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Périgord und Quercy 2019
Eine Genussradreise ins Herzen Frankreichs

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Eine geführte Genussradreise zu prähistorische Stätten, mittelalterlichen Städten wie Rocamadour oder Cahors. Ein kulinarischer Hochgenuss erwartet uns, Foie Gras & Confit de Canard, Rocamadour Käse, Cahors und Monbazillac Weine...

Zu Stätten der Vorgeschichte zwischen Lot, Dordogne und Vézère, zu Wallfahrtsorten und Meisterwerken romanischer Kunst, zu Confit und Foie Gras - eine Genussradreise zur Wiege der Küchenkunst im Quercy und Périgord.

ANREISETAG: SAMSTAG
In Gourdon empfängt uns die familiär geführte Hostellerie de la Bouriane, wo wir am heutigen Abend mit erlesenen Spezialitäten aus dem Quercy verwöhnt werden und unsere Genussradreise startet.

1. TAG: SONNTAG Gourdon - Meyrals (42 km)
Nach Anpassung der Räder erreichen wir kurz hinter Gourdon die Höhle von Cougnac und treten in Kontakt mit der bizarren Höhlenwelt und ihrer prähistorischen Kunst. Später sind wir in Domme, einer der vielen im 13. Jahrhundert angelegten Bastiden Aquitaniens mit einem einzigartigen Panorama über die Flusslandschaft der Dordogne. Auf einem steilen Hügel liegt Schloss Castelnaud, im Hundertjährigen Krieg eine wichtige englische Festung. Nach nur wenigen Radelkilometern sehen wir das gewaltige Château Beynac und das am Flussufer halb in den Fels gebaute Dorf La Roque Gageac. Im benachbarten Schloss Les Milandes lebte Josephine Baker mit ihren elf Adoptivkindern. Am Tagesziel erwartet uns das zum Hotel umgebaute Bauerngehöft La Ferme Lamy (Schwimmbad). Der kleine Landgasthof verfügt über sehr komfortable Zimmer. Die Hotelpatronin wird exklusiv für uns ein landestypisches Abendessen zubereiten.

2. TAG: MONTAG Meyrals - Sarlat (27 km)
Nach einem kurzen Gegenanstieg führt uns eine lange Abfahrt ins Tal der Vézère. In einer weltweit einzigartigen Dichte reihen sich hier vorgeschichtliche Stätten aneinander. In Les Eyzies de Tayac besichtigen wir das französische Nationalmuseum der Prähistorie mit seinem beeindruckenden archäologischen Fundus. Ein paar beschwerliche Kilometer überwinden wir mit Hilfe eines kurzen Bustransfers nach Sarlat, eine der schönsten Kleinstädte Frankreichs. Dank behutsamer Restaurierung ist es gelungen, diesem Juwel alter Städtebaukunst neuen Glanz zu verleihen. Heute ist Sarlat ein Städtchen voller Leben mit einem reichen Angebot regionaler Köstlichkeiten aus Küche und Keller. Nach einem kleinen Rundgang bleibt Ihnen noch Zeit, um die mittelalterlichen Gassen zu erkunden. Wenig später empfängt uns auf einer kleinen Anhöhe das Hotel La Hoirie, ein modern renoviertes Bauernhaus aus dem 13. Jahrhundert mit einem Park, einem Schwimmbad und einem hervorragenden Restaurant.

3. TAG: DIENSTAG Sarlat - Rocamadour (48 km)
Auf einem ehemaligen Bahndamm radeln wir immer leicht bergab durch die typische Dordogne-Landschaft, geprägt von Nussbaumplantagen, Eichen- und Esskastanienwäldern. Die Bezeichnung Schwarzes Périgord verdankt die Region der schwarzen Erde ihrer Wälder. In Souillac stehen wir gegen Mittag in der romanischen Abteikirche vor zwei bedeutenden Kunstwerken des 12. Jahrhunderts: der Bestiensäule und dem Jesaja. Letzterer wird allgemein als Gipfel romanischer Plastik angesehen. Nach einem kurzen Transfer und einer längeren Abfahrt in den Canyon der l’Ouysse besichtigen wir die Moulin de Cougnaguet, eine romantisch gelegene Mühle aus dem 13. Jahrhundert, die der ehemalige Müller in mühevoller Kleinarbeit restauriert hat. Bald darauf sind wir in dem bedeutenden Wallfahrtsort Rocamadour mit seinen sieben Kirchen, Kapellen und Krypten. Wir wohnen im komfortablen Hotel Beau Site. Zum Dîner treffen wir uns im Hotelrestaurant, das uns mit regionalen Köstlichkeiten verwöhnt.

4. TAG: MITTWOCH Rocamadour - Martel (28 km)
Am Morgen überbrücken wir ein anspruchsvolles Stück mit dem Bus und erreichen noch am frühen Vormittag den Gouffre de Padirac. Vom Grund dieses gewaltigen Schlundes führt ein Weg, unterbrochen durch eine längere, mit dem Boot zurückzulegende Flussstrecke, in eine der größten Tropfsteinhöhlen Europas. Am Nachmittag radeln wir entlang des Dordogne-Hochufers durch verträumte Dörfer ganz aus Naturstein. Spätestens hier erfasst man den besonderen Reiz dieser Region. Einzigartig ist die Geschlossenheit mittelalterlicher Architektur und die Faszination der Landschaft. Das am Dordogneufer gelegene Dorf Carennac, mehrfach mit dem Titel "Schönstes Dorf Frankreichs" ausgezeichnet, liegt auf unserem Weg nach Martel. Die Stadt der sieben Türme ist ein Juwel mittelalterlicher Baukunst. Wir wohnen im komfortablen Relais Sainte Anne (Schwimmbad), einem ehemaligen Kloster, mit viel Geschmack restauriert und erstklassig geführt (Doppelübernachtung). Zum Abendessen treffen wir uns im vorzüglichen Restaurant des Hotels, wo der Sohn des Hauses für uns ein Menü der gehobenen Küche zubereitet.

5. TAG: DONNERSTAG Martel - Vallée de la Dordogne - Martel (28 km)
Nach einer Besichtigung Martels mit seiner sehenswerten hölzernen Markthalle und seinen kleinen Gassen und Plätzen ist in einer knappen Stunde das malerisch an einer Flussschleife der Dordogne gelegene Gluges erreicht. Wenn es Witterung und Wasserstand zulassen, paddeln wir mit Kanus durch den Flusscanyon nach Meyronne. Anschließend radeln wir auf einsamen Wegen über die Causse de Martel, eine karge Kalkhochfläche mit beeindruckenden Manoirs und pittoresken Weilern, zurück in unser charmantes Hotel, wo Sie den restlichen Nachmittag genießen können. Den abwechslungsreichen Tag lassen wir bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen (leicht veränderte Streckenführung bei Reisetermin 2 mit Ausquartierung in das Hotel Les Trois Soleils in Saint-Cévé am Donnerstag).

6. TAG: FREITAG Martel - Grèzes (48 km)
In etwa einer Stunde wandern wir zur Moulin du Saut, einer befestigten Getreidemühle aus dem 12. Jahrhundert, in einem wildromantischen Flusstal gelegen. Auf der anderen Seite des Karsttals führt nach Übernahme unserer Räder der Weg auf ruhiger Route in leicht hü-geliger Landschaft in das Zentrum des Parc Naturel des Causses de Quercy. Am Weg liegen verträumte Weiler und hübsche Bauern- und Landhäuser - eine südfranzösische Bilderbuchlandschaft, in die sich nur selten Touristen verirren. Am Spätnachmittag erreichen wir Assier mit einem Renaissanceschloss aus dem 16. Jahrhundert. Am Nachmittag empfängt uns das Château Le Grezalide (Schwimmbad), ein liebevoll renoviertes Hotel, welches mit viel Geschmack eingerichtet ist und abgeschieden im Zentrum des Regionalparks liegt. Zum Abschlussdîner erwartet uns das Hotelrestaurant und erfreut uns mit regionalen Köstlichkeiten.


7. TAG: SAMSTAG Grèzes - Cahors - Toulouse
Nach dem Frühstück bringt uns ein Bus nach Cahors, der alten Hauptstadt des Quercy, deren Ursprünge in die keltische Zeit zurückreichen. Dort besichtigen wir das Wahrzeichen der Stadt, die Pont Valentré, eine befestigte Steinbrücke aus dem Mittelalter, über die damals Pilgerströme die Stadt auf dem Jakobsweg verließen. Am Bahnhof von Cahors endet unsere Genussradreise durch eine der beeindruckendsten Regionen Frankreichs.


ZUSATZÜBERNACHTUNGEN

Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung in unseren Partnerhotels behilflich (nach Verfügbarkeit).

Gourdon (Hostellerie de la Bouriane): Unser Partnerhotel ist der ideale Ausgangspunkt, um Gourdons 2000-jährige Altstadt und die schöne Umgebung zu erkunden

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Veranstalter: Rotalis Reisen

Südfrankreich Vom Atlantik bis zum Mittelmeer
Geführte E-Bike-Reise inklusive Leih-E-Bike

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Lernen Sie Frankreichs charmanten Süden per E-Bike kennen! Wir radeln mit dem E-Bike von den weiten Atlantikstränden der Côte d’Argent durch das Weinanbaugebiet des Médoc. Einzigartige Landschaftserlebnisse bieten Dordogne und Lot. Schließlich rollen wir entlang des zauberhaften Canal du Midi. Eichenwälder weichen hier Platanenalleen. Die Traumbilder des südfranzösischen Savoir-vivre verdichten sich mit jedem Kilometer. Bordeaux, St. Emilion, romanische Abteien, die prähistorischen Felsmalereien von Les Éyzies, Carcassone und Narbonne sind nur einige glanzvolle Stationen auf unserer E-Bike-Reise durch Südfrankreich. Und zum krönenden Abschluss blitzt das türkisfarbene Mittelmeer vor uns auf!


Reiseablauf

1. Tag: Bordeaux
Gäste mit gebuchtem Anreisepaket erreichen Bordeaux am frühen Nachmittag. Wir erkunden Bordeaux (UNESCO-Weltkulturerbe) auf einem geführten Rundgang. Das Abendmenü genießen wir in einer Brasserie mit regionaler Küche.

2. Tag: Atlantikküste und Médoc ca. 40 km
Ein Bus bringt uns zur Nordspitze des Médoc, zur Pointe de Grave. Unsere E-Bikes tragen uns entlang der Dünen nach Soulac-sur-Mer. Mittagspicknick in Port de St.-Vivien. Dann radeln wir in eines der berühmtesten Weinanbau- gebiete der Welt, das Médoc. Wir genießen die Fahrt durch Weinhügel und malerische Winzerorte bis Port de Richard. Hier steigen wir in den Bus und fahren zur Weinprobe. Anschließend Transfer nach St. Émilion.

3. Tag: An der Dordogne ca. 70 km
Auf einer Stadtführung durch den mittelalterlichen Stadtkern St. Émilions besichtigen wir zunächst die aus dem Fels gehauene Monolithkirche. Dann fahren wir auf ruhigen Wegen zur Dordogne. Im verträumten Ort Flaujagues ist das Mittagspicknick am Fluss bereits vorbereitet. Erfrischt setzen wir schließlich unsere Fahrt entlang der Dordogne nach St.-Foy-la-Grande fort. Bis Bergerac rollen wir auf kleinen Straßen mit herrlichem Blick auf den Fluss.

4. Tag: Das Perigord und alte Meister ca. 75 km
Eichenwälder kündigen das Périgord Noir an, wo die berühmten Trüffel gedeihen. Wir genießen einen Bummel durch St.-Alvère, das für seinen Trüffelmarkt berühmt ist. Dann führt uns unser Weg auf schöner Strecke nach Les Eyzies. Unterwegs besichtigen wir die beeindruckende Höhle du Sorcier mit ihren 15.000 bis 17.000 Jahre alten Tierdarstellungen als Felsreliefs.

5. Tag: Im Périgord Noir ca. 56 km
Wir radeln auf kleinen Straßen durch die Hügellandschaft des waldreichen Périgord. Sarlat beeindruckt mit einem einzigartig erhaltenen mittelalterlichen Stadtbild. Hier ist Zeit für eine Pause, bevor wir auf einer stillgelegten Bahntrasse der Dordogne flussaufwärts nach Souillac folgen. Wir besichtigen die ehemalige romanische Abteikirche Sainte-Marie, berühmt für ihre mittelalterlichen Figurenreliefs. Transfer ins Lottal nach Cahors. Abends erwartet uns Monsieur Marre im Jugendstilspeisesaal seines Restaurants Le Balandre, gerühmt für regionale Küchentradition und Kochkunst.

6. Tag: Am Lot ca. 40 km
Am Morgen radeln wir zur Pont Valentré und weiter in die Stadt, die wir bei einem kleinen Rundgang kennenlernen. Weiter geht es entlang des beschaulich mäandernden Flusses Lot durch das Quercy. Nach dem Mittagspicknick erreichen wir das hoch über dem Lot erbaute Dorf St.-Cirq-Lapopie mit den restaurierten Drechsler- läden. Nach der Besichtigung geht es per Bus nach Toulouse. Ein abendlicher Bummel zwischen den rosaroten Häusern ist ein besonderes Vergnügen.

7. Tag: Am Canal du Midi ca. 50 km
In Toulouse beginnt der Canal du Midi, eine der alten Lebensadern Okzitaniens. Bereits 1861 fertiggestellt, verbindet er die Stadt mit dem Mittelmeer. Heute steht der Kanal als UNESCO-Weltkulturerbe unter Schutz. Wir radeln auf romantischen Treidelpfaden hinaus aus der Stadt. Platanen beschatten unseren Weg. Am Nachmittag erreichen wir in Montferrand den höchsten Punkt des Canal du Midi. Hier steigen wir um in den Bus und gelangen per Transfer nach Carcassonne. Wir lernen diese außergewöhnliche Festungsstadt auf einem geführten Stadtbummel kennen. Am Abend werden wir in einem kleinen Restaurant zum Abendessen erwartet.

8. Tag: Am Mittelmeerstrand ca. 67 km
Transfer nach Rieux-Minervois am Rande der Montagne Noire. Auch dieser Ort gehört zum Club der schönsten Dörfer Frankreichs und ist eng verbunden mit der Geschichte der Katharer. Wir besichtigen die romanische Pfarrkirche Notre-Dame de l’Assomption und rollen durch eine mediterrane Landschaft nach Homps. Das gemütliche Städtchen bietet sich für eine Kaffeepause an. Flache Treidelpfade geleiten uns nach Narbonne. Auf den letzten Kilometern bis zur Mittelmeerküste genießen wir auf einem verkehrsfreien Radweg die üppige Vegetation. Beim ehemaligen Fischerdorf Gruissan sind wir am Ziel angekommen und der leuchtend weiße Strand von Gruissan Plage liegt vor uns. Wir sind vom Atlantik zum Mittelmeer geradelt! Nach einer ausgedehnten Pause erfolgt der Bustransfer nach Narbonne, wo zum Abendessen ein Tisch in der Brasserie du Moulin reserviert ist.

9. Tag: Abreise
Am Morgen unternehmen wir einen geführten Bummel durch das ehemals römische Narbonne. Am Mittag erfolgt für Gäste mit gebuchtem Anreisepaket der Transfer zum Flughafen Montpellier und Rückflug am Nachmittag nach Deutschland.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Atlantikstrände und Dünen - der Südwesten Frankreichs
6716R

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Unendliche, feine Sandstrände, hohe Dünen, lichte Kiefernwälder, malerische Fischerhäfen und mittendrin das flache Becken von Arcachon mit seinem Austernreichtum - das ist Frankreich in seiner südwestlichen Ecke. Eine perfekte Kulisse für entspannte, leichte Radtouren fast ohne Höhenunterschiede, umweht von einer salzhaltigen, leichten Meeresbrise und dem Duft der Kiefernnadeln. Immer bleibt Zeit für Pausen am Strand, ein Bad in den Atlantikfluten oder im angenehmen, etwas wärmeren Wasser des Arcachon-Beckens.

ˇ Frankreich/Aquitanien: Radreise (geführt)
ˇ Radeln zu der Düne von Pyla
ˇ Duftende Pinienwälder und lange Strände

1. Tag: Bonjour la France
Flug nach Bordeaux und Transfer zum Hotel.

2. Tag: ca. 40 km, Le Teich
Unsere erste Radtour startet direkt am Hotel und führt immer entlang der Küste, wobei wir verschiedene kleine Austernhäfen ansteuern. Im Vogelschutzgebiet von Le Teich fahren wir auf Sandstraßen mitten durch ein Gewirr von Lagunen und Meeresarmen, bevor es auf Nebenstraßen und entlang eines Kanals zurück zum Hotel geht.

3. Tag: ca. 35 km, Cap Ferret
Mit dem Boot fahren wir durch das Becken von Arcachon zur langgestreckten Halbinsel des Cap Ferret. Die anschließende Radtour führt über gut angelegte Radwege zum südlichsten Punkt mit unendlichen Stränden und pinienbewachsenen Dünen. Zurück geht’s zur Ostküste, am Bootsanleger verladen wir unsere Räder und werden wieder per Boot zurückgebracht.

4. Tag: Pausentag
Unbedingt empfehlenswert ist ein fakultativer Ausflug nach Bordeaux, eine der schönsten Städte Frankreichs.

5. Tag: ca. 38 km, Düne von Pyla
Zunächst verlassen wir Arcachon durch duftende Kiefernwälder und fahren zur bekannten Düne von Pyla. Sie ist mit 3 km Länge und 110 m Höhe die größte Düne Europas. Natürlich nehmen wir uns Zeit für eine Besteigung, bevor es entlang der Küste zurückgeht.

6. Tag: ca. 50 km, Arès
Mit dem Boot geht es wieder hinüber nach Cap Ferret und dann immer auf Radwegen durch den Dünenwald zum nördlichen Port d Arès. Kurz danach verläuft der Radweg über eine alte, umgebaute Eisenbahntrasse (voie verte), die wir bei Audenge wieder verlassen, um auf kleinen Wegen zum bekannten Vogelschutzgebiet von Le Teich zu fahren. Von hier aus steigen wir mit unseren Rädern in die Bahn nach Arcachon.

7. Tag: Zur freien Verfügung
Nochmal zur Düne von Pyla? Oder mit dem Rad in die Bahn nach Biganos, um von dort wieder auf einer Voie Verte ins Landesinnere nach Salles zu fahren. Dann geht es auf kleinen Sträßchen zurück zur Küste zum Austernessen (ca. 38 - 45 km).

8. Tag: Au revoir, Aquitaine
Transfer zum Flughafen nach Bordeaux und Rückflug.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
Die vier Radtouren sind zwischen 35 - 50 km lang. Eine 5. Radtour ist fakultativ. Die Radstrecken führen über verkehrsarme Nebenstraßen, oft auch über angelegte Radwege und sogenannte "voies vertes", stillgelegte Eisenbahntrassen, die zu Radwegen umgebaut wurden.

Hotel:
Das kleine Hotel Orange Marine verfügt über 20 Zimmer, die überwiegend um einen Innenhof gruppiert liegen, in dem man bei schönem Wetter und zum Abendessen gemütlich sitzen kann.

Zimmer:
TV, Telefon, WLAN, Klimaanlage, teilweise mit Balkon oder Terrasse

Verpflegung:
Frühstück und Abendessen

Lage:
Das Hotel liegt nur 50 m vom Hafen und einem angrenzenden kleinen Strand entfernt, zum Zentrum von Arcachon und weiteren Stränden sind es entlang der Meerespromenade etwa 2 km.

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Radeln & Schlemmen im Périgord
7753R

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Wenn eine Region das Motto verdient hat "Leben wie Gott in Frankreich", dann ist es das Périgord! Dieser Rundkurs per Rad bietet Ihnen eine grandiose Landschaft mit den lieblichen Flusstälern von Dordogne und Vezère, bewaldeten Bergrücken, Schlössern, weiten Ausblicken und bizarren Felsklippen. Sie treffen auf Zeugnisse der Vorgeschichte der Menschheit, die sich hier in einer Vielzahl von Höhlen manifestiert und begegnen in bezaubernden kleinen Städtchen Mittelalter und Renaissance. Schlendern Sie mit Muße durch die engen Gassen mit unwiderstehlichen Geschäften und genießen Sie eine der besten Küchen Frankreichs, deren Krönung Trüffel und das allerfeinste Walnussöl sind.

ˇ Frankreich/Périgord: Radreise (individuell)
ˇ Frankreich für Insider
ˇ Ideale Kombination von Kultur und Genuss
ˇ Entlang der Dordogne und Vezère

1. Tag: Willkommen im Périgord!
Anreise nach Souillac am Ufer der Dordogne mit hübscher Altstadt und einer Benediktinerabtei. (1 Ü)

2. Tag: ca. 38 km, Tamniès
Die erste Etappe führt Sie durch einen sehr ursprünglichen Teil des Périgord zu den Gärten von Eyrignac, bevor Sie Salignac erreichen. Die alten Häuser des Städtchens gruppieren sich um ein Schloss aus dem Mittelalter. Im Anschluss radeln Sie durch Saint Genies, ein typisches Dorf der Region, nach Tamniès. (1 Ü)

3. Tag: ca. 40 km, Les Eyzies
Beim Schloss Losse erreichen Sie das Tal der Vezère, wo Sie eine weltweit einzigartige Konzentration von Zeugnissen der Vorgeschichte der Menschheit finden. Ein Höhepunkt ist der Roque-St-Christophe, ein riesiger Felsen mit bienenkorbartig angeordneten Höhlen. Ihr Ziel Les Eyzies gilt als die "Welthauptstadt der Vorgeschichte". (2 Ü)

4. Tag: 21 - 46 km, Radausflug
Der Tag steht Ihnen für Besichtigungen und Ausflüge in dieser außergewöhnlichen Region zur Verfügung. Sie erhalten von uns mehrere Vorschläge für Radtouren unterschiedlicher Länge.

5. Tag: ca. 33 km, Vitrac
Durch eine bezaubernde Landschaft erreichen Sie heute Sarlat, für das Sie genügend Zeit einplanen sollten. Das Städtchen besitzt einen der größten mittelalterlichen Stadtkerne Europas. Ideal ist es, wenn Sie an einem Samstag hierher kommen, um den Markt zu besuchen. Ihr Zielort Vitrac liegt ca. 10 km weiter an der Dordogne (2 Ü).

6. Tag: ca. 34 km, La Roque-Gageac
Heute unternehmen Sie einen Ausflug zu mehreren spektakulären Orten im Dordogne-Tal. La Roque-Gageac ist ein ungewöhnlicher Ort mit vielen Höhlenwohnungen. Die alten Holzkähne auf dem Fluss laden zu einer Bootsfahrt ein. Beynac imponiert mit seiner mächtigen Burg. Es lohnt sich auch ein Besuch des Château de Castelnaud aus dem 12. Jahrhundert, bevor Sie vielleicht noch einen Abstecher zur Bastide Domme machen, eines der schönsten Dörfer Frankreichs.

7. Tag: ca. 30 km, Souillac
Von Vitrac führt die Route vorwiegend am Ufer der Dordogne entlang zurück zum Ausgangspunkt Ihrer Reise nach Souillac. Mit der Festung Montfort und dem Château Fénelon liegen zwei beeindruckende Bauwerke am Wegesrand. Das Dorf Carsac-Aillac bietet Ihnen noch einmal den Anblick einer malerischen Ortschaft des Périgord. (1 Ü)

8. Tag: Au revoir!
Rückreise ab Souillac.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
Die Radtourenstrecken führen zu einem großen Teil entlang wenig befahrener, asphaltierter Landstraßen. Während der Hauptreisezeit im Hochsommer (Juli/August) sind einige Routenabschnitte auch stärker befahren, reine Radwege sind im Périgord eher die Ausnahme. Die kurzen Tagesetappen führen durch ein hügeliges Terrain mit einem max. Höhenunterschied von 250 Metern; gelegentliche längere Anstiege und Abfahrten sind Teil dieser Radtour.

Radservice
Sie können Trekkingräder mit 21 Gängen und Gepäcktasche leihen. Alternativ können Sie Elektroräder mieten.

Sie übernachten in Hotels der örtlichen 2- und 3-Sterne-Kategorie mit guter Küche, alle mit Pool. Zusatznächte sind überall buchbar. Bitte direkt bei der Buchung anmelden.

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

RADREISE ATLANTIK-PYRENÄEN-DORDOGNE
MIT DEM FAHRRAD DURCH DIE NATUR- UND KULTURLANDSCHAFTEN SÜDWESTFRANKREICHS

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Südwestfrankreich zeigt höchst abwechslungsreiche Landschaften. Hinter der Silberküste mit ihrer 240km langen Düne, die sich am Atlantik von der Medoc-Spitze bis zur Mündung des Adour zieht, erstreckt sich flaches Land, größtenteils mit Pinienbäumen bepflanzt. Weiter östlich wird es hügeliger. Im Süden finden sich die bis zu 3000m hohen Pyrenäen, die ins hügelige Baskenland zum Atlantik hin abfallen. Diese wunderschönen Natur- und Kulturlandschaften Frankreichs erkunden wir auf einer interessanten Fahrradtour. Nach der Vortour im November 2018 sind wir von dieser neuen Fahrradtour absolut begeistert und können sicherlich sagen, dass dies unsere neue Lieblingsstour wird!

1. Tag: Anreise nach Tours
Anreise frühmorgens (ca. 6:00 Uhr ab Velbert) über Paris nach Tours zum Hotel. Nach dem Abendessen unternehmen wir noch einen Spaziergang in die Altstadt.

2. Tag: Über Bordeaux nach Arcachon
Nach dem Frühstück fahren wir weiter nach Bordeaux, wo wir die Hauptstadt des Weins kurz zu Fuß erkunden. Danach geht es auf einer alten Bahntrasse von La Brède nach Salles und dann mit dem Bus weiter an die Côte d’ Argent (Silberküste) zu unserem Hotel, welches nur 50m vom Strand entfernt, im Badeort Arcachon liegt. 50km, einfach.

3. Tag: Entlang des Atlantiks I
Heute geht es vorbei an der Düne von Pilat durch die Etang Landschaft. Hinter dieser folgen wir der Küstenlinie entlang des Atlantiks bis Parentis-en-Born. Verladung der Räder und Fahrt nach Bayonne zum Hotel, wo wir für zwei Nächte bleiben. 65km, mittelschwer.

4. Tag: Entlang des Atlantiks II
Mit dem Bus fahren wir bis Mimizan und radeln von dort weiter bis nach Souston. Verladung der Räder und Fahrt zum Hotel in Bayonne. Wer mag schaut sich in Bayonne noch die Kathedrale an. 65km, mittelschwer.

5. Tag: Vom Atlantik über die Pyrenäen in die Dordogne
Vom Hotel radeln wir weiter entlang der Küste durch das mondäne Biarritz nach St. Jean-de-Luz am Fuße der Pyrenäen zum Haus der Infantin. Verladung und Weiterfahrt mit dem Bus in die Mitte von Frankreich nach Sarlat-la-Canéda, eines der schönsten Städtchen Frankreichs. Die nächsten drei Übernachtungen verbringen wir dort. 35km, mittelschwer.

6. Tag: Tour nach Domme
Nach der Überquerung der Dordogne geht es hinauf zur Besichtigung der Bastidenstadt Domme mit ihrer Stadtmauer und mit herrlichem Blick über das Flusstal. Zurück kommen wir am Garten des Schlosses Marqueyssac, durch den Ort La Roque Gageac und am Schloss Montfort vorbei. 52km, einfach, bis auf die hügeligen Abschnitte.

7. Tag: Rundtour entlang der Dordogne
Auf einer Bahntrasse radeln wir heute bis nach Cazoules und nach dem Picknick dort wieder zurück. Am Nachmittag bleibt Zeit zur Besichtigung der beeindruckenden Stadt Sarlatla-Canéda selbst. 55km, einfach.

8. Tag: Beginn der Heimreise durch die Auvergne
Fahrt mit dem Bus nach Chalon-sur-Saône quer durch die Auvergne mit ihren 180 Vulkankegeln zur Zwischen- übernachtung.

9. Tag: Heimreise
Noch eine kleine Radtour vom Hotel aus durch die Weinberge des Burgund nach Beaune. Danach erfolgt die Heimreise. Rückankunft am Abend. 40km, einfach.

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Veranstalter: OCHSENBRUCH BUS- & AKTIVREISEN

La Rochelle - Bordeaux
Veloferien mit südländischem Flair am Atlantik

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"Un pied dans l’eau" passt irgendwie immer auf dieser Reise. Zuerst fahren wir quer durch das "Venedig" Aquitaniens. Auf der Île d’Oléron erleben wir die Welt der Fischer und Austernzüchter. Nachdem uns eine Fähre über die Mündung der Gironde gebracht hat, tauchen wir ab in die ruhigen, lichten Pinienwälder rund um Bordeaux. Erleben Sie die Abwechslung der französischen Atlantikküste mit dem Velo.

Highlights

ˇ Ruhige Velowege durch ursprüngliche Föhren- und Pinienwälder.
ˇ Die französische Atlantikküste mit 500 km Strand.
ˇ Die charmante Hafenstadt La Rochelle.

1. Tag: Basel - Bordeaux
Flug ab Basel nach Bordeaux. Transfer nach La Rochelle. Der alte Hafen, die schönen Schiffe und die frische, salzige Luft machen uns Appetit aufs Velo zu steigen.

2. Tag: La Rochelle - Rochefort
Über ein verwirrendes, fast unendlich scheinendes Netz von Dämmen und Kanälen fahren wir entlang der wunderschönen Velowege nach Rochefort, der alten Schiffsbaustadt. - 35 km

3. Tag: Rochefort - Île d’Oléron
"Bancs d’huîtres" so nennen die Züchter ihre Austernfarmen. Es ist die Welt der Muschelzüchter, der Fischer und der Langustenfänger, in welcher wir heute einen authentischen Einblick unterwegs nach Île d’Oléron gewinnen. - 40 km

4. Tag: Rundtour Île d’Oléron
Oléron ist die zweitgrösste Insel Frankreichs in Europa! Das mediterrane Klima lädt uns auf der heutigen Tour zum Baden im Atlantik ein. - 50-75 km

5. Tag: Ile d’Oléron - Royan
Wir fahren entlang der Küste weiter Richtung Süden. Royan strahlt den speziellen Charme eines Atlantikbadeortes aus. Ein kurzer Stadtbummel lohnt sich. - 55 km

6. Tag: Royan - Pointe de Grave - Lacanau
Sie ist auch heute noch irgendwie abenteuerlich, die Fähre über die Mündung der Gironde, an den Pointe de Grave. Die Landschaft wechselt - wir radeln auf kleinen Velowegen durch lichte Föhren- und Pinienwälder, und das nur einige hundert Meter vom Meer entfernt. - 53-90 km

7. Tag: Lacanau Océan - Bordeaux
Ein fast verkehrsfreier Veloweg führt uns vom Meer weg ins Landesinnere. Unser letztes Etappenziel ist die UNESCO-Stadt Bordeaux, die berühmten Weinen ihren Namen gibt. - 65 km

8. Tag: Bordeaux - Basel
Rückflug von Bordeaux nach Basel oder individuelle Verlängerung.

Programmänderungen vorbehalten!

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Veranstalter: Baumeler Reisen AG

Frankreichs Süden
Teil 1: Atlantik - Toulouse

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Was für eine Region: die besten Weine der Welt, die feinste Küche und die längsten Strände am Atlantik, die schönsten Flusstäler Frankreichs und die älteste Kultur Europas! Und wir radeln mittendurch. Im ersten Teil der Reise begleiten uns zunächst die lieblichen Weinberge des Bordeaux. Sie werden abgelöst von den tiefen Eichenwäldern des Périgord. In steile Felswände gefasst, lassen uns die Flüsse Dordogne und Lot von einzigartigen Landschaftserlebnissen schwärmen. Das mondäne Bordeaux, die mittelalterlichen Gassen von Saint-Émilion, wertvolle romanische Abteien und die prähistorischen Felsreliefs vor Les Eyzies-de-Tayac liegen auf unserem Weg. Kleine blütengeschmückte Dörfer mit arkadengesäumten Marktplätzen laden zu romantischen Pausen ein. Ganze Orte aus mittelalterlichen Fachwerkhäusern bieten sich, scheinbar unberührt vom Lauf der Zeit, für einen Bummel an. Kommen Sie mit auf eine einzigartige Radreise in eine der schönsten Regionen Frankreichs. Und wenn Sie mögen, schließen Sie in diesem oder nächsten Jahr die zweite Reiseetappe bis zum Mittelmeer an.

1. Tag: Anreise nach Bordeaux
Gäste mit gebuchtem Anreisepaket fliegen ab Frankfurt und erreichen Vormittag Bordeaux: traditionelles Zentrum Südwestfrankreichs, UNESCO-Weltkulturerbe und liebenswerte, lebendige Studentenstadt in einem. Wir erkunden die Metropole an der Garonne auf einem geführten Rundgang. Zum Abendmenü kehren wir in einer kleinen Brasserie ein, die sich der regionalen Küche verschrieben hat.

2. Tag: Atlantikküste und Médoc ca. 39 km
Ein Bus bringt uns zur Nordspitze des Médoc, zur Pointe de Grave. Hier läuft der 240 km lange feine Sandstrand der Côte d’Argent in einer beeindruckenden Dünenlandschaft aus. Die Räder tragen uns entlang der Dünen nach Soulac-sur-Mer. Die ehemalige Klosterkirche des Ortes zeugt von der dramatischen Geschichte des Kampfes gegen die Sanddünen. Weiter geht es mitten durch das Bordeaux, eines der berühmtesten Weinanbaugebiete der Welt. Bei Lamarque bringt uns eine Fähre über den Fluss Garonne nach Blaye. Unser Hotel liegt am Hochufer der Garonne mit wunderbarem Blick aufs Wasser.

3. Tag: Die Weinberge um Saint-Émilion ca. 22 km
Per Bus geht es am Morgen nach Saint-Émilion. Auf einer Stadtführung durch den mittelalterlichen Stadtkern besichtigen wir die einzigartige, vollständig aus dem Fels gehauene Monolithkirche. Es folgt eine große Rad­runde durch die malerischen Weinberge. Im Weingut des Schlosses Siaurac werden wir zu einer Führung und Weinprobe erwartet (in französischer Sprache mit Übersetzung). Beschwingt radeln wir zu unserem Hotel, das zentral und ideal für einen Abendbummel durch Saint-Émilion liegt.

4. Tag: Das Tal der Dordogne ca. 55 km
Auf ruhigen Wegen radeln wir zur Dordogne, dem verträumten Ort Flaujagues und unserem Mittags­picknick am Fluss entgegen. Die Dordogne begleitet uns auf der Fahrt durch eine üppig grüne Flusslandschaft nach Saint-Foy-la-Grande. Der gemütliche Ort mit schönen Arkadengängen und beeindruckendem Fachwerk ist genau richtig für eine Cafépause. Ein kurzer Taxitransfer bringt uns nach Bergerac.

5. Tag: Das Périgord und alte Meister ca. 24 km
Per Bahn fahren wir nach Le Buisson-de-Cadouin. Unser Weg führt uns auf schöner Strecke nach Limeuil am Zusammenfluss von Dordogne und Vézère. Steile Kalkfelsen säumen das Vézèretal, dem wir nach Les Eyzies-de-Tayac folgen. Unterwegs besichtigen wir die Höhle "Grotte du Sorcier" mit 15 - 17.000 Jahre alten Tierdarstellungen als Felsreliefs. Noch beeindruckt von der Ausdruckskraft der Bilder erreichen wir unser Hotel mit Pool in Les Eyzies-de-Tayac.

6. Tag: Drei Täler ca. 30 km
Am Morgen verlassen wir das Vézèretal. Ein Bus bringt uns nach Sarlat, Zentrum des Périgord Noir. Die Stadt beeindruckt mit ihrem mittelalterlichen Stadtbild. Wir bummeln durch das bunte Treiben, bevor wir einer stillgelegten Bahntrasse der Dordogne weiter flussaufwärts nach Souillac folgen. Eine der bedeutendsten romanischen Kirchen, die ehemalige Abteikirche Sainte-Marie in Souillac mit ihren mittelalterlichen Figurenreliefs, liegt auf unserem Weg. Wir haben Gelegenheit zur Besichtigung, bevor wir per Bus die Weiterfahrt ins Lottal nach Cahors antreten. Abends erwartet uns Monsieur Marre im Jugendstil-Speisesaal seines Restaurants "Le Balandre". Er ist der Chef der Vereinigung "Bonnes Tables du Lot", die sich um den Erhalt der regionalen Kochkunst bemüht. Er wird für uns kochen, servieren und mit uns über seine Passion plaudern.

7. Tag: Im Lottal ca. 38 km
Am Morgen radeln wir zur berühmten Pont Valentré und weiter in die Altstadt von Cahors, die wir bei einem Rundgang erkunden. Entlang des beschaulich mäandernden Flusses Lot radeln wir sodann durch die Landschaft des Quercy und erreichen das auf einem Fels hoch über dem Lot erbaute Dorf Saint-Cirq-Lapopie. Malerisch schmiegt sich das Dorf der "Holzdrechsler" an den Felsen. In den Gassen erinnern Fachwerkhäuser mit vorspringender Fassade an die Bedeutung des Dorfes im Mittelalter. Per Bus geht es weiter nach Toulouse. Ein abendlicher Bummel durch die quicklebendige Metropole des Südens ist ein besonderes Vergnügen.

8. Tag: Auf Wiedersehen in Frankreichs Süden
Für Gäste mit gebuchtem Anreisepaket erfolgt der Taxitransfer zum Flughafen Toulouse am Morgen. Sie erreichen Frankfurt gegen 14:00 Uhr. Oder Sie radeln weiter auf der zweiten Etappe bis zum Mittelmeer.

[Reisedaten]  



Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH