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Breisgau & Elsässische Weinstraße, 8-Tage-Tour
Radtour im Breisgau und Elsass...

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Bei dieser Radtour verbringen Sie Ihren Radurlaub in Deutschland und Frankreich. Genießen Sie die kulturellen Höhepunkte in der Schwarzwaldhauptstadt Freiburg. Die Fahrradtour im Elsass führt Sie nach Straßburg und nach Colmar mit seinen schönen Fachwerkhäusern.

Der Rhein-/Elsass-Radweg ist gut ausgeschildert. Die Route führt Sie teilweise auf befestigten Uferwegen sowie auch auf eigenen Rad- und Landwirtschaftswegen.

Gesamtlänge: ca. 300 Radkilometer
Schwierigkeitsgrad: 2


1. Tag: Anreise - Freiburg
Individuelle Anreise. Besuchen Sie das Freiburger Münster und genießen Sie ein köstliches Stück Schwarzwälder-Kirschtorte und eine Tasse duftenden Kaffee in einem auserwählten Café (inkl.).

2. Tag: Freiburg - Malterdingen/Endingen (ca. 33 km)
Die Radetappe verläuft am Fuße der idyllischen Weinberge des Kaiserstuhls. Ziel ist das mittelalterliche Fachwerkstädtchen Endingen oder alternativ die traditionsreiche Weinbaugemeinede Malterdingen.

3. Tag: Malterdingen/Endingen - Rust/Ringsheim (ca. 34-47 km)
Durch den Weinort Sasbach kommen Sie an das Rheinufer. Sie radeln durch die grünen Rheinauen, teilweise auf dem Uferdamm des Rheins, in Richtung Rust. Das kleine Örtchen ist durch den Europapark (Vergnügungspark) mit vielen Attraktionen bekannt geworden.

4. Tag: Rust/Ringsheim - Straßburg (ca. 47-52 km)
Auch heute radeln Sie noch einmal durch die Flussauen des Rheins. Zu Ihrer Rechten begleitet Sie die malerische Kulisse des nördlichen Schwarzwaldes. Die wunderschöne Elsassmetropole Straßburg mit ihrer attraktiven Altstadt ist der Höhepunkt des Tages.

5. Tag: Straßburg - Obernai (ca. 57 km)
Den Vormittag können Sie zur Besichtigung der Sehenswürdigkeiten Straßburgs nutzen. Die Radtour führt Sie auf dem Euro-Radweg nach Molsheim, der Heimatstadt der berühmten Autodynastie Bugatti. Hier beginnt Ihre Route entlang der Elsässischen Weinstraße.

6. Tag: Obernai - St. Hippolyte (ca. 40 km)
Weiter geht es auf der Route du Vin in Richtung Süden. Auf der attraktiven Strecke durch die üppigen Weinberge passieren Sie schmucke Elsassdörfer mit bunten Fachwerkhäusern. Über Dambach-la-Ville erreichen Sie St. Hippolyte, das am Fuße der berühmten, majestätischen Hohkönigsburg liegt.

7. Tag: St. Hippolyte - Colmar/Eguisheim (ca. 23-29 km)
Auf dieser Etappe laden die romantischen Städtchen zum Bummel durch die mittelalterlichen Gassen ein. Schließlich erreichen Sie Colmar. Entdecken Sie die schönsten Fachwerkhäuser in der Gerbergasse. Im Unterlindenmuseum können Sie Kunst und Geschichte der Region bewundern. Übernachtung in Colmar oder im benachbarten Eguisheim.

8. Tag: Colmar/Eguisheim - Freiburg (Abreise) (ca. 60 km)
Sie radeln durch die Rheinebene über Breisach zurück nach Freiburg. Nach der Rückgabe Ihrer Mieträder und Übernahme des Gepäcks, treten Sie Ihre Heimreise an.


Kategorie 3- und 4-Sterne-Niveau: Unterkunft in guten bis sehr guten Gasthöfen und Komforthotels im 3- und 4-Sterne-Niveau

Preis pro Person:
EZ: EUR 879,--
DZ: EUR 599,--
Dreibettzimmer: EUR 599,--
Vierbettzimmer: EUR 599,--

Saisonzuschlag
01.05.2021 - 31.05.2021: EUR 139,--
01.06.2021 - 31.08.2021: EUR 189,--
01.09.2021 - 05.10.2021: EUR 139,--

Zusatznächte: DZ / EZ
Freiburg: EUR 75,-- / EUR 109,--


Zusätzliche Infos:
ab 4 Personen Sondertermine auf Anfrage
eventuelle Kurtaxe vor Ort zahlbar

Park- und Anreiseinfos:
Per Bahn:
Mit dem ICE erreichen Sie Freiburg bequem aus ganz Deutschland.

Per Pkw:
Freiburg liegt verkehrsgünstig nahe der A5 Karlsruhe-Basel, von Osten kommend erreichen Sie die Stadt über die B31.

Per Flugzeug:
Der nächstgelegen Flughafen, mit einer Entfernung von ca. 60 km, ist Euroairport Basel-Mullhouse-Freiburg.

Parken am Anreisehotel: Sie können Ihren PKW in der nahegelegenen Konzerthaus-Garage parken. Es kann ein 7-Tages-Parkticket zum Sonderpreis von EUR 90,- (jeder Verlängerungstag kostet EUR 19,-) erworben werden. In der Nähe gibt es aber auch kostenfreie Park & Ride Parkplätze (z.B. Bissierstraße und Munzinger Straße). Für weitere Informationen können Sie sich nach Erhalt Ihrer Hotelliste mit dem jeweiligen Anreisehotel in Verbindung setzen.

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Veranstalter: Velotours Touristik GmbH

Transalp Highlights der Tour de France
Rennrad 8 Tage - Level medium - 6 Etappen, 580 km, 11700 Hm

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Die Fakten
Das gibt es nirgendwo! Wir führen euch auf den Spuren der Profis über die Klassiker der Tour de France. Ihr fahrt die berühmtesten Pässe selbst - nur eine Woche nach den Profis. Ein Begleitfahrzeug steht uns die ganze Zeit zur Verfügung und transportiert euer Gepäck und versorgt euch unterwegs mit Iso-Drinks.

Die Anforderungen
Die Tour de France ist nur etwas für Profis, unsere Highlights sind (fast) für jeden gemacht. Maximal 130 Kilometer und 2000 Höhenmeter pro Tag sind für trainierte Rennradler gut zu schaffen. Allerdings: 2000 bis 3000 Trainingskilometer solltet Ihr schon in den Beinen haben.

Die Highlights
Mont Ventoux, Alpe d’Huez, Col du Galibier, Col de la Madeleine ... die Klassiker der Tour de France sprechen für sich - und für legendäre Erlebnisse. Auf dem Asphalt der Passstraßen werden noch die aufgepinselten Namen der Profis zu sehen sein, und der Jubel der Fans liegt fast noch in der Luft. Doch Ihr habt die Straße nahezu für euch alleine und könnt abends ganz ohne Autogrammstunden und Pressekonferenzen im Hotel entspannen.

Die Route
Von Archamps bei Genf aus shutteln wir euch nach Carpentras bei Avignon. Von dort aus radeln wir (u. a.) über Mont Ventoux, Col du Festre, Alpe d’ Huez, Col du Galibier, Col de la Madeleine, Annecy und den Mont Salève wieder zurück nach Genf.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
18 Uhr: Treffen in Archamps bei Genf zum Abendessen, Kennenlernen und Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag:
Transfer nach Carpentras/Avignon. Am Nachmittag, evtl. kleine Trainingsrunde zum Einrollen.

Montag: Etappe 1 - Von Carpentras nach Séderon: ca. 90 km; ca. 2400 hm
Höhepunkt: Mont Ventoux (1912 m). Es dauert nicht lange und er steht vor uns, der Mont Ventoux. Wir kurbeln den kahlen Riesen der Provence hinauf, lassen uns von Wind und alten Schauergeschichten nicht umhauen und erreichen die 1912 Meter hoch gelegene Wetterstation. Eine geniale Abfahrt und zwei Anstiege liegen noch zwischen uns und unserem Etappenziel.

Dienstag: Etappe 2 - Von Séderon nach La Mure: ca. 135 km; ca. 1800 hm
Höhepunkt: Col du Festre (1441 m). Wir starten wieder in lockerem Auf und Ab über die Hügel der Provence. Der erste einsame Pass führt uns ins Hinterland - wir nähern uns den Alpen! Wir radeln westlich an Gap vorbei und genießen traumhafte Ausblicke auf den Alpenhauptkamm. Eine wunderschöne Aussicht belohnt uns auch für den Anstieg auf den Col du Festre, unseren heutigen Hauptpass. Nach der Abfahrt geht es hügelig weiter nach La Mure.

Mittwoch: Etappe 3 - Von La Mure nach Alpe d’Huez: ca. 65 km; ca. 2000 hm
Höhepunkte: Col d’Ornon (1371 m), Alpe d’Huez (1860 m). Von La Mure geht es weiter Richtung Osten mitten ins Herz der Alpen. Links und rechts ragen die Bergriesen in die Höhe, langsam aber sicher steigt die Straße an, und wir kurbeln uns zum Warmwerden von 900 auf 1300 Meter, auf den Col d’Ornon. Abfahrt nach Bourg-d’Oisans, dann geht’s los: Auf zum Zeitfahren nach Alpe d’Huez. Der Anstieg auf gut ausgebauter Straße führt fast gleichmäßig in 21 Serpentinen mit 10-11% über 14 Kilometer und 1130 Höhenmeter hinauf auf 1860 m. Die Startlinie ist unübersehbar, das Rennen kann beginnen. Eine kleine Orientierung: Pantani - der bislang schnellste - brauchte 37 Minuten, sehr gut trainierte Hobbyradler brauchen etwa 1:10 Std. Die Bergankunft können wir gleich danach im Hotel feiern.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Alpe d’Huez nach St. Jean de Maurienne: ca. 110 km; ca. 2000 hm
Höhepunkte: Col du Lautaret (2057 m), Col du Galibier (2645 m), Col du Télégraphe (1566 m). Auf zur ULPbike Königsetappe! Wir rutschen über den unbekannten und einsamen Col de Savenne Alpe d’Huez den Buckel runter, pedalieren ein Stück bergauf-bergab und genießen dann die rasante Abfahrt ins Tal. Wir lassen das bekannte Skigebiet La Grave rechts liegen, schrauben uns auf den Col du Lautaret und - "kommt, es geht schon noch!" - etwas höher auf den Col du Galibier, einen der höchsten asphaltierten Übergänge der Alpen und damit dem Dach der Tour de France. Zum Ausruhen geht’s herrlich lang bergab. Dann heißt es, versteckte Kräfte mobilisieren für den letzten Gegenanstieg zum Col du Télégraphe. Bremsen nachstellen, ein bisschen Fingergymnastik, und ab die Post auf die Abfahrt nach St. Michel de Maurienne und die restlichen ebenen Kilometer bis nach St. Jean de Maurienne.

Freitag: Etappe 5 - Von St. Jean de Maurienne nach Lac d’Annecy: ca. 125 km; ca. 2500 hm
Höhepunkt: Col de la Madeleine (1993 m). Zum Einfahren rollen wir das Tal entlang bis La Chambre. Dann geht es auf den Col de la Madeleine, der schon unzählige male Teil der Königsetappe der Tour de France war. Und wenn oben auch die Muskeln schmerzen, die Augen (und die Seele) können sich freuen über den wunderschönen Blick von der Jausenstation am Pass hinüber auf den Mont Blanc. Die Höhenmeter purzeln auf der Abfahrt hinunter ins Isère-Tal nach Albertville (300 m), eine kleine Steigung nehmen wir noch mit, dann geht es 400 Höhenmeter bergab zum Lac d’Annecy.

Samstag: Etappe 6 - Von Lac d’Annecy nach Archamps: ca. 55 km; ca. 1000 hm
Höhepunkt: Mont Salève (1375 m) Wir pedalieren entspannt entlang des Genfer Sees, lockern die Beine und befördern letzte Milchsäurereste aus den Muskeln. Das letzte Highlight ist unser Anstieg auf den Mont Salève und der atemberaubende Ausblick von oben auf Genf und den Jura, sowie auf den Mont Blanc. Schließlich heißt es: Ziel, wir kommen!


Anreise
Selbstanreise nach Archamps bei Genf.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Route des Grandes Alpes
Rennrad 9 Tage - Level medium - 7 Etappen, 680 km, 16550 Hm

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Die Fakten
Höhenrausch pur auf der Route des Grandes Alpes! Über zehn berühmte Tour de France Pässe mit sagenhaften 16550 Höhenmetern liegen auf dem 680 km langen Weg von Genf zur Côte d’Azur vor uns! Das ganze verteilt auf sieben Etappen und gespickt mit zahlreichen Gänsehautmomenten in hochalpiner Umgebung.

Die Anforderungen
Sitzfleisch für sieben Etappen und Kondition für bis zu 2800 Höhenmeter am Tag sind Grundvoraussetzung für diese Tour. Durchhaltevermögen für lange, steile Anstiege und Konzentrationsvermögen für ausgedehnte Abfahrten werden ebenso von euch gefordert. 2000 bis 3000 Trainingskilometer solltet ihr in den Beinen haben.

Die Highlights
Die gesamte Strecke auf den Spuren der Tour de France auf größtenteils verkehrsarmen Straßen ist ein einziges Highlight: ein Pass folgt dem anderen, eine atemberaubende Aussicht der anderen. Der Cormet de Roseland mit seinem türkisen Stausee, der Col de la Bonette mit seinem spektakulär-abwechslungsreichen Verlauf und der 60 km langen Abfahrt und der Col Saint Martin mit der in den Fels gebauten Passtraße stellen sicher einige der Höhenpunkte dar. Das Nonplusultra ist jedoch der weltberühmte Col de Galibier als Königsetappe. Drei der fünf höchsten Alpenpässe werden überwunden, darunter auch der Col d’Iséran als höchster Alpenpass überhaupt! Auch die Abfahrt zur Côte d’Azur kann sich sehen lassen!

Die Route
Die Tour startet in Archamps über den Col de Colomiére nach St-Jean-de-Sixt. Von dort verläuft die Route über den Cormet de Roselend bis Séez und von dort weiter über den Col de l’Iséran nach Aussois. Anschließend nehmen wir den Col du Galibier, den Col de Vars und den Col de la Bonette nach Saint-Sauveur-de-Tinnee. Zur Côte d’Azur geht es dann über den Col Saint Martin zu unserem Tourenziel Menton.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
19 Uhr: Treffen in Archamps zum Abendessen, Kennenlernen und Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag: Etappe 1 - Von Archamps nach St.-Jean-de-Sixt: ca. 105 km; ca. 2500 hm
Zum Einrollen starten wir heute über den Col de Saxel und den Col de Plaine-Joux auf teils schmalen Straßen in die Savoyer Alpen und werden hier bereits schon mit Hochgebirgsfeeling belohnt. Weiter geht es durch spektakuläre Schluchten Richtung Col de Colombiére, der uns gegen Ende immer knackiger ansteigend, ganz schön fordern wird, bis wir den höchsten Punkt auf 1613 m erreichen. Dieser Hochgebirgspass lässt nur erahnen, was beispielsweise mit dem Col de Galibier noch auf uns wartet! Unser Ziel befindet sich heute in dem kleinen, beschaulichen Örtchen St-Jean-de-Sixt.

Montag: Etappe 2 - Von St.-Jean-de-Sixt nach Séez: ca. 95 km; ca. 2600 hm
Unsere ersten Anstieg zum Col de Aravis und zum Col de Saises werden begleitet von atemberaubender Sicht auf das Mont Blanc Massiv. Über Hauteluce nehmen wir die Abfahrt über eine schöne Nebenstraße zu unserem nächsten Anstieg, dem Cormet de Roselend. Steigungen im zweistelligen Bereich lassen die Oberschenkel brennen, aber der geniale Blick über eine Mondlandschaft und einen See lassen uns schnell über die Strapazen hinwegsehen. Eine abwechslungsreiche Abfahrt bringt uns nach Sixt.

Dienstag: Etappe 3 - Von Séez nach Aussois: ca. 95 km; ca. 2700 hm
Heute wartet der Col de l’Iséran mit einer Höhe von 2764 m und hochalpiner Idylle auf uns. Der Anstieg birgt zwar keine steilen Rampen, erfordert aber aufgrund seiner Länge Durchhaltevermögen. Vorbei an einem Stausee gelangen wir zu einem Tunnel, der uns direkt in die hochalpinen Landschaften des Val d’Isere ausspuckt. Auf unserer flowigen Abfahrt vom Col de l’Iséran saugen wir die Eindrücke von Gletschern und Hochgebirge auf und lassen uns im Tal angekommen von den heutigen Impressionen die letzten Höhenmeter nach Aussois tragen.

Mittwoch: Etappe 4 - Von Aussois nach La-Salles-Les-Alpes: ca. 90 km; ca. 2000 hm
Alleine der Name "Col du Galibier" des fünfthöchsten asphaltierten Alpenpasses sorgt bei Rennradfans für Herzklopfen! Diesen berühmtberüchtigten Pass, den Mythos der Tour de France, werden wir uns heute vornehmen. Dazu müssen wir zunächst den kleinen Bruder des Col de Galibier, den Col du Télégraphe, überwinden. Danach liegt die Nordrampe des Galibier mit einer Länge von ca. 20 km und 1250 hm und Steigungen. Jetzt heißt es beißen, bis sich am Scheitelpunkt eine alpine Mondlandschaft mit Ausblick auf Mont Blanc und südliche Viertausender der Alpen eröffnet. Die Abfahrt haben wir uns heute mehr als verdient.

Donnerstag: Etappe 5 - Von La-Salles-Les-Alpes nach La Condamine Chalet: ca. 95 km; ca. 2350 hm
Heute kurbeln wir auf tollem Asphalt durch Wälder mit grandioser Aussicht auf spektakulär schroffe Berggipfel zur Passhöhe des Col de l’Izoard. Unsere Abfahrt mit kurzem Gegenanstieg zieht sich durch Geröllwüsten und eine eindrucksvolle Schlucht Richtung Guillestre. Das erste Drittel zum zweiten Pass des Tages, zum Col de Vars, wird noch einmal knackig, danach geht es entspannter bis auf 2019 m weiter. Auf der Abfahrt können wir rollen lassen und die Landschaft an uns vorüberrauschen lassen.

Freitag: Etappe 6 - Von La Condamine Chalet nach Saint-Sauveur-de-Tinnee: ca. 85 km; ca. 1600 hm
Abwechslungsreiche Höhenmeter und Kilometer ohne Ende, Flachstücke zum Ausruhen, Ausblicke zum Stehenbleiben und Staunen und eine knackige Steigung auf dem letzten Kilometer erwarten uns heute am Col de la Bonette (2803 m). Oben angekommen werden mit einer 60 km langen Abfahrt kühnste Rennradträume wahr. Schluchten entlang der Tinée führen uns zum vergleichsweise einfach zu fahrenden Col Saint Martin, der uns nochmal mit traumhaften Aussichten ins Vésubie-Tal kurz vor dem Ziel belohnt.

Samstag: Etappe 7 - Von Saint-Sauveur-de-Tinnee nach Menton: ca. 115 km; ca. 2800 hm
Mit dem Col de Turini steht heute noch mal ein echtes Highlight auf dem Programm: Die teils in den Fels gebaute Passstraße schlängelt sich Serpentine für Serpentine nach oben und lässt immer wieder tolle Ausblicke zu. Der Col de la Madone stellt die letzte Hürde dar. Anschließend liegt eine gigantische Abfahrt mit ersten Blicken auf das Meer und Nizza vor uns, während die schmaler werdende Straße noch einmal gute Konzentration erfordert. Das Anstoßen und Feiern haben wir uns mehr als verdient!

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück Rückshuttle nach Archamps.


Anreise
Selbstanreise nach Archamps bei Genf.

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Veranstalter: ULPtours

Mit Rad & Schiff von Mainz nach Straßburg (Kehl) - MS OLYMPIA
Domstädte und Schlossromantik an Rhein und Neckar

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Der Rhein-Radweg eröffnet den Blick auf den viel besungenen Strom, aber auch auf unberührte Auenwälder mit reichhaltiger Fauna und Flora. Der Radweg führt außerdem durch reizvolle Städte, Dörfer und Weinanbaugebiete, welche mit einem reichhaltigen touristischen, kulturellen und kulinarischen Angebot aufwarten. Ein kurzer Abstecher entlang des Neckars mit der geschichtsträchtigen Stadt Heidelberg darf nicht fehlen. Aber Landschaft, kulturelle Zeugnisse und gastronomische Leckerbissen lassen sich nicht so leicht beschreiben, Sie müssen diese Eindrücke einfach selbst erleben.

Level: leicht


Reiseverlauf:

Tag 1: Anreise nach Mainz
Individuelle Anreise nach Mainz. Einschiffung von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Vielleicht bleibt Zeit, die rheinland-pfälzische Hauptstadt mit ihren liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern und dem romanischen Dom Sankt Martin kennenzulernen?

Tag 2: Mainz - Nierstein, Radtour ca. 20 km; Schifffahrt Nierstein - Worms
Eine kurze Etappe und viel Zeit zum Genießen: Direkt am Rhein entlang radeln Sie auf gut ausgebauten Radwegen auf dem Rheinradweg nach Nierstein. Mit fast 1.000 Hektar Weinbergsfläche ist Nierstein die größte weinbautreibende Gemeinde am Rhein. Besuchen Sie auch den historischen Ortskern mit seinem mittelalterlichen Marktplatz und den Adelshäusern. Am Nachmittag Schifffahrt von Nierstein nach Worms. Jene, die gern mehr radeln möchten, können direkt von Mainz nach Worms mit dem Rad fahren (ca. 60 km).

Tag 3: Worms - Mannheim, Radtour ca. 25 km;
In der Kaiserstadt Worms starten Sie Ihre heutige Radetappe Genussvoll radeln Sie vorbei an weitläufigen Feldern und Wiesen. Der schöne Radweg über die Friesenheimer Insel bietet einen eindrucksvollen Kontrast zur gegenüberliegenden Rheinfront der BASF. Wenige Kilometer weiter erreichen Sie die Neckarmündung in den Rhein in Mannheim, wo Ihr Schiff bereits auf Sie wartet. Nutzen Sie die den Nachmittag für einen Abstecher durch die Quadratestadt Mannheim bis hin zum Barockschloss. Auch das Wasserschloss ist einen Besuch wert.

Tag 4: Mannheim - Heidelberg - Mannheim, Radtour ca. 60 km
Folgen Sie heute dem Lauf des schönen Neckars bis nach Heidelberg. Die Römerstadt Ladenburg mit seiner historischen Altstadt ist einen kleinen Zwischenstopp wert. Von weitem sichtbar thront schon die Schlossruine des Heidelberger Schlosses über die Altstadt. Flanieren Sie über die berühmte Heidelberger Sandsteinbrücke oder durch verwinkelte Gassen und verträumte Plätze der Altstadt. Der Rückweg führt Sie durch das Herz der Kurpfalz über die Kurpfalzroute zum Schloss Schwetzingen. Hier im Schlossgarten lohnt es sich kurz zu verweilen, bevor Sie entlang des Rheinradwegs erneut ins quirlige Stadtleben von Mannheim eintauchen.

Tag 5: Mannheim - Speyer; Radtour ca. 20 km
Entlang der zahlreichen Arme des Altrheins führt Sie der heutige Weg in die Domstadt Speyer. Genießen Sie die kurze Radetappe durch naturbelassene Gebiete, die als Naturschutzgebiet und natürliches Überflutungsgebiet ausgewiesen sind. Der Dom in Speyer gehört seit 1981 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Tag 6: Speyer - Germersheim, Radtour ca. 25 km / Schifffahrt Germersheim - Gambsheim
Mit dem Rad geht es durch das Pfälzer Land entlang der Altrheinarme durch scheinbar unberührte Natur. Freuen Sie sich auf die alte Festungsstadt Germersheim mit ihren vielen schönen Gassen, Winkeln und Plätzen. Genießen Sie die Schifffahrt nach Gambsheim und lassen Sie die Erlebnisse des Tages mit einem genussvollen Glas Wein an Deck oder im Salon Revue passieren.

Tag 7: Gambsheim/Freistett - Straßburg, Radtour ca. 25 km
Auf der letzten Radetappe radeln Sie gemütlich direkt am Fluss entlang durch die sanfte Rheinebene bis in die Elsässer Hauptstadt Straßburg mit ihren vielen Kanälen. Besuchen Sie das Straßburger Münster, das Wahrzeichen der Stadt oder das malerische Gerberviertel mit seinen historischen Fachwerkhäuschen und genießen Sie ein Stück französische Lebensfreude zum Ausklang Ihrer Reise.

Tag 8: Abreise von Straßburg (Kehl)
Nach dem Frühstück Ausschiffung bis 09:00 Uhr. Individuelle Heimreise.


Ihr Schiff: MS OLYMPIA
Komfortables und gemütliches Flussschiff mit familiärer Atmosphäre. Das Schiff wurde 2015/2016 renoviert. Der im englischen Clubstil eingerichtete Panoramasalon mit Bar und das helle und freundliche Restaurant laden zu entspannten Stunden an Bord ein. Großzügiges, teilweise überdachtes Sonnendeck mit Sitzplätzen und Abstellmöglichkeiten für die Fahrräder. Komfortables und gemütliches Flussschiff mit familiärer Atmosphäre. Das Schiff wurde 2015/2016 renoviert. Der im englischen Clubstil eingerichtete Panoramasalon mit Bar und das helle und freundliche Restaurant laden zu entspannten Stunden an Bord ein. Großzügiges, teilweise überdachtes Sonnendeck mit Sitzplätzen und Abstellmöglichkeiten für die Fahrräder. Insgesamt 49 komfortable Außenkabinen für max. 96 Gäste. Hauptdeck: 21 2-Bett-Kabinen (ca. 11 qm). Oberdeck: 22 2-Bett-Kabinen (ca. 11 qm), 4 größere Kabinen im hinteren Schiffsbereich (12 qm, 3 davon mit einem Doppelbett; während der Fahrt sind verstärkt Geräusche wahrnehmbar) sowie 2 Einzelkabinen (ca. 9 qm). Alle Kabinen verfügen über Dusche/WC, Föhn, Telefon, TV, individuell regulierbare Klimaanlage/Heizung, Kühlschrank, Safe und Panoramafenster. Die Fenster auf dem Oberdeck lassen sich öffnen.

Infos:
Wichtige Hinweise: Aufgrund der aktuellen COVID-19-Pandemie kommt es ggf. zu Einschränkungen an Bord. Es handelt sich hierbei um zeitlich begrenzte, behördlich angeordnete Vorgaben, die regional abweichen können. Zur Sicherheit aller an Bord anwesenden Personen sind Sie verpflichtet, einen Mund-Nase-Schutz zu tragen und die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten. Hierfür erhalten Sie bei Buchung/Anfrage unser schiffsspezifisches Hygienekonzept.

PKW-Parkmöglichkeiten: Parkhaus am Hauptbahnhof (unbewacht, nicht reservierbar) in Mainz. Kosten ca. EUR 10,- pro Tag.

Einschiffung: zwischen 15:00 Uhr und 17:00 Uhr
Ausschiffung: bis 09:00 Uhr

Leichtgängige 7-Gang-Unisex-Tourenräder und 8-Gang E-Bikes der Firma Velo de Ville (Sonderanfertigung für SE-Tours), jeweils mit Handbremse, Freilauf oder Rücktrittbremse (begrenzt verfügbar, bitte bei Buchung als unverbindlichen Kundenwunsch angeben) und Gepäckträgertasche. Bitte geben Sie bei Buchung Ihre Körpergröße an.

Mitnahme eigener Räder: Aufgrund des begrenzten Platzangebotes auf dem Sonnendeck ist die Mitnahme des eigenen Rades nur auf Anfrage und nur begrenzt möglich.

Radtouren: Individuell und ungeführt. Sie legen zwischen 20 und 60 km zurück. Alle genannten Kilometer-Angaben sind circa-Entfernungen der empfohlenen Radtouren

Radstrecken / Schwierigkeitsgrad: Die Qualität der Radwege ist bestens. Der Radweg verläuft meist auf befestigten Rad- und Dammwegen oder ruhigen Landstraßen ohne nennenswerte Steigungen. Daher ist diese Reise auch für ungeübte Radler gut geeignet

Ausflugsprogramm: Wenn es die Radetappen und Liegezeiten ermöglichen wird ein Ausflugsprogramm zusammengestellt, welches ausschließlich an Bord buchbar und in bar zahlbar ist. Je nach Teilnehmerzusammensetzung werden die Ausflüge ggf. bilingual Deutsch-Englisch angeboten.

Urlaubsgepäck: Wir empfehlen gute Regenkleidung, Fahrradhelm, Sonnenhut sowie Sportschuhe. Aus Platzgründen möchten wir Sie bitten, auf Gepäck mit Hartschale zu verzichten, der Stauraum in der Kabine ist sehr begrenzt!

Fahrplan- und Programmänderungen: Grundsätzlich vorbehalten. Wenn z.B. wegen Niedrig-, Hochwasser oder Schlechtwetter eine Strecke nicht befahren werden kann, behält sich der Kapitän das Recht vor, die Route zu Ihrer Sicherheit zu ändern (dies ist kein kostenloser Rücktrittsgrund)

Reisedokumente: EU-Staatsangehörige (bei denen keine besonderen Verhältnisse vorliegen z.B. doppelte Staatsbürgerschaft, Erstwohnsitz im Ausland oder vorläufig ausgestellte Reisedokumente), benötigen für diese Reise einen gültigen Personalausweis oder Reisepass, der nach Reiseende noch mind. 6 Monate gültig sein muss. Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft bzw. mehrere Staatsbürgerschaften besitzen oder wenn Sie besondere gesetzliche Bestimmungen zu beachten haben, so informieren Sie sich bitte über die jeweiligen Visa- und Einreisebestimmungen bei Ihrem zuständigen Konsulat.

Diese Reise ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

Mindestteilnehmerzahl: 75 Personen (muss bis 21 Tage vor Reiseantritt erreicht sein).Sie können jederzeit nach Buchung von der Reise zurücktreten. Stornierungsgebühren entnehmen Sie bitte den Reisebedingungen. Es gelten die Reisebedingungen des Veranstalters: SE-Tours GmbH, Am Grollhamm 12a, 27574 Bremerhaven. Wir empfehlen den Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Rücktransport, einer Unfall-, Gepäck- und Reiserücktrittskostenversicherung.

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Veranstalter: SE-TOURS GmbH

Mit Rad & Schiff von Straßburg (Kehl) nach Mainz - MS OLYMPIA
Domstädte und Schlossromantik an Rhein und Neckar

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Die gewaltigen Kaiserdome in Speyer, Worms und Mainz sind eindrucksvolle Zeugen einer ca. 1.000-jährigen Geschichte entlang des viel besungenen Stroms. Sie entstanden in landschaftlich reizvoller Umgebung. Ein kurzer Abstecher an den Neckar bis nach Heidelberg darf nicht fehlen. Den rheinischen Domstädten gesellen sich namhafte Schlösser und ehemalige Adelssitze. Genießen Sie auf dieser interessanten Route das Radfahren entlang der romantischen Altrheinarme, vorbei an vielen kulturellen Highlights in den größten deutschen Weinbaugebieten Rhein-Hessen und der Pfalz.

Level: leicht


Reiseverlauf:

Tag 1: Anreise nach Straßburg (Kehl)
Individuelle Anreise nach Straßburg (Kehl). Einschiffung von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Vielleicht bleibt Ihnen noch etwas Zeit um die Elsässer Hauptstadt mit ihren zahlreichen Kanälen zu erkunden.

Tag 2: Straßburg - Gambsheim/Freistett, Radtour ca. 25 km / Schifffahrt Gambsheim - Germersheim
Nutzen Sie nach dem Frühstück die Gelegenheit, die Elsässer Hauptstadt Straßburg mit ihren vielen Kanälen, dem Straßburger Münster oder das malerische Gerberviertel mit seinen historischen Fachwerkhäuschen zu besuchen. Genießen Sie ein Stück französische Lebensfreude bevor Sie Ihre erste Radtour starten. Sie radeln direkt am Rhein entlang durch die sanfte Rheinebene bis zur Schleuse Gambsheim, wo Sie Ihr Schiff für die Weiterfahrt nach Germersheim erwartet. Nutzen Sie die Zeit an Deck oder im Salon und lassen Sie die ersten Eindrücke bei einem Glas Wein Revue passieren.

Tag 3: Schifffahrt Plittersdorf - Germersheim / Germersheim - Speyer, Radtour ca. 25 km
Ihre heutige Radtour führt Sie entlang der Altrheinarme durch scheinbar unberührte Natur. Freuen Sie sich jedoch zuerst auf die alte Festungsstadt Germersheim mit seinen vielen schönen Gassen, Winkeln und Plätzen. Weiter durch das Pfälzer Land erreichen Sie die Domstadt Speyer. Der Dom in Speyer gehört seit 1981 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Tag 4: Speyer - Mannheim, Radtour ca. 20 km
Genießen Sie heute die kurze Radetappe entlang des Altrheins, durch naturbelassene Gebiete, die als Naturschutzgebiet und natürliches Überflutungsgebiet ausgewiesen sind. Sie erreichen die Quadratestadt Mannheim, die aufgrund ihrer Straßenanordnung ihren Beinamen erhalten hat. In den Quadraten gibt es zahlreiche Möglichkeiten, seine freie Zeit mit dem Erkunden von Sehenswertem zu verbringen. So zählt das Barockschloss - die größte barocke Schlossanlage Deutschlands und der Wasserturm - das Wahrzeichen der Stadt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten.

Tag 5: Mannheim - Heidelberg - Mannheim, Radtour ca. 60 km
Heute fahren Sie ein Stück durch das Herz der Kurpfalz. Schloss Schwetzingen und sein prächtiger Schlossgarten sind nur zwei Gründe, die reizvolle Stadt zu besuchen. Weiter führt Sie die Route durch Plankstadt und Eppelheim nach Heidelberg. Von weitem sichtbar thront die Schlossruine des Heidelberger Schlosses über die Altstadt. Flanieren Sie über die berühmte Heidelberger Sandsteinbrücke oder durch verwinkelte Gassen und über verträumte Plätze der Altstadt. Der weitere Weg führt Sie auf der anderen Seite des Neckars über die Römerstadt Ladenburg zurück nach Mannheim.

Tag 6: Mannheim - Worms, Radtour ca. 25 km
Sie verlassen heute Mannheim und fahren vorbei an Wiesen und Feldern, dem Flusslauf des Rheins folgend bis in die Kaiserstadt Worms. Auf Ihrem Streifzug durch zwei Jahrtausende Stadtgeschichte begegnen Ihnen Kaiser und Könige, Mythen und Sagen der Nibelungen, das Judentum und Martin Luthers.

Tag 7: Schifffahrt Worms - Nierstein, Nierstein - Mainz, Radtour ca. 20 km
Genießen Sie am Morgen die Schifffahrt von Worms nach Nierstein. Mit fast 1.000 Hektar Weinbergsfläche ist Nierstein die größte weinbautreibende Gemeinde am Rhein. Besuchen Sie auch den historischen Ortskern mit seinem mittelalterlichen Marktplatz und den Adelshäusern. Eine kurze Etappe und viel Zeit zum Genießen: Direkt am Rhein entlang radeln Sie von Nierstein auf gut ausgebauten Radwegen auf dem Rheinradweg nach Mainz. Wer gern mehr radeln möchte, kann direkt von Worms nach Mainz mit dem Rad fahren (ca. 60 km).

Tag 8: Abreise von Mainz
Nach dem Frühstück Ausschiffung bis 09:00 Uhr. Individuelle Heimreise.


Ihr Schiff: MS OLYMPIA
Komfortables und gemütliches Flussschiff mit familiärer Atmosphäre. Das Schiff wurde 2015/2016 renoviert. Der im englischen Clubstil eingerichtete Panoramasalon mit Bar und das helle und freundliche Restaurant laden zu entspannten Stunden an Bord ein. Großzügiges, teilweise überdachtes Sonnendeck mit Sitzplätzen und Abstellmöglichkeiten für die Fahrräder. Komfortables und gemütliches Flussschiff mit familiärer Atmosphäre. Das Schiff wurde 2015/2016 renoviert. Der im englischen Clubstil eingerichtete Panoramasalon mit Bar und das helle und freundliche Restaurant laden zu entspannten Stunden an Bord ein. Großzügiges, teilweise überdachtes Sonnendeck mit Sitzplätzen und Abstellmöglichkeiten für die Fahrräder. Insgesamt 49 komfortable Außenkabinen für max. 96 Gäste. Hauptdeck: 21 2-Bett-Kabinen (ca. 11 qm). Oberdeck: 22 2-Bett-Kabinen (ca. 11 qm), 4 größere Kabinen im hinteren Schiffsbereich (12 qm, 3 davon mit einem Doppelbett; während der Fahrt sind verstärkt Geräusche wahrnehmbar) sowie 2 Einzelkabinen (ca. 9 qm). Alle Kabinen verfügen über Dusche/WC, Föhn, Telefon, TV, individuell regulierbare Klimaanlage/Heizung, Kühlschrank, Safe und Panoramafenster. Die Fenster auf dem Oberdeck lassen sich öffnen.


Saison A: 02.10.2021
Saison B: 12.06.2021

Preise pro Person in EUR: Saison A / Saison B
Hauptdeck: 949,00 / 999,00
Hauptdeck 2-Bett-Kabine zur Alleinbenutzung: 1.249,00 / 1.299,00
Oberdeck: 1.149,00 / 1.199,00
Oberdeck 1-Bett-Kabine: 1.299,00 / 1.349,00
Oberdeck 2-Bett-Kabine achtern: 1.099,00 / 1.149,00


Infos:
Aufgrund der aktuellen COVID-19-Pandemie kommt es ggf. zu Einschränkungen an Bord. Es handelt sich hierbei um zeitlich begrenzte, behördlich angeordnete Vorgaben, die regional abweichen können. Zur Sicherheit aller an Bord anwesenden Personen sind Sie verpflichtet, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen und die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten. Hierfür erhalten Sie bei Buchung/Anfrage unser schiffsspezifisches Hygienekonzept.

PKW-Parkmöglichkeiten: In Straßburg gilt die Politik der "nachhaltigen Mobilität". Im Zuge dieser Politik ist das Parkplatzangebot im Stadtzentrum begrenzt und die Parktarife überdurchschnittlich hoch. Außerhalb des Zentrums gibt es zahlreiche Park & Ride Parkplätze. Das Parkhaus "Gare Wodli" am Hauptbahnhof kostet 20 EUR pro 24 Std. (Stand: Januar 2018)

Einschiffung: zwischen 15:00 Uhr und 17:00 Uhr
Ausschiffung: bis 09:00 Uhr

Leichtgängige 7-Gang-Unisex-Tourenräder und 8-Gang E-Bikes der Firma Velo de Ville (Sonderanfertigung für SE-Tours), jeweils mit Handbremse, Freilauf oder Rücktrittbremse (begrenzt verfügbar, bitte bei Buchung als unverbindlichen Kundenwunsch angeben) und Gepäckträgertasche. Bitte geben Sie bei Buchung Ihre Körpergröße an.

Mitnahme eigener Räder: Aufgrund des begrenzten Platzangebotes auf dem Sonnendeck ist die Mitnahme des eigenen Rades nur auf Anfrage und nur begrenzt möglich.

Radtouren: Individuell und ungeführt. Gesamtkilometer: ca. 175 km. Sie legen zwischen 20 und 60 km am Tag zurück. Alle genannten Kilometer-Angaben sind circa-Entfernungen der empfohlenen Radtouren

Radstrecken / Schwierigkeitsgrad: Die Qualität der Radwege ist bestens. Der Radweg verläuft meist auf befestigten Rad- und Dammwegen oder ruhigen Landstraßen ohne nennenswerte Steigungen. Daher ist diese Reise auch für ungeübte Radler gut geeignet

Ausflugsprogramm: Wenn es die Radetappen und Liegezeiten ermöglichen wird ein Ausflugsprogramm zusammengestellt, welches ausschließlich an Bord buchbar und in bar zahlbar ist. Je nach Teilnehmerzusammensetzung werden die Ausflüge ggf. bilingual Deutsch-Englisch angeboten.

Urlaubsgepäck: Wir empfehlen gute Regenkleidung, Fahrradhelm, Sonnenhut sowie Sportschuhe. Aus Platzgründen möchten wir Sie bitten, auf Gepäck mit Hartschale zu verzichten, der Stauraum in der Kabine ist sehr begrenzt!

Fahrplan- und Programmänderungen: Grundsätzlich vorbehalten. Wenn z.B. wegen Niedrig-, Hochwasser oder Schlechtwetter eine Strecke nicht befahren werden kann, behält sich der Kapitän das Recht vor, die Route zu Ihrer Sicherheit zu ändern (dies ist kein kostenloser Rücktrittsgrund)

Reisedokumente: EU-Staatsangehörige (bei denen keine besonderen Verhältnisse vorliegen z.B. doppelte Staatsbürgerschaft, Erstwohnsitz im Ausland oder vorläufig ausgestellte Reisedokumente), benötigen für diese Reise einen gültigen Personalausweis oder Reisepass, der nach Reiseende noch mind. 6 Monate gültig sein muss. Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft bzw. mehrere Staatsbürgerschaften besitzen oder wenn Sie besondere gesetzliche Bestimmungen zu beachten haben, so informieren Sie sich bitte über die jeweiligen Visa- und Einreisebestimmungen bei Ihrem zuständigen Konsulat.

Diese Reise ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

Mindestteilnehmerzahl: 75 Personen (muss bis 21 Tage vor Reiseantritt erreicht sein).Sie können jederzeit nach Buchung von der Reise zurücktreten. Stornierungsgebühren entnehmen Sie bitte den Reisebedingungen. Es gelten die Reisebedingungen des Veranstalters: SE-Tours GmbH, Am Grollhamm 12a, 27574 Bremerhaven. Wir empfehlen den Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Rücktransport, einer Unfall-, Gepäck- und Reiserücktrittskostenversicherung.

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Veranstalter: SE-TOURS GmbH

Mosel: Metz - Koblenz sportlich
Sportlich, flott, leicht gerollt.

Reisebild
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Beginnen Sie diese schöne Radreise in Nordfrankreich in der historischen Stadt Metz, deren alte Befestigungsanlagen an der Mosel noch heute zum Spazieren einladen. Dem jungen Flusslauf folgen Sie ins Dreiländereck Frankreich, Luxemburg und Deutschland. Freuen Sie sich auf einen ausgezeichneten Radweg, der Sie durch viele kleine Weindörfer in die Römerstadt Trier bringt. Entdecken Sie so berühmte Moselorte wie Traben-Trarbach, Bernkastel-Kues und Cochem, ehe Sie den Zusammenfluss von Mosel und Rhein am Deutschen Eck in Koblenz bewundern.

Level: leicht


1. Tag Metz Anreise
Reisen Sie heute rechtzeitig nach Metz, denn die Hauptstadt der Region Lothringen ist sehenswert und hat Interessantes zu bieten! Von der vergangenen Römerzeit bis zur aktuellen Gegenwart hat die Stadt einzigartige Bauwerke vorzuweisen und ist als Bischofssitz, Universitätsstadt und Zentrum zeitgenössischer Kunst berühmt. Neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten in der Altstadt laden gleich mehrere weitläufige Parkanlagen zum Ausruhen und Verweilen ein, außerdem sind die alten restaurierten Befestigungsanlagen der Stadt einen Rundgang wert. Im Zentrum finden Sie neben Shops eine Vielzahl an guten und individuellen Restaurants, mit unterschiedlichen kulinarischen Angeboten, die nur darauf warten von Ihnen entdeckt zu werden.

2. Tag Metz - Remich 74 km
Fast den kompletten Radeltag verbringen Sie heute in Frankreich. Lassen Sie sich unterwegs von der berühmten französischen Küche verwöhnen und genießen Sie einen guten ’Cafe au lait’. Direkt hinter der Grenze auf deutschem Boden haben Sie Perl erreicht und können nun noch übersetzen nach Schengen (andere Moselseite / Luxemburg), bekannt durch das europäische Abkommen, welches den freien Waren- und Personenverkehr regelt. Wohlgelaunt radeln Sie anschließend nach Remich.

3. Tag Remich - Trittenheim 80 km
Gemütlich folgen Sie heute dem jungen Flusslauf vorbei an Grevenmacher und Wasserbillig bis Konz, wo die Saar in die Mosel mündet. Nur noch wenige Kilometer radeln Sie dann werden Sie von der Römerstadt Trier empfangen. Unternehmen Sie einen lohnenswerten Stadtrundgang und staunen Sie über den imposanten Dom, den weiten Hauptmarkt, Kaiserthermen, Amphitheater und die Porta Nigra. Mit diesen Eindrücken im Gepäck rollen Sie auf dem flachen Mosel-Radweg geschwind bis Trittenheim, wo Sie idyllisch im Weinort übernachten.

4. Tag Trittenheim - Bullay 78 km
Entdecken Sie am Vormittag Neumagen-Dhron, den ältesten Weinort Deutschlands und freuen Sie sich auf die schöne Radstrecke. Sie radeln durch so bekannte Weinanbaugebiete wie Kröver Nacktarsch und Zeller Schwarze Katz. Freuen Sie sich dabei auf die sehenswerte Städte Bernkastel-Kues und Traben Trarbach und lassen Sie sich von der Fachwerkromantik verzaubern.

5. Tag Bullay - Koblenz 78 km
Heute lohnt ein Stopp im kleinen Beilstein, das stolz den Beinamen "Rothenburg an der Mosel" führt. Freuen Sie sich auf Cochem mit seinem malerischen Zentrum und der alten Reichsburg aus dem 11. Jahrhundert. Auch ein Abstecher zur mittelalterlichen Burg Eltz lohnt, ehe der Mosel Radweg Sie zum Deutschen Eck in Koblenz bringt. Genießen Sie den weiten Blick auf das herrliche Rheintal und freuen Sie sich auf einen schönen Abend in Koblenz.

6. Tag Koblenz Abreise
Heute endet Ihre schöne Radreise im Herzen von Koblenz. Wer zurück nach Metz möchte, kann jeden Samstag unseren praktischen Rücktransfer via Saarbrücken oder Trier im Kleinbus mit Gepäck und Privaträdern buchen. Die Abfahrt ist immer um 09.00 Uhr morgens, Ankunft in Metz gegen 13.30 Uhr.


Saison 1: 10.04. - 30.04.2021, 01.10. - 24.10.2021
Kat. A: DZ 531,00 EUR / EZ 716,00 EUR

Saison 2: 01.05. - 13.08.2021
Kat. A: DZ 571,00 EUR / EZ 756,00 EUR

Saison 3: 14.08. - 30.09.2021
Kat. A: DZ 586,00 EUR / EZ 771,00 EUR

Fahrräder
Tourenrad: 70,00 EUR
Elektrorad: 180,00 EUR

Buchbare Zusatznächte
Metz Kat. A: DZ 62,00 EUR / EZ 105,00 EUR
Koblenz Kat. A: DZ 62,00 EUR / EZ 83,00 EUR

Buchbare Zusatzleistungen
Stadtführung in Trier (täglich 10.30 Uhr / 14.30 Uhr): 14,00 EUR
Rücktransfer nach Metz (Abfahrt samstags 09.00 Uhr): 85,00 EUR


Wissenswertes:

Anreisemöglichkeiten per Bahn
Metz ist gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Metz erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.

Parkmöglichkeiten an Anreisehotel
Unsere Vertragshotels in Metz liegen sehr zentral in der Innenstadt und verfügen kaum über private Parkplätze. Sie können Ihren PKW für die gesamte Dauer der Reise in einem nahe gelegenen öffentlichen Parkhaus abstellen. Die Kosten betragen pro Stellplatz pro Nacht ca. 10,- Euro. Eine Vorreservierung des Stellplatzes ist nicht möglich, aber auch nicht notwendig.

Beschaffenheit der Radwege
Die Qualität des Mosel-Radwegs ist hervorragend. Unbefestigte oder schlecht befahrbare Wegstücke gibt es praktisch nicht. Die Route verläuft fast ausschließlich auf asphaltierten Wegen und ist von Trier bis Koblenz einheitlich beschildert. Die Verkehrsbelastung entlang der Mosel ist unterschiedlich, aber zwischen Trier und Cochem gibt es fast immer einen separaten Radweg auf der rechten oder linken Moselseite, der abseits von der Bundesstraße verläuft. Nur am letzten Radeltag verläuft ein Teilstück auf einem breiten Radstreifen neben der Bundesstraße.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbstverständlich wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Weiterhin stehen 8-Gang Unisex E-Räder auf Anfrage zur Verfügung. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Zusatznächte während der Reise
Gern buchen wir für Sie Zusatznächte während Ihrer Radreise. Die Buchung von Zusatznächten ist in jedem regulärem Übernachtungsort möglich.

Die Zusatznachtpreise gestalten sich wie folgt:
Hotelkategorie A: EUR 65,- pro Person/ pro Nacht im Doppelzimmer, EUR 90,- pro Person/ pro Nacht im Einzelzimmer

Rücktransfer zum Ausgangspunkt der Reise
Samstags besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) von Koblenz nach Metz zurück zu fahren (Ankunft dort gegen 13:30 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

Bahn und Bus im Moseltal
Im Moseltal direkt verläuft nicht ständig eine Bahnlinie. Hinter Trier verlässt die Bahn das Moseltal und erst in Ürzig (Nähe Zeltingen) ist der nächste Bahnhof. Ab Bullay haben Sie Anschluss mit der Bahn nach Reil und Traben-Trabach. Kurz hinter Bullay verschwindet die Bahnlinie dann wieder im Kaiser-Wilhelm-Tunnel und erscheint erst wieder in Cochem. Ab Cochem verläuft die Bahn dann komplett im Moseltal bis Koblenz.In der Zeit vom 1.5. - 31.10. verkehrt zwischen Trier und Bullay täglich der Radelbus (Linie 333) mit einer Kapazität von max. 22 Fahrrädern.

Schifffahrten auf der Mosel
Von April bis Oktober verkehren auf der Mosel zahlreiche Personenschiffe in beide Richtungen. Schiffsanlegestellen sind fast in allen Orten vorhanden. Häufig werden Rundfahrten angeboten. Über die genauen Abfahrtszeiten informieren Sie vor Ort die Anschlagtafeln der Schifffahrtsgesellschaften.

Extrakosten, die nicht im Reisepreis inbegriffen sind
Eine möglicherweise anfallende Kurtaxe ist nicht Bestandteil des Reisepreises und daher im Hotel vor Ort zu zahlen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Pass- und Visumerfordernisse, Gesundheitsvorschriften
Für EU-Bürger sind für diese Reise keine speziellen Pass- bzw. Visumerfordernisse und gesundheitspolizeilichen Formalitäten zu beachten.

Reiseversicherung
Im Reisepreis ist die gesetzlich vorgeschriebene Insolvenzversicherung bereits enthalten. Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen nach Erhalt Ihrer Reisebestätigung den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung, um sich vor finanziellen Nachteilen bei Reiserücktritt, Reiseabbruch, Krankheit oder Unfall zu schützen.


Reisehighlights:

Kathedrale Saint-Ètienne Metz
Die Kathedrale Saint-Étienne wurde zwischen 1220 und 1520 im gotischen Stil erbaut und gilt als eine der schönsten und größten gotischen Kirchen Frankreichs. Die schönen Glasfenster vom 13. bis zum 20. Jahrhundert wurden von namhaften Künstlern wie Chagall entworfen.

Kirche St.-Pierre-aux-Nonnains Metz
Die Kirche von St-Pierre-aux-Nonnains liegt im Zentrum von Metz. Sie gilt als das älteste noch bestehende Kirchengebäude in Frankreich. Das Gebäude diente bis ins 20. Jahrhundert als Lagerraum. Nach mehreren erfolglosen Versuchen zu Beginn des 20. Jahrhunderts und 1942 wurde die Kirche seit den 70er Jahren umfangreich restauriert. Zur Zeit dient es als Saal für Ausstellungen und Konzerte.

Centre Pompidou Metz
Das Centre Pompidou-Metz wurde im Mai 2010 eröffnet und befindet sich in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhof. Es gilt als Zentrum für alle Formen zeitgenössischer Kunst und ist eine Dependance des Centre Georges Pompidou in Paris, mit dem es Sammlungen und Gründungsphilosophie teilt.

An das Centre Pompidou-Metz ist die Erwartung geknüpft, dass es sich rasch zu dem kulturellen Ausstrahlungspunkt in der Großregion Saar-Lor-Lux und im gesamten ostfranzösischen Raum entwickeln soll. Ostfrankreich fühlt sich in seiner kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung im zentralistisch strukturierten Frankreich mit dessen Fixierung auf Paris traditionsgemäß vernachlässigt. Nach den Worten Sarkozys soll der allumfassenden Zentralisierung auf Paris durch eine kulturelle Dezentralisierung entgegengewirkt werden, die im Centre Pompidou-Metz ihre erste Realisierung erfahren habe. Mit der ersten Dependance des größten französischen Museums von Weltniveau erfährt Ostfrankreich und damit die gesamte Großregion eine deutliche Aufwertung, die sich nicht nur auf den Kulturbetrieb und den damit verbundenen Kulturtourismus beschränken wird

Hôtel de Gargan in Metz
Das Hôtel de Gargan ist ein historischer Gebäudekomplex in Metz. Er wurde im 15. Jahrhundert errichtet, am Übergang der Spätgotik in die Renaissance. Das Ensemble wurde als Stadthaus für wohlhabende Angehörige von Adel und Klerus errichtet. Es musste zwei grundlegende Funktionen erfüllen: die Repräsentation innerhalb des öffentlichen Lebens der Gesellschaft und den Rückzug der Mitglieder der Familie des Hauses.Die Gebäude beherbergen ein Ballhaus aus dem 17. Jahrhundert, in dem das Jeu de Paume, ein Vorläufer des Tennis, gespielt wurde, sowie ein Theater, das über die Eröffnung des "Hôtel des Spectacles" am "Place de la Comédie" im Jahr 1752 weiter als Theater der Stadt Metz genutzt wurde. Der Spielbetrieb wurde in allen Genres bis 1799 weitergeführt. Im Zuge der französischen Revolution wurde das Theater durch die Munizipalität geschlossen und die Gebäude wurden verkauft.

Das Deutscher Tor (franz. Porte des Allemands) in Metz
Das Deutsche Tor (franz. Porte des Allemands) ist benannt nach dem benachbarten Hospital des Deutscher Ordens und wurde als Stadttor um 1230 als von zwei schlanken Rundtürmenbewachter Durchgang erbaut. Zwei weitere, bedeutend größere Befestigungstürme und die spitzbogige Brücke über die Seille mit mauergeschützter Zufahrt wurden 1445 hinzugefügt und 1480 durch einen eleganten Laubengang erweitert. Jüngster Bauteil ist der 1526-29 als dreieckiges Bollwerk errichtete Brückenkopf, zwei neue Schießkammern wurden 1550 ergänzt.
Bei den Umbauten der Metzer Stadtbesfestiugng durch die königlichen französischen Festungsbaumeister Vauban (um 1680) und Louis de Cormontaigne (1744-52) wurde das Deutsche Tor als einziges mittelalterliches Stadttor jeweils unverändert in das neue Verteidigungskonzept einbezogen. Die Torburg wurde 1859-62 von der Direction du Génie Militaire und der Metzer Akademie restauriert. Im November 1900 erwarb die Stadt Metz das Bauwerk und richtete darin 1907 ein Museum ein. Im Oktober 1944 wurde das Deutsche Tor durch Artelleriebeschuss schwer beschädigt (Zerstörung der Brücken). Die ersten Wiederherstellungsarbeiten begannen 1946; seit der umfassenden Renovierung 1968 ist das Tor für Fußgänger wieder begehbar. Am 3. Dezember 1966 wurde das Deutsche Tor offiziell unter Denkmalschutz gestellt. Die bisher letzten Sanierungen wurden im Jahr 1996 vorgenommen

Stadtbesichtigung Trier
Willkommen in der ältesten Stadt Deutschlands! Diese romantische und historische Stadt mit ihren imposanten Bauwerken aus der Römerzeit hat enorm viel zu bieten! Bestaunen Sie Trier bei einer lohnenswerten Führung. Stadtbesichtigungen zu Fuß sind täglich möglich um 10.30 Uhr und 14.30 Uhr. Dauer ca. 2 Stunden.

Neumagen Drohn
Neumagen-Dhron beansprucht neben einer Reihe anderer Orte den Titel Ältester Weinort Deutschlands für sich. Das Winzerdorf Neumagen wurde von den Römern vor etwa 2000 Jahren als Zwischenstation auf der Wegstrecke von Trier nach Koblenz entlang der Mosel gegründet; Eine Sehenswürdigkeit ist der Archäologische Rundweg, auf dem auch regelmäßig Führungen angeboten werden. Im Kern des Ortsteil Neumagen befindet sich ein Abguss des römischen Weinschiffs direkt neben der alten Peterskapelle und dem Ausoniusgarten.

Beilstein
Enge Gassen und Winkel sowie die Burgruine Metternich machen den Winzerort zu einem der schönsten und romantischten Orte entlang der Mosel. Besichtigen Sie das malerische Zentrum sowie die Burg Metternich oberhalb des reizvollen Örtchens. Das lohnt sich wirklich!

Reichsburg Cochem
Die Reichsburg wurde wahrscheinlich schon um 900 erbaut. Mehr als 100 m über der Mosel erhebt sie sich auf einem markanten Kegel mit ihrem unvergleichlichen Umriss. Die äußere Kontur des aufragenden Berges scheint sich im Gebäude fortzusetzen und gipfelt im Schieferdach des wuchtigen Turmes.
Seit April 1978 gehört die Burg den Bürgern der Stadt Cochem. Von Mitte März bis November finden 40 minütige Führungen täglich in kurzen, regelmäßigen Abständen zwischen 09.00 und 17.00 Uhr statt.

Deutsches Eck Koblenz
Das Deutsche Eck ist eine Landzunge an der Mündung der Mosel in den Rhein in Koblenz. Hier wurde 1897 ein monumentales Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. errichtet. Der Denkmalsockel diente von 1953 bis 1990 als Mahnmal der Deutschen Einheit.

Festung Ehrenbreitstein Koblenz
Die Festung Ehrenbreitstein ist eine seit dem 16. Jahrhundert bestehende, ursprünglich kurtrierische, später preußische Befestigungsanlage gegenüber der Moselmündung bei Koblenz. Seit 2002 ist die Festung Teil des UNESCO-Weltkulturerbes "Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal". Das Vorgelände der Festung war zur Bundesgartenschau 2011 in Koblenz Teil des Veranstaltungsraums.

Schifffahrt auf der Mosel
Die Mosel legt von ihrer Quelle am Col de Bussang in den Vogesen bis zu ihrer Mündung am Deutschen Eck in Koblenz insgesamt 520 Kilometer zurück - die Luftlinie zwischen Quelle und Mündung beträgt lediglich 278 Kilometer - und überwindet dabei ein Gefälle von 676 Höhenmetern. Als echter europäischer Fluss durchfließt sie auf einer Strecke von 278 Kilometern zunächst Frankreich, bildet dann über 36 Kilometer eine natürliche Grenze zwischen Luxemburg und Deutschland, um nach 206 Kilometern in Rheinland-Pfalz in den Rhein zu münden. Die Mosel ist ab Thionville in Lothringen auf 392 Kilometern schiffbar, allerdings sind 15 Staustufen mit Schleusen nötig, um den Höhenunterschied auszugleichen. Die "Weiße Flotte" im Moselland ermöglicht ganz besondere Erlebnisse: hinter jeder Biegung wartet ein neuer Ausblick auf steile Weinberge, romantische Dörfer und historische Sehenswürdigkeiten. Von der Rundfahrt über ausgiebige Tagesausflüge bis zur romantischen Abendfahrt mit Musik reicht das Spektrum der Dampfer und Ausflugsschiffe.

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Mosel: Metz - Koblenz
Auf den Spuren der Römer

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In 8 Tagen entlang der Mosel von Metz bis Koblenz.

Beginnen Sie diese schöne Radreise in Nordfrankreich in der historischen Stadt Metz, deren alte Befestigungsanlagen an der Mosel noch heute zum Spazieren einladen. Dem jungen Flusslauf folgen Sie ins Dreiländereck Frankreich, Luxemburg und Deutschland. Freuen Sie sich auf einen ausgezeichneten Radweg, der Sie durch viele kleine Weindörfer in die Römerstadt Trier bringt. Entdecken Sie so berühmte Moselorte wie Traben-Trarbach, Bernkastel-Kues und Cochem, ehe Sie den Zusammenfluss von Mosel und Rhein am Deutschen Eck in Koblenz bewundern.

Level: leicht


1. Tag Anreise Metz
Reisen Sie heute rechtzeitig nach Metz, denn die Hauptstadt der Region Lothringen ist sehenswert und hat Interessantes zu bieten! Von der vergangenen Römerzeit bis zur aktuellen Gegenwart hat die Stadt einzigartige Bauwerke vorzuweisen und ist als Bischofssitz, Universitätsstadt und Zentrum zeitgenössischer Kunst berühmt. Neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten in der Altstadt laden gleich mehrere weitläufige Parkanlagen zum Ausruhen und Verweilen ein, außerdem sind die alten restaurierten Befestigungsanlagen der Stadt einen Rundgang wert. Im Zentrum finden Sie neben Shops eine Vielzahl an guten und individuellen Restaurants, mit unterschiedlichen kulinarischen Angeboten, die nur darauf warten von Ihnen entdeckt zu werden.

2. Tag Metz - Perl 34 - 63 km
Fast den kompletten Radeltag verbringen Sie heute in Frankreich. Lassen Sie sich unterwegs von der berühmten französischen Küche verwöhnen und genießen Sie einen guten ’Cafe au lait’. Wer die Tagesetappe kürzen möchte, startet ab Metz bequem mit dem Zug und fährt so ohne Umsteigen bis Thionville (Fahrradmitnahme kostenlos). Freuen Sie sich auf einen Radweg mit einer sehr verlässlichen und guten Beschilderung. So radeln Sie wohl gelaunt ganz eng am Wasser bis zur deutsch französischen Grenze. Direkt hinter der Grenze auf deutschem Boden haben Sie Perl erreicht und können nun noch übersetzen nach Schengen (andere Moselseite / Luxemburg), bekannt durch das europäische Abkommen, welches den freien Waren- und Personenverkehr regelt, oder einen schönen Radausflug unternehmen zur Römischen Villa Borg (5 km östlich von Perl). Staunen Sie hier über die Ausgrabungen, über die Rekonstruktion des Herrenhauses und Villenbades, über die neue Anlage alter römischer Gärten und genießen Sie eine Erfrischung in der römischen Taverne.

3. Tag Perl - Trier 52 km
Heute begleiten Sie zum ersten Mal die weiten Weinhänge rechts und links der Mosel. Machen Sie einen Abstecher nach Remich, dessen südländisches Flair in den vielen Cafes und Bistros an der 3 km langen Moselpromenade spürbar wird. Schenken Sie dem Ort, der bei den Römern Remacum hieß, ein wenig Ihrer Zeit und staunen Sie über die alten Gassen und die Dekanatskirche von 1817. Stärken Sie sich auf den Moselterrassen, ehe Sie Ihren Weg am rechten Moselufer fortsetzen und so bis Konz gelangen und dort die Mündung der Saar in die Mosel überqueren. Von hier ist es dann nicht mehr weit bis Trier und so haben Sie noch Zeit für einen ausgiebigen Stadtrundgang mit einem Besuch der Porta Nigra, des Amphitheaters, der Kaiserthermen oder des herrlichen Doms. Gerne können Sie die Stadtführung bei uns hinzubuchen.

4. Tag Trier - Piesport 48 km
Dieser Tag ist ein echter Klassiker mit römischer Vergangenheit und gegenwärtiger Weinkultur. Auf dem Mosel Radweg radeln Sie nach Mehring, wo die Villa Rustica auf Ihren Besuch wartet. Als Villa Rustica bezeichnet man ein Landhaus beziehungsweise Landgut im römischen Reich. Heute sind die rekonstruierten Gebäude und Grundmauern wieder zu besichtigen. Gemütlich rollen Sie anschließend nach Trittenheim. Kurz vor Ihrem Tagesziel liegt Neumagen-Dhron, der älteste Weinort Deutschlands! Was liegt näher, als hier noch einen Schoppen zu probieren.

5. Tag Piesport - Traben-Trarbach 40 km
Die zwei berühmten Moselstädte Bernkastel-Kues und Traben-Trarbach sowie das bekannte Weinanbaugebiet "Kröver Nacktarsch" krönen den heutigen Tag. Staunen Sie über das bunte, vielfältige Fachwerk auf dem Bilderbuch-Marktplatz von Bernkastel-Kues, und genießen Sie in Traben-Trarbach eine herrliche Schiffsrundfahrt.

6. Tag Traben-Trarbach - Cochem 55 km
Heute entdecken Sie Enkirch, ein Schmuckstück moselländischer Fachwerkarchitektur, und Zell, den Weinort mit der ‚Zeller Schwarzen Katz’. Legen Sie eine lohnenswerte Pause im kleinen Beilstein ein, das stolz den Beinamen "Rothenburg an der Mosel" führt, und freuen Sie sich auf Cochem mit seinem malerischen Zentrum und der alten Reichsburg aus dem 11. Jahrhundert.

7. Tag Cochem - Koblenz 49 km
Heute lohnt ein Abstecher zur mittelalterlichen Burg Eltz, ehe der Mosel Radweg Sie in so sehenswerte Weindörfer wie Koben Gondorf und Winningen führt und schließlich ans Deutsche Eck. Genießen Sie den weiten Blick auf das herrliche Rheintal und freuen Sie sich auf einen schönen Abend in Koblenz.

8. Tag Koblenz Abreise
Heute endet Ihre schöne Radreise im Herzen von Koblenz. Wer zurück nach Metz möchte, kann jeden Samstag unseren praktischen Rücktransfer via Trier im Kleinbus mit Gepäck und Privaträdern buchen. Die Abfahrt ist immer um 09.00 Uhr morgens, Ankunft in Metz gegen 13.30 Uhr. Wer noch am Rhein weiterradeln möchte, kann seine Radreise bis Köln oder Mainz verlängern.


Saison 1: 10.04. - 30.04.2021, 01.10. - 24.10.2021
Kat. B: DZ 585,00 EUR / EZ 751,00 EUR
Kat. A: DZ 679,00 EUR / EZ 894,00 EUR

Saison 2: 01.05. - 13.08.2021
Kat. B: DZ 624,00 EUR / EZ 790,00 EUR
Kat. A: DZ 715,00 EUR / EZ 930,00 EUR

Saison 3: 14.08. - 30.09.2021
Kat. B: DZ 649,00 EUR / EZ 815,00 EUR
Kat. A: DZ 746,00 EUR / EZ 961,00 EUR

Fahrräder
Tourenrad: 70,00 EUR
Elektrorad: 180,00 EUR

Buchbare Zusatznächte
Metz alle Kategorien: DZ 62,00 EUR / EZ 105,00 EUR
Koblenz Kat. B: DZ 50,00 EUR / EZ 80,00 EUR
Koblenz Kat. A: DZ 62,00 EUR / EZ 83,00 EUR

Buchbare Zusatzleistungen
Stadtführung Trier (täglich 10.30 Uhr/ 14.30 Uhr): 14,00 EUR
Rücktransfer Metz samstags 9 Uhr: 85,00 EUR
Rücktransfer Trier täglich 9 Uhr: 65,00 EUR


Wissenswertes:

Anreisemöglichkeit per Bahn
Metz ist gut mit der Bahn zu erreichen.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
Unsere Vertragshotels in Metz liegen sehr zentral in der Innenstadt und am Hauptbahnhof und verfügen kaum über private Parkplätze. Sie können Ihren PKW für die gesamte Dauer der Reise in einem nahe gelegenen öffentlichen Parkhaus abstellen. Die Kosten betragen pro Stellplatz pro Nacht ca. 10,- Euro. Eine Vorreservierung des Stellplatzes ist nicht möglich, aber auch nicht notwendig. Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.

Beschaffenheit der Radwege
Die Qualität des Mosel-Radwegs ist hervorragend. Unbefestigte oder schlecht befahrbare Wegstücke gibt es praktisch nicht. Die Route verläuft fast ausschließlich auf asphaltierten Wegen und ist von Trier bis Koblenz einheitlich beschildert. Die Verkehrsbelastung entlang der Mosel ist unterschiedlich, aber zwischen Trier und Cochem gibt es fast immer einen separaten Radweg auf der rechten oder linken Moselseite, der abseits von der Bundesstraße verläuft. Nur am letzten Radeltag verläuft ein Teilstück auf einem breiten Radstreifen neben der Bundesstraße.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbstverständlich wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Weiterhin stehen 8-Gang Unisex E-Räder auf Anfrage zur Verfügung. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Zusatznächte während der Radreise
Gern buchen wir für Sie Zusatznächte während Ihrer Radreise. Die Buchung von Zusatznächten ist in jedem regulärem Übernachtungsort möglich.

Die Zusatznachtpreise gestalten sich wie folgt:
Hotelkategorie A: EUR 65,- pro Person/ pro Nacht im Doppelzimmer, EUR 90,- pro Person/ pro Nacht im Einzelzimmer
Hotelkategorie B: EUR 54,- pro Person/ pro Nacht im Doppelzimmer, EUR 77,- pro Person/ pro Nacht im Einzelzimmer

Rücktransfer zum Ausgangspunkt der Reise
Samstags besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) von Koblenz nach Metz zurück zu fahren (Ankunft dort gegen 13:30 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

Bahn und Bus im Moseltal
Im Moseltal direkt verläuft nicht ständig eine Bahnlinie. Hinter Trier verlässt die Bahn das Moseltal und erst in Ürzig (Nähe Zeltingen) ist der nächste Bahnhof. Ab Bullay haben Sie Anschluss mit der Bahn nach Reil und Traben-Trabach. Kurz hinter Bullay verschwindet die Bahnlinie dann wieder im Kaiser-Wilhelm-Tunnel und erscheint erst wieder in Cochem. Ab Cochem verläuft die Bahn dann komplett im Moseltal bis Koblenz. In der Zeit vom 1.5. - 31.10. verkehrt zwischen Trier und Bullay täglich der Radelbus (Linie 333) mit einer Kapazität von max. 22 Fahrrädern.

Schifffahrten auf der Mosel
Von April bis Oktober verkehren auf der Mosel zahlreiche Personenschiffe in beide Richtungen. Schiffsanlegestellen sind fast in allen Orten vorhanden. Häufig werden Rundfahrten angeboten. Über die genauen Abfahrtszeiten informieren Sie vor Ort die Anschlagtafeln der Schifffahrtsgesellschaften.

Extrakosten, die nicht im Reisepreis inbegriffen sind
Eine möglicherweise anfallende Kurtaxe ist nicht Bestandteil des Reisepreises und daher im Hotel vor Ort zu zahlen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Pass- und Visumerfordernisse, Gesundheitsvorschriften
Für EU-Bürger sind für diese Reise keine speziellen Pass- bzw. Visumerfordernisse und gesundheitspolizeilichen Formalitäten zu beachten.

Reiseversicherung
Im Reisepreis ist die gesetzlich vorgeschriebene Insolvenzversicherung bereits enthalten. Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen nach Erhalt Ihrer Reisebestätigung den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung, um sich vor finanziellen Nachteilen bei Reiserücktritt, Reiseabbruch, Krankheit oder Unfall zu schützen.


Reisehighlights:

Kathedrale Saint-Étienne Metz
Die Kathedrale Saint-Étienne wurde zwischen 1220 und 1520 im gotischen Stil erbaut und gilt als eine der schönsten und größten gotischen Kirchen Frankreichs. Die schönen Glasfenster vom 13. bis zum 20. Jahrhundert wurden von namhaften Künstlern wie Chagall entworfen.

Kirche St-Pierre-aux-Nonnains Metz
Die Kirche von St-Pierre-aux-Nonnains liegt im Zentrum von Metz. Sie gilt als das älteste noch bestehende Kirchengebäude in Frankreich. Das Gebäude diente bis ins 20. Jahrhundert als Lagerraum. Nach mehreren erfolglosen Versuchen zu Beginn des 20. Jahrhunderts und 1942 wurde die Kirche seit den 70er Jahren umfangreich restauriert. Zur Zeit dient es als Saal für Ausstellungen und Konzerte.

Centre Pompidou Metz
Das Centre Pompidou-Metz wurde im Mai 2010 eröffnet und befindet sich in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhof. Es gilt als Zentrum für alle Formen zeitgenössischer Kunst und ist eine Dependance des Centre Georges Pompidou in Paris, mit dem es Sammlungen und Gründungsphilosophie teilt.
An das Centre Pompidou-Metz ist die Erwartung geknüpft, dass es sich rasch zu dem kulturellen Ausstrahlungspunkt in der Großregion Saar-Lor-Lux und im gesamten ostfranzösischen Raum entwickeln soll. Ostfrankreich fühlt sich in seiner kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung im zentralistisch strukturierten Frankreich mit dessen Fixierung auf Paris traditionsgemäß vernachlässigt. Nach den Worten Sarkozys soll der allumfassenden Zentralisierung auf Paris durch eine kulturelle Dezentralisierung entgegengewirkt werden, die im Centre Pompidou-Metz ihre erste Realisierung erfahren habe. Mit der ersten Dependance des größten französischen Museums von Weltniveau erfährt Ostfrankreich und damit die gesamte Großregion eine deutliche Aufwertung, die sich nicht nur auf den Kulturbetrieb und den damit verbundenen Kulturtourismus beschränken wird

Hôtel de Gargan in Metz
Das Hôtel de Gargan ist ein historischer Gebäudekomplex in Metz. Er wurde im 15. Jahrhundert errichtet, am Übergang der Spätgotik in die Renaissance. Das Ensemble wurde als Stadthaus für wohlhabende Angehörige von Adel und Klerus errichtet. Es musste zwei grundlegende Funktionen erfüllen: die Repräsentation innerhalb des öffentlichen Lebens der Gesellschaft und den Rückzug der Mitglieder der Familie des Hauses.Die Gebäude beherbergen ein Ballhaus aus dem 17. Jahrhundert, in dem das Jeu de Paume, ein Vorläufer des Tennis, gespielt wurde, sowie ein Theater, das über die Eröffnung des "Hôtel des Spectacles" am "Place de la Comédie" im Jahr 1752 weiter als Theater der Stadt Metz genutzt wurde. Der Spielbetrieb wurde in allen Genres bis 1799 weitergeführt. Im Zuge der französischen Revolution wurde das Theater durch die Munizipalität geschlossen und die Gebäude wurden verkauft.

Das Deutsche Tor (franz. Porte des Allemands) in Metz
Das Deutsche Tor (franz. Porte des Allemands) ist benannt nach dem benachbarten Hospital des Deutscher Ordens und wurde als Stadttor um 1230 als von zwei schlanken Rundtürmenbewachter Durchgang erbaut. Zwei weitere, bedeutend größere Befestigungstürme und die spitzbogige Brücke über die Seille mit mauergeschützter Zufahrt wurden 1445 hinzugefügt und 1480 durch einen eleganten Laubengang erweitert. Jüngster Bauteil ist der 1526-29 als dreieckiges Bollwerk errichtete Brückenkopf, zwei neue Schießkammern wurden 1550 ergänzt.
Bei den Umbauten der Metzer Stadtbesfestiugng durch die königlichen französischen Festungsbaumeister Vauban (um 1680) und Louis de Cormontaigne (1744-52) wurde das Deutsche Tor als einziges mittelalterliches Stadttor jeweils unverändert in das neue Verteidigungskonzept einbezogen. Die Torburg wurde 1859-62 von der Direction du Génie Militaire und der Metzer Akademie restauriert. Im November 1900 erwarb die Stadt Metz das Bauwerk und richtete darin 1907 ein Museum ein. Im Oktober 1944 wurde das Deutsche Tor durch Artelleriebeschuss schwer beschädigt (Zerstörung der Brücken). Die ersten Wiederherstellungsarbeiten begannen 1946; seit der umfassenden Renovierung 1968 ist das Tor für Fußgänger wieder begehbar. Am 3. Dezember 1966 wurde das Deutsche Tor offiziell unter Denkmalschutz gestellt. Die bisher letzten Sanierungen wurden im Jahr 1996 vorgenommen

Stadtbesichtigung Trier
Willkommen in der ältesten Stadt Deutschlands! Diese romantische und historische Stadt mit ihren imposanten Bauwerken aus der Römerzeit hat enorm viel zu bieten! Bestaunen Sie Trier bei einer lohnenswerten Führung. Stadtbesichtigungen zu Fuß sind täglich möglich um 10.30 Uhr und 14.30 Uhr. Dauer ca. 2 Stunden.

Porta Nigra Trier
Die Porta Nigra (lateinisch für Schwarzes Tor) in Trier ist ein ehemaliges römisches Stadttor. Es gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO und ist ein bekanntes Wahrzeichen der Stadt. Der Name Porta Nigra stammt aus dem Mittelalter. Ein anderer Name im Mittelalter lautete Porta Martis (das Tor des Mars). Das Stadttor wurde um 180 n. Chr. als nördlicher Zugang zur Stadt Augusta Treverorum (Augustus-Stadt im Land der Treverer), dem heutigen Trier erbaut.

Rheinisches Landesmuseum Trier
Bestaunen Sie archäologische Funde auf Weltniveau! Das Rheinische Landesmuseum Trier ist eines der wichtigsten archäologischen Museen in Deutschland. Einzigartig und unverwechselbar ist die außergewöhnliche Fülle und Qualität der Zeugnisse zur Römerzeit - jener Epoche, in der die Stadt Trier unbestreitbar ihren bedeutsamsten Rang in ihrer Geschichte eingenommen hat als Hauptstadt der römischen Provinz Gallia Belgica und erst recht als Kaiserresidenz im spätrömischen Reich.
Das Museum dokumentiert außerdem die Geschichte und kulturelle Entwicklung der gesamten Region von der Urgeschichte bis zum Ende des 18. Jahrhunderts.

Kaiserthermen Trier
Die Kaiserthermen in Trier sind die Überreste einer großflächigen römischen Badeanlage, die heute noch als eindrucksvolle Ruine besichtigt werden kann. Sie ist zusammen mit den anderen sehenswerten Bauwerken des römischen Trier zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden. Errichtet wurde die Anlage um und nach 300 n. Chr. als ein monumentaler Repräsentationsbau der Kaiser Constantius Chlorus und seines Sohnes Konstantin, die Trier zu ihrer Residenz gemacht hatten.

Amphitheater Trier
Das Amphitheater in Trier ist ein Amphitheater aus der Römerzeit, das nach der Fertigstellung um 100 n. Chr. 18.000 Besuchern Platz bot. Im Sommer werden Führungen durch das Amphitheater angeboten, bei denen ein Schauspieler in die Rolle des Gladiator Valerius schlüpft und von seinem Werdegang als Gladiator erzählt. Außerdem ist das Amphitheater jedes Jahr im August während Deutschlands größter Römerspiele, dem Festival Brot & Spiele, Schauplatz von nachgestellten Gladiatorenkämpfen, die das Publikum, häufig ausländisches, begeistern.

Neumagen Drohn
Neumagen-Dhron beansprucht neben einer Reihe anderer Orte den Titel Ältester Weinort Deutschlands für sich. Das Winzerdorf Neumagen wurde von den Römern vor etwa 2000 Jahren als Zwischenstation auf der Wegstrecke von Trier nach Koblenz entlang der Mosel gegründet; Eine Sehenswürdigkeit ist der Archäologische Rundweg, auf dem auch regelmäßig Führungen angeboten werden. Im Kern des Ortsteil Neumagen befindet sich ein Abguss des römischen Weinschiffs direkt neben der alten Peterskapelle und dem Ausoniusgarten.

Besuch des Weinmuseums in Bernkastel Kues
Wenn im Herbst die Tage kürzer werden und die Steilhänge im intensiven Licht des Altweibersommers erstrahlen, dann bricht an den Steilhängen entlang der Mosel eine heitere Betriebsamkeit aus: hunderte Winzer und Erntehelfer lesen in Handarbeit das Gold der Mosel. Der weltberühmte Riesling wächst an bis zu 60 Grad ansteigenden Hängen und auf mediterran anmutenden Terrassen. Das milde Mikroklima und die Wärme speichernden Schieferböden sind ein ideales Terrain für die Rieslingtraube, die hier in einer Fülle individueller Nuancen ausgebaut wird. Das Moselweinmuseum enthält die Werkzeuge der Winzer aus zwei Jahrhunderten. Dargestellt wird die Arbeit der Winzer im Verlauf des Jahres sowie das gesamte Umfeld der Weinkultur. Im Obergeschoß befindet sich ein Festsaal für weinkulturelle Veranstaltungen, dekoriert durch eine Sammlung von Gläsern und Flaschen aus mehreren Jahrhunderten.

Beilstein
Enge Gassen und Winkel sowie die Burgruine Metternich machen den Winzerort zu einem der schönsten und romantischten Orte entlang der Mosel. Besichtigen Sie das malerische Zentrum sowie die Burg Metternich oberhalb des reizvollen Örtchens. Das lohnt sich wirklich!

Reichsburg Cochem
Die Reichsburg wurde wahrscheinlich schon um 900 erbaut. Mehr als 100 m über der Mosel erhebt sie sich auf einem markanten Kegel mit ihrem unvergleichlichen Umriss. Die äußere Kontur des aufragenden Berges scheint sich im Gebäude fortzusetzen und gipfelt im Schieferdach des wuchtigen Turmes.
Seit April 1978 gehört die Burg den Bürgern der Stadt Cochem. Von Mitte März bis November finden 40 minütige Führungen täglich in kurzen, regelmäßigen Abständen zwischen 09.00 und 17.00 Uhr statt.

Deutsches Eck Koblenz
Das Deutsche Eck ist eine Landzunge an der Mündung der Mosel in den Rhein in Koblenz. Hier wurde 1897 ein monumentales Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. errichtet. Der Denkmalsockel diente von 1953 bis 1990 als Mahnmal der Deutschen Einheit.

Festung Ehrenbreitstein Koblenz
Die Festung Ehrenbreitstein ist eine seit dem 16. Jahrhundert bestehende, ursprünglich kurtrierische, später preußische Befestigungsanlage gegenüber der Moselmündung bei Koblenz. Seit 2002 ist die Festung Teil des UNESCO-Weltkulturerbes "Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal". Das Vorgelände der Festung war zur Bundesgartenschau 2011 in Koblenz Teil des Veranstaltungsraums.

Schifffahrt auf der Mosel
Die Mosel legt von ihrer Quelle am Col de Bussang in den Vogesen bis zu ihrer Mündung am Deutschen Eck in Koblenz insgesamt 520 Kilometer zurück - die Luftlinie zwischen Quelle und Mündung beträgt lediglich 278 Kilometer - und überwindet dabei ein Gefälle von 676 Höhenmetern. Als echter europäischer Fluss durchfließt sie auf einer Strecke von 278 Kilometern zunächst Frankreich, bildet dann über 36 Kilometer eine natürliche Grenze zwischen Luxemburg und Deutschland, um nach 206 Kilometern in Rheinland-Pfalz in den Rhein zu münden. Die Mosel ist ab Thionville in Lothringen auf 392 Kilometern schiffbar, allerdings sind 15 Staustufen mit Schleusen nötig, um den Höhenunterschied auszugleichen. Die "Weiße Flotte" im Moselland ermöglicht ganz besondere Erlebnisse: hinter jeder Biegung wartet ein neuer Ausblick auf steile Weinberge, romantische Dörfer und historische Sehenswürdigkeiten. Von der Rundfahrt über ausgiebige Tagesausflüge bis zur romantischen Abendfahrt mit Musik reicht das Spektrum der Dampfer und Ausflugsschiffe.

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Mosel: frei wie der Wind
Der persönliche Mosel-Radweg in 4-11 Tagen

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Fühlen Sie sich nicht nur auf dem Fahrradsattel frei, sondern schon bei der Routenplanung: Stellen Sie Ihre Radreise einfach selbst zusammen. Wir bieten Ihnen Radler-Individualität ohne Grenzen mit unseren Etappen zum "Selbstbasteln". Der Mosel-Radweg lässt garantiert keine Wünsche offen: ob Familienurlaub mit Kurzetappen oder Trainingsstrecke für Rennfahrer, ob für kulturinteressierte Radwanderer oder als spontane Frischluftaktion für Sonntagsradler.

Wählen Sie aus der Karte und der Entfernungstabelle Ihre gewünschten Übernachtungsorte aus. Für Ihre genaue Planung nutzen Sie unseren Reiseplaner. Hier können Sie sich Ihre Reise von 4 bis 11 Tagen flexibel zusammenstellen. Dabei legen Sie alle Details wie Übernachtungsorte, Tagesetappen und Reiselänge selbst fest - bitte auch immer einen Anreisetag und einen Abreisetag mit einplanen. Anschließend senden Sie uns Ihre ausgefüllte Reiseplanung zu und erhalten von uns ein genau auf Ihre Wünsche abgestimmtes, individuelles Angebot. Mit unserem Rundum-Sorglos-Service sorgen wir für einen entspannten und reibungslosen Ablauf Ihrer Radreise.

Preisangaben gelten pro Person.
Saison 1 10.04. - 30.04.2021, 01.10. - 24.10.2021: Kat. B / Kat. A
4 Tage / 3 Nächte: 362,00 EUR / 382,00 EUR
5 Tage / 4 Nächte: 419,00 EUR / 459,00 EUR
6 Tage / 5 Nächte: 476,00 EUR / 539,00 EUR
7 Tage / 6 Nächte: 533,00 EUR / 610,00 EUR
8 Tage / 7 Nächte: 610,00 EUR / 699,00 EUR
9 Tage / 8 Nächte: 690,00 EUR / 789,00 EUR
10 Tage / 9 Nächte: 747,00 EUR / 879,00 EUR
11 Tage / 10 Nächte: 810,00 EUR / 969,00 EUR
EZ/Nacht: / 25,00 EUR / 30,00 EUR

Saison 2 01.05. - 13.08.2021: Kat. B / Kat. A
4 Tage / 3 Nächte: 392,00 EUR / 417,00 EUR
5 Tage / 4 Nächte: 449,00 EUR / 494,00 EUR
6 Tage / 5 Nächte: 506,00 EUR / 574,00 EUR
7 Tage / 6 Nächte: 563,00 EUR / 645,00 EUR
8 Tage / 7 Nächte: 640,00 EUR / 734,00 EUR
9 Tage / 8 Nächte: 720,00 EUR / 824,00 EUR
10 Tage / 9 Nächte: 777,00 EUR / 914,00 EUR
11 Tage / 10 Nächte: 840,00 EUR / 1.004,00 EUR
EZ/Nacht: / 25,00 EUR 30,00 EUR

Saison 3 14.08. - 30.09.2021: Kat. B / Kat. A
4 Tage / 3 Nächte: 432,00 EUR / 477,00 EUR
5 Tage / 4 Nächte: 489,00 EUR / 554,00 EUR
6 Tage / 5 Nächte: 546,00 EUR / 634,00 EUR
7 Tage / 6 Nächte: 603,00 EUR / 705,00 EUR
8 Tage / 7 Nächte: 680,00 EUR / 794,00 EUR
9 Tage / 8 Nächte: 760,00 EUR / 884,00 EUR
10 Tage / 9 Nächte: 817,00 EUR / 974,00 EUR
11 Tage / 10 Nächte: 880,00 EUR / 1.064,00 EUR
EZ/Nacht: / 25,00 EUR / 30,00 EUR

Fahrräder
Tourenrad: 70,00 EUR
Tandem: 140,00 EUR
Elektrorad: 180,00 EUR

Buchbare Zusatzleistungen
Stadtführung in Trier (täglich 11.00 Uhr und 14.30 Uhr): 14,00 EUR

Hotels der Kategorie B: in Trier 5km vom Zentrum entfernt, ansonsten zentrumsnah
Hotels der Kategorie A: im Zentrum


Entfernungen: von - bis: km/Tag
Metz (F) - Perl (D): 65
Perl (D) - Remich (L): 9
Remich (L) - Konz (D): 33
Konz - Trier: 10
Trier - Schweich: 15
Schweich - Mehring: 7
Mehring - Leiwen: 14
Leiwen - Trittenheim: 2
Trittenheim - NeumagenDhron: 6
NeumagenDhron - Piesport: 4
Piesport - Wintrich: 7
Wintrich - Lieser: 6
Lieser - Bernkastel: 5
Bernkastel - Zeltingen: 6
Zeltingen - Traben Trarbach: 15
TrabenTrabach - Enkirch: 4
Enkirch - Burg: 3
Burg - Reil: 2
Reil - Zell: 10
Zell - Bullay: 7
Bullay - EdigerEller: 8
EdigerEller - Beilstein: 11
Beilstein - Cochem: 10
Cochem - Klotten: 4
Klotten - Pommern: 5
Pommern - TreisKarden: 2
TreisKarden - Moselkern: 6
Moselkern - Löf: 12
Löf - Kobern-Gondorf: 7
Kobern-Gondorf - Winningen: 7
Winningen - Koblenz: 11


Wissenswertes

Anreisemöglichkeiten per Bahn
Trier ist von Koblenz und anderen Städten aus gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Trier und Umgebung erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt oder öffentlichen Verkehrsmitteln.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
Egal in welchem Ort an der Mosel Sie beginnen wollen, unsere Partnerhotels bieten immer eine gute Parkmöglichkeit, manchmal sogar kostenlos, für die gesamte Dauer Ihrer Fahrradreise. Es stehen immer ausreichend Parkplätze zur Verfügung, eine Vorreservierung ist nicht notwendig. Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.

Beschaffenheit der Radwege
Die Qualität des Mosel-Radwegs ist hervorragend. Unbefestigte oder schlecht befahrbare Wegstücke gibt es praktisch nicht. Die Route verläuft fast ausschließlich auf asphaltierten Wegen und ist von Trier bis Koblenz einheitlich beschildert. Die Verkehrsbelastung entlang der Mosel ist unterschiedlich, aber zwischen Trier und Cochem gibt es fast immer einen separaten Radweg auf der rechten oder linken Moselseite, der abseits von der Bundesstraße verläuft. Nur am letzten Radeltag verläuft ein Teilstück auf einem breiten Radstreifen neben der Bundesstraße.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbstverständlich wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Weiterhin stehen 8-Gang Unisex E-Räder auf Anfrage zur Verfügung. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Ausgangspunkt der Reise
Jeden Tag besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Trier zurück zu fahren (Ankunft dort ca. 11:00 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad.
Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

Bahn und Bus im Moseltal
Im Moseltal direkt verläuft nicht ständig eine Bahnlinie. Hinter Trier verlässt die Bahn das Moseltal und erst in Ürzig (Nähe Zeltingen) ist der nächste Bahnhof. Ab Bullay haben Sie Anschluss mit der Bahn nach Reil und Traben-Trabach. Kurz hinter Bullay verschwindet die Bahnlinie dann wieder im Kaiser-Wilhelm-Tunnel und erscheint erst wieder in Cochem. Ab Cochem verläuft die Bahn dann komplett im Moseltal bis Koblenz.
In der Zeit vom 1.5. - 31.10. verkehrt zwischen Trier und Bullay täglich der Radelbus (Linie 333) mit einer Kapazität von max. 22 Fahrrädern.

Schifffahrten auf der Mosel
Von April bis Oktober verkehren auf der Mosel zahlreiche Personenschiffe in beide Richtungen. Schiffsanlegestellen sind fast in allen Orten vorhanden. Häufig werden Rundfahrten angeboten. Über die genauen Abfahrtszeiten informieren Sie vor Ort die Anschlagtafeln der Schifffahrtsgesellschaften.

Extrakosten die nicht im Reisepreis inbegriffen sind
Eine möglicherweise anfallende Kurtaxe ist nicht Bestandteil des Reisepreises und daher im Hotel vor Ort zu zahlen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Pass- und Visumerfordernisse, Gesundheitsvorschriften
Für EU-Bürger sind für diese Reise keine speziellen Pass- bzw. Visumerfordernisse und gesundheitspolizeilichen Formalitäten zu beachten.

Reiseversicherung
Im Reisepreis ist die gesetzlich vorgeschriebene Insolvenzversicherung bereits enthalten. Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen nach Erhalt Ihrer Reisebestätigung den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung, um sich vor finanziellen Nachteilen bei Reiserücktritt, Reiseabbruch, Krankheit oder Unfall zu schützen.


Reisehighlights

Porta Nigra Trier
Die Porta Nigra (lateinisch für Schwarzes Tor) in Trier ist ein ehemaliges römisches Stadttor. Es gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO und ist ein bekanntes Wahrzeichen der Stadt. Der Name Porta Nigra stammt aus dem Mittelalter. Ein anderer Name im Mittelalter lautete Porta Martis (das Tor des Mars). Das Stadttor wurde um 180 n. Chr. als nördlicher Zugang zur Stadt Augusta Treverorum (Augustus-Stadt im Land der Treverer), dem heutigen Trier erbaut.

Kaiserthermen Trier
Die Kaiserthermen in Trier sind die Überreste einer großflächigen römischen Badeanlage, die heute noch als eindrucksvolle Ruine besichtigt werden kann. Sie ist zusammen mit den anderen sehenswerten Bauwerken des römischen Trier zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden. Errichtet wurde die Anlage um und nach 300 n. Chr. als ein monumentaler Repräsentationsbau der Kaiser Constantius Chlorus und seines Sohnes Konstantin, die Trier zu ihrer Residenz gemacht hatten.

Domkirche Trier
Die Hohe Domkirche St. Peter zu Trier ist die älteste Bischofskirche Deutschlands und die Mutterkirche des Bistums Trier. Das bedeutende sakrale Bauwerk abendländischer Baukunst steht seit 1986 zusammen mit der unmittelbar benachbarten Liebfrauenkirche auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes. Mit einer Länge von 112,5 Metern und einer Breite von 41 Metern ist der Dom das größte Kirchengebäude der Stadt Trier.

Alter Fährturm Schweich
Schweich wurde urkundlich erstmals im Jahre 721 als Sarainga erwähnt. Am Wahrzeichen der Stadt, dem mittelalterlichen Fährturm am Hafen, war eine der wichtigsten Fährübergänge der Mosel der mittelalterlichen Straße Trier - Koblenz.

Bernkastel Kues
Bernkastel-Kues ist ein bekanntes weinkulturelles Zentrum an der Mittelmosel. Die Stadt ist staatlich anerkannter Erholungsort. Sehenswert ist in Bernkastel der mittelalterliche Marktplatz mit seinen Giebelfachwerkhäusern aus dem 17. Jahrhundert, unter denen das aus dem Jahre 1416 stammende schmale Spitzhäuschen besonders hervorsticht. Um den St. Michaelsbrunnen von 1606 gruppieren sich eine Reihe gut erhaltener Bauten und auch das Renaissance-Rathaus von 1608.

Traben Trarbach
Traben-Trarbach ist eine Stadt an der Mittelmosel. Traben liegt links der Mosel am Fuße der ehemaligen Festung Mont Royal, und Trarbach rechts des Flusses auf der Hunsrück-Seite. Während Traben auf einer großen Breite am Moselufer liegt, erstreckt sich Trarbach länglich zwischen den recht steilen Bergen.

Calmont Region
Der kleine und bekannte Weinort Bremm liegt an einer der schönsten Moselschleifen im Herzen Der Region Calmont. Die Landschaft hat durch die steilen Hänge mit gut 65 Grad Steigung und einer Höhe von knapp 400m einen einmaligen Charakter. Der Bremmer Calmont ist der steilste Weinberg Europas. Außerden zählen die malerischen und vielfach ausgezeichneten Moseldörfer Neef und Ediger Eller zur Calmont Region. Schlendern Sie durch die Gassen mit zahlreichen historischen Baudenkmälern und Fachwerkhäusern, genießen Sie exzellente Weine sowie hervorragende Gastronomie.

Beilstein
Die kleine Siedlung hat eines der am besten erhaltenen historischen Ortsbilder an der Mosel und wird daher auch als Miniatur-Rothenburg oder ’Dornröschen der Mosel’ bezeichnet. Überragt wird das Dorf, das trotz geringer Größe städtebaulichen Charakter hat, von der Ruine der Burg Metternich, die einst dem gleichnamigen Fürstengeschlecht gehörte.

Burg Eltz
Die Burg Eltz bei Wierschem in Rheinland-Pfalz gilt als eine der schönsten Burgen Deutschlands. Sie ist die einzige Anlage in der Eifel, die niemals erobert oder verwüstet wurde und die Kriege des 17. und 18. Jahrhunderts sowie die gesellschaftlichen Umbrüche der Französischen Revolution unversehrt überstehen konnte.

Reichsburg Cochem
Die Reichsburg wurde wahrscheinlich schon um 900 erbaut. Mehr als 100 m über der Mosel erhebt sie sich auf einem markanten Kegel mit ihrem unvergleichlichen Umriss. Die äußere Kontur des aufragenden Berges scheint sich im Gebäude fortzusetzen und gipfelt im Schieferdach des wuchtigen Turmes.
Seit April 1978 gehört die Burg den Bürgern der Stadt Cochem. Von Mitte März bis November finden 40 minütige Führungen täglich in kurzen, regelmäßigen Abständen zwischen 09.00 und 17.00 Uhr statt.

Deutsches Eck Koblenz
Das Deutsche Eck ist eine Landzunge an der Mündung der Mosel in den Rhein in Koblenz. Hier wurde 1897 ein monumentales Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. errichtet. Der Denkmalsockel diente von 1953 bis 1990 als Mahnmal der Deutschen Einheit.

Kurfürstliches Schloss Koblenz
Das Kurfürstliche Schloss in Koblenz war die Residenz des letzten Erzbischofs und Kurfürsten von Trier, Clemens Wenzeslaus von Sachsen, der das Schloss Ende des 18. Jahrhunderts erbauen ließ. Später residierte hier für einige Jahre der preußische Kronprinz (später Kaiser Wilhelm I.) als rheinisch-westfälischer Militärgouverneur.

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Mosel: Trier Sternradtour
Viele Wege führen nach Trier.

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5 Tage radeln ohne Kofferpacken - eine Sterntour auf dem Mosel-Radweg.

Trier - diese wunderschöne und bedeutungsvolle Stadt spricht für sich! Die Porta Nigra ist das am besten erhaltene römische Stadttor nördlich der Alpen, die Kaiserthermen und das Amphitheater, das schon 100 nach Christi erbaut wurde und ein Fassungsvermögen von 20.000 Zuschauern hatte, sind Ausgangspunkt Ihrer Radreise. Auf drei Radetappen erleben Sie die schöne Mosel, die berühmte Saarschleife und sportlich Ambitionierte können sogar bis in die Innenstadt von Luxemburg, das als eine der Hauptstädte der Europäischen Union gilt, radeln.

Ihr Hotel Kategorie A: Hotel Deutscher Hof
Sie übernachten im familiengeführten 3*** superior Hotel Deustcher Hof mitten im Herzen des römischen Triers. Von hier sind alle Sehenswürdigkeiten in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar. Sie nächtigen in einem Komfort Zimmer mit Doppelbett, auf Wunsch mit zwei getrennt stehenden Betten. Die Zimmer sind ausgestattet mit Schreibtisch, kostenfreiem WLAN, LED TV mit Radio, Telefon, Bügeleisen und - brett, Kaffee- und Teestation sowie Kühlschrank. Auf Wunsch sind Zimmer mit Kork-oder Vinylfußboden und Allergikerbettwäsche möglich. Die modern eingerichtete Zimmer sind alle Nichtraucher-Zimmer. Das Frühstücksbuffet lässt keine Wünsche offen. Entspannen Sie nach den Radausflügen im hoteleigenen Sauna- & Wellnessbereich.

Ihr Hotel Kategorie Charme: Hotel Park Plaza
Sie übernachten im 4**** Superior Hotel Park Plaza im Zentrum der Stadt Trier, unweit der Porta Nigra und dem Dom. Je nach gebuchter Kategorie nächtigen Sie in einem Komfort oder Superior Zimmer mit Doppelbett. Die Komfort Zimmer sind ausgestattet mit Schreibtisch, kostenfreiem WLAN, TV, Telefon, Kaffee- und Teestation sowie Klimaanlage. Die Superior Zimmer liegen alle zum bewirtetem, mediterranem Innenhof des Hotels und bieten neben der Komfort-Ausstattung über eine Flasche Mineralwasser bei Anreise sowie ein Sauna - Set (Bademantel, Saunatuch und Slipper). Im 28 qm Mini Gym können Sie sich auf Laufband, Crosstrainer und anderen Geräten auspowern und anschließend im Wellnessbereich des Hotels mit Sauna, römischem Dampfbad, Laconium, Eisgrotte u.v.m. für die notwendige Erholung sorgen. Sanfte Farben sowie herrliche Düfte und das römische Ambiente sorgen für Ruhe und Entspannung. Das Restaurant Plaza Grill lässt am Abend keine Wünsche offen und bietet mit der gemütlichen Lounge-Bar den perfekten Platz für den Ausklang des Tages. Am Morgen steht ein reichhaltige Frühstücksbuffet bereit, welches ebenfalls keine Wünsche offen lässt.

Level: leicht


1. Tag Anreise Trier
Für die Besichtigung der historischen Innenstadt, der Kaiserthermen und der Porta Nigra sollten Sie sich genügend Zeit einplanen. Alle PKW Reisende können ihr Fahrzeug am Hotel parken, alle Bahnreisende fahren bis Trier Hauptbahnhof. Egal wie Sie anreisen, Ihr gebuchtes Leihrad steht schon am Hotel für Sie bereit und wartet darauf, Ihnen das liebliche Moseltal zu zeigen.

2. Tag Ausflug zur Saarschleife 49 km
Heute empfehlen wir Ihnen eine Bahnfahrt bis Mettlach (Dauer 41 Minuten), denn so folgen Sie der Saar und der Mosel in Flussrichtung zurück nach Trier. Erleben Sie in Mettlach ein Weltunternehmen, tausendjährige Geschichte, jahrhundertelange Tradition und zukunftsweisende Wohnkultur - all dies begegnet Ihnen im Erlebniszentrum von Villeroy & Boch. Wir empfehlen Ihnen in Mettlach auf die linke Saarseite zu wechseln und 4 km Saar aufwärts zu radeln mitten hinein in die berühmte Saarschleife. Jetzt den Drahtesel abstellen und auf Schusters Rappen hoch hinauf zur Cloef. Von hier oben genießen Sie einen fantastischen Ausblick auf die berühmte Saarschleife. Wieder auf Ihrem Rad folgen Sie dem Saar Radweg Richtung Mosel. Eine schöne Pause sollten Sie auf jeden Fall in dem sehenswerten Ort Saarburg einplanen ehe Sie über Konz zurück nach Trier rollen.

3. Tag Mosel-Radweg bis Trittenheim 42 / 62 km
Freuen Sie sich auf den schönen und gut ausgebauten Mosel-Radweg. Sie radeln im Flachen gemütlich am Alten Fährturm von Schweich vorbei bis Mehring. Hier empfehlen wir Ihnen eine Pause an den historischen Überresten der Villa Rustica, ehe Sie den Weg nach Trittenheim fortsetzen. Die Rückfahrt nach Trier können Sie individuell gestalten, entweder per Rad für die ganz sportlichen Fahrer oder per Schiff ab Trittenheim. Alternativ radeln Sie ab Trittenheim am anderen Moselufer bis Schweich zurück (20 km), und überbrücken hier für die letzte Teiletappe per Bahn nach Trier.

4. Tag Mosel-Radweg ab/bis Nennig 42 km / Luxemburg 74 km
Heute erkunden Sie die Mosel aufwärts. Wir empfehlen Ihnen am Morgen eine Zugfahrt nach Nennig (Dauer 40 Minuten). Nennig wurde bekannt durch die römische Villa und ihren wunderschönen Mosaikfußboden. 1852 stieß ein Bauer beim Ausheben einer Rübengrube auf Mosaiksteinchen, die sich als Teile eines repräsentativen römischen Mosaikfußbodens entpuppten. Der Boden lag wohl in der großen Empfangshalle einer prachtvollen Villa urbana, die sich ein reicher römischer Gutsherr hier im lieblichen Moseltal an der Römerstraße Metz - Trier hat bauen lassen. Sie übertraf in Größe und Ausstattung alle römischen Paläste, die man im Moselraum bislang aufgefunden hat. Sie haben also heute die Qual der Wahl. Entweder Sie besichtigen die Römische Villa und radeln anschließend 42 km gemütlich auf dem Mosel Radweg zurück nach Trier oder Sie radeln morgens direkt von Trier moselaufwärts bis Nennig und setzen dort die Tour fort mit einem Radausflug nach Luxemburg Stadt (+32 km). Diese Radetappe empfehlen wir sportlichen Fahrern. Am Abend setzten Sie sich dann gemütlich in Luxemburg in die Bahn und sausen zurück nach Trier (Dauer 50 Minuten).

5. Tag Trier Abreise
Viel zu schnell verging die Zeit. Trier hat noch viel mehr zu bieten. Buchen Sie noch eine Verlängerung Ihrer Radreise in Trier oder folgen Sie dem Mosel Radweg weiter bis nach Koblenz. Es lohnt sich!


Saison 1: 10.04. - 30.04.2021, 01.10. - 24.10.2021
Kat. A: DZ 377,00 EUR / EZ 527,00 EUR
Kat. Charme Komfortzimmer: DZ 410,00 EUR / EZ 570,00 EUR
Kat. Charme Superiorzimmer: DZ 440,00 EUR / EZ 630,00 EUR

Saison 2: 01.05. - 30.09.2021
Kat. A: DZ 399,00 EUR / EZ 549,00 EUR
Kat. Charme Komfortzimmer: DZ 432,00 EUR / EZ 592,00 EUR
Kat. Charme Superiorzimmer: DZ 462,00 EUR / EZ 652,00 EUR

Fahrräder
Tourenrad: 70,00 EUR
Tandem: 140,00 EUR
Elektrorad: 180,00 EUR

Buchbare Zusatznächte
Trier Kat. A: DZ 65,00 EUR / EZ 90,00 EUR
Trier Kat. Charme Komfortzimmer: DZ 70,00 EUR / EZ 110,00 EUR
Trier Kat. Charme Superiorzimmer: DZ 78,00 EUR / EZ 125,00 EUR

Buchbare Zusatzleistungen
Stadtführung Trier (täglich 10:30 Uhr/ 14:30 Uhr): 14,00 EUR


Wissenswertes:

Anreisemöglichkeit per Bahn
Trier ist von Koblenz und anderen Städten aus gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Trier und Umgebung erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt oder öffentlichen Verkehrsmitteln.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
Unser Partnerhotels in Trier bieten gute Parkmöglichkeiten.
Hotel Deutscher Hof Außenstellplatz ca. 9,00 EUR pro Tag, Tiefgaragenstellplatz ca. 12,00 EUR pro Tag für die gesamte Dauer Ihrer Fahrradreise.
Hotel Park Plaza Trier öffentlicher Tiefgaragenstellplatz "Plaza Carrée" ca. 15,00 EUR pro Tag für die gesamte Dauer ihrer Fahrradreise.
Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen ca. 4 Wochen vor Reisebeginn.

Beschaffenheit der Radwege
Die Qualität des Mosel-Radwegs ist hervorragend. Unbefestigte oder schlecht befahrbare Wegstücke gibt es praktisch nicht. Die Route verläuft fast ausschließlich auf asphaltierten Wegen und ist von Trier bis Koblenz einheitlich beschildert. Die Verkehrsbelastung entlang der Mosel ist unterschiedlich. An der Saar verläuft die Strecke fast immer eben, direkt am Flussufer der Saar, meist auf einem separaten asphaltierten oder fein geschotterten Radweg. Entlang der Route finden Sie zahlreiche Infotafeln, die Ihnen mit detaillierten Kartenausschnitten die Orientierung unterwegs erleichtern. Kurzum, der Saar-Radweg ist perfekt ausgebaut mit hoher Wegequalität.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbstverständlich wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt. Weiterhin stehen 8-Gang Unisex E-Räder auf Anfrage zur Verfügung.

Extrakosten, die nicht im Reisepreis inbegriffen sind
Die Stadt Trier erhebt ab 01. Januar 2018 eine Beherbergungssteuer (City Tax) auf privat veranlasste, entgeltpflichtige Hotelübernachtungen. Die anfallende Kurtaxe, ca. EUR 3-4 p.P./pro Nacht, ist nicht Bestandteil des Reisepreises und vor Ort zu zahlen. Bei der Sternradtour Trier können Sie die Reisetage und damit verbundene Bahn- und Schifffahrten individuell gestalten. Aus diesem Grund sind die Bahn-und Schifffahrten nicht Bestandteil des Reisepreises und müssen vor Ort gezahlt werden. Bahnfahrt Trier bis Mettlach ca. EUR 11.-, Bahnfahrt Schweich bis Trier (Preise variieren) Bahnfahrt Trier - Nennig ca. EUR 11.- und Luxemburg bis Trier ca. EUR 20.-.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Pass- und Visumerfordernisse, Gesundheitsvorschriften
Für EU-Bürger sind für diese Reise keine speziellen Pass- bzw. Visumerfordernisse und gesundheitspolizeilichen Formalitäten zu beachten.

Reiseversicherung
Im Reisepreis ist die gesetzlich vorgeschriebene Insolvenzversicherung bereits enthalten. Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen nach Erhalt Ihrer Reisebestätigung den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung, um sich vor finanziellen Nachteilen bei Reiserücktritt, Reiseabbruch, Krankheit oder Unfall zu schützen.


Reisehighlights:

Porta Nigra
Die Porta Nigra (lateinisch für Schwarzes Tor) in Trier ist ein ehemaliges römisches Stadttor. Es gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO und ist ein bekanntes Wahrzeichen der Stadt. Der Name Porta Nigra stammt aus dem Mittelalter. Ein anderer Name im Mittelalter lautete Porta Martis (das Tor des Mars). Das Stadttor wurde um 180 n. Chr. als nördlicher Zugang zur Stadt Augusta Treverorum (Augustus-Stadt im Land der Treverer), dem heutigen Trier erbaut.

Kaiserthermen
Die Kaiserthermen in Trier sind die Überreste einer großflächigen römischen Badeanlage, die heute noch als eindrucksvolle Ruine besichtigt werden kann. Sie ist zusammen mit den anderen sehenswerten Bauwerken des römischen Trier zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden. Errichtet wurde die Anlage um und nach 300 n. Chr. als ein monumentaler Repräsentationsbau der Kaiser Constantius Chlorus und seines Sohnes Konstantin, die Trier zu ihrer Residenz gemacht hatten.

Domkirche
Die Hohe Domkirche St. Peter zu Trier ist die älteste Bischofskirche Deutschlands und die Mutterkirche des Bistums Trier. Das bedeutende sakrale Bauwerk abendländischer Baukunst steht seit 1986 zusammen mit der unmittelbar benachbarten Liebfrauenkirche auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes. Mit einer Länge von 112,5 Metern und einer Breite von 41 Metern ist der Dom das größte Kirchengebäude der Stadt Trier.

Saarschleife
Die Saarschleife gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Saarlandes. Die schönste Ansicht bietet der Aussichtspunkt Cloef im Mettlacher Ortsteil Orscholz, 180 m hoch über dem Fluss. Auch unmittelbar vom Saarufer aus bieten sich imposante Ausblicke. Die Saarschleife gilt als das Wahrzeichen des Saarlandes.

Villeroy & Boch
Die Villeroy & Boch AG ist ein deutscher Hersteller von Keramikwaren, der seine Hauptniederlassung in Mettlach (Saarland) hat. Tausendjährige Kulturgeschichte, Jahrhunderte währende Keramik-Tradition und zukunftsweisende Konzepte rund um "Leben und Wohnen" - all dies begegnet Ihnen im Erlebniszentrum von Villeroy & Boch. Hier präsentieren sich Themen, Lebensstile und Produkte auf völlig neuartige Weise - in unvergleichlicher Atmosphäre.

Villa Rustica
Die Villa Rustica in Mehring ist ein römischer Gutshof an der "Roemischen Weinstrasse". Zwischen 1983 und 1987 wurde das Herrenhaus freigelegt, konserviert und teilweise rekonstruiert. Zu sehen sind heute die Hauptfront mit den Eckrisaliten und dem Portikus, ein beheizbarer Wohnraum mit Mosaik sowie Teile des Badetraktes.

Römische Villa Nennig
Nennig ist bekannt für eine Villa urbana, mit prachtvollen Mosaikfußboden. Der Hauptbau der Villa hatte eine Gesamtbreite von 140 m; mit den Wandelhallen und Badeanlagen maß der Prachtpalast insgesamt 650 m. Das rund 160 qm große Mosaik (15,65 x 10,30 m) ist von beeindruckendem Realismus und gilt als das größte, schönste und besterhaltenste nördlich der Alpen. Es gibt bis heute noch keine belegten Angaben über den Baubeginn der Prachtvilla. Aufgefundene Münzen, die Beschaffenheit des Mauerwerks, des Wandputzes und des Fußbodens selbst lassen aber auf eine frühe Zeit des römischen Imperiums schließen. Die Villa - oder auch ein anderes Gebäude - standen hier aber wahrscheinlich schon zu einer früheren Zeit, denn bei Ausgrabungen fand man auch Teile eines Vorläuferbauwerks. Besichtigungen sind täglich außer Montags möglich.

Schifffahrt auf der Mosel
Die Mosel legt von ihrer Quelle am Col de Bussang in den Vogesen bis zu ihrer Mündung am Deutschen Eck in Koblenz insgesamt 520 Kilometer zurück - die Luftlinie zwischen Quelle und Mündung beträgt lediglich 278 Kilometer - und überwindet dabei ein Gefälle von 676 Höhenmetern. Als echter europäischer Fluss durchfließt sie auf einer Strecke von 278 Kilometern zunächst Frankreich, bildet dann über 36 Kilometer eine natürliche Grenze zwischen Luxemburg und Deutschland, um nach 206 Kilometern in Rheinland-Pfalz in den Rhein zu münden. Die Mosel ist ab Thionville in Lothringen auf 392 Kilometern schiffbar, allerdings sind 15 Staustufen mit Schleusen nötig, um den Höhenunterschied auszugleichen. Die "Weiße Flotte" im Moselland ermöglicht ganz besondere Erlebnisse: hinter jeder Biegung wartet ein neuer Ausblick auf steile Weinberge, romantische Dörfer und historische Sehenswürdigkeiten. Von der Rundfahrt über ausgiebige Tagesausflüge bis zur romantischen Abendfahrt mit Musik reicht das Spektrum der Dampfer und Ausflugsschiffe.

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Flussfahrt Rhein mit Veloreise nach Amsterdam
Attraktive Veloreise dem Rhein entlang

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Unsere Veloreise-Route führt vom Elsass und dem UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal über das dicht besiedelte Ruhrgebiet bis in die niederländische Hauptstadt Amsterdam. Wir erkunden die schönen Velowege auf zwei Rädern und erleben die Städte zu Fuss. Während den Schifffahrten geniessen wir die Landschaft und lassen die Seele baumeln. Gönnen Sie sich diese schöne Rhein-Flussfahrt mit Veloferien kombiniert!

Abstecher an die liebliche Mosel und ihre Weinberge.
Die einmaligen Dome von Speyer und Köln.
Die Grachtenfahrt durch die Velostadt Amsterdam.
Kompetente Baumeler-Reiseleitung.
Begleitbus mit Umsteigemöglichkeit.
Schönes Schiff - unser schwimmendes Hotel ohne Kofferpacken.
Kombination Flussfahrt und Velo fahren.

Vorwiegend flache Strecken. Teils Velowege, wenig Naturstrassen. Durchschnittliche km-Leistung ca. 40 km (mind. 21 km, max. 43 km). Es besteht die Möglichkeit in den Begleitbus umzusteigen (kürzere Velotouren).


Reiseprogramm

1. Tag: Anreise
Fahrt im Comfort-Bus nach Basel.

2. Tag: Elsass - Strassburg
Wir fahren mit dem Velo durch den schmucken Weiler Obernai über Molsheim bis nach Strassburg. Danach besuchen wir den schönsten Teil von Strassburg, das Gerberviertel "Petite France". - 27-43 km

3. Tag: Speyer - Worms - Oppenheim
Am Morgen besichtigen wir Speyer mit seinem architektonisch bedeutenden Dom. Nach einer Busfahrt startet unsere Velotour über Worms entlang der Pfälzischen Weinberge bis nach Oppenheim. - 30-42 km

4. Tag: Rüdesheim - Loreley - Koblenz
Velorundtour von Rüdesheim entlang unzähliger Rüdesheimer Weinberge. Sie gehören zu den besten Weinlagen Deutschlands. Am Nachmittag erleben wir auf dem Schiff mit der Passage der Loreley einen Höhepunkt der Flussreise. - 18-33 km

5. Tag: Cochem - Mosel
Am Vormittag geniessen wir die einmalige Flussfahrt durch das Moseltal bis nach Cochem. Wir bewundern auf unserer Velotour die steilsten Weinberge Europas und erleben die Mosel nochmals anders. - 36 km

6. Tag: Köln (Velofreier Tag)
Am Vormittag spazieren wir über die Hohenzollernbrücke und besuchen den unvergleichlichen Kölner-Dom. Danach ausgedehnte Schifffahrt nach Amsterdam.

7. Tag: Amsterdam - Zaanse Schans
Amsterdam ist eine pulsierende Stadt voller Velofahrer. Während einer Grachtenfahrt staunen wir über die schönen Herrenhäuser. Wir geniessen unsere letzte Velotour entlang von nie enden wollenden Kanälen bis zum Windmühlenfreilichtmuseum. - 21-35 km

8. Tag: RückreiseAusschiffung nach dem Frühstücksbuffet und Rückfahrt in die Schweiz.

Programmänderungen vorbehalten!


Unterkunft: Änderungen vorbehalten!
Ort / Nächte / Schiff / Nat. Kat.
Schiff / 7 / AMADEUS SILVER III / *****


Reiseleitung

Markus Heuberger: Reiseleiter
Abfahrt: 05.05.2021

Karl Heuberger: Reiseleiter
Abfahrt: 21.09.2021

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Veranstalter: Baumeler Reisen AG

Flussfahrt & Veloreise Rhône
Velofahren durch’s Burgund und Rhônetal

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Eine Velowoche besonders für Natur- und Kulturliebhaber. Ein unvergessliches Zusammenspiel aus malerischer Natur, beeindruckender Kultur und französischem Charme macht diese Veloreise zu einem wahren Highlight. Neben den Städten Lyon, Avignon und Beaune entdecken wir fahrend die traumhafte Landschaft entlang der Rhône und das weltberühmte Beaujolais-Weingebiet.

Durch die liebliche Landschaft der Côtes-du-Rhône.
Führung durch die Papststadt Avignon.
3 Halbtage Freizeit auf dem Schiff.

Gute Velowege auf flachen und Strecken (13 km Naturstrassen) mit wenig Verkehr.


Reiseprogramm

1. Tag: Anreise
Fahrt im Comfort-Bus nach Lyon. Anschliessend Einschiffung.

2. Tag: Mâcon - Cluny
Am Vormittag fahren wir mit dem Bus nach Berzé-le-Châtel. Wir beginnen unsere erste Velotour mit der Fahrt durch den längsten Velotunnel Europas, der ursprünglich für die Bahn gebaut wurde, und erreichen Cluny, dessen Wahrzeichen, die Abbay Cluny, jedes Jahr unzählige Touristen anzieht. Anschliessend fahren wir ohne grosse Steigungen aber mit rassigen Abfahrten weiter auf dem ehemaligen Bahntrasse nach Saint-Gengoux-le-National. - 34 km

3. Tag: Viviers - Cousignac
Nach einem entspannenden Vormittag auf dem Schiff radeln wir im schattigen Wald entlang der Rhône in das Rebbaugebiet des Vivarais zum Weingut "Domaine Notre Dame de Cousignac", wo wir in die einzigartige Kunst des Weinbaus eingeweiht werden. Anschliessend bringt uns der Bus bequem zurück zur Schiffsanlegestelle. - 24 km

4. Tag: Arles - Camargue
Am Vormittag erleben wir auf einem Spaziergang Arles, die einstige Provinzhauptstadt des römischen Reichs. In Saintes-Maries-de-la-Mer haben wir Zeit zum Baden und fahren im Bus zurück nach Arles. - 48 km

5. Tag: Avignon - Pont du Gard
Zuerst werden wir von einer einheimischen Stadtführerin bei einem interessanten Stadtbummel
in die Geheimnisse der Papststadt Avignon eingeführt. Danach fahren wir mit dem Velo durch das Städtchen Aramon, durch liebliche, hügelige Landschaften und durch gut gepflegte Rebberge zum weltbekannten Aquädukt Pont du Gard. Rückfahrt mit dem Bus nach Avignon. - 22 km

6. Tag: Tournon-sur-Rhône - Valence
Den Vormittag geniessen wir auf dem Schiff. Auf der Nachmittagstour gibt es vieles zu sehen: Hübsche Dörfer im typisch mediterranen Stil und die grosse Stadt Valence. Diese gilt als Tor zur Provence, die wir ab jetzt allerdings hinter sich lassen. - 23 km

7. Tag: Lyon
Am Vormittag schwingen wir uns zum letzten Mal aufs Velo zur Abschiedstour entlang der ViaRhona. Am Nachmittag entdecken wir zu Fuss die leuchtende Altstadt, die ein UNESO-Weltkulturerbe ist. - 30 km

8. Tag: Rückreise
Nach dem Frühstück Ausschiffung und Rückfahrt in die Schweiz.

Programmänderungen vorbehalten!


Unterkunft: Änderungen vorbehalten!
Ort / Nächte / Schiff / Nat. Kat.
Schiff / 7 / AMADEUS PROVENCE / *****


Reiseleitung

Markus Heuberger: Reiseleiter
Abfahrt: 09.09.2021

Karl Heuberger: Reiseleiter
Abfahrt: 10.06.2021

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Veranstalter: Baumeler Reisen AG

Elsass - Vogesen per E-Bike
Elektroveloreise im nahen Nachbarland Frankreich

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Das Elsass ist bekannt für die einzigartige Gastronomie, gute Weine, idyllische Landschaften und die bunten Fachwerkhäuser. Ein Höhepunkt ist auf jeden Fall die Elsässer Weinstrasse und die Altstadt von Colmar. Ein echter Geheimtipp für Velofahrer.

Elsässer Weinstrasse.
Malerisches Colmar.
Schmackhafte Spezialitäten

Durchschnittlich 1014 Hm. 60 bis 1620 Hm täglich, auf verkehrsarmen Strassen. Die Wege sind meistens asphaltiert.


Reiseprogramm

1. Tag: Basel - Wittersdorf
Individuelle Anreise zum Bahnhof Basel. Erste Elektrovelotour durch die Kantone Baselstadt, Baselland, Solothurn und hinein in den hügeligen Sundgau. Lauschige Dörfer und abwechslungsreiche Landschaften passieren wir auf dem Weg entlang der Route des "Carpes frites" nach Wittersdorf, wo wir diese Spezialität degustieren können. - 67 km

2. Tag: Wittersdorf - La Bresse
Durch kleine Bauerndörfer fahren wir an den Fuss der Vogesen und weiter auf den Grand Ballon. Vom mit 1424 m höchstgelegen Gipfel der Vogesen hat man eine grandiose Aussicht auf den Schwarzwald, Jura und die Alpen. Nach einer schönen Abfahrt erreichen wir das idyllische Kruth. - 95 km

3. Tag: La Bresse - Saint-Hippolyte
Die heutige Tour führt mitten durch die Vogesen entlang der Route des Crêtes. Die Passübergänge führen in grüne Talschaften und bieten tolle Ausblicke in die abwechslungsreiche Hügellandschaft. Am Ende des Silbertals erwartet uns die Rheinebene und das zweisprachige Winzerdorf Châtenois (Keschtaholz), welches seinen Namen von den umliegenden Kastanienwäldern hat. - 81 km

4. Tag: Saint-Hippolyte - Colmar
Von der Hochkönigsburg hat man einen fantastischen Ausblick auf die bekannte Elsässer Rebregion, welche wir danach entlang der Weinstrasse durchqueren. Bekannte Winzerdörfer wie Bergheim, Riquewihr und Kaysersberg mit ihren schönen Ortskernen liegen an dieser abwechslungsreichen Strecke. Am Ende erwartet uns Colmar, die Weinhauptstadt des Elsasses. Malerische Fachwerkhäuser, romantische Kanäle, verwinkelte Gassen und die schmackhafte Küche machen diese Stadt so sehenswert. - 52 km

5. Tag: Colmar - Basel
Nach den zahlreichen Hügeln der vergangenen Tage ist es heute mehrheitlich flach. Entlang schöner Landschaften, Kanälen und dem Rhein gelangen wir durch das Naturschutzgebiet der Petite Camargue an das Dreiländereck. Ein lauschiger Uferweg führt mitten in die Altstadt von Basel, wo man mit Blick auf Münster und Rhein gemütlich einen Apéro geniessen kann. - 78 km

Programmänderungen vorbehalten!


Hotelunterkunft: Änderungen vorbehalten!
Ort / Nächte / Hotel / Nat. Kat.
Wittersdorf / 1 / Kuentz / **
La Bresse / 1 / IBIS / ***
Saint-Hippolyte / 1 / À la Vignette / ***
Colmar / 1 / La Turenne / ***


Reiseleitung
Christian Metzger: Reiseleiter
Abfahrt: 14.06.2021

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Veranstalter: Baumeler Reisen AG

Elektrovelo-Reise Bern - Paris
Einzigartige Elektrovelo-Reise unter dem Motto "Der Weg ist das Ziel"

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Eine faszinierende Elektrovelo-Reise durch eine abwechslungsreiche Landschaft, gekrönt mit einer Fülle (un-)bekannter kultureller und kulinarischer Schwerpunkte. Lassen Sie sich überraschen vom wilden Jura, dem hügeligen Franche-Comté, den berühmten Weinbergen und den zahlreichen Wasserwegen des Burgunds.

Ursprüngliche Juralandschaft.
"La Côte d’Or" und der "Canal de Bourgogne".
Dijon, Beaune, Auxerre, Paris - kulturhistorische Städte.
750 Kilometer von Bern nach Paris mit dem Elektrovelo - ein einzigartiges Erlebnis!
Kompetente baumeler-Reiseleitung und Chauffeur mit Begleitfahrzeug.
Elektrovelos der Marke FLYER!

Total ca. 750 km. Hügeliges Gelände und sehr abwechslungsreich.


Reiseprogramm

1. Tag: Bern - Yverdon-les-Bains
Individuelle Anreise nach Bern und erste Elektrovelo-Fahrt dem Neuenburgersee entlang nach Yverdon-les-Bains. Wir geniessen unterwegs ein Mittagessen im Schloss Münchenwiler. - 85 km

2. Tag: Franche-Comté
Kurzer Bustransfer. Die Steigung der herausfordernden Topografie des Juras erfahren wir auf dem Weg nach Pontarlier. Das Vallée de la Loue überrascht mit seinen spektakulären Juraschluchten. - 85 km

3. Tag: Dole und Umgebung
Spannende Wege führen hoch über dem Flusstal der Loue. Wir besuchen die königlichen Salzsalinen in Arc-et-Senans und entschleunigen am Doubskanal dank den ideal ausgebauten Velowegen. - 85 km

4. Tag: Dijon, Stadt der Feinschmecker
Wir erleben das burgundische Erbe in Dijon. Senf, Wein und Cassislikör sorgen für leibliche Genüsse. - 69 km

5. Tag: La Côte d’Or und Beaune
Wir durchfahren die engen Winzerdörfer bis nach Beaune und geniessen ein feines Mittagessen mit gutem Wein. - 50 km

6. Tag: Semur-en-Auxois
Beaune und die Weinberge lassen wir hinter uns. Das Landschaftsbild wechselt; es ist geprägt von Wäldern und Wasserwegen. In Pont d’Ouche beginnt der geruhsame Veloweg entlang des Canal de Bourgogne nach Semur-en-Auxois. - 86 km

7. Tag: Avallon
Wir fahren durch die hügeligen Ausläufer des Bergmassiv Morvan. Der "Parc régionale du Morvan" besticht durch seine spannende Topografie und die Flora. - 62 km

8. Tag: Vézelay und Auxerre
Besuch der berühmten Wallfahrtskirche Ste.-Marie-Madelaine in Vézelay. Die "cyclable de Nivernais" führt uns sicher nach Auxerre. - 75 km

9. Tag: Sens
Wir verlassen die Kathedralenstadt Auxerre und radeln durch ruhige Dörfer weiter bis nach Sens. - 75 km

10. Tag: Fontainebleau und Paris
Ein letztes Mal geniessen wir die grosse Weite und die ruhigen Dörfer. In Fontainebleau wechseln wir auf die Bahn. Mit dem Direktzug erreichen wir Paris. - 68 km

11. Tag: Paris
Sightseeingtour durch die romantische Metropole.

12. Tag: Paris - Wohnort
Bahnrückreise oder individuelle Verlängerung.

Programmänderungen vorbehalten!


Hotelunterkunft: Änderungen vorbehalten!
Ort / Nächte / Hotel / Nat. Kat.
Yverdon-les-Bains / 1 / du Théatre / ***
Ornans / 1 / de France / ***
Sampans / 1 / Montroland / ***
Dijon / 1 / des Halles / ***
Beaune / 1 / Henry II / ***
Semur-en-Auxois / 1 / Hostellerie d’Aussois / ***
Avallon / 1 / DAK / ***
Auxerre / 1 / Le Maxime / ***
Sens / 1 / Archotel / ***
Paris / 2 / Quartier Bercy Square / ***


Reiseleitung

Corinne Lopez Garcete: Reiseleiterin
Abfahrt: 20.06.2021

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Veranstalter: Baumeler Reisen AG

Elektrovelo-Reise Basel-Amsterdam
Einmalige Veloreise durch eine besonders eindrückliche Landschaft

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Auf unserer rund 1000 Kilometer langen Reise besuchen wir viele gepflegte Winzerdörfer im Elsass, überqueren die waldreichen Vogesen, die abwechslungsreiche Hügellandschaft des Saarlandes, tauchen ein in die Vulkaneifel und nähern uns in Riesenschritten den niederen Landen bis zum Ziel Amsterdam. Kulturelle Kleinode und kulinarische Akzente unterstreichen diese herrliche Reise vom Rhein zu den zahlreichen Nebenflüssen wie Mosel, Kyll, Rur, Maas, Waal und wieder zum Rhein.

Colmar, Trier, Amsterdam - bezaubernde Städte.
Weinberge im Elsass und an der Mosel.
1000 km auf wunderschönen FLYER-Strecken.

55 bis 96 km pro Tag. Hügeliges Gelände in den Vogesen, Saarland und Eifel. Vorwiegend flach in den Niederlanden, dann aber oft windexponiert. Abwechslungsreiche Etappen.


Reiseprogramm

1. Tag: Basel - Colmar
Individuelle Anreise nach Basel. Der Einstieg ist flach und gemütlich. Der Rhein ist unser Begleiter bis zur ehemaligen Festungsstadt Neuf-Brisach. Wenig später erreichen wir Colmar, die Hauptstadt der elsässischen Weine. Das Altstadtviertel Klein-Venedig mit den Fachwerk- und Renaissancehäusern und den blumengeschmückten Plätzen lädt zum Verweilen und Staunen ein. - 78 km

2. Tag: Elsass Mitte
Besuch des Isenheimer Altar und Fahrt mit den E-Bikes auf der elsässischen Weinstrasse durch viele Winzerdörfer. - 65 km

3. Tag: Elsass Nord
Fahrt an den Ufern des Marne-Rhein-Kanals nach Saverne, einst wichtiger Verkehrsknotenpunkt in der römischen Zeit. - 60 km

4. Tag: Plan incliné und Vogesen
Dank der Unterstützung unseres Elektromotors überwinden wir die Höhenzüge der Vogesen mühelos. - 84 km

5. Tag: Saarland
Saarland, das kleinste Bundesland von Deutschland, überrascht durch seine abwechslungsreiche Landschaft. - 65 km

6. Tag: Homburg - Theley
Wir besuchen die Buntsandsteinhöhlen, die direkt unter dem Schlossberghotel liegen. Velotour durch sanfte Hügel. - 55 km

7. Tag: Trier und die Mosel
Wir radeln auf einem gut ausgebauten Veloweg, einem ehemaligen Bahntrasse Richtung Mosel bis nach Trier. - 90 km

8. Tag: Vulkaneifel
Trier ist die älteste Stadt Deutschlands. Noch viele gut erhaltene Baudenkmäler zeugen von der über 2000 Jahre alten römischen Kultur. Die Mosel begleiten wir ein kurzes Stück und fahren dann der Kyll entlang nordwärts bis nach Gerolstein. Hier, in den Ausläufern des Vulkaneifels, sprudelt das berühmteste Mineralwasser Deutschlands. - 85 km

9. Tag: Von der Eifel zum Hohen Venn
Der Kyllradweg ist unser Begleiter bis zum neuen Bypass Radweg, der die Verbindung zum Vennbahn Radweg herstellt. Diese Vennquerbahn wurde 1912 eröffnet und wurde 1981 eingestellt. Wir profitieren positiv davon und durchqueren den deutschsprachigen Osten von Belgien. Kurz vor Monschau wechseln wir zum Rurufer, wo der Vennbahnradweg uns fast bis zum Hotel begleitet. - 82 km

10. Tag: Nordeifel
Monschau liegt im Tal der Rur. Nach dem morgendlichen Aufstieg überqueren wir ein aussichtsreiches Plateau und tauchen dann wieder hinunter zur Rur, die nun gemächlich durch Nordrhein-Westfalen fliesst. Elegant durchqueren wir Düren und Jülich, die das Tor zur Nordeifel bilden. - 85 km

11. Tag: Limburg
Heute wechseln wir gleich zweimal die Grenzen und kommen mit einer Fähre auf das andere Flussufer, wo wir die flachen Landschaften geniessen. - 92 km

12. Tag: Niederrhein
Grasende Kühe und Schafe auf der einen Seite, schnatternde Gänse und andere Vögel auf der Flussseite. - 82 km

13. Tag: Utrecht bis Nordholland
Utrecht liegt im Herzen der Niederlande und ist die kleinste Provinz mit der grössten Universität. Doch uns interessieren mehr die vielen gut ausgebauten Velowege entlang der unzähligen Wasserstrassen. Gepflegte Häuser mit wunderschönen Gärten begleiten uns bis ins Hauptziel unserer grossartigen Reise: Amsterdam. - 92 km

14. Tag: Amsterdam
Wir tauschen unsere Flyer gegen ein Boot und geniessen die vielen Wasserwege, die durch Amsterdam fliessen. Auf einer gemütlichen Grachtenfahrt lassen wir uns von der herrlichen Kulisse beeindrucken und gehen zu Fuss auf Entdeckungstour.

15. Tag: Amsterdam - Zürich
Rückflug in die Schweiz oder individuelle Verlängerung.

Programmänderungen vorbehalten!


Hotelunterkunft: Änderungen vorbehalten!
Ort / Nächte / Hotel / Nat. Kat.
Colmar / 1 / Mercure / ****
Obernai / 1 / Jardins Adalric / ***
Saverne / 1 / Europe / ***
Bitche / 1 / Du Relais / ***
Homburg / 1 / Schlossberg / ****
Theley / 1 / Hofgut Imsbach / Gutshof
Trier / 1 / Römischer Kaiser / ***
Gerolstein / 1 / Löwenstein / ***
Monschau / 1 / MH Michels / ****
Hückelhoven / 1 / Friends / ***
Walbeck / 1 / Haus Deckers / ***
Ochten / 1 / Fruitpark / ****
Amsterdam / 2 / Arena / ****


Reiseleitung
Manon Wild: Reiseleiterin
Abfahrt: 12.09.2021

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Veranstalter: Baumeler Reisen AG

Flussfahrt auf der Seine
Die malerische Landschaft der Normandie nach Paris

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Eine vielfältige Landschaft, wunderschöne Flussufer und malerische Gärten begleiten uns auf der Velo- und Schiffsreise durch die Normandie. Erkunden Sie die Stadt der Liebe und tauchen Sie ein in eine einmalige Gegend, die schon Maler und Dichter in ihren Bann zog. Dank dem Elektrovelo ist diese Reise ein wahrer Genuss.

Interessante Führungen in Rouen und Paris.
Beeindruckende Felsen-klippen in Étretat.
Schiff 2019 renoviert.

Route auf Velowegen und Nebenstrassen.


Reiseprogramm

1. Tag: Anreise
Fahrt im Comfort-Bus nach Paris.

2. Tag: Conflans-Sainte-Honorine
Die Rundreise, welche wir mit dem E-Bike bestreiten, führt durch die abwechslungsreichen Landschaften der Seine und Oise und zurück zum Schiff, das in Conflans-Sainte-Honorine auf uns wartet. - 50 km

3. Tag: Rouen
Zu Fuss entdecken wir die engen und malerischen Gassen der Stadt Rouen, die ein wahres Freilichtmuseum gotischer Kunst ist. Velotour zur Abtei Jumièges. Dieses Kloster war bis zu den Religionskriegen eines der grössten Klöster Frankreichs. - 58 km

4. Tag: Yport - Étretat - Le Havre
Wir fahren durch das abwechslungsreiche Küstengebiet der Haute Normandie nach Étretat. Bei einem kleinen Spaziergang erklimmen wir die Porte d’Aval und geniessen die fantastische Aussicht. - 58 km

5. Tag: Caudebec-en-Caux - Honfleur
Velotour auf ruhigen Nebenstrassen zum schönen Städtchen Honfleur mit dem bezauberndsten Hafen der Normandie. - 58 km

6. Tag: Les Andelys - Giverny - Vernon
Heute starten wir im reizenden Provinzstädtchen Les Andelys und radeln hoch zum Château Gaillard von Richard Löwenherz. Wir geniessen die malerische Landschaft, die schon den Künstler Claude Monet beeindruckt hat. - 42 km

7. Tag: Bonjour Paris!
Wir kehren zurück in die Hauptstadt Frankreichs. Eine Stadtrundfahrt bringt uns die Geschichte und die Sehenswürdigkeiten näher und wir erfahren viel Spannendes über die Metropole. Auf Insiderwegen und ein letztes Mal auf 2 Rädern sagen wir dieser faszinierenden Stadt "Au revoir"! - 20 km

8. Tag: Rückreise
Ausschiffung nach dem Frühstück und Rückfahrt in die Schweiz.

Programmänderungen vorbehalten!


Unterkunft: Änderungen vorbehalten!
Ort / Nächte / Schiff / Nat. Kat.
Schiff / 7 / MS AMADEUS DIAMOND / *****


Reiseleitung
Christian Metzger: Reiseleiter
Judith Portmann: Reiseleiterin
Abfahrt: 18.08.2021

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Veranstalter: Baumeler Reisen AG

Elektrovelo-Reise Ardèche und Provence
Velofahren durch Landschaften und atemberaubende Schluchten

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Über Jahrtausende hat sich die Ardèche ihren Weg durch die Landschaft gesucht und dabei grandiose Schluchten und die berühmte Pont d’Arc geschaffen. Vorbei an mittelalterlichen Dörfern erkunden wir diese wildromantische Landschaft mit dem Elektrovelo und entdecken die Aven d’Orgnac, eine der schönsten Grotten der Welt. Am Abend lassen wir uns von der köstlichen regionalen Küche im Hotel verwöhnen.

Garantierte Abreise, ausgebucht.
Imposante natürliche Steinbrücke Pont d’Arc.
Tropfsteinformationen in der Grotte Aven d’Orgnac.
Avignon, die prächtige "Stadt der Päpste".
Kompetente baumeler-Reiseleitung und Gruppenerlebnis.
Kulinarischer Genuss im Hotel.
1 Hotel = kein Kofferpacken nötig.

Hügeliges Gelände. Wir fahren meist auf verkehrsarmen Nebenstrassen.


Reiseprogramm

1. Tag: Genf - Vallon Pont d’Arc
Bahnfahrt von Genf nach Lyon. Transfer.

2. Tag: Vallée de l’Ibie und Pont d’Arc
Wir machen unsere erste Velotour durch das wunderschöne Vallée de l’Ibie nach Saint-Maurice-d’Ibie. Nach eine kurzen Kaffeepause radeln wir weiter zur eindrücklichen Pont d’Arc, einer natürlichen Steinbrücke über den Fluss Ardèche. - 55 km

3. Tag: Aven d’OrgnacÜber Barjac geht es nach Aven d’Orgnac zum Besuch einer der schönsten und grössten Grotten der Welt. Auf einem geführten Rundgang durch das Höhlenlabyrinth bestaunen wir die Tropfsteinformationen.- 48 km

4. Tag: Velotour Balazuc
Wir beginnen mit einer Fahrt auf verkehrsfreien Strassen durch das Défilé von Ruoms und die Gorges de la Ligne und besuchen das Städtchen Balazuc. Anschliessend typisches baumeler Picknick am Ufer. - 55 km

5. Tag: Plateau des Gras
Auf unseren heutigen Velotour erleben wir die eindrückliche Landschaft des "Plateau des Gras" und besuchen die interessante Caverne de Pont d’Arc, eine Rekonstruktion der Chauvet-Höhle. - 60 km

6. Tag: Aiguèze und Gorge de l’ArdècheDurch die Landschaft geht es zum Städtchen Aiguèze. Dies ist die Königsetappe "Route touristique des Gorges de l’Ardèche". Das Dorf liegt am Ufer auf einem Felsvorsprung hoch über dem Tal der Ardèche.- 70 km

7. Tag: Vallon Pont d’Arc - Genf
Transfer nach Avignon und kurze Besichtigung. Die Altstadt mit mittelalterlichen Häusern ist von einer Befestigungsmauer umgeben. Danach Bahnfahrt zurück nach Genf.

Programmänderungen vorbehalten!


Hotelunterkunft: Änderungen vorbehalten!
Ort / Nächte / Hotel / Nat. Kat.
Vallon Pont D’Arc / 6 / Clos des Bruyères / ***
Familiäres Hotel mit Pool und Garten.


Reiseleitung
Markus Heuberger: Reiseleiter
Abfahrt: 29.08.2021

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Veranstalter: Baumeler Reisen AG

Rennrad-Reise Trans Pyrenäen Frankreich
Vom Mittelmeer zum Atlantik

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Eine Fahrt mit dem Rennrad durch die Pyrenäen ist deutlich anspruchsvoller als die meisten TransAlp-Routen. Besonders spannend wird es, wenn die Querung nicht von Nord nach Süd, sondern von Ost nach West erfolgt. Und genau dieser Herausforderung stellen wir uns mit unserer Trans Pyrenees.

Wir starten zu unserer Trans Pyrenees am Mittelmeer, in Collioure in Katalonien. Das malerischen Hafenstädtchen liegt knapp 30 Kilometer südlich von Perpignan und ist perfekt für die Einstimmung auf die nächsten, z.T. recht anspruchsvollen Rennradtage. Großes Finale ist Sain-Jean-de-Luz im französischen Baskenland. Das südlich von Bayonne gelegene Hafenstädtchen am Atlantik verfügt über herrliche Sandstrände und die typisch baskische Architektur.

Die Pisten in den Pyrenäen werden Sie begeistern, aber auch herausfordern. Die Pässe sind hier steiler als in den Alpen, die Straßen einsamer (wunderbar) und die Landschaft schroffer. Fast jeden Tag stehen zwei unterschiedlich anspruchsvolle Routen zur Auswahl. Im Level 3 fahren Sie zwischen ca. 80 und 120 km pro Tag bei ca. 1.800 - 2.500 Höhenmetern. Im Level 4 sind dies zwischen ca. 100 - 150 km bei 2.500 - 3.700 hm.

Wer einmal in den Pyrenäen Rennrad gefahren ist, wird diese eindrucksvolle Landschaft nicht vergessen. Aber auch nicht die Gastfreundschaft der hier lebenden Menschen und die idyllischen Städtchen und Dörfer. Es ist ein wundervolles Stückchen Europa, zwischen Frankreich & Spanien, zwischen Mittelmeer & Atlantik.


Route:

1. Tag Collioure - Individuelle Anreise
Collioure ist ein gemütliches Fischerdorf, dass bereits in der Antike existierte. Heute ist es ein beliebter Touristenort an der Mittelmeerküste im französichen Teil Kataloniens. Eine eindrucksvolle Königsburg trennt hier zwei historische Hafenbecken. Sehenswert ist ebenso die Wehrkirche aus dem 17. Jh. In dieser malerischen Atmosphäre stimmen wr uns stilvoll auf die kommenden Tage unserer Trans Pyrenees ein.

2. Tag Collioure - Prades, ca. 115 km/ 1.800 hm od. 130 km/ 2.400 hm
Aus der historische Altstadt von Collioure geht es über erste Rampe. Danach rollen wir von der dicht bebauten Küste Richtung Pyerenäen durch ruhiges Hinterland. Der erste spannende Anstieg führt über eine idyllische Bergstraße zum Col de Xatard. Das erste Highlight der Tour erreichen wir am Col Palomère. Der Panoramablick auf die Massive Canigou und Serra de l’Albera ist ein Traum. Das Hotel in Prades erreichen wir nach einer wundervollen Abfahrt. Die Pässe des Tages sind: Col Xatard (752m), Col Palomère (1.036m) und im Level 4 Col de la Brousse (860m).

3. Tag Prades - Ax les Thermes, ca. 110 km/ 1.900 hm od. 110 km/ 3.300 hm
Das Mittelmeer gerät außer Sichtweite, die Landschaft wird merklich alpiner. Ab Prades führt ein langer Anstieg gen Norden hinauf zum Col de Jau. Die folgende Wald-Abfahrt ist nicht lang, recht schnell kommt die nächste steile Rampe zum Col de Garavel. Hier geht es hinab in die Schlucht des Flusses Aude und es beginnt der ca. 15 km lange Anstieg zum Col de Pailhères, ein echtes Brett. Die Serpentinen der oberen Passagen erinnern an die Alpen. Der Peak liegt bei 2.000m.ü.n. und es bietet sich ein tolles Panorama bevor es rasant hinab nach Ax-les-Thermes geht. Optional ist der Abstecher zum Col de Chioula. Die Pässe des Tages sind: Col de Jau (1.506 m), Col de Garavel (1.256m), Col de Moulis (1.099 m), Col de Pailhères (2.001m/ L4), Col de Chioula (1.431m/ L4), Col des Sept Frères (1.253m/ L3), Col de Marmare (1.361 m7 L3).

4. Tag Ax les Thermes - Saint Lary, ca. 120 km/ 2.300 hm od. 150 km/ 3.300 hm
Die heutige Etappe ist die längste der Tour. Zunächst fahren wir auf einer Nebenstraße hoch über dem malerischen Tal der Ariège nach Tarascon. Durch das Saurat-Tal geht es hinauf zum Col de Port mit Almen auf 1.250m Höhe. Nun kommen herrliche 35 km Abfahrt ins Städtchen Saint Girons am Flusses Arac. Massat und Saint Girons sind mit vielen Terrassen perfekt für eine Pause. Zum Tagesfinale fahren wir entlang des Lez hinauf nach Saint Lary. Das malerisch schöne Dörfchen bietet viel Ruhe in einer traumhaften Bergwelt. Im Level 4 gibt es hier noch ein paar zusätzliche Höhenmeter. Pässe des Tages sind: Pas de Souloumbrie (911m), Col de Port (1.249m/ L3), Col des Caugnous (947m/ L3), Port de Lers (1.517m/ L4), Col d’Agnes (1.570m/ L4), Col de la Core (1.395 m/ L4)

5. Tag Saint Lary - Germ, ca. 75 km/ 2.400 hm od. 90 km/ 3.000 hm
Es erwarten Sie heute vier legendäre Pyrenäen-Pässe der Tour de France. Von Saint-Lary geht es direkt in die Rampen der Südseite des Col de Portet d’Aspet. Vorsicht geboten ist auf der Abfahrt, denn hier verunglückte Fabio Casartelli 1995 tödlich. Der folgende, ca. 12 km lange, unregelmäßige Anstieg führt über einige Rampen zum Col de Menté. Nach der Abfahrt folgt ein ca. 20 km langes Flachstück ins Städtchen Bagnères-de-Luchon. Am Fuße des berühmten Col de Peyresourde erwartet Sie das Highlight des Tages: 14 km Aufstieg bei ca. 1.000 hm mit max. 11,7 % Steigung. In den Serpentinen vor dem Pass bieten sich traumhafte Blicke auf die umliegende Bergwelt. Auf dem Peak eröffnet sich ein unglaublicher Blick auf die Hochpyrenäen. Die Abfahrt führt nach Loudervieille und es wartet der letzte Aufstieg des Tages, gut 3 km bis ins Bergdorf Germ auf ca. 1.300m. Die Pässe des Tages sind: Col de Portet d’Aspet (1.069m), Col de Menté (1.349m), Col du Portillon (1.293m/ L4), Col de Peyressourde (1.569m).

6. Tag Germ - Luz Saint Sauveur, ca. 60 km/ 2.200 hm od. 130 km/ 3.700 hm
Mit dieser Etappe geht es hoch hinauf, es ist die Königsetappe der Tour. Von Germ rollen wir zunächst hinab nach Arreau am Fuße des Col d’Aspin. Den passieren wir auf ca. 1.500m.ü.n. nach einem ca. 13 km langen Anstieg. Die frische Morgenluft ist hier sehr angenehm. Der Downhill führt ins Dörfchen Saint Marie de Campan. Legendär war hier während der Tour de France 1913 die Rahmenreparatur von Eugène Christophe in der Dorf-Schmiede. In Saint Marie starten wir den Uphill zum berühmten Col du Tourmalet, einem der spektakulärsten Pyrenäen-Pässe. Der 17 km lange Anstieg hat im Durchschnitt 7,4% Steigung und wirkt so direkt auf Oberschenkel und Waden. Wir sind jetzt mitten im Pyrenäen-Hochgebirge und das Erreichen des Gipfels ist ein unvergleichlicher Moment. Ebenso eindrucksvoll ist die letzte Abfahrt durch eine wundervolle Bergregion nach Luz Saint Sauveur. Die Pässe des Tages sind: Col d’Aspin (1.489m), Col du Tourmalet (2.115m), Col de Tentes (2.270m/ L4), Col de Tentes (2.270m/ L4)

7. Tag Luz Saint Sauveur - Oloron Sainte Marie, ca. 110 km/ 2.500 hm
Ein toller, recht anspruchsvoller Tourtag mit 4 Pässen erwartet uns. Ab Luz rollen wir auf idyllischen Nebenstrecken bergab nach Argèles Gazost. Hier beginnt der Aufstieg durch herrliche Seitentäler zum Col de Soulor und Col d’Aubisque. Von den einsamen Piste bietet sich ein spektakulärer Blick zum Col des Bordères. Nach kurzer Abfahrt erreichen wir Arrens-Narsous und starten den ca. 8km langen Aufstieg zum Col de Soulor. Die hier häufig kreisenden Gänsegeier schauen zum Glück nicht nach erschöpften Rennradfahrern. Für uns folgt nun eine der schönsten Strecken der Tour. Die historische Corniche (-Route) verbindet Col de Soulor und Col d’Aubisque. Die Corniche verläuft auf halber Höhe der Felswand des Cirque du Litor, ist z.T. recht schmal und exponiert, das Fahren ist unvergleichlich, ein Traum. Nur noch wenige Höhenmeter sind es zum Col d’Aubisque und die anschließende Abfahrt nach Eaux Bonnes und Laruns. Der Austieg zum Col de Marie Blanque ist die letzte Herausforderung des Tages. Entspannt rollen wir nun ins Tal des Gave d’Aspe und weiter bis ins malerische Städtchen Oloron Sainte Marie. Pässe des Tages sind: Col de Bordères (1.156m), Col du Soulor (1.464m), Col d’Aubisque (1.709m), Col de Marie-Blanque (1.035m)

8. Tag Oloron Sainte Marie - Estérençuby, ca. 80 km/ 2.000 hm od. 110 km/ 3.100 hm
Im L3 starten wir recht enspannt, im L4 geht es ab Oloron Saint Marie gleich zur Sache. L3 führt ca. 35km recht easy durch das Pyrenäen-Vorland nach Larrau. Im L4 kurbeln wir über mehrere kleine Pässe zum Col de Labbays. Nach den z.T. recht schwierigen Rampen genießen wir den Blick auf das Pyrenäen-Vorland um so mehr. Es geht weiter bergauf zum Col de Soudet / Col de la Pierre St Martin. Hier wechselt dichte Bewaldung zu unwirtlicher Karstlandschaft, die dafür tolle Panoramablicke gewährt. Auf einer schalen Bergstraße geht es rasant bergab in ein malerisches Tal, in dem L3 und L4 wieder zusammen treffen. Etwas weiter bergab, hinter Larrau und nach einer Brücke beginnt der Aufstieg zum berüchtigten Col Bagargui (Wasserscheide Atlantik - Mittelmeer). Der mittlere Teil des Aufstiegs ist zwar nur 3km lang, aber mit ca. 12% Steigung recht anspruchsvoll. Und es kommen noch ein paar kleinere Pässe, die den vollen Krafteinsatz erfordern. Die folgende Fahrt über das Plateau d’Iraty und die Abfahrt nach Estérençuby durch das Tal der Nive sind die Mühen des Tages wert. Pässe des Tages sind: Col de Labbays (1.351m/ L4), Col de Soudet (1.540m/ L4), Col Bagargui (1.319m), Col d’Arthé (937m).

9. Tag Estérençuby - Saint Jean de Luz, ca. 80 km/ 1.000 hm od. 105 km/ 1.400 hm
Unser Radtag ist geteilt. Während wir am Vormittag noch in den Pyrenäen unterwegs sind, erreichen wir gegen Mittag den Atlantik. Morgens fahren wir im Tal der Nive und erreichen den berühmten Pilgerort Saint Jean Pied de Port am Jakobsweg. Einst war dies die Hauptstadt der Provinz Navarra. Noch ein paar flache Kilometer und wir erreichen das Baskenland. Bei Saint Etienne de Baigory beginnt der Aufstieg zum Col d’Ispeguy auf 672m.ü.n. Hier machen wir einen kurzen Abstecher in die Provinz Navarra in Spanien. Nach einigen spanischen Dörfern erreichen wir den zweiten Pass des Tages, den Puerto de Otxondo. Zurück in Frankreich fahren wir auf idyllischen Nebenstraßen zum letzten Aufschwung, zum Col de Saint Ignace (169m). Auf den letzten Kilometern zum Atlantik und nach Saint Jean de Luz sind die Glücksmomente garantiert. Pässe des Tages sind: Col d’Ispeguy (672m), Puerto de Otxondo (570m), Col de Saint Ignace (169m), Col d’Ibardin (370m/ L4)

10. Tag Saint Jean de Luz - Individuelle Abreise oder Verlängerung
Vielleicht bleiben Sie ja noch ein paar Tage an der französischen Atlantik-Küste. Saint Jean de Luz, Irun, Biarritz oder Bayonne sind perfekt, um sich nach einer wundervollen Pyrenäen-Querung zu akklimatisieren.


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckentour 10 Tage / 9 Nächte

Start / Ziel:
Collioure / Saint Jean de Luz

Reisetermine:
auf Anfrage

Reiseroute:
gesamt ca. 750-935 km bei ca. 16.100-22.700 hm
täglich Ø ca. 95-115 km bei Ø 2.000-2.900 hm

Streckencharakteristik:
Level 4

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Rennrad-Reise Tour d’Alsace
Road Racing zwischen Vogesen & Elsässer Weinstraße

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Mitten in Europa touren wir im Elsaß zwischen Vogesen und Französischer bzw. Elsässer Weinstraße. Wir sind in Frankreich und irgendwie auch nicht. Die Region hat ihre ganz eigene Lebensart, in der sich der Besucher sehr schnell zu Hause fühlt. Die Uhren scheinen hier etwas anders zu gehen und sorgen beim stressgewohnten Urlauber sehr schnell für Entspannung.

Geraniengeschmückte Fachwerkhäuser, schmale Kanäle, mittelalterliche Städtchen, viele Burgen und eine nach wie vor sehr lebendige Tradition sind charakteristisch. Wir treffen auf eine hervorragende Küche für Gourmets und Freunde der Hausmannskost, mit sehr guten Weinen aus den elsässischen Weinbaugebieten.

Unsere zwei Tourenvarianten sind so ausgelegt, dass Sie gemütlich entspannt oder sportlich ambitioniert Land und Leute kennen lernen. Die Basic-Tour führt durch die Weinberge der Elsässer Weinstraße und bis in die im Rheintal gelegenen Vogesen-Berge.

Die Sportiv-Variante wandelt auf den Spuren der Tour de France. Es geht zum Col de la Schlucht, dem le Hohneck und natürlich auf der berühmten Route de Crêtes über die Hochvogesen zum Grand Ballon, von dem sich bei schönem Wetter eine phantastische Aussicht zu seinem Nachbarn bietet, dem Feldberg im Schwarzwald. Für reichlich Abwechslung ist auf den beiden Varianten auf jeden Fall gesorgt.


Route:

Routenverlauf Level II
1. Tag Strasbourg individuelle Anreise
Die wunderbare mittelalterliche Altstadt lässt sich angenehm bei einer Bootsfahrt auf den Ill-Kanälen besichtigen. Das berühmte Münster, das Gerberviertel Petite France und das Europaparlament sind nur einige Highlights in der Europastadt.

2. Tag Strasbourg - Obernai ca. 80 km / 350 hm
Von Strasbourg geht es auf herrlichen Strecken durch das Elsässer Hügelland. Das leicht wellige Geländeprofil ist ideal zum Einrollen und die malerischen Ortschaften mit ihren typischen Fachwerkhäusern sorgen für eine wunderbare Race-Stimmung. Tagesfinale ist in Obernai. Das verträumte Städtchen ist die erste Perle der Weinstraße auf dieser Tour.

3. Tag Obernai - Rundfahrt Nordelsaß ca. 80 km / 520 hm
Recht gemütlich fahren Sie durch die Weinberge der der Elsässer Weinstraße nach Norden. Etwas anspruchsvoller wird es dann in den Vogesen. Der Aufstieg nach Wangenbourg belohnt mit herrlicher Aussicht und wunderbarem Ausrollen zum Etappenziel.

4. Tag Obernai - Riquewihr ca. 80 km / 640 hm
Aus den vertrauten Weinbergen starten Sie den Aufstieg zum Col du Bonhomme, dem Beginn der legendären Militärstraße Route des Crêtes. Einfach genial ist der Blick in die Täler und die nun fällige Rast haben Sie sich verdient. Ihr nachmittäglicher Abschwung führt Sie nach Riquewihr, der zweiten Perle der Weinstraße. In dem malerischen Städtchen scheint es, als wäre das Mittelalter nie vorbei gegangen.

5. Tag Riquewihr - Rundfahrt Mittelelsaß ca. 90 km / 280 hm
Das ist ein Tag zum Entspannen und Genießen. Die Tour verläuft recht ruhig aus den Weinbergen bis zum Rhein. Nebenstrecken führen ins wunderbare Colmar, der Hauptstadt der Weinstraße. Herrliche Fachwerkbauten warten in der romantischen Innenstadt.

6. Tag Riquewihr - Mulhouse ca. 90 km / 550 hm
Abschnitte der Elsässer Weinstraße wechseln heute mit Strecken in den Vogesen. Hier erleben Sie noch einmal die Vielfalt der Region bis sich in Thann Ihr ständiger Begleiter, die Route de Vin, von Ihnen verabschiedet. Immer leicht bergab rollen Sie nach Mulhouse, der alten Industriestadt mit ihrerhistorischen Altstadt um den Place de la Réunion.

7. Tag Mulhouse - Basel ca. 50 km / 150 hm
Entspannt lassen Sie die Tour ausklingen. Parallel zum Rhein fahren Sie in die Schweizer Kulturmetropole Basel. Der historische Handelsplatz am Rheinknie im Dreiländereck bezaubert mit wunderbarem Flair in einer der schönsten historischen Altstädte Europas.

8. Tag Basel individuelle Abreise


Routenverlauf Level III
1. Tag Strasbourg individuelle Anreise

2. Tag Strasbourg - Obernai ca. 120 km / 600 hm
Die Etappe ins Niederelsaß ist genau richtig zum Einfahren. Das hüglige Geländeprofil sorgt für reichlich Abwechslung, ohne zu überfordern. So kommen die Beine in Schwung und können sich auf die Höhenmeter der kommenden Tage einstellen.

3. Tag Obernai - Rundfahrt Nordelsaß ca. 125 km / 1.200 hm
Nur wenige Kilometer von Obernai entfernt warten die ersten "Bergwertungen". Recht knackig geht es hier über die Vogesenberge und ebenso rasant auch wieder bergab bis nach Saverne, dem malerischen Städtchen am Fuße der Vogesen. Recht entspannend klingt der Taus auf den Strecken durch die Weinberge zurück nach Obernai.

4. Tag Obernai - Riquewihr ca. 125 km / 2.100 hm
Mit dem Odilienberg wartet die erste echte Herausforderung. Knackig ist der Anstieg auf den ca. 765 m hohen Mont Sainte-Odile. Dafür biete sich vom Kloster ein phantastischer Blick über die Vogesen und die Rheinebene. Genial ist nun folgende Abfahrt und wunderbar zu fahren sind die Strecken durch die Vogesen bis Saint-Dié-des-Vosges. Am Nachmittag geht es noch 2x an die Kraftreserven bis der Tag im mittelalterlichen Riquewihr ausklingt.

5. Tag Riquewihr - Rundfahrt Mittelelsaß ca. 110 km / 250 hm
Die Rundfahrt durch das Mittelelsaß ist zum Kräftesammeln und Entspannen der strapazierten Beinmuskulatur. Nach den Tagen in den Vogesen schein das Rad fast von selbst bis an den Rhein zu rollen. Ein Cappuccino im Colmarer Klein-Venedig ist Urlaub pur.

6. Tag Riquewihr - Mulhouse ca. 125 km / 1.750 hm
Die Königsetappe führt durch die raue Gebirgslandschaft der Südvogesen. Gut 1.000 hm sind es bis zu einer der wohl spektakulärsten Panoramastraßen Europas, die Route des Crêtes. Die Vogesengipfel Col de la Schlucht (1.135) und le Hohneck (1.364) begleiten Sie auf den Grand Ballon (1.424.). Für die Abfahrt zur Weinstraße brauchen Sie gute Bremsbeläge bevor Sie dann recht gemütlich bis nach Mulhouse rollen.

7. Tag Mulhouse - Basel ca. 75 km / 500 hm
Nach der relativ kurzen Etappe durch den stillen Sundgau am Fuße des Schweizer Jura und dessen Hauptstadt Altkirch ist reichlich Zeit für den Besuch der Schweizer Kulturhaupstadt Basel, mit wunderbarem Flair in einer der schönsten historischen Altstädte Europas.

8. Tag Basel individuelle Abreise


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckentour 8 Tage / 7 Nächte

Start / Ziel:
Strasbourg / Basel

Reisetermine:
Anreise täglich
auf Anfrage
Reiseroute:
Level II
gesamt ca. 460 km bei ca. 2.500 hm
täglich Ø 80 km bei Ø 600 hm

Level III
gesamt ca. 675 km bei ca. 6.400 hm
täglich Ø 120 km bei Ø 1.200 hm

Streckencharakteristik:
Zwischen beiden Varianten ist ein täglicher Wechsel möglich, sodass sich jeder Teilnehmer optimal auf seine Tour d’Alsace einstellen kann. Damit die Strecken möglichst komfortabel zu fahren sind, sind GPS-Geräte inklusive. Ebenfalls erhalten die Gäste detailliertes Kartenmaterial für die komplette Tour. GPS-Geräte mit Kartenfunktion haben zusätzlich eine Leihgebühr und sind vorab zu reservieren.

Level II
Die Routen verlaufen in leicht hügligem Gelände, überwiegend auf wenig befahrenen Nebenstraßen. Eine gewisse Grundkondition ist auf jeden Fall erforderlich.
Level III
Die Routen führen bis hinauf in die Hochvogesen. Bei 2.000 - 3.000 hm pro Tag ist ein gutes Grundtraining erforderlich. Gefahren wird überwiegend auf wenig befahrenen Nebenstraßen.

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Rennrad-Reise Tour d’Alsace 6 Tage
Road Racing zwischen Vogesen & Elsässer Weinstraße

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Mitten in Europa touren wir im Elsaß zwischen Vogesen und Französischer bzw. Elsässer Weinstraße. Wir sind in Frankreich und irgendwie auch nicht. Die Region hat ihre ganz eigene Lebensart, in der sich der Besucher sehr schnell zu Hause fühlt. Die Uhren scheinen hier etwas anders zu gehen und sorgen beim stressgewohnten Urlauber sehr schnell für Entspannung.

Geraniengeschmückte Fachwerkhäuser, schmale Kanäle, mittelalterliche Städtchen, viele Burgen und eine nach wie vor sehr lebendige Tradition sind charakteristisch. Wir treffen auf eine hervorragende Küche für Gourmets und Freunde der Hausmannskost, mit sehr guten Weinen aus den elsässischen Weinbaugebieten.

Unsere zwei Tourenvarianten sind so ausgelegt, dass Sie gemütlich entspannt oder sportlich ambitioniert Land und Leute kennen lernen. Die Basic-Tour führt durch die Weinberge der Elsässer Weinstraße und bis in die im Rheintal gelegenen Vogesen-Berge.

Die Sportiv-Variante wandelt auf den Spuren der Tour de France. Es geht zum Col de la Schlucht, dem le Hohneck und natürlich auf der berühmten Route de Crêtes über die Hochvogesen zum Grand Ballon, von dem sich bei schönem Wetter eine phantastische Aussicht zu seinem Nachbarn bietet, dem Feldberg im Schwarzwald. Für reichlich Abwechslung ist auf den beiden Varianten auf jeden Fall gesorgt.


Route:

Routenverlauf Level II
1. Tag Strasbourg individuelle Anreise
Die wunderbare mittelalterliche Altstadt lässt sich angenehm bei einer Bootsfahrt auf den Ill-Kanälen besichtigen. Das berühmte Münster, das Gerberviertel Petite France und das Europaparlament sind nur einige Highlights in der Europastadt.

2. Tag Strasbourg - Obernai ca. 80 km / 350 hm
Von Strasbourg geht es auf herrlichen Strecken durch das Elsässer Hügelland. Das leicht wellige Geländeprofil ist ideal zum Einrollen und die malerischen Ortschaften mit ihren typischen Fachwerkhäusern sorgen für eine wunderbare Race-Stimmung. Tagesfinale ist in Obernai. Das verträumte Städtchen ist die erste Perle der Weinstraße auf dieser Tour.

3. Tag Obernai - Riquewihr ca. 80 km / 640 hm
Aus den vertrauten Weinbergen starten Sie den Aufstieg zum Col du Bonhomme, dem Beginn der legendären Militärstraße Route des Crêtes. Einfach genial ist der Blick in die Täler und die nun fällige Rast haben Sie sich verdient. Ihr nachmittäglicher Abschwung führt Sie nach Riquewihr, der zweiten Perle der Weinstraße. In dem malerischen Städtchen scheint es, als wäre das Mittelalter nie vorbei gegangen.

4. Tag Riquewihr - Mulhouse ca. 90 km / 550 hm
Abschnitte der Elsässer Weinstraße wechseln heute mit Strecken in den Vogesen. Hier erleben Sie noch einmal die Vielfalt der Region bis sich in Thann Ihr ständiger Begleiter, die Route de Vin, von Ihnen verabschiedet. Immer leicht bergab rollen Sie nach Mulhouse, der alten Industriestadt mit ihrerhistorischen Altstadt um den Place de la Réunion.

5. Tag Mulhouse - Basel ca. 50 km / 150 hm
Entspannt lassen Sie die Tour ausklingen. Parallel zum Rhein fahren Sie in die Schweizer Kulturmetropole Basel. Der historische Handelsplatz am Rheinknie im Dreiländereck bezaubert mit wunderbarem Flair in einer der schönsten historischen Altstädte Europas.

6. Tag Basel individuelle Abreise


Routenverlauf Level III
1. Tag Strasbourg individuelle Anreise

2. Tag Strasbourg - Obernai ca. 120 km / 600 hm
Die Etappe ins Niederelsaß ist genau richtig zum Einfahren. Das hüglige Geländeprofil sorgt für reichlich Abwechslung, ohne zu überfordern. So kommen die Beine in Schwung und können sich auf die Höhenmeter der kommenden Tage einstellen.

3. Tag Obernai - Riquewihr ca. 125 km / 2.100 hm
Mit dem Odilienberg wartet die erste echte Herausforderung. Knackig ist der Anstieg auf den ca. 765 m hohen Mont Sainte-Odile. Dafür biete sich vom Kloster ein phantastischer Blick über die Vogesen und die Rheinebene. Genial ist nun folgende Abfahrt und wunderbar zu fahren sind die Strecken durch die Vogesen bis Saint-Dié-des-Vosges. Am Nachmittag geht es noch 2x an die Kraftreserven bis der Tag im mittelalterlichen Riquewihr ausklingt.

4. Tag Riquewihr - Mulhouse ca. 125 km / 1.750 hm
Die Königsetappe führt durch die raue Gebirgslandschaft der Südvogesen. Gut 1.000 hm sind es bis zu einer der wohl spektakulärsten Panoramastraßen Europas, die Route des Crêtes. Die Vogesengipfel Col de la Schlucht (1.135) und le Hohneck (1.364) begleiten Sie auf den Grand Ballon (1.424.). Für die Abfahrt zur Weinstraße brauchen Sie gute Bremsbeläge bevor Sie dann recht gemütlich bis nach Mulhouse rollen.

5. Tag Mulhouse - Basel ca. 75 km / 500 hm
Nach der relativ kurzen Etappe durch den stillen Sundgau am Fuße des Schweizer Jura und dessen Hauptstadt Altkirch ist reichlich Zeit für den Besuch der Schweizer Kulturhaupstadt Basel, mit wunderbarem Flair in einer der schönsten historischen Altstädte Europas.

6. Tag Basel individuelle Abreise


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckentour 6 Tage / 5 Nächte

Start / Ziel:
Strasbourg / Basel

Reisetermine:
Anreise täglich
auf Anfrage

Reiseroute:
Level II
gesamt ca. 290 km bei ca. 1.700 hm
täglich Ø 80 km bei Ø 600 hm

Level III
gesamt ca. 445 km bei ca. 5.000 hm
täglich Ø 120 km bei Ø 1.500 hm

Streckencharakteristik:
Zwischen beiden Varianten ist ein täglicher Wechsel möglich, sodass sich jeder Teilnehmer optimal auf seine Tour d’Alsace einstellen kann. Damit die Strecken möglichst komfortabel zu fahren sind, sind GPS-Geräte inklusive. Ebenfalls erhalten die Gäste detailliertes Kartenmaterial für die komplette Tour. GPS-Geräte mit Kartenfunktion haben zusätzlich eine Leihgebühr und sind vorab zu reservieren.

Level II
Die Routen verlaufen in leicht hügligem Gelände, überwiegend auf wenig befahrenen Nebenstraßen. Eine gewisse Grundkondition ist auf jeden Fall erforderlich.
Level III
Die Routen führen bis hinauf in die Hochvogesen. Bei 2.000 - 3.000 hm pro Tag ist ein gutes Grundtraining erforderlich. Gefahren wird überwiegend auf wenig befahrenen Nebenstraßen.

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Rennrad-Reise Tour du Vin 6 Tage
Road Racing zwischen Deutscher Weinstraße & Schwarzwald

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Wein gedeiht nur dort, wo es wirklich schön ist. Er liebt ein mildes Klima, viel Sonne, windgeschützte und leicht hüglige Lagen. Dazu ein paar Jahrhunderte Kultur mit herrlichen Städten und Ortschaften und wir sind mit unserer Tour in einigen der schönsten Urlaubsregionen Europas, in Rheinhessen, der Pfalz, Baden und dem Elsaß.

Seit Jahrhunderten wachsen hier hervorragende Weine und auch kulinarisch lässt die Route von Pfälzer Saumagen bis Elsässer Gourmetküche keine Wünsche offen.

Unterwegs erwarten uns herrliche Destinationen mit Ihrem ganz eigenen Charme - Mainz, die Deutsche Weinstraße mit zahlreichen romantischen Winzerorten, Baden Baden und Strasbourg sind nur einige der Kulturellen Highlights.

Genießen, Spaß und Entspannung werden auf dieser Tour ganz groß geschrieben. Eine Tour um Land und Leute kennen zu lernen und die Seele etwas baumeln zu lassen.


Route:

1. Tag Mainz individuelle Anreise
Im historischen Mainz am Rhein fällt zwischen dem Dom St. Martin, Gutenberg-Museum und Römischem Amphitheater die Einstimmung auf eine angenehme Tour sehr leicht.

2. Tag Mainz - Bad Dürkheim, ca. 80 km / 450 hm
Zum Einfahren geht es von Mainz recht entspannt durch das Rheinhessische Weinland. Idyllische Weinorte und ein leicht hügliges Geländeprofil führen zur Deutschen Weinstraße.

3. Tag Bad Dürkheim - Bad Bergzabern, ca. 85 km / 375 hm
Im Herzen der Deutschen Weinstraße, in Neustadt führt die Route in den Pfälzer Wald mit herrlichen Nebenstraßen. Hier kann man das Rad so richtig laufen lassen.

4. Tag Bad Bergzabern - Baden-Baden, ca. 90 km / 250 hm
Ehemalige Militärstrassen führen bis zum Rhein. Die Ausläufer des Schwarzwaldes geleiten bis nach Baden Baden, der Stadt mit der Lizenz zum Verwöhnen.

5. Tag Baden-Baden - Strasbourg, ca. 85 km / 230 hm
Durch das Badische Rebland / die Badische Weinstraße geht es zurück zum Rhein und hinüber ins Elsaß. Noch ein paar sehr entspannte Kilometer bis zur Europastadt Strasbourg. Willkommen in einer der schönsten Städte Europas.

6. Tag Strasbourg individuelle Abreise oder Verlängerung


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckentour 6 Tage / 5 Nächte

Start / Ziel:
Mainz / Strasbourg

Reisetermine:
Anreise täglich
auf Anfrage

Reiseroute:
gesamt ca. 345 km bei ca. 1.500 hm
täglich Ø 85 km bei Ø 350 hm

Streckencharakteristik:
Diese Genießertour entspricht dem Level II. Gefahren wird in einem leicht hügeligen Gelände überwiegend auf wenig befahrenen Nebenstraßen. Eine gewisse Grundkondition ist auf jeden Fall
erforderlich. Auf dieser individuellen Tour fahren Sie in Ihrem Tempo und halten dort, wo es am schönsten ist. Wer sich in Bezug auf seinen Trainingsstand nicht ganz sicher ist, kann an den Tagen für die Rundfahrten auch eine kleine Auszeit einplanen.
Damit die Strecken komfortabel zu fahren sind, sind GPS-Geräte inklusive. Ebenfalls erhalten Sie
detailliertes Kartenmaterial für die Tour. GPS-Geräte mit Kartenfunktion haben zusätzlich eine Leihgebühr und sind voarab zu reservieren.
Level 2

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Rennrad-Reise Mont Ventoux
Tour de France-Routen in der Provence

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Genießen Sie die Schönheit der Provence vom Sattel aus. Entdecken Sie die Landschaft, die wegen ihrer Farben und des besonderen Lichts schon viele Maler fasziniert hat. Bewundern Sie außerdem das antike Theater in Orange mit seiner einmaligen Bühnenwand, die Pont du Gard, die römischen Ausgrabungsstätten in Vaison-la-Romaine, das mittelalterliche Les Baux-de-Provence. Und nicht zu vergessen die kulinarischen Genüsse der Region, den Wein, den Käse und die vielfältige Küche mit ihren raffinierten Kräutern.

Sportliche Herausforderungen gibt es auf Ihrer Tour genug. Das Plateau de Vaucluse, der Luberon, die Alpilles und nicht zu vergessen der Gigant der Provence, der Mont Ventoux sorgen für eine abwechslungsreiche Rundfahrt. Bei 300 Sonnentagen im Jahr finden Sie hier von Mitte März bis Ende Oktober ein ideales Gebiet zum Rennradfahren vor. Auf dieser Rundfahrt stehen an jedem Tag zwei Touren zwischen ca. 75 und ca. 110 km zur Auswahl. In Vaison-la-Romaine und Apt bleiben Sie jeweils zwei Tage. Das spart Ihnen das Kofferpacken und ermöglicht Ihnen ein intensiveres Kennenlernen der Stadt und ihrer Umgebung.


Route:

1. Tag Orange - Individuelle Anreise
Orange gilt als das Tor zur Provence. Bevor die Römer sich hier niederließen, siedelten an dieser Stelle schon die Kelten. Unter den Römern war Arausio, so der alte Name, eine der bedeutendsten Städte in der Provincia Gallia Narbonensis. Von den römischen Bauwerken kann man heute noch die Reste der alten Stadtmauer, den Triumphbogen und das antike Theater bewundern, dessen Bühnenwand der Sonnenkönig Ludwig XIV. als die schönste Wand seines Landes bezeichnete.

2. Tag Orange - Vaison-la-Romaine, ca. 80 km/900 hm oder 110 km/1.150 hm
Auf überwiegend flachen Wegen gelangen Sie nach Vaison-la-Romaine. Diese Etappe bringt Sie durch einige der besten Weinanbaugebiete in der Provence. Namen wie Châteauneuf-du-Pape, Vacqueyras, Gigondas, Rasteau, Séguret lassen das Herz eines jeden Weinkenners höher schlagen. Auf dem Weg nach Vaison-la-Romaine werden die Dentelles de Montmirail passiert. Vaison-la-Romaine ist eine Stadt mit reichem gallo-romanischen Erbe. Ein Fünftel des römischen Vasio sind bisher ausgegraben worden. Zu sehen sind u.a. Reste von Wohnhäusern betuchter römischer Bürger, ein antiker Wasserverteiler, die Säulenhalle des Pompeius, eine 2000 Jahre alte Brücke und ein antikes Theater. Daneben gibt es noch eine wunderschöne mittelalterliche Altstadt mit prächtigen Hôtels particuliers aus dem 16. bis 18. Jh.

3. Tag Vaison-la-Romaine - Mt. Ventoux - Vaison-la-Romaine, ca. 75 km/2.600 hm oder 105 km/2.200 hm
Heute geht es auf den Giganten der Provence, den Mont Ventoux. Der 1.909 m hohe Berg ragt mitten aus der Landschaft heraus. Die Römer verpassten ihm sein heutiges Aussehen. Sie rodeten den Berg und gaben ihm somit die kahle Kuppe. Auf dem windumtosten Gipfel wurden schon Windgeschwindigkeiten mit bis zu 250 km/h gemessen. Eine Straße gibt es erst seit 1882 auf diesen Berg.
Achtung: Je nach Wetterlage ist der Mont Ventoux bis zum 1. Mai gesperrt. In diesem Fall radeln Sie rund um den Mont Ventoux bzw. hoch bis zum Chalet Reynard.

4. Tag Vaison-la-Romaine - Apt, ca. 90 km/1.400 hm oder 110 km/2.100 hm
Auf verkehrsarmen Straßen geht es heute in die Stadt der kandierten Früchte. Der Mt. Ventoux wird Sie auf dieser Strecke für die meiste Zeit nicht aus den Augen lassen. Entlang der Montagne de Bluye und der Montagne d`Albion gelangen Sie in das Zentrum des Lavendelanbaus nach Sault. Über das Plateau d`Albion geht es hinunter nach Apt ins Tal des Calavon. Umgeben von zahlreichen Obstbäumen liegt Apt am Flüsschen Calavon. Seit dem 14. Jh. wird in Apt das Obst gepflückt, gekocht und glasiert, kurz: kandiert. Die Ergebnisse kann man in den Auslagen der zahlreichen Konditoreien bewundern und natürlich auch probieren. Wie die meisten Städte in der Provence geht auch Apt auf eine Ansiedlung von Keltoligurern und später den Römern zurück, doch in Apt sucht man vergeblich nach deren Hinterlassenschaften.

5. Tag Apt - Rundfahrt Luberon, ca. 80 km/1.200 hm oder 105 km/1.470 hm
Die Route durch den Parc Régional du Luberon bringt Sie heute durch einige der schönsten Dörfer Frankreichs. Von Apt radeln Sie zunächst flach bis nach Céreste bevor es zum ersten Mal über den Luberon geht. Auf der Südseite des Luberon passieren Sie kleine typische provenzalische Dörfer, die alle ihren eigenen Charme bewahrt haben. Durch die Schlucht von Lourmarin geht es zurück über den Luberon nach Apt.

6. Tag Apt - St. Remy, ca. 85 km/650 hm oder 105 km/950 hm
Der Tag beginnt mit einem Anstieg nach Bonnieux. Auf der anderen Seite des Luberons geht es hinab zur Durance. Durch das ebene Tal der Durance radeln Sie in Richtung Alpilles, einer kleinen, aber bezaubernden Gebirgskette zwischen Rhône und Durance. Die Alpilles, die kleinen Alpen, faszinieren durch ihre kahlen Erhebungen. Über 300.000 Olivenbäume wachsen in dieser Gegend, aus deren Früchte eines der besten Olivenöle Frankreichs gewonnen wird. Die Altstadt von St. Rémy mit ihren zahlreichen Plätzen und Cafés lädt zum Flanieren und Genießen ein. Hier erfährt man den ganzen Mythos der Provence an einem Ort.

7. Tag St. Remy - Orange, ca. 85 km/580 hm oder 105 km/780 hm
Zunächst fahren Sie vorbei an der idyllisch in einer Hügelkette gelegenen Abtei St.-Michel-de-Frigolet, bevor wenig später die Rhône überquert und damit die Provence verlassen wird. Weiter geht es nach Remoulins, wo ein Abstecher zum berühmten Pont du Gard ein Muss ist. Über die Ausläufer der Cevennen radeln Sie zurück an die Rhône und kommen dabei durch die Weinanbaugebiete von Tavel und Lirac.

8. Tag Orange - Individuelle Abreise oder Verlängerung


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Rundtour 8 Tage / 7 Nächte

Start / Ziel:
Orange

Reisetermine 2021:
Anreise jeden Samstag vom 10.04.- 16.10.

Reiseroute:
gesamt ca. 495-640 km bei ca. 7.330-8.650 hm
täglich Ø ca. 85-110 km bei Ø 1.220-1.450 hm

Streckencharakteristik:
Auf dieser Rundfahrt stehen an jedem Tag zwei Touren zwischen ca. 75 und ca. 110 km zur Auswahl. In Vaison-la-Romaine und Apt bleiben Sie jeweils zwei Tage. Das spart Ihnen das Kofferpacken und ermöglicht Ihnen ein intensiveres Kennenlernen der Stadt und ihrer Umgebung.
Eine eigens ausgearbeitete Streckenbeschreibung macht das Fahren auf dieser Tour zu einem echten Vergnügen. Die Region durch die Sie radeln, ist stellenweise sehr bergig und durch ein ständiges Auf und Ab geprägt. Teilweise sind längere Steigungen zwischen 10 und 20 km, wie z.B. auf den Mont Ventoux, zu bewältigen. Dazwischen gibt es aber auch immer wieder flache Abschnitte. Sie fahren auf überwiegend gut asphaltierten Straßen, meist abseits der verkehrsreichen Hauptstraßen. Mehr Verkehr gibt es unter Umständen bei den Ein- und Ausfahrten in die größeren Städte. Unsere Provence Rundfahrt ist von Rennradlern mit einer guten Grundkondition gut zu schaffen.
Level 3

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Radreise Schlösser der Loire
Der wunderschöne Klassiker Orléans - Saumur

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Das Tal der Loire - der Inbegriff des romantischen Frankreichs. Der ländliche Charme der Region steht dem kulturellen Reichtum ihrer Städte in nichts nach. Aber natürlich sind es zuallererst die Schlösser, für die die Loire zu Recht berühmt ist. Könige, Lehnsherren und Hofdamen, verführt vom landschaftlichen Reiz des Loiretales, ließen sich hier im "Garten Frankreichs" mehrere hundert Schlösser, Herrenhäuser und verträumte Residenzen erbauen. Villandry, Langeais, Ussè, Chinon, Saumur, Azay-le-Rideau, Chenonceau, Chaumont, Blois, Chambord - um nur die Wichtigsten zu nennen.

Während eines einzigen Tages kann sich die Atmosphäre des Flusses ins Gegenteil verkehren: Die nebelig-düstere Melancholie, die von den Franzosen "grisaille" genannt wird (was im Französischen noch immer poetisch klingt), kann plötzlich einem gloriosen Sonnenuntergang weichen, der die Landschaft in zarte Pastelltöne taucht! Was liegt also näher, als diese wohl faszinierendste Region Frankreichs per Rad zu erkunden?


Route:

1. Tag Orléans - individuelle Anreise
Orléans ist der Heimat von Jeanne d’Arc. Ihr Reiterstandbild steht auf dem zentralen Platz der historischen Altstadt, dem Place du Martoi. Von hier bummeln Sie durch enge Gassen mit vielen kleinen, charmanten Geschäften und Cafes bis zur mächtige Cathédrale Sainte-Croix (13.Jh). So stimmen Sie sich perfekt ein auf ein paar wundervolle Radtage an der Loire.

2. Tag Orléans - St. Dyé / Beaugency ca. 30 / 50 km
Die heutigen Strecken entlang der Loire verlaufen teilweise auf Radwegen, teilweise auf wenig befahrenen Straßen. Nach der Besichtigung der Kathedrale von Clery St. Andrè erwarten Sie Schloss Meung-sur-Loire und das Chateau Dunoir mit dem schönen, mittelalterlichen Zentrum von Beaugency. Durch eine Landschaft, die von Wasser und bäuerlicher Kultur geprägt ist, gelangen Sie zum kleinen und reizenden Flusshafen St. Dyé.

3. Tag Beaugency / St. Dyé - Blois ca. 50 / 30 km
Vom riesigen Park von Schloss Chambord, das für seine 380 Schornsteine bekannt ist, radeln Sie durch die herrlich großen Wälder von Boulogne zum Schloss von Cheverny. Auf dem nachfolgenden Abschnitt können Sie den Blick auf Schloss Beauregard genießen. Danach fahren Sie durch den Wald von Roussy bis Blois.

4. Tag Blois - Amboise ca. 45 km
Nach der Besichtigung von Blois, bei der das imposante Schloss nicht fehlen darf, radeln Sie auf Waldwegen ins Dörfchen Onzain und danach weiter zum Schloss Chaumont, das auf einem Hügel am Ufer des Flusses errichtet wurde. Von hier folgen Sie der Loire nach Amboise. Hier kann ein weiteres Schloss und der Wohnsitz Leonardo da Vincis besichtigt werden, in dem er seine drei letzten Jahre verbrachte.

5. Tag Amboise - Tours ca. 55 km
Ein herrlicher Radtag erwartet Sie! Durch den Wald von Amboise erreichen Sie das Wasserschloss Chenonceau, das auch das Schloss der Damen genannt wird und dessen wunderschöne Gärten eine Schleife des Flusses Cher prachtvoll schmücken. Der Wasserlauf der Cher begleitet Sie bis nach Tours. Beliebt ist die Rast an der Residenz Nitray mit seinen berühmten Weinkellern.

6. Tag Tours - Chinon ca. 60 km
Von Tours aus radeln Sie auf einem wunderschönen Radweg zum Schloss Villandry, das für seine Gärten auf drei verschiedenen Ebenen berühmt ist. Sie folgen der Loire ins malerische Städtchen Langeais, ein idealer Ort für eine stimmungsvolle Rast. Die Route führt Sie nach Usse, wo sich das Dornröschen-Schloss befindet. Am Ende des Tages erwartet Sie Chinon.

7. Tag Chinon - Saumur ca. 35 km
Die Route schlängelt sich auf kleinen Landwegen zum Zusammenfluss von Loire und Vienn. Sie gelangen nach Savigny en Véron und zu dem kleinen, idyllischen Dörfchen Candes St-Martin. Nicht weit davon wartet das Schloss von Montsoreau auf Sie. Von hier aus können Sie ein ganz besonderes Panorama genießen. Über die Königsabtei von Fontevraud gelangen Sie nach Saumur, der Perle von Anjou.

8. Tag Saumur - individuelle Abreise oder Verlängerung


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckentour 8 Tage / 7 Nächte

Start / Ziel:
Orléans / Saumur

Reisetermine 2021:
Anreise jeden Samstag vom 17.04.- 18.09.
zusätzliche Anreise auch Sonntags vom 23.05.- 29.08.

Reiseroute:
gesamt ca. 275 km
täglich Ø 50 km

Streckencharakteristik:
Diese Radtour ist körperlich nicht sehr anspruchsvoll, zuweilen gibt es hügelige Abschnitte, die etwas Krafteinsatz erfordern. Streckenverlauf auf asphaltierten Radwegen und ruhigen Nebenstraßen, selten auch unbefestigte Straßen und Wege. Das Tal der Loire ist leicht hügelig mit einigen wenigen steilen Anstiegen. Sie haben täglich die Möglichkeit, die Etappen durch eine Bahnfahrt zu verkürzen. Sie fahren meist auf Radwegen oder asphaltierten Straßen mit wenig Verkehr, kurze Abschnitte unbefestigten Straßen.
Level 2

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Radreise Paris - London individuell
Von Notre-Dame de Paris zu Big Bens Voice of Britain

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Das Radreisen zwischen den beiden Metropolen Paris und London verbindet Landschaften und Kulturen, wie sie unterschiedlicher kaum sein können. Garniert mit der Passage über den Ärmelkanal gehört diese Reise aktuell zu den absoluten Traumtouren in Europa.

Sie starten Ihre Reise im Herzen von Paris, direkt an der Kathedrale Notre Dame und verlassen die Stadt auf der Axe Historique, die unter anderem den Louvre, die Champs Elysées und den Arc de Triomphe verbindet. Auf Ihrem Weg zum Ärmelkanal passieren Sie pittoreske Städtchen, Burgen und Landgüter der Normandie.

Mit Ihrer Überfahrt über den Ärmelkanal landen Sie in Newhaven in der Grafschaft Sussex. Die malerische Hügellandschaft ist in zahllosen Mythen und Legenden beschrieben.

Die Hauptstadt des Vereinigten Königreichs empfängt Sie mit ihrem typisch britischen Flair. Mit Ihrer Ankunft an der Westminster Abbey ist Ihre London-Tour bestimmt noch nicht vorbei, denn auch Tower und Tower Bridge, Saint Paul’s Cathedral und Buckingham Palace sind ein Muss bei einem London-Aufenthalt.


Route:

1. Tag Paris - individuelle Anreise
Willkommen in der Weltstadt Paris. An nur einem Tag lassen sich nicht alle sehenswerten Bauwerke, Straßen, Plätze und Parks und all die berühmten Museen und Ausstellungen besuchen. Daher genießen Sie einfach Ihren Besuch in der Ville Lumière und stimmen sich ein auf ein paar unvergeßliche Radtage.

2. Tag Paris - Cergy, ca. 55 km
Au revoir Paris! Sie starten vor Notre Dame und folgen dem Canal St. Denis und der Axe Historique, die u.a. den Louvre, die Champs Elysées und den Arc de Triomphe mit dem neuen Paris der Défense verbindet. Hinter Nanterre beginnt die von den Impressionisten so hochgeschätzte Landschaft mit ihren Inseln und Parks.

3. Tag Cergy - Gisors, ca. 60 km
Aus dem Herzen des Naturschutzgebietes Vexin führt Sie die Route durch pittoreske Städtchen, zu Burgen und Landgütern. Vorbei an Théméricourt und seinem Maison du Parc fahren Sie weiter bis Villarceaux und dem gleichnamigen Schloss aus dem 18. Jh. Nachdem Sie das kleine Bray-et-Lû durchquert haben, folgen Sie dem Fluss Epte bis Gisors und seiner Burg an der einstigen französisch-normannischen Grenze.

4. Tag Gisors - Forges-les-Eaux, ca. 65 km
In Gisors fahren Sie Richtung Gournay-en-Bray und weiter bis Forges-les-Eaux, dem bekannten Kurort. Willkommen in der Normandie oder besser in der Gourmandie. Im Land der drei C - Cidraie, Calvados und Camembert - treffen Sie auf einzigartigen Gourmet-Spezialitäten und ungefähr 10 Mio Apfelbäume.

5. Tag Forges-les-Eaux - Dieppe, ca. 60 km
Von Forges-les-Eaux folgen Sie dem neuen Fahrradweg, der Sie bis ans Meer führt. Dabei durchqueren Sie eine wunderschöne Landschaft mit vielen Bauerhöfen, die die Märkte in Paris und der Normandie mit ihren schmackhaften Produkten versorgen. Auf dem zweiten Teil der Fahrt dominiert die Farbe hellblau, während Sie die Mündung des Flusses Arques durchqueren, die von der gleichnamigen Burg überragt wird. Schließlich kommen Sie nach Dieppe, dem ersten mondänen Badeort Frankreichs, der seinerzeit viele Impressionisten anzog.

6. Tag Dieppe - Newhaven - East Grinstead, ca. 20 km & Fähre & ca. 20 km
Nach einer kurzen Rundtour um das Hafenstädtchen schiffen Sie um ca. 12:30 für die Überfahrt über den Ärmelkanal in Richtung Newhaven ein. In England angekommen geht Ihre Radtour entlang des atemberaubenden Undercliff Walk, der Meerpromenade unter den Klippen, weiter. In Brighton, einem der berühmtesten und elegantesten Badeorte Englands, lassen Sie den Abend ausklingen. Vergessen Sie nicht, zwischen einem Einkaufsbummel und einem Halt in den schicken Lokalen, den fantastischen Royal Pavillon zu besuchen und am Brighton Pier entlangzuspazieren.

7. Tag Brighton - London, Zugfahrt & ca. 45 km
Nach einem Zugtransfer bis ins Städchen Redhill geht es mit dem Rad weiter inmitten herrlicher Parks und neuer Radwege bis zur Westminster Abbey, dem "Heart of London".

8. Tag London - individuelle Abreise oder Verlängerung
Auch für einen London-Besuch ist ein Tag sehr wenig. Gerne buchen wir für Sie Zusatzübernachtungen.


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckentour 8 Tage / 7 Nächte

Start / Ziel:
Paris / London

Reisetermine 2021:
Anreise Sonntags vom 22.05.- 14.08. & 04.09.- 11.09.
Anreise zusätzlich auch Freitags vom 30.07.- 13.08.

Reiseroute:
gesamt ca. 325 km
täglich Ø 55 km

Streckencharakteristik:
Die Tour folgt der Avenue Verte, der grünen Prachtstraße, und verläuft teilweise auf Fahrradwegen, teils auf abgetrennten Radstreifen oder auch auf wenig befahrenen Landstraßen. Die Tour verläuft weitgehend flach, solange sie den Flüssen folgt. Auf dem Land, vor allem im englischen Teil, gibt es einige recht hüglige Passagen, die alternativ per Bahn gemeistert werden können. Die gesamte Strecke von Paris nach London ist durch die touristischen Radzeichen der Avenue Verte gekennzeichnet.
Am 2., 4., 6. und 7. Tag besteht die Möglichkeit, die Etappen mit dem Zug abzukürzen.
Level 2

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Radreise Paris - London geführt
Von Notre Dame de Paris zu Big Bens Voice of Britain

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Das Radreisen zwischen den beiden Metropolen Paris und London verbindet Landschaften und Kulturen, wie sie unterschiedlicher kaum sein können. Garniert mit der Passage über den Ärmelkanal gehört diese Reise aktuell zu den absoluten Traumtouren in Europa.

Sie starten Ihre Reise im Herzen von Paris, direkt an der Kathedrale Notre Dame und verlassen die Stadt auf der Axe Historique, die unter anderem den Louvre, die Champs Elysées und den Arc de Triomphe verbindet. Auf Ihrem Weg zum Ärmelkanal passieren Sie pittoreske Städtchen, Burgen und Landgüter der Normandie.

Mit Ihrer Überfahrt über den Ärmelkanal landen Sie in Newhaven in der Grafschaft Sussex. Die malerische Hügellandschaft ist in zahllosen Mythen und Legenden beschrieben.

Die Hauptstadt des Vereinigten Königsreich empfängt Sie mit ihrem typisch britischen Flair. Mit Ihrer Ankunft an der Westminster Abbey ist Ihre London-Tour bestimmt noch nicht vorbei, denn auch Tower und Tower Bridge, Saint Paul’s Cathedral und Buckingham Palace sind ein Muss in einem London-Programm.


Route:

1. Tag Paris - individuelle Anreise
Willkommen in der Weltstadt Paris. An nur einem Tag lassen sich nicht alle sehenswerten Bauwerke, Straßen, Plätze und Parks und all die berühmten Museen und Ausstellungen besuchen. Daher genießen Sie einfach Ihren Besuch in der Ville Lumière und stimmen sich ein auf ein paar unvergessliche Radtage.

2. Tag Paris - Cergy, ca. 55 km
Au revoir Paris! Sie starten vor Notre Dame und folgen dem Canal St. Denis und der Axe Historique.Dabei handelt es sich um eine Route, die den Louvre, die Champs Elysées und den Arc de Triomphe mit dem neuen Pariser Viertel der Defénse verbindet. Hinter Nanterre beginnt die von den Impressionisten so hochgeschätzte Landschaft mit ihren Inseln und Parks.

3. Tag Cergy - Gisors, ca. 60 km
Aus dem Herzen des Naturschutzgebietes Vexin führt Sie die Route durch pittoreske Städtchen, zu Burgen und Landgütern. Vorbei an Théméricourt und seinem Maison du Parc fahren Sie weiter bis Villarceaux und dem gleichnamigen Schloss aus dem 18. Jh. Nachdem Sie das kleine Bray-et-Lû durchquert haben, folgen Sie dem Fluss Epte bis Gisors und seiner Burg an der einstigen französisch-normannischen Grenze.

4. Tag Gisors - Forges-les-Eaux, ca. 65 km
In Gisors fahren Sie Richtung Gournay-en-Bray und weiter bis Forges-les-Eaux, dem bekannten Kurort. Willkommen in der Normandie oder besser in der Gourmandie. Im Land der drei C - Cidraie, Calvados und Camembert - treffen Sie auf einzigartigen Gourmet-Spezialitäten und ungefähr 10 Mio Apfelbäume.

5. Tag Forges-les-Eaux - Dieppe, ca. 60 km
Von Forges-les-Eaux folgen Sie dem neuen Fahrradweg, der Sie bis ans Meer führt. Dabei durchqueren Sie eine wunderschöne Landschaft mit vielen Bauerhöfen, die die Märkte in Paris und der Normandie mit ihren schmackhaften Produkten versorgen. Auf dem zweiten Teil der Fahrt dominiert die Farbe hellblau, während Sie die Mündung des Flusses Arques durchqueren, die von der gleichnamigen Burg überragt wird. Schließlich kommen Sie nach Dieppe, dem ersten mondänen Badeort Frankreichs, der seinerzeit viele Impressionisten anzog.

6. Tag Dieppe - Newhaven - Brighton, ca. 40 km & Fährfahrt
Nach einer kurzen Rundtour um das Hafenstädtchen schiffen Sie um ca. 12:30 für die Überfahrt über den Ärmelkanal in Richtung Newhaven ein. In England angekommen geht Ihre Radtour entlang des atemberaubenden Undercliff Walk, der Meerpromenade unter den Klippen, weiter. In Brighton, einem der berühmtesten und elegantesten Badeorte Englands, lassen Sie den Abend ausklingen. Vergessen Sie nicht, zwischen einem Einkaufsbummel und einem Halt in den schicken Lokalen, den fantastischen Royal Pavillon zu besuchen und am Brighton Pier entlangzuspazieren.

7. Tag Brighton - London, ca. 45 km
Nach einem Zugtransfer bis ins Städchen Redhill geht es mit dem Rad weiter inmitten herrlicher Parks und neuer Radwege bis zur Westminster Abbey, dem "Heart of London".

8. Tag London - individuelle Abreise oder Verlängerung
Auch für einen London-Besuch ist ein Tag sehr wenig. Gerne buchen wir für Sie Zusatzübernachtungen.


Reisetyp / Reisedauer:
Geführte Gruppenreise 8 Tage / 7 Nächte

Start / Ziel:
Paris / London

Reisetermine 2021:
Anreise Samstags
03.07. / 10.07. / 31.07. / 07.08. / 14.08.

Reiseroute:
gesamt ca. 325 km
täglich Ø 50 km

Streckencharakteristik:
Die Tour folgt der Avenue Verte, der grünen Prachtstraße, und verläuft teilweise auf Fahrradwegen, teils auf abgetrennten Radstreifen oder auch auf wenig befahrenen Landstraßen. Die Route verläuft weitgehend flach, solange sie den Flüssen folgt. Auf dem Land, vor allem im englischen Teil, wird sie hingegen etwas anspruchsvoller. Die gesamte Strecke von Paris nach London ist durch die touristischen Radzeichen der Avenue Verte gekennzeichnet. Einfach bis mäßig: an manchen Tagen flach, an anderen ist es hügeliger. Geeignet für alle, die schon ein bisschen Raderfahrung und eine normale Kondition haben.
Am 2., 4., 6. und 7. Tag besteht die Möglichkeit, die Etappen mit dem Zug abzukürzen.
Level 2

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Radreise Ardèche
Zu Schluchten & Höhlen

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Die Region um die Ardèche bietet ein grandioses Naturschauspiel und mit ihrem einmaligen Landschaftsbild aus beeindruckenden Schluchten, Karstplateaus und hügeliger Bergwelt ist sie ein Paradies für Naturbegeisterte. Von den berühmten Gorges de l’Ardèche über den Felsbogen des Pont d’Arc und die Rekonstruktion der Chauvet-Höhle bis hin zum authentischen Hinterland des regionalen Naturparks der Monts d’Ardèche mit den typischen Dörfern, Burgen und Wäldern bietet diese 9-tägige Radreise eine Fülle von unvergesslichen und genussvollen Momenten.
Es stehen Ihnen täglich 3 verschiedene Routenlevels zwischen Genießer bis Sportiv zur Auswahl.


Route:

1. Tag Chandolas / Maison Neuve - individuelle Anreise
Ausgangspunkt Ihrer Radreise im Département Ardèche ist Chandolas. Der malerische Ort ist geprägt durch Obst- & Weinanbau und bekannt für seinen liebevoll erhaltenen, mittelalterlichen Ortskern, mit verwinkelten Gassen und den zwei Kirchen Saint-Martin und Saint-Laurent d’Avenas. Chandolas befindet sich im weiten Schwemmtal des Flüsschens Chassezac, am Fuße der Cevennen. Genießen Sie den Abend in der wundervollen Atmosphäre des Ortes und freuen sich auf ein paar herrliche radtage an der Ardèche.

2. Tag Chandolas/Maison Neuve - Vallon Pont d’Arc, ca. 30/35/45 km - 400/500/600 hm
Sie verlassen Chandolas in Richtung Süden über den Wildfluss Chassezac und tauchen ein in das Gebiet der südlichen Ardèche mit seinen sanft geschwungenen Hügeln, Feldern, Weinbergen und der Garrigue, dem provenzalischen Buschland. Sie durchqueren malerische kleine Dörfchen mit den für die Region typischen urigen Steinhäusern und machen in Salavas einen kleinen Abstecher zu einer archäologischen Stätte des Mittelalters, die von der frühzeitlichen menschlichen Besiedlung der Ardèche zeugt. Gegen Nachmittag erreichen Sie das heutige Etappenziel Vallon Pont d’Arc, benannt nach dem spektakulären Pont d’Arc, eine 60 m lange und 54 m hohe natürliche Steinbrücke über die Ardèche, die das Eingangstor zu den 30 km langen Gorges de l’Ardèche bildet.

3. Tag Vallon Pont d’Arc - Rundfahrt Gorges de l’Ardèche, Pont d’Arc und Chauvet Höhle, ca. 30/45/60 km - 550/750/1000 hm
Die Region um Vallon Pont d’Arc bietet eine Fülle an Sehenswürdigkeiten und die heutige Rundfahrt beginnt mit der Besichtigung des Natursteinbogens Pont d’Arc, den das Wasser in über 500 000 Jahren in den Felsen gehöhlt hat. Die Route führt durch die Schluchten mit immer neuen beeindruckenden Ausblicken auf die kurvenreiche Ardèche und auf dem Weg bieten sich viele Möglichkeiten zu weiteren Besichtigungen, unter anderem auch die Rekonstruktion der Chauvet-Höhle. Wassersportfreunde nutzen den Tag vielleicht auch für eine Kanufahrt auf der Ardèche. Am Nachmittag erwarten Sie die Café-Terrassen in Vallon Pont d’Arc für einen Apéritif.

4. Tag Vallon-Pont-d’Arc - Vals les Bains, ca. 40/50/65 km - 550/950/1200 hm
Sie lassen Vallon-Pont-d’Arc und sein reiches Erbe hinter sich und fahren weiter in Richtung Norden in das Herz der Ardèche-Region. Sie passieren malerische Dörfer mit engen Gässchen und urigen Steinhäusern, die zu den schönsten Frankreichs gehören. Kalksteinfelsen und Wildbäche mit kristallklarem Wasser säumen Ihren Weg. Unterwegs bieten sich Ihnen einige Bademöglichkeiten entlang der Ardèche, wo Sie sich erfrischen und entspannen können. Ihr Tagesziel ist Vals les Bains, ein kleiner hübscher Kurort, der für sein Mineralwasser bekannt ist.

5. Tag Vals les Bains - Antraigues sur Volane, ca. 25/45/60 km - 550/950/1200 hm
Je mehr Sie in die nördliche Region der Ardèche kommen, desto mehr ändert sich das Klima und die Landschaft. Die Route wird hügelig bis bergig (je nach ausgewählter Route) und Sie erreichen den Naturpark der Monts d’Ardèche, der sich über 2300 Quadratkilometer erstreckt. Sie radeln entlang der Ausläufer des Hochplateaus und in Richtung Cols de Vals wird die Strecke etwas steiler, doch mit jedem Höhenmeter wird die Aussicht schöner. Diese Region war einst das Zentrum intensiver vulkanischer Aktivität, von der man heute noch die Überreste bestaunen kann. Am Ende des Tages erreichen Sie das malerische Dorf Antraigues sur Volane, dessen mittelalterliche Gassen und Häuser sehr sehenswert sind.

6. Tag Antraigues sur Volane - Meyras, ca. 20/30/40 km - 400/550/1000 hm
Nach kurzer Abfahrt überqueren Sie die Volane und befinden sich im ersten Anstieg des Tages. Die Allgegenwart der Kastanien zeigt den Kastanienkult in der Region. Der so genannte "Arbre à pain" (zu dt. Brotbaum) war einst das wichtigste Lebensmittel, dank der ernährungsphysiologischen Eigenschaften von Kastanienmehl. Auf dem Pass angekommen sehen Sie den "Coupé d’Aizac", einen Vulkan, der nach Nordwesten offen ist und von Vegetation bedeckt ist. Sein Basaltfluss folgt dem Verlauf des Volane bis zu den Toren von Vals-les-Bains und formt diese majestätische Landschaft. Bergab ins Bourges-Tal erreichen Sie Ihr heutiges Etappenziel, das hübsche mittelalterliche Dorf Meyras, im Herzen des Regionalparks Monts d’Ardeche gelegen.

7. Tag Meyras - Rocles, ca. 35/45/55 km - 700/900/1300 hm
Sie verlassen Meyras und überqueren die Ardèche. Über das Dorf Jaujac, das vor allem für seine säulenförmigen Basaltabsonderungen ("Orgeln") entlang des Lignon bekannt ist, die zu den schönsten Europas zählen, erreichen Sie den Anstieg zum Col de la Croix Millet. Auf dem Gipfel erwartet sie eine beeindruckende Panoramaaussicht und es herrscht Hochgebirgsatmosphäre. Nach einer kleinen Pause fahren Sie auf schmalen Straßen weiter bis nach Largentière. Als ehemaliges Eigentum der Bischöfe von Vivier und der Barone von Largentière, bietet die befestigte Stadt ein bemerkenswertes architektonisches Erbe. Auf reizvoller Strecke entlang des klaren Wassers des Roubreau erreichen Sie am Nachmittag Ihren heutigen Übernachtungsort Rocles.

8. Tag Rocles - Chandolas/Maison Neuve, ca. 45/55/70 km - 650/850/1050 hm
Ihr letzter Radtag entlang der Ardèche beginnt ruhig in Salindres und führt entlang den Ufern der Baume und durch deren Schlucht. Hier bieten sich Ihnen zwei Möglichkeiten: Entweder Sie verlängern den Aufenthalt in der bergigen Atmosphäre der letzten Tage bis hin zum östlichen Ausläufer der Cevennen, dem Bergkamm Vivarais Cévenol. Oder Sie folgen der Baume in Richtung der hügeligen Weinberge der Ardèche. In diesem, wenig bekannten Terroir, bauen die Winzer eine seltene und alte Sorte auf den Fa&yum;sses an: den Chatus. Die Fa&yum;sses sind Terrassen aus Sandstein, die seit Generationen gebaut und gepflegt werden. Die Rebsorte ist nicht die einzige Kultur, die von diesen Bauwerken profitiert, auch Oliven gedeihen hier prächtig. Zum Abschluss des Tages kehren Sie schließlich wieder in die bekannte Garrigue-Landschaft in der Nähe der Schlucht des Chassezac zurück und erreichen wieder Maison Neuve, wo Ihre erlebnisreiche Radreise ausklingt.

9. Tag Chandolas/Maison Neuve - individuelle Abreise oder Verlängerung


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Rundtour 9 Tage / 8 Nächte

Start / Ziel:
Chandolas-Maison Neuve

Reisetermine:
auf Anfrage

Reiseroute:
gesamt ca. 225-395 km
täglich Ø 35-55 km

Streckencharakteristik:
Die Etappen sind flach bis bergig, täglich 3 verschiedene Anforderungslevels (von Genießer bis Sportiv) zur Auswahl. Sie fahren auf Naturwegen, teilweise auf Asphaltwegen und wenig befahrenen Nebenstraßen.
Level 2

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Radreise im Norden der Bretagne
La Côte de Granit Rose - an einer der schönsten Küsten Frankreichs

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Entdecken Sie auf dieser wundervollen Radreise den Küstenabschnitt der nördlichen Bretagne zwischen Saint Brieuc und Morlaix. Einer der schönsten Küstenstreifen Frankreichs erstreckt sich über etwa fünfzehn Kilometer zwischen Trebeurden und Perros Guirec: La Côte de Granit Rose - die Rosa Granitküste.
Die Region und das Leben der Bewohner sind geprägt vom Atlantischen Ozean. Die Felsformationen aus uraltem Granit-Gestein gehören zu den eindrucksvollsten Landschaften der Bretagne: besonders sehenswert sind sie im Landschaftspark von Ploumanac’h und bei Trégastel.
Entdecken sie auf Ihrer Radreise die Bretonische Küste mit ihren unzähligen kleine Buchten, Insel-Archipelen und idyllischen Fischerdörfern. Im Schutz eines sehr milden Meeresklimas breiten sich einzigartige Landschaften, eine üppige Natur und ein charaktervolles historisches Erbe aus. Auf schmalen Straßen und Wegen im Herzen der bretonischen Bocage erreichen Sie am Ende der Tour das charmante Morlaix, ganz im Westen des Trégor, eine der historischen Provinzen der Bretagne.


Route:

1. Tag Saint Brieuc - individuelle Anreise
Degemer mat! Herzlich willkommen in der Bretagne! Saint Brieuc mit seinen Fachwerkhäusern, seinen Barockvillen und der Kathedrale aus dem 12. Jahrhundert öffnet Ihnen die Tür zu einer Region mit viel Charme.

2. Tag Saint Brieuc - Plouha, ca. 35-60 km
Nach einem ausgiebigen Frühstück startet Ihre Radreise mit einer zur Bucht von Saint Brieuc. Vom 124 m langen und 34 m hohen Viadukt des Parfond du Gouêt, genießen Sie eine wunderschöne Aussicht. Im weiteren Verlauf wird die Route etwas hügeliger und Sie erreichen die idyllischen Strandbäder von Pordic, Binic, Saint-Quay-Portrieux und Plouha. Je nach Wetter kühlen Sie sich bei einer kleinen Badepause ab. Probieren Sie unterwegs unbedingt die Jakobsmuscheln, eine Delikatesse!

3. Tag Plouha - Paimpol, ca. 30-45 km
Auf einer malerischen Route mit Blick auf die Bucht von Brehec verlassen Sie Plouha über die Klippenstraße, die ein wundervolles Panorama bietet. Auf Ihrem Weg nach Paimpol passieren Sie die Abtei von Beauport, die unbedingt eine Besichtigung wert ist. Am Nachmittag erreichen Sie Paimpol mit einem der wichtigsten Häfen der Region. Genießen Sie das besondere Flair des Städtchens in den gepflasterten Straßen mit den Reederei-Häusern. Das Museum führt Sie zurück in die Tage der isländischen Freibeuter und Fischer. Am Nachmittag können Sie ins nahe Pontrieux radeln, um das Schloss Jagu Rock und seine mittelalterlichen Gärten zu besichtigen. Alternativ geht es mit einem historischen Dampfzug ins Tal des Trieux (nur zwischen Ende Mai und Anfang September).

4. Tag Paimpol - Île de Bréhat - Tréguier, ca. 30-45 km
Sie starten den Tag mit einem Ausflug ins Brehat-Archipel, das durch eine kurze Überfahrt mit der Fähre von der Pointe de l’Arcouest aus erreichbar ist. Sie können dieses kleine bretonische Juwel zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden. Eine idyllische Route entlang schöner Landstraßen führt dann weiter in die Täler von Trieux und Jaudy. m weitern Verlauf führt die Route in Richtung Küste, von wo aus Sie den geologisch sehr interessanten und 3 km langen Küstenstreifen Sillon de Talbert
entdecken können. Das heutige Etappenziel ist die schöne Kleinstadt Treguier, die Hauptstadt des Trégor.

5. Tag Tréguier - Perros Guirec, ca. 25-45 km
Die heutige Route führt in eine leicht hügelige Region mit vielen Gehöften und Feldern, teils entlang der Küste, teils über Land. Hier spürt man den Übergang vom Ärmelkanal zum Atlantik. Das Meer ist offener, das Klima rauer und die Küste weniger geschützt. Machen Sie einen Abstecher nach Plougrescant, zur Saint Gonery Kapelle mit ihrem schiefen Glockenturm, dem Gouffre oder der
Notre-Dame de Port Blanc. Am Nachmittag erreichen Sie Perros-Guirrec, eine kleine Stadt mit einem reichen natürlichen und kulturellen Erbe. Sie ist gleichzeitig das Tor zur beeindruckenden Landschaft der Rosa Granitküste mit ihren spektakulären farbigen Felsformationen.

6. Tag Perros Guirec - Lannion, ca. 40 km
Freuen Sie sich auf eine wunderschöne Tagesetappe entlang der Rosa Granitküste. Machen Sie unbedingt einen Abstecher nach Ploumanac’h mit seinen bekannten Rosa Granitfelsen. Entlang der Route entdecken Sie die Bretagne der Megalithen mit der Galerie von Kergunituil, einem bemerkenswerten megalithischen Bauwerk aus dem Jahr 2000 v. Chr. Bestaunen Sie Menhire, Dolmen, Steinhaufen und Grabhügel, allesamt Monumente, die den Wissenschaftlern noch heute Rätsel aufgeben. Auf der weiteren Fahrt von der Küste in Richtung der blühenden Ufer des Leguer passieren Sie noch einige malerische bretonische Dörfer und erreichen schließlich Lannion.

7. Tag Lannion - Plougasnou, ca. 35-40 km
Die Route verlässt heute die Côtes d’Armor und führt über Plestin-les-Grèves ins Finistère. In Ploumilliau fahren Sie auf einem schönem Radweg zu den Toren von Saint-Michel-en-Grève, wo sich das Meer wieder offenbart. In der Bucht von Saint Michel steht das berühmte "Mi-Lieue"-Kreuz, ein großer kreuzförmiger Monolith mit kurzen Armen, das den vorbeikommenden Reisenden bei Ebbe zur Orientierung diente. Es wurde während der alliierten Landungen im Juni 1944 teilweise zerstört und Anfang der 90er Jahre wiederhergestellt. Es befindet sich in der Mitte der Bucht nahe der einzig möglichen Passage nach Saint Efflam (benannt nach einem bretonischen Heiligen). Je nach Tagesform und Belieben folgt die Route dann entweder der Küste oder schlängelt sich durch das bretonische Hinterland und erreicht schließlich Plougasnou, ein idyllisches Dorf mit Blick auf die Buchten von Trebeurden und Morlaix.

8. Tag Plougasnou - Morlaix, ca. 30 km
Auf der letzten Etappe radeln Sie weiter entlang der Küste, in die Bucht von Morlaix, ein Vogelparadies mit vielen kleinen Inseln. Hier geht es in der Zeit 7000 Jahre zurück. Der Cairn von Barnenez, eine berühmte Megalithenanlage, ist das größte neolithische Mausoleum Europas. Es beeindruckt vor allem durch seinen gut erhaltenen Zustand. Sie folgen weiter der Bucht, die sich landeinwärts bis zum Fluss Morlaix erstreckt, der natürlichen Grenze zwischen den historischen bretonischen Provinzen von Leon und Trégor. Morlaix erreichen Sie gemütlich am späten Nachmittag, wo Ihre erlebnisreiche Radreise in der Bretagne genussvoll ausklingt.

9. Tag Morlaix - individuelle Abreise oder Verlängerung
Bleiben Sie doch einfach noch ein bisschen länger in Morlaix, gerne buchen wir Zusatznächte für Sie!


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckentour 9 Tage / 8 Nächte

Start / Ziel:
Saint Brieuc / Morlaix

Reisetermine:
auf Anfrage

Reiseroute:
gesamt ca. 225-305 km
täglich Ø 30-45 km

Streckencharakteristik:
Die Etappen sind flach, selten leicht hügelig. Sie fahren auf Naturwegen, teilweise auf Asphaltwegen und wenig befahrenen Nebenstraßen.
Level 1

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Radreise an der französischen Atlantikküste
Auf der Vélodysseé von Nantes nach La Rochelle

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Tosende Brandung, duftende Kiefernwälder, endlose Sandstrände und gewaltige Dünen. Die Französische Atlantikküste lädt ein zu einem unvergesslichen Radurlaub.
Auf dieser 9-tägigen Radreise sind Sie unterwegs auf der Vélodyssée, einem über 1.200 Kilometer langen Radwanderweg, der sich entlang der Atlantikküste Frankreichs vom Norden der Bretagne bis an die spanische Grenze erstreckt. Hier erleben Sie die vielfältige Schönheit der Atlantikküste hautnah.
Auf dem hier ausgewählten Teilstück von der Kunst- und Kulturstadt Nantes bis in die historische Hafenstadt La Rochelle, genießen Sie das besondere Flair dieser Region, das die Jadeküste und die Küsten der Vendée und der Charente mit ihren Inseln ausmacht. Sie durchqueren wunderschöne Sumpf-, Wald- und Dünenlandschaften und erkunden malerische Küstenorte wie Pornic und La Gachère. Das Licht in den zahlreichen Buchten und entlang der kilometerlangen Sandstrände ist außergewöhnlich. Im küstennahen Hinterland verschmilzt das blasse Grün des Poitou-Marschlandes mit dem schillernden Grün der Platanen.

Auch Feinschmecker kommen auf dieser Tour auf ihre Kosten. Genießen Sie die Austern aus der Vendée oder die bei Ebbe gefangenen Crevetten und Venusmuscheln zu einem Glas Muscadet oder Entre-Deux-Mers. Leben Sie wie Gott in Frankreich!


Route:

1. Tag Nantes - individuelle Anreise
Nantes, die Kunst- und Kulturstadt an der Loire, heißt Sie herzlich willkommen! Entdecken Sie den Charme von Nantes bei einem Bummel durch die wunderschöne Altstadt, umgeben von Stadtmauern aus dem 15. Jh und besichtigen Sie die Kathedrale und das prächtige Schloss Duc de Bretagne.

2. Tag Nantes - Pornic, ca. 55 km
Die Loire führt Sie heute bis zur Atlantikküste, die Sie in den nächsten Tagen ständig begleiten wird. Sie verlassen Nantes auf der Vélodyssee entlang der Loire bis zu deren Mündung in den Atlantik und erreichen am Nachmittag das charmante Küstenstädtchen Pornic mit seiner bezaubernden mittelalterlichen Altstadt und dem Schloss, das über dem kleinen Hafen thront. Die Segel und Masten der Boote wiegen sich im Wind und vermitteln eine wunderbar entspannte Atmosphäre. Genießen Sie Ihre erste Nacht am Meer.

3. Tag Pornic - Bouin, ca. 40 km
Weiter geht die Fahrt über ruhige Landstraßen und Radwege südwärts. Sie durchqueren das Marais Breton Vendéen, das sich über 45.000 ha an Kanälen, Riedwiesen und in Frankreich einzigartigen Poldern erstreckt. Sie finden hier die kleinen "Etiers" genannten Kanäle, die die Sümpfe entwässern und die Salzwiesen mit dem Meer verbinden. In den gut geschützten Gewässern der Bucht beleben die Küstenfischerei und die Austernzucht die kleinen Gemeinden Bouin und Beauvoir sur Mer. Entdecken Sie die Hütten der Austernzüchter und verkosten Sie die "Austern Vendée Atlantique". Eine frische Meeresbrise und die salzige Luft tragen Sie in Ihr heutiges Etappenziel Bouin.

4. Tag Bouin - Saint Jean de Monts, ca. 45 km
Die heutige Route folgt auf einem schönen Radweg weiter der Vélodyssee. Nicht weit von der Küste entfernt, sehen Sie die Insel von Noirmoutier, aufgrund des außergewöhnlichen Mikroklimas auch Mimoseninsel genannt. Seit 1971 ist die Insel über eine Brücke mit dem Festland verbunden. Weiter führen ruhige Straßen durch kleine Fischerdörfer, entlang weitläufiger Ackerflächen und durch duftende Pinienwälder im Gebiet von Monts. Über sanfte Hügel erreichen Sie schließlich Saint Jean de Monts, eine lebendige Küstenstadt, nur wenige Kilometer von der Insel Yeu entfernt.

5. Tag Saint Jean de Monts - Les Sables d’Olonne, ca. 50km
Die heutige Route durch die Vendée bietet alles, was das Radlerherz höher schlagen lässt: eine wunderschöne Strecke auf einem angenehm zu fahrenden Radweg, eine abwechslungsreiche Landschaft mit fast unberührter Natur und kleinen malerischen Fischerdörfchen wie Saint Gilles Croix de Vie, reich an nautischer Tradition. Bevor Sie Les Sables d’Olonnes erreichen, lassen Sie die Küste erst noch einmal ein Stückchen hinter sich und radeln landeinwärts durch den Wald von Olonne und die Salzwiesen. Bald ist der Leuchtturm von Les Sables d’Olonne in Sichtweite und Sie haben Ihr heutiges Tagesziel erreicht.

6. Tag Les Sables d’Olonne - La Tranche sur Mer, ca. 45 km
Heute bieten sich unterwegs einige Bademöglichkeiten, vergessen Sie nicht, Ihre Badesachen mitzunehmen! Bisher verlief die Küste weitläufig mit langen Sandstränden, nun wird sie langsam zerklüfteter, mit kleinen Buchten und Klippen. Der Radweg führt vorbei an kleinen Bächen nach Jard sur Mer, mit seiner kleinen Windmühle und der ehemaligen königlichen Abtei Notre-Dame de Lieu-Dieu aus dem 12. Jahrhundert, die von Richard Löwenherz gegründet wurde. Einige schöne Strände laden auch hier zum Baden ein. Die Route führt im weiteren Verlauf durch Wälder, die bis fast ans Meer heranreichen und willkommenen Schatten bieten. Der Tag endet am langen Strand von La Tranche sur Mer an der Côte de Lumière.

7. Tag La Tranche sur Mer - Marans, ca. 45 km
Weiter entlang der Vélodyssee kommen Sie zur Lagune La Belle Henriette, die nur durch einen schmalen Sandabschnitt vom Meer getrennt ist. Mehr als 360 Pflanzenarten schaffen hier einen europaweit einzigartigen Lebensraum für zahlreiche, zum Teil bedrohte, Vogelarten. Entlang der Küste führt die Route nach Faute sur Mer, einer kleinen Stadt an der Landzunge La Pointe d’Arçay gelegen, die mit ihren Dünen und dem großen Waldgebiet im Innern, ebenfalls zahlreichen bedrohten Vogel- und Pflanzenarten Schutz bietet und sich 10 km weit in den Süden erstreckt. Sie lassen das Meer und die Baie de l’Aiguillon hinter sich und fahren ein Stück landeinwärts zum Marais Poitevin, einem Sumpfgebiet, das von zahlreichen Kanälen durchzogen ist und daher auch ’Venise Verte’, Grünes Venedig genannt wird. Das ausgedehnte Marschland ist ein Naturschutzgebiet mit einer reichen Tier- und Pflanzenwelt, das zum Glück für Wanderer und Fahrradfahrer zugänglich ist. Der Sumpf ist ein faszinierendes Gebiet mit seinem "trockenen Sumpf", der für die Landwirtschaft genutzt wird und seinem "feuchten Sumpf", einem Labyrinth aus kleinen Inseln und Kanälen. Vorbei an der Schleuse in Chaillé les Marais erreichen Sie schließlich Marans, am Fluss Sèvre Niortaise gelegen.

8. Tag Marans - La Rochelle, ca. 35 km
Die letzte, etwas kürzere Etappe, lässt Ihnen genügend Zeit, La Rochelle, die Haupstadt der Charente Maritime, zu erkunden. Zunächst setzen Sie Ihren Weg von Marans durch das Marais Poitevin fort, entlang von Kanälen und durch Sumpfgebiete und genießen noch einmal die Stille dieser Region. Der Weg verläuft schließlich nach Westen zurück an die Küste und folgt einem Kanal, der Sie nach La Rochelle führt. Der alte Hafen mit den berühmten Hafentürmen, das Museum der neuen Welt und das Meerwasser-Aquarium mit über 65 Becken sind unbedingt einen Besuch wert.

9. Tag La Rochelle - individuelle Abreise oder Verlängerung
Bleiben Sie doch einfach noch ein bisschen länger in La Rochelle, gerne buchen wir Zusatznächte für Sie!


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckentour 9 Tage / 8 Nächte

Start / Ziel:
Nantes / La Rochelle

Reisetermine:
auf Anfrage

Reiseroute:
gesamt ca. 315 km
täglich Ø 45 km

Streckencharakteristik:
Die Etappen sind flach bis hügelig. Sie fahren auf Naturwegen, teilweise auf Asphaltwegen und wenig befahrenen Nebenstraßen.
Level 2

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Radreise am Canal de la Garonne
Von Bordeaux nach Toulouse

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Der Canal de la Garonne, der von Bordeaux nach Toulouse führt, bildet zusammen mit dem Canal du Midi den Canal des Deux Mers, der Atlantik und Mittelmeer miteinander verbindet. Seine ursprüngliche Bestimmung war die Handelsschifffahrt, heute dient er ausschließlich den Freizeitkapitänen und zieht Wassersportler, Hausboote und Radfahrer an.
Die meist abseits vom Verkehr verlaufende Route führt über ausgezeichnete ruhige Radwege ohne Lärm und Stress. Was kann entspannender sein, als eine Woche entlang eines ruhigen, historischen Kanals zu radeln? Der Canal de la Garonne durchstreift eine wunderbar friedliche Landschaft, fließt vorbei an einem reichen Kulturerbe und beeindruckenden Bauwerken. Ein Erlebnis, das sich kein Frankreich-Liebhaber entgehen lassen sollte.

Sie verlassen des Öfteren den Kanal, um die Sehenswürdigkeiten der Region zu entdecken, wie z.B. die von der UNESCO klassifizierte Abtei la Sauve-Majeure, die mittelalterlichen Stadtmauern von Pommier oder die Fachwerkhäuser von Damazan. Zwischen Stadt und Land bietet Ihnen diese Radwanderreise eine Fülle von Eindrücken, die Sie garantiert begeistern werden!


Route:

1. Tag Bordeaux - individuelle Anreise
Bienvenue á Bordeaux! Die Stadt an der Garonne ist berühmt für ihre Weine und die exquisite Küche. Die historische Altstadt gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Nutzen Sie die zeit nach Ihrer Ankunft, um die Weinmetropole sich ein wenig genauer anzuschauen. Der Wasserspiegel Miroir d’Eau, das Weinmuseum Cité du Vin oder das Künstlerviertel Chartrons lade zu einem Besuch ein.

2. Tag Bordeaux - Courpiac, ca. 45 km
Der erste Radtag beginnt mit einer kurzen Tour durch das Stadtzentrum von Bordeaux von der St. Michaelsbasilika zum Mondhafen. Bordeaux hat nach Paris die meisten denkmalgeschützten Gebäude in Frankreich. Ein kleiner Abstecher lohnt sich. Anschließend verlassen Sie Bordeaux entlang der Garonne auf dem Roger Lapébie-Radweg und passieren unterwegs über ein paar kleine Abstecher die prächtige Abtei von La Sauve und die Dolmen von Peyrelevade. Am Nachmittag erreichen Sie das heutige Tagesziel in der Umgebung der kleinen Gemeinde Courpiac.

3. Tag Courpiac - Marmande, ca. 50 km
Weiter fahren Sie zunächst entlang dem Roger Lapébie-Radweg bis dieser auf den Seitenkanal der Garonne trifft. Unterwegs können Sie im Château Lavison eine kulturelle und genussvolle Pause einlegen - das Schloss beherbergt ein Weingut, wo Sie natürlich auch einen guten Tropfen Bordeaux kosten können. Gut gestärkt radeln Sie weiter in die kleine Marktgemeinde La Réole, an den Ufern des Garonne Seitenkanals gelegen. Nehmen Sie ein erfrischendes Bad in der Ebene von Fontet, die an heißen Tagen eine willkommene Abkühlung bietet. Ihr heutiges Tagesziel ist Marmande.

4. Tag Marmande - Agen, ca. 65 km
Die heutige Route führt Sie durch die malerischen Landschaften entlang des Garonne Kanals. Im angenehmen Schatten der Platanen, die den Kanal säumen, verfliegen die Kilometer im Nu. Viele Boote werden mit Ihnen entlang des Kanals gleiten, und ab und an verfolgen Sie das Schauspiel der Boote in den Schleusen. Lassen Sie sich auf Ihrem Weg die romanische Kirche St. Vincent nicht entgehen - in ihrem Innern befindet sich ein echter Rembrandt! Und auf einer Schleife des Kanals folgen Sie den Spuren Heinrichs des IV., dem hier eine Mühle und ein Schloss gehörten, die beide sehr gut erhalten sind. Tagesziel ist Agen, das nicht nur für seine besonders sehenswerte Altstadt, sondern auch für die im Umland wachsenden Pflaumen bekannt ist. Ein besonderes Highlight ist die Kanalbrücke von Agen. Der Schiffsverkehr wird hier über eine 549 m lange Brücke über die Garonne geführt.

5. Tag Agen - Moissac, ca. 45 km
Nach und nach wird die Gegend wieder ländlicher und der Kanal kreuzt die Garonne und verläuft dann eine Zeit lang parallel zum Fluss. Sie haben die Möglichkeit auf einem kleinen Abstecher und Verlängerung der Tour (+10 km) auf einer kleinen Schleife das Dorf Auvillar zu besichtigen, das als schönstes Dorf Frankreichs ausgezeichnet wurde. Es ragt von einem Hügel aus über das Garonne-tal und ist auch ein Etappenort des Jakobsweges. Schließlich erreichen Sie Moissac, dessen Romanische Abtei St. Pierre aus dem 10. Jh zum UNESCO-Welterbe gehört und einen Besuch absolut wert ist.

6. Tag Moissac - Grenade, ca. 50 km
Der Fluss Tarn trifft in Moissac auf die Garonne und Sie verlassen Moissac über die 365 m lange Kanalbrücke über den Tarn, die 1845 erbaut wurde. Sie befinden sich nun im Département Tarn et Garonne. Die Umgebung hat sich verändert und das Meer scheint weit entfernt. Auf immer flachen Wegen entlang des Canal de la Garonne radeln Sie bequem ins mittelalterliche Städtchen Grenade.

7. Tag Grenade - Toulouse, ca. 40 km
Wenn Sie möchten können Sie die heutige Etappe etwas ausweiten und einen Abstecher zu den Gärten von Larra und dem Labyrinth des Château Melville, einem der größten Buchsbaumlabyrinthe Europas, machen (+15 km). Weiter geht es anschließend entlang des Kanals, vorbei an einigen Schleusen, bis Sie Toulouse, die "rosarote Stadt", erreichen. Die Stadt verdankt ihren Beinamen den zahlreichen Gebüden aus roten Ziegelsteinen, die je nach Sonneneinstrahlung in den unterschiedlichsten Rottönen leuchten. Nehmen Sie sich Zeit, um einige Sehenswürdigkeiten dieser besonderen Stadt zu entdecken. Oder entspannen Sie einfach ein bisschen am Ufer der Garonne.

8. Tag Toulouse - individuelle Abreise oder Verlängerung
Bleiben Sie doch einfach noch ein bisschen länger in der rosaroten Stadt an der Garonne, gerne buchen wir Zusatznächte für Sie!


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckentour 8 Tage / 7 Nächte

Start / Ziel:
Bordeaux / Toulouse

Reisetermine:
auf Anfrage

Reiseroute:
gesamt ca. 295 km
täglich Ø 45 km

Streckencharakteristik:
Die Etappen sind durchgehend flach. Sie fahren auf Asphaltwegen, teilweise auf Naturwegen und wenig befahrenen Nebenstraßen.
Level 1

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Radreise Lac d’Annecy & Via Rhôna
Rhône-Radweg im Jura Annecy - Lyon

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Der Lac d’Annecy gilt als einer der schönsten natürlichen Seen Frankreichs. Vor dem Hintergrund der voralpinen Bergwelt lädt das türkisfarbene und kristallklare Wasser des Sees zum Baden und Genießen ein.
Ihre Radreise beginnt mit einer Tour um den See und die umliegenden Ortschaften, bevor Sie durch die Schluchten des Wildbaches Fier auf die Rhône stoßen und dieser bis nach Lyon folgen. Auf kleinen Abstechern entdecken Sie auch das Hinterland, wie zum Beispiel das wunderschöne mittelalterliche Dorf Pérouges, das vor den Toren der weiten Sumpflandschaft der Dombes liegt.
Sie erreichen auf der Route der Via Rhôna die Weltstadt Lyon, die für ihre Altstadt, die zum UNESCO Welterbe gehört und für ihre hervorragende Gastronomie berühmt ist. Seit 1935 ist Lyon die Welthauptstadt der Gastronomie und das Geheimnis der Lyoner Küche besteht darin, ’den Dingen ihren eigenen Geschmack zu lassen’ (Curnonsky - Vater des Guide Michelin).
Lassen Sie sich auf dieser ganz besonderen Genusstour von den Alpen über das romantische Rhône-Tal von der Magie des Flusses treiben.


Route:

1. Tag Annecy - individuelle Anreise
Willkommen im malerischen Annecy, der Hauptstadt des Hochsavoyen, das als eine der schönsten Alpenstädte Frankreichs gilt.

2. Tag Rundtour Lac d’Annecy, ca. 40 km / 300 hm
Ihre Radreise beginnt mit einer Komplettrunde um den türkisfarbenen Lac d’Annecy und Sie starten am Nordufer. Entalng dem Fuße des Roc du Chère radeln Sie zur wunderschönen Bucht von Talloires, die je nach Wetter auch zu einer erfrischenden Badepause einlädt. Am Ende des Sees angekommen, geht es auf der linken Seeseite wieder zurück nach Annecy.

3. Tag Annecy -Seyssel, ca. 45 km / 600 hm
Die heutige Etappe ist ein wenig anspruchsvoller. Sie fahren auf einer eher hügeligen Route mit einigen Höhenunterschieden, die für normal geübte Radler aber gut zu schaffen ist. Sie verlassen Annecy westwärts in Richtung Rhône-Tal entlang des reißenden Wildbaches Fier, der eine beeindruckende Schlucht gegraben hat. Ihr Tagesziel ist Seyssel, das an der Mündung des Fier in die Rhône liegt.

4. Tag Seyssel - Belley, ca. 40 km / 150 hm
Die Route führt ab heute an der Rhône entlang. Sie durchqueren eines der Weinanbaugebiete des Savoyen. Der hier hergestellte fruchtige und leichte Wein stammt aus den Weinbergen der Chautagne, die sich zwischen dem Lac du Bourget und den Bergen erstrecken. Eine Weinprobe lohnt
sich! Sie erreichen schließlich das erste "offizielle" Teilstück der Via Rhôna, das zu einem der schönsten Dörfer dieser Radtour führt: Chanaz mit wunderschön geschmückten Häuser und Restaurant-Terrassen am Wasser des Canal de Savières. Deri perfekte Ort für eine
kleine Pause. Weiter geht es dann auf dem Radweg bis Belley.

5. Tag Belley - Champagneux, ca. 25 km / 100 hm
Immer weiter geht es gemütlich die Rhône entlang. Nicht nur am Fluss, auch entlang kleiner Kanäle, die für die Produktion von Wasserkraft erbaut wurden. Am frühen Nachmittag erreichen Sie schließlich das Dörfchen Champagneux. Wenn Sie möchten, können Sie die schöne Umgebung noch auf einer kleinen Wanderung entdecken.

6. Tag Champagneux - Lagnieu, ca. 55 km / 200 hm
Die heutige Etappe ist etwas länger, hat aber ein flaches Geländeprofil und lässt sich gemütlich fahren. Auf Ihrem Weg kommen Sie nach Saint Genix, das für seine Brioche de Saint Genix bekannt ist, eine Gebäckspezialität mit gebrannten Mandeln. Jedes Jahr im Juli gibt es dort sogar ein Fest zu Ehren dieses kleinen Kuchens. Weiter führt die Route in nördliche Richtung und Sie tauschen die Via Rhôna gegen ruhigere Wege entlang der Rhône und durch die umliegenden Wälder. Etappenziel ist Lagnieu, ein kleiner Ort, an den Ausläufern des Jura gelegen.

7. Tag Lagnieu - Meximieux, ca. 45 km / 300 hm
Auf Ihrer heutigen Route kommen Sie in das mittelalterliche Burgdorf Pérouges, das mit Blick auf das Dombes-Plateau auf einer kleinen Anhöhe liegt und zu den schönsten Dörfern Frankreichs gehört. In diesem schönen Dorf mit seinen malerischen Gassen aus Kopfsteinpflaster, gesäumt von urigen Steinhäusern und der Kirche aus dem 15. Jahrhundert scheint die Zeit stillzustehen. Pérouges ist auch das Tor zu den Dombes, einer Region zwischen Bresse und Lyonnais. Mit ihren 1000 Seen und Teichen sind die Dombes besondern für die artenreiche Vogelwelt bekannt. Kleine Dörfer, Bauernhöfe und Wäldchen beherrschen neben den vielen Seen das Landschaftsbild. Übernachtung
in Meximieux, nur wenige Kilometer von Pérouges entfernt. Sie haben auch die Möglichkeit, eine kürzere Strecke zu nehmen und Pérouges ausgiebig zu besichtigen.

8. Tag Meximieux - Lyon, ca. 45 km / 300 hm
Auf Ihrer letzten Etappe folgen Sie wieder der Via Rhôna, die Sie nach Lyon, der Stadt des Lichts und Welthauptstadt der Gastronomie geleitet. Genießen Sie Ihre letzte Fahrt über Jons und den Park von Miribel, in dem der Lac des Eaux Bleues zu einer kleinen Badepause einlädt. Die historische Altstadt von Lyon, umsäumt von der Saône und der Rhône und voll von wunderschön erhaltenen Häusern und Denkmälern gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Lassen Sie Ihre wunderschöne Radreise mit einem Bummel durch die Altstadt, einem Spaziergang durch die berühmten Traboules, dem Ausblick von Notre Dame de Fourvière und einem köstlichen Essen in einem "Bouchon", wie die typischen Lyoner Restaurants genannt werden, genussvoll ausklingen.

9. Tag Lyon - individuelle Abreise oder Verlängerung
Vielleicht bleiben Sie noch ein bisschen länger in dieser wunderschönen Stadt. Gerne buchen wir Zusatznächte für Sie!


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckentour 9 Tage / 8 Nächte

Start / Ziel:
Annecy / Lyon

Reisetermine:
Anreise täglich
15.04.- 15.10.2020

Reiseroute:
gesamt ca. 295 km
täglich Ø 40 km

Streckencharakteristik:
Streckenverlauf flach bis leicht hügelig. Sie fahren auf Naturwegen, teilweise auf Asphaltwegen und wenig befahrenen Nebenstraßen.
Level 2

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Radreise Provence & Camargue
Rundreise im Rhône-Gebiet zwischen Mittelmeer und Antike

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Die Provence - das Sonnenland Frankreichs mit fruchtbaren, üppigen Ebenen, Mittelmeerküste, kulturellen Zentren der Antike und des Mittelalters, duftenden Kräutern und provencalischer Lebensart. Eine herrliche Kulturlandschaft, die mit ihrem einzigartigen Licht und den intensiven Farben schon unzählige Maler wie van Gogh, Gauguin, Picasso, Matisse und Chagall anlockte.

Die Provence besticht aber auch durch ihre Geschichte, Kunst und Architektur. Berühmte Bauwerke wie der Papstpalast in Avignon (UNESCO-Weltkulturerbe), die Arena in Arles und der Pont du Gard (UNESCO-Weltkulturerbe) verzaubern ebenso wie die griechisch-römischen Ausgrabungen von Glanum und die mittelalterliche Stadt Les Baux in den Alpillen.

Die Rundtour durch die Camargue ist ein weiterer Höhepunkt. Die berühmten rosafarbenen Flamingos und die weißen Pferde sind die Wahrzeichen dieser Gegend, welche einen grandiosen Gegensatz zu dem bisher Gesehenen darstellt.


Route:

1.Tag Arles - individuelle Anreise
Individuelle Anreise nach Arles, das als Muse für Künstler und Dichter gilt und das für sein beeindruckendes und altwürdiges romanisches Erbe bekannt ist.

2. Tag Arles - Aigues-Mortes, ca. 65 km
Sie verlassen die Stadt und fahren ins Rhônedelta, besser bekannt als "Camargue". Genießen Sie die unberührte Natur: Sie werden zwischen Schilfrohrfeldern, Salzseen, Flamingos, Pferden und wilden Kühen radeln. Nach einem Halt in Saintes-Maries-de-la-Mer setzen Sie die Tour in Richtung der mittelalterlichen Festungsstadt Aigues-Mortes fort.

3. Tag Aigues-Mortes - Nîmes, ca. 40 km
Zurück in der Zivilisation erreichen Sie das Zentrum der altrömischen Stadt Nîmes; reich an Kunst und Geschichte, wird die Stadt auch als "das Rom Frankreichs" bezeichnet. Die Stierkämpfe und die dazugehörigen Arenen weisen aber auch auf spanische Einflüsse hin.

4. Tag Nîmes - Uzès, ca. 45 km
Nach einer Tour durch die Stadt radeln Sie zu dem am besten erhaltenen aller römischen Aquädukte in Europa, dem Pont du Gard, ein wirklich beeindruckendes Beispiel römischer Baukunst. Sie können sich mit einem Bad im Gard erfrischen, bevor Sie Ihre Radtour in Richtung Uzès fortsetzen.

5. Tag Uzès - Avignon, ca. 50 km
Durch die sanften Hügel radeln Sie heute in die Hauptstadt der Provence. Für mehr als ein Jahrhundert regierten und residierten in Avignon sieben verschiedene Päpste. Praktisch gesehen ist Avignon ein einziges Museum. Vor der Ankunft bietet sich noch eine kurze Rast in dem wunderschönen römischen Städtchen Villeneuve-lès-Avignon an.

6. Tag Avignon - Châteauneuf-du-Pape - Avignon, ca. 45 km
Auf verkehrsarmen Straßen und umgeben von Weinbergen radeln Sie in Richtung Châteauneuf-du-Pape. Auf der Höhe von Roquemaure überqueren Sie die Rhône und kehren nach Avignon zurück.

7. Tag Avignon - Arles, ca. 60 km
Auf dem Weg zurück nach Arles darf ein Besuch im berühmten Saint-Rémi-de-Provence und Les-Baux-de-Provence nicht fehlen, die durch die Werke Van Goghs weltbekannt geworden sind.

8. Tag Arles - individuelle Abreise oder Verlängerung


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Rundreise 8 Tage / 7 Nächte

Start / Ziel:
Arles

Reisetermine 2021:
Anreise Samstags
vom 03.04. - 23.10.

Reiseroute:
gesamt ca. 305 km
täglich Ø 50 km

Streckencharakteristik:
Die Tour führt hauptsächlich über verkehrsarme Strecken in ländlichen sowie städtischen Gebieten mit kurze Teilstücken auf ungepflasterten Wegen. In zwei Etappen befinden sich einige kurze Steigungen. Einfache bis mittlere Tour: an manchen Tagen flach, an anderen Tagen hügelig. Geeignet für alle, die schon ein bisschen Raderfahrung und eine normale Kondition haben.
Level 2

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Radreise Canal du Midi
Am UNESCO-Weltkulturerbe von Toulouse nach Sète

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Südfrankreichs Canal du Midi zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist sicher einer der schönsten historischen Kanäle in Europa. Seit 1681 schlängelt er sich ca. 260 km über den Bergsattel zwischen Pyrenäen und Zentralmassiv. Zum Kanalsystem gehören 64 Schleusen, zahlreiche Brücken, Häfen und sogar ein Kanaltunnel. Es führt durch herrliche Landschaften, durch Ortschaften, in denen die Zeit still zu stehen scheint. Autos und Industrie fehlen. Perfekte Voraussetzungen, um die Geschichte, aber auch die herrlichen Landschaften und Ortschaften des Languedoc per Fahrrad zu entdecken.

Sie fahren entlang des Kanals auf alten Treidelpfaden, unter Pappeln und jahrhundertealte Platanen, durch fruchtbare Weinberge und malerische Dörfer in herrlicher Natur.

Entdecken Sie die lebendige Hafen- und Fischerstadt Sète, das griechische Agde mit seiner romanischen Wehrkirche aus Basaltgestein, Béziers mit Kathedrale, Altstadt und römischer Brücke, Narbonne mit dem Erzbischofspalast und der gotischen Kathedrale sowie den unterirdischen Speicheranlagen aus römischer Zeit und Carcassonne mit der mächtigsten mittelalterlichen Doppelwehranlage Europas, die ebenfalls zum UNESCO-Welterbe gehört.


Route:

1. Tag Toulouse - individuelle Anreise
Willkommen in der südfranzösischen Stadt Toulouse, der rosafarbenen Stadt (La Ville Rose) an der Garonne. Ihren Namen verdankt sie den in zahlreichen Gebäuden verbauten Terrakotta-Ziegeln. Tauchen Sie ein in das reiche Erbe ihrer 2000-jährigen Geschichte. Auch für Feinschmecker bietet Toulouse eine Fülle an kulinarischen Genüssen in zahlreichen Restaurants und auf Märkten und in Markthallen mit bunten Verkaufsständen, die die besten Produkte der Region anbieten.

2. Tag Toulouse - Villefranche de Lauragais, ca. 50 km
Nach einem ausgiebigen Frühstück begeben Sie sich zum Aufwärmen zunächst auf eine kleine Rundtour durch die kleinen, versteckten Gässchen der rosafarbenen Stadt. Aber auch berühmte Sehenswürdigkeiten wie den Place du Capitole, die Basilika St. Sernin und das historische Stadtviertel La Daurade laden zum Entdecken ein. Nach dieser schönen Einführung starten Sie zu Ihrer Tour Richtung Mittelmeer: an den Ponts des Jumeaux beginnt die Route entlang des Canal du Midi. Hier lassen Sie den Trubel der Stadt hinter sich und fahren entlang ruhiger Ufer und den großen Weiten des Lauragais bis ins Städtchen Villefranche.

3. Tag Villefranche de Lauragais - Castelnaudary, ca. 40 km
Am Morgen verlassen Sie Villefranche, um Ihren Weg ans Meer fortzusetzen. Entlang des Kanals passieren Sie die Schleusen von Emborrel und kommen an die berühmte Schwelle von Naurouze. Hier ist mit 189 m der höchste Punkt des Canal du Midi. Von hier aus fließt das Kanalwasser auf der einen Seite Richtung Mittelmeer (Canal du Midi) und auf der anderen Seite Richtung Atlantik (Canal de Garonne). Beide Teile zusammen tragen den Namen Kanal der zwei Meere. Im weiteren Verlauf verlässt der Kanal allmählich das Lauragais und erreicht die Hauptstadt des Cassoulet, Castelnaudary. Genießen Sie am Abend unbedingt diese Eintopf-Spezialität mit Bohnen, Speck und Fleisch!

4. Tag Castelnaudary - Carcassonne, ca. 50 km
Die heutige Route führt zunächst vom Kanal weg, über kleine Straßen nördlich von Castelnaudary. Sie radeln durch eine sanfte Hügellandschaft und treffen schließlich in Höhe der Schleuse von Villepinte wieder auf den Kanal. Weitere schöne Schleusen kreuzen Ihren Weg: Bram, Béteille, Villesèque, La Lande, Herminis, bis Sie die mittelalterliche Stadt Carcasonne erreichen. Das Wahrzeichen der Stadt, die mittelalterliche Festungsanlage Cité von Carcassonne, die zum UNESCO -Welterbe gehört, thront auf einem Hügel der Altstadt und ist von ihrer Größe und ihrem Erhaltungszustand her einzigartig in Europa.

5. Tag Carcassonne - Homps, ca. 40 km
Der Canal du Midi verläuft nun in schönen Kurven entlang dem Fuße der Montagne Noire, dem südlichsten Ausläufer des Zentralmassivs. Die Route verbindet Schleusen, Brücken und Dörfer und nur die lebhaften Gespräche der Schleusenwärter stören ab und an die Ruhe. Über das malerische Dörfchen Trèbes kommen Sie nach Marseillette, wo der Einfluss des Meeres schon spürbar ist. Das heutige Etappenziel ist Homps, im Herzen des Weinanbaugebietes Minervois. Das malerische Dorf besitzt den drittgrößten Hafen des Canal du Midi.

6. Tag Homps - Capestang, ca. 40 km
Die Route führt Sie den Kanal entlang bis zur Kreuzung mit dem Robine-Kanal bei Mirepeisset, der Richtung Süden weiter fließt. Sie folgen weiter dem Canal du Midi in nord-östliche Richtung ins charmante Dörfchen Capestang, das seine Hochzeit im Mittelalter hatte. Hier endet die heutige Etappe.

7. Tag Capestang - Villeneuve les Beziers, ca. 35 km
Nur wenige Kilometer von Capestang entfernt, liegt das Oppidum d’Ensérune, eine Siedlungsstätte der Gallier aus der Eisenzeit und eines der bedeutendsten gallischen Dörfer Südfrankreichs. Das zentral gelegene archäologische Museum beherbergt eine der wichtigsten Sammlungen attischer Vasen Südfrankreichs und die größte Sammlung eisenzeitlicher Grabbeigaben des Languedoc. Kurz darauf erreichen Sie den Tunnel von Malpas, der 1679 in den Hügel von Ensérune gegraben wurde. Er ermöglicht die Überquerung des Canal du Midi und der dort fahrenden Boote und war der erste Tunnel für einen befahrbaren Kanal in Europa. Nur wenige Kilometer sind es von hier nach Béziers. Sie passieren eine der außergewöhnlichsten Schleusenanlage des Kanals, die Schleusentreppe von Fonséranne. Diese besteht aus insgesamt 8 aufeinanderfolgenden Schleusen, mit denen die Schiffe und Boote auf einer Länge von 300 m einen Höhenunterschied von 22 m überbrücken. Die Schleusentreppe ist als "Monument historique" klassifiziert und eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Ihre Route führt südlich von Béziers nach Villeneuve les Béziers. Nun ist das Meer nur noch einen Katzensprung entfernt!

8. Tag Villeneuve les Beziers - Sète, ca. 50 km
Die letzte Etappe! Vergessen Sie nicht, Ihre Badesachen einzupacken. Von Villeneuve les Béziers verläuft der Kanal entlang der Küste, bevor er an der Landzunge, die die Lagune von Thau vom Ozean trennt, ins Meer fließt. Auch Sie haben es geschafft! Eine wunderschöne Radreise in einer beeindruckenden Landschaft liegt nun hinter Ihnen. Genießen Sie den letzten Abend in Sète, dem Venedig des Languedoc. Vom 183 Meter hohen Stadthügel Mont Saint-Clair am südlichen Stadtrand, bieten sich Panoramaaussichten in alle Himmelsrichtungen. Das Herz der Stadt schlägt am alten Hafen mit seinen Kanälen, die von bunten Häusern gesäumt sind, seinen Brücken, kleinen Booten, Trawlern und alten Takelagen. Vielleicht machen Sie noch eine Schiffsrundfahrt im Hafen oder entlang der Küste. Sehr gute Restaurants finden Sie ebenfalls am Hafen.

9. Tag Sète - individuelle Abreise oder Verlängerung
Bleiben Sie doch einfach noch ein bisschen länger im malerischen Séte. Gerne buchen wir Zusatznächte für Sie!


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckentour 9 Tage / 8 Nächte

Start / Ziel:
Toulouse / Sète

Reisetermine:
auf Anfrage

Reiseroute:
gesamt ca. 305 km
täglich Ø 45 km

Streckencharakteristik:
Die Etappen sind flach, selten leicht hügelig. Sie fahren auf Naturwegen, teilweise auf Asphaltwegen und wenig befahrenen Nebenstraßen.
Level 1

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Vom Atlantik geküsst - die Bretagne
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Bereits Majestix, der Dorfhäuptling aus den berühmten Asterix-Comics, prophezeite seiner Heimat, der heutigen Bretagne, eine goldene Zukunft als Urlaubsziel: "Dann ist es bald so weit, dass die Leute in den Ferien nach Aremorica kommen! Wegen des Reizklimas, des schönen Hinterlands und des gesunden Essens." Majestix behielt recht - also auf nach Saint-Malo, an die Rosa Granitküste, nach Concarneau und ins Morbihan!

Wir übernachten in landestypischen Hotels der Zwei- und Drei-Sterne-Kategorie. Am Abend essen wir in den Hotels oder auswärts in ausgewählten Restaurants.

Saint-Malo und Mont-St.-Michel
Rosa Granitküste
Concarneau und Carnac


Reiseverlauf:

1. Tag: Bienvenue à Saint-Malo!
Flug nach Rennes und Hoteltransfer nach Saint-Malo. (2 Ü)

2. Tag: ca. 61 km, Mont-St.-Michel
Unsere erste Radtour führt entlang der bretonischen Küste in den Austernort Cancale. Auf dem Weg nach Vivier-sur-Mer wechseln sich kleine Buchten mit Sandstränden ab. Am Horizont erscheint bald die Silhouette von Mont-St.Michel. Bustransfer (ca. 53 km) zurück nach Saint-Malo.

3. Tag: ca. 32 km, Dinan
Am Vormittag bringt uns eine kleine Fähre nach Dinard. Der mondäne Badeort liegt an der Mündung der Rance gegenüber von St. Malo. Wir folgen dem Flusslauf der Rance ins leicht hügelige Hinterland und erreichen Dinan mit seinem mittelalterlichen Stadtkern. (1 Ü)

4. Tag: ca. 53 km, Tréguier
Ein Bustransfer (ca. 105 km) bringt uns ins lebendige Paimpol. Auf dem Rad erkunden wir das Hinterland der Provinz Trégor unweit der berühmten Rosa Granitküste (Côte de Granit Rose). Am Nachmittag erreichen wir Tréguier, ein bretonisches Kleinod mit der schönen Basilika St.-Tugdual. (1 Ü)

5. Tag: ca. 42 km, Perros-Guirec
Reizvoller Trégor: Während Ginster und wilde Brombeersträucher das offene Heideland zieren, gedeihen in Gärten mediterrane Pflanzen. Am Nachmittag erreichen wir Perros-Guirec an der Côte de Granit Rose. (2 Ü)

6. Tag: Freier Tag!
Rosafarbene Granitfelsen, wie zufällig an der Küste aufgetürmt und von Wind und Wasser geformt, geben der Küste ihren Namen. Wir nehmen uns Zeit, um die Region zu erkunden.

7. Tag: ca. 54 km, Carhaix-Plouguer
Am Vormittag fahren wir mit dem Bus (ca. 48 km) nach Morlaix. Von hier radeln wir auf einer ehemaligen Bahntrasse nach Carhaix-Plouguer. (1 Ü)

8. Tag: ca. 66 km, Concarneau
Unsere Radreise führt uns weiter in das Département Finistère. Hier, am "Ende der Welt", beeindruckt die südwestliche Bretagne mit nicht enden wollenden Sandstränden, zerklüfteten Felsenküsten und Fjorden. Wir übernachten im idyllischen Hafenort Concarneau. (2 Ü)

9. Tag: Freier Tag in Concarneau
Zeit für eine Strandwanderung, eine Bootstour nach Glenan oder einen Ausflug in das Künstlerdorf Pont Aven mit dem Bus (fakultativ).

10. Tag: ca. 20 km, Carnac
Bustransfer (ca. 90 km) nach Auray. Von hier radeln wir nach Menec bei Carnac, weltberühmt für die unzähligen Relikte der rätselhaften Megalithkultur. Vom Marktplatz in Carnac ist es nicht weit zum von Seekiefern gesäumten Sandstrand. (1 Ü)

11. Tag: ca. 47 km, Vannes
Im Süden des Golfe du Morbihan fahren wir mit der Fähre von Locmariaquer nach Port-Navalo. Auf unserer Weiterfahrt über die Halbinsel Rhuys liegt das Schloss Suscinio. Am Nachmittag bringt uns der Bus ins nahe gelegene Vannes, wo wir übernachten. (1 Ü)

12. Tag: Au revoir!
Flughafentransfer und Rückflug.


Anforderungsprofil:
Mittelschwere Touren in flachem und hügeligem Gelände mit gelegentlich längeren Anstiegen und Abfahrten. Die Radetappen können länger sein, dafür aber durch eher flaches Gelände führen oder sie sind eher kurz, besitzen dafür aber einige Anstiege. Für geübte Radler mit guter Kondition gut geeignet. Reisen mit diesen sportlichen Anforderungen setzen voraus, dass du keine körperlichen oder mentalen Einschränkungen (wie Knie- oder Hüft-, Seh- oder Hörprobleme oder ähnliches) hast. Für ein gutes Gelingen einer geführten Aktivreise ist es wichtig, dass die Mitreisenden in deiner Gruppe in etwa konditionsmäßig gleich stark sind. Im Zweifelsfall frage vorab deinen Arzt, ob gesundheitliche Aspekte gegen deine Teilnahme an der Reise sprechen.

So wohnen wir:
Wir übernachten in landestypischen Hotels der Zwei- und Drei-Sterne-Kategorie. Am Abend essen wir in den Hotels oder auswärts in ausgewählten Restaurants.

Tourencharakter:
Die Tagestouren zwischen 20 und 66 km führen durch hügeliges Gelände mit moderaten Steigungen. An den meisten Radtagen wechseln sich asphaltierte und gute, unbefestigte Wege ab. Am 7. Tag und am 8. Tag fahren wir überwiegend auf unbefestigten Wegen.

Anreisetermine: Doppelzimmer / Einzelzimmer pro Person in EUR
10.06.2021: 2598 / 3088
24.06.2021: 2628 / 3118
26.08.2021: 2668 / 3158
09.09.2021: 2598 / 3088

Inklusive Flug, Große Reisegruppe

Aktiv- und Sportreisen, Aktivreisen, Erlebnisreisen, Gruppenreisen, Nachhaltiges Reisen, Radreisen

[Reisedaten]  



Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Von Marseille bis Barcelona - maritime Lebensfreude
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[Reisedaten]  

Die Radtour von Marseille nach Barcelona verspricht nicht nur die vielseitigen Reize zweier Weltstädte am Mittelmeer, sondern besticht auch durch die vielen kleinen Orte dazwischen. Aufgereiht wie Perlen, empfangen uns der mediterrane Charme kleiner französischer Orte direkt am Meer und die ländliche Idylle im malerischen Hinterland. Wir genießen die französische Gastlichkeit und lassen uns ebenso vom spanischen Temperament mitreißen.

In Marseille und Barcelona beziehen wir Stadthotels. An den weiteren Standorten übernachten wir in kleineren, landestypischen und familiengeführten Hotels, die der Zwei- und Drei-Sterne-Kategorie angehören. Das Frühstück nehmen wir in den Hotels ein. Außer in Olot essen wir am Abend auswärts in ausgewählten, landestypischen Restaurants.

Zwei Traumstädte am Mittelmeer
Französische Lebensart
Spanisches Temperament


Reiseverlauf:

1. Tag: Anreise
Flug nach Marseille und Transfer zum Hotel nahe der Altstadt. Je nach Flugzeit unternehmen wir einen ersten gemeinsamen Rundgang durch die Altstadt. (2 Ü)

2. Tag: ca. 30 km, Prado-Strände
Unsere erste Tour führt uns über den Radweg der Corniche Kennedy zu den Prado-Stränden. Hier haben wir etwas Zeit z. B. das Schloss Borély mit Park oder den botanischen Garten zu entdecken, bevor es mit dem Rad über die Pointe Rouge Richtung Callelongue weitergeht. Wieder in Marseille zurück legen wir einen Stopp auf dem Boulevard Michelet ein und besuchen die Cité radieuse. Ein Spaziergang zum Porte vieux mit anschließendem Abendessen runden den Tag ab.

3. Tag: ca. 33 km, Rhône-Delta
Ein Bus bringt uns zum Rhône-Delta. Von hier aus radeln wir durch das ebene und vogelreiche Schwemmland. Je nach Jahreszeit begegnen uns Flamingos auf dem Weg nach Saintes-Maries-de-la-Mer. (1 Ü)

4. Tag: ca. 86 km, Sète
Heute radeln wir entlang von Lagunen und Kanälen durch die idyllische Welt der Camargue mit einem Zwischenstopp in der faszinierenden Mittelalterstadt Aigues-Mortes. Wir folgen dem Rhône-Sète-Kanal und kommen schließlich in Sète an. (1 Ü)

5. Tag: ca. 57 km, Canal du Midi
Unsere heutige Radetappe führt uns über den idyllischen Canal du Midi. Der Kanal, der einst das Mittelmeer mit dem Atlantik für den Schiffsverkehr verbinden sollte, dient heute der Freizeit und Erholung. Am Nachmittag bleibt genügend Zeit, Béziers auf eigene Faust zu entdecken. (1 Ü)

6. Tag: ca. 59 km, Narbonne
Heute erradeln wir das reizvolle und hügelige Hinterland des Canal du Midi. Zwischen Béziers und Narbonne laden zahlreiche verträumte Uferlandschaften zu ausgedehnten Picknickpausen ein, bevor wir in Narbonne eintreffen. (1 Ü)

7. Tag: ca. 85 km, Perpignan
Auf der Radetappe von Narbonne nach Perpignan säumen kleine, typische Steindörfer des Languedoc-Roussillon nahe der Küsten und großen Lagunenseen unseren Weg. Ein Stopp in Fontfroide, eine im Jahr 1093 gegeründete Abtei des Benediktinerordens, ist dabei unerlasslich. In Perpignan können wir die lebendige und quirlige Altstadt mit ihrem südfranzösischen Charme genießen. (1 Ü)

8. Tag: ca. 51 km, Olot
Mit dem Bus fahren wir in die französischen Pyrenäen nach Prats-de-Mollo. Nach einem kleinen Rundgang durch die hübschen, mittelalterlichen Gassen, fährt uns der Bus zum Grenzpass Col d’Ares hinauf, wo wir auf unseren Rädern durch die Pyrenäen hinunter bis nach Olot rollen. (1 Ü)

9. Tag: ca. 62 km, Girona
Die Vía Verde bietet uns eine abwechslungsreiche Radetappe durch das Vulkangebiet der Garrotxa, bis wir Girona erreichen, dessen mittelalterliches Judenviertel nur eines von zahlreichen Sehenwürdigkeiten der malerischen Altstadt ist. (1 Ü)

10. Tag: ca. 40 km, Costa Brava
Auf der Vía Verde radeln wir bis nach Sant Feliu de Guixols. Hier haben wir Zeit für ein erfrischendes Bad an einer der wunderschönen Buchten der Costa Brava, bevor uns ein Bus weiter nach Barcelona bringt. (2 Ü)

11. Tag: Barcelona
Wir genießen einen freien Tag in der katalanischen Metropole und haben Zeit für Erkundungen auf eigene Faust.

12. Tag: Adiós Barcelona!
Transfer zum Flughafen und Rückflug.


Anforderungsprofil:
Radtouren in flachem und teilweise hügeligem Gelände mit geringen Steigungen. Diese Programme können sowohl Radtouren der Kategorie 1 als auch der Kategorie 2 enthalten. Für Freizeitradler mit normaler Kondition gut zu bewältigen.

So wohnen wir:
In Marseille und Barcelona beziehen wir Stadthotels. An den weiteren Standorten übernachten wir in kleineren, landestypischen und familiengeführten Hotels, die der Zwei- und Drei-Sterne-Kategorie angehören. Das Frühstück nehmen wir in den Hotels ein. Außer in Olot essen wir am Abend auswärts in ausgewählten, landestypischen Restaurants.

Tourencharakter:
Die Tagestouren zwischen 30 und 86 km führen in den ersten Tagen durch flaches Gelände mit sehr wenig Steigungen. An Tag 3, 4, 5 und 6 fahren wir meist auf unbefestigten Wegen durch das Rhône-Delta und entlang des Canal du Midi bzw. Canal Robine. An Tag 7 und 8 sind einige Steigungen zu bewältigen und an Tag 9 und 10 geht es auf guten, unbefestigten Radwegen entlang einer alten Eisenbahnstrecke zum Mittelmeer.

Anreisetermine: Doppelzimmer / Einzelzimmer pro Person in EUR
25.04.2021: 2335 / 2725
16.05.2021: 2335 / 2725
30.05.2021: 2335 / 2725
13.06.2021: 2335 / 2725
29.08.2021: 2335 / 2725
12.09.2021: 2335 / 2725

Inklusive Flug, Große Reisegruppe

Aktiv- und Sportreisen, Aktivreisen, Erlebnisreisen, Gruppenreisen, Nachhaltiges Reisen, Radreisen

[Reisedaten]  



Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Neckar, Rhein & Reben
Radreise durchs Paradies

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Entlang der Deutschen Weinstraße radeln Sie vorbei an süßen Früchten, die prall an den Bäumen hängen und nur eine Handbreit entfernt sind, um sie zu kosten. Ein wahrlich paradiesischer Anblick wartet auf Sie im Gebiet zwischen Rhein, Neckar und Weinstraße. Der aktive Urlaubsradler bekommt die ganze Vielfalt an kulinarischem Reichtum zu spüren. Besonders sind auch die Menschen, die gerne Anekdoten über ihre Heimat zum Besten geben und Geschichten vom berühmten Dom in Speyer erzählen. Eine Radreise durchs Paradies, eine Empfehlung für sich!

Details zur Radreise Neckar, Rhein und Reben
Der Radreise-Klassiker bringt Sie an acht Tagen in die geschichtsträchtige Mitte Deutschlands. Sympathisch und gastfreundlich sind die Menschen, und das lassen sie auch jeden Gast spüren. Bei einem Glaserl Wein kommt man ins Plaudern über die Geschichte der Orte an der Deutschen Weinstraße. Und das Beste: Entlang der Radwege muss man nur die Hand ausstrecken, um von Kiwis, Feigen und Kirschen zu kosten. Ein Paradies für jeden Radler, der schwungvoll im Sattel sitzt!

Die Highlights der Radreise auf einen Blick:
Romantische Winzerorte: Entlang der Deutschen Weinstraße gibt es zahlreiche schattige Gärten, um die müden Füße hochzulegen. Ob Riesling, Grüner Veltliner, Chardonnay oder Sauvignon blanc - Weinkenner befinden sich im Paradies!
Alte Kaiserstadt Worms: Bereits um 1200 war Worms bekannt durch die mittelalterliche Heldendichtung. Das Nibelungenlied und die Intrigen rund um die Burg Worms spielen auch heute für den geschichtsträchtigen Ort eine große Rolle. Besuchen Sie das Nibelungenmuseum und tauchen Sie ein in die Welt von Siegfried, Kriemhild und Co.

Wissenswertes zur Radreise "Neckar, Rhein und Reben"
An acht Tagen radeln Sie durch den Südwesten Deutschlands, Start ist in Neustadt an der Weinstraße. Von nun an heißt es in die Pedale treten entlang der Deutschen Weinstraße. An Rhein und Neckar ist die Streckenführung völlig eben, ab der Weinstraße wird das Profil leicht hügelig. Für den erfahrenen Urlaubsradler kein Problem! Pro Tag sitzen Sie zwischen 40 bis 60 Kilometer im Sattel.

Finden Sie hier alle Infos und viele weitere Tourentipps zu unseren Radreisen in der Pfalz und zum Rheinradweg.

Level: Ambitioniert


Reiseverlauf:

Tag 1: Anreise nach Neustadt an der Weinstraße
Toureninformation und Radausgabe in der heimlichen Weinhauptstadt Deutschlands, mit verwinkelten Gassen, der mächtigen Stiftskirche und ihrem Elwedritschenbrunnen. Hotelbeispiel: Panorama

Tag 2: Neustadt - Bad Bergzabern | ca. 50 km
Die Route führt durch romantische Winzerorte mit einzigartiger Atmosphäre. In der ehemaligen Festungsstadt Landau besuchen Sie das mittelalterliche Städtische Kaufhaus am Rathausplatz und genießen die Aussicht ins Rheintal von der Festung Landeck. Am Etappenziel sind das barocke Schloss, der historische Gasthof "Engel" und das Westwallmuseum sehenswert. Hotelbeispiel: Pfälzer Wald

Tag 3: Bad Bergzabern - Rastatt | ca. 50 km
Durch das Weintor in Schweigen fahren Sie direkt ins elsässische Wissembourg mit seiner ehem. Benediktiner Abtei. Gemütlich radeln Sie durch den Bienwald und das Lautertal zum Rhein. Die Barockresidenz in Rastatt bildet den eindrucksvollen Tagesabschluss. Hotelbeispiel: Kat. A: Schwert Kat. B: Ibis Styles

Tag 4: Rastatt - Germersheim | ca. 60 km
Nach einem sehr schönen Abschnitt entlang des Rheins führt die Route in die alte Residenzstadt Karlsruhe mit seinem Schloss und der Pyramide. Durch das größte Naturschutzgebiet der Pfalz, den Hördter Rheinauen, gelangen Sie in die ehem. Festungsstadt Germersheim. Hotelbeispiel: Kat. A: Germersheimer Hof Kat. B: Kurfürst

Tag 5: Germersheim - Heidelberg | ca. 50 km
Der Altvater Rhein bringt uns in die Reichsstadt Speyer und seinem eindrucksvollen, zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Dom. Das berühmte Ensemble von Schloss und Schlossgarten in Schwetzingen sind weitere Höhepunkte der Tour bevor der Tag in der ältesten deutschen Universitätsstadt ausklingt. Hotelbeispiel: Kat. A: Bayrischer Hof Kat. B: Ibis

Tag 6: Heidelberg - Worms | ca. 45 km
Am Neckar entlang geht es bis nach Ladenburg, wo sich zwei Jahrtausende Kulturgeschichte verfolgen lassen. In der alten Kaiserstadt Worms besuchen Sie den Kaiserdom St. Peter, das Lutherdenkmal oder den größten europäischen Judenfriedhof. Hotelbeispiel: Kat. A: Dom-Hotel Kat. B: Asgard

Tag 7: Worms - Bad Dürkheim | ca. 40 km
Mit der Route gelangen wir nun zum nördlichen Teil der Deutschen Weinstraße. Besonders schön sind hier das mittelalterliche Burgdorf Neuleiningen und Freinsheim mit seiner historischen Altstadt. In Bad Dürkheim gelangen Sie zum größten Weinfass der Welt und der großen Salinenanlage am Kurpark. Hotelbeispiel: Kat. A: Mercure Kat. B: Marktschänke

Tag 8: Bad Dürkheim - Neustadt | ca. 20 km und Abreise
Die recht kurze Tagesetappe lässt viel Zeit für die Weinkultur der Region, u. a. in den Winzergemeinden Wachenheim, Forst und Deidesheim. Über den Balkon der Pfalz radeln Sie zum Ausgangspunkt der Tour, nach Neustadt an der Weinstraße.

Tourencharakter:
An Rhein und Neckar vollständig eben und ohne Steigungen, entlang der Deutschen Weinstraße ein eher hügeliges Profil.

Anreise / Parken / Abreise:
Bahnhof Neustadt an der Weinstraße
Flughäfen Karlsruhe/Baden-Baden oder Frankfurt
Kat. A: Garage ca. EUR 5,- bis 10,- / Tag, zahlbar vor Ort, keine Reservierung möglich!
Kat. B: Garage ca. EUR 5,- / Tag, zahlbar vor Ort, keine Reservierung möglich! Kostenlose, öffentliche Parkplätze in Hotelnähe.

Hinweis:
Rheinfähre in Neuburg in Eigenregie, Kosten ca. EUR 2,50 / Person inkl. Rad
Kurtaxe, soweit fällig, nicht im Reisepreis enthalten!
Weitere wichtige Informationen gemäß Pauschalreisegesetz finden Sie hier!

Kategorie A: 3*** und 4**** Hotels
Kategorie B: Hotels und Gasthöfe im 3*** Niveau

Anreisetage:
Saison 1: 03.04.2021 - 30.04.2021, 02.10.2021 - 09.10.2021
Saison 2: 01.05.2021 - 11.06.2021, 04.09.2021 - 01.10.2021
Saison 3: 12.06.2021 - 03.09.2021

Preise pro Person Kategorie A in EUR: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Basispreis: 869 / 929 / 979
Zuschlag Einzelzimmer: 299 / 299 / 299
Zuschlag Halbpension (Abendessen: meist mehrgängig, teilweise außerhalb der Unterkunft mit Wertgutschein): 255 / 255 / 255

Preise pro Person Kategorie B in EUR: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Basispreis: 729 / 779 / 829
Zuschlag Einzelzimmer: 279 / 279 / 279
Zuschlag Halbpension (Abendessen: meist mehrgängig, teilweise außerhalb der Unterkunft mit Wertgutschein): 195 / 195 / 195

Zusatznächte pro Person in EUR:
Neustadt an der Weinstraße A Komfort: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 75 / 75 / 75
Zusatznacht im EZ/ÜF: 114 / 114 / 114

Neustadt an der Weinstraße B Standard: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 65 / 65 / 65
Zusatznacht im EZ/ÜF: 100 / 100 / 100

Leihräder pro Person in EUR:
21-Gang Unisex inkl. Leihradversicherung: 79
21-Gang Herren inkl. Leihradversicherung: 79
7-Gang inkl. Leihradversicherung: 79
Leihrad-PLUS inkl. Leihradversicherung: 129
Elektrorad inkl. Leihradversicherung: 189

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Straßburg - Mainz
Rheinradweg III

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Gesucht - gefunden! Der Radurlaub am Rhein-Radweg ist vor allem zwischen Straßburg und Mainz für alle und jeden geeignet. Einfache Routenführungen ohne große Steigungen, und das meist am Rhein entlang, charmante Orte und ausreichend Zeit für Sightseeing und Genuss: So sieht eine Radreise von Eurobike für Neueinsteiger aus. Dank des umfangreichen Routenmaterials können Sie sich schon vor Reiseantritt ein Bild von der Route machen. Und auch um den Gepäcktransfer kümmert sich Eurobike, so dass Sie während des Tages leichtfüßig durch den Westen Deutschlands radeln können.

Details zum Radurlaub am Rhein-Radweg
Mit mehr als 1.230 Radkilometern ist der Rhein-Radweg einer der längsten Radwege überhaupt. 295 Kilometer davon erkunden Sie im Radurlaub mit Eurobike! Meist genießen Sie den idyllischen Blick auf das Rheinufer, manchmal verschlägt es Sie jedoch in die Rheinarme, wo die Natur noch wie unberührt wirkt. Tipp: Kosten Sie in Nierstein am Rhein unbedingt den fruchtigen Riesling - er zählt zu den besten der Welt!

Die Highlights des Rhein-Radwegs bis Mainz auf einen Blick:
Für Familien & Anfänger geeignet: Der Rhein-Radweg verläuft meist flach auf guten Radwegen direkt am Strom oder auf Schotterwegen in den Rheinauen. Dieser Radweg ist wirklich für jeden zu meistern, daher ist er bestens für Familien mit Kindern geeignet oder für den ersten Radurlaub.
Mildes Klima: Für noch mehr Radvergnügen sorgt das milde Klima im Elsass, Baden und in der Pfalz. Die milden Temperaturen tun nicht nur dem Wein gut, der in diesen Regionen herrlich gedeiht, sondern lassen den Radurlaub schon Anfang April starten.
Reichhaltige Kultur: Straßburg, Heidelberg, Worms, Mainz - diese Städte warten mit kulturellen Logenplätzen auf, die Ihren Radurlaub noch schöner machen.

Wissenswertes zum Radurlaub am Rhein-Radweg III
Nach der Ankunft in Straßburg steht Ihnen ein ganzer Tag zur Verfügung, um die Stadt im Elsass zu erkunden. Lassen Sie das Straßburger Münster dabei nicht aus! Nach dem Anreisetag bewegen Sie sich Kilometer für Kilometer in Richtung Norden. Dabei stehen Tagesetappen von 20 bis 65 Kilometern auf dem Programm, die Sie mühelos meistern.

Finden Sie hier alle Infos und viele weitere Tourentipps zum Rheinradweg, zu unseren Radreisen in der Pfalz und unseren Radreisen im Elsass.

Level: Leicht


Reiseverlauf:

Tag 1: Anreise nach Straßburg
Toureninformation und Radausgabe. Verbringen Sie in der Elsässer Hauptstadt mit ihren vielen Kanälen einen wunderschönen Abend in einmaligem Ambiente. Hotelbeispiel: Kat. A: Best Western Monopole Kat. B: Ibis Styles

Tag 2: Straßburg - Rastatt | ca. 65 km
Ein herrlich angelegter Radweg führt durch die Stadt bis ans Rheinufer. Durch die sanfte Rheinebene fahren Sie gemütlich direkt an den Rhein. In Drusenheim setzen Sie mit der Fähre ans andere Rheinufer über und weiter geht’s durch die reizvollen Auenlandschaften bis nach Rastatt mit seiner barocken Altstadt. Hotelbeispiel: Kat. A: Schwert Kat. B: Ibis Styles

Tag 3: Rastatt - Germersheim | ca. 60 km
Idyllisch radeln Sie heute entlang der Altrheinarme durch scheinbar unberührte Natur. Dann geht es auch durch das größte Naturschutzgebiet der Pfalz, den Hördter Rheinauen, bis in die ehem. Festungsstadt Germersheim. Das neu gestaltete Rheinufer und der gemütliche Stadtkern sorgen hier für Kurzweil. Hotelbeispiel: Kat. A: Germersheimer Hof Kat. B: Kurfürst

Tag 4: Germersheim - Heidelberg | ca. 50 km
Der Altvater Rhein bringt Sie in die Reichsstadt Speyer und seinem eindrucksvollen, zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Dom. Das berühmte Ensemble von Schloss und Schlossgarten in Schwetzingen sind weitere Höhepunkte der Tour bevor der Tag in der ältesten deutschen Universitätsstadt, in Heidelberg, ausklingt. Hotelbeispiel: Kat. A: Bayrischer Hof Kat. B: Ibis

Tag 5: Heidelberg - Worms | ca. 45 km
Entlang des Neckars führt die Tour in die alte Römerstadt Ladenburg mit seiner sehr schönen historischen Altstadt. Durch die Rheinebene radeln Sie weiter in die Kaiserstadt Worms mit seinem Dombau aus dem 12. Jhd., dem Martin-Luther-Denkmal und dem ältesten erhaltenen Judenfriedhof Europas. Hotelbeispiel: Kat. A: Dom-Hotel Kat. B: Asgard

Tag 6: Worms - Nierstein | ca. 55 km
Gemütlich geht es dem Rhein entlang. Viel Landwirtschaft begleitet Sie auf dieser Etappe. Angebaut wird alles was schmeckt! Teilweise radeln Sie auch heute wieder entlang der Altrheinarme und schon bald tauchen auf der anderen Uferseite die ersten Weinreben auf. Danach sind es nur noch wenige Kilometer und eine Rheinüberquerung bis in den charmanten Weinbauort Nierstein. Ein Glas Riesling sollten Sie am Abend unbedingt probieren! Hotelbeispiel: Kat. A: Best Western Wein- und Parkhotel Kat. B: Schwibinger

Tag 7: Nierstein - Mainz | ca. 20 km
Eine kurze Etappe für viel Zeit zum Genießen. Gleich nach Nierstein führt der Radweg etwas in die Weinberge. Lassen Sie Ihren Blick über das Rheintal schweifen - beeindruckend sind die steil aufragenden Weinhänge und der große Strom als Lebensader dieser Region. Direkt am Rheinufer führt der Radweg dann ins Zentrum von Mainz. Hier sind der kaiserliche Dom und viele weitere Sehenswürdigkeiten Anziehungspunkte für viele Besucher aus nah und fern. Hotelbeispiel: Kat. A und B: InterCity

Tag 8: Abreise oder Verlängerung


Tourencharakter:
Geradelt wird auf dem meist gut ausgebauten Rhein-Radweg. Ganz überwiegend flache Streckenführung und für jedermann/frau leicht zu radeln. Längere Abschnitte führen auch auf Schotterwegen durch die Rheinauen.

Anreise / Parken / Abreise:
Bahnhof Straßburg
Flughäfen Straßburg oder Karlsruhe/Baden Baden
Öffentliche Garage ca. EUR 15,- pro Tag, zahlbar vor Ort, keine Reservierung möglich oder nötig!
Gute Bahnverbindung von Mainz nach Straßburg

Hinweise:
Rheinfähre in Neuburg in Eigenregie, Kosten ca. EUR 2,50 / Person inkl. Rad
Rheinfähre in Nierstein in Eigenregie, Kosten ca. EUR 2,50 / Person inkl. Rad
Zusatznächte in Mainz inkl. Tagesticket für die öffentlichen Verkehrsmittel im Stadtgebiet
Kurtaxe, soweit fällig, nicht im Reisepreis enthalten!
Weitere wichtige Informationen gemäß Pauschalreisegesetz finden Sie hier!

Kategorie A: 3*** und 4**** Hotels
Kategorie B: Hotels und Gasthöfe im 3***-Niveau

Anreisetage:
Saison 1: 03.04.2021 - 30.04.2021, 02.10.2021 - 09.10.2021
Saison 2: 01.05.2021 - 11.06.2021, 04.09.2021 - 01.10.2021
Saison 3: 12.06.2021 - 03.09.2021

Preise pro Person Kategorie A in EUR: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Basispreis: 799 / 889 / 939
Zuschlag Einzelzimmer: 329 / 329 / 329
Zuschlag Halbpension 7x (Abendessen: meist mehrgängig, teilweise außerhalb der Unterkunft mit Wertgutschein): 229 / 229 / 229

Preise pro Person Kategorie B in EUR: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Basispreis: 689 / 779 / 829
Zuschlag Einzelzimmer: 259 / 259 / 259
Zuschlag Halbpension 7x (Abendessen: meist mehrgängig, teilweise außerhalb der Unterkunft mit Wertgutschein): 189 / 189 / 189

Zusatznächte pro Person in EUR:
Straßburg A Komfort: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 75 / 75 / 75
Zusatznacht im EZ/ÜF: 120 / 120 / 120

Mainz A Komfort: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 65 / 65 / 65
Zusatznacht im EZ/ÜF: 104 / 104 / 104

Straßburg B Standard: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 65 / 65 / 65
Zusatznacht im EZ/ÜF: 100 / 100 / 100

Mainz B Standard: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 65 / 65 / 65
Zusatznacht im EZ/ÜF: 104 / 104 / 104

Leihräder pro Person in EUR:
21-Gang Unisex inkl. Leihradversicherung: 79
21-Gang Herren inkl. Leihradversicherung: 79
7-Gang inkl. Leihradversicherung: 79
Leihrad-PLUS inkl. Leihradversicherung: 129
Elektrorad inkl. Leihradversicherung: 189

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Pfälzer Radrundfahrt sportlich
Durch Weinreben und die Rheinebene - SPORTIV.

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Radeln Sie mit uns durch die zweitgrößte deutsche Weinbauregion. In den wunderschönen Ortschaften mit ihrem einmaligen Ambiente, den traumhaften Winzerhöfen, der einmaligen Gastlichkeit und den hervorragenden Pfälzer Weinen werden Sie ein paar unvergessliche Tage verbringen. Unterwegs erleben Sie eine mehr als 2.000-jährige Kultur hautnah, im Dom zu Speyer ebenso wie in der heimlichen deutschen Weinhauptstadt Neustadt.

Finden Sie hier alle Infos und viele weitere Tourentipps zu unseren Radreisen in der Pfalz, zum Rheinradweg und zu unseren sportlichen Radtouren.

Level: Sportlich


Reiseverlauf:

Tag 1: Anreise nach Neustadt an der Weinstraße
Toureninformation und Radausgabe in der heimlichen Weinhauptstadt Deutschlands, mit verwinkelten Gassen, der mächtigen Stiftskirche und ihrem Elwedritschenbrunnen. Hotelbeispiel: Panorama

Tag 2: Neustadt - Bad Bergzabern | ca. 50 km
Die Route führt durch romantische Winzerorte mit einzigartiger Atmosphäre. In der ehemaligen Festungsstadt Landau besuchen Sie das mittelalterliche Städtische Kaufhaus am Rathausplatz und genießen die Aussicht ins Rheintal von der Festung Landeck. Am Etappenziel sind das barocke Schloss, der historische Gasthof "Engel" und das Westwallmuseum sehenswert. Hotelbeispiel: Pfälzer Wald

Tag 3: Bad Bergzabern - Rastatt | ca. 50 km
Durch das Weintor in Schweigen fahren Sie direkt ins elsässische Wissembourg mit seiner ehem. Benediktiner Abtei. Gemütlich radeln Sie durch den Bienwald und das Lautertal zum Rhein. Die Barockresidenz in Rastatt bildet den eindrucksvollen Tagesabschluss. Hotelbeispiel: Ibis Styles

Tag 4: Rastatt - Germersheim - Speyer | ca. 90 km
Nach einem sehr schönen Abschnitt entlang des Rheins führt die Route in die alte Residenzstadt Karlsruhe mit seinem Schloss und der Pyramide. Durch das größte Naturschutzgebiet der Pfalz, den Hördter Rheinauen, gelangen Sie in die ehem. Festungsstadt Germersheim. Der Altvater Rhein bringt Sie weiter in die Reichsstadt Speyer mit seinem eindrucksvollen, zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Dom. Hotelbeispiel: Am Wartturm

Tag 5: Speyer - Heidelberg - Worms | ca. 70 km
Auf das berühmte Ensemble von Schloss und Schlossgarten in Schwetzingen treffen Sie bereits nach wenigen Kilometern und sind sicher ein weiterer Höhepunkt der Tour. Durch die Rheinebene geht die Tour weiter bis nach Heidelberg, dem Sitz der ältesten deutschen Universität. Besuchen Sie die berühmte Schlossanlage und die einmalige Altstadt direkt am Neckar. Dem Neckar folgen Sie bis Ladenburg. Die vielen Fachwerkhäuser sorgen für ein einzigartiges Ambiente. Durch ausgedehnte Waldgebiete in der Rheinebene folgen Sie der Route bis in die alte Kaiserstadt Worms (sagenhafter Dom). Hotelbeispiel: Asgard

Tag 6: Worms - Bad Dürkheim - Neustadt | ca. 60 km
Aus der Rheinebene geht es heute in das zweitgrößte deutsche Weinbaugebiet, an die Deutsche Weinstraße. Erleben Sie Weinkultur in kleinen und großen Winzergemeinden, viel Geschichte und Geschichten bis in die Zeit der Römer und probieren den sehr guten Pfälzer Wein. Sie besuchen Deidesheim und fahren über den Balkon der Pfalz nach Neustadt. Hotelbeispiel: Panorama

Tag 7: Abreise


Tourencharakter:
In den Weinbergen hügeliges Gelände mit meist kurzen Anstiegen, hier sind die Etappenlängen etwas kürzer gewählt. In der Rheinebene flache Streckenführung mit längeren Etappen. Geradelt wird überwiegend auf Radwegen und Wirtschaftswegen, meist asphaltiert bzw. gut befahrbare Naturwege, kürzere Abschnitte auch mal auf grobem Schotter.

Anreise / Parken / Abreise
Bahnhof Neustadt an der Weinstraße
Flughäfen Karlsruhe/Baden Baden oder Frankfurt/Main
Parkplätze kostenlos bzw. Garage ca. EUR 5,- / Tag, zahlbar vor Ort, keine Reservierung möglich!

Hinweis
Kurtaxe, soweit fällig, nicht im Reisepreis enthalten!
Rheinfähre in Neuburg in Eigenregie, Kosten ca. EUR 2,50 / Person inkl. Rad
Weitere wichtige Informationen gemäß Pauschalreisegesetz finden Sie hier!

Kategorie: Hotels und Gasthöfe im 3*** Niveau

Anreisetage:
Saison 1: 03.04.2021 - 30.04.2021, 02.10.2021 - 09.10.2021
Saison 2: 01.05.2021 - 11.06.2021, 04.09.2021 - 01.10.2021
Saison 3: 12.06.2021 - 03.09.2021

Preise pro Person in EUR: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Basispreis: 629 / 669 / 729
Zuschlag Einzelzimmer: 239 / 239 / 239
Zuschlag Halbpension (Abendessen: meist mehrgängig, teilweise außerhalb der Unterkunft mit Wertgutschein): 189 / 189 / 189

Zusatznächte pro Person in EUR:
Neustadt an der Weinstraße B Standard: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 65 / 65 / 65
Zusatznacht im EZ/ÜF: 100 / 100 / 100

Leihräder pro Person in EUR:
21-Gang Unisex inkl. Leihradversicherung: 79
21-Gang Herren inkl. Leihradversicherung: 79
7-Gang inkl. Leihradversicherung: 79
Leihrad-PLUS inkl. Leihradversicherung: 129
Elektrorad inkl. Leihradversicherung: 189

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Schlösser der Loire
La Route Royale

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Im Tal der Loire sind der Romantik keine Grenzen gesetzt. Gestartet wird die Radreise in Tours, einem schmucken Städtchen zwischen den Flüssen Cher und Loire. Kultureller Reichtum, ländlicher Charme und romantische Architektur: Mit diesen drei Begriffen lässt sich die Reise auf zwei Rädern durch Frankreich am besten beschreiben.

Zwischen all den berühmten Schlössern der Loire radeln Sie durch die reizvolle Landschaft von Stadt zu Stadt. Dabei stets im Mittelpunkt: die Kultur! Einst genossen hier Könige, Lehnsherren und Hofdamen ihr vornehmes Leben. Heute erkunden Sie ihre damals erbauten Residenzen und lassen sich zurückversetzen in alte Zeiten. Lust auf eine Extraportion Geschichte? Dann kommen Sie mit uns auf die Radreise über die La Route Royale!

Details zur Route Royale
Die Schlösser Langeais, Ussé, Villandry, Azay-le-Rideau - um nur die Bekanntesten zu nennen - bilden die Traumstrecke "La Route Royale". Der erstklassige Mix aus unverkennbarer Architektur und beeindruckender Landschaft macht die Radreise zu den Schlössern der Loire zu einem unvergesslichen Erlebnis. Welche Highlights auf Sie warten, verraten wir Ihnen jetzt!

Die Höhepunkte der Loire-Schlösser
Schloss Villandry & Ussé: Das erste prunkvolle Schloss auf Ihrer Reise ist das Schloss Villandry. Seine einzigartigen Terrassengärten, die blumenumrankten Lauben und die zahlreichen Springbrunnen laden zum Träumen ein. Auf dem Weg nach Chinon ragt am Waldesrand das Schloss Ussé hervor. Das Dornröschenschloss ruft fantasievolle Gedanken an das berühmte Märchen der Gebrüder Grimm wach. Sie werden begeistert sein!
Azay-le-Rideau: Auf dem Radweg durch alte Weingärten und Dörfer erreichen Sie Crissay. Das Dörfchen zählt mit seinen Gebäuden und Häusern aus dem 15. Jahrhundert zu den schönsten, die man in Frankreich finden kann. Das dort erbaute Schloss Azay-le-Rideau strotzt regelrecht vor Prunk. Mit anderen Worten: ein zauberhaftes Renaissanceschloss der besonderen Güteklasse!

Wissenswertes zur Route Royale
Kulturliebhaber aufgepasst! Innerhalb von acht Tagen erleben Sie so viel Kultur, Architektur und Natur wie sonst nur selten. Auf den wenig befahrenen Nebenstraßen radeln Sie durch das flach und sanft geschwungene Loire-Tal. Pro Tag stehen dabei zwischen 40 und 75 Kilometer am Programm.

Finden Sie hier alle Infos und viele weiteren Tourentipps zu unseren Radreisen am Loire-Radweg.

Level: Mittel


Reiseverlauf:

Tag 1: Anreise nach Tours
Hotelbeispiel Kategorie A: Ibis Styles Centre Hotelbeispiel Kategorie B: Au Relais St. Eloi

Tag 2: Tours - Chinon | ca. 55 km
Der Fluss Cher führt Sie geradewegs zum Schloss Villandry mit seinen Terrassengärten. Natürlich darf hier ein Besuch dieser berühmten Gartenanlage nicht fehlen. Schattige Spazierwege, blumenumrankte Lauben, Springbrunnen und der kunstvoll angelegte Gemüsegarten versetzen hier jeden Besucher ins Staunen. Ein paar Kilometer weiter tauschen Sie das Ufer des Chers gegen das der Loire, und schon lockt das nächste Schloss: Langeais. Ein Blick vom Wehrturm (dieses Schloss diente ausschließlich militärischen Zwecken) und vor Ihnen liegen der Fluss und das gesamte Umland. Am Rande des dunklen und geheimnisvollen Waldes von Chinon erhebt sich Schloss Ussé, das Dornröschenschloss. Über kleine Dörfer und Seitenstraßen nähern Sie sich Ihrem heutigen Ziel Chinon. Hotelbeispiel Kategorie A: Diderot Hotelbeispiel Kategorie B: St. Jacques

Tag 3: Rundfahrt Fontevraud l’Abbaye | ca. 55 km
Die Vienne geleitet Sie zuerst in das kleine Dorf Candes-St-Martin. Am Sterbeort des Heiligen St. Martin wurde eine großartige romanische Kirche errichtet. In Montsoreau vereinigt sich die Vienne mit der mächtigen Loire - ein beeindruckendes Naturschauspiel. Die "Höhlengärten" haben eine Länge von über 800 Kilometern. Durch gepflegte Weingärten geht es nach Fontevraud l’Abbaye. Nirgends sonst auf der Welt findet man eine mittelalterliche Klosteranlage, die so vollständig erhalten ist wie Fontevraud. Es folgt eine "literarische Rückfahrt" nach Chinon. Ihr Weg führt Sie vorbei am Geburtshaus des bedeutenden Schriftstellers Francois Rabelais, sowie durch das Tal in dem die Handlung seines berühmten Buches "Gargantua" angesiedelt ist. Hotelbeispiel Kategorie A: Diderot Hotelbeispiel Kategorie B: St. Jacques

Tag 4: Chinon - Azay-le-Rideau | ca. 40 km
Sie verlassen Chinon mit seinen mittelalterlichen Gassen, die sich zwischen Fluss und Feste drängen, in Richtung Norden. Ihr Weg führt Sie durch alte Weingärten und einsame Dörfer nach Crissay, das mit seinen Häusern aus dem 15. Jahrhundert zu den schönsten Dörfern Frankreichs zählt. Natürlich können Sie auch heute wieder ein Schloss bestaunen und zwar eines der besonderen Güteklasse: Azay-le-Rideau, ein Renaissanceschloss in höchster Vollendung. "Ein Diamant mit tausend Facetten, eingefasst vom Indre" schreibt Balzac. Was könnten wir dem noch hinzufügen? Sie übernachten direkt im Ort und haben so die Gelegenheit, den Zauber des Schlosses mit seinen kulturellen Veranstaltungen zu genießen. Hotelbeispiel Kategorie A: de Biencourt Hotelbeispiel Kategorie B: Val de Loire

Tag 5: Azay-le-Rideau - Chenonceaux | ca. 60 km
Ein landschaftlicher Höhepunkt steht bevor: Durch die romantische Flusslandschaft, immer dem Indre folgend, gelangen Sie in die hübsche Kleinstadt Montbazon. Ein kurzer Anstieg wartet, ein paar kräftige Tritte in die Pedale und Sie gelangen über einen kleinen Höhenrücken in das Tal des Flusses Cher. Auf Wiesenwegen geht es entlang des Chers nach Bléré, einem kleinen Marktflecken und weiter zu Ihrem geschichtsträchtigen Übernachtungsort Chenonceaux mit Schloss. Schloss Chenonceau ist wohl das schönste aller Loireschlösser und thront in einer einzigartigen Lage. Eine prächtige, zweigeschossige Brückengalerie spannt sich über den Fluss und davor begeistert der herrliche Schlossgarten... aber sehen und entdecken Sie selbst. Hotelbeispiel Kategorie A: La Roseraie Hotelbeispiel Kategorie B: Logis Le Relais

Tag 6: Chenonceaux - Blois | ca. 50 - 80 km
Zwei Varianten drängen heute auf Ihre Entscheidung: Die kürzere Etappe führt Sie durch das liebliche Landschaftsbild der Touraine zum Schloss Chaumont und von hier weiter auf romantischen Wegen entlang der Loire nach Blois. Nach dem Bezug Ihres Zimmers begeben Sie sich auf Erkundungstour. Schloss Blois mit seinen Galerien, vorspringenden Balkonen, Erkern und Aspen könnte Ihr Ziel sein. Oder die zweite, längere Variante, für alle Liebhaber der Loire Schlösser: Über Montrichard, Cheverny, Villesavine zum Schloss Chambord. Soweit das Auge reicht, erstreckt sich hier die "Domaine de Chambord". Schon von weitem sehen Sie die Mauern dieser größten und prächtigsten Residenz der Loire durch die Bäume schimmern, das unvergängliche Vermächtnis eines treulosen Königs. Sie haben die Wahl. Hotelbeispiel Kategorie A: Best Western Chateau Hotelbeispiel Kategorie B: Le Monarque

Tag 7: Blois - Tours | ca. 75 km
Gemächlich zieht der Fluss zwischen goldschimmernden Sandbänken dahin. Charakteristisch für diese Gegend sind die Felswohnungen, die direkt in den weichen Kalkstein gebaut sind, sodass zuweilen lediglich der aufsteigende Rauch ihre Existenz verrät. Sie queren kurz die Loire um das königlichste aller Loireschlösser zu würdigen: Schloss Amboise. Es beherbergte fünf Könige und einen römischen Kaiser. Auch ein Genie des 16. Jahrhunderts zieht seine Aufmerksamkeit auf sich, Leonardo da Vinci, der hier in Amboise seine letzten Jahre verbrachte. Am Loire-Radweg radeln Sie danach weiter bis nach Tours. Oder Sie steigen in Amboise um auf die Bahn (in Eigenregie) und verkürzen die Etappe damit um ca. 30 km. Hotelbeispiel Kategorie A: Ibis Styles Centre Hotelbeispiel Kategorie B: Au Relais St. Eloi

Tag 8: Abreise oder Verlängerung


Tourencharakter:
Überwiegend flach auf Radwegen und verkehrsarmen Nebenstraßen mit fast durchwegs sehr guter Beschilderung. In den Weinbergen ist die Topografie etwas hügeliger und es sind auch wenige kurze Anstiege zu bewältigen.

Anreise / Parken / Abreise:
Bahnhof Tours
Flughafen Paris
Hotelgarage für ca. EUR 40,- pro Woche. Keine Reservierung möglich/nötig, zahlbar vor Ort

Kategorie A: 3*** Hotels (franz. Klassifizierung)
Kategorie B: 2** und 3*** Hotels (franz. Klassifizierung)

Anreisetage:
Saison 1: 03.04.2021 - 23.04.2021, 25.09.2021 - 09.10.2021
Saison 2: 24.04.2021 - 18.06.2021, 04.09.2021 - 24.09.2021
Saison 3: 19.06.2021 - 03.09.2021

Preise pro Person Kategorie A in EUR: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Basispreis: 799 / 859 / 899
Zuschlag Einzelzimmer: 299 / 299 / 299

Preise pro Person Kategorie B in EUR: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Basispreis: 699 / 759 / 799
Zuschlag Einzelzimmer: 289 / 289 / 289

Zusatznächte pro Person in EUR:
Tours A Komfort: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 65 / 65 / 65
Zusatznacht im EZ/ÜF: 110 / 110 / 110

Tours B Standard: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 65 / 65 / 65
Zusatznacht im EZ/ÜF: 110 / 110 / 110

Leihräder pro Person in EUR:
21-Gang Unisex inkl. Leihradversicherung: 85
21-Gang Herren inkl. Leihradversicherung: 85
7-Gang inkl. Leihradversicherung: 85
Leihrad-PLUS inkl. Leihradversicherung: 129
Elektrorad inkl. Leihradversicherung: 189

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Loire-Radweg: Tours - Saint Nazaire
Wild-romantisch bis ans Meer.

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Als einer der letzten unregulierten Flüssen Europas fließt die wild-romatische Loire durch sanft welliges Terrain in Richtung Atlantik. Den kulturliebenden Radurlauber, der ihrem Verlauf am Loire-Radweg von Orléans bis Saint Nazaire folgt, geleitet sie vorbei an prunkvollen Schlössern und blühenden Gärten zurück in die glorreiche Vergangenheit Frankreichs - und hinein ins königliche Radreisevergnügen. Freuen Sie sich auf eine der Welterbstätten der UNESCO, genießen Sie das süße Leben a la francaise und bewundern Sie beeindruckede Naturspektakel.

Finden Sie hier alle Infos und viele weiteren Tourentipps zu unseren Radreisen am Loire-Radweg.

Level: Mittel


Reiseverlauf:

Tag 1: Anreise nach Tours
Hotelbeispiel: Au Relais St. Eloi

Tag 2: Tours - Chinon | ca. 55 km
Der Nebenfluss der Loire, die Cher, führt Sie geradewegs zum Schloss Villandry mit seinen Terrassengärten. Natürlich darf hier ein Besuch dieser berühmten Gartenanlage nicht fehlen. Schattige Spazierwege blumenumrankte Lauben, Springbrunnen und der kunstvoll angelegte Gemüsegarten versetzen hier jeden Besucher ins Staunen. Ein paar Kilometer weiter wechseln Sie wieder an das Ufer der Loire, und schon lockt das nächste Schloss: Lengeais. Ein Blick vom Wehrturm (dieses Schloss diente ausschließlich militärischen Zwecken), und vor Ihnen liegt der Fluss und das gesamte Umland. Über kleine Dörfer und Seitenstraßen nähern Sie sich Ihrem heutigen Ziel Chinon, das mit seiner mächtigen Burganlage die Besucher beeindruckt. Hotelbeispiel: Ibis Styles

Tag 3: Chinon - Saumur | ca. 40 km
Sie verlassen Chinon mit seinen mittelalterlichen Gassen und folgen der Vienne nach Candes-St. Martin. Ein reizender Spaziergang durch das Dorf bis zum höchsten Punkt des Hügels ermöglicht einen beeindruckenden Ausblick auf den Zusammenfluss der beiden Wasserläufe Vienne und Loire. Kurz vor Ihrem heutigen Etappenziel wartet noch ein ganz besonderes Highlight. Der Radweg führt mitten durch die mythischen Felswohnungen von Souzey. Einen weiteren Panoramablick auf das weite Loiretal sollten Sie sich danach vom Schloss Saumur nicht entgehen lassen. Hotelbeispiel: Hotel Kyriad Saumur Centre

Tag 4: Saumur - Angers | ca. 55 km
Bereits nach wenigen Kilometern tauchen Sie in die Weingärten am südlichen Loire-Ufer ein. Sanft hügelig führt der Radweg hier mitten durch die Reben. Wieder zurück am Ufer radeln Sie durch stille, mittelaltliche Dörfer auf ihr nächstes großes Etappenziel Angers zu. Die lebhafte Universitätsstadt an der Maine wird Sie begeistern. Hotelbeispiel: Le Progres

Tag 5: Angers - Saint-Florent-le-Vieil/Umgebung | ca. 55 km
Angers liegt an der Maine, dem letzten bedeutenden Nebenfluss der Loire vor dem Atlantik. Sie folgen diesem Fluss bis zu seiner Mündung in die Loire bei La Pointe-Bouchemaine. Am Fuße eines Schiefer-Granitmassivs geht es nun entlang bis Savennières, mit der ältesten Kirche der Region. Hier gedeihen einige der größten Weine des Loiretales, fruchtige, trockene Weißweine - ein Besuch bei einem Winzer bietet sich an. Ab La Poissonnière führt Sie Ihr Weg über Deiche, mit schönen Aus- und Einblicken auf die Loire, in das schmucke Städtchen Saint-Florent-le-Vieil. Hotelbeispiel: Logis Hostellerie la Gabelle

Tag 6: Saint-Florent-le-Vieil/Umgebung - Nantes | ca. 55 km
Ein weiterer Tag entlang der Loire durch ständig wechselnde Landschaften steht bevor. Die Loire tritt nun endgültig in die Bretagne ein und zwängt sich durch Schiefer- und Granitfelsen bis nach Nantes. Der Radweg wechselt mehrfach das Ufer, dabei müssen einige kleinere Steigungen bewältigt werden - was Ihnen wiederum schöne Aussichten beschert. Die Loire "eskortiert" Sie bis in das Zentrum der historischen Stadt Nantes. Obwohl es noch 70 km bis zur Mündung der Loire in den Atlantik sind, ist der Einfluss des Meeres hier bereits spür- und sichtbar. Hotelbeispiele: Mercure Grand Hotel

Tag 7: Nantes - Saint Nazaire | ca. 65 km
Der Fluss wird nun immer breiter, die Landschaft zunehmend beschaulich. Durch kleine Dörfer geht es immer weiter stromabwärts bis zur Mündung der Loire in den Atlantik. Von Saint Nazaire trennt Sie nur noch die eindrucksvolle Brücke über die Loire. Statten Sie der Atlantischen Werft, die zu den größten Schiffbauunternehmen der Welt gehört, oder dem U-Boot Bunker, der auch per Rad passierbar ist, einen Besuch ab. Hotelbeispiel: Comfort Hotel de l’Europe

Tag 8: Abreise oder Verlängerung


Tourencharakter:
Auf asphaltierten und gut geschotterten Radwegen, teils auch auf Nebenstraßen. Nur wenige, nennenswerte Steigungen sind auf der bestens ausgeschilderten Strecke zu überwinden, fallweise ist mit etwas Gegenwind zu rechnen.

Anreise/Parken/Abreise:
Bahnhof Orléans, Tours oder St. Nazaire
Öffentliche, kostenpflichtige Parkhäuser in Orléans
Hotelgarage für ca. EUR 40,- pro Woche in Tours. Keine Reservierung möglich/nötig.
An den Wochenenden durchgehende Zugverbindungen mit kostenloser Radmitnahme von St. Nazaire über Tours nach Orléans

Hinweis:
Kurtaxe, soweit fällig, nicht im Reisepreis enthalten!
Weitere wichtige Informationen gemäß Pauschalreisegesetz finden Sie hier!

Kategorie: 3*** Hotels (franz. Klassifizierung)

Anreisetage:
Saison 1: 03.04.2021 - 23.04.2021, 25.09.2021 - 09.10.2021
Saison 2: 24.04.2021 - 18.06.2021, 04.09.2021 - 24.09.2021
Saison 3: 19.06.2021 - 03.09.2021

Preise pro Person in EUR: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Basispreis: 699 / 759 / 799
Zuschlag Einzelzimmer: 369 / 369 / 369

Zusatznächte pro Person in EUR:
Tours: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 65 / 65 / 65
Zusatznacht im EZ/ÜF: 110 / 110 / 110

Saint Nazaire: Saison 1 / Saison 2 / Saison 3
Zusatznacht p.P. im DZ/ÜF: 55 / 55 / 55
Zusatznacht im EZ/ÜF: 100 / 100 / 100

Leihräder pro Person in EUR:
21-Gang Unisex inkl. Leihradversicherung: 85
21-Gang Herren inkl. Leihradversicherung: 85
7-Gang inkl. Leihradversicherung: 85
Leihrad-PLUS inkl. Leihradversicherung: 129
Elektrorad inkl. Leihradversicherung: 189

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

München - Kitzbühel
Transalp 7 Tage 227 km in 5 Etappen

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Ausgehend von der Isarmetropole München führt diese Radreise über die Alpen und durch die Länder Deutschland und Österreich. Auf den Strecken des Inn- und des Isar-Radweges sowie des Freundschaftsradweges München - Venedig führt die Tour nach Bad Tölz und entlang der Isar bis zum Walchensee. Weiter geht es über Achenkirch zum idyllischen Achensee und von dort aus hinab nach Jenbach über das Inntal bis nach Kufstein. Über das Brixental gelangen die Radler nach Kitzbühel.

1. Tag: Anreise nach München
Individuelle Anreise zum Ausgangshotel in München. Bei früher Anreise nutzen Sie die Zeit, um die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern zu erkunden.

2. Tag: München - Bad Tölz (ca. 59 km - Aufstieg ca. 405 hm - Abstieg ca. 277 hm)
Sie starten Ihre Radtour in der Landeshauptstadt München entlang der Isar. Vorbei geht es am Tierpark Hellabrunn, dem Grünwalder Forst, dem Kloster Schäftlarn bis nach Wolfratshausen und Geretsried. Durch die Isarauen gelangen Sie bis zum heutigen Etappenziel Bad Tölz.

3. Tag: Bad Tölz - Maurach/Jenbach (ca. 56 km - Aufstieg ca. 401 hm - Abstieg ca. 70 hm)
Von Bad Tölz geht es auf dem Freundschaftsradweg München - Venedig entlang der Isar bis zur bayerischen Karibik dem Walchensee. Nach einem atemberaubenden Ausblick radeln Sie weiter über Achenkirch zum idyllisch gelegenen Achensee bis zu ihrem Etappenziel Maurach/Jenbach.

4. Tag: Maurach/Jenbach - Kufstein (ca. 53 km - Aufstieg ca. 22 hm - Abstieg ca. 489 hm)
Heute führt Sie die Etappe durch das Inntal von Maurach oder Jenbach bis zur Festungsstadt Kufstein. Als treuer Begleiter finden Sie den Fluss Inn, welcher Sie vorbei an Brixlegg und Wörgl führt.

5. Tag: Kufstein - Hopfgarten i.B. (ca. 21 km - Aufstieg ca. 424 hm - Abstieg ca. 210 hm)
Heute führt Sie die Etappe durch das Brixental von Kufstein bis nach Hopfgarten im Brixental immer im Blick die imposante Bergwelt der Kitzbüheler Alpen.

6. Tag: Hopfgarten i.B. - Kitzbühel (ca. 38 km - Aufstieg ca. 308 hm - Abstieg ca. 245 hm)
Der letzte Anstieg im Brixental steht bevor. Genießen sie ein letztes Mal den atemberaubenden Blick auf die Kitzbüheler Alpen und die Seitentäler im Brixental bis sie schließlich ihr heutiges Etappenziel Kitzbühel - den Wintersport Ort mit dem berühmten Hahnenkamm-Rennen erreichen.

7. Tag: Individuelle Abreise oder Verlängerung


Saison / Einzelzimmer ab / Doppelzimmer p.P. ab
15.05.2021 - 30.06.2021 (Anreise: Sa) / 960 EUR / 795 EUR
01.07.2021 - 31.08.2021 (Anreise: Sa) / 995 EUR / 830 EUR
01.09.2021 - 12.09.2021 (Anreise: Sa) / 970 EUR / 815 EUR

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Veranstalter: Feuer und Eis Sportive Reisen Natur aktiv erleben

Schlemmerradeln im Saarland
Von Hausmannskost und Bier zur gehobenen Küche mit erlesenen Weinen!

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Von Hausmannskost und Bier zur gehobenen Küche mit erlesenen Weinen! Auf Ihrer 7-tägigen Radtour um das Saarland erleben Sie die Vielfalt einer Region mit grenzenlosem Charme. Freuen Sie sich auf Ihrer abwechslungsreichen Tour auf ausgedehnte Wälder, Streuobstwiesen, Weinberge, idyllische Flüsse und Seen. Belohnt werden Sie an jedem Urlaubstag mit einem ausgewählten Menü, und Sie übernachten in einem fahrradfreundlichen Hotel. Kosten Sie typisch saarländische Gerichte oder genießen Sie Schlemmermenüs.

Etappenbeschreibung

Nach Ihrer Ankunft wartet am Abend in der ältesten Brauerei der Landeshauptstadt, dem
Stiefelbräu, eine typisch saarländische Mahlzeit oder auch ein frisch gebrautes Pils auf Sie. Frisch gestärkt können Sie am nächsten Morgen Ihre Schlemmerradel-Tour beginnen.

1. Etappe: Saarbrücken-Mettlach, ca. 60 km
Ihre erste Etappe führt Sie von Saarbrücken entlang der Saar bis nach Mettlach. Einen Abstecher ins UNESCO-Weltkulturerbe Völklinger Hütte, ein einzigartiges stillgelegtes Hüttenareal, oder in die heimliche Hauptstadt des Saarlandes, Saarlouis, sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Am Zielort bietet sich ein Besuch des Erlebniszentrums Keravision der weltberühmten Porzellanmanufaktur Villeroy & Boch an.

2. Etappe: Mettlach-Perl, ca. 45 km
Auf dieser Tour radeln Sie vorbei an Streuobstwiesen über den Saarland-Radweg in die saarländische Weinanbaugemeinde Perl. Lohnenswert ist ein Besuch des besterhaltenen Mosaikfußbodens nördlich der Alpen in Perl-Nennig und ein Abstecher zur römischen Villa Borg. In Perl genießen Sie eine Schlemmerei in vier Gängen mit Aperitif und saarländischen Weinen von der Mosel.

3. Etappe: Perl-Weiskirchen, ca. 60 km
An diesem Tag erwartet Sie ein anspruchsvoller Streckenabschnitt, er führt durch die hügelige Mittelgebirgslandschaft des Saarlandes, vorbei an Weinbergen und alten Dörfern. Im Luftkurort Weiskirchen angekommen, dürfen Sie sich auf einen entspannenden Abend im Vitalis-Zentrum und auf das Abendmenü freuen.

4. Etappe: Weiskirchen-Nohfelden, ca. 40 km
Frisch gestärkt, führt Sie die nächste Etappe über den Saar-Bostalsee-Radweg durch den Naturpark Saar-Hunsrück nach Nohfelden-Bosen am Bostalsee.

5. Etappe: Nohfelden-Kirkel, ca. 50 km
Zielort ist die Gemeinde Kirkel, die mit einer Burganlage aus dem Mittelalter mit Aussichtsturm und Ausgrabungen beeindruckt. Am Abend wird Ihnen ein Gourmetmenü in vier Gängen mit Champagnercocktail serviert.

6. Etappe: Kirkel-Saarbrücken, ca. 55 km
Auf der letzten Etappe radeln Sie von Kirkel nach Saarbrücken. Die Strecke führt Sie durch das UNESCO-Biosphärenreservat Bliesgau. Wer noch einen Abstecher nach Frankreich machen möchte, kann auch nach Sarreguemines fahren.
Tourenprofil

Es erwarten Sie sowohl anspruchsvolle Abschnitte durch die saarländische Weinbauregion und den Schwarzwälder Hochwald als auch flache Strecken entlang der Flüsse Saar, Mosel und Blies. Für die Tour benötigen Sie eine normale Kondition.
Gesamtlänge: 320 km

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Veranstalter: Tourismus Zentrale Saarland GmbH

Provence Lubéron - 7 Tage
Eine Radreise in das Paradies um den Mont Ventoux

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France-Bike führt Sie auf dieser Radreise in das Paradies um den Mont Ventoux.

Entdecken Sie auf dieser Radreise herrliche Kulturlandschaften in Licht und intensiven Farben. Und Sehenswürdigkeiten gibt es en masse. Avignon mit Papstpalast, Orange mit römischen Triumphtor und Theater, Vaison-la-Romaine mit umfangreichsten römischen Ausgrabungen und einer herrlichen mittelalterlichen Oberstadt, Isle-sur-la-Sorgue, das Venedig der Provence oder das unter Weinkennern weltberühmte Châteauneuf-du-Pape sind nur einige Beispiele. Olivenhaine, Lavendel, Rosmarin, Thymian, Ginster und viele Kräuter mehr säumen Ihre Radfahrt auf einsamen Wegen durch das obere Rhônetal und den Lubéron. Fontaine-de-Vaucluse besitzt den tiefsten bekannten Quelltopf der Erde und das Dorf Gordes klebt am Felshang. Nicht weit liegt auch das besterhaltene Zisterzienserkloster Europas, Sénanque, umringt von seinen Lavendelfeldern. Und schließlich entdecken Sie die ockerfarbene Felslandschaft bei Roussillon. Und den berühmten Mont Ventoux können Sie mit uns ebenfalls erklimmen! Aber keine Angst...wir bringen Sie bis zur Bergspitze in 1912 m Höhe. Und Sie radeln anschließend hinunter ins Gebiet der Lavendelfelder um Sault und weiter ins Lubéron-Tal. Diese Fahrt werden Sie Ihren Lebtag nicht mehr vergessen.

1. Tag: Anreise nach Avignon
Kommen Sie nach Avignon und beziehen Sie Quartier in Ihrem charmanten 3*** Hotel auf der Ile de la Bartelasse, der großen Rhôneinsel vor den Toren Avignons.

2. Tag: Avignon - Orange, -35 km
Gegen 9:30 Uhr erfolgt Ihr persönlicher Empfang durch einen unserer Mitarbeiter. Über die Bartelasse, die größte Rhôneinsel fahren Sie dann durch blühende Obstplantagen nach Châteauneuf-du-Pape - na wie wär’s mit einer Weinprobe? - und Orange, wo vor allem der antike Triumphbogen und das römische Theater einen Besuch lohnen.

3. Tag: Orange - Vaison la Romaine, -40 km
Durch die Weinfelder der Côtes du Rhône geht es heute nach Vaison la Romaine. Die Stadt hat ein reiches gallo-romanisches Erbe. Ein Fünftel der römischen Siedlung Vasio sind bisher ausgegraben worden. Zu sehen sind Reste von Wohnhäusern betuchter römischer Bürger, ein antiker Wasserverteiler, die Säulenhalle des Pompeius, eine 2000 Jahre alte Brücke über die Ouvèze, und ein antikes Theater. Auf der anderen Seite der Ouvèze gibt es noch eine wunderschöne mittelalterliche Altstadt mit prächtigen Stadtpalästen aus dem 16. bis 18. Jh. Kurzum: Vaison hat viel Flair.

4. Tag: Vaison la Romaine - Isle sur la Sorgue, -55 km (oder 75 km über den Mont Ventoux)
Weiter radeln Sie durch die Weinfelder der Côtes du Rhône. Sie durchfahren herrliche Weindörfer wie Gigondas oder Rasteau, bis Sie schließlich Isle sur la Sorgue erreichen. Hier fließt das glasklare Wasser der Sorque in zahlreichen, liebevoll gestalteten Kanälen durch die Stadt. Und wer will, kann diese Etappe auch vom Mont Ventoux in 1912 m starten. Auf Wunsch bringen wir Sie auf den Gipfel (nicht inklusive) und anschließend genießen Sie auf Ihrem Rad die rund 30 km lange Abfahrt ins Lavendelgebiet um Sault und weitere 20 km hinab ins Lubéron-Tal.

5. Tag: Lubéron, -15-40 km
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Dabei bietet das Tal des Lubéron einige unvergessliche Höhepunkte. Wir empfehlen Ihnen eine erholsame Fahrt zur Fontaine de Vaucluse, einem der tiefsten bekannten Quelltöpfe weltweit. Wer es etwas sportlicher mag sollte seine Tagestour von hier fortsetzen nach Gordes, welches hoch über dem Tal auf einem Felsvorsprung errichtet wurde. Gordes ist als eines der ‚Plus beaux villages de France’ klassifiziert. Ein Stück weiter erreichen Sie die noch heute aktive Zisterzienser-Abtei Sénanque. Und wem das alles viel zu viel ist, der kann auch gern einen Tag in Isle sur la Sorque verweilen, ein wenig durch die malerischen kleinen Straßen mit ihren Kanälen schlendern und gemütlich im Café die Seele baumeln lassen.

6. Tag: Isle sur la Sorgue - Avignon, -40 km
Durch die friedlichen Landschaften entlang der Durance und auf Schleichwegen geht es heute auf dieser letzten Etappe vorbei an Obstplantagen bereits zurück nach Avignon. Die eher kurze Etappe ist dabei bewusst gewählt, um Ihnen in die Gelegenheit zu bieten, diese Kunst- und Theaterstadt an den Rhoneufern etwas besser kennenlernen zu können. Besuchen Sie also den Papstpalast und den berühmten Pont d’Avignon. Beobachten Sie das bunte Treiben auf dem Place d’Horloge oder begeben Sie sich doch einfach auf eine ausgiebige Shoppingtour in den kleinen, belebten Gassen. Auch dies ist in Avignon bestens möglich.

7. Tag: Leider Abreise oder Verlängerung
Nach dem Frühstück endet Ihre Radreise. Aber natürlich können Sie auch Verlängerungsnächte buchen.



Saison I (760,00 EUR/Person im DZ)
14.03.-10.04.2021
26.09.-31.10.2021

Saison II (Zuschlag 90,00 EUR/Person)
11.04.-12.06.2021
12.09.-25.09.2021

Saison III (Zuschlag 120,00 EUR/Person)
13.06.-11.09.2021

Sondertermine
sind ab 4 Personen ohne Aufpreis.
bei 3 Personen Aufpreis von 80,00 EUR/Person
bei 2 Personen Aufpreis von 120,00 EUR/Person

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Veranstalter: France Bike

Canal du Midi bis Toulouse - 10 Tage
Radurlaub in Südfrankreich entlang Europas schönstem Kanal

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Unzweifelhaft ist der Canal du Midi in Südfrankreich Europas schönster Kanal. Er schlängelt sich über rund 260 km und mit 64 Schleusen durch herrliche Landschaften und verträumte Dörfer, wo die Zeit noch immer still zu stehen scheint. Autos und Industrie fehlen, hier darf das Fahrrad herrschen, mit dem man meist auf kleinen Straßen und manchmal auf dem alten Treidelpfad unter jahrhundertealten Platanen radelt. Ein weiteres Plus: auf dieser Radreise entdecken Sie 2 weitere Kanäle, die im 18 Jahrhundert gebaut wurden: Canal de la Robine und Canal du Rhône à Sète.

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Direkt bei Ankunft erhalten Sie an der Hotelrezeption Ihr persönliches Dossier mit allen notwendigen Karten und Unterlagen für die bevorstehende Reise. Danach sollten Sie sich die Zeit nehmen, Montpellier ein bisschen besser kennen zu lernen. Sehr jung und dynamisch präsentiert sich Ihnen diese Universitätsstadt mit seinem ‚Place de la Comedie’ und seinem typisch mittelalterlichen Zentrum mit den kleinen, verwinkelten Gassen und den zahllosen Cafés und Restaurants.

2. Tag: Montpellier - Sète, -45 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter am Starthotel empfangen. Sie erhalten Ihr Leihrad (falls gebucht) und alle notwendigen Informationen. Von der eleganten Stadt Montpellier fahren Sie anschließend gen Süden am kleinen Fluss Lez auf einem Radweg durch ein Vogelschutzgebiet nach Palavas zum Mittelmeer. Dort erreichen Sie schließlich den Rhone-Sète Kanal. Dieser führt parallel zur Küstenlinie und mitten durch das hier typische Seengebiet nach Frontignan-Plage und schließlich weiter in das romantische Fischerstädtchen Sète.

3. Tag: Sète - Béziers, -60 km
Direkt nach der Ausfahrt aus Sète erreichen Sie den Radweg, der Sie entlang des herrlich glitzernden Strandes nach Marseillan bringt. Der Gelegenheit einen schnellen Sprung ins kühle Nass zu unternehmen kann man kaum widerstehen. In Marseillan lädt der liebliche kleine Hafen mit seinen zahlreichen Restaurants und Cafés erneut zum Verweilen ein. Anschließend fahren Sie entlang an Weinfeldern ins griechische Agde, wo Sie auf den Canal du Midi treffen, welchem Sie nun bis Beziers folgen werden.

4. Tag: Béziers - Narbonne, -45 km
Heute Morgen erwarten Sie bei der Ausfahrt aus Béziers gleich zwei architektonische Leckerbissen. Zuerst wird der Kanal mittels einer imposanten Brückenkonstruktion über den Fluss Orb hinweg geleitet und nur wenige hundert Meter weiter erreichen Sie die Schleusentreppe Fonséranes. Hier wird der Kanal mittels einer siebenstufigen Schleusentreppe um etwa 22 Meter angehoben. Sie folgen nun dem Kanal bis nach Capestang, wo viele kleine und gemütliche Restaurants zur Mittagspause einladen. Frisch gestärkt verlassen Sie nun den Canal du Midi und radeln entlang der Weinfelder Narbonne entgegen.

5. Tag: Narbonne - Homps/Olonzac, -40 oder 45 km
Am Vormittag sollten Sie vor Ihrer Abfahrt noch Narbonne erkunden. Der Erzbischofspalast, die gotische Kathedrale und die unterirdischen römischen Speicheranlagen geben dazu genügend Anlass. Anschließend verlassen Sie Narbonne auf dem Canal de la Robine um später wieder auf den Canal du Midi zu treffen, welcher Sie direkt zu Ihrem Etappenziel, dem kleinen Städtchen Homps, oder etwas weiter nach La Redorte oder Olonzac führen wird.

6. Tag: Homps/Olonzac - Carcassonne, -40 oder 35 km
Heute radeln Sie die gesamte Zeit am Canal du Midi entlang nach Carcassonne. Märchenhaft ragt hier die imposante ‚Cité’, die berühmte mittelalterliche Festungsanlage empor, deren Besuch einen wahrlich krönenden Abschluss Ihres Reisetages bilden wird. Und von unserem 4**** Hotel haben Sie den schönsten Blick auf diese prachtvolle mittelalterliche Festung.

7. Tag: Carcassonne - Castelnaudary, -40 km
Radeln Sie heute am Canal du Midi weiter. Zu Ihrer Rechten erblicken Sie die Anhöhen des ‚Montagne Noir’. Unter Platanen und durch verträumte Dörfer radeln Sie bis Castelnaudary, der Hauptstadt des berühmten Cassoulet.

8. Tag: Rundtour zum Stausee St. Férréol, -50 km
Heute fahren Sie weg vom Canal du Midi und radeln auf kleinen Nebenstraßen und mit einigen Steigungen zum Herzstück des Kanalprojekts aus dem 17. Jahrhundert, dem Stausee St. Férréol, der dem Kanal als Wasserspeicher dient. Danach geht es zur mittelalterlichen Bastide Revel, wo Sie die wunderschöne Markthalle besuchen sollten. Auf kleinen Straßen und manchmal am Versorgungskanal des Canal du Midi entlang radeln Sie abschließend zurück nach Castelnaudary.

9. Tag: Castelnaudary - Toulouse, -65 km
Auf der heutigen letzten Etappe begleiten Sie den Canal du Midi bis zur Wasserscheide bei Naurouze (ca. 190 m.ü.M.). Danach geht es sanft hinunter bis Toulouse, der rosa Stadt an der Garonne, in der es eine Menge zu besichtigen gibt. Entdecken Sie die Kathedrale und das Capitol oder unternehmen Sie doch einfach einen Spaziergang entlang des Ufers der Garonne...Toulouse hat sicher für jeden etwas zu bieten.

10. Tag: Abreise von Toulouse
Auch von Toulouse ist eine organisierte Rückreise im Kleinbus oder eine unkomplizierte und direkte Rückfahrt im TGV nach Montpellier möglich. Für Gäste die ohne Auto angereist sind empfiehlt sich darüber hinaus ein direkter Rückflug von Toulouse. Gern organisieren wir natürlich auch Zusatznächte für Sie.


Termine
Anreise jeden Sonntag
14.03.-31.10.2021

Saison I (995,00 EUR/Person im DZ)
14.03.-17.04.2021
26.09.-31.10.2021

Saison II (Zuschlag 90,00 EUR/Person)
18.04.-26.06.2021
05.09.-25.09.2021

Saison III (Zuschlag 120,00 EUR/Person)
27.06.-04.09.2021

Sondertermine
ab 4 Personen oder gegen Aufpreis möglich
Aufpreis bei 3 Personen 90,00 EUR/Person
Aufpreis bei 2 Personen 130,00 EUR/Person

Alleinreisende
Sollten Sie allein unterwegs sein, fällt ein Aufpreis von 220,00 EUR/Person an

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Veranstalter: France Bike

Provence in Charme-Hotels - 7 Tage
Dies ist der Klassiker unserer ‚de Luxe’ Radreisen für Genießer

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Dies ist der Klassiker unserer ‚de Luxe’ Radreisen für Genießer, ein wahrer Reisetraum in den feinsten 4**** Hotels. Die Etappen sind dabei eher moderat gestaltet, damit Ihnen genügend Zeit zum Entdecken bleibt. Und da Sie jeweils zwei Nächte im gleichen Hotel verbringen ist auch ein Ruhetag problemlos möglich. Kultur und herrliche Landschaften bietet die Radtour im Herzen der Provence darüber hinaus in jeder Hinsicht: Sie sehen Villeneuve-lez-Avignon und die größte Kartause Frankreichs, Avignon mit dem riesigen Papstpalast, Altstadt und der mittelalterlichen Wehrmauer, Saint Rémy de Provence mit den griechisch-römischen Ausgrabungen des Glanums und dem romanischen Kloster Saint Paul de Mausole, in dem Vincent van Gogh einige Monate interniert war. Sie entdecken Les Baux, eine mittelalterliche Stadt hoch oben in den Felsen der Alpilles und Arles mit seinen römischen Bauwerken. Und abschließend geht es auf eine Rundtour durch die herrlichen Landschaften der Camargue.

1. Tag: Anreise nach Villeneuve lès Avignon
Kommen Sie nach Villeneuve lès Avignon und machen Sie es sich in Ihrem traumhaften 4**** Hotel mit Park, Schwimmbecken und hervorragender Küche gemütlich.

2. Tag: In und um Avignon, -20 km
Um 9:30 Uhr erwartet Sie einer unserer Mitarbeiter zu Ihrem persönlichen Empfang zur Übergabe des Leihrades (falls gebucht) und aller notwendigen Unterlagen. Anschließend radeln Sie über die Ile de la Barthelasse, die übrigens größte Rhôneinsel, nach Avignon. Über die Insel radeln Sie vorbei an kleinen Feldern und Obstplantagen. Bald erblicken Sie auf der anderen Seite der Rhone den berühmten Pont d’Avignon mit dem Papstpalast im Hintergrund. Ein wahres Postkatenmotiv. Jetzt nur noch über die Brücke und schon sind Sie mitten drin im historischen Herzen Avignons, wo ein Besuch des Papstpalastes mehr als empfehlenswert erscheint. Am Ende des Tages sind es nur wenige Kilometer zurück zu Ihrem Hotel in Villeneuve-les-Avignon, so dass man den Tag in Avignon wirklich ausgiebig genießen kann.

3. Tag: Villeneuve lès Avignon - Saint-Rémy, -30 km
Über Avignon radeln Sie heute durch die Kleine Crau nach St. Rémy de Provence, dem provenzalischen Städtchen schlechthin. Wandeln Sie auf den Spuren van Goghs und entdecken Sie die Schönheit des Ortes und der umliegenden Landschaften mit den weißen Spitzen der Alpilles im Hintergrund. Und anschließend übernachten Sie in einem traumhaften 4**** Hotel mit herrlichem Park und Schwimmbecken und einer ausgezeichneter Küche.

4. Tag: Saint-Rémy - Tarascon - Saint-Rémy, -40 km
Die heutige Rundtour beginnt mit einem Ausflug zu den griechisch-römischen Ausgrabungsstätten Glanum und Antiques. Danach geht es am Fuße der Alpilles weiter nach Tarascon. Besichtigen Sie hier die reizende Altstadt mit der größten Burg an der Rhône, bevor Sie auf Schleichwegen nach St. Rémy de Provence und Ihrem 4**** Hotel zurückkehren.

5. Tag: Saint-Rémy - Arles, -30 km
Der Tag beginnt heute mit dem Anstieg hinauf nach Les Baux, einem mittelalterlichen Dorf, welches buchstäblich in das Felsgestein der Alpilles hineingeschlagen wurde. Und ist die Auffahrt auch ein wenig beschwerlich. Der reizende Charme dieses Ortes und vor allem der überwältigende Ausblick über das weite Umland werden dies schnell vergessen machen. Alternativ kann dennoch auch eine flache Route um Les Baux und die Alpilles herum gewählt werden. Anschließend geht es weiter über kleine Straßen und vorbei an Olivenhainen nach Arles, wo Sie in einem sehr stilvollen 5**** Hotel, einem ehemaligen Stadtpalais, mit Schwimmbecken und Garten gastieren.

6. Tag: Nördliche Camargue, -40 km
Besichtigen Sie am Vormittag Arles und die zahlreichen Monumente aus römischer Zeit. Danach geht es mit dem Rad in die unberührte Natur der Camargue. Hier erleben Sie plötzlich eine ganz andere Landschaft. Flache, weite Sumpf- und Wiesenlandschaften durchzogen von kleinen Kanälen und wasserüberflutete Reisfelder sind nun an der Tagesordnung. Sie entdecken die berühmten weißen Pferde und die Stiere der Camarque sowie die unglaublich artenreiche Vogelwelt des Deltas. Anschließend kehren Sie zurück nach Arles zu Ihrem bezaubernden 5**** Hotel.

7. Tag: Transfer nach Villeneuve und Abreise oder Verlängerung
Am Vormittag holt Sie einer unserer Mitarbeiter im Kleinbus direkt am Hotel ab und bringt Sie auf Wunsch zu Ihrem Auto nach Villeneuve-lès-Avignon am Starthotel oder zum Bahnhof in Avignon bei Bahnabreise (inklusive).



Termine
Anreise täglich
14.03.-31.10.2021

Saison I (1100,00 EUR/Person im DZ)
14.03.-10.04.2021
04.10.-31.10.2021

Saison II (Zuschlag 300,00 EUR/Person)
12.04.-03.10.2021


14.03.-10.04.2021 1100
04.10.-31.10.2021 1100
12.04.-03.10.2021 1400

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Veranstalter: France Bike

Atlantikküste und Inseln in Charme-Hotels - 8 Tage
An der Atlantikküste von La Rochelle nach Royan.

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An der Atlantikküste von La Rochelle nach Royan.
Gastieren und nächtigen Sie auf dieser Radreise ausschließlich in den feinsten Häusern und erleben Sie die Atlantikseite des Poitou-Charentes von seiner elegantesten Seite auf dieser hauseigenen ‚de Luxe’ Reise. Lassen Sie sich bezaubern von den der Küste vorgelagerten Inseln und bewundern Sie die tief in einer Bucht eingebettet liegenden Stadt La Rochelle. Genießen Sie auf Ihrer täglichen Radtour die herrlichen Küstenlandschaften und rückgelagerten Sumpfgebiete und verbringen Sie die Nacht in den jeweils feinsten Häusern der Region. Sie werden begeistert sein. Und das erst recht, falls Sie sich für eine Halbpension entscheiden sollten. Denn die im Allgemeinen schon hervorragende französische Küche werden Sie hier von ihrer wahrhaft besten Seite kennenlernen. So bleibt letzten Endes nur noch zu sagen: bon voyage et bon appétit.

1. Tag: Anreise nach La Rochelle
Sehenswert sind der alte Hafen, die Türme aus dem 13. und 15. Jahrhundert und das historische Zentrum mit seinen Arkaden.

2. Tag: Rundtour auf der Île de Ré, -40-90 km
Es geht auf zahlreichen Radwegen und kleinen Nebenstraßen durch die Dörfer der Gemeinde Flotte-en-Ré mit ihren hübschen Fischerbooten. Vorbei an dem Fort von Saint Martin und an Austernparks führt Sie Ihr Weg durch den Naturpark und Sumpflandschaften. Die Weinberge erinnern Sie daran, dass hier der gute und fruchtige Aperitif-Wein Pineau des Charentes hergestellt wird.

3. Tag: La Rochelle - Rochefort, -55 km
Heute radeln Sie entlang der Küste bevor Sie das Naturschutzgebiet der Yves-Bucht durchqueren. Sie haben die Möglichkeit, mit einem Boot zur Île d’Aix überzusetzen und das Musée Napoléon zu besichtigen. Ihr heutiges Etappenziel ist Rochefort, welches als ehemaliger Kriegshafen unter Ludwig XIV. von Bedeutung war. Beeindruckend sind die alten Schiffswerften aus der damaligen Zeit sowie die königliche Seildreherei, die Corderie Royale. In ihr befindet sich das gleichnamige 4**** Hotel, das auf Sie wartet.

4. Tag: Rochefort - Île d’Oléron, -50 km
An der Küste entlang und durch ein einsames Sumpf- und Naturschutzgebiet nach Marennes, dem Zentrum der Austernproduktion. Nützen Sie die Gelegenheit einer Austernprobe. Danach weiter über die Brücke auf die Île d’Oléron.

5. Tag: Rundtour auf der Île d’Oléron, -30-70 km
Sie haben die Qual der Wahl, diese wunderbare Insel auf vielen Radwegen und kleinen, verkehrsarmen Straßen zu entdecken. Salinen, Sümpfe, Sandstrände und kleine Dörfer erwarten Sie. Selbstverständlich hat der königliche Festungsbaumeister, Vauban, seine Verteidigungswerke gegen die Engländer hinterlassen.

6. Tag: Île d’Oléron - Vaux-sur-Mer, -55 km
Wieder über die Brücke zurück aufs Festland und dann auf einem Fahrradweg durch die Pinienwälder der felsigen Küste. Weiter zum Strand von Vaux sur Mer und dem Jachthafen von Pontaillac, unweit der Gironde-Mündung und dem schönen Städtchen Royan.

7. Tag: Vaux-sur-Mer - Talmond und zurück, -55 km
An der eindrucksvollen Gironde-Mündung entlang, z.T. auf Radwegen, nach Talmond, ein verträumtes Dorf mit einer romanischen Kirche, von der man die gesamte Gironde überblickt.

8. Tag: Leider Ende der Reise
Nach dem Frühstück Abreise oder Abholung und Transfer nach La Rochelle (nicht inklusive) oder Verlängerung in diesem herrlichen Hotel mit Blick auf die Gironde-Mündung.

Termine
Anreise jeden Samstag
20.03.-30.10.2021

Saison I (1190,00 EUR/Person im DZ)
20.03.-16.04.2021
26.09.-30.10.2021

Saison II (Zuschlag 160,00 EUR/Person)
17.04.-25.09.2021

Leihräder
Der Rücktransfer der Leihräder ist inklusive.
Elektroräder sind nur auf Anfrage und nach Verfügbarkeit buchbar.

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Veranstalter: France Bike

Seine und Normandie mit Bus und Rad - 7 Tage
Mit Bus und Rad im Land der Wikinger.

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Mit Bus und Rad im Land der Wikinger.
Frankreich ist ja bekanntlich ein Schlaraffenland, sei es landschaftlich oder kulturell und ... kulinarisch. Die Normandie zählt zu den Top-Regionen Frankreichs und erfüllt zweifellos diese drei Kriterien. Dort gibt es viel zu entdecken: es wartet das herrliche Seine-Tal und die normannische Küste auf Sie. Sie werden sich wundern, wie reizvoll die Seine-Schleifen bei Rouen sind. Ebenso reizvoll ist die Kanalküste bei Honfleur und Deauville. Und eindrucksvolle Kunstschätze wie die romanische Abtei Jumièges liegen am Wegesrand sowie malerische Dörfer und Städtchen am Seine-Ufer. Weitere kulturelle Höhepunkte sind Rouen und Giverny, dem Schaffensort des Malers Claude Monet.

1. Tag: Niederrhein - Vieux-Villez bei Gaillon, ca. 560 km
Anreise mit dem Bus nach Vieux-Villez. Schlosshotel *** mit ausgezeichneter Küche.

2. Tag: Gaillon/Seine, ca. 40 Rad-km
Heute lassen wir den Bus in Ruhe. Mit dem Rad entdecken wir eine der wunderbaren Seine-Schleifen und die zahlreichen Obsthaine und bestaunen die Ruinen der mächtigsten Burg (Château Gaillard) an der Seine bei Les Andelys. Weiter entlang der Seine und zurück zum Schlosshotel ***.

3. Tag: Seine-Mündung und Côte Fleurie, ca. 50 km
Mit dem Bus eilen wir nach Foulbec; von dort mit dem Rad nach Honfleur, eine der schönsten Städte der Normandie mit seinem malerischen Hafen an der Seine-Mündung. Besichtigung der Stadt. Danach mit dem Bus weiter entlang der "blühenden Küste" (Côte fleurie) zum eleganten Badeort Deauville. Mit dem Bus zurück zum Schlosshotel ***.

4. Tag: Seine-Schleifen und Jumièges, ca. 60 km
Herrliche Natur und höchste Kultur erwarten uns heute: wir erradeln zunächst die Schleife von Brotonne, setzen mit einer Fähre über die Seine, und besichtigen die eindrucksvollste romanische Abtei der Normandie: Jumièges. Danach radeln wir in der zweiten Schleife und an der Seine entlang bis zum reizvollen Städtchen Duclair. Mit dem Bus zurück zum Schlosshotel ***.

5. Tag: Vieux-Villez - Gisors und das Epte-Tal - Giverny, ca. 40 km
Mit dem Bus nach Gisors; wir steigen auf die Räder und fahren an dem kleinen Fluss Epte entlang bis Gasny (ca. 40 km). Danach bringt uns der Bus nach Giverny, dem Schaffensort des Malers Monet. Zurück zum Schlosshotel ***

6. Tag: Rouen
Heute ist Kultur angesagt, die Räder haben Ruhetag. Mit dem Bus nach Rouen, der Hauptstadt der Normandie, Schauplatz der Verbrennung Jeanne d’Arcs im Jahre 1431. Hier gibt es Vieles zu entdecken! Der Nachmittag steht zur freien Verfügung in dieser mittelalterlichen Stadt. Mit dem Bus zurück zum Schlosshotel ***

7. Tag: Vieux-Villez - Niederrhein, ca. 560 km

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Veranstalter: France Bike

Höhepunkte des Luberon - Um Roussillon und Lourmarin - 7 Tage
Eine Sterntour im Paradies zu den Höhepunkten des Lubéron

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Unternehmen Sie mit France-Bike eine Sterntour im Paradies und entdecken Sie die Höhepunkte des Lubéron auf dieser exklusiven Sterntour in zwei Hotels.
Dank der starken Nachfrage und dem Erfolg unserer Sterntouren, haben wir eine neue Standort-Reise ausgearbeitet. Diesmal mit zwei "Tatorten". Einmal unser bekanntes 3*** Superior Hotel mit Garten und Schwimmbecken im Herzen des Lubéron-Tals. Es hat die beste Lage, da man von diesem Hotel einen wunderbaren Blick auf die unglaublich schöne provenzalische Landschaft und die Gebirge des Lubéron und der Vaucluse hat. Von hier starten Sie zu Ihren täglichen Radtouren. Das zweite Hotel ist ein exklusives 4**** Hotel mit Schwimmbecken und Spa-Bereich. Es liegt nahe dem Zentrum des berühmten Dorfes Lourmarin, in dem der Schriftsteller Albert Camus über viele Jahre lebte. Die gewählten Etappenziele sind dabei, getreu dem Reisetitel, schlechthin als die Höhepunkte des Lubéron in der Provence zu bezeichnen: Sie entdecken unzählige malerische Dörfer wie Roussillon, Gordes, Bonnieux, Lacoste, Ansouis, Lauris, sowie die Zisterzienser-Abteien Sénanque und Silvacane. Die Ockerfelsen in Roussillon und Rustrel. Ganz zu schweigen von den Lavendelfeldern, den Farben und Düften.

1. Tag: Anreise nach Roussillon
Individuelle Anreise zum 3*** Starthotel in ruhiger Lage (großer Park mit Schwimmbecken). Der Parkplatz ist für die Dauer der Reise gratis. Hinweis: Roussillon zählt zu den 100 schönsten Dörfern Frankreichs! Hier bleiben Sie 3 Nächte. Sollten Sie Leihräder gebucht haben, so stehen diese für Sie bereit.

2. Tag: Roussillon - Rundtour zu den Ockerfelsen von Rustrel, -30 km
Auf Ihrer heutigen, ersten Etappe fahren Sie zu den leuchtenden Ockerfelsen von Rustrel, welche nationales Naturerbe und ein echtes Highlight sind. Zunächst geht es nach Saint-Saturnin-lès-Apt durch wunderbare provenzalische Landschaft, die vom Weinbau geprägt ist. In Rustrel gibt es neben den Ockerfelsen auch zahlreiche Spuren aus römischer Zeit. Von dort fahren Sie zurück über Apt, es ist ein verträumtes Städtchen und die sogenannte Hauptstadt des Lubéron-Tals, nach Gargas.

3. Tag: Roussillon - Rundtour nach Gordes und Abtei Sénanque, -50-60 km
Entdecken Sie heute die besterhaltene Zisterzienser-Abtei Europas, Sénanque! Erkunden Sie zunächst das Dorf Roussillon, welches vielleicht das schönste weit und breit ist. Wir empfehlen den Besuch der Ockerfelsen zu Fuß. Danach radeln Sie zwischen Lavendelfeldern nach Gordes, welches sich, nicht weniger hübsch, an den Felsen klammert und schließlich gelangen Sie zur Abtei von Sénanque, umringt von Lavendelfeldern. Die Kirche ist leider nicht mehr zu besichtigen, aber als Fotomotiv ist die Fassade mit Lavendel dennoch beliebt. Auf Schleichwegen gelangen Sie durch die typische provenzalische Landschaft zurück nach Roussillon.

4. Tag: Roussillon - Ménerbes - Lacoste - Bonnieux - Lourmarin, -40 km
Sie gelangen an den kleinen Fluss Calavon, dort folgen Sie immer dem schönen Radweg bis Ménerbes. Dieser bezaubernde Ort wurde in den 1990 Jahren durch die Bestseller des englischen Autors Peter Mayle (Mein Jahr in der Provence) bekannt, welche durch seine liebevollen Schilderungen des französischen Lebens zahlreichen Lesern Lust machte, seine Wahlheimat zu erkunden. Weiter geht es nach Lacoste, ein weiteres schönes Provence-Dorf und Bonnieux. Hinweis: Ménerbes, Lacoste und Bonnieux zählen zu den 100 schönsten Dörfern Frankreichs! Nach kleinem Anstieg über den Höhenzug des Lubéron wartet Sie ein weiteres unglaublich malerisches Dorf auf Sie: Lourmarin! Sie nächtigen in einem traumhaften 4**** Hotel mit Schwimmbecken und Wellness-Bereich.

5. Tag: Lourmarin - Rundtour nach Cabrières d’Aigues und Ansouis, -35 km
Sie sollten auf keinen Fall den Fotoapparat zu Hause lassen, denn heute wartet ein weiterer Tag mit herrlicher Landschaft und typischen Provence-Dörfern auf Sie. Maler und Fotografen freuen sich über ein farbenfrohes Motiv!

6. Tag: Lourmarin - Rundtour nach La Roque d’Anthéron, Mallemort, Lauris, -46 km
Fortsetzung der Radreise für Genießer durch eine Landschaft zum Träumen und Dörfern, die es in sich haben. Schönheit pur! Am Wegesrand liegt eine der schönsten Zisterzienser-Abteien Frankreichs: Silvacane. Eine Besichtigung ist ein absolutes "must"!

7. Tag: Abreise oder Verlängerung

Termine
Anreise täglich
28.03.-30.10.2021

Saison I (990,00 EUR/Person im DZ)
28.03.-25.04.2021
20.09.-30.10.2021

Saison II (Zuschlag 200,00 EUR/Person)
26.04.-19.09.2021

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Veranstalter: France Bike

Provence Camargue - 8 Tage
Erleben Sie herrliche Kulturlandschaften in Licht und intensiven Farben

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Wer kennt nicht die Provence? Erleben Sie auf dieser Radreise herrliche Kulturlandschaften in Licht und intensiven Farben, die unzählige Maler in ihren Bann gezogen haben: Van Gogh, Gauguin, Picasso, Matisse, Chagall ... Dort betören wunderbare Düfte der Kräuter Lavendel, Rosmarin und Thymian. Ein einzigartiges Naturerlebnis ist die Camargue. Sie fahren durch das Vogelschutzgebiet, das für Autos verschlossen bleibt. Liebhaber von Geschichte, Kunst und Architektur kommen voll auf ihre Kosten: Avignon mit Papstpalast, Altstadt und mittelalterlicher Wehrmauer, Les Baux, eine mittelalterliche Stadt in der Bergkette der Alpillen, Arles mit seinen römischen und mittelalterlichen Bauwerken. Ferner besitzt Arles eines der reichsten Museen der Antike und seit kurzem endlich sein Van Gogh Museum (Fondation Vincent Van Gogh). Saintes-Maries-de-la-Mer mit seiner romanischen Wehrkirche, Saint-Gilles mit seiner romanischen Abteikirche, riesiger Krypta und wundervollem Portal, der Pont du Gard, das besterhaltene Aquädukt aus römischer Zeit. Und: wir führen Sie ins reizende provenzalischen Städtchen Uzès. Und die provenzalische Küche wird Sie verwöhnen! France-Bike-Reisen sind bekannt für ihre kulinarischen Genüsse.

1. Tag: Anreise nach Avignon
Reisen Sie rechtzeitig an, um ausreichend Zeit zu haben, Avignon und vor allem den berühmten Papstpalast zu besichtigen.

2. Tag: Avignon - Arles, -50-55 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter persönlich am Starthotel empfangen. Danach geht es mit dem Rad Richtung Süden durch die kleine Crau. Sie radeln vorbei an zahlreichen Obstplantagen und mit einem kleinen Umweg können Sie auch St. Rémy de Provence besichtigen. Anschließend geht es hinauf nach Les Baux, welches eindrucksvoll auf den Felsgipfeln der Alpilles errichtet wurde. Zwar kann der Anstieg hinauf nach Les Baux vermieden werden, indem man eine alternative Route um die Steigungen der Alpilles herum wählt. Zu empfehlen ist dies allerdings nicht, da allein der wunderschöne Ausblick über das weite Land alle vorherigen Anstrengungen vergessen macht. Von Les Baux aus geht es dann sanft hinab und auf kleinen Straßen weiter nach Arles, wo das reiche kulturelle Erbe und die zahlreichen Sehenswürdigkeiten aus römischer Zeit einen ausgedehnten Abendspaziergang unumgänglich erscheinen lassen.

3. Tag: Arles - Saintes Maries de la Mer, -40 km
Heute steht Natur pur auf dem Programm. Weiter führt Sie Ihre Radreise südwärts und bald mitten hinein in die Sumpf- und Seenlandschaft der Camargue. Sie umfahren den See von Vaccarès, machen ein gemütliches Picknick an einer Stierkampfarena mitten im Nirgendwo und setzen schließlich Ihren Weg fort, bis Sie den Strand des Mittelmeers und Ihren Übernachtungsort Saintes Maries de la Mer erreichen.

4. Tag: Saintes Maries de la Mer - St. Gilles, -40 km
Die heutige, eher moderate Etappe gibt Ihnen die Gelegenheit am Vormittag ein erfrischendes Bad im Meer zu genießen. Oder besuchen Sie die Wallfahrtskirche mit den vermeintlichen Reliquien der Heiligen Sara, von deren Spitze aus man einen herrlichen Blick über die Camargue zur einen und das Mittelmeer zur anderen Seite hat. Ihre anschließende Radtour führt Sie durch die westliche Camargue zur Fähre, welche Sie über die kleine Rhône übersetzen wird. Auf kleinen Straßen und durch Reisfelder geht es dann nach St. Gilles mit seiner Abteikirche mit dem berühmten romanischen Portal, welches zum UNESCO-Weltkulturerbe gezählt wird. Vor allem die Küche des Hotels in St. Gilles ist hervorzuheben.

5. Tag: St. Gilles - Pont du Gard, -45 km
Sie lassen die Camargue hinter sich und radeln auf kleinen Straßen durch die typisch provenzalische Landschaft mit zahlreichen Obstplantagen und Weinbergen und mit einem herrlichen Blick auf den Mont Ventoux. Höhepunkt der heutigen Etappe ist zweifelsfrei der Pont du Gard, den Sie am Nachmittag erreichen. Und Ihr Hotel in dem Sie die Nacht verbringen werden liegt direkt nebenan.

6. Tag: Pont du Gard - Uzès - Raum Pont du Gard, -40 km
Auf kleinen Seitenstraßen und durch Obsthaine und einsame Dörfer begeben Sie sich heute auf eine Rundtour nach Uzès, einem der schönsten Städtchen der Provence. Besuchen Sie die schöne Kathedrale und schlendern Sie ein wenig durch die malerischen Seitengassen. Auch die Badesachen sollte man heute auf keinen Fall vergessen, da die naheliegenden Ufer des Gardons auf dem Rückweg immer wieder Gelegenheiten für einen Sprung ins kühle Nass bieten. Am Ende der Etappe erreichen Sie erneut Ihr Hotel am Pont du Gard.

7. Tag: Pont du Gard - Avignon, -50 km
Heute steht leider bereits die letzte Etappe Ihrer Radreise auf dem Programm. Diese zeigt sich am Morgen auf dem Weg nach Tavel etwas hügelig. Aber keine Angst. Noch bevor Sie den Heimatort des bekannten, gleichnamigen Roseweines erreichen, senkt sich die Straße wieder und Sie fahren sanft hinab ins Tal. In Tavel haben Sie natürlich die Gelegenheit zu einer Weinprobe. Und da Avignon ja auch nicht mehr so weit ist, kann man ja vielleicht die eine oder andere Flasche sogar auf dem Rad transportieren. Bald erreichen Sie wieder die Ufer der Rhone und die Ile de la Barthelasse. Von hier sind es nur noch ein paar Kilometer bis Avignon, wo Ihre Radtour schließlich endet.

8. Tag: Leider Abreise oder Verlängerung

Anreise jeden Samstag
13.03.-30.10.2021

Saison I (795,00 EUR/Person im DZ)
13.03.-10.04. 2021
25.09.-30.10. 2021

Saison II (Zuschlag 70,00 EUR/Person)
17.04.-19.06. 2021
04.09.-18.09. 2021

Saison III (Zuschlag 100,00 EUR/Person)
26.06.-28.08. 2021

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Veranstalter: France Bike

Provence Camargue in Charme-Hotels - 8 Tage
Ein Reise-Traum in Charme-Hotels

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Ein Reise-Traum in Charme-Hotels. Erleben Sie auf dieser Radreise die herrlichen Kulturlandschaften der Provence in Licht und intensiven Farben. Ein einzigartiges Naturerlebnis ist natürlich auch die Camargue und die Liebhaber von Geschichte, Kunst und Architektur kommen bei dieser Reise voll auf ihre Kosten: Avignon mit Papstpalast, Altstadt und mittelalterlicher Wehrmauer, Les Baux, eine mittelalterliche Stadt in der Bergkette der Alpillen, Arles mit seinen römischen und mittelalterlichen Bauwerken, Saintes-Maries-de-la-Mer mit seiner romanischen Wehrkirche, Saint-Gilles mit seiner romanischen Abteikirche, riesiger Krypta und wundervollem Portal, Pont du Gard, das besterhaltene Aquädukt aus römischer Zeit. Wir führen Sie auch ins reizende provenzalische Städtchen Uzès. Und bei unserer ’de Luxe Variante’ wählen wir in allen Etappenorten meist stilvolle 4**** Hotels und in Arles sogar ein 5***** Hotel.

1. Tag: Anreise nach Avignon
Reisen Sie rechtzeitig zu Ihrem 4**** Hotel in Avignon an, um ausreichend Zeit zu haben, das Zentrum und vor allem den berühmten Papstpalast zu besichtigen. Das Hotel verfügt außerdem über einen großen Park, Schwimmbecken innen und außen und Sauna sowie Fitnessraum.

2. Tag: Avignon - Arles, -50 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter persönlich am Starthotel empfangen. Danach geht es mit dem Rad Richtung Süden durch die kleine Crau. Sie radeln vorbei an zahlreichen Obstplantagen und mit einem kleinen Umweg können Sie auch St. Rémy de Provence besichtigen. Anschließend geht es hinauf nach Les Baux, welches eindrucksvoll auf den Felsgipfeln der Alpilles errichtet wurde. Zwar kann der Anstieg hinauf nach Les Baux vermieden werden, in dem man eine alternative Route um die Steigungen der Alpilles herum wählt. Zu empfehlen ist dies allerdings nicht, da allein der wunderschöne Ausblick über das weite Land alle vorherigen Anstrengungen vergessen macht. Von Les Baux aus geht es dann sanft hinab und auf kleinen Straßen weiter nach Arles, wo das reiche kulturelle Erbe und die zahlreichen Sehenswürdigkeiten aus römischer Zeit einen ausgedehnten Abendspaziergang unumgänglich erscheinen lassen.

3. Tag: Arles - Saintes Maries de la Mer, -40 km
Heute steht Natur pur auf dem Programm. Weiter führt Sie Ihre Radreise südwärts und bald mitten hinein in die Sumpf- und Seenlandschaft der Camargue. Sie umfahren den See von Vaccarès, machen ein gemütliches Picknick an einer Stierkampfarena mitten im Nirgendwo und setzen schließlich Ihren Weg fort, bis Sie den Strand des Mittelmeers und Ihr komfortables 4**** Hotel mit Schwimmbecken in Saintes Maries de la Mer erreichen.

4. Tag: Saintes Maries de la Mer - Saint Gilles, -40 km
Die heutige, eher moderate Etappe gibt Ihnen die Gelegenheit am Vormittag ein erfrischendes Bad im Meer zu genießen. Oder besuchen Sie die Wallfahrtskirche mit den vermeintlichen Reliquien der Heiligen Sara, von deren Spitze aus man einen herrlichen Blick über die Camargue zur einen und das Mittelmeer zur anderen Seite hat. Ihre anschließende Radtour führt Sie durch die westliche Camargue zur Fähre, welche Sie über die kleine Rhône übersetzen wird. Auf kleinen Straßen und durch Reisfelder geht es dann nach St. Gilles mit seiner Abteikirche mit dem berühmten romanischen Portal, welches zum UNESCO-Weltkulturerbe gezählt wird.

5. Tag: Saint Gilles - Saint-Hilaire, -50 km
Sie lassen die Camargue hinter sich und radeln auf kleinen Straßen durch die typisch provenzalische Landschaft mit zahlreichen Obstplantagen und Weinbergen und mit einem herrlichen Blick auf den Mont Ventoux. Höhepunkt der heutigen Etappe ist zweifelsfrei der Pont du Gard, den Sie am Nachmittag erreichen. Danach geht es noch ein paar Kilometer weiter ins nahegelegen Saint-Hilaire, wo Sie die Nacht in einem hervorragenden 4**** Hotel mit Schwimmbecken verbringen werden.

6. Tag: Pont du Gard - Uzès - Saint-Hilaire, -40 km
Auf kleinen Seitenstraßen und durch Obsthaine und einsame Dörfer begeben Sie sich heute auf eine Rundtour nach Uzès, einem der schönsten Städtchen der Provence. Besuchen Sie die schöne Kathedrale und schlendern Sie ein wenig durch die malerischen Seitengassen. Auch die Badesachen sollte man heute auf keinen Fall vergessen, da die naheliegenden Ufer des Gardons auf dem Rückweg immer wieder Gelegenheiten für einen Sprung ins kühle Nass bieten. Am Ende der Etappe erreichen Sie erneut den Pont du Gard und anschließend Ihr 4**** Hotel in Saint-Hilaire.

7. Tag: Saint-Hilaire - Avignon, -40 km
Heute steht leider bereits die letzte Etappe Ihrer Radreise auf dem Programm. Diese zeigt sich am Morgen auf dem Weg nach Tavel etwas hügelig. Aber keine Angst. Noch bevor Sie den Heimatort des bekannten, gleichnamigen Roseweines erreichen, senkt sich die Straße wieder und Sie fahren sanft hinab ins Tal. In Tavel haben Sie natürlich die Gelegenheit zu einer Weinprobe. Und da Avignon ja auch nicht mehr so weit ist, kann man ja vielleicht die eine oder andere Flasche sogar auf dem Rad transportieren. Bald erreichen Sie wieder die Ufer der Rhone und die Ile de la Barthelasse. Von hier sind es nur noch ein paar Kilometer bis in Ihr 4**** Hotel in Avignon, wo Ihre Radtour endet.

8. Tag: Leider Abreise oder Verlängerung


Termine
Anreise täglich
14.03.-31.10.2021

Saison I (1100,00 EUR/Person im DZ)
14.03.-11.04.2021
04.10.-31.10.2021

Saison II (Zuschlag 300,00 EUR/Person)
12.04.-03.10.2021

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Veranstalter: France Bike

Canal du Midi - 7 Tage
Unser Klassiker mit außergewöhnlichen 3*** und 4**** Hotels.

Reisebild
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Unser Klassiker mit außergewöhnlichen 3*** und 4**** Hotels.

Unzweifelhaft ist der Canal du Midi in Südfrankreich Europas schönster Kanal. Damals wie heute schlängelt er sich über rund 260 km und mit 64 Schleusen durch herrliche Landschaften und charmante Ortschaften, wo die Zeit noch immer still zu stehen scheint. Autos und Industrie fehlen hier, hier darf das Fahrrad herrschen, mit dem man meist auf kleinen Straßen und manchmal auf dem alten Treidelpfad unter Pappeln und jahrhundertealten Platanen am Kanal entlangfährt, vorbei an Weinfeldern und durch verträumte Dörfer und herrliche Natur. Liebhaber von Kultur und Architektur werden ebenfalls extrem verwöhnt. Auf sie warten das elegante Montpellier, die lebendige Hafen- und Fischerstadt Sète, das griechische Agde mit seiner romanischen Wehrkirche aus Basaltgestein, Béziers mit Kathedrale, Altstadt und römischer Brücke, Narbonne mit Erzbischofspalast und gotischer Kathedrale sowie unterirdischen Speicheranlagen aus römischer Zeit und nicht zuletzt Carcassonne mit der mächtigsten mittelalterlichen Doppelwehranlage der Welt (Weltkulturerbe). Ein weiteres Plus: auf dieser Radreise entdecken Sie 2 weitere Kanäle, die im 18 Jahrhundert gebaut wurden: Canal de la Robine und Canal du Rhône à Sète.

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Bei Ankunft erhalten Sie an der Hotelrezeption Ihr persönliches Dossier mit allen notwendigen Karten und Unterlagen für die bevorstehende Reise. Danach sollten Sie sich die Zeit nehmen, Montpellier ein bisschen besser kennen zu lernen. Sehr jung und dynamisch präsentiert sich Ihnen diese Universitätsstadt mit seinem ‚Place de la Comedie’ und seinem typisch mittelalterlichen Zentrum mit den kleinen, verwinkelten Gassen und den zahllosen Cafés und Restaurants.

2. Tag: Montpellier - Sète, -45 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter am Starthotel empfangen. Sie erhalten Ihr Leihrad (falls gebucht) und alle notwendigen Informationen. Von der eleganten Stadt Montpellier fahren Sie anschließend gen Süden am kleinen Fluss Lez auf einem Radweg durch ein Vogelschutzgebiet nach Palavas zum Mittelmeer. Dort erreichen Sie schließlich den Rhone-Sète Kanal. Dieser führt parallel zur Küstenlinie und mitten durch das hier typische Seengebiet nach Frontignan-Plage und schließlich weiter in das romantische Fischerstädtchen Sète.

3. Tag: Sète - Béziers, -60 km
Direkt nach der Ausfahrt aus Sète erreichen Sie den Radweg, der Sie entlang des herrlich glitzernden Strandes nach Marseillan bringt. Der Gelegenheit einen schnellen Sprung ins kühle Nass zu unternehmen kann man kaum widerstehen. In Marseillan lädt der liebliche kleine Hafen mit seinen zahlreichen Restaurants und Cafés erneut zum Verweilen ein. Anschließend fahren Sie entlang an Weinfeldern ins griechische Agde, wo Sie auf den Canal du Midi treffen, welchem Sie nun bis Beziers folgen werden.

4. Tag: Béziers - Narbonne, -45 km
Heute Morgen erwarten Sie bei der Ausfahrt aus Béziers gleich zwei architektonische Leckerbissen. Zuerst wird der Kanal mittels einer imposanten Brückenkonstruktion über den Fluss Orb hinweg geleitet und nur wenige hundert Meter weiter erreichen Sie die Schleusentreppe Fonséranes. Hier wird der Kanal mittels einer siebenstufigen Schleusentreppe um etwa 22 Meter angehoben. Sie folgen nun dem Kanal bis nach Capestang, wo viele kleine und gemütliche Restaurants zur Mittagspause einladen. Frisch gestärkt verlassen Sie nun den Canal du Midi und radeln entlang der Weinfelder Narbonne entgegen.

5. Tag: Narbonne - Homps/Olonzac, -40-45 km
Am Vormittag sollten Sie vor Ihrer Abfahrt noch Narbonne erkunden. Der Erzbischofspalast, die gotische Kathedrale und die unterirdischen römischen Speicheranlagen geben dazu genügend Anlass. Anschließend verlassen Sie Narbonne auf dem Canal de la Robine um später wieder auf den Canal du Midi zu treffen, welcher Sie direkt zu Ihrem Etappenziel, dem kleinen Städtchen Homps, oder etwas weiter nach La Redorte oder Olonzac führen wird.

6. Tag: Homps/Olonzac - Carcassonne, -35-40 km
Heute radeln Sie die gesamte Zeit am Canal du Midi entlang nach Carcassonne. Märchenhaft ragt hier die imposante ‚Cité’, die berühmte mittelalterliche Festungsanlage empor, deren Besuch ein wahrlich krönender Abschluss Ihrer Radreise sein wird, insofern Sie sich nicht für die verlängerte Variante bis Toulouse entschieden haben sollten. Von unserem 4**** Hotel haben Sie außerdem den schönsten Blick auf die mittelalterliche Festung.

7. Tag: Individuelle Abreise von Carcassonne
Mit dem Bus oder Zug geht es zurück nach Montpellier. Abreise oder Verlängerung!


Anreise jeden Sonntag

14.03.-31.10.2021

Saison I (695,00 EUR/Person im DZ)
14.03.-17.04.2021
26.09.-31.10.2021

Saison II (Zuschlag 90,00 EUR/Person)
18.04.-26.06.2021
05.09.-25.09.2021

Saison III (Zuschlag 120,00 EUR/Person)
27.06.-04.09.2021

Sondertermine
ab 4 Personen oder gegen Aufpreis möglich
Aufpreis bei 3 Personen 70,00 EUR/Person
Aufpreis bei 2 Personen 100,00 EUR/Person
Aufpreis für Alleinreisende 200,00 EUR/Person

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Veranstalter: France Bike

Höhepunkte des Luberon - Sterntour - 7 Tage
Eine Sterntour im Paradies - entdecken Sie die Höhepunkte des Lubéron

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Unternehmen Sie mit France-Bike eine Sterntour im Paradies und entdecken Sie die Höhepunkte des Lubéron!

Wegen der starken Nachfrage und dem Erfolg unserer Standortreisen, haben wir eine neue Reise ausgearbeitet. Der "Tatort" ist diesmal das Herz des Lubéron-Tals, wo Sie ein charmantes 3*** Hotel mit Garten und Schwimmbecken erwartet. Es hat die beste Lage, da man von diesem Hotel einen wunderbaren Blick auf die unglaublich schöne provenzalische Landschaft und die Gebirge des Lubéron und der Vaucluse hat. Von hier starten Sie zu Ihren täglichen Radtouren. Daraus ergibt sich für Sie eine Reihe von Vorteilen. Das tägliche Kofferpacken entfällt, und wenn man einmal keine Lust auf Radeln hat, kann man einfach am Hotel bleiben und einen Tag am hauseigenen Swimming Pool bei einem guten Buch entspannen. Auch und vor allem sind die Kosten für diese Reise auf Grund des entfallenen Gepäcktransportes natürlich wesentlich geringer, ohne dass Sie als unser Gast auf die gewohnt hohe Qualität einer France-Bike Reise verzichten müssen. Die gewählten Etappenziele sind, getreu dem Reisetitel, schlechthin als die Höhepunkte des Lubéron in der Provence zu bezeichnen: unzählige malerische Dörfer wie Roussillon, Gordes, Bonnieux, Lacoste, Fontaine-de-Vaucluse, Apt ... Die Zisterzienser-Abtei Sénanque. Der tiefste Quelltopf der Erde. Die Ockerfelsen in Roussillon und Rustrel. Die römische Brücke "Pont Julien". Ganz zu schweigen von den Lavendelfeldern, den Farben und Düften.

1. Tag: Anreise nach Roussillon
Anreise zum 3*** Starthotel mit ausgezeichneter Küche in sehr ruhiger Lage und mit Schwimmbecken. Gäste, die mit dem Auto anreisen, können gratis parken. Hier nächtigen Sie für die gesamte Reise, das Kofferpacken entfällt!

2. Tag: Rundtour nach Bonnieux und Lacoste, -35 km
Heute geht es auf kleinen Straßen zur römischen Brücke "Pont Julien". Dann zu den malerischen Dörfern Bonnieux und Lacoste, welche zu den schönsten Dörfern Frankreichs zählen. Zurück nach Roussillon.

3. Tag: Rundtour zu den Ockerfelsen von Rustrel, -30 km
Die heutigen Etappen sind farbenfroh und eindrucksvoll: zunächst nach Saint-Saturnin-d’Apt, danach ein echtes Highlight, und zwar die Ockerfelsen von Rustrel (patrimoine national). Von dort zurück über Apt, es ist ein verträumtes Städtchen und "Hauptstadt" des Lubéron-Tals, nach Roussillon.

4. Tag: Rundtour nach Fontaine-de-Vaucluse, -60 km
Immer mit Blick auf die Vaucluse-Kette über das einsame Dorf Murs nach Fontaine-de-Vaucluse. Bei diesem wahrlich malerischen Dorf entspringt die Sorgue aus dem tiefsten Quelltopf der Erde. Weitere schöne Dörfer erwarten Sie, Cabrières und Saint-Pantaléon (mit einer frühchristlichen Nekropole), bevor Sie Ihre "Heimat", Roussillon, erreichen.

5. Tag: Rundtour nach Roussillon und zur Abtei Sénanque, -60 km
Zu den Zisterziensern. Auf dem Weg zur besterhaltenen Zisterzienser-Abtei Europas, Sénanque, radeln Sie zunächst zum Dorf Roussillon, vielleicht das Schönste weit und breit. Wir empfehlen den Besuch der Ockerfelsen. Danach zwischen Lavendelfeldern nach Gordes, nicht weniger hübsch, und schließlich zur Abtei von Sénanque, umringt von Lavendelfeldern. Auf Schleichwegen durch die typische provenzalische Landschaft zurück nach Gargas.

6. Tag: Rundtour nach Apt, -18 km
Die letzte Etappe bringt Sie nach Apt auf einem gut ausgebauten Radweg, eine "voie verte" nach Apt, wo Sie die Gelegenheit haben, provenzalische Produkte in den zahlreichen Geschäften zu kaufen. Z.B. die kandierten Früchte, wofür Apt weit und breit berühmt ist. Sie können danach auf der "voie verte" weiter ins Lubéron-Tal oder wieder zurück nach Gargas radeln und dort am Schwimmbecken mit herrlicher Sicht auf die Landschaft Ihren Aufenthalt entspannt beenden.

7. Tag: Abreise oder Verlängerung

Termine
Anreise täglich
14.03.-24.10.2021

Saison I (790,00 EUR/Person im DZ)
14.03.-25.04.2021
20.09.-24.10.2021

Saison II (Zuschlag 130,00 EUR/Person)
26.04.-19.09.2021

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Veranstalter: France Bike

Gourmet-Tage in Montpellier - 4 Tage
Erleben Sie Außergewöhnliches in einer der schönsten Städte Frankreichs

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Weshalb nicht einmal etwas Außergewöhnliches und Besonderes machen? Denn Montpellier ist eine der schönsten Städte Frankreichs und nicht weit vom Mittelmeer gelegen. Es hat eine wunderbare Altstadt mit Häusern aus dem Mittelalter, der Renaissance, der Klassik und dem Rokoko. Die Stadt hat sehr viel mediterrane Atmosphäre und besitzt außerdem die älteste medizinische Fakultät Frankreichs. Und eines der reichsten Gemäldemuseen nennt sie ebenfalls ihr Eigen, das Musée Fabre. In Montpellier gibt es viele kleine und beschauliche Plätze mit Cafés und Terrassen, Restaurants mit mittelalterlichen Gewölben oder mit palmenbestandenen Innenhöfen. Unser 4**** Hotel ist bereits ein kleines Schmuckstück. Es liegt mitten in der Stadt. Und jeden Abend wird in einem anderen hervorragenden, von Michelin empfohlenen Restaurant gespeist. Sie wählen jeweils Ihre Gänge aus dem Gourmet-Menü. Verwöhnung und Tischkultur pur! Entfliegen Sie dem grauen Alltag in den mediterranen und sonnigen Süden! Selbst im Winter, wenn die Tagestemperaturen um 15° liegen.

1. Tag:
Kommen Sie nach Montpellier und nehmen Sie sich die Zeit, diese herrliche Stadt kennenzulernen. Abends essen Sie im ausgezeichneten Restaurant des 4**** Hotels oder in einem vom Guide Michelin ausgezeichneten Restaurant in der Innenstadt.

2. Tag:
Sie haben viele Möglichkeiten, den Tag zu gestalten. Besichtigen Sie Montpellier oder erradeln Sie das nördliche Hinterland der Stadt, die Garrigue. Auch Ausflüge mit dem Zug sind möglich. Da wären zum Beispiel Nîmes und Arles mit all ihren römischen Bauwerken. Oder wie wäre es mit Avignon und seinem riesigen Papstpalast (Weltkulturgut). Oder Carcassonne mit der größten mittelalterlichen Doppelwehranlage Europas (Weltkulturerbe). Die Möglichkeiten sind vielfältig. Zurück in Montpellier werden Sie ab 19:30 Uhr zum Abendessen in einem von Michelin ausgezeichneten Restaurant erwartet.

3. Tag:
Heute geht es zum Mittelmeer und zum Fischerort Palavas-les-Flots. Sie können entweder mit dem öffentlichen Bus oder mit einem Taxi hinausfahren oder mit einem unserer Räder am kleinen Fluss Lez entlang und auf kleinen Wegen durch ein Vogelschutzgebiet (15 km). Hier haben Sie die Qual der Wahl, was die Auswahl der Fischrestaurants betrifft. Genießen Sie den Blick auf den Sandstrand und das Mittelmeer. Am späten Nachmittag fahren Sie zurück zum Hotel nach Montpellier. Abendessen in einem der besten Restaurants.

4. Tag:
Nach einem reichhaltigen Frühstück, leider Abreise. Ein Erlebnis- und Gourmet- Wochenende ist leider zu Ende! Oder Verlängerung oder, weshalb nicht?, eine Radtour am Canal du Midi, Languedoc-Camargue, Hérault oder Pyrenäen und Mittelmeer.

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Veranstalter: France Bike

Canal du Midi in Charme-Hotels - 7 Tage
Entlag Europas schönstem Kanal - Mitten in Südfrankreich

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Diese wunderbare Radreise auch in der Luxus-Kategorie in Charme-Hotels.

Unzweifelhaft ist der Canal du Midi in Südfrankreich Europas schönster Kanal. Damals wie heute schlängelt er sich über rund 260 km und mit 64 Schleusen durch herrliche Landschaften und charmante Ortschaften, wo die Zeit noch immer still zu stehen scheint. Autos und Industrie fehlen hier, hier darf das Fahrrad herrschen, mit dem man meist auf kleinen Straßen und manchmal auf dem alten Treidelpfad unter Pappeln und jahrhundertealten Platanen am Kanal entlangfährt, vorbei an Weinfeldern und durch verträumte Dörfer und herrliche Natur. Liebhaber von Kultur und Architektur werden ebenfalls extrem verwöhnt. Auf sie warten das elegante Montpellier, die lebendige Hafen- und Fischerstadt Sète, das griechische Agde mit seiner romanischen Wehrkirche aus Basaltgestein, Béziers mit Kathedrale, Altstadt und römischer Brücke, Narbonne mit Erzbischofspalast und gotischer Kathedrale sowie unterirdischen Speicheranlagen aus römischer Zeit und nicht zuletzt Carcassonne mit der mächtigsten mittelalterlichen Doppelwehranlage der Welt (Weltkulturerbe). Ein weiteres Plus: auf dieser Radreise entdecken Sie 2 weitere Kanäle, die im 18 Jahrhundert gebaut wurden: Canal de la Robine und Canal du Rhône à Sète.

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Bei Ankunft erhalten Sie an der Hotelrezeption Ihr persönliches Dossier mit allen notwendigen Karten und Unterlagen für die bevorstehende Reise. Danach sollten Sie sich die Zeit nehmen, Montpellier ein bisschen besser kennen zu lernen. Sehr jung und dynamisch präsentiert sich Ihnen diese Universitätsstadt mit seinem ‚Place de la Comedie’ und seinem typisch mittelalterlichen Zentrum mit den kleinen, verwinkelten Gassen und den zahllosen Cafés und Restaurants.

2. Tag: Montpellier - Sète, -45 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter am Starthotel empfangen. Sie erhalten Ihr Leihrad (falls gebucht) und alle notwendigen Informationen. Von der eleganten Stadt Montpellier fahren Sie anschließend gen Süden am kleinen Fluss Lez auf einem Radweg durch ein Vogelschutzgebiet nach Palavas zum Mittelmeer. Dort erreichen Sie schließlich den Rhone-Sète Kanal. Dieser führt parallel zur Küstenlinie und mitten durch das hier typische Seengebiet nach Frontignan-Plage und schließlich weiter in das romantische Fischerstädtchen Sète.

3. Tag: Sète - Béziers, -60 km
Direkt nach der Ausfahrt aus Sète erreichen Sie den Radweg, der Sie entlang des herrlich glitzernden Strandes nach Marseillan bringt. Der Gelegenheit einen schnellen Sprung ins kühle Nass zu unternehmen kann man kaum widerstehen. In Marseillan lädt der liebliche kleine Hafen mit seinen zahlreichen Restaurants und Cafés erneut zum Verweilen ein. Anschließend fahren Sie entlang an Weinfeldern ins griechische Agde, wo Sie auf den Canal du Midi treffen, welchem Sie nun bis Beziers folgen werden.

4. Tag: Béziers - Narbonne, -45 km
Heute Morgen erwarten Sie bei der Ausfahrt aus Béziers gleich zwei architektonische Leckerbissen. Zuerst wird der Kanal mittels einer imposanten Brückenkonstruktion über den Fluss Orb hinweg geleitet und nur wenige hundert Meter weiter erreichen Sie die Schleusentreppe Fonséranes. Hier wird der Kanal mittels einer siebenstufigen Schleusentreppe um etwa 22 Meter angehoben. Sie folgen nun dem Kanal bis nach Capestang, wo viele kleine und gemütliche Restaurants zur Mittagspause einladen. Frisch gestärkt verlassen Sie nun den Canal du Midi und radeln entlang der Weinfelder Narbonne entgegen.

5. Tag: Narbonne - Raum Homps, -40 oder 45 km
Am Vormittag sollten Sie vor Ihrer Abfahrt noch Narbonne erkunden. Der Erzbischofspalast, die gotische Kathedrale und die unterirdischen römischen Speicheranlagen geben dazu genügend Anlass. Anschließend verlassen Sie Narbonne auf dem Canal de la Robine um später wieder auf den Canal du Midi zu treffen, welcher Sie direkt zu Ihrem Etappenziel, dem kleinen Städtchen Homps, oder etwas weiter nach La Redorte oder Olonzac führen wird.

6. Tag: Raum Homps - Carcassonne, -40 oder 35 km
Heute radeln Sie die gesamte Zeit am Canal du Midi entlang nach Carcassonne. Märchenhaft ragt hier die imposante ‚Cité’, die berühmte mittelalterliche Festungsanlage empor, deren Besuch ein wahrlich krönender Abschluss Ihrer Radreise sein wird, insofern Sie sich nicht für die verlängerte Variante bis Toulouse entschieden haben sollten. Von unserem 4**** Hotel haben Sie außerdem den schönsten Blick auf die mittelalterliche Festung.

7. Tag: Individuelle Abreise von Carcassonne
Mit dem Bus oder Zug geht es zurück nach Montpellier. Abreise oder Verlängerung!


Termine
Anreise jeden Sonntag
14.03.-31.10.2021

Saison I (995,00 EUR/Person im DZ)
14.03.-17.04. 2021
26.09.-31.10.2021

Saison II (Zuschlag 100,00 EUR/Person)
18.04.-26.06. 2021
05.09.-25.09.2021

Saison III (Zuschlag 140,00 EUR/Person)
27.06.-04.09.2021

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Veranstalter: France Bike

Provence Côte Azur - 7 Tage
Vom Herzen der Provence über Aix-en-Provence und schließlich bis an die Côte d’Azur

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Diese Radreise führt Sie vom Herzen der Provence in die herrlichen Landschaften um Aix-en-Provence und schließlich an einen der schönsten Küstenabschnitte der Côte d’Azur um Cassis. Allein dieser Fischerort ist bereits einfach traumhaft schön. Aber damit begnügen wir uns nicht, denn in der nächsten Nachbarschaft befinden sich die berühmten Fjorde, Calanques genannt, die sich in den weißen Kalksandstein hineingefressen haben. Hier erwartet Sie eine einzigartige Küstenlandschaft, die zu den schönsten im Mittelmeerraum zählt und deshalb zum geschützten Nationalpark erklärt wurde. Krönender Abschluss auf dieser Reise ist die lebendige Stadt Marseille, die von den Griechen um 600 v.Chr. gegründet wurde und damit sogar älter als Rom ist. Und Gourmets werden wieder von der provenzalischen Küche verwöhnt. France-Bike Reisen sind bekannt für ihre kulinarischen Genüsse.

1. Tag: Anreise nach Avignon

2. Tag: Avignon - Maussane, -30 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie persönlich von einem unserer Mitarbeiter empfangen. Durch die kleine Crau geht es daran anschließend auf kleinen Wegen und durch herrliche Landschaften nach Les Baux. Von diesem beeindruckenden mittelalterlichen Städtchen, hoch oben auf den Felsen der Alpilles gelegen, haben Sie eine atemberaubende Aussicht sowohl auf die Provence als auch auf die Sumpfgebiete der im Süden gelegenen Camargue. Von Les Baux aus rollen Sie anschließend gemütlich hinab ins Tal und weiter nach Maussane, dem Ziel der heutigen Etappe, wo Sie in einem stilvollen 3*** Hotel mit Schwimmbecken und Park die Nacht verbringen werden.

3. Tag: Maussane - Aix-en-Provence, -65 km
Entlang der Südseite der Alpilles und durch provenzalische Dörfer sowie durch zahlreiche Olivenhaine radeln Sie heute nach Salon-de-Provence, wo der berühmte Nostradamus viele Jahre seine Weissagungen niedergeschrieben hat. Danach geht es weiter durch die typischen und duftenden Landschaften der Provence ins bezaubernde Aix-en-Provence. Alternativ können Sie ab Salon de Provence mit dem Zug nach Aix weiterfahren um am Nachmittag diese herrliche Stadt zu besichtigen. Hier erwartet Sie ein 3*** Hotel mit guter Küche.

4. Tag: Aix-en-Provence - Saint Maximin, -40 km
Heute entdecken Sie die herrlichen Landschaften um Aix-en-Provence, die vom Maler Paul Cézanne für immer verewigt worden sind. Der berühmte Berg ‚Sainte Victoire’ wird Sie auf Ihrem Weg nach Saint-Maximin-la-Sainte-Baume stetig begleiten. Hier steht die größte gotische Kirche der Provence, in der man eine der größten Barockorgeln Frankreichs bewundern kann. Na, und außerdem soll sich hier in einer Gruft das Grab von Maria Magdalena befinden. Ob das wohl stimmt?

5. Tag: Saint-Maximin - Le Castellet, -55 km
Der heutige Tag beschert Ihnen erneut bezaubernde Landschaften mit riesigen Pinienwäldern. Dabei gilt es allerdings auch einige Steigungen zu meistern. Aber trösten Sie sich: Ihre Anstrengungen werden mit langen, erholsamen Abfahrten belohnt. Typische Dörfer säumen die Wegstrecke und Ihr gehobenes Hotel mit Schwimmbecken und Park in Le Castellet wird Sie erfreuen.

6. Tag: Le Castellet - Cassis - Marseille, -25 km
Auf dem Höhenzug fahren Sie zunächst auf einer verkehrsarmen Straße und dann auf einem breiten Wanderweg (hier schieben Sie das Rad wegen Anstiegen und Schotter, -4 km), von dem Sie unglaublich herrliche Aussichten auf die Küstenlandschaft der Côte d’Azur haben. Und schließlich gelangen Sie in der Mittagszeit in die herrliche Bucht und in den malerischen Hafen von Cassis. Genießen Sie einen Teil des letzten Tags in einem der schönsten Städtchen an der Côte d’Azur. Das Leben und Treiben um den malerischen Hafen ist wunderbar. Wir empfehlen Ihnen eine Fahrt mit einem der zahlreichen Ausflugsboote in die einzigartigen Fjorde (Calanques) zwischen Cassis und Marseille. Danach geht es zum Bahnhof und von dort weiter mit dem Zug nach Marseille (30 Minuten Fahrt, nicht inklusive, -6,00 EUR/Person). Das herrliche Hotel liegt direkt am Hafen. Ein Besuch Marseilles mit seinem alten Hafen und seiner hoch über der Stadt aufragenden Wallfahrtskirche Notre-Dame de la Garde ist natürlich obligatorisch.

7. Tag: Leider Abreise oder Verlängerung


Termine

Anreise jeden Samstag
13.03.-09.10.2021

Saison I (895,00 EUR/Person)
13.03.-23.04.2021
25.09.-09.10.2021

Saison II (Zuschlag 135,00 EUR/Person)
24.04.-24.09.2021

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Veranstalter: France Bike

Höhepunkte der Provence - 7 Tage
Sterntour zu den schönsten Ausflugszielen in der Provence.

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Sterntour zu den schönsten Ausflugszielen in der Provence.

Das Konzept dieser Reise ist ganz einfach und dennoch genial. Geplant als Standortreise residieren Sie für die gesamte Dauer Ihres Aufenthaltes in einem herrlich landestypischen Hotel in Graveson, von wo aus Sie zu Ihren täglichen Radtouren starten. Daraus ergibt sich für Sie eine Reihe von Vorteilen. So entfällt quasi das tägliche Kofferpacken und wenn man einmal keine Lust auf Radeln hat, kann man einfach am Hotel bleiben und einen Tag am hauseigenen Swimming Pool bei einem guten Buch entspannen. Auch und vor allem sind die Kosten für diese Reise auf Grund des entfallenen Gepäcktransportes natürlich wesentlich geringer, ohne dass Sie als unser Gast auf die gewohnt hohe Qualität einer France-Bike Reise verzichten müssen. Die gewählten Etappenziele sind dabei, getreu dem Reisetitel, schlechthin als die Höhepunkte der Provence zu bezeichnen: Avignon, die Kultur- und Theatermetropole mit seinem eleganten Papstpalast, das römisch-romanische Arles mit seinem immensen historischen Erbe, das malerische St. Rémy oder der überwältigende Pont du Gard, die größte antike Aquäduktbrücke, die je gebaut wurde und in 360 Meter Länge die wildromantische Schlucht des Gardon überspannt...einfach überwältigend.

1. Tag: Anreise nach Graveson
Kommen Sie nach Graveson, im Herzen der Provence zwischen Avignon und Arles gelegen, und installieren Sie sich in Ihrem 3*** Hotel in sehr ruhiger Lage und mit ausgezeichneter Küche und Schwimmbecken. Der Hotelparkplatz steht Ihnen kostenfrei zur Verfügung. Hier verbringen Sie alle 6 Nächte, so dass tägliches Kofferpacken auf dieser Reise entfällt!

2. Tag: Rundtour nach Avignon, -25 km
Gegen 9:30 Uhr erfolgt Ihr persönlicher Empfang mit anschließender Radübergabe. Danach geht es auf kleinen Straßen nach Avignon. Besichtigen Sie die lebendige Altstadt und natürlich den weltberühmten Papstpalast (Weltkulturerbe).

3. Tag: Auf zum Pont du Gard, -70 km
Richtung Westen geht es heute entlang der herrlichen provenzalischen Landschaften zum Pont du Gard, der berühmten römischen Aquäduktbrücke. Verweilen Sie an den Ufern des Gardons, der durchaus auch zu einem erfrischenden Bad einlädt und lassen Sie die Seele baumeln bei einem gemütlichen Picknick.

4. Tag: Rundtour nach Arles, -65 km
Ihre heutige Etappe führt Sie nach Süden ins römische Arles. Schlendern Sie durch die kleinen, engen Gassen der historischen Altstadt und entdecken Sie die kulturellen Schätze aus mehr als 2.000 Jahren Geschichte. Das antike Theater, die römische Arena oder der Marktplatz mit seinem Obelisken und seiner beeindruckenden romanischen Kathedrale - einfach überwältigend.

5. Tag: Saint-Rémy und Les Baux de Provence, -35 km
Auf den Spuren van Goghs geht es durch die kleine Crau nach St. Rémy de Provence, wo jeden Mittwoch der malerische Wochenmarkt stattfindet. Anschließend geht es hinauf ins mittelalterliche Les Baux. Auf den Felsen der Alpilles thronend, gewährt der Ort seinen Besuchern einen atemberaubenden Blick über die weiten Sumpflandschaften der Camargue.

6. Tag: Tarascon und Beaucaire, -50 km
Die letzte Etappe bringt Sie zu den Provinzstädtchen Tarascon und Beaucaire. Abseits der touristischen Zentren Avignon und Arles erhalten Sie heute die Möglichkeit, das provenzalische Leben in seiner ursprünglichen und unverfälschten Art zu erleben.

7. Tag: Leider Abreise oder Verlängerung


Termine

Anreise täglich
14.03.-24.10.2021

Saison I (600,00 EUR/Person im DZ und 800,00 EUR/Person in Suite)
14.03.-25.04.2021
20.09.-24.10.2021

Saison II (Zuschlag 100,00 EUR/Person und 200,00 EUR/Person in Suite)
26.04.-19.09.2021


14.03.-25.04.2021 600
20.09.-24.10.2021 600
26.04.-19.09.2021 700

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Veranstalter: France Bike

Atlantikküste und Inseln - 8 Tage
An der Atlantikküste von La Rochelle nach Royan

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An der Atlantikküste von La Rochelle nach Royan.

Die Atlantikseite des Poitou-Charentes liegt im Schutz von vier vorgelagerten, einzigartigen Inseln, von denen Sie zwei mit dem Rad erkunden werden. Die wichtigste Stadt innerhalb des Departements ist La Rochelle, tief in einer Bucht gelegen und noch heute durch die im 18. Jahrhundert errichteten Bastionen geschützt. Die zahlreichen Sumpfgebiete auf dem Festland und auf den Inseln bieten vielen Vogelarten ideale Nistplätze. An dieser Küste stoßen Sie auf unzählige Zeugen der jahrhundertelangen Rivalität zwischen der französischen und der englischen Krone. Die Bauwerke des königlichen Festungsbaumeisters Vauban begrüßen Sie überall! Und unsere Radtour ist natürlich auch eine kulinarische Reise, auf der die abwechslungsreiche und hervorragende französische Küche entdeckt wird.

1. Tag: Anreise nach La Rochelle
Sehenswert sind der alte Hafen, die Türme aus dem 13. und 15. Jahrhundert und das historische Zentrum mit seinen Arkaden.

2. Tag: Rundtour auf der Ile de Ré, -40-90 km
Es geht auf zahlreichen Radwegen und kleinen Nebenstraßen durch die Dörfer der Gemeinde Flotte-en-Ré mit ihren hübschen Fischerbooten. Vorbei an dem Fort von Saint Martin und an Austernparks führt Sie Ihr Weg durch den Naturpark und Sumpflandschaften. Die Weinberge erinnern Sie daran, dass hier der gute und fruchtige Aperitif-Wein Pineau des Charentes hergestellt wird.

3. Tag: La Rochelle - Rochefort, -55 km
Heute radeln Sie entlang der Küste bevor Sie das Naturschutzgebiet der Yves-Bucht durchqueren. Sie haben die Möglichkeit, mit einem Boot zur Ile d’Aix überzusetzen und das Musée Napoléon zu besichtigen. Ihr heutiges Etappenziel ist Rochefort, welches als ehemaliger Kriegshafen unter Ludwig XIV. von Bedeutung war. Beeindruckend sind die alten Schiffswerften aus der damaligen Zeit sowie die königliche Seildreherei, die Corderie Royale. Sie übernachten in einem schönen 3-Sterne-Hotel.

4. Tag: Rochefort - Ile d’Oléron, -50 km
An der Küste entlang und durch ein einsames Sumpf- und Naturschutzgebiet nach Marennes, dem Zentrum der Austernproduktion. Nützen Sie die Gelegenheit einer Austernprobe. Danach weiter über die Brücke auf die Ile d’Oléron.

5. Tag: Rundtour auf der Ile d’Oléron, -30-70 km
Sie haben die Qual der Wahl, diese wunderbare Insel auf vielen Radwegen und kleinen, verkehrsarmen Straßen zu entdecken. Salinen, Sümpfe, Sandstrände und kleine Dörfer erwarten Sie. Selbstverständlich hat der königliche Festungsbaumeister Vauban, seine Verteidigungswerke gegen die Engländer hinterlassen.

6. Tag: Ile d’Oléron - Royan, -60 km
Wieder über die Brücke zurück auf’s Festland und dann auf einem Fahrradweg durch die Pinienwälder der felsigen Küste. Weiter zum Strand von Vaux sur Mer und dem Jachthafen von Pontaillac. Danach an der Gironde-Mündung weiter nach Royan.

7. Tag: Royan - Talmont und zurück, -50 km
An der eindrucksvollen Gironde-Mündung entlang, z.T. auf Radwegen, nach Talmont, ein verträumtes Dorf mit einer romanischen Kirche, von der man die gesamte Gironde überblickt.

8. Tag: Ende der Reise nach dem Frühstück
Nach dem Frühstück Abreise oder Abholung und Transfer nach La Rochelle (nicht inklusive) oder Verlängerung.

Strecke (1)-(2): -285-385 km
flach, manchmal leicht hügelig, viele Radwege, teilweise asphaltiert, auch Sand- u Kieselwege sowie wenig befahrene Nebenstraßen

Termine
Anreise jeden Samstag
20.03.-30.10.2021

Saison I (990,00 EUR/Person im DZ)
20.03.-16.04.2021
25.09.-30.10.2021

Saison II (Zuschlag 100,00 EUR/Person)
17.04.-24.09.2021

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Veranstalter: France Bike

Ardèche - 7 Tage
Zu den Cevennen und durch die Ardèche-Schlucht in der Provence.

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Zu den Cevennen und durch die Ardèche-Schlucht in der Provence.

Wenn man die Rhône hinauf fährt und bei Bagnols-sur-Cèze das Rhônetal verlässt, gelangt man ins Vorland der Cevennen. Unglaublich schöne und wilde Landschaften erwarten Sie auf dieser Radreise, wobei die Ardèche-Schlucht zweifellos den Höhepunkt bildet. In dieser wilden Schlucht befindet sich die Chauvet-Grotte. Diese wurde erst 1994 entdeckt und gilt bis zum heutigen Tag als die älteste bekannte prähistorische Höhle überhaupt. Sie ist rund 31 000 Jahre alt (Lascaux im Vergleich "nur" 17 000 Jahre) und enthält rund 420 Malereien und Gravuren. Die Kopie dieser Grotte wurde im April 2015 dem Publikum zugänglich gemacht, Tickets können im Internet gekauft werden. France-Bike setzt mit dieser Tour wieder einmal neue Maßstäbe, denn wir haben neben Landschaft und Kultur natürlich auch stillvolle Hotels und Landgüter ausfindig gemacht. Und selbstverständlich bieten wir Ihnen Restaurants an, deren Menüs Ihren Gaumen erfreuen werden.

1. Tag: Anreise nach Avignon
Reisen Sie rechtzeitig an, um ausreichend Zeit für eine Besichtigung Avignons zu haben. Ihr Hotel befindet sich etwa 3 km außerhalb des Stadtzentrums in ruhiger Lage mit Schwimmbecken und Gratisparkplätzen für unsere Gäste.

2. Tag: Avignon - Bagnols-sur-Cèze, -35 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie persönlich durch einen unserer Mitarbeiter am Starthotel empfangen. Über die größte Rhôneinsel Barthelasse geht es daran anschließend durch blühende Obstplantagen nach Roquemaure und weiter nach Bagnols-sur-Cèze.

3. Tag: Bagnols-sur-Cèze - Vallon-Pont-d’Arc, -50 km
Heute führt Sie die Tour durch die atemraubenden Landschaften südlich der Ardèche-Schlucht nach Vallon-Pont-d’Arc, wo die faszinierende Schlucht ihren Anfang hat. Als landschaftliches Highlight finden Sie hier den natürlichen Felsenbogen (siehe Foto oben), welcher die Ardèche überspannt.

4. Tag: Vallon-Pont-d’Arc - Joyeuse - Vallon-Pont-d’Arc, -45 km
Heute haben Sie die Qual der Wahl. Entweder Sie radeln auf einer gemütlichen Radtour durch das Vorland der Cevennen mit seinen zahllosen traumhaft schönen Dörfern wie beispielsweise Joyeuse. Wer aber gern das Rad einmal einen Tag in der Ecke stehen lassen will, für den bietet France-Bike eine attraktive Alternative in Form einer Kanufahrt durch die Ardèche-Schlucht. Dabei haben Sie die Wahl zwischen einer 90-minütigen Kanutour für -22,00 EUR/Person, oder aber einem Ganztagesausflug auf der Ardèche für -35,00 EUR/Person. Die dabei entstehenden Kosten sind nicht im Rechnungspreis inkludiert und werden bei Inanspruchnahme vom Kunden vor Ort getragen.

5. Tag: Vallon-Pont-d’Arc - Ardèche-Schlucht - Pont-Saint-Esprit, -50 km
Der heutige Tag bildet zweifellos den Höhepunkt Ihrer Radreise. Sie erradeln die Ardèche-Schlucht in ihrer gesamten Länge. Dabei werden Ihnen einige längere Steigungen begegnen, welche diesen Radtag als durchaus sportlich erscheinen lassen. Aber natürlich gibt es auch die dementsprechenden Abfahrten zur Erholung.

6. Tag: Pont-Saint-Esprit - Avignon, -50 km
An diesem letzten Tag Ihrer Radreise geht es auf kleinen Straßen und durch Weinfelder sanft das Rhônetal hinab und zurück zu Ihrem Starthotel in Avignon.

7. Tag: Abreise oder Verlängerung


Strecke (2)-(3): -230 km
Flach und hügelig, Diese Tour ist etwas sportlicher, vor allem am 5. Tag gibt es längere Steigungen (und Abfahrten) in der Ardèche-Schlucht. Kein Problem, wir haben Pedelecs.

Termine
Anreise jeden Sonntag
14.03.-26.09.2021

Saison I (790,00 EUR/Person im DZ)
14.03.-09.05.2021
05.09.-26.09.2021

Saison II (Zuschlag 90,00 EUR/Person)
16.05.-04.09.2021

Sondertermine
sind ab 4 Personen ohne Aufpreis.
bei 3 Personen Aufpreis von 70,00 EUR/Person
bei 2 Personen Aufpreis von 100,00 EUR/Person

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Veranstalter: France Bike

Vom Mittelmeer zum Atlantik - 15 Tage
Zwei Kanäle - von Montpellier nach Bordeaux

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Zwei Kanäle bilden das Herz dieser neuen Radreise der Superlative. Starten Sie in der aufstrebenden Metropole Montpellier am Mittelmeer eine 2-wöchige Radreise und folgen Sie dem Canal du Midi und dem Seitenkanal der Garonne bis ins elegante Bordeaux vor den Toren des Atlantischen Ozeans. Genießen Sie das Flair und den Charme Südfrankreichs und entdecken Sie die einzigartig hohe gastronomische und önologische Qualität dieser Region. Und auch kulturell hat dieser Landstrich zwischen den zwei Meeren natürlich so Einiges zu bieten. Die Fischerstadt Sète mit ihrem Hafen und ihren zahllosen Kanälen, die einstige Katharer Hochburg Béziers mit seiner Kathedrale, das römische Narbonne mit seinem Erzbischofspalast, Carcassonne mit seiner Cité, einer der besterhaltenen, mittelalterlichen Wehranlagen überhaupt, oder Toulouse, die Weltstadt an den Ufern der Garonne mit seinem Raumfahrtzentrum und dem berühmten Capitol. Da ist für jeden etwas dabei. Also zögern Sie nicht und unternehmen Sie einen ausgedehnten Radurlaub in einer landschaftlich einzigartigen Region, die geprägt ist von der Landwirtschaft und insbesondere natürlich vom Weinanbau. Wir von France-Bike sind uns sicher, dass Sie es nicht bereuen werden.

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Direkt bei Ankunft erhalten Sie an der Hotelrezeption Ihr persönliches Dossier mit allen notwendigen Karten und Unterlagen für die bevorstehende Reise. Danach sollten Sie sich die Zeit nehmen, Montpellier ein bisschen besser kennen zu lernen. Sehr jung und dynamisch präsentiert sich Ihnen diese Universitätsstadt mit seinem ‚Place de la Comedie’ und seinem typisch mittelalterlichen Zentrum mit den kleinen, verwinkelten Gassen und den zahllosen Cafés und Restaurants.

2. Tag: Montpellier - Sète, -45 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter am Starthotel empfangen. Sie erhalten Ihr Leihrad (falls gebucht) und alle notwendigen Informationen. Von der eleganten Stadt Montpellier fahren Sie anschließend gen Süden am kleinen Fluss Lez auf einem Radweg durch ein Vogelschutzgebiet nach Palavas zum Mittelmeer. Dort erreichen Sie schließlich den Rhone-Sète Kanal. Dieser führt parallel zur Küstenlinie und mitten durch das hier typische Seengebiet nach Frontignan-Plage und schließlich weiter in das romantische Fischerstädtchen Sète.

3. Tag: Sète - Béziers, -60 km
Direkt nach der Ausfahrt aus Sète erreichen Sie den Radweg, der Sie entlang des herrlich glitzernden Strandes nach Marseillan bringt. Der Gelegenheit einen schnellen Sprung ins kühle Nass zu unternehmen kann man kaum widerstehen. In Marseillan lädt der liebliche kleine Hafen mit seinen zahlreichen Restaurants und Cafés erneut zum Verweilen ein. Anschließend fahren Sie entlang an Weinfeldern ins griechische Agde, wo Sie auf den Canal du Midi treffen, welchem Sie nun bis Beziers folgen werden.

4. Tag: Béziers - Narbonne, -45 km
Heute Morgen erwarten Sie bei der Ausfahrt aus Béziers gleich zwei architektonische Leckerbissen. Zuerst wird der Kanal mittels einer imposanten Brückenkonstruktion über den Fluss Orb hinweg geleitet und nur wenige hundert Meter weiter erreichen Sie die Schleusentreppe Fonséranes. Hier wird der Kanal mittels einer siebenstufigen Schleusentreppe um etwa 22 Meter angehoben. Sie folgen nun dem Kanal bis nach Capestang, wo viele kleine und gemütliche Restaurants zur Mittagspause einladen. Frisch gestärkt verlassen Sie nun den Canal du Midi und radeln entlang der Weinfelder Narbonne entgegen.

5. Tag: Narbonne - Raum Homps, -40 oder 45 km
Am Vormittag sollten Sie vor Ihrer Abfahrt noch Narbonne erkunden. Der Erzbischofspalast, die gotische Kathedrale und die unterirdischen römischen Speicheranlagen geben dazu genügend Anlass. Anschließend verlassen Sie Narbonne auf dem Canal de la Robine um später wieder auf den Canal du Midi zu treffen, welcher Sie direkt zu Ihrem Etappenziel, dem kleinen Städtchen Homps, oder etwas weiter nach La Redorte oder Olonzac führen wird.

6. Tag: Raum Homps - Carcassonne, -40 oder 35 km
Heute radeln Sie die gesamte Zeit am Canal du Midi entlang nach Carcassonne. Märchenhaft ragt hier die imposante ‚Cité’, die berühmte mittelalterliche Festungsanlage empor, deren Besuch einen wahrlich krönenden Abschluss Ihres Reisetages bilden wird. Und von unserem 4**** Hotel haben Sie den schönsten Blick auf diese prachtvolle mittelalterliche Festung.

7. Tag: Carcassonne - Castelnaudary, -40 km
Radeln Sie heute am Canal du Midi weiter. Zu Ihrer Rechten erblicken Sie die Anhöhen des ‚Montagne Noir’. Unter Platanen und durch verträumte Dörfer radeln Sie bis Castelnaudary, der Hauptstadt des berühmten Cassoulet.

8. Tag: Castelnaudary - Toulouse, -65 km
Auf der heutigen letzten Etappe begleiten Sie den Canal du Midi bis zur Wasserscheide bei Naurouze (ca. 190 m.ü.M.). Danach geht es sanft hinunter bis Toulouse, der rosa Stadt an der Garonne, in der es eine Menge zu besichtigen gibt...Toulouse hat sicher für jeden etwas zu bieten.

9. Tag: Ruhetag in Toulouse
Nutzen Sie den heutigen Tag um Toulouse, diese wunderschöne Stadt an der Garonne, etwas besser kennenzulernen. Besuchen Sie das Capitol und die gotische Kathedrale Saint-Etienne, und schlendern Sie auf der Uferpromenade an der Garonne. Allen Freunden von Raumfahrt und Technik ist darüber hinaus die ‚Cité de lEspace’ wärmstens zu empfehlen.

10. Tag: Toulouse - Moissac, -64 km
Der Canal du Midi endet in Toulouse mitten in der Stadt. Von hier geht es nun weiter am Garonne-Seitenkanal Richtung Bordeaux. Dieser ist deutlich jünger als der Canal du Midi und vermittelt so natürlich auch ein völlig anderes Bild. Statt Treidelpfad erwartet den Radfahrer hier ein breiter, zumeist asphaltierter Radweg und auch die Schleusen und Schiffshebewerke sind deutlich moderner als jene des Canal du Midi. Ihre erste Radetappe am Seitenkanal der Garonne führt Sie nach Moissac, wo der Kanal mittels einer 356 Meter langen Brücke über den Fluss Tarn geleitet wird. Ein weiterer Höhepunkt hier ist die ehemalige Benediktiner Saint-Pierre de Moissac.

11. Tag: Moissac - Sérignac, -60 km
Durch das Garonne-Tal radelnd, ist Ihr heutiger Weg von Obstplantagen gesäumt. Unter der Platanenallee des Kanals rollen Sie sanft dahin und erleben die einheimischen Traditionen in Dörfern hautnah. Abschluss dieser Etappe bildet Sérignac, dessen mittelalterlicher Stadtkern aus dem 13. Jahrhundert durchaus zu einem Besuch einlädt.

12. Tag: Sérignac - Meilhan/Noaillac, -60 km
Die Route, welche immer dem Kanal entlang führt, bietet dem Radler zahlreiche Gelegenheiten, zu verweilen. Sei es für ein gemütliches Picknick am Wegesrand, einer Weinprobe oder zur Besichtigung eines der zahlreichen typisch malerischen Dörfer. Das Abendessen ist heute inklusive.

13. Tag: Meilhan/Noaillac - Frontenac/Saint-Martin-de-Lerm, -25-55 km
So langsam nähern Sie sich der Hauptstadt des Weines. Und dies wird durch das hier befindliche Landschaftsbild nochmals sehr gut verdeutlich. Und so radeln Sie also heute durch die berühmten Weinberge um Bordeaux zum charmanten Örtchen Frontenac. Gern darf dabei unterwegs natürlich bei einer kleinen Weinverkostung probiert werden. Aber Vorsicht...das große Finale kommt erst noch. Das Abendessen ist heute inklusive.

14. Tag: Frontenac/Saint-Martin-de-Lerm - Bordeaux, -50-60 km
Ihre leider letzte Etappe führt Sie heute in die elegante Metropole Bordeaux. An den Ufern der Garonne werden Sie auf dem Radweg ganz entspannt und ohne viel Verkehr in die Stadt einfahren. Vorher radeln Sie von Frontenac aus durch die herrlich grüne Landschaft der Region ‚Entre-deux-Mers’. Zauberhafte kleine Gemeinden wie beispielsweise Creon und Sauveterre de Guyenne mit seiner beeindruckenden Stadtmauer liegen auf Ihrem Weg. Einmal in Bordeaux angekommen lohnt hier vor allem die Besichtigung des Place de la Bourse, der Pont de Pierre oder der Kirche Saint Louis-de-Chartrons. Aber auch zahllose andere architektonische Leckerbissen hat diese Stadt zu bieten, so dass eine oder mehrere Zusatznächte hier durchaus ratsam sind.

15. Tag: Leider Abreise oder Verlängerung Ihres Aufenthalts
Nach dem Frühstück ist diese wunderschöne Reise leider beendet.

Strecke (1)-(2): -630 km
flach auf asphaltierten Radwegen oder wenig befahrene Nebenstraßen, teilweise auf befestigtem Erdweg direkt am Canal du Midi, ab Toulouse fast auschließlich auf Radwegen, zumeist parallel am Seitenkanal der Garonne

Anreise jeden Sonntag
14.03.-31.10.2021

Saison I (1795,00 EUR/Person im DZ)
14.03.-17.04.2021
26.09.-31.10.2021

Saison II (Zuschlag 90,00 EUR/Person)
18.04.-26.06.2021
05.09.-25.09.2021

Saison III (Zuschlag 120,00 EUR/Person)
27.06.-04.09.2021

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Veranstalter: France Bike

Languedoc Camargue in Charme-Hotels - 7 Tage
Radurlaub der Extraklasse entdencken sie von Montpellier aus Nimes und die Carmargue

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Diese Radreise durch das Languedoc hält, was sie verspricht, denn Sie nächtigen in Charme-Hotels. Starten Sie Ihren Radurlaub der Extraklasse im eleganten Montpellier. Danach geht es zum mittelalterlichen Sommières, das am Fluss Vidourle liegt und die eine vollkommen erhaltene, zweitausend Jahre alte römische Brücke überspannt. Von Sommières radeln Sie dann auf der ehemaligen Bahnlinie (voie verte) durch das Hinterland. Sie gelangen nach Nîmes, dem Rom Galliens mit seinen eindrucksvollen Bauwerken der Antike und einer lebendigen mittelalterlichen Altstadt. Nun geht es weiter in das Küstengebiet der unberührten Camargue, Natur pur am Mittelmeer. Sie entdecken den jahrhundertealten Rhône-Sète-Kanal, der Sie mitten durch die Binnenseen und in die Kreuzfahrerstadt Aigues-Mortes führt, eine Stadt zwischen Himmel, Wasser, unendlichen Salinen und den Sümpfen der Camargue. Sie ist umringt von einer gewaltigen Wehrmauer. Danach fahren Sie an den langen Sandstränden über Grau-du-Roi, La Grande Motte und Palavas nach Montpellier. Diese Stadt hat sehr viel mediterrane Atmosphäre und besitzt außerdem die älteste medizinische Fakultät Frankreichs. Und die göttlichen Speisen werden sie wie üblich verwöhnen. Bon Appétit!

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Kommen Sie nach Montpellier und nutzen Sie Ihre Zeit, diese junge und dynamisch wachsende Stadt unweit der Strände des Mittelmeers zu entdecken. Ihres 4**** Hotel liegt unweit vom Place de la Comedie, im Herzen der Stadt. Besuchen Sie das Musée Fabre, das neoklassizistische Viertel Antigone oder den ‚Jardins des Plantes’. Oder schlendern Sie doch einfach durch die typischen beschaulichen, kleinen Gassen, in denen zahlreiche Geschäfte sowie Restaurants und Cafés für ein belebtes Ambiente sorgen.

2. Tag: Montpellier - Sommières, -35 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie persönlich von einem unserer Mitarbeiter am Starthotel empfangen. Anschließend geht es per Straßenbahn oder bereits per Rad nach Jacou und von dort weiter nach Castries mit seinem herrlichen Schloss aus dem 18. Jahrhundert. Setzen Sie Ihre Radtour durch das duftende Hinterland der Garrigue und durch kleine Dörfer fort nach Sommières, wo Sie in einem sehr stilvollen 3*** Hotel mit Schwimmbecken nächtigen werden.

3. Tag: Sommières - Nîmes, -30 km
Auf der ‚voie verte’, einer ehemaligen Bahnstrecke, und anschließend auf kleinen Straßen geht es heute durch die Garrigue und vorbei an Olivenhainen und verträumten Dörfern nach Nîmes, wo Sie im 4**** Hotel im historischen Gebäude gastieren werden. Die Etappe ist bewusst kurz gestaltet worden, damit Sie auch wirklich ausreichend Zeit haben, das ‚Rom Galliens’ zu entdecken. Besuchen Sie das römische Amphitheater, das Maison Carrée oder die ‚Jardins de la Fountaine’ mit dem Tour Magne. Und falls nach all diesen kulturellen Leckerbissen noch ein wenig Zeit bleibt sollte...Nîmes ist auch hervorragend für eine Shoppingtour geeignet.

4. Tag: Nîmes - Aigues-Mortes, -45 km
Heute steht die vielleicht schönste Etappe der Radreise auf dem Programm. Sie verlassen Nîmes Richtung Süden. Nach nur wenigen Kilometern erreicht man eine kleine Anhöhe, von welcher aus man die gesamte Camargue und das dahinter befindliche Mittelmeer erblickt. Nun radeln Sie ganz entspannt in leichter Abfahrt hinein in die urwüchsige "Kleine Camargue". Das Landschaftsbild ändert sich schlagartig. Die scheinbar unendliche Weite dieser flachen Sumpf- und Wasserlandschaften ist als Gegensatz zu den sanft geschwungenen Gesteinslandschaften der Garrigue nicht zu übersehen. Sie radeln vorbei an weißen Pferden, Stieren und einer Vielzahl verschiedener Wasservögel. Schließlich erreichen Sie den Rhône-Sète Kanal, welcher Sie bis in die Kreuzfahrerstadt Aigues-Mortes begleiten wird und wo Sie in einem 5***** Hotel im historischen Gebäude übernachten werden.

5. Tag: Aigues-Mortes - Camargue - Aigues-Mortes, -20 km
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Entweder fahren Sie mit dem Rad auf einsamen Pfaden weiter hinein in die Camargue. Oder besichtigen Sie doch die Salinen vor den Toren der Stadt. Eine weitere Alternative ist natürlich ein Ausflug per Rad zum nahen Strand in Le Grau du Roi oder L’Espiguette, dem schönsten Strandabschnitt zwischen der Camargue und Spanien. Eine Bootsfahrt hinein in die Camargue ist ebenfalls möglich und schlussendlich ist Aigues Mortes selbst absolut besichtigenswert. Höhepunkt ist dabei der Rundgang auf der Stadtmauer.

6. Tag: Aigues-Mortes - Montpellier, -40 km
Heute steht schon die letzte Etappe Ihrer Radreise auf dem Programm. Am Kanal entlang radeln Sie dabei zu Anfang nach Le Grau du Roi. An der Küste und den langen Sandstränden entlang geht es nun über La Grande Motte nach Palavas. Hier verabschieden Sie sich schließlich vom Mittelmeer und folgen dem Fluss Lez nordwärts zurück nach Montpellier.

7. Tag: Abreise oder Verlängerung


Termine
Anreise jeden Sonntag
14.03.-31.10.2021

Saison I (100,00 EUR/Person im DZ)
14.03.-17.04.2021
26.09.-31.10.2021

Saison II (Zuschlag 170,00 EUR/Person)
11.04.-19.06.2021
29.08.-25.09.2021

Saison III (Zuschlag 270,00 EUR/Person)
20.06.-28.08.2021

Sondertermine
sind ab 4 Personen ohne Aufpreis.
bei 3 Personen Aufpreis von 60,00 EUR/Person
bei 2 Personen Aufpreis von 90,00 EUR/Person

Strecke (1)-(2): -170 km
flach und manchmal leicht hügelig, auf Wegen und wenig befahrenen Straßen, für jeden geeignet

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Veranstalter: France Bike

Provence Lubéron in Charme-Hotels - 7 Tage
Die klassische France-Bike Reise als ’De Luxe Radreisen’

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Auf Grund des großen Erfolges und der stetig wachsenden Beliebtheit unserer ’De Luxe Radreisen’ haben wir uns dazu entschlossen auch diese klassische France-Bike Reise in der höchsten Kategorie zu offerieren. Und dabei erfüllt es uns schon ein wenig mit Stolz, dass wir auch hier, in der nördlichen Provence zwischen Avignon, dem Luberon und dem alles überragenden ’Géant de la Provence’, dem Mont Ventoux diejenigen Hotels oder traumhafte ’chambre d’hôtes de prestige’ und Restaurants ausfindig gemacht haben, die diesem Anspruch an höchste Qualität auch wirklich gerecht werden.

1. Tag: Anreise nach Villeneuve-les-Avignon oder nach Avignon
Kommen Sie nach Avignon oder Villeneuve-les-Avignon und installieren Sie sich in Ihrem 4**** Hotel, bevor Sie sich auf eine erste Erkundungstour von Avignon machen.

2. Tag: Villeneuve-les-Avignon oder Avignon - Orange, -35 km
Gegen 9:30 Uhr erfolgt Ihr persönlicher Empfang durch einen unserer Mitarbeiter. Über die Bartelasse, die größte Rhôneinsel und durch blühende Obstplantagen geht es anschließend per Rad nach Châteauneuf-du-Pape - na wie wär’s mit einer Weinprobe? - und Orange, wo vor allem der antike Triumphbogen und das römische Theater (beide sind Weltkulturgüter der UNESCO) einen Besuch lohnen.

3. Tag: Orange - Vaison la Romaine, -40 km
Durch die weltberühmten Weinfelder der Côtes du Rhône geht es heute nach Vaison la Romaine, Die Stadt besitzt ein reiches gallo-romanisches Erbe. Ein Fünftel der römischen Siedlung Vasio sind bisher ausgegraben worden. Zu sehen sind Reste von Wohnhäusern betuchter römischer Bürger, ein antiker Wasserverteiler, die Säulenhalle des Pompeius, eine 2000 Jahre alte Brücke über die Ouvèze und ein antikes Theater. Auf der anderen Seite der Ouvèze gibt es noch eine wunderschöne mittelalterliche Altstadt mit prächtigen Stadtpalästen aus dem 16. bis 18. Jh. Kurzum: Vaison hat viel Flair.

4. Tag: Vaison la Romaine - Isle sur la Sorgue, -55 km (oder 75 km über den Mont Ventoux)
Weiter radeln Sie durch die Weinfelder der Côtes du Rhône. Sie durchfahren herrliche Weindörfer wie Gigondas oder Rasteau, bis Sie schließlich Isle sur la Sorgue erreichen. Hier fließt das glasklare Wasser der Sorque in zahlreichen, liebevoll gestalteten Kanälen durch die Stadt. Und wer will, kann diese Etappe auch vom Mont Ventoux in 1912 m starten. Auf Wunsch bringen wir Sie den Gipfel (nicht inklusive). Und anschließend genießen Sie auf Ihrem Rad die Abfahrt ins Lavendelgebiet um Sault und weitere hinab ins Lubéron-Tal.

5. Tag: Lubéron, -15-40 km
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Dabei bietet das Tal des Lubéron einige unvergessliche Höhepunkte. Wir empfehlen Ihnen eine erholsame Fahrt zur Fontaine de Vaucluse, einem der tiefsten bekannten Quelltöpfe weltweit. Wer es etwas sportlicher mag sollte seine Tagestour von hier fortsetzen nach Gordes, welches hoch über dem Tal auf einem Felsvorsprung errichtet wurde. Gordes ist als eines der ‚plus beaux villages de France’ klassifiziert. Ein Stück weiter erreichen Sie die noch heute aktive Zisterzienser-Abtei Sénanque. Und wem das alles viel zu viel ist, der kann auch gern einen Tag in Isle sur la Sorque verweilen, ein wenig durch die malerischen kleinen Straßen mit ihren Kanälen schlendern und gemütlich im Café die Seele baumeln lassen.

6. Tag: Isle sur la Sorgue - Villeneuve-les-Avignon oder Avignon, -40 km
Durch die friedlichen Landschaften entlang der Durance und auf Schleichwegen geht es heute auf dieser letzten Etappe vorbei an Obstplantagen bereits zurück nach Avignon. Die eher kurze Etappe ist dabei bewusst gewählt, um Ihnen in die Gelegenheit zu bieten, diese Kunst- und Theaterstadt an den Rhoneufern etwas besser kennenlernen zu können. Besuchen Sie also den Papstpalast und den berühmten Pont d’Avignon. Beobachten Sie das bunte Treiben auf dem Place d’Horloge oder begeben Sie sich doch einfach auf eine ausgiebige Shoppingtour in den kleinen, belebten Gassen. Auch dies ist in Avignon bestens möglich.

7. Tag: Leider Abreise oder Verlängerung

Strecke (1)-(2): -185-210 km oder -205-230 km über den Mont Ventoux
flach und manchmal leicht hügelig, nicht anstrengend und für jeden geeignet

Termine
Anreise täglich
14.03.-31.10.2021
Saison I (1100,00 EUR/Person im DZ)
14.03.-10.04.2021
26.09.-31.10.2021
Saison II (Zuschlag 170,00 EUR/Person)
11.04.-12.06.2021
05.09.-25.09.2021
Saison III (Zuschlag 270,00 EUR/Person)
13.06.-04.09.2021

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Veranstalter: France Bike

Pyrenäen, Canal du Midi und Mittelmeer
Eine Reise der Superlative!

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Diese Radtour ist wirklich eine Reise der Superlative! Sie erradeln atemberaubende Landschaften und entdecken beeindruckende Städte. Von Narbonne geht es entlang des Canal de la Robine durch Sumpf- und Seengebiete und an der Mittelmeerküste nach Perpignan. Von dort fahren Sie mit der Bergbahn auf die Hochebene der Cerdagne, im Herzen der Pyrenäen. Diese einzigartige Bergbahn, 1910 fertiggestellt, besitzt die älteste Stahlhängebrücke der Welt (Pont Gisclard), startet in Villefranche-de-Conflent in etwa 500 m.ü.M. und bringt Sie bis Mont-Louis auf rund 1600 m über dem Meeresspiegel! Übrigens sind diese beiden Örtchen Weltkulturerbe der UNESCO, da Sie von Vauban im 17. Jahrhundert befestigt wurden und bestens erhalten sind. Ein echtes Highlight! Erst recht, wenn man die unglaublich wilde Bergwelt der Pyrenäen an diesem und dem folgenden Tag entdeckt. Dann geht es durch das Capcir und das wilde Tal des Flusses Aude. Natürliche Landschaften, tiefe Schluchten, verschlafene Dörfer und romantische Städtchen wie Limoux stehen auf dem Programm. In Carcassonne stoßen Sie auf den zauberhaften Canal du Midi. Dieser und der Canal de la Robine begleiten Sie bis nach Narbonne. Ferner warten typische Hotels und - sollten Sie auch Halbpension buchen - hervorragende Speisen auf Sie!

1. Tag: Anreise nach Narbonne
Ihr komfortables 3*** / 4**** Hotel liegt direkt im Herzen der Stadt, so dass Sie nach Ihrer Ankunft noch Gelegenheit haben werden, Narbonne bei einem kleinen Spaziergang etwas besser kennenzulernen. Schlendern Sie ein wenig entlang des Canal de la Robine und durch die beschaulichen, kleinen Gassen oder besuchen Sie doch den Erzbischofspalast und die gotische Kathedrale.

2. Tag: Narbonne - Perpignan, -80 km
Der Canal de la Robine führt Sie durch herrliche Sumpf- und Seenlandschaften bis Sie schließlich in Port la Nouvelle das Mittelmeer erreichen. Entlang des Strandes führt Sie der Weg von hier in die Ebene des Roussillon. Etappenziel ist heute das katalanische Perpignan, wo man sehr schnell erkennt, dass die spanische Grenze nicht mehr weit ist. Und Ihr elegantes 3*** / 4**** Hotel liegt natürlich im Stadtzentrum.

3. Tag: Perpignan - Mont Louis (1650 m.ü.M.)
Zunächst besichtigen Sie Perpignans Altstadt und den beeindruckenden Königspalast. Danach geht es mit dem Zug oder dem Bus in die Pyrenäen nach Villefranche-de-Conflent, der mittelalterlichen und von Vauban befestigten Stadt. Nach deren Besuch erwartet Sie ein weiterer Höhepunkt der Reise: Die Fahrt mit der gelben Bergbahn, "Petit Train Jaune", durch die unglaubliche Bergwelt der Pyrenäen hinauf zur Festungsstadt Mont-Louis (1650 m.ü.M.), die ebenfalls von Vauban befestigt wurde. Hier übernachten Sie im 2** Hotel mit Hallenbad und Sauna und mit herrlichem Blick auf den Puigmal (2913 m).

4. Tag: Mont Louis - Quillan, -70 km
In dieser ungewöhnlichen Hochebene bewältigen Sie zunächst einen kleinen Pass in etwa 1710 m Höhe, dann geht es von der Quelle der Aude über rund 60 km hinunter durch dessen wilde Schluchten nach Quillan. Für Liebhaber von gutem Honig empfehlen wir einen Halt in Axat bei Le Rucher de l’Ours. Ihr heutiges 3*** Hotel besitzt ein sehr gutes Restaurant (2 Kamine Logis de France).

5. Tag: Quillan - Carcassonne, -55 km
Der Fluss Aude führt Sie in seinem herrlichen Tal bis Carcassonne. Zwischendurch machen Sie einen Stopp in der ehemaligen Bischofsstadt Alet-les-Bains und in Limoux, bekannt für die Herstellung des ältesten Sektes Europas, der Blanquette de Limoux. Mit diesem erfrischenden Krafttrunk, den schon die französischen Könige im Mittelalter an ihren Hof kommen ließen, radeln Sie dann durch das liebliche Audetal bis Carcassonne. Und Ihr 4**** Hotel mit Hallenbad im 3. Stock verwöhnt Sie mit dem Blick auf die beeindruckende Festungsanlage, deren Besuch natürlich eines der Highlights dieser Radreise ist.

6. Tag: Carcassonne - Homps / Olonzac, -35 oder 40 km
Auf kleinen Straßen oder dem Treidelpfad und unter jahrhundertealten Platanen geht es am Canal du Midi entlang bis nach La Redorte, Olonzac oder Homps.

7. Tag: Homps / Olonzac - Narbonne, -45 oder 40 km
Auf der letzten Etappe fahren Sie am Canal du Midi und am Canal de la Robine entlang zurück nach Narbonne. Wer es am ersten Tag versäumt hat, die Stadt und all ihre Sehenswürdigkeiten ausgiebig zu besichtigen, sollte dies heute unbedingt nachholen.

8. Tag: Leider Ende der Tour und Abreise



Strecke (1)-(2): -280 km
flach und auf Radwegen oder wenig befahrenen Straßen, manchmal leicht hügelig, teilweise auf befestigtem Erdweg direkt am Kanal

Termine
Anreise jeden Samstag
24.04.-16.10.2021
Saison I (950,00 EUR/Person im DZ)
24.04.-04.06.2021
18.09.-16.10.2021
Saison II (Zuschlag 100,00 EUR/Person in Kat. A und 200,00 EUR/Person in Kat. Charme )
05.06.-17.09.2021

Anreise für 2-3 Personen
Aufpreis pro Person bei nur 2 Reisenden 150 EUR/Person
Aufpreis pro Person bei nur 3 Reisenden 100 EUR/Person
Sondertermine
sind ab 4 Personen ohne Aufpreis.
bei 3 Personen Aufpreis von 100,00 EUR/Person
bei 2 Personen Aufpreis von 150,00 EUR/Person

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Veranstalter: France Bike

Lubéron - 8 Tage
Die Provence einmal anders erleben.

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Die Provence einmal anders erleben.

Auf dieser Radreise entdecken Sie das Lubéron-Gebirge im Herzen der Provence. Nicht umsonst ist es ein Regionalpark, denn die Landschaft ist einzigartig, die Natur wohlbehalten und die Dörfer könnten nicht provenzalischer sein als hier. Erinnern Sie sich an die köstlichen Geschichten, die Peter Mayle in seinem Weltbestseller "Ein Jahr in der Provence" zum Besten gab. Oder an Jean Giono und seine Romane über die Welt um Manosque. Auf dieser Radtour werden Sie in eine außerordentliche Welt der Farben und Düfte entführt. Herrliche mittelalterliche Dörfer kleben an und auf den Felsen, die Durance begleitet Sie etwas auf dem Weg, Pinienwälder und Rinnsale, kleine Schluchten und Täler sorgen für eine extrem abwechslungsreiche Radtour, die Sie in die unbekannte Provence führt - ein wahrlich provenzalischer Traum. Und schließlich wird Sie die provenzalische Küche verwöhnen!

1. Tag Anreise nach Avignon
Reisen Sie individuell an und entdecken Sie bei einem ersten kleinen Spaziergang die Kunst- und Theaterstadt Avignon. Vollkommen renoviertes Hotel mit Park, Schwimmbecken und Wellness.

2. Tag Avignon - Cavaillon, -45 km
Gegen 9:30 Uhr erwartet Sie bereits einer unserer Mitarbeiter zu Ihrem persönlicher Empfang am Starthotel. Durch die kleine Crau radeln Sie anschließend nach Saint Rémy de Provence, diesem wunderbaren und weltberühmten provenzalischen Städtchen, welches man wohl vor allem mit dem Namen van Gogh in Verbindung bringt. Überzeugen Sie sich doch bei einem kleinen Spaziergang selbst von der Schönheit dieses Ortes. Anschließend radeln Sie weiter nach Eygalières und später nach Cavaillon. Genießen Sie dabei die herrlichen und farbenprächtigen, provenzalischen Landschaften entlang des Höhenzuges der Alpilles. Das Hotel liegt im Zentrum.

3. Tag Cavaillon - Lourmarin, -45 km
Nachdem Sie gestern noch durch die klassische Provence geradelt sind, erreichen Sie heute im Durance-Tal die Südseite des Lubéron. Die typisch provenzalischen Dörfer Mérindol, Lauris und Lourmarin lächeln Ihnen zu, wenn Sie ihnen durch die Weinberge entgegenfahren. Sehr stilvolles Hotel mit großem Park, Schwimmbecken und Wellnessbereich.

4. Tag Lourmarin - Roussillon, -35 km
Auf dem Rad geht es weiter an der Südseite des Lubéron entlang und durch wunderbare und weitaus unberührte Landschaften mit Weinfeldern und Obstplantagen über die Lubéron-Kette nach Apt. Malerische Dörfer liegen auf der Strecke wie Buoux und Saignon. Ab hier geht es in rauschender Abfahrt weiter auf kleinen verkehrsarmen Straßen bis Apt. Machen Sie zur Mittagszeit in diesem belebten Städtchen einen Halt. Es lohnt sich allemal! Es hat eine besichtigungswerte mittelalterliche Altstadt. Von hier ist es gar nicht mehr weit bis zu Ihrem heutigen Etappenziel in Roussillon. Ausgezeichnetes Hotel mit großem Park, Schwimmbecken und in warmen Farben eingerichtete Zimmer, einige mit Terrasse oder Balkon. Besichtigen Sie das Dorf und seine berühmten Ockerfelsen, die in vielen verschiedenen Gelb- und Rottönen erstrahlen.

5. Tag Roussillon - Isle sur la Sorgue, -30 km
Sie verlassen Roussillon mit dem Rad. Nach einer kleinen Abfahrt folgen Sie nun der Ebene mit zahlreichen Weinfeldern Richtung Isle sur la Sorgue, dem "Venedig der Provence". Das Stadtbild von Isle sur la Sorgue ist von den zahlreichen kleinen Kanälen und Schaufelrädern, welche das glasklare Wasser der Sorgue durch die Stadt leiten, geprägt. Folgen Sie den kleinen Kanälen bei einem ausgedehnten Stadtspaziergang und genießen Sie dieses außergewöhnliche Flair. Das Hotel liegt direkt an der Sorgue und hat einen großen Park mit zwei Schwimmbecken.

6. Tag: Rundtour Lubéron, -15-40 km
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Dabei bietet das Tal des Lubéron einige unvergessliche Höhepunkte. Wir empfehlen Ihnen eine erholsame Fahrt zur Fontaine de Vaucluse, einem der tiefsten bekannten Quelltöpfe weltweit. Wer es etwas sportlicher mag sollte seine Tagestour von hier fortsetzen nach Gordes, welches hoch über dem Tal auf einem Felsvorsprung errichtet wurde. Gordes ist als eines der ‚Plus beaux villages de France’ klassifiziert. Ein Stück weiter erreichen Sie die noch heute aktive Zisterzienser-Abtei Sénanque. Und wem das alles viel zu viel ist, der kann auch gern einen Tag in Isle sur la Sorque verweilen, ein wenig durch die malerischen kleinen Straßen mit ihren Kanälen schlendern und gemütlich im Café die Seele baumeln lassen. Zurück zum Hotel.

7. Tag Isle sur la Sorgue - Avignon, -30 km
Von Isle-sur-la-Sorgue starten Sie heute Morgen bereits auf die letzte Etappe Ihrer Radreise. Dabei geht es durch die friedliche Durancelandschaft und vorbei an Obsthainen auf Schleichwegen zurück nach Avignon. Durch die eher kurze Etappe haben Sie nach Ankunft in Ihrem Hotel noch ausreichend Zeit, Avignon und all seine Sehenswürdigkeiten zu entdecken, wobei vor allem der Besuch des Papstpalastes einen krönenden Abschluss dieser Reise bilden sollte. Zurück zum Starthotel.

8. Tag Abreise oder Verlängerung


Strecke (2)-(3): -245 km
etwas sportlicher und mit einigen Steigungen, für fast jeden geeignet, Elektroräder können reserviert werden

Individuelle Tour - 8 Tage / 7 Nächte
Termine
Anreise jeden Samstag
13.03.-30.10.2021
Saison I (995,00 EUR/Person im DZ)
13.03.-16.04.2021
25.09.-30.10.2021
Saison II (Zuschlag 155,00 EUR/Person)
17.04.-24.09.2021

Anreise für 2-3 Personen
Aufpreis pro Person bei nur 2 Reisenden 135 EUR/Person
Aufpreis pro Person bei nur 3 Reisenden 90 EUR/Person
Sondertermine
sind ab 4 Personen ohne Aufpreis.
bei 3 Personen Aufpreis von 90,00 EUR/Person
bei 2 Personen Aufpreis von 135,00 EUR/Person

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Veranstalter: France Bike

Languedoc Camargue - 7 Tage
Die Radreiseim Hinterland des Languedoc

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Diese Radreise durch das Hinterland des Languedoc und entlang der endlos erscheinenden Mittelmeerstrände ist eine unserer Überraschungen. Ihr Radurlaub beginnt im eleganten Montpellier. Danach geht es zum mittelalterlichen Sommières, das am Fluss Vidourle liegt, welcher von einer vollkommen erhaltenen, zweitausend Jahre alte römische Brücke überspannt wird. Von Sommières radeln Sie dann auf der ehemaligen Bahnlinie (voie verte) durch das Hinterland. Sie gelangen nach Nîmes, dem Rom Galliens mit seinen eindrucksvollen Bauwerken der Antike und einer lebendigen mittelalterlichen Altstadt. Nun geht es weiter in das Küstengebiet der unberührten Camargue, Natur pur am Mittelmeer. Sie entdecken den jahrhundertealten Rhône-Sète Kanal. Er führt Sie mitten durch die Binnenseen und in die Kreuzfahrerstadt Aigues-Mortes, eine Stadt zwischen Himmel, Wasser, unendlichen Salinen und den Sümpfen der Camargue. Sie ist umringt von einer gewaltigen Wehrmauer. Danach fahren Sie an den langen Sandstränden über Grau-du-Roi, La Grande Motte und Palavas nach Montpellier. Diese Stadt hat sehr viel mediterrane Atmosphäre, sie besitzt außerdem die älteste medizinische Fakultät der Welt. Und die göttlichen Speisen werden sie wie üblich verwöhnen. Bon Appétit!

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Kommen Sie nach Montpellier und nutzen Sie Ihre Zeit, diese junge und dynamisch wachsende Stadt unweit der Strände des Mittelmeers zu entdecken. Besuchen Sie das neoklassizistische Viertel Antigone, welches in unmittelbarer Nähe Ihres 3*** Hotel liegt und schlendern Sie anschließend weiter zum Place de la Comedie, im Herzen der Stadt, an dessen Ende das imposante Opernhaus steht. Und natürlich finden Sie abseits der großen Plätze auch die typischen beschaulichen, kleinen Gassen in denen zahlreiche Geschäfte sowie Restaurants und Cafés für ein belebtes Ambiente sorgen.

2. Tag: Montpellier - Sommières, -35 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie persönlich von einem unserer Mitarbeiter am Starthotel empfangen. Anschließend geht es per Straßenbahn oder bereits per Rad nach Jacou und von dort weiter nach Castries mit seinem herrlichen Schloss aus dem 18. Jahrhundert. Setzen Sie Ihre Radtour durch das duftende Hinterland der Garrigue und durch kleine Dörfer fort nach Sommières, wo Sie in einem sehr stilvollen 3*** Hotel mit Schwimmbecken nächtigen werden.

3. Tag: Sommières - Nîmes, -30 km
Auf der ‚voie verte’, einer ehemaligen Bahnstrecke, und anschließend auf kleinen Straßen geht es heute durch die Garrigue und vorbei an Olivenhainen und verträumten Dörfer nach Nîmes, wo Sie in einem stilvollen 4**** Hotel im historischen Gebäude gastieren werden. Die Etappe ist bewusst kurz gestaltet wurden, damit Sie auch wirklich ausreichend Zeit haben, das ‚Rom Galliens’ zu entdecken. Besuchen Sie das römische Amphitheater, das Maison Carrée oder die ‚Jardins de la Fountaine’ mit dem Tour Magne. Und falls nach all diesen kulturellen Leckerbissen noch ein wenig Zeit bleibt sollte...Nîmes ist auch hervorragen für eine Shoppingtour geeignet.

4. Tag: Nîmes - Aigues-Mortes, -45 km
Heute steht die vielleicht schönste Etappe der Radreise auf dem Programm. Sie verlassen Nîmes Richtung Süden. Nach nur wenigen Kilometern erreicht man eine kleine Anhöhe, von welcher aus man die gesamte Camargue und das dahinter befindliche Mittelmeer erblickt. Nun radeln Sie ganz entspannt in leichter Abfahrt hinein in die urwüchsige "Kleine Camargue". Das Landschaftsbild ändert sich schlagartig. Die scheinbar unendliche Weite dieser flachen Sumpf- und Wasserlandschaften ist als Gegensatz zu den sanft geschwungenen Gesteinslandschaften der Garrigue nicht zu übersehen. Sie radeln vorbei an weißen Pferden, Stieren und einer Vielzahl verschiedener Wasservögel. Schließlich erreichen Sie den Rhône-Sète Kanal, welcher Sie bis in die Kreuzfahrerstadt Aigues-Mortes begleiten wird, wo Sie in einem 3*** Hotel im historischen Gebäude übernachten werden.

5. Tag: Aigues-Mortes - Camargue - Aigues-Mortes, -20 km
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Entweder fahren Sie mit dem Rad auf einsamen Pfaden weiter hinein in die Camargue. Oder besichtigen Sie doch die Salinen vor den Toren der Stadt. Eine weitere Alternative ist natürlich ein Ausflug per Rad zum nahen Strand in Le Grau du Roi oder L’Espiguette, dem schönsten Strandabschnitt zwischen der Camargue und Spanien. Eine Bootsfahrt hinein in die Camargue ist ebenfalls möglich und schlussendlich ist Aigues Mortes selbst absolut besichtigungswert. Höhepunkt dabei ist der Rundgang auf der Stadtmauer.

6. Tag: Aigues-Mortes - Montpellier, -40 km
Heute steht schon die letzte Etappe Ihrer Radreise auf dem Programm. Am Kanal entlang radeln Sie dabei zu Anfang nach Le Grau du Roi. An der Küste und den langen Sandstränden entlang geht es nun über La Grande Motte nach Palavas. Hier verabschieden Sie sich schließlich vom Mittelmeer und folgen dem Fluss Lez nordwärts zurück nach Montpellier.

7. Tag: Abreise oder Verlängerung



Strecke (1)-(2): -170 km
flach und manchmal leicht hügelig, auf Wegen und wenig befahrenen Straßen, für jeden geeignet

Termine
Anreise jeden Sonntag
14.03.-31.10.2021
Saison I (695,00 EUR/Person im DZ)
14.03.-11.04.2021
26.09.-31.10.2021
Saison II (Zuschlag 90,00 EUR/Person)
11.04.-19.06.2021
29.08.-25.09.2021
Saison III (Zuschlag 120,00 EUR/Person)
20.06.-28.08.2021
Sondertermine
sind ab 4 Personen ohne Aufpreis.
bei 3 Personen Aufpreis von 60,00 EUR/Person
bei 2 Personen Aufpreis von 90,00 EUR/Person

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Veranstalter: France Bike

Languedoc Hérault - 7 Tage
Eine unserer Überraschungen - Montepellier, Garrigue und der Hérault

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Das Languedoc ist eine unserer Überraschungen. Sie beginnen diese Radreise in einer der schönsten Städte Frankreichs, Montpellier. Dann geht es ins reizvolle Hinterland der Garrigue mit den duftenden Kräutern Thymian und Rosmarin. Hinter Gignac und Aniane erreichen Sie die tiefe Schlucht des Hérault-Flusses, die Sie zu einem der ältesten Dörfer Frankreichs führt, Saint-Guilhem-le-Désert, dessen frühromanische Abtei Weltkulturgut der UNESCO ist. Am folgenden Tag fahren Sie aus der Schlucht des Hérault hinaus und radeln durch die unendlichen Weinfelder zum verträumten Städtchen Clermont-l’Hérault und weiter nach Villeneuvette. Von dort machen Sie eine Fahrt zum Stausee ‚Lac du Salagou’, fahren an ihm ein Weilchen entlang, bevor Sie bei dem bildschönen Dörfchen Mourèze eine wahre Dolomitenlandschaft entdecken. Danach erwartet Sie die erste königliche Tuchmanufaktur Frankreichs in Villeneuvette, 1666 unter Colbert gegründet. Im weitläufigen Hérault-Tal radeln Sie durch pittoreske Weindörfer bis Pézenas, wo einst Molière sein Theater-Debüt feierte. Es ist eine herrliche Stadt, reich bestückt mit Gebäuden aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Die Tour führt Sie allmählich zum Mittelmeer und zur ehemaligen griechischen Stadt Agde, bevor Sie mit dem Zug wieder ins herrliche Montpellier gelangen. Diese Stadt mit mediterraner Atmosphäre besitzt die älteste medizinische Fakultät Frankreichs und mit dem ‚Musée Fabre’ ein imposantes Gemäldemuseen.

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Montpellier ist zweifellos eine wunderschöne Stadt und ist mit Recht stolz darauf, die älteste medizinische Universität Frankreichs zu besitzen. Besichtigen Sie die Altstadt, Monumente und die unzähligen Plätze und Terrassen. Und Ihr 3*** Hotel liegt im berühmten Viertel Antigone.

2. Tag: Montpellier - Saint-Guilhem-le-Désert, -40 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie persönlich durch einen unserer Mitarbeiter empfangen. Nach einer Straßenbahnfahrt durch Montpellier (Ticket inklusive) starten Sie Ihre Radtour durch das Hinterland der Garrigue nach Gignac und Aniane. Schließlich erreichen Sie an der Teufelsbrücke die Hérault-Schlucht, welcher Sie nun bis nach Saint-Guilhem-le-Désert folgen. Die frühromanische Abtei ist als Weltkulturerbe der UNESCO eingestuft und darüber hinaus absolut eine Besichtigung wert.

3. Tag: Saint-Guilhem-le-Désert - Villeneuvette, -25 km
Zurück durch die Hérault-Schlucht erreichen Sie die Tropfsteinhöhle ‚Grotte de Clamouse’, die auch besichtigt werden kann. Anschließend geht es durch eine sanft geschwungene Landschaft und entlang zahlreicher Weinfelder nach Villeneuvette. Genießen Sie unterwegs den Charme des südfranzösischen Landlebens in den zahlreichen vom Weinanbau geprägten Dörfern. Villeneuvette war übrigens die erste königliche Tuchmanufaktur, die von Colbert im Jahre 1666 gegründet wurde. Zum Ausklang erwartet Sie ein herrliches 3*** Hotel mit Schwimmbecken und ausgezeichneter Küche.

4. Tag: Villeneuvette - Villeneuvette, -25 km
Auf kleinen Nebenstraßen starten Sie heute mit Ihrem Rad auf eine Tour zum Stausee ‚Lac du Salagou’. Hier bietet sich Ihnen eine eindrucksvolle und durch den hohen Eisengehalt tief rot gefärbte Hügellandschaft und der See mit Trinkwasserqualität selbst lädt zu einem erfrischenden Bad ein. Über Salasc gelangen Sie anschließend nach Mourèze. Hier lohnt sich ein kurzer Spaziergang durch die beeindruckende Dolomitenlandschaft des Cirques de Mourèze. Schließlich radeln Sie zurück nach Villeneuvette in Ihr gemütliches 3*** Hotel.

5. Tag: Villeneuvette - Pézenas, -25 km
Sie folgen dem Fluss Hérault, fahren durch die zahlreichen Weindörfer und gelangen in eines der schönsten Städtchen des Languedoc, Pézenas. Hier wo Molliere einst sein Theaterdebüt gegeben hat, nächtigen Sie in einem bezaubernden 4**** Chambre d’hôte de Prestige.

6. Tag: Pézénas - Agde oder Sète - Montpellier, -20 oder 50 km
Kleine Nebenstraßen und die berühmten Weißweinfelder begleiten Sie auf dem Weg nach Agde, dem ehemaligen Handelskontor der Griechen. Nach Besichtigung der Altstadt und der romanischen Wehrkirche aus Basaltstein fahren Sie mit dem Zug (Ticket -7,00 EUR, nicht inklusive) zurück nach Montpellier, wo Sie genügend Zeit haben, die Altstadt und seine zahlreichen Plätze sowie die medizinische Fakultät zu besichtigen. Wenn Sie länger Radfahren möchten, können Sie von Agde auch nach Sète weiterfahren und von dort den Zug nach Montpellier nehmen.

7. Tag: Abreise oder Verlängerung


Strecke (2): -135 oder 165 km
flach und manchmal leicht hügelig, eine Steigung von -4 km, für jeden geeignet

Anreise jeden Sonntag
14.03.-31.10.2021
Saison I (695,00 EUR/Person im DZ)
14.03.-10.04.2021
26.09.-31.10.2021
Saison II (Zuschlag 60,00 EUR/Person)
11.04.-19.06.2021
29.08.-25.09.2021
Saison III (Zuschlag 90,00 EUR/Person)
20.06.-28.08.2021
Sondertermine
sind ab 4 Personen ohne Aufpreis.
bei 3 Personen Aufpreis von 60,00 EUR/Person
bei 2 Personen Aufpreis von 90,00 EUR/Person

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Veranstalter: France Bike

Languedoc Hérault in Charme-Hotels - 7 Tage
Viele kulturelle und landschaftliche Überraschungen

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Das Languedoc birgt viele kulturelle und landschaftliche Überraschungen. Sie beginnen diese Radreise in einer der schönsten Städte Frankreichs, Montpellier. Hier haben wir ein wunderbares 4**** Hotel für Sie ausgesucht. Dann geht es ins reizvolle Hinterland der Garrigue mit den duftenden Kräutern Thymian und Rosmarin. Hinter Gignac und Aniane erreichen Sie die tiefe Schlucht des Hérault-Flusses, die Sie zu einem der ältesten Dörfer Frankreichs führt, Saint-Guilhem-le-Désert, dessen frühromanische Abtei Weltkulturgut der UNESCO ist. Am folgenden Tag fahren Sie aus der Schlucht des Hérault hinaus und radeln durch die unendlichen Weinfelder zum verträumten Städtchen Clermont-l’Hérault und weiter nach Villeneuvette. Von dort machen Sie eine Fahrt zum Stausee ‚Lac du Salagou’, fahren an ihm ein Weilchen entlang, bevor Sie bei dem bildschönen Dörfchen Mourèze eine wahre Dolomitenlandschaft entdecken. Danach erwartet Sie die erste königliche Tuchmanufaktur Frankreichs in Villeneuvette, 1666 unter Colbert gegründet. Im weitläufigen Hérault-Tal radeln Sie durch pittoreske Weindörfer bis Pézenas, wo einst Molière sein Theater-Debüt feierte. Es ist eine herrliche Stadt, reich bestückt mit Gebäuden aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Die Tour führt Sie allmählich zum Mittelmeer und zur ehemaligen griechischen Stadt Agde, bevor Sie mit dem Zug wieder ins herrliche Montpellier gelangen. Diese Stadt mit mediterraner Atmosphäre besitzt die älteste medizinische Fakultät Frankreichs und mit dem ‚Musée Fabre’ ein imposantes Gemäldemuseen.

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Montpellier ist zweifellos eine wunderschöne Stadt und ist mit Recht stolz darauf, die älteste medizinische Universität Frankreichs zu besitzen. Besichtigen Sie die Altstadt, dessen Monumente und die unzähligen Plätze und Terrassen.

2. Tag: Montpellier - Saint-Guilhem-le-Désert, -40 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie persönlich durch einen unserer Mitarbeiter empfangen. Nach einer Straßenbahnfahrt durch Montpellier (Ticket inklusive) starten Sie Ihre Radtour durch das Hinterland der Garrigue nach Gignac und Aniane. Schließlich erreichen Sie an der Teufelsbrücke die Hérault-Schlucht, welcher Sie nun bis nach Saint-Guilhem-le-Désert folgen. Die frühromanische Abtei ist als Weltkulturerbe der UNESCO eingestuft und darüber hinaus absolut sehenswert.

3. Tag: Saint-Guilhem-le-Désert - Villeneuvette, -25 km
Zurück durch die Hérault-Schlucht erreichen Sie die Tropfsteinhöhle ‚Grotte de Clamouse’, die auch besichtigt werden kann. Anschließend geht es durch eine sanft geschwungene Landschaft und entlang zahlreicher Weinfelder nach Villeneuvette. Genießen Sie unterwegs den Charme des südfranzösischen Landlebens in den zahlreichen vom Weinanbau geprägten Dörfern. Villeneuvette war übrigens die erste königliche Tuchmanufaktur, die von Colbert im Jahre 1666 gegründet wurde.

4. Tag: Villeneuvette - Villeneuvette, -25 km
Auf kleinen Nebenstraßen starten Sie heute mit Ihrem Rad auf eine Tour zum Stausee ‚Lac du Salagou’. Hier bietet sich Ihnen eine eindrucksvolle und durch den hohen Eisengehalt tief rot gefärbte Hügellandschaft und der See mit Trinkwasserqualität selbst lädt zu einem erfrischenden Bad ein. Über Salasc gelangen Sie anschließend nach Mourèze. Hier lohnt sich ein kurzer Spaziergang durch die beeindruckende Dolomitenlandschaft des Cirques de Mourèze.
5. Tag: Villeneuvette - Pézenas, -25 km
Sie folgen dem Fluss Hérault, fahren durch die zahlreichen Weindörfer und gelangen in eines der schönsten Städtchen des Languedoc, Pézenas. Hier wo Molliere einst sein Theaterdebüt gegeben hat, nächtigen Sie in einem bezaubernden 4**** Chambre d’hôte de Prestige.

6. Tag: Pézénas - Agde oder Sète - Montpellier, -20 oder 50 km
Kleine Nebenstraßen und die berühmten Weißweinfelder begleiten Sie auf dem Weg nach Agde, dem ehemaligen Handelskontor der Griechen. Nach Besichtigung der Altstadt und der romanischen Wehrkirche aus Basaltstein fahren Sie mit dem Zug zurück nach Montpellier, wo Sie genügend Zeit haben, die Altstadt und seine zahlreichen Plätze sowie die medizinische Fakultät zu besichtigen. Wenn Sie länger Radfahren möchten, können Sie von Agde auch nach Sète weiterfahren und von dort den Zug nach Montpellier nehmen.

7. Tag: Abreise oder Verlängerung


Strecke (2): -135 oder 165 km
flach und manchmal leicht hügelig, eine Steigung von -4 km, für jeden geeignet

Anreise jeden Sonntag
14.03.-31.10.2021
Saison I (950,00 EUR/Person im DZ)
14.03.-10.04.2021
26.09.-31.10.2021
Saison II (Zuschlag 80,00 EUR/Person)
11.04.-19.06.2021
29.08.-25.09.2021
Saison III (Zuschlag 120,00 EUR/Person)
20.06.-28.08.2021

Sondertermine
sind ab 4 Personen ohne Aufpreis.
bei 3 Personen Aufpreis von 60,00 EUR/Person
bei 2 Personen Aufpreis von 90,00 EUR/Person

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Veranstalter: France Bike

Provence Languedoc - 7 Tage
Auf den Spuren der antiken Römer i

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Auf dieser Radreise von Avignon nach Montpellier wandeln Sie auf den Spuren der antiken Römer in Arles und Nîmes und erleben das Mittelalter im päpstlichen Avignon und der Kreuzfahrerfestung Aigues-Mortes hautnah, bevor Sie in die junge und aufstrebende Metropole Montpellier gelangen. Und die landschaftliche Vielfalt steht der historischen in keinster Weise nach. Sie starten im Tal der Rhône und gelangen über die kargen Landschaften der Garrigues in die wilde Schlucht des Gard. Im Süden von Nîmes öffnet sich die unendliche Weite der Camargue vor Ihnen. Tauchen Sie ein in eine Welt, geprägt von Stierherden, weißen Pferden und zahllosen Wasservögeln und erreichen Sie anschließend die sonnig-goldenen Strände am Mittelmeer auf Ihrem Weg nach Montpellier.

1. Tag: Anreise nach Villeneuve-les-Avignon
Reisen Sie rechtzeitig an, um ausreichend Zeit zu haben, Avignon und vor allem den berühmten Papstpalast zu besichtigen.

2. Tag: Avignon - Uzès, -45 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter persönlich am Starthotel empfangen. Über die größte Rhoneinsel Barthelasse geht es daran anschließend durch blühende Obstplantagen nach Roquemaure und weiter durch die typische Garrigue-Landschaft nach Uzès.

3. Tag: Uzès - Nîmes, -30 km
Heute führt Sie die Tour durch atemberaubende Landschaften zum Fluss Gard und weiter nach Nîmes, dem ‚Rom Galliens’. In dieser reizenden Stadt befinden sich zahlreiche römische Monumente, darunter zwei, die zu den besterhaltenen ihrer Epoche gehören: der Tempel ‚Maison Carrée’ und das Amphitheater. Ebenfalls sehenswert ist das neu eröffnete römische Museum ’Musée de la Romanité.

4. Tag: Nîmes - Arles, -45 km
Diese heutige Etappe ist wahrlich eine Reise auf den Spuren der Römer, denn Sie radeln von einer ehemaligen römischen Kolonie zu einer anderen. Durch die fruchtbare Ebene voller Weinfelder und Obsthaine geht es entlang der Rhône nach Arles, das dank seiner zahlreichen antiken und mittelalterlichen Monumente zum Weltkulturerbe erklärt ist.

5. Tag: Arles - Aigues-Mortes, -50 km
Mit der Camargue erwartet Sie heute eine völlig andere und neue Landschaft. Die unendliche Weite des topfebenen und von Sümpfen geprägten Rhone Deltas wird Sie in Ihren Bann ziehen. Sie fahren entlang am Rhone-Sète Kanal aus dem 18. Jahrhundert bis in die mittelalterliche Stadt Aigues-Mortes, die von einer eindrucksvollen Stadtmauer umgeben ist.

6. Tag: Aigues-Mortes - Montpellier, -40 km
Heute steht schon die letzte Etappe Ihrer Radreise auf dem Programm. Dabei folgen Sie zu Anfang dem Kanal Richtung Süden nach Le Grau du Roi. An der Küste und den langen Sandstränden entlang geht es anschließend über La Grande Motte, einem berühmten Ferienort mit futuristischer Architektur, zum ehemaligen Fischerort Palavas. Hier verabschieden Sie sich schließlich vom Mittelmeer und folgen dem Fluss Lez nordwärts weiter nach Montpellier.

7. Tag: Abreise
Es gibt zahlreiche direkte Zugverbindungen zurück nach Avignon und die Fahrtdauer beträgt nur etwa 50 min.

Strecke (2): -210 km
Die Tour ist flach und hügelig und am 2. und 3. Tag etwas sportlicher.

Termine
Anreise jeden Sonntag
14.03.-31.10.2021
Saison I (760,00 EUR/Person im DZ)
14.03.-10.04.2021
02.10.-31.10.2021
Saison II (Zuschlag 90,00 EUR/Person)
11.04.-12.06.2021
12.09.-01.10.2021
Saison III (Zuschlag 120,00 EUR/Person)
13.06.-11.09.2021
Sondertermine
sind ab 4 Personen ohne Aufpreis.
bei 3 Personen Aufpreis von 80,00 EUR/Person
bei 2 Personen Aufpreis von 120,00 EUR/Person

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Veranstalter: France Bike

Provence Languedoc in Charme-Hotels - 7 Tage
Sie gastieren ausschließlich in den feinsten Häusern

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France-Bike präsentiert Ihnen die Radreise ’Provence - Languedoc’ auch im Format ’de Luxe’, das heißt in Charme-Hotels. Sie gastieren und nächtigen ausschließlich in den feinsten Häusern der Kategorie 4**** oder gar 5*****. Wandeln Sie auf den Spuren der antiken Römer in Arles und Nîmes und erleben Sie das Mittelalter im päpstlichen Avignon und der Kreuzfahrerfestung Aigues-Mortes hautnah, bevor Sie in die junge und aufstrebende Metropole Montpellier gelangen. Und die landschaftliche Vielfalt steht der historischen in keinster Weise nach. Sie starten im Tal der Rhone und gelangen über die kargen Landschaften der Garrigues in die wilde Schlucht des Gard. Im Süden von Nîmes öffnet sich die unendliche Weite der Camargue vor Ihnen. Tauchen Sie ein in eine Welt, geprägt von Stierherden, weißen Pferden und zahllosen Wasservögeln und erreichen Sie anschließend die sonnig-goldenen Mittelmeerstrände auf Ihrem Weg nach Montpellier.

1. Tag: Anreise nach Villeneuve les Avignon
Reisen Sie rechtzeitig an, um ausreichend Zeit zu haben, Avignon und vor allem den berühmten Papstpalast zu besichtigen.

2. Tag: Villeneuve les Avignon - Uzès, -45 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter persönlich am Starthotel empfangen. Über die größte Rhoneinsel Barthelasse geht es daran anschließend durch blühende Obstplantagen nach Roquemaure und weiter durch die typische Garrigue-Landschaft nach Uzès.

3. Tag: Uzès - Nîmes, -30 km
Heute führt Sie die Tour durch die atemberaubenden Landschaften zum Fluss Gard und weiter nach Nîmes, dem ‚Rom Galliens’. In dieser reizenden Stadt befinden sich zahlreiche römische Monumente, darunter zwei, die die besterhaltenen aus römischer Zeit sind: der Tempel ‚Maison Carrée’ und das Amphitheater.

4. Tag: Nîmes - Arles, -45 km
Diese heutige Etappe ist wahrlich eine Reise auf den Spuren der Römer, denn Sie radeln von einer ehemaligen römischen Kolonie zu einer anderen. Durch die fruchtbare Ebene voller Weinfelder und Obsthaine geht es entlang der Rhône nach Arles, das dank seiner zahlreichen antiken und mittelalterlichen Monumente zum Weltkulturerbe erklärt ist.

5. Tag: Arles - Aigues-Mortes, -50 km
Mit der Camargue erwartet Sie heute eine völlig andere und neue Landschaft. Die unendliche Weite des topfebenen und von Sümpfen geprägten Rhone Deltas wird Sie in Ihren Bann ziehen. Sie fahren entlang am Rhone-Sète Kanal aus dem 18. Jahrhundert bis in die mittelalterliche Stadt Aigues-Mortes, die von einer eindrucksvollen Stadtmauer umgeben ist.

6. Tag: Aigues-Mortes - Montpellier, -40 km
Heute steht schon die letzte Etappe Ihrer Radreise auf dem Programm. Dabei folgen Sie zu Anfang dem Kanal Richtung Süden nach Le Grau du Roi. An der Küste und den langen Sandstränden entlang geht es anschließend über La Grande Motte, einem berühmten Ferienort mit futuristischer Architektur, zum ehemaligen Fischerort Palavas. Hier verabschieden Sie sich schließlich vom Mittelmeer und folgen dem Fluss Lez nordwärts weiter nach Montpellier.

7. Tag: Abreise
Es gibt zahlreiche direkte Zugverbindungen zurück nach Avignon und die Fahrtdauer beträgt nur etwa 50 Minuten.



Strecke (2): -210 km
flach und am 2. und 3. Tag auch hügelig

Termine
Anreise täglich
14.03.-31.10.2021
Saison I (1100,00 EUR/Person im DZ)
14.03.-09.04.2021
20.09.-31.10.2021
Saison II (Zuschlag 300,00 EUR/Person)
10.04.-19.09.2021

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Veranstalter: France Bike

Sterntour Périgord und Quercy - 8 Tage
Eine Standort-Radreise im schönen Périgord

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Aufgrund des enormen Erfolges unserer Sterntouren im Languedoc und in der Provence bieten wir Ihnen nun auch eine Standort-Radreise im schönen Périgord, im Süden Frankreichs als Sterntour an. Dabei wohnen Sie im herrlichen Château de l’Hoste***, welches von einem großen Wald umgeben ist und einen schönen Park mit Swimmingpool besitzt, wo Sie herrlich entspannen können. Von hier starten Sie Ihre täglichen Radtouren um die Gegend zu erkunden, wir geben Ihnen vier Routenvorschläge zwischen 35 und 60 km, welche Sie zu ausgewählten Ausflugszielen führen.

1. Tag: Ankunft in St. Beauzeil am Château de l’Hoste
Sie werden am Chateau empfangen. Übergabe der Reiseunterlagen und Leihräder (falls gebucht).

2. Tag: Auf nach Penne d’Agenais, -36 km
Das Ziel der heutigen Rundtour ist Penne d’Agenais. Diese Stadt ist eine für diese Gegend sehr typische Bastide. Sie wurde während des Hundertjährigen Krieges errichtet und war wechselseitig unter französischer und englischer Herrschaft. Später erlangte die Gemeinde auch Bedeutung als Wallfahrtsort und Zwischenstopp der Pilger auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela. Auf dem Rückweg kommen Sie an Auradou vorbei, wo Sie unbedingt das Foie Gras Museum (Eintritt inklusive) besuchen sollten.

3. Tag: Ruhetag am Schloss
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Entspannung. Genießen Sie doch einfach den hoteleigenen Swimming Pool und lassen Sie sich von der südfranzösischen Sonne verwöhnen. Sie haben es sich verdient.

4. Tag: Rundtour nach Roquecor, Lacour und Lauzerte, -51 km
Gleich zu Beginn des heutigen Radtages fahren Sie nach 2 km in Roquecor ein. Dort haben Sie die Möglichkeit die Kunstgalerie zu besuchen, bevor es mit dem Rad weitergeht. Sie fahren durch mehrere schöne Ortschaften bevor Sie Lauzerte erreichen, welches am Hügel vor Ihnen liegt. Dies ist ein mittelalterlicher Ort und zählt unter anderen zu den schönsten Dörfern Frankreichs. Auf dem Rückweg kommen Sie durch Montaigu-de-Quercy bevor Sie wieder das Château erreichen.

5. Tag: Grüne Hügel und mittelalterliche Städtchen, -61 km
Der heutige Tag ist ein längerer Radtag, auf welchem Sie wirklich die saftige Landschaft des Périgord genießen werden. Zudem führt die Strecke durch zahlreiche mittelalterliche Dörfer, wo die Zeit noch stillzustehen scheint. Wenn Sie in Montjoi ankommen, haben Sie eine wunderbare Aussicht auf das Seoune-Tal, weiter geht es nach Brassac, wo Sie das Schloss besichtigen können, bevor es nach Beauville weitergeht und schließlich zurück zu Ihrem Hotel.

6. Tag: Tournon-d’Agenais und Lot-Tal, -60 km
Die heute Route führt Richtung Norden nach Tournon-d’Agenais, das Sie unbedingt besichtigen sollten. In Thezac bietet sich die Gelegenheit zur Weinprobe des ‚Vin du Tsar’. Danach fahren Sie ein Stück im Lot-Tal entlang, bevor Sie wieder kehrt machen und über Grézels, Floressas und Sérignac zum Hotel zurückkehren.

7. Tag: Optionaler Wanderausflug
Der heutige Tag steht Ihnen zur individuellen Gestaltung zur Verfügung. Empfehlenswert wäre zum Beispiel eine Wanderung. Direkt vom Hotel startend können Sie die hügelige Landschaft in einer etwa dreistündigen Wanderung erkunden. Dabei bieten sich Ihnen herrliche Aussichten über die umliegenden Landschaften und das mittelalterliche Städtchen Penne d’Agenais.

8. Tag: Es heißt leider: Au revoir.


Strecke (2): 200 km
immer leicht hügelig und auf Wegen und kleinen Landstraßen

Zimmer
In Kategorie de Luxe nächtigen Sie im Chambre Supérieur mit King Size Bett.
In Kategorie A nächtigen Sie im Chambre Supérieur Romantique mit Dachfenster.
Das Einzelzimmer entspricht dem Chambre Classique.

Termine
Anreise täglich
01.04.-15.10.2021
Saison I (670,00 EUR/Person im DZ, Kat. A und 790,00 EUR/Person in Kat. de Luxe)
01.04.-31.05.2021
16.09.-15.10.2021
Saison II (Zuschlag 100,00 EUR/Person)
01.06.-15.09.2021

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Veranstalter: France Bike

Ile de Ré - Sterntour de Luxe - 7 Tage
Die Ile de Ré eine der schönsten Inseln

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Wir übertreiben nicht, wenn wir behaupten, dass die Ile de Ré eine der schönsten Inseln vor der französischen Atlantikküste ist. Die Natur ist wunderbar und vielfältig mit langen Sandstränden, Sumpfgebieten, Salinen und kleinen Weinfeldern. Ferner verfügt diese Insel über ein gut ausgebautes Radwegenetz. Außerdem hat man hier die ursprüngliche Architektur respektiert und die herrlichen Dörfer nicht mit modernen bzw. hässlichen Gebäuden verschandelt. Ihren Aufenthalt verbringen Sie in einem stilvollen 4**** Hotel im Ile de Ré Stil (ohne Stockwerk!), also ebenerdig und gleich in Strandnähe. Selbstverständlich mit Garten und Schwimmbecken. Und: last but not least, Sie speisen in seinem hervorragenden Restaurant. Die Ile de Ré wird Sie zweifellos in ihren Bann ziehen.

1. Tag: Ankunft auf der Île de Ré im 4**** Hotel-Restaurant & SPA Plaisir
Nach Ihrer Ankunft im Hotel erwartet Sie ein Cocktail und ein hervorragendes Abendessen.

2. Tag: Rundtour im Süden der Insel, -30 km
Mit dem Rad nach Saint Martin de Ré, dessen malerischer Hafen sowie die eindrucksvolle Vauban-Befestigung Sie in ihren Bann ziehen wird. Weiter geht es zum Dorf und Hafen Flotte en Ré, das in den engen Kreis der ’plus beaux villages de France’ gehört. Danach radeln Sie zur Abtei des Châteliers und zur nächsten Vauban-Anlage, Fort la Prée. Über Sainte Marie de Ré gelangen Sie wieder ins Hotel. Entspannen Sie sich am Strand oder am Schwimmbecken, bevor Ihnen ein weiteres ausgezeichnetes Menü serviert wird.

3. Tag: Nach La Rochelle, -45 km
Mit dem Rad verlassen Sie heute die Ile de Ré und den Küstenweg bis La Rochelle, eine herrliche Hafenstadt mit altem Hafen und einem sehenswerten historischen Stadtkern.

4. Tag: Rundtour im Zentrum der Insel, -25 km oder Schiffsausflug Fort Boyard und Île d’Aix, -8 km
Sie haben zwei Möglichkeiten. Option 1 ist eine Rundtour über Saint Martin de Ré in die Sumpf- und Lagunenlandschaft im Zentrum der Insel. Weiter über das Dorf Loix bis zur Inselspitze ’Pointe du Grouin’. Hier genießen Sie eine herrliche Sicht aufs Meer, die Meeresbucht, die Sümpfe und Salinen und auf die Küste der Ile de Ré. Unvergesslich! Rückfahrt über das Dorf La Couarde sur Mer zum Hotel und ... göttliches Speisen!
Option 2 (kostenpflichtige Zusatzleistung: 150,00 EUR/Person, vor Ort): Sie können mit dem hoteleigenen Boot zur berühmten Festung Fort Boyard und anschließend zur kleinen Ile d’Aix fahren, um diese zu Fuß zu entdecken. Eine herrliche Rundsicht zeigt Ihnen die französische Atlantikküste vor La Rochelle, die Mündung der Charente und die Inseln wie die Île de Ré im Norden und die Ile d’Oléron im Süden.

5. Tag: Rundtour im Norden der Insel, -40 km
Vom Hotel aus radeln Sie zum Dorf Ars en Ré, das ebenfalls zu den schönsten Dörfern Frankreichs gezählt wird (plus beaux villages de France). Danach geht es weiter zum Leuchtturm ’Phare des Baleines’ an der äußersten Nord-West Spitze der Insel. Der Atlantik liegt Ihnen zu Füßen! Von hier fahren Sie in die Salzsümpfe, die das größte Brutgebiet Europas der Zugvögel sind. Zurück zum Hotel, dessen Restaurant Sie wieder verwöhnen wird.

6. Tag: Auf zum Strand, -50 km
Erneut geht es heute mit dem Rad zunächst gen Westen. Sie umfahren das Naturreservat ‚Lilleau de Niges’ welches die Heimat unzähliger Zugvögel ist. Anschließend fahren Sie weiter zum ‚Trousse Chemise’, dem wohl schönsten Strand der ganzen Insel. Genießen Sie das Rauschen des Meeres und den Wind in den Dünen und entspannen Sie noch einmal so richtig, bevor Sie gemeinsam mit Ihrem Rad den Rückweg zum Hotel in Angriff nehmen.

7. Tag: Ende der Reise


Strecke (1): -200 km
Kurze Etappen in flachem Gelände

Termine
Anreise täglich
01.04.-31.10.2021
Anreise im April
Preis: 1099,00 EUR/Person im DZ, 18 qm, 1269,00 EUR/Person im DZ, 22 qm und 1510,00 EUR/Person im DZ, 40 qm
Anreise im Mai
Zuschlag: 50,00 EUR/Person im DZ
Anreise im Juni
Zuschlag: 190,00 EUR/Person im DZ, 18 qm, 180,00 EUR/Person im DZ, 22 qm und 140,00 EUR/Person im DZ, 40 qm
Anreise im Juli
Zuschlag: 230,00 EUR/Person im DZ, 18 qm, 220,00 EUR/Person im DZ, 22 qm und 360,00 EUR/Person im DZ, 40 qm
Anreise im August
Zuschlag: 350,00 EUR/Person im DZ, 18 qm, 280,00 EUR/Person im DZ, 22 qm und 465,00 EUR/Person im DZ, 40 qm
Anreise im September
Zuschlag: 200,00 EUR/Person im DZ, 18 qm, 150,00 EUR/Person im DZ, 22 qm und 105,00 EUR/Person im DZ, 40 qm
Anreise im Oktober
Zuschlag: 51,00 EUR/Person im DZ, 18 qm, -20,00 EUR/Person im DZ, 22 qm und -70,00 EUR/Person im DZ, 40 qm

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Veranstalter: France Bike

Provence und Camargue - geführte Gruppenreise - 8 Tage
Herrliche Kulturlandschaften in Licht und intensiven Farben

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Wer kennt nicht die Provence? Erleben Sie auf dieser geführten Radreise herrliche Kulturlandschaften in Licht und intensiven Farben, die unzählige Maler in ihren Bann gezogen haben: Van Gogh, Gauguin, Picasso, Matisse, Chagall ... Dort betören wunderbare Düfte der Kräuter Lavendel, Rosmarin und Thymian. Ein einzigartiges Naturerlebnis ist die Camargue. Sie fahren durch das Vogelschutzgebiet, das für Autos verschlossen bleibt. Liebhaber von Geschichte, Kunst und Architektur kommen voll auf ihre Kosten: Avignon mit Papstpalast (Weltkulturgut), Altstadt und mittelalterlicher Wehrmauer, Les Baux, eine mittelalterliche Stadt in der Bergkette der Alpillen, Arles mit seinen römischen und mittelalterlichen Bauwerken (Weltkulturgut); ferner besitzt Arles eines der reichsten Museen der Antike und seit kurzem endlich sein Van Gogh Museum (Fondation Vincent Van Gogh). Saintes-Maries-de-la-Mer mit seiner romanischen Wehrkirche, Saint-Gilles mit seiner romanischen Abteikirche, riesiger Krypta und wundervollem Portal (Weltkulturgut), Pont du Gard, das besterhaltene Aquädukt aus römischer Zeit (Weltkulturgut). Und: wir führen Sie am reizenden provenzalischen Städtchen Uzès vorbei. Und die provenzalische Küche wird Sie verwöhnen! France-Bike-Reisen sind bekannt für ihre kulinarischen Genüsse.


1. Tag: Anreise nach Avignon
Reisen Sie rechtzeitig an, um ausreichend Zeit zu haben, Avignon und vor allem den berühmten Papstpalast zu besichtigen.

2. Tag: Avignon - Arles, -45 km
Zunächst geht es mit dem Rad Richtung Süden durch die kleine Crau. Sie radeln vorbei an zahlreichen Obstplantagen und mit einem kleinen Umweg können Sie auch St. Rémy de Provence besichtigen. Anschließend geht es hinauf nach Les Baux, welches eindrucksvoll auf den Felsgipfeln der Alpilles errichtet wurde. Zwar kann der Anstieg hinauf nach Les Baux vermieden werden, indem man eine alternative Route um die Steigungen der Alpilles herum wählt. Zu empfehlen ist dies allerdings nicht, da allein der wunderschöne Ausblick über das weite Land alle vorherigen Anstrengungen vergessen macht. Von Les Baux aus geht es dann sanft hinab und auf kleinen Straßen weiter nach Arles, wo das reiche kulturelle Erbe und die zahlreichen Sehenswürdigkeiten aus römischer Zeit einen ausgedehnten Abendspaziergang unumgänglich erscheinen lassen.

3. Tag: Arles - Saintes Maries de la Mer, -40 km
Heute steht Natur pur auf dem Programm. Weiter führt Sie Ihre Radreise südwärts und bald mitten hinein in die Sumpf- und Seenlandschaft der Camargue. Sie umfahren den See von Vaccarès, machen ein gemütliches Picknick an einer Stierkampfarena mitten im Nirgendwo und setzen schließlich Ihren Weg fort, bis Sie den Strand des Mittelmeers und Ihren Übernachtungsort Saintes Maries de la Mer erreichen.

4. Tag: Saintes Maries de la Mer - St. Gilles, -40 km
Die heutige, eher moderate Etappe gibt Ihnen die Gelegenheit am Vormittag ein erfrischendes Bad im Meer zu genießen. Oder besuchen Sie die Wallfahrtskirche mit den vermeintlichen Reliquien der Heiligen Sara, von deren Spitze aus man einen herrlichen Blick über die Camargue zur einen und das Mittelmeer zur anderen Seite hat. Ihre anschließende Radtour führt Sie durch die westliche Camargue zur Fähre, welche Sie über die kleine Rhône übersetzen wird. Auf kleinen Straßen und durch Reisfelder geht es dann nach St. Gilles mit seiner Abteikirche mit dem berühmten romanischen Portal, welches zum UNESCO-Weltkulturerbe gezählt wird. Vor allem die Küche des Hotels in St. Gilles ist hervorzuheben.

5. Tag: St. Gilles - Raum Pont du Gard, -45 km
Sie lassen die Camargue hinter sich und radeln auf kleinen Straßen durch die typisch provenzalische Landschaft mit zahlreichen Obstplantagen und Weinbergen und mit einem herrlichen Blick auf den Mont Ventoux. Höhepunkt der heutigen Etappe ist zweifelsfrei der Pont du Gard (Weltkulturgut), den Sie am Nachmittag erreichen. Danach geht es noch ein paar Kilometer weiter ins nahegelegen Saint-Hilaire, wo Sie die Nacht verbringen werden.

6. Tag: Raum Pont du Gard - Uzès - Raum Pont du Gard, -40 km
Auf kleinen Seitenstraßen und durch Obsthaine und einsame Dörfer begeben Sie sich heute auf eine Rundtour nach Uzès, einem der schönsten Städtchen der Provence. Besuchen Sie die schöne Kathedrale und schlendern Sie ein wenig durch die malerischen Seitengassen. Auch die Badesachen sollte man heute auf keinen Fall vergessen, da die naheliegenden Ufer des Gardons auf dem Rückweg immer wieder Gelegenheiten für einen Sprung ins kühle Nass bieten. Am Ende der Etappe erreichen Sie erneut den Pont du Gard und anschließend Ihr Hotel in Saint-Hilaire

7. Tag: Raum Pont du Gard - Avignon, -50 km
Heute steht leider bereits die letzte Etappe Ihrer Radreise auf dem Programm. Diese zeigt sich am Morgen auf dem Weg nach Tavel etwas hügelig. Aber keine Angst. Noch bevor Sie den Heimatort des bekannten, gleichnamigen Roseweines erreichen, senkt sich die Straße wieder und Sie fahren sanft hinab ins Tal. In Tavel haben Sie natürlich die Gelegenheit zu einer Weinprobe. Und da Avignon ja auch nicht mehr so weit ist, kann man ja vielleicht die eine oder andere Flasche sogar auf dem Rad transportieren. Bald erreichen Sie wieder die Ufer der Rhone und die Ile de la Barthelasse. Von hier sind es nur noch ein paar Kilometer bis ins Zentrum von Avignon, wo Ihre Radtour endet.

8. Tag: Leider Abreise oder Verlängerung


Strecke (1)-(2): -260 km
flach und manchmal leicht hügelig, eine Steigung in den Alpilles nach Les Baux (5 km) und eine Steigung (3 km) durch die Garrigue

Anreise am Samstag
13.03., 17.04., 15.05., 12.06., 11.09. und 09.10.2021
Saison I (1245,00 EUR/Person)
13.03., und 09.10.2021
Saison II (Zuschlag 70,00 EUR/Person)
17.04., 15.05., 12.06., 11.09.2021

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Veranstalter: France Bike

Lubéron - geführte Gruppenreise - 8 Tage
Die Provence einmal anders erleben

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Auf dieser Radreise entdecken Sie das Lubéron-Gebirge im Herzen der Provence. Nicht umsonst ist es ein Regionalpark, denn die Landschaft ist einzigartig, die Natur wohlbehalten und die Dörfer könnten nicht provenzalischer sein als hier. Erinnern Sie sich an die köstlichen Geschichten, die Peter Mayle in seinem Weltbestseller "Ein Jahr in der Provence" zum Besten gab. Oder an Jean Giono und seine Romane über die Welt um Manosque. Auf dieser Radtour werden Sie in eine außerordentliche Welt der Farben und Düfte entführt. Herrliche mittelalterliche Dörfer kleben an und auf den Felsen, die Durance begleitet Sie etwas auf dem Weg, Pinienwälder und Rinnsale, kleine Schluchten und Täler sorgen für eine extrem abwechslungsreiche Radtour, die Sie in die unbekannte Provence führt - ein wahrlich provenzalischer Traum. Schließlich wird Sie die provenzalische Küche verwöhnen!

1. Tag Anreise nach Avignon
Reisen Sie individuell an und entdecken Sie bei einem ersten kleinen Spaziergang die Kunst- und Theaterstadt Avignon. Vollkommen renoviertes Hotel mit Park, Schwimmbecken und Wellness.

2. Tag Avignon - Cavaillon, -45 km
Durch die kleine Crau radeln Sie anschließend nach Saint Rémy de Provence, diesem wunderbaren und weltberühmten provenzalischen Städtchen, welches man wohl vor allem mit dem Namen van Gogh in Verbindung bringt. Überzeugen Sie sich doch bei einem kleinen Spaziergang selbst von der Schönheit dieses Ortes. Anschließend radeln Sie weiter nach Eygalières und später nach Cavaillon. Genießen Sie dabei die herrlichen und farbenprächtigen, provenzalischen Landschaften entlang des Höhenzuges der Alpilles. Das Hotel liegt im Zentrum.

3. Tag Cavaillon - Lourmarin, -45 km
Nachdem Sie gestern noch durch die klassische Provence geradelt sind, erreichen Sie heute im Durance-Tal die Südseite des Lubéron. Die typisch provenzalischen Dörfer Mérindol, Lauris und Lourmarin lächeln Ihnen zu, wenn Sie ihnen durch die Weinberge entgegenfahren. Sehr stilvolles Hotel mit großem Park, Schwimmbecken und Wellnessbereich.

4. Tag Lourmarin - Roussillon, -35 km
Auf dem Rad geht es weiter an der Südseite des Lubéron entlang und durch wunderbare und weitaus unberührte Landschaften mit Weinfeldern und Obstplantagen über die Lubéron-Kette nach Apt. Malerische Dörfer liegen auf der Strecke wie Buoux und Saignon. Ab hier geht es in rauschender Abfahrt weiter auf kleinen verkehrsarmen Straßen bis Apt. Machen Sie zur Mittagszeit in diesem belebten Städtchen einen Halt. Es lohnt sich allemal! Es hat eine besichtigungswerte mittelalterliche Altstadt. Von hier ist es gar nicht mehr weit bis zu Ihrem heutigen Etappenziel in Roussillon. Ausgezeichnetes Hotel mit großem Park, Schwimmbecken und in warmen Farben eingerichtete Zimmer, einige mit Terrasse oder Balkon. Besichtigen Sie das Dorf und seine berühmten Ockerfelsen, die in vielen verschiedenen Gelb- und Rottönen erstrahlen.

5. Tag Roussillon - Isle sur la Sorgue, -30 km
Sie verlassen Roussillon mit dem Rad. Nach einer kleinen Abfahrt folgen Sie nun der Ebene mit zahlreichen Weinfeldern Richtung Isle sur la Sorgue, dem "Venedig der Provence". Das Stadtbild von Isle sur la Sorgue ist von den zahlreichen kleinen Kanälen und Schaufelrädern, welche das glasklare Wasser der Sorgue durch die Stadt leiten, geprägt. Folgen Sie den kleinen Kanälen bei einem ausgedehnten Stadtspaziergang und genießen Sie dieses außergewöhnliche Flair. Das Hotel liegt direkt an der Sorgue und hat einen großen Park mit zwei Schwimmbecken.

6. Tag: Rundtour Lubéron, -15-40 km
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Dabei bietet das Tal des Lubéron einige unvergessliche Höhepunkte. Wir empfehlen Ihnen eine erholsame Fahrt zur Fontaine de Vaucluse, einem der tiefsten bekannten Quelltöpfe weltweit. Wer es etwas sportlicher mag sollte seine Tagestour von hier fortsetzen nach Gordes, welches hoch über dem Tal auf einem Felsvorsprung errichtet wurde. Gordes ist als eines der ‚Plus beaux villages de France’ klassifiziert. Ein Stück weiter erreichen Sie die noch heute aktive Zisterzienser-Abtei Sénanque. Und wem das alles viel zu viel ist, der kann auch gern einen Tag in Isle sur la Sorque verweilen, ein wenig durch die malerischen kleinen Straßen mit ihren Kanälen schlendern und gemütlich im Café die Seele baumeln lassen. Zurück zum Hotel.

7. Tag Isle sur la Sorgue - Avignon, -30 km
Von Isle-sur-la-Sorgue starten Sie heute Morgen bereits auf die letzte Etappe Ihrer Radreise. Dabei geht es durch die friedliche Durancelandschaft und vorbei an Obsthainen auf Schleichwegen zurück nach Avignon. Durch die eher kurze Etappe haben Sie nach Ankunft in Ihrem Hotel noch ausreichend Zeit, Avignon und all seine Sehenswürdigkeiten zu entdecken, wobei vor allem der Besuch des Papstpalastes einen krönenden Abschluss dieser Reise bilden sollte. Zurück zum Starthotel.

8. Tag Abreise oder Verlängerung


Strecke (2)-(3): -260 km
sportlich mit einigen Steigungen, für fast jeden geeignet, Elektroräder verfügbar

Termine
Anreise am Samstag
13.03., 17.04., 15.05., 12.06., 11.09., 09.10.2021
Saison I (1445,00 EUR/Person)
13.03., 11.09.2021
Saison II (Zuschlag 155,00 EUR/Person)
17.04., 09.10.2021

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Veranstalter: France Bike

Canal du Midi - geführte Gruppenreise - 7 Tage
Ab Montpellier und an 3 Kanälen.

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Ab Montpellier und an 3 Kanälen.

Unzweifelhaft ist der Canal du Midi in Südfrankreich Europas schönster Kanal. Damals wie heute schlängelt er sich über rund 260 km und mit 64 Schleusen durch herrliche Landschaften und charmante Ortschaften, wo die Zeit noch immer still zu stehen scheint. Autos und Industrie fehlen hier, hier darf das Fahrrad herrschen, mit dem man meist auf kleinen Straßen und manchmal auf dem alten Treidelpfad unter Pappeln und jahrhundertealten Platanen am Kanal entlangfährt, vorbei an Weinfeldern und durch verträumte Dörfer und herrliche Natur. Liebhaber von Kultur und Architektur werden ebenfalls extrem verwöhnt. Auf sie warten das elegante Montpellier, die lebendige Hafen- und Fischerstadt Sète, das griechische Agde mit seiner romanischen Wehrkirche aus Basaltgestein, Béziers mit Kathedrale, Altstadt und römischer Brücke, Narbonne mit Erzbischofspalast und gotischer Kathedrale sowie unterirdischen Speicheranlagen aus römischer Zeit und nicht zuletzt Carcassonne mit der mächtigsten mittelalterlichen Doppelwehranlage der Welt (Weltkulturgut). Ein weiteres Plus: auf dieser Radreise entdecken Sie 2 weitere Kanäle, die im 18 Jahrhundert gebaut wurden: Canal de la Robine und Canal du Rhône à Sète.

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Bei Ankunft erhalten Sie an der Hotelrezeption Ihr persönliches Dossier mit allen notwendigen Karten und Unterlagen für die bevorstehende Reise. Danach sollten Sie sich die Zeit nehmen, Montpellier ein bisschen besser kennen zu lernen. Sehr jung und dynamisch präsentiert sich Ihnen diese Universitätsstadt mit seinem ‚Place de la Comedie’ und seinem typisch mittelalterlichen Zentrum mit den kleinen, verwinkelten Gassen und den zahllosen Cafés und Restaurants.

2. Tag: Montpellier - Sète, -45 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter am Starthotel empfangen. Sie erhalten Ihr Leihrad (falls gebucht) und alle notwendigen Informationen. Von der eleganten Stadt Montpellier fahren Sie anschließend gen Süden am kleinen Fluss Lez auf einem Radweg durch ein Vogelschutzgebiet nach Palavas zum Mittelmeer. Dort erreichen Sie schließlich den Rhone-Sète Kanal. Dieser führt parallel zur Küstenlinie und mitten durch das hier typische Seengebiet nach Frontignan-Plage und schließlich weiter in das romantische Fischerstädtchen Sète.

3. Tag: Sète - Béziers, -60 km
Direkt nach der Ausfahrt aus Sète erreichen Sie den Radweg, der Sie entlang des herrlich glitzernden Strandes nach Marseillan bringt. Der Gelegenheit einen schnellen Sprung ins kühle Nass zu unternehmen kann man kaum widerstehen. In Marseillan lädt der liebliche kleine Hafen mit seinen zahlreichen Restaurants und Cafés erneut zum Verweilen ein. Anschließend fahren Sie entlang an Weinfeldern ins griechische Agde, wo Sie auf den Canal du Midi treffen, welchem Sie nun bis Beziers folgen werden.

4. Tag: Béziers - Narbonne, -45 km
Heute Morgen erwarten Sie bei der Ausfahrt aus Béziers gleich zwei architektonische Leckerbissen. Zuerst wird der Kanal mittels einer imposanten Brückenkonstruktion über den Fluss Orb hinweg geleitet und nur wenige hundert Meter weiter erreichen Sie die Schleusentreppe Fonséranes. Hier wird der Kanal mittels einer siebenstufigen Schleusentreppe um etwa 22 Meter angehoben. Sie folgen nun dem Kanal bis nach Capestang, wo viele kleine und gemütliche Restaurants zur Mittagspause einladen. Frisch gestärkt verlassen Sie nun den Canal du Midi und radeln entlang der Weinfelder Narbonne entgegen.

5. Tag: Narbonne -Raum Homps, -45 km
Am Vormittag sollten Sie vor Ihrer Abfahrt noch Narbonne erkunden. Der Erzbischofspalast, die gotische Kathedrale und die unterirdischen römischen Speicheranlagen geben dazu genügend Anlass. Anschließend verlassen Sie Narbonne auf dem Canal de la Robine um später wieder auf den Canal du Midi zu treffen, welcher Sie direkt zu Ihrem Etappenziel, dem kleinen Städtchen La Redorte oder Olonzac führen wird.

6. Tag: Raum Homps - Carcassonne, -35 km
Heute radeln Sie die gesamte Zeit am Canal du Midi entlang nach Carcassonne. Märchenhaft ragt hier die imposante ‚Cité’, die berühmte mittelalterliche Festungsanlage empor, deren Besuch ein wahrlich krönender Abschluss Ihrer Radreise sein wird. Und von unserem 4**** Hotel haben Sie den schönsten Blick auf diese prachtvolle mittelalterliche Festung.

7. Tag: Individuelle Abreise von Carcassonne
Mit dem Bus oder Zug zurück nach Montpellier. Abreise oder Verlängerung!

Strecke (1)-(2): -230 km
flach auf asphaltierten Radwegen oder wenig befahrene Nebenstraßen, teilweise auf befestigtem Erdweg direkt am Kanal

Termine
Anreise am Sonntag
14.03., 18.4., 16.05., 13.06., 12.09., 10.10.2021
Saison I (1145,00 EUR/Person)
14.03., 10.10.2021
Saison II (Zuschlag 90,00 EUR/Person)
18.4., 16.05., 13.06., 12.09.2021

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Veranstalter: France Bike

Ardèche - geführte Gruppenreise - 7 Tage
Zu den Cevennen und durch die Ardèche-Schlucht.

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Wenn man die Rhône hinauf fährt und bei Bagnols-sur-Cèze das Rhônetal verlässt, gelangt man ins Vorland der Cevennen. Unglaublich schöne und wilde Landschaften erwarten Sie auf dieser Radreise, wobei die Ardèche-Schlucht zweifellos den Höhepunkt bildet. In dieser wilden Schlucht befindet sich die Chauvet-Grotte. Diese wurde erst 1994 entdeckt und gilt bis zum heutigen Tag als die älteste bekannte prähistorische Höhle überhaupt. Sie ist rund 31 000 Jahre alt (Lascaux im Vergleich "nur" 17 000 Jahre) und enthält rund 420 Malereien und Gravuren. Die Kopie dieser Grotte wurde im April 2015 dem Publikum zugänglich gemacht, Tickets können im Internetgekauft werden. France-Bike setzt mit dieser Radtour wieder einmal neue Maßstäbe, denn wir haben neben Landschaft und Kultur natürlich auch stillvolle Hotels und Landgüter ausfindig gemacht. Und selbstverständlich bieten wir Ihnen Restaurants an, deren Menüs Ihren Gaumen erfreuen werden.

1. Tag: Anreise nach Avignon
Das Hotel befinden sich etwas außerhalb des Stadtzentrums (-3 km) in ruhiger Lage mit Schwimmbecken und Gratisparkplätzen für unsere Kunden.

2. Tag: Avignon - Bagnols-sur-Cèze, -35 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie persönlich durch einen unserer Mitarbeiter am Starthotel empfangen. Über die größte Rhôneinsel Barthelasse geht es daran anschließend durch blühende Obstplantagen nach Roquemaure und weiter nach Bagnols-sur-Cèze.

3. Tag: Bagnols-sur-Cèze - Vallon-Pont-d’Arc, -50 km
Heute führt Sie die Tour durch die atemraubenden Landschaften südlich der Ardèche-Schlucht nach Vallon-Pont-d’Arc, wo die faszinierende Schlucht ihren Anfang hat. Als landschaftliches Highlight finden Sie hier den natürlichen Felsenbogen (siehe Foto oben), welcher die Ardèche überspannt.

4. Tag: Vallon-Pont-d’Arc - Joyeuse - Vallon-Pont-d’Arc, -45 km
Heute haben Sie die Qual der Wahl. Entweder Sie radeln auf einer gemütlichen Radtour durch das Vorland der Cevennen mit seinen zahllosen traumhaft schönen Dörfern wie beispielsweise Joyeuse. Wer aber gern das Rad einmal einen Tag in der Ecke stehen lassen will, für den bietet France-Bike eine attraktive Alternative in Form einer Kanufahrt durch die Ardèche-Schlucht. Dabei haben Sie die Wahl zwischen einer 90-minütigen Kanutour für -22,00 EUR/Person, oder aber einem Ganztagesausflug auf der Ardèche für -35,00 EUR/Person. Die dabei entstehenden Kosten sind nicht im Rechnungspreis inkludiert und werden bei Inanspruchnahme vom Kunden vor Ort getragen.

5. Tag: Vallon-Pont-d’Arc - Ardèche-Schlucht - Pont-Saint-Esprit, -50 km
Der heutige Tag bildet zweifellos den Höhepunkt Ihrer Radreise. Sie erradeln die Ardèche-Schlucht in ihrer gesamten Länge. Dabei werden Ihnen einige längere Steigungen begegnen, welche diesen Radtag als durchaus sportlich erscheinen lassen. Aber natürlich gibt es auch die dementsprechenden Abfahrten zur Erholung.

6. Tag: Pont-Saint-Esprit - Orange - Avignon, -50 km
An diesem letzten Tag Ihrer Radreise geht es auf kleinen Straßen und durch Weinfelder sanft das Rhônetal hinab und zurück zu Ihrem Starthotel in Avignon.

7. Tag: Abreise oder Verlängerung

Strecke (2)-(3): -230 km
flach und hügelig, vor allem am 5. Tag gibt es längere Steigungen (und Abfahrten) in der Ardèche-Schlucht

Anreise am Sonntag
14.03., 18.4., 16.05., 13.06., 12.09.2021
Saison I (1240,00 EUR/Person im DZ)
14.03., 18.04., 12.09.2021
Saison II (Zuschlag 90,00 EUR/Person)
16.05., 13.06.2021

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Veranstalter: France Bike

Languedoc und Camargue - geführte Gruppenreise - 7 Tage
Die geführte Radreise durch das Hinterland des Languedoc

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Diese geführte Radreise durch das Hinterland des Languedoc und entlang der endlos erscheinenden Mittelmeerstrände ist eine unserer Überraschungen. Ihr Radurlaub beginnt im eleganten Montpellier. Danach geht es zum mittelalterlichen Sommières, das am Fluss Vidourle liegt, welcher von einer vollkommen erhaltenen, zweitausend Jahre alten römischen Brücke überspannt wird. Von Sommières radeln Sie dann auf der ehemaligen Bahnlinie (voie verte) durch das Hinterland. Sie gelangen nach Nîmes, dem Rom Galliens mit seinen eindrucksvollen Bauwerken der Antike und einer lebendigen mittelalterlichen Altstadt. Nun geht es weiter in das Küstengebiet der unberührten Camargue, Natur pur am Mittelmeer. Sie entdecken den jahrhundertealten Rhône-Sète Kanal. Er führt Sie mitten durch die Binnenseen und in die Kreuzfahrerstadt Aigues-Mortes, eine Stadt zwischen Himmel, Wasser, unendlichen Salinen und den Sümpfen der Camargue. Sie ist umringt von einer gewaltigen Wehrmauer. Danach fahren Sie an den langen Sandstränden über Grau-du-Roi, La Grande Motte und Palavas nach Montpellier. Diese Stadt hat sehr viel mediterrane Atmosphäre und besitzt außerdem die älteste medizinische Fakultät Frankreichs. Und die göttlichen Speisen werden sie wie üblich verwöhnen. Bon Appétit!

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Kommen Sie nach Montpellier und nutzen Sie Ihre Zeit, diese junge und dynamisch wachsende Stadt unweit der Strände des Mittelmeers zu entdecken. Besuchen Sie das neoklassizistische Viertel Antigone, welches in unmittelbarer Nähe Ihres 3*** Hotel liegt und schlendern Sie anschließend weiter zum Place de la Comedie, im Herzen der Stadt, an dessen Ende das imposante Opernhaus steht. Und natürlich finden Sie abseits der großen Plätze auch die typischen beschaulichen, kleinen Gassen in denen zahlreiche Geschäfte sowie Restaurants und Cafés für ein belebtes Ambiente sorgen.

2. Tag: Montpellier - Sommières, -40 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie persönlich von einem unserer Mitarbeiter am Starthotel empfangen. Anschließend geht es per Straßenbahn oder bereits per Rad nach Jacou und von dort weiter nach Castries mit seinem herrlichen Schloss aus dem 18. Jahrhundert. Setzen Sie Ihre Radtour durch das duftende Hinterland der Garrigue und durch kleine Dörfer fort nach Sommières, wo Sie in einem sehr stilvollen Hotel *** mit Schwimmbecken nächtigen werden, zum Beispiel hier.

3. Tag: Sommières - Nîmes, -30 km
Auf der ‚voie verte’, einer ehemaligen Bahnstrecke, und anschließend auf kleinen Straßen geht es heute durch die Garrigue und vorbei an Olivenhainen und verträumten Dörfer nach Nîmes, wo Sie im Hotel **** im historischen Gebäude gastieren werden. Die Etappe ist bewusst kurz gestaltet wurden, damit Sie auch wirklich ausreichend Zeit haben, das ‚Rom Galliens’ zu entdecken. Besuchen Sie die römische Amphitheater, das Maison Carrée oder die ‚Jardins de la Fountaine’ mit dem Tour Magne. Und falls nach all diesen kulturellen Leckerbissen noch ein wenig Zeit bleibt sollte...Nîmes ist auch hervorragen für eine Shoppingtour geeignet.

4. Tag: Nîmes - Aigues-Mortes, -50 km
Heute steht die vielleicht schönste Etappe der Radreise auf dem Programm. Sie verlassen Nîmes Richtung Süden. Nach nur wenigen Kilometern erreicht man eine kleine Anhöhe, von welcher aus man die gesamte Camargue und das dahinter befindliche Mittelmeer erblickt. Nun radeln Sie ganz entspannt in leichter Abfahrt hinein in die urwüchsige "Kleine Camargue". Das Landschaftsbild ändert sich schlagartig. Die scheinbar unendliche Weite dieser flachen Sumpf- und Wasserlandschaften ist als Gegensatz zu den sanft geschwungenen Gesteinslandschaften der Garrigue nicht zu übersehen. Sie radeln vorbei an weißen Pferden, Stieren und einer Vielzahl verschiedener Wasservögel. Schließlich erreichen Sie den Rhône-Sète Kanal, welcher Sie bis in die Kreuzfahrerstadt Aigues-Mortes begleiten wird und wo Sie in einem 3*** Hotel im historischen Gebäude übernachten werden.

5. Tag: Aigues-Mortes - Camargue - Aigues-Mortes, -30 km
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Entweder fahren Sie mit dem Rad auf einsamen Pfaden weiter hinein in die Camargue. Oder besichtigen Sie doch die Salinen vor den Toren der Stadt. Eine weitere Alternative ist natürlich ein Ausflug per Rad zum nahen Strand in Le Grau du Roi oder L’Espiguette, dem schönsten Strandabschnitt zwischen der Camargue und Spanien. Eine Bootsfahrt hinein in die Camargue ist ebenfalls möglich und schlussendlich ist Aigues Mortes selbst absolut besichtigungswert. Höhepunkt dabei ist der Rundgang auf der Stadtmauer.

6. Tag: Aigues-Mortes - Montpellier, -40 km
Heute steht schon die letzte Etappe Ihrer Radreise auf dem Programm. Am Kanal entlang radeln Sie dabei zu Anfang nach Le Grau du Roi. An der Küste und den langen Sandstränden entlang geht es nun über La Grande Motte nach Palavas. Hier verabschieden Sie sich schließlich vom Mittelmeer und folgen dem Fluss Lez nordwärts zurück nach Montpellier. Sie kommen wieder zu Ihrem Ausgangshotel 3*** zurück.

7. Tag: Abreise oder Verlängerung


Strecke (1)-(2): -190 km
flach und manchmal leicht hügelig, auf Wegen und wenig befahrenen Straßen, für jeden geeignet

Anreise am Sonntag
14.03., 18.4., 16.05., 13.06., 12.09., 10.10.2021
Saison I (1145,00 EUR/Person)
14.03., 10.10.2021
Saison II (Zuschlag 90,00 EUR/Person)
18.4., 16.05., 13.06., 12.09.2021

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Languedoc Hérault - geführte Gruppenreise - 7 Tage
Eine unserer Überraschungen - Montepellier, Garrigue und der Hérault

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Das Languedoc ist eine unserer Überraschungen. Sie beginnen diese geführte Radreise in einer der schönsten Städte Frankreichs, Montpellier. Dann geht es ins reizvolle Hinterland der Garrigue mit den duftenden Kräutern Thymian und Rosmarin. Hinter Gignac und Aniane erreichen Sie die tiefe Schlucht des Hérault-Flusses, die Sie zu einem der ältesten Dörfer Frankreichs führt, Saint-Guilhem-le-Désert, dessen frühromanische Abtei Weltkulturgut der UNESCO ist. Am folgenden Tag fahren Sie aus der Schlucht des Hérault hinaus und radeln durch die unendlichen Weinfelder zum verträumten Städtchen Clermont-l’Hérault und weiter nach Villeneuvette. Von dort machen Sie eine Fahrt zum Stausee ‚Lac du Salagou’, fahren an ihm ein Weilchen entlang, bevor Sie bei dem bildschönen Dörfchen Mourèze eine wahre Dolomitenlandschaft entdecken. Danach erwartet Sie die erste königliche Tuchmanufaktur Frankreichs in Villeneuvette, 1666 unter Colbert gegründet. Im weitläufigen Hérault-Tal radeln Sie durch pittoreske Weindörfer bis Pézenas, wo einst Molière sein Theater-Debüt feierte. Es ist eine herrliche Stadt, reich bestückt mit Gebäuden aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Die Tour führt Sie allmählich zum Mittelmeer und zur ehemaligen griechischen Stadt Agde, bevor Sie mit dem Zug wieder ins herrliche Montpellier gelangen. Diese Stadt mit mediterraner Atmosphäre besitzt die älteste medizinische Fakultät Frankreichs und mit dem ‚Musée Fabre’ eines der reichsten Gemäldemuseen des Landes. Und die herrlichen Speisen werden Sie wie üblich verwöhnen. Bon Appétit!

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Montpellier ist zweifellos eine der schönsten Städte Frankreichs und ist mit Recht stolz darauf, die älteste medizinische Universität Europas zu besitzen. Besichtigen Sie dessen Altstadt, dessen Monumente und die unzähligen Plätze und Terrassen. Das 3*** Hotel liegt im berühmten Viertel Antigone.

2. Tag: Montpellier - Saint-Guilhem-le-Désert, -40 km
Nach einer Straßenbahnfahrt durch Montpellier (Ticket inklusive) starten Sie Ihre Radtour durch das Hinterland der Garrigue nach Gignac und Aniane. Schließlich erreichen Sie an der Teufelsbrücke die Hérault-Schlucht, welcher Sie nun bis nach Saint-Guilhem-le-Désert folgen. Die frühromanische Abtei ist als Weltkulturerbe der UNESCO eingestuft und darüber hinaus absolut besichtigungswert.

3. Tag: Saint-Guilhem-le-Désert - Villeneuvette, -25 km
Zurück durch die Hérault-Schlucht erreichen Sie die Tropfsteinhöhle ‚Grotte de Clamouse’, die auch besichtigt werden kann. Anschließend geht es durch eine sanft geschwungene Landschaft und entlang zahlreicher Weinfelder nach Villeneuvette. Genießen Sie unterwegs den Charme des südfranzösischen Landlebens in den zahlreichen vom Weinanbau geprägten Dörfern. Villeneuvette war übrigens die erste königliche Tuchmanufaktur, die von Colbert im Jahre 1666 gegründet wurde. Zum Ausklang erwartet Sie ein herrliches Hotel 3*** mit Schwimmbecken und ausgezeichneter Küche.

4. Tag: Villeneuvette - Villeneuvette, -25 km
Auf kleinen Nebenstraßen starten Sie heute mit Ihrem Rad auf eine Tour zum Stausee ‚Lac du Salagou’. Hier bietet sich Ihnen eine eindrucksvolle und durch den hohen Eisengehalt tief rot gefärbte Hügellandschaft und der See mit Trinkwasserqualität selbst lädt zu einem erfrischenden Bad ein. Über Salasc gelangen Sie anschließend nach Mourèze. Hier lohnt sich ein kurzer Spaziergang durch die beeindruckende Dolomitenlandschaft des Cirques de Mourèze. Schließlich radeln Sie zurück nach Villeneuvette in Ihr gemütliches Hotel 3***.

5. Tag: Villeneuvette - Pézenas, -25 km
Sie folgen dem Fluss Hérault, fahren durch die zahlreichen Weindörfer und gelangen in eines der schönsten Städtchen des Languedoc, Pézenas. Hier wo Molliere einst sein Theaterdebüt gegeben hat, nächtigen Sie in einem bezaubernden 4**** Chambre d’hôte de Prestige.

6. Tag: Pézénas - Agde oder Sète - Montpellier, -20 oder 50 km
Kleine Nebenstraßen und die berühmten Weißweinfelder begleiten Sie auf dem Weg nach Agde, dem ehemaligen Handelskontor der Griechen. Nach Besichtigung der Altstadt und der romanischen Wehrkirche aus Basaltstein fahren Sie mit dem Zug zurück nach Montpellier, wo Sie genügend Zeit haben, die Altstadt und seine zahlreichen Plätze sowie die medizinische Fakultät zu besichtigen. Wenn Sie länger Radfahren möchten, können Sie von Agde auch nach Sète weiterfahren und von dort den Zug nach Montpellier nehmen.

7. Tag: Abreise oder Verlängerung


Strecke (2): -135 oder 165 km
flach und manchmal leicht hügelig, eine Steigung von -4 km, für jeden geeignet

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Veranstalter: France Bike

Canal du Midi bis Toulouse - 10 Tage
Der Canal du Midi in Südfrankreich Europas schönster Kanal

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Unzweifelhaft ist der Canal du Midi in Südfrankreich Europas schönster Kanal. Er schlängelt sich über rund 260 km und mit 64 Schleusen durch herrliche Landschaften und verträumte Dörfer, wo die Zeit noch immer still zu stehen scheint. Autos und Industrie fehlen, hier darf das Fahrrad herrschen, mit dem man meist auf kleinen Straßen und manchmal auf dem alten Treidelpfad unter jahrhundertealten Platanen radelt. Ein weiteres Plus: auf dieser Radreise entdecken Sie 2 weitere Kanäle, die im 18 Jahrhundert gebaut wurden: Canal de la Robine und Canal du Rhône à Sète.

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Direkt bei Ankunft erhalten Sie an der Hotelrezeption Ihr persönliches Dossier mit allen notwendigen Karten und Unterlagen für die bevorstehende Reise. Danach sollten Sie sich die Zeit nehmen, Montpellier ein bisschen besser kennen zu lernen. Sehr jung und dynamisch präsentiert sich Ihnen diese Universitätsstadt mit seinem ‚Place de la Comedie’ und seinem typisch mittelalterlichen Zentrum mit den kleinen, verwinkelten Gassen und den zahllosen Cafés und Restaurants.

2. Tag: Montpellier - Sète, -45 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter am Starthotel empfangen. Sie erhalten Ihr Leihrad (falls gebucht) und alle notwendigen Informationen. Von der eleganten Stadt Montpellier fahren Sie anschließend gen Süden am kleinen Fluss Lez auf einem Radweg durch ein Vogelschutzgebiet nach Palavas zum Mittelmeer. Dort erreichen Sie schließlich den Rhone-Sète Kanal. Dieser führt parallel zur Küstenlinie und mitten durch das hier typische Seengebiet nach Frontignan-Plage und schließlich weiter in das romantische Fischerstädtchen Sète.

3. Tag: Sète - Béziers, -60 km
Direkt nach der Ausfahrt aus Sète erreichen Sie den Radweg, der Sie entlang des herrlich glitzernden Strandes nach Marseillan bringt. Der Gelegenheit einen schnellen Sprung ins kühle Nass zu unternehmen kann man kaum widerstehen. In Marseillan lädt der liebliche kleine Hafen mit seinen zahlreichen Restaurants und Cafés erneut zum Verweilen ein. Anschließend fahren Sie entlang an Weinfeldern ins griechische Agde, wo Sie auf den Canal du Midi treffen, welchem Sie nun bis Beziers folgen werden.

4. Tag: Béziers - Narbonne, -45 km
Heute Morgen erwarten Sie bei der Ausfahrt aus Béziers gleich zwei architektonische Leckerbissen. Zuerst wird der Kanal mittels einer imposanten Brückenkonstruktion über den Fluss Orb hinweg geleitet und nur wenige hundert Meter weiter erreichen Sie die Schleusentreppe Fonséranes. Hier wird der Kanal mittels einer siebenstufigen Schleusentreppe um etwa 22 Meter angehoben. Sie folgen nun dem Kanal bis nach Capestang, wo viele kleine und gemütliche Restaurants zur Mittagspause einladen. Frisch gestärkt verlassen Sie nun den Canal du Midi und radeln entlang der Weinfelder Narbonne entgegen.

5. Tag: Narbonne - Homps/Olonzac, -40 oder 45 km
Am Vormittag sollten Sie vor Ihrer Abfahrt noch Narbonne erkunden. Der Erzbischofspalast, die gotische Kathedrale und die unterirdischen römischen Speicheranlagen geben dazu genügend Anlass. Anschließend verlassen Sie Narbonne auf dem Canal de la Robine um später wieder auf den Canal du Midi zu treffen, welcher Sie direkt zu Ihrem Etappenziel, dem kleinen Städtchen Homps, oder etwas weiter nach La Redorte oder Olonzac führen wird.

6. Tag: Homps/Olonzac - Carcassonne, -40 oder 35 km
Heute radeln Sie die gesamte Zeit am Canal du Midi entlang nach Carcassonne. Märchenhaft ragt hier die imposante ‚Cité’, die berühmte mittelalterliche Festungsanlage empor, deren Besuch einen wahrlich krönenden Abschluss Ihres Reisetages bilden wird. Und von unserem 4**** Hotel haben Sie den schönsten Blick auf diese prachtvolle mittelalterliche Festung.

7. Tag: Carcassonne - Castelnaudary, -40 km
Radeln Sie heute am Canal du Midi weiter. Zu Ihrer Rechten erblicken Sie die Anhöhen des ‚Montagne Noir’. Unter Platanen und durch verträumte Dörfer radeln Sie bis Castelnaudary, der Hauptstadt des berühmten Cassoulet.

8. Tag: Rundtour zum Stausee St. Férréol, -50 km
Heute fahren Sie weg vom Canal du Midi und radeln auf kleinen Nebenstraßen und mit einigen Steigungen zum Herzstück des Kanalprojekts aus dem 17. Jahrhundert, dem Stausee St. Férréol, der dem Kanal als Wasserspeicher dient. Danach geht es zur mittelalterlichen Bastide Revel, wo Sie die wunderschöne Markthalle besuchen sollten. Auf kleinen Straßen und manchmal am Versorgungskanal des Canal du Midi entlang radeln Sie abschließend zurück nach Castelnaudary.

9. Tag: Castelnaudary - Toulouse, -65 km
Auf der heutigen letzten Etappe begleiten Sie den Canal du Midi bis zur Wasserscheide bei Naurouze (ca. 190 m.ü.M.). Danach geht es sanft hinunter bis Toulouse, der rosa Stadt an der Garonne, in der es eine Menge zu besichtigen gibt. Entdecken Sie die Kathedrale und das Capitol oder unternehmen Sie doch einfach einen Spaziergang entlang des Ufers der Garonne...Toulouse hat sicher für jeden etwas zu bieten.

10. Tag: Abreise von Toulouse
Auch von Toulouse ist eine organisierte Rückreise im Kleinbus oder eine unkomplizierte und direkte Rückfahrt im TGV nach Montpellier möglich. Für Gäste die ohne Auto angereist sind empfiehlt sich darüber hinaus ein direkter Rückflug von Toulouse. Gern organisieren wir natürlich auch Zusatznächte für Sie.


Strecke (1)-(2): -385 km
flach auf asphaltierten Radwegen oder wenig befahrene Nebenstraßen, teilweise auf befestigtem Erdweg direkt am Kanal


Termine
Anreise jeden Sonntag
14.03.-31.10.2021
Saison I (995,00 EUR/Person im DZ)
14.03.-17.04.2021
26.09.-31.10.2021
Saison II (Zuschlag 90,00 EUR/Person)
18.04.-26.06.2021
05.09.-25.09.2021
Saison III (Zuschlag 120,00 EUR/Person)
27.06.-04.09.2021
Sondertermine
ab 4 Personen oder gegen Aufpreis möglich
Aufpreis bei 3 Personen 90,00 EUR/Person
Aufpreis bei 2 Personen 130,00 EUR/Person

Alleinreisende
Sollten Sie allein unterwegs sein, fällt ein Aufpreis von 220,00 EUR/Person an

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Veranstalter: France Bike

Ile d’Oléron - Sterntour de Luxe - 7 Tage
Zu einer der schönsten Inseln vor der französischen Atlantikküste

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Neben der Île de Ré gehört die Île d’Oléron zu den schönsten Inseln vor der französischen Atlantikküste. Die Natur ist ebenso wunderbar und vielfältig mit langen Sandstränden, Sumpfgebieten, Salinen und kleinen Weinfeldern. Ferner verfügt diese Insel über ein gut ausgebautes Radwegenetz. Außerdem hat man hier die ursprüngliche Architektur respektiert und die herrlichen Dörfer im ursprünglichen Zustand gelassen. Das Klima ist mild, selbst im Winter. Wir empfehlen vor allem die Monate im Frühjahr und im Herbst, da die Insel im Hochsommer (Juli und August) von vielen Touristen heimgesucht wird. Ihren Aufenthalt verbringen Sie in einem stilvollen und modernen 4-Sterne-Designhotel in einer einzigartigen Lage, nämlich auf der höchsten Düne der Insel. Das offene Meer liegt zu Ihren Füssen, der Blick ist berauschend, vor allem bei Sonnenuntergang. Das Hotel verfügt über einen großen Wellness-Bereich mit einem Hallenbad, Massage und weiteren Annehmlichkeiten.

1. Tag: Anreise zur Île d’Oléron
Sollten Sie mit der Bahn anreisen, ist ein Transfer vom Flughafen oder Bahnhof von La Rochelle zum 4**** Hotel gegen Aufpreis möglich.

2. Tag: Rundtour nach Château d’Oléron, -35 km
Nach La Cotinière und dann nach Dolus d’Oléron. Durch diese Ortschaft und weiter auf kleinen Wegen zur nördlichen Küste. Auf dem einsamen Küstenweg - kein Auto! - bis zur Ortschaft Le Château d’Oléron mit ihrer beeindruckenden Festung. Hier gibt es genügend gemütliche Lokale. Eine Mittagspause bietet sich an.

3. Tag: Rundtour nach Saint Trojan les Bains, -40-45 km
Auf dem Radweg bis zur südlichsten Spitze der Insel zum Ort Saint Trojan les Bains. An der Küste entlang und dann bis zur Plage de Gatseau. Auf dem gleichen Weg zurück. Es bieten sich mehrere Abstecher zu verschiedenen Strandabschnitten an - allemal lohnenswert. Man ist ganz allein mit dem Meer.

4. Tag: Rundtour nach Boyardville, -25 km
Auf dem Radweg nach Saint Pierre d’Oléron, die "Hauptstadt" der Insel. Weiter auf Radwegen über Sauzelle und dem Sumpfgebiet bis zum Dorf, Hafen und Festung Boyardville, von der man bei klarem Wetter die Festung Boyard mitten im Meer bewundern kann. Es gibt auch Schiffe, die Exkursionen anbieten. Eine Mittagspause wäre ideal in diesem Dorf.

5. Tag: Rundtour nach La Brée les Bains, -25 km
Auf den Radwegen nach La Brée les Bains. Nette kleine Orte säumen Ihre Strecke wie Saint Georges d’Oléron, bevor Sie auf dem Küstenpfad zum Ort La Brée les Bains gelangen. Es liegt auch an der Nordküste und der Mittagstisch ist für Sie in einem der Lokale gedeckt. Zurück geht es wieder weiter auf Radwegen zum kleinen Dorf Domino und von dort an der Südküste zum Hotel.

6. Tag: Keine Rundtour aber eine Hin- und Rücktour zum Leuchturm Chassiron, -35 km
Dieser Leuchtturm steht ganz an der nordwestlichen Spitze der Insel und freut sich auf Ihren Besuch. Machen Sie danach einen lohnenswerten Abstecher nach Saint Denis d’Oléron mit Hafen, Leuchturm und ... einigen Lokalen. Verwöhnen Sie Ihren Magen mit frischen Fischen, Austern, Muscheln oder vieles mehr, das die Fischer aus dem Meer holen. Von dort zurück zum Hotel.

7. Tag: Ende der Reise
Leider Abreise oder Verlängerung auf dieser traumhaften Insel und weitere Entspannung in diesem Traumhotel.


Strecke (1): -198 km
Relativ kurze Etappen in meist flachem Gelände, manchmal leicht hügelig, viele Radwege, teilweise asphalitert, auch Sand- und Kieselwege

Termine
Anreise täglich
01.04.-31.10.2021
Saison I (ab 990,00 EUR/Person in Zimmer Prestige Oceane)
01.04.-30.04.2021
01.10.-31.10.2021
Saison II (Zuschlag 60,00-100,00 EUR/Person, je nach Zimmer)
01.05.-30.06.2021
01.09.-30.09.2021
Saison III (Zuschlag 175,00-200,00 EUR/Person, je nach Zimmer)
01.07.-31.08.2021

Doppelzimmer, ÜF, 37 qm, 1. Stock 1220 EUR plus Saisonaufschlag
Doppelzimmer "Panoramique", ÜF, 37 qm, 2. Stock 1350 EUR plus Saisonaufschlag


Kaution für Leihrad
für die Leihräder ist eine Kaution (Kreditkarte) zu hinterlegen:
7-Gang-Rad: 200,00 EUR
Elektrorad: 1000,00 EUR

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Veranstalter: France Bike

Schlösser im Loire-Tal mit Bus und Rad - 7 Tage
Eine geführte Bus- und Radtour der Extraklasse

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France-Bike bietet Ihnen eine geführte Bus- und Radtour der Extraklasse, denn das Loiretal ist nicht zu unrecht Weltkulturerbe der UNESCO. Eine unglaublich herrliche Flusslandschaft, der einzige vom Menschen noch unberührte Fluss Westeuropas: keine Regulierungen, Staustufen oder Begradigungen! Und wo gibt es so viele Burgen, Herrenhäuser und Schlösser, die die französischen Könige und ihre adligen Nachahmer haben bauen lassen? Amboise, Blois, Chenonceaux, Chambord sind wahrlich klingende Namen. Auf dieser Rundtour erleben Sie den "Garten Frankreichs" hautnah wie auch die hervorragende Küche dieses Schlaraffenlandes. Genächtigt wird in einem ... Schloss!

1. Tag: Abfahrt vom Niederrhein / Rheintal mit dem Bus
Mit dem konfortablen Fernreisebus fahren wir circa 700 km bis nach Mosnes bei Amboise.

2. Tag: Blois - Chambord, -30-40 km
Nach dem Frühstück geht es zunächst mit dem Bus bis Blois. Besichtigung vom Château de Blois und Fahrt mit den Rädern über die Loire hinweg, mit dem nächsten Ziel Château de Chambord, das größte aller Loire-Schlösser. Nach Besichtigung des Schlosses Rückfahrt mit den Rädern nahe der Loire bis Blois und dann mit dem Bus zurück zum Schlosshotel.

3. Tag: Amboise - Chenonceaux, -35 km
Die morgendliche Radtour führt uns nach Chenonceaux. Katharina de Medici lebte hier, nachdem sie Diane de Poitiers verbannt hatte. In Chenonceaux verbleiben wir ein bisschen länger und besichtigen die eindrucksvollen Räume im Innern und anschließend die Gärten von Diane de Poitiers und Catherine de Medicis. Nach einem Picknick fahren wir weiter Amboise und zu seinem Königsschloss. Leonardo da Vinci verbrachte hier seine letzten Lebensjahre. Mit dem Rad an den Ufern der Loire zurück zum Schlosshotel.

4. Tag: Orléans - Saint Benoît, -45 km
Mit dem Bus nach Orléans. Wunderschöne idyllische Strecke an den Ufern der Loire entlang. Unterwegs Halt bei der karolingischen Kirche Germigny-des-Près, eine der ältesten Kirchen Frankreichs, mit einzigartigem Mosaikschmuck. Von hier über kleine Wege zurück zur Loire und nach einem genussvollen Picknick ist der nächste Stopp zur Besichtigung die romanische Wallfahrtskirche Saint Benoît. Sie zählt zu den berühmtesten romanischen Bauwerken Frankreichs. Erbaut zwischen 1067 und 1220 bietet die ehemalige Abteikirche prächtige Kapitelle mit stilisierenden Pflanzenmotiven, Fabeltiere und biblische Szenen. Mit dem Bus geht es wieder zurück zum Schlosshotel.

5. Tag: Ussé - Langeais - Villandry, -30-45 km
Und wieder warten unzählige Eindrücke auf Sie. Sie fahren vorbei an dem Dornröschenschloss Ussé, welches sich mit seiner weißen Fassade vor dem dunklen Hintergrund des dahinter liegenden Waldes abhebt Von hier fahren Sie auf der Dammstrasse entlang und genießen den Ausblick auf die Sandbänke und die malerischen Ufer der Loire. Mit 1200 km ist die Loire Frankreichs längster Fluss. Nach einem Picknick am Fluss machen wir einen Halt am Château de Langeais. Anschließend geht es am Cher entlang bis zum Château de Villandry, bekannt für seine einzigartigen Renaissancegärten.

6. Tag: Azay-le-Rideau - Loches, -60 km
Der heutige letzte Radtag führt durch das malerische Tal des Indre, mal an den Ufern des Flusses entlang, mal durch Pappelwälder und über kleine Anhöhen. Das Ziel des heutigen Tages ist Loches, einst Königswohnsitz und noch heute die letzte Ruhestätte einer bekannten Mätresse: Agnès Sorel ist kaum wegzudenken auf einer Reise zu den Schlössern der Loire.

7. Tag: Leider Abreise
Es geht wieder zurück in die Heimat mit dem Reisebus circa 700 km.


Strecke (1): -200-240 km
Die Tour ist flach und für jeden geeignet. Die Radtouren gehen durch meistens flaches, manchmal leicht hügeliges Gebiet.

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Veranstalter: France Bike

Wein- und Kultur in Südfrankreich - 8 Tage
Eine Reise, sich ausschließlich an Weinliebhaber und Kulturinteressierte wendet

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France Bike ist bekannt für die Qualität seiner Reisen in Frankreich und in Europa.
Viele Radreisefreunde schätzen die sorgsame Umsetzung unserer Fahrradreisen auf hohem Niveau.
Jetzt sind wir dabei, für unsere Kunden ein neues Reisekonzept zu entwickeln, das sich ausschließlich an Weinliebhaber und Kulturinteressierte wendet.
Wir entführen Sie in einige der schönsten und berühmtesten Weinregionen Frankreichs mit einem täglich wechselnden Programm unter fachkundiger Reiseleitung.
Sie reisen ab Kevelaer/Niederrhein in einem komfortablen 5* Bus und entdecken einige der schönsten und berühmtesten Weinregionen Frankeichs - zunächst Burgund, dann die Provence und schließlich das Elsass. Wir besichtigen jeden Tag ein Weingut, in dem Sie auch probieren können. Und wenn Ihnen der Wein zusagt, können Sie ihn gleich vor Ort kaufen und im Bus deponieren, der ja Sie und Ihre Weine an den Niederrhein zurückbringt. In einigen Weingütern werden wir auch eine kleine Wanderung in die Weinberge unternehmen. Klingende Weinorte warten auf Sie: Beaune, Châteauneuf-du-Pape, Gigondas, Beaume-de-Venise ... und Riquewihr im Elsass. Dabei legen wir weniger Wert auf Starwinzer, als vielmehr auf Familienbetriebe mit einem guten Preis-Genussverhältnis. Und nicht vergessen: dies ist auch eine Kulturreise mit Besichtigungen der zahlreichen Weltkulturgüter in der Provence: Pont-du-Gard, Papstpalast in Avignon, Triumphbogen und Theater in Orange und Arles mit seinen zahlreichen römischen Monumenten. Zur Kultur gehört aber auch Tischkultur; wir sind ja in Frankreich! Wir speisen abends in ausgezeichneten Restaurants. Tagsüber und soweit es das Wetter es ermöglicht organisieren wir Picknicks in einer malerischen Landschaft nach dem Einkauf der örtlichen Spezialitäten. Da hat dieses Schlaraffenland ja einiges zu bieten!
Die Reise leitet Josef Smets, Professor und Spezialist der Geschichte Frankreichs. Es ist ihm eine Freude, Ihnen geistige Speisen mit kleinen Anekdoten zu servieren Sein Kollege Markus Niessen ist ein sehr guter Kenner der Weine und Kellereien in Südfrankreich. Dieses Team steht für Sie bereit.

Montag, 19.04.: Kevelaer - Beaune, 670 km
Abreise in Kevelaer um 7 Uhr. Fahrt über Luxemburg, dann Lothringen und schließlich Burgund. Einsame und herrliche Landschaften ziehen an Ihnen vorbei. Nach langer aber geruhsamer Fahrt haben Sie eine Stärkung in flüssiger Form verdient. Es erwartet Sie ein bekanntes familiengeführtes Weingut, das Ihnen gerne seinen Keller öffnet. Nach der Weinprobe können Sie Ihren gewählten Wein kaufen, der sogleich in unseren Bus geladen wird. Nach dieser "anstrengenden" Arbeit fahren wir zu unserem 3* Hotel in Beaune.

Dienstag, 20.04.: Beaune - Raum Avignon, 390 km
Weiterfahrt nach Lyon. Besichtigung der Altstadt (Weltkulturerbe), danach durch das Rhônetal bis Avignon. Und selbstverständlich wird am spâten Nachmittag ein weiteres Weingut besucht.

Mittwoch, 21.04.: Raum Avignon - Châteauneuf-du-Pape
Zunächst besichtigen wir die Altstadt und besonders ein malerisches Viertel, das vielen Touristen unbekannt ist. Es wartet auf Sie der mächtige Papstpalast aus dem 14. Jh. (Weltkulturerbe). Auf kleinen Straßen durch die weltberühmten Weinberge von Châteauneuf-du-Pape, wo Sie zu einer Weinprobe geladen sind und Ihre Weinauswahl für zuhause treffen können.

Donnerstag, 22.04.: Raum Avignon - Arles - Camargue
Es geht nach Arles mit Besichtigung der Altstadt; diese ist seit vielen Jahre als Weltkulturerbe erklärt - und zu Recht! Arles ist extrem reich bestückt an Monumenten aus dem Mittelalter und vor allem aus der römischen Zeit: Amphitheater, Theater, Konstantin-Thermen sowie die besterhaltenen unterirdischen Speicheranlagen des römischen Imperiums! Weiter geht die Fahrt in die Camargue, ein einzigartiges Biotop in Europa! Wenige wissen jedoch, dass in der Camargue ein typischer Wein produziert wird, dessen Rebstöcke auf dem Sumpf- und Sandboden gedeihen. Das können wir Ihnen nicht vorenthalten. Es erwartet Sie wieder eine Weinprobe mit Einkauf.

Freitag, 23.04.: Raum Avignon - Dörfer des Lubéron
Wir fahren ins Lubéron mit Blick auf die schönsten Dörfern Frankreichs (Ménerbes, Lacoste, Bonnieux), Allein das Lubérontal ist eine Reise über mehrere Tage wert! Besichtigung des schönsten Dorfes, Roussillon, das sich im Herzen der vielfarbigen Ockerfelsen befindet. Wir werden eine Wanderung durch diese ungewöhnliche Landschaft machen. Eine Wanderung macht Durst, nicht wahr? Unsere Antwort: Weinprobe in einem ausgezeichneten Gut!

Samstag, 24.04.: Raum Avignon - Pont du Gard- Uzès
Fahrt zum Pont-du-Gard, das besterhaltene Aquädukt aus römischer Zeit (Weltkulturerbe). Danach geht es weiter zum malerischen Städtchen Uzès, das auf seinen Wochenmarkt zu Recht stolz ist; immerhin gilt dieser als der Schönste in ganz Südfrankreich. Darüber hinaus zählt die Altstadt ebenfalls zu den Schönsten Südfrankreichs! Am Ende des Nachmittags kehren wir in einen Weinkeller ein mit Weinprobe und Einkauf.

Sonntag, 25.04.: Raum Avignon - Raum Colmar, 640 km
Sie treten die Heimreise an, aber werden erneut weniger bekannte Landschaften an sich vorbeiziehen sehen. Sollte es die Zeit zulassen, könnte eventuell die Vauban-Festung von Belfort oder Besançon besichtigt werden.

Montag, 26.04.: Raum Colmar - Kevelaer
Riquewihr ist so malerisch und so typisch Elsässisch, das ein Spaziergang allemal lohnenswert ist! Bevor es zurück nach Kevelaer / Niederrhein, wird die letzte Weinprobe dieser weinseligen Reise mit dem üblichen Programm unternommen. Unser Bus bringt Sie schließlich zurück nach Kevelaer. Die Weineinkäufer packen Ihre köstlichen Errungenschaften in ihre Wagen und reisen voller schöner Erinnerungen nach Hause. Sollte dieses neue Reisekonzept Ihnen gefallen haben, werden wir eine weitere Reise ausarbeiten und Sie in andere berühmte Weinregionen Frankreichs entführen. Wir haben die Qual der Wahl. Wir denken z.B. an die Champagne, das Loire-Tal, Nordburgund, Bordeaux ...
(vorläufiges Programm, Änderungen vorbehalten)

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Veranstalter: France Bike

Pyrenäen, Canal du Midi und Mittelmeer - geführte Gruppenreise - 8 Tage
Eine Radreise der Superlative!

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Diese geführte Gruppentour ist wirklich eine Radreise der Superlative! Sie erradeln atemberaubende Landschaften und entdecken beeindruckende Städte. Von Narbonne geht es entlang des Canal de la Robine durch Sumpf- und Seengebiete und an der Mittelmeerküste nach Perpignan. Von dort fahren Sie mit der Bergbahn auf die Hochebene der Cerdagne, im Herzen der Pyrenäen. Diese einzigartige Bergbahn, 1910 fertiggestellt, besitzt die älteste Stahlhängebrücke der Welt (Pont Gisclard), startet in Villefranche-de-Conflent in etwa 500 Meter Höhe und bringt Sie bis Mont-Louis auf rund 1600 m über dem Meeresspiegel! Übrigens sind diese beiden Örtchen Weltkulturerbe der UNESCO, da Sie von Vauban im 17. Jahrhundert befestigt wurden und bestens erhalten sind. Ein echtes Highlight! Erst recht, wenn man die unglaublich wilde Bergwelt der Pyrenäen an diesem und dem folgenden Tag entdeckt. Dann geht es durch das Capcir und das wilde Tal des Flusses Aude. Natürliche Landschaften, tiefe Schluchten, verschlafene Dörfer und romantische Städtchen wie Limoux stehen auf dem Programm. In Carcassonne stoßen Sie auf den zauberhaften Canal du Midi. Dieser und der Canal de la Robine begleiten Sie bis nach Narbonne. Ferner warten typische Hotels und hervorragende Speisen auf Sie!

1. Tag: Anreise nach Narbonne
Ihr komfortables 3*** Hotel liegt direkt im Herzen der Stadt, so dass Sie nach Ihrer Ankunft noch Gelegenheit haben werden, Narbonne bei einem kleinen Spaziergang etwas besser kennenzulernen. Schlendern Sie ein wenig entlang des Canal de la Robine und durch die beschaulichen, kleinen Gassen oder besuchen Sie doch den Erzbischofspalast und die gotische Kathedrale.

2. Tag: Narbonne - Perpignan, -75 km
Der Canal de la Robine führt Sie durch herrliche Sumpf- und Seenlandschaften bis Sie schließlich in Port la Nouvelle das Mittelmeer erreichen. Entlang des Strandes führt Sie der Weg von hier in die Ebene des Roussillon. Etappenziel ist heute das katalanische Perpignan, wo man sehr schnell erkennt, dass die spanische Grenze nicht mehr weit ist. Und Ihr elegantes Hotel *** liegt natürlich im Stadtzentrum.

3. Tag: Perpignan - Mont Louis (1650 m.ü.M.)
Zunächst besichtigen Sie Perpignan, die Altstadt und den beeindruckenden Königspalast. Danach geht es mit dem Zug oder mit dem Bus in die Pyrenäen nach Villefranche-de-Conflent, der mittelalterlichen und von Vauban befestigten Stadt. Nach deren Besuch erwartet Sie ein weiterer Höhepunkt der Reise: Die Fahrt mit der gelben Bergbahn, "Petit Train Jaune", durch die unglaubliche Bergwelt der Pyrenäen hinauf zur Festungsstadt Mont-Louis (1650 m.ü.M.), die ebenfalls von Vauban errichtet wurde. Hier übernachten Sie im Hotel 2** mit Spa und mit herrlichem Blick auf den Puigmal (2913 m).

4. Tag: Mont Louis - Quillan, -70 km
In dieser ungewöhnlichen Hochebene bewältigen Sie zunächst einen kleinen Pass in etwa 1710 m Höhe, dann geht es von der Quelle des Aude über ca. 60 km hinunter durch dessen wilde Schluchten nach Quillan. Für Liebhaber von gutem Honig empfehlen wir: machen Sie einen Halt in Axat bei Le Rucher de l’Ours. Ihr heutiges Hotel *** besitzt ein sehr gutes Restaurant (2 Kamine Logis de France).

5. Tag: Quillan - Carcassonne, -55 km
Der Fluss Aude führt Sie in seinem herrlichen Tal bis Carcassonne, zwischendurch machen Sie einen Stopp in der ehemaligen Bischofsstadt Alet-les-Bains und in Limoux, bekannt für die Herstellung des ältesten Sektes Europas, der Blanquette de Limoux. Mit diesem erfrischenden Krafttrunk, den schon die französischen Könige im Mittelalter an ihren Hof kommen ließen, radeln Sie dann durch das liebliche Audetal bis Carcassonne (Weltkulturerbe). Und Ihr Hotel **** verwöhnt Sie mit dem Blick auf die beeindruckende Festungsanlage, deren Besuch natürlich eines der Highlights dieser Radreise ist.

6. Tag: Carcassonne - Raum Homps -40 km
Auf kleinen Straßen oder dem Treidelpfad und unter jahrhundertealten Platanen geht es am Canal du Midi entlang bis nach La Redorte.

7. Tag: Raum Homps - Narbonne, -40 km
Auf der letzten Etappe fahren Sie am Canal du Midi und am Canal de la Robine entlang zurück nach Narbonne. Wer es am ersten Tag versäumt hat, die Stadt und all ihre Sehenswürdigkeiten ausgiebig zu besichtigen, sollte dies heute unbedingt nachholen.

8. Tag: Leider Ende der Tour und Abreise


Strecke (1)-(2): -280 km
flach und auf Radwegen oder wenig befahrenen Straßen, manchmal leicht hügelig, teilweise auf befestigtem Erdweg direkt am Kanal

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Veranstalter: France Bike

Burgund mit Bus und Rad - 7 Tage
Durch die kulturreichsten Landschaften Europas

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Das Burgund zählt zu den kulturreichsten Landschaften Europas - es ist die Wiege der großen Mönchsorden des christlichen Mittelalters. Vor allem die Zisterzienser unter dem gefürchteten Abt Bernard de Clairvaux prägten jene Zeit (12. Jahrhundert) und trugen den gotischen Baustil in alle Teile des Kontinents. Diese Tour führt Sie in die kulturellen Zentren Burgunds (Dijon, Beaune, Cluny, Fontenay, Dôle, Besançon), durch herrliche Landschaften und in die weltberühmte Gegend der burgundischen Weine. Mit diesem Nektar verbinden sich kulinarische Freuden, die es nur im Burgund gibt.

1. Tag: Niederrhein - Beaune, -700 km
Gehobenes 3*** Hotel mit Schwimmbecken und ausgezeichneter Küche.

2. Tag: Beaune - Beaune, -45 km
Die Côte de Beaune ist paradiesisch zum Radfahren, malerische Weinorte wie Pommard und Meursault und grandiose Ausblicke machen diesen Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis.

3. Tag: Dijon - Dôle, -55 km
Mit dem Bus bis Dijon (Stadtbesichtigung). Der Canal de Bourgogne führt Sie gemütlich aus Dijon und durch das malerische Burgund. In Saint-Jean-de-Losne mündet der Canal in die gemächlich fließende Saône. Neben dem Besuch des Hafens und der alten Wallanlagen lohnt hier der Besuch der für das Burgund außergewöhnlichen Kirche Saint-Jean-Baptiste. Tagesziel ist die Geburtsstadt Louis Pasteurs mit der bereits von weitem beeindruckenden Kathedrale Notre-Dame (16. Jh.).

4. Tag: Cluny - Givry, -45 km
Mit dem Bus nach Cluny, einst Hauptort des christlichen Okzidents dank seines benediktinischen Klosters. Nach dessen Besichtigung steigen wir auf die Räder und radeln in herrlicher Landschaft auf einer ehemaligen, als Radweg umgebauten Bahnstrecke bis Givry. Auf der Strecke liegt das schönste Renaissanceschloss Burgunds, Cormatin. Mit dem Bus zurück von Givry nach Beaune.

5. Tag: Dôle - Besançon, -50 km
Mit dem Bus nach Dôle. Auf vielen Abschnitten verlaufen der Doubs und der Rhein-Rhone-Kanal parallel und die Radstrecken wechseln zwischen beiden Gewässern. Idyllische Dörfer säumen Ihren Weg, und beim Blick auf das Jura-Gebirge freuen Sie sich bestimmt über die flachen Routen. Es erwartet Sie die herrliche Stadt Besançon mit der beindruckenden und zum UNESCO-Weltkulturerbe zählenden Festung. Mit dem Bus zurück nach Beaune.

6. Tag: Beaune - Canal de Bourgogne, -50 km
Mit dem Bus zur schönsten Zisterzienserabtei Europas, Fontenay (Weltkulturerbe), ein wahres Erlebnis. Danach mit dem Rad am malerischen Canal de Bourgogne entlang bis Pouilly-en-Auxois. Mit dem Bus zurück nach Beaune.

7. Tag: Beaune - Niederrhein, -700 km
Leider Ende dieser Radreise mit landschaftlichen, kulturellen und kulinarischen Höhepunkten.


Strecke (1): -245 km
Die Tour ist flach und für jeden geeignet. Die Radtouren gehen durch meistens flaches, manchmal leicht hügeliges Gebiet.

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Veranstalter: France Bike

Rad- und Wanderreise Normandie
Wandern und Radfahren an der Alabasterküste

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Das Ziel unserer Rad- und Wanderreise in der Normandie, die Alabasterküste, inspirierte schon die Maler des Impressionismus. Eine mehr als 100 km lange Steilküste mit hellen Kreidefelsen trifft auf ein Meer, das je nach Lichteinfall blaugrün, perlmuttfarben oder smaragdgrün schimmert. Reizvolle Abwechslung erwartet uns auch im Hinterland: Stimmungsvolle Flussschleifen und sattgrüne Wiesen, vornehm zurückhaltende Schlösser und mächtige Abteien, Seebäder und Städte voller Dynamik.
Besonderes

- Kleine Gruppe, die mehr Spontanität ermöglicht
- Baden im Meer (200 m)
- Besuch einer Ciderie mit Degustation
- Kleines, familiengeführtes Hotel in ruhiger Lage

Unser kleines, familiäres Hotel liegt drei Kilometer vom schönen Hafenstädtchen Fécamp in einem abgeschiedenen Weiler 200 Meter vom Meer entfernt. So können Sie, vorausgesetzt es ist Flut, schon morgens im Meer schwimmen oder den Sonnenaufgang genießen und sich danach das Frühstück schmecken lassen. An sechs Abenden wird uns im gemütlichen Restaurant ein Drei-Gänge-Menue serviert. Ein Abend steht für einen Ausflug in die örtliche Gastronomie zur Verfügung.
Wandern und Radfahren

Per Rad und per pedes erkunden wir die Steilküste mit ihren idyllischen Badebuchten, weltberühmten Felsentoren und kleinen Fischerorten. Das grüne, fruchtbare Plateau mit seinen Landsitzen, Weilern, prächtigen Taubenschlägen und vom Wind zerzausten Bäumen bietet die bunte Kulisse für eine abwechslungsreiche Woche: - 3 Fahrradtouren in zum Teil hügeligen Gelände (30 bis 50 km) - 1 Wanderung 18 km - Mehrere kurze Wanderungen in Verbindung mit Radtouren oder Besichtigungen
Anreise

Wir empfehlen die Anreise mit der Bahn bis Fécamp. Diese wird im Regelfall immer über Paris führen. Dank der zahlreichen Schnellzugverbindungen mit ICE, TGV oder Thalys ist die französische Hauptstadt von Deutschland aus sehr gut zu erreichen (Fahrtzeit z.B. ab Frankfurt/M. 4 Std.). Von dort geht es in aller Regel mit nur einem Umstieg in Bréauté-Beuzeville weiter nach Fécamp (Fahrtzeit ca. 3 Std.). Von dort bieten wir um ca.17:30 Uhr einen gemeinsamen Transfer zum Hotel an. Nutzen Sie für die Bahnfahrt unser praktisches Anreisepaket ab 265 EUR. Darin enthalten sind die Fahrkarten ab/bis jedem Bahnhof Deutschlands inkl. notwendiger Reservierungen und Fahrkarten für die Pariser Métro.
Verlauf der Reise

Tourenangebot (8 Tage)

Wanderung nach Yport, einer kleinen Stadt direkt am Meer mit netten Cafes und Kneipen, von dort auf schönem Wanderweg nach Vaucottes (kleiner Strand, Baden, Ausruhen) (ca. 18 km).

Spaziergang im lebhaften Hafen der Kleinstadt Fécamp, Besichtigung des Palais Bénédictine. Anschließend Radtour nach Valmont mit schöner Abteikirche (29 km).

Radtour durch das "Vallée de Ganzeville" nach Bretteville. Das Tal von Ganzeville mit seinen bewaldeten Höhen, den seltenen Pflanzen, dem kleinen Wasserfall in Bec de Mortagne, der Quelle St. Martin und den Feuchtwiesen bei Ganzeville wurde 1986 als "ökologisch besonders wertvoll" ausgezeichnet. In den Dörfern stehen malerische Fachwerkhäuser und am Flüsschen lassen sich noch einige alte Mühlen entdecken. Besuch einer Cidrerie (ca. 46 km).

Tag zur freien Verfügung - Zeit für einen Ausflug nach Rouen oder Honfleur, dem quirligen Künstlerort am Meer.

Radtour nach Etretat. Dort unternehmen wir - je nach Wasserstand - eine Wanderung an den berühmten Klippen oder sehen sie uns aus sicherer Entfernung an. (Radtour ca. 40 km, Wandern 4 km).

Radtour nach Sassetot zum imposanten Schloss mit Schlosshotel sowie zum Strand von "Les Petites Dalles" (Radtour ca. 50 km).

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Veranstalter: NATOURS REISEN

Loire: E-Bike-Rundreise durch Frankreichs Zentrum
Tour de France per E-Bike entlang der Loire

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Bonjour und willkommen zur Tour de France à la Belvelo! Diese E-Bike- Reise führt Sie auf entspannte Weise in das grüne Herz Frankreichs: das Loiretal. Radeln Sie entlang der wildromantischen Loire und verlieben Sie sich in den letzten ungezähmten Fluss Europas! Im Gegensatz zur großen Tour de France ist diese Tour keine Tortur - Sie strampeln sich nicht auf der Jagd nach dem Gelben Trikot ab, sondern rollen mit elf Mitreisenden und Ihrer Reiseleitung gemeinschaftlich durch anmutige Landschaften mit blühenden Gärten und ausgedehnten Wäldern. Falls mal ein kleiner Hügel Ihren Weg kreuzt, können Sie als kleine Hilfe jederzeit den Motor Ihres Fahrrads aktivieren. Die schönsten Schlösser, Burgen und Klöster des Loire-Tals (UNESCO-Welterbe) besuchen Sie mit Muße und fachkundiger Führung. Für die Übernachtungen in diesem Paradies auf Erden haben wir für Sie Hotels mit herausragendem Ambiente gebucht. Radeln wie Gott in Frankreich? Belvelo macht’s möglich.

Einzigartige Belvelo-Momente
- UNESCO-Welterbe per E-Bike entdecken: Frankreichs grünes Herz, das malerische Loire-Tal
- Radfahr-Spaß auf dem ausgezeichneten Loire-Radwanderweg an der wildromantischen Loire
- Tafeln wie der Sonnenkönig: Dinner in einem von Michelin ausgezeichneten Sterne-Restaurant
- Per Rad zu den schönsten Schlössern der Loire-Region: Dornröschen-Schloss Ussé, Wasserschloss Chenonceau, Jagdschloss Château de Chambord, Residenz-Schloss Blois
- Zeitreise auf zwei Rädern: Gotische Kathedralen, Renaissance-Gärten und mittelalterliche Kirchen
- Höchstens 12 Teilnehmer und Deutsch sprechende Reiseleitung

Loire: Ihre Rundreise mit dem E-Bike

1. Tag Start der Tour de France in Tours
Meine persönliche Tour de France startet in Tours, der geschichtsträchtigen Stadt an der Loire. Unser freundlicher Reiseleiter begrüßt mich und meine Mitreisenden in unserem charmanten Hotel und nimmt uns gleich mit auf eine Stadtführung durch die historische Altstadt von Tours. Besonders beeindruckend finde ich hier die imposante gotische Kathedrale, die dem heiligen Gatianus gewidmet ist, und die prächtigen Renaissance-Wohnhäuser an der Place Plumereau, die sich wohlhabende Bürger hier im 16. Jh. erbauen ließen.
Beim gemeinsamen Willkommens-Dinner lerne ich meine Mitreisenden näher kennen - die machen alle einen richtig sympathischen Eindruck und sind mindestens so enthusiastisch wie ich. Voller Vorfreude gehe ich relativ zeitig schlafen - morgen haben wir ja viel vor!

2. Tag Renaissance-Gärten von Villandry und Dornröschen-Schloss Ussé
E-Bike-Frankreich - Schloss von UsséNach dem Frühstück kommen endlich unsere E-Bikes zum Einsatz. Unser Reiseleiter gibt uns eine kurze Einführung und dann heißt es auch schon: Auf den Sattel, fertig, los! Wir fahren auf dem herrlichen Loire-Radwanderweg, der mehrere Hundert Kilometer direkt am Ufer der Loire entlangführt. Im Gegensatz zu den Pedaleuren der großen Tour de France müssen wir nur wenige Höhenmeter überwinden und können jederzeit an einem der zahllosen Rastplätze pausieren. Erstes Ziel ist Villandry, das Renaissance-Schloss mit seinen berühmten Gärten im Stil des 16. Jh. Wir schlendern durch den Sonnengarten, den Wassergarten und den Kräutergarten. Wie hier alles glitzert, plätschert und duftet! Très magnifique!
Anschließend radeln wir weiter bis zum Schloss Ussé. Man erzählt sich, das romantische Märchenschloss habe den Schriftsteller Charles Perrault zu seiner Erzählung La Belle au Bois dormant inspiriert. Dabei handelt es sich um die französische Vorlage zu unserem Dornröschen. Apropos - gutes Stichwort: Nach 41 km Radeln an der frischen Luft schlafe ich im gemütlichen Hotel in Chinon so tief und fest wie Dornröschen. Nicht 100 Jahre, aber immerhin zwei Nächte.

3. Tag Genussvolle Radtour zur Abtei FontevraudE-Bike-Frankreich - Fontevraud
Ich werde nicht von einem Prinzen wachgeküsst, sondern von einem französischen Hahn aus dem Schlaf gekräht - auch gut! Ein Rundgang durch das Städtchen Chinon macht uns mit der mächtigen Burgruine, der Stiftskirche und der Altstadt mit historischen Häusern aus dem 15. Jahrhundert vertraut. Wir schwingen uns auf unsere E-Bikes - die Akkus wurden über Nacht wie von Zauberhand aufgeladen - und fahren auf beschaulichen Wegen nach Candes-Saint-Martin, das ganz offiziell zu den schönsten Dörfern Frankreichs zählt. Die hiesige Wallfahrtskirche aus dem 12. Jh. sieht mit ihren Zinnen und Pechnasen wie eine Burg aus dem Bilderbuch aus. Erbaut wurde die Kirche zu Ehren von Saint Martin, der hier starb. An dem reich verzierten Portal mit den Dutzenden Skulpturen kann ich mich kaum sattsehen. Zum Glück erwartet uns dann eine zünftige Mittagspause. Gut gestärkt radeln wir zum größten klösterlichen Gebäude Europas, der 14 Hektar großen Abtei Fontevraud. Abends im Hotel in Chinon vermerke ich in meinem Tagebuch, dass wir heute 40 km geradelt sind. À la bonne heure! Dank meines E-Bikes fühle ich mich aber noch fit für die nächste Etappe.

4. Tag Durch Weinberge zum Wasserschloss
Bester Laune rollen wir durch die historische Provinz Touraine. Die Sonne lacht und es geht entlang malerischer Weinberge, die voll mit aromatischen Trauben hängen. So macht Radfahren Spaß! Unser Reiseleiter weiß zu berichten, dass in der Touraine bereits seit dem 4. Jahrhundert Wein angebaut wird, weil das Kontinentalklima so günstig und die hiesigen Böden an der Loire so fruchtbar sind. Durch den sogenannten Garten Frankreichs, in dem sich die französischen Könige schon im Mittelalter sehr gern aufhielten, radeln wir zu einer beeindruckenden Kirche aus karolingischer Zeit. Wenn mal ein kleiner Anstieg auftaucht - richtige Berg-Etappen gibt es zum Glück nicht -, aktiviere ich die Motor-Unterstützung meines E-Bikes. Am Nachmittag führt der Radweg in einen ausgedehnten Wald und dann zum Wasserschloss Azay-le-Rideau, das auf einer künstlichen Insel aus Eichenpfählen im Fluss Indre liegt. Das zweiflügelige Renaissance-Schmuckstück schauen wir uns genauer an. Vor Ort erfahren wir auch mehr über die grausamen Machenschaften des berüchtigten Ritters Ridel d’Azay, der bereits im 12. Jh. eine Festung an dieser Stelle bauen ließ. Unser Hotel liegt nur wenige Meter vom Schloss entfernt. Nach 36 km Radfahren an der frischen Luft der Touraine schlafe ich fantastisch - ohne vom rabiaten Ritter Ridel zu träumen.

5. Tag Flussauen und Wasserschloss Chenonceau
Die heutige Radtour startet direkt vor unserem Hotel. Wir fahren durch zauberhafte Indre-Flussauen des Loiretals und ausgesprochen hübsche französische Dörfer. Wie herrlich es ist, durch so malerische Landschaften zu radeln - man erlebt alles viel näher und direkter als zum Beispiel in einem Bus! Doch da, ein Malheur: Meiner Freundin Edith ist die Kette gerissen. Zum Glück hat unser Reiseleiter Werkzeug parat. Während wir uns einen Schluck aus der Belvelo-Trinkflasche gönnen, hat er die Kette schon geflickt. Das ging flott. Chapeau! In bester Stimmung erreichen wir das prächtige Wasserschloss von Chenonceau. Das wahrscheinlich originellste der Loire-Schlösser mit seiner eleganten Galerie, die den Fluss Cher überspannt, bewundern wir aus allen möglichen Blickwinkeln. Vom Schloss Chenonceau ist es nicht weit zu unserem exklusiven Hotel, das zu unserer Überraschung auch ein Schloss ist: das romantische Château de Chissay. Heute haben wir mit 54 km die längste Rad-Etappe unserer kleinen Tour de France absolviert, aber dank E-Bike fühlen sich auch die Hügel wie eine ebene Strecke an.

6. Tag Auf den Spuren des Sonnenkönigs
Unser Begleitbus chauffiert uns zu einem der schönsten Teilstücke der Loire. Von hier radeln wir auf autofreien Wegen immer am Fluss entlang. Insgesamt 41 km stehen heute auf dem Programm. Inmitten eines früheren Jagdgebiets erwartet uns noch einmal ein echtes Highlight: Château de Chambord. Mon Dieu, welch ein Prachtbau! Das prunkvolle und etwas überdimensionierte Jagdschloss ist das größte und prächtigste Schloss aller Schlösser an der Loire. Wir nehmen uns die Zeit, das von Leonardo da Vinci inspirierte Bauwerk näher zu inspizieren. Ich habe selten so eine überbordende Dachlandschaft gesehen. Auch die Fassade versetzt mich in Erstaunen, ebenso die reich verzierten Räume, die wir genauer unter die Lupe nehmen. Von unserem Reiseleiter erfahren wir, dass die großzügigen Ausmaße einen handfesten Hintergrund haben - während der großen Jagden wurden hier mehrere Tausend Personen beherbergt. Sogar der Sonnenkönig Ludwig XIV. hat auf Schloss Chambord gern opulente Feste veranstaltet.
Auch wir sind feierlich gestimmt und beschließen den Tag mit einem exklusiven Dinner in einem von Michelin ausgezeichneten Sterne-Restaurant. Hier, ca. 50 km vor der Stadt Orléans, haben wir den nördlichsten Punkt unserer Rundreise erreicht. Bei diesem stimmungsvollen Abschiedsessen lassen wir unsere kleine Tour de France noch einmal Revue passieren und recherchieren bei belvelo.de, wohin unsere nächste E-Bike-Reise führen könnte. Wir übernachten heute in Blois.

7. Tag Residenz-Schloss Blois und Ende der Tour
Nach dem Frühstück erwartet uns zum krönenden Abschluss noch das auf einem Felsplateau gelegene Schloss von Blois, das im 16. Jh. Residenz der französischen Könige war und auf kongeniale Weise Bauwerke aus vier Epochen in einer Anlage vereint. Dann heißt es leider Abschied nehmen. Am Bahnhof von Blois sagt uns unser Reiseleiter: Au revoir. Über unser Abschiedsgeschenk, einen Rotwein aus der Touraine, freut er sich sehr. Die meisten Mitreisenden fahren per Zug zurück in die Heimat, die anderen Gäste, so auch ich, haben den Transfer zum Flughafen von Paris gebucht.
Charakter der Rad-Etappen:

Die sorgfältig komponierte Route dieser Tour de France à la Belvelo lässt sich sehr gut per Fahrrad zurücklegen. Sie fahren überwiegend auf kleinen asphaltierten Nebenwegen, autofreien Radwegen (Loire-Radwanderweg) und hin und wieder auf Waldwegen. Am vierten und fünften Tag führt die Route durch sanfte Hügellandschaften und Weinberge - dank der Motor-Unterstützung Ihres E-Bikes lassen sich die Anstiege aber gut bewältigen.


Reisepreis ohne Flug p. Person im DZ in EUR

23.05. - 29.05.21 1790
06.06. - 12.06.21 1790
20.06. - 26.06.21 1790
22.08. - 28.08.21 1790
05.09. - 11.09.21 1790
19.09. - 25.09.21 1790

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Veranstalter: Belvelo - E-Bike-Reisen

Frankreich: Norden von Burgund, Auxerre - Moret-sur-Loing Premium
Im Land des guten Lebens auf der Zwaantje oder der Fleur

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Reiche Kulturschätze, wunderschöne Flusstäler, historische Städte, märchenhafte Burgen und nicht zuletzt die fantastischen Weine: Der Norden des Burgund wird auch "Land des guten Lebens" genannt. Nach dieser Rad- und Schiffsreise verstehen Sie, warum!

Der Fluss Yonne im Herzen von Frankreich lädt Sie zu einer Rad- und Schiffsreise durch den Norden des Burgund ein. Ein Landstrich mit sanften, grünen Hügeln, hübschen mittelalterlichen Dörfern, lebhaften Kleinstädten und traumhaft schönen Weinbergen. In dieser Gegend mit ihrem milden Klima und ihren freundlichen Menschen ticken die Uhren anders.

Über Jahrhunderte war die Yonne ein wichtiger Handelsweg, auf dem Wein, Bauholz und Steine nach Paris transportiert wurden. Heute ist der Fluss einer der ursprünglichsten und unberührtesten Wasserwege Frankreichs.

Ihre Reise führt Sie unter anderem nach Moret-sur-Loing. Diese charmante, mittelalterliche Festungsstadt liegt strategisch günstig am Ufer des Loing. Sens mit seiner gotischen Kathedrale und die historischen Kunststädte Auxerre und Joigny lassen die Herzen von Kulturliebhabern höher schlagen. Wissen Sie ein gutes Glas Wein zu schätzen? Dann werden Sie die berühmten Weinberge von Auxerois und Joigny ins Schwärmen bringen. Sie erstrecken sich rund um ein Dutzend Dörfer, in denen die Kultur des traditionellen Weinanbaus bis heute gepflegt wird. Dies ist die Heimat vieler großartiger Weine.

Und die Radtouren? Manchmal folgen Sie den Ufern des Flusses. Andere Strecken führen Sie durch die grüne Hügellandschaft, zu lokalen Imkern, Cidre-Herstellern, Käsereien und Weinbauern. Diese Touren sind zwar etwas anspruchsvoller. Dafür werden Sie aber mit spektakulären Aussichten und interessanten persönlichen Begegnungen belohnt.


Reiseprogramm Auxerre - Moret-sur-Loing

Tag 1: Auxerre
Einschiffung und Check-In um 14:00 Uhr. Nach der Begrüßung durch Kapitän, Crew und Reiseleiter werden die Fahrräder zugeteilt. Nach dem Abendessen an Bord können Sie durch Auxerre schlendern, die wohl schönste Stadt auf dieser Reise. Viele Kirchtürme prägen das Stadtpanorama und die Straßen sind von Fachwerkhäusern aus dem 16. Jahrhundert gesäumt. Einen prächtigen Anblick bietet die Kathedrale St. Étienne, ein wahres Meisterwerk der gotischen Kunst.

Tag 2: Auxerre (30 oder 42 km)
Heute haben Sie mehrere Möglichkeiten:
Wenn Sie sich entspannen möchten, bleiben Sie in Auxerre und unternehmen eine Entdeckungstour diese schöne Stadt mit der Abtei St. Germain, der Kathedrale St. Étienne und dem Glockenturm.
Haben Sie Lust auf eine erste Radtour? Dann können Sie mit Ihrem Reiseleiter die Umgebung von Auxerre erkunden. Fahren Sie an der Yonne entlang und besuchen Sie den Weinberg "Caves de Bailly", der für seinen spritzigen Cremant de Bourgogne und den dramatischen Eingang in die urigen Höhlen unter den Kalksteinhängen bekannt ist. St. Bris und Irancy, ebenfalls bekannte Weinanbaugebiete, liegen auf den Hügeln in der Nähe. Außerdem können Sie in der Chapelle de Bailly die Gemälde von George Hosott, einem in Frankreich bekannten Maler, bewundern. Bummeln Sie einfach die kleine Straße an der Kirche entlang und genießen Sie die Aussicht auf die üppige Landschaft in dieser Region.

Tag 3: Auxerre - Joigny (26 oder 38 km)
Ihre Radtour führt Sie in nördlicher Richtung durch das Tal der Yonne. Auf der längeren Radtour verlassen Sie später das Tal und fahren durch die reizvolle Landschaft nach Brienon-sur-Armencon. Von dort radeln Sie am schönen Canal de Bourgogne entlang. Schließlich erreichen Sie Migennes. Das ehemalige Zentrum der Schiffsindustrie liegt an der Stelle, an der der Canal de Bourgogne und die Yonne aufeinandertreffen. In der Nähe von Migennes erwartet Sie das Schiff zu einer nachmittäglichen Fahrt nach Joigny. Dieses malerische Städtchen kann auf eine lange und erfolgreiche Weinanbaugeschichte zurückblicken. Hier erwarten Sie historische Baudenkmäler, alte Kirchen und einzigartige, Stadthäuser aus dem 16. bis 17. Jahrhundert, die mit geschnitzten Renaissance-Fassaden verziert sind.

Tag 4: Joigny - Villeneuve sur Yonne (21 oder 42 km)
Die heutige Radtour beginnt mit einer Runde durch die umliegenden Weinberge. Der Reiseleiter zeigt Ihnen einige Orte, an denen Sie die edlen Burgunderweine probieren können. Um die Mittagszeit sind Sie wieder in Joigny. Jetzt können Sie sich aussuchen, ob Sie mit dem Schiff nach Villeneuve-sur-Yonne fahren oder eine schöne Nachmittagsfahrt nach Saint-Julien-du-Sault unternehmen möchten. Einen Besuch wert ist die aus dem 13. Jahrhundert stammende Kirche St. Pierre mit ihren schönen Buntglasfenstern. Ihr Tag endet in der sehenswerten Stadt Villeneuve am Ufer der Yonne, die vom Tourismus noch unberührt geblieben ist. In diesem schönen Ort entdecken Sie mittelalterliche Tortürme und viele romantische Gärten.

Tag 5: Villeneuve sur Yonne - Sens (28 oder 52 km)
Von Villeneuve aus gibt es wieder 2 Fahrradoptionen. Die kürzere Strecke bleibt näher am Fluss, während Sie auf der längeren durch die Hügel zum Museum "Musée de la Pomme et du Cidre" gelangen. Probieren Sie den leckeren Apfelwein, der hier produziert wird!
In der Nähe von Sens, Ihrem heutigen Ziel, finden Sie den schönen Parc du Moulin a Tan. Sens ist eine der ältesten Städte Frankreichs. Hier steht eine geführte Besichtigung der Kathedrale St. Etienne auf dem Programm. Diese Kathedrale ist die erste der großen gotischen Kathedralen in Frankreich und diente als Inspiration für viele andere Bauwerke. Sie haben auch Zeit zum Einkaufen, für einen Bummel durch die örtliche Markthalle oder einen Spaziergang durch die Stadt.
Heute steht kein Abendessen an Bord auf dem Programm, damit Sie eines der vielen Restaurants von Sens genießen können.

Tag 6: Sens - Pont sur Yonne (20 oder 42 km)
Heute haben Sie wieder die Möglichkeit, auf einer kürzeren Radtour dem Flusstal zu folgen oder eine längere Tour durch die Landschaft zu unternehmen und einem lokalen Imker bei der Arbeit zuzusehen. Wenn Sie sich für die kurze Option entscheiden, können Sie noch etwas Zeit in Sens verbringen, bevor Sie mit der Radtour beginnen. Ihr heutiges Ziel ist das freundliche, am Fluss gelegene Städtchen Pont-sur-Yonne.

Tag 7: Pont sur Yonne - Montereau - Moret (33 oder 40 km)
An Ihrem letzten Radtag schlagen Sie den Weg nach Montereau-fault-Yonne ein. Diese Stadt liegt an der Stelle, an der die Yonne in die Seine mündet. Hier ist die zwischen dem 12. und 14. Jahrhundert erbaute Stiftskirche Notre-Dame-et-Saint-Loup einen Besuch wert. In Montereau gehen Sie wieder an Bord und fahren bei einer Dinner-Kreuzfahrt zum Endziel Moret-sur-Loin. In dieser charmanten mittelalterlichen Festungsstadt, strategisch günstig am Ufer des Loing gelegen, fand der Maler Sisley Inspiration für seine schönen, impressionistischen Gemälde.

Tag 8: Moret-sur-Loing
Ende der Reise: Frühstück bis 09:30 Uhr, danach Ausschiffung


Reiseprogramm Moret-sur-Loing - Auxerre

Tag 1: Moret-sur-Loing
Nach dem Abendessen können Sie durch Moret-sur-Loing schlendern. In dieser charmanten mittelalterlichen Festungsstadt, die strategisch günstig am Ufer des Loing liegt, fand der Maler Sisley Inspiration für seine schönen impressionistischen Gemälde.

Tag 2: Moret - Montereau - Pont-sur-Yonne (33 oder 40 km)
Frühstück während der Schifffahrt. Ihr erster Radtag beginnt in Montereau-fault-Yonne. Diese Stadt liegt an der Stelle, an der die Yonne in die Seine mündet. Hier ist die zwischen dem 12. und 14. Jahrhundert erbaute Stiftskirche Notre-Dame-et-Saint-Loup einen Besuch wert. Von Montereau folgen Sie dem Fluss Yonne zum freundlichen, kleinen Städtchen Pont-sur-Yonne.

Tag 3: Pont-sur-Yonne - Sens (20 oder 42 km)
Heute können Sie durch das Flusstal bis nach Sens fahren oder eine längere Tour durch die Landschaft unternehmen und dabei einen Imker besuchen. Sens ist eine der ältesten Städte Frankreichs. Hier steht eine geführte Besichtigung der Kathedrale Saint-Etienne auf dem Programm. Diese Kathedrale ist die erste der großen gotischen Kathedralen in Frankreich und diente als Inspiration für viele andere Bauwerke. Sie haben auch Zeit zum Einkaufen, für einen Bummel durch die örtliche Markthalle oder einen Spaziergang durch die Stadt. Am Stadrand befindet sich der Parc du Moulin a Tan. Dieser 10 Hektar große Park, durch den die Flüsse Vanne und Lingue fließen, ist Teil des grünen Gürtels, der sich um ganz Sens erstreckt. Er wurde nach einer Mühle benannt, in der Eichenrinde zu Tannin vermahlte. Dieses Pulver wurde zum Gerben von Leder verwendet. Hier leben zahlreiche Wasservögel und es gibt einen Rosengarten, ein Arboretum, ein Tiergehege und einen Spielplatz.

Tag 4: Sens - Villeneuve-sur-Yonne (28 oder 52 km)
Ab Sens gibt es wieder zwei Fahrradoptionen: Die kürzere Strecke bleibt näher am Fluss, während Sie auf der längeren durch die Hügel zum Museum "Musée de la Pomme et du Cidre" gelangen. Probieren Sie den leckeren Apfelwein, der hier produziert wird! Ihr Tag endet in Villeneuve. Diese schöne Stadt am Ufer der Yonne ist vom Massentourismus noch unberührt. Hier gibt es mittelalterliche Tortürme und zahlreiche romantische Gärten zu sehen.

Tag 5: Villeneuve-sur-Yonne - Joigny (21 oder 42 km)
Heute führt Sie die Radtour in die schöne Stadt Saint-Julien-du-Sault. Einen Besuch wert ist die im 13. Jahrhundert gegründete Kirche Saint-Pierre mit ihren schönen Buntglasfenstern. Dann geht es weiter nach Joigny, von wo aus Sie nachmittags eine Runde durch die umliegenden Weinberge fahren. Der Reiseleiter zeigt Ihnen einige Orte, an denen Sie die edlen Burgunderweine probieren können.
Das malerische Städtchen Joigny kann auf eine lange und erfolgreiche Weinanbaugeschichte zurückblicken. Hier erwarten Sie historische Baudenkmäler, alte Kirchen und einzigartige, Stadthäuser aus dem 16. bis 17. Jahrhundert, die mit geschnitzten Renaissance-Fassaden verziert sind.

Tag 6: Joigny - Auxerre (25 oder 38 km)
Während des Frühstücks fährt das Schiff nach Migennes, einem ehemaligen Zentrum der Schiffsindustrie am Canal de Bourgogne. Von hier aus radeln Sie am schönen Canal de Bourgogne entlang und dann weiter in Richtung Süden nach Auxerre. Dies ist wohl die schönste unter den Städten am Fluss. Viele Kirchtürme prägen das Stadtpanorama und die Straßen sind von Fachwerkhäusern aus dem 16. Jahrhundert gesäumt. Sie haben Zeit, die Kathedrale St. Etienne zu besuchen, ein Meisterwerk der gotischen Kunst. Unternehmen Sie auch einen Spaziergang am alten Hafen oder besichtigen Sie den Glockenturm aus dem 15. Jahrhundert. Heute steht kein Abendessen an Bord auf dem Programm, damit Sie eines der vielen guten Restaurants von Auxerre genießen können.

Tag 7: Auxerre (30 oder 42 km)
Auch heute stehen Ihnen wieder mehrere Möglichkeiten zur Auswahl. Wenn Sie sich entspannen und Auxerre noch etwas auskundschaften möchten, genießen Sie diese wunderschöne Stadt mit der Abtei St. Germain, der Kathedrale St. Etienne und dem Glockenturm. Wenn Sie vom Radfahren nicht genug bekommen können, erkunden Sie mit Ihrem Reiseleiter die Gegend von Auxerre. Fahren Sie an der Yonne entlang und besuchen Sie den Weinberg "Caves de Bailly", der für seinen spritzigen Cremant de Bourgogne und den dramatischen Eingang in die urigen Höhlen unter den Kalksteinhängen bekannt ist. Saint-Bris und Irancy, ebenfalls bekannte Weinanbaugebiete, liegen auf den Hügeln in der Nähe. Außerdem können Sie in der Chapelle de Bailly die Gemälde von George Hosott, einem in Frankreich bekannten Maler, bewundern. Bummeln Sie einfach die kleine Straße an der Kirche entlang und genießen Sie die Aussicht auf die üppige Landschaft in dieser Region.

Tag 8: Auxerre
Ende der Reise: Frühstück bis 09:30 Uhr, danach Ausschiffung


Gut zu wissen

Dies ist eine Reise mit individuellen Radtouren An Bord Ihres Schiffes werden Sie von einem erfahrenen, mehrsprachigen Reiseleiter begleitet. Bei den täglichen Programmbesprechungen erklärt Ihnen der Reiseleiter alles, was Sie über die nächste Tagesetappe wissen müssen. Die Radtouren fahren Sie selbständig und in Ihrem eigenen Tempo. Zur Orientierung enthalten Sie von uns eine detaillierte Fahrradkarte, eine ausgedruckte Routenbeschreibung, GPS-Tracks und die kostenlose Routen-App RideWithGPS für Ihr Smartphone.

Upgrade Geführte Radtouren: Bei dieser Reise haben Sie die Möglichkeit, die Radtouren gemeinsam mit einem erfahrenen Reiseleiter zu unternehmen. Wenn Sie sich für diese Option entscheiden, können Sie ein Upgrade hinzubuchen. Mehr dazu erfahren Sie unter "Zusätzliche Optionen und Informationen".

Während der kurzen Fahrradtouren können nicht alle erwähnten Highlights besucht werden.

Die im Reiseprogramm genannten Exkursionen sind optional und nicht im Preis inbegriffen. Wenn Sie das Upgrade mit geführten Radtouren gebucht haben, sind die Exkursionen im Preis enthalten.
Wenn Sie eine Fahrradpause einlegen möchten, können Sie gerne einen Tag lang an Bord bleiben und sich entspannen, während das Schiff zur nächsten Anlegestelle fährt. Bitte beachten Sie aber, dass an Bord kein Mittagessen serviert wird. Stattdessen können Sie Ihr Lunchpaket genießen, das Sie nach dem Frühstück erhalten.
Am Anreisetag ist es möglich, Ihr Gepäck schon ab 11:00 Uhr an Bord zu bringen.


Restermine 2021

Fleur, Abfahrten am Dienstag:
Moret-sur-Loing - Auxerre: am 01.06., 15.06., 29.06. und 13.07.
Auxerre - Moret-sur-Loing: am 22.06., 06.07. und 20.07.

Zwaantje, Abfahrten am Dienstag:
Moret-sur-Loing - Auxerre: am 24.08. und 07.09.
Auxerre - Moret-sur-Loing: am 17.08., 31.08. und 14.09.


Preisübersicht - 2021
Kabinentyp / für / alle Abfahrten
2-Bettkabine / 2 pers. / 1209 EUR
2-Bettkab. für Einzelbelegung (a.A., max. 1) / 1 pers. / 1898.50 EUR

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Veranstalter: Boat Bike Tours

Frankreich: Champagne | Paris - Epernay
Großartige Champagne Region auf der Zwaantje

Reisebild
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Die Reise durch die Champagne, das Tal der Marne und nach Paris an Bord der Zwaantje ist eine besondere Rad- und Schiffsreise. Sie entdecken nicht nur die beeindruckende Weltstadt Paris, sondern auch die Champagne-Region, wo der weltberühmte Champagner produziert wird. Nachdem der Benediktinermönch Dom Pierre Pérignon das prickelnde Getränk 1670 in der Abtei von Hautvillers erfunden hatte, nahm die Erfolgsgeschichte ihren Lauf: Der Name Champagner wurde zum Synonym für den besten Schaumwein der Welt.

Auf Ihrer Reise erkunden Sie täglich mit dem Fahrrad ein Stück des schönen Flusstals der Marne. Sie besuchen Weinbauern, probieren Champagne, verkosten den leckeren Brie aus dieser Region und lernen dabei die wundervolle, zum UNESCO Weltkulturerbe gehörende Region Champagne und ihre heimliche Hauptstadt Epernay kennenlernen.
Ein besonderes Highlight dieser Reise ist natürlich Paris, die vielleicht schönste Stadt von Europa und Hauptstadt von Frankreich. Zu weiteren Höhepunkten der Tour gehören ein Besuch der Stadt Meaux, die für ihren Briekäse berühmt ist, und ein Abstecher nach Château-Thierry. Die Tour endet in Epernay, der eigentlichen Hauptstadt der Champagne, wo Sie die Gelegenheit haben, einen der riesigen unterirdischen Champagnerkeller der Stadt zu besuchen.

Auf Ihrer Strecke radeln Sie über immer leicht hügelige, gelegentlich flache, jedoch ruhige Landwege. Kurze Abschnitte führen über unbefestigte Pfade im schönen Marne-Tal. Hin und wieder ist ein kurzer, recht steiler Anstieg eingeplant, um oben auf dem "Côte" eine Sehenswürdigkeit zu besuchen und den herrlichen Panoramablick zu genießen.
Diese Reise wird von Paris nach Epernay angeboten und in der darauffolgenden Woche von Epernay nach Paris.



Reiseprogramm Paris nach Epernay

Tag 1: Paris
Einschiffung und Check-in um 14:00 Uhr am Quai de Bercy oder Quai d’Austerlitz an der Seine in Paris. Begrüßung und Einweisung durch den Kapitän, die Crew und Reiseleitung. Anschließend bietet die Reiseleitung einen kurzen Rundgang an. Abendessen an Bord, anschließend u.a. Verteilung der Fahrräder und Vorbesprechung der Radtouren.

Tag 2: Paris - Lagny-sur-Marne (38 oder 51 km)
Sie verlassen Paris mit dem Fahrrad an der Marne entlang, wo Sie über einen Radweg am Fluss entlang fahren. Sie kommen am Schloss von Champs-sur-Marne entlang und radeln durch seine umliegenden Gärten. Das Château von Champs-sur-Marne ist charakteristisch für die im 18. Jahrhundert auf dem Land gebauten Ferienresidenzen, die einen ganz neuen Wohn- und Lebensstil schafften. Es ist eines der prächtigsten eingerichteten Schlösser der Ile-de-France. Das heutige Ziel ist Lagny, ein schönes Städtchen an der Marne.

Tag 3: Lagny-sur-Marne - Meaux (22 oder 42 km)
Von Lagny-sur-Marne aus gibt es zwei Fahrradoptionen. Beide Touren führen die ersten Kilometer bergauf. Falls Sie sich für die kurze Fahrt entscheiden, ist die erste Herausforderung die Ansteigung in der Nähe von Chalifert. Das Schiff wird durch den Bergtunnel fahren, aber als Radfahrer können Sie zum ersten Mal Ihre Fitness und Muskeln testen, indem Sie diesen Hügel mit dem Fahrrad bewältigen. Auch bei der längeren Variante ist der erste Teil ziemlich hügelig, da man das Tal der Marne verlassen muss. Später folgen Sie dem kleinen Canal de l’Ourq, der von Napoleon für den Transport von Holz, Getreide und Süßwasser nach Paris gebaut wurde. Das heutige Ziel ist die Stadt Meaux, die für ihren Käse "Brie de Meaux" und die prächtige Kathedrale St. Etienne berühmt ist. Übernachtung in Meaux.

Tag 4: Meaux - La Ferté-sous-Jouarre (27 oder 52 km)
Nach dem Frühstück beginnt Ihre Radtour durch die Stadtmitte von Meaux. Die heutige kurze Strecke verläuft über die Hügel und Hänge des Marnetals, durch Wäldchen und kleine Orte an den südlichen Ufern des Flusses. Die längere Radtour bleibt vormittags im Flusstal und führt durch Trilport und Lizy-sur-Ourcq. Später fahren Sie mehrere Hänge hoch und verlassen das Tal Richtung Jouarre. Dort können Sie den berühmten Brie de Meaux und den schwarzen Briekäse beim Besuch des kleinen Familienbetriebes Fromagerie Ganot probieren (Führung und Verkostung inkl.). Abendessen an Bord und Übernachtung im nahegelegenen La-Ferté-sous-Jouarre oder einem anderen Dorf in der Nähe.

Tag 5: La-Ferté-sous-Jouarre - Château-Thierry (40 oder 44 km)
Stellen Sie sich heute einer etwas anspruchsvolleren Radtour von La-Ferté-sous-Jouarre nach Château-Thierry. Die erste Teilstrecke führt an der Marne entlang. Nach einigen Kilometern nehmen Sie ein Seitental und fahren über Landstraßen und am Flüsschen Ru de Bouillons, durch kleine Ortschaften und an Teichen entlang. Es geht immer weiter bergauf, bis Sie schließlich das Plateau über den nördlichen Teil des Marnetals erreichen. Die Seitentäler sind sehr waldreich, auf dem Plateau hingegen ist die Landwirtschaft tonangebend. Folgen Sie dem Tal des kleinen Flusses Clignon zur Abfahrt nach Château Thierry. Abendessen an Bord und Übernachtung in Château-Thierry. Château-Thierry wurde nach dem gleichnamigen Schloss benannt, das einst an den Hängen hoch über der Marne gelegen war. Heute sind nur noch einige Überreste zu sehen. Die Stadt war Schauplatz zweier wichtiger Schlachten: 1814 im napoleonischen Krieg zwischen Frankreich und Preußen und 1918 am Ende des 1. Weltkrieges. Château-Thierry ist ebenfalls als Geburtsstadt des berühmten Fabelschreibers Jean de la Fontaine bekannt.

Tag 6: Château-Thierry - Dormans - Epernay (35 oder 50 km)
Auch heute gibt es die Möglichkeit eine längere oder eine kürzere Radtour zu unternehmen. Während des Frühstücks fährt das Schiff zur Schleuse bei Mont St. Pierre oder noch etwas weiter bis Dormans. Hier erreichen Sie das offizielle Champagnergebiet. Dormans ist ein kleiner Ort an der Marne mit einem kleinen Schloss und einer Kapelle zum Gedenken an die Schlacht an der Marne. Die Fahrt hinauf zu den nördlichen Talhängen zum Ort Châtillon-sur-Marne belohnt den sportlichen Radfahrer mit einer atemberaubenden Aussicht über das weite Marnetal und die Champagner-Weinberge. Sie sehen das Château de Boursault, das 1848 im Namen der Witwe von Mr. Cliquot erbaut wurde. Sie gab einem berühmten Champagner ihren Namen (Veuve Cliquot). Heute gibt es kein Abendessen an Bord, Sie können individuell eines der vielen netten Restaurants in der Stadt besuchen.

Tag 7: Epernay Radrundtour (19 oder 26 km)
Die letzte Radtour (halber Tag) führt Sie am ruhigen Kanal parallel zur Marne nach Ay und Mareuil-sur Ay. Zurück über Dizy, um Hautvillers zu besuchen. Nach einem etwas anstrengenden Anstieg erreichen Sie das malerische Örtchen der Champagner-Weinbauern an den südlichen Hängen der Montagne de Reims. Ein Highlight hier ist ein Besuch der Kapelle mit der Gruft des Mönchs Dom Pérignon. Dom Pérignon (1638-1715) war ein Mönch des Benediktinerordens, der die Méthode Champenoise verfeinerte, ein Verfahren, das durch Flaschengärung die Herstellung von Schaumwein ermöglichte. Außerdem stellte er fest, dass der Wein durch Verschnitt verschiedener Traubensorten deutlich an Qualität gewann. Radtour zurück nach Epernay. Nach dem Lunch, steht ein Besuch der Stadtmitte Epernays an. Gemeinsam mit Reims bildet Epernay das Weinzentrum des Champagnergebietes, in dem sich drei Weinregionen treffen: der Montagne de Reims, der Côte des Blancs und dem Vallée de la Marne. Epernay besitzt eine reiche Architektur der Neo-Renaissance und dem klassischem Stil des 19. Jahrhunderts. Gerade die prachtvolle Avenue de Champagne mit ihren Prestigehäusern wie z.B. Moët & Chandon ist ein absolutes Must-See in dieser Stadt. Sie besuchen gemeinsam eines der prestigeträchtigen Champagnerhäuser (Besuch inkl.).

Tag 8: Epernay
Ende Ihrer Reise. Ausschiffung nach dem Frühstück, bis 09:30 Uhr



Reisprogramm Epernay nach Paris

Tag 1: Epernay
Nachmittags: Einschiffung und Check-In um 14:00 Uhr. Begrüßung und Einweisung durch den Kapitän, die Crew und Reiseleitung, anschließend u.a. Verteilung der Fahrräder. Abendessen an Bord. Abends bietet die Reiseleitung einen kurzen Rundgang durch Epernay an und findet die erste Besprechung der Radtouren statt.

Tag 2: Epernay Rundtour (19 oder 26 km)
Die erste Radtour (halber Tag) führt Sie am ruhigen Kanal parallel zur Marne nach Ay und Mareuil-sur Ay. Zurück über Dizy, um Hautvillers zu besuchen. Nach einem etwas anstrengenden Anstieg erreichen Sie das malerische Örtchen der Champagner-Weinbauern an den südlichen Hängen der Montagne de Reims. Ein Highlight hier ist ein Besuch der Kapelle mit der Gruft des Mönchs Dom Pérignon. Dom Pérignon (1638-1715) war ein Mönch des Benediktinerordens, der die Méthode Champenoise verfeinerte, ein Verfahren, das durch Flaschengärung die Herstellung von Schaumwein ermöglichte. Außerdem stellte er fest, dass der Wein durch Verschnitt verschiedener Traubensorten deutlich an Qualität gewann. Radtour zurück nach Epernay. Nach dem Mittag steht ein Besuch der Stadtmitte Epernays an. Gemeinsam mit Reims bildet Epernay das Weinzentrum des Champagnergebietes, in dem sich drei Weinregionen treffen: die Montagne de Reims, der Côte des Blancs und das Vallée de la Marne. Epernay besitzt eine reiche Architektur der Neo-Renaissance und dem klassischem Stil des 19. Jahrhunderts. Gerade die prachtvolle Avenue de Champagne mit ihren Prestigehäusern wie z.B. Moët & Chandon ist ein absolutes Muss in dieser Stadt. Sie besuchen gemeinsam eines der prestigeträchtigen Champagnerhäuser (Besuch inkl.).

Tag 3: Epernay - Dormans - Château-Thierry (35 oder 50 km)
Heute können Sie eine längere oder eine kürzere Radtour unternehmen. Alle Radfahrer starten in Epernay und fahren an der Marne entlang nach Dormans. Sie sehen das Château de Boursault, das 1848 im Namen der Witwe von Mr. Cliquot erbaut wurde. Sie gab dem berühmten Champagner ihren Namen (Veuve Cliquot). Die auf den letzten 200-300m anspruchsvolle Fahrt hinauf zu den nördlichen Talhängen zum Ort Châtillon-sur Marne belohnt den sportlichen Radfahrer mit einer atemberaubenden Aussicht über das Marnetal und die Champagner-Weinberge. Heute verlassen wir das offizielle Champagnergebiet. Weiter entlang der Marne nach Dormans, einem kleinen Ort mit einem kleinen Schloss und einer Kapelle zum Gedenken an die Schlacht an der Marne. Hier endet die kurze Tour: Sie können an Bord des Schiffes gehen. Die längere Tour geht weiter nach Château-Thierry, das nach dem gleichnamigen Schloss benannt wurde, das einst an den Hängen hoch über der Marne gelegen war. Heute sind nur noch einige Überreste zu sehen. Die Stadt war Schauplatz zweier wichtiger Schlachten: die von 1814 im napoleonischen Krieg zwischen Frankreich und Preußen und von 1918 am Ende des 1. Weltkrieges. Château-Thierry ist auch als Geburtsstadt des berühmten Fabelschreibers Jean de la Fontaine bekannt.

Tag 4: Château-Thierry - La-Ferté-sous-Jouarre (40 oder 44 km)
Stellen Sie sich heute einer etwas anspruchsvolleren Radtour von Château-Thierry nach La-Ferté-sous-Jouarre. Die erste Teilstrecke führt an der Marne entlang. Nach einigen Kilometern nehmen Sie ein Seitental und fahren über Landstraßen durch kleine Ortschaften und kleine Waldabschnitte. Es geht, teilweise am Flüsschen Clignon entlang, immer weiter bergauf, bis Sie schließlich das Plateau über den nördlichen Teil des Marnetals erreichen. Die Seitentäler sind eher waldreich, auf dem Plateau hingegen ist Landwirtschaft tonangebend. Folgen Sie dem Tal des kleinen Stroms Ru de Bouillons zur langen Abfahrt nach La-Ferté-sous-Jouarre. Letzte Teilstrecke an der Marne entlang. Abendessen an Bord und übernachten in La-Ferté-sous-Jouarre oder einem nahegelegen Ort am Fluss.

Tag 5: La Ferté-sous-Jouarre - Meaux (30 oder 52 km)
Die heutige Strecke verläuft über die Hügel und Hänge des Marnetals, durch Wäldchen und kleine Orte an den südlichen und nördlichen Ufern des Flusses. Bereits nach wenigen Kilometern fahren Sie den südlichen Hang des Marnetals hoch nach Jouarre. Dort besuchen Sie den kleinen Familienbetrieb Fromagerie Ganot, einer Käsemacherei wo Ihnen die Herstellung des berühmten Brie Käse und den schwarzen "Brie noir" erklärt und vorgeführt wird und wo Sie den Brie probieren können. Danach wählen Sie die kürzere oder längere Strecke nach Meaux. Die heutige kurze Strecke verläuft über die Hügel und Hänge des Marnetals, durch Wäldchen und kleine Orte an den südlichen Ufern des Flusses. Die längere Radtour bleibt im Flusstal und führt durch Lizy-sur-Ourcq und Trilport. Letzter Teil Ihrer Radtour durch die schöne Stadtmitte der Bischofstadt Meaux, bekannt durch ihren "Brie de Meaux" und der imposanten St.-Etienne Kathedrale. Heute gibt es kein Abendessen an Bord, Sie können individuell eines der vielen netten Restaurants in der Stadt besuchen.

Tag 6: Meaux - Lagny-sur-Marne (24 oder 45 km)
Nach dem Frühstück beginnt Ihre Radtour, die zunächst durch die schöne Altstadt von Meaux führt. Danach fahren Sie hauptsächlich entlang der Marne und seinem parallelen Kanal. Bei der längeren Tour folgen Sie dem malerischen Canal de l’Ourcq, das Napoleon in Auftrag gab um Holz, Getreide und frisches Wasser mit dem Schiff nach Paris transportieren zu können. Nachmittags gehen Sie in Lagny-sur-Marne, einem Außenbezirk von Paris, wieder an Bord.

Tag 7: Lagny-sur-Marne - Paris (38 oder 51 km)
Heute radeln Sie weiter entlang der Marne. Nach ca. 10 km kommen Sie am Schloss Champs-sur-Marne vorbei. Das Château von Champs-sur-Marne ist charakteristisch für die im 18. Jahrhundert auf dem Land gebauten Ferienresidenzen, die einen ganz neuen Wohn- und Lebensstil schafften. Es ist eines der prächtigsten eingerichteten Schlösser der Ile-de-France. Sie radeln den ganzen Weg entlang der Flüsse Marne und Seine bis zum Liegeplatz im Herzen von Paris.

Tag 8: Paris
Ende Ihrer Reise. Ausschiffung nach dem Frühstück, bis 09:30 Uhr.

Gut zu wissen

Dies ist eine Reise mit individuellen Radtouren An Bord Ihres Schiffes werden Sie von einem erfahrenen, mehrsprachigen Reiseleiter begleitet. Bei den täglichen Programmbesprechungen erklärt Ihnen der Reiseleiter alles, was Sie über die nächste Tagesetappe wissen müssen. Die Radtouren fahren Sie selbständig und in Ihrem eigenen Tempo. Zur Orientierung enthalten Sie von uns eine detaillierte Fahrradkarte, eine ausgedruckte Routenbeschreibung, GPS-Tracks und die kostenlose Routen-App RideWithGPS für Ihr Smartphone.

Die Radtouren sind nicht einfach: Man muss ein fitter und gut trainierter Radfahrer sein. Jeden Tag fährt man auf Landstraßen (kurze Strecken: unbefestigte oder halbbefestigte Straßen und Wege), die - fast den ganzen Tag lang - die schönen Hänge des breiten Flusstals hinauf und hinunter führen, durch die Hügel und Weinberge der Champagne. Die Fahrradstrecken variieren von 30 - 50 km pro Tag. Diese Tour ist also anspruchsvoller als Touren in den (flachen) Niederlanden oder Flandern.

Upgrade Geführte Radtouren: Bei dieser Reise haben Sie die Möglichkeit, die Radtouren gemeinsam mit einem erfahrenen Reiseleiter zu unternehmen. Wenn Sie sich für diese Option entscheiden, können Sie ein Upgrade hinzubuchen. Mehr dazu erfahren Sie unter "Zusätzliche Optionen und Informationen".

Während der kürzeren Radtour können nicht alle genannten Highlights besucht werden.

Die im Reiseprogramm genannten Exkursionen sind optional und nicht im Preis inbegriffen. Wenn Sie das Upgrade mit geführten Radtouren gebucht haben, sind die Exkursionen im Preis enthalten.

Wenn Sie eine Fahrradpause einlegen möchten, können Sie gerne einen Tag lang an Bord bleiben und sich entspannen, während das Schiff zur nächsten Anlegestelle fährt. Bitte beachten Sie aber, dass an Bord kein Mittagessen serviert wird. Stattdessen können Sie Ihr Lunchpaket genießen, das Sie nach dem Frühstück erhalten.

Am Ankunftstag ist es möglich, das Gepäck schon ab ca. 13:00 Uhr an Bord zu bringen und abzustellen.




Reisetermine 2021 - Zwaantje, Abfahrten am Samstag:
Paris - Epernay: 29.05. und 12.06.
Epernay - Paris: 05.06. und 19.06.


Preisübersicht - 2021
Kabinentyp / für / Alle Termine
2-Bettkabine / 2 pers / 1179 EUR
2-Bett für Einzelbelegung (max. 1) / 1 pers / 1853.50

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Veranstalter: Boat Bike Tours

Frankreich: Tal der Seine | Paris - Montargis vv
Königliche Pracht des Seine-Tales auf der Fleur

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Diese achttägige Reise beginnt mitten im Zentrum von Paris, Frankreich. Dort erwartet Sie die Fleur nicht weit von der Kathedrale Note-Dame entfernt. Dann folgen Sie der Seine flussaufwärts und fahren in Richtung Süden. Diese Umgebung kann auf eine reiche königliche Vergangenheit zurückblicken. Das Schloss von Fontainebleau mit seinen 1.500 Zimmern ist ein glanzvolles Beispiel für die Pracht und den Reichtum dieser Zeit. Nicht weniger beeindruckend sind die Gärten des Schlosses, die die französischen Könige von ihren Hofarchitekten anlegen ließen. Die Umgebung war bei den Königen sehr beliebt, da sie in da sie in den umliegenden Wäldern hervorragend zur Jagd einladen konnten. Sie durchkreuzen die Wälder von Fontainebleau und erreichen das Künstlerdorf Barbizon, wo in der ersten Hälfte des 19. Jahrhundert viele Maler der "Schule von Barbizon" lebten. Weiter folgen Sie der Seine bis nach Moret-sur-Loing, einer zauberhaften mittelalterlichen Kleinstadt mit einer strategisch günstigen Lage am Ufer des Flusses Loing. Hier fand der Maler Sisley Inspiration für viele seiner impressionistischen Gemälde. Jetzt geht es weiter über den "Canal du Centre" zu den schönen mittelalterlichen Städten Ferrières und Chateau-Landon mit der Abtei St. Severin. Das Ziel Ihrer Reise ist Montargis mit seinen mit vielen Blumen geschmückten kleinen Kanälen, die dem romantischen Städtchen einen ganz eigenen Charme verleihen. Die Radtouren verlaufen überwiegend über ruhige Landstraßen, abseits vom Alltagstrubel.


Reiseprogramm Paris - Montargis

Tag 1: Paris - Evry
Diese Reise beginnt in Paris, wo Sie die Fleur inmitten der Stadt, nicht weit der Notre Dame, finden werden. Check-In ist um 13:00 Uhr, anschließend findet die Begrüßung und Vorstellung der Crew statt. Das Schiff verlässt den Hafen in Paris spätestens um 15 Uhr. und fährt entlang der Seine nach Evry wo Sie die Nacht verbringen werden. Wir empfehlen Ihnen, einen oder mehrere Tage früher nach Paris zu kommen, damit Sie genügend Zeit haben, die Stadt zu entdecken.

Tag 2: Evry - Melun (30 km)
Nach dem Frühstück beginnt die Radtour an der Schleuse von Evry. Sie bleiben eine Weile am Ufer der Seine. Die erste Station ist der typisch französische Markt von Corbeil-Essonnes. Ziel der Radtour ist Melun, eine Stadt, die auch als domaine des reines blanches ("Domäne der weißen Königinnen") bekannt ist, da sie damals der Wohnsitz der Witwen der französischen Könige war. Nach dem Abendessen können Sie noch an einem Stadtrundgang teilnehmen.

Tag 3: Melun - Moret-sur-Loing (40 km)
Heute führt uns die Radtour durch die wunderschönen Wälder von Fontainebleau. Erstes Ziel ist das Künstlerdorf Barbizon, wo seit der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts viele Künstler ihre Inspiration fanden. Eine Gruppe Landschaftsmaler gründete in dieser Zeit die "Schule von Barbizon". Sie können das örtliche Museum besuchen. Danach setzen Sie Ihren Weg weiter zum Schloss von Fontainebleau fort. Es war bei den französischen Königen besonders wegen der vielen Jagdmöglichkeiten in den umliegenden Wäldern beliebt. Im Schloss selbst befindet sich u.a. ein Museum von Napoleon. Auch sonst ist Fontainebleau ein nettes Städtchen, das zum spazieren und shoppen einlädt. Die Fleur erwartet uns in Moret-sur-Loing, einem reizenden mittelalterlichen Festungsstädtchen, das strategisch am Ufer der Loing gelegen ist. Hier sammelte der der Künstler Sisley die Eindrücke für seine schönen impressionistischen Gemälde.

Tag 4: Moret-sur-Loing - Nemours (38 oder 49 km)
Heute bleiben wir im Tal der Loing und besuchen Grez-sur-Loing, wo im frühen 20. Jahrhundert viele Künstler lebten. In der Stadthalle können wir einige schöne impressionistische Gemälde bewundern. Später treffen wir die Fleur in Nemours. Der Name der Stadt ist offenbar dem Wort "nemora" abgeleitet, da der Ort einst inmitten der ausgedehnten Wäldern lag. Überreste Gallo-Römischen Ursprungs deuten auf seine frühe Entstehung hin. In Nemours können wir das Schloss von ca. 1120 besuchen, das heute das prähistorische Museum der Ile-de-France Region beherbergt.

Tag 5: Nemours - Néronville (35 oder 45 km)
Wenn Sie an Bord frühstücken, ist die Fleur bereits unterwegs. Heute radeln Sie durch eine waldreiche Umgebung mit bizarren Felsformationen. Vor dem Mittagessen werden Sie noch den Jardin Bourdelle besuchen, wo Sie sich 57 monumentale bronzene Skulpturen von Antoine Bourdelle anschauen können. Um die Mittagszeit erreichen wir Egréville, das an einer bereits seit vielen Jahrhunderten wichtigen Kreuzung verschiedener Handelswege liegt, und dessen Märkte und Feste in der ganzen Region bekannt sind. Ende der heutigen Tour ist das ländliche Néronville.

Tag 6: Néronville - Montargis (31 oder 55 km)
Heute führt Sie die Radtour zunächst nach Chateau-Landon, einem hübsch gelegenen Städtchen, wo Sie die Abtei von St.-Séverin aus dem 13. Jahrhundert besuchen. Anschließend fahren Sie in das mittelalterliche Ferrières, in der der alte Stadtkern noch sehr gut erhalten ist. Und mitten zwischen den engen Gassen finden Sie ein bildschönes Kloster. Heute beenden Sie Ihre Tour in Montargis, das mit nur 15.000 Einwohnern nach Orleans die zweitgrößte Stadt der Loiret ist. Leider ist diese ehemalige königliche Residenz im 16. Jahrhundert durch einen Brand zerstört worden. Aber die Kanäle, die der Stadt ihren Charme verleihen, gibt es immer noch. Heute gibt es kein Abendessen an Bord. Sie können eines der zahlreichen Restaurants von Montargis besuchen.

Tag 7: Montargis (45 km)
Von Montargis aus radeln Sie nach Château-Renard, wo Sie die Ruinen eines Schlosses aus dem 10. Jahrhundert besuchen können. Außerdem besuchen Sie das Museé vivant de l’apiculture (Imkermuseum). Dort können Sie dem Imker über die Schulter schauen und den herrlichen Honig genießen. Am Fluss Ouanne entlang fahren Sie zurück nach Montargis.

Tag 8: Montargis
Ende Ihrer Reise. Ausschiffung nach dem Frühstück, bis 09:30 Uhr.


Reiseprogramm Montargis - Paris

Tag 1: Montargis
Die Reise beginnt in Montargis, wo Sie um 14:00 Uhr einchecken können und die Crew Sie Willkommen heißt. Nach den Sicherheitshinweisen einem Begrüßungsgetränk und Ihrem ersten Abendessen an Bord wird abends ein Stadtrundgang angeboten. Montargis ist mit nur 15.000 Einwohnern nach Orleans die zweitgrößte Stadt der Loiret. Leider wurde diese ehemalige königliche Residenz im 16. Jahrhundert durch einen Brand zerstört. Aber die verbliebenen Kanäle verleihen der Stadt noch heute einen ganz besonderen Charme.

Tag 2: Montargis (45 km)
Von Montargis aus radeln wir nach Château-Renard, wo Sie die Ruinen eines Schlosses aus dem 10. Jahrhundert besuchen können. Sie besuchen außerdem das Museé vivant de l’apiculture (Imkermuseum). Dort können Sie dem Imker über die Schulter schauen und den herrlichen Honig genießen. Am Fluss Ouanne entlang fahren Sie zurück nach Montargis.

Tag 3: Montargis - Schleuse von Cepoy | Schleuse von Cepoy - Néronville (39 oder 46 km)
Frühstück während der Fahrt zur Schleuse von Cepoy. Heute führt Sie die Tour am Fluss Loing entlang ins mittelalterliche Städtchen Ferrières, dessen alter Stadtkern noch sehr gut erhalten ist. Und mitten zwischen den engen Gassen finden Sie ein bildschönes Kloster. Weiter geht es mit dem Rad nach Egréville, das an einer bereits seit vielen Jahrhunderten wichtigen Kreuzung verschiedener Handelswege liegt, und dessen Märkte und Feste in der ganzen Region bekannt sind. Danach werden Sie noch den Jardin Bourdelle besuchen, wo Sie sich 57 monumentale bronzene Skulpturen von Antoine Bourdelle anschauen können. Ziel der heutigen Tour ist das ländliche Néronville.

Tag 4: Néronville - Nemours (29 oder 43 km)
Heute radeln Sie durch ein Gebiet, das bereits in der Gallo-Römischen Zeit bewohnt war. Ihr erstes Ziel ist Chateau-Landon, einem hübsch auf einem Felsen gelegenen Städtchen, wo Sie die Abtei von St. Séverin aus dem 13. Jahrhundert besuchen. Später sehen Sie die Felsenformation bei Nemours, wo Sie die Fleur wieder treffen. Heute beenden Sie Ihre Tour in Nemours. Der Name der Stadt ist offenbar dem Wort "nemora" abgeleitet, da der Ort einst inmitten der ausgedehnten Wäldern lag. Überreste Gallo-Römischen Ursprungs deuten auf seine frühe Entstehung hin. In Nemours können Sie das Schloss von ca. 1120 besuchen, das heute das prähistorische Museum der Ile-de-France Region beherbergt.

Tag 5: Nemours - Moret-sur-Loing (32 oder 43 km)
Heute bleiben Sie im Tal der Loing und besuchen Grez-sur-Loing, wo im frühen 20. Jahrhundert viele Künstler lebten. In der Stadthalle können Sie einige schöne impressionistische Gemälde bewundern. Endziel ist Moret-sur-Loing, ein reizendes mittelalterliches Festungsstädtchen, das strategisch am Ufer des Flusses Loing gelegen ist. Hier sammelte der Künstler Sisley Eindrücke für seine schönen impressionistischen Gemälde.

Tag 6: Moret-sur-Loing - Melun (40 km)
Heute führt Sie die Tour durch die wunderschönen Wälder von Fontainebleau. Das erste Ziel ist das Schloss von Fontainebleau. Es war bei den französischen Königen besonders wegen der vielen Jagdmöglichkeiten in den umliegenden Wäldern beliebt. Im Schloss selbst befindet sich u.a. ein Museum von Napoleon. Auch sonst ist Fontainebleau eine nette Stadt, die zum spazieren und shoppen einlädt. Danach setzen Sie Ihren Weg weiter zum Künstlerdorf Barbizon fort, wo seit Anfang des 19. Jahrhunderts viele Künstler ihre Inspiration fanden. Eine Gruppe Landschaftsmaler gründete in dieser Zeit die "Schule von Barbizon". Sie besuchen das örtliche Museum. Ziel Ihrer Tour ist Melun, einer Stadt, die auch als domaine des reines blanches ("Domäne der weißen Königinnen") bekannt ist, da sie damals der Wohnsitz der Witwen der französischen Könige war. Heute gibt es kein Abendessen an Bord, Sie können individuell eines der zahlreichen netten Restaurants in der Stadt besuchen.

Tag 7: Melun - Schleuse von Evry | Schleuse von Evry - Paris (31 km)
Wir nähern uns Paris, was bedeutet, dass Sie mit mehr Verkehr rechnen müssen. Am Morgen gibt es eine kurze Fahrradtour entlang den Ufern der Seine zur Schleuse von Evry, von wo aus Sie mit der Fleur nach Paris weiterfahren. Mittagessen an Bord. Der Liegeplatz der Fleur befindet sich im Stadtzentrum von Paris, nicht weit entfernt von dem Notre Dame. Nach dem Abendessen können Sie an einem Stadtrundgang teilnehmen.

Tag 8: Paris
Ende Ihrer Reise. Ausschiffung nach dem Frühstück, bis 09:30 Uhr.


Gut zu wissen

Dies ist eine Reise mit individuellen Radtouren An Bord Ihres Schiffes werden Sie von einem erfahrenen, mehrsprachigen Reiseleiter begleitet. Bei den täglichen Programmbesprechungen erklärt Ihnen der Reiseleiter alles, was Sie über die nächste Tagesetappe wissen müssen. Die Radtouren fahren Sie selbständig und in Ihrem eigenen Tempo. Zur Orientierung enthalten Sie von uns eine detaillierte Fahrradkarte, eine ausgedruckte Routenbeschreibung, GPS-Tracks und die kostenlose Routen-App RideWithGPS für Ihr Smartphone.

Upgrade Geführte Radtouren: Bei dieser Reise haben Sie die Möglichkeit, die Radtouren gemeinsam mit einem erfahrenen Reiseleiter zu unternehmen. Wenn Sie sich für diese Option entscheiden, können Sie ein Upgrade hinzubuchen. Mehr dazu erfahren Sie unter "Zusätzliche Optionen und Informationen".

Während der kürzeren Radtour können nicht alle genannten Highlights besucht werden.

Die im Reiseprogramm genannten Exkursionen sind optional und nicht im Preis inbegriffen. Wenn Sie das Upgrade mit geführten Radtouren gebucht haben, sind die Exkursionen im Preis enthalten.

Sie können Ihr Gepäck am Anreisetag bereits ab 11:00 Uhr an Bord bringen.



Preisübersicht - 2021
Kabinentyp / für / alle Abfahrten
2-Bettkabine / 2 pers. / 1179 EUR
2-Bettkabine für Einzelbelegung (max. 1) / 1 pers. / 1853.50 EUR


Reisetermine 2021 - Fleur, Abfahrten am Samstag:
Paris - Montargis: am 31.07., 14.08. und 28.08.
Montargis - Paris: am 07.08., 21.08. und 04.09.

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Veranstalter: Boat Bike Tours

RADREISE Von Paris nach London
DER Kracher!: Eine Radtour - zwei Weltstädte,

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Ganz ehrlich? Diese Tour ist einfach DER Kracher!!! Paris und London - zwei Weltstädte, die schon für sich jeweils eine Reise wert wären, werden hier mit einer Fahrradtour verbunden, die ihresgleichen sucht. Wir versprechen - es ist für jeden Geschmack etwas dabei! 2 unterschiedliche Weltstädte, wunderbare Fahrradstrecken entlang der Seine und durch die Normandie, tolle kleine Städte wie Rouen, Honfleur und East Grinstead, imposante geschichtsträchtige Bauwerke wie die Abtei von Jumièges, entspannende Orte wie der Garten von Claude Monet in Giverny und das Hafenstädtchen Dieppe usw.! Und alles weitestgehend durch die "Avenue Verte" ("die Grüne Straße") miteinander verbunden. Hier wird Sie jeder Tag begeistern! Uns übrigens auch!

1. Tag: Anreise nach Paris und Stadterkundung Am frühen Morgen (ca. 5:00 Uhr ab Velbert) starten wir im modernen Fernreisebus. Wir erreichen Paris gegen Mittag und lernen die Stadt während einer kleinen Stadtrundfahrt (mit unserem Bus) näher kennen. Bei einem Spaziergang sehen wir u. a. das Hallenviertel mit dem Centre Georges Pompidou, das Hôtel de Ville und die Île de la Cité mit der Kathedrale Notre-Dame. Der Spaziergang führt uns entlang der Universität Sorbonne zum Panthéon und zur Kirche St. Étienne-du-Mont. Unser Bus steht bereit, um uns zum 4**** Hotel Novotel in CergyPontoise zu bringen. Wir verbringen hier die ersten beiden Nächte. Heute Abend nehmen wir gemeinsam das Abendessen im Hotel ein.

2. Tag: Vom Eiffelturm bis nach Cergy-Pontoise
Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Reisebus zum Eiffelturm. Hier startet ganz offiziell unsere Fahrradtour von Paris nach London! Gemütlich geht es die ersten ca. 1,5 Stunden durch Paris. Wir fahren weitestgehend über neu angelegte Fahrradwege! Unterwegs sehen wir u. a. den Invalidendom, das Musée Rodin, die Brücke Alexander III., das Petit und das Grand Palais, die Assemblée Nationale, die Place de la Concorde, das Musée d’Orsay, den Louvre und noch einmal die NotreDame, bevor wir aus der Innenstadt an den Canal St. Martin radeln. Nach dieser ersten Etappe legen wir einen kurzen Kaffeestopp ein. Vorbei am Stade de France radeln wir weiter und immer wieder begleitet uns die Seine. Am Mittag besteht in Rueil-Malmaison, wo einst die Impressionisten ihre berühmten Bilder malten, die Möglichkeit zu Mittag zu essen/Kaffee zu trinken. Nach der Mittagspause führt unser Weg an den Schlössern von St. Germain-en-Laye und Maisons-Lafitte vorbei. Gemütlich radeln wir zum Hotel in Cergy-Pontoise. Ca. 65km, einfach.


3. Tag: Entlang der Seine und Garten von Claude Monet
Nach dem Frühstück bringt uns unser Reisebus nach Gisors. Von dort aus radeln wir heute zunächst auf einer alten Bahntrasse, welche herrliche Ausblicke erlaubt. Nach ca. 2 Stunden erreichen wir unseren Picknickplatz und stärken uns für den Besuch in den wunderschönen Gärten von Claude Monet in Giverny. Nach der Besichtigung radeln wir weiter nach Vernon, wo uns ein weiteres Motiv von Monet erwartet. Danach radeln wir entlang einer kleineren Landstraße weiter bis nach Les Andelys. Ein kleiner Anstieg muss genommen werden, bevor es mit dem spektakulären Blick auf die ehemalige Burg von Richard Löwenherz hinuntergeht. Unser Bus wartet hier und fährt uns nach Rouen zu unserem 4**** Hotel Mercure. Das gemeinsame Abendessen gibt es heute in der tollen Altstadt von Rouen! 55km, einfach, bis auf einen kleinen Anstieg (wer mag steigt vorher auf den Bus um).

4. Tag: Rouen, Jumièges und Honfleur Stärken Sie sich beim Frühstück gut für diesen wundervollen Tag! Wir starten mit einem geführten Stadtspaziergang durch Rouen, welches mit seinen Fachwerkhäusern, der Geschichte Jeanne d’Arcs, seinen zahlreichen Kirchen und einigen weiteren Besonderheiten jedes Herz begeistert! Danach bringt uns unser Reisebus zur Abteikirche St. Georges, von wo aus wir unsere heutige Fahrradtour beginnen. Vorbei an großartigen Herrenhäusern und Schlössern radeln wir entlang der Seine-Schleifen. Eine Kaffeepause stärkt uns für einen kleinen Anstieg. Entspannt radeln wir weiter bis zur Ruine der Abteikirche von Jumièges. Der Anblick ist überwältigend, deshalb stärken wir uns danach bei einem Picknick. Unser Reisebus bringt uns von Jumièges aus nach Honfleur zu unserem 3*** Hotel Campanile. Das quirligromantische Hafenstädtchen erkunden Sie in Eigenregie.
Ca. 40km, einfach bis auf den ca. 1km langen Anstieg (zur Not kann geschoben werden).

5. Tag: Durch die Gourmandie bis zur Hafenstadt Dieppe
Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Bus nach Forgesles-Eaux. Hier steigen wir auf die Räder und radeln über eine alte Bahntrasse durch die herrliche Landschaft der Normandie vorbei an den Farmen der "Gourmandie" zu unserem 4**** Hotel Mercure in der Hafenstadt Dieppe. Unterwegs haben wir bereits ein Picknick gemacht, so dass Ihnen für Ihre Freizeit in Dieppe alle Möglichkeiten offen stehen - Strand, Burg, die Einkaufsstraße und der Hafen mit seinen Restaurants warten auf Sie! 57km, einfach.

6. Tag: Großbritannien wir kommen!
Um 12:00 Uhr nehmen wir mit dem Bus die Fähre von Dieppe hinüber ins englische Newhaven mit Blick auf die Seven Sisters. Ein kleines Stück radeln wir uns heute auf dem Cuckoo Trail (alte Bahntrasse) von Polegate nach Heathfield ein. Der Bus bringt uns zu unserem 4**** Hotel Mercure in Royal Tunbridge Wells, wo wir gemeinsam zu Abend essen. 17km, einfach.

7. Tag: Auf dem Forest Way nach London
Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Bus nach Groombridge. Wir radeln auf dem Forest Way nach Redhill zur Stadtgrenze Londons. Unterwegs stoppen wir in der liebenswerten Kleinstadt East Grinstead und nehmen auch ein Picknick ein. Unser Bus bringt uns nach London, wo wir 2 Nächte im 3*** Hotel Hampton by Hilton Docklands sind. 48km, einfach.

8. Tag: London by bike
Durchs Frühstück gut gestärkt radeln wir auf dem CycleSuperhighway von den Docklands bis zum Tower. London ist unsere Lieblingsstadt und diese bringen wir Ihnen gerne näher! Tower Bridge, St Paul’s Cathedral, Buckingham Palace und natürlich der offizielle Endpunkt unserer Radtour - der schöne Uhrenturm Big Ben dürfen nicht fehlen! Am Nachmittag genießen Sie ein paar Stunden Freizeit in dieser außergewöhnlichen Stadt. Am Abend treffen wir uns in einem Pub zu Fish ’n’ Chips, bevor es mit den Rädern wieder zum Hotel geht. 30km, einfach.

9. Tag: Heimreise Heimreise via Fährüberfahrt Dover-Calais. Rückkunft ca. 20:00/22:00 Uhr in Velbert.

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Veranstalter: OCHSENBRUCH BUS- & AKTIVREISEN

RADREISE Schlösser der Loire
Erradeln Sie mit uns den Inbegriff des romantischen Frankreichs

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Das Tal der Loire ist wohl der Inbegriff des romantischen Frankreichs. Bereits im Mittelalter erkannte der französische Adel die landschaftliche Schönheit der Region. Hunderte Burgen und Schlösser folgten. Der Garten Frankreichs, wie das Tal der Loire genannt wird, lädt Sie ein, diese einmalige Kulturlandschaft mit allen Sinnen zu genießen. Für das hügelige Gelände ist jedoch ein wenig Kondition erforderlich oder ein E-Bike hilfreich. Wir fahren vorwiegend auf kleinen, verkehrsarmen Wirtschaftswegen, Nebenstraßen und neuen Radwegen durch das meist flache bis sanft wellige Tal von Loire und Indre. Um verkehrsreiche Strecken zu umgehen, müssen einige kürzere Anstiege bewältigt werden. Unser Reisebus steht bei Bedarf zur Aufnahme bereit, so dass letztlich doch alle diese Reise genießen können!

1. Tag: Anreise nach Tours in die Stadt des Heiligen Martin
Am frühen Morgen starten wir in unserem bequemen Fernreisebus nach Tours, der schmucken Hauptstadt der Region des Val de Loire (LoireTal). Die Stadt an der Loire ist übrigens durch eine Städtepartnerschaft mit dem ebenfalls schönen Mülheim an der Ruhr freundschaftlich verbunden! Und natürlich ebenfalls sehr eng mit der Geschichte des Heiligen Martin von Tours (Sankt Martin) verbunden, der hier zum Bischof erhoben wurde. Und warum es heutzutage ausgerechnet zum Sankt Martins-Fest Gänsebraten gibt, erfahren wir auf einem kleinen Stadtspaziergang, den wir nach unserem Abendessen unternehmen! Danach schlummern Sie gut im 3*** Hotel Ibis Styles in Tours.

2. Tag: Von Villandry über Langeais und Ussé nach Chinon
Unsere Fahrradtour startet am Stadtrand von Tours und führt uns gemütlich entlang der Loire bis zum GartenSchloss Villandry, welches für seine Terrassengärten im Stil der Renaissance bekannt ist. Der Kräutergarten und der Garten der Liebe stechen hier besonders heraus und lassen die Herzen aller Gartenfreunde absolut höher schlagen! Auf einem neuen Radweg geht es danach entlang der Loire vorbei an Langeais, wo sich die Hochzeit von Anne de Bretagne und König Karl VIII. zugetragen hat sowie vorbei an dem Dornröschenschloss Ussé. Die Stories hier sind wirklich märchenhaft! Unterwegs picknicken wir an einem idyllischen kleinen Platz direkt an den Ufern der Loire. Am Nachmittag erreichen wir Chinon mit seiner die Stadt überragenden Burg, in welcher Johanna von Orléans König Karl VII. begegnete. In Chinon bleiben wir für 2 Nächte im 3*** Hotel Ibis Styles. Mit HP an beiden Abenden. Ca. 60km, relativ leicht bis auf wenige kleinere Anstiege.

3. Tag: Francois Rabelais La Devinière und Klosteranlage Fontevraud
Heute besuchen wir das in eine Höhle gebaute Geburtshaus des bedeutenden Schriftstellers Francois Rabelais und fahren durch das Tal, in dem die Handlung seiner berühmten Bücher um "Gargantua und Pantagruel" angesiedelt ist. Sie glauben gar nicht wie viel Spaß Literatur machen kann, wenn man Rabelais Worten lauscht! Auf der Weiterfahrt erwartet uns die imposante Abtei Fontevraud; die auch als Grabesstätte der Plantagenets (Heinrich II., Eleonore von Aquitanien, Richard Löwenherz) sehr bedeutsam ist. Nirgends sonst findet man eine solch vollständig erhaltene mittelalterliche Klosteranlage wie (in) Fontevraud. Beeindruckend ist hier auch die sehr ungewöhnliche Küchenanlage! Nach einem entspannten Picknick in Fontevraud radeln wir entlang der Loire zurück nach Chinon. Ca. 70km, hügelig.

4. Tag: Durch die Weinberge nach Crissay und Azay-leRideau
Die heutige Fahrradtour lassen wir ganz gemütlich angehen und radeln durch alte Weingärten hindurch und an imposanten Anwesen vorbei nach Crissay, das mit seinen Häusern aus dem 15. Jahrhundert zu den schönsten Dörfern Frankreichs zählt. Unterwegs lassen wir es uns bei einem Picknick gut gehen, bevor wir am Schloss Saché vorbei nach Azay-le-Rideau radeln. Das Schloss liegt malerisch in einem kleinen Weiher und wartet darauf von uns entdeckt zu werden! 1x Übernachtung mit HP im 3*** Hotel des Chateaux in Azay, wo uns Melchior, Napoleon und Pikachu erwarten! Ca.
47km, mit einigen hügeligen Anstiegen.

5. Tag: Von Azay zum Wasserschloss Chenonceau
Die romantische Flusslandschaft des Indre begleitet uns heute bis zur Mittagspause nahe des Örtchens Cormery. Hier picknicken wir und erfahren etwas über die Tradition der Korbflechterei im Val de Loire. Gut gestärkt radeln wir weiter bis zum Wasserschloss Chenonceau - ein absolutes Highlight, welches auch Katharina de Medici für sich zu nutzen wusste! Das Schloss und die Geschichten seiner Damen werden Sie beeindrucken! Unser Reisebus bringt uns nach der Besichtigung zu unserem 3 *** Hotel Ibis nach Amboise. 1x Übernachtung mit HP. Ca. 70km, hügelig.

6. Tag: Amboise, Blois und Chambord
Am Morgen besuchen wir heute die tolle Anlage von Schloss Amboise und seinen Gärten. Die Anlage überthront die kleine Stadt und hier befindet sich die Grabesstätte von Leonardo da Vinci, der unter Franz I. seine letzten Lebensjahre in Amboise verbrachte. Entlang der Loire radeln wir gen Mittag unserem Picknick am Fluss entgegen. Den Abschluss unserer Radtour bietet das majestätische Schloss Chambord. Ein prunkvolles Renaissance-Schloss, welches unter Franz I. gebaut wurde und ihm sowie Ludwig XIV. als
sucht seinesgleichen! Nach der Besichtigung der imposanten Anlage bringt uns unser Reisebus nach Blois. 1x Übernachtung mit HP im 4**** Hotel Mercure in Blois. Kleiner Tipp: Im Schloss Blois finden die "Son et Lumière"-
Vorführungen statt und Sie können nach dem Abendessen an diesem schönen Kulturevent teilnehmen (Eintrittskosten ca. 12,- Euro, auf eigene Faust!). Ca. 62km, relativ leicht bis auf wenige kleinere Anstiege.

7. Tag: Heimreise
Eine schöne Radreise geht zu Ende und wir reisen heute nach Hause. Rückkunft in den Abendstunden.

Sie fahren kein Rad? Kein Problem! DIESE REISE IST AUCH ALS BUSREISE BUCHBAR! Sie erleben dieselben Programmpunkte wie unsere Radreisegäste; haben aber an den Schlössern und Besichtigungspunkten etwas mehr Zeit und genießen unterwegs weitere kleine Highlights!

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Veranstalter: OCHSENBRUCH BUS- & AKTIVREISEN

RADREISE Weinradeln im schönen Elsass
Die Elsässische Weinstraße zur Zeit der Weinlese - die schönste Zeit im Elsass

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Die Elsässische Weinstraße lädt gerade im Herbst - zur Zeit der Weinlese und der damit schönsten Zeit im Elsass - mit ihrer romantischen und lebensfrohen Landschaft zu herrlichen Fahrradtouren ein. Hier schlängeln sich die Straßen wie ein buntes Band entlang der Weinhänge und durch malerische Fachwerk-Dörfer sowie an beeindruckenden Burgen und kleinen Kanälen entlang verlaufen unsere Fahrradrouten. Ein kleiner Besuch in der elsässischen Hauptstadt Straßburg wird natürlich genauso berücksichtigt wie die Einkehr in den beliebten Winzerörtchen Barr, Riquewihr, Kaysersberg, Eguisheim und auch im bekannteren Colmar. Um diese bekannte Weinbauregion noch besser kennen zu lernen, darf natürlich die ein oder andere Weinprobe hier nicht fehlen! Freuen Sie sich also auf ganz unbeschwerte Tage im herrlichen - Auge und Gaumen verwöhnenden - Elsass!


1. Tag: Anreise und Radtour von Saverne nach Straßburg
Am frühen Morgen (ca. 05:00 Uhr ab Velbert, andere Zustiege entsprechend angepasst) starten wir in unserem bequemen Fernreisebus nach Saverne/Zabern im Niederelsass. Aus der historischen Stadt heraus radeln wir entlang von kleinen Schleusen, Dörfern, Feldern und Wiesen langsam nach Straßburg hinein zum Münsterplatz. In Straßburg verladen wir die Räder und unser Reisebus bringt uns entlang der Weinstraße zu unserem 3*** Hotel Munsch in Saint-Hippolyte. Hier nächtigen wir für die gesamte Tour - also 4x Übernachtung mit Halbpension. Und der Gastwirt ist für seine gute elsässische Küche durchaus bekannt! 50km, einfach.

2. Tag: Von Straßburg in den Weinort Barr
Mit dem Reisebus fahren wir heute zurück nach Straßburg und besichtigen die Innenstadt rund um das Münster. Am Mittag starten wir auf den Rädern in Richtung Barr. Auf Radwegen entlang dem Canal de la Bruche bis Avolsheim und weiter auf einer alten Bahntrasse bis nach Molsheim lässt es sich wunderbar angenehm radeln. Unsere Fahrt führt uns weiter durch die Weinberge bis hinein in das reizvolle Städtchen Barr. Der Rathausplatz ist wunderschön und lädt definitiv dazu ein hier den bekannten "Alsace Grand Cru Kirchberg" zu probieren! Gut, dass unser Reisebus uns zum Hotel zurück bringt. 51km, einfach, an den Weinbergen entsprechend hügelig.

3. Tag: Weinradeln par Excellence
Heute starten wir direkt ab unserem Hotel und radeln durch die malerischen Winzerdörfer Riquewihr und Kaysersberg bis nach Eguisheim. Die Strecke verläuft auf kleineren Landstraßen und Wirtschaftswegen malerisch durch die Weinberge hindurch. In Eguisheim erwartet uns eine klassisch elsässische Weinprobe. Wie gut, dass auch heute unser Reisebus uns wieder zum Hotel zurück bringt! 35km, hügelig, mit einigen steileren Anstiegen.

4. Tag: Rundtour bis nach "Klein Venedig" (Colmar)
Unsere heutige Rad-Rundfahrt führt uns über ruhige Straßen und Wirtschaftswege, durch die elsässische Weinbergzone und entlang eines kleinen Kanals. Unterwegs bleibt genug Zeit den tollen Ort Colmar mit seinem "KleinVenedig" zu erkunden und dort entspannt auf den ein oder anderen Wein einzukehren. 61km, leicht.

5. Tag: Tour am Kaiserstuhl und Heimreise
Mit dem Reisebus fahren wir zunächst nach Breisach und starten in der Geldermann Sektkellerei mit einer kleinen Kostprobe. Danach radeln wir entlang der nördlichen Strecke um den Kaiserstuhl bis zur Brauerei in Riegel. Während die Räder für die Heimreise verladen werden kann die Tour bei einem frischen Bier abgeschlossen werden. Genießen Sie die Rückfahrt im Reisebus. Ankunft am späten Abend. 30km, leicht hügelig.

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Veranstalter: OCHSENBRUCH BUS- & AKTIVREISEN

Familiencamp Loire
Gruppenreisen Frankreich

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Ein wunderschöner Platz am Fluss. Ein großes Areal, in dem Kinder viele Freiheiten genießen. Ein Programm, bei dem Eltern und Kinder gemeinsam spannende Dinge erleben, aber auch Zeit für sich haben. Eine Verpflegung, die keine Wünsche offen lässt. Unser Familiencamp ist ein großartiger Ort für kleine Entdecker und große Genießer.

Unser Familiencamp

Decize
Der kleine Ort (7.000 Einwohner) ist umschlungen von vier eindrucksvollen Wasserläufen. Der Stadtkern schmiegt sich zwischen die Loire, den Kleinfluss Aron, den Canal Latéral-à-la-Loire und den Canal du Nivernais. Die Kanäle sind bei Freizeit-Kapitänen beliebt, die bei Decize die Möglichkeit haben, mit ihren Hausbooten von einem Kanal in den anderen zu wechseln. Es gibt etliche kleine Geschäfte, Supermärkte, Bars und Restaurants. Jeden Freitag findet im Stadtzentrum der Wochenmarkt statt. Die um 1770 gepflanzte "Promenade des Halles" ist fast einen Kilometer lang und zählt zu den ältesten Alleen Frankreichs. Die Ruinen des Schlosses der Grafen von Nevers, alte Festungsmauern und die Kirche aus dem 11. Jahrhundert zeugen von der Geschichte des Ortes, der bereits von Caesar in seinem Buch über den Gallien-Feldzug erwähnt wurde.

Das Camp
Der Campingplatz liegt im Mündungsbereich der Flüsse Aron und Loire, im nordwestlichen Zipfel der "Insel" Decize,
nicht weit vom Zentrum entfernt. Auf dem familienfreundlichen Gelände spenden zahlreiche Bäume wohltuenden
Schatten an heißen Tagen. In direkter Nachbarschaft des Campingplatzes liegen das Freibad sowie das Stade Nautique mit Minigolf, Volleyballfeld, Spielplatz, Pétanque-Bahn, Elektroboot- Verleih, Skatepark und Bar/Brasserie.

Riesen-Tipi
Unsere "Hat Giant Kåta" (Riesenhut) ist der stimmungsvolle Mittelpunkt des Familiencamps. Das riesige Tipi mit aufklappbaren Wänden spendet Schatten, schützt vor Regen und ist ein echter Hingucker, um den uns viele Camper
beneiden. Hier nehmen wir die Mahlzeiten ein, die der Koch im Küchenzelt zubereitet.

Camping
Es besteht die Möglichkeit, im eigenen Zelt zu übernachten oder ein Tipi zu mieten. Die Tipis mit Stehhöhe (Mittelmast 3,5 m) bieten Platz für 4 Personen. Das mit einer Bodenplane ausgelegte Zelt hat einen Durchmesser von 5 m. Im Gemeinschaftsbereich können Handy und Kamera wieder aufgeladen werden. Kleinigkeiten finden in dem gemeinsamen
Kühlschrank Platz.

Aktivprogramm für alle

Wir legen Wert darauf, dass Eltern und Kinder viel gemeinsam unternehmen, geben den Erwachsenen aber auch Freiräume für eigene Unternehmungen. Individuelle Aktivitäten mit der Familie, wie Schwimmen in der Loire oder im
Freibad, Minigolf, Stadtbesichtigungen und Ausflüge, ergänzen das geführte Programm. Auf unserem fast privaten
Gelände haben die Kinder viele Freiheiten und Möglichkeiten zum Radfahren, Paddeln und Spielen.

Piratentag
Mit Phantasie, ein paar Fummeln aus der Verkleidungskiste und etwas Schminke sehen wir ruckzuck aus wie furchterregende Piraten. Jetzt müssen wir nur noch die Schatzkarte finden. Das wird knifflig. Um den Schatz heben
zu können, bauen wir mit Kanus, Brettern, Pfählen und Schnüren ein Floß und stechen als Freibeuter in See. Johoo!

Klettern
Im nahen Hochseilgarten (ca. 25 km) können Erwachsene und Kinder ihre Geschicklichkeit und Körperbeherrschung testen (Zusatzkosten). Der wunderschöne Waldklettergarten bietet verschiedene Routen für große und kleine Klettermäxe. Wer nicht so gerne hoch hinaus möchte, hat Zeit für individuelle Unternehmungen.

Wassersport
Nach einer Einführung stehen die Canadier, Kajaks und Stand-up-Paddling-Boards täglich zur Verfügung. Der ruhige Fluss an unserem Gelände bietet ideale Bedingungen zum Ausprobieren aller Boote. Die Kinder lieben es, sich auf dem Wasser auszutoben.

Outdoor
Wir üben das Binden von Knoten und bauen ein Schutzlager mit einfachen Mitteln. Vielleicht sind einige sogar mutig und übernachten im Freien. An den Abenden entzünden wir gerne ein Lagerfeuer. Popcorn und in-die-Flammenschauen sind spannender als jedes Fernsehprogramm.

Verpflegung

Im Preis ist eine erweiterte Halbpension inbegriffen. Das Camp ist mit einem Küchenzelt ausgestattet, in dem der Koch das Frühstück und das Abendessen zubereitet. Das abendliche Menü besteht zumeist aus drei Gängen, mit frischen Salaten, leckerem Hauptgericht und Nachspeise. Während des Frühstücks können Lunchpakete für den Tag zusammengestellt werden.
Zur Wochenmitte gönnen wir dem Koch einen freien Abend und lassen uns ofenfrische Pizza direkt zum Camp liefern. Donnerstags serviert der Koch Gerichte aus typisch französischer Küche. Abgerundet wird der Abend für die Eltern mit einer Verköstigung regionaler Weine. Die Kinder unternehmen währenddessen eine spannende Kanu-Fackelfahrt auf der Loire.

Camptag und Radtour

Die Kinder bauen Fackeln, üben sich im Bogenschießen und probieren Kunststücke auf der Slackline aus. Während die Mädchen und Jungen bei den Tourenbegleitern gut aufgehoben sind, radeln die Erwachsenen auf einer geführten Tagestour entlang des Canal du Nivernais, der bei Hausboot-Touristen zu den schönsten Kanälen Frankreichs zählt. Ein Badesee mit nettem Café lädt zur genüsslichen Pause ein. Fahrräder stehen den Erwachsenen auch an den übrigen Tagen für Ausflüge zur Verfügung. Die Campleitung hilft mit Kartenmaterial und Tourenvorschlägen.

Kanutour
Auf einer Tagestour paddeln Eltern und Kinder gemeinsam die Loire hinunter. Wasserschlachten, Bade- und Picknickpausen lassen die Zeit wie im Flug vergehen. Mit etwas Glück sehen wir einen Eisvogel auf Beutefang.

Ausflüge
Der Freitag ist offen für individuelle Unternehmungen mit der Familie oder in der Gruppe. In Decize findet der Wochenmarkt statt. Mit dem Auto oder dem Zug lohnen sich Ausflüge nach La Charité und Nevers. Von der Befestigungsanlage in La Charité, die 1429 der Belagerung durch Jeanne d’Arc widerstand, hat man eine tolle Aussicht auf das Loire-Tal. Auch Nevers atmet Geschichte. Julius Caesar ließ dort ein Nachschublager errichten. In den historischen Gassen zwischen Kathedrale und Herzogenpalast finden sich hübsche Plätze mit kleinen Geschäften und Cafés.


03.07. - 10.07.21
10.07. - 17.07.21
17.07. - 24.07.21
24.07. - 31.07.21
31.07. - 07.08.21
07.08. - 14.08.21
14.08. - 21.08.21
21.08. - 28.08.21

Erwachsene: 499,-
Kinder 13-16 Jahre: 479,-
Kinder 8-12 Jahre: 459,-
Kinder 5-7 Jahre: 389,-


PKW-Anreise
Über Luxemburg oder Dijon. Auf dem Campingplatz in Decize bestehen Parkmöglichkeiten für 20,- EUR/Woche.

Zuganreise
Entweder via Paris (Achtung: Bahnhofswechsel in Paris erforderlich) oder via Basel mit Umstieg in Dijon.

Das Familiencamp ist gut mit dem Kindertraum Loire kombinierbar. Die einwöchige Familien-Kanutour von Decize nach Cosne ist ein echtes Abenteuer.

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Veranstalter: Rucksack-Reisen

Geführte E-Bike Tour Burgund
La Route des Grands Crus

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Die Lebenskunst im Burgund ist ansteckend. Genießen sie die ausgezeichnete regionale Küche und den weltberühmten Wein.Lassen sie sich in die Vergangenheit zurückführen und geben sie sich der Stille der ruhig dahin fließenden Wasserläufe entspannt hin.Der Weg wird überall gesäumt von idyllischen Dörfchen, in denen sie einkehren und sich die Spezialitäten der Region munden lassen können.Der Ruhm burgundischer Küche muss nicht neu erfunden werden. Das Fleisch der Charolais-Rinder, das Bresse-Huhn, der Senf von Dijon oder die Schnecken - beinahe das Wahrzeichen der Region! - haben längst für dessen Verbreitung gesorgt.

Beaune befindet sich im Herzen eines berühmten Weinbaugebietes, dessen Namen wie Pommard, Corton Charlemagne, la Romanée-Conti... die Augen der Weinliebhaber zum glänzen bringen.
Inklusive Besichtigungen:

- Hospices de Beaune, Imaginarium, Geführte Rundgang in Dijon
- Château de Barbirey, Ferme fruits Rouges, Moutarderie Fallot
- Clos de Vougeot, Abbaye notre Dame de Citeaux, Fromagerie Gaugry

Die Reihenfolge der Sehenswürdigkeiten, die während der Reise besucht und gefahren werden, kann abweichen.

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Veranstalter: Logis & Bike

Eine fünftägige Fahrradreise durch die Champagne
Mit dem E-Bike auf den Spuren des Mönch Dom Pérignon

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Eine fünftägige Fahrradreise durch die Champagne in die Welt der edlen perligen Rebsäfte. Casanova verführte damit die Frauen, Napoleon begoss damit seine Feldzüge und Marilyn Monroe badete darin: Der Champagner scheint ein vielseitig einsetzbares Getränk zu sein. Genauso vielseitig sind auch die Wege der touristischen Champagnerstraße.

Inklusive Besichtigungen
- Besuch des "Grand-Cru" Schnecken Farm"
- Epernay "Ballon Captif"
- Abtei von Hautvillers
- Kellerei Môet et Chandon
- Chocolaterie Thibault
- Champagner Museum Launois

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Veranstalter: Logis & Bike

E-Bike Radtour zu Schlösser und Gärten der Loire
Genießen Sie die Landschaft sowie die Weine

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Auf unserer sechstägigen Fahrradtour werden sie prächtige Renaissance- und pittoreske Wasserschlösser besichtigen: Château Royal de Blois, Domaine de Chaumont-sur-Loire, Château de Chenonceau liegen auf unserer Strecke. Wir schlängeln uns durch die Gärten der Loire und genießen dabei die Landschaft sowie die Weine aus dieser Region.

Ein unvergesslicher Tag wird der Besuch des Schlosses Chenonceau, das der König für seine 3 Hofdamen bauen ließ, und wir die wunderschönen Gärten betrachten werden, die eine Flussschleife des Flusses Cher prachtvoll schmücken.

Inklusive Besichtigungen
- Schloss Chenonceau, La Cave Champignonnière in Bourré, Vignoble Alain Robert
- Glas Bläserei "La cave Troglodyte", Schloss von Amboise, Gärten von Leonardo da Vinci
- Schloss und Gärten von Chaumont-sur-Loire, Flussfahrt auf der Loire auf einer historischen Barkasse

Die Reihenfolge der Sehenswürdigkeiten, die während der Reise besucht und angefahren werden, kann abweichen.

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Veranstalter: Logis & Bike

Geführte E-Bike Radreise Provence
Lavendel Blütezeit in der Luberon/Naturpark im Herzen der Provence

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Keine andere Pflanze wird so stark mit der Provence in Verbindung gebracht wie der Lavendel. Er gilt als das Sinnbild der Provence und ist mit seinen beeindruckenden leuchtenden Lavendelfeldern nicht mehr aus der Landschaft wegzudenken. Zur Lavendelblüte findet man ihn am Wegrand, auf Feldern, in Gärten. Zeit, Sie in die Faszination "Lavendel" zu entführen und sich diesen blauen Lippennblüter näher anzuschauen.

Inklusive Besichtigungen
- ôkhra - Écomusée de l’Ocre, Okker Minen in Gargas, Besichtigung der l’Abbaye Notre-Dame de Sénanque
- Moulin du Clos des Jeannons ( Olivenöl Hersteller), La Ferme aux Basilics, La Décane
- Fontaine de Vaucluse, L’isle sur la Sorge, Gordes, Maison de la Truffe et du Vin du Luberon
- Musée du verre et du vitrail, Moulin de Bouillons, Kandierte Früchte "Les Fleurons d’Apt"

Die Reihenfolge der Sehenswürdigkeiten, die während der Reise besucht und angefahren werden, kann abweichen.

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Veranstalter: Logis & Bike

Frankreich - Korsika - Radfahren unter der Frühlingssonne
Auch mit Radtouren im Süden der Insel!

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Eine der vielen Möglichkeiten diese wunderschöne Insel zu entdecken und intensiv zu erleben ist das radeln auf ausgesuchten kleineren Straßen und Nebenstrecken. Unterwegs besteht vielfach die Möglichkeit für kleinere Stopps und Pausen um die Insel in Ihrer vollen Schönheit zu genießen. Als Reisezeit wählten wir den Frühling, mit seiner Blütenpracht und seinen vielfarbigen Gerüchen, um den später im Hochsommer doch recht hohen Tagestemperaturen aus dem Wege zu gehen.

Die Tagestouren sind als Rund oder Streckenkurse vorgesehen. Aus verschiedenen Tourenvorschlägen, die wir Euch anbieten, könnt Ihr individuell Euer Tagesziel auswählen. Ihr bekommt von uns Kartenmaterial zu den Vorschlägen und fahrt individuell allein oder in kleiner Gruppe. Auf diese Art ist es möglich, auf die Leistungsfähigkeit der Teilnehmer Rücksicht zu nehmen. Es ist aber zu beachten das Korsika auch als Gebirge im Meer bezeichnet wird und einige Etappen einen eher sportlichen Charakter haben können. Und wer mal eine Radelpause einlegen möchte kann sich gern der Wandergruppe anschliesen oder einen Tag am Strand einlegen. Übernachtet wird in gut ausgestatteten Campingchalet in Zweibettzimmern.

Übernachtungen: Alle Übernachtungen auf Campingplätzen in sehr gut ausgestatteten Campingchalet in 2 Bettzimmern. Die Campingchalet sind mit je 2- 3 Schlafzimmern, mit Dusche und oft separatem WC ausgestattet. Im Wohnzimmer ist die Küche integriert und die Terasse ist mit Campingmöbeln und oft einem Grill ausgestattet.

Verpflegung: Die Tour ist auf Selbstverpflegung ausgelegt, d.h. es wird vor Ort eine Gruppenkasse gebildet, aus der die Grundverpflegung abgedeckt wird und aus der der Reiseleiter einkauft und mit Hilfe der Gruppe die Mahlzeiten zubereitet. Jeder sollte sich mit Ideen, was zubereitet wird einbringen. Darüber hinaus besteht oft die Möglichkeit landestypische Gerichte in einem Restaurant (15-25 EUR) zu probieren. Für die Gruppenkasse werden ab ca. 11 EUR p. Person und Tag benötigt, je nachdem wie opulent oder einfach die Gerichte ausfallen.


Reiseverlauf

1. Tag: Busanreise nach Italien
Start ab Dresden Neustädter Bahnhof am zeitigen Morgen, Fahrt über Chemnitz, Nürnberg/ Raststätte Feucht, Eching weiter über die Schweiz oder Österreich nach Italien. Wenn möglich Nachtfährfahrt von Savona oder Livorno nach Bastia. Auf Wunsch Kabinenplatz möglich.

2. Tag: Bastia - Nebbio - Calvi
Ankunft in Bastia am Morgen, Zeit zum Besichtigen der Hafenstadt. Fahrt mit dem Rad von Bastia nach Ostriconi über San Florent möglich (ca. 25km/3h 650m??) unterwegs Besuch der Kathedrale de Nebbio. Weiterfahrt mit dem Rad oder Bus entlang der Dessert de Agriates und der Nordküste mit schönen Ausblicken nach Calvi, Übernachtung Campingchalet in Calvi.

3. Tag: Rundfahrt durch die Balagne mit Speluncato und Sant Antonino
Rundfahrt durch die Balagne von Lozari über Palasca und Speloncato, mit sehr schönen Ausblicken über die Balagne, zurück nach Calvi über St Antonino und/oder Pigna,
Übernachtung Campingchalet in Calvi. (ca 56km/5h 870m??)

4. Tag: zum Fuss der hohen Berge
Rundfahrt durch die westliche Balagne von Calvi über Montemaggiore, Zilia und Calenzana (Startpunkt des GR20 und Mare a Monti) zurück nach Calvi.
Übernachtung Campingchalet in Calvi (ca. 35 km/3-4h 480m??)

5. Tag: entlang der spektakulären Westküste
Fahrt von Calvi nach Porto unterwegs Besuch des imposanten Fangotales mit alter Genuesenbrücke und eventuell Wanderung vom Col de Palmarella zum Fischerdorf Girolata welches nur zu Fuss oder auf dem Seeweg erreichbar ist. Der Weg zurück zum Bus geht über den alten Postweg, den bis in die 80ziger Jahre der Briefträger zu Fuss zurück legen musste.
Übernachtung Campingchalet in Porto (Radstrecke ca. 75km/7h 1550m??; mit Wanderung ca. 67km/4,5h 980m?870?) Die Radstrecke lässt sich durch eine Mitfahrt im Bus verkürzen.

6. Tag: zum Capu Rossu und durch die Calanche von Piana
Fahrt zum Plage de Arone, wer möchte kann unterwegs eine Wanderung zum Genuesenturm auf dem Capu Rosso ca.4h unternehmen. Rückfahrt durch das Unesco Weltkulturerbe die Calanche von Piana mit Ihren spektakulären roten Felsformationen und Ausblicken.
Übernachtung Campingchalet in Porto (ca. 55km/6h 1250m??)

7. Tag: Bergab entlang der Spelunca Schlucht
Transfer mit dem Bus oder Fahrt mit dem Rad nach Marignana, Radfahrt über Christinacci, Evisa nach Porto über Ota mit vielen spektakulären Blicken in die Schlucht des Porto (ca. 50km/8h 1600m?? oder ca. 35km/5h 700m?1400?) Übernachtung Campingchalet in Porto

8. Tag: durch die Golo Schlucht nach Corte
Transfer zum Col de Verghio (1477m) Weiterfahrt mit dem Rad durch die Goloschlucht nach Corte, der heimlichen Hauptstadt Korsikas (ca. 55km/5h 500m?1600m?)
Übernachtung Campingchalet in Corte

9. Tag: durch die Hügel und Kastanienwälder der südl. Castagnicca
Radtour durch die südliche Castagnicca über Castellare di Mercurio, Sermano und Sta Lucia di Mercurio, unterwegs geniessen Sie den Blick in das Tavignanotal und besuchen kleinere Dörfer und Kirchen (ca. 43km/4-5h/820m??),
Übernachtung Campingchalet in Corte

10. Tag: Radtour in das spektakuläre Restonicatal bis zur Bergerie Grottelle
Bei dieser Radtour geht der erste Teil kontinuierlich straff bergan, aber man sollte oft Pause machen um diese einzigartig schöne Tal geniesen zu können. An der Bergerie angekommen, können Sie typisch korsischen Kuchen und Käse probieren und den Blick im Hochtal mit seinen unzähligen Wasserfällen schweifen lassen. Wer möchte kann noch eine kurze Wanderung zum Melosee (2h) unternehmen. Der Rückweg geht dafür nur bergab (ca. 35km /5h 1050m??)
Übernachtung Campingchalet in Corte

11. Tag: von Morosaglia nach Corte durch die wilde Castagnicca
Busfahrt nach Morosaglia, der Geburtsstadt von Pascale Paoli dem Nationalheld Korsikas, ein kleines Stück außerhalb am Col de Prato starten wir die Radtour durch die wilde und ursprüngliche Castagnicca nach Corte. Kastanienhaine und Buchenwälder säumen unseren Weg durch diese recht einsame Bergwelt. Von den exponiert gelegenen Bergdörfern mit ihren kleinen Kirchen hat man immer wieder wunderschöne Ausblicke. (ca. 55km /6-7h 920m?1500m?)
Übernachtung Campingchalet in Corte

12. Tag: antikes Aleria und ehemalige Bahnstrecke der Cote Oriental
Busfahrt nach Aleria, Besichtigung der Ausgrabungen der antiken römischen Stadt Aleria und des dazu gehörenden Museums, hier erfahren Sie viel über die unterschiedlichen Besiedlungsphasen Korsikas von den Byzantinern bis zu den Römern. Danach Radtour entlang der Cote Oriental nach Solenzara, die Strecke folgt zum Teil der ehemaligen Eisenbahnstrecke entlang der Ostküste ( ca. 40km /3h 150m??).
Übernachtung Campingchalet in Solenzara

13. Tag: Bonifacio die Stadt über dem Meer
Busfahrt nach Bonifacio die Stadt über dem Meer, die weißen überhängenden Kalkfelsen bieten spektakuläre Fotomotive und Aussichten, die Radtour verläuft entlang der südlichen Küste Korsikas mit Abstecher zum Leuchtturm Pertusatu ( ca. 20km/2h, 260m??), am Nachmittag ist noch Zeit für die individuelle Besichtigung der Altstadt und Festung von Bonifacio,
Übernachtung Campingchalet in Solenzara

14. Tag: Radtour durch das Alta Rocca und der Bavella Pass
Transfer oder optionale Radtour? (ca. 30km/4h, 1450m?230m?) zu einem der spektakulärsten Hochgebirgspässe Korsikas dem Bavella Pass mit seinen Felstürmen die ein beliebtes Klettergebiet sind, Vom Pass aus hat man Sicht auf den südlichen Teil Korsikas mit dem ihm umgebenden Mittelmeer. Von der Notre Dame del Neiges aus starten wir die Radtour durch das Alta Rocca (ca. 58km/5-6h, 1400m??) wenn gewünscht mit Abstecher (+10km/1h) zur Bronzezeitlichen Siedlung von Cucuruzzu. Ein besonderes Erlebnis ist die optionale Rückfahrt nach Solenzara mit dem Rad (ca. 30km/3h, 230m?1450m?)
Übernachtung Campingchalet in Solenzara

15. Tag: freier Tag oder Radtour zu den Thermen von Pietrapola
Strandtag und freier Tag mit Zeit für Solenzara oder für die unermüdlichen eine Radtour von Travo aus ins Fiumorbo Tal vorbei an den antiken Thermen von Pietrapola (ca. 58km/5-6h, 1350m??)
Übernachtung Campingchalet in Solenzara

16. Tag: zurück nach Bastia und Italien
Fahrt nach Bastia, Rückflug der Flugreiseteilnehmer ab 10.00 Uhr, Stadtbummel, Fährfahrt zum Festland. Ankunft in Italien am Abend Rückfahrt nach Deutschland

17. Tag: Heimfahrt
voraussichtliche Ankunftszeiten: München/Eching 06 Uhr, Chemnitz 13 Uhr, Dresden 15 Uhr



Hinweise

Die Abfahrts- und Ankunftszeiten im Reiseverlauf können auf Grund unterschiedlicher Fährzeiten abweichen. Bitte fordern Sie gegebenenfalls den Reiseverlauf für den jeweiligen Termin an.

Erklärung zur Kabinenpflicht bei der Anreise:
Wir nutzen gern eine Nachtfähre zur Übernachtung auf der Anreise. Wir sehen dies als großen Komfortgewinn, gegenüber einer Nacht im Bus an.
Leider werden die Fahrpläne immer erst nach der Ausschreibung veröffentlich und dieses Angebot ist nicht bei jeder Abfahrt verfügbar, so dass wir es nicht von vorhinein einplanen können.

Radtouren:

Bei den aufgezeigten Radtouren handelt es sich um Vorschläge, die jeder nach seinem Leistungsvermögen und Anspruch abwandeln kann, so wird niemand über- oder unterfordert. Auch gibt es einige interessante OffRoad-Strecken für Mountainbiker. Jeden Abend wird besprochen welche Routen und Varianten möglich sind und welche Sehenswürdigkeiten es zu besichtigen gibt. Auch sind teilweise Transfer mit dem Begleitfahrzeug möglich, der Reiseleiter steht Euch jederzeit telefonisch zur Verfügung. Ihr bekommt von uns ausführliches Kartenmaterial zu Verfügung gestellt und fahrt individuell oder in kleiner Gruppe. Am Abend treffen sich die Radfahrer mit den Wanderern, was die Möglichkeit offen hält, sich auch mal zu Fuß fortzubewegen.

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Veranstalter: RAWAKAS GmbH

Rennrad Reisen Alpen
See Alpen 2020 - Rennrad Etappenfahrt

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Sommer, Sonne, Seealpen: Kommt mit, entdeckt das fantastische Rennradterrain zwischen Côte d’Azur, Haute Provence und Italien und bezwingt die Cime de la Bonette, mit 2802 m der höchste Alpenpass überhaupt! Auf der Strecke von Nizza nach Barcelonette erwartet uns Hochgebirge vom Feinsten. Tolle Cols wie Turini, Allos, Cayolle, Couillole, spektakuläre Canyons, Bergdörfer, Ausblicke auf Stauseen oder Mittelmeer ...

Streckenlängen von 80 bis 180 km, verschiedene Gruppen vom Anfänger bis zum ambitionierten Bergfahrer. Die Teilnehmer wählen je nach Fitnessgrad aus einem Angebot kompetent ausgearbeiteter Streckenvorschläge aus.

Für verschiedene Anforderungsprofile gibt’s den jeweils optimalen Mix aus sportlicher Herausforderung, verkehrsarmen Strecken und landschaftlicher Schönheit. So kann jede und jeder individuell variieren - ganz nach Laune, Wetter und Kondition formieren sich allabendlich neue Kleingruppen mit ihrem Programm für den nächsten Tag.

Das funktioniert auf fast allen sportlichen Niveaus! Wer zwischendurch regenerieren möchte, kommt trotzdem weiter: Hubert und sein roter Bus sind immer dabei, so dass man sich samt Rad und Gepäck tageweise auch mal chauffieren lassen kann.

Mediterran-alpines Flair in inhabergeführten Hotels mit regionaler Küche, und beim AprèsBiking reden wir nicht nur übers Rennradfahren!

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Veranstalter: Vamos24.com

Frankreich - Normandie per Rad
ine vielseitige Entdeckungsreise auf Radwegen fast ohne Autoverkehr

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Highlights:

- Radtour für Genießer auf bestens erkundeten Wegen
- beeindruckende Kathedralen, Küstenlandschaften und Regionen
- Mix aus Natur, Kultur, Geschichte und Kulinarik

Normandie per Rad

Auf Sie wartet eine vielseitige Entdeckungsreise mit französischem Flair, bemerkenswerten Kathedralen, mittelalterlichen Stadtkernen, den Gärten von Monet, romantischen Landschaften des Seinetals, weiten Sandstränden und vor allem phantastischen überwiegend einfachen Radwegen fast ohne Autoverkehr. Gute Hotels, interessante Besichtigungen, schmackhafte Erlebnisse mit der französischen Küche sind bestellt, und die Mittagspicknicks runden die Reise ab. In guter Gesellschaft unterwegs, sicher geführt von einem bewährten Team - besser geht es kaum!

Charakteristik:

Die Radtouren verlaufen auf eigens für Räder konzipierten "Voie Verts" (stillgelegte Bahnstrecken) und kleinen Departmentstraßen. Gute Fahrbahnbeläge und viel Natur finden so zusammen - Sie radeln täglich 30 - 68 km. Die Strecken sind überwiegend flach, es gibt jedoch die eine oder andere Steigung oder mal einen kurzen Anstieg. Der begleitende Reisebus kann von müden Radlern in Anspruch genommen werden.

Reiseverlauf:

1. Tag: Um 07.00 Uhr beginnt eine gemütliche Busfahrt ab Oldenburg. Die Route führt durch die Niederlande und Belgien nach Beauvais. Zeit für Kaffee, Brötchen, Kennenlernen / Wiedersehen und vielleicht ein Nickerchen. Nach der Ankunft im Hotel in Beauvais wird vor dem Abendessen noch Zeit für einen erfrischenden Gang durch die Innenstadt sein.

2. Tag: Auf einer stillgelegten, nur noch für Radfahrer ausgebauten "Voie Verte" (=grüne Spur) radeln wir etwa 30 km Richtung Nordwesten zum Ort Gournay. Nach einer kleinen Pause geht es dann auf dem selben Weg mit neuer Perspektive zurück. In Beauvais besichtigen sie nach einer Kaffeepause die beeindruckende Kathedrale mit dem welthöchsten Kirchengewölbel und kehren dann in ihr Hotel zurück.

3. Tag: Heute geht es Richtung Westen nach Gisors. Sie entscheiden, ob Sie gleich morgens losradeln oder erst ab Gisors einsteigen. Ab Gisors fahren Sie abermals auf einer noch schöneren "grünen Spur", dann auf kleinen Straßen ab Gasny bis zum "Dorf" von Monet (Giverny). Nach dem Picknick haben Sie Zeit, sich mit Garten, Werken und Leben von Monet zu befassen. Weiter geht es mit dem Bus hinauf nach "Les Andelys", der Burg von Richard Löwenherz mit beeindruckender Sicht über das Seinetal (Außenbesichtigung), bevor wir die Hauptstadt der Normandie und ihr neues Hotel in Rouen erreichen.

4. Tag: Fachwerk, Mittelalter, Johanna von Orleans, Wilhelm der Eroberer, Richard Löwenherz, die Kathedrale: Die Themen der heutigen Tour. Ein gut geführter Stadtrundgang, ein individueller Imbiss und schon geht es ein kleines Stück die Seine abwärts per Bus zur Weiterfahrt per Rad. Ab Val de Haye radeln Sie zunächst entlang der Seine auf einem Radweg, überqueren den Fluss zweimal und erreichen die Abtei von Jumieges. Hier werden die Räder verschlossen und es geht per Bus zurück nach Rouen. Heute wäre nach dem Abendessen noch Gelegenheit eine beeindruckende Laserschau zu sehen, die auf die Fassade der Kathedrale projiziert wird (Sonet-Lumière).

5. Tag: Heute ruft das Meer! Ab Jumieges geht es durch einen riesigen Wald, ab und an entlang der Seine, zu unserem Picknickplatz im Naturpark "Marais Vernier" und schließlich unter der gewaltigen Brücke der Normandie hindurch nach Honfleur mit seinem pittoresken Hafen. Während das Team die Räder einlädt, können Sie auf Fotopirsch gehen und in einem der vielen Cafés den Ausblick auf Hafen und Menschen genießen. Eine kurze Busfahrt bringt Sie dann rechtzeitig zum Hotel für die kommenden 3 Nächte. Sie wohnen in ruhiger Lage in der Hafenstadt Cabourg in einem guten Hotel etwas abseits der City.

6. Tag: Der Tag der "Drei C" ist da! Eine Busfahrt von 90 Minuten führt ins Miniörtchen Camembert südlich von Lisieux zu einer Camembert- und Cidreprobe. Danach schwingen Sie sich aufs Rad - über kleine Nebenstraßen Richtung Norden. Unterwegs grüne Wiesen, helle Milchkühe, Herrenhäuser, Bauerndörfer - bis zum Chateau der Breuil. Nach einem "Einfachpicknick" schreiten Sie zur Calvadosprobe und erfahren mehr über die Möglichkeiten, aus Äpfeln "Glück" zu machen... per Bus kehren Sie dann zurück nach Cabourg.

7. Tag: Per Bus geht es 60 Minuten gen Westen nach Bayeux. Hier ist der weltberühmte Wandteppich, der auf ca. 70 m Breite die Eroberung Englands im Jahre 1066 wiedergibt, zu besichtigen. Nach einem kleinen 2. Frühstück fahren Sie hinaus aufs Land und beginnen Ihre Tour bei Bazenville. Die Spuren der Invasion vom Juni ’44 sind hier allgegenwärtig: Kriegsgräber, Bunkerreste, Denkmäler weisen vielfach auf die Geschehnisse von vor über 75 Jahren hin. Sie stoßen in Courseiulles sur Mer auf die Landungsstrände Gold- und Junobeach. Die Radstrecke führt zur Hälfte auf eigenen Wegen, ansonsten über kleine Nebenstraßen mit einigen Ortsdurchfahrten. Oft sind Sie direkt am Meer - unser Picknickplatz liegt in einem kleinen Erholungspark. Die Orne überqueren Sie bei Oistreham und gelangen zurück zum Hotel.

8. Tag: Wenn Sie sich den Ereignissen von 1944 stellen wollen, fahren Sie zur "Batterie von Melville". Hier pflegt wie an vielen Orten ein Verein eine zum Museum ausgebaute ehemalige deutsche Geschützbatterie. Beeindruckende Szenen geben den Kriegsalltag ohne falsches Heldenethos wieder. Da dieser Besuch "Geschmacksache" ist, wird das mit der Reiseleitung vor Ort abgestimmt. Mit dem Bus fahren wir vormittags dann Richtung Osten, überqueren diesmal die "Ponte de Normandie" werfen einen Blick nach Le Havre und picknicken direkt am Meer bei Octeville. Ihre letzte Radtour führt dann küstennah nach Ètretat zur absolut einmaligen und beeindruckenden Felsenküste. Während Sie besichtigen, werden die Räder eingeladen - dann geht es noch ein Stückchen heimwärts. Die letzte Nacht verbringen Sie in Amiens.

9. Tag: Heute heißt es "au revoir". Sie nutzen die sonntägliche Stille noch, um die beeindruckende Kathedrale von Amiens zu besichtigen (doppelt so groß wie Paris’ Notre Dame). Voller Eindrücke und eventuell mit dem ein oder anderen kulinarischen Souvenir im Koffer treten Sie die Heimreise nach Oldenburg an, wo Sie gegen 20.00 Uhr eintreffen werden.

Änderungen vorbehalten, sofern der Charakter der Reise nicht beeinträchtigt wird.

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Veranstalter: Sausewind Reisen

Mini Euro Ride 2021 (4-Länder-Tour)
DIE Trainingswoche: Kurbeln bis die Kolben glühn

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Die Super-Euro-Ride 2021 mussten wir aus bekannten Gründen auf 2022 verschieben. Als Alternative bieten wir eine Mini Euro Ride 2021, eine 4-Länder-Tour im Sinne einer Trainingswoche an.

Obwohl "Mini" vielleicht irreführend ist - immerhin durchqueren wir in 8 Etappen mit Italien, Monaco, Frankreich und der Schweiz 4 Länder. Wir fahren Tagesetappen von durchschnittlich 140-150 Kilometern und kommen jeweils auf ein Tagestotal von rund 2’500 Höhenmetern - und das, obwohl kein einziger der grossen Alpenpässe dabei ist.

Alle sportlichen und ambitionierten Rennradfahrer kommen auf dieser Mini Euro Ride auf ihre Kosten. Es ist eine Leidenschaft - eure und unsere Leidenschaft, Pässe zu fahren. Es sind diesmal nicht die Klassiker, sondern neue Herausforderungen zwischen Genua - Monaco - Genf - Baar, die auf uns warten.

Ganz bewusst haben wir nicht die klassische Strecke gewählt. Das heisst aber nicht, dass die Tour deshalb leichter wird. Auf jeden Fall fahren wir sowohl auf italienischen, wie auch auf französischem Boden jeweils abseits der üblichen Pfade und wo immer möglich auf Strassen mit wenig Verkehr.

Mare e Monti: Die Berge. Der Kampf. Das Ziel.

Unsere Tour beginnt in Genua und führt uns der italienischen Riviera entlang bis nach Monaco, wo wir etwas Formel 1 Feeling und einen Hauch von Weltstars einatmen.

Auch wenn an der Côte d’Azur die Alpen schon fast zu Ende scheinen, werden wir vom Meer her kommend Passstrassen befahren, die von ihrer Höhe, den konditionellen Anforderungen und den landschaftlichen Aspekten her keinen Vergleich mit anderen, wesentlich bekannteren Alpenpässen scheuen müssen.

Wir werden eher abgelegene und verkehrsarme, kurvenreiche Passstrassen befahren und begegnen auf schmalen Pfaden wie auch auf breit ausgebauten Strassen urwüchsig belassenen Naturlandschaften wie auch geröllübersätem Gebiet.

Über Nizza führt uns die Strecke ins Hinterland des schönen, aber auch sehr hügeligen Südfrankreichs. Vorbei an Europas grösster Schlucht, dem Gorges du Verdun (darf natürlich nicht fehlen) geht’s nach Digne-les-Bains in der Haute Provence. Von da bezwingen wir unzählige unbekannte Aufstiege wie die Citadelle de Sisteron (schon Napoleon wusste Sisteron zu schätzen), den Col de Grimone (an der Route Napolèon) oder den Anstieg zum Col de la Morte, rund 30 km süd-westlich des Fusses der Alpe d’Huez; spätestens hier begreifen wir was Hügel sind...). Wir befinden uns da in der Region Grenoble, einem Radsport-Paradies.

Vorbei an Grenoble und Aix-les-Bains erreichen wir in Genf die Schweiz. Von hier geht’s erst etwas gemütlicher dem Genfersee entlang nach Lausanne. Via Gantrisch führt die Strecke dann nach Thun und von da über den Schallenberg und Glaubenbüelen zurück nach Baar. Und dann ist es vollbracht!

Weitere organisatorische und streckentechnische Angaben sowie der genaue Streckenverlauf und wichtige Streckendaten werden rechtzeitig kommuniziert. Änderungen aus witterungsbedingten oder anderen Gründen sind vorbehalten.

Betreut wie ein Profi. Die Herausforderung!

Wieder einmal eine Tour Zollinger pur und ein kleiner Vorgeschmack auf die ultimative Performance im 2022 - die Super Euro Ride im 2022!

Diese 4-Länder-Tour verspricht eine spannende, einzigartige Kombination von Alpenpässen, eine abwechslungsreiche Trainingswoche mit vielen intensiven Einheiten und gleichzeitig ein weiteres unvergessliches Rad-Erlebnis - attraktiv für jeden Leistungssportler mit Biss, Ausdauer, Kraft und Leidenschaft.

So unterschiedlich auf dieser Mini Euro Ride die Pass- und Bergstrassen von ihrer landschaftlichen Lage und dem Streckencharakter auch sein mögen - allen ist gemeinsam, dass sie auf jeden Fall zu den schönen und lohnenden Zielen gehören, die der Alpenraum uns Radlern zu bieten hat.

Stellt euch mit eurer Kollegin/Partnerin oder eurem Kollegen/Partner dieser besonderen Herausforderung. Es ist uns eine Freude, wenn ihr uns begleitet und mitfährt. Wir wünschen schon heute allen eine gute Vorbereitung.

Fitnessgruppe 1-2
Pace 1: 25-27 km/h
Pace 2: 23-25 km/h

Sportgruppe
Pace: 27-30+ (je nach Gruppe)


Ihre Investition
Die Anreise erfolgt individuell (auf eigene Rechnung) / Velotransport nach Genua auf Anfrage möglich)
Gute Kondition und Durchhaltewillen
Leidenschaft, Pässe zu fahren
Mut, die Komfortzone zu verlassen
Motivation, seine Grenzen auszuloten

Reisedetails
Durchführung ab 12 Teilnehmenden
Allfällige (z.B. witterungsbedingte) Änderungen der Routen sind vorbehalten
Mit der Anzahlung bis 30.11.2020 ist Ihr Platz reserviert und die Mitfahrt garantiert
Die Teilnehmenden werden nach Buchungseingang und Eingang der Anzahlung berücksichtigt
Mitnahme des eigenen Rennrads möglich, zzgl. allfällige Transportkosten und Servicepaket (CHF 30.00/EUR 25.00)


Rundum sorglos auf Entdeckungsreise
Erfahrene Tourenleiter führen Sie in verschiedenen Stärkeklassen umsichtig von Etappe zu Etappe. Auf allen Touren steht ein versierter Mechaniker mit Ersatzmaterial sowie Waschmaterial zur Verfügung. Ein Begleitbus transportiert das Gepäck. Ein zweiter Bus transportiert persönliche Kleider, Fotoapparate usw. sowie Verpflegung, Getränke und Ersatzmaterial.

Mieträder
Wenn Sie nicht Ihr eigenes Velo mitbringen möchten, bieten wir für die Rund- und Fernfahrten hochwertige Rennräder der Edelmarke Storck an. Unsere Räder sind mit Look- oder SPD-Pedalen ausgerüstet. Bitte bringen Sie andere Pedalsysteme mit. Wer nicht auf seinen gewohnten Sitzkomfort verzichten möchte, bringt seinen Sattel mit. Buchen Sie bei eigenem Rennrad das Servicepaket für CHF 30.- dazu. Wir übernachten in ausgesuchten Hotels mit Halbpension. Bitte haben Sie Verständnis, dass auf den Touren nicht immer genügend Einzelzimmer verfügbar sind. Wir sorgen dafür, dass die Räder sicher versorgt sind.

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Veranstalter: Mallorca Radsportreisen

Etoîle de la Bretagne 2021
Königlich logieren und radeln wie Gott in Frankreich

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Geniessen Sie einen unvergesslichen Luxus-Aufenthalt im eleganten CHÂTEAU-HôTEL 4* DU BOIS-GUY mit historischem Charme.

Um bei Zollinger Radsportreisen auf einem Schloss zu wohnen, müssen Sie nicht hochwohlgeboren sein. Im eleganten Château du Bois-Guy im idyllischen Städtchen Parigné, etwa 60 km nördlich von Rennes können Sie sich diesen Traum erfüllen und ihre Radsportferien auf königliche Art und Weise erleben.

Fühlen Sie sich wie König oder Königin bei Ihrem Aufenthalt in den exklusiven Zimmern im Schloss und erleben Sie einen unvergesslichen Aufenthalt in der Bretagne. Das Schloss wird vom Dänen Michaël Linhoff und dem Schweizer Mathias Haefeli geführt, die dafür sorgen, dass auch die Kulinarik nicht zu kurz kommt. Wir dinieren im Gourmetrestaurant, welches Mitglied im erlesenen Cercle Culinaire de France ist.

Von Ihrer Residenz starten wir zu royalen Touren und erkunden die herrliche Natur der Bretagne bis zur Bretonischen Küste. Ob es die Tour zur magischen Insel Mont Saint-Michel, UNESCO-Weltkulturerbe mit mittelalterlichen Kloster und den stärksten Gezeiten Europas, in den Nationalpark der Bretagne La Haute-Chapelle oder ein Besuch der Stadt Rennes ist, wir werden jede Radumdrehung geniessen.

Auch das Schloss hat viel zu bieten. So lassen wir die Tage beim Trainieren auf professionellen Geräten im Fitnessraum, bei entspannenden Momenten im Wellnessbereich, beim Angeln, Bogenschiessen, Golfen oder mit einem gemütlichen Spaziergang durch die wundervolle Parkanlage des prächtigen Schlosses ausklingen. Alle Angebote sind im Preis inklusive.

Übrigens: vor Ihnen trainierten und nächtigten schon berühmte Gäste wie die Fussballmannschaft von London Chelsea, die Frauen-Nationalmannschaft oder der Radrennfahrer Christopher Froome, viermaliger Sieger der Tour de France (2013, 2015-2017), zweimaliger Sieger der Vuelta a España (2011, 2017) und Sieger des Giro d’Italia 2018.



Etappenplan

Anreise - Sonntag, 15. August 2021
Individuelle Anreise in Hotel du Bois-Guy in Parigné. Sollten Sie nicht mit ihrem eigenen Velo anreisen, dann sorgen wir für die optimale Rennradeinstellung nach dem Zimmerbezug. Bei unserem Begrüssungs-Apéro lernen Sie die anderen Gäste kennen und unsere Guides stellen Ihnen die einzelnen Touren vor. Bei einem gemeinsamen Abendessen lassen wir voller Vorfreude den Tag ausklingen.

Montag, 16. August 2021
Parigné - Mont Saint Michel - Parigné (84 km /400Hm)
Unsere Sonntagstour ist bereits das erste Highlight! Von Parigné geht’s in Richtung Norden nach Le Mont Saint-Michel, wo genügend Zeit für Kaffee und Besichtigung des einzigartigen Weltkulturerbes bleibt. Zurück geht’s über das kleine Städtchen Pontorson. In Montanel entdecken wir die Dorfkirche und in Le Chatellier das Schloss. Dann geht’s gemütlich zurück in unser Schlosshotel nach Parigné.

Dienstag, 17. August 2021
Parigné - Nationalpark La Haut-Chapelle - Parigné (115km / 700Hm)
In Richtung Osten fahren wir über Savigny Le-Vieux und Le Teilleul hinein in den Nationalpark der Bretagne bis nach La Haute-Chapelle. Der Forêt des Andaines ist über 4’100 Ha gross und ist Teil des Nationalparks Normandie Maine. Wir geniessen den Wald, kleine Dörfer und sehen immer wieder Herrenhäuser, Kirchen und Schlösser, so wie es in Frankreich eben sein soll. Zurück geht’s über Saint-Fraimbault. Heute darf ein Bad in unserem Schlosshotel nicht fehlen.

Mittwoch, 18. August 2021, Königsetappe:
Parigné - Saint Malo - Parigné (150Km /600Hm)
Unsere Königsetappe führt uns in Richtung Nordwesten an den Ärmel-Kanal, in die ehemalige Freibeuter-Stadt Saint Malo. Heute gilt Saint Malo als bedeutender Urlaubsort und Fischereihafen. Die prächtigen Bauten aus dem 17. Jh. (vieles wurde nach dem 2. Weltkrieg wieder aufgebaut) bilden die berühmte Kulisse der Stadt. Über Dole-de Bretagne fahren wir zurück nach Parigné. Das Bier haben wir uns heute sicher verdient.

Donnerstag, 19. August 2021
Parigné - Rennes - Parigné (120Km / 700hm)
In südwestlicher Richtung geniessen wir die Weiten der Bretagne und ziehen nochmals die herrliche Landluft in unsere Lungen. Die Altstadt von Rennes mit ihren Kopfsteinpflasterstrassen, dem Rathaus und dem Place Sainte-Anne muss man gesehen haben. Die Thabor Gardens zeigen einen der schönsten Parks in Frankreich. Zurück geht’s über das kleine Dorf Saint-Sulpice-La-Forêt.

Freitag, 20. August 2021
Parigné - Rund um Fougères - Parigné (60km / 400Hm)
Unsere "Tour ins Blaue" führt uns rund um das Städtchen Fougères, wo genügend Zeit für ein leckeres Mittagessen und die Stadtbesichtigung bleibt - Château inbegriffen. Gemütlich geht’s zurück nach Parigné. Bei einem gemütlichen Abschiedsabend wird ganz sicher die eine oder andere Anekdote erzählt und viel gelacht. Sicher gibt’s auch bereits ein paar Bilder der Woche zu sehen.

Samstag, 21. August 2021, Heimreise
Nach einem gemütlichen Frühstück heisst es definitiv Abschied nehmen. Wir reisen zurück in die Schweiz.

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Veranstalter: Mallorca Radsportreisen

Burgund und Côte d’Or
Neue Pedelecreise 2021!

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Geführte E-Bike Reise in das Land der legendären Herzöge, Weinberge, sattgrünen Hügellandschaften und pittoreske französische Städtchen.
Ins Land der legendären Herzöge von Burgund und zu den Anfängen der Zisterzienser. Meisterwerke der Romanik, unberührte Landschaften und verträumte Dörfer. Eine Radreise zu Boeuf Bourguignon, Kir Royal und den großen Weinen der Côte d’Or.

1. TAG: SAMSTAG
In Dijon erwartet Sie das stilvolle Grand Hotel La Cloche Dijon MGallery***** in bester Lage (Reisetermin 1 und 2 Hotel Océania Le Jura****). Um 17:30 Uhr treffen wir uns zu einem gemeinsamen Stadtrundgang und lassen uns unter fachkundiger Führung in die Sehenswürdigkeiten der Stadt einführen. Der Abend steht zur freien Verfügung.

2. TAG: SONNTAG Dijon - Sainte Sabine (46 km)
Nach Anpassung der Räder verlassen wir das erwachende Dijon und erreichen bald den Canal de Bourgogne, ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Unsere Radstrecke führt vorbei an stimmungsvollen Mühlen, handbetriebenen Schleusenkammern und kleinen Döfern. Nach der Mittagsrast führt unsere Route durch üppige Wiesen, auf denen man mit etwas Glück die weißen Charolais Rinder erblicken kann. Schon von weitem sehen wir die mittelalterliche Festung von Châteauneuf mit seinem vorzüglich erhaltenen historischen Kern. Nach einer herrlichen Schussfahrt erreichen wir unser stilvolles Hotel Château Sainte Sabine**** (Doppelübernachtung), im gleichnamigen Ort. Im viel gelobten Restaurant des Châteaus lassen wir uns verwöhnen.

3. TAG: MONTAG Rundfahrt Sainte Sabine (54 km)
Auf einsamen Wegen führt unsere Radstrecke nach Pouilly-en-Auxois, wo wir wieder auf den Canal de Bourgogne stoßen. Hier führt der Canal durch einen 3333 Meter langen Tunnel, den Voûte de Pouilly-en-Auxois, der die europäische Hauptwasserscheide zwischen Mittelmeer und Atlantik unterquert. Unsere weitere Route führt durch romantische Landschaften bis zum Wasserschloss Château Commarin. Trotz seiner rund 900-jährigen Geschichte wurde das Anwesen niemals verkauft, sondern immer innerhalb der Familie vererbt. Da dies oft über Erbtöchter geschah, sind mit Commarin die Namen von einigen der damals mächtigsten burgundischen Adelshäuser verbunden. Derzeit ist es im Besitz der 26. Familiengeneration. Am späten Nachmittag erreichen wir wieder unser Schlosshotel in Sainte-Sabine. Zum Abendessen begeben wir uns in ein bei Einheimischen beliebtes Lokal.

4. TAG: DIENSTAG Sainte Sabine - Avallon (49 km)
Am Morgen bringt uns ein Bus zur Abtei von Fontenay. Bernard de Clairvaux selbst war es, der hier eine vollendete Einheit von Architektur und Landschaft ins Werk setzte. Nach dem Besuch dieser beeindruckenden Zisterzienser Abtei radeln wir nach Montbard mit seinen hübschen Uferpartien am Flüsschen Brenne. Durch waldreiches Gebiet führt unsere Strecke durch kleine Dörfer zu unserem Etappenziel, dem unterhalb von Avallon im pittoresken Tal des Cousin gelegenen Hotel Moulin des Ruats*** (Doppelübernachtung). Beim gemeinsamen Abendessen im Restaurant des Hotels lassen wir den Radtag ausklingen.

5. TAG: MITTWOCH Avallon - Vézelay - Avallon (49 km)
Unsere ersten Kilometer führen auf einsamen Wegen nach Saint Père. Von dort erblicken wir das auf einem Hügel gelegene Vézelay mit seiner mächtigen Wallfahrtsbasilika. Mit unseren Pedelecs erklimmen wir diesen "colline inspirée" und stehen vor der "gewaltigen Apotheose der romanischen Kunst im Burgund" (R. Oursel), mit der sich nur noch Autun (am folgenden Tag) messen kann. Das Westportal gilt als kunstvollstes Werk burgundischer Plastik. Kaum jemand wird sich dem von diesem Ort ausgehenden Zauber entziehen können, wenn er in die von Licht durchflutete Kirche eintritt. Hier ist auch Startpunkt einer der 4 Hauptrouten des französischen Jakobswegs. Am Nachmittag geht es auf kleinen Wegen, vorbei an verträumten Bächlein, zurück zu unserem Hotel, wo wir uns ein weiteres Mal im Restaurant des Hotels verwöhnen lassen.

6. TAG: DONNERSTAG Avallon - Autun (48 km)
Am Morgen bringt uns ein Bus nach Saulieu. Dort begegnen wir einem weiteren Hauptwerk romanischer Kirchenbaukunst im Burgund: St. Andoche. Ein großartiger Zyklus von Halbkapitellen mit Figuren und pflanzlicher Ornamentik überrascht in einem formenstrengen Kirchenraum. Unsere heutige Route führt durch die Seitentäler des waldreichen Morvangebirges meist bergab Richtung Autun. Der Stolz von Autun ist die Kathedrale, bedeutendes Beispiel romanischer Kirchenraumgestaltung und Skulptur. Besonders beeindruckend ist das großartige Weltgericht im Tympanon. Unweit der Kathedrale nimmt uns das Hotel Les Ursulines**** auf. Beim gemeinsamen Abendessen lassen wir den heutigen Radtag Revue passieren.

7. TAG: FREITAG Autun - Beaune (63 km)
Wir verlassen das erwachende Autun und radeln vorbei an herrschaftlichen Landsitzen und Schlössern der Côte d’Or entgegen. Von einer Anhöhe erblicken wir die schier unendlichen Weinberge. Durch berühmte Weinorte wie Meursault und Pommard führen unsere letzten Radkilometer auf dieser Reise. Bei dieser Gelegenheit lassen wir uns die Möglichkeit natürlich nicht entgehen, den ein oder anderen edlen Tropfen zu probieren. An unserem Etappenziel in Beaune erwartet uns das Hotel de la Poste****. Im vielgelobten Restaurant des Hotels lassen wir uns ein letztes Mal auf dieser Reise kulinarisch verwöhnen.

8. TAG: SAMSTAG Beaune

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Veranstalter: Rotalis Reisen GmbH

Périgord und Quercy 2021
Eine Genussradreise ins Herzen Frankreichs

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Eine geführte Genussradreise zu prähistorische Stätten, mittelalterlichen Städten wie Rocamadour oder Cahors. Ein kulinarischer Hochgenuss erwartet uns, Foie Gras & Confit de Canard, Rocamadour Käse, Cahors und Monbazillac Weine.

Zu Stätten der Vorgeschichte zwischen Lot, Dordogne und Vézère, zu Wallfahrtsorten und Meisterwerken romanischer Kunst, zu Confit und Foie Gras - eine Reise zur Wiege der Küchenkunst im Quercy und Périgord.

1. TAG: SAMSTAG

In Gourdon empfängt uns die familiär geführte Hostellerie de la Bouriane***, wo wir am heutigen Abend mit erlesenen Spezialitätenaus dem Quercy verwöhnt werden.

2. TAG: SONNTAG Gourdon - Meyrals (42 km)

Nach Anpassung der Räder erreichen wir kurz hinter Gourdon die Höhle von Cougnac und treten in Kontakt mit der bizarren Höhlenwelt und ihrer prähistorischen Kunst. Später sind wir in Domme, einer der vielen im 13. Jahrhundert angelegten Bastiden Aquitaniens mit einem einzigartigen Panorama über die Flusslandschaft der Dordogne. Auf einem steilen Hügel liegt Schloss Castelnaud, im Hundertjährigen Krieg eine wichtige englische Festung. Nach nur wenigen Radelki- lometern sehen wir das gewaltige Château Beynac und das am Flussufer halb in den Fels gebaute Dorf La Roque Gageac. Im benachbarten Schloss Les Milandes lebte Josephine Baker mit ihren elf Adoptivkindern. Am Tagesziel erwartet uns das zum Hotel umgebaute Bauerngehöft La Ferme Lamy*** (Schwimmbad). Der kleine Landgasthof verfügt über komfortable Zimmer. Die Hotelpatronin wird exklusiv für uns ein landestypisches Abendessen zubereiten.

3. TAG: MONTAG Meyrals - Sarlat (27 km)

Nach einem kurzen Gegenanstieg führt uns eine lange Abfahrt ins Tal der Vézère. In einer weltweit einzigartigen Dichte reihen sich hier vorgeschichtliche Stätten aneinander. In Les Eyzies de Tayac besichtigen wir das französische Nationalmuseum der Prähistorie mit seinem beeindruckenden archäologischen Fundus. Ein paar beschwerliche Kilometer überwinden wir mit Hilfe eines kurzen Bustransfers nach Sarlat, eine der schönsten Kleinstädte Frankreichs. Dank behutsamer Restaurierung ist es gelungen, diesem Juwel alter Städtebaukunst neuen Glanz zu verleihen. Heute ist Sarlat ein Städtchen voller Leben mit einem reichen Angebot regionaler Köstlichkeiten aus Küche und Keller. Nach einem kleinen Rundgang bleibt Ihnen noch Zeit, um die mittelalterlichen Gassen zu erkunden. Wenig später empfängt uns auf einer kleinen Anhöhe das Hotel La Hoirie***, ein modern renoviertes Bauernhaus aus dem 13. Jahrhundert mit einem Park, einem Schwimmbad und einem hervorragenden Restaurant

4. TAG: DIENSTAG Sarlat - Rocamadour (48 km)

Auf einem ehemaligen Bahndamm radeln wir immer leicht bergab durch die typische Dordogne-Landschaft, geprägt von Nussbaumplantagen, Eichen- und Esskastanienwäldern. Die Bezeichnung Schwarzes Périgord verdankt die Region der schwarzen Erde ihrer Wälder. In Souillac stehen wir gegen Mittag in der romanischen Abteikirche vor zwei bedeutenden Kunstwerken des 12. Jahrhunderts: der Bestiensäule und dem Jesaja. Letzterer wird allgemein als Gipfel romanischer Plastik angesehen. Nach einem kurzen Transfer und einer längeren Abfahrt in den Canyon der Ouysse besichtigen wir die Moulin de Cougnaguet, eine romantisch gelegene Mühle aus dem 13. Jahrhundert, die der ehemalige Müller in mühevoller Kleinarbeit restauriert hat. Bald darauf sind wir in dem bedeutenden Wallfahrtsort Rocamadour mit seinen sieben Kirchen, Kapellen und Krypten. Wir wohnen im komfortablen
Hotel Beau Site*** (Reisetermin 4: Hotel Les Esclargies***). Zum Dîner treffen wir uns im Hotelrestaurant, das uns mit regionalen Köstlichkeiten verwöhnt.

5. TAG: MITTWOCH Rocamadour - Lacave (28 km)

Am Morgen überbrücken wir ein anspruchsvolleres Stück mit dem Bus und erreichen noch am frühen Vormittag den Gouffre de Padirac. Vom Grund dieses gewaltigen Schlundes führt ein Weg, unterbrochen durch eine längere, mit dem Boot zurückzulegende Flussstrecke, in eine der größten Tropfsteinhöhlen Europas. Am Nachmittag radeln wir entlang des Dordogne-Hochufers durch verträumte Dörfer ganz aus Naturstein. Spätestens hier erfasst man den besonderen Reiz dieser Region. Einzigartig ist die Geschlossenheit mittelalterlicher Architektur und die Faszination der Landschaft. Das am Dordogneufer gelegene Dorf Carennac wurde mehrfach mit dem Titel "Schönstes Dorf Frankreichs" ausgezeichnet. Wir wohnen im komfortablen Le Pont de L’Ouysse*** (Schwimmbad, Doppelübernachtung). Zum Abendessen treffen wir uns im vor- züglichen Restaurant des Hotels, wo uns ein Menü der gehobenen Küche erwartet.

6. TAG: DONNERSTAG Lacave - Vallée de la Dordogne - Lacave (28 km)

Nach einer Besichtigung Martels (die Stadt der sieben Türme ist ein Juwel
mittelalterlicher Baukunst) mit seiner sehenswerten hölzernen Markthalle und seinen kleinen Gassen und Plätzen ist in einer knappen Stunde das malerisch an einer Flussschleife der Dordogne gelegene Meyronne erreicht. Wenn es Witterung und Wasserstand zulassen, paddeln wir mit Kanus durch den Flusscanyon nach Pinsac. Anschließend radeln wir zurück in unser charmantes Hotel, wo Sie den restlichen Nachmittag genießen können. Den abwechslungsreichen Tag lassen wir bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen.

7. TAG: FREITAG Lacave - Grèzes (48 km)

In etwa einer Stunde wandern wir zur Moulin du Saut, einer befestigten Getreidemühle aus dem 12. Jahrhundert, in einem wildromantischen Flusstal gelegen. Auf der anderen Seite des Karsttals führt nach Übernahme unserer Räder der Weg auf ruhiger Route in leicht hügeliger Landschaft in das Zentrum des Parc Naturel des Causses de Quercy. Am Weg liegen verträumte Weiler und hübsche Bauern- und Landhäuser - eine südfranzösische Bilderbuchlandschaft, in die sich nur selten Touristen verirren. Am Spätnachmittag erreichen wir Assier mit einem Renaissanceschloss aus dem 16. Jahrhundert. Am Nachmittag empfängt uns das Château Le Gre zalide*** (Schwimmbad), ein liebevoll renoviertes Hotel, welches mit viel Geschmack eingerichtet ist und abgeschieden im Zentrum des Regionalparks liegt. Zum Abschlussdîner erwartet uns das Hotelrestaurant und erfreut uns mit regionalen Köstlichkeiten.

8. TAG: SAMSTAG Grèzes - Cahors

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Veranstalter: Rotalis Reisen GmbH

Nantes und Morbihan 2021
Eine Reise durch die historische Bretagne

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Eine der geführten Fahrradreisen durch Frankreich von Rotalis. Vorbei an rätselhaften prähistorischen Stätten, durch belebte und moderne Hafenstädte und mittelalterliche Dörfer, bis hin zur Belle-Île-en-Mer, der "Schönen Meeresinsel".

Belebte und moderne Hafenstädte, kleine mittelalterliche Dörfer, rätselhafte prähistorische Stätten, zerklüftete Küsten mit malerischen Buchten, Belle-Île-en-Mer - die "Schöne Meeresinsel", verwunschene Moorlandschaften und farbenprächtige Salzfelder. Eine der abwechslungsreichsten Fahrradreisen durch die historische Südbretagne.

1. TAG: SAMSTAG
In Nantes erwartet uns das zentral gelegene Oceania Hôtel de France**** (Doppelübernachtung). Um 17 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle und besichtigen gemeinsam die Hauptstadt der Region Pays de la Loire, die mit historischem, architektonischem und kulturellem Reichtum aufwartet. Anschließend steht Ihnen der Abend frei zur Verfügung.

2. TAG: SONNTAG Nantes - Clisson - Nantes (48 km)
Nach einem Spaziergang durch Nantes führt uns ein halbstündiger Transfer nach Clisson, ein im Herzen der Weinberge von Nantes gelegenes Städtchen, welches uns mit einem Stadtbild, das man eher in der Toskana vermutet, überrascht. Hier übernehmen wir unsere Räder und unsere Radreise durch die romantische Weinanbau-Region Vignoble Nantais beginnt. Durch das sanfte Klima herrschen hier hervorragende Bedingungen für die berühmten Muscadet-Reben. Entlang des Flusses Sèvre Nantaise radeln wir auf flachen Wegen weiter bis zur Machines de l’Île, die für ihre mechanisch-phantastischen Ausstellungsobjekte weltweit bekannt ist. Mit etwas Glück treffen wir auf die 12 Meter hohe Skultpur des "Großen Elefanten", der auf der Île de Nantes bewegt wird. Am Abend genießen wir ein vorzügliches Abendessen in einem sehr guten Restaurant mit außergewöhnlichem Ambiente.

3. TAG: MONTAG Nantes - Vannes (40 km)
Ein eineinhalbstündiger Transfer bringt uns nach La Gacilly, dem Geburtsort von Yves Rocher, Gründer der gleichnamigen Kosmetikfirma, der zugleich 46 Jahre Bürgermeister dieses Ortes war. Hier erleben wir eine Fotoausstellung in einzigartiger Kulisse, mit Bildern international bekannter Fotografen. Auf einsamen Wegen entlang des Canal de Nantes à Brest und anschließend auf einer ehemaligen Bahntrasse gelangen wir nach Questembert, von wo aus uns ein kurzer Transfer in das historische Vannes am glitzernden Golf du Morbihan bringt. Die malerische Stadtmauer mit den wuchtigen Festungstoren und das Gewirr aus gewundenen Gassen und gepflasterten Plätzen versprühen eine mittelalterliche Atmosphäre. Es erwartet uns die Villa Kerasy****, ein charmantes Hotel mit asiatischem Einfluss. Am Abend besuchen wir ein sorgfältig ausgewähltes Restaurant.

4. TAG: DIENSTAG Vannes - Bangor (40 km)
Mit einem Bus gelangen wir zur bekanntesten prähistorischen Stätte der Bretagne, den Megalithfeldern von Carnac. Über eine Länge von knapp 4 km dehnen sich die Steinalleen aus. Unser Radweg belohnt uns immer wieder mit Aussichten auf die wilde Küste der Côte Sauvage, ein Naturschutzgebiet, das von Höhlen und Klüften zerfurcht ist, bis wir schließlich Quiberon erreichen. Hier besteigen wir die Fähre und setzen auf die Belle-Île-en-Mer über, ein ganz besonderes Highlight dieser Radreise. Von Le Palais, dem quirligen Haupt- und Verwaltungsort der größten bretonischen Insel, radeln wir eine kurze Strecke bis nach Bangor, wo uns das herzlich geführte Hotel La Désirade***, ein Relais du Silence, empfängt (Doppelübernachtung). Im Hotelrestaurant lassen wir den Abend bei einem liebevoll zubereiteten Dîner mit frischen Zutaten aus der Region ausklingen.

5. TAG: MITTWOCH Rundfahrt Belle-Île-en-Mer (29 km + 5 km Wanderung)
Am Vormittag starten wir mit der Erkundung der Belle-Île. Schon die Schauspielerin Sarah Bernhardt wusste, dass das Eiland seinen Namen zu Recht trägt. Auch bekannte Künstler wie van Gogh, Monet oder Matisse ließen sich von der Insel inspirieren. Die ruhige Radstrecke führt uns durch das malerische Hafenstädtchen Sauzon, mit seinem zauberhaften Hafen und pastellfarbenen Häusern. Vom nördlichsten Punkt der Insel, dem Pointe des Poulains, gelangen wir zum Plage du Donnant. Von hier wandern wir entlang der spektakulären Steilküste bis zum Port Coton ("Wattehafen") und erleben eine der schönsten Meereslandschaften der Bretagne: aus dem Meer ragende Felsnadeln aus schwarzem Schiefer und zerklüftete, steil abstürzende Kliffe. In unserem charmanten Hotel angekommen, lädt der beheizte Swimmingpool zum Baden und Entspannen ein, ehe wir uns am Abend im Hotelrestaurant vom Chef de Cuisine mit einem hervorragenden Menü verwöhnen lassen.

6. TAG: DONNERSTAG Bangor - Pornichet (41 km)
Nach dem Frühstück radeln wir zurück nach Le Palais und setzen mit der Fähre aufs Festland über. Ein eineinhalbstündiger Transfer bringt uns in den Parc Naturel Régional de Brière, mit 20.000 ha, eines der größten Sumpfgebiete Frankreichs, das vielen seltenen Pflanzen und Tieren Unterschlupf gewährt. Seit Jahrhunderten sind die "Chalands", flache Kähne, das traditionelle Transportmittel in der Brière. Wir radeln durch die Ausläufer des Naturschutzgebietes, vorbei an strohbedeckten Häusern, ehe wir das direkt am Meer gelegene Château des Tourelles****, ein Schlosshotel mit eigenem Thalassozentrum (Behandlungen nicht im Reisepreis inbegriffen) und direktem Zugang zum Strand erreichen (Doppelübernachtung). Der heutige Abend steht zur freien Verfügung. Schlendern Sie entlang der Promenade und lassen Sie den Tag bei einem Glas Wein oder Cidre ausklingen.

7. TAG: FREITAG Pornichet - Guérande - Pornichet (40 km)
Entlang der kilometerlangen Strandpromenade und durch bunte Salzgärten führt die heutige Radtour bis nach Guérande, eine von Festungsmauern umgebene Stadt, die für ihren authentischen mittelalterlichen Stadtkern bekannt ist. Dem aromatischen Meersalz, welches hier seit 1000 Jahren von den marais salants (Salzfeldern) gewonnen wird, verdankt die Stadt ihren Wohlstand. Bei einer Führung durch die Salzfelder bringt uns ein Paludier die Kunst der Salzgewinnung des beliebten "Fleur de Sel" näher. Über eine ehemalige Bahntrasse radeln wir zurück in unser Hotel. Die abwechslungsreiche Woche durch die historische Bretagne lassen wir in einem sehr guten Restaurant Revue passieren.

8. TAG: SAMSTAG Pornichet - Nantes (2 km)

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Veranstalter: Rotalis Reisen GmbH

Korsika 2021
Exklusive Pedelec-Reise

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Wilde Höhen und sanfte Küsten. Freundliche Hotels und traumhaftes Essen. Eine der spektakulärsten Pedelecreisen in eine ungewöhnliche Kultur zwischen Frankreich und Italien.

Vom türkisblauen Meer ins Hochgebirge, vorbei an Palmen und Kastanien. Radeln durch atemberaubende und unberührte Landschaften, Begegnungen mit entspannten Korsen, ausgezeichnete ursprüngliche Küche. Lebendige Städtchen und Dörfer, spektakuläre Bahnfahrten und viel Entspannung auf der Insel der Schönheit.

1. TAG: SAMSTAG
Unweit vom Flughafen Bastia erwartet Sie in Lucciana das ruhig gelegene und neu renovierte Hotel de la Lagune**** mit Schwimmbad und eigenem Strand. Zum ersten gemeinsamen Abendessen empfängt uns das Hotelrestaurant um 20 Uhr.

2. TAG: SONNTAG Lucciana - San-Martino-di-Lota (31 km)
Nach dem Anpassen unserer Elektroräder starten wir unsere Reise direkt vom Hotel aus. Vorbei an der romanischen Kathedrale La Canonica radeln wir zum Bahnhof von Furiani und steigen in den Zug nach Bastia. Zwischen 1000 m hohen Bergen und dem Meer gelegen, lädt der wichtigste Hafen der Insel zum Verweilen ein. Auf dem von Palmen und Platanen gesäumten Place Saint-Nicolas fühlt man sich wie in einem ligurischen Hafenstädtchen. Bevor wir wieder auf die Räder steigen, haben Sie reichlich Zeit um den hübschen alten Hafen und die Zitadelle zu besichtigen oder in den kleinen Gässchen und auf den Plätzen zu flanieren. Nach einer kurzen Fahrt sind wir auf einer Panoramastraße mit Ausblicken auf das Cap Corse, bei schönem Wetter erahnen wir sogar die Insel Elba am Horizont. In San-Martino empfängt uns der freundliche Korse Monsieur Anziani im herzlich geführten Hotel de la Corniche*** (Doppelübernachtung), welches mit seiner traumhaften Lage und einem fantastischen Ausblick besticht. Die ausgezeichnete Küche und der hervorragend sortierte Weinkeller sind in der ganzen Region bekannt.

3. TAG: MONTAG Rundfahrt Patrimonio (40 km)
Auf der Höhenstraße fahren wir durch kleine Bergdörfer auf den Teghime-Pass, von wo aus man sowohl die West- als auch die Ostküste Korsikas überblicken kann. Auf kleinen Wegen radeln wir bergab nach Oletta und sind mitten im Patrimonio, einem der besten Weinbaugebiete Korsikas. Hier herrschen ideale Bedingungen für Spitzenweine, vor allem für Muscat, aber auch für Rot- und Roséweine aus der Nielluccio-Traube. Bald darauf sind wir in Saint-Florent. Das beschauliche Örtchen geht auf eine genuesische Siedlung aus dem 15. Jahrhundert zurück und ist im Gegensatz zu anderen Häfen an der Nordküste vom Tourismus weitestgehend verschont geblieben. Am Nachmittag bringt uns ein Bus zurück nach San-Martino. Zum Abendessen spazieren wir in den winzigen Dorfkern und nehmen in einem sehr beliebten, ebenfalls von Herrn Anziani geführten Restaurant Platz.

4. TAG: DIENSTAG San-Martino-di-Lota - Corte (45 km)
Ein Bus bringt uns in gut einer Stunde in die wilde Mitte Korsikas. Landschaftlich sind wir plötzlich in einer ganz anderen Welt: schneebedeckte Berge, romantische Wildbäche und dichte Kastanienwälder. Völlig abseits von touristischen Strömen führt unsere Etappe durch winzige Dörfer aus Steinhäuschen und über kleine Straßen, wo wir häufiger Tieren als Menschen begegnen. Nachdem wir den fast 1000 m hohen Bocca di Sant’Antone passiert haben, gleiten wir auf einer Straße mit wunderschönen Ausblicken nach Corte, der ehemaligen Hauptstadt Korsikas. Am Eingang zur Restonica-Schlucht werden wir im Hotel Dominique Colonna**** erwartet (Doppelübernachtung). Hier hat sich der gleichnamige, ehemalige korsische Fußballprofi seinen Traum verwirklicht und empfängt uns für die nächsten beiden Nächte im wohl besten Hotel Mittelkorsikas.

5. TAG: MITTWOCH Rundfahrt Restonica und Corte (33 km)
Direkt vom Hotel startet die Königsetappe unserer Reise. Auf einer schmalen Straße radeln wir durch das schönste Tal der Insel, die Restonica-Schlucht. Interessante Felsformationen, Lichtungen und die nur hier vorkommende Corte-Kiefer verleihen dem Tal eine wildromantische Stimmung. Am Talende angekommen, bietet sich ein schroffes Bergpanorama mit Gipfeln jenseits der 2500 m. Langschläfer können auf dem Rückweg nach Corte wieder zur Gruppe stoßen. Den restlichen Tag widmen wir uns der geheimnisvollen Stadt. Jahrhundertelang von Genuesen, Franzosen und Korsen umkämpft, gilt sie immer noch als Rückzugsort korsischer Separatisten. Heute hat die Stadt, die ihre Ursprünglichkeit bewahrt hat, durch die 1765 gegründete Universität und die vielen kleinen Handwerksläden in den verwinkelten Gassen ein ganz besonderes Flair. Zum Abendessen verwöhnt uns ein Restaurant mit regionalen Spezialitäten.

6. TAG: DONNERSTAG Corte - Porticcio (66 km)
Am Morgen heißt es Platz nehmen und staunen. Mit der berühmten Korsischen Eisenbahn fahren wir über Viadukte, durch Schluchten in unberührter Natur und durch den längsten Schmalspur-Eisenbahntunnel Frankreichs, den Vizzavona-Scheiteltunnel. Bevor wir den fast 1200 m hohen Scalella-Pass erreichen, wo uns ein atemberaubender Ausblick erwartet, lohnt ein Abstecher zum höchsten Wasserfall Korsikas, dem Brautschleier-Wasserfall. Über unzählige Serpentinen rollen unsere Räder in ein kleines Bergdorf, wo wir uns zu Mittag in einem landestypischen Lokal stärken. Anschließend radeln wir auf kleinen Sträßchen weiter bergab. Zwischen den Bergen glitzert immer wieder das Meer im Hintergrund. Vorbei am Tolla-Stausee erreichen wir bald Porticcio. Die nächsten beiden Nächte empfängt uns das Suite Home Porticcio****, ein familienfreundliches Hotel mit Pool, Garten und großzügigen Zimmern, unweit des Strandes (Doppelübernachtung). Da am Anreisetag das Abendessen im Reisepreis inkludiert ist, steht Ihnen der heutige Abend zur freien Verfügung. Genießen Sie die Abendsonne bei einem Strandspaziergang oder einem Glas Wein.

7. TAG: FREITAG Rundfahrt Ajaccio (14 km + 8 km Wanderung)
Ein Bus bringt uns nach dem Frühstück zum Tour de la Parata, einem der 67 noch erhaltenen Genuesertürme Korsikas. Von dort wandern wir entlang der aussichtsreichen Küste zu einem meist menschenleeren Strand, wo sich die Möglichkeit einer Badepause bietet. Nach der Mittagspause radeln wir nach Ajaccio, der Hauptstadt Korsikas und Geburtsstadt Napoleons, die Sie mit Ihrem Reiseleiter erkunden. Es bleibt genügend Zeit, um den Charme dieser belebten Kleinstadt mit der beeindruckenden Zitadelle und den schmalen Gassen zu entdecken, bevor uns ein Boot zurück nach Porticcio bringt. Unseren gemeinsamen Abschlussabend genießen wir in einem liebevoll geführten Restaurant.

8. TAG: SAMSTAG Porticcio - Bastia

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Veranstalter: Rotalis Reisen GmbH

Genf - Turin 2021
Von Seen bis zu gewaltigen Gebirgsmassiven

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Herrliche Hotels und traumhafte Radstrecken im Hochgebirge. Eine Genussradreise in die Schweiz, durch Frankreich und Italien.

Von den Eidgenossen zu den Savoyern, vom Genfer See zum Mont Blanc, durch das Aostatal ins Piemont. Savoir-vivre in Frankreich und la bella vita in Italien.

1. TAG: SAMSTAG

In Genf erwartet Sie das ausgezeichnete Hotel Rotary MGallery Collection****, nur wenige Schritte vom Bahnhof und dem Ufer des Genfer Sees entfernt. Um 17 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle und begeben uns auf einen geführten Rundgang durch die zweitgrößte Stadt der Schweiz mit ihrem einzigartigen internationalen Flair. Anschließend steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

2. TAG: SONNTAG Genf - Annecy (37 km)

Am Morgen verlassen wir Genf mit einem Bus und lassen uns hoch auf den Mont Salève, den schon in Frankreich liegenden Genfer Hausberg bringen. Bei gutem Wetter reichen unsere Blicke bereits bis zum Mont Blanc. Nach einer erfrischenden Abfahrt laden wir Sie zum Mittagessen ein. Anschließend bringen uns unsere Räder südwärts. Wir überqueren die Schlucht von Les Usses über die imposante Pont de la Caille, dann radeln wir auf kleinen Seitenstraßen weiter nach Annecy. Direkt im historischen Zentrum erwartet uns das charmante Hotel du Palais de l’Isle***. Vor dem Abendessen in einem vorzüglichen Restaurant haben Sie Zeit, durch die verwinkelten Gässchen zu schlendern oder im See zu baden, der als der sauberste Europas gilt.

3. TAG: MONTAG Annecy - Chamonix (45 km)

Der heutige Tag verläuft vollkommen im Flachen. Wir folgen dem Radweg entlang des Lac d’Annecy. Immer wieder taucht die weite Wasserfläche des Sees schimmernd vor uns auf. In schöner Natur genießen wir nahe Ugine unser Picknick, bevor wir weiter nach Albertville radeln. Oberhalb des Austragungsortes der Olympischen Winterspiele 1992 befindet sich das mittelalterliche Dörfchen Conflans, welches wir nach einem kurzen Spaziergang erreichen. Hier legen wir eine Kaffeepause ein, bevor uns ein Bus nach Chamonix bringt. Vor den Toren der Stadt erwartet uns das angenehme Hotel Excelsior****. Das Haus verfügt über einen kleinen, schmucken Wellnessbereich und einen herrlichen Außenpool mit Blick auf das imposante Mont Blanc-Massiv. Zum Abendessen treffen wir uns im Hotelrestaurant.

4. TAG: DIENSTAG Chamonix - Aosta (15 km)

Heute fahren wir auf die Aiguille du Midi. Hier wurde auf 3.777 Metern eine Seilbahn realisiert, die lange als die höchste der Welt galt. Mit einem Umstieg in der Zwischenstation ist der höchste Punkt unserer Reise innerhalb von 20 Minuten erreicht. Die Bergstation verfügt über zahlreiche Aussichtplattformen, die einen traumhaften Ausblick auf die 4000er der Westalpen eröffnen und auch Blicke auf den Gipfel des Mont Blanc bieten. Wir lassen uns viel Zeit, das ewige Eis auf uns wirken zu lassen, bevor wir mit der Seilbahn wieder nach Chamonix schweben. Dort erwartet uns unser Transferbus und bringt uns in ca. einer Stunde durch den Mont Blanc-Tunnel in das schöne Aostatal, wo wir auf unsere Räder steigen und inmitten beeindruckender Gipfel Richtung Aosta rollen. In der Hauptstadt des Tals nimmt uns das Designhotel Duca D’Aosta**** auf und begrüßt uns mit einem Aperitif. Der restliche Abend steht zu Ihrer freien Verfügung. Genießen Sie italienisches Flair auf der lebendigen Piazza Emile Chanoux und spazieren Sie durch die schönen Gässchen, die zahlreiche Sehenswürdigkeiten bieten.

Bitte beachten Sie: Witterungsbedingt kann die Seilbahn auf die Aiguille du Midi geschlossen sein. In diesen sehr seltenen Fällen, fahren wir mit der Seilbahn auf die Brévent. Von 2.525 Metern bietet sich hier ebenfalls ein atemberaubender Ausblick auf die umliegenden Gipfel und das Mont Blanc-Massiv.

5. TAG: MITTWOCH Aosta - Saint Vincent (31 km)

Am Morgen entdecken wir Aosta im Rahmen eines geführten Rundganges, bevor wir die Stadt auf dem Rad verlassen. Unsere Route führt heute immer entlang des Dora Baltea, dem Hauptfluss des Aostatals. Viele der umliegenden Hänge sind mit Weinreben bedeckt. Die kleinste Region Italiens umfasst zwar nur ca. 500 Hektar Rebflächen, die Weine sind aber weithin bekannt und beliebt. Besonders der Moscato Bianco ist eine seltene Spezialität. Anschließend radeln wir weiter nach Châtillon und sind kurz darauf im einzigen Kurort des Aostatals, Saint Vincent. Hier erwartet uns das hervorragende Park Hotel Billia**** mit seinem Außenpool mit schönem Blick auf die Alpenkulisse (Doppelübernachtung). Abendessen im sehr guten Hotelrestaurant.

6. TAG: DONNERSTAG Rundfahrt Valtournenche (31 km)

Am Morgen fahren wir mit dem Bus in eines der schönsten Seitentäler des Aostatals, das Valtournenche. Unser Ziel ist Breul-Cervina. Im Schatten des Matterhorns gilt das Dörfchen als Geburtsort des modernen Alpinismus. Von hier aus starteten die Bergsteiger von der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts an, um den Gipfel des Matterhorns zu erobern. Zahlreiche Legenden ranken sich um die mutigen Kletterer der Vergangenheit, die trotz schlechter Ausrüstung vor keinem Gipfel Halt machten und eine Pionierleistung nach der anderen vollbrachten. Wir nehmen uns Zeit, durch das schöne Örtchen zu schlendern. Anschließend radeln wir talauswärts, ständig vom atemberaubenden Bergpanorama umgeben, vorbei am zauberhaften Lago Blu, und folgen der Talstraße weiter, bis wir am frühen Nachmittag wieder unser schönes Hotel erreichen. Hier bleibt genügend Zeit für Entspannung, bevor wir uns zum Abendessen in einem angenehmen Restaurant treffen.

7. TAG: FREITAG Saint Vincent - Turin (33 km)

Am Morgen bringt uns unser Bus hoch über den Talboden, bevor wir uns wieder auf die Räder schwingen. Zahlreiche Hirten leben auf den Bergwiesen des Aostatals und so ist Käse eines der Hauptprodukte dieser Region. Wir besichtigen eine bekannte Käserei und probieren die hochqualitativen Spezialitäten. Selten verlässt ein Gast die Käserei ohne einige der zahlreichen Leckereien. Nach der Verköstigung folgen wir der Dora Baltea bis nach Bard. Der mittelalterliche Ortskern wird überragt von einer gewaltigen Festung, welche wir natürlich besichtigen. Anschließend bringt uns ein Bus in kurzer Fahrt nach Turin. Hier erwartet uns im Stadtzentrum das hervorragende Grand Hotel Sitea*****. Den Abschlussabend genießen wir in einem bekannten Restaurant.

8. TAG: SAMSTAG Turin

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Veranstalter: Rotalis Reisen GmbH

Bretagne und Finistère 2021
Eine Reise ans Ende der Welt

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Schroffe Küsten und eindrucksvolle Landschaftsformen. Haute Cuisine in hochwertigen Restaurants. Eine geführte Radreise durch Frankreich, immer umgeben vom Atlantik.

Land zwischen Wasser und Himmel, reich an Zeugen der Vorzeit und Heiligenlegenden. Auf dem Rad entlang einer der schönsten Küsten Frankreichs bis "ans Ende der Welt". Eine geführte Radreise durch Frankreich zu Korsarenhäfen, Pfarrbezirken, pittoresken Städten und einer Gastronomie par excellence.

1. TAG: SAMSTAG

In Rennes erwartet Sie das komfortable Hotel Mercure Rennes Centre Parlement****, zentrumsnah und unweit des Bahnhofs gelegen. Um 17 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle und zeigen Ihnen unter fachkundiger Führung die lebendige Studentenstadt mit ihren Fachwerkhäusern aus dem 15. - 17. Jhdt. Der restliche Abend steht Ihnen zur freien Verfügung.

2. TAG: SONNTAG Rennes - Dinan (39 km)

Nach einer kurzen Zugfahrt beginnt unsere Radreise am Sonntagmorgen in Combourg. Das typisch bretonische Örtchen mit seinen vielen Natursteinhäusern aus Granit, in dem der Vicomte de Chateaubriand seine Jugend verbrachte, gilt als Wiege der Romantik. Ohne größere Steigungen radeln wir entlang des malerischen Canal d’Ille-et-Rance, der die Städte Rennes und Saint-Malo verbindet. Am Anfang des 19. Jahrhunderts gebaut, um die Seeblockade der Engländer zu umgehen, wird er heute nur noch von Sport- und Hausbooten genutzt. Ziel der beschaulichen Sonntagsetappe über einsame Wege und vorbei an blumengeschmückten Weilern ist Dinan, eine der ältesten mittelalterlichen Städte der Bretagne. Hoch über der Rance gelegen, präsentiert die Ville d’art et d’histoire ihr kulturelles Erbe auf imponierende Weise. Sie beeindruckt mit schmucken Fachwerk- und reichen Bürgerhäusern, einer mächtigen Stadtmauer aus dem 13. Jahrhundert und dem großen, Château de Dinan genannten, Donjon. Wir logieren im geschmackvoll eingerichteten Le d’Avaugour***, einem Hotel in historischen Gemäuern mitten in der Altstadt. Nach einem Stadtrundgang genießen wir ein vorzügliches Abendessen in einem charmanten Restaurant.

3. TAG: MONTAG Dinan - Morlaix (36 km)

Ein Bus bringt uns in zweistündiger Fahrt ins Finistère, dem Kernland der Bretagne, was wörtlich übersetzt "das Ende der Welt" bedeutet. Von den Monts d’Arrée schweift der Blick über scheinbar grenzenloses Land, das an irische Torfmoore und Heideland erinnert. Wenn sich der Nebel über die Hügel legt, lässt eine geheimnisvolle Atmosphäre erspüren, warum dieses Land seit ewigen Zeiten so viele Legenden hervorgebracht hat. Wir spazieren durch den Wald von Huelgoat. Seine majestätischen Eichen und Buchen und die riesigen moosbewachsenen Granitfelsen haben zahlreiche Maler und Schriftsteller inspiriert. Auf einer ehemaligen Bahnstrecke radeln wir auf einsamen Wegen nach Morlaix, einem pittoreskem Städtchen in einem engen Flusstal, über das sich eine gewaltige Eisenbahnbrücke aus dem Jahr 1861 schwingt. Unser Rundgang durch die Altstadt führt uns zu den für die Stadt typischen Häusern mit verglasten Innenhöfen, den so genannten Laternenhäusern. Wir werden im altehrwürdigen Hotel de L’Europe*** erwartet, in dem schon General de Gaulle weilte. Zum Dîner treffen wir uns in einer beliebten Crêperie.

4. TAG: DIENSTAG Morlaix - Pointe St. Mathieu (37 km)

Am Morgen radeln wir auf leicht hügeliger Strecke nach St. Thégonnec, einem ausgezeichneten Beispiel der berühmten Enclos Paroissiaux, umfriedeter Pfarrbezirke, die eine typische Ausdrucksform bretonischer Kunst darstellen. Wenig später in Guimiliau begegnen wir einem weiteren Ensemble, ausgestattet mit einem der berühmtesten Kalvarienberge der Bretagne und einer besonders schönen Pfarrkirche aus dem 17. Jahrhundert. Nach der Mittagspause erreichen wir Lampaul-Guimiliau, wo uns eine Kirche mit farbenprächtiger Innenausstattung überrascht. Von dort lassen wir uns am Nachmittag zur Pointe St. Mathieu bringen. Im gleichnamigen Dorf mit der Ruine einer Abteikirche aus dem 6. Jahrhundert logieren wir bis zum Ende unserer Reise (vier Übernachtungen) in der Hostellerie de la Pointe Saint Mathieu****, einem komfortablen Hotel mit Spa und hervorragender Küche.

5. TAG: MITTWOCH Rundfahrt Île d’Ouessant (35 km)

Ein Höhepunkt dieser Reise ist die Radrundfahrt auf der Île d’Ouessant, bretonisch Enez-Eussa, Haupteiland eines von zahlreichen Inseln und Klippen geprägten Archipels, auf das uns ein Versorgungsboot in eineinhalb Stunden bringt. Der Golfstrom sorgt hier in seinen Auswirkungen für Strömungen, die zu den gewaltigsten der Weltmeere gehören. Als Naturschutzgebiet und UNESCO Biosphärenreservat ist die Insel Nistplatz zahlreicher seltener Seevögel. Vorbei an kleinen Getreidefeldern und Salzwiesen mit braunen Wollschafen, passieren wir immer wieder Kapellen und Gedenkstätten, die zu Ehren ertrunkener und verschollener Seefahrer errichtet wurden. Lampaul, den kleinen Hauptort der Insel, erreichen wir zur Mittagszeit. Am Spätnachmittag besteigen wir wieder die Fähre, die uns zurück zum Festland bringt. Beim gemeinsamen Abendessen nehmen wir uns genug Zeit, um den eindrucksvollen Tag Revue passieren zu lassen.

6. TAG: DONNERSTAG Rundfahrt Westliches Finistère (27 km + 8 km Wanderung)

Wir beginnen den heutigen Tag mit einer gut zweistündigen Wanderung an der aussichtsreichen Felsenküste. Während unseres Spaziergangs erleben wir noch einmal die wildromantische bretonische Küste und treffen auf Zeugen aus dem Zweiten Weltkrieg. Ziel unserer Wanderung ist das Fort de Bertheaume, das fast 500 Jahre lang der Verteidigung der Bretagne diente. Auf kleinen Sträßchen, vorbei an Gehöften und Weilern, erreichen wir die Côte d’Abers (Küste der weiten Mündungen). Ab und an wird die Küstenlandschaft von kleinen malerischen Häfen und weißen Sandstränden aufgelockert, die zum Verweilen einladen. Kurz bevor wir wieder unser Hotel erreichen, überqueren wir auf einem Steg die malerische Bucht von Le Conquet und genießen den Ausblick auf den idyllischen Hafen. Zum Abendessen treffen wir uns in einem von Einheimischen vielbesuchten Hafenrestaurant.

7. TAG: FREITAG Rundfahrt Nördliches Finistère (38 km)

Per Bus gelangen wir nach Brignogan Plage, wo unsere Radetappe durch die nordwestlichste Ecke des europäischen Festlands beginnt. In Le Folgoët lohnt ein Halt, um die dortige Wallfahrtskirche, ein Meisterwerk bretonischer Kirchenarchitektur, zu besichtigen. Kleine verträumte Badebuchten, umrahmt von riesigen Felsblöcken und Steinen, prägen hier die Landschaft. Ein besonderer Höhepunkt ist die Pointe de Pontusval. Romantisch thront hier der kleine gleichnamige Leuchtturm auf den Felsen neben einer kleinen Badebucht. Zum Abschlussdîner erwartet uns eine vorzügliche Meeresfrüchteplatte.

8. TAG: SAMSTAG Pointe St. Mathieu - Brest

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Veranstalter: Rotalis Reisen GmbH

Schlösser der Loire 2021
Von Angers nach Orléans

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Schlösser und Burgen vergangener Epochen. Jeanne d’Arc und der Hundertjährige Krieg. Ein geführter Radurlaub an stillen Flussschleifen und durch einsame Parks, eine Studienreise durch eine der schönsten Regionen Frankreichs.

Durch den Garten Frankreichs, eine von Licht erfüllte Landschaft. Verzaubert von reicher Geschichte und mittelalterlicher Baukunst, verwöhnt von einer erlesenen Gastronomie.

1. TAG: SAMSTAG

Sie werden im zentral gelegenen Best Western Plus Hotel d’Anjou**** erwartet. Der Samstag steht Ihnen in Angers zur freien Verfügung. Spazieren Sie durch die als UNESCO Weltkulturerbe ausgezeichnete Altstadt oder genießen Sie das französische savoir-vivre am Ufer des Maine. Ihre Reiseleiter freuen sich darauf, Sie am Sonntagmorgen zu begrüßen.

2. TAG: SONNTAG Angers - Saumur (39 km)

Am Morgen erkunden wir auf einem geführten Rundgang Angers und besichtigen das Schloss. Der mittelalterliche Wehrbau beherbergt den weltberühmten Teppichzyklus der Apokalypse des Johannes. Nach einem kurzen Transfer führt uns unsere Radstrecke über ruhige Wege im Flachen bis nach Cunault, das uns mit einer für diesen Ort erstaunlich großen romanischen Kirche überrascht. Eine knappe Stunde weiter liegt Saumur, berühmt für seine edlen Rotweine und Crémants. Die ehemaligen Tuffeaux, Steinbrüche der Stadt, in denen heute Weinkeller, Wohnungen und Restaurants untergebracht sind oder Champignonzucht betrieben wird, sind ständige Wegbegleiter auf den letzten Radkilometern des Tages. Nachdem wir uns von der Qualität der hervorragenden Tropfen überzeugt haben, erreichen wir das mitten in der malerischen Altstadt von Saumur gelegene, charmante Hôtel Saint-Pierre****. Zum Abendessen treffen wir uns in einem der besten Restaurants der Stadt.

3. TAG: MONTAG Saumur - Beaumont-en-Véron (52 km)

Nach dem Frühstück spazieren wir durch die Altstadt zum Schloss von Saumur. Dieses von Herzog Ludwig I. erbaute prunkvolle Schloss besichtigen wir von außen, bevor wir auf einer Anhöhe unsere Räder übernehmen. Am Vormittag führt unser Weg zur mächtigen Abbaye de Fontevraud. Die Abteikirche beherbergt die königliche Grablege der Plantagenêts, unter ihnen Richard Löwenherz und Heinrich II. sowie Eleonore von Aquitanien. Am Nachmittag erreichen wir Chinon, die Vaterstadt von Rabelais. Diese im Mittelalter bedeutende Stadt hat im Kern ihren Charakter vollends bewahrt. Die Burganlage, im Jahr 1429 Ort der denkwürdigen Begegnung zwischen Jeanne d’Arc und Karl VII, ist für die Geschichte des Landes von großer Bedeutung. Unweit von Chinon empfängt uns das aus einem kleinen Landsitz hervorgegangene Hotel La Giraudière*** inmitten der Weingärten des bekannten Roten von Chinon.

4. TAG: DIENSTAG Beaumont - Azay-le-Rideau (44 km)

Am Vormittag erreichen wir auf einsamen Feld- und Waldsträßchen das Dornröschenschloss von Ussé (Außenbesichtigung). Wie im Märchen erhebt es sich vor dem dunkel im Hintergrund ansteigenden Wald. Auf verkehrsarmen Uferwegen entlang der Loire sind wir bald in Langeais. Hier fand die folgenreiche Hochzeit zwischen dem französischen König Charles VIII. und Anne de Bretagne statt. Nach einer Stunde erreichen wir Azay-le-Rideau, wo uns eine Führung durch das beeindruckende Wasserschloss, ein Glanzpunkt unter den königlichen Bauten im Loiretal, erwartet. Empfangen werden wir im Hôtel Le Grand Monarque****, das den Charme eines stilvollen Landhauses der Touraine ausstrahlt.

5. TAG: MITTWOCH Azay-le-Rideau - Chenonceaux (34 km)

Am Morgen führt die Radstrecke durch ausgedehnte Wälder und weite Obstplantagen nach Villandry. Wir besichtigen die berühmten Gartenanlagen des Châteaus, die erst Ende des 19. Jahrhunderts nach den ursprünglichen Anlagen aus der Renaissance rekonstruiert wurden. Mit dem Taxi fahren wir nach Amboise, dessen Schloss im Stil der italienischen Renaissance von Karl VIII. initiiert und von Franz I. vollendet wurde. Nach der Mittagspause besuchen wir die letzte Wirkungsstätte Leonardo da Vincis, das Clos Lucé. Am Spätnachmittag erreichen wir nach anfänglich etwas hügeliger Strecke durch den Wald unsere Herberge in Chenonceaux, das Hotel Du Bon Laboureur****, ein Relais du Silence mit allerbester Küche.

6. TAG: DONNERSTAG Chenonceaux - St. Dyé-sur-Loire (31 km)

Nach dem Frühstück spazieren wir durch die bezaubernde Schlossanlage von Chenonceau. Wir besichtigen diesen Mythos unter den Schlössern der Loire, dessen Geschichte entscheidend vom weiblichen Geschlecht bestimmt war, was ihm den Beinamen "Schloss der sechs Frauen" einbrachte. In Zeiten der Aufklärung erweckten Philosophen das Schloss zu neuem Leben, so Voltaire, Montesquieu und Rousseau, der schrieb: "An diesem schönen Ort wurde auf das Angenehmste gelebt, man speiste vorzüglich, und ich wurde fett wie ein Mönch". Eine herrliche Strecke durch Wald und Flur führt uns nach Blois, dem Versailles der Renaissance. Im Mittelalter war es Schauplatz blutiger Ränke mit weit reichenden politischen Folgen. Nach der Besichtigung fahren wir mit Taxis zu unserem herrlich am Loire-Ufer gelegenen Hôtel Manoir Bel Air*** (Doppelübernachtung), das für seine besonders gute Küche bekannt ist.

7. TAG: FREITAG Rundfahrt Sologne (38 km)

Am Vormittag durchqueren wir den Nordteil der vielfältigen Landschaft der Sologne. Unser Weg führt vorbei an abgeschiedener Heide, einsamen Mooren, Seen und immer wieder durch Laub- und Pinienwälder. Die noch unberührte Natur wird hin und wieder durch malerische Dörfer mit Fachwerk oder roten Backsteinhäusern aufgelockert. Auch heute finden in dieser Gegend noch elegante Jagden der feinen Gesellschaft statt, eine Tradition, die auf das Second Empire (1852-1870) zurückgeht, als zu diesem Zweck 340 Jagdschlösschen errichtet wurden. Wir radeln weiter nach Chambord, die Krönung unter den Loire-Schlössern. Folgt man dem Urteil Karls V., so offenbart sich in ihm der Inbegriff dessen, was menschliche Kunst hervorzubringen vermag. Eindrucksvoll ist bereits die Anfahrt über die Alleen eines weitläufigen Jagdschutzparks, bis uns unvermittelt am Ende einer Schneise die großartige Architektur des Bauwerkes in den Blick kommt. Die ausgezeichnete Küche des Manoir Bel Air*** verspricht einen gelungenen kulinarischen Ausklang unserer Reise.

8. TAG: SAMSTAG St. Dyé-sur-Loire - Orléans (8 km)

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Veranstalter: Rotalis Reisen GmbH

Mit dem E-Bike durch das Elsass
Sanfte Radtouren durch grüne Weinberge

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1. Tag: Willkommen in Straßburg

Nur kurze zwei Stunden dauert die Bahnfahrt von Frankfurt nach Straßburg. Um 15:30 Uhr treffen wir uns im Hotel und begeben uns auf Entdeckungstour durch die Europametropole. Wir stehen vor dem Straßburger Münster, einem bedeutenden gotischen Meisterwerk. Wir staunen über die filigrane Leichtigkeit, mit der die Turmspitze in den Himmel strebt. Gleich nebenan das Haus Kammerzell - Fachwerk in Vollendung! Wir sehen drei auskragende, mit Schnitzereien verzierte Etagen. Es ist das Spiegelbild eines reichen Straßburger Bürgertums im ausgehenden 16. Jahrhundert. Wir schlendern durch das malerische Viertel "Petite France", Kleinfrankreich. Dicht gedrängt stehen die Fachwerkhäuser neben der träge dahin fließenden Ill. Rot leuchten die Geranien von den hölzernen Balkonen. Wir erfahren, dass früher Fischer, Gerber und Müller hier direkt am Wasser arbeiteten und wohnten. Heute verbergen sich hinter den historischen Fassaden urige Weinstuben und Souvenirläden. Aber auch mediterrane Spezialitäten und hausgemachte Delikatessen können wir probieren und natürlich auch kaufen. Bevor wir in einem traditionsreichen Restaurant zu Abend essen, bleibt uns Zeit, das quirlige Treiben von einem der unzähligen Straßencafés aus zu beobachten. (A)

2. Tag: Von Straßburg in das Umland von Selestat

Unweit der mächtigen Altstadttore stehen unsere Räder bereit, wir lassen Straßburg hinter uns und radeln durch die liebliche Landschaft des südlichen Elsass entlang des Rhein-Rhône- Kanals. Der "Canal du Monsieur" wurde 1834 fertig gestellt. Diese stolze Wasserstraße führt von
St. Symphorien an der Saône über Mulhouse bis nach Straßburg und ist 236 km lang. Üppige Weiden neigen sich. Singvögel begleiten uns mit ihrem Gesang. Wir können sogar Fische im klaren Wasser erspähen. Im Sommer schützen uns die jahrhundertealten Platanen am Kanalufer mit dem üppigen Laub vor der Sonne. Zur Mittagszeit wartet an einem hübschen Platz ein köstliches Picknickbuffet auf uns. Weiter geht es bis an die Ill, zu unserem von Natur umgeben Hotel. (F, A) ca. 50 Rad-km, ca. 5 Std.

3. Tag: Von Colmar nach Eguisheim

Der Tag beginnt mit einem stärkenden Frühstück. Vormittags radeln wir durch die Rieddörfer bis nach Colmar. Erfreuen wir uns an den typischen Fachwerkhäusern mit hübschen Holzschnitzereien. Uns zieht es zum berühmten Isenheimer Altar in das Museum Unterlinden. Das ehemalige Klostergebäude beherbergt eine bedeutende Sammlung an Skulpturen und Gemälden aus dem späten Mittelalter - unter ihnen auch das Meisterwerk der Spätgotik von Matthias Grünwald mit den bemalten Flügeln, die einen aus Schnitzplastiken bestehenden Altarschrein umrahmen. Wir fahren weiter bis nach Eguisheim. Auf dem Weg genießen wir eine zünftige Weinprobe bei einem einheimischen Winzer. (F, A) ca. 46 Rad-km, ca. 4 Std.

4. Tag: Von Riquewihr nach St. Hippolyte

Hügelig ist unsere Strecke. Hinter leichten Steigungen radeln wir durch wie mit der Natur verwachsenen Senken mit dem frischen Grün des Weinlaubs. Kirchenglocken läuten. Auf verschwiegenen Weinbergspfaden nähern wir uns dem Weiler Riquewihr mit seinem schönen, mittellaterlichen Torturm. Hier können wir in einem rustikalen Lokal einkehren. Ein kurzer Transfer bringt uns hinauf zur Hohkönigsburg. Auf einem Bergkegel gelegen versinnbildlicht sie die mittellalterliche Ritterburg. Aber die Burg, so wie wir sie heute sehen, wurde auf Veranlassung von Kaiser Wilhelm II. zu Beginn des 20. Jahrhunderts umfassend restauriert. Genießen wir den Blick über die Rheinebene bis hin zum Schwarzwald, ehe wir durch den sattgrünen Wald der Vogesen bergab rollen. Weiter geht es durch die berühmtesten Weinlagen des Elsass. Im alten Weindorf St. Hippolyte lassen wir den Abend bei einem Wein ausklingen. (F, A) ca. 38 Rad-km, ca. 4 Std.

5. Tag: Von Sélestat nach Obernai

Wir hören, dass das ehemalige Fischerdorf in der Renaissance zum Zentrum des Humanismus aufblühte und in dieser Zeit mehr als 1.000 Studenten aus ganz Europa beherbergte. Warum? Gehen wir in die Kornhalle. Hier ist sie untergebracht: Die Bibliothèque Humaniste, die Humanistenbibliothek. Zu ihren wohlbehüteten Schätzen gehören Handschriften aus dem 7. und 12. Jahrhundert. Unter ihnen das älteste noch erhaltene Manuskript des Elsass. Wir radeln durch Weinberge und heimelige Marktflecken mit schönen Fachwerkhäusern nach Obernai. Hier, im Geburtsort der heiligen Odilie, werden wir alles erfahren, was wir über den Elsass wissen sollen oder müssen. Schauen wir uns um: Der schmucke Marktplatz ist von Fachwerkhäusern aus der Zeit der Renaissance umgeben. Vor dem Rathaus mit spätgotischen Elementen plätschert der Brunnen der heiligen Odilie. Geschützt wurde die ehemalige Reichstadt von einer mächtigen Stadtmauer, von der noch dreißig Türme erhalten sind. Ein gastfreundlicher Ort. Hier werden wir über Nacht bleiben. (F, A) ca. 43 Rad-km, ca. 3 Std.

6. Tag: Von Obernai nach Straßburg

An Rosheim sollten wir nicht achtlos vorbei, sondern durch das Stadttor hineinfahren. Uns erwartet mit der Kirche St. Peter und Paul ein Schmuckstück romanischer Baukunst, in dem sich rheinische und lombardische Einflüsse auf das Beste ergänzen. Unser Weg nach Straßburg führt uns über eine ehemalige Bahntrasse. In der Altstadt von Straßburg genießen wir unser letztes Abendessen. (F, A) ca. 40 Rad-km, ca. 3 Std.

7. Tag: Straßburg und Heimreise

Unsere Reise geht zu Ende, wir verabschieden uns am Bahnhof von Straßburg. Mit vielen neuen Eindrücken treten Sie die Heimreise mit der Bahn an. (F)

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Veranstalter: Gebeco

Mit dem Rad zu den Schlössern der Loire
Die Schlösser der Loire - ein Klassiker!

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Die Schlösser der Loire - ein Klassiker! Aber auf dem Rad wird die Reise besonders! Denn das Loiretal ist nicht nur voller Geschichte, sondern auch der "Garten Frankreichs"! Weinberge, Melonen- und Sonnenblumenfelder... vieles davon kommt selbstverständlich beim Picknick oder Abendessen auf den Tisch.

1. Tag: Anreise an die Loire

Sie fliegen nach Paris. Direkt vom Flughafen geht es mit der Bahn nach Tours. Am Nachmittag treffen wir im Hotel zusammen und machen uns auf, die Stadt des Heiligen Martin zu erkunden. Noch immer ist Tours das Ziel von Pilgerwallfahrten, wie wir in der Kathedrale St. Gatien mit ihren schönen Buntglasfenstern unschwer erkennen können. (A)

2. Tag: Von Tours nach Chinon

Wir steigen auf unsere Räder und radeln parallel zum Fluss auf dem Loire-Radweg. Gleich zu Beginn unserer Reise besuchen wir den vielleicht schönsten Park an der Loire: Villandry. Hier spazieren wir durch die auf drei Ebenen terrassenförmig angelegten Gärten und erfreuen uns daran, wie Kohl und Kürbisse, Rosen und Rüben eine ästhetische Einheit bilden. Mit dem Rad folgen wir den Windungen der Loire und genießen den Ausblick auf großflächige Sandbänke und pflanzenbedeckte Schwemmwälder. Unser Ziel ist das Dornröschenschloss Ussé, das sich mit seiner weißen Fassade vor dem dunklen Hintergrund des dahinter liegenden Waldes abhebt. Nach einem ausgiebigen Fotostopp an den "königlichen" Gärten radeln wir nach Chinon zu unserem Hotel. (F, A) 41 Rad-km, ca. 4 Std.

3. Tag: Mit dem Rad zur Abtei Fontevraud

"Chinon, Chinon - kleine hochberühmte Stadt - errichtet auf altem Gestein - hoch oben der Wald, zu Füßen die Vienne". Mit diesen Versen setzte der Dichter Francois Rabelais seiner Heimatstadt ein literarisches Denkmal. Wir schlendern durch die engen Gassen des kleinen Ortes zur königlichen Festung, die auf einem Bergsporn liegt. Hier erwartet uns ein Streifzug nicht nur durch die französische Geschichte! Wir staunen: Henry de Plantagenet, der englische König Heinrich II., suchte bevorzugt seine Residenz in Chinon auf und beeinflusste von hier aus die Geschicke des mittelalterlichen Europas. Wir steigen auf unsere Räder und fahren auf beschaulichen Wegen, vorbei an sattgrünen Wiesen und leuchtenden Feldern, bis in das Dorf Candes-Saint-Martin. In der Königlichen Abtei von Fontevraud kommen wir wieder auf Heinrich zurück. Hier liegt er neben seiner Gattin Eleonore von Aquitanien und seinem Sohn Richard Löwenherz begraben. Tauchen wir also nochmals tief in die Geschichte ein. Wer möchte, genießt am Abend ein Glas Rotwein aus den Weingärten, die um unser Hotel liegen. (F) 40 Rad-km, ca. 4 Std.

4. Tag: Von Chinon nach Azay-le-Rideau

Wir radeln durch die Weinberge des Touraine. Ab und an sehen wir die Eingänge zu Kellern, die tief in den Kalkstein gehauen wurden. Wir erfahren, dass in diesen Kellern eine gleichbleibende Temperatur herrscht und sie somit der ideale Ort sind, den guten Wein der Region zu lagern. Wir erreichen das mittelalterliche Château du Rivau mit Wehrturm und Zugbrücke. Um das Schloss liegen märchenhafte Gärten, ein Paradies für Botaniker. Lassen auch wir uns von dem Duft der etwa 450 Rosensorten verführen! Noch ein weiteres anmutiges Schloss steht auf unserem heutigen Programm: Azay-le-Rideau. Wenn wir durch das Renaissance-Schloss streifen, können wir den Restauratoren über die Schulter schauen, die alles geben, um die alten Gemäuer der Nachwelt zu erhalten. Von hier aus ist es nur ein kurzer Weg bis zu unserem Hotel. (F, A) 36 Rad-km, ca. 3 Std.

5. Tag: Von Azay-le-Rideau nach Chenonceau

Wir radeln durch die Flussaue des Indre durch eine grüne, hügelige Landschaft mit Tuffsteinhängen, Weinbergen und Gemüsefeldern. Wir passieren kleine französische Dörfer, in denen die Welt still zu stehen scheint. Irgendwann erreichen wir das ungewöhnliche Schloss Chenonceau, das sich auf einer mehrbogigen Brücke über dem Fluss Cher erhebt. Natürlich besichtigen wir das königliche Schloss der Frauen, das unter anderem von Diana von Poitiers und Katharina von Medici verwaltet und beschützt wurde. (F, A) 54 Rad-km, ca. 5 Std.

6. Tag: Von Chenonceau nach Blois

Radeln wir auf kleinen Wegen entlang der Loire. Leicht hügelig ist unser Weg durch die großen, grünen Wälder. Und auf einmal liegt es vor uns: das Jagd- und Lustschloss Chambord - einzigartig in seiner Größe und Pracht. Ein wahr gewordener - gigantischer - Traum eines jungen Königs. Und so begeistern uns heute nicht nur der steinerne Wendelstein sondern auch die geometrische Klarheit der Anlage und das fantasievoll gestaltete Dach. Auch das Château Blois, auf einem Hügel thronend, ist schon von weitem sichtbar. Wir überqueren die monumentale Brücke in den Ort Blois, in dem sich auch unser Hotel befindet. Am Abend treffen wir alle zu einem Abschiedsessen in einem guten Restaurant nochmals zusammen. (F, A) 41 Rad-km, ca. 4 Std.

7. Tag: Château de Blois und Heimreise

Was wäre eine Reise an die Loire, ohne das Schloss Blois besucht zu haben! Sein architektonischer Reichtum vereinigt in sich die Vielfalt der Baustile aller Loireschlösser. Wir erfahren, dass wir uns an einem Ort königlicher Macht befinden, war es doch die Residenz von immerhin sieben Königen und zehn Königinnen. Hier endet unsere Reise zu den Schlössern der Loire. Sie steigen in den Zug und fahren nach Paris zum Flughafen, von dem aus Sie die Heimreise antreten. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

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Veranstalter: Gebeco

Provence und Camargue mit dem E-Bike entdecken!
Erkunden Sie Frankreich ganz entspannt auf dem Sattel Ihres E-Bikes

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Wir erleben einen fantastischen Querschnitt durch die Provence: Von der grünen Camargue zu den leuchtenden Feldern und Felsen von Vaucluse und dem Lubéron und erkunden die Landschaft mit allen Sinnen. Wir begeben uns auf die Spuren Van Goghs und erradeln das Aquädukt des Pont du Gard. Kommen Sie mit!

1. Tag: Von Avignon nach Uzés

Sie erreichen Avignon. Während Ihr Gepäck sich schon auf dem Weg zum Hotel befindet, erleben wir nach einer kleinen Erfrischungspause eine ausführliche Stadtbesichtigung durch Avignon, in die Stadt der Gegenpäpste. Doch woher kommt diese Bezeichnung? Unsere Reiseleitung wird es uns bei einem Rundgang erklären! Am frühen Abend erreichen wir unser Hotel im romantisch-mittelalterlichen Uzés. (A)

2. Tag: Von Uzés über den Pont du Gard bis Arles

Vor dem Schloss der Grafen von Uzés steigen wir erstmalig auf unsere Räder und radeln zu dem in spektakulärer Landschaft gelegenen Pont du Gard, einem wahren Meisterwerk römischer Architektur! Wir folgen der Schlucht des Gardon bis in die Weinberge der Côtes du Rhône. Schon von weitem ist die mächtige Burg Rene des Guten in Tarascon zu sehen. Während der Schlossbesichtigung lernen wir die Tarasque kennen, das ungewöhnliche Wappentier der Stadt. Auf schmalen Wiesenwegen radeln wir auf die Stadtmauer von Arles zu und beziehen hier unser Hotel. (F, A) ca. 57 Rad-km, ca. 7 Std.

3. Tag: Von Arles über St.-Maries-de-la-Mer nach St.-Remy-de-Provence

Das Portal der Kathedrale St. Trophime zählt zu den Meisterwerken provenzalischer Steinmetzkunst. Hier beginnt unser heutiger Stadtrundgang, der uns auf den Spuren Van Goghs zu den schönsten Plätzen der Stadt führt. Am frühen Mittag radeln wir durch die üppigen Reisfelder der Camargue immer tiefer in die ursprüngliche Sumpflandschaft hinein. Hier leben Tausende von Flamingos, deren rosa Federkleid mit dem Türkis der Lagunen um die Wette leuchtet. Über einen dünenbestandenen Deich geht es mit dem Rad weiter nach St.-Maries-de-la-Mer zur großen Wallfahrtsstätte. Von dort werden wir in unser Hotel nach St.-Remy-de-Provence gebracht. (F, A) ca. 35 Rad-km, ca. 4, 5 Std.

4. Tag: Rund um die kleinen Alpen

Im reizvollen St. Rémy-de-Provence verbrachte van Gogh seine letzten Lebensjahre. Nach einem Rundgang am Morgen führt unsere Radstrecke durch die bizarren Kalkformationen des "Höllentals" nach Les Baux. Am Hofe der hoch gelegenen Stadt fanden sich im Mittelalter regelmäßig edel gekleidete Troubadoure zu tagelangen Gesangswettbewerben ein. Heute ist es vor allem der Wind, der in dem Blattwerk der Mandelbäume seine Lieder spielt. Nach einer Besichtigung der Burg von "Les Baux" rollen wir in einer berauschenden Abfahrt durch die schattigen Pinienwälder der Alpilles-Berge. (F, A) ca. 46 Rad-km, ca. 5 Std.

5. Tag: Von St. Rémy über Luberon nach Gordes

Mit den E-Bikes geht es entlang der Lavendelfelder über den mächtigen Fluss Durance ins Department Vaucluse. Hier gedeihen die hervorragenden Weine des Chateaus Bonpas. Nach der Besichtigung geht es auf einer "Voie Verte" verkehrsfrei weiter nach Lumiéres und durch viele kleine Dörfer in die Berge des Luberons. Am späten Nachmittag erreichen wir die um die imposante Burg herumgruppierten Häuser von Gordes. Dank seines erhaltenen Kulturerbes ist es dem kleinen Dorf gelungen, seinen Charme und ursprünglichen Charakter im Laufe der Jahrhunderte zu bewahren. (F, A) ca. 55 Rad-km, ca. 6 Std.

6. Tag: Zisterzienserabtei Sénanque und Pernes-les-Fontaines

Wie eine Perle in einer Muschelschale liegt die Abtei von Sénanque in einer Schlucht tief unter uns. Zu Fuß steigen wir hinab zu dem entlegenen Kloster. Nach einer Besichtigung führt unser Radweg durch das zerklüftete Vaucluse-Gebirge bis nach Pernes-les-Fontaines, der "Stadt der Brunnen". Entlang zahlloser Kirschbäume, sprudelnden Quellen und rauschenden Bächen geht es zurück nach Gordes. (F) ca. 45 Rad-km, ca. 5 Std.

7. Tag: Von Gordes über die Ockerfelsen Roussillons nach Aix-en-Provence

Eben ist die Strecke zu dem nahegelegenen Dorf der "Bories", wo wir uralte Steinhäuser besichtigen, deren Dächer an versteinerte Zipfelmützen erinnern. Nach einer Abfahrt mit schönen Blicken auf Gordes befinden wir uns inmitten der Ockerfelsen. Bei einem Spaziergang durch die geradezu leuchtenden Steinbrüche erfahren wir Näheres über die gelb-rote Tonerde. Freuen wir uns auf die Abfahrt durch eine verschwiegene Felsschlucht zum Schloss von Lourmarin. Ein Bus bringt uns von hier nach Aix-en-Provence. (F, A) ca. 34 Rad-km, ca. 4 Std.

8. Tag: Aix-en-Provence und Heimreise

Verschwiegene Plätze mit sprudelnden Brunnen und schattenspendenden Platanen scheinen sich aneinanderzureihen auf unserem Spaziergang zur Kirche St. Sauveur. Markante Türen begegnen uns hundertfach in Aix, doch reichen sie in keiner Weise an die Schönheit des filigranen Kathedralenportals heran. Im Anschluss an die Stadtführung fahren wir zum Busbahnhof und verabschieden uns nach erlebnisreichen Tagen. Von hier bringt Sie ein Bus zurück nach Marseille oder Uzes. (F) Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Weitere Informationen:
Perfekt vom Reiseleiter für uns organisiert: Wir stärken uns mit Picknicks und teilen die Kosten (ca. p. P. 39 EUR) vor Ort unter der Reisegruppe auf.

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Veranstalter: Gebeco

Mit E-Bike und Schiff an und auf der Seine
Auf unserer Reise besuchen wir wichtige Stationen der französischen Impressionisten

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Als "Frankreich-Kennerin" ist eine Tour entlang der Seine für mich besonders spannend. Auf unserer Reise besuchen wir wichtige Stationen der französischen Impressionisten, wie Étretat, Monets Garten in Giverny und die Orangerie in Paris. Faszinierend ist auch die Geschichte der Normandie, die ich Ihnen in der romanischen Klosterruine von Jumièges vermitteln werde. Ihre Iris Pfeil.

1. Tag: Anreise nach Paris

Sie reisen mit der Bahn oder dem Flugzeug nach Paris und fahren zum Anlegeplatz des Schiffes. Um 16:00 Uhr treffen wir alle zusammen und erfahren, was uns die kommenden Tage auf unserer Reise erwartet. In Ruhe beziehen wir unsere Kabinen. Am Abend legt das Schiff ab mit Kurs auf die Normandie. (A)

2. Tag: Von Paris nach Les Andelys

Wir genießen den Vormittag an Bord, während unser Schiff die weiten Schleifen der Seine durchfährt. Am späten Vormittag erreichen wir Les Andelys und bestaunen die steilen Klippen, die die Seine aus Kalkstein gewaschen hat. Malerisch überragt die mächtige Ruine des Châteaux Gaillard den Fluss. Es war Richard Löwenherz, der den Bau dieser Grenzfestung Ende des 12. Jahrhunderts veranlasst hat. Das wollen wir uns ansehen! Wir radeln entlang der Seine und dann über einen Höhenweg bis zur Burg. Während wir den romantischen Blick auf das kleine Fischerdorf zu unseren Füßen genießen, hören wir vom dramatischen Niedergang dieser Burg. Zu Fuß geht es zurück zum Schiff. (F, M, A) ca. 28 Rad-km, ca. 2,5 Std.

3. Tag: Von Les Andelys nach Caudebec-en-Caux

Ein Tag am Meer! Wir sind an der Cóte d’Albatre, die Alabasterküste, angekommen. Frankreichs längste Felsküste ist 130 Kilometer lang und wird nur selten von Tälern und Buchten unterbrochen. Der kleine Badeort Ètretat liegt zauberhaft zwischen den steilen Kreidefelsen. Wir wandern auf einem Klippenpfad zu den "Falaises d’Étretat", die uns an einen riesigen Elefantenrüssel erinnern. Nun haben wir uns eine Mittagspause verdient. Radeln möchten wir heute natürlich auch und so treten wir in die Pedale und fahren über reizvolle Straßen, vorbei an kleinen Châteaux bis nach Lillebonne. Von dort ist es nicht mehr weit bis zum Schiff. (F, M, A) ca. 60 Rad-km, ca. 5 Std.

4. Tag: Von Caudebec-en-Caux nach Rouen

Heute radeln wir auf der "Route der romanischen Klöster" und durchqueren zwei ausholende Flussschleifen der Seine. Wir besuchen die großartige Klosterruine von Jumièges mit den eindrucksvollen Zwillingstürmen. Victor Hugo bezeichnete sie als die "schönste Ruine Frankreichs". Überzeugen wir uns! Wir spazieren noch durch den Park mit den vielen uralten Bäumen. Am Nachmittag fahren wir nach Rouen. (F, M, A) ca. 45 Rad-km, 4 Std.
Event-Tipp

Die farbenprächtigen Lichtshows in Rouen setzen die Kathedralen am Abend thematisch in Szene.

5. Tag: Von Rouen nach Vernon

Entdecken wir in ständig wechselndem Licht Rouen. Wir durchwandern ein Geflecht aus engen Gassen, die von schönen Fachwerkhäusern gesäumt werden. Kirchenglocken tönen und leiten uns zur beeindruckenden gotischen Kathedrale Notre Dame. Uns wird verständlich, dass Rouen über die Jahrhunderte hinweg von vielen Künstlern, wie dem Impressionisten Claude Monet oder dem Schriftsteller Gustave Flaubert verewigt wurde. Wir bummeln zur Gros-Horloge, zur Großen Uhr, und hören vor der Kirche Sainte Jeanne d’Arc die Geschichte der Jungfrau von Orleans. Nach dem Mittagessen an Bord beginnen wir gestärkt unsere Radtour von einem Aussichtspunkt hoch über der Stadt. Auf kleinen Sträßchen radeln wir hinaus aus der Stadt nach Belbeuf. In den Schatten einer alten Eibe duckt sich eine kleine Kirche. Schauen wir uns in dem weitläufigen Park mit dem Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert um. Noch ein Abstecher zu einem schönen Aussichtspunkt auf die Seine, von dem aus wir die Spitze der Kathedrale in Rouen erblicken können. Rechtzeitig zum Abendessen kehren wir zum Schiff zurück, das in Richtung Vernon ablegt. (F, M, A) ca. 24 Rad-km, ca. 2,5 Std.

6. Tag: Von Vernon nach Paris

Nur kurz ist die Fahrt mit dem Bus zum Schloss La Roche Guyon, das in einer Windung der Seine an einem Kalkfelsen zu lehnen scheint. Unser Weg führt uns flussaufwärts nach Giverny - begleitet von malerischen Aussichten auf die Seine. In Giverny lebte der Maler Claude Monet. Sein grün-rosa Haus sieht immer noch so aus, als hätte es der Maler gerade erst verlassen. Es ist umgeben von einem wunderbaren Garten, den der Künstler selber angelegt hat. Hier fand er Inspiration zu vielen seiner Bilder, wie dem berühmten Seerosenteich. Mittags kehren wir zu unserem Schiff zurück und genießen die Annehmlichkeiten an Bord. (F, M, A) ca. 22 Rad-km, ca. 3,5 Std.

7. Tag: Paris: auf den Spuren von Monet und Rodin

Wir entdecken das grüne Paris mit dem Rad! Wir radeln entlang der Seine zu den Tuileriengärten. Doch nicht der Louvre ist unser Ziel, sondern das nahe dem Place de la Concorde gelegene Musée de l’Orangerie. Hier, in der Orangerie, begegnen sie uns wieder: die Seerosen aus Giverny. In Öl auf Leinwand gebannt. In Licht und Schatten, im Wechsel der Tageszeiten. Wir wechseln auf die andere Seite der Seine und finden in einem Stadtpalais das Musée Rodin. Es ist dem berühmtesten Bildhauer Frankreichs gewidmet. Wir erfahren, dass mit Auguste Rodin das Zeitalter der modernen Skulptur begann. Aber auch Zeichnungen, Drucke, Keramiken und Fotografien sehen wir. Andächtig stehen wir vor Meisterwerken wie "Der Kuß", dessen in weißen Marmor gemeißelte Leidenschaft heute noch so lebendig und bewegend wie zur Zeit seiner Entstehung ist. Der letzte Abend an Bord unseres Schiffes klingt mit einem Abschiedsdinner aus. (F, M, A) ca. 28 Rad-km, ca. 2,5 Std.

8. Tag: Au revoir, Paris!

Heute heißt es Abschied nehmen. Am Morgen verabschieden Sie sich von Paris und treten Ihre Heimreise an. (F)

Fahrplan-, Flugplan-, Schiff- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Weitere Informationen:
Während der Flusskreuzfahrt bestehen die Gruppen auf dem Schiff nicht exklusiv aus Gebeco-Gästen.

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Veranstalter: Gebeco

Die Elsass Radreise - geführt
Verwöhnen lassen im Elsass und im Badischen - Straßburg, Freiburg, Colmar

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Die Kulturlandschaft am Oberrheingraben ist jedem Genießer ein Begriff: Romanische Seele und germanisches Gemüt harmonieren hier in bester Eintracht und prägen die herzlichen Menschen auf beiden Seiten des Rheins. Mit den Regionen Elsass und Baden verbindet man Sonnenschein, Weinberge, Obstwiesen - und eine kreative bis ausgezeichnete Ess- und Trinkkultur.

Der Start- und Endpunkt der Elsass-Radreise ist Straßburg: Sie besuchen das berühmte Münster und das romantische, von Wasser durchzogene Gerberviertel. Ihre erste Radetappe führt Sie über den Rhein nach Deutschland ins Badische. Malerische Orte wie das mittelalterliche Gengenbach liegen an Ihrem Weg durch Obstwiesen, Felder und Rebstöcke. Entlang der vom Klima verwöhnten Weinterrassen des Kaiserstuhls radeln Sie vor der Kulisse des Schwarzwalds bis in das schöne Freiburg und nach Breisach. Wieder in Frankreich angekommen unternehmen Sie von dem elsässischen Weinort Riquewihr aus einen Ausflug in die hübsche Stadt Colmar: Hier können Sie den berühmten Isenheimer Altar bewundern. Ihre Räder folgen der Route des Vins durch ihre malerischen Dörfer: windschiefe, bunte Fachwerkbauten, gotische Bürgerhäuser, kleine Kirchen und Burgen inmitten von Weinbergen mit Blick auf die Vogesen. Entlang des Flüsschens Bruche erreichen Sie schließlich wieder Straßburg. Sie genießen beste badische und elsässische Küche und übernachten in komfortablen und landestypischen Hotels in den Stadtzentren.

Highlights

Zutaten Ihrer Reise durch Elsass und Baden

die wunderschönen Altstädte von Straßburg, Freiburg und Colmar
der Besuch des berühmten Isenheimer Altars
die beschaulichen Fachwerkdörfer der elsässischen Weinstraße
der Blick auf Kaiserstuhl, Schwarzwald und Vogesen
komfortable und landestypische Hotels
beste badische und elsässische Küche

Mit normaler Radfahrer-Kondition sind die Strecken gut zu schaffen. Sanfte Anstiege oder der eine oder andere Hügel sind für Sie kein Problem. Erfahren Sie mehr über die Klassifizierung der Radstrecken.

Die Radetappen verlaufen überwiegend durch flaches und leicht hügeliges Gelände (teilweise ein kurzer, steiler Anstieg). Der 5. und 6. Tag durch die Hügellandschaft der elsässischen Weinberge sind anspruchsvoller. Sie radeln meist auf Radwegen, asphaltierten Wirtschaftswegen und verkehrsarmen Nebenstraßen.

1. Tag | Anreise Straßburg Individuelle Anreise zum Starthotel. a) Bahn: Gute Zugverbindungen nach Straßburg. b) PKW: Abstellmöglichkeit nahe des Starthotels (kostenpflichtig). Um 17 Uhr begrüßt Sie unsere Reiseleitung in Ihrem komfortablen Hotel Diana Dauphine. Anschließend unternehmen Sie einen Rundgang durch die historische Altstadt. Zum Abendessen gehen Sie in ein Restaurant.

2. Tag | Radstrecke 63 km | Straßburg - Reichenbach Sie verlassen Straßburg mit Ihren Rädern, überqueren den Rhein mit seinen grünen Auen und kommen in die Region Baden. Dem Lauf der Kinzig folgend, kommen Sie in das mittelalterliche Gengenbach. Sie übernachten in Reichenbach im Hotel Adler, dessen Restaurant mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet ist.

3. Tag | 62 km | Reichenbach - Freiburg Durch kleine Dörfer und mit Blick auf die terrassierten Weinberge des Kaiserstuhls radeln Sie durch die liebliche Kulturlandschaft mit Obstwiesen, Feldern und Bauerngärten. Das Panorama bilden die Ausläufer des Schwarzwalds, bevor Sie Freiburg erreichen. Sie übernachten im zentral gelegenen Park Hotel Post. Nach dem Stadtrundgang steht der Abend zur freien Verfügung.

4. Tag | 67 km | Freiburg - Riquewihr Morgens geht es über den Tuniberg. Später rollen Ihre Räder durch die flache Rheinebene nach Breisach zum Besuch des Münsters. Im Elsass angekommen, fahren Sie auf die Vogesen zu bis in die Weinberge von Riquewihr. Hier liegt Ihr Hotel Le Schoenenbourg, das Sie die kommenden zwei Nächte beherbergt. Abends essen Sie in einem Restaurant.

5. Tag | 35 km | Ausflug nach Colmar Die Radstrecke zwischen Riquewihr und Colmar führt durch einige der schönsten Dörfer der Weinstraße wie das reizvolle Kaysersberg und Turckheim mit seinen drei Stadttoren. Nach dem Rundgang durch das wunderschöne Colmar mit Besichtigung des Isenheimer Altars fahren Sie zurück nach Riquewihr. Der Abend steht Ihnen zur freien Verfügung.

6. Tag | 55 km | Riquewihr - Obernai Weiter geht es durch die elsässischen Weinberge: Zunächst erreichen Sie mit Ihren Räder Ribeauvillé, das sich malerisch in den ersten Vorbergen der Vogesen erstreckt. Im idyllischen Dambach-la-Ville legen Sie einen Stopp ein, bevor Sie in dem Fachwerkort Obernai ankommen. Sie übernachten im charmanten Hotel Le Colombier mitten im Ort. Zum Abendessen gehen Sie in ein Restaurant.

7. Tag | 42 bzw. 52 km | Obernai - Straßburg Von Obernai radeln Sie entspannt nach Molsheim mit seinem berühmten Zunfthaus der Metzger. Hier verlassen Sie die Weingegend. Sie entdecken den "Dompeter", die älteste Kirche des Elsass, dann führt das Flüsschen Bruche Ihre Räder auf flachen Wegen bis in das Zentrum von Straßburg zu Ihrem Hotel. Nachmittags haben Sie noch Zeit zur freien Verfügung. Oder Sie drehen mit Ihrem Reiseleiter noch eine Fahrradrunde durch das Europaviertel. Zum Abschlussessen gehen Sie in ein Restaurant.

8. Tag | Abreise Nach dem Frühstück endet die Elsass-Radreise.

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Veranstalter: WEINRADEL - Reisen per Rad

Die Elsass Radreise - individuell
Verwöhnen lassen im Elsass und im Badischen - Straßburg, Freiburg, Colmar

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Die Kulturlandschaft am Oberrheingraben ist jedem Genießer ein Begriff: Romanische Seele und germanisches Gemüt harmonieren hier in bester Eintracht und prägen die herzlichen Menschen auf beiden Seiten des Rheins. Mit den Regionen Elsass und Baden verbindet man Sonnenschein, Weinberge, Obstwiesen - und eine kreative bis ausgezeichnete Ess- und Trinkkultur.

Der Start- und Endpunkt der Elsass-Radreise ist Straßburg: Sie besuchen das berühmte Münster und das romantische, von Wasser durchzogene Gerberviertel. Ihre erste Radetappe führt Sie über den Rhein nach Deutschland ins Badische. Malerische Orte wie das mittelalterliche Gengenbach liegen an Ihrem Weg durch Obstwiesen, Felder und Rebstöcke. Entlang der vom Klima verwöhnten Weinterrassen des Kaiserstuhls radeln Sie vor der Kulisse des Schwarzwalds bis in das schöne Freiburg und nach Breisach. Wieder in Frankreich angekommen unternehmen Sie von dem elsässischen Weinort Riquewihr aus einen Ausflug in die hübsche Stadt Colmar: Hier können Sie den berühmten Isenheimer Altar bewundern. Ihre Räder folgen der Route des Vins durch ihre malerischen Dörfer: windschiefe, bunte Fachwerkbauten, gotische Bürgerhäuser, kleine Kirchen und Burgen inmitten von Weinbergen mit Blick auf die Vogesen. Entlang des Flüsschens Bruche erreichen Sie schließlich wieder Straßburg.

Sie genießen beste badische und elsässische Küche und übernachten in komfortablen und landestypischen Hotels in den Stadtzentren.

Highlights

Zutaten Ihrer Reise durch Elsass und Baden

Natur und Landschaft am Rheinufer
die Städte Straßburg, Freiburg und Colmar
die Elsässer-Weinstraße und ihre typischen Dörfer
die herausragende Architektur von Neuf-Brisach, die zum UNESCO-Welterbe gehört
die schönen Radwege der Elsässer Weinstraße und entlang dem Rhein und den Kanälen
der freundliche Empfang und die Geselligkeit der Einheimischen

Mit normaler Radfahrer-Kondition sind die Strecken gut zu schaffen. Sanfte Anstiege oder der eine oder andere Hügel sind für Sie kein Problem. Erfahren Sie mehr über die Klassifizierung der Radstrecken.

Die Radetappen verlaufen überwiegend durch flaches und leicht hügeliges Gelände (teilweise ein kurzer, steiler Anstieg). Der 5. und 6. Tag durch die Hügellandschaft der elsässischen Weinberge sind anspruchsvoller. Sie radeln meist auf Radwegen, asphaltierten Wirtschaftswegen und verkehrsarmen Nebenstraßen.

1. Tag | Anreise Straßburg Ankunft in Strasbourg, Bezug des Hotels und Möglichkeit zur freien Stadtbesichtigung.

2. Tag | Radstrecke 60 km | Straßburg - Umgebung Ettenheim Eine leichte und flache Etappe entlang und durch die tiefen Wälder des Rhein Ufers führt Sie nach Ettenheim.

3. Tag | 50 km | Umgebung Ettenheim - Freiburg Auf einer etwas längeren aber ganz flachen Etappe fahren Sie ohne Schwierigkeiten durch die Rheindörfer zu der historische Stadt Freiburg.

4. Tag | 58 km | Freiburg - Colmar Sie haben viel Zeit in Colmar, die elsässische Kunststadt gründlich zu besichtigen.

5. Tag | 40 km | Colmar - Umgebung Riquewihr Die Dörfer Eguisheim, Turckheim, Kaysersberg und Riquewihr gehören zu den schönsten und bekanntesten Dörfern der Weinstraße. Eine leicht hügelige Etappe zwischen den Reben.

6. Tag | 50 km | Umgebung Riquewihr - Umgebung Obernai Noch viele schöne Weindörfer und bekannte Weingüter erwarten Sie heute.

7. Tag | 40 km | Umgebung Obernai - Strasbourg In Rosheim erreicht die Elsässiche Romanik einen Höhepunkt, in Molsheim verlassen Sie die Weingegend und mit dem schönen Radweg längst des Bruche Kanals kommen Sie zurück nach Strasbourg.

8. Tag | Abreise Nach dem Frühstück endet die Elsass-Radreise.

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Veranstalter: WEINRADEL - Reisen per Rad

Teil 1: Von Lissabon - Porto
E-Bike-Reise Der portugiesische Jakobsweg

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Wir starten unsere E-Bike-Reise durch Portugal dort, wo Europa im Westen in wildromantischen Atlantikbuchten ausläuft - hier in Lissabon beginnt der große portugiesische Jakobsweg. Das historische Erbe Portugals, der Geheimbund der Templer, mittelalterliche Kirchen und weltberühmte Klöster begleiten unsere Reise. Städte zum Träumen, große Architektur und kilometerlange Sandstrände an der Atlantikküste warten darauf, von uns mit dem E-Bike entdeckt zu werden. In einem genussvollen Schlenker geht es per Elektrorad hinein in die Welt der erlesenen Tropfen aus den Weinbauregionen Douro und Dão - ein kulinarischer und landschaftlicher Reisehöhepunkt unserer E-Bike-Reise, bevor uns Porto, die Hauptstadt des Portweins und des lebendigen Weltkulturerbes, gefangen nimmt. Wenn Sie mögen, schließen Sie die zweite Etappe von Porto bis nach Santiago de Compostela im kommenden Jahr an!

1. Tag: Lissabon

Gäste mit gebuchtem Anreisepaket landen gegen Mittag in Lissabon. Unser Hotel befindet sich im Stadtzentrum. Am Nachmittag besuchen wir den Stadtteil Belém mit dem Hieronymuskloster und der Kirche Santa Maria de Belém - das Gotteshaus erkunden wir auf einem geführten Rundgang ebenso wie den eindrucksvollen Torre de Belém. Nach dem ersten Abendessen genießen wir einen Bummel durch die mittelalterlichen Gassen.

2. Tag: Tempelritter ca. 58 km

Ein Transfer bringt uns nach Santarém am Jakobsweg. Durch die stille Abgeschiedenheit der ehemaligen Provinz Ribatejo, durch idyllische Wiesen und Felder radeln wir nach Golegã, wo uns ein Mittagspicknick mit regionalen Spezialitäten erwartet. Wir rollen durch die abwechslungsreiche Landschaft Richtung Tomar, in die Stadt des geheimnisvollen Templerordens.

3. Tag: Zu Klöstern und Burgen ca. 57 km

Der Tag beginnt mit einer geführten Besichtigung der Burg von Tomar. Das Wehrkloster vereint auf einzigartige Weise das gläubige und zugleich kriegerische Gesicht der Templer. Das kunstvolle Aquädukt von Tomar ist unser nächstes Ziel, bevor wir durch eine von Macchia geprägte Landschaft, vorbei an kleinen Dörfern, Weingärten und Olivenhainen nach Ourém radeln. Hoch oben auf einem Bergsporn grüßen die Reste des Castelo de Ourém. Nach einer Besichtigung lassen wir uns ein Picknick im Schatten des monumentalen Bauwerks schmecken. Durch duftende Eukalyptuswälder und die Ausläufer des Naturparks der Sierras de Aire y Candeeiros erreichen wir Batalha. Unser Hotel liegt vis-à-vis des gigantischen Klosters von Batalha (UNESCO-Weltkulturerbe) - eine steinerne Offenbarung des goldenen portugiesischen Zeitalters! Am Abend ist eine Fahrt zur Wallfahrtstätte Fátima möglich (fakultativ, zahlbar vor Ort).

4. Tag: Fado in Coimbra ca. 17 km

Am Morgen bestaunen wir mit Muße das monumentale Kloster, dessen Äußeres ebenso sehenswert ist wie das reich verzierte Innere. Auf kleinen Straßen geht es per Rad durch ein von idyllischen Siedlungen und Feldern bestimmtes Tal nach Leiria. Nach einer Pause am Marktplatz fahren wir im Bus nach Coimbra, Sitz der ältesten Universität Europas. Unser Hotel liegt ideal, um die lebendige Altstadt, gekrönt von der im 12. Jahrhundert gegründeten Alma Mater, bei einem Rundgang zu entdecken. Abends sind wir zu Gast in einem typischen Fado-Lokal.

5. Tag: Küste pur ca. 40 km

Ein Bus bringt uns ins Fischerdorf Praia de Mira. Hier lichtet sich das Grün und gibt den Blick frei auf einen grandiosen, schier endlosen Sandstrand. Es ist noch ein kurzes Stück bis zur Frischwasserlagune Barrinha - Sonne und glitzerndes Wasser laden zum Verweilen ein! Gestärkt geht es weiter Richtung Aveiro, ins "portugiesische Venedig".

6. Tag: Die schönsten Weintäler - Dão und Douro ca. 48 km

Per Transfer gelangen wir ins waldreiche Landesinnere nach Santa Comba Dão. Spielend leicht rollen wir in dieser hügeligen Gegend auf der flachen, asphaltierten Strecke einer ehemaligen Bahnlinie. In weiten Teilen folgt sie dem wildromantischen Dão-Tal. Immer wieder führt der Radweg am Flussufer entlang, sodass jede Biegung einen neuen, spektakulären Blick eröffnet. Nach dem Picknick erreichen wir die quirlige Bergstadt Viseu, bedeutende Station des Jakobswegs. Wir besichtigen die imposante Kathedrale, bevor uns ein Transfer ins Douro-Tal bringt. Unser Hotel Quinta da Pacheca ist Teil eines Weingutes aus dem 18. Jahrhundert. Am Abend werden wir durch den Rebgarten geführt und überzeugen uns anschließend von der Qualität der hiesigen Weine.

7. Tag: Douro-Tal und Porto ca. 47 km

Ein kurzer Transfer bringt uns auf eine Anhöhe - beeindruckende Blicke über die Rebterrassen begleiten unsere behände Abfahrt hinab ins Douro-Tal. Mitten im Zentrum des Portwein-Anbaugebiets erreichen wir Pinhão - hier wartet bereits ein köstliches Picknick am Wasser! Zurück auf den Rädern geht es im Flusstal auf wunderschöner Radelstrecke nach Peso da Régua, von wo uns der Bus nach Porto bringt. Noch einmal schweift unser Blick über terrassierte Weinberge und den Douro. Ein Bummel und ein Abendessen in Porto beschließen den Tag.

8. Tag: Abreise oder Verlängerung

Am Morgen lassen wir uns kompetent durch die weltoffene Hafenstadt führen. Gäste mit gebuchtem Anreisepaket fahren nachmittags zum Flughafen und erreichen Frankfurt gegen 20:15 Uhr.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Teil 2: Porto - Santiago de Compostela
E-Bike-Reise Der portugiesische Jakobsweg

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Schon seit dem 12. Jahrhundert pilgern nicht nur gläubige Menschen auf diesem von Gegensätzen geprägten Pfad. Zauberhafte Städte, ein wildromantischer Atlantik, dunkle Wälder, tiefe Flüsse und Brücken, die schon die Römer benutzten, verbunden mit portugiesisch herzlicher Gastfreundschaft, spanischer Lebensfreude und immer wieder auch Zeit für Reflektion, all das macht den unwiderstehlichen Charme des "Caminho Português" aus. Kommen Sie mit auf eine Entdeckungsreise der besonderen Art.

1. Tag: Ankunft in Porto

Gäste mit gebuchtem Anreisepaket landen am Nachmittag in Porto, Stadt der Seefahrer am Ufer des Douro. Am Abend gehen wir zu Fuß in die historische Altstadt und genießen ein entspanntes Abendessen in einem traditionellen Fischrestaurant. Wer mag, kann anschließend zur Brücke Ponte Dom Luís I pilgern für einen unauslöschlichen Anblick dieser prachtvollen Stadt.

2. Tag: Silberne Strände und goldene Altäre ca. 32 km

Unser Tag beginnt mit einem Stadtspaziergang in Porto zur glorreichen Kathedrale an der PraÇa da Ribeira, passender Auftakt für unsere Fahrt als "bicigrinos" Pilger mit einem Fahrrad. Entspannt geht es am Douro und am Meer entlang in Richtung Vila do Conde. Anschließend bringt uns ein Bustransfer nach Braga, selbsternanntes religiöses Zentrum Portugals. Von unserem Hotel auf dem Berg Bom Jesus unternehmen wir einen Streifzug zur berühmten Wallfahrtskirche Bom Jesus do Monte mit der berühmten Barocktreppe mit 577 Stufen, die die Gläubigen traditionell auf den Knien nehmen.

3. Tag: Von Wallfahrt zu Wallfahrt ca. 55 km

Nach einem Bummel am Morgen durch die Altstadt von Braga mit ihren barocken Kirchen und kleinen Cafés radeln wir auf kleinen Nebenstraßen durch rollende Hügel Richtung Westen und Atlantikküste. Am Lima-Fluss fahren wir zu unserem heutigen Ziel Viana do Castelo, mittelalterliche Stadt mit manuelinischen Kirchen und Plätzen aus dem Rokoko und beeindruckenden Boulevards aus dem 19. Jahrhundert. Das Abendessen genießen wir in unserem Hotel, dem Fábrica do Chocolate, ein Hotel und Museum, das sich ganz der Schokolade verschrieben hat.

4. Tag: An den Flüssen Lima und Minho ca. 39 km

Für die einen ist es der atemberaubende Blick entlang der Küste und hoch ins Limatal, für die anderen der modern-monumentale, neo-byzantinische Templo do Sagrado Coração de Jesus. Aber eigentlich braucht man keine Gründe, den eukalyptusbewachsenen Berg von Santa Luzia zu besteigen, denn viel näher kann man dem Himmel wohl buchstäblich nicht kommen auf dieser Reise! Wir nehmen den Aufzug. Hoch oben über dem Flusstal des Lima geht es dann durch kleine Wälder und beschauliche Ortschaften auf die nächste Etappe nach Ponte do Lima, einem ruhigen Örtchen mit der vielleicht schönsten mittelalterlichen Brücke Portugals. Nach einem Stadtbummel erreichen wir per Transfer unser heutiges Ziel, Valença do Minho, portugiesische Grenzstadt am Ufer des Minho, wo wir in den Festungsmauern der Pousada de São Teotónio übernachten.

5. Tag: Kelten und Kolumbus ca. 65 km

Auf der Ecopista, einem beispiellosen Radweg entlang des Minho, machen wir uns am Morgen auf Richtung A Guarda. Am frühen Nachmittag erreichen wir die Stadtgrenze und fahren per Busshuttle hinauf zum Castro de Santa Trega. Der außergewöhnliche Blick weit ins Landesinnere und auf die galizische Atlantikküste ist nur ein Aspekt dieser wundersamen Siedlungsstätte. Den salzigen Geschmack des Atlantiks auf der Zunge radeln wir längs der Küste Richtung Norden nach Baiona. Diese Festungsstadt hat einen dauerhaften Platz in der Geschichte, nahm doch Christoph Kolumbus hier 1493 auf dem Rückweg von Amerika Vorräte an Bord. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich damals die Nachricht von der Entdeckung der Neuen Welt.

6. Tag: Himmlische Inseln und weltliche Städte

Heute geht es auf einem kurzen Ausflug per Boot hinaus zu den Illas Cíes, den drei "göttlichen" Inseln mit ihren steilen Küsten und weißen Stränden Heimat der schönsten Strände Galiziens. Am Nachmittag fahren wir per Transfer nach Pontevedra, im 16. Jahrhundert die größte Stadt in Galizien und Heimat der Santa Maria, Kolumbus’ Flaggschiff. Bei dem allabendlichen Spaziergang machen wir uns ein eigenes Bild von dem Charme und der Geschichte der Stadt.

7. Tag: "Ende und Anfang" einer Reise ca. 62 km

Es ist nicht mehr weit nach Santiago de Compostela, Ende und gleichzeitig Anfang vieler Reisen, ob körperlich oder spirituell. Rollende Hügel und lichte Wälder, der Duft von Pinien und kleine verträumte Orte wie Padron lassen uns Zeit, Abschied zu nehmen vom Caminho Português. Nach der Ankunft per Rad an der Kathedrale und einer verdienten Pause machen wir uns langsam auf den Weg zu unserem Hotel und unserem letzten gemeinsamen Abend etwas abseits des Trubels.

8. Tag: Santiago de Compostela

International ist Santiago auch Hauptstadt der unabhängigen Region Galiziens und voll von lokalem Flair. Am Morgen tauchen wir ein in ein buntes Treiben, wo die Musik der Dudelsäcke über den Plazas schwebt und an jeder Ecke der Duft von galizischen Spezialitäten und das Klirren von Gläsern an weltlicheres Wohl erinnern. Am Vormittag erfolgt für Gäste mit gebuchtem Anreisepaket ein Transfer zum Flughafen Porto. Ankunft in Frankfurt gegen 20:15 Uhr.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Neu per E-Bike: Loire Frankreich
Königsschlösser & verträumte Landschaften

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Imposant zeigen sich die berühmten Königsschlösser auf dieser Radreise durch die Loire in Frankreich. Namen wie Chenonceau oder Chambord sind weltberühmt und stehen als Zeugen einer Zeit, in der das Loiretal das politische und kulturelle Zentrum Frankreichs war - Lustgarten und Lebensader der "Grande Nation". Imponierend und lieblich zugleich präsentiert sich Ihnen die grüne, naturschöne Flusslandschaft. Die Loire hat ein teils mehrere Kilometer breites Flussbett mit Kiesbänken, Inseln und verträumten Seitentälern ge­schaffen. Ein kleines Paradies im Herzen Frankreichs. Unsere Radreise beginnt im Anjou, einem anmutigen Landstrich, in dem die Frische des Atlantiks angenehm spürbar ist - so frisch und heiter wie der Wein, der hier gekeltert wird. Die vorherrschenden Westwinde verleihen uns beim Radeln zusätzlichen Schwung auf unserem Weg zu den schönsten Renaissanceschlössern des Loiretals und hinein in die waldreich.

1. Tag: Anreise nach Angers

Begleitete Bahnreise von Köln nach Angers für Gäste mit gebuchtem Anreisepaket. Ankunft am Nachmittag. Die liebenswerte Studentenstadt ist reich an Kunstschätzen. Wir besichtigen die "Apokalypse" von Angers, den ältesten erhaltenen Wandteppichzyklus Frankreichs bei einer Führung durch das Schloss Angers. Dann bummeln wir durch die Altstadt mit ihrer frühgotischen Kathedrale und den Fachwerkbauten aus dem 15. Jahrhundert. Übernachtung im traditionsreichen Hotel d’Anjou. Abendessen im nahe gelegenen Restaurant.

2. Tag: Loireaufwärts im Anjou ca. 55 km

Wir verlassen Angers und genießen die erste Radetappe entlang der Loire mit weiten Ausblicken auf das fruchtbare Gartenland des Anjou. Wir erreichen Saumur am Nachmittag. Sekt und Pferdesport sind die Leidenschaften des ­Ortes, der uns eine der schönsten Stadtansichten des Loiretals bietet. Beim Besuch einer Sektkellerei erfahren wir allerlei Interessantes zum prickelnden Vergnügen. Heiter radeln wir das letzte Stück zum Hotel. Zum Abendessen gehen wir in ein kleines, angenehmes Restaurant.

3. Tag: Fontevraud und Rabelais ca. 36 km

Am Morgen bummeln wir durch Saumur zur Burg und radeln mit wunderbaren Blicken auf das Loiretal nach Fontevraud, eine der größten Abteien Frankreichs. Eleonore von Aquitanien und ihr Sohn Richard Löwenherz liegen hier begraben. Die imposante Anlage mit ihrer originellen achteckigen Klosterküche bietet Einblicke ins mittelalterliche Leben. Im anmutigen Tal der Vienne fahren wir zum wunderschön gelegenen Städtchen Chinon, dem Heimatort des berühmten Humanisten und Dichters François Rabelais. Bei einem abendlichen Stadtbummel lernen wir die Stätten seines Wirkens kennen (2 Nächte).

4. Tag: In den Tälern von Vienne und Indre ca. 40 km

Das Tal der Vienne weist uns den Weg bis zu dem kleinen Ort Crissay-sur-Manse. Das malerische Dorf gilt als eines der schönsten Dörfer Frankreichs. Nach einem Bummel geht es zum eindrucksvollen Renaissanceschloss in Azay-le-Rideau. Wir begeistern uns für den vom Indre umflossenen Prachtbau bei einer Besichtigung. Am Nachmittag Taxitransfer zurück nach Chinon. Nun ist Zeit für eigene Wege.

5. Tag: Villandry und Tours ca. 35 km

An der Loire genießen wir die Radelei auf wunderbarer Strecke. Wir bewundern den Anblick des Schlosses Langeais und radeln zu unserem Picknickplatz am Fluss. Nun ist es nur noch ein kurzes Stück bis Villandry, wo wir uns Zeit für die Besichtigung der erstaunlichen Gartenanlage lassen. In den kunstvoll gestalteten Beeten des Renaissancegartens wachsen Gemüse und Salat. Am Nachmittag erreichen wir unser zentral gelegenes Hotel in Tours. Bei einem geführten Spaziergang durch die Altstadt von Tours beeindrucken die Ensembles liebevoll restaurierter Fachwerkbauten. Zu Abend essen wir in einem Restaurant.

6. Tag: Das Schloss der Frauen und Leonardo da Vinci ca. 55 km

Morgens radeln wir im Tal des Cher zum wasserumgebenen Schloss Chenonceau. Bekannt als "Schloss der Frauen", wird es mit seinem romantischen Zauber allen unseren Erwartungen gerecht. Weiterfahrt nach Amboise. Berühmtester italienischer Gast von Amboise war Leonardo da Vinci. In seinem Wohnsitz Clos Lucé ist eine Sammlung seiner technischen Entwürfe, die von IBM zeitgetreu nachgebildet wurden, zu bestaunen. Übernachtung in Amboise.

7. Tag: Chambord - das Jagdschloss mit 440 Zimmern ca. 62 km

Wir radeln durch Gärten und Weinberge, um schon bald das oberhalb des Loireufers thronende Märchenschloss Chaumont zu erblicken. Weiter geht es durch die waldreiche Sologne zu dem mächtigsten und prunkvollsten Schloss an der Loire, dem Jagdschloss Chambord. Wir lassen uns durch die Gemächer führen. Gegen Abend erreichen wir das am Hochufer der Loire wunderschön gelegene Hotel und ehemalige Herrenhaus Manoir Bel Air. Bei einem köstlichen Abendmenü lassen wir den Tag ausklingen.

8. Tag: Blois und Rückreise

Taxitransfer in das nahe gelegene Blois. Das weltberühmte Königsschloss von Blois, häufig als das Versailles der Renaissance bezeichnet, prägt die beeindruckende Kulisse der Stadt. Wir genießen das bunte Treiben, bevor die Reise am Bahnhof endet. Gäste mit gebuchtem Anreisepaket treten die begleitete Rückreise per Bahn an. Sie erreichen Köln und Ihre weiterführenden Züge gegen 19:30 Uhr.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Neu per E-Bike: Provence - Camargue
Rhôneabwärts im Sonnenland Frankreichs

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Inmitten von fruchtbaren, üppigen Ebenen, karstigen Höhen, Mittelmeerküste, Rhônedelta und den kulturellen Zentren der Antike und des Mittelalters entdecken wir auf dieser Radreise das Sonnenland Frankreichs. Wir beginnen unseren Radurlaub in Lyon am Zusammenfluss von Rhône und Saône, mit seiner bestaunenswerten Altstadt. Hier, im sogenannten "Bauch" Frankreichs, nehmen die Sinnesfreuden unserer Radpartie ihren Anfang und unser Weg orientiert sich an der Rhône, der Lebensader des Südens. Die vorherrschenden Mistralwinde im Rücken, radeln wir hinein in die farbenprächtige ländliche Provence und weiter in das einmalige Naturparadies des Rhônedeltas, die Camargue. Wir besuchen die kulturellen Zentren Avignon, Arles, Saint-Rémy-de-Provence und Aix-en-Provence und zeigen Ihnen die Kleinode am Wegesrand, die kaum einer kennt. All unsere Gastgeber fühlen sich der wundervoll frischen und aromareichen Küche der Provence verpflichtet. Freuen Sie sich auf provençalische Lebensart und Kräuterduft!

1. Tag: Anreise nach Lyon

Gäste mit gebuchtem Anreisepaket fliegen von Frankfurt nach Lyon und werden vom Reiseleiter am Nachmittag am Flughafen zum Gruppentransfer ins Hotel erwartet. Lyons wunderbare Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe) mit den Quartiers La Croix-Rousse und Saint Jean ist ein eindrucksvolles Beispiel der Architektur des 15. und 16. Jahrhunderts. Eingerahmt vom Massif Central, dem Mittelmeer und den Weinlagen des Burgund, gilt Lyon als kulinarischer Mittelpunkt des Landes. Am Abend überzeugen wir uns davon in einem traditionellen Lyonaiser Restaurant.

2. Tag: Antike und päpstlicher Wein ca. 22 km

Mit dem Zug geht es nach Orange, dem Tor zur Provence. Wir bewundern das besterhaltene antike Theater und radeln dann hinaus in die mediterrane Landschaft und durch die Weingärten der Päpste um Châteauneuf-du-Pape. Der Ort, im 14. Jahrhundert zum Sommersitz der Päpste von Avignon erkoren, gilt noch heute als der Ort, wo die besten Weine des Südens gekeltert werden. Gegen Abend bilden wir uns bei einer Weinverkostung unser eigenes Urteil. Unser Landhotel La Sommellerie, charmant in einem Gebäude aus dem 17. Jahrhundert eingerichtet, verwöhnt uns mit traditioneller Küche.

3. Tag: Avignon und der Papstpalast ca. 36 km

Wir radeln zunächst zur Rhône und weiter auf einer Insel im Fluss durch Obst- und Weingärten. Über eine Brücke erreichen wir das historische Zentrum Avignons. Höhepunkt des Tages ist zweifellos die Führung durch den Papstpalast. Nach einem Kaffee unter Platanen bringt uns ein Transfer in unser charmantes Landhotel, wo wir den Pool genießen können und abends mit einem wunderbaren, regionalen Menü verwöhnt werden (2 Übernachtungen).

4. Tag: Markt von Uzès und Pont du Gard ca. 30 km

Am Morgen radeln wir vom Hotel über kleine Landstraßen entlang des Alzon-Flusses in das mittelalterliche Städtchen Uzès, wo wir den Markt mit all seinen Farben, Düften und Leckereien erleben. Besonders schön ist der Marktplatz mit seinen Arkadengängen. Durch die duftende Landschaft der Garrigue geht es auf die beeindruckende Römerbrücke Pont du Gard zu. Nach der Besichtigung des weltberühmten Bauwerks und einer Kaffeepause radeln wir zurück in unser Hotel.

5. Tag: Am Ufer der Rhône ca. 48 km

Unser Weg führt durch die von Kräutern und Sträuchern bewachsenen Garrigue und durch die fruchtbare Rhôneebene zu der abgeschieden gelegenen Höhlenabtei St. Roman. Dieses vollständig aus dem gewachsenen Stein geschlagene, frühchristliche Bauwerk erreichen wir nach kurzem Fußweg. Wir genießen das einmalige Panorama mit einem Ausblick bis zu den Alpillen. Dann setzen wir unseren Weg durch die an der Rhône sich gegenüberliegenden Festungsorte Beaucaire und Tarascon fort. Am Nachmittag erreichen wir Arles und lassen uns kompetent durch die Stadt van Goghs führen.

6. Tag: Pferde, Stiere und Flamingos ca. 60 km

Halb Meer, halb Land erwartet uns heute in der unvergesslichen Camargue! Auf ruhigen Straßen radeln wir hinein in diese Wasserlandschaft, begleitet von Salzwiesen, auf denen die weißen Pferde und schwarzen Stiere der Camargue grasen. Ein Damm führt uns direkt durch die Seen. Hunderte Flamingos werden mit etwas Glück unsere Begleiter sein auf dem Weg in den Küstenort Saintes-Maries-de-la-Mer. Nachdem wir den Ort und den Strand genossen haben, geht es per Bus zurück zu unserem Hotel in Arles.

7. Tag: Die Alpilles, das Herz der Provence ca. 42 km

Am Morgen verlasen wir Arles per Rad und machen uns auf den Weg in eine Region, die die Gegensätze der ganzen Region vereinen: schroffe Felsen und sanfte, durch Zypressenhecken gegliederte Felder. In dieser kargen Felslandschaft liegt Les Beaux, wo wir eine Mittagspause einlegen und die wunderschönen Häuser, Mauern, Tore und Kapellen auf uns wirken lassen. Auf dem Weg nach Saint Rémy öffnet sich am Nachmittag ein ganz anderes Bild: flache Ebenen und Blumenfelder. Mit seinen Boulevards, Cafés, Geschäften und Restaurants gilt Saint Rémy als Idealbild eines Provencestädtchens. Per Bustransfer werden wir am späten Nachmittag nach Aix-en Provence gebracht.

8. Tag Das sprühende Leben in Aix-en-Provence und Rückreise

Paul Cézanne, Sohn von Aix-en-Provence, sagte über seine Heimatstadt: "Wer hier geboren ist, ist verloren. Nichts anderes gefällt einem mehr." Wir überzeugen uns selbst bei einer geführten Stadtbesichtigung. Nach der Mittagspause bleibt noch genügend Zeit, die Cafés am Boulevard zu genießen oder das Atelier von Paul Cézanne (fakultativ, zahlbar vor Ort) zu besuchen. Am späten Nachmittag Transfer zum Flughafen Marseille, wo um kurz nach 19.00h der Rückflug nach Frankfurt startet.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

E-Bike-Reise Südfrankreich
Vom Atlantik bis zum Mittelmeer

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Lernen Sie Frankreichs charmanten Süden per E-Bike kennen! Wir radeln mit dem E-Bike von den weiten Atlantikstränden der Côte d’Argent durch das Weinanbaugebiet des Médoc. Einzigartige Landschaftserlebnisse bieten Dordogne und Lot. Schließlich rollen wir entlang des zauberhaften Canal du Midi. Eichenwälder weichen hier Platanenalleen. Die Traumbilder des südfranzösischen Savoir-vivre verdichten sich mit jedem Kilometer. Bordeaux, St.-Émilion, romanische Abteien, die prähistorischen Felsmalereien von Les Éyzies, Carcassone und Narbonne sind nur einige glanzvolle Stationen auf unserer E-Bike-Reise durch Südfrankreich. Und zum krönenden Abschluss blitzt das türkisfarbene Mittelmeer vor uns auf!

1. Tag: Bordeaux

Gäste mit gebuchtem Anreisepaket erreichen Bordeaux am frühen Nachmittag. Wir erkunden Bordeaux (UNESCO-Weltkulturerbe) auf einem geführten Rundgang. Das Abendmenü genießen wir in einer Brasserie mit regionaler Küche.

2. Tag: Atlantikküste und Médoc ca. 40 km

Ein Bus bringt uns zur Nordspitze des Médoc, zur Pointe de Grave. Unsere E-Bikes tragen uns entlang der Dünen nach Soulac-sur-Mer. Mittagspicknick in Port de St.-Vivien. Dann radeln wir in eines der berühmtesten Weinanbaugebiete der Welt, das Médoc. Wir genießen die Fahrt durch Weinhügel und malerische Winzerorte bis Port de Richard. Hier steigen wir in den Bus und fahren zur Weinprobe. Anschließend Transfer nach St.-Émilion.

3. Tag: An der Dordogne ca. 70 km

Auf einer Stadtführung durch den mittelalterlichen Stadtkern St.-Émilions besichtigen wir zunächst die aus dem Fels gehauene Monolithkirche. Dann fahren wir auf ruhigen Wegen zur Dordogne. Im verträumten Ort Flaujagues ist das Mittagspicknick am Fluss bereits vorbereitet. Erfrischt setzen wir schließlich unsere Fahrt entlang der Dordogne nach St.-Foy-la-Grande fort. Bis Bergerac rollen wir auf kleinen Straßen mit herrlichem Blick auf den Fluss.

4. Tag: Das Perigord und alte Meister ca. 75 km

Eichenwälder kündigen das Périgord Noir an, wo die berühmten Trüffel gedeihen. Wir genießen einen Bummel durch St.-Alvère, das für seinen Trüffelmarkt berühmt ist. Dann führt uns unser Weg auf schöner Strecke nach Les Eyzies. Unterwegs besichtigen wir die beeindruckende Höhle du Sorcier mit ihren 15.000 bis 17.000 Jahre alten Tierdarstellungen als Felsreliefs.

5. Tag: Im Périgord Noir ca. 56 km

Wir radeln auf kleinen Straßen durch die Hügellandschaft des waldreichen Périgord. Sarlat beeindruckt mit einem einzigartig erhaltenen mittelalterlichen Stadtbild. Hier ist Zeit für eine Pause, bevor wir auf einer stillgelegten Bahntrasse der Dordogne flussaufwärts nach Souillac folgen. Wir besichtigen die ehemalige romanische Abteikirche Sainte-Marie, berühmt für ihre mittelalterlichen Figurenreliefs. Transfer ins Lottal nach Cahors. Abends erwartet uns Monsieur Marre im Jugendstilspeisesaal seines Restaurants Le Balandre, gerühmt für regionale Küchentradition und Kochkunst.

6. Tag: Am Lot ca. 40 km

Am Morgen radeln wir zur Pont Valentré und weiter in die Stadt, die wir bei einem kleinen Rundgang kennenlernen. Weiter geht es entlang des beschaulich mäandernden Flusses Lot durch das Quercy. Nach dem Mittagspicknick erreichen wir das hoch über dem Lot erbaute Dorf St.-Cirq-Lapopie mit den restaurierten Drechsler- läden. Nach der Besichtigung geht es per Bus nach Toulouse. Ein abendlicher Bummel zwischen den rosaroten Häusern ist ein besonderes Vergnügen.

7. Tag: Am Canal du Midi ca. 50 km

In Toulouse beginnt der Canal du Midi, eine der alten Lebensadern Okzitaniens. Bereits 1861 fertiggestellt, verbindet er die Stadt mit dem Mittelmeer. Heute steht der Kanal als UNESCO-Weltkulturerbe unter Schutz. Wir radeln auf romantischen Treidelpfaden hinaus aus der Stadt. Platanen beschatten unseren Weg. Am Nachmittag erreichen wir in Montferrand den höchsten Punkt des Canal du Midi. Hier steigen wir um in den Bus und gelangen per Transfer nach Carcassonne. Wir lernen diese außergewöhnliche Festungsstadt auf einem geführten Stadtbummel kennen. Am Abend werden wir in einem kleinen Restaurant zum Abendessen erwartet.

8. Tag: Am Mittelmeerstrand ca. 67 km

Transfer nach Rieux-Minervois am Rande der Montagne Noire. Auch dieser Ort gehört zum Club der schönsten Dörfer Frankreichs und ist eng verbunden mit der Geschichte der Katharer. Wir besichtigen die romanische Pfarrkirche Notre-Dame de l’Assomption und rollen durch eine mediterrane Landschaft nach Homps. Das gemütliche Städtchen bietet sich für eine Kaffeepause an. Flache Treidelpfade geleiten uns nach Narbonne. Auf den letzten Kilometern bis zur Mittelmeerküste genießen wir auf einem verkehrsfreien Radweg die üppige Vegetation. Beim ehemaligen Fischerdorf Gruissan sind wir am Ziel angekommen und der leuchtend weiße Strand von Gruissan Plage liegt vor uns. Wir sind vom Atlantik zum Mittelmeer geradelt! Nach einer ausgedehnten Pause erfolgt der Bustransfer nach Narbonne, wo zum Abendessen ein Tisch in der Brasserie du Moulin reserviert ist.

9. Tag: Abreise

Am Morgen unternehmen wir einen Bummel durch das ehemals römische Narbonne. Am Mittag erfolgt für Gäste mit gebuchtem Anreisepaket der Transfer zum Flughafen Montpellier. Ankunft in Deutschland am Abend.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Frankreichs Norden
Die Normandie der Impressionisten

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Mit dem E-Bike die herrlichen Landschaften der Normandie erkunden und dabei die berühmten Motive der Impressionisten entdecken - das bewegt uns auf unserer E-Bike-Reise durch den Norden Frankreichs. Es ist, als ob man sie kennt, die Küsten, Flussufer, Kathedralen und Gärten der Werke von Monet, Pissarro, Manet, Boudin, Gauguin oder Braque. Das ist nicht verwunderlich, denn wohl keine Region der Welt ist so sehr mit der Bewegung des Impressionismus verbunden wie die Normandie. Das Licht, die Schönheit, die Mystik - sie ließen viele Künstler ihre Staffelei hier aufstellen und die Landschaft in das typische milde Licht getaucht in ihren zahlreichen Meisterwerken verewigen. Nutzen Sie die Gelegenheit dieser außergewöhnlichen E-Bike-Reise, um dem Charme der Normandie und den Motiven einiger der berühmtesten Kunstwerke der Neuzeit im Original zu begegnen. Begleiten Sie uns mit dem E-Bike und genießen Sie französische Lebensart!

1. Tag: Anreise

Gäste mit gebuchtem Anreisepaket erreichen das hübsche Städtchen Les Andelys gegen 18:45 Uhr, das von der geschichtsträchtigen Burgruine Château Gaillard, einst von Richard Löwenherz errichtet, überragt wird. Wir beziehen die Zimmer in unserem romantisch direkt am Seineufer gelegenen Hotel. Im Restaurant genießen wir den wunderbaren Blick auf die Seine und ein im besten Sinne traditionelles normannisches Abendessen.

2. Tag: Der Garten von Monet und im Seinetal nach Rouen ca. 58 km

Am Morgen gelangen wir mit kurzem Transfer nach Giverny. Monet soll diesen Ort das erste Mal aus dem Zugfenster im Vorbeifahren gesehen haben und er war so beindruckt, dass er das "maison de la presse" mietete und mit seiner Familie hier einzog. Eine Führung bringt Sie Monets bezauberndem Haus mit seinen zwei berühmten Gärten und dem Lilienteich näher. Dann fahren wir zurück nach Les Andelys und übernehmen am Ufer der Seine unsere Fahrräder. Gestärkt durch ein Picknick radeln wir im Tal der Seine auf den charmantesten Wegen in Richtung Rouen. Wir rollen vorbei an Felsklippen, einsamen Höfen und Kirchen zur Schleuse an der Côté des Deux-Amants und weiter am Ufer der Seine mitten ins Zentrum von Rouen zu unserem Hotel. Nach dem Abendessen in der Altstadt ist Zeit für einen ersten Bummel.

3. Tag: Rouen und die Avenue Verte ca. 44 km

Heute Vormittag entdecken wir die Altstadt von Rouen mit der majestätischen Kathedrale auf einer Stadtführung. Die Avenue Verte, die grüne Prachtstraße, ist eine verlassene Eisenbahnlinie und ausschließlich für Radfahrer zugelassen. Sie verbindet Neufchâtel-en-Bray geradewegs mit Dieppe. Ihre herrliche Umgebung ist geprägt von saftigem Grün, Kühen, Obstbäumen und beeindruckenden Ausblicken auf die Landschaft. Es ist ein entspannter Tag! Am Nachmittag erreichen wir die alte Hafenstadt Dieppe, wo wir Zeit haben für Erholung am Meer und ein traditionelles Abendessen mit Moules Frites - frischen Muscheln - etwas Besonderes in dieser Region.

4.Tag: Impressionisten an der Côte d’Albâtre ca. 32 km

Durch "grüne Tunnel", fast englisch anmutende Reihen von Hecken, radeln wir zum entzückenden Varengeville-sur-Mer. Eine private Führung durch die Kirche und über den Friedhof, die letzte Ruhestätte von Georges Braque, dem wohl am engsten mit dieser Stadt verbundenen Impressionisten, machen diesen Ort zu einem besonderen Erlebnis. Aber auch die alabasterweiße Küste hält viele Juwelen bereit. Wir rollen zum vielleicht englischsten der französischen Landschaftsgärten, dem Parc des Moutiers, dann durch malerische Landschaft nach Veules-les-Roses und St.-Valery-en-Caux. Per Bus geht es vorbei am "Porte d’Aval", einem mächtigen Steinbogen im Kreidefelsen von Étretat und über die imponierende Spannseilbrücke "Pont de Normandie" nach Honfleur.

5. Tag: Das Mittelalter und mondäne Sommerfrische ca. 40 km

In Honfleur setzen wir uns auf die Spur Eugène Boudins. Der berühmte Sohn der Stadt gilt als einer der Vorreiter des Impressionismus und traf hier Baudelaire und Courbet. Boudin war es angeblich auch, der Monet dazu ermutigte, das Studio zu verlassen und im Freien zu malen. Selbst zurück "im Freien" radeln wir unbeschwert durch lauschige Wälder bis ins Städtchen Pont-l’Évêque. Auf ruhigen Wegen geht es dann nach Deauville, der "grande dame" der bretonischen Seebäder. Im erlesenen Vorort Trouville-sur-Mer lassen wir beim Baden und Bummeln in dieser gediegenen Stadt die Seele baumeln (2 Übernachtungen).

6. Tag: La Route du Cidre ca. 44 km

Der Tag beginnt in Lisieux mit seiner beeindruckenden Kathedrale. Damit die kulinarische Seite der Normandie nicht zu kurz kommt, nehmen wir heute die "Route du Cidre" über Cambremer, vorbei an den allgegenwärtigen Apfelgärten, idyllischen Fachwerkhäusern und Pferdegestüten. Nach dem Mittagspicknick mit regionalen Köstlichkeiten genießen wir auf dem Landgut der Familie Dupont eine Führung mit Cidre- und Calvadosverkostung. Den Abschluss bildet heute eines der schönsten Dörfer Frankreichs, Beuvron-en-Auge, sowie ein weiterer Abend im exklusiven Deauville.

7. Tag: Französische Geschichte von 1066 bis 1944 ca. 44 km

Wir radeln entlang der Küste in Richtung Westen nach Houlgate und weiter über Cabourg auf autofreien Wegen zur Ornemündung und zum Leuchtturm am Strand Riva Bella, Teil des "plage de débarquement", dem Landungsstrand der Alliierten mit all seiner Vergangenheit. "La Flamme", eine Gedenk-Skulptur, ist würdiger Endpunkt unserer Radtour durch das Land der Impressionisten. In Bayeux schließt sich der Kreis, der mit Rouen begann. Wir besuchen die Tapisserie de Bayeux, die beeindruckende Bildergeschichte der Normandie und der Eroberung Englands durch Wilhelm den Eroberer.

8. Tag: Abreise oder Verlängerung

Für Gäste mit gebuchtem Anreisepaket geht es heute Morgen per Zug in Richtung Heimat. Sie erreichen Köln gegen 19:30 Uhr.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Radreise Jakobsweg Spanien nach Santiago
Auf dem Camino de Santiago von St. Jean Pied de Port über Pamplona bis nach Santiago de Compostela

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"Heiliges Jahr 2021 in Santiago de Compostela"

Seit Jahrhunderten zieht es Pilger nach Santiago de Compostela - neuerdings wird der alte Pilgerweg auch von vielen Radlern befahren. Eine Radreise Jakobsweg ist etwas besonderes. Alle haben das gleiche Endziel. Der Weg ist das Ziel! Mit dieser Reise haben Sie die schönsten Etappen auf dem spanischen Jakobsweg per Fahrrad. Eine nicht alltägliche Tour - durch ein traumhaft schönes und geschichtsträchtiges Gebiet erwartet Sie!

Bei der Radreise Jakobsweg erleben Sie die schönsten Orte des spanischen Jakobsweges. Sie können dann mit Recht sagen: "ich bin dann mal weg", so wie es zum Beispiel Hape Kerkeling gemacht hat. Sie werden nahezu alle Punkte auf dieser Reise kennen lernen, welches auch das Buch beschreibt. Unsere Gäste aus dem gesamten Bundesgebiet waren von der Reise beeindruckt. Von der Route, unseren Leistungen und persönlichen Einsatz vor Ort. Bei Fragen können Sie uns jederzeit anrufen.

Profil:
Mittelschwere Radreise, die auf jeden Fall nur mit einem guten Trekkingrad oder Mountainbike gefahren werden kann, da Teile der Strecke auf dem Fuß-Pilgerweg gefahren werden. Teilweise sind auch Schiebestrecken dabei. Da der Fuß-Pilgerweg nicht für Radfahrer geeignet und vorgesehen ist, wird oft auf kleinen Nebenstraßen und, nur gelegentlich, auf viel befahrenen Straßen, gefahren.

Info:
Die Radreise ist eine Kombinationsreise mit unserer Wanderreise Jakobsweg (sofern diese stattfindet). Sie haben dadurch den enormen Vorteil, auch einmal zu wandern anstatt zu radeln, um Ihre "Radlermuskeln zu entspannen".
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.


1. Tag: 0.15 Uhr Abfahrt in Wört

2.30 Uhr Autobahnraststätte Bruchsal, 4.00 Uhr Autohof Ettenheim West mit unserem Fernreisebus geht es durchs Burgund - Rhonetal nach Südfrankreich zu der ersten Übernachtung. (-/-/A)

2. Tag: Einradeln - Abfahrt vom Ibanetapass (ca. 50 km)

Abfahrt vom Ibanetapass (ca. 50 km). Über Tarbes kommen wir in die Pyrenäen nach Saint-Jean-Pied-de-Port. Mit dem Bus Auffahrt auf den Ibanetapass. Von hier starten wir mit dem Fahrrad unsere Radreise Jakobsweg mit einer herrlichen Abfahrt über Roncesvalles bis zur Stadtgrenze von Pamplona. Anschließend fahren wir mit dem Bus nach Pamplona. Abendessen und Übernachtung im Raum Pamplona. (F/-/A)

3. Tag: Pamplona - Los Arcos (76 km)

Wir starten in Cizur Menor Richtung Monte (Berg) Perdon, dem Berg der Windräder. Danach geht es auf der Straße, vorbei an Korn- und Sonnenblumenfeldern Richtung Santa Maria Eunate und Puente La Reina. Wir fahren weiter über Maneru - Ciraqui, auf leicht befahrener Straße vorbei an Estella und Luquin nach Los Arcos. Mit dem Bus fahren wir weiter nach Santo Domingo de la Calzada zu unserem Hotel. (F/-/A)

4. Tag: Santo Domingo de la Calzada - Burgos (ca. 65 km)

Wir starten mit den Rädern vom Hotel weg. Zu Beginn besichtigen wir die Kathedrale von Santo Domingo de la Calzada, die durch das Hühnerwunder bekannt ist. Über Belorado kommen wir doch in recht anspruchsvolle und hügelige Landschaft. In San Juan de Ortega machen wir an der Klosterkirche Halt. Mit dem Bus geht es nach Burgos. Am Abend Stadtführung in Burgos mit der berühmten Kathedrale, welche eine der schönsten in Nordspanien ist. (F/-/A)

5. Tag: Burgos - Carrion de los Condes (ca. 70/95 km)

Am Morgen Start in Tardajos durch hügelige und weite Landschaft. Über schöne Straßen und z. T. auf dem Fuß-Pilgerweg gelangen wir über Hontanas nach Castrojeriz. Von hier geht es weiter über Boadilla del Camino zu unserem Etappenziel Fromista mit der frühromanischen Kirche San Martin. Mit dem Bus erreichen wir den Raum Carrion de los Condes am Abend. (F/-/A)

6. Tag: Carrion de los Condes - Leon (ca. 62 km)

Flach, fast langweilig, und dennoch hochinteressant, breitet sich der heutige Weg vor uns aus. Über Sahagun fahren wir bis Bercianos del Real Camino. Mit dem Bus fahren wir weiter bis El Burgo Ranero ("Lehmpilgerhaus") und holen uns dort einen Stempel für unseren Pilgerausweis. Anschließend Weiterfahrt mit dem Bus nach Léon zu unserer Übernachtungsstätte. Noch am frühen Abend werden wir von einem Stadtführer in Leon begrüßt. Wir sehen die Kathedrale, Casa Botines (entworfen von Gaudi), und die schöne Altstadt. (F/-/A)

7. Tag: Leon - Königsetappe - Ponferrada (ca. 60 km)

Zeitiges Frühstück, denn heute erwartet uns ein langer Tag mit tollen Ausblicken. Wir haben die Königsetappe unserer Route nach Santiago vor uns. Früh morgens Busfahrt von Leon über Hospital de Orbigo, vorbei an der alten Römerbrücke nach Astorga. Nach einem Blick auf die wuchtige Stadtmauer, die Kathedrale und den Gaudi-Palast starten wir ins Museumsdorf Castrillo de los Polvazares (kurzer Aufenthalt und Fotostopp). Dann geht es auf ruhigen Straßen nach Rabanal del Camino und weiter aufwärts bis zum Cruz de Ferro, dem höchsten Punkt unserer Reise mit einer herrlichen Aussicht. Ein Muss für jeden Jakobspilger. Danach geht es durch viele Kurven 960 Höhenmeter abwärts über Manjarin, El Acebo und Molinaseca nach Ponferrada. Diese Abfahrt ist für alle Radler immer wieder ein ganz besonderes Erlebnis. (F/-/A)

8. Tag: Ponferrada - Sarria/Portomarin (ca. 45/60/75 km)

Mit dem Bus fahren wir über Villafranca del Bierzo (romanische Kirche und Pilgerherberge) weiter durch die grünen Berge Galiziens, vorbei an Weinbergen nach O Cebreiro (Besichtigung und Besuch der Kirche mit dem Wunder von O Cebreiro). Besonders interessant im wohl schönsten Dorf auf der gesamten Strecke sind die Pallozas. Hier Start mit dem Rad über den Cebreiro-Pass nach Triacastela und weiter nach Samos zum Kloster San Julian. Danach geht es weiter im Auf und Ab bis nach Sarria/Portomarin zur letzten Übernachtung vor unserem großen Ziel. (F/-/A)

9. Tag: Sarria/Portomarin - Santiago (ca. 62 km)

Früh verlassen wir Sarria/Portomarin mit dem Bus. Vielleicht stecken Ihnen die langen Strecken der Vortage noch in den Beinen, doch werden Sie diese Mühen heute schnell vergessen. Trotz der Stadtnähe bestimmt die Armut das Leben auf dem Land und in den Ortschaften. Bei Melide gehen wir das letzte Stück nach Santiago an. Spätestens am Monte do Gozo werden sich viele in die Arme fallen, denn von hier haben wir einen ersten Blick auf Santiago de Compostella. Jetzt sind es nur noch ca. 10 km, dann haben wir unser anspruchsvolles Ziel erreicht. (F/-/A)

10. Tag: Santiago - Pilgermesse - Raum Suances

Am Vormittag Stadtführung mit ortskundigem Guide. Anschließend Besuch der Pilgermesse mit Pilgersegen. Dann heißt es Abschied nehmen von dem wohl ersehntesten Punkt unserer Pilgerreise. Mit dem Bus erreichen wir am Abend die Nordküste Spaniens. Abendessen und Übernachtung. (F/-/A)

11. Tag: Raum Suances - Frankreich

Heute Starten wir schon sehr früh in Richtung Frankreich. Nach einem zeitigen Frühstück geht es vorbei an Santander durchs Baskenland - Bilbao - San Sebastian - Biarritz - Richtung Frankreich zu unserer letzten Übernachtung im Raum Egletons. (F/-/A)

12. Tag: Rückreise

Rückreise durch Frankreich an die einzelnen Abfahrtsorte. Rückkehr ist am späten Abend gegen ca. 19.00/21.00 Uhr vorgesehen. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Der Jakobsweg in Frankreich mit dem Rad
"Chemin - St.- Jacques" von Le Puy bis in die Pyrenäen

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Die Via Podiensis ist ein alter Weg....

Der Jakobsweg hat viele Routen. Die Strecke von Le Puy en Velay bis in die Pyrenäen zählt zur schönsten Pilgerroute in Frankreich. Erleben Sie mit Ihrem Rad ein intensives Natur- und Kulturerlebnis. Der Chemin-St.-Jacques verläuft auf der historischen Route der Via Podiensis und gilt als eine der wichtigsten Routen der Jakobspilger. Der Weg ist das Ziel und dieser Weg mündet bei St. Jean Pied-de Port in den Hauptweg den Camino. So haben Sie mit dieser Etappe auch die Möglichkeit mit uns weiter nach Santiago de Compostela zu fahren bzw. zu radeln. Wir haben diese Tour auch als Ergänzung zu unserer Radreise von Pamplona nach Santiago erstellt. Freuen Sie sich auf Vulkanlandschaften, liebliche Flussläufe, sanfte Hügelketten aber auch tiefe Schluchten und Passtrassen wie der Col d’ Aubrac mit 1340 m Höhe. Städte wie Le Puy, Congues, Moissac aber auch das Endziel St. Jean-Pied-de-Port versprechen viel Kultur. Gönnen Sie sich eine Pilgerreise mit dem Fahrrad auf dem französischen Jakobsweg.

Profil:
Eine anspruchsvolle Tour erwartet sie. Es sind knackige Anstiege und etliche Höhenmeter zu bewältigen. Wir lassen uns aber Zeit und es ist kein Problem, wenn das Rad einmal geschoben wird. Dennoch ist eine gute Kondition die Grundlage für viel Radspaß. Sie können auch einmal pausieren, denn unseren Bus treffen wir unterwegs mindestens einmal am Tag. Ein gutes Tourenrad oder Mountainbike ist empfehlenswert, da wir auch ungeteerte Wege befahren.

Info:
Wir weisen darauf hin, da es sich um eine Kombinations-Tour Rad/Wandern handelt.
Aufgrund dessen kann es zu Wartezeiten kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

1. Tag: Anreise - 3.00 Uhr Abfahrt in Wört - Guten Tag bzw. Bonjour, Frankreich

Über die Autobahn vorbei an Karlsruhe - Mühlhausen - durch das Burgund - Rhone-Tal - Lyon nach Le Puy-en-Valay. Bereits bei der Anreise nach Le Puy sind wir vom Stadtbild beeindruckt mit Kathedrale Notre-Dame-de-France und dem 88 m hohen Vulkannadelfelsen "Rocher St.-Michel", dem markanten Wahrzeichen von Le Puy. Nach dem wir uns die Stadt einwenig angeschaut haben beziehen wir uns Hotel im Raum Le Puy. (-/-/A)

2. Tag: St.Privat - Aumont-Aubrac/Marvejols 70 km, 1400 HM

Nach einem zeitigen Frühstück Start der ersten Radetappe in St. Privat-d’Allier. Zum Einfahren geht es erst abwärts. Dann aber ein langer Aufstieg hinauf bis rund 1300 Höhenmeter zum Col de l’Hosbitalet. Danach geht es sanft abwärts Richtung St. Alban-sur-Limagnole. Mit dem Bus geht es über die Hügellandschaft der Margeride zum Hotel. Übernachtung im Raum Aumont-Aubrac/Marvejols. (F/-/A)

3. Tag: Aumont - Aubrac/Marvejols - Estaing - Conques 75 km, 900 HM

Mit dem Col d’Aubrac und einer Höhe von 1340 m passieren wir die höchste Stelle der Via Podiensis. Freuen Sie sich dann auf eine rasante Abfahrt und romantische Fahrt entlang des lieblichen Flußlaufes Lot vorbei an Burgen, Schlössern, alten Brücken und romanischen Kirchen zum Tagesziel Estaing. Der malerische Ort zählt zu den schönsten unserer Route. Hier Radverladung und Busfahrt nach Conques. Starke Radler, die noch fit sind können weiter bis nach Conques fahren. Conques - eines der interessantesten Punkte auf der Via Podiensis zählt mit seiner Kathedrale zu den wichtigsten Orten unserer Fahrrad-Pilger-Tour und wird auch gerne als Perle des Chemin - St.-Jacques bezeichnet. Nach der Besichtigung Fahrt zum Hotel. Ankunft erst gegen 20.00 Uhr. (F/-/A)

4. Tag: Figeac - Cahors 85 km, 700 HM

Der Höhenzug zwischen dem Lot und Célé-Tal wird ebenso unser Wegbegleiter sein, wie nette Städtchen mit Straßencafes, historischem Zentrum sowie die karge und eigentümliche Landschaft der Chausses über Carjarc. Weiter über ein Kalksteinplateau mit Eichen-, Buchen- und Wacholderbewuchs, sowie ein ergiebiges Trüffelgebiet. Besonders die Strecke ab Carjarc ist sagenhaft. Der Blick auf Felsen, Lot und Burgen macht dieses Teilstück zu einer Königsetappe. Teilweise bewegen wir uns auf einem älteren Weg wie es der Jakobsweg ist, nämlich der römische Cami Ferrat, der im Altertum ein wichtiger Handelsweg war. Übernachtung im Raum Cahors. (F/-/A)

5. Tag: Cahors - Moissac - Canal du Midi - Fleurance 90 km, 1200 HM

Die Pont Valentré, Wahrzeichen von Cahors, mit ihren acht Bögen und drei Türmen, eine der besterhaltensten Brücken des Mittelalters ist heute ein Höhepunkt. Weiter in einem stetigen Auf und Ab (Halt am Taubenhaus bei Le Chartron) ins milde Tal der Garonne, nach Moissac. Stopp an der Abteikirche Saint-Pierre, mit herrlichem Kreuzgang und 76 Arkadenbögen aus dem 11 Jhd., ein Meisterwerk mittelalterlicher Kunst. Wer jetzt noch "fit" ist, nach rund 70 Kilometern, der kann noch ein paar Kilometer anhängen und weiterfahren, auf dem schönen Radweg des Canal du Midi, bis nach Valence (90 km). Übernachtung im Raum Fleurance. (F/-/A)

6. Tag: Fleurance - Nogaro - Aire-Sur-L`Adour 90 km, 1200 HM

Mit dem Rad besuchen wir Lectoure, eine der ältesten Ortschaften auf unserem Weg (alter Bischofssitz). Es hat die berühmte Kathedrale Saint-Gervais. Heute ist die Tour wiederum für uns Radler ein stetiges Auf und Ab über Condom mit bekannter Cathedrale und dem besterhaltensten befestigten Bergdorf der Region Larressingle, wo wir natürlich einen Stopp eingeplant haben. Weiter über Eauze der Hauptstadt des bekannten Traubenbrandes Armagnac, der zu Unrecht nur die "Nummer 2" nach dem legendären Cognac in Frankreich ist, erreichen wir Nogaro. Hier enden wir unsere Radtour. Nehmen Sie doch ein kleines Mitbringsel vom Chemin St. Jacques in Form eines Cognacs hier mit, während wir hier die Räder verladen. Mit dem Bus geht es nach Aire-sur-L`Adour. (F/-/A)

7. Tag: Aire-Sur-L`Adour - Orthez 70 km, 1000 HM

Der Weg ist das Ziel - so heißt es bei den Jakobspilgern. Und unser Ziel sind die Pyrenäen mit dem Hauptort St.Jean-Pied-de-Port, die wir bereits heute bei gutem Wetter erblicken werden. Die Etappe ist heute kürzer - aber Richtung Arzacq-Arraziguet haben wir wieder einen stetigen Anstieg zu bewältigen. Da ist ein kurzer Stopp in Pimbo, mit der von Karl dem Großen gegründeten Benediktinerabtei und der bemerkenswerten Kirche Eglise Saint-Bartelémy mit romanischem Portal willkommen. Sie befinden sich nun im "Béarn", dem Département Pyrénées-Atlantique. Besonders das milde Klima findet in weiten Maisfeldern und ausgiebigem Weinanbau seinen Ausdruck. Übernachtung im Raum Orthez. (F/-/A)

8. Tag: Anfahrt nach St-Jean-Pied-de-Port 50 km, 600 HM

Die Spannung steigt, die Pyrenäen immer im Blick, erreichen wir unser Ziel den schönen Ort St-Jean-Pied-de Port. Es geht bergauf, aber die Steigung ist für uns nach vielen Tagen des "Auf und Ab" überhaupt kein Problem mehr. Nach St. Palais machen wir einen kurzen Abstecher nach Larribar-Sorhapuru, wo wir den "Stein von Gibraltar" sehen, der die drei klassischen Jakobswege von Paris, Vézelay sowie Le Puy vereinigt. Das Wort Gibraltar kommt vom baskischen "Chibaltarem" und hat deshalb nichts mit der britischen Exklave in Südspanien zu tun. Am frühen Nachmittag "ziehen wir" mit unseren Rädern über das Stadttor St-Jacques in die Stadt ein. Am Pilgerbüro holen wir unseren letzten Stempel für unseren Pilgerausweis. Übernachtung im Raum St-Jean-Pied-de Port. In St-Jean-Pied de Port treffen wir übrigens auf unsere weitere Gruppe "Jakobsweg bzw. Camino" die von Pamplona bis nach Santiago radelt. Sie können also "umsteigen" auf die nächste Gruppe und bis nach Santiago radeln. (F/-/A)

9. Tag:

Nach dem Frühstück bringt Sie unser Bus über Bordeaux zur letzten Zwischenübernachtung in Frankreich. (F/-/A)

10. Tag: Rückreise

Rückreise vorbei an Besancon - Mühlhausen zu den Abfahrtsorten. Rückkehr ist am späten Abend vorgesehen. (F/-/-

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Veranstalter: Launer-Reisen

Mit dem Tourenrad durch die Pyrenäen
Ein Radabenteuer der Extraklasse

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Diese Reise folgt den Spuren der Tour de France in den Pyrenäen. Wir fahren an 8 Radtagen einmal längs durch das Grenzgebirge zwischen Frankreich und Spanien. Wir haben keine Angst vor den Pässen wie Tourmalet, Aspin, Portillon oder Aubisque, weil der Radelbus uns bei den schwersten Etappen hoch fährt. Somit sind wir im Hochgebirge auch mit den Tourenrädern gut aufgehoben.

Jedoch sollten Sie einige Kondition mitbringen und an Steigungen nicht verzweifeln. Wir versprechen Ihnen dafür eine wunderschöne Bergwelt und himmlische Blicke auf die höchsten Berge der Pyrenäen.

Profil:
Berge fahren ob hinauf oder runter sollte Ihnen Freude bereiten. Wir haben die Touren so gestaltet, dass viele Höhenmeter der Bus für Sie nimmt. Aber ganz ohne Höhenmeter geht es auch nicht. Daher sollten Sie auch Raderfahrung in der Bergweilt mitbringen. Wir gehen davon aus, dass Sie im Jahr mit Ihrem Velo bzw. Fahrrad mindestens 2000 Kilometer fahren. Dann dürfte die Tour für Sie auch machbar sein.

Info:
Die Tour wird in Verbindung mit unserer Rennradreise Pyrenäen durchgeführt. Ganz starke Radfahrer können evtl. auch mehr Kilometer fahren. Wollen Sie an einem Tag mal besonders sportlich unterwegs sein, radeln Sie dort einfach mit, sofern es hier genügend Teilnehmer sind. Dies können Sie mit unserem Radguide und Rennradguide und Fahrer absprechen.


Achtung: Über manche Passtraßen kann unser Bus nicht fahren und muss einen Umweg nehmen. Das bedeutet, dass wir auch mal ein paar Kilometer auf den Bus verzichten müssen.

Hinweis: Je nach Lage der Hotels, können die tatsächlich zu fahrenden KM und HM überschaubar abweichen.

Es kann, da teilweise die Hotels klein sind, zu Änderungen der Übernachtungsorte führen und damit ein Bustransfer am Abend und am Morgen notwendig werden. Es kann auch sein, dass die Gruppe evtl. auf 2 oder 3 Häuser verteilt werden muss. Es kann auch vorkommen, dass Einzelzimmer zusammengelegt werden müssen in ein Doppelzimmer. Es wird dann der Einzelzimmerzuschlag anteilig zurückerstattet. Der Titel vom Atlantik zum Mittelmeer hat
symbolischen Charakter. Sie sehen den Atlantik bei der Anreise vom Bus aus. Der Tourstart ist bereits am Fuße der Pyrenäen.

Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.


1. Tag: Anreise

Die Abfahrt erfolgt um 0.15 Uhr ab Wört von Launer-Reisen, Wehrlachstraße 5, 73499 Wört, Anreise nach Frankreich zur Zwischenübernachtung im Raum Bordeaux. Hotelbezug und Abendessen. Wenn wir rechtzeitig unser Hotel erreichen, ist eine kleine Radtour vor Ort eingeplant. (-/-A)

2. Tag: 1. Etappe: Vom Fuße der Pyrenäen über Jean-Pied-de-Port nach Roncevalles / Burguete (ca. 50 km / 1.150 HM)

Am Morgen fahren wir hinein in die Pyrenäen zu unserem Tourstart in der Nähe der Grenze zwischen Frankreich und Spanien. Nach anderthalb Tagen im Bus wollen sich unsere Beine wieder bewegen. Hier beginnt nun unsere erste Tour. Beim lockeren Rollen durch das Pyrenäen-Vorland erkennen wir bereits die Schönheit dieses Bergmassivs. Wir fahren mit durchweg angenehmer Steigung unserem Tagesziel, dem Pilgerort Saint-Jean-Pied-de-Port entgegen. Hier verladen wir die Räder. Der Bus bringt uns hinauf auf den Ibaneta-Pass zum Hotel Raum Roncevalles / Burguete. Wer noch viel Kraft in den Beinen hat, verzichtet auf die Verladung und fährt selbständig Ibaneta-Paß hoch zum Hotel. (F/-/A)

3. Tag: 2. Etappe: Isaba (ca. 65 km / 1.350 HM).

Zusammen mit den Rennradfahrern starten wir vom vom Ibaneta-Pass unser Pyrenäen-Erlebnis. Es geht erstmal abwärts, bevor bei Streckenkilometer 16 die erste Steigung beginnt. Geschafft, bei Streckenkilometer 26 sind wir wieder auf der Ausgangshöhe. Nun geht es in zwei Wellen wieder runter auf 740 m Höhe. Bei Streckenkilometer 38 beginnt der letzte Anstieg auf den Paso Laza in 1129 m Höhe. Von hier geht es nur noch runter zum Hotel nach Isaba. War doch gar nicht so schwer. Genießen Sie einen traumhaften Blick hinein in die "Pyrenäen-Welt". Bei klarem Wetter sehen Sie bereits schneebedeckte Berge. (F/-/A)

4. Tag: 3. Etappe: Eaux-Bonnes / Gourette (ca. 75 km / 1.550 HM).

Wir starten vom Hotel in Isaba. Unsere Aufgabe ist der 1.700 m hohe Belagua-Pass. Dazu müssen wir knapp 1.000 Höhenmeter auf den Pass radeln. Wir genießen die wunderschöne Aussicht ins Tal. Auf der Passhöhe kommen wir wieder zurück nach Frankreich. Unser Mittagsziel ist der kleine Ort Arette. Nach der Mittagspause radeln wir auf ganz kleinen Straßen über zwei kleinere Pässe zur Busverladung. Unser Radelbus bringt uns zur Übernachtung im Raum Gourette. (F/-/A)

5. Tag: 4. Etappe: von Lourdes nach St.-Lary-Soulan (ca. 80 km / 1.500 HM)

Heute lassen wir es erstmal ruhig angehen. Der Bus fährt uns zum weltbekannten Pilgerort Lourdes. Im Jahr 1858 hatte ein damals vierzehnjähriges Mädchen - Bernadette Soubirous nahe der Grotte Massabielle - Marienerscheinungen; bald darauf reisten mehr und mehr Pilger nach Lourdes. Wir schauen uns die Grotte, die Quelle und die drei großen Kirchenbauten an. Danach starten wir unsere Radtour. Zuerst radeln wir östlich zum Adour-Tal. Dem Fluss folgen wir dann flussaufwärts. Nach dem Einradeln müssen wir den Pass Col D’Aspin (Höhe 1.480) überwinden. Von dort geht es wieder hinunter nach Arreau und weiter zum Hotel im Raum St.-Lary-Soulan. (F/-/A)
6. Tag: 5. Etappe: vom Col de Peyresourde über Montauban-de-Luchon nach Baqueira (ca. 62 km / 1.400 HM)

Nach einem kurzen Bustransfer starten wir mit einer rasanten Abfahrt vom Col de Peyresourde. Schnell sind wir in Luchon und müssen den steilen Pass über den Col du Portillon überwinden. Mit knapp 1.300 m nicht sehr hoch, aber mit gemeinen steilen Rampen. Knapp 12 km müssen wir da hoch strampeln. Gut, dass es dann erst mal wieder neun Kilometer runtergeht. Unten im Tal der Garonne warten jetzt knapp 30 km auf uns, die es stetig bergauf geht. Unser Hotel liegt auf 1.460 mitten in den Bergen in Baqueira. (F/-/A)

7. Tag: 6. Etappe: vom Port de la Bonaigua nach Adrall (ca. 96 km / 1.150 HM)

Heute haben wir die längste Etappe unserer Pyrenäen Reise. Wir fahren mit dem Radelbus auf den Port de la Bonaigua, der über 2.000 m Höhe hat. Von hier geht es über 50 Kilometer abwärts bis Sort. Dort beginnt dann der knapp 20 km lange Aufstieg auf den Port del Cantó, dem letzten großen Pyrenäenpaß unserer Reise. Wir sind froh, wenn wir oben sind und genießen dann die wunderschöne Abfahrt bis Adrall bei la Seu d’Urgell. Hier nimmt uns unser Radelbus auf und bringt uns zum Hotel im Raum Puigcerda. (F/-/A)

8. Tag: 7. Etappe: von Puigcerda über Mont-Louis nach Prades (ca. 78 km / 1.100 HM)

Heute starten wir vom Hotel uns radeln durch die Ostpyrenäen. Ein längerer aber nicht sehr steiler Anstieg bringt uns ind die malerische Kleinstadt Mont-Louis, die wir uns ansehen. Die Festungsstadt - erbaut von Sébastien Le Prestre de Vauban - ist heute Weltkulturerbestätte. Nun geht es weiter auf unseren letzten Pyrenäen-Pass auf den Col de la Llosa. Über kleine einsame Straßen radeln wir durch die östlichen Pyrenäen. Die Autos, die uns entgegenkommen oder überholen, können wir an einer Hand abzählen; eine traumhafte Landschaft. Am späten Nachmittag erreichen wir Prades, schauen uns das nette Städtchen an und radeln dann zum Hotel am Rand der Stadt. (F/-/A)

9. Tag: 8. Etappe: Perpignan - Mittelmeer (ca. 50 km / 180 HM)

Geschafft: Morgens fahren wir ein kurzes Stück mit dem Bus und radeln dann dem Mittelmeer entgegen. Unterwegs schauen wir uns noch die schöne Universitätsstadt Perpignan mit seiner sehenswerten Altstadt an. Was für eine Tour durch eine wunderbare Bergwelt. Wir gratulieren allen Radlern. Jetzt schnell noch ein Bad im Meer. Nach der Verladung der Räder bringt Sie der Bus zur letzten Zwischenübernachtung im Rhonetal, nördlich von Orange. (F/-/A)

Hinweis:
Die Tourenradreise ist für folgende Räder geeignet:
- Tourenrad
- Trekkingrad
- Mountainbike
- All Terrain Bike
- Crossrad
- Rennrad
- Pedelec (möglicherweise benötigen Sie einen zweiten Akku, das Aufladen des Akku tagsüber oder am Bus ist nicht möglich)
Bis auf wenige Kilometer wird ausschließlich über asphaltierte Straßen und Wege geradelt.

10. Tag: Heimreise.

Zeitig morgens setzen wir die Heimreise fort. Über Lyon und durchs Burgund gelangen wir wieder an den Ausgangsort unseres Abenteuers. Rückkehr in Wört ist gegen 21.00 Uhr vorgesehen. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise Normandie Bretagne Kanalinsel Jersey
Wunderschöne Küsten, malerisches Hinterland und der Mont-Saint-Michel

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Frankreich per Rad ist immer ein Traum. Mit der Normandie und der Bretagne laden zwei Regionen zum Radfahren ein, in denen sich wunderschöne Küsten und malerisches Hinterland zu zauberhaften Landschaften verbinden. Entdecken Sie mit uns das Land der Kelten und Normannen und mit der Kanalinsel Jersey gewissermaßen ein Stück England in Frankreich. Ein absoluter Höhepunkt ist das Wunderwerk des Mont-Saint-Michel. Auf eindrucksvollen Radtouren über zumeist kleine Straßen gelangen wir zu den atemberaubenden Kreideklippen von Etretat, ins hübsche Hafenstädtchen Honfleur, durch das mondäne Seebad Deauville, nach Bayeux mit seinem berühmten mittelalterlichen Wandteppich, zu den geschichtsträchtigen Landungsstränden des D-Days, in die befestigte Korsarenstadt Saint-Malo, durch bezaubernde Mittelalterdörfer wie Locronan, zu den einmaligen Hinkelstein-Alleen von Carnac und der wellenumtosten Pointe du Raz ganz im Westen.

Hinsichtlich der Unterkünfte hat diese Etappenreise eine Besonderheit zu bieten: fast immer bleiben wir für jeweils 2 Nächte in einem Hotel, d.h., Sie müssen weniger packen und haben mehr Zeit zum Genießen.

Profil:
Wenn Sie alle Etappen komplett mitfahren, dann haben Sie eine anspruchsvolle Tour für sportliche Radfahrer. Alternativ kann an mehreren Radtagen auch eine Teilstrecke gefahren werden (meist ca. 2/3 der Gesamtstrecke). Auch bei diesen verkürzten Etappen sind jedoch zumeist einige knackige Anstiege und etliche Höhenmeter zu bewältigen. Außerdem kann es vorkommen, dass eine kürzere Radstrecke mit einer längeren Aufenthaltszeit im Bus einhergeht. In manchen Fällen haben Sie jedoch alternativ zur längeren Radstrecke die Möglichkeit einer individuellen Besichtigung, bspw. eines Museums oder eines hübschen Ortes. Nähere Angaben zu den Streckenlängen und Höhenmetern finden sich bei den jeweiligen Tagesbeschreibungen.

Unsere täglichen Radtouren durch die Normandie und die Bretagne folgen zumeist den typischen kleinen Nebenstraßen, die Frankreich zu einem Traumland für Radfahrer machen. Dort, wo es in unseren ausgeklügelten Reiseablauf passt, haben wir sog. Voies Vertes, ,grüne Fahrradwege’ in unseren Radetappen eingebaut. Teilweise haben diese Voies Vertes den besonderen Reiz, dass sie auf ehemaligen Bahntrassen verlaufen.


1. Tag: Anreise von Wört in den Raum Rouen

Noch in der Nacht starten wir mit unserem bequemen Reisebus gen Frankreich. Da Rouen etwa auf dem selben Breitengrad liegt wie Wört geht unsere Fahrt stetig nach Westen. Wenn die Verkehrslage günstig ist und wir entsprechend frühzeitig im Raum Rouen sind, können wir eventuell noch eine schöne Runde zum Einradeln durch Rouen und Umgebung machen. 2 x Übernachtung im Raum Rouen.

2. Tag: Die Falaises d’Etretat und entlang der Alabasterküste (ca. 53/72 km, 450/550 hm)

Gleich unsere erste Tagesetappe führt uns zu einem Naturwunder, den Falaises (Kreideklippen) von Etretat. Der aus der Normandie stammende Maler Claude Monet hat ihre faszinierende Aura in zahlreichen Gemälden zum Ausdruck gebracht, und der Dichter Guy de Maupassant bezeichnete eine der Felsformationen als einen Elefanten, der seinen Rüssel ins Meer taucht. - Wir sind gespannt, ob wir das gleiche oder etwas anderes darin sehen. Auf kleinen Straßen geht es weiter an der Alabasterküste entlang nach Nordosten. Nächstes Etappenziel ist Fécamp, das einst Haupthafen der französischen Neufundlandfischer war, die von hier aus zum Kabeljaufang in ferne Gewässer aufbrachen. Im Seebad Veulettes-sur-Mer mit seinen stattlichen Villen, verlassen wir die Küste und radeln noch ein Stück am Fluss Durdent entlang nach Süden. Weitere Übernachtung in Rouen.

3. Tag: Spektakuläre Normandiebrücke - malerische Hafenstadt Honfleur - mondänes Seebad Deauville (ca. 50/87 km, 500/650 hm)

Nachdem wir gestern bei einem Naturwunder begonnen haben, radeln wir heute als erstes zu einem Wunderwerk moderner Architektur: der gigantischen Normandie-Brücke, die fast so lang ist wie die Champs-Elysées. Von der Brücke kann man bereits unser nächstes Ziel sehen: das bezaubernde Hafenstädtchen Honfleur an der Seinemündung. Am malerischen Hafenbecken tauchen wir wieder ein die Vergangenheit. Wie auch Etretat (s. 2. Tag) war auch Honfleur eine Stadt der Künstler, und der einflussreiche Komponist Erik Satie wurde hier geboren. Nach Südwesten radeln wir weiter ins mondäne Seebad Deauville mit seinen prächtigen Belle-Epoque-Villen. Anschließend folgen wir der Côte Fleurie ins noch ältere Seebad Houlgate und weiter nach Cabourg, wo Marcel Proust viele Sommer lang im Grand Hotel an seinem Roman ,Auf der Suche nach der verlorenen Zeit’ schrieb. Heutiges Tagesziel ist schließlich der Raum Caen, wo wir wieder 2 x übernachten.

4. Tag: Bayeux, die Landungsstrände des D-Days und ein ,Loire-Schloss’ mitten in der Normandie (ca. 44/60/85 km, 250/350/550 hm)

Der Küstenabschnitt nordwestlich von Caen, der einstigen Residenzstadt Wilhelm des Eroberers und seiner Frau Mathilde, war Schauplatz der größten Militäroperation der Geschichte. An diesen Stränden starteten die Alliierten am 6. Juni 1944 ihr immenses Landungsunternehmen. Neben einigen Ruinen aus damaliger Zeit wie künstlichen Häfen oder Geschützbunkern beeindrucken die Denkmäler, Gedenkstätten und Soldatenfriedhöfe Besucher aus aller Welt. Mit dem Fahrrad haben wir den Vorteil, dass wir die Landungsstrände und Gedenkorte bequem einen nach dem anderen ansteuern können. Etwa auf halber Strecke kommen wir durch die Bischofstadt Bayeux. Ihr Name ist eng verbunden mit dem berühmten Wandteppich, auf dem eine ganz andere Invasion dargestellt ist: die Eroberung Englands durch die Normannen im Jahre 1044. Auf dem Weg zurück zu unserem Hotel kommen wir an einem Chateau vorbei, das aussieht wie ein Loire-Schloss mitten in der Normandie. Weitere Übernachtung im Raum Caen.

5. Tag: Vom Monaco des Nordens zum Mont-Saint-Michel (ca. 55 km, 350 hm)

Am Morgen bringt uns der Bus ins wegen seiner prägnanten Lage auf einem Felsvorsprung auch ,Monaco des Nordens’ genannte Seebad Granville. Von dort radeln wir rund um die Bucht des Mont-Saint-Michel. Immer wieder bieten sich phantastische Ausblicke über die weite Meereslandschaft. Wie der mehr als erstaunliche Mont-Saint-Michel selbst gehört auch sie zum UNESCO-Welterbe. Fasziniert nähern wir uns der einzigartigen Silhouette des Klosterberges. Dort angekommen, haben wir ausgiebig Zeit, um dieses architektonische Wunderwerk in all seinen verwinkelten Facetten zu besichtigen. Den Berg des Erzengels Michael umgibt eine geheimnisvolle Aura. Voller unvergesslicher Eindrücke lassen wir uns vom Bus zu unserem Hotel im Raum Saint-Malo bringen (2 Übernachtungen).

6. Tag: Die Kanalinsel Jersey - Ein Stück Frankreich in England (ca. 60 km, 500 hm)

... so bezeichnete Victor Hugo die besonderen Inseln vor der Küste der Normandie. Sehr treffend, denn politisch gehören sie zwar zu England, geografisch jedoch zu Frankreich. 1066 eroberten die Normannen England - dargestellt im berühmten Wandteppich von Bayeux. Seither herrschen die englischen Könige als ,Herzöge der Normandie’ über die Kanalinseln. Die größte und vielleicht ,englischste’, jedenfalls sonnigste und wärmste unter ihnen, Jersey, werden wir auf einem Tagesausflug per Rad erkunden. Von der Korsarenstadt Saint-Malo bringt uns die Expressfähre hinüber auf die auch größte Kanalinsel. Beliebt ist Jersey vor allem wegen seines exotischen Pflanzenreichtums im zauberhaften Landesinneren und seiner abwechslungsreichen Küstenlandschaften mit Klippen und Sandstränden. Am späten Nachmittag kehren wir mit der Fähre zurück zum Festland. Weitere Übernachtung im Raum St. Malo.

7. Tag: Auf Bahntrassen ins Land der Kalvarienberge (ca. 55/73 km, 450/650 hm)

Von Saint-Malo bringt uns unser Bus in das Örtchen Carhaix-Plouguet im Herzen der Bretagne. Carhaix war einst das Zentrum eines ausgedehnten Schmalspurbahnnetzes, des Réseau Breton. Heutzutage werden diese stillgelegten Schmalspurbahnstrecken nach und nach zu sogenannten Voies Vertes (Grünen Wegen), d.h. lauschigen Fahrradwegen ausgebaut. Einer dieser ,grünen’ Bahntrassen folgen wir ins Land der Kalvarienberge. Es ist eine einzigartige Kulturlandschaft im wahrsten Sinne des Wortes. Wenn Sie noch nicht davon gehört haben: Lassen Sie sich überraschen! Die Calvaires sind so eigentümlich, dass sie zu einem Wahrzeichen der Bretagne geworden sind. Übernachtung im Raum Landivisau.

8. Tag: Flusslandschaft, Strandküste und ein Mittelalterdorf (ca. 40/65 km, 600/950 hm)

Heute fahren wir auf wunderschönen Wegen durch eine typisch bretonische Hecken- und Küstenlandschaft. Hinzu kommt mit der Mündung der Aulne in die Bucht von Brest noch eine der herrlichsten Flusslandschaften der Bretagne. Über eine schöne moderne Schrägseilbrücke gelangen wir auf die Halbinsel Crozon und erkunden ihren nordöstlichsten Zipfel. Am Nachmittag pedalieren wir hinüber zur Küste an der Bucht von Douarnenez. Dort radeln wir direkt am Strand entlang. Konditionell hat es die sinuskurvenartige Etappe in sich. Doch wie jeden Tag können Sie nach etwa 2/3 der Strecke in unseren Begleitbus steigen (s. entsprechende KM- und HM-Angaben). Nach einem letzten Anstieg erreichen wir Locronan, den Ort des heiligen Ronan, eines aus Irland stammenden Eremiten. Das bezaubernde, wunderbar erhaltene Örtchen strahlt eine ganz besondere Aura aus, und wir können uns beinahe fühlen wie im Mittelalter. 2 x Übernachtung im Raum Quimper.

9. Tag: Finis Terrae - Von Quimper zur Pointe du Raz (ca. 66/98 km, 550/880 hm)

Auf einer stillgelegten Bahntrasse radeln wir bequem nach Douarnenez. Vor der Hafenstadt liegt die Insel Tristan, die an die bekannte mittelalterliche Liebestragödie erinnert. Schon seit dem Start zur Radtour am 7. Tag befinden wir uns im Départment Finistère - Finis Terrae... Heute radeln wir tatsächlich sozusagen bis ans ,Ende der Welt’. Zu den weit ins Meer ragenden Klippen ganz im Westen der Bretagne und damit auch Frankreichs. Wir bestaunen, wie das tosende Meer mit Urgewalt gegen die harten Granitfelsen schlägt. Wer möchte, kann die heutige Radtour hier beenden und bequem mit unserem Bus zurück ins Hotel fahren. Wer noch Reserven für weitere 30 km und 300 hm hat, fährt mit unserem Guide zurück Richtung Osten, die zweite Hälfte auf einer wunderschönen kleinen Straße direkt an der Küste entlang. Weitere Übernachtung im Raum Quimper.

10. Tag: Auf den Spuren von Paul Gauguin und ins Reich von Ritter Blaubart - Von der Festungsstadt Concarneau über Pont-Aven in den Wald von Carnoet (ca. 78 km, 500 hm)

Neben Saint-Malo gibt es noch eine weiteres schönes Beispiel einer befestigten Stadt (Ville close) in der Bretagne: Concarneau. Sie wird heute unser erstes Etappenziel sein. Danach folgen wir dem Maler Paul Gaugin in das Städtchen Pont-Aven. Dort hat er sich im Angesicht bretonischer Motive vollends vom Impressionismus gelöst und seinen eigenen, unverkennbaren Stil entwickelt. Hinter Quimperlé mit seiner romanischen Kirche tauchen wir ein in den Forêt de Carnoet. In diesem Wald mit seinen über hundert Jahr alten Eichen und Buchen soll der Legende nach das Domizil des Grafen von Comorre gewesen sein; besser bekannt als Ritter Blaubart. An der Brücke St. Maurice verlassen wir den Carnoet-Wald und radeln schließlich in Richtung Lorient, unserem heutigen Übernachtungsort.

11. Tag: Menhire und vorgeschichtliche Steinalleen rund um Carnac (ca. 30 km, 200 hm)

Die heutige Etappe ist zwar eher kurz, bietet aber mit den einmaligen Alleen aus Hunderten von Hinkelsteinen rund um Carnac einen eindrucksvollen Abschluss unserer Radtour durch die Normandie und Bretagne. Diese Menhire und Steinalleen sind stumme Zeugen einer prähistorischen Epoche. Der alte Ortskern des quirligen Carnac liegt am Fuße des Tumulus St. Michel, des größten Grabhügels Europas. Von Carnac radeln wir ins malerische Städtchen Auray, das mit seinen schiefen Fassaden überrascht. Wir sind immer noch weit im Westen. Deshalb müssen wir die Heimreise in zwei Etappen antreten. Heute Nachmittag geht die Fahrt per Bus bis in den Raum Orléans, wo wir unsere letzte Übernachtung haben.

12. Tag: Rückreise nach Wört

Nach einem zeitigen Frühstück Heimreise in unserem komfortablen Reisebus nach Wört.

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise Korsika
Insel der Schönheit

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Korsika wird von den Franzosen "l’île de beauté" genannt (Insel der Schönheit)". Korsika (französisch Corse) ist eine zum großen Teil aus einem Hochgebirge, mit Bergen von über 2700m bestehende Insel im Mittelmeer. Politisch ist sie eine Gebietskörperschaft Frankreichs mit Sonderstatus. Die Landschaft ist sehr abwechslungsreich. Die Insel bietet hochalpine Regionen, duftende Kiefernwälder, Gebirgsseen, Hügellandschaften bedeckt mit Macchia, schroffe felsige Küstenabschnitte und Meeresbuchten mit glasklarem Wasser sowie Sandstrände an. Es gibt zahlreiche kleine Straßen mit wenig Verkehr und angenehmen Steigungen, ideal zum Radfahren.

Profil:
Eine anspruchsvolle Tour erwartet Sie. Es sind etliche Höhenmeter zu bewältigen. Wir lassen uns aber Zeit und es ist kein Problem, wenn das Rad einmal geschoben wird, wobei die Steigungen in Korsika angenehm sind. Wir fahren zum größten Teil auf Nebenstraßen mit sehr wenig Verkehr. Die Straßenbeläge dieser Straßen können allerdings teilweise schlecht oder sehr rauh sein. Es ist aber kein MTB notwendig. Mit einem Treckingrad mit 28 mm breiten Reifen ist man gut ausgerüstet. Dennoch ist eine gute Kondition die Grundlage für viel Radspaß. Sie können auch einmal pausieren, denn unseren Bus treffen wir unterwegs mindestens einmal am Tag. Ein gutes Tourenrad ist empfehlenswert. Die Touren verlaufen auf befestigten Straßen. Parallel zu dieser Treckingtour führen wir eine Rennradtour durch.

Info:
Parallel zu dieser Trekkingtour führen wir eine Rennradtour durch, sofern es hier genügend Teilnehmer sind. Starke Radfahrer mit einem sportlichen Fitnessbike können es gerne auch mal auf einer längeren Tour versuchen, sofern es hier genügend Teilnehmer sind.

Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe Transfers durchgeführt.


1. Tag: Anreise

05.00 Uhr Abfahrt in Wört - durch die Schweiz über den San Bernardino Pass - vorbei an Mailand erreichen wir am frühen Abend Savona. Hier Einschiffung auf die Fähre und um ca. 20.00 Uhr Abfahrt in Savona. (-/-/A)

2. Tag: Cap Corse von Bastia über Morsiglia-Nonza - Saint-Florent 65/80 km - 1050/1200 Hm.

Wir kommen morgens in Bastia an, laden nördlich von Bastia unsere Fahrräder aus und starten in Richtung Norden zum Cap Corse. Entlang der Ostküste geht es durch die kleinen Fischerhäfen Erbalunga, Marine de Sisco, Santa Severa, vorbei an genuesischen Wehrtürmen bis kurz vor Macinaggio. Dort biegen wir auf eine einsame Nebenstraße, um an die wilde Westküste des Cap Corse zu gelangen. Bis Nonza (km 60) bekommen wir immer wieder schöne Blicke auf die grandiose Westküste des Cap Corse. Vorbei am Wachtturm von Nonza fahren wir weiter nach Saint-Florent, dem Ende unserer heutigen Etappe. Übernachtung im Raum Saint-Florent. (F/-/A)

3. Tag: St. Florent-L’Île-Rousse-Calvi 40/52/90km - 550/770/1300Hm

Von St Florent geht es über die Désert des Agriates ins Landesinnere. Auf dem Weg nach L’ile Rousse ist die Bocca di Vezzu (311m) zu überwinden, bevor die Straße wieder Richtung L’ile Rousse (km 50) abfällt. Quer durch die Balagne "dem Garten Korsikas" geht es nun weiter ins Landesinnere über den Col de Salvi (509 m) bis Montemaggioere, von wo aus wir einen herrlichen Blick auf die Bucht von Calvi werfen können. Weiter geht es zurück ans Meer bis zur alten Festungsstadt Calvi (km 80). In Calvi machen wir noch einen Abstecher in die Oberstadt, die vom Gouverneurspalast und der Zitadelle dominiert wird. Danach lassen wir uns von unserem Begleitbus zum Hotel zurückbringen. Übernachtung in Bastia oder Saint-Florent. (F/-/A

4. Tag: Evisa-Porto-Calanche-Sagone 50/65km - 750/900 Hm

Heute bringt uns der Bus zunächst über den höchsten Pass Korsikas, den Col de Vergio (1470m) nach Evisa, wo wir zu unserer heutigen Etappe starten. Oben am Pass machen wir einen Stopp und genießen die Aussicht auf die über 2000 m hohe Bergwelt um den Monte Cinto, den höchsten Berg Korsikas. Im Mai liegt oben am Monte Cinto noch Schnee. Von Evisa geht es über der wild verworfenen Spelunca-Schlucht nach Porto hinunter. In Porto werden wir einen Stopp einlegen, bevor es durch die berühmten roten Felsen der Calanche hinauf nach Piana geht. Die Calanche, die 1983 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt wurde, ist eine bizarre Felsenlandschaft im regionalen Naturpark Korsika. Die Felsen aus rötlichem Granit liegen in etwa 400 m Höhe über dem Meeresspiegel direkt an der Küste. Sie scheinen bei entsprechendem Sonnenschein rot zu glühen. Weiter geht es über Piana, dem Col de Lava (491m), Cargèse (km 50) nach Sagone, unserem heutigen Etappenziel. Übernachtung im Raum Ajaccio, der zweiten Haupstadt Korsikas. (F/-/A

5. Tag: Ajaccio-Sartène 60/80 km - 1100/1500Hm

Wir starten kurz nach Ajaccio und fahren zunächst entlang der Westküste nach Propriano. Dort verlassen wir die gebirgige Westküste und fahren nach Sartène (km 80) hoch, welche als korsischste aller korsischen Städte bezeichnet wird. Hier werden wir einen Stopp am Hauptplatz einlegen und bei einem Kaffee das Leben in diesem Ort beobachten, bevor wir in den Bus Richtung Bonifacio steigen. Übernachtung im Raum Bonifacio. (F/-/A

6. Tag: Porto Vecchio-Col de Bavella-Solenzara 60/75km - 1000 /1800Hm

Heute fahren wir zunächst mit dem Bus nach Porto-Vecchio. Wer sich die vielen Höhenmeter bis zu unserem Ziel zutraut, kann hier schon auf das Rad umsteigen. Wer es etwas gemütlicher möchte, den bringt unser Bus bis zum Stausee von Ospedale. Von hier aus fahren wir mit dem Rad nach Zonza. In Gebiet von Zonza sind zugelassene Rebflächen des Weinbaugebietes Vin de Corse vorhanden. In Zonza machen wir einen Stopp und warten auf die Radler, die schon in Porto Vecchio aufs Rad gestiegen sind, um gemeinsam zum wohl schönsten Pass Korsikas, dem Col de Bavella (1.218m) hinauf zu fahren. Nach einem Fotostopp geht es hinunter zur Küstenstraße bis Solenzara (km 81), das Ende unserer heutigen Etappe. Übernachtung wieder in Bonifacio. (F/-/A

7. Tag: Aleria-Bastia 60/90km - 1000/1000 Hm

Heute beginnen wir mit einem Bustransfer bis Aleria. Von dort starten wir in die Castagniccia, dem Land der Banditen und Kastanien. Die Strecke führt über die Corniche de la Castagniccia vorbei an einem Stausee, einem Wasserfall und zahlreichen typischen korsichen Dörfern bevor sie in Moriani Plage an der Küste endet. Die stark befahrenen Küstenstraße umgehen wir mit Hilfe des Busses bevor wir bei bei Casamozza wieder auf die Räder steigen. Über eine Landzunge, vorbei am Etang de Biguglia und verschiedenen Badestränden erreichen wir Bastia und haben Korsika umrundet. Wenn die Zeit es uns gestattet fahren wir in Bastia noch zum Vieux Port, dem alten Hafen. (F/-/A

8. Tag: Rückreise nach Wört

Nach der Ausschiffung am frühen Morgen in Savona geht es zurück über Mailand, den San Bernardino Pass, durch die Schweiz nach Wört. Geplante Ankunft ca. 20.00 Uhr. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Mit dem Rad auf dem Franziskusweg von Assisi nach Rom
Der Franziskusweg in Italien - auf den Spuren von Franz von Assisi

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Mit dieser Radreise begeben wir uns auf eine Entdeckungsreise durch Umbrien und Latium. Wenn Sie gerne Rad fahren aber auch einwenig "pilgern" möchten, so wie Sie es vielleicht auch schon auf dem Jakobsweg mit uns getan haben, dann haben wir für Sie die richtige Radreise. Sie durchfahren schöne Gegenden Italiens. Wir fahren durch malerische Täler, einsame Berglandschaften und durch herrlich mittelalterliche Städte. Vorbei an Burgen und alten Klöstern. Auf dem Franziskusweg kommen sowohl Pilger, als auch Natur- und Kulturfreunde voll auf ihre Kosten. Lassen Sie Ihre Gedanken einfach ziehen. Genießen Sie die Stille der Wege, die längst noch nicht so bekannt sind wie die Wege auf dem Jakobsweg. Freuen Sie sich auf ein besonderes Erlebnis. Italien - da wo es besonders schön ist, mit dem Fahrrad erleben, da wo einst Franz von Assisi vor über 800 Jahren bereits unterwegs war.

Profil
Mittelschwere bis schwere Radreise auf Straßen und Seitenstraßen. Sie haben einige Höhenmeter zu überwinden und deshalb sollten Sie eine gute Grundkondition mitbringen. Die Tour können Sie mit dem Trekkingrad oder Mountainbike fahren. Bei Touren mit zwei Km-Angaben ist jeweils die längere Tour 4 Räder.

Info
Diese Reise wird in Kombination mit unserer Wanderreise Franziskusweg durchgeführt. Sollten Sie an einem Tag mal wandern wollen, ist das möglich, sofern es hier genügend Teilnehmer sind. Ein großer Vorteil für Sie!
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.


1. Tag: Kloster La Verna - ein heiliger Ort hoch über der Toskana (52 km, meist leicht abwärts)

0.30 Uhr Abfahrt ab Wört/Betriebshof. Anreise über Cesena nach La Verna. Hier an diesem für den Heiligen Franziskus wichtigen Ort beginnt der Franziskusweg. In La Verna erhielt Franz kurz vor seinem Tod die Wundmale Christi. Wir besichtigen die Klosteranlage; von dort unternehmen wir anschließend unsere erste Radfahrt; hierzu ist es praktisch, Radbekleidung bereits griffbereit im Handgepäck zu haben. (-/-/A)
2. Tag: Gubbio - Assisi (ca. 52 km/410 hm)

Zeitiges Frühstück und Busfahrt Richtung Süden. In Gubbio Start der ersten Etappe mit dem Ziel Assisi. Wir fahren auf kleinen Nebenstraßen, teils auf dem Franziskanischen Friedensweg durch eine teilweise menschenleere, abseits des Tourismus gelegenen Route Richtung Süden. Es gibt bereits einige Höhenmeter. Dennoch ist die Tour für jedermann zu schaffen. Bei Streckenkilometer 22 haben wir die Höhe geschafft. Bald kommt auch der Monte Subasio in Sicht und Assisi ist nicht mehr weit. Wir genießen, dass wir von oben in herrlich gelegene Stadt Assisi rollen! Wir schauen uns die Cattedrale di San Rufino, die Kirche Santa Maria sopra Minerva, die Basilika San Francesco, Chiesa di Santa Maria Maggiore und die Basilica di Santa Clara an. (F/-/A)
3. Tag: Assisi - Spoleto (ca. 50 km/400 hm)

Wir verlassen Assisi und umfahren den Monte Su-basio. Weiter geht es ins mittelalterliche Spello. Auch das schöne Foligno liegt auf der Strecke. Die Radtour führt uns durch eine liebliche Landschaft mit Ausblicken auf Montefalco und Trevi. Unser Ziel Spoleto an der Via Flaminia hat zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie das bekannte Aquädukt Ponte delle Torri, die Rocca Albornoziana, ein römisches Theater, schöne Plätze und einen Dom. Wer noch Lust hat, fährt mit dem Guide auf dem alten Franziskusweg hinauf nach Monteluco di Spoleto. (F/-/A)

4. Tag: Spoleto - Greccio - Rieti (ca. 60/84 km und 1250/1500 hm)

Der Franziskusweg hat es in sich. So wie sich der Heilige gerne in Einsiedeleien und die Einsamkeit zurück zog - so ist unser heutiger Radweg geprägt. Ein stetiges auf und ab mit wunderschönen Ausblicken. Wir radeln durch das Tal der Nera und des Velino. Dann geht es hoch nach Greccio, auch das Franziskanische Bethlehem genannt, wo wir kurz Station machen bevor wir am späten Nachmittag Fonte Colombo, auch das Franziskanische Sinai genannt, erreichen. Hier schrieb Franziskus seine Ordensregeln auf. Wir werden uns nebst Klosterkirche auch mit dem Tauzeichen in der Magdalenenkapelle beschäftigen, welches Franziskus eigenhändig dort hingemalt hat. Nun geht es abwärts nach Rieti. Übernachtung im Raum Rieti. (F/-/A)

5. Tag: Rietital - Poggio Bustone (ca. 25/50 km und 400/900 hm)

Im Rietital hatten sich schon seine Glaubensbrüder anfangs niedergelassen und im Rietital, genauer gesagt in Poggio Bustone bei der Kirche, die dem Heiligen Jakobus dem älteren geweiht ist, legte Franziskus den Grundstein zu seiner Gemeinschaft, den Franziskanern. Zuvor machen wir über eine wellige aber schöne Strecke einen Abstecher zum idyllisch gelegenen Kloster La Foresta. Dann gehts weiter zur Kirche San Felice di Cantalice und zur Chiesa Mara Santissima della Misericordia. Wer es ein wenig ruhiger angehen lässt, kehrt hier nach Rieti um (25 km, 400 HM). Der Rest radelt weiter hinauf ins Rietital zur Chiesa di San Giacomo in Poggio Bustone. Auf Schleichwegen und kleine Straßen gehts zurück. (F/-/A)

6. Tag: Tiberradweg und Stadtrundfahrt Rom (ca. 30 km/250 hm)

Auf dem schönen Tiberradweg werden wir heute vor den Toren Roms unsere letzte Radetappe starten. Die Spannung steigt. Aber auch unsere Konzentration ist gefordert. Waren wir doch tagelang auf herrlichen und einsamen Wegen und Straßen unterwegs, so werden wir das heute wohl nicht mehr finden. Wir radeln in die Ewige Stadt. Und doch, die letzten 13 Kilometer vor Rom haben wir noch einen schönen Radweg. Welch ein toller Abschluss der Reise. Allein die Einfahrt auf die Via della Conciliazione (Straße der Versöhnung) und der Blick auf den Petersdom lässt uns eine Gänsehaut bekommen. Wir haben Rom und die bedeutendste Kirche der Christenheit, den Petersdom erreicht. Ein nicht zu beschreibendes Gefühl. Sie müssen es selber erlebt haben. Anschließend haben Sie Gelegenheit, die Highlights Roms mit dem Rad zu erkunden, während unser Guide Sie durch die Straßen und Gässchen leitet. (F/-/A)

7. Tag: Stadtführung Rom und Rückreise

Am Vormittag unternehmen wir noch eine Stadtführung in Rom mit Petersdom - Engelsbrücke - Engelsburg - Piazza Navona - Pantheon und Spanische Treppe. Nach der Stadtführung heißt es Arrivederci Roma. Unser Bus bringt Sie zur letzten Zwischenübernachtung in den Raum Bologna. (F/-/A)

8. Tag:

Nach einem zeitigen Frühstück Heimreise über die Brennerautobahn an den Ausgangsort. Die Rückkehr ist gegen 20.00/21.30 Uhr geplant. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise von Avignon nach Barcelona
Erlebnis-Bike-Tour

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Im Frühjahr und Herbst in den Süden, da wo es warm ist und uns das Mittelmeer grüßt führt Sie diese Radreise hin. Römische Geschichte, Kunst, Kultur und phantastische Landschaften wie die, Camargue, Costa Brava durchstreifen Sie bei dieser Erlebnis-Bike-Tour. Avignon, Pont du Garde, Arles, das Dali-Museum in Figueras aber auch der beliebte Badeort Lloret de Mar sind Ziele unserer Radreise. Das Ziel Barcelona ist dann zum Schluss sicherlich der Höhepunkt. Lassen Sie sich treiben, inspirieren durch den Süden Frankreichs und durch Spanien.

Profil
Die Radtour findet vorwiegend auf kleinen Straßen statt. Ab und zu sind auch größere Verbindungsstraßen mit Verkehr anzutreffen. Die Radtour ist für jedermann zu schaffen. Etwas Kondition sollten Sie jedoch mitbringen.

Info
Die Reise führen wir in Kombination mit unserer Rennradreise durch. Dadurch haben sportive Radfahrer den Vorteil auch die eine oder andere Route weiter zu fahren, sofern diese stattfindet (siehe Rennradreise).

Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.


1. Tag: Anreise nach Avignon | ca. 25 Kilometer / ca. 150 HM

0.10 Uhr Abfahrt ab Wört - Heilbronn - Walldorf - Freiburg - Rhonetal - Lyon - nach Avignon. Am Nachmittag erreichen wir Avignon. Wir beziehen unser Hotel, entladen die Räder und besichtigen per Rad die schöne südfranzösische Stadt. Die "Sur le pont d’ Avignon", welche eigentlich "Pont St- Bénézet" in Avignon heißt werden wir auf jeden Fall anschauen und uns an die Grundschulzeit erinnern, wo dieses Lied oft gesungen wurde. Auch der Papstpalast und die Altstadt stehen auf unserem Besichtigungsprogramm. (-/-/A)

2. Tag: Avignon - Pont du Gard - Nîmes - Arles | ca. 35 oder 75 Kilometer / ca. 630 HM

Mit dem Bus verlassen wir Avignon, um in Richtung Pont du Gard zu fahren. Mit dem Fahrrad erreichen wir die berühmte Brücke, ein phantastisches Aquädukt der Römer über den Gardon. Wir lassen das gewaltige Bauwerk auf uns wirken. 35 Steinbögen, 49 Meter hoch und trotzdem von filigraner Leichtigkeit. Unglaublich, wie die alten Römer schon rechnen konnten. Zwischen der Quelle und Nîmes, dem Ziel des Wassers, beträgt das Gefälle auf 50 Kilometer gerade einmal 17 Meter, das sind 34 Zentimeter pro Kilometer. Und trotzdem flossen damals 20 000 Kubikmeter jeden Tag nach Nîmes. Wir radeln auf kleinen Nebenstraßen in die alte Römerstadt Nîmes, die uns mit großem Amphitheater, dem Maison Carrée - einem der besterhaltensten römischen Tempel - und der schmucken Altstadt begeistert. Dann geht’s weiter nach Arles, ebenfalls eine alte Römerstadt mit antikem römischen Theater und Amphitheater. Das letzte Highlight des heutigen Tages ist dann die berühmte van-Gogh-Brücke; das Gemälde kennen wir alle. Übernachtung Raum Arles. (F/-/A)

3. Tag: Saintes-Maries-de-la-Mer - Camargue - Sète | ca. 55 oder 75 Kilometer / ca. 250 HM

Mit dem Radelbus fahren wir ein kurzes Stück nach Saintes-Maries-de-la-Mer. Die kleine Stadt liegt inmitten des Regionalen Naturpark Camargue direkt am Meer. Bis heute finden jährlich zwei Wallfahrten nach Saintes-Maries-de-la-Mer statt: die Wallfahrt am 24./25. Mai zu Ehren der schwarzen Sara als Schutzheilige der Gitans (das sind hauptsächlich spanischstämmige Roma), sowie Ende Oktober zu Ehren der Marien Kleophae und Salome. Auf der schönen Radtour durch die Camargue geht es heute absolut flach durch Vogelschutzgebiete mit Flamingos, Störchen, Fischreihern und zahlreichen anderen Vögeln. Am späten Vormittag erreichen wir die sehenswerte Stadt Aigues-Mortes mit einer vollständig erhaltene Stadtmauer mit Altstadt und Tour de Constance. Über Le Grau-du-Roi, Le Grand-Motte und Palavas-les-Flots - vorbei an vielen Badestränden - radeln wir in den Raum Sète, unserem Übernachtungsziel. (F/-/A)

4. Tag: Sète - Agde - Valras-Plage - Narbonne: Eine Landschaft fast so wie in der Camargue | ca. 50 oder 75 Kilometer / ca. 500 HM

Wir starten mit einer kleinen Stadtbesichtigung von Sète per Fahrrad. Dann radeln wir auf einem wunderschönen Strandradweg entlang des berühmten weißen Sandstrandes nach Agde. Später erreichen wir den bekannten Canal du Midi, dem wir ein paar Kilometer folgen werden. Freuen Sie sich auf eine idyllische Landschaft mit Stieren, Pferden und Flamingos in der Graslandschaft. Am späten Nachmittag erreichen wir Narbonne und sind beeindruckt von der nicht fertiggestellten Kathedrale. Diese hat eines der höchsten Kirchenschiffe der Welt. Übernachtung Raum Narbonne. (F/-/A)

5. Tag: Narbonne - Saint Cyprien | ca. 50 oder 75 Kilometer / ca. 300 HM

Radfahren nach Herzenslust durch den Parc Naturel Regional de la Narbonnaise en Méditerranée auf kleinen Straßen und Wegen. Die Landschaft ist wunderschön, immer wieder kommen wir an das Meer. Da es nahezu flach ist, können wir nach Herzenslust radeln. Übernachtung Raum Saint Cyprien. (F/-/A)

6. Tag: Saint Cyprien - Llanca - Cadaqués| ca. 55 Kilometer / ca. 1.050 HM

Spanien - besser gesagt - Katalonien wir kommen! Heute erwartet Sie bereits die Grenze zu Spanien und eine tolle Landschaft mit stetigen auf und ab, doch die Steigungen sind durchweg moderat und unterwegs treffen wir mindestens einmal auf den Radelbus. Die Ausblicke auf Küste und Meer sind einfach umwerfend schön. Wer es heute etwas ruhiger angehen möchte, steigt nach der Mittagspause in den Radelbus und fährt bequem nach Cadaqués, dem Ziel der heutigen Radtour. Cadaqués ist ein ehemaliges Fischerdorf mit 2837 Einwohnern an der Costa Brava in Katalonien. Es liegt zu einem großen Teil auf der Halbinsel Cap de Creus in einer zum Meer geöffneten Bucht. Durch die abseitige Lage in einem Gebirge am Rande des Alt Empordà war Cadaqués immer schon von der restlichen Empordà getrennt. Sehenswürdigkeiten sind das Haus von Salvador Dali und die gotische Kirche Santa Maria mit einem der größten Barockaltäre Spaniens. Natürlich lädt der wunderschöne Strand auch zum Baden ein. Übernachtung Raum Figueres. (F/-/A)

7. Tag: Dali Museum - Traumstraße Costa Brava - Lloret de Mar | ca. 40 oder 60 Kilometer / ca. 500 HM

Heute startet der Tag mit Kultur: Das Dali-Museum in Figueres ist das am zweitmeisten besuchte Museum in Spanien nach dem Prado in Madrid. Das Museum ist ein Kunstwerk für sich, da nicht nur einfach Bilder und Skulpturen präsentiert werden, sondern diese oft in andere Kunst mit einbezogen sind. Der Eintritt ist für Sie inkludiert. Bei der 60-minütigen interessanten Führung lernen Sie viel über Dali uns seine Kunstwerke kennen. Mit dem Radelbus fahren wir ca. eine Stunde weiter nach Süden. Den internationalen Radweg "Eurovelo 8" erreichen wir Patamós an der Costa Brava. Für das Radfahren ist diese Küstenstraße ein Traum, denn hier ist die Costa Brava am schönsten. Schroffe Steilklippen aus Granitgestein, immer wieder unterbrochen von wunderbaren Sandstränden. Fürs Radeln ist das einfach wunderbar, da stören auch die Steigungen nicht, die erstens kurz, zweitens nicht sehr steil sind und drittens zuverlässig in eine erholsame Abfahrt münden. Nach einer schönen Pause in Tossa de Mar erreichen wir am späten Nachmittag den mondänen Badeort Lloret de Mar. Hotelbezug Raum Lloret de Mar. (F/-/A)

8. Tag: Lloret de Mar - Barcelona | | ca. 45 oder 80 Kilometer / ca. 500 HM

Heute ist viel Strand angesagt. Schnell besuchen wir noch den berühmten Friedhof von Lloret, überwinden ein paar Steigungen und radeln dann auf vielen Radwegen entlang der Küstenlinie. Schon von weitem können wir Barcelona sehen, wir kommen! Wer es nicht so sportlich mag, lässt den ersten Teil der Radtour aus und fährt nur das flache Stück. Was für eine Strecke nach Barcelona - ein Traum geht in Erfüllung. Übernachtung Raum Barcelona - zwei Nächte. (F/-/A)

9. Tag: Barcelona - Sightseeing | ca. 25 Kilometer / ca. 300 HM

Heute haben Sie die Wahl: Stadtrundfahrt mit dem Barcelona Bus oder Stadtrundfahrt mit dem Fahrrad und unserem Guide. Somit können Sie die Stadt nach Ihrem Wunsch erforschen und besichtigen. Denn jeder hat seine eigene Vorstellung von einer Millionenstadt. Mit beiden Varianten werden Sie die Stadt Barcelona perfekt erkunden. Was werden Sie alles sehen: die Sagrada Familia von Antoni Gaudí, die Ramblas, die zahlreichen Wohnhäuser von Antoni Gaudi, den Montjuïc, das Olympiastadion, die Font Mágica, die Placa Catalunya und Espana, das Columbus Monument, den Arc de Triomf, den Torre Agbar, die Altstadt mit der Kathedrale und vieles vieles mehr. Wer eines der zahlreichen Museen besuchen oder shoppen will, wählt einfach die Barcelona-Bus-Variante. Am Abend treffen wir uns dann wieder im Hotel und berichten von unseren Erlebnissen. (F/-/A)

10. Tag: Barcelona - Mâcon - Rückreise

Nach einem zeitigen Frühstück treten wir die Heimreise an. Die Rückfahrt erfolgt über die Autobahn Perpignan - Nîmes - Lyon in den Raum Mâcon in Frankreich zur letzten Zwischenübernachtung. (F/-/A)

11. Tag: Mâcon - Deutschland - Rückreise

Über Mühlhausen - Karlsruhe - Walldorf - Heilbronn erreichen wir den Ausgangsort Wört am Abend. Geplante Ankunft ca. 20.00 Uhr. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Rhoneradweg vom Gletscher bis nach Lyon
Veloland Schweiz und Frankreich - Rhone-Route / Via Rhôna

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Radfahren im Veloland Schweiz ist eine besondere Freude! Wir starten am Fuße des Rhonegletschers mit Blick auf schneebedeckte und eine imposante Bergkulisse. Später folgen grüne und saftige Wiesen und Viehweiden. Die Fahrt entlang des Genfer Sees ist mit herrlichen Ausblicken und besonders schönen Städten und Dörfern ein Genuss. Wussten Sie schon, dass berühmte Persönlichkeiten wie Coco Chanel, Freddie Mercury und Charlie Chaplin am Genfer See, der auch gerne als Riviera der Schweiz gesehen wird, residierten. Das milde Klima, herrliche Aussichten auf den See, die Weinberge und wunderschöne Sonnenuntergänge machen den See einzigartig. Weltbekannt ist Genf, die Stadt des Friedens welche uns mit seiner Wasserfontäne Jet d’ Eau im Genfer See verabschiedet und uns auf den Französischen Teil unserer Radtour entlang der Rhone schickt. Die Tour führt Sie vorbei an mächtigen Bergen mit letzten Blicken auf den Mont Blanc, durch sanfte Hügellandschaften und schöne Weinberge. Typisch anmutende französische kleine Dörfer und Städte erfreuen uns ebenso wie auch Kulturlandschaften, die teilweise aus der Römerzeit stammen. Unser Ziel ist Lyon, UNESCO Weltkulturerbe mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten.

Profil
Leichte bis mittelschwere Radreise, die jeder schaffen kann. Meist führt die Tour auf Seitenstraßen, Wirtschaftsstraßen und gut ausgebauten asphaltierten Radwegen. Dreimal verlangt die Landschaft in der Schweiz von uns kurze und steile, aber machbare Anstiege; dafür entlohnt Sie diese Mühen mit einem idyllischen Weg und faszinierenden Fernblicken. Hierfür nehmen wir uns genügend Zeit und es ist kein Fehler, hier das Rad auch einmal zu schieben. Etappen, die diese kurzen Abschnitte enthalten, kennzeichnen wir in den Tagesbeschreibungen mit 4 Fahrrädern. Weil das Gros der Reise auf flachen oder leicht hügeligem Terrain verläuft und tendenziell vom Gletscher zum Genfer See abwärts verläuft, vergeben wir für die Gesamtbewertung der Reise aber eine Schwierigkeitsstufe von 2 - 3 Fahrrädern. Auf der Französischen Seite ist es ebenso eine leichte und abwechslungsreiche Radtour. Nur noch ein paar wenige Kilometer sind unbefestigt. Ein Trekkingrad ist zu empfehlen. Der Radweg ist nicht komplett durchgebaut, daher muss auch mit Autoverkehr gerechnet werden.

Info
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.


1. Tag: Oberwald - Visp (65 km 630 HM) (Teilstück: Niveau 4 Räder)

2.00 Uhr Abfahrt ab Wört, Betriebshof Launer-Reisen und Anreise über Bregenz - Zürichsee - Zuger See - Vierwaldstätter See - Sarner See - über den Brünigpass und Grimselpass erblicken wir den Rhonegletscher am Vormittag. In Oberwald starten wir unsere Radtour, um den starken Autoverkehr zu meiden. Nun kann unsere Tour entlang der Rotten (Rhone) beginnen. Die Gleise des berühmten Glacier-Express und natürlich auch der Zug sind ebenso unsere Begleiter wie wunderschöne kleine Ortschaften im Goms, dem schönen Hochtal im Wallis. Ein Highlight ist sicherlich unsere Besichtigung einer der höchsten Fußgängerhängebrücken, die hier die Rhone überspannt. Um die Hauptverkehrsstraße im Rhonetal zu meiden, führt uns der Radweg einmal über ein kleines unbefestigtes Teilstück aus der Römerzeit. Hier ist es nicht verkehrt, ein kleines Stück das Rad zu schieben und sich trotz der Idylle vorzustellen, dass dies vor einiger Zeit der einzige Weg in die abgelegenen Weiler war! Trotz flotter Abfahrt stoppen wir in Niederwald, welches ein intaktes Dorfbild im Wallis erhalten hat. Unser heutiges Tagesziel ist der Raum Brig/Visp. (-/-/A)

2. Tag: Visp - Martigny (85 km - 400 HM/55 km - 360 HM) (auf Teilstück Niveau 4 Räder)

Je weiter wir dem Tal Richtung Genf folgen, desto südländischer wird das Gebiet. Obstgärten und Weinberge begleiten Sie. Schon Goethe war von der Landschaft begeistert, von den Holzhäusern, den verzierten Barockkirchen. Das Walliser Haupttal wird immer breiter. Ab dem kleinen Örtchen Leuk sind wir inmitten von Weinbergen. Hier beginnt auch der Walliser Weinweg, der mit einigen Auf- und Abfahrten bis nach Martigny führt. Bald ist die Stadt Sierre, welche römischen Ursprung hat, erreicht. Die Stadt ist nicht nur wegen des guten Weines bekannt. Sie ist auch die Sprachgrenze zwischen dem deutschsprachigen Oberwallis und dem französischen Unterwallis. Am Nachmittag durchfahren wir die Kantonshauptstadt Sion. Weiter fahren Sie vorbei an einer reichen Obstkultur mit Birnen, Äpfeln, Aprikosen, Pfirsichen, Kirschen, Erdbeeren und natürlich Trauben. Wenn wir an den modernen Einkaufszentren von Martigny vorbeiziehen, dann wissen wir: es ist nicht mehr weit in die alte Römerstadt mit seinem Amphitheater und schöner Altstadt. Übernachtung im Raum Martigny. (F/-/A).

3. Tag: Martigny - Montreux - Vevey (60 km - 160 HM)

Wir verlassen nun den Radweg "Route de Martigny" und fahren am sogenannten "Rhoneknie" rechts ab Richtung Lac Léman (Genfersee)/ Montreux. Der Ort Martigny ist auch ein wichtiger Verkehrspunkt zwischen dem Genfersee und dem Simplonpass. In Saint-Maurice kommen wir an der berühmten Abtei vorbei, welche einen großen Kirchenschatz der Schweiz beheimatet. Ab hier haben wir einen schönen Veloweg entlang des Flusses. Bald schon wird es emsig. Der See naht und auch der Verkehr und zahlreiche Touristen kündigen den Genfer See - die Riviera der Schweiz an. Eine besondere Attraktion ist das bekannte Schloss Chillon. Der See glänzt und glitzert silbrig, während wir noch Blicke auf Schneeberge haben. Urlaubsstimmung macht sich breit, wenn wir die zahlreichen Menschen am See flanieren sehen. Im Raum Genfer See nehmen wir für 2 Nächte ein Standort-Hotel ein. Täglich bringt uns der Bus auf die Strecke. (F/-/A).

4. Tag: Vevey - Lausanne - Morges (60 km 550 HM) (auf Teilstück Niveau 4 Räder)

Ab Vevey leitet uns der Weinbergradweg durch die Unesco-Weltkulturerbe-Lavaux-Weinberge. Wir haben hier auch ein ständiges Auf und Ab zu überwinden. Allerdings sind die Blicke über die Weinberge und den See traumhaft. Das Weinbaugebiet im Kanton Waadt ist nach dem Wallis das zweitgrößte in der Schweiz. Am Nachmittag erreichen wir die Olympiastadt Lausanne und nehmen uns Zeit für eine Besichtigung. Neben dem olympischen Museum hat die Stadt mit einer sehr schönen gotischen Kathedrale und einer netten Altstadt aufzuwarten. Der Aufstieg auf den Hügel der Kathedrale lohnt sich. Nachmittags geht es vorbei an zahlreichen Strandbädern zwischen Saint-Sulpice und Morges, welches eine schöne Altstadt hat. Mit dem Bus geht es zu unserem Hotel. (F/-/A).

5. Tag: Allaman - Genf (Genèves) (65 km 440 HM)

Weiter auf dem Veloweg mit Blicken auf den nun schmaler werdenden See kommen wir nach Nyon, welches mit seinem Schloss grüßt. Danach radeln wir an der berühmten UEFA-Zentrale vorbei, die ebenso ihren Sitz am Genfer See hat. Ab Mies sehen wir immer mehr schöne Landhäuser und kleine Schlösser. Die Villen und Jachten werden größer. Die Weltstadt Genf ist nicht mehr weit. Vorbei am Botanischen Garten "Jardin Botanique" und bereits in der Ferne begrüßt uns linker Hand die berühmte Wasserfontäne Jet d’Eau. Die Hauptstadt des gleichnamigen Schweizer Kantons liegt spektakulär an der Südspitze des Genfer Sees. Als Hauptsitz der vereinten Nationen in Europa und des Roten Kreuzes ist Genf natürlich ein wichtiges Weltzentrum der Diplomatie und des Handels. Hotelbezug im Raum Genf. Ein Rundgang durch Genf beendet den Aufenthalt in der einzigartigen Stadt. (F/-/A).

6. Tag: Genf - Seyssel - Lac du Bourget (ca. 60 km / 400 HM oder 80 km/700 HM)

Ab Genf kommen wir nun auf die "Via Rhôna", einen weiteren neuen Teilabschnitt des Rhone-Radweges. Es ist besonders überraschend, wie die Landschaft sich jeden Tag ändert. Der erste heutige Abschnitt ist noch mit einigen knackigen aber gut machbaren Anstiegen zu bewältigen. Wir genießen letzte Blicke auf das Mont Blanc Massiv und bereits auf die Savoyer Alpen. Die Etappe führt Sie über die D23 durch eine hübsche Landschaft mit tollen Ausblicken über die Rhone und führt uns durch den Engpass Défilé L’Ecluse. Ab Seyssel, ein charmanter Ort, sind wir wieder auf dem autofreien Rhoneradweg unterwegs. Ein Anstieg von noch über 100 Höhenmeter ist zu bewältigen, dann geht es tendenziell abwärts in Richtung Chanaz. Übernachtung im Raum Chanaz. (F/-/A).

7. Tag: Chanaz - Morestel (65 km 290 HM)

Wir starten in Chanaz, welches auch "klein Venedig von Savoyen" genannt wird; in Belley legen wir einen Kaffeestopp ein und schauen in die Kathedrale des wichtigen Handelsortes zwischen Lyon und Genf. Genießen Sie weiter Richtung Süden das Gebiet der oberen Rhone, Berge und Weinberge wechseln sich in den Departements Ain und Isere ab. Wiederum kommen Sie durch typische kleine charmante Dörfer mit mittelalterlichem Charakter. Unsere heutiges Ziel ist der Raum Villebois. (F/-/A).

8. Tag: Villebois - Lyon (70 km 250 HM, 55 km 230 HM)

Morgens kommen wir durch La Balme-les-Grottes, ein Ort mit bekannten Höhlen und einem malerischen Stadtkern. Bei Anthon sehen wir die Flussmündung des Flusses Ain in die Rhone. Alles ist noch sehr romantisch - doch langsam kommen wir auf unserem gut ausgebauten Radweg in den Lyoner Großraum. Bei Jons verlassen wir den Flusslauf der Rhone um entlang des Canal de Jonage am riesigen Naherholungsgebiet Parc Miribel-Jonage vorbei zu radeln. Geschickt verbindet der Radweg nochmals einen Lyoner Stadtpark - den "Park de la Tête d’Or". Jetzt ist es nicht mehr weit und wir haben das Zentrum von Lyon erreicht. Sie haben es geschafft! Vom Gletscher bis nach Lyon! Chapeau! Radverladung und Hotelbezug im Raum Lyon. (F/-/A).

9. Tag: Lyon Stadtführung.

Seit 1998 steht Lyon auf der Liste der UNESCO als Weltkulturerbe. Bei einer Rundfahrt und Rundgang sehen wir die Hauptsehenswürdigkeiten der pulsierenden Stadt. Am Nachmittag sollten Sie es nicht versäumen zur Basilika Notre Dame de Fourviere hochzufahren um einen schönen Ausblick auf die Stadt zu genießen. Auch eine Bootsfahrt auf der Sâone ist empfehlenswert. (F/-/A).

10. Tag: Rückreise an den Ausgangsort

Die Rückreise erfolgt über Genf - Bern - Ulm an den Ausgangsort. Rückkehr in Wört zwischen 18.00/20.00 Uhr, je nach Verkehrslage. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radtour Grandes Alpes vom Genfer See bis ans Mittelmeer
Die schönste Route vom Genfer See bis ans Mittelmeer Radurlaub über die schönsten Alpenpässe

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Auf den Spuren der Tour de France. Vom Norden in den Süden über die schönsten französischen Alpenpässe. Wer die Welt der Alpen liebt und diese mit seinem Tourenrad überqueren möchte, der ist bei diesem "Alpencross" genau richtig. Von der Bergluft ins mediterrane Menton: in 8 Etappen mit rund 400 bis 500 Kilometern und 9 000 bis 11 000 Höhenmetern, je nach gewählten Routen. Nach dieser Tourenradtour - besser gesagt diesem Tourenradabenteuer - werden Sie uns zustimmen: die herrlichen Alpenpässe der Grandes Alpes sind wohl nicht zu überbieten. Damit die Tourenradferien zum wahren Genuss werden, haben wir dazu teilweise herrliche, nahezu einsame und verkehrsarme Bergrouten herausgesucht. Im Verlauf der "Route des Grandes Alpes" können Sie viele Gipfel und Pässe kennenlernen, deren Namen wie Musik in Ihren Ohren klingen dürften: ob Col de l’Iseran, die legendäre Auffahrt nach Alpe d’Huez, der Col d’Izoard oder der Col du Galibier. Wenn Sie es gemütlicher angehen wollen, gibt es alternative Routen. Aber auch weniger bekannte Alpenpässe werden Ihnen gerade dadurch, weil Sie sehr verkehrsarm sind, gefallen. Unsere Routen zeichnen sich durch eine abwechslungsreiche Topographie aus. Wir haben sie so gestaltet, dass der Bus viele Höhenmeter für Sie nimmt.

Profil
Ganz ohne Höhenmeter geht es auch nicht. Sie sollten also einige Kondition mitbringen, an Steigungen nicht verzweifeln sondern sie gerne bewältigen; Raderfahrung in der Bergwelt ist somit wünschenswert, um nicht zu sagen Voraussetzung. Berge fahren, ob hinauf oder runter, sollte Ihnen Freude bereiten.Wir gehen davon aus, dass Sie im Jahr mit Ihrem Velo bzw. Fahrrad mindestens 2000 Kilometer fahren. Dann dürfte die Tour für Sie auch machbar sein.

Info
Hinweis
Je nach Lage der Hotels, können die tatsächlich zu fahrenden Kilometer und Höhenmeter, überschaubar abweichen.

Bei dieser Tour ist natürlich das Wetter einer der wichtigsten Faktoren. Bei schlechtem Wetter (Niederschlag) kann es aus Sicherheitsgründen zu Änderungen kommen. Wir stellen dann aber Alternativen zur Verfügung.

Info
Es kann, da teilweise die Hotels klein sind, zu Änderungen der Übernachtungsorte führen und damit ein Bustransfer am Abend und am Morgen notwendig werden. Es kann auch sein, dass die Gruppe evtl. auf 2 oder 3 Häuser verteilt werden muss.
Es kann auch vorkommen, dass Einzelzimmer zusammengelegt werden müssen in ein Doppelzimmer. Es wird dann der Einzelzimmerzuschlag anteilig zurückerstattet.

Die Tour wird in Verbindung mit unserer Rennradreise Grandes Alpes durchgeführt. Ganz starke Radfahrer können evtl. auch mehr Kilometer fahren, sofern es hier genügend Teilnehmer sind. Dies können Sie mit unserem Radguide, Rennradguide und Fahrer absprechen. Achtung: Über manche Passstraßen kann unser Bus nicht fahren und muss einen Umweg nehmen. Das bedeutet, dass wir auch mal ein paar Kilometer auf den Bus verzichten müssen. Bei fast allen Etappen gibt es weitere, hier nicht aufgeführte Variationsmöglichkeiten. Vor Ort werden Sie mit unserem Reiseleiter (am Vorabend) das jeweilige Tagesprogramm besprechen, das natürlich auch wetterabhängig ist. Falls nur ein Radguide (hängt von der Teilnehmerzahl ab) dabei ist, kann es sein, dass Sie bei einer von Ihnen gewählten Tourvariante selbstständig unterwegs sind. Dann ist es aber unerlässlich, dass Sie ein Navigationsgerät verwenden.


1. Tag: Anreise Schweiz und 1. Etappe (A: ca. 50 km - 900 HM; B: 58 km - 570 HM)

Um 3.30 Uhr Abfahrt ab Wört, Betriebshof Launer-Reisen. Mit dem Bus erreichen wir am späten Mittag den Genfer See und können die erste kurze Etappe zum Einradeln nutzen. Wir können die Radbekleidung auch erst im Bus anziehen. Legen Sie diese bereits im Handgepäck bereit, sodass wir nicht an die Koffer heran müssen. In Thonon-Les-Bains (bereits Frankreich) laden wir die Räder aus und fahren uns gemütlich ein.
Variante A: Zwei kleinere Pässe liegen vor uns, Col du Feu mit ca. 11 km und 700 Hm sowie Col de Terramont mit 5,5 km und 280 Hm. Die Abfahrt nach Cluses gibt schon einen ersten Vorgeschmack auf viele weitere landschaftliche Highlights.
Variante B: Sie führt leicht hügelig über Annemasse nach Cluses. (-/-/A)

2. Tag: 2. 2. Etappe: Cluses - Flumet (ca. 40 km - 900 HM; 53 km - 1.600 HM)

Zunächst fahren wir im Tal des Flüsschens L’Arve bis Sallanches und anschließend etwa 600 Hm hinauf zum Wintersportort Megeve auf eine Höhe von etwa 1100 m. Dann geht es hinunter Richtung Flumet, wo wir noch einen kleinen Anstieg bis zum Bus haben werden. Von dort fahren wir mit dem Bus in den Raum Les Saisies. Wer noch nicht ausgelastet ist, kann auch noch etwa 700 Hm und 13 km von Flumet aus hinauf nach Les Saisies weiterfahren. (F/-/A)

3. Tag: 3. Etappe: Les Saisies - Seeze (ca. 30 km - 1.000 HM; 60 km - 1.600 HM)

Nach dem Anstieg zum Col du Méraillet (1.605 m), der mit imposanten Ausblicken in zahlreichen Kehren zum schönen Roselendstausee führt und mit einer Steigung bis maximal 10% gut zu fahren ist, genießen wir eine 20 km lange Abfahrt hinab nach Bourge-Saint-Maurice. Bis zum Bus nach Seez fahren wir dann noch 3 km mit einem kleinen Anstieg. Von dort geht es dann per Bus hinauf in den Raum der weltberühmten Skiorte Tignes und Val d’Isere. Alternativ und kürzer ist diese Variante: Mit dem Bus nach Seez und von dort hinauf nach Val d’Isere. (F/-/A)

4. Tag: 4. Etappe: Val-d’Isere - Lanslebourg-Mont Cenis - Saint-Jean-de-Maurienne (ca. 50 km - 200 HM; 103 km - 1400 HM)

Zunächst fahren wir zum Col de L’Isèran, der mit 2.770 Metern der zweithöchste Alpenpass überhaupt ist. Von Val-d’Isère auf 1.820 m schrauben wir uns langsam über die herrliche Nordauffahrt hinauf zur Aussicht Belvédère und dann bis zur Passhöhe. Dann geht es flott wieder abwärts und in schönen Wellen fahren wir entlang einer Bergwelt mit zahlreichen Dreitausendern links und rechts der Straße. In Lanslebourg-Mont Cenis wartet der Bus auf uns. Dort können wir dann entscheiden, ob wir nach der Pause noch etwa 50 km weiter bis zum nächsten Bushalt in Saint-Jean-de-Maurienne fahren wollen. Es geht zwar nur noch leicht bergab, jedoch ist dort häufig kräftiger Gegenwind. Schließlich bringt uns der Bus hinauf in den Raum La Toussuire zum Hotel. Alternativ kann man auch erst in Lanslebourg starten und hat somit fast keinen Anstieg. (F/-/A)

5. Tag: 5. Etappe: Fontcouverte-la-Toussuire - Alpe d’Huez (ca. 20 km - 1.100 HM)

Nach den letzten beiden anstrengenden Etappen fahren wir heute etwas weniger, und zwar zunächst mit dem Bus bis Rochtaillee und von dort aus dann etwa 20 km mit 1100 Hm hinauf nach Alpe d’Huez, der berühmten Tour de France Etappe mit 21 Kehren. (F/-/A)

6. Tag: 6. Etappe: Alpe d’Huez - Briancon (ca. 50 km - 300 HM bis zu 75 km - 1.750 HM)

Wir genießen nach einem kurzen Anstieg auf 2000 m eine rasante Abfahrt zum Lac du Chambon, den wir auf einer autofreien, landschaftlich reizvollen Straße südlich umfahren und nehmen dann den Col du Lautaret in Angriff. Nun folgt eine 25 km lange Abfahrt nach Briancon. Mit dem Bus fahren wir dann in den Raum Guillestre zum Hotel. Alternativ kann man auch ab dem Lac du Chambon oder dem Lautaret den Bus nehmen. (F/-/A)

7. Tag: 7. Etappe: Guillestre - Valberg (ca. 65 km - 1400 HM)

Heute fahren wir zunächst mit dem Bus bis Barcelonnette. Von dort geht es über den Col de la Cayolle (2.363 m) durch die wildromantischen Gorges du Bachelard und durch eine liebliche Alm- und Waldlandschaft bis nach Guillaumes und von dort wieder mit dem Bus hinauf in den Raum Valberg. (F/-/A)

8. Tag: 8. Etappe: Valberg - Nizza (ca. 72 km - 460 HM)

"Hallo Mittelmeer wir kommen". Heute geht es fast ausschließlich bergab. Wir fahren ans Mittelmeer, zunächst nach Nizza, von wo uns der Bus nach Menton bringt. Dort haben wir Gelegenheit, ein erfrischendes Bad im Mittelmeer zu nehmen. Eine herrliche und grandiose Alpenüberquerung nimmt ihr Ende. Ein Gruppenfoto darf natürlich nicht fehlen. Nach der Radverladung geht es zur Zwischenübernachtung nach Italien an die Blumenriviera. (F/-/A)

9. Tag: Rückreise

Rückreise nach Deutschland mit dem Bus durchs Piemont, vorbei an Mailand und über den San Bernardino zu den Abfahrtsorten. Rückkehr gegen 19.30 bis 20.30 Uhr. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Kombinationsreise Radfahren Jakobsweg Frankreich und Spanien
Die Via Podiensis ist ein alter Weg

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Die schönsten Etappen mit dem Rad auf dem bedeutendsten Pilgerweg Frankreichs - und weiter von St.-Jean-Pied-de-Port bis nach Santiago de Compostela "Heiliges Jahr 2021 in Santiago de Compostela"

Der Jakobsweg hat viele Routen. Die Strecke von Le Puy en Velay bis in die Pyrenäen zählt zur schönsten Pilgerroute in Frankreich. Erleben Sie ein intensives Natur und Kulturerlebnis. Der Chemin-St.-Jacques verläuft auf der historischen Route der Via Podiensis und gilt als eine der wichtigsten Routen der Jakobspilger. Der Weg ist das Ziel und dieser Weg mündet bei St. Jean Pied-de Port in den Hauptweg, den Camino. Freuen Sie sich auf Vulkanlandschaften, liebliche Flussläufe, sanfte Hügelketten aber auch tiefe Schluchten und herrliche Radelwege und auf die Städte Le Puy, Congues, Moissac aber auch St. Jean-Pied-de-Port versprechen viel Kultur. Und weiter mit dem Rad auf den Spuren des Jakobus bis nach Santiago de Compostela. Unsere Kunden aus vergangenen Jahre waren von dieser Tour begeistert!

Profil
Mittelschwere Radreise. Neben schwach befahrenen und asphaltierten Straßen werden Sie auch landwirtschaftliche Wege vorfinden. Meistens sind wir jedoch auf schmalen Straßen unterwegs. Die Radtour kann mit einem normalen Trekkingrad gefahren werden. Sie sollten eine ordentliche Kondition haben und schon Radstrecken bis zu 80 Kilometer gefahren sein. Insbesondere der Französische Jakobsweg ist einen "Tick" anspruchsvoller. Sie können auch einmal pausieren, denn unseren Bus treffen Sie mindestens einmal am Tag an.

Info
Die Reise wird in Verbindung mit unserer Wanderreise Jakobsweg (sofern die Wanderreise stattfindet) durchgeführt. Die Erfahrung zeigt, dass es eine gute Kombination ist.


1. Tag: Anreise - 3.00 Uhr Abfahrt in Wört - Guten Tag bzw. Bonjour, Frankreich

Über die Autobahn vorbei an Karlsruhe - Mühlhausen - durch das Burgund - Rhone-Tal - Lyon nach Le Puy-en-Velay. Bereits bei der Anreise nach Le Puy sind wir beeindruckt vom Stadtbild mit Kathedrale Notre-Dame-de-France und dem 88 m hohen Vulkannadelfelsen "Rocher St.-Michel", dem markanten Wahrzeichen von Le Puy. Nach dem wir uns die Stadt ein wenig angeschaut haben beziehen wir unser Hotel im Raum Le Puy. (-/-/-A)

2. Tag: St.Privat - Aumont-Aubrac/Marvejols 70 km, 1400 HM

Nach einem zeitigen Frühstück Start der ersten Radetappe in St. Privat-d’Allier. Zum Einfahren geht es erst abwärts. Dann aber ein langer Aufstieg hinauf bis rund 1300 Höhenmeter zum Col de l’Hosbitalet. Danach geht es sanft abwärts Richtung St. Alban-sur-Limagnole. Mit dem Bus geht es über die Hügellandschaft der Margeride zum Hotel. Übernachtung im Raum Aumont-Aubrac/Marvejols. (F/-/A)

3. Tag: Aumont - Aubrac/Marvejols - Estaing - Conques 75 km, 900 HM

Mit dem Col d’Aubrac und einer Höhe von 1340 m passieren wir die höchste Stelle der Via Podiensis. Freuen Sie sich dann auf eine rasante Abfahrt und romantische Fahrt entlang des lieblichen Flußlaufes Lot vorbei an Burgen, Schlössern, alten Brücken und romanischen Kirchen zum Tagesziel Estaing. Der malerische Ort zählt zu den schönsten unserer Route. Hier Radverladung und Busfahrt nach Conques. Starke Radler, die noch fit sind können weiter bis nach Conques fahren. Conques - eines der interessantesten Punkte auf der Via Podiensis zählt mit seiner Kathedrale zu den wichtigsten Orten unserer Fahrrad-Pilger-Tour und wird auch gerne als Perle des Chemin - St.-Jacques bezeichnet. Nach der Besichtigung Fahrt zum Hotel. Ankunft erst gegen 20.00 Uhr. (F/-/A)

4. Tag: Figeac - Cahors 85 km, 700 HM

Der Höhenzug zwischen dem Lot und Célé-Tal wird ebenso unser Wegbegleiter sein, wie nette Städtchen mit Straßencafes, historischem Zentrum sowie die karge und eigentümliche Landschaft der Chausses über Carjarc. Weiter über ein Kalksteinplateau mit Eichen-, Buchen- und Wacholderbewuchs, sowie ein ergiebiges Trüffelgebiet. Besonders die Strecke ab Carjarc ist sagenhaft. Der Blick auf Felsen, Lot und Burgen macht dieses Teilstück zu einer Königsetappe. Teilweise bewegen wir uns auf einem älteren Weg wie es der Jakobsweg ist, nämlich der römische Cami Ferrat, der im Altertum ein wichtiger Handelsweg war. Übernachtung im Raum Cahors. (F/-/A)

5. Tag: Cahors - Moissac - Canal du Midi - Fleurance 90 km, 1200 HM

Die Pont Valentré, Wahrzeichen von Cahors, mit ihren acht Bögen und drei Türmen, eine der besterhaltensten Brücken des Mittelalters ist heute ein Höhepunkt. Weiter in einem stetigen Auf und Ab (Halt am Taubenhaus bei Le Chartron) ins milde Tal der Garonne, nach Moissac. Stopp an der Abteikirche Saint-Pierre, mit herrlichem Kreuzgang und 76 Arkadenbögen aus dem 11 Jhd., ein Meisterwerk mittelalterlicher Kunst. Wer jetzt noch "fit" ist, nach rund 70 Kilometern, der kann noch ein paar Kilometer anhängen und weiter fahren, auf dem schönen Radweg des Canal du Midi, bis nach Valence (90 km). Übernachtung im Raum Fleurance. (F/-/A)

6. Tag: Fleurance - Nogaro - Aire-Sur-L`Adour 90 km, 1200 HM

Mit dem Rad besuchen wir Lectoure, eine der ältesten Ortschaften auf unserem Weg (alter Bischofssitz). Es hat die berühmte Kathedrale Saint-Gervais. Heute ist die Tour wiederum für uns Radler ein stetiges Auf und Ab über Condom mit bekannter Cathedrale und dem besterhaltensten befestigten Bergdorf der Region Larressingle, wo wir natürlich einen Stopp eingeplant haben. Weiter über Eauze der Hauptstadt des bekannten Traubenbrandes Armagnac, der zu Unrecht nur die "Nummer 2" nach dem legendären Cognac in Frankreich ist, erreichen wir Nogaro. Hier enden wir unsere Radtour. Nehmen Sie doch ein kleines Mitbringsel vom Chemin St. Jacques in Form eines Cognacs hier mit, während wir hier die Räder verladen. Mit dem Bus geht es nach Aire-sur-L`Adour. (F/-/A)

7. Tag: Aire-Sur-L`Adour - Orthez 70 km, 1000 HM

Der Weg ist das Ziel - so heißt es bei den Jakobspilgern. Und unser Ziel sind die Pyrenäen mit dem Hauptort St.Jean-Pied-de-Port, die wir bereits heute bei gutem Wetter erblicken werden. Die Etappe ist heute kürzer - aber Richtung Arzacq-Arraziguet haben wir wieder einen stetigen Anstieg zu bewältigen. Da ist ein kurzer Stopp in Pimbo, mit der von Karl dem Großen gegründeten Benediktinerabtei und der bemerkenswerten Kirche Eglise Saint-Bartelémy mit romanischem Portal willkommen. Sie befinden sich nun im "Béarn", dem Département Pyrénées-Atlantique. Besonders das milde Klima findet in weiten Maisfeldern und ausgiebigem Weinanbau seinen Ausdruck. Übernachtung im Raum Orthez. (F/-/A)

8. Tag: Anfahrt nach St-Jean-Pied-de Port 50 km, 600HM

Die Spannung steigt, die Pyrenäen immer im Blick, erreichen wir unser Ziel den schönen Ort St-Jean-Pied-de Port. Es geht bergauf, aber die Steigung ist für uns nach vielen Tagen des "Auf und Ab" überhaupt kein Problem mehr. Nach St. Palais machen wir einen kurzen Abstecher nach Larribar-Sorhapuru, wo wir den "Stein von Gibraltar" sehen, der die drei klassischen Jakobswege von Paris, Vézelay sowie Le Puy vereinigt. Das Wort Gibraltar kommt vom baskischen "Chibaltarem" und hat deshalb nichts mit der britischen Exklave in Südspanien zu tun. Am frühen Nachmittag "ziehen wir" mit unseren Rädern über das Stadttor St-Jacques in die Stadt ein. Am Pilgerbüro holen wir unseren letzten Stempel für unseren Pilgerausweis. Übernachtung im Raum St-Jean-Pied-de Port. In St-Jean-Pied de Port treffen