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Radreise Malerisches Elsaß
Rundreise zu den schönsten Orten im Elsaß

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Zwischen Rhein und Vogesen genießen Sie die malerische Elsässer Weinbauregion mit verträumten Städtchen und zahllosen Fachwerkhäusern. Der Wein ist wunderbar und die Küche erlesen. Eine perfekte Region um sie auf einer Radreise für sich zu entdecken.

Ausgangspunkt dieser romantischen Reise ist die Europastadt Strasbourg. In der von Kanälen der Ill umflossenen Altstadt lässt es sich vortrefflich auf die Tour einstimmen. Von hier folgen Sie dem Lauf des Rhein und den Spuren der Französisch-Deutschen Geschichte.

Am Fuße der Vogesen erwarten Sie zahlreiche verträumt mittelalterliche Städte mit vielen geraniengeschmückten Fachwerkbauten und wunderbarer Weinkultur. Bei Elsässer Wein und Flammkuchen lassen Sie die Seele baumeln und genießen diese traumhafte Landschaft.


Route

1. Tag Strasbourg individuelle Anreise
Die Europastadt Strasbourg erwartet Sie ganz romantisch, mit einer wundervollen, sehr mittelalterlichen Altstadt, umflossen von den malerischen Kanälen der Ill. Zwischen dem historischen Gerberviertel und modernen Europaparlament erleben Sie Geschichte und Geschichten einer der schönsten Städte Europas.

2. Tag Strasbourg - Kaiserstuhl, ca. 65 km /80 km
Am typisch französischen Kanal-System beginnen Sie Ihre Tour und folgen den herrlichen Altrheinarmen bis an den Kaiserstuhl. Sie haben die Wahl zwischen einer kürzeren und einer längeren Etappe. Auf dem erodierten Vulkangestein der kleinen aber feinen Weinbauregion des Kaiserstuhls gedeihen exzellente Weine.

3. Tag Kaiserstuhl - Mulhouse, ca. 60 km
Die Veloroute 15 / Rhein-Radweg führt Sie bis nach Breisach. Hoch über der Altstadt thront das Münster, von dem Sie eine traumhafte Aussicht auf den Schwarzwald und die Vogesen genießen. Entlang des Rheins erreichen Sie die einstige Festungsstadt Neuenburg. Auf der französischen Rheinseite erwarten Sie nun ausgedehnte Waldgebiete und der Canal Du Rhône Au Rhin ist Ihr Begleiter bis in die europäische Hauptstadt der technischen Museen, Mulhouse.

4. Tag Mulhouse - Guebwiller, ca. 50 km
Mit einem herrlichem Blick auf die Höhenzüge der Vogesen fahren Sie an die Elsässer Weinstraße. Sie passieren das Trappistenkloster Oelenberg und folgen ab Thann den Radrouten durch die endlos erscheinenden Weingärten. Der Tag klingt aus am Fuße des höchsten Vogesenberges, dem Grand Ballon, in Guebwiller.

5. Tag Guebwiller - Riquewihr/Umgebung, ca. 45 km
Heute erwartet Sie wieder ein wundervoller Radtag. Rouffach an der Romanischen Straße, Eguisheim (Geburtsort von Papst Leo IX.), Turckheim und Kaysersberg (Geburtsort von Albert Schweitzer) sind unvergleichliche Perlen der Elsässer Weinstraße. Das mittelalterliche Riquewihr ist der krönende Abschluss Ihres Radtages.

6. Tag Riquewihr - Obernai, ca. 50 km
Auch der heutige Tag führt Sie aus einem schmucken Fachwerkstädtchen in das nächste. Ribeauvillé, Dambach-la-Ville, Andlau und Barr machen diesen Tag einfach unvergesslich. Auch Obernai zählt zu den Perlen der Weinstraße und ist ein herrliches Tagesfinale.

7. Tag Obernai - Strasbourg, ca. 40 km
In Molsheim verweilen Sie zwischen der ehemaligen Kirche des Jesuitenkollegs, dem Stadtschloss und der Kartause sicher etwas länger. Der idyllische Canal de la Bruche führt Sie gemütlich und verkehrsfrei in die Strasbourger Innenstadt, wo Ihre Radreise gemütlcih ausklingt.

8. Tag Strasbourg individuelle Abreise oder Verlängerung

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Veranstalter: bike-touring.de

Radreise Malerisches Elsaß - Highlights 7 Tage
Rundreise zu den schönsten Orten im Elsaß

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Zwischen Rhein und Vogesen genießen Sie die malerische Elsässer Weinbauregion mit verträumten Städtchen und zahllosen Fachwerkhäusern. Der Wein ist wunderbar und die Küche erlesen. Eine perfekte Region um sie auf einer Radreise für sich zu entdecken.

Ausgangspunkt dieser romantischen Reise ist die Europastadt Strasbourg. In der von Kanälen der Ill umflossenen Altstadt lässt es sich vortrefflich auf die Tour einstimmen. Von hier folgen Sie dem Lauf des Rhein und den Spuren der Französisch-Deutschen Geschichte.

Am Fuße der Vogesen erwarten Sie zahlreiche verträumt mittelalterliche Städte mit vielen geraniengeschmückten Fachwerkbauten und wunderbarer Weinkultur. Bei Elsässer Wein und Flammkuchen lassen Sie die Seele baumeln und genießen diese traumhafte Landschaft.

1. Tag Strasbourg individuelle Anreise
Die Europastadt Strasbourg erwartet Sie ganz romantisch, mit einer wundervollen, sehr mittelalterlichen Altstadt, umflossen von den malerischen Kanälen der Ill. Zwischen dem historischen Gerberviertel und modernen Europaparlament erleben Sie Geschichte und Geschichten einer der schönsten Städte Europas.

2. Tag Strasbourg - Kaiserstuhl, ca. 65 km /80 km
Am typisch französischen Kanal-System beginnen Sie Ihre Tour und folgen den herrlichen Altrheinarmen bis an den Kaiserstuhl. Sie haben die Wahl zwischen einer kürzeren und einer längeren Etappe. Auf dem erodierten Vulkangestein der kleinen aber feinen Weinbauregion des Kaiserstuhls gedeihen exzellente Weine.

3. Tag Kaiserstuhl - Colmar, ca. 40 km
Die Veloroute 15 / Rhein-Radweg führt Sie bis nach Breisach. Hoch über der Altstadt thront das Münster, von dem Sie eine traumhafte Aussicht auf den Schwarzwald und die Vogesen genießen. Auf der französischen Rheinseite passieren Sie die eindrucksvolle barocke Vauban-Festung, die zu Beginn des 18. Jh. im Auftrag Ludwig XIV. errichtet wurde. Mit Blick auf die Hochvogesen radeln Sie in die Hauptstadt der Elsässer Weinstraße, nach Colmar.

4. Tag Colmar - Riquewihr/Umgebung, ca. 40 km
Das schöne Colmar verlassen Sie entlang des Flüsschen Lauch und fahren bis nach Eguisheim, dem Geburtsort von Papst Leo IX.. Turckheim und Kaysersberg, der Geburtsort von Albert Schweitzer, sind unvergleichliche Perlen der Elsässer Weinstraße. Das mittelalterliche Riquewihr ist der krönende Abschluss eines erlebnisreichen Radtages.

5. Tag Riquewihr - Obernai, ca. 50 km
Auch der heutige Tag führt Sie aus einem schmucken Fachwerkstädtchen in das nächste. Ribeauvillé, Dambach-la-Ville, Andlau und Barr machen diesen Tag einfach unvergesslich. Auch Obernai zählt zu den Perlen der Weinstraße und ist ein herrliches Tagesfinale.

6. Tag Obernai - Strasbourg, ca. 40 km
In Molsheim verweilen Sie zwischen der ehemaligen Kirche des Jesuitenkollegs, dem Stadtschloss und der Kartause sicher etwas länger. Der idyllische Canal de la Bruche führt Sie gemütlich und verkehrsfrei in die Strasbourger Innenstadt, wo Ihre Radreise gemütlcih ausklingt.

7. Tag Strasbourg individuelle Abreise oder Verlängerung

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Veranstalter: bike-touring.de

Radreise Große Elsaß-Rundfahrt
Rundreise am Rhein-Radweg und der Elsässer Weinstraße

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Für Radreisende ist das Elsaß einfach perfekt. Landschaft und Kultur sind facettenreich und pittoresk, die Radstrecken ganz hervorragend. Auf unserer Rundfahrt erwartet Sie die ganze Vielfalt einer märchenhaften Region.

Die Altstadt um das Strasbourger Münster begrüßt Sie bereits sehr stilvoll mit viel Fachwerk und idyllischen Kanälen. Das historische Kanalsystem geleitet Sie aus der Stadt und der malerische Altrhein bringt Sie in das kleine, aber feine Weinbaugebiet am Kaiserstuhl. Der Rhein bleibt Ihr Begleiter bis in die Schweizer Kulturhauptstadt Basel.

Am Fuße der Vogesen erstreckt sich eines der schönsten Weinbaugebiete. Die Elsässer Weinstraße verzaubert mit wunderschönen Weindörfern, mit tollen Weinen, einer ausgezeichneten Küche und abwechslungsreichen Radrouten. Der Blick über endlos erscheinende Weinberge und auf die Berge der Vogesen ist einfach unvergesslich.

Lassen Sie sich verzaubern vom diesem wundervollen Elsaß. Nach Ihrer Tour werden Sie es lieben und gerne wieder kommen.

Route

1. Tag Strasbourg individuelle Anreise
Die Europastadt Strasbourg erwartet Sie ganz romantisch, mit einer wundervollen, sehr mittelalterlichen Altstadt, umflossen von den malerischen Kanälen der Ill. Zwischen dem historischen Gerberviertel und modernen Europaparlament erleben Sie Geschichte und Geschichten einer der schönsten Städte Europas.

2. Tag Strasbourg - Kaiserstuhl, ca. 65 / 80 km
Am typisch französischen Kanal-System beginnen Sie Ihre Tour und folgen den herrlichen Altrheinarmen bis an den Kaiserstuhl. Sie haben die Wahl zwischen einer kürzeren und einer längeren Etappe. Auf dem erodierten Vulkangestein des Kaiserstuhl gedeihen wunderbare Weine. Diese Weinbauregion ist klein, aber fein und wunderbar idyllisch.

3. Tag Kaiserstuhl - Müllheim, ca. 45 km
Vom Kaiserstuhl sind es nur wenige Kilometer bis in die historische Festungsstadt Breisach. Hoch über der Stadt thront das Münster und der Blick auf Schwarzwald und Vogesen ist einfach wunderbar. Auch Neuenburg war einst Rhein-Festung und von hier geht es zum Etappenziel, dem malerischen Müllheim am Fuße des Schwarzwaldes.

4. Tag Müllheim - Basel, ca. 50 km
Auf der Französischen Rheinseite führt die Tour weiter in südlicher Richtung. Nach dem Rheinübergang erwarten Sie ausgedehnte Waldgebiete. Lohnend ist der Abstecher nach Ottmarsheim an der Romanischen Straße zur Abteikirche St. Pierre-et-St. Paul (1030). Der Rhein-Radweg führen Sie mitten ins Stadtzentrum der Schweizer Kulturmetropole Basel.

5. Tag Basel - Mulhouse, ca. 45 km
In Basel verlassen Sie nun den Rhein und fahren entlang alter und neuer Kanäle bis nach Mulhouse mit einer abwechslungsreichen Altstadt. Die größte Automobilsammlung der Welt und das Eisenbahn- & Elektrizitätsmuseum begeistern hier nicht nur die Technikfans.

6. Tag Mulhouse - Guebwiller, ca. 50 km
Aus der altehrwürdigen Autostadt geht es heute zum zweiten markanten Abschnitt dieser Reise, an die Elsässer Weinstraße. Von Thann folgen Sie den Strecken durch die endlos erscheinenden Weinfelder und manch schmuckes Weinstädtchen lädt zum Verweilen ein. Am Fuße des Grand Ballon, mit 1.424 m der höchste Vogesengipfel, erwartet Sie Guebwiller.

7. Tag Guebwiller - Colmar, ca. 40 km
Vom Fuße der Vogesen geht es nun ins Herz der Elsässer Weinstraße. Verträumte Weinstädtchen wie das romanische Rouffach, Pfaffenheim und das u.a. durch Papst Leo IX. bekannte Eguisheim säumen Ihren Weg und sind ein willkommener Anlass für eine Rast. Colmar ist die heimliche Hauptstadt der Weinstraße. In der beschaulichen Altstadt erwartet Sie manch Kunstgenuss von Martin Schongauer oder die amerikanische Freiheitsstatue von Auguste Bartholdi.

8. Tag Colmar - Riquewihr, ca. 45 km
Vielleicht beginnen Sie den Tag ja mit einem neuerlichen Stadtbummel durch das malerische Colmar mit seinem Klein-Venedig und dem berühmten Unterlinden-Museum. Auf Ihrer heutigen Radroute folgen der Weinstraße ins malerische Turckheim und ins bekannte Kaysersberg. Nur wenige Kilometer sind es dann noch bis ins mittelalterliche Riquewihr.

9. Tag Riquewihr - Obernai, ca. 50 km
Auch der heutige Tag führt Sie aus einem schmucken Fachwerkstädtchen in das nächste. Ribeauvillé, Dambach-la-Ville, Andlau und Barr machen diesen Tag einfach unvergesslich. Auch Obernai zählt zu den Perlen der Weinstraße und ist ein herrliches Tagesfinale.

10. Tag Obernai - Strasbourg, ca. 40 km / individuelle Abreise oder Verlängerung
In Molsheim verweilen Sie zwischen der ehemaligen Kirche des Jesuitenkollegs, dem Stadtschloss und der Kartause sicher etwas länger. Der idyllische Canal de la Bruche führt Sie gemütlich und verkehrsfrei in die Strasbourger Innenstadt, wo Sie Ihre Radreise ausklingen lassen.

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Veranstalter: bike-touring.de

Radreise Perlen der Elsässer Weinstraße
Gemütlich oder sportlich zu den schönsten Orten der Weinstraße zwischen Strasbourg & Basel

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Wie Perlen reihen sich malerische Städtchen entlang der ca. 170 km langen Elsässer Weinstraße. In vielen scheint die Zeit seit dem Mittelalter still zu stehen - mit vollständig erhaltenen Stadtmaueranlagen und imposanten Stadttoren, den pittoresken, geraniengeschmückten Fachwerkhäusern, eindrucksvollen romanischen und gotischen Kirchen sowie abwechslungsreicher Geschichte.

Und natürlich dreht sich hier alles um den Wein, um Riesling, Pinot Blanc, Pinot Gris, Pinot noir, Gewürztraminer und Silvaner. Damit Sie sich dann auch wie Gott in Frankreich fühlen, führen wir Sie auf die Spuren des berühmten Munster Käses, zum Choucroute, zu Baeckeoffe, Gugelhupf und Flammekuech.

Überragt und geschützt vor Westwinden wird die idyllische Landschaft von den Höhenzügen der Vogesenberge. Auf den Gipfeln reihen sich ebenfalls wie Perlen eindrucksvolle Burgen und Burgruinen aneinander. Auf die schönsten und authentischsten wie der Haut-Koenigsbourg und das Kloster der Heiligen Odilie auf dem Mont Sainte-Odile genießen Sie einen herrlichen Fernblick, dies allerdings erst bei dem Besuch mit Ihrem Auto.

Ausgangspunkt dieser romantischen Reise ist die Europastadt Strasbourg. In der von Kanälen der Ill umflossenen Altstadt lässt es sich vortrefflich auf die Tour einstimmen. Am Ende wird es Ihnen schwer fallen, die schönste Perle der Reise zu nennen - war es Obernai, Andlau, Ribeauvillé, Riquewihr, Kaysersberg, die Weinhauptstadt Colmar oder Eguisheim?

Freuen Sie sich auf eine Radreise durch eine ganz wunderbare Region, mit viel Kunst und Kultur, hervorragenden Weinen und einer weltbekannten Küche, die Gourmets und Genießer in Ihren Bann zieht.

1. Tag Strasbourg individuelle Anreise
Die Europastadt Strasbourg erwartet Sie ganz romantisch, mit einer wundervollen, mittelalterlichen Altstadt, umflossen von den malerischen Kanälen der Ill. Zwischen dem historischen Gerberviertel und modernen Europaparlament erleben Sie Geschichte und Geschichten einer der schönsten Städte Europas. Vielleicht erklimmen Sie ja den Turm des Strasbourger Münsters und genießen den Ausblick auf die Vogesen und den Schwarzwald.

2. Tag Strasbourg - Obernai, ca. 60 / 40 km
Am typisch französischen Kanal-System beginnen Sie Ihre Tour mit herrlichem Ausblick auf die Vogesen. Sie passieren malerische Ortschaften und zahlreiche Schleusenanlagen des historischen Canals bis in das romanische Städtchen Wasselonne. Das Flüsschen Bruche führt Sie dann bis an die Elsässer Weinstraße. Hier erwarten Sie die typischen Weinorte, mit historischen und wunderbar erhaltenen Ortskernen, die oftmals noch von den alten Stadtmauern umgeben sind. Tagesziel ist Obernai, die erste Perle der Weinstraße.

3. Tag Obernai - Riquewihr, ca. 50 / 45 km
Die Weinstraße ist heute Ihr ständiger Begleiter. Freuen Sie sich auf die wunderbare Aussicht über die endlosen Weinberge und auf die zahlreichen Burgen der Vogesen. Es erwarten Sie Elsässer Kostbarkeiten wie Andlau, Ribeauvillé und Riquewihr. Hier scheint die Zeit im Mittelalter stehen geblieben zu sein. Die liebevoll erhaltenen Städtchen sind wunderbar authentisch und machen diese längst vergangene Zeit herrlich erlebbar.

4. Tag Riquewihr - Colmar, ca. 55 / 30 km
Auch heute gibt es weitere Perlen der Elsässer Weinstraße zu entdecken. Im verträumten Kaysersberg treffen Sie auf die Spuren Albert Schweitzers und in Munster erfahren Sie alles über die Irischen Mönche und Ihren heute berühmten Munster Käse. Eguisheim gehört zu den schönsten Dörfern Frankreichs. Hier dreht sich alles um Wein und Papst Leo IX. Das Grande Finale des Tages ist Colmar, die Hauptstadt der Weinstraße. In der beschaulichen Altstadt erwartet Sie manch Kunstgenuss von Martin Schongauer oder die amerikanischen Freiheitsstatue von Auguste Bartholdi.

5. Tag Colmar - Guebwiller, ca. 40 / 30 km
Vielleicht beginnen Sie den Tag ja mit einem neuerlichen Stadtbummel durch das malerische Colmar mit seinem Klein-Venedig und dem berühmten Unterlinden-Museum. Sehenswert die verträumten Weinstädtchen Turckheim, Rouffach und Westhalten. Hier sind Sie auch an der romanischen Straße mit eindrucksvollen Bauten des 11. / 12. Jh. Ihr Tag klingt gemütlich aus in Guebwiller, am Fuße des Grand Ballon, dem höchsten der Vogesenberge.

6. Tag Guebwiller - Mulhouse, ca. 50 / 30 km
Heute geht es zum südlichen Ende der Elsässer Weinstraße. Die Städtchen Cernay und Thann sind der Abschluss der Weinstraßen-Perlenkette. Eindrucksvoll ist der Besuch der Abtei Notre-Dame d’Oelenberg, ein Trappistenkloster vor den Toren von Mulhouse. In der europäischen Hauptstadt der technischen Museen endet Ihre Radreise zwischen Bugattis, Rolls Royce, Panhard und Karl Benz-Modellen am wunderschönen Place de la Réunion mit seinem Temple Saint-Étienne und dem farbenfrohen Rathaus.

7. Tag Mulhouse - Basel, ca. 40 km
Entspannt lassen Sie die Tour ausklingen. Parallel zum Rhein fahren Sie entlang des Kanal-Systems in die Schweizer Kulturmetropole Basel. Der historische Handelsplatz am Rheinknie im Dreiländereck bezaubert mit wunderbarem Flair in einer der schönsten historischen Altstädte Europas.

8. Tag Basel individuelle Abreise oder Verlängerung
Nach einer schönen Tour lässt es sich in der Schweizer Kulturhauptstadt wunderbar entspannen. Bleiben Sie doch ruhig ein paar Tage länger

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Veranstalter: bike-touring.de

Radreise Perlen der Elsässer Weinstraße
Gemütlich oder sportlich zu den schönsten Orten der Weinstraße zwischen Strasbourg & Mulhouse

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Wie Perlen reihen sich malerische Städtchen entlang der ca. 170 km langen Elsässer Weinstraße. In vielen scheint die Zeit seit dem Mittelalter still zu stehen - mit vollständig erhaltenen Stadtmaueranlagen und imposanten Stadttoren, den pittoresken, geraniengeschmückten Fachwerkhäusern, eindrucksvollen romanischen und gotischen Kirchen sowie abwechslungsreicher Geschichte.

Und natürlich dreht sich hier alles um den Wein, um Riesling, Pinot Blanc, Pinot Gris, Pinot noir, Gewürztraminer und Silvaner. Damit Sie sich dann auch wie Gott in Frankreich fühlen, führen wir Sie auf die Spuren des berühmten Munster Käses, zum Choucroute, zu Baeckeoffe, Gugelhupf und Flammekuech.

Überragt und geschützt vor Westwinden wird die idyllische Landschaft von den Höhenzügen der Vogesenberge. Auf den Gipfeln reihen sich ebenfalls wie Perlen eindrucksvolle Burgen und Burgruinen aneinander. Auf die schönsten und authentischsten wie der Haut-Koenigsbourg und das Kloster der Heiligen Odilie auf dem Mont Sainte-Odile genießen Sie einen herrlichen Fernblick, dies allerdings erst bei dem Besuch mit Ihrem Auto.

Ausgangspunkt dieser romantischen Reise ist die Europastadt Strasbourg. In der von Kanälen der Ill umflossenen Altstadt lässt es sich vortrefflich auf die Tour einstimmen. Am Ende wird es Ihnen schwer fallen, die schönste Perle der Reise zu nennen - war es Obernai, Andlau, Ribeauvillé, Riquewihr, Kaysersberg, die Weinhauptstadt Colmar oder Eguisheim?

Freuen Sie sich auf eine Radreise durch eine ganz wunderbare Region, mit viel Kunst und Kultur, hervorragenden Weinen und einer weltbekannten Küche, die Gourmets und Genießer in Ihren Bann zieht.

1. Tag Strasbourg individuelle Anreise
Die Europastadt Strasbourg erwartet Sie ganz romantisch, mit einer wundervollen, mittelalterlichen Altstadt, umflossen von den malerischen Kanälen der Ill. Zwischen dem historischen Gerberviertel und modernen Europaparlament erleben Sie Geschichte und Geschichten einer der schönsten Städte Europas. Vielleicht erklimmen Sie ja den Turm des Strasbourger Münsters und genießen den Ausblick auf die Vogesen und den Schwarzwald.

2. Tag Strasbourg - Obernai, ca. 60 / 40 km
Am typisch französischen Kanal-System beginnen Sie Ihre Tour mit herrlichem Ausblick auf die Vogesen. Sie passieren malerische Ortschaften und zahlreiche Schleusenanlagen des historischen Canals bis in das romanische Städtchen Wasselonne. Das Flüsschen Bruche führt Sie dann bis an die Elsässer Weinstraße. Hier erwarten Sie die typischen Weinorte, mit historischen und wunderbar erhaltenen Ortskernen, die oftmals noch von den alten Stadtmauern umgeben sind. Tagesziel ist Obernai, die erste Perle der Weinstraße.

3. Tag Obernai - Riquewihr, ca. 50 / 45 km
Die Weinstraße ist heute Ihr ständiger Begleiter. Freuen Sie sich auf die wunderbare Aussicht über die endlosen Weinberge und auf die zahlreichen Burgen der Vogesen. Es erwarten Sie Elsässer Kostbarkeiten wie Andlau, Ribeauvillé und Riquewihr. Hier scheint die Zeit im Mittelalter stehen geblieben zu sein. Die liebevoll erhaltenen Städtchen sind wunderbar authentisch und machen diese längst vergangene Zeit herrlich erlebbar.

4. Tag Riquewihr - Colmar, ca. 55 / 30 km
Auch heute gibt es weitere Perlen der Elsässer Weinstraße zu entdecken. Im verträumten Kaysersberg treffen Sie auf die Spuren Albert Schweitzers und in Munster erfahren Sie alles über die Irischen Mönche und Ihren heute berühmten Munster Käse. Eguisheim gehört zu den schönsten Dörfern Frankreichs. Hier dreht sich alles um Wein und Papst Leo IX. Das Grande Finale des Tages ist Colmar, die Hauptstadt der Weinstraße. In der beschaulichen Altstadt erwartet Sie manch Kunstgenuss von Martin Schongauer oder die amerikanischen Freiheitsstatue von Auguste Bartholdi.

5. Tag Colmar - Guebwiller, ca. 40 / 30 km
Vielleicht beginnen Sie den Tag ja mit einem neuerlichen Stadtbummel durch das malerische Colmar mit seinem Klein-Venedig und dem berühmten Unterlinden-Museum. Sehenswert die verträumten Weinstädtchen Turckheim, Rouffach und Westhalten. Hier sind Sie auch an der romanischen Straße mit eindrucksvollen Bauten des 11. / 12. Jh. Ihr Tag klingt gemütlich aus in Guebwiller, am Fuße des Grand Ballon, dem höchsten der Vogesenberge.

6. Tag Guebwiller - Mulhouse, ca. 50 / 30 km
Heute geht es zum südlichen Ende der Elsässer Weinstraße. Die Städtchen Cernay und Thann sind der Abschluss der Weinstraßen-Perlenkette. Eindrucksvoll ist der Besuch der Abtei Notre-Dame d’Oelenberg, ein Trappistenkloster vor den Toren von Mulhouse. In der europäischen Hauptstadt der technischen Museen endet Ihre Radreise zwischen Bugattis, Rolls Royce, Panhard und Karl Benz-Modellen am wunderschönen Place de la Réunion mit seinem Temple Saint-Étienne und dem farbenfrohen Rathaus.

7. Tag Mulhouse individuelle Abreise oder Verlängerung

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Veranstalter: bike-touring.de

Radreise Perlen der Elsässer Weinstraße Nord
Die schönsten Orte der nördlichen Weinstraße zwischen Strasbourg & Colmar

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Wie Perlen reihen sich malerische Städtchen entlang der ca. 170 km langen Elsässer Weinstraße. In vielen scheint die Zeit seit dem Mittelalter still zu stehen - mit vollständig erhaltenen Stadtmaueranlagen und imposanten Stadttoren, den pittoresken, geraniengeschmückten Fachwerkhäusern, eindrucksvollen romanischen und gotischen Kirchen sowie abwechslungsreicher Geschichte.

Und natürlich dreht sich hier alles um den Wein, um Riesling, Pinot Blanc, Pinot Gris, Pinot noir, Gewürztraminer und Silvaner. Damit Sie sich dann auch wie Gott in Frankreich fühlen, führen wir Sie auf die Spuren des berühmten Munster Käses, zum Choucroute, zu Baeckeoffe, Gugelhupf und Flammekuech.

Überragt und geschützt vor Westwinden wird die idyllische Landschaft von den Höhenzügen der Vogesenberge. Auf den Gipfeln reihen sich ebenfalls wie Perlen eindrucksvolle Burgen und Burgruinen aneinander. Auf die schönsten und authentischsten wie der Haut-Koenigsbourg und das Kloster der Heiligen Odilie auf dem Mont Sainte-Odile genießen Sie einen herrlichen Fernblick, dies allerdings erst bei dem Besuch mit Ihrem Auto.

Ausgangspunkt dieser romantischen Reise ist die Europastadt Strasbourg. In der von Kanälen der Ill umflossenen Altstadt lässt es sich vortrefflich auf die Tour einstimmen. Am Ende wird es Ihnen schwer fallen, die schönste Perle der Reise zu nennen - war es Obernai, Andlau, Ribeauvillé, Riquewihr, Kaysersberg, die Weinhauptstadt Colmar oder Eguisheim?

Freuen Sie sich auf eine Radreise durch eine ganz wunderbare Region, mit viel Kunst und Kultur, hervorragenden Weinen und einer weltbekannten Küche, die Gourmets und Genießer in Ihren Bann zieht.

1. Tag Strasbourg individuelle Anreise
Die Europastadt Strasbourg erwartet Sie ganz romantisch, mit einer wundervollen, mittelalterlichen Altstadt, umflossen von den malerischen Kanälen der Ill. Zwischen dem historischen Gerberviertel und modernen Europaparlament erleben Sie Geschichte und Geschichten einer der schönsten Städte Europas. Vielleicht erklimmen Sie ja den Turm des Strasbourger Münsters und genießen den Ausblick auf die Vogesen und den Schwarzwald.

2. Tag Strasbourg - Obernai, ca. 60 / 40 km
Am typisch französischen Kanal-System beginnen Sie Ihre Tour mit herrlichem Ausblick auf die Vogesen. Sie passieren malerische Ortschaften und zahlreiche Schleusenanlagen des historischen Canals bis in das romanische Städtchen Wasselonne. Das Flüsschen Bruche führt Sie dann bis an die Elsässer Weinstraße. Hier erwarten Sie die typischen Weinorte, mit historischen und wunderbar erhaltenen Ortskernen, die oftmals noch von den alten Stadtmauern umgeben sind. Tagesziel ist Obernai, die erste Perle der Weinstraße.

3. Tag Obernai - Riquewihr, ca. 50 / 45 km
Die Weinstraße ist heute Ihr ständiger Begleiter. Freuen Sie sich auf die wunderbare Aussicht über die endlosen Weinberge und auf die zahlreichen Burgen der Vogesen. Es erwarten Sie Elsässer Kostbarkeiten wie Andlau, Ribeauvillé und Riquewihr. Hier scheint die Zeit im Mittelalter stehen geblieben zu sein. Die liebevoll erhaltenen Städtchen sind wunderbar authentisch und machen diese längst vergangene Zeit herrlich erlebbar.

4. Tag Riquewihr - Colmar, ca. 55 / 30 km
Auch heute gibt es weitere Perlen der Elsässer Weinstraße zu entdecken. Im verträumten Kaysersberg treffen Sie auf die Spuren Albert Schweitzers und in Munster erfahren Sie alles über die Irischen Mönche und Ihren heute berühmten Munster Käse. Eguisheim gehört zu den schönsten Dörfern Frankreichs. Hier dreht sich alles um Wein und Papst Leo IX. Das Grande Finale des Tages ist Colmar, die Hauptstadt der Weinstraße. In der beschaulichen Altstadt erwartet Sie manch Kunstgenuss von Martin Schongauer oder die amerikanischen Freiheitsstatue von Auguste Bartholdi.

5. Tag Colmar individuelle Abreise oder Verlängerung
Nach einer schönen Tour lässt es sich in der Schweizer Kulturhauptstadt wunderbar entspannen. Bleiben Sie doch ruhig ein paar Tage länger

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Veranstalter: bike-touring.de

Radreise Perlen der Elsässer Weinstraße Süd
Die schönsten Orten der südlichen Weinstraße zwischen Colmar & Basel

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Wie Perlen reihen sich malerische Städtchen entlang der ca. 170 km langen Elsässer Weinstraße. In vielen scheint die Zeit seit dem Mittelalter still zu stehen - mit vollständig erhaltenen Stadtmaueranlagen und imposanten Stadttoren, den pittoresken, geraniengeschmückten Fachwerkhäusern, eindrucksvollen romanischen und gotischen Kirchen sowie abwechslungsreicher Geschichte.

Und natürlich dreht sich hier alles um den Wein, um Riesling, Pinot Blanc, Pinot Gris, Pinot noir, Gewürztraminer und Silvaner. Damit Sie sich dann auch wie Gott in Frankreich fühlen, führen wir Sie auf die Spuren des berühmten Munster Käses, zum Choucroute, zu Baeckeoffe, Gugelhupf und Flammekuech.

Überragt und geschützt vor Westwinden wird die idyllische Landschaft von den Höhenzügen der Vogesenberge. Auf den Gipfeln reihen sich ebenfalls wie Perlen eindrucksvolle Burgen und Burgruinen aneinander. Auf die schönsten und authentischsten wie der Haut-Koenigsbourg und das Kloster der Heiligen Odilie auf dem Mont Sainte-Odile genießen Sie einen herrlichen Fernblick, dies allerdings erst bei dem Besuch mit Ihrem Auto.

Ausgangspunkt dieser romantischen Reise ist im Herzen der Elsässer Weinstraße, in Colmar. Von hier fahren Sie via Eguisheim, Thann und Mulhouse in die Schweizer Kulturhauptstadt Basel.

Freuen Sie sich auf eine Radreise durch eine ganz wunderbare Region, mit viel Kunst und Kultur, hervorragenden Weinen und einer weltbekannten Küche, die Gourmets und Genießer in Ihren Bann zieht.

1. Tag Colmar individuelle Anreise
Colmar ist die heimliche Hauptstadt und das Herz der Elsässer Weinstraße. Wundervolle Bürgerhäuser aus dem Mittelalter und der Renaissance prägen das Stadtbild um das Martinsmünster und die Dominikanerkirche. Viel besucht wird das Unterlinden-Museum mit bedeutenden Kunstwerken wie dem Isenheimer Altar von Matthias Grünewald und Werken von Martin Schongauer, Lucas Cranach und Hans Holbein. Vielleicht bummeln Sie auch nur durch die malerischen Gassen und genießen den regionalen Wein der Weinstraße.

2. Tag Colmar - Guebwiller, ca. 40 / 30 km
Vielleicht beginnen Sie den Tag ja mit einem neuerlichen Stadtbummel durch das malerische Colmar mit seinem Klein-Venedig und dem berühmten Unterlinden-Museum. Sehenswert die verträumten Weinstädtchen Turckheim, Rouffach und Westhalten. Hier sind Sie auch an der romanischen Straße mit eindrucksvollen Bauten des 11. / 12. Jh. Ihr Tag klingt gemütlich aus in Guebwiller, am Fuße des Grand Ballon, dem höchsten der Vogesenberge.

3. Tag Guebwiller - Mulhouse, ca. 50 / 30 km
Heute geht es zum südlichen Ende der Elsässer Weinstraße. Die Städtchen Cernay und Thann sind der Abschluss der Weinstraßen-Perlenkette. Eindrucksvoll ist der Besuch der Abtei Notre-Dame d’Oelenberg, ein Trappistenkloster vor den Toren von Mulhouse. In der europäischen Hauptstadt der technischen Museen endet Ihre Radreise zwischen Bugattis, Rolls Royce, Panhard und Karl Benz-Modellen am wunderschönen Place de la Réunion mit seinem Temple Saint-Étienne und dem farbenfrohen Rathaus.

4. Tag Mulhouse - Basel, ca. 40 km
Entspannt lassen Sie die Tour ausklingen. Parallel zum Rhein fahren Sie entlang des Kanal-Systems in die Schweizer Kulturmetropole Basel. Der historische Handelsplatz am Rheinknie im Dreiländereck bezaubert mit wunderbarem Flair in einer der schönsten historischen Altstädte Europas.

5. Tag Basel individuelle Abreise oder Verlängerung
Nach einer schönen Tour lässt es sich in der Schweizer Kulturhauptstadt wunderbar entspannen. Bleiben Sie doch ruhig ein paar Tage länger.

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Veranstalter: bike-touring.de

Radreise Elsaß sportiv
Sportive Rundreise auf dem Rhein-Radweg und an der Elsässer Weinstraße

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Das Elsaß ist sicher eine der romantischsten Urlaubsregionen. Geraniengeschmückte Fachwerkhäuser in liebevoll gepflegten Mittelalterstädtchen, eine berühmte Gourmetküche neben herzhafter Hausmannskost, die hervorragenden Weine der Elsässer Weinstraße, Kunst und Kultur in Hülle und Fülle aus der Zeit der Römer bis zur Moderne und die lieblichen Landschaften zwischen Rhein und Vogesen, das sind die bekannten Aushängeschilder der kleinsten Region Frankreichs.

Neben all dieser Romantik findet hier der Aktivurlauber ein traumhaftes und vielseitiges Terrain vor allem für Radaktivitäten. Das umfangreichste Radwegnetz Frankreichs führt aus der flachen Rheinebene in die leicht hügligen Weinberge und bis in die Vogesenberge. So findet sich für jeden Biketyp die passende Tour.

Auf unserer Highlighttour erleben Sie recht sportlich die ganze Vielfalt dieser malerischen Region. Sie fahren entlang der typisch französischen Kanäle aus dem 18. und 19. Jh, genießen die Strecken in den romantischen Weinbergen, erleben herrliche Waldabschnitte entlang der Vogesen und durch die idyllischen Rheinauen.

Start und Zielpunkt unserer Reise ist die Europastadt Strasbourg. Die von zahlreichen Ill-Kanälen durchzogene, pittoreske Altstadt wird Sie bezaubern. Ebenso die Perlen der Elsässer Weinstraße, die seit dem Mittelalter scheinbar kaum veränderten Städtchen Obernai, Ribeauvillé, Riquewihr, Kaysersberg und Colmar.

Freuen Sie sich auf ein paar sportliche Radtage auf ausgewählten Strecken in idyllischer Landschaft, mit malerischen Orten, viel Kultur und einer herrlichen Küche. Die Tour wird mittels GPS geführt, sodass die Orientierung sehr einfach ist.

1. Tag Strasbourg individuelle Anreise
Die Europastadt Strasbourg erwartet Sie ganz romantisch, mit einer wundervollen, mittelalterlichen Altstadt, umflossen von den malerischen Kanälen der Ill. Zwischen dem historischen Gerberviertel und modernen Europaparlament erleben Sie Geschichte und Geschichten einer der schönsten Städte Europas. Vielleicht erklimmen Sie ja den Turm des Strasbourger Münsters und genießen den Ausblick über die Rheinebene und die Strecken für Ihre nächsten Tourtage.

2. Tag Strasbourg - Breisach, ca. 80 km
Aus der Europastadt fahren Sie entlang der typisch französischen Kanäle ganz gemütlich Richtung Süden. Nach wenigen Kilometern führt Sie die Route an den Rhein. Die Strecken bis Breisach verlaufen sehr idyllisch entlang der Altrheinarme und es erwartet Sie manch malerische Rastplatz. Über dem mittelalterlichen Städtchen thront eindrucksvoll das Münster und Sie genießen von hier eine traumhafte Aussicht auf die Vogesen und den Schwarzwald.

3. Tag Breisach - Mulhouse, ca. 80 km
Bevor Sie Ihre eigentliche Tagesetappe starten, ist der Abstecher in die französische Festungsstadt Neuf-Brisach (Planstadt aus dem 18. Jh) empfehlenswert. Danach geht es auf der EuroVelo-Route 15, dem Rheintal-Radweg weiter in südlicher Richtung bis Neuenburg, der ehemaligen Rheinfestung. Ausgedehnte Waldgebiete und der Canal Du Rhône Au Rhin sind Ihre Begleiter bis in die europäische Hauptstadt der technischen Museen, Mulhouse.

4. Tag Mulhouse - Colmar, ca. 90 km
Von Mulhouse geht es nun an die Elsässer Weinstraße. In Thann, Rouffach, Eguisheim und Turckheim erleben Sie das wunderbare Flair des Elsaß mit vielen Fachwerkhäusern und einem nahezu vollständigen mittelalterlichen Stadtbild. Etappenziel ist die heimliche Hauptstadt der Weinstraße, Colmar. Hier erwartet Sie in der beschaulichen Altstadt Kunst vom Feinsten und die Geschichte der New Yorker Freiheitsstatue.

5. Tag Colmar - Obernai, ca. 75 km
Freuen Sie sich heute auf eine ganze Perlenkette an Elsässer Kostbarkeiten. In Kaysersberg, Riquewihr, Ribeauvillé und Andlau scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Die liebevoll erhaltenen Städtchen machen das Mittelalter erlebbar und haben stets ihren ganz eigenen Charme. Sie fahren durch eine malerische Weinbauregion, mit zahlreichen Möglichkeiten zum Probieren und Genießen.

6. Tag Obernai - Strasbourg, ca. 80 km
Die Elsässer Weinstraße begleitet Sie heute noch ein gutes Stück. Das hüglige Gelände um Wasselonne läßt es nochmals sportlich werden. Es erwarten Sie die typischen Weinorte, mit historischen und wunderbar erhaltenen Ortskernen, die oftmals noch von den alten Stadtmauern umgeben sind. Der Canal de la Marne Au Rhin sorgt dann für ein entspannte Stadteinfahrt nach Strasbourg. Hier lassen Sie Ihre Sportivreise stilvoll ausklingen.

7. Tag Strasbourg individuelle Abreise
In der malerischen Europastadt lassen sich mit und ohne Rad ganz wunderbare Tage verbringen. Verlängern Sie doch einfach Ihren Aufenthalt um ein paar Tage und genießen das einmalige Flair zwischen Frankreich und Deutschland.

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Veranstalter: bike-touring.de

Rhein-Radweg 2
Radreisen am Oberrhein von Basel nach Speyer

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Der Abschnitt des Rhein-Radweges zwischen Basel und Speyer führt durch den bis zu 60 km breiten Oberrheingraben. Flankiert werden die Strecken von Schwarzwald und Odenwald sowie von den Vogesen und dem Pfälzer Wald. Die Höhenzüge der Mittelgebirge sind für den Rhein-Radler ein ständiger Begleiter.

Meist bildet der Rhein auf diesem Abschnitt die natürliche Grenze zwischen Frankreich und Deutschland, zwischen französischem Savoir-vivre und deutscher Gemütlichkeit. In der Vergangenheit war es hier nicht immer so friedlich, sodass Sie sich häufiger direkt zwischen ehemaligen französischen und deutschen Festungsanlagen befinden. Trotzdem ließ es sich hier schon immer gut leben und Sie passieren ein historisches Highlight nach dem anderen - aus dem Schweizer Basel via Freiburg in die Europastadt Strasbourg und vorbei an Karlsruhe bis in die malerische Dom-Stadt Speyer.

Klimatisch ist der Oberrhein eine ganz wunderbare Region. Parallel zum Rhein verlaufen die Elsässer und die Badische Weinstraße, die Deutsche Weinstraße und die Bergstraße. Es lohnt sich, während der Tour einen Stop einzulegen und die etwas entfernt gelegenen Regionen zu erkunden. So sind Colmar, das Herz des Elsässer Weins, Freiburg, das Tor zum Schwarzwald, oder die berühmte Kurstadt Baden-Baden jeweils nur wenige Kilometer vom Rhein entfernt und durch das gut ausgebaute Radwegenetz für den Radler einfach zu erreichen.

1. Tag Basel - individuelle Anreise
Basel ist Lebensart. In der Schweizer Kulturhauptstadt treffen Sie auf eine der schönsten und intaktesten Altstädte Europas. Bummel Sie entlang der malerischen Rheinterrassen, zum Münster, dem bunt bemalten Rathaus und durch das romantische St. Alban.

2. Tag Basel - Müllheim, ca. 50 km
Das Baseler Stadtgebiet verlassen Sie entlang der typisch französischen Kanäle und wechseln über eines der vielen Rhein-Sperrwerke auf die deutsche Seite mit herrlich idyllischen Auenlandschaften. Neuenburg am Rhein war einst bedeutende Festungsstadt. Von hier sind es nur wenige Kilometer ins gemütliche Müllheim mit seinen zahlreichen Mühlen.

3. Tag Müllheim - Breisach/Freiburg, ca. 35/55 km
Rhein-Auen begleiten Sie auf dem Rhein-Radweg zwischen Neuenburg und Breisach. Majestätisch thronen Burg und Münster hoch über dem Rhein-Ufer. Genießen Sie die mittelalterliche Atmosphäre direkt am Rheinufer und unternehmen einen Abstecher zur französischen Festung Neuf-Brisach. Oder fahren Sie weiter bis nach Freiburg mit seiner wunderbaren Altstadt am Fuße des Schwarzwaldes.

4. Tag Breisach/Freiburg - Ettenheim, ca. 45/65 km
Am Rhein passieren Sie den Kaiserstuhl, ein bis ca. 560 m hohes Vulkangebirge. Das Vulkangestein, Wein- und Obstanbau prägen hier die Landschaft und die Weinstraße führt durch idyllische Weindörfer. Das Tagesziel Ettenheim ist ein malerisches Barockstädtchen am Fuße des Schwarzwaldes.

5. Tag Ettenheim - Strasbourg, ca. 55 km
Mühlen und Weinbau haben in der Ortenau eine lange Tradition. Vom Wahrzeichen der Region, dem Schloss Mahlberg (1630), genießen Sie eine traumhafte Aussicht ins Rheintal. Zurück am Rhein überqueren Sie diesen auf der berühmten Passerelle des deux Rives, einem Wahrzeichen für das Zusammenwachsen Europas. Der Tag klingt in Strasbourg, einer der schönsten Altstädte Europas, aus.

6. Tag Strasbourg - Rastatt, ca. 55 km
Ihr Rad rollt heute fast von selbst durch die idyllischen Altrheinauen auf der französischen und der deutschen Rheinseite. Vielleicht unternehmen Sie einen Abstecher in das für seine typisch Elsässer Töpferkunst bekannte Soufflenheim. Eindrucksvoll empfängt Sie das Barockschloss in Rastatt zwischen zahlreichen historischen Befestigungsanlagen.

7. Tag Rastatt - Germersheim, ca. 60 km
Nach einer gemütlichen Fahrt am Rhein erreichen Sie die Fächerstatt Karlsruhe (1715). Im Zentrum steht der Turm des Karlsruher Schlosses mit Schlossgarten und Schlossplatz. Sehenswert sind auch das Schwedenpalais und die Pfarrkirche St. Stephan, einer der bedeutendsten klassizistischen Kuppelbauten Süddeutschlands. In der direkt am Rhein gelegenen ehemaligen Festungsstadt Germersheim klingt der heutige Radtag aus.

8. Tag Germersheim - Speyer, ca. 25 km - individuelle Abreise
Es ist eine relativ kurze Strecke des Rheinradwegs, die Sie durch idyllische Rheinauen in die malerische Dom-Stadt Speyer führt. In der einstigen freien Reichsstadt des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation ist das Mittelalter auch heute noch gegenwärtig. Der Kaiser- und Mariendom ist die größte erhaltene romanische Kirche der Welt und UNESCO-Weltkulturerbe. Gerne verlängern wir Ihren Aufenthalt in Speyer um eine Zusatznacht.

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Veranstalter: bike-touring.de

Rhein-Radweg total
Mit dem Rhein durch Mitteleuropa, von der Quelle bis zur Mündung, Chur - Rotterdam

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Gehen Sie mit uns auf eine der längsten und schönsten Radreisen quer durch Europa. Wir folgen einem der größten und eindrucksvollsten Ströme unseres Kontinents. Der Rhein verbindet viele Kulturen und herrlich abwechslungsreiche Landschaften auf seinem 1.239 km langen Weg aus den Schweizer Alpen, durch das Fürstentum Liechtenstein, durch Österreich und Deutschland bis in die Niederlanden und seinem Grande Finale in die Nordsee.

Der erste Teil unserer Reise führt aus der Zentralschweiz, durch Liechtenstein, Österreich, Deutschland wieder in die Schweiz, ins malerische Basel am Rheinknie. Für bleibende Eindrücke und viel Abwechslung sorgen das gewaltige Alpenpanorama und der grandiose Blick über den Bodensee.

Der zweite Teil der Reise führt durch den bis zu 60 km breiten Oberrheingraben. Flankiert werden die Strecken von Schwarzwald und Odenwald sowie von den Vogesen und dem Pfälzer Wald. Meist bildet der Rhein auf diesem Abschnitt die natürliche Grenze zwischen Frankreich und Deutschland, zwischen französischem Savoir-vivre und deutscher Gemütlichkeit.

Entlang des Mittelrheins fahren Sie durch die malerischen Weinbauregionen Rhein-Hessens, des Rheingaus und des zum UNESCO-Welterbe zählenden Mittelrheintals bis in die zauberhafte Domstadt Köln. Von hier folgen Sie dem Niederrhein durch eine der spannendsten Industrieregionen und unter der Bezeichnung RUHR 2010 ganz neu konzipierten Kulturhauptstadt Europas, dem Ruhrgebiet.

Aus den deutschen Mittelgebirgsregionen gelangen Sie in die flachen, holländischen Polderlandschaften und ins weite Rhein-Delta der Mündung des Rheins in die Nordsee bei Rotterdam bzw. Hoek van Holland.



1. Tag Chur - individuelle Anreise

2. Tag Chur - Rundfahrt Disentis, ca. 60 km

3. Tag Chur - Triesenberg / Feldkirch, ca. 45 / 65 km

4. Tag Triesenberg / Feldkirch - Höchst, ca. 65 / 45 km

5. Tag Höchst - Konstanz, ca. 50-60 km

6. Tag Konstanz - Schaffhausen, ca. 55 km

7. Tag Schaffhausen - Waldshut-Tiengen, ca. 60 km

8. Tag Waldshut-Tiengen - Basel, ca. 65 km

9. Tag Basel - Müllheim/Neuenburg, ca. 50 / 35 km

10. Tag Müllheim/Neuenburg - Breisach / Freiburg, ca. 35 / 55 km

11. Tag Breisach / Freiburg - Ettenheim, ca. 45 / 65 km

12. Tag Ettenheim - Strasbourg, ca. 55 km

13. Tag Strasbourg - Rastatt, ca. 55 km

14. Tag Rastatt - Germersheim, ca. 60 km

15. Tag Germersheim - Speyer, ca. 25 km

16. Tag Speyer - Worms, ca. 60 km

17. Tag Worms - Mainz, ca. 55 / 70 km

18. Tag Mainz - Rüdesheim, ca. 30 / 40 km

19. Tag Rüdesheim - Koblenz, ca. 35 / 70 km

20. Tag Koblenz - Bad Honnef, ca. 45 km

21. Tag Bad Honnef - Köln, ca. 45 km

22. Tag Köln - Düsseldorf, ca. 60 km

23. Tag Düsseldorf - Dinslaken / Voerde, ca. 65 km

24. Tag Dinslaken / Voerde - Emmerich, ca. 50 km

25. Tag Emmerich - Nijmegen, ca. 40 km

26. Tag Nijmegen - Tiel, ca. 40 km

27. Tag Tiel - Gorinchem, ca. 50 km

28. Tag Gorinchem - Dordrecht, ca. 50 km

29. Tag Dordrecht - Rotterdam, ca. 35 km - individuelle Abreise oder Verlängerung

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Veranstalter: bike-touring.de

Rhein total Chur - Amsterdam
Mit dem Rhein durch Mitteleuropa, aus dem Schweizer Chur ins malerische Amsterdam

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Gehen Sie mit uns auf eine der längsten und schönsten Radreisen quer durch Europa. Wir folgen einem der größten und eindrucksvollsten Ströme unseres Kontinents. Der Rhein verbindet viele Kulturen und herrlich abwechslungsreiche Landschaften auf seinem 1.239 km langen Weg aus den Schweizer Alpen, durch das Fürstentum Liechtenstein, durch Österreich und Deutschland bis in die Niederlanden und seinem Grande Finale in die Nordsee.

Der erste Teil unserer Reise führt aus der Zentralschweiz, durch Liechtenstein, Österreich, Deutschland wieder in die Schweiz, ins malerische Basel am Rheinknie. Für bleibende Eindrücke und viel Abwechslung sorgen das gewaltige Alpenpanorama und der grandiose Blick über den Bodensee.

Der zweite Teil der Reise führt durch den bis zu 60 km breiten Oberrheingraben. Flankiert werden die Strecken von Schwarzwald und Odenwald sowie von den Vogesen und dem Pfälzer Wald. Meist bildet der Rhein auf diesem Abschnitt die natürliche Grenze zwischen Frankreich und Deutschland, zwischen französischem Savoir-vivre und deutscher Gemütlichkeit.

Entlang des Mittelrheins fahren Sie durch die malerischen Weinbauregionen Rhein-Hessens, des Rheingaus und des zum UNESCO-Welterbe zählenden Mittelrheintals bis in die zauberhafte Domstadt Köln. Von hier folgen Sie dem Niederrhein durch eine der spannendsten Industrieregionen und unter der Bezeichnung RUHR 2010 ganz neu konzipierten Kulturhauptstadt Europas, dem Ruhrgebiet.

Aus den deutschen Mittelgebirgsregionen gelangen Sie in die flachen, holländischen Polderlandschaften und ins weite Rhein-Delta der Mündung des Rheins in die Nordsee. In Wijk verlassen Sie den Rhein-Radweg und folgen dem Rhein-Kanal durch das malerische Utrecht bis zu den berühmten Grachten in Amsterdam.



1. Tag Chur - individuelle Anreise

2. Tag Chur - Rundfahrt Disentis, ca. 60 km

3. Tag Chur - Triesenberg / Feldkirch, ca. 45 / 65 km

4. Tag Triesenberg / Feldkirch - Höchst, ca. 65 / 45 km

5. Tag Höchst - Konstanz, ca. 50-60 km

6. Tag Konstanz - Schaffhausen, ca. 55 km

7. Tag Schaffhausen - Waldshut-Tiengen, ca. 60 km

8. Tag Waldshut-Tiengen - Basel, ca. 65 km

9. Tag Basel - Müllheim, ca. 50 km

10. Tag Müllheim - Breisach / Freiburg, ca. 35 / 55 km

11. Tag Breisach / Freiburg - Ettenheim, ca. 45 / 65 km

12. Tag Ettenheim - Strasbourg, ca. 55 km

13. Tag Strasbourg - Rastatt, ca. 55 km

14. Tag Rastatt - Germersheim, ca. 60 km

15. Tag Germersheim - Speyer, ca. 25 km

16. Tag Speyer - Worms, ca. 60 km

17. Tag Worms - Mainz, ca. 55 / 70 km

18. Tag Mainz - Rüdesheim, ca. 30 / 40 km

19. Tag Rüdesheim - Koblenz, ca. 35 / 70 km

20. Tag Koblenz - Bad Honnef, ca. 45 km

21. Tag Bad Honnef - Köln, ca. 45 km

22. Tag Köln - Düsseldorf, ca. 60 km

23. Tag Düsseldorf - Dinslaken / Voerde, ca. 65 km

24. Tag Dinslaken / Voerde - Emmerich, ca. 50 km

25. Tag Emmerich - Arnheim, ca. 45 km

26. Tag Arnheim - Utrecht / Bunnik, ca. 65 km

27. Tag Utrecht - Amsterdam, ca. 60 km

28. Tag Amsterdam - individuelle Abreise oder Verlängerung

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Veranstalter: bike-touring.de

Radreise Basel - Köln
Eine Streckentour auf dem Rhein-Radweg für Weltenbummler

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Der erste Teil der Reise führt durch den bis zu 60 km breiten Oberrheingraben. Flankiert werden die Strecken von Schwarzwald und Odenwald sowie von den Vogesen und dem Pfälzer Wald. Die Höhenzüge der Mittelgebirge sind für den Rhein-Radler ein ständiger Begleiter. Meist bildet der Rhein auf diesem Abschnitt die natürliche Grenze zwischen Frankreich und Deutschland, zwischen französischem Savoir-vivre und deutscher Gemütlichkeit. Teil 2 der Reise verläuft entlang des Mittelrheins. Sie fahren durch die malerischen Weinbauregionen Rheinhessens, des Rheingaus und des zum UNESCO-Welterbe zählenden Mittelrheintals.

Während der Tour folgt ein Kulturhighlight dem Nächsten. Sie erleben einen einmaligen Querschnitt deutscher Geschichte. Ausgangspunkt der Reise ist die Schweizer Kulturmetropole Basel. Sie kommen nach Freiburg, dem Tor zum Schwarzwald, und in die Europastadt Strasbourg. Sie passieren die berühmten Domstädte Speyer, Worms, Mainz und Köln und Sie folgen den Spuren aus Römischer Zeit, der Nibelungensage und Martin Luthers.

Der imposanteste Abschnitt ist das enge Tal der Loreley zwischen Rüdesheim und Koblenz. Mit seinen Steilhängen, den Höhenburgen und Weingärten ist es der Inbegriff der Rheinromantik. Eine besondere Note verleiht Ihrer Radreise die Schifffahrt von Rüdesheim nach St. Goar. In Köln endet Ihre Reise. Vielleicht planen Sie aber die Weiterfahrt bis zur Rheinmündung, wahlweise nach Rotterdam oder Amsterdam.

1. Tag Basel - individuelle Anreise
Basel ist Lebensart. In der Schweizer Kulturhauptstadt treffen Sie auf eine der schönsten und intaktesten Altstädte Europas. Bummel Sie entlang der malerischen Rheinterrassen, zum Münster, dem bunt bemalten Rathaus und durch das romantische St. Alban.

2. Tag Basel - Müllheim/Neuenburg, ca. 50/35 km
Das Baseler Stadtgebiet verlassen Sie entlang der typisch französischen Kanäle und wechseln über eines der vielen Rhein-Sperrwerke auf die deutsche Seite mit herrlich idyllischen Auenlandschaften. Neuenburg am Rhein war einst bedeutende Festungsstadt. Von hier sind es nur wenige Kilometer ins gemütliche Müllheim mit seinen zahlreichen Mühlen.

3. Tag Müllheim - Breisach/Freiburg, ca. 35/55 km
Rhein-Auen begleiten Sie auf dem Rhein-Radweg zwischen Neuenburg und Breisach. Majestätisch thronen Burg und Münster hoch über dem Rhein-Ufer. Genießen Sie die mittelalterliche Atmosphäre direkt am Rheinufer und unternehmen Sie einen Abstecher zur französischen Festung Neuf-Brisach. Oder fahren Sie weiter bis nach Freiburg mit seiner wunderbaren Altstadt am Fuße des Schwarzwaldes.

4. Tag Breisach/Freiburg - Ettenheim, ca. 45/65 km
Am Rhein passieren Sie den Kaiserstuhl, ein bis ca. 560 m hohes Vulkangebirge. Das Vulkan-gestein, Wein- und Obstanbau prägen hier die Landschaft und die Weinstraße führt durch idyllische Weindörfer. Das Tagesziel Ettenheim ist ein malerisches Barockstädtchen am Fuße des Schwarzwaldes.

5. Tag Ettenheim - Strasbourg, ca. 55 km
Mühlen und Weinbau haben in der Ortenau eine lange Tradition. Vom Wahrzeichen der Region, dem Schloss Mahlberg (1630), genießen Sie eine traumhafte Aussicht ins Rheintal. Zurück am Rhein überqueren Sie diesen auf der berühmten Passerelle des deux Rives, einem Wahrzeichen für das Zusammenwachsen Europas. Der Tag klingt aus in einer der schönsten Altstädte Europas.

6. Tag Strasbourg - Rastatt, ca. 55 km
Ihr Rad rollt heute fast von selbst durch die idyllischen Altrheinauen auf der französischen und der deutschen Rheinseite. Vielleicht unternehmen Sie einen Abstecher in das für seine typisch Elsässer Töpferkunst bekannte Soufflenheim. Eindrucksvoll empfängt Sie das Barockschloss in Rastatt zwischen zahlreichen historischen Befestigungsanlagen.

7. Tag Rastatt - Germersheim, ca. 60 km
Nach einer gemütlichen Fahrt am Rhein erreichen Sie die Fächerstatt Karlsruhe (1715). Im Zentrum steht der Turm des Karlsruher Schlosses mit Schlossgarten und Schlossplatz. Sehenswert sind auch das Schwedenpalais und die Pfarrkirche St. Stephan, einer der bedeutendsten klassizistischen Kuppelbauten Süddeutschlands. In der direkt am Rhein gelegenen ehemaligen Festungsstadt Germersheim klingt der heutige Radtag aus.

8. Tag Germersheim - Speyer, ca. 25 km
Es ist eine relativ kurze Etappe des Rheinradweges, die Sie durch idyllische Rheinauen in die malerische
Dom-Stadt Speyer führt. In der einstigen freien Reichsstadt des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation ist das Mittelalter auch heute sehr gegenwärtig. Der Kaiser- und Mariendom ist die größte erhaltene romanische Kirche der Welt und UNESCO-Weltkulturerbe. Gerne verlängern wir Ihren Aufenthalt in Speyer um eine Zusatznacht.

9. Tag Speyer - Worms, ca. 60 km
Vom Rhein geht es in die ehemalige Sommerresidenz der Kurfürsten Karl Philipp und Karl Theodor nach Schwetzingen mit einer der schönsten Parkanlagen aus dem 17./18. Jh. Sie radeln weiter an den Neckar, in die alte Römerstadt Ladenburg, mit wunderschöner mittelalterlicher Innenstadt. Durch die Rheinebene erreichen Sie schließlich die Kaiser- und Nibelungenstadt Worms mit ihrem Dom aus dem 12. Jh, dem Martin-Luther-Denkmal und dem ältesten erhaltenen jüdischen Friedhof Europas.

10. Tag Worms - Mainz, ca. 55/70 km
Gemütlich geht es den Rhein entlang, teilweise auf den idyllischen Wegen der Altrheinarme, bis Oppenheim - "Stadt der Gotik und des Weins". Entdecken Sie hier das Oppenheimer Labyrinth und radeln Sie auf den Spuren Martin Luthers. Nur wenige Kilometer sind es bis nach Mainz. Rund um die Main-Mündung erwarten Sie der eindrucksvolle Kaiserdom St. Martin, das Kurfürstliche Schloss und das Gutenbergmuseum, aber auch verwinkelte Gassen, malerische Fachwerkhäuser und herrliche Uferpromenaden.

11. Tag Mainz - Rüdesheim, ca. 30/40 km
Die Rieslingroute führt Sie heute bis Rüdesheim. Romantische Weinorte des Rheingau wie Eltville und Oestrich-Winkel liegen auf der Strecke, etwas abseits das Kloster Eberbach. Doch der kleine Umweg lohnt sich. In Rüdesheim besuchen Sie das Kloster der Heiligen Hildegard und fahren vielleicht mit der Seilbahn hoch hinauf zum Niederwalddenkmal.

12. Tag Rüdesheim - Koblenz, ca. 35/70 km
Knapp 1,5 h dauert die ca. 30 km lange Schifffahrt bis St. Goar. Unterhalb des Loreley-Felsen beginnt der Radtag. Wunderschöne Städtchen wie Boppard und Rhens sowie die zahlreichen typischen Burgen geleiten Sie durch das Mittelrheintal nach Koblenz mit herrlich historischer Altstadt direkt am Deutschen Eck an der Moselmündung.

13. Tag Koblenz - Bad Honnef/Umgebung, ca. 45 km
Noch ein Blick auf die Koblenzer Festung Ehrenbreitstein und Sie passieren Neuwied mit seinen Schlössern (18.Jh) und ehemaligen Limes-Kastellen, sowie Andernach mit Mariendom und eindrucksvollem Wehrturm. Nahe Bad Hönningen sollten Sie Zeit für das Limes-Erlebnis-zentrum einplanen und zum Rasten ist die Fachwerkstadt Linz, die Bunte Stadt am Rhein, ideal. Idyllische Weinorte säumen Ihren Weg nach Bad Honnef, Ihrem heutigen Tagesziel.

14. Tag Bad Honnef/Umgebung - Köln, ca. 45 km
Am Fuße des Siebengebirges folgen Sie gemütlich dem Rhein-Radweg. Majestätisch thront Schloss Drachenburg in Königswinter über dem Rheintal. Die ehemalige Bundeshauptstadt Bonn beeindruckt mit ihrem Rokoko-Rathaus, dem Kurfürstlichen Schloss und dem Bonner Münster. Tageshöhepunkt und Tourfinale ist der Kölner Dom, die größte gotische Kirche Nordeuropas. Genießen Sie Ihren Besuch in der deutschen Kulturmetropole am Rhein.

15. Tag Köln - individuelle Abreise oder Verlängerung
Verlängern Sie doch Ihren Aufenthalt im faszinierenden Köln oder fahren Sie weiter auf dem nächsten Abschnitt des Rhein-Radweges zur Mündung in die Nordsee.

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Veranstalter: bike-touring.de

Radreise Basel - Strasbourg
Gemütlich Touren an Kaiserstuhl & Badischer Weinstraße

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Das Rheintal ist ein wahres Radler-Paradies - ein vortrefflich ausgebautes Radwegnetz gleitet gemütlich flussabwärts. Mal verlaufen die Strecken ganz flach, mal leicht hüglig zwischen Schwarzwald und Vogesen, zwischen Odenwald und Pfälzer Wald.

Diese traumhaften Landschaften mit mildem, mediterranem Klima faszinieren die Menschen seit mehr als 2.000 Jahren. Kaum eine andere Region umschließt Kulturschätze in einer solchen Vielfalt und Dichte. So folgt auf unseren ausgewählten Routen eine malerische Kulisse der andere. Und dazwischen genießen Sie die wunderbaren Radstrecken durch die romantischen Rheinauen, die Obstplantagen im Markgräfler Land und in den Weingärten der Badischen Weinstraße.

Im Bereich des Oberrhein startet die Reise in der Schweizer Kulturhauptstadt Basel. Das herrlich mittelalterliche Ambiente am Rheinknie ist eine sehr schöne Einstimmung auf die Tour. Und auch Freiburg und die Europastadt Strasbourg sind schon alleine immer eine Reise wert. Dazwischen sind es immer wieder solch malerische Städtchen wie Müllheim, Lahr oder Offenburg, die ganz eigene, stimmungsvolle Akzente setzen.

1. Tag Basel - individuelle Anreise
Basel ist Lebensart. In der Schweizer Kulturhauptstadt treffen Sie auf eine der schönsten und intaktesten Altstädte Europas. Bummel Sie entlang der malerischen Rheinterrassen, zum Münster, dem bunt bemalten Rathaus und durch das romantische St. Alban.

2. Tag Basel - Müllheim, ca. 50 km
Das Baseler Stadtgebiet verlassen Sie entlang der typisch französischen Kanäle und wechseln über eines der vielen Rhein-Sperrwerke auf die deutsche Seite mit herrlich idyllischen Auenlandschaften. Neuenburg am Rhein war einst bedeutende Festungsstadt. Von hier sind es nur wenige Kilometer ins gemütliche Müllheim im Markgräfler Land mit seinen zahlreichen Mühlen.

3. Tag Müllheim - Freiburg, ca. 40 km
Nach dem Besuch der Villa Urbana und dem Malteserschloss in Heitersheim geht es ins Breisgau. Im Schatzkästchen Bad Krozingen erwarten Sie nicht nur Mineral-Thermalquellen und in Freiburg, dem Tor zum Schwarzwald, wartet der Dom inmitten der malerischen Altstadt.

4. Tag Freiburg - Ettenheim, ca. 45 km
Das Flüsschen Dreisam führt zum Fuß des Kaiserstuhls und seinen Obstplantagen. Am Zusammenfluss mit der Elz wird seit gut 200 Jahren Bier gebraut und seit über 7.000 Jahren gesiedelt. Tagesziel ist das Barockstädtchen Ettenheim im Ortenaukreis, besonders sehenswert die Klosterkirche.

6. Tag Ettenheim - Strasbourg, ca. 55 km
Am Fuße des Schwarzwaldes haben Mühlen und der Weinbau eine lange Tradition. Zwischen den Fachwerkhäusern in Lahr entstand manch bedeutsame Erfindung und in Offenburg erwarten Sie neben der barocken Pracht viele Fachwerkhäuser bevor Sie in Kehl den Rhein nach Frankreich und nach Strasbourg überqueren.

6. Tag Strasbourg - individuelle Abreise oder Verlängerung
Im romantischen Strasbourg lässt sich zwischen Münster, dem Gerberviertel Petite France, dem Rohan-Palast, den Ill-Kanälen und dem Europaparlament gut ein paar Tage länger verweilen.

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Veranstalter: bike-touring.de

Radreise Strasbourg - Mainz
Eine Kulturreise am Oberrhein aus der Europastadt Strasbourg via Heidelberg nach Mainz

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Das Rheintal ist ein wahres Radler-Paradies - ein vortrefflich ausgebautes Radwegnetz gleitet gemütlich flussabwärts. Mal verlaufen die Strecken ganz flach, mal leicht hüglig zwischen Schwarzwald und Vogesen, zwischen Odenwald und Pfälzer Wald.

Diese traumhaften Landschaften mit mildem, mediterranem Klima faszinieren die Menschen seit mehr als 2.000 Jahren. Kaum eine andere Region umschließt Kulturschätze in einer solchen Vielfalt und Dichte. So folgt auf unseren ausgewählten Routen eine malerische Kulisse der andere. Und dazwischen genießen Sie die wunderbaren Radstrecken durch die romantischen Rheinauen, die Obstplantagen im Markgräfler Land, in den Weingärten der Badischen Weinstraße und im rheinhessischen Weinbaugebiet oder entlang des Neckar.

Der Ausgangspunkt für die Tour zum Mittelrhein ist das pittoreske Strasbourg. Die von vielen Flüssen und Kanälen durchzogene Altstadt zählt zweifellos zu den schönsten historischen Städten in Europa. Von hier führt die Route nach Baden Baden, der Stadt mit der Lizenz zum Verwöhnen. Die Domstädte Speyer, Worms und Mainz umrahmen die älteste deutsche Universitätsstadt und Stadt der Romantik Heidelberg.

1. Tag Strasbourg - individuelle Anreise
Erleben Sie nach ihrem Check-in im Hotel die Europastadt Strasbourg mit ihrem Münster im Stadtzentrum, dem Gerberviertel Petite France, dem Europaparlament und vielleicht auch eine Bootsfahrt auf den Ill-Kanälen. Willkommen in einer der schönsten Städte Europas.

2. Tag Strasbourg - Baden Baden, ca. 60 km
Am Rhein geht es zum Schiffshebewerk bei Gambsheim. Angenehme Strecken führen durch Obstplantagen am Fuße der Badischen Weinstraße nach Baden Baden, der Kurstadt mit der Lizenz zum Verwöhnen,mit ihren Thermen, dem Casino und Frieder Burda Museum.

3. Tag Baden Baden - Germersheim, ca. 50 -70 km
Der Tag beginnt mit einem Besuch im Schloss Favorite, dem Schmuckkästchen aus dem 18.Jh. Das Barockschloss in Rastatt und Residenzschloss in Karlsruhe sind die kulturellen Highlights. An den Altrheinarmen erwarten Sie die typische Auenlandschaften und hohen Pappelwälder. Der Tag klingt aus in der ehemaligen Festungsstadt Germersheim.

4. Tag Germersheim - Heidelberg, ca. 50 km
Vater Rhein geleitet Sie in die Domstadt Speyer. In der mittelalterlichen Innenstadt gehört der Kaiserdom ebenso zum Besichtigungsprogramm wie das Jüdische Bad. Zur ehemaligen Sommerresidenz in Schwetzingen gehört eine der schönsten Parkanlagen Europas aus dem 17./18. Jh. Das eindrucksvolle Tagesfinale bildet die älteste deutsche Universitätsstadt Heidelberg, mit ihrem romantischen Schloss und der einmaligen Altstadt am Ausgang des Neckartals.

5. Tag Heidelberg - Worms, ca. 45 km
Am Neckar führt die Route in die alte Römerstadt Ladenburg, mit wunderschöner mittelalterlicher Innenstadt. Durch die Rheinebene radeln Sie weiter in die Kaiserstadt Worms mit dem Dom aus dem 12. Jh, dem Martin-Luther-Denkmal und dem ältesten erhaltenen jüdischen Friedhof Europas.

6. Tag Worms - Oppenheim, ca. 55 km
Gemütlich geht es den Rhein entlang, teilweise auf den idyllischen Wegen der Altrheinarme bis nach Oppenheim - "Stadt der Gotik und des Weins". Entdecken Sie hier die Stadt unter der Stadt, das Oppenheimer Labyrinth, und radeln Sie auf den Spuren Martin Luthers.

7. Tag Oppenheim - Mainz, ca. 30 km
Nur wenige Kilometer bis Mainz, der Rheinland-Pfälzischen Landeshauptstadt. An der Mainmündung erwarten Sie der eindrucksvolle Kaiserdom St. Martin, das Kurfürstliche Schloss und das Gutenbergmuseum sowie zahlreiche Zeugen aus Römischer Zeit.

8. Tag Mainz - individuelle Abreise

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Veranstalter: bike-touring.de

MTB-Reise Trans Vosges 8 Tage
Cross Country zwischen Vogesen und Elsässer Weinstraße

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Touren im Elsaß heißt, die angenehmen Seiten des Lebens zu genießen - heißt biken zwischen französischem Savoir-vivre und alemannischer Gemütlichkeit, zwischen sonnigen Weinbergen und schroffen Gipfeln an eiskalten Bergseen, zwischen hervorragenden Weinen und einzigartigen kulinarischen Erlebnissen.

Unsere Cross-Country-MTB ist facettenreich angelegt und zeigt Ihnen die ganze Vielfalt des malerischen Elsaß. Passagen an dem typisch französischen Kanalsystem wechseln mit Routen durch die dichten Vogesenwälder und führen zu den zahlreichen kulturellen Highlights der Elsässer Weinstraße.

Auf den Bergen der Vogesen passieren Sie geheimnisvolle, mittelalterliche Burgen und genießen die traumhafte Aussicht über die Gebirgsketten, die Weinberge und das Rheintal bis zum Schwarzwald. Auf den Hochalmen erwarten Sie die charakteristischen Auberges mit ihrer schmackhaften Elsässer Küche und herrlichen regionalen Weinen.

Das kulturelle Herzstück der Tour ist die Elsässer Weinstraße. Sie ist jeweils Start- und Zielpunkt der einzelnen Tagesetappen. Hier erwartet Sie Elsässer Gemütlichkeit in verträumten und sehr traditionellen Winzerstädtchen, in denen die Zeit seit dem Mittelalter still zu stehen scheint. Die vortrefflichen Weine und die hervorragende, weltbekannte Küche lassen für Genießer und Gourmets keine Wünsche offen.

Es erwartet Sie eine abwechslungsreiche MTB-Reise mit vielen sportlichen und kulturellen Highlights. Damit die Strecken möglichst einfach zu fahren sind, sind GPS-Geräte inklusive, Geräte mit Detailkarten gegen Leihgebühr. Und auch ohne detailliertes Kartenmaterial gehen unsere Gäste nicht auf Tour. Das Roadbook beschreibt die täglichen Routen inklusive der kulturellen Highlights und Restaurantempfehlungen.


1. Tag Strasbourg - individuelle Anreise
Erleben Sie nach ihrem Check-In im Hotel die Europastadt Strasbourg mit ihrem Münster im Stadtzentrum, dem Gerberviertel Petite France, dem Europaparlament und vielleicht auch eine Bootsfahrt auf den Ill-Kanälen. Sie besuchen eine der schönsten Städte Europas.

2. Tag Strasbourg - Obernai, ca. 50 km / 300 hm
Von Strasbourg radeln Sie sich entlang typisch französischer Kanäle gemütlich ein und passieren die Elsässer Weinstraße mit herrlich mittelalterlichen Städtchen und Elsässer Gemütlichkeit. Die ersten Berge der Vogesen gewähren einen herrlichen Blick über die Weinstraße bevor der Tag in Obernai, einer der Perlen der Weinstraße, ausklingt.

3. Tag Obernai - Riquewihr, ca. 50 km / 1.500 hm
Am Fuße des Mont Ste. Odile genießen Sie die Strecken entlang der Weinstraße mit romantischen Winzerorten und endlosen Weinbergen. Von Andlau geht es recht sportlich mit tollen Ups and Downs durch die Vogesen. Hier erwartet Sie manch Burgruine mit einem phantastischen Ausblick in die Region. Das heutige Finale führt wieder recht gemütlich zur Weinstraße, in die pittoresken Städtchen Ribeauvillé und Riquewihr.

4. Tag Riquewihr - Colmar, ca. 45 km / 750 hm
Kaysersberg ist das erste kulturelle Highlight des Tages. Danach folgen Sie verschiedenen Flussläufen bis hinauf auf die verträumten Almwiesen und haben einen grandiosen Ausblick zum Grand Ballon, dem Dach der Vogesen. Von den Kammwegen führt ein herrlicher Downhill zurück an die Weinstraße, bis in die beschauliche Altstadt von Colmar.

5. Tag Colmar - Guebwiller, ca. 50 km / 1.300 hm
Im mittelalterlichen Eguisheim dreht sich noch alles um Wein und Papst Leo IX. Danach geht es recht knackig hinauf in die Hochvogesen. Manch verträumte Burgruine säumt Ihren Weg und die Downhills sind rasant. Am Fuße des Petit Ballon (1.267m) passieren Sie die Almwiesen, dann genießen Sie den letzten Downhill zum Durrenbach und bis nach Guebwiller.

6. Tag Guebwiller - Mulhouse, ca. 50 km / 850 hm
Beim Einstieg in die Hochvogesen geht es gleich zur Sache. Unterhalb des Grand Ballon (1424 m) blicken über das Rheintal bis zum Schwarzwald. Auf den Almwiesen erwarten Sie verträumte Auberges mit typischer Elsässer Küche und traumhaften Ausblick auf Täler und Vogesengipfel. Nach dem langen Downhill passieren Sie in Thann das Tor der Weinstraße und rollen gemütlich bis Mulhouse mit farbenfrohem Rathaus und Temple St. Étienne.

7. Tag Mulhouse - Basel, ca. 40 km / 310 hm
Ihre MTB-Tour durch das Elsaß endet so entspannt wie sie begonnen hat. Durch den Sundgau führt die Strecke ins Schweizerische Basel mit einer der besterhaltenen mittelalterlichen Innenstädte Europas.

8. Tag Basel - individuelle Abreise oder Verlängerung

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Veranstalter: bike-touring.de

MTB-Reise Trans Vosges 7 Tage
Cross Country zwischen Vogesen und Elsässer Weinstraße

Reisebild
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Touren im Elsaß heißt, die angenehmen Seiten des Lebens zu genießen - heißt biken zwischen französischem Savoir-vivre und alemannischer Gemütlichkeit, zwischen sonnigen Weinbergen und schroffen Gipfeln an eiskalten Bergseen, zwischen hervorragenden Weinen und einzigartigen kulinarischen Erlebnissen.

Unsere Cross-Country-MTB ist facettenreich angelegt und zeigt Ihnen die ganze Vielfalt des malerischen Elsaß. Passagen an dem typisch französischen Kanalsystem wechseln mit Routen durch die dichten Vogesenwälder und führen zu den zahlreichen kulturellen Highlights der Elsässer Weinstraße.

Auf den Bergen der Vogesen passieren Sie geheimnisvolle, mittelalterliche Burgen und genießen die traumhafte Aussicht über die Gebirgsketten, die Weinberge und das Rheintal bis zum Schwarzwald. Auf den Hochalmen erwarten Sie die charakteristischen Auberges mit ihrer schmackhaften Elsässer Küche und herrlichen regionalen Weinen.

Das kulturelle Herzstück der Tour ist die Elsässer Weinstraße. Sie ist jeweils Start- und Zielpunkt der einzelnen Tagesetappen. Hier erwartet Sie Elsässer Gemütlichkeit in verträumten und sehr traditionellen Winzerstädtchen, in denen die Zeit seit dem Mittelalter still zu stehen scheint. Die vortrefflichen Weine und die hervorragende, weltbekannte Küche lassen für Genießer und Gourmets keine Wünsche offen.

Es erwartet Sie eine abwechslungsreiche MTB-Reise mit vielen sportlichen und kulturellen Highlights. Damit die Strecken möglichst einfach zu fahren sind, sind GPS-Geräte inklusive, Geräte mit Detailkarten gegen Leihgebühr. Und auch ohne detailliertes Kartenmaterial gehen unsere Gäste nicht auf Tour. Das Roadbook beschreibt die täglichen Routen inklusive der kulturellen Highlights und Restaurantempfehlungen.


1. Tag Strasbourg - individuelle Anreise
Erleben Sie nach ihrem Check-In im Hotel die Europastadt Strasbourg mit ihrem Münster im Stadtzentrum, dem Gerberviertel Petite France, dem Europaparlament und vielleicht auch eine Bootsfahrt auf den Ill-Kanälen. Sie besuchen eine der schönsten Städte Europas.

2. Tag Strasbourg - Obernai, ca. 50 km / 300 hm
Von Strasbourg radeln Sie sich entlang typisch französischer Kanäle gemütlich ein und passieren die Elsässer Weinstraße mit herrlich mittelalterlichen Städtchen und Elsässer Gemütlichkeit. Die ersten Berge der Vogesen gewähren einen herrlichen Blick über die Weinstraße bevor der Tag in Obernai, einer der Perlen der Weinstraße, ausklingt.

3. Tag Obernai - Riquewihr, ca. 50 km / 1.500 hm
Am Fuße des Mont Ste. Odile genießen Sie die Strecken entlang der Weinstraße mit romantischen Winzerorten und endlosen Weinbergen. Von Andlau geht es recht sportlich mit tollen Ups and Downs durch die Vogesen. Hier erwartet Sie manch Burgruine mit einem phantastischen Ausblick in die Region. Das heutige Finale führt wieder recht gemütlich zur Weinstraße, in die pittoresken Städtchen Ribeauvillé und Riquewihr.

4. Tag Riquewihr - Colmar, ca. 45 km / 750 hm
Kaysersberg ist das erste kulturelle Highlight des Tages. Danach folgen Sie verschiedenen Flussläufen bis hinauf auf die verträumten Almwiesen und haben einen grandiosen Ausblick zum Grand Ballon, dem Dach der Vogesen. Von den Kammwegen führt ein herrlicher Downhill zurück an die Weinstraße, bis in die beschauliche Altstadt von Colmar.

5. Tag Colmar - Guebwiller, ca. 50 km / 1.300 hm
Im mittelalterlichen Eguisheim dreht sich noch alles um Wein und Papst Leo IX. Danach geht es recht knackig hinauf in die Hochvogesen. Manch verträumte Burgruine säumt Ihren Weg und die Downhills sind rasant. Am Fuße des Petit Ballon (1.267m) passieren Sie die Almwiesen, dann genießen Sie den letzten Downhill zum Durrenbach und bis nach Guebwiller.

6. Tag Guebwiller - Mulhouse, ca. 50 km / 850 hm
Beim Einstieg in die Hochvogesen geht es gleich zur Sache. Unterhalb des Grand Ballon (1424 m) blicken über das Rheintal bis zum Schwarzwald. Auf den Almwiesen erwarten Sie verträumte Auberges mit typischer Elsässer Küche und traumhaften Ausblick auf Täler und Vogesengipfel. Nach dem langen Downhill passieren Sie in Thann das Tor der Weinstraße und rollen gemütlich bis Mulhouse mit farbenfrohem Rathaus und Temple St. Étienne.

7. Tag Mulhouse - individuelle Abreise oder Verlängerung

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Veranstalter: bike-touring.de

MTB-Reise Trans Vosges 5 Tage
Cross Country zwischen Vogesen und Elsässer Weinstraße

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Touren im Elsaß heißt, die angenehmen Seiten des Lebens zu genießen - heißt biken zwischen französischem Savoir-vivre und alemannischer Gemütlichkeit, zwischen sonnigen Weinbergen und schroffen Gipfeln an eiskalten Bergseen, zwischen hervorragenden Weinen und einzigartigen kulinarischen Erlebnissen.

Unsere Cross-Country-MTB ist facettenreich angelegt und zeigt Ihnen die ganze Vielfalt des malerischen Elsaß. Passagen an dem typisch französischen Kanalsystem wechseln mit Routen durch die dichten Vogesenwälder und führen zu den zahlreichen kulturellen Highlights der Elsässer Weinstraße.

Auf den Bergen der Vogesen passieren Sie geheimnisvolle, mittelalterliche Burgen und genießen die traumhafte Aussicht über die Gebirgsketten, die Weinberge und das Rheintal bis zum Schwarzwald. Auf den Hochalmen erwarten Sie die charakteristischen Auberges mit ihrer schmackhaften Elsässer Küche und herrlichen regionalen Weinen.

Das kulturelle Herzstück der Tour ist die Elsässer Weinstraße. Sie ist jeweils Start- und Zielpunkt der einzelnen Tagesetappen. Hier erwartet Sie Elsässer Gemütlichkeit in verträumten und sehr traditionellen Winzerstädtchen, in denen die Zeit seit dem Mittelalter still zu stehen scheint. Die vortrefflichen Weine und die hervorragende, weltbekannte Küche lassen für Genießer und Gourmets keine Wünsche offen.

Es erwartet Sie eine abwechslungsreiche MTB-Reise mit vielen sportlichen und kulturellen Highlights. Damit die Strecken möglichst einfach zu fahren sind, sind GPS-Geräte inklusive, Geräte mit Detailkarten gegen Leihgebühr. Und auch ohne detailliertes Kartenmaterial gehen unsere Gäste nicht auf Tour. Das Roadbook beschreibt die täglichen Routen inklusive der kulturellen Highlights und Restaurantempfehlungen.

1. Tag Obernai - individuelle Anreise
Das Städtchen gehört zu den Perlen der Elsässer Weinstraße. Das mittelalterliche Städtchen glänzt mit vielen Fachwerkhäusern und verströmt Elsässer Gemütlichkeit. Der Mont Odile ist bereits in Sichtweite und sorgt für die gebührende Einstimmung auf die nächsten MTB-Tage.

2. Tag Obernai - Riquewihr, ca. 50 km / 1.500 hm
Am Fuße des Mont Ste. Odile genießen Sie die Strecken entlang der Weinstraße mit romantischen Winzerorten und endlosen Weinbergen. Von Andlau geht es recht sportlich mit tollen Ups and Downs durch die Vogesen. Hier erwartet Sie manch Burgruine mit einem phantastischen Ausblick in die Region. Das heutige Finale führt wieder recht gemütlich zur Weinstraße, in die pittoresken Städtchen Ribeauvillé und Riquewihr.

3. Tag Riquewihr - Colmar, ca. 45 km / 750 hm
Kaysersberg ist das erste kulturelle Highlight des Tages. Danach folgen Sie verschiedenen Flussläufen bis hinauf auf die verträumten Almwiesen und haben einen grandiosen Ausblick zum Grand Ballon, dem Dach der Vogesen. Von den Kammwegen führt ein herrlicher Downhill zurück an die Weinstraße, bis in die beschauliche Altstadt von Colmar.

4. Tag Colmar - Guebwiller, ca. 50 km / 1.300 hm
Im mittelalterlichen Eguisheim dreht sich noch alles um Wein und Papst Leo IX. Danach geht es recht knackig hinauf in die Hochvogesen. Manch verträumte Burgruine säumt Ihren Weg und die Downhills sind rasant. Am Fuße des Petit Ballon (1.267m) passieren Sie die Almwiesen, dann genießen Sie den letzten Downhill zum Durrenbach und bis nach Guebwiller.

5. Tag Guebwiller - individuelle Abreise oder Verlängerung

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Veranstalter: bike-touring.de

Rennrad-Reise Tour d’Alsace
Road Racing zwischen Vogesen & Elsässer Weinstraße

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Mitten in Europa touren wir im Elsaß zwischen Vogesen und Französischer bzw. Elsässer Weinstraße. Wir sind in Frankreich und irgendwie auch nicht. Die Region hat ihre ganz eigene Lebensart, in der sich der Besucher sehr schnell zu Hause fühlt. Die Uhren scheinen hier etwas anders zu gehen und sorgen beim stressgewohnten Urlauber sehr schnell für Entspannung.

Geraniengeschmückte Fachwerkhäuser, schmale Kanäle, mittelalterliche Städtchen, viele Burgen und eine nach wie vor sehr lebendige Tradition sind charakteristisch. Wir treffen auf eine hervorragende Küche für Gourmets und Freunde der Hausmannskost, mit sehr guten Weinen aus den elsässischen Weinbaugebieten.

Unsere zwei Tourenvarianten sind so ausgelegt, dass Sie gemütlich entspannt oder sportlich ambitioniert Land und Leute kennen lernen. Die Basic-Tour führt durch die Weinberge der Elsässer Weinstraße und bis in die im Rheintal gelegenen Vogesen-Berge.

Die Sportiv-Variante wandelt auf den Spuren der Tour de France. Es geht zum Col de la Schlucht, dem le Hohneck und natürlich auf der berühmten Route de Crêtes über die Hochvogesen zum Grand Ballon, von dem sich bei schönem Wetter eine phantastische Aussicht zu seinem Nachbarn bietet, dem Feldberg im Schwarzwald. Für reichlich Abwechslung ist auf den beiden Varianten auf jeden Fall gesorgt.


Routenverlauf Level II

1. Tag Strasbourg individuelle Anreise
Die wunderbare mittelalterliche Altstadt lässt sich angenehm bei einer Bootsfahrt auf den Ill-Kanälen besichtigen. Das berühmte Münster, das Gerberviertel Petite France und das Europaparlament sind nur einige Highlights in der Europastadt.

2. Tag Strasbourg - Obernai ca. 80 km / 350 hm
Von Strasbourg geht es auf herrlichen Strecken durch das Elsässer Hügelland. Das leicht wellige Geländeprofil ist ideal zum Einrollen und die malerischen Ortschaften mit ihren typischen Fachwerkhäusern sorgen für eine wunderbare Race-Stimmung. Tagesfinale ist in Obernai. Das verträumte Städtchen ist die erste Perle der Weinstraße auf dieser Tour.

3. Tag Obernai - Rundfahrt Nordelsaß ca. 80 km / 520 hm
Recht gemütlich fahren Sie durch die Weinberge der der Elsässer Weinstraße nach Norden. Etwas anspruchsvoller wird es dann in den Vogesen. Der Aufstieg nach Wangenbourg belohnt mit herrlicher Aussicht und wunderbarem Ausrollen zum Etappenziel.

4. Tag Obernai - Riquewihr ca. 80 km / 640 hm
Aus den vertrauten Weinbergen starten Sie den Aufstieg zum Col du Bonhomme, dem Beginn der legendären Militärstraße Route des Crêtes. Einfach genial ist der Blick in die Täler und die nun fällige Rast haben Sie sich verdient. Ihr nachmittäglicher Abschwung führt Sie nach Riquewihr, der zweiten Perle der Weinstraße. In dem malerischen Städtchen scheint es, als wäre das Mittelalter nie vorbei gegangen.

5. Tag Riquewihr - Rundfahrt Mittelelsaß ca. 90 km / 280 hm
Das ist ein Tag zum Entspannen und Genießen. Die Tour verläuft recht ruhig aus den Weinbergen bis zum Rhein. Nebenstrecken führen ins wunderbare Colmar, der Hauptstadt der Weinstraße. Herrliche Fachwerkbauten warten in der romantischen Innenstadt.

6. Tag Riquewihr - Mulhouse ca. 90 km / 550 hm
Abschnitte der Elsässer Weinstraße wechseln heute mit Strecken in den Vogesen. Hier erleben Sie noch einmal die Vielfalt der Region bis sich in Thann Ihr ständiger Begleiter, die Route de Vin, von Ihnen verabschiedet. Immer leicht bergab rollen Sie nach Mulhouse, der alten Industriestadt mit ihrerhistorischen Altstadt um den Place de la Réunion.

7. Tag Mulhouse - Basel ca. 50 km / 150 hm
Entspannt lassen Sie die Tour ausklingen. Parallel zum Rhein fahren Sie in die Schweizer Kulturmetropole Basel. Der historische Handelsplatz am Rheinknie im Dreiländereck bezaubert mit wunderbarem Flair in einer der schönsten historischen Altstädte Europas.

8. Tag Basel individuelle Abreise

Routenverlauf Level III

1. Tag Strasbourg individuelle Anreise

2. Tag Strasbourg - Obernai ca. 120 km / 600 hm
Die Etappe ins Niederelsaß ist genau richtig zum Einfahren. Das hüglige Geländeprofil sorgt für reichlich Abwechslung, ohne zu überfordern. So kommen die Beine in Schwung und können sich auf die Höhenmeter der kommenden Tage einstellen.

3. Tag Obernai - Rundfahrt Nordelsaß ca. 125 km / 1.200 hm
Nur wenige Kilometer von Obernai entfernt warten die ersten "Bergwertungen". Recht knackig geht es hier über die Vogesenberge und ebenso rasant auch wieder bergab bis nach Saverne, dem malerischen Städtchen am Fuße der Vogesen. Recht entspannend klingt der Taus auf den Strecken durch die Weinberge zurück nach Obernai.

4. Tag Obernai - Riquewihr ca. 125 km / 2.100 hm
Mit dem Odilienberg wartet die erste echte Herausforderung. Knackig ist der Anstieg auf den ca. 765 m hohen Mont Sainte-Odile. Dafür biete sich vom Kloster ein phantastischer Blick über die Vogesen und die Rheinebene. Genial ist nun folgende Abfahrt und wunderbar zu fahren sind die Strecken durch die Vogesen bis Saint-Dié-des-Vosges. Am Nachmittag geht es noch 2x an die Kraftreserven bis der Tag im mittelalterlichen Riquewihr ausklingt.

5. Tag Riquewihr - Rundfahrt Mittelelsaß ca. 110 km / 250 hm
Die Rundfahrt durch das Mittelelsaß ist zum Kräftesammeln und Entspannen der strapazierten Beinmuskulatur. Nach den Tagen in den Vogesen schein das Rad fast von selbst bis an den Rhein zu rollen. Ein Cappuccino im Colmarer Klein-Venedig ist Urlaub pur.

6. Tag Riquewihr - Mulhouse ca. 125 km / 1.750 hm
Die Königsetappe führt durch die raue Gebirgslandschaft der Südvogesen. Gut 1.000 hm sind es bis zu einer der wohl spektakulärsten Panoramastraßen Europas, die Route des Crêtes. Die Vogesengipfel Col de la Schlucht (1.135) und le Hohneck (1.364) begleiten Sie auf den Grand Ballon (1.424.). Für die Abfahrt zur Weinstraße brauchen Sie gute Bremsbeläge bevor Sie dann recht gemütlich bis nach Mulhouse rollen.

7. Tag Mulhouse - Basel ca. 75 km / 500 hm
Nach der relativ kurzen Etappe durch den stillen Sundgau am Fuße des Schweizer Jura und dessen Hauptstadt Altkirch ist reichlich Zeit für den Besuch der Schweizer Kulturhaupstadt Basel, mit wunderbarem Flair in einer der schönsten historischen Altstädte Europas.

8. Tag Basel individuelle Abreise

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Veranstalter: bike-touring.de

Rennrad-Reise Tour d’Alsace 6 Tage
Road Racing zwischen Vogesen & Elsässer Weinstraße

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Mitten in Europa touren wir im Elsaß zwischen Vogesen und Französischer bzw. Elsässer Weinstraße. Wir sind in Frankreich und irgendwie auch nicht. Die Region hat ihre ganz eigene Lebensart, in der sich der Besucher sehr schnell zu Hause fühlt. Die Uhren scheinen hier etwas anders zu gehen und sorgen beim stressgewohnten Urlauber sehr schnell für Entspannung.

Geraniengeschmückte Fachwerkhäuser, schmale Kanäle, mittelalterliche Städtchen, viele Burgen und eine nach wie vor sehr lebendige Tradition sind charakteristisch. Wir treffen auf eine hervorragende Küche für Gourmets und Freunde der Hausmannskost, mit sehr guten Weinen aus den elsässischen Weinbaugebieten.

Unsere zwei Tourenvarianten sind so ausgelegt, dass Sie gemütlich entspannt oder sportlich ambitioniert Land und Leute kennen lernen. Die Basic-Tour führt durch die Weinberge der Elsässer Weinstraße und bis in die im Rheintal gelegenen Vogesen-Berge.

Die Sportiv-Variante wandelt auf den Spuren der Tour de France. Es geht zum Col de la Schlucht, dem le Hohneck und natürlich auf der berühmten Route de Crêtes über die Hochvogesen zum Grand Ballon, von dem sich bei schönem Wetter eine phantastische Aussicht zu seinem Nachbarn bietet, dem Feldberg im Schwarzwald. Für reichlich Abwechslung ist auf den beiden Varianten auf jeden Fall gesorgt.



Routenverlauf Level II

1. Tag Strasbourg individuelle Anreise

Die wunderbare mittelalterliche Altstadt lässt sich angenehm bei einer Bootsfahrt auf den Ill-Kanälen besichtigen. Das berühmte Münster, das Gerberviertel Petite France und das Europaparlament sind nur einige Highlights in der Europastadt.

2. Tag Strasbourg - Obernai ca. 80 km / 350 hm

Von Strasbourg geht es auf herrlichen Strecken durch das Elsässer Hügelland. Das leicht wellige Geländeprofil ist ideal zum Einrollen und die malerischen Ortschaften mit ihren typischen Fachwerkhäusern sorgen für eine wunderbare Race-Stimmung. Tagesfinale ist in Obernai. Das verträumte Städtchen ist die erste Perle der Weinstraße auf dieser Tour.

3. Tag Obernai - Riquewihr ca. 80 km / 640 hm

Aus den vertrauten Weinbergen starten Sie den Aufstieg zum Col du Bonhomme, dem Beginn der legendären Militärstraße Route des Crêtes. Einfach genial ist der Blick in die Täler und die nun fällige Rast haben Sie sich verdient. Ihr nachmittäglicher Abschwung führt Sie nach Riquewihr, der zweiten Perle der Weinstraße. In dem malerischen Städtchen scheint es, als wäre das Mittelalter nie vorbei gegangen.

4. Tag Riquewihr - Mulhouse ca. 90 km / 550 hm

Abschnitte der Elsässer Weinstraße wechseln heute mit Strecken in den Vogesen. Hier erleben Sie noch einmal die Vielfalt der Region bis sich in Thann Ihr ständiger Begleiter, die Route de Vin, von Ihnen verabschiedet. Immer leicht bergab rollen Sie nach Mulhouse, der alten Industriestadt mit ihrerhistorischen Altstadt um den Place de la Réunion.

5. Tag Mulhouse - Basel ca. 50 km / 150 hm

Entspannt lassen Sie die Tour ausklingen. Parallel zum Rhein fahren Sie in die Schweizer Kulturmetropole Basel. Der historische Handelsplatz am Rheinknie im Dreiländereck bezaubert mit wunderbarem Flair in einer der schönsten historischen Altstädte Europas.

6. Tag Basel individuelle Abreise

Routenverlauf Level III

1. Tag Strasbourg individuelle Anreise

2. Tag Strasbourg - Obernai ca. 120 km / 600 hm

Die Etappe ins Niederelsaß ist genau richtig zum Einfahren. Das hüglige Geländeprofil sorgt für reichlich Abwechslung, ohne zu überfordern. So kommen die Beine in Schwung und können sich auf die Höhenmeter der kommenden Tage einstellen.

3. Tag Obernai - Riquewihr ca. 125 km / 2.100 hm

Mit dem Odilienberg wartet die erste echte Herausforderung. Knackig ist der Anstieg auf den ca. 765 m hohen Mont Sainte-Odile. Dafür biete sich vom Kloster ein phantastischer Blick über die Vogesen und die Rheinebene. Genial ist nun folgende Abfahrt und wunderbar zu fahren sind die Strecken durch die Vogesen bis Saint-Dié-des-Vosges. Am Nachmittag geht es noch 2x an die Kraftreserven bis der Tag im mittelalterlichen Riquewihr ausklingt.

4. Tag Riquewihr - Mulhouse ca. 125 km / 1.750 hm

Die Königsetappe führt durch die raue Gebirgslandschaft der Südvogesen. Gut 1.000 hm sind es bis zu einer der wohl spektakulärsten Panoramastraßen Europas, die Route des Crêtes. Die Vogesengipfel Col de la Schlucht (1.135) und le Hohneck (1.364) begleiten Sie auf den Grand Ballon (1.424.). Für die Abfahrt zur Weinstraße brauchen Sie gute Bremsbeläge bevor Sie dann recht gemütlich bis nach Mulhouse rollen.

5. Tag Mulhouse - Basel ca. 75 km / 500 hm

Nach der relativ kurzen Etappe durch den stillen Sundgau am Fuße des Schweizer Jura und dessen Hauptstadt Altkirch ist reichlich Zeit für den Besuch der Schweizer Kulturhaupstadt Basel, mit wunderbarem Flair in einer der schönsten historischen Altstädte Europas.

6. Tag Basel individuelle Abreise

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Veranstalter: bike-touring.de

Rennrad-Reise Tour du Vin
Road Racing zwischen Deutscher Weinstraße & Schwarzwald

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Wein gedeiht in den schönsten Regionen. Er liebt ein mildes Klima, viel Sonne, windgeschützte und leicht hüglige Lagen. Dazu ein paar Jahrhunderte Kultur mit herrlichen Städten und Ortschaften und wir sind mit unserer Tour in einigen der schönsten Urlaubsregionen Europas, in Rheinhessen, der Pfalz, Baden und dem Elsaß.

Seit Jahrhunderten wachsen hier hervorragende Weine, und auch kulinarisch lässt die Route von Pfälzer Saumagen bis Elsässer Gourmetküche keine Wünsche offen.

Unterwegs erwarten uns herrliche Destinationen mit ihrem ganz eigenen Charme - Mainz, die Deutsche Weinstraße mit zahlreichen romantischen Winzerorten, Baden Baden und Strasbourg sind nur einige der kulturellen Highlights.

Genießen, Spaß und Entspannung werden auf dieser Tour ganz groß geschrieben. Eine Tour um Land und Leute kennen zu lernen und die Seele etwas baumeln zu lassen.


1. Tag Mainz individuelle Anreise
Im historischen Mainz am Rhein fällt zwischen dem Dom St. Martin, Gutenberg-Museum und Römischem Amphitheater die Einstimmung auf eine angenehme Tour sehr leicht.

2. Tag Mainz - Bad Dürkheim, ca. 80 km / 450 hm
Zum Einfahren geht es von Mainz recht entspannt durch das Rheinhessische Weinland. Idyllische Weinorte und ein leicht hügliges Geländeprofil führen zur Deutschen Weinstraße.

3. Tag Bad Dürkheim - Pfalz-Rundfahrt, ca. 90 km / 475 hm
Das Geländeprofil ist an diesem Tag etwas ausgeprägter. Herrliche Aussichten in den Weinbergen sowie kleinere und größere mittelalterliche Orte sorgen für viel Abwechslung.

4. Tag Bad Dürkheim - Bad Bergzabern, ca. 85 km / 375 hm
Im Herzen der Deutschen Weinstraße, in Neustadt führt die Route in den Pfälzer Wald mit herrlichen Nebenstraßen. Hier kann man das Rad so richtig laufen lassen.

5. Tag Bad Bergzabern - Elsaß-Rundfahrt, ca. 85 km / 375 hm
Gestartet wird auf sehr schönen Nebenstrecken im Pfälzer Wald. Im hügligen Gelände des Elsaß lässt sich tolles Panorama genießen und Finish ist an der Südlichen Weinstraße.

6. Tag Bad Bergzabern - Baden-Baden, ca. 90 km / 250 hm
Ehemalige Militärstrassen führen bis zum Rhein. Die Ausläufer des Schwarzwaldes geleiten bis nach Baden Baden, der Stadt mit der Lizenz zum Verwöhnen.

7. Tag Baden-Baden - Strasbourg, ca. 85 km / 230 hm
Durch das Badische Rebland / die Badische Weinstraße geht es zurück zum Rhein und hinüber ins Elsaß. Noch ein paar sehr entspannte Kilometer bis zur Europastadt Strasbourg. Willkommen in einer der schönsten Städte Europas.

8. Tag Strasbourg individuelle Abreise oder Verlängerung

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Veranstalter: bike-touring.de

Rennrad-Reise Tour du Vin 6 Tage
Road Racing zwischen Deutscher Weinstraße & Schwarzwald

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Wein gedeiht nur dort, wo es wirklich schön ist. Er liebt ein mildes Klima, viel Sonne, windgeschützte und leicht hüglige Lagen. Dazu ein paar Jahrhunderte Kultur mit herrlichen Städten und Ortschaften und wir sind mit unserer Tour in einigen der schönsten Urlaubsregionen Europas, in Rheinhessen, der Pfalz, Baden und dem Elsaß.

Seit Jahrhunderten wachsen hier hervorragende Weine und auch kulinarisch lässt die Route von Pfälzer Saumagen bis Elsässer Gourmetküche keine Wünsche offen.

Unterwegs erwarten uns herrliche Destinationen mit Ihrem ganz eigenen Charme - Mainz, die Deutsche Weinstraße mit zahlreichen romantischen Winzerorten, Baden Baden und Strasbourg sind nur einige der Kulturellen Highlights.

Genießen, Spaß und Entspannung werden auf dieser Tour ganz groß geschrieben. Eine Tour um Land und Leute kennen zu lernen und die Seele etwas baumeln zu lassen.

1. Tag Mainz individuelle Anreise
Im historischen Mainz am Rhein fällt zwischen dem Dom St. Martin, Gutenberg-Museum und Römischem Amphitheater die Einstimmung auf eine angenehme Tour sehr leicht.

2. Tag Mainz - Bad Dürkheim, ca. 80 km / 450 hm
Zum Einfahren geht es von Mainz recht entspannt durch das Rheinhessische Weinland. Idyllische Weinorte und ein leicht hügliges Geländeprofil führen zur Deutschen Weinstraße.

3. Tag Bad Dürkheim - Bad Bergzabern, ca. 85 km / 375 hm
Im Herzen der Deutschen Weinstraße, in Neustadt führt die Route in den Pfälzer Wald mit herrlichen Nebenstraßen. Hier kann man das Rad so richtig laufen lassen.

4. Tag Bad Bergzabern - Baden-Baden, ca. 90 km / 250 hm
Ehemalige Militärstrassen führen bis zum Rhein. Die Ausläufer des Schwarzwaldes geleiten bis nach Baden Baden, der Stadt mit der Lizenz zum Verwöhnen.

5. Tag Baden-Baden - Strasbourg, ca. 85 km / 230 hm
Durch das Badische Rebland / die Badische Weinstraße geht es zurück zum Rhein und hinüber ins Elsaß. Noch ein paar sehr entspannte Kilometer bis zur Europastadt Strasbourg. Willkommen in einer der schönsten Städte Europas.

6. Tag Strasbourg individuelle Abreise oder Verlängerung

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Veranstalter: bike-touring.de

Loire - Radweg Teil 1
Loireradweg Radreise von Orleans nach Tours 6-Tage-Tour

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"La Loire à Vélo" führt Sie entlang des letzten wilden Flusses in Europa. Es erwartet Sie eine echte Naturwanderung auf der Radtour durch das außergewöhnliche Loire Tal: Historische Erben mit zahlreichen Schlössern, wunderschöne Landschaften von verschiedenen Naturgebieten, regionale Köstlichkeiten und die Möglichkeit einer Weinverkostung in den zahlreichen Weinkellern. Genießen Sie die französische "L-Art de Vivre" entlang der Strecke.

1. Tag: Anreise - Orléans
Individuelle Anreise nach Orléans.

2. Tag: Orléans - Beaugency (ca. 26 km)
Beginnen Sie die Radtour mit einer entspannten Strecke in die charmante und blumenreiche Stadt Beaugency.

3. Tag: Beaugency - Blois (ca. 46 km)
Entlang des Flussufers verlassen Sie Beaugency und radeln vorbei am Schloss von Chambord - das größte Schloss der Loireregion. Sie folgen der Strecke weiter bis nach Blois.

4. Tag: Blois - Amboise (ca. 42 km)
Sie folgen dem Radweg bis zum Schloss Chaumont von wo Sie einen schönen Ausblick auf die Loire haben, bevor Sie Amboise erreichen. Nur wenige Straßen weiter, finden Sie das letzte Zuhause von Léonardo Da Vinci: Das Herrenhaus Clos Lucé.

5. Tag: Amboise - Tours (ca. 27 - 31 km)
Durch die Weinberge von Montlouis gelangen Sie zum Schloss Bourdaisière, dem Geburtshaus von Gabrielle d’Estrées. Weiter geht’s nach Tours mit dem berühmten "Place Plumereau".

6. Tag: Tours - Abreise
Individuelle Abreise oder Verlängerung.

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Veranstalter: AUSTRIA RADREISEN

Canal du Midi - 7 Tage
Unser Klassiker mit außergewöhnlichen 3*** und 4**** Hotels

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Unzweifelhaft ist der Canal du Midi in Südfrankreich Europas schönster Kanal. Damals wie heute schlängelt er sich über rund 260 km und mit 64 Schleusen durch herrliche Landschaften und charmante Ortschaften, wo die Zeit noch immer still zu stehen scheint. Autos und Industrie fehlen hier, hier darf das Fahrrad herrschen, mit dem man auf dem alten Treidelpfad unter Pappeln und jahrhundertealten Platanen am Kanal entlangfährt, vorbei an Weinfeldern und durch verträumte Dörfer und herrliche Natur. Liebhaber von Kultur und Architektur werden ebenfalls extrem verwöhnt. Auf sie warten das elegante Montpellier, die lebendige Hafen- und Fischerstadt Sète, das griechische Agde mit seiner romanischen Wehrkirche aus Basaltgestein, Béziers mit Kathedrale, Altstadt und römischer Brücke, Narbonne mit Erzbischofspalast und gotischer Kathedrale sowie unterirdischen Speicheranlagen aus römischer Zeit und nicht zuletzt Carcassonne mit der mächtigsten mittelalterlichen Doppelwehranlage der Welt (Weltkulturerbe).

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Bei Ankunft erhalten Sie an der Hotelrezeption Ihr persönliches Dossier mit allen notwendigen Karten und Unterlagen für die bevorstehende Reise. Danach sollten Sie sich die Zeit nehmen, Montpellier ein bisschen besser kennen zu lernen. Sehr jung und dynamisch präsentiert sich Ihnen diese Universitätsstadt mit seinem ‚Place de la Comedie’ und seinem typisch mittelalterlichen Zentrum mit den kleinen, verwinkelten Gassen und den zahllosen Cafés und Restaurants.

2. Tag: Montpellier - Sète, -45 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter am Starthotel empfangen. Sie erhalten Ihr Leihrad (falls gebucht) und alle notwendigen Informationen. Von der eleganten Stadt Montpellier fahren Sie anschließend gen Süden am kleinen Fluss Lez auf einem Radweg durch ein Vogelschutzgebiet nach Palavas zum Mittelmeer. Dort erreichen Sie schließlich den Rhone-Sète Kanal. Dieser führt parallel zur Küstenlinie und mitten durch das hier typische Seengebiet nach Frontignan-Plage und schließlich weiter in das romantische Fischerstädtchen Sète.

3. Tag: Sète - Béziers, -60 km
Direkt nach der Ausfahrt aus Sète erreichen Sie den Radweg, der Sie entlang des herrlich glitzernden Strandes nach Marseillan bringt. Der Gelegenheit einen schnellen Sprung ins kühle Nass zu unternehmen kann man kaum widerstehen. In Marseillan lädt der liebliche kleine Hafen mit seinen zahlreichen Restaurants und Cafés erneut zum Verweilen ein. Anschließend fahren Sie entlang an Weinfeldern ins griechische Agde, wo Sie auf den Canal du Midi treffen, welchem Sie nun bis Beziers folgen werden.

4. Tag: Béziers - Narbonne, -45 km
Heute Morgen erwarten Sie bei der Ausfahrt aus Béziers gleich zwei architektonische Leckerbissen. Zuerst wird der Kanal mittels einer imposanten Brückenkonstruktion über den Fluss Orb hinweg geleitet und nur wenige hundert Meter weiter erreichen Sie die Schleusentreppe Fonséranes. Hier wird der Kanal mittels einer siebenstufigen Schleusentreppe um etwa 22 Meter angehoben. Sie folgen nun dem Kanal auf dem Treidelpfad bis nach Capestang, wo viele kleine und gemütliche Restaurants zur Mittagspause einladen. Frisch gestärkt verlassen Sie nun den Canal du Midi und radeln entlang der Weinfelder Narbonne entgegen.

5. Tag: Narbonne - Homps oder La Redorte, -40 oder 45 km
Am Vormittag sollten Sie vor Ihrer Abfahrt noch Narbonne erkunden. Der Erzbischofspalast, die gotische Kathedrale und die unterirdischen römischen Speicheranlagen geben dazu genügend Anlass. Anschließend verlassen Sie Narbonne auf dem Canal de la Robine um später wieder auf den Canal du Midi zu treffen, welcher Sie direkt zu Ihrem Etappenziel, dem kleinen Städtchen Homps, oder etwas weiter nach La Redorte führen wird.

6. Tag: Homps oder La Redorte - Carcassonne, -40 oder 35 km
Heute radeln Sie die gesamte Zeit am Canal du Midi entlang nach Carcassonne. Märchenhaft ragt hier die imposante ‚Cité’, die berühmte mittelalterliche Festungsanlage empor, deren Besuch ein wahrlich krönender Abschluss Ihrer Radreise sein wird, insofern Sie sich nicht für die verlängerte Variante bis Toulouse entschieden haben sollten. Von unserem 4**** Hotel haben Sie außerdem den schönsten Blick auf die mittelalterliche Festung.

7. Tag: Individuelle Abreise von Carcassonne
Mit dem Bus oder Zug geht es zurück nach Montpellier. Abreise oder Verlängerung!

Strecke (1)-(2): -230 km
flach, teilweise asphaltiert, sonst Sand- und Kieselwege sowie wenig befahrene Nebenstraßen

Anreise
Auto: Autobahn bis Montpellier Est
Bahn: Bahnhof Montpellier, direkt im TGV von Paris, Metz oder Straßburg
Flug: Flughafen Montpellier direkt von Frankfurt-Hahn und ab Mai von München, Béziers-Agde direkt von Düsseldorf-Weeze und nach Toulouse oder Marseille von zahlreichen Flughäfen

Parken
gratis im Starthotel auf Anfrage

Transfers
täglich von Carcassonne nach Montpellier im France-Bike Bus für 60,00 EUR/Person, ab 4 Personen, auf Anfrage, zwischen 29.06. und 31.08.2019 kein Personentransfer am Samstag möglich, Rücktransfer Leihrad für 20,00 EUR/Rad, Rückfahrt per Bahn für -25,00 EUR/Person, andrere Flughafentransfers auf Anfrage ebenfalls buchbar
Canal du Midi de Luxe
In diesem Jahr ganz neu: Erleben Sie unseren großen Klassiker jetzt auch in der Kategorie ’de Luxe’ und nächtigen und gastieren Sie ausschließlich in den feinsten Häusern!!!

Individuelle Tour - 7 Tage / 6 Nächte
Termine
Anreise jeden Sonntag
17.03.-27.10.2019
Saison I (695,00 EUR/Person im DZ)
17.03.-14.04.2019
29.09.-27.10.2019
Saison II (755,00 EUR/Person)
21.04.-23.06.2019
01.09.-22.09.2019
Saison III (785,00 EUR/Person)
30.06.-25.08.2019
Sondertermine
ab 4 Personen oder gegen Aufpreis möglich
Aufpreis bei 3 Personen 60,00 EUR/Person
Aufpreis bei 2 Personen 90,00 EUR/Person

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Veranstalter: France Bike

Canal du Midi bis Toulouse - 10 Tage
Radtour entlang Europas schönstem Kanal

Reisebild
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Unzweifelhaft ist der Canal du Midi in Südfrankreich Europas schönster Kanal. Er schlängelt sich über rund 260 km und mit 64 Schleusen durch herrliche Landschaften und verträumte Dörfer, wo die Zeit noch immer still zu stehen scheint. Autos und Industrie fehlen, hier herrscht das Velo, mit dem man auf dem alten Treidelpfad unter jahrhundertealten Platanen radelt.

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Direkt bei Ankunft erhalten Sie an der Hotelrezeption Ihr persönliches Dossier mit allen notwendigen Karten und Unterlagen für die bevorstehende Reise. Danach sollten Sie sich die Zeit nehmen, Montpellier ein bisschen besser kennen zu lernen. Sehr jung und dynamisch präsentiert sich Ihnen diese Universitätsstadt mit seinem ‚Place de la Comedie’ und seinem typisch mittelalterlichen Zentrum mit den kleinen, verwinkelten Gassen und den zahllosen Cafés und Restaurants.

2. Tag: Montpellier - Sète, -45 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter am Starthotel empfangen. Sie erhalten Ihr Leihrad (falls gebucht) und alle notwendigen Informationen. Von der eleganten Stadt Montpellier fahren Sie anschließend gen Süden am kleinen Fluss Lez auf einem Radweg durch ein Vogelschutzgebiet nach Palavas zum Mittelmeer. Dort erreichen Sie schließlich den Rhone-Sète Kanal. Dieser führt parallel zur Küstenlinie und mitten durch das hier typische Seengebiet nach Frontignan-Plage und schließlich weiter in das romantische Fischerstädtchen Sète.

3. Tag: Sète - Béziers, -60 km
Direkt nach der Ausfahrt aus Sète erreichen Sie den Radweg, der Sie entlang des herrlich glitzernden Strandes nach Marseillan bringt. Der Gelegenheit einen schnellen Sprung ins kühle Nass zu unternehmen kann man kaum widerstehen. In Marseillan lädt der liebliche kleine Hafen mit seinen zahlreichen Restaurants und Cafés erneut zum Verweilen ein. Anschließend fahren Sie entlang an Weinfeldern ins griechische Agde, wo Sie auf den Canal du Midi treffen, welchem Sie nun bis Beziers folgen werden.

4. Tag: Béziers - Narbonne, -45 km
Heute Morgen erwarten Sie bei der Ausfahrt aus Béziers gleich zwei architektonische Leckerbissen. Zuerst wird der Kanal mittels einer imposanten Brückenkonstruktion über den Fluss Orb hinweg geleitet und nur wenige hundert Meter weiter erreichen Sie die Schleusentreppe Fonséranes. Hier wird der Kanal mittels einer siebenstufigen Schleusentreppe um etwa 22 Meter angehoben. Sie folgen nun dem Kanal auf dem Treidelpfad bis nach Capestang, wo viele kleine und gemütliche Restaurants zur Mittagspause einladen. Frisch gestärkt verlassen Sie nun den Canal du Midi und radeln entlang der Weinfelder Narbonne entgegen.

5. Tag: Narbonne - Homps oder La Redorte, -40 oder 45 km
Am Vormittag sollten Sie vor Ihrer Abfahrt noch Narbonne erkunden. Der Erzbischofspalast, die gotische Kathedrale und die unterirdischen römischen Speicheranlagen geben dazu genügend Anlass. Anschließend verlassen Sie Narbonne auf dem Canal de la Robine um später wieder auf den Canal du Midi zu treffen, welcher Sie direkt zu Ihrem Etappenziel, dem kleinen Städtchen Homps, oder etwas weiter nach La Redorte führen wird.

6. Tag: Homps oder La Redorte - Carcassonne, -40 oder 35 km
Heute radeln Sie die gesamte Zeit am Canal du Midi entlang nach Carcassonne. Märchenhaft ragt hier die imposante ‚Cité’, die berühmte mittelalterliche Festungsanlage empor, deren Besuch einen wahrlich krönenden Abschluss Ihres Reisetages bilden wird. Und von unserem 4**** Hotel haben Sie den schönsten Blick auf diese prachtvolle mittelalterliche Festung.

7. Tag: Carcassonne - Castelnaudary, -40 km
Radeln Sie heute am Canal du Midi weiter. Zu Ihrer Rechten erblicken Sie die Anhöhen des ‚Montagne Noir’. Unter Platanen und durch verträumte Dörfer radeln Sie bis Castelnaudary, der Hauptstadt des berühmten Cassoulet.

8. Tag: Rundtour zum Stausee St. Férréol, -50 km
Heute fahren Sie weg vom Canal du Midi und radeln auf kleinen Nebenstraßen und mit einigen Steigungen zum Herzstück des Kanalprojekts aus dem 17. Jahrhundert, dem Stausee St. Férréol, der dem Kanal als Wasserspeicher dient. Danach geht es zur mittelalterlichen Bastide Revel, wo Sie die wunderschöne Markthalle besuchen sollten. Auf kleinen Straßen und manchmal am Versorgungskanal des Canal du Midi entlang radeln Sie abschließend zurück nach Castelnaudary.

9. Tag: Castelnaudary - Toulouse, -65 km
Auf der heutigen letzten Etappe begleiten Sie den Canal du Midi bis zur Wasserscheide bei Naurouze (ca. 190 m.ü.M.). Danach geht es sanft hinunter bis Toulouse, der rosa Stadt an der Garonne, in der es eine Menge zu besichtigen gibt. Entdecken Sie die Kathedrale und das Capitol oder unternehmen Sie doch einfach einen Spaziergang entlang des Ufers der Garonne...Toulouse hat sicher für jeden etwas zu bieten.

10. Tag: Abreise von Toulouse
Auch von Toulouse ist eine organisierte Rückreise im Kleinbus oder eine unkomplizierte und direkte Rückfahrt im TGV nach Montpellier möglich. Für Gäste die ohne Auto angereist sind empfiehlt sich darüber hinaus ein direkter Rückflug von Toulouse. Gern organisieren wir natürlich auch Zusatznächte für Sie.


Individuelle Tour - 10 Tage / 9 Nächte
Termine
Anreise jeden Sonntag
17.03.-27.10.2019
Saison I (995,00 EUR/Person im DZ)
17.03.-14.04.2019
29.09.-27.10.2019
Saison II (1055,00 EUR/Person)
21.04.-23.06.2019
01.09.-22.09.2019
Saison III (1085,00 EUR/Person)
30.06.-25.08.2019
Sondertermine
ab 4 Personen oder gegen Aufpreis möglich
Aufpreis bei 3 Personen 80,00 EUR/Person
Aufpreis bei 2 Personen 120,00 EUR/Person

Strecke (1)-(2): -385 km
flach, teilweise asphaltiert, sonst Sand- und Kieselwege sowie wenig befahrene Nebenstraßen

Anreise
Auto: Autobahn bis Montpellier Est
Bahn: Bahnhof Montpellier, direkt im TGV von Paris, Metz oder Straßburg
Flug: Flughafen Montpellier, direkt von Frankfurt-Hahn und ab Mai von München, Flughafen Toulouse direkt von Hamburg, Berlin, München und Frankfurt, Flughafen Béziers-Agde direkt von Düsseldorf-Weeze

Parken
gratis im Starthotel auf Anfrage

Transfers
täglich von Toulouse nach Montpellier im France-Bike Bus für 90,00 EUR/Person, ab 4 Personen, auf Anfrage, Rücktransfer Leihrad für 30,00 EUR/Rad, zwischen 29.06. und 31.08.2019 kein Transfer am Samstag möglich, Rückfahrt per Bahn für -35,00 EUR/Person

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Veranstalter: France Bike

Languedoc Camargue - 7 Tage
Radtour durch das Hinterland des Languedoc und entlang der endlosen Mittelmeerstrände

Reisebild
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Diese Radreise durch das Hinterland des Languedoc und entlang der endlos erscheinenden Mittelmeerstrände ist eine unserer Überraschungen. Ihr Radurlaub beginnt im eleganten Montpellier. Danach geht es zum mittelalterlichen Sommières, das am Fluss Vidourle liegt, welcher von einer vollkommen erhaltenen, zweitausend Jahre alte römische Brücke überspannt wird. Von Sommières radeln Sie dann auf der ehemaligen Bahnlinie (voie verte) durch das Hinterland. Sie gelangen nach Nîmes, dem Rom Galliens mit seinen eindrucksvollen Bauwerken der Antike und einer lebendigen mittelalterlichen Altstadt. Nun geht es weiter in das Küstengebiet der unberührten Camargue, Natur pur am Mittelmeer. Sie entdecken den jahrhundertealten Rhône-Sète Kanal. Er führt Sie mitten durch die Binnenseen und in die Kreuzfahrerstadt Aigues-Mortes, eine Stadt zwischen Himmel, Wasser, unendlichen Salinen und den Sümpfen der Camargue. Sie ist umringt von einer gewaltigen Wehrmauer. Danach fahren Sie an den langen Sandstränden über Grau-du-Roi, La Grande Motte und Palavas nach Montpellier. Diese Stadt hat sehr viel mediterrane Atmosphäre, sie besitzt außerdem die älteste medizinische Fakultät der Welt. Und die göttlichen Speisen werden sie wie üblich verwöhnen. Bon Appétit!

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Kommen Sie nach Montpellier und nutzen Sie Ihre Zeit, diese junge und dynamisch wachsende Stadt unweit der Strände des Mittelmeers zu entdecken. Besuchen Sie das neoklassizistische Viertel Antigone, welches in unmittelbarer Nähe Ihres 3*** Hotel liegt und schlendern Sie anschließend weiter zum Place de la Comedie, im Herzen der Stadt, an dessen Ende das imposante Opernhaus steht. Und natürlich finden Sie abseits der großen Plätze auch die typischen beschaulichen, kleinen Gassen in denen zahlreiche Geschäfte sowie Restaurants und Cafés für ein belebtes Ambiente sorgen.

2. Tag: Montpellier - Sommières, -35 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie persönlich von einem unserer Mitarbeiter am Starthotel empfangen. Anschließend geht es per Straßenbahn oder bereits per Rad nach Jacou und von dort weiter nach Castries mit seinem herrlichen Schloss aus dem 18. Jahrhundert. Setzen Sie Ihre Radtour durch das duftende Hinterland der Garrigue und durch kleine Dörfer fort nach Sommières, wo Sie in einem sehr stilvollen 3*** Hotel mit Schwimmbecken nächtigen werden.

3. Tag: Sommières - Nîmes, -30 km
Auf der ‚voie verte’, einer ehemaligen Bahnstrecke, und anschließend auf kleinen Straßen geht es heute durch die Garrigue und vorbei an Olivenhainen und verträumten Dörfer nach Nîmes, wo Sie in einem stilvollen 4**** Hotel im historischen Gebäude gastieren werden. Die Etappe ist bewusst kurz gestaltet wurden, damit Sie auch wirklich ausreichend Zeit haben, das ‚Rom Galliens’ zu entdecken. Besuchen Sie das römische Amphitheater, das Maison Carrée oder die ‚Jardins de la Fountaine’ mit dem Tour Magne. Und falls nach all diesen kulturellen Leckerbissen noch ein wenig Zeit bleibt sollte...Nîmes ist auch hervorragen für eine Shoppingtour geeignet.

4. Tag: Nîmes - Aigues-Mortes, -45 km
Heute steht die vielleicht schönste Etappe der Radreise auf dem Programm. Sie verlassen Nîmes Richtung Süden. Nach nur wenigen Kilometern erreicht man eine kleine Anhöhe, von welcher aus man die gesamte Camargue und das dahinter befindliche Mittelmeer erblickt. Nun radeln Sie ganz entspannt in leichter Abfahrt hinein in die urwüchsige "Kleine Camargue". Das Landschaftsbild ändert sich schlagartig. Die scheinbar unendliche Weite dieser flachen Sumpf- und Wasserlandschaften ist als Gegensatz zu den sanft geschwungenen Gesteinslandschaften der Garrigue nicht zu übersehen. Sie radeln vorbei an weißen Pferden, Stieren und einer Vielzahl verschiedener Wasservögel. Schließlich erreichen Sie den Rhône-Sète Kanal, welcher Sie bis in die Kreuzfahrerstadt Aigues-Mortes begleiten wird, wo Sie in einem 3*** Hotel im historischen Gebäude übernachten werden.

5. Tag: Aigues-Mortes - Camargue - Aigues-Mortes, -20 km
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Entweder fahren Sie mit dem Rad auf einsamen Pfaden weiter hinein in die Camargue. Oder besichtigen Sie doch die Salinen vor den Toren der Stadt. Eine weitere Alternative ist natürlich ein Ausflug per Rad zum nahen Strand in Le Grau du Roi oder L’Espiguette, dem schönsten Strandabschnitt zwischen der Camargue und Spanien. Eine Bootsfahrt hinein in die Camargue ist ebenfalls möglich und schlussendlich ist Aigues Mortes selbst absolut besichtigungswert. Höhepunkt dabei ist der Rundgang auf der Stadtmauer.

6. Tag: Aigues-Mortes - Montpellier, -40 km
Heute steht schon die letzte Etappe Ihrer Radreise auf dem Programm. Am Kanal entlang radeln Sie dabei zu Anfang nach Le Grau du Roi. An der Küste und den langen Sandstränden entlang geht es nun über La Grande Motte nach Palavas. Hier verabschieden Sie sich schließlich vom Mittelmeer und folgen dem Fluss Lez nordwärts zurück nach Montpellier.

7. Tag: Abreise oder Verlängerung



Individuelle Tour - 7 Tage / 6 Nächte
Termine
Anreise jeden Sonntag
17.03.-27.10.2019
Saison I (695,00 EUR/Person im DZ)
17.03.-14.04.2019
29.09.-27.10.2019
Saison II (Zuschlag 755,00 EUR/Person)
21.04.-16.06.2019
15.09.-22.09.2019
Saison III (Zuschlag 785,00 EUR/Person)
23.06.-08.09.2019

Sondertermine
sind ab 4 Personen ohne Aufpreis.
bei 3 Personen Aufpreis von 60,00 EUR/Person
bei 2 Personen Aufpreis von 90,00 EUR/Person

Strecke (1)-(2): -170 km
flach und manchmal leicht hügelig, auf Wegen und wenig befahrenen Straßen, für jeden geeignet

Anreise
Auto: Autobahn bis Montpellier Est
Bahn: Bahnhof Montpellier, direkt im TGV von Paris, Metz oder Straßburg
Flug: Flughafen Montpellier direkt von Frankfurt-Hahn und ab Mai von München, Béziers-Agde direkt von Düsseldorf-Weeze und nach Toulouse oder Marseille von zahlreichen Flughäfen

Parken
gratis am Starthotel auf Anfrage

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Veranstalter: France Bike

Languedoc Hérault - 7 Tage
Radtour in das Languedoc - eine unserer Überraschungen

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Das Languedoc ist eine unserer Überraschungen. Sie beginnen diese Radreise in einer der schönsten Städte Frankreichs, Montpellier. Dann geht es ins reizvolle Hinterland der Garrigue mit den duftenden Kräutern Thymian und Rosmarin. Hinter Gignac und Aniane erreichen Sie die tiefe Schlucht des Hérault -Flusses, die Sie zu einem der ältesten Dörfer Frankreichs führt, Saint-Guilhem-le-Désert, dessen frühromanische Abtei Weltkulturgut der UNESCO ist. Am folgenden Tag fahren Sie aus der Schlucht des Hérault hinaus und radeln durch die unendlichen Weinfelder zum verträumten Städtchen Clermont-l’Hérault und weiter nach Villeneuvette. Von dort machen Sie eine Fahrt zum Stausee ‚Lac du Salagou’, fahren an ihm ein Weilchen entlang, bevor Sie bei dem bildschönen Dörfchen Mourèze eine wahre Dolomitenlandschaft entdecken. Danach erwartet Sie die erste königliche Tuchmanufaktur Frankreichs in Villeneuvette, 1666 unter Colbert gegründet. Im weitläufigen Hérault-Tal radeln Sie durch pittoreske Weindörfer bis Pézenas, wo einst Molière sein Theater-Debüt feierte. Es ist eine herrliche Stadt, reich bestückt mit Gebäuden aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Die Tour führt Sie allmählich zum Mittelmeer und zur ehemaligen griechischen Stadt Agde, bevor Sie mit dem Zug wieder ins herrliche Montpellier gelangen. Diese Stadt mit mediterraner Atmosphäre besitzt die älteste medizinische Fakultät Frankreichs und mit dem ‚Musée Fabre’ ein imposantes Gemäldemuseen.

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Montpellier ist zweifellos eine wunderschöne Stadt und ist mit Recht stolz darauf, die älteste medizinische Universität Frankreichs zu besitzen. Besichtigen Sie die Altstadt, dessen Monumente und die unzähligen Plätze und Terrassen. Und Ihr 3*** Hotel liegt im berühmten Viertel Antigone.

2. Tag: Montpellier - Saint-Guilhem-le-Désert, -40 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie persönlich durch einen unserer Mitarbeiter empfangen. Nach einer Straßenbahnfahrt durch Montpellier (Ticket inklusive) starten Sie Ihre Radtour durch das Hinterland der Garrigue nach Gignac und Aniane. Schließlich erreichen Sie an der Teufelsbrücke die Hérault-Schlucht, welcher Sie nun bis nach Saint-Guilhem-le-Désert folgen. Die frühromanische Abtei ist als Weltkulturerbe der UNESCO eingestuft und darüber hinaus absolut besichtigungswert.

3. Tag: Saint-Guilhem-le-Désert - Villeneuvette, -25 km
Zurück durch die Hérault-Schlucht erreichen Sie die Tropfsteinhöhle ‚Grotte de Clamouse’, die auch besichtigt werden kann. Anschließend geht es durch eine sanft geschwungene Landschaft und entlang zahlreicher Weinfelder nach Villeneuvette. Genießen Sie unterwegs den Charme des südfranzösischen Landlebens in den zahlreichen vom Weinanbau geprägten Dörfern. Villeneuvette war übrigens die erste königliche Tuchmanufaktur, die von Colbert im Jahre 1666 gegründet wurde. Zum Ausklang erwartet Sie ein herrliches 3*** Hotel mit Schwimmbecken und ausgezeichneter Küche.

4. Tag: Villeneuvette - Villeneuvette, -25 km
Auf kleinen Nebenstraßen starten Sie heute mit Ihrem Rad auf eine Tour zum Stausee ‚Lac du Salagou’. Hier bietet sich Ihnen eine eindrucksvolle und durch den hohen Eisengehalt tief rot gefärbte Hügellandschaft und der See mit Trinkwasserqualität selbst lädt zu einem erfrischenden Bad ein. Über Salasc gelangen Sie anschließend nach Mourèze. Hier lohnt sich ein kurzer Spaziergang durch die beeindruckende Dolomitenlandschaft des Cirques de Mourèze. Schließlich radeln Sie zurück nach Villeneuvette in Ihr gemütliches 3*** Hotel.

5. Tag: Villeneuvette - Pézenas, -25 km
Sie folgen dem Fluss Hérault, fahren durch die zahlreichen Weindörfer und gelangen in eines der schönsten Städtchen des Languedoc, Pézenas. Hier wo Molliere einst sein Theaterdebüt gegeben hat, nächtigen Sie in einem bezaubernden 4**** Chambre d’hôte de Prestige.

6. Tag: Pézénas - Agde/Sète - Montpellier, -20-50 km
Kleine Nebenstraßen und die berühmten Weißweinfelder begleiten Sie auf dem Weg nach Agde, dem ehemaligen Handelskontor der Griechen. Nach Besichtigung der Altstadt und der romanischen Wehrkirche aus Basaltstein fahren Sie mit dem Zug zurück nach Montpellier, wo Sie genügend Zeit haben, die Altstadt und seine zahlreichen Plätze sowie die medizinische Fakultät zu besichtigen. Wenn Sie länger Radfahren möchten, können Sie von Agde auch nach Sète weiterfahren und von dort den Zug nach Montpellier nehmen.

7. Tag: Abreise oder Verlängerung

Individuelle Tour - 7 Tage / 6 Nächte
Termine
Anreise jeden Sonntag
17.03.-27.10.2019
Saison I (695,00 EUR/Person im DZ)
17.03.-14.04.2019
29.09.-27.10.2019
Saison II (755,00 EUR/Person)
21.04.-23.06.2019
01.09.-22.09.2019
Saison III (785,00 EUR/Person)
30.06.-25.08.2019

Sondertermine
sind ab 4 Personen ohne Aufpreis.
bei 3 Personen Aufpreis von 60,00 EUR/Person
bei 2 Personen Aufpreis von 90,00 EUR/Person

Strecke (2): -135 oder 165 km
flach und manchmal leicht hügelig, eine Steigung von -4 km, für jeden geeignet

Anreise
Auto: Autobahn bis Montpellier Est
Bahn: Bahnhof Montpellier, direkt im TGV von Paris, Metz oder Straßburg
Flug: Flughafen Montpellier direkt von Frankfurt-Hahn und ab Mai von München, Béziers-Agde direkt von Düsseldorf-Weeze und nach Toulouse oder Marseille von zahlreichen Flughäfen
Parken
gratis in geschlossener Tiefgarage des Starthotels, auf Anfrage

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Veranstalter: France Bike

Provence Languedoc - 7 Tage
Radreise von Avignon nach Montpellier

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Auf dieser Radreise von Avignon nach Montpellier wandeln Sie auf den Spuren der antiken Römer in Arles und Nîmes und erleben das Mittelalter im päpstlichen Avignon und der Kreuzfahrerfestung Aigues-Mortes hautnah, bevor Sie in die junge und aufstrebende Metropole Montpellier gelangen. Und die landschaftliche Vielfalt steht der historischen in keinster Weise nach. Sie starten im Tal der Rhône und gelangen über die kargen Landschaften der Garrigues in die wilde Schlucht des Gard. Im Süden von Nîmes öffnet sich die unendliche Weite der Camargue vor Ihnen. Tauchen Sie ein in eine Welt, geprägt von Stierherden, weißen Pferden und zahllosen Wasservögeln und erreichen Sie anschließend die sonnig-goldenen Mittelmeerstrände auf Ihrem Weg nach Montpellier.

1. Tag: Anreise nach Villeneuve-les-Avignon
Reisen Sie rechtzeitig an, um ausreichend Zeit zu haben, Avignon und vor allem den berühmten Papstpalast zu besichtigen.

2. Tag: Avignon - Uzès, -45 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter persönlich am Starthotel empfangen. Über die größte Rhoneinsel Barthelasse geht es daran anschließend durch blühende Obstplantagen nach Roquemaure und weiter durch die typische Garrigue-Landschaft nach Uzès.

3. Tag: Uzès - Nîmes, -30 km
Heute führt Sie die Tour durch atemberaubende Landschaften zum Fluss Gard und weiter nach Nîmes, dem ‚Rom Galliens’. In dieser reizenden Stadt befinden sich zahlreiche römische Monumente, darunter zwei, die zu den besterhaltenen ihrer Epoche gehören: der Tempel ‚Maison Carrée’ und das Amphitheater. Ebenfalls sehenswert ist das neu eröffnete römische Museum ’Musée de la Romanité.

4. Tag: Nîmes - Arles, -45 km
Diese heutige Etappe ist wahrlich eine Reise auf den Spuren der Römer, denn Sie radeln von einer ehemaligen römischen Kolonie zu einer anderen. Durch die fruchtbare Ebene voller Weinfelder und Obsthaine geht es entlang der Rhône nach Arles, das dank seiner zahlreichen antiken und mittelalterlichen Monumente zum Weltkulturerbe erklärt ist.

5. Tag: Arles - Aigues-Mortes, -50 km
Mit der Camargue erwartet Sie heute eine völlig andere und neue Landschaft. Die unendliche Weite des topfebenen und von Sümpfen geprägten Rhone Deltas wird Sie in Ihren Bann ziehen. Sie fahren entlang am Rhone-Sète Kanal aus dem 18. Jahrhundert bis in die mittelalterliche Stadt Aigues-Mortes, die von einer eindrucksvollen Stadtmauer umgeben ist.

6. Tag: Aigues-Mortes - Montpellier, -40 km
Heute steht schon die letzte Etappe Ihrer Radreise auf dem Programm. Dabei folgen Sie zu Anfang dem Kanal Richtung Süden nach Le Grau du Roi. An der Küste und den langen Sandstränden entlang geht es anschließend über La Grande Motte, einem berühmten Ferienort mit futuristischer Architektur, zum ehemaligen Fischerort Palavas. Hier verabschieden Sie sich schließlich vom Mittelmeer und folgen dem Fluss Lez nordwärts weiter nach Montpellier.

7. Tag: Abreise
Es gibt zahlreiche direkte Zugverbindungen zurück nach Avignon und die Fahrtdauer beträgt nur etwa 50 min


Individuelle Tour - 7 Tage / 6 Nächte
Termine

Anreise jeden Sonntag
17.03.-27.10.2019
Saison I (695,00 EUR/Person im DZ)
17.03.-14.04.2019
29.09.-27.10.2019
Saison II (755,00 EUR/Person)
21.04.-16.06.2019
15.09.-22.09.2019
Saison III (785,00 EUR/Person)
23.06.-08.09.2019

Sondertermine
sind ab 4 Personen ohne Aufpreis.
bei 3 Personen Aufpreis von 60,00 EUR/Person
bei 2 Personen Aufpreis von 90,00 EUR/Person
Strecke (2): -210 km
Die Tour ist flach und hügelig und am 2. und 3. Tag etwas sportlicher.

Anreise
Auto: Autobahn bis Avignon
Bahn: TGV Bahnhof Avignon
Flug: nach Avignon, Nîmes, Marseille oder Montpellier

Parken
in Hotelnähe auf Anfrage für -9,00 EUR/Tag

Transfers
vom Montpellier nach Avignon direkt per Bahn für -25,00 EUR/Person oder mit France-Bike Bus auf Anfrage für 200,00 EUR/Fahrt (außer samstags vom 29.06. bis einschließlich 31.08.2019), andere Transfers auf Anfrage ebenfalls mögllich

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Veranstalter: France Bike

Provence Côte Azur - 7 Tage
Radreise vom Herzen der Provence zu einen der schönsten Küstenabschnitte der Côte d’Azur

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Diese Radreise führt Sie vom Herzen der Provence in die herrlichen Landschaften um Aix-en-Provence und schließlich an einen der schönsten Küstenabschnitte der Côte d’Azur um Cassis. Allein dieser Fischerort ist bereits einfach traumhaft schön. Aber damit begnügen wir uns nicht, denn in der nächsten Nachbarschaft befinden sich die berühmten Fjorde, Calanques genannt, die sich in den weißen Kalksandstein hineingefressen haben. Hier erwartet Sie eine einzigartige Küstenlandschaft, die zu den schönsten im Mittelmeerraum zählt und deshalb zum geschützten Nationalpark erklärt wurde. Krönender Abschluss auf dieser Reise ist die lebendige Stadt Marseille, die von den Griechen um 600 v.Chr. gegründet wurde und damit sogar älter als Rom ist. Und Gourmets werden wieder von der provenzalischen Küche verwöhnt. France-Bike Reisen sind bekannt für ihre kulinarischen Genüsse.

1. Tag: Anreise nach Avignon

2. Tag: Avignon - Maussane, -30 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie persönlich von einem unserer Mitarbeiter empfangen. Durch die kleine Crau geht es daran anschließend auf kleinen Wegen und durch herrliche Landschaften nach Les Baux. Von diesem beeindruckenden mittelalterlichen Städtchen, hoch oben auf den Felsen der Alpilles gelegen, haben Sie eine atemberaubende Aussicht sowohl auf die Provence als auch auf die Sumpfgebiete der im Süden gelegenen Camargue. Von Les Baux aus rollen Sie anschließend gemütlich hinab ins Tal und weiter nach Maussane, dem Ziel der heutigen Etappe, wo Sie in einem stilvollen 3*** Hotel mit Schwimmbecken und Park die Nacht verbringen werden.

3. Tag: Maussane - Aix-en-Provence, -65 km
Entlang der Südseite der Alpilles und durch provenzalische Dörfer sowie durch zahlreiche Olivenhaine radeln Sie heute nach Salon-de-Provence, wo der berühmte Nostradamus viele Jahre seine Weissagungen niedergeschrieben hat. Danach geht es weiter durch die typischen und duftenden Landschaften der Provence ins bezaubernde Aix-en-Provence. Alternativ können Sie ab Salon de Provence mit dem Zug nach Aix weiterfahren um am Nachmittag diese herrliche Stadt zu besichtigen. Hier erwartet Sie außerdem ein bezauberndes 3*** Hotel in einem ehemaligen Stadtkloster!

4. Tag: Aix-en-Provence - Saint Maximin, -40 km
Heute entdecken Sie die herrlichen Landschaften um Aix-en-Provence, die vom Maler Paul Cézanne für immer verewigt worden sind. Der berühmte Berg ‚Sainte Victoire’ wird Sie auf Ihrem Weg nach Saint-Maximin-la-Sainte-Baume stetig begleiten. Hier steht die größte gotische Kirche der Provence, in der man eine der größten Barockorgeln Frankreichs bewundern kann. Na, und außerdem soll sich hier in einer Gruft das Grab von Maria Magdalena befinden. Ob das wohl stimmt? Und Ihr 4**** Hotel in einem ehemaligen Kloster liegt gleich neben der Basilika!

5. Tag: Saint-Maximin - Le Castellet, -55 km
Der heutige Tag beschert Ihnen erneut bezaubernde Landschaften mit riesigen Pinienwäldern. Dabei gilt es allerdings auch einige Steigungen zu meistern. Aber trösten Sie sich: Ihre Anstrengungen werden mit langen, erholsamen Abfahrten belohnt. Typische Dörfer säumen die Wegstrecke und Ihr gehobenes 3*** Hotel mit Schwimmbecken und Park in Le Castellet wird Sie erfreuen.

6. Tag: Le Castellet - Cassis - Marseille, -25 km
Auf dem Höhenzug fahren Sie zunächst auf einer verkehrsarmen Straße und dann auf einem breiten Wanderweg (hier schieben Sie das Rad wegen Anstiegen und Schotter, -4 km), von dem Sie unglaublich herrliche Aussichten auf die Küstenlandschaft der Côte d’Azur haben. Und schließlich gelangen Sie in der Mittagszeit in die herrliche Bucht und in den malerischen Hafen von Cassis. Genießen Sie einen Teil des letzten Tags in einem der schönsten Städtchen an der Côte d’Azur. Das Leben und Treiben um den malerischen Hafen ist wunderbar. Wir empfehlen Ihnen eine Fahrt mit einem der zahlreichen Ausflugsboote in die einzigartigen Fjorde (Calanques) zwischen Cassis und Marseille. Danach geht es zum Bahnhof und von dort weiter mit dem Zug nach Marseille (30 Minuten Fahrt, nicht inklusive, -6,00 EUR/Person). Ihr 3*** Hotel dort befindet sich gleich neben dem Hauptbahnhof. Ein Besuch Marseilles mit seinem alten Hafen und seiner hoch über der Stadt aufragenden Wallfahrtskirche Notre-Dame de la Garde ist natürlich obligatorisch.

7. Tag: Leider Abreise oder Verlängerung


Individuelle Tour - 7 Tage / 6 Nächte

Termine
Anreise am Samstag
Saison I (790,00 EUR/Person)
16.03., 30.03., 20.04., 11.05. und 12.10.2019
Saison II (Zuschlag 890,00 EUR/Person)
01.06., 22.06., 06.07., 24.08. und 14.09.2019

Sondertermine
sind ab 4 Personen ohne Aufpreis.
bei 3 Personen Aufpreis von 80,00 EUR/Person
bei 2 Personen Aufpreis von 120,00 EUR/Person

Strecke (2): -215 km
Oft flach, manchmal jedoch hügelig, z.B. eine Steigung in den Alpilles nach Les Baux (5 km) sowie einige Steigungen und Abfahrten ab Aix-en-Provence und eine Schiebestrecke von 4 km am 6. Tag

Anreise
Auto: Autobahn bis Avignon
Bahn: TGV Bahnhof Avignon
Flug: nach Avignon, Nîmes, Marseille oder Montpellier

Parken
gratis am Starthotel

Transfers
Rückreise von Marseille nach Avignon im France-Bike Bus auf Anfrage für 240,00 EUR/Fahrt (außer samstags vom 29.06. bis einschließlich 24.08.2019). Der Rücktransfer des Leihrades kostet 30,00 EUR/Rad. Eine Rückfahrt per Bahn kostet -30,00 EUR/Person

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Veranstalter: France Bike

Provence de Luxe - 7 Tage
Der Klassiker unserer "de Luxe" Radreisen für Genießer

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Dies ist der Klassiker unserer ‚de Luxe ’ Radreisen für Genießer, ein wahrer Reisetraum in den feinsten 4**** und 5***** Hotels. Die Etappen sind dabei eher moderat gestaltet, damit Ihnen genügend Zeit zum Entdecken bleibt. Und da Sie jeweils zwei Nächte im gleichen Hotel verbringen ist auch ein Ruhetag problemlos möglich. Kultur und herrliche Landschaften bietet die Radtour im Herzen der Provence darüber hinaus in jeder Hinsicht: Sie sehen Villeneuve-lez-Avignon und die größte Kartause Frankreichs, Avignon mit dem riesigen Papstpalast, Altstadt und der mittelalterlichen Wehrmauer, Saint Rémy de Provence mit den griechisch-römischen Ausgrabungen des Glanums und dem romanischen Kloster Saint Paul de Mausole, in dem Vincent van Gogh einige Monate interniert war. Sie entdecken Les Baux, eine mittelalterliche Stadt hoch oben in den Felsen der Alpilles und Arles mit seinen römischen Bauwerken. Und abschließend geht es auf eine Rundtour durch die herrlichen Landschaften der Camargue.

1. Tag: Anreise nach Villeneuve lès Avignon
Kommen Sie nach Villeneuve lès Avignon und machen Sie es sich in Ihrem traumhaften 4**** Hotel mit Park, Schwimmbecken und hervorragender Küche gemütlich.

2. Tag: in und um Avignon, -20 km
Um 9:30 Uhr erwartet Sie einer unserer Mitarbeiter zu Ihrem persönlichen Empfang zur Übergabe des Leihrades (falls gebucht) und aller notwendigen Unterlagen. Anschließend radeln Sie über die Ile de la Barthelasse, die übrigens größte Rhôneinsel, nach Avignon. Über die Insel radeln Sie vorbei an kleinen Feldern und Obstplantagen. Bald erblicken Sie auf der anderen Seite der Rhone den berühmten Pont d’Avignon mit dem Papstpalast im Hintergrund. Ein wahres Postkatenmotiv. Jetzt nur noch über die Brücke und schon sind Sie mitten drin im historischen Herzen Avignons, wo ein Besuch des Papstpalastes mehr als empfehlenswert erscheint. Am Ende des Tages sind es nur wenige Kilometer zurück zu Ihrem Hotel in Villeneuve-les-Avignon, so dass man den Tag in Avignon wirklich ausgiebig genießen kann.

3. Tag: Villeneuve lès Avignon - Saint-Rémy, -30 km
Über Avignon radeln Sie heute durch die Kleine Crau nach St. Rémy de Provence, dem provenzalischen Städtchen schlechthin. Wandeln Sie auf den Spuren van Goghs und entdecken Sie die Schönheit des Ortes und der umliegenden Landschaften mit den weißen Spitzen der Alpilles im Hintergrund. Und anschließend übernachten Sie in einem traumhaften 4**** Hotel mit herrlichem Park und Schwimmbecken und einer ausgezeichneter Küche.

4. Tag: Saint-Rémy - Tarascon - Saint-Rémy, -40 km
Die heutige Rundtour beginnt mit einem Ausflug zu den griechisch-römischen Ausgrabungsstätten Glanum und Antiques. Danach geht es am Fuße der Alpilles weiter nach Tarascon. Besichtigen Sie hier die reizende Altstadt mit der größten Burg an der Rhône, bevor Sie auf Schleichwegen nach St. Rémy de Provence und Ihrem 4**** Hotel zurückkehren.

5. Tag: Saint-Rémy - Arles, -30 km
Der Tag beginnt heute mit dem Anstieg hinauf nach Les Baux, einem mittelalterlichen Dorf, welches buchstäblich in das Felsgestein der Alpilles hineingeschlagen wurde. Und ist die Auffahrt auch ein wenig beschwerlich. Der reizende Charme dieses Ortes und vor allem der überwältigende Ausblick über das weite Umland werden dies schnell vergessen machen. Alternativ kann dennoch auch eine flache Route um Les Baux und die Alpilles herum gewählt werden. Anschließend geht es weiter über kleine Straßen und vorbei an Olivenhainen nach Arles, wo Sie in einem sehr stilvollen 5***** Hotel, einem ehemaligen Stadtpalais, mit Schwimmbecken und Garten gastieren.

6. Tag: Nördliche Camargue, -40 km
Besichtigen Sie am Vormittag Arles und die zahlreichen Monumente aus römischer Zeit. Danach geht es mit dem Rad in die unberührte Natur der Camargue. Hier erleben Sie plötzlich eine ganz andere Landschaft. Flache, weite Sumpf- und Wiesenlandschaften durchzogen von kleinen Kanälen und wasserüberflutete Reisfelder sind nun an der Tagesordnung. Sie entdecken die berühmten weißen Pferde und die Stiere der Camarque sowie die unglaublich artenreiche Vogelwelt des Deltas. Anschließend kehren Sie zurück nach Arles zu Ihrem bezaubernden 5***** Hotel.

7. Tag: Transfer nach Villeneuve und Abreise oder Verlängerung
Am Vormittag holt Sie einer unserer Mitarbeiter im Kleinbus direkt am Hotel ab und bringt Sie auf Wunsch zu Ihrem Auto nach Villeneuve-lès-Avignon am Starthotel oder zum Bahnhof in Avignon bei Bahnabreise (inklusive).



Individuelle Tour - 7 Tage / 6 Nächte
Termine
Anreise jeden Samstag
16.03.-26.10.2019
Saison I (1150,00 EUR/Person im DZ)
16.03.-08.06.2019
21.09.-26.10.2019
Saison II (1350,00 EUR/Person)
15.06.-14.09.2019

Sondertermine
sind ab 4 Personen ohne Aufpreis.
bei 3 Personen Aufpreis von 60,00 EUR/Person
bei 2 Personen Aufpreis von 90,00 EUR/Person
Strecke (1)-(2): -160 km
flach und manchmal leicht hügelig, evtl. eine Steigung in den Alpilles nach Les Baux (5 km), kann aber vermieden werden

Anreise
Auto: Autobahn bis Avignon
Bahn: TGV Bahnhof Avignon
Flug: nach Avignon, Nîmes, Marseille oder Montpellier
Parken
gratis am Hotel in Villeneuve-les-Avignon oder -15,00 EUR/Tag (im Juli -18,00 EUR/Tag) am Hotel in Avignon Centre, auf Anfrage

Transfers
Der Rücktransfer von Arles nach Avignon am Ende der Reise ist inklusive. Andere Transfers sind auf Anfrage und ab 4 Personen möglich.

Hinweis
auf Anfrage können wir für Sie einen Tisch im 2* Michelin Restaurant Jean-Luc Rabanel in Arles reservieren (nur für Gäste in Halbpension, Zuschlag 80,00/Person)

Sonstiges
Einzelzimmer und Zusatznächte sind auf Anfrage ebenfalls buchbar, Preise saisonabhängig

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Veranstalter: France Bike

Höhepunkte der Provence - 7 Tage
Sterntour zu den schönsten Ausflugszielen in der Provence

Reisebild
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Das Konzept dieser Reise ist ganz einfach und dennoch genial. Geplant als Sterntour residieren Sie für die gesamte Dauer Ihres Aufenthaltes in einem herrlich landestypischen Hotel in Graveson, von wo aus Sie zu Ihren täglichen Radtouren starten. Daraus ergibt sich für Sie eine Reihe von Vorteilen. So entfällt quasi das tägliche Kofferpacken und wenn man einmal keine Lust auf Radeln hat, kann man einfach am Hotel bleiben und einen Tag am hauseigenen Swimming Pool bei einem guten Buch entspannen. Auch und vor allem sind die Kosten für diese Reise auf Grund des entfallenen Gepäcktransportes natürlich wesentlich geringer, ohne dass Sie als unser Gast auf die gewohnt hohe Qualität einer France-Bike Reise verzichten müssen. Die gewählten Etappenziele sind dabei, getreu dem Reisetitel, schlechthin als die Höhepunkte der Provence zu bezeichnen: Avignon, die Kultur- und Theatermetropole mit seinem eleganten Papstpalast, das römisch-romanische Arles mit seinem immensen historischen Erbe, das malerische St. Rémy oder der überwältigende Pont du Gard, die größte antike Aquäduktbrücke, die je gebaut wurde und in 360 Meter Länge die wildromantische Schlucht des Gardon überspannt...einfach überwältigend.

1. Tag: Anreise nach Graveson
Kommen Sie nach Graveson, im Herzen der Provence zwischen Avignon und Arles gelegen, und installieren Sie sich in Ihrem 3*** Hotel in sehr ruhiger Lage und mit ausgezeichneter Küche und Schwimmbecken. Der Hotelparkplatz steht Ihnen kostenfrei zur Verfügung. Hier verbringen Sie alle 6 Nächte, so dass tägliches Kofferpacken auf dieser Reise entfällt!

2. Tag: Rundtour nach Avignon, -25 km
Gegen 9:30 Uhr erfolgt Ihr persönlicher Empfang mit anschließender Radübergabe. Danach geht es auf kleinen Straßen nach Avignon. Besichtigen Sie die lebendige Altstadt und natürlich den weltberühmten Papstpalast (Weltkulturerbe).

3. Tag: Auf zum Pont du Gard, -70 km
Richtung Westen geht es heute entlang der herrlichen provenzalischen Landschaften zum Pont du Gard, der berühmten römischen Aquäduktbrücke. Verweilen Sie an den Ufern des Gardons, der durchaus auch zu einem erfrischenden Bad einlädt und lassen Sie die Seele baumeln bei einem gemütlichen Picknick.

4. Tag: Rundtour nach Arles, -65 km
Ihre heutige Etappe führt Sie nach Süden ins römische Arles. Schlendern Sie durch die kleinen, engen Gassen der historischen Altstadt und entdecken Sie die kulturellen Schätze aus mehr als 2.000 Jahren Geschichte. Das antike Theater, die römische Arena oder der Marktplatz mit seinem Obelisken und seiner beeindruckenden romanischen Kathedrale - einfach überwältigend.

5. Tag: Saint-Rémy und Les Baux de Provence, -35 km
Auf den Spuren van Goghs geht es durch die kleine Crau nach St. Rémy de Provence, wo jeden Mittwoch der malerische Wochenmarkt stattfindet. Anschließend geht es hinauf ins mittelalterliche Les Baux. Auf den Felsen der Alpilles thronend, gewährt der Ort seinen Besuchern einen atemberaubenden Blick über die weiten Sumpflandschaften der Camargue.

6. Tag: Tarascon und Beaucaire, -50 km
Die letzte Etappe bringt Sie zu den Provinzstädtchen Tarascon und Beaucaire. Abseits der touristischen Zentren Avignon und Arles erhalten Sie heute die Möglichkeit, das provenzalische Leben in seiner ursprünglichen und unverfälschten Art zu erleben.

7. Tag: Leider Abreise oder Verlängerung

Individuelle Tour - 7 Tage / 6 Nächte

Termine
Anreise täglich
16.03.-31.10.2019
Saison I (600,00 EUR/Person im DZ und 800,00 EUR/Person in Suite)
16.03.-19.04.2019
28.09.-31.10.2019
Saison II (650,00 EUR/Person)
20.04.-14.06.2019
31.08.-27.09.2019
Saison III (700,00 EUR/Person)
15.06.-30.08.2019

Strecke (1)-(2): -245 km
meist flach und selten hügelig

Anreise
Auto: Autobahn bis Avignon und Landstraße bis Graveson
Bahn: TGV Bahnhof Avignon
Flug: nach Avignon, Nîmes, Marseille oder Montpellier

Transfer
auf Anfrage von Avignon zum Hotel in Graveson für 50,00 EUR/Fahrt, andere Transfers auf Anfrage ebenfalls möglich

Restaurant
Das Hotel verfügt über ein Restaurant. Sie können vor Ort reservieren. Gern geben wir auch weitere Restauranttips.

Parken
gratis am Hotel

Suite
Eine Suite ist buchbar, diese besteht aus Wohnzimmer, Schlafzimmer, großem Badezimmer, getrenntem WC, Terrasse und kleinem Garten.

Zusatznächte
sind auf Anfrage ab 55,00 EUR/Person buchbar.

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Veranstalter: France Bike

Provence Camargue - 8 Tage
Radreise herrliche Kulturlandschaften in Licht und intensiven Farben

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Wer kennt nicht die Provence? Erleben Sie auf dieser Radreise herrliche Kulturlandschaften in Licht und intensiven Farben, die unzählige Maler in ihren Bann gezogen haben: Van Gogh, Gauguin, Picasso, Matisse, Chagall ... Dort betören wunderbare Düfte der Kräuter Lavendel, Rosmarin und Thymian. Ein einzigartiges Naturerlebnis ist die Camargue. Sie fahren durch das Vogelschutzgebiet, das für Autos verschlossen bleibt.

Liebhaber von Geschichte, Kunst und Architektur kommen voll auf ihre Kosten: Avignon mit Papstpalast, Altstadt und mittelalterlicher Wehrmauer, Les Baux, eine mittelalterliche Stadt in der Bergkette der Alpillen, Arles mit seinen römischen und mittelalterlichen Bauwerken. Ferner besitzt Arles eines der reichsten Museen der Antike und seit kurzem endlich sein Van Gogh Museum (Fondation Vincent Van Gogh). Saintes-Maries-de-la-Mer mit seiner romanischen Wehrkirche, Saint-Gilles mit seiner romanischen Abteikirche, riesiger Krypta und wundervollem Portal, der Pont du Gard, das besterhaltene Aquädukt aus römischer Zeit. Und: wir führen Sie ins reizende provenzalischen Städtchen Uzès. Und die provenzalische Küche wird Sie verwöhnen! France-Bike-Reisen sind bekannt für ihre kulinarischen Genüsse.

1. Tag: Anreise nach Avignon
Reisen Sie rechtzeitig an, um ausreichend Zeit zu haben, Avignon und vor allem den berühmten Papstpalast zu besichtigen.

2. Tag: Avignon - Arles, -45 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter persönlich am Starthotel empfangen. Danach geht es mit dem Rad Richtung Süden durch die kleine Crau. Sie radeln vorbei an zahlreichen Obstplantagen und mit einem kleinen Umweg können Sie auch St. Rémy de Provence besichtigen. Anschließend geht es hinauf nach Les Baux, welches eindrucksvoll auf den Felsgipfeln der Alpilles errichtet wurde. Zwar kann der Anstieg hinauf nach Les Baux vermieden werden, indem man eine alternative Route um die Steigungen der Alpilles herum wählt. Zu empfehlen ist dies allerdings nicht, da allein der wunderschöne Ausblick über das weite Land alle vorherigen Anstrengungen vergessen macht. Von Les Baux aus geht es dann sanft hinab und auf kleinen Straßen weiter nach Arles, wo das reiche kulturelle Erbe und die zahlreichen Sehenswürdigkeiten aus römischer Zeit einen ausgedehnten Abendspaziergang unumgänglich erscheinen lassen.

3. Tag: Arles - Saintes Maries de la Mer, -40 km
Heute steht Natur pur auf dem Programm. Weiter führt Sie Ihre Radreise südwärts und bald mitten hinein in die Sumpf- und Seenlandschaft der Camargue. Sie umfahren den See von Vaccarès, machen ein gemütliches Picknick an einer Stierkampfarena mitten im Nirgendwo und setzen schließlich Ihren Weg fort, bis Sie den Strand des Mittelmeers und Ihren Übernachtungsort Saintes Maries de la Mer erreichen.

4. Tag: Saintes Maries de la Mer - St. Gilles, -40 km
Die heutige, eher moderate Etappe gibt Ihnen die Gelegenheit am Vormittag ein erfrischendes Bad im Meer zu genießen. Oder besuchen Sie die Wallfahrtskirche mit den vermeintlichen Reliquien der Heiligen Sara, von deren Spitze aus man einen herrlichen Blick über die Camargue zur einen und das Mittelmeer zur anderen Seite hat. Ihre anschließende Radtour führt Sie durch die westliche Camargue zur Fähre, welche Sie über die kleine Rhône übersetzen wird. Auf kleinen Straßen und durch Reisfelder geht es dann nach St. Gilles mit seiner Abteikirche mit dem berühmten romanischen Portal, welches zum UNESCO-Weltkulturerbe gezählt wird. Vor allem die Küche des Hotels in St. Gilles ist hervorzuheben.

5. Tag: St. Gilles - Pont du Gard, -45 km
Sie lassen die Camargue hinter sich und radeln auf kleinen Straßen durch die typisch provenzalische Landschaft mit zahlreichen Obstplantagen und Weinbergen und mit einem herrlichen Blick auf den Mont Ventoux. Höhepunkt der heutigen Etappe ist zweifelsfrei der Pont du Gard, den Sie am Nachmittag erreichen. Und Ihr Hotel in dem Sie die Nacht verbringen werden liegt direkt nebenan.

6. Tag: Pont du Gard - Uzès - Raum Pont du Gard, -40 km
Auf kleinen Seitenstraßen und durch Obsthaine und einsame Dörfer begeben Sie sich heute auf eine Rundtour nach Uzès, einem der schönsten Städtchen der Provence. Besuchen Sie die schöne Kathedrale und schlendern Sie ein wenig durch die malerischen Seitengassen. Auch die Badesachen sollte man heute auf keinen Fall vergessen, da die naheliegenden Ufer des Gardons auf dem Rückweg immer wieder Gelegenheiten für einen Sprung ins kühle Nass bieten. Am Ende der Etappe erreichen Sie erneut Ihr Hotel am Pont du Gard.

7. Tag: Pont du Gard - Avignon, -50 km
Heute steht leider bereits die letzte Etappe Ihrer Radreise auf dem Programm. Diese zeigt sich am Morgen auf dem Weg nach Tavel etwas hügelig. Aber keine Angst. Noch bevor Sie den Heimatort des bekannten, gleichnamigen Roseweines erreichen, senkt sich die Straße wieder und Sie fahren sanft hinab ins Tal. In Tavel haben Sie natürlich die Gelegenheit zu einer Weinprobe. Und da Avignon ja auch nicht mehr so weit ist, kann man ja vielleicht die eine oder andere Flasche sogar auf dem Rad transportieren. Bald erreichen Sie wieder die Ufer der Rhone und die Ile de la Barthelasse. Von hier sind es nur noch ein paar Kilometer bis Avignon, wo Ihre Radtour schließlich endet.

8. Tag: Leider Abreise oder Verlängerung



Individuelle Tour - 8 Tage / 7 Nächte
Termine

Anreise jeden Samstag
16.03.-26.10.2019
Saison I (760,00 EUR/Person im DZ)
16.03.-13.04.2019
28.09.-26.10.2019
Saison II (810,00 EUR/Person)
20.04.-22.06.2019
31.08.-21.09.2019
Saison III (850,00 EUR/Person)
29.06.-24.08.2019

Sondertermine
sind ab 4 Personen ohne Aufpreis.
bei 3 Personen Aufpreis von 60,00 EUR/Person
bei 2 Personen Aufpreis von 90,00 EUR/Person

Strecke (1)-(2): -260 km
Flach und manchmal leicht hügelig, evtl. eine Steigung in den Alpilles nach Les Baux (5 km), kann aber vermieden werden. Am 7. Tag gibt es eine Steigung von 3 km durch die Garrigue.

Anreise
Auto: Autobahn bis Avignon
Bahn: TGV Bahnhof Avignon

Flug: nach Avignon, Nîmes, Marseille oder Montpellier
Parken
gratis im Starthotel

Transfers
vom Flughafen Montpellier, Marseille oder Nîmes nach Avignon im France-Bike Bus für 200,00 EUR/Fahrt, andere Transfers auf Anfrage ebenfalls möglich

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Veranstalter: France Bike

Provence Lubéron - 7 Tage
Radreise in das Paradies um den Mont Ventoux

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Entdecken Sie auf dieser Radreise herrliche Kulturlandschaften in Licht und intensiven Farben. Und Sehenswürdigkeiten gibt es en masse. Avignon mit Papstpalast, Orange mit römischen Triumphtor und Theater, Vaison-la-Romaine mit umfangreichsten römischen Ausgrabungen und einer herrlichen mittelalterlichen Oberstadt, Isle-sur-la-Sorgue, das Venedig der Provence oder das unter Weinkennern weltberühmte Châteauneuf-du-Pape sind nur einige Beispiele. Olivenhaine, Lavendel, Rosmarin, Thymian, Ginster und viele Kräuter mehr säumen Ihre Radfahrt auf einsamen Wegen durch das obere Rhônetal und den Lubéron. Fontaine-de-Vaucluse besitzt den tiefsten bekannten Quelltopf der Erde und das Dorf Gordes klebt am Felshang. Nicht weit liegt auch das besterhaltene Zisterzienserkloster Europas, Sénanque, umringt von seinen Lavendelfeldern. Und schließlich entdecken Sie die ockerfarbene Felslandschaft bei Roussillon. Und den berühmten Mont Ventoux können Sie mit uns ebenfalls erklimmen! Aber keine Angst...wir bringen Sie bis zur Bergspitze in 1912 m Höhe. Und Sie radeln anschließend hinunter ins Gebiet der Lavendelfelder um Sault und weiter ins Lubéron-Tal. Diese Fahrt werden Sie Ihren Lebtag nicht mehr vergessen.

1. Tag: Anreise nach Avignon
Kommen Sie nach Avignon und beziehen Sie Quartier in Ihrem charmanten 3*** Hotel auf der Ile de la Bartelasse, der großen Rhôneinsel vor den Toren Avignons.

2. Tag: Avignon - Orange, -35 km
Gegen 9:30 Uhr erfolgt Ihr persönlicher Empfang durch einen unserer Mitarbeiter. Über die Bartelasse fahren Sie dann durch blühende Obstplantagen nach Châteauneuf-du-Pape - na wie wär’s mit einer Weinprobe? - und Orange, wo vor allem der antike Triumphbogen und das römische Theater einen Besuch lohnen.

3. Tag: Orange - Vaison la Romaine, -40 km
Durch die Weinfelder der Côtes du Rhône geht es heute nach Vaison la Romaine. Die Stadt hat ein reiches gallo-romanisches Erbe. Ein Fünftel der römischen Siedlung Vasio sind bisher ausgegraben worden. Zu sehen sind Reste von Wohnhäusern betuchter römischer Bürger, ein antiker Wasserverteiler, die Säulenhalle des Pompeius, eine 2000 Jahre alte Brücke über die Ouvèze, und ein antikes Theater. Auf der anderen Seite der Ouvèze gibt es noch eine wunderschöne mittelalterliche Altstadt mit prächtigen Stadtpalästen aus dem 16. bis 18. Jh. Kurzum: Vaison hat viel Flair.

4. Tag: Vaison la Romaine - Isle sur la Sorgue, -55 km (oder 75 km über den Mont Ventoux)
Weiter radeln Sie durch die Weinfelder der Côtes du Rhône. Sie durchfahren herrliche Weindörfer wie Gigondas oder Rasteau, bis Sie schließlich Isle sur la Sorgue erreichen. Hier fließt das glasklare Wasser der Sorque in zahlreichen, liebevoll gestalteten Kanälen durch die Stadt. Und wer will, kann diese Etappe auch vom Mont Ventoux in 1912 m starten. Auf Wunsch bringen wir Sie auf den Gipfel (nicht inklusive) und anschließend genießen Sie auf Ihrem Rad die rund 30 km lange Abfahrt ins Lavendelgebiet um Sault und weitere 20 km hinab ins Lubéron-Tal.

5. Tag: Lubéron, -15-40 km
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Dabei bietet das Tal des Lubéron einige unvergessliche Höhepunkte. Wir empfehlen Ihnen eine erholsame Fahrt zur Fontaine de Vaucluse, einem der tiefsten bekannten Quelltöpfe weltweit. Wer es etwas sportlicher mag sollte seine Tagestour von hier fortsetzen nach Gordes, welches hoch über dem Tal auf einem Felsvorsprung errichtet wurde. Gordes ist als eines der ‚Plus beaux villages de France’ klassifiziert. Ein Stück weiter erreichen Sie die noch heute aktive Zisterzienser-Abtei Sénanque. Und wem das alles viel zu viel ist, der kann auch gern einen Tag in Isle sur la Sorque verweilen, ein wenig durch die malerischen kleinen Straßen mit ihren Kanälen schlendern und gemütlich im Café die Seele baumeln lassen.

6. Tag: Isle sur la Sorgue - Avignon, -40 km
Durch die friedlichen Landschaften entlang der Durance und auf Schleichwegen geht es heute auf dieser letzten Etappe vorbei an Obstplantagen bereits zurück nach Avignon. Die eher kurze Etappe ist dabei bewusst gewählt, um Ihnen in die Gelegenheit zu bieten, diese Kunst- und Theaterstadt an den Rhoneufern etwas besser kennenlernen zu können. Besuchen Sie also den Papstpalast und den berühmten Pont d’Avignon. Beobachten Sie das bunte Treiben auf dem Place d’Horloge oder begeben Sie sich doch einfach auf eine ausgiebige Shoppingtour in den kleinen, belebten Gassen. Auch dies ist in Avignon bestens möglich.

7. Tag: Leider Abreise oder Verlängerung
Nach dem Frühstück endet Ihre Radreise. Aber natürlich können Sie auch Verlängerungsnächte buchen.

Anreise jeden Sonntag
17.03.-27.10.2019
Saison I (740,00 EUR/Person im DZ)
17.03.-14.04.2019
29.09.-27.10.2019
Saison II (Zuschlag 800,00 EUR/Person)
21.04.-23.06.2019
01.09.-22.09.2019
Saison III (Zuschlag 830,00 EUR/Person)
30.06.-25.08.2019

Sondertermine
sind ab 4 Personen ohne Aufpreis.
bei 3 Personen Aufpreis von 60,00 EUR/Person
bei 2 Personen Aufpreis von 90,00 EUR/Person
Strecke (1)-(2): -185-210 km oder -205-230 km über den Mont Ventoux
flach und manchmal leicht hügelig, für jeden geeignet

Anreise
Auto: Autobahn bis Avignon
Bahn: TGV Bahnhof Avignon
Flug: nach Avignon, Nîmes, Marseille oder Montpellier

Parken
gratis am Starthotel
Mont Ventoux
von Vaison-la-Romaine auf den Mont Ventoux für 50,00 EUR/Person (ab 4 Personen), von Mai bis September und wetterabhängig, keine Reservierung erforderlich, zahlbar vor Ort

Transfers
vom Flughafen Montpellier, Marseille oder Nîmes nach Avignon im France-Bike Bus für 200,00 EUR/Fahrt, andere Transfers auf Anfrage ebenfalls möglich

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Veranstalter: France Bike

Pyrenäen, Canal du Midi und Mittelmeer - 8 Tage
Eine Radtour der Superlative!

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Diese Radtour ist wirklich eine Reise der Superlative! Sie erradeln atemberaubende Landschaften und entdecken beeindruckende Städte. Von Narbonne geht es entlang des Canal de la Robine durch Sumpf- und Seengebiete und an der Mittelmeerküste nach Perpignan. Von dort fahren Sie mit der Bergbahn auf die Hochebene der Cerdagne, im Herzen der Pyrenäen. Diese einzigartige Bergbahn, 1910 fertiggestellt, besitzt die älteste Stahlhängebrücke der Welt (Pont Gisclard), startet in Villefranche-de-Conflent in etwa 500 m.ü.M. und bringt Sie bis Mont-Louis auf rund 1600 m über dem Meeresspiegel! Übrigens sind diese beiden Örtchen Weltkulturerbe der UNESCO, da Sie von Vauban im 17. Jahrhundert befestigt wurden und bestens erhalten sind. Ein echtes Highlight! Erst recht, wenn man die unglaublich wilde Bergwelt der Pyrenäen an diesem und dem folgenden Tag entdeckt. Dann geht es durch das Capcir und das wilde Tal des Flusses Aude. Natürliche Landschaften, tiefe Schluchten, verschlafene Dörfer und romantische Städtchen wie Limoux stehen auf dem Programm. In Carcassonne stoßen Sie auf den zauberhaften Canal du Midi. Dieser und der Canal de la Robine begleiten Sie bis nach Narbonne. Ferner warten typische Hotels und - sollten Sie auch Halbpension buchen - hervorragende Speisen auf Sie!

1. Tag: Anreise nach Narbonne
Ihr komfortables 3*** Hotel liegt direkt im Herzen der Stadt, so dass Sie nach Ihrer Ankunft noch Gelegenheit haben werden, Narbonne bei einem kleinen Spaziergang etwas besser kennenzulernen. Schlendern Sie ein wenig entlang des Canal de la Robine und durch die beschaulichen, kleinen Gassen oder besuchen Sie doch den Erzbischofspalast und die gotische Kathedrale.

2. Tag: Narbonne - Perpignan, -75 km
Der Canal de la Robine führt Sie durch herrliche Sumpf- und Seenlandschaften bis Sie schließlich in Port la Nouvelle das Mittelmeer erreichen. Entlang des Strandes führt Sie der Weg von hier in die Ebene des Roussillon. Etappenziel ist heute das katalanische Perpignan, wo man sehr schnell erkennt, dass die spanische Grenze nicht mehr weit ist. Und Ihr elegantes 4**** Hotel liegt natürlich im Stadtzentrum.

3. Tag: Perpignan - Mont Louis (1650 m.ü.M.)
Zunächst besichtigen Sie Perpignans Altstadt und den beeindruckenden Königspalast. Danach geht es mit dem Zug oder dem Bus in die Pyrenäen nach Villefranche-de-Conflent, der mittelalterlichen und von Vauban befestigten Stadt. Nach deren Besuch erwartet Sie ein weiterer Höhepunkt der Reise: Die Fahrt mit der gelben Bergbahn, "Petit Train Jaune", durch die unglaubliche Bergwelt der Pyrenäen hinauf zur Festungsstadt Mont-Louis (1650 m.ü.M.), die ebenfalls von Vauban befestigt wurde. Hier übernachten Sie im 2** Hotel mit Spa und mit herrlichem Blick auf den Puigmal (2913 m).

4. Tag: Mont Louis - Quillan, -70 km
In dieser ungewöhnlichen Hochebene bewältigen Sie zunächst einen kleinen Pass in etwa 1710 m Höhe, dann geht es von der Quelle der Aude über rund 60 km hinunter durch dessen wilde Schluchten nach Quillan. Für Liebhaber von gutem Honig empfehlen wir einen Halt in Axat bei Le Rucher de l’Ours. Ihr heutiges 3*** Hotel besitzt ein sehr gutes Restaurant (2 Kamine Logis de France).

5. Tag: Quillan - Carcassonne, -55 km
Der Fluss Aude führt Sie in seinem herrlichen Tal bis Carcassonne. Zwischendurch machen Sie einen Stopp in der ehemaligen Bischofsstadt Alet-les-Bains und in Limoux, bekannt für die Herstellung des ältesten Sektes Europas, der Blanquette de Limoux. Mit diesem erfrischenden Krafttrunk, den schon die französischen Könige im Mittelalter an ihren Hof kommen ließen, radeln Sie dann durch das liebliche Audetal bis Carcassonne. Und Ihr 4**** Hotel verwöhnt Sie mit dem Blick auf die beeindruckende Festungsanlage, deren Besuch natürlich eines der Highlights dieser Radreise ist.

6. Tag: Carcassonne - La Redorte oder Homps, -35 oder 40 km
Auf dem Treidelpfad und unter jahrhundertealten Platanen geht es am Canal du Midi entlang bis nach La Redorte oder Homps.

7. Tag: La Redorte oder Homps - Narbonne, -45 oder 40 km
Auf der letzten Etappe fahren Sie am Canal du Midi und am Canal de la Robine entlang zurück nach Narbonne. Wer es am ersten Tag versäumt hat, die Stadt und all ihre Sehenswürdigkeiten ausgiebig zu besichtigen, sollte dies heute unbedingt nachholen.

8. Tag: Leider Ende der Tour und Abreise


Individuelle Tour - 8 Tage / 7 Nächte
Termine
Anreise am Samstag
Saison I (920,00 EUR/Person im DZ)
27.04., 11.05., 25.05., 08.06., 31.08., 14.09., 28.09.2019
Saison II (Zuschlag 80,00 EUR/Person)
22.06., 06.07., 20.07., 03.08., 17.08.2019

Sondertermine
sind ab 4 Personen ohne Aufpreis möglich.
Aufpreis bei 3 Personen 90,00 EUR/Person
Aufpreis bei 2 Personen 130,00 EUR/Person
Strecke (1)-(2): -280 km
flach und manchmal leicht hügelig auf Wegen oder wenig befahrenen Straßen, für jeden geeignet

Anreise
Auto: Autobahn bis Narbonne
Bahn: Bahnhof Narbonne, direkt von Paris im TGV
Flug: Flughafen Montpellier direkt von Frankfurt-Hahn und ab Mai von München, Béziers-Agde direkt von Düsseldorf-Weeze und nach Toulouse von zahlreichen Flughäfen

Parken
im Parkhaus in der Nähe des Starthotels für -10,00 EUR/Tag, keine Vorreservierung möglich

Transfers
im Kleinbus vom Flughafen Montpellier oder Béziers nach Narbonne für 160,00 EUR/Fahrt, andere Transfers auf Anfrage möglich

Einzelzimmer
sind auf Anfrage buchbar

Sonstiges
Die Fahrt mit der Bergbahn von Villefranche le Conflent nach Mont Louis ist nicht inklusive. Das Ticket kaufen Sie direkt am Bahnsteig. Der Preis beträgt etwa 15,00 EUR/Person.

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Veranstalter: France Bike

Lubéron - 8 Tage
Radreise in das Lubéron -Gebirge im Herzen der Provence

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Die Provence einmal anders erleben.

Auf dieser Radreise entdecken Sie das Lubéron -Gebirge im Herzen der Provence. Nicht umsonst ist es ein Regionalpark, denn die Landschaft ist einzigartig, die Natur wohlbehalten und die Dörfer könnten nicht provenzalischer sein als hier. Erinnern Sie sich an die köstlichen Geschichten, die Peter Mayle in seinem Weltbestseller "Ein Jahr in der Provence" zum Besten gab. Oder an Jean Giono und seine Romane über die Welt um Manosque. Auf dieser Radtour werden Sie in eine außerordentliche Welt der Farben und Düfte entführt.

Herrliche mittelalterliche Dörfer kleben an und auf den Felsen, die Durance begleitet Sie etwas auf dem Weg, Pinienwälder und Rinnsale, kleine Schluchten und Täler sorgen für eine extrem abwechslungsreiche Radtour, die Sie in die unbekannte Provence führt - ein wahrlich provenzalischer Traum. Und schließlich wird Sie die provenzalische Küche verwöhnen!

1. Tag: Anreise nach Avignon
Reisen Sie individuell an und entdecken Sie bei einem ersten kleinen Spaziergang die Kunst- und Theaterstadt Avignon. Unserer 4**** Hotel befinden sich etwas außerhalb des Stadtzentrums in ruhiger Lage.

2. Tag: Avignon - Cavaillon, -45 km
Gegen 9:30 Uhr erwartet Sie bereits einer unserer Mitarbeiter zu Ihrem persönlicher Empfang am Starthotel. Durch die kleine Crau radeln Sie anschließend nach Saint Rémy de Provence, diesem wunderbaren und weltberühmten provenzalischen Städtchen, welches man wohl vor allem mit dem Namen van Gogh in Verbindung bringt. Überzeugen Sie sich doch bei einem kleinen Spaziergang selbst von der Schönheit dieses Ortes. Anschließend radeln Sie weiter nach Eygalières und später nach Cavaillon. Genießen Sie dabei die herrlichen und farbenprächtigen, provenzalischen Landschaften entlang des Höhenzuges der Alpilles.

3. Tag: Cavaillon - Lourmarin, -45 km
Nachdem Sie gestern noch durch die klassische Provence geradelt sind, erreichen Sie heute im Durance-Tal die Südseite des Lubéron. Die typisch provenzalischen Dörfer Mérindol, Lauris und Lourmarin lächeln Ihnen zu, wenn Sie ihnen durch die Weinberge entgegenfahren.

4. Tag: Lourmarin - Manosque, -45 km
Auf dem Radel geht es weiter an der Südseite des Lubéron entlang und durch wunderbare Landschaften mit Weinfeldern und Obstplantagen nach Manosque. Dabei ist heute auch mit einigen Steigungen und den dazugehörigen Abfahrten zu rechnen. Ihr Tagesziel Manosque, welches von Jean Giono in seinen Werken so wunderbar beschrieben wurde, wird Sie dabei positiv überraschen. Entdecken Sie also die typisch mittelalterliche Altstadt beim Schlendern durch die belebten Gassen, oder gönnen Sie sich doch ein Gläschen Wein in einem der zahlreichen, gemütlichen Cafés.

5. Tag: Manosque - Gargas, -65 km
Mit Manosque haben Sie gleichzeitig die östliche Spitze des Luberon erreicht. Aus dem Durance-Tal geht es nun mit dem Rad hinauf über die letzten Ausläufer des Massivs auf die Nordseite des Lubéron. Anschließend geht es in sanfter Abfahrt weiter auf kleinen Straßen und durch verträumte Dörfer und eindrucksvolle Landschaft bis Apt, mit seiner durchaus besichtigungswerten mittelalterlichen Altstadt. Von hier ist es gar nicht mehr weit bis zu Ihrem heutigen Etappenziel Gargas.

6. Tag: Gargas - Isle sur la Sorgue, -30 km
Weiter radeln Sie entlang der Nordseite des Lubéron-Massivs und erreichen bald dessen Ende. Alsbald gelangen Sie zu dem malerischen Dörfchen Roussillon und seinen berühmten Ockerfelsen, die in vielen verschiedenen Gelb- und Rottönen erstrahlen. Nach einer kleinen Abfahrt folgen Sie nun der Ebene mit zahlreichen Weinfeldern Richtung Isle sur la Sorgue, dem "Venedig der Provence". Das Stadtbild von Isle sur la Sorgue ist von den zahlreichen kleinen Kanälen und Schaufelrädern, welche das glasklare Wasser der Sorgue durch die Stadt leiten, geprägt. Folgen Sie den kleinen Kanälen bei einem ausgedehnten Stadtspaziergang und genießen Sie dieses außergewöhnliche Flair.

7. Tag: Isle sur la Sorgue - Avignon, -30 km
Von Isle-sur-la-Sorgue starten Sie heute Morgen bereits auf die letzte Etappe Ihrer Radreise. Dabei geht es durch die friedliche Durancelandschaft und vorbei an Obsthainen auf Schleichwegen zurück nach Avignon. Durch die eher kurze Etappe haben Sie nach Ankunft in Ihrem Hotel noch ausreichend Zeit, Avignon und all seine Sehenswürdigkeiten zu entdecken, wobei vor allem der Besuch des Papstpalastes einen krönenden Abschluss dieser Reise bilden sollte.

8. Tag: Leider Abreise oder Verlängerung

Individuelle Tour - 8 Tage / 7 Nächte

Termine
Anreise jeden Samstag
16.03.-26.10.2019
Saison I (795,00 EUR/Person im DZ)
16.03.-13.04.2019
28.09.-26.10.2019
Saison II (Zuschlag 855,00 EUR/Person)
20.04.-22.06.2019
31.08.-21.09.2019
Saison III (Zuschlag 885,00 EUR/Person)
29.06.-24.08.2019

Sondertermine
sind ab 4 Personen ohne Aufpreis.
bei 3 Personen Aufpreis von 80,00 EUR/Person
bei 2 Personen Aufpreis von 120,00 EUR/Person
Strecke (2)-(3): -260 km
etwas sportlicher und mit einigen Steigungen, für fast jeden geeignet, Elektroräder können reserviert werden

Anreise
Auto: Autobahn bis Avignon
Bahn: TGV Bahnhof Avignon
Flug: nach Avignon, Nîmes, Marseille oder Montpellier

Parken
gratis am Starthotel

Transfers
vom Flughafen Montpellier, Marseille oder Nîmes nach Avignon im France-Bike Bus für 200,00 EUR/Fahrt, andere Transfers auf Anfrage ebenfalls möglich

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Veranstalter: France Bike

Ardèche - 7 Tage
Zu den Cevennen und durch die Ardèche-Schlucht in der Provence.

Reisebild
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Zu den Cevennen und durch die Ardèche-Schlucht in der Provence.

Wenn man die Rhône hinauf fährt und bei Bagnols-sur-Cèze das Rhônetal verlässt, gelangt man ins Vorland der Cevennen. Unglaublich schöne und wilde Landschaften erwarten Sie auf dieser Radreise, wobei die Ardèche-Schlucht zweifellos den Höhepunkt bildet. In dieser wilden Schlucht befindet sich die Chauvet-Grotte. Diese wurde erst 1994 entdeckt und gilt bis zum heutigen Tag als die älteste bekannte prähistorische Höhle überhaupt. Sie ist rund 31 000 Jahre alt (Lascaux im Vergleich "nur" 17 000 Jahre) und enthält rund 420 Malereien und Gravuren. Die Kopie dieser Grotte wurde im April 2015 dem Publikum zugänglich gemacht, Tickets können im Internet gekauft werden. France-Bike setzt mit dieser Tour wieder einmal neue Maßstäbe, denn wir haben neben Landschaft und Kultur natürlich auch stillvolle Hotels und Landgüter ausfindig gemacht. Und selbstverständlich bieten wir Ihnen Restaurants an, deren Menüs Ihren Gaumen erfreuen werden.

1. Tag: Anreise nach Avignon
Reisen Sie rechtzeitig an, um ausreichend Zeit für eine Besichtigung Avignons zu haben. Ihr Hotel befindet sich etwa 3 km außerhalb des Stadtzentrums in ruhiger Lage mit Schwimmbecken und Gratisparkplätzen für unsere Gäste.

2. Tag: Avignon - Bagnols-sur-Cèze, -35 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie persönlich durch einen unserer Mitarbeiter am Starthotel empfangen. Über die größte Rhôneinsel Barthelasse geht es daran anschließend durch blühende Obstplantagen nach Roquemaure und weiter nach Bagnols-sur-Cèze.

3. Tag: Bagnols-sur-Cèze - Vallon-Pont-d’Arc, -50 km
Heute führt Sie die Tour durch die atemraubenden Landschaften südlich der Ardèche-Schlucht nach Vallon-Pont-d’Arc, wo die faszinierende Schlucht ihren Anfang hat. Als landschaftliches Highlight finden Sie hier den natürlichen Felsenbogen (siehe Foto oben), welcher die Ardèche überspannt.

4. Tag: Vallon-Pont-d’Arc - Joyeuse - Vallon-Pont-d’Arc, -45 km
Heute haben Sie die Qual der Wahl. Entweder Sie radeln auf einer gemütlichen Radtour durch das Vorland der Cevennen mit seinen zahllosen traumhaft schönen Dörfern wie beispielsweise Joyeuse. Wer aber gern das Rad einmal einen Tag in der Ecke stehen lassen will, für den bietet France-Bike eine attraktive Alternative in Form einer Kanufahrt durch die Ardèche-Schlucht. Dabei haben Sie die Wahl zwischen einer 90-minütigen Kanutour für -22,00 EUR/Person, oder aber einem Ganztagesausflug auf der Ardèche für -35,00 EUR/Person. Die dabei entstehenden Kosten sind nicht im Rechnungspreis inkludiert und werden bei Inanspruchnahme vom Kunden vor Ort getragen.

5. Tag: Vallon-Pont-d’Arc - Ardèche-Schlucht - Pont-Saint-Esprit, -50 km
Der heutige Tag bildet zweifellos den Höhepunkt Ihrer Radreise. Sie erradeln die Ardèche-Schlucht in ihrer gesamten Länge. Dabei werden Ihnen einige längere Steigungen begegnen, welche diesen Radtag als durchaus sportlich erscheinen lassen. Aber natürlich gibt es auch die dementsprechenden Abfahrten zur Erholung.
6. Tag: Pont-Saint-Esprit - Avignon, -50 km
An diesem letzten Tag Ihrer Radreise geht es auf kleinen Straßen und durch Weinfelder sanft das Rhônetal hinab und zurück zu Ihrem Starthotel in Avignon.

7. Tag: Abreise oder Verlängerung


Individuelle Tour - 7 Tage / 6 Nächte

Termine
Anreise jeden Sonntag
17.03.-22.09.2019
Saison I (740,00 EUR/Person im DZ)
17.03.-09.06.2019
01.09.-22.09.2019
Saison II (800,00 EUR/Person)
10.06.-25.08.2019
Sondertermine
sind ab 4 Personen ohne Aufpreis.
bei 3 Personen Aufpreis von 60,00 EUR/Person
bei 2 Personen Aufpreis von 90,00 EUR/Person

Einzelzimmer
Sie können auch ein Einzelzimmer buchen. Die Preise variieren stark, weshalb eine Buchung nur auf Anfrage möglich ist.

Strecke (2)-(3): -230 km
Flach und hügelig, Diese Tour ist etwas sportlicher, vor allem am 5. Tag gibt es längere Steigungen (und Abfahrten) in der Ardèche-Schlucht.

Anreise
Auto: Autobahn bis Avignon
Bahn: TGV Bahnhof Avignon, direkt von Frankfurt am Main oder Paris
Flug: Flughafen Marseille, direkt von Berlin, Düsseldorf, München, Wien und Frankfurt am Main

Parken
gratis am Starthotel

Transfers
vom Flughafen Marseille nach Avignon im France-Bike Bus für 200,00 EUR/Fahrt, andere Transfers auf Anfrage ebenfalls möglich

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Veranstalter: France Bike

Genf - Turin
Von Seen bis zu gewaltigen Gebirgsmassiven. Herrliche Hotels und traumhafte Radstrecken

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Eine Genussradreise in die Schweiz, durch Frankreich und Italien.

Von den Eidgenossen zu den Savoyern, vom Genfer See zum Mont Blanc, durch das Aostatal ins Piemont. Eine Genussradreise zu Savoir-vivre in Frankreich und la bella vita in Italien.

ANREISETAG: SAMSTAG

In Genf erwartet Sie das ausgezeichnete Hotel Rotary MGallery Collection, nur wenige Schritte vom Bahnhof und dem Ufer des Genfer Sees entfernt. Um 17 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle und begeben uns auf einen geführten Rundgang durch die zweitgrößte Stadt der Schweiz mit ihrem einzigartigen internationalen Flair. Anschließend steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

1. TAG: SONNTAG Genf - Annecy (37 km)
Am Morgen verlassen wir Genf mit einem Bus und lassen uns hoch auf den Mont Salève, den schon in Frankreich liegenden Genfer Hausberg bringen. Bei gutem Wetter reichen unsere Blicke bereits bis zum Mont Blanc. Nach einer erfrischenden Abfahrt laden wir Sie zum Mittagessen ein. Anschließend bringen uns unsere Räder südwärts. Wir überqueren die Schlucht von Les Usses über die imposante Pont de la Caille, dann radeln wir auf kleinen Seitenstraßen weiter nach Annecy. Direkt im historischen Zentrum erwartet uns das charmante Hotel du Palais de l’Isle. Vor dem Abendessen in einem vorzüglichen Restaurant haben Sie Zeit, durch die verwinkelten Gässchen zu schlendern oder im See zu baden, der als der sauberste Europas gilt.

2. TAG: MONTAG Annecy - Chamonix (45 km)
Der heutige Tag verläuft vollkommen im Flachen. Wir folgen dem Radweg entlang des Lac d’Annecy. Immer wieder taucht die weite Wasserfläche des Sees schimmernd vor uns auf. In schöner Natur genießen wir nahe Ugine unser Picknick, bevor wir weiter nach Albertville radeln. Oberhalb des Austragungsortes der Olympischen Winterspiele 1992 befindet sich das mittelalterliche Dörfchen Conflans, welches wir nach einem kurzen Spaziergang erreichen. Hier legen wir eine Kaffeepause ein, bevor uns ein Bus nach Chamonix bringt. Vor den Toren der Stadt erwartet uns das angenehme Hotel Excelsior. Das Haus verfügt über einen kleinen, schmucken Wellnessbereich und einen herrlichen Außenpool mit Blick auf das imposante Mont Blanc-Massiv. Zum Abendessen treffen wir uns im Hotelrestaurant.

3. TAG: DIENSTAG Chamonix - Aosta (15 km)
Heute fahren wir im Rahmen unserer Genussradreise auf die Aiguille du Midi. Hier wurde auf 3.777 Metern eine Seilbahn realisiert, die lange als die höchste der Welt galt. Mit einem Umstieg in der Zwischenstation ist der höchste Punkt unserer Reise innerhalb von 20 Minuten erreicht. Die Bergstation verfügt über zahlreiche Aussichtplattformen, die einen traumhaften Ausblick auf die 4000er der Westalpen eröffnen und auch Blicke auf den Gipfel des Mont Blanc bieten. Wir lassen uns viel Zeit, das ewige Eis auf uns wirken zu lassen, bevor wir mit der Seilbahn wieder nach Chamonix schweben. Dort erwartet uns unser Transferbus und bringt uns in ca. einer Stunde durch den Mont Blanc-Tunnel in das schöne Aostatal, wo wir auf unsere Räder steigen und inmitten beeindruckender Gipfel Richtung Aosta rollen. In der Hauptstadt des Tals nimmt uns das Designhotel Duca D’Aosta auf und begrüßt uns mit einem Aperitif. Der restliche Abend steht zu Ihrer freien Verfügung. Genießen Sie italienisches Flair auf der lebendigen Piazza Emile Chanoux und spazieren Sie durch die schönen Gässchen, die zahlreiche Sehenswürdigkeiten bieten. Bitte beachten Sie: Witterungsbedingt kann die Seilbahn auf die Aiguille du Midi geschlossen sein. In diesen sehr seltenen Fällen, fahren wir mit der Seilbahn auf die Brévent. Von 2525 Metern bietet sich hier ebenfalls ein atemberaubender Ausblick auf die umliegenden Gipfel und das Mont Blanc-Massiv.

4. TAG: MITTWOCH Aosta - Saint Vincent (31 km)
Am Morgen entdecken wir Aosta im Rahmen eines geführten Rundganges, bevor wir die Stadt auf dem Rad verlassen. Unsere Route führt heute immer entlang des Dora Baltea, dem Hauptfluss des Aostatals. Viele der umliegenden Hänge sind mit Weinreben bedeckt. Die kleinste Region Italiens umfasst zwar nur ca. 500 Hektar Rebflächen, die Weine sind aber weithin bekannt und beliebt. Besonders der Moscato Bianco ist eine seltene Spezialität. Natürlich lassen wir uns die Gelegenheit nicht entgehen, die edlen Tropfen in einer Kellerei ausgiebig zu verkosten. Anschließend radeln wir weiter nach Châtillon und sind kurz darauf im einzigen Kurort des Aostatals, Saint Vincent. Hier erwartet uns das hervorragende Park Hotel Billia mit seinem Außenpool mit Blick auf die Alpen (Doppelübernachtung). Abendessen im Hotelrestaurant.

5. TAG: DONNERSTAG Rundfahrt Valtournenche (31 km)
Am Morgen fahren wir mit dem Bus in eines der schönsten Seitentäler des Aostatals, das Valtournenche. Unser Ziel ist Breul-Cervina. Im Schatten des Matterhorns gilt das Dörfchen als Geburtsort des modernen Alpinismus. Von hier aus starteten die Bergsteiger von der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts an, um den Gipfel des Matterhorns zu erobern. Zahlreiche Legenden ranken sich um die mutigen Kletterer der Vergangenheit, die trotz schlechter Ausrüstung vor keinem Gipfel Halt machten und eine Pionierleistung nach der anderen vollbrachten. Wir nehmen uns Zeit, durch das schöne Örtchen zu schlendern. Anschließend radeln wir talauswärts, ständig vom atemberaubenden Bergpanorama umgeben, vorbei am zauberhaften Lago Blu, und folgen der Talstraße weiter, bis wir am frühen Nachmittag wieder unser schönes Hotel erreichen. Hier bleibt genügend Zeit für Entspannung, bevor wir uns zum Abendessen in einem angenehmen Restaurant treffen.

6. TAG: FREITAG Saint Vincent - Turin (33 km)
Am Morgen bringt uns unser Bus hoch über den Talboden, bevor wir uns wieder auf die Räder schwingen. Zahlreiche Hirten leben auf den Bergwiesen des Aostatals und so ist Käse eines der Hauptprodukte dieser Region. Wir besichtigen eine bekannte Käserei und probieren die hochqualitativen Spezialitäten. Selten verlässt ein Gast die Käserei ohne einige der zahlreichen Leckereien. Nach der Verköstigung folgen wir der Dora Baltea bis nach Bard. Der mittelalterliche Ortskern wird überragt von einer gewaltigen Festung, welche wir natürlich besichtigen. Anschließend bringt uns ein Bus in kurzer Fahrt nach Turin. Hier erwartet uns im Stadtzentrum das hervorragende Grand Hotel Sitea. Den Abschlussabend genießen wir in einem bekannten Restaurant.

7. TAG: SAMSTAG Turin
Am Vormittag besichtigen wir unter fachkundiger Führung die erste Hauptstadt des ehemaligen Königreichs Italien und Sitz der Savoyerkönige, die mit Eleganz und italienischem Charme aufwartet. Unsere Genussradreise endet zur Mittagszeit am Abschlusshotel, von wo der Bahnhof in wenigen Minuten fußläufig erreichbar ist.


ZUSATZÜBERNACHTUNGEN

Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung in unseren Partnerhotels behilflich (nach Verfügbarkeit).

Genf (Rotary MGallery Collection): Sehenswert ist z.B. der Englische Landschaftsgarten, aber auch eine Schifffahrt auf dem Genfer See oder ein Ausflug nach Lausanne oder Montreux bieten sich an.

Turin (Grand Hotel Sitea): Das Ägyptische Museum beinhaltet eine der international wichtigsten Kunstsammlungen. Die Schlösser und Residenzen der Herzöge von Savoyen zählen zum Weltkulturerbe. Abends blüht in der jungen Stadt reges italienisches Leben.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Korsika 2019 Exklusive Pedelec-Reise
Wilde Höhen und sanfte Küsten. Freundliche Hotels und traumhaftes Essen.

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Eine der spektakulärsten Pedelecreisen in eine ungewöhnliche Kultur zwischen Frankreich und Italien.

Vom türkisblauen Meer ins Hochgebirge, vorbei an Palmen und Kastanien. Radeln durch atemberaubende und unberührte Landschaften, Begegnungen mit entspannten Korsen, ausgezeichnete ursprüngliche Küche. Lebendige Städtchen und Dörfer, spektakuläre Bahnfahrten und viel Entspannung auf der Insel der Schönheit. Es erwartet Sie eine der spektakulärsten Pedelecreisen.


ANREISETAG: SAMSTAG
Unweit vom Flughafen Bastia erwartet Sie in Lucciana das ruhig gelegene und neu renovierte Hotel de la Lagune mit Schwimmbad und eigenem Strand. Zum ersten gemeinsamen Abendessen empfängt uns das Hotelrestaurant um 20 Uhr.

1. TAG: SONNTAG Lucciana - San-Martino-di-Lota (21 km)
Nach dem Anpassen unserer Elektroräder starten wir unsere Reise direkt vom Hotel aus. Vorbei an der romanischen Kathedrale La Canonica radeln wir zum Bahnhof von Borgo und steigen in den Zug nach Bastia. Zwischen 1000 m hohen Bergen und dem Meer gelegen, lädt der wichtigste Hafen der Insel zum Verweilen ein. Auf dem von Palmen und Platanen gesäumten Place Saint-Nicolas fühlt man sich wie in einem ligurischen Hafenstädtchen. Bevor wir wieder auf die Räder steigen, haben Sie reichlich Zeit um den hübschen alten Hafen und die Zitadelle zu besichtigen oder in den kleinen Gässchen und auf den Plätzen zu flanieren. Nach einer kurzen Fahrt sind wir auf einer Panoramastraße mit Ausblicken auf das Cap Corse, bei schönem Wetter erahnen wir sogar die Insel Elba am Horizont. In San-Martino empfängt uns der freundliche Korse Monsieur Anziani im herzlich geführten Hotel de la Corniche (Doppelübernachtung), welches mit seiner traumhaften Lage und einem fantastischen Ausblick besticht. Die ausgezeichnete Küche und der hervorragend sortierte Weinkeller sind in der ganzen Region bekannt.

2. TAG: MONTAG Rundfahrt Patrimonio (39 km)
Auf der Höhenstraße fahren wir durch kleine Bergdörfer auf den Teghime-Pass, von wo aus man sowohl die West- als auch die Ostküste Korsikas überblicken kann. Auf kleinen Wegen radeln wir bergab nach Oletta und sind mitten im Patrimonio, einem der besten Weinbaugebiete Korsikas. Hier herrschen ideale Bedingungen für Spitzenweine, vor allem für Muscat, aber auch für Rot- und Roséweine aus der Nielluccio-Traube, die wir im Rahmen einer Weinprobe verkosten. Bald darauf sind wir in Saint-Florent. Das beschauliche Örtchen geht auf eine genuesische Siedlung aus dem 15. Jahrhundert zurück und ist im Gegensatz zu anderen Häfen an der Nordküste vom Tourismus weitestgehend verschont geblieben. Am Nachmittag bringt uns ein Bus zurück nach San-Martino. Zum Abendessen spazieren wir in den winzigen Dorfkern und nehmen in einem sehr beliebten, ebenfalls von Herrn Anziani geführten Restaurant Platz.

3. TAG: DIENSTAG San-Martino-di-Lota - Corte (45 km)
Ein Bus bringt uns in gut einer Stunde in die wilde Mitte Korsikas. Landschaftlich sind wir plötzlich in einer ganz anderen Welt: schneebedeckte Berge, romantische Wild-bäche und dichte Kastanienwälder. Völlig abseits von touristischen Strömen führt uns unsere Etappe durch winzige Dörfer aus Steinhäuschen und über kleine Straßen, wo wir häufiger Tieren als Menschen begegnen. Nachdem wir den fast 1000 m hohen Bocca di Sant’Antone passiert haben, gleiten wir auf einer Straße mit wunderschönen Ausblicken nach Corte, der ehemaligen Hauptstadt Korsikas. Am Eingang zur Restonica-Schlucht werden wir im Hotel Dominique Colonna erwartet. Hier hat sich der gleichnamige, ehemalige korsische Fußballprofi seinen Traum verwirklicht und empfängt uns für die nächsten beiden Nächte im besten Hotel Mittelkorsikas.

4. TAG: MITTWOCH Rundfahrt Restonica und Corte (33 km)
Direkt vom Hotel startet die Königsetappe unserer spektakulären Pedelecreise. Auf einer schmalen Straße radeln wir durch das schönste Tal der Insel, die Restonica Schlucht. Interessante Felsformationen, Lichtungen und die nur hier vorkommende Corte-Kiefer verleihen dem Tal eine wildromantische Stimmung. Am Talende angekommen, bietet sich ein schroffes Bergpanorama mit Gipfel jenseits der 2500 m. Langschläfer können auf dem Rückweg nach Corte wieder zur Gruppe stoßen. Den restlichen Tag widmen wir uns der geheimnisvollen Stadt. Jahrhundertelang von Genuesen, Franzosen und Korsen umkämpft, gilt sie immer noch als Rückzugsort korsischer Separatisten. Heute hat die Stadt, die ihre Ursprünglichkeit bewahrt hat, durch die 1765 gegründete Universität und die vielen kleinen Handwerksläden in den verwinkelten Gassen ein ganz besonderes Flair. Zum Abendessen verwöhnt uns ein Restaurant mit regionalen Spezialitäten.

5. TAG: DONNERSTAG Corte - Porticcio (59 km)
Am Morgen heißt es Platz nehmen und staunen. Mit der berühmten Korsischen Eisenbahn fahren wir über Viadukte, durch Schluchten in unberührter Natur und durch den längsten Schmalspurisenbahntunnel Frankreichs, den Vizzavona-Scheiteltunnel. Bevor wir den fast 1200 m hohen Scalella-Pass erreichen, wo uns ein atemberaubender Ausblick erwartet, lohnt ein Abstecher zum höchsten Wasserfall Korsikas, dem Brautschleier-Wasserfall. Über unzählige Serpentinen rollen unsere Räder in ein kleines Bergdorf, wo wir uns zu Mittag in einem landestypischen Lokal stärken. Anschließend radeln wir auf kleinen Sträßchen weiter bergab. Zwischen den Bergen glitzert immer wieder das Meer im Hintergrund. Vorbei am Tolla-Stausee erreichen wir bald Porticcio. Die nächsten beiden Nächte empfängt uns das Suite Home Porticcio, ein komfortables, familienfreundliches Hotel mit Pool, Garten und großzügigen Zimmern, nur wenige Schritte vom Strand entfernt. Da am Anreisetag das Abendessen im Reisepreis inkludiert ist, steht Ihnen der heutige Abend zur freien Verfügung. Genießen Sie die Abendsonne bei einem Strandspaziergang oder einem Glas Wein.

6. TAG: FREITAG Rundfahrt Ajaccio (14 km + 8 km Wanderung)
Ein Bus bringt uns nach dem Frühstück zum Tour de la Parata, einem der 67 noch erhaltenen Genuesertürme Korsikas. Von dort wandern wir entlang der aussichtsreichen Küste zu einem meist menschenleeren Strand, wo sich die Möglichkeit einer Badepause bietet. Nach der Mittagspause radeln wir nach Ajaccio, der Hauptstadt Korsikas und Geburtsstadt Napoleons, die Sie mit Ihrem Reiseleiter erkunden. Es bleibt genügend Zeit, um den Charme dieser belebten Kleinstadt mit der beeindruckenden Zitadelle und den schmalen Gassen zu entdecken, bevor uns ein Boot zurück nach Porticcio bringt. Unseren gemeinsamen Abschlussabend genießen wir in einem liebevoll geführten Restaurant.

7. TAG: SAMSTAG Porticcio - Bastia
Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Zug gemeinsam zurück nach Bastia. Während der gut dreistündigen Zugfahrt quer über die Insel haben Sie Zeit, die Woche Revue passieren zu lassen. Am frühen Nachmittag endet unsere Reise am Bahnhof Casamozza (Bastia), von wo aus Sie den Flughafen in einer zehnminütigen Taxifahrt bequem erreichen.

ZUSATZÜBERNACHTUNGEN

Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung in unseren Partnerhotels behilflich (nach Verfügbarkeit).

In den verschiedenen Regionen Korsikas gelegen, bieten sich alle Partnerhotels für Zusatzaufenthalte an. Vor allem im Landesinneren kann die An- und Abreise aber etwas aufwendiger werden.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Nantes und Morbihan 2019
Eine Reise durch die historische Bretagne

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Eine der geführten Fahrradreisen durch Frankreich von Rotalis. Vorbei an rätselhaften prähistorischen Stätten, durch belebte und moderne Hafenstädte und mittelalterliche Dörfer, bis hin zur Belle-Île-en-Mer, der "Schönen Meeresinsel".

Belebte und moderne Hafenstädte, kleine mittelalterliche Dörfer, rätselhafte prähistorische Stätten, zerklüftete Küsten mit malerischen Buchten, Belle-Île-en-Mer - die "Schöne Meeresinsel", verwunschene Moorlandschaften und farbenprächtige Salzfelder. Eine der abwechslungsreichsten Fahrradreisen durch die historische Südbretagne.


ANREISETAG: SAMSTAG

In Nantes erwartet uns das zentral gelegene Oceania Hôtel de France (Doppelübernachtung). Um 17 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle und besichtigen gemeinsam die Hauptstadt der Region Pays de la Loire, die mit historischem, architektonischem und kulturellem Reichtum aufwartet. Anschließend steht Ihnen der Abend frei zur Verfügung.

1. TAG: SONNTAG Nantes - Clisson - Nantes (48 km)
Nach einem Spaziergang durch Nantes führt uns ein halbstündiger Transfer nach Clisson, ein im Herzen der Weinberge von Nantes gelegenes Städtchen, welches uns mit einem toskanischen Stadtbild überrascht. Hier übernehmen wir unsere Räder und unsere Radreise durch die romantische Weinberg-Region Vignoble Nantais beginnt. Durch das sanfte Klima herrschen hier hervorragende Bedingungen für die berühmten Muscadet-Reben. Bei einer Weinverkostung überzeugen wir uns von der ausgezeichneten Qualität der Weine dieser Region. Anschließend radeln wir entlang des Flusses Sèvre Nantaise, vorbei an den Machines de l’Île, mit ihren mechanisch-phantastischen Ausstellungsobjekten, zurück nach Nantes. Am Abend genießen wir ein vorzügliches Abendessen in einem sehr guten Restaurant mit außergewöhnlichem Ambiente.

2. TAG: MONTAG Nantes - Vannes (40 km)
Nach einem eineinhalbstündigen Transfer erreichen wir La Gacilly, den Geburtsort von Yves Rocher, dem Gründer der gleichnamigen Kosmetikfirma, der zugleich 46 Jahre Bürgermeister dieses Ortes war. Hier erleben wir eine Fotoausstellung in einzigartiger Kulisse, mit Bildern international bekannter Fotografen. Auf einsamen Wegen entlang des Canal de Nantes à Brest und auf einer ehemaligen Bahntrasse gelangen wir nach Questembert, von wo uns ein kurzer Transfer in das historische Vannes am glitzernden Golf du Morbihan bringt. Die malerische Stadtmauer mit den wuchtigen Festungstoren und das Gewirr aus gewundenen Gassen und gepflasterten Plätzen versprühen eine mittelalterliche Atmosphäre. Es erwartet uns die Villa Kerasy, ein charmantes Hotel mit asiatischem Einfluss. Am Abend besuchen wir eines der besten Restaurants der Stadt.

3. TAG: DIENSTAG Vannes - Bangor (40 km)
Ein Bus bringt uns zur bekanntesten praähistorischen Stätte der Bretagne, den Megalithenfeldern von Carnac. Über eine Länge von knapp 4 km dehnen sich die Steinalleen aus. Unser Radweg belohnt uns immer wieder mit Aussichten auf die wilde Küste der Côte Sauvage, ein Naturschutzgebiet, das von Höhlen und Klüften zerfurcht ist, bis wir schließlich Quiberon erreichen. Hier besteigen wir die Fähre und setzen auf die Belle-Île-en-Mer über, ein ganz besonderes Highlight dieser Radreise. Von Le Palais, dem quirligen Haupt- und Verwaltungsort der größten bretonischen Insel, radeln wir eine kurze Strecke bis nach Bangor, wo uns das herzlich geführte Hotel La Désirade, ein Relais du Silence, empfängt (Doppelübernachtung). Im Hotelrestaurant lassen wir den Abend bei einem liebevoll zubereiteten Dîner mit frischen Zutaten aus der Region ausklingen.

4. TAG: MITTWOCH Rundfahrt Belle-Île-en-Mer (29 km + 5 km Wanderung)
Am Vormittag starten wir mit der Erkundung der Belle-Île. Schon die Schauspielerin Sarah Bernhardt wusste, dass das Eiland seinen Namen zu Recht trägt. Auch bekannte Künstler wie van Gogh, Monet oder Matisse ließen sich von der Insel inspirieren. Die ruhige Radstrecke führt uns durch das malerische Hafenstädtchen Sauzon, mit seinem zauberhaften Hafen und Häusern mit pastellfarbenen Fassaden. Vom nördlichsten Punkt der Insel, dem Pointe des Poulains, gelangen wir zum Plage du Donnant. Von hier wandern wir entlang der spektakulären Steilküste bis zum Port Coton ("Wattehafen") und erleben eine der schönsten Meereslandschaften der Bretagne: aus dem Meer ragende Felsnadeln aus schwarzem Schiefer und zerklüftete, steil abstürzende Kliffe. In unserem charmanten Hotel angekommen, lädt der beheizte Swimmingpool zum Baden und Entspannen ein, ehe wir uns am Abend im Hotelrestaurant vom Chef de Cuisine verwöhnen lassen.

5. TAG: DONNERSTAG Bangor - Pornichet (41 km)
Nach dem Frühstück radeln wir zurück nach Le Palais und setzen mit der Fähre aufs Festland über. Ein eineinhalbstündiger Transfer bringt uns in den Parc Naturel Régional de Brière, eines der größten Sumpfgebiete Frankreichs, das vielen seltenen Pflanzen und Tieren Unterschlupf gewährt. Auf einem chaland, einem flachen Kahn, der schon seit Jahrhunderten das traditionelle Transportmittel in der Brière ist, erkunden wir diesen idyllischen Naturpark, ehe wir wieder auf unsere Räder umsatteln (bei schlechter Witterung oder unzureichendem Wasserstand kann dieser Programmpunkt entfallen). Durch die Ausläufer des Naturschutzgebietes, vorbei an strohbedeckten Häusern, erreichen wir das Château des Tourelles, ein Schlosshotel mit eigenem Thalassozentrum (Behandlungen nicht im Reisepreis inbegriffen) und direktem Zugang zum Strand (Doppelübernachtung). Der heutige Abend steht zur freien Verfügung. Schlendern Sie entlang der Promenade und lassen Sie den Tag bei einem Glas Wein oder Cidre ausklingen.

6. TAG: FREITAG Pornichet - Guérande - Pornichet (40 km)
Entlang der kilometerlangen Strandpromenade und durch bunte Salzgärten führt die heutige Radtour bis nach Guérande, eine von Festungsmauern umgebene Stadt, die für ihren authentischen mittelalterlichen Stadtkern bekannt ist. Dem aromatischen Meersalz, welches hier seit 1000 Jahren von den marais salants (Salzfeldern) gewonnen wird, verdankt die Stadt ihren Wohlstand. Bei einer Führung durch die Salzfelder bringt uns ein Paludier die Kunst der Salzgewinnung des beliebten "Fleur de Sel" näher. Über eine ehemalige Bahntrasse radeln wir zurück in unser Hotel. Die abwechslungsreiche Woche durch die historische Bretagne lassen wir in einem ausgezeichneten Restaurant Revue passieren.

7. TAG: SAMSTAG Pornichet - Nantes (2 km)
Nach einem reichhaltigen Frühstück radeln wir ein kurzes Stück zum Bahnhof und steigen dort in den Zug nach Nantes, wo wir eine der besonderen Rotalis Fahrradreisen am späten Vormittag am Bahnhof von Nantes beenden. Regelmäßige Zugverbindungen führen hier ostwärts, der Flughafen oder das Starthotel sind problemlos erreichbar. Wir bitten um Verständnis, dass aufgrund der Buchung von Gruppentickets nur der gemeinsame Transfer mit der Gruppe im Reisepreis inkludiert ist.

ZUSATZÜBERNACHTUNGEN

Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung in unseren Partnerhotels behilflich (nach Verfügbarkeit).

Nantes (Oceania Hôtel de France): Das milde Atlantikklima, phantastische Museen, ein frisch restauriertes Château, viele Cafés und Restaurants und die jüngste Bevölkerung Frankreichs laden zu einer längeren Erkundung der ehemaligen Hauptstadt und Residenz der Herzöge der Bretagne ein.

Pornichet (Château des Tourelles - Relais Thalasso): Unser Abschlusshotel bietet sich ideal an, zusätzliche Tage am Meer zu verbringen. Direkt am Strand gelegen ist es der perfekte Ort, um nach der Reise noch ein paar Tage auszuspannen.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Nordbretagne und Finistère
Eine Reise ans Ende der Welt

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Schroffe Küsten und eindrucksvolle Landschaftsformen. Haute Cuisine in hochwertigen Restaurants. Eine geführte Radreise durch Frankreich, immer umgeben vom Atlantik.

Land zwischen Wasser und Himmel, reich an Zeugen der Vorzeit und Heiligenlegenden. Auf dem Rad entlang einer der schönsten Küsten Frankreichs bis "ans Ende der Welt". Eine geführte Radreise durch Frankreich zu Korsarenhäfen, Pfarrbezirken, pittoresken Städten und einer Gastronomie par excellence.

ANREISETAG: SAMSTAG

In Rennes erwartet Sie das komfortable Hotel Mercure Rennes Centre Parlement, zentrumsnah und unweit des Bahnhofs gelegen. Um 17 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle und zeigen Ihnen unter fachkundiger Führung die lebendige Studentenstadt mit ihren Fachwerkhäusern aus dem 15. - 17. Jahrhundert. Der restliche Abend steht zur freien Verfügung.


1. TAG: SONNTAG Rennes - Dinan (38 km)
Nach einer kurzen Zugfahrt beginnt unsere Radreise am Sonntagmorgen in Combourg. Das typisch bretonische Örtchen mit seinen vielen Natursteinhäusern aus Granit, in dem Chateaubriand seine Jugend verbrachte, gilt als Wiege der Romantik. Ohne größere Steigungen radeln wir entlang des malerischen Canal d’Ille-et-Rance, der die Städte Rennes und Saint-Malo verbindet. Am Anfang des 19. Jahrhunderts gebaut, um die Seeblockade der Engländer zu umgehen, wird er heute nur noch von Sport- und Hausbooten genutzt. Ziel der beschaulichen Sonntagsetappe über einsame Wege und vorbei an blumengeschmückten Weilern ist Dinan, eine der ältesten mittelalterlichen Städte der Bretagne. Hoch über der Rance gelegen, präsentiert die Ville d’art et d’histoire ihr kulturelles Erbe auf imponierende Weise. Sie beeindruckt mit schmucken Fachwerk- und reichen Bürgerhäusern, einer mäch tigen Stadtmauer aus dem 13. Jahrhundert und dem großen, Château de Dinan genannten, Donjon. Wir logieren im geschmackvoll eingerichteten Le d’Avaugour, einem Hotel in historischen Gemäuern mitten in der Altstadt. Nach einem Stadtrundgang genießen wir ein vorzügliches Abendessen in einem charmanten Restaurant.

2. TAG: MONTAG Dinan - Morlaix (36 km)
Ein Bus bringt uns in zweistündige Fahrt ins Finistère, dem Kernland der Bretagne, was wörtlich übersetzt "das Ende der Welt" bedeutet. Von den Monts d’Arrée schweift der Blick über scheinbar grenzenloses Land, das an irische Torfmoore und Heideland erinnert. Wenn sich der Nebel über die Hügel legt, lässt eine geheimnisvolle Atmosphäre erspüren, warum dieses Land seit ewigen Zeiten so viele Legenden hervorgebracht hat. Wir spazieren durch den Wald von Huelgoat. Seine majestätischen Eichen und Buchen und die riesigen moosbewachsenen Granitfelsen haben zahlreiche Maler und Schriftsteller inspiriert. Auf einer ehemaligen Bahnstrecke radeln wir auf einsamen Wegen nach Morlaix, einem pittoreskem Städtchen in einem engen Flusstal, über das sich eine gewaltige Eisenbahnbrücke aus dem Jahr 1861 schwingt. Unser Rundgang durch die Altstadt führt uns zu den für die Stadt typischen Häusern mit verglasten Innenhöfen, den so genannten Laternenhäuser. Wir werden im altehrwürdigen Hotel de L’Europe erwartet, in dem schon General de Gaulle weilte. Zum Dîner treffen wir uns in einer beliebten Crêperie.

3. TAG: DIENSTAG Morlaix - Pointe St. Mathieu (41 km)
Am Morgen radeln wir auf leicht hügeliger Strecke nach St. Thégonnec, einem ausgezeichneten Beispiel der berühmten Enclos Paroissiaux, umfriedeter Pfarrbezirke, die eine typische Ausdrucksform bretonischer Kunst darstellen. Wenig später in Guimiliau begegnen wir einem weiteren Ensemble, ausgestattet mit einem der berühmtesten Kalvarienberge der Bretagne und einer besonders schönen Pfarrkirche aus dem 17. Jahrhundert. Nach der Mittagspause erreichen wir Lampaul-Guimiliau, wo uns eine Kirche mit farbenprächtiger Innenausstattung überrascht. Von dort lassen wir uns am Nachmittag zur Pointe St. Mathieu bringen. Im gleichnamigen Dorf mit der Ruine einer Abteikirche aus dem 6. Jahrhundert logieren wir bis zum Ende unserer Reise (vier Übernachtungen) in der Hostellerie de la Pointe Saint Mathieu, einem komfortablen Hotel mit Spa und hervorragender Küche.

4. TAG: MITTWOCH Rundfahrt Île d’Ouessant (32 km)
Ein Höhepunkt dieser geführten Radreise durch Frankreich ist die Radrundfahrt auf der Île d’Ouessant, bretonisch Enez-Eussa, Haupteiland eines von zahlreichen Inseln und Klippen geprägten Archipels, auf das uns ein Versorgungsboot in eineinhalb Stunden bringt. Der Golfstrom sorgt hier in seinen Auswirkungen für Strömungen, die zu den gewaltigsten der Weltmeere gehören. Als Naturschutzgebiet und UNESCO Biosphärenreservat, ist die Insel Nistplatz zahlreicher seltener Seevögel. Vorbei an kleinen Getreidefeldern und Salzwiesen mit braunen Wollschafen, passieren wir immer wieder Kapellen und Gedenkstätten, die zu Ehren ertrunkener und verschollener Seefahrer errichtet wurden. Lampaul, den kleinen Hauptort der Insel, erreichen wir zur Mittagszeit. Am Spätnachmittag besteigen wir wieder die Fähre, die uns zurück zum Festland bringt. Beim gemeinsamen Abendessen nehmen wir uns genug Zeit um den eindrucksvollen Tag Revue passieren zu lassen.

5. TAG: DONNERSTAG Rundfahrt Westliches Finistère (27 km + 8 km Wanderung)
Wir beginnen den heutigen Tag mit einer gut zweistündigen Wanderung an der aussichtsreichen Felsenküste. Während unseres Spaziergangs erleben wir noch einmal die wildromantische bretonische Küste und treffen auf Zeugen aus dem Zweiten Weltkrieg. Ziel unserer Wanderung ist das Fort de Bertheaume, das fast 500 Jahre lang der Verteidigung der Bretagne diente. Auf kleinen Sträßchen, vorbei an Gehöften und Weilern, erreichen wir die Côte d’Abers (Küste der weiten Mündungen). Ab und an wird die Küstenlandschaft von kleinen malerischen Häfen und weißen Sandstränden aufgelockert, die zum Verweilen einladen. Kurz bevor wir wieder unser Hotel erreichen, überqueren wir auf einem Steg die malerische Bucht von Le Conquet und genießen den Ausblick auf den idyllischen Hafen. Zum Abendessen treffen wir uns in einem von Einheimischen vielbesuchten Hafenrestaurant.

6. TAG: FREITAG Rundfahrt Nördliches Finistère (38 km)
Per Bus gelangen wir nach Brignogan Plage, wo unsere Radetappe durch die nordwestlichste Ecke des europäischen Festlands beginnt. In Le Folgoët lohnt ein Halt, um die dortige Wallfahrtskirche, ein Meisterwerk bretonischer Kirchenarchitektur, zu besichtigen. Kleine verträumte Badebuchten, umrahmt von riesigen Felsblöcken und Steinen, prägen hier die Landschaft. Ein besonderer Höhepunkt ist die Pointe de Pontusval. Romantisch thront hier der kleine gleichnamige Leuchtturm auf den Felsen neben einer kleinen Badebucht. Zum Abschlussdîner erwartet uns eine vorzügliche Meeresfrüchteplatte.

7. TAG: SAMSTAG Pointe St. Mathieu - Brest
Nach dem Frühstück bringt uns ein Bus zum ca. 35 km entfernten Flughafen bzw. Bahnhof nach Brest, wo unsere eindrucksvolle Radreise durch die Nordbretagne und das Département Finistère endet.

ZUSATZÜBERNACHTUNGEN

Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung in unseren Partnerhotels behilflich (nach Verfügbarkeit).

Rennes (Hotel Mercure Rennes Centre Parlement): Die lebendige Studentenstadt eignet sich hervorragend, um Ihre Reise früher zu beginnen. Genießen Sie die vielen Crêperien und das kulturelle Angebot.

Pointe Saint Mathieu (Hostellerie de la Pointe Saint Mathieu): Wer am Ende der Welt seine Ruhe sucht, ist in diesem Hotel, wo auch französische Filmstars gerne verweilen, bestens aufgehoben.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Périgord und Quercy 2019
Eine Genussradreise ins Herzen Frankreichs

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Eine geführte Genussradreise zu prähistorische Stätten, mittelalterlichen Städten wie Rocamadour oder Cahors. Ein kulinarischer Hochgenuss erwartet uns, Foie Gras & Confit de Canard, Rocamadour Käse, Cahors und Monbazillac Weine...

Zu Stätten der Vorgeschichte zwischen Lot, Dordogne und Vézère, zu Wallfahrtsorten und Meisterwerken romanischer Kunst, zu Confit und Foie Gras - eine Genussradreise zur Wiege der Küchenkunst im Quercy und Périgord.

ANREISETAG: SAMSTAG
In Gourdon empfängt uns die familiär geführte Hostellerie de la Bouriane, wo wir am heutigen Abend mit erlesenen Spezialitäten aus dem Quercy verwöhnt werden und unsere Genussradreise startet.

1. TAG: SONNTAG Gourdon - Meyrals (42 km)
Nach Anpassung der Räder erreichen wir kurz hinter Gourdon die Höhle von Cougnac und treten in Kontakt mit der bizarren Höhlenwelt und ihrer prähistorischen Kunst. Später sind wir in Domme, einer der vielen im 13. Jahrhundert angelegten Bastiden Aquitaniens mit einem einzigartigen Panorama über die Flusslandschaft der Dordogne. Auf einem steilen Hügel liegt Schloss Castelnaud, im Hundertjährigen Krieg eine wichtige englische Festung. Nach nur wenigen Radelkilometern sehen wir das gewaltige Château Beynac und das am Flussufer halb in den Fels gebaute Dorf La Roque Gageac. Im benachbarten Schloss Les Milandes lebte Josephine Baker mit ihren elf Adoptivkindern. Am Tagesziel erwartet uns das zum Hotel umgebaute Bauerngehöft La Ferme Lamy (Schwimmbad). Der kleine Landgasthof verfügt über sehr komfortable Zimmer. Die Hotelpatronin wird exklusiv für uns ein landestypisches Abendessen zubereiten.

2. TAG: MONTAG Meyrals - Sarlat (27 km)
Nach einem kurzen Gegenanstieg führt uns eine lange Abfahrt ins Tal der Vézère. In einer weltweit einzigartigen Dichte reihen sich hier vorgeschichtliche Stätten aneinander. In Les Eyzies de Tayac besichtigen wir das französische Nationalmuseum der Prähistorie mit seinem beeindruckenden archäologischen Fundus. Ein paar beschwerliche Kilometer überwinden wir mit Hilfe eines kurzen Bustransfers nach Sarlat, eine der schönsten Kleinstädte Frankreichs. Dank behutsamer Restaurierung ist es gelungen, diesem Juwel alter Städtebaukunst neuen Glanz zu verleihen. Heute ist Sarlat ein Städtchen voller Leben mit einem reichen Angebot regionaler Köstlichkeiten aus Küche und Keller. Nach einem kleinen Rundgang bleibt Ihnen noch Zeit, um die mittelalterlichen Gassen zu erkunden. Wenig später empfängt uns auf einer kleinen Anhöhe das Hotel La Hoirie, ein modern renoviertes Bauernhaus aus dem 13. Jahrhundert mit einem Park, einem Schwimmbad und einem hervorragenden Restaurant.

3. TAG: DIENSTAG Sarlat - Rocamadour (48 km)
Auf einem ehemaligen Bahndamm radeln wir immer leicht bergab durch die typische Dordogne-Landschaft, geprägt von Nussbaumplantagen, Eichen- und Esskastanienwäldern. Die Bezeichnung Schwarzes Périgord verdankt die Region der schwarzen Erde ihrer Wälder. In Souillac stehen wir gegen Mittag in der romanischen Abteikirche vor zwei bedeutenden Kunstwerken des 12. Jahrhunderts: der Bestiensäule und dem Jesaja. Letzterer wird allgemein als Gipfel romanischer Plastik angesehen. Nach einem kurzen Transfer und einer längeren Abfahrt in den Canyon der l’Ouysse besichtigen wir die Moulin de Cougnaguet, eine romantisch gelegene Mühle aus dem 13. Jahrhundert, die der ehemalige Müller in mühevoller Kleinarbeit restauriert hat. Bald darauf sind wir in dem bedeutenden Wallfahrtsort Rocamadour mit seinen sieben Kirchen, Kapellen und Krypten. Wir wohnen im komfortablen Hotel Beau Site. Zum Dîner treffen wir uns im Hotelrestaurant, das uns mit regionalen Köstlichkeiten verwöhnt.

4. TAG: MITTWOCH Rocamadour - Martel (28 km)
Am Morgen überbrücken wir ein anspruchsvolles Stück mit dem Bus und erreichen noch am frühen Vormittag den Gouffre de Padirac. Vom Grund dieses gewaltigen Schlundes führt ein Weg, unterbrochen durch eine längere, mit dem Boot zurückzulegende Flussstrecke, in eine der größten Tropfsteinhöhlen Europas. Am Nachmittag radeln wir entlang des Dordogne-Hochufers durch verträumte Dörfer ganz aus Naturstein. Spätestens hier erfasst man den besonderen Reiz dieser Region. Einzigartig ist die Geschlossenheit mittelalterlicher Architektur und die Faszination der Landschaft. Das am Dordogneufer gelegene Dorf Carennac, mehrfach mit dem Titel "Schönstes Dorf Frankreichs" ausgezeichnet, liegt auf unserem Weg nach Martel. Die Stadt der sieben Türme ist ein Juwel mittelalterlicher Baukunst. Wir wohnen im komfortablen Relais Sainte Anne (Schwimmbad), einem ehemaligen Kloster, mit viel Geschmack restauriert und erstklassig geführt (Doppelübernachtung). Zum Abendessen treffen wir uns im vorzüglichen Restaurant des Hotels, wo der Sohn des Hauses für uns ein Menü der gehobenen Küche zubereitet.

5. TAG: DONNERSTAG Martel - Vallée de la Dordogne - Martel (28 km)
Nach einer Besichtigung Martels mit seiner sehenswerten hölzernen Markthalle und seinen kleinen Gassen und Plätzen ist in einer knappen Stunde das malerisch an einer Flussschleife der Dordogne gelegene Gluges erreicht. Wenn es Witterung und Wasserstand zulassen, paddeln wir mit Kanus durch den Flusscanyon nach Meyronne. Anschließend radeln wir auf einsamen Wegen über die Causse de Martel, eine karge Kalkhochfläche mit beeindruckenden Manoirs und pittoresken Weilern, zurück in unser charmantes Hotel, wo Sie den restlichen Nachmittag genießen können. Den abwechslungsreichen Tag lassen wir bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen (leicht veränderte Streckenführung bei Reisetermin 2 mit Ausquartierung in das Hotel Les Trois Soleils in Saint-Cévé am Donnerstag).

6. TAG: FREITAG Martel - Grèzes (48 km)
In etwa einer Stunde wandern wir zur Moulin du Saut, einer befestigten Getreidemühle aus dem 12. Jahrhundert, in einem wildromantischen Flusstal gelegen. Auf der anderen Seite des Karsttals führt nach Übernahme unserer Räder der Weg auf ruhiger Route in leicht hü-geliger Landschaft in das Zentrum des Parc Naturel des Causses de Quercy. Am Weg liegen verträumte Weiler und hübsche Bauern- und Landhäuser - eine südfranzösische Bilderbuchlandschaft, in die sich nur selten Touristen verirren. Am Spätnachmittag erreichen wir Assier mit einem Renaissanceschloss aus dem 16. Jahrhundert. Am Nachmittag empfängt uns das Château Le Grezalide (Schwimmbad), ein liebevoll renoviertes Hotel, welches mit viel Geschmack eingerichtet ist und abgeschieden im Zentrum des Regionalparks liegt. Zum Abschlussdîner erwartet uns das Hotelrestaurant und erfreut uns mit regionalen Köstlichkeiten.


7. TAG: SAMSTAG Grèzes - Cahors - Toulouse
Nach dem Frühstück bringt uns ein Bus nach Cahors, der alten Hauptstadt des Quercy, deren Ursprünge in die keltische Zeit zurückreichen. Dort besichtigen wir das Wahrzeichen der Stadt, die Pont Valentré, eine befestigte Steinbrücke aus dem Mittelalter, über die damals Pilgerströme die Stadt auf dem Jakobsweg verließen. Am Bahnhof von Cahors endet unsere Genussradreise durch eine der beeindruckendsten Regionen Frankreichs.


ZUSATZÜBERNACHTUNGEN

Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung in unseren Partnerhotels behilflich (nach Verfügbarkeit).

Gourdon (Hostellerie de la Bouriane): Unser Partnerhotel ist der ideale Ausgangspunkt, um Gourdons 2000-jährige Altstadt und die schöne Umgebung zu erkunden

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Die Schlösser der Loire
Schlösser und Burgen vergangener Epochen

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Jeanne d’Arc und der Hundertjährige Krieg. Ein geführter Radurlaub an stillen Flussschleifen und durch einsame Parks, eine Studienreise durch eine der schönsten Regionen Frankreichs.

Durch den Garten Frankreichs, eine von Licht erfüllte Landschaft. Verzaubert von reicher Geschichte und mittelalterlicher Baukunst, verwöhnt von einer erlesenen Gastronomie. Erleben Sie eine Studienreise par excellence im Herzen Frankreichs.

ANREISETAG: SAMSTAG
Sie werden im zentral gelegenen Hotel le Progrès erwartet. Der Samstag steht Ihnen in Angers zur freien Verfügung. Spazieren Sie durch die als UNESCO Weltkulturerbe ausgezeichnete Altstadt oder genießen Sie das französische savoir-vivre am Ufer der Maine. Ihre Reiseleiter freuen sich darauf, Sie am Sonntagmorgen zu begrüßen.

1. TAG: SONNTAG Angers - Saumur (39 km)
Am Morgen erkunden wir auf einem geführten Rundgang Angers und besichtigen das Schloss. In dessen mittelalterlichem Wehrbau sehen wir den weltberühmten Teppichzyklus der Apokalypse des Johannes. Unsere Radstrecke führt uns über ruhige Wege im Flachen bis nach Cunault, das uns mit einer für diesen Ort erstaunlich großen romanischen Kirche überrascht. Eine knappe Stunde weiter liegt Saumur, berühmt für seine edlen Rotweine und Crémants. Die ehemaligen Tuffeaux, Steinbrüche der Stadt, in denen heute Weinkeller, Wohnungen und Restaurants untergebracht sind oder Champignonzucht betrieben wird, sind ständige Wegbegleiter auf den letzten Radkilometern des Tages. Nachdem wir uns von der Qualität der hervorragenden Tropfen überzeugt haben, erreichen wir das mitten in der malerischen Altstadt gelegene, charmante Hôtel Saint-Pierre. Zum Abendessen treffen wir uns in einem der besten Restaurants der Stadt.

2. TAG: MONTAG Saumur - Beaumont-en-Véron (52 km)
Nach dem Frühstück spazieren wir durch die Altstadt zum Schloss von Saumur. Dieses von Herzog Ludwig I. erbaute prunkvolle Schloss besichtigen wir von außen, bevor wir auf einer Anhöhe unsere Räder übernehmen. Am Vormittag führt unser Weg zur mächtigen Abbaye de Fontevraud. Die Abteikirche beherbergt die königliche Grablege der Plantagenêts, unter ihnen Richard Löwenherz und Heinrich II. sowie Eleonore von Aquitanien. Am Nachmittag erreichen wir Chinon, die Vaterstadt von Rabelais. Diese im Mittelalterbedeutende Stadt hat im Kern ihren Charakter vollends bewahrt. Die Burganlage, im Jahr 1429 Ort der denkwürdigen Begegnung zwischen Jeanne d’Arc und Karl VII, ist für die Geschichte des Landes von großer Bedeutung. Unweit von Chinon empfängt uns das aus einem kleinen Landsitz hervorgegangene Hotel La Giraudière inmitten der Weingärten des bekannten Roten von Chinon.

3. TAG: DIENSTAG Beaumont - Azay-le-Rideau (44 km)
Am Vormittag erreichen wir auf einsamen Feld- und Waldsträßchen das Dornröschenschloss von Ussé (Außenbesichtigung). Wie im Märchen erhebt es sich vor dem dunkel im Hintergrund ansteigenden Wald. Auf verkehrsarmen Uferwegen entlang der Loire sind wir bald in Langeais. Wir besichtigen das alte Wehrschloss, in dem die folgenreiche Hochzeit zwischen dem französischen König Charles VIII. und Anne de Bretagne stattfand. Nach einer Stunde erreichen wir Azay-le-Rideau. Ein Tag der Schlösser endet mit einer Führung durch das Wasserschloss, ein Glanzpunkt unter den königlichen Bauten im Loiretal. Erwartet werden wir im Hôtel Le Grand Monarque, das den Charme eines stilvollen Landhauses der Touraine ausstrahlt.

4. TAG: MITTWOCH Azay-le-Rideau - Chenonceaux (34 km)
Am Morgen führt die Radstrecke durch ausgedehnte Wälder und weite Obstplantagen nach Villandry. Wir besichtigen die berühmten Gartenanlagen des Châteaus, die erst Ende des 19. Jahrhunderts nach den ursprünglichen Anlagen aus der Renaissance rekonstruiert wurden. Mit dem Taxi fahren wir nach Amboise, dessen Schloss im Stil der italienischen Renaissance von Karl VIII. initiiert und von Franz I. vollendet wurde. Nach der Mittagspause besuchen wir die letzte Wirkungsstätte Leonardo da Vincis, das Clos Lucé. Am Spätnachmittag erreichen wir nach anfänglich etwas hügeliger Strecke durch den Wald unsere Herberge in Chenonceaux, das Hotel Du Bon Laboureur, ein Relais du Silence mit allerbester Küche. Das hervorragende Hotelrestaurant besitzt einen Stern im Guide Michelin.

5. TAG: DONNERSTAG Chenonceaux - St. Dyé-sur-Loire (31 km)
Nach dem Frühstück spazieren wir durch die bezaubernde Schlossanlage von Chenonceau. Wir besichtigen diesen Mythos unter den Schlössern der Loire, dessen Geschichte entscheidend vom weiblichen Geschlecht bestimmt war, was ihm den Beinamen "Schloss der sechs Frauen" einbrachte. In Zeiten der Aufklärung erweckten Philosophen das Schloss zu neuem Leben, so Voltaire, Montesquieu und Rousseau, der schrieb: "An diesem schönen Ort wurde auf das Angenehmste gelebt, man speiste vorzüglich, und ich wurde fett wie ein Mönch". Eine herrliche Strecke durch Wald und Flur führt uns nach Blois, dem Versailles der Renaissance. Im Mittelalter war es Schauplatz blutiger Ränke mit weit reichenden politischen Folgen. Nach der Besichtigung fahren wir mit Taxis zu unserem herrlich am Loire-Ufer gelegenen Hôtel Manoir Bel Air (Doppelübernachtung), dasfür seine besonders gute Küche bekannt ist.

6. TAG: FREITAG Rundfahrt Sologne (38 km)
Am Vormittag durchqueren wir den Nordteil der vielfältigen Landschaft der Sologne. Unser Weg führt vorbei an abgeschiedener Heide, einsamen Mooren, Seen und immer wieder durch Laub- und Pinienwälder. Die noch unberührte Natur wird hin und wieder durch malerische Dörfer mit Fachwerk oder roten Backsteinhäusern aufgelockert. Auch heute finden in dieser Gegend noch elegante Jagden der feinen Gesellschaft statt, eine Tradition, die auf das Second Empire (1852-1870) zurückgeht, als zu diesem Zweck 340 Jagdschlösschen errichtet wurden. Wir radeln weiter nach Chambord, die Krönung unter den Loire-Schlössern. Folgt man dem Urteil Karls V., so offenbart sich in ihm der Inbegriff dessen, was menschliche Kunst hervorzubringen vermag. Eindrucksvoll ist bereits die Anfahrt über die Alleen eines weitläufigen Jagdschutzparks, bis uns unvermittelt am Ende einer Schneise die großartige Architektur des Bauwerkes in den Blick kommt. Die ausgezeichnete Küche des Manoir Bel Air verspricht einen gelungenen kulinarischen Ausklang unserer Reise.

7. TAG: SAMSTAG St. Dyé-sur-Loire - Orléans (8 km)
Am Morgen radeln wir kurz durch die Flussauen der Loire bis zum Bahnhof Mer. Mit dem Zug sind wir in einer halben Stunde in Orléans, wo der Siegeszug Jeanne d’Arcs über die Engländer begann und dadurch das französische Nationalgefühl erwachte. Auf einem Stadtrundgang besichtigen wir die mächtige Kathedrale Ste Croix, die Maison de Jeanne d’Arc und die Place de Martoi mit dem berühmten Denkmal der Jungfrau von Orléans. Unsere Studienreise auf dem Rad endet gegen Mittag am Bahnhof von Orléans. Von hier bringt Sie der Flughafen-Shuttle zum Pariser Flughafen CDG. Bitte beachten Sie, dass dieser Transfer frühzeitig bei Rotalis vorreserviert werden muss und nicht im Reisepreis inbegriffen ist.

ZUSATZÜBERNACHTUNGEN
Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung in unseren Partnerhotels behilflich (nach Verfügbarkeit).
Angers (Hotel le Progrès): Unser zentral gelegenes Partnerhotel eignet sich bestens, um Angers vor der Reise auf eigene Faust genauer zuerkunden.
Orléans (Jackotel): Wenn Sie noch etwas Zeit in Orléans, dem Endpunkt unserer Reise, verbringen möchten, empfehlen wir Ihnen dieses einfache aber zentral gelegene Hotel.

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Veranstalter: Rotalis Reisen

WELTREISE mit dem Rad
In 800 Tagen um die ganze Welt!

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- Mit dem Fahrrad um die Welt in 800 Tagen
- von Berlin nach Berlin durch Osteuropa, Asien, Australien, Amerika und Westeuropa
- in einer kleinen Gruppe mit Begleitfahrzeug und kompetenter Reiseleitung
- auch Teiletappen sind möglich

Hier sind die Daten für die einzelnen Hauptetappen. Es sind aber auch kürzere Etappen möglich.

Eine Weltreise mit dem Fahrrad, in einer kleinen Gruppe, mit Begleitfahrzeug und der Möglichkeit, Teiletappen zu fahren.

Von Berlin radeln wir über das Baltikum und Moskau zum Baikalsee. Von Irkutsk geht es weiter durch die Mongolei bis Xi’an. Danach fahren wir quer durch China und Südostasien nach Singapur. Mit dem Schiff erreichen wir Jakarta, bevor es mit dem Rad nach Bali geht. Dann Australien von West nach Ost und durch die USA auf der berühmten Route 66 von Los Angeles nach Chicago und danach weiter bis New York. Der nächste Abschnitt führt entlang der Westküste Südamerikas bis nach Feuerland. Von Feuerland geht es wieder ein Stück Richtung Norden über Argentinien nach Brasilien. Von Rio fliegen wir nach Lissabon und fahren dann das letzte Stück durch Portugal, Spanien und Frankreich bis nach Deutschland.

Starttermin ist der 1. April 2018, die Rückkehr wird am 7. Juni 2020 sein. Start- und Zielort ist Berlin.

Eine Radreise, wie es sie noch nie gegeben hat. Und eine einmalige Gelegenheit, die Welt aus einer anderen Perspektive zu erleben - auf Augenhöhe mit den bereisten Kulturen.


Ausführliche Informationen zum Reiseverlauf, zu Preisen und zum Buchungsablauf können Sie bei uns anfordern!

1. Transeurasien (Berlin - Riga - Moskau - Nowosibirsk - Irkutsk - Ulaanbaatar - Xi’an)
1. April - 7. September 2018

2. Transasien (Xi’an - Vientiane - Phnom Penh - Bangkok - Penang - Singapur)
5. September 2018 - 16. Februar 2019

3. Indonesien (Singapur - Jakarta - Bali)
15. Februar - 22. März 2019

4. Australien (Adelaide - Sydney)
22. März - 6. Mai 2019

5. Route 66 (L.A. - Chicago - New York)
6. Mai - 2. August 2019

6. Panamericana (Cartagena - Medellin - Quito - Lima - La Paz - Valparaiso - Puerto Varras)
2. August 2019 - 2. Januar 2020

7. Pazifik - Atlantik (Puerto Varras - Mendoza - Buenos Aires)
30. Dezember 2019 - 4. Februar 2020

8. Brasilien (Buenos Aires - Rio de Janeiro)
2. Februar - 26. März 2020

9. Der schöne Weg nach Hause (Lissabon - Santiago de Compostella - Paris - Berlin)
26. März - 7. Juni 2020

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Veranstalter: CHINA BY BIKE

Die Schlösser der Loire: Individuelle Radreise
Individuelle Radreise entlang der Loire mit Gepäcktransport

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ndividuelle Radreise entlang der Loire mit Gepäcktransport: Diese Radreise entführt Sie in den Garten Frankreichs. Die Radroute folgt der Loire durch eine anmutige, sanfte Landschaft mit blühenden Ziergärten und ausgedehnten Wäldern. Wegen seiner 300 Schlösser und Burgen zählt das Loiretal zum Unesco Welterbe. Besichtigen Sie die prunkvollen Renaissanceschlösser und die einzigartige Klosterabtei Fontevraud.


REISEVERLAUF

1. TAG: ANREISE BIS TOURS. Ein Stadtbummel ist unbedingt empfehlenswert.

2. TAG: CHATEAU DE VILLANDRY - 65 Radkilometer
Entlang der Loire passieren Sie die zauberhafte Gartenlandschaft des Chateau de Villandry. Die weitere Fahrt führt vorbei am Dornröschenschloss Ussé. Dominiert von den Burgruinen des Schlosses von Karl VII liegt Chinon und verzaubert mit seinem schönen Stadtbild. 2 Übernachtungen in Montsoreau.

3. TAG: KLOSTERANLAGE FONTEVRAUD - 33 Radkilometer
Von Montsorau geht die Tagesetappe nach Fontevraud, einst eine des grössten Klosteranlagen Frankreichs. Anschließend Fahrt durch die herrlichen Weinanbaugebiete des Anjou zurück nach Montsoreau.

4. TAG: AZAY LE RIDEAU - 57 Radkilometer
Durch ein großes Waldgebiet geht die heutige Tour von Chinon nach Azay le Rideau. Bei der Ankunft in Azay le Rideau nimmt Sie sicher gleich der Charme des Vallée d’Indre und das Wasserschloss von Azay le Rideau gefangen. 1 Übernachtung im Château Le Grand Monarque in Azay-le-Rideau.

5. TAG: ZUM SCHLOSS VON CHENONCEAUX - 59 Radkilometer
Über Montbazon gelangen Sie nach Bléré, einer kleinen hübschen Stadt. Für viele ist dann das Schloss & der Garten Chenonceaux der Höhepunkt der Reise. Das Schloss der Damen! Catherine de Medici und Diane de Poitiers haben dieses Schloss geprägt. 1 Übernachtung in Chenonceux.

6. TAG: Amboise - 18 Radkilometer
Der heutige Radtag führt von Chenonceaux durch die ehemaligen Königswälder in Richtung Amboise mit herrlicher Altstadt. 1. Übernachtung in Amboise.
Sie haben die Möglichkeit, die Radetappe nach Blois entlang der Loire zu verlängern. Die Zusatetappe sind weitere 32 km.

7. TAG: Tours - 31 Radkilometer
Die Fahrt von Amboise bis nach Tours führt durch das Tal der Loire, immer wieder mit herrlichen Ausblicken. 1. Übernachtung im Tours.

8. TAG: INDIVIDUELLE HEIMREISE nach dem Frühstück.
ROUTENBEURTEILUNG: Teilweise auf Radwegen, ruhigen Nebenstraßen, immer asphaltiert, beim Verlassen der Flusstäler gibt es leichte Anstiege.
Radkilometer Gesamt Kat. A: 263 km / Kat. B: 372km / Kat. F: 151km

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Veranstalter: terranova

Seine: Rad und Schiff ab und bis Paris
Camembert, Kunst und Kreidefelsen

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Auf den Spuren der Impressionisten von Paris nach Étretat: Die Seine schlängelt sich in weiten Schleifen malerisch durch die Normandie zum Meer. Reetgedeckte Bauerngehöfte, Rinder auf sattgrünen Obstbaumwiesen und Fachwerkdörfer wie Postkartenmotive ergänzen sich mit romantischen Ruinen, prachtvollen Châteaus und steilen Kreideklippen zu einem einmaligen Landschaftsgemälde. Kein Wunder also, dass sich zahlreiche Maler und Dichter hier inspirieren ließen und den Impressionisten der Freiluftmalerei huldigten.


Einzigartig auf ­dieser Seine Rad- und Schiffsreise:

- Fahrt auf dem komfortablen Flusskreuzfahrtschiff A-ROSA VIVA
- Glanzvolle Orte am Fluss: Rouen, Conflans, Étretat & Paris
- Malerische Landschaften: Île de France mit Giverny, Les Andelys und die Normandie
- Besuch der Orangerie in Paris mit Monets Seerosenzyklus


REISEVERLAUF

1. TAG: ANREISE & PARISER LEBENSART
Um 16 Uhr begrüßen Sie unsere Reiseleiter zur Einschiffung an Bord in Paris. Einführungsvortrag zur Reise durch Ihren Reiseleiter.

2. TAG: DIE HAUPTSTADT DER NORMANDIE: ROUEN - Sehr leichte Etappe - 24 km
Morgens erwachen Sie in der Normandie. Genießen Sie den Vormittag an Bord, während Ihr Schiff den weiten Schleifen der Seine folgt. Mittags erreichen Sie Rouen und fahren auf der Promenade hinaus zum Schloss Belbeuf, das in einem weitläufigen Park liegt. Dann fahren Sie zurück zum Schiff.

3. TAG: ROUEN & MÄCHTIGE KLÖSTER - Sehr leichte Etappe - 36 km
Rouen ist voll von mittelalterlichem Flair mit Uhrturm und großartiger Kathedrale (Besichtigung). Anschließend fahren Sie auf der "Route der romanischen Klöster" und durchqueren radelnd zwei der schönsten Flussschleifen. Romanisch und romantisch erreichen Sie auf unserer Radetappe die großartige Klosterruine von Jumièges (Besichtigung). Nach dem Besuch fahren Sie nach Caudebec-en-Caux.

4. TAG: MALERISCHE ALABASTERKÜSTE - Sehr leichte Etappe - 47 km
Morgens gelangen Sie an die wunderbare Côte d’Albatre, dem spektakulärsten Abschnitt der normannischen Küste. Zauberhaft liegt der kleine Badeort Étretat zwischen den steilen Kreidefelsen. Auf einem Klippenpfad erschließt sich Ihnen die atemberaubende Schönheit dieser Landschaft. Nach einer gemütlichen Pause radeln Sie auf reizvollen Wegen bis nach Tancarville.

5. TAG: LÖWENHERZ RITTERBURG AUF WEISSEN KLIPPEN - Sehr leichte Etappe - 28 km
Ihr Schiff liegt in Les Andelys. Hier zieht die Seine weite Schleifen und hat steile Klippen aus dem Gestein gewaschen. Malerisch überragt die mächtige Ruine von Löwenherz den Fluss. Von Les Andelys aus radeln Sie erst entlang der Seine, dann über einen Höhenweg bis zur anmutigen Ruine von Richard Löwenherz. Die letzten Meter gehen Sie zu Fuß zurück bis zum Schiff.

6. TAG: MONET’S HEIM UND SEEROSENGÄRTEN - Sehr leichte Etappe - 31 km
Unweit des Schiffes stehen die Räder zur Abfahrt bereit. Immer wieder eröffnen sich Ihnen wunderbare Aussichten auf die Seine, bis Sie Monets Seerosengärten erreichen. Hier hat der Impressionist viele Jahre gelebt. Sein Haus ist umgeben von einem wunderbaren Garten, der ihn zu vielen seiner Bilder inspiriert hat (Besichtigung). Weiterfahrt zum Schloss La Roche Gyon (Rundgang) und auf dem Rad fahren Sie zurück zum Schiff.

7. TAG: STADTQUARTIERE VON PARIS & ORANGERIE - Sehr leichte Etappe - 14 km
Am Morgen erleben Sie das grüne Paris auf dem Rad und erreichen die Tuileriengärten. In der Orangerie besichtigen Sie den berühmten Seerosenzyklus von Monet (Führung). Nach dem Mittagessen erwartet Sie als letzter Höhepunkt das Rodin Museum mit Skulpturengarten und dem Meisterwerk "Der Kuß". Mehrgängiges Abschlussdinner an Bord.

8. TAG: AUSSCHIFFUNG UND AUREVOIR PARIS
Nach dem Frühstück an Bord erfolgt die Ausschiffung in Paris. Gerne empfehlen wir Ihnen ein Hotel für eine Verlängerung in Paris.

ROUTENBEURTEILUNG: Die Gesamtstrecke per Rad und zu Fuß beträgt 180 km. Die Radstrecken verlaufen meist auf verkehrsarmen Radwegen oder kleinen Nebenstraßen. Die Wege entlang der Seine sind fast ohne Steigungen und von jedermann leicht zu bewältigen. Für die Wanderung auf dem Küstenpfad empfehlen wir bequeme Laufschuhe mit einer Profilsohle.


Flussschiff A-ROSA VIVA

Genussreich wohnen auf dem komfortablen Schiff:
Die A-ROSA VIVA ist ein hochmodernes Kreuzfahrtschiff mit viel Platz, das 2010 in Dienst gestellt wurde. Auf ca. 130 m Länge bietet das Schiff eine großzügige Gestaltung der öffentlichen Bereiche: Ein weitläufiges Sonnendeck, Whirlpool, SPA Außenbereich, Sauna, Innen- und Außenrestaurant, Putting Green u.a. auf dem Oberdeck, dazu Bar, Café, Lounge und Fitnessbereich im Schiff. Die Kabinen sind großzügig geschnitten, modern und komfortabel eingerichtet, ausgestattet mit individuell regelbarer Klimaanlage, Bad/WC, TV und Haartrockner. Die Fenster in Kabinen der Kategorie C und D (mit französischem Balkon) können geöffnet werden. Das Restaurant bietet zu allen Mahlzeiten ein Buffet mit Live-Cooking und an einem Abend wird Ihnen ein mehrgängiges Menü serviert.

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Veranstalter: terranova

Transalp - Highlights der Tour de France
Rennrad Level medium

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Die Fakten
Auf sechs Etappen mit insgesamt ca. 590 km und ca. 11700 hm auf den Spuren der Profis: Entlang einsamer Straßen über die spektakulärsten Pässe der französischen Alpen, ein Muss für jeden ambitionierten Rennradfahrer! Ihr fahrt die berühmtesten Pässe selbst - nur eine Woche nach den Profis. Ein Begleitfahrzeug steht uns die ganze Zeit zur Verfügung und transportiert euer Gepäck, versorgt euch unterwegs mit Iso-Drinks und hat Werkzeug für Reparaturen parat.

Die Anforderungen
Die Tour de France ist nur etwas für Profis, unsere Highlights sind (fast) für jeden gemacht. Maximal 130 Kilometer und 2500 Höhenmeter pro Tag sind für trainierte Rennradler gut zu schaffen. Allerdings: 2000 bis 3000 Trainingskilometer solltet ihr schon in den Beinen haben.

Die Highlights
Mont Ventoux, Alpe d’Huez, Col du Galibier, Col de la Madeleine ... die Klassiker der Tour de France sprechen für sich - und für legendäre Erlebnisse. Auf dem Asphalt der Passstraßen werden noch die aufgepinselten Namen der Profis zu sehen sein und der Jubel der Fans liegt fast noch in der Luft. Doch ihr habt die Straße nahezu für euch alleine und könnt abends ganz ohne Autogrammstunden und Pressekonferenzen im Hotel entspannen.

Die Route
Von Archamps bei Genf aus shutteln wir euch nach Carpentras bei Avignon. Von dort aus radeln wir (u. a.) über den Mont Ventoux, Col du Festre, Alpe d’ Huez, Col du Galibier, Col de la Madeleine, Annecy und den Mont Salève wieder zurück nach Archamps.


Details & Etappen

Samstag Anreise
18 Uhr: Treffen in Archamps bei Genf zum Abendessen, Kennenlernen und Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag
Transfer nach Carpentras/Avignon. Am Nachmittag, evtl. kleine Trainingsrunde zum Einrollen.

Montag Etappe 1 - Von Carpentras nach Séderon: ca. 90 km; ca. 2400 hm
Höhepunkt: Mont Ventoux (1912 m). Es dauert nicht lange und er steht vor uns, der Mont Ventoux. Wir kurbeln den kahlen Riesen der Provence hinauf, lassen uns von Wind und alten Schauergeschichten nicht umhauen und erreichen die 1912 Meter hoch gelegene Wetterstation. Eine geniale Abfahrt und zwei Anstiege liegen noch zwischen uns und unserem Etappenziel.

Dienstag Etappe 2 - Von Séderon nach La Mure: ca. 135 km; ca. 1800 hm
Höhepunkt: Col du Festre (1441 m). Wir starten wieder in einem lockeren Auf und Ab über die Hügel der Provence. Der erste einsame Pass führt uns ins Hinterland - wir nähern uns den Alpen! Wir radeln westlich an Gap vorbei und genießen traumhafte Ausblicke auf den Alpenhauptkamm. Eine wunderschöne Aussicht belohnt uns auch für den Anstieg auf den Col du Festre, unseren heutigen Hauptpass. Nach der Abfahrt geht es hügelig weiter bis La Mure.

Mittwoch Etappe 3 - Von La Mure nach Alpe d’Huez: ca. 65 km; ca. 2000 hm
Höhepunkte: Col d’Ornon (1371 m), Alpe d’Huez (1860 m). Von La Mure geht es weiter Richtung Osten mitten ins Herz der Alpen. Links und rechts ragen die Bergriesen in die Höhe, langsam aber sicher steigt die Straße an und wir kurbeln uns zum Warmwerden von 900 auf 1300 Meter, auf den Col d’Ornon. Abfahrt nach Bourg-d’Oisans, dann geht’s lohoooos: Auf zum Zeitfahren nach Alpe d’Huez. Der Anstieg auf gut ausgebauter Straße führt fast gleichmäßig in 21 Serpentinen mit 10-11% über 14 Kilometer und 1130 Höhenmeter hinauf auf 1860 m. Die Startlinie ist unübersehbar, das Rennen kann beginnen. Eine kleine Orientierung: Pantani - der bislang Schnellste - brauchte 37 Minuten, sehr gut trainierte Hobbyradler brauchen etwa 1:10 Std. Die Bergankunft können wir gleich danach im Hotel feiern.

Donnerstag Etappe 4 - Von Alpe d’Huez nach St. Jean de Maurienne: ca. 110 km; ca. 2000 hm
Höhepunkte: Col du Lautaret (2057 m), Col du Galibier (2645 m), Col du Télégraphe (1566 m). Auf zur ULPbike Königsetappe! Wir rutschen über den unbekannten und einsamen Col de Savenne Alpe d’Huez den Buckel runter, pedalieren ein Stück bergauf-bergab und genießen dann die rasante Abfahrt ins Tal. Wir lassen das bekannte Skigebiet La Grave rechts liegen, schrauben uns auf den Col du Lautaret und - "kommt, es geht schon noch!" - etwas höher auf den Col du Galibier, einen der höchsten asphaltierten Übergänge der Alpen und damit dem Dach der Tour de France. Zum Ausruhen geht’s herrlich lang bergab. Dann heißt es, versteckte Kräfte mobilisieren für den letzten Gegenanstieg zum Col du Télégraphe. Bremsen nachstellen, ein bisschen Fingergymnastik und ab die Post auf die Abfahrt nach St. Michel de Maurienne und die restlichen ebenen Kilometer bis nach St. Jean de Maurienne.

Freitag Etappe 5 - Von St. Jean de Maurienne nach Lac d’Annecy: ca. 125 km; ca. 2500 hm
Höhepunkt: Col de la Madeleine (1993 m). Zum Einfahren rollen wir das Tal entlang bis La Chambre. Dann geht es auf den Col de la Madeleine, der schon unzählige Male Teil der Königsetappe der Tour de France war. Und wenn oben auch die Muskeln schmerzen, die Augen können sich freuen über den wunderschönen Blick von der Jausenstation am Pass hinüber auf den Mont Blanc. Die Höhenmeter purzeln auf der Abfahrt hinunter ins Isère-Tal nach Albertville (300 m), eine kleine Steigung nehmen wir noch mit, dann geht es 400 Höhenmeter bergab zum Lac d’Annecy.

Samstag Etappe 6 - Von Lac d’Annecy nach Archamps: ca. 55 km; ca. 1000 hm
Höhepunkt: Mont Salève (1375 m) Wir pedalieren entspannt entlang des Lac d’Annecy, lockern die Beine und befördern letzte Milchsäurereste aus den Muskeln. Das letzte Highlight ist unser Anstieg auf den Mont Salève und der atemberaubende Ausblick von oben auf Genf und das Jura, sowie auf den Mont Blanc. Schließlich heißt es: Ziel, wir kooooommmeeeeeen!

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Route des Grandes Alpes
Rennrad Level medium

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Die Fakten
Auf sieben Etappen mit insgesamt ca. 680 km und ca. 16550 hm über 10 berühmte Pässe der Tour de France von Genf zur Côte d’Azur: Höhenrausch pur auf der Route des Grandes Alpes! Gespickt mit zahlreichen Gänsehautmomenten in hochalpiner Umgebung richtet sich diese anspruchsvolle Tour an konditionsstarke Rennradler.

Die Anforderungen
Sitzfleisch für sieben Etappen und Kondition für bis zu 2800 Höhenmeter am Tag sind Grundvoraussetzung für diese Tour. Durchhaltevermögen für lange, steile Anstiege und Konzentrationsvermögen für ausgedehnte Abfahrten werden ebenso von euch gefordert. 2000 bis 3000 Trainingskilometer solltet ihr in den Beinen haben.

Die Highlights
Die gesamte Strecke auf den Spuren der Tour de France verläuft größtenteils auf verkehrsarmen Straßen und ist ein einziges Highlight: Ein Pass folgt dem anderen, eine atemberaubende Aussicht der anderen. Der Cormet de Roseland mit seinem türkisen Stausee, der Col de la Bonette mit seinem spektakulär - abwechslungsreichen Verlauf und der 60 km langen Abfahrt und der Col Saint Martin mit der in den Fels gebauten Passstraße stellen sicher einige der Höhenpunkte dar. Das Nonplusultra ist jedoch der weltberühmte Col du Galibier als Königsetappe. Drei der fünf höchsten Alpenpässe werden überwunden, darunter auch der Col d’Iséran als höchster Alpenpass überhaupt! Auch die Abfahrt zur Côte d’Azur kann sich sehen lassen!

Die Route
Die Tour startet in Archamps und führt über den Col de Colomiére nach St-Jean-de-Sixt. Von dort verläuft die Route über den Cormet de Roselend bis Séez und von dort weiter über den Col de l’Iséran nach Aussois. Anschließend nehmen wir den Col du Galibier, den Col de Vars und den Col de la Bonette nach Saint-Sauveur-de-Tinnee. Zur Côte d’Azur geht es dann über den Col Saint Martin zu unserem Tourenziel Menton.


Details & Etappen

Samstag Anreise
19 Uhr: Treffen in Archamps zum Abendessen, Kennenlernen und Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag Etappe 1 - Von Archamps nach St.-Jean-de-Sixt: ca. 105 km; ca. 2500 hm
Zum Einrollen starten wir heute über den Col de Saxel und den Col de Plaine-Joux auf teils schmalen Straßen in die Savoyer Alpen und werden hier bereits mit Hochgebirgsfeeling belohnt. Weiter geht es durch spektakuläre Schluchten Richtung Col de Colombiére, der uns gegen Ende immer knackiger ansteigend ganz schön fordern wird, bis wir den höchsten Punkt auf 1613 m erreichen. Dieser Hochgebirgspass lässt nur erahnen, was beispielsweise mit dem Col de Galibier noch auf uns wartet! Unser Ziel befindet sich heute in dem kleinen, beschaulichen Örtchen St-Jean-de-Sixt.

Montag Etappe 2 - Von St.-Jean-de-Sixt nach Séez: ca. 95 km; ca. 2600 hm
Unsere ersten Anstiege zum Col de Aravis und zum Col de Saises werden begleitet von atemberaubender Sicht auf das Mont Blanc Massiv. Über Hauteluce nehmen wir die Abfahrt über eine schöne Nebenstraße zu unserem nächsten Anstieg, dem Cormet de Roselend. Steigungen im zweistelligen Bereich lassen die Oberschenkel brennen, aber der geniale Blick, der sich über eine Mondlandschaft und einen See erstreckt, lassen uns schnell über die Strapazen hinwegsehen. Eine abwechslungsreiche Abfahrt bringt uns nach Séez.

Dienstag Etappe 3 - Von Séez nach Aussois: ca. 95 km; ca. 2700 hm
Heute wartet der Col de l’Iséran mit einer Höhe von 2764 m und hochalpiner Idylle auf uns. Der Anstieg birgt zwar keine steilen Rampen, erfordert aber aufgrund seiner Länge Durchhaltevermögen. Vorbei an einem Stausee gelangen wir zu einem Tunnel, der uns direkt in die hochalpinen Landschaften des Val d’Isere ausspuckt. Auf unserer flowigen Abfahrt vom Col de l’Iséran saugen wir die Eindrücke von Gletschern und Hochgebirge auf und lassen uns im Tal angekommen von den heutigen Impressionen die letzten Höhenmeter nach Aussois tragen.

Mittwoch Etappe 4 - Von Aussois nach La-Salles-Les-Alpes: ca. 90 km; ca. 2000 hm
Alleine der Name "Col du Galibier", des fünfthöchsten asphaltierten Alpenpasses, sorgt bei Rennradfans für Herzklopfen! Diesen berühmtberüchtigten Pass, den Mythos der Tour de France, werden wir uns heute vornehmen. Dazu müssen wir zunächst den kleinen Bruder des Col de Galibier, den Col du Télégraphe, überwinden. Danach liegt die Nordrampe des Galibier mit einer Länge von ca. 20 km und 1250 hm vor uns. Jetzt heißt es beißen bis sich am Scheitelpunkt eine alpine Mondlandschaft mit Ausblick auf den Mont Blanc und die südlichen Viertausender der Alpen eröffnet. Die Abfahrt haben wir uns heute mehr als verdient.

Donnerstag Etappe 5 - Von La-Salles-Les-Alpes nach La Condamine Chalet: ca. 95 km; ca. 2350 hm
Heute kurbeln wir durch Wälder mit grandioser Aussicht auf spektakulär-schroffe Berggipfel zur Passhöhe des Col de l’Izoard. Unsere Abfahrt mit kurzem Gegenanstieg zieht sich durch Geröllwüsten und eine eindrucksvolle Schlucht Richtung Guillestre. Das erste Drittel zum zweiten Pass des Tages, zum Col de Vars, wird noch einmal knackig, danach geht es entspannter bis auf 2019 m weiter. Auf der Abfahrt können wir uns rollen und die Landschaft an uns vorüberrauschen lassen.

Freitag Etappe 6 - Von La Condamine Chalet nach Saint-Sauveur-de-Tinnee: ca. 85 km; ca. 1600 hm
Abwechslungsreiche Höhenmeter und Kilometer ohne Ende, Flachstücke zum Ausruhen, Ausblicke zum Stehenbleiben und Staunen und eine knackige Steigung auf dem letzten Kilometer erwarten uns heute am Col de la Bonette auf sage und schreibe 2803 m. Oben angekommen werden mit einer 60 km langen Abfahrt kühnste Rennradträume wahr. Schluchten entlang der Tinée führen uns zum vergleichsweise einfach zu fahrenden Col Saint Martin, der uns nochmal mit traumhaften Aussichten ins Vésubie-Tal kurz vor dem Ziel belohnt.

Samstag Etappe 7 - Von Saint-Sauveur-de-Tinnee nach Menton: ca. 115 km; ca. 2800 hm
Mit dem Col de Turini steht heute nochmal ein echtes Highlight auf dem Programm: Die teils in den Fels gebaute Passstraße schlängelt sich Serpentine für Serpentine nach oben und lässt immer mal wieder einen tollen Ausblick zu. Der Col de la Madone stellt die letzte Hürde dar. Anschließend liegt eine gigantische Abfahrt mit ersten Blicken auf das Meer und Nizza vor uns, während die schmaler werdende Straße noch einmal gute Konzentration erfordert. Das Anstoßen und Feiern haben wir uns mehr als verdient!

Sonntag Abreise
Nach dem Frühstück Rückshuttle nach Archamps.

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Veranstalter: ULPtours

RM 14b: Mosel-Radweg Trier - Koblenz
Entlang der Mosel - Steile Weinberge und einladende Weingüter, imposante Burgen

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Steile Weinberge und einladende Weingüter, imposante Burgen, antike Stätten und romantische Orte mit Fachwerkidylle begleiten Sie bei Ihrer Radtour durch das bekannteste Weinbaugebiet Deutschlands. Ausgangspunkt ist die Römerstadt Trier (D).

ROUTENVERLAUF

1. Tag, Anreise
nach Trier. Übernachtung im 3***Hotel (Parken beim Hotel circa
EUR 6,- pro Tag vor Ort).

2. Tag, Trittenheim/Neumagen-Dhron (40/45 km)
An der Mosel vorbei an Schweich und entlang der Trittenheimer Moselschleife ans Tagesziel. Übernachtung im 3***Hotel.

3. Tag, Traben-Trarbach (50/45 km)
Vorbei an malerischen Weinhängen und vielen Moselschleifen in den bekannten Weinbauort. Übernachtung im 3***Hotel.

4. Tag, Cochem (56 km)
Am Mosel-Radweg vorbei an Zell, Bullay und Beilstein ins schöne Cochem (Reichsburg, Altstadt). Übernachtung im 3***Hotel.

5. Tag, Koblenz (50 km)
Über Pommern und Treis-Karden nach Moselkern und Koblenz. Übernachtung im 3***Hotel.

6. Tag, Ende der Radtour
Gegen Aufpreis samstags Rücktransfer per Bus (nach Trier samstags ganze Saison bzw. nach Metz samstags von 6. Juli bis 31. August). Restliche Tage per Bahn. Rücktransfer kundeneigener Räder im Zuge des Bustransfers bzw. Koblenz-Trier täglich zum Aufpreis von EUR 24,- möglich.

IHRE HOTELS
Gute 3*** Hotels.

Küche und Service:
Täglich Frühstücksbuffet, bei Halbpension 3-Gang-Wahlmenü.


ANREISE 2019
Täglich von 27. April bis 5. Oktober
Hochsaison: 25. Mai bis 23. Juni und
20. Juli bis 5. Oktober
Grundpreis EUR 398,-
Zuschlag Hochsaison + EUR 40,-

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Veranstalter: RADFERIEN & MEHR...

Die Normandie der Impressionisten
Geführte E-Bike-Reise inklusive Leih-E-Bike

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Mit dem E-Bike die herrlichen Landschaften der Normandie erkunden und dabei die berühmten Motive der Impressionisten entdecken - das bewegt uns auf unserer E-Bike-Reise durch den Norden Frankreichs. Es ist, als ob man sie kennt, die Küsten, Flussufer, Kathedralen und Gärten der Werke von Monet, Pissarro, Manet, Boudin, Gauguin oder Braques. Das ist nicht verwunderlich, denn wohl keine Region der Welt ist so sehr mit der Bewegung des Impressionismus verbunden wie die Normandie. Das Licht, die Schönheit, die Mystik - sie ließen viele Künstler ihre Staffelei hier aufstellen und die Landschaft in das typische milde Licht getaucht in ihren zahlreichen Meisterwerken verewigen. Nutzen Sie die Gelegenheit dieser außergewöhnlichen E-Bike-Reise, um dem Charme der Normandie und den Motiven einiger der berühmtesten Kunstwerke der Neuzeit im Original zu begegnen. Begleiten Sie uns mit dem E-Bike und genießen Sie französische Lebensart!


Reiseablauf

1. Tag: Anreise
Gäste mit gebuchtem Anreisepaket erreichen das hübsche Städtchen Les Andelys gegen 18:45 Uhr, das von der geschichtsträchtigen Burgruine Château Gaillard, einst von Richard Löwenherz errichtet, überragt wird. Wir beziehen die Zimmer in unserem romantisch direkt am Seineufer gelegenen Hotel. Im Restaurant genießen wir den wunderbaren Blick auf die Seine und ein im besten Sinne traditionelles normannisches Abendessen.

2. Tag: Der Garten von Monet und im Seinetal nach Rouen ca. 52 km
Am Morgen gelangen wir mit kurzem Transfer nach Giverny. Monet soll diesen Ort das erste Mal aus dem Zugfenster im Vorbeifahren gesehen haben und er war so beeindruckt, dass er das "maison de la presse" mietete und mit seiner Familie hier einzog. Eine Führung bringt Sie Monets bezauberndem Haus mit seinen zwei berühmten Gärten und dem Lilienteich näher. Dann fahren wir zurück nach Les Andelys und übernehmen am Ufer der Seine unsere Fahrräder. Gestärkt durch ein Picknick radeln wir im Tal der Seine auf den charmantesten Wegen in Richtung Rouen. Wir rollen vorbei an Felsklippen, einsamen Höfen und Kirchen zur Schleuse bei Côté des Deux Amants und weiter am Ufer der Seine mitten ins Zentrum von Rouen zu unserem Hotel. Nach dem Abendessen in der Altstadt ist Zeit für einen ersten Bummel.

3. Tag: Rouen und die Avenue Verte ca. 44 km
Heute Vormittag entdecken wir die Altstadt von Rouen mit der majestätischen Kathedrale auf einer Stadtführung. Die Avenue Verte, die grüne Prachtstraße, ist eine verlassene Eisenbahnlinie und ausschließlich für Radfahrer zugelassen. Sie verbindet Neufchâtel-en-Bray geradewegs mit Dieppe. Ihre herrliche Umgebung ist geprägt von saftigem grün, Kühen, Obstbäumen und beeindruckenden Ausblicken auf die Landschaft. Es ist ein entspannter Tag! Am Nachmittag erreichen wir die alte Hafenstadt Dieppe, wo wir Zeit haben für Erholung am Meer und ein traditionelles Abendessen mit Moules Frites - frischen Muscheln - etwas Besonderes in dieser Region.

4.Tag: Impressionisten an der Côte D’ Albâtre ca. 32 km
Durch "grüne Tunnel", fast englisch anmutende Reihen von Hecken, radeln wir zum entzückenden Varengeville-sur-Mer. Eine private Führung durch die Kirche und über den Friedhof, die letzte Ruhestätte von Georges Braques, dem wohl am engsten mit dieser Stadt verbundenen Impressionisten, machen diesen Ort zu einem besonderen Erlebnis. Aber auch die alabasterweiße Küste hält viele Juwelen bereit. Wir rollen zum vielleicht englischsten der französischen Landschaftsgärten, dem Parc des Moutiers, dann durch malerische Landschaft nach Veules-les-Roses und St.-Valery-en-Caux. Per Bus geht es vorbei am "Porte d’Aval", einem mächtigen Steinbogen im Kreidefelsen von Étretat und über die imponierende Spannseilbrücke "Pont de Normandie" nach Honfleur.

5. Tag: Das Mittelalter und mondäne Sommerfrische ca. 40 km
In Honfleur setzen wir uns auf die Spur Eugène Boudins. Der berühmte Sohn der Stadt gilt als einer der Vorreiter des Impressionismus und traf hier Baudelaire und Courbet. Boudin war es angeblich auch, der Monet dazu ermutigte, das Studio zu verlassen und im Freien zu malen. Selbst zurück "im Freien" radeln wir unbeschwert durch lauschige Wälder bis ins Städtchen Pont-l’Évêque. Auf ruhigen Wegen geht es dann nach Deauville, der "grande dame" der bretonischen Seebäder. Im erlesenen Vorort Trouville-sur-Mer lassen wir beim Baden und Bummeln in dieser gediegenen Stadt die Seele baumeln.

6. Tag: La Route du Cidre ca. 44 km
Der Tag beginnt in Lisieux mit seiner beeindruckenden Kathedrale. Damit die kulinarische Seite der Normandie nicht zu kurz kommt, nehmen wir heute die "Route du Cidre" über Cambremer, vorbei an den allgegenwärtigen Apfelgärten, idyllischen Fachwerkhäusern und Pferdegestüten. Nach dem Mittagspicknick mit regionalen Köstlichkeiten genießen wir auf dem Landgut der Familie Dupont eine Führung mit Cidre- und Calvadosverkostung. Den Abschluss bildet heute eines der schönsten Dörfer Frankreichs, Beuvron-en-Auge, sowie ein weiterer Abend im exklusiven Deauville.

7. Tag: Französische Geschichte von 1066 bis 1944 ca. 44 km
Wir radeln entlang der Küste in Richtung Westen nach Houlgate und weiter über Cabourg auf autofreien Wegen zur Ornemündung und zum Leuchtturm am Strand Riva Bella, Teil des "plage de débarquement", dem Landungsstrand der Alliierten mit all seiner Vergangenheit. "La Flamme", eine Gedenk-Skulptur, ist würdiger Endpunkt unserer Radtour durch das Land der Impressionisten. In Bayeux schließt sich der Kreis, der mit Rouen begann. Wir besuchen die Tapisserie de Bayeux, die beeindruckende Bildergeschichte der Normandie und der Eroberung Englands durch Wilhelm den Eroberer.

8. Tag: Abreise oder Verlängerung
Für Gäste mit gebuchtem Anreisepaket geht es heute Morgen per Zug in Richtung Heimat. Sie erreichen Köln gegen 19:30 Uhr.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Südfrankreich Vom Atlantik bis zum Mittelmeer
Geführte E-Bike-Reise inklusive Leih-E-Bike

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Lernen Sie Frankreichs charmanten Süden per E-Bike kennen! Wir radeln mit dem E-Bike von den weiten Atlantikstränden der Côte d’Argent durch das Weinanbaugebiet des Médoc. Einzigartige Landschaftserlebnisse bieten Dordogne und Lot. Schließlich rollen wir entlang des zauberhaften Canal du Midi. Eichenwälder weichen hier Platanenalleen. Die Traumbilder des südfranzösischen Savoir-vivre verdichten sich mit jedem Kilometer. Bordeaux, St. Emilion, romanische Abteien, die prähistorischen Felsmalereien von Les Éyzies, Carcassone und Narbonne sind nur einige glanzvolle Stationen auf unserer E-Bike-Reise durch Südfrankreich. Und zum krönenden Abschluss blitzt das türkisfarbene Mittelmeer vor uns auf!


Reiseablauf

1. Tag: Bordeaux
Gäste mit gebuchtem Anreisepaket erreichen Bordeaux am frühen Nachmittag. Wir erkunden Bordeaux (UNESCO-Weltkulturerbe) auf einem geführten Rundgang. Das Abendmenü genießen wir in einer Brasserie mit regionaler Küche.

2. Tag: Atlantikküste und Médoc ca. 40 km
Ein Bus bringt uns zur Nordspitze des Médoc, zur Pointe de Grave. Unsere E-Bikes tragen uns entlang der Dünen nach Soulac-sur-Mer. Mittagspicknick in Port de St.-Vivien. Dann radeln wir in eines der berühmtesten Weinanbau- gebiete der Welt, das Médoc. Wir genießen die Fahrt durch Weinhügel und malerische Winzerorte bis Port de Richard. Hier steigen wir in den Bus und fahren zur Weinprobe. Anschließend Transfer nach St. Émilion.

3. Tag: An der Dordogne ca. 70 km
Auf einer Stadtführung durch den mittelalterlichen Stadtkern St. Émilions besichtigen wir zunächst die aus dem Fels gehauene Monolithkirche. Dann fahren wir auf ruhigen Wegen zur Dordogne. Im verträumten Ort Flaujagues ist das Mittagspicknick am Fluss bereits vorbereitet. Erfrischt setzen wir schließlich unsere Fahrt entlang der Dordogne nach St.-Foy-la-Grande fort. Bis Bergerac rollen wir auf kleinen Straßen mit herrlichem Blick auf den Fluss.

4. Tag: Das Perigord und alte Meister ca. 75 km
Eichenwälder kündigen das Périgord Noir an, wo die berühmten Trüffel gedeihen. Wir genießen einen Bummel durch St.-Alvère, das für seinen Trüffelmarkt berühmt ist. Dann führt uns unser Weg auf schöner Strecke nach Les Eyzies. Unterwegs besichtigen wir die beeindruckende Höhle du Sorcier mit ihren 15.000 bis 17.000 Jahre alten Tierdarstellungen als Felsreliefs.

5. Tag: Im Périgord Noir ca. 56 km
Wir radeln auf kleinen Straßen durch die Hügellandschaft des waldreichen Périgord. Sarlat beeindruckt mit einem einzigartig erhaltenen mittelalterlichen Stadtbild. Hier ist Zeit für eine Pause, bevor wir auf einer stillgelegten Bahntrasse der Dordogne flussaufwärts nach Souillac folgen. Wir besichtigen die ehemalige romanische Abteikirche Sainte-Marie, berühmt für ihre mittelalterlichen Figurenreliefs. Transfer ins Lottal nach Cahors. Abends erwartet uns Monsieur Marre im Jugendstilspeisesaal seines Restaurants Le Balandre, gerühmt für regionale Küchentradition und Kochkunst.

6. Tag: Am Lot ca. 40 km
Am Morgen radeln wir zur Pont Valentré und weiter in die Stadt, die wir bei einem kleinen Rundgang kennenlernen. Weiter geht es entlang des beschaulich mäandernden Flusses Lot durch das Quercy. Nach dem Mittagspicknick erreichen wir das hoch über dem Lot erbaute Dorf St.-Cirq-Lapopie mit den restaurierten Drechsler- läden. Nach der Besichtigung geht es per Bus nach Toulouse. Ein abendlicher Bummel zwischen den rosaroten Häusern ist ein besonderes Vergnügen.

7. Tag: Am Canal du Midi ca. 50 km
In Toulouse beginnt der Canal du Midi, eine der alten Lebensadern Okzitaniens. Bereits 1861 fertiggestellt, verbindet er die Stadt mit dem Mittelmeer. Heute steht der Kanal als UNESCO-Weltkulturerbe unter Schutz. Wir radeln auf romantischen Treidelpfaden hinaus aus der Stadt. Platanen beschatten unseren Weg. Am Nachmittag erreichen wir in Montferrand den höchsten Punkt des Canal du Midi. Hier steigen wir um in den Bus und gelangen per Transfer nach Carcassonne. Wir lernen diese außergewöhnliche Festungsstadt auf einem geführten Stadtbummel kennen. Am Abend werden wir in einem kleinen Restaurant zum Abendessen erwartet.

8. Tag: Am Mittelmeerstrand ca. 67 km
Transfer nach Rieux-Minervois am Rande der Montagne Noire. Auch dieser Ort gehört zum Club der schönsten Dörfer Frankreichs und ist eng verbunden mit der Geschichte der Katharer. Wir besichtigen die romanische Pfarrkirche Notre-Dame de l’Assomption und rollen durch eine mediterrane Landschaft nach Homps. Das gemütliche Städtchen bietet sich für eine Kaffeepause an. Flache Treidelpfade geleiten uns nach Narbonne. Auf den letzten Kilometern bis zur Mittelmeerküste genießen wir auf einem verkehrsfreien Radweg die üppige Vegetation. Beim ehemaligen Fischerdorf Gruissan sind wir am Ziel angekommen und der leuchtend weiße Strand von Gruissan Plage liegt vor uns. Wir sind vom Atlantik zum Mittelmeer geradelt! Nach einer ausgedehnten Pause erfolgt der Bustransfer nach Narbonne, wo zum Abendessen ein Tisch in der Brasserie du Moulin reserviert ist.

9. Tag: Abreise
Am Morgen unternehmen wir einen geführten Bummel durch das ehemals römische Narbonne. Am Mittag erfolgt für Gäste mit gebuchtem Anreisepaket der Transfer zum Flughafen Montpellier und Rückflug am Nachmittag nach Deutschland.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Individuelle Radreise "Genussradeln im Elsass"
Im Weinland zwischen Rhein und Vogesen

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Grandiose Aussichten, köstliche Düfte, hervorragende Weine und regionale Köstlichkeiten, Ruhe und Besinnlichkeit, abwechslungsreiche Radtouren, Kulturdenkmäler und immer ein bisschen französische Leichtigkeit: Diese Radreise ist ein Genuss für alle 5 Sinne!

Eine Radreise zum Genießen
Sie werden hauptsächlich auf Radwegen, geteerten Landwirtschaftstraßen und verkehrsarmen Nebenstraßen radeln. An 2 Tagen ist die Strecke leicht hügelig. Gesamtstrecke ca. 120 km/145 km.





So könnte Ihre individuelle Genießer-Reise aussehen:

1.Tag: Individuelle Anreise nach Straßburg
Bummeln Sie durch malerische Fachwerkgassen zum Straßburger Münster und weiter in die Idylle von"Petite France". Übernachtung in Straßburg.

2.Tag: Heimeliges Elsass
Etappe ca. 35 km
Einst wurde der Wein auf dem "Kanal de Bruche" in die Hauptstadt befördert. Heute führt ein Radweg am Kanal entlang von Straßburg nach Molsheim.
Sie übernachten in den reizenden Winzerorten Obernai oder Barr.

3.Tag: Elsass für Genießer
Etappe ca. 50 km
Durch malerische Landschaft radeln Sie bergauf, bergab und entdecken pittoreske Weindörfer und berühmte Weingüter. Die Bilder der elsässischen Weinstraße trägt wohl jeder im Herzen, wenn er leuchtenden Auges von dieser Region spricht.
Etappenziel ist die kaiserliche Stadt Kaysersberg, in der Albert Schweizer 1875 geboren wurde, oder der bekannte Winzerort Riquewihr.

4.Tag: Rebenherrlichkeit und Grand-Gru-Lage
Etappe ca. 38 km
In Ammerschwihr befindet sich die berühmte Weinlage Käfferkopf, eine der "Alsace Grand Cru" Lagen, die Sie nicht versäumen sollten.
Der Radweg führt auch in die beiden Winzerdörfer Turckheim und Eguisheim, in denen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Einfach herrlich! Freuen Sie sich bei einem Espresso oder einem Café au lait auf Colmar, das Sie nachmittags erreichen werden.

5.Tag: Kultur und Kunst in Colmar
Colmar, die charmante elsässische Stadt mit zahl- reichen Fachwerkhäusern, prächtigen Renaissance- bauten und Kunstschätzen, ist einen Besuch wert.
Sehenswert ist das Museum "Unterlinden" mit dem bekannten Isenheimer Altar. Flanieren Sie durch die Gassen dieser bezaubernden Stadt zu den bunten Fachwerkhäusern am "Kai der Fischhändler".
Sie können entweder mit dem Zug von Colmar nach Erstein fahren und 25 km bis Straßburg radeln oder Sie fahren direkt mit dem Zug ab Colmar nach Straßburg.
Sie möchten länger im Elsass unterwegs sein oder wünschen längere oder kürzere Tagesetappen? Sprechen Sie uns einfach an!


Höchstpersönlich ausgesuchte Hotels und Landhäuser

In jedem der von uns selbst ausgewählten Hotels erwartet Sie eine liebenswerte und kultivierte Atmosphäre mit viel Charme und Komfort. Sie haben die Wahl zwischen (nach Verfügbarkeit):
Hotel-Kategorie Deluxe: Übernachtungen in 4-und 5-Sterne-Hotels
Hotel-Kategorie A: 4 Übernachtungen in 3-Sterne-Hotels
Hotel-Kategorie B: 2 Übernachtungen in 2- und 3-Sterne-Hotels

Die Anreise ist grundsätzlich täglich, vom 06.04.19 bis 05.10.19 möglich (Ausnahmen vorbehalten).
Saison 1: 06.04.-26.04.2019 und 28.09.-05.10.2019
Saison 2: 27.04.-24.05.2019 und 31.08.-27.09.2019
Saison 3: 25.05-30.08.2019

Sie reisen in eigener Regie. Auf Wunsch sind wir Ihnen bei der Buchung geeigneter Flug- oder Bahnverbindungen behilflich.


Diese Reise kann in drei unterschiedlichen Kategorien gebucht werden

DELUXE
Übernachtung in 4**** und 5***** Hotels
DZ mit Frühstück
698,00 EUR Saison 1: 06.04.-26.04. und 28.09.-05.10.
738,00 EUR Saison 2: 27.04.-24.05. / 31.08.-27.09.
768,00 EUR Saison 3: 25.05. - 30.08.
360,00 EUR EZZ
200,00 EUR HP
Zusatznacht Straßburg pro Person
im DZ 115,00 EUR
im EZ 200,00 EUR

Kategorie A
Übernachtung in 3***Hotels
DZ mit Frühstück
508,00 EUR Saison 1: 06.04.-26.04. und 28.09.-05.10.
528,00 EUR Saison 2: 27.04.-24.05. / 31.08.-27.09.
558,00 EUR Saison 3: 25.05. - 30.08.
160,00 EUR EZZ
110,00 EUR HP
Zusatznacht Straßburg pro Person
im DZ 65, EUR
im EZ 105,00 EUR

Kategorie B
Übernachtung in 2** und 3*** Hotels
DZ mit Frühstück
478,00 EUR Saison 1: 06.04.-26.04. und 28.09.-05.10.
498,00 EUR Saison 2: 27.04.-24.05. / 31.08.-27.09.
518,00 EUR Saison 3: 25.05. - 30.08.
160,00 EUR EZZ
100,00 EUR HP
Zusatznacht Straßburg pro Person
im DZ 65, EUR
im EZ 105,00 EUR

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Veranstalter: BAETICA - mit allen Sinnen unterwegs

Radrundfahrt - Der Klassiker - von Barcelona (E) - Würenlingen (CH)
Eine ebenso attraktive wie fordernde Tour

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Abwechslungsreiche Natur- und Kulturlandschaften prägen diese ebenso attraktive wie fordernde Tour. Sie startet in der Hauptstadt Kataloniens, führt zunächst entlang der Mittelmeerküste durch das geschichtsträchtige Okzitanien und wechselt danach ins Landesinnere zu den eindrucksvollen Naturschauplätzen des südöstlichen Zentralmassivs. Die ansehnlichen Flusstäler der Rhone und Saône passierend, findet die Tour nach der Querung des Juras, im beschaulichen Würenlingen im Kanton Aargau ihren Abschluss.

Die Route:

1. Tag
Individuelle Anreise nach Barcelona oder Fährtransport Palma de Mallorca - Barcelona für Vorbereitungsgäste

2. Tag
Barcelona - Sant Feliu de Guixois, 110 km, wellig

3. Tag
Sant Feliu de Guixois - Argèles-sur-Mer, 115 km, wellig

4. Tag
Argèles-sur-Mer - Béziers, 127 km, flach

5. Tag
Béziers - Nîmes, 123 km, flach

6. Tag
Nîmes - Aubenas, 112 km, wellig

7. Tag
Aubenas - Tournon-sur-Rhône, 100 km, bergig

8. Tag
Tournon-sur-Rhône - Villefranche-sur-Saône, 133 km, flach

9. Tag
Villefranche-sur-Saône - Chalon-sur-Saône, 108 km, hügelig

10. Tag
Chalon-sur-Saône - Besançon, 120 km, bergig

11. Tag
Besançon - Delémont, 138 km, hügelig

12. Tag
Delémont - Würenlingen, 100 km, flach

Sportliche Anforderungen
Die Teilnehmenden betreiben das Radfahren regelmäßig und über weitere Distanzen als Sport.
Ausdauer ist eine Voraussetzung. Gefahren wird in unterschiedlichen Stärkeklassen. Für Einsteiger ist
diese Tour nicht geeignet.
Zusteige-Möglichkeit nur in Ausnahmefällen (Gepäckbus).

Organisation/Leitung: Marcel Iseli



Zusätzlichbuchbar:
Vorbereitung auf Mallorca vom 8.6.-12.6.19 Zusätzlich zur Rundfahrt buchbar. Aufenthalt im
4* Hotel Playa de Muro, Alcudia. Inkl. geführten Touren in unterschiedlichen Stärkeklassen.
Fährtransport Palma - Barcelona inbegriffen.
Vorbereitung auf Mallorca vom 8. bis 12.Juni 2019 ab Alcudia bis Barcelona
Pro Person im DZ 790,00 EUR
Pro Person im EZ 1040,00 EUR

Eingeschlossene Leistungen
4 Übernachtungen inklusive Halbpension
Gruppenfahren in verschiedenen Stärkeklassen
Mietrad
Transfer Flughafen Palma-Hotel Playa de Muro
Transfer zum Fährterminal in Palma
Fährüberfahrt Palma-Barcelona, in Mehrbettkabine ohne Mahlzeiten

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Veranstalter: Huerzeler Bicycle Holidays

Korsika - Radfahren unter der Frühlingssonne
Radeln auf ausgesuchten kleineren Straßen und Nebenstrecken

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Eine der vielen Möglichkeiten diese wunderschöne Insel zu entdecken und intensiv zu erfahren ist das radeln auf ausgesuchten kleineren Straßen und Nebenstrecken. Unterwegs besteht vielfach die Möglichkeit für kleinere Stopps und Pausen um die Insel in Ihrer vollen Schönheit zu genießen. Als Reisezeit wählten wir den Frühling, mit seiner Blütenpracht und seinen vielfarbigen Gerüchen, um den später doch recht hohen Tagestemperaturen aus dem Wege zu gehen.

Die Tagestouren sind als Rund oder Streckenkurse vorgesehen. Aus verschiedenen Tourenvorschlägen, die wir Euch anbieten, könnt Ihr individuell Euer Tagesziel auswählen. Ihr bekommt von uns Kartenmaterial zu den Vorschlägen und fahrt individuell allein oder in kleiner Gruppe. Auf diese Art ist es möglich, auf die individuelle Leistungsfähigkeit der Teilnehmer Rücksicht zu nehmen. Es ist aber zu beachten das Korsika auch als Gebirge im Meer bezeichnet wird und einige Etappen einen eher sportlichen Charakter haben werden. Und wer mal eine Radelpause einlegen möchte kann sich gern der Wandergruppe anschliesen oder einen Tag am Strand einlegen. Übernachtet wird in gut ausgestatteten Campingchalet meist in Zweibettzimmern.

Übernachtungen: Alle Übernachtungen auf Campingplätzen in gut ausgestatteten Campingchalet in 2-3 Bettzimmern. Die Campingchalet sind mit 2- 3 Schlafzimmern, mit Dusche und oft separatem WC und einer kleinen Küche ausgestattet. Die Unterkünfte sind in einem sauberen Zustand zurückzugeben, teilweise kann Endreinigung (50-70 EUR p.Hütte) dazu gebucht werden. Ebenso kann Bettwäsche für 6-10 EUR pro Übernachtungsstelle gemietet werden.

Verpflegung: Die Tour ist auf Selbstverpflegung ausgelegt, d.h. es wird vor Ort eine Gruppenkasse gebildet, aus der die Grundverpflegung abgedeckt wird. Das heißt wir gehen gemeinsam einkaufen und bereiten die Mahlzeiten gemeinsam zu. Jeder sollte sich mit Ideen, was zubereitet wird einbringen. Unsere "mobile Küche" ist natürlich dabei. Darüber hinaus besteht oft die Möglichkeit landestypische Gerichte in einem Restaurant (15-25 EUR) zu probieren. Für die Gruppenkasse werden ab ca. 11 EUR p. Person und Tag benötigt, je nachdem wie opulent oder einfach die Gerichte ausfallen.

Reiseverlauf (kann variieren)

1. Tag: Busanreise nach Italien
Start ab Dresden Neustädter Bahnhof am zeitigen Morgen, Fahrt über Chemnitz, Nürnberg/ Raststätte Feucht, Eching weiter über Österreich nach Italien. Nachtfährfahrt von Savona nach Bastia. Auf Wunsch Kabinenplatz möglich.

2. Tag: Bastia - Nebbio - Calvi
Ankunft in Bastia am Morgen, Zeit zum Besichtigen der alten Hafenstadt. Ankunft der Flugreiseteilnehmer in Calvi oder Bastia nachmittags, Transfer zum Col de Teghime und erste Radtour nach St Florent (ca. 10Km) eventuell mit Besuch der Kathedrale de Nebbio. Weiterfahrt mit Bus nach Calvi, Übernachtung in Campingchalet in Calvi

3. Tag: Calvi - Notre Dame de La Serra
Rundfahrt Rund um Calvi mit Besuch der Kapelle der Madonna de la Serra, der Schutzheiligen von Calvi. Von hier hat man einen sehr schönen Blick auf die Stadt, den Golf von Calvi und die hohen Berge im Landesinneren. Zudem besteht viel Zeit Calvi ausgiebig zu entdecken. (ca .18km)

4. Tag: Lozari - Speloncato
Rundfahrt durch die östliche Balagne von Lozari über Palasca, Olmi Capella über den Bocca di a Battaglia nach Speloncato der Stadt auf dem Felsenhorst, mit sehr schönen Ausblicken über die Balagne, Übernachtung in Campingchalet in Calvi (ca 45km)

5. Tag: durch die Balagne nach Calvi
Radtour mit Start in Lozari nach Belgodere, Occhiatana, Costa, Muro, Lumio nach Calvi,(ca. 50km), wer möchte kann zusätzlich der Kirche in Aregno, dem Künstlerdorf Pigna und der Bergstadt San Antonino einen Besuch abstatten.(zusätzl. ca. 15km) Übernachtung in Campingchalet in Calvi

6. Tag: zum Fuss der hohen Berge
Rundfahrt durch die westliche Balagne von Calvi über Montemaggiore, Zilia und Calenzana (Startpunkt des GR20 und Mare a Monti) zurück nach Calvi. (ca.40km) Übernachtung in Campingchalet in Calvi

7. Tag: Westküste und Galeria
Fahrt nach Galeria entlang der imposanten Westküste, unterwegs Besuch des Strandes von Argentella und des imposanten Fangotales mit alter Genuesenbrücke, (ca. 45km) Rückfahrt mit dem Bus oder wer möchte mit dem Rad. (zusätzlich ca. 30km) Übernachtung in Campingchalet im Calvi

8. Tag: von Calvi nach Porto
Busfahrt nach Fango und Start der Radtour nach Porto unterwegs eventuell Wanderung zum Punta Liternicca 3h (ca. 40km). Anstelle der Busfahrt am Anfang auch direkte Fahrt von Calvi aus möglich. (zusätzlich ca. 35km) Übernachtung in Campingchalet in Porto

9. Tag: Fischerdorf Girolata
Radfahrt von Serriera zum Bocca di Croce und Wanderung zum Fischerdorf Girolata ca. 4 Std., welches nur auf dem Seeweg oder zu Fuß erreichbar ist. Rückfahrt nach Porto mit Rad (ca. 40km) Übernachtung in Campingchalet in Porto

10. Tag: Capu Rossu und Calanche
Fahrt zum Plage de Arone, wer möchte kann unterwegs eine Wanderung zum Genuesenturm auf dem Capu Rosso ca.4h unternehmen. Rückfahrt durch die Calanche von Piana mit Ihren spektakulären Felsformationen und Ausblicken. Übernachtung in Campingchalet in Porto (ca. 50km)

11. Tag: Speluncaschlucht
Fahrt von Porto zur Speluncaschlucht (ca. 15km ) Wanderung (2h) in die sehr sehenswerte Spelunkaschlucht von der alten Genuesenbrücke Richtung Evisa und zurück, Übernachtung in Campingchalet in Porto

12. Tag: Cargese die Stadt der Griechen
Transfer nach Evisa/Marignana, Radfahrt über Vico, Cargese, Piana nach Porto Übernachtung in Campingchalet in Porto (ca. 70km)

13. Tag: vom höchsten Pass nach Corte
Transfer zum Col de Verghio (1477m) Weiterfahrt mit dem Rad durch die Goloschlucht nach Corte, der heimlichen Hauptstadt Korsikas (ca. 55km) Übernachtung in Campingchalet in Corte

14. Tag: Castagnicca das wilde Korsika
Radtour durch die Castagnicca über Bustanico, Sermano und Sta Lucia di Mercurio, (ca. 50km),Übernachtung in Campingchalet in
Corte

15. Tag: mit dem Rad ins schönste Tal
Radtour in das spektakuläre Restonicatal bis zur Bergerie Grottelle, wer möchte kann noch eine kurze Wanderung zum Melosee (3h) unternehmen. (ca. 40km) Übernachtung in Campingchalet in Corte

16. Tag: zurück nach Bastia und Italien
Fahrt nach Bastia, Rückflug der Flugreiseteilnehmer ab 10.00 Uhr, Stadtbummel, Fähre nach Italien am Nachmittag. Ankunft in Livorno am Abend. Rückfahr

17. Tag: Heimfahrt

Hinweise

Die Abfahrts- und Ankunftszeiten im Reiseverlauf können auf Grund unterschiedlicher Fährzeiten abweichen. Bitte fordern Sie gegebenenfalls den Reiseverlauf für den jeweiligen Termin an.

voraussichtliche Ankunftszeiten: München/Eching 06 Uhr, Chemnitz 13 Uhr, Dresden 15 Uhr

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Veranstalter: RAWAKAS GmbH

Deutschland, Luxemburg und Frankreich: Cochem - Metz
Gemütliche Weingegend und alte Städte

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Highlights dieser Reise

· Durch Weinberge in 3 Ländern
· Trier und ihre römische Geschichte
· Probiere den feinen Riesling der Region
· Schiffe für max. 24 Passagiere

Die Landschaft links und rechts der Mosel bietet einen prachtvollen Ausblick auf ausgestreckte Weinberge, die kühlen einheimischen Weine schmecken herrlich, die historischen Städtchen haben eine reiche Vergangenheit und es gibt herrliche Radstrecken.Wir folgen der Mosel, teils durch Deutschland, teils durch Luxemburg und Frankreich und kommen an endlosen Weinbergen und charmanten, alten Städten, wie Cochem und Bernkastel entlang. Und natürlich kehren wir auch hier und da zu den einheimischen Weinproben ein.

Wir besuchen Trier, die älteste Stadt Deutschland römischen Ursprungs. Überbleibsel wie Deutschlands älteste Kathedrale, das Amphitheater, der kaiserliche Thronsaal und das alte Stadttor, die bekannte ’Porta Nigra’, zeugen von dieser ruhmreichen Vergangenheit. Von Trier aus folgen wir der Saar zur charmanten Stadt Saarburg mit dem schönen Wasserfall im Stadtzentrum.

Wir setzen unsere Reise nach Luxemburg, dem einzigen Großherzogtum Europas, fort. Durch Ihre strategische Position zwischen zwei Großmächten (Deutschland und Frankreich) wurde es in den vergangenen Jahrhunderten immer wieder in Kriege hinein gezogen. Am letzten Tag radeln wir durch Frankreich mit seinen gastfreundlichen Dörfern, wo die Bewohner stolz auf ihre leicht süßlichen Weine und dem goldenen Mirabellenlikör sind. Ziel der Fahrt ist die Stadt Metz in Frankreich mit ihrer prachtvollen Kathedrale.

Reiseprogramm Cochem zu Metz

Tag 1 (Sa): Cochem
Einschiffung und Check-In ab 14.00 Uhr in Cochem. Nach der Begrüßung wird Sie der Reiseleiter auf einen Spaziergang durch Cochem mitnehmen. Cochem ist ein gemütliches und charakteristisches Moselstädtchen mit steilen Weinbergen, bewaldeten Hügeln, mittelalterlicher Burg und einem malerischen Stadtkern mit schönen Fachwerkhäusern. Sie können die Burg besuchen oder ein Glas Wein aus der Region trinken.

Tag 2 (So): Cochem - Beilstein | Beilstein - Traben-Trarbach | Traben-Trarbach - Bernkastel Kues (28 oder 51 Km)
Während des Frühstücks fährt das Schiff zum schönen kleinen Ort Beilstein. In Beilstein können Sie die schwarze Madonna in der Kapelle des Karmeliterklosters hoch auf dem Hügel bewundern. Von hier startet Ihre Radtour und Sie folgen der Mosel stromaufwärts nach Zell. Das Schiff wird hier einen kurzen Stopp einlegen; wenn Sie möchten können Sie schon hier an Bord gehen und mit dem Schiff weiterfahren. Zell liegt an einem prächtigen Teil der Mosel, wo der Fluss sich in vielen Schleifen durch die Berge schlängelt. Zeller Schwarze Katz ist ein berühmter Moselwein. Dann fahren Sie weiter nach Traben-Trabach. Die weltberühmte Jugendstil Architektur dieses schönen Städtchens bezeugt die Bedeutsamkeit dieses Weinhandelszentrums in der Moselumgebung während des 19. Jahrhunderts. Von Traben fahren wir mit dem Schiff zu unserem Endziel Bernkastel-Kues. Bernkastel ist ein lebhafter, historischer und malerischer Ort mit dem besten Weingebiet der Mittelmosel. Der Stolz der Stadt ist der Marktplatz mit seinen malerischen Fachwerkhäusern. Wenn Sie zu Fuß zur Burg gehen, können Sie einen wundervollen Ausblick genießen.

Tag 3 (Mo): Bernkastel-Kues, Daun Ausflug (62 Km)
Heute Morgen verlassen wir den Fluss und die Weingebiete. Wir pendeln mit dem Bus durch das Eifel-Tal zur Stadt Daun. Von dort aus erleben wir eine aufregende Fahrradtour entlang einer ehemaligen Bahntrasse. Die Fahrt führt durch Tunnel, über Brücken und an Vulkankraterseen entlang. Nach dem letzten Tunnel machen wir Pause in einem kleinen Ort, wo Sie in einem der Straßencafés ein wohlverdientes Eis genießen können!

Tag 4 (Di): Bernkastel-Kues - Neumagen - Schweich | Schweich -Trier (28 oder 54 Km)
Von Bernkastel-Kues stromaufwärts gibt es schöne ausgestreckte Weinfelder. Der weiße Moselwein ist auch im Ausland ein Begriff. Heute kommen wir an Brauneberg, Piesport und Trittenheim entlang. Piesport produziert einige gute Weißweine. Besonders das ’Piesporter Goldtröpfchen’ genießt große Bekanntheit. Trittenheim liegt in einer scharfen Moselkurve. Es wird von ausgestreckten Weinfelder umgeben. Vormittags oder am frühen Nachmittag erreichen Sie Neumagen, dass schon in römischen Zeiten ein wichtiges Zentrum für die Weinproduktion war. Hier haben Sie die Möglichkeit, schon an Bord zu gehen oder bis Schweich weiter zu radeln. In Schweich gehen wir an Bord und fahren nach Trier, die die älteste Stadt Deutschlands und eine lebhafte und interessante Universitätsstadt ist. Laut den Römern wurde Trier rund 15 v. Chr. durch Caesar Augustus, unter dem Namen Augusta Trevorum errichtet. In der spät kaiserlichen Zeit erblühte Trier zum Handelszentrum. Diese römische Zeit, genannt das ‚Goldene Jahrhundert’ hat uns einige prächtige Monumente und Denkmäler hinterlassen, zu denen das gut erhaltene Stadttor ‚Porta Nigra’ gehört, das 18 n. Chr. gebaut wurde.

Tag 5 (Mi): Trier - Saarburg (28 Km)
Am Vormittag wird Sie der Reiseleiter durch Trier führen und mit Ihnen durch die römische Geschichte spazieren. Es gibt auch genügend Zeit, Trier auf eigene Faust zu entdecken.
Nach dem Mittagsessen steigen wir aufs Rad und setzen wir unsere Reise entlang den Flüßen Mosel und Saar nach Saarburg fort, einer charmanten, alten Stadt, am schönsten Teil der Saar gelegen. Hier sind die Ufer dicht bewaldet. Die Burg von Saarburg wurde hier in der Mitte des 10. Jahrhunderts gebaut. Mitten im Stadtzentrum befindet sich ein 20 m hoher Wasserfall. Am Fuß des Wasserfalls steht eine alte Mühle, die durch den Fluss angetrieben wird. In diesem Teil der Stadt sind die ältesten Häuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert und geben dem Städtchen ihr malerisches Ansehen.
Heute gibt es kein Abendessen an Bord. Sie können eines der Restaurants von Saarburg besuchen.

Tag 6 (Do): Saarburg - Remich (45 oder 53 Km)
Heute gibt es 2 Optionen zum Radeln. Die eine ist einfach, aber ein bisschen länger und führt an den Flüssen entlang. Die andere Option ist ein bisschen schwerer und führt über die hügelige Landschaft. Egal, für welche Option Sie sich entscheiden, heute geht es durch Luxemburg. Die Mosel bildet die Grenze zwischen Deutschland und Luxemburg. Luxemburg ist ein kleines Land, aber die Hauptstadt (auch Luxemburg genannt) ist ein wichtiges finanzielles Zentrum und die Stadt hat eine administrative Funktion für die Europäische Union. In Luxemburg besuchen wir unterwegs eine Winzergenossenschaft spezialisiert in Cremant, der auch als Champagner der Mosel gilt.
In der Nähe von Remich können wir einen wundervollen römischen Mosaikboden besuchen. Der Boden, noch immer in der originalen Stelle, war damals der Zentralpunkt einer römischen Villa. Mit 3 Millionen einzelnen Fliesen werden Bilder eines Gladiatorenwettkampfs dargestellt.

Tag 7 (Fr): Remich - Schengen | Schengen - Thionville | Thionville - Metz (30 Km)
Während des Frühstücks fahren Sie mit dem Schiff nach Schengen, wo die heutige Radtour beginnt. Das Schengener Abkommen kennt fast jeder Europäer, aber kaum einer weiß, daß das Abkommen seinen Name dieser kleinen Städtchen an der 3-Länder Grenze verdankt.
Bald fahren wir mit dem Fahrrad durch das schöne Moseltal nach Frankreich und erleben die Folgen des Abkommens am eigenen Leib: keine Grenzkontrolle. Erst kommen wir an der Burg von Sierck-les-Bains entlang, einer der Paläste die von Grafen Lothringens bewohnt wurden, und die prachtvoll am Moselufer liegt. Die Tour führt durch das schöne französische Gebiet und durch nette Dörfer. Wir fahren weiter nach Thionville, wo wir am Ende des Morgens oder Anfang des Nachmittags ankommen werden. Eine schöne, französischen Stadt, die bis etwa 1980 ein wichtiges Zentrum der nord-französischen Stahlindustrie war. In der Altstadt finden wir Stadtmauern, schöne Garten und die prachtvolle St.-Maximin Kirche. Hier erwartet Sie das Schiff, um weiter nach Metz zu fahren. Diese Stadt lag strategisch auf einer römischen Handelsroute. Die Kathedrale St. Etienne ist eine der schönsten und die drittgrößte Kathedrale von Frankreich, mit Strebebögen und Mosaik Fenstern von Marc Chagall. Metz bietet viel schöne Architektur, Flora und Kneipen.

Tag 8 (Sa): Metz
Ende Ihrer Reise. Ausschiffung nach dem Frühstück, bis 9.30 Uhr.

Day to day program Metz - Cochem

Tag 1 (Sa): Metz
Einschiffung und Check-In ab 14.00 Uhr in Metz. Nach der Begrüßung hat man Zeit, um sein Fahrrad auszuwählen und eine Probetour zu machen. Nach dem Abendessen wird Sie der Reiseleiter auf einen Spaziergang durch Metz mitnehmen. Diese Stadt lag strategisch auf einer römischen Handelsroute. Die Kathedrale St. Etienne ist eine der schönsten und die drittgrößte Kathedrale von Frankreich, mit Strebebögen und Mosaik Fenstern von Marc Chagall. Metz bietet viel schöne Architektur, Flora und Kneipen. Wir empfehlen, ein oder mehrere Tage früher nach Metz zu kommen, um genügend Zeit zu haben, diese interessante Stadt zu entdecken.

Tag 2 (So): Metz - Remich (41 oder 49 Km)
Während des Frühstücks fahren Sie mit dem Schiff nach Thionville. Außerhalb von Thionville beginnt die heutige Radtour. Thionville ist eine schöne, französische Stadt, die bis etwa 1980 ein wichtiges Zentrum der nord-französischen Stahlindustrie war. In der Altstadt finden wir Stadtmauern, schöne Garten und die prachtvolle St.-Maximin Kirche. Die Tour führt durch das schöne französische Gebiet und durch nette Dörfer. Wir kommen an der Burg von Sierck-les-Bains entlang, einer der Paläste die von Grafen Lothringens bewohnt wurden. Durch das schöne Moseltal kommen wir bei Schengen an die Grenze zwischen Frankreich und Luxemburg. Das Schengener Abkommen kennt fast jeder Europäer, aber kaum einer weiß, daß das Abkommen seinen Name dieser kleinen Städtchen an der 3-Länder Grenze verdankt. Bei der Grenzüberquerung erleben wir die Folgen des Abkommens am eigenen Leib: keine Grenzkontrolle. In Nennig, in der Nähe von Remich, können wir einen wundervollen römischen Mosaikboden besichtigen. Der Boden, noch immer an der originalen Stelle, war damals Zentralpunkt einer römischen Villa. Mit 3 Millionen einzelnen Fliesen werden Bilder eines Gladiatorenwettkampfs dargestellt.

Tag 3 (Mo): Remich - Saarburg (40 oder 48 Km)
Die Mosel bildet hier die Grenze zwischen Deutschland und Luxemburg. Wir starten die Radtour an der deutschen Seite des Flusses, fahren aber dann schon bald an der Luxemburger Seite weiter. In Luxemburg besuchen wir eine Winzergenossenschaft, die sich auf den "Cremant" spezialisiert hat, welcher auch als Champagner der Mosel gilt. Heute gibt es 2 Optionen zum Radeln. Die eine ist einfach, aber ein bisschen länger und führt an den Flüssen entlang. Die andere Option ist etwas schwieriger und führt über die hügelige Landschaft. Egal, für welche Option Sie sich entscheiden, heute geht es nach Saarburg, einer charmanten, alten Stadt und am schönsten Teil der Saar gelegen. Hier sind die Ufer dicht bewaldet. Die Burg von Saarburg wurde hier in der Mitte des 10. Jahrhunderts gebaut. Mitten im Stadtzentrum befindet sich ein 20 m hoher Wasserfall. Am Fuß des Wasserfalls steht eine alte Mühle, die durch den Fluss angetrieben wird. In diesem Teil der Stadt sind die ältesten Häuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert erhalten geblieben und verleihen dem Städtchen einen malerischen Flair.

Tag 4 (Di): Saarburg - Trier (32 Km)
Nach dem Frühstück nimmt Sie der Reiseleiter auf eine kurze Fahrradtour nach Trier mit, wo Sie vormittags oder am frühen Nachmittag ankommen. Nach einem geführten Spaziergang gibt es Zeit, Trier auf eigene Faust zu entdecken. Trier ist die älteste Stadt Deutschlands. Laut den Römern wurde Trier rund 15 v. Chr. durch Caesar Augustus, unter dem Namen Augusta Trevorum errichtet. In der spät kaiserlichen Zeit erblühte Trier zum Handelszentrum. Diese römische Zeit, genannt das ‚Goldene Jahrhundert’ hat einige prächtige Monumente und Denkmäler hinterlassen, zu denen auch das gut erhaltene Stadttor ’Porta Nigra’ gehört, das 18 n. Chr. gebaut wurde. Heute gibt es kein Abendessen an Bord. Sie können eines der Restaurants von Trier besuchen.

Tag 5 (Mi): Trier - Schweig | Schweig - Neumagen - Bernkastel-Kues (27 oder 53 Km)
Während des Frühstücks fährt das Schiff nach Schweig, wo die heutige Fahrradtour beginnt. Sie hat jetzt "die Romantische Mosel" erreicht, der inoffizielle Name der Mittelmosel. Hier finden sich zahllose schöne, ausgestreckte Weinfelder. Zunächst kommen wir an Trittenheim und Piesport vorbei. Trittenheim liegt in einer scharfen Kurve der Mosel. Es wird von ausgestreckten Weinfelder umgeben. Piesport produziert einige gute Weißweine. Besonders das ’Piesporter Goldtröpfchen’ genießt große Bekanntheit. Vormittags oder am frühen Nachmittag erreichen Sie Neumagen, dass schon in römischen Zeiten ein wichtiges Zentrum für die Weinproduktion war. Hier haben Sie die Möglichkeit, schon an Bord zu gehen oder bis Bernkastel-Kues weiter zu radeln. Bernkastel ist ein lebhafter, historischer und malerischer Ort mit dem besten Weingebiet der Mittelmosel. Der Stolz der Stadt ist der Marktplatz mit seinen malerischen Fachwerkhäusern. Wenn Sie zu Fuß zur Burg gehen, können Sie einen wundervollen Ausblick genießen.

Tag 6 (Do): Bernkastel -Kues, Daun Ausflug (62 Km)
Heute Morgen verlassen wir den Fluss und die Weingebiete. Wir pendeln mit dem Bus durch das Eifel-Tal zur Stadt Daun. Von dort aus erleben wir eine aufregende Fahrradtour entlang einer ehemaligen Bahntrasse. Die Fahrt führt durch Tunnel, über Brücken und an Vulkankraterseen entlang. Nach dem letzten Tunnel machen wir Pause in einem kleinen Ort, wo Sie in einem der Straßencafés ein wohlverdientes Eis genießen können!

Tag 7 (Fr): Bernkastel-Kues - Traben-Trarbach | Traben-Trarbach - Zell - Cochem (38 oder 61 Km)
Während des Frühstücks fährt das Schiff nach Traben-Trarbach. Die weltberühmte Jugendstil Architektur dieses schönen Städtchens bezeugt die Bedeutsamkeit dieses Weinhandelszentrums in der Moselumgebung während des 19. Jahrhunderts. Sie können aber auch erst in Zell mit der Radtour beginnen. Zell liegt an einem prächtigen Teil der Mosel, wo der Fluss sich in vielen Schleifen durch die Berge schlängelt. Zeller Schwarze Katz ist ein berühmter Moselwein. Der letzte Stopp vor Cochem ist Beilstein, auch "die Perle der Mosel" genannt. Unser Endziel für heute ist Cochem, ein gemütliches und charakteristisches Moselstädtchen mit steilen Weinbergen, bewaldeten Hügeln, mittelalterlicher Burg und einem malerischen Stadtkern mit schönen Fachwerkhäusern. Die perfekten Orte, um ein Glas Wein aus der Region trinken.

Tag 8 (Sa): Cochem
Ende Ihrer Reise. Ausschiffung nach dem Frühstück, bis 9.30 Uhr.

Reisetermine 2019 - Quo Vadis:
Cochem-Metz: Abfahrten am 20.07., 03.08. und 12.10. Metz-Cochem: Abfahrten am 27.07., 10.08. und 19.10.
* auf Anfrage (2-Bettkabinen zur Einzelbelegung sind nur limitiert verfügbar)

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Veranstalter: Boat Bike Tours

Frankreich & Belgien: Paris - Brügge
Radfahren durch Städte und Landschaften

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Highlights dieser Reise

· Belgien und Nord Frankreich
· WWI Schlachtfelder im Sommetal
· Erlebe Paris, die Stadt der Lichter
· Schiffe für max. 24 Passagiere

Während dieser 15-tägigen Reise durch das nördliche Frankreich und Flandern in Belgien, radeln Sie von Paris nach Brügge durch herrliche, vom Massentourismus unentdeckte Gebiete. Sie zeichnet sich durch eine abwechslungsreiche Landschaft aus und hat alles, was eine gute Rad- und Schiffsreise haben muss. Paris und Brügge als unschlagbarer Start- und Endpunkt, Geschichte in Gent, die Wandteppiche von Oudenaarde, Vincent van Gogh’s Erbe und ein kühles Bier am Ende der täglichen Radtour.

Die Radtouren führen über bewaldete, sanft ansteigende Hügeln und weitläufige landwirtschaftliche Gebiete. Es geht an der Seine, Oise und Somme und an Scarpe und Schelde entlang, die in einen grenzüberschreitenden Naturpark fließen. Ihr unternehmt interessante Spaziergänge durch die Städte: dabei stehen bekannte Städte wie Gent und Paris, aber auch ein Besuch zu kleinen Art-Déco Städtchen wie Ham und Ronse auf dem Programm.

Ihr fahrt durch Oudenaarde und Gent, im Mittelalter eine der bedeutendsten Städte Europas und entdeckt beeindruckende Kathedralen in alten Bischofsstädten wie Noyon, Cambrai und Tournai. Wir besuchen das quirlige Creil, die Kaiserstadt Compiegne, das Touristenstädtchen Péronne und kleine Orte, die Inspirationsquellen für berühmte Künstler wie van Eyck, Corot, Van Gogh und Permeke waren. Ihr besichtigt die imposanten Überreste der Abteien von Royaumont, Our-champs, Marchiennes und St. Amand, die Paläste von Chantilly, Compiegne und Blérancourt und bewundert die Schlösser von Pierrefonds und Péronne.

Neben all den täglichen Entdeckungen der vielen malerischen Orte mit dem Rad und zu Fuß, könnt ihr außerdem:

die zum Weltkulturerbe gehörende Altstadt von Brügge besuchen

durch Oudenaarde, die Stadt der Wandteppich - Weberei fahren

die Stadt Péronne mit ihrem faszinierenden Grand Guerre Museum besuchen.

das zauberhafte Chateau von Chantilly bewundern; ein luxuriöses Schloss mit einer beeindruckenden Kunstsammlung und bekannt wegen seiner Pferdedressur.

Gent mit all seinen mittelalterlichen Meisterwerken erkunden. Die "Anbetung des Lamm Gottes" von Jan van Eyck ist dabei wohl das berühmteste Kunstwerk Gents.

das Grab von Vincent van Gogh in Auvers-sur-Oise besuchen.

Diese Reise wird von mehreren Schiffen ausgeführt. Abhängig vom Schiff können die jeweiligen Reiseprogramme leicht unterschiedlich sein. In jeder Beschreibung des Reiseprogramms (pro Schiff) finden Sie dazu alle Einzelheiten.


Reiseprogramm Paris - Brügge - Zwaantje

Tag 1 (Sa): Paris
Die Einschiffung ist um 14.00 Uhr im Zentrum von Paris. Nach der Begrüßung durch den Kapitän, der Crew und den Reiseleiter gibt es noch etwas Zeit, um einen Spaziergang zur Notre-Dame Kathedrale und der Ile de la Cité zu unternehmen.

Tag 2 (So): Paris - Bougival (35 km/ 21 mi.)
Während des Frühstücks fährt das Schiff über die Seine durch das Zentrum von Paris. Um 10.30 Uhr können sie von Bord gehen für eine schöne Radtour. Sie können natürlich auch an Bord bleiben und das Aussicht genießen während das Schiff die Stadt Paris verlässt. Das Schiff Zwaantje liegt außerhalb der Stadt an.

Tag 3 (Mo): Paris (Bougival) - Auvers-sur-Oise (38 Km)
Nach dem Frühstück radeln Sie über ruhige Landstraßen entlang der Seine zum höher gelegenen St. Germain, wo Sie von den Gärten von Le Nôtre einen herrlichen Ausblick haben. Danach durch Waldgebiet nach Conflans mit Picknick an schöner Stelle. Weiter geht es nach einem kurzen Stopp bei der Brücke von Pontoise, über die malerische Chemin des Monts zu der kleinen Kirche von Auvers, das durch Van Goghs Gemälden bekannt ist. Während eines Abendspaziergangs besuchen wir sein Grab.

Tag 4 (Di): Auvers-sur-Oise - Beaumont | Beaumont - Creil (42 Km)
Während des Frühstücks fährt das Schiff nach Beaumont. In Beaumont steigen wir aufs Rad, wo Sie der Oise stromaufwärts folgen. Mit dem Rad passieren Sie die Abtei von Royaumont die als eine der best erhaltene aus dem 13. Jahrhundert gilt. Mittags erreichen wir das zauberhafte Chantilly, ein prächtiges Schloss mit beeindruckender Kunstsammlung und mit großem Namen in der Pferdedressurwelt.

Tag 5 (Mi): Creil - Pont-Ste-Maxence | Pont-Ste-Maxence - Compiègne (33 oder 48 Km)
Während des Frühstücks bringt uns die Zwaantje nach Pont Sainte Maxence. Diese Stadt verdankt ihren Namen der vor langer Zeit gebauten Brücke über der Oise, Pont-Ste-Maxence. Dadurch wurde der Ort ein beliebter Übernachtungsort für Könige und Händler, die auf dem Weg nach Flandern waren. Von hier aus beginnt ihre Radtour. Nicht weit von hier passieren Sie die Abtei von Moncel, die 1309 von King Philips le Bel gegründet wurde. Bevor Sie ihr heutiges Tagesziel Compiègne erreichen, durchqueren Sie mit dem Rad den gleichnamigen Wald "Forêt de Compiègne". Dieser war ein beliebtes Jagdrevier der französischen Könige. Bei der längeren Tour ist man noch länger im Wald unterwegs und besucht außerdem die Stadt Pierrefond, die eine phantastische Aussicht auf das imposante Schloss bietet. Compiègne verdankt ihren architektonischen Reichtum der Nähe zu Paris. Die Grünanlagen des Schlosses Compiègne sind sicherlich einen Besuch wert.

Tag 6 (Do): Compiègne - Pont l’Évêque (41 Km)
Heute verlassen Sie die Oise, um Ihre Reise auf dem Kanalsystem fortzusetzen, das Frankreich und Belgien verbindet. Am Morgen radeln Sie durch den nördlichsten Teil des Waldes von Compiègne. Zunächst geht es nach l’Armistice de la Clairière, einer bedeutsamen Stadt im ersten Weltkrieg, in der das Ende des Krieges unterzeichnet wurde. Nachdem Sie den Fluss Aisne überquert haben, fahren Sie direkt durch den Wald von Ourscamp. Nachmittags verbringen Sie einige Zeit in Noyon, wo Sie eine der ältesten Kathedralen des Landes besuchen können. Nach diesem Besuch geht es mit dem Rad wieder zurück zum Kanal bei Pont l’Évêque, wo das Schiff bereits auf Sie wartet.

Tag 7 (Fr): Pont l’Évêque - Haudival | Haudival - Péronne (44 oder 54 Km)
Heute setzen Sie Ihre Reise auf und entlang des Canals du Nord fort. Der Bau dieses Kanals wurde bereits 1903 geplant, aber erst 1966 konnte die Arbeit vollendet werden. Er sollte den alten Canal de St. Quentin ersetzen, um besser Kohle aus den Minen in den Norden transportieren zu können. Der alte Kanal wurde 1801 im Auftrag Napoleons gebaut. Während des Frühstücks fährt sie das Schiff nach Haudival, wo die nächste Radtour beginnt. Sie führt durch ein sanft geschwungenes offenes Gelände über das Art-Déco Städtchen Ham und weiter entlang der Somme mit seinen malerischen Dörfern nach Péronne. Die Zwaantje liegt außerhalb dieses stimmungsvollen Städtchens mit seinem lauschigen Marktplatz, der Kirche, einem Kastell und dem fesselnden Musée de Grande Guerre.

Tag 8 (Sa): Péronne
Heute bleibt die Zwaantje in Péronne. Sie haben Zeit, um das Museum zu besuchen, ein bisschen durch den Ort zu bummeln oder eine Shoppingtour zu unternehmen. Abendessen in einem Restaurant ihrer Wahl (nicht inkl.; Restaurant-Empfehlungen an Bord verfügbar).

Tag 9 (So): Péronne - Ytres| Ytres - Moeuvres (19 oder 45 Km)
Der erste Teil Ihrer Radtour führt durch das Flusstal der Somme. Wir radeln weiter an der Somme entlang, um dann durch eine dünnbesiedelte, offene Hügellandschaft nach Ruyaulcourt zu gelangen. Der Canal du Nord besitzt zwei Tunnel, durch die das Schiff hindurchfahren muss. Der Tunnel von Ruyalcourt ist mit 4350 m Länge der größere Tunnel. Sobald alle an Bord sind, fährt die Zwaantje durch diesen Tunnel. Über diesem Tunnel befindet sich die Wasserscheide zwischen den Flüssen Escaut (Schelde) und Somme. Von dort aus fährt das Schiff darum wieder bergab Richtung Arleux. Liegeplatz im Außenbezirk Moeuvres.

Tag 10 (Mo): Moeuvres - Cambrai - Arleux (35 oder 51 Km)
Heute besuchen wir Cambrai, eine quirlige Provinzstadt und ein bedeutender Ort für Pilgerer. Sehenswert sind hier die vielen denkmalgeschützten Gebäude der Festungsstadt, die unter Charles V gebaut wurde. Danach entlang des Moorgebietes von Chantraine zum ländlichen Arleux.

Tag 11 (Di): Arleux - Doornik (Tournai) (57 Km)
Heute folgt die Zwaantje einige Stunden dem Canal du Grand Gabarit und passiert dabei die ehemalige Industrieregion Nordfrankreichs. Alte Kohleminen und Stahlwerke säumen den Kanal. Die heutige Radtour beginnt in Arleux. Sie führt durch über weite landwirtschaftliche Flächen durch kleine Bergbaustädtchen nach Lewarde, wo ein Bergbaumuseum besucht werden kann.
In Belgien angelangt, fahren Sie durch das sogenannte "weiße Land". Die charmante kleine Festungsstadt Antoing liegt im Herzen dieser Region, in der seit der römischen Zeit Kalkstein abgebaut wurde. Unser heutiges Tagesziel heißt Doornik (französisch: Tournai), eine der ältesten Städte Belgiens. Sie befinden sich nun in Wallonien, dem französisch sprechenden Teil Belgiens, in dem alle Orte sowohl einen flämischen wie auch einen französischen Namen haben. Bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts wurde Doornik durch Frankreich regiert. Hier erreichte die Teppichweberei stets größere Bedeutung, während die Tuchindustrie an Einfluss verlor. In der Stadt gibt es mehrere Museen, die wunderschöne Beispiele aus dieser Zeit zeigen. 1940 wurde die Stadtmitte durch einen deutschen Luftangriff vollkommen zerstört und wurde danach wieder mit viel Sorgfalt aufgebaut. Hier ist besonders die Notre Dame Kathedrale (12. -13. Jahrhundert) einen Besuch wert, genau wie das Belfort, das um 1200 erbaut wurde.

Tag 12 (Mi): Doornik (Tournai) - Oudenaarde (41 oder 47 Km)
Das Schiff fährt flussabwärts über die Schelde, wo man nach Überquerung der Sprachgrenze die Region Flandern erreicht. Ab hier wird flämisch gesprochen. Ihr heutiges Tagesziel heißt Oudenaarde. In früheren Zeiten lag diese kleine Stadt auf der Grenze zwischen dem französischen und deutschen Reich und wurde dadurch immer wieder in Kriege hineingezogen. Da es genau in der Schusslinie lag, gab es einen ständigen Aussichtsposten. Die Figur des bekanntesten Wachpostens, "Hanske de Krijger", steht auf der Kuppel des prächtigen Rathauses. In der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts zählt dieses mit Sandstein in später Brabanter Gotik gebautes Gebäude zu den schönsten Rathäusern Flanderns. Oudenaarde wurde auch als Stadt der Teppichweberei bekannt. Ihre Teppiche waren weltberühmt.

Tag 13 (Do): Oudenaarde - Gent (41 Km)
Kurz, nachdem Sie zu Ihrer nächsten Tour in Oudenaarde aufgebrochen sind, können Sie einen kurzen Stopp bei den Ruinen der alten Abtei Ename einlegen, die an der Schelde lag. Sie folgen dem Fluss weiter Richtung Gent, Ihrem heutigen Tagesziel. Gent ist eine lebendige Universitätsstadt mit einer reichen Geschichte. Ursprünglich römisch, und am Zusammenfluss von Schelde und Leie gelegen, war Gent im späten 13. und frühen 14. Jahrhundert eine reiche Handels- und Textilstadt; wovon die Lakenhal, der Kathedrale und dem Rathaus Zeuge tragen. In der Lakenhalle (1425) wurden Stoffe gehandelt. Die bedeutsamste Kirche ist die St. Baafs Kathedrale, die in mehreren Jahrhunderten und verschiedenen Baustilen errichtet wurde. In der Kathedrale sind einige Meisterwerke mittelalterlicher Künstler zu besichtigen. Das berühmteste Gemälde ist hier wohl" Die Anbetung des Lamm Gottes" von Jan van Eyck. Möglichkeit, um an einer Rundfahrt zur Stadtmitte teilzunehmen oder das alte Schloss Gravensteen zu besuchen.

Tag 14 (Fr): Gent - Aalterbrug | Aalterbrug - Brügge (30 oder 40 Km)
Während des Frühstücks bringt uns die Zwaantje über den Kanal nach Aalterbrug. Dort steigen wir aufs Rad, um an Bäumen und Feldern und an kleinen Dörfern und Schlösschen entlang, nach Brügge zu fahren, Brügge ("Die Perle Flanderns"), ist die wohl malerischste Stadt Flanderns. Ihre mittelalterliche Altstadt, ist beinah vollständig erhalten. In dieser Zeit galt Brügge als Kunst- und Handelsmetropole die auch heute noch viele Besucher magisch anzieht.
Wir empfehlen Ihnen, noch eine oder mehrere Tage in Brügge zu bleiben, um diese wundervolle Stadt in Ruhe zu entdecken.

Tag 15 (Sa): Brügge
Ende Ihrer Reise. Ausschiffung nach dem Frühstück, bis 9.30 Uhr.
Gut zu wissen

Day to day program Paris - Bruges | Fleur

Tag 1 (Sa): Paris - Paris (Bougival)
Ankunft und Einschiffung um 14:00 Uhr. Ihr findet die Fleur inmitten von Paris, in der Nähe der Place de la Bastille. Danach Informationstreffen und Vorstellung der Crew. Gegen 15:00 Uhr legt das Schiff ab, durchfährt das Stadtzentrum und kommt dabei an Sehenswürdigkeiten wie dem Louvre, dem Museum d’Orsay und dem Eiffelturm vorbei. Am späten Nachmittag findet ein Meeting mit Sicherheitshinweisen und einem Begrüßungsgetränk statt. Das Schiff fährt während des Abendessens weiter nach Bougival, einem Außenbezirk von Paris. Nach dem Abendessen wird ein kurzer Spaziergang angeboten.
Falls ihr Paris ausführlicher entdecken möchten, solltet ihr vielleicht bereits ein oder zwei Tage vor der Abfahrt anreisen.

Tag 2 (So): Paris (Bougival) - Auvers-sur-Oise (38 Km)
Die erste Radtour beginnt nach dem Frühstück und führt nach St. Germain-en-Laye. Von dort spaziert ihr hoch zum Palast und genießt vom Palastgarten aus die wunderschöne Aussicht über Paris. Anschließend fahrt ihr nach Conflans-Sainte-Honorine, wo die Oise und die Seine zusammenfließen. Seit dem 19. Jahrhundert ist Conflans eines der wichtigsten Schifffahrtzentren Nordfrankreichs. Tagesziel ist Auvers-sur-Oise, wo Vincent van Gogh seine letzten Lebenstage verbrachte und wo er und sein Bruder Theo auf dem örtlichen Friedhof begraben sind. Diese Gegend war bei vielen impressionistischen Malern beliebt. Nach das Abendessen gibt es einen Abendspaziergang zum Grab von van Gogh.

Tag 3 (Mo): Auvers-sur-Oise - Beaumont | Beaumont - Creil (42 Km)
Frühstück während der Schiffsfahrt nach Beaumont. Die heutige Radtour startet in Beaumont, bei der ihr der Oise stromaufwärts folgt. Ihr kommt an der Abtei von Royaumont und später an Chantilly mit seinem berühmten Schloss entlang. Das heutige Ziel heißt Creil, ein Provinzstädtchen, das im 19. Jahrhundert wegen seiner Feinkeramik bekannt wurde.

Tag 4 (Di): Creil - Pont-Ste-Maxence | Pont-Ste-Maxence - Compiègne (33 oder 48 Km)
Während des Frühstücks fährt das Schiff nach Pont-Ste-Maxence. Hier beginnt eure heutige Radtour. Dieses Städtchen verdankt seinen Namen der schon sehr früh erbauten Brücke über der Oise. Pont-Ste-Maxence wurde dadurch ein Übernachtungsplatz für Kaufleute und Könige, die auf dem Weg von Paris nach Flandern waren. Später fahrt ihr an der Abtei von Moncel vorbei, die 1309 von König Philips dem Schönen gestiftet wurde. Bevor ihr den heutigen Übernachtungsplatz in Compiègne erreicht, fahrt ihr durch den Wald an der südlichen Seite der Stadt. Die längere Route führt durch den Wald und außerdem durch die kleine Stadt Pierrefond, wo ihr die Außenansicht des eindrucksvollen Schlosses bewundern könnt. Compiègne verdankt ihren architektonischen Reichtum der Nähe zu Paris und der waldreichen Umgebung, in denen die französischen Könige so gerne jagten und verweilten. Hier sollte man sich nicht einen Besuch der sehr sehenswerten, bezaubernden Gärten des Château de Compiègne entgehen lassen.

Tag 5 (Mi): Compiègne - Pont l’Évêque | Pont l’Évêque - Chauny (41 Km)
Heute verlasst ihr die Oise und setzt eure Reise über das Kanalsystem fort, welches Frankreich mit Belgien verbindet. Die Fahrradtour führt zunächst durch die Wälder von Compiègne nach "Clairière de l’Armistice", wo französische und deutsche Generäle den Vertrag unterschrieben, der das Ende des 1.Weltkriegs besiegelte. Ihr könnt dort ein kleines, aber interessantes Museum besuchen. Später überquert ihr den Fluss Aisne und fahrt durch den Wald von Ourscamp. Nachmittags habt ihr etwas Zeit in Noyon, wo ihr auch eine der ältesten Kathedralen des Landes besuchen könnt. Anschließend fahrt ihr wieder mit dem Rad zurück zum Kanal in Pont l’Évêque, wo euch das Schiff bereits erwartet. Jetzt erstmal auf der Fahrt nach Chauny die Beine auf dem Sonnendeck ausstrecken.

Tag 6 (Do): Chauny - St. Quentin (41 oder 54 Km)
Die Fleur setzt ihre Reise heute über den alten Kanal von St. Quentin fort. Hier fühlt sich die Fleur zu Hause, da die Abmessungen des Schiffes bis auf den Zentimeter genau in die hiesigen Schleusen passt. Der kleine Kanal strahlt Ruhe aus und erinnert an die reiche Vergangenheit der Schifffahrt. Um die Kohle aus den Minen in den Süden zu bringen, beschloss Napoleon 1801 den Bau dieses Kanals. Die Radtour geht über kleine Dörfer durch das ruhige Tal der Somme. Endziel ist St. Quentin, eine Stadt die bereits im 2. Jahrhundert an einer Kreuzung römischer Straßen entstand. Die quirlige Provinzhauptstadt an der Aisne erreichte ihre Bekanntheit als Wallfahrtsort um die Gruft St. Quentins. Die gotische Basilika wurde zwischen 1230 und dem 15. Jahrhundert mit einem einzigartigen doppelten Querschiff gebaut und besitzt Fenster aus dem 13. und 14. Jahrhundert. Das Rathaus mit seiner prächtigen Fassade im spätgotischen Stil ist ein Juwel aus dem 16. Jahrhundert.

Tag 7 (Fr): St. Quentin
Heute bleibt die Fleur in St. Quentin. Bei ausreichendem Interesse wird ein Busausflug zum Somme-Tal angeboten, wo im 1. Weltkrieg schwere Kämpfe stattfanden. Ihr könnt aber auch eine Bummel- und Shoppingtour durch St. Quentin unternehmen. Heute gibt es kein Abendessen an Bord. Ihr könnt eines der französischen Restaurants von St. Quentin besuchen.

Tag 8 (Sa): St. Quentin - Tunnel von Riqueval - Honnecourt (36 oder 66 Km)
Der St. Quentin Kanal wurde unter der Regierung Napoleons angelegt. Da es in dieser Region einige große Höhenunterschiede gibt, war es notwendig, einige Tunnel zu graben. Der längste Tunnel heißt Riqueval und misst 5.670 Meter. Heute werden wir mit der Fleur diesen Tunnel passieren: ein einmaliges Erlebnis! Damals wie heute werden die Schiffe hier noch immer mit einem elektrisch angetriebenen Schleppboot in zwei Stunden durch den Tunnel gezogen. Über dem Tunnel befindet sich die Wasserscheide zwischen den Flüssen Escaut (Schelde) und Somme. Ab hier fahrt ihr nun auch wieder bergab in Richtung Belgien. Am Tunnel befindet sich ein kleines Museum. Ihr übernachtet im kleinen Dorf Honnecourt.

Tag 9 (So): Honnecourt - Cambrai - Pont-Malin (39 oder 58 Km)
Die Fleur folgt weiter ihren Weg über den Kanal St. Quentin. Eure Radtour führt zunächst an der alten Abtei von Vaucelles vorbei, die ihr auch besuchen könnt. Danach besucht ihr Cambrai, eine ehemalige römische Provinzhauptstadt und ein wichtiger Wallfahrtsort. Erst ab 1677 gehörte Cambrai zu Frankreich. Sehenswert sind hier die eindrucksvoll restaurierten Bauwerke der Stadtfestung, die unter Karl V. angelegt wurden, das alte Stadttor von 1300, das sogenannte spanische Haus und die daneben stehende Kathedrale. Am Nachmittag verlasst ihr den alten Kanal von St. Quentin und folgt dem großen Kanal "du Grand Gabarit" nach Pont Malin, wo ihr die Nacht verbringt.

Tag 10 (Mo): Pont-Malin - Doornik (Tournai) (43 oder 57 Km)
Ab Pont Malin seid ihr zuerst noch einige Stündchen auf dem "Canal du Grand Gabarit" unterwegs, der seit jeher als ein großes Industriegebiet Frankreichs gilt. Alte Minen und Stahlfabriken flankieren den Kanal. Eure Radroute folgt heute einem Teil der alten Pilgerroute nach Santiago de Compostela. Die Fleur passiert in Mortagne die französische und etwas später in Bleharies auch die belgische Grenze. Kurz nach der Grenze, in Denain, startet eure Radtour. Ihr fahrt durch das sogenannte "Witte Land". Das nette Festungsstädtchen Antoing bildet das Zentrum dieses Gebiets, wo schon seit der Römerzeit (weißer) Kalkstein gefördert wird. Euer heutiges Ziel ist Doornik (französisch: Tournai), eine der ältesten Städte Belgiens. Hier befindet ihr euch in der Provinz Wallonien, in der alle Dörfer und Städte sowohl französische wie auch flämische Namen besitzen. Bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts wurde Doornik unter französischer Flagge verwaltet. Genau wie in Oudenaarde wurde auch hier nach dem Niedergang der Tuchindustrie die Teppichweberei ein wichtiger Wirtschaftszweig. In verschiedenen Museen der Stadt sind prachtvolle Beispiele anzuschauen. 1940 wurde die ganze Stadtmitte durch einen deutschen Luftangriff vollkommen zerstört, doch später mit einer schönen und gelungenen Stadtrenovierung wieder aufgebaut. Vor allem die ’Notre Dame’ Kathedrale (12. und 13. Jahrh.) ist eine Sehenswürdigkeit. Aber auch das Belfort, das rund 1200 erbaut wurde, ist sicher einen Besuch wert.

Tag 11 (Di): Doornik (Tournai) - Oudenaarde (41 oder 47 Km)
Ihr folgt nun dem Fluss Schelde weiter stromabwärts und erreicht die Sprachgrenze zur Provinz Flandern. Ab hier wird flämisch gesprochen. Euer Tagesziel ist Oudenaarde: Dieses kleine Städtchen lag früher auf der Grenze des französischen und deutschen Reichs und wurde dadurch auch oft Angriffsziel in Kriegen. Weil Oudenaarde öfters in der Schusslinie lag, stand immer jemand auf dem Aussichtsposten. Der bekannteste Wächter steht noch heute auf dem prachtvollen Rathaus: "Hanske de Krijger". Das Rathaus wurde in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts gebaut und gilt als eines der schönsten Rathäuser Flanderns. Es ist im Stil der brabantischen Spätgotik aus Sandstein erbaut. Weiterhin ist Oudenaarde als Teppichweberstadt bekannt. Die Wandteppiche sind weltberühmt. Kehrt bei einer berühmten belgischen Bierbrauerei ein und löscht in der Brauerei von Liefmans euren Durst.

Tag 12 (Mi): Oudenaarde - Gent (41 Km)
Ihr folgt der Schelde Richtung Gent, einer lebendigen Universitätsstadt mit reicher Vergangenheit. Bevor ihr dort ankommt, könnt ihr noch eine interessante archäologische Ausgrabung einer alten Abtei bei Ename besuchen. Gent entstand bereits in der Römerzeit, am Zusammenfluss der Flüsse Leie und Schelde. Die günstige Lage verhalf ihr über viele Jahre hinweg zu großem Wohlstand, dessen Höhepunkt Ende des 13., Anfang des 14. Jahrhunderts stattfand. Die Tuchindustrie brachte großen Reichtum. In der Tuchhalle (1425) trafen sich die Tuchhändler. In der Innenstadt sind noch viele schöne Patrizierhäuser erhalten. Die prominenteste Kirche ist hier die St. Baafs Kathedrale, die in mehreren Jahrhunderten in verschiedenen Baustilen aufgebaut wurde. In der Kathedrale hängen einige Meisterwerke der mittelalterlichen Kunst, wovon "Die Anbetung des Lamm Gottes" von Jan van Eyck wohl das Bekannteste ist. Wenn ihr möchtet, könnt ihr noch eine Fahrt durch die schönen Grachten unternehmen oder die Burg Gravensteen besuchen.

Tag 13 (Do): Gent - Aalterbrug | Aalterbrug - Brügge (30 oder 40 Km)
Während ihr frühstückt, fährt die Fleur über den Kanal Gent-Brügge nach Aalterbrug. Eure Radtour startet außerhalb der Stadt durch die flache Landschaft von Westflandern nach Brügge. Brügge, die auch das "Venedig des Nordens" genannt wird, ist wohl die schönste der flämischen Städte. Ihre mittelalterliche Altstadt ist nahezu unberührt geblieben. Brügge war einst eine Weltstadt und auch ein Handels- und Kunstzentrum, was man noch an vielen Stellen erkennen kann. Sie ist aber auch eine sehr lebendige Stadt, in der man gut shoppen und ausgehen kann. Nach dem Abendessen gibt es einen Stadtrundgang.

Tag 14 (Fr): Brügge (22 oder 40 Km)
Heute bleibt die Fleur in Brügge.
Die Reiseleitung bietet heute eine kürzere oder längere Radtour durch die schöne Umgebung der Stadt an. Ihr könnt den Tag aber auch in Brügge verbringen, um euch die Stadt anzuschauen, ein Museum zu besuchen, zu shoppen oder um in einem der Straßencafés ein herrliches Bier zu genießen.

Tag 15 (Sa): Brügge
Ende Ihrer Reise. Ausschiffung nach dem Frühstück, bis 9.30 Uhr.

Reisetermine 2019 - Fleur: Paris - Brügge : Abfahrt am 28.09.
Reisetermine 2019 - Zwaantje: Paris - Brügge : Abfahrt am 29.06. und 24.08.

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Veranstalter: Boat Bike Tours

Frankreich: Champagne | Paris - Epernay
Großartige Champagne Region

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Highlights dieser Reise

· Radtour durch die Hügel der Champagne
· Berühmte Champagnerkellereien in Epernay
· Paris, ein Must-see als Europa- Besucher
· Schiff für max. 24 Passagiere

Die Reise Champagne, Tal der Marne und Paris an Bord der Zwaantje ist eine besondere Rad-und Schiffsreise, auf der es nicht nur die wunderbare Weltstadt Paris zu entdecken gibt, sondern auch die Champagne-Region, in der der weltberühmte Champagner produziert wird. Seit der Benediktiner Mönch Dom Pierre Pérignon hier das prickelnde Getränk 1670 in der Abtei von Hautvillers erfand, nahm die Erfolgsgeschichte des Champagners seinen Lauf und wurde zum Synonym der besten aller Schaumweine.

Während der Reise werden Sie täglich mit dem Fahrrad das schöne Flusstal der Marne entdecken, Weinbauern besuchen, Champagner probieren, den leckeren aus dieser Gegend stammenden Brie testen und dabei diese wundervolle, zum UNESCO Weltkulturerbe gehörende, Champagnerregion mit ihrer Hauptstadt Epernay kennenlernen.
Ein erstes Highlight dieser Reise ist natürlich Europas schönste und wunderbare Stadt Paris, die Sie entdecken können. Zu weiteren Höhepunkten der Reise gehören der Besuch der Stadt Meaux, die bekannt für ihren Briekäse ist und ein Abstecher nach Château-Thierry. Die Tour endet in Epernay, der eigentlichen Hauptstadt der Champagne, wo Sie die Gelegenheit haben, einen der riesigen unterirdischen Champagnerkeller der Stadt zu besuchen.

Auf Ihrer Strecke radeln Sie über immer leicht hügelige, selten flache, jedoch ruhige Landwege, kurze Strecken über unbefestigte Pfade, durch das Tal der schönen Marne. Hin und wieder ist ein kurzer, jedoch recht steiler Aufstieg geplant, um oben auf dem "Côte" eine Sehenswürdigkeit zu besuchen und den herrlichen Panoramablick zu genießen.

Diese Reise wird von Paris nach Epernay angeboten, in der darauffolgenden Woche von Epernay nach Paris.


Reiseprogramm Paris zu Eparnay

Tag 1 (Sa): Einschiffung
Einschiffung und Check-in um 14 Uhr am Quai de Bercy an der Seine in Paris. Begrüßung und Einweisung durch den Kapitän, Crew und Reiseleitung. Anschließend bietet die Reiseleitung einen kurzen Rundgang an. Dinner an Bord, anschließend u.a. Verteilung der Fahrräder und Vorbesprechung der Radtouren.

Tag 2 (So): Paris - Lagny-sur-Marne (35 Km)
Mit dem Rad verlassen Sie Paris entlang des Kanals de l’Ourcq, ab Place de la Bastille (nicht weit weg vom Anlegeplatz). Der Fluss Ourcq wurde Anfang des 19. Jahrhunderts auf Initiative von Napoléon I. zu einem schiffbaren Wasserweg ausgebaut und war sehr wichtig für die Frachtschiffe für die Bereitstellung der Stadt. Die kleine, schöne Stadt Lagny is heute das Endziel.

Tag 3 (Mo): Lagny-sur-Marne - Meaux (20 oder 37 Km )
In Lagny-sur-Marne starten Sie Ihre erste Radtour, die hauptsächlich an der Marne und am Kanal parallel zum Fluss entlangführt. Wenn Sie die kürzere Variante wählen, ist Ihre erste kleine Herausforderung der Hügel bei Chalifert. Das Schiff wird den Tunnel nehmen, aber Radfahrer können zum ersten Mal Ihre Fitness prüfen und dabei ihre Muskeln zum Anstieg des Hügels einsetzen. Auch bei der längeren Option ist der erste Teil hügelig, da Sie das Tal der Marne verlassen und den Hang hochfahren. Danach folgen Sie dem malerischen Canal de l’Ourcq, das Napoleon in Auftrag gab um Holz, Getreide und frisches Wasser mit dem Schiff nach Paris transportieren zu können. Das heutige Ziel ist die Bischofstadt Meaux, bekannt durch ihren "Brie de Meaux" und der imposanten St.-Etienne Kathedrale. Dinner an Bord und Übernachtung in Meaux.

Tag 4 (Di): Meaux - La Ferté-sous-Jouarre (30 oder 52 Km)
Nach dem Frühstück beginnt Ihre Radtour durch die Stadtmitte von Meaux. Die heutige kurze Strecke verläuft über die Hügel und Hänge des Marnetals, durch Wäldchen und kleine Orte an den südlichen Ufern des Flusses. Die längere Radtour bleibt vormittags im Flusstal und führt durch Trilport und Lizy-sur-Ourcq. Später fahren Sie mehrere Hänge hoch und verlassen das Tal Richtung Jouarre. Dort können Sie den berühmten Brie de Meaux und den schwarzen Briekäse beim Besuch des kleinen Familienbetriebes Fromagerie Ganot probieren (Vorführung und Verkostung inkl.). Dinner an Bord und Übernachtung im nahegelegenen La-Ferté-sous-Jouarre oder einem anderen Dorf in der Nähe.

Tag 5 (Mi): La-Ferté-sous-Jouarre - Château-Thierry (42 Km)
Stellen Sie sich heute einer etwas anspruchsvolleren Radtour von La-Ferté-sous-Jouarre nach Château-Thierry. Die erste Teilstrecke führt an der Marne entlang. Nach einigen Kilometern nehmen Sie ein Seitental und fahren über Landstraßen und am Flüsschen Ru de Bouillons, durch kleine Ortschaften und an Teichen entlang. Es geht immer weiter bergauf, bis Sie schließlich das Plateau über den nördlichen Teil des Marnetals erreichen. Die Seitentäler sind sehr waldreich, auf dem Plateau hingegen ist die Landwirtschaft tonangebend. Folgen Sie dem Tal des kleinen Flusses Clignon zur Abfahrt nach Château Thierry. Abendessen an Bord und Übernachtung in Château-Thierry. Château-Thierry wurde nach dem gleichnamigen Schloss benannt, das einst an den Hängen hoch über der Marne gelegen war. Heute sind nur noch einige Überreste zu sehen. Die Stadt war Schauplatz zweier wichtiger Schlachten: 1814 im napoleonischen Krieg zwischen Frankreich und Preußen und 1918 am Ende des 1. Weltkrieges. Château-Thierry ist ebenfalls als Geburtsstadt des berühmten Fabelschreibers Jean de la Fontaine bekannt.

Tag 6 (Do): Château-Thierry - Dormans - Epernay (35 oder 50 Km)
Auch heute gibt es die Möglichkeit , eine längere oder eine kürzere Radtour zu unternehmen. Während des Frühstücks fährt das Schiff zur Schleuse bei Mont St. Pierre oder noch etwas weiter bis Dormans. Hier erreichen Sie das offizielle Champagnergebiet. Dormans ist ein kleiner Ort an der Marne mit einem kleinen Schloss und einer Kapelle zum Gedenken an die Schlacht an der Marne. Die Fahrt hinauf zu den nördlichen Talhängen zum Ort Châtillon-sur-Marne belohnt den sportlichen Radfahrer mit einer atemberaubenden Aussicht über das weite Marnetal und die Champagner-Weinberge. Sie sehen das Château de Boursault, das 1848 im Namen der Witwe von Mr. Cliquot erbaut wurde. Sie gab einem berühmten Champagner ihren Namen (Veuve Cliquot). Dinner an Bord und Übernachtung in Epernay.

Tag 7 (Fr): Epernay, Radrundtour (17 oder 25 Km)
Die letzte Radtour (halber Tag) führt Sie am ruhigen Kanal parallel zur Marne nach Ay und Mareuil-sur Ay. Zurück über Dizy, um Hautvillers zu besuchen. Nach einem etwas anstrengenden Anstieg erreichen Sie das malerische Örtchen der Champagner-Weinbauern an den südlichen Hängen der Montagne de Reims. Ein Highlight hier ist ein Besuch der Kapelle mit der Gruft des Mönchs Dom Pérignon. Dom Pérignon (1638-1715) war ein Mönch des Benediktinerordens, der die Méthode Champenoise verfeinerte, ein Verfahren, das durch Flaschengärung die Herstellung von Schaumwein ermöglichte. Außerdem stellte er fest, dass der Wein durch Verschnitt verschiedener Traubensorten deutlich an Qualität gewann. Radtour zurück nach Epernay. Nach dem Lunch, steht ein Besuch der Stadtmitte Epernays an. Gemeinsam mit Reims bildet Epernay das Weinzentrum des Champagnergebietes, in dem sich drei Weinregionen treffen: der Montagne de Reims, der Côte des Blancs und dem Vallée de la Marne. Epernay besitzt eine reiche Architektur der Neo-Renaissance und dem klassischem Stil des 19. Jahrhunderts. Gerade die prachtvolle Avenue de Champagne mit ihren Prestigehäusern wie z.B. Moët & Chandon ist ein absolutes Must-See in dieser Stadt. Sie besuchen gemeinsam eines der prestigeträchtigen Champagnerhäuser (Besuch inkl.).

Tag 8 (Sa): Epernay
Ende Ihrer Reise. Ausschiffung nach dem Frühstück, bis 9.30 Uhr.

Day to day program Epernay to Paris

Tag 1 (Sa): Epernay
Nachmittags: Einschiffung und Check-in um 14.00 Uhr. Begrüßung und Einweisung durch den Kapitän, Crew und Reiseleitung, anschließend u.a. Verteilung der Fahrräder. Dinner an Bord. Abends bietet die Reiseleitung einen kurzen Rundgang durch Epernay an und findet die erste Besprechung der Radtouren statt.

Tag 2 (So): Epernay Radrundtour (25 Km)
Die erste Radtour (halber Tag) führt Sie am ruhigen Kanal parallel zur Marne nach Ay und Mareuil-sur Ay. Zurück über Dizy, um Hautvillers zu besuchen. Nach einem etwas anstrengenden Anstieg erreichen Sie das malerische Örtchen der Champagner-Weinbauern an den südlichen Hängen der Montagne de Reims. Ein Highlight hier ist ein Besuch der Kapelle mit der Gruft des Mönchs Dom Pérignon. Dom Pérignon (1638-1715) war ein Mönch des Benediktinerordens, der die Méthode Champenoise verfeinerte, ein Verfahren, das durch Flaschengärung die Herstellung von Schaumwein ermöglichte. Außerdem stellte er fest, dass der Wein durch Verschnitt verschiedener Traubensorten deutlich an Qualität gewann. Radtour zurück nach Epernay. Nach dem Lunch, steht ein Besuch der Stadtmitte Epernays an. Gemeinsam mit Reims bildet Epernay das Weinzentrum des Champagnergebietes, in dem sich drei Weinregionen treffen: der Montagne de Reims, der Côte des Blancs und dem Vallée de la Marne. Epernay besitzt eine reiche Architektur der Neo-Renaissance und dem klassischem Stil des 19. Jahrhunderts. Gerade die prachtvolle Avenue de Champagne mit ihren Prestigehäusern wie z.B. Moët & Chandon ist ein absolutes Must-See in dieser Stadt. Sie besuchen gemeinsam eines der prestigeträchtigen Champagnerhäuser (Besuch inkl.).

Tag 3 (Mo): Epernay- Dormans - Château-Thierry (35 oder 50 Km)
Heute können Sie eine längere oder eine kürzere Radtour unternehmen. Alle Radfahrer starten in Epernay und fahren an der Marne entlang nach Dormans. Sie sehen das Château de Boursault, das 1848 im Namen der Witwe von Mr. Cliquot erbaut wurde. Sie gab dem berühmten Champagner ihren Namen (Veuve Cliquot). Die auf den letzten 200-300 M anspruchsvolle Fahrt hinauf zu den nördlichen Talhängen zum Ort Châtillon-sur Marne belohnt den sportlichen Radfahrer mit einer atemberaubenden Aussicht über das Marnetal und die Champagner-Weinberge. Heute verlassen wir das offizielle Champagnergebiet. Weiter entlang der Marne nach Dormans, einem kleinen Ort mit einem kleinen Schloss und einer Kapelle zum Gedenken an die Schlacht an der Marne. Hier endet die kurze Tour: Sie können an Bord des Schiffes gehen. Die längere Tour geht weiter nach Château-Thierry, das nach dem gleichnamigen Schloss benannt wurde, das einst an den Hängen hoch über der Marne gelegen war. Heute sind nur noch einige Überreste zu sehen. Die Stadt war Schauplatz zweier wichtiger Schlachten: die von 1814 im napoleonischen Krieg zwischen Frankreich und Preußen und von 1918 am Ende des 1. Weltkrieges. Château-Thierry ist auch als Geburtsstadt des berühmten Fabelschreibers Jean de la Fontaine bekannt.

Tag 4 (Di): Château-Thierry - La-Ferté-sous-Jouarre (42 Km)
Stellen Sie sich heute einer etwas anspruchsvolleren Radtour von Château-Thierry nach La-Ferté-sous-Jouarre. Die erste Teilstrecke führt an der Marne entlang. Nach einigen Kilometern nehmen Sie ein Seitental und fahren über Landstraßen durch kleine Ortschaften und kleine Waldabschnitte. Es geht, teilweise am Flüsschen Clignon entlang, immer weiter bergauf, bis Sie schließlich das Plateau über den nördlichen Teil des Marnetals erreichen. Die Seitentäler sind eher waldreich, auf dem Plateau hingegen ist Landwirtschaft tonangebend. Folgen Sie dem Tal des kleinen Stroms Ru de Bouillons zur langen Abfahrt nach La-Ferté-sous-Jouarre. Letzte Teilstrecke an der Marne entlang. Dinner an Bord und Nacht in La-Ferté-sous-Jouarre oder einem nahegelegen Ort am Fluss.

Tag 5 (Mi): La Ferté-sous-Jouarre - Meaux (30 oder 52 Km)
Die heutige Strecke verläuft über die Hügel und Hänge des Marnetals, durch Wäldchen und kleine Orte an den südlichen und nördlichen Ufern des Flusses. Bereits nach wenigen Kilometern fahren Sie den südlichen Hang des Marnetals hoch nach Jouarre. Dort besuchen Sie den kleinen Familienbetrieb Fromagerie Ganot, einer Käsemacherei wo Ihnen die Herstellung des berühmten Brie Käse und den schwarzen "Brie noir" erklärt und vorgeführt wird und wo Sie den Brie probieren können. Danach wählen Sie die kürzere oder längere Strecke nach Meaux. Die heutige kurze Strecke verläuft über die Hügel und Hänge des Marnetals, durch Wäldchen und kleine Orte an den südlichen Ufern des Flusses. Die längere Radtour bleibt im Flusstal und führt durch Lizy-sur-Ourcq und Trilport. Letzter Teil Ihrer Radtour durch die schöne Stadtmitte der Bischofstadt Meaux, bekannt durch ihren "Brie de Meaux" und der imposanten St.-Etienne Kathedrale. Dinner an Bord und Übernachtung in Meaux.

Tag 6 (Do): Meaux - Lagny-sur-Marne (20 oder 37 Km)
Nach dem Frühstück beginnt Ihre Radtour, die zunächst durch die schöne Altstadt von Meaux führt. Danach fahren Sie hauptsächlich entlang der Marne und seinem parallelen Kanal. Bei der längeren Tour folgen Sie dem malerischen Canal de l’Ourcq, das Napoleon in Auftrag gab um Holz, Getreide und frisches Wasser mit dem Schiff nach Paris transportieren zu können. Nachmittags gehen Sie in Lagny-sur-Marne, einem Außenbezirk von Paris, wieder an Bord. Wenn Sie noch weitere 20 Km hinzufügen möchten, können Sie noch zum schönen Schloss in Champs-sur-Marne fahren. Das Schloss ist charakteristisch für die Landhäuser aus dem 18. Jahrhundert, die Ausdruck eines neuen Lebensstils waren. Es ist eines der am schönsten eingerichteten Schlösser der Ile-de-France.

Tag 7 (Fr): Paris: Lagny-sur-Marne - Paris (35 km)
Heute radeln wir weiter entlang des Kanals de l’Ourcq. Der Fluss Ourcq wurde Anfang des 19. Jahrhunderts auf Initiative von Napoléon I. zu einem schiffbaren Wasserweg ausgebaut und war sehr wichtig für die Frachtschiffe für die Bereitstellung der Stadt. Wir betreten die Stadt über einen Radweg von Le Bassin de la Villette bis zum Place de la Bastille (nicht weit weg von der Anlegestelle der Zwaantje). Das Schiff liegt am Quai Bercy im Zentrum der Stadt.

Tag 8 (Sa): Paris
Ende Ihrer Reise. Ausschiffung nach dem Frühstück, bis 9.30 Uhr.

Reisetermine 2019 - Zwaantje: Paris - Epernay: Abfahrt am 15.06. und 10.08. Epernay - Paris: Abfahrt am 08.06., 22.06. und 17.08.

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Veranstalter: Boat Bike Tours

Frankreich: Oberes Tal der Seine | Paris-Montargis
Königliche Pracht des Seine-Tales

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Highlights dieser Reise

· Radtour im Wald von Fontainebleau
· Schlosses Fontainebleau
· Eindrucksvolles Barbizon & Moret-sur-Loing
· Schiff für max. 20 Passagiere

Diese achttägige Reise beginnt in Paris, wo Sie die Fleur inmitten der Stadt, nicht weit der Notre Dame, finden werden. Wir folgen der Seine flussaufwärts, in südlicher Richtung. Diese Umgebung besitzt eine reiche, königliche Vergangenheit, die sich u.a. in das glanzvolle Schloss von Fontainebleau widerspiegelt. Genauso beeindruckend sind auch die Gärten, die die französischen Könige von ihren Hofarchitekten anlegen ließen. Diese Gegend war bei den Königen sehr beliebt, da sie in den umliegenden Wäldern hervorragend zur Jagd einladen konnten. Wir durchkreuzen die Wälder von Fontainebleau hin zum Künstlerdorf Barbizon, wo in der ersten Hälfte des 19. Jahrhundert viele Maler der später gegründeten "Barbizonschule" lebten. Wir folgen der Seine bis Moret-sur-Loing, einer zauberhaften mittelalterlichen kleinen Stadt mit strategischer Lage am Ufer des Flusses Loing, wo der Maler Sisley Inspiration für zahlreiche seiner impressionistischen Gemälde fand. Von dort aus geht es weiter über den "Canal du Centre" zu den schönen mittelalterlichen Städten Ferrières und Chateau-Landon mit der Abtei St.-Severin. Ziel der Reise ist Montargis, mit seinen mit vielen Blumen geschmückten kleinen Kanälen, die dem romantischen Städtchen einen ganz eigenen Charme verleihen. Die Radtouren verlaufen überwiegend über ruhige Landstraßen, abseits vom Alltagstrubel.

Reiseprogramm Paris zu Montargis

Tag 1 (Sa): Paris
Diese Reise beginnt in Paris, wo Sie die Fleur inmitten der Stadt, nicht weit der Notre Dame, finden werden. Check-in ist um 14 Uhr, anschließend findet die Begrüßung und Vorstellung der Crew statt. Sie haben bis 18 Uhr Freie Zeit in Paris. Nach dem Begrüßungsgetränk und Ihrem ersten Dinner an Bord findet abends einen kurzen Stadtrundgang statt.

Tag 2 (So): Paris -Evry | Evry - Melun (30 Km)
Heute verlassen wir in aller Frühe mit der Fleur Paris und frühstücken während der Fahrt über die Seine. Nach dem Mittagsessen beginnt die Radtour bei der Schleuse von Evry. Wir radeln am Fluss entlang. Ziel unserer Radtour ist Melun, eine Stadt, die auch als "domaine des reines blanches" ("Domäne der weißen Königinnen") bekannt ist, da sie damals der Wohnsitz der Witwen der französischen Könige war. Nach dem Abendessen können Sie noch an einen Stadtrundgang teilnehmen.

Tag 3 (Mo): Melun - Moret-sur-Loing (40 Km)
Heute führt uns die Radtour durch die wunderschönen Wälder von Fontainebleau. Erstes Ziel ist das Künstlerdorf Barbizon, wo seit der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts viele Künstler ihre Inspiration fanden. Eine Gruppe Landschaftsmaler gründete in dieser Zeit die "Schule von Barbizon". Wir besuchen das örtliche Museum. Danach setzen wir unseren Weg weiter zum Schloss von Fontainebleau fort. Es war bei den französischen Königen besonders wegen der vielen Jagdmöglichkeiten in den umliegenden Wäldern beliebt. Im Schloss selbst befindet sich u.a. ein Museum von Napoleon. Auch sonst ist Fontainebleau ein nettes Städtchen, das zum Spazieren und shoppen einlädt. Die Fleur erwartet uns in Moret-sur-Loing, einem reizenden mittelalterlichen Festungsstädtchen, das strategisch am Ufer der Loing gelegen ist. Hier sammelte der der Künstler Sisley die Eindrücke für seine schönen impressionistischen Gemälde.

Tag 4 (Di) : Moret-sur-Loing - Nemours (21 oder 45 Km)
Heute bleiben wir im Tal der Loing und besuchen Grez-sur-Loing, wo im frühen 20. Jahrhundert viele Künstler lebten. In der Stadthalle können wir einige schöne impressionistische Gemälde bewundern. Später treffen wir die Fleur in Nemours. Der Name der Stadt ist offenbar dem Wort "nemora" abgeleitet, da der Ort einst inmitten der ausgedehnten Wäldern lag. Überreste Gallo-Römischen Ursprungs deuten auf seine frühe Entstehung hin. In Nemours können wir das Schloss von ca. 1120 besuchen, das heute das prähistorische Museum der Ile-de-France Region beherbergt.

Tag 5 (Mi): Nemours - Néronville (35 Km)
Wenn Sie frühstücken, ist die Fleur bereits unterwegs. Heute radeln wir durch eine waldreiche Umgebung mit bizarren Felsformationen. Vor dem Mittagbrot werden wir noch den "Jardin Bourdelle" besuchen, wo wir uns 57 monumentale bronzene Skulpturen von Antoine Bourdelle anschauen können. Um die Mittagszeit erreichen wir Egréville, das an einem bereits seit vielen Jahrhunderten wichtigen Kreuzung verschiedener Handelswege liegt, und dessen Märkte und Feste in der ganzen Region bekannt sind. Ende der heutigen Tour ist das ländliche Néronville.

Tag 6 (Do): Néronville - Montargis (44 Km)
Heute führt uns die Radtour zunächst nach nach Chateau-Landon, einem hübsch gelegenen Städtchen, wo wir die Abtei von St.-Séverin aus dem 13. Jahrhundert besuchen. Anschließend fahren wir in das mittelalterliche Ferrières, in der der alte Stadtkern noch sehr gut erhalten ist. Und mitten zwischen den engen Gassen finden wir ein bildschönes Kloster. Heute beenden wir unsere Tour in Montargis, das mit nur 15.000 Einwohnern nach Orleans die zweitgrößte Stadt der Loiret ist. Leider ist diese ehemalige königliche Residenz im 16. Jahrhundert durch einen Brand zerstört. Aber die Kanäle, die der Stadt ihren Charme verleihen, gibt es immer noch. Heute gibt es kein Abendessen an Bord. Sie können eines der Restaurants von Montargis besuchen.

Tag 7 (Fr): Montargis (45 Km)
Von Montargis aus radeln wir nach Château-Renard, wo wir die Ruinen eines Schlosses aus dem 10. Jahrhundert besuchen können. Wir besuchen außerdem das "Museé vivant de l’apiculture" (Imkermuseum). Dort können wir dem Imker über die Schulter schauen und den herrlichen Honig genießen. Am Fluss Ouanne entlang fahren wir zurück nach Montargis.

Tag 8 (Sa): Montargis
Ende Ihrer Reise. Ausschiffung nach dem Frühstück, bis 9.30 Uhr.


Day to day program: Montargis - Paris

Tag 1 (Sa): Montargis
Die Reise beginnt in Montargis, wo Sie um 14 Uhr einchecken können und die Crew Sie Willkommen heißt. Nach den Sicherheitshinweisen einem Begrüßungsgetränk und Ihrem ersten Abendessen an Bord wird abends einen Stadtrundgang angeboten. Montargis ist mit nur 15.000 Einwohnern nach Orleans die zweitgrößte Stadt der Loiret. Leider wurde diese ehemalige königliche Residenz im 16. Jahrhundert durch einen Brand zerstört. Aber die verbliebenen Kanäle verleihen der Stadt noch heute einen ganz besonderen Charme.

Tag 2 (So): Montargis (45 Km)
Von Montargis aus radeln wir nach Château-Renard, wo wir die Ruinen eines Schlosses aus dem 10. Jahrhundert besuchen können. Wir besuchen außerdem das "Museé vivant de l’apiculture" (Imkermuseum). Dort können wir dem Imker über die Schulter schauen und den herrlichen Honig genießen. Am Fluss Ouanne entlang fahren wir zurück nach Montargis. Heute gibt es kein Abendessen an Bord. Sie können eines der Restaurants von Montargis besuchen.

Tag 3 (Mo): Montargis - Schleuse von Cepoy | Schleuse von Cepoy - Néronville (43 Km)
Frühstück während der Fahrt zur Schleuse von Cepoy. Heute führt uns die Tour am Fluss Loing entlang ins mittelalterliche Städtchen Ferrières, dessen alter Stadtkern noch sehr gut erhalten ist. Und mitten zwischen den engen Gassen finden wir ein bildschönes Kloster. Weiter geht es mit dem Rad nach Egréville, Egréville, das an einem bereits seit vielen Jahrhunderten wichtigen Kreuzung verschiedener Handelswege liegt, und dessen Märkte und Feste in der ganzen Region bekannt sind. Danach werden wir noch den "Jardin Bourdelle" besuchen, wo wir uns 57 monumentale bronzene Skulpturen von Antoine Bourdelle anschauen können. Ziel der heutigen Tour ist das ländliche Néronville.

Tag 4 (Di) : Néronville - Nemours (30 oder 40 Km)
Heute radeln wir durch ein Gebiet, das bereits in der Gallo-Römischen Zeit bewohnt war. Unser erstes Ziel ist Chateau-Landon, einem hübsch auf einem Felsen gelegenen Städtchen, wo wir die Abtei von St.-Séverin aus dem 13. Jahrhundert besuchen. Später sehen wir die Felsenformation bei Nemours, wo wir die Fleur wieder treffen. Heute beenden wir unsere Tour in Nemours. Der Name der Stadt ist offenbar dem Wort "nemora" abgeleitet, da der Ort einst inmitten der ausgedehnten Wäldern lag. Überreste Gallo-Römischen Ursprungs deuten auf seine frühe Entstehung hin. In Nemours können wir das Schloss von ca. 1120 besuchen, das heute das prähistorische Museum der Ile-de-France Region beherbergt.

Tag 5 (Mi): Nemours - Moret-sur-Loing (21 oder 43 Km)
Heute bleiben wir im Tal der Loing und besuchen Grez-sur-Loing, wo im frühen 20. Jahrhundert viele Künstler lebten. In der Stadthalle können wir einige schöne impressionistische Gemälde bewundern. Endziel ist Moret-sur-Loing, ein reizendes mittelalterliches Festungsstädtchen, das strategisch am Ufer des Flusses Loing gelegen ist. Hier sammelte der Künstler Sisley Eindrücke für seine schönen impressionistischen Gemälde.

Tag 6 (Do): Moret-sur-Loing - Melun (40 Km)
Heute führt uns die Tour durch die wunderschönen Wälder von Fontainebleau. Erstes Ziel ist das Schloss von Fontainebleau. Es war bei den französischen Königen besonders wegen der vielen Jagdmöglichkeiten in den umliegenden Wäldern beliebt. Im Schloss selbst befindet sich u.a. ein Museum von Napoleon. Auch sonst ist Fontainebleau eine nette Stadt, die zum Spazieren und shoppen einlädt. Danach setzen wir unseren Weg weiter zum Künstlerdorf Barbizon, wo seit Anfang des 19. Jahrhunderts viele Künstler ihre Inspiration fanden. Eine Gruppe Landschaftsmaler gründete in dieser Zeit die "Schule von Barbizon". Wir besuchen das örtliche Museum. Ziel unserer Tour ist Melun, einer Stadt, die auch als "domaine des reines blanches" ("Domäne der weißen Königinnen") bekannt ist, da sie damals der Wohnsitz der Witwen der französischen Könige war.

Tag 7 (Fr): Melun - Schleuse von Evry | Schleuse von Evry - Paris (31 Km)
Wir nähern uns Paris, was bedeutet, dass wir mit mehr Verkehr rechnen müssen. Am Morgen gibt es eine kurze Fahrradtour entlang den Ufern der Seine zur Schleuse von Evry, von wo wir mit der Fleur nach Paris weiterfahren. Lunch an Bord. Der Liegeplatz der Fleur befindet sich im Stadtzentrum von Paris, nicht weit entfernt von der Notre Dame. Nach dem Abendessen können Sie an einem Stadtrundgang teilnehmen.

Tag 8 (Sa): Paris
Ende Ihrer Reise. Ausschiffung nach dem Frühstück, bis 9.30 Uhr.

Reisetermine 2019 - Fleur: Paris - Montargis: Abfahrten am 06.07., 20.07. und 31.08. Montargis - Paris: Abfahrten am 13.07., 27.07., 10.08. und 07.09.

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Veranstalter: Boat Bike Tours

Paris a Velo, Paris mit dem Fahrrad
Rendez-vous mit Jim Morrison und dem Sonnenkönig! 5 oder 8 Tage

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Besonderes

· Paris hautnah erleben
· Radtouren mit ortskundiger, deutschsprachiger Begleitung
· Besuch des Schlossgartens Versailles
· Paris by Night - Radtour durch das leuchtende Paris (519202)
· Mit dem Rad ins Pariser Landleben (519201-519203)
· Bummel durch die verträumten Gassen von Montmartre (519202)
· Gemeinsames Begrüßungs- und Abschiedsabendessen in typischen Pariser Restaurants mit Flair

Paris lebt. Auf unseren Radtouren fühlen wir den Puls der französischen Hauptstadt an der Seine hautnah. Kleine Fluchten abseits der Touristenströme. Paris bietet so viel mehr als die bekannten Highlights. In den zahlreichen Parks und Grünanlagen lassen wir den Autoverkehr hinter uns und genießen die dort herrschende Ruhe. Paris mit dem Rad zu entdecken ist ein wahrhaftig außergewöhnliches und vor allem unvergessliches Erlebnis.

Mit dem Fahrrad ins Herz von Paris: Stadtpaläste im mittelalterlichen "Marais" und Pause im Judenviertel. Szenenwechsel: Unsere zweite Radtour führt uns in das ungewöhnliche, vor allem aber unbekannte dörfliche Paris. Lassen wir uns überraschen! Höhepunkt ist sicher die Ganztagestour im Zeichen des französischen Sonnenkönigs Ludwig XIV. Ach ja, das Rendezvous mit dem bekannten Sänger Jim Morrison auf dem Friedhof "Père Lachaise"! Keine Angst, wir ver- passen es nicht und erfahren außerdem noch so manch originelle Anekdote über einige der Grabstätten. An zwei Terminen (Juni und September/Oktober)erkunden wir den "Wilden Osten" von Paris, unternehmen eine "Pariser Landpartie" und erleben Paris an der Seine und anderen Gewässern.

Wohnen + Essen
Sie wohnen in einem kleinen, zentral gelegenen einfachen Hotel in unmittelbarer Nähe zur Oberkampf- Meile. Dort finden Sie ein vielfältiges Angebot an Bistros, Cafés und Restaurants. Alle Zimmer des gemütlichen, sauberen Hotels sind mit Dusche und WC ausgestattet. Das typisch französische Frühstück werden wir im Hotel einnehmen. Am Anreisetag laden wir Sie zu einem Begrüßungsabendessen in einem typischen Pariser Restaurant mit viel Flair und einer täglich wechselnden Speisekarte im Oberkampfviertel ein. Zum gemeinsamen Abschiedsabendessen wird uns provenzalische Küche mit Pariser Charme ganz in der Nähe des Place des Vosges serviert.

Anreise
Bequem und schnell ist Paris inzwischen von Deutschland aus zu erreichen. Durch direkte Schnellzugverbindungen ist Paris von Deutschland aus schnell und bequem zu erreichen. Zwischen Köln und Paris Nord verkehrt mehrmals täglich der Thalys (ca. 4 h), Stuttgart wird über mehrere TGV-Verbindungen mit Paris Est verbunden (ca. 3,5 h / 1 x täglich ab München ca. 6 h). Von Frankfurt/Main erreichen Sie Paris Est mit dem ICE (ca. 4 h). Leider ist die Mitnahme des eigenen Fahrrads in aller Regel ausgeschlossen. Bei der Buchung sind wir Ihnen selbstverständlich gerne behilflich. Gerne unterbreiten wir Ihnen ein Angebot.

Reiseverlauf vom 1.5.-5.5.2019 (5 Tage):

1.Tag: Individuelle Anreise, Ankunft im Hotel bis 18:00 Uhr; Zimmerverteilung. Empfang (inkl. WillkommensDrink), Begrüßungsabendessen und Reisebesprechung.

2.Tag: Am Vormittag Radtour "Das Herz von Paris" (Dauer: 4-5 h; ca.17 km); Nachmittag zur freien Verfügung.
Diese Radtour führt uns in das mittelalterliche Paris: Notre Dame, Place des Vosges, Palais Royal und Louvre. Wir nehmen vor allen Dingen das Marais etwas näher in Augenschein und fahren an den Stadtpalästen vorbei ins pittoreske Judenviertel. Aber auch das moderne Paris kommt mit dem Hallenviertel und dem Centre Pompidou nicht zu kurz.

3.Tag: Am Vormittag Radtour "Das andere Paris" (Dauer:4 Stunden; ca.19 km); Nachmittag zur freien Verfügung
Eine Radtour abseits der Touristenpfade durch das volkstümliche 13. Arrondissement. Das Paris der Künstlerateliers, der kleinen grünen Wohnoasen, der ersten Sozialwohnungen, des dörflichen Viertels "la Butte aux Cailles" und dem ewig lebendigem China-Town. Bei den Gebrüder Tang, dem grössten asiatischen Supermarkt Europas machen wir eine Schlemmerpause.

4.Tag: Ganztägige Radtour Versailles (Dauer/Länge:6 - 8 Stunden; ca. 48 km)
Natürlich fahren wir um das prächtige Schloss herum. Können den Schlossgarten besichtigen, aber toll ist dann, nach einem typisch französischem Picknick (vorausgesetzt, das Wetter spielt mit), den wunderschönen Park mit dem kleinen und grossem Trianon und dem Museumsdorf von Marie-Antoinette abzufahren. Durch Wälder und Parks geht es anschliessend in das tummelnde Pariser Stadtleben zurück. Am Triumphbogen vorbei über die Champs Elysées bis zum Place de la Concorde. Gemeinsames Abschiedsabendessen.

5.Tag: Frühstück, Spaziergang zum Friedhof "Pere Lachaise"; vormittags Auschecken und individuelle Abreise (ab ca. 12:00 Uhr)
(Änderungen im Reiseverlauf aufgrund örtlicher Gegebenheiten sind möglich)

Reiseverlauf vom 29.9.-3.10.2018 sowie 29.5.-2.6.2019 und 2.10.-6.10.2019 (5 Tage)

1.Tag: Individuelle Anreise, Ankunft im Hotel bis 18:00 Uhr; Zimmerverteilung. Empfang (inkl. WillkommensDrink), Begrüßungsabendessen und Reisebesprechung.

2.Tag: Paris von den Seineufern aus betrachtet. Heute geht es über mindestens sieben Pariser Brücken. An unserer Route liegen die Ile de la Cité mit Sainte Chapelle, Conciergerie, Marsfeld, der Eiffelturm, Place de la Concorde, Tuillerien-Gärten, der Louvre, Ile Saint Louis und das neue Paris um die Nationalbibliothek, die Brücke Simone de Beauvoir, Omnisport Palast Bercy und das Finanzministerium. (Dauer/Länge: ca. 6 Stunden / 22 kmh)

3.Tag: "Pariser Landleben" - ganztägige Radtour entlang der Marne zum Schloss Vincennes, dem Schloss Champs sur Marne und der ehemaligen Schokoladenfabrik Noisiel. Mittagessen in einer typischen Guingette (nicht im Reisepreis enthalten). Rückfahrt mit dem Zug nach Paris.(Länge: ca. 38 km)

4.Tag: Der wilde Osten von Paris. Wir folgen dem Kanal Saint Martin und entdecken ein neues hippes Viertel, in dem früher Fabriken und Lagerhäuser standen. Wir erreichen den Place Stalingrad, Parc Buttes Chaumont, Parc de la Villette und Belleville.(Länge: ca. 19 km). Gemeinsames Abschiedsabendessen.

5.Tag: Nach dem Frühstück Spaziergang durch den Norden des Marais zum ältesten überdachten Markt der Stadt (ca. 3,5 Stunden; Ende gegen 14 Uhr). Vormittags Auschecken und individuelle Abreise.

(Änderungen im Reiseverlauf aufgrund örtlicher Gegebenheiten sind möglich)

Reiseverlauf (8 Tage):

1. Tag (Sa):Wie 5-Tage-Tour.

2. Tag (So): Unsere Entdeckungsreise durch Paris beginnen wir mit einem morgendlichen Spaziergang über Montmartre.Hier haben einst die berühmten Maler wie Toulouse-Lautrec, Renoir, Modigliani und auch Picasso gemalt und das Leben in den Kabarets genossen. Nachmittag zur freien Verfügung.

3. Tag (Mo):Wie Tag 2 der 5-Tage-Tour.

4. Tag (Di): Radtour Versailles ganztags.

5. Tag (Mi): Radtour durch "Das andere Paris", Nachmittag zur freien Verfügung. Gemeinsames Abendessen in der Moschee von Paris,

6. Tag (Do): ag zur freien Verfügung, abends um ca. 20:00 Uhr Start zur Fahrradtour durch das nächtliche Paris (ca. 3 h).

7. Tag (Fr): "Pariser Landleben" - ganztägige Radtour entlang der Marne, gemeinsames Mittagessen.

8. Tag (Sa): Nach dem Frühstück Besichtigung des Friedhofs Père Lachaise, individuelle Rückfahrt.

(Änderungen im Reiseverlauf aufgrund örtlicher Gegebenheiten sind möglich)

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Veranstalter: NATOURS REISEN

Rad- und Wanderreise Normandie
Wandern und Radfahren an der Alabasterküste

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Besonderes

· Kleine Gruppe, die mehr Spontanität ermöglicht
· Baden im Meer (200 m)
· Besuch einer Ciderie mit Degustation
· Kleines, familiengeführtes Hotel in ruhiger Lage

Das Ziel unserer Rad- und Wanderreise in der Normandie, die Alabasterküste, inspirierte schon die Maler des Impressionismus. Eine mehr als 100 km lange Steilküste mit hellen Kreidefelsen trifft auf ein Meer, das je nach Lichteinfall blaugrün, perlmuttfarben oder smaragdgrün schimmert. Reizvolle Abwechslung erwartet uns auch im Hinterland: Stimmungsvolle Flussschleifen und sattgrüne Wiesen, vornehm zurückhaltende Schlösser und mächtige Abteien, Seebäder und Städte voller Dynamik.

Wohnen + Essen
Unser kleines, familiäres Hotel liegt drei Kilometer vom schönen Hafenstädtchen Fécamp in einem abgeschiedenen Weiler 200 Meter vom Meer entfernt. So können Sie, vorausgesetzt es ist Flut, schon morgens im Meer schwimmen oder den Sonnenaufgang genießen und sich danach das Frühstück schmecken lassen. An sechs Abenden wird uns im gemütlichen Restaurant ein Drei-Gänge-Menue serviert. Ein Abend steht für einen Ausflug in die örtliche Gastronomie zur Verfügung.

Wandern und Radfahren
Per Rad und per pedes erkunden wir die Steilküste mit ihren idyllischen Badebuchten, weltberühmten Felsentoren und kleinen Fischerorten. Das grüne, fruchtbare Plateau mit seinen Landsitzen, Weilern, prächtigen Taubenschlägen und vom Wind zerzausten Bäumen bietet die bunte Kulisse für eine abwechslungsreiche Woche: - 3 Fahrradtouren in zum Teil hügeligen Gelände (30 bis 50 km) - 1 Wanderung 18 km - Mehrere kurze Wanderungen in Verbindung mit Radtouren oder Besichtigungen

Anreise
Wir empfehlen die Anreise mit der Bahn bis Fécamp. Diese wird im Regelfall immer über Paris führen. Dank der zahlreichen Schnellzugverbindungen mit ICE, TGV oder Thalys ist die französische Hauptstadt von Deutschland aus sehr gut zu erreichen (Fahrtzeit z.B. ab Frankfurt/M. 4 Std.). Von dort geht es in aller Regel mit nur einem Umstieg in Bréauté-Beuzeville weiter nach Fécamp (Fahrtzeit ca. 3 Std.). Von dort bieten wir um ca.17:30 Uhr einen gemeinsamen Transfer zum Hotel an. Nutzen Sie für die Bahnfahrt unser praktisches Anreisepaket ab 265 EUR. Darin enthalten sind die Fahrkarten ab/bis jedem Bahnhof Deutschlands inkl. notwendiger Reservierungen und Fahrkarten für die Pariser Métro.

Tourenangebot (8 Tage)

Wanderung nach Yport, einer kleinen Stadt direkt am Meer mit netten Cafes und Kneipen, von dort auf schönem Wanderweg nach Vaucottes (kleiner Strand, Baden, Ausruhen) (ca. 18 km).

Spaziergang im lebhaften Hafen der Kleinstadt Fécamp, Besichtigung des Palais Bénédictine. Anschließend Radtour nach Valmont mit schöner Abteikirche (29 km).

Radtour durch das "Vallée de Ganzeville" nach Bretteville. Das Tal von Ganzeville mit seinen bewaldeten Höhen, den seltenen Pflanzen, dem kleinen Wasserfall in Bec de Mortagne, der Quelle St. Martin und den Feuchtwiesen bei Ganzeville wurde 1986 als "ökologisch besonders wertvoll" ausgezeichnet. In den Dörfern stehen malerische Fachwerkhäuser und am Flüsschen lassen sich noch einige alte Mühlen entdecken. Besuch einer Cidrerie (ca. 46 km).

Tag zur freien Verfügung - Zeit für einen Ausflug nach Rouen oder Honfleur, dem quirligen Künstlerort am Meer.

Radtour nach Etretat. Dort unternehmen wir - je nach Wasserstand - eine Wanderung an den berühmten Klippen oder sehen sie uns aus sicherer Entfernung an. (Radtour ca. 40 km, Wandern 4 km).

Radtour nach Sassetot zum imposanten Schloss mit Schlosshotel sowie zum Strand von "Les Petites Dalles" (Radtour ca. 50 km).

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Veranstalter: NATOURS REISEN

Radreise Ardeche - La Dolce Via
Eine Bahnstrecke im Dornröschenschlaf: Ein Traum für Radfahrer

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Besonderes

· Radtour auf den Spuren der ehemaligen Dampfeisenbahn
· 3 Flusstäler in einer Tour: Ardeche, Eyrieux und Rhone
· Atemberaubende Blicke auf die schlafenden Vulkane des Massif Central
· Fahrt mit der 2014 wieder in Betrieb genommenen Dampfeisenbahn (bei Anreise Montag bzw. Samstag)

La Dolce Via". Eine Bahnstrecke im Dornröschenschlaf, ein Traum für Radfahrer. Erleben Sie die spektakuläre Szenerie der Ardèche aus einer ganz neuen Perspektive.

Die beeindruckende Landschaft der Ardèche, das wilde malerische Tal des Eyrieux sowie die majestätisch fließende Rhône bilden die Kulisse für Ihre Radreise. Naturschauspiel, französische Dörfer , Wassermühlen und die Spuren der einstigen Dampfeisenbahn von Lamastre nach Le Cheylard sorgen für den unverwechselbaren Charakter dieser Radroute.

Wohnen und Essen
In den besonders stilvollen ***-Hotels oder Pensionen werden Sie mit Frühstück und einem typisch französischen Abendessen verwöhnt. Lunchpakete können Sie dazu buchen.

Aktivitäten
Die Länge der insgesamt 6 Etappen bewegt sich zwischen 17 und 60 Kilometern (ca. 2 -5 Std., je nach persönlicher Laune). Sie bewegen sich in Höhen zwischen 100 und 1.100 Metern. Die Route verläuft überwiegend auf asphaltierten kleinen Straßen und befestigten Wegen.

Anreise
Sie reisen entweder mit dem PKW oder mit dem Zug bis Valence oder Lyon an. Von dort geht es mit dem Bus bzw. Zug weiter bis Tain l’Hermitage (bei Tournon-sur-Rhône). Von dort ist die Abholung durch das Starthotel möglich.

Take a train
Bei Anreise am Montag oder Samstag kommen Sie jeweils am 2.Tag in den Genuss einer Fahrt mit der alten reaktivierten Dampfbahn. An allen anderen Wochentagen werden Sie diese Strecke alternativ mit dem Taxi zurück legen.


Reiseverlauf (8 Tage):

1.Tag: Ankunft in Tournon im Rhône-Tal.

2.Tag: Lamastre - Saint Cierge sous le Cheylard (ca. 20 km + evtl.6 km; ca. 3 h)
Dienstag bzw Sonntag Fahrt mit dem 2014 wieder an den Start gegangenen alten Dampfzug von St.Jean de Muzols nach Lamastre. Mit dem Rad erreichen Sie den Bahnhof (6 km). Abfahrt ist um 10:00 Uhr, Ankunft in Lamstre um 11:45 Uhr (Angaben ohne Gewähr). An allen anderen Tagen bringt Sie ein Taxi nach Lamastre. Sie radeln auf der zu einem Wander- und Radweg umfunktionierten ehemaligen Bahntrasse nach Le Cheylard. Bis Les Nonnières steigt die Strecke leicht an, danach geht es relativ eben weiter. An Ihrer Strecke sehen Sie typische Farmen und beeindruckende Eisenbahnarchitektur.

3.Tag: St Cierge sous Le Cheylard (48 km; ca 790 Höhenmeter, ca. 4 h)
Heute erkunden Sie die Umgebung von St.Cierge. Zunächst folgen Sie wieder der ehemaligen Bahntrasse entlang des Ufers des Flusses Eyrieux. Es geht durch eine liebliche Landschaft. Zwischen Saint Agrève und Saint Jean de Roure bietet sich Ihnen dann ein atemberaubendes Panaorama: das Massif Central mit seinen kegelförmigen Gipfeln, schlafenden Vulkanen.

4.Tag: St Cierge - Silhac (32 km; ca 450 Höhenmeter, ca. 3 h)
Vormittags lädt das Örtchen Le Cheylard zu einem Bummel ein: Kirche, Schloss und jeden Mittwoch der Wochenmarkt. Besonders empfehlenswert ist ein Besuch des ungewöhnlichen Wissenschafts- und Technikmuseums Arche des Métiers im Zentrum Le Cheylards (Eintritt im Reisepreis enthalten).
Nachmittags radeln Sie dann entlang des Flusses vorbei an zahlreichen Wassermühlen über Chalencon nach Silhac, ein besonderer Ort in den Bergen der Ardèche.

5.Tag: Silhac (49 km; ca. 700 Höhenmeter, ca. 4,5 h)
Die heutige Etappe ist mit Sicherheit die anspruchsvollste. Sie benutzen nur kleine Landstraßen, die sie das Hinterland der Ardèche entdecken lassen. Neben Feldern mit tonnenschweren megalithischen wird auch der " Jardin remarquable (Außergewöhnlicher Garten) de la Terre Pimprinelle ", eine harmonischer Ort positiver Energien Ihre Aufmerksamkeit wecken ..und genießen Sie die herrlichen Aussichten auf die Berge der Ardèche und das Plateau des Vercors.

6.Tag: Silhac - Charmes sur Rhône (45 km; ca 230 Höhenmeter, ca. 4,5 h)
Sie folgen dem Verlauf des Eyrieux hinab zur ehemaligen Bahntrasse. Die Hügel treten langsam zurück - Sie erreichen das Tal der Rhône. Vielleicht nehmen Sie unter einer der alten romanischen Brücken ein erfrischendes Bad?
Beeindruckende Kastanienwälder und üppige Obstgärten begleiten Sie auf dem letzten Abschnitt und stimmen Sie bereits auf das Abendessen ein.

7.Tag: Charmes sur Rhône - Tournon (42 km; ca. 630 Höhenmeter, ca. 4,5 h)
Die letzte Etappe ist gleichzeitig die anspruchsvollste Ihrer Reise. Sie bietet aber auch die größte landschaftliche Vielfalt, unzählige Ausblicke und Ups-and-Downs. Zunächst der Anstieg und die anschließende Abfahrt nach Tournon gehören zu den schönsten und berauschendsten Augenblicken dieser Radtour.

8.Tag: Reiseende nach dem Frühstück

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Veranstalter: NATOURS REISEN

Das Loiretal mit Rad und Schiff
Radeln wie ein König

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Besonderes

· Entspanntes Radeln ohne Gepäck
· Besondere Mischung aus Natur, Kultur und Bewegung
· Wohnen auf einem gemütlichen Hotelschiff

Prachtvolle Schlösser, verträumte Dörfer und liebliche Weinberge bilden die atemberaubende Kulisse für eine Radtour entlang der Loire. Ihr Begleitfahrzeug und Hotel ist ein gemütliches Schiff.

Wohnen und Essen
Sie wohnen auf einem speziell für die zahlreichen Schleusendurchfahrten und Brückenunterquerungen umgebauten Motorschiff. Unterbringung in Doppelkabinen mit Etagenbetten (mit Du/WC), 2 Kabinen teilen sich ein Bad (Ermäßigung 60 EUR p.P.). Die Mahlzeiten werden in gemütlicher Atmosphäre im Salon eingenommen. Einzelkabinen sind bei dieser Reise leider nicht verfügbar. Vegetarische, natriumarme und diabetische Diäten sind im Reisepreis enthalten. Für alle anderen Diätwünsche wird ein Zuschlag berechnet (s. Extras). Der Schiffskoch kümmert sich dann um Ihre spezielle Ernährung und stellt Ihnen alle Produkte zur Verfügung, die für Ihre Wünsche notwendig sind. Bitte geben Sie dies unbedingt bereits bei Ihrer Buchung mit an.

Aktivitäten
Sie radeln entspannt über ruhige Landstraßen und Radwege und erkunden unterwegs diese leicht hügelige Landschaft. Die Länge der Tagesetappen liegt zwischen 45 und 55 km.

Anreise
Wir empfehlen die Anreise mit dem Zug bis/ab Paris. Von hier gibt es einen Transfer zum Schiff, der im Preis enthalten ist. Für die Fahrt unterbreiten wir Ihnen gerne ein Angebot.

Zwischen den Orten Nevers und Montargis lädt eine prachtvolle Region im Loiretal zu einem entspannten Radurlaub ein. Die Weinberge des Pouilly Fume und Sancerres, die malerischen Städte Charite-sur-Loire, Beaulieu, Chatillonsur-Loire sowie die Schlösserr von St.Brisson, La Bussiere und Bleneau. Selbstverständlich probieren wir unterwegs auch die Weine des Loiretals. Sie werden begeistert sein.

Reiseverlauf (8 Tage)

1.Tag: Der Bus holt Sie vom Pariser Bahnhof (Gare du Nord) ab. Sie erreichen das Schiff in Cours-les-Barres am frühen Abend. Die Besatzung und Ihr Reiseleiter heißen die international zusammengesetzte Reisegruppe an Bord herzlich willkommen. Anschließend wird das Abendessen serviert.

2.Tag: Radtour: ± 50 km
In Cours-les-Barres startet die Radtour. Ihr erstes Ziel ist Aprémont zur Besichtigung des Schlosses (12. Jahrhundert) und des prächtigen Gartens. Weiter geht es zur schönen Stadt Nevers. Mittags wieder zurück zum Schiff in Cours-les-Barres.

3.Tag: Radtour: ± 55 km.
Fahrt nach Beffes. Sie radeln weiter nach La Charité-sur-Loire, einer alten romanischen Stadt. Von der Brücke aus dem 16. Jahrhundert, die ins Stadtzentrum führt, bietet sich eine prächtige Aussicht auf die ganze Stadt und die Kirche Notre Dame. Die Radtour führt an den berühmten Weinbergen der Pouilly Fumé-Weine entlang. Eine Weinprobe ist möglich. Beim Dorf Ménétréol, am Fuß der Weinberge von Sancerre, hat das Schiff bereits festgemacht.

4.Tag: Radtour: ± 50 km.
Erst geht es ins hübsche Dorf Sancerre und dann auf dem Sattel die malerische Strecke an den Weinbergen von Sancerre entlang. Sie durchqueren verschiedene, in eine sehr eindrucksvolle Landschaft eingebettete Weindörfer. Die Tour endet in Beaulieu wo Sie übernachten.

5.Tag: Radtour: ± 40 km.
Die Radtour führt an den kleinen historischen Schleusen von Châtillon-sur-Loire entlang und dann zum Aquädukt, das über den Fluss Loire hinweg führt. Sie radeln am Schloß in St. Brisson vorbei und genießen auf dem Rückweg nach Châtillon-sur-Loire die frische Luft im Wald von St. Brisson. Abends gibt es eine fabelhafte Bootsfahrt über das Aquädukt nach Briare.

6.Tag: Radtour: ± 45 km.
Sie können morgens in aller Ruhe einen Schaufensterbummel in Briare unternehmen. Die Radtour führt zunächst zum Schloß ’Pont Chevron’, das malerisch an einem kleinen See liegt. Über Ouzouer-sur-Trézée geht es durch ein Gebiet mit verschiedenen kleinen Seen zum Schloß bei Bléneau (16. Jahrhundert). Die Tour endet in Rogny-les-Sept-Écluses (7 historische Schleusen!).

7.Tag: Radtour: ± 50 km.
Mit dem Rad fahren Sie zum Markt in Châtillon-Coligny. Auf dem Fahrrad geht es dann weiter zum Schloss in La Bussière und dann über Escrignelles zurück zum Schiff in Rogny.

8.Tag: Morgens können Sie eventuell noch eine kurze Wanderung unternehmen. Gegen 11.00 Uhr verabschieden sich Ihr Reiseleiter und die Besatzung von Ihnen. Sie reisen mit dem Bus zurück nach Paris.

(Änderungen vorbehalten)

Jede nächste Tour führt in entgegengesetzte Richtung, also von Rogny nach Cours-les-Barres.

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Veranstalter: NATOURS REISEN

Der Rhein küsst den Neckar
Mit Rad & Schiff von Mainz nach Straßburg (Kehl) - MS ARKONA

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Der Rhein-Radweg eröffnet den Blick auf den viel besungenen Strom, aber auch auf unberührte Auenwälder mit reichhaltiger Fauna und Flora. Der Radweg führt außerdem durch reizvolle Städte, Dörfer und Weinanbaugebiete, welche mit einem reichhaltigen touristischen, kulturellen und kulinarischen Angebot aufwarten. Ein kurzer Abstecher an den Neckar mit der geschichtsträchtigen Stadt Heidelberg darf nicht fehlen. Aber Landschaft, kulturelle Zeugnisse und gastronomische Leckerbissen lassen sich nicht so leicht beschreiben, Sie müssen diese Eindrücke einfach selbst erleben.

Der Reiseverlauf: (alle Zeiten vorbehaltlich Änderungen)

1. Tag: Anreise nach Mainz
Individuelle Anreise nach Mainz. Einschiffung von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Vielleicht bleibt Zeit, die rheinland-pfälzische Hauptstadt mit ihren liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern und dem romanischen Dom Sankt Martin kennenzulernen?

2. Tag: Mainz - Nierstein, Radtour ca. 20 km;
Schifffahrt Nierstein - Worms
Eine kurze Etappe und viel Zeit zum Genießen: Direkt am Rhein entlang radeln Sie auf gut ausgebauten Rad-wegen auf dem Rheinradweg nach Nierstein. Mit fast 1.000 Hektar Weinbergsfläche ist Nierstein die größte weinbautreibende Gemeinde am Rhein. Besuchen Sie auch den historischen Ortskern mit seinem mittelalterlichen Marktplatz und den Adelshäusern. Am Nachmittag Schifffahrt von Nierstein nach Worms. Jene, die gern mehr radeln möchten, können direkt von Mainz nach Worms mit dem Rad fahren (ca. 60 km).

3. Tag: Worms - Heidelberg, Radtour ca. 45 km;
In der Kaiserstadt Worms starten Sie Ihre heutige Radetappe. Bei Mannheim folgen Sie dem Lauf des schönen Neckars bis nach Heidelberg. Die Römerstadt Ladenburg mit seiner historischen Altstadt ist einen kleinen Zwischenstopp wert. Von weitem sichtbar thront schon die Schlossruine des Heidelberger Schlosses über die Altstadt - Ihr heutiges Tagesziel. Flanieren Sie über die berühmte Heidelberger Sandsteinbrücke oder durch verwinkelte Gassen und verträumte Plätze der Altstadt.

4. Tag: Heidelberg - Mannheim, Radtour ca. 47 km
Über Eppelheim und Plankstadt fahren Sie heute durch das Herz der Kurpfalz. Schloss Schwetzingen und sein prächtiger Schlossgarten sind nur zwei Gründe, die reizvolle Stadt zu besuchen. Der weitere Weg führt Sie an Ihr Ziel nach Mannheim. Fast alle Sehenswürdigkeiten der Stadt, wie der Wasserturm und das Barockschloss, sind in wenigen Gehminuten vom Zentrum zu erreichen und sind einen Besuch wert.

5. Tag: Mannheim - Speyer; Radtour ca. 20 km
Entlang der zahlreichen Arme des Altrheins führt Sie der heutige Weg in die Domstadt Speyer. Genießen Sie die kurze Radetappe durch naturbelassene Gebiete, die als Naturschutzgebiet und natürliches Überflutungsgebiet ausgewiesen sind. Der Dom in Speyer gehört seit 1981 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

6. Tag: Speyer - Germersheim, Radtour ca. 25 km / Schifffahrt Germersheim - Plittersdorf
Mit dem Rad geht es durch das Pfälzer Land entlang der Altrheinarme durch scheinbar unberührte Natur. Freuen Sie sich auf die alte Festungsstadt Germersheim mit ihren vielen schönen Gassen, Winkeln und Plätzen. Genießen Sie die Schifffahrt nach Plittersdorf während des Abendessens.

7. Tag: Plittersdorf - Gambsheim/Freistett, Radtour ca. 40 km / Schifffahrt Gambsheim/Freistett - Straßburg (Kehl)
Auf der letzten Radetappe radeln Sie gemütlich direkt am Fluss entlang durch die sanfte Rheinebene bis zur Schleuse in Gambsheim/Freistett. Anschließend Schifffahrt nach Kehl, auf der anderen Rheinseite der Elsässer Hauptstadt Straßburg mit ihren vielen Kanälen gelegen. Wenn Sie noch ein bisschen Energie übrig haben, besuchen Sie das Straßburger Münster, das Wahrzeichen der Stadt oder das malerische Gerberviertel mit seinen historischen Fachwerkhäuschen und genießen Sie ein Stück französische Lebensfreude zum Ausklang Ihrer Reise.

8. Tag: Abreise von Straßburg (Kehl)
Nach dem Frühstück Ausschiffung bis 09:00 Uhr. Individuelle Heimreise.

Ihr Schiff:
Die MS ARKONA PPPP wurde im Winter 2017/2018 komplett umgebaut. Die moderne-elegante Atmosphäre macht Ihre Reise zu einem erholsamen Erlebnis. Auf dem Oberdeck befinden sich der geschmackvoll eingerichtete Salon mit Bar sowie das helle und freundliche Restaurant. Das geräumige und teilweise überdachte Sonnendeck bietet Ihnen Platz, um gemütlich in einem Liegestuhl die Landschaft vorbeiziehen zu lassen.
Alle 2-Bett-Kabinen auf Haupt- und Oberdeck sind ca. 11 qm groß, komfortabel und modern ausgestattet und verfügen über Hotelbetten, DU/WC, Föhn, TV, Safe und eine individuell regelbare Klimaanlage.
Oberdeck: Zwölf Kabinen mit französischem Balkon (= raumhohes Glasfenster, der obere Teil kann geöffnet werden) sowie zwei 1-Bett- Kabinen mit zu öffnendem Panoramafenster und einem französischen Bett (140 cm). Hauptdeck: 34 2-Bett-Kabinen mit nicht zu öffnendem Fenster.

Technische Daten:
Länge: 83,03 m, Breite: 9,64 m, Tiefgang: 1,30 m, Kapazität: 96 Passagiere, Bordsprache: Deutsch, Englisch
Bordwährung: Euro

Wichtige Hinweise:
· Einschiffung: zwischen 15:00 Uhr und 17:00 Uhr · Ausschiffung: bis 09:00 Uhr · Leihfahrräder an Bord: Leichtgängige 7-Gang-Unisex-Tourenräder der Firma Velo de Ville (Sonderanfertigung für SE-Tours) mit Hand- und Rücktrittbremse oder mit Freilauf (nach Verfügbarkeit; bitte bei Buchung angeben) und Gepäckträgertasche. Elektrofahrräder (begrenzte Anzahl - eine frühzeitige Buchung ist erforderlich) Bitte geben Sie bei Buchung Ihre Körpergröße an. · Mitnahme eigener Räder: Aufgrund des begrenzten Platzangebotes auf dem Sonnendeck ist die Mitnahme des eigenen Rades nur auf Anfrage und nur begrenzt möglich. · Radtouren: Individuell und ungeführt. Sie legen zwischen 20 und 50 km zurück. Alle genannten Kilometer-Angaben sind circa-Entfernungen der empfohlenen Radtouren · Radstrecken / Schwierigkeitsgrad: Die Qualität der Radwege ist bestens. Der Radweg verläuft meist auf befestigten Rad- und Dammwegen oder ruhigen Landstraßen ohne nennenswerte Steigungen. Daher ist diese Reise auch für ungeübte Radler gut geeignet · Ausflugsprogramm: Wenn es die Radetappen und Liegezeiten ermöglichen wird ein Ausflugsprogramm zusammengestellt, welches ausschließlich an Bord buchbar und in bar zahlbar ist. Je nach Teilnehmerzusammensetzung werden die Ausflüge ggf. bilingual Deutsch-Englisch angeboten. · Urlaubsgepäck: Wir empfehlen gute Regenkleidung, Fahrradhelm, Sonnenhut sowie Sportschuhe. Aus Platzgründen möchten wir Sie bitten, auf Gepäck mit Hartschale zu verzichten, der Stauraum in der Kabine ist sehr begrenzt! · Fahrplan- und Programmänderungen: Grundsätzlich vorbehalten. Wenn z.B. wegen Niedrig-, Hochwasser oder Schlechtwetter eine Strecke nicht befahren werden kann, behält sich der Kapitän das Recht vor, die Route zu Ihrer Sicherheit zu ändern (dies ist kein kostenloser Rücktrittsgrund) · Reisedokumente: EU-Staatsangehörige (bei denen keine besonderen Verhältnisse vorliegen z.B. doppelte Staatsbürgerschaft, Erstwohnsitz im Ausland oder vorläufig ausgestellte Reisedokumente), benötigen für diese Reise einen gültigen Personalausweis oder Reisepass, der nach Reiseende noch mind. 6 Monate gültig sein muss. Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft bzw. mehrere Staatsbürgerschaften besitzen oder wenn Sie besondere gesetzliche Bestimmungen zu beachten haben, so informieren Sie sich bitte über die jeweiligen Visa- und Einreisebestimmungen bei Ihrem zuständigen Konsulat. · Diese Reise ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

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Veranstalter: SE-TOURS GmbH

Domstädte und Schlossromantik an Rhein und Neckar
Mit Rad & Schiff von Straßburg (Kehl) nach Mainz - MS ARKONA

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Die gewaltigen Kaiserdome in Speyer, Worms und Mainz sind eindrucksvolle Zeugen einer ca. 1.000-jährigen Geschichte entlang des viel besungenen Stroms. Sie entstanden in landschaftlich reizvoller Umgebung. Ein kurzer Abstecher an den Neckar bis nach Heidelberg darf nicht fehlen. Den rheinischen Domstädten gesellen sich namhafte Schlösser und ehemalige Adelssitze. Genießen Sie auf dieser interessanten Route das Radfahren entlang der romantischen Altrheinarme, vorbei an vielen kulturellen Highlights in den größten deutschen Weinbaugebieten Rhein-Hessen und der Pfalz.

Der Reiseverlauf: (alle Zeiten vorbehaltlich Änderungen)

1. Tag: Anreise nach Straßburg (Kehl)
Individuelle Anreise nach Straßburg (Kehl). Einschiffung von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Vielleicht bleibt Ihnen noch etwas Zeit um die Elsässer Hauptstadt mit ihren zahlreichen Kanälen zu erkunden.

2. Tag: Schifffahrt Straßburg (Kehl) - Gambsheim/Freistett / Gambsheim/Freistett - Plittersdorf, Radtour ca. 40 km
Genießen Sie morgens während des Frühstücks eine Schifffahrt von Kehl zur Schleuse Gambsheim. Hier starten Sie Ihre erste Radtour: Sie radeln direkt am Rhein entlang durch die sanfte Rheinebene bis nach Plittersdorf. Sportliche Radler können die Radtour bereits in Kehl beginnen (Kehl - Plittersdorf, Radtour ca. 60 km).

3. Tag: Schifffahrt Plittersdorf - Germersheim / Germersheim - Speyer, Radtour ca. 25 km
Bereits morgens bringt Sie Ihr Schiff nach Germersheim - dem Startpunkt der heutigen Radtour: diese führt Sie entlang der Altrheinarme durch scheinbar unberührte Natur. Freuen Sie sich zunächst auf die alte Festungsstadt Germersheim mit seinen vielen schönen Gassen, Winkeln und Plätzen. Weiter durch das Pfälzer Land erreichen Sie die Domstadt Speyer. Der Dom in Speyer gehört seit 1981 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

4. Tag: Speyer - Mannheim, Radtour ca. 20 km
Genießen Sie heute die kurze Radetappe entlang des Altrheins, durch naturbelassene Gebiete, die als Naturschutzgebiet und natürliches Überflutungsgebiet ausgewiesen sind. Sie erreichen die Quadratestadt Mannheim, die aufgrund ihrer Straßenanordnung ihren Beinamen erhalten hat. In den Quadraten gibt es zahlreiche Möglichkeiten, seine freie Zeit mit dem Erkunden von Sehenswertem zu verbringen. So zählt das Barockschloss - die größte barocke Schlossanlage Deutschlands und der Wasserturm - das Wahrzeichen der Stadt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten.

5. Tag: Mannheim - Heidelberg, Radtour ca. 45 km
Heute fahren Sie ein Stück durch das Herz der Kurpfalz. Schloss Schwetzingen und sein prächtiger Schlossgarten sind nur zwei Gründe, die reizvolle Stadt zu besuchen. Weiter führt Sie die Route durch Plankstadt und Eppelheim nach Heidelberg. Von weitem sichtbar thront die Schlossruine des Heidelberger Schlosses über die Altstadt. Flanieren Sie über die berühmte Heidelberger Sandsteinbrücke oder durch verwinkelte Gassen und über verträumte Plätze der Altstadt.

6. Tag: Heidelberg - Worms, Radtour ca. 45 km
Sie verlassen das geschichtsträchtige Heidelberg und folgen dem Verlauf des Neckars. Die Römerstadt Ladenburg mit seiner historischen Altstadt ist einen kleinen Zwischenstopp wert. Hinter Mannheim treffen Sie wieder auf den Rhein und folgen diesem bis in die Kaiserstadt Worms. Auf Ihrem Streifzug durch zwei Jahrtausende Stadtgeschichte begegnen Ihnen Kaiser und Könige, Mythen und Sagen der Nibelungen, das Judentum und Martin Luthers.

7. Tag: Schifffahrt Worms - Nierstein, Nierstein - Mainz, Radtour ca. 20 km
Genießen Sie am Morgen die Schifffahrt von Worms nach Nierstein. Mit fast 1.000 Hektar Weinbergsfläche ist Nierstein die größte weinbautreibende Gemeinde am Rhein. Besuchen Sie auch den historischen Ortskern mit seinem mittelalterlichen Marktplatz und den Adelshäusern. Eine kurze Etappe und viel Zeit zum Genießen: Direkt am Rhein entlang radeln Sie von Nierstein auf gut ausgebauten Radwegen auf dem Rheinradweg nach Mainz. Wer gern mehr radeln möchte, kann direkt von Worms nach Mainz mit dem Rad fahren (ca. 60 km).

8. Tag: Abreise von Mainz
Nach dem Frühstück Ausschiffung bis 09:00 Uhr. Individuelle Heimreise.

Ihr Schiff:
Die MS ARKONA wurde im Winter 2017/2018 komplett umgebaut. Die moderne-elegante Atmosphäre macht Ihre Reise zu einem erholsamen Erlebnis. Auf dem Oberdeck befinden sich der geschmackvoll eingerichtete Salon mit Bar sowie das helle und freundliche Restaurant. Das geräumige und teilweise überdachte Sonnendeck bietet Ihnen Platz, um gemütlich in einem Liegestuhl die Landschaft vorbeiziehen zu lassen.
Alle 2-Bett-Kabinen auf Haupt- und Oberdeck sind ca. 11 qm groß, komfortabel und modern ausgestattet und verfügen über Hotelbetten, DU/WC, Föhn, TV, Safe und eine individuell regelbare Klimaanlage.
Oberdeck: Zwölf Kabinen mit französischem Balkon (= raumhohes Glasfenster, der obere Teil kann geöffnet werden) sowie zwei 1-Bett- Kabinen mit zu öffnendem Panoramafenster und einem französischen Bett (140 cm). Hauptdeck: 34 2-Bett-Kabinen mit nicht zu öffnendem Fenster.

Technische Daten:
Länge: 83,03 m, Breite: 9,64 m, Tiefgang: 1,30 m, Kapazität: 96 Passagiere, Bordsprache: Deutsch, Englisch
Bordwährung: Euro

Wichtige Hinweise:
· Einschiffung: zwischen 15:00 Uhr und 17:00 Uhr · Ausschiffung: bis 09:00 Uhr · Leihfahrräder an Bord: Leichtgängige 7-Gang-Unisex-Tourenräder der Firma Velo de Ville (Sonderanfertigung für SE-Tours) mit Hand- und Rücktrittbremse oder mit Freilauf (nach Verfügbarkeit; bitte bei Buchung angeben) und Gepäckträgertasche. Elektrofahrräder (begrenzte Anzahl - eine frühzeitige Buchung ist erforderlich) Bitte geben Sie bei Buchung Ihre Körpergröße an. · Mitnahme eigener Räder: Aufgrund des begrenzten Platzangebotes auf dem Sonnendeck ist die Mitnahme des eigenen Rades nur auf Anfrage und nur begrenzt möglich. · Radtouren: Individuell und ungeführt. Sie legen zwischen 20 und 50 km zurück. Alle genannten Kilometer-Angaben sind circa-Entfernungen der empfohlenen Radtouren · Radstrecken / Schwierigkeitsgrad: Die Qualität der Radwege ist bestens. Der Radweg verläuft meist auf befestigten Rad- und Dammwegen oder ruhigen Landstraßen ohne nennenswerte Steigungen. Daher ist diese Reise auch für ungeübte Radler gut geeignet · Ausflugsprogramm: Wenn es die Radetappen und Liegezeiten ermöglichen wird ein Ausflugsprogramm zusammengestellt, welches ausschließlich an Bord buchbar und in bar zahlbar ist. Je nach Teilnehmerzusammensetzung werden die Ausflüge ggf. bilingual Deutsch-Englisch angeboten. · Urlaubsgepäck: Wir empfehlen gute Regenkleidung, Fahrradhelm, Sonnenhut sowie Sportschuhe. Aus Platzgründen möchten wir Sie bitten, auf Gepäck mit Hartschale zu verzichten, der Stauraum in der Kabine ist sehr begrenzt! · Fahrplan- und Programmänderungen: Grundsätzlich vorbehalten. Wenn z.B. wegen Niedrig-, Hochwasser oder Schlechtwetter eine Strecke nicht befahren werden kann, behält sich der Kapitän das Recht vor, die Route zu Ihrer Sicherheit zu ändern (dies ist kein kostenloser Rücktrittsgrund) · Reisedokumente: EU-Staatsangehörige (bei denen keine besonderen Verhältnisse vorliegen z.B. doppelte Staatsbürgerschaft, Erstwohnsitz im Ausland oder vorläufig ausgestellte Reisedokumente), benötigen für diese Reise einen gültigen Personalausweis oder Reisepass, der nach Reiseende noch mind. 6 Monate gültig sein muss. Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft bzw. mehrere Staatsbürgerschaften besitzen oder wenn Sie besondere gesetzliche Bestimmungen zu beachten haben, so informieren Sie sich bitte über die jeweiligen Visa- und Einreisebestimmungen bei Ihrem zuständigen Konsulat. · Diese Reise ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

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Veranstalter: SE-TOURS GmbH

Saar-Elsass-Tour

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In der ältesten Stadt Deutschlands, in Trier, beginnt die flache und familienfreundliche Radtour entlang des Saar- und Moselufers, des Saar-Kohlen-Kanals und des Rhein-Marne-Kanals. Die Saar-Elsass-Tour endet in der UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt Strasbourg.

Etappenbeschreibung

Trier-Merzig, ca. 56 km
Merzig-Saarbrücken, ca. 45 km
Saarbrücken-Mittersheim, ca. 62 km
Mittersheim-Saverne, ca. 63 km
Saverne-Strasbourg, ca. 49 km

Highlights der Tour
Porta Nigra in Trier, Saarburg, die Saarschleife, Villeroy & Boch in Mettlach, Weltkulturerbe Völklinger Hütte, barockes Saarbrücken und Vauban Stadt Saarlouis, das Schiffshebewerk in Arzviller und die mittelalterliche Altstadt in Strasbourg.

Tourenprofil
Die flache Tour führt auf Radwegen entlang des Mosel- und Saarufers, des Saar-Kanals und des Rhein-Marne-Kanals.

Gesamtlänge: Trier - Strasbourg, 275 km

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Veranstalter: Tourismus Zentrale Saarland GmbH

Schlemmerradeln im Saarland

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Von Hausmannskost und Bier zur gehobenen Küche mit erlesenen Weinen! Auf Ihrer 7-tägigen Radtour um das Saarland erleben Sie die Vielfalt einer Region mit grenzenlosem Charme. Freuen Sie sich auf Ihrer abwechslungsreichen Tour auf ausgedehnte Wälder, Streuobstwiesen, Weinberge, idyllische Flüsse und Seen. Belohnt werden Sie an jedem Urlaubstag mit einem ausgewählten Menü, und Sie übernachten in einem fahrradfreundlichen Hotel. Kosten Sie typisch saarländische Gerichte oder genießen Sie Schlemmermenüs.

Etappenbeschreibung
Nach Ihrer Ankunft wartet am Abend in der ältesten Brauerei der Landeshauptstadt, dem
Stiefelbräu, eine typisch saarländische Mahlzeit oder auch ein frisch gebrautes Pils auf Sie. Frisch gestärkt können Sie am nächsten Morgen Ihre Schlemmerradel-Tour beginnen.

1. Etappe: Saarbrücken-Mettlach, ca. 60 km
Ihre erste Etappe führt Sie von Saarbrücken entlang der Saar bis nach Mettlach. Einen Abstecher ins UNESCO-Weltkulturerbe Völklinger Hütte, ein einzigartiges stillgelegtes Hüttenareal, oder in die heimliche Hauptstadt des Saarlandes, Saarlouis, sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Am Zielort bietet sich ein Besuch des Erlebniszentrums Keravision der weltberühmten Porzellanmanufaktur Villeroy & Boch an.

2. Etappe: Mettlach-Perl, ca. 45 km
Auf dieser Tour radeln Sie vorbei an Streuobstwiesen über den Saarland-Radweg in die saarländische Weinanbaugemeinde Perl. Lohnenswert ist ein Besuch des besterhaltenen Mosaikfußbodens nördlich der Alpen in Perl-Nennig und ein Abstecher zur römischen Villa Borg. In Perl genießen Sie eine Schlemmerei in vier Gängen mit Aperitif und saarländischen Weinen von der Mosel.

3. Etappe: Perl-Weiskirchen, ca. 60 km
An diesem Tag erwartet Sie ein anspruchsvoller Streckenabschnitt, er führt durch die hügelige Mittelgebirgslandschaft des Saarlandes, vorbei an Weinbergen und alten Dörfern. Im Luftkurort Weiskirchen angekommen, dürfen Sie sich auf einen entspannenden Abend im Vitalis-Zentrum und auf das Abendmenü freuen.

4. Etappe: Weiskirchen-Nohfelden, ca. 40 km
Frisch gestärkt, führt Sie die nächste Etappe über den Saar-Bostalsee-Radweg durch den Naturpark Saar-Hunsrück nach Nohfelden-Bosen am Bostalsee.

5. Etappe: Nohfelden-Kirkel, ca. 50 km
Zielort ist die Gemeinde Kirkel, die mit einer Burganlage aus dem Mittelalter mit Aussichtsturm und Ausgrabungen beeindruckt. Am Abend wird Ihnen ein Gourmetmenü in vier Gängen mit Champagnercocktail serviert.

6. Etappe: Kirkel-Saarbrücken, ca. 55 km
Auf der letzten Etappe radeln Sie von Kirkel nach Saarbrücken. Die Strecke führt Sie durch das UNESCO-Biosphärenreservat Bliesgau. Wer noch einen Abstecher nach Frankreich machen möchte, kann auch nach Sarreguemines fahren.

Tourenprofil
Es erwarten Sie sowohl anspruchsvolle Abschnitte durch die saarländische Weinbauregion und den Schwarzwälder Hochwald als auch flache Strecken entlang der Flüsse Saar, Mosel und Blies. Für die Tour benötigen Sie eine normale Kondition.
Gesamtlänge: 320 km

Das Arrangement ist ab zwei Personen buchbar. Selbstverständlich können Sie die Tour auch in Teilabschnitten buchen.

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Veranstalter: Tourismus Zentrale Saarland GmbH

Glan-Blies-Radweg

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Der Glan-Blies-Radweg, der vom ADFC zur 4-Sterne-Qualitätsradroute ausgezeichnet wurde, führt durch die wunderschönen Flusslandschaften von Glan und Blies. Von Sarreguemines in Lothringen geht es flussaufwärts an der Blies entlang zum Glan, bis er in die Nahe mündet. Weite Flusslandschaften, hübsche Orte und Städtchen, Wald und Weinberge bilden immer wieder eine neue und wunderschöne, teilweise sogar wildromantische Landschaftskulisse. Überwiegend auf ehemaligen Bahntrassen geführt, bietet der Glan-Blies-Radweg jedem Radler unbeschwertes Fahrradvergnügen.

Etappen

1. Tag:
Sarreguemines - Blieskastel, ca. 34 km

2. Tag:
Blieskastel - Schönenberg - Kübelberg, ca. 34 km

3. Tag:
Schönenberg-Kübelberg - Ulmet, ca. 29 km

4. Tag:
Ulmet - Meisenheim, ca. 26 km

5. Tag:
Meisenheim - Staudernheim, ca. 12 km

Tourenprofil
Sie radeln auf durchgehend beschilderten Strecken, meist auf verkehrsfreien Radwegen und Nebenstraßen. Zwischen Homburg und Waldmohr führt Sie die Etappe im leichten Tritt bergauf zum Glan. Ansonsten verläuft die Route in flachem bis leicht hügeligem Gelände, ab Waldmohr sogar mit leichtem Gefälle.

Schwierigkeitsgrad: leicht

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Veranstalter: Tourismus Zentrale Saarland GmbH

DIE PROVENCE NATUR-RADREISE
Lavendel, Linden und Oliven - unterwegs im Hinterland der Provence

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Erleben Sie auf der Provence Natur-Radreise das prächtige Farbenspiel von Lavendelfeldern, Olivenhainen, Obstbäumen und Weinbergen und genießen Sie die betörenden Düfte im wunderschönen Hinterland der Provence. Knorrige Steineichenwälder, liebliche Hügellandschaften und beeindruckende Fels- und Flusstäler säumen Ihren Weg rund um den Mont Ventoux, durch die Baronnies und in den Luberon.
Ihre Radreise startet in Montélimar, dem Tor zur Ardèche und zur Drôme Provencale. In der Region um Grignan - bekannt für sein mächtiges Renaissance-Schloss - gehen die Bewohner noch gemächlich ihren Tätigkeiten nach. Im Winter stecken sie verschwörerisch ihre Köpfe zusammen: Dann geht es um das "schwarze Gold", die Trüffel, die hier wachsen ... Die besten Oliven Frankreichs sind nicht weit: Seit fast zwei Jahrtausenden heimisch, erhielten das Öl und die Oliven von Nyons bereits 1968 ihre erste Qualitätsklassifizierung. Allgegenwärtig scheint der fast 2000 m hohe kahlköpfige "Wächter der Provence" zu sein: der Mont Ventoux. Mit Ihren Rädern erkunden Sie die Baronnies, die auch die "Provinz der Düfte" genannt wird. Und dies nicht nur, weil im Juni die Sommerlinden ihre süßduftenden, gelblichen Blüten entfalten. Kennen Sie die Bücher des britischen Schriftstellers Peter Mayle? Dann sind Ihnen der Luberon, die farbigen Ockerbrüche von Roussillon und die Dörfer Gordes, Bonnieux und Ménerbes mit ihrer eigenwilligen Landbevölkerung sicher ein Begriff. An Ihrem Weg liegen die türkisblaue Fontaine de Vaucluse und das von Kanälen durchzogene Isles-sur-la-Sorgue, bevor Sie schließlich die Papststadt Avignon im Rhônetal erreichen.

Farbenspiele der Provence
· das satte Violett der Lavendelfelder ab Ende Juni
· die gelben bis rotbraunen Ockerbrüche von Roussillon
· die schwarzen Oliven von Nyons
· die gelblichen Blüten der Linden im Juni
· der helle, kahle Kopf des Mont Ventoux

1. Tag | Anreise Montélimar
Individuelle Anreise zum Starthotel.
a) Flug nach Lyon. Per Zug nach Montélimar.
b) Bahn: Ab Paris TGV-Schnellzugverbindungen nach Montélimar. Rückfahrt ab Avignon buchbar.
c) PKW: Sichere Abstellmöglichkeit am Starthotel (kostenlos).
Um 19 Uhr begrüßt Sie unsere Reiseleitung im komfortablen Golfhotel du Monard auf der weitläufigen Domaine de La Valdaine etwas außerhalb von Montélimar. Es verfügt über einen Golfplatz, Pool und Tennisplätze. Zum Abendessen bleiben Sie im Hotel.

2. Tag | Radstrecke 54 km | Montélimar - Nyons
Ihre Radetappe führt Sie aus dem Rhônetal in eine Hügellandschaft mit Steineichenwäldern und Lavendelfeldern. Später erhebt sich das Château de Grignan majestätisch vor der Kulisse des Mont Ventoux. Nach Ihrer Kaffeepause im historischen Örtchen Taulignan erreichen Sie, den Ventoux im Blick, den Parc Naturel de Baronnies und die Olivenstadt Nyons. Das Hotel Colombet liegt zentral und ist bekannt für sein gutes Restaurant.

3. Tag | 36 km | Nyons - Buis-les-Baronnies
Nach dem Besuch des Olivenmuseums rollen Ihre Räder durch Oliven, Obst und Wald auf einem schmalen Sträßchen am Fluss entlang. Später haben Sie die Wahl, ob Sie per Rad oder Transfer den Col d’Ey erklimmen möchten: Das Massiv der Baronnies und die weiten Ausblicke über Lavendel, Obst und Wein werden Sie begeistern. Nach einer langen Abfahrt durch faszinierende Bergwelt und das Felstal der Ouvèze gelangen Sie nach Buis-les-Baronnies. Hier verbringen Sie zwei Nächte im familiären Hotel Sous l’Olivier. Der Abend steht zur freien Verfügung.

4. Tag | 60 km | An den Flüssen Ouvèze und Toulourenc
Heute erwartet Sie eine anspruchsvolle Etappe (Transfers möglich): Morgens folgen Sie dem Tal der Ouvèze flussaufwärts, dann einer kleinen Straße auf den Col d’Aulan. Sie werden mit einer wunderschönen Abfahrt in das enge Felstal des Toulourenc belohnt. Nach dem Picknick vor der spektakulären Ortskulisse von Montbrun-les-Bains gelangen Sie auf den Col des Aires. Wieder eine lange Abfahrt, dann führt ein reizvoller Weg am Fluss entlang nach Buis. Abends essen Sie im Hotel.

5. Tag | 65 km | Buis-les-Baronnies - Les Imberts/Gordes
Die Blicke auf den mächtigen Ventoux begleiten Sie heute ein letztes Mal. Wein, Obst, Linden und Lavendel säumen Ihren Weg in Richtung Luberon. Ihre Räder fahren durch felsige Berglandschaft, später in die Weinebene rund um Mazan. Sie schlafen zwei Nächte im charmanten Landhotel Mas de la Senancole in Les Imberts unterhalb von Gordes (außer 3. Termin). Zum Abendessen gehen Sie in ein benachbartes Restaurant.

6. Tag | 48 km | Rundtour durch den Luberon
Morgens erwartet Sie das Dorf der Bories mit seinen zwölf alten Steinhütten. Über dem Tal thront Gordes, das genau wie die Dörfer Bonnieux und Ménerbes erst in den 60-er Jahren aus seinem Dornröschenschlaf erwachte. Kleine Sträßchen durch Obstplantagen führen Sie zu den farbenfrohen Ockerbrüchen von Roussillon. Später radeln Sie zurück zum Hotel und speisen im dazugehörigen Restaurant L’Estellan.

7. Tag | 40 km | Les Imberts - Avignon
Heute verlassen Sie das Tal des Luberon Richtung Rhôneebene. Nach einem Stopp an der Fontaine de Vaucluse gelangen Sie in das beschauliche Isles-sur-la-Sorgue mit seinen zahlreichen Kanälen. Ihr Etappenziel ist die Papststadt Avignon. Sie übernachten im Grand Hotel nahe der Befestigungsmauer. Nach dem Stadtrundgang genießen Sie Ihr Abschlussessen in einem Restaurant.

8. Tag | Abreise
Nach dem Frühstück endet die Provence Natur-Radreise.

Radstrecke xxx von xxxx
Diese Radreise gehört zu unseren anspruchsvolleren Touren. Die Radetappen verlaufen auf kleinen, verkehrsarmen Sträßchen und asphaltierten Wirtschaftswegen durch überwiegend hügeliges Gelände. Fast jeden Tag sind längere Steigungen zu bewältigen (Transfers möglich).

Wichtige Hinweise
Bitte beachten Sie, dass Sie sich in einer ländlichen Region bewegen, die fast ausschließlich über 3-Sterne-Hotels verfügt.

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Veranstalter: WEINRADEL - Reisen per Rad

Sonnenverwöhnt - Breisgau und Elsass
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Zwischen Schwarzwald und Vogesen, verwöhnt von zahlreichen Sonnenstunden, liegen der Breisgau und das benachbarte Elsass. Die Region verzaubert uns mit verträumten Fachwerkdörfern, deutsch-französischer Geschichte, grünen Weinbergen und herrlichen Radwegen. In den gemütlichen Lokalen der Elsässischen Weinstraße serviert man den berühmten Flammkuchen und verwöhnt den Gaumen mit dem guten Elsässer Riesling. Wir freuen uns auf einen Streifzug durch eine vielfältige Region, die die Herzen von Weinliebhabern, Romantikern und Radbegeisterten gleichermaßen höherschlagen lässt.

Experten-Tipp
Auf unserer Radreise entdecken wir das Elsass genau so, wie man die Region aus Erzählungen kennt: idyllische Fachwerkbauten, Geranienbalkone in verträumten Dörfern und romantische Burgruinen auf den Vogesenhängen.

· Breisgau/Elsass: Radreise (geführt)
· Perlen der Weinstraße: Kaysersberg, Riquewihr & Obernai
· Kunst, Käse und Crémant in Colmar
· Durch Streuobstwiesen im Markgräflerland

1. Tag: Willkommen in Freiburg!
Individuelle Anreise nach Freiburg im Breisgau. Bummeln Sie durch die malerische Altstadt rund um das bekannte Münster und den Münsterplatz. (1 Ü)

2. Tag: ca. 62 km, Colmar
Unsere ersten Radkilometer führen uns von Freiburg nach Breisach am Rhein, wo das St.-Stephans-Münster imposant über dem Rheinufer thront. Hier queren wir den Fluss, radeln in die Festungsstadt Neuf-Brisach und erreichen das Elsass. Unser Ziel ist die bedeutende Kunststadt Colmar. (1 Ü)

3. Tag: ca. 42 km, Riquewihr
Heute warten einige der schönsten Perlen der Elsässischen Weinstraße auf uns: Eguisheim, Turckheim und Kaysersberg gehören zu den bekanntesten Dörfern der Weinstraße und locken mit vielen Fotomotiven. Wir übernachten in Riquewihr, einem typischen Weindorf mit unversehrtem Stadtbild aus dem 16. Jahrhundert. Am späten Nachmittag erwartet uns eine Weinprobe bei einem Winzer. (1 Ü)

4. Tag: ca. 50 km, Obernai
Über die Weingüter Riquewihrs radeln wir nach Ribeauville und Andlau. Im hügeligen Gelände erblicken wir immer wieder die bezaubernden Kirchtürme einzelner Fachwerkdörfer. Entlang der besten Weinlagen des Elsass erreichen wir Obernai, dessen Mittelpunkt der Place du Marché mit dem Ste-Odile-Brunnen ist. (1 Ü)

5. Tag: ca. 38 km, Strasbourg
Das charmante Winzerstädtchen Rosheim beeindruckt mit der Kirche St. Pierre et Paul aus dem 12. Jahrhundert. Entlang des Bruch-Kanals rollen wir verkehrsfrei in die Innenstadt von Strasbourg, wo edle Geschäfte zum Shopping verlocken. Auf einer Stadtführung lernen wir die verwinkelten Gassen der Altstadt mit ihrem mittelalterlichen Fachwerk und das berühmte Münster kennen. (1 Ü)

6. Tag: ca. 78 km, Kaiserstuhl
Wir verlassen Strasbourg auf dem Radweg entlang des Rhein-Rhône-Kanals. Durch das elsässische Ried und entlang romantischer Altrheinarme radeln wir in die sonnige Landschaft des Kaiserstuhls, der sich gleich einer Insel aus der Oberrheinebene erhebt. Das beinahe mediterrane Klima lässt hervorragende Weine auf dem Vulkangestein gedeihen. (1 Ü)

7. Tag: ca. 46 km, Freiburg
Auf unserer letzten Radetappe begleiten uns die grünen Weinhänge des Kaiserstuhls hinein in die idyllische Auenlandschaft des Rheins. Auf Uferwegen passieren wir erneut Breisach und erreichen kurz darauf die ausgedehnten Obstplantagen des Markgräflerlands. Am Freiburger Münster klingt unsere Radreise durch das Elsass und den Breisgau entspannt aus. (1 Ü)

8. Tag: Auf Wiedersehen!
Rückreise ab Freiburg.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
Auf unserer Reise durch den Breisgau und das Elsass radeln wir meist auf ebenen und verkehrsarmen Strecken und Fahrradwegen. In den Weinbergen ist das Gelände hügelig.

Wir übernachten in ausgewählten Hotels der örtlichen Drei-Sterne-Kategorie, einmal Zwei-Sterne-Kategorie.

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Von Marseille bis Barcelona - maritime Lebensfreude
6761R

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Die Radtour von Marseille nach Barcelona verspricht nicht nur die vielseitigen Reize zweier Weltstädte am Mittelmeer, sondern besticht auch durch die vielen kleinen Orte dazwischen. Aufgereiht wie Perlen, empfangen uns der mediterrane Charme kleiner französischer Orte direkt am Meer und die ländliche Idylle im malerischen Hinterland. Wir genießen die französische Gastlichkeit und lassen uns ebenso vom spanischen Temperament mitreißen.

Experten-Tipp
Auf entspannten Radtouren entlang mehrerer Kanäle und stillgelegter Bahntrassen, durch kleine Ortschaften und pulsierende Städte haben wir das Languedoc/Roussillon und Katalonien intensiv kennengelernt. Gemütliche Abendessen in landestypischen Restaurants rundeten diese wunderschöne Tour ab.
Nicht verpassen sollten Sie die Wasserspiele vom Font Màgica (Magischer Brunnen) am Montjuïc, nur wenige Schritte vom Plaça Espanya entfernt. Abends findet hier eine imposante Inszenierung statt: Farbige Wasserfontänen tanzen zur passenden Musik.

· Frankreich/Südfrankreich: Radreise (geführt)
· Zwei Traumstädte des Mittelmeeres und mehr erleben
· Französische Lebensart und spanisches Temperament

1. Tag: Anreise
Flug nach Marseille und Transfer zum Hotel nahe der Altstadt. Je nach Flugzeit unternehmen wir einen ersten gemeinsamen Rundgang durch die Altstadt. (2 Ü)

2. Tag: ca. 30 km, Prado-Strände
Unsere erste Tour führt uns über den Radweg der Corniche Kennedy zu den Prado-Stränden. Hier haben wir etwas Zeit z. B. das Schloss Borély mit Park oder den botanischen Garten zu entdecken, bevor es mit dem Rad über die Pointe Rouge Richtung Callelongue weitergeht. Wieder in Marseille zurück legen wir einen Stopp auf dem Boulevard Michelet ein und besuchen die Cité radieuse. Ein Spaziergang zum Porte vieux mit anschließendem Abendessen runden den Tag ab.

3. Tag: ca. 33 km, Rhône-Delta
Ein Bus bringt uns zum Rhône-Delta. Von hier aus radeln wir durch das ebene und vogelreiche Schwemmland. Je nach Jahreszeit begegnen uns Flamingos auf dem Weg nach Saintes Maries-de-la-Mer. (1 Ü)

4. Tag: ca. 86 km, Sète
Heute radeln wir entlang von Lagunen und Kanälen durch die idyllische Welt der Camargue mit einem Zwischenstopp in der faszinierenden Mittelalterstadt Aigues Mortes. Wir folgen dem Rhône-Sète-Kanal und kommen schließlich in Sète an. (1 Ü)

5. Tag: ca. 57 km, Canal du Midi
Unsere heutige Radetappe führt uns über den idyllischen Canal du Midi. Der Kanal, der einst das Mittelmeer mit dem Atlantik für den Schiffsverkehr verbinden sollte, dient heute der Freizeit und Erholung. Am Nachmittag bleibt genügend Zeit, Béziers auf eigene Faust zu entdecken. (1 Ü)

6. Tag: ca. 59 km, Narbonne
Heute erradeln wir das reizvolle und hügelige Hinterland des Canal du Midi. Zwischen Béziers und Narbonne laden zahlreiche verträumte Uferlandschaften zu ausgedehnten Picknickpausen ein, bevor wir in Narbonne eintreffen. (1 Ü)

7. Tag: ca. 85 km, Perpignan
Auf der Radetappe von Narbonne nach Perpignan säumen kleine, typische Steindörfer des Languedoc-Roussillon nahe der Küsten und großen Lagunenseen unseren Weg. Ein Stopp in Fontefroide, eine im Jahr 1093 gegeründete Abtei des Benediktinerordens, ist dabei unerlasslich. In Perpignan können wir die lebendige und quirlige Altstadt mit ihrem südfranzösischen Charme genießen. (1 Ü)

8. Tag: ca. 51 km, Olot
Mit dem Bus fahren wir in die französischen Pyrenäen nach Prats de Mollo. Nach einem kleinen Rundgang durch die hübschen, mittelalterlichen Gassen, fährt uns der Bus zum Grenzpass Col d’Ares hinauf, wo wir auf unseren Rädern durch die Pyrenäen hinunter bis nach Olot rollen. (1 Ü)

9. Tag: ca. 62 km, Girona
Die Vía Verde bietet uns eine abwechslungsreiche Radetappe durch das Vulkangebiet der Garrotxa, bis wir Girona erreichen, dessen mittelalterliches Judenviertel nur eines von zahlreichen Sehenwürdigkeiten der malerischen Altstadt ist. (1 Ü)

10. Tag: ca. 40 km, Costa Brava
Auf der Vía Verde radeln wir bis nach Sant Feliu de Guixols. Hier haben wir Zeit für ein erfrischendes Bad an einer der wunderschönen Buchten der Costa Brava, bevor uns ein Bus weiter nach Barcelona bringt. (2 Ü)

11. Tag: Barcelona
Wir genießen einen freien Tag in der katalanischen Metropole und haben Zeit für Erkundungen auf eigene Faust.

12. Tag: Adiós Barcelona!
Transfer zum Flughafen und Rückflug.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
Die Tagestouren zwischen 30 und 86 km führen in den ersten Tagen durch flaches Gelände mit sehr wenig Steigungen. An Tag 3, 4 und 5 fahren wir meist auf unbefestigten Wegen durch das Rhône-Delta und entlang des Canal du Midi. An Tag 7 und 8 sind einige Steigungen zu bewältigen.

In Marseille und Barcelona beziehen wir Stadthotels. An den weiteren Standorten übernachten wir in kleineren, landestypischen und familiengeführten Hotels, die der 2- und 3-Sterne-Kategorie angehören. Das Frühstück nehmen wir in den Hotels ein. Außer in Olot essen wir am Abend auswärts in ausgewählten, landestypischen Restaurants.

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Vom Canal du Midi in die Provence
6711R

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Von grünen Platanen, Pappeln, Zypressen und Pinien gesäumt, verbindet der Canal du Midi schon seit 1681 den Atlantik mit dem Mittelmeer und gilt als vollendete Verbindung von Natur und Technik. Die Camargue dagegen ist der Inbegriff für weiße Pferde, freilaufende Stiere und Feuchtbiotope mit seltenen Vögeln und Flamingos. Die Provence - faszinierende Städte, der Duft von Thymian und Rosmarin und das unvergleichliche Licht, das schon seit Jahrhunderten berühmte Maler in seinen Bann zieht.

· Frankreich/Provence: Radreise (geführt)
· Carcassonne: historische Festungsstadt der Katharer
· Römische Baukunst in Arles
· Weiße Pferde und Flamingos in der Camargue

1. Tag: Bonjour la France
Flug nach Toulouse und Transfer zum Hotel. (2 Ü)

2. Tag: ca. 20 km, Toulouse
Auf unserer ersten Radtour entdecken wir das quirlige Stadtzentrum von Toulouse.

3. Tag: ca. 67 km, Castelnaudary
Unsere Radtour bringt uns von Toulouse, der rosa-farbenen Stadt an der Garonne, über Villefranche-de-Lauragais und Avignonet-Lauragais bis Castelnaudary. (2 Ü)

4. Tag: ca. 45 km, St. Ferréol
Auf Nebenstraßen mit kleinen Steigungen geht es zum Herzstück des Kanalprojekts aus dem 17. Jh., dem Stausee St. Ferréol. Weiter zur Bastide Revel mit einer der schönsten Markthallen aus dem Mittelalter. Anschließend zurück zum Hotel.

5. Tag: ca. 42 km, Carcassonne
Heute radeln wir entlang des schönen Kanals ins Land der Katharer bis nach Carcassonne, eine beeindruckende, mittelalterliche Stadt mit doppelter Wehrmauer. (2 Ü)

6. Tag: ca. 47 km, Radrundfahrt
Wir radeln ins abwechslungsreiche Hinterland von Carcassonne und können später einen tollen Aussichtspunkt erklimmen, bevor es zurück zum Hotel geht.

7. Tag: ca. 45 km, Narbonne
Am Morgen nehmen wir die Bahn nach Lézignan-Coubières, von wo wir unsere Tour entlang des Canal du Midi und des Canal de la Robine nach Narbonne starten. Nachmittags bietet sich eine Erkundung der römischen Stadt an, die mit dem Erzbischofspalast, der gotischen Kathedrale und den unterirdischen römischen Speicheranlagen viele Sehenswürdigkeiten zu bieten hat (Besichtigungen fakultativ). (2 Ü)

8. Tag: Zur freien Verfügung
Fakultative Radtour an die Küste Narbonnes (ca. 42 km). In Gruissan und Narbonne-Plage ist eine ausgiebige Badepause möglich.

9. Tag: Arles
Mit dem Zug fahren wir nach Arles. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, um die Stadt zu erkunden. (4 Ü)

10. Tag: ca. 59 km, Camargue
Wir radeln über Nebenstraßen und gute Feldwege durch typische Landschaften der Camargue mit weißen Pferden und Flamingos. Schließlich erreichen wir Les Saintes Maries de la Mer. Zeit für ein Bad im Mittelmeer, später zurück mit dem Linienbus.

11. Tag: ca. 63 km, Alpilles
Radrundtour nach Les Baux, dessen Lage auf einem Felsrücken der Alpilles-Kette einmalig ist. Später fahren wir über Saint-Rémy-de-Provence mit seiner schönen Altstadt und entlang schattiger Alleen zurück nach Arles.

12. Tag: Entspannungstag
... oder fakultativ nach Avignon oder Nîmes?

13. Tag: A bientôt
Transfer zum Flughafen und Rückflug.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
Die 8 Radtouren mit einer Länge zwischen 20 und 67 km führen zumeist entlang flacher Strecken mit wenigen Steigungen. Wir radeln auf den nur teilweise asphaltierten Treidelpfaden entlang des Canal du Midi, die aufgrund von Wurzeln recht holprig sind. Ansonsten auf Sand- oder Kieswegen sowie auf wenig befahrenen Nebenstraßen.

In Toulouse schlafen wir zweimal in einem kleinen 2-Sterne-Hotel im Stadtzentrum. In Carcassonne übernachten wir im 2-Sterne-Hotel Espace Cité, das in Nähe der mittelalterlichen Festungsanlage Cité de Carcassonne liegt. In Castelnaudary und Narbonne schlafen wir zentrumsnah in 2-Sterne-Hotels. In Arles nächtigen wir im 2-Sterne-Hotel Porte du Camargue. Das kleine, familiäre Hotel mit nur 25 Zimmern liegt im alten Stadtteil Trinquetaille.

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Le Tour de France - von Paris zum Mittelmeer
6784R

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Oh, là, là ... eine wirkliche Traumreise auf dem Rad durch Frankreich! Wir starten in der Metropole Paris, die Schöne an der Seine. Im Burgund probieren wir die guten Weine und radeln auf einem Treidelpfad entlang der Yonne. In der Region Auvergne-Rhône-Alpes fesseln uns die tiefen Schluchten der Gorges de l’Ardèche, bevor wir nach einem grandiosen Fernblick vom Mont Ventoux hinab in die Provence radeln. Dort liegt die wilde Verdonschlucht mit türkis leuchtendem Wasser ... einfach traumhaft. Unsere "Tour de France" klingt am kilometerlangen Mittelmeerstrand in Nizza aus - dort, wo die Sonne immer scheint!

· Burgund/Provence: Radreise (geführt)
· Traumhaftes Burgund, Gorges de l’Ardèche & Grand Canyon du Verdon
· Vom Mont Ventoux auf dem Rad hinab in den Naturpark Luberon

1. Tag: Bienvenue à Paris!
Flug nach Paris und Hoteltransfer. (1 Ü)

2. Tag: ca. 25 km, Auxerre
Am Vormittag erkunden wir Paris auf dem Rad. Am Nachmittag fahren wir mit der Bahn nach Auxerre im Burgund. (1 Ü)

3. Tag: ca. 62 km, Clamecy
Auf unserer ersten Radtour folgen wir dem Canal du Nivernais, der parallel zum Fluss Yonne verläuft. Südlich von Auxerre wird das Tal der Yonne mit jedem Flusskilometer malerischer. Wir radeln vorbei am wehrhaften Châtel-Censoir und weiter nach Clamecy, wo einst die berühmten Holzflößer den Ton angaben. (1 Ü)

4. Tag: ca. 93 km, St.-Honoré-les-Bains
Uns erwartet eine Radtour durch das untere Tal der Yonne. Sehenswert sind die sich über drei Kilometer erstreckenden 16 Schleusentreppen bei Sardy-les-Épiry. Bei Châtillon-en-Bazois verlassen wir den Kanal und radeln in die Bäderstadt St.-Honoré-les-Bains am Rand des Naturparks Morvan. (1 Ü)

5. Tag: ca. 44 km, Vichy
Am Vormittag radeln wir nach Decize, an der unteren Loire gelegen. Nach einer Pause fahren wir per Transfer ins bekannte französische Heilbad Vichy. Am Nachmittag bleibt Zeit zu entspannen oder den Ort zu Fuß zu erkunden. (1 Ü)

6. Tag: ca. 32 km, Vals-les-Bains
Ein Transfer (ca. 275 km) bringt uns nach Saint-Étienne-de-Fontbellon, unseren Startpunkt der Radetappe durch das Herz des Naturparks Ardèche. Wir radeln durch eine hügelige Landschaft und entlang der Ardèche. Übernachtung in Vals-les-Bains. (1 Ü)

7. Tag: ca. 72 km, Saint-Martin-d’Ardèche
Heute erleben wir eine der eindrucksvollsten Naturschönheiten Südfrankreichs - die Gorges de l’Ardèche. Zwischen Vallon-Pont-d’Arc und Saint-Martin-d’Ardèche bieten sich von vielen Aussichtspunkten immer wieder atemberaubende Blicke auf die Schluchten der Ardèche. Übernachtung in Saint-Martin-d’Ardèche. (1 Ü)

8. Tag: ca. 60 km, Gargas
Unsere "Königsetappe" führt uns auf den 1.912 m hohen Mont Ventoux, die Bergankunft zählt zu den spektakulärsten Zielen der Tour de France. Wir dagegen schummeln ein wenig, erklimmen den Mont Ventoux per Bus und genießen einen einzigartigen Ausblick auf die Provence. Wir rollen auf den Rädern hinab Richtung Apt ins Herz des Luberon-Naturparks. Übernachtung in Gargas. (1 Ü)

9. Tag: ca. 30 km, Nizza
Per Bustransfer (ca. 106 km) nach Aiguines. Auf der letzten Radetappe erleben wir noch ein Highlight: Die Verdonschlucht zählt zu den spektakulärsten Landschaften Europas, bis zu 700 m hat sich der türkis leuchtende Fluss in den Kalkstein geschnitten. Ab Castellane Bus-transfer (ca. 95 km) nach Nizza. (2 Ü)

10. Tag: Freier Tag in Nizza
Entdecken Sie die verwinkelte Altstadt Nizzas auf einem Stadtbummel.

11. Tag: Au revoir!
Flughafentransfer und Rückflug.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
Die Tagestouren zwischen 25 und 93 km führen in den ersten Tagen durch meist flaches Gelände entlang der Yonne, asphaltierte und unbefestigte Wege wechseln sich ab. An den Tagen 4, 7, 8 und 9 fahren wir zumeist auf asphaltierten Wegen mit einigen Steigungen.

In Paris und Nizza beziehen wir Stadthotels. An den weiteren Standorten übernachten wir in landestypischen Hotels der 2- und 3-Sterne-Kategorie. Wir frühstücken in den Hotels. Am Abend essen wir entweder in den Hotels oder auswärts in ausgewählten Restaurants.

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Atlantikstrände und Dünen - der Südwesten Frankreichs
6716R

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Unendliche, feine Sandstrände, hohe Dünen, lichte Kiefernwälder, malerische Fischerhäfen und mittendrin das flache Becken von Arcachon mit seinem Austernreichtum - das ist Frankreich in seiner südwestlichen Ecke. Eine perfekte Kulisse für entspannte, leichte Radtouren fast ohne Höhenunterschiede, umweht von einer salzhaltigen, leichten Meeresbrise und dem Duft der Kiefernnadeln. Immer bleibt Zeit für Pausen am Strand, ein Bad in den Atlantikfluten oder im angenehmen, etwas wärmeren Wasser des Arcachon-Beckens.

· Frankreich/Aquitanien: Radreise (geführt)
· Radeln zu der Düne von Pyla
· Duftende Pinienwälder und lange Strände

1. Tag: Bonjour la France
Flug nach Bordeaux und Transfer zum Hotel.

2. Tag: ca. 40 km, Le Teich
Unsere erste Radtour startet direkt am Hotel und führt immer entlang der Küste, wobei wir verschiedene kleine Austernhäfen ansteuern. Im Vogelschutzgebiet von Le Teich fahren wir auf Sandstraßen mitten durch ein Gewirr von Lagunen und Meeresarmen, bevor es auf Nebenstraßen und entlang eines Kanals zurück zum Hotel geht.

3. Tag: ca. 35 km, Cap Ferret
Mit dem Boot fahren wir durch das Becken von Arcachon zur langgestreckten Halbinsel des Cap Ferret. Die anschließende Radtour führt über gut angelegte Radwege zum südlichsten Punkt mit unendlichen Stränden und pinienbewachsenen Dünen. Zurück geht’s zur Ostküste, am Bootsanleger verladen wir unsere Räder und werden wieder per Boot zurückgebracht.

4. Tag: Pausentag
Unbedingt empfehlenswert ist ein fakultativer Ausflug nach Bordeaux, eine der schönsten Städte Frankreichs.

5. Tag: ca. 38 km, Düne von Pyla
Zunächst verlassen wir Arcachon durch duftende Kiefernwälder und fahren zur bekannten Düne von Pyla. Sie ist mit 3 km Länge und 110 m Höhe die größte Düne Europas. Natürlich nehmen wir uns Zeit für eine Besteigung, bevor es entlang der Küste zurückgeht.

6. Tag: ca. 50 km, Arès
Mit dem Boot geht es wieder hinüber nach Cap Ferret und dann immer auf Radwegen durch den Dünenwald zum nördlichen Port d Arès. Kurz danach verläuft der Radweg über eine alte, umgebaute Eisenbahntrasse (voie verte), die wir bei Audenge wieder verlassen, um auf kleinen Wegen zum bekannten Vogelschutzgebiet von Le Teich zu fahren. Von hier aus steigen wir mit unseren Rädern in die Bahn nach Arcachon.

7. Tag: Zur freien Verfügung
Nochmal zur Düne von Pyla? Oder mit dem Rad in die Bahn nach Biganos, um von dort wieder auf einer Voie Verte ins Landesinnere nach Salles zu fahren. Dann geht es auf kleinen Sträßchen zurück zur Küste zum Austernessen (ca. 38 - 45 km).

8. Tag: Au revoir, Aquitaine
Transfer zum Flughafen nach Bordeaux und Rückflug.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
Die vier Radtouren sind zwischen 35 - 50 km lang. Eine 5. Radtour ist fakultativ. Die Radstrecken führen über verkehrsarme Nebenstraßen, oft auch über angelegte Radwege und sogenannte "voies vertes", stillgelegte Eisenbahntrassen, die zu Radwegen umgebaut wurden.

Hotel:
Das kleine Hotel Orange Marine verfügt über 20 Zimmer, die überwiegend um einen Innenhof gruppiert liegen, in dem man bei schönem Wetter und zum Abendessen gemütlich sitzen kann.

Zimmer:
TV, Telefon, WLAN, Klimaanlage, teilweise mit Balkon oder Terrasse

Verpflegung:
Frühstück und Abendessen

Lage:
Das Hotel liegt nur 50 m vom Hafen und einem angrenzenden kleinen Strand entfernt, zum Zentrum von Arcachon und weiteren Stränden sind es entlang der Meerespromenade etwa 2 km.

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Schlosszauber an der Loire
6715R

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Voilà, la Loire - ein wahres Radparadies im Herzen Frankreichs. Der französische Adel ließ die berühmten Königsschlösser an der Loire und in den verträumten Flusstälern von Cher und Indre errichten. Klingende Namen wie Chaumont, Chenonceau und Azay-le-Rideau lassen unsere Herzen höherschlagen. Wir wandeln durch Lustgärten und radeln durch charmante Dörfer, eingefasst von sanften Weinbergen. Dabei zeigen sich uns die Flussläufe mal breit und eindrucksvoll, mal leise und bescheiden. Die Loire, eine zauberhafte Kombination aus Kultur, französischer Küche und lieblicher Flusslandschaft.

· Loire: Radreise (geführt)
· Entspannend - mit dem Rad von Schloss zu Schloss
· Magisch - Château de Chaumont & Azay-le-Rideau
· Schmackhaft - Sancerre, Muscadet und Crémant de Loire

1. Tag: Bienvenue à Tours!
Flug nach Paris und Bustransfer zum ersten Hotel in Tours (Fahrtzeit ca. 3 1/2 Stunden). Das Wahrzeichen der Stadt ist die im gotischen Stil erbaute Kathedrale Saint-Gatien. (1 Ü)

2. Tag: ca. 34 km, Amboise
Die ersten Radkilometer führen uns durch die kleinen Weindörfer um Vouvray. In der Weinkellerei Cave des Producteurs kosten wir während einer Besichtigung den berühmten Weißwein der Loire-Region. Im Anschluss besuchen wir Clos Lucé, die ehemalige Altersresidenz Leonardo da Vincis. Im Schloss sind zahlreiche Konstruktionen und Erfindungen des berühmten Genies ausgestellt. Wir übernachten in Amboise. (1 Ü)

3. Tag: ca. 40 km, Chenonceau
Entlang der sanft dahinfließenden Loire erreichen wir Chaumont-sur-Loire. Oberhalb des Flusstals liegt das Château de Chaumont, von dem wir eine wunderbare Aussicht genießen. Bei Chenonceaux geht es hinab an das Ufer des Cher. Hier liegt das Château de Chenonceau, eines der schönsten Schlösser im Herzen der Touraine, dessen Galerie den Flusslauf elegant überbrückt. Übernachtung in Chenonceau. (1 Ü)

4. Tag: ca. 33 km, Loches
Am Vormittag nehmen wir uns Zeit für die Besichtigung des Château de Chenonceau. Im Anschluss fahren wir in das Rosendorf Chédigny. Unser Tagesziel ist die Stadt Loches am Ufer der Indre. (1 Ü)

5. Tag: ca. 41 km, Montbazon
Wir folgen dem Lauf der Indre und radeln durch charmante Dörfer direkt am Fluss entlang bis Montbazon. Die Altstadt wird von einer imposanten Festung überragt - hier wartet Mittelalter zum Anfassen auf uns. (1 Ü)

6. Tag: ca. 23 km, Azay-le-Rideau
Die kurze Radetappe führt uns weiter entlang der Indre. Immer wieder liegen idyllische Wassermühlen am Wegesrand, wo eine Pause lohnt. Unser Ziel ist ein romantisches Schloss - das Château Azay-le-Rideau, das malerisch auf einer Flussschleife liegt. Für den französischen Schriftsteller Balzac war es "ein Diamant vom Indre-Fluss eingefasst", für uns ist es eine wahre Perle der Renaissance. Für die Schlossbesichtigung nehmen wir uns ausreichend Zeit. Übernachtung in Azay-le-Rideau. (1 Ü)

7. Tag: ca. 35 km, Tours
Auf unserem Weg zurück nach Tours liegt das elegante Renaissanceschloss Villandry mit seinen kunstvoll angelegten Terrassengärten. Bestehend aus einem Gemüse-, Zier-, Wasser- und Kräutergarten gilt das Ensemble als eine der schönsten Schlossanlagen Frankreichs. Bei Villandry treffen wir wieder auf die Loire, die uns zurück nach Tours geleitet. (1 Ü)

8. Tag: Au revoir!
Transfer von Tours nach Paris zum Flughafen und Rückflug.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
Die 6 Radetappen sind zwischen 23 und 41 km lang. Wir radeln auf Wirtschaftswegen, Nebenstraßen und auf Radwegen durch die leicht hügeligen Flusstäler von Loire, Cher und Indre. Wenige Streckenabschnitte führen entlang stärker befahrener Straßen.

Wir übernachten in Hotels der Zwei- und Drei-Sterne-Kategorie.

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Genießertour im Saarland
7670R

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"Die Liebe geht durch den Magen" - aus diesem Grund müssen Sie sich als Gast der Region zwangsläufig in das Saarland verlieben. Leben wie Gott in Frankreich - das ist im Saarland kein Problem, denn gutes Essen nimmt hier einen besonderen Stellenwert ein. In unseren ausgewählten 3- und 4-Sterne-Hotels genießen Sie an jedem Urlaubstag kulinarische Besonderheiten von traditioneller Hausmannskost bis zur Gourmetküche. Unsere attraktive Kombination aus Radfahrer- und Gaumenfreuden wird Ihnen die Grenzregion im Südwesten Deutschlands sicherlich "schmackhaft" machen.

· Deutschland/Saarland: Radreise (individuell)
· Kulinarische Rad-Rundreise durch das Saarland
· Von Hausmannskost bis zur Gourmetküche
· Streuobstwiesen, Weinberge, Flüsse und Seen

1. Tag: Willkommen im Saarland!
Anreise nach Saarbrücken. Übernachtung in ruhiger, aber zentraler Lage. In der ältesten Brauerei Saarbrückens erwartet Sie ein typisch saarländisches 3-Gänge-Menü.

2. Tag: ca. 61 km, Mettlach
Auf dem Saar-Radweg geht es nach Mettlach. Sie kommen am UNESCO-Weltkulturerbe Völklinger Hütte vorbei, einem einzigartigen Zeugnis der Technikgeschichte und Industriekultur. In Mettlach, dem Stammsitz des Traditionsunternehmens Villeroy & Boch, bietet sich der Besuch des Erlebniszentrums Keravision an. Am Abend genießen Sie die gehobene Küche des Hotels in Form eines Menüs mit regionalen und saisonalen Spezialitäten.

3. Tag: ca. 32 km, Perl
Heute radeln Sie durch Streuobstwiesen auf dem Saarland-Radweg bis nach Perl. In Perl-Borg können Sie die eindrucksvolle, römische Villa Borg besuchen. Am Abend werden Sie im Hotel mit einem Gourmetmenü inklusive Aperitif verwöhnt.

4. Tag: ca. 59 km, Losheim am See
Auf dem Saarland-Radweg fahren Sie zunächst ein Stück an der Mosel entlang. Durch den Hochwald geht es bis zum Stausee Losheim, wo Sie übernachten und ein 3-Gang-Menü genießen.

5. Tag: ca. 17 km, Weiskirchen
Am Morgen radeln Sie ein kurzes Stück bis Weiskirchen. Im Anschluß haben Sie die Wahl: Entweder erkunden Sie die romantischen Bachtäler des "Zwei-Täler-Weges" auf einer Wanderung oder Sie nutzen die Wellness-Landschaft des großzügigen VITALIS-Zentrums. Am Abend lassen Sie sich ein 3-Gang-Menü schmecken.

6. Tag: ca. 59 km, St. Wendel
Zunächst geht es auf dem Saar-Radweg bis zum Bostalsee, dann weiter bis St. Wendel, der Radmetropole des Saarlandes und Ihrem heutigen Tagesziel. Abends genießen Sie ein kreatives Menü mit Aperitif.

7. Tag: ca. 38 - 54 km, Kirkel
Auf dem Saar-Nahe-Höhenradweg radeln Sie mit vielen Fernsichten bis in die Burggemeinde Kirkel. Dort wartet auf Sie ein 4-Gang-Gourmet-Sportler-Menü mit Champagnercocktail.

8. Tag: ca. 39 - 66 km, Saarbrücken
Durch den Kirkeler Wald geht es nach Blieskastel. Von dort radeln Sie über die Höhen des Bliesgaus durch Streuobstwiesen und mit einigen Anstiegen. Alternativ folgen Sie dem Flusslauf der Blies, mit Abstecher ins franz. Sarreguemines, und fahren mit der Saarbahn (fakultativ) zurück nach Saarbrücken. Rückreise oder Verlängerung.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
Sie radeln ausschließlich auf ausgewiesenen Radwegen, teils auf ebenen Strecken entlang der Flüsse Saar, Mosel und Blies, teils auf Strecken mit sportlichen Steigungen und Abfahrten über hügelige Höhenzüge, z. B. an der Saarschleife und im Bliesgau. Normale bis gute Kondition ist erforderlich.

Radservice
Sie können Trekkingräder mit 21 Gängen und Gepäcktasche leihen. Alternativ können Sie Elektroräder mieten.

Sie übernachten in komfortablen Hotels der 3- und 4-Sterne-Kategorie. Alle Hotels sind bekannt für eine gute Küche und bieten kulinarische Besonderheiten von traditioneller Hausmannskost bis zur gehobenen Gourmetküche. In Weiskirchen übernachten Sie im 4-Sterne-Parkhotel Weiskirchen inklusive Nutzung der Bäder- und Saunalandschaft des großzügigen VITALIS-Zentrums (einzelne Anwendungen und Sportstudio gegen Aufpreis). Zusatznächte sind nur in Saarbrücken buchbar. Bitte direkt bei Buchung anmelden.

Termine: 13.04. - 05.10.

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Zauberhafte Provence & wilde Camargue
7765R

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Die Landschaft der Provence mit ihrem milden Licht hat schon den Maler van Gogh verzaubert und auch Sie werden sich diesem Zauber kaum entziehen können! Sie radeln auf den Spuren der "Maler des Lichts", zu denen neben Vincent van Gogh auch Paul Cézanne, Paul Gauguin und Henri Matisse gehören. Begleitet vom Gesang der Zikaden fahren Sie auf ruhigen Wegen durch die silbergrauen Oliven- und grünen Zypressenhaine der kleinen Hügelkette Les Alpilles, begeben sich auf Spurensuche römischer Vergangenheit in Arles und erleben die endlos wirkende Weite der wilden Camargue.

· Frankreich/Provence: Radreise (individuell)
· Olivenhaine, duftender Garrigue und leuchtende Sonnenblumen
· Kulturelle Höhepunkte der Provence: Avignon, Les Baux und Saint-Rémy
· Auf den Spuren der "Maler des Lichts"

1. Tag: Bienvenue à Orange!
Anreise nach Orange, das Tor zum französischen "Le Midi". Besuchen Sie die beiden prächtigen Baudenkmäler aus der Römerzeit: den Triumphbogen und das antike Theater, dessen eindrucksvolle Bühnenwand noch vollständig erhalten ist.

2. Tag: ca. 54 km, Uzés
Am Morgen verlassen Sie Orange und queren den beeindruckenden Flusslauf der Rhône. Ihre erste Radetappe führt Sie durch die typisch provenzalische Landschaft der Garrigue. Auf dem Weg liegen kleine Dörfer mit malerischen Plätzen und sprudelnden Brunnen. Ihr Tagesziel ist Uzés, wo kleine Boutiquen und sympathische Restaurants den idyllischen Place aux Herbes säumen.

3. Tag: 49 km, Avignon
Auf schmalen Landstraßen radeln Sie zum weltbekannten Aquädukt Pont du Gard. Dieser zählt zu den besterhaltenen römischen Brückenbauwerken Europas. Den Abend verbringen Sie in Avignon, wo der berühmte Papstpalast und die oft besungene Pont St. Bénézet warten. Übernachtung in Avignon.

4. Tag: ca. 56 km, Saint-Rémy
Vorbei an unzähligen Olivenhainen und duftendem Lavendel erreichen Sie Saint-Rémy, ein wahres Kleinod der Provence, von dem sich auch van Gogh inspirieren ließ. Schatten spendende Platanen, brunnengeschmückte Plätze und alte Gassen prägen das Ortsbild. In unmittelbarer Nähe lohnt der Besuch des Plateau des Antiques mit den Ausgrabungen der antiken Stadt Glanum. 2 Übernachtungen in Saint-Rémy.

5. Tag: ca. 40 km, Les Baux
Eine Rundfahrt führt Sie durch die von Olivenbäumen und Pinienwäldern umgebene kleine Gebirgskette der Alpilles. Über Maussane radeln Sie nach Les Baux, dessen Lage auf einem Felsrücken der Alpilles-Kette einmalig ist. Ein Spaziergang durch den alten Dorfkern ist voller Zauber! Im Anschluss kehren Sie mit dem Rad zurück nach Saint- Rémy.

6. Tag: ca. 32 km, Arles
Auf der heutigen Radetappe fahren Sie nach Arles, das Sie mit seiner eindrucksvollen Arena aus der Römerzeit erwartet. Bestaunen Sie das Portal der Kirche St-Trophime, ein Meisterwerk der Steinmetzkunst. Am Abend lockt die quirlige Altstadt mit einladenden Straßencafés und Geschäften. 2 Übernachtungen in Arles.

7. Tag: ca. 37 km, die Camargue
Eine ganz andere Landschaft erwartet Sie heute. Der Naturpark der Camargue ist wegen seiner Flamingos, der Stiere und frei laufenden, weißen Pferde berühmt. Zunächst queren Sie die flache Landschaft im Rhônedelta mit vielen Wasserflächen und einer reichen Vogelwelt. Dann erreichen Sie Les Saintes Maries de la Mer, dessen Kirche wie ein imposanter Fels in dem zwischen Meer und Camargue gelegenen Wallfahrtsort wirkt. Am frühen Abend Taxitransfer zurück nach Arles, wo Sie noch einmal übernachten.

8. Tag: Au revoir!
Per Bahn nach Orange. Verlängerung oder Rückreise.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
Die Radstrecken verlaufen vorwiegend auf asphaltierten Nebenstraßen sowie wenig befahrenen Landstraßen. In der Camargue fahren Sie zum Teil auf Schotter- und Sandwegen. Eine Radtour in flachem Gelände mit nur sehr geringen Anstiegen, lediglich hinauf nach Les Baux erwartet Sie eine sportliche Steigung.

Radservice
Sie können Trekkingräder mit 21 Gängen inklusive Gepäcktasche leihen. Alternativ können Sie Elektroräder mieten.

Sie übernachten in typisch provenzalischen Hotels der örtlichen 2- und 3-Sterne-Kategorie, teilweise mit Pool.

Bei HP-Buchung:
4-Gang-Abendmenü

Termine: 24.03. - 13.10., Anreise jeden Freitag, Samstag und Sonntag möglich

Zusatznächte sind nur in Orange buchbar. Bitte direkt bei Buchung anmelden.

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Radeln & Schlemmen im Périgord
7753R

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Wenn eine Region das Motto verdient hat "Leben wie Gott in Frankreich", dann ist es das Périgord! Dieser Rundkurs per Rad bietet Ihnen eine grandiose Landschaft mit den lieblichen Flusstälern von Dordogne und Vezère, bewaldeten Bergrücken, Schlössern, weiten Ausblicken und bizarren Felsklippen. Sie treffen auf Zeugnisse der Vorgeschichte der Menschheit, die sich hier in einer Vielzahl von Höhlen manifestiert und begegnen in bezaubernden kleinen Städtchen Mittelalter und Renaissance. Schlendern Sie mit Muße durch die engen Gassen mit unwiderstehlichen Geschäften und genießen Sie eine der besten Küchen Frankreichs, deren Krönung Trüffel und das allerfeinste Walnussöl sind.

· Frankreich/Périgord: Radreise (individuell)
· Frankreich für Insider
· Ideale Kombination von Kultur und Genuss
· Entlang der Dordogne und Vezère

1. Tag: Willkommen im Périgord!
Anreise nach Souillac am Ufer der Dordogne mit hübscher Altstadt und einer Benediktinerabtei. (1 Ü)

2. Tag: ca. 38 km, Tamniès
Die erste Etappe führt Sie durch einen sehr ursprünglichen Teil des Périgord zu den Gärten von Eyrignac, bevor Sie Salignac erreichen. Die alten Häuser des Städtchens gruppieren sich um ein Schloss aus dem Mittelalter. Im Anschluss radeln Sie durch Saint Genies, ein typisches Dorf der Region, nach Tamniès. (1 Ü)

3. Tag: ca. 40 km, Les Eyzies
Beim Schloss Losse erreichen Sie das Tal der Vezère, wo Sie eine weltweit einzigartige Konzentration von Zeugnissen der Vorgeschichte der Menschheit finden. Ein Höhepunkt ist der Roque-St-Christophe, ein riesiger Felsen mit bienenkorbartig angeordneten Höhlen. Ihr Ziel Les Eyzies gilt als die "Welthauptstadt der Vorgeschichte". (2 Ü)

4. Tag: 21 - 46 km, Radausflug
Der Tag steht Ihnen für Besichtigungen und Ausflüge in dieser außergewöhnlichen Region zur Verfügung. Sie erhalten von uns mehrere Vorschläge für Radtouren unterschiedlicher Länge.

5. Tag: ca. 33 km, Vitrac
Durch eine bezaubernde Landschaft erreichen Sie heute Sarlat, für das Sie genügend Zeit einplanen sollten. Das Städtchen besitzt einen der größten mittelalterlichen Stadtkerne Europas. Ideal ist es, wenn Sie an einem Samstag hierher kommen, um den Markt zu besuchen. Ihr Zielort Vitrac liegt ca. 10 km weiter an der Dordogne (2 Ü).

6. Tag: ca. 34 km, La Roque-Gageac
Heute unternehmen Sie einen Ausflug zu mehreren spektakulären Orten im Dordogne-Tal. La Roque-Gageac ist ein ungewöhnlicher Ort mit vielen Höhlenwohnungen. Die alten Holzkähne auf dem Fluss laden zu einer Bootsfahrt ein. Beynac imponiert mit seiner mächtigen Burg. Es lohnt sich auch ein Besuch des Château de Castelnaud aus dem 12. Jahrhundert, bevor Sie vielleicht noch einen Abstecher zur Bastide Domme machen, eines der schönsten Dörfer Frankreichs.

7. Tag: ca. 30 km, Souillac
Von Vitrac führt die Route vorwiegend am Ufer der Dordogne entlang zurück zum Ausgangspunkt Ihrer Reise nach Souillac. Mit der Festung Montfort und dem Château Fénelon liegen zwei beeindruckende Bauwerke am Wegesrand. Das Dorf Carsac-Aillac bietet Ihnen noch einmal den Anblick einer malerischen Ortschaft des Périgord. (1 Ü)

8. Tag: Au revoir!
Rückreise ab Souillac.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
Die Radtourenstrecken führen zu einem großen Teil entlang wenig befahrener, asphaltierter Landstraßen. Während der Hauptreisezeit im Hochsommer (Juli/August) sind einige Routenabschnitte auch stärker befahren, reine Radwege sind im Périgord eher die Ausnahme. Die kurzen Tagesetappen führen durch ein hügeliges Terrain mit einem max. Höhenunterschied von 250 Metern; gelegentliche längere Anstiege und Abfahrten sind Teil dieser Radtour.

Radservice
Sie können Trekkingräder mit 21 Gängen und Gepäcktasche leihen. Alternativ können Sie Elektroräder mieten.

Sie übernachten in Hotels der örtlichen 2- und 3-Sterne-Kategorie mit guter Küche, alle mit Pool. Zusatznächte sind überall buchbar. Bitte direkt bei der Buchung anmelden.

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Französische Finesse - Radeln an der Atlantikküste
7766R

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Das Département Charente-Maritim an der Atlantikküste gilt als Geheimtipp für einen entspannten Radurlaub im Westen Frankreichs. Auf neu angelegten Radwegen entdecken Sie die Region um La Rochelle, radeln vorbei an weißen Sandstränden und durch lebhafte französische Kleinstädte. Sie besuchen die Atlantikinsel Ile de Ré, die mit ihren kleinen Fischerorten, zahlreichen Straßencafés und den kilometerlangen einsamen Stränden ein wenig an die Nordseeinsel Sylt erinnert - aber mit französischer Finesse. Es erwartet Sie eine Radreise für Natur- und Kulturfreunde, Geschichtsliebhaber und Feinschmecker!

Tipp
Genießen Sie auf der Ile de Ré fangfrischen Fisch auf einem der täglichen Märkte oder am Kai direkt vom Boot!

· Frankreich/Atlantikküste: Radreise (individuell)
· Maritimes Strandleben gepaart mit französischem "savoir vivre"
· Weite Strände, charmante Ortschaften, quirlige Hafenstädtchen

1. Tag: Bienvenue à La Rochelle!
Anreise in das Hafenstädtchen La Rochelle. Nach Ihrer Ankunft lohnt sich ein Spaziergang durch die Gassen der Altstadt und ein Besuch des Alten Hafens. (4 Ü)

2. Tag: ca. 46 km, Bucht von Aiguillon
Entlang der weißen Felsküste radeln Sie Richtung Norden. Ihr Tagesziel ist die für seine Muschelzucht bekannte Bucht von Aiguillon. Versäumen Sie nicht einen Besuch des Maison de la Mytiliculture.

3. Tag: ca. 42 km, Chatelaillon
Auf neu angelegten Radwegen fahren Sie in den südlich von La Rochelle gelegenen Badeort Chatelaillon. Nutzen Sie den Nachmittag für ein Bad im kühlen Nass oder schlendern Sie durch den freundlichen Ort. Vorbei am bekannten Château de Buzay radeln Sie zurück nach La Rochelle.

4. Tag: ca. 56 km, Ile de Ré
Heute besuchen Sie die Insel Ile de Ré, die Sie über eine Brücke erreichen. Durch die Fischerorte Rivedoux und La Flotte fahren Sie entlang weißer Strände in die quirlige Hafenstadt Saint Martin. Machen Sie an einem der zahlreichen Strände Halt oder besuchen Sie eines der gemütlichen Cafés. Rückfahrt nach La Rochelle.

5. Tag: ca. 52 km, Rochefort
Von La Rochelle radeln Sie nach Rochefort, das für sein kulturelles Erbe und seine Architektur die Auszeichnung "Stadt der Kunst und Geschichte" erhalten hat. Besuchen Sie die königliche Seildreherei aus dem 17. Jahrhundert oder die ehemalige Kriegsflottenfabrik. (1 Ü)

6. Tag: ca. 34 km, Marennes
Auf idyllischen Wegen erreichen Sie Ihren heutigen Übernachtungsort Marennes. Der für seine Austernzucht bekannte Ort ist von einem weitläufigen Naturschutzgebiet umgeben, das zahlreichen Vögeln als Lebensraum dient. (1 Ü)

7. Tag: ca. 46 km, Royan
Panoramablicke auf das weite Meer und duftende Pinienwälder begleiten Sie auf dem Weg nach Royan, wo die Gironde in den Atlantik mündet. In den Restaurants und Cafés an der Strandpromenade warten kulinarische Leckerbissen auf Sie! (1 Ü)

8. Tag: Au revoir!
Transfer zurück nach La Rochelle und Rückreise.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
Auf asphaltierten Radwegen und ruhigen, verkehrsarmen Nebenstraßen radeln Sie durch die flache Landschaft des Charente-Maritime. Die Radtouren sind auch für Einsteiger zu empfehlen.

Radservice
Sie können Trekkingräder mit 21 Gängen und Gepäcktasche leihen. Alternativ können Sie Elektroräder mieten.

Kategorie A:
Wir buchen für Sie freundliche Hotels der 3- und 4-Sterne-Kategorie.

Kategorie B:
Sie übernachten in Hotels der 2- und 3-Sterne-Kategorie.

Bei HP-Buchung:
4-Gang-Abendmenü

Zusatznächte:
In La Rochelle und Royan buchbar. Bitte direkt bei Buchung anmelden.

Termine und Preise im DZ/EZ:

Kategorie A
13.04. - 30.06. 969 EUR / 1.395 EUR
01.07. - 31.08. 1.042 EUR / 1.488 EUR
01.09. - 12.10. 969 EUR / 1.395 EUR

Kategorie B
13.04. - 30.06. 785 EUR / 1.099 EUR
01.07. - 31.08. 851 EUR / 1.185 EUR
01.09. - 12.10. 785 EUR / 1.099 EUR

Anreise jeden Samstag möglich

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Bretonische Verlockung - Golfe du Morbihan
7741R

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Sie haben Lust auf eine bretonische Verlockung? Dann auf ins Morbihan! Der Golfe du Morbihan, das "kleine Meer" im sonnigen Süden der Bretagne, bietet Anziehendes aller Art - typisch französisches Savoir-vivre in kleinen Cafés, idyllische Fischerorte auf zauberhaften Inseln und geheimnisvolle Menhire bei Carnac. Durch die Presqu’île de Rhuys im Süden vor den Wogen des Atlantiks geschützt, erweckt der Golf beinahe den Eindruck eines Binnenmeers. Hier ist das Klima milder, sind die Strände weißer und das Meer blauer als in anderen Regionen der Bretagne - wenn das nicht verführerisch klingt!

· Bretagne/Morbihan: Radreise (individuell)
· Aussichtsreich - rund um das "kleine Meer" in der südlichen Bretagne
· Zauberhaft - Île d’Arz und Île-aux-Moines
· Schmackhaft - süße Crêpes und herzhafte Galettes

1. Tag: Bienvenue à Vannes!
Anreise nach Vannes. Die Stadt am Nordrand des Golfe du Morbihan besitzt eine schöne Altstadt. (1 Ü)

2. Tag: ca. 8 km, Île d’Arz
Sie verlassen Vannes und fahren mit dem Rad zum Hafen. Per Boot (Fahrtdauer ca. 30 Minuten) geht es auf die Île d’Arz. Auf einer Rundfahrt genießen Sie wunderbare Aussichten auf den Golf. Sandstrände und ein malerisches Dorfzentrum bestimmen das Bild der Insel. (1 Ü)

3. Tag: ca. 45 km, Arzon
Ihr Radtag beginnt mit einer Bootsfahrt (ca. 15 Minuten) nach Bararac’h auf die Halbinsel Séné. Sie radeln durch das grüne Naturschutzgebiet und setzen nach wenigen Kilometern erneut per Boot (Fahrtdauer ca. 5 Minuten) nach Saint-Armel auf die Halbinsel Rhuys über. Auf der Weiterfahrt entlang des südlichen Ufers des "kleinen Meeres" liegen das beeindruckende Schloss Suscinio und der idyllische Ort Sarzeau. Sie übernachten in Arzon. (2 Ü)

4. Tag: ca. 20 km, Île-aux-Moines
Eine Fähre (Fahrtdauer ca. 30 Minuten) bringt Sie am Vormittag auf die autofreie Île-aux-Moines - eine zauberhafte Insel im Golfe du Morbihan mit Sandstränden und kleinen Wäldern. Zitronen- und Feigenbäume, Hortensien und Kamelien stehen am Wegesrand, während im kleinen Ort Le Bourg zahlreiche Cafés auf Besucher warten. Am späten Nachmittag bringt Sie die Fähre zurück nach Arzon.

5. Tag: ca. 46 km, La Trinité-sur-Mer
Per Fähre (Fahrtdauer ca. 25 Minuten) geht es nach Locmariaquer, das bekannt für seine Austernkulturen ist. Kurz darauf lohnt die Besichtigung der berühmten Steinmonumente der Megalith-Kultur mit zahlreichen Dolmen und Menhiren, beeindruckende Zeugen einer geheimnisvollen Frühkultur. Bei Carnac laden schöne Strände zum Baden ein. Sie übernachten in La Trinité-sur-Mer oder Carnac. (1 Ü)

6. Tag: ca. 56 km, Auray
Sie lassen den Golf von Morbihan hinter sich und fahren nach Étel. Die kleine Insel Saint-Cado am Rivière d’Étel erreichen Sie über eine Brücke. Hier lohnt ein Spaziergang am Fluss. Auf ruhigen Wegen geht es via Ploemel nach Auray. Die Stadt besitzt einen der besterhaltenen mittelalterlichen Ortskerne der Bretagne und der Hafen Saint-Goustan vermittelt pures maritimes Flair. (1 Ü)

7. Tag: ca. 40 km, Vannes
Von Auray radeln Sie wieder in Richtung Küste, charmante Orte wie Bono und Moustoir liegen auf dem Weg. Genießen Sie noch einmal den Blick auf das Meer und die zahlreichen Inseln im Golfe du Morbihan - eine bretonische Verlockung! Übernachtung in Vannes. (1 Ü)

8. Tag: Au revoir!
Rückreise ab Vannes.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
Die Radstrecken führen überwiegend über kleine Straßen und Radwege. Insgesamt erwarten Sie wenige Steigungen, nur zum Teil verlaufen die Straßen leicht hügelig.

Radservice
Sie können Unisex-Trekkingräder mit 30 Gängen oder Tourenräder mit 27-Gang-Kettenschaltung und tiefem Einstieg, jeweils mit Gepäcktasche, leihen. Alternativ können Sie Elektroräder mieten.

Sie übernachten 6-mal in freundlichen Hotels der 2-Sterne-Kategorie, einmal in einem Hotel der 3-Sterne-Kategorie. Zusatznächte sind nur in Vannes buchbar. Bitte direkt bei Buchung anmelden.

Termine:
01.04. - 30.06.: Anreise an jedem Montag, Donnerstag, Freitag und Sonntag möglich
01.07. - 14.09.: tägliche Anreise möglich
16.09. - 24.09.: Anreise an jedem Montag, Dienstag, Freitag und Samstag möglich

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Bretagne - entlang der Rosa Granitküste
7764R

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Rosafarbene Granitfelsen, wie zufällig an der Küste der nördlichen Bretagne aufgetürmt und von Wind und Wasser geformt, geben der Côte de Granit Rose ihren klangvollen Namen. In der Region um Perros-Guirec bilden die beinahe bizarr anmutenden Felsformationen im Wechsel mit hellen Sandbuchten und blauem Meer eine farbenfrohe Szenerie. Die üppige Pflanzen- und Tierwelt der bretonischen Küste erleben Sie dabei nicht nur auf dem Radsattel, sondern auch auf zwei Schifffahrten zur Inselgruppe der Sept Îles sowie zur beschaulichen Blumeninsel Île de Bréhat. Bienvenue à Armorica - willkommen im "Land am Meer"!

Experten-Tipp
Radeln entlang einer der schönsten Küstenlandschaften Europas. Seit eh und je inspiriert die Rosa Granitküste Maler und Dichter. Genießen Sie das Farbenspiel zwischen rosafarbenen Granitfelsen und dem türkisblauen Meer bei einem Cidre und Crêpe Caramel.

· Frankreich/Bretagne: Radreise (individuell)
· Eine der schönsten Küstenlandschaften Europas auf dem Rad erleben
· Seevögel auf den Sept Îles & Blumeninsel Île de Bréhat
· Beeindruckende Küstenlandschaft und liebliches Hinterland

1. Tag: Bienvenue à Lannion!
Anreise nach Lannion. Im historischen Zentrum des alten Flusshafenstädtchens warten zahlreiche Fachwerk- und schieferverkleidete Häuser aus dem 15. und 16. Jahrhundert auf Sie. (1 Ü)

2. Tag: ca. 34 km, Île Grande
Sie verlassen Lannion in Richtung Trébeurden. Der kleine Ort am Meer lockt seine Gäste mit sieben schönen Sandstränden. Im Anschluss führt der Weg Sie zur Vogelwarte auf der Île Grande, wo Sie die faszinierende Vogelwelt der Küstenregion genauer studieren können. Übernachtung in Pleumeur-Bodou. (1 Ü)

3. Tag: ca. 21 km, Sept Îles
Bei Trégastel erreichen Sie die typischen Granitformationen der Côte de Granit Rose - rosafarbene Felsen und Felsvorsprünge wechseln sich mit Sandstränden und lebhaften Badeorten wie Ploumanach ab. Je nach Gezeiten erwartet Sie am Vor- oder Nachmittag eine Schifffahrt zur Inselgruppe der Sept Îles: Nach einer kurzen Fahrt entlang der Küste geht es weiter hinaus aufs Meer, begleitet von zahlreichen Möwen erreicht das Schiff eine riesige Basstölpel-Kolonie auf der Île de Rouzic. Auf der Rückfahrt genießen Sie einen unvergesslichen Blick auf die Küstenlinie. Übernachtung in Perros-Guirec. (1 Ü)

4. Tag: ca. 43 km, Tréguier
Entlang der Bucht von Perros-Guirec radeln Sie ins Hinterland der Rosa Granitküste nach La Roche-Derrien und weiter in die ehemalige Bischofsstadt Tréguier. Von hier lohnt unbedingt ein Abstecher über Plougrescant zur spektakulären Felsgruppe und zum Aussichtspunkt Le Gouffre, auch berühmt für das kleine Natursteinhaus zwischen den Felsen, das als Fotomotiv so manche Postkarte ziert. Nach einem herrlichen Panoramablick über die Küste und das Meer radeln Sie zurück nach Minihy-Tréguier, wo Sie übernachten. (1 Ü)

5. Tag: ca. 41 km, Paimpol
Auf dem Weg nach Paimpol queren Sie den Flusslauf des Trieux bei Lézardrieux, wo Sie die Eglise St.-Jean-Baptiste mit einem für die Region typischen Kirchturm besuchen sollten. Bei Loguivy erreichen Sie wieder die bretonische Küste. Sie übernachten in Paimpol, einem romantisch gelegenen Urlaubsort, der seinen charakteristischen Charme bewahrt hat. Besonders schön ist ein Spaziergang rund um den alten Fischerhafen mit seinen Reederhäusern und den kleinen Gassen in der schönen Altstadt. (2 Ü)

6. Tag: ca. 12 km, Île de Bréhat
Von der Landspitze Point de l’Arcouest genießen Sie einen wundervollen Blick auf die Bucht und die vorgelagerte Blumeninsel Île de Bréhat - ein kleines Paradies, das Sie per Schiff erreichen (Räder können auf der Insel geliehen werden). Hortensien, Mimosen und blau-violette Lilien wachsen am Wegesrand, Geranien klettern an weißen Hausfassaden empor, und schmale Pfade durchziehen die Insel gleich einem Labyrinth. Entdecken Sie die autofreie Insel mit dem Rad oder auf einer Wanderung! Am Nachmittag Rückfahrt per Schiff und Übernachtung in Paimpol.

7. Tag: Au revoir!
Rückreise ab Paimpol.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
Zum großen Teil verläuft die Route auf asphaltierten Landstraßen. Verkehrsreiche Straßen sind eher selten. In der Hauptsaison (Juli und August) sind die Küstenstraßen in Strandnähe deutlich stärker befahren. Insgesamt erwarten Sie wenige Steigungen, manchmal verlaufen die Straßen leicht hügelig. Starke Steigungen sind selten der Fall.

Radservice
Sie können Trekkingräder mit 21 Gängen und Wikinger-Gepäcktasche leihen. Alternativ können Sie Elektroräder mieten.

Sie übernachten in freundlichen Hotels der örtlichen 2- und 3-Sterne-Kategorie. Zusatznächte sind nur in Lannion, Perros- Guirec und Paimpol buchbar. Bitte direkt bei Buchung anmelden.

Termine und Preise im DZ/EZ:

20.04. - 30.06. 805 EUR / 1.050 EUR
01.07. - 31.08. 885 EUR / 1.175 EUR
01.09. - 05.10. 805 EUR / 1.050 EUR

tägliche Anreise (außer sonntags) möglich

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Durch den Garten Frankreichs - das Tal der Loire
7761R

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Freuen Sie sich auf eine Radreise durch das romantische Frankreich! Der französische Hochadel wählte das Flusstal der Loire zwischen Orléans und Saumur zur Heimat und hinterließ im "Garten Frankreichs" ein prachtvolles Erbe: Wie die Juwelen eines Armbands sind die schönsten Schlösser an der Loire aufgereiht. Geschichtsträchtige und zugleich lebendige Orte bilden einen reizvollen Kontrast zum ländlichen Charme des Loire-Tals und ihrer Nebenflüsse Cher und Indre. Eingefasst von sanften Weinbergen und üppigen Park- und Gartenanlagen, zeigen sich die Gewässer mal breit und eindrucksvoll, mal leise und bescheiden und umfließen kleine Sandbänke und Inseln. Folgen Sie der Loire von Schloss zu Schloss und genießen Sie eine wahrlich traumhafte Kombination aus Küche, Kultur und Landschaft. Bienvenue im Loire-Tal!

· Frankreich/Loire: Radreise (individuell)
· Einzigartige Schlösser und Gärten
· Historische Orte, grüne Weinberge und einmalige Naturlandschaft

1. Tag: Bienvenue à Orléans!
Anreise in die Universitäts- und Bischofsstadt Orléans am Ufer der Loire.

2. Tag: ca. 30 - 50 km, St. Dyé
Sie verlassen Orléans entlang der Loire, durch Felder und kleine Orte erreichen Sie die Kathedrale von Cléry St. André. Von dort führt Ihr Weg zum Château Dunois im mittelalterlichen Zentrum von Beaugency. Übernachtung je nach Verfügbarkeit in Beaugency oder St. Dyé sur Loire.

3. Tag: ca. 30 - 50 km, Blois
Bereits von weitem sichtbar sind die unzähligen Türme und Zinnen des Königsschloss Château de Chambord, ein Meisterwerk der französischen Renaissance. Durch den Forstpark von Chambord radeln Sie bis Sie wieder auf die Loire bei Blois, dessen Altstadt vom imposanten Königsschloss überragt wird, treffen.

4. Tag: ca. 45 km, Amboise
Die heutige Radtour führt Sie zunächst entlang der sanft dahin fließenden Loire nach Chaumont-sur-Loire. Das Schloss und sein Landschaftspark mit hundertjährigen Zedern bilden einen einzigartigen Aussichtspunkt auf das Flusstal. Übernachtung in Amboise.

5. Tag: ca. 55 km, Tours
Bei Chenonceaux rollen Sie hinab an das Ufer des Cher und bestaunen eines der schönsten Schlösser im Herzen der Touraine, das Château de Chenonceau, dessen Galerie den Flusslauf elegant überbrückt. Weiter geht es auf Feld- und Wiesenwegen immer entlang des Cher. Versteckte Villen und Gärten liegen auf dem Weg bis Sie Tours erreichen.

6. Tag: ca. 60 km, Chinon
Der Cher führt Sie zum Schloss Villandry mit seinen kunstvollen Terrassengärten. Hier treffen Sie wieder auf die Loire, der Sie bis Langeais folgen. Weiter radeln Sie nun nach Ussé, wo Sie das Dornröschen-Schloss erwartet. Das Flusstal des Indre führt Sie nach Chinon.

7. Tag: ca. 35 km, Saumur
Auf schmalen Landwegen und entlang natürlicher Flussauen erreichen Sie Candes-St-Martin, wo sich die grünen Wasser von Loire und Vienne romantisch vereinen. Nicht weit von hier lohnt ein Abstecher zum Schloss von Montsoreau. Die letzten Kilometer Ihrer Radreise durch den Garten Frankreichs führen Sie durch die Weinhänge des Anjou nach Saumur mit seiner malerischen Altstadt und dem Schloss, das auf die Loire hinabblickt.

8. Tag: Au revoir!
Rückreise ab Saumur.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
Sie radeln auf kleinen Wirtschaftswegen und verkehrsarmen Nebenstraßen, teilweise auf Radwegen, durch die leicht hügeligen Flusstäler von Loire, Cher und Indre. Wenige Streckenabschnitte führen entlang stärker befahrener Straßen. Kurze Anstiege können leicht bewältigt werden.

Radservice
Sie können Unisex- bzw. Herren-Trekkingräder mit 27 Gängen oder Unisex- bzw. Herren-Tourenräder mit 7 Gängen mit Gepäcktasche und Radcomputer leihen. Alternativ können Sie Elektroräder mieten.

Kategorie A:
Hotels der 3-Sterne-Kategorie, teilweise 2-Sterne-Kategorie.

Kategorie B:
Hotels der 2-Sterne-Kategorie, teilweise 3-Sterne-Kategorie.

Zusatznächte:
In Orléans und Saumur buchbar. Bitte direkt bei Buchung anmelden.

Termine und Preise im DZ/EZ

Kategorie A
20.04. - 04.05. 695 EUR / 935 EUR
05.05. - 28.06. 765 EUR / 1.005 EUR
29.06. - 18.08. 785 EUR / 1.025 EUR
19.08. - 07.09. 765 EUR / 1.005 EUR
08.09. - 21.09. 695 EUR / 935 EUR

Kategorie B
20.04. - 04.05. 595 EUR / 800 EUR
05.05. - 28.06. 665 EUR / 870 EUR
29.06. - 18.08. 685 EUR / 890 EUR
19.08. - 07.09. 665 EUR / 870 EUR
08.09. - 21.09. 595 EUR / 800 EUR

Anreise jeden Samstag möglich.
In der Zeit vom 26.05. - 01.09. ist die Anreise zusätzlich jeden Sonntag möglich.

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Nordburgund - in den Chablis-Hügeln
7754R

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Die Radreise führt Sie durch die sanften Weinhänge um Auxerre, Vézelay und Chablis, der Heimat des berühmten, edlen Weißweins. Neben guten Weinen und ausgezeichneter Burgund-Küche entdecken Sie beschauliche Winzerdörfer und die gewundenen Flusstäler von Yonne und Serein. Fachwerk in Auxerre, Befestigungsanlagen in Avallon und die romanische Basilika in der UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt Vézelay zählen ebenso zu den Höhepunkten der Radreise wie Weinproben in Chablis und Bailly.

Experten-Tipp
Diese Radreise durch das Burgund führt Sie durch eine wahre französische Bilderbuchlandschaft. Sowohl für Weinliebhaber als auch für Liebhaber der französischen Küche ist diese Region sehr zu empfehlen.

· Frankreich/Burgund / Franche-Comté: Radreise (individuell)
· Guter Wein, Gaumenfreuden und Kultur
· Auxerre, Avallon, Vézelay und Winzerdörfer
· Genießen Sie die Schätze aus Küche und Weinkeller

1. Tag: Bienvenue à Auxerre!
Anreise nach Auxerre. Besichtigen Sie die historische Altstadt und die gotische Kathedrale St.-Étienne.

2. Tag: ca. 29 km, Montigny-la-Resle
Zunächst radeln Sie zur ehemaligen Zisterzienserabtei von Pontigny. Nach der Besichtigung Weiterfahrt nach Montigny-la-Resle, am Rande des Weinanbaugebiets von Chablis gelegen.

3. Tag: ca. 40 km, Noyers-sur-Serein
In Chablis kosten Sie während einer Weinprobe den berühmten Weißwein. Vorbei an malerischen Winzerdörfern erreichen Sie Noyers-sur-Serein, das aufgrund seines mittelalterlichen Stadtbilds zu den schönsten Dörfern Frankreichs zählt.

4. Tag: ca. 45 km, Avallon
Entlang der Serein radeln Sie in Richtung Avallon. Sie durchqueren Montreal, das hoch über dem Fluss thront und mit seiner Stiftskirche aus dem 12. Jh. glänzt. Ihr Etappenziel Avallon sollten Sie abends noch zu Fuß erkunden - die pittoreske Altstadt ist es wert!

5. Tag: ca. 22 km, Vézelay
Durch die grünen Hänge des Avallonais führt Ihr Weg in den berühmten Wallfahrtsort Vézelay, dessen Basilika Sainte-Madeleine zu den bedeutendsten Baudenkmälern Frankreichs und zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt.

6. Tag: ca. 49 km, Escolives
Von Vézelay radeln Sie nach Châtel Censoir und durch Waldlandschaften an den Canal de Nivernais. Auf ebener Strecke folgen Sie einem Treidelpfad am Ufer des Kanals entlang nach Mailly-le-Château. Der Flusslauf der Yonne begleitet Sie nach Escolives, wo Sie übernachten.

7. Tag: ca. 33 km, Auxerre
Ein Abstecher führt Sie zu den schönen Winzerdörfern der Côte d’Auxerrois. In Bailly steht die Verkostung des edlen Crémant de Bourgogne auf dem Programm. Entlang des Yonne-Ufers erreichen Sie wieder Auxerre.

8. Tag: Au revoir!
Rückreise ab Auxerre.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
Der überwiegende Teil der Radtour führt Sie durch die sanften Hügelketten zwischen den Flüssen Yonne und Serein, einige Etappenstücke folgen den Flussläufen. Ein sportliches Teilstück der Radreise erwartet Sie mit den Ausläufern des Gebirgsmassivs von Morvan zwischen Montreal und Vézelay. Sie radeln überwiegend auf asphaltierten und wenig befahrenen Nebenstraßen.

Radservice
Sie können Trekkingräder mit 21 Gängen und Gepäcktasche leihen. Alternativ können Sie Elektroräder mieten.

Sie übernachten in Hotels der 2- und 3-Sterne-Kategorie. In Noyers sur Serein übernachten Sie in einem Chambre d’hôtes (privates Gästezimmer) und in Escolives auf einem Weingut.

Bei HP-Buchung:
4-Gang-Abendmenü.

Zusatznächte:
In Auxerre buchbar. Bitte direkt bei Buchung anmelden.

Termine: 13.04. - 12.10., tägliche Anreise möglich

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Elsass - Radeln mit Genuss
7757R

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Im Kulturland Elsass dreht sich alles um den guten Geschmack: herzhaftes Essen, hochwertige Weine, die liebliche und abwechslungsreiche Landschaft und die gemütliche Lebensart. Auf Ihrer Radreise zwischen Rhein und Vogesen streifen Sie die kulturellen Höhepunkte des Mittel- und Südelsass: Gotische und Romanische Kirchen, die Kunststadt Colmar, Fachwerkdörfer mit bunten Geranienbalkonen und Riquewihr, die Perle der Weinstraße. In den elsässischen Gasthäusern steht natürlich der berühmte Flammkuchen auf der Speisekarte und viele Weinstuben laden zur Weinprobe ein, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

· Frankreich/Elsass: Radreise (individuell)
· Höhepunkte des Mittel- und Südelsass
· Straßburg, Colmar und die Elsässische Weinstraße
· Kulinarisches: Flammkuchen und Sauerkraut

1. Tag: Bienvenue à Strasbourg!
Anreise nach Straßburg. Bummeln Sie durch die verwinkelten Gassen der Altstadt mit ihrem mittelalterlichen Fachwerk und besuchen Sie das Münster.

2. Tag: ca. 25 - 55 km, Raum Sélestat
An Ihrem ersten Radtag verlassen Sie Straßburg auf dem Radweg entlang des Rhein-Rhône-Kanals in südlicher Richtung. Durch die flache Moorebene des elsässischen Rieds mit einer vielfältigen Flora und Fauna, erreichen Sie schließlich Osthouse (25 km)/ Sélestat (55 km, Kat. A) oder Huttenheim/ Sermersheim (35 km, Kat. B).

3. Tag: ca. 38 - 68 km, Colmar
In Ebersmunster wartet die wohl schönste Barockkiche des Elsass mit der berühmten Silbermann-Orgel auf Ihren Besuch. Nach Sélestat fahren Sie durch weitere kleine Rieddörfer und ab Marckolsheim weiter entlang des Rhein-Rhône-Kanals und stoppen erst in der bedeutenden Kunststadt Colmar mit dem berühmten Isenheimer Altar von Matthias Grünewald. In der Altstadt werden Sie das Gefühl verspüren, Teil einer lebensgroßen Postkarte zu sein. Die buntbemalten Fachwerkhäuser der Altstadt, viele Blumen und traditionelle Gasthäuser vermitteln das klassische Bild des Elsass.

4. Tag: ca. 33 km, Guebwiller
Durch die abwechslungsreiche Landschaft der Vogesenausläufer mit Wiesen und Wäldern führt Ihr Weg über Radwege und kleine Straßen in den Weinbauort Guebwiller.

5. Tag: ca. 46 km, Raum Riquewhir
Die typisch elsässischen Städtchen Eguisheim, Turckheim und Kaysersberg gehören zu den bekanntesten Dörfern der Weinstraße und locken mit vielen Fotomotiven - so hat Eguisheim für seinen üppigen Blumenschmuck schon zahlreiche Preise gewonnen. Sie übernachten in Riquewihr, Kaysersberg oder Ribeauvillé. 3 Typische Weindörfer mit einem unversehrten Stadtbild aus dem 16. Jahrhundert, die zu den schönsten Dörfern Frankreichs gehören.

6. Tag: ca. 49 km, Raum Obernai
Über die Weingüter fahren Sie weiter in die altertümliche Stadt Andlau. Entlang der besten Weinlagen des Elsass erreichen Sie die kleine Winzerstadt Obernai. Sie übernachten in Obernai oder Barr.

7. Tag: ca. 37 km, Straßburg
Das charmante Winzerstädtchen Rosheim beeindruckt mit der St. Pierre et Paul Kirche aus dem 12. Jahrhundert. Entlang des Bruch-Kanals genießen Sie die letzten Kilometer im Radsattel und erreichen mit Straßburg wieder den Startpunkt Ihrer Reise. Edle Geschäfte verlocken zum Shopping, aber vielleicht ziehen Sie ein Glas Riesling in einer Weinstube vor. Rückreise oder Verlängerung in Straßburg.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
Auf Ihrer Reise durch das Elsass radeln Sie auf zumeist verkehrsarmen Strecken und Fahrradwegen mit überwiegend ebenen Charakter. In den Weinbergen ist das Gelände naturgemäß hügelig mit gelegentlich kleineren, meist sanften Anstiegen und Abfahrten.

Radservice
Sie können Tourenräder mit 7 Gängen oder Trekkingräder mit 21 Gängen und Gepäcktasche inkl. Leihradversicherung leihen. Alternativ können Sie Elektroräder inkl. Leihradversicherung mieten.

Kategorie A:
Wir buchen für Sie Hotels der örtlichen 3-Sterne-Kategorie.

Kategorie B:
Sie übernachten in Hotels der örtlichen 2- und 3-Sterne-Kategorie.

Hinweis:
Übernachtung je nach Verfügbarkeit in den genannten Orten oder in näherer Umgebung.

Zusatznächte:
In jedem Etappenort buchbar. Bitte direkt bei Buchung anmelden.

Termine und Preise im DZ/EZ:

Kategorie A
06.04. - 26.04. 678 EUR / 958 EUR
27.04. - 24.05. 708 EUR / 988 EUR
25.05. - 30.08. 738 EUR / 1.018 EUR
31.08. - 27.09. 708 EUR / 988 EUR
28.09. - 05.10. 678 EUR / 958 EUR

Kategorie B
06.04. - 26.04. 578 EUR / 798 EUR
27.04. - 24.05. 618 EUR / 838 EUR
25.05. - 30.08. 648 EUR / 868 EUR
31.08. - 27.09. 618 EUR / 838 EUR
28.09. - 05.10. 578 EUR / 798 EUR

tägliche Anreise möglich

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

BREISGAU & ELSÄSSISCHE WEINSTRASSE
8 Tage/7 Nächte

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Streckencharakteristik
Der Rhein-/Elsass-Radweg ist gut ausgeschildert. Die Route führt Sie teilweise auf befestigten Uferwegen sowie auch auf eigenen Rad- und Landwirtschaftswegen.

1. Tag: Freiburg
Individuelle Anreise. Besuchen Sie das Freiburger Münster und genießen Sie den Abend in einer der Wein- und Vesperstuben.

2. Tag: Freiburg - Malterdingen/Endingen, ca. 33/31 km
Die Radetappe verläuft am Fuße der idyllischen Weinberge des Kaiserstuhls. Ziel ist das mittelalterliche Fachwerkstädtchen Endingen oder alternativ die traditionsreiche Weinbaugemeinde Malterdingen.

3. Tag: Malterdingen/Endingen - Rust, ca. 42/34 km
Durch den Weinort Sasbach kommen Sie an das Rheinufer. Sie radeln durch die grünen Rheinauen, teilweise auf dem Uferdamm des Rheins, in Richtung Rust. Das kleine Örtchen ist durch den Europapark (Vergnügungspark) mit vielen Attraktionen bekannt geworden.

4. Tag: Rust - Straßburg, ca. 47 km
Auch heute radeln Sie noch einmal durch die Flussauen des Rheins. Zu Ihrer Rechten begleitet Sie die malerische Kulisse des nördlichen Schwarzwaldes. Die wunderschöne Elsassmetropole Straßburg mit ihrer attraktiven Altstadt ist der Höhepunkt des Tages.

5. Tag: Straßburg - Molsheim/Obernai, ca. 45/57 km
Den Vormittag können Sie zur Besichtigung der Sehenswürdigkeiten Straßburgs nutzen. Die Radtour führt Sie auf dem Euro-Radweg nach Molsheim, der Heimatstadt der berühmten Autodynastie Bugatti. Hier beginnt Ihre Route entlang der Elsässischen Weinstraße. Übernachtung in Molsheim oder Obernai.

6. Tag: Molsheim/Obernai - St. Hippolyte, ca. 49/35 km
Weiter geht es auf der Route du Vin in Richtung Süden. Auf der attraktiven Strecke durch die üppigen Weinberge passieren Sie schmucke Elsassdörfer mit bunten Fachwerkhäusern. Über Dambach-la-Ville erreichen Sie St. Hippolyte, das am Fuße der berühmten, majestätischen Hohkönigsburg liegt.

7. Tag: St. Hippolyte - Colmar/Eguisheim, ca. 23/29 km
Auf dieser Etappe laden die romantischen Städtchen zum Bummel durch die mittelalterlichen Gassen ein. Schließlich erreichen Sie Colmar. Entdecken Sie die schönen Fachwerkhäuser in der Gerbergasse. Im Unterlindenmuseum (inkl.) können Sie Kunst und Geschichte der Region bewundern. Übernachtung in Colmar oder im benachbarten Eguisheim.

8. Tag: Colmar/Eguisheim - Freiburg, ca. 60 km
Sie radeln durch die Rheinebene über Breisach zurück nach Freiburg. Nach der Rückgabe Ihrer Mieträder und Übernahme des Gepäcks treten Sie Ihre Heimreise an.

Termine: jeden Sonntag
7. April - 6. Oktober 2019

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Veranstalter: Velotours Touristik GmbH

Neckar, Rhein & Reben
Radreise durchs Paradies

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Süße Früchte hängen prall an den Bäumen und Sträuchern entlang des Radweges. Sie müssen Ihre Hand nur ausstrecken, um eine davon zu kosten. Es ist wahrlich ein paradiesischer Anblick, wenn Kiwis, Feigen und Kirschen so reich im Gebiet zwischen Rhein, Neckar und der Deutschen Weinstraße wachsen.
Wahrscheinlich ist es auch dieser kulinarische Reichtum, der die Menschen so stolz auf ihre Heimat macht. So stolz, dass sie jedem einzelnen Gast ihre ganze Aufmerksamkeit schenken und gerne Anekdoten aus der Region erzählen. Viele der Geschichten drehen sich um den berühmten Dom in Speyer oder die alte Kaiserstadt Worms. Schreiben Sie Ihre eigene Geschichte im paradiesischen Südwesten Deutschlands.

Tourencharakter
Die Routen an Rhein und Neckar verlaufen vollständig in der Ebene, ohne Steigungen. Entlang der Deutschen Weinstraße haben wir ein leicht hügeliges Profil. Die Strecken sind so ausgewählt, dass sie auch von weniger geübten Radlern gemeistert werden können.

Anreise / Parken / Abreise
· Bahnhof Neustadt an der Weinstraße
· Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden
· Kat. A: Garage ca. EUR 5,- bis 10,- / Tag, zahlbar vor Ort, keine Reservierung möglich!
· Kat. B: Parkplätze kostenlos bzw. Garage ca. EUR 5,- / Tag, zahlbar vor Ort, keine Reservierung möglich!

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Neustadt an der Weinstraße
Toureninformation und Radausgabe in der heimlichen Weinhauptstadt Deutschlands, mit verwinkelten Gassen, der mächtigen Stiftskirche und ihrem Elwedritschenbrunnen.

2. Tag: Neustadt - Bad Bergzabern ca. 50 km
Die Route führt durch romantische Winzerorte mit einzigartiger Atmosphäre. In der ehemaligen Festungsstadt Landau besuchen Sie das mittelalterliche Städtische Kaufhaus am Rathausplatz und genießen die Aussicht ins Rheintal von der Festung Landeck. Am Etappenziel sind das barocke Schloss, der historische Gasthof "Engel" und das Westwallmuseum sehenswert.

3. Tag: Bad Bergzabern - Rastatt ca. 50 km
Durch das Weintor in Schweigen fahren Sie direkt ins elsässische Wissembourg mit seiner ehem. Benediktiner Abtei. Gemütlich radeln Sie durch den Bienwald und das Lautertal zum Rhein. Die Barockresidenz in Rastatt bildet den eindrucksvollen Tagesabschluss.

4. Tag: Rastatt - Germersheim ca. 60 km
Nach einem sehr schönen Abschnitt entlang des Rheins führt die Route in die alte Residenzstadt Karlsruhe mit seinem Schloss und der Pyramide. Durch das größte Naturschutzgebiet der Pfalz, den Hördter Rheinauen, gelangen Sie in die ehem. Festungsstadt Germersheim.

5. Tag: Germersheim - Heidelberg ca. 50 km
Der Altvater Rhein bringt uns in die Reichsstadt Speyer und seinem eindrucksvollen, zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Dom. Das berühmte Ensemble von Schloss und Schlossgarten in Schwetzingen sind weitere Höhepunkte der Tour bevor der Tag in der ältesten deutschen Universitätsstadt ausklingt.

6. Tag: Heidelberg - Worms ca. 45 km
Am Neckar entlang geht es bis nach Ladenburg, wo sich zwei Jahrtausende Kulturgeschichte verfolgen lassen. In der alten Kaiserstadt Worms besuchen Sie den Kaiserdom St. Peter, das Lutherdenkmal oder den größten europäischen Judenfriedhof.

7. Tag: Worms - Bad Dürkheim ca. 40 km
Mit der Route gelangen wir nun zum nördlichen Teil der Deutschen Weinstraße. Besonders schön sind hier das mittelalterliche Burgdorf Neuleiningen und Freinsheim mit seiner historischen Altstadt. In Bad Dürkheim gelangen Sie zum größten Weinfass der Welt und der großen Salinenanlage am Kurpark.

8. Tag: Bad Dürkheim - Neustadt ca. 20 km und Abreise oder Verlängerung
Die recht kurze Tagesetappe lässt viel Zeit für die Weinkultur der Region, u. a. in den Winzergemeinden Wachenheim, Forst und Deidesheim. Über den Balkon der Pfalz radeln Sie zum Ausgangspunkt der Tour, nach Neustadt an der Weinstraße.

Anreisetermine 2019

täglich 20.04. - 12.10.
Saison 1: 20.04. - 10.05. | 28.09. - 12.10.
Saison 2: 22.06. - 16.08.
Saison 3: 11.05. - 21.06. | 17.08. - 27.09.

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

Kat. A / Kat. B
Saison 1 795,- / 665,-
Saison 2 849,- / 715,-
Saison 3 899,- / 759,-
Zuschlag Einzelzimmer 239,- / 189,-
Zuschlag Halbpension (7 x) 219,- / 175,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 75,- / 75,-
Elektrorad 180,- / 180,-

Kategorie A: 3*** und 4**** Hotels
Kategorie B: Hotels und Gasthöfe im 3*** Niveau

Zusatznächte
Zusatznächte können in jedem Etappenort gebucht werden. Preise auf Anfrage!

Kat. A
p.P. DZ/ÜF / EZZ
Neustadt/Weinstraße 75,- / 35,-

Kat. B
p.P. DZ/ÜF / EZZ
Neustadt/Weinstraße 55,- / 35,-

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Rhein-Radweg III
Von Straßburg nach Mainz

Reisebild
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In einem sehr angenehm milden Klima führt diese Radtour durch drei herrliche Regionen Europas - Elsass, Baden, Pfalz. Geschichtlich und klimatisch bedingt haben die Regionen eines gemeinsam - den Weinbau. Kulinarisch genießen Sie unterwegs umso mehr die Vielfalt. Während der Reise wechseln reizvolle Landschaften mit vielen kulturellen Highlights. Wie brachten die Römer den Weinbau in die Region? Welche Zeugnisse hinterließen die Deutschen Kaiser in Straßburg, Speyer und Worms? Freuen Sie sich auf tolles Ambiente und eine schöne Routenführung entlang des Rheins.

Tourencharakter
Geradelt wird auf dem meist gut ausgebauten Rhein-Radweg. Ganz überwiegend flache Streckenführung und für jedermann/frau leicht zu radeln. Längere Abschnitte führen auch auf Schotterwegen durch die Rheinauen.

Anreise / Parken / Abreise
· Bahnhof Straßburg
· Flughäfen Straßburg oder Karlsruhe/Baden-Baden
· Öffentliche Garage ca. EUR 13,- / Tag, zahlbar vor Ort, keine Reservierung möglich/nötig!

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Straßburg
Toureninformation und Radausgabe. Verbringen Sie in der Elsässer Hauptstadt mit ihren vielen Kanälen einen wunderschönen Abend in einmaligem Ambiente.

2. Tag: Straßburg - Rastatt ca. 65 km
Ein herrlich angelegter Radweg führt durch die Stadt bis ans Rheinufer. Durch die sanfte Rheinebene fahren Sie gemütlich direkt an den Rhein. In Drusenheim setzen Sie mit der Fähre ans andere Rheinufer über und weiter geht’s durch die reizvollen Auenlandschaften bis nach Rastatt mit seiner barocken Altstadt.

3. Tag: Rastatt - Germersheim ca. 60 km
Idyllisch radeln Sie heute entlang der Altrheinarme durch scheinbar unberührte Natur. Dann geht es auch durch das größte Naturschutzgebiet der Pfalz, den Hördter Rheinauen, bis in die ehem. Festungsstadt Germersheim. Das neu gestaltete Rheinufer und der gemütliche Stadtkern sorgen hier für Kurzweil.

4. Tag: Germersheim - Heidelberg ca. 50 km
Der Altvater Rhein bringt Sie in die Reichsstadt Speyer und seinem eindrucksvollen, zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Dom. Das berühmte Ensemble von Schloss und Schlossgarten in Schwetzingen sind weitere Höhepunkte der Tour bevor der Tag in der ältesten deutschen Universitätsstadt, in Heidelberg, ausklingt.

5. Tag: Heidelberg - Worms ca. 45 km
Entlang des Neckars führt die Tour in die alte Römerstadt Ladenburg mit seiner sehr schönen historischen Altstadt. Durch die Rheinebene radeln Sie weiter in die Kaiserstadt Worms mit seinem Dombau aus dem 12. Jhd., dem Martin-Luther-Denkmal und dem ältesten erhaltenen Judenfriedhof Europas.

6. Tag: Worms - Nierstein ca. 55 km
Gemütlich geht es den Rhein entlang. Viel Landwirtschaft begleitet Sie auf dieser Etappe. Angebaut wird alles was schmeckt! Teilweise radeln Sie auch heute wieder entlang der Altrheinarme und schon bald tauchen auf der anderen Uferseite die ersten Weinreben auf. Danach sind es nur noch wenige Kilometer und eine Rheinüberquerung bis in den charmanten Weinbauort Nierstein. Ein Glas Riesling sollten Sie am Abend unbedingt probieren!

7. Tag: Nierstein - Mainz ca. 20 km
Eine kurze Etappe für viel Zeit zum Genießen. Gleich nach Nierstein führt der Radweg etwas in die Weinberge. Lassen Sie Ihren Blick über das Rheintal schweifen - beeindruckend sind die steil aufragenden Weinhänge und der große Strom als Lebensader dieser Region. Direkt am Rheinufer führt der Radweg dann ins Zentrum von Mainz. Hier sind der kaiserliche Dom und viele weitere Sehenswürdigkeiten Anziehungspunkte für viele Besucher aus nah und fern.

8. Tag: Abreise oder Verlängerung

Anreisetermine 2019

Donnerstag und Samstag 20.04. - 12.10.
Saison 1: 20.04. - 10.05. | 28.09. - 12.10.
Saison 2: 22.06. - 16.08.
Saison 3: 11.05. - 21.06. | 17.08. - 27.09.

Sondertermine auf Anfrage!

Preise 2019
(Preise in EUR als Grundpreis pro Person im Doppelzimmer)

Kategorie Kat. A / Kat. B
Saison 1 745,- / 639,-
Saison 2 819,- / 715,-
Saison 3 849,- / 745,-
Zuschlag Einzelzimmer 239,- / 185,-
Zuschlag Halbpension (7 x) 225,- / 179,-
Leihrad (21- oder 7-Gang) 75,- / 75,-
Elektrorad 180,- / 180,-

Kategorie A: 3***- und 4****-Hotels
Kategorie B: Hotels und Gasthöfe im 3*** Niveau

Zusatznächte
Kat. A
p.P. DZ/ÜF / EZZ
Straßburg 69,- / 45,-
Mainz* 59,- / 39,-

Kat. B
p.P. DZ/ÜF / EZZ
Straßburg 59,- / 32,-
Mainz* 59,- / 39,-

*inkl. Tagesticket für die öffentlichen Verkehrsmittel im Stadtgebiet

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Veranstalter: Eurofun Touristik GmbH

Mit dem E-Bike durch das Elsass
7 Tage - ab EUR 1.295

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Für mich gibt es nichts Schöneres als die Region um Freiburg und das angrenzende Elsass. Die kleinen Ortschaften sind Schmuckstücke, Straßburg und Colmar phantastisch. Ich leite diese Radreise seit vielen Jahren, da man vom Rad aus die herrliche Landschaft und kleinen Dörfer besonders intensiv erlebt. Ihre Annemarie Schaaf

Highlights

· Sanfte Radtouren durch grüne Weinberge
· Genuss pur: leckerer Wein und deftige Küche
· Der Isenheimer Altar in Colmar

1. Tag: Willkommen in Straßburg
Nur kurze zwei Stunden dauert die Bahnfahrt von Frankfurt nach Straßburg. Um 15:30 Uhr treffen wir uns im Hotel und begeben uns auf Entdeckungstour durch die Europametropole. Wir stehen vor dem Straßburger Münster, einem bedeutenden gotischen Meisterwerk. Wir staunen über die filigrane Leichtigkeit, mit der die Turmspitze in den Himmel strebt. Gleich nebenan das Haus Kammerzell - Fachwerk in Vollendung! Wir sehen drei auskragende, mit Schnitzereien verzierte Etagen. Es ist das Spiegelbild eines reichen Straßburger Bürgertums im ausgehenden 16. Jahrhundert. Wir schlendern durch das malerische Viertel "Petite France", Kleinfrankreich. Dicht gedrängt stehen die Fachwerkhäuser neben der träge dahin fließenden Ill. Rot leuchten die Geranien von den hölzernen Balkonen. Wir erfahren, dass früher Fischer, Gerber und Müller hier direkt am Wasser arbeiteten und wohnten. Heute verbergen sich hinter den historischen Fassaden urige Weinstuben und Souvenirläden. Aber auch mediterrane Spezialitäten und hausgemachte Delikatessen können wir probieren und natürlich auch kaufen. Bevor wir in einem traditionsreichen Restaurant zu Abend essen, bleibt uns Zeit, das quirlige Treiben von einem der unzähligen Straßencafés aus zu beobachten. (A)

2. Tag: Von Straßburg nach Illwald
Unweit der mächtigen Altstadttore stehen unsere Räder bereit, wir lassen Straßburg hinter uns und radeln durch die liebliche Landschaft des südlichen Elsass entlang des Rhein-Rhône- Kanals. Der "Canal du Monsieur" wurde 1834 fertig gestellt. Diese stolze Wasserstraße führt von
St. Symphorien an der Saône über Mulhouse bis nach Straßburg und ist 236 km lang. Üppige Weiden neigen sich. Singvögel begleiten uns mit ihrem Gesang. Wir können sogar Fische im klaren Wasser erspähen. Im Sommer schützen uns die jahrhundertealten Platanen am Kanalufer mit dem üppigen Laub vor der Sonne. Zur Mittagszeit wartet an einem hübschen Platz ein köstliches Picknickbuffet auf uns. Weiter geht es bis nach Illwald. Unser Hotel ist umgeben von der Natur. (F, A) ca. 60 Rad-km, ca. 5 Std.

3. Tag: Von Colmar nach Eguisheim
Der Tag beginnt mit einem stärkenden Frühstück. Vormittags radeln wir durch die Rieddörfer bis nach Colmar. Erfreuen wir uns an den typischen Fachwerkhäusern mit hübschen Holzschnitzereien. Uns zieht es zum berühmten Isenheimer Altar in das Museum Unterlinden. Das ehemalige Klostergebäude beherbergt eine bedeutende Sammlung an Skulpturen und Gemälden aus dem späten Mittelalter - unter ihnen auch das Meisterwerk der Spätgotik von Matthias Grünwald mit den bemalten Flügeln, die einen aus Schnitzplastiken bestehenden Altarschrein umrahmen. Wir fahren weiter bis nach Eguisheim. Auf dem Weg genießen wir eine zünftige Weinprobe bei einem einheimischen Winzer. (F, A) ca. 40 Rad-km, ca. 4 Std.

4. Tag: Von Riquewihr nach St. Hippolyte
Hügelig ist unsere Strecke. Hinter leichten Steigungen radeln wir durch wie mit der Natur verwachsene Senken mit dem frischen Grün des Weinlaubs. Kirchenglocken läuten. Auf verschwiegenen Weinbergspfaden nähern wir uns dem Weiler Riquewihr mit seinem schönen, mittellaterlichen Torturm. Hier können wir in einem rustikalen Lokal einkehren. Ein kurzer Transfer bringt uns hinauf zur Hohkönigsburg. Auf einem Bergkegel gelegen versinnbildlicht sie die mittellalterliche Ritterburg. Aber die Burg, so wie wir sie heute sehen, wurde auf Veranlassung von Kaiser Wilhelm II. zu Beginn des 20. Jahrhunderts umfassend restauriert. Genießen wir den Blick über die Rheinebene bis hin zum Schwarzwald, ehe wir durch den sattgrünen Wald der Vogesen bergab rollen. Weiter geht es durch die berühmtesten Weinlagen des Elsass. Im alten Weindorf St. Hippolyte lassen wir den Abend bei einem Wein ausklingen. (F, A) ca. 33 Rad-km, ca. 4 Std.

5. Tag: Von Sélestat nach Obernai
Wir hören, dass das ehemalige Fischerdorf in der Renaissance zum Zentrum des Humanismus aufblühte und in dieser Zeit mehr als 1.000 Studenten aus ganz Europa beherbergte. Wir fragen warum? Gehen wir in die Kornhalle. Hier ist sie untergebracht: die Bibliothèque Humaniste, die Humanistenbibliothek. Zu ihren wohlbehüteten Schätzen gehören Handschriften aus dem 7. und 12. Jahrhundert. Unter ihnen das älteste noch erhaltene Manuskript des Elsass. Wir radeln durch Weinberge und heimelige Marktflecken mit schönen Fachwerkhäusern nach Obernai. Hier, im Geburtsort der heiligen Odilie, werden wir alles erfahren, was wir über den Elsass wissen sollen oder müssen. Schauen wir uns um: der schmucke Marktplatz ist von Fachwerkhäusern aus der Zeit der Renaissance umgeben. Vor dem Rathaus mit spätgotischen Elementen plätschert der Brunnen der heiligen Odilie. Geschützt wurde die ehemalige Reichstadt von einer mächtigen Stadtmauer, von der noch dreißig Türme erhalten sind. Ein gastfreundlicher Ort. Hier werden wir über Nacht bleiben. (F, A) ca. 32 Rad-km, ca. 3 Std.

6. Tag: Von Obernai nach Straßburg
An Rosheim sollten wir nicht achtlos vorbei-, sondern durch das Stadttor hineinfahren. Uns erwartet mit der Kirche St. Peter und Paul ein Schmuckstück romanischer Baukunst, in dem sich rheinische und lombardische Einflüsse auf das Beste ergänzen. Unser Weg nach Straßburg führt uns über eine ehemalige Bahntrasse. In der Altstadt von Straßburg genießen wir unser letztes Abendessen. (F, A) ca. 35 Rad-km, ca. 3 Std.

7. Tag: Straßburg und Heimreise
Unsere Reise geht zu Ende, wir verabschieden uns am Bahnhof von Straßburg. Mit vielen neuen Eindrücken treten Sie die Heimreise mit der Bahn an. (F)

Fahrplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)

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Veranstalter: Gebeco

Mit dem Rad zu den Schlössern der Loire
7 Tage - ab EUR 1.995

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Die Schlösser der Loire - ein Klassiker! Aber auf dem Rad wird die Reise besonders! Denn das Loiretal ist nicht nur voller Geschichte, sondern auch der "Garten Frankreichs"! Weinberge, Melonen- und Sonnenblumenfelder... vieles davon kommt selbstverständlich beim Picknick oder Abendessen auf den Tisch. Ihre Iris Pfeil

Highlights

· Auf dem Loire-Radweg zum Park von Villandry
· Königliche Abtei Fontevraud
· Europäisches Mittelalter in Chinon

1. Tag: Anreise an die Loire
Sie fliegen nach Paris. Direkt vom Flughafen geht es mit der Bahn nach Tours. Am Nachmittag treffen wir im Hotel zusammen und machen uns auf, die Stadt des Heiligen Martin zu erkunden. Noch immer ist Tours das Ziel von Pilgerwallfahrten, wie wir in der Kathedrale St. Gatien mit ihren schönen Buntglasfenstern unschwer erkennen können. (A)

2. Tag: Von Tours nach Chinon
Wir steigen auf unsere Räder und radeln parallel zum Fluss auf dem Loire-Radweg. Gleich zu Beginn unserer Reise besuchen wir den vielleicht schönsten Park an der Loire: Villandry. Hier spazieren wir durch die auf drei Ebenen terrassenförmig angelegten Gärten und erfreuen uns daran, wie Kohl und Kürbisse, Rosen und Rüben eine ästhetische Einheit miteinander bilden. Mit dem Rad folgen wir den Windungen der Loire und genießen den Ausblick auf großflächige Sandbänke und pflanzenbedeckte Schwemmwälder. Unser Ziel ist das Dornröschenschloss Ussé, das sich mit seiner weißen Fassade vor den dunklen Hintergrund des dahinter liegenden Waldes abhebt. Nach einem ausgiebigen Fotostopp an den "königlichen" Gärten bringt uns ein Bus zum Hotel bei Chinon. (F, A) 41 Rad-km, ca. 3,5 Std.

3. Tag: Mit dem Rad zur Abtei Fontevraud
"Chinon, Chinon - kleine hochberühmte Stadt - errichtet auf altem Gestein - hoch oben der Wald, zu Füßen die Vienne". Mit diesen Versen setzte der Dichter Francois Rabelais seiner Heimatstadt ein literarisches Denkmal. Wir schlendern durch die engen Gassen des kleinen Ortes zur königlichen Festung, die auf einem Bergsporn liegt. Hier erwartet uns ein Streifzug nicht nur durch die französische Geschichte! Wir staunen: Henry de Plantagenet, der englische König Heinrich II., suchte bevorzugt seine Residenz in Chinon auf und beeinflusste von hier aus die Geschicke des mittelalterlichen Europas. Wir steigen auf unsere Räder und fahren auf beschaulichen Wegen, vorbei an sattgrünen Wiesen und leuchtenden Feldern bis in das Dorf Candes-Saint-Martin. In der Königlichen Abtei von Fontevraud kommen wir wieder auf den Heinrich zurück. Hier liegt er neben seiner Gattin Eleonore von Aquitanien und seinem Sohn Richard Löwenherz begraben. Tauchen wir also nochmals tief in die Geschichte ein. Wer möchte, genießt am Abend ein Glas Rotwein aus den Weingärten, die um unser Hotel liegen. (F) 40 Rad-km, ca. 3 Std.

4. Tag: Von Chinon nach Azay-le-Rideau
Wir radeln durch die Weinberge des Touraine. Ab und an sehen wir die Eingänge zu Kellern, die tief in den Kalkstein gehauen wurden. Wir erfahren, dass in diesen Kellern eine gleichbleibende Temperatur herrscht und sie somit der ideale Ort sind, den guten Wein der Region zu lagern. Wir erreichen das mittelalterliche Château du Rivau mit Wehrturm und Zugbrücke. Um das Schloss liegen märchenhafte Gärten, ein Paradies für Botaniker. Lassen auch wir uns von dem Duft der etwa 450 Rosensorten verführen! Noch ein weiteres anmutiges Schloss steht auf unserem heutigen Programm: Azay-le-Rideau. Wenn wir durch das Renaissance-Schloss streifen, können wir den Restauratoren über die Schulter schauen, die alles geben, um die alten Gemäuer der Nachwelt zu erhalten. Von hier aus ist es nur ein kurzer Weg bis zu unserem Hotel. (F, A) 36 Rad-km, ca. 3 Std.

5. Tag: Von Azay-le-Rideau nach Chenonceau
Wir radeln durch die Flussaue des Indre durch eine grüne, hügelige Landschaft mit Tuffsteinhängen, Weinbergen und Gemüsefeldern. Wir passieren kleine französische Dörfer, in denen die Welt still zu stehen scheint. Irgendwann erreichen wir das ungewöhnliche Schloss Chenonceau, das sich auf einer mehrbogigen Brücke über dem Fluss Cher erhebt. Natürlich besichtigen wir das königliche Schloss der Frauen, das unter anderem von Diana von Poitiers und Katharina von Medici verwaltet und beschützt wurde. Und erfreuen uns an einmaligen Kunstschätzen! (F, A) 54 Rad-km, ca. 5 Std.

6. Tag: Von Chenonceau nach Blois
Radeln wir auf kleinen Wegen entlang der Loire. Leicht hügelig ist unser Weg durch die großen, grünen Wälder. Und auf einmal liegt es vor uns: das Jagd- und Lustschloss Chambord - einzigartig in seiner Größe und Pracht. Ein wahr gewordener - gigantischer - Traum eines jungen Königs. Und so begeistern uns heute nicht nur der steinerne Wendelstein sondern auch die geometrische Klarheit der Anlage und das fantasievoll gestaltete Dach. Auch das Châteaux Blois, auf einem Hügel thronend, ist schon von weitem sichtbar. Wir überqueren jedoch die monumentale Brücke in den Ort Blois, in dem sich auch unser Hotel befindet. Am Abend treffen wir alle zu einem Abschiedsessen in einem guten Restaurant nochmals zusammen. (F, A) 41 Rad-km, ca. 4 Std.

7. Tag: Château de Blois und Heimreise
Was wäre eine Reise an die Loire, ohne das Schloss Blois besucht zu haben! Sein architektonischer Reichtum vereinigt in sich die Vielfalt der Baustile aller Loireschlösser. Wir erfahren, dass wir uns an einem Ort königlicher Macht befinden, war es doch die Residenz von immerhin sieben Königen und zehn Königinnen. Hier endet unsere Reise zu den Schlössern der Loire. Sie steigen in den Zug und fahren nach Paris zum Flughafen, von dem aus Sie die Heimreise antreten. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

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Veranstalter: Gebeco

Mit Rad und Schiff an und auf der Seine
8 Tage - ab EUR 2.295

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Als Kunsthistorikerin ist eine Tour entlang der Seine für mich besonders spannend. Auf unserer Reise besuchen wir wichtige Stationen der französischen Impressionisten, wie Étretat, Monets Garten in Giverny und die Orangerie in Paris. Faszinierend ist auch die Geschichte der Normandie, die ich Ihnen in der romanischen Klosterruine von Jumièges vermitteln werde. Ihre Iris Pfeil

Highlights

· Rouen und die Jungfrau von Orleans
· Radtour zur romanischen Klosteruine Jumièges
· Wanderung zu den Kreidefelsen von Étretat

Entdecken Sie Ihre Reise im Detail

1. Tag: Anreise nach Paris
Sie reisen mit der Bahn oder dem Flugzeug nach Paris und fahren zum Anlegeplatz des Schiffes. Ab 15.00 Uhr treffen wir alle zusammen und beziehen in Ruhe unsere Kabinen. Am Abend stimmen wir uns auf die kommenden Tage ein. (A)

2. Tag: Von Paris nach Rouen
Wir genießen den Vormittag an Bord. Unser Schiff durchfährt gemächlich die weiten Schleifen der Seine und wir gelangen in die historische Hauptstadt der Normandie: Rouen. Unweit des Anlegers stehen schon unsere Fahrräder bereit. Auf kleinen Sträßchen fahren wir aus der Stadt hinaus nach Belbeuf. Im Schatten einer alten Eibe erwartet uns eine kleine Kirche. Wir möchten zum weitläufigen Park mit dem Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert. Von dort radeln wir hinauf zu einem herrlichen Aussichtspunkt mit Blick auf die Seine und die höchste Kathedralenspitze Europas in Rouen. Rechtzeitig zum Abendessen sind wir zum Schiff zurückgekehrt. (F, M, A) ca. 24 Rad-km, ca. 2,5 Std.

3. Tag: Von Rouen nach Caudebec
Entdecken wir in ständig wechselndem Licht Rouen. Wir durchwandern ein Geflecht aus engen Gassen, die von schönen Fachwerkhäusern gesäumt werden. Kirchenglocken tönen und leiten uns zur beeindruckenden gotischen Kathedrale Notre Dame. Uns wird verständlich, dass Rouen über die Jahrhunderte hinweg von vielen Künstlern, wie dem Impressionisten Claude Monet oder dem Schriftsteller Gustave Flaubert verewigt wurde. Wir bummeln zur Gros-Horloge, zur Großen Uhr, und hören vor der Kirche Sainte Jeanne d’Arc die Geschichte der Jungfrau von Orleans. Vor den Toren der Stadt warten unsere Räder und wir radeln durch eine sanft-hügelige Idylle mit Weiden und Obstgärten. Wir erreichen zwei der ausholenden Flussschleifen der Seine. Gestärkt von einem Picknick mit regionalen Spezialitäten besuchen wir auf der "Route der romanischen Klöster" die großartige Klosterruine von Jumièges mit den eindrucksvollen Zwillingstürmen. Victor Hugo bezeichnete sie als die "schönste Ruine Frankreichs". Überzeugen wir uns. Wir spazieren noch durch den Park mit den vielen uralten Bäumen und fahren dann nach Caudebec, wo unser Schiff wartet. (F, P, A) ca. 36 Rad-km, ca. 3,5 Std.

4. Tag: Von Caudebec nach Étretat
Ein Tag am Meer! Wir kommen an die Cóte d’Albatre, die Alabasterküste. Frankreichs längste Felsküste ist 130 Kilometer lang und wir nur selten von Tälern und Buchten unterbrochen. Der kleine Badeort Ètretat liegt zauberhaft zwischen den steilen Kreidefelsen. Wir wandern auf einem Klippenpfad zu den "Falaises d’Étretat", die uns an einen riesigen Elefantenrüssel erinnern. Nun haben wir uns eine Mittagspause verdient. Radeln möchten wir heute natürlich auch und so steigen wir in die Pedale und fahren über kleine reizvolle Straßen, vorbei an kleinen Châteaux bis nach Tancarville. Von dort ist es nicht mehr weit bis zum Schiff. (F, P, A) ca. 47 Rad-km, ca. 4 Std.

5. Tag: Von Les Andelys nach Vernon
Am Morgen hat unser Schiff Les Andelys erreicht. Die Seine zieht weite Schleifen und hat steile Klippen aus Kalkgestein gewaschen. Malerisch überragt die mächtige Ruine des Châteaux Gaillard den Fluss. Es war Richard Löwenherz, der den Bau dieser Grenzfestung Ende des 12. Jahrhunderts veranlasst hat. Das wollen wir uns ansehen! Wir radeln entlang der Seine und dann über einen Höhenweg bis zur Burg. Während wir den romantischen Blick auf das kleine Fischerdorf zu unseren Füßen genießen, hören wir vom dramatischen Niedergang dieser Burg. Zu Fuß geht es zurück zum Schiff, das später in Richtung Vernon ablegt. (F, P, A) ca. 28 Rad-km, ca. 3 Std.

6. Tag: Von Vernon nach Paris
Wir starten unsere Radtour an der alten Fachwerkmühle. Ein Postkartenmotiv! Auf einer ehemaligen Bahntrasse radeln wir flussaufwärts nach Giverny. Hier hat der Impressionist Claude Monet 50 Jahre lang gelebt. Wir staunen: sein grün-rosa Haus sieht immer noch so aus, als hätte es der Maler gerade erst verlassen. Es ist umgeben von einem wunderbaren Garten, den der Künstler selber angelegt hat. Hier fand er Inspiration zu vielen seiner Bilder. Den berühmten Seerosenteich finden wir schnell inmitten des weitläufigen Gartens von Giverny. Mit dem Rad folgen wir auf Nebenstraßen dem Flusslauf der Seine. Wir freuen uns auf unsere Rast und unser Picknick. Eine Windung der Seine beherrschend lehnt an einen Kalkfelsen das Schloss La Roche Gyon. Uns erwartet ein Streifzug durch die Architektur, beginnend bei dem ersten Höhlenschloss, den Ställen bis zu den repräsentativen Räumen. Vom Burgfried können wir noch einmal die Seine überblicken. Wir kehren zu unserem Schiff zurück und genießen die Annehmlichkeiten an Bord. (F, P, A) ca. 31 Rad-km, ca. 3,5 Std.

7. Tag: Paris: auf den Spuren von Monet und Rodin
Wir entdecken das grüne Paris mit dem Rad! Wir radeln entlang der Seine zu den Tuileriengärten. Doch nicht der Louvre ist unser Ziel, sondern das nahe dem Place de la Concorde gelegene Musée de l’Orangerie. Hier, in der Orangerie, begegnen sie uns wieder: die Seerosen aus Giverny. In Öl auf Leinwand gebannt. In Licht und Schatten, im Wechsel der Tageszeiten. Wir wechseln auf die andere Seite der Seine und finden in einem Stadtpalais das Musée Rodin. Es ist einzig dem berühmtesten Bildhauer Frankreichs gewidmet. Wir erfahren, dass mit Auguste Rodin das Zeitalter der modernen Skulptur begann. Aber auch Zeichnungen, Drucke, Keramiken und Fotografien sehen wir. Andächtig stehen wir vor Meisterwerken wie "Der Kuß", dessen in weißen Marmor gemeißelte Leidenschaft heute noch so lebendig und bewegend wie zur Zeit seiner Entstehung ist. Der letzte Abend an Bord unseres Schiffes klingt mit einem Abschiedsdinner aus. (F, M, A) ca. 14 Rad-km, ca. 1,5 Std.

8. Tag: Au revoir, Paris!
Heute heißt es Abschied nehmen. Am Morgen verabschieden Sie sich von Paris und treten mit der Bahn Ihre Heimreise an. (F)

Fahrplan-, Flugplan-, Schiff- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, P=Picknick, M=Mittagessen, A=Abendessen)

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Veranstalter: Gebeco

Mit Rad und Schiff an Rhône und Saône
8 Tage - ab EUR 2.295

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Mir bereitet es große Freude, durch eine der schönsten Regionen Frankreichs mit dem Rad zu fahren. Und gerne zeige ich Ihnen die vielen Sehenswürdigkeiten. Diese Reise ist eine der vielseitigsten und wir erleben sie auf dem Rad vom Burgund über die Ardèche bis in die Provence. Und dem kleinen Prinzen begegnen wir auch! Ihre Sophia Sorg

Highlights

· Im Burgund: Radeln von Mâcon nach Cluny
· Weinprobe in Châteauneuf-du-Pape
· Auf dem Fernradweg Via Rhôna

Entdecken Sie Ihre Reise im Detail

1. Tag: Anreise nach Lyon
Sie reisen bequem mit der Bahn oder fliegen nach Lyon. Ab 15:00 Uhr werden Sie an Bord des Schiffes erwartet. Wir treffen alle zusammen und freuen uns auf das erste gemeinsame Abendessen, während das Schiff langsam auf der Saône nach Norden gleitet. (A)

2. Tag: Von Mâcon nach Cluny
Unser Schiff hat im Herzen des südlichen Burgunds Mâcon erreicht. Die Räder stehen bereit. Und schon geht es los: Wir radeln durch die Weinberge mit Blick auf die steil aufragenden Felsen von Solutré. Wenige Kilometer weiter taucht auf einem Felssporn über rebenbewachsenen Hängen die mittelalterliche Festung Berzé-le-Châtel auf, die lange Zeit als uneinnehmbar galt. Wie sie bezwungen wurde, können wir während unseres Picknicks diskutieren. Nach der wohlverdienten Rast durchfahren wir einen speziell für Radfahrer angelegten Tunnel und erreichen rund eine Stunde später die Abtei von Cluny. Wir hören vom "Wunder des Abendlandes", von Größe und dem Zerfall eines Klosters, von der Herrlichkeit und Zerstörung einer Abteikirche, die bis zum Bau von St. Peter im Vatikan die größte Kirche der Christenheit war. Nur kurz ist die Busfahrt zurück nach Mâcon. Es bleibt noch Zeit für einen Spaziergang, denn abends nimmt unser Schiff Kurs nach Chalon-sur-Saône. (F, P, A) 42 Rad-km, ca. 4 Std.

3. Tag: Radtour zwischen Chalon-sur-Saône und Tournus
Auf geht’s: Wir radeln auf den "Voies Vertes", auf den "grünen Wegen", einem besonderen Radweg, der einer ehemaligen Bahnlinie folgt. Wir durchqueren auf relativ ebenen Gelände Wälder, Felder und Weinberge. Nach einer Mittagsrast erreichen wir das von einem schmucken Landschaftspark umgebene Wasserschloss Cormatin. Ein seltenes Kleinod! Weiter geht es durch ein seicht gewelltes Hügelland. Wir bewältigen einen Anstieg mit Blick auf die Festung Brancion. Oben angekommen, werden wir mit wunderschönen Aussichten über das Tal belohnt. Rasant geht es hinunter ins Tal der Saône. Schon von weitem können wir die markanten Umrisse von der frühromanischen Abtei St. Philibert in Tournus ausmachen. Dort angekommen staunen wir ob der hohen Silhouette aus rosafarbenem Stein mit den ungleichen Zwillingstürmen. Es sind nur wenige Meter bis zum Schiff, das inzwischen am Anleger von Tournus festgemacht hat. (F, P, A) 54 Rad-km, ca. 5 Std.

4. Tag: Von Chalon-sur-Saône nach Lyon
Bonjour Lyon! Wir erfreuen uns im malerischen Altstadtteil St. Jean an den Renaissance-Häusern der reichen Tuchhändler und Bankiers und entdecken den einen oder anderen typischen "Traboules". Wir folgen den schmalen, von Spitzbögen überwölbten Durchgängen, die sich durch die Häuser von Innenhof zu Innenhof ziehen. Wenn am frühen Nachmittag unser Schiff Lyon in Richtung Süden verlässt, denken wir noch an den größten Sohn der Stadt: Antoine de Saint-Exupéry. Ist das moderne Märchen über die bezaubernde Reise des kleinen Prinzen auf die Erde doch eines der schönsten Bücher für Kinder und Erwachsene. (F, M, A)

5. Tag: Von Lyon nach Avignon
Wir verbringen den Vormittag bei schönem Wetter auf dem Sonnendeck und lassen die Landschaft vorbeiziehen. Nahe der Weinberge von Châteauneuf-du-Pape legt das Schiff an. Unsere Räder stehen bereit. Wir radeln bis zum kleinen Ortskern und lassen es uns bei einer Weinprobe gut gehen. Dann heißt es in die Pedale treten: wir fahren durch ein fruchtbares Obst- und Gemüseanbaugebiet, überqueren den Fluss und freuen uns über die ebene Strecke auf einer der größten Inseln der Rhône. Und irgendwann taucht vor uns die vielbesungene Brücke St. Benezet auf und wir haben ein Lied auf den Lippen: "Sur le pont d` Avignon..." Wir genießen den Blick bis hin zum Papstpalast, treten noch einmal in die Pedale und erreichen nach der Überquerung der nächsten Brücke unser Schiff. Vor und nach dem Abendessen bleibt Zeit, durch die schmalen Gassen zum Place de l’Horloge zu spazieren, denn unser Schiff bleibt über Nacht in Avignon. (F, P, A) 30 Rad-km, ca. 3 Std.

6. Tag: Von Avignon nach Arles
In Avignon residierten fast 70 Jahre lang die Päpste in einem monumentalen Palast, der die Altstadt beherrscht. Wir suchen den besten Blick und gehen in die Gärten um das Felsmassiv Rocher des Doms und genießen das wunderbare Panorama über die ziegelroten Dächer und das Fort auf der anderen Flussseite. Nur kurz ist die Fahrt nach St-Rémy-de-Provence. Wir steigen auf unsere Räder und fahren auf einer ebenen Strecke unterhalb des Höhenzuges der Alpillen nach Saint-Gabriel. Wir stoppen an der romanischen Kapelle, deren reich verzierte Fassade die biblische Geschichte von Daniel in der Löwengrube erzählt. Weiter geht es. Sommerwiesen und Felder mit gelben Sonnenblumen ziehen an uns vorbei. Wir erreichen Arles. Unser Schiff hat direkt unterhalb des mächtigen Stadttores angelegt. Und so haben wir Zeit, in Arles das reich verzierte, romanische Portal der Kathedrale Saint-Trophime zu fotografieren oder das römische Amphitheater zu besuchen. (F, P, A) 31 Rad-km, ca. 3 Std.

7. Tag: Von Avignon nach La Voulte-sur-Rhône
Im Morgenlicht blicken wir bei Viviers auf die Weinberge der Côtes du Rhône. Doch wir haben ein anderes Ziel. Wir sind auf der Via Rhôna unterwegs. Dieser neu ausgebaute Fernradweg führt von den französischen Mittelmeerstränden bis zum Genfer See. Wir radeln am westlichen Ufer der Rhône auf realtiv ebenen Gelände. In der Ferne sehen wir die hoch aufragenden Felsen mit der kargen Garrigue-Landschaft der Ardéche. Zur Mittagszeit sind wir zurück an Bord und verbringen den Rest des Tages auf dem Sonnendeck oder im Spa-Bereich. Wir genießen ein Abschiedsessen, während wir zurück nach Lyon fahren. (F, M, A) 35 Rad-km, ca. 4 Std.

8. Tag: Abreise von Lyon
Wir nehmen Abschied von Schiff und Mannschaft. Mit der Bahn oder dem Flugzeug geht es nach Hause. (F)

Fahrplan-, Flugplan-, Schiff- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, P=Picknick, A=Abendessen)

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Veranstalter: Gebeco

Sportlich, flott, leicht gerollt
Mosel: Metz - Koblenz sportlich

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Beginnen Sie diese schöne Radreise in Nordfrankreich in der historischen Stadt Metz, deren alte Befestigungsanlagen an der Mosel noch heute zum Spazieren einladen. Dem jungen Flusslauf folgen Sie ins Dreiländereck Frankreich, Luxemburg und Deutschland. Freuen Sie sich auf einen ausgezeichneten Radweg, der Sie durch viele kleine Weindörfer in die Römerstadt Trier bringt. Entdecken Sie so berühmte Moselorte wie Traben-Trarbach, Bernkastel-Kues und Cochem, ehe Sie den Zusammenfluss von Mosel und Rhein am Deutschen Eck in Koblenz bewundern.

1. Tag Metz Anreise
Reisen Sie heute rechtzeitig an, nach Metz, denn die Hauptstadt der Region Lothringen ist sehenswert und hat Interessantes zu bieten! Von der vergangenen Römerzeit bis zur aktuellen Gegenwart hat die Stadt einzigartige Bauwerke vorzuweisen und ist als Bischofssitz, Universitätsstadt und Zentrum zeitgenössischer Kunst gleichermaßen berühmt. Neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten in der Altstadt laden gleich mehrere weitläufige Parkanlagen zum Ausruhen und Verweilen ein, außerdem sind die alten restaurierten Befestigungsanlagen der Stadt auch einen Rundgang wert. Im Zentrum finden Sie neben Boutiquen und Shops eine Vielzahl an guten und individuellen Restaurants, mit unterschiedlichen kulinarischen Angeboten, die nur darauf warten von Ihnen entdeckt zu werden.
(DB Anreise möglich / Leihrad am Hotel / Parkplatz in der Nähe).

2. Tag Metz - Remich 74 km
Fast den kompletten Radeltag verbringen Sie heute in Frankreich. Lassen Sie sich unterwegs von der berühmten französischen Küche verwöhnen und genießen Sie einen guten ’Cafe au lait’. Direkt hinter der Grenze auf deutschem Boden haben Sie Perl erreicht und können nun noch übersetzen nach Schengen (andere Moselseite / Luxemburg), bekannt durch das europäische Abkommen, welches den freien Waren- und Personenverkehr regelt. Wohlgelaunt radeln Sie anschließend nach Remich.

3. Tag Remich - Trittenheim 80 km
Gemütlich folgen Sie heute dem jungen Flusslauf vorbei an Grevenmacher und Wasserbillig bis Konz, wo die Saar in die Mosel mündet. Nur noch wenige Kilometer radeln Sie dann werden Sie von der Römerstadt Trier empfangen. Unternehmen Sie einen lohnenswerten Stadtrundgang und staunen Sie über den imposanten Dom, den weiten Hauptmarkt, Kaiserthermen, Amphitheater und die Porta Nigra. Mit diesen Eindrücken im Gepäck rollen Sie auf dem flachen Mosel-Radweg geschwind bis Trittenheim, wo Sie idyllisch im Weinort übernachten.

4. Tag Trittenheim - Bullay 78 km
Entdecken Sie am Vormittag Neumagen-Dhron, den ältesten Weinort Deutschlands und freuen Sie sich auf die schöne Radstrecke. Sie radeln durch so bekannte Weinanbaugebiete wie Kröver Nacktarsch und Zeller Schwarze Katz. Freuen Sie sich dabei auf die sehenswerte Städte Bernkastel-Kues und Traben Trarbach und lassen Sie sich von der Fachwerkromantik verzaubern.

5. Tag Bullay - Koblenz 78 km
Heute lohnt ein Stopp im kleinen Beilstein, das stolz den Beinamen "Rothenburg an der Mosel" führt. Freuen Sie sich auf Cochem mit seinem malerischen Zentrum und der alten Reichsburg aus dem 11. Jahrhundert. Auch ein Abstecher zur mittelalterlichen Burg Eltz lohnt, ehe der Mosel Radweg Sie zum Deutschen Eck in Koblenz bringt. Genießen Sie den weiten Blick auf das herrliche Rheintal und freuen Sie sich auf einen schönen Abend in Koblenz.

6. Tag Koblenz Abreise
Heute endet Ihre schöne Radreise im Herzen von Koblenz. Wer zurück nach Metz möchte, kann jeden Samstag unseren praktischen Rücktransfer via Saarbrücken oder Trier im Kleinbus mit Gepäck und Privaträdern buchen. Die Abfahrt ist immer um 09.00 Uhr morgens, Ankunft in Metz gegen 13.30 Uhr.

Wissenswertes zur Moselradreise

Anreisemöglichkeiten per Bahn
Metz ist gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Metz erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.

Parkmöglichkeiten an Anreisehotel
Unsere Vertragshotels in Metz liegen sehr zentral in der Innenstadt und verfügen kaum über private Parkplätze. Sie können Ihren PKW für die gesamte Dauer der Reise in einem nahe gelegenen öffentlichen Parkhaus abstellen. Die Kosten betragen pro Stellplatz pro Nacht ca. 10,- Euro. Eine Vorreservierung des Stellplatzes ist nicht möglich, aber auch nicht notwendig.

Beschaffenheit der Radwege
Die Qualität des Mosel-Radwegs ist hervorragend. Unbefestigte oder schlecht befahrbare Wegstücke gibt es praktisch nicht. Die Route verläuft fast ausschließlich auf asphaltierten Wegen und ist von Trier bis Koblenz einheitlich beschildert. Die Verkehrsbelastung entlang der Mosel ist unterschiedlich, aber zwischen Trier und Cochem gibt es fast immer einen separaten Radweg auf der rechten oder linken Moselseite, der abseits von der Bundesstraße verläuft. Nur am letzten Radeltag verläuft ein Teilstück auf einem breiten Radstreifen neben der Bundesstraße.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbstverständlich wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Ausgangspunkt der Reise
Samstags besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) von Koblenz nach Metz zurück zu fahren (Ankunft dort gegen 13:30 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

Bahn und Bus im Moseltal
Im Moseltal direkt verläuft nicht ständig eine Bahnlinie. Hinter Trier verlässt die Bahn das Moseltal und erst in Ürzig (Nähe Zeltingen) ist der nächste Bahnhof. Ab Bullay haben Sie Anschluss mit der Bahn nach Reil und Traben-Trabach. Kurz hinter Bullay verschwindet die Bahnlinie dann wieder im Kaiser-Wilhelm-Tunnel und erscheint erst wieder in Cochem. Ab Cochem verläuft die Bahn dann komplett im Moseltal bis Koblenz.
In der Zeit vom 1.5. - 31.10. verkehrt zwischen Trier und Bullay täglich der Radelbus (Linie 333) mit einer Kapazität von max. 22 Fahrrädern.

Schifffahrten auf der Mosel
Von April bis Oktober verkehren auf der Mosel zahlreiche Personenschiffe in beide Richtungen. Schiffsanlegestellen sind fast in allen Orten vorhanden. Häufig werden Rundfahrten angeboten. Über die genauen Abfahrtszeiten informieren Sie vor Ort die Anschlagtafeln der Schifffahrtsgesellschaften.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Zusatznächte während der Reise
Gern buchen wir für Sie Zusatznächte während Ihrer Radreise. Die Buchung von Zusatznächten ist in jedem regulärem Übernachtungsort möglich.

Reisehighlights

Kathedrale Saint-Ètienne Metz
Die Kathedrale Saint-Étienne wurde zwischen 1220 und 1520 im gotischen Stil erbaut und gilt als eine der schönsten und größten gotischen Kirchen Frankreichs. Die schönen Glasfenster vom 13. bis zum 20. Jahrhundert wurden von namhaften Künstlern wie Chagall entworfen.

Kirche St.-Pierre-aux-Nonnains Metz
Die Kirche von St-Pierre-aux-Nonnains liegt im Zentrum von Metz. Sie gilt als das älteste noch bestehende Kirchengebäude in Frankreich. Das Gebäude diente bis ins 20. Jahrhundert als Lagerraum. Nach mehreren erfolglosen Versuchen zu Beginn des 20. Jahrhunderts und 1942 wurde die Kirche seit den 70er Jahren umfangreich restauriert. Zur Zeit dient es als Saal für Ausstellungen und Konzerte.

Centre Pompidou Metz
Das Centre Pompidou-Metz wurde im Mai 2010 eröffnet und befindet sich in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhof. Es gilt als Zentrum für alle Formen zeitgenössischer Kunst und ist eine Dependance des Centre Georges Pompidou in Paris, mit dem es Sammlungen und Gründungsphilosophie teilt.
An das Centre Pompidou-Metz ist die Erwartung geknüpft, dass es sich rasch zu dem kulturellen Ausstrahlungspunkt in der Großregion Saar-Lor-Lux und im gesamten ostfranzösischen Raum entwickeln soll. Ostfrankreich fühlt sich in seiner kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung im zentralistisch strukturierten Frankreich mit dessen Fixierung auf Paris traditionsgemäß vernachlässigt. Nach den Worten Sarkozys soll der allumfassenden Zentralisierung auf Paris durch eine kulturelle Dezentralisierung entgegengewirkt werden, die im Centre Pompidou-Metz ihre erste Realisierung erfahren habe. Mit der ersten Dependance des größten französischen Museums von Weltniveau erfährt Ostfrankreich und damit die gesamte Großregion eine deutliche Aufwertung, die sich nicht nur auf den Kulturbetrieb und den damit verbundenen Kulturtourismus beschränken wird

Hôtel de Gargan in Metz

Das Hôtel de Gargan ist ein historischer Gebäudekomplex in Metz. Er wurde im 15. Jahrhundert errichtet, am Übergang der Spätgotik in die Renaissance. Das Ensemble wurde als Stadthaus für wohlhabende Angehörige von Adel und Klerus errichtet. Es musste zwei grundlegende Funktionen erfüllen: die Repräsentation innerhalb des öffentlichen Lebens der Gesellschaft und den Rückzug der Mitglieder der Familie des Hauses.Die Gebäude beherbergen ein Ballhaus aus dem 17. Jahrhundert, in dem das Jeu de Paume, ein Vorläufer des Tennis, gespielt wurde, sowie ein Theater, das über die Eröffnung des "Hôtel des Spectacles" am "Place de la Comédie" im Jahr 1752 weiter als Theater der Stadt Metz genutzt wurde. Der Spielbetrieb wurde in allen Genres bis 1799 weitergeführt. Im Zuge der französischen Revolution wurde das Theater durch die Munizipalität geschlossen und die Gebäude wurden verkauft.

Das Deutscher Tor (franz. Porte des Allemands) in Metz
Das Deutsche Tor (franz. Porte des Allemands) ist benannt nach dem benachbarten Hospital des Deutscher Ordens und wurde als Stadttor um 1230 als von zwei schlanken Rundtürmenbewachter Durchgang erbaut. Zwei weitere, bedeutend größere Befestigungstürme und die spitzbogige Brücke über die Seille mit mauergeschützter Zufahrt wurden 1445 hinzugefügt und 1480 durch einen eleganten Laubengang erweitert. Jüngster Bauteil ist der 1526-29 als dreieckiges Bollwerk errichtete Brückenkopf, zwei neue Schießkammern wurden 1550 ergänzt.
Bei den Umbauten der Metzer Stadtbesfestiugng durch die königlichen französischen Festungsbaumeister Vauban (um 1680) und Louis de Cormontaigne (1744-52) wurde das Deutsche Tor als einziges mittelalterliches Stadttor jeweils unverändert in das neue Verteidigungskonzept einbezogen. Die Torburg wurde 1859-62 von der Direction du Génie Militaire und der Metzer Akademie restauriert. Im November 1900 erwarb die Stadt Metz das Bauwerk und richtete darin 1907 ein Museum ein. Im Oktober 1944 wurde das Deutsche Tor durch Artelleriebeschuss schwer beschädigt (Zerstörung der Brücken). Die ersten Wiederherstellungsarbeiten begannen 1946; seit der umfassenden Renovierung 1968 ist das Tor für Fußgänger wieder begehbar. Am 3. Dezember 1966 wurde das Deutsche Tor offiziell unter Denkmalschutz gestellt. Die bisher letzten Sanierungen wurden im Jahr 1996 vorgenommen

Stadtbesichtigung Trier
Willkommen in der ältesten Stadt Deutschlands! Diese romantische und historische Stadt mit ihren imposanten Bauwerken aus der Römerzeit hat enorm viel zu bieten! Bestaunen Sie Trier bei einer lohnenswerten Führung. Stadtbesichtigungen zu Fuß sind täglich möglich um 10.30 Uhr und 14.30 Uhr. Dauer ca. 2 Stunden.

Neumagen Drohn
Neumagen-Dhron beansprucht neben einer Reihe anderer Orte den Titel Ältester Weinort Deutschlands für sich. Das Winzerdorf Neumagen wurde von den Römern vor etwa 2000 Jahren als Zwischenstation auf der Wegstrecke von Trier nach Koblenz entlang der Mosel gegründet; Eine Sehenswürdigkeit ist der Archäologische Rundweg, auf dem auch regelmäßig Führungen angeboten werden. Im Kern des Ortsteil Neumagen befindet sich ein Abguss des römischen Weinschiffs direkt neben der alten Peterskapelle und dem Ausoniusgarten.

Beilstein
Enge Gassen und Winkel sowie die Burgruine Metternich machen den Winzerort zu einem der schönsten und romantischten Orte entlang der Mosel. Besichtigen Sie das malerische Zentrum sowie die Burg Metternich oberhalb des reizvollen Örtchens. Das lohnt sich wirklich!

Reichsburg Cochem
Die Reichsburg wurde wahrscheinlich schon um 900 erbaut. Mehr als 100 m über der Mosel erhebt sie sich auf einem markanten Kegel mit ihrem unvergleichlichen Umriss. Die äußere Kontur des aufragenden Berges scheint sich im Gebäude fortzusetzen und gipfelt im Schieferdach des wuchtigen Turmes.
Seit April 1978 gehört die Burg den Bürgern der Stadt Cochem. Von Mitte März bis November finden 40 minütige Führungen täglich in kurzen, regelmäßigen Abständen zwischen 09.00 und 17.00 Uhr statt.

Deutsches Eck Koblenz
Das Deutsche Eck ist eine Landzunge an der Mündung der Mosel in den Rhein in Koblenz. Hier wurde 1897 ein monumentales Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. errichtet. Der Denkmalsockel diente von 1953 bis 1990 als Mahnmal der Deutschen Einheit.

Festung Ehrenbreitstein Koblenz
Die Festung Ehrenbreitstein ist eine seit dem 16. Jahrhundert bestehende, ursprünglich kurtrierische, später preußische Befestigungsanlage gegenüber der Moselmündung bei Koblenz. Seit 2002 ist die Festung Teil des UNESCO-Weltkulturerbes "Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal". Das Vorgelände der Festung war zur Bundesgartenschau 2011 in Koblenz Teil des Veranstaltungsraums.

Schifffahrt auf der Mosel
Die Mosel legt von ihrer Quelle am Col de Bussang in den Vogesen bis zu ihrer Mündung am Deutschen Eck in Koblenz insgesamt 520 Kilometer zurück - die Luftlinie zwischen Quelle und Mündung beträgt lediglich 278 Kilometer - und überwindet dabei ein Gefälle von 676 Höhenmetern. Als echter europäischer Fluss durchfließt sie auf einer Strecke von 278 Kilometern zunächst Frankreich, bildet dann über 36 Kilometer eine natürliche Grenze zwischen Luxemburg und Deutschland, um nach 206 Kilometern in Rheinland-Pfalz in den Rhein zu münden. Die Mosel ist ab Thionville in Lothringen auf 392 Kilometern schiffbar, allerdings sind 15 Staustufen mit Schleusen nötig, um den Höhenunterschied auszugleichen. Die "Weiße Flotte" im Moselland ermöglicht ganz besondere Erlebnisse: hinter jeder Biegung wartet ein neuer Ausblick auf steile Weinberge, romantische Dörfer und historische Sehenswürdigkeiten. Von der Rundfahrt über ausgiebige Tagesausflüge bis zur romantischen Abendfahrt mit Musik reicht das Spektrum der Dampfer und Ausflugsschiffe.

Neumagen Drohn
Neumagen-Dhron beansprucht neben einer Reihe anderer Orte den Titel Ältester Weinort Deutschlands für sich. Das Winzerdorf Neumagen wurde von den Römern vor etwa 2000 Jahren als Zwischenstation auf der Wegstrecke von Trier nach Koblenz entlang der Mosel gegründet; Eine Sehenswürdigkeit ist der Archäologische Rundweg, auf dem auch regelmäßig Führungen angeboten werden. Im Kern des Ortsteil Neumagen befindet sich ein Abguss des römischen Weinschiffs direkt neben der alten Peterskapelle und dem Ausoniusgarten.

Beilstein
Enge Gassen und Winkel sowie die Burgruine Metternich machen den Winzerort zu einem der schönsten und romantischten Orte entlang der Mosel. Besichtigen Sie das malerische Zentrum sowie die Burg Metternich oberhalb des reizvollen Örtchens. Das lohnt sich wirklich!

Reichsburg Cochem
Die Reichsburg wurde wahrscheinlich schon um 900 erbaut. Mehr als 100 m über der Mosel erhebt sie sich auf einem markanten Kegel mit ihrem unvergleichlichen Umriss. Die äußere Kontur des aufragenden Berges scheint sich im Gebäude fortzusetzen und gipfelt im Schieferdach des wuchtigen Turmes.
Seit April 1978 gehört die Burg den Bürgern der Stadt Cochem. Von Mitte März bis November finden 40 minütige Führungen täglich in kurzen, regelmäßigen Abständen zwischen 09.00 und 17.00 Uhr statt.

Deutsches Eck Koblenz
Das Deutsche Eck ist eine Landzunge an der Mündung der Mosel in den Rhein in Koblenz. Hier wurde 1897 ein monumentales Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. errichtet. Der Denkmalsockel diente von 1953 bis 1990 als Mahnmal der Deutschen Einheit.

Festung Ehrenbreitstein Koblenz
Die Festung Ehrenbreitstein ist eine seit dem 16. Jahrhundert bestehende, ursprünglich kurtrierische, später preußische Befestigungsanlage gegenüber der Moselmündung bei Koblenz. Seit 2002 ist die Festung Teil des UNESCO-Weltkulturerbes "Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal". Das Vorgelände der Festung war zur Bundesgartenschau 2011 in Koblenz Teil des Veranstaltungsraums.

Schifffahrt auf der Mosel
Die Mosel legt von ihrer Quelle am Col de Bussang in den Vogesen bis zu ihrer Mündung am Deutschen Eck in Koblenz insgesamt 520 Kilometer zurück - die Luftlinie zwischen Quelle und Mündung beträgt lediglich 278 Kilometer - und überwindet dabei ein Gefälle von 676 Höhenmetern. Als echter europäischer Fluss durchfließt sie auf einer Strecke von 278 Kilometern zunächst Frankreich, bildet dann über 36 Kilometer eine natürliche Grenze zwischen Luxemburg und Deutschland, um nach 206 Kilometern in Rheinland-Pfalz in den Rhein zu münden. Die Mosel ist ab Thionville in Lothringen auf 392 Kilometern schiffbar, allerdings sind 15 Staustufen mit Schleusen nötig, um den Höhenunterschied auszugleichen. Die "Weiße Flotte" im Moselland ermöglicht ganz besondere Erlebnisse: hinter jeder Biegung wartet ein neuer Ausblick auf steile Weinberge, romantische Dörfer und historische Sehenswürdigkeiten. Von der Rundfahrt über ausgiebige Tagesausflüge bis zur romantischen Abendfahrt mit Musik reicht das Spektrum der Dampfer und Ausflugsschiffe.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

13.04. - 03.05.2019
01.10. - 20.10.2019
Kat. A, DZ 499,00 EUR / EZ 664,00 EUR

04.05. - 30.06.2019
Kat. A, DZ 544,00 EUR / EZ 709,00 EUR

01.07. - 15.08.2019
Kat. A, DZ 574,00 EUR / EZ 739,00 EUR

16.08. - 30.09.2019
Kat. A, DZ 594,00 EUR / EZ 759,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Auf den Spuren der Römer
In 8 Tagen entlang der Mosel von Metz bis Koblenz

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Beginnen Sie diese schöne Radreise in Nordfrankreich in der historischen Stadt Metz, deren alte Befestigungsanlagen an der Mosel noch heute zum Spazieren einladen. Dem jungen Flusslauf folgen Sie ins Dreiländereck Frankreich, Luxemburg und Deutschland. Freuen Sie sich auf einen ausgezeichneten Radweg, der Sie durch viele kleine Weindörfer in die Römerstadt Trier bringt. Entdecken Sie so berühmte Moselorte wie Traben-Trarbach, Bernkastel-Kues und Cochem, ehe Sie den Zusammenfluss von Mosel und Rhein am Deutschen Eck in Koblenz bewundern.

1. Tag Anreise Metz
Reisen Sie heute rechtzeitig an, nach Metz, denn die Hauptstadt der Region Lothringen ist sehenswert und hat Interessantes zu bieten! Von der vergangenen Römerzeit bis zur aktuellen Gegenwart hat die Stadt einzigartige Bauwerke vorzuweisen und ist als Bischofssitz, Universitätsstadt und Zentrum zeitgenössischer Kunst gleichermaßen berühmt. Neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten in der Altstadt laden gleich mehrere weitläufige Parkanlagen zum Ausruhen und Verweilen ein, außerdem sind die alten restaurierten Befestigungsanlagen der Stadt auch einen Rundgang wert. Im Zentrum finden Sie neben Boutiquen und Shops eine Vielzahl an guten und individuellen Restaurants, mit unterschiedlichen kulinarischen Angeboten, die nur darauf warten von Ihnen entdeckt zu werden.
(DB Anreise möglich / Leihrad am Hotel / Parkplatz in der Nähe).

2. Tag Metz - Perl 27 - 63 km
Fast den kompletten Radeltag verbringen Sie heute in Frankreich. Lassen Sie sich unterwegs von der berühmten französischen Küche verwöhnen und genießen Sie einen guten ’Cafe au lait’. Wer die Tagesetappe kürzen möchte, startet ab Metz bequem mit dem Zug und fährt so ohne Umsteigen bis Thionville (Fahrradmitnahme kostenlos). Freuen Sie sich auf einen Radweg mit einer sehr verlässlichen und guten Beschilderung. So radeln Sie wohl gelaunt ganz eng am Wasser bis zur deutsch französischen Grenze. Direkt hinter der Grenze auf deutschem Boden haben Sie Perl erreicht und können nun noch übersetzen nach Schengen (andere Moselseite / Luxemburg), bekannt durch das europäische Abkommen, welches den freien Waren- und Personenverkehr regelt, oder einen schönen Radausflug unternehmen zur Römischen Villa Borg (5 km östlich von Perl). Staunen Sie hier über die Ausgrabungen, über die Rekonstruktion des Herrenhauses und Villenbades, über die neue Anlage alter römischer Gärten und genießen Sie eine Erfrischung in der römischen Taverne.

3. Tag Perl - Trier 52 km
Heute begleiten Sie zum ersten Mal die weiten Weinhänge rechts und links der Mosel. Machen Sie einen Abstecher nach Remich, dessen südländisches Flair in den vielen Cafes und Bistros an der 3 km langen Moselpromenade spürbar wird. Schenken Sie dem Ort, der bei den Römern Remacum hieß, ein wenig Ihrer Zeit und staunen Sie über die alten Gassen und die Dekanatskirche von 1817. Stärken Sie sich auf den Moselterrassen, ehe Sie Ihren Weg am rechten Moselufer fortsetzen und so bis Konz gelangen und dort die Mündung der Saar in die Mosel überqueren. Von hier ist es dann nicht mehr weit bis Trier und so haben Sie noch Zeit für einen ausgiebigen Stadtrundgang mit einem Besuch der Porta Nigra, des Amphitheaters, der Kaiserthermen oder des herrlichen Doms.

4. Tag Trier - Piesport 48 km
Dieser Tag ist ein echter Klassiker mit römischer Vergangenheit und gegenwärtiger Weinkultur. Auf dem Mosel Radweg radeln Sie nach Mehring, wo die Villa Rustica auf Ihren Besuch wartet. Als Villa Rustica bezeichnet man ein Landhaus beziehungsweise Landgut im römischen Reich. Heute sind die rekonstruierten Gebäude und Grundmauern wieder zu besichtigen. Gemütlich rollen Sie anschließend nach Trittenheim. Kurz vor Ihrem Tagesziel liegt Neumagen-Dhron, der älteste Weinort Deutschlands! Was liegt näher, als hier noch einen Schoppen zu probieren.

5. Tag Piesport - Traben-Trarbach 40 km
Die zwei berühmten Moselstädte Bernkastel-Kues und Traben-Trarbach sowie das bekannte Weinanbaugebiet "Kröver Nacktarsch" krönen den heutigen Tag. Staunen Sie über das bunte, vielfältige Fachwerk auf dem Bilderbuch-Marktplatz von Bernkastel-Kues, und genießen Sie in Traben-Trarbach eine herrliche Schiffsrundfahrt.

6. Tag Traben-Trarbach - Cochem 55 km
Heute entdecken Sie Enkirch, ein Schmuckstück moselländischer Fachwerkarchitektur, und Zell, den Weinort mit der ‚Zeller Schwarzen Katz’. Legen Sie eine lohnenswerte Pause im kleinen Beilstein ein, das stolz den Beinamen "Rothenburg an der Mosel" führt, und freuen Sie sich auf Cochem mit seinem malerischen Zentrum und der alten Reichsburg aus dem 11. Jahrhundert.

7. Tag Cochem - Koblenz 49 km
Heute lohnt ein Abstecher zur mittelalterlichen Burg Eltz, ehe der Mosel Radweg Sie in so sehenswerte Weindörfer wie Koben Gondorf und Winningen führt und schließlich ans Deutsche Eck. Genießen Sie den weiten Blick auf das herrliche Rheintal und freuen Sie sich auf einen schönen Abend in Koblenz.

8. Tag Koblenz Abreise
Heute endet Ihre schöne Radreise im Herzen von Koblenz. Wer zurück nach Metz möchte, kann jeden Samstag unseren praktischen Rücktransfer via Trier im Kleinbus mit Gepäck und Privaträdern buchen. Die Abfahrt ist immer um 09.00 Uhr morgens, Ankunft in Metz gegen 13.30 Uhr. Wer noch am Rhein weiterradeln möchte, kann seine Radreise bis Köln oder Mainz verlängern.

Wissenswertes zur Moselradreise

Anreisemöglichkeit per Bahn
Metz ist gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Metz erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
Unsere Vertragshotels in Metz liegen sehr zentral in der Innenstadt und verfügen kaum über private Parkplätze. Sie können Ihren PKW für die gesamte Dauer der Reise in einem nahe gelegenen öffentlichen Parkhaus abstellen. Die Kosten betragen pro Stellplatz pro Nacht ca. 10,- Euro. Eine Vorreservierung des Stellplatzes ist nicht möglich, aber auch nicht notwendig.

Beschaffenheit der Radwege
Die Qualität des Mosel-Radwegs ist hervorragend. Unbefestigte oder schlecht befahrbare Wegstücke gibt es praktisch nicht. Die Route verläuft fast ausschließlich auf asphaltierten Wegen und ist von Trier bis Koblenz einheitlich beschildert. Die Verkehrsbelastung entlang der Mosel ist unterschiedlich, aber zwischen Trier und Cochem gibt es fast immer einen separaten Radweg auf der rechten oder linken Moselseite, der abseits von der Bundesstraße verläuft. Nur am letzten Radeltag verläuft ein Teilstück auf einem breiten Radstreifen neben der Bundesstraße.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbstverständlich wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Ausgangspunkt der Reise
Samstags besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) von Koblenz nach Metz zurück zu fahren (Ankunft dort gegen 13:30 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

Bahn und Bus im Moseltal
Im Moseltal direkt verläuft nicht ständig eine Bahnlinie. Hinter Trier verlässt die Bahn das Moseltal und erst in Ürzig (Nähe Zeltingen) ist der nächste Bahnhof. Ab Bullay haben Sie Anschluss mit der Bahn nach Reil und Traben-Trabach. Kurz hinter Bullay verschwindet die Bahnlinie dann wieder im Kaiser-Wilhelm-Tunnel und erscheint erst wieder in Cochem. Ab Cochem verläuft die Bahn dann komplett im Moseltal bis Koblenz.
In der Zeit vom 1.5. - 31.10. verkehrt zwischen Trier und Bullay täglich der Radelbus (Linie 333) mit einer Kapazität von max. 22 Fahrrädern.

Schifffahrten auf der Mosel
Von April bis Oktober verkehren auf der Mosel zahlreiche Personenschiffe in beide Richtungen. Schiffsanlegestellen sind fast in allen Orten vorhanden. Häufig werden Rundfahrten angeboten. Über die genauen Abfahrtszeiten informieren Sie vor Ort die Anschlagtafeln der Schifffahrtsgesellschaften.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Zusatznächte während der Radreise
Gern buchen wir für Sie Zusatznächte während Ihrer Radreise. Die Buchung von Zusatznächten ist in jedem regulärem Übernachtungsort möglich.

Reisehighlights

Kathedrale Saint-Étienne Metz
Die Kathedrale Saint-Étienne wurde zwischen 1220 und 1520 im gotischen Stil erbaut und gilt als eine der schönsten und größten gotischen Kirchen Frankreichs. Die schönen Glasfenster vom 13. bis zum 20. Jahrhundert wurden von namhaften Künstlern wie Chagall entworfen.

Kirche St-Pierre-aux-Nonnains Metz
Die Kirche von St-Pierre-aux-Nonnains liegt im Zentrum von Metz. Sie gilt als das älteste noch bestehende Kirchengebäude in Frankreich. Das Gebäude diente bis ins 20. Jahrhundert als Lagerraum. Nach mehreren erfolglosen Versuchen zu Beginn des 20. Jahrhunderts und 1942 wurde die Kirche seit den 70er Jahren umfangreich restauriert. Zur Zeit dient es als Saal für Ausstellungen und Konzerte.

Centre Pompidou Metz
Das Centre Pompidou-Metz wurde im Mai 2010 eröffnet und befindet sich in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhof. Es gilt als Zentrum für alle Formen zeitgenössischer Kunst und ist eine Dependance des Centre Georges Pompidou in Paris, mit dem es Sammlungen und Gründungsphilosophie teilt.
An das Centre Pompidou-Metz ist die Erwartung geknüpft, dass es sich rasch zu dem kulturellen Ausstrahlungspunkt in der Großregion Saar-Lor-Lux und im gesamten ostfranzösischen Raum entwickeln soll. Ostfrankreich fühlt sich in seiner kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung im zentralistisch strukturierten Frankreich mit dessen Fixierung auf Paris traditionsgemäß vernachlässigt. Nach den Worten Sarkozys soll der allumfassenden Zentralisierung auf Paris durch eine kulturelle Dezentralisierung entgegengewirkt werden, die im Centre Pompidou-Metz ihre erste Realisierung erfahren habe. Mit der ersten Dependance des größten französischen Museums von Weltniveau erfährt Ostfrankreich und damit die gesamte Großregion eine deutliche Aufwertung, die sich nicht nur auf den Kulturbetrieb und den damit verbundenen Kulturtourismus beschränken wird

Hôtel de Gargan in Metz
Das Hôtel de Gargan ist ein historischer Gebäudekomplex in Metz. Er wurde im 15. Jahrhundert errichtet, am Übergang der Spätgotik in die Renaissance. Das Ensemble wurde als Stadthaus für wohlhabende Angehörige von Adel und Klerus errichtet. Es musste zwei grundlegende Funktionen erfüllen: die Repräsentation innerhalb des öffentlichen Lebens der Gesellschaft und den Rückzug der Mitglieder der Familie des Hauses.Die Gebäude beherbergen ein Ballhaus aus dem 17. Jahrhundert, in dem das Jeu de Paume, ein Vorläufer des Tennis, gespielt wurde, sowie ein Theater, das über die Eröffnung des "Hôtel des Spectacles" am "Place de la Comédie" im Jahr 1752 weiter als Theater der Stadt Metz genutzt wurde. Der Spielbetrieb wurde in allen Genres bis 1799 weitergeführt. Im Zuge der französischen Revolution wurde das Theater durch die Munizipalität geschlossen und die Gebäude wurden verkauft.

Das Deutsche Tor (franz. Porte des Allemands) in Metz
Das Deutsche Tor (franz. Porte des Allemands) ist benannt nach dem benachbarten Hospital des Deutscher Ordens und wurde als Stadttor um 1230 als von zwei schlanken Rundtürmenbewachter Durchgang erbaut. Zwei weitere, bedeutend größere Befestigungstürme und die spitzbogige Brücke über die Seille mit mauergeschützter Zufahrt wurden 1445 hinzugefügt und 1480 durch einen eleganten Laubengang erweitert. Jüngster Bauteil ist der 1526-29 als dreieckiges Bollwerk errichtete Brückenkopf, zwei neue Schießkammern wurden 1550 ergänzt.
Bei den Umbauten der Metzer Stadtbesfestiugng durch die königlichen französischen Festungsbaumeister Vauban (um 1680) und Louis de Cormontaigne (1744-52) wurde das Deutsche Tor als einziges mittelalterliches Stadttor jeweils unverändert in das neue Verteidigungskonzept einbezogen. Die Torburg wurde 1859-62 von der Direction du Génie Militaire und der Metzer Akademie restauriert. Im November 1900 erwarb die Stadt Metz das Bauwerk und richtete darin 1907 ein Museum ein. Im Oktober 1944 wurde das Deutsche Tor durch Artelleriebeschuss schwer beschädigt (Zerstörung der Brücken). Die ersten Wiederherstellungsarbeiten begannen 1946; seit der umfassenden Renovierung 1968 ist das Tor für Fußgänger wieder begehbar. Am 3. Dezember 1966 wurde das Deutsche Tor offiziell unter Denkmalschutz gestellt. Die bisher letzten Sanierungen wurden im Jahr 1996 vorgenommen

Stadtbesichtigung Trier
Willkommen in der ältesten Stadt Deutschlands! Diese romantische und historische Stadt mit ihren imposanten Bauwerken aus der Römerzeit hat enorm viel zu bieten! Bestaunen Sie Trier bei einer lohnenswerten Führung. Stadtbesichtigungen zu Fuß sind täglich möglich um 10.30 Uhr und 14.30 Uhr. Dauer ca. 2 Stunden.

Porta Nigra Trier
Die Porta Nigra (lateinisch für Schwarzes Tor) in Trier ist ein ehemaliges römisches Stadttor. Es gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO und ist ein bekanntes Wahrzeichen der Stadt. Der Name Porta Nigra stammt aus dem Mittelalter. Ein anderer Name im Mittelalter lautete Porta Martis (das Tor des Mars). Das Stadttor wurde um 180 n. Chr. als nördlicher Zugang zur Stadt Augusta Treverorum (Augustus-Stadt im Land der Treverer), dem heutigen Trier erbaut.

Rheinisches Landesmuseum Trier
Bestaunen Sie archäologische Funde auf Weltniveau! Das Rheinische Landesmuseum Trier ist eines der wichtigsten archäologischen Museen in Deutschland. Einzigartig und unverwechselbar ist die außergewöhnliche Fülle und Qualität der Zeugnisse zur Römerzeit - jener Epoche, in der die Stadt Trier unbestreitbar ihren bedeutsamsten Rang in ihrer Geschichte eingenommen hat als Hauptstadt der römischen Provinz Gallia Belgica und erst recht als Kaiserresidenz im spätrömischen Reich.
Das Museum dokumentiert außerdem die Geschichte und kulturelle Entwicklung der gesamten Region von der Urgeschichte bis zum Ende des 18. Jahrhunderts.
Kontakt: Weimarer Allee 1, 54290 Trier, Telefon 0651 / 97740

Kaiserthermen Trier
Die Kaiserthermen in Trier sind die Überreste einer großflächigen römischen Badeanlage, die heute noch als eindrucksvolle Ruine besichtigt werden kann. Sie ist zusammen mit den anderen sehenswerten Bauwerken des römischen Trier zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden. Errichtet wurde die Anlage um und nach 300 n. Chr. als ein monumentaler Repräsentationsbau der Kaiser Constantius Chlorus und seines Sohnes Konstantin, die Trier zu ihrer Residenz gemacht hatten.

Amphitheater Trier
Das Amphitheater in Trier ist ein Amphitheater aus der Römerzeit, das nach der Fertigstellung um 100 n. Chr. 18.000 Besuchern Platz bot. Im Sommer werden Führungen durch das Amphitheater angeboten, bei denen ein Schauspieler in die Rolle des Gladiator Valerius schlüpft und von seinem Werdegang als Gladiator erzählt. Außerdem ist das Amphitheater jedes Jahr im August während Deutschlands größter Römerspiele, dem Festival Brot & Spiele, Schauplatz von nachgestellten Gladiatorenkämpfen, die das Publikum, häufig ausländisches, begeistern.

Neumagen Drohn
Neumagen-Dhron beansprucht neben einer Reihe anderer Orte den Titel Ältester Weinort Deutschlands für sich. Das Winzerdorf Neumagen wurde von den Römern vor etwa 2000 Jahren als Zwischenstation auf der Wegstrecke von Trier nach Koblenz entlang der Mosel gegründet; Eine Sehenswürdigkeit ist der Archäologische Rundweg, auf dem auch regelmäßig Führungen angeboten werden. Im Kern des Ortsteil Neumagen befindet sich ein Abguss des römischen Weinschiffs direkt neben der alten Peterskapelle und dem Ausoniusgarten.

Besuch des Weinmuseums in Bernkastel Kues
Wenn im Herbst die Tage kürzer werden und die Steilhänge im intensiven Licht des Altweibersommers erstrahlen, dann bricht an den Steilhängen entlang der Mosel eine heitere Betriebsamkeit aus: hunderte Winzer und Erntehelfer lesen in Handarbeit das Gold der Mosel. Der weltberühmte Riesling wächst an bis zu 60 Grad ansteigenden Hängen und auf mediterran anmutenden Terrassen. Das milde Mikroklima und die Wärme speichernden Schieferböden sind ein ideales Terrain für die Rieslingtraube, die hier in einer Fülle individueller Nuancen ausgebaut wird. Das Moselweinmuseum enthält die Werkzeuge der Winzer aus zwei Jahrhunderten. Dargestellt wird die Arbeit der Winzer im Verlauf des Jahres sowie das gesamte Umfeld der Weinkultur. Im Obergeschoß befindet sich ein Festsaal für weinkulturelle Veranstaltungen, dekoriert durch eine Sammlung von Gläsern und Flaschen aus mehreren Jahrhunderten.

Beilstein
Enge Gassen und Winkel sowie die Burgruine Metternich machen den Winzerort zu einem der schönsten und romantischten Orte entlang der Mosel. Besichtigen Sie das malerische Zentrum sowie die Burg Metternich oberhalb des reizvollen Örtchens. Das lohnt sich wirklich!

Reichsburg Cochem
Die Reichsburg wurde wahrscheinlich schon um 900 erbaut. Mehr als 100 m über der Mosel erhebt sie sich auf einem markanten Kegel mit ihrem unvergleichlichen Umriss. Die äußere Kontur des aufragenden Berges scheint sich im Gebäude fortzusetzen und gipfelt im Schieferdach des wuchtigen Turmes.
Seit April 1978 gehört die Burg den Bürgern der Stadt Cochem. Von Mitte März bis November finden 40 minütige Führungen täglich in kurzen, regelmäßigen Abständen zwischen 09.00 und 17.00 Uhr statt.

Deutsches Eck Koblenz
Das Deutsche Eck ist eine Landzunge an der Mündung der Mosel in den Rhein in Koblenz. Hier wurde 1897 ein monumentales Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. errichtet. Der Denkmalsockel diente von 1953 bis 1990 als Mahnmal der Deutschen Einheit.

Festung Ehrenbreitstein Koblenz
Die Festung Ehrenbreitstein ist eine seit dem 16. Jahrhundert bestehende, ursprünglich kurtrierische, später preußische Befestigungsanlage gegenüber der Moselmündung bei Koblenz. Seit 2002 ist die Festung Teil des UNESCO-Weltkulturerbes "Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal". Das Vorgelände der Festung war zur Bundesgartenschau 2011 in Koblenz Teil des Veranstaltungsraums.

Schifffahrt auf der Mosel
Die Mosel legt von ihrer Quelle am Col de Bussang in den Vogesen bis zu ihrer Mündung am Deutschen Eck in Koblenz insgesamt 520 Kilometer zurück - die Luftlinie zwischen Quelle und Mündung beträgt lediglich 278 Kilometer - und überwindet dabei ein Gefälle von 676 Höhenmetern. Als echter europäischer Fluss durchfließt sie auf einer Strecke von 278 Kilometern zunächst Frankreich, bildet dann über 36 Kilometer eine natürliche Grenze zwischen Luxemburg und Deutschland, um nach 206 Kilometern in Rheinland-Pfalz in den Rhein zu münden. Die Mosel ist ab Thionville in Lothringen auf 392 Kilometern schiffbar, allerdings sind 15 Staustufen mit Schleusen nötig, um den Höhenunterschied auszugleichen. Die "Weiße Flotte" im Moselland ermöglicht ganz besondere Erlebnisse: hinter jeder Biegung wartet ein neuer Ausblick auf steile Weinberge, romantische Dörfer und historische Sehenswürdigkeiten. Von der Rundfahrt über ausgiebige Tagesausflüge bis zur romantischen Abendfahrt mit Musik reicht das Spektrum der Dampfer und Ausflugsschiffe.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

13.04. - 03.05.2019
01.10. - 20.10.2019
Kat. A, DZ 599,00 EUR / EZ 814,00 EUR
Kat. B, DZ 519,00 EUR / EZ 685,00 EUR

04.05. - 30.06.2019
Kat. A, DZ 646,00 EUR / EZ 861,00 EUR
Kat. B, DZ 558,00 EUR / EZ 724,00 EUR

01.07. - 15.08.2019
Kat. A, DZ 676,00 EUR / EZ 891,00 EUR
Kat. B, DZ 586,00 EUR / EZ 752,00 EUR

16.08. - 30.09.2019
Kat. A, DZ 696,00 EUR / EZ 911,00 EUR
Kat. B, DZ 596,00 EUR / EZ 762,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

RADREISE PARIS-LONDON
MIT DEM FAHRRAD AUF DER "AVENUE VERTE" VOM EIFFELTURM IN PARIS BIS ZUM BIG BEN IN LONDON

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Paris und London - zwei Weltstädte, die immer eine Reise wert sind! Und zwei Weltstädte, die über die "Avenue Verte" ("die grüne Straße") miteinander verbunden sind. Auf dieser Route fahren wir mit unseren eigenen Fahrrädern fast ohne Straßenverkehr entlang auf ehemaligen Bahntrassen, durch Wälder und kleine Städte. In Frankreich begleitet uns die Seine, bevor wir durch die herrlichen Landschaften der Normandie radeln. Französische Picknicks am Mittag sind natürlich inklusive! Besuche in den schönen Orten Rouen und Honfleur runden das Programm perfekt ab. In England sind wir auf Waldwagen (u. a. durch den Ashdown Forest, der Wald von Winnie the Pooh) unterwegs, bevor uns die Metropole London nicht nur mit ihrem royalen Glanz, sondern auch mit fantastischen Fahrradwegen begeistern wird.

1. Tag: Anreise nach Paris und Stadtrundgang
Anreise frühmorgens (ca. 5:00 Uhr ab Velbert) nach Paris. Ankunft gegen 14:00 Uhr. Nachmittags Stadtspaziergang durch das 1.-4. Arrondissement. Hotel Ibis Styles Bercy, Abendessen in Eigenregie.

2. Tag: Start der Fahrradtour vom Eiffelturm bis nach Conflans
Am Eiffelturm starten wir mit unserer Fahrradtour, die uns heute durch Paris und St. Denis sowie entlang der Seine und durch den Wald von St. Germain nach Conflans führt. In St. Denis sehen wir das Stade de France und an der Seine können wir uns vorstellen wie die Impressionisten hier früher gemalt haben. Hotel Novotel Cergy-Pontoise, gemeinsames Abendessen. 65km, einfach.

3. Tag: Entlang der Seine und Garten von Claude Monet
Heute fahren wir auf einer alten Bahntrasse und entlang der Seine. Besichtigung des Gartens von Monet in Giverny. An der Seine geht es weiter bis nach Les Andelys. Hotel in Rouen, gemeinsames Abendessen in der Altstadt. 55km, einfach.

4. Tag: Jumieges und Honfleur
Morgens Stadtrundgang in Rouen. Danach fahren wir von St. Martin entlang der SeineSchleifen zur Abtei von Jumieges (Besichtigung) und weiter durch den Wald. Fahrt mit dem Bus in das romantische Hafenstädtchen Honfleur. Hotel Campanile in Honfleur. Abendessen in Eigenregie. 50km, einfache bis mittlere Streckenabschnitte. 3 steilere Anstiege. Jeder fährt soweit er/sie es schafft, der Bus ist in der Nähe.

5. Tag: Durch die Normandie bis zur Hafenstadt Dieppe
Vom Thermalbad Forges-lesEaux über eine alte Bahntrasse durch die herrliche Landschaft der Normandie vorbei an den Farmen der "Gourmandie" zum Hafen nach Dieppe. Nachmittags Freizeit am Strand. Hotel Mercure in Dieppe, gemeinsames Abendessen. 57km, einfach.

6. Tag: Großbritannien wir kommen!
12:00 Uhr Fährüberfahrt von Dieppe nach Newhaven mit Blick auf die Seven Sisters. Einradeln auf dem Cuckoo Trail (alte Bahntrasse) von Polegate nach Heathfield. Hotel Mercure in Royal Tunbridge Wells, gemeinsames Abendessen. 17km, einfach.

7. Tag: Auf dem Forest Way nach London
Von Groombridge nach Redhill auf dem Forest Way zur Stadtgrenze Londons. Mit dem Bus geht es nach London hinein. 2 Nächte im Hotel Ibis Excel Docklands. Abendessen heute in Eigenregie. 48km, einfach.

8. Tag: London
Auf dem Cycle-Superhighway von den Docklands bis zum Buckingham Palace. Kleine gemeinsame Stadtrundfahrt. Freizeit. Gemeinsames Abendessen im Pub. 30km, einfach.

9. Tag: Heimreise
Heimreise via Fährüberfahrt Dover-Calais. Rückkunft ca. 20:00/22:00 Uhr in Velbert.

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Veranstalter: OCHSENBRUCH BUS- & AKTIVREISEN

RADREISE ATLANTIK-PYRENÄEN-DORDOGNE
MIT DEM FAHRRAD DURCH DIE NATUR- UND KULTURLANDSCHAFTEN SÜDWESTFRANKREICHS

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Südwestfrankreich zeigt höchst abwechslungsreiche Landschaften. Hinter der Silberküste mit ihrer 240km langen Düne, die sich am Atlantik von der Medoc-Spitze bis zur Mündung des Adour zieht, erstreckt sich flaches Land, größtenteils mit Pinienbäumen bepflanzt. Weiter östlich wird es hügeliger. Im Süden finden sich die bis zu 3000m hohen Pyrenäen, die ins hügelige Baskenland zum Atlantik hin abfallen. Diese wunderschönen Natur- und Kulturlandschaften Frankreichs erkunden wir auf einer interessanten Fahrradtour. Nach der Vortour im November 2018 sind wir von dieser neuen Fahrradtour absolut begeistert und können sicherlich sagen, dass dies unsere neue Lieblingsstour wird!

1. Tag: Anreise nach Tours
Anreise frühmorgens (ca. 6:00 Uhr ab Velbert) über Paris nach Tours zum Hotel. Nach dem Abendessen unternehmen wir noch einen Spaziergang in die Altstadt.

2. Tag: Über Bordeaux nach Arcachon
Nach dem Frühstück fahren wir weiter nach Bordeaux, wo wir die Hauptstadt des Weins kurz zu Fuß erkunden. Danach geht es auf einer alten Bahntrasse von La Brède nach Salles und dann mit dem Bus weiter an die Côte d’ Argent (Silberküste) zu unserem Hotel, welches nur 50m vom Strand entfernt, im Badeort Arcachon liegt. 50km, einfach.

3. Tag: Entlang des Atlantiks I
Heute geht es vorbei an der Düne von Pilat durch die Etang Landschaft. Hinter dieser folgen wir der Küstenlinie entlang des Atlantiks bis Parentis-en-Born. Verladung der Räder und Fahrt nach Bayonne zum Hotel, wo wir für zwei Nächte bleiben. 65km, mittelschwer.

4. Tag: Entlang des Atlantiks II
Mit dem Bus fahren wir bis Mimizan und radeln von dort weiter bis nach Souston. Verladung der Räder und Fahrt zum Hotel in Bayonne. Wer mag schaut sich in Bayonne noch die Kathedrale an. 65km, mittelschwer.

5. Tag: Vom Atlantik über die Pyrenäen in die Dordogne
Vom Hotel radeln wir weiter entlang der Küste durch das mondäne Biarritz nach St. Jean-de-Luz am Fuße der Pyrenäen zum Haus der Infantin. Verladung und Weiterfahrt mit dem Bus in die Mitte von Frankreich nach Sarlat-la-Canéda, eines der schönsten Städtchen Frankreichs. Die nächsten drei Übernachtungen verbringen wir dort. 35km, mittelschwer.

6. Tag: Tour nach Domme
Nach der Überquerung der Dordogne geht es hinauf zur Besichtigung der Bastidenstadt Domme mit ihrer Stadtmauer und mit herrlichem Blick über das Flusstal. Zurück kommen wir am Garten des Schlosses Marqueyssac, durch den Ort La Roque Gageac und am Schloss Montfort vorbei. 52km, einfach, bis auf die hügeligen Abschnitte.

7. Tag: Rundtour entlang der Dordogne
Auf einer Bahntrasse radeln wir heute bis nach Cazoules und nach dem Picknick dort wieder zurück. Am Nachmittag bleibt Zeit zur Besichtigung der beeindruckenden Stadt Sarlatla-Canéda selbst. 55km, einfach.

8. Tag: Beginn der Heimreise durch die Auvergne
Fahrt mit dem Bus nach Chalon-sur-Saône quer durch die Auvergne mit ihren 180 Vulkankegeln zur Zwischen- übernachtung.

9. Tag: Heimreise
Noch eine kleine Radtour vom Hotel aus durch die Weinberge des Burgund nach Beaune. Danach erfolgt die Heimreise. Rückankunft am Abend. 40km, einfach.

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Veranstalter: OCHSENBRUCH BUS- & AKTIVREISEN

Étoile de Mazan
Verbringen Sie mit uns unvergessliche Tage in Südfrankreich

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Verbringen Sie mit uns unvergessliche Tage in Südfrankreich. Wir verbringen eine Woche in Mazan, einem wunderschönen Ort in der Provence. Von hier aus starten wir unsere Radtouren in Rennradgruppen und einer E-Bike Gruppe. Fahren Sie mit uns durch das einmalige Gebiet des Châteauneuf du Pape, zum römischen Aquädukt "Pont du Gard" oder zum Amphitheater in Orange. Natürlich darf der Mont Ventoux nicht fehlen! Dieses Highlight der Tour de France werden wir zweimal von verschiedenen Seiten anfahren. Auch die französische Küche wird nicht zu kurz kommen. Diese ist bekannt für ihre Vielfalt. In unserem 4* Hotel Château de Mazan werden wir an zwei Abenden mit französischen Köstlichkeiten verwöhnt and den anderen Abenden geniessen wir unser Abendessen in örtlichen Lokalen rund um Mazan. Französische Weine werden wir unter anderem am Ruhetag in einer Weinkellerei degustieren können.

Samstag, 22. Juni 2019
Individuelle Anreise nach Mazan
Sie können individuell reisen oder mit dem ZRR Bus (nur begrenzte Teilnehmerzahl möglich) nach Mazan anreisen.

Sonntag, 23. Juni 2019
Lavendeltour - Luberons Vaucluse, 82 km
Wir erhalten einen ersten Eindruck der Provence. Unsere Einrolltour führt uns durch die Lavendelfelder in die Bergdörfer des Lubéron.

Montag, 24. Juni 2019
Mazan - Avignon - Mazan, 129 km
Heute fahren wir über Châteaurenard zum einmaligen römischen Aquädukt, Pont du Gard. Die Rhône wird heute unser ständiger Begleiter sein. Der Weg führt uns wieder durch wunderschöne Landschaften. Von Rochefort du Gard fahren wir nach Villeneuve les Avignon, überqueren die Rhône zweimal um nach Avignon zu gelangen. Danach geht es der Rhône entlang nach le Pontet und zurück nach Mazan.

Dienstag, 25. Juni 2019
Schnuppertour Mont Ventoux, 119 km
Wir wagen uns ein erstes Mal an den Mont Ventoux. Zuerst fahren wir eine flache Strecke bis es auf 1750 Hm geht. Dafür werden wir mit einer rasanten Abfaht bis nach Hause belohnt.

Mittwoch, 26. Juni 2019
Ruhetag
Es besteht die Möglichkeit, eine Weinkellerei in Mazan zu besuchen und an einer Wein-Degustation teilzunehmen.

Donnerstag, 27. Juni 2019
Mont Ventoux, 104 km
Wir fahren den Klassiker der Tour de France. Sind wir doch gespannt, ob wir dem berüchtigten Wind paroli bieten können. Die heutige Tour hat doch eine stattliche Anzahl von 2400 Hm.

Freitag, 28. Juni 2019
Mazan - Orange - Mazan, 100 km
Die Tour führt uns relativ flach nach Orange zum schönen Amphitheater, welches wir besichtigen werden. Danach führt uns die Fahrt vorbei an Kellereien des Côte du Rhône nach Gigondas, von dort geht es nochmals Rauf und Runter, gefolgt von einer schönen Abfahrt nach Mazan.

Samstag 29. Juni 2019
Individuelle Rückreise oder mit dem ZRR-Bus

Mieträder

MASTER RENNRAD STORCK
Storck Durnario Comp
· Full Carbon
· Shimano 105 10-fach
· Kompakt vorne 50/34, hinten 11/32
Mietpreis pro Woche CHF 160.00 / Euro 139.00
Verlängerungstag CHF 22.00 / Euro 19.00

E-Bike
Corratec E-Power 28 Active 10 Speed
· Tiefer Einstieg
· Corratec E-Power 28 Bosch
· Shimano Deore XT
· Bosch Active 28/Intuvia
· Bosch Racktime 400WH
Mietpreis pro Woche CHF 195.00 / Euro 170.00
Verlängerungstag CHF 27.00 / Euro 23.00


Leistungsniveaus
· E-Bike Gruppe
· Fitness Gruppen 2-3

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Veranstalter: Mallorca Radsportreisen

Tour des Pyrénées
Eine Landschaft von ausserordentlicher Schönheit

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In den Ohren der Radsportbegeisterten klingen Namen, wie Port d’Envalira, Col de Tourmalet, Col d’Aubisque, Col d’Aspin und Col de Peyresourde, wie anspruchsvolle Musik. Freilich sind die Pyrenäen heute nicht mehr "unmenschlich und mörderisch", sondern touristisch erschlossen. Neben der sportlichen Herausforderung empfangen Sie die Pyrenäen zudem mit einer Landschaft von ausserordentlicher Schönheit, die diese Rundfahrt unvergesslich machen.

Anreise -
Freitagabend, 06. September 2019
Gemütliche Übernachtfahrt im Comfort-Reisebus nach Foix mit verschiedenen Einsteigemöglichkeiten.

Samstag, 07. September 2019
Foix - Foix, 74 km, 1512 Hm
Am späten Vormittag starten wir zu unserem Prolog. Die ersten Kilometer rollen wir an der Ariège entlang. Der Fluss gab dem Département Ariège seinen Namen. Nun rufen schon die ersten Berge der Tour. Mit dem Col de Port, dem Col de Péguère und dem Col des Marrours stimmen wir uns auf die kommenden Etappen ein. Eine rasante Abfahrt bringt uns zurück nach Foix. Zimmerbezug, danach Begrüssung durch die Tourenleitung Ulli und Achim und Vorstellung der Tour.

Sonntag, 08. September 2019
Foix - Luchon, 151 km, 3166 Hm
Die erste Etappe führt uns auf die Spuren der Tour de France 2010. Nach 45 km erreichen wir St.Girons. Hier beginnt so langsam der Anstieg zum Col de Portet d’Aspet. Auf der Abfahrt halten wir am Denkmal von Fabio Casatelli. Nach dem Col de Buret geht es über den Col d’Ares zu unserem Schlussanstieg, dem Port de Balés, einem Anstieg von 19,3 km mit 6,1 % im Schnitt. Nach erlebnisreichen 150 km erreichen wir unser Etappenziel Luchon.

Montag, 09. September 2019
Luchon - Lourdes, 120 km, 2705 Hm
Die ersten Kilometer fahren wir auf der Originalstrecke der Tour de France vom 25. Juli 2018. Hier die Highlights der Etappe: Col de Peyresourde, Monte de Peyragudes, Col de Val Louron-Azet, Col de Porter. Der Weg nach Lourdes wird mit einer 45 Kilometer langen Abfahrt versüsst.

Dienstag, 10. September 2019
Lourdes - Oloron, 130 km, 2800 Hm
Wir rollen uns die ersten 15 Kilometer ein, bevor wir den Col de Spandelles unter die Räder nehmen. Es folgt das heutige Highlight, der Gebirgspass Col d’Aubisque mit einer Höhe von 1709 m. Ab Lauruns geht es im Eilzugtempo zu unserem Etappenziel Oloron.

Mittwoch, 11. September 2019
Oloron - Lourdes, 105 km, 2750 Hm
Heute stehen gleich drei Pässe auf dem Programm. Als Auftakt bietet sich der Col de Marie Blanque an, den Hauptgang bildet der namhafte Col d’Aubisque und als Dessert der Col du Soulor. Die bekannte Pilgerstadt Lourdes ist heute wieder unser Etappenziel.

Donnerstag, 12. September 2019
Lourdes - Luchon, 125 km, 3600 Hm
Heute heisst es Angriff von der ersten Minute an. 48 Kilometer Steigung und drei Traumpässe erwarten uns. Zuerst der Col du Tourmalet, der höchste Strassenpass der französischen Pyrenäen, dann der Col d’Aspet und der Col de Peyresourde.

Freitag, 13. September 2019
Luchon - Foix, 155 km, 2880 Hm
Kurz nach St. Béat beginnt der erste Anstieg zum Col de Mente, der Col de Portet d’Aspet und der Col de Port folgen. Mit der Einfahrt nach Foix, endet unsere Reise. Der Abschiedsabend mit Bildern der Tour lässt uns diese noch einmal Revue passieren.

Abreise - Samstag, 14. September 2019
Frühstück, danach Fahrt zurück in die Schweiz im Comfort-Reisebus mit verschiedenen Ausstiegsmöglichkeiten.

MASTER RENNRAD STORCK
Storck Durnario Comp
· Full Carbon
· Shimano 105 10-fach
· Kompakt vorne 50/34, hinten 11/32
Mietpreis pro Woche CHF 160.00 / Euro 139.00
Verlängerungstag CHF 22.00 / Euro 19.00

Leistungsniveaus
· Sport Gruppe
· Fitness Gruppe 1

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Veranstalter: Mallorca Radsportreisen

Maasroute Maastricht - Sedan - 8 Tage
8-22

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Für Radurlauber gibt es ein "eimaliges Erlebnis per Pedale" mit einer interessanten Streckenführung entlang der "Maas". Die neue "Drei-Länder-Radtour" führt von der niederländischen Provinz Limburg über Belgien bis in den Norden von Frankreich. Neben den bereits bekannten und beliebten Radrouten z. B. an Donau, Rhein und Loire können die Radler nun auch zu einer reizvollen Entdeckungsreise entlang der Maas auf Strecke gehen. Die neue Radroute startet in der niederländischen Stadt Maastricht und endet in der französischen Stadt Sedan.

Die täglichen Strecken (30 - 65 km) verlaufen auf beliebten überregionalen Radrouten ( z.B. RAVeL ’la Meuse à vélo’; ’Voie Verte Trans-Ardennes’/Frankreich). Auf der Tour werden den Radlern einmalige Natur, wundervolle Landschaften, malerische Städte und Dörfer aber auch eindrucksvolle Industriedenkmäler geboten. Zu den Höhepunkten dieser Radtour gehört sicherlich der ehemalige Treidelweg entlang der Maas im äußersten Norden von Frankreich. Diese Teilstrecke gehört zum ’Voie Verte Trans-Ardennes’, der in 2010 zum "Fernradweg des Jahres" gewählt wurde.

Kurz gesagt: Bei dieser Tour entlang der Maas durch 3 Länder "erfahren" die Radler eine kontrastreiche Route mit herrlichen, fahrradfreundlichen Strecken und internationalem Flair.

Tag 1: Anreise nach Maastricht (NL) / ’s Gravenvoeren (B)
Individuelle Anreise nach Maastricht oder ’s Gravenvoeren. Am Starthotel gibt es kostenlose PKW Parkplätze. Nach der Begrüssung mit Kaffee und Kuchen sollte man den Besuch der ältesten Stadt der Niederlanden nicht versäumen.

Tag 2: Maastricht/’s-Gravenvoeren (NL) - Lüttich (B) ca. 35 km
Bevor Sie Ihre kurze Etappe nach Lüttich starten, ist ein Bummel durch die schöne Innenstadt von Maastricht zu empfehlen. Auch das reizvolle Dorf Eijsden, einige Kilometer südlich von Maastricht, ist ein Besuchsstop wert. Mit der Fähre ab dem wallonischen Dorf Lanaye leicht zu erreichen! Ab Lanaye folgen Sie dem RAVeL ’la Meuse à vélo’ über Visé zur belgischen Metropole Lüttich. In Lüttich angekommen machen Sie einen Bummel durch die Innenstadt und bestaunen Sie das historische Erbe und die Sehenswürdigkeiten dieser belgischen Großstadt.

Tag 3: Lüttich (B) - Namur (B) ca. 65 km
Am Morgen startet Ihre Radtour von Lüttich nach Namur. Zuerst geht es durch den industriereichen Außenbezirk von Lüttich mit eindrucksvollen Industriedenkmälern. Empfohlen wird ein Abstecher zur Kristallfabrik ’Val Saint Lambert’ in Seraing; ein ’Muss’ an diesem Tag! Weiter radeln Sie über eine abwechslungsreiche Strecke durch das Urstromtal der Maas. Lohnenswert ist eine Mittagspause im gemütlichen Städtchen Huy. Es geht weiter direkt am Maasufer entlang nach Namur.

Tag 4: Namen (B) - Dinant (B) ca. 30 km
Die heutige Tagesetappe verläuft von Namur nach Dinant direkt am Maasufer entlang. Dabei folgen Sie der RAVeL ’la Meuse à vélo’ durch eine interessante Flußlandschaft. Heute lohnt sich ein Abstecher zu den einzigartigen Landschaftsgärten in Annevoie. Ihr Tagesziel ist das lebhafte touristische Städtchen Dinant, das Sie zu einem Stadtbummel erwartet.

Tag 5: Dinant (B) - Haybes (F) ca. 50km
Auf der Strecke von Dinant nach ’La douce France’ rollen Sie teilweise auf dem gut asphaltierten Radweg am Maasufer entlang und danach auf einer alten Eisenbahnlinie, die zum Radweg umgebaut wurde. Unterwegs haben Sie Gelegenheit das Schloss ’Freyr’ (das ’Versailles des Nordens’) zu besichtigen. Ab Givet (Mittagspause!) führt die Radreise durch Frankreich auf der ’Voie Verte Trans-Ardennes’. Geniessen Sie die Fahrt durch das französische Maastal!

Tag 6: Haybes (F) - Charleville-Mézières (F) ca. 55 km
Genießen Sie weiterhin Radfreuden pur. Eine gemächliche Tour führt Sie auf der ’Voie Verte Trans-Ardennes’, weiter durch das Maastal, vorbei an verträumte Dörfer. Im lebendigen Städtchen Monthermé lohnt eine Mittagspause. In der Doppel-Stadt Charleville Mézières angekommen machen Sie einen Bummel durch die Altstadt und bestaunen Sie den zentralen Platz ’Place Ducale’.

Tag 7: Charleville-Mézières (F) - Sedan (F) ca. 40 km
Im September 2015 erfolgte die Eröffnung der neuen Erweiterung der "Voie Verte Trans-Ardennes" entlang der Maas bis kurz hinter der Stadt Sedan. Die Stadt ist bekannt wegen dem vielleicht größten und beeindruckendsten Schloß Europas. Freuen Sie sich auf einer malerischen Schlussetappe nach dem Ziel dieser einmaligen Radreise.

Tag 8: Bustransfer Sedan (F) - Maastricht / ’s Gravenvoeren (NL/B)
Nachmittags Rückreise nach Maastricht mit dem Reisebus (Ihre Räder und das Gepäck werden mittransportiert). Nach Ankunft in Maastricht (um etwa 17.00 Uhr) individuelle Abreise oder Verlängerung.

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Veranstalter: Dutch Bike Tours

Amsterdam-Paris - 12 Tage
12-01

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Kommen Sie mit auf eine traumhafte Tour durch das Herz Europas, von Amsterdams Grachten
zum Pariser Eiffelturm.
Diese beiden kulturell sehr bedeutenden Städte mit ihren weltberühmten Gebäuden und Museen sind Start und Ziel dieser schönen 3-Länder-Tour.
Auf Ihrer Reise passieren Sie sehenswerte und interessante Städte wie Gouda, Antwerpen und Gent und radeln durch schöne und abwechslungsreiche Landschaften. Entdecken Sie das wasserdurchwobene Radlerparadies Holland mit seinen Windmühlen und einem perfekt ausgebauten Radwegenetz.
Bestaunen Sie Belgiens mittelalterliche Städte, und genießen Sie belgische Delikatessen wie die berühmte belgische Schokolade und das besondere belgische Bier. Und schließlich natürlich Frankreich mit seiner exzellenten Küche und einer wundervollen Landschaft, die sich mit faszierenden Städten abwechselt auf Ihrem Weg nach Paris, der "Stadt der Lichter".

Achtung! Die Termine 27/06 und 01/08 sind mit ein Begleitungswagen und meet & greet in Amsterdam. Zuschlag für diese Termine ist EUR260,- pro Person! (minimum 10 Personen)

Wir bieten diese Tour auch an in die andere Richtung: starten im Paris und enden im Amsterdam.

Tag 1: Individuelle Anreise in Amsterdam
Ihr Radurlaub startet schon gleich mit einem Höhepunkt: Amsterdam. Einen aufregenderen Reisebeginn kann man sich kaum vorstellen!
Wenn möglich, reisen Sie frühzeitig an, so haben Sie genügend Zeit zur Besichtigung der typischen Herrenhäuser und prächtigen Grachten aus dem 17. Jahrhundert, die ein Teil des UNESCO-Weltkulturerbes sind.
Auch das berühmte Rotlichtviertel und die Coffee-Shops ziehen jährlich Millionen von Touristen an. Und es gibt noch viel mehr zu entdecken: den Platz Dam mit dem Nationaldenkmal, dem königlichen Palast und der Nieuwe Kerk (Kirche) und weltberühmte Museen wie das Rijksmuseum, das Van Gogh Museum und das Stedelijk-Museum. Wenn Sie sich ein wenig ausruhen möchten, setzen Sie sich in ein gemütliches Straßencafé am Rembrandtplein(Platz), wo Sie zahlreiche Straßenartisten bewundern können. Wenn Sie nicht viel Zeit haben, so machen Sie einfach einen Spaziergang durch das Zentrum und lassen Sie die ganz besondere Atmosphäre dieser außergewöhnlichen Stadt auf sich wirken.
! Räder sind nicht erlaubt auf die Zug van Paris nach Amsterdam. Deshalb empfehlen wir diese Tour zu buchen mit Mieträder. Sie können dann die Mietrader am ende im das hotel im Paris hinterlassen.

Tag 2: Amsterdam - Gouda
80 km
Die erste Etappe führt Sie durch Hollands grünes und wasserreiches Herz. Sie fahren durch ein wahrhaftes Radlerparadies, mit typischen Torf- und Polderlandschaften, kleinen landwirtschaftlichen Gehöften und malerischen historischen Städten.
Die heutige Tour endet schließlich im mittelalterlichen Gouda. Schlendern Sie durch die wunderschön erhaltene Altstadt und besuchen Sie das alte Rathaus und die Johannes-Kirche. Machen Sie Halt an einer Bäckerei, um leckere frische Sirupwaffeln zu kaufen, eine Spezialität Goudas und natürlich bekommen Sie hier auch den vielleicht berühmtesten Käse der Welt.

Tag 3: Gouda - Breda
79 km
Die Windmühlen am Kinderdijk, der Inbegriff der klassischen holländischen Landschaft, sind der Höhepunkt des heutigen Tages. Die 19 noch gut erhaltenen Mühlen stammen aus dem 18. Jahrhundert und wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Hier haben Sie die Möglichkeit eine authentische Werkstatt zu besichtigen und erfahren Interessantes über die Errichtung und Funktion der Mühlen. Weiter führt die Route nach Dordrecht, einer der ältesten Städte der Niederlande. Das malerische Hafenviertel mit seinen wunderschönen historischen Gebäuden lädt zu einer kleinen Pause ein.
Weiter geht es dann direkt zu einem der wenigen verbleibenden Süßwassergezeitengebiete in Europa, dem Biesbosch Nationalpark. Die Route führt über eine 1 km lange Brücke hoch über den Fluss Hollands Diep in die Süd-Niederlande in die Region Brabant.
Die dortige Gastfreundschaft in den kleinen Örtchen wird Sie zu einer Rast mit Kaffee und einem großen Stück Obstkuchen verführen. Das heutige Tagesziel ist Breda, die Hauptstadt des niederländischen Königshauses von Oranien-Nassau. Die Vorfahren der Königsfamile wandelten Breda in der Zeit von 1403 bis 1568 in eine reiche Stadt mit imposanten Gebäuden um. Noch heute bereichern die vielen schönen Baudenkmäler wie die Grote Kerk, das Schloss von Breda und der rustikale Begijnhof das Stadtbild.

Tag 4: Breda - Antwerpen
74 km
Die heutige Etappe führt durch waldreiches Gebiet. In der Grenzregion zwischen der Niederlande und Belgien radeln Sie durch das Naturschutzgebiet De Zooms-Kalmthoutse Heide, eine abwechslungsreiche Landschaft mit Heide, Mooren, Dünen und Nadelwäldern.
Das Naturschutzgebiet erstreckt sich bis in die belgische Provinz Antwerpen und Ihre Route führt Sie direkt nach Antwerpen, die größten Stadt Flanderns und Belgiens wichtigste Hafenstadt. Entdecken Sie nach der Besichtung des historischen Stadtzentrums auch die trendigen Stadtteile Het Zuid mit seinen vielen populären Cafés, Kunstausstellungen und Museen oder Eilandje, dem ältesten Hafengebiet Antwerpens. Wenn Sie nun Durst bekommen haben, besuchen Sie die Stadtbrauerei De Koninck, die bekannt ist für ihr Bolleke-Bier, das hier schon seit 1833 gebraut wird.

Tag 5: Antwerpen - Gent
78 km
Die Route führt heute weiter südwärts, und entlang dem Ufer der Schelde fahren Sie auf dem Städte Radfernweg LF2. Die breite Schelde ist eine Natur- und Touristenattraktion. Im weiteren Tourverlauf wechseln Sie auf die Radroute LF5 Richtung Dendermonde und Gent und fahren durch unverfälschte und pure Natur. Am Ende der Etappe erwartet Sie heute die historische Stadt Gent, die Sie ganz sicher in ihren Bann ziehen wird. Für die Belgier zählt Gent zu einer der schönsten Städte ihres Landes. Entspannen Sie sich bei einer Bootsfahrt durch Gents Kanäle und genießen Sie anschließend in einem der ausgezeichneten Restaurants kulinarische Köstlichkeiten.

Tag 6: Gent - Tournai
72 km
Die Schelde ist auch heute Ihr Begleiter auf Ihrem Weg in die historische Stadt Oudenaarde, die 974 n. Chr. von Otto II. dem heiligen römischen Kaiser und König von Deutschland gegründet wurde. Oudenaarde ist auch das Ziel des berühmten Rennradklassikers "Flandern-Rundfahrt". Die einstigen Treidelpfade entlang des Flussufers wurden zu Radwegen umfunktioniert, sind teilweise von Bäumen gesäumt, führen jedoch meist durch die weiten Felder Flanderns. Stärken Sie sich unterwegs unbedingt mit der berühmten belgischen "Mattentaart aus Geraardsbergen", einem kleinen Kuchen aus Blätterteig mit einer Frischkäse-Mandelcreme. Nachdem Sie Kluisbergen passiert haben, lassen Sie Flandern hinter sich und kommen in die Provinz Wallonien. Nun sind es nur noch 20 km nach Tournai, Ihrem heuten Tagesziel. Tournai ist die zweitälteste Stadt Belgiens mit einer sehr gut erhaltenen mitte alterlichen Altstadt. Die Kathedrale Notre-Dame und der Belfried von Tournai gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Tag 7: Tournai - Cambrai
65 km
Während Sie den Belfried von Tournai hinter sich lassen, fahren Sie das letzte Stück auf dem belgischen Teil der Radroute entlang der Schelde und erreichen schließlich Frankreich. Diese Etappe führt Sie durch den Regionalen Naturpark Scarpe-Escaut. Sie radeln durch Wälder, Marschland und Sumpfgebiete mit einer artenreichen Flora und Fauna. Entdecken Sie das Nordfranzösische Kohlerevier, das zum UNESCO-Welkulturerbe gehört, die fruchtbaren Agrarlandschaften und die für Ihre Thermalquellen bekannte Stadt Saint-Amand-les-Eaux. Die Route führt Sie durch typische Dörfer und Weiler nach Cambrai, der Stadt der Kunst und Geschichte.
Bummeln Sie durch die Gassen, wo Fachwerkhäuser, Herrenhäuser und flämische Villen aufs Schönste miteinander verschmelzen. Und probieren Sie unbedingt die berühmten "Bétises de Cambrai", Bonbons aus karamelisiertem Zucker, und andere regionale Köstlichkeiten!

Tag 8: Cambrai - Saint Quentin
50 km
Sie verlassen Cambrai entlang des Kanals Saint-Quentin, der 1810 von Napoleon eingeweiht wurde. Die Route führt zunächst durch das Obere Schelde-Tal (Haute Vallée de L’Escaut). Legen Sie eine Rast am Kloster Vaucelles ein und besichtigen Sie dieses Juwel aus dem 12. Jahrhundert, das größte Kloster des Zisterzienserordens seiner Zeit und durch umfangreiche Restaurationsarbeiten sehr gut erhalten. Ein paar Kilometer weiter erreichen Sie schließlich die Quelle der Schelde, die Sie für einige Tage begleitet hat und deren Verlauf hier beginnt und in der Niederlande in die Nordsee mündet. Weiter geht es entlang kleiner hügeliger Straßen, die die landwirtschaftlich geprägten Dörfer miteinander verbinden und an denen einige Gedenkstätten des 1.Weltkrieges entlang der HindenburgLinie zu finden sind. Weiter entlang dem Kanal erreichen Sie schließlich Saint Quentin mit seinen wunderschönen Jugendstilhäusern

Tag 9: Saint Quentin - Compiègne
77 km
Die Strecke führt auch heute wieder auf schönen Radwegen entlang des Kanals, durch das fruchtbare Tal der Oise, vorbei an Chauny. Sie durchqueren weitläufige Naturgebiete wo mehr als 200 Vogelarten heimisch sind. Weiter führt die Route in Richtung Noyon, eine Stadt der Kunst und Geschichte. In der Kathedrale wurde Hugo Capet 987 zum französischen König gekrönt und auch heute findet man rund um die Kathedrale noch mittelalterliche Straßenzüge. Im weiteren Tourverlauf kommen Sie vorbei am Kloster Ourscamp und schließlich zu Ihrem heutigen Etappenziel Compiègne, das direkt an den Wald grenzt. Die Stadt lädt zum Bummeln in den charmanten Einkaufsstraßen ein und auch Kulturinteressierte können sich in den vielen abwechslungsreichen Museen verweilen.

Tag 10: Compiègne - Chantilly/Senlis
65 km
Der heutige Tag hält einige Höhepunkte für Sie parat: mittelalterliche Städte, ein prächtiges Schloss und eine wunderschöne weitläufige Waldlandschaft. Die Tour beginnt im Wald von Compiègne und verläuft entlang dem Fluss Automne, der dieser Region ihren Namen gab. Auch wird die Region aufgrund der vielen Kirchen gerne das Tal der 35-Glockentürme genannt. Machen Sie einen Abstecher nach Béthisy-Saint-Pierre, es lohnt sich! Nach einem sanften Aufstieg zum Plateau von Nery durchqueren Sie den Wald von Halatte, bevor Sie die mittelalterliche Stadt Senlis erreichen. Als königliche mittelalterliche Residenz hat die Stadt ihre reiche Geschichte bewahrt, über die Sie in mehreren Museum informiert werden. Die 40 Hektar umfassende Umgebung von Senlis wird auch von ilmemachern als Filmkulisse sehr geschätzt. Und schließlich erreichen Sie Chantilly, weltberümt für sein Schloss, seine Pferdezucht, sein Porzellan und seine feine Spitze.

Tag 11: Chantilly/Senlis - Paris
65 km
Der letzte Tourtag bringt Sie per Rad zum Höhepunkt Ihrer Reise, der Stadt der Lichter! Sie verlassen Senlis und fahren durch die Wälder ins Herz der Natur. Die Route durch die Region der "Île de France" führt durch abwechslungsreiche Landschaften, weit weg von Autos!
Kiefernwälder wo keine Dörfer Ihren Weg kreuzen. Die letzten 30 km der Route von Gressy nach Paris verläuft die Route auf schönen autofreien Radwegen entlang des Kanals de l’Ourcq ganz entspannt bis nach Paris.

Tag 12: Paris - individuelle Abreise
Nach dem Frühstück endet Ihre schöne Radreise. Wir empfehlen Ihnen, Ihren Aufenthalt zu verlängern, um diese schöne Stadt zu erkunden. Gerne buchen wir Zusatznächte für Sie!

Anreise Ort:

Amsterdam

Hin-/Rückreise per Flugzeug:
Hinflug nach Amsterdam Schiphol
Rückflug ab Paris Orly oder Paris Charles de Gaulle

Rückfahrt mit dem Zug nach Amsterdam:
Der Schnellzug Thalys bringt Sie in 3 Stunden und 17 Minuten Zurück nach Amsterdam. Buchbar 3 Monate im Voraus, Preis ab 39,- EUR p.P. Wochentags verkehrt der Zug alle 2 Stunden. Fahrradmitnahme mit Thalys nicht möglich. Leihräder werden von uns zurückgebracht.

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Veranstalter: Dutch Bike Tours

Der Jakobsweg in Frankreich mit dem Rad
Chemin - St.- Jacques" von Le Puy bis in die Pyrenäen - Die Via Podiensis ist ein alter Weg....

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· 9 x Übernachtung/Halbpension in guten Mittelklassehotels
· Durchgehende Radreiseleitung/Betreuung
· Pilgerausweis

Der Jakobsweg hat viele Routen. Die Strecke von Le Puy en Velay bis in die Pyrenäen zählt zur schönsten Pilgerroute in Frankreich. Erleben Sie mit Ihrem Rad ein intensives Natur- und Kulturerlebnis. Der Chemin-St.-Jacques verläuft auf der historischen Route der Via Podiensis und gilt als eine der wichtigsten Routen der Jakobspilger. Der Weg ist das Ziel und dieser Weg mündet bei St. Jean Pied-de Port in den Hauptweg den Camino. So haben Sie mit dieser Etappe auch die Möglichkeit mit uns weiter nach Santiago de Compostela zu fahren bzw. zu radeln. Wir haben diese Tour auch als Ergänzung zu unserer Radreise von Pamplona nach Santiago erstellt. Freuen Sie sich auf Vulkanlandschaften, liebliche Flussläufe, sanfte Hügelketten aber auch tiefe Schluchten und Passtrassen wie der Col d’ Aubrac mit 1340 m Höhe. Städte wie Le Puy, Congues, Moissac aber auch das Endziel St. Jean-Pied-de-Port versprechen viel Kultur. Gönnen Sie sich eine Pilgerreise mit dem Fahrrad auf dem französischen Jakobsweg.

Profil
Mittelschwere Radreise. Neben schwach befahrenen und asphaltierten Straßen werden Sie auch landwirtschaftliche Wege vorfinden. Meistens sind wir jedoch auf schmalen Straßen unterwegs. Die Radtour kann mit einem normalen Trekkingrad gefahren werden. Sie sollten eine ordentliche Kondition haben und schon Radstrecken bis zu 80 Kilometer gefahren sein. Sie können auch einmal pausieren, denn unseren Bus treffen Sie mindestens einmal am Tag an.

Info
Wir weisen darauf hin, da es sich um eine Kombinations-Tour Rad/Wandern handelt.
Aufgrund dessen kann es zu Wartezeiten kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

1. Tag: Anreise - 3.00 Uhr Abfahrt in Wört - Guten Tag bzw. Bonjour, Frankreich
Über die Autobahn vorbei an Karlsruhe - Mühlhausen - durch das Burgund - Rhone-Tal - Lyon nach Le Puy-en-Valay. Bereits bei der Anreise nach Le Puy sind wir vom Stadtbild beeindruckt mit Kathedrale Notre-Dame-de-France und dem 88 m hohen Vulkannadelfelsen "Rocher St.-Michel", dem markanten Wahrzeichen von Le Puy. Nach dem wir uns die Stadt einwenig angeschaut haben beziehen wir uns Hotel im Raum Le Puy. (-/-/A)

2. Tag: St. Privat - Aumont-Aubrac/Marvejols 70 km
Nach einem zeitigen Frühstück Start der ersten Radetappe in St. Privat-d’Allier. Zum Einfahren geht es erst abwärts. Dann aber ein langer Aufstieg hinauf bis rund 1300 Höhenmeter zum Col de l’Hosbitalet. Danach geht es sanft abwärts Richtung St. Alban-sur-Limagnole. Mit dem Bus geht es über die Hügellandschaft der Margeride zum Hotel. Übernachtung im Raum Aumont-Aubrac/Marvejols. (F/-/A)

3. Tag: Aumont-Aubrac/Marvejols - Estaing - Conques 75 km
Mit dem Col d’Aubrac und einer Höhe von 1340 m passieren wir die höchste Stelle der Via Podiensis. Freuen Sie sich dann auf eine rasante Abfahrt und romantische Fahrt entlang des lieblichen Flußlaufes Lot vorbei an Burgen, Schlössern, alten Brücken und romanischen Kirchen zum Tagesziel Estaing. Der malerische Ort zählt zu den schönsten unserer Route. Hier Radverladung und Busfahrt nach Conques. Starke Radler, die noch fit sind können weiter bis nach Conques fahren. Conques - eines der interessantesten Punkte auf der Via Podiensis zählt mit seiner Kathedrale zu den wichtigsten Orten unserer Fahrrad-Pilger-Tour und wird auch gerne als Perle des Chemin - St.-Jacques bezeichnet. Nach der Besichtigung Fahrt zum Hotel. Ankunft erst gegen 20.00 Uhr. (F/-/A)

4. Tag: Conques - Cahors 85 km - Königsetappe
Der Höhenzug zwischen dem Lot und Célé-Tal wird ebenso unser Wegbegleiter sein, wie nette Städtchen mit Straßencafes, historischem Zentrum sowie die karge und eigentümliche Landschaft der Chausses über Carjarc. Weiter über ein Kalksteinplateau mit Eichen-, Buchen- und Wacholderbewuchs, sowie ein ergiebiges Trüffelgebiet. Besonders die Strecke ab Carjarc ist sagenhaft. Der Blick auf Felsen, Lot und Burgen macht dieses Teilstück zu einer Königsetappe. Teilweise bewegen wir uns auf einem älteren Weg wie es der Jakobsweg ist, nämlich der römische Cami Ferrat, der im Altertum ein wichtiger Handelsweg war. Übernachtung im Raum Cahors. (F/-/A)

5. Tag: Cahors - Moissac - Canal Du Midi - Fleurance 90 km
Die Pont Valentré, Wahrzeichen von Cahors, mit ihren acht Bögen und drei Türmen, eine der besterhaltensten Brücken des Mittelalters ist heute ein Höhepunkt. Weiter in einem stetigen Auf und Ab (Halt am Taubenhaus bei Le Chartron) ins milde Tal der Garonne, nach Moissac. Stopp an der Abteikirche Saint-Pierre, mit herrlichem Kreuzgang und 76 Arkadenbögen aus dem 11 Jhd., ein Meisterwerk mittelalterlicher Kunst. Wer jetzt noch "fit" ist, nach rund 70 Kilometern, der kann noch ein paar Kilometer anhängen und weiter fahren, auf dem schönen Radweg des Canal du Midi, bis nach Valence (90 km). Übernachtung im Raum Fleurance. (F/-/A)

6. Tag: Fleurance - Nogaro - Aire-Sur-L`Adour 90 km
Mit dem Rad besuchen wir Lectoure, eine der ältesten Ortschaften auf unserem Weg (alter Bischofssitz). Es hat die berühmte Kathedrale Saint-Gervais. Heute ist die Tour wiederum für uns Radler ein stetiges Auf und Ab über Condom mit bekannter Cathedrale und dem besterhaltensten befestigten Bergdorf der Region Larressingle, wo wir natürlich einen Stopp eingeplant haben. Weiter über Eauze der Hauptstadt des bekannten Traubenbrandes Armagnac, der zu Unrecht nur die "Nummer 2" nach dem legendären Cognac in Frankreich ist, erreichen wir Nogaro. Hier enden wir unsere Radtour. Nehmen Sie doch ein kleines Mitbringsel vom Chemin St. Jacques in Form eines Cognacs hier mit, während wir hier die Räder verladen. Mit dem Bus geht es nach Aire-sur-L`Adour. (F/-/A)

7. Tag: Aire-Sur-L`Adour - Orthez. 70 km
Der Weg ist das Ziel - so heißt es bei den Jakobspilgern. Und unser Ziel sind die Pyrenäen mit dem Hauptort St.Jean-Pied-de-Port, die wir bereits heute bei gutem Wetter erblicken werden. Die Etappe ist heute kürzer - aber Richtung Arzacq-Arraziguet haben wir wieder einen stetigen Anstieg zu bewältigen. Da ist ein kurzer Stopp in Pimbo, mit der von Karl dem Großen gegründeten Benediktinerabtei und der bemerkenswerten Kirche Eglise Saint-Bartelémy mit romanischem Portal willkommen. Sie befinden sich nun im "Béarn", dem Département Pyrénées-Atlantique. Besonders das milde Klima findet in weiten Maisfeldern und ausgiebigem Weinanbau seinen Ausdruck. Übernachtung im Raum Orthez. (F/-/A)

8. Tag: Anfahrt nach St-Jean-Pied-de Port 50 km
Die Spannung steigt, die Pyrenäen immer im Blick, erreichen wir unser Ziel den schönen Ort St-Jean-Pied-de Port. Es geht bergauf, aber die Steigung ist für uns nach vielen Tagen des "Auf und Ab" überhaupt kein Problem mehr. Nach St. Palais machen wir einen kurzen Abstecher nach Larribar-Sorhapuru, wo wir den "Stein von Gibraltar" sehen, der die drei klassischen Jakobswege von Paris, Vézelay sowie Le Puy vereinigt. Das Wort Gibraltar kommt vom baskischen "Chibaltarem" und hat deshalb nichts mit der britischen Exklave in Südspanien zu tun. Am frühen Nachmittag "ziehen wir" mit unseren Rädern über das Stadttor St-Jacques in die Stadt ein. Am Pilgerbüro holen wir unseren letzten Stempel für unseren Pilgerausweis. Übernachtung im Raum St-Jean-Pied-de Port. In St-Jean-Pied de Port treffen wir übrigens auf unsere weitere Gruppe "Jakobsweg bzw. Camino" die von Pamplona bis nach Santiago radelt. Sie können also "umsteigen" auf die nächste Gruppe und bis nach Santiago radeln. (F/-/A)

9. Tag:
Nach dem Frühstück bringt Sie unser Bus über Bordeaux zur letzten Zwischenübernachtung in Frankreich. (F/-/A)

10. Tag: Rückreise
Rückreise vorbei an Besancon - Mühlhausen zu den Abfahrtsorten. Rückkehr ist am späten Abend vorgesehen. (F-/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise von Avignon nach Barcelona
Erlebnis-Bike-Tour

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· Durchgehende Radreiseleitung
· Eintritt Pont du Gard und Dali-Museum
· Geführte Bike-Tour durch Barcelona

Im Frühjahr und Herbst in den Süden, da wo es warm ist und uns das Mittelmeer grüßt führt Sie diese Radreise hin. Römische Geschichte, Kunst, Kultur und phantastische Landschaften wie die, Camargue, Costa Brava durchstreifen Sie bei dieser Erlebnis-Bike-Tour. Avignon, Pont du Garde, Arles, das Dali-Museum in Figueras aber auch der beliebte Badeort Lloret de Mar sind Ziele unserer Radreise. Das Ziel Barcelona ist dann zum Schluss sicherlich der Höhepunkt. Lassen Sie sich treiben, inspirieren durch den Süden Frankreichs und durch Spanien.

Profil
Die Radtour findet vorwiegend auf kleinen Straßen statt. Ab und zu sind auch größere Verbindungsstraßen mit Verkehr anzutreffen. Die Radtour ist für jedermann zu schaffen. Etwas Kondition sollten Sie jedoch mitbringen.

Info
Die Reise führen wir in Kombination mit unserer Rennradreise durch. Dadurch haben sportive Radfahrer den Vorteil auch die eine oder andere Route weiter zu fahren, sofern diese stattfindet (siehe Rennradreise).
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

1. Tag: Anreise nach Avignon | ca. 25 Kilometer / ca. 150 HM
0.10 Uhr Abfahrt ab Wört - Heilbronn - Walldorf - Freiburg - Rhonetal - Lyon - nach Avignon. Am Nachmittag erreichen wir Avignon. Wir beziehen unser Hotel, entladen die Räder und besichtigen per Rad die schöne südfranzösische Stadt. Die "Sur le pont d’ Avignon", welche eigentlich "Pont St- Bénézet" in Avignon heißt werden wir auf jeden Fall anschauen und uns an die Grundschulzeit erinnern, wo dieses Lied oft gesungen wurde. Auch der Papstpalast und die Altstadt stehen auf unserem Besichtigungsprogramm. (-/-/A)

2. Tag: Avignon - Pont du Gard - Nîmes - Arles | ca. 35 oder 75 Kilometer / ca. 630 HM
Mit dem Bus verlassen wir Avignon, um in Richtung Pont du Gard zu fahren. Mit dem Fahrrad erreichen wir die berühmte Brücke, ein phantastisches Aquädukt der Römer über den Gardon. Wir lassen das gewaltige Bauwerk auf uns wirken. 35 Steinbögen, 49 Meter hoch und trotzdem von filigraner Leichtigkeit. Unglaublich, wie die alten Römer schon rechnen konnten. Zwischen der Quelle und Nîmes, dem Ziel des Wassers, beträgt das Gefälle auf 50 Kilometer gerade einmal 17 Meter, das sind 34 Zentimeter pro Kilometer. Und trotzdem flossen damals 20 000 Kubikmeter jeden Tag nach Nîmes. Wir radeln auf kleinen Nebenstraßen in die alte Römerstadt Nîmes, die uns mit großem Amphitheater, dem Maison Carrée - einem der besterhaltensten römischen Tempel - und der schmucken Altstadt begeistert. Dann geht’s weiter nach Arles, ebenfalls eine alte Römerstadt mit antikem römischen Theater und Amphitheater. Das letzte Highlight des heutigen Tages ist dann die berühmte van-Gogh-Brücke; das Gemälde kennen wir alle. Übernachtung Raum Arles. (F/-/A)

3. Tag: Saintes-Maries-de-la-Mer - Camargue - Sète | ca. 55 oder 75 Kilometer / ca. 250 HM
Mit dem Radelbus fahren wir ein kurzes Stück nach Saintes-Maries-de-la-Mer. Die kleine Stadt liegt inmitten des Regionalen Naturpark Camargue direkt am Meer. Bis heute finden jährlich zwei Wallfahrten nach Saintes-Maries-de-la-Mer statt: die Wallfahrt am 24./25. Mai zu Ehren der schwarzen Sara als Schutzheilige der Gitans (das sind hauptsächlich spanischstämmige Roma), sowie Ende Oktober zu Ehren der Marien Kleophae und Salome. Auf der schönen Radtour durch die Camargue geht es heute absolut flach durch Vogelschutzgebiete mit Flamingos, Störchen, Fischreihern und zahlreichen anderen Vögeln. Am späten Vormittag erreichen wir die sehenswerte Stadt Aigues-Mortes mit einer vollständig erhaltene Stadtmauer mit Altstadt und Tour de Constance. Über Le Grau-du-Roi, Le Grand-Motte und Palavas-les-Flots - vorbei an vielen Badestränden - radeln wir in den Raum Sète, unserem Übernachtungsziel. (F/-/A)

4. Tag: Sète - Agde - Valras-Plage - Narbonne: Eine Landschaft fast so wie in der Camargue | ca. 50 oder 75 Kilometer / ca. 500 HM
Wir starten mit einer kleinen Stadtbesichtigung von Sète per Fahrrad. Dann radeln wir auf einem wunderschönen Strandradweg entlang des berühmten weißen Sandstrandes nach Agde. Später erreichen wir den bekannten Canal du Midi, dem wir ein paar Kilometer folgen werden. Freuen Sie sich auf eine idyllische Landschaft mit Stieren, Pferden und Flamingos in der Graslandschaft. Am späten Nachmittag erreichen wir Narbonne und sind beeindruckt von der nicht fertiggestellten Kathedrale. Diese hat eines der höchsten Kirchenschiffe der Welt. Übernachtung Raum Narbonne. (F/-/A)

5. Tag: Narbonne - Saint Cyprien | ca. 50 oder 75 Kilometer / ca. 300 HM
Radfahren nach Herzenslust durch den Parc Naturel Regional de la Narbonnaise en Méditerranée auf kleinen Straßen und Wegen. Die Landschaft ist wunderschön, immer wieder kommen wir an das Meer. Da es nahezu flach ist, können wir nach Herzenslust radeln. Übernachtung Raum Saint Cyprien. (F/-/A)

6. Tag: Saint Cyprien - Llanca - Cadaqués| ca. 55 Kilometer / ca. 1.050 HM
Spanien - besser gesagt - Katalonien wir kommen! Heute erwartet Sie bereits die Grenze zu Spanien und eine tolle Landschaft mit stetigen auf und ab, doch die Steigungen sind durchweg moderat und unterwegs treffen wir mindestens einmal auf den Radelbus. Die Ausblicke auf Küste und Meer sind einfach umwerfend schön. Wer es heute etwas ruhiger angehen möchte, steigt nach der Mittagspause in den Radelbus und fährt bequem nach Cadaqués, dem Ziel der heutigen Radtour. Cadaqués ist ein ehemaliges Fischerdorf mit 2837 Einwohnern an der Costa Brava in Katalonien. Es liegt zu einem großen Teil auf der Halbinsel Cap de Creus in einer zum Meer geöffneten Bucht. Durch die abseitige Lage in einem Gebirge am Rande des Alt Empordà war Cadaqués immer schon von der restlichen Empordà getrennt. Sehenswürdigkeiten sind das Haus von Salvador Dali und die gotische Kirche Santa Maria mit einem der größten Barockaltäre Spaniens. Natürlich lädt der wunderschöne Strand auch zum Baden ein. Übernachtung Raum Figueres. (F/-/A)

7. Tag: Dali Museum - Traumstraße Costa Brava - Lloret de Mar | ca. 40 oder 60 Kilometer / ca. 500 HM
Heute startet der Tag mit Kultur: Das Dali-Museum in Figueres ist das am zweitmeisten besuchte Museum in Spanien nach dem Prado in Madrid. Das Museum ist ein Kunstwerk für sich, da nicht nur einfach Bilder und Skulpturen präsentiert werden, sondern diese oft in andere Kunst mit einbezogen sind. Der Eintritt ist für Sie inkludiert. Bei der 60-minütigen interessanten Führung lernen Sie viel über Dali uns seine Kunstwerke kennen. Mit dem Radelbus fahren wir ca. eine Stunde weiter nach Süden. Den internationalen Radweg "Eurovelo 8" erreichen wir Patamós an der Costa Brava. Für das Radfahren ist diese Küstenstraße ein Traum, denn hier ist die Costa Brava am schönsten. Schroffe Steilklippen aus Granitgestein, immer wieder unterbrochen von wunderbaren Sandstränden. Fürs Radeln ist das einfach wunderbar, da stören auch die Steigungen nicht, die erstens kurz, zweitens nicht sehr steil sind und drittens zuverlässig in eine erholsame Abfahrt münden. Nach einer schönen Pause in Tossa de Mar erreichen wir am späten Nachmittag den mondänen Badeort Lloret de Mar. Hotelbezug Raum Lloret de Mar. (F/-/A)

8. Tag: Lloret de Mar - Barcelona | | ca. 45 oder 80 Kilometer / ca. 500 HM
Heute ist viel Strand angesagt. Schnell besuchen wir noch den berühmten Friedhof von Lloret, überwinden ein paar Steigungen und radeln dann auf vielen Radwegen entlang der Küstenlinie. Schon von weitem können wir Barcelona sehen, wir kommen! Wer es nicht so sportlich mag, lässt den ersten Teil der Radtour aus und fährt nur das flache Stück. Was für eine Strecke nach Barcelona - ein Traum geht in Erfüllung. Übernachtung Raum Barcelona - zwei Nächte. (F/-/A)

9. Tag: Barcelona - Sightseeing | ca. 25 Kilometer / ca. 300 HM
Heute haben Sie die Wahl: Stadtrundfahrt mit dem Barcelona Bus oder Stadtrundfahrt mit dem Fahrrad und unserem Guide. Somit können Sie die Stadt nach Ihrem Wunsch erforschen und besichtigen. Denn jeder hat seine eigene Vorstellung von einer Millionenstadt. Mit beiden Varianten werden Sie die Stadt Barcelona perfekt erkunden. Was werden Sie alles sehen: die Sagrada Familia von Antoni Gaudí, die Ramblas, die zahlreichen Wohnhäuser von Antoni Gaudi, den Montjuïc, das Olympiastadion, die Font Mágica, die Placa Catalunya und Espana, das Columbus Monument, den Arc de Triomf, den Torre Agbar, die Altstadt mit der Kathedrale und vieles vieles mehr. Wer eines der zahlreichen Museen besuchen oder shoppen will, wählt einfach die Barcelona-Bus-Variante. Am Abend treffen wir uns dann wieder im Hotel und berichten von unseren Erlebnissen. (F/-/A)

10. Tag: Barcelona - Mâcon - Rückreise
Nach einem zeitigen Frühstück treten wir die Heimreise an. Die Rückfahrt erfolgt über die Autobahn Perpignan - Nîmes - Lyon in den Raum Mâcon in Frankreich zur letzten Zwischenübernachtung. (F/-/A)

11. Tag: Mâcon - Deutschland - Rückreise
Über Mühlhausen - Karlsruhe - Walldorf - Heilbronn erreichen wir den Ausgangsort Wört am Abend. Geplante Ankunft ca. 20.00 Uhr. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Burgund à vélo
Gruppenreisen Frankreich

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Bekannt durch seine hervorragenden Weine, aber auch seine berühmte Küche, nicht zu vergessen seine vielen, vielen historischen Zeugen der Vergangenheit, und, und, und ... Burgund verwöhnt den Gaumen, aber auch das Auge! Malerische Bilderbuchlandschaften wechseln sich ab mit kleinen Dörfern und Städten, Kanälen und Flusslandschaften. Burgund mit dem Fahrrad ist ein Hochgenuss.

1. Tag: Anreise
Eigene Anreise mit dem Pkw oder der Bahn. Begrüßungsaperitif und anschließend Genuss des ersten französischen Abendessen mit 4 Gang-Menü.

2. Tag: Pontigny - Chablis - St.-Bris-le-Vineux ca. 42 km
Der Tag beginnt mit einem ausgedehnten Frühstück in erwartungsvoller Runde. Der Photoapparat gehört zum täglichen Pflichtgepäck und je nach Jahreszeit ist auch eine Sonnencreme unentbehrlich. Sie besichtigen die Zisterzienser Abtei Pontigny, die zweite Tochter von Citeaux und eine der Hauptzeugen der großen Zisterzienser Bewegung.
Anschließend fahren Sie durch die Weinregion des Chablis bis in die gleichnamige Stadt und hier bietet sich ein Picknick mit Blick auf den edelsten Weinberg, die Hänge des Grand Cru, geradezu an. Doch vorher zunächst noch der Genuss dieses herrlichen Weißweines bei einer gemütlichen Weinprobe.
Am Nachmittag Besichtigung von Chablis. Die Fahrt geht weiter hinauf durch die Weinberge und immer wieder muss man innehalten, um dieses grandiose Panorama zu genießen. Der nächste Halt ist in Saint-Bris-le-Vineux. Hier erwartet Sie eine weitere Weinprobe in einem Weinkeller der besonderen Art. Dégustation der Weine aus dem Auxerrois. Schwungvoll geht es das letzte Stück bis zum Chambres d’Hôtes. Den Abend lassen Sie bei einem typisch französischen Abendessen ausklingen.

3. Tag: Auxerre - Canal du Nivernais ca. 38 oder 47 km
Nach dem Frühstück beginnt das Tagesprogramm mit einer herrlichen Fahrt am Canal de Nivernais und der Yonne entlang bis nach Auxerre. Hier erfahren Sie mehr über die Kunst-und Geschichtsstadt. Besichtigung der einzelnen malerischen Viertel mit ihren vielseitigen Fachwerkhäusern, die Kathedrale St Etienne mit ihrer romanischen Krypta, die Abteikirche St Germain, welche die ältesten Fresken Frankreichs beherbergt.
Zur Mittagszeit besteht die Möglichkeit zu einem Mittagessen in einer Crêperie. Gestärkt kann es dann anschließend auf dem Fahrrad weitergehen. Die Fahrt führt an der Yonne und dem Canal de Nivernais entlang, mit kleinen Abstechern in die Winzerdörfer und einem Abschluss in dem Cave de Bailly. Hierbei handelt es sich um die Lagerstätte des Crémant de Bourgogne, ein Sekt nach Champagnermethode hergestellt, zu besichtigen in einem 3 km langen Berg mit über 5 Millionen Flaschen. Führung und Dégustation.

4. Tag: Avallon - Vézelay - Givry ca. 42 km
Heute erwartet Sie wieder ein Tag voller Höhepunkte. Gut gestärkt und voller Unternehmungsgeist beginnen Sie den Tag mit der Fahrt bis nach Avallon. Hart umkämpft in den vergangenen Jahrhunderten liegt diese befestigte Stadt vor den Toren des Morvan-Nationalparks. Hier beginnt die Radtour mit einer Fahrt durch das romantische Vallée du Cousin. Bildschön liegt dieses Tal eingebettet im Granitgebirge. Über mal leichtere und mal stärkere Steigungen fahren wir durch die liebliche Landschaft des Avallonnais bis nach Vézelay, dem Höhepunkt unserer heutigen Fahrt. Vézelay, seine Basilika hoch oben auf dem "ewigen Hügel" gelegen, ist von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt worden. Sie ist ein Wunder der romanischen Baukunst und birgt Reliquien Maria Magdalena’s.
Die Fassade der Basilika, ihr Tympanon und ihre etwa einhundert Bildkapitelle, sowie der Eintritt in das vom Licht durchflutete Kircheninnere, lassen keinen Besucher unbeeindruckt. Nach einer intensiven Besichtigung dieses wunderbaren Bauwerkes und einem kleinen Spaziergang durch die "Grande Rue" radeln wir durch eine sehr reizvolle Waldlandschaft bis zu unserem heutigen Etappenende.

5. Tag: Semur-en-Auxois - Abtei Fontenay ca. 48 km
Sie fahren mit dem Bus bis kurz vor die Stadttore Semur-en-Auxois und genießen kurz darauf den wunderschönen Anblick dieser pittoresken, hoch über dem Flüsschen Armancon gelegenen Stadt. Mit dem Fahrrad haben Sie sie auch gleich erreicht und besichtigen die Altstadt und ihre beeindruckende gotische Kirche Notre-Dame, welche zu den schönsten Beispielen gotischer Baukunst zählt. Anschließend geht es durch eine sehr liebliche Landschaft bis zum Canal de Bourgogne, welcher auf dieser Höhe eine Schleusentreppe mit 37 Schleusen auf 12 km hat! Sie müssen aber nicht kurbeln, sondern radeln und begleiten den Canal bis kurz vor Montbard, dann haben Sie das heutige Etappenziel und weiteren Höhepunkt des Tages erreicht: die Abbaye de Fontenay. Das Zisterzienserkloster ist ein charakteristisches Beispiel der Zisterzienserbaukunst und beeindruckt durch seine vollendete Einheit von Architektur und Landschaft. Besichtigung der Klosteranlage und Rückfahrt mit dem Bus.

6. Tag: Châtel Censoir - Auxerre ca. 53 km
Tja, so schnell kommt der letzte Radtag. Dieser Radtag wird wieder vom Wasser geprägt. Eine phantastische Landschaft bietet das Gebiet bei Châtel-Censoir, Ausgangspunkt der heutigen Radtour. Die Fahrt geht zunächst am Canal de Nivernais entlang bis zum Erreichen des Kalksteingebirges Les Rochers du Saussois. Anschließend geht es durch die herrliche Wald-und Flusslandschaft der Yonne über Mailly-le-Château wieder Richtung Auxerre. Das Mittagspicknick ist wie immer an einer malerischen Stelle und, sollten Gäste anstatt dem Weiterradeln einen Einkaufsbummel in Auxerre vorziehen, ermöglichen wir einen Transfer in die Stadt. Abgeschlossen wird der Tag mit einem Abschiedsabendessen in einem typischen rustikalen Restaurant mit hervorragender Küche und und und ...

7. Tag: Abreise
Nach einem letzten Frühstück heißt es "Au revoir et à bientôt, auf Wiedersehen und bis bald mal wieder".

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Veranstalter: Rucksack-Reisen

Normandie: Alabasterküste
Gruppenreisen Frankreich

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Die Alabasterküste inspirierte schon die Maler des Impressionismus. Eine mehr als 100 km lange Steilküste mit hellen Kreidefelsen trifft auf ein Meer, das je nach Lichteinfall blaugrün, perlmuttfarben oder smaragdgrün schimmert. Reizvolle Abwechslung erwartet uns auch im Hinterland: Stimmungsvolle Flussschleifen und sattgrüne Wiesen, vornehm zurückhaltende Schlösser und mächtige Abteien, Seebäder und Städte voller Dynamik.

Hotel und Essen
Unser kleines, familiäres Hotel liegt drei Kilometer vom schönen Hafenstädtchen Fécamp in einem abgeschiedenen Weiler 200 Meter vom Meer entfernt. So können Sie, vorausgesetzt es ist Flut, schon morgens im Meer schwimmen oder den Sonnenaufgang genießen und sich danach das Frühstück schmecken lassen. An sechs Abenden wird uns im gemütlichen Restaurant ein Drei-Gänge-Menue serviert. Ein Abend steht für einen Ausflug in die örtliche Gastronomie zur Verfügung.

Aktivitäten
Per Rad und per pedes erkunden wir die Steilküste mit ihren idyllischen Badebuchten, weltberühmten Felsentoren und kleinen Fischerorten. Das grüne, fruchtbare Plateau mit seinen Landsitzen, Weilern, prächtigen Taubenschlägen und vom Wind zerzausten Bäumen bietet die bunte Kulisse für eine abwechslungsreiche Woche. Wir unternehmen 3 Fahrradtouren in zum Teil hügeligen Gelände (30 bis 50 km), 1 Wanderung 18 km und mehrere kurze Wanderungen in Verbindung mit Radtouren oder Besichtigungen.

Tourenangebot

Wanderung nach Yport, einer kleinen Stadt direkt am Meer mit netten Cafés und Kneipen. Von dort auf schönem Wanderweg nach Vaucottes (kleiner Strand, Baden, Ausruhen) ca. 18 km.

Spaziergang im lebhaften Hafen der Kleinstadt Fécamp und Besichtigung des Palais Bénédictine.

Radtour nach Valmont mit schöner Abteikirche (ca. 29 km).

Radtour durch das "Vallée de Ganzeville" nach Bretteville. Das Tal von Ganzeville mit seinen bewaldeten Höhen, den seltenen Pflanzen, dem kleinen Wasserfall in Bec de Mortagne, der Quelle St. Martin und den Feuchtwiesen bei Ganzeville wurde 1986 als "ökologisch besonders wertvoll" ausgezeichnet. In den Dörfern stehen malerische Fachwerkhäuser und am Fluss lassen sich noch einige alte Mühlen entdecken. Besuch einer Cidrerie (ca. 46 km).

Ein Tag zur freien Verfügung. Zeit für einen Ausflug nach Rouen oder Honfleur, dem quirligen Künstlerort am Meer.

Radtour nach Étretat. Dort unternehmen wir, je nach Wasserstand, eine Wanderung an den berühmten Klippen oder sehen sie uns aus sicherer Entfernung an. Radtour ca. 40 km, Wandern ca. 4 km.

Radtour nach Sassetot zum imposanten Schloss mit Schlosshotel sowie zum Strand von "Les Petites Dalles" (Radtour ca. 50 km).

Anreise
Wir empfehlen die Anreise mit der Bahn bis Fécamp. Diese wird im Regelfall immer über Paris führen. Dank der zahlreichen Schnellzugverbindungen mit ICE, TGV oder Thalys ist die französische Hauptstadt von Deutschland aus sehr gut zu erreichen (Fahrtzeit z.B. ab Frankfurt/M. 4 Std.). Von dort geht es in aller Regel mit nur einem Umstieg in Bréauté-Beuzeville weiter nach Fécamp (Fahrtzeit ca. 3 Std.). Von dort bieten wir um ca.17:30 Uhr einen gemeinsamen Transfer zum Hotel an. Nutzen Sie für die Bahnfahrt unser praktisches Anreisepaket ab 270 EUR. Darin enthalten sind die Fahrkarten ab/bis jedem Bahnhof Deutschlands inkl. notwendiger Reservierungen und Fahrkarten für die Pariser Métro.

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Veranstalter: Rucksack-Reisen

Burgund à vélo individuell
Individualreisen Frankreich

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Burgund, reich an historischen Denkmälern, Kunstschätzen, Bilderbuchlandschaften und einer Küche, die den Gaumen verwöhnt. Mit Genuss durch die lieblichen Weide-und Flusslandschaft radeln, malerische Dörfer in Ruhe besichtigen und die Zeugen der Vergangenheit in ihrer Vielzahl auf sich wirken lassen - das ist Burgund. Die Radstrecken führen über kleine landwirtschaftlich genutzte Nebenstrassen, teilweise auf dem Treidelpfad am Canal de Nivernais.

1. Tag: Anreise
Anreise bis Auxerre, Zimmerbezug und anschließend haben Sie die Gelegenheit die historische Altstadt von Auxerre zu besichtigen.

2. Tag: Auxerre - Montigny-la-Resle ca. 29 km
Mit dem Fahrrad geht es Richtung Pontigny. Kleine Waldstrecken begleiten Sie auf dem Weg zur Zisterzienserkirche. Sie ist eine der letzten Zeugen der großen geistigen Bewegung der Zisterzienser. Nach der Besichtigung Weiterfahrt
bis Montigny-la-Resle, am Rande des Weinanbaugebietes von Chablis gelegen.

3. Tag: Montigny-la-Resle - Noyers/Serein ca. 40 km
Fahrt bis nach Chablis und gemütlicher Rundgang durch das, aufgrund seines Weines weltberühmten Dorfes. Hier erwartet Sie vor der Weiterfahrt durch das weitläufige Tal des fruchtigen Weißweines eine Weinprobe. Sie passieren anschließend das Tal des Serein mit malerischen Winzerdörfern und erreichen schließlich Noyers-sur-Serein. Noyers zählt aufgrund seines mittelalterlichen Stadtbildes zu den hundert schönsten Dörfern Frankreichs.
Übernachtung in einem Herrenhaus aus dem XIX. Jahrhundert.

4. Tag: Noyers/Serein - Avallon ca. 46 km
Die sogenannte "Terre Plaine" begleitet Sie zunächst bei Ihre Fahrt Richtung Avallon. Sie kommen durch Montreal. Hoch über dem Flusstal liegt dieser äußerst sehenswerte Ort mit seiner Stiftskirche aus dem 12. Jahrhundert.
Nach Ankunft in Avallon bietet sich ein abendlicher Spaziergang geradezu an. Die pittoreske Altstadt und ihre Befestigungsmauern bilden einen schönen Tagesabschluss.

5.Tag: Avallon - Vézelay ca. 22 km
Zunächst führt Sie die heutige Strecke durch eines der schönsten Täler Burgunds - das Vallée du Cousin. Traumhaft schlängelt sich der Cousin durch das romantische Flusstal. Anschließend geht des durch das liebliche Avallonais, vorbei an natürlicher Heckenlandschaft, grasenden Charolais-Rindern nach Vézelay. Zuvor überqueren Sie das in schwindelerregender Höhe gelegene Viaduct mit Blick auf die Brücke von Pierre-Perthuis aus dem 17. Jahrhundert.
Eine herrliche Landschaft bis auf den ewigen Hügel von Vézelay.

6. Tag: Vézelay - Mailly-le-Château ca. 26 km
Vézelay wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt und seine Basilika mit seinem romanischen Skulpturenschmuck ist ein längerer Aufenthalt wert. Etwa 150 Figurenkapitelle sind zu sehen, sie lehrten auf dem Weg nach Compostella viele Pilger und beeindrucken noch heute durch ihre Aussagekraft.
Raum und Licht sind hier vorhanden und nehmen jeden Besucher gefangen. Herrliche Abfahrt von Vézelay nach Châtel Censoir. Durch tiefe Waldlandschaften geht es mit dem Fahrrad an den Canal de Nivernais, von hier geht es auf dem Treidelpfad bis nach Mailly-le-Château.

7. Tag: Mailly-le-Château - Auxerre ca. 48 km
Bei Mailly le Château überqueren Sie die Yonne und den Canal du Nivernais für einen Abstecher zu den schönen Winzerdöfern der Côtes d’Auxerre. Eine Probe des Crémant de Bourgogne steht auf dem Programm, bevor Sie wieder an den Canal du Nivernais zurückkehren. Weiterfahrt an den Ufern der Yonne bis nach Auxerre.

8. Tag: Abreise
Individuelle Abreise bzw. Verlängerung in Burgund. Gerne machen wir Ihnen Vorschläge zur weiteren Gestaltung Ihres Urlaubs.

Busanreise
Zwischen dem 05.07.2019 (Hinfahrt) und dem 30.08.2019 (Rückfahrt) besteht jede Woche eine Mitfahrgelegenheit in unseren Reisebussen, inkl. Fahrradtransport. Freitag ab Münster (19:00 Uhr) oder Köln (21:30 Uhr). Ankunft am Samstagmorgen in Beaune. Individuelle Weiterfahrt mit der Bahn nach Auxerre (ca. 2-3 Stunden). Rückfahrt am Samstagabend mit Ankunft in Deutschland am Sonntag.

Termine
16.03.2019 bis 26.10.2019

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Veranstalter: Rucksack-Reisen

Familiencamp Loire
Gruppenreisen Frankreich

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Ein wunderschöner Platz am Fluss. Ein großes Areal, in dem Kinder viele Freiheiten genießen. Ein Programm, bei dem Eltern und Kinder gemeinsam spannende Dinge erleben, aber auch Zeit für sich haben. Eine Verpflegung, die keine Wünsche offen lässt. Unser Familiencamp ist ein großartiger Ort für kleine Entdecker und große Genießer.

Unser Familiencamp

Decize
Der kleine Ort (7.000 Einwohner) ist umschlungen von vier eindrucksvollen Wasserläufen. Der Stadtkern schmiegt sich zwischen die Loire, den Kleinfluss Aron, den Canal Latéral-à-la-Loire und den Canal du Nivernais. Die Kanäle sind bei Freizeit-Kapitänen beliebt, die bei Decize die Möglichkeit haben, mit ihren Hausbooten von einem Kanal in den anderen zu wechseln. Es gibt etliche kleine Geschäfte, Supermärkte, Bars und Restaurants. Jeden Freitag findet im Stadtzentrum der Wochenmarkt statt. Die um 1770 gepflanzte "Promenade des Halles" ist fast einen Kilometer lang und zählt zu den ältesten Alleen Frankreichs. Die Ruinen des Schlosses der Grafen von Nevers, alte Festungsmauern und die Kirche aus dem 11. Jahrhundert zeugen von der Geschichte des Ortes, der bereits von Caesar in seinem Buch über den Gallien-Feldzug erwähnt wurde.

Das Camp
Der Campingplatz liegt im Mündungsbereich der Flüsse Aron und Loire, im nordwestlichen Zipfel der "Insel" Decize,
nicht weit vom Zentrum entfernt. Auf dem familienfreundlichen Gelände spenden zahlreiche Bäume wohltuenden
Schatten an heißen Tagen. In direkter Nachbarschaft des Campingplatzes liegen das Freibad sowie das Stade Nautique mit Minigolf, Volleyballfeld, Spielplatz, Pétanque-Bahn, Elektroboot- Verleih, Skatepark und Bar/Brasserie.

Riesen-Tipi
Unsere "Hat Giant Kåta" (Riesenhut) ist der stimmungsvolle Mittelpunkt des Familiencamps. Das riesige Tipi mit aufklappbaren Wänden spendet Schatten, schützt vor Regen und ist ein echter Hingucker, um den uns viele Camper
beneiden. Hier nehmen wir die Mahlzeiten ein, die der Koch im Küchenzelt zubereitet.

Camping
Es besteht die Möglichkeit, im eigenen Zelt zu übernachten oder ein Tipi zu mieten. Die Tipis mit Stehhöhe (Mittelmast 3,5 m) bieten Platz für 4 Personen. Das mit einer Bodenplane ausgelegte Zelt hat einen Durchmesser von 5 m. Im Gemeinschaftsbereich können Handy und Kamera wieder aufgeladen werden. Kleinigkeiten finden in dem gemeinsamen
Kühlschrank Platz.

Aktivprogramm für alle

Wir legen Wert darauf, dass Eltern und Kinder viel gemeinsam unternehmen, geben den Erwachsenen aber auch Freiräume für eigene Unternehmungen. Individuelle Aktivitäten mit der Familie, wie Schwimmen in der Loire oder im
Freibad, Minigolf, Stadtbesichtigungen und Ausflüge, ergänzen das geführte Programm. Auf unserem fast privaten
Gelände haben die Kinder viele Freiheiten und Möglichkeiten zum Radfahren, Paddeln und Spielen.

Piratentag
Mit Phantasie, ein paar Fummeln aus der Verkleidungskiste und etwas Schminke sehen wir ruckzuck aus wie furchterregende Piraten. Jetzt müssen wir nur noch die Schatzkarte finden. Das wird knifflig. Um den Schatz heben
zu können, bauen wir mit Kanus, Brettern, Pfählen und Schnüren ein Floß und stechen als Freibeuter in See. Johoo!

Klettern
Im nahen Hochseilgarten (ca. 25 km) können Erwachsene und Kinder ihre Geschicklichkeit und Körperbeherrschung testen (Zusatzkosten). Der wunderschöne Waldklettergarten bietet verschiedene Routen für große und kleine Klettermäxe. Wer nicht so gerne hoch hinaus möchte, hat Zeit für individuelle Unternehmungen.

Wassersport
Nach einer Einführung stehen die Canadier, Kajaks und Stand-up-Paddling-Boards täglich zur Verfügung. Der ruhige Fluss an unserem Gelände bietet ideale Bedingungen zum Ausprobieren aller Boote. Die Kinder lieben es, sich auf dem Wasser auszutoben.

Outdoor
Wir üben das Binden von Knoten und bauen ein Schutzlager mit einfachen Mitteln. Vielleicht sind einige sogar mutig und übernachten im Freien. An den Abenden entzünden wir gerne ein Lagerfeuer. Popcorn und in-die-Flammenschauen sind spannender als jedes Fernsehprogramm.

Verpflegung

Im Preis ist eine erweiterte Halbpension inbegriffen. Das Camp ist mit einem Küchenzelt ausgestattet, in dem der Koch das Frühstück und das Abendessen zubereitet. Das abendliche Menü besteht zumeist aus drei Gängen, mit frischen Salaten, leckerem Hauptgericht und Nachspeise. Während des Frühstücks können Lunchpakete für den Tag zusammengestellt werden.
Zur Wochenmitte gönnen wir dem Koch einen freien Abend und lassen uns ofenfrische Pizza direkt zum Camp liefern. Donnerstags serviert der Koch Gerichte aus typisch französischer Küche. Abgerundet wird der Abend für die Eltern mit einer Verköstigung regionaler Weine. Die Kinder unternehmen währenddessen eine spannende Kanu-Fackelfahrt auf der Loire.

Camptag und Radtour

Die Kinder bauen Fackeln, üben sich im Bogenschießen und probieren Kunststücke auf der Slackline aus. Während die Mädchen und Jungen bei den Tourenbegleitern gut aufgehoben sind, radeln die Erwachsenen auf einer geführten Tagestour entlang des Canal du Nivernais, der bei Hausboot-Touristen zu den schönsten Kanälen Frankreichs zählt. Ein Badesee mit nettem Café lädt zur genüsslichen Pause ein. Fahrräder stehen den Erwachsenen auch an den übrigen Tagen für Ausflüge zur Verfügung. Die Campleitung hilft mit Kartenmaterial und Tourenvorschlägen.

Kanutour
Auf einer Tagestour paddeln Eltern und Kinder gemeinsam die Loire hinunter. Wasserschlachten, Bade- und Picknickpausen lassen die Zeit wie im Flug vergehen. Mit etwas Glück sehen wir einen Eisvogel auf Beutefang.

Ausflüge
Der Freitag ist offen für individuelle Unternehmungen mit der Familie oder in der Gruppe. In Decize findet der Wochenmarkt statt. Mit dem Auto oder dem Zug lohnen sich Ausflüge nach La Charité und Nevers. Von der Befestigungsanlage in La Charité, die 1429 der Belagerung durch Jeanne d’Arc widerstand, hat man eine tolle Aussicht auf das Loire-Tal. Auch Nevers atmet Geschichte. Julius Caesar ließ dort ein Nachschublager errichten. In den historischen Gassen zwischen Kathedrale und Herzogenpalast finden sich hübsche Plätze mit kleinen Geschäften und Cafés.

Mobilhome

Alternativ kann man ein Mobilhome mieten (auf Anfrage). Die ca. 25qm großen Unterkünfte bieten ein Esszimmer mit Kitchenette, eine Nasszelle mit Dusche, Waschbecken und WC sowie zwei Schlafzimmer mit 5 Betten (1 x mit Doppelbett, 1 x mit Etagenbett und Einzelbett). Decken und Kopfkissen sind vorhanden, Bettwäsche und Handtücher bitte mitbringen. Auf der teilüberdachten Terrasse kann man draußen entspannen. Die Mobilhomes stehen etwas abseits des Familiencamps (ca. 350 m), nahe der Rezeption. Der Strom wird nach Verbrauch abgerechnet und vor Ort bezahlt.

Saisonzeit/Wochenpreis
06.07. - 20.07.19 509,-
20.07. - 24.08.19 549,-
24.08. - 31.08.19 399,-
31.08. - 30.09.19 299,-

Bei der Miete eines Mobilhomes verrechnen wir die Campingkosten und gewähren je nach Saisonzeit und Familiengröße Ermäßigungen für Erwachsene und Kinder ab 8 Jahren zwischen 25 und 49 Euro pro Person.
Zusatzkosten: Strom nach Verbrauch, zahlbar vor Ort

An- und Abreise

Busanreise (Fr.-So.)
Es besteht eine Mitfahrgelegenheit in unseren modernen Reisebussen am Freitag ab Münster (19:00 Uhr) oder Köln (21:30 Uhr) mit Ankunft in Decize am Samstagmorgen (09:30).
Die Rückkehr erfolgt am Sonntagmorgen (Köln ca. 08:00 Uhr, Münster ca. 10:30 Uhr).

Erwachsene: 220,- EUR
Kinder: 175,- EUR

PKW-Anreise
Über Luxemburg oder Dijon ist Decize schnell zu erreichen. Die Familien treffen sich am Samstagnachmittag auf dem Campingplatz in Decize. Die PKW-Anreisenden reisen am letzten Tag nach dem Frühstück ab. Auf dem Campingplatz in Decize bestehen Parkmöglichkeiten. Die Kosten betragen 15,- EUR/Woche. Eine Reservierung ist nicht möglich.

Zuganreise
Entweder via Paris (Achtung: Bahnhofswechsel in Paris erforderlich) oder via Basel mit Umstieg in Dijon. Gerne sind wir bei der Buchung behilflich.
Unsere Empfehlung

Das Familiencamp ist gut mit dem Kindertraum Loire kombinierbar. Die einwöchige Familien-Kanutour von Decize nach Cosne ist ein echtes Abenteuer.

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Veranstalter: Rucksack-Reisen

La Rochelle - Bordeaux
Veloferien mit südländischem Flair am Atlantik

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"Un pied dans l’eau" passt irgendwie immer auf dieser Reise. Zuerst fahren wir quer durch das "Venedig" Aquitaniens. Auf der Île d’Oléron erleben wir die Welt der Fischer und Austernzüchter. Nachdem uns eine Fähre über die Mündung der Gironde gebracht hat, tauchen wir ab in die ruhigen, lichten Pinienwälder rund um Bordeaux. Erleben Sie die Abwechslung der französischen Atlantikküste mit dem Velo.

Highlights

· Ruhige Velowege durch ursprüngliche Föhren- und Pinienwälder.
· Die französische Atlantikküste mit 500 km Strand.
· Die charmante Hafenstadt La Rochelle.

1. Tag: Basel - Bordeaux
Flug ab Basel nach Bordeaux. Transfer nach La Rochelle. Der alte Hafen, die schönen Schiffe und die frische, salzige Luft machen uns Appetit aufs Velo zu steigen.

2. Tag: La Rochelle - Rochefort
Über ein verwirrendes, fast unendlich scheinendes Netz von Dämmen und Kanälen fahren wir entlang der wunderschönen Velowege nach Rochefort, der alten Schiffsbaustadt. - 35 km

3. Tag: Rochefort - Île d’Oléron
"Bancs d’huîtres" so nennen die Züchter ihre Austernfarmen. Es ist die Welt der Muschelzüchter, der Fischer und der Langustenfänger, in welcher wir heute einen authentischen Einblick unterwegs nach Île d’Oléron gewinnen. - 40 km

4. Tag: Rundtour Île d’Oléron
Oléron ist die zweitgrösste Insel Frankreichs in Europa! Das mediterrane Klima lädt uns auf der heutigen Tour zum Baden im Atlantik ein. - 50-75 km

5. Tag: Ile d’Oléron - Royan
Wir fahren entlang der Küste weiter Richtung Süden. Royan strahlt den speziellen Charme eines Atlantikbadeortes aus. Ein kurzer Stadtbummel lohnt sich. - 55 km

6. Tag: Royan - Pointe de Grave - Lacanau
Sie ist auch heute noch irgendwie abenteuerlich, die Fähre über die Mündung der Gironde, an den Pointe de Grave. Die Landschaft wechselt - wir radeln auf kleinen Velowegen durch lichte Föhren- und Pinienwälder, und das nur einige hundert Meter vom Meer entfernt. - 53-90 km

7. Tag: Lacanau Océan - Bordeaux
Ein fast verkehrsfreier Veloweg führt uns vom Meer weg ins Landesinnere. Unser letztes Etappenziel ist die UNESCO-Stadt Bordeaux, die berühmten Weinen ihren Namen gibt. - 65 km

8. Tag: Bordeaux - Basel
Rückflug von Bordeaux nach Basel oder individuelle Verlängerung.

Programmänderungen vorbehalten!

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Veranstalter: Baumeler Reisen AG

Elektrovelo-Reise Bern - Paris
Einzigartige Veloreise mit dem Motto "Der Weg ist das Ziel" von der Schweiz nach Frankreich

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Eine faszinierende Elektrovelo-Reise durch eine abwechslungsreiche Landschaft, gekrönt mit einer Fülle (un-)bekannter kultureller und kulinarischer Schwerpunkte in der Schweiz und Frankreich. Lassen Sie sich überraschen vom wilden Jura, dem hügeligen Franche-Comté, den berühmten Weinbergen und den zahlreichen Wasserwegen des Burgunds von Bern nach Paris auf den Elektroveloferien.

Highlights

· Ursprüngliche Juralandschaft.
· "La Côte d’Or" und der "Canal de Bourgogne".
· Dijon, Beaune, Auxerre, Paris - kulturhistorische Städte.
· 750 Kilometer von Bern nach Paris mit dem Elektrovelo - ein einzigartiges Erlebnis!
· Kompetente baumeler-Reiseleitung und Chauffeur mit Begleitfahrzeug.
· Elektrovelos der Marke FLYER!

1. Tag: Bern - Yverdon-les-Bains
Individuelle Anreise nach Bern und erste Elektrovelo-Fahrt dem Neuenburgersee entlang nach Yverdon-les-Bains. Wir geniessen unterwegs ein Mittagessen im Schloss Münchenwiler. - 85 km

2. Tag: Franche-Comté
Kurzer Bustransfer nach Frankreich ins Département du Doubs. Die Steigung der herausfordernden Topografie des Juras erfahren wir auf dem Weg nach Pontarlier. Die grosszügige Weite und die Stille der Landschaft laden zum Träumen ein. Das Vallée de la Loue überrascht mit seinen spektakulären Juraschluchten. - 85 km

3. Tag: Dole und Umgebung
Spannende Wege führen hoch über dem Flusstal der Loue und schlängeln sich über all die vielen Hügelzüge mit dem Ziel Arc-et-Senans. Wir besuchen die königlichen Salzsalinen, die seit 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Nachmittags entschleunigen wir am Doubskanal dank den ideal ausgebauten Velowegen und der zauberhaften Kulisse. Erstmals begegnen wir dem ausgeklügelten Schleusensystem. Hoch über Dole, auf dem Mont Roland, übernachten wir. - 85 km

4. Tag: Dijon
Wir tauchen ein in die Morgenfrische des neuen Tages und in das burgundische Erbe in Dijon, Stadt der Feinschmecker. Senf, Wein und Cassislikör sorgen für leibliche Genüsse. - 69 km

5. Tag: La Côte d’Or und Beaune
Die Goldküste - die Côte d’Or, ist eine der prestigeträchtigsten Weinregionen der Welt. Wir durchfahren die engen Winzerdörfer bis nach Beaune und geniessen ein feines Mittagessen mit gutem Wein. - 50 km

6. Tag: Semur-en-Auxois
Beaune und die Weinberge lassen wir hinter uns. Das Landschaftsbild wechselt; es ist geprägt von Wäldern und Wasserwegen. In Pont d’Ouche beginnt der geruhsame Veloweg entlang des Canal de Bourgogne nach Semur-en-Auxois. - 86 km

7. Tag: Avallon
Wir fahren durch die hügeligen Ausläufer des Bergmassiv Morvan. Der "Parc régionale du Morvan" besticht durch seine spannende Topografie und seine üppige Frühlingsflora: es blühen scheinbar alle Orchideen in einem rosa Wettstreit. - 62 km

8. Tag: Vézelay und Auxerre
Besuch der berühmten Wallfahrtskirche Ste.-Marie-Madelaine in Vézelay (UNESCO-Welterbe). Die "cyclable de Nivernais" führt uns sicher nach Auxerre. - 75 km

9. Tag: Sens
Wir verlassen die Kathedralenstadt Auxerre und radeln durch ruhige Dörfer weiter bis nach Sens. - 75 km

10. Tag: Fontainebleau und Paris
Ein letztes Mal geniessen wir die grosse Weite und die ruhigen Dörfer. In Fontainebleau wechseln wir auf die Bahn. Mit dem Direktzug erreichen wir Paris. - 68 km

11. Tag: Paris
Auf einer Sightseeingtour entdecken wir die quirlige, romantische Metropole.

12. Tag: Paris - Wohnort
Bahnrückreise oder individuelle Verlängerung.

Programmänderungen vorbehalten!

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Veranstalter: Baumeler Reisen AG

Elektrovelo-Reise Ardèche und Provence
Velofahren durch imposante Landschaften und atemberaubende Schluchten in Frankreich

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Über Jahrtausende hat sich die Ardèche ihren Weg durch die Landschaft gesucht und dabei grandiose Schluchten und die berühmte Pont d’Arc geschaffen. Vorbei an mittelalterlichen Dörfern erkunden wir in der Provence auf der begleiteten Veloreise diese wildromantische Landschaft mit dem Elektrovelo und entdecken die Aven d’Orgnac, eine der schönsten Grotten der Welt. Am Abend lassen wir uns von der köstlichen regionalen Küche im Hotel verwöhnen.

Highlights

· Imposante natürliche Steinbrücke Pont d’Arc.
· Tropfsteinformationen in der Grotte Aven d’Orgnac.
· Avignon, die prächtige "Stadt der Päpste".
· Kompetente baumeler-Reiseleitung und Gruppenerlebnis.
· Kulinarischer Genuss im Hotel.
· 1 Hotel = kein Kofferpacken nötig.

1. Tag: Genf - Vallon Pont d’Arc
Bahnfahrt von Genf nach Avignon und Transfer zum Hotel in Vallon Pont d’Arc.

2. Tag: Vallée de l’Ibie und Pont d’Arc
Wir machen unsere erste Velotour durch das wunderschöne Vallée de l’Ibie nach Saint-Maurice-d’Ibie. Nach eine kurzen Kaffeepause radeln wir weiter zur eindrücklichen Pont d’Arc, einer natürlichen Steinbrücke über den Fluss Ardèche. - 55 km

3. Tag: Aven d’Orgnac
Über Barjac geht es nach Aven d’Orgnac zum Besuch einer der schönsten und grössten Grotten der Welt. Auf einem geführten Rundgang durch das unterirdische Höhlenlabyrinth bestaunen wir die vielfältigen Tropfsteinformationen, die sowohl geologisch als auch ästhetisch als besonders wertvoll gelten. Rückfahrt über das befestigte Örtchen Labastide-de-Virac nach Vallon. - 48 km

4. Tag: Velotour Balazuc
Wir beginnen mit einer Fahrt durch das Défilé von Ruoms und die Gorges de la Ligne. Besuch des mittelalterlichen Städtchens Balazuc, welches zu den "plus beaux villages de France" zählt. Mittagsverpflegung unter freiem Himmel an der Ardèche.- 55 km

5. Tag: Plateau des Gras
Auf unserer Velofahrt erleben wir die eindrückliche Landschaft des "Plateau des Gras" und besuchen die interessante Caverne de Pont d’Arc, eine Rekonstruktion der Chauvet-Höhle mit den 36’000 Jahr alten Höhlenzeichnungen. Am Abend Weinprobe auf dem Dorfplatz. - 60 km

6. Tag: Aiguèze und Gorge de l’Ardèche
Durch die grandiose Landschaft der südlichen Ardèche geht es zum pittoresken Städtchen Aiguèze. Das mittelalterliche Dorf liegt am rechten Ufer auf einem Felsvorsprung hoch über dem Tal der Ardèche. Auf dieser Königsetappe bewältigen wir die imposante "Route touristique des Gorges de l’Ardèche" mit ihren atemberaubenden Ausblicken in die Schlucht. - 70 km

7. Tag: Vallon Pont d’Arc - Genf
Transfer nach Avignon und kurze Besichtigung. Die charmante Altstadt mit ihren prächtigen mittelalterlichen Häusern ist von einer imposanten Befestigungsmauer umgeben. Anschliessend Bahnfahrt zurück nach Genf oder individuelle Verlängerung.

Programmänderungen vorbehalten!

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Veranstalter: Baumeler Reisen AG

Schnupper-Flussfahrt Rhein und Mosel mit Veloreise von Basel nach Worms
Wollten Sie schon immer mal eine Flussfahrt ausprobieren & gleichzeitig aktiv sein?

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Auf dieser 5-tägigen "Schnuppertour" können Sie die Annehmlichkeiten eines schwimmenden Hotels und die grandiosen Landschaften entlang des Rheins und der Mosel erleben. Ob entlang des Canale de la Bruche im Elsass oder durch die Weinberge bei Rüdesheim und im Tal der Mosel, die Bewegung auf dem Velo hält Sie in der Balance zwischen Sport, Hochgefühl und Wohlbefinden - und macht "Gluscht" auf mehr!

Highlights

· Canale de la Bruche im Elsass.
· Altstadt von Strassburg.
· Durch Deutschlands schönste Rebberge.
· Reformationsstadt Worms.

1. Tag: Anreise nach Basel
Fahrt mit dem Comfort-Bus oder individuelle Anreise nach Basel. Einschiffung am späten Nachmittag. Willkommensgetränk und Abendessen. Unser Schiff legt ab in Richtung Strassburg.

2. Tag: Kanal Bruche & Strassburg
Busfahrt nach Wasselonne. Am Vormittag fahren wir entlang des Flüsschens Mossig. Nach der Mittagsrast radeln wir weiter entlang dem lieblichen Canale de la Bruche bis ins Zentrum von Strassburg. Der kurze Rundgang durch "Petite France" erinnert uns wegen der vielen Kanäle ein bisschen an Venedig. - 35 km

3. Tag: Rüdesheim - Kloster Eberbach
Auf unserer Velotour hinauf zum Kloster Eberbach, dem Drehort des Filmklassikers "Der Name der Rose", fahren wir durch unzählige Weinberge und vorbei an stolzen Schlossanlagen. Wir erfreuen uns immer wieder an der herrlichen Aussicht hinunter auf den Rhein. Auf der Rückfahrt nach Rüdesheim entlang des Rheins zählen wir ungläubig die vielen Last- und Personenschiffe und, wenn es zeitlich reicht, haben wir noch Musse für einen Bummel durchs weltberühmte Drosselgässchen. - 30 km

4. Tag: Treis-Karden - Löf
Auf unserer Rundtour, mal rechts - mal links der Mosel, erleben wir das einzigartige Tal mit seinen steilen Rebhängen immer wieder anders. Wir fahren durch schmucke Winzerdörfer, vorbei an stolzen Kirchen und unterhalb trotziger Burgen unsere Runde. Der Bus bringt uns zurück zu unserem schwimmenden Hotel. - 31 km

5. Tag: Worms, Rückfahrt
In Worms angekommen haben wir noch Zeit für einen kurzen Rundgang in der durch die Reformation bekannt gewordenen Stadt. Anschliessend machen wir uns auf die Heimfahrt in die Schweiz.

Programmänderungen vorbehalten!

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Veranstalter: Baumeler Reisen AG

Flussfahrt Rhein mit Veloreise nach Amsterdam
Attraktive Veloreise dem Rhein entlang von Basel nach Amsterdam

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Unsere Veloreise-Route führt vom Elsass und dem UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal über das dicht besiedelte Ruhrgebiet bis in die niederländische Hauptstadt Amsterdam. Wir erkunden die schönen Velowege auf zwei Rädern und erleben die Städte zu Fuss. Während den Schifffahrten geniessen wir die Landschaft und lassen die Seele baumeln. Gönnen Sie sich diese schöne Rhein-Flussfahrt mit Veloferien kombiniert!

Highlights

· Abstecher an die liebliche Mosel und ihre Weinberge.
· Die einmaligen Dome von Speyer und Köln.
· Die Grachtenfahrt durch die Velostadt Amsterdam.
· Kompetente Baumeler-Reiseleitung.
· Begleitbus mit Umsteigemöglichkeit.
· Schönes Schiff - unser schwimmendes Hotel ohne Kofferpacken.
· Kombination Flussfahrt und Velo fahren.

1. Tag: Anreise Fahrt im Comfort-Bus nach Basel.

2. Tag: Elsass - Strassburg
Wir fahren mit dem Velo durch den schmucken Weiler Obernai über Molsheim bis nach Strassburg. Danach besuchen wir den schönsten Teil von Strassburg, das Gerberviertel "Petite France". - 27-43 km

3. Tag: Speyer - Worms - Oppenheim
Am Morgen besichtigen wir Speyer mit seinem architektonisch bedeutenden Dom. Nach einer Busfahrt startet unsere Velotour über Worms entlang der Pfälzischen Weinberge bis nach Oppenheim. - 30-42 km

4. Tag: Rüdesheim - Loreley - Koblenz
Velorundtour von Rüdesheim entlang unzähliger Rüdesheimer Weinberge. Sie gehören zu den besten Weinlagen Deutschlands. Am Nachmittag erleben wir auf dem Schiff mit der Passage der Loreley einen Höhepunkt der Flussreise. - 33 km

5. Tag: Cochem - Mosel
Am Vormittag geniessen wir die einmalige Flussfahrt durch das Moseltal bis nach Cochem. Wir bewundern auf unserer Velotour die steilsten Weinberge Europas und erleben die Mosel nochmals anders. - 36 km

6. Tag: Köln (Velofreier Tag)
Am Vormittag spazieren wir über die Hohenzollernbrücke und besuchen den unvergleichlichen Kölner-Dom. Danach ausgedehnte Schifffahrt nach Amsterdam.

7. Tag: Amsterdam - Zaanse Schans
Amsterdam ist eine pulsierende Stadt voller Fietsers (Velofahrer). Während einer Grachtenfahrt staunen wir über die schönen Herrenhäuser. Wir geniessen unsere letzte Velorundtour entlang von nie enden wollenden Kanälen bis zum Windmühlenfreilichtmuseum. - 21-35 km

8. Tag: Rückreise Ausschiffung nach dem Frühstücksbuffet und Rückfahrt in die Schweiz.

Programmänderungen vorbehalten!

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Veranstalter: Baumeler Reisen AG

Flussfahrt & Veloreise Rhône
Velofahren durch’s Burgund und Rhônetal

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Eine Velowoche besonders für Natur- und Kulturliebhaber. Ein unvergessliches Zusammenspiel aus malerischer Natur, beeindruckender Kultur und französischem Charme macht diese Veloreise zu einem wahren Highlight. Neben den Städten Lyon, Avignon und Beaune entdecken wir fahrend die traumhafte Landschaft entlang der Rhône und das weltberühmte Beaujolais-Weingebiet.

Highlights

· Mit dem Velo durch die liebliche Landschaft des Burgunds.
· Führung durch die Papststadt Avignon.
· Baden im Meer in Saintes-Maries-de-la-Mer.

1. Tag: Anreise
Fahrt im Comfort-Bus nach Lyon. Anschliessend Einschiffung.

2. Tag: Mâcon - Chalon-sur-Saône
Busfahrt nach Berzé-le-Châtel. Wir beginnen die erste Velotour durch den längsten Velotunnel Europas und erreichen Cluny mit der bekannten Abtei. Danach geht die Fahrt weiter auf dem ehemaligen Bahntrasse Richtung Chalon-sur-Saône. - 46/64 km

3. Tag: Chalon-sur-Saône - Tournus
Im burgundischen Beaune kommen alle Kulturliebhaber auf ihre Kosten. Nach der Besichtigung des Hôtel-Dieu, führt unsere Velotour dem lieblichen Canal du Centre entlang nach Tournus. - 47 km

4. Tag: Lyon
In Lyon angekommen entdecken wir zu Fuss die leuchtende Altstadt, die ein UNESCO-Weltkulturerbe ist. Nachmittags geniessen wir die Schifffahrt nach Avignon, durch zahlreiche interessante Orte und Landschaften (Velofreier Tag).

5. Tag: Avignon
Nach der Führung durch die Papststadt Avignon fahren wir per Velo durch das kleine Städtchen Aramon und dem Fluss entlang zum weltbekannten Aquädukt Pont du Gard. Rückfahrt mit dem Bus. - 22 km

6. Tag: Arles - Camargue
Heute geht es in die Weite des Rhônetals - die Camargue. In Saintes-Maries-de-la-Mer haben wir Zeit ins Meer einzutauchen. Abends besteht die Möglichkeit einen Rundgang durch Arles zu machen. - 48 km

7. Tag: Châteauneuf-du-Rhône
Entlang der Rhône und durch Rebbaugebiete fahren wir zu dem Weingut "Domaine notre Dame de Cousignac", wo wir in die einzigartige Kunst des Weinbaus eingeweiht werden. In Le Pouzin verlassen wir den Hafen und treten gemeinsam unsere letzte Schifffahrt nach Lyon an. - 26 km

8. Tag: Rückreise
Nach dem Frühstück Ausschiffung und Rückfahrt in die Schweiz.

Programmänderungen vorbehalten!

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Veranstalter: Baumeler Reisen AG

Flussfahrt auf der Seine
Elektrovelo-Reise durch die malerische Landschaft der Normandie nach Paris

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Eine vielfältige Landschaft, wunderschöne Flussufer und malerische Gärten begleiten uns auf der Velo- und Schiffsreise durch die Normandie. Erkunden Sie die Stadt der Liebe und tauchen Sie ein in eine einmalige Gegend, die schon Maler und Dichter in ihren Bann zog. Dank dem Elektrovelo ist diese Reise ein wahrer Genuss.

Highlights

· Velotouren entlang wunderschönen Flussufern.
· Interessante Führungen in Rouen und Paris.
· Beeindruckende Felsenklippen in Étretat.

1. Tag: Anreise
Fahrt im Comfort-Bus nach Paris.

2. Tag: Conflans-Sainte-Honorine
Die Rundreise, welche wir mit dem E-Bike bestreiten, führt durch die abwechslungsreichen Landschaften der Seine und Oise und zurück zum Schiff, das in Conflans-Sainte-Honorine auf uns wartet. - 48 km

3. Tag: Rouen
Zu Fuss entdecken wir die engen und malerischen Gassen der Stadt Rouen, die ein wahres Freilichtmuseum gotischer Kunst ist. Velotour zur Abtei Jumièges. Dieses Kloster war bis zu den Religionskriegen eines der grössten Klöster Frankreichs. - 56 km

4. Tag: Étretat
Wir fahren durch das abwechslungsreiche Küstengebiet der Haute Normandie nach Étretat. Bei einem kleinen Spaziergang erklimmen wir die Porte d’Aval und geniessen die fantastische Aussicht. - 42 km

5. Tag: Honfleur - Caudebec-en-Caux
Heute besichtigen wir das Städtchen Honfleur mit dem bezauberndsten Hafen der Normandie und entdecken anschliessend auf ruhigen Nebenstrassen die landschaftlichen Schönheiten dieser Region. Auf der beeindruckenden Pont de Brotonne überqueren wir die Seine und erreichen am anderen Flussufer Caudebec-en-Caux. - 51 km

6. Tag: Les Andelys - Giverny - Vernon
Unsere letzte Velofahrt startet im reizenden Provinzstädtchen Les Andelys und dann fahren wir vorbei am Château Gaillard von Richard Löwenherz. Wir geniessen die malerische Landschaft, die schon den Künstler Claude Monet beeindruckt hat. - 46 km

7. Tag: Bonjour Paris! (Velofreier Tag)
Wir kehren zurück in die Hauptstadt Frankreichs. Eine Stadtrundfahrt bringt uns die Geschichte und die Sehenswürdigkeiten näher und wir erfahren viel Spannendes über diese vielseitige Stadt. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.

8. Tag: Rückreise
Ausschiffung nach dem Frühstück und Rückfahrt in die Schweiz.

Programmänderungen vorbehalten!

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Veranstalter: Baumeler Reisen AG

Veloreise Paris
Veloreise durch die schönste Stadt der Welt

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Paris, das ist Frankreich in seiner schönsten Form. Bunt und lebenslustig zwischen all den ehrwürdigen Sensationen, den Kathedralen und Palästen, den Kunsthallen, dem Eiffelturmund der Avenue des Champs-Élysées. Paris lebt auf den zauberhaften Plätzen, flaniert am Ufer der Seine, vergnügt sich in den Stadtparks, macht Picknick im wunderschönen Parc des Buttes-Chaumont. Und abends trifft man Paris in den berühmten Brasserien, in denen die Ober wegen ihrer Manövrierkunst im Zirkus auftreten könnten. Auf den Radtouren und Spaziergängen erfahren wir Faszinierendes über die französische Lebensart und lernen Paris kennen, wie es die Pariser lieben. Ausgedehnte, vergnügliche Abendessen mit französischen Spezialitäten in kleinen Restaurants und Brasserien der Stadt, ein gedeckter Tisch in luftiger Höhe auf dem Eiffelturm und eine nächtliche Bootstour durch die erleuchtete Stadt - kommen Sie mit und entdecken Sie Ihr Paris...

Highlights

· Stadt der Liebe, Paris.
· Unbekannte Ecken per Velo entdecken.
· Die prunkvollen Anlagen der Schlösser von Versailles.

1. Tag: Anreise
Individuelle Anreise nach Paris. Treffen im Hotel mit der Reiseleiterin. Ein erster Spaziergang führt uns ins mittelalterliche Paris. Abends sind wir dann zu Gast in einer typischen Pariser Brasserie.

2. Tag: grandiose Paris Wir erradeln uns die bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Über das Kulturzentrum Georges Pompidou und das moderne Hallenviertel, Louvre und Place de la Concorde liegen auf dem Weg zum Eiffelturm. Wir radeln über die Champs-Élysées, die "Pont Neuf", zur Kathedrale Nôtre-Dame. Die mächtige gotische Kirche besichtigen wir als einen der Höhepunkte des klassischen Paris. - 20 km

3. Tag: Das unbekannte Paris
Wir fahren am idyllischen Kanal Saint-Martin entlang. Anschließend radeln wir durch das charmante Dorf Belleville. Am Abend genießen wir eine nächtliche Bootstour durch das erleuchtete Paris. - 20 km

4. Tag: Die Schlösser von Versailles
Wir gehen durch die Görten und Parks des barocken Jadgschlosses des Sonnen königs. An den berühmten "Café de Flore" und "Les deux Margots" vorbei, in denen einst Somine de Beauvoir und Jean-Paul Sartre ihre Abende verbrachten, ralden wir zurück zum Hotel. - 45 km

5. Tag: Kultur und Rückreise
Wie unternehmen einen Spaziergang über den Montmartre. Der Hügel im Norden von Paris war die Geburtsstätte der modernen Malerei. Matisse, Picasso und van Gogh - alle haben sie hier gelebt und sich inspirieren lassen. Wir bummeln gemeinsam durch das berühmte Viertel bis zur Basilika Sacré-Coeur. Rückreise in die Schweiz oder individuelle Verlängerung.

Programmänderungen vorbehalten!

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Veranstalter: Baumeler Reisen AG

Südliche Bretagne
Wo Meer und Land unzertrennlich sind

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Nichts in Frankreich ist vergleichbar mit der Bretagne! An der wildromantischen bretonischen Küste schieben sich bizarre Granitfelsen wie Kathedralen in das kristallklare Meer. Dahinter bedecken sattgrüne Wiesen die sanften Hügel. Mittelalterliche Hafenstädtchen und liebevoll gepflegte Dörfer bilden die malerische Kulisse für diese Radreise, die wir an den feinen Stränden der Côte Sauvage beginnen. Einmalige Klerikalkunst mit himmelhohen Kathedralen gilt es ebenso zu bestaunen wie die berühmten umfriedeten Pfarrhöfe oder die mystischen, vorzeitlichen Steinalleen bei Carnac. Die verzauberte Wasserlandschaft der Grande Brière und des Golfs von Morbihan entdecken wir per Boot. Kommen Sie mit auf diese traumhafte, maritime Radreise entlang der bretonischen Atlantikküste!

Tag 1: Ans Meer
Gäste mit gebuchtem Anreisepaket erreichen am Nachmittag Nantes und fahren per Bustransfer nach La Baule in unser Hotel. Am Abend genießen wir ein erstes Mal die bretonische Küche und einen Bummel an der Strandpromenade.

Tag 2: Das weiße Gold der Bretagne ca. 26 km
Wir starten unsere Tages­etappe am kilometerlangen Sandstrand von La Baule. Über eine kleine Brücke geht es in den Hafenort Le Pouliguen. Vom Aussichtspunkt Pointe de Penchâteau am Jachthafen bietet sich ein fantastischer Blick über die Felsenküste der Côte Sauvage. Wir folgen der Küstenlinie auf die Halbinsel Croisic und genießen vom Kirchturm in Batz-sur-Mer die Aussicht über die Bucht und die Salzwiesen im Landesinneren. Nach einem Picknick am Strand führt uns ein ruhiger Weg durch die berühmten Salzgärten um Guérande. Eine Führung durch die Salinen macht uns vertraut mit der aufwendigen Ernte des Fleur de Sel. Dann radeln wir zurück nach La Baule.

Tag 3: La Grande Brière ca. 40 km
Die Grande Brière ist ein eindrucksvolles Labyrinth aus Seen, Kanälen und Inseln. Morgens fahren wir am Rand dieser größten Sumpflandschaft Europas nach Bréca. Ein kleines Boot entführt uns in die zauberhafte Wasserwelt, die erfüllt ist vom Schweigen der Menschen und vom Gesang der Vögel. Wieder auf dem Rad, führt uns unser Weg ins Museumsdorf Kerhinet und nach einem Picknick am Hafen der Prises du Coin durch die heckendurchzogene Landschaft weiter nach Westen. Schroffe Täler führen nun weit hinein in das Land. Nach einem Bummel durch den kleinen, auf einem Felssporn am Ufer der Vilaine gelegenen Ort La Roche-Bernard bringt uns ein Bustransfer nach Vannes. Ein Spaziergang durch die mittelalterliche Stadt rundet den Tag ab.

Tag 4: Der Golf von Morbihan ca. 53 km
Auf ruhigen Wegen radeln wir von Vannes auf die Halbinsel von Séné. "Kleines Meer" nennen die Bretonen ihren mit über 60 Inseln gesegneten Golf von Morbihan. Weite Salzwiesen, ein Paradies für Wasservögel, säumen unseren Weg. Mit einer kleinen Fähre setzen wir zur Halbinsel Rhuys über. Granitfelsen, Sandstrände und weite Blicke geleiten unsere Radstrecke zum Hafen von Kerners, von wo aus uns ein Boot zum Fürstenhügel von Gavrinis, auf einer Insel mitten im Golf, bringt. Tief beeindruckt von der Besichtigung der über 6000 Jahre alten Kultstätte fahren wir per Boot nach Locmariaquer auf der anderen Seite der Golfenge. Radelnd erreichen wir am Nachmittag Carnac, mit seinen mehr als 3000 Menhiren. Nach dem Abendessen unternehmen wir einen Bummel zu den steinernen Zeugen aus längst vergangener Zeit.

Tag 5: Mittelalter und Menhire ca. 24 km
Im Morgenlicht besuchen wir die mystischen Anlagen von Le Ménec, mit 1099 Menhiren das größte Feld von Steinalleen der Bretagne. Nach dem beeindruckenden Ausflug in die Steinzeit radeln wir durch eine beschauliche Landschaft nach Auray. Die kleine Stadt am gleichnamigen Fluss hat mit ihrem mittelalterlichen Hafenviertel ein wahres Kleinod zu bieten. Am frühen Nachmittag bringt uns ein Bus nach Concarneau, wo wir den Tag bei einem Spaziergang am Strand ausklingen lassen.

Tag 6: Die Bretagne der Maler ca. 48 km
Morgens bringt uns ein Transfer in den malerisch am Fluss gelegenen Ort Pont-Aven. Hier, angezogen vom idyllischen Motivreichtum und den besonderen Lichtverhältnissen der Bretagne, verbrachten Paul Gauguin und Émile Bernard besonders schaffensreiche Jahre. Wir genießen einen Bummel durch den schönen Ort, bevor wir auf einsamen Straßen zum Mündungshafen des Aven, nach Manec’h radeln. Meeresrauschen begleitet unser heutiges Mittagspicknick am Strand von Rospico. Dann geht es durch die von Hecken durchzogene Landschaft zurück nach Concarneau.

Tag 7: Bretonische Wahrzeichen und Wasserläufe ca. 30 km
Einer stillgelegten Bahnstrecke und einer weit ins Land führenden Meeresbucht folgend, radeln wir nach La Forêt-Fouesnant. In dem kleinen Ort entdecken wir einen der berühmten umfriedeten Pfarrhöfe, in dessen Mitte sich der Kalvarienberg erhebt. Landeinwärts radeln wir zu einer der bedeutendsten Herkunftsregionen des bretonischen Cidre, , wo wir nach unserem Picknick eine Verkostung des erfrischenden Getränks erleben. Am frühen Nachmittag erreichen wir Quimper. Auf einem geführten Bummel entdecken wir den Ort mit seiner gewaltigen gotischen Kathedrale St. Corentin. Das Abendmenü genießen wir in einem Altstadtrestaurant, bevor wir durch die Fachwerkgassen zurück zum Hotel bummeln.

Tag 8: Au revoir in der Bretagne
Nach dem Frühstück gelangen Gäste mit gebuchtem Anreisepaket per Bustransfer zum Flughafen Brest und erreichen Frankfurt über Paris gegen 16:30 Uhr.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Loire
Königsschlösser & verträumte Landschaften

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Imposant zeigen sich die berühmten Königsschlösser an der Loire. Namen wie Chenonceau oder Chambord sind weltberühmt und stehen als Zeugen einer Zeit, in der das Loiretal das politische und kulturelle Zentrum Frankreichs war - Lustgarten und Lebensader der "Grande Nation". Imponierend und lieblich zugleich präsentiert sich Ihnen die grüne, naturschöne Flusslandschaft. Die Loire hat ein teils mehrere Kilometer breites Flussbett mit Kiesbänken, Inseln und verträumten Seitentälern ge­schaffen. Ein kleines Paradies im Herzen Frankreichs. Unsere Reise beginnt im Anjou, einem anmutigen Landstrich, in dem die Frische des Atlantiks angenehm spürbar ist - so frisch und heiter wie der Wein, der hier gekeltert wird. Die vorherrschenden Westwinde verleihen uns beim Radeln zusätzlichen Schwung auf unserem Weg zu den schönsten Renaissanceschlössern des Loiretals und hinein in die waldreiche Sologne.

1. Tag: Anreise nach Angers
Begleitete Bahnreise von Köln nach Angers für Gäste mit gebuchtem Anreisepaket. Ankunft am Nachmittag. Die liebenswerte Studentenstadt ist reich an Kunstschätzen. Wir besichtigen die "Apokalypse" von Angers, den ältesten erhaltenen Wandteppichzyklus Frankreichs bei einer Führung durch das Schloss Angers. Dann bummeln wir durch die Altstadt mit ihrer frühgotischen Kathedrale und den Fachwerkbauten aus dem 15. Jahrhundert. Übernachtung im traditionsreichen Hotel d’Anjou. Abendessen im nahe gelegenen Restaurant.

2. Tag: Loireaufwärts im Anjou ca. 55 km
Wir verlassen Angers und genießen die erste Radetappe entlang der Loire mit weiten Ausblicken auf das fruchtbare Gartenland des Anjou. Wir erreichen Saumur am Nachmittag. Sekt und Pferdesport sind die Leidenschaften des ­Ortes, der uns eine der schönsten Stadtansichten des Loiretals bietet. Beim Besuch einer Sektkellerei erfahren wir allerlei Interessantes zum prickelnden Vergnügen. Heiter radeln wir das letzte Stück zum Hotel. Zum Abendessen gehen wir in ein kleines, angenehmes Restaurant.

3. Tag: Fontevraud und Rabelais ca. 36 km
Am Morgen bummeln wir durch Saumur zur Burg und radeln mit wunderbaren Blicken auf das Loiretal nach Fontevraud, eine der größten Abteien Frankreichs. Eleonore von Aquitanien und ihr Sohn Richard Löwenherz liegen hier begraben. Die imposante Anlage mit ihrer originellen achteckigen Klosterküche bietet Einblicke ins mittelalterliche Leben. Im anmutigen Tal der Vienne fahren wir zum wunderschön gelegenen Städtchen Chinon, dem Heimatort des berühmten Humanisten und Dichters François Rabelais. Bei einem abendlichen Stadtbummel lernen wir die Stätten seines Wirkens kennen (2 Nächte).

4. Tag: In den Tälern von Vienne und Indre ca. 40 km
Das Tal der Vienne weist uns den Weg bis zu dem kleinen Ort Crissay-sur-Manse. Das malerische Dorf gilt als eines der schönsten Dörfer Frankreichs. Nach einem Bummel geht es zum eindrucksvollen Renaissanceschloss in Azay-le-Rideau. Wir begeistern uns für den vom Indre umflossenen Prachtbau bei einer Besichtigung. Am Nachmittag Taxitransfer zurück nach Chinon. Nun ist Zeit für eigene Wege.

5. Tag: Villandry und Tours ca. 35 km
An der Loire genießen wir die Radelei auf wunderbarer Strecke. Wir bewundern den Anblick des Schlosses Langeais und radeln zu unserem Picknickplatz am Fluss. Nun ist es nur noch ein kurzes Stück bis Villandry, wo wir uns Zeit für die Besichtigung der erstaunlichen Gartenanlage lassen. In den kunstvoll gestalteten Beeten des Renaissancegartens wachsen Gemüse und Salat. Am Nachmittag erreichen wir unser zentral gelegenes Hotel in Tours. Bei einem geführten Spaziergang durch die Altstadt von Tours beeindrucken die Ensembles liebevoll restaurierter Fachwerkbauten. Zu Abend essen wir in einem Restaurant.

6. Tag: Das Schloss der Frauen und Leonardo da Vinci ca. 55 km
Morgens radeln wir im Tal des Cher zum wasserumgebenen Schloss Chenonceau. Bekannt als "Schloss der Frauen", wird es mit seinem romantischen Zauber allen unseren Erwartungen gerecht. Weiterfahrt nach Amboise. Berühmtester italienischer Gast von Amboise war Leonardo da Vinci. In seinem Wohnsitz Clos Lucé ist eine Sammlung seiner technischen Entwürfe, die von IBM zeitgetreu nachgebildet wurden, zu bestaunen. Übernachtung in Amboise.

7. Tag: Chambord - das Jagdschloss mit 440 Zimmern ca. 62 km
Wir radeln durch Gärten und Weinberge, um schon bald das oberhalb des Loireufers thronende Märchenschloss Chaumont zu erblicken. Weiter geht es durch die waldreiche Sologne zu dem mächtigsten und prunkvollsten Schloss an der Loire, dem Jagdschloss Chambord. Wir lassen uns durch die Gemächer führen. Gegen Abend erreichen wir das am Hochufer der Loire wunderschön gelegene Hotel und ehemalige Herrenhaus Manoir Bel Air. Bei einem köstlichen Abendmenü lassen wir den Tag ausklingen.

8. Tag: Blois und Rückreise
Taxitransfer in das nahe gelegene Blois. Das weltberühmte Königsschloss von Blois, häufig als das Versailles der Renaissance bezeichnet, prägt die beeindruckende Kulisse der Stadt. Wir genießen das bunte Treiben, bevor die Reise am Bahnhof endet. Gäste mit gebuchtem Anreisepaket treten die begleitete Rückreise per Bahn an. Sie erreichen Köln und Ihre weiterführenden Züge gegen 19:00 Uhr.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Provence - Camargue
Rhôneabwärts im Sonnenland Frankreichs

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Inmitten von fruchtbaren, üppigen Ebenen, karstigen Höhen, Mittelmeerküste, Rhônedelta und den kulturellen Zentren der Antike und des Mittelalters entdecken wir das Sonnenland Frankreichs. Wir beginnen unsere Reise in Lyon am Zusammenfluss von Rhône und Saône, mit seiner bestaunenswerten Altstadt. Hier, im sogenannten "Bauch" Frankreichs, nehmen die Sinnesfreuden unserer Radpartie ihren Anfang und unser Weg orientiert sich an der Rhône, der Lebensader des Südens. Die vorherrschenden Mistralwinde im Rücken, radeln wir hinein in die farbenprächtige ländliche Provence und weiter in das einmalige Naturparadies des Rhônedeltas, die Camargue. Wir besuchen die kulturellen Zentren Avignon, Arles und Nîmes und zeigen Ihnen die Kleinode am Wegesrand, die kaum einer kennt. All unsere Gastgeber fühlen sich der wundervoll frischen und aromareichen Küche der Provence verpflichtet. Freuen Sie sich auf provençalische Lebensart und Kräuterduft!

1. Tag: Anreise nach Lyon
Gäste mit gebuchtem Anreisepaket fliegen von Frankfurt nach Lyon und werden vom Reiseleiter am Nachmittag am Flughafen zum Gruppentransfer ins Hotel erwartet. Lyons wunderbare Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe) mit den Quartiers La Croix-Rousse und Saint Jean ist ein eindrucksvolles Beispiel der Architektur des 15. und 16. Jahrhunderts. Eingerahmt vom Massif Central, dem Mittelmeer und den Weinlagen des Burgund, gilt Lyon als kulinarischer Mittelpunkt des Landes. Am Abend überzeugen wir uns davon in einem traditionellen Lyonaiser Restaurant.

2. Tag: Antike und päpstlicher Wein ca. 22 km
Mit dem Zug geht es nach Orange, dem Tor zur Provence. Wir bewundern das besterhaltene antike Theater und radeln dann hinaus in die mediterrane Landschaft und durch die Weingärten der Päpste um Châteauneuf-du-Pape. Der Ort, im 14. Jahrhundert zum Sommersitz der Päpste von Avignon erkoren, gilt noch heute als der Ort, wo die besten Weine des Südens gekeltert werden. Gegen Abend bilden wir uns bei einer Weinverkostung unser eigenes Urteil. Unser Landhotel La Sommellerie, charmant in einem Gebäude aus dem 17. Jahrhundert eingerichtet, verwöhnt uns mit traditioneller Küche.

3. Tag: Avignon und der Papstpalast ca. 36 km
Wir radeln zunächst zur Rhône und weiter auf einer Insel im Fluss durch Obst- und Weingärten. Über eine Brücke erreichen wir das historische Zentrum Avignons. Höhepunkt des Tages ist zweifellos die Führung durch den Papstpalast. Nach einem Kaffee unter Platanen überqueren wir den Rhônezufluss Durance und erreichen bald unser wunderbares Landhotel. Am Abend genießen wir die marktfrische Küche.

4. Tag: Kräuterduft und Römerbrücke ca. 45 km
Am Morgen führt unser Weg in die Montagnette, ein kleiner Höhenzug, dessen kahle, zerklüftete Gipfel eine eindrucksvolle Silhouette bilden. Die von herrlichem Kräuterduft umgebene, in einem Tal gelegene Abtei St. Michel de Frigolet ist unser Ziel. Bei einem Rundgang genießen wir die einmalige Lage und rollen dann abwärts zur Rhône und auf die andere Flussseite. Durch die Obstgärten des Rhônetals geht es auf die beeindruckende Römerbrücke Pont du Gard zu. Nach der Besichtigung des weltberühmten Bauwerks erwartet uns unser charmantes Landhotel mit einem wunderbaren, regionalen Menü.

5. Tag: Am Ufer der Rhône ca. 48 km
Unser Weg führt durch die von Kräutern und Sträuchern bewachsenen Garrigue und durch die fruchtbare Rhôneebene zu der abgeschieden gelegenen Höhlenabtei St. Roman. Dieses vollständig aus dem gewachsenen Stein geschlagene, frühchristliche Bauwerk erreichen wir nach kurzem Fußweg. Wir genießen das einmalige Panorama mit einem Ausblick bis zu den Alpillen. Dann setzen wir unseren Weg durch die an der Rhône sich gegenüberliegenden Festungsorte Beaucaire und Tarascon fort. Am Nachmittag erreichen wir Arles und lassen uns kompetent durch die Stadt van Goghs führen.

6. Tag: Pferde, Stiere und Flamingos ca. 60 km
Halb Meer, halb Land erwartet uns heute in der unvergesslichen Camargue! Auf ruhigen Straßen radeln wir hinein in diese Wasserlandschaft, begleitet von Salzwiesen, auf denen die weißen Pferde und schwarzen Stiere der Camargue grasen. Ein Damm führt uns direkt durch die Seen. Hunderte Flamingos werden mit etwas Glück unsere Begleiter sein auf dem Weg in den Küstenort Saintes-Maries-de-la-Mer. Am Strand erwartet uns das offene Meer, in unserem romantisch gelegenen Hotel ein maritimes Menü.

7. Tag: Sandwein und St. Gilles ca. 61 km
Wir durchradeln die stille Wasserlandschaft der Camargue. Rebstöcke auf Sanddünen begleiten uns. Mitten in der Camargue wächst der ganz besondere Vin de Sable, der Sandwein. Bald erreichen wir St. Gilles. Vor 1300 Jahren gründete der Heilige Ägidius, einer der 14 Nothelfer, hier sein Benediktinerkloster. Das romanische Portal der Abteikirche gilt als eines der schönsten Kirchenportale Frankreichs und ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Am späten Nachmittag erreichen wir Nîmes. Stierkampf, Antike und ein modernes Stadtbild prägen die Stadt, die wir bei einem abendlichen Bummel kennenlernen.

8. Tag: Rückreise
Am Morgen verabschieden wir uns. Gäste mit gebuchtem Anreisepaket fahren per Bahn zum Flughafen von Lyon. Am Nachmittag erreichen Sie Frankfurt.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Frankreichs Süden
Teil 2: Toulouse - Mittelmeer

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Zwischen Pyrenäen und Montagne Noire finden wir Südfrankreich, wie es am Schönsten ist: Ein lichtdurchflutetes Land mit grünen Platanenalleen, in der Sonne dösenden Weinbergen, zauberhaften kleinen Ortschaften, eingebettet in duftende Kräuterwiesen, und weiße Strände vor dem türkisblauen Mittelmeer. Die Südfranzosen des Midi haben seit alters her ihre ganz eigene Kultur und Mentalität. Noch immer ist das Kreuz der Grafen von Toulouse der Inbegriff südfranzösischer Heimatverbundenheit und regionaler Eigenwilligkeit. Wir beginnen unsere Reise in Toulouse, kulturelles Zentrum und alte Hauptstadt Okzitaniens. Entlang des Canal du Midi geht es durch das Land der Katharer. Die Traumbilder des südfranzösischen "savoir-vivre" verdichten sich mit jedem Kilometer, den uns die Räder Richtung Mittelmeer tragen. Und schließlich empfangen uns die wunderbaren Strände der Mittelmeerküste.

1. Tag: Anreise nach Toulouse
Gäste mit gebuchtem Anreisepaket fliegen am Vormittag ab Frankfurt per Gruppenflug nach Toulouse. Nach dem Beziehen unserer Hotelzimmer werden wir zu einer Stadtführung erwartet, die uns bis zur beeindruckenden Basilika Saint-Sernin führt. Das Wahrzeichen von Toulouse ist, wie die meisten Gebäude hier, ganz aus rotem Stein gebaut.

2. Tag: Am Canal du Midi ca. 65 km
Der Canal du Midi ist eine der alten Lebensadern Okzitaniens. Bereits 1681 fertiggestellt, verbindet er Toulouse mit dem Mittelmeer. Heute steht der Kanal als UNESCO-Weltkulturerbe unter Schutz. Wir radeln auf den romantischen Treidelpfaden aus der Stadt hinaus. Platanen beschatten unseren Weg und Hausboote fahren gemächlich vorbei. Schleusenwärterhäuschen und handbetriebene Schleusen scheinen aus der Zeit gefallen. Gemütlich spielen Männer Boule auf einem geharkten Kiesstück. Nach und nach verdichten sich die Traumbilder Südfrankreichs. Am Nachmittag erreichen wir in Montferrand den höchsten Punkt des Canal du Midi, der von einem achteckigen Schleusenbecken gekrönt wird. Auf ruhigen Wegen radeln wir nach Castelnaudary, zu unserem direkt am Kanal gelegenen Hotel.

3. Tag: Die Festung im Licht des Südens ca. 48 km
Mit weiten Blicken über das Pays d’Oc erreichen wir am Canal du Midi den Ort Bram.. In konzentrischen Kreisen gruppiert er sich um die bezaubernde gotische Dorfkirche. Bram gilt mit seinem üppigen Blumenschmuck als eines der schönsten Dörfer Frankreichs. Das Picknick genießen wir unter Platanen am Kanal. Dann radeln wir nach Carcassonne. Schon von weitem sehen wir die mächtige Festungsanlage mit ihren 52 Wehrtürmen. Die mittelalterliche Festung ist einmalig. Wir werden zur Führung erwartet. Am Nachmittag beziehen wir für zwei Nächte unser Hotel direkt in der Altstadt. Dann ist Zeit für eigene Wege.

4. Tag: Katharerland ca. 29 km
Carcassonne und die Montagne Noire waren das Zentrum der mittelalterlichen Glaubensbewegung der Katharer. Noch heute sind die Festungen und romanischen Kirchen aus dieser Zeit prägend für die Anmutung der Region. Ein Bustransfer bringt uns nach Mas-Cabardès. Wir bummeln durch das verwinkelte Bergdorf und radeln nach Lastours. Die berühmten vier Festungen der Katharer in Lastours bestaunen wir bei einer Besichtigung. Nach dem Picknick rollen wir abwärts zurück nach Carcassonne.

5. Tag: Die Montagne Noire ca. 51 km
Ein kurzer Bustransfer bringt uns morgens nach Rieux-Minervois am Rande der wilden Montagne Noire. Wir besichtigen die romanische Pfarrkirche Sainte-Marie. Der runde Zentralbau und die ausgeprägte Zahlensymbolik lassen auf eine Verbindung zum Templerorden schließen. Auf unseren Rädern rollen wir durch eine mediterrane Landschaft nach Homps. Das gemütliche Städtchen bietet sich für eine interessante Cafépause an. Flache Treidelpfade geleiten uns nach Narbonne. Nach dem Abendessen bummeln wir durch die Altstadt zurück zum Hotel.

6. Tag: Ans Mittelmeer ca. 48 km
Die Markthallen von Narbonne vereinen mit ihrer bunten Lebendigkeit alle Düfte und Farben des Südens. Nach einem Rundgang genießen wir auf autofreier Radstrecke die üppige Vegetation der Sumpflandschaft. Mit dem ehemaligen Fischerdorf Gruissan erreichen wir gegen Mittag das Mittelmeer und genießen unser Ziel bei einer Badepause. Nach der ausgedehnten Rast radeln wir auf stillen Wegen zurück nach Narbonne.

7. Tag: Südfrankreich pur ca. 56 km
Am Morgen rollen wir am Canal de la Robine unter Platanen nach Capestang mit seiner wuchtigen Stiftskirche St. Étienne. Am Nachmittag erreichen wir den Tunnel von Malpas - er ist ein Meisterwerk seiner Zeit und führt den Canal du Midi auf 165 Metern durch den Berg von Ensérune. Hier besichtigen wir das Oppidum d’Ensérune, eine der ältesten Siedlungen aus vorchristlicher Zeit in Südfrankreich. Zauberhafte Wege durch die duftende südfranzösische Landschaft bringen uns sodann zum Hotel Château de Lignan, in der ehemaligen Residenz der Bischöfe von Béziers.

8. Tag: Auf Wiedersehen in Frankreichs Süden
Ein Taxitransfer bringt uns vom Hotel nach Béziers. Wir besichtigen die Stadt mit ihrer wechselhaften Geschichte, die bis zu den Kelten zurückreicht. Gäste mit gebuchtem Anreisepaket gelangen mittags per Gruppentransfer zum Flughafen Montpellier, wo am Nachmittag der Rückflug via Paris nach Deutschland startet.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Frankreichs Süden
Teil 1: Atlantik - Toulouse

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Was für eine Region: die besten Weine der Welt, die feinste Küche und die längsten Strände am Atlantik, die schönsten Flusstäler Frankreichs und die älteste Kultur Europas! Und wir radeln mittendurch. Im ersten Teil der Reise begleiten uns zunächst die lieblichen Weinberge des Bordeaux. Sie werden abgelöst von den tiefen Eichenwäldern des Périgord. In steile Felswände gefasst, lassen uns die Flüsse Dordogne und Lot von einzigartigen Landschaftserlebnissen schwärmen. Das mondäne Bordeaux, die mittelalterlichen Gassen von Saint-Émilion, wertvolle romanische Abteien und die prähistorischen Felsreliefs vor Les Eyzies-de-Tayac liegen auf unserem Weg. Kleine blütengeschmückte Dörfer mit arkadengesäumten Marktplätzen laden zu romantischen Pausen ein. Ganze Orte aus mittelalterlichen Fachwerkhäusern bieten sich, scheinbar unberührt vom Lauf der Zeit, für einen Bummel an. Kommen Sie mit auf eine einzigartige Radreise in eine der schönsten Regionen Frankreichs. Und wenn Sie mögen, schließen Sie in diesem oder nächsten Jahr die zweite Reiseetappe bis zum Mittelmeer an.

1. Tag: Anreise nach Bordeaux
Gäste mit gebuchtem Anreisepaket fliegen ab Frankfurt und erreichen Vormittag Bordeaux: traditionelles Zentrum Südwestfrankreichs, UNESCO-Weltkulturerbe und liebenswerte, lebendige Studentenstadt in einem. Wir erkunden die Metropole an der Garonne auf einem geführten Rundgang. Zum Abendmenü kehren wir in einer kleinen Brasserie ein, die sich der regionalen Küche verschrieben hat.

2. Tag: Atlantikküste und Médoc ca. 39 km
Ein Bus bringt uns zur Nordspitze des Médoc, zur Pointe de Grave. Hier läuft der 240 km lange feine Sandstrand der Côte d’Argent in einer beeindruckenden Dünenlandschaft aus. Die Räder tragen uns entlang der Dünen nach Soulac-sur-Mer. Die ehemalige Klosterkirche des Ortes zeugt von der dramatischen Geschichte des Kampfes gegen die Sanddünen. Weiter geht es mitten durch das Bordeaux, eines der berühmtesten Weinanbaugebiete der Welt. Bei Lamarque bringt uns eine Fähre über den Fluss Garonne nach Blaye. Unser Hotel liegt am Hochufer der Garonne mit wunderbarem Blick aufs Wasser.

3. Tag: Die Weinberge um Saint-Émilion ca. 22 km
Per Bus geht es am Morgen nach Saint-Émilion. Auf einer Stadtführung durch den mittelalterlichen Stadtkern besichtigen wir die einzigartige, vollständig aus dem Fels gehauene Monolithkirche. Es folgt eine große Rad­runde durch die malerischen Weinberge. Im Weingut des Schlosses Siaurac werden wir zu einer Führung und Weinprobe erwartet (in französischer Sprache mit Übersetzung). Beschwingt radeln wir zu unserem Hotel, das zentral und ideal für einen Abendbummel durch Saint-Émilion liegt.

4. Tag: Das Tal der Dordogne ca. 55 km
Auf ruhigen Wegen radeln wir zur Dordogne, dem verträumten Ort Flaujagues und unserem Mittags­picknick am Fluss entgegen. Die Dordogne begleitet uns auf der Fahrt durch eine üppig grüne Flusslandschaft nach Saint-Foy-la-Grande. Der gemütliche Ort mit schönen Arkadengängen und beeindruckendem Fachwerk ist genau richtig für eine Cafépause. Ein kurzer Taxitransfer bringt uns nach Bergerac.

5. Tag: Das Périgord und alte Meister ca. 24 km
Per Bahn fahren wir nach Le Buisson-de-Cadouin. Unser Weg führt uns auf schöner Strecke nach Limeuil am Zusammenfluss von Dordogne und Vézère. Steile Kalkfelsen säumen das Vézèretal, dem wir nach Les Eyzies-de-Tayac folgen. Unterwegs besichtigen wir die Höhle "Grotte du Sorcier" mit 15 - 17.000 Jahre alten Tierdarstellungen als Felsreliefs. Noch beeindruckt von der Ausdruckskraft der Bilder erreichen wir unser Hotel mit Pool in Les Eyzies-de-Tayac.

6. Tag: Drei Täler ca. 30 km
Am Morgen verlassen wir das Vézèretal. Ein Bus bringt uns nach Sarlat, Zentrum des Périgord Noir. Die Stadt beeindruckt mit ihrem mittelalterlichen Stadtbild. Wir bummeln durch das bunte Treiben, bevor wir einer stillgelegten Bahntrasse der Dordogne weiter flussaufwärts nach Souillac folgen. Eine der bedeutendsten romanischen Kirchen, die ehemalige Abteikirche Sainte-Marie in Souillac mit ihren mittelalterlichen Figurenreliefs, liegt auf unserem Weg. Wir haben Gelegenheit zur Besichtigung, bevor wir per Bus die Weiterfahrt ins Lottal nach Cahors antreten. Abends erwartet uns Monsieur Marre im Jugendstil-Speisesaal seines Restaurants "Le Balandre". Er ist der Chef der Vereinigung "Bonnes Tables du Lot", die sich um den Erhalt der regionalen Kochkunst bemüht. Er wird für uns kochen, servieren und mit uns über seine Passion plaudern.

7. Tag: Im Lottal ca. 38 km
Am Morgen radeln wir zur berühmten Pont Valentré und weiter in die Altstadt von Cahors, die wir bei einem Rundgang erkunden. Entlang des beschaulich mäandernden Flusses Lot radeln wir sodann durch die Landschaft des Quercy und erreichen das auf einem Fels hoch über dem Lot erbaute Dorf Saint-Cirq-Lapopie. Malerisch schmiegt sich das Dorf der "Holzdrechsler" an den Felsen. In den Gassen erinnern Fachwerkhäuser mit vorspringender Fassade an die Bedeutung des Dorfes im Mittelalter. Per Bus geht es weiter nach Toulouse. Ein abendlicher Bummel durch die quicklebendige Metropole des Südens ist ein besonderes Vergnügen.

8. Tag: Auf Wiedersehen in Frankreichs Süden
Für Gäste mit gebuchtem Anreisepaket erfolgt der Taxitransfer zum Flughafen Toulouse am Morgen. Sie erreichen Frankfurt gegen 14:00 Uhr. Oder Sie radeln weiter auf der zweiten Etappe bis zum Mittelmeer.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Paris
Stadt per Rad

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Paris, das ist Frankreich in seiner schön­sten Form. Bunt und lebenslustig zwischen all den ehrwürdigen Sensationen, den Kathedralen und Palästen, den Kunsthallen, dem Eiffelturm und der Avenue des Champs-Élysées. Paris lebt auf den zauberhaften Plätzen, flaniert am Ufer der Seine, vergnügt sich in den Stadtparks, macht Picknick im wunderschönen Parc des Buttes-Chaumont. Und abends trifft man Paris in den berühmten Brasserien, in denen die Ober wegen ihrer Manövrierkunst im Zirkus auftreten könnten. Auf den Radtouren und Spaziergängen erfahren wir Faszinierendes über die französische Lebensart und lernen Paris kennen, wie es die Pariser lieben. Ausgedehnte, vergnügliche Abendessen mit französischen Speziali­täten in kleinen Restaurants und Brasserien der Stadt, ein gedeckter Tisch in luftiger Höhe auf dem Eiffelturm und eine nächtliche Bootstour durch die erleuchtete Stadt - kommen Sie mit und entdecken Sie Ihr Paris...

1. Tag: Anreise
Gäste mit gebuchtem Anreisepaket erreichen Paris um ca. 16:00 Uhr am Bahnhof Paris-Nord ohne Umsteigen mit dem Thalys ab Köln. Gruppentransfer in unser kleines und sehr charmantes Hotel mit typischem Pariser Flair, das in einem der reizvollsten und ältesten Stadtteile im 3. Arrondissement von Paris, dem Marais, liegt. Ein erster Spaziergang führt uns ins mittelalterliche Paris. Abends sind wir dann zu Gast in einer typischen Pariser Brasserie, mit ihrer schönen Art-Déco-Einrichtung eine Institution bei den Parisern.

2. Tag: Paris grandios ca. 20 km
Wir erradeln uns die bekanntesten und berühmtesten Sehenswürdigkeiten im Zentrum der Stadt. Über das Kulturzentrum Georges Pompidou und das moderne Hallenviertel radeln wir zum Palais Royal mit der Comédie Française. Louvre, Place de la Concorde und Invalidendom liegen auf dem Weg zum Eiffelturm. In hundert Metern Höhe werden wir zu Tisch gebeten - und genießen den Blick auf eine der schönsten Städte der Welt. Beschwingt geht es weiter an die Seine, auf der sich seit dem Sommer 2013 ein schwimmender Garten befindet. Wir radeln über die berühmten Champs-Élysées in Richtung Tuileriengarten. Einen Kaffee unter den rauschenden Platanen genießen wir mit Muße. Dann rollen wir über die älteste Brücke von Paris, die "Pont Neuf", zur Kathedrale Nôtre-Dame. Die mächtige gotische Kirche besichtigen wir zum Abschluss unserer Radtour als einen der Höhepunkte des klassischen Paris.

3. Tag: Das unbekannte Paris ca. 20 km
In einer typischen Pariser Bäckerei - einer Boulangerie - kaufen wir den Proviant für unser heutiges Picknick. Dann fahren wir am idyllischen Kanal Saint-Martin mit seinen neun von Hand bedienten Schleusen entlang. Vorbei an beinahe dörflichen Wohnoasen geht es zum Picknick in den wunderschönen Parc des Buttes-Chaumont. Anschließend radeln wir durch das kosmopolitische Dorf Belleville mit seinem atemberaubenden Blick auf Paris. Der größte Pariser Friedhof Père-Lachaise markiert unseren Weg zurück zum Hotel. Zu Tisch bitten wir Sie in ein kleines Restaurant auf der Place Dauphine, an der lange Zeit Yves Montand und Simone Signoret gewohnt haben. Paris bei Nacht ist ein einmaliges Erlebnis, besonders bei einer Fahrt auf der Seine. Am Abend genießen wir eine nächtliche Bootstour durch das erleuchtete Paris.

4. Tag: Die Schlösser von Versailles ca. 45 km
Mit dem Zug fahren wir nach Versailles. Vormittags lustwandeln wir durch die Gärten und Parks des barocken Jagdschlosses des Sonnenkönigs. Beeindruckt von der prunkvollen Anlage radeln wir durch Wälder und Parks zurück zum westlichen Stadtwald von Paris, dem Bois de Boulogne. Von hier ist es nur noch ein Sprung zu den Champs-Élysées und zum Boulevard Saint-Germain. An den berühmten "Café de Flore" und "Les deux Magots" vorbei, in denen einst Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre ihre Abende verbrachten, radeln wir zurück zum Hotel. Am Abend führen wir Sie zum Couscous-Essen in eine schöne Pariser Moschee, ein Ort, der ganz Paris in seinen Bann zieht.

5. Tag: Kultur und Alltag
Am Vormittag unternehmen wir einen Spaziergang über den Montmartre. Der Hügel im Norden von ­Paris war die Geburtsstätte der modernen Malerei. Matisse, Picasso, ­Renoir, Braque, Toulouse-Lautrec und van Gogh - alle haben sie hier gelebt und sich inspirieren lassen. Lebenskünstler, Studenten und Maler prägen das Viertel bis heute. Sogar ein kleiner Weinberg, von den Parisern innig geliebt, findet sich zwischen den verwinkelten Gassen. Wir bummeln gemeinsam durch das berühmte Viertel bis zur Basilika Sacré-Cœur. Gegen 12:00 Uhr endet unsere Reise am Bahnhof Paris Nord, von dem aus Gäste mit gebuchtem Anreisepaket Köln im Direktzug in ca. 3 Stunden erreichen.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH