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Vom Main zur Donau: Würzburg - Regensburg
10 Tage, 9 Übernachtungen

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Eine vielseitige und abwechslungsreiche Radreise durch mehrere Flusstäler und Naturparks, vorbei an Seen, Fischteichen und Storchennestern.

Diese Tour folgt zwischen Rothenburg und Kelheim auf voller Länge dem Lauf der Altmühl, die auf der Frankenhöhe am Hornauer Weiher entspringt und bei Kelheim in die Donau mündet.

1. Tag
Anreise Würzburg
"In Würzburg hat man Zeit zum Leben" heißt ein Motto der Stadt. Wer sich also ohne Hektik hier umsehen will, sollte genug Zeit mitbringen. Und auch die Gaumenfreuden lassen sich ungern im Sturm erobern.
Auf einem kurzen Rundgang durch die Innenstadt finden Sie die Alte Mainbrücke, das Rathaus, die Marienkapelle, das Falkenhaus, Neumünster und den Dom. Vom Dom gut erreichbar ist die Residenz. Das Käppele oder die Festung Marienberg liegen da schon etwas weiter weg. Bedenken Sie bei der Planung Ihrer Anreise, dass diese Besichtigungen nicht in zwei Stunden zu machen sind.

2. Tag, Streckenlänge ca. 60 km; Fahrzeit ca. 5 Stunden
Würzburg - Bad Mergentheim
Um aus dem Maintal zu kommen, muss man erst einmal Höhe gewinnen, daran führt kein Weg vorbei. Zum Trost sei gesagt, dass nach jedem Anstieg irgendwann auch eine Abfahrt kommt. Und wenn Sie erst die Höhe bei Altertheim erreicht haben, liegt eine lange Abfahrt ins Taubertal vor Ihnen. Vor Ihnen liegen auch sehenswerte Städtchen wie Tauberbischofsheim, Lauda und Bad Mergentheim.

3. Tag, Streckenlänge ca. 54 km; Fahrzeit ca. 41/2 Stunden
Bad Mergentheim - Rothenburg o.d.T.
Bereits nach wenigen Kilometern lädt das idyllische Markelsheim zur Rast ein. Wenn Sie dem noch widerstehen konnten, das Schloss von Weikersheim verlangt nach näherer Betrachtung. Röttingen ist die Stadt der Sonnenuhren und in Creglingen führt an dem dreiflügeligen Altar von Tilmann Riemenschneider kein Weg vorbei. Dann sollten Sie schauen, dass Sie möglichst rasch nach Rothenburg kommen.

Hier beginnt der Altmühl-Radweg. Anreise nach und erste Übernachtung in Rothenburg ob der Tauber ist möglich.

4. Tag, Streckenlänge ca. 54 km; Fahrzeit ca. 41/2 Stunden
Rothenburg - Herrieden
Jenseits von Rothenburg haben Sie die Wahl zwischen einer um ca. 10 km längeren Variante, die am Hornauer Weiher, dem Altmühlursprung, vorbeiführt, und der angegebenen Route am Südrand der Frankenhöhe. Eine Steigung müssen Sie in jedem Fall bewältigen. Danach geht’s gemütlich durch das weite Altmühltal. Wer den Anstieg zur Burg Colmberg nicht scheut wird mit einem herrlichen Rundumblick belohnt (wer will, auch mit Speise und Trank). Und auf dem weiteren Weg sollten Sie in den Wiesen und auf Dächern nach Störchen Ausschau halten.

5. Tag, Streckenlänge ca. 55 km; Fahrzeit ca. 41/2 Stunden
Herrieden - Weißenburg/Treuchtlingen
Auch wenn der Weg nicht direkt durch Ornbau führt, der kleine Abstecher in das malerische Städtchen lohnt sich. Entlang des Altmühlsees kommen Sie dann nach Gunzenhausen, einem Zentrum im neu geschaffenen "Fränkischen Seenland". Wer möchte, kann einen Abstecher zur "Steinernen Rinne" machen (plus ca. 10 km). Ansonsten gibt es auf dem Weg nach Treuchtlingen wenig aufregendes, von den Resten des Karlsgrabens mal abgesehen. Diesem folgen Sie dann auch nach Weißenburg.

6. Tag, Streckenlänge ca. 52 km; Fahrzeit ca. 4 Stunden
Weißenburg/Treuchtlingen - Eichstätt
Kurz nach Treuchtlingen wird das Tal ziemlich unvermittelt schmaler, weitet sich aber immer wieder, bildet kleine Kessel und an den teilweise recht steil aufragenden Wänden zeigen sich pittoreske Felsformationen. Pappenheim, Solnhofen und Dollnstein liegen am Weg, bevor es der alten Bischofs- und Universitätsstadt Eichstätt entgegen geht.

7. Tag, Streckenlänge ca. 51 km; Fahrzeit ca. 4 Stunden
Eichstätt - Beilngries
Ist man am Vortag schon an vereinzelten Wacholderheiden vorbei geradelt, heute kommt um Gungolding die größte und schönste. Auch wenn man es nicht sieht oder spürt, auf dieser Etappe überqueren Sie die geographische Mitte Bayerns. Vereinzelt tauchen auf den Höhen über dem Flusstal malerisch gelegene Burgen und Schlösser auf.

8. Tag, Streckenlänge ca. 48 km; Fahrzeit ca. 4 Stunden
Beilngries - Kelheim
Auch der letzte Abschnitt an der Altmühl, die bei Töging zum Main-Donau-Kanal wird, hat noch viele Reize. Da ist z.B. der Chinesenbrunnen in Dietfurt, eine Falknerei in Riedenburg und nicht zuletzt die Befreiungshalle hoch über Kelheim mit herrlichem Blick ins Donautal. Wer noch Zeit und Lust hat, macht einen Abstecher - am schönsten mit dem Schiff - zum Kloster Weltenburg und dem Donaudurchbruch.

9. Tag, Streckenlänge ca. 40 km; Fahrzeit ca. 3 Stunden
Kelheim - Regensburg
Die letzten Kilometer bis zu der alten Bischofs- und Reichsstadt legen Sie auf dem Donau-Radweg zurück. Nehmen Sie sich Zeit für diese Stadt, sie hat noch zahlreiche Bauwerke aus dem Mittelalter und sogar aus römischer Zeit.

10. Tag
Regensburg, individuelle Abreise
Bestens erholt und mit vielen neuen Eindrücken werden Sie nach dieser interessanten Tour die Heimreise antreten.

Diese Tour kann auch als 8 Tages-Tour (617,00 EUR) gebucht werden.

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Veranstalter: Der Rad-Touren-Teufel

Radtour Flensburg - Garmisch Partenkirchen
Deutschland per Rad entdecken - vom hohen Norden zu den Alpen

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Mit dieser neuen Reise radeln Sie einmal durch ganz Deutschland, von der nördlichsten Stadt Flensburg zur ehemaligen Olympiagemeinde Markt Garmisch-Partenkirchen in den Alpen. Wir bieten diese Reise parallel auch als Rennradreise an. Wenn Sie also Lust haben, an einem oder mehreren Tagen so richtig sportlich unterwegs zu sein, fahren Sie einfach bei unserer Rennradgruppe mit. Diese Reise ist somit auch besonders empfehlenswert für Paare oder Gruppen, mit unterschiedlichen Interessen. Bei uns können Rennradfahrer und Tourenradfahrer gemeinsamen Urlaub verbringen. Bei dieser Reise kommt jeder auf seine Kosten.

Auf 9 Etappen werden wir die schönsten Regionen von fünf Bundesländern durchfahren. Es sind dies Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, und Bayern.

Profil
Radfahren auf hügeligen Strecken bzw. im Mittelgebirge sollte Ihnen Freude bereiten. Wir haben die Touren so gestaltet, dass viele Höhenmeter der Bus für Sie nimmt. Aber ganz ohne Höhenmeter geht es auch nicht. Daher sollten Sie auch Raderfahrung auf hügeligen Strecken mitbringen. Wir gehen davon aus, dass Sie im Jahr mit Ihrem Velo bzw. Fahrrad mindestens 2000 Kilometer fahren. Dann dürfte die Tour für Sie auch gut machbar sein und viel Freude bereiten. Machen Sie sich keine Sorgen. Wir veranstalten kein Rennen, wir sind nicht auf der Flucht, wie es so schön heißt. Aber der Tenor für diese außerordentliche DEUTSCHLAND-Tour ist eben die Freude am Rad fahren. Launer-Kunden schätzen dies seit Jahren.

Info
Die Tour wird in Verbindung mit unserer Rennradreise Flensburg - Garmisch durchgeführt. Ganz starke Radfahrer (mit Fitnessbike) können evtl. auch mehr Kilometer fahren. Dies können Sie mit unserem Radguide und Rennradguide absprechen.

1. Tag: Flensburg - Groß Wittensee - ca. 62 km / 450 HM
Um 0:30 Uhr starten wir in Wört. Auf der A 7 geht es zum Startpunkt südlich von Flensburg. Den Nachmittag wollen wir noch nutzen, um die Beine etwas lockerzufahren. Wir nehmen Kurs auf Süden und radeln über Schleswig zum Wittensee. Schloss Gottorf lädt zu einer Kaffeepause ein. Viele Ortsnamen deuten auf die hier lebende dänische Minderheit hin. Am Wittensee beziehen wir unser erstes Hotel. (-/-/A)

2. Tag: Lauenburg ca. 85 km / 500 HM
Vom Wittensee starten wir morgens erst mal mit dem Bus nach Bad Segeberg. Die Rennradfahrer starten vom Hotel, sie müssen 180 km radeln, wir Gott sei Dank nicht! Von Bad Segeberg geht es entlang dem Travetal nach Bad Oldesloe. Der Gründer der Religionsgemeinschaft der Mennoniten - Menno Simons - kam aus Bad Oldesloe. Südlich von Bad Oldesloe radeln wir auf einer alten Schienentrasse nach Trittau. Weiter geht’s über kleine Straßen und Radwege über Schwarzenbek in die alte Schifferstadt Lauenburg an der Elbe. Eine Erkundung der Stadt schließt den schönen Radtag ab. Übernachtung in Lauenburg. (F/-/A)

3. Tag: Lauenburg - Lüneburg - Uelzen ca. 90 km / 650 HM
Heute starten wir vom Hotel weg. Nach der Überquerung der Elbe befinden wir uns in Niedersachsen, unser zweites Bundesland. Wir nehmen Kurs auf die alte Hansestadt Lüneburg, die wir nach 22 Kilometer erreichen. Nach einer kurzen Stadtbesichtigung gönnen wir uns einen Kaffee und vielleicht ein zweites Frühstück. Langsam wird es ein wenig wellig ... das ist die Lüneburger Heide, es geht bis auf 100 Meter hoch. Nach ca. 62 Kilometer erreichen wir dann die Stadt Uelzen mit ihrem Hundertwasserbahnhof. Zeit für eine Erkundung der Stadt. Weiter geht’s: Kurz hinter Uelzen queren wir den Elbe-Seiten-Kanal und treffen dann nach knapp 90 km auf den Bus. Der bringt uns dann zu unserem Hotel im Raum Wolfsburg. (F/-/A)

4. Tag: Brocken - Nordhausen - ca. 64 km / 1.000 HM oder 40 km / 460 HM
Heute haben wir die 1. Königsetappe und der Name ist Programm. Mit dem Brocken bezwingen wir den mit 1.141 Metern höchsten Berg Norddeutschlands. Wegen des ansprucksvollen Radprogramm bringt uns der Bus morgens ein gutes Stück nach Süden an den Rand des Harzes. Wir entladen die Räder und "ersteigen" den Brocken. Der Anstieg ist sprichwörtlich ein "ganz schöner Brocken" und er wird uns fordern, aber das Ziel mit dem berauschenden Ausblick ist lohnenswert. Wer keine Lust oder sein Kraft für später noch braucht, wartet, bis die "Brockenersteiger" zurück kommen und besichtigt in der Zeit den schönen Harzort Schierke. Jetzt haben wir noch 40 km mit 460 Höhenmeter durch den hügeligen Unterharz vor der Brust und steuern Nordhausen an, das bereits in Thüringen liegt. Übernachtung in Nordhausen. (F/-/A)

5. Tag: Nebra - Jena - ca. 65 km / 650 HM
Mit dem Bus fahren wir morgens nach Nebra. Hier wurde 1999 die Himmelsscheibe von Nebra gefunden, die früheste bekannte Himmelsdarstellung der Menschheitsgeschichte; etwa 4.000 Jahr alt und aus Bronze. Wir radeln über Bad Bibra und stoßen südlich von Bad Kösen auf die Saale. Jetzt folgen wir der Saale bis zu unserem heutigen Quartier in Jena, eine Universitätsstadt und das Zentrum der deutschen Optik- und Feinmechanikindustrie. Wir schauen uns Jena an und radeln dann zum Hotel (Raum Jena). (F/-/A)

6. Tag: Bischofsgrün - ca. 55 km / 900 HM
Dass wir das flache Norddeutschland schon weit hinter uns gelassen haben, merken wir spätestens heute: Der Frankenwald läßt grüßen! Morgens fahren wir mit dem Bus zur Selbitz-Mündung in die Saale. Blankenstein und Blankenberg sind die beiden thüringischen Grenzorte zu Bayern. Wir sehen viele Zeugnisse der deutschen Teilung. Wir folgen dem Lauf der Selbitz aufwärts. Wir radeln über Naila, Selbitz, Helmbrechts in den Frankenwald und kommen nach 55 Kilometern nach Bischofsgrün am Rande des Fichtelgebirges, wo wir übernachten. (F/-/A)

7. Tag: Regensburg - ca. 65 km / 440 HM
Der heutige Tag ist zum genießen. Wir folgen erst der Naab abwärts, dann dem Regen, es geht also mehr runter als rauf. Der Bus bringt uns morgens in den Raum Pfreimd an der Naab. Wir folgen dem Naabradweg über Nabburg, Schwarzenfeld, Schwandorf bis Teublitz. Hier verlassen wir die Naab und haben einen leichten Anstieg nach Maxhütte-Haidhof, wo uns ein schöner Marktplatz mit Rathaus zur einer Pause einlädt. Die dann noch folgenden rund 30 Kilometer bis zu unserem Tagesziel sind durchweg flach. Bald haben wir Regensburg, die viertgrößte Stadt des Freistaates Bayern, erreicht. Seit 2006 gehört sie zum UNESCO-Weltkulturerbe. Wir erkunden die Stadt und freuen uns auf unser Hotel. (F/-/A)

8. Tag: Kirchweidach - ca. 50 km / 530 HM
Heute haben wir viel Zeit, um in der Gnadenkapelle in Altötting eine unfallfreie Radreise und sichere Heimfahrt zu erbitten. Wir verlassen Regensburg mit dem Bus und fahren zu unserer Ausladestelle südlich des Rotttals. In Wellen geht es hinab an den Inn, den wir queren und haben dann in Altötting eine Pause. Nun heißt es wieder klettern, da wir das Inntal verlassen. Das nächste Tal mit der Alz wartet nicht lange und so geht es immer munter ein wenig rauf und runter. Wir haben die Alpen im Blick und freuen uns über das schöne Oberbayern. Übernachtung in Kirchweidach, Alpenvorland. (F/-/A)

9. Tag: Garmisch-Partenkirchen - ca. 80 km / 650 HM
Schade: Heute ist unser letzter Radeltag. Der Bus bringt uns morgens nach Gmund am Tegernsee. Entlang des Ostufers und durch den schönen Ort Rottach-Egern geht es in den Anstieg zum Achenpass, der mit 941 Metern höchsten Stelle der heutigen Etappe. Wir fahren auf der Deutschen Alpenstraße, die wir bis ins Ziel nicht mehr verlassen. Vorbei am wunderschön gelegenen Sylvensteinsee, einem Stausee der Isar mit zwei Kraftwerken, kommen wir nach Wallgau ins Werdenfelser Land. Der letzte kleine Anstieg nach Klais kann uns nicht mehr aus der Ruhe bringen. Vor uns liegen die letzten 12 Kilometer der Etappenfahrt, die wir auf der Abfahrt mit Blick auf die Alb- und Zugspitze so richtig genießen können. Wir haben es geschafft, wir sind einmal längs durch Deutschland geradelt und wissen jetzt, dass es auch bei uns sehr schön ist. Übernachtung in Garmisch-Partenkirchen. (F/-/A)

10. Tag: Heimreise nach Wört.
Nach dem Frühstück treten wir die Heimreise nach Wört an, dem Ausgangspunkt unserer Tour. Um die Mittagszeit werden wir zurück sein. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Rennrad Etappenfahrt Flensburg - Garmisch-Partenkirchen
Auf schmalen Reifen in 9 Tagen 1.360 Kilometer quer durch Deutschland

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Bei unserer Etappenfahrt gibt das Ziel "Garmisch-Partenkirchen" den Weg vor. Auf 9 Etappen werden wir die schönen Regionen von fünf Bundesländern durchfahren. Es sind dies Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, und Bayern.

Profil
Die Touren sind zwischen 60 bis 190 Kilometer lang. Bis Wolfsburg haben wir es eher mit "Flachetappen" zu tun. Die dann folgenden Etappen sind mit teilweise bis zu 2.000 Höhenmetern schon recht anspruchsvoll. Auf Wunsch können Sie natürlich auch mal weniger fahren. Der Bus ist als Begleitfahrzeug dabei und dient uns täglich mindestens einmal als "Basisstation". Somit können die Etappen hier dann auf Wunsch gekürzt werden.

Info
Diese Reise haben wir kombiniert mit einer Trekking-Radtour. Während die Rennradler von Hotel zu Hotel fahren, haben die Trekking-Biker Teiletappen mit dem Bustransfer.
Dies ist für die Rennradler ein Vorteil: Wenn Sie weniger fahren möchten, können Sie sich der Trekkingtour anschließen. Diese Reise ist somit auch empfehlenswert für Paare oder Gruppen mit unterschiedlichen Interessen.

Es kann, da teilweise die Hotels klein sind, zu Änderungen der Übernachtungsorte führen und damit ein Bustransfer am Abend und am Morgen notwendig werden. Es kann auch sein, dass die Gruppe evtl. auf 2 oder 3 Häuser verteilt werden muss. Das Abendessen haben wir gemeinsam.

1. Tag: Flensburg - Groß Wittensee - ca. 76 km / 260 HM
Um 0.30 Uhr starten wir in Wört. Auf der A 7 geht es zum Startpunkt südlich von Flensburg. Den Nachmittag wollen wir noch nutzen, um die Beine etwas lockerzufahren. Vornehmlich flach geht es durch weitläufiges Weideland und kleine Ortschaften der Landschaft Angeln. Immer wieder sehen wir idyllisch gelegene, reetgedeckte Bauernhöfe. Die Schlei überqueren wir mit der Fähre. Wir befinden uns jetzt auf der Halbinsel Schwansen. Vorbei an Lang- und Bültsee fahren wir in Richtung Eckernförde und erreichen bald unser Hotel.(F/-/A)

2. Tag: Groß Wittensee - Lauenburg - ca. 180 km / 630 HM (98 Km/380HM, 82 Km/250 HM)
Heute sind wir noch den ganzen Tag in Schleswig-Holstein, dem nördlichsten Bundesland. Die ersten Kilometer führen uns durch die Region Dänischer Wohld. Bevor wir dann die Holsteinische Schweiz mit ihren vielen Seen erreichen, queren wir mit Hilfe einer Fähre den Nord-Ostsee-Kanal. Er ist die nach der Anzahl der Schiffe meistbefahrene künstliche Wasserstraße der Welt. Eine kurze Rast am Großen Plöner See bietet sich an, um etwas zu entspannen. In Bad Segeberg, der Stadt der Karl-May-Spiele, lohnt sich auch eine kleine Pause. Evtl. läuft uns dort ja auch Winnetou über den Weg. Weiter geht es gen Süden und bevor wir unser Ziel Lauenburg an der Elbe erreichen, durchfahren wir noch die Staatsforste Hahnheide und Sachsenwald. Die Schifferstadt Lauenburg ist die südlichste Stadt Schleswig-Holsteins und grenzt an Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen.(F/-/A)

3. Tag: Lauenburg - Wolfsburg - ca. 145 km / 380 HM (75 Km/250 HM, 70 Km/130 HM)
Mit der Überquerung der Elbe befinden wir uns in Niedersachsen und die ersten Kilometer geht es flach durch mooriges Gebiet. Bis Bleckede sind wir noch im Bereich der Elbe. Zwei kleinere Erhebungen stellen sich uns dann in den Weg, bevor wir Rosche im Uelzener Becken erreichen. Ständig wechselt das Landschaftsbild und wir durchfahren auf einsamen Straßen Moor- und Heideflächen. Südlich von Wittingen bekommen wir dann auch schon einen Bezug zum Tagesziel Wolfsburg. Wir kommen am VW-Versuchsgelände Ehra vorbei und erwischen im Forst Knesebeck evtl. einen "Erlkönig"! Nur noch wenige Kilometer trennen uns von der am Mittellandkanal gelegenen wichtigsten Autostadt Deutschlands.(F/-/A)

4. Tag: Wolfsburg - Nordhausen - ca. 164 km / 1.900 HM (79 Km/405 HM, 85 Km/1.495 HM)
Heute haben wir die 1. Königsetappe und der Name ist Programm. Mit dem Brocken bezwingen wir den mit 1.141 Metern höchsten Berg Norddeutschlands. Bevor wir ihn jedoch angehen, nehmen wir zuerst kleinere Erhebungen im Naturpark Elm-Lappwald. Dieser Mittelgebirgszug ist der größte Buchenwald Norddeutschlands. Nur noch wenige Kilometer sind es bis zum Übergang nach Sachsen-Anhalt und in Mattierzoll werden Erinnerungen an den Mauerfall in 1989 wach. Wir durchqueren das Harzvorland und erreichen Wernigerode, eine wunderschöne Stadt mit vielen restaurierten und gepflegten Fachwerkhäusern. Hier Pause, bevor wir uns dann den Brocken vornehmen. Der Anstieg ist sprichwörtlich ein "ganz schöner Brocken" und er wird uns fordern, aber das Ziel mit dem berauschenden Ausblick ist lohnenswert. Wir haben den höchsten Punkt unserer Etappenfahrt erreicht! Nach kurzem Aufenthalt genießen wir die Abfahrt durch den Unterharz und steuern Nordhausen an, das bereits in Thüringen liegt.(F/-/A)

5. Tag: Nordhausen - Jena - ca. 163 km / 1.110 HM (83 Km/350 HM, 80 Km/760 HM)
Heute bleiben wir den ganzen Tag in Thüringen und hangeln uns entlang der Flüsse Unstrut und Saale. Bevor wir aber ans Wasser kommen, fahren wir in das Kyffhäuser Gebirge mit dem Denkmal zu Ehren Kaiser Wilhelms I. (Barbarossadenkmal) an. Nach kurzer Rast kommen wir recht schnell an die Unstrut und in das nördlichste Weinanbaugebiet Deutschlands. In Nebra, gelegen an der Straße der Romantik, könnten wir eine Mittagspause einlegen. Bis Laucha befahren wir dann weiter die Weinstraße und fühlen uns in die Weingegenden am Rhein versetzt. Durch kleine Ortschaften im Naturpark Saale-Unstrut kommen wir in der Nähe von Bad Sulza an die Saale. Entlang des Flusses und über die Hochfläche Saale Platte mit den weiten, fruchtbaren Ackerflächen geht es zum Tagesziel Jena, eine Universitätsstadt und das Zentrum der deutschen Optik- und Feinmechanikindustrie.(F/-/A)

6. Tag: Jena - Bischofsgrün - ca. 148 km / 2.130 HM (71 Km/870 HM, 77 Km/1.260 HM)
Heute geht es nur rauf und runter und wir werden dadurch etliche Höhenmeter machen. Kein Wunder, denn durch den Frankenwald und über die Münchberger Hochfläche kommen wir bis ins Fichtelgebirge. Die ersten Kilometer sind sehr abwechslungsreich mit knackigen Anstiegen, bevor wir südlich von Neustadt an der Orla die Plothener Teiche und die vielen Talsperren im Oberen Saaletal erreichen. In Saalburg an der Talsperre Bleiloch ist nach rd. 70 Kilometern Zeit für eine Pause. Beim zweiten Tagesabschnitt fordern uns die Anstiege im Frankenwald ganz schön. Am Ende der Talsperren bei Blankenstein kommen wir für die restlichen Touren in den Freistaat Bayern. Über die Frankenwaldhochstraße geht es nach Münchberg, dem Zentrum der Textilindustrie. Bevor wir unser Tagesziel erreichen, wartet mit dem Großen Waldstein aber noch ein richtiger Brocken auf uns. Entschädigt werden wir aber mit einer schönen Abfahrt.Entlang des Weissenstädter Sees geht es dann über einen letzten Buckel zum Ziel im Naturpark Fichtelgebirge.(F/-/A)

7. Tag: Bischofsgrün - Regensburg - ca. 161 km / 1.085 HM (79 Km/680 HM, 82 Km/405 HM)
Heute werden wir die Höhe wieder verlassen. Durch wunderschöne Landschaften wie den Naturpark Steinwald kommen wir in die Region der vielen Zuflüsse der Naab. Entsprechend durchfahren wir wunderschöne Täler und erreichen in Weiden die Oberpfalz. Kurz vor Luhe-Wildenau entsteht aus Heidenaab und Waldnaab die Naab. Der richtige Platz, um nach rd. 80 Kilometern evtl. eine kleine Rast einzustreuen, bevor es dann weiter in Richtung der Domstadt Regensburg geht. Wir durchfahren auf Nebenstraßen das Tal der Naab mit den vielen idyllisch gelegenen Seen. Den letzten kleinen Anstieg haben wir in Maxhütte-Haidhof, wo uns ein schöner Marktplatz mit Rathaus zu einer letzten Pause einlädt. Die dann noch folgenden rd. 30 Kilometer bis zu unserem Tagesziel sind durchweg flach. Bald haben wir Regensburg, die viertgrößte Stadt des Freistaates Bayern, erreicht. Seit 2006 gehört sie zum UNESCO-Weltkulturerbe.(F/-/A)

8. Tag: Regensburg - Kirchweidach - ca. 138 km / 975 HM (60 Km/280 HM, 78 Km/695 HM)
Die Etappe sollte uns keine großen Schwierigkeiten bereiten, denn den Bayerischen Wald haben wir schon hinter uns. Wir befinden uns bereits in Niederbayern und damit im Voralpenland. Bei guter Sicht können wir bestimmt schon die hohen Berge der Alpen erkennen. Nach rd. 60 Kilometern queren wir bei Dingolfing die Isar. Weiter geht es auf Nebenstrecken gen Süden. Bis wir kurz vor Neuötting den Inn erreichen, müssen wir noch ein paar kleine Anstiege bewältigen. In Altötting ist eine kleine Pause Pflicht, befinden wir uns doch im seit 500 Jahren bedeutendsten Marienwallfahrtsort Deutschlands. Ziel der Pilger aus aller Welt ist die "Schwarze Madonna" in der berühmten Gnadenkapelle am Kapellplatz. Bis zum Ziel sind es nur noch rd. 20 Kilometer. Sie führen uns durch waldreiches Gebiet und es geht stetig etwas bergan, aber eine große Herausforderung ist es nicht mehr.(F/-/A)

9. Tag: Kirchweidach - Garmisch-Partenkirchen - ca. 189 km / 1.950 HM (75 Km/420 HM, 114 Km/1.530 HM)
Wir befinden uns im Chiemgau und unser erstes Zwischenziel der heutigen 2. Königsetappe ist schon bald erreicht. Der Chiemsee, auch "bayerisches Meer" genannt, ist der größte See in Bayern. Nach rd. 60 Kilometern verlassen wir bei Achenmühle die Ebene und mit dem Samerberg haben wir den ersten nennenswerten Anstieg zu bewältigen. Bis Österreich sind es nur ein paar Kilometer, aber wir bleiben in Deutschland und damit auf der Nordseite der Alpen. Bei Nussdorf geht es über den Inn und bis Bad Feilnbach befahren wir eine schöne Ebene mit ständigem Blick auf die Berge des Mangfallgebirges. Als nächstes Zwischenziel steuern wir den Tegernsee an. Entlang des Ostufers und durch den schönen Ort Rottach-Egern geht es in den Anstieg zum Achenpass, der mit 941 Metern höchsten Stelle der heutigen Etappe. Wir fahren auf der Deutschen Alpenstraße, die wir bis ins Ziel nicht mehr verlassen. Vorbei am wunderschön gelegenen Sylvensteinsee, einem Stausee der Isar mit zwei Kraftwerken, kommen wir nach Wallgau ins Werdenfelser Land. Der letzte kleine Anstieg nach Klais kann uns nicht mehr aus der Ruhe bringen. Vor uns liegen die letzten 12 Kilometer der Etappenfahrt, die wir auf der Abfahrt mit Blick auf die Alb- und Zugspitze so richtig genießen können. Wir haben es geschafft, rd. 1.300 Kilometer quer durch Deutschland. Sicherlich eine beeindruckende Leistung. (F/-/A)

10. Tag: Heimreise nach Wört.
Nach dem Frühstück treten wir die Heimreise nach Wört an, dem Ausgangspunkt unserer Tour. Um die Mittagszeit werden wir zurück sein.

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Veranstalter: Launer-Reisen

Altmühltal Radweg
Rothenburg - Regensburg

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Radtouren, wie diese, sind der landschaftliche Höhepunkt jedes Urlaubers. Auf Ihrem Weg von der fränkischen Alb bis zur Donau durchzieht die Altmühl phantastische Landstriche. Bei diesem Radurlaub bestimmen weiträumige, sanfte Wald- und Wiesenlandschaften die Eigenart des Oberlaufs. Im Naturpark Altmühltal prägen enge Täler mit bizarren Felspartien des Jura und die Wacholderheide das Landschaftsbild. Versteinerung aus der Urgeschichte und die Spuren der Römer treten einem bei jedem Radkilometer entgegen. Aber auch mittelalterliche Städte und Burgen sowie Bauwerke des Barock und der Renaissance sind Zeugen einer bewegten Vergangenheit im Altmühltal.

1. Tag: Rothenburg ob der Tauber
Individuelle Anreise nach Rothenburg o. d. Tauber. Am ersten Abend von Ihrem Radurlaub können Sie einen Spaziergang mit dem Rothenburger Nachtwächter (inkl.) unternehmen. Verträumte Gässchen, verwunschene Plätze und eine schützende Stadtmauer - schreiten Sie durch eines der mächtigen Stadttore in eine andere Welt.
Hotelbeispiel Kat. B: Goldenes Fass
Hotelbeispiel Kat. A: Gerberhaus

2. Tag: Rothenburg ob der Tauber - Herrieden/Ansbach, ca. 54/48 km
Durch das obere Altmühltal radeln Sie vorbei an Leutershausen, an dessen berühmtesten Sohn Gustav Weißkopf, ein Museum und ein Denkmal erinnern. In Ihrem Etappenziel Herrieden ist das mittelalterliche Ambiente noch spürbar. Alternativ findet die Übernachtung in Ansbach statt.
Hotelbeispiel Kat. B: Sonne
Hotelbeispiel Kat. A: Limbacher

3. Tag: Herrieden/Ansbach - Weißenburg/Treuchtlingen, ca. 53/67 km
Sie radeln entweder direkt entlang der Altmühl nach Treuchtlingen, um in der Altmühltherme zu relaxen, oder mit einem Abstecher nach Weißenburg, wobei Sie kurz vor Markt Berolzheim die Altmühl verlassen und direkt nach Weißenburg fahren.
Hotelbeispiel Kat. B: Ellinger Tor in Weißenburg
Hotelbeispiel Kat. A: Stadthof in Treuchtlingen

4. Tag: Weißenburg/Treuchtlingen - Eichstätt, ca. 53/43 km
Ab Treuchtlingen beginnt der landschaftlich spektakulärste Teil Ihrer Velo Tour. Imposant ragen die weiß glänzenden Dolomitfelsen aus den bewaldeten Hängen und Bergrücken heraus. In Eichstätt lohnt sich ein Rundgang über den Residenzplatz und die Willibaldsburg der Bischofs- und Universitätsstadt.
Hotelbeispiel Kat. B: Fuchs
Hotelbeispiel Kat. A: Adler

5. Tag: Eichstätt - Beilngries, ca. 45 km
Heute haben Sie die Gelegenheit zwischen einer Vielzahl von Besichtigungsmöglichkeiten zu wählen, wie z. B. dem großen Naturschutzgebiet der Gungoldinger Wacholderheide oder dem Schloss Hirschberg. Ziel Ihrer Etappe ist Beilngries. Der historische Altstadtkern mit seinen Bürgerhäusern ist von einer gut erhaltenen Stadtmauer umgeben.
Hotelbeispiel Kat. B: Schattenhofer
Hotelbeispiel Kat. A: Gams

6. Tag: Beilngries - Kelheim, ca. 47 km
Nach Besichtigung der Schleuse des Main-Donau-Kanals fahren Sie auf die Stadt Dietfurt zu. Sie nächtigen in Kelheim, wo Sie auf dem Michelsberg die imposante Befreiungshalle besichtigen können.
Hotelbeispiel Kat. B: Weißes Lamm in Kelheim
Hotelbeispiel Kat. A: Dormero in Kelheim

7. Tag: Kelheim - Regensburg, ca. 37 km
Bei Weltenburg können Sie den Donaudurchbruch per Schiff (nicht im Reisepreis inkl.) erleben. Nun ist es nicht mehr weit zu Ihrem Etappenziel Regensburg. Das mittelalterliche Stadtbild mit dem Dom St. Peter und der Steinernen Brücke sowie über 1.000 Einzeldenkmäler warten in der UNESCO Welterbestadt auf ihre Entdeckung.
Hotelbeispiel Kat. B: Hotel Avia
Hotelbeispiel Kat. A: Hotel Münchner Hof

8. Tag: Individuelle Abreise

Charakteristik
Auf dem durchgehend beschilderten Radweg der Altmühltal Radreise radeln Sie durch idyllische Täler und Naturschutzgebiete und passieren auch dramatische Felsformationen.

Schwierigkeitsgrad: leicht

Termine
08.04.18 bis 09.10.18

Reisebeginn: tägliche Anreise

Dauer: 8 Tage (7 Nächte)

Reisepreis:

Kategorie A / Kategorie B
Doppelzimmer EUR 610.00 / EUR 515.00

Zusatznächte (Doppelzimmer / Einzelzimmer)

Rothenburg ob der Tauber (inkl. Frühstück), Kat. A: EUR 59.00 / EUR 87.00
Regensburg (inkl. Frühstück), Kat. A: EUR 61.00 / EUR 87.00, Kat. B: EUR 61.00 / EUR 87.00
Rothenburg ob der Tauber (inkl. Frühstück), Kat. B: EUR 54.00 / EUR 83.00

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Veranstalter: Velotours Touristik GmbH

Altmühltal Radweg
Rothenburg - Regensburg, Variante Riedenburg

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Radtouren, wie diese, sind der landschaftliche Höhepunkt jedes Urlaubers. Auf Ihrem Weg von der fränkischen Alb bis zur Donau durchzieht die Altmühl phantastische Landstriche. Bei diesem Radurlaub bestimmen weiträumige, sanfte Wald- und Wiesenlandschaften die Eigenart des Oberlaufs. Im Naturpark Altmühltal prägen enge Täler mit bizarren Felspartien des Jura und die Wacholderheide das Landschaftsbild. Versteinerung aus der Urgeschichte und die Spuren der Römer treten einem bei jedem Radkilometer entgegen. Aber auch mittelalterliche Städte und Burgen sowie Bauwerke des Barock und der Renaissance sind Zeugen einer bewegten Vergangenheit im Altmühltal.

Gesamtlänge: ca. 252/280 Radkilometer

1. Tag: Rothenburg ob der Tauber
Individuelle Anreise nach Rothenburg o. d. Tauber. Am ersten Abend von Ihrem Radurlaub können Sie einen Spaziergang mit dem Rothenburger Nachtwächter (inkl.) durch die romantisch beleuchteten Gassen unternehmen.
Hotelbeispiel Kat. B: Goldenes Fass
Hotelbeispiel Kat. A: Gerberhaus

2. Tag: Rothenburg ob der Tauber - Herrieden/Ansbach, ca. 54/48 km
Durch das obere Altmühltal radeln Sie vorbei am Altmühltalstädtchen Leutershausen in Ihr Etappenziel Herrieden, wo das mittelalterliche Ambiente noch spürbar ist. Alternativ findet die Übernachtung in Ansbach statt.
Hotelbeispiel Kat. B: Sonne
Hotelbeispiel Kat. A: Limbacher

3. Tag: Herrieden/Ansbach - Weißenburg/Treuchtlingen, ca. 53-67 km
Vorbei an Gunzenhausen erreichen Sie Markt Berolzheim. Sie radeln entweder entlang der Altmühl weiter nach Treuchtlingen, um in der Altmühltherme zu relaxen, oder mit einem Abstecher nach Weißenburg, wobei Sie kurz vor Markt Berolzheim die Altmühl verlassen und auf direktem Weg nach Weißenburg fahren.
Hotelbeispiel Kat. B: Ellinger Tor in Weißenburg
Hotelbeispiel Kat. A: Stadthof in Treuchtlingen

4. Tag: Weißenburg/Treuchtlingen - Eichstätt, ca. 53/43 km
Ab Treuchtlingen beginnt der landschaftlich spektakulärste Teil Ihrer Radtour. Imposant ragen die weiß glänzenden Dolomitfelsen aus den bewaldeten Hängen und Bergrücken heraus. Über Pappenheim radeln Sie nach Solnhofen. Hier wurde in einem Steinbruch der Abdruck des Urvogels Archäopteryx gefunden. Ein lohnender Rundgang in Eichstätt führt über den Residenzplatz und die Willibaldsburg der Bischofs- und Universitätsstadt.
Hotelbeispiel Kat. B: Fuchs
Hotelbeispiel Kat. A: Adler

5. Tag: Eichstätt - Riedenburg, ca. 55/75 km
Heute haben Sie Gelegenheit, zwischen einer Vielzahl von Sehenswürdigkeiten zu wählen. Besichtigen Sie die Schleusenanlagen des Rhein-Main-Donau-Kanals bei Dietfurt. Um die Strecke auf ca. 55 km abzukürzen besteht die Möglichkeit, einen Transfer von Dietfurt nach Riedenburg vor Ort zu reservieren (in Eigenregie, Details mit den Reiseunterlagen).
Hotelbeispiel Kat. B: Zur Post
Hotelbeispiel Kat. A: Schwan

6. Tag: Riedenburg - Regensburg, ca. 37 km per Rad + Schifffahrt
Die ersten 16 km nach Kelheim bewältigen Sie auf dem Schiff (inkl.). In Kelheim ist eine Besichtigung der Befreiungshalle empfehlenswert. Ein imposantes Naturschauspiel ist der Donaudurchbruch bei Weltenburg. Regensburg mit seinem mittelalterlichen Stadtbild gilt als Denkmal 2000-jähriger Kunst- und Kulturgeschichte. Die Steinerne Brücke und der Dom St. Peter dürfen bei einem Stadtrundgang nicht fehlen.
Hotelbeispiel Kat. B: Avia
Hotelbeispiel Kat. A: Münchner Hof

7. Tag: Individuelle Abreise

Charakteristik
Auf dem durchgehend beschilderten Altmühltal Radweg radeln Sie durch idyllische Täler und Naturschutzgebiete und passieren dramatische Felsformationen.

Schwierigkeitsgrad: leicht

Termine
08.04.18 bis 09.10.18

Reisebeginn: tägliche Anreise

Dauer: 7 Tage (6 Nächte)

Reisepreis:

Kategorie A / Kategorie B
Doppelzimmer EUR 525.00 / EUR 455.00

Zusatznächte (Doppelzimmer / Einzelzimmer)

Rothenburg ob der Tauber (inkl. Frühstück), Kat. A: EUR 59.00 / EUR 87.00
Regensburg (inkl. Frühstück), Kat. A: EUR 61.00 / EUR 87.00, Kat. B: EUR 61.00 / EUR 87.00
Rothenburg ob der Tauber (inkl. Frühstück), Kat. B: EUR 54.00 / EUR 83.00

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Veranstalter: Velotours Touristik GmbH

Romantisches Altmühltal
5674R

Reisebild
Reisebild
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Deutschland/Altmühltal: Radreise (geführt)
Der Radklassiker von Rothenburg nach Regensburg
Entlang sanfter Flusswindungen durch den Naturpark Altmühltal
Schiffsfahrt zum Kloster Weltenburg

Haben Sie Lust auf einen ausgezeichneten Radklassiker und auf eine ebene, naturnahe Streckenführung? Dann empfehlen wir Ihnen das Altmühltal, ein echtes Radparadies im Herzen Bayerns. Auf dem Weg von der Fränkischen Alb bis zur Donau entdecken wir eine einmalige Bilderbuchlandschaft, lassen uns von sanften Flusswindungen und beeindruckenden Felsformationen verzaubern. Wir staunen über Burgen am Wegesrand, mittelalterliche Städte am Flussufer und genießen in schattigen Biergärten das südliche Lebensgefühl im Altmühltal.

Tourencharakter
Wir radeln auf befestigten Wald-, Feld- und Radwegen sowie kleinen, verkehrsarmen Nebenstraßen. Die Strecke verläuft meist eben am Ufer der Altmühl entlang. Ab Kelheim folgen wir dem Donau-Radweg in einem breiten Tal bis Regensburg.

1. Tag: Willkommen in Rothenburg!
Individuelle Anreise nach Rothenburg o. d. Tauber. Am Abend führt uns ein Nachtwächter auf einem Stadtrundgang durch die weltberühmte Altstadt Rothenburgs mit ihren romantisch beleuchteten Gassen. (1 Ü)

2. Tag: ca. 54 km, Ansbach
Unsere ersten Kilometer auf dem Radsattel führen uns zur Altmühlquelle bei Hornau. Wir folgen dem noch jungen Fluss durch sanfte Wiesen und liebliche Talauen durch das obere Altmühltal. Malerische Bauerndörfer liegen auf dem Weg, schon bald überragt die imposante Burg Colmberg die Frankenhöhe. Unser Tagesziel ist das mittelfränkische Ansbach mit seiner Residenz. (1 Ü)

3. Tag: ca. 64 km, Weißenburg
Typisch fränkische Fachwerkhäuser erwarten uns in Herrieden, wo wir wieder auf den sanften Wasserlauf der Altmühl treffen. Kurz vor Gunzenhausen passieren wir den idyllischen Altmühlsee, der Teil der Fränkischen Seenplatte ist. Wir verlassen das Altmühltal kurz vor Markt Berolzheim und radeln in die Römerstadt Weißenburg i. Bayern. (1 Ü)

4. Tag: ca. 55 km, Eichstätt
Nach wenigen Kilometern treffen wir im kleinen Ort Graben auf den historischen Karlsgraben. Hinter Treuchtlingen erreichen wir den Naturpark Altmühltal: Ab hier windet sich die Altmühl in romantischen Schleifen tief durch bewaldete Hänge und Bergrücken. Hinter Solnhofen grüßt uns die imposante Felsgruppe "Zwölf Apostel", einer der landschaftlichen Höhepunkte im Naturpark Altmühltal. In Eichstätt schlagen unsere Kulturherzen höher, denn die alte Universitätsstadt rühmt sich eines barocken Stadtbilds. (1 Ü)

5. Tag: ca. 45 km, Beilngries
Hinter Eichstätt begleitet uns die Kulturlandschaft der Wacholderheide durch das nun breitere Flusstal. Immer wieder posieren kühn auf dem Fels errichtete Burgen. Wir wechseln stetig die Uferseiten und radeln bis Beilngries, das umgeben von bewaldeten Höhen am Zusammenfluss von Sulz und Altmühl liegt und Ziel unserer heutigen Etappe ist. (1 Ü)

6. Tag: ca. 49 km, Kelheim
Unsere Radetappe führt entlang des Main-Donau-Kanals durch reizvolle Biotope in die Drei-Burgen-Stadt Riedenburg. Die berühmte Burg Prunn, malerisch auf einem Kreidefelsen und umgeben von dunklen Mischwäldern gelegen, zählt zu den schönsten Fotomotiven im Altmühltal. In Kelheim mündet die Altmühl in die Donau. Am Nachmittag wartet eine Schiffsfahrt durch den wildromantischen Donaudurchbruch zum berühmten Kloster Weltenburg mit seinem schattigen Biergarten auf uns. Per Schiff zurück nach Kelheim. (1 Ü)

7. Tag: ca. 38 km, Regensburg
Von Kelheim folgen wir dem Donau-Radweg bis Regensburg. Unsere Stadtführung durch die verwinkelten Gassen gleicht einer Zeitreise durch alle Epochen, denn das Regensburger Stadtbild ist Spiegel einer reichen Kunst- und Kulturgeschichte. (1 Ü)

8. Tag: Auf Wiedersehen!
Rückreise ab Regensburg.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

So wohnen wir
Wir übernachten in ausgewählten Hotels der Drei- und Vier-Sterne-Kategorie.

Hinweise
Eigenanreise

Wikinger-Bahnspezial:
ab DB-Heimatbahnhof nach Rothenburg ob der Tauber und zurück von Regensburg Hbf
2. Klasse 90 EUR
1. Klasse 140 EUR
Hoteltransfer vom/zum Bahnhof erfolgt in Eigenregie

Anreise mit dem eigenen Pkw:
Kostenloser Hotelparkplatz für die Dauer der Radreise
Busrücktransfer Regensburg - Rothenburg ob der Tauber am Abreisetag der Gruppe um 09.15 Uhr pro Person inkl. eigenem Rad 70 EUR (Reservierung bei Buchung erforderlich)

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Radelnd durch das Altmühltal
7651R

Reisebild
Reisebild
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Deutschland/Altmühltal: Radreise (individuell)
Von der Altmühlquelle bis zur Donau
Von Rothenburg ob der Tauber nach Regensburg
Mögliche Schiffsfahrt zum Kloster Weltenburg am Donaudurchbruch

Seit Jahrzehnten begeistert der Altmühltal-Radweg mit seiner einmaligen Kombination von Natur- und Kulturerlebnissen in einer erholsamen Landschaft. Familienfreundlich, eben und fernab des Straßenverkehrs - der Radweg folgt dem windungsreichen Verlauf der Altmühl bis Kelheim und fasziniert durch viele Touren-Höhepunkte rechts und links der Strecke, die ihn zu einem der schönsten deutschen Radwege machen. Ihre Tour führt Sie vorbei an mächtigen Burgen und herrlichen Schlössern. Ab Kelheim bietet sich eine Schiffsfahrt durch den imposanten Donaudurchbruch bis zum Kloster Weltenburg an.

Tourencharakter
Die Tour führt auf guten Radwegen durch den Naturpark. Die Strecke verläuft meist eben am Ufer der Altmühl entlang. Sie radeln überwiegend auf ruhigen, verkehrsfreien Wegen und fahren ab Kelheim in einem breiten Tal der Donau entgegen bis nach Regensburg.

Radservice
Sie können Tourenräder mit 7 Gängen oder Trekkingräder mit 21 Gängen und Gepäcktasche leihen. Alternativ können Sie Elektroräder mieten.

1. Tag: Willkommen in Rothenburg!
Anreise nach Rothenburg ob der Tauber. Die alte fränkische Reichsstadt liegt malerisch auf dem Steilrand der Tauber. Vom Rathausturm haben Sie einen herrlichen Blick über die roten Giebelhäuser und gewundenen Gassen.

2. Tag: ca. 54 km, Ansbach
Zu Beginn radeln Sie zur Altmühlquelle bei Hornau. Ab hier folgen Sie dem noch jungen Fluss durch das obere Altmühltal nach Colmberg. Weiter ins vornehme Ansbach, dessen Residenz und der gegenüberliegende Hofgarten mit Orangerie einen Besuch wert sind.

3. Tag: ca. 59 km, Wettelsheim
Durch malerische Bauerndörfer und mittelalterliche Orte wie Ornbau radeln Sie zum idyllischen Altmühlsee bei Gunzenhausen. Ihr heutiges Ziel ist Wettelsheim/Treuchtlingen, umgeben von Altmühlwiesen und auf der südlichen Frankenalb gelegen.

4. Tag: ca. 58 - 69 km, Walting
Hinter Treuchtlingen beginnt der Naturpark Altmühltal, wo sich der Fluss in romantischen Schleifen tief durch bewaldete Hänge und Bergrücken windet. Vorbei an Pappenheim und Solnhofen geht es in die alte Universitätsstadt Eichstätt. Besonders sehenswert sind der Dom und die Residenz in der Altstadt. Entlang der Altmühl weiter bis Walting/Schambach (Kat. A) oder Kipfenberg (Kat. B).

5. Tag: ca. 48 - 59 km, Riedenburg
Vorbei an Beilngries verlassen Sie das Frankenland und gelangen bei Dietfurt an den Main-Donau-Kanal, dem Sie bis in die Drei-Burgen-Stadt Riedenburg folgen.

6. Tag: ca. 56 km, Regensburg
Kurz hinter Riedenburg fällt die berühmte Burg Prunn, malerisch auf einem Kreidefelsen und umgeben von dunklen Mischwäldern gelegen, in den Blick. In Kelheim mündet die Altmühl in die Donau. Von hier bietet sich eine Schiffsfahrt (fakultativ) durch den imposanten Donaudurchbruch zum Kloster Weltenburg an. Mit dem Rad an der Donau entlang bis Regensburg.

7. Tag: Auf Wiedersehen!
Rückreise ab Regensburg.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

So wohnen Sie

Kategorie A:
Wir buchen für Sie komfortable Hotels der 3- und 4-Sterne-Kategorie mit Frühstücksbüfett.

Kategorie B:
Sie übernachten in freundlichen Gasthöfen und Pensionen der 3-Sterne-Kategorie. Erweitertes Frühstück oder Frühstücksbüfett.

Bei HP-Buchung:
3-Gang-Abendmenü (teilweise außer Haus)

Hinweis:
Übernachtung je nach Verfügbarkeit in den genannten Orten oder in näherer Umgebung.

Zusatznächte:
In jedem Etappenort buchbar. Bitte direkt bei Buchung anmelden. Bei einer Zusatznacht in Regensburg ist die Schiffsfahrt von Regensburg zur Gedenkstätte Walhalla eingeschlossen.

An- und Abreise

Parken:
Kostenloser, unbewachter Parkplatz in Rothenburg o. d. Tauber

Rückfahrt nach Rothenburg o. d. Tauber:
Die Rückfahrt nach Rothenburg o. d. Tauber per Bahn (fixe Zugvorgabe, 3-mal umsteigen, Kosten für Radmitnahme nicht eingeschlossen) ist im Reisepreis eingeschlossen.
Die Rückfahrt nach Rothenburg o. d. Tauber per Bus ist jeden Fr, Sa und So möglich (19 EUR pro Person, Reservierung bei Buchung erforderlich).
Der Rücktransport des eigenen Rades ist möglich (26 EUR pro Rad). Die Reservierung ist bei Buchung erforderlich.
Bei Rücktransport der eigenen Räder und Bahnrückreise Abgabe der Räder bis 17.00 Uhr am Vortag in Regensburg.

Wikinger-Bahnspezial:
ab DB-Heimatbahnhof nach Rothenburg o. d. Tauber und zurück von Regensburg
2. Klasse 90 EUR
1. Klasse 140 EUR

Startpunkt: Rothenburg o. d. Tauber

Endpunkt: Regensburg

Preise in EUR pro Person, DZ / EZ

Kategorie A
21.04. - 30.04. 476 / 600
01.05. - 30.09. 553 / 677
01.10. - 14.10. 476 / 600
Zuschlag Anreise Di/Mi 14 / 14
Halbpensionszuschlag 126 / 126

Kategorie B
21.04. - 30.04. 448 / 563
01.05. - 30.09. 522 / 637
01.10. - 14.10. 448 / 563
Zuschlag Anreise Di/Mi 22 / 22
Halbpensionszuschlag 115 / 115

Termine: tägliche Anreise möglich

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Altmühl-Radweg
8 Tage / 7 Nächte

Reisebild
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Bei unserer 8-tägigen Radreise gelangen Sie von Ulm auf dem Oberschwaben-Allgäu-Weg über Ochsenhausen, Wangen, Aulendorf und Bad Buchau wieder zurück nach Ulm. Erkunden Sie die schönen Orte auf Ihrer Route und entdecken Sie die vielen Sehenswürdigkeiten, die Sie auf Ihrem Weg antreffen.

1. Tag: Anreise nach Rothenburg ob der Tauber
Reisen Sie schon früher an und besuchen Sie den mittelalterlichen Stadtkern, der auch Magnet für viele internationale Besucher ist. Kleine Gassen und belebte Hinterhöfe, die sich zwischen den alten Fachwerkmauern verbergen, machen die Stadt besonders reizvoll.

2. Tag: Rothenburg o.d.T. - Ansbach (ca. 50 km)
Leicht hügelig startet der Radweg und führt Sie vorbei an der Hohenzollernburg Colmberg nach Ansbach.

3. Tag: Ansbach - Weißenburg (ca. 55 km)
Auf dieser Etappe finden Sie nach kleinen Anstiegen eine willkommene Erfrischung im Altmühlsee. Ziel des heutigen Tages ist die frühere römische Siedlung Weißenburg.

4. Tag: Weißenburg - Eichstätt (ca. 50 km)
Immer an der Altmühl entlang führt der Altmühl Radweg durch den Naturpark Altmühltal. Steile Hänge und beeindruckende Felsformationen begleiten dabei die Radfahrer auf der abwechslungsreichen Route, die hier besonders familienfreundlich abseits des Straßenverkehrs und eben im Tal verläuft

5. Tag: Eichstätt - Beilngries (ca. 45 km)
Auf der heutigen Etappe kommen Sie vorbei an der Burg Kipfenberg und überqueren den Main-Donau-Kanal bis Sie schließlich Ihr Etappenziel, den Erholungsort Beilngries erreichen.

6. Tag: Beilngries - Kelheim (ca. 50 km)
Highlights der heutigen Etappe sind sicherlich die vielen Schlösser (Riedenburg, Rabenstein, Trachtenstein, Prunn) und die Befreiungshalle in Kelheim, am Übernachtungsort.

7. Tag: Kelheim - Regensburg (ca. 40 km)
Entlang des Kanals führt die letzte Etappe Richtung Regensburg. Mit vielen neuen Erkenntnissen über diese mittelalterliche Stadt geht die Reise auf dem Altmühl-Radweg zu Ende.

8. Tag: Individuelle Heimreise oder Rücktransfer nach Rothenburg o.d.T., Verlängerung möglich

Wegequalität & Verkehr:
Mit dem Fahrrad können Sie den gesamten Flussverlauf sehr bequem bereisen. Der Altmühl-Radweg verläuft im ersten Abschnitt auf befestigten Wald- und Feldwegen sowie kleinen verkehrsarmen Nebenstraßen. Vom Altmühlsee bis nach Kelheim ist das Ufer des Flusses fast überall mit eigenen, meist fein gekiesten Radwegen ausgestattet. Auch hier sind weder Verkehrsbelästigungen noch Steigungen zu erwarten.

Beschilderung:
Der Altmühl-Radweg wurde im Jahre 2007 durchgehend neu ausgeschildert. Für beide Richtungen finden Sie das grün-gelbe Logo an allen wichtigen Kreuzungen, zusätzlich geben Hinweistafeln immer wieder Auskunft über die Entfernungen zu den nächsten Orten.

Termine und Preise:

Saisonzeit / Kategorie / Doppelzimmer / Einzelzimmer
15.04.2018 - 30.06.2018 (Anreise: So) / Standard / 599 / EUR 809
01.07.2018 - 15.09.2018 (Anreise: So) / Standard / EUR 624 / EUR 834

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Veranstalter: Feuer und Eis Sportive Reisen Natur aktiv erleben

Naturpark Altmühl gemütlich

Reisebild
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Viel Sehenswertes liegt am Weg dieser 6-tägigen Radreise durch das Altmühltal. Das Das mittelalterliche Weißenburg oder das Römerkastell Pfünz passieren Sie bis in die UNESCO Welterbstadt Regensburg.

STRECKE
213 km am ersten Radfernweg Deutschlands
circa 70 % asphaltiert, Rest hartgesandet
ebene Routenführung, einheitlich markiert

1. Tag, Anreise/Weißenburg (24 km)
Anreise nach Gunzenhausen; Parkplatz, Radausgabe und Abgabe des Gepäcks bis spätestens 12 h. Am Altmühl-Radweg über Aha nach Wettelsheim, zum Karlsgraben und ins historische Städtchen Weißenburg. Übernachtung im 3***Hotel.
UNSER TIPP: Gemütliche Anreise nach Gunzenhausen; nachtmittags Radtour um den Altmühlsee (ca. 13 km) und Übernachtung z.B. im 4****Parkhotel Altmühltal in Gunzenhausen. Etappe nach Weißenburg sodann am nächsten Tag.

2. Tag, Eichstätt (56 km)
Durch den Naturpark Altmühltal vorbei an den Zwölf-Apostel-Felsen, Treuchtlingen (Schloss) und Pappenheim (Burg) in die Bischofsstadt Eichstätt. Übernachtung im 3***Hotel.

3. Tag, Dietfurt (55 km)
Durch das nun breite Altmühltal - bis zur Hebung der Alpen ursprünglich das Tal der Donau - entlang von zahlreichen Flussschleifen ans Tagesziel. Übernachtung im 3***Hotel.

4. Tag, Kehlheim (40 km)
Radtour nach Riedenburg (Eintritt Kristallmuseum inklusive) und über Essing (Holzbrücke) nach Kelheim. Übernachtung im 4****Hotel.
Unser Tipp: Schifffahrt durch den Donaudurchbruch nach Weltenburg.

5. Tag, Regensburg (38 km)
Ins nahe Bad Abbach und am Donau-Radweg nach Regensburg. Übernachtung im zentralen 4****Hotel.

6. Tag, Ende der Radtour
Gegen Aufpreis Rückfahrt nach Gunzenhausen per Bus (Freitag, Samstag, Sonntag) oder per Bahn (2 x Umstieg). Rücktransfer Ihres eigenen Rades nach Gunzenhausen täglich zum Aufpreis von EUR 22,- möglich.

ANREISE 2018
Täglich von 21. April bis 14. Oktober

Ihr persönliches Angebot
Gerne erstellen wir ein maßgeschneidertes Angebot oder passen die Route für Sie an zB.
Tausch von Nächtigungsstationen,
Verkürzung oder Verlängerung der Route,
Hotelauswahl

IHRE HOTELS
Sie nächtigen in guten, familiär geführten 3***Hotels in Regensburg im 4****Hotel.
Küche und Service: Täglich Frühstücksbuffet oder großes Radlerfrühstück. Bei Buchung Halbpension Abendessen als 3-Gang-Wahlmenü im Hotel oder nahen Restaurant.

Rücktransfer eigener Räder

Freitag, Samstag & Sonntag erfolgt die Rückholung zusammen mit dem Bustransfer nach Gunzenhausen. An den restlichen Tagen Abgabe der eigenen Räder am Vortag der Abreise bis spätestens 17 Uhr im letzten Übernachtungshotel in Regensburg; die Räder werden dann bis zum nächsten Morgen von uns nach Gunzenhausen transferiert.
(Anmeldung bei Buchung erforderlich)
Aufpreis pro Rad + EUR 22,- (ohne Transportversicherung)

ZUSATZNACHT GUNZENHAUSEN
im 4****Hotel (zentral & ruhig z.B. Parkhotel Altmühltal)
Doppelzimmer ÜN/Fr. EUR 60,-
Zuschlag Einzelzimmer + EUR 24,-

ZUSATZNACHT REGENSBURG
1 x Übernachtung im 4****Hotel inklusive Schifffahrt zur Walhalla und retour per Rad (11 km).
Doppelzimmer ÜN/Fr. EUR 53,-
Zuschlag Einzelzimmer + EUR 22,-

LEIHRÄDER
Bei unseren Touren stellen wir 7-Gang-Räder mit Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 21- bzw. 24-Gang-Räder (Freilauf) bereit; in vielen Zielgebieten können Sie auch E-Bikes ausleihen.

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Veranstalter: RADFERIEN & MEHR...