. Im nahen Spantekow hatte er seinen Stammsitz. Auch hier lassen gewaltige Reste einer Geschützfestung deren historische Bedeutung erahnen. Am Tagesziel empfängt man uns herzlich im Gutshaus Stolpe, einem mit erlesenem Geschmack eingerichteten ehemaligen Landsitz in großer Parkanlage an der Peene (Relais & Château). Zu einem landestypischen Abendessen treffen wir uns im über 350 Jahre alten Fährkrug. Hier war Fritz Reuter über viele Jahre hinweg Stammgast.

5. TAG: DONNERSTAG Stolpe - Ahlbeck (35 km)
Wenn es die Witterung zulässt, tauschen wir am Morgen unsere Räder gegen Kanus und paddeln mit einem lokalen Führer die gemächlich fließende Peene flussabwärts. Fern der Zivilisation sehen wir ehemalige Torfstiche, alte Flussarme, Auenwälder und große Schilfgebiete. Vor der alten Hansestadt Anklam bilden sie das Landschafts- und Naturschutzgebiet Unteres Peenetal. Mit etwas Glück können wir Seeadler, Eisvögel, Biber und Fischotter beobachten. Paddelerfahrung ist im Übrigen für diese gemütliche Bootsfahrt nicht erforderlich. Nach unserer Kanutour bringt uns ein Bus in kurzer Fahrt auf die Insel Usedom. Meist der Uferlinie des Stettiner Haffs folgend, radeln wir durch den reizvollen Südteil der Insel zur Ostseeküste. Dort angekommen, empfängt uns das Romantik Seehotel Ahlbecker Hof, das beste Haus im Seebad Ahlbeck. Hinter der klassischen Fassade im Stil der Bäderarchitektur verbirgt sich eine gelungene Symbiose von nostalgischer Gemütlichkeit und luxuriösem Komfort, inklusive eines großen Wellnessbereichs (Doppelübernachtung). Da das Mittagessen am Sonntag im Reisepreis inkludiert ist, steht Ihnen der heutige Abend zur freien Verfügung.

6. TAG: FREITAG Rundfahrt Peenemünde und Swinemünde (40 km)
Die Insel Usedom ist nicht nur die sonnenreichste Insel Deutschlands, sondern auch ein Paradies für Radler. Auf gut ausgebauten Radwegen fahren wir entlang der einstigen Kaiserbäder Bansin und Heringsdorf nach Peenemünde. Die zahlreich gut erhaltenen und sensibel restaurierten Villen, die in der zweiten Hälfte des 19. Jh. bis zum 1. Weltkrieg entstanden, umgibt noch immer ein besonderes Flair. Ob in architektonischer Anlehnung an die französische Renaissance, den Klassizismus oder italienische Vorbilder - die Sommerresidenzen übertreffen sich in Gestaltung und Anreise Glanz. Nach dem Mittagessen erreichen wir Peenemünde. In der Wiege der modernen Raketentechnik sehen wir Zeugnisse aus jener Zeit im Historisch-Technischen Informationszentrum anschaulich dargestellt. Nach der Besichtigung steigen wir in die Usedomer Bäderbahn und fahren über die Grenze in das alte polnische Seebad Swinemünde. 1824 wurde hier erstmals der Badebetrieb eröffnet, um 1900 wurde Swinemünde dank seiner Moor- und Heilwasservorkommen zum Kur- und Heilbad. Nach einer kurzen Radfahrt über den neu errichteten Europa-Radweg erreichen wir wieder Ahlbeck, wo uns unser Hotel zum Abschlussabendessen empfängt.

7. TAG: SAMSTAG Ahlbeck - Berlin
Nach dem Frühstück endet unsere Radreise mit Reiseleitung. Gemeinsam nehmen wir am Vormittag den Zug zurück nach Berlin.


ZUSATZÜBERNACHTUNGEN

Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung in unseren Partnerhotels behilflich (nach Verfügbarkeit).

Berlin (Hotel Bristol): Die Hauptstadt mit ihrem kulturellen Angebot eignet sich hervorragend für Vor- und Nachübernachtungen. Unser Partnerhotel liegt zentral und ist ideal, um Berlin auf eigene Faust zu erkunden.

Seebad Ahlbeck (Romantik Seehotel Ahlbecker Hof): Unser Partnerhotel ist bestens geeignet, um nach der Reise noch ein paar Tage an der Ostsee zu entspannen.

FLUG: Vom Flughafen Tegel sind Sie mit dem Expressbus in rund 20 Minuten am Bahnhof Zoo, vom Flughafen Schönefeld benötigen Sie rund 40 Minuten mit dem Zug. Von dort sind es zehn Minuten zu Fuß zu unserem Starthotel.

BAHN: Berlin ist vom gesamten deutschsprachigen Raum bequem in einer Tagesreise erreichbar. Beachten Sie vor allem Sparpreise der Deutschen Bahn.

PKW: Sie können Ihren Wagen unweit des Hotels in einer öffentlichen, überwachten Garage gegen Gebühr parken oder vom Hotelpersonal parken lassen.

- Bevor Sie Ihren Flug selbst buchen versichern Sie sich bitte, dass die erforderliche Mindestteilnehmerzahl erreicht ist. Rotalis kann bei einer Reiseabsage aufgrund Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl (siehe AGB §9) keine Erstattung des Flugpreises vornehmen.

- Zugfahrpläne für ganz Europa können Sie bequem der Homepage der Deutschen oder Österreichischen Bahn entnehmen.

- Sofern nicht explizit anders ausgewiesen sind An/Abreisekosten nicht im Reisepreis inkludiert.

- Weitere nützliche Hinweise für eine problemlose An-/Rückreise finden Sie in den Rotalis-Reiseinformationen, die Sie mit der Teilnahmebestätigung erhalten.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

7 Tage Rennradtour Rund um Berlin
Die Fahrt an Havel und Spree und der Berliner Seenlandschaft mit den Havelseen

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Bei unserer Rennradtour fahren Sie durch die Metropolenregion Berlin/Potsdam sowie durch das Land Brandenburg. Schönes flaches Land um Strecke zu machen, aber auch ab und zu Steigungen. Aber das ist machbar!

Lassen Sie sich auf dieser Tour verzaubern von der Fahrt an Havel und Spree und der Berliner Seenlandschaft mit den Havelseen, speziell dem Wannsee im Westen, den Spree- und Dahmeseen im Osten. Wir zeigen Ihnen kleine historische märkische Stadtzentren wie Altlandsberg und Bernau. Die Tour führt durch unsere abwechslungsreiche Flora, Mischwälder und sanfte Hügel unserer märkischen Feld- und Heidelandschaft. Im Verlauf der Tour führen wir Sie einmal rund um die Bundeshauptstadt Berlin, recht nahe dem Grenzverlauf zwischen den beiden Bundesländern Berlin und Brandenburg. Dabei haben wir für Sie eine interessante, gut zu fahrende und abwechslungsreiche Strecke zusammengestellt.

Die Renn-Radtouren haben wir für Sie entwickelt und auch durch unser Rennrad-Team "SPERLINGSHOF" und begeisterte externe Rennradfreunde getestet. Die meisten Streckenabschnitte sind die Trainingsstrecken der Berliner Rennfahrer.

Das Highlight der Tour ist die Tour! Erkunden Sie dabei diesmal nicht die pulsierende Hauptstadt, sondern lassen Sie sich von der belassenen Natur der grünen Berliner Randregionen beeindrucken.

Anforderungen
Bei dieser Tour erwarten Sie lange Flachlandpassagen. Dazwischen immer wieder wellige Teilstücke. Aber auch auf fast jeder Etappe haben Sie kurze Rampen. Bis zur Erschöpfung geht es nicht! Die Routen führen Sie über gut asphaltierte Nebenstraßen mit meist wenig Verkehr. Sie sind kombiniert mit dem sehr gut ausgebauten Radwegenetz von Brandenburg.
Reise-Highlights

Erleben Sie auf zwei Tagesetappen die jüngste deutsche Geschichte. Sie folgen im Berliner Westen einem Teil des Berliner Mauerwegs. Sie fahren vorbei an einem ehemaligen Grenzturm. Heute ein kleines Museum. Weiter fahren Sie über die Glienicker Brücke, die legendäre "Agentenbrücke", die Potsdam und Berlin verbindet.
Nach einem Anstieg von 1000 m legen Sie eine Pause am Grunewaldturm ein. Von hier haben Sie eine tolle Aussicht auf die Havelseen.
Durchfahren typisch preußische Kleinstädte mit den bescheidenen Fachwerkbauten in der Märkischen Schweiz und dem Oderbruch.
Einmal Brandenburg hin und zurück durch das weite, flache Havelland mit langen Passagen direkt an der Havel auf dem Havelradweg.
In Potsdam die beeindruckenden Schlösser, Parks und die historische Altstadt der preußischen Geschichte erkunden.
Und noch einen Hinweis. Pack die Badehose ein... Denn bei entsprechendem Wetter sollten Sie die vielen Möglichkeiten zur Erfrischung in den naheliegenden Gewässern nutzen.


Rennradtour rund um Berlin

1. Tag
Anreise nach Dallgow, Bei der Begrüßung in der Rezeption erhalten Sie die Infotasche. Auf dem Zimmer können Sie sich dann den Informationsfilm zur Tour ansehen. Haben Sie noch Zeit, dann empfehlen wir zum Anradeln die Tour Rund um die Döberitzer Heide, 42 km.

2. Tag - Standorttour mit Start und Ziel in Dallgow-Döberitz. 43 km
Einmal Brandenburg hin und zurück. Sie lassen es etwas gemächlich anradeln. Die Tour geht über 99 km durch das reizvolle Havelland und durch die Stadt Brandenburg. Bei der Tour fahren Sie auf den schönsten Teilstücken des Havelradweges direkt am Ufer der Havel. Sie überqueren die Havel mit der Fähre in Ketzin und sehen in Paretz die bescheidene Sommerresidenz der Königin Luise. Oder Sie wählen eine andere Tour aus unseren Tourenvorschlägen zwischen 59 und 175 km.

3. Tag - Tour von Dallgow-Döberitz nach Fredersdorf 80 km
Bei dieser Tagesetappe beginnen Sie die Fahrt um Berlin im Uhrzeigersinn von West nach Ost. Sie können wählen zwischen zwei Varianten. Variante 1 - 91 km über Falkensee, Hennigsdorf, Bernau, Werneuchen bis Fredersdorf. Und Variante 2 - 122 km über Falkensee, Hennigsdorf, Oranienburg, Wandlitz, Lanke, Bernau bis Fredersdorf.
Beide Varianten beginnen mit der Streckenführung über den Berliner Mauerweg bis Hennigsdorf. In Mühlenbeck trennen sich die Wege. Sie können nun eine Schleife in den Berliner Norden machen oder fahren direkt nach Bernau mit seinem mittelalterlichen Stadtzentrum. Ab hier führen Sie wieder beide Varianten durch weite Felder und Wiesen nach Fredersdorf ins Etappenhotel.

4. Tag - Standorttour durch die Märkische Schweiz, den Oderbruch und bis an die Oder, 138 km, 150 km
Auf dieser reizvollen Tour erleben Sie alle Facetten der märkischen Flora. Die Tour beginnt gemächlich und Sie fahren durch die Hügel der Märkischen Schweiz. Dann die Abfahrt von diesem kleinen Plateau in den Oderbruch, einer sehr ruhigen und mit kleinen Wasserarmen durchzogenen Landschaft bis an die Oder. Sie folgen dem Oderbruchbahnradweg und dem Oderradweg und erreichen Bad Freienwalde. Und nun der hier folgende Aufstieg wieder auf das Plateau mit 150 Hm. Ab hier lassen Sie es gemächlich bis zum Etappenhotel ausradeln.

5. Tag - Tour von Fredersdorf nach Dallgow. 50 - 70 km
Bei dieser Tagesetappe fahren Sie weiter um Berlin von Ost nach West.

Variante 1 - 119 km über Erkner, Königs Wusterhausen, Groß Beeren, Potsdam, Berlin/Wannsee bis nach Dallgow-Döberitz

Variante 2 - 123 km über Erkner, Königs Wusterhausen, Mittenwalde, Potsdam, Seeburg bis nach Dallgow-Döberitz.

Das erste Etappenstück bis nach Königs Wusterhausen verläuft zwischen Spree und Dahme entlang vieler Seen und weitläufiger Mischwälder. Hinter Königs Wusterhausen trennen sich die beiden Varianten. Die Streckenführung bietet langläufige Hügel umsäumt von Wiesen, weiten Feldern und durchbrochen von Kiefernwäldern. Beide Tourvarianten durchfahren Potsdam, vorbei am neu errichteten Schloss bis in die Altstadt. Ab hier können Sie nun wieder wählen, die gemächliche Tour über Seeburg oder die anspruchsvollere Tour über Berlin/Wannsee und den Berliner Grunewald.

6. Tag
Nach dem deftigen Frühstück geht es auf die Abschlusstour ins Havelland. Suchen Sie sich bei uns wieder eine Tour zwischen 30 bis 180 km aus.
Oder Sie besuchen das trendige Berlin oder Potsdam mit seinen Schlössern und Parks.

7. Tag - Abreise oder Verlängerung

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Veranstalter: aktiv-reisen-Berlin-Brandenburg

R1 - Auf dem Berliner Mauerweg
Radtour in 3 Tagesetappen - Radeln Sie ausgehend vom Hotel und erleben Sie den Berliner Mauerweg in drei Tagesetappen

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1. Tag
Anreise und Übernachtung in Dallgow. Am Abend erhalten Sie eine ausfu¨hrliche Touren- und GPS-Einweisung mit Übergabe der Tasche mit Infomaterial.

2. Tag - Von Dallgow nach Berlin (ca. 61 km)
Sie fahren von Berlin-Staaken bis zur Havel. In Nieder Neuendorf erreichen Sie einen ehemaligen Mauergrenzturm, in dem ein kleines Museum untergebracht ist. Folgen Sie weiter dem Lauf der Havel auf dem Uferradweg, streifen Sie Hennigsdorf und gelangen in den Norden Berlins. Weiter geht es durch Frohnau nach Lu¨bars, eine landwirtschaftlich geprägte Region Berlins. Radeln Sie weiter bis in die Berliner Innenstadt und beginnen Sie hier eine kleine Stadtrundfahrt durch das historische Ostberlin. Sie starten am Mauermuseum in der Oranienburger Straße und fahren u¨ber Friedrichstraße, Oranienburger Straße, Hackesche Höfe, Museumsinsel, Schlossplatz mit Infobox und Berliner Dom, weiter Unter den Linden, Staatsoper und Kronprinzenpalais, Gendarmenmarkt, Checkpoint Charlie bis zum Potsdamer Platz.

3. Tag - Von der Berliner City bis Großbeeren (52 km)
Auf dieser Tagestour erleben Sie den Alltag in Berlin mit all seinen Façetten, besichtigen die Metropole und lernen auch die Gegensätze der Hauptstadt kennen. Höhepunkte dieser Tour sind der Potsdamer Platz, Checkpoint Charlie mit Friedrichstraße, East Side Gallery, Abstecher zum Treptower Ehrenmal, Sonnenallee, Teltowkanal und weiter u¨ber Rudow, Schönefeld und Buckow.

4. Tag - Von Großbeeren nach Dallgow (56 km)
Sie radeln auf dem Berliner Mauerweg vorbei an Marienfelde, durch die Japanische Kirschbaumallee bis zum Teltowkanal u¨ber Kleinmachnow bis zur Glienicker Bru¨cke, am Ufer des Wannsees nach Wannsee. Sie setzen mit der Fähre u¨ber den Wannsee nach Kladow. Weiter fahren Sie nach Groß Glienicke entlang des westlichen Ufers des Groß Glienicker Sees. Am Ortseingang von Spandau verlassen Sie den Mauerweg und fahren u¨ber Seeburg bis zum Hotel in Dallgow.

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Veranstalter: aktiv-reisen-Berlin-Brandenburg

R2 - Radtour "Rund um Berlin" - 7 Tage
Radrundtour mit Gepäcktransfer

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Lassen Sie sich auf dieser Tour verzaubern von der Fahrt an Havel und Spree und der Berliner Seenlandschaft mit dem Mu¨ggelsee und dem Wannsee, dem urspru¨nglichen Briesetal, den historischen Stadtzentren, interessanten Museen, weiten Mischwäldern und sanften Hu¨geln unserer märkischen Feldund Heidelandschaft. Im Verlauf der Tour fu¨hren wir Sie einmal rund um unsere Hauptstadt Berlin. Dabei haben wir fu¨r Sie eine interessante, gut zu fahrende und abwechslungsreiche Strecke zusammengestellt.

1. Tag
Anreise nach Dallgow, Übernachtung und ausfu¨hrliche Tourenund GPS-Einweisung. Übergabe Tasche mit Infomaterial.

2. Tag - Dallgow nach Wandlitz (58 oder 66 km)
Sie fahren den Berliner Mauerweg entlang bis an die Havel und weiter bis zum Grenzturmmuseum. Hier ist deutsche Grenzgeschichte erlebbar. Von dort aus radeln Sie flussaufwärts am westlichen Ufer entlang der Havel, streifen Hennigsdorf und fahren durch Hohen Neuendorf bis zum Briestal. Hier können Sie sich entscheiden über den Radweg durch Oranienburg(66 km) oder durch den naturbelassenen Weg teilweise durch das Briesetal ( 58 km) bis nach Wandlitz.

3. Tag - Wandlitz nach Fredersdorf (48 km)
Sie fu¨hrt durch Wandlitz zum ehemaligen Wohnsitz von Honecker und Co. Sie fahren nun durch Bernau mit seinem historischen Stadtkern und weiter nach Börnicke. Hier empfehlen wir einen Stopp an der Schlossanlage mit einem kleinen romantischen See und weiter nach Altlandsberg mit seinem historischen Stadtkern. Im Hotel in Fredersdorf können Sie bei Beauty und Wellness neue Energie fu¨r den nächsten Tag tanken.

4. Tag - Fredersdorf nach Königs Wusterhausen (55 km)
Nach wenigen Kilometern erreichen Sie Ru¨dersdorf und den sehr interessanten Museumspark der Baustoffindustrie mit viel Wissenswertem u¨ber den Kalksteinabbau im Tagebau. Bei der Weiterfahrt in Richtung Köpenick entlang mehrerer kleiner Seen, durch Erkner und Hessenwinkel erreichen Sie dann den Großen Mu¨ggelsee mit Badestellen und Rastmöglichkeiten. Dort splittet sich die Tour in zwei Varianten. Variante 1 fu¨hrt durch die Berliner Bu¨rgerheide bis zur Fähre in Wendenschloss. Bei Variante 2 fahren Sie weiter am Mu¨ggelsee entlang bis zur Köpenicker Altstadt. Dor t empfehlen wir einen Zwischenstopp fu¨r die Besichtigung des bekannten Rathauses mit einem Denkmal fu¨r den Hauptmann von Köpenick und der Schlossinsel. Weiter geht es durch den Fischerkietz bis zur Fähre in Wendenschloss. Hier setzen Sie nach Gru¨nau u¨ber. Weiterfahrt nach Königs Wusterhausen.

5. Tag - Königs Wusterhausen nach Großbeeren (43 km)
Nach dem Start am Hotel radeln Sie durch den Ort. Nehmen Sie sich Zeit, das Schloss und die Kavalierhäuser mit Schlossrestaurant und Zuckerbäckerei zu besichtigen. Am Nottekanal entlang gelangen Sie nach Mittenwalde. Hier finden Sie die St.-Moritz-Kirche aus dem 13. Jahrhundert mit einem gotischen Schnitzaltar. Fahren Sie am Stadttor und am Pulverturm in Richtung Rangsdorf und Diedersdorf. Auf dem Schlossgelände in Diedersdorf finden Sie zahlreiche gastronomische Angebote. Die Tour endet in Großbeeren.

6. Tag - Großbeeren nach Dallgow 58 km)
Radeln Sie auf dem Mauerradweg in Richtung Potsdam. Hier können Sie sich viel Zeit nehmen, um Potsdam mit seinen Schlössern und Gärten zu erobern. Von Potsdam fahren Sie weiter u¨ber den Schlosspark Glienicke und direkt am Ufer der Havel entlang, vorbei an der Pfaueninsel bis nach Wannsee. Hier setzen Sie mit der Fähre u¨ber die Havel bis nach Kladow. Weiterfahrt mit dem Rad nach Dallgow.

7. Tag
Abreise in Dallgow oder Verlängerungstage.

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Veranstalter: aktiv-reisen-Berlin-Brandenburg

Der Berliner Mauerweg
Radeln ohne Grenzen

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Der Berliner Mauerweg kennzeichnet den Verlauf der ehemaligen DDR-Grenzanlagen zu West-Berlin. Er führt über rund 160 Kilometer um die einstige Halbstadt herum. In den meisten Abschnitten verläuft die Rad- und Wanderroute auf dem ehemaligen Zollweg (West-Berlin) oder auf dem so genannten Kolonnenweg, den die DDR-Grenztruppen für ihre Kontrollfahrten angelegt hatten. Historisch interessante Abschnitte, in denen sich noch Mauerreste oder Mauerspuren auffinden lassen, wechseln mit landschaftlich reizvollen Strecken, die die Freude über die wiedergewonnene Einheit des Landes wachrufen. Der Tourenführer erläutert Ihnen an historischen Standorten bzw. Mahnmalen die politische Situation im Zeitraum von 1961 bis 1989.

Das Hotel Flora, gelegen an der östlichen Stadtgrenze von Berlin, bietet seit 2002 geführte Radreisen durch das östliche Brandenburg und Rund um Berlin an. Mit der Fertigstellung des Berliner Mauerweg haben wir unser Angebot um diese Radreise erweitert.

1.Tag: Anreise
Anreise zum Hotel Flora in Fredersdorf, Ihr Haus für alle Übernachtungen und Ausgangspunkt Ihrer Fahrradrundreise. Die Anreise ist ab 12.00 Uhr möglich. Am ersten Tag haben Sie die Möglichkeit Fredersdorf- Vogelsdorf (ca. 12.000 Einwohner) auf eigene Faust zu entdecken.

2.Tag: Hotel Flora - Warschauer Straße - Oberbaumbrücke - Lichtenrade. ca. 35 km
Nach dem der Radreiseführer die Tour mit Ihnen besprochen hat, fahren wir mit der S-Bahn zur Warschauer Straße (ca. 30 min.). Hier beginnen und enden wir mit der Rundreise "BERLINER MAUERWEG". Vom Bahnhof Warschauer Straße führt die Route in südlicher Richtung über die Oberbaumbrücke, von der man einen guten Blick auf die "East-Side-Gallery" hat, den längsten, in der Innenstadt, noch erhaltenen Mauerabschnitt. In diesem Streckenabschnitt kommt man auch an dem Gedenkort für Chris Gueffroy vorbei, der noch im Februar 1989 bei seinem Fluchtversuch erschossen wurde. Die Tour führt weiter am Teltowkanal entlang, wo wir an den ehemaligen Grenzübergang Sonneallee (auch bekannt aus dem Film Sonnenallee) vorbeikommen. Nach dem Passieren des Übergangs Waltersdorfer Chaussee, erreichen wir den so genannten Dörferblick. Nun geht es an der Stadtkante und der Gropiusstadt auf West-Berliner Seite weiter bis zum Tagesziel nach Lichtenrade. Wir stellen die Räder sicher unter und fahren mit dem Hotelbus zum Hotel zurück. (ca. 40 Minuten).

3.Tag: Lichtenrade - Klein Machnow - ehemaliger Kontrollpunkt Drei Linden - Berlin Zehlendorf/Wannsee. ca. 40 km
Nach einem ausgiebigen Frühstück bringt uns unser Bus nach Lichtenrade, dem heutigen Startpunkt unserer Radreise. Im ersten Streckenabschnitt erwartet uns eine landschaftlich schöne Tour, an der allerdings nur noch wenige Reste und Spuren der ehemaligen Grenzanlagen erhalten sind. Auch wenn der abrupte Übergang zwischen Stadtkante und freiem Feld noch deutlich auf die jahrzehntelange gewaltsame Teilung hinweist. Der Mauerweg führt in diesem Abschnitt auf Brandenburger Gebiet, also auf der DDR-Seite der ehemaligen Grenze entlang. Auf dem weiteren Weg passieren wir den ersten und zweiten ehemaligen Grenzübergang Dreilinden. Die Tour führt uns zum Wannsee, wo Sie die Möglichkeit haben das Haus der Wannsee- Konferenz zu besichtigen. Desweiteren können wir auch die Villa des Maler Max Liebermann besuchen. Ende der Tagestour, sicheres verschließen der Fahrräder und Rückfahrt zum Hotel (ca. 45 Minuten.)

4.Tag: Berlin Zehlendorf/Wannsee - Potsdam - Berlin Zehlendorf. ca.40 km
Heute radeln wir nach Potsdam, der Landeshauptstadt von Brandenburg. Die mehr als 1000 Jahre alte Stadt an den Seen der Havel hat seinen Gästen vieles zu bieten - Schlösser, Gärten und unzählige Denkmäler inmitten einer einzigartigen Kulturlandschaft, eine Wissenschaftslandschaft, die ihresgleichen in Deutschland sucht, und eine überaus lebendige kulturelle Szene. Wir beginnen unsere Tour mit einer Fahrt durch das Villenviertel von Babelsberg. Der Tourenführer zeigt die ehemaligen Wohn- und Arbeitsorte (17.Juni bis 02.August 1945) des amerikanischen Präsidenten Harry S. Trumen, des britischen Premiers Winston Churchill und des sowjetischen Staatsoberhauptes J.W. Stalin. Über die Glienicker Brücke erreichen wir Schloss Cecilienhof (bekannt durch das Potsdamer Abkommen im Jahre 1945). Von hier geht unsere Fahrt weiter zum Park von Sanssouci, in die russische Kolonie Alexandrowka und in das Holländische Viertel. Wir erreichen das Zentrum, hier entsteht zur Zeit das im 2.Weltkrieg zerstörte Stadtschloss wieder im neuen Glanz. Mit einem Besuch der Nikolaikirche beenden wir unsere Tour durch Potsdam und radeln zurück nach Berlin Zehlendorf. Wir stellen unsere Fahrräder sicher unter. Rückfahrt zum Hotel ca. 45 Minuten.

5.Tag: Berlin-Zehlendorf/Wannsee - Glienicker Brücke - an der Havel entlang - Heerstraße - Schönwalde. ca. 52 km
Wir beginnen die Fahrt entlang des Griebnitzsee. Wir erreichen Klein Glienicke, ein Teil der Potsdamer Schlösserlandschaft, das von West-Berliner Gebiet umschlossen war. Heute ist das einst von Mauern umschlossene Areal ein beliebtes Ausflugsziel. Von dort fahren wir weiter über die Glienicker Brücke (bekannt durch diversen Agententausch zwischen West und Ost). Nach einer Fahrt durch den Königswald erreichen wir die Sacrower Heilandskirche, die sich zwischen 1961 und 1990 im Niemandsland vor den Grenzmauern befand. Entlang der Havel geht es zur Heerstrasse. Auf den Weg nach Staaken werden wir noch heute Mauerreste finden. Durch den Spandauer Forst radelnd erreichen wir unser Tagesziel den Ort Schönewalde. (Transfer ca. 50 Minuten)

6.Tag: Schönwalde - entlang der Havel - Henningsdorf - Dorf Lübars - Wollankstrasse. ca.45 km
Unsere heutige Tour führt von Schönwalde direkt an die Havel, nach Nieder Neuendorf. Hier steht noch ein Grenzturm, in dem sich ein kleines, sehenswertes Museum befindet. Die DDR-Regierung ließ auch den Schiffsverkehr kontrollieren. Die Strecke nach Hennigsdorf führt an drei ehemaligen West-Berliner Exklaven vorbei zur Wasserkontrollstelle Hennigsdorf, für die mit versenkten Lastkähnen, die freie Fahrt auf der Havel gesperrt wurde. Vorbei an den Schienenfahrzeug-Werken verlassen wir Henningsdorf. Wir passieren die Invaliedensiedlung (1937 errichtete Wohnbauten für Versehrte des Ersten Weltkrieges ). Ein weiterer Grenzwachturm, der im Norden Berlins noch erhalten ist, steht an der Utestraße und wird seit 1990 von der Deutschen Waldjugend als Zentrum für ihre Naturschutzarbeit genutzt. Von dort radeln wir durch eine waldige Gegend nach Hermsdorf. Von Hermsdorf fahren wir weiter in Richtung Berliner Zentrum. Entlang der S-Bahnstrecke erreichen wir den heutigen Endpunkt am S-Bahnhof Wollankstraße. Der Bustransfer zum Hotel dauert ca. 40 Minuten.

7.Tag: S-Bahnhof Wollankstraße - Bernauer Straße - Reichstagsgebäude - Brandenburger Tor - Potsdamer Platz - Check Point Charlie - Oberbaumbrücke/Warschauerstraße (ca. 33 km)
Am letzten Tag unserer Radreise erkunden wir das Zentrum von Berlin. Unterwegs treffen wir auf zahlreiche Reste und Spuren der DDR-Grenzanlagen und historisch interessante Orte. Nach dem Start in der Wollankstraße, radeln wir über die Bornholmerstraße. entlang der Bahntrasse zur Bernauerstraße. Für Bahn-Liebhaber bietet diese Strecke interessante Informationen über die Situation des Nahverkehrs in der geteilten Stadt. In der Bernauerstrasse besuchen wir die Gedenkstätte " Berliner Mauer" und die Kappelle der Versöhnung. Vom Aussichtsturm der Gedenkstätte haben wir einen Blick auf die noch erhalten Grenzanlagen. Nach dem Stopp in der Bernauerstraße geht die Tour am Invalidenfriedhof und der Charite`vorbei. Entlang des Spandauer Schifffahrtskanal zum Reichstagsgebäude und Bundeskanzleramt. Ein Kurzer Abstecher zum neuen Berliner Hauptbahnhof ist auf diesen Weg möglich. Wir besichtigen das Brandenburger Tor und erreichen danach den Potsdamer Platz mit seinen vielseitigen modernen Bauwerken. Wir fahren weiter zum " Checkpoint Charlie" dem ehemaligen Ausländergrenzübergang. Kurzer Stopp und weiter geht die Reise am Axelspringerhaus vorbei, über die Schillinkbrücke in die Mühlenstraße, wo sich die noch ca. 1,3 km Grenzmauer befindet. Entlang der Grenzmauer, die als East-Side-Gallery (Künstler aus aller Welt haben diesen Teil der Mauer mit eindrücklichen Bildern bemalt) bekannt ist, erreichen wir den Ausgangspunkt unserer Radreise, die Warschauertraße. Wir fahren mit der S- Bahn (ca. 35 Minuten) zum Hotel Flora.

8.Tag: Heimreise
Nach einem ausgiebigen Frühstück von unserem Buffet, treten Sie die Heimreise an.

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Veranstalter: Hotel und Restaurant Flora

Berliner Mauer-Radweg
6 Tage / 166 km / ab 499 EUR (BER 10)

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Auf den Spuren der ehemaligen Berliner Mauer bietet diese Radreise faszinierende Eindrücke. Immer der ehemaligen Mauer folgend, radeln Sie am Brandenburger Tor weiter zum Checkpoint Charlie und dann nach Kreuzberg. Von hier aus in den Süden nach Neukölln zur Sonnenallee. Entlang der Havel über Babelsberg geht es nach Potsdam und dann dem nördlichen Verlauf folgend nach Oranienburg.

1. Tag: Anreise nach Oranienburg
Die Anreise nach Oranienburg erfolgt in eigener Regie. Eine direkte S-Bahn Verbindung führt nach Berlin Mitte. Übernachtung in Oranienburg.

2. Tag: Oranienburg-Berlin Mitte
Länge: ca. ca. 40 km
Durch das Naturschutzgebiet Tegeler Fließ folgen Sie entlang des Mauerverlaufs der Stadtgrenze Reinickendorf nach Pankow zum Wedding. Weiter geht die Tour zum ehemaligen Grenzübergang Invalidenstraße. Auf der Kronprinzenbrücke führt der Weg über die Spree bis hin zum Reichstag und zum Brandenburger Tor. Übernachtung in Berlin-Mitte.

3. Tag: Berlin Mitte-Teltow
Länge: ca. ca. 50 km
Am Brandenburger Tor führt die Strecke entlang des ehemaligen Mauerverlaufs zum Potsdamer Platz und weiter zum ehemaligen Grenzübergang Checkpoint Charlie mit Grenzmuseum nach Kreuzberg. Am Ostbahnhof beginnt die East Side Galerie, ein von Künstlern bemaltes Stück Mauerstreifen. Vor der Weiterfahrt sollten Sie einen Abstecher zum sowjetischen Ehrenmal in den Treptower Park unternehmen. Sie radeln durch Treptower Kleingartenanlagen zum ehemaligen Übergang Sonnenallee (bekannt durch die Verfilmung L. Hausmanns). Sie erreichen Schönefeld und radeln weiter vorbei an Bukow, zwischen Stadt und Feldern bis Teltow. Übernachtung in Teltow oder Umgebung.

4. Tag: Teltow-Potsdam
Länge: ca. 25-30 km
Sie radeln auf der Trasse der ehem. Stammbahn, der ersten Eisenbahn Preußens. Weiter des Weges passieren Sie den einstigen Kontrollpunkt Dreilinden und gelangen über den Königsweg durch den Berliner Forst nach Babelsberg und Potsdam. Nutzen Sie den Nachmittag zu einem Besuch im Schloss Sanssouci. Übernachtung in Potsdam.

5. Tag: Potsdam-Oranienburg
Länge: ca. ca. 48 km
Radeln Sie durch die von Lenné und Schinkel gestaltete Hügel-, Park- und Seenlandschaft. Vorbei an der Glienicker Brücke und dann mit der Fähre (in eigener Regie) über die Havel nach Kladow. Sie folgen der ehemaligen Grenze durch die Groß Glienicker Heide nach Staaken. Von Staaken führt Ihr Weg durch den Spandauer Forst nach Nieder Neuendorf und Henningsdorf. Sie verlassen den Mauerradweg und folgen dem Radweg Berlin - Kopenhagen nach Oranienburg.

6. Tag: Abreise Oranienburg
Die Abreise erfolgt nach dem Frühstück in eigener Regie.

Jeden Sonntag vom 13. Mai bis 16. September 2018
(Sondertermine sind ab 4 Personen möglich)
Sperrtermine: 27.08.-06.09.

Zusatznächte

Oranienburg
Preis pro Person Kat. I
Doppelzimmer (DZ) 50,00 EUR
Einzelzimmer (EZ) 80,00 EUR

Potsdam
Preis pro Person Kat. I
Einzelzimmer (EZ) 95,00 EUR
Doppelzimmer (DZ) 60,00 EUR

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Veranstalter: Die Mecklenburger Radtour

Berliner Mauerradweg Sportiv
4 Tage / 197 km / ab 387 EUR (BER 10 S)

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Auf den Spuren der ehemaligen Berliner Mauer bietet diese Radreise faszinierende Eindrücke. Immer der ehemaligen Mauer folgend, radeln Sie am Brandenburger Tor weiter zum Checkpoint Charlie und dann nach Kreuzberg. Von hier aus fahren Sie in den Süden nach Neukölln zur Sonnenallee. Entlang der Havel über Babelsberg führt Ihr Weg nach Potsdam und dann dem nördlichen Verlauf folgend nach Oranienburg.

1. Tag: Anreise nach Oranienburg
Die Anreise nach Oranienburg erfolgt in eigener Regie. Eine direkte S-Bahn Verbindung führt nach Berlin Mitte. Übernachtung in Oranienburg.

2. Tag: Oranienburg - Berlin Mitte
Länge: ca. 40 km
Durch das Naturschutzgebiet Tegeler Fließ folgen Sie entlang des Mauerverlaufs der Stadtgrenze Reinickendorf nach Pankow zum Wedding. Weiter geht die Tour zum ehemaligen Grenzübergang Invalidenstraße. Auf der Kronprinzenbrücke führt der Weg über die Spree bis hin zum Reichstag und zum Brandenburger Tor. Übernachtung in Berlin Mitte.

3. Tag: Berlin Mitte - Potsdam
Länge: ca. 95 km
Am Brandenburger Tor führt die Strecke entlang des ehemaligen Mauerverlaufs zum Potsdamer Platz und weiter zum ehemaligen Grenzübergang Checkpoint Charlie mit Grenzmuseum nach Kreuzberg. Am Ostbahnhof beginnt die East Side Galerie, ein von Künstlern bemaltes Stück Mauerstreifen. Vor der Weiterfahrt sollten Sie einen Abstecher zum sowjetischen Ehrenmal in den Treptower Park unternehmen. Sie radeln auf der Trasse der ehemaligen Stammbahn, der ersten Eisenbahn Preußens. Weiter des Wehes passieren Sie den einstigen Kontrollpunkt Dreilinden und gelangen über den Königsweg durch den Berliner Forst nach Babelsberg und Potsdam. Nutzen Sie den Nachmittag zu einem Besuch im Schloss Sanssouci. Übernachtung in Potsdam.

4. Tag: Potsdam - Oranienburg (ohne Übernachtung)
Länge: ca. 62 km
Radeln Sie durch den Lenné und Schinkel gestaltete Hügel-, Park - und Seenlandschaft vorbei an der Glienicker Brücke und dann mit der Fähre (in eigener Regie) über die Havel nach Kladow. Sie folgen der ehemaligen Grenze durch die Groß Glienicker Heide nach Staaken. Von Staaken führt Ihr Weg durch den Spandauer Forst nach Nieder Neuendorf und Henningsdorf. Sie verlassen den Mauerradweg und folgen dem Radweg Berlin - Kopenhagen nach Oranienburg.
Individuelle Abreise von Oranienburg oder Verlängerung.

Jeden Sonntag vom 13. Mai bis 16. September 2018
(Sondertermine ab 4 Personen auf Anfrage möglich)
Sperrtermine: 27.08.-06.09.

Zusatznächte

Oranienburg
Preis pro Person Kat. I/II
Doppelzimmer (DZ) 50,00 EUR
Einzelzimmer (EZ) 80,00 EUR

Berlin
Preis pro Person Kat. I/II
Einzelzimmer (EZ) 110,00 EUR
Doppelzimmer (DZ) 65,00 EUR

Potsdam
Preis pro Person Kat. I/II
Doppelzimmer (DZ) 60,00 EUR
Einzelzimmer (EZ) 95,00 EUR

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Veranstalter: Die Mecklenburger Radtour

Berlin: Mauer-Radweg Rundtour
Wo stand die Berliner Mauer?

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Freuen Sie sich auf eine ungewöhnliche Radreise und wandeln Sie auf den Spuren der ganz jungen Deutschen Geschichte. Die Berliner Mauer ist wohl eines der bewegendsten Bauwerke des 20. Jahrhunderts und Ihr Fall am 09.11.1989 hat die ganze Welt in Aufregung versetzt. Der folgende Abriss der Grenzanlagen, die Stadt und Menschen über Jahrzehnte trennte, war nach der Wende gewollt. Heute sind von der Mauer nur noch Teilstücke erhalten, komplett vorhanden sind aber noch die alten Grenzwege, über die heute der spektakuläre Mauerradweg führt. Wiederaufgebaut und unter Denkmalschutz stehen alte Grenzbefestigungen wie Wachtürme oder Kontrollstellen. Vielfach sind in Ihnen interessante Museen und Dokumentationszentren untergebracht. Überraschen wird Sie vielleicht, das der Radweg durch landschaftlich sehr reizvolle Abschnitte führt. Der interessanteste Teil des Radweges jedoch führt über 18 Kilometer mitten durch die Stadt Berlin. So entdecken Sie gleichzeitig Top Sehenswürdigkeiten wie das Brandenburger Tor, die Prachtstraße ‚Unter den Linden’ und das Parlaments- und Regierungsviertel. Besonderer Höhepunkt ist die Überachtung im Zentrum Berlins, nahe des Potsdamer Platzes. Der Radweg ist meist asphaltiert und gut zu radeln, die Radetappen bewusst kurz gewählt, damit Sie genügend Zeit für die vielen Sehenswürdigkeiten haben.

1. Tag Potsdam Anreise
Reisen Sie frühzeitig an! Es lohnt sich, denn Ihre Reise beginnt in einer der reizvollsten Städte Deutschlands. Besuchen Sie Schloss Sanssouci mit seinem schönen weiten Park, staunen Sie über die Sommerresidenz Friedrich des Großen, über die historischen Stadtviertel Potsdams wie die Russische Kolonie Alexandrowka, das Holländische Viertel und das einstige böhmische Weberviertel. Auch der berühmte Filmpark Babelsberg, die Potsdamer Ausflugsschifffahrt und die vielen Parkanlagen warten auf Ihren Besuch.

2. Tag Potsdam - Spandau, 35 km
Kaum auf dem Rad erwartet Sie der erste Höhepunkt. Über die berühmte Glienicker Brücke verlassen Sie Potsdam. In mehr als 300 Jahren ihres Bestehens schaffte es die Glienicker Brücke an wenigen Tagen die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf sich zu ziehen. Sie war legendärer Schauplatz des Kalten Krieges, als die USA und die Sowjetunion hier Spione austauschten. Heute verbindet die Brücke wieder verlässlich Potsdam mit der Bundeshauptstadt Berlin. Wunderschön verläuft der Radweg direkt an der Havel entlang, in deren Mitte die deutsch-deutsche Grenze verlief. Am Groß-Glienicker See entdecken Sie ein Originalstück der Mauer und vor den Toren Spandaus das Fort Hahnenberg, das 1888 zum Schutz des Rüstungszentrums Spandau erbaut wurde. Ab 1952 lag es im Grenzgebiet und 1961 fiel es endgültig in den Dornröschenschlaf. Abgesehen von gelegentlichen Besuchen durch Grenzsoldaten war es hier ruhig und die Natur konnte die Festung zurück erobern. Freuen Sie sich anschließend auf die Zitadellenstadt Spandau mit Ihrer kleinen Altstadt.

3. Tag Spandau - Hohen Neuendorf 40 km
Am Morgen radeln Sie durch den Spandauer Forst, ehemals DDR Sperrgebiet, dessen Mischwald durch seine Artenvielfalt besticht und der im Jahr 2000 zum "Naturschutzgebiet europäischer Bedeutung" erklärt wurde. Freuen Sie sich über die schöne Radstrecke entlang des fast zugewachsenen Nieder-Neuendorfer Kanals. Hier lohnt ein Abstecher zu den tausendjährigen Eichen. Staunen Sie über diese Giganten: 7 Eichen, 25 m hoch mit einem Umfang von 3,87m bis 6,15m. Vorbei am Laßzinsee, ein kleines Eldorado für Wasser- und Sumpfvögel radeln Sie zum Havelufer, in deren Mitte die ehemalige Grenze verlief. Legen Sie eine lohnenswerte Pause am ehemaligen Grenzturm Nieder Neuendorf ein (erbaut 1987), der restauriert wurde und unter Denkmalschutz steht. Heute beherbergt er ein kleines Museum zur Teilung Deutschlands und zu den Grenzanlagen. Zur DDR Zeit diente er zur Überwachung dieses Grenzabschnitts und war zugleich Führungsstelle für 18 weitere Grenzwachtürme. In den 4 Geschossen waren einige Wirtschaftsräume, eine Arrestzelle, der Aufenthaltsraum der Grenzsoldaten und die Führungsstelle eingerichtet, in der stets mindestens zwei Grenzsoldaten Wachdienst halten mussten. Die letzten Kilometer entlang der Stolper Heide sind jetzt schnell geradelt, so dass Sie in Hohen Neuendorf entspannt einen schönen Radeltag ausklingen lassen können.

4. Tag Hohen Neuendorf - Berlin Mitte 37 km
Auf dem Mauer Radweg radeln Sie durch das Naturschutzgebiet Tegeler Fließ, wo Sie einen Einblick in eine urige Sumpflandschaft gewinnen. Es lohnt ein Abstecher nach Lübars mit seinem gut erhaltenen Dorfkern und der alten Dorfkirche. Lübars ist das einzige erhaltene Dorf im Berliner Stadtgebiet und wird heute noch landwirtschaftlich genutzt, vor allem zur Pferdehaltung. An den stillgelegten Gleisen der Heidekrautbahn entlang und vorbei am Märkischen Viertel, eine 1963 - 1974 erbaute Hochhaussiedlung in unmittelbarer Nähe der Berliner Mauer, radeln Sie Richtung Berlin Mitte. Schlag auf Schlag geht es jetzt: Sie entdecken die Börsebrücke und die Bornholmer Straße, bekannt als Ort der ersten Grenzöffnung am 09.11.1989. Sie passieren die Gedenkstätte Bernauer Straße, wo am 13.08.1961 Flüchtlinge versuchten, aus den Fenstern der Häuser am Grenzstreifen zu entkommen, denn der Bürgersteig war schon West Berliner Boden und den Invalidenfriedhof über dessen Gebiet die Mauer verlief. Lassen Sie sich auch beeindrucken vom neuen Berliner Hauptbahnhof und vom Parlaments- und Regierungsviertel. Kaum im Sattel erreichen Sie schon das Brandenburger Tor, den Berliner Prachtboulevard "Unter den Linden" und den Potsdamer Platz, der zu DDR-Zeiten Niemandsland war. Sie übernachten im Zentrum von Berlin und können den Abend noch vielfältig nutzen.

5. Tag Berlin Mitte - Berlin Grünau 41 km
Vorbei am "Stasi" Hauptquartier radeln Sie zum Checkpoint Charlie, zwischen 1961 und 1990 einer der bekanntesten Berliner Grenzübergänge. Er verband in der Friedrichstraße den sowjetischen mit dem US-amerikanischen Sektor und damit den Ost-Berliner Bezirk Mitte mit dem West-Berliner Bezirk Kreuzberg. Der Kontrollpunkt durfte nur von alliierten Militär- und Botschaftsangehörigen, Ausländern, Mitarbeitern der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland sowie von DDR-Funktionären benutzt werden. Er war oft Schauplatz spektakulärer Fluchten. Heute zählt er als Gedenkstätte zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Berlins. Nach nur wenigen Kilometern im Sattel erreichen Sie die Spree mit der East Side Gallery. Staunen Sie hier an der Mühlenstraße über den längsten erhaltenen Mauerabschnitt in der Berliner Innenstadt. 1990 haben Künstler aus aller Welt den 1,3 Kilometer langen Rest der Hinterlandmauer mit eindrücklichen Bildern bemalt. Über die schönste Brücke Berlins, der Oberbaumbrücke aus dem 18. Jahrhundert, radeln Sie zum Landwehrkanal und über den Heidekampgraben zum Teltowkanal nach Neukölln und Schönefeld. Möchten Sie nochmals Berliner Nachtluft schnuppern? Die nahe gelegenen S-Bahn und U-Bahnstationen bringen Sie in nur 30 Minuten wieder zurück in die Innenstadt.

6. Tag Berlin Grünau - Potsdam 47 km
Auf dem Mauerradweg rollen Sie im Zickzack am Südrand Berlins entlang. Sie entdecken Gropiusstadt, eine Großsiedlung aus Hochhäusern und Blöcken, die 50.000 Menschen beherbergt. Achten Sie auf Marienfelde, wo bis 1990 ein Sammel- und Durchgangslager existierte. Hier erhielten über 1,3 Millionen DDR-Flüchtlinge Hilfe und wurden auf die westdeutschen Bundesländer verteilt. Heute befindet sich hier eine Erinnerungsstätte und ein Museum. Kaum im Sattel sind Sie schon bei der Geisterstadt, ein 110 Hektar großes militärisches Sperrgebiet, wo bis Anfang der 1990 er Jahre die US-Armee den bewaffneten Häuserkampf trainierte. Gemütlich folgen Sie anschließend dem schönen Teltowkanal und dem Königsweg zum ehemaligen Kontrollpunkt Dreilinden. Das Kontrollgebäude, die Raststätte, die Tankstelle und die LKW Abfertigungsrampen stehen heute unter Denkmalschutz. Freuen Sie sich auf den Griebnitzsee, an dessen Ufern Sie zurück nach Potsdam radeln.

7. Tag Potsdam Abreise
Heute nach dem Frühstück endet Ihre ereignisreich Radreise auf den Spuren der jungen deutschen Geschichte und auf dem Mauer Radweg rund um Berlin.

Wissenswertes zur Fahrradreise Mauer Radweg

Anreisemöglichkeit per Bahn
Potsdam ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Potsdam erreichen Sie vom nächsten Bahnhof aus zu Fuß (maximal 5 - 10 Minuten) oder mit einer kurzen Taxifahrt.
Aktuelle Fahrplanauskünfte und Preisinformationen finden Sie ganz praktisch unter

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
Sie können Ihren PKW für die gesamte Dauer der Reise bei unseren Vertragshotels abstellen (kostenpflichtig, zwischen 8,00 Euro und 10,00 Euro pro Tag). Es sind immer ausreichend Parkplätze verfügbar, eine Vorreservierung ist nicht notwendig.
Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.

Beschaffenheit der Radwege
Bei dieser Fahrradreise "Mauer Radweg" nutzen Sie Wege unterschiedlicher Beschaffenheit (zum Teil nicht asphaltiert) und kleine Nebenstraßen. Im gesamten Verlauf des Mauer Radweg wurden eine Vielzahl neuer Radwege angelegt und auch im Innenstadtbereich von Berlin lässt sich der Mauer Radweg gefahrlos erradeln. Die Route verläuft durchgängig flach und ist einheitlich gut beschildert, wobei sich die Schilder exakt auf der Mauerhöhe von 3,60 Meter befinden.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Die Innenstadt von Potsdam
Wie eine Wanderung durch die Zeiten wirkt ein Spaziergang durch die Potsdamer Innenstadt. Wer mit dem Schiff oder mit der Bahn anreist, beginnt gleich am Geburtsort der Stadt: am Alten Markt. Hier, an der Stelle des ältesten Potsdamer Brückenschlages über die Havel, stand schon im frühen Mittelalter eine Burg, um eine wichtige Handelsroute zu sichern.

Die Glienicker Brücke in Potsdam
Die Glienicker Brücke verbindet über die Havel hinweg Berlin und Potsdam. Zu Zeiten der Mauer verlief die Grenze in der Mitte der Havel und die Grenze lag genau in der Mitte der Brücke. Einen Grenzübergang gab es hier nicht. In den mehr als 300 Jahren ihrer Geschichte schaffte es die Glienicker Brücke nur an wenigen Tagen, die Aufmerksamkeit der Welt auf sich zu lenken. Und dies dann aber ausgerechnet mit Hilfe solcher Leute, die sonst das Licht der Öffentlichkeit scheuen wie der Teufel das Weihwasser: Agenten. Aufgrund ihrer Abgeschiedenheit (und weil hier keine Beeinträchtigung des Verkehrs - wie an anderen, "regulären" Grenzübergängen - zu befürchten war) wurde die Grenzübergangsstelle auf der Brücke an drei Tagen der Jahre 1962, 1985 und 1986 für spektakuläre Austauschaktionen internationaler Agenten aus Ost und West genutzt.

Schloss Cecilienhof in Potsdam
Cecilienhof ist das Schloss, in dem vom 17. Juli bis 2. August 1945 die Potsdamer Konferenz der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges stattfand. Es ist der letzte Schlossbau der Hohenzollern. Kaiser Wilhelm II. ließ Cecilienhof 1914 bis 1917 für seinen ältesten Sohn Kronprinz Wilhelm und seine Gattin Cecilie von Mecklenburg-Schwerin im Norden des Neuen Gartens errichten. Architekt war Paul Schultze-Naumburg, der sich am englischen Tudor-Stil orientierte. Das aus Backstein und Holz errichtete Schloss passt sich gut in die natürliche Umgebung ein. Das Schloss beherbergt heute ein Hotel. Im Museum kann man sich über das Potsdamer Abkommens und die wechselvolle Geschichte des Hauses informieren.

Die Zitadelle in Spandau
Der von Kurfürst Joachim II. im Jahr 1557 gefasste Entschluss, die nordöstlich der Altstadt gelegene Burganlage von 1317 zur Festungsanlage umzubauen, sollte das Schicksal Spandaus bis ins 20. Jahrhundert bestimmen. Unter Einbeziehung des mittelalterlichen Palas und des Juliusturms entstand bis 1594 nach den Plänen des italienischen Baumeisters Franziskus Chiaramella de Gandino und Rochus Graf zu Lynar die Zitadelle. In den folgenden Jahren, insbesondere nach den Erfahrungen des 30-jährigen Krieges, kam es zu einem Ausbau der Festung nach einem bastionären Verteidigungssystem.

Die Altstadt von Spandau
Der Stadtgrundriss von Spandau entwickelte sich bereits im 13. Jahrhundert und ist noch heute in seinem Straßenverlauf der Altstadt nachvollziehbar. Die Gebäudestruktur hat sich im Laufe der Jahrhunderte infolge von Bränden, Kriegseinwirkungen und Abrissmaßnahmen ständig verändert. Dem Wiederaufbau nach dem zweiten Weltkrieg fiel sehr viel der ursprünglichen Bausubstanz von kulturhistorischem Wert zum Opfer. Trotz dieser Entwicklung blieben Gebäudetypen der unterschiedlichen Bauepochen erhalten. Sie ergeben in ihrer Gesamtheit jene typische Kleinstadtmischung, die vom havelländischen Kleinstadthaus bis zum fünfgeschossigen Berliner Mietshaus die Baugeschichte mehrerer Jahrhunderte und die Lage Spandaus zwischen Provinz und Großstadt dokumentiert.

Grenzwachturm in Nieder Neuendorf
Als einer der letzten Grenzwachtürme blieb der Nieder Neuendorfer Turm erhalten und dokumentiert die einst hier verlaufende "Berliner Mauer". Östlich des Ortskerns von Nieder Neuendorf liegen die Havel und der Nieder Neuendorfer See, in deren Mitte 1949-90 die Grenze zwischen der DDR und West-Berlin verlief. Ab dem 13. August 1961 ließ die DDR-Regierung am westlichen Havelufer Grenzsicherungsanlagen errichten. Hierzu gehörte auch der 1987 errichtete Grenzwachturm. Er diente zur Überwachung dieses Grenzabschnitts und war zugleich Führungsstelle für 18 weitere Grenzwachtürme. Seit dem Abschluss seiner Sanierung im Jahre 1999 befindet sich im Nieder Neuendorfer Grenzwachturm ein für die Öffentlichkeit zugängliches Dokumentationszentrum zur Teilung Deutschlands und zu den Grenzanlagen.

Sowjetische Ehrenmal im Treptower Park
Das Sowjetische Ehrenmal im Treptower Park ist eine Gedenkstätte. Die im Mai 1949 fertiggestellte Anlage wurde im Auftrag der sowjetischen Truppen errichtet, um die im Zweiten Weltkrieg gefallenen Soldaten der Roten Armee zu ehren. Zentraler Ort der Anlage ist ein künstlich angelegter Grabhügel. Dieser wird von der Skulptur "Der Befreier" dominiert. Die Figur stellt einen Soldaten dar, der in der rechten Hand ein Schwert und auf dem linken Arm schützend ein Kind trägt; ein Hakenkreuz zerbricht gerade unter seinen Stiefeln. 1994 wurde das militärische Zeremoniell zum Abzug der russischen Truppen aus der DDR mit Kranzniederlegungen durch Bundeskanzler Helmut Kohl und Präsident Boris Jelzin hier am Ehrenmal abgehalten.

Mauerpark in Berlin
Der Mauerpark umfasst einen Abschnitt der Mauer zwischen den damaligen Bezirken Prenzlauer Berg und Wedding bildete. Heute verläuft hier die Grenze zwischen den Ortsteilen Prenzlauer Berg und Gesundbrunnen. Da es im dicht bebauten Prenzlauer Berg vergleichsweise wenige Grünflächen gibt, hat sich der Mauerpark zu einem beliebten Ort der Naherholung entwickelt, der gerade am Wochenende auch Gauklern, Künstlern, Musikern und Familien eine Heimstatt bietet und sich dadurch auch über Berlin hinaus einen Namen gemacht hat.

Gedenkstätte Berliner Mauer in Berlin Zentrum
In der Bernauer Straße befindet sich das nationale Denkmal zur Erinnerung an die Teilung der Stadt und die Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft. Um das Denkmal herum entsteht zurzeit auf dem ehemaligen Grenzstreifen die Open-Air-Ausstellung der Gedenkstätte Berliner Mauer. Vertiefende Informationen zur Geschichte und den historisch-politischen Hintergründen des Mauerbaus bietet das Dokumentationszentrum der Gedenkstätte: ständige Ausstellung in deutscher und englischer Sprache, Aussichtsturm mit Blick auf originale Grenzanlage, digitales Archiv mit Originaldokumenten, Hörstationen mit historischen Rundfunkaufnahmen aus Ost und West. Den gut sortierten Bücherstand finden Sie im Besucherzentrum der Gedenkstätte, Bernauer / Ecke Gartenstraße, direkt am S-Bhf. Nordbahnhof. Dort wird auch der neue Einführungsfilm gezeigt.

Checkpoint Charlie in Berlin Zentrum
Der Checkpoint Charlie war einer der bekanntesten Berliner Grenzübergänge durch die Berliner Mauer zwischen 1961 und 1990. Er verband in der Friedrichstraße den sowjetischen mit dem US-amerikanischen Sektor. Der Kontrollpunkt wurde im August 1961 eingerichtet, um die Grenzübertritte des westalliierten Militärpersonals und ausländischer Diplomaten erfassen zu können. Der Kontrollpunkt durfte nur von alliierten Militär- und Botschaftsangehörigen, Ausländern und Mitarbeitern der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der DDR sowie von DDR-Funktionären benutzt werden. Als Folge des Versuchs der SED-Führung, alliierte Rechte der Westmächte in Berlin einzuschränken, standen sich am 27. Oktober 1961 sowjetische und amerikanische Panzer gefechtsbereit gegenüber. Der Checkpoint war Schauplatz spektakulärer Fluchten aus dem damaligen Ost-Berlin. Noch vor der Wiedervereinigung wurde der Kontrollpunkt 1990 abgebaut. Er ist heute im Berliner AlliiertenMuseum zu besichtigen. Der Checkpoint Charlie zählt heute als Gedenkstätte zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Berlins. Am 13. August 2000 wurde eine originalgetreue Rekonstruktion der ersten Kontrollbaracke enthüllt.

East Side Gallery in Berlin
Die East Side Gallery in Berlin-Friedrichshain ist ein nach Öffnung der Berliner Mauer im Frühjahr 1990 von 118 Künstlern aus 21 Ländern bemaltes Stück der Hinterlandmauer in der Mühlenstraße zwischen dem Berliner Ostbahnhof und der Oberbaumbrücke entlang der Spree. Sie stellt mit einer Länge von 1316 Meter die längste dauerhafte Open-Air-Galerie der Welt dar. Die Künstler kommentierten in gut hundert Gemälden auf der ehemaligen Ostseite der Mauer mit den unterschiedlichsten künstlerischen Mitteln die politischen Veränderungen der Jahre 1989/90. Die East Side Gallery ist der größte und bekannteste erhaltene Rest der Grenzanlagen der Berliner Mauer. Die eigentliche Grenze bildete an dieser Stelle die Spree. Die Galerie befindet sich an der so genannten Hinterlandmauer, die das Grenzgebiet nach Ost-Berlin hin abschloss.

Oberbaumbrücke in Berlin
Berlin rühmt sich, mehr Brücken zu haben als Venedig. Tatsächlich hat die Spreestadt fast 1000 Brückenbauwerke aus verschiedenen Stilepochen. Die Oberbaumbrücke, die seit 1896 Friedrichshain und Kreuzberg über die Spree miteinander verbindet, ist die am aufwändigsten gestaltete. Das Tragwerk für die Gleise im Hochparterre wurde architektonisch verkleidet und mit figürlichem Schmuck versehen. Entstanden ist ein Bauwerk, das einer Burg der Mark Brandenburg ähnelt. Die Bögen des U-Bahn-Viadukts und die zwei spitzen Mitteltürme wurden nach dem Fall der Mauer originalgetreu rekonstruiert. Seit dem 9. November 1994 ist die restaurierte Brücke wieder eine wichtige Verbindung für den Auto- und U-Bahnverkehr. Von 1961 bis 1989 war die Brücke "Grenzübergangsstelle" und durfte nur von Fußgängern benutzt werden. Bei der Sanierung Anfang der 90er Jahre erhielt sie moderne Gestaltungselemente des spanischen Architekten Santiago Calatrava, so den neuen Mittelteil.

S-Bahnhof Friedrichstraße und "Tränenpalast"
Der S-Bahnhof Friedrichstraße war in Ost-West-Richtung der letzte Bahnhof vor der Grenze nach West-Berlin. In Nord-Süd-Richtung liegt er im Zentrum der Stadt. Ab August 1961 machte die Abriegelung der Grenze den Durchgangsbahnhof zum Kopfbahnhof und Grenzübergang für Reisende aus beiden Teilen der Berlins. Der Pavillon für die Grenzabfertigung ist noch erhalten. Wegen der unzähligen Abschiede, die die Menschen hier bis 1989 nehmen mussten, heißt er im Volksmund "Tränenpalast". Ab Mitte der 1990er Jahre ist der Bahnhof Friedrichstraße völlig umgebaut worden. Das ehemalige Abfertigungsgebäude für Reisende aus und nach West-Berlin lag nördlich der Bahnlinie und war durch eine Unterführung mit dem Bahnhof verbunden. Mit seiner weitgehend unveränderten Fassade stellt er das wichtigste Sachzeugnis dar, das an den ehemaligen Grenzübergang erinnert. Die Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland richtet im denkmalgeschützten Tränenpalast eine Dauerausstellung zum Thema "Teilung und Grenze im Alltag der Deutschen" ein.

S-Bahn Museum am Griebnitzsee
In dem ausgedienten S-Bahn-Unterwerk Griebnitzsee, dort wo früher mal die großen Transformatoren und Gleichrichter für den Strom der S-Bahn standen, gibt es heute alles rund um die Geschichte der Berliner S-Bahn zu sehen: von der Fahrkarte bis zum Fahrplan, vom Signal bis zum Stellwerk.
Neben Technik zeigt die Ausstellung auch Bahnhofschilder vieler Stationen, die früher andere Namen hatten, etwa Marx-Engels-Platz (vorher Börse, jetzt Hackescher Markt) oder Ernst-Thälmann-Park (vorher und heute wieder Greifswalder Straße). Die Ausstellung thematisiert ebenfalls die Menschen, die bei der S-Bahn arbeiteten und natürlich jene, die sie in den vielen Jahrzehnten täglich benutzten.

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

BERLINER MAUER

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Sie begeben sich auf die Spurensuche entlang des ehemaligen Grenzverlaufs und fahren mit dem Fahrrad durch Berlin. Wo stand einst die Mauer? Wo wurde die Stadt in Osten und Westen geteilt? Warum gab es den Eisernen Vorhang und wie die Stadt abgeriegelt? Erfahren Sie Wissenswertes über den Bau und die Geschichte der Mauer zwischen 1961 und 1989.
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STATIONEN
Gedenkstätte Bernauer Straße, ehemailger Wachturm Kieler Eck, Mauerpark, Spreeufer, Invalidenfriedhof, Mauerdenkmale etc.
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DAUER:
3 Stunden

PREIS:
bitte anfragen

SPRACHE:
Deutsch, Englisch, Holländisch

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Veranstalter: im team auf tour raderlebnissen

Berliner Mauer-Radweg
6 Tage / 209 km / ab 499 EUR - BER 10

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Auf den Spuren der ehemaligen Berliner Mauer bietet diese Radreise faszinierende Eindrücke. Immer der ehemaligen Mauer folgend, radeln Sie am Brandenburger Tor weiter zum Checkpoint Charlie und dann nach Kreuzberg. Von hier aus in den Süden nach Neukölln zur Sonnenallee. Entlang der Havel über Babelsberg geht es nach Potsdam und dann dem nördlichen Verlauf folgend nach Oranienburg.

1. Tag: Anreise nach Oranienburg
Die Anreise nach Oranienburg erfolgt in eigener Regie. Eine direkte S-Bahn Verbindung führt nach Berlin Mitte. Übernachtung in Oranienburg.

2. Tag: Oranienburg-Berlin Mitte
Länge: ca. 44 km
Durch das Naturschutzgebiet Tegeler Fließ folgen Sie entlang des Mauerverlaufs der Stadtgrenze Reinickendorf nach Pankow zum Wedding. Weiter geht die Tour zum ehemaligen Grenzübergang Invalidenstraße. Auf der Kronprinzenbrücke führt der Weg über die Spree bis hin zum Reichstag und zum Brandenburger Tor. Übernachtung in Berlin-Mitte.

3. Tag: Berlin Mitte-Teltow
Länge: ca. 59 km
Am Brandenburger Tor führt die Strecke entlang des ehemaligen Mauerverlaufs zum Potsdamer Platz und weiter zum ehemaligen Grenzübergang Checkpoint Charlie mit Grenzmuseum nach Kreuzberg. Am Ostbahnhof beginnt die East Side Galerie, ein von Künstlern bemaltes Stück Mauerstreifen. Vor der Weiterfahrt sollten Sie einen Abstecher zum sowjetischen Ehrenmal in den Treptower Park unternehmen. Sie radeln durch Treptower Kleingartenanlagen zum ehemaligen Übergang Sonnenallee (bekannt durch die Verfilmung L. Hausmanns). Sie erreichen Schönefeld und radeln weiter vorbei an Bukow, zwischen Stadt und Feldern bis Teltow. Übernachtung in Teltow oder Umgebung.

4. Tag: Teltow-Potsdam
Länge: ca. 30 km
Sie radeln auf der Trasse der ehem. Stammbahn, der ersten Eisenbahn Preußens. Weiter des Weges passieren Sie den einstigen Kontrollpunkt Dreilinden und gelangen über den Königsweg durch den Berliner Forst nach Babelsberg und Potsdam. Nutzen Sie den Nachmittag zu einem Besuch im Schloss Sanssouci. Übernachtung in Potsdam.

5. Tag: Potsdam-Oranienburg
Länge: ca. 76 km
Radeln Sie durch die von Lenné und Schinkel gestaltete Hügel-, Park- und Seenlandschaft. Vorbei an der Glienicker Brücke und dann mit der Fähre (in eigener Regie) über die Havel nach Kladow. Sie folgen der ehemaligen Grenze durch die Groß Glienicker Heide nach Staaken. Von Staaken führt Ihr Weg durch den Spandauer Forst nach Nieder Neuendorf und Henningsdorf. Sie verlassen den Mauerradweg und folgen dem Radweg Berlin - Kopenhagen nach Oranienburg.

6. Tag: Abreise Oranienburg
Die Abreise erfolgt nach dem Frühstück in eigener Regie.

Anreise jeden Sonntag vom 05. Mai bis 22. September 2019
(Sondertermine sind ab 4 Personen möglich)
Sperrtermine: 26.08.-05.09.

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Veranstalter: Die Mecklenburger Radtour