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Radeln auf dem Vulkan - von Fulda nach Frankfurt an den Main
Die Zungenschnalztour auf alten keltischen und römischen Handelswegen

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5-tägige Etappenreise mit dem Rad von Fulda/ Werra - Frankfurt/ Main

Hessen erleben wo es am schönsten ist.
Eine Radreise so märchenhaft und schön, dass man Sie am liebsten gleich ein zweites Mal fahren würde.
Wir radeln entspannt im leichten Auf und Ab auf der alten Trasse der Regionalbahn von der Fulda bis zum Main.
Rollen durch wunderschöne Fachwerkstädtchen, entdecken die Heilkraft des Wassers mit vulkanischen Ursprungs und genießen am Ende der Tour die Frankfurter grüne Soße mit dem typischen Äppelwoi.
Wohl bekomms!

PROGRAMM

Tag 1: Ankunft, private Anreise nach Fulda, Erlebnisstadtführung in Fulda (die Barockstadt mit Schlössern, Kirchen, Adelspalais, Parks und Gärten aus dem 18. Jh.), Kennenlern-Abendessen in einem Fuldaer Brauhaus

Tag 2: Fulda - Lauterbach, vom Werraland zum Vulkan; Schloss Hallenberg bei Schlitz; Mariengrotte, Sonnenobservatorium und Kurpark mit Wandelhalle in Bad Salzschlirf; Burgrunie Wartenberg; Burgstall Angersbach; in Lauterbach: Rokokokirche, Marienaltar (1480), jüdischer Friedhof, Renaissance-Schloss und Schloss Eichberg (47 km/ 170 km)

Tag 3: Lauterbach - Büdingen, den Kelten auf der Spur; Wasserfall der Lauter in Blitzenrod; Schloss Eisenbach - die Wartburg Oberhessens; mittelalterliche Stadtmauern und Gewölbe in Herbstein; Teufelsmühle in Ilbeshausen; historischer Ortskern mit Edelhof in Crainfeld; Gedern Erlebnisschloss mit Seifensiederei; gotische Hallenkirche (1325) Ortenberg; Lißberger Krautfass, Neumühle (1722) und Nidderkraftwerk; Keltenwelt am Glauberg; Büdingen - das Rothenburg Hessens mit Stadtmauer, Wehrtürmen, Stadttoren und historischem Rathaus, Büdinger Schloss (staufferische Wasserburg); (65 km/ 400 hm)

Tag 4: Büdingen - Hanau - Frankfurt, vom Limes zum Main; römisches Kastell in Altenstadt; die Märchenstadt Hanau - Schloss Philippsruhe mit versch. Museen; Naturschutzgebiet Mainbogen in Rumpenheim; Offenbach - die Leder-Stadt mit Isenburger Schloss und Büsingpalais; Stadtrundfahrt per Rad in Frankfurt/Main (Römer auf dem Römerberg, Kaiserdom, Saalgasse, Paulskirche und Palmengarten); Abendessen in einem Apfelweinlokal unweit des Maines (62 km/ 160 hm)

Tag 5: Frankfurt; gemeinsames Frühstück und Rücktransfer incl. Räder und Gepäck nach Fulda, individuelle Abreise, Verlängerungsübernachtung in Frankfurt möglich

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Veranstalter: Mevelo

Wenn Flüsse sich küssen
Der Fulda-Radweg von der Quelle bis Hann. Münden.

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Entdecken Sie diese Vielen noch unbekannte, idyllische Fluss-Radwanderroute. Starten Sie in der wildromantischen Rhön auf 950 m Höhe und folgen Sie dem gut beschilderten Fulda-Radweg hinab ins Tal. Durch Wiesen und Felder, größtenteils direkt am idyllischen Flusslauf entlang rollen Sie durch bildschöne Fachwerkstädtchen und am waldreichen Vogelsberg entlang. Richtig gemütlich sausen Sie auf dem asphaltierten Radweg durch das Flusstal. Schön, dass Sie durch die insgesamt sehr flache Wegeführung ausgiebig Zeit haben, die vielfältigen Sehenswürdigkeiten der Region kennenzulernen! Begeistern wird Sie das Barockviertel von Fulda mit Dom, Stadtschloss, Orangerie und dem Adelspalais sowie als Höhepunkt Hann.Münden, eine Fachwerkstadt von europäischem Rang. Hier am Zusammenfluss von Fulda und Werra endet Ihre Radreise oder Sie verlängern Ihren Radurlaub entlang der schönen Weser.

1. Tag Gersfeld Anreise
Ab Fulda sind Sie bequem in 40 Minuten per Bahn mitten in der Rhön im schönen Gersfeld. Kostenlose Parkplätze am Hotel / Leihräder ab Hotel.

2. Tag Gersfeld - Fulda 42 km
Am Morgen bringt Sie ein kurzer Transfer (10 km) mitsamt den Fahrrädern hinauf auf 950 m Höhe. Sie folgen der jungen Fulda abwärts auf gut ausgebauten Radwegen durch die herrliche Naturlandschaft der Rhön. In Fulda sollten Sie sich ausreichend Zeit nehmen, um das berühmte Barockviertel zu besichtigen.

3. Tag Fulda - Bad Hersfeld 55 km
Heute tauchen Sie ein in den waldreichen Vogelsberg. Die romantische Burgenstadt Schlitz wird Sie begeistern, ehe Sie die Festspielstadt Bad Hersfeld erreichen (Karten im Vorverkauf auf Anfrage möglich).

4. Tag Bad Hersfeld - Melsungen 53 km
Eine der schönsten Passagen des Fulda-Radweges erwartet Sie heute! Die romantische Fachwerk-Altstadt von Rotenburg, eingebettet in die engste Talstelle der Fulda, und Melsungen locken mit liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern.

5. Tag Melsungen - Hann. Münden 64 km
Wieder ein Tag mit Höhepunkten. Sie rollen in Kassel durch die Fuldaauen und erreichen Hann.Münden ? eine der sieben schönst gelegenen Städte der Welt (Alexander von Humboldt). Idyllisch gelegen am Zusammenfluss von Werra und Fulda verzaubert die Altstadt noch heute alle Besucher mit über 700 Fachwerkhäusern aus sechs Jahrhunderten.

6. Tag Hann. Münden Abreise
Heute endet Ihre Reise entlang der Fulda nach dem Frühstück im Hotel. Für alle, die noch weiter radeln möchten, empfehlen wir eine Verlängerung des Radurlaubs entlang der Weser. Gerne unterbreiten wir Ihnen hierfür ein spezielles Angebot.

Falls Sie zurück zum Starthotel in Gersfeld möchten, empfehlen wir Ihnen unseren praktischen Rücktransfer-Service.

WISSENSWERTES

Anreisemöglichkeit per Bahn
Gersfeld ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unser Partnerhotel in Gersfeld ist ca. 400m vom Bahnhof entfernt. Aktuelle Fahrplanauskünfte und Preisinformationen finden Sie ganz praktisch unter www.bahn.de

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
Unser Partnerhotel in Gersfeld bietet kostenlose Parkmöglichkeiten für die gesamte Dauer Ihrer Fahrradreise. Es stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung, eine Vorreservierung ist nicht notwendig. Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.

Beschaffenheit der Radwege
Von der Fuldaquelle nahe der Wasserkuppe (950 m über NN) bis zur Mündung in die Weser führt die Radroute durch unterschiedliche Landschaften des nord- und osthessischen Berglandes. Der größte Teil des Fulda-Radweg verfügt über asphaltierte Rad- und Wirtschaftswege, teilweise geht es auch über verkehrsarme Landstraßen. Selten über Schotterwege. An Wochentagen außerhalb der Städte kann man auf einigen Streckenabschnitten noch das seltene Glück von "Fahrradeinsamkeit" erleben.
Die Route ist durchweg mit "Fuldaradweg" oder "Hessischer Radfernweg R1" ausgeschildert.
Von der Rhön bis kurz vor Fulda geht der Radweg angenehm spürbar bergab. Danach verläuft er durchgängig flach weiter ohne nennenswerte Steigungen.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Die Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rückfahrt zum Starthotel
Freitags besteht die Möglichkeit, um 11:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Gersfeld zurück zu fahren (Ankunft dort ca. 13:30 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

REISEHIGHLIGHTS

Der Dom in Fulda
Der Dom ist nicht nur das berühmteste Wahrzeichen Fuldas, er ist vor allem die bedeutendste Barockkirche Hessens. Seit der Erhebung der Fürstabtei Fuldas zum Fürstbistum ist das Gotteshaus Kathedrale und damit Bischofskirche. Zuvor war sie Kloster- beziehungsweise Stiftskirche des 744 gegründeten Klosters. Die älteste Vorgängerkirche wurde 751 durch Bonifatius geweiht. Auf Wunsch des Heiligen hin wurden seine Gebeine in dieser Klosterkirche bestattet. Sein Grab ist seit dieser Zeit Ziel für ungezählte Wallfahrer. Durch die Grablege des Bonifatius stieg stetig die Zahl der Benediktinermönche und so wurde Erweiterung und Neubau des Klosters und der Kirche notwendig. Dieser Neubau war die Ratgarbasilika, benannt nach ihrem Architekten. Bis ins 11. Jahrhundert war die Basilika der größte Kirchenbau nördlich der Alpen. Fürstabt Adalbert von Schleiffras ließ die Ratgarbasilika 1704 und 1712 unter Beibehaltung aller wesentlichen Merkmale durch den heutigen Dombau ersetzen.

Das Stadtschloß in Fulda
Den glanzvollen Mittelpunkt unter den profanen Bauwerken bildet das Stadtschloss, die Residenz der Fuldaer Fürstäbte und Fürstbischöfe. Das heutige barocke Schloss wurde als Vierflügelanlage mit zwei Seitenflügeln, die einen Ehrenhof einfassen, in den Jahren 1708-1714 erweitert. Der Baumeister der Schlossanlage, die auf den Vorgängerbauten entstand, war Johann Dientzenhofer, der auch den barocken Dom erbaute. Die "Historischen Räume des Stadtschlosses", bieten einen Blick in die Lebenswelt des Absolutismus. Sie können mit dem Fürstensaal den barocken Festsaal mit seinen Nebenräumen besichtigen. Ebenso ist eine Wohnung der Fürstäbte des 18. Jhs., die um 1730 ausgestattet wurde, in den Rundgang eingeschlossen. Vom Schlossturm aus haben Sie einen wunderbaren Blick über Fulda und bei schönem Wetter bis in Vogelsberg und Rhön.

Die Orangerie in Fulda
Die Orangerie, die den nördlichen Abschluss des Schlossgartens bildet, wurde ab 1721 nach Plänen von Maximilian von Welsch, der auch die Pläne für den barocken Schlossgarten geliefert hat, errichtet. Sie wurde für Sommerfeste der Fürstäbte genutzt und diente in den Wintermonaten als Aufbewahrungsort für die beliebten Zierbäumchen wie Zitronen und Orangen. Daher auch der Name Orangerie. Besonders sehenswert ist der Apollosaal in der Mitte des Gebäudes, der heute Frühstücksraum und Café des angeschlossenen Hotels ist. Das Deckenfresko mit dem Spiegelgewölbe zeigt in der Mitte Sonnengott Apoll mit seinem Sonnenwagen. Bei schönem Wetter können Sie die Sonne auf der Terrasse vor dem Apollosaal und einen wunderbaren Blick über den Park zum Schloss genießen.

Wasserkuppe
Die Wasserkuppe ist mit 950 Metern Höhe über dem Meeresspiegel der höchste Berg Hessens und der Rhön. Doch nicht nur die Höhe der Wasserkuppe sondern auch eine bewegte Geschichte rund um die Wasserkuppe machen den Berg zu einer besonderen Attraktion. Geschichtliche Bedeutung hat die Wasserkuppe vor allem im Zusammenhang mit der Erfindung des Segelfluges aber auch aufgrund ihrer strategischen Bedeutung zur Zeit des Kalten Krieges. Auch aktuelle Sport- und Freizeitmöglichkeiten rund um den Gipfel machen die Wasserkuppe zu einem der beliebtesten Ausflugsziele in Hessen.

Schlitz
"Burgenstadt" wird Schlitz auch genannt. Die alte Grafschaft nennt zwei Burgen und zwei Schlösser ihr Eigen. Die Vorderburg, heute Sitz des Heimatmuseums, stammt zum Großteil aus dem Mittelalter. Im Renaissancestil wurde die Hinterburg ausgeführt, die Ursprünglich Teil der Stadtbefestigung war. Am Portal der Schachtenburg findet man das Symbol der Brezel, die im Brauchtum des Schlitzerlandes eine große Rolle spielt. Die Ottoburg ist ein frühbarockes Schloß, das auf der mittelalterlichen Stadtbefestigung steht. Aus spätbarocker Zeit stammt Schloß Hallenburg.

Rathaus in Bad Hersfeld
Fünf imposante Zwerchgiebel im Stil der Weserrenaissance machen das Hersfelder Rathaus zum dominierenden Profanbau der Innenstadt. Die Schmuckarchitektur um Hauptportal und Nebeneingänge folgt dem künstlerischen Rückgriff auf die Antike. Der von einem Armbrustgeschoss durchbohrte Helm des berüchtigten Raubritters Eberhard von Engern hing Jahrhunderte lang als Trophäe am Giebel des Hersfelder Rathauses und noch heute hält dort ein Replikat die Erinnerung an die Vitalisnacht von 1378 wach.

Kurpark Bad Hersfeld
Paradies der Jahreszeiten - das grüne Herz der Kur- und Festspielstadt Bad Hersfeld. Deutschlands zweitschönster Park 2008 ist mit ca. 7 Hektar eine Oase blühender Vielfalt, ausgestattet mit besonderen Erlebnisbereichen.

Rathaus in Melsungen
Erbaut 1556 nach der Zerstörung des alten Rathauses durch einen Großbrand, gilt es als eines der schönsten Fachwerkrathäuser Deutschlands. Frei nach allen Seiten, mit drei vorragenden Geschossen und seinen polygonalen Ecktürmchen beherrscht es den Melsunger Marktplatz. Gekrönt wird das Gebäude von seinem Mittelturm, in dem sich täglich um 12 und 18 Uhr die geschnitzte Holzfigur des Melsunger Wahrzeichens, der Bartenwetzer zeigt.

Karlsaue und Orangerie in Kassel
Die weitläufige Karlsaue zeigt mit ihren künstlich angelegten Seen und Teichen die barocke Gestaltungsform, nach welcher Landgraf Karl den Park im 18. Jahrhundert anlegen ließ. In der Karlsaue liegt auch die leuchtend gelbe Orangerie, ein beeindruckender Barockbau mit zweigeschössigen Pavillons, der 1710 entstand. Das ehemalige Lustschloss der Landgrafen ist als Museum für Astronomie und Technikgeschichte heute immer noch ein attraktiver Anziehungspunkt.

Rathaus und Altstadt Hann. Münden
Auf dem Marktplatz inmitten des historischen Stadtkerns mit ca. 700 Fachwerkhäusern liegt einer der schönsten Repräsentativbauten der Weserrenaissance: das Mündener Rathaus. Seit dem Mittelalter Sitz der örtlichen Obrigkeit über die Bürgergemeinde, hat es diese Funktion bis heute bewahrt. Das Rathaus wurde in den Jahren 1603 bis 1618 umgebaut und erhielt seine heute unverwechselbare Schmuckfassade. Den Kern bildet ein gotischer Saalbau aus dem 14. Jahrhundert. An der nördlichen Schmuckseite des Rathauses erklingt täglich um 12.00, 15.00 und 17.00 Uhr ein Glockenspiel, dessen Figurenumlauf eine Szene aus dem Leben des weltberühmten Doktor Johann Andreas Eisenbart darstellt.

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen