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FACHWERKSTÄDTE IN NORDHESSEN
Bezaubernde Landschaften: unberührte Flussauen + herrliche Wälder

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4 Tage

Fulda -

Alsfeld - Melsungen -

Bad Hersfeld -

Fulda

Auf dieser Radreise durch Nordhessen entdecken wir bezaubernde Landschaften:
unberührte Flussauen, herrliche Wälder, anmutiges Hügelland mit Wiesen und Feldern, aber vor allen Dingen malerische Fachwerkstädte.

Wir fahren auf Radwegen und ruhigen Nebenstraßen in Flusstälern, teilweise jedoch auch durch hügeliges Gelände.

1. Tag
Fulda - Alsfeld, ca. 70 km
Am Freitag geht es zunächst mit der Bahn nach Fulda, dann mit dem Rad den wunderschönen Fulda-Radweg entlang zur romantischen Burgenstadt Schlitz. Hier machen wir eine Mittagspause und genießen außerdem die herrliche Aussicht von der größten "Adventskerze" der Welt.
Weiter geht es über Bad Salzschlirf nach Lauterbach, wo wir während der Kaffeepause hoffentlich keinen "Strumpf verlieren".
Im verträumten Schwalmtal radeln wir dann bis Alsfeld, eine der einprägsamsten und charaktervollsten Fachwerkstädte Hessens.

2. Tag
Alsfeld - Melsungen, ca. 75 km
Nach einem Stadtrundgang durch Alsfeld, geht es den romantischen Schwalm-Radweg entlang zur Wasserfestung Ziegenhain und weiter durch das Rotkäppchen-Land nach Homberg (Efze), mit seinem wunderschönen Marktplatz und der hochaufragenden Kirche.
Durch onduliertes Gelände gelangen wir schließlich wieder an die Fulda und zu unserem zweiten Übernachtungsort Melsungen, der historischen Fachwerkstadt mit ihrem idyllischen Marktplatz und dem berühmten Rathaus.

3. Tag
Melsungen - Bad Hersfeld, ca. 65 km
Von Melsungen machen wir einen Abstecher nach Spangenberg, um auch dort wieder malerisches Fachwerk erleben zu können.
Nach einem längeren Anstieg werden wir durch eine herrliche Abfahrt zum Kloster Haydau in Altmorschen belohnt.
Jetzt radeln wir wieder die Fulda entlang nach Rotenburg, wo eine Mittagsrast geplant ist und gelangen zur Kaffeezeit in die Festspielstadt Bad Hersfeld.

4. Tag
Bad Hersfeld - Fulda, ca. 60 km
Am Montag folgen wir auf flachen Wegen den ganzen Tag dem Fulda-Radweg durch die reizvollen Landschaften Waldhessens und des Vogelsbergs.
Bei Schlitz schließt sich der Kreis und gegen Nachmittag werden wir wieder Fulda erreichen. Vielleicht haben wir noch etwas Zeit, uns diese traditionsreiche, historische Stadt anzusehen, bevor wir dann in den Zug Richtung Heimat einsteigen.

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Veranstalter: ThedaTours

Wenn Flüsse sich küssen
Der Fulda-Radweg von der Quelle bis Hann. Münden.

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Entdecken Sie diese Vielen noch unbekannte, idyllische Fluss-Radwanderroute. Starten Sie in der wildromantischen Rhön auf 950 m Höhe und folgen Sie dem gut beschilderten Fulda-Radweg hinab ins Tal. Durch Wiesen und Felder, größtenteils direkt am idyllischen Flusslauf entlang rollen Sie durch bildschöne Fachwerkstädtchen und am waldreichen Vogelsberg entlang. Richtig gemütlich sausen Sie auf dem asphaltierten Radweg durch das Flusstal. Schön, dass Sie durch die insgesamt sehr flache Wegeführung ausgiebig Zeit haben, die vielfältigen Sehenswürdigkeiten der Region kennenzulernen! Begeistern wird Sie das Barockviertel von Fulda mit Dom, Stadtschloss, Orangerie und dem Adelspalais sowie als Höhepunkt Hann.Münden, eine Fachwerkstadt von europäischem Rang. Hier am Zusammenfluss von Fulda und Werra endet Ihre Radreise oder Sie verlängern Ihren Radurlaub entlang der schönen Weser.

1. Tag Gersfeld Anreise
Ab Fulda sind Sie bequem in 40 Minuten per Bahn mitten in der Rhön im schönen Gersfeld. Kostenlose Parkplätze am Hotel / Leihräder ab Hotel.

2. Tag Gersfeld - Fulda 42 km
Am Morgen bringt Sie ein kurzer Transfer (10 km) mitsamt den Fahrrädern hinauf auf 950 m Höhe. Sie folgen der jungen Fulda abwärts auf gut ausgebauten Radwegen durch die herrliche Naturlandschaft der Rhön. In Fulda sollten Sie sich ausreichend Zeit nehmen, um das berühmte Barockviertel zu besichtigen.

3. Tag Fulda - Bad Hersfeld 55 km
Heute tauchen Sie ein in den waldreichen Vogelsberg. Die romantische Burgenstadt Schlitz wird Sie begeistern, ehe Sie die Festspielstadt Bad Hersfeld erreichen (Karten im Vorverkauf auf Anfrage möglich).

4. Tag Bad Hersfeld - Melsungen 53 km
Eine der schönsten Passagen des Fulda-Radweges erwartet Sie heute! Die romantische Fachwerk-Altstadt von Rotenburg, eingebettet in die engste Talstelle der Fulda, und Melsungen locken mit liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern.

5. Tag Melsungen - Hann. Münden 64 km
Wieder ein Tag mit Höhepunkten. Sie rollen in Kassel durch die Fuldaauen und erreichen Hann.Münden ? eine der sieben schönst gelegenen Städte der Welt (Alexander von Humboldt). Idyllisch gelegen am Zusammenfluss von Werra und Fulda verzaubert die Altstadt noch heute alle Besucher mit über 700 Fachwerkhäusern aus sechs Jahrhunderten.

6. Tag Hann. Münden Abreise
Heute endet Ihre Reise entlang der Fulda nach dem Frühstück im Hotel. Für alle, die noch weiter radeln möchten, empfehlen wir eine Verlängerung des Radurlaubs entlang der Weser. Gerne unterbreiten wir Ihnen hierfür ein spezielles Angebot.
Falls Sie zurück zum Starthotel in Gersfeld möchten, empfehlen wir Ihnen unseren praktischen Rücktransfer-Service.

Wissenswertes zur Fahrradreise Fulda

Nachfolgend finden Sie konkrete Informationen zur Fahrradreise auf dem Fulda - Radweg. Sollten Sie weitere Fragen zu dieser Reise haben, so rufen Sie uns ganz einfach an: Tel.: 06421 - 886890.

Anreisemöglichkeit per Bahn
Gersfeld ist von allen größeren Städten in Deutschland gut mit der Bahn zu erreichen. Unser Partnerhotel in Gersfeld ist ca. 400m vom Bahnhof entfernt. Aktuelle Fahrplanauskünfte und Preisinformationen finden Sie ganz praktisch unter

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
Unser Partnerhotel in Gersfeld bietet kostenlose Parkmöglichkeiten für die gesamte Dauer Ihrer Fahrradreise. Es stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung, eine Vorreservierung ist nicht notwendig. Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.

Beschaffenheit der Radwege
Von der Fuldaquelle nahe der Wasserkuppe (950 m über NN) bis zur Mündung in die Weser führt die Radroute durch unterschiedliche Landschaften des nord- und osthessischen Berglandes. Der größte Teil des Fulda-Radweg verfügt über asphaltierte Rad- und Wirtschaftswege, teilweise geht es auch über verkehrsarme Landstraßen. Selten über Schotterwege. An Wochentagen außerhalb der Städte kann man auf einigen Streckenabschnitten noch das seltene Glück von "Fahrradeinsamkeit" erleben.
Die Route ist durchweg mit "Fuldaradweg" oder "Hessischer Radfernweg R1" ausgeschildert.
Von der Rhön bis kurz vor Fulda geht der Radweg angenehm spürbar bergab. Danach verläuft er durchgängig flach weiter ohne nennenswerte Steigungen.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbst wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf sowie Elektroräder. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Die Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rückfahrt zum Starthotel
Freitags besteht die Möglichkeit, um 11:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Gersfeld zurück zu fahren (Ankunft dort ca. 13:30 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Reisehighlights

Der Dom in Fulda
Der Dom ist nicht nur das berühmteste Wahrzeichen Fuldas, er ist vor allem die bedeutendste Barockkirche Hessens. Seit der Erhebung der Fürstabtei Fuldas zum Fürstbistum ist das Gotteshaus Kathedrale und damit Bischofskirche. Zuvor war sie Kloster- beziehungsweise Stiftskirche des 744 gegründeten Klosters. Die älteste Vorgängerkirche wurde 751 durch Bonifatius geweiht. Auf Wunsch des Heiligen hin wurden seine Gebeine in dieser Klosterkirche bestattet. Sein Grab ist seit dieser Zeit Ziel für ungezählte Wallfahrer. Durch die Grablege des Bonifatius stieg stetig die Zahl der Benediktinermönche und so wurde Erweiterung und Neubau des Klosters und der Kirche notwendig. Dieser Neubau war die Ratgarbasilika, benannt nach ihrem Architekten. Bis ins 11. Jahrhundert war die Basilika der größte Kirchenbau nördlich der Alpen. Fürstabt Adalbert von Schleiffras ließ die Ratgarbasilika 1704 und 1712 unter Beibehaltung aller wesentlichen Merkmale durch den heutigen Dombau ersetzen.

Das Stadtschloß in Fulda
Den glanzvollen Mittelpunkt unter den profanen Bauwerken bildet das Stadtschloss, die Residenz der Fuldaer Fürstäbte und Fürstbischöfe. Das heutige barocke Schloss wurde als Vierflügelanlage mit zwei Seitenflügeln, die einen Ehrenhof einfassen, in den Jahren 1708-1714 erweitert. Der Baumeister der Schlossanlage, die auf den Vorgängerbauten entstand, war Johann Dientzenhofer, der auch den barocken Dom erbaute. Die "Historischen Räume des Stadtschlosses", bieten einen Blick in die Lebenswelt des Absolutismus. Sie können mit dem Fürstensaal den barocken Festsaal mit seinen Nebenräumen besichtigen. Ebenso ist eine Wohnung der Fürstäbte des 18. Jhs., die um 1730 ausgestattet wurde, in den Rundgang eingeschlossen. Vom Schlossturm aus haben Sie einen wunderbaren Blick über Fulda und bei schönem Wetter bis in Vogelsberg und Rhön.

Die Orangerie in Fulda
Die Orangerie, die den nördlichen Abschluss des Schlossgartens bildet, wurde ab 1721 nach Plänen von Maximilian von Welsch, der auch die Pläne für den barocken Schlossgarten geliefert hat, errichtet. Sie wurde für Sommerfeste der Fürstäbte genutzt und diente in den Wintermonaten als Aufbewahrungsort für die beliebten Zierbäumchen wie Zitronen und Orangen. Daher auch der Name Orangerie. Besonders sehenswert ist der Apollosaal in der Mitte des Gebäudes, der heute Frühstücksraum und Café des angeschlossenen Hotels ist. Das Deckenfresko mit dem Spiegelgewölbe zeigt in der Mitte Sonnengott Apoll mit seinem Sonnenwagen. Bei schönem Wetter können Sie die Sonne auf der Terrasse vor dem Apollosaal und einen wunderbaren Blick über den Park zum Schloss genießen.

Wasserkuppe
Die Wasserkuppe ist mit 950 Metern Höhe über dem Meeresspiegel der höchste Berg Hessens und der Rhön. Doch nicht nur die Höhe der Wasserkuppe sondern auch eine bewegte Geschichte rund um die Wasserkuppe machen den Berg zu einer besonderen Attraktion. Geschichtliche Bedeutung hat die Wasserkuppe vor allem im Zusammenhang mit der Erfindung des Segelfluges aber auch aufgrund ihrer strategischen Bedeutung zur Zeit des Kalten Krieges. Auch aktuelle Sport- und Freizeitmöglichkeiten rund um den Gipfel machen die Wasserkuppe zu einem der beliebtesten Ausflugsziele in Hessen.

Schlitz
"Burgenstadt" wird Schlitz auch genannt. Die alte Grafschaft nennt zwei Burgen und zwei Schlösser ihr Eigen. Die Vorderburg, heute Sitz des Heimatmuseums, stammt zum Großteil aus dem Mittelalter. Im Renaissancestil wurde die Hinterburg ausgeführt, die Ursprünglich Teil der Stadtbefestigung war. Am Portal der Schachtenburg findet man das Symbol der Brezel, die im Brauchtum des Schlitzerlandes eine große Rolle spielt. Die Ottoburg ist ein frühbarockes Schloß, das auf der mittelalterlichen Stadtbefestigung steht. Aus spätbarocker Zeit stammt Schloß Hallenburg.

Rathaus in Bad Hersfeld
Fünf imposante Zwerchgiebel im Stil der Weserrenaissance machen das Hersfelder Rathaus zum dominierenden Profanbau der Innenstadt. Die Schmuckarchitektur um Hauptportal und Nebeneingänge folgt dem künstlerischen Rückgriff auf die Antike. Der von einem Armbrustgeschoss durchbohrte Helm des berüchtigten Raubritters Eberhard von Engern hing Jahrhunderte lang als Trophäe am Giebel des Hersfelder Rathauses und noch heute hält dort ein Replikat die Erinnerung an die Vitalisnacht von 1378 wach.

Kurpark Bad Hersfeld
Paradies der Jahreszeiten - das grüne Herz der Kur- und Festspielstadt Bad Hersfeld. Deutschlands zweitschönster Park 2008 ist mit ca. 7 Hektar eine Oase blühender Vielfalt, ausgestattet mit besonderen Erlebnisbereichen.

Rathaus in Melsungen
Erbaut 1556 nach der Zerstörung des alten Rathauses durch einen Großbrand, gilt es als eines der schönsten Fachwerkrathäuser Deutschlands. Frei nach allen Seiten, mit drei vorragenden Geschossen und seinen polygonalen Ecktürmchen beherrscht es den Melsunger Marktplatz. Gekrönt wird das Gebäude von seinem Mittelturm, in dem sich täglich um 12 und 18 Uhr die geschnitzte Holzfigur des Melsunger Wahrzeichens, der Bartenwetzer zeigt.

Karlsaue und Orangerie in Kassel
Die weitläufige Karlsaue zeigt mit ihren künstlich angelegten Seen und Teichen die barocke Gestaltungsform, nach welcher Landgraf Karl den Park im 18. Jahrhundert anlegen ließ. In der Karlsaue liegt auch die leuchtend gelbe Orangerie, ein beeindruckender Barockbau mit zweigeschössigen Pavillons, der 1710 entstand. Das ehemalige Lustschloss der Landgrafen ist als Museum für Astronomie und Technikgeschichte heute immer noch ein attraktiver Anziehungspunkt.

Rathaus und Altstadt Hann. Münden
Auf dem Marktplatz inmitten des historischen Stadtkerns mit ca. 700 Fachwerkhäusern liegt einer der schönsten Repräsentativbauten der Weserrenaissance: das Mündener Rathaus. Seit dem Mittelalter Sitz der örtlichen Obrigkeit über die Bürgergemeinde, hat es diese Funktion bis heute bewahrt. Das Rathaus wurde in den Jahren 1603 bis 1618 umgebaut und erhielt seine heute unverwechselbare Schmuckfassade. Den Kern bildet ein gotischer Saalbau aus dem 14. Jahrhundert. An der nördlichen Schmuckseite des Rathauses erklingt täglich um 12.00, 15.00 und 17.00 Uhr ein Glockenspiel, dessen Figurenumlauf eine Szene aus dem Leben des weltberühmten Doktor Johann Andreas Eisenbart darstellt.

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

MTB: Bike Crossing Schwarzwald
Teil 1; 7 Tage, Pforzheim - Triberg

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Der Mountainbike Fernweg "Bike Crossing Schwarzwald" führt mit rund 450 km Länge und mehr als 16.000 Höhenmetern einmal durch den ganzen Schwarzwald. Die durchgehend ausgeschilderte Route ist ein Höhepunkt in der MTB-Region Schwarzwald und für alle Biker eine absolute Herausforderung! Mit dem MTB entdeckt man im Schwarzwald eine einmalige Landschaft, die sich an vielen Stellen ihre Ursprünglichkeit bewahren konnte. Von Pforzheim im Nordschwarzwald bis Bad Säckingen ganz im Süden ist die "Bike Crossing Schwarzwald" einer der längsten Mountainbike Routen in Europa!

Anforderungen
Diese 7 Tage Variante hat Tagesetappen zwischen 41 und 60 km Länge und zwischen 1150 und 1800 Höhenmeter. Sie ist eine gute Möglichkeit für MTB-Fahrerinnen und Fahrer, bei denen sportliche Extremleistungen nicht im Vordergrund stehen. Trotzdem ist eine sehr gute Kondition Voraussetzung.

1. Tag: Anreise nach Pforzheim
Die Gold- und Schmuckstadt ist die nördliche "Pforte" zum Schwarzwald und ist auch durch die zwei Schwarzwaldflüsse Enz und Nagold geprägt, die im Stadtzentrum zusammenfließen.

2. Tag: Pforzheim - Bad Wildbad (ca. 41 km, ca. 1200 Höhenmeter)
Die Höhenzüge zwischen den Tälern der Flüsse Würm, Nagold und Enz stimmen auf den Schwarzwald ein. Drei längere Steigungen aus diesen Tälern hinaus sind heute zu bewältigen. Zum Abschluss der Etappe können Sie sich in Bad Wildbad in der Vital Therme oder im Wellness-Tempel der Palais Therme entspannen.

3. Tag: Bad Wildbad - Besenfeld (ca. 46 km, ca. 1300 Höhenmeter)
Das Gebiet zwischen Enztal und Besenfeld ist mit großen, zusammenhängenden Nadelwäldern bewachsen und bietet einsame MTB-Strecken. Unterwegs können Sie einen Abstecher zum Naturschutzgebiet Wildsee machen, einem Moor, das für die Höhenlagen des Nordschwarzwaldes typisch ist.

4. Tag: Besenfeld - Bad Rippoldsau-Schapbach (ca. 60 km, ca. 1700 Höhenmeter)
Das Murgtal ist eines der schönsten Täler im Nordschwarzwald und wird auf der heutigen Etappe gleich mehrmals durchquert. Von Baiersbronn geht es hinauf nach Freudenstadt-Kniebis und auf einer langen Abfahrt hinunter ins Wolftal.

5. Tag: Bad Rippoldsau-Schapbach - Lauterbach (ca. 58 km, ca. 1800 Höhenmeter)
Im Mittleren Schwarzwald stellen die Berge zwischen den Tälern Wolf, Kinzig und Schiltach eine echte Herausforderung dar. Nachdem Sie das typische Schwarzwaldflüsschen Kinzig überquert haben, führt eine lange Steigung hinauf in ein schönes Hochtal mit einsamen Bauernhöfen, bevor es in den Luftkurort Lauterbach hinunter geht.

6. Tag: Lauterbach - Triberg (ca. 35 km, ca. 1150 Höhenmeter)
Über den Fohrenbühl radeln Sie ins Gutachtal, auf das Sie in Hornberg treffen. Gleich geht es wieder bergauf und das nun folgende, wenig befahrene Gebiet auf dem Höhenzug bietet nochmal Schwarzwald pur. In Triberg können Sie zum Abschluss noch die bekannten Wasserfälle besuchen.

7. Tag: individuelle Rückreise
individuelle Rückreise in Eigenregie nach Pforzheim z. B. per Bahn

Termine:
täglicher Start von Mai bis Oktober

Preise pro Person:

Kat. B
im DZ: 580.- EUR
im EZ: 690.- EUR

Kat. C
im DZ: 540.- EUR
im EZ: 610.- EUR

Zusatznächte:

in Pforzheim pro Person in Kat. B
im DZ: 45.- EUR
im EZ: 65.- EUR

in Triberg pro Person in Kat. B
im DZ: 40.- EUR
im EZ: 50.- EUR

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Veranstalter: Sackmann Fahrradreisen