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Berlin - Usedom 2020
Wälder, Wiesen und Wasser von der Spree bis an die Ostsee

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Weltstadt Berlin und ruhiger Osten. Wiesen, Wasser, Wälder. Lebendige Geschichte zwischen den Schönheiten der Natur. Erleben Sie eine Radreise mit Reiseleitung durch Landschaften einsamer Stille, voller lebendiger Geschichte und Kultur in schöner Natur.

Von der ewig jungen Metropole Berlin, vorbei an Alleen, verwunschenen Herrenhäusern, Schlössern und kleinen Gutsdörfern auf die Sonneninsel Usedom. Wälder, Wiesen und Wasser von der Spree bis an die Ostsee. Erleben Sie eine hinreißende Reise durch Landschaften einsamer Stille, voller lebendiger Geschichte und Kultur in schöner Natur.

1. TAG: SAMSTAG

Im Herzen Berlins erwartet Sie das mit allem Komfort und einem Schwimmbad ausgestattete Hotel Bristol*****. Für ein erstes Kennenlernen treffen wir uns um 18 Uhr in der Hotelhalle zu einem gemeinsamen Aperitif. Der restliche Abend steht Ihnen zur freien Verfügung. In unmittelbarer Umgebung des Hotels finden sich Restaurants für jeden Geschmack.

2. TAG: SONNTAG Berlin - Neuruppin (45 km)

Nach Übergabe und Anpassung der Räder beginnt unsere Reise mit einer Stadtbesichtigung Berlins per Rad, einem unvergleichlichen Erlebnis. Auf Radwegen größtenteils abseits vom Verkehr, teilweise auf dem kulturhistorisch interessanten Mauerradweg, erreichen wir das historische Zentrum Berlins. Reichstag, Gendarmenmarkt, Potsdamer Platz und vieles mehr werden wir auf unserer Tour sehen. Nach der Mittagspause nehmen wir den Zug und sind bald in der Mark Brandenburg. Wir radeln durch kleine Dörfer und Alleen in die Fontanestadt Neuruppin. Auf einer Rundfahrt sehen wir hier das bedeutendste Beispiel preußischen Provinzialstädtebaus, bevor uns das direkt am See gelegene und erstklassige Resort Mark Brandenburg**** mit seiner eigenen Therme und einem großen Wellnessbereich empfängt.

3. TAG: MONTAG Neuruppin - Neustrelitz (44 km)

Fast zwanzig kleinere und größere Seen säumen unsere Route in der Ruppiner Schweiz und der Rheinsberger Seenplatte, wo sich auch mal eine Badepause anbietet. Unsere Radetappe unterbrechen wir kurz und steigen auf ein Schiff, um die Gewässer für rund eine Stunde vom Wasser aus zu erkunden. Im Übrigen bieten ausgedehnte Laub- und Kiefernwälder heute viel Schatten. In der ehemaligen Residenzstadt Rheinsberg hat der "Alte Fritz" in jungen Jahren die schönste Zeit seines Lebens verbracht und ein bemerkenswertes Schloss- und Parkensemble entstehen lassen. Im Neustrelitzer Schlosspark, einer der schönsten Gartenanlagen Mecklenburgs, verbinden sich barockes Kunstempfinden und englische Gartenarchitektur. Unweit davon nimmt uns das Hotel Schlossgarten*** mit seinem schönen Biedermeierinterieur auf. Ein Haus, in dem die herzliche Betreuung des Gastes ein besonderes Anliegen ist.

4. TAG: DIENSTAG Neustrelitz - Groß Plasten (46 km)

Nach der Umrundung des Zierker Sees radeln wir in den Müritz-Nationalpark. Früher abgeschirmtes DDR-Staatsjagdrevier, ist er heute ein Dorado für Wanderer und Radfahrer, die sich an der unberührten Natur und der entspannenden Ruhe erfreuen. Die Wegstrecke führt durch die Heimat von über 200 Vogelarten und hunderten Farn- und Blütenpflanzen. Mit etwas Glück sehen wir Kraniche sowie Fisch- und Seeadler. Auf unserer Route passieren wir neben kleinen Seen und Weihern auch Deutschlands größten Binnensee, die Müritz. Am Ende unserer heutigen Etappe erwartet uns das prächtig ausgestattete Schlosshotel Groß Plasten****, eine Bleibe mit viel Ambiente, einem Wellnessbereich und guter Küche.

5. TAG: MITTWOCH Groß Plasten - Stolpe (41 km)

Mit dem Bus sind wir bald in Altentreptow und sehen dort in einer stattlichen Hallenkirche einen farbenreich bemalten Schnitzaltar. Die Radstrecke führt uns in die landwirtschaftlich genutzten Weiten Vorpommerns. Einsam und fern jeder Siedlung liegen hier in einem Flusstal die eindrucksvollen Ruinen der Veste Landskron, die Ulrich von Schwerin, einer der einflussreichsten Männer seiner Zeit, im 16. Jahrhundert erbauen ließ. Am Tagesziel empfängt man uns im herzlich geführten Gutshaus Stolpe****, einem mit erlesenem Geschmack eingerichteten ehemaligen Landsitz in großer Parkanlage an der Peene (Relais & Château). Zu einem landestypischen Abendessen treffen wir uns im über 350 Jahre alten Fährkrug. Hier war Fritz Reuter über viele Jahre hinweg Stammgast.

6. TAG: DONNERSTAG Stolpe - Ahlbeck (35 km)

Wenn es die Witterung zulässt, tauschen wir am Morgen unsere Räder gegen Kanus und paddeln mit einem lokalen Führer die gemächlich fließende Peene flussabwärts. Fern der Zivilisation sehen wir ehemalige Torfstiche, alte Flussarme, Auenwälder und große Schilfgebiete. Vor der alten Hansestadt Anklam bilden sie das Landschafts- und Naturschutzgebiet Unteres Peenetal. Mit etwas Glück können wir Seeadler, Eisvögel, Biber und Fischotter beobachten. Paddelerfahrung ist im Übrigen für diese gemütliche Bootsfahrt nicht erforderlich. Nach unserer Kanutour bringt uns ein Bus in kurzer Fahrt auf die Insel Usedom. Meist der Uf erlinie des Stettiner Haffs folgend, radeln wir durch den reizvollen Südteil der Insel über die Grenze in das polnische Seebad Swinemünde. Hier wurde 1824 erstmals der Badebetrieb eröffnet. Nach einer kurzen Radfahrt über den neu errichteten Europa-Radweg erreichen wir Ahlbeck, wo uns das Romantik Seehotel Ahlbecker Hof*****, das beste Haus im Seebad Ahlbeck, erwartet. Hinter der klassischen Fassade im Stil der Bäderarchitektur verbirgt sich eine gelungene Symbiose von nostalgischer Gemütlichkeit und luxuriösem Komfort, inklusive eines großen Wellnessbereichs (Doppelübernachtung). Da das Mittagessen am Sonntag im Reisepreis inkludiert ist, steht Ihnen der heutige Abend zur freien Verfügung.

7. TAG: FREITAG Rundfahrt Usedom (40 km)

Die Insel Usedom ist nicht nur die sonnenreichste Insel Deutschlands, sondern auch ein Paradies für Radler. Auf gut ausgebauten Radwegen fahren wir entlang der einstigen Kaiserbäder Bansin und Heringsdorf bis nach Karlshagen. Die zahlreich gut erhaltenen und sensibel restaurierten Villen, die in der zweiten Hälfte des 19. Jh. bis zum 1. Weltkrieg entstanden sind, umgibt noch immer ein besonderes Flair. Ob in architektonischer Anlehnung an die französische Renaissance, den Klassizismus oder italienische Vorbilder - die Sommerresidenzen übertreffen sich in Gestaltung und Glanz. Nach dem Mittagessen steigen wir in die Usedomer Bäderbahn und fahren zurück nach Bansin. Es erwartet uns eine der schönsten und abwechslungsreichsten Moränenlandschaften der Insel, welche liebevoll "Usedomer Schweiz" genannt wird. Das Abschlussabendessen genießen wir im hervorragenden Hotelrestaurant.

8. TAG: SAMSTAG Ahlbeck

Da heute kein Programm mehr ansteht, lässt sich Ihre Abreise individuell gestalten. Vom Hotel sind es wenige Minuten zu Fuß bis zum Bahnhof Seebad Ahlbeck, von wo aus Sie mit einmaligem Umsteigen alle deutschen Großstädte bequem per Bahn erreichen.

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Veranstalter: Rotalis Reisen GmbH

Die große Radtour entlang der Havel
10-tägige individuelle Radreise

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Der Havelradweg führt durch die Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Auf der 10 Tage-Radtour von Waren an der der Müritz über Rheinsberg, Oranienburg und Potsdam nach Havelberg, begleiten Sie die Havel von der Quelle auf ihrem herrlichen und abwechslungsreichen Weg in Richtung Elbe. Auf sehr gut ausgebauten Radwegen fahren Sie durch unberührte Naturparadiese, vorbei an preußischer Kultur, mit zahlreichen Schlössern, Lustgärten, Parkanlagen und bedeutenden Klöstern.

1.Tag: individuelle Anreise nach Waren
Sie reisen individuell nach Maren an der Müritz an.
Übernachtung in Waren (Müritz)

2. Tag: Waren - Neustrelitz (ca. 65 km) Bootshaeuser_Mirow
Ab Waren fahren Sie im Müritz-Nationalpark durch herrliche Wälder, vorbei an idyllischen Seen nach Ankershagen am Mühlensee und weiter auf dem gut ausgebauten Radweg "Berlin-Kopenhagen" nach Neustrelitz. Vogelbeobachtungsstationen laden immer wieder zum Verweilen ein. In der Nähe von Ankershagen entspringt die Havel. Einst erlebte Heinrich Schliemann, der Entdecker von Troja, hier eine unbeschwerte Kindheit. Das Städtchen Neustrelitz war einst Residenz der Herzöge von Mecklenburg. Heutzutage lädt es zu einem gemütlichen Bummel in den Anlagen des Schlossgartens ein. Übernachtung in Neustrelitz

3. Tag: Neustrelitz - Rheinsberg (ca. 55 km)
Von Neustrelitz aus radeln Sie durch die weitläufige Mecklenburgische Wald-und Seenlandschaft nach Wesenberg. Der Radweg führt entlang des Ellenbogensees weiter nach Großmenow vorbei am Großen Glietzensee und Dagorosee nach Neuglobsow. Das Highlight dieser Etappe ist der große Stechlinsee. Das Wasser dieses Sees ist, mit einer Sichttiefe von fast 11 Metern mehr als außergewöhnlich klar. Nach einem kurzen Stück auf dem Radweg erreichen Sie Ihr Etappenziel. Rheinsberg ist die Perle der Mark Brandenburg, romantisch am Grienericksee gelegen, umgeben von dichten Buchenwäldern. In seiner zauberhaften Erzählung "Ein Bilderbuch für Verliebte" verewigte Kurt Tucholsky die Stadt Rheinsberg. Entdecken Sie die Stadt auf einem abendlichen Spaziergang.
Übernachtung in Rheinsberg.

4. Tag: Rheinsberg - Zehdenick (ca. 60 km)
Durch die herrliche Wald- und Seenlandschaft des Ober-Havellandes radeln Sie zum Angerdorf Menz. Empfehlenswert hier ist ein kleiner Abstecher zum größten Klarwassersee Norddeutschlands, dem Großen Stechlinsee. Entlang des Wentower Sees geht es weiter bis Marienthal. In Marienthal beginnt die eindrucksvolle Tonstichlandschaft um Zehdenick. Zahlreiche kleinere und größere Seen reihen sich auf 8 Kilometern entlang der Havel zu einer einzigartigen Wasserlandschaft aneinander, umgeben mit zahlreichen Bademöglichkeiten.
Übernachtung in Zehdenick.

5. Tag: Zehdenick - Oranienburg (ca. 45 km) Schloss Oranienburg
In vielen Bögen trägt die Havel nun ihr flaches und ruhiges Wasser durch das anmutige Ruppiner Land. Sie radeln dem Fluss folgend bis Oranienburg und entdecken heute eines der schönsten Barockschlösser der Mark Brandenburg, Schloss Oranienburg. Für Blumen- und Gartenfreunde ist ein Bummel durch den Park des Schloss Oranienburgs ein besonderer Genuss.
Übernachtung in Oranienburg

6. Tag: Oranienburg - Potsdam (ca. 50 km)
Der romantische Zauber der Havelseen Berlins zog schon immer die Kurfürsten und Könige Preußens in ihren Bann. Lustschlösser, wunderschöne Landschaftsparks und prachtvolle Residenzen wechseln sich in rascher Folge ab. Im Westen Berlins folgt der Havelradweg auf einem Teilstück dem Mauerradweg. Um ausführlich die Parkanlagen und Schloss Sanssouci zu besuchen oder eine Schifffahrt auf dem Wannsee zu unternehmen, empfehlen wir Ihnen eine zusätzliche Übernachtung in Potsdam.
Übernachtung in Potsdam.

7. Tag: Potsdam - Brandenburg/Havel (ca. 55 km)
Von Potsdam aus geht es weiter nach Werder, dem Zentrum des Obstanbaus der Mark Brandenburg, welches auch "Obstgarten Berlins" genannt wird. Bevor Sie Brandenburg an der Havel, die älteste Stadt des Landes Brandenburg erreichen, lohnt sich ein Besuch des Schloss Paretz, der Sommerresidenz von Königin Luise. Der historische Stadtkern Brandenburgs liegt auf einer Insel und wird von der Havel und ihren Seen umschlossen.
Übernachtung in Brandenburg an der Havel.

8. Tag: Brandenburg/Havel - Rathenow (ca. 56 km)
Auf Ihrer letzten Etappe verlassen Sie die Stadt Brandenburg und radeln weiter in Richtung "Naturpark Westhavelland", dem größten Brut- und Rastgebiet von Wasservögeln Mitteleuropas. Mitten im Naturpark liegt Rathenow, Ihr Ziel am Havelradweg.
Übernachtung in Rathenow.

9. Tag: Rathenow - Hansestadt Havelberg (ca. 50 km)
Durch grüne Felder und kleine Dörfer des Schollener Landes fahren Sie von Rathenow in die Dom- und Inselstadt Havelberg. Übernachtung in Havelberg

10. Tag Individuelle Abreise, Transferservice nach Waren oder Zusatzübernachtung auf Anfrage buchbar.

Die Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

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Veranstalter: CORSO... die reiseagentur

Radtour entlang der Havel von Waren nach Rathenow
9-tägige individuelle Radreise

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Der Havelradweg führt durch die Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Auf der 9 Tage-Radtour von Waren an der der Müritz über Rheinsberg, Oranienburg und Potsdam nach Rathenow, begleiten Sie die Havel von der Quelle auf ihrem herrlichen und abwechslungsreichen Weg in Richtung Elbe. Auf sehr gut ausgebauten Radwegen fahren Sie durch unberührte Naturparadiese, vorbei an preußischer Kultur, mit zahlreichen Schlössern, Lustgärten, Parkanlagen und bedeutenden Klöstern.

1.Tag: individuelle Anreise nach Waren
Sie reisen individuell nach Maren an der Müritz an.
Übernachtung in Waren (Müritz)

2. Tag: Waren - Neustrelitz (ca. 65 km)
Ab Waren fahren Sie im Müritz-Nationalpark durch herrliche Wälder, vorbei an idyllischen Seen nach Ankershagen am Mühlensee und weiter auf dem gut ausgebauten Radweg "Berlin-Kopenhagen" nach Neustrelitz. Vogelbeobachtungsstationen laden immer wieder zum Verweilen ein. In der Nähe von Ankershagen entspringt die Havel. Einst erlebte Heinrich Schliemann, der Entdecker von Troja, hier eine unbeschwerte Kindheit. Das Städtchen Neustrelitz war einst Residenz der Herzöge von Mecklenburg. Heutzutage lädt es zu einem gemütlichen Bummel in den Anlagen des Schlossgartens ein. Übernachtung in Neustrelitz

3. Tag: Neustrelitz - Rheinsberg (ca. 55 km)
Von Neustrelitz aus radeln Sie durch die weitläufige Mecklenburgische Wald-und Seenlandschaft nach Wesenberg. Der Radweg führt entlang des Ellenbogensees weiter nach Großmenow vorbei am Großen Glietzensee und Dagorosee nach Neuglobsow. Das Highlight dieser Etappe ist der große Stechlinsee. Das Wasser dieses Sees ist, mit einer Sichttiefe von fast 11 Metern mehr als außergewöhnlich klar. Nach einem kurzen Stück auf dem Radweg erreichen Sie Ihr Etappenziel. Rheinsberg ist die Perle der Mark Brandenburg, romantisch am Grienericksee gelegen, umgeben von dichten Buchenwäldern. In seiner zauberhaften Erzählung "Ein Bilderbuch für Verliebte" verewigte Kurt Tucholsky die Stadt Rheinsberg. Entdecken Sie die Stadt auf einem abendlichen Spaziergang.
Übernachtung in Rheinsberg.

4. Tag: Rheinsberg - Zehdenick (ca. 60 km)
Durch die herrliche Wald- und Seenlandschaft des Ober-Havellandes radeln Sie zum Angerdorf Menz. Empfehlenswert hier ist ein kleiner Abstecher zum größten Klarwassersee Norddeutschlands, dem Großen Stechlinsee. Entlang des Wentower Sees geht es weiter bis Marienthal. In Marienthal beginnt die eindrucksvolle Tonstichlandschaft um Zehdenick. Zahlreiche kleinere und größere Seen reihen sich auf 8 Kilometern entlang der Havel zu einer einzigartigen Wasserlandschaft aneinander, umgeben mit zahlreichen Bademöglichkeiten.
Übernachtung in Zehdenick.

5. Tag: Zehdenick - Oranienburg (ca. 45 km)
In vielen Bögen trägt die Havel nun ihr flaches und ruhiges Wasser durch das anmutige Ruppiner Land. Sie radeln dem Fluss folgend bis Oranienburg und entdecken heute eines der schönsten Barockschlösser der Mark Brandenburg, Schloss Oranienburg. Für Blumen- und Gartenfreunde ist ein Bummel durch den Park des Schloss Oranienburgs ein besonderer Genuss.
Übernachtung in Oranienburg

6. Tag: Oranienburg - Potsdam (ca. 50 km)
Der romantische Zauber der Havelseen Berlins zog schon immer die Kurfürsten und Könige Preußens in ihren Bann. Lustschlösser, wunderschöne Landschaftsparks und prachtvolle Residenzen wechseln sich in rascher Folge ab. Im Westen Berlins folgt der Havelradweg auf einem Teilstück dem Mauerradweg. Um ausführlich die Parkanlagen und Schloss Sanssouci zu besuchen oder eine Schifffahrt auf dem Wannsee zu unternehmen, empfehlen wir Ihnen eine zusätzliche Übernachtung in Potsdam.
Übernachtung in Potsdam.

7. Tag: Potsdam - Brandenburg/Havel (ca. 55 km)
Von Potsdam aus geht es weiter nach Werder, dem Zentrum des Obstanbaus der Mark Brandenburg, welches auch "Obstgarten Berlins" genannt wird. Bevor Sie Brandenburg an der Havel, die älteste Stadt des Landes Brandenburg erreichen, lohnt sich ein Besuch des Schloss Paretz, der Sommerresidenz von Königin Luise. Der historische Stadtkern Brandenburgs liegt auf einer Insel und wird von der Havel und ihren Seen umschlossen.
Übernachtung in Brandenburg an der Havel.

8. Tag: Brandenburg/Havel - Rathenow (ca. 56 km)
Auf Ihrer letzten Etappe verlassen Sie die Stadt Brandenburg und radeln weiter in Richtung "Naturpark Westhavelland", dem größten Brut- und Rastgebiet von Wasservögeln Mitteleuropas. Mitten im Naturpark liegt Rathenow, Ihr Ziel am Havelradweg.
Übernachtung in Rathenow.

9. Tag Individuelle Abreise, Transferservice nach Waren oder Zusatzübernachtung auf Anfrage buchbar.

Die Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

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Veranstalter: CORSO... die reiseagentur

Die schönste Radtour entlang der Havel
7-tägige individuelle Radreise

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Der Havelradweg führt durch die Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Auf der 7 Tage-Radtour von Rheinsberg über Oranienburg und Potsdam nach Rathenow begleiten Sie die Havel auf ihrem herrlichen und abwechslungsreichen Weg in Richtung Elbe. Auf sehr gut ausgebauten Radwegen fahren Sie durch unberührte Naturparadiese, vorbei an preußischer Kultur, mit zahlreichen Schlössern, Lustgärten, Parkanlagen und bedeutenden Klöstern.

1. Tag: Individuelle Anreise nach Rheinsberg
Individuelle Anreise nach Rheinsberg, am Grienericksee gelegen, umgeben von dichten Buchenwäldern. In seiner zauberhaften Erzählung "Ein Bilderbuch für Verliebte" verewigte Kurt Tucholsky die Stadt Rheinsberg. Entdecken Sie die Stadt auf einem abendlichen Spaziergang.
Übernachtung in Rheinsberg.

2. Tag: Rheinsberg - Zehdenick (ca. 60 km)
Durch die herrliche Wald- und Seenlandschaft des Ober-Havellandes radeln Sie zum Angerdorf Menz. Empfehlenswert hier ist ein kleiner Abstecher zum größten Klarwassersee Norddeutschlands, dem Großen Stechlinsee. Entlang des Wentower Sees geht es weiter bis Marienthal. In Marienthal beginnt die eindrucksvolle Tonstichlandschaft um Zehdenick. Zahlreiche kleinere und größere Seen reihen sich auf 8 Kilometern entlang der Havel zu einer einzigartigen Wasserlandschaft aneinander, umgeben mit zahlreichen Bademöglichkeiten.
Übernachtung in Zehdenick.

3. Tag: Zehdenick - Oranienburg (ca. 45 km)
In vielen Bögen trägt die Havel nun ihr flaches und ruhiges Wasser durch das anmutige Ruppiner Land. Sie radeln dem Fluss folgend bis Oranienburg und entdecken heute eines der schönsten Barockschlösser der Mark Brandenburg, Schloss Oranienburg. Für Blumen- und Gartenfreunde ist ein Bummel durch den Park des Schloss Oranienburgs ein besonderer Genuss.
Übernachtung in Oranienburg

4. Tag: Oranienburg - Potsdam (ca. 50 km)
Der romantische Zauber der Havelseen Berlins zog schon immer die Kurfürsten und Könige Preußens in ihren Bann. Lustschlösser, wunderschöne Landschaftsparks und prachtvolle Residenzen wechseln sich in rascher Folge ab. Im Westen Berlins folgt der Havelradweg auf einem Teilstück dem Mauerradweg. Um ausführlich die Parkanlagen und Schloss Sanssouci zu besuchen oder eine Schifffahrt auf dem Wannsee zu unternehmen, empfehlen wir Ihnen eine zusätzliche Übernachtung in Potsdam.
Übernachtung in Potsdam.

5. Tag: Potsdam - Brandenburg/Havel (ca. 55 km)
Von Potsdam aus geht es weiter nach Werder, dem Zentrum des Obstanbaus der Mark Brandenburg, welches auch "Obstgarten Berlins" genannt wird. Bevor Sie Brandenburg an der Havel, die älteste Stadt des Landes Brandenburg erreichen, lohnt sich ein Besuch des Schloss Paretz, der Sommerresidenz von Königin Luise. Der historische Stadtkern Brandenburgs liegt auf einer Insel und wird von der Havel und ihren Seen umschlossen.
Übernachtung in Brandenburg an der Havel.

l6. Tag: Brandenburg/Havel - Rathenow (ca. 56 km)
Auf Ihrer letzten Etappe verlassen Sie die Stadt Brandenburg und radeln weiter in Richtung "Naturpark Westhavelland", dem größten Brut- und Rastgebiet von Wasservögeln Mitteleuropas. Mitten im Naturpark liegt Rathenow, Ihr Ziel am Havelradweg.
Übernachtung in Rathenow.

7. Tag Individuelle Abreise, Transferservice nach Rheinsberg oder Zusatzübernachtung auf Anfrage buchbar.

Die Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

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Veranstalter: CORSO... die reiseagentur

Höhepunkte Berlins und Potsdams mit Spreewald-Impressionen, MS MARYLOU
individuelle Reise | 8 Tage / 7 Nächte - Mit Rad & Schiff ab/bis Berlin

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Berlin ist immer eine Reise wert - in Kombination mit dem Spreewald wird Ihre Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis. Sie führt zu prachtvollen, ehemals preußischen Residenzen, streift romantische Dörfer und Landsitze des Spreewaldes, dutzende Seen und dichtes Waldland. Erkunden Sie Berlin mit seinen Sehenswürdigkeiten wie das Brandenburger Tor oder dem Reichstagsgebäude, Potsdam - eingebunden in reizvolle Kulturlandschaft mit seinen Schlössern und historischen Parkanlagen, und den Spreewald - ein Biosphärenreservat mit einer Fläche von 475 m2 und zahlreichen Kanälen. Ihr Schiff ist für diese Woche Ihr treuer Begleiter.

Charakteristik:
Die Qualität der Radwege ist gut. Sie fahren durch leicht hügelige Landschaft, auch über Waldwege und durch die Städte.

Tourenverlauf:

1. Tag: Individuelle Anreise nach Berlin
Einschiffung ab 16:00 Uhr. Ihr Kapitän und die Crew heißt Sie herzlich willkommen. Am Abend heißt es Leinen Los! Genießen Sie Ihre erste Dinner Cruise nach Potsdam.

2. Tag: Potsdam, Radtour ca. 17 km
Heute ist Zeit für die Sehenswürdigkeiten Potsdams, zu dessen bekanntesten wohl Schloss Sanssouci gehört. Friedrich der Große ließ das Schloss von1745 bis 1747 im Stil des Rokoko erbauen und im 19. Jahrhundert wurde es umgebaut und erweitert. Seit 1990 gehört das Schloss zum Weltkulturerbe der UNESCO. Ebenso eindrucksvoll wirkt die berühmte Parkanlage rund um das Bauwerk, in die Tempel, Statuen und Pavillons integriert wurden. Potsdam ist aber auch abseits der Schlossanlage eine sehenswerte Stadt: Davon zeugen beispielsweise die russische Kolonie Alexandrowka und das "Holländische Viertel".

3. Tag, Sonntag: Schifffahrt Potsdam - Berlin / Berlin, Radrundtour ca. 30 km
Bereits am Morgen legt Ihr Schiff ab und bringt Sie während des Frühstücks nach Berlin. Mit Ihrem Reiseleiter erleben Sie heute die "Höhepunkte Berlins". Die Tour führt Sie u.a. zur Gedenkstätte Berliner Mauer, in das alte Zentrum Berlins mit dem Schlossplatz, der Museumsinsel, dem Boulevard "Unter den Linden" und dem Gendarmenmarkt und anschließend wieder zurück zum Schiff. Anschließend Schifffahrt nach Köpenick.

4. Tag, Dienstag: Köpenick - Neue Mühle bei Königs Wusterhausen, Radtour ca. 30 km
Ihr heutiges Ziel ist Neue Mühle bei Königs Wusterhausen im Dahme-Seengebiet. Tiefe Wälder, große Heidegebiete, Flüsse und Seen prägen die schöne Landschaft, die sich Ihnen bei einer Radtour auf dem Dahme-Radweg erschließt. Eine der größten Sehenswürdigkeiten der Stadt Königs Wusterhausen ist das gleichnamige Schloss mit seinem herrlichen Schlosspark. Wenn Sie mögen, unternehmen Sie einen Abstecher zum Müggelsee - den mit 7,5 km2 Wasserfläche größten der Berliner Seen und beliebtes Ausflugsziel.

5. Tag: Mittwoch, Neue Mühle - Klein Köris, Radtour ca. 25 km
Mit dem Verlauf des Dahme-Radwegs durchqueren Sie den Naturpark Dahme-Heideseen. Mehr als 100 Seen und endlos scheinende Wälder prägen das leicht wellige Landschaftsbild. Kleine Ausflugsorte locken den naturhungrigen Urlauber. Von Neue Mühle starten Sie Ihre Radtour über den Wassersportort Prieros bis nach Klein Köris. Umgeben von Mischwald, direkt am Klein Köriser See gelegen, ist der Ort bereits seit frühster Zeit als Erholungsort bekannt.

6. Tag: Spreewald, Radtour ca. 45 km / Schifffahrt Klein Köris - Berlin
Ein Bus bringt Sie und Ihre Räder von Klein Köris nach Lübben, ab hier fahren Sie mit dem Rad durch den nördlichen Spreewald mit seinen zahlreichen Kanälen und einer in Europa einzigartigen, lagunenartigen Flusslandschaft. Mit einem Netz von 970 Kilometern Fließgewässern ist die Region als "Biosphärenreservat Spreewald" von der UNESCO geschützt. Gönnen Sie sich hier eine Kahnfahrt zu ansonsten unerreichbaren Dörfern. Anschließend Rückfahrt zum Schiff. Lassen Sie während des Abendessens und der Schifffahrt nach Berlin die Erlebnisse des heutigen Tages Revue passieren.

7. Tag: Berlin - Potsdam, Radtour ca. 30 km / Schifffahrt Potsdam - Berlin
Am Vormittag bringt Sie Ihr Schiff nach Berlin - Lichterfelde. Hier starten Sie Ihre Radtour, teilweise auf dem Berliner Mauer-Radweg - eine durchgehende Wegeverbindung auf der rund 160 km langen Trasse der ehemaligen Grenzanlagen um West-Berlin. Historisch interessante Abschnitte, auf denen noch Mauerreste und Mauerspuren zu finden sind. Weiter geht es durch den Park Babelsberg nach Potsdam, wo Ihr Schiff bereits auf Sie wartet. Am Abend erwartet Sie an Bord das Kapitänsdinner.

8. Tag: Schifffahrt von Potsdam nach Berlin und Abreise aus Berlin
Bereits am Morgen bringt Sie Ihr Schiff von Potsdam nach Berlin. Auch die schönste Reise geht einmal zu Ende. Nach Ankunft in Berlin heißt es Abschied nehmen. Ausschiffung bis 11:00 Uhr und individuelle Heimreise.


MS Marylou:
Die MS Marylou ist ein echtes Komfortschiff: Genießen Sie den Blick aus den riesigen Fenstern im großen, mit dunklem Holz edel eingerichteten Salon. Die Dienste eines guten Kochs und einer erfahrenden Besatzung. Erholsame Stunden auf dem Sonnendeck. Insgesamt acht 11qm große Zweibettkabinen mit zu öffnenden Fenstern und geräumiger DU/ WC bieten ein perfektes Zuhause, auf Wunsch auch für drei bis vier Personen pro Kabine.
Daten & Fakten:
Länge: 39m
Breite: 5m
Höhe: 3,65m
Tiefgang: 1,40m
Betten: 16-32
Kabinengröße: 11qm
Crew: 3

PKW-Parkmöglichkeiten:
Öffentliche Parkplätze / Parkhäuser in der Nähe des Anlegers für ca. 5-10 EUR pro Tag. Keine Reservierungen möglich.

Wichtige Hinweise:

Einschiffung: um 15:00 Uhr
Ausschiffung: Nach dem Frühstück bis 09:00 Uhr

Leihfahrräder an Bord: Leichtgängige 7-Gang-Unisex-Tourenräder der Firma Velo de Ville (Sonderanfertigung für SE-Tours) mit Hand-, Rücktrittbremse und Gepäckträgertasche. Elektrofahrräder (begrenze Anzahl - eine frühzeitige Buchung wird empfohlen). Bitte geben Sie bei Buchung Ihre Körpergröße an.

Radstrecken / Schwierigkeitsgrad: Die Radtouren sind individuell und ungeführt. Sie legen zwischen 15 und 20 km zurück. Alle genannten Kilometer-Angaben sind circa-Entfernungen der empfohlenen Radtouren. Die Qualität der Radwege ist gut. Sie fahren auf meist flachen, befestigten Radwegen, selten auch über Waldwege.

Urlaubsgepäck: Wir empfehlen gute Regenkleidung, Fahrradhelm, Sonnenhut sowie Sportschuhe. Aus Platzgründen möchten wir Sie bitten, auf Gepäck mit Hartschale zu verzichten, der Stauraum in der Kabine ist sehr begrenzt!

Fahrplan- und Programmänderungen: Grundsätzlich vorbehalten. Wenn z.B. wegen Niedrig-, Hochwasser oder Schlechtwetter eine Strecke nicht befahren werden kann, behält sich der Kapitän das Recht vor, die Route zu Ihrer Sicherheit zu ändern (dies ist kein kostenloser Rücktrittsgrund)

Reisedokumente: EU-Staatsangehörige (bei denen keine besonderen Verhältnisse vorliegen z.B. doppelte Staatsbürgerschaft, Erstwohnsitz im Ausland oder vorläufig ausgestellte Reisedokumente), benötigen für diese Reise einen gültigen Personalausweis oder Reisepass, der nach Reiseende noch mind. 6 Monate gültig sein muss. Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft bzw. mehrere Staatsbürgerschaften besitzen oder wenn Sie besondere gesetzliche Bestimmungen zu beachten haben, so informieren Sie sich bitte über die jeweiligen Visa- und Einreisebestimmungen bei Ihrem zuständigen Konsulat.

Diese Reise ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

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Veranstalter: SE-TOURS GmbH

Berliner Mauer-Radweg
6 Tage / 208 km - BER 10

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Auf den Spuren der ehemaligen Berliner Mauer bietet diese Radreise faszinierende Eindrücke. Immer der ehemaligen Mauer folgend, radeln Sie am Brandenburger Tor weiter zum Checkpoint Charlie und dann nach Kreuzberg. Von hier aus in den Süden nach Neukölln zur Sonnenallee. Entlang der Havel über Babelsberg geht es nach Potsdam und dann dem nördlichen Verlauf folgend nach Oranienburg.


Tourverlauf der Reise

1. Tag: Anreise nach Oranienburg
Die Anreise nach Oranienburg erfolgt in eigener Regie. Eine direkte S-Bahn Verbindung führt nach Berlin Mitte.

2. Tag: Oranienburg-Berlin Mitte
Länge: ca. 44 km
Durch das Naturschutzgebiet Tegeler Fließ folgen Sie entlang des Mauerverlaufs der Stadtgrenze Reinickendorf nach Pankow zum Wedding. Weiter geht die Tour zum ehemaligen Grenzübergang Invalidenstraße. Auf der Kronprinzenbrücke führt der Weg über die Spree bis hin zum Reichstag und zum Brandenburger Tor.

3. Tag: Berlin Mitte-Teltow
Länge: ca. 59 km
Am Brandenburger Tor führt die Strecke entlang des ehemaligen Mauerverlaufs zum Potsdamer Platz und weiter zum ehemaligen Grenzübergang Checkpoint Charlie mit Grenzmuseum nach Kreuzberg. Am Ostbahnhof beginnt die East Side Galerie, ein von Künstlern bemaltes Stück Mauerstreifen. Vor der Weiterfahrt sollten Sie einen Abstecher zum sowjetischen Ehrenmal in den Treptower Park unternehmen. Sie radeln durch Treptower Kleingartenanlagen zum ehemaligen Übergang Sonnenallee (bekannt durch die Verfilmung L. Hausmanns). Sie erreichen Schönefeld und radeln weiter vorbei an Bukow, zwischen Stadt und Feldern bis Teltow.

4. Tag: Teltow-Potsdam
Länge: ca. 30 km
Sie radeln auf der Trasse der ehem. Stammbahn, der ersten Eisenbahn Preußens. Weiter des Weges passieren Sie den einstigen Kontrollpunkt Dreilinden und gelangen über den Königsweg durch den Berliner Forst nach Babelsberg und Potsdam. Nutzen Sie den Nachmittag zu einem Besuch im Schloss Sanssouci (in eigener Regie)

5. Tag: Potsdam-Nord Berlin
Länge: ca. 45 km
Radeln Sie durch die von Lenné und Schinkel gestaltete Hügel-, Park- und Seenlandschaft. Vorbei an der Glienicker Brücke und dann mit der Fähre (in eigener Regie) über die Havel nach Kladow. Sie folgen der ehemaligen Grenze durch die Groß Glienicker Heide nach Staaken. Von Staaken führt Ihr Weg durch den Spandauer Forst nach Nieder Neuendorf und Henningsdorf.

6. Tag: Nord Berlin-Oranienburg
Länge: ca. 30 km
Folgen Sie dem Fernradweg Berlin-Kopenhagen zurück nach Oranienburg. Durch den grünen Gürtel Berlins geht es über die Stadtgrenze zurück nach Brandenburg zum Ausgangspunkt Ihrer Radreise auf dem Berliner MAuerradweg. Heimreise in eigener Regie ohne Übernachtung oder Verlängerung in Oranienburg.


Preis in EUR pro Person *: Kat. I/II
Doppelzimmer (DZ): 449,00
Einzelzimmer (EZ): 629,00

Zusatznächte:

Oranienburg
Preis in EUR pro Person*: Kat. I
Doppelzimmer (DZ): 60,00
Einzelzimmer (EZ): 95,00

Potsdam
Preis in EUR pro Person*: Kat. I
Einzelzimmer (EZ): 105,00
Doppelzimmer (DZ): 62,00

* Achtung: Es können Zusatzkosten entstehen, die nicht im Reisepreis enthalten sind.

Unterkunft:
Zimmer mit Du/WC oder Bad/WC

Anreiseinformationen:
Bahn: an/ab Berlin Hauptbahnhof, Bus oder Taxi zum Hotel in eigener Regie
Parken: nach Verfügbarkeit kostenfreie Parkplätze am Hotel (ohne Gewähr, keine Vorreservierung möglich)

Hinweise:
Sondertermine sind ab 4 Personen möglich.
Diese Reise ist nicht für Personen mit Mobilitätseinschränkung geeignet.

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Veranstalter: Die Mecklenburger Radtour GmbH

Sterntouren Potsdam / Brandenburg
6 Tage / 190 km - ST POT 01

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In Potsdam, der prächtigen Landeshauptstadt von Brandenburg ist Vergangenes und Gegenwärtiges harmonisch vereint. Die Parkanlagen mit ihren zwölf Schlössern, u.a. Sanssouci und Cecilienhof, gehören seit 1990 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Das Umland von Potsdam ist eine großzügige Fluss- und Seenlandschaft. Lassen Sie sich von der einmaligen Vielfalt der Kulturlandschaft überraschen.


Tourverlauf der Reise

1. Tag: Anreise nach Potsdam/Golm
Anreise im Laufe des Tages nach Potsdam in eigener Regie. Sie übernachten im Landhotel Golm bei Potsdam. Das Hotel verfügt über ein Restaurant, einen Wellnessbereich, eine Bar und Lobby. Es stehen am Hotel kostenfreie Parkplätze zur Verfügung.

2. Tag: Ausflug nach Brandenburg
Länge: ca. 52 km
Auf dem gut ausgebauten Havelradweg geht die Fahrt nach Brandenburg. In Brandenburg können der Dom und Katharinenkirche besichtigt werden. Retour per Bahn (inkl.) nach Potsdam und per Rad zum Hotel.

3. Tag: Ausflug Potsdams Schlösser und Gärten
Länge: ca. 21-25 km
Nur wenige Kilometer sind es von Ihrem Hotel zum Parkeingang des Schlosses Sanssouci. Besichtigen Sie den Schlosspark mit dem Chinesischen Pavillion, sowie den berühmten Terrassengarten vor dem Schloss. Weiter zu den Schlössern Charlottenhof, Louisenhof und Cecilienhof.

4. Tag: Ausflug Potsdamer Seen
Länge: ca. 33-50 km
Auf gut ausgebauten Radwegen umrunden Sie die südlich von Potsdam gelegenen Seen. Sie kommen dabei durch das Obstanbaugebiet um die Stadt Werder und zu Einsteins Sommerhaus, bis Sie schließlich wieder in Potsdam ankommen.

5. Tag: Ausflug Wannsee und Berlin Spandau
Länge: ca. 37 km
Die Glienicker Brücke war zur Zeit des Kalten Krieges Ort für den Tausch gefangener Agenten. Sie radeln weiter nach Wannsee vorbei am Strandbad.
Die Villen der Wannseekonferenz liegen auf dem Weg, wie auch die Pfaueninsel. Ab Wannsee setzen Sie mit der Fähre (in eigener Regie) über nach Kladow und folgen dem Mauerradweg nach Spandau. Die Fahrt geht entlang des Stadtrandes und führt Sie auch teilweise durch die Spandauer Gartenstadt.
In Spandau kann die Spandauer Zitadelle besichtigt werden. Per S-Bahn (inkl.) zurück nach Potsdam.

6. Tag: Ausflug Schloss und Filmpark Babelsberg
Länge: ca. 26 km
Heute erkunden Sie nochmal den Westen um Potsdam, wobei Sie die Filmstadt Babelsberg besuchen können. Auch das Babelsberger Schloss bietet die Möglichkeit seinen Einblick in die Preußische Geschichte zu vertiefen. Danach Abgabe der Leihräder und Heimreise in eigener Regie, gerne buchen wir Verlängerungsnächte.


Preis in EUR pro Person *: Kat. I
Doppelzimmer (DZ): 419,00
Einzelzimmer (EZ): 539,00

* Achtung: Es können Zusatzkosten entstehen, die nicht im Reisepreis enthalten sind.

Anreiseinformationen:
Bahn: an/ab Bahnhof Potsdam
Parken: kostenfreies Parken oder Tiefgarage ca. 8-10 EUR/Tag (ohne Gewähr) nach Verfügbarkeit, keine Vorreservierung

Unterkunft:
Zimmer mit Du/WC oder Bad/WC

Hinweise:
Diese Reise ist nicht für Personen mit Mobilitätseinschränkung geeignet.

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Veranstalter: Die Mecklenburger Radtour GmbH

Berlin: Havel, Oder, Spree Rundtour
Havel-, Oder- und Spreelandschaften

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Auf schönsten Radwegen rund um Berlin.

Eine herrliche Rundtour erwartet Sie ab Potsdam. Sie radeln durch die Schorfheide, Europas größtem Wald, zum Werbellinsee, dem zweittiefsten See und wohl schönsten See Brandenburgs, durch die großartige Landschaft des von der letzen Eiszeit geprägten Oderbruch, über die sanften Hügel der Märkischen Schweiz und zum Müggelsee dem größten See Berlins. Entdecken Sie die reiche Kultur- und Industriegeschichte, die Traumlandschaft einer Kurfürstin rund um das frisch sanierte Schloss Oranienburg, das Zisterzienserkloster in Chorin und das Schiffshebewerk Niederfinow, das als Meisterwerk der Ingenieurbaukunst gilt. Bei dieser Radtour folgen Sie dem Havel Radweg, dem Oder-Neiße-Radweg, dem Oderbruchbahn-Radweg, dem Europa Radweg R1 und dem Berliner Mauerweg. Die Wege sind meist asphaltiert, gut ausgeschildert und oft abseits der Landstraßen, kurze Abschnitte verlaufen auf Kopfsteinpflaster oder Sand. Bis auf wenige Hügel an der Abbruchkante zum Oderbruch oder in der Märkischen Schweiz verläuft die Strecke meist flach und ist für alle Radfreunde mit normaler Kondition bestens geeignet.

Level: leicht-mittel


1. Tag Potsdam Anreise
Freuen Sie sich auf die einstige preußische Residenzstadt Potsdam. Sie ist geprägt von einzigartigen Schlössern und Gärten entlang der Havel: Sanssouci, Neuer Garten, Babelsberg, Glienicke, Pfaueninsel und Sacrow gehören seit 1990 zum Welterbe der UNESCO. Anreise bis Potsdam Hbf/ Parkplatz am Hotel/ Leihräder am Hotel.

2. Tag Potsdam - Oranienburg 57 km mit Fähre / 76 km ohne Fähre
In Potsdam radeln Sie durch die Innenstadt zuerst zur geschichtsträchtigen Glienicker Brücke und folgen von hier dem Radweg "Berliner Mauerweg" bis an die Ufer des Großen Wannsees. Immer ufernah rollen Sie dort auf dem Havel Radweg gemütlich weiter zur Altstadt Spandau mit der sehenswerten Zitadelle und der Gatower Bockwindmühle. Weiter auf dem bestens ausgebauten Havel Radweg kommen Sie über Hennigsdorf und Birkenwerder zu Ihrem Tagesziel Oranienburg mit dem sanierten Schloss und dem wieder hergestellten Park. Seit der Landesgartenschau 2009 erstrahlt die Traumlandschaft der Kurfürstin Louise Henriette von Oranien in neuem Glanz und lohnt einen schönen Rundgang zum Ende des Tages. Wer die Tour abkürzen möchte, kann in Potsdam das Wassertaxi nutzen und lässt sich mitsamt Fahrrad bis Sacrow am Großen Wannsee schippern und spart damit 19 km Radstrecke. (Kosten für das Wassertaxi nicht inkl.)

3. Tag Oranienburg - Werbellinsee 52 km
Heute radeln Sie meist auf gut ausgebauten Radwegen durch waldreiche Landschaft. Sie radeln am Oder-Havel-Kanal entlang ins beschauliche Landstädtchen Liebenwalde, am Langen Trödel nach Zerpenschleuse, am Finowkanal nach Marienwerder und schließlich zum Werbellinsee. Die unberührte Landschaft ist dünn besiedelt und bietet viel Raum für kleine Entdeckungen: das Heimatmuseum im ehemaligen Stadtgefängnis von Liebenwalde, die Schifferhäuser am 400 Jahre alten Finowkanal oder die viel zu große neugotische Dorfkirche in Marienwerder. Freuen Sie sich auch auf ein erfrischendes Bad im Werbellinsee und besuchen Sie noch das Jagdschloss Hubertusstock, wo sich 1981 Erich Honecker und Helmut Schmidt getroffen haben.

4. Tag Werbellinsee - Hohenwutzen / Oder 63 km
Wunderschön radeln Sie morgens am bis zu 55 Meter tiefen glasklaren Werbellinsee entlang nach Joachimsthal. Hier ließ Kaiser Wilhelm II. 1898 ein einzigartiges Bahnhofsensemble im norwegischen Landhausstil errichten, um bequemer zur Jagd in die Schorfheide zu reisen. Heute ist der Kaiserbahnhof in alter Pracht saniert. Ein paar Meter weiter genießen Sie von der großen Aussichtsplattform einen spektakulären Panoramablick über das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin. Beschaulich rollen Sie am Grimnitzsee entlang zum Zisterzienserkloster Chorin und anschließend weiter durch die fast menschenleere Mönchsheide zum Schiffshebewerk Niederfinow. Das älteste noch in Betrieb befindliche Schiffshebewerk Deutschlands aus dem Jahre 1934 trägt stolz den Titel "Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst Deutschland" und ist sogar Europas größter Schiffsfahrstuhl. Am Ende rollen Sie auf dem Oder-Neiße Radweg bis Hohenwutzen und übernachten direkt an der Oder.

5. Tag Hohenwutzen - Buckow 45 km
Heute erleben Sie eine ganz andere Landschaft! Das Oderbruch und die Oder bilden eine einzigartige Naturlandschaft in Europa. Bis 1762 wurde das in der Weichseleiszeit entstandene Binnendelta des Oderbruchs unter dem preußischen König Friedrich II (Der Alte Fritz) trockengelegt und mit neu angelegten Straßendörfern planmäßig besiedelt. Sie folgen dem Fluss einige Kilometer auf dem Oder-Neiße Radweg direkt auf dem Oderdeich. Hier erleben sie eine atemberaubende, extrem dünn besiedelte Landschaft an der Grenze zum Nachbarland Polen. Später verlassen Sie die Oder und radeln über die Trasse einer ehemaligen Bahnlinie nach Wriezen. Auf dem Radfernweg Tour Brandenburg geht es vorbei am Schloss Reichenow und weiter in die Märkische Schweiz in den kleinen Ausflugs- und Kurort Buckow mit dem sehenswerten Brecht-Weigel-Haus am Schermützelsee.

6. Tag Buckow - Müggelsee 47 km
Von Buckow, der Perle der Märkischen Schweiz, radeln Sie heute zum Berliner Ausflugsziel Müggelseeperle. Parallel zu den Gleisen der Museumseisenbahn Buckower Kleinbahn rollen Sie bis Waldsieversdorf. Anschließend fahren Sie durch die idyllischen Orte Garzin und Garzau wo im einstigen Schlosspark im Sommer 2009 Deutschlands größte Feldsteinpyramide wieder neu entstanden ist. Über Zinndorf und Herzfelde radeln Sie vorbei am Museumspark Rüdersdorf und kommen auf kleinen Wegen zur Woltersdorfer Schleuse. Von hier ist es dann nicht mehr weit nach Erkner zum Dämeritzsee und schließlich bis zum bekannten Müggelsee. Freuen Sie sich auf Ihr Hotel direkt am See wo Sie am Ende des Tages im Biergarten die schöne Idylle noch perfekt genießen können.

7. Tag Müggelsee - Potsdam 62 km
Vom Müggelsee radeln Sie quer durch den Wald zum Müggelturm, der Ihnen einen fantastischen Ausblick über den grünsten Bezirk Berlins bietet. Mit einer kleinen Fähre (nicht inkl.) fahren Sie von Wendenschloss über die Dahme nach Grünau, wo Sie kurze Zeit später auf den Berliner Mauerweg stoßen. Diesem folgen Sie am südlichen Stadtrand von Berlin entlang auf den Spuren der jungen deutschen Geschichte und treffen auf viele Erinnerungstafeln und Gedenkstätten. Am Teltowkanal geht es weiter über den ehemaligen Kontrollpunkt Dreilinden nach Babelsberg und dort am berühmten Filmpark entlang bis in die historische Innenstadt von Potsdam und weiter zum Starthotel Ihrer Rundreise.

8. Tag Potsdam Abreise
Nach dem Frühstück endet Ihre schöne Rundreise rund um Berlin in Potsdam im Hotel.


Preise pro Person:

Saison 1: 18.04. - 03.05.2020, 26.09. - 11.10.2020
Kat. A: DZ 639,00 EUR / EZ 872,00 EUR

Saison 2: 09.05. - 20.09.2020
Kat. A: DZ 666,00 EUR / EZ 899,00 EUR

Fahrräder
Tourenrad: 70,00 EUR
Elektrorad: 180,00 EUR

Buchbare Zusatznächte
Potsdam Kat. A: DZ 63,00 EUR / EZ 100,00 EUR


Wissenswertes:

Wissenswertes zur Fahrradreise Rund um Berlin
Nachfolgend finden Sie konkrete Informationen zur Fahrradreise "Rund um Berlin".

Anreisemöglichkeit per Bahn
Potsdam ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn angebunden. Unsere Partnerhotels sind alle zu Fuß von verschiedenen Bahnhöfen in Potsdam aus zu erreichen.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
Unsere Partnerhotels in Potsdam bieten eine Parkmöglichkeit, für die gesamte Dauer Ihrer Fahrradreise. Die Kosten liegen zwischen zwischen 8,00 Euro und 18,00 Euro pro Tag, zahlbar vor Ort. Eine Vorreservierung ist nicht möglich. Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.

Beschaffenheit der Radwege
Bei der Fahrradreise "Rund um Berlin" nutzen Sie eine Vielzahl unterschiedlicher Wege und kleine Nebenstraßen. Die ausgewählten Radwege sind zumTeil in den letzten Jahren ganz neu angelegt und asphaltiert worden und somit von erstklassiger Qualität. Es gibt aber auch kurze unbefestigte oder gepflasterte Passagen und Sandwege. Die Route verläuft meist flach. Am 3. und 4. Radeltag in der Schorfheide und der Märkischen Schweiz sind jedoch auch längere hügelige Abschnitte zu meistern. Die ausgewählten Radwege sind gut beschildert und unsere Route ist zusätzlich durchgehend mit Velociped Aufklebern markiert und somit immer bestens zu finden.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Extrakosten, die nicht im Reisepreis inbegriffen sind
Eine möglicherweise anfallende Kurtaxe, sämtliche Schifffahrten, Fährfahrten oder Fahrten mit dem Wassertaxi sind nicht Bestandteil des Reisepreises und daher vor Ort zu zahlen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Pass- und Visumerfordernisse, Gesundheitsvorschriften
Für EU-Bürger sind für diese Reise keine speziellen Pass- bzw. Visumerfordernisse und gesundheitspolizeilichen Formalitäten zu beachten.

Reiseversicherung
Im Reisepreis ist die gesetzlich vorgeschriebene Insolvenzversicherung bereits enthalten. Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen nach Erhalt Ihrer Reisebestätigung den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung, um sich vor finanziellen Nachteilen bei Reiserücktritt, Reiseabbruch, Krankheit oder Unfall zu schützen.


Reisehighlights:

Die Innenstadt von Potsdam
Wie eine Wanderung durch die Zeiten wirkt ein Spaziergang durch die Potsdamer Innenstadt. Wer mit dem Schiff oder mit der Bahn anreist, beginnt gleich am Geburtsort der Stadt: am Alten Markt. Hier, an der Stelle des ältesten Potsdamer Brückenschlages über die Havel, stand schon im frühen Mittelalter eine Burg, um eine wichtige Handelsroute zu sichern.

Das Holländisches Viertel in Potsdam
Das Holländische Viertel wurde im Zuge der zweiten Stadterweiterung zwischen 1733 und 1740 unter Leitung des holländischen Baumeisters Johann Boumann erbaut. Es sollte im 18. Jahrhundert holländische Handwerker nach Potsdam locken. Das Viertel besteht aus 134 Ziegelstein-Häusern und gilt als größtes zusammenstehendes Bauensemble und Kulturdenkmal holländischen Stils außerhalb der Niederlande. In der Mittelstraße 3, beim Altwarenhändler Bertold Remlinger erwarb im übrigen 1906 der Hauptmann von Köpenick seine Uniform.

Der Filmpark Babelsberg in Potsdam
Der FILMPARK Babelsberg lädt ein, hinter die Kulissen von Film und Fernsehen zu blicken, sich von der spektakulären Stuntshow "Bartertown", der Filmtiershow oder der TV-Show im Fernsehstudio 1 fesseln zu lassen.

Schlösser und Gärten in Potsdam
In einem Zeitraum von mehr als drei Jahrhunderten waren die besten Architekten, Landschaftsplaner und Kunsthandwerker ihrer Zeit im Auftrag der brandenburgisch-preußischen Herrscher tätig.

Schloss Cecilienhof in Potsdam
Cecilienhof ist das Schloss, in dem vom 17. Juli bis 2. August 1945 die Potsdamer Konferenz der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges stattfand. Es ist der letzte Schlossbau der Hohenzollern. Kaiser Wilhelm II. ließ Cecilienhof 1914 bis 1917 für seinen ältesten Sohn Kronprinz Wilhelm und seine Gattin Cecilie von Mecklenburg-Schwerin im Norden des Neuen Gartens errichten. Architekt war Paul Schultze-Naumburg, der sich am englischen Tudor-Stil orientierte. Das aus Backstein und Holz errichtete Schloss passt sich gut in die natürliche Umgebung ein. Das Schloss beherbergt heute ein Hotel. Im Museum kann man sich über das Potsdamer Abkommens und die wechselvolle Geschichte des Hauses informieren.

Die Altstadt von Spandau
Der Stadtgrundriss von Spandau entwickelte sich bereits im 13. Jahrhundert und ist noch heute in seinem Straßenverlauf der Altstadt nachvollziehbar. Die Gebäudestruktur hat sich im Laufe der Jahrhunderte infolge von Bränden, Kriegseinwirkungen und Abrissmaßnahmen ständig verändert. Dem Wiederaufbau nach dem zweiten Weltkrieg fiel sehr viel der ursprünglichen Bausubstanz von kulturhistorischem Wert zum Opfer. Trotz dieser Entwicklung blieben Gebäudetypen der unterschiedlichen Bauepochen erhalten. Sie ergeben in ihrer Gesamtheit jene typische Kleinstadtmischung, die vom havelländischen Kleinstadthaus bis zum fünfgeschossigen Berliner Mietshaus die Baugeschichte mehrerer Jahrhunderte und die Lage Spandaus zwischen Provinz und Großstadt dokumentiert.

Die Zitadelle in Spandau
Der von Kurfürst Joachim II. im Jahr 1557 gefasste Entschluss, die nordöstlich der Altstadt gelegene Burganlage von 1317 zur Festungsanlage umzubauen, sollte das Schicksal Spandaus bis ins 20. Jahrhundert bestimmen. Unter Einbeziehung des mittelalterlichen Palas und des Juliusturms entstand bis 1594 nach den Plänen des italienischen Baumeisters Franziskus Chiaramella de Gandino und Rochus Graf zu Lynar die Zitadelle. In den folgenden Jahren, insbesondere nach den Erfahrungen des 30-jährigen Krieges, kam es zu einem Ausbau der Festung nach einem bastionären Verteidigungssystem.

Die St. Nikolai Kirche in Spandau
Zu den wenigen baulichen Zeugnissen aus dem Mittelalter gehört die im 15. Jahrhundert vollendete St. Nikolai-Kirche. Sie ist der städtebauliche Mittelpunkt der Altstadt und ihr Turm prägt die Spandauer Stadtsilhouette.

Schloss Oranienburg in Oranienburg
Das älteste Barockschloss der Mark Brandenburg (von 1652) liegt im historischen Stadtkern Oranienburgs direkt an der Havel. Es geht zurück auf einen Landsitz, der für die erste Gemahlin des Großen Kurfürsten, Louise Henriette, geborene Prinzessin von Oranien, ab 1651 errichtet wurde. Ihr Sohn, der spätere König Friedrich I., ließ das Schloss ab 1689 erweitern und prachtvoll ausstatten.

Um 1700 galt das Schloss Oranienburg als schönstes Schloss der preußischen Monarchie. Die Residenz erlebte Mitte des 18. Jahrhunderts eine zweite Blütezeit unter dem Prinzen August Wilhelm von Preußen, einem Bruder Friedrichs des Großen. Heute beherbergt das Schloß zwei Museen. Die Stiftung Preussische Schlösser und Gärten zeigt im Schlossmuseum berühmte Kunstwerke des 17. Jahrhunderts, eine einzigartige Silberkammer sowie die sehenswerte Porzellankammer. Im Kreismuseum bietet sich eine umfangreiche Ausstellung zu Regional- und Kulturgeschichte Oberhavels.

Das Kloster Chorin
Das Kloster Chorin, eine ehemalige Zisterzienserabtei, befindet sich in der Nähe des Ortes Chorin etwa sechs Kilometer nördlich von Eberswalde. Das Kloster wurde 1258 von askanischen Markgrafen gegründet und eine weitreichende Bedeutung am Rand des Einflussbereichs der Askanier im Norden zur Grenze der Slawen. Obgleich die Äbte ihren Einfluss und Landbesitz bis zum späten 15. Jahrhundert stetig mehren konnten, erfolgte bereits 1542 die Säkularisation des Klosters. Nach der Säkularisierung war das ehemalige Kloster von etwa 1550 bis ins beginnende 19. Jahrhundert dem Verfall preisgegeben. Nachdem die Gebäude im frühen 19. Jahrhundert einen traurigen Anblick boten, wurde im Zeitalter der Romantik ab 1817 unter der Leitung von Karl Friedrich Schinkel mit der Sicherung und teilweisen Rekonstruktion der Ruine begonnen. Das gärtnerische Umfeld gestaltete Peter Joseph Lenné. Das Kloster Chorin wird oft als typisches Beispiel der Backsteingotik genannt und ist heute Baudenkmal und Veranstaltungsort von Konzerten verschiedener Art.

Das Schiffshebewerk Niederfinow
Das am 21. März 1934 in Betrieb genommene Schiffshebewerk Niederfinow ist das älteste noch arbeitende Schiffshebewerk Deutschland. Es liegt am östlichen Ende des Oder-Havel-Kanals in Niederfinow/Brandenburg und überwindet den Höhenunterschied von 36 Metern zwischen der Scheitelhaltung und der Oderhaltung der Bundeswasserstraße Havel-Oder-Wasserstraße, für welche das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Eberswalde zuständig ist. Das Bauwerk ist ein geschütztes Industriedenkmal nach der Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten. Im Dezember 2007 erhielt das Schiffshebewerk die von der Bundesingenieurkammer erstmals verliehene Auszeichnung Historische Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland. Parallel zum bisherigen Hebewerk wird das Schiffshebewerk Niederfinow Nord, welches für größere Schiffe geeignet ist, errichtet. Das neue Hebewerk soll das alte spätestens ab 2025 ersetzen.

Das Brecht-Weigel-Haus in Buckow
Das Haus ist seit 1977 eine Gedenkstätte für Bertolt Brecht und Helene Weigel. Das Künstlerehepaar hatte den Ort seit 1952 als Sommersitz ausgewählt. Bertolt Brecht schrieb hier 1953 die "Buckower Elegien". Nach Brechts Tod 1956 lud Helene Weigel weiterhin viele Gäste hierher ein und nutzte das Anwesen neben ihrer Berliner Wohnung bis zu ihrem Tod 1971 zur Erholung.

Der Museumspark Rüdersdorf
Der Museumspark Rüdersdorf ist ein großes Freilicht-Industriemuseum in Rüdersdorf bei Berlin. Es dokumentiert die Gewinnung und Verarbeitung von Kalkstein aus dem Rüdersdorfer Kalkberg. Nur an wenigen Stellen tritt in der norddeutschen Tiefebene Kalkstein an die Erdoberfläche. Der Rüdersdorfer Kalkberg ist das größte Kalksteinvorkommen in Norddeutschland. Der Rüdersdorfer Kalkstein, als Werkstein und als Branntkalk oder zu Zement verarbeitet, war neben den Ziegeln aus der Mark Brandenburg der wichtigste Baustoff für die Metropole Berlin. Eine Ausstellungshalle informiert umfassend über Kalksteinvorkommen und -nutzung, die Geologie, Mineralogie und Fossilienkunde von Rüdersdorf und die Geschichte des Kalksteinabbaus in Rüdersdorf.

Teufelssee und Müggelturm
Ein interessantes und zugleich lehrreiches Ausflugsziel in die Gebiete von Botanik, Tierwelt und Forstwirtschaft können Sie am Teufelssee am Fuße der Berliner Müggelberge erkunden. Der Teufelssee misst knapp 150 Meter von Nordost nach Südwest, und ist maximal 100 breit. Der flache und nährstoffreiche See ist Teil eines in der Eiszeit entstandenes Hochmoor. Am See unterhält die Waldschule Teufelssee einen drei Kilometer langen Naturlehrpfad, der großteils über Holzbretterwege über morastigen Untergrund rund um den See an seltenen Pflanzen wie Teichrosen, Wasserschierling oder Sonnentau vorbeiführt. Der Naturlehrpfad führt Sie entlang des Teufelssees zu einem Lehrkabinett. Das Ausflugsziel Müggelturm befindet sich einige Hundert Meter südwestlich vom See am westlichen Hang des Kleinen Müggelberges. Er steht in einer Höhe von 88 m. Wenn heute vom Müggelturm gesprochen wird, ist in der Regel der heute dort stehende Turm gemeint; es gab aber vor diesem bereits einen anderen Turm, der 1958 abgebrannt ist. Man erreicht das Müggelturm-Areal vom Teufelssee im Nordosten über eine Treppe oder wie in Ihrem bikeline-Führer beschrieben per Rad.

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Berlin: Mauer-Radweg Rundtour
Rundreise Mauer Radweg

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Wo stand die Berliner Mauer?

Freuen Sie sich auf eine ungewöhnliche Radreise und wandeln Sie auf den Spuren der ganz jungen Deutschen Geschichte. Die Berliner Mauer ist wohl eines der bewegendsten Bauwerke des 20. Jahrhunderts und Ihr Fall am 09.11.1989 hat die ganze Welt in Aufregung versetzt. Der folgende Abriss der Grenzanlagen, die Stadt und Menschen über Jahrzehnte trennte, war nach der Wende gewollt. Heute sind von der Mauer nur noch Teilstücke erhalten, komplett vorhanden sind aber noch die alten Grenzwege, über die heute der spektakuläre Mauerradweg führt. Wiederaufgebaut und unter Denkmalschutz stehen alte Grenzbefestigungen wie Wachtürme oder Kontrollstellen. Vielfach sind in ihnen interessante Museen und Dokumentationszentren untergebracht. Überraschen wird Sie vielleicht, das der Radweg durch landschaftlich sehr reizvolle Abschnitte führt. Der interessanteste Teil des Radweges jedoch führt über 18 Kilometer mitten durch die Stadt Berlin. So entdecken Sie gleichzeitig Top Sehenswürdigkeiten wie das Brandenburger Tor, die Prachtstraße ‚Unter den Linden’ und das Parlaments- und Regierungsviertel. Besonderer Höhepunkt ist die Übernachtung im Zentrum Berlins, nahe des Potsdamer Platzes. Der Radweg ist meist asphaltiert und gut zu radeln, die Radetappen bewusst kurz gewählt, damit Sie genügend Zeit für die vielen Sehenswürdigkeiten haben.

Level: leicht


1. Tag Potsdam Anreise
Reisen Sie frühzeitig an! Es lohnt sich, denn Ihre Reise beginnt in einer der reizvollsten Städte Deutschlands. Besuchen Sie Schloss Sanssouci mit seinem schönen weiten Park, staunen Sie über die Sommerresidenz Friedrich des Großen, über die historischen Stadtviertel Potsdams wie die Russische Kolonie Alexandrowka, das Holländische Viertel und das einstige böhmische Weberviertel. Auch der berühmte Filmpark Babelsberg, die Potsdamer Ausflugsschifffahrt und die vielen Parkanlagen warten auf Ihren Besuch. Anreise bis Potsdam Hbf/ Parkplatz am Hotel/ Leihräder am Hotel.

2. Tag Potsdam - Spandau, 35 km
Kaum auf dem Rad erwartet Sie der erste Höhepunkt. Über die berühmte Glienicker Brücke verlassen Sie Potsdam. In mehr als 300 Jahren ihres Bestehens schaffte es die Glienicker Brücke an wenigen Tagen die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf sich zu ziehen. Sie war legendärer Schauplatz des Kalten Krieges, als die USA und die Sowjetunion hier Spione austauschten. Heute verbindet die Brücke wieder verlässlich Potsdam mit der Bundeshauptstadt Berlin. Wunderschön verläuft der Radweg direkt an der Havel entlang, in deren Mitte die deutsch-deutsche Grenze verlief. Am Groß-Glienicker See entdecken Sie ein Originalstück der Mauer und vor den Toren Spandaus das Fort Hahnenberg, das 1888 zum Schutz des Rüstungszentrums Spandau erbaut wurde. Ab 1952 lag es im Grenzgebiet und 1961 fiel es endgültig in den Dornröschenschlaf. Abgesehen von gelegentlichen Besuchen durch Grenzsoldaten war es hier ruhig und die Natur konnte die Festung zurück erobern. Freuen Sie sich anschließend auf die Zitadellenstadt Spandau mit ihrer kleinen Altstadt.

3. Tag Spandau - Hohen Neuendorf 40 km
Am Morgen radeln Sie durch den Spandauer Forst, ehemals DDR Sperrgebiet, dessen Mischwald durch seine Artenvielfalt besticht und der im Jahr 2000 zum "Naturschutzgebiet europäischer Bedeutung" erklärt wurde. Freuen Sie sich über die schöne Radstrecke entlang des fast zugewachsenen Nieder-Neuendorfer Kanals. Hier lohnt ein Abstecher zu den tausendjährigen Eichen. Staunen Sie über diese Giganten: 7 Eichen, 25 m hoch mit einem Umfang von 3,87m bis 6,15m. Vorbei am Laßzinsee, ein kleines Eldorado für Wasser- und Sumpfvögel radeln Sie zum Havelufer, in deren Mitte die ehemalige Grenze verlief. Legen Sie eine lohnenswerte Pause am ehemaligen Grenzturm Nieder Neuendorf ein (erbaut 1987), der restauriert wurde und unter Denkmalschutz steht. Heute beherbergt er ein kleines Museum zur Teilung Deutschlands und zu den Grenzanlagen. Zur DDR Zeit diente er zur Überwachung dieses Grenzabschnitts und war zugleich Führungsstelle für 18 weitere Grenzwachtürme. In den 4 Geschossen waren einige Wirtschaftsräume, eine Arrestzelle, der Aufenthaltsraum der Grenzsoldaten und die Führungsstelle eingerichtet, in der stets mindestens zwei Grenzsoldaten Wachdienst halten mussten. Die letzten Kilometer entlang der Stolper Heide sind jetzt schnell geradelt, so dass Sie in Hohen Neuendorf entspannt einen schönen Radeltag ausklingen lassen können.

4. Tag Hohen Neuendorf - Berlin Mitte 37 km
Auf dem Mauer Radweg radeln Sie durch das Naturschutzgebiet Tegeler Fließ, wo Sie einen Einblick in eine urige Sumpflandschaft gewinnen. Es lohnt ein Abstecher nach Lübars mit seinem gut erhaltenen Dorfkern und der alten Dorfkirche. Lübars ist das einzige erhaltene Dorf im Berliner Stadtgebiet und wird heute noch landwirtschaftlich genutzt, vor allem zur Pferdehaltung. An den stillgelegten Gleisen der Heidekrautbahn entlang und vorbei am Märkischen Viertel, eine 1963 - 1974 erbaute Hochhaussiedlung in unmittelbarer Nähe der Berliner Mauer, radeln Sie Richtung Berlin Mitte. Schlag auf Schlag geht es jetzt: Sie entdecken die Börsebrücke und die Bornholmer Straße, bekannt als Ort der ersten Grenzöffnung am 09.11.1989. Sie passieren die Gedenkstätte Bernauer Straße, wo am 13.08.1961 Flüchtlinge versuchten, aus den Fenstern der Häuser am Grenzstreifen zu entkommen, denn der Bürgersteig war schon West Berliner Boden und den Invalidenfriedhof über dessen Gebiet die Mauer verlief. Lassen Sie sich auch beeindrucken vom neuen Berliner Hauptbahnhof und vom Parlaments- und Regierungsviertel. Kaum im Sattel erreichen Sie schon das Brandenburger Tor, den Berliner Prachtboulevard "Unter den Linden" und den Potsdamer Platz, der zu DDR-Zeiten Niemandsland war. Sie übernachten im Zentrum von Berlin und können den Abend noch vielfältig nutzen.

5. Tag Berlin Mitte - Berlin Grünau 41 km
Vorbei am "Stasi" Hauptquartier radeln Sie zum Checkpoint Charlie, zwischen 1961 und 1990 einer der bekanntesten Berliner Grenzübergänge. Er verband in der Friedrichstraße den sowjetischen mit dem US-amerikanischen Sektor und damit den Ost-Berliner Bezirk Mitte mit dem West-Berliner Bezirk Kreuzberg. Der Kontrollpunkt durfte nur von alliierten Militär- und Botschaftsangehörigen, Ausländern, Mitarbeitern der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland sowie von DDR-Funktionären benutzt werden. Er war oft Schauplatz spektakulärer Fluchten. Heute zählt er als Gedenkstätte zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Berlins. Nach nur wenigen Kilometern im Sattel erreichen Sie die Spree mit der East Side Gallery. Staunen Sie hier an der Mühlenstraße über den längsten erhaltenen Mauerabschnitt in der Berliner Innenstadt. 1990 haben Künstler aus aller Welt den 1,3 Kilometer langen Rest der Hinterlandmauer mit eindrücklichen Bildern bemalt. Über die schönste Brücke Berlins, der Oberbaumbrücke aus dem 18. Jahrhundert, radeln Sie zum Landwehrkanal und über den Heidekampgraben zum Teltowkanal nach Neukölln und Schönefeld. Möchten Sie nochmals Berliner Nachtluft schnuppern? Die nahe gelegenen S-Bahn und U-Bahnstationen bringen Sie in nur 30 Minuten wieder zurück in die Innenstadt.

6. Tag Berlin Grünau - Potsdam 47 km
Auf dem Mauerradweg rollen Sie im Zickzack am Südrand Berlins entlang. Sie entdecken Gropiusstadt, eine Großsiedlung aus Hochhäusern und Blöcken, die 50.000 Menschen beherbergt. Achten Sie auf Marienfelde, wo bis 1990 ein Sammel- und Durchgangslager existierte. Hier erhielten über 1,3 Millionen DDR-Flüchtlinge Hilfe und wurden auf die westdeutschen Bundesländer verteilt. Heute befindet sich hier eine Erinnerungsstätte und ein Museum. Kaum im Sattel sind Sie schon bei der Geisterstadt, ein 110 Hektar großes militärisches Sperrgebiet, wo bis Anfang der 1990 er Jahre die US-Armee den bewaffneten Häuserkampf trainierte. Gemütlich folgen Sie anschließend dem schönen Teltowkanal und dem Königsweg zum ehemaligen Kontrollpunkt Dreilinden. Das Kontrollgebäude, die Raststätte, die Tankstelle und die LKW Abfertigungsrampen stehen heute unter Denkmalschutz. Freuen Sie sich auf den Griebnitzsee, an dessen Ufern Sie zurück nach Potsdam radeln.

7. Tag Potsdam Abreise
Heute nach dem Frühstück endet Ihre ereignisreiche Radreise auf den Spuren der jungen deutschen Geschichte und auf dem Mauer Radweg rund um Berlin.


Preise pro Person:

Saison 1: 18.04. - 03.05.2020, 26.09. - 11.10.2020
Kat. A: DZ 559,00 EUR / EZ 779,00 EUR

Saison 2: 09.05. - 20.09.2020
Kat. A: DZ 575,00 EUR / EZ 795,00 EUR

Fahrräder
Tourenrad: 70,00 EUR
Elektrorad: 180,00 EUR

Buchbare Zusatznächte
Potsdam Kat. A: DZ 63,00 EUR / EZ 100,00 EUR
Berlin Zentrum Kat. A: DZ 65,00 EUR / EZ 110,00 EUR


Wissenswertes:

Wissenswertes zur Fahrradreise Mauer Radweg
Nachfolgend finden Sie konkrete Informationen zur Rundreise "Mauer Radweg".

Anreisemöglichkeit per Bahn
Potsdam ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Potsdam erreichen Sie vom nächsten Bahnhof aus zu Fuß (maximal 5 - 10 Minuten) oder mit einer kurzen Taxifahrt.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
Unsere Partnerhotels in Potsdam bieten eine Parkmöglichkeit, für die gesamte Dauer Ihrer Fahrradreise. Die Kosten liegen zwischen zwischen 8,00 Euro und 18,00 Euro pro Tag, zahlbar vor Ort. Eine Vorreservierung ist nicht möglich. Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.

Beschaffenheit der Radwege
Bei dieser Fahrradreise "Mauer Radweg" nutzen Sie Wege unterschiedlicher Beschaffenheit (zum Teil nicht asphaltiert) und kleine Nebenstraßen. Im gesamten Verlauf des Mauer Radweg wurden eine Vielzahl neuer Radwege angelegt und auch im Innenstadtbereich von Berlin lässt sich der Mauer Radweg gefahrlos erradeln. Die Route verläuft fast durchgängig flach und ist einheitlich gut beschildert, wobei sich die Schilder exakt auf der Mauerhöhe von 3,60 Meter befinden.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbstverständlich wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf. Weiterhin stehen 7/8 Gang E-Räder zur Auswahl, die bei einem lokalen Partner hinzugemietet werden. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Extrakosten, die nicht im Reisepreis inbegriffen sind
Eine möglicherweise anfallende Kurtaxe sind nicht Bestandteil des Reisepreises und daher vor Ort zu zahlen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Pass- und Visumerfordernisse, Gesundheitsvorschriften
Für EU-Bürger sind für diese Reise keine speziellen Pass- bzw. Visumerfordernisse und gesundheitspolizeilichen Formalitäten zu beachten.

Reiseversicherung
Im Reisepreis ist die gesetzlich vorgeschriebene Insolvenzversicherung bereits enthalten. Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen nach Erhalt Ihrer Reisebestätigung den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung, um sich vor finanziellen Nachteilen bei Reiserücktritt, Reiseabbruch, Krankheit oder Unfall zu schützen.


Reisehighlights:

Die Innenstadt von Potsdam
Wie eine Wanderung durch die Zeiten wirkt ein Spaziergang durch die Potsdamer Innenstadt. Wer mit dem Schiff oder mit der Bahn anreist, beginnt gleich am Geburtsort der Stadt: am Alten Markt. Hier, an der Stelle des ältesten Potsdamer Brückenschlages über die Havel, stand schon im frühen Mittelalter eine Burg, um eine wichtige Handelsroute zu sichern.

Die Glienicker Brücke in Potsdam
Die Glienicker Brücke verbindet über die Havel hinweg Berlin und Potsdam. Zu Zeiten der Mauer verlief die Grenze in der Mitte der Havel und die Grenze lag genau in der Mitte der Brücke. Einen Grenzübergang gab es hier nicht. In den mehr als 300 Jahren ihrer Geschichte schaffte es die Glienicker Brücke nur an wenigen Tagen, die Aufmerksamkeit der Welt auf sich zu lenken. Und dies dann aber ausgerechnet mit Hilfe solcher Leute, die sonst das Licht der Öffentlichkeit scheuen wie der Teufel das Weihwasser: Agenten. Aufgrund ihrer Abgeschiedenheit (und weil hier keine Beeinträchtigung des Verkehrs - wie an anderen, "regulären" Grenzübergängen - zu befürchten war) wurde die Grenzübergangsstelle auf der Brücke an drei Tagen der Jahre 1962, 1985 und 1986 für spektakuläre Austauschaktionen internationaler Agenten aus Ost und West genutzt.

Schloss Cecilienhof in Potsdam
Cecilienhof ist das Schloss, in dem vom 17. Juli bis 2. August 1945 die Potsdamer Konferenz der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges stattfand. Es ist der letzte Schlossbau der Hohenzollern. Kaiser Wilhelm II. ließ Cecilienhof 1914 bis 1917 für seinen ältesten Sohn Kronprinz Wilhelm und seine Gattin Cecilie von Mecklenburg-Schwerin im Norden des Neuen Gartens errichten. Architekt war Paul Schultze-Naumburg, der sich am englischen Tudor-Stil orientierte. Das aus Backstein und Holz errichtete Schloss passt sich gut in die natürliche Umgebung ein. Das Schloss beherbergt heute ein Hotel. Im Museum kann man sich über das Potsdamer Abkommens und die wechselvolle Geschichte des Hauses informieren.

Die Zitadelle in Spandau
Der von Kurfürst Joachim II. im Jahr 1557 gefasste Entschluss, die nordöstlich der Altstadt gelegene Burganlage von 1317 zur Festungsanlage umzubauen, sollte das Schicksal Spandaus bis ins 20. Jahrhundert bestimmen. Unter Einbeziehung des mittelalterlichen Palasts und des Juliusturms entstand bis 1594 nach den Plänen des italienischen Baumeisters Franziskus Chiaramella de Gandino und Rochus Graf zu Lynar die Zitadelle. In den folgenden Jahren, insbesondere nach den Erfahrungen des 30-jährigen Krieges, kam es zu einem Ausbau der Festung nach einem bastionären Verteidigungssystem.

Die Altstadt von Spandau
Der Stadtgrundriss von Spandau entwickelte sich bereits im 13. Jahrhundert und ist noch heute in seinem Straßenverlauf der Altstadt nachvollziehbar. Die Gebäudestruktur hat sich im Laufe der Jahrhunderte infolge von Bränden, Kriegseinwirkungen und Abrissmaßnahmen ständig verändert. Dem Wiederaufbau nach dem zweiten Weltkrieg fiel sehr viel der ursprünglichen Bausubstanz von kulturhistorischem Wert zum Opfer. Trotz dieser Entwicklung blieben Gebäudetypen der unterschiedlichen Bauepochen erhalten. Sie ergeben in ihrer Gesamtheit jene typische Kleinstadtmischung, die vom havelländischen Kleinstadthaus bis zum fünfgeschossigen Berliner Mietshaus die Baugeschichte mehrerer Jahrhunderte und die Lage Spandaus zwischen Provinz und Großstadt dokumentiert.

Grenzwachturm in Nieder Neuendorf
Als einer der letzten Grenzwachtürme blieb der Nieder Neuendorfer Turm erhalten und dokumentiert die einst hier verlaufende "Berliner Mauer". Östlich des Ortskerns von Nieder Neuendorf liegen die Havel und der Nieder Neuendorfer See, in deren Mitte 1949-90 die Grenze zwischen der DDR und West-Berlin verlief. Ab dem 13. August 1961 ließ die DDR-Regierung am westlichen Havelufer Grenzsicherungsanlagen errichten. Hierzu gehörte auch der 1987 errichtete Grenzwachturm. Er diente zur Überwachung dieses Grenzabschnitts und war zugleich Führungsstelle für 18 weitere Grenzwachtürme. Seit dem Abschluss seiner Sanierung im Jahre 1999 befindet sich im Nieder Neuendorfer Grenzwachturm ein für die Öffentlichkeit zugängliches Dokumentationszentrum zur Teilung Deutschlands und zu den Grenzanlagen.

Sowjetische Ehrenmal im Treptower Park
Das Sowjetische Ehrenmal im Treptower Park ist eine Gedenkstätte. Die im Mai 1949 fertiggestellte Anlage wurde im Auftrag der sowjetischen Truppen errichtet, um die im Zweiten Weltkrieg gefallenen Soldaten der Roten Armee zu ehren. Zentraler Ort der Anlage ist ein künstlich angelegter Grabhügel. Dieser wird von der Skulptur "Der Befreier" dominiert. Die Figur stellt einen Soldaten dar, der in der rechten Hand ein Schwert und auf dem linken Arm schützend ein Kind trägt; ein Hakenkreuz zerbricht gerade unter seinen Stiefeln. 1994 wurde das militärische Zeremoniell zum Abzug der russischen Truppen aus der DDR mit Kranzniederlegungen durch Bundeskanzler Helmut Kohl und Präsident Boris Jelzin hier am Ehrenmal abgehalten.

Mauerpark in Berlin
Der Mauerpark umfasst einen Abschnitt der Mauer zwischen den damaligen Bezirken Prenzlauer Berg und Wedding bildete. Heute verläuft hier die Grenze zwischen den Ortsteilen Prenzlauer Berg und Gesundbrunnen. Da es im dicht bebauten Prenzlauer Berg vergleichsweise wenige Grünflächen gibt, hat sich der Mauerpark zu einem beliebten Ort der Naherholung entwickelt, der gerade am Wochenende auch Gauklern, Künstlern, Musikern und Familien eine Heimstatt bietet und sich dadurch auch über Berlin hinaus einen Namen gemacht hat.

Gedenkstätte Berliner Mauer in Berlin Zentrum
In der Bernauer Straße befindet sich das nationale Denkmal zur Erinnerung an die Teilung der Stadt und die Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft. Um das Denkmal herum entsteht zurzeit auf dem ehemaligen Grenzstreifen die Open-Air-Ausstellung der Gedenkstätte Berliner Mauer. Vertiefende Informationen zur Geschichte und den historisch-politischen Hintergründen des Mauerbaus bietet das Dokumentationszentrum der Gedenkstätte: ständige Ausstellung in deutscher und englischer Sprache, Aussichtsturm mit Blick auf originale Grenzanlage, digitales Archiv mit Originaldokumenten, Hörstationen mit historischen Rundfunkaufnahmen aus Ost und West. Den gut sortierten Bücherstand finden Sie im Besucherzentrum der Gedenkstätte, Bernauer / Ecke Gartenstraße, direkt am S-Bhf. Nordbahnhof. Dort wird auch der neue Einführungsfilm gezeigt.

Checkpoint Charlie in Berlin Zentrum
Der Checkpoint Charlie war einer der bekanntesten Berliner Grenzübergänge durch die Berliner Mauer zwischen 1961 und 1990. Er verband in der Friedrichstraße den sowjetischen mit dem US-amerikanischen Sektor. Der Kontrollpunkt wurde im August 1961 eingerichtet, um die Grenzübertritte des westalliierten Militärpersonals und ausländischer Diplomaten erfassen zu können. Der Kontrollpunkt durfte nur von alliierten Militär- und Botschaftsangehörigen, Ausländern und Mitarbeitern der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der DDR sowie von DDR-Funktionären benutzt werden. Als Folge des Versuchs der SED-Führung, alliierte Rechte der Westmächte in Berlin einzuschränken, standen sich am 27. Oktober 1961 sowjetische und amerikanische Panzer gefechtsbereit gegenüber. Der Checkpoint war Schauplatz spektakulärer Fluchten aus dem damaligen Ost-Berlin. Noch vor der Wiedervereinigung wurde der Kontrollpunkt 1990 abgebaut. Er ist heute im Berliner AlliiertenMuseum zu besichtigen. Der Checkpoint Charlie zählt heute als Gedenkstätte zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Berlins. Am 13. August 2000 wurde eine originalgetreue Rekonstruktion der ersten Kontrollbaracke enthüllt.

East Side Gallery in Berlin
Die East Side Gallery in Berlin-Friedrichshain ist ein nach Öffnung der Berliner Mauer im Frühjahr 1990 von 118 Künstlern aus 21 Ländern bemaltes Stück der Hinterlandmauer in der Mühlenstraße zwischen dem Berliner Ostbahnhof und der Oberbaumbrücke entlang der Spree. Sie stellt mit einer Länge von 1316 Meter die längste dauerhafte Open-Air-Galerie der Welt dar. Die Künstler kommentierten in gut hundert Gemälden auf der ehemaligen Ostseite der Mauer mit den unterschiedlichsten künstlerischen Mitteln die politischen Veränderungen der Jahre 1989/90. Die East Side Gallery ist der größte und bekannteste erhaltene Rest der Grenzanlagen der Berliner Mauer. Die eigentliche Grenze bildete an dieser Stelle die Spree. Die Galerie befindet sich an der so genannten Hinterlandmauer, die das Grenzgebiet nach Ost-Berlin hin abschloss.

Oberbaumbrücke in Berlin
Berlin rühmt sich, mehr Brücken zu haben als Venedig. Tatsächlich hat die Spreestadt fast 1000 Brückenbauwerke aus verschiedenen Stilepochen. Die Oberbaumbrücke, die seit 1896 Friedrichshain und Kreuzberg über die Spree miteinander verbindet, ist die am aufwändigsten gestaltete. Das Tragwerk für die Gleise im Hochparterre wurde architektonisch verkleidet und mit figürlichem Schmuck versehen. Entstanden ist ein Bauwerk, das einer Burg der Mark Brandenburg ähnelt. Die Bögen des U-Bahn-Viadukts und die zwei spitzen Mitteltürme wurden nach dem Fall der Mauer originalgetreu rekonstruiert. Seit dem 9. November 1994 ist die restaurierte Brücke wieder eine wichtige Verbindung für den Auto- und U-Bahnverkehr. Von 1961 bis 1989 war die Brücke "Grenzübergangsstelle" und durfte nur von Fußgängern benutzt werden. Bei der Sanierung Anfang der 90er Jahre erhielt sie moderne Gestaltungselemente des spanischen Architekten Santiago Calatrava, so den neuen Mittelteil.

S-Bahnhof Friedrichstraße und "Tränenpalast"
Der S-Bahnhof Friedrichstraße war in Ost-West-Richtung der letzte Bahnhof vor der Grenze nach West-Berlin. In Nord-Süd-Richtung liegt er im Zentrum der Stadt. Ab August 1961 machte die Abriegelung der Grenze den Durchgangsbahnhof zum Kopfbahnhof und Grenzübergang für Reisende aus beiden Teilen Berlins. Der Pavillon für die Grenzabfertigung ist noch erhalten. Wegen der unzähligen Abschiede, die die Menschen hier bis 1989 nehmen mussten, heißt er im Volksmund "Tränenpalast". Ab Mitte der 1990er Jahre ist der Bahnhof Friedrichstraße völlig umgebaut worden. Das ehemalige Abfertigungsgebäude für Reisende aus und nach West-Berlin lag nördlich der Bahnlinie und war durch eine Unterführung mit dem Bahnhof verbunden. Mit seiner weitgehend unveränderten Fassade stellt er das wichtigste Sachzeugnis dar, das an den ehemaligen Grenzübergang erinnert. Die Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland richtet im denkmalgeschützten Tränenpalast eine Dauerausstellung zum Thema "Teilung und Grenze im Alltag der Deutschen" ein.

S-Bahn Museum am Griebnitzsee
In dem ausgedienten S-Bahn-Unterwerk Griebnitzsee, dort wo früher mal die großen Transformatoren und Gleichrichter für den Strom der S-Bahn standen, gibt es heute alles rund um die Geschichte der Berliner S-Bahn zu sehen: von der Fahrkarte bis zum Fahrplan, vom Signal bis zum Stellwerk.

Neben Technik zeigt die Ausstellung auch Bahnhofschilder vieler Stationen, die früher andere Namen hatten, etwa Marx-Engels-Platz (vorher Börse, jetzt Hackescher Markt) oder Ernst-Thälmann-Park (vorher und heute wieder Greifswalder Straße). Die Ausstellung thematisiert ebenfalls die Menschen, die bei der S-Bahn arbeiteten und natürlich jene, die sie in den vielen Jahrzehnten täglich benutzten

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Berlin & Potsdam - Stadt per Rad
Radreise Berlin, 4 Tage - 130 km

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Mit dem Rad durch Berlin! Berlin ist für viele die derzeit interessanteste moderne Kultur­metropole Europas und lockt mit ihrer einzigartigen Dynamik Menschen aus aller Welt in die Stadt. Die wechselhafte Geschichte und das eigenwillige Berliner Lebensgefühl haben Stadtviertel entstehen lassen, die nirgendwo sonst auf der Welt zu finden sind. Lebenskünstler und Bohemiens bevölkern die vielen Cafés und Szenekneipen im Kiez. Künstler verwandeln Brachflächen und alte Industriegebäude in Ateliers und Experimentierfelder kreativen Ausdrucks. Riesige Flächen wie der Flughafen Tempelhof werden von den Berlinern einfach in Besitz genommen und füllen sich mit buntem Leben. Während das historische Berlin und Potsdam eng verbunden sind mit den Königen und Kaisern der Hohenzollern, sind das Brandenburger Tor mit dem Pariser Platz, das Kanzleramt und die Museums­insel, der Berliner Dom und der Französische Dom, der Reichstag und das Schloss Charlottenburg Schauplätze des "neuen" Berlins, des Machtzentrums. Und schließlich eröffnet der Mauer­radweg noch eine einmalige Welt vor den Toren der Stadt: die berühmte Glienicker Brücke, die Pfaueninsel und Sanssouci mit seinen wundervollen Schlössern und Parks sind nur einige Höhepunkte, die es zu bestaunen gilt. Kommen Sie mit und entdecken Sie Berlin ganz neu!


Reiseablauf

1. Tag: Anreise und Prenzlauer Berg ca. 25 km
Wir treffen uns am Nachmittag um 14:00 Uhr in unserem persönlich geführten Hotel in Prenzlauer Berg. Bei einer ersten Radtour erkunden wir die nördlichen Teile der Stadt. Einst klassische Arbeiterbezirke, bilden sie heute die Kulisse moderner und lebendiger Lebensart. Geprägt von den schönen Altbauten aus der Gründerzeit ist das Bild Prenzlauer Bergs sehr homogen. Über 300 Gebäude stehen unter Denkmalschutz. Wir radeln bis zum Schloss Schönhausen, einst Gästehaus des DDR-Staatsrats, und zurück entlang der Panke zu unserem Hotel. Zum Abendessen erwartet uns ein besonderes Restaurant am Prenzlauer Berg.

2. Tag: Mauerradweg und Potsdam ca. 25 km
Mit der S-Bahn geht es nach Wannsee. Auf dem früheren Mauerstreifen wurden Barrikaden und Posten durch einen Radweg ersetzt. So können wir mit dem Blick nach rechts und links prüfen, inwieweit sich Ost und West noch unterscheiden. Durch den Königswald, an der Pfaueninsel vorbei, gelangen wir zur Havel. Die Glienicker Brücke überqueren wir nach Potsdam und erkunden die Stadt auf historischen Pfaden. Über Babelsberg und das neu erbaute Stadtschloss gelangen wir zum Park und Schloss Sanssouci, wo wir die Terrassen bestaunen und dem Leben und Wirken Friedrichs des Großen begegnen. Im Krongut Bornstedt genießen wir eine Mittagsrast, bevor wir unsere Runde durch das Holländische Viertel und die russische Kolonie Alexan­drowka fortsetzen. Am Neuen Garten setzen wir über zur Sacrower Heilandskirche. Unser Rückweg führt per Schiff über den Wannsee. Zu Abend essen wir in unserem Kiez.

3. Tag: Westberliner Rosinen und Friedrichshain ca. 50 km
Dem geschwungenen Spreeufer folgend erreichen wir das Schloss Charlottenburg. Die größte Hohenzollern-Residenz Berlins ist umgeben von einem imposanten Barockgarten, ideal für unsere erste Pause. Im raschen Wechsel folgen nun Kiez und Seen mitten in der Stadt. Dann befinden wir uns bereits auf dem Kurfürstendamm, der Magistrale der "City West". Das Rathaus Schöneberg liegt auf unserem weiteren Weg. Auf dem Platz vor dem Rathaus hielt J. F. Kennedy 1963 seine berühmte Rede. Das vielfältige Angebot der Kreuzberger Markthalle lädt zur Mittagseinkehr ein, bevor wir uns im Süden Berlins auf die Suche nach den Oasen ruhesuchender Großstadtbewohner begeben. Wir radeln zum Flugfeld Tempelhof. Das Flugfeld ist die größte innerstädtische Grünanlage der Welt. Kleingärtner, Skater und Radfahrer nutzen den Park nach Herzenslust. Und nebenbei wird für uns in Tempelhof auch die Geschichte Berlins erlebbar. Ein Abstecher ins nahe Friedrichshain bringt uns an den Puls des Zeitgeschehens. Die Mercedes-Benz-Arena ist nur ein Beispiel für spektakuläre Neubauten, die hier im jungen und kreativen Friedrichshain entstehen. Wir besuchen die East Side Gallery, bevor wir uns auf den Rückweg zu unserem Hotel machen. Am Abend sind wir zu Gast in der Altberliner Schankwirtschaft "Ausspanne".

4. Tag: Die neue Mitte ca. 30 km
Über die East Side Gallery, das längste noch erhaltene Stück der Berliner Mauer, und die beeindruckende Oberbaumbrücke erreichen wir Kreuzberg. Wir besehen uns das Künstlerhaus Bethanien, dessen Geschichte an die unruhigen Zeiten Kreuzbergs erinnert. Das Springer-Gebäude und der Checkpoint Charlie liegen auf unserem weiteren Weg zum Martin-Gropius-Bau und zum Potsdamer Platz. Wir lassen uns von der Wucht der Hochhäuser des neu gestalteten Platzes beeindrucken. Die repräsentativen Botschaftsgebäude im südlichen Tiergartenviertel passieren wir auf unserer Route zum Dorotheenfriedhof mit den Gräbern vieler bedeutender Berliner von Schinkel bis Brecht. Am Nachmittag erkunden wir das Regierungsviertel mit Kanzleramt, Reichstag und Brandenburger Tor. Über das Holocaust-Mahnmal nähern wir uns dem historischen Kern Berlins: Gendarmenmarkt, Unter den Linden und die Museumsinsel mit dem Dom. Weiterradelnd erhaschen wir einen Blick auf Berlins größte Neuheit und Kontroverse, das Stadtschloss, und erreichen den Alexanderplatz. Der Aufzug bringt uns ins Café des 368 Meter hohen Fernsehturms. Die Aussicht über Berlin ist überwältigend! Gegen 17:30 Uhr endet die Reise am Hotel.


Zusatzübernachtung:
pro Person im DZ ab EUR 70,- / EZ-Zuschlag EUR 50,-

Hin- und Rückreise
Für alles ist gesorgt.
Berlin ist per Bahn und Pkw gut zu erreichen. Eine vergünstigte Bahnfahrt mit freier Zugwahl können Sie direkt über die Landpartie buchen. Zusatznächte in Berlin buchen wir ebenfalls gerne für Sie.

Reiseleitung
Marcel Mischke begleitet seit vielen Jahren die Radreisen der Landpartie. Am liebsten ist der studierte Designer, Fotograf und Erich-Kästner-Liebhaber in den Regionen der neuen Bundesländer und in der Hauptstadt unterwegs.

Das Hotel
Berlin: Hotel Kastanienhof
Das gemütliche 3-Sterne-Superior-Hotel befindet sich in der Kastanienallee zwischen den Stadtteilen Mitte und Prenzlauer Berg. Familie Hauptmann begrüßt Sie bereits in dritter Generation und sorgt in diesem familiengeführten Hotel für eine herzliche Atmosphäre.

Schwierigkeitsgrad
Wir radeln in der Stadt und bewegen uns auf windgeschützten Strecken. Wir nutzen gut befestigte, asphaltierte Wege. Die Strecken führen durch fast ausschließlich flaches Gelände.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

7 Tage Rennradtour Rund um Berlin
Die Fahrt an Havel und Spree und der Berliner Seenlandschaft mit den Havelseen

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Bei unserer Rennradtour fahren Sie durch die Metropolenregion Berlin/Potsdam sowie durch das Land Brandenburg. Schönes flaches Land um Strecke zu machen, aber auch ab und zu Steigungen. Aber das ist machbar!

Lassen Sie sich auf dieser Tour verzaubern von der Fahrt an Havel und Spree und der Berliner Seenlandschaft mit den Havelseen, speziell dem Wannsee im Westen, den Spree- und Dahmeseen im Osten. Wir zeigen Ihnen kleine historische märkische Stadtzentren wie Altlandsberg und Bernau. Die Tour führt durch unsere abwechslungsreiche Flora, Mischwälder und sanfte Hügel unserer märkischen Feld- und Heidelandschaft. Im Verlauf der Tour führen wir Sie einmal rund um die Bundeshauptstadt Berlin, recht nahe dem Grenzverlauf zwischen den beiden Bundesländern Berlin und Brandenburg. Dabei haben wir für Sie eine interessante, gut zu fahrende und abwechslungsreiche Strecke zusammengestellt.

Die Renn-Radtouren haben wir für Sie entwickelt und auch durch unser Rennrad-Team "SPERLINGSHOF" und begeisterte externe Rennradfreunde getestet. Die meisten Streckenabschnitte sind die Trainingsstrecken der Berliner Rennfahrer.

Das Highlight der Tour ist die Tour! Erkunden Sie dabei diesmal nicht die pulsierende Hauptstadt, sondern lassen Sie sich von der belassenen Natur der grünen Berliner Randregionen beeindrucken.

Anforderungen
Bei dieser Tour erwarten Sie lange Flachlandpassagen. Dazwischen immer wieder wellige Teilstücke. Aber auch auf fast jeder Etappe haben Sie kurze Rampen. Bis zur Erschöpfung geht es nicht! Die Routen führen Sie über gut asphaltierte Nebenstraßen mit meist wenig Verkehr. Sie sind kombiniert mit dem sehr gut ausgebauten Radwegenetz von Brandenburg.
Reise-Highlights

Erleben Sie auf zwei Tagesetappen die jüngste deutsche Geschichte. Sie folgen im Berliner Westen einem Teil des Berliner Mauerwegs. Sie fahren vorbei an einem ehemaligen Grenzturm. Heute ein kleines Museum. Weiter fahren Sie über die Glienicker Brücke, die legendäre "Agentenbrücke", die Potsdam und Berlin verbindet.
Nach einem Anstieg von 1000 m legen Sie eine Pause am Grunewaldturm ein. Von hier haben Sie eine tolle Aussicht auf die Havelseen.
Durchfahren typisch preußische Kleinstädte mit den bescheidenen Fachwerkbauten in der Märkischen Schweiz und dem Oderbruch.
Einmal Brandenburg hin und zurück durch das weite, flache Havelland mit langen Passagen direkt an der Havel auf dem Havelradweg.
In Potsdam die beeindruckenden Schlösser, Parks und die historische Altstadt der preußischen Geschichte erkunden.
Und noch einen Hinweis. Pack die Badehose ein... Denn bei entsprechendem Wetter sollten Sie die vielen Möglichkeiten zur Erfrischung in den naheliegenden Gewässern nutzen.


Rennradtour rund um Berlin

1. Tag
Anreise nach Dallgow, Bei der Begrüßung in der Rezeption erhalten Sie die Infotasche. Auf dem Zimmer können Sie sich dann den Informationsfilm zur Tour ansehen. Haben Sie noch Zeit, dann empfehlen wir zum Anradeln die Tour Rund um die Döberitzer Heide, 42 km.

2. Tag - Standorttour mit Start und Ziel in Dallgow-Döberitz. 43 km
Einmal Brandenburg hin und zurück. Sie lassen es etwas gemächlich anradeln. Die Tour geht über 99 km durch das reizvolle Havelland und durch die Stadt Brandenburg. Bei der Tour fahren Sie auf den schönsten Teilstücken des Havelradweges direkt am Ufer der Havel. Sie überqueren die Havel mit der Fähre in Ketzin und sehen in Paretz die bescheidene Sommerresidenz der Königin Luise. Oder Sie wählen eine andere Tour aus unseren Tourenvorschlägen zwischen 59 und 175 km.

3. Tag - Tour von Dallgow-Döberitz nach Fredersdorf 80 km
Bei dieser Tagesetappe beginnen Sie die Fahrt um Berlin im Uhrzeigersinn von West nach Ost. Sie können wählen zwischen zwei Varianten. Variante 1 - 91 km über Falkensee, Hennigsdorf, Bernau, Werneuchen bis Fredersdorf. Und Variante 2 - 122 km über Falkensee, Hennigsdorf, Oranienburg, Wandlitz, Lanke, Bernau bis Fredersdorf.
Beide Varianten beginnen mit der Streckenführung über den Berliner Mauerweg bis Hennigsdorf. In Mühlenbeck trennen sich die Wege. Sie können nun eine Schleife in den Berliner Norden machen oder fahren direkt nach Bernau mit seinem mittelalterlichen Stadtzentrum. Ab hier führen Sie wieder beide Varianten durch weite Felder und Wiesen nach Fredersdorf ins Etappenhotel.

4. Tag - Standorttour durch die Märkische Schweiz, den Oderbruch und bis an die Oder, 138 km, 150 km
Auf dieser reizvollen Tour erleben Sie alle Facetten der märkischen Flora. Die Tour beginnt gemächlich und Sie fahren durch die Hügel der Märkischen Schweiz. Dann die Abfahrt von diesem kleinen Plateau in den Oderbruch, einer sehr ruhigen und mit kleinen Wasserarmen durchzogenen Landschaft bis an die Oder. Sie folgen dem Oderbruchbahnradweg und dem Oderradweg und erreichen Bad Freienwalde. Und nun der hier folgende Aufstieg wieder auf das Plateau mit 150 Hm. Ab hier lassen Sie es gemächlich bis zum Etappenhotel ausradeln.

5. Tag - Tour von Fredersdorf nach Dallgow. 50 - 70 km
Bei dieser Tagesetappe fahren Sie weiter um Berlin von Ost nach West.

Variante 1 - 119 km über Erkner, Königs Wusterhausen, Groß Beeren, Potsdam, Berlin/Wannsee bis nach Dallgow-Döberitz

Variante 2 - 123 km über Erkner, Königs Wusterhausen, Mittenwalde, Potsdam, Seeburg bis nach Dallgow-Döberitz.

Das erste Etappenstück bis nach Königs Wusterhausen verläuft zwischen Spree und Dahme entlang vieler Seen und weitläufiger Mischwälder. Hinter Königs Wusterhausen trennen sich die beiden Varianten. Die Streckenführung bietet langläufige Hügel umsäumt von Wiesen, weiten Feldern und durchbrochen von Kiefernwäldern. Beide Tourvarianten durchfahren Potsdam, vorbei am neu errichteten Schloss bis in die Altstadt. Ab hier können Sie nun wieder wählen, die gemächliche Tour über Seeburg oder die anspruchsvollere Tour über Berlin/Wannsee und den Berliner Grunewald.

6. Tag
Nach dem deftigen Frühstück geht es auf die Abschlusstour ins Havelland. Suchen Sie sich bei uns wieder eine Tour zwischen 30 bis 180 km aus.
Oder Sie besuchen das trendige Berlin oder Potsdam mit seinen Schlössern und Parks.

7. Tag - Abreise oder Verlängerung

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Veranstalter: aktiv-reisen-Berlin-Brandenburg

R1 - Auf dem Berliner Mauerweg
Radtour in 3 Tagesetappen - Radeln Sie ausgehend vom Hotel und erleben Sie den Berliner Mauerweg in drei Tagesetappen

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1. Tag
Anreise und Übernachtung in Dallgow. Am Abend erhalten Sie eine ausfu¨hrliche Touren- und GPS-Einweisung mit Übergabe der Tasche mit Infomaterial.

2. Tag - Von Dallgow nach Berlin (ca. 61 km)
Sie fahren von Berlin-Staaken bis zur Havel. In Nieder Neuendorf erreichen Sie einen ehemaligen Mauergrenzturm, in dem ein kleines Museum untergebracht ist. Folgen Sie weiter dem Lauf der Havel auf dem Uferradweg, streifen Sie Hennigsdorf und gelangen in den Norden Berlins. Weiter geht es durch Frohnau nach Lu¨bars, eine landwirtschaftlich geprägte Region Berlins. Radeln Sie weiter bis in die Berliner Innenstadt und beginnen Sie hier eine kleine Stadtrundfahrt durch das historische Ostberlin. Sie starten am Mauermuseum in der Oranienburger Straße und fahren u¨ber Friedrichstraße, Oranienburger Straße, Hackesche Höfe, Museumsinsel, Schlossplatz mit Infobox und Berliner Dom, weiter Unter den Linden, Staatsoper und Kronprinzenpalais, Gendarmenmarkt, Checkpoint Charlie bis zum Potsdamer Platz.

3. Tag - Von der Berliner City bis Großbeeren (52 km)
Auf dieser Tagestour erleben Sie den Alltag in Berlin mit all seinen Façetten, besichtigen die Metropole und lernen auch die Gegensätze der Hauptstadt kennen. Höhepunkte dieser Tour sind der Potsdamer Platz, Checkpoint Charlie mit Friedrichstraße, East Side Gallery, Abstecher zum Treptower Ehrenmal, Sonnenallee, Teltowkanal und weiter u¨ber Rudow, Schönefeld und Buckow.

4. Tag - Von Großbeeren nach Dallgow (56 km)
Sie radeln auf dem Berliner Mauerweg vorbei an Marienfelde, durch die Japanische Kirschbaumallee bis zum Teltowkanal u¨ber Kleinmachnow bis zur Glienicker Bru¨cke, am Ufer des Wannsees nach Wannsee. Sie setzen mit der Fähre u¨ber den Wannsee nach Kladow. Weiter fahren Sie nach Groß Glienicke entlang des westlichen Ufers des Groß Glienicker Sees. Am Ortseingang von Spandau verlassen Sie den Mauerweg und fahren u¨ber Seeburg bis zum Hotel in Dallgow.

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Veranstalter: aktiv-reisen-Berlin-Brandenburg

R2 - Radtour "Rund um Berlin" - 7 Tage
Radrundtour mit Gepäcktransfer

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Lassen Sie sich auf dieser Tour verzaubern von der Fahrt an Havel und Spree und der Berliner Seenlandschaft mit dem Mu¨ggelsee und dem Wannsee, dem urspru¨nglichen Briesetal, den historischen Stadtzentren, interessanten Museen, weiten Mischwäldern und sanften Hu¨geln unserer märkischen Feldund Heidelandschaft. Im Verlauf der Tour fu¨hren wir Sie einmal rund um unsere Hauptstadt Berlin. Dabei haben wir fu¨r Sie eine interessante, gut zu fahrende und abwechslungsreiche Strecke zusammengestellt.

1. Tag
Anreise nach Dallgow, Übernachtung und ausfu¨hrliche Tourenund GPS-Einweisung. Übergabe Tasche mit Infomaterial.

2. Tag - Dallgow nach Wandlitz (58 oder 66 km)
Sie fahren den Berliner Mauerweg entlang bis an die Havel und weiter bis zum Grenzturmmuseum. Hier ist deutsche Grenzgeschichte erlebbar. Von dort aus radeln Sie flussaufwärts am westlichen Ufer entlang der Havel, streifen Hennigsdorf und fahren durch Hohen Neuendorf bis zum Briestal. Hier können Sie sich entscheiden über den Radweg durch Oranienburg(66 km) oder durch den naturbelassenen Weg teilweise durch das Briesetal ( 58 km) bis nach Wandlitz.

3. Tag - Wandlitz nach Fredersdorf (48 km)
Sie fu¨hrt durch Wandlitz zum ehemaligen Wohnsitz von Honecker und Co. Sie fahren nun durch Bernau mit seinem historischen Stadtkern und weiter nach Börnicke. Hier empfehlen wir einen Stopp an der Schlossanlage mit einem kleinen romantischen See und weiter nach Altlandsberg mit seinem historischen Stadtkern. Im Hotel in Fredersdorf können Sie bei Beauty und Wellness neue Energie fu¨r den nächsten Tag tanken.

4. Tag - Fredersdorf nach Königs Wusterhausen (55 km)
Nach wenigen Kilometern erreichen Sie Ru¨dersdorf und den sehr interessanten Museumspark der Baustoffindustrie mit viel Wissenswertem u¨ber den Kalksteinabbau im Tagebau. Bei der Weiterfahrt in Richtung Köpenick entlang mehrerer kleiner Seen, durch Erkner und Hessenwinkel erreichen Sie dann den Großen Mu¨ggelsee mit Badestellen und Rastmöglichkeiten. Dort splittet sich die Tour in zwei Varianten. Variante 1 fu¨hrt durch die Berliner Bu¨rgerheide bis zur Fähre in Wendenschloss. Bei Variante 2 fahren Sie weiter am Mu¨ggelsee entlang bis zur Köpenicker Altstadt. Dor t empfehlen wir einen Zwischenstopp fu¨r die Besichtigung des bekannten Rathauses mit einem Denkmal fu¨r den Hauptmann von Köpenick und der Schlossinsel. Weiter geht es durch den Fischerkietz bis zur Fähre in Wendenschloss. Hier setzen Sie nach Gru¨nau u¨ber. Weiterfahrt nach Königs Wusterhausen.

5. Tag - Königs Wusterhausen nach Großbeeren (43 km)
Nach dem Start am Hotel radeln Sie durch den Ort. Nehmen Sie sich Zeit, das Schloss und die Kavalierhäuser mit Schlossrestaurant und Zuckerbäckerei zu besichtigen. Am Nottekanal entlang gelangen Sie nach Mittenwalde. Hier finden Sie die St.-Moritz-Kirche aus dem 13. Jahrhundert mit einem gotischen Schnitzaltar. Fahren Sie am Stadttor und am Pulverturm in Richtung Rangsdorf und Diedersdorf. Auf dem Schlossgelände in Diedersdorf finden Sie zahlreiche gastronomische Angebote. Die Tour endet in Großbeeren.

6. Tag - Großbeeren nach Dallgow 58 km)
Radeln Sie auf dem Mauerradweg in Richtung Potsdam. Hier können Sie sich viel Zeit nehmen, um Potsdam mit seinen Schlössern und Gärten zu erobern. Von Potsdam fahren Sie weiter u¨ber den Schlosspark Glienicke und direkt am Ufer der Havel entlang, vorbei an der Pfaueninsel bis nach Wannsee. Hier setzen Sie mit der Fähre u¨ber die Havel bis nach Kladow. Weiterfahrt mit dem Rad nach Dallgow.

7. Tag
Abreise in Dallgow oder Verlängerungstage.

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Veranstalter: aktiv-reisen-Berlin-Brandenburg

Der Berliner Mauerweg
Radeln ohne Grenzen

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Der Berliner Mauerweg kennzeichnet den Verlauf der ehemaligen DDR-Grenzanlagen zu West-Berlin. Er führt über rund 160 Kilometer um die einstige Halbstadt herum. In den meisten Abschnitten verläuft die Rad- und Wanderroute auf dem ehemaligen Zollweg (West-Berlin) oder auf dem so genannten Kolonnenweg, den die DDR-Grenztruppen für ihre Kontrollfahrten angelegt hatten. Historisch interessante Abschnitte, in denen sich noch Mauerreste oder Mauerspuren auffinden lassen, wechseln mit landschaftlich reizvollen Strecken, die die Freude über die wiedergewonnene Einheit des Landes wachrufen. Der Tourenführer erläutert Ihnen an historischen Standorten bzw. Mahnmalen die politische Situation im Zeitraum von 1961 bis 1989.

Das Hotel Flora, gelegen an der östlichen Stadtgrenze von Berlin, bietet seit 2002 geführte Radreisen durch das östliche Brandenburg und Rund um Berlin an. Mit der Fertigstellung des Berliner Mauerweg haben wir unser Angebot um diese Radreise erweitert.

1.Tag: Anreise
Anreise zum Hotel Flora in Fredersdorf, Ihr Haus für alle Übernachtungen und Ausgangspunkt Ihrer Fahrradrundreise. Die Anreise ist ab 12.00 Uhr möglich. Am ersten Tag haben Sie die Möglichkeit Fredersdorf- Vogelsdorf (ca. 12.000 Einwohner) auf eigene Faust zu entdecken.

2.Tag: Hotel Flora - Warschauer Straße - Oberbaumbrücke - Lichtenrade. ca. 35 km
Nach dem der Radreiseführer die Tour mit Ihnen besprochen hat, fahren wir mit der S-Bahn zur Warschauer Straße (ca. 30 min.). Hier beginnen und enden wir mit der Rundreise "BERLINER MAUERWEG". Vom Bahnhof Warschauer Straße führt die Route in südlicher Richtung über die Oberbaumbrücke, von der man einen guten Blick auf die "East-Side-Gallery" hat, den längsten, in der Innenstadt, noch erhaltenen Mauerabschnitt. In diesem Streckenabschnitt kommt man auch an dem Gedenkort für Chris Gueffroy vorbei, der noch im Februar 1989 bei seinem Fluchtversuch erschossen wurde. Die Tour führt weiter am Teltowkanal entlang, wo wir an den ehemaligen Grenzübergang Sonneallee (auch bekannt aus dem Film Sonnenallee) vorbeikommen. Nach dem Passieren des Übergangs Waltersdorfer Chaussee, erreichen wir den so genannten Dörferblick. Nun geht es an der Stadtkante und der Gropiusstadt auf West-Berliner Seite weiter bis zum Tagesziel nach Lichtenrade. Wir stellen die Räder sicher unter und fahren mit dem Hotelbus zum Hotel zurück. (ca. 40 Minuten).

3.Tag: Lichtenrade - Klein Machnow - ehemaliger Kontrollpunkt Drei Linden - Berlin Zehlendorf/Wannsee. ca. 40 km
Nach einem ausgiebigen Frühstück bringt uns unser Bus nach Lichtenrade, dem heutigen Startpunkt unserer Radreise. Im ersten Streckenabschnitt erwartet uns eine landschaftlich schöne Tour, an der allerdings nur noch wenige Reste und Spuren der ehemaligen Grenzanlagen erhalten sind. Auch wenn der abrupte Übergang zwischen Stadtkante und freiem Feld noch deutlich auf die jahrzehntelange gewaltsame Teilung hinweist. Der Mauerweg führt in diesem Abschnitt auf Brandenburger Gebiet, also auf der DDR-Seite der ehemaligen Grenze entlang. Auf dem weiteren Weg passieren wir den ersten und zweiten ehemaligen Grenzübergang Dreilinden. Die Tour führt uns zum Wannsee, wo Sie die Möglichkeit haben das Haus der Wannsee- Konferenz zu besichtigen. Desweiteren können wir auch die Villa des Maler Max Liebermann besuchen. Ende der Tagestour, sicheres verschließen der Fahrräder und Rückfahrt zum Hotel (ca. 45 Minuten.)

4.Tag: Berlin Zehlendorf/Wannsee - Potsdam - Berlin Zehlendorf. ca.40 km
Heute radeln wir nach Potsdam, der Landeshauptstadt von Brandenburg. Die mehr als 1000 Jahre alte Stadt an den Seen der Havel hat seinen Gästen vieles zu bieten - Schlösser, Gärten und unzählige Denkmäler inmitten einer einzigartigen Kulturlandschaft, eine Wissenschaftslandschaft, die ihresgleichen in Deutschland sucht, und eine überaus lebendige kulturelle Szene. Wir beginnen unsere Tour mit einer Fahrt durch das Villenviertel von Babelsberg. Der Tourenführer zeigt die ehemaligen Wohn- und Arbeitsorte (17.Juni bis 02.August 1945) des amerikanischen Präsidenten Harry S. Trumen, des britischen Premiers Winston Churchill und des sowjetischen Staatsoberhauptes J.W. Stalin. Über die Glienicker Brücke erreichen wir Schloss Cecilienhof (bekannt durch das Potsdamer Abkommen im Jahre 1945). Von hier geht unsere Fahrt weiter zum Park von Sanssouci, in die russische Kolonie Alexandrowka und in das Holländische Viertel. Wir erreichen das Zentrum, hier entsteht zur Zeit das im 2.Weltkrieg zerstörte Stadtschloss wieder im neuen Glanz. Mit einem Besuch der Nikolaikirche beenden wir unsere Tour durch Potsdam und radeln zurück nach Berlin Zehlendorf. Wir stellen unsere Fahrräder sicher unter. Rückfahrt zum Hotel ca. 45 Minuten.

5.Tag: Berlin-Zehlendorf/Wannsee - Glienicker Brücke - an der Havel entlang - Heerstraße - Schönwalde. ca. 52 km
Wir beginnen die Fahrt entlang des Griebnitzsee. Wir erreichen Klein Glienicke, ein Teil der Potsdamer Schlösserlandschaft, das von West-Berliner Gebiet umschlossen war. Heute ist das einst von Mauern umschlossene Areal ein beliebtes Ausflugsziel. Von dort fahren wir weiter über die Glienicker Brücke (bekannt durch diversen Agententausch zwischen West und Ost). Nach einer Fahrt durch den Königswald erreichen wir die Sacrower Heilandskirche, die sich zwischen 1961 und 1990 im Niemandsland vor den Grenzmauern befand. Entlang der Havel geht es zur Heerstrasse. Auf den Weg nach Staaken werden wir noch heute Mauerreste finden. Durch den Spandauer Forst radelnd erreichen wir unser Tagesziel den Ort Schönewalde. (Transfer ca. 50 Minuten)

6.Tag: Schönwalde - entlang der Havel - Henningsdorf - Dorf Lübars - Wollankstrasse. ca.45 km
Unsere heutige Tour führt von Schönwalde direkt an die Havel, nach Nieder Neuendorf. Hier steht noch ein Grenzturm, in dem sich ein kleines, sehenswertes Museum befindet. Die DDR-Regierung ließ auch den Schiffsverkehr kontrollieren. Die Strecke nach Hennigsdorf führt an drei ehemaligen West-Berliner Exklaven vorbei zur Wasserkontrollstelle Hennigsdorf, für die mit versenkten Lastkähnen, die freie Fahrt auf der Havel gesperrt wurde. Vorbei an den Schienenfahrzeug-Werken verlassen wir Henningsdorf. Wir passieren die Invaliedensiedlung (1937 errichtete Wohnbauten für Versehrte des Ersten Weltkrieges ). Ein weiterer Grenzwachturm, der im Norden Berlins noch erhalten ist, steht an der Utestraße und wird seit 1990 von der Deutschen Waldjugend als Zentrum für ihre Naturschutzarbeit genutzt. Von dort radeln wir durch eine waldige Gegend nach Hermsdorf. Von Hermsdorf fahren wir weiter in Richtung Berliner Zentrum. Entlang der S-Bahnstrecke erreichen wir den heutigen Endpunkt am S-Bahnhof Wollankstraße. Der Bustransfer zum Hotel dauert ca. 40 Minuten.

7.Tag: S-Bahnhof Wollankstraße - Bernauer Straße - Reichstagsgebäude - Brandenburger Tor - Potsdamer Platz - Check Point Charlie - Oberbaumbrücke/Warschauerstraße (ca. 33 km)
Am letzten Tag unserer Radreise erkunden wir das Zentrum von Berlin. Unterwegs treffen wir auf zahlreiche Reste und Spuren der DDR-Grenzanlagen und historisch interessante Orte. Nach dem Start in der Wollankstraße, radeln wir über die Bornholmerstraße. entlang der Bahntrasse zur Bernauerstraße. Für Bahn-Liebhaber bietet diese Strecke interessante Informationen über die Situation des Nahverkehrs in der geteilten Stadt. In der Bernauerstrasse besuchen wir die Gedenkstätte " Berliner Mauer" und die Kappelle der Versöhnung. Vom Aussichtsturm der Gedenkstätte haben wir einen Blick auf die noch erhalten Grenzanlagen. Nach dem Stopp in der Bernauerstraße geht die Tour am Invalidenfriedhof und der Charite`vorbei. Entlang des Spandauer Schifffahrtskanal zum Reichstagsgebäude und Bundeskanzleramt. Ein Kurzer Abstecher zum neuen Berliner Hauptbahnhof ist auf diesen Weg möglich. Wir besichtigen das Brandenburger Tor und erreichen danach den Potsdamer Platz mit seinen vielseitigen modernen Bauwerken. Wir fahren weiter zum " Checkpoint Charlie" dem ehemaligen Ausländergrenzübergang. Kurzer Stopp und weiter geht die Reise am Axelspringerhaus vorbei, über die Schillinkbrücke in die Mühlenstraße, wo sich die noch ca. 1,3 km Grenzmauer befindet. Entlang der Grenzmauer, die als East-Side-Gallery (Künstler aus aller Welt haben diesen Teil der Mauer mit eindrücklichen Bildern bemalt) bekannt ist, erreichen wir den Ausgangspunkt unserer Radreise, die Warschauertraße. Wir fahren mit der S- Bahn (ca. 35 Minuten) zum Hotel Flora.

8.Tag: Heimreise
Nach einem ausgiebigen Frühstück von unserem Buffet, treten Sie die Heimreise an.

Buchbar vom 03.05.2020 bis 13.09.2020

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Veranstalter: Hotel und Restaurant Flora