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Radreise am Oder-Neiße-Radweg von Zittau nach Frankfurt/Oder
6 Tage | ca. 250 km

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Auf dieser Radreise am Oder-Neiße-Radweg radeln Sie durch Sachsen und Brandenburg. Eine grüne und ursprüngliche Landschaft und historisch interessante Städte prägen Ihre Radtour an den beiden Grenzflüssen Neiße und Oder.

1. Tag: Anreise nach Zittau
Bummeln Sie durch die Stadt im Dreiländereck oder nutzen Sie diesen Tag zu einem Ausflug ins tschechische Liberec.

2. Tag: Zittau - Görlitz (ca. 43 km)
Über Ostritz geht es zum berühmten Kloster St. Marienthal, dem ältesten Frauenkloster des Zisterzienserordens in Deutschland, das seit seiner Gründung 1234 ununterbrochen besteht. Weiter radeln Sie nach Görlitz mit der historischen Altstadt, welche im Zweiten Weltkrieg von Zerstörungen fast völlig verschont blieb.

3. Tag: Görlitz - Bad Muskau (ca. 70 km)
Sie radeln durch typische Heidedörfer und passieren unterwegs Rothenburg. In Bad Muskau lädt der Fürst-Pückler-Park mit Orangerie und Schloss diesseits und jenseits der Neiße zu einem Besuch ein.

4. Tag: Bad Muskau - Guben (ca. 68 km)
In Forst können Sie im Ostdeutschen Rosengarten über 800 Rosensorten bestaunen. Sie radeln durch die Niederlausitz mit zahlreichen Seen, ausgedehnten Wäldern und der typischen Heidelandschaft und erreichen Guben als Tagesziel.

5. Tag: Guben - Frankfurt/Oder (ca. 67 km)
Kurz hinter Guben mündet die Neiße in die Oder. Den Höhepunkt des Tages bildet das Kloster Neuzelle mit der üppigen Innenausstattung der barocken Stiftskirche St. Marien. Über Eisenhüttenstadt, der ersten "Planstadt" der ehemaligen DDR, geht es in die alte Universitätsstadt Frankfurt/Oder.

6. Tag: Individuelle Rückreise oder Transferservice nach Zittau


Anreise: immer samstags und sonntags vom 29.04. bis 24.09.2017
Tägliche Anreise ab 4 Personen möglich

Unterbringung: 3-Sterne-Standard

Zusatznächte: DZ / EZ
Zittau: 51 EUR / 77 EUR
Frankfurt/Oder: 45 EUR / 65 EUR

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Veranstalter: AUGUSTUSTOURS

Radreise am Oder-Neiße-Radweg von Zittau nach Schwedt
8 Tage | ca. 385 km

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Auf dieser Radreise am Oder-Neiße-Radweg radeln Sie durch Sachsen und Brandenburg. Eine grüne und ursprüngliche Landschaft und historisch interessante Städte prägen Ihre Radtour an den beiden Grenzflüssen Neiße und Oder.

1. Tag: Anreise nach Zittau
Nutzen Sie die Zeit für einen Bummel durch die Kleinstadt. Damit Sie nicht die Zeit vergessen - schauen Sie doch einfach an die Blumenuhr!

2. Tag: Zittau - Görlitz (ca. 43 km)
Über Ostritz geht es zum berühmten Kloster St. Marienthal, dem ältesten Frauenkloster des Zisterzienserordens in Deutschland, das seit seiner Gründung 1234 ununterbrochen besteht. Weiter radeln Sie nach Görlitz mit der historischen Altstadt, welche im Zweiten Weltkrieg von Zerstörungen fast völlig verschont blieb.

3. Tag: Görlitz - Bad Muskau (ca. 70 km)
Sie radeln durch typische Heidedörfer und passieren unterwegs Rothenburg. In Bad Muskau lädt der Fürst-Pückler-Park mit Orangerie und Schloss diesseits und jenseits der Neiße zu einem Besuch ein.

4. Tag: Bad Muskau - Guben (ca. 68 km)
In Forst können Sie im Ostdeutschen Rosengarten über 800 Rosensorten bestaunen. Sie radeln durch die Niederlausitz mit zahlreichen Seen, ausgedehnten Wäldern und der typischen Heidelandschaft und erreichen Guben als Tagesziel.

5. Tag: Guben - Frankfurt/Oder (ca. 67 km)
Kurz hinter Guben mündet die Neiße in die Oder. Den Höhepunkt des Tages bildet das Kloster Neuzelle mit der barocken Stiftskirche St. Marien. Über Eisenhüttenstadt, der ersten "Planstadt" der ehemaligen DDR, geht es in die alte Universitätsstadt Frankfurt/Oder.

6. Tag: Frankfurt/Oder - Groß Neuendorf/Altlewin (ca. 65 km)
Heute verlassen Sie die Kleiststadt Frankfurt und begeben sich auf eine sportliche Etappe durch das Naturparadies Oderbruch.

7. Tag: Groß Neuendorf/Altlewin - Schwedt/Oder (ca. 70 km)
Sie radeln durch den Nationalpark Unteres Odertal zum Lenné-Landschaftspark und weiter nach Schwedt/Oder.

8. Tag: Individuelle Rückreise oder Transferservice nach Zittau


Anreise: immer samstags und sonntags vom 29.04. bis 24.09.2017
Tägliche Anreise ab 4 Personen möglich

Unterbringung: 3-Sterne-Standard

Zusatznächte: DZ / EZ
Zittau: 51 EUR / 77 EUR
Schwedt/Oder: 45 EUR / 65 EUR

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Veranstalter: AUGUSTUSTOURS

Radreise am Oder-Neiße-Radweg von Zittau zur Insel Usedom
11 Tage | ca. 550 - 560 km

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Auf dieser Radreise am Oder-Neiße-Radweg radeln Sie durch Sachsen und Brandenburg. Eine grüne und ursprüngliche Landschaft und historisch interessante Stätten prägen Ihre Radtour an den beiden Grenzflüssen Oder und Neiße.

1. Tag: Anreise nach Zittau
Nutzen Sie die Zeit für einen Bummel durch die Kleinstadt. Damit Sie nicht die Zeit vergessen - schauen Sie doch einfach an die Blumenuhr!

2. Tag: Zittau - Görlitz (ca. 43 km)
Über Ostritz geht es zum berühmten Kloster St. Marienthal, dem ältesten Frauenkloster des Zisterzienserordens in Deutschland, das seit seiner Gründung 1234 ununterbrochen besteht. Weiter radeln Sie nach Görlitz mit der historischen Altstadt, welche im Zweiten Weltkrieg von Zerstörungen fast völlig verschont blieb.

3. Tag: Görlitz - Bad Muskau (ca. 70 km)
Sie radeln durch typische Heidedörfer und passieren unterwegs Rothenburg. In Bad Muskau lädt der Fürst-Pückler-Park mit Orangerie und Schloss diesseits und jenseits der Neiße zu einem Besuch ein.

4. Tag: Bad Muskau - Guben (ca. 68 km)
In Forst können Sie im Ostdeutschen Rosengarten über 800 Rosensorten bestaunen. Sie radeln durch die Niederlausitz mit zahlreichen Seen, ausgedehnten Wäldern und der typischen Heidelandschaft und erreichen Guben als Tagesziel.

5. Tag: Guben - Frankfurt/Oder (ca. 67 km)
Kurz hinter Guben mündet die Neiße in die Oder. Den Höhepunkt des Tages bildet das Kloster Neuzelle mit der barocken Stiftskirche St. Marien. Über Eisenhüttenstadt, der ersten "Planstadt" der ehemaligen DDR, geht es in die alte Universitätsstadt Frankfurt/Oder.

6. Tag: Frankfurt/Oder - Groß Neuendorf/Altlewin (ca. 65 km)
Heute verlassen Sie die Kleiststadt Frankfurt und begeben sich auf eine sportliche Etappe durch das Naturparadies Oderbruch.

7. Tag: Groß Neuendorf/Altlewin - Schwedt/Oder (ca. 70 km)
Sie radeln durch den Nationalpark Unteres Odertal zum Lenné-Landschaftspark und weiter nach Schwedt/Oder.

8. Tag: Schwedt/Oder - Löcknitz (ca. 74 km)
Genießen Sie die letzten Kilometer durch die unberührte Natur und die weitläufigen Auen des Unteren Odertals. Ab Gartz führt Sie der Weg nun durch eine hügelige Landschaft nach Löcknitz.

9. Tag: Löcknitz - Ueckermünde (ca. 63 km)
Unterwegs erleben Sie ausgedehnte Heidelandschaften und die malerische Uferlandschaft der Uecker sowie des angrenzenden Stettiner Haffs. Die hübsche Altstadt und der romantische Hafen von Ueckermünde sind ein lohnenswertes Etappenziel.

10. Tag: Ueckermünde - Insel Usedom (ca. 30 - 40 km)
Mit dem Fährschiff gelangen Sie am frühen Morgen nach Kamminke auf Usedom. Somit bleibt Ihnen noch viel Zeit, um die Kaiser- und Bernsteinbäder mit dem Fahrrad zu erkunden. Sie übernachten in einem der Bernsteinbäder Ückeritz oder Zempin.

11. Tag: Individuelle Rückreise


Anreise: immer samstags und sonntags vom 29.04. bis 17.09.2017
Tägliche Anreise ab 4 Personen möglich

Unterbringung: 3-Sterne-Standard

Zusatznächte: DZ / EZ
Zittau: 51 EUR / 77 EUR
Insel Usedom: 65 EUR / 90 EUR

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Veranstalter: AUGUSTUSTOURS

Radreise an Oder-Neiße und Spree von Görlitz nach Berlin
8 Tage | ca. 310 km

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Sie starten an Deutschlands östlichsten Flussradweg im architektonischen Kleinod Görlitz. Freuen Sie sich im Verlauf der Radreise auf den Spreewald mit seinen unzähligen Fließen und enden Sie in unserer Landeshauptstadt Berlin.

1. Tag: Anreise nach Görlitz
Bummeln Sie durch die geteilte Stadt an der Neiße und entdecken Sie die vielen Details der liebevoll und aufwendig restaurierten Altstadt.

2. Tag: Görlitz - Bad Muskau (ca. 72 km)
Sie radeln durch typische Heidedörfer und passieren unterwegs Rothenburg. In Bad Muskau lädt der Fürst-Pückler-Park mit Orangerie und Schloss diesseits und jenseits der Neiße zu einem Besuch ein.

3. Tag: Bad Muskau - Cottbus (ca. 57 km)
Heute folgen Sie dem Fürst-Pückler-Radweg durch die Niederlausitz nach Cottbus. In Cottbus lohnt ein Besuch des Branitzer Parks, welcher als Lebens- und Meisterwerk des Gartengestalters Hermann Fürst von Pückler-Muskau bekannt ist.

4. Tag: Cottbus - Lübbenau/Lübben (ca. 55/67 km)
Auf flachen und gut ausgebauten Wegen geht es von Cottbus aus in Richtung Peitzer Teichlandschaft. Über Burg mit seinen vielen kleinen Ortsteilen tauchen Sie weiter in die einzigartige Naturlandschaft des Spreewalds ein.

5. Tag: Aufenthaltstag im Spreewald
Es gibt noch so viel zu entdecken im Spreewald. Eine Kahnfahrt ab Lübbenau oder Lübben ist im Venedig des Nordens ein Muss (nicht im Preis inklusive). Genauso wie die Verkostung der berühmten Spreewälder Gurken! Wer möchte kann auch noch eine kleine Runde mit dem Rad auf den weitverzweigten und sehr gut beschilderten Radwegen drehen.

6. Tag: Lübbenau/Lübben - Bad Saarow (ca. 72/60 km)
Durch das Dahmeland geht es entlang von Wäldern und vieler Seen in den bekannten, und nicht nur von den Berlinern geschätzten Kurort Bad Saarow.

7. Tag: Bad Saarow - Berlin-Mitte (ca. 53 km oder 73 km ohne S-Bahn)
Auf leicht hügeligen Wegen erreichen Sie Hartmannsdorf an der Spree. Dem Flusslauf der Spree folgend rollen Sie dem Müggelsee entgegen und alsbald schon nach Berlin-Köpenick. Von hier aus können Sie die S-Bahn nutzen (nicht im Preis inklusive!) und bequem nach Berlin-Mitte fahren oder Sie radeln die letzten 20 km bis zum Brandenburger Tor.

8. Tag: Individuelle Rückreise oder Transferservice nach Görlitz


Anreise: jeden Samstag vom 29.04. bis 23.09.2017
Tägliche Anreise ab 4 Personen möglich!
Unterbringung: 3-Sterne-Standard

Zusatznächte: DZ / EZ
Görlitz: 51 EUR / 77 EUR
Berlin-Mitte: 66 EUR / 103 EUR

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Veranstalter: AUGUSTUSTOURS

Genießer-Radreise an Oder und Neiße von Zittau nach Frankfurt/Oder
10 Tage | ca. 250 km

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Diese Genießer-Radreise am Oder-Neiße-Radweg von Zittau nach Frankfurt/Oder führt Sie durch Sachsen und Brandenburg. Kurze Radtouren sorgen für echtes Genussradeln und lassen Ihnen genug Zeit, die Sehenswürdigkeiten am Wegesrand zu besichtigen. Die Altstadt von Görlitz begeistert jeden Architekturliebhaber: Fast 4000 Gebäude stehen unter Denkmalschutz und viele von ihnen wurden in den letzten Jahren liebevoll restauriert. Bad Muskau bezaubert durch seinen Landschaftspark des Fürsten Pückler und in Forst ist während Ihrer Radreise am Oder-Neiße-Radweg besonders der Rosengarten sehenswert. In Brandenburg kurz hinter Guben übernimmt dann die Oder den Platz an Ihrer Seite. Ruhig fließt sie nach Norden, vorbei an Eisenhüttenstadt in die Grenzstadt Frankfurt/Oder.

Schwierigkeitsgrad: leicht
Gesamtlänge: 250 km


Etappen

1. Tag: Individuelle Anreise nach Zittau
Nach Ihrer Anreise nach Zittau lohnt sich ein Bummel durch die Stadt am Dreiländereck. Alternativ bietet sich ein Ausflug ins tschechische Liberec an, das im Mittelalter große Bedeutung durch die Tuchmacherei erlangte.

2. Tag: Zittau - Ostritz (ca. 21 km)
Auf Ihrer ersten Etappe geht es zum berühmten Kloster St. Marienthal, dem ältesten Frauenkloster des Zisterzienserordens in Deutschland, das seit seiner Gründung 1234 ununterbrochen besteht.

3. Tag: Ostritz - Görlitz (ca. 22 km)
Ziel Ihrer heutigen Radtour ist Görlitz. Geprägt von historischen Gebäuden wie die Dreifaltigkeitskirche oder das Barockhaus, lädt Sie die Stadt zu einem entspannten Rundgang ein. Sie können weiterhin die vielen Parkanlagen, die mystischen Friedhöfe oder die belebten Viertel mit vielen Cafés und Gaststätten erkunden.

4. Tag: Görlitz - Rothenburg O.L. (ca. 28 km)
Ihre nächste Radtour führt Sie am Oder-Neiße-Radweg von Görlitz aus durch typische Heidedörfer wie zum Beispiel Deschka, wo die Kulturinsel Einsiedel auf einen Besuch wartet, nach Rothenburg.

5. Tag: Rothenburg O.L. - Bad Muskau (ca. 40 km)
Den fünften Tag Ihrer Radreise am Oder-Neiße-Radweg beginnen Sie in Rothenburg und fahren entlang der Neiße vorbei an der Fachwerkkirche Pechern nach Bad Muskau. Nehmen Sie sich Zeit für das Gartenkunstwerk Herrmann Fürst von Pücklers mit Orangerie und Schloss. Die 750 Hektar große Parkanlage diesseits und jenseits der Neiße lädt zum Spazieren und Entspannen ein.

6. Tag: Bad Muskau - Forst (ca. 34 km)
Die heutige Radtour am Oder-Neiße-Radweg führt Sie von Bad Muskau nach Forst, die Stadt der Rosen. Über 800 Rosensorten können Sie im Ostdeutschen Rosengarten bestaunen.

7. Tag: Forst - Guben (ca. 34 km)
Entspannt radeln Sie am siebten Tag Ihrer Radreise entlang der Neiße durch die Niederlausitz mit zahlreichen Seen, ausgedehnten Wäldern und der typischen Heidelandschaft zu Ihrem Tagesziel Guben.

8. Tag: Guben - Neuzelle (ca. 30 km)
In Ratzdorf nehmen Sie Abschied von der Neiße, denn hier mündet der Fluss in die Oder. Ziel der heutigen Radtour ist Neuzelle mit der barocken Stiftskirche St. Marien, die von Zisterziensermönchen erbaut wurde. Die gleichnamige Klosterbrauerei ist ebenfalls einen Besuch wert.

9. Tag: Neuzelle - Frankfurt/Oder (ca. 42 km)
Am neunten Tag Ihrer Radreise am Oder-Neiße-Radweg fahren Sie von Neuzelle über Eisenhüttenstadt in die Universitätsstadt Frankfurt/Oder. Liebhaber der Dichtkunst werden sich sicherlich den Besuch des Kleist Museums nicht entgehen lassen. Beeindruckend sind die Gebäude der Europa-Universität "Viadrina", die seit 1506 existiert und nach über 180-jähriger Pause 1992 wieder ihren Studienbetrieb aufnahm.

10. Tag: Individuelle Rückreise oder Transferservice nach Zittau
Nach erlebnisreichen Radtouren am Oder-Neiße-Radweg von Zittau nach Frankfurt/Oder treten Sie heute Ihre Rückreise an. Es bietet sich jedoch an, Ihre Radreise noch etwas zu verlängern und einen Kulturaufenthalt in Frankfurt/Oder anzuschließen. Gern buchen wir Ihre Zusatznächte in Frankfurt/Oder oder in anderen Orten - fragen Sie uns einfach an!


Zusätzliche Übernachtungen: DZ / EZ je Nacht/Pers.
Zittau: 51.00 EUR / 77.00 EUR
Ostritz: 45.00 EUR / 65.00 EUR
Görlitz: 51.00 EUR / 77.00 EUR
Rothenburg: 45.00 EUR / 65.00 EUR
Bad Muskau: 45.00 EUR / 65.00 EUR
Forst/Lausitz: 45.00 EUR / 65.00 EUR
Guben: 45.00 EUR / 65.00 EUR
Neuzelle: 45.00 EUR / 65.00 EUR
Frankfurt/Oder: 45.00 EUR / 65.00 EUR

Transferleistungen:
Frankfurt/Oder - Zittau Buspreis, 1-4 Personen: 240.00 EUR
Frankfurt/Oder - Zittau Buspreis, 5-7 Personen: 280.00 EUR
Zittau - Frankfurt/Oder Buspreis, 1-4 Personen: 240.00 EUR
Zittau - Frankfurt/Oder Buspreis, 5-7 Personen: 280.00 EUR

Bitte beachten Sie, dass in einigen Orten Beherbergungssteuern, Kurtaxen, etc. anfallen können. Diese sind, sofern nicht anders angegeben, nicht im Reisepreis enthalten und vor Ort zu entrichten.

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Veranstalter: AUGUSTUSTOURS

Oder-Neiße-Radtour von Zittau nach Ueckermünde
10 Tage | ca. 520 km

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Dieser Fahrrad-Urlaub am Oder-Neiße-Radweg führt von Zittau nach Ueckermünde vorbei an malerischen Dörfern, historischen Städten und atemberaubenden Landschaften. Nach Ihrer Anreise in Zittau starten Sie Ihre erste Radtour nach Görlitz. Sie radeln im Neißetal auf hügeligen Wegen in die geschichtsträchtige Stadt Görlitz. Weiter geht es vorbei an der Klosteranlage St. Marienthal Richtung Bad Muskau, welches durch seine Schlösser und den grünen Fürst-Pückler-Park überzeugt. Vorbei an der Hutstadt Guben ist das nächste Etappenziel Frankfurt/Oder. Die Kleiststadt beeindruckt mit ihrem historischen Stadtkern und den tollen Museen. Ein wenig sportlich wird es ab der siebten Radtour im Nationalpark "Unteres Odertal" mit seinem besonderen Naturschauspiel. Über Penkun geht es dann weiter zum Ziel Ihres Fahrrad-Urlaubs am Oder-Neiße-Radweg: Ueckermünde.

Schwierigkeitsgrad: mittel
Gesamtlänge: 520 km


Etappen

1. Tag: Individuelle Anreise nach Zittau
Die historische Stadt Zittau mit ihrem kreisrunden Aufbau und den wunderschönen alten Gassen ist der perfekte Ausgangspunkt für Ihren Fahrrad-Urlaub. Neben der imposanten Kirche St. Johannis können Sie das Rathaus und das ehemalige Franziskanerkloster erkunden.

2. Tag: Zittau - Görlitz (ca. 43 km)
Die erste Radtour Ihres Fahrrad-Urlaubs am Oder-Neiße-Radweg führt Sie durch eine wunderschöne Landschaft im hügeligen Neißetal. In Ostritz können Sie die barocke Klosteranlage St. Marienthal besuchen und in den alten Gemäuern in das damalige Klosterleben eintauchen. Das erste Ziel Ihrer heutigen Radtour ist Görlitz. Geprägt von historischen Gebäuden wie die Dreifaltigkeitskirche oder das Barockhaus, lädt Sie die Stadt zu einem entspannten Rundgang ein. Sie können weiterhin die unzähligen Parkanlagen, die mystischen Friedhöfe oder die belebten Viertel mit vielen Cafés und Gaststätten erkunden.

3. Tag: Görlitz - Bad Muskau (ca. 70 km)
Auf Ihrem Weg nach Bad Muskau führt Sie der Oder-Neiße-Radweg vorbei an den typischen Heidedörfern nach Rothenburg. Hier sollten Sie unbedingt die vielen Rhododendren- und Azaleenarten anschauen und den historischen Marktplatz der östlichsten Stadt Deutschlands besuchen. Der idyllisch geschwungene Oder-Neiße-Radweg durch die Flusslandschaft der Neiße führt Sie weiter nach Bad Muskau, dem Endziel der heutigen Radtour. Sehenswert sind der Fürst-Pückler-Park mit seiner Schlossanlage oder die Bergsche Kirchruine, die älteste erhaltene Kirchenruine der nördlichen Oberlausitz.

4. Tag: Bad Muskau - Guben (ca. 68 km)
Ihre heutige Radtour stellt ein Highlight Ihres Fahrrad-Urlaubs dar: Nachdem Sie Bad Muskau verlassen haben, erreichen Sie Forst, die Stadt der Rosen. In der 16 Hektar großen Parkanlage können Sie ca. 800 im englischen Landschaftsstil angebaute Rosensorten auf tausenden Rosenstöcken bestaunen. Ihr Weg nach Guben führt Sie durch die malerische Landschaft der Niederlausitz. Angekommen in der Hutstadt können Sie dort die Neißeterrassen und die Postmeilensäule besichtigen.

5. Tag: Guben - Frankfurt/Oder (ca. 67 km)
Sobald Sie Guben verlassen haben, um Ihren Fahrrad-Urlaub fortzusetzen, bekommen Sie ein wunderschönes Naturschauspiel zu sehen: die Mündung der Neiße in die Oder. Auf Ihrer Radtour durchqueren Sie ebenfalls Neuzelle und können dort das Zisterzienserkloster besuchen. Die Stiftskirche St. Marien sollten Sie ebenfalls aufsuchen. Ziel ist Frankfurt/Oder. Die historische Stadt beherbergt die St. Marienkirche und die St. Gertraudkirche und beheimatet einige interessante Museen. Das Kleist-Museum ist besonders sehenswert!

6. Tag: Frankfurt/Oder - Groß Neuendorf/Altlewin (ca. 65 km)
Am sechsten Tag Ihres Fahrrad-Urlaubs am Oder-Neiße-Radweg durchqueren Sie das Naturparadies Oderbruch und übernachten dann in Groß Neuendorf oder in Altlewin.

7. Tag: Groß Neuendorf/Altlewin - Schwedt (ca. 70 km)
Entlang der Hohensaaten-Friedrichsthaler-Wasserstraße radeln Sie über Hohenwutzen und erreichen den Nationalpark "Unteres Odertal". Im Schwedter Ortsteil Criewen befindet sich der Lenné-Landschaftspark und das Nationalparkzentrum. Der 1820 erbaute Park umfasst 10 Hektar und ist damit perfekt zum kurzen Entspannen. Ziel Ihrer Radtour ist Schwedt, welches durch seine direkte Lage am Nationalpark perfekt für entspannte Kultur- und Freizeitaktivitäten ist.

8. Tag: Schwedt - Raum Löcknitz (ca. 74 - 82 km)
Die heutige Etappe ist hügelig, waldreich und wenig besiedelt. Vorbei an der mittelalterlichen Stadtbefestigung von Gartz geht es nach Mecklenburg-Vorpommern in den Raum Löcknitz.

9. Tag: Raum Löcknitz - Ueckermünde (ca. 50 - 63 km)
Die Etappe führt Sie durch ausgedehnte Heidelandschaften zum Fischerstädtchen Ueckermünde. Die malerische Uferlandschaft der Uecker und das angrenzende Stettiner Haff bieten zahlreichen Tier- und Pflanzenarten ihren Lebensraum.

10. Tag: Individuelle Rückreise
Heute ist der letzte Tag Ihres Fahrrad-Urlaubs und Sie treten Ihre Rückreise an. Falls Sie nach den erlebnisreichen Tagen auf dem Oder-Neiße-Radweg noch ein wenig Erholung brauchen, buchen wir gern für Sie noch einige Zusatznächte auf der schönen Insel Usedom - fragen Sie uns einfach an!


Zusätzliche Übernachtungen: DZ / EZ je Nacht/Pers.
Zittau: 51.00 EUR / 77.00 EUR
Ueckermünde: 51.00 EUR / 77.00 EUR

Bitte beachten Sie, dass in einigen Orten Beherbergungssteuern, Kurtaxen, etc. anfallen können. Diese sind, sofern nicht anders angegeben, nicht im Reisepreis enthalten und vor Ort zu entrichten.

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Veranstalter: AUGUSTUSTOURS

An Oder, Neiße & Spree
Sachsens Glanz und Preußens Gloria

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Am Oder-Neiße-Radweg, wo die Lausitzer Neiße und die Oder die Grenze zu Polen markieren, präsentieren sich Ihnen Sachsens Glanz und Preußens Gloria. Kostbare Bauten aus Gotik, Renaissance, Barock und Klassizismus lassen sich in Zittau und Görlitz bestaunen. Es ist ein selten umfassendes Bilderbuch deutscher Kultur- und Architekturgeschichte hier am Oder-Neiße-Radweg! Der Muskauer Park des genialen Gartenbauers Fürst Hermann von Pückler-Muskau lohnt das ausgiebige Lustwandeln. Schlösser, prachtvolle Gutshöfe und prunkvolle Klöster sind eingebettet in eine urwüchsige Naturlandschaft. Lange Zeit eine abgeschiedene Grenzregion an Oder und Neiße, konnte sich die Natur teilweise völlig ungestört entwickeln. Ob Neißetal und Oderbruch, Schlaubetal oder Spreeauen, die Landschaft zeigt sich dem Radler am Oder-Neiße-Radweg in großer Vielfalt und in romantischer Schönheit. Fürstenwalde, das Seengebiet der Spree und Köpenick markieren weitere Stationen auf dieser erlebnisreichen Radreise von Zittau nach Berlin. Genießen Sie ein einzigartiges Radelerlebnis auf dem Flussradweg an Oder, Neiße und Spree!

1. Tag: Auftakt in der Oberlausitz
Infogespräch und Radübergabe um 18:00 Uhr in Zittau. Auf einem individuellen Rundgang bestaunen Sie das berühmte Große Zittauer Fastentuch von 1472 und das Rathaus, einen Neorenaissancebau mit neoklassizistischem Einfluss.

2. Tag: Im Neißetal nach Görlitz ca. 42 - 46 km
Romantisch auf dem Radweg an der Neiße radelnd erreichen Sie das Kloster Marienthal. Die barocke Anlage und den liebevoll angelegten "Garten der Bibelpflanzen" erkunden Sie auf einem individuellen Rundgang. Am Ufer der Neiße führt Sie der Oder Neiße Radweg weiter nach Görlitz. Die Altstadt ist eine Pracht. Hier befindet sich das wohl bedeutendste Renaissanceensemble nördlich der Alpen. Lassen Sie sich bei einem geführten Rundgang für diese städtebauliche Schatzkiste begeistern.

3. Tag: Pücklers Park ca. 60 - 64 km
Weiter geht die Fahrt an der Neiße nach Bad Muskau. Der epochale Landschaftsgärtner und herausragende Schriftsteller des 19. Jahrhunderts, Fürst Hermann von Pückler-Muskau, schuf hier einen einmaligen, 800 Hektar großen Garten, oder besser gesagt, ein Gartenkunstwerk! Sie lustwandeln ausgiebig durch den Park.

4. Tag: Rosen in Brandenburg ca. 60 km
Der Lausitzer Neiße folgend belohnt der Rosengarten in Forst Ihre Aufmerksamkeit mit unend­licher Farbenpracht. Skulpturen, kleine Brunnen und der betörende Duft von 800 Rosensorten lassen Sie in eine andere Welt eintauchen. Nun radeln Sie bis zur geteilten Stadt Guben/Gubin. Ab Guben empfehlen wir die Regionalbahn nach Neuzelle (10 Minuten).

5. Tag: Barock im Auenland ca. 49 - 77 km
Von der Mündung der Neiße in die Oder ist es nur ein kurzes Stück bis nach Neuzelle. Die dortige Klosterkirche ist eine Perle spätbarocker Baukunst. Die vollständig erhaltene Innenausstattung ist wahrlich beeindruckend und bietet einen Prunk ohnegleichen. Dann fahren Sie über das märchenhafte Schlaubetal zur Spree nach Beeskow.

6. Tag: An der Spree ca. 26 - 36 km
Der Oder-Spree-Kanal weist den Weg in eine der anmutigsten und unberührtesten Flussauen Deutschlands. Sie radeln zu seiner alten Schleuse. Hier wendet sich die Spree nach Westen und durchfließt das Berliner Urstromtal mit dichtem Wald und klaren Seen.

7. Tag: Berlin und Köpenick ca. 56 - 69 km
Dem Lauf der Spree folgen Sie auf einer romantischen Etappe bis Erkner. Am Nachmittag radeln Sie nach Köpenick. Wasserreich ist es mit seinem barocken Schloss und dem prachtvollen Rathaus einer der schönsten Ortsteile Berlins. Besonders sehenswert ist die malerische Altstadt mit ihren schmalen Kopfstein-Gässchen. Ein individueller Rundgang auf den Spuren von Zuckmayers "Hauptmann von Köpenick" bietet sich an.

8. Tag: Hab’ noch einen Koffer in Berlin
Die S-Bahn bringt Sie mitten hinein nach Berlin und zum Hauptbahnhof/Flughafen. Individuelle Zusatznächte in Berlin-Köpenick sind möglich. Für Pkw-Reisende gibt es jeden Samstag einen Bus­transfer nach Zittau.

Kategorie Romantik 8 Tage/ 7 Nächte
Preis pro Pers. in DZ / EZ / HP
Reisepreis 735,- EUR / 910,- EUR / 170,- EUR
Zusatznacht Zittau 55,- EUR / 75,- EUR / -
Zusatznacht Görlitz 70,- EUR / 95,- EUR / -
Zusatznacht Berlin 60,- EUR / 85,- EUR / -
Erlebnispaket IGA 2017 115,- EUR / 135,- EUR / -

Kategorie Komfort 8 Tage/ 7 Nächte
Preis pro Pers. DZ / EZ / HP
Reisepreis 585,- EUR / 720,- EUR / 140,- EUR
Zusatznacht Zittau 45,- EUR / 65,- EUR / -
Zusatznacht Görlitz 55,- EUR / 75,- EUR / -
Zusatznacht Berlin 60,- EUR / 85,- EUR / -
Erlebnispaket IGA 2017 115,- EUR / 135,- EUR / -

Bahnanreise
Zu allen deutschen An- und Abreisebahnhöfen bieten wir Ihnen eine vergünstigte Bahnfahrt zu einem günstigen Festpreis ohne Zugbindung an: Bahnfahrt 2. Kl. ab jedem deutschen Bahnhof je Richtung ab EUR 34,-. Sind Sie im Besitz einer Bahncard reduziert sich der Preis um EUR 5,- je Strecke.

Erlebnispaket
... für besondere Reisemomente!
Mit dem Landpartie-Erlebnispaket "Internationale Gartenausstellung Berlin" haben Sie die Möglichkeit, Ihre Reise individuell zu verlängern und um ein ganz besonderes Erlebnis zu bereichern.
Inmitten der dynamischen Metropole Berlin dreht sich 2017 alles um grüne Stadträume und Kultur in unterschiedlichster Dimension und Gestalt. Das IGA-Gelände verbindet die bereits bestehenden "Gärten der Welt", das weitläufige Wuhletal mit dem Kienberg und die markante Stadtsilhouette miteinander und bietet damit beste Voraussetzungen, um Gartenkunst, Landschaft und grüne Kultur vielfältig und überraschend zu gestalten. Internationale Landschaftsarchitekten, Gartengestalter, Kunst- und Kulturschaffende aus aller Welt verwandeln Berlin in ein Gartenlabor der Zukunft. Von Balkonien bis zum Wassergarten, vom Gemüsebeet bis zur urbanen Farm, vom Stadtwald zu einer neuen Gartenstadt - hier erleben Sie, was, wie und wo überall Garten sein kann. Entdecken Sie auf der IGA die Vielfalt, Schönheit und Transformationskraft zeitgenössischer Garten- und Landschaftsgestaltung.
Das Erlebnispaket umfasst: 1 Ü/F, Tageseintritt zur IGA Berlin 2017, S-Bahn-Ticket hin und zurück.

Die Hotels

Landpartie-Romantik-Kategorie:
Sie übernachten in komfortablen Hotels mit besonderem Flair. Persönliche Gastlichkeit, ein besonderes Ambiente (historisches Gebäude, Lage im Grünen, großer Wellnessbereich) sowie marktfrische Küche sind die Auswahlkriterien für diese Häuser. In Berlin-Köpenick erwartet Sie ein komfortables 4-Sterne-Hotel ohne die besondere Atmosphäre der Landpartie-Romantik-Kategorie. In Beeskow sind Sie im besten Haus am Platz, einem familiär geführten 3-Sterne-Hotel direkt am Markt untergebracht. Hotels der Landpartie-Romantik-Kategorie finden Sie unten stehend beschrieben.

Komfort-Kategorie:
Für Sie ausgewählt haben wir gute, komfortable Hotels und Gasthöfe, in der Regel mit 3-Sterne-Standard. Die Hotels können in Einzelfällen auch etwas außerhalb des Zentrums der Etappenorte liegen.

Schwierigkeitsgrad
Die Strecken führen durch komplett oder überwiegend flaches Gelände mit teils hügeligen Abschnitten. Sie nutzen fast ausschließlich asphaltierte oder sehr gut zu befahrende Wege. Sie radeln im Binnenland auf überwiegend geschützten Strecken.

Zeitraum: 29.04. - 30.09.2017
Starttag: Samstag

Zeitraum: 01.07. - 31.08.2017
Starttage: Samstag, Sonntag

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Vis à Vis - An Oder und Neiße
Sachsens Glanz und Preußens Gloria

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Wo die Lausitzer Neiße und die Oder die Grenze zu Polen markieren, finden wir auf unserer Radreise Sachsens Glanz und Preußens Gloria. Kostbare Bauten aus Gotik, Renaissance, Barock und Klassizismus präsentieren sich auf der Radreise in den Städten Zittau und Görlitz. Es ist ein selten vollständiges Bilderbuch deutscher Kultur- und Architekturgeschichte. Schlösser, prachtvolle Gutshöfe und Klöster mit überbordendem, spätbarockem Prunk sind eingebettet in eine urwüchsige Naturlandschaft, geprägt vom Lauf der Oder und Neiße. Wir erleben auf unserer Radreise an Oder und Neiße eine lange Zeit abgeschiedene Grenzregion, in der sich die Natur teilweise völlig ungestört entwickeln konnte. Ob Neißetal, Nationalpark Unteres Odertal, Oderbruch oder das Schlaubetal - die Landschaft zeigt sich uns in großer Vielfalt und in romantischer Schönheit. Romantisch sind auch die Hotels, die uns auf unserer Radreise beherbergen. Ob Renaissanceschloss aus dem 16. Jahrhundert, gotisches Kloster, prachtvolles Patrizierhaus oder ländlicher Gutshof - stets bieten sie uns besonderes Ambiente, prägen diese Radreise an Oder und Neiße und ergänzen durch ihr historisches Flair die Erlebnisse des Tages.

1. Tag: Auftakt in der Oberlausitz ca. 6 km
Am frühen Nachmittag treffen wir uns am Bahnhof in Zittau. Auf einer Führung lernen wir das architektonische Kleinod kennen. Dabei bestaunen wir das klassizistische Rathaus mit der unverkennbaren Handschrift Karl Friedrich Schinkels, des Stararchitekten der Hohenzollern, sowie das Große Zittauer Fastentuch. Per Rad sind es nur wenige Kilometer im Mandautal bis Hörnitz. Hier übernachten wir im Schlosshotel Althörnitz, einem zauberhaften Renaissanceschloss von 1654.

2. Tag: Im Neißetal ca. 44 km
Romantisch an der Neiße radelnd erreichen wir das Kloster Marienthal. Die barocke Anlage wird noch immer von Zisterzienserinnen bewirtschaftet. Wir lernen das Kloster und den liebevoll angelegten "Garten der Bibelpflanzen" bei einer Führung kennen. Am Neißeufer geht es nach Görlitz. Hier befindet sich das bedeutendste Renaissanceensemble nördlich der Alpen. Wir lassen uns bei einem geführten Rundgang für diese bauliche Schatzkiste begeistern. Übernachtung im zentral gelegenen und gediegenen Renaissance-Patrizierhaus "Hotel Tuchmacher".

3. Tag: Pücklers Park ca. 63 km
Nach kurzer Fahrt erreichen wir das Ufer der Neiße. Wir folgen dem Fluss und kommen nach Bad Muskau. Der Exzentriker, Frauenheld und geniale Gartengestalter Fürst Hermann von Pückler-Muskau schuf hier nach dem Vorbild englischer Landschaftsgärten einen einmaligen, 800 Hektar großen Park (UNESCO-Weltkulturerbe). Das Naturkunstwerk besonderen Ranges erstreckt sich auf deutscher und auf polnischer Seite. Wir durchradeln den Park mit kundiger Führung, bevor wir unser Hotel in Bad Muskau erreichen.

4. Tag: Prunk in Neuzelle ca. 54 km
Der Lausitzer Neiße folgend belohnt der Rosengarten in Forst unsere Aufmerksamkeit mit duftender Farbenpracht. Nach kurzem Transfer erreichen wir die geteilte Stadt Guben / Gubin. Von der Neißemündung in die Oder ist es dann nur noch ein kurzes Stück bis nach Neuzelle. Die Klosterkirche ist eine Perle spätbarocker Baukunst. Üppige Deckengemälde, reiche Stuckdekorationen, Holzschnitzereien und Altäre bieten einen Prunk ohnegleichen. Noch tief beeindruckt lernen wir die fröhlichen Seiten des Klosterlebens kennen. Wir probieren den "Schwarzen Abt", ein Dunkelbier der hiesigen Klosterbrauerei. Übernachtung im historischen Landhaushotel "Prinz Albrecht" am Neuzeller Klosterteich.

5. Tag: Schlaubetal und Spree ca. 65 km
Vorbei an klaren Seen und durch dichten Wald erreichen wir radelnd die Ragower Mühle. Freundlich bekommen wir die Mühle bei einer Führung erklärt. Dann brechen wir zur Spree auf. Ein Stück begleitet sie uns durch den wasserreichen Spreewald. Unser Ziel ist der Madlitzer See. In romantischer Alleinlage, direkt am See, erwartet uns ein klassischer Gutshof - das Hotel Fischerhaus, in dem wir heute nächtigen.

6. Tag: Zibbeln, Zander, Zisterzienser ... ca. 40 km
Durch die beschauliche Landschaft des Oderbruchs radeln wir bis Bad Freienwalde. "Freienwalde - hübsches Wort für hübschen Ort", schrieb Theodor Fontane treffend über den ältesten Badeort Brandenburgs. Beim erbaulichen Spaziergang durch den hübschen Ort entdecken wir den Schlossgarten, der von Peter Joseph Lenné, dem Gestalter der Gärten von Sanssouci, angelegt wurde. Wieder auf dem Rad ist das Schiffshebewerk Niederfinow an der Alten Oder unser nächstes Ziel, das wir gebührend bewundern. Nun geht es weiter zu unserem Tagesziel, dem Kloster Zehden in Polen. Vor 800 Jahren von Zisterzienserinnen gegründet, ist es heute ein komfortables Hotel mit wunderbarem Flair, das uns zum Abendmenü erwartet.

7. Tag: Nationalpark Unteres Odertal ca. 35 km
Auf der Fahrt am Oderdeich erleben wir die letzte natürliche Flussmündungslandschaft Mitteleuropas - das deutsch-polnische Schutzgebiet "Nationalpark Unteres Odertal". Breit fächert sich der Fluss hier auf. Elegante Seeadler ziehen auf Beutefang ihre Kreise. Seltene und scheue Schwarzstörche staksen über die weiten Wiesen - ein kaum berührtes Paradies. Unser sachkundiger Führer, der viel über diesen einzigartigen Lebensraum zu berichten weiß, begleitet uns ein Stück per Rad im Nationalpark. Dann ist es nur noch ein kurzer Weg, bis unsere Reise am Nachmittag in Schwedt endet. Sie haben gute Anschlussverbindungen nach Berlin.

Hin- und Rückreise
Für alles ist gesorgt - Zittau und Schwedt sind per Bahn via Dresden und Berlin gut zu erreichen. Eine vergünstigte Bahnfahrt mit freier Zugwahl, ausgenommen Ostdeutsche Eisenbahn, können Sie direkt über die Landpartie buchen. Individuelle Reiseverlängerungen buchen wir ebenfalls gern für Sie.

Reiseleitung

Dirk Scharf
Der gebürtige Vogtländer hat sich nach dem Studium der Archäologie, Geschichte und Baudenkmalpflege ganz besonders der europäischen Kirchen-und Klostergeschichte verschrieben. Mit seiner Begeisterung für das Radfahren, Wandern und den Bergsport ist der ausgebildete Rettungsschwimmer ein wunderbarer Begleiter auf Ihrer Landpartie.

Die Hotels
Bitte beachten Sie, dass in Einzelfällen auch andere Hotels, der selben Kategorie gebucht werden.

Bertsdorf-Hörnitz: Schlosshotel Althörnitz
Das Renaissanceschloss aus dem 17. Jahrhundert wurde geschmackvoll zu einem Hotel umgestaltet. Die persönliche Atmosphäre und das Ambiente mit großem Schlossgarten sind außergewöhnlich.
Görlitz: Hotel Tuchmacher
Seit langen Jahren sind wir in diesem zauberhaften, persönlich geführten Haus der Familie Vits zu Gast. Das Tuchmacher mit seiner hervorragenden Küche zählt bei unseren Gästen zu den beliebtesten Landpartie-Hotels. Untergebracht in historischen Mauern, ist das Haus aus dem Jahre 1528 eines der bedeutendsten Renaissancebürgerhäuser von Görlitz.
Bad Muskau: Kulturhotel Fürst Pückler
Neuzelle: Historisches Landhaus-Hotel Prinz Albrecht
Alt Madlitz: Gut Klostermühle
Kartäusermönche entdeckten im Mittelalter die Schönheit dieses Ortes und errichteten ein Kloster mit Wassermühle. Die Mühle inkl. des zugehörigen historischen Gutshofs ist heute ein komfortables Hotel, einzigartig idyllisch, in Alleinlage am Madlitzer See. Die Zimmer sind fein und individuell möbliert. Außergewöhnlich ist die große Wellnessanlage.
Zehden / Cedynia : Kloster Zehden

Schwierigkeitsgrad
Die Routen führen durch flaches, teils hügeliges Gelände. Die Strecken sind manchmal hügelig. Wir nutzen überwiegend asphaltierte oder gut befestigte Wege, an manchen Tagen mit einem erhöhten Anteil an Naturwegen. Wir radeln im Binnenland oder bewegen uns auf windgeschützten Strecken, so dass wir geringes Gegenwindrisiko haben.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Spree-Oder-Neiße
10 Tage / 431 km / ab 719 EUR - BRA 09

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Entlang der drei Flüsse Spree, Oder und Neiße erwaret Sie auf 441 Kilometern eine der schönsten und abwechslungsreichsten Radtouren durch das südliche Brandenburg und Nordsachsen. Diese Tour besticht vor allem durch ihre landschaftliche und kulturelle Vielfalt und ihren Gegensätzen und ist der persönliche Favorit unseres Gästebetreuers im Spreewald.

1. Tag: Anreise Cottbus
im Laufe des Tages in eigener Regie. Die Altstadt lädt zum Bummeln ein. Übernachtung im Zentrum von Cottbus.

2. Tag: Cottbus-Burg
Länge: ca. 42 km
Zur alten Festungsstadt Peitz führt die Route entlang der Peitzer Teiche. Ein Besuch sollten Sie dem Peitzer Hütten- und Fischereimuseum abstatten. Entlang der Spree geht die Fahrt zur Streusiedlung Burg. Alternativ fahren Sie auf dem Gurkenradweg zum Storchendorf Dissen, welches im Heimatmuseum Wissenswertes bietet. Übernachtung in Burg/Umgebung.

3. Tag: Burg-Unterspreewald
Länge: ca. 39 km
Heute radeln Sie in das grüne Labyrinth des Spreewaldes. Im Lagunendorf Lehde sollten Sie eine geruhsame Kahnfahrt einplanen. Es folgen die touristischen Zentren Lübbenau und Lübben bevor Sie Schlepzig, das schönste Dorf im Unterspreewald empfängt. Übernachtung Krausnick/Schlepzig.

4. Tag: Unterspreewald-Beeskow
Länge: ca. 56 km
Ziel der heutigen Etappe ist das märkische Städtchen Beeskow. Auf dem Weg dorthin liegen der Neuendorfer und der Schwielochsee, ein Paradies für Naturliebhaber und Wasserratten. Beeskows Burg beherbergt ein regionales Heimat- und Kulturmuseum. Übernachtung in Beeskow.

5. Tag: Beeskow-Fürstenwalde
Länge: ca. 54 km
Erstes Ziel ist der Scharmützelsee, der größte See Brandenburgs. Der Erholungsort Wendisch Rietz lädt mit seinen schönen Badestränden zu einem Sprung ins frische Naß oder zu einer Schiffsfahrt ein. Die beschauliche Altstadt Storkows ist genauso sehenswert wie das Fahrradkuriositätenkabinett von "Tourteufel" Didi Senft. Zurück am Scharmützelsee bietet der traditionsreiche Kurort Bad Saarow Erholung pur. Übernachtung in Fürstenwalde.

6. Tag: Fürstenwalde-Müllrose
Länge: ca. 33-53 km
Von Fürstenwalde radeln Sie zur Kersdorfer Schleuse. Zwischen Oder-Spree Kanal und der Spree durchradeln Sie eines der schönsten Waldgebiete
der Mark. Sie verlassen die Spree und erreichen Müllrose, das Tor zum Schlaubetal. Der Marktplatz strahlt Gemütlichkeit aus. Übernachtung in Müllrose und Umgebung.

7. Tag: Müllrose-Guben
Länge: ca. 62 km
Sie radeln an die Oder, entlang der deutsch-polnischen Grenze
nach Eisenhüttenstadt. Für Geschichtsinteressierte ist das Dokumentationszentrum der DDR sehenswert. Weiter lohnt ein Abstecher zum Kloster Neuzelle mit Kirche und Brauerei. Bei Ratzdorf verlassen Sie die Oder und die Neiße führt Sie zur Hutmacherstadt Guben. Übernachtung in Guben.

8. Tag: Guben-Bad Muskau
Länge: ca. 68 km
Zwischen Guben und Forst erstreckt sich der Braunkohletagebau Jänschwalde. Sie passieren die grüne Grenze zu Sachsen und erreichen die Geburtsstadt Hermann von Pücklers. Der von Ihm geschaffene Park ist seit 2004 UNESCO-Weltkulturerbe. Übernachtung in Bad Muskau/Umgebung.

9. Tag: Bad Muskau-Cottbus
Länge: ca. 67 km
Mit der Waldeisenbahn können Sie den Tag gemütlich beginnen. Das Sorbische Kulturzentrum in Schleife gibt Einblick in die Kultur. Weiter auf dem Froschradweg erreichen Sie in Neustadt den Spreeradweg, der Sie zur "Perle der Lausitz" führt. Entlang der Talsperre geht es zurück nach Cottbus. Übernachtung in Cottbus.

10. Tag: Abreise Cottbus
Nach dem Frühstück Heimreise in eigener Regie.

Jeden Sonntag und Montag vom 14. Mai bis 18. September 2017
(Sondertermine sind ab 4 Personen möglich)

Unterkunft:
Zimmer mit Du/WC oder Bad/WC

Anreiseinformationen:
Bahn: Bahnhof Cottbus (gern buchen wir RIT-Tickets), Bus oder Taxi zum Hotel in eigener Regie,
Parken: in Tiefgarage ca. 7,50 Euro/Tag (ohne Gewähr), nach Verfügbarkeit, keine Vorreservierung

Erlebnispakete

Eintritt Spreewald-Therme Burg ab 7,50 EUR
Hier steht alles im Zeichen der Entspan- nung: Eine behagliche Atmospha¨re, modernes Ambiente, Wa¨rme und Ruhe verschafft Ihnen einen erholsamen Aufenthalt im Sole-Thermalbad der Spreewald-Therme.

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Veranstalter: Die Mecklenburger Radtour

Oder-Neiße-Spree von Zittau nach Berlin/Köpenick
8 Tage / 325 km / ab 579 EUR - BRA 08

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Der Oder-Neiße-Radweg ist Deutschlands östlichster Radfernweg. Ausgehend vom Zittauer Gebirge folgen Sie dem Verlauf zweier deutscher Grenzflüsse zwischen Deuschland und Polen auf Ihrem Weg zum Stettiner Hof. Sie erkunden die Altstädte historisch bedeutender Städte wie Zittau oder Görlitz. Bad Muskau bezaubert durch seinen Landschaftspark. In Brandenburg übernimmt die Oder den Platz der Neiße. Ruhig fließt Sie nun nach Norden. Auf der letzten Etappe verlassen Sie das Odertal und radeln auf deutscher Seite durch Mecklenburg - Vorpommern in die kleine, verträumte Stadt Ückermünde, eingebettet zwischen Ückermünder Heide und Stettiner Haff. Die schöne, scheinbar unberührte Natur, die Ruhe, Wald und Wasser, alles finden Sie hier.

1. Tag: Anreise Zittau
Anreise im Laufe des Tages in eigener Regie. Ein Bummel druch die Altstadt stimmt Sie auf die kommenden Tage ein. Radübernahme, Übernachtung.

2. Tag: Zittau - Görlitz
Länge: ca. 45 km
Entlang der romantischen Neiße nach Ostriz. Hier kann das älteste deutsche Frauenkloster der Zisterzienser besucht werden. Übernachtung in Görlitz.

3. Tag: Görlitz - Bad Muskau
Länge: ca. 65 km
Auf naturnahen Wegen radeln Sie über Rothenburg zur idyllischen Park- und Kurstadt Bad Muskau. Übernachtung in Bad Muskau.

4. Tag: Bad Muskau - Guben
Länge: ca. 57 km
Heute passieren Sie die "Grüne Grenze" nach Brandenburg und erreichen Forst, Stadt der Rosen und Tuchmacher. Übernachtung in Guben.

5. Tag: Guben - Frankfurt/Oder
Länge: ca. 63 km
Ab Ratzdorf geht die Fahrt gen Norden. Über Eisenhüttenstadt nach Frankfurt/Oder. Übernachtung in Frankfurt/Oder.

6. Tag: Frankfurt/Oder - Fürstenwalde
Länge: ca. 45 km
Sie verlassen nun das Oderbruch und radeln auf ruhigen Landwegen gen Westen zur Spree nach Fürstenwalde. Zuvor lädt das Schlaubetal, eines der schönsten Bachtäler Brandenburgs, zu einem Abstecher ein. Übernachtung in Fürstenwalde.

7. Tag: Fürstenwalde - Berlin/Köpenick
Länge: ca. 50 km
Die letzte Etappe führt über Erkner und dem Müggelsee an den grünen Rand der Spreemetropole. Vom 30 Meter hohen Müggelturm erwartet Sie ein weiter Ausblick über das Land. Gönnen Sie sich zum Abschluss des Tages einen Bummel durch die Köpenicker Altstadt. Übernachtung in Berlin/Köpenick bzw. direkt am Müggelsee mit guter Busanbindung.

8. Tag: Abreise Berlin/Köpenick
Nach dem Frühstück endet Ihre Radreise entlang der Spree. Gerne buchen wir einen Anschlussaufenthalt in Berlin.

Jeden Samstag und Sonntag vom 13. Mai bis 17. September 2017
(Sondertermine sind ab 4 Personen möglich)

Anreiseinformationen:
Bahn: Bahnhof Zittau (gern buchen wir RIT-Tickets)
Parken: Parkhaus beim Hotel, ca. 5,- Euro/Tag (ohne Gewähr)

Unterkunft:
Zimmer mit Du/WC oder Bad/WC

Hinweise:
Rücktransfer Berlin/Köpenick-Zittau ab 2 Personen auf Anfrage

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Veranstalter: Die Mecklenburger Radtour

Oder-Neiße-Radweg Zittau-Ueckermünde
10 Tage / 463 km / ab 699 EUR - BRA 05

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Der Oder-Neiße-Radweg ist Deutschlands östlicher Radfernweg. Vom Zittauer Gebirge folgen Sie dem Verlauf zweier deutscher Grenzflüsse zwischen Deutschland und Polen auf ihrem Weg zum Stettiner Haff. In Brandenburg übernimmt die Oder den Platz der Neiße. Ruhig fließt sie nun nach Norden.

1. Tag: Anreise Zittau
Anreise Zittau im Laufe des Tages in eigener Regie. Ein Bummel durch die Altstadt stimmt Sie auf die kommenden Tage ein. Radübernahme, sofern gebucht und Übernachtung.

2. Tag: Zittau-Görlitz
Länge: ca. 45 km
Entlang der romantischen Neiße nach Ostriz. Hier kann das älteste deutsche Frauenkloster der Zisterzienser besucht werden. Übernachtung in Görlitz.

3. Tag: Görlitz-Bad Muskau
Länge: ca. 65 km
Auf naturnahen Wegen radeln Sie über Rothenburg zur idyllischen Park- und Kurstadt Bad Muskau. Übernachtung in Bad Muskau.

4. Tag: Bad Muskau-Guben
Länge: ca. 57 km
Heute passieren Sie die "Grüne Grenze" nach Brandenburg und erreichen Forst, Stadt der Rosen und Tuchmacher. Übernachtung in Guben.

5. Tag: Guben-Frankfurt/O.
Länge: ca. 63 km
Ab Ratzdorf geht die Fahrt gen Norden. Über Eisenhüttenstadt nach Frankfurt/Oder. Übernachtung in Frankfurt/Oder.

6.Tag: Frankfurt/Oder-Odervorland Letschin/Umgebung
Länge: ca. 52 km
Der Radweg führt Sie ins Oderbruch. Die Landschaft wurde vor über 250 Jahren von Menschenhand trockengelegt und besiedelt. Übernachtung in Letschin/Umgebung.

7. Tag: Letschin/Umg.-Schwedt
Länge: ca. 50 km
Weiter entlang der Oder erreichen sie den Nationalpark "Unteres Odertal". Eine einmalige Flusslandschaft erwartet Sie. Übernachtung in Schwedt.

8. Tag: Schwedt-Penkun/Löcknitz
Länge: ca. 50-71 km
Bald schon verlassen Sie das Odertal und erreichen Mecklenburg-Vorpommern. Übernachtung in Penkun oder Löcknitz.

9. Tag: Penkun/Löcknitz-Ueckermünde
Länge: ca. 70 km
Über Löcknitz radeln Sie die letzte Etappe auf dem Oderhaff-Radweg nach Ueckermünde. Ein Besuch des Haffmuseums ist lohnenswert. Übernachtung in Ueckermünde.

10. Tag: Abreise Ueckermünde
Nach dem Frühstück Heimreise in eigener Regie.

Jeden Sonntag ab 14. Mai bis 10. September 2017
(Sondertermine sind ab 4 Personen möglich)

Unterkunft:
Zimmer mit Du/WC oder Bad/WC

Anreiseinformationen:
Bahn: Bahnhof Zittau (gern buchen wir Ihnen RIT-Tickets)
Parken: Parkhaus beim Hotel, ca. 5,- Euro/Tag (ohne Gewähr)

Hinweise:
Rücktransfer Ückermünde-Zittau auf Anfrage (ab 2 Personen)

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Veranstalter: Die Mecklenburger Radtour

Radreise Oberlausitz und die Nachbarländer
Radeln im ostdeutschen Dreiländereck

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Ein Raderlebnis im Schlösserland Sachsen. Auf den Spuren der Sorben. "Grenzen erfahren" zwischen Deutschland, Polen & der tschechischen Republik. Zwischen der Geschichte des Braunkohle-Tagebau (noch aktiv) und der sorbischen Kultur runden herrlichen Gebirgslandschaften im Zittauer Gebirge, einzigartige Felsformationen im Elbsandsteingebirge die Tour ideal ab. Natur- und Kulturliebhaber kommen auf dieser Radtour sicher auf ihre Kosten.

1. Tag: Anreise nach Kamenz - Bautzen (ca. 30 Rad-Km)
Anreise über Nürnberg, Hof, Chemnitz und Dresden nach Kamenz. In der Lessingstadt, die obersorbisch Kamjenc heißt, was übersetzt so viel wie "kleiner Ort am Stein" bedeutet, werden die Räder ausgeladen und der erste Abschnitt der Radtour wird in Angriff genommen. Wir folgen vorerst den "Krabat Radweg" südöstlich in Richtung Elstra, weiter bis Crostwitz. Wir verlassen den "Krabat Radweg" und radeln die noch ca. 16 Kilometer bis Bautzen. Das Höhenprofil dieser Tour ist abwechslungsreich, Anstiege und Gefälle im stetigen Wechsel bis Bautzen. Obwohl nicht einmal 15% der Einwohner Sorben sind, ist "Budyšin" das politische und kulturelle Zentrum der westslawischen Bevölkerungsgruppe. Abendessen und Übernachtung.

2. Tag: Bautzen - Weißwasser - Bad Muskau - Rietschen (ca. 80 Rad-Km)
Wenn Sie sich für die lange Variante entscheiden, bietet es sich an nach dem Frühstück auf die Räder zu steigen und Bautzen kurz mit dem Rad zu erkunden bevor Sie sich in Richtung Norden auf dem Spree-Radfernweg durch die Heide- und Teichlandschaft machen. Vorbei an der Talsperre Bautzen. Bei Niedergurig empfiehlt sich ein Fotostopp an der beeindruckenden Talsperre bevor es über Malschwitz und Halbendorf nach Uhyst geht. Zwischen dem großräumigen Braunkohletagebau, eine Landschaft wie man sie vom Mars erwartet, durch saftige Wiesen und die Seenlandschaft. Kontrast pur! In Sprey verlassen wir den Spree-Radfernweg und radeln in Richtung Norden nach Weißwasser. In der sächsischen Kleinstadt bietet sich nach über der Hälfte der gefahrenen Kilometer ein Mittagsaufenthalt an. Auf dem Fürst-Pückler-Radweg verläuft das knapp 10 Kilometer lange Teilstück unserer Etappe nach Bad Muskau. Weltweite Bekanntheit erlangte die Grenzstadt durch Hermann von Pückler-Muskau, der mit seinem einmaligen Landschaftspark ein Welterbe geschaffen hat. Nun geht es weiter in Richtung Süden und wir erreichen nach ca. 20 Kilometern unser heutiges Ziel Rietschen. Abendessen und Übernachtung.

2. Tag: Alternative Bautzen - Rietschen ca. 40 Rad-Km
Falls Sie sich für die "Genussvariante" des heutigen Tages entschieden haben, sollten Sie Bautzen noch etwas näher kennen lernen. Der Burgwasserturm, der Reichenturm oder die Kirche St. Petri sind schöne Fotomotive und dürfen bei einem Besuch in Bautzen nicht fehlen. Ein Besuch der ehemaligen "Haftanstalt I" in Bautzen, auch "Gelbes Elend" genannt ist lohnenswert. In der DDR wurden hier Staatsgegner nicht nur gefangen, sondern gefoltert - welches dem gelben Gebäude seinen bitteren Beinamen einbrachte. Von Bautzen aus führt die "kurze" Variante über Zimpel-Tauer und Kreba Neudorf direkt nach Rietschen.

3. Tag: Rietschen - Görlitz - Marklissa/Czocha (ca. 75 Rad-Km)
Nach dem Frühstück heißt es wieder auf die Räder. Durch das Niederspreer Teichgebiet führt uns der Weg gen Osten bis an die deutsch-polnische Grenze. Wir folgen der Grenze auf der deutschen Seite der Lausitzer Neiße nun südlich über Rothenburg bis nach Görlitz. Schon von weiten sieht man ein Wahrzeichen dieser geschichtsträchtigen Stadt, die Landeskrone (Berg). Seit der neuen Grenzziehung 1945 wurden die polnische sowie die deutsche Seite getrennt. Beide sind heut eigenständige Städte Görlitz und Zgorzelec. Unbedingt sehenswert ist die Altstadt, die im zweiten Weltkrieg fast vollständig verschont blieb und heute einen hohen Bekanntheitsgrad genießt. Hier bietet sich auch ein Mittagsaufenthalt an, bevor wir Deutschland nun verlassen und weiter nach Marklissa (Lesna) fahren. Abendessen und Übernachtung.

4. Tag: Marklissa/Czocha - Swieradów-Zdrój (Bad Flinsberg) - Osritz (ca. 75 Rad-Km)
Die heutige Dreiländertour beginnen wir ab Hotel. Wir radeln an der Talsperre Goldentraum vorbei weiter bis Mirsk. Ein Sohn der Stadt "Friedberg" ist Christian Weber, ein deutscher SPD Politker. Die Pfarrkirche Mariä Verkündigung wurde bereits Mitte des 14. Jahrhunderts urkundlich erwähnt und wurde Mitte des 16. Jahrhunderts im spätgotischen Stil neu errichtet. Die evangelische Kirche mit dem markanten Frontturm steht seit der Vertreibung der überwiegend evangelischen deutschen Bewohner leer und prägt nun das Stadtbild als Ruine. Durch dichte Wälder führt uns der Weg nun nach Tschechien. Nach etwa der Hälfte der Strecke erreichen wir Frýdlant, zu Deutsch "Friedland in Böhmen". Hier bietet sich neben einem Mittagsaufenthalt auch eine kurze Besichtigung der wohl im 13. Jahrhundert entstandenen Burg Friedland. Die gleichnamige Weihnachtsgrippe wurde von Gustav Simon in ca. 60 Jahren Bauzeit erschaffen. Diese befindet sich etwas versteckt in einer Seitengasse im Haus Bethlehem, das kleine Fachwerkhäuschen ist das älteste Bauwerk der Stadt. Den vollen Überblick bekommen Sie in den 21 hohen Aussichttürmen auf dem Resselsberg. Durch hügelige Landschaft führt uns der Weg wieder nach Deutschland und unserem heutigen Ziel Ostritz. Abendessen und Übernachtung.

5. Tag: Ostritz - Jetrichovice - Hrensko - Bad Schandau (ca. 80 Rad-Km)
Nach dem Frühstück radeln wir entlang der deutsch-polnischen und weiteren Verlauf der deutsch-tschechischen Grenze bis nach Zittau. Die Stadt ist der Ausgangspunkt für die Zittauer Schmalspurbahnen, eine von 5 sächsischen Dampfbahnen mit regelmäßigem Zugverkehr an allen Wochentagen. Außerdem ist die Stadt Tor zum gleichnamigen Gebirge - ein beliebtes innerdeutsches Urlaubsziel für Radler und Wanderer. Über Bertsdorf führt die Tour wieder in die tschechische Republik durch Katharinental bis nach Jetrichovic. Die Umgebung ist geprägt von Naturparks und kleinen, teilweise fast menschenleeren Ortschaften. Zwischen malerischen Bachläufen und tiefen Wäldern führt der Weg zum Grenzübergang Hrensko. Nun folgen wir der Elbe bis Bad Schandau, wo wir unser Hotel beziehen. Abendessen und Übernachtung.

6. Tag: Bad Schandau - Pirna und Heimreise (ca. 20 Rad-Km)
Nach den kilometerintensiven Radtouren der letzten Tage, heißt es heut Genussradeln an der Elbe. Wer heut nicht mehr auf das Rad steigen will, der kann auch unseren Bus bis Pirna nutzen und gewinnt dadurch etwas mehr Zeit im "Tor zur sächsischen Schweiz". Sehenswert ist die kleine, liebevoll wieder aufgebaute Altstadt an der Elbe. Immer wieder sind hier Schäden durch Hochwasser der Elbe zu verzeichnen, besonders hart hat es Pirna 2002 getroffen. Wenn man über den historischen Marktplatz flaniert, deutet nichts mehr auf die Wuchten der Elbe hin. Gegen Mittag nehmen wir Abschied mit vielen tollen neuen Eindrücken.

Streckencharakteristik
Eine einfache bis mittelschwere Radtour. Auf Rad-, Wald- und Wirtschaftswegen. Einige Teile verlaufen auch auf verkehrsarmen Nebenstraßen, in den Städten Abschnitte an den Hauptstraßen. In den Städten ist mit Verkehr zu rechnen. Der Wegbelag reicht von Asphalt über betonierte und gepflasterte Abschnitte. Einige Abschnitte verlaufen auf befestigten Splittwegen. Die Topografie der Strecke ist abwechslungsreich, Steigungen und Gefälle im häufigen Wechsel. Eine mittlere Kondition ist für diese Tour erforderlich und wünschenswert.

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Veranstalter: Berr-Reisen

Fürst-Pückler-Weg durch Spreewald und Lausitz
11 Tage / 10 Nächte Landschaften (er)leben

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Weitläufige Tagebauareale, die an amerikanische Canyonlandschaften erinnern, Industriebauten und idyllische Naturparke bieten eine unglaubliche Kulisse. Dazu hat Pückler mit seinen Landschaftsgärten in Bad Muskau und Branitz Meisterwerke der Gartenkunst geschaffen. All das hat Europas größte Landschaftsbaustelle, die Internationale Bauausstellung (IBA) Fürst-Pückler-Land, zu bieten.

Streckenprofil:
Gesamtlänge: ca 500 km
Profil: größtenteils flach
Tagesetappen: 50 - 70 km

1. Tag Anreise
Individuelle Anreise im Waldhotel Cottbus - einem sehr beliebten Bett & Bike Hotel. Bei zeitiger Anreise lohnt sich ein Besuch der Cottbuser Altstadt und des Jugendstil-Theaters.

2. Tag Cottbus - Bad Muskau (ca. 61 km)
Durch den Branitzer Park, den 3. großen Landschaftspark des Fürsten Pückler führt die Tour zur Neiße bis nach Forst. Ein Besuch des Ostdeutschen Rosengartens ist empfehlenswert. Weiter geht es durch das Niederlausitzer Heideland und Neißeauen nach Bad Muskau, dem Geburtsort des Fürsten Pückler.

3. Tag Bad Muskau - Spremberg (ca. 48 km)
Gemütlich fahren Sie durch den Muskauer Faltenbogen, besuchen den Kromlauer Park und gelangen durch tiefe Wälder und weite Felder nach Spremberg, der "Perle der Lausitz".

4. Tag Spremberg - Senftenberg ( ca. 45 km)
Unterwegs in Richtung Senftenberg (Tipp: Indoor-Skihalle Snowtropolis) führt die dritte Etappe vorbei an einem aktiven Tagebau der Vattenfall Mining & Generation AG, durch das leergezogene Dorf Haidemühl und später durch die entstehende Lausitzer Seenkette, unter anderem auch zum Standort der schwimmenden Häuser am Geierswalder See.

5. Tag Senftenberg - Bad Liebenwerda (ca. 65 km)
Sie Fahren durch Kiefernwälder, Dörfer und kleine Städte. Sie besichtigen unterwegs die Biotürme in Lauchhammer und das älteste Braunkohlewerk Europas in Plessa. Entlang der Schwarzen Elster erreichen Sie Bad Liebenwerda. Ein Muß das Naturparkhaus am Markt mit Sitz des Tourismusverbandes. Hier erhalten Sie kompetente Auskünfte der charmanten Mitarbeiterinnen über Land und Leute.

6.Tag Bad Liebenwerda - Finsterwalde/Sallgast (ca. 52 km)
Entspannt geht es durch den Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft. Bei Domsdorf können Sie in der ehemaligen Brikettfabrik Louise erfahren, wie aus der abgebauten Kohle die Briketts entstanden. Es geht durch die Sängerstadt Finsterwalde zum liegenden "Eifelturm" der Lausitz- die F60 Förderbrücke.

7. Tag Finsterwalde/Sallgast - Calauer Schweiz (ca. 55km)
Die heutige Etappe führt Sie zunächst nach Großräschen, dem IBA - Hauptsitz. Wagen Sie einen Blick in den künftigen Ilse-See direkt von den IBA-Terrassen. Weiter geht es in das Künstlerdorf Pritzen, zum Gräbendorfer See mit seiner schwimmenden Tauchschule bis zum heutigen Etappenziel in die Calauer Schweiz.

8. Tag Calauer Schweiz - Luckau (ca. 40 km)
Vom Naturschutzgebiet "Calauer Schweiz" geht die Reise zunächst zum Schloss Fürstlich Drehna und dann nach Luckau. In Luckau war im Jahr 2000 die Landesgartenschau zu Gast.

9. Tag Luckau - Burg (ca. 64 km)
Heute führt uns die Strecke durch Natur und Bergbaufolgelandschaft zur Slawenburg Raddusch. Von dort geht es direkt in den Spreewald. Die flächenmäßig größte Landgemeinde Deutschlands - Burg - erwartet Sie. Hier haben Sie die Möglichkeit zu einer Kahnfahrt durch die malerische Natur, entlang der unzähligen Fließe.

10. Tag Burg - Cottbus (ca. 50 km)
Die Reise geht weiter durch den Spreewald, Auenlandschaften und durch Flussniederungen der Spree in die Festungsstadt Peitz. Tipp: Eine flotte Fahrt auf der Sommerrodelbahn Teichland. Entlang der Peitzer Karpfenteiche erreichen Sie Cottbus, den Ausgangspunkt der Tour.

11. Tag
Heute heißt es Abschied nehmen. Nach dem Frühstück treten Sie die Heimreise an. Gern verlängern wir Ihren Aufenthalt in der Grünen Stadt Cottbus oder in Berlin mit einer geführten Radtour oder Schiffahrt durch "Spree-Athen".

Radwandern entlang des Fürst-Pückler-Weges bieten wir auch als
5-Tages bis 8-Tages-Tour an. Fragen Sie uns!

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Veranstalter: Radreisepartner Spreewald & Lausitz

Drei-Flüsse-Tour entlang der Spree, Neiße und Oder
8 Tage / 7 Nächte individuell mit Gepäcktransfer

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Sie führt auf dem Spreeradweg, der Tour Brandenburg, dem Mönchs- Radweg, dem Oder-Neiße-Radweg und dem Fürst-Pückler-Weg entlang.
Erleben Sie die Geschichte der Sorben und Wenden, Natur pur auf dem Weg in den Unterspreewald, die Ruhe und Schönheit des Naturparks Schlaubetal und viele kulturelle Highlights am Wegesrand.

Streckenprofil
Gesamtlänge: ca. 290 km
Tagesetappen: 40 - 60 km
Meist flacher Verlauf auf gut ausgebauten Radwegen

1. Tag Individuelle Anreise
Anreise im Waldhotel Cottbus - einem sehr beliebten Bett & Bike Hotel.
Es erwartet Sie eine spreewaldtypische Begrüßung. Sie erhalten Ihre Reiseunterlagen inkl. Kartenmaterial.

2. Tag Cottbus - Burg (ca. 45 km)
Von Cottbus geht es heute in den Burger Spreewald. Das erste Etappenziel ist ein noch aktiver Tagebau. Sie haben an verschiedenen Aussichtspunkten die Möglichkeit, in einen solchen hinein zu schauen. Der Weg führt Sie weiter durch die Peitzer Teichlandschaft, das größte zusammenhängende Teichgebiet Deutschlands. Zahlreiche seltene Pflanzen- und Tierarten sind hier heimisch. Der berühmte Peitzer Karpfen wird seit Jahrhunderten vor Ort gezüchtet. Tipp: Unternehmen Sie eine flotte Fahrt auf der Sommerrodelbahn Teichland. In Burg erwartet Sie eine 2-stündige Kahnfahrt.
- Übernachtung in Burg

3. Tag Burg - Unterspreewald (ca. 45 km)
Die heutige Etappe führt Sie in den reizvollen Unterspreewald. Zunächst radeln Sie in das Lagunendorf Lehde, in dem die Geschichte der Sorben noch allgegenwärtig ist. Natur pur wird Ihnen heute begegnen. Der großzügige Schlosspark, die Altstadt mit Nikolaikirche und der größte Spreewaldhafen laden in Lübbenau laden zu einem längeren Aufenthalt ein. Besonders empfehlenswert ist ein Bad mit den Pinguinen im Sauna- & Badeparadies Spreewelten.
- Übernachtung in Krausnick

4. Tag Unterspreewald - Beeskow (ca. 55 km)
Sie verlassen den Spreewald und erleben im Seenland Oder-Spree, wie sich die Fließe wieder zu einem Fluss vereinen - vorbei geht es am Neuendorfer See und Schwielochsee. Rasten Sie an einer der unzähligen romantischen kleinen Buchten, bevor Sie in das hübsche Städtchen Beeskow radeln.
- Übernachtung in Beeskow

5. Tag Beeskow - Ratzdorf ( ca. 55 km)
Genießen Sie die Ruhe und Schönheit des Naturparks Schlaubetal. Erleben Sie unberührte Natur in ihrer ganzen Artenvielfalt und herrlich erfrischende Seen, die die Schlaube auf ihrem Weg durch das gleichnamige Bachtal wie eine Perlenkette aufreiht. In Neuzelle erwartet Sie das prächtige Kloster und auch die Klosterbrauerei. Zielort ist heute Ratzdorf, wo Sie das Schauspiel des Zusammenflusses von Oder und Neiße bewundern können.
- Übernachtung in Ratzdorf

6. Tag Ratzdorf - Forst (ca. 55 km)
Dem Lauf der Neiße folgend fahren Sie zuerst in die deutsch-polnische Doppelstadt Guben und dann weiter nach Forst. Die Stadt ist berühmt für ihren bezaubernden Rosengarten. Wandeln Sie durch duftende Farbenpracht und erfreuen Sie sich an abwechslungsreichen Wasserspielen.
- Übernachtung in Forst

7. Tag Forst - Cottbus (ca. 35 km)
Auf Ihrer letzten Etappe reisen Sie auf Pücklers Spuren zurück nach Cottbus. Sie besuchen den Landschaftspark von Hermann Fürst von Pückler mit seiner in Europa einzigartigen Wasserpyramide und bummeln Sie durch den Spreeauen Park, der seit der Bundesgartenschau 1995 ein Besuchermagnet nicht nur für die Einheimischen ist.
- Übernachtung in Cottbus

8. Tag Individuelle Rückreise
Nach einem ausgiebigen Frühstück treten Sie schon wieder die Heimreise an. Gern buchen wir Ihnen Verlängerungsnächte in der grünen Stadt Cottbus.

Gern können wir unsere Touren nach Ihren Wünschen variabel gestalten. Zudem empfehlen wir Ihnen im Folgenden spannende zusätzliche Erlebnis-Bausteine, die Sie mit unserer "3-Flüsse-Tour" kombinieren können.

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Veranstalter: Radreisepartner Spreewald & Lausitz

Die Lausitz per Rad entdecken Park - Kult - Tour - Individuell mit Gepäcktransfer
6 Tage / 5 Nächte Entdecken Sie fünf in Europa einzigartige Parkanlagen

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Glanz und Gloria in der Lausitz per Rad entdecken!
Fünf in Europa einzigartige Parkanlagen, im Europäischen Parkverbund Lausitz - drei auf deutscher und zwei auf polnischer Seite, sind Ziel dieser romantischen Radtour.
Lassen Sie sich inspirieren von einmaligen Meisterwerken des Fürsten Hermann von Pückler und dem Grafen Heinrich von Brühl. Erleben Sie bemerkenswerte Schlösser, einzigartige Landschaftsgärten und die unverwechselbare Natur der Lausitz und lernen Sie die Menschen an beiden Seiten der Neiße kennen.

Streckenprofil:
- Gesamtlänge: ca. 155 km
- Profil: größtenteils flach
- Tagesetappen: 30 - 45 km

Gern organisieren wir einen Theaterbesuch im Staatstheater Cottbus, eine Zusatznacht im Spreewald inklusive Kahnfahrt oder einen Abstecher in das Lausitzer Seenland.

1. Tag Anreise in Cottbus
Individuelle Anreise zum Waldhotel Cottbus - einem sehr beliebten
Bett & Bike Hotel. Bei zeitiger Anreise lohnt sich ein Besuch der Cottbuser
Altstadt mit dem Jugendstil-Theater.

2.Tag Cottbus - Fürst-Pückler-Park Branitz - Spremberger Stausee - Bohsdorf (ca.40km)
Die erste Etappe führt Sie von Schloss Branitz, im Branitzer Park Cottbus zuerst zu einem Meisterwerk deutscher Gartenkunst, dem Fürst-Pückler-Park Branitz. Von seiner großen Orientreise inspiriert, ließ Pückler die in Europa einmaligen Pyramiden anlegen. Entlang des malerischen und romantischen Spreeradweges geht es bis zur Kutzeburger Mühle, an der sich eine kleine Rast lohnt. Von hier fahren Sie weiter zum Spremberger Stausee, um den ein romantischer Rundweg führt. Genießen Sie den Duft und die Ruhe inmitten des Schatten spendenden Nadelwaldes, der herrliche Ausblicke auf den Stausee erlaubt. Ziel ist Bohsdorf, dem Heimatort von Erwin Strittmatter. Hier steht auch der Krämerladen seiner Eltern, der die Vorlage für seine bekannteste Romantriologie "Der Laden" bildet. (Übernachtung in Bohsdorf )

3.Tag Bohsdorf - Bad Muskau (ca.32 km)
Heute führt Sie die Tour am Felixsee entlang. Auf dem gut ausgebauten Fürst Pückler Radweg fahren Sie gemütlich durch den Muskauer Faltenbogen, zu einem der schönsten Landschaftsparks Europas. In Ihm eingebettet schlummert Bad Muskau und wartet darauf von Ihnen entdeckt zu werden. Der Exzentriker, Genießer, Frauenliebhaber, Schriftsteller und Künstler Pückler hat um seine Geburtsstadt herum einen 830 ha großen Park geschaffen, der seines gleichen sucht. Heute gehört dieser, durch die Neiße geteilte Park zu zwei Staaten, in Deutschland, der Muskauer Park und auf polnischer Seite der Park Muzakowiki in Leknica, die aber als eine Parkanlage zu besichtigen sind. (Übernachtung in Bad Muskau)

4.Tag Bad Muskau - Brody(Pförten) - Forst (ca.45km)
Auf dem Oder-Neiße Radweg geht es flussabwärts. Durch das Niederlausitzer Heideland und die Neißeauen führt Ihr Weg über die Neiße nach Polen. Unweit der Grenze steht das Schloss Brody (deutsch Pförten) vom Grafen Heinrich von Brühl, allmächtiger Premierminister und Vertrauter August des III, Kurfürst von Sachsen und König von Polen. Das Lehngut Pförten erwarb Brühl im Jahr 1740 für 160 000 Taler und ließ es vom sächsischen Oberlandbaumeister Johann Christoph Knöffel zu einem üppigem Anwesen ausbauen. So entstand das Schloss und Park Brody, ein dreistöckiger hufeisenförmiger Repräsentanzbau, der vom Schlosspark mit zwei Kavalierhäusern umsäumt ist. Die Sandsteinplastiken im Park schuf der Dresdner Hofbildhauer Gottfried Knöffler. Weiter geht es zurück über die Neiße in die Rosenstadt Forst. (Übernachtung in Forst)

5. Tag Forst - Cottbus (ca.35km)
Die Stadt, berühmt für ihren bezaubernden Ostdeutschen Rosengarten, ist erstes Ziel Ihrer heutigen Etappe. Wandeln Sie durch duftende Blütenpracht und erfreuen sich an abwechslungsreichen Wasserspielen. Auf einer Gesamtfläche von 15 Hektar präsentieren sich ca. 700 Rosensorten auf 40.000 Rosenstöcken. Eine Vielzahl von Gehölzen, lichtes Grün weitläufiger Rasenflächen sowie ein sehenswerter altehrwürdiger Baumbestand mit seinen Rhododendronhainen, verleihen dieser Parkanlage eine ganz besondere Atmosphäre. Davon inspiriert radeln Sie auf Pücklers Spuren zurück nach Cottbus. (Übernachtung in Cottbus)

6. Tag Abreise aus Cottbus
Nach einem ausgiebigen Frühstück erkunden Sie die Umgebung individuell und treten die Heimfahrt an.

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Veranstalter: Radreisepartner Spreewald & Lausitz

Ludwig - Leichhardt - Tour auf den Spuren des "Humboldts Australiens"
7 Tage / 6 Nächte individuell mit Gepäcktransfer durch den Spreewald

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Ludwig Leichhardt zählt zu den bekanntesten Deutschen in Australien. Seine Popularität verdankt er seiner unermüdlichen wissenschaftlichen Arbeiten und seines unerschrockenen Forscherdrangs, die ihm den Beinamen "Humboldt Australiens" einbrachten. Leichhardt war ein Entdecker, Zoologe, Botaniker und Geologe. Ludwig Leichhardt kam im Jahr 1842 nach Australien, wo er sich der Erforschung der Zoologie, Botanik und der Geologie des damals weitestgehend unbekannten Kontinents annahm. Wohl noch nicht so richtig erkannt haben wir, dass geschichtliche Persönlichkeiten aus unserer Heimat woanders mehr bekannt sind als bei uns zu Hause. Man erinnert sich an das Sprichwort vom "Propheten im eigenen Lande.."

Streckenprofil:
Gesamtlänge: ca. 210km
Tagesetappeen: 50-60km
Flacher Streckenverlauf auf sehr gut ausgebauten, meist
asphaltierten Radwegen

1. Tag Anreise
Individuelle Anreise im Waldhotel Cottbus - einem sehr beliebten Bett & Bike Hotel.
Übernachtung in Cottbus

2. Tag Auf den Spuren Ludwig Leichhardt in Cottbus
1829 besuchte L. Leichhardt das Gymnasium Cottbus und wohnte in dieser Zeit bei seinem Schwager Friedrich August Schmalfuß, dem Musik- und Zeichenlehrer. In diesen drei Jahren entwickelte er erste Vorstellungen von einem späteren Forscherleben. (1829-31). Begeben Sie sich auf eine Entdeckungstour durch Cottbus.

Sehenswürdigkeiten in Cottbus:
Leichhardt-Haus auf dem Campus der BTU Cottbus, Sielower Str.1
Ausstellung im Schloss Branitz - Eröffnung 4. Mai 2013
Ludwig Leichhardt Allee im Blechenpark
Ludwig Leichhardt Gymnasium - Ludwig Leichhardt Galerie
seit 2006 Ehrentafel am Oberkirchplatz 8
Übernachtung in Cottbus

3.Tag Cottbus - Burg - Lübbenau - Lübben (ca.50km)
Ihre Radtour führt Sie zuerst nach Burg in den Spreewald. Über das Fischerdorf Leipe radeln Sie durch den romantischen Hochwald nach Lübbenau. 300 natürliche Wasserläufe, weite Wiesen, Felder und gut erhaltene Bauerngehöfte bestimmen das Bild. Das Dorf Lehde ist durchzogen von einem Labyrinth malerischer Fließe - den eigentlichen Straßen im Spreewald. Entlang der Spree radeln Sie nach Lübben. Hier gilt es die Paul-Gerhard-Kirche, das Schloss und die Schlossinsel zu entdecken. Lübbens Altstadt lädt zu einer individuellen Entdeckungstour ein.
Übernachtung in Lübben

4.Tag Lübben - Neu Zauche - Sabroth - Beeskow (ca.55km)
Heute radeln Sie auf dem Gurkenradweg zuerst bis nach Neu Zauche und weiter nach Mochow. Zum Verweilen lädt die Leichhardt-Hütte am Großen Mochowsee ein. Auf den Spuren Ludwig Leichhardts führt Sie Ihr Weg zu seinem Geburtsort nach Sabrodt/Trebatsch. Im Alter von sieben Jahren besuchte Ludwig Leichhardt die hiesige Dorfschule und im Jahre 1826 erhielt er vom Pastor Rödelius aus Zaue zusätzlich Unterricht (Anfänge in Latein, Griechisch und Naturwissenschaften). Dieser dauerte drei Jahre und diente zur Vorbereitung um das Cottbuser Gymnasium zu besuchen. In Sabrodt existiert ein Ludwig-Leichhardt-Museum, das anlässlich des 175. Geburtstages von Ludwig Leichhardt eröffnet wurde. Nach dem Besuch des Museums radeln Sie nach Beeskow zu Ihrem Etappenziel.
Übernachtung in Beeskow

5.Tag Beeskow - Lieberose - Neuzelle (ca.55km)
Zuerst radeln Sie an der Spree und am schönen Schwielochsee durch das Leichardt Land nach Lieberose. Auf Ihren weiteren Weg genießen Sie die Ruhe und Schönheit des Naturparks Schlaubetal. Erleben Sie unberührte Natur in ihrer ganzen Artenvielfalt und herrlich erfrischende Seen. In Neuzelle erwartet Sie das prächtige Kloster und auch die Klosterbrauerei.
Übernachtung in Neuzelle

6.Tag Neuzelle - Guben - Cottbus (ca. 60km)
Sie radeln nach Ratzdorf, wo Sie das Schauspiel des Zusammenflusses von Oder und Neiße bewundern können. Dem Lauf der Neiße folgend fahren Sie in die deutsch-polnische Doppelstadt Guben. Der Weg führt Sie weiter durch die Peitzer Teichlandschaft, das größte zusammenhängendes Teichgebiet Deutschlands. Zahlreiche seltene Pflanzen- und Tierarten sind hier heimisch. Der berühmte Peitzer Karpfen wird seit Jahrhunderten vor Ort gezüchtet.
Nur noch wenige Kilometer und Sie erreichen Ihr Ziel das Waldhotel in Cottbus
Übernachtung in Cottbus

7. Tag
Nach einem ausgiebigen Frühstück endet Tour leider schon wieder und Sie treten die Heimfahrt an.

Gern organisieren wir für Sie auch einen Theaterbesuch in Cottbus, eine Zusatznacht im Spreewald inklusive Kahnfahrt oder einen Abstecher in das Lausitzer Seenland.

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Veranstalter: Radreisepartner Spreewald & Lausitz

Spaß mit Bahn & Rad in Spreewald & Lausitz
2 Tage / 1 Nacht Für Familien, Individual- und Gruppenreisende

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Gerade das Radreiseland Spreewald & Lausitz bietet tolle Angebote für kombinierte Bahn- und Radreisen. So können Sie in kürzester Zeit große Landstriche intensiv erleben. Besonders attraktiv sind diese Touren für Besitzer der Senioren-Monatskarte Berlin-Brandenburg! Zu jeder Tour gehört eine Übernachtung im Waldhotel Cottbus, einem bei Radlern sehr beliebten bett & bike Hotel und umfangreiches Infomaterial zur jeweiligen eintägigen
Radetappe. Und nun - entscheiden Sie selbst:

Spreewaldidylle auf dem Gurkenradweg (ca. 45 km)

Tour durch den Oberspreewald mit Besuch der drei Hauptorte, Besichtigung des Gurkenmuseum und einer Kahnfahrt.

Stausee-Tour auf dem Spreeradweg (ca. 30 km)

Der malerische Spreeradweg führt Sie von der Perle der Lausitz, Spremberg, am Stausee entlang bis ins grüne Cottbus.

Natur trifft Kultur auf dem Oder-Neiße-Radweg (ca. 80 km)

Weite, ruhige Flussauen kontrastieren mit dem prächtigen Kloster Neuzelle, dem Ostdeutschen Rosengarten, bizzaren Tagebaulandschaften und herrlichem Pückler-Park.

Gärten und Parks auf dem Fürst-Pückler-Weg (ca. 70 km)

Folgen Sie den Spuren des genialen Landschaftsarchitekten zu seinen Gartenkunstwerken in Bad Muskau und Branitz.

Landschaft im Wandel auf der IBA-Tour (ca. 70 km)

Die Internationale Bauausstellung Fürst Pückler macht bizarre Mondlandschaften, beeindruckende Industriedenkmäler und eine reizvolle Seenlandschaft erlebbar.

Gern können Sie unsere Ein-Tages-Touren kombinieren und einen spannenden Aktiv-Urlaub ganz nach Ihren individuellen Vorstellungen
verbringen. Ob 2, 3, 4 oder alle 5 Etappen - wir helfen Ihnen gern bei der Zusammenstellung der für Sie interessantesten Routen. Auch darüber hinaus gehende Extras (wie eine Spreewald-Kahnfahrt oder den Besuch eines unserer Museen) können wir natürlich für Sie organisieren.

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Veranstalter: Radreisepartner Spreewald & Lausitz

Tour Grenzenlos: Die deutsche und polnische Seite von Oder und Neiße entdecken
7 Tage/ 6 Nächte individuell mit Gepäcktransfer

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Diese Tour führt auf deutscher und polnischer Seite von Oder und Neiße entlang. Auf dem Spreeradweg geht es zuerst in die einmalige Spreewaldlandschaft nach Burg. Eine Kahnfahrt durch das "Venedig des Ostens" steht auf dem Programm. Im weiteren Verlauf erkunden Sie die Fischer- und Festungsstadt Peitz und die deutsch/polnische Doppelstadt Guben/Gubin. 2 Tage gehören dann dem Lebuser Land, der polnischen Nachbarregion der Lausitz. Betreuung vor Ort garantiert, dass man neben der Entdeckung der landschaftlichen Schönheiten auch mit den polnischen Menschen ins Gespräch kommt, die ja für ihre Gastfreundschaft bekannt sind.

Streckenprofil:
Gesamtlänge: ca. 280km
Tagesetappen: 40 - 90 km
Flacher Streckenverlauf auf gut ausgebauten, meist asphaltierten Radwegen, auf polnischer Seite ruhige Landstraßen & Waldwege

1. Tag
Individuelle Anreise in Cottbus.

2. Tag Cottbus - Burg (ca. 40 km)
Von Cottbus geht es in den Burger Spreewald. Unterwegs durchqueren Sie das Storchendorf Dissen mit seinem interessanten Heimatmuseum. Lernen Sie das traditionelle sorbisch-wendische Brauchtum kennen. Zur Erholung erwartet Sie eine Kahnfahrt auf den Burger Fließen.

3. Tag Burg - Tauer (ca. 55 km)
Sie verlassen das Biosphärenreservat Spreewald. Auf dem Spreedamm gelangen Sie zur Festungsstadt Peitz. Ein Besuch des Hüttenmuseums und des Festungsturmes sind lohnenswert. Ländliche Idylle erleben Sie auf Ihrem weiteren Weg nach Tauer.

4. Tag Tauer - Lebuser Land (ca. 60 km)
Der Weg führt Sie zunächst nach Guben. An der Grenze erwartet Sie ein deutschsprachiger Reiseleiter, der Sie in den nächsten Tagen durch das landschaftlich reizvolle Lebuser Land begleitet. Die polnischen Menschen sind für ihre Gastfreundschaft bekannt.

5. Tag Lebuser Land (ca. 30 km)
Sie erkunden das Lebuser Land in Richtung Kreisstadt Krosno. Besuchen Sie in Krosno doch einfach mal ein Museum oder erkunden so manch unentdeckten Winkel. Dychów ist Ihr heutiges Tagesziel. Diese kurze Etappe bietet die Möglichkeit, die umfangreichen Freizeitangebote des Komforthotels ausgiebig zu nutzen.

6. Tag Dychow - Cottbus (ca. 70 km)
Der Reiseleiter bringt Sie bis zur Grenze. Von hier führt der Weg direkt an der Neiße entlang. Auf dem Fürst-Pückler-Weg erreichen Sie Cottbus. Einen unbedingten Stopp sollten Sie im Fürst-Pückler-Park Branitz mit seiner in Europa einmaligen Wasserpyramide einplanen. Erleben Sie deutsche Gartenkunst.

7. Tag
Individuelle Abreise

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Veranstalter: Radreisepartner Spreewald & Lausitz

Die große Radtour entlang von Oder und Neiße und bis zur Ferieninsel Usedom
11 Tage Oder-Neiße-Radweg Zittau-Usedom

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Deutschlands östlichster Radweg führt Sie entlang der deutsch-polnischen Grenze von Zittau im Dreiländereck, immer der Neiße folgend, bis nach Frankfurt/Oder. Ab da begleitet Sie die Oder bis Garz. Auf der letzten Etappe von Löcknitz bis Ueckermünde am Stettiner Haff verlässt der Oder-Neiße-Radweg den Flusslauf und verläuft auf ruhigen Wald- und Wiesenwegen. Die ausgedehnten Auenwälder, sanfte Wiesen und Dammwege sind besonders charakteristisch für diesen Radweg. Die faszinierende Weite und die scheinbare Unendlichkeit der Felder im Oderbruch und der Nationalpark "Unteres Odertal" allein sind schon eine Reise wert. Sehenswerte Städte wie Zittau, Görlitz und Bad Muskau mit dem UNESCO-Welterbe "Fürst-Pückler-Landschaftspark" oder die Klöster St. Marienthal und Neuzelle sorgen für Abwechslung.

Deutschlands östlichster Radweg führt Sie entlang der deutsch-polnischen Grenze von Zittau im Dreiländereck nach Frankfurt/Oder. Auf der Etappe von Löcknitz bis Ueckermünde am Stettiner Haff verlässt der Oder-Neiße-Radweg den Flusslauf und verläuft auf ruhigen Wald- und Wiesenwegen. Die ausgedehnten Auenwälder, sanfte Wiesen und Dammwege sind besonders charakteristisch
für diesen Radweg. Sehenswerte Städte wie Zittau, Görlitz und Bad Muskau mit dem UNESCO-Welterbe "Fürst-Pückler-Landschaftspark" oder die Klöster St. Marienthal und Neuzelle sorgen für Abwechslung.

1. Tag Individuelle Anreise nach Zittau
Ein Bummel durch die einst reiche Tuchmacher- und händlerstadt im Dreiländereck bietet die Möglichkeit zum Besuch der Ausstellung "Großes Zittauer Fastentuch" und des Städtischen Museums im ehemaligen Franziskanerkloster.
Übernachtung in Zittau

2. Tag: Zittau - Görlitz (ca. 40 km)
Das Kloster St. Marienthal befindet sich 18 km von Zittau erntfern und bietet schon auf der ersten Etappe eine Höhepunkt. Das Kloster ist seit 1234 ein aktives Kloster des Zisterzienserordens, welches teilweise besichtigt werden kann. In der Europastadt Görlitz mit seiner architektonischen Vielfalt, von der Gotik bis zum Jugendstil, finden Sie eine der schönsten historischen Stadtzentren Deutschlands.
Übernachtung in Görlitz

3. Tag: Görlitz - Bad Muskau (ca. 67 km)
Ein landschaftlich sehr schöner Abschnitt beginnt mit dem Neißedurchbruch bei Rosenthal. Die Kulturinsel Einsiedel bei Zentendorf bietet das ganze Jahr über, inmitten einer riesigen Spiellandschaft, ein abwechslungsreiches Angebot für Klein und Groß, von Musik und Puppenspiel bis Zauberei. Kurz bevor Sie auf brandenburgisches Gebiet radeln lohnt sich ein Spaziergang durch den Fürst-Pückler-Park in Bad Muskau. Die Orangerie und das Schloss sind nicht nur für Gartenliebhaber sehr empfehlenswert.
Übernachtung in Bad Muskau

4. Tag: Bad Muskau - Guben (ca. 62 km)
Eine Farbenpracht von über 40.000 Rosenstöcken und mehr als 700 Sorten können Sie im Rosengarten in Forst bewundern. Eine ganz andere Attraktion bietet der Aussichtspunkt über den noch aktiven Braunkohlen- tagebau bei Briesnig. In Guben ist der Besuch des Städtischen Museums "Spucker Mühle" und des technischen Museums der Hutindustrie zu empfehlen. Der sehenswerte Altstadtkern von Guben (Gubin) befindet sich auf der polnischen Seite der Neiße.
Übernachtung in Guben

5. Tag: Guben - Frankfurt/Oder (ca. 65 km)
Zirka 15 km nach Guben, in Ratzdorf, kommen Sie an die Mündung der Neiße in die Oder. Ruhig und weit fließt nun der Fluss nach Norden. Ein Abstecher zum Kloster Neuzelle bietet die Möglichkeit zur Besichtigung der barocken Stiftskirche und die Verkostung des schwarzen Klosterbräus. Die Stadt Frankfurt an der Oder ist ihr heutiges Etappenziel. Mächtige Baudenkmale und historische Gebäude in norddeutsche Backsteingotik verdeutlichen eine lange Geschichte, die Europa-Universität "Viadrina" zeigt die enge Verbindung zwischen Ost- und Westeuropa.
Übernachtung in Frankfurt (Oder)

6. Tag: Frankfurt/Oder - Altlewin (ca. 65 km)
Gemütliche Radwege und Dammwege durchziehen das Lebuser Land und das Oderbruch. Vor über 250 Jahren wurde es trockengelegt und besiedelt. Typisch für diese Region ist die besonders gut gedeihende Flora und Fauna. Von Großneuendorf erreichen Sie, über eine Eichenallee, Altlewin.
Übernachtung in Altlewin

7. Tag: Altlewin - Schwedt (ca. 65 km)
Der Radweg führt Sie weiter in den Nationalpark "Unteres Odertal", das Gebiet zwischen der Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße und der Oder. Der Wehrturm "Grützpott" in Stolpe, als Zeugnis der langen Siedlungsgeschichte, gehört zu einer im 12. Jh. angelegten Burganlage und ist einer der stärksten Burgfriede Deutschlands. Wenige Kilometer nördlich informiert das Nationalparkhaus im Schloss von Criewen auf beeindruckende und lebendige Weise über die einmalige Flussauenlandschaft "Unteres Odertal" mit ihren vielen seltenen Pflanzen- und Tierarten.
Übernachtung in Schwedt

8. Tag: Schwedt - Löcknitz (ca. 74 km)
Noch ca. 15 km verläuft der Radweg entlang der künstlichen Wasserstraße, in Richtung Norden. Das reizvolle Kleinstädtchen Gartz mit seiner mittelalterlichen Stadtbefestigung ist einen Besuch wert. Kurz hinter Gartz verlassen Sie die ufernahe Wegstrecke und Brandenburg. Bei Staffelde trennt sich der Fluss vom Radweg und fließt weiter nach Polen. Die leichthügelige und waldreiche Landschaft auf mecklenburgischen Gebiet führt Sie Richtung Penkun. Das Schloss mit dem Stadtmuseum liegt im Ort direkt am Oder-Neiße-Radweg und hat mit wechselnden Ausstellungen die Türen für Sie geöffnet. Auf dem neuangelegte Radweg durch die Parkanlage des Schlosses und entlang des Sees geht es weiter nach Löcknitz.
Übernachtung in Löcknitz

9. Tag: Löcknitz - Ueckermünde (ca. 57 km)
Auf der letzten Etappe geht es durch eine ausgedehnte Heidelandschaft Richtung Stettiner Haff. Das Fischerstädtchen Ueckermünde zwischen Oder-Haff und Ueckermünder Heide, mit einer hübschen Altstadt, Fachwerkhäusern, Fassaden aus der Gründerzeit, schmalen Wegen und liebenswerten Details lädt zum bummeln ein. Im früheren Renaissance-Schloss der pommerschen Herzöge, auf einer kleinen Anhöhe mitten in der Altstadt, befindet sich das interessante Haffmuseum. Übernachtung in Ueckermünde

10. Tag: Ueckermünde-Ferieninsel Usedom (ca. 20/65 km)
Von Ueckermünde können Sie direkt mit der Fähre nach Kamminke fahren und von dort zu den Kaiserbädern radeln (ca. 20 km). Alternativ folgen Sie dem Oder-Neiße-Radweg bis Kamp, wo Sie mit der Fähre auf die Sonneninsel Usedom übersetzen (ca. 63 km). Übernachtung in den Kaiserbädern

11. Tag: Individuelle Abreise, Transferservice nach Zittau oder Zusatzübernachtung auf Anfrage buchbar.

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Veranstalter: CORSO... die reiseagentur

Die große Radtour entlang von Oder und Neiße
10 Tage Oder-Neiße Radtour Zittau-Ueckermünde

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Deutschlands östlichster Radweg führt Sie entlang der deutsch-polnischen Grenze von Zittau im Dreiländereck nach Frankfurt/Oder. Auf der Etappe von Löcknitz bis Ueckermünde am Stettiner Haff verlässt der Oder-Neiße-Radweg den Flusslauf und verläuft auf ruhigen Wald- und Wiesenwegen. Die ausgedehnten Auenwälder, sanfte Wiesen und Dammwege sind besonders charakteristisch
für diesen Radweg. Sehenswerte Städte wie Zittau, Görlitz und Bad Muskau mit dem UNESCO-Welterbe "Fürst-Pückler-Landschaftspark" oder die Klöster St. Marienthal und Neuzelle sorgen für Abwechslung.

1. Tag Individuelle Anreise nach Zittau
Ein Bummel durch die einst reiche Tuchmacher- und händlerstadt im Dreiländereck bietet die Möglichkeit zum Besuch der Ausstellung "Großes Zittauer Fastentuch" und des Städtischen Museums im ehemaligen Franziskanerkloster.
Übernachtung in Zittau

2. Tag: Zittau - Görlitz (ca. 40 km)
Das Kloster St. Marienthal befindet sich 18 km von Zittau erntfern und bietet schon auf der ersten Etappe eine Höhepunkt. Das Kloster ist seit 1234 ein aktives Kloster des Zisterzienserordens, welches teilweise besichtigt werden kann. In der Europastadt Görlitz mit seiner architektonischen Vielfalt, von der Gotik bis zum Jugendstil, finden Sie eine der schönsten historischen Stadtzentren Deutschlands.
Übernachtung in Görlitz

3. Tag: Görlitz - Bad Muskau (ca. 67 km)
Ein landschaftlich sehr schöner Abschnitt beginnt mit dem Neißedurchbruch bei Rosenthal. Die Kulturinsel Einsiedel bei Zentendorf bietet das ganze Jahr über, inmitten einer riesigen Spiellandschaft, ein abwechslungsreiches Angebot für Klein und Groß, von Musik und Puppenspiel bis Zauberei. Kurz bevor Sie auf brandenburgisches Gebiet radeln lohnt sich ein Spaziergang durch den Fürst-Pückler-Park in Bad Muskau. Die Orangerie und das Schloss sind nicht nur für Gartenliebhaber sehr empfehlenswert.
Übernachtung in Bad Muskau

4. Tag: Bad Muskau - Guben (ca. 62 km)
Eine Farbenpracht von über 40.000 Rosenstöcken und mehr als 700 Sorten können Sie im Rosengarten in Forst bewundern. Eine ganz andere Attraktion bietet der Aussichtspunkt über den noch aktiven Braunkohlen- tagebau bei Briesnig. In Guben ist der Besuch des Städtischen Museums "Spucker Mühle" und des technischen Museums der Hutindustrie zu empfehlen. Der sehenswerte Altstadtkern von Guben (Gubin) befindet sich auf der polnischen Seite der Neiße.
Übernachtung in Guben

5. Tag: Guben - Frankfurt/Oder (ca. 65 km)
Zirka 15 km nach Guben, in Ratzdorf, kommen Sie an die Mündung der Neiße in die Oder. Ruhig und weit fließt nun der Fluss nach Norden. Ein Abstecher zum Kloster Neuzelle bietet die Möglichkeit zur Besichtigung der barocken Stiftskirche und die Verkostung des schwarzen Klosterbräus. Die Stadt Frankfurt an der Oder ist ihr heutiges Etappenziel. Mächtige Baudenkmale und historische Gebäude in norddeutsche Backsteingotik verdeutlichen eine lange Geschichte, die Europa-Universität "Viadrina" zeigt die enge Verbindung zwischen Ost- und Westeuropa.
Übernachtung in Frankfurt (Oder)

6. Tag: Frankfurt/Oder - Altlewin (ca. 65 km)
Gemütliche Radwege und Dammwege durchziehen das Lebuser Land und das Oderbruch. Vor über 250 Jahren wurde es trockengelegt und besiedelt. Typisch für diese Region ist die besonders gut gedeihende Flora und Fauna. Von Großneuendorf erreichen Sie, über eine Eichenallee, Altlewin.
Übernachtung in Altlewin

7. Tag: Altlewin - Schwedt (ca. 65 km)
Der Radweg führt Sie weiter in den Nationalpark "Unteres Odertal", das Gebiet zwischen der Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße und der Oder. Der Wehrturm "Grützpott" in Stolpe, als Zeugnis der langen Siedlungsgeschichte, gehört zu einer im 12. Jh. angelegten Burganlage und ist einer der stärksten Burgfriede Deutschlands. Wenige Kilometer nördlich informiert das Nationalparkhaus im Schloss von Criewen auf beeindruckende und lebendige Weise über die einmalige Flussauenlandschaft "Unteres Odertal" mit ihren vielen seltenen Pflanzen- und Tierarten.
Übernachtung in Schwedt

8. Tag: Schwedt - Löcknitz (ca. 74 km)
Noch ca. 15 km verläuft der Radweg entlang der künstlichen Wasserstraße, in Richtung Norden. Das reizvolle Kleinstädtchen Gartz mit seiner mittelalterlichen Stadtbefestigung ist einen Besuch wert. Kurz hinter Gartz verlassen Sie die ufernahe Wegstrecke und Brandenburg. Bei Staffelde trennt sich der Fluss vom Radweg und fließt weiter nach Polen. Die leichthügelige und waldreiche Landschaft auf mecklenburgischen Gebiet führt Sie Richtung Penkun. Das Schloss mit dem Stadtmuseum liegt im Ort direkt am Oder-Neiße-Radweg und hat mit wechselnden Ausstellungen die Türen für Sie geöffnet. Auf dem neuangelegte Radweg durch die Parkanlage des Schlosses und entlang des Sees geht es weiter nach Löcknitz.
Übernachtung in Löcknitz

9. Tag: Löcknitz - Ueckermünde (ca. 57 km)
Auf der letzten Etappe geht es durch eine ausgedehnte Heidelandschaft Richtung Stettiner Haff. Das Fischerstädtchen Ueckermünde zwischen Oder-Haff und Ueckermünder Heide, mit einer hübschen Altstadt, Fachwerkhäusern, Fassaden aus der Gründerzeit, schmalen Wegen und liebenswerten Details lädt zum bummeln ein. Im früheren Renaissance-Schloss der pommerschen Herzöge, auf einer kleinen Anhöhe mitten in der Altstadt, befindet sich das interessante Haffmuseum.
Übernachtung in Ueckermünde

10. Tag: Individuelle Abreise,

Transferservice nach Zittau oder Zusatzübernachtung auf Anfrage buchbar.

Verlängerung bis zur Ferieninsel Usedom (ca. 20/65 km)
Von Ueckermünde können Sie direkt mit der Fähre nach Kamminke fahren und von dort zu den Kaiserbädern radeln (ca. 20 km). Alternativ folgen Sie dem Oder-Neiße-Radweg bis Kamp, wo Sie mit der Fähre auf die Sonneninsel Usedom übersetzen (ca. 63 km).

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Veranstalter: CORSO... die reiseagentur

Die Kulturroute entlang Oder und Neiße
6 Tage Oder-Neiße-Radweg von Zittau nach Frankfurt/Oder

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Einmalige Natur und reiche Kultur auf 245 km erleben, dies und noch mehr erwartet Sie an der Neiße und an der Oder. Orte voller Beschaulichkeit, Städte großer Vergangenheit und europäischer Zukunft, wie Zittau und Görlitz, beeindrucken ebenso wie die Idylle und Weite der Landschaft. Auf dem weiteren Weg, erst die Neiße, dann die Oder begleitend, dominieren flache Flusslandschaften in fast ursprünglicher Beschaffenheit. Besonders Tradition und Brauchtum werden in dier Region über Generationen hibweg noch immer geschätzt und gepflegt.

1. Tag Individuelle Anreise nach Zittau
Ein Bummel durch die einst reiche Tuchmacher- und händlerstadt im Dreiländereck bietet die Möglichkeit zum Besuch der Ausstellung "Großes Zittauer Fastentuch" und des Städtischen Museums im ehemaligen Franziskanerkloster.
Übernachtung in Zittau

2. Tag: Zittau - Görlitz (ca. 40 km)
Das Kloster St. Marienthal befindet sich 18 km von Zittau erntfernt und bietet schon auf der ersten Etappe eine Höhepunkt. Das Kloster ist seit 1234 ein aktives Kloster des Zisterzienserordens, welches teilweise besichtigt werden kann. Übernachtung in Görlitz

3. Tag: Görlitz - Bad Muskau (ca. 67 km)
Ein landschaftlich sehr schöner Abschnitt beginnt mit dem Neißedurchbruch bei Rosenthal. Die Kulturinsel Einsiedel bei Zentendorf bietet das ganze Jahr über, inmitten einer riesigen Spiellandschaft, ein abwechslungsreiches Angebot für Klein und Groß, von Musik und Puppenspiel bis Zauberei. Kurz bevor Sie auf brandenburgisches Gebiet radeln lohnt sich ein Spaziergang durch den Fürst-Pückler-Park in Bad Muskau. Die Orangerie und das Schloss sind nicht nur für Gartenliebhaber sehr empfehlenswert.
Übernachtung in Bad Muskau

4. Tag: Bad Muskau - Guben (ca. 62 km)
Eine Farbenpracht von über 40.000 Rosenstöcken und mehr als 700 Sorten können Sie im Rosengarten in Forst bewundern. Eine ganz andere Attraktion bietet der Aussichtspunkt über den noch aktiven Braunkohlentagebau bei Briesnig. In Guben ist der Besuch des Städtischen Museums "Spucker Mühle" und des technischen Museums der Hutindustrie zu empfehlen. Der sehenswerte Altstadtkern von Guben (Gubin) befindet sich auf der polnischen Seite der Neiße.
Übernachtung in Guben

5. Tag: Guben - Frankfurt/Oder (ca. 65 km)
Zirka 15 km nach Guben, in Ratzdorf, kommen Sie an die Mündung der Neiße in die Oder. Ruhig und weit fließt nun der Fluss nach Norden. Ein Abstecher zum Kloster Neuzelle bietet die Möglichkeit zur Besichtigung der barocken Stiftskirche und die Verkostung des schwarzen Klosterbräus. Die Stadt Frankfurt an der Oder ist ihr letztes Etappenziel. Mächtige Baudenkmale und historische Gebäude in norddeutsche Backsteingotik verdeutlichen eine lange Geschichte, die Europa-Universität "Viadrina" zeigt die enge Verbindung zwischen Ost- und Westeuropa.
Übernachtung in Frankfurt (Oder)

6. Tag: Individuelle Abreise, Transferservice nach Zittau oder Zusatzübernachtung auf Anfrage buchbar.

Tipp: Gern reservieren wir Ihnen auch Zusatznächte, zum Beispiel in Görlitz: In der Europastadt Görlitz mit seiner architektonischen Vielfalt. von der Gotik bis zum Jugendstil, finden Sie eines der schönsten historischen Stadtzentren Deutschlands (siehe Zusatzleistungen)

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Veranstalter: CORSO... die reiseagentur