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Mosel - Rhein - Main
Flussfahrt & Veloreise entlang Deutschlands Reben auf drei Flüssen

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Den vielgerühmten Moselwein mögen die meisten schon gekostet haben, aber wer kennt schon seine Heimat, die steilen Weinberge und idyllischen Städtchen entlang der stark gewundenen Mosel? Wir fahren per Schiff und Velo durch die schönsten Flusslandschaften Deutschlands. Wie auf einer Perlenschnur reiht sich eine Fülle historischer Dörfer, Schlösser und Burgen aneinander.

Anforderungsprofil:
Vorwiegend flache Strecken. Teils Velowege, wenig Naturstrassen. Durchschnittliche km-Leistung ca. 45 km (mind. 29 km, max. 70 km). Es besteht die Möglichkeit in den Begleitbus umzusteigen (kürzere Velotouren).

Highlights:
- Drei unterschiedliche Flusslandschaften in einer Woche.
- Aktive Erholung auf dem Fluss und in unberührter Natur.
- Charmante Städte: Trier, Frankfurt und Würzburg.


Reiseprogramm

1. Tag: Anreise
Fahrt im EUROBUS Comfort-Bus nach Trier.

2. Tag: Trier - Bernkastel-Kues
Wir bestaunen auf unserer Velotour die endlos breiten Rebberge, die sich um schmucke kleine Winzerdörfer schmiegen und den Blick auf die stolz über Bernkastel thronenden Burg Veldenz. - 30-58 km

3. Tag: Rundtour Bernkastel-Kues
Wir fahren nach Kinheim und auf der anderen Flussseite wieder zurück. Es bleibt Zeit für einen Bummel durch das pittoreske Städtchen Bernkastel. Danach geniessen wir die Schifffahrt nach Cochem. - 29 km

4. Tag: Cochem - Senheim - Cochem
Von weit her sehen wir die beeindruckende Reichsburg hoch über Cochem. In Senheim setzen wir über auf die andere Moselseite. Nach der Rückfahrt am Fusse der steilsten Rebberge der Welt erreichen wir wieder Cochem. Am Nachmittag Schifffahrt nach Koblenz. - 35 km

5. Tag: Koblenz - Loreley - Rüdesheim
Wir fahren heute am Rhein entlang und kommen an unzähligen schmucken Dörfern vorbei, über denen fast immer eine Burg oder Ruine thront. Höhepunkt des heutigen Tages ist die Vorbeifahrt und das Picknick gegenüber dem sagenumwobenen Felsen der Loreley. - 55-70 km

6. Tag: Frankfurt am Main (Velofreier Tag)
Unter fachkundiger Führung besichtigen wir die Alt- und Innenstadt von Frankfurt. Am Nachmittag bleibt Zeit zur freien Verfügung.

7. Tag: Miltenberg - Wertheim
Ausgangs- und Endpunkt unserer Velotour durch das Maintal sind zwei reizende Städtchen: Miltenberg mit den grossartigen Fachwerkhäusern in der Altstadt und Wertheim mit der stolzen Burgruine. - 35 km

8. Tag: Rückreise Ausschiffung nach dem Frühstücksbuffet und Rückfahrt in die Schweiz.
Programmänderungen vorbehalten!


Reiseleitung:
Markus Heuberger, Karl Heuberger

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Veranstalter: Baumeler Reisen AG

Der Main-Radweg von Würzburg nach Aschaffenburg
7686R

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· Deutschland: Individuelle Radreise von Ort zu Ort
· Fachwerk und Frankenwein
· Radausflug ins romantische Taubertal

Als wäre er vom Wein beschwingt, windet sich der Main in reizvollen Schleifen durch das sonnenverwöhnte Fränkische Weinland und die dunkelgrünen Wälder des Spessarts. Der Fluss streift dabei immer wieder Felder und Auen, romantische Orte wie Gemünden, Wertheim und Miltenberg laden zum Anhalten ein. Folgen Sie dem Fluss auf seinem malerischen Weg von Würzburg nach Aschaffenburg und freuen Sie sich auf gemütliche Weinstuben, in denen altfränkische Spezialitäten auf Sie warten!

1. Tag: Willkommen in Würzburg!
Anreise in die Barockstadt Würzburg, die von der imposanten Festung Marienberg überragt wird. Auf dem rechten Mainufer wartet die fürstbischöfliche Residenz, einer der großartigsten Schlossbauten des Barock. Nach dem Kulturgenuss laden traditionelle Weinstuben ein, den bekannten fränkischen Wein zu probieren. Am Abend Radübergabe im Starthotel. (1 Ü)

2. Tag: ca. 44 km, Gemünden
Auf dem Main-Radweg radeln Sie nach Karlstadt. Die grünen Weinhänge links und rechts des Flusses weichen Schatten spendenden Wäldern direkt am flachen Radweg, der Sie in die Drei-Flüsse-Stadt Gemünden führt. Am Abend lassen Sie Ihren ersten Radtag bei einer Weinprobe ausklingen. (1 Ü)

3. Tag: ca. 54 km, Wertheim
Sanft fließt der Main durch sein gewundenes Tal. In Lohr, dem Tor zum Naturpark Spessart, und Marktheidenfeld mit reizvoller Altstadt und historischen Fachwerkhäusern, lohnt eine ausgiebige Pause. Immer am Fluss entlang erreichen Sie am Nachmittag das romantische Wertheim an der Tauber-Mündung mit seiner verwinkelten Altstadt. (2 Ü)

4. Tag: ca. 55 - 68 km, Taubertal
Traumhaftes Radwandern auf einer der schönsten Radstrecken Deutschlands, begleitet von Geschichte, Natur und Stille, erwartet Sie auf dem heutigen Radausflug ins Taubertal. Durch zauberhafte Weingärten radeln Sie bis Bad Mergentheim (ca. 55 km) oder bis Weikersheim (ca. 68 km). Rückfahrt per Bahn nach Wertheim.

5. Tag: ca. 35 km, Miltenberg
Nach dem Frühstück folgen Sie den Mainschleifen und erreichen auf kurzer Strecke Miltenberg, dessen Altstadt sich eng zwischen Main und Greinberg schmiegt. In Miltenberg gelten das mittelalterliche Fachwerk des Marktplatzes "Schnatterloch" und das Gasthaus "Zum Riesen" als berühmte Fotomotive. (1 Ü)

6. Tag: ca. 41 km, Aschaffenburg
Ihre letzte Radetappe führt Sie zwischen Spessart und Odenwald vorbei an Klingenberg nach Aschaffenburg mit seinem berühmten Schloss Johannisburg. Auf dem Stiftsberg wartet die romantische Altstadt, die ein stimmungsvolles Ende Ihrer Radreise entlang des Mains bildet. (1 Ü)

7. Tag: Auf Wiedersehen!
Rückreise ab Aschaffenburg.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
Der durchgängig beschilderte Main-Radweg verläuft meist auf asphaltierten Radwegen direkt am Flussufer oder entlang ruhiger Nebenstraßen. Es sind kaum Steigungen zu überwinden.

Radservice
Sie können Tourenräder mit 7 Gängen oder Trekkingräder mit 21 Gängen und Gepäcktasche leihen. Alternativ können Sie Elektroräder mieten.

So wohnen Sie
Sie übernachten in ausgewählten Gasthöfen und Hotels der 3- und 4-Sterne-Kategorie.

Bei HP-Buchung:
3-Gang-Abendmenü (teilweise außer Haus)

Zusatznächte:
In Würzburg und Aschaffenburg buchbar. Bitte direkt bei Buchung anmelden.

An- und Abreise

Parken:
Hotelparkplatz ca. 8 EUR pro Tag (keine Reservierung erforderlich, zahlbar vor Ort)

Rücktransfer Aschaffenburg - Würzburg:
Die Rückfahrt per Bahn ist im Reisepreis eingeschlossen und täglich möglich.
Der Rücktransport des eigenen Rades ist möglich (25 EUR pro Rad, Abgabe der Räder bis 16.30 Uhr am Vortag in Aschaffenburg). Die Reservierung ist bei Buchung erforderlich.

Wikinger-Bahnspezial:
ab DB-Heimatbahnhof nach Würzburg Hbf und zurück von Aschaffenburg Hbf
2. Klasse 90 EUR
1. Klasse 140 EUR

Startpunkt: Würzburg

Endpunkt: Aschaffenburg

Wikinger Bahnanreise:
Als fakultative Anreisemöglichkeit empfehlen wir Ihnen unser Bahnspezial.

Preise in EUR pro Person

DZ / EZ
29.04. - 09.05. 489 / 619
10.05. - 30.05. 503 / 633
31.05. - 30.06. 489 / 619
01.07. - 25.08. 503 / 633
26.08. - 26.09. 489 / 619
27.09. - 30.09. 469 / 599

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Glücksmomente von Würzburg bis liebliches Taubertal
Romantiktour vom Main über Rothenburg ob der Tauber nach Wertheim

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5-tägige Etappenreise vom Main zur Tauber

Wie die Maikäfer fliegen wir hinauf von der alten Residenzstadt Würzburg am Main zum wahr gewordenen Traum aller Mittelalter-Fans - Rothenburg ob der Tauber.
Nach der Stadtführung hinter Rothenburgs Kulissen beginnt die Fahrt von Glücksmoment zu Glücksmoment.
Das liebliche Taubertal verzaubert mit seinen lieblichen Dörfern und Städten, den romanischen Kirchen, historischen Klöstern und kleinen Weinorten.
Als Glücksritter treffen wir in Wertheim ein und machen uns am letzten Tag auf der Suche nach Schneewittchen in Lohr am schönem Main.

PROGRAMM

Tag 1: Ankunft, private Anreise in die alte Residenzstadt Würzburg; alte Mainbrücke, Weingut Bürgerspital, Würzburger Residenz, Festung Marienberg; Unterwegs mit Schorsch - die Erlebnis-Stadtführung mit einem Würzburger Original, Kennenlern-Essen im Gewölbekeller eines Würzburger Traditionslokales

Tag 2: Würzburg - Rothenburg ob der Tauber, von der Residenzstadt am Main zum Juwel an der Tauber; "Schlosshaus" und ehem. Johanniterkommende in Reichardsroth; Schloss Habelsee bei Ohrenbach; umfangreiche Wall-Grabenanlage "Burgstall" in Endsee; Naturschutzgebiet Großer und Kleiner Lindleinsee; Rothenburg ob der Tauber: bestens erhalten gebliebene mittelalterliche Altstadt mit Gerlachschmiede, Spiralbastei, Siebersturm, Markusturm und Büttelhaus, Rödertor und der Burg mit Burgtor (59 km; 390 hm)

Tag 3: Rothenburg ob der Tauber - Bad Mergentheim, hinab ins liebliche Taubertal; Rothenburg hinter den Kulissen - Führung; ehem. Zisterzienserkloster Frauental; Tilman Riemenschneider Marienaltar in der Herrgottskirche in Creglingen; jüdisches Museum; bei Finsterlohr keltisches Oppidum; Erholungsgebiet Münstersee mit Barfußpfad; in Weikersheim: historischer Stadtkern mit Gänsturm und dem schönsten hohenloischen Schloss(mit Barockgarten); Bad Mergentheim: Deutschordenmuseum; Zwillingshäuser auf dem Marktplatz (50 km/ 123 hm)

Tag 4: Bad Mergentheim - Wertheim - Altfeld im Spessartbogen, vom fränkischem Weinland an den Spessartbogen; Radwegekirche in Edelfingen; Barockkirchen St. Jakobus und Heiligkreuz, Barockbrücke über den Grünbach in Lauda-Königshofen; Lioba-Kloster, Kurmainzisches Schloss, Rathaus im neugotischen Stil in Tauberbischofsheim; jüdischer Friedhof in Hochhausen; ehem. Synagoge in Wenkheim; Burg und unteres Schloss Gamburg; Eulschirbenmühle; größte Steinkreuznestansammlung Deutschlands in Reicholzheim; Wertheim: Burg, ehem. Fürstliche Hofhaltung, ev. Stiftskirche, historischer Marktplatz, Glasmuseum, Mündung der Tauber in den Main;
(65 km, 270 hm)

Tag 5: Altfeld im Spessartbogen - Lohr am Main, unterwegs auf Schneewittchens Spuren; alte Mainbrücke in Markt Heidenfeld; sehenswerte Fachwerkhäuser mit Statuen und Burg in Rothenfels; Kloster Neustadt am Main; Rienecker Schlößchen; Schnettwittchenstadt Lohr: Schloss, Schulmuseum und altes Rathaus,dort Stadtführung mit Schneewittchen; Rücktransfer incl. Fahrräder und Gepäck nach Würzburg; individuelle Abreise (Verlängerungsnacht in Würzburg auf Wunsch möglich) (24 km, 50 hm)

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Veranstalter: Mevelo

Von Würzburg bis Mainz
Die Sommersonnentraumtour für Genießer an den schönsten Stellen des Mains

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7-tägige Etappenreise von Würzburg nach Mainz

Wie an einer Perlenkette reihen sich Weltkulturerbe, idyllische Fachwerkstädtchen, Schlösser und Burgen am kurvenreichen Weg des Mains.
Auf romantischen Sträßchen genießen Sie das sonnenüberflutete fränkische Weinland, den Blick auf die märchenhaften Waldgebiete des Spessarts und erleben in Frankfurt den Spagat zwischen Klassik und Moderne.
Tauchen Sie ein, in eine Zeit jenseits des Alltäglichen und lernen Sie die regionalen Köstlichkeiten in fester und flüssiger Form schätzen.
Wir begleiten Sie vom Main zum Rhein.

PROGRAMM

Tag 1: Ankunft, private Anreise in die alte Residenzstadt Würzburg; Unterwegs mit Schorsch - die Erlebnis-Stadtführung mit einem Würzburger Original; Kennenlern-Essen im Gewölbekeller eines Würzburger Traditionslokales

Tag 2: Würzburg - Lohr/Main; Sommerresidenz der Würzburger Fürstbischöfe in Veitshöchstheim; fachwerkreiche Altstadt von Laudenbach; Klein-Rothenburg ob der Tauber in Karlstadt; Fahrt durch das romantische Buchental zur Wallfahrtskirche Mariabuchen; Schulmuseum und Schloss in der Schneewittchenstadt Lohr/Main (60 km; 370 hm)

Tag 3: Von Burg zur Burg; - von Lohr/ Main bis Miltenberg; idyllisches Rothenfels - die kleinste Stadt Bayerns mit Burg; Marktheidenfeld - die Stadt zwischen Spessart und fränkischem Weinland; Schloss Homburg - wunderbarer Blick auf das Maintal; Taubermündung /Glasmuseum und Schlösschen im Hopfengarten in Wertheim; Steinmetz- und Schifferdorf Reistenhausen; historische Altstadt von Freudenberg; sehenswerte Altstadt von Miltenberg mit dem ältesten Gasthaus Deutschlands (ca. 70 km; ca. 500 hm, Abkürzung per Bahn möglich); Weinprobe

Tag 4: Miltenberg - Seligenstadt; Kloster Engelberg in Großheubach; Almosenturm und Römermuseum in Obernburg; Aschaffenburg: Schloss Johannisburg/ Schloss und Park Schönbusch/ Führung im Pompejanum/ Stiftsbasilika St. Peter und Paul/ historische Altstadt (60 km; 280 hm)

Tag 5: Seligenstadt - Frankfurt/Main; ehemalige Benediktinerabtei/ Einhard-Basilika/ Fastnachtmuseum in Seligenstadt; die Märchenstadt Hanau - Schloss Philippsruhe mit versch. Museen; Naturschutzgebiet Mainbogen in Rumpenheim; Offenbach - die Leder-Stadt mit Isenburger Schloss und Büsingpalais; Stadtrundfahrt per Rad in Frankfurt/Main; Abendessen in einem Apfelweinlokal unweit des Maines (ca. 52 km; 280 hm)

Tag 6: Frankfurt/Main - Mainz; Main-Mündung in Mainz-Kostheim; Altstadt von Mainz mit Dom St. Martin/ Stiftskirche St. Stephan/ Kurfürstlichem Schloss/ Schönborner Hof/ versch. Museen u.a. Römisch-Germanisches Zentralmuseum; Abstecher nach Wiesbaden mit 15 Thermalquellen, Neroberg, Nerobergbahn, Kurhaus/Kurpark mit Parkweiher möglich (ca. 45 km/ 65 km; 200 hm/ 300 hm); Erlebnisstadtführung in Mainz mit einer historischen Persönlichkeit

Tag 7: Gemeinsames Frühstück in Mainz, Rücktransfer incl. Gepäck und Fahrräder nach Würzburg, individuelle Abreise (Verlängerungsnacht z.B. in Würzburg möglich)

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Veranstalter: Mevelo

Winzerhoftour - Main-Radweg

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Wer den Main-Radweg und den Frankenwein kennenlernen will, ist auf dieser Reise richtig. Von Schweinfurt bis Aschaffenburg entdecken Sie den schönsten Teilabschnitt des Mainradweges. Hier im fränkischen Weinland prägt der Wein nicht nur die Landschaft sondern auch die Lebensart der Menschen. Das Kultivieren der Reben spielte hier seit über 1200 Jahren eine wichtige Rolle. Freuen Sie sich darauf, den berühmten Frankenwein in seinen vielen Facetten kennen zu lernen. Einen leichten Bacchus oder Müller-Thurgau, eine fruchtige Scheurebe oder den Klassiker unter den Frankenweinen, den Silvaner, der im Fränkischen Weinland in unvergleichlicher Qualität gedeiht. Eine eindrucksvolle Bühne für die hervorragenden fränkischen Weine bieten dabei die Vinotheken, die Sie besuchen werden. Mit delikaten Weinen und außergewöhnlicher Architektur sind sie ein Erlebnis für alle Sinne. Sie übernachten zum Start und am Ende Ihrer Reise im guten Mittelklassehotel und unterwegs auf ausgesuchten Weingütern und Weinhotels. Selbstverständlich können Sie sich dabei vor Ort ein eigenes Bild über das Können der Winzer machen, denn diese Reise beinhaltet sogar 3 Weinproben. So genießen Sie fränkische Gastlichkeit, herrliche Weine und unterwegs einen sehr gut beschilderten flachen Radweg.

1. Tag Schweinfurt Anreise
Reisen Sie heute frühzeitig an, dann haben Sie noch Zeit das sehenswerte "Kleine Museum" zu besuchen. Staunen Sie über mehr als 100 Arbeiten des österreichischen Künstlers Hundertwasser, denn diese einzigartige Privatsammlung wird durch Leihgaben von Galerien aus Deutschland und New York vervollständigt.

2. Tag Schweinfurt - Sommerach 40 km
Vergnügt schwingen Sie sich auf die Räder. Nach 18 km tauchen bei Wipfeld die ersten Weinberge auf. Eine wunderschöne Radstrecke führt Sie durch kleine Weindörfer ins Herzstück des Fränkischen Weinlands durch die Volkacher Mainschleife, die größte zusammenhängende Weinbauregion Frankens. Freuen Sie sich auf den malerischen Ort Sommerach, auf barocke Bürgerhäuser und fachwerkverzierte Winzerhöfe. Besuchen Sie am Nachmittag den Winzerkeller, die älteste Winzergenossenschaft Frankens. Neben den ausgezeichneten Weinen des Winzerkellers entdecken Sie das Weinreich. Staunen Sie über den Weinkeller, die Vinothek und die einzigartige Architektur des Hauses, die historische Kellergewölbe kombiniert mit moderner Bautechnik (Auszeichnung im Rahmen des Architekturpreise Wein 2007). Freuen Sie sich auf die "Kostbar" mit Weinberatung, Weinverkauf und Weinausschank, auf die "Sommerbar" zum Entspannten und auf die Weinschule - die einzige Schule, in der Weingenuss nicht nur erlaubt, sondern Pflicht ist. Nehmen Sie am Nachmittag an einer geführten Weinbummeltour teil. Freuen Sie sich auf eine kurzweilige Tour durch Natur, Weinschule und Winzerkeller, bei der Sie Wissenswertes über die Sommeracher Weinberge, über die hundertjährige Geschichte des Winzerkellers und die Handwerkskunst der Winzer erfahren (jeden Freitag, Samstag und Sonntag um 15 Uhr).

3. Tag Sommerach - Sommerhausen 42 km
Nach wenigen Kilometern schon lockt eine lohnenswerte Pause in der Altstadt von Dettelbach, denn hier weht ein Hauch von Romantik durch die engen Gassen. Lassen Sie sich faszinieren von der fast vollständig erhaltenen Stadtmauer, von vielen kleinen Türmchen, von den Kopfsteinpflastergassen und von malerischen Häuserzeilen mit Fachwerk aus der Spätgotik und Renaissance. Kaum im Sattel erwartet Sie schon Kitzingen, die größte Weinhandelsstadt am Main. Staunen Sie über den historischen Marktplatz geprägt von fränkischen Fachwerkhäusern, imposanten Bürgerhäusern und dem Renaissance-Rathaus. Besuchen Sie die architektonischen Glanzlichter: die Stadtkirche Petrini mit ihrem mächtigen Portal des fränkischen Barock und die spätgotische Kirche St. Johannes mit ihrer berühmten Kreuzkapelle von Balthasar Neumann. Über Marktbreit mit wunderschönem Emsemble aus Maintor und Malerwinkelhaus (erbaut ca. 1600 n.Chr.) radeln Sie wohlgelaunt nach Ochsenfurt. Bewundern Sie das neue Rathaus von 1515 mit Lanzentürmchen und kunstvoller Figuren- und Monduhr, ehe Sie nach Sommerhausen weiterradeln. Freuen Sie sich auf den alten Ortskern mit stattlichen Bürger- und Winzerhäusern, der idyllisch umgeben ist mit einer noch gut erhaltenen Wehrmauer. Leicht sind Rathaus und Schloss an den typischen Treppengiebeln zu erkennen, ein fränkisches Weindorf wie aus dem Bilderbuch. Sie übernachten beim Winzer, schauen ihm bei der Arbeit über die Schulter, bestaunen seinen Weinkeller und probieren die edlen Tropfen seines Schaffens.

4. Tag Sommerhausen - Karlstadt 40 km
Nur wenige Kilometer stehen auf dem Tagesprogramm, aber auch großartige Pausenziele. Lassen Sie sich begeistern von dem romantischen Ortsbild von Eibelstadt, dessen historische Stadtmauer viele Sehenswürdigkeiten umschließt. Kurz vor Würzburg radeln Sie durch den malerischen Weinort Randersacker, wo schon seit 779 n.Chr. Wein angebaut wird. Hier hatte auch die erste Weinbauschule Frankens ihren Ursprung (im Randersackerer Mönchshof). Direkt neben dem Radweg an den Steilhängen zum Main wachsen so bekannte Lagen wie Teufelskeller, Pfülben, Marsberg und Sonnenstuhl und geleiten Sie nach Würzburg. Staunen Sie über den Marktplatz, das Rathaus, die alte Mainbrücke, die imposante Festung sowie über die Marienkapelle mit ihren Sandsteinfiguren von Tilman Riemenschneider. Höhepunkt ist die ehemals fürstbischöfliche Residenz, die 1720 - 1744 nach Plänen von Balthasar Neumann erbaut wurde. In ihrer Geschlossenheit gilt Sie heute als eine der schönsten Schlossbauten des süddeutschen Barocks. Über Veitshöchheim mit fürstbischöflicher Sommerresidenz und französischem Rokokogarten radeln Sie anschließend nach Thüngersheim. Gerne wird der kleine Weinort auch als "Feinkostladen Frankens" bezeichnet. Neben den fränkischen Hauptsorten Müller-Thurgau und Silvaner werden hier auch Spezialitäten wie Grauer Burgunder, Weißer Burgunder und Rieslaner angebaut. Besuchen Sie die moderne Vinothek und überzeugen Sie sich selbst von dem Können der Thüngersheimer Winzer. Über Himmelstadt mit kleinem ökologischen Weinlehrpfad radeln Sie ins sehenswerte Karlstadt. Gehen Sie auf Entdeckungsreise in der von alten Mauern, Türmen und Toren umgebenen Altstadt.

5. Tag Karlstadt - Homburg 28 km/ 42 km oder 58 km
Abwechslungsreich ändert sich nun die Landschaft und der charakteristische Weinbau weicht Schatten spendenden Wäldern direkt am Radweg. In nur 10 Minuten Fahrzeit (Karlstadt-Gemünden) oder 25 Minuten Fahrzeit (Karlstadt-Lohr) mit der Maintalbahn können Sie die heutige Tagesetappe abkürzen. Egal wie Sie sich entscheiden, Lohr wird Sie mit dem Charme seiner märchenhaften Altstadt empfangen. Besuchen Sie das Spessartmuseum im alten Schloss oder das kleine Schulmuseum. 28 idyllische Radkilometer warten anschließend noch auf Sie. Direkt am Fluss verläuft der schöne Radweg über Marktheidenfeld mit sehenswerter Pfarrkirche und Franck-Haus (1745 vom reichen Weinhändler Franz Valentin Franck erbaut). Freuen Sie sich auf den romantischen Weinort Homburg und auf die Weinberge, die jetzt wieder das Landschaftsbild bereichern. Mit seinen hervorragenden Weinlagen "Edelfrau " und "Kallmuth" erzeugen die Homburger Winzer Spitzenerzeugnisse des begehrten Frankenweins: erdig, feurig und mit zartem Mandelgeschmack.

6. Tag Homburg - Bürgstadt 46 km
Ganz nah rücken heute wieder die bewaldeten Hügel aneinander, durch die sich der Main hindurchschlängelt. Vorbei an Wertheim mit anmutigen Fachwerkhäuschen und verwinkelter Altstadt radeln Sie meist direkt am Ufer und genießen Natur pur. Erst bei Bürgstadt entdecken Sie wieder Weinreben und Weinstöcke, an denen jetzt größtenteils Rotweintrauben reifen. Bekannt ist Bürgstadt für seinen hervorragenden Wein, vielleicht gerade deshalb, weil der Weinbau hier noch mit der Liebe des privaten Winzers betrieben wird. Bürgstadt zählt mit nahezu 75 ha Rebfläche zu den größten Weinorten am Untermain. Freuen Sie sich auf einen hübschen fidelen Weinort, auf kleine Köstlichkeiten in den Häckerwirtschaften, auf den Rotwein Wanderweg und auf die Martinskapelle mit einzigartiger Innenbemalung.

7. Tag Bürgstadt - Aschaffenburg 46 km
Nur ein Katzensprung und Sie sind in Miltenberg, das sich mit seinen Fachwerkhäusern voller Stolz präsentiert! Staunen Sie über den herrlichen Marktplatz - besser bekannt als "Schnatterloch" und über das Gasthaus zum Riesen, die älteste Fürstenherberge Deutschlands. Parallel zum Rotwein-Wanderweg radeln Sie nach Großheubach, wo schon seit 1254 der Wein das Leben im Ort bestimmt. Noch heute wachsen wie seit Jahrhunderten die Reben überwiegend auf dem steilen Natursteinterrassen, wie sie nur am Untermain zu finden sind. Diese Trockenmauern dienen als natürliche Hitzespeicher und schaffen ein für die Rebstöcke überaus günstiges Kleinklima. Der verwitterte Buntsandsteinboden ist dabei Grundlage für die edlen roten Rebsorten Blauer Spätburgunder, Frühburgunder, Portugieser oder St. Laurent, aus denen feurige, samtige und körperreiche Rotweine gedeihen. Auf flachen Wegen rollen Sie geschwind über Klingenberg, wo ebenfalls hervorragende Rotweine angebaut werden, bis zum Sandsteinschloss Johannisburg in Aschaffenburg.

8. Tag Aschaffenburg Abreise
Heute endet Ihre schöne Weinreise nach dem Frühstück in Aschaffenburg. DB Rückreise möglich. Falls Sie zurück zum Starthotel nach Schweinfurt möchten, empfehlen wir Ihnen unseren praktischen Rücktransfer-Service (Abfahrt jeden Sa und So um 9 Uhr, Dauer ca. 2 Stunden).

Anreisetermine: 29.04.2017 - 08.10.2017 täglich

WISSENSWERTES

Anreisemöglichkeit mit der Bahn
Schweinfurt ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.
Aktuelle Fahrplanauskünfte und Preisinformationen finden Sie ganz praktisch unter www.bahn.de bzw. unter www.hvv.de

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel in Schweinfurt
Unsere Vertragshotels in Schweinfurt verfügen über eine hoteleigene abgeschlossene Tiefgarage zum Preis von ca. EUR 8,00/Tag oder kostenfreie Parkmöglichkeiten vor oder hinter dem Hotel.

Rückfahrt zum Starthotel
Jeden Samstag und Sonntag besteht die Möglichkeit, per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Schweinfurt zurück zu fahren (Abfahrt ca. 09:00 Uhr, Fahrdauer ca. 1,5 Stunden). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggfs. für Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

Beschaffenheit der Radwege
Als bundesweit erste Radroute ist der Main-Radweg vom ADFC im Jahr 2008 mit fünf Sternen prämiert worden. Wichtige Kriterien für diese Auszeichnung waren die fast durchgängige Asphaltierung und die nahezu autofreie Wegeführung. Der durchgängig ausgeschilderte Radweg verläuft meist am Mainufer und ist ohne nennenswerte Steigungen.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so steht es am Hotel für Sie bereit. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Die Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

REISEHIGHLIGHTS

Marktplatz
Wie schon im Mittelalter ist der Marktplatz noch heute ein zentraler und belebter Ort des städtischen Handels. Noch immer kommen an den Markttagen Gemüse- und Obstbauern aus dem Landkreis Schweinfurt auf den Schweinfurter Markt, um ihre Waren anzubieten. Markttage: Di und Fr 11-18.30, Mi und Sa 7-14 Uhr

Rathaus
An der Südseite des Marktplatzes steht mit dem historischen Rathaus das wohl bedeutendste und schönste Gebäude der Stadt. Es wurde in den Jahren 1570-1572 von Nikolaus Hofmann (Halle/Saale) erbaut und gilt als eines der wichtigsten profanen Renaissance-Bauwerke Süddeutschlands. Doch auch Elemente der Spätgotik klingen in der Architektur noch an. Wie durch ein Wunder überstand das Schweinfurter Rathaus sämtliche Katastrophen und Kriege der Jahrhunderte - vom Dreißigjährigen Krieg bis zu den Bombennächten der vierziger Jahre.
Das meistfotografierte Gebäude der Stadt, das wie kein anderes die reichsstädtische Vergangenheit Schweinfurt dokumentiert, ist also nach wie vor ein zentraler Ort des urbanen Lebens. Die historischen Räume werden für repräsentative Zwecke genutzt, in der Eingangshalle werden wechselnde Kunstausstellungen präsentiert.

Sommerach
Sommerach, ein historisch gewachsener Weinort mit rund 1.450 Einwohnern, liegt an der südlichen Mainschleife auf der romantischen Weininsel.
Sommerach gehört zu den schönsten Dörfern Bayerns und Deutschlands.
Sommerach hat es geschafft. Beim Dorfwettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft - Unser Dorf soll schöner werden" wurde der Weinort auf Landesebene 2012 und auf Bundesebene 2013 mit der Goldmedaille ausgezeichnet!
Betritt der Besucher das Dorf, ist er sofort gefangen von einer barocken Bilderbuchkulisse. Ein Ensemble von stolzen Bürgerhäusern und schmucken Fachwerkbauten verleihen dem Ort seinen besonderen, malerischen Reiz. Fast fühlt man sich um Jahrhunderte zurückversetzt.
Schon seit dem 11. Jahrhundert ist die Lebensader des Dorfes der Wein. Er hat die hiesige Lebensart und Atmosphäre seither geprägt.
180 Winzerfamilien pflegen 250 ha Weinberge. Neben dem über 100-jährigen Winzerkeller, der ersten Winzergenossenschaft Frankens, erzeugen 30 weitere Weingutsbetriebe hervorragende und bekömmliche Weine in den Lagen Katzenkopf, Engelsberg und Rosenberg. Vom leichten, spritzigen Sommerwein bis hin zu erlesenen Tropfen - es sind von der Sonne und Muschelkalkboden verwöhnte Weine.
Deshalb lautet das Motto der Gemeinde: Sommerach, der Weinort zum Verweilen!

Sommerhausen
Sommerhausen, ein fränkischer Sonderfall", so überschrieb der Schriftsteller Horst Krüger seinen Aufsatz über Sommerhausen. Selten finden Sie eine Ortschaft, deren Ambiente so von Winzern, Bauern und Künstlern geprägt wurde, wie Sommerhausen.
Essen, trinken und übernachten können Sie überall, aber wo finden Sie dazu erlesenen Schmuck wertvolle Antiquitäten Galerien mit zeitgenössischer Kunst Kunstwerke aus Glas und Keramik, Kunsthandwerk und Kunstgewerbe?
Wo können Sie interessante Märkte besuchen, Seminare veranstalten, Konzerte hören, oder abends ins Theater gehen?
Und all dies in einem von einer Stadtmauer umgebenen Ort, in dem mittelalterliches Flair sich mit dem Leben unserer Zeit glücklich verbinden - in Sommerhausen.
Der alte Ortskern Sommerhausens ist von zum Teil stattlichen Bürger- und Winzerhäusern geprägt, deren Bauzeit bis ins 15. Jahrhundert reicht. Er ist von einer guterhaltenen Wehrmauer umgeben. Der dazu gehörige Wehrgraben ist heute zum größten Teil aufgefüllt. Am Ortsausgang nahe dem Schloss führt die Hauptstraße durch das Ochsenfurter Tor in Richtung Ochsenfurt. Eine "welsche" Haube mit Glöckchen krönt das Tor. Noch bis 1945 waren die alten Eichen-Torflügel mit "Einschlupfpförtchen" vorhanden. Für die Fußgänger wurden nach dem Krieg links und rechts Durchlässe geschaffen.
Vom Ochsenfurter Tor führt ein Pfad zwischen der Mauer des Schlossgartens und der Stadtmauer zur Ruine des "Kalkturmes" und von dort zum "Bürgerturm", wegen seiner Dacheindeckung mit roten Ziegeln auch "Roter Turm" genannt. Er diente früher als Gefängnis für den Vollzug der vom Schultheiß und Rat verhängten Strafen. Ein Stück weg weiter kommt man zu einem Mauerdurchlass mit dem Flurersturm, in dem Maler Karl Großberg wohnte. Er war ein Vertreter der sogenannten "Neuen Sachlichkeit". Seine Bilder hängen in vielen Museen, u.a. auch im "Kulturspeicher" der Stadt Würzburg.
Sommerhausen hat eine denkwürdige Geschichte, von der nicht nur das oben gesagte, sondern auch die alten Häuser und stille Winkel erzählen.

Thüngersheim
Die städtebauliche Struktur des Winzerortes aus der Zeit Julius Echters (1581) bildet eine eindrucksvolle Einheit. Einschließlich der Ortsbefestigung und der Leiterstruktur von Straßen und Gassen prägen neben markanten öffentlichen Gebäuden kompakte, private Anwesen Vielfalt und Eigenart des Altortes.
Ein dichtes Nebeneinander von Wohn- und Geschäftshäusern mit Abseiten zur Produktion von Wein, mit den Ställen, Remisen und Scheunen bilden eine einmalige Struktur. Sie stehen mit dem Giebel oder mit der Traufe zum öffentlichen Raum und stellen ein historisches Ganzes dar. So sind auch noch einige sehr gut erhaltene, oder wieder vollständig restaurierte Fachwerkhäuser in den verwinkelten Gassen des Altortes zu finden.
Historische Kelter
Über Jahrhunderte wurden Weintrauben ausgepresst, indem die Maische mit den Füßen gestampft wurde. Doch bereits bei den Römern kamen hölzerne Hebelpressen zum Einsatz, so genannte Kelterbäume oder Baumkeltern. Nördlich der Alpen wurde diese Technik vermutlich direkt von den Römern übernommen; möglich ist jedoch auch eine Wiederbelebung des Kelterbaumes im Rahmen der frühmittelalterlichen Klosterkultur.
Die Trauben wurden mit Bohlen und Hölzern abgedeckt und durch herunterschrauben der Spindel ausgepresst, d.h. gekeltert. Kurz nach dem Ortsausgang von Thüngersheim, direkt an den Weinbergen gelegen, steht solch eine Historische Kelter. Um sie vor Witterungseinflüssen zu schützen wurde sie gleich nach der Aufstellung mit einem Schutzdach versehen.

Homburg am Main
Auf über 1200 Jahre Geschichte kann der reizvolle Ort im Frankenland zurückblicken, dessen Rebhänge und Bauwerke seit jener Zeit auf das liebliche Maintal hinabblicken bis hinüber zu den Ausläufern des Spessartwaldes.
Homburg mit seinen hervorragenden Weinlagen "Edelfrau " u. "Kallmuth". Zwei berühmte Weinlagen, Spitzenerzeugnisse des begehrten Frankenweins, sind mit dem Namen Homburg eng verschmolzen. So fremdartig der Name Kallmuth, so extravagant auch der Wein. Erdig, feurig und mit zartem Mandelgeschmack. Der Name Kallmuth kommt aus dem lateinischen "Calvus mons - kahler Berg". Daraus wurde bald "Calmunt" und später "Kallmuth". Die Edelfrau, an der Straße nach Würzburg gelegen, erinnert uns ebenso wie das malerische Schloss an Homburgs Ritterzeit. Anmutig und blumig der Geschmack ihrer Weine, nicht minder nachhaltig und glutvoll.
Eine Hauptattraktion ist das "Homburger Weinfest", das jedes Jahr am letzten Juli-Wochenende und am ersten August-Wochenende stattfindet. Ebenso zieht der Weinwandertag immer am letzten Sonntag im Juni viele Wanderer aus ganz Deutschland an.

Bürgstadt + Miltenberg
Bürgstadt
Bürgstadt ist geprägt vom Weinbau und bekannt vor allem für seinen hervorragenden "Roten" - unter Weinkennern ein echter Geheimtipp! Die besten Voraussetzungen für den Weinbau bieten der rote Buntsandstein als idealer Boden sowie das milde Klima im Maintal.
In den tief in der Tradition verwurzelten Häckerwirtschaften, von denen fast immer eine geöffnet hat, können Sie den guten Schluck in ganz besonderer und geselliger Atmosphäre genießen. Wenn Sie dann immer noch nicht genug vom Wein haben, empfehlen wir Ihnen eine geführte Weinberg-Erlebnis-Wanderung. Hier erfahren Sie garantiert Dinge über den Weinbau, die Ihnen bislang verborgen blieben.
Zeugen der langen Ortsgeschichte Bürgstadts sind allen voran die berühmte Martinskapelle aus dem 10. Jahrhundert mit ihrer kunstvollen Armenbibel aus dem späten 16. Jahrhundert, das Rathaus aus der Renaissance, eine jungsteinzeitliche Ringwallanlage, die Ruine der Centgrafenkapelle aus dem 30jährigen Krieg und das liebevoll gestaltete Museum mit seinen Schwerpunkten Weinbau und Steinbearbeitung.
Bürgstadt hat fast 60 km ausgebaute Wanderwege, dazu markierte Nordic Walking-Strecken durch Wald und Weinberge und liegt an herrlichen Radwegen. Sportlich aktiv bleiben Sie auch beim Schwimmen im beheizten Freibad, bei Tennis und Squash, Angeln, Kegeln und Boule.

Miltenberg
1237 erstmals urkundlich erwähnt, blickt die Stadt auf eine bewegte Geschichte zurück. Weinbau, Weinhandel, Schifffahrt, Fischerei, Holz- und Steinindustrie bildeten neben Handel und Handwerk die wichtigsten Wachstumsmotoren. Die günstige Lage an der alten Handelsstraße Nürnberg-Frankfurt und das Stapelrecht bescherten Miltenberg schon früh wirtschaftliche Blütezeiten. Im frühen 19. Jahrhundert büßte die Stadt ihre zentrale Lage im Kurstaat Mainz jedoch ein und lag von nun an am Rande des Königreiches Bayern. Die großen Phasen der Stadtentwicklung waren vorbei und so konnte das mittelalterliche Stadtbild bis heute erhalten werden.
Heute erkennt der Betrachter die frühere Bedeutung Miltenbergs an den prächtigen Fachwerkbauten, wie zum Beispiel am Alten Marktplatz - besser bekannt als "Schnatterloch" - oder am "Gasthaus zum Riesen", der ältesten Fürstenherberge Deutschlands.
Das Schwarzviertel, der älteste Teil der Stadt, schmiegt sich eng zwischen Main und Greinberg. Eine perfekte Kulisse für schaurige Geschichten und Legenden, denen Sie auf einer Stadtführung lauschen können.
Unbedingt einen Besuch wert sind die beiden Museen der Stadt, das Museum.Stadt.Miltenberg, das 1999 mit dem Bayerischen Museumspreis ausgezeichnet wurde und dem Museum.Burg.Miltenberg, das 2012 mit dem Förderpreis der Kulturstiftung des Bezirk Unterfrankens ausgezeichnet wurde.

Aschaffenburg

Schlossmuseum
Das prächtige Renaissanceschloss Johannisburg wird von der Bayerischen Schlösserverwaltung betreut und beherbergt neben den staatlichen Sammlungen seit 1972 auch das Schlossmuseum der Stadt Aschaffenburg.
Auf 1400 qm Fläche werden Kunstwerke und historische Zeugnisse aus sechs Jahrhunderten ausgestellt.

Stiftsmuseum
Das Stiftsmuseum der Stadt Aschaffenburg bildet zusammen mit der benachbarten Stiftskirche und dem um 1220 entstandenen Kreuzgang ein einzigartiges baugeschichtliches Ensemble. Die Sammlungen umfassen wertvolle Funde aus vorgeschichtlicher, römischer und mittelalterlicher Zeit.
Das geistliche Zentrum Aschaffenburg erlebte seine Glanzzeit im Mittelalter und in der Renaissance. Auch Kardinal Albrecht von Brandenburg wählte die Stadt zu seiner Residenz.

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Die Bummeltour
Der Main-Radweg von Bamberg bis Aschaffenburg

Reisebild
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Lassen Sie sich vom Main zu einer besonders genussvollen 12 tägigen Radreise verführen. Folgen Sie dem Strom vom Weltkulturerbe Bamberg, das durch sein einzigartiges historisches Stadtbild fasziniert und radeln Sie gemütlich durch das fränkische Weinland zur Residenz in Würzburg, die seit 1982 als UNESCO-Weltkulturerbe eingestuft ist! Ab hier ändert sich langsam aber sicher das Landschaftsbild. Die Weinberge weichen den grünen Wäldern des Spessarts. Auf dem asphaltierten Radweg, der meistens eng am Mainufer klebt, erreichen Sie ein schönes Fachwerkstädtchen nach dem anderen. Auf kurzen Tagesetappen, genießen Sie die Zeit sowohl im Fahrradsattel als auch für viele schöne Pausen. Bei dieser Reise haben Sie einfach Zeit genug für alles!

1. Tag Bamberg Anreise
Nach Ihrer Ankunft lädt Bambergs Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe) zu einer Besichtigung ein. Ihr Hotel liegt in Hallstadt (5 km/ DB Anreise möglich/ kostenloser Parkplatz/ Leihrad am Hotel). Auf Wunsch können Sie auch gegen Aufpreis im Zentrum Bambergs wohnen, jedoch nur mit teuren Parkmöglichkeiten.

2. Tag Bamberg - Haßfurt 37 km
Ein kurzes Stück folgen Sie am Morgen zunächst der Regnitz bis zum Main, der Sie zur sehenswerten Wallfahrtskirche Maria Limbach führt. Jetzt beginnen die ersten Weinberge, die die Grenze zwischen Bier- und Weinfranken markieren. Lassen Sie in Haßfurt einen sonnigen Radeltag ausklingen und bestaunen Sie das historische Zentrum.

3. Tag Haßfurt - Schweinfurt 24 km
Für eine kleine Erfrischung lohnt heute Vormittag ein Abstecher in den hübschen Ort Theres. Nach lohnenswerter Pause rollen Sie am Mainufer entlang bis Schweinfurt. Entdecken Sie hier die Zeugnisse der alten Reichsstadt, wandeln Sie auf den Spuren der Industriepioniere und Entdecker und lassen Sie sich vom modernen Schweinfurt verwöhnen.

4. Tag Schweinfurt - Volkach 30 km
Vorbei an unzähligen Rebhängen radeln Sie über den geschichtsträchtigen, kleinen Weinort Wipfeld - Heimat des "Zehntgrafen". Legen Sie eine gemütliche Pause ein, staunen Sie über die wertvollen alten Bauwerke des Ortes und erfreuen Sie sich an der idyllischen Lage. Am Nachmittag radeln Sie über Fahr, der Stadt des Bocksbeutels, nach Volkach - berühmt durch seine hervorragenden Weine!

5. Tag Volkach - Kitzingen 29 km
Hinter Volkach folgen Sie dem Mainkanal ehe Sie in Schwarzach wieder auf den Main treffen und so schnell das hübsche Dettelbach erreichen. Die fast vollständig erhaltene Stadtmauer mit ihren 30 Türmen und 2 Ausfalltoren lädt zum Bummel ein. Staunen Sie über die mitten in der Altstadt gelegene Stadtpfarrkirche St. Augustinus mit ihren ungleichen Türmen und besuchen Sie auch die Wallfahrtskirche Maria im Sand, ein europaweit bekanntes Bauwerk der Spätgotik und Renaissance. Da der gut asphaltierte Main-Radweg komplett flach verläuft, ist anschließend Kitzingen schnell erreicht. Freuen Sie sich auf den Weinort mit seinem historischen Marktplatz und einen der ältesten Weinkeller Deutschlands.

6. Tag Kitzingen - Würzburg 38 km
Ein Weinort schöner als der andere. Sie radeln über Ochsenfurt, Sommerhausen und Eibelstadt bis in die herrliche Residenzstadt Würzburg. Staunen Sie über den Marktplatz, das Rathaus, die alte Mainbrücke mit Blick auf Festung und Wallfahrtskirche sowie über die Rokokofassade des Falkenhauses und über die Marienkapelle mit ihren Sandsteinfiguren von Tilman Riemenschneider. Höhepunkt ist die ehemals fürstbischöfliche Residenz, die 1720-1744 nach Plänen von Balthasar Neumann erbaut wurde und heute in ihrer Geschlossenheit eine der schönsten Schlossbauten des süddeutschen Barock ist.

7. Tag Würzburg - Karlstadt 29 km
Kaum haben Sie Würzburg verlassen, so erreichen Sie schon das nächste Highlight: Veitshöchheim mit fürstbischöflicher Sommerresidenz und französischem Rokokogarten. Der Hofgarten von Veitshöchheim wurde von den Würzburger Fürstbischöfen angelegt und gilt noch heute als einer der schönsten seiner Art in Deutschland. Zwischen Alleen und heckenumsäumten Wegen eröffnen sich Ihnen immer wieder neue Ausblicke auf Heckensäle, Lauben, Pavillions, Rondells und nicht zuletzt auf den Großen See. Das erst als Jagdhaus, dann als Sommerresidenz genutzte Schloss im Hofgarten wurde 1680/ 82 unter Fürstbischof von Dernbach errichtet und 1749/ 53 durch Balthasar Neumann erweitert. Nehmen Sie sich Zeit für eine Besichtigung, denn über den gut asphaltierten Radweg haben Sie heute Karlstadt mit seiner sehenswerten Innenstadt schnell erreicht.

8. Tag Karlstadt - Lohr 30 km
Auf flachen Wegen rollen Sie heute gemütlich bis in die Drei-Flüsse-Stadt Gemünden, wo eine erste große Pause lohnt. Bummeln Sie durch die Altstadt hinauf zur Ruine Scherenburg und genießen Sie einen phantastischen Blick auf das Maintal, den Spessart und die Rhön. Ganz nah rücken auf den nächsten Radkilometern die bewaldeten Hügel aneinander, durch die sich der Main und alle Radler hindurchschlängeln. So erreichen Sie bequem und gut gelaunt Lohr das Tor zum Naturpark Spessart.

9. Tag Lohr - Wertheim 42 km
Vorbei an dem Städtchen Rothenfels, dessen Burg das enge Tal bewacht, radeln Sie bis Marktheidenfeld. Bummeln Sie durch die reizvolle Altstadt mit historischen Fachwerkhäusern, romantischen Gässchen und genießen Sie einen Cafe am Marktplatz mit Fischerbrunnen. Ganz eng am Ufer radeln Sie anschließend und folgen dem Radweg vorbei an Schloss Homburg bis Wertheim. Lassen Sie sich hier verzaubern von den anmutigen Fachwerkhäuschen der verwinkelten Altstadt.

10. Tag Wertheim - Miltenberg 36 km
Treten Sie gleich am Morgen kräftig in die Pedale, so sind Sie frühzeitig in Miltenberg, das sich mit seinen Fachwerkhäusern voller Stolz präsentiert! Staunen Sie über den herrlichen Marktplatz - besser bekannt als "Schnatterloch" und über das Gasthaus zum Riesen, die älteste Fürstenherberge Deutschlands. Die Altstadt schmiegt sich eng zwischen Main und Greinberg. Eine perfekte Kulisse für schaurige Geschichten und Legenden, denen Sie auf einer Stadtführung lauschen können.

11. Tag Miltenberg - Aschaffenburg 41 km
Auf flachen Wegen rollen Sie heute geschwind zwischen den Erhebungen des Spessarts und des Odenwaldes hindurch bis zum Sandsteinschloss Johannisburg in Aschaffenburg. Die romantische Altstadt auf dem Stiftsberg erstreckt sich rund um das Rathaus bis hin zum Schloss und wartet auf Sie. Besuchen Sie auch die Stiftskirche, die Jesuitenkirche und den Theaterplatz mit Sonnenuhr und Löwenapotheke.

12. Tag Aschaffenburg Abreise
Heute endet Ihre schöne Radreise in Aschaffenburg nach dem Frühstück. DB Rückreise möglich. Falls Sie zurück zum Starthotel in Bamberg möchten, empfehlen wir Ihnen unseren praktischen Rücktransfer-Service (Abfahrt jeden Sa und So um 09:00 Uhr, Dauer ca. 3 Stunden).

Anreisetermine: 29.04.2017 - 08.10.2017 täglich

Preise (Pro Person)

im DZ: Kat.A: 945,00 EUR
im DZ: Kat.B: 865,00 EUR
im EZ: Kat.A: 1.240,00 EUR
im EZ: Kat.B: 1.115,00 EUR

WISSENSWERTES

Anreisemöglichkeit per Bahn
Bamberg ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.
Aktuelle Fahrplanauskünfte und Preisinformationen finden Sie ganz praktisch unter www.bahn.de bzw. unter www.hvv.de

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel in Bamberg
In unserem schönen Vertragshotel Goldener Adler in Bamberg-Hallstadt können Sie für die Dauer der Reise Ihren Wagen in der Tiefgarage des Hotels parken. Sonderpreis: Euro 6,00 pro Tag oder Euro 30,- pro Woche; oder Sie nutzen die kostenfreien öffentlichen Parkplätze vor dem Hotel.
In unseren Vertragshotels in Bamberg-Zentrum besteht meist keine Parkmöglichkeit. Hier können Sie ab Euro 8,00 pro Tag in öffentlichen Parkhäusern parken.
Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn

Beschaffenheit der Radwege
Als bundesweit erste Radroute ist der Main - Radweg vom ADFC im Jahr 2008 mit fünf Sternen prämiert worden. Wichtige Kriterien für diese Auszeichnung waren die fast durchgängige Asphaltierung und die nahezu autofreie Wegeführung. Der durchgängig ausgeschilderte Radweg verläuft meist am Mainufer und ist ohne nennenswerte Steigungen.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 21-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Anreisehotel nach Bamberg
Immer Samstags und Sonntags besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Bamberg zurück zu fahren (Ankunft dort bis 12:00 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe

REISEHIGHLIGHTS

Bamberg
In Bamberg gibt es viel zu entdecken: Zahlreiche denkmalgeschützte Gebäude vermitteln mittelalterlichen Charme gemischt mit barocker Architektur.
Zu den herausragendsten Bauwerken gehören der spätromanisch-frühgotische Kaiserdom mit dem weltberühmten Bamberger Reiter oder das alte Brückenrathaus mitten in der Regnitz. Aber natürlich bietet Bamberg auch zahlreiche andere Freizeitmöglichkeiten und Ausflugsziele. Informieren Sie sich über die zahlreichen Sehenswürdigkeiten oder stellen Sie sich ihre individuelle Sightseeing-Tour selbst zusammen und machen sie ihren Aufenthalt in Bamberg unvergesslich!

Schweinfurt

Marktplatz
Wie schon im Mittelalter ist der Marktplatz noch heute ein zentraler und belebter Ort des städtischen Handels. Noch immer kommen an den Markttagen Gemüse- und Obstbauern aus dem Landkreis Schweinfurt auf den Schweinfurter Markt, um ihre Waren anzubieten. Markttage: Di und Fr 11-18.30, Mi und Sa 7-14 Uhr

Rathaus
An der Südseite des Marktplatzes steht mit dem historischen Rathaus das wohl bedeutendste und schönste Gebäude der Stadt. Es wurde in den Jahren 1570-1572 von Nikolaus Hofmann (Halle/Saale) erbaut und gilt als eines der wichtigsten profanen Renaissance-Bauwerke Süddeutschlands. Doch auch Elemente der Spätgotik klingen in der Architektur noch an. Wie durch ein Wunder überstand das Schweinfurter Rathaus sämtliche Katastrophen und Kriege der Jahrhunderte - vom Dreißigjährigen Krieg bis zu den Bombennächten der vierziger Jahre.
Das meistfotografierte Gebäude der Stadt, das wie kein anderes die reichsstädtische Vergangenheit Schweinfurt dokumentiert, ist also nach wie vor ein zentraler Ort des urbanen Lebens. Die historischen Räume werden für repräsentative Zwecke genutzt, in der Eingangshalle werden wechselnde Kunstausstellungen präsentiert.

Kitzingen

Alte Mainbrücke
Der erste urkundliche Nachweis der Alten Mainbrücke stammt aus dem Jahr 1300, als die Brücke an die Stelle einer Fähre trat. Die ursprüngliche Konstruktion mit 12 Bögen musste 1955 einer schifffahrtsgerechten Lösung weichen.

Evangelisch Lutherische Stadtkirche
Die Evang.-Luth. Stadtkirche entstand im 17. Jh. als Klosterkirche eines Ursulinerinnenklosters. Während der Napoleonischen Kriege diente sie als Heulager und Lazarett.

Volkach
Mittelpunkt der Stadt ist der Marktplatz mit dem Rathaus.
Sitz der Verwaltung und des Verkehrsamtes.
Als Nachfolger eines 1484 erwähnten "burgerhauses" wurde 1544 das neue Rathaus errichtet. Es musste vielfältige Aufgaben erfüllen: Amtsgebäude für den Rat, für seine Versammlungen und für das Gericht. Weiterhin war es Stätte des Handels. Die Markthalle im Untergeschoss hatte eine breite Toreinfahrt und war abgestützt mit mächtigen Holzsäulen. Der Zugang zum Obergeschoss führte von Anfang an über die Freitreppe an der Außenseite und endete in einem Verkünderker mit Maßwerkbrüstung. Unter dieser Treppe lag das Narrenhäuschen, wo kleinere Vergehen abzusitzen waren. Eine verborgene Wendeltreppe führte hinab in die Gewölbe des Ratskellers, damit die Ratsherren im "Faß der Erkenntnis" Rat suchen und finden konnten. Im Obergeschoss fanden oft Feste der Bürgerschaft statt: Neujahrsempfänge, Hochzeiten und Feiern vieler Art. 1678 wurde sogar ein Rittertag abgehalten. Im zweiten Obergeschoss waren Verwaltung, Stadtkasse und Archiv untergebracht. Über der alten Einfahrtshalle im Untergeschoss findet der Besucher den runden Schlussstein mit dem Wappen der Stadt Volkach und der Umschrift: "WO DERN HER NICHT DAS HAUS BAWT SO ERBEVTEN UMB (sonst)", sowie am Bogenscheitel die Jahreszahl 1544. Das Rippengewölbe im Erkertürmchen schließt mit dem Wappen des Fürstbischofs Melchior von Zobel. Die Dielen in den beiden Obergeschossen zeigen die alte Balkendecke der Erbauungszeit. Wappensteine des Fürstbischofs Julius Echter von Mespelbrunn im Treppenhaus sowie im oberen Eingang. Zeugnis von der langen Geschichte des Hauses geben die zahlreichen Portraits der einstigen Landesherren in den Fluren und in den Amtsräumen. 1980 schuf Prof. Oskar Martin-Amorbach das Historiengemälde im Sitzungssaal: "Die Volkacher Bürgerschaft begrüßt ihren neuen Stadtherren Lorenz von Bibra (1510)." Marktbrunnen (1480) mit achtseitigem Becken (um 1720 erneuert), Figur der Maria - Immaculata. Alte Bürgerhäuser an den vier Marktseiten.

Würzburg

UNESCO-Weltkulturerbe Residenz
Die Würzburger Residenz ist das Hauptwerk des süddeutschen Barock und außerdem eines der bedeutendsten Schlösser Europas...
Die UNESCO nahm sie bereits 1981 - als drittes Bauwerk in Deutschland - in die Liste der zum Welterbe gehörenden Objekte auf. Erbaut wurde sie 1720 - 1744 nach Plänen Balthasar Neumanns. Das einzigartige Treppenhaus - eine einzige, freitragende Muldenkonstruktion - offenbart das Genie Neumanns, der damals gleichwohl noch am Anfang seiner Karriere stand. Bei der Ausstattung wirkte eine große Zahl hervorragender Künstler mit, darunter der Stuckateur Antonio Bossi und der bedeutendste Freskenmaler der Zeit, der Venezianer Giovanni Battista Tiepolo, der im Treppenhaus das größte zusammenhängende Fresko der Welt schuf. Neumann standen Lucas von Hildebrandt aus Wien und Maximilian von Welsch aus Mainz zur Seite.

Festung Marienberg
Ursprünglich Fliehburg der Hallstattzeit (um 1000 v. Chr.) - 706 Weihe einer Marienkirche - um 1200 Gründung der Burg, aus dieser Zeit der Bergfried - 1253 - 1719 Sitz der Fürstbischöfe...
Hauptburg umgeben von mittelalterlichem Bering mit Scherenbergtor (1482). Umbau zum Renaissanceschloss und Anlage der Echterbastei unter Julius Echter nach 1600. Aus dieser Zeit der Tempel über dem tiefen Brunnen (104 m). Im 17. Jahrhundert, nach der Eroberung durch Gustav Adolf von Schweden 1631, Ausbau zur Barockfestung und Anlage des Fürstengartens.
Im barocken Zeughaus bezog nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges das Mainfränkische Museum dessen Räume. Es zeigt eine hervorragende Sammlung fränkischer Kunstwerke, darunter die weltberühmten Plastiken von Tilman Riemenschneider; außerdem führt sie eine vorgeschichtliche Sammlung, Zeugnisse fränkischer Weinkultur und eine Volkskunde-Abteilung.
Im Ostflügel befindet sich das Fürstenbaumuseum mit fürstbischöflichen Wohnräumen, der Schatzkammer und einer Abteilung zur Stadtgeschichte Würzburgs.
Führungen: Mitte März - Oktober, Di - Fr 11, 14, 15 und 16 Uhr, Sa, So, Feiertag 10, 11, 13, 14, 15 und 16 Uhr.
Dauer: ca. 45 Minuten,
Tel. 09 31 / 3 55 17 0, Fax 09 31 / 3 55 17 25

Miltenberg

Die Mildenburg
Die Mildenburg wurde um 1200 vom Mainzer Erzbischof als östliche Grenzsicherung seines Einflussbereiches auf dem nördlichen Vorsprung des Greinbergs errichtet. Der aus Buckelquadern erbaute Bergfried ist der älteste Teil der Burganlage. Er ist an der meistgefährdeten Stelle, dem ansteigenden Hang gegen Süden, angelegt. Das heutige Wohngebäude mit hohem Dach und Treppengiebel wurde 1390-1396 durch den Erzbischof Konrad von Weinsberg errichtet. Die Burg wurde mehrfach erweitert bzw. nach der Zerstörung im Markgrafenkrieg durch den Erzbischof Daniel Brendel von Homburg (1555-1582) teilweise wieder aufgebaut. Die Burg diente bis ins 18. Jahrhundert als Sitz der erzbischöflichen Burggrafen. 1803 fiel die Burg an den Fürsten von Leiningen. Von 1807-1979 war sie in Privatbesitz, seit 1979 ist sie im Besitz der Stadt Miltenberg. Neben der außerordentlich schönen Aussicht auf die Stadt und in das Maintal, von der Burgterrasse aus, bietet die Burg sehenswerte Steindenkmale im Burghof.
Der Innenhof der Mildenburg ist geöffnet
vom 1. Mai bis Ende Oktober
Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 13.30 bis 18.00 Uhr
Freitag, Samstag und Sonntag von 11.30 bis 18.00 Uhr
Montags geschlossen.
Auf dem 27 m hohen Bergfried werden Sie mit einer außergewöhnlichen Aussicht über das Maintal belohnt. Der romantische Innenhof der Burg lädt Sie zum Entspannen. Er ist ein Ort der Ruhe und Besinnung. Genießen Sie eine Tasse Kaffee mit einem Stück Kuchen. Lassen Sie einfach mal die Seele baumeln!

Alter Marktplatz
Der Marktplatz ist das Kleinod der Stadt. Inmitten des Marktplatzes, der von mehreren schmucken Fachwerkhäusern umrahmt wird, steht der Marktbrunnen. Im Jahre 1583 von dem Miltenberger Bildhauer Michael Junker aus rotem Sandstein geschaffen, ist er einer der schönsten Renaissancedenkmäler der Stadt. Aus dem achteckigen Brunnenbecken mit Kandelabersäulchen und Hermengrotesken erhebt sich eine schlanke Säule, die von tanzenden Putten umringt von der Statue der Gerechtigkeit gekrönt wird. Am Schild der Justitia ist das Wappen des Erzbischofs Wolfgang von Dahlberg (1582-1601) angebracht.
Besonders sehenswert ist das Weinhaus am Alten Markt, das früher Gackstättisches oder auch Centgrafenhaus genannt wurde, weil im 30jährigen Krieg der Centgraf Leonard Gackstatt der Besitzer des Hauses war. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählen die alte Amtskellerei, der Schnatterlochturm und der Renaissancetorbogen, der den Aufgang zur Burg eröffnet.

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Radeln zwischen Hopfen und Reben
Der Main-Radweg von Bamberg bis Aschaffenburg, als 8 Tage Klassiker

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Unsere beliebteste Radreise am Main! Lassen Sie sich zu einer genussreichen 8 tägigen Fahrt inspirieren. Folgen Sie dem Strom auf Tagesetappen von durchschnittlich 56 km auf seinem schönsten Teilabschnitt von Bamberg (UNESCO Weltkulturerbe) bis zum Sandsteinschloss Johannisburg in Aschaffenburg.

1. Tag Bamberg Anreise
Nach Ihrer Ankunft lädt Bambergs Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe) zu einer Besichtigung ein. Ihr Hotel liegt in ruhiger Lage in Hallstadt 5 km von der Bamberger Innenstadt entfernt. Auf Wunsch können Sie auch gegen Aufpreis im Zentrum Bambergs wohnen, jedoch nur mit teuren Parkmöglichkeiten.

2. Tag Bamberg - Haßfurt 37 km
Ein kurzes Stück folgen Sie am Morgen zunächst der Regnitz bis zum Main, der Sie zur sehenswerten Wallfahrtskirche Maria Limbach führt. Jetzt beginnen die ersten Weinberge, die die Grenze zwischen Bier- und Weinfranken markieren. Lassen Sie in Haßfurt einen sonnigen Radeltag ausklingen und bestaunen Sie das historische Zentrum.

3. Tag Haßfurt - Volkach 56 km
Für eine kleine Erfrischung lohnt am Vormittag ein Abstecher in den hübschen Ort Theres. Am Nachmittag radeln Sie über Fahr, der Stadt des Bocksbeutels, nach Volkach - berühmt durch seine hervorragenden Weine!

4. Tag Volkach - Würzburg 65 km
Da der gut asphaltierte Radweg heute komplett flach verläuft, ist Würzburg schnell erreicht, und so können Sie am Nachmittag noch eine individuelle Stadtbesichtigung unternehmen. Staunen Sie über den Marktplatz, das Rathaus, die alte Mainbrücke mit Blick auf Festung und Wallfahrtskirche sowie über die Rokokofassade des Falkenhauses und über die Marienkapelle mit ihren Sandsteinfiguren von Tilman Riemenschneider. Höhepunkt ist die ehemals fürstbischöfliche Residenz, die 1720 - 1744 nach Plänen von Balthasar Neumann erbaut wurde und heute in ihrer Geschlossenheit eine der schönsten Schlossbauten des süddeutschen Barock ist.

5. Tag Würzburg - Lohr 60 km
Über Veitshöchheim mit fürstbischöflicher Sommerresidenz und französischem Rokokogarten radeln Sie nach Karlstadt mit der sehenswerten Innenstadt. Abwechslungsreich ändert sich nun die Landschaft und der charakteristische Weinbau weicht Schatten spendenden Wäldern direkt am Radweg. Auf flachen Wegen rollen Sie gemütlich bis in die Drei-Flüsse-Stadt Gemünden oder weiter bis Lohr.

6. Tag Lohr - Wertheim 46 km
Ganz nah rücken die bewaldeten Hügel aneinander, durch die sich der Main hindurchschlängelt. Vorbei an dem Städtchen Rothenfels, dessen Burg das enge Tal bewacht, radeln Sie bis Marktheidenfeld und Wertheim. Lassen Sie sich hier verzaubern von den anmutigen Fachwerkhäuschen der verwinkelten Altstadt.

7. Tag Wertheim - Aschaffenburg 36/51/77 km
Auf flachen Wegen rollen Sie geschwind zwischen den Erhebungen des Spessarts und des Odenwaldes hindurch bis Miltenberg (36 km), das sich mit seinen Fachwerkhäusern stolz präsentiert. Hier können Sie eine Zwischenübernachtung einlegen (bitte bei Buchung angeben) oder Ihre Radetappe nach Aschaffenburg per DB verkürzen (Direktverbindung, Dauer ca. 45 Minuten, Bahntickets nicht im Reisepreis enthalten). Jetzt breiten sich langsam wieder Weinberge vor Ihnen aus. Genießen Sie die flache Radstrecke bis in den Weinort Klingenberg (51 km), wo Sie ebenfalls die Bahn nach Aschaffenburg nehmen können. Der Main-Radweg bleibt angenehm flach und gut asphaltiert, sodass die letzten Kilometer nach Aschaffenburg (77 km) wie im Flug vergehen, ehe Sie das Sandsteinschloss Johannisburg begrüßt.

8. Tag Aschaffenburg Abreise
Heute endet Ihre schöne Radreise in Aschaffenburg nach dem Frühstück. DB Rückreise möglich. Falls Sie zurück zum Starthotel in Bamberg möchten, empfehlen wir Ihnen unseren praktischen Rücktransfer-Service (Abfahrt jeden Sa und So um 09:00 Uhr, Dauer ca. 3 Stunden).

Anreisetermine: 13.05.2017 - 26.09.2017 täglich

Preise (Pro Person)

im DZ: Kat.A: 599,00 EUR
im DZ: Kat.B: 525,00 EUR
im EZ: Kat.A: 789,00 EUR
im EZ: Kat.B: 681,00 EUR

WISSENSWERTES

Anreisemöglichkeit per Bahn
Bamberg ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.
Aktuelle Fahrplanauskünfte und Preisinformationen finden Sie ganz praktisch unter www.bahn.de bzw. unter www.hvv.de

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel in Bamberg
In unserem schönen Vertragshotel Goldener Adler in Bamberg-Hallstadt können Sie für die Dauer der Reise Ihren Wagen in der Tiefgarage des Hotels parken. Sonderpreis: Euro 6,00 pro Tag oder Euro 30,- pro Woche; oder Sie nutzen die kostenfreien öffentlichen Parkplätze vor dem Hotel.
In unseren Vertragshotels in Bamberg-Zentrum besteht meist keine Parkmöglichkeit. Hier können Sie ab Euro 8,00 pro Tag in öffentlichen Parkhäusern parken.
Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn

Beschaffenheit der Radwege
Als bundesweit erste Radroute ist der Main - Radweg vom ADFC im Jahr 2008 mit fünf Sternen prämiert worden. Wichtige Kriterien für diese Auszeichnung waren die fast durchgängige Asphaltierung und die nahezu autofreie Wegeführung. Der durchgängig ausgeschilderte Radweg verläuft meist am Mainufer und ist ohne nennenswerte Steigungen.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 21-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Anreisehotel nach Bamberg
Immer Samstags und Sonntags besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Bamberg zurück zu fahren (Ankunft dort bis 12:00 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

REISEHIGHLIGHTS

Bamberg
In Bamberg gibt es viel zu entdecken: Zahlreiche denkmalgeschützte Gebäude vermitteln mittelalterlichen Charme gemischt mit barocker Architektur.

Zu den herausragendsten Bauwerken gehören der spätromanisch-frühgotische Kaiserdom mit dem weltberühmten Bamberger Reiter oder das alte Brückenrathaus mitten in der Regnitz. Aber natürlich bietet Bamberg auch zahlreiche andere Freizeitmöglichkeiten und Ausflugsziele. Informieren Sie sich über die zahlreichen Sehenswürdigkeiten oder stellen Sie sich ihre individuelle Sightseeing-Tour selbst zusammen und machen sie ihren Aufenthalt in Bamberg unvergesslich!

Haßfurt
Der große Schatz an Baudenkmälern bringt Farbe in das Haßfurter Stadtbild: das historische, neu renovierte Rathaus, die zweitürmige Stadtpfarrkirche, die Ritterkapelle, die beiden Tortürme, die die Altstadt begrenzen, die Stadthalle, die als Ort für Tagungen, Konzerte und kulturelle Veranstaltungen überregionale Bedeutung genießt, und die Mainpromenade.

Volkach
Mittelpunkt der Stadt ist der Marktplatz mit dem Rathaus.
Sitz der Verwaltung und des Verkehrsamtes.
Als Nachfolger eines 1484 erwähnten "burgerhauses" wurde 1544 das neue Rathaus errichtet. Es musste vielfältige Aufgaben erfüllen: Amtsgebäude für den Rat, für seine Versammlungen und für das Gericht. Weiterhin war es Stätte des Handels. Die Markthalle im Untergeschoss hatte eine breite Toreinfahrt und war abgestützt mit mächtigen Holzsäulen. Der Zugang zum Obergeschoss führte von Anfang an über die Freitreppe an der Außenseite und endete in einem Verkünderker mit Maßwerkbrüstung. Unter dieser Treppe lag das Narrenhäuschen, wo kleinere Vergehen abzusitzen waren. Eine verborgene Wendeltreppe führte hinab in die Gewölbe des Ratskellers, damit die Ratsherren im "Faß der Erkenntnis" Rat suchen und finden konnten. Im Obergeschoss fanden oft Feste der Bürgerschaft statt: Neujahrsempfänge, Hochzeiten und Feiern vieler Art. 1678 wurde sogar ein Rittertag abgehalten. Im zweiten Obergeschoss waren Verwaltung, Stadtkasse und Archiv untergebracht. Über der alten Einfahrtshalle im Untergeschoss findet der Besucher den runden Schlussstein mit dem Wappen der Stadt Volkach und der Umschrift: "WO DERN HER NICHT DAS HAUS BAWT SO ERBEVTEN UMB (sonst)", sowie am Bogenscheitel die Jahreszahl 1544. Das Rippengewölbe im Erkertürmchen schließt mit dem Wappen des Fürstbischofs Melchior von Zobel. Die Dielen in den beiden Obergeschossen zeigen die alte Balkendecke der Erbauungszeit. Wappensteine des Fürstbischofs Julius Echter von Mespelbrunn im Treppenhaus sowie im oberen Eingang. Zeugnis von der langen Geschichte des Hauses geben die zahlreichen Portraits der einstigen Landesherren in den Fluren und in den Amtsräumen. 1980 schuf Prof. Oskar Martin-Amorbach das Historiengemälde im Sitzungssaal: "Die Volkacher Bürgerschaft begrüßt ihren neuen Stadtherren Lorenz von Bibra (1510)." Marktbrunnen (1480) mit achtseitigem Becken (um 1720 erneuert), Figur der Maria - Immaculata. Alte Bürgerhäuser an den vier Marktseiten.

Stadtkirche St. Bartholomäus (kath.)
an Stelle einer älteren St. Georgs-Kirche 1413 Chor / 1472 Langhaus / 1512 Turm (54 m hoch). Inneneinrichtung mit Renaissancetaufstein (1559), Barockaltären (u. a. J. P. Wagner, G. A. Urlaub, P. Geist) und Rokokostuck (18. Jh.). An Westseite Nikolauskapelle (1463) am Ort der ältesten Kirche St. Michael.

Würzburg
UNESCO-Weltkulturerbe Residenz
Die Würzburger Residenz ist das Hauptwerk des süddeutschen Barock und außerdem eines der bedeutendsten Schlösser Europas...
Die UNESCO nahm sie bereits 1981 - als drittes Bauwerk in Deutschland - in die Liste der zum Welterbe gehörenden Objekte auf. Erbaut wurde sie 1720 - 1744 nach Plänen Balthasar Neumanns. Das einzigartige Treppenhaus - eine einzige, freitragende Muldenkonstruktion - offenbart das Genie Neumanns, der damals gleichwohl noch am Anfang seiner Karriere stand. Bei der Ausstattung wirkte eine große Zahl hervorragender Künstler mit, darunter der Stuckateur Antonio Bossi und der bedeutendste Freskenmaler der Zeit, der Venezianer Giovanni Battista Tiepolo, der im Treppenhaus das größte zusammenhängende Fresko der Welt schuf. Neumann standen Lucas von Hildebrandt aus Wien und Maximilian von Welsch aus Mainz zur Seite.

Festung Marienberg
Ursprünglich Fliehburg der Hallstattzeit (um 1000 v. Chr.) - 706 Weihe einer Marienkirche - um 1200 Gründung der Burg, aus dieser Zeit der Bergfried - 1253 - 1719 Sitz der Fürstbischöfe...
Hauptburg umgeben von mittelalterlichem Bering mit Scherenbergtor (1482). Umbau zum Renaissanceschloss und Anlage der Echterbastei unter Julius Echter nach 1600. Aus dieser Zeit der Tempel über dem tiefen Brunnen (104 m). Im 17. Jahrhundert, nach der Eroberung durch Gustav Adolf von Schweden 1631, Ausbau zur Barockfestung und Anlage des Fürstengartens.
Im barocken Zeughaus bezog nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges das Mainfränkische Museum dessen Räume. Es zeigt eine hervorragende Sammlung fränkischer Kunstwerke, darunter die weltberühmten Plastiken von Tilman Riemenschneider; außerdem führt sie eine vorgeschichtliche Sammlung, Zeugnisse fränkischer Weinkultur und eine Volkskunde-Abteilung.
Im Ostflügel befindet sich das Fürstenbaumuseum mit fürstbischöflichen Wohnräumen, der Schatzkammer und einer Abteilung zur Stadtgeschichte Würzburgs.
Führungen: Mitte März - Oktober, Di - Fr 11, 14, 15 und 16 Uhr, Sa, So, Feiertag 10, 11, 13, 14, 15 und 16 Uhr.
Dauer: ca. 45 Minuten, el. 09 31 / 3 55 170, Fax 09 31 / 3 55 17 25
E-Mail: sgvwuerzburg@bsv.bayern.de

Wertheim
Wertheim am Main ist eine moderne Stadt in historischen Mauern. Wir laden Sie zu einem virtuellen Rundgang durch Sehenswürdigkeiten und schönsten Attraktionen unserer Innenstadt ein.

Spitzer Turm
Der Spitze Turm (Höhe 36,5 m) wurde im 13. Jahrhundert als Wach- und Wartturm errichtet und im 15. Jahrhundert mit einem achteckigen Oberbau versehen, der die Neigung des Unterbaus auszugleichen versucht. Er diente auch als Gefängnis für "Trunkenbolde" und "zänkische Weiber". Im Inneren hat sich das so genannte "Angstloch" erhalten. Der ursprüngliche Eingang befindet sich in 10 m Höhe und war nur über eine Leiter zu erreichen.

Neuplatz/Malerwinkel
Durch Maintor und Maingasse haben wir die Altstadt betreten und biegen nun rechts in die Gerbergasse (bis 1934 Judengasse) zum Neuplatz ein. Beachtenswert ist das 1583 erbaute Haus Nr. 6 mit Rundbogenportal und Hausmarke des Metzgers Hans Stark. Der Blick zum Spitzen Turm gab dem Ensemble seinen Namen: Malerwinkel. Im 16. Jahrhundert wurde hier eine Synagoge errichtet, deren Nachfolgebau von 1799 im Jahr 1961 abgerissen wurde. In diesem Viertel wohnten im 19. und 20. Jahrhundert zahlreiche jüdische Familien.

Historischer Marktplatz
Über die Neugasse und Maingasse gelangen wir zum lang gestreckten historischen Marktplatz mit seinen gut erhaltenen Fachwerkhäusern, die zum Teil aus dem 16. Jahrhundert stammen. Am Marktplatz Nr. 6 befindet sich eines der ältesten und gleichzeitig wohl schmalsten Häuser Frankens, das fälschlicherweise als das "Zobel’sche Haus" (Haus des Ritters von Zobel) bekannt ist. An jedem Samstag trifft man sich auf dem Marktplatz zum "Grünen Markt".

Burg Wertheim
Einst Sitz der Grafen von Wertheim, gehört die ursprünglich staufische Burganlage (Ausbau im 15.-17. Jahrhundert) zu den größten und schönsten Burgruinen Deutschlands mit einem tiefen Schluchtgraben und umfangreichen Wehranlagen. 1619 wurde sie teilweise durch eine Pulverexplosion zerstört und im Dreißigjährigen Krieg stark beschossen. Heute ist die Burg im Besitz der Stadt Wertheim und entwickelt sich als reizvolle Kulisse für kulturelle Veranstaltungen.

Aschaffenburg

Schlossmuseum
Das prächtige Renaissanceschloss Johannisburg wird von der Bayerischen Schlösserverwaltung betreut und beherbergt neben den staatlichen Sammlungen seit 1972 auch das Schlossmuseum der Stadt Aschaffenburg.
Auf 1400 qm Fläche werden Kunstwerke und historische Zeugnisse aus sechs Jahrhunderten ausgestellt.

Stiftsmuseum
Das Stiftsmuseum der Stadt Aschaffenburg bildet zusammen mit der benachbarten Stiftskirche und dem um 1220 entstandenen Kreuzgang ein einzigartiges baugeschichtliches Ensemble. Die Sammlungen umfassen wertvolle Funde aus vorgeschichtlicher, römischer und mittelalterlicher Zeit.
Das geistliche Zentrum Aschaffenburg erlebte seine Glanzzeit im Mittelalter und in der Renaissance. Auch Kardinal Albrecht von Brandenburg wählte die Stadt zu seiner Residenz.

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Radeln zwischen Hopfen und Reben
Der Main-Radweg von Bamberg bis Aschaffenburg

Reisebild
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Lassen Sie sich vom Main zu einer 9 tägigen genussreichen Radtour inspirieren. Folgen Sie dem Strom auf Tagesetappen von durchschnittlich 48 km auf seinem schönsten Teilabschnitt von Bamberg (UNESCO Weltkulturerbe) bis zum Sandsteinschloss Johannisburg in Aschaffenburg.

1. Tag Bamberg Anreise
Nach Ihrer Ankunft lädt Bambergs Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe) zu einer Besichtigung ein. Ihr Hotel liegt in Hallstadt (5 km/DB Anreise möglich/kostenloser Parkplatz/Leihrad am Hotel). Auf Wunsch können Sie auch gegen Aufpreis im Zentrum Bambergs wohnen, jedoch nur mit teuren Parkmöglichkeiten.

2. Tag Bamberg - Haßfurt 37 km
Ein kurzes Stück folgen Sie am Morgen zunächst der Regnitz bis zum Main, der Sie zur sehenswerten Wallfahrtskirche Maria Limbach führt. Jetzt beginnen die ersten Weinberge, die die Grenze zwischen Bier- und Weinfranken markieren. Lassen Sie in Haßfurt einen sonnigen Radeltag ausklingen und bestaunen Sie das historische Zentrum.

3. Tag Haßfurt - Volkach 56 km
Für eine kleine Erfrischung lohnt am Vormittag ein Abstecher in den hübschen Ort Theres. Am Nachmittag radeln Sie über Fahr, der Stadt des Bocksbeutels, nach Volkach - berühmt durch seine hervorragenden Weine!

4. Tag Volkach - Würzburg 65 km
Da der gut asphaltierte Radweg heute komplett flach verläuft, ist Würzburg schnell erreicht, und so können Sie am Nachmittag noch eine individuelle Stadtbesichtigung unternehmen. Staunen Sie über den Marktplatz, das Rathaus, die alte Mainbrücke mit Blick auf Festung und Wallfahrtskirche sowie über die Rokokofassade des Falkenhauses und über die Marienkapelle mit ihren Sandsteinfiguren von Tilman Riemenschneider. Höhepunkt ist die ehemals fürstbischöfliche Residenz, die 1720 - 1744 nach Plänen von Balthasar Neumann erbaut wurde und heute in ihrer Geschlossenheit eine der schönsten Schlossbauten des süddeutschen Barock ist.

5. Tag Würzburg - Lohr 60 km
Über Veitshöchheim mit fürstbischöflicher Sommerresidenz und französischem Rokokogarten radeln Sie nach Karlstadt mit der sehenswerten Innenstadt. Abwechslungsreich ändert sich nun die Landschaft und der charakteristische Weinbau weicht Schatten spendenden Wäldern direkt am Radweg. Auf flachen Wegen rollen Sie gemütlich bis in die Drei-Flüsse-Stadt Gemünden.

6. Tag Lohr - Wertheim 46 km
Ganz nah rücken die bewaldeten Hügel aneinander, durch die sich der Main hindurchschlängelt. Vorbei an dem Städtchen Rothenfels, dessen Burg das enge Tal bewacht, radeln Sie bis Marktheidenfeld und Wertheim. Lassen Sie sich hier verzaubern von den anmutigen Fachwerkhäuschen der verwinkelten Altstadt.

7. Tag Wertheim - Miltenberg 36 km
Treten Sie gleich am Morgen kräftig in die Pedale, so sind Sie zur Mittagszeit in Miltenberg, das sich mit seinen Fachwerk-häusern voller Stolz präsentiert!

8. Tag Miltenberg - Aschaffenburg 41 km
Auf flachen Wegen rollen Sie heute geschwind zwischen den Erhebungen des Spessarts und des Odenwaldes hindurch bis zum Sandstein-Schloss Johannisburg in Aschaffenburg.

9. Tag Aschaffenburg Abreise
Heute endet Ihre schöne Radreise in Aschaffenburg nach dem Frühstück. DB Rückreise möglich. Falls Sie zurück zum Starthotel in Bamberg möchten, empfehlen wir Ihnen unseren praktischen Rücktransfer-Service (Abfahrt jeden Sa und So um 09:00 Uhr, Dauer ca. 3 Stunden).

Anreisetermine: 29.04.2017 - 08.10.2017 täglich

Preise (Pro Person)

im DZ: Kat.A: 674,00 EUR
im DZ: Kat.B: 600,00 EUR
im EZ: Kat.A: 884,00 EUR
im EZ: Kat.B: 776,00 EUR

WISSENSWERTES

Anreisemöglichkeit per Bahn
Bamberg ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.
Aktuelle Fahrplanauskünfte und Preisinformationen finden Sie ganz praktisch unter www.bahn.de bzw. unter www.hvv.de

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel in Bamberg
In unserem schönen Vertragshotel Goldener Adler in Bamberg-Hallstadt können Sie für die Dauer der Reise Ihren Wagen in der Tiefgarage des Hotels parken. Sonderpreis: Euro 6,00 pro Tag oder Euro 30,- pro Woche; oder Sie nutzen die kostenfreien öffentlichen Parkplätze vor dem Hotel.
In unseren Vertragshotels in Bamberg-Zentrum besteht meist keine Parkmöglichkeit. Hier können Sie ab Euro 8,00 pro Tag in öffentlichen Parkhäusern parken.
Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn
Beschaffenheit der Radwege
Als bundesweit erste Radroute ist der Main - Radweg vom ADFC im Jahr 2008 mit fünf Sternen prämiert worden. Wichtige Kriterien für diese Auszeichnung waren die fast durchgängige Asphaltierung und die nahezu autofreie Wegeführung. Der durchgängig ausgeschilderte Radweg verläuft meist am Mainufer und ist ohne nennenswerte Steigungen.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 21-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Anreisehotel nach Bamberg
Immer Samstags und Sonntags besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Bamberg zurück zu fahren (Ankunft dort bis 12:00 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

REISEHIGHLIGHTS

Bamberg
In Bamberg gibt es viel zu entdecken: Zahlreiche denkmalgeschützte Gebäude vermitteln mittelalterlichen Charme gemischt mit barocker Architektur.
Zu den herausragendsten Bauwerken gehören der spätromanisch-frühgotische Kaiserdom mit dem weltberühmten Bamberger Reiter oder das alte Brückenrathaus mitten in der Regnitz. Aber natürlich bietet Bamberg auch zahlreiche andere Freizeitmöglichkeiten und Ausflugsziele. Informieren Sie sich über die zahlreichen Sehenswürdigkeiten oder stellen Sie sich ihre individuelle Sightseeing-Tour selbst zusammen und machen sie ihren Aufenthalt in Bamberg unvergesslich!

Haßfurt
Der große Schatz an Baudenkmälern bringt Farbe in das Haßfurter Stadtbild: das historische, neu renovierte Rathaus, die zweitürmige Stadtpfarrkirche, die Ritterkapelle, die beiden Tortürme, die die Altstadt begrenzen, die Stadthalle, die als Ort für Tagungen, Konzerte und kulturelle Veranstaltungen überregionale Bedeutung genießt, und die Mainpromenade.

Volkach
Mittelpunkt der Stadt ist der Marktplatz mit dem Rathaus.
Sitz der Verwaltung und des Verkehrsamtes.
Als Nachfolger eines 1484 erwähnten "burgerhauses" wurde 1544 das neue Rathaus errichtet. Es musste vielfältige Aufgaben erfüllen: Amtsgebäude für den Rat, für seine Versammlungen und für das Gericht. Weiterhin war es Stätte des Handels. Die Markthalle im Untergeschoss hatte eine breite Toreinfahrt und war abgestützt mit mächtigen Holzsäulen. Der Zugang zum Obergeschoss führte von Anfang an über die Freitreppe an der Außenseite und endete in einem Verkünderker mit Maßwerkbrüstung. Unter dieser Treppe lag das Narrenhäuschen, wo kleinere Vergehen abzusitzen waren. Eine verborgene Wendeltreppe führte hinab in die Gewölbe des Ratskellers, damit die Ratsherren im "Faß der Erkenntnis" Rat suchen und finden konnten. Im Obergeschoss fanden oft Feste der Bürgerschaft statt: Neujahrsempfänge, Hochzeiten und Feiern vieler Art. 1678 wurde sogar ein Rittertag abgehalten. Im zweiten Obergeschoss waren Verwaltung, Stadtkasse und Archiv untergebracht. Über der alten Einfahrtshalle im Untergeschoss findet der Besucher den runden Schlussstein mit dem Wappen der Stadt Volkach und der Umschrift: "WO DERN HER NICHT DAS HAUS BAWT SO ERBEVTEN UMB (sonst)", sowie am Bogenscheitel die Jahreszahl 1544. Das Rippengewölbe im Erkertürmchen schließt mit dem Wappen des Fürstbischofs Melchior von Zobel. Die Dielen in den beiden Obergeschossen zeigen die alte Balkendecke der Erbauungszeit. Wappensteine des Fürstbischofs Julius Echter von Mespelbrunn im Treppenhaus sowie im oberen Eingang. Zeugnis von der langen Geschichte des Hauses geben die zahlreichen Portraits der einstigen Landesherren in den Fluren und in den Amtsräumen. 1980 schuf Prof. Oskar Martin-Amorbach das Historiengemälde im Sitzungssaal: "Die Volkacher Bürgerschaft begrüßt ihren neuen Stadtherren Lorenz von Bibra (1510)." Marktbrunnen (1480) mit achtseitigem Becken (um 1720 erneuert), Figur der Maria - Immaculata. Alte Bürgerhäuser an den vier Marktseiten.

Stadtkirche St. Bartholomäus (kath.)
an Stelle einer älteren St. Georgs-Kirche 1413 Chor / 1472 Langhaus / 1512 Turm (54 m hoch). Inneneinrichtung mit Renaissancetaufstein (1559), Barockaltären (u. a. J. P. Wagner, G. A. Urlaub, P. Geist) und Rokokostuck (18. Jh.). An Westseite Nikolauskapelle (1463) am Ort der ältesten Kirche St. Michael.

Würzburg
UNESCO-Weltkulturerbe Residenz
Die Würzburger Residenz ist das Hauptwerk des süddeutschen Barock und außerdem eines der bedeutendsten Schlösser Europas...
Die UNESCO nahm sie bereits 1981 - als drittes Bauwerk in Deutschland - in die Liste der zum Welterbe gehörenden Objekte auf. Erbaut wurde sie 1720 - 1744 nach Plänen Balthasar Neumanns. Das einzigartige Treppenhaus - eine einzige, freitragende Muldenkonstruktion - offenbart das Genie Neumanns, der damals gleichwohl noch am Anfang seiner Karriere stand. Bei der Ausstattung wirkte eine große Zahl hervorragender Künstler mit, darunter der Stuckateur Antonio Bossi und der bedeutendste Freskenmaler der Zeit, der Venezianer Giovanni Battista Tiepolo, der im Treppenhaus das größte zusammenhängende Fresko der Welt schuf. Neumann standen Lucas von Hildebrandt aus Wien und Maximilian von Welsch aus Mainz zur Seite.

Festung Marienberg
Ursprünglich Fliehburg der Hallstattzeit (um 1000 v. Chr.) - 706 Weihe einer Marienkirche - um 1200 Gründung der Burg, aus dieser Zeit der Bergfried - 1253 - 1719 Sitz der Fürstbischöfe...
Hauptburg umgeben von mittelalterlichem Bering mit Scherenbergtor (1482). Umbau zum Renaissanceschloss und Anlage der Echterbastei unter Julius Echter nach 1600. Aus dieser Zeit der Tempel über dem tiefen Brunnen (104 m). Im 17. Jahrhundert, nach der Eroberung durch Gustav Adolf von Schweden 1631, Ausbau zur Barockfestung und Anlage des Fürstengartens.
Im barocken Zeughaus bezog nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges das Mainfränkische Museum dessen Räume. Es zeigt eine hervorragende Sammlung fränkischer Kunstwerke, darunter die weltberühmten Plastiken von Tilman Riemenschneider; außerdem führt sie eine vorgeschichtliche Sammlung, Zeugnisse fränkischer Weinkultur und eine Volkskunde-Abteilung.
Im Ostflügel befindet sich das Fürstenbaumuseum mit fürstbischöflichen Wohnräumen, der Schatzkammer und einer Abteilung zur Stadtgeschichte Würzburgs.
Führungen: Mitte März - Oktober, Di - Fr 11, 14, 15 und 16 Uhr, Sa, So, Feiertag 10, 11, 13, 14, 15 und 16 Uhr.
Dauer: ca. 45 Minuten,
Tel. 09 31 / 3 55 170, Fax 09 31 / 3 55 17 25
E-Mail: sgvwuerzburg@bsv.bayern.de

Lohr

Spessartmuseum im Schloss zu Lohr a. Main
Am Anfang der Lohrer Schlossgeschichte steht eine Burg, die im 14. Jahrhundert von den Grafen von Rieneck errichtet wurde. Wohl schon seit dem späten 15. Jahrhundert wurde sie von einer Wehranlage hin zu einem repräsentativen Schloss verändert. 1559 übernahmen die Kurfürsten von Mainz als Landesherren das Gebäude und gaben ihm nach und nach seine heutige Gestalt.
Seit 1936 ist im Schloss das Spessartmuseum untergebracht. Unter dem Thema "Mensch und Wald" präsentiert es im Zug einer Neukonzeption ab 1980 Vergangenheit und Gegenwart eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete Deutschlands, das in vielem beispielhaft auch für die Entwicklungen in anderen Waldregionen steht.
Das Leben der Spessartbewohner war früher zumeist von Dürftigkeit und Not bestimmt. Wie sie mit Einfallsreichtum und Geschick überlebten, zeigt das Museum anhand der unterschiedlichsten Handwerke und Gewerbe. Steinhauer, Schmiede, Häfner (Töpfer), Zimmerleute, Schiffbauer, Wagner, Büttner, Schreiner und Glasmacher machten sich die vorhandenen Rohstoff- und Energiequellen zunutze und schufen neben einfachen Gebrauchsgegenständen auch Luxusprodukte für die höchsten Kreise der Gesellschaft. Dabei setzte man bereits in früheren Jahrhunderten die jeweils neueste Technik ein, vor allem im Bereich der Eisenverarbeitung, Glas- und Spiegelherstellung.
Die im wesentlichen obrigkeitlich gelenkte Erschließung des Spessarts als Jagdrevier und die Bewirtschaftung seines gewaltigen, aber nicht unerschöpflichen Holzbestands gestalteten die "Natur" schon seit dem Mittelalter zur Kulturlandschaft um.
Die Besucher des Museums können anhand von Originalobjekten und zahlreichen Rauminszenierungen die Lebenswelten der kleinen Leute und der sie beherrschenden großen Herren erleben, ebenso wie das Milieu der legendären "Spessarträuber", die als Außenseiter der Gesellschaft ihre eigene Subkultur pflegten. Ein Höhepunkt ist die Glasabteilung mit seltenen Glanzstücken aus sechs Jahrhunderten.
Mit einer abwechslungsreichen, unterhaltsamen und informativen Präsentation will das Museum alle Altersgruppen ansprechen und führt die Besucher hinter die romantischen Klischees vom Spessartwald: ins Abenteuer Geschichte.

Altes Rathaus
Das Alte Rathaus wurde 1599 bis 1602 von Michael Imkeller im Stil der Renaissance erbaut. 21 Bauleute waren beteiligt, wie sich aus der Zahl der verschiedenen Steinmetzzeichen ergibt. Die Besonderheit an diesem Gebäude ist die Vielzahl von Köpfen und Fratzen sowie Kariathyden die von den Steinmetzen rundum angebracht wurden.
Imposant sind auch die Portale, an den vier Seiten des Gebäudes, auf denen die Wappen verschiedener verdienter Bürger, insbesondere Bürgermeister früherer Zeiten angebracht sind.
Das Erdgeschoss war ehemals zur Zeit des Rathausbaues eine offene Markthalle, in der sich alltäglich geschäftiges Treiben beobachten ließ. Rathaus, Markthalle und Marktplatz waren Mittelpunkt der alljährlichen Märkte, die Kundschaft aus nah und fern anzogen und somit zur wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt beitrugen.

Wertheim
Wertheim am Main ist eine moderne Stadt in historischen Mauern. Wir laden Sie zu einem virtuellen Rundgang durch Sehenswürdigkeiten und schönsten Attraktionen unserer Innenstadt ein.

Spitzer Turm
Der Spitze Turm (Höhe 36,5 m) wurde im 13. Jahrhundert als Wach- und Wartturm errichtet und im 15. Jahrhundert mit einem achteckigen Oberbau versehen, der die Neigung des Unterbaus auszugleichen versucht. Er diente auch als Gefängnis für "Trunkenbolde" und "zänkische Weiber". Im Inneren hat sich das so genannte "Angstloch" erhalten. Der ursprüngliche Eingang befindet sich in 10 m Höhe und war nur über eine Leiter zu erreichen.

Neuplatz/Malerwinkel
Durch Maintor und Maingasse haben wir die Altstadt betreten und biegen nun rechts in die Gerbergasse (bis 1934 Judengasse) zum Neuplatz ein. Beachtenswert ist das 1583 erbaute Haus Nr. 6 mit Rundbogenportal und Hausmarke des Metzgers Hans Stark. Der Blick zum Spitzen Turm gab dem Ensemble seinen Namen: Malerwinkel. Im 16. Jahrhundert wurde hier eine Synagoge errichtet, deren Nachfolgebau von 1799 im Jahr 1961 abgerissen wurde. In diesem Viertel wohnten im 19. und 20. Jahrhundert zahlreiche jüdische Familien.

Historischer Marktplatz
Über die Neugasse und Maingasse gelangen wir zum lang gestreckten historischen Marktplatz mit seinen gut erhaltenen Fachwerkhäusern, die zum Teil aus dem 16. Jahrhundert stammen. Am Marktplatz Nr. 6 befindet sich eines der ältesten und gleichzeitig wohl schmalsten Häuser Frankens, das fälschlicherweise als das "Zobel’sche Haus" (Haus des Ritters von Zobel) bekannt ist. An jedem Samstag trifft man sich auf dem Marktplatz zum "Grünen Markt".

Burg Wertheim
Einst Sitz der Grafen von Wertheim, gehört die ursprünglich staufische Burganlage (Ausbau im 15.-17. Jahrhundert) zu den größten und schönsten Burgruinen Deutschlands mit einem tiefen Schluchtgraben und umfangreichen Wehranlagen. 1619 wurde sie teilweise durch eine Pulverexplosion zerstört und im Dreißigjährigen Krieg stark beschossen. Heute ist die Burg im Besitz der Stadt Wertheim und entwickelt sich als reizvolle Kulisse für kulturelle Veranstaltungen.

Miltenberg

Die Mildenburg
Die Mildenburg wurde um 1200 vom Mainzer Erzbischof als östliche Grenzsicherung seines Einflussbereiches auf dem nördlichen Vorsprung des Greinbergs errichtet. Der aus Buckelquadern erbaute Bergfried ist der älteste Teil der Burganlage. Er ist an der meistgefährdeten Stelle, dem ansteigenden Hang gegen Süden, angelegt. Das heutige Wohngebäude mit hohem Dach und Treppengiebel wurde 1390-1396 durch den Erzbischof Konrad von Weinsberg errichtet. Die Burg wurde mehrfach erweitert bzw. nach der Zerstörung im Markgrafenkrieg durch den Erzbischof Daniel Brendel von Homburg (1555-1582) teilweise wieder aufgebaut. Die Burg diente bis ins 18. Jahrhundert als Sitz der erzbischöflichen Burggrafen. 1803 fiel die Burg an den Fürsten von Leiningen. Von 1807-1979 war sie in Privatbesitz, seit 1979 ist sie im Besitz der Stadt Miltenberg. Neben der außerordentlich schönen Aussicht auf die Stadt und in das Maintal, von der Burgterrasse aus, bietet die Burg sehenswerte Steindenkmale im Burghof.
Der Innenhof der Mildenburg ist geöffnet
vom 1. Mai bis Ende Oktober
Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 13.30 bis 18.00 Uhr
Freitag, Samstag und Sonntag von 11.30 bis 18.00 Uhr
Montags geschlossen.
Auf dem 27 m hohen Bergfried werden Sie mit einer außergewöhnlichen Aussicht über das Maintal belohnt. Der romantische Innenhof der Burg lädt Sie zum Entspannen. Er ist ein Ort der Ruhe und Besinnung. Genießen Sie eine Tasse Kaffee mit einem Stück Kuchen. Lassen Sie einfach mal die Seele baumeln!

Alter Marktplatz
Der Marktplatz ist das Kleinod der Stadt. Inmitten des Marktplatzes, der von mehreren schmucken Fachwerkhäusern umrahmt wird, steht der Marktbrunnen. Im Jahre 1583 von dem Miltenberger Bildhauer Michael Junker aus rotem Sandstein geschaffen, ist er einer der schönsten Renaissancedenkmäler der Stadt. Aus dem achteckigen Brunnenbecken mit Kandelabersäulchen und Hermengrotesken erhebt sich eine schlanke Säule, die von tanzenden Putten umringt von der Statue der Gerechtigkeit gekrönt wird. Am Schild der Justitia ist das Wappen des Erzbischofs Wolfgang von Dahlberg (1582-1601) angebracht.
Besonders sehenswert ist das Weinhaus am Alten Markt, das früher Gackstättisches oder auch Centgrafenhaus genannt wurde, weil im 30jährigen Krieg der Centgraf Leonard Gackstatt der Besitzer des Hauses war. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählen die alte Amtskellerei, der Schnatterlochturm und der Renaissancetorbogen, der den Aufgang zur Burg eröffnet.

Museum der Stadt Miltenberg
Auf der linken Seite des Marktplatzes steht eines der schönsten Fachwerkhäuser der Stadt. Die Alte Amtskellerei, wie das Gebäude auch genannt wird, wurde vom mainzischen Amtmann Bernhard von Hardheim 1541 im Stile der Spätgotik auf den Fundamenten eines älteren Gebäudes errichtet. 1625 wurde das Haus als Sitz der mainzischen Amtskellerei angekauft. Heute befindet sich hier das Museum der Stadt Miltenberg mit einer reichen Sammlung zur Kulturgeschichte der Stadt und des Umlandes.

Aschaffenburg

Schlossmuseum
Das prächtige Renaissanceschloss Johannisburg wird von der Bayerischen Schlösserverwaltung betreut und beherbergt neben den staatlichen Sammlungen seit 1972 auch das Schlossmuseum der Stadt Aschaffenburg.
Auf 1400 qm Fläche werden Kunstwerke und historische Zeugnisse aus sechs Jahrhunderten ausgestellt.

Stiftsmuseum
Das Stiftsmuseum der Stadt Aschaffenburg bildet zusammen mit der benachbarten Stiftskirche und dem um 1220 entstandenen Kreuzgang ein einzigartiges baugeschichtliches Ensemble. Die Sammlungen umfassen wertvolle Funde aus vorgeschichtlicher, römischer und mittelalterlicher Zeit.
Das geistliche Zentrum Aschaffenburg erlebte seine Glanzzeit im Mittelalter und in der Renaissance. Auch Kardinal Albrecht von Brandenburg wählte die Stadt zu seiner Residenz.

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Die Sportliche
Der Main-Radweg von Bamberg bis Aschaffenburg

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Lassen Sie sich vom Main zu einer flotten 7-tägigen Radtour inspirieren. Folgen Sie dem Strom auf Tagesetappen von durchschnittlich 68 km auf seinem schönsten Teilabschnitt von Bamberg (UNESCO Weltkulturerbe) bis zum Sandsteinschloss Johannisburg in Aschaffenburg.

1. Tag Bamberg Anreise
Nach Ihrer Ankunft lädt Bambergs Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe) zu einer Besichtigung ein. Ihr Hotel liegt in Hallstadt (5 km/DB Anreise möglich/kostenloser Parkplatz/Leihrad am Hotel). Auf Wunsch können Sie auch gegen Aufpreis im Zentrum Bambergs wohnen, jedoch nur mit teuren Parkmöglichkeiten.

2. Tag Bamberg - Schweinfurt 61 km
Ein kurzes Stück folgen Sie am Morgen zunächst der Regnitz bis zum Main, der Sie zur sehenswerten Wallfahrtskirche Maria Limbach führt. Jetzt beginnen die ersten Weinberge, die die Grenze zwischen Bier- und Weinfranken markieren. Genießen Sie in Haßfurt den sonnigen Radeltag und bestaunen Sie das historische Zentrum. Für eine kleine Erfrischung lohnt am Nachmittag ein Abstecher in den hübschen Ort Theres. Entdecken Sie in Schweinfurt die Zeugnisse der alten Reichsstadt, wandeln Sie auf den Spuren der Industriepioniere und Entdecker und lassen Sie sich vom modernen Schweinfurt verwöhnen.

3. Tag Schweinfurt - Kitzingen 60 km
Am Vormittag radeln Sie über Fahr, der Stadt des Bocksbeutels, nach Volkach - berühmt durch seine hervorragenden Weine! Hinter Volkach folgen Sie dem Mainkanal ehe Sie in Schwarzach wieder auf den Main treffen. Da der gut asphaltierte Radweg komplett flach verläuft, ist Kitzingen schnell erreicht, und so können Sie am Nachmittag noch einen Stadtbummel unternehmen.

4. Tag Kitzingen - Karlstadt 66 km
Über Ochsenfurt, wo Sie unbedingt das Rathaus anschauen sollten radeln Sie heute nach Würzburg. Hier lohnt eine ausgiebige Pause. Staunen Sie über den Marktplatz, das Rathaus, die alte Mainbrücke mit Blick auf Festung und Wallfahrtskirche Käppele (Balthasar Neumann) sowie über die Rokokofassade des Falkenhauses und über die Marienkapelle mit ihren Sandsteinfiguren Adam und Eva von Tilman Riemenschneider. Anschließend radeln Sie über Veitshöchheim mit fürstbischöflicher Sommerresidenz und französischem Rokokogarten nach Karlstadt mit der sehenswerten Innenstadt.

5. Tag Karlstadt - Wertheim 73 km
Abwechslungsreich ändert sich heute die Landschaft und der charakteristische Weinbau weicht Schatten spendenden Wäldern direkt am Radweg. Auf flachen Wegen rollen Sie gemütlich bis in die Drei-Flüsse-Stadt Gemünden. Ganz nah rücken die bewaldeten Hügel aneinander, durch die sich der Main hindurchschlängelt. Vorbei an dem Städtchen Rothenfels, dessen Burg das enge Tal bewacht, radeln Sie bis Marktheidenfeld und Wertheim. Lassen Sie sich hier verzaubern von den anmutigen Fachwerkhäuschen der verwinkelten Altstadt.

6. Tag Wertheim - Aschaffenburg 77 km
Treten Sie gleich am Morgen kräftig in die Pedale, so sind Sie zur Mittagszeit in Miltenberg, das sich mit seinen Fachwerkhäusern voller Stolz präsentiert! Auf flachen Wegen rollen Sie nachmittags geschwind zwischen den Erhebungen des Spessarts und des Odenwaldes hindurch bis zum Sandsteinschloss Johannisburg in Aschaffenburg.

7. Tag Aschaffenburg Abreise
Heute endet Ihre schöne Radreise in Aschaffenburg nach dem Frühstück. DB Rückreise möglich. Falls Sie zurück zum Starthotel in Bamberg möchten, empfehlen wir Ihnen unseren praktischen Rücktransfer-Service (Abfahrt jeden Sa und So um 09:00 Uhr, Dauer ca. 3 Stunden).

Anreisetermine: 29.04.2017 - 08.10.2017 täglich

Preise (Pro Person)

im DZ: Kat.A: 524,00 EUR
im DZ: Kat.B: 470,00 EUR
im EZ: Kat.A: 710,00 EUR
im EZ: Kat.B: 630,00 EUR

WISSENSWERTES

Anreisemöglichkeit per Bahn
Bamberg ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.
Aktuelle Fahrplanauskünfte und Preisinformationen finden Sie ganz praktisch unter www.bahn.de bzw. unter www.hvv.de

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
In unserem schönen Vertragshotel Goldener Adler in Bamberg-Hallstadt können Sie für die Dauer der Reise Ihren Wagen in der Tiefgarage des Hotels parken. Sonderpreis: Euro 6,- pro Tag oder Euro 30,- pro Woche; oder Sie nutzen die kostenfreien öffentlichen Parkplätze vor dem Hotel.
In unseren Vertragshotels in Bamberg-Zentrum besteht meist keine Parkmöglichkeit. Hier können Sie ab Euro 8,00 pro Tag in öffentlichen Parkhäusern parken.
Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn

Beschaffenheit der Radwege:
Als bundesweit erste Radroute ist der Main - Radweg vom ADFC im Jahr 2008 mit fünf Sternen prämiert worden. Wichtige Kriterien für diese Auszeichnung waren die fast durchgängige Asphaltierung und die nahezu autofreie Wegeführung. Der durchgängig ausgeschilderte Radweg verläuft meist am Mainufer und ist ohne nennenswerte Steigungen.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 21-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Anreisehotel nach Bamberg
Immer Samstags und Sonntags besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Bamberg zurück zu fahren (Ankunft dort bis 12:00 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

REISEHIGHLIGHTS

Bamberg
In Bamberg gibt es viel zu entdecken: Zahlreiche denkmalgeschützte Gebäude vermitteln mittelalterlichen Charme gemischt mit barocker Architektur.

Zu den herausragendsten Bauwerken gehören der spätromanisch-frühgotische Kaiserdom mit dem weltberühmten Bamberger Reiter oder das alte Brückenrathaus mitten in der Regnitz. Aber natürlich bietet Bamberg auch zahlreiche andere Freizeitmöglichkeiten und Ausflugsziele. Informieren Sie sich über die zahlreichen Sehenswürdigkeiten oder stellen Sie sich ihre individuelle Sightseeing-Tour selbst zusammen und machen sie ihren Aufenthalt in Bamberg unvergesslich!

Schweinfurt

Altes Gymnasium
direkt am Martin-Luther-Platz vor der imposanten St.-Johannis-Kirche gelegen ist das Alte Gymnasium eines der wichtiges Bauwerk der deutschen Renaissance von 1582/83. Seit 1934 ist das Alte Gymnasium Sitz des Heimatmuseums.

Bauschenturm
Dr. phil. et. med. L. Bausch ließ das Bürgerhaus in den Jahren 1610/18 errichten. Sein Sohn, der berühmte Dr. Johann-Laurentius Bausch, Begründer der heute ältesten noch bestehenden naturkundlichen Akademie der Naturforscher "Leopoldina", nutzte den Turm des Wohnhauses als Sternwarte. Der Bauschenturm wurde im II. Weltkrieg nicht zerstört, musste aber 1951 aufgrund zahlreicher Beschädigungen restauriert werden.

Ebracher Hof
Direkt neben dem Museum Georg Schäfer und nur wenige Schritte vom Marktplatz entfernt ist der Ebracher Hof eines der wichtigsten Renaissance-Bauwerke der Stadt. Im Jahre 1431 vom Zisterzienserkloster Ebrach erworben, brannte der Ebracher Hof im Markgräfler Krieg (Zweites Stadtverderben) 1554 bis auf die Außenmauern aus. Erst 1578 wurde er wieder aufgebaut. Im Laufe der folgenden Jahrhunderte wurde das Anwesen auf sehr unterschiedliche Weise genutzt, so beherbergte es im 19. Jahrhundert ein Waisenhaus und nach dem Zweiten Weltkrieg ein besseres Möbel-Lagerhaus. Neben dem Hotel- und Gastronomiebetrieb im Ebracher Hof ist im Mai 2007 nach ausführlichen Umbau- und Sanierungsmaßnahmen die Stadtbücherei in die Zehntscheune des Ebracher Hofes eingezogen.

Kunsthalle
Errichtet wurde das Ernst-Sachs-Bad in den Jahren 1932/33 nach Plänen von Prof. Roderich Fick aus München:
"Die Sache sähe halt eigentlich nicht wie ein Hallenschwimmbad aus, sondern mehr wie eine Festhalle, in der auch Kunstausstellungen stattfänden. Ich habe ihm gesagt, dass der Eindruck ... von mir gerade beabsichtigt gewesen sei..." (Roderich Fick, 20.11.1930)
Der Bau des Gesundheits- und Hygienebades wurde von Geheimrat Dr. Ernst Sachs als Stiftung an die Bürgerinnen und Bürger sowie an den Schwimmsport initiiert und gilt noch heute als das erste Hallenbad in Bayern. Das Ernst-Sachs-Bad ist heute eine Kunsthalle für zeitgenössische Kunst mit ständiger Sammlung und Wechselausstellungen.

Gutermann-Promenade
Um dem Main in Schweinfurt möglichst nahe zu sein, bietet sich ein kleiner Spaziergang auf der Gutermann-Promenade, benannt nach dem Schweinfurter Lehrer und Heimatforscher Hubert Gutermann (1892-1974), an. Hier findet man zudem zahlreiche Industriedenkmäler, z.B. einen gusseisernen Handdrehkran und das Regulierwerk des ehemaligen Walzwehres.

Marktplatz
Wie schon im Mittelalter ist der Marktplatz noch heute ein zentraler und belebter Ort des städtischen Handels. Noch immer kommen an den Markttagen Gemüse- und Obstbauern aus dem Landkreis Schweinfurt auf den Schweinfurter Markt, um ihre Waren anzubieten. Markttage: Di und Fr 11-18.30, Mi und Sa 7-14 Uhr

Rathaus
An der Südseite des Marktplatzes steht mit dem historischen Rathaus das wohl bedeutendste und schönste Gebäude der Stadt. Es wurde in den Jahren 1570-1572 von Nikolaus Hofmann (Halle/Saale) erbaut und gilt als eines der wichtigsten profanen Renaissance-Bauwerke Süddeutschlands. Doch auch Elemente der Spätgotik klingen in der Architektur noch an. Wie durch ein Wunder überstand das Schweinfurter Rathaus sämtliche Katastrophen und Kriege der Jahrhunderte - vom Dreißigjährigen Krieg bis zu den Bombennächten der vierziger Jahre.
Das meistfotografierte Gebäude der Stadt, das wie kein anderes die reichsstädtische Vergangenheit Schweinfurt dokumentiert, ist also nach wie vor ein zentraler Ort des urbanen Lebens. Die historischen Räume werden für repräsentative Zwecke genutzt, in der Eingangshalle werden wechselnde Kunstausstellungen präsentiert.

Kitzingen

Alte Mainbrücke
Der erste urkundliche Nachweis der Alten Mainbrücke stammt aus dem Jahr 1300, als die Brücke an die Stelle einer Fähre trat. Die ursprüngliche Konstruktion mit 12 Bögen musste 1955 einer schifffahrtsgerechten Lösung weichen.

Evangelisch Lutherische Stadtkirche
Die Evang.-Luth. Stadtkirche entstand im 17. Jh. als Klosterkirche eines Ursulinerinnenklosters. Während der Napoleonischen Kriege diente sie als Heulager und Lazarett.

Falterturm
Der Falterturm war einst Bestandteil der äußeren Stadtmauer Kitzingens, die im 15.Jhd. errichtet wurde. Die schiefe Turmhaube ist eines der Wahrzeichen Kitzingens und viele Anekdoten beschäftigen sich mit ihrer Entstehung.

Königsplatz
Der Königsplatz entstand im Jahre 1883. Ein roter Obelisk erinnert an König Ludwig I.

Katholische Kapelle zum heiligen Kreuz
Dieses im Volksmund einfach "Kreuzkapelle" genannte Gebäude wurde vom berühmten Baumeister Balthasar Neumann Mitte des 18.Jhd. errichtet.

Katholische Stadtkirche
1400 -1487:Bau der katholischen Pfarrkirche St. Johannes im spätgotischen Stil. Die Kirche ist das älteste erhaltene Bauwerk der Stadt.

Alte Synagoge
Die 1882 bis 1883 erbaute Alte Synagoge wurde in der "Reichspogromnacht" am 10. November 1938 ein Opfer der Flammen. Heute enthält das Gebäude Veranstaltungsräume der Volkshochschule, insbesondere einen Konzertsaal. Nur ein kleiner Andachtsraum erinnert an ihre Vergangenheit.

Luitpoldbau
Der Luitpoldbau aus dem Jahre 1914 sollte nach der Entdeckung einer ergiebigen Solequelle ein Volks,- Sole,- und Kohlensäurebad werden. Der Ausbruch des 1. Weltkrieges verhinderte die glanzvolle Einweihung, und der Plan eines "Bad Kitzingen am Main" wurde so niemals verwirklicht. Heute beherbergt das Gebäude die Städtische Bücherei und die Volkshochschule

Karlstadt

Das Adelmann-Haus - Marktplatz 2
Es war damals eines der größten Privatanwesen der Stadt und wurde, nicht zuletzt wegen seiner prominenten Lage, mit dem Höchstwert von 835 Gulden zur Steuer veranschlagt.

Hauptstraßenflügel der fürstbischöflichen Amtskellerei - Hauptstr. 42
Der Nordteil des Komplexes ist eines der ältesten erhaltenen Wohngebäude in Karlstadt und stammt als bischöflicher Verwaltungshof aus der Zeit unmittelbar nach der Stadtgründung.

Die "Arche", ehemalige "deutsche Schule" - Kirchplatz 3
Seinen volkstümlichen Namen erhielt der Fachwerkbau von 1560, weil er auf seinem steinernen Untergeschoß rundum frei steht.

Burgruine Karlsburg
Eine früh- bis hochmittelalterliche Burganlage mit einem herrlichen Blick in das Maintal

Europäisches Klempner- und Kupferschmiede-Museum
einmalige Sammlung alter Maschinen, Werkzeuge........

Fachwerkhaus-Gruppe - Hauptstr. 6-10
Die beiden großen Häuser Hauptstraße 6 und 8 dokumentieren mit ihren Innenhöfen und den tief in den Baublock reichenden Hinterhäusern den Raumbedarf wohlhabender Familien des 17. Jahrhunderts in der bevorzugten Wohnlage der Hauptstraße.

Wertheim
Wertheim am Main ist eine moderne Stadt in historischen Mauern. Wir laden Sie zu einem virtuellen Rundgang durch Sehenswürdigkeiten und schönsten Attraktionen unserer Innenstadt ein.

Spitzer Turm
Der Spitze Turm (Höhe 36,5 m) wurde im 13. Jahrhundert als Wach- und Wartturm errichtet und im 15. Jahrhundert mit einem achteckigen Oberbau versehen, der die Neigung des Unterbaus auszugleichen versucht. Er diente auch als Gefängnis für "Trunkenbolde" und "zänkische Weiber". Im Inneren hat sich das so genannte "Angstloch" erhalten. Der ursprüngliche Eingang befindet sich in 10 m Höhe und war nur über eine Leiter zu erreichen.

Neuplatz/Malerwinkel
Durch Maintor und Maingasse haben wir die Altstadt betreten und biegen nun rechts in die Gerbergasse (bis 1934 Judengasse) zum Neuplatz ein. Beachtenswert ist das 1583 erbaute Haus Nr. 6 mit Rundbogenportal und Hausmarke des Metzgers Hans Stark. Der Blick zum Spitzen Turm gab dem Ensemble seinen Namen: Malerwinkel. Im 16. Jahrhundert wurde hier eine Synagoge errichtet, deren Nachfolgebau von 1799 im Jahr 1961 abgerissen wurde. In diesem Viertel wohnten im 19. und 20. Jahrhundert zahlreiche jüdische Familien.

Historischer Marktplatz
Über die Neugasse und Maingasse gelangen wir zum lang gestreckten historischen Marktplatz mit seinen gut erhaltenen Fachwerkhäusern, die zum Teil aus dem 16. Jahrhundert stammen. Am Marktplatz Nr. 6 befindet sich eines der ältesten und gleichzeitig wohl schmalsten Häuser Frankens, das fälschlicherweise als das "Zobel’sche Haus" (Haus des Ritters von Zobel) bekannt ist. An jedem Samstag trifft man sich auf dem Marktplatz zum "Grünen Markt".

Burg Wertheim
Einst Sitz der Grafen von Wertheim, gehört die ursprünglich staufische Burganlage (Ausbau im 15.-17. Jahrhundert) zu den größten und schönsten Burgruinen Deutschlands mit einem tiefen Schluchtgraben und umfangreichen Wehranlagen. 1619 wurde sie teilweise durch eine Pulverexplosion zerstört und im Dreißigjährigen Krieg stark beschossen. Heute ist die Burg im Besitz der Stadt Wertheim und entwickelt sich als reizvolle Kulisse für kulturelle Veranstaltungen.

Aschaffenburg

Schlossmuseum
Das prächtige Renaissanceschloss Johannisburg wird von der Bayerischen Schlösserverwaltung betreut und beherbergt neben den staatlichen Sammlungen seit 1972 auch das Schlossmuseum der Stadt Aschaffenburg.
Auf 1400 qm Fläche werden Kunstwerke und historische Zeugnisse aus sechs Jahrhunderten ausgestellt.

Stiftsmuseum
Das Stiftsmuseum der Stadt Aschaffenburg bildet zusammen mit der benachbarten Stiftskirche und dem um 1220 entstandenen Kreuzgang ein einzigartiges baugeschichtliches Ensemble. Die Sammlungen umfassen wertvolle Funde aus vorgeschichtlicher, römischer und mittelalterlicher Zeit.
Das geistliche Zentrum Aschaffenburg erlebte seine Glanzzeit im Mittelalter und in der Renaissance. Auch Kardinal Albrecht von Brandenburg wählte die Stadt zu seiner Residenz.

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Main: Bamberg-Mainz 10 Tage
Der Main-Radweg von Bamberg bis Mainz

Reisebild
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Freuen Sie sich auf den Start Ihrer Reise in der schönen Stadt Bamberg (UNESCO Weltkulturerbe). Von Bamberg bis Mainz, in der Nähe der Stadt Frankfurt, rollen Sie im Flachen auf gut asphaltierten Wegen flott von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten.

1. Tag Bamberg Anreise
Nach Ihrer Ankunft lädt Bambergs Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe) zu einer Besichtigung ein. Ihr Hotel liegt in Hallstadt (5 km, DB Anreise möglich, kostenloser Parkplatz, Leihrad am Hotel). Auf Wunsch können Sie auch gegen Aufpreis im Zentrum Bambergs wohnen, jedoch nur mit teuren Parkmöglichkeiten.

2. Tag Bamberg-Haßfurt 37 km
Ein kurzes Stück folgen Sie am Morgen zunächst der Regnitz bis zum Main, der Sie zur sehenswerten Wallfahrtskirche Maria Limbach führt. Jetzt beginnen die ersten Weinberge, die die Grenze zwischen Bierund Weinfranken markieren. Lassen Sie in Haßfurt einen sonnigen Radeltag ausklingen und bestaunen Sie das historische Zentrum.

3. Tag Haßfurt-Volkach 56 km
Für eine kleine Erfrischung lohnt am Vormittag ein Abstecher in den hübschen Ort Theres. Am Nachmittag radeln Sie über Fahr, der Stadt des Bocksbeutels, nach Volkach - berühmt durch seine hervorragenden Weine!

4. Tag Volkach-Würzburg 65 km
Hinter Volkach folgen Sie dem Mainkanal, ehe Sie in Schwarzach wieder auf den Main treffen. Da der gut asphaltierte Radweg komplett flach verläuft, ist Würzburg schnell erreicht, und so können Sie am Nachmittag noch eine individuelle Stadtbesichtigung unternehmen.

5. Tag Würzburg-Lohr 58 km
Über Veitshöchheim mit fürstbischöflicher Sommerresidenz und französischem Rokokogarten, radeln Sie nach Karlstadt mit der sehenswerten Innenstadt. Abwechslungsreich ändert sich nun die Landschaft, und der charakteristische Weinbau weicht schattenspendenden Wäldern direkt am Radweg. Auf flachen Wegen rollen Sie gemütlich bis Lohr.

6. Tag Lohr-Wertheim 43 km
Vorbei an dem Städtchen Rothenfels, dessen Burg das enge Tal bewacht, radeln Sie bis Marktheidenfeld. Bummeln Sie durch die reizvolle Altstadt mit historischen Fachwerkhäusern, romantischen Gässchen und genießen Sie einen Cafe am Marktplatz mit Fischerbrunnen. Ganz eng am Ufer radeln Sie anschließend und folgen dem Radweg vorbei an Schloss Homburg bis Wertheim. Lassen Sie sich hier verzaubern von den anmutigen Fachwerkhäuschen der verwinkelten Altstadt.

7. Tag Wertheim-Aschaffenburg 41 - 77 km
Treten Sie gleich am Morgen kräftig in die Pedale, so sind Sie zur Mittagszeit in Miltenberg, das sich mit seinen Fachwerkhäusern voller Stolz präsentiert. Auf flachen Wegen rollen Sie nachmittags geschwind zwischen den Erhebungen des Spessarts und des Odenwaldes hindurch. Jetzt breiten sich auch wieder Weinberge in ihrer vollen Schönheit aus ehe Sie das wuchtige Sandsteinschloss Johannisburg in Aschaffenburg erreichen.

8. Tag Aschaffenburg-Offenbach 48 km
Machen Sie Mittagspause in dem romantischen Städtchen Seligenstadt, das mit verwinkelten Gässchen und freundlichen Fachwerkhäusern zum Verweilen einlädt. Auch Hanau hält Interessantes für Sie parat: Museum Schloss Steinheim, Deutsches Goldschmiedehaus oder Schloss Philippsruhe. Ihr Übernachtungsort Offenbach hat immerhin schon 1000 Jahre auf dem "Pflaster". Bewundern Sie die schöne Renaissancefassade des Isenburger Schlosses.

9. Tag Offenbach-Mainz 47 km
Entscheiden Sie selbst, wieviel Zeit Sie in Frankfurt am Main verbringen wollen, denn auch Ihr heutiges Etappenziel Mainz hat viel zu bieten. Neben dem Radfahren wird an diesem Tag wohl auch ganz viel Kultur auf dem Programm stehen.

10. Tag Mainz Abreise
Individuelle Abreise oder Verlängerung am Rhein bis Köln möglich.

Anreisetermine: 24.04.2017 - 15.10.2017 täglich

Preise (Pro Person)

im DZ: Kat.A: 795,00 EUR
im DZ: Kat.B: 699,00 EUR
im EZ: Kat.A: 1.035,00 EUR
im EZ: Kat.B: 919,00 EUR

WISSENSWERTES

Anreisemöglichkeit per Bahn
Bamberg ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.
Aktuelle Fahrplanauskünfte und Preisinformationen finden Sie ganz praktisch unter www.bahn.de bzw. unter www.hvv.de

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel in Bamberg
In unserem schönen Vertragshotel Goldener Adler in Bamberg-Hallstadt können Sie für die Dauer der Reise Ihren Wagen in der Tiefgarage des Hotels parken. Sonderpreis: Euro 6,00 pro Tag oder Euro 30,- pro Woche; oder Sie nutzen die kostenfreien öffentlichen Parkplätze vor dem Hotel.
In unseren Vertragshotels in Bamberg-Zentrum besteht meist keine Parkmöglichkeit. Hier können Sie ab Euro 8,00 pro Tag in öffentlichen Parkhäusern parken.
Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.

Beschaffenheit der Radwege
Als bundesweit erste Radroute ist der Main - Radweg vom ADFC im Jahr 2008 mit fünf Sternen prämiert worden. Wichtige Kriterien für diese Auszeichnung waren die fast durchgängige Asphaltierung und die nahezu autofreie Wegeführung. Der durchgängig ausgeschilderte Radweg verläuft meist am Mainufer und ist ohne nennenswerte Steigungen.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

REISEHIGHLIGHTS

Bamberg
In Bamberg gibt es viel zu entdecken: Zahlreiche denkmalgeschützte Gebäude vermitteln mittelalterlichen Charme gemischt mit barocker Architektur.
Zu den herausragendsten Bauwerken gehören der spätromanisch-frühgotische Kaiserdom mit dem weltberühmten Bamberger Reiter oder das alte Brückenrathaus mitten in der Regnitz. Aber natürlich bietet Bamberg auch zahlreiche andere Freizeitmöglichkeiten und Ausflugsziele. Informieren Sie sich über die zahlreichen Sehenswürdigkeiten oder stellen Sie sich ihre individuelle Sightseeing-Tour selbst zusammen und machen sie ihren Aufenthalt in Bamberg unvergesslich!

Volkach
Mittelpunkt der Stadt ist der Marktplatz mit dem Rathaus.
Sitz der Verwaltung und des Verkehrsamtes.
Als Nachfolger eines 1484 erwähnten "burgerhauses" wurde 1544 das neue Rathaus errichtet. Es musste vielfältige Aufgaben erfüllen: Amtsgebäude für den Rat, für seine Versammlungen und für das Gericht. Weiterhin war es Stätte des Handels. Die Markthalle im Untergeschoss hatte eine breite Toreinfahrt und war abgestützt mit mächtigen Holzsäulen. Der Zugang zum Obergeschoss führte von Anfang an über die Freitreppe an der Außenseite und endete in einem Verkünderker mit Maßwerkbrüstung. Unter dieser Treppe lag das Narrenhäuschen, wo kleinere Vergehen abzusitzen waren. Eine verborgene Wendeltreppe führte hinab in die Gewölbe des Ratskellers, damit die Ratsherren im "Faß der Erkenntnis" Rat suchen und finden konnten. Im Obergeschoss fanden oft Feste der Bürgerschaft statt: Neujahrsempfänge, Hochzeiten und Feiern vieler Art. 1678 wurde sogar ein Rittertag abgehalten. Im zweiten Obergeschoss waren Verwaltung, Stadtkasse und Archiv untergebracht. Über der alten Einfahrtshalle im Untergeschoss findet der Besucher den runden Schlussstein mit dem Wappen der Stadt Volkach und der Umschrift: "WO DERN HER NICHT DAS HAUS BAWT SO ERBEVTEN UMB (sonst)", sowie am Bogenscheitel die Jahreszahl 1544. Das Rippengewölbe im Erkertürmchen schließt mit dem Wappen des Fürstbischofs Melchior von Zobel. Die Dielen in den beiden Obergeschossen zeigen die alte Balkendecke der Erbauungszeit. Wappensteine des Fürstbischofs Julius Echter von Mespelbrunn im Treppenhaus sowie im oberen Eingang. Zeugnis von der langen Geschichte des Hauses geben die zahlreichen Portraits der einstigen Landesherren in den Fluren und in den Amtsräumen. 1980 schuf Prof. Oskar Martin-Amorbach das Historiengemälde im Sitzungssaal: "Die Volkacher Bürgerschaft begrüßt ihren neuen Stadtherren Lorenz von Bibra (1510)." Marktbrunnen (1480) mit achtseitigem Becken (um 1720 erneuert), Figur der Maria - Immaculata. Alte Bürgerhäuser an den vier Marktseiten.

Stadtkirche St. Bartholomäus (kath.)
an Stelle einer älteren St. Georgs-Kirche 1413 Chor / 1472 Langhaus / 1512 Turm (54 m hoch). Inneneinrichtung mit Renaissancetaufstein (1559), Barockaltären (u. a. J. P. Wagner, G. A. Urlaub, P. Geist) und Rokokostuck (18. Jh.). An Westseite Nikolauskapelle (1463) am Ort der ältesten Kirche St. Michael.

Würzburg
UNESCO-Weltkulturerbe Residenz
Die Würzburger Residenz ist das Hauptwerk des süddeutschen Barock und außerdem eines der bedeutendsten Schlösser Europas...
Die UNESCO nahm sie bereits 1981 - als drittes Bauwerk in Deutschland - in die Liste der zum Welterbe gehörenden Objekte auf. Erbaut wurde sie 1720 - 1744 nach Plänen Balthasar Neumanns. Das einzigartige Treppenhaus - eine einzige, freitragende Muldenkonstruktion - offenbart das Genie Neumanns, der damals gleichwohl noch am Anfang seiner Karriere stand. Bei der Ausstattung wirkte eine große Zahl hervorragender Künstler mit, darunter der Stuckateur Antonio Bossi und der bedeutendste Freskenmaler der Zeit, der Venezianer Giovanni Battista Tiepolo, der im Treppenhaus das größte zusammenhängende Fresko der Welt schuf. Neumann standen Lucas von Hildebrandt aus Wien und Maximilian von Welsch aus Mainz zur Seite.

Festung Marienberg
Ursprünglich Fliehburg der Hallstattzeit (um 1000 v. Chr.) - 706 Weihe einer Marienkirche - um 1200 Gründung der Burg, aus dieser Zeit der Bergfried - 1253 - 1719 Sitz der Fürstbischöfe...

Hauptburg umgeben von mittelalterlichem Bering mit Scherenbergtor (1482). Umbau zum Renaissanceschloss und Anlage der Echterbastei unter Julius Echter nach 1600. Aus dieser Zeit der Tempel über dem tiefen Brunnen (104 m). Im 17. Jahrhundert, nach der Eroberung durch Gustav Adolf von Schweden 1631, Ausbau zur Barockfestung und Anlage des Fürstengartens.
Im barocken Zeughaus bezog nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges das Mainfränkische Museum dessen Räume. Es zeigt eine hervorragende Sammlung fränkischer Kunstwerke, darunter die weltberühmten Plastiken von Tilman Riemenschneider; außerdem führt sie eine vorgeschichtliche Sammlung, Zeugnisse fränkischer Weinkultur und eine Volkskunde-Abteilung.
Im Ostflügel befindet sich das Fürstenbaumuseum mit fürstbischöflichen Wohnräumen, der Schatzkammer und einer Abteilung zur Stadtgeschichte Würzburgs.
Führungen: Mitte März - Oktober, Di - Fr 11, 14, 15 und 16 Uhr, Sa, So, Feiertag 10, 11, 13, 14, 15 und 16 Uhr.
Dauer: ca. 45 Minuten, el. 09 31 / 3 55 170, Fax 09 31 / 3 55 17 25
E-Mail: sgvwuerzburg@bsv.bayern.de

Wertheim
Wertheim am Main ist eine moderne Stadt in historischen Mauern. Wir laden Sie zu einem virtuellen Rundgang durch Sehenswürdigkeiten und schönsten Attraktionen unserer Innenstadt ein.

Spitzer Turm
Der Spitze Turm (Höhe 36,5 m) wurde im 13. Jahrhundert als Wach- und Wartturm errichtet und im 15. Jahrhundert mit einem achteckigen Oberbau versehen, der die Neigung des Unterbaus auszugleichen versucht. Er diente auch als Gefängnis für "Trunkenbolde" und "zänkische Weiber". Im Inneren hat sich das so genannte "Angstloch" erhalten. Der ursprüngliche Eingang befindet sich in 10 m Höhe und war nur über eine Leiter zu erreichen.

Neuplatz/Malerwinkel
Durch Maintor und Maingasse haben wir die Altstadt betreten und biegen nun rechts in die Gerbergasse (bis 1934 Judengasse) zum Neuplatz ein. Beachtenswert ist das 1583 erbaute Haus Nr. 6 mit Rundbogenportal und Hausmarke des Metzgers Hans Stark. Der Blick zum Spitzen Turm gab dem Ensemble seinen Namen: Malerwinkel. Im 16. Jahrhundert wurde hier eine Synagoge errichtet, deren Nachfolgebau von 1799 im Jahr 1961 abgerissen wurde. In diesem Viertel wohnten im 19. und 20. Jahrhundert zahlreiche jüdische Familien.

Historischer Marktplatz
Über die Neugasse und Maingasse gelangen wir zum lang gestreckten historischen Marktplatz mit seinen gut erhaltenen Fachwerkhäusern, die zum Teil aus dem 16. Jahrhundert stammen. Am Marktplatz Nr. 6 befindet sich eines der ältesten und gleichzeitig wohl schmalsten Häuser Frankens, das fälschlicherweise als das "Zobel’sche Haus" (Haus des Ritters von Zobel) bekannt ist. An jedem Samstag trifft man sich auf dem Marktplatz zum "Grünen Markt".

Burg Wertheim
Einst Sitz der Grafen von Wertheim, gehört die ursprünglich staufische Burganlage (Ausbau im 15.-17. Jahrhundert) zu den größten und schönsten Burgruinen Deutschlands mit einem tiefen Schluchtgraben und umfangreichen Wehranlagen. 1619 wurde sie teilweise durch eine Pulverexplosion zerstört und im Dreißigjährigen Krieg stark beschossen. Heute ist die Burg im Besitz der Stadt Wertheim und entwickelt sich als reizvolle Kulisse für kulturelle Veranstaltungen.

Aschaffenburg

Schlossmuseum:
Das prächtige Renaissanceschloss Johannisburg wird von der Bayerischen Schlösserverwaltung betreut und beherbergt neben den staatlichen Sammlungen seit 1972 auch das Schlossmuseum der Stadt Aschaffenburg.
Auf 1400 qm Fläche werden Kunstwerke und historische Zeugnisse aus sechs Jahrhunderten ausgestellt.

Stiftsmuseum:
Das Stiftsmuseum der Stadt Aschaffenburg bildet zusammen mit der benachbarten Stiftskirche und dem um 1220 entstandenen Kreuzgang ein einzigartiges baugeschichtliches Ensemble. Die Sammlungen umfassen wertvolle Funde aus vorgeschichtlicher, römischer und mittelalterlicher Zeit.
Das geistliche Zentrum Aschaffenburg erlebte seine Glanzzeit im Mittelalter und in der Renaissance. Auch Kardinal Albrecht von Brandenburg wählte die Stadt zu seiner Residenz.

Mainz

Die Stephanskirche:
Einzigartig in Deutschland sind die Chorfenster der Stephanskirche, die ab 1978 von Marc Chagall gestaltet wurden. Chagall wollte sein Werk als Beitrag zur jüdisch-deutschen Aussöhnung verstanden wissen. St. Stephan wählte er wegen seiner Freundschaft zum damaligen Pfarrer von St. Stephan, Monsignore Klaus Mayer. Bis zu seinem Tod 1985 schuf Chagall insgesamt neun Fenster, die in ihren verschiedenen leuchtenden Blautönen biblische Gestalten und Ereignisse darstellen. Eine der bekanntesten Szenen ist die Vertreibung von Adam und Eva aus dem Paradies. Nach seinem Tod wurde die Arbeit an den restlichen Fenstern von einigen seiner Schüler fortgesetzt.

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Die Bummeltour
Der Main-Radweg von Bamberg bis Würzburg

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Lassen Sie sich vom Main zu einer besonders genussvollen 7-tägigen Radreise verführen. Folgen Sie dem Strom vom Weltkulturerbe Bamberg, das durch sein einzigartiges historisches Stadtbild fasziniert und radeln Sie gemütlich durch das fränkische Weinland bis zur Residenz in Würzburg, die seit 1982 als UNESCO-Weltkulturerbe eingestuft ist! Was für ein herrliches Ziel dieser abwechslungsreichen Reise. Auf kurzen Tagesetappen, genießen Sie die Zeit sowohl im Fahrradsattel als auch für viele schöne Pausen. Bei dieser Reise haben Sie einfach genug Zeit für alles!

1. Tag Bamberg Anreise
Nach Ihrer Ankunft lädt Bambergs Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe) zu einer Besichtigung ein. Ihr Hotel liegt in Hallstadt (5 km/ DB Anreise möglich/ kostenloser Parkplatz/ Leihrad am Hotel). Auf Wunsch können Sie auch gegen Aufpreis im Zentrum Bambergs wohnen, jedoch nur mit teuren Parkmöglichkeiten.

2. Tag Bamberg - Haßfurt 37 km
Ein kurzes Stück folgen Sie am Morgen zunächst der Regnitz bis zum Main, der Sie zur sehenswerten Wallfahrtskirche Maria Limbach führt. Jetzt beginnen die ersten Weinberge, die die Grenze zwischen Bier- und Weinfranken markieren. Lassen Sie in Haßfurt einen sonnigen Radeltag ausklingen und bestaunen Sie das historische Zentrum.

3. Tag Haßfurt - Schweinfurt 24 km
Für eine kleine Erfrischung lohnt heute Vormittag ein Abstecher in den hübschen Ort Theres. Nach lohnenswerter Pause rollen Sie am Mainufer entlang bis Schweinfurt. Entdecken Sie hier die Zeugnisse der alten Reichsstadt, wandeln Sie auf den Spuren der Industriepioniere und Entdecker und lassen Sie sich vom modernen Schweinfurt verwöhnen.

4. Tag Schweinfurt - Volkach 30 km
Vorbei an unzähligen Rebhängen radeln Sie über den geschichtsträchtigen, kleinen Weinort Wipfeld - Heimat des "Zehntgrafen". Legen Sie eine gemütliche Pause ein und staunen Sie über die wertvollen alten Bauwerke des Ortes und erfreuen Sie sich an der idyllischen Lage. Am Nachmittag radeln Sie über Fahr, der Stadt des Bocksbeutels, nach Volkach - berühmt durch seine hervorragenden Weine!

5. Tag Volkach - Kitzingen 29 km
Hinter Volkach folgen Sie dem Mainkanal ehe Sie in Schwarzach wieder auf den Main treffen und so schnell das hübsche Dettelbach erreichen. Die fast vollständig erhaltene Stadtmauer mit ihren 30 Türmen und 2 Ausfalltoren lädt zum Bummel ein. Staunen Sie über die mitten in der Altstadt gelegene Stadtpfarrkirche St. Augustinus mit ihren ungleichen Türmen und besuchen Sie auch die Wallfahrtskirche Maria im Sand, ein europaweit bekanntes Bauwerk der Spätgotik und Renaissance. Da der gut asphaltierte Main-Radweg komplett flach verläuft, ist anschließend Kitzingen schnell erreicht. Freuen Sie sich auf den Weinort mit seinem historischen Marktplatz und einen der ältesten Weinkeller Deutschlands.

6. Tag Kitzingen - Würzburg 38 km
Ein Weinort schöner als der andere. Sie radeln über Ochsenfurt, Sommerhausen und Eibelstadt bis in die herrliche Residenzstadt Würzburg. Staunen Sie über den Marktplatz, das Rathaus, die alte Mainbrücke mit Blick auf Festung und Wallfahrtskirche sowie über die Rokokofassade des Falkenhauses und über die Marienkapelle mit ihren Sandsteinfiguren von Tilman Riemenschneider. Höhepunkt ist die ehemals fürstbischöfliche Residenz, 1720 - 1744 nach Plänen von Balthasar Neumann erbaut, die in ihrer Geschlossenheit der schönste Schlossbau des süddeutschen Barock ist.

7. Tag Würzburg Abreise
Heute endet Ihre schöne Radreise in Würzburg nach dem Frühstück. DB Rückreise möglich. Falls Sie zurück zum Starthotel in Bamberg möchten, empfehlen wir Ihnen unseren praktischen Rücktransfer-Service (Abfahrt jeden Sa und So um 10:00 Uhr, Dauer ca. 2 Stunden).

Anreisetermine: 29.04.2017 - 08.10.2017 täglich

Preise (Pro Person)

im DZ: Kat.A: 499,00 EUR
im DZ: Kat.B: 460,00 EUR
im EZ: Kat.A: 682,00 EUR
im EZ: Kat.B: 620,00 EUR

WISSENSWERTES

Anreisemöglichkeit per Bahn
Bamberg ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.
Aktuelle Fahrplanauskünfte und Preisinformationen finden Sie ganz praktisch unter www.bahn.de bzw. unter www.hvv.de

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel in Bamberg
In unserem schönen Vertragshotel Goldener Adler in Bamberg-Hallstadt können Sie für die Dauer der Reise Ihren Wagen in der Tiefgarage des Hotels parken. Sonderpreis: Euro 6,00 pro Tag oder Euro 30,- pro Woche; oder Sie nutzen die kostenfreien öffentlichen Parkplätze vor dem Hotel.
In unseren Vertragshotels in Bamberg-Zentrum besteht meist keine Parkmöglichkeit. Hier können Sie ab Euro 8,00 pro Tag in öffentlichen Parkhäusern parken.
Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn

Beschaffenheit der Radwege
Als bundesweit erste Radroute ist der Main - Radweg vom ADFC im Jahr 2008 mit fünf Sternen prämiert worden. Wichtige Kriterien für diese Auszeichnung waren die fast durchgängige Asphaltierung und die nahezu autofreie Wegeführung. Der durchgängig ausgeschilderte Radweg verläuft meist am Mainufer und ist ohne nennenswerte Steigungen.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 21-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Anreisehotel nach Bamberg
Immer Samstags und Sonntags besteht die Möglichkeit, um 10:30 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Bamberg zurück zu fahren (Ankunft dort bis 13:00 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

REISEHIGHLIGHTS

Bamberg
In Bamberg gibt es viel zu entdecken: Zahlreiche denkmalgeschützte Gebäude vermitteln mittelalterlichen Charme gemischt mit barocker Architektur.

Zu den herausragendsten Bauwerken gehören der spätromanisch-frühgotische Kaiserdom mit dem weltberühmten Bamberger Reiter oder das alte Brückenrathaus mitten in der Regnitz. Aber natürlich bietet Bamberg auch zahlreiche andere Freizeitmöglichkeiten und Ausflugsziele. Informieren Sie sich über die zahlreichen Sehenswürdigkeiten oder stellen Sie sich ihre individuelle Sightseeing-Tour selbst zusammen und machen sie ihren Aufenthalt in Bamberg unvergesslich!

Haßfurt
Der große Schatz an Baudenkmälern bringt Farbe in das Haßfurter Stadtbild: das historische, neu renovierte Rathaus, die zweitürmige Stadtpfarrkirche, die Ritterkapelle, die beiden Tortürme, die die Altstadt begrenzen, die Stadthalle, die als Ort für Tagungen, Konzerte und kulturelle Veranstaltungen überregionale Bedeutung genießt, und die Mainpromenade.

Schweinfurt

Altes Gymnasium
direkt am Martin-Luther-Platz vor der imposanten St.-Johannis-Kirche gelegen ist das Alte Gymnasium eines der wichtiges Bauwerk der deutschen Renaissance von 1582/83. Seit 1934 ist das Alte Gymnasium Sitz des Heimatmuseums.

Bauschenturm
Dr. phil. et. med. L. Bausch ließ das Bürgerhaus in den Jahren 1610/18 errichten. Sein Sohn, der berühmte Dr. Johann-Laurentius Bausch, Begründer der heute ältesten noch bestehenden naturkundlichen Akademie der Naturforscher "Leopoldina", nutzte den Turm des Wohnhauses als Sternwarte. Der Bauschenturm wurde im II. Weltkrieg nicht zerstört, musste aber 1951 aufgrund zahlreicher Beschädigungen restauriert werden.

Ebracher Hof
Direkt neben dem Museum Georg Schäfer und nur wenige Schritte vom Marktplatz entfernt ist der Ebracher Hof eines der wichtigsten Renaissance-Bauwerke der Stadt. Im Jahre 1431 vom Zisterzienserkloster Ebrach erworben, brannte der Ebracher Hof im Markgräfler Krieg (Zweites Stadtverderben) 1554 bis auf die Außenmauern aus. Erst 1578 wurde er wieder aufgebaut. Im Laufe der folgenden Jahrhunderte wurde das Anwesen auf sehr unterschiedliche Weise genutzt, so beherbergte es im 19. Jahrhundert ein Waisenhaus und nach dem Zweiten Weltkrieg ein besseres Möbel-Lagerhaus. Neben dem Hotel- und Gastronomiebetrieb im Ebracher Hof ist im Mai 2007 nach ausführlichen Umbau- und Sanierungsmaßnahmen die Stadtbücherei in die Zehntscheune des Ebracher Hofes eingezogen.

Kunsthalle
Errichtet wurde das Ernst-Sachs-Bad in den Jahren 1932/33 nach Plänen von Prof. Roderich Fick aus München:
"Die Sache sähe halt eigentlich nicht wie ein Hallenschwimmbad aus, sondern mehr wie eine Festhalle, in der auch Kunstausstellungen stattfänden. Ich habe ihm gesagt, dass der Eindruck ... von mir gerade beabsichtigt gewesen sei..." (Roderich Fick, 20.11.1930)
Der Bau des Gesundheits- und Hygienebades wurde von Geheimrat Dr. Ernst Sachs als Stiftung an die Bürgerinnen und Bürger sowie an den Schwimmsport initiiert und gilt noch heute als das erste Hallenbad in Bayern. Das Ernst-Sachs-Bad ist heute eine Kunsthalle für zeitgenössische Kunst mit ständiger Sammlung und Wechselausstellungen.

Gutermann-Promenade
Um dem Main in Schweinfurt möglichst nahe zu sein, bietet sich ein kleiner Spaziergang auf der Gutermann-Promenade, benannt nach dem Schweinfurter Lehrer und Heimatforscher Hubert Gutermann (1892-1974), an. Hier findet man zudem zahlreiche Industriedenkmäler, z.B. einen gusseisernen Handdrehkran und das Regulierwerk des ehemaligen Walzwehres.

Marktplatz
Wie schon im Mittelalter ist der Marktplatz noch heute ein zentraler und belebter Ort des städtischen Handels. Noch immer kommen an den Markttagen Gemüse- und Obstbauern aus dem Landkreis Schweinfurt auf den Schweinfurter Markt, um ihre Waren anzubieten. Markttage: Di und Fr 11-18.30, Mi und Sa 7-14 Uhr

Volkach
Mittelpunkt der Stadt ist der Marktplatz mit dem Rathaus.
Sitz der Verwaltung und des Verkehrsamtes.
Als Nachfolger eines 1484 erwähnten "burgerhauses" wurde 1544 das neue Rathaus errichtet. Es musste vielfältige Aufgaben erfüllen: Amtsgebäude für den Rat, für seine Versammlungen und für das Gericht. Weiterhin war es Stätte des Handels. Die Markthalle im Untergeschoss hatte eine breite Toreinfahrt und war abgestützt mit mächtigen Holzsäulen. Der Zugang zum Obergeschoss führte von Anfang an über die Freitreppe an der Außenseite und endete in einem Verkünderker mit Maßwerkbrüstung. Unter dieser Treppe lag das Narrenhäuschen, wo kleinere Vergehen abzusitzen waren. Eine verborgene Wendeltreppe führte hinab in die Gewölbe des Ratskellers, damit die Ratsherren im "Faß der Erkenntnis" Rat suchen und finden konnten. Im Obergeschoss fanden oft Feste der Bürgerschaft statt: Neujahrsempfänge, Hochzeiten und Feiern vieler Art. 1678 wurde sogar ein Rittertag abgehalten. Im zweiten Obergeschoss waren Verwaltung, Stadtkasse und Archiv untergebracht. Über der alten Einfahrtshalle im Untergeschoss findet der Besucher den runden Schlussstein mit dem Wappen der Stadt Volkach und der Umschrift: "WO DERN HER NICHT DAS HAUS BAWT SO ERBEVTEN UMB (sonst)", sowie am Bogenscheitel die Jahreszahl 1544. Das Rippengewölbe im Erkertürmchen schließt mit dem Wappen des Fürstbischofs Melchior von Zobel. Die Dielen in den beiden Obergeschossen zeigen die alte Balkendecke der Erbauungszeit. Wappensteine des Fürstbischofs Julius Echter von Mespelbrunn im Treppenhaus sowie im oberen Eingang. Zeugnis von der langen Geschichte des Hauses geben die zahlreichen Portraits der einstigen Landesherren in den Fluren und in den Amtsräumen. 1980 schuf Prof. Oskar Martin-Amorbach das Historiengemälde im Sitzungssaal: "Die Volkacher Bürgerschaft begrüßt ihren neuen Stadtherren Lorenz von Bibra (1510)." Marktbrunnen (1480) mit achtseitigem Becken (um 1720 erneuert), Figur der Maria - Immaculata. Alte Bürgerhäuser an den vier Marktseiten.

Stadtkirche St. Bartholomäus (kath.)
an Stelle einer älteren St. Georgs-Kirche 1413 Chor / 1472 Langhaus / 1512 Turm (54 m hoch). Inneneinrichtung mit Renaissancetaufstein (1559), Barockaltären (u. a. J. P. Wagner, G. A. Urlaub, P. Geist) und Rokokostuck (18. Jh.). An Westseite Nikolauskapelle (1463) am Ort der ältesten Kirche St. Michael.

Kitzingen

Alte Mainbrücke
Der erste urkundliche Nachweis der Alten Mainbrücke stammt aus dem Jahr 1300, als die Brücke an die Stelle einer Fähre trat. Die ursprüngliche Konstruktion mit 12 Bögen musste 1955 einer schifffahrtsgerechten Lösung weichen.

Evangelisch Lutherische Stadtkirche
Die Evang.-Luth. Stadtkirche entstand im 17. Jh. als Klosterkirche eines Ursulinerinnenklosters. Während der Napoleonischen Kriege diente sie als Heulager und Lazarett.

Falterturm
Der Falterturm war einst Bestandteil der äußeren Stadtmauer Kitzingens, die im 15.Jhd. errichtet wurde. Die schiefe Turmhaube ist eines der Wahrzeichen Kitzingens und viele Anekdoten beschäftigen sich mit ihrer Entstehung.

Königsplatz
Der Königsplatz entstand im Jahre 1883. Ein roter Obelisk erinnert an König Ludwig I.

Katholische Kapelle zum heiligen Kreuz
Dieses im Volksmund einfach "Kreuzkapelle" genannte Gebäude wurde vom berühmten Baumeister Balthasar Neumann Mitte des 18.Jhd. errichtet.

Katholische Stadtkirche
1400 -1487:Bau der katholischen Pfarrkirche St. Johannes im spätgotischen Stil. Die Kirche ist das älteste erhaltene Bauwerk der Stadt.

Alte Synagoge
Die 1882 bis 1883 erbaute Alte Synagoge wurde in der "Reichspogromnacht" am 10. November 1938 ein Opfer der Flammen. Heute enthält das Gebäude Veranstaltungsräume der Volkshochschule, insbesondere einen Konzertsaal. Nur ein kleiner Andachtsraum erinnert an ihre Vergangenheit.

Luitpoldbau
Der Luitpoldbau aus dem Jahre 1914 sollte nach der Entdeckung einer ergiebigen Solequelle ein Volks,- Sole,- und Kohlensäurebad werden. Der Ausbruch des 1. Weltkrieges verhinderte die glanzvolle Einweihung, und der Plan eines "Bad Kitzingen am Main" wurde so niemals verwirklicht. Heute beherbergt das Gebäude die Städtische Bücherei und die Volkshochschule

Würzburg
UNESCO-Weltkulturerbe Residenz
Die Würzburger Residenz ist das Hauptwerk des süddeutschen Barock und außerdem eines der bedeutendsten Schlösser Europas...
Die UNESCO nahm sie bereits 1981 - als drittes Bauwerk in Deutschland - in die Liste der zum Welterbe gehörenden Objekte auf. Erbaut wurde sie 1720 - 1744 nach Plänen Balthasar Neumanns. Das einzigartige Treppenhaus - eine einzige, freitragende Muldenkonstruktion - offenbart das Genie Neumanns, der damals gleichwohl noch am Anfang seiner Karriere stand. Bei der Ausstattung wirkte eine große Zahl hervorragender Künstler mit, darunter der Stuckateur Antonio Bossi und der bedeutendste Freskenmaler der Zeit, der Venezianer Giovanni Battista Tiepolo, der im Treppenhaus das größte zusammenhängende Fresko der Welt schuf. Neumann standen Lucas von Hildebrandt aus Wien und Maximilian von Welsch aus Mainz zur Seite.

Festung Marienberg
Ursprünglich Fliehburg der Hallstattzeit (um 1000 v. Chr.) - 706 Weihe einer Marienkirche - um 1200 Gründung der Burg, aus dieser Zeit der Bergfried - 1253 - 1719 Sitz der Fürstbischöfe...
Hauptburg umgeben von mittelalterlichem Bering mit Scherenbergtor (1482). Umbau zum Renaissanceschloss und Anlage der Echterbastei unter Julius Echter nach 1600. Aus dieser Zeit der Tempel über dem tiefen Brunnen (104 m). Im 17. Jahrhundert, nach der Eroberung durch Gustav Adolf von Schweden 1631, Ausbau zur Barockfestung und Anlage des Fürstengartens.
Im barocken Zeughaus bezog nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges das Mainfränkische Museum dessen Räume. Es zeigt eine hervorragende Sammlung fränkischer Kunstwerke, darunter die weltberühmten Plastiken von Tilman Riemenschneider; außerdem führt sie eine vorgeschichtliche Sammlung, Zeugnisse fränkischer Weinkultur und eine Volkskunde-Abteilung.
Im Ostflügel befindet sich das Fürstenbaumuseum mit fürstbischöflichen Wohnräumen, der Schatzkammer und einer Abteilung zur Stadtgeschichte Würzburgs.
Führungen: Mitte März - Oktober, Di - Fr 11, 14, 15 und 16 Uhr, Sa, So, Feiertag 10, 11, 13, 14, 15 und 16 Uhr.
Dauer: ca. 45 Minuten,
Tel. 09 31 / 3 55 17 0, Fax 09 31 / 3 55 17 25
E-Mail: sgvwuerzburg@bsv.bayern.de

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Radeln zwischen Hopfen und Reben
Der Main-Radweg von Bamberg bis Würzburg

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Etwas mehr als ein Wochenende, 5 Tage, in der Nähe von Schweinfurt, aber richtig viel Urlaub. Dieser Kurztrip bietet Ihnen die Möglichkeit, die schöne Flusslandschaft des Mains in wenigen Tagen zu erfahren - mit genug Zeit für alle Sehenswürdigkeiten.

1. Tag Bamberg Anreise
Nach Ihrer Ankunft lädt Bambergs Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe) zu einer Besichtigung ein. Ihr Hotel liegt in Hallstadt (5 km/DB Anreise möglich/kostenloser Parkplatz/Leihrad am Hotel). Auf Wunsch können Sie auch gegen Aufpreis im Zentrum Bambergs wohnen, jedoch nur mit teuren Parkmöglichkeiten.

2. Tag Bamberg - Haßfurt 37 km
Ein kurzes Stück folgen Sie am Morgen zunächst der Regnitz bis zum Main, der Sie zur sehenswerten Wallfahrtskirche Maria Limbach führt. Jetzt beginnen die ersten Weinberge, die die Grenze zwischen Bier- und Weinfranken markieren. Lassen Sie in Haßfurt einen sonnigen Radeltag ausklingen und bestaunen Sie das historische Zentrum.

3. Tag Haßfurt - Volkach 56 km
Für eine kleine Erfrischung lohnt am Vormittag ein Abstecher in den hübschen Ort Theres. Am Nachmittag radeln Sie über Fahr, der Stadt des Bocksbeutels, nach Volkach - berühmt durch seine hervorragenden Weine!

4. Tag Volkach - Würzburg 65 km
Da der gut asphaltierte Radweg heute komplett flach verläuft, ist Würzburg schnell erreicht, und so können Sie am Nachmittag noch eine individuelle Stadtbesichtigung unternehmen. Staunen Sie über den Marktplatz, das Rathaus, die alte Mainbrücke mit Blick auf Festung und Wallfahrtskirche sowie über die Rokokofassade des Falkenhauses und über die Marienkapelle mit ihren Sandsteinfiguren von Tilman Riemenschneider. Höhepunkt ist die ehemals fürstbischöfliche Residenz, die 1720 - 1744 nach Plänen von Balthasar Neumann erbaut wurde und heute in ihrer Geschlossenheit eine der schönsten Schlossbauten des süddeutschen Barock ist.

5. Tag Würzburg Abreise
Heute endet Ihre schöne Radreise in Würzburg nach dem Frühstück. DB Rückreise möglich. Falls Sie zurück zum Starthotel in Bamberg möchten, empfehlen wir Ihnen unseren praktischen Rücktransfer-Service (Abfahrt jeden Sa und So um 10:30 Uhr, Dauer ca. 2 Stunden).

Anreisetermine: 29.04.2017 - 08.10.2017 täglich

Preise (Pro Person)

im DZ: Kat.A: 379,00 EUR
im DZ: Kat.B: 345,00 EUR
im EZ: Kat.A: 494,00 EUR
im EZ: Kat.B: 435,00 EUR

WISSENSWERTES

Anreisemöglichkeit per Bahn
Bamberg ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.
Aktuelle Fahrplanauskünfte und Preisinformationen finden Sie ganz praktisch unter www.bahn.de bzw. unter www.hvv.de

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel in Bamberg
In unserem schönen Vertragshotel Goldener Adler in Bamberg-Hallstadt können Sie für die Dauer der Reise Ihren Wagen in der Tiefgarage des Hotels parken. Sonderpreis: Euro 6,00 pro Tag oder Euro 30,- pro Woche; oder Sie nutzen die kostenfreien öffentlichen Parkplätze vor dem Hotel.
In unseren Vertragshotels in Bamberg-Zentrum besteht meist keine Parkmöglichkeit. Hier können Sie ab Euro 8,00 pro Tag in öffentlichen Parkhäusern parken.
Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn

Beschaffenheit der Radwege
Als bundesweit erste Radroute ist der Main - Radweg vom ADFC im Jahr 2008 mit fünf Sternen prämiert worden. Wichtige Kriterien für diese Auszeichnung waren die fast durchgängige Asphaltierung und die nahezu autofreie Wegeführung. Der durchgängig ausgeschilderte Radweg verläuft meist am Mainufer und ist ohne nennenswerte Steigungen.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 21-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Anreisehotel nach Bamberg
Immer Samstags und Sonntags besteht die Möglichkeit, um 10:30 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Bamberg zurück zu fahren (Ankunft dort bis 13:00 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

REISEHIGHLIGHTS

Bamberg
In Bamberg gibt es viel zu entdecken: Zahlreiche denkmalgeschützte Gebäude vermitteln mittelalterlichen Charme gemischt mit barocker Architektur.
Zu den herausragendsten Bauwerken gehören der spätromanisch-frühgotische Kaiserdom mit dem weltberühmten Bamberger Reiter oder das alte Brückenrathaus mitten in der Regnitz. Aber natürlich bietet Bamberg auch zahlreiche andere Freizeitmöglichkeiten und Ausflugsziele. Informieren Sie sich über die zahlreichen Sehenswürdigkeiten oder stellen Sie sich ihre individuelle Sightseeing-Tour selbst zusammen und machen sie ihren Aufenthalt in Bamberg unvergesslich!

Haßfurt
Der große Schatz an Baudenkmälern bringt Farbe in das Haßfurter Stadtbild: das historische, neu renovierte Rathaus, die zweitürmige Stadtpfarrkirche, die Ritterkapelle, die beiden Tortürme, die die Altstadt begrenzen, die Stadthalle, die als Ort für Tagungen, Konzerte und kulturelle Veranstaltungen überregionale Bedeutung genießt, und die Mainpromenade.

Volkach
Mittelpunkt der Stadt ist der Marktplatz mit dem Rathaus.
Sitz der Verwaltung und des Verkehrsamtes.
Als Nachfolger eines 1484 erwähnten "burgerhauses" wurde 1544 das neue Rathaus errichtet. Es musste vielfältige Aufgaben erfüllen: Amtsgebäude für den Rat, für seine Versammlungen und für das Gericht. Weiterhin war es Stätte des Handels. Die Markthalle im Untergeschoss hatte eine breite Toreinfahrt und war abgestützt mit mächtigen Holzsäulen. Der Zugang zum Obergeschoss führte von Anfang an über die Freitreppe an der Außenseite und endete in einem Verkünderker mit Maßwerkbrüstung. Unter dieser Treppe lag das Narrenhäuschen, wo kleinere Vergehen abzusitzen waren. Eine verborgene Wendeltreppe führte hinab in die Gewölbe des Ratskellers, damit die Ratsherren im "Faß der Erkenntnis" Rat suchen und finden konnten. Im Obergeschoss fanden oft Feste der Bürgerschaft statt: Neujahrsempfänge, Hochzeiten und Feiern vieler Art. 1678 wurde sogar ein Rittertag abgehalten. Im zweiten Obergeschoss waren Verwaltung, Stadtkasse und Archiv untergebracht. Über der alten Einfahrtshalle im Untergeschoss findet der Besucher den runden Schlussstein mit dem Wappen der Stadt Volkach und der Umschrift: "WO DERN HER NICHT DAS HAUS BAWT SO ERBEVTEN UMB (sonst)", sowie am Bogenscheitel die Jahreszahl 1544. Das Rippengewölbe im Erkertürmchen schließt mit dem Wappen des Fürstbischofs Melchior von Zobel. Die Dielen in den beiden Obergeschossen zeigen die alte Balkendecke der Erbauungszeit. Wappensteine des Fürstbischofs Julius Echter von Mespelbrunn im Treppenhaus sowie im oberen Eingang. Zeugnis von der langen Geschichte des Hauses geben die zahlreichen Portraits der einstigen Landesherren in den Fluren und in den Amtsräumen. 1980 schuf Prof. Oskar Martin-Amorbach das Historiengemälde im Sitzungssaal: "Die Volkacher Bürgerschaft begrüßt ihren neuen Stadtherren Lorenz von Bibra (1510)." Marktbrunnen (1480) mit achtseitigem Becken (um 1720 erneuert), Figur der Maria - Immaculata. Alte Bürgerhäuser an den vier Marktseiten.


Stadtkirche St. Bartholomäus (kath.)
an Stelle einer älteren St. Georgs-Kirche 1413 Chor / 1472 Langhaus / 1512 Turm (54 m hoch). Inneneinrichtung mit Renaissancetaufstein (1559), Barockaltären (u. a. J. P. Wagner, G. A. Urlaub, P. Geist) und Rokokostuck (18. Jh.). An Westseite Nikolauskapelle (1463) am Ort der ältesten Kirche St. Michael.

Würzburg
UNESCO-Weltkulturerbe Residenz
Die Würzburger Residenz ist das Hauptwerk des süddeutschen Barock und außerdem eines der bedeutendsten Schlösser Europas...
Die UNESCO nahm sie bereits 1981 - als drittes Bauwerk in Deutschland - in die Liste der zum Welterbe gehörenden Objekte auf. Erbaut wurde sie 1720 - 1744 nach Plänen Balthasar Neumanns. Das einzigartige Treppenhaus - eine einzige, freitragende Muldenkonstruktion - offenbart das Genie Neumanns, der damals gleichwohl noch am Anfang seiner Karriere stand. Bei der Ausstattung wirkte eine große Zahl hervorragender Künstler mit, darunter der Stuckateur Antonio Bossi und der bedeutendste Freskenmaler der Zeit, der Venezianer Giovanni Battista Tiepolo, der im Treppenhaus das größte zusammenhängende Fresko der Welt schuf. Neumann standen Lucas von Hildebrandt aus Wien und Maximilian von Welsch aus Mainz zur Seite.

Festung Marienberg
Ursprünglich Fliehburg der Hallstattzeit (um 1000 v. Chr.) - 706 Weihe einer Marienkirche - um 1200 Gründung der Burg, aus dieser Zeit der Bergfried - 1253 - 1719 Sitz der Fürstbischöfe...
Hauptburg umgeben von mittelalterlichem Bering mit Scherenbergtor (1482). Umbau zum Renaissanceschloss und Anlage der Echterbastei unter Julius Echter nach 1600. Aus dieser Zeit der Tempel über dem tiefen Brunnen (104 m). Im 17. Jahrhundert, nach der Eroberung durch Gustav Adolf von Schweden 1631, Ausbau zur Barockfestung und Anlage des Fürstengartens.
Im barocken Zeughaus bezog nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges das Mainfränkische Museum dessen Räume. Es zeigt eine hervorragende Sammlung fränkischer Kunstwerke, darunter die weltberühmten Plastiken von Tilman Riemenschneider; außerdem führt sie eine vorgeschichtliche Sammlung, Zeugnisse fränkischer Weinkultur und eine Volkskunde-Abteilung.
Im Ostflügel befindet sich das Fürstenbaumuseum mit fürstbischöflichen Wohnräumen, der Schatzkammer und einer Abteilung zur Stadtgeschichte Würzburgs.
Führungen: Mitte März - Oktober, Di - Fr 11, 14, 15 und 16 Uhr, Sa, So, Feiertag 10, 11, 13, 14, 15 und 16 Uhr.
Dauer: ca. 45 Minuten,
Tel. 09 31 / 3 55 17 0, Fax 09 31 / 3 55 17 25
E-Mail: sgvwuerzburg@bsv.bayern.de

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Main-Radweg - Die Lange
Der Main-Radweg von Bayreuth bis Aschaffenburg

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Freuen Sie sich auf den Start Ihrer 10 tägigen Radreise in der Festspielstadt Bayreuth! Von hier radeln Sie vorbei an Kulmbach durch das breite Maintal, das von der sanften fränkischen Hügellandschaft Bierfrankens gesäumt wird. Höhepunkte Ihrer Reise sind Kloster Vierzehnheiligen, Bamberg und Würzburg. Zwei große Landschaftswandel werden Sie erleben. Bei Bamberg tauchen Sie ein ins Weinfränkische und die Weinreben lösen die Hopfenfelder ab. Hinter Würzburg dann verschwinden langsam die Weinreben wieder und die grünen Wälder des Spessarts rücken bis an die Mainufer heran. Bis Aschaffenburg rollen Sie immer gemütlich im Flachen auf gut asphaltierten Wegen von einer Sehenswürdigkeit zur Nächsten.

1. Tag Bayreuth Anreise
Reisen Sie frühzeitig an, es lohnt sich. Historisch gewachsen als markgräfliche Residenz und weltberühmt durch die Richard-Wagner-Festspiele wartet Bayreuth darauf entdeckt zu werden. DB Anreise möglich/ Parkplatz am Hotel/ Leihrad am Hotel.

2. Tag Bayreuth - Lichtenfels 61 km
Dem noch jungen roten Main folgen Sie heute nach Kulmbach. Hier erwartet Sie eine gemütliche Stadt in bezaubernder oberfränkischer Landschaft am Zusammenfluss des Roten und Weißen Mains und am Fuße von Frankenwald und Fichtelgebirge. Besuchen Sie die Kulmbacher Altstadt und die Plassenburg, die majestätisch oberhalb der Stadt thront. Jetzt wo rot und weiß zusammenfließen, jetzt radeln Sie tatsächlich am Main! So erreichen Sie das hübsche Burgkunstadt, das zu einer Pause einlädt und die Deutsche Korbstadt Lichtenfels, Ihren heutigen Übernachtungsort. Hier lohnt noch ein Abstecher zur barocken Wallfahrtsbasilika Vierzehnheiligen, die von dem berühmten Architekten Balthasar Neumann erbaut wurde.

3. Tag Lichtenfels - Bamberg 47 km
Wer möchte kann gleich zu Tagesbeginn einen leicht hügeligen Abstecher zum Kloster Banz unternehmen. Heute staut sich der junge Main immer wieder zu kleinen Seen auf und bringt Sie so idyllisch bis nach Bamberg. Freuen Sie sich auf die sehenswerte Altstadt, die schon seit 1993 in die Liste UNESCO Weltkulturerbe eingetragen ist. Schön, dass Sie heute noch genügend Zeit finden und staunen können über den spätromanisch-frühgotischen Kaiserdom mit dem weltberühmten Bamberger Reiter, über das alte Brückenrathaus inmitten der Regnitz und über die alte Hofhaltung, die zu den eindruckvollsten Gebäuden der Stadt zählt.

4. Tag Bamberg - Haßfurt 37 km
Ein kurzes Stück folgen Sie am Morgen zunächst der Regnitz bis zum Main, der Sie zur sehenswerten Wallfahrtskirche Maria Limbach führt. Jetzt beginnen die ersten Weinberge, die die Grenze zwischen Bier- und Weinfranken markieren. Lassen Sie in Haßfurt einen sonnigen Radeltag ausklingen und bestaunen Sie das historische Zentrum.

5. Tag Haßfurt - Volkach 56 km
Für eine kleine Erfrischung lohnt am Vormittag ein Abstecher in den hübschen Ort Theres. Am Nachmittag radeln Sie über Fahr, der Stadt des Bocksbeutels, nach Volkach - berühmt durch seine hervorragenden Weine!

6. Tag Volkach - Würzburg 65 km
Da der gut asphaltierte Radweg heute komplett flach verläuft, ist Würzburg schnell erreicht, und so können Sie am Nachmittag noch eine individuelle Stadtbesichtigung unternehmen. Staunen Sie über den Marktplatz, das Rathaus, die alte Mainbrücke mit Blick auf Festung und Wallfahrtskirche sowie über die Rokokofassade des Falkenhauses und über die Marienkapelle mit ihren Sandsteinfiguren von Tilman Riemenschneider. Höhepunkt ist die ehemals fürstbischöfliche Residenz, die 1720 - 1744 nach Plänen von Balthasar Neumann erbaut wurde und heute in ihrer Geschlossenheit eine der schönsten Schlossbauten des süddeutschen Barock ist.

7. Tag Würzburg - Lohr 60 km
Über Veitshöchheim mit fürstbischöflicher Sommerresidenz und französischem Rokokogarten radeln Sie nach Karlstadt mit der sehenswerten Innenstadt. Abwechslungsreich ändert sich nun die Landschaft und der charakteristische Weinbau weicht Schatten spendenden Wäldern direkt am Radweg. Auf flachen Wegen rollen Sie gemütlich bis in die Drei-Flüsse-Stadt Gemünden.

8. Tag Lohr - Wertheim 46 km
Ganz nah rücken die bewaldeten Hügel aneinander, durch die sich der Main hindurchschlängelt. Vorbei an dem Städtchen Rothenfels, dessen Burg das enge Tal bewacht, radeln Sie bis Marktheidenfeld und Wertheim. Lassen Sie sich hier verzaubern von den anmutigen Fachwerkhäuschen der verwinkelten Altstadt.

9. Tag Wertheim - Aschaffenburg 77km
Treten Sie gleich am Morgen kräftig in die Pedale, so sind Sie zur Mittagszeit in Miltenberg, das sich mit seinen Fachwerkhäusern voller Stolz präsentiert! Auf flachen Wegen rollen Sie nachmittags geschwind zwischen den Erhebungen des Spessarts und des Odenwaldes hindurch bis zum Sandsteinschloss Johannisburg in Aschaffenburg.

10. Tag Aschaffenburg Abreise
Heute endet Ihre schöne Radreise in Aschaffenburg nach dem Frühstück. DB Rückreise möglich. Falls Sie zurück zum Starthotel in Bayreuth möchten, empfehlen wir Ihnen unseren praktischen Rücktransfer-Service (Abfahrt jeden Sa und So um 09:00 Uhr, Dauer ca. 4,5 Stunden).

Anreisetermine: 29.04.2017 - 08.10.2017 täglich

Preise (Pro Person)

im DZ: Kat.A: 765,00 EUR
im DZ: Kat.B: 685,00 EUR
im EZ: Kat.A: 985,00 EUR
im EZ: Kat.B: 855,00 EUR

WISSENSWERTES

Anreisemöglichkeit per Bahn
Bayreuth ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.
Aktuelle Fahrplanauskünfte und Preisinformationen finden Sie ganz praktisch unter www.bahn.de. bzw. unter www.hvv.de

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel in Bayreuth
Unsere Partnerhotels in Bayreuth bieten immer eine gute, jedoch kostenpflichtige Parkmöglichkeit für die gesamte Dauer Ihrer Fahrradreise. Es stehen jeweils ausreichend Parkplätze zur Verfügung, eine Vorreservierung ist nicht notwendig.
Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn

Beschaffenheit der Radwege
Als bundesweit erste Radroute ist der Main - Radweg vom ADFC im Jahr 2008 mit fünf Sternen prämiert worden. Wichtige Kriterien für diese Auszeichnung waren die fast durchgängige Asphaltierung und die nahezu autofreie Wegeführung. Der durchgängig ausgeschilderte Radweg verläuft meist am Mainufer und ist ohne nennenswerte Steigungen.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 21-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Anreisehotel nach Bayreuth
Immer Samstags besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Bayreuth zurück zu fahren (Ankunft dort bis spätestens 14:00 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

REISEHIGHLIGHTS

Bayreuth

Markgräfliches Opernhaus
Das Markgräfliche Opernhaus gilt als das schönste erhaltene Barocktheater Europas und ist von der Bundesregierung offiziell als UNESCO-Weltkulturerbe vorgeschlagen worden. Es wurde im Auftrag der Markgräfin Wilhelmine von einer der berühmtesten Theaterbaufamilien, den Bolognesern Giuseppe und Carlo Galli Bibiena ausgestaltet. Mit 27 Metern Tiefe war seine Bühne noch 1871 die größte in Deutschland - ein Superlativ, der auch den Blick Richard Wagners auf Bayreuth lenkte.

Neues Schloss
Residenz der Markgrafen von Bayreuth. Markgraf Friedrich und die preussische Prinzessin Wilhelmine, Schwester Friedrichs des Großen, sind die alles überragenden Figuren im Bayreuth des 18. Jahrhunderts. Das Neue Schloss, 1753 vom französischen Baumeister St. Pierre errichtet, zeigt in beispielhafter Weise die Merkmale des Bayreuther Rokoko, Garten- und Palmenzimmer, das Musikzimmer der Wilhelmine und das berühmte Spiegelscherbenkabinett.

Eremitage / Altes Schloss
Die Eremitage, eine historische Parkanlage vor den Toren der Stadt war einst ein Refugium von höfischem Leben. Sie beherbergt das Alte Schloss mit Innerer Grotte, Wasserspiele und eine märchenhafte Orangerie mit dem zentralen Sonnentempel, der von Apoll, dem Gott der Musen, bekrönt ist.

Festspielhaus
Hier ist der Ort der weltberühmten Bayreuther Richard-Wagner-Festspiele auf dem Grünen Hügel.
Das Bayreuther Festspielhaus ist einzigartig in seiner Architektur und Akustik und zählt zu den größten Opernbühnen der Welt.

Schlosskirche und Schlossturm
Im Zentrum von Bayreuth erbaute 1753 bis 1758 das Markgrafenpaar Wilhelmine und Friedrich seine Hofkirche, in der die Fürsten auch später begraben werden wollten. Ihrem Wunsch entsprechend, hat man sie dann auch nach ihrem Tod zusammen mit ihrer Tocher Friederike, Herzogin zu Württemberg, in einer oberirdischen Gruft beigesetzt. Im Inneren überraschen der helle, freundliche Raum des französischen Hofbaumeisters Joseph Saint-Pierre und der zum Besten des Rokoko gehörende Deckenstuck. Der achteckige Glockenturm gehört seit langem zu den Wahrzeichen Bayreuths.

Lichtenfels
Als Deutsche Korbstadt ist Lichtenfels weit über die Grenzen Frankens hinaus bekannt. Der traditionelle Korbmarkt, die Korbstadtkönigin, Deutschlands einzige Berufsfachschule für Flechtwerkgestaltung, das Innovationszentrum Lichtenfels für Marketing, Design und Technologie, der größte und der kleinste Korb der Welt - in Lichtenfels dreht sich vieles um die uralte Handwerkskunst des Flechtens.
Unmittelbar vor den Toren von Lichtenfels liegt das berühmte "Fränkische Dreigestirn" - der sagenumwobene Staffelberg, das prachtvolle Kloster Banz und die einzigartige Basilika Vierzehnheiligen, ein architektonisches Meisterwerk von europäischem Rang.
Die Region "Oberes Maintal" ist ein Paradies für Aktiv-Urlauber und ein Gesundbrunnen für Leib und Seele: Genuss-Wandern, Fahrradfahren, Nordic-Walking, Wassersport, Wellness, die Thermalsole Bad Staffelstein, kulinarische Genüsse, fränkische Kleinbrauereien und herzliche Gastfreundschaft.

Bamberg
In Bamberg gibt es viel zu entdecken: Zahlreiche denkmalgeschützte Gebäude vermitteln mittelalterlichen Charme gemischt mit barocker Architektur.

Zu den herausragendsten Bauwerken gehören der spätromanisch-frühgotische Kaiserdom mit dem weltberühmten Bamberger Reiter oder das alte Brückenrathaus mitten in der Regnitz. Aber natürlich bietet Bamberg auch zahlreiche andere Freizeitmöglichkeiten und Ausflugsziele. Informieren Sie sich über die zahlreichen Sehenswürdigkeiten oder stellen Sie sich ihre individuelle Sightseeing-Tour selbst zusammen und machen sie ihren Aufenthalt in Bamberg unvergesslich!

Haßfurt
Der große Schatz an Baudenkmälern bringt Farbe in das Haßfurter Stadtbild: das historische, neu renovierte Rathaus, die zweitürmige Stadtpfarrkirche, die Ritterkapelle, die beiden Tortürme, die die Altstadt begrenzen, die Stadthalle, die als Ort für Tagungen, Konzerte und kulturelle Veranstaltungen überregionale Bedeutung genießt, und die Mainpromenade.

Volkach
Mittelpunkt der Stadt ist der Marktplatz mit dem Rathaus.
Sitz der Verwaltung und des Verkehrsamtes.
Als Nachfolger eines 1484 erwähnten "burgerhauses" wurde 1544 das neue Rathaus errichtet. Es musste vielfältige Aufgaben erfüllen: Amtsgebäude für den Rat, für seine Versammlungen und für das Gericht. Weiterhin war es Stätte des Handels. Die Markthalle im Untergeschoss hatte eine breite Toreinfahrt und war abgestützt mit mächtigen Holzsäulen. Der Zugang zum Obergeschoss führte von Anfang an über die Freitreppe an der Außenseite und endete in einem Verkünderker mit Maßwerkbrüstung. Unter dieser Treppe lag das Narrenhäuschen, wo kleinere Vergehen abzusitzen waren. Eine verborgene Wendeltreppe führte hinab in die Gewölbe des Ratskellers, damit die Ratsherren im "Faß der Erkenntnis" Rat suchen und finden konnten. Im Obergeschoss fanden oft Feste der Bürgerschaft statt: Neujahrsempfänge, Hochzeiten und Feiern vieler Art. 1678 wurde sogar ein Rittertag abgehalten. Im zweiten Obergeschoss waren Verwaltung, Stadtkasse und Archiv untergebracht. Über der alten Einfahrtshalle im Untergeschoss findet der Besucher den runden Schlussstein mit dem Wappen der Stadt Volkach und der Umschrift: "WO DERN HER NICHT DAS HAUS BAWT SO ERBEVTEN UMB (sonst)", sowie am Bogenscheitel die Jahreszahl 1544. Das Rippengewölbe im Erkertürmchen schließt mit dem Wappen des Fürstbischofs Melchior von Zobel. Die Dielen in den beiden Obergeschossen zeigen die alte Balkendecke der Erbauungszeit. Wappensteine des Fürstbischofs Julius Echter von Mespelbrunn im Treppenhaus sowie im oberen Eingang. Zeugnis von der langen Geschichte des Hauses geben die zahlreichen Portraits der einstigen Landesherren in den Fluren und in den Amtsräumen. 1980 schuf Prof. Oskar Martin-Amorbach das Historiengemälde im Sitzungssaal: "Die Volkacher Bürgerschaft begrüßt ihren neuen Stadtherren Lorenz von Bibra (1510)." Marktbrunnen (1480) mit achtseitigem Becken (um 1720 erneuert), Figur der Maria - Immaculata. Alte Bürgerhäuser an den vier Marktseiten.

Stadtkirche St. Bartholomäus (kath.)
an Stelle einer älteren St. Georgs-Kirche 1413 Chor / 1472 Langhaus / 1512 Turm (54 m hoch). Inneneinrichtung mit Renaissancetaufstein (1559), Barockaltären (u. a. J. P. Wagner, G. A. Urlaub, P. Geist) und Rokokostuck (18. Jh.). An Westseite Nikolauskapelle (1463) am Ort der ältesten Kirche St. Michael.

Würzburg

UNESCO-Weltkulturerbe Residenz
Die Würzburger Residenz ist das Hauptwerk des süddeutschen Barock und außerdem eines der bedeutendsten Schlösser Europas...
Die UNESCO nahm sie bereits 1981 - als drittes Bauwerk in Deutschland - in die Liste der zum Welterbe gehörenden Objekte auf. Erbaut wurde sie 1720 - 1744 nach Plänen Balthasar Neumanns. Das einzigartige Treppenhaus - eine einzige, freitragende Muldenkonstruktion - offenbart das Genie Neumanns, der damals gleichwohl noch am Anfang seiner Karriere stand. Bei der Ausstattung wirkte eine große Zahl hervorragender Künstler mit, darunter der Stuckateur Antonio Bossi und der bedeutendste Freskenmaler der Zeit, der Venezianer Giovanni Battista Tiepolo, der im Treppenhaus das größte zusammenhängende Fresko der Welt schuf. Neumann standen Lucas von Hildebrandt aus Wien und Maximilian von Welsch aus Mainz zur Seite.

Festung Marienberg
Ursprünglich Fliehburg der Hallstattzeit (um 1000 v. Chr.) - 706 Weihe einer Marienkirche - um 1200 Gründung der Burg, aus dieser Zeit der Bergfried - 1253 - 1719 Sitz der Fürstbischöfe...
Hauptburg umgeben von mittelalterlichem Bering mit Scherenbergtor (1482). Umbau zum Renaissanceschloss und Anlage der Echterbastei unter Julius Echter nach 1600. Aus dieser Zeit der Tempel über dem tiefen Brunnen (104 m). Im 17. Jahrhundert, nach der Eroberung durch Gustav Adolf von Schweden 1631, Ausbau zur Barockfestung und Anlage des Fürstengartens.
Im barocken Zeughaus bezog nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges das Mainfränkische Museum dessen Räume. Es zeigt eine hervorragende Sammlung fränkischer Kunstwerke, darunter die weltberühmten Plastiken von Tilman Riemenschneider; außerdem führt sie eine vorgeschichtliche Sammlung, Zeugnisse fränkischer Weinkultur und eine Volkskunde-Abteilung.
Im Ostflügel befindet sich das Fürstenbaumuseum mit fürstbischöflichen Wohnräumen, der Schatzkammer und einer Abteilung zur Stadtgeschichte Würzburgs.
Führungen: Mitte März - Oktober, Di - Fr 11, 14, 15 und 16 Uhr, Sa, So, Feiertag 10, 11, 13, 14, 15 und 16 Uhr.
Dauer: ca. 45 Minuten,
Tel. 0931 - 355170, Fax 0931 - 3551725
E-Mail: sgvwuerzburg@bsv.bayern.de

Wertheim

Spitzer Turm
Der Spitze Turm (Höhe 36,5 m) wurde im 13. Jahrhundert als Wach- und Wartturm errichtet und im 15. Jahrhundert mit einem achteckigen Oberbau versehen, der die Neigung des Unterbaus auszugleichen versucht. Er diente auch als Gefängnis für "Trunkenbolde" und "zänkische Weiber". Im Inneren hat sich das so genannte "Angstloch" erhalten. Der ursprüngliche Eingang befindet sich in 10 m Höhe und war nur über eine Leiter zu erreichen.

Neuplatz / Malerwinkel
Durch Maintor und Maingasse haben wir die Altstadt betreten und biegen nun rechts in die Gerbergasse (bis 1934 Judengasse) zum Neuplatz ein. Beachtenswert ist das 1583 erbaute Haus Nr. 6 mit Rundbogenportal und Hausmarke des Metzgers Hans Stark. Der Blick zum Spitzen Turm gab dem Ensemble seinen Namen: Malerwinkel. Im 16. Jahrhundert wurde hier eine Synagoge errichtet, deren Nachfolgebau von 1799 im Jahr 1961 abgerissen wurde. In diesem Viertel wohnten im 19. und 20. Jahrhundert zahlreiche jüdische Familien.

Historischer Marktplatz
Über die Neugasse und Maingasse gelangen wir zum lang gestreckten historischen Marktplatz mit seinen gut erhaltenen Fachwerkhäusern, die zum Teil aus dem 16. Jahrhundert stammen. Am Marktplatz Nr. 6 befindet sich eines der ältesten und gleichzeitig wohl schmalsten Häuser Frankens, das fälschlicherweise als das "Zobel’sche Haus" (Haus des Ritters von Zobel) bekannt ist. An jedem Samstag trifft man sich auf dem Marktplatz zum "Grünen Markt".

Burg Wertheim
Einst Sitz der Grafen von Wertheim, gehört die ursprünglich staufische Burganlage (Ausbau im 15.-17. Jahrhundert) zu den größten und schönsten Burgruinen Deutschlands mit einem tiefen Schluchtgraben und umfangreichen Wehranlagen. 1619 wurde sie teilweise durch eine Pulverexplosion zerstört und im Dreißigjährigen Krieg stark beschossen. Heute ist die Burg im Besitz der Stadt Wertheim und entwickelt sich als reizvolle Kulisse für kulturelle Veranstaltungen.

Aschaffenburg

Schlossmuseum
Das prächtige Renaissanceschloss Johannisburg wird von der Bayerischen Schlösserverwaltung betreut und beherbergt neben den staatlichen Sammlungen seit 1972 auch das Schlossmuseum der Stadt Aschaffenburg.
Auf 1400 qm Fläche werden Kunstwerke und historische Zeugnisse aus sechs Jahrhunderten ausgestellt.

Stiftsmuseum
Das Stiftsmuseum der Stadt Aschaffenburg bildet zusammen mit der benachbarten Stiftskirche und dem um 1220 entstandenen Kreuzgang ein einzigartiges baugeschichtliches Ensemble. Die Sammlungen umfassen wertvolle Funde aus vorgeschichtlicher, römischer und mittelalterlicher Zeit.
Das geistliche Zentrum Aschaffenburg erlebte seine Glanzzeit im Mittelalter und in der Renaissance. Auch Kardinal Albrecht von Brandenburg wählte die Stadt zu seiner Residenz.

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Die gaaanz Lange bis Mainz
Der Mainradweg von Bayreuth bis Mainz

Reisebild
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Freuen Sie sich auf den Start Ihrer 12 tägigen Radreise in der Festspielstadt Bayreuth! Von hier radeln Sie vorbei an Kulmbach durch das breite Maintal, das von der sanften fränkischen Hügellandschaft Bierfrankens gesäumt wird. Höhepunkte Ihrer Reise sind Kloster Vierzehnheiligen, Bamberg und Würzburg. Zwei große Landschaftswandel werden Sie erleben. Bei Bamberg tauchen Sie ein ins Weinfränkische und die Weinreben lösen die Hopfenfelder ab. Hinter Würzburg dann verschwinden langsam die Weinreben wieder und die grünen Wälder des Spessarts rücken bis an die Mainufer heran. Bis Mainz rollen Sie immer gemütlich im Flachen auf gut asphaltierten Wegen von einer Sehenswürdigkeit zur Nächsten.

1. Tag Bayreuth Anreise
Reisen Sie frühzeitig an, es lohnt sich. Historisch gewachsen als markgräfliche Residenz und weltberühmt durch die Richard-Wagner-Festspiele wartet Bayreuth darauf entdeckt zu werden. DB Anreise möglich/ Parkplatz am Hotel/ Leihrad am Hotel.

2. Tag Bayreuth - Lichtenfels 61 km
Dem noch jungen roten Main folgen Sie heute nach Kulmbach. Hier erwartet Sie eine gemütliche Stadt in bezaubernder oberfränkischer Landschaft am Zusammenfluss des Roten und Weißen Mains und am Fuße von Frankenwald und Fichtelgebirge. Besuchen Sie die Kulmbacher Altstadt und die Plassenburg, die majestätisch oberhalb der Stadt thront. Jetzt wo rot und weiß zusammenfließen, jetzt radeln Sie tatsächlich am Main! So erreichen Sie das hübsche Burgkunstadt, das zu einer Pause einlädt und die Deutsche Korbstadt Lichtenfels, Ihren heutigen Übernachtungsort. Hier lohnt noch ein Abstecher zur barocken Wallfahrtsbasilika Vierzehnheiligen, die von dem berühmten Architekten Balthasar Neumann erbaut wurde.

3. Tag Lichtenfels - Bamberg 47 km
Wer möchte kann gleich zu Tagesbeginn einen leicht hügeligen Abstecher zum Kloster Banz unternehmen. Heute staut sich der junge Main immer wieder zu kleinen Seen auf und bringt Sie so idyllisch bis nach Bamberg. Freuen Sie sich auf die sehenswerte Altstadt, die schon seit 1993 in die Liste UNESCO Weltkulturerbe eingetragen ist. Schön, dass Sie heute noch genügend Zeit finden und staunen können über den spätromanisch-frühgotischen Kaiserdom mit dem weltberühmten Bamberger Reiter, über das alte Brückenrathaus inmitten der Regnitz und über die alte Hofhaltung, die zu den eindruckvollsten Gebäuden der Stadt zählt.

4. Tag Bamberg - Haßfurt 37 km
Ein kurzes Stück folgen Sie am Morgen zunächst der Regnitz bis zum Main, der Sie zur sehenswerten Wallfahrtskirche Maria Limbach führt. Jetzt beginnen die ersten Weinberge, die die Grenze zwischen Bier- und Weinfranken markieren. Lassen Sie in Haßfurt einen sonnigen Radeltag ausklingen und bestaunen Sie das historische Zentrum.

5. Tag Haßfurt - Volkach 56 km
Für eine kleine Erfrischung lohnt am Vormittag ein Abstecher in den hübschen Ort Theres. Am Nachmittag radeln Sie über Fahr, der Stadt des Bocksbeutels, nach Volkach - berühmt durch seine hervorragenden Weine!

6. Tag Volkach - Würzburg 65 km
Da der gut asphaltierte Radweg heute komplett flach verläuft, ist Würzburg schnell erreicht, und so können Sie am Nachmittag noch eine individuelle Stadtbesichtigung unternehmen. Staunen Sie über den Marktplatz, das Rathaus, die alte Mainbrücke mit Blick auf Festung und Wallfahrtskirche sowie über die Rokokofassade des Falkenhauses und über die Marienkapelle mit ihren Sandsteinfiguren von Tilman Riemenschneider. Höhepunkt ist die ehemals fürstbischöfliche Residenz, die 1720 - 1744 nach Plänen von Balthasar Neumann erbaut wurde und heute in ihrer Geschlossenheit eine der schönsten Schlossbauten des süddeutschen Barock ist.

7. Tag Würzburg - Lohr 60 km
Über Veitshöchheim mit fürstbischöflicher Sommerresidenz und französischem Rokokogarten radeln Sie nach Karlstadt mit der sehenswerten Innenstadt. Abwechslungsreich ändert sich nun die Landschaft und der charakteristische Weinbau weicht Schatten spendenden Wäldern direkt am Radweg. Auf flachen Wegen rollen Sie gemütlich bis in die Drei-Flüsse-Stadt Gemünden.

8. Tag Lohr - Wertheim 46 km
Ganz nah rücken die bewaldeten Hügel aneinander, durch die sich der Main hindurchschlängelt. Vorbei an dem Städtchen Rothenfels, dessen Burg das enge Tal bewacht, radeln Sie bis Marktheidenfeld und Wertheim. Lassen Sie sich hier verzaubern von den anmutigen Fachwerkhäuschen der verwinkelten Altstadt.

9. Tag Wertheim - Aschaffenburg 77km
Treten Sie gleich am Morgen kräftig in die Pedale, so sind Sie zur Mittagszeit in Miltenberg, das sich mit seinen Fachwerkhäusern voller Stolz präsentiert! Auf flachen Wegen rollen Sie nachmittags geschwind zwischen den Erhebungen des Spessarts und des Odenwaldes hindurch bis zum Sandsteinschloss Johannisburg in Aschaffenburg.

10. Tag Aschaffenburg - Offenbach 48 km
Machen Sie Mittagspause in dem romantischen Städtchen Seligenstadt, das mit verwinkelten Gässchen und freundlichen Fachwerkhäusern zum Verweilen einlädt. Auch Hanau hält Interessantes für Sie parat: Museum Schloss Steinheim, Deutsches Goldschmiedehaus oder Schloss Philippsruhe. Ihr Übernachtungsort Offenbach hat immerhin schon 1000 Jahre auf dem "Pflaster" Bewundern Sie die schöne Renaissancefassade des Isenburger Schlosses. Übernachtung mit Frühstück in Offenbach.

11. Tag Offenbach - Mainz 47 km
Entscheiden Sie selbst, wieviel Zeit Sie in Frankfurt am Main verbringen wollen, denn auch Ihr heutiges Etappenziel Mainz hat viel zu bieten. Neben dem Radfahren wird an diesem Tag wohl auch ganz viel Kultur auf dem Programm stehen.
Übernachtung mit Frühstück in Mainz.

12. Tag Abreise Mainz

Anreisetermine: 29.04.2017 - 08.10.2017 täglich

Preise (Pro Person)

im DZ: Kat.A: im DZ: 935,00 EUR
im DZ: Kat.B: 849,00 EUR
im EZ: Kat.A: 1.225,00 EUR
im EZ: Kat.B: 1.094,00 EUR

WISSENSWERTES

Anreisemöglichkeit per Bahn
Bayreuth ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.
Aktuelle Fahrplanauskünfte und Preisinformationen finden Sie ganz praktisch unter www.bahn.de. bzw. unter www.hvv.de

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel in Bayreuth
Unsere Partnerhotels in Bayreuth bieten immer eine gute, jedoch kostenpflichtige Parkmöglichkeit für die gesamte Dauer Ihrer Fahrradreise. Es stehen jeweils ausreichend Parkplätze zur Verfügung, eine Vorreservierung ist nicht notwendig.
Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.

Beschaffenheit der Radwege
Als bundesweit erste Radroute ist der Main - Radweg vom ADFC im Jahr 2008 mit fünf Sternen prämiert worden. Wichtige Kriterien für diese Auszeichnung waren die fast durchgängige Asphaltierung und die nahezu autofreie Wegeführung. Der durchgängig ausgeschilderte Radweg verläuft meist am Mainufer und ist ohne nennenswerte Steigungen.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 21-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

REISEHIGHLIGHTS

Bayreuth

Markgräfliches Opernhaus
Das Markgräfliche Opernhaus gilt als das schönste erhaltene Barocktheater Europas und ist von der Bundesregierung offiziell als UNESCO-Weltkulturerbe vorgeschlagen worden. Es wurde im Auftrag der Markgräfin Wilhelmine von einer der berühmtesten Theaterbaufamilien, den Bolognesern Giuseppe und Carlo Galli Bibiena ausgestaltet. Mit 27 Metern Tiefe war seine Bühne noch 1871 die größte in Deutschland - ein Superlativ, der auch den Blick Richard Wagners auf Bayreuth lenkte.

Neues Schloss
Residenz der Markgrafen von Bayreuth. Markgraf Friedrich und die preussische Prinzessin Wilhelmine, Schwester Friedrichs des Großen, sind die alles überragenden Figuren im Bayreuth des 18. Jahrhunderts. Das Neue Schloss, 1753 vom französischen Baumeister St. Pierre errichtet, zeigt in beispielhafter Weise die Merkmale des Bayreuther Rokoko, Garten- und Palmenzimmer, das Musikzimmer der Wilhelmine und das berühmte Spiegelscherbenkabinett.

Eremitage / Altes Schloss
Die Eremitage, eine historische Parkanlage vor den Toren der Stadt war einst ein Refugium von höfischem Leben. Sie beherbergt das Alte Schloss mit Innerer Grotte, Wasserspiele und eine märchenhafte Orangerie mit dem zentralen Sonnentempel, der von Apoll, dem Gott der Musen, bekrönt ist.

Festspielhaus
Hier ist der Ort der weltberühmten Bayreuther Richard-Wagner-Festspiele auf dem Grünen Hügel.
Das Bayreuther Festspielhaus ist einzigartig in seiner Architektur und Akustik und zählt zu den größten Opernbühnen der Welt.

Schlosskirche und Schlossturm
Im Zentrum von Bayreuth erbaute 1753 bis 1758 das Markgrafenpaar Wilhelmine und Friedrich seine Hofkirche, in der die Fürsten auch später begraben werden wollten. Ihrem Wunsch entsprechend, hat man sie dann auch nach ihrem Tod zusammen mit ihrer Tocher Friederike, Herzogin zu Württemberg, in einer oberirdischen Gruft beigesetzt. Im Inneren überraschen der helle, freundliche Raum des französischen Hofbaumeisters Joseph Saint-Pierre und der zum Besten des Rokoko gehörende Deckenstuck. Der achteckige Glockenturm gehört seit langem zu den Wahrzeichen Bayreuths.

Schloss und Park Fantaisie mit Gartenkunst-Museum
In dem von 1761 bis 1763 erbauten Schloss Fantaisie befindet sich heute das erste deutsche Gartenkunst-Museum. Ausstellungsstücke, Inszenierungen und Kurzfilme stellen die Geschichte der Gartenkunst lebendig dar. Sehenswert auch die originalgetreue Nachbildung des berühmten Intarsienkabinetts der Gebrüder Spindler.

Felsengarten Sansparail mit Morgenländischem Bau und Burg Zwernitz
Eine einzigartige Gartenanlage, aus der Zeit des Bayreuther Markgrafenpaares Friedrich und Wilhelmine, die hier inmitten bizarrer Felsformationen einen Lustgarten nach einem literarischen Programm schufen. Er war seiner Zeit weit voraus und begründete in der Neuzeit eine eigenständige Gartengattung. Hier war "die Natur selbst...die Baumeisterin," wie Markgräfin Wilhelmine 1749 schreibt.

Ökologisch-Botanischer Garten
Auf dem Gelände des Ökologisch-Botanischen Gartens der Universität Bayreuth gedeihen in einem weitläufigen Freigelände, in Gewächshäusern und einem Nutzpflanzengarten über 10 000 Pflanzenarten. Die Besucher können durch tropische Vegetation, Wälder und Prärien Nordamerikas, die Gebirgswelt des Himalaja, die Steppen Asiens oder die Heiden Europas schlendern und sich über biologische und ökologische Zusammenhänge informieren.

Barockgarten Schloss Birken
Der Barockgarten und das Teehaus des unter Markgraf Christian Ernst 1687 - 1692 erbauten markgräflichen Ministerhauses wurde in den vergangenen Jahren restauriert und in seiner ursprünglichen Form wieder hergestellt.

Birkenstraße - Schlosshof Birken 27 (Tel.: 09 21/ 6 18 78)
Öffnungszeiten: April - 15. Oktober: Mo. - Fr.: 9 - 17 Uhr; 16. Oktober - März: geschlossen; Eintritt frei!

Lichtenfels
Als Deutsche Korbstadt ist Lichtenfels weit über die Grenzen Frankens hinaus bekannt. Der traditionelle Korbmarkt, die Korbstadtkönigin, Deutschlands einzige Berufsfachschule für Flechtwerkgestaltung, das Innovationszentrum Lichtenfels für Marketing, Design und Technologie, der größte und der kleinste Korb der Welt - in Lichtenfels dreht sich vieles um die uralte Handwerkskunst des Flechtens.
Unmittelbar vor den Toren von Lichtenfels liegt das berühmte "Fränkische Dreigestirn" - der sagenumwobene Staffelberg, das prachtvolle Kloster Banz und die einzigartige Basilika Vierzehnheiligen, ein architektonisches Meisterwerk von europäischem Rang.
Die Region "Oberes Maintal" ist ein Paradies für Aktiv-Urlauber und ein Gesundbrunnen für Leib und Seele: Genuss-Wandern, Fahrradfahren, Nordic-Walking, Wassersport, Wellness, die Thermalsole Bad Staffelstein, kulinarische Genüsse, fränkische Kleinbrauereien und herzliche Gastfreundschaft.

Bamberg
In Bamberg gibt es viel zu entdecken: Zahlreiche denkmalgeschützte Gebäude vermitteln mittelalterlichen Charme gemischt mit barocker Architektur.
Zu den herausragendsten Bauwerken gehören der spätromanisch-frühgotische Kaiserdom mit dem weltberühmten Bamberger Reiter oder das alte Brückenrathaus mitten in der Regnitz. Aber natürlich bietet Bamberg auch zahlreiche andere Freizeitmöglichkeiten und Ausflugsziele. Informieren Sie sich über die zahlreichen Sehenswürdigkeiten oder stellen Sie sich ihre individuelle Sightseeing-Tour selbst zusammen und machen sie ihren Aufenthalt in Bamberg unvergesslich!

Volkach
Mittelpunkt der Stadt ist der Marktplatz mit dem Rathaus.
Sitz der Verwaltung und des Verkehrsamtes.
Als Nachfolger eines 1484 erwähnten "burgerhauses" wurde 1544 das neue Rathaus errichtet. Es musste vielfältige Aufgaben erfüllen: Amtsgebäude für den Rat, für seine Versammlungen und für das Gericht. Weiterhin war es Stätte des Handels. Die Markthalle im Untergeschoss hatte eine breite Toreinfahrt und war abgestützt mit mächtigen Holzsäulen. Der Zugang zum Obergeschoss führte von Anfang an über die Freitreppe an der Außenseite und endete in einem Verkünderker mit Maßwerkbrüstung. Unter dieser Treppe lag das Narrenhäuschen, wo kleinere Vergehen abzusitzen waren. Eine verborgene Wendeltreppe führte hinab in die Gewölbe des Ratskellers, damit die Ratsherren im "Faß der Erkenntnis" Rat suchen und finden konnten. Im Obergeschoss fanden oft Feste der Bürgerschaft statt: Neujahrsempfänge, Hochzeiten und Feiern vieler Art. 1678 wurde sogar ein Rittertag abgehalten. Im zweiten Obergeschoss waren Verwaltung, Stadtkasse und Archiv untergebracht. Über der alten Einfahrtshalle im Untergeschoss findet der Besucher den runden Schlussstein mit dem Wappen der Stadt Volkach und der Umschrift: "WO DERN HER NICHT DAS HAUS BAWT SO ERBEVTEN UMB (sonst)", sowie am Bogenscheitel die Jahreszahl 1544. Das Rippengewölbe im Erkertürmchen schließt mit dem Wappen des Fürstbischofs Melchior von Zobel. Die Dielen in den beiden Obergeschossen zeigen die alte Balkendecke der Erbauungszeit. Wappensteine des Fürstbischofs Julius Echter von Mespelbrunn im Treppenhaus sowie im oberen Eingang. Zeugnis von der langen Geschichte des Hauses geben die zahlreichen Portraits der einstigen Landesherren in den Fluren und in den Amtsräumen. 1980 schuf Prof. Oskar Martin-Amorbach das Historiengemälde im Sitzungssaal: "Die Volkacher Bürgerschaft begrüßt ihren neuen Stadtherren Lorenz von Bibra (1510)." Marktbrunnen (1480) mit achtseitigem Becken (um 1720 erneuert), Figur der Maria - Immaculata. Alte Bürgerhäuser an den vier Marktseiten.

Stadtkirche St. Bartholomäus (kath.)
an Stelle einer älteren St. Georgs-Kirche 1413 Chor / 1472 Langhaus / 1512 Turm (54 m hoch). Inneneinrichtung mit Renaissancetaufstein (1559), Barockaltären (u. a. J. P. Wagner, G. A. Urlaub, P. Geist) und Rokokostuck (18. Jh.). An Westseite Nikolauskapelle (1463) am Ort der ältesten Kirche St. Michael.

Alte Lateinschule
(15.-19. Jh.) Fachwerkbau.

Kloster der Franziskanerinnen
auf dem Areal des karolingischen Königshofes, später Castell’scher Vogteihof.

Alte Würzburger Amtskellerei
Rokokobau 1730, Sitz des fürstbischöflichen Amtskellers, später Posthalterei.

Oberes (Sommeracher) Tor
(18m) im Kern 13. Jh.; 1597 umgebaut und mit Zwingerhof und Flankierungstürmen versehen (1875 abgebrochen); enthielt Stadtgefängnis (Diebenturm). Über der Durchfahrt Wappen des Fürstbischofs Julius Echter und der Stadt Volkach. Anschließend Reste der alten Stadtmauer (13. Jh.), des Zwingers und des Grabens, die einst in einem Oval die ganze Altstadt umgaben, heute nur teilweise sichtbar, teils verbaut.

Der Obere Markt
war einst Verkehrsknoten und Handelsplatz ("Saumarkt") für das Umland sowie Sitz der Weinhändler und Küfer. St. Michael (evg.) anfg. 15. Jh. "St. Maria vor den Mauern" mit Tympanon "Krönung Mariens" (ca. 1420) über dem Westportal, seit 16. Jh. Friedhofskapelle. Daneben ehemaliges Spital und Seelhaus (1504), sowie Geburtshaus des fränkischen Malers Peter Geist (1816 - 1867). Künstlerische Neugestaltung des Platzes mit Wasser als Symbol für den Stadtnamen (Ache) und Bronzereliefs, die an die Vergangenheit erinnern; Siegel des fränkischen Königs Ludwig, der Volkach 906 dem Kloster Fulda schenkt; Wappen der Grafen zu Castell, die Volkach um 1258 zur Stadt erheben; Darstellung des Marktrechtes von 1406; Übergang der Stadt in den Besitz der Fürstbischöfe von Würzburg um 1520; Eingliederung in das Königreich Bayern 1814; Beginn der neuen Zeit mit erster Mainbrücke 1892 und Anschluss an das Eisenbahnnetz 1909; Eingemeindungen von zehn Ortschaften nach 1972. Vor dem Tor eine moderne Gestaltung des Volkacher Stadtwappens mit dem Fränkischen Rechen (Muschelkalk) und dem Fluss (Bronzeguss) sowie im Pflaster die Umrisse der früheren Vortore.

Rentamt
(16./17. Jh.) einst Kapitelshof und Kellerei des Würzburger Domkapitels mit Renaissancegiebel.

Pfarrhof
Teil des alten Kapitelhauses, über der Toreinfahrt Hausmadonna mit spielenden Jesus und Johannesknaben, Fachwerk im Innenhof.

Bürgerhaus
mit Volutengiebel und Wappen des Fürstbischofs Friedrich von Wirsberg (1558 - 1573) sowie Volkacher Bürger (1574).

Schelfenhaus
der Handelsmann und Ratsherr Johann Georg Adam SCHELF ließ sich 1719/20 ein barockes "Stadtpalais" als Zeugnis bürgerlicher Prachtentfaltung errichten.
Die Brüstung der Fenster an der Straßenfront sind mit Früchten und Blättern verziert, deren Formen auch vom Dachgesims aufgegriffen werden. Die Fensterflucht wird eingefasst von zwei Ecklisenen mit reich geschmückten Kapitellen.
Das Hauptportal trägt über dem Eingang links das Wappen des Erbauers: ein Mann hält in seiner Hand den Apfel, um den sich eine Schale (= Schelfe) ringelt. Das rechte Gegenstück zeigt das Wappen seiner Ehefrau Margaretha Anna Regina aus der angesehenen Familie Balbus des Würzburger Amtskellers in Volkach: über zwei erniederten Sparren einen Adler mit geöffneten Flügeln. Über dem Einfahrtstor steht als Schutzherrin eine lebensgroße Marienfigur. Im TREPPENHAUS führt eine Balusterbrüstung nach oben.
Im OFENSAAL besonders schöne Stuckdecke mit Bandwerk, Lambrequins und Putten. Farbenfrohe Deckengemälde mit Szenen aus der griechischen Mythologie. Im Mittelfeld Aphrodite, umgeben von kleinen Eroten, und Ares sowie beider Sohn Eros. Der bärtige Alte kann als Meeresgott gedeutet werden. Die Eckbilder beziehen sich auf die Liebesaffären der Göttin.
Prunkstück des Raumes ist ein großer schwarzer Aufsatzofen, reich geschmückt mit biblischen Motiven und den Inschriften: "ABSOLON SEIN VATER VERFOLGET HET - AM BAUM BLIEB HANGEN WIRD GEDOT" und: "SAULUS DER CHRISTENVERFOLGER - BALD DURCH CHRISTUM STURM BEKERT MIT GEWITTER - 1711". Tönerner Aufbau mit Putten, Frauengestalten und Fruchtsymbolen. Im BILDERSAAL herrliche Stuckdecke: die Hauptbilder zeigen Dionysos, den Gott des Weines mit seinem Anhang bei einem Gelage - und wieder Aphrodite, Ares und Eros. In den Ecken Darstellungen aus der griechischen Mythologie: Phantasiewesen des Meeres - Tritonen und Nereiden. In der PROF. RÖSSER STUBE wird die Mitte durch ein Stuckrelief markiert: eine Frauengestalt zeigt auf das Wappen der Familie Balbus, aus der die Ehefrau des Erbauers stammt, umgeben von Putten, welche die vier Jahreszeiten darstellen.
Der WEISSE SAAL im rückwärtigen Gebäude zeigt eine Stuckdecke mit Motiven von Brunnen in den vier Ecken sowie Wasserpflanzen und Wasservögel. Die Räume im Obergeschoss dienen heute Repräsentationszwecken, der erneuerten Seitentrakt beherbergt die Stadtbibliothek.

Gänseplatz
mit typischen Häckerhäusern aus Muschelkalkstein.

Echterhof
1605 als fürstbischöfliches Amtshaus durch Valentin Echter von Mespelbrunn erbaut, an Stelle des früheren Rückerhofes (Lehen des Domkapitels), später Vogteihof des Würzburger Juliusspitals, 1817 bis 1967 Landgericht bzw. Amtsgericht. Renaissancefront mit Echterwappen über dem Rundportal.

Handwerkerhaus
In der unteren Spitalgasse altes Haus mit Fachwerkfassade.

Unteres (Gaibacher) Tor (15 m)
im Kern 13. Jh.; 16. Jh. umgebaut. Über dem Innenbogen Sandsteintafel: "Anno 1579 // Valtin Beickner // Christofel Heldt // Bede Bürgermeister". Links Hochwassermarke: "den 28. Hornung 1784 war das Wasser hoch bis an den Stein an der Seite" gegenüber: "6.2.(19)09". Die untere Vorstadt vor dem Tor war einst Fischersiedlung.

Pilgerweg
Ein alter Pilgerweg mit Stationsbildern von 1520/21 führt auf den Kirchberg nordwestlich der Stadt (1 km) zur Wallfahrtskirche "Maria im Weingarten", der Urpfarrkirche der Mainschleife (1158 erwähnt); im 14. und 15. Jh. Neubau der jetzigen, spätgotischen Kirche; "Gnadenbild der schmerzhaften Mutter" 14. Jh. und "Maria im Rosenkranz" 1521/24 von Tilman Riemenschneider.
geöffnet: März - April 9.30 - 12 Uhr und 13.30 - 17 Uhr , Mai - Sept. 9.30 - 12 Uhr und 13.30 - 18.00 Uhr, Okt.- Nov. 9.30 - 12 Uhr und 13.30 - 17 Uhr, Sonn- u. Feiertags 10.00 - 12.00 u. 13.30 - 17.00 Uhr
Im Mai jeden Sonntag 17 Uhr Maiandacht, im Okt. jeden Sonntag 17 Uhr Rosenkranzandacht, während der Gottesdienste keine Besichtigung. Anfang Dez. bis Ende Febr. geschlossen.

Museum Kartause in Astheim
Im malerischen Weinort Astheim gegenüber von Volkach gelegen befindet sich die 1409 gegründete Kartause "Marienbrück". Nach der Säkularisation im Jahre 1803 wurde der Kreuzgang mit den Mönchszell abgerissen. Die verbliebenen Gebäude prägen bis heute noch das Bild des Dorfes.
Die Klosterkirche mit ihrer prächtigen barocken Ausstattung blieb in seltener Vollständigkeit glücklicherweise erhalten. Genauso auch die ehemalige Prokuratie, die ihre Gestalt in der Renaissance erhielt.
Im Jahre 1999 konnte die Diözese in den Gebäuden das "Museum Kartause Astheim" eröffnen. Das Museum widmet sich der Geschichte christlicher Bildkultur. Weitere Informationen zum Museum

Würzburg

UNESCO-Weltkulturerbe Residenz
Die Würzburger Residenz ist das Hauptwerk des süddeutschen Barock und außerdem eines der bedeutendsten Schlösser Europas...
Die UNESCO nahm sie bereits 1981 - als drittes Bauwerk in Deutschland - in die Liste der zum Welterbe gehörenden Objekte auf. Erbaut wurde sie 1720 - 1744 nach Plänen Balthasar Neumanns. Das einzigartige Treppenhaus - eine einzige, freitragende Muldenkonstruktion - offenbart das Genie Neumanns, der damals gleichwohl noch am Anfang seiner Karriere stand. Bei der Ausstattung wirkte eine große Zahl hervorragender Künstler mit, darunter der Stuckateur Antonio Bossi und der bedeutendste Freskenmaler der Zeit, der Venezianer Giovanni Battista Tiepolo, der im Treppenhaus das größte zusammenhängende Fresko der Welt schuf. Neumann standen Lucas von Hildebrandt aus Wien und Maximilian von Welsch aus Mainz zur Seite.

Festung Marienberg
Ursprünglich Fliehburg der Hallstattzeit (um 1000 v. Chr.) - 706 Weihe einer Marienkirche - um 1200 Gründung der Burg, aus dieser Zeit der Bergfried - 1253 - 1719 Sitz der Fürstbischöfe...
Hauptburg umgeben von mittelalterlichem Bering mit Scherenbergtor (1482). Umbau zum Renaissanceschloss und Anlage der Echterbastei unter Julius Echter nach 1600. Aus dieser Zeit der Tempel über dem tiefen Brunnen (104 m). Im 17. Jahrhundert, nach der Eroberung durch Gustav Adolf von Schweden 1631, Ausbau zur Barockfestung und Anlage des Fürstengartens.
Im barocken Zeughaus bezog nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges das Mainfränkische Museum dessen Räume. Es zeigt eine hervorragende Sammlung fränkischer Kunstwerke, darunter die weltberühmten Plastiken von Tilman Riemenschneider; außerdem führt sie eine vorgeschichtliche Sammlung, Zeugnisse fränkischer Weinkultur und eine Volkskunde-Abteilung.
Im Ostflügel befindet sich das Fürstenbaumuseum mit fürstbischöflichen Wohnräumen, der Schatzkammer und einer Abteilung zur Stadtgeschichte Würzburgs.
Führungen: Mitte März - Oktober, Di - Fr 11, 14, 15 und 16 Uhr, Sa, So, Feiertag 10, 11, 13, 14, 15 und 16 Uhr.
Dauer: ca. 45 Minuten,
Tel. 09 31 / 3 55 17 0, Fax 09 31 / 3 55 17 25
E-Mail: sgvwuerzburg@bsv.bayern.de

Wertheim
Wertheim am Main ist eine moderne Stadt in historischen Mauern. Wir laden Sie zu einem virtuellen Rundgang durch Sehenswürdigkeiten und schönsten Attraktionen unserer Innenstadt ein.

Spitzer Turm
Der Spitze Turm (Höhe 36,5 m) wurde im 13. Jahrhundert als Wach- und Wartturm errichtet und im 15. Jahrhundert mit einem achteckigen Oberbau versehen, der die Neigung des Unterbaus auszugleichen versucht. Er diente auch als Gefängnis für "Trunkenbolde" und "zänkische Weiber". Im Inneren hat sich das so genannte "Angstloch" erhalten. Der ursprüngliche Eingang befindet sich in 10 m Höhe und war nur über eine Leiter zu erreichen.

Neuplatz/Malerwinkel
Durch Maintor und Maingasse haben wir die Altstadt betreten und biegen nun rechts in die Gerbergasse (bis 1934 Judengasse) zum Neuplatz ein. Beachtenswert ist das 1583 erbaute Haus Nr. 6 mit Rundbogenportal und Hausmarke des Metzgers Hans Stark. Der Blick zum Spitzen Turm gab dem Ensemble seinen Namen: Malerwinkel. Im 16. Jahrhundert wurde hier eine Synagoge errichtet, deren Nachfolgebau von 1799 im Jahr 1961 abgerissen wurde. In diesem Viertel wohnten im 19. und 20. Jahrhundert zahlreiche jüdische Familien.

Historischer Marktplatz
Über die Neugasse und Maingasse gelangen wir zum lang gestreckten historischen Marktplatz mit seinen gut erhaltenen Fachwerkhäusern, die zum Teil aus dem 16. Jahrhundert stammen. Am Marktplatz Nr. 6 befindet sich eines der ältesten und gleichzeitig wohl schmalsten Häuser Frankens, das fälschlicherweise als das "Zobel’sche Haus" (Haus des Ritters von Zobel) bekannt ist. An jedem Samstag trifft man sich auf dem Marktplatz zum "Grünen Markt".

Burg Wertheim
Einst Sitz der Grafen von Wertheim, gehört die ursprünglich staufische Burganlage (Ausbau im 15.-17. Jahrhundert) zu den größten und schönsten Burgruinen Deutschlands mit einem tiefen Schluchtgraben und umfangreichen Wehranlagen. 1619 wurde sie teilweise durch eine Pulverexplosion zerstört und im Dreißigjährigen Krieg stark beschossen. Heute ist die Burg im Besitz der Stadt Wertheim und entwickelt sich als reizvolle Kulisse für kulturelle Veranstaltungen.

Aschaffenburg

Schlossmuseum
Das prächtige Renaissanceschloss Johannisburg wird von der Bayerischen Schlösserverwaltung betreut und beherbergt neben den staatlichen Sammlungen seit 1972 auch das Schlossmuseum der Stadt Aschaffenburg.
Auf 1400 qm Fläche werden Kunstwerke und historische Zeugnisse aus sechs Jahrhunderten ausgestellt.

Stiftsmuseum
Das Stiftsmuseum der Stadt Aschaffenburg bildet zusammen mit der benachbarten Stiftskirche und dem um 1220 entstandenen Kreuzgang ein einzigartiges baugeschichtliches Ensemble. Die Sammlungen umfassen wertvolle Funde aus vorgeschichtlicher, römischer und mittelalterlicher Zeit.
Das geistliche Zentrum Aschaffenburg erlebte seine Glanzzeit im Mittelalter und in der Renaissance. Auch Kardinal Albrecht von Brandenburg wählte die Stadt zu seiner Residenz.

Offenbach
Für einen Rundgang empfehlen wir den Parkplatz auf dem Mainvorgelände. Außerhalb der Messezeiten kann er kostenlos benutzt werden.
Lassen Sie die Hallen der Internationalen Lederwarenmesse im Rücken. Flanieren Sie auf dem Maindamm flussaufwärts. Auf dem jenseitigen Ufer begleitet Sie das Grün einer freien Auenlandschaft. Rechts wird bald ein Park sichtbar mit einem Bauwerk, das an einen Tempel erinnert.
Die Offenbacher nennen ihn den Lili-Tempel, weil er im Lili-Park steht, und der ist ein Rest der Gartenanlagen, die 1775 Schauplatz von Goethes Liebessommer mit Lili Schönemann waren. Allerdings ließ erst 23 Jahre danach der Frankfurter Bankier Metzler den Tempel als Badehaus in sein Offenbacher Anwesen einfügen. Bis dorthin plätscherte damals der Main. Seit dem Jahr 2007 erstrahlt er nach seiner Sanierung im alten Glanz. Er wird gemeinsam mit den Atelierräumen im neuen Anbau als besonderer Ort für Kunstausstellungen genutzt.
Im Weitergehen erkennen wir nun bereits die kühle, strenge Nordfassade des 1572 fertiggestellten Isenburger Schlosses. Hier verlassen wir den Damm, um eine Überraschungsarchitektur kennen zu lernen. Die, ganz anders als die Nordseite, in Arkaden, Figuren- und Wappenschmuck aufgelöste Südfront gilt als eines der reizvollsten Renaissance-Zeugnisse nördlich der Alpen.
Das Schloss wird von der Hochschule für Gestaltung genutzt, deren Hauptgebäude den Schlosshof umschließen. Ihn schmückt ein 1917 eingeweihter Brunnen mit einer Figurengruppe in Bronze. Sie zeigt Merkur, den Gott des Handels und Gewerbes, der an der Hand den kleinen Pluto führt, den Gott des Wohlstands.
Vom Schloss wenden wir uns wieder zurück zum Lili-Park. Wir biegen in die Herrnstraße ein und haben das Offenbacher Kulturkarree erreicht. Links passieren wir das Haus der Stadtgeschichte mit Stadtmuseum, Stadtarchiv und der Zentralen Kulturverwaltung. Rechts erkennen wir das anmutige "Lilihäuschen" das zur Goethe-Lili-Zeit zwar nur als Remise diente, immerhin aber als originäres Dokument der Epoche überdauert hat.
Weniger als ein Steinwurf trennt uns nun von einem anderen Kernstück des Kulturkarrees, dem neubarocken Büsing-Palais. Sein eisernes Portal, eine bemerkenswerte Kunstschmiedearbeit, öffnet sich zu einem stattlichen Ehrenhof. Die Seitenflügel beherbergen die Stadtbibliothek und das Klingspor-Museum für moderne Buch- und Schriftkunst
Den Zentralbau des Palais nutzen die Offenbacher gern für festliche Stunden. Und wenn die Offenbacher ihn nicht benötigen, füllt das räumlich mit dem Palais verbundene Sheraton-Hotel ihn mit Ball- und Tagungsgästen. Seit mehr als 200 Jahren wird in diesem Haus mit seinem ausgedehnten Park auf der Westseite gearbeitet und gefeiert, konzertiert und getanzt.
1718 ist das Einweihungsjahr der Französisch-reformierten Kirche, die nun von links ins Gesichtsfeld tritt. Ein paar Schritte vorher, zur Rechtren, lohnt das barocke Pfarrhaus mit Mansarddach ein Innehalten. Kirche und Pfarrhaus sind Erinnerungen an die für Offenbachs Entwicklung wichtige Einwanderung französischer Hugenotten.
Jenseits der nun erreichten Berliner Straße sehen wir das um 1970 erbaute Rathaus. Die Bürotürme seiner Nachbarschaft sind Bauten der jüngeren Zeit. Sie tragen dazu bei, dass die Berliner Straße als Rückgrat der Stadt erscheint.
Wenn wir "die Berliner" nun überqueren, empfängt uns die 1748 eingeweihte evangelische Stadtkirche mit Wappenschmuck über ihrem Portal. Sie reicht uns weiter an die Fußgängerzone der Frankfurter Straße mit ihren Kaufhäusern und Fachgeschäften.
Der Frankfurter Straße folgen wir nach rechts und biegen an der Kreuzung Kaiserstraße abermals nach rechts ab. Die Kaiserstraße führt uns an der Einmündung der Goethestraße zu einem auffallenden Kuppelbau, dem Konzert- und Veranstaltungshaus "Capitol". Erbaut wurde dass stattliche Haus zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Synagoge einer wohlhabenden israelitischen Kultusgemeinde. Die nach der Verfolgung wieder erstandene Gemeinde nutzt nun einen Synagogen-Neubau an der Kaiserstraße, in Blicknähe der ehemaligen.
Direkt an das Capitol schließen die Hallen der Offenbacher Messe an. Wir haben wieder den Main erreicht und den Parkplatz, der unser Ausgangspunkt war.
Nachfolgend finden Sie einen Stadtplanausschnitt, in dem Sie die Route nachvollziehen können. Oben links ist der Parkplatz auf dem Mainvorgelände markiert.

Mainz
Die historischen Gebäude, Denkmäler und Museen in Mainz sind auskunftsfreudige Zeugen. Wenn Sie nah genug herankommen und gut hinschauen, erfahren Sie einiges über unsere 2000 Jahre alte Stadt. Römische Tempel, Adelspalais, der Dom und Marc Chagalls blaue Fenster erwarten Sie!
Römisches Castrum Moguntiacum, jüdisches Magenza, kurfürstliche Residenz- und Hauptstadt, Erzbischofssitz, Universitäts- und Festungsstadt im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation und Mainzer Republik. Epochen des "Goldenen Mainz", wie die Stadt seit ihrer Glanzzeit im Mittelalter heißt.
Atmen Sie tief durch: Grünanlagen, wie Volkpark, Rosengarten und Stadtpark laden zum ausgiebigen Spaziergang ein. Das Rheinufer bietet sich an zum Joggen, Walken und Flanieren. Wälder, Fluren und Weinberge außerhalb der Stadt sind ideal für Ausflüge und lange Wanderungen.

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

1, 2 ,3 Glanzlichter und noch viel mehr
Main-Radweg Bayreuth-Würburg

Reisebild
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Freuen Sie sich auf diese besondere Radreise, die entlang des Mains führt, denn Sie starten am noch ganz kleinen roten Main in der berühmten Festspielstadt Bayreuth. Erst bei der historischen Bierstadt Kulmbach fließen auch die Wasser des zweiten Quellflusses, des Weißen Mains hinzu und erst jetzt radeln Sie wirklich am Main. Wundervolle Glanzlichter hält der Flusslauf in den nächsten Tagen für Sie parat. Entdecken Sie die prächtige Barockstadt Bamberg, dessen Altstadt zum UNESCO Weltkulturerbe zählt, bummeln Sie durch die hübschen Gassen des Weinortes Volkach und staunen Sie über die alte Residenzstadt Würzburg. Die Würzburger Residenz gilt als Hauptwerk des süddeutschen Barock und ist eines der bedeutendsten Schlösser Europas. Daher nahm die UNESCO sie bereits 1981 - als drittes Bauwerk in Deutschland - in die Welterbe Liste auf. Diese Reise ist eine Reise vom kleinen Flüsschen zum großen Fluss, eine Reise aus der Bierregion in die Weinregion und eine kulturelle Reise, die von Kilometer zu Kilometer wächst.

1. Tag Bayreuth Anreise
Reisen Sie frühzeitig an, es lohnt sich. Historisch gewachsen als markgräfliche Residenz und weltberühmt durch die Richard-Wagner-Festspiele wartet Bayreuth darauf entdeckt zu werden. DB Anreise möglich/ Parkplatz am Hotel/ Leihrad am Hotel.

2. Tag Bayreuth - Lichtenfels 61 km
Dem noch jungen roten Main folgen Sie heute nach Kulmbach. Hier erwartet Sie eine gemütliche Stadt in bezaubernder oberfränkischer Landschaft am Zusammenfluss des Roten und Weißen Mains und am Fuße von Frankenwald und Fichtelgebirge. Besuchen Sie die Kulmbacher Altstadt und die Plassenburg, die majestätisch oberhalb der Stadt thront. Jetzt wo rot und weiß zusammenfließen, jetzt radeln Sie tatsächlich am Main! So erreichen Sie das hübsche Burgkunstadt, das zu einer Pause einlädt und die Deutsche Korbstadt Lichtenfels, Ihren heutigen Übernachtungsort. Hier lohnt noch ein Abstecher zur barocken Wallfahrtsbasilika Vierzehnheiligen, die von dem berühmten Architekten Balthasar Neumann erbaut wurde.

3. Tag Lichtenfels - Bamberg 47 km
Wer möchte kann gleich zu Tagesbeginn einen leicht hügeligen Abstecher zum Kloster Banz unternehmen. Heute staut sich der junge Main immer wieder zu kleinen Seen auf und bringt Sie so idyllisch bis nach Bamberg. Freuen Sie sich auf die sehenswerte Altstadt, die schon seit 1993 in die Liste UNESCO Weltkulturerbe eingetragen ist. Schön, dass Sie heute noch genügend Zeit finden und staunen können über den spätromanisch-frühgotischen Kaiserdom mit dem weltberühmten Bamberger Reiter, über das alte Brückenrathaus inmitten der Regnitz und über die alte Hofhaltung, die zu den eindruckvollsten Gebäuden der Stadt zählt.

4. Tag Bamberg - Haßfurt 37 km
Ein kurzes Stück folgen Sie am Morgen zunächst der Regnitz bis zum Main, der Sie zur sehenswerten Wallfahrtskirche Maria Limbach führt. Jetzt beginnen die ersten Weinberge, die die Grenze zwischen Bier- und Weinfranken markieren. Lassen Sie in Haßfurt einen sonnigen Radeltag ausklingen und bestaunen Sie das historische Zentrum.

5. Tag Haßfurt - Volkach 56 km
Für eine kleine Erfrischung lohnt heute Vormittag ein Abstecher in den hübschen Ort Theres. Nach lohnenswerter Pause rollen Sie am Mainufer entlang bis Schweinfurt. Entdecken Sie hier die Zeugnisse der alten Reichsstadt, ehe Sie weiterradeln und vorbei an unzähligen Rebhängen den geschichtsträchtigen, kleinen Weinort Wipfeld erreichen. Legen Sie eine gemütliche Pause ein, staunen Sie über die wertvollen alten Bauwerke des Ortes und erfreuen Sie sich an der idyllischen Lage. Am Nachmittag radeln Sie über Fahr, der Stadt des Bocksbeutels, nach Volkach - berühmt durch seine hervorragenden Weine!

6. Tag Volkach - Würzburg 65 km
Da der gut asphaltierte Radweg heute komplett flach verläuft, ist Würzburg schnell erreicht, und so können Sie am Nachmittag noch eine individuelle Stadtbesichtigung unternehmen. Staunen Sie über den Marktplatz, das Rathaus, die alte Mainbrücke mit Blick auf Festung und Wallfahrtskirche sowie über die Rokokofassade des Falkenhauses und über die Marienkapelle mit ihren Sandsteinfiguren von Tilman Riemenschneider. Höhepunkt ist die ehemals fürstbischöfliche Residenz, die 1720 - 1744 nach Plänen von Balthasar Neumann erbaut wurde und heute in ihrer Geschlossenheit eine der schönsten Schlossbauten des süddeutschen Barock ist.

7. Tag Würzburg Abreise
Heute endet Ihre schöne Radreise in Würzburg nach dem Frühstück. DB Rückreise möglich. Falls Sie zurück zum Starthotel in Bayreuth möchten, empfehlen wir Ihnen unseren praktischen Rücktransfer-Service (Abfahrt jeden Samstag um 10:30 Uhr, Dauer ca. 2 Stunden).

Anreisetermine: 29.04.2017 - 08.10.2017 täglich

Preise (Pro Person)

im DZ: Kat.A: 510,00 EUR
im DZ: Kat.B: 470,00 EUR
im EZ: Kat.A: 663,00 EUR
im EZ: Kat.B: 580,00 EUR

WISSENSWERTES

Anreisemöglichkeit per Bahn
Bayreuth ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.
Aktuelle Fahrplanauskünfte und Preisinformationen finden Sie ganz praktisch unter www.bahn.de bzw. unter www.hvv.de

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel in Bayreuth
Unsere Partnerhotels in Bayreuth bieten immer eine gute, jedoch kostenpflichtige Parkmöglichkeit für die gesamte Dauer Ihrer Fahrradreise. Es stehen jeweils ausreichend Parkplätze zur Verfügung, eine Vorreservierung ist nicht notwendig.
Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.

Beschaffenheit der Radwege
Als bundesweit erste Radroute ist der Main - Radweg vom ADFC im Jahr 2008 mit fünf Sternen prämiert worden. Wichtige Kriterien für diese Auszeichnung waren die fast durchgängige Asphaltierung und die nahezu autofreie Wegeführung. Der durchgängig ausgeschilderte Radweg verläuft meist am Mainufer und ist ohne nennenswerte Steigungen.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 21-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Anreisehotel nach Bayreuth
Immer samstags besteht die Möglichkeit, um 10:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Bayreuth zurück zu fahren (Ankunft dort bis spätestens 14:00 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

REISEHIGHLIGHTS

Markgräfliches Opernhaus
Das Markgräfliche Opernhaus gilt als das schönste erhaltene Barocktheater Europas und ist von der Bundesregierung offiziell als UNESCO-Weltkulturerbe vorgeschlagen worden. Es wurde im Auftrag der Markgräfin Wilhelmine von einer der berühmtesten Theaterbaufamilien, den Bolognesern Giuseppe und Carlo Galli Bibiena ausgestaltet. Mit 27 Metern Tiefe war seine Bühne noch 1871 die größte in Deutschland - ein Superlativ, der auch den Blick Richard Wagners auf Bayreuth lenkte.

Neues Schloss
Residenz der Markgrafen von Bayreuth. Markgraf Friedrich und die preussische Prinzessin Wilhelmine, Schwester Friedrichs des Großen, sind die alles überragenden Figuren im Bayreuth des 18. Jahrhunderts. Das Neue Schloss, 1753 vom französischen Baumeister St. Pierre errichtet, zeigt in beispielhafter Weise die Merkmale des Bayreuther Rokoko, Garten- und Palmenzimmer, das Musikzimmer der Wilhelmine und das berühmte Spiegelscherbenkabinett.

Eremitage / Altes Schloss
Die Eremitage, eine historische Parkanlage vor den Toren der Stadt war einst ein Refugium von höfischem Leben. Sie beherbergt das Alte Schloss mit Innerer Grotte, Wasserspiele und eine märchenhafte Orangerie mit dem zentralen Sonnentempel, der von Apoll, dem Gott der Musen, bekrönt ist.

Festspielhaus
Hier ist der Ort der weltberühmten Bayreuther Richard-Wagner-Festspiele auf dem Grünen Hügel.
Das Bayreuther Festspielhaus ist einzigartig in seiner Architektur und Akustik und zählt zu den größten Opernbühnen der Welt.

Schlosskirche und Schlossturm
Im Zentrum von Bayreuth erbaute 1753 bis 1758 das Markgrafenpaar Wilhelmine und Friedrich seine Hofkirche, in der die Fürsten auch später begraben werden wollten. Ihrem Wunsch entsprechend, hat man sie dann auch nach ihrem Tod zusammen mit ihrer Tocher Friederike, Herzogin zu Württemberg, in einer oberirdischen Gruft beigesetzt. Im Inneren überraschen der helle, freundliche Raum des französischen Hofbaumeisters Joseph Saint-Pierre und der zum Besten des Rokoko gehörende Deckenstuck. Der achteckige Glockenturm gehört seit langem zu den Wahrzeichen Bayreuths.

Lichtenfels
Als Deutsche Korbstadt ist Lichtenfels weit über die Grenzen Frankens hinaus bekannt. Der traditionelle Korbmarkt, die Korbstadtkönigin, Deutschlands einzige Berufsfachschule für Flechtwerkgestaltung, das Innovationszentrum Lichtenfels für Marketing, Design und Technologie, der größte und der kleinste Korb der Welt - in Lichtenfels dreht sich vieles um die uralte Handwerkskunst des Flechtens.
Unmittelbar vor den Toren von Lichtenfels liegt das berühmte "Fränkische Dreigestirn" - der sagenumwobene Staffelberg, das prachtvolle Kloster Banz und die einzigartige Basilika Vierzehnheiligen, ein architektonisches Meisterwerk von europäischem Rang.
Die Region "Oberes Maintal" ist ein Paradies für Aktiv-Urlauber und ein Gesundbrunnen für Leib und Seele: Genuss-Wandern, Fahrradfahren, Nordic-Walking, Wassersport, Wellness, die Thermalsole Bad Staffelstein, kulinarische Genüsse, fränkische Kleinbrauereien und herzliche Gastfreundschaft.

Bamberg
In Bamberg gibt es viel zu entdecken: Zahlreiche denkmalgeschützte Gebäude vermitteln mittelalterlichen Charme gemischt mit barocker Architektur.
Zu den herausragendsten Bauwerken gehören der spätromanisch-frühgotische Kaiserdom mit dem weltberühmten Bamberger Reiter oder das alte Brückenrathaus mitten in der Regnitz. Aber natürlich bietet Bamberg auch zahlreiche andere Freizeitmöglichkeiten und Ausflugsziele. Informieren Sie sich über die zahlreichen Sehenswürdigkeiten oder stellen Sie sich ihre individuelle Sightseeing-Tour selbst zusammen und machen sie ihren Aufenthalt in Bamberg unvergesslich.

Haßfurt
Der große Schatz an Baudenkmälern bringt Farbe in das Haßfurter Stadtbild: das historische, neu renovierte Rathaus, die zweitürmige Stadtpfarrkirche, die Ritterkapelle, die beiden Tortürme, die die Altstadt begrenzen, die Stadthalle, die als Ort für Tagungen, Konzerte und kulturelle Veranstaltungen überregionale Bedeutung genießt, und die Mainpromenade.

Volkach

Mittelpunkt der Stadt ist der Marktplatz mit dem Rathaus.
Sitz der Verwaltung und des Verkehrsamtes.
Als Nachfolger eines 1484 erwähnten "burgerhauses" wurde 1544 das neue Rathaus errichtet. Es musste vielfältige Aufgaben erfüllen: Amtsgebäude für den Rat, für seine Versammlungen und für das Gericht. Weiterhin war es Stätte des Handels. Die Markthalle im Untergeschoss hatte eine breite Toreinfahrt und war abgestützt mit mächtigen Holzsäulen. Der Zugang zum Obergeschoss führte von Anfang an über die Freitreppe an der Außenseite und endete in einem Verkünderker mit Maßwerkbrüstung. Unter dieser Treppe lag das Narrenhäuschen, wo kleinere Vergehen abzusitzen waren. Eine verborgene Wendeltreppe führte hinab in die Gewölbe des Ratskellers, damit die Ratsherren im "Faß der Erkenntnis" Rat suchen und finden konnten. Im Obergeschoss fanden oft Feste der Bürgerschaft statt: Neujahrsempfänge, Hochzeiten und Feiern vieler Art. 1678 wurde sogar ein Rittertag abgehalten. Im zweiten Obergeschoss waren Verwaltung, Stadtkasse und Archiv untergebracht. Über der alten Einfahrtshalle im Untergeschoss findet der Besucher den runden Schlussstein mit dem Wappen der Stadt Volkach und der Umschrift: "WO DERN HER NICHT DAS HAUS BAWT SO ERBEVTEN UMB (sonst)", sowie am Bogenscheitel die Jahreszahl 1544. Das Rippengewölbe im Erkertürmchen schließt mit dem Wappen des Fürstbischofs Melchior von Zobel. Die Dielen in den beiden Obergeschossen zeigen die alte Balkendecke der Erbauungszeit. Wappensteine des Fürstbischofs Julius Echter von Mespelbrunn im Treppenhaus sowie im oberen Eingang. Zeugnis von der langen Geschichte des Hauses geben die zahlreichen Portraits der einstigen Landesherren in den Fluren und in den Amtsräumen. 1980 schuf Prof. Oskar Martin-Amorbach das Historiengemälde im Sitzungssaal: "Die Volkacher Bürgerschaft begrüßt ihren neuen Stadtherren Lorenz von Bibra (1510)." Marktbrunnen (1480) mit achtseitigem Becken (um 1720 erneuert), Figur der Maria - Immaculata. Alte Bürgerhäuser an den vier Marktseiten.

Stadtkirche St. Bartholomäus (kath.)
an Stelle einer älteren St. Georgs-Kirche 1413 Chor / 1472 Langhaus / 1512 Turm (54 m hoch). Inneneinrichtung mit Renaissancetaufstein (1559), Barockaltären (u. a. J. P. Wagner, G. A. Urlaub, P. Geist) und Rokokostuck (18. Jh.). An Westseite Nikolauskapelle (1463) am Ort der ältesten Kirche St. Michael.

Würzburg

UNESCO-Weltkulturerbe Residenz
Die Würzburger Residenz ist das Hauptwerk des süddeutschen Barock und außerdem eines der bedeutendsten Schlösser Europas...
Die UNESCO nahm sie bereits 1981 - als drittes Bauwerk in Deutschland - in die Liste der zum Welterbe gehörenden Objekte auf. Erbaut wurde sie 1720 - 1744 nach Plänen Balthasar Neumanns. Das einzigartige Treppenhaus - eine einzige, freitragende Muldenkonstruktion - offenbart das Genie Neumanns, der damals gleichwohl noch am Anfang seiner Karriere stand. Bei der Ausstattung wirkte eine große Zahl hervorragender Künstler mit, darunter der Stuckateur Antonio Bossi und der bedeutendste Freskenmaler der Zeit, der Venezianer Giovanni Battista Tiepolo, der im Treppenhaus das größte zusammenhängende Fresko der Welt schuf. Neumann standen Lucas von Hildebrandt aus Wien und Maximilian von Welsch aus Mainz zur Seite.

Festung Marienberg
Ursprünglich Fliehburg der Hallstattzeit (um 1000 v. Chr.) - 706 Weihe einer Marienkirche - um 1200 Gründung der Burg, aus dieser Zeit der Bergfried - 1253 - 1719 Sitz der Fürstbischöfe...
Hauptburg umgeben von mittelalterlichem Bering mit Scherenbergtor (1482). Umbau zum Renaissanceschloss und Anlage der Echterbastei unter Julius Echter nach 1600. Aus dieser Zeit der Tempel über dem tiefen Brunnen (104 m). Im 17. Jahrhundert, nach der Eroberung durch Gustav Adolf von Schweden 1631, Ausbau zur Barockfestung und Anlage des Fürstengartens.
Im barocken Zeughaus bezog nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges das Mainfränkische Museum dessen Räume. Es zeigt eine hervorragende Sammlung fränkischer Kunstwerke, darunter die weltberühmten Plastiken von Tilman Riemenschneider; außerdem führt sie eine vorgeschichtliche Sammlung, Zeugnisse fränkischer Weinkultur und eine Volkskunde-Abteilung.
Im Ostflügel befindet sich das Fürstenbaumuseum mit fürstbischöflichen Wohnräumen, der Schatzkammer und einer Abteilung zur Stadtgeschichte Würzburgs.
Führungen: Mitte März - Oktober, Di - Fr 11, 14, 15 und 16 Uhr, Sa, So, Feiertag 10, 11, 13, 14, 15 und 16 Uhr.
Dauer: ca. 45 Minuten,
Tel. 0931 - 355170, Fax 0931 - 3551725
E-Mail: sgvwuerzburg@bsv.bayern.de

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Die 7-Tage Bummeltour
Der Main-Radweg von Würzburg bis Aschaffenburg

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Lassen Sie sich vom Main zu einer besonders genussvollen Radreise verführen. Folgen Sie dem Strom, durch die Altstadt, von der berühmten Residenz Würzburg, die seit 1982 als UNESCO-Weltkulturerbe eingestuft ist bis zum roten Sandsteinschloss Johannisburg in Aschaffenburg. Sie radeln über den asphaltierten Radweg, der eng am Mainufer klebt, idyllisch durch die dunkelgrünen Wälder des Spessarts und erreichen ein schönes Fachwerkstädtchen nach dem anderen. Auf kurzen Tagesetappen, genießen Sie die Zeit sowohl im Fahrradsattel als auch für viele schöne Pausen. Bei dieser Reise haben Sie einfach genug Zeit für alles!

1. Tag Würzburg Anreise
Die Stadt ist wirklich eine frühe Anreise wert, denn sie hat eine Menge Sehenswertes zu bieten. DB Anreise möglich. Fahrräder am Hotel. Staunen Sie über den Marktplatz, das Rathaus, die alte Mainbrücke mit Blick auf Festung und Wallfahrtskirche sowie über die Rokokofassade des Falkenhauses und über die Marienkapelle mit ihren Sandsteinfiguren von Tilman Riemenschneider.

2. Tag Würzburg - Karlstadt 29 km
Kaum haben Sie Würzburg verlassen, so erreichen Sie schon das nächste Highlight: Veitshöchheim mit fürstbischöflicher Sommerresidenz und französischem Rokokogarten. Der Hofgarten von Veitshöchheim wurde von den Würzburger Fürstbischöfen angelegt und gilt noch heute als einer der schönsten seiner Art in Deutschland. Zwischen Alleen und heckenumsäumten Wegen eröffnen sich Ihnen immer wieder neue Ausblicke auf Heckensäle, Lauben, Pavillions, Rondells und nicht zuletzt auf den Großen See. Das erst als Jagdhaus, dann als Sommerresidenz genutzte Schloss im Hofgarten wurde 1680/ 82 unter Fürstbischof von Dernbach errichtet und 1749/ 53 durch Balthasar Neumann erweitert. Nehmen Sie sich Zeit für eine Besichtigung, denn über den gut asphaltierten Radweg haben Sie heute Karlstadt mit seiner sehenswerten Innenstadt schnell erreicht.

3. Tag Karlstadt - Lohr 30 km
Auf flachen Wegen rollen Sie heute gemütlich bis in die Drei-Flüsse-Stadt Gemünden, wo eine erste große Pause lohnt. Bummeln Sie durch die Altstadt hinauf zur Ruine Scherenburg und genießen Sie einen phantastischen Blick auf das Maintal, den Spessart und die Rhön. Ganz nah rücken auf den nächsten Radkilometern die bewaldeten Hügel aneinander, durch die sich der Main und alle Radler hindurchschlängeln. So erreichen Sie bequem und gut gelaunt Lohr das Tor zum Naturpark Spessart.

4. Tag Lohr - Wertheim 42 km
Vorbei an dem Städtchen Rothenfels, dessen Burg das enge Tal bewacht, radeln Sie bis Marktheidenfeld. Bummeln Sie durch die reizvolle Altstadt mit historischen Fachwerkhäusern, romantischen Gässchen und genießen Sie einen Cafe am Marktplatz mit Fischerbrunnen. Ganz eng am Ufer radeln Sie anschließend und folgen dem Radweg vorbei an Schloss Homburg bis Wertheim. Lassen Sie sich hier verzaubern von den anmutigen Fachwerkhäuschen der verwinkelten Altstadt.

5. Tag Wertheim - Miltenberg 36 km
Treten Sie gleich am Morgen kräftig in die Pedale, so sind Sie frühzeitig in Miltenberg, das sich mit seinen Fachwerkhäusern voller Stolz präsentiert! Staunen Sie über den herrlichen Marktplatz - besser bekannt als "Schnatterloch" und über das Gasthaus zum Riesen, die älteste Fürstenherberge Deutschlands. Die Altstadt schmiegt sich eng zwischen Main und Greinberg. Eine perfekte Kulisse für schaurige Geschichten und Legenden, denen Sie auf einer Stadtführung lauschen können.

6. Tag Miltenberg - Aschaffenburg 41 km
Auf flachen Wegen rollen Sie heute geschwind zwischen den Erhebungen des Spessarts und des Odenwaldes hindurch bis zum Sandsteinschloss Johannisburg in Aschaffenburg. Die romantische Altstadt auf dem Stiftsberg erstreckt sich rund um das Rathaus bis hin zum Schloss und wartet auf Sie. Besuchen Sie auch die Stiftskirche, die Jesuitenkirche und den Theaterplatz mit Sonnenuhr und Löwenapotheke.

7. Tag Aschaffenburg Abreise
Heute endet Ihre schöne Radreise in Aschaffenburg nach dem Frühstück. DB Rückreise möglich. Falls Sie zurück zum Starthotel in Würzburg möchten, empfehlen wir Ihnen unseren praktischen Rücktransfer-Service (Abfahrt täglich um 09:00 Uhr, Dauer ca. 1,5 Stunden).

Anreisetermine: 29.04.2017 - 08.10.2017 täglich

Preise (Pro Person)

im DZ: Kat.A: 520,00 EUR
im DZ: Kat.B: 473,00 EUR
im EZ: Kat.A: 680,00 EUR
im EZ: Kat.B: 603,00 EUR

WISSENSWERTES

Anreisemöglichkeit per Bahn
Würzburg ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.
Aktuelle Fahrplanauskünfte und Preisinformationen finden Sie ganz praktisch unter www.bahn.de bzw. unter www.hvv.de

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel in Würzburg
In unseren Vertragshotels in Würzburg besteht meist keine Parkmöglichkeit für die Dauer der Reise. Hier können Sie ab Euro 8,00 pro Tag (Sondertarif) in öffentlichen Parkhäusern parken. Ein großer kostenloser öffentlicher Parplatz befindet sich in 5 Gehminuten von der Innenstadt.
Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.

Beschaffenheit der Radwege
Als bundesweit erste Radroute ist der Main - Radweg vom ADFC im Jahr 2008 mit fünf Sternen prämiert worden. Wichtige Kriterien für diese Auszeichnung waren die fast durchgängige Asphaltierung und die nahezu autofreie Wegeführung. Der durchgängig ausgeschilderte Radweg verläuft meist am Mainufer und ist ohne nennenswerte Steigungen.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 21-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Anreisehotel nach Würzburg
Täglich besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Würzburg zurück zu fahren (Ankunft dort bis 10:30 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

REISEHIGHLIGHTS

Würzburg

UNESCO-Weltkulturerbe Residenz
Die Würzburger Residenz ist das Hauptwerk des süddeutschen Barock und außerdem eines der bedeutendsten Schlösser Europas...
Die UNESCO nahm sie bereits 1981 - als drittes Bauwerk in Deutschland - in die Liste der zum Welterbe gehörenden Objekte auf. Erbaut wurde sie 1720 - 1744 nach Plänen Balthasar Neumanns. Das einzigartige Treppenhaus - eine einzige, freitragende Muldenkonstruktion - offenbart das Genie Neumanns, der damals gleichwohl noch am Anfang seiner Karriere stand. Bei der Ausstattung wirkte eine große Zahl hervorragender Künstler mit, darunter der Stuckateur Antonio Bossi und der bedeutendste Freskenmaler der Zeit, der Venezianer Giovanni Battista Tiepolo, der im Treppenhaus das größte zusammenhängende Fresko der Welt schuf. Neumann standen Lucas von Hildebrandt aus Wien und Maximilian von Welsch aus Mainz zur Seite.

Festung Marienberg
Ursprünglich Fliehburg der Hallstattzeit (um 1000 v. Chr.) - 706 Weihe einer Marienkirche - um 1200 Gründung der Burg, aus dieser Zeit der Bergfried - 1253 - 1719 Sitz der Fürstbischöfe...
Hauptburg umgeben von mittelalterlichem Bering mit Scherenbergtor (1482). Umbau zum Renaissanceschloss und Anlage der Echterbastei unter Julius Echter nach 1600. Aus dieser Zeit der Tempel über dem tiefen Brunnen (104 m). Im 17. Jahrhundert, nach der Eroberung durch Gustav Adolf von Schweden 1631, Ausbau zur Barockfestung und Anlage des Fürstengartens.
Im barocken Zeughaus bezog nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges das Mainfränkische Museum dessen Räume. Es zeigt eine hervorragende Sammlung fränkischer Kunstwerke, darunter die weltberühmten Plastiken von Tilman Riemenschneider; außerdem führt sie eine vorgeschichtliche Sammlung, Zeugnisse fränkischer Weinkultur und eine Volkskunde-Abteilung.
Im Ostflügel befindet sich das Fürstenbaumuseum mit fürstbischöflichen Wohnräumen, der Schatzkammer und einer Abteilung zur Stadtgeschichte Würzburgs.
Führungen: Mitte März - Oktober, Di - Fr 11, 14, 15 und 16 Uhr, Sa, So, Feiertag 10, 11, 13, 14, 15 und 16 Uhr.
Dauer: ca. 45 Minuten,
Tel. 09 31 / 3 55 170, Fax 09 31 / 3 55 17 25

Karlstadt

Das Adelmann-Haus - Marktplatz 2
Es war damals eines der größten Privatanwesen der Stadt und wurde, nicht zuletzt wegen seiner prominenten Lage, mit dem Höchstwert von 835 Gulden zur Steuer veranschlagt.

Hauptstraßenflügel der fürstbischöflichen Amtskellerei - Hauptstr. 42
Der Nordteil des Komplexes ist eines der ältesten erhaltenen Wohngebäude in Karlstadt und stammt als bischöflicher Verwaltungshof aus der Zeit unmittelbar nach der Stadtgründung.

Die "Arche", ehemalige "deutsche Schule" - Kirchplatz 3
Seinen volkstümlichen Namen erhielt der Fachwerkbau von 1560, weil er auf seinem steinernen Untergeschoß rundum frei steht.

Burgruine Karlsburg
Eine früh- bis hochmittelalterliche Burganlage mit einem herrlichen Blick in das Maintal

Europäisches Klempner- und Kupferschmiede-Museum
einmalige Sammlung alter Maschinen, Werkzeuge........

Fachwerkhaus-Gruppe - Hauptstr. 6-10
Die beiden großen Häuser Hauptstraße 6 und 8 dokumentieren mit ihren Innenhöfen und den tief in den Baublock reichenden Hinterhäusern den Raumbedarf wohlhabender Familien des 17. Jahrhunderts in der bevorzugten Wohnlage der Hauptstraße.

Lohr

Spessartmuseum im Schloss zu Lohr a. Main
Am Anfang der Lohrer Schlossgeschichte steht eine Burg, die im 14. Jahrhundert von den Grafen von Rieneck errichtet wurde. Wohl schon seit dem späten 15. Jahrhundert wurde sie von einer Wehranlage hin zu einem repräsentativen Schloss verändert. 1559 übernahmen die Kurfürsten von Mainz als Landesherren das Gebäude und gaben ihm nach und nach seine heutige Gestalt.
Seit 1936 ist im Schloss das Spessartmuseum untergebracht. Unter dem Thema "Mensch und Wald" präsentiert es im Zug einer Neukonzeption ab 1980 Vergangenheit und Gegenwart eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete Deutschlands, das in vielem beispielhaft auch für die Entwicklungen in anderen Waldregionen steht.
Das Leben der Spessartbewohner war früher zumeist von Dürftigkeit und Not bestimmt. Wie sie mit Einfallsreichtum und Geschick überlebten, zeigt das Museum anhand der unterschiedlichsten Handwerke und Gewerbe. Steinhauer, Schmiede, Häfner (Töpfer), Zimmerleute, Schiffbauer, Wagner, Büttner, Schreiner und Glasmacher machten sich die vorhandenen Rohstoff- und Energiequellen zunutze und schufen neben einfachen Gebrauchsgegenständen auch Luxusprodukte für die höchsten Kreise der Gesellschaft. Dabei setzte man bereits in früheren Jahrhunderten die jeweils neueste Technik ein, vor allem im Bereich der Eisenverarbeitung, Glas- und Spiegelherstellung.
Die im wesentlichen obrigkeitlich gelenkte Erschließung des Spessarts als Jagdrevier und die Bewirtschaftung seines gewaltigen, aber nicht unerschöpflichen Holzbestands gestalteten die "Natur" schon seit dem Mittelalter zur Kulturlandschaft um.
Die Besucher des Museums können anhand von Originalobjekten und zahlreichen Rauminszenierungen die Lebenswelten der kleinen Leute und der sie beherrschenden großen Herren erleben, ebenso wie das Milieu der legendären "Spessarträuber", die als Außenseiter der Gesellschaft ihre eigene Subkultur pflegten. Ein Höhepunkt ist die Glasabteilung mit seltenen Glanzstücken aus sechs Jahrhunderten.
Mit einer abwechslungsreichen, unterhaltsamen und informativen Präsentation will das Museum alle Altersgruppen ansprechen und führt die Besucher hinter die romantischen Klischees vom Spessartwald: ins Abenteuer Geschichte.

Altes Rathaus
Das Alte Rathaus wurde 1599 bis 1602 von Michael Imkeller im Stil der Renaissance erbaut. 21 Bauleute waren beteiligt, wie sich aus der Zahl der verschiedenen Steinmetzzeichen ergibt. Die Besonderheit an diesem Gebäude ist die Vielzahl von Köpfen und Fratzen sowie Kariathyden die von den Steinmetzen rundum angebracht wurden.
Imposant sind auch die Portale, an den vier Seiten des Gebäudes, auf denen die Wappen verschiedener verdienter Bürger, insbesondere Bürgermeister früherer Zeiten angebracht sind.
Das Erdgeschoss war ehemals zur Zeit des Rathausbaues eine offene Markthalle, in der sich alltäglich geschäftiges Treiben beobachten ließ. Rathaus, Markthalle und Marktplatz waren Mittelpunkt der alljährlichen Märkte, die Kundschaft aus nah und fern anzogen und somit zur wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt beitrugen.

Wertheim
Wertheim am Main ist eine moderne Stadt in historischen Mauern. Wir laden Sie zu einem virtuellen Rundgang durch Sehenswürdigkeiten und schönsten Attraktionen unserer Innenstadt ein.

Spitzer Turm
Der Spitze Turm (Höhe 36,5 m) wurde im 13. Jahrhundert als Wach- und Wartturm errichtet und im 15. Jahrhundert mit einem achteckigen Oberbau versehen, der die Neigung des Unterbaus auszugleichen versucht. Er diente auch als Gefängnis für "Trunkenbolde" und "zänkische Weiber". Im Inneren hat sich das so genannte "Angstloch" erhalten. Der ursprüngliche Eingang befindet sich in 10 m Höhe und war nur über eine Leiter zu erreichen.

Neuplatz/Malerwinkel
Durch Maintor und Maingasse haben wir die Altstadt betreten und biegen nun rechts in die Gerbergasse (bis 1934 Judengasse) zum Neuplatz ein. Beachtenswert ist das 1583 erbaute Haus Nr. 6 mit Rundbogenportal und Hausmarke des Metzgers Hans Stark. Der Blick zum Spitzen Turm gab dem Ensemble seinen Namen: Malerwinkel. Im 16. Jahrhundert wurde hier eine Synagoge errichtet, deren Nachfolgebau von 1799 im Jahr 1961 abgerissen wurde. In diesem Viertel wohnten im 19. und 20. Jahrhundert zahlreiche jüdische Familien.

Historischer Marktplatz
Über die Neugasse und Maingasse gelangen wir zum lang gestreckten historischen Marktplatz mit seinen gut erhaltenen Fachwerkhäusern, die zum Teil aus dem 16. Jahrhundert stammen. Am Marktplatz Nr. 6 befindet sich eines der ältesten und gleichzeitig wohl schmalsten Häuser Frankens, das fälschlicherweise als das "Zobel’sche Haus" (Haus des Ritters von Zobel) bekannt ist. An jedem Samstag trifft man sich auf dem Marktplatz zum "Grünen Markt".

Burg Wertheim
Einst Sitz der Grafen von Wertheim, gehört die ursprünglich staufische Burganlage (Ausbau im 15.-17. Jahrhundert) zu den größten und schönsten Burgruinen Deutschlands mit einem tiefen Schluchtgraben und umfangreichen Wehranlagen. 1619 wurde sie teilweise durch eine Pulverexplosion zerstört und im Dreißigjährigen Krieg stark beschossen. Heute ist die Burg im Besitz der Stadt Wertheim und entwickelt sich als reizvolle Kulisse für kulturelle Veranstaltungen.

Miltenberg

Die Mildenburg
Die Mildenburg wurde um 1200 vom Mainzer Erzbischof als östliche Grenzsicherung seines Einflussbereiches auf dem nördlichen Vorsprung des Greinbergs errichtet. Der aus Buckelquadern erbaute Bergfried ist der älteste Teil der Burganlage. Er ist an der meistgefährdeten Stelle, dem ansteigenden Hang gegen Süden, angelegt. Das heutige Wohngebäude mit hohem Dach und Treppengiebel wurde 1390-1396 durch den Erzbischof Konrad von Weinsberg errichtet. Die Burg wurde mehrfach erweitert bzw. nach der Zerstörung im Markgrafenkrieg durch den Erzbischof Daniel Brendel von Homburg (1555-1582) teilweise wieder aufgebaut. Die Burg diente bis ins 18. Jahrhundert als Sitz der erzbischöflichen Burggrafen. 1803 fiel die Burg an den Fürsten von Leiningen. Von 1807-1979 war sie in Privatbesitz, seit 1979 ist sie im Besitz der Stadt Miltenberg. Neben der außerordentlich schönen Aussicht auf die Stadt und in das Maintal, von der Burgterrasse aus, bietet die Burg sehenswerte Steindenkmale im Burghof.
Der Innenhof der Mildenburg ist geöffnet
vom 1. Mai bis Ende Oktober
Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 13.30 bis 18.00 Uhr
Freitag, Samstag und Sonntag von 11.30 bis 18.00 Uhr
Montags geschlossen.
Auf dem 27 m hohen Bergfried werden Sie mit einer außergewöhnlichen Aussicht über das Maintal belohnt. Der romantische Innenhof der Burg lädt Sie zum Entspannen. Er ist ein Ort der Ruhe und Besinnung. Genießen Sie eine Tasse Kaffee mit einem Stück Kuchen. Lassen Sie einfach mal die Seele baumeln!

Alter Marktplatz
Der Marktplatz ist das Kleinod der Stadt. Inmitten des Marktplatzes, der von mehreren schmucken Fachwerkhäusern umrahmt wird, steht der Marktbrunnen. Im Jahre 1583 von dem Miltenberger Bildhauer Michael Junker aus rotem Sandstein geschaffen, ist er einer der schönsten Renaissancedenkmäler der Stadt. Aus dem achteckigen Brunnenbecken mit Kandelabersäulchen und Hermengrotesken erhebt sich eine schlanke Säule, die von tanzenden Putten umringt von der Statue der Gerechtigkeit gekrönt wird. Am Schild der Justitia ist das Wappen des Erzbischofs Wolfgang von Dahlberg (1582-1601) angebracht.
Besonders sehenswert ist das Weinhaus am Alten Markt, das früher Gackstättisches oder auch Centgrafenhaus genannt wurde, weil im 30jährigen Krieg der Centgraf Leonard Gackstatt der Besitzer des Hauses war. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählen die alte Amtskellerei, der Schnatterlochturm und der Renaissancetorbogen, der den Aufgang zur Burg eröffnet.

Museum der Stadt Miltenberg
Auf der linken Seite des Marktplatzes steht eines der schönsten Fachwerkhäuser der Stadt. Die Alte Amtskellerei, wie das Gebäude auch genannt wird, wurde vom mainzischen Amtmann Bernhard von Hardheim 1541 im Stile der Spätgotik auf den Fundamenten eines älteren Gebäudes errichtet. 1625 wurde das Haus als Sitz der mainzischen Amtskellerei angekauft. Heute befindet sich hier das Museum der Stadt Miltenberg mit einer reichen Sammlung zur Kulturgeschichte der Stadt und des Umlandes.

Aschaffenburg

Schlossmuseum
Das prächtige Renaissanceschloss Johannisburg wird von der Bayerischen Schlösserverwaltung betreut und beherbergt neben den staatlichen Sammlungen seit 1972 auch das Schlossmuseum der Stadt Aschaffenburg.
Auf 1400 qm Fläche werden Kunstwerke und historische Zeugnisse aus sechs Jahrhunderten ausgestellt.

Stiftsmuseum
Das Stiftsmuseum der Stadt Aschaffenburg bildet zusammen mit der benachbarten Stiftskirche und dem um 1220 entstandenen Kreuzgang ein einzigartiges baugeschichtliches Ensemble. Die Sammlungen umfassen wertvolle Funde aus vorgeschichtlicher, römischer und mittelalterlicher Zeit.
Das geistliche Zentrum Aschaffenburg erlebte seine Glanzzeit im Mittelalter und in der Renaissance. Auch Kardinal Albrecht von Brandenburg wählte die Stadt zu seiner Residenz.

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Radeln zwischen Hopfen und Reben
Der Main-Radweg kurz: Würzburg - Aschaffenburg

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Der Main-Radweg von Würzburg bis Aschaffenburg, etwas mehr als ein Wochenende, 5 Tage, aber richtig viel Urlaub. Dieser Kurztrip bietet Ihnen die Möglichkeit, die schöne Flusslandschaft des Mains in wenigen Tagen zu erfahren - mit genug Zeit für alle Sehenswürdigkeiten

1. Tag Würzburg Anreise
Würzburg ist wirklich eine frühe Anreise wert, denn die Stadt hat eine Menge Sehenswertes zu bieten. DB Anreise möglich. Fahrräder am Hotel. Staunen Sie über den Marktplatz, das Rathaus, die alte Mainbrücke mit Blick auf Festung und Wallfahrtskirche sowie über die Rokokofassade des Falkenhauses und über die Marienkapelle mit ihren Sandsteinfiguren von Tilman Riemenschneider.

2. Tag Würzburg - Lohr 60 km
Über Veitshöchheim mit fürstbischöflicher Sommerresidenz und französischem Rokokogarten radeln Sie nach Karlstadt mit der sehenswerten Innenstadt. Abwechslungsreich ändert sich nun die Landschaft und der charakteristische Weinbau weicht Schatten spendenden Wäldern direkt am Radweg. Auf flachen Wegen rollen Sie gemütlich bis in die Drei-Flüsse-Stadt Gemünden.

3. Tag Lohr - Wertheim 46 km
Ganz nah rücken die bewaldeten Hügel aneinander, durch die sich der Main hindurchschlängelt. Vorbei an dem Städtchen Rothenfels, dessen Burg das enge Tal bewacht, radeln Sie bis Marktheidenfeld und Wertheim. Lassen Sie sich hier verzaubern von den anmutigen Fachwerkhäuschen der verwinkelten Altstadt.

4. Tag Wertheim - Aschaffenburg 41-77 km
Treten Sie gleich am Morgen kräftig in die Pedale, so sind Sie zur Mittagszeit in Miltenberg, das sich mit seinen Fachwerkhäusern voller Stolz präsentiert! Auf flachen Wegen rollen Sie nachmittags geschwind zwischen den Erhebungen des Spessarts und des Odenwaldes hindurch bis zum Sandsteinschloss Johannisburg in Aschaffenburg.

5. Tag Aschaffenburg Abreise
Heute endet Ihre schöne Radreise in Aschaffenburg nach dem Frühstück. DB Rückreise möglich. Falls Sie zurück zum Starthotel in Würzburg möchten, empfehlen wir Ihnen unseren praktischen Rücktransfer-Service (Abfahrt täglich um 09:00 Uhr, Dauer ca. 1,5 Stunden).

Anreisetermine: 29.04.2017 - 08.10.2017 täglich

Preise (Pro Person)

im DZ: Kat.A: 379,00 EUR
im DZ: Kat.B: 345,00 EUR
im EZ: Kat.A: 494,00 EUR
im EZ: Kat.B: 435,00 EUR

WISSENSWERTES

Anreisemöglichkeit per Bahn
Würzburg ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.
Aktuelle Fahrplanauskünfte und Preisinformationen finden Sie ganz praktisch unter www.bahn.de bzw. unter www.hvv.de

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel in Würzburg
In unseren Vertragshotels in Würzburg besteht meist keine Parkmöglichkeit für die Dauer der Reise. Hier können Sie ab Euro 8,00 pro Tag (Sondertarif) in öffentlichen Parkhäusern parken. Ein großer kostenloser öffentlicher Parplatz befindet sich in 5 Gehminuten von der Innenstadt.
Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.
Beschaffenheit der Radwege
Als bundesweit erste Radroute ist der Main - Radweg vom ADFC im Jahr 2008 mit fünf Sternen prämiert worden. Wichtige Kriterien für diese Auszeichnung waren die fast durchgängige Asphaltierung und die nahezu autofreie Wegeführung. Der durchgängig ausgeschilderte Radweg verläuft meist am Mainufer und ist ohne nennenswerte Steigungen.
Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 21-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Anreisehotel nach Würzburg
Täglich besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Würzburg zurück zu fahren (Ankunft dort bis 10:30 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

REISEHIGHLIGHTS

Würzburg

UNESCO-Weltkulturerbe Residenz
Die Würzburger Residenz ist das Hauptwerk des süddeutschen Barock und außerdem eines der bedeutendsten Schlösser Europas...
Die UNESCO nahm sie bereits 1981 - als drittes Bauwerk in Deutschland - in die Liste der zum Welterbe gehörenden Objekte auf. Erbaut wurde sie 1720 - 1744 nach Plänen Balthasar Neumanns. Das einzigartige Treppenhaus - eine einzige, freitragende Muldenkonstruktion - offenbart das Genie Neumanns, der damals gleichwohl noch am Anfang seiner Karriere stand. Bei der Ausstattung wirkte eine große Zahl hervorragender Künstler mit, darunter der Stuckateur Antonio Bossi und der bedeutendste Freskenmaler der Zeit, der Venezianer Giovanni Battista Tiepolo, der im Treppenhaus das größte zusammenhängende Fresko der Welt schuf. Neumann standen Lucas von Hildebrandt aus Wien und Maximilian von Welsch aus Mainz zur Seite.

Festung Marienberg
Ursprünglich Fliehburg der Hallstattzeit (um 1000 v. Chr.) - 706 Weihe einer Marienkirche - um 1200 Gründung der Burg, aus dieser Zeit der Bergfried - 1253 - 1719 Sitz der Fürstbischöfe...
Hauptburg umgeben von mittelalterlichem Bering mit Scherenbergtor (1482). Umbau zum Renaissanceschloss und Anlage der Echterbastei unter Julius Echter nach 1600. Aus dieser Zeit der Tempel über dem tiefen Brunnen (104 m). Im 17. Jahrhundert, nach der Eroberung durch Gustav Adolf von Schweden 1631, Ausbau zur Barockfestung und Anlage des Fürstengartens.
Im barocken Zeughaus bezog nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges das Mainfränkische Museum dessen Räume. Es zeigt eine hervorragende Sammlung fränkischer Kunstwerke, darunter die weltberühmten Plastiken von Tilman Riemenschneider; außerdem führt sie eine vorgeschichtliche Sammlung, Zeugnisse fränkischer Weinkultur und eine Volkskunde-Abteilung.
Im Ostflügel befindet sich das Fürstenbaumuseum mit fürstbischöflichen Wohnräumen, der Schatzkammer und einer Abteilung zur Stadtgeschichte Würzburgs.
Führungen: Mitte März - Oktober, Di - Fr 11, 14, 15 und 16 Uhr, Sa, So, Feiertag 10, 11, 13, 14, 15 und 16 Uhr.
Dauer: ca. 45 Minuten,
Tel. 09 31 / 3 55 170, Fax 09 31 / 3 55 17 25
E-Mail: sgvwuerzburg@bsv.bayern.de

Wertheim
Wertheim am Main ist eine moderne Stadt in historischen Mauern. Wir laden Sie zu einem virtuellen Rundgang durch Sehenswürdigkeiten und schönsten Attraktionen unserer Innenstadt ein.

Spitzer Turm
Der Spitze Turm (Höhe 36,5 m) wurde im 13. Jahrhundert als Wach- und Wartturm errichtet und im 15. Jahrhundert mit einem achteckigen Oberbau versehen, der die Neigung des Unterbaus auszugleichen versucht. Er diente auch als Gefängnis für "Trunkenbolde" und "zänkische Weiber". Im Inneren hat sich das so genannte "Angstloch" erhalten. Der ursprüngliche Eingang befindet sich in 10 m Höhe und war nur über eine Leiter zu erreichen.

Neuplatz/Malerwinkel
Durch Maintor und Maingasse haben wir die Altstadt betreten und biegen nun rechts in die Gerbergasse (bis 1934 Judengasse) zum Neuplatz ein. Beachtenswert ist das 1583 erbaute Haus Nr. 6 mit Rundbogenportal und Hausmarke des Metzgers Hans Stark. Der Blick zum Spitzen Turm gab dem Ensemble seinen Namen: Malerwinkel. Im 16. Jahrhundert wurde hier eine Synagoge errichtet, deren Nachfolgebau von 1799 im Jahr 1961 abgerissen wurde. In diesem Viertel wohnten im 19. und 20. Jahrhundert zahlreiche jüdische Familien.

Historischer Marktplatz
Über die Neugasse und Maingasse gelangen wir zum lang gestreckten historischen Marktplatz mit seinen gut erhaltenen Fachwerkhäusern, die zum Teil aus dem 16. Jahrhundert stammen. Am Marktplatz Nr. 6 befindet sich eines der ältesten und gleichzeitig wohl schmalsten Häuser Frankens, das fälschlicherweise als das "Zobel’sche Haus" (Haus des Ritters von Zobel) bekannt ist. An jedem Samstag trifft man sich auf dem Marktplatz zum "Grünen Markt".

Burg Wertheim
Einst Sitz der Grafen von Wertheim, gehört die ursprünglich staufische Burganlage (Ausbau im 15.-17. Jahrhundert) zu den größten und schönsten Burgruinen Deutschlands mit einem tiefen Schluchtgraben und umfangreichen Wehranlagen. 1619 wurde sie teilweise durch eine Pulverexplosion zerstört und im Dreißigjährigen Krieg stark beschossen. Heute ist die Burg im Besitz der Stadt Wertheim und entwickelt sich als reizvolle Kulisse für kulturelle Veranstaltungen.

Aschaffenburg

Schlossmuseum
Das prächtige Renaissanceschloss Johannisburg wird von der Bayerischen Schlösserverwaltung betreut und beherbergt neben den staatlichen Sammlungen seit 1972 auch das Schlossmuseum der Stadt Aschaffenburg.
Auf 1400 qm Fläche werden Kunstwerke und historische Zeugnisse aus sechs Jahrhunderten ausgestellt.

Stiftsmuseum
Das Stiftsmuseum der Stadt Aschaffenburg bildet zusammen mit der benachbarten Stiftskirche und dem um 1220 entstandenen Kreuzgang ein einzigartiges baugeschichtliches Ensemble. Die Sammlungen umfassen wertvolle Funde aus vorgeschichtlicher, römischer und mittelalterlicher Zeit.
Das geistliche Zentrum Aschaffenburg erlebte seine Glanzzeit im Mittelalter und in der Renaissance. Auch Kardinal Albrecht von Brandenburg wählte die Stadt zu seiner Residenz.

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Zauberkoffer Frankenland
Sternradtour Main

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Auf dieser Sternradtour öffnen Sie den Zauberkoffer Frankenland. Sie entdecken von Bamberg aus (UNESCO-Weltkulturerbe) im Fahrradsattel so wunderschöne Ziele wie Schloss Pommersfelden, die barocke Wallfahrtsbasilika Vierzehnheiligen, die deutsche Korbstadt Lichtenfels, das abwechslungsreiche Regnitztal, Schloss Seehof, Coburg mit seiner berühmten Veste oder in Hassfurt Werke von Tilman Riemenschneider. Sie radeln auf Radwegen und kleinen Landstraßen durch das zum Teil hügelige Bamberger Umland. Mit seinen ca. 70 kleinen Privatbrauereien gilt diese Gegend als Region mit der höchsten Privatbrauereidichte weltweit. Inmitten der oberfränkischen Brauereienvielfalt, reich an Karpfenteichen und Wildbestand, kommen Feinschmecker, aber auch Anhänger leckerer Brotzeiten voll auf ihre Kosten.

Ihr Hotel: das Welcome Residenzschloss Bamberg
Sie übernachten in Bamberg am Ufer der Regnitz, wenige Schritte von der Altstadt entfernt, im Welcome 4-Sterne-Superior-Hotel Residenzschloss. Genießen Sie das Zusammenspiel von Barock und Moderne, welches das Ambiente des Hotels prägt (erbaut im Jahre 1787). 184 elegant ausgestattete Zimmer laden zum Wohlfühlen ein. Lassen Sie sich von kulinarischen Köstlichkeiten in einem der beiden Restaurants verzaubern und gönnen Sie sich Cafe und Kuchen auf der Sonnenterrasse, die schon das Frühstück zum Erlebnis werden lässt. Runden Sie Ihren Tag in der Lounge mit einem kühlen Drink ab oder genießen Sie Ruhe und Erholung im Wellnessbereich "Residenz Spa". Hier erwarten Sie eine Sauna, ein Dampfbad, eine Whirlwanne, römische Liegen und ein kleiner Fitnessraum.
Das Hotel empfängt Sie zu Beginn mit einem Welcome-Drink und lädt Sie während Ihres Aufenthalts zu einem Drei-Gang-Menü ein (im Reisepreis inklusive).

Die einzelnen Tagestouren
Bei dieser Sternradtour bieten wir Ihnen 7 verschiedene Tagestouren zur Auswahl. Sie können täglich frei entscheiden, welche dieser Touren Sie gerne unternehmen möchten und können so auch selbst auswählen, ob Sie eher flache Etappen bevorzugen oder ob Sie auch hügeligere Tagestouren erleben möchten.
Bei manchen Tagesetappen können Sie zusätzlich individuell wählen, wie viele km Sie radeln möchten, es steht dann eine kürzere und eine längere Variante zur Wahl. So können Sie spontan entscheiden, wie viel Zeit Sie im Fahrradsattel verbringen möchten.
Einzig die Stadtführung per Fahrrad ist an zwei bestimmte Wochentage gebunden.

1. Tag Anreise Bamberg

Nach Ihrer Ankunft lädt Bambergs Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe) zu einer ersten Besichtigung ein. Ihr Hotel liegt in ruhiger Lage an der Regnitz in der Innenstadt (gute Parkmöglichkeiten, Bahnhof 2,1 km, Leihräder am Hotel).

2. Tag Bamberg per Rad entdecken (nur Mo oder Do) 12 km
Freuen Sie sich auf eine hochinteressante Stadtführung per Fahrrad. Ein versierter Stadtführer zeigt Ihnen im Fahrradsattel auf einer 12 km langen Route die Schönheiten der Stadt. Bis auf Dom- und Michelsberg, wo Sie Ihr Rad kurz schieben müssen, verläuft die Radstrecke flach und gemütlich, überwiegend auf Asphalt, in der Altstadt zum Teil auf Kopfsteinpflaster. Entdecken Sie das Alte Rathaus, die urige Traditionsgaststätte Schlenkerla, Kleinvenedig, Kloster St. Michael, die Alte Hofhaltung, den Dom, den Rosengarten, die Neue Residenz, das Wasserschloss Concordia, die historische Schleuse 100, die Altstadt, die Universität, die Gärtnerstadt, den Hainpark und das Theater. In 3 Stunden erfahren Sie nicht nur viel über die Historie und die Sehenswürdigkeiten sondern auch über Land und Leute.

3. Tag Rundtour zum Schloss Pommersfelden 32 - 56 km
Auf dieser Rundtour entdecken Sie das leicht hügelige aber sehr schöne Bamberger Umland. Nach nur wenigen verkehrsarmen Kilometern sind Sie vor den Toren der Stadt. Durch schattige Wälder radeln Sie leicht bergan und werden anschließend mit phantastischen Ausblicken belohnt. Legen Sie in Grasmannsdorf eine lohnenswerte Pause im Biergarten der Schlossbrauerei (gegründet 1783) ein, ehe Sie weiterradeln nach Pommersfelden. Majestätisch erstrahlt vor Ihnen der original erhaltene Barockbau. Lassen Sie sich bei einer Besichtigung beeindrucken vom imposanten Marmorsaal, von prachtvoll ausgestatteten Räumen und dem gigantischen Treppenhaus. Auf Ihrem Rückweg empfiehlt sich ein Zwischenstopp in Pettstadt. Staunen Sie hier über die älteste Gierfähre Oberfrankens und über die Pracht der barocken Pfarrkirche. Anschließend lockt eine Pause im Biergarten des Schrauder-Kellers, bekannt für seine hervorragenden Brotzeiten. Für diese Rundtour benötigen Sie bis Pommersfelden zwar etwas Kondition, Sie können die Tour jedoch vereinfachen, indem Sie bis Pommersfelden entweder den Steigerwald-Expressbus nutzen (mit Fahrradanhänger), oder auf dem Hin- und Rückweg über Pettstadt radeln.

4. Tag Main-Radweg Lichtenfels und Vierzehnheiligen 46 km
Sie beginnen den Tag mit einer Bahnfahrt (ca. 20 Minuten) in die Deutsche Korbstadt Lichtenfels, die weit über die Grenzen Frankens hinaus bekannt ist. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts blühte hier am Obermain die Korbindustrie auf, die von Lichtenfels aus ihre weltweiten Handelsbeziehungen aufbaute - von New York bis St. Petersburg, von London bis Rio de Janeiro. Um 1900 gab es in Lichtenfels 14 Korbfirmen, darunter die größten der Branche. Entdecken Sie in Lichtensfels das historische Rathaus, ein spätmittelalterlicher Fachwerkbau und die katholische Pfarrkirche. Besuchen Sie einen der vielen Korbflechter der Stadt oder in Michelau (3km) das Deutsche Korbmuseum. Mit Exponaten aus allen Erdteilen zeigt es fast alles, was aus Weiden geflochten werden kann: Kinder- und Puppenwagen, Miniaturen, Designermöbel, Gebrauchskorbwaren sowie Kuriositäten. Nicht entgehen sollte Ihnen auf jeden Fall ein Abstecher zur barocken Wallfahrtsbasilika Vierzehnheiligen (2,5 km). Sie wurde von dem berühmten Architekten Balthasar Neumann erbaut, erst vor wenigen Jahren umfassend renoviert und erstrahlt heute im vollen Glanze. Schon im 15. Jahrhundert strebten Wallfahrer nach Vierzehnheiligen, der noch heute einer der bekanntesten Wallfahrtsorte Deutschlands ist, um den Schutz der 14 Nothelfer zu erbitten. Nach imposanter Besichtigung rollen Sie hinunter ins Maintal und folgen dem jungen Main auf dem Main-Radweg zurück nach Bamberg. Der Anstieg zum Kloster Vierzehnheiligen kann wahlweise auch bequem mit einem Großraumtaxi (inkl. Radtransport) gemeistert werden.

5. Tag Im Regnitztal von Bamberg nach Erlangen 35 oder 55 km
Freuen Sie sich auf eine abwechslungsreiche Radtour entlang der Regnitz und starten Sie direkt vor der Hoteltür! Idyllisch führt Sie der Regnitztal-Radweg hinaus aus Bamberg. Sie radeln durch das weite Regnitztal mit seinen Auwäldern, historischen Wasserrädern, durch fruchtbares Obst- und Gemüseland, wo fangfrischer Fisch und beste fränkische Bierkultur zu Hause sind. Immer abwechselnd folgen Sie mal dem idyllischen kleinen Flusslauf, mal dem Radweg entlang des Main-Donau-Kanals. Entdecken Sie die Slavenkirche in Seußling, die älteste Single Malt Whisky-Destillerie Deutschlands in Neuses und die wunderschöne Fachwerkaltstadt von Forchheim mit malerischen Häusern aus der Zeit der Gotik, Renaissance und des Barocks. Wer noch weiter radeln möchte, der kann dem Meerrettichmuseum in Baiersdorf einen Besuch abstatten und staunen Sie über die hölzernen Wasserschöpfräder bei Möhrendorf. Erleben Sie Erlangen, die kleinste Großstadt Bayerns, bummeln Sie durch den wunderschönen Schlossgarten und durch die verwinkelten engen Gassen der Altstadt, die französisches Flair ausstrahlt. Per Bahn fahren Sie am Nachmittag bequem ab Forchheim (35 km ) oder Erlangen (55 km) zurück ins schöne Bamberg.

6. Tag Schloss Seehof und Bierkellerrunde 37 km
Diese Rundtour verbindet gemütliches Radfahren durch reizvolle Landschaft mit dem Genuss der besonderen Biervielfalt und der Biertradition Oberfrankens. Doch kulturell beginnen Sie den Tag. Entdecken Sie vor den Toren Bambergs Schloss Seehof, das als Sommerresidenz nach Plänen von Antonio Petrini für die Fürstbischöfe errichtet wurde (ab 1686). Staunen Sie über den Weißen Saal mit seinen imposanten Deckengemälden, über die Sandsteinskulpturen des Rokokogartens und über die plätschernden Kaskaden der Wasserspiele. Anschließend radeln Sie entlang des Skulpturenweges hinein in die "Fränkische Toskana" und erreichen gegen Mittag die kleine Gemeinde Geisfeld mit schmucken Fachwerkbauten und mehreren Privatbrauereien. Ab hier ist Ihre Radtour nun gespickt mit Brauereien, Bierkellern und verlockenden Biergärten. Ab Strullendorf radeln Sie anschließend gemütlich entlang des Main-Donau-Kanals zurück nach Bamberg.

7. Tag Coburg - Bamberg 62 km oder Main-Radweg Bamberg - Haßfurt 40 km
Sie haben heute die Qual der Wahl. Sie fahren entweder per Zug nach Coburg mit der berühmten Burganlage (Veste) und radeln dann durch das hügelige Coburger Land zum Barockschloss Tambach und weiter nach Seßlach mit der einmaligen Altstadt, die noch komplett von einer Stadtmauer umgeben ist und schon oft als Filmkulisse Verwendung fand. Weiter geht es dann auf flachen Wegen entlang der Rodach und der Itz bis an den Main und so zurück nach Bamberg.
Oder Sie radeln komplett flach auf dem Main-Radweg flussabwärts und passieren die ‚Grenze’ zwischen ‚Bierfranken’ und ‚Weinfranken’, denn nun säumen auch sonnenverwöhnte Weinhänge den Weg. Nach einer empfehlenswerten Pause an der Wallfahrtskirche Maria Limbach erreichen Sie schließlich die anmutige Altstadt von Haßfurt mit der sehenswerten Stadtpfarrkirche am Marktplatz und den beiden bedeutenden Stadttoren. Den Rückweg nach Bamberg unternehmen Sie dann ganz komfortabel per Bahn.

8. Tag Bamberg Abreise
Leider zu schnell verging die Zeit, denn Bamberg und sein schönes Umland haben wirklich viel zu bieten! Buchen Sie eine Verlängerung oder kommen Sie einfach nochmal wieder....

Gut zu Wissen
Bitte beachten Sie: die bei manchen Etappen notwendigen DB-Fahrkarten sind nicht im Reisepreis enthalten und müssen vor Ort erworben werden.

Anreisetermine: 01.04.2017 - 29.10.2017 täglich

WISSENSWERTES

Anreisemöglichkeit per Bahn
Bamberg ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen.
Von Bamberg Hauptbahnhof empfehlen wir ein Taxi zu nehmen.
Mit dem öffentlichen Bus müssen Sie erst vom Bahnhof zum ZOB (Zentraler Omnibusbahnhof) mit den Linien 901/902/907 und dann umsteigen in die Linie 916, die direkt zum Hotel fährt.
Fahrplanauskünfte und Preisinformationen finden Sie ganz praktisch unter www.bahn.de bzw. unter www.hvv.de

Parkmöglichkeiten am Hotel
In der Tiefgarage des Hotels stehen ausreichend Parkplätze für die gesamte Dauer Ihrer Fahrradreise zur Verfügung (12,00 EUR pro Nacht). Eine Vorreservierung ist nicht notwendig.

Beschaffenheit der Radwege
Sie radeln fast durchgängig auf asphaltierten Wegen, nur kurze unbefestigte Waldwegpassagen müssen bewältigt werden.
3 Tagestouren sind komplett flach und 3 Etappen führen durch hügeliges Gelände.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so steht es am Hotel für Sie bereit. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Die Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Nutzung / Ausleihe eines GPS Gerätes als Navigationshilfe
Auf Wunsch stellen wir Ihnen im Hotel an der Rezeption ein GPS Gerät für die Woche zur Verfügung. Auf diesem Gerät sind alle 6 Tagestouren gespeichert und so können Sie ganz einfach und sicher jederzeit der ausgearbeiteten Route folgen.
Das GPS Gerät kann das Lesen der Karte und der schriftlichen Routenbeschreibung ersetzen. Das Gerät ist so voreingestellt, dass Sie (fast) gar nichts machen müssen, sondern "einfach nur" der Route im Display folgen können.
Ein km-Zähler ist natürlich in diesem Gerät auch mit enthalten.
Eine Einweisung und "Gebrauchsanleitung" zum Gerät bekommen Sie an der Rezeption.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

REISEHIGHLIGHTS

Bamberg
In Bamberg gibt es viel zu entdecken: Zahlreiche denkmalgeschützte Gebäude vermitteln mittelalterlichen Charme gemischt mit barocker Architektur.
Zu den herausragendsten Bauwerken gehören der spätromanisch-frühgotische Kaiserdom mit dem weltberühmten Bamberger Reiter oder das alte Brückenrathaus mitten in der Regnitz. Aber natürlich bietet Bamberg auch zahlreiche andere Freizeitmöglichkeiten und Ausflugsziele.

Lichtenfels
Als Deutsche Korbstadt ist Lichtenfels weit über die Grenzen Frankens hinaus bekannt. Der traditionelle Korbmarkt, die Korbstadtkönigin, Deutschlands einzige Berufsfachschule für Flechtwerkgestaltung, das Innovationszentrum Lichtenfels für Marketing, Design und Technologie, der größte und der kleinste Korb der Welt - in Lichtenfels dreht sich vieles um die uralte Handwerkskunst des Flechtens.
Unmittelbar vor den Toren von Lichtenfels liegt das berühmte "Fränkische Dreigestirn" - der sagenumwobene Staffelberg, das prachtvolle Kloster Banz und die einzigartige Basilika Vierzehnheiligen, ein architektonisches Meisterwerk von europäischem Rang.

Haßfurt
Der große Schatz an Baudenkmälern bringt Farbe in das Haßfurter Stadtbild: das historische, neu renovierte Rathaus, die zweitürmige Stadtpfarrkirche, die Ritterkapelle, die beiden Tortürme, die die Altstadt begrenzen, die Stadthalle, die als Ort für Tagungen, Konzerte und kulturelle Veranstaltungen überregionale Bedeutung genießt, und die Mainpromenade.

Coburg
Coburg war vom 16./17. Jahrhundert bis 1918 die Residenzstadt der Herzöge von Sachsen-Coburg und von der Mitte des 19. bis Ende des 20. Jahrhunderts Garnisonsstadt. Über der Stadt erhebt sich mit der Veste Coburg eine der größten Burganlagen Deutschlands.

Schloss Weissenstein in Pommersfelden
Das Schloss Weissenstein in Pommersfelden ist ein repräsentatives Glanzstück des fränkischen Barock. Mit seinen Gemäldegalerien, seiner kompletten Inneneinrichtung und seiner beeindruckenden Architektur lockt es pro Jahr bis zu 30.000 Besucher nach Pommersfelden. Das Schloss ist von einem weitläufigen Park umgeben, der im 19. Jahrhundert von einem barocken Schlossgarten zu einem englischen Landschaftspark umgestaltet wurde. Er steht Besuchern das ganze Jahr zum Erholen und Besichtigen zur Verfügung.

Schloss Seehof
Schloss Seehof wurde ab 1686 als Sommerresidenz der Bamberger Fürstbischöfe nach Plänen von Antonio Petrini errichtet. Nach Säkularisation und Verwahrlosung in Privatbesitz wurde es zum Ende des 20. Jahrhunderts umfangreich saniert und beherbergt heute das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege.
Für Besucher sind neun Schauräume des restaurierten Appartements der Fürstbischöfe zugänglich, darunter der "Weiße Saal" mit dem virtuosen Deckengemälde von Giuseppe Appiani.
Von der Pracht des einstigen Rokokogartens zeugen unter anderem die wiederhergestellte Kaskade mit ihren Wasserspielen sowie die erhaltenen Sandsteinskulpturen von Ferdinand Tietz.

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Sternfahrten an der Mainschleife
Standort Volkach - 3 Tage (bis 8 Tage)

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Gesamtstrecke ca. : ab 65 km
Dauer : ab 3 Tage (bis 8 Tage)
Preis : ab EUR 149,00 pro Person im DZ
Einzelzimmerzuschlag : ab EUR 10,00 pro Übernachtung

Sicherlich ist Volkach ein Städtchen, das auch jenseits der regionalen Grenzen einen gewissen Bekanntheitsgrad hat. Dass es weitere reizvolle Orte mit reichlich Sehenswertem und guten Weinlagen gibt, das werden Sie "erfahren".

Folgende Touren stehen zur Auswahl:

Halbtagestour:
Orte und Streckenlänge: Kleine Weinorte mainaufwärts, ca. 25 km

Tagestour:
Orte und Streckenlänge: Prichsenstadt und Wiesentheid, ca. 40 km

Tagestour:
Orte und Streckenlänge: Um die Mainschleife nach Dettelbach, ca. 35 km

Tagestour:
Orte und Streckenlänge: Sulzfeld-Kitzingen-Schwarzach, ca. 58 km

Tagestour:
Orte und Streckenlänge: Gerolzhofen und Handthal, ca. 45 km

Tagestour:
Orte und Streckenlänge: Zu den Weinorten am Schwanberg, ca. 65 km

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Veranstalter: Der Rad-Touren-Teufel

Weinfranken am Maindreieck
5 Tage, 4 Übernachtungen

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Reiseantritt: täglich von April bis Oktober
Gesamtstrecke ca.: 190 km

1. Tag
Anreise nach Würzburg
Bringen Sie schon bei der Anreise etwas Zeit mit, denn in Würzburg gibt es einiges zu besichtigen. Die Alte Mainbrücke mit ihren Heiligenfiguren, das Neumünster mit der Grabstätte des Minnesängers Walther von der Vogelweide, einen romanischen Dom und nicht zuletzt die Residenz mit dem größten Deckenfresko der Welt. Und über allem schwebt - von Reben umgeben - die Festung Marienberg.

2. Tag, Streckenlänge ca. 45 km; Fahrzeit ca. 3¾ Stunden
Würzburg - Gemünden
Die Strecke ist bestens zum Einfahren geeignet, ohne langweilig zu sein. Veitshöchheim bietet den Rokokogarten, Erlabrunn eine Radlerjause, das Maintal seine Weinhänge, Karlstadt eine vorbildlich restaurierte Altstadt und Gemünden einen Marktplatz mit zahlreichen Möglichkeiten für eine gut bewirtete Rast unter freiem Himmel.

3. Tag, Streckenlänge ca. 52 km; Fahrzeit ca. 4¼ Stunden
Gemünden - Werneck
Ein kurzes Stück radeln Sie auf dem Mainradweg zurück. Bei Wernfeld dann zweigt der Radweg ins Werntal ab. Es braucht nicht lange, bis einem die Abgeschiedenheit dieses Tales bewusst wird. Dafür konnten sich hier so mancher idyllische Ort und die Talhänge naturnah erhalten.

4. Tag, Streckenlänge ca. 55 km; Fahrzeit ca. 41/2 Stunden
Werneck - Kitzingen
Am östlichen Ende des Werntals grüßt wieder der Main. Bald schon tauchen die ersten Weinhänge auf; spätestens an der Mainschleife bei Volkach beherrschen sie die Landschaft. Haben Sie erst das mittelalterliche Dettelbach erreicht, liegt auch das Etappenziel nicht mehr fern.

5. Tag, Streckenlänge ca. 42 km; Fahrzeit ca. 31/2 Stunden
Kitzingen - Würzburg
Die Orte am Weg haben klingende Namen: Sulzfeld, Marktbreit, Ochsenfurt und Sommerhausen, um nur die bekanntesten zu nennen. Ist gerade Frühjahr, muss man hier unbedingt eine Portion frischen Spargel essen.

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Veranstalter: Der Rad-Touren-Teufel

Vom Main zur Rhön
8 Tage, 7 Übernachtungen

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Reiseantritt : täglich von April bis Oktober
Gesamtstrecke ca. : 310 km

1. Tag
Anreise nach Würzburg
Wenn Sie rechtzeitig in die Domstadt kommen bieten sich als erste Konditionstests die Aufstiege zum Käppele oder zur Festung Marienberg an. Das Schöne daran: Sie können sich in beiden Fällen am Ende des Weges auch stärken, denn neben der Kirche steht immer auch ein Wirtshaus oder umgekehrt. Wer lieber im Tal bleibt wird dafür nicht bestraft, die Auswahl sowohl an Sehenswürdigkeiten als auch an gastronomischem Angebot ist reichlich.

2. Tag, Streckenlänge ca. 53 km; Fahrzeit ca. 41/2 Stunden
Würzburg - Schweinfurt
Von Würzburg bis Bad Neustadt an der Saale fahren Sie auf dem Main-Werra-Radwanderweg. Aus der Stadt führt Sie der Lauf eines kleinen Baches, der Pleichach, die für einige Kilometer Ihr Wegbegleiter sein wird. Über fruchtbare landwirtschaftliche Flächen gelangen Sie ins Tal der Wern, die Sie bis kurz vor die Tore der Stadt Schweinfurt bringt. Früher eine reine Industriestadt, bietet Schweinfurt heute auch Kunst und schön hergerichtete alte Stadtviertel.

3. Tag, Streckenlänge ca. 50 km; Fahrzeit ca. 4¼ Stunden
Schweinfurt - Bad Neustadt/Saale
Sie befahren auch heute wieder den Main-Werra-Radwanderweg, der Sie hinter Rannungen in ein Naturschutzgebiet führt und durch ein wunderschönes Tal mit alten Bauernhöfen und einer kleinen Kapelle nach Münnerstadt. Entlang der Lauer kommen Sie zur Fränkischen Saale und in den Kurort Bad Neustadt.

4. Tag, Streckenlänge ca. 51 km; Fahrzeit ca. 41/2 Stunden
Bad Neustadt/Saale - Bischofsheim an der Rhön
Wenige Kilometer hinter Bad Neustadt wird das kleine Flüsschen Streu Ihr Begleiter, der Sie in die ehemalige Kreisstadt Mellrichstadt und nach Ostheim bringt. Hier können Sie eine der größten erhaltenen Kirchenburgen Deutschlands besichtigen. Ein paar Kilometer weiter lädt das Freilandmuseum von Fladungen zu einem Besuch ein. Parallel zur "Langen Rhön" fahren Sie in gemäßigten Höhen nach Bischofsheim am Fuße des Kreuzbergs.

5. Tag, Streckenlänge ca. 54 km; Fahrzeit ca. 41/2 Stunden
Bischofsheim an der Rhön - Bad Kissingen
Am Morgen dürfen Sie sich auf eine lange Abfahrt auf einer ehemaligen Bahntrasse entland der Brend freuen. Die fränkische Saale führt Sie unter anderem durch Steinach und den kleinen Badeort Bocklet bis vor die Tore von Schloss Aschach. Gehen Sie ruhig auch mal rein, es beherbergt ein ganz interessantes Museum. Von Aschach haben Sie nur noch wenige Kilometer in den wohl bekanntesten Kurort der Tour, nach Bad Kissingen.

6. Tag, Streckenlänge ca. 57 km; Fahrzeit ca. 4 ¾ Stunden
Bad Kissingen - Gemünden
Heute erwarten Sie recht unterschiedliche Begebenheiten und Sehenswürdigkeiten: Zunächst fahren Sie um den Golfplatz, dann schaut die Ruine der Trimburg herab und von weitem grüßt Schloss Saaleck, dem zu Füßen die alte fuldische Amtsstadt Hammelburg liegt. Eng wird es noch einmal im Saaletal bei Morlesau, schließlich endet sogar der befestigte Weg. Sie kommen an einem beliebten Camping- und Ausflugsziel vorbei und kehren bei Gemünden ins Maintal zurück.

7. Tag, Streckenlänge ca. 45 km; Fahrzeit ca. 3 ¾ Stunden
Gemünden - Würzburg
Direkt am Fluss entlang bringt Sie der Main-Radweg nach Karlstadt. Über die Brücke des alten Städtchens wechseln Sie auf das gegenüberliegende Ufer, wo Sie bis Würzburg fahren. Wenn Sie in Veitshöchheim den Rokokogarten besuchen möchten, müssen Sie dazu bei Margetshöchheim über einen Fußgängersteg. Zur Weiterfahrt kommen Sie aber nach Margetshöchheim zurück, es sei denn, Sie fahren die letzten Kilometer von Veitshöchheim nach Würzburg mit dem Schiff.

8. Tag
Würzburg und Abreise
Wenn Sie das erste Mal in Würzburg waren, nur eine kurze Heimreise und noch etwas Zeit übrig haben, dann gibt es in der Stadt sicher noch einiges zu entdecken, das Sie am Anreisetag nicht besichtigen konnten. Danach fahren Sie bestimmt mit vielen schönen Eindrücken nach Hause.

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Veranstalter: Der Rad-Touren-Teufel

2-Franken-Rundweg: Würzburg - Steigerwald - Bamberg - Würzburg
6 Tage, 5 Übernachtungen

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Reiseantritt: täglich von April bis Oktober
Gesamtstrecke ca.: 270 km

1. Tag
Anreise nach Würzburg
Trotz der Zerstörung am 16. März 1945 lockt Würzburg noch immer mit einem reichen kulturellen Erbe aus verschiedenen Epochen. So ist belegt, dass der Hügel, auf dem heute die Festung Marienberg steht, bereits in keltischer Zeit besiedelt war. Sie müssen aber nicht unbedingt zur Festung hinauf steigen, die meisten Sehenswürdigkeiten konzentrieren sich in der Stadt und sind alle gut zu Fuß erreichbar.

2. Tag, Streckenlänge ca. 52 km; Fahrzeit ca. 41/2 Stunden
Würzburg - Obervolkach-Handthal
Durch einige Vororte Würzburgs und über Land, die Südspitze des Maindreiecks abschneidend, geht es auf kürzestem Weg nach Volkach. Von der Aussichtsplattform an der Vogelsburg hat man einen tollen Rundumblick auf die dortige Mainschleife. Von Weitem schon grüßt der "Steigerwalddom" von Gerolzhofen. Danach kommen ein paar kleine Steigungen, dann fährt man auf das Schloss von Oberschwarzach zu. Nur noch zwei Kilometer und Sie sind in dem weinseligen Weiler Handthal.

3. Tag, Streckenlänge ca. 55 km; Fahrzeit ca. 41/2 Stunden
Obervolkach-Handthal - Bamberg
Der Start in die Etappe ist nicht ganz ideal, denn es geht gleich ein längeres Stück bergauf. Aber wenn man die Anhöhe im Wald geschafft hat, läuft es bis Ebrach wie von selbst. Hier sollte man schon mal einen Blick in die Klosterkirche werfen. Sie birgt die älteste romanische Bausubstanz der Region. Auf einer ehemaligen Bahntrasse verläuft der Weg recht gemütlich durch das Tal der Ebrach. Bei Pettstadt kommen Sie an den Main-Donau-Kanal und auf seinem Ufer nach Bamberg.

4. Tag, Streckenlänge ca. 64 km; Fahrzeit ca. 5¼ Stunden
Bamberg - Schweinfurt
Die Etappe ist zwar etwas länger, enthält aber keinerlei Steigungen. An den Städtchen Zeil und Haßfurt sollte man nicht einfach vorbei fahren, dort gibt es z. B. einen kleinen Marktplatz mit Fachwerkensemble rund ums Rathaus, ganz interessante Fachwerkbauten und in Haßfurt eine spätgotische Ritterkapelle mit 276 Wappenschilden, davon 230 außen im umlaufenden Wappenfries am Chor. In Schweinfurt werden Sie sicher noch genügend Zeit haben, um den Tag auf dem Marktplatz vor dem Rathaus ausklingen zu lassen.

5. Tag, Streckenlänge ca. 60 km; Fahrzeit ca. 5 Stunden
Schweinfurt - Kitzingen
Heute fahren Sie durch ein Herzstück des Fränkischen Weinlands. Zwischen Röthlein bei Schweinfurt und Würzburg gibt es so gut wie keinen Ort, in dem kein Weinbau betrieben wird. In und um Volkach findet man einige der namhaftesten Winzer Frankens von internationalem Ruf. Und dass es den Weinbauern nicht schlecht geht, dass, wer einen guten Wein ausbauen will, auch einen guten Geschmack haben muss, das erkennt man an den schmucken Dörfern.

6. Tag, Streckenlänge ca. 39 km; Fahrzeit ca. 3¼ Stunden
Kitzingen - Würzburg und Abreise
Es ist keine sehr lange Etappe, die heute zu bewältigen ist, aber sie hat es in sich. Die Strecke selbst ist nicht sehr anspruchsvoll, anstrengend könnte das Besichtigungsprogramm werden, denn die Region am südlichen Maindreieck ist gespickt mit sehenswerten Fachwerkstädtchen und schmucken Weinorten. Und das beiderseits des Flusses, so dass die Auswahl der Wegstrecke manchmal schon schwer fallen kann.

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Veranstalter: Der Rad-Touren-Teufel

Main-Tauber-Fränkischer Radachter (Ostring)
7 Tage, 6 Übernachtungen

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Reiseantritt: täglich von April bis Oktober
Gesamtstrecke ca.: 230 km

Die Tour verläuft etwa 120 km im Maintal, 80 km im Taubertal und 30 km durch den Ochsenfurter Gau.

1. Tag
Anreise nach Winterhausen/Sommerhausen
Wenn Sie es einrichten können, dann kommen Sie nicht erst mit Einbruch der Dunkelheit, in Sommerhausen und seiner Umgebung kann man sich durchaus ein paar Stunden beschäftigen. Zum Beispiel durch die engen, gepflasterten Gassen ziehen und dabei in den einen oder anderen Kunsthandwerkerladen schauen. Oder Sie verkosten Wein bei den ortsansässigen Winzern. Oder Sie setzen sich einfach ans Mainufer und füttern Enten, Gänse und Schwäne.

2. Tag, Streckenlänge ca. 45 km; Fahrzeit ca. 3¾ Stunden
Winterhausen/Sommerhausen - Karlstadt
Alle Sehenswürdigkeiten die auf diesem Streckenabschnitt liegen, kann man an einem Tag sicher nicht besichtigen, aber zwei bis drei Stunden für die Altstadt von Würzburg und etwa eine Stunde für Veitshöchheim und seinen Rokokogarten sollten Sie schon einplanen.

3. Tag, Streckenlänge ca. 50 km; Fahrzeit ca. 4¼ Stunden
Karlstadt - Marktheidenfeld
Auf einem Uferweg unter alten Pappeln radeln Sie aus Karlstadt hinaus und bleiben bis Gemünden ganz dicht am Main. Sollten Sie hier Lust auf eine Rast verspüren, sind Sie am Marktplatz garantiert von einer Menge Radler umgeben. In Lohr müssen Sie unbedingt eine Runde durch die Altstadt drehen und mal am Schloss vorbeischauen. Vielleicht verlockt ja sogar das dort untergebrachte Spessartmuseum.

4. Tag, Streckenlänge ca. 54 km; Fahrzeit ca. 41/2 Stunden
Marktheidenfeld - Tauberbischofsheim
Der Bergfried und das Schloss von Homburg grüßen aus einer Höhe, die zu erklimmen man sich als Radler noch vorstellen kann. Das gleiche gilt für die überaus interessante und mehr als 1100 Jahre alte Wehrkirche von Urphar. An Wertheim kommen Sie nicht vorbei, vielmehr müssen Sie hier mittendurch, um im Taubertal die Tour fortzusetzen. Hier sei insbesondere das Kloster Bronnbach zur Besichtigung empfohlen. Und natürlich soll am frühen Abend noch eine Stunde Tageslicht für einen Rundgang durch Tauberbischofsheim übrig bleiben.

5. Tag, Streckenlänge ca. 33 km; Fahrzeit ca. 2 ¾ Stunden
Tauberbischofsheim - Röttingen
Lauda hat einen schönen Altort mit sehenswerten Fachwerkhäusern. Von hier müssen Weinliebhaber einen Abstecher nach Beckstein machen. In Bad Mergentheim sollten Sie unbedingt Zeit für einen Stadtrundgang einplanen. Zwar locken die einladenden Weinstuben von Markelsheim, aber schließlich wartet in Weikersheim noch ein vollständig erhaltenes Renaissanceschloss mit anschließendem Park auf Ihre Besichtigung. Und wenn Sie im Sommer hier sind, können Sie möglicherweise einer Vorstellung des Freilichttheaters auf Burg Brattenstein in Röttingen beiwohnen.

6. Tag, Streckenlänge ca. 48 km; Fahrzeit ca. 4 Stunden
Röttingen - Winterhausen/Sommerhausen
Von Röttingen, der Stadt der Sonnenuhren, fahren Sie noch bis Bieberehren im Taubertal, dann führt Sie eine ehemalige Bahntrasse durch den Ochsenfurter Gau und zurück zum Main. Nehmen Sie sich Zeit für kurze Besichtigungen in Aub, Gaukönigshofen und dem Kartäusermuseum in Tückelhausen. Noch etwas mehr Zeit und Aufmerksamkeit verdient Ochsenfurt.

7. Tag
Winterhausen/Sommerhausen und Abreise
Wenn Sie nur eine kurze Heimreise haben, dann machen Sie doch zum Abschluss noch einen Spaziergang zu dem oberhalb von Sommerhausen gelegenen Wildpark oder auf dem Winterhäuser "Mondweg" mit seinen Skulpturen. Zum Abschied genießen Sie auf dem Rückweg den wunderschönen Blick übers Maintal.

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Veranstalter: Der Rad-Touren-Teufel

Eine Reise zum Frankenwein (die Bocksbeutelstraße)
9 Tage, 8 Übernachtungen

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Reiseantritt : täglich von April bis Oktober
Gesamtstrecke ca. : 320 km

Auf dieser Tour sind Sie - soweit möglich - bei Winzern oder in Gasthöfen und Hotels untergebracht, die sich dem Wein in besonderer Weise verpflichtet haben. Sie durchstreifen die verschiedenen Regionen des fränkischen Weinbaugebietes und werden feststellen: Jede Region bringt selbst bei gleichen Rebsorten ihre ganz eigene Geschmacksrichtung hervor.

1. Tag
Anreise nach Volkach
Volkach ist zwar nur ein kleines Städtchen, aber der Ort hat eine ganze Menge an Sehenswürdigkeiten zu bieten. Vielleicht unternehmen Sie auch einen Spaziergang zu der Wallfahrtskirche Maria im Weingarten. Oder Sie setzen sich einfach vor eines der zahlreichen Gasthäuser und beobachten das muntere Treiben im Ort.

2. Tag, Streckenlänge ca. 42 km; Fahrzeit ca. 31/2 Stunden
Volkach - Iphofen
Von Volkach aus machen Sie zunächst eine Runde am Altmain nach Münsterschwarzach. Am Weg liegen so bekannte Weindörfer wie Nordheim, Escherndorf und Sommerach. Danach durchstreifen Sie die Domänen der Grafen Schönborn und der Fürsten von Castell. Beste Weinlagen und Wälder machten auch den Bau von herrschaftlichen Schlössern möglich. Die Bewohner der mittelalterlichen Städtchen versuchten sich durch trutzige, heute noch gut erhaltene Wehrmauern um ihre Orte zu schützen.

3. Tag, Streckenlänge ca. 50 km; Fahrzeit ca. 4 ¼ Stunden
Iphofen - Röttingen
Einen ersten Höhepunkt des Tages bilden die ehemaligen Kirchenburgen von Markt Einersheim und Mönchsondheim. Dem folgen zahlreiche namhafte Weinorte der Keuperregion. Entlang der Gollach geht’s ins Taubertal und nach Röttingen, die Stadt der Sonnenuhren.

4. Tag, Streckenlänge ca. 36 km; Fahrzeit ca. 3 Stunden
Röttingen - Beckstein
Im Taubertal wandeln Sie auf den Spuren der Grafen von Hohenlohe. Und natürlich waren auch diese keine Kostverächter, deshalb darf auch hier ein guter Tropfen nicht fehlen: Markelsheimer sei empfohlen. Schließlich wussten schon die Deutschherren in Bad Mergentheim und die Amtmänner von Tauberbischofsheim den Wein der Region zu schätzen.

5. Tag, Streckenlänge ca. 52 km; Fahrzeit ca. 4 ¼ Stunden
Beckstein - Homburg am Main
Lässt man sich weiter von adeligen Gaumen leiten, waren auch die Grafen von Wertheim keine Kostverächter. Sie beziehen ihre Weine gleichermaßen aus dem Tauber- wie aus dem Maintal. Die bekannteste Weinlage des heutigen Tages ist zweifellos der Homburger Kallmuth. Kloster Bronnbach, Schloss und Stadt Wertheim, Schloss Homburg und anderes bietet den historisch-kulturellen Rahmen.

6. Tag, Streckenlänge ca. 39 km; Fahrzeit ca. 3¼ Stunden
Homburg am Main - Erlabrunn
Der Streckenverlauf zeigt, dass nicht nur im Maintal Wein angebaut wird, wie die Orte Erlenbach und Leinach beweisen. Allerdings überwiegt auf der Gäufläche zwischen Mainviereck und Maindreieck die Landwirtschaft. Bei Zellingen zurück im Maintal ist man recht schnell davon überzeugt, sich noch auf der Bocksbeutelstraße zu bewegen. Und wenn Sie für den Nachmittag noch etwas Kultur suchen, dann machen Sie doch einen Ausflug nach Veitshöchheim in den Rokokogarten (ca. 4 km einfach).

7. Tag, Streckenlänge ca. 46 km; Fahrzeit ca. 3¾ Stunden
Erlabrunn - Sulzfeld
Wenn Sie heute versuchen sollten, auch nur ein Achtel Liter von jeder bekannten Weinlage zu probieren, Sie würden Ihren Zielort wahrscheinlich nicht erreichen. Zudem verdienen die vielen historischen Orte am Weg ein waches und klares Auge.

8. Tag, Streckenlänge ca. 44 km; Fahrzeit ca. 31/2 Stunden
Sulzfeld - Volkach
Auch wenn es schwer fällt, das Maintal zu verlassen, tun Sie sich die Steigung von Dettelbach nach Neuses am Berg an. Sie werden für diese Mühe mit einem herrlichen Blick ins Maintal und auf den Steigerwald belohnt. Zudem haben Sie sich damit eine lange Abfahrt erarbeitet. Entlang des Altmains erreichen Sie den Etappenort Volkach.
Wer es eilig hat, kann diese Etappe nach ca. 30 km beenden und noch am gleichen Tag die Heimreise antreten (Ermäßigung: 45,00 EUR). Schöner ist natürlich ein gemütlicher Ausklang mit abschließender Übernachtung in Volkach.

9. Tag, Abreise
Volkach: individuelle Abreise
Sollten Sie zu wenig von Volkach und der Mainschleife gesehen haben, auch der Abreisetag bietet sicher noch Gelegenheit für eine kurze Rundtour nach Fahr und Eisenheim oder zur Vogelsburg, bevor Sie die Heimreise antreten.

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Veranstalter: Der Rad-Touren-Teufel

Vom Main zur Donau: Würzburg - Regensburg
10 Tage, 9 Übernachtungen

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Eine vielseitige und abwechslungsreiche Radreise durch mehrere Flusstäler und Naturparks, vorbei an Seen, Fischteichen und Storchennestern.

Diese Tour folgt zwischen Rothenburg und Kelheim auf voller Länge dem Lauf der Altmühl, die auf der Frankenhöhe am Hornauer Weiher entspringt und bei Kelheim in die Donau mündet.

1. Tag
Anreise Würzburg
"In Würzburg hat man Zeit zum Leben" heißt ein Motto der Stadt. Wer sich also ohne Hektik hier umsehen will, sollte genug Zeit mitbringen. Und auch die Gaumenfreuden lassen sich ungern im Sturm erobern.
Auf einem kurzen Rundgang durch die Innenstadt finden Sie die Alte Mainbrücke, das Rathaus, die Marienkapelle, das Falkenhaus, Neumünster und den Dom. Vom Dom gut erreichbar ist die Residenz. Das Käppele oder die Festung Marienberg liegen da schon etwas weiter weg. Bedenken Sie bei der Planung Ihrer Anreise, dass diese Besichtigungen nicht in zwei Stunden zu machen sind.

2. Tag, Streckenlänge ca. 60 km; Fahrzeit ca. 5 Stunden
Würzburg - Bad Mergentheim
Um aus dem Maintal zu kommen, muss man erst einmal Höhe gewinnen, daran führt kein Weg vorbei. Zum Trost sei gesagt, dass nach jedem Anstieg irgendwann auch eine Abfahrt kommt. Und wenn Sie erst die Höhe bei Altertheim erreicht haben, liegt eine lange Abfahrt ins Taubertal vor Ihnen. Vor Ihnen liegen auch sehenswerte Städtchen wie Tauberbischofsheim, Lauda und Bad Mergentheim.

3. Tag, Streckenlänge ca. 54 km; Fahrzeit ca. 41/2 Stunden
Bad Mergentheim - Rothenburg o.d.T.
Bereits nach wenigen Kilometern lädt das idyllische Markelsheim zur Rast ein. Wenn Sie dem noch widerstehen konnten, das Schloss von Weikersheim verlangt nach näherer Betrachtung. Röttingen ist die Stadt der Sonnenuhren und in Creglingen führt an dem dreiflügeligen Altar von Tilmann Riemenschneider kein Weg vorbei. Dann sollten Sie schauen, dass Sie möglichst rasch nach Rothenburg kommen.

Hier beginnt der Altmühl-Radweg. Anreise nach und erste Übernachtung in Rothenburg ob der Tauber ist möglich.

4. Tag, Streckenlänge ca. 54 km; Fahrzeit ca. 41/2 Stunden
Rothenburg - Herrieden
Jenseits von Rothenburg haben Sie die Wahl zwischen einer um ca. 10 km längeren Variante, die am Hornauer Weiher, dem Altmühlursprung, vorbeiführt, und der angegebenen Route am Südrand der Frankenhöhe. Eine Steigung müssen Sie in jedem Fall bewältigen. Danach geht’s gemütlich durch das weite Altmühltal. Wer den Anstieg zur Burg Colmberg nicht scheut wird mit einem herrlichen Rundumblick belohnt (wer will, auch mit Speise und Trank). Und auf dem weiteren Weg sollten Sie in den Wiesen und auf Dächern nach Störchen Ausschau halten.

5. Tag, Streckenlänge ca. 55 km; Fahrzeit ca. 41/2 Stunden
Herrieden - Weißenburg/Treuchtlingen
Auch wenn der Weg nicht direkt durch Ornbau führt, der kleine Abstecher in das malerische Städtchen lohnt sich. Entlang des Altmühlsees kommen Sie dann nach Gunzenhausen, einem Zentrum im neu geschaffenen "Fränkischen Seenland". Wer möchte, kann einen Abstecher zur "Steinernen Rinne" machen (plus ca. 10 km). Ansonsten gibt es auf dem Weg nach Treuchtlingen wenig aufregendes, von den Resten des Karlsgrabens mal abgesehen. Diesem folgen Sie dann auch nach Weißenburg.

6. Tag, Streckenlänge ca. 52 km; Fahrzeit ca. 4¼ Stunden
Weißenburg/Treuchtlingen - Eichstätt
Kurz nach Treuchtlingen wird das Tal ziemlich unvermittelt schmaler, weitet sich aber immer wieder, bildet kleine Kessel und an den teilweise recht steil aufragenden Wänden zeigen sich pittoreske Felsformationen. Pappenheim, Solnhofen und Dollnstein liegen am Weg, bevor es der alten Bischofs- und Universitätsstadt Eichstätt entgegen geht.

7. Tag, Streckenlänge ca. 51 km; Fahrzeit ca. 4¼ Stunden
Eichstätt - Beilngries
Ist man am Vortag schon an vereinzelten Wacholderheiden vorbei geradelt, heute kommt um Gungolding die größte und schönste. Auch wenn man es nicht sieht oder spürt, auf dieser Etappe überqueren Sie die geographische Mitte Bayerns. Vereinzelt tauchen auf den Höhen über dem Flusstal malerisch gelegene Burgen und Schlösser auf.

8. Tag, Streckenlänge ca. 48 km; Fahrzeit ca. 4 Stunden
Beilngries - Kelheim
Auch der letzte Abschnitt an der Altmühl, die bei Töging zum Main-Donau-Kanal wird, hat noch viele Reize. Da ist z.B. der Chinesenbrunnen in Dietfurt, eine Falknerei in Riedenburg und nicht zuletzt die Befreiungshalle hoch über Kelheim mit herrlichem Blick ins Donautal. Wer noch Zeit und Lust hat, macht einen Abstecher - am schönsten mit dem Schiff - zum Kloster Weltenburg und dem Donaudurchbruch.

9. Tag, Streckenlänge ca. 40 km; Fahrzeit ca. 3¼ Stunden
Kelheim - Regensburg
Die letzten Kilometer bis zu der alten Bischofs- und Reichsstadt legen Sie auf dem Donau-Radweg zurück. Nehmen Sie sich Zeit für diese Stadt, sie hat noch zahlreiche Bauwerke aus dem Mittelalter und sogar aus römischer Zeit.

10. Tag
Regensburg, individuelle Abreise
Bestens erholt und mit vielen neuen Eindrücken werden Sie nach dieser interessanten Tour die Heimreise antreten.

Diese Tour kann auch als 8 Tages-Tour (617,00 EUR) gebucht werden.

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Veranstalter: Der Rad-Touren-Teufel

Der Main von Bayreuth bis Mainz
12 oder 14 Tage am Fluss der Franken (11 bzw. 13 ÜF)

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Allgemeine Hinweise zum Main und dem ihn begleitenden Radweg
Der Main-Radweg hat zwei Startorte: Bayreuth am Roten Main und Bischofsgrün am Weißen Main. Von beiden Orten sind Ausflüge zu den Quellen in Creußen bzw. am Ochsenkopf im Fichtelgebirge möglich. Wegen der attraktiveren Stadt Bayreuth bevorzugen wir als Quellfluss den Roten Main. Der Radweg misst in seiner Gesamtlänge von Bayreuth bis Mainz runde 530 Kilometer. Grundsätzlich können Sie aus diesem Angebot jeden beliebigen Streckenabschnitt als Ihre individuelle Reise wählen. Die vorgestellten Touren sind Vorschläge als Basis für verschiedene Angebote. Sie können aber jeden beliebigen Ort als Startort wählen. Ebenso sind die beschriebenen Etappen als Vorschläge zu sehen, an deren Ende jeweils nette Orte zu einer Übernachtung einladen. Auch die Länge der einzelnen Etappen lässt sich verlängern oder verkürzen. Die vorgestellten Möglichkeiten sind Beispiele für von Kunden häufig gewählte Abschnitte am Fluss. Etappenlänge und Etappenorte sind dabei nicht immer gleich.

Die beschriebene Tour folgt im gesamten Verlauf dem Main-Radweg überwiegend auf dessen Hauptroute von Bayreuth bis zur Mündung in den Rhein bei Mainz. Durch die teilweise Benutzung von Alternativrouten wird die Gesamtstrecke etwas länger als in einigen Führern angegeben. Wenn hier die Gesamtstrecke vorgestellt wird, bedeutet das jedoch nicht, dass die Tour nur in dieser Form, Richtung oder Etappeneinteilung angeboten wird. Sie können Ihre Reise auch in Bischofsgrün am Ochsenkopf beginnen, in umgekehrter Richtung fahren und die Etappenlänge verändern. Einige Beispiele für sehr beliebte Abschnitte sind Bayreuth - Würzburg, Bamberg - Aschaffenburg und Würzburg - Aschaffenburg.
Hinweis: In Bayreuth ist vom 25. Juli bis Ende August Festspielzeit. In diesem Zeitraum müssen wir Preisaufschläge berechnen, weil die Hotels ihre Zimmerpreise nahezu verdoppeln!

1. Tag
Anreise nach Bayreuth
Sie können gleich noch zur Quelle des Roten Mains fahren. Aber seien Sie nicht enttäuscht, der Strahl aus der Wasserleitung zu Hause ist stärker. Doch auch ohne diesen Ausritt wird es Ihnen in Bayreuth bestimmt nicht langweilig, die Markgrafen hinterließen ein reiches Erbe.

2. Tag, Streckenlänge ca. 40 km; Fahrzeit ca. 3¼ Stunden
Bayreuth - Kulmbach (über Thurnau)
Roter und Weißer Main vereinigen sich in Mainleus zum Main. Ihr Weg beginnt am Roten Main, verlässt hinter Neudrossenfeld das Maintal, um in weitem Bogen durch Wald, die Orte Thurnau, Kasendorf und Melkendorf vor Kulmbach wieder ins Maintal zurückzukehren. Neben der Plassenburg beherbergt die Stadt u.a. auch vier bedeutende Brauereien.

3. Tag, Streckenlänge ca. 48 km; Fahrzeit ca. 4 Stunden
Kulmbach - Lichtenfels
Gemessen an der Größe des jungen Mains ist das umgebende Tal schon recht weit. So lässt es sich auch gemütlich dahinrollen. Vereinzelte Schlösschen, verträumte Ortschaften, dazwischen Burkunstadt und ruhige Wald- und Wiesenwege. Die Region am Obermain ist Heimat der Korbflechter; Lichtenfels führt dies deutlich vor Augen. Auf dem Weg zu Ihrem Quartier kommen Sie unterhalb der Wallfahrtskirche Vierzehnheiligen vorbei, die imposant über dem Tal thront. Sie sollten den kurzen Abstecher für eine Besichtigung nicht scheuen. Von hier genießt man einen herrlichen Blick auf Schloss Banz, sowie weite Teile des Maintales.

4. Tag, Streckenlänge ca. 42 km; Fahrzeit ca. 31/2 Stunden
Lichtenfels - Bamberg
Staffelstein nennt ein prächtiges Fachwerkrathaus sein eigen und hat auch sonst noch einiges an Fachwerk zu bieten. Wer möchte, gönnt sich einen Besuch der Therme. Aber dann heißt es: Zeit gewinnen für Bamberg und eine Besichtigung der an Kunstwerken reichen Domstadt.

5. Tag, Streckenlänge ca. 42 km; Fahrzeit ca. 31/2 Stunden
Bamberg - Haßfurt
Sicher können Sie nicht jeden Ort am Weg ausgiebig betrachten, aber ein Blick in Balthasar Neumanns Wallfahrtskirche Maria Limbach lohnt sich. Danach bewegen Sie sich auf Zeil zu, dessen Marktplatz ein herrliches Ensemble bildet. Von hier bietet sich ein Abstecher nach Königsberg in Bayern an. Dieser führt über zwei Steigungen an den Rand der Haßberge. Die Etappe wird dadurch um ca. 8 km länger.

6. Tag, Streckenlänge ca. 55 km; Fahrzeit ca. 41/2 Stunden
Haßfurt - Volkach
Ungetrübt von jeglicher Steigung verläuft der heutige Tag am Main entlang. In einigen der kleinen Orte stehen herrschaftliche Schlösser, die noch bewirtschaftet und bewohnt werden. Werfen Sie einen kurzen Blick in die Kugellagerstadt Schweinfurt, um Rathaus und Altstadt zu sehen. Dann tauchen Sie schon in die Weinregion um die Volkacher Mainschleife ein.

7. Tag, Streckenlänge ca. 65 km; Fahrzeit ca. 61/2 Stunden
Volkach - Würzburg
Wie Perlen an einer Schnur reihen sich die Weinorte entlang des Weges aneinander. Wein und Handel haben hier schon frühzeitig Wohlstand entstehen lassen, damit auch zahlreiche bauliche Perlen. Viel zu kurz ist der Tag, um alle Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Picken Sie sich zumindest die namhaftesten heraus wie z. B. Nordheim, Sommerach, Dettelbach, Kitzingen, Marktbreit oder Ochsenfurt.

8. Tag, Streckenlänge ca. 60 km; Fahrzeit ca. 5 Stunden
Würzburg - Lohr am Main
Gönnen Sie sich eine erste Pause, um durch den bekannten Rokokogarten in Veitshöchheim zu spazieren. Danach gibt es mehrere Einkehrmöglichkeiten, aber eine kurze Rast unter freiem Himmel in der Altstadt von Karlstadt muss sein. Auch an Gemündens Marktplatz kommt man kaum vorbei, ohne abzusteigen. Und selbstverständlich unternehmen Sie zum Abschluss einen Rundgang durch die malerische Altstadt von Lohr.

9. Tag, Streckenlänge ca. 44 km; Fahrzeit ca. 31/2 Stunden
Lohr am Main - Wertheim
Vom gegenüberliegenden Ufer grüßt Burg Rothenfels. Ihr zu Füßen liegt der Ort Rothenfels, mit rund 700 Einwohnern die kleinste "Stadt" Bayerns (kleinste Gemeinde mit Stadtrecht). Dem Radweg folgend, werden Sie durch die Altstadt von Marktheidenfeld geführt. Bilder eines alten Schifferortes werden lebendig. Homburg und Urphar bergen bauliche Kleinode, dann empfängt Sie die Stadt Wertheim mit ihrer imposanten Burg.

10. Tag, Streckenlänge ca. 36 km; Fahrzeit ca. 3 Stunden
Wertheim - Miltenberg
Wer weiß schon, dass der Main hier den Odenwald vom Spessart trennt? Dorfprozelten und Collenberg sind nur Binnenschiffern ein Begriff. Aber Miltenberg ist einer breiten Bevölkerungsschicht bekannt und immer einen ausgedehnten Stadtrundgang wert.

11. Tag, Streckenlänge ca. 40 km; Fahrzeit ca. 3¼ Stunden
Miltenberg - Aschaffenburg
Sie durchstreifen die einstmals legendäre "Rotweinecke" Frankens. Wert und teuer war der Wein aus der Region um Klingenberg auch schon Goethe, der sich "Klingenberger" (und "Würzburger") in nicht unbeträchtlichem Maße kommen ließ. Mittlerweile gibt es solche Weine in der ganzen Region. Aber der Untermain hat seinen eigenen Charakter und die Winzer mit den besten Rotweinen behalten.

12. Tag, Streckenlänge ca. 56 km; Fahrzeit ca. 4¾ Stunden
Aschaffenburg - Frankfurt
Im romantischen Seligenstadt sollten Sie mal einen Blick in den Klostergarten mit seinen Blumen-, Gemüse- und Kräuterbeeten werfen, bevor Sie sich am Freihofplatz auf ein Getränk oder Eis niederlassen. Wenige Kilometer weiter erreichen Sie Hanau, die Stadt der Gebrüder Grimm. Den Tag beschließen können Sie in einer der zahlreichen Gaststätten in Sachsenhausen.

13. Tag, Streckenlänge ca. 42 km; Fahrzeit ca. 31/2 Stunden
Frankfurt - Mainz
Fast immer in unmittelbarer Nähe zum Fluss legen Sie die letzte Etappe bis zur Mündung in den Rhein zurück. Obwohl im dichtbesiedelten Rhein-Main-Gebiet unterwegs radelt man oft durch ländlich wirkende Flure ohne Berührung zu Städten und Dörfern. Die ländlich Idylle endet in Mainz, der früheren kurfürstlichen Residenzstadt und heutigen Hauptstadt des Landes Rheinland-Pfalz.

14. Tag, Abreise
Mainz und Abreise
Nachdem Sie auch noch die schönen Seiten von Mainz kennen gelernt haben, werden Sie mit vielen neuen - und sicherlich angenehmen - Eindrücken und schönen Erinnerungen die Heimreise antreten.

12-tägige Reise mit 11 Übernachtungen und Frühstück
Etappen von 42 bis 67 Kilometern (durchschnittlich 57 km)
Preise pro Person im DZ: ab 2 Personen 1.059,00 EUR
ab 4 Personen 875,00 EUR
ab 6 Personen 799,00 EUR
Einzelzimmerzuschlag: EUR 179,00
Leihfahrrad mit Packtasche: EUR 100,00
Pedelc mit Packtasche: EUR 200,00

Beispiel Bayreuth - Würzburg, 8 Tage, 7 ÜF
1. Tag, Anreise: Bayreuth
Gesamtstrecke ca.: 290 km
Preise pro Person im DZ: ab 2 Personen 629,00 EUR
ab 4 Personen 539,00 EUR
ab 6 Personen 499,00 EUR
Einzelzimmerzuschlag: EUR 110,00
Leihfahrrad mit Packtasche: EUR 60,00
Pedelec mit Packtasche: EUR 120,00

Hinweis: In Bayreuth ist vom 25. Juli bis Ende August Festspielzeit. In diesem Zeitraum müssen wir Preisaufschläge berechnen, weil die Hotels ihre Zimmerpreise nahezu verdoppeln!

Beispiel Bamberg - Aschaffenburg, 9 Tage, 8 ÜF
1. Tag, Anreise: Bamberg
Gesamtstrecke ca.: 335 km
Preise pro Person im DZ: ab 2 Personen 749,00 EUR
ab 4 Personen 629,00 EUR
ab 6 Personen 585,00 EUR
Einzelzimmerzuschlag: EUR 150,00
Leihfahrrad mit Packtasche: EUR 70,00
Pedelec mit Packtasche: EUR 140,00

Beispiel Würzburg - Aschaffenburg, 6 Tage, 5 ÜF
1. Tag, Anreise: Würzburg
Gesamtstrecke ca.: 180 km
Preise pro Person im DZ: ab 2 Personen 459,00 EUR
ab 4 Personen 409,00 EUR
ab 6 Personen 383,00 EUR
Einzelzimmerzuschlag: EUR 100,00
Leihfahrrad mit Packtasche: EUR 40,00
Pedelec mit Packtasche: EUR 80,00

Beispiel Bayreuth - Aschaffenburg, 10 oder 12 Tage, 9 oder 11 ÜF
1. Tag, Anreise: Bayreuth
Gesamtstrecke ca.: 470 km

12-tägige Reise mit 11 Übernachtungen und Frühstück
Etappen von 35 bis 65 Kilometern (durchschnittlich 47 km)
Preise pro Person im DZ: ab 2 Personen 999,00 EUR
ab 4 Personen 859,00 EUR
ab 6 Personen 792,00 EUR
Einzelzimmerzuschlag: EUR 184,00
Leihfahrrad mit Packtasche: EUR 100,00
Pedelc mit Packtasche: EUR 200,00

10-tägige Reise mit 9 Übernachtungen und Frühstück
Etappen von 42 bis 67 Kilometern (durchschnittlich 57 km)
Preise pro Person im DZ: ab 2 Personen 859,00 EUR
ab 4 Personen 715,00 EUR
ab 6 Personen 659,00 EUR
Einzelzimmerzuschlag: EUR 140,00
Leihfahrrad mit Packtasche: EUR 80,00
Pedelc mit Packtasche: EUR 160,00

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Veranstalter: Der Rad-Touren-Teufel

Mit dem Pedelec am Main von Würzburg nach Aschaffenburg
6 Tage am Fluss der Franken mit dem E-Bike, 5 Übernachtungen mit Frühstück, 4 Tage Leihrad mit Elektromotor (Pedelec)

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1. Tag
Anreise nach Würzburg
Sie können gleich noch zur Quelle des Roten Mains fahren. Aber seien Sie nicht enttäuscht, der Strahl aus der Wasserleitung zu Hause ist stärker. Doch auch ohne diesen Ausritt wird es Ihnen in Bayreuth bestimmt nicht langweilig, die Markgrafen hinterließen ein reiches Erbe.

2. Tag, Streckenlänge ca. 60 km; Fahrzeit ca. 5 Stunden
Würzburg - Lohr am Main
Schwierigkeit: (Streckenlänge)
Sie können die ersten 12 Kilometer nach Veitshöchheim auch mit dem Schiff fahren, dann kommen Sie fast direkt vor dem bekannten Rokokogarten an, durch den zu spazieren sich immer lohnt. Danach gibt es mehrere Einkehrmöglichkeiten, aber eine kurze Rast unter freiem Himmel in der Altstadt von Karlstadt muss sein. Auch an Gemündens Marktplatz kommt man kaum vorbei ohne abzusteigen. Und selbstverständlich unternehmen Sie zum Abschluss einen Rundgang durch die malerische Altstadt von Lohr.

3. Tag, Streckenlänge ca. 44 km; Fahrzeit ca. 31/2 Stunden
Lohr am Main - Wertheim
Schwierigkeit:
Vom gegenüberliegenden Ufer grüßt Burg Rothenfels. Ihr zu Füßen liegt der Ort Rothenfels, mit rund 700 Einwohnern die kleinste "Stadt" Bayerns (kleinste Gemeinde mit Stadtrecht). Dem Radweg folgend, werden Sie durch die Altstadt von Marktheidenfeld geführt. Bilder eines alten Schifferortes werden lebendig. Homburg und Urphar bergen bauliche Kleinode, dann empfängt Sie die Stadt Wertheim mit ihrer imposanten Burg.

4. Tag, Streckenlänge ca. 36 km; Fahrzeit ca. 3 Stunden
Wertheim - Miltenberg
Schwierigkeit:
Wer weiß schon, dass der Main hier den Odenwald vom Spessart trennt? Dorfprozelten und Collenberg sind nur Binnenschiffern ein Begriff. Aber Miltenberg ist einer breiten Bevölkerungsschicht bekannt und immer einen ausgedehnten Stadtrundgang wert.

5. Tag, Streckenlänge ca. 40 km; Fahrzeit ca. 3¼ Stunden
Miltenberg - Aschaffenburg
Schwierigkeit:
Sie durchstreifen die einstmals legendäre "Rotweinecke" Frankens. Wert und teuer war der Wein aus der Region um Klingenberg auch schon Goethe, der sich "Klingenberger" (und "Würzburger") in nicht unbeträchtlichem Maße kommen ließ. Mittlerweile gibt es solche Weine in der ganzen Region. Aber der Untermain hat seinen eigenen Charakter und die Winzer mit den besten Rotweinen behalten.

6. Tag, Abreise
Aschaffenburg und Abreise

Nachdem Sie auch noch die schönen Seiten von Aschaffenburg kennen gelernt haben, werden Sie mit vielen neuen - und sicherlich angenehmen - Eindrücken und schönen Erinnerungen die Heimreise antreten.

Preise pro Person im DZ :
ab 2 Personen 565,00 EUR
ab 4 Personen 499,00 EUR
ab 6 Personen 465,00 EUR

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Veranstalter: Der Rad-Touren-Teufel

Genießertour Main ab Würzburg
RM 09

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Zwischen der prächtigen Bischofsstadt Würzburg und Niedernberg durchradeln Sie den Spessart, ein geschlossenes Waldgebiet von seltener Schönheit. Der Radweg ist autofrei.

ANREISE 2017
Jeden Samstag bis Mittwoch
von 29. April bis 30. September
Hochsaison: Anreisen von 20. Mai bis 14. Juni & 8. Juli bis 2. September

Zu nachfolgenden Anreiseterminen ist keine Fortsetzung bis Frankfurt möglich:
6. & 7. Mai (aufgrund Messe Techtextil/Frankfurt)
19. - 21. Juni (aufgrund Messe Tendence/Frankfurt)
9. - 19. Sept. (aufgrund Messe IAA/Frankfurt)

Hinweis
Sollten Sie den gewünschten Termin nicht mehr vorfinden, bitte kontaktieren Sie uns unter Opens window for sending emailinfo@radferien.com

STRECKE
· 177 km ebener Radfernweg
· 85 % asphaltiert; 10 % hartgesandet durchwegs verkehrsfrei; ca. 5 % Radfahrstreifen bzw. Nebenstraßen

1. Tag, Anreise
nach Würzburg. Kostenloser öffentlicher Parkplatz oder Tiefgarage
(ca. + EUR 9,- pro Tag vor Ort). Übernachtung im 3***GHotel. Radausgabe ab 12 h möglich. Historische Kellerführung und Weinprobe im Staatlichen Hofkeller (nur Samstag und Sonntag) bzw. erste Radtour den Main aufwärts Richtung Ochsenfurt (35 km h&r).

2. Tag, Gemünden (44 km)
Zum Kloster Zell am Main und nach Karlstadt (Karlsburg) sowie nach Gemünden (Ruine). Übernachtung im 3***Hotel Imhof.

3. Tag, Wertheim (56 km)
Durch den waldreichen Spessart vorbei an schönen Orten und mit reichem Fachwerk nach Lohr und Erlach bis Wertheim. Übernachtung im 3***Hotel.

4. Tag, Großheubach/Miltenberg (35 km)
Durch das enge, romantische Maintal nach Mondfeld und Miltenberg. Übernachtung im 3***Gasthof Krone.

5. Tag, Aschaffenburg (42 km)
Im nun breiteren Maintal über Niedernberg ins Zentrum von Aschaffenburg (Sandsteinschloss Johannisburg, Altstadt). Übernachtung in den 4****Hotels Dalberg oder Wilder Mann.

6. Tag, Ende der Radtour
oder Buchung von Verlängerungsnächten. Gegen Aufpreis Rückfahrt per Bahn nach Würzburg (zum Beispiel ab ca. 10.17 h/ohne Umstieg im Regionalzug). Rücktransfer Ihres eigenen Rades nach Würzburg täglich zum Aufpreis von EUR 22,- möglich.

UNSER TIPP
Fortsetzung der Radtour bis Frankfurt (55 km Radvergnügen durch Auen und gepflegte Parks direkt ins Zentrum) Übernachtung im 4****S-Hotel Steigenberger am Hbf.

Ihr persönliches Angebot
Gerne erstellen wir ein maßgeschneidertes Angebot oder passen die Route für Sie an zB.
· Tausch von Nächtigungsstationen,
· Verkürzung oder Verlängerung der Route,
· Hotelauswahl

IHRE HOTELS
Hotels der guten Mittelklasse oder gleichwertig.

Kulinarium:
Täglich Frühstücksbuffet, bei Buchung Halbpension 3-Gang-Abendmenü mit Hauptgericht zur Wahl.

BAHNANREISE - URLAUB AB DER 1. MINUTE
Als Agentur der Deutschen Bahn AG, der Österreichischen Bundesbahnen u. a. nehmen wir gerne bis 2 Wochen vor Anreise Ihre Ticketbestellung entgegen.

LEIHRÄDER
Bei unseren Touren stellen wir 7-Gang-Räder mit Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 21- bzw. 24-Gang-Räder (Freilauf) bereit; in vielen Zielgebieten können Sie auch E-Bikes ausleihen.

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Veranstalter: RADFERIEN & MEHR...

Mit Rad & Schiff entlang des Mains auf der MS ALLURE - Von Aschaffenburg nach Bamberg
Bayerische Lebensfreude und historische Städte

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Das Frankenland ist eine Region hervorragender Weine, sagen die einen, während andere eher die Frankenbiere loben. Recht haben beide. Und so haben Sie auf dieser Reise durch Wein- und Bierfranken immer wieder Gelegenheit, edle Tropfen, das eine oder andere süffige Bier und vielfach kulinarische Genüsse zu probieren. Aber das Frankenland ist natürlich nicht nur ideale Region einer Genussreise für den Magen. Freuen Sie sich zugleich auf traditionsreiche Städte, herrliche Altstädte und ein kleines Venedig. Auch die Augen wollen verwöhnt werden.

Ihr Schiff - MS ALLURE:

Die MS ALLURE ist ein modern umgebautes Binnenschiff, das seit Jahren für SE-Tours im Einsatz ist. Das Schiff bietet einen gemütlichen Aufenthaltsraum / Restaurant, eine kleine Bar und ein Sonnendeck. Ausstattung: Die insgesamt zehn 2-Bett-Außen-Kabinen mit ebenerdig stehenden Betten sind ca. 8 qm groß, haben eine kleine Dusche/WC und einen Fernseher. Die Kabinen werden durch eine Klimaanlage auf dem Kabinengang gekühlt, während das Restaurant mit einer eigenen Klimaanlage ausgestattet ist.

Technische Details: Länge 45 m, Breite 6,5 m, Tiefgang 1,20 m, 10 Kabinen, max. 20 Passagiere, 3 Mann Besatzung

Der Reiseverlauf:

1. Tag: Samstag, Anreise
Individuelle Anreise und Einschiffung ab 16:00 Uhr in Aschaffenburg, wo Sie heute übernachten. Am Fuße des Spessarts gelegen hat die beschauliche Universitätsstadt am Main (ca. 70.000 Einwohner) zahlreiche prachtvolle Bauwerke zu bieten. Das Schloss Johannisburg aus rotem Buntsandstein gehört zu den bedeutendsten und schönsten Renaissancebauten Deutschlands. Schon Ludwig der I. hat die Stadt Aschaffenburg aufgrund ihres angenehmen Klimas das "Bayerische Nizza" genannt. Zahlreiche Weinlokale, Cafés und urige Gasthäuser sind hier zu finden.

2. Tag: Sonntag, Aschaffenburg - Bürgstadt (Miltenberg), Radtour ca. 40 km
Bis kurz vor Bürgstadt können Sie entweder auf der rechten oder linken Mainseite radeln. Der Auenwald zwischen Nilkheim und Niedernheim ist im Sommer angenehm zu befahren. Von Kleinwallstadt bis Erlenbach begleitet Sie der "Planeten-Radweg". Hier gibt’s Infos über die Himmelskörper. Überall entlang des Mains finden sich Bänke oder auch Rastplätze, die zum Ausruhen oder gar Baden einladen. Ihr Schiff liegt heute über Nacht in Bürgstadt, ca. 2 km von Miltenberg entfernt

3. Tag: Montag, Bürgstadt (Miltenberg) - Wertheim - Lohr, Radtour ca. 40 - 45 km
Während Sie gemütlich frühstücken bringt Sie die MS ALLURE nach Wertheim. In Wertheim, das sich den Charakter einer altfränkischen Kleinstadt bewahrt hat, starten Sie Ihre heutige Radtour durch die typische Mainlandschaft. Es gibt viel zu sehen auf der Strecke bis Lohr mit seiner sehenswerten Altstadt mit historischen Bauwerken und fränkischem Fachwerk.

4. Tag: Dienstag, Lohr - Karlstadt - Würzburg, Radtour ca. 30 km
Per Schiff geht es am frühen Morgen vorbei an Gemünden nach Karlstadt, wo Sie aufs Rad steigen. Altstadtromantik und Dorfidylle - Karlstadt bietet beides. Entdecken Sie über 800 Jahre alte Bauwerke in der von Mauern, Türmen und Toren umgebenen Altstadt. Radeln Sie gemütlich nach Würzburg, wo Sie nachmittags wieder auf die MS ALLURE treffen. Besuchen Sie die Würzburger Residenz, die bereits seit 1981 zum UNESCO Weltkulturerbe zählt oder genießen Sie den schönen Blick von der Festung Marienburg.

5. Tag: Mittwoch, Würzburg - Kitzingen, Radtour ca. 40 km
Ihre Radtour führt Sie auf dem Mainradweg von Würzburg durch den fruchtbaren Ochsenfurther Gau nach Ochsenfurt mit seinem sehenswerten Lanzentürmchen und über den historischen Ort Marktbreit mit seinen prachtvollen Bürgerhäusern nach Kitzingen. In der Stadt wird Weinkultur großgeschrieben.

6. Tag: Donnerstag, Kitzingen - Dettelbach - Schweinfurt, Radtour ca. 40 - 60 km
Über den Weinort Dettelbach (hier haben Sie die Möglichkeit das Schiff zu verlassen und die Radtour zu verkürzen) und Schwarzach am Main radeln Sie heute zuerst nach Volkach. Hier lohnt ein Besuch der Wallfahrtskirche St. Maria im Weingarten. Weiter geht es nach Fahr, wo Sie ein Willkommensschild in Form eines Bocksbeutels begrüßt, über die Volkacher Mainschleife - hier wird das Tal immer enger und die Weingärten immer zahlreicher - nach Schweinfurt.

7. Tag: Freitag, Schweinfurt - Haßfurt Bamberg, Radtour ca. 35 - 40 km
Per Schiff geht es vormittags nach Haßfurt. Anschließend radeln Sie über Zeil am Main, genau an der Nahtstelle zwischen Wein- und Bierfranken gelegen, nach Bamberg. Die Stadt wurde wie Rom auf sieben Hügeln erbaut und wird deshalb auch gern das "Fränkische Rom" genannt. Erleben Sie die Faszination Weltkulturerbe. Sehenswert ist auch das Fischerviertel "Klein Venedig", eine Wohnhäuserreihe aus dem 17. Jh. Zu Bamberg gehört auf jeden Fall auch ein kühles Bier. Elf eigenständige Brauereien gibt es noch in der Stadt!

8. Tag: Samstag, Bamberg
Ausschiffung nach dem Frühstück.

Wichtige Hinweise:
Einschiffung: ab 16:00 Uhr - Ausschiffung: Nach dem Frühstück bis 09:30 Uhr. - Leihfahrräder an Bord: Leichtgängige 7-Gang-Unisex-Tourenräder/Freilauf mit Narbenschaltung/ohne Rücktrittbremse und Gepäckträgertaschen, eine sehr begrenzte Anzahl von E-Bikes (zwei) ohne Rücktrittbremse ist vorhanden, eine frühzeitige Reservierung ist erforderlich, darüber hinaus sind keine weiteren E-Bikes verfügbar. - Radtouren: Individuell und ungeführt. Sie legen zwischen 30 und 60 km zurück. Alle genannten Kilometer-Angaben sind circa-Entfernungen der empfohlenen Radtouren. - Radstrecken / Schwierigkeitsgrad: Fast alle Strecken können als "einfach" eingestuft werden. - Urlaubsgepäck: Wir empfehlen gute Regenkleidung, Fahrradhelm, Sonnenhut sowie Sportschuhe. Aus Platzgründen möchten wir Sie bitten, auf Gepäck mit Hartschale zu verzichten, der Stauraum in der Kabine ist sehr begrenzt! - Fahrplan- und Programmänderungen: Grundsätzlich vorbehalten. Wenn z.B. wegen Niedrig-, Hochwasser oder Schlechtwetter eine Strecke nicht befahren werden kann, behält sich der Kapitän das Recht vor, die Route zu Ihrer Sicherheit zu ändern (dies ist kein kostenloser Rücktrittsgrund). - Reisedokumente: EU-Staatsangehörige benötigen für diese Reise einen gültigen Personalausweis oder Reisepass. - Sonderwünsche beim Essen wie Diätkost, Schonkost oder Lebensmittelunverträglichkeiten werden nach Rücksprache und Möglichkeit gern berücksichtigt. Der Aufpreis hierfür beträgt EUR 25,- pro Person/Woche (direkt an Bord zu zahlen). Bitte informieren Sie uns bei Buchung.

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Veranstalter: SE-TOURS GmbH

Mit Rad & Schiff entlang des Mains auf der MS ALLURE - Von Bamberg nach Aschaffenburg
Bayerische Lebensfreude und historische Städte

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Historische Altstädte, reizvolle Schlösser und prächtige Kirchen locken den Gast im Frankenland von Ort zu Ort. Märchenhaft präsentieren sich von Wald umgebene und teils von Türmen und Mauerwerk umfasste Städte. Und jeder einzelne Ort lädt Sie auch zu einer kulinarischen Entdeckungsreise ein. Nicht umsonst heißt das Land der Franken "Genießerland". Die Kunst der Bierbrauer hat hier ebenso Tradition wie die der Winzer und ihre Weine und Biere passen perfekt zur deftigen Kost der Region. Ohne Frage: Die Liebe zum Frankenland geht auch durch den Magen.

Ihr Schiff - MS Allure:
Die MS ALLURE ist ein modern umgebautes Binnenschiff, das seit Jahren für SE-Tours im Einsatz ist. Das Schiff bietet einen gemütlichen Aufenthaltsraum / Restaurant, eine kleine Bar und ein Sonnendeck. Ausstattung: Die insgesamt zehn 2-Bett-Außen-Kabinen mit ebenerdig stehenden Betten sind ca. 8 qm groß, haben eine kleine Dusche/WC und einen Fernseher. Die Kabinen werden durch eine Klimaanlage auf dem Kabinengang gekühlt, während das Restaurant mit einer eigenen Klimaanlage ausgestattet ist.

Technische Details: Länge 45 m, Breite 6,5 m, Tiefgang 1,20 m, 10 Kabinen, max. 20 Passagiere, 3 Mann Besatzung

Der Reiseverlauf:

1. Tag: Samstag, Anreise nach Bamberg
Einschiffung in Bamberg, eine facettenreiche Stadt und zugleich UNESCO-Weltkulturerbe. Die "Inselstadt" präsentiert sich als kleines Venedig, die "Bergstadt" als fränkisches Rom und die "Gärtnerstadt" als eigenes Unikat. Vielleicht haben Sie ja auch noch Zeit ein Bier aus einer der elf Brauereien zu kosten.

2. Tag: Sonntag, Bamberg - Haßfurt - Schweinfurt, Radtour ca. 30 - 40 km
An Bord der MS ALLURE erreichen Sie Haßfurt mit seiner schönen historischen Altstadt. Die Stadt liegt zwischen zwei Naturparks und ist Standort reizvoller Sakralbauten wie der spätgotischen Ritterkapelle und der Stadtpfarrkirche mit Figuren von Tilman Riemenschneider. Hier steigen Sie auf Ihr Rad und fahren bis in die ehemalige Reichsstadt Schweinfurt.

3. Tag: Montag, Schweinfurt - Stammheim - Kitzingen, Radtour ca. 32 - 60 km
Kitzingen heißt Ihr heutiges Ziel. Die historische Weinhandelsstadt ist Standort des Deutschen Fastnachtsmuseums, das Einblick in einen bedeutenden Teil fränkischen Brauchtums gibt. Als Wahrzeichen der Stadt gilt der Falterturm mit seiner schiefen Turmhaube. In Kitzingen trifft alte Bierbrauer- auf Winzertradition, wovon historische Kelleranlagen zeugen. Einige Wirtschaften Kitzingens bieten Gästen deftige fränkische Kost wie Sauerbraten mit Kloß oder "Karpfen Blau". Alternativ haben Sie auch die Möglichkeit, bis Stammheim an Bord zu bleiben und damit die Radtour um ca. 25 Kilometer zu verkürzen.

4. Tag: Dienstag, Kitzingen - Würzburg, Radtour ca. 40 km
Würzburg erwartet Sie heute mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Eine davon ist die Würzburger Residenz, die als eins der bedeutendsten Schlösser Deutschlands gilt und seit 1981 Teil des UNESCO Weltkulturerbes ist. Sehenswert sind auch der Dom St. Kilian und die Festung Marienberg. Würzburg ist ein Zentrum des Frankenweins und als junge Studentenstadt auch abends noch voller Leben.

5. Tag: Mittwoch, Würzburg - Karlstadt - Lohr, Radtour ca. 30 km
Um etwa 10:30 Uhr erreichen Sie mit dem Schiff Karlstadt. Türme, Tore und Mauern umgeben die Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern und kleinen Gässchen, deren Ursprünge ins Jahr 1200 zurückreichen. Ziel des heutigen Reisetages ist die Stadt Lohr am Main. Eine typisch fränkische Fachwerkarchitektur prägt auch die Altstadt dieses Tors zum Spessart. Manch einer behauptet, Lohr am Main sei die Heimat Schneewittchens gewesen. Bauwerke wie das Kurmainzer Schloss unterstreichen den märchenhaften Charakter der Stadt.

6. Tag: Donnerstag, Lohr - Wertheim - Bürgstadt (Miltenberg), Radtour ca. 40 - 45 km
Früh geht es heute von Lohr in die alte Residenzstadt Wertheim mit der gleichnamigen Burg als Wahrzeichen. Zentrum der Stadt ist ihr historischer Marktplatz mit dem vielleicht schmalsten Haus des Frankenlands. Am Nachmittag erreichen Sie Miltenberg zwischen Spessart und Odenwald. Mit dem 1590 erbauten heutigen Hotel "Zum Riesen" besitzt die Stadt eins der ältesten Gasthäuser Deutschlands. Bekannt ist auch der Schnatterlochturm, der vom Marktplatz aus direkt in den Wald führt. Über die Stadt wacht die um 1200 erbaute Mildenburg. Der Liegeplatz befindet sich ca. 2 km vom Stadtzentrum entfernt.

7. Tag: Freitag, Bürgstadt (Miltenberg) - Aschaffenburg, Radtour ca. 40 km
Haben Sie Miltenberg erst einmal hinter sich gelassen, radeln Sie bequem auf der rechten oder linken Mainseite nach Aschaffenburg. Von Erlenbach bis Kleinwallstadt begleitet Sie der "Planeten-Radweg". Hier gibt’s Infos über die Himmelskörper. Der Auenwald zwischen Niedernheim und Nilkheim ist im Sommer angenehm zu befahren. Überall entlang des Mains finden sich Bänke oder Rastplätze, die zum Ausruhen oder gar Baden einladen. Ihr Ziel heute ist die schöne, beschauliche Universitätsstadt Aschaffenburg mit ihrem prachtvollen Renaissanceschloss Johannisburg aus rotem Buntsandstein. Zahlreiche Weinlokale, Cafés und urige Gasthäuser warten auf Ihren Besuch.

8. Tag: Samstag, Aschaffenburg
Ausschiffung nach dem Frühstück.

Wichtige Hinweise:

Einschiffung: ab 16:00 Uhr - Ausschiffung: Nach dem Frühstück bis 09:30 Uhr. - Leihfahrräder an Bord: Leichtgängige 7-Gang-Unisex-Tourenräder/Freilauf mit Narbenschaltung/ohne Rücktrittbremse und Gepäckträgertaschen. Eine sehr begrenzte Anzahl von E-Bikes (zwei) ohne Rücktrittbremse ist vorhanden, eine frühzeitige Reservierung ist erforderlich, darüber hinaus sind keine weiteren E-Bikes verfügbar. - Radtouren: Individuell und ungeführt. Sie legen zwischen 30 und 60 km zurück. Alle genannten Kilometer-Angaben sind circa-Entfernungen der empfohlenen Radtouren. - Radstrecken / Schwierigkeitsgrad: Fast alle Strecken können als "einfach" eingestuft werden. - Urlaubsgepäck: Wir empfehlen gute Regenkleidung, Fahrradhelm, Sonnenhut sowie Sportschuhe. Aus Platzgründen möchten wir Sie bitten, auf Gepäck mit Hartschale zu verzichten, der Stauraum in der Kabine ist sehr begrenzt! - Fahrplan- und Programmänderungen: Grundsätzlich vorbehalten. Wenn z.B. wegen Niedrig-, Hochwasser oder Schlechtwetter eine Strecke nicht befahren werden kann, behält sich der Kapitän das Recht vor, die Route zu Ihrer Sicherheit zu ändern (dies ist kein kostenloser Rücktrittsgrund). - Reisedokumente: EU-Staatsangehörige benötigen für diese Reise einen gültigen Personalausweis oder Reisepass. - Sonderwünsche beim Essen wie Diätkost, Schonkost oder Lebensmittelunverträglichkeiten werden nach Rücksprache und Möglichkeit gern berücksichtigt. Der Aufpreis hierfür beträgt EUR 25,- pro Person/Woche (direkt an Bord zu zahlen). Bitte informieren Sie uns bei Buchung.

PKW-Parkmöglichkeiten: (Änderungen vorbehalten, Stand Mai 2017)
Tiefgarage: Zentrum-Nord/Georgendamm 2a (wenige Gehminuten zum Anleger der MS Allure und ins Zentrum), ca. EUR 10,- / Tag oder Park & Ride am Rande der Stadt mit günstigen Parktarifen, günstigen Fahrscheinen und schnellen Busverbindungen ins Zentrum ( P&R Breitenau oder P&R Heinrichsdamm).

RIT-Fahrkarten zu Sonderpreisen auf allen Strecken der Deutschen Bahn AG inkl. ICE-, IC- und EC-Zuschläge ab/bis allen deutschen Bahnhöfen nach Bamberg und zurück von Aschaffenburg

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Veranstalter: SE-TOURS GmbH

Bamberg - Aschaffenburg, Main-Radweg 1 und 2
Mainradweg, Teil 1 und 2

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In zahlreichen großen Schleifen windet sich bei diesem Radurlaub der Main durch die abwechslungsreichen Landschaften Frankens und Hessens und durchfließt geschichtsträchtige Städte und Orte. Neben den landschaftlichen Reizen, den kulturellen Sehenswürdigkeiten und den vielen Kunstschätzen werden Sie auf Radreisen wie dieser von den kulinarischen Genüssen des "Weinfränkischen" verwöhnt.

Gesamtlänge: ca. 327 Radkilometer

1. Tag: Bamberg
Individuelle Anreise nach Bamberg. Bummeln Sie durch das oberfränkische Städtchen, das sich zwischen sieben Hügeln an der Regnitz ausbreitet. Die historische Altstadt Bambergs wurde 1993 vollständig zum Weltkulturerbe erklärt.

2. Tag: Bamberg - Haßfurt, ca. 37 km
Am Vormittag haben Sie noch ausreichend Zeit zu einer Stadtbesichtigung. Die ehemalige Fischersiedlung und das malerische alte Brückenrathaus gehören zu den berühmtesten Wahrzeichen der Stadt. Sie verlassen die Gefilde "Bierfrankens" und gelangen ins "Weinfränkische". Entlang des Mainufers erreichen Sie das beschauliche Städtchen Haßfurt, Ihr heutiges Tagesziel. Es lohnt sich, die Stadtpfarrkirche mit interessanten Figuren von Tilman Riemenschneider zu besichtigen.

3. Tag: Haßfurt - Volkach, ca. 54 km
Über Schweinfurt gelangen Sie zur Volkacher Mainschleife. Das Weinstädtchen Volkach gilt als Inbegriff fränkischer Lebensfreude. Der Marktplatz mit seinem typisch fränkischen Renaissance-Rathaus lädt zu einem Besuch ein.

4. Tag: Volkach - Würzburg, ca. 65 km
Ein Höhepunkt ist der historische Ort Marktbreit, der mit seinen hübschen Gassen und Bürgerhäusern zu den schönsten Orten der Region zählt. Auch das Rathaus in Ochsenfurt ist besonders sehenswert. Weiter geht es in die Barockstadt Würzburg. Bestaunen Sie die Aussicht von der Festung Marienburg, die Wallfahrtskirche "Käppele", die Alte Mainbrücke - was immer Sie sich ansehen, die Stadt wird Ihnen unvergesslich in Erinnerung bleiben. Bei einer Stadtrundfahrt (inkl.) lernen Sie die Stadt noch besser kennen.

5. Tag: Würzburg - Lohr am Main/Sendelbach, ca. 54 km
Sie passieren heute das historische Fachwerkstädtchen Karlstadt. Weiter geht es nach Gemünden, wo die fränkische Saale in den Main mündet. In Lohr am Main können Sie die fränkische Gastlichkeit in einem der traditionellen Gasthäuser genießen. Übernachtung in Lohr am Main oder in Sendelbach am gegenüberliegenden Mainufer.

6. Tag: Lohr am Main/Sendelbach - Wertheim, ca. 41 km
Über Rothenfels, dem kleinsten Städtchen Bayerns, gelangen Sie nach Marktheidenfeld. Nach Urphar, in dessen kleiner Dorfkirche reiche Wandbemalungen aus dem Mittelalter zu bewundern sind, erreichen Sie Eichel, wo Sie am mächtigen Wehr den Schleusenvorgang der Frachtschiffe beobachten können. In Wertheim werden Sie von dem Blick auf die Burgruine begrüßt, welche als eine der größten Burgruinen Deutschlands gilt.

7. Tag: Wertheim - Bürgstadt/Miltenberg, ca. 35 km
Nach einem Bummel durch die Gassen Wertheims radeln Sie durch eine von bewaldeten Hügeln begrenzte Flusslandschaft. Nach einem Blick auf die imposante Burgruine von Freudenberg kommen Sie nach Miltenberg. Das malerische Stadtbild ist ein weitbekanntes Motiv. Der historische Marktplatz mit dem Schnatterlochturm, dem Brunnen und die Straßenzeilen mit den reich verzierten Fachwerkhäusern laden zur Erkundung ein. Lassen Sie den Tag gemütlich bei einem Gläschen Wein ausklingen.

8. Tag: Bürgstadt/Miltenberg - Aschaffenburg, ca. 41 km
Die letzte Radetappe führt Sie entlang von Rebhängen in die bayerische Stadt Aschaffenburg. Sie werden von den großen Lastschiffen des Main-Donau-Kanals begleitet, die gemächlich auf dem Fluss dahinziehen. Schlendern Sie in Aschaffenburg durch die schönen Parkanlagen am Main und die lebhafte Altstadt oder besichtigen Sie das Schloss Johannisburg, das Wahrzeichen der Stadt. Ihren Radurlaub beenden Sie mit einem gemütlichen Abend in Aschaffenburg.

9. Tag: Individuelle Abreise

Charakteristik
Sie radeln auf dem gut ausgeschilderten Main-Radweg meist entlang üppiger Weinberge durch abwechslungsreiche Landschaften. Nur selten gibt es unbefestigte Feld- und Waldwege.

Schwierigkeitsgrad: leicht

Termine
09.04.18 bis 10.10.18

Reisebeginn: tägliche Anreise

Reisepreis:

Kategorie A / Kategorie B
Doppelzimmer EUR 710.00 / EUR 630.00

Zusatznächte (Doppelzimmer / Einzelzimmer)

Bamberg (inkl. Frühstück), Kat. A: EUR 60.00 / EUR 84.00
Aschaffenburg (inkl. Frühstück) , Kat. A: EUR 69.00 / EUR 98.00
Bamberg (inkl. Frühstück), Kat. B: EUR 55.00 / EUR 75.00
Aschaffenburg (inkl. Frühstück), Kat. B: EUR 56.00 / EUR 75.00

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Veranstalter: Velotours Touristik GmbH

Nürnberg - Aschaffenburg
Mainradweg, Teil 1 und 2

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In zahlreichen großen Schleifen windet sich bei diesem Radurlaub der Main durch die abwechslungsreichen Landschaften Frankens und Hessens und durchfließt geschichtsträchtige Städte und Orte. Neben den landschaftlichen Reizen, den kulturellen Sehenswürdigkeiten und den vielen Kunstschätzen, werden Sie auf Radtouren wie dieser, von den kulinarischen Genüssen des "Weinfränkischen" verwöhnt.

Gesamtlänge: ca. 395 Radkilometer

1. Tag: Nürnberg
Individuelle Anreise nach Nürnberg. Nutzen Sie die verbleibende Zeit für eine Besichtigung der traditionsreichen Stadt mit ihrem mittelalterlichen Flair.

2. Tag: Nürnberg - Bamberg, ca. 67 km
Sie radeln heute zunächst am Ufer der Regnitz entlang nach Erlangen. Weiter geht es entlang des Main-Donau-Kanals Richtung Forchheim. Höhepunkt des Tages ist das oberfränkische Bamberg, das sich zwischen sieben Hügeln an der Regnitz ausbreitet. Die historische Altstadt Bambergs wurde 1993 vollständig zum Weltkulturerbe erklärt.

3. Tag: Bamberg - Haßfurt, ca. 37 km
Am Vormittag haben Sie noch ausreichend Zeit zu einer Stadtbesichtigung. Die ehemalige Fischersiedlung und das malerische alte Brückenrathaus gehören zu den berühmtesten Wahrzeichen der Stadt. Sie verlassen die Gefilde "Bierfrankens" und gelangen ins "Weinfränkische". Entlang des Mainufers erreichen Sie das beschauliche Städtchen Haßfurt, Ihr heutiges Tagesziel. Es lohnt sich, die Stadtpfarrkirche mit interessanten Figuren von Tilman Riemenschneider zu besichtigen.

4. Tag: Haßfurt - Volkach, ca. 54 km
Über Schweinfurt gelangen Sie zur Volkacher Mainschleife. Das Weinstädtchen Volkach gilt als Inbegriff fränkischer Lebensfreude. Der Marktplatz mit seinem typisch fränkischen Renaissance-Rathaus lädt zu einem Besuch ein.

5. Tag: Volkach - Marktbreit/Ochsenfurt, ca. 38/45 km
Die Route führt Sie in das lebendige Städtchen Kitzingen, welches den ältesten Weinkeller Deutschlands besitzt. Ein Höhepunkt ist der historische Ort Marktbreit, der mit seinen Gassen und Bürgerhäusern zu den schönsten Orten der Region zählt. Auch das Rathaus in Ochsenfurt ist besonders sehenswert.

6. Tag: Marktbreit/Ochsenfurt - Würzburg, ca. 21/28 km
Aufgrund der kurzen Tagesetappe haben Sie noch ausreichend Zeit, die Barockstadt Würzburg bei einer Stadtrundfahrt (inkl.) zu erkunden. Die Aussicht von der Festung Marienberg, die Wallfahrtskirche "Käppele", die Alte Mainbrücke - was immer Sie sich in Würzburg ansehen, die Stadt wird Ihnen unvergesslich in Erinnerung bleiben.

7. Tag: Würzburg - Lohr am Main/Sendelbach, ca. 54 km
Sie passieren heute das historische Fachwerkstädtchen Karlstadt. Weiter geht es nach Gemünden, wo die fränkische Saale in den Main mündet. In Lohr am Main können Sie die fränkische Gastlichkeit in einem der traditionellen Gasthäuser genießen. Übernachtung in Lohr am Main oder in Sendelbach am gegenüberliegenden Mainufer.

8. Tag: Lohr am Main/Sendelbach - Wertheim, ca. 41 km
Über Rothenfels, dem kleinsten Städtchen Bayerns, gelangen Sie nach Marktheidenfeld. Nach Urphar, in dessen kleiner Dorfkirche reiche Wandbemalungen aus dem Mittelalter zu bewundern sind, erreichen Sie Eichel, wo Sie am mächtigen Wehr den Schleusenvorgang der Frachtschiffe beobachten können. In Wertheim werden Sie von dem Blick auf die Burgruine begrüßt, welche als eine der größten Burgruinen Deutschlands gilt.

9. Tag: Wertheim - Bürgstadt/Miltenberg, ca. 35 km
Nach einem Bummel durch die Gassen Wertheims radeln Sie durch eine von bewaldeten Hügeln begrenzte Flusslandschaft. Nach einem Blick auf die imposante Burgruine von Freudenberg kommen Sie nach Miltenberg. Das malerische Stadtbild ist ein weitbekanntes Motiv. Der historische Marktplatz mit dem Schnatterlochturm, dem Brunnen und die Straßenzeilen mit den reich verzierten Fachwerkhäusern laden zur Erkundung ein. Lassen Sie den Tag gemütlich bei einem Glässchen Wein ausklingen.

10. Tag: Bürgstadt/Miltenberg - Aschaffenburg, ca. 41 km
Die letzte Radetappe führt Sie entlang von Rebhängen in die bayerische Stadt Aschaffenburg. Sie werden von den großen Lastschiffen des Main-Donau-Kanals begleitet, die gemächlich auf dem Fluss dahinziehen. Schlendern Sie in Aschaffenburg durch die schönen Parkanlagen am Main und die lebhafte Altstadt oder besichtigen Sie das Schloss Johannisburg, das Wahrzeichen der Stadt. Ihren Radurlaub beenden Sie mit einem gemütlichen Abend in Aschaffenburg.

11. Tag: Individuelle Abreise

Charakteristik
Sie radeln auf dem gut ausgeschilderten Main-Radweg meist entlang üppiger Weinberge durch abwechslungsreiche Landschaften. Nur selten gibt es unbefestigte Feld- und Waldwege.

Schwierigkeitsgrad: leicht

Termine
08.04.18 bis 09.10.18

Reisebeginn: tägliche Anreise

Reisepreis:

Kategorie A / Kategorie B
Doppelzimmer EUR 855.00 / EUR 790.00

Zusatznächte (Doppelzimmer / Einzelzimmer)

Nürnberg (inkl. Frühstück), Kat. A: EUR 55.00 / EUR 83.00, Kat. B: EUR 55.00 / EUR 83.00
Aschaffenburg (inkl. Frühstück), Kat. A: EUR 69.00 / EUR 98.00
Aschaffenburg (inkl. Frühstück), Kat. B: EUR 56.00 / EUR 75.00

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Veranstalter: Velotours Touristik GmbH

Liebliches Taubertal
Romantische Straße Teil 1

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Sie starten Ihren Radurlaub in der Barockstadt Würzburg und radeln durch Wälder in das entzückende Taubertal nach Tauberbischofsheim. Den Ufern der Tauber folgen Sie durch die liebliche Flussau in die romantische Welt mittelalterlicher Städte. Schlösser machen Ihre Aufwartung, in vielen Gotteshäusern trifft man auf die holzgeschnitzten Kunstwerke von Tilmann Riemenschneider und den krönenden Abschluss bildet das reizende Städtchen Rothenburg ob der Tauber mit seinen verwinkelten Gassen und den schiefen Fachwerkhäusern aus dem Mittelalter. Die Romantische Straße zählt zu den weltweit bekanntesten Radreisen in Deutschland.

Gesamtlänge: ca. 147 Radkilometer

1. Tag: Würzburg
Ihren Radurlaub beginnen Sie in der fränkischen ­Residenzstadt Würzburg. Große Künstler wie Baltha­sar Neumann, Tilman Riemenschneider und Tiepolo wirkten hier. Genießen Sie das Flair der Stadt, die so reizvoll zwischen den Weinbergen am Mainufer liegt und lernen Sie die fränkische Lebensfreude in einer der Weinstuben kennen.

2. Tag: Würzburg - Wertheim, ca. 46 km
Sie radeln durch das Steinbachtal, dem Lauf des Aalbachs folgend. Bei Bettingen gelangen Sie schließlich an den Main. Nun sind es nur noch wenige Kilometer bis nach ­Wertheim. Das kleine Städtchen zwischen Spessart und Odenwald liegt malerisch an der ­Mündung der Tauber in den Main. Die schöne Burg­ruine thront über den kleinen verwinkelten Gassen der Altstadt. Genießen Sie den Abend in der romantischen Atmosphäre des mittelalterlichen Städtchens.

3. Tag: Wertheim - Bad Mergentheim, ca. 48 km
Heute verlassen Sie den Main und radeln im Taubertal weiter. Hier vereint sich das unverfälschte Naturerlebnis mit den kunstgeschichtlichen Zeug­nissen einer 1000-jährigen Geschichte. Bald erreichen Sie Tauberbischofsheim. Das Kurmainzische Schloss mit dem Türmersturm ist ein imposantes Zeugnis. Zahlreiche Baudenkmäler spiegeln die unterschiedlichen Epochen wieder. Von nun an folgen Sie der Romantischen Straße nach Bad Mergentheim.

4. Tag: Bad Mergentheim - Rothenburg ob der Tauber, ca. 53 km
Als Erstes steht das Kurstädtchen Bad Mergentheim auf dem Programm. Anschließend können Sie die Wasserburg von Weikersheim besichtigen. Über Creglingen, wo Sie den Marienaltar von Tilman Riemenschneider finden, radeln Sie schließlich durch das ursprüngliche Taubertal auf Rothenburg zu. Kurz vor Mitternacht erzählt Ihnen der Rothenburger Nachtwächter (inkl.) auf seinem Rundgang Geschichten über das mittelalterliche Leben der Stadt.

5. Tag: Individuelle Abreise

Charakteristik
Zum Großteil verläuft die Strecke auf kleinen, ruhigen und asphaltierten Landstraßen, teilweise auch auf asphaltierten oder gesonderten Radwegen. Zwischen Würzburg und dem Taubertal müssen Sie mit Steigungen rechnen. Das Taubertal selbst ist dann wieder flacher mit nur leichten Steigungen.

Schwierigkeitsgrad: leicht - mittel

Termine
08.04.18 bis 02.10.18

Reisebeginn: tägliche Anreise

Reisepreis:

Kategorie A / Kategorie B
Doppelzimmer EUR 395.00 / EUR 340.00

Zusatznächte (Doppelzimmer / Einzelzimmer)

Rothenburg ob der Tauber (inkl. Frühstück), Kat. A: EUR 59.00 / EUR 87.00
Würzburg (inkl. Frühstück), Kat. A: EUR 72.00 / EUR 104.00
Würzburg (inkl. Frühstück), Kat. B: EUR 63.00 / EUR 92.00
Rothenburg ob der Tauber (inkl. Frühstück), Kat. B: EUR 54.00 / EUR 83.00

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Veranstalter: Velotours Touristik GmbH

Würzburg - Donauwörth/Rain
Romantische Straße Variante

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Sie starten Ihren Radurlaub in der Barockstadt Würzburg und radeln durch Wälder in das entzückende Taubertal nach Tauberbischofsheim. Den Ufern der Tauber folgen Sie durch die liebliche Flussau in die romantische Welt mittelalterlicher Städte. Schlösser machen Ihre Aufwartung, in vielen Gotteshäusern trifft man auf die holzgeschnitzten Kunstwerke von Tilmann Riemenschneider und Sie erreichen das reizende Städtchen Rothenburg ob der Tauber mit seinen verwinkelten Gassen und den schiefen Fachwerkhäusern aus dem Mittelalter. Ab der zweiten Hälfte dieser Variante der Romantischen Straße stellen sich die unterschiedlichsten Landschaften vor: das hügelige Keuperbergland der Frankenhöhe, das Tal der Wörnitz mit seinen saftig-grünen Wiesen, der kreisrunde Krater des Nördlinger Ries und zu guter Letzt das Donautal bei Donauwörth. Burgen, Klöster und historische Städtchen begleiten Ihren Radurlaub. Die Romantische Straße zählt zu den weltweit bekanntesten Radreisen in Deutschland.

Gesamtlänge: ca. 283/307 Radkilometer

1. Tag: Würzburg
Ihren Radurlaub beginnen Sie in der fränkischen ­Residenzstadt Würzburg. Große Künstler wie Baltha­sar Neumann, Tilman Riemenschneider und Tiepolo wirkten hier. Genießen Sie das Flair der Stadt, die so reizvoll zwischen den Weinbergen am Mainufer liegt und lernen Sie die fränkische Lebensfreude in einer der Weinstuben kennen.

2. Tag: Würzburg - Wertheim, ca. 46 km
Sie radeln durch das Steinbachtal, dem Lauf des Aalbachs folgend. Bei Bettingen gelangen Sie schließlich an den Main. Nun sind es nur noch wenige Kilometer bis nach ­Wertheim. Das kleine Städtchen zwischen Spessart und Odenwald liegt malerisch an der ­Mündung der Tauber in den Main. Die schöne Burg­ruine thront über den kleinen verwinkelten Gassen der Altstadt. Genießen Sie den Abend in der romantischen Atmosphäre des mittelalterlichen Städtchens.

3. Tag: Wertheim - Bad Mergentheim, ca. 48 km
Heute verlassen Sie den Main und radeln im Taubertal weiter. Hier vereint sich das unverfälschte Naturerlebnis mit den kunstgeschichtlichen Zeug­nissen einer 1000-jährigen Geschichte. Bald erreichen Sie Tauberbischofsheim. Das Kurmainzische Schloss mit dem Türmersturm ist ein imposantes Zeugnis. Zahlreiche Baudenkmäler spiegeln die unterschiedlichen Epochen wieder. Von nun an folgen Sie der Romantischen Straße nach Bad Mergentheim.

4. Tag: Bad Mergentheim - Rothenburg ob der Tauber, ca. 53 km
Als Erstes steht das Kurstädtchen Bad Mergentheim auf dem Programm. Anschließend können Sie die Wasserburg von Weikersheim besichtigen. Über Creglingen, wo Sie den Marienaltar von Tilman Riemenschneider finden, radeln Sie schließlich durch das ursprüngliche Taubertal auf Rothenburg zu. Kurz vor Mitternacht erzählt Ihnen der Rothenburger Nachtwächter (inkl.) auf seinem Rundgang Geschichten über das mittelalterliche Leben der Stadt.

5. Tag: Rothenburg ob der Tauber - Dinkelsbühl, ca. 60 km
Erstes Ziel Ihrer Radtour ist der Ort Schillingsfürst, dessen schon von ­Weitem sichtbare, barocke Schlossanlage die Stadt überragt. Bevor Sie den Ort erreichen gibt es eine kleine Steigung zu bewältigen, da er auf einem Berg­sporn liegt. Ihr Etappenziel ist Dinkelsbühl im Wörnitztal. Der Stadtplatz wird von farbenprächtigen Bürgerhäusern eingerahmt. Genießen Sie die fränkischen Köstlichkeiten in einem der traditionsreichen Gasthöfen.

6. Tag: Dinkelsbühl - Nördlingen, ca. 37 km
Heute radeln Sie in ein geologisch höchst ­interessantes Gebiet, das Nördlinger Ries. Etappenziel ist die ehemals freie Reichsstadt Nördlingen, welche die einzige vollständig erhaltene und begehbare Stadtmauer Deutschlands besitzt. Vom "Daniel", dem 90 m ­hohen Glockenturm der Hallenkirche St. Georg, hat man einen einmaligen Ausblick. Eine weitere städtebauliche Besonderheit ist das fast originalgetreu erhaltene Gerberviertel. Geologisch Interessierte sollten dem Rieskrater-Museum einen Besuch abstatten.

7. Tag: Nördlingen - Donauwörth/Rain, ca. 39/63 km
Sie passieren Harburg, dessen Schloss hoch oben über dem Tal thront. Weiter geht es nach ­Donauwörth, das an der Mündung der Wörnitz in die Donau liegt. Das Kernstück der Stadt ist die prachtvolle Reichsstraße. Das Münster und das Café Engel sind nur einige stattliche Bürgerhäuser davon. Eine weitere Besonderheit der Stadt ist das ­Käthe-Kruse-­Puppen-­Museum.

8. Tag: Individuelle Abreise

Charakteristik
Sie radeln auf den gut ausgeschilderten Radwegen durch abwechslungsreiche Landschaften, wie das Wörnitztal oder das Nördlinger Ries. Ein Bummel durch die Altstadtgassen mit einem vielfältigen Angebot an kulinarischen Genüssen ist Belohnung für das Radeln in teils hügeligem Gelände auf meist asphaltierten und befestigten Radwegen.

Schwierigkeitsgrad: mittel

Termine
08.04.18 bis 02.10.18

Reisebeginn: tägliche Anreise

Reisepreis:

Kategorie A / Kategorie B
Doppelzimmer EUR 675.00 / EUR 595.00

Zusatznächte (Doppelzimmer / Einzelzimmer)

Würzburg (inkl. Frühstück), Kat. A: EUR 72.00 / EUR 104.00
Donauwörth/Rain (inkl. Frühstück), Kat. A: EUR 68.00 / EUR 105.00
Würzburg (inkl. Frühstück), Kat. B: EUR 63.00 / EUR 92.00
Donauwörth/Rain (inkl. Frühstück), Kat. B: EUR 61.00 / EUR 91.00

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Veranstalter: Velotours Touristik GmbH

Würzburg - Schwangau/Füssen
Romantische Straße Variante 1-3

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Sie starten Ihren Radurlaub in der Barockstadt Würzburg und radeln durch Wälder in das entzückende Taubertal nach Tauberbischofsheim. Den Ufern der Tauber folgen Sie durch die liebliche Flussau in die romantische Welt mittelalterlicher Städte. Schlösser machen Ihre Aufwartung, in vielen Gotteshäusern trifft man auf die holzgeschnitzten Kunstwerke von Tilmann Riemenschneider und Sie erreichen das reizende Städtchen Rothenburg ob der Tauber mit seinen verwinkelten Gassen und den schiefen Fachwerkhäusern aus dem Mittelalter. Nun stellen sich die unterschiedlichsten Landschaften vor: das hügelige Keuperbergland der Frankenhöhe, das Tal der Wörnitz mit seinen saftig-grünen Wiesen, der kreisrunde Sie starten Ihren Radurlaub in der Barockstadt Würzburg und radeln durch Wälder in das entzückende Taubertal nach Tauberbischofsheim. Den Ufern der Tauber folgen Sie durch die liebliche Flussau in die romantische Welt mittelalterlicher Städte. Schlösser machen Ihre Aufwartung, in vielen Gotteshäusern trifft man auf die holzgeschnitzten Kunstwerke von Tilmann Riemenschneider und Sie erreichen das reizende Städtchen Rothenburg ob der Tauber mit seinen verwinkelten Gassen und den schiefen Fachwerkhäusern aus dem Mittelalter. Nun stellen sich die unterschiedlichsten Landschaften vor: das hügelige Keuperbergland der Frankenhöhe, das Tal der Wörnitz mit seinen saftig-grünen Wiesen, der kreisrunde Krater des Nördlinger Ries und zu guter Letzt das Donautal bei Donauwörth. Burgen, Klöster und historische Städtchen begleiten Ihren Radurlaub. Die Lech begleitet Sie bei dem letzten Stück auf Ihrem Radurlaub durch eine urbayerische Landschaft, vorbei an der berühmtesten Barockkirche Bayerns, der Wieskirche. Die Mönchenschlösser des Bayernkönigs Ludwig bilden bei Füssen schließlich den königlichen Abschluss Ihrer Radreise.
Die Romantische Straße zählt zu den weltweit bekanntesten Radreisen in Deutschland.

Gesamtlänge: ca. 499 Radkilometer

1. Tag: Würzburg
Ihren Radurlaub beginnen Sie in der fränkischen ­Residenzstadt Würzburg. Große Künstler wie Baltha­sar Neumann, Tilman Riemenschneider und Tiepolo wirkten hier. Genießen Sie das Flair der Stadt, die so reizvoll zwischen den Weinbergen am Mainufer liegt und lernen Sie die fränkische Lebensfreude in einer der Weinstuben kennen.

2. Tag: Würzburg - Wertheim, ca. 46 km
Sie radeln durch das Steinbachtal, dem Lauf des Aalbachs folgend. Bei Bettingen gelangen Sie schließlich an den Main. Nun sind es nur noch wenige Kilometer bis nach ­Wertheim. Das kleine Städtchen zwischen Spessart und Odenwald liegt malerisch an der ­Mündung der Tauber in den Main. Die schöne Burg­ruine thront über den kleinen verwinkelten Gassen der Altstadt. Genießen Sie den Abend in der romantischen Atmosphäre des mittelalterlichen Städtchens.

3. Tag: Wertheim - Bad Mergentheim, ca. 48 km
Heute verlassen Sie den Main und radeln im Taubertal weiter. Hier vereint sich das unverfälschte Naturerlebnis mit den kunstgeschichtlichen Zeug­nissen einer 1000-jährigen Geschichte. Bald erreichen Sie Tauberbischofsheim. Das Kurmainzische Schloss mit dem Türmersturm ist ein imposantes Zeugnis. Zahlreiche Baudenkmäler spiegeln die unterschiedlichen Epochen wieder. Von nun an folgen Sie der Romantischen Straße nach Bad Mergentheim.

4. Tag: Bad Mergentheim - Rothenburg ob der Tauber, ca. 53 km
Als Erstes steht das Kurstädtchen Bad Mergentheim auf dem Programm. Anschließend können Sie die Wasserburg von Weikersheim besichtigen. Über Creglingen, wo Sie den Marienaltar von Tilman Riemenschneider finden, radeln Sie schließlich durch das ursprüngliche Taubertal auf Rothenburg zu. Kurz vor Mitternacht erzählt Ihnen der Rothenburger Nachtwächter (inkl.) auf seinem Rundgang Geschichten über das mittelalterliche Leben der Stadt.

5. Tag: Rothenburg ob der Tauber - Dinkelsbühl, ca. 60 km
Erstes Ziel Ihrer Radtour ist der Ort Schillingsfürst, dessen schon von ­Weitem sichtbare, barocke Schlossanlage die Stadt überragt. Bevor Sie den Ort erreichen gibt es eine kleine Steigung zu bewältigen, da er auf einem Berg­sporn liegt. Ihr Etappenziel ist Dinkelsbühl im Wörnitztal. Der Stadtplatz wird von farbenprächtigen Bürgerhäusern eingerahmt. Genießen Sie die fränkischen Köstlichkeiten in einem der traditionsreichen Gasthöfen.

6. Tag: Dinkelsbühl - Nördlingen, ca. 37 km
Heute radeln Sie in ein geologisch höchst ­interessantes Gebiet, das Nördlinger Ries. Etappenziel ist die ehemals freie Reichsstadt Nördlingen, welche die einzige vollständig erhaltene und begehbare Stadtmauer Deutschlands besitzt. Vom "Daniel", dem 90 m ­hohen Glockenturm der Hallenkirche St. Georg, hat man einen einmaligen Ausblick. Eine weitere städtebauliche Besonderheit ist das fast originalgetreu erhaltene Gerberviertel. Geologisch Interessierte sollten dem Rieskrater-Museum einen Besuch abstatten.

7. Tag: Nördlingen - Donauwörth/Rain, ca. 39/63 km
Sie passieren Harburg, dessen Schloss hoch oben über dem Tal thront. Weiter geht es nach ­Donauwörth, das an der Mündung der Wörnitz in die Donau liegt. Das Kernstück der Stadt ist die prachtvolle Reichsstraße. Das Münster und das Café Engel sind nur einige stattliche Bürgerhäuser davon. Eine weitere Besonderheit der Stadt ist das ­Käthe-Kruse-­Puppen-­Museum.

8. Tag: Donauwörth/Rain - Augsburg, ca. 79/55 km
Sie radeln zum Markt in Biberbach. Sehenswert ist hier die reich im Rokokostil ausgestattete Wallfahrtskirche. Das letzte Stück Ihrer heutigen Radtour führt Sie vorbei am Gedenkstein der "Via Claudia Augusta" bei Langweid in die Universitätsstadt Augsburg. Entdecken Sie bei einem Bummel die reizvollen Ecken und die zahlreichen kulturellen Highlights, wie das Schaezlerpalais mit seiner außergewöhnlichen Kunstsammlung (inkl.) oder das Rathaus mit dem Goldenen Saal.

9. Tag: Augsburg - Landsberg am Lech, ca. 52 km
Auf Ihrer heutigen Etappe radeln Sie zuerst nach Königsbrunn. Das Archäologische Museum Königsbrunn präsentiert regionale Funde aus der Vor- und Frühgeschichte bis in die Neuzeit. Im Zentrum der Stadt können Sie das Mercateum, den größten begehbaren Globus der Welt, bestaunen. In Landsberg am Lech angekommen, fällt Ihnen sofort das gut erhaltene Stadtbild mit den farbenfrohen Häuserzeilen auf.

10. Tag: Landsberg am Lech - Schongau, ca. 35 km
Hinter Landsberg tauchen Sie in den Pfaffenwinkel ein und das platte Lechfelder Land geht langsam in das hügelige Voralpenland über. Wir empfehlen Ihnen die Fahrt westlich des Lech über die Orte Asch, Leeder und Denklingen anzutreten. Von Weitem sieht man schon den 34 m hohen Turm der Dorfkirche von Denklingen aus dem 18. Jht. Sie übernachten heute in Schongau. Die schöne Altstadt verfügt über eine noch fast vollständig erhaltene Stadtmauer.

11. Tag: Schongau - Schwangau/Füssen, ca. 50 km
Sie überqueren den Lech und radeln bis nach Peiting. Hier können Sie zwischen zwei Varianten wählen. Wir empfehlen Ihnen die Strecke über Rottenbuch und Wildsteig, da die andere Variante auf kleinen Straßen durch hügeliges Gelände verläuft. Über Wies gelangen Sie nach Schwangau. Hier lohnt sich ein Umweg über die Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau, das vor allem als Sommerresidenz genutzt wurde. Auf einem Hügel über der Altstadt von Füssen thront das gotische "Hohe Schloss". Das große Burgschloss gilt als eine der am Besten erhaltenen mittelalterlichen Burganlagen Bayerns.

12. Tag: Individuelle Abreise

Charakteristik
Sie radeln auf gut ausgeschilderten Wegen in teils hügeligem Gelände, meist auf asphaltierten und befestigten Radwegen aber auch Wald- und Feldwege.

Schwierigkeitsgrad: leicht - mittel

Termine
08.04.18 bis 02.10.18

Reisebeginn: tägliche Anreise

Reisepreis:

Kategorie A / Kategorie B
Doppelzimmer EUR 1150.00 / EUR 1025.00

Zusatznächte (Doppelzimmer / Einzelzimmer)

Schwangau/Füssen (inkl. Frühstück), Kat. A: EUR 83.00 / EUR 98.00
Würzburg (inkl. Frühstück), Kat. A: EUR 72.00 EUR 104.00
Würzburg (inkl. Frühstück), Kat. B: EUR 63.00 / EUR 92.00
Schwangau/Füssen (inkl. Frühstück) Kat. B: EUR 57.00 / EUR 82.00

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Veranstalter: Velotours Touristik GmbH