Kontakt: 02227/924341 Tourenrad Rennrad Mountainbike E-Bike

Radreisen

Veranstalter Region Reisebeginn Preis zur Profi-Suche

Region suchen

Karte

Suchen Sie ihre Radreise in Regionen

Radreise suchen

TermineSuchen Sie Ihre Radreise
aus mehr als 100.000
Terminen

Radwege suchen

Radwege Suchen Sie aus mehr als 800 Radwegen Ihren Favoriten

Radunterkunft suchen

HotelsSuchen Sie nach fahrrad-freundlichen
Hotels

Home >> Suchergebnis 

Canal du Midi - 7 Tage
Unser Klassiker mit außergewöhnlichen 3*** und 4**** Hotels

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Unzweifelhaft ist der Canal du Midi in Südfrankreich Europas schönster Kanal. Damals wie heute schlängelt er sich über rund 260 km und mit 64 Schleusen durch herrliche Landschaften und charmante Ortschaften, wo die Zeit noch immer still zu stehen scheint. Autos und Industrie fehlen hier, hier darf das Fahrrad herrschen, mit dem man auf dem alten Treidelpfad unter Pappeln und jahrhundertealten Platanen am Kanal entlangfährt, vorbei an Weinfeldern und durch verträumte Dörfer und herrliche Natur. Liebhaber von Kultur und Architektur werden ebenfalls extrem verwöhnt. Auf sie warten das elegante Montpellier, die lebendige Hafen- und Fischerstadt Sète, das griechische Agde mit seiner romanischen Wehrkirche aus Basaltgestein, Béziers mit Kathedrale, Altstadt und römischer Brücke, Narbonne mit Erzbischofspalast und gotischer Kathedrale sowie unterirdischen Speicheranlagen aus römischer Zeit und nicht zuletzt Carcassonne mit der mächtigsten mittelalterlichen Doppelwehranlage der Welt (Weltkulturerbe).

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Bei Ankunft erhalten Sie an der Hotelrezeption Ihr persönliches Dossier mit allen notwendigen Karten und Unterlagen für die bevorstehende Reise. Danach sollten Sie sich die Zeit nehmen, Montpellier ein bisschen besser kennen zu lernen. Sehr jung und dynamisch präsentiert sich Ihnen diese Universitätsstadt mit seinem ‚Place de la Comedie’ und seinem typisch mittelalterlichen Zentrum mit den kleinen, verwinkelten Gassen und den zahllosen Cafés und Restaurants.

2. Tag: Montpellier - Sète, -45 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter am Starthotel empfangen. Sie erhalten Ihr Leihrad (falls gebucht) und alle notwendigen Informationen. Von der eleganten Stadt Montpellier fahren Sie anschließend gen Süden am kleinen Fluss Lez auf einem Radweg durch ein Vogelschutzgebiet nach Palavas zum Mittelmeer. Dort erreichen Sie schließlich den Rhone-Sète Kanal. Dieser führt parallel zur Küstenlinie und mitten durch das hier typische Seengebiet nach Frontignan-Plage und schließlich weiter in das romantische Fischerstädtchen Sète.

3. Tag: Sète - Béziers, -60 km
Direkt nach der Ausfahrt aus Sète erreichen Sie den Radweg, der Sie entlang des herrlich glitzernden Strandes nach Marseillan bringt. Der Gelegenheit einen schnellen Sprung ins kühle Nass zu unternehmen kann man kaum widerstehen. In Marseillan lädt der liebliche kleine Hafen mit seinen zahlreichen Restaurants und Cafés erneut zum Verweilen ein. Anschließend fahren Sie entlang an Weinfeldern ins griechische Agde, wo Sie auf den Canal du Midi treffen, welchem Sie nun bis Beziers folgen werden.

4. Tag: Béziers - Narbonne, -45 km
Heute Morgen erwarten Sie bei der Ausfahrt aus Béziers gleich zwei architektonische Leckerbissen. Zuerst wird der Kanal mittels einer imposanten Brückenkonstruktion über den Fluss Orb hinweg geleitet und nur wenige hundert Meter weiter erreichen Sie die Schleusentreppe Fonséranes. Hier wird der Kanal mittels einer siebenstufigen Schleusentreppe um etwa 22 Meter angehoben. Sie folgen nun dem Kanal auf dem Treidelpfad bis nach Capestang, wo viele kleine und gemütliche Restaurants zur Mittagspause einladen. Frisch gestärkt verlassen Sie nun den Canal du Midi und radeln entlang der Weinfelder Narbonne entgegen.

5. Tag: Narbonne - Homps oder La Redorte, -40 oder 45 km
Am Vormittag sollten Sie vor Ihrer Abfahrt noch Narbonne erkunden. Der Erzbischofspalast, die gotische Kathedrale und die unterirdischen römischen Speicheranlagen geben dazu genügend Anlass. Anschließend verlassen Sie Narbonne auf dem Canal de la Robine um später wieder auf den Canal du Midi zu treffen, welcher Sie direkt zu Ihrem Etappenziel, dem kleinen Städtchen Homps, oder etwas weiter nach La Redorte führen wird.

6. Tag: Homps oder La Redorte - Carcassonne, -40 oder 35 km
Heute radeln Sie die gesamte Zeit am Canal du Midi entlang nach Carcassonne. Märchenhaft ragt hier die imposante ‚Cité’, die berühmte mittelalterliche Festungsanlage empor, deren Besuch ein wahrlich krönender Abschluss Ihrer Radreise sein wird, insofern Sie sich nicht für die verlängerte Variante bis Toulouse entschieden haben sollten. Von unserem 4**** Hotel haben Sie außerdem den schönsten Blick auf die mittelalterliche Festung.

7. Tag: Individuelle Abreise von Carcassonne
Mit dem Bus oder Zug geht es zurück nach Montpellier. Abreise oder Verlängerung!

Strecke (1)-(2): -230 km
flach, teilweise asphaltiert, sonst Sand- und Kieselwege sowie wenig befahrene Nebenstraßen

Anreise
Auto: Autobahn bis Montpellier Est
Bahn: Bahnhof Montpellier, direkt im TGV von Paris, Metz oder Straßburg
Flug: Flughafen Montpellier direkt von Frankfurt-Hahn und ab Mai von München, Béziers-Agde direkt von Düsseldorf-Weeze und nach Toulouse oder Marseille von zahlreichen Flughäfen

Parken
gratis im Starthotel auf Anfrage

Transfers
täglich von Carcassonne nach Montpellier im France-Bike Bus für 60,00 EUR/Person, ab 4 Personen, auf Anfrage, zwischen 29.06. und 31.08.2019 kein Personentransfer am Samstag möglich, Rücktransfer Leihrad für 20,00 EUR/Rad, Rückfahrt per Bahn für -25,00 EUR/Person, andrere Flughafentransfers auf Anfrage ebenfalls buchbar
Canal du Midi de Luxe
In diesem Jahr ganz neu: Erleben Sie unseren großen Klassiker jetzt auch in der Kategorie ’de Luxe’ und nächtigen und gastieren Sie ausschließlich in den feinsten Häusern!!!

Individuelle Tour - 7 Tage / 6 Nächte
Termine
Anreise jeden Sonntag
17.03.-27.10.2019
Saison I (695,00 EUR/Person im DZ)
17.03.-14.04.2019
29.09.-27.10.2019
Saison II (755,00 EUR/Person)
21.04.-23.06.2019
01.09.-22.09.2019
Saison III (785,00 EUR/Person)
30.06.-25.08.2019
Sondertermine
ab 4 Personen oder gegen Aufpreis möglich
Aufpreis bei 3 Personen 60,00 EUR/Person
Aufpreis bei 2 Personen 90,00 EUR/Person

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: France Bike

Canal du Midi bis Toulouse - 10 Tage
Radtour entlang Europas schönstem Kanal

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Unzweifelhaft ist der Canal du Midi in Südfrankreich Europas schönster Kanal. Er schlängelt sich über rund 260 km und mit 64 Schleusen durch herrliche Landschaften und verträumte Dörfer, wo die Zeit noch immer still zu stehen scheint. Autos und Industrie fehlen, hier herrscht das Velo, mit dem man auf dem alten Treidelpfad unter jahrhundertealten Platanen radelt.

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Direkt bei Ankunft erhalten Sie an der Hotelrezeption Ihr persönliches Dossier mit allen notwendigen Karten und Unterlagen für die bevorstehende Reise. Danach sollten Sie sich die Zeit nehmen, Montpellier ein bisschen besser kennen zu lernen. Sehr jung und dynamisch präsentiert sich Ihnen diese Universitätsstadt mit seinem ‚Place de la Comedie’ und seinem typisch mittelalterlichen Zentrum mit den kleinen, verwinkelten Gassen und den zahllosen Cafés und Restaurants.

2. Tag: Montpellier - Sète, -45 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter am Starthotel empfangen. Sie erhalten Ihr Leihrad (falls gebucht) und alle notwendigen Informationen. Von der eleganten Stadt Montpellier fahren Sie anschließend gen Süden am kleinen Fluss Lez auf einem Radweg durch ein Vogelschutzgebiet nach Palavas zum Mittelmeer. Dort erreichen Sie schließlich den Rhone-Sète Kanal. Dieser führt parallel zur Küstenlinie und mitten durch das hier typische Seengebiet nach Frontignan-Plage und schließlich weiter in das romantische Fischerstädtchen Sète.

3. Tag: Sète - Béziers, -60 km
Direkt nach der Ausfahrt aus Sète erreichen Sie den Radweg, der Sie entlang des herrlich glitzernden Strandes nach Marseillan bringt. Der Gelegenheit einen schnellen Sprung ins kühle Nass zu unternehmen kann man kaum widerstehen. In Marseillan lädt der liebliche kleine Hafen mit seinen zahlreichen Restaurants und Cafés erneut zum Verweilen ein. Anschließend fahren Sie entlang an Weinfeldern ins griechische Agde, wo Sie auf den Canal du Midi treffen, welchem Sie nun bis Beziers folgen werden.

4. Tag: Béziers - Narbonne, -45 km
Heute Morgen erwarten Sie bei der Ausfahrt aus Béziers gleich zwei architektonische Leckerbissen. Zuerst wird der Kanal mittels einer imposanten Brückenkonstruktion über den Fluss Orb hinweg geleitet und nur wenige hundert Meter weiter erreichen Sie die Schleusentreppe Fonséranes. Hier wird der Kanal mittels einer siebenstufigen Schleusentreppe um etwa 22 Meter angehoben. Sie folgen nun dem Kanal auf dem Treidelpfad bis nach Capestang, wo viele kleine und gemütliche Restaurants zur Mittagspause einladen. Frisch gestärkt verlassen Sie nun den Canal du Midi und radeln entlang der Weinfelder Narbonne entgegen.

5. Tag: Narbonne - Homps oder La Redorte, -40 oder 45 km
Am Vormittag sollten Sie vor Ihrer Abfahrt noch Narbonne erkunden. Der Erzbischofspalast, die gotische Kathedrale und die unterirdischen römischen Speicheranlagen geben dazu genügend Anlass. Anschließend verlassen Sie Narbonne auf dem Canal de la Robine um später wieder auf den Canal du Midi zu treffen, welcher Sie direkt zu Ihrem Etappenziel, dem kleinen Städtchen Homps, oder etwas weiter nach La Redorte führen wird.

6. Tag: Homps oder La Redorte - Carcassonne, -40 oder 35 km
Heute radeln Sie die gesamte Zeit am Canal du Midi entlang nach Carcassonne. Märchenhaft ragt hier die imposante ‚Cité’, die berühmte mittelalterliche Festungsanlage empor, deren Besuch einen wahrlich krönenden Abschluss Ihres Reisetages bilden wird. Und von unserem 4**** Hotel haben Sie den schönsten Blick auf diese prachtvolle mittelalterliche Festung.

7. Tag: Carcassonne - Castelnaudary, -40 km
Radeln Sie heute am Canal du Midi weiter. Zu Ihrer Rechten erblicken Sie die Anhöhen des ‚Montagne Noir’. Unter Platanen und durch verträumte Dörfer radeln Sie bis Castelnaudary, der Hauptstadt des berühmten Cassoulet.

8. Tag: Rundtour zum Stausee St. Férréol, -50 km
Heute fahren Sie weg vom Canal du Midi und radeln auf kleinen Nebenstraßen und mit einigen Steigungen zum Herzstück des Kanalprojekts aus dem 17. Jahrhundert, dem Stausee St. Férréol, der dem Kanal als Wasserspeicher dient. Danach geht es zur mittelalterlichen Bastide Revel, wo Sie die wunderschöne Markthalle besuchen sollten. Auf kleinen Straßen und manchmal am Versorgungskanal des Canal du Midi entlang radeln Sie abschließend zurück nach Castelnaudary.

9. Tag: Castelnaudary - Toulouse, -65 km
Auf der heutigen letzten Etappe begleiten Sie den Canal du Midi bis zur Wasserscheide bei Naurouze (ca. 190 m.ü.M.). Danach geht es sanft hinunter bis Toulouse, der rosa Stadt an der Garonne, in der es eine Menge zu besichtigen gibt. Entdecken Sie die Kathedrale und das Capitol oder unternehmen Sie doch einfach einen Spaziergang entlang des Ufers der Garonne...Toulouse hat sicher für jeden etwas zu bieten.

10. Tag: Abreise von Toulouse
Auch von Toulouse ist eine organisierte Rückreise im Kleinbus oder eine unkomplizierte und direkte Rückfahrt im TGV nach Montpellier möglich. Für Gäste die ohne Auto angereist sind empfiehlt sich darüber hinaus ein direkter Rückflug von Toulouse. Gern organisieren wir natürlich auch Zusatznächte für Sie.


Individuelle Tour - 10 Tage / 9 Nächte
Termine
Anreise jeden Sonntag
17.03.-27.10.2019
Saison I (995,00 EUR/Person im DZ)
17.03.-14.04.2019
29.09.-27.10.2019
Saison II (1055,00 EUR/Person)
21.04.-23.06.2019
01.09.-22.09.2019
Saison III (1085,00 EUR/Person)
30.06.-25.08.2019
Sondertermine
ab 4 Personen oder gegen Aufpreis möglich
Aufpreis bei 3 Personen 80,00 EUR/Person
Aufpreis bei 2 Personen 120,00 EUR/Person

Strecke (1)-(2): -385 km
flach, teilweise asphaltiert, sonst Sand- und Kieselwege sowie wenig befahrene Nebenstraßen

Anreise
Auto: Autobahn bis Montpellier Est
Bahn: Bahnhof Montpellier, direkt im TGV von Paris, Metz oder Straßburg
Flug: Flughafen Montpellier, direkt von Frankfurt-Hahn und ab Mai von München, Flughafen Toulouse direkt von Hamburg, Berlin, München und Frankfurt, Flughafen Béziers-Agde direkt von Düsseldorf-Weeze

Parken
gratis im Starthotel auf Anfrage

Transfers
täglich von Toulouse nach Montpellier im France-Bike Bus für 90,00 EUR/Person, ab 4 Personen, auf Anfrage, Rücktransfer Leihrad für 30,00 EUR/Rad, zwischen 29.06. und 31.08.2019 kein Transfer am Samstag möglich, Rückfahrt per Bahn für -35,00 EUR/Person

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: France Bike

Périgord und Quercy 2019
Eine Genussradreise ins Herzen Frankreichs

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Eine geführte Genussradreise zu prähistorische Stätten, mittelalterlichen Städten wie Rocamadour oder Cahors. Ein kulinarischer Hochgenuss erwartet uns, Foie Gras & Confit de Canard, Rocamadour Käse, Cahors und Monbazillac Weine...

Zu Stätten der Vorgeschichte zwischen Lot, Dordogne und Vézère, zu Wallfahrtsorten und Meisterwerken romanischer Kunst, zu Confit und Foie Gras - eine Genussradreise zur Wiege der Küchenkunst im Quercy und Périgord.

ANREISETAG: SAMSTAG
In Gourdon empfängt uns die familiär geführte Hostellerie de la Bouriane, wo wir am heutigen Abend mit erlesenen Spezialitäten aus dem Quercy verwöhnt werden und unsere Genussradreise startet.

1. TAG: SONNTAG Gourdon - Meyrals (42 km)
Nach Anpassung der Räder erreichen wir kurz hinter Gourdon die Höhle von Cougnac und treten in Kontakt mit der bizarren Höhlenwelt und ihrer prähistorischen Kunst. Später sind wir in Domme, einer der vielen im 13. Jahrhundert angelegten Bastiden Aquitaniens mit einem einzigartigen Panorama über die Flusslandschaft der Dordogne. Auf einem steilen Hügel liegt Schloss Castelnaud, im Hundertjährigen Krieg eine wichtige englische Festung. Nach nur wenigen Radelkilometern sehen wir das gewaltige Château Beynac und das am Flussufer halb in den Fels gebaute Dorf La Roque Gageac. Im benachbarten Schloss Les Milandes lebte Josephine Baker mit ihren elf Adoptivkindern. Am Tagesziel erwartet uns das zum Hotel umgebaute Bauerngehöft La Ferme Lamy (Schwimmbad). Der kleine Landgasthof verfügt über sehr komfortable Zimmer. Die Hotelpatronin wird exklusiv für uns ein landestypisches Abendessen zubereiten.

2. TAG: MONTAG Meyrals - Sarlat (27 km)
Nach einem kurzen Gegenanstieg führt uns eine lange Abfahrt ins Tal der Vézère. In einer weltweit einzigartigen Dichte reihen sich hier vorgeschichtliche Stätten aneinander. In Les Eyzies de Tayac besichtigen wir das französische Nationalmuseum der Prähistorie mit seinem beeindruckenden archäologischen Fundus. Ein paar beschwerliche Kilometer überwinden wir mit Hilfe eines kurzen Bustransfers nach Sarlat, eine der schönsten Kleinstädte Frankreichs. Dank behutsamer Restaurierung ist es gelungen, diesem Juwel alter Städtebaukunst neuen Glanz zu verleihen. Heute ist Sarlat ein Städtchen voller Leben mit einem reichen Angebot regionaler Köstlichkeiten aus Küche und Keller. Nach einem kleinen Rundgang bleibt Ihnen noch Zeit, um die mittelalterlichen Gassen zu erkunden. Wenig später empfängt uns auf einer kleinen Anhöhe das Hotel La Hoirie, ein modern renoviertes Bauernhaus aus dem 13. Jahrhundert mit einem Park, einem Schwimmbad und einem hervorragenden Restaurant.

3. TAG: DIENSTAG Sarlat - Rocamadour (48 km)
Auf einem ehemaligen Bahndamm radeln wir immer leicht bergab durch die typische Dordogne-Landschaft, geprägt von Nussbaumplantagen, Eichen- und Esskastanienwäldern. Die Bezeichnung Schwarzes Périgord verdankt die Region der schwarzen Erde ihrer Wälder. In Souillac stehen wir gegen Mittag in der romanischen Abteikirche vor zwei bedeutenden Kunstwerken des 12. Jahrhunderts: der Bestiensäule und dem Jesaja. Letzterer wird allgemein als Gipfel romanischer Plastik angesehen. Nach einem kurzen Transfer und einer längeren Abfahrt in den Canyon der l’Ouysse besichtigen wir die Moulin de Cougnaguet, eine romantisch gelegene Mühle aus dem 13. Jahrhundert, die der ehemalige Müller in mühevoller Kleinarbeit restauriert hat. Bald darauf sind wir in dem bedeutenden Wallfahrtsort Rocamadour mit seinen sieben Kirchen, Kapellen und Krypten. Wir wohnen im komfortablen Hotel Beau Site. Zum Dîner treffen wir uns im Hotelrestaurant, das uns mit regionalen Köstlichkeiten verwöhnt.

4. TAG: MITTWOCH Rocamadour - Martel (28 km)
Am Morgen überbrücken wir ein anspruchsvolles Stück mit dem Bus und erreichen noch am frühen Vormittag den Gouffre de Padirac. Vom Grund dieses gewaltigen Schlundes führt ein Weg, unterbrochen durch eine längere, mit dem Boot zurückzulegende Flussstrecke, in eine der größten Tropfsteinhöhlen Europas. Am Nachmittag radeln wir entlang des Dordogne-Hochufers durch verträumte Dörfer ganz aus Naturstein. Spätestens hier erfasst man den besonderen Reiz dieser Region. Einzigartig ist die Geschlossenheit mittelalterlicher Architektur und die Faszination der Landschaft. Das am Dordogneufer gelegene Dorf Carennac, mehrfach mit dem Titel "Schönstes Dorf Frankreichs" ausgezeichnet, liegt auf unserem Weg nach Martel. Die Stadt der sieben Türme ist ein Juwel mittelalterlicher Baukunst. Wir wohnen im komfortablen Relais Sainte Anne (Schwimmbad), einem ehemaligen Kloster, mit viel Geschmack restauriert und erstklassig geführt (Doppelübernachtung). Zum Abendessen treffen wir uns im vorzüglichen Restaurant des Hotels, wo der Sohn des Hauses für uns ein Menü der gehobenen Küche zubereitet.

5. TAG: DONNERSTAG Martel - Vallée de la Dordogne - Martel (28 km)
Nach einer Besichtigung Martels mit seiner sehenswerten hölzernen Markthalle und seinen kleinen Gassen und Plätzen ist in einer knappen Stunde das malerisch an einer Flussschleife der Dordogne gelegene Gluges erreicht. Wenn es Witterung und Wasserstand zulassen, paddeln wir mit Kanus durch den Flusscanyon nach Meyronne. Anschließend radeln wir auf einsamen Wegen über die Causse de Martel, eine karge Kalkhochfläche mit beeindruckenden Manoirs und pittoresken Weilern, zurück in unser charmantes Hotel, wo Sie den restlichen Nachmittag genießen können. Den abwechslungsreichen Tag lassen wir bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen (leicht veränderte Streckenführung bei Reisetermin 2 mit Ausquartierung in das Hotel Les Trois Soleils in Saint-Cévé am Donnerstag).

6. TAG: FREITAG Martel - Grèzes (48 km)
In etwa einer Stunde wandern wir zur Moulin du Saut, einer befestigten Getreidemühle aus dem 12. Jahrhundert, in einem wildromantischen Flusstal gelegen. Auf der anderen Seite des Karsttals führt nach Übernahme unserer Räder der Weg auf ruhiger Route in leicht hü-geliger Landschaft in das Zentrum des Parc Naturel des Causses de Quercy. Am Weg liegen verträumte Weiler und hübsche Bauern- und Landhäuser - eine südfranzösische Bilderbuchlandschaft, in die sich nur selten Touristen verirren. Am Spätnachmittag erreichen wir Assier mit einem Renaissanceschloss aus dem 16. Jahrhundert. Am Nachmittag empfängt uns das Château Le Grezalide (Schwimmbad), ein liebevoll renoviertes Hotel, welches mit viel Geschmack eingerichtet ist und abgeschieden im Zentrum des Regionalparks liegt. Zum Abschlussdîner erwartet uns das Hotelrestaurant und erfreut uns mit regionalen Köstlichkeiten.


7. TAG: SAMSTAG Grèzes - Cahors - Toulouse
Nach dem Frühstück bringt uns ein Bus nach Cahors, der alten Hauptstadt des Quercy, deren Ursprünge in die keltische Zeit zurückreichen. Dort besichtigen wir das Wahrzeichen der Stadt, die Pont Valentré, eine befestigte Steinbrücke aus dem Mittelalter, über die damals Pilgerströme die Stadt auf dem Jakobsweg verließen. Am Bahnhof von Cahors endet unsere Genussradreise durch eine der beeindruckendsten Regionen Frankreichs.


ZUSATZÜBERNACHTUNGEN

Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung in unseren Partnerhotels behilflich (nach Verfügbarkeit).

Gourdon (Hostellerie de la Bouriane): Unser Partnerhotel ist der ideale Ausgangspunkt, um Gourdons 2000-jährige Altstadt und die schöne Umgebung zu erkunden

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Rotalis Reisen

Südfrankreich Vom Atlantik bis zum Mittelmeer
Geführte E-Bike-Reise inklusive Leih-E-Bike

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten]  

Lernen Sie Frankreichs charmanten Süden per E-Bike kennen! Wir radeln mit dem E-Bike von den weiten Atlantikstränden der Côte d’Argent durch das Weinanbaugebiet des Médoc. Einzigartige Landschaftserlebnisse bieten Dordogne und Lot. Schließlich rollen wir entlang des zauberhaften Canal du Midi. Eichenwälder weichen hier Platanenalleen. Die Traumbilder des südfranzösischen Savoir-vivre verdichten sich mit jedem Kilometer. Bordeaux, St. Emilion, romanische Abteien, die prähistorischen Felsmalereien von Les Éyzies, Carcassone und Narbonne sind nur einige glanzvolle Stationen auf unserer E-Bike-Reise durch Südfrankreich. Und zum krönenden Abschluss blitzt das türkisfarbene Mittelmeer vor uns auf!


Reiseablauf

1. Tag: Bordeaux
Gäste mit gebuchtem Anreisepaket erreichen Bordeaux am frühen Nachmittag. Wir erkunden Bordeaux (UNESCO-Weltkulturerbe) auf einem geführten Rundgang. Das Abendmenü genießen wir in einer Brasserie mit regionaler Küche.

2. Tag: Atlantikküste und Médoc ca. 40 km
Ein Bus bringt uns zur Nordspitze des Médoc, zur Pointe de Grave. Unsere E-Bikes tragen uns entlang der Dünen nach Soulac-sur-Mer. Mittagspicknick in Port de St.-Vivien. Dann radeln wir in eines der berühmtesten Weinanbau- gebiete der Welt, das Médoc. Wir genießen die Fahrt durch Weinhügel und malerische Winzerorte bis Port de Richard. Hier steigen wir in den Bus und fahren zur Weinprobe. Anschließend Transfer nach St. Émilion.

3. Tag: An der Dordogne ca. 70 km
Auf einer Stadtführung durch den mittelalterlichen Stadtkern St. Émilions besichtigen wir zunächst die aus dem Fels gehauene Monolithkirche. Dann fahren wir auf ruhigen Wegen zur Dordogne. Im verträumten Ort Flaujagues ist das Mittagspicknick am Fluss bereits vorbereitet. Erfrischt setzen wir schließlich unsere Fahrt entlang der Dordogne nach St.-Foy-la-Grande fort. Bis Bergerac rollen wir auf kleinen Straßen mit herrlichem Blick auf den Fluss.

4. Tag: Das Perigord und alte Meister ca. 75 km
Eichenwälder kündigen das Périgord Noir an, wo die berühmten Trüffel gedeihen. Wir genießen einen Bummel durch St.-Alvère, das für seinen Trüffelmarkt berühmt ist. Dann führt uns unser Weg auf schöner Strecke nach Les Eyzies. Unterwegs besichtigen wir die beeindruckende Höhle du Sorcier mit ihren 15.000 bis 17.000 Jahre alten Tierdarstellungen als Felsreliefs.

5. Tag: Im Périgord Noir ca. 56 km
Wir radeln auf kleinen Straßen durch die Hügellandschaft des waldreichen Périgord. Sarlat beeindruckt mit einem einzigartig erhaltenen mittelalterlichen Stadtbild. Hier ist Zeit für eine Pause, bevor wir auf einer stillgelegten Bahntrasse der Dordogne flussaufwärts nach Souillac folgen. Wir besichtigen die ehemalige romanische Abteikirche Sainte-Marie, berühmt für ihre mittelalterlichen Figurenreliefs. Transfer ins Lottal nach Cahors. Abends erwartet uns Monsieur Marre im Jugendstilspeisesaal seines Restaurants Le Balandre, gerühmt für regionale Küchentradition und Kochkunst.

6. Tag: Am Lot ca. 40 km
Am Morgen radeln wir zur Pont Valentré und weiter in die Stadt, die wir bei einem kleinen Rundgang kennenlernen. Weiter geht es entlang des beschaulich mäandernden Flusses Lot durch das Quercy. Nach dem Mittagspicknick erreichen wir das hoch über dem Lot erbaute Dorf St.-Cirq-Lapopie mit den restaurierten Drechsler- läden. Nach der Besichtigung geht es per Bus nach Toulouse. Ein abendlicher Bummel zwischen den rosaroten Häusern ist ein besonderes Vergnügen.

7. Tag: Am Canal du Midi ca. 50 km
In Toulouse beginnt der Canal du Midi, eine der alten Lebensadern Okzitaniens. Bereits 1861 fertiggestellt, verbindet er die Stadt mit dem Mittelmeer. Heute steht der Kanal als UNESCO-Weltkulturerbe unter Schutz. Wir radeln auf romantischen Treidelpfaden hinaus aus der Stadt. Platanen beschatten unseren Weg. Am Nachmittag erreichen wir in Montferrand den höchsten Punkt des Canal du Midi. Hier steigen wir um in den Bus und gelangen per Transfer nach Carcassonne. Wir lernen diese außergewöhnliche Festungsstadt auf einem geführten Stadtbummel kennen. Am Abend werden wir in einem kleinen Restaurant zum Abendessen erwartet.

8. Tag: Am Mittelmeerstrand ca. 67 km
Transfer nach Rieux-Minervois am Rande der Montagne Noire. Auch dieser Ort gehört zum Club der schönsten Dörfer Frankreichs und ist eng verbunden mit der Geschichte der Katharer. Wir besichtigen die romanische Pfarrkirche Notre-Dame de l’Assomption und rollen durch eine mediterrane Landschaft nach Homps. Das gemütliche Städtchen bietet sich für eine Kaffeepause an. Flache Treidelpfade geleiten uns nach Narbonne. Auf den letzten Kilometern bis zur Mittelmeerküste genießen wir auf einem verkehrsfreien Radweg die üppige Vegetation. Beim ehemaligen Fischerdorf Gruissan sind wir am Ziel angekommen und der leuchtend weiße Strand von Gruissan Plage liegt vor uns. Wir sind vom Atlantik zum Mittelmeer geradelt! Nach einer ausgedehnten Pause erfolgt der Bustransfer nach Narbonne, wo zum Abendessen ein Tisch in der Brasserie du Moulin reserviert ist.

9. Tag: Abreise
Am Morgen unternehmen wir einen geführten Bummel durch das ehemals römische Narbonne. Am Mittag erfolgt für Gäste mit gebuchtem Anreisepaket der Transfer zum Flughafen Montpellier und Rückflug am Nachmittag nach Deutschland.

[Reisedaten]  



Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Vom Canal du Midi in die Provence
6711R

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Von grünen Platanen, Pappeln, Zypressen und Pinien gesäumt, verbindet der Canal du Midi schon seit 1681 den Atlantik mit dem Mittelmeer und gilt als vollendete Verbindung von Natur und Technik. Die Camargue dagegen ist der Inbegriff für weiße Pferde, freilaufende Stiere und Feuchtbiotope mit seltenen Vögeln und Flamingos. Die Provence - faszinierende Städte, der Duft von Thymian und Rosmarin und das unvergleichliche Licht, das schon seit Jahrhunderten berühmte Maler in seinen Bann zieht.

· Frankreich/Provence: Radreise (geführt)
· Carcassonne: historische Festungsstadt der Katharer
· Römische Baukunst in Arles
· Weiße Pferde und Flamingos in der Camargue

1. Tag: Bonjour la France
Flug nach Toulouse und Transfer zum Hotel. (2 Ü)

2. Tag: ca. 20 km, Toulouse
Auf unserer ersten Radtour entdecken wir das quirlige Stadtzentrum von Toulouse.

3. Tag: ca. 67 km, Castelnaudary
Unsere Radtour bringt uns von Toulouse, der rosa-farbenen Stadt an der Garonne, über Villefranche-de-Lauragais und Avignonet-Lauragais bis Castelnaudary. (2 Ü)

4. Tag: ca. 45 km, St. Ferréol
Auf Nebenstraßen mit kleinen Steigungen geht es zum Herzstück des Kanalprojekts aus dem 17. Jh., dem Stausee St. Ferréol. Weiter zur Bastide Revel mit einer der schönsten Markthallen aus dem Mittelalter. Anschließend zurück zum Hotel.

5. Tag: ca. 42 km, Carcassonne
Heute radeln wir entlang des schönen Kanals ins Land der Katharer bis nach Carcassonne, eine beeindruckende, mittelalterliche Stadt mit doppelter Wehrmauer. (2 Ü)

6. Tag: ca. 47 km, Radrundfahrt
Wir radeln ins abwechslungsreiche Hinterland von Carcassonne und können später einen tollen Aussichtspunkt erklimmen, bevor es zurück zum Hotel geht.

7. Tag: ca. 45 km, Narbonne
Am Morgen nehmen wir die Bahn nach Lézignan-Coubières, von wo wir unsere Tour entlang des Canal du Midi und des Canal de la Robine nach Narbonne starten. Nachmittags bietet sich eine Erkundung der römischen Stadt an, die mit dem Erzbischofspalast, der gotischen Kathedrale und den unterirdischen römischen Speicheranlagen viele Sehenswürdigkeiten zu bieten hat (Besichtigungen fakultativ). (2 Ü)

8. Tag: Zur freien Verfügung
Fakultative Radtour an die Küste Narbonnes (ca. 42 km). In Gruissan und Narbonne-Plage ist eine ausgiebige Badepause möglich.

9. Tag: Arles
Mit dem Zug fahren wir nach Arles. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, um die Stadt zu erkunden. (4 Ü)

10. Tag: ca. 59 km, Camargue
Wir radeln über Nebenstraßen und gute Feldwege durch typische Landschaften der Camargue mit weißen Pferden und Flamingos. Schließlich erreichen wir Les Saintes Maries de la Mer. Zeit für ein Bad im Mittelmeer, später zurück mit dem Linienbus.

11. Tag: ca. 63 km, Alpilles
Radrundtour nach Les Baux, dessen Lage auf einem Felsrücken der Alpilles-Kette einmalig ist. Später fahren wir über Saint-Rémy-de-Provence mit seiner schönen Altstadt und entlang schattiger Alleen zurück nach Arles.

12. Tag: Entspannungstag
... oder fakultativ nach Avignon oder Nîmes?

13. Tag: A bientôt
Transfer zum Flughafen und Rückflug.

Legende
F = Frühstück
F/A = Frühstück/Abendessen
F/M/A = Frühstück/Mittagessen/Abendessen
Räder = Schwierigkeitsgrad
Ü = Übernachtung

Tourencharakter
Die 8 Radtouren mit einer Länge zwischen 20 und 67 km führen zumeist entlang flacher Strecken mit wenigen Steigungen. Wir radeln auf den nur teilweise asphaltierten Treidelpfaden entlang des Canal du Midi, die aufgrund von Wurzeln recht holprig sind. Ansonsten auf Sand- oder Kieswegen sowie auf wenig befahrenen Nebenstraßen.

In Toulouse schlafen wir zweimal in einem kleinen 2-Sterne-Hotel im Stadtzentrum. In Carcassonne übernachten wir im 2-Sterne-Hotel Espace Cité, das in Nähe der mittelalterlichen Festungsanlage Cité de Carcassonne liegt. In Castelnaudary und Narbonne schlafen wir zentrumsnah in 2-Sterne-Hotels. In Arles nächtigen wir im 2-Sterne-Hotel Porte du Camargue. Das kleine, familiäre Hotel mit nur 25 Zimmern liegt im alten Stadtteil Trinquetaille.

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Tour des Pyrénées
Eine Landschaft von ausserordentlicher Schönheit

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

In den Ohren der Radsportbegeisterten klingen Namen, wie Port d’Envalira, Col de Tourmalet, Col d’Aubisque, Col d’Aspin und Col de Peyresourde, wie anspruchsvolle Musik. Freilich sind die Pyrenäen heute nicht mehr "unmenschlich und mörderisch", sondern touristisch erschlossen. Neben der sportlichen Herausforderung empfangen Sie die Pyrenäen zudem mit einer Landschaft von ausserordentlicher Schönheit, die diese Rundfahrt unvergesslich machen.

Anreise -
Freitagabend, 06. September 2019
Gemütliche Übernachtfahrt im Comfort-Reisebus nach Foix mit verschiedenen Einsteigemöglichkeiten.

Samstag, 07. September 2019
Foix - Foix, 74 km, 1512 Hm
Am späten Vormittag starten wir zu unserem Prolog. Die ersten Kilometer rollen wir an der Ariège entlang. Der Fluss gab dem Département Ariège seinen Namen. Nun rufen schon die ersten Berge der Tour. Mit dem Col de Port, dem Col de Péguère und dem Col des Marrours stimmen wir uns auf die kommenden Etappen ein. Eine rasante Abfahrt bringt uns zurück nach Foix. Zimmerbezug, danach Begrüssung durch die Tourenleitung Ulli und Achim und Vorstellung der Tour.

Sonntag, 08. September 2019
Foix - Luchon, 151 km, 3166 Hm
Die erste Etappe führt uns auf die Spuren der Tour de France 2010. Nach 45 km erreichen wir St.Girons. Hier beginnt so langsam der Anstieg zum Col de Portet d’Aspet. Auf der Abfahrt halten wir am Denkmal von Fabio Casatelli. Nach dem Col de Buret geht es über den Col d’Ares zu unserem Schlussanstieg, dem Port de Balés, einem Anstieg von 19,3 km mit 6,1 % im Schnitt. Nach erlebnisreichen 150 km erreichen wir unser Etappenziel Luchon.

Montag, 09. September 2019
Luchon - Lourdes, 120 km, 2705 Hm
Die ersten Kilometer fahren wir auf der Originalstrecke der Tour de France vom 25. Juli 2018. Hier die Highlights der Etappe: Col de Peyresourde, Monte de Peyragudes, Col de Val Louron-Azet, Col de Porter. Der Weg nach Lourdes wird mit einer 45 Kilometer langen Abfahrt versüsst.

Dienstag, 10. September 2019
Lourdes - Oloron, 130 km, 2800 Hm
Wir rollen uns die ersten 15 Kilometer ein, bevor wir den Col de Spandelles unter die Räder nehmen. Es folgt das heutige Highlight, der Gebirgspass Col d’Aubisque mit einer Höhe von 1709 m. Ab Lauruns geht es im Eilzugtempo zu unserem Etappenziel Oloron.

Mittwoch, 11. September 2019
Oloron - Lourdes, 105 km, 2750 Hm
Heute stehen gleich drei Pässe auf dem Programm. Als Auftakt bietet sich der Col de Marie Blanque an, den Hauptgang bildet der namhafte Col d’Aubisque und als Dessert der Col du Soulor. Die bekannte Pilgerstadt Lourdes ist heute wieder unser Etappenziel.

Donnerstag, 12. September 2019
Lourdes - Luchon, 125 km, 3600 Hm
Heute heisst es Angriff von der ersten Minute an. 48 Kilometer Steigung und drei Traumpässe erwarten uns. Zuerst der Col du Tourmalet, der höchste Strassenpass der französischen Pyrenäen, dann der Col d’Aspet und der Col de Peyresourde.

Freitag, 13. September 2019
Luchon - Foix, 155 km, 2880 Hm
Kurz nach St. Béat beginnt der erste Anstieg zum Col de Mente, der Col de Portet d’Aspet und der Col de Port folgen. Mit der Einfahrt nach Foix, endet unsere Reise. Der Abschiedsabend mit Bildern der Tour lässt uns diese noch einmal Revue passieren.

Abreise - Samstag, 14. September 2019
Frühstück, danach Fahrt zurück in die Schweiz im Comfort-Reisebus mit verschiedenen Ausstiegsmöglichkeiten.

MASTER RENNRAD STORCK
Storck Durnario Comp
· Full Carbon
· Shimano 105 10-fach
· Kompakt vorne 50/34, hinten 11/32
Mietpreis pro Woche CHF 160.00 / Euro 139.00
Verlängerungstag CHF 22.00 / Euro 19.00

Leistungsniveaus
· Sport Gruppe
· Fitness Gruppe 1

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Mallorca Radsportreisen

Frankreichs Süden
Teil 2: Toulouse - Mittelmeer

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten]  

Zwischen Pyrenäen und Montagne Noire finden wir Südfrankreich, wie es am Schönsten ist: Ein lichtdurchflutetes Land mit grünen Platanenalleen, in der Sonne dösenden Weinbergen, zauberhaften kleinen Ortschaften, eingebettet in duftende Kräuterwiesen, und weiße Strände vor dem türkisblauen Mittelmeer. Die Südfranzosen des Midi haben seit alters her ihre ganz eigene Kultur und Mentalität. Noch immer ist das Kreuz der Grafen von Toulouse der Inbegriff südfranzösischer Heimatverbundenheit und regionaler Eigenwilligkeit. Wir beginnen unsere Reise in Toulouse, kulturelles Zentrum und alte Hauptstadt Okzitaniens. Entlang des Canal du Midi geht es durch das Land der Katharer. Die Traumbilder des südfranzösischen "savoir-vivre" verdichten sich mit jedem Kilometer, den uns die Räder Richtung Mittelmeer tragen. Und schließlich empfangen uns die wunderbaren Strände der Mittelmeerküste.

1. Tag: Anreise nach Toulouse
Gäste mit gebuchtem Anreisepaket fliegen am Vormittag ab Frankfurt per Gruppenflug nach Toulouse. Nach dem Beziehen unserer Hotelzimmer werden wir zu einer Stadtführung erwartet, die uns bis zur beeindruckenden Basilika Saint-Sernin führt. Das Wahrzeichen von Toulouse ist, wie die meisten Gebäude hier, ganz aus rotem Stein gebaut.

2. Tag: Am Canal du Midi ca. 65 km
Der Canal du Midi ist eine der alten Lebensadern Okzitaniens. Bereits 1681 fertiggestellt, verbindet er Toulouse mit dem Mittelmeer. Heute steht der Kanal als UNESCO-Weltkulturerbe unter Schutz. Wir radeln auf den romantischen Treidelpfaden aus der Stadt hinaus. Platanen beschatten unseren Weg und Hausboote fahren gemächlich vorbei. Schleusenwärterhäuschen und handbetriebene Schleusen scheinen aus der Zeit gefallen. Gemütlich spielen Männer Boule auf einem geharkten Kiesstück. Nach und nach verdichten sich die Traumbilder Südfrankreichs. Am Nachmittag erreichen wir in Montferrand den höchsten Punkt des Canal du Midi, der von einem achteckigen Schleusenbecken gekrönt wird. Auf ruhigen Wegen radeln wir nach Castelnaudary, zu unserem direkt am Kanal gelegenen Hotel.

3. Tag: Die Festung im Licht des Südens ca. 48 km
Mit weiten Blicken über das Pays d’Oc erreichen wir am Canal du Midi den Ort Bram.. In konzentrischen Kreisen gruppiert er sich um die bezaubernde gotische Dorfkirche. Bram gilt mit seinem üppigen Blumenschmuck als eines der schönsten Dörfer Frankreichs. Das Picknick genießen wir unter Platanen am Kanal. Dann radeln wir nach Carcassonne. Schon von weitem sehen wir die mächtige Festungsanlage mit ihren 52 Wehrtürmen. Die mittelalterliche Festung ist einmalig. Wir werden zur Führung erwartet. Am Nachmittag beziehen wir für zwei Nächte unser Hotel direkt in der Altstadt. Dann ist Zeit für eigene Wege.

4. Tag: Katharerland ca. 29 km
Carcassonne und die Montagne Noire waren das Zentrum der mittelalterlichen Glaubensbewegung der Katharer. Noch heute sind die Festungen und romanischen Kirchen aus dieser Zeit prägend für die Anmutung der Region. Ein Bustransfer bringt uns nach Mas-Cabardès. Wir bummeln durch das verwinkelte Bergdorf und radeln nach Lastours. Die berühmten vier Festungen der Katharer in Lastours bestaunen wir bei einer Besichtigung. Nach dem Picknick rollen wir abwärts zurück nach Carcassonne.

5. Tag: Die Montagne Noire ca. 51 km
Ein kurzer Bustransfer bringt uns morgens nach Rieux-Minervois am Rande der wilden Montagne Noire. Wir besichtigen die romanische Pfarrkirche Sainte-Marie. Der runde Zentralbau und die ausgeprägte Zahlensymbolik lassen auf eine Verbindung zum Templerorden schließen. Auf unseren Rädern rollen wir durch eine mediterrane Landschaft nach Homps. Das gemütliche Städtchen bietet sich für eine interessante Cafépause an. Flache Treidelpfade geleiten uns nach Narbonne. Nach dem Abendessen bummeln wir durch die Altstadt zurück zum Hotel.

6. Tag: Ans Mittelmeer ca. 48 km
Die Markthallen von Narbonne vereinen mit ihrer bunten Lebendigkeit alle Düfte und Farben des Südens. Nach einem Rundgang genießen wir auf autofreier Radstrecke die üppige Vegetation der Sumpflandschaft. Mit dem ehemaligen Fischerdorf Gruissan erreichen wir gegen Mittag das Mittelmeer und genießen unser Ziel bei einer Badepause. Nach der ausgedehnten Rast radeln wir auf stillen Wegen zurück nach Narbonne.

7. Tag: Südfrankreich pur ca. 56 km
Am Morgen rollen wir am Canal de la Robine unter Platanen nach Capestang mit seiner wuchtigen Stiftskirche St. Étienne. Am Nachmittag erreichen wir den Tunnel von Malpas - er ist ein Meisterwerk seiner Zeit und führt den Canal du Midi auf 165 Metern durch den Berg von Ensérune. Hier besichtigen wir das Oppidum d’Ensérune, eine der ältesten Siedlungen aus vorchristlicher Zeit in Südfrankreich. Zauberhafte Wege durch die duftende südfranzösische Landschaft bringen uns sodann zum Hotel Château de Lignan, in der ehemaligen Residenz der Bischöfe von Béziers.

8. Tag: Auf Wiedersehen in Frankreichs Süden
Ein Taxitransfer bringt uns vom Hotel nach Béziers. Wir besichtigen die Stadt mit ihrer wechselhaften Geschichte, die bis zu den Kelten zurückreicht. Gäste mit gebuchtem Anreisepaket gelangen mittags per Gruppentransfer zum Flughafen Montpellier, wo am Nachmittag der Rückflug via Paris nach Deutschland startet.

[Reisedaten]  



Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Frankreichs Süden
Teil 1: Atlantik - Toulouse

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten]  

Was für eine Region: die besten Weine der Welt, die feinste Küche und die längsten Strände am Atlantik, die schönsten Flusstäler Frankreichs und die älteste Kultur Europas! Und wir radeln mittendurch. Im ersten Teil der Reise begleiten uns zunächst die lieblichen Weinberge des Bordeaux. Sie werden abgelöst von den tiefen Eichenwäldern des Périgord. In steile Felswände gefasst, lassen uns die Flüsse Dordogne und Lot von einzigartigen Landschaftserlebnissen schwärmen. Das mondäne Bordeaux, die mittelalterlichen Gassen von Saint-Émilion, wertvolle romanische Abteien und die prähistorischen Felsreliefs vor Les Eyzies-de-Tayac liegen auf unserem Weg. Kleine blütengeschmückte Dörfer mit arkadengesäumten Marktplätzen laden zu romantischen Pausen ein. Ganze Orte aus mittelalterlichen Fachwerkhäusern bieten sich, scheinbar unberührt vom Lauf der Zeit, für einen Bummel an. Kommen Sie mit auf eine einzigartige Radreise in eine der schönsten Regionen Frankreichs. Und wenn Sie mögen, schließen Sie in diesem oder nächsten Jahr die zweite Reiseetappe bis zum Mittelmeer an.

1. Tag: Anreise nach Bordeaux
Gäste mit gebuchtem Anreisepaket fliegen ab Frankfurt und erreichen Vormittag Bordeaux: traditionelles Zentrum Südwestfrankreichs, UNESCO-Weltkulturerbe und liebenswerte, lebendige Studentenstadt in einem. Wir erkunden die Metropole an der Garonne auf einem geführten Rundgang. Zum Abendmenü kehren wir in einer kleinen Brasserie ein, die sich der regionalen Küche verschrieben hat.

2. Tag: Atlantikküste und Médoc ca. 39 km
Ein Bus bringt uns zur Nordspitze des Médoc, zur Pointe de Grave. Hier läuft der 240 km lange feine Sandstrand der Côte d’Argent in einer beeindruckenden Dünenlandschaft aus. Die Räder tragen uns entlang der Dünen nach Soulac-sur-Mer. Die ehemalige Klosterkirche des Ortes zeugt von der dramatischen Geschichte des Kampfes gegen die Sanddünen. Weiter geht es mitten durch das Bordeaux, eines der berühmtesten Weinanbaugebiete der Welt. Bei Lamarque bringt uns eine Fähre über den Fluss Garonne nach Blaye. Unser Hotel liegt am Hochufer der Garonne mit wunderbarem Blick aufs Wasser.

3. Tag: Die Weinberge um Saint-Émilion ca. 22 km
Per Bus geht es am Morgen nach Saint-Émilion. Auf einer Stadtführung durch den mittelalterlichen Stadtkern besichtigen wir die einzigartige, vollständig aus dem Fels gehauene Monolithkirche. Es folgt eine große Rad­runde durch die malerischen Weinberge. Im Weingut des Schlosses Siaurac werden wir zu einer Führung und Weinprobe erwartet (in französischer Sprache mit Übersetzung). Beschwingt radeln wir zu unserem Hotel, das zentral und ideal für einen Abendbummel durch Saint-Émilion liegt.

4. Tag: Das Tal der Dordogne ca. 55 km
Auf ruhigen Wegen radeln wir zur Dordogne, dem verträumten Ort Flaujagues und unserem Mittags­picknick am Fluss entgegen. Die Dordogne begleitet uns auf der Fahrt durch eine üppig grüne Flusslandschaft nach Saint-Foy-la-Grande. Der gemütliche Ort mit schönen Arkadengängen und beeindruckendem Fachwerk ist genau richtig für eine Cafépause. Ein kurzer Taxitransfer bringt uns nach Bergerac.

5. Tag: Das Périgord und alte Meister ca. 24 km
Per Bahn fahren wir nach Le Buisson-de-Cadouin. Unser Weg führt uns auf schöner Strecke nach Limeuil am Zusammenfluss von Dordogne und Vézère. Steile Kalkfelsen säumen das Vézèretal, dem wir nach Les Eyzies-de-Tayac folgen. Unterwegs besichtigen wir die Höhle "Grotte du Sorcier" mit 15 - 17.000 Jahre alten Tierdarstellungen als Felsreliefs. Noch beeindruckt von der Ausdruckskraft der Bilder erreichen wir unser Hotel mit Pool in Les Eyzies-de-Tayac.

6. Tag: Drei Täler ca. 30 km
Am Morgen verlassen wir das Vézèretal. Ein Bus bringt uns nach Sarlat, Zentrum des Périgord Noir. Die Stadt beeindruckt mit ihrem mittelalterlichen Stadtbild. Wir bummeln durch das bunte Treiben, bevor wir einer stillgelegten Bahntrasse der Dordogne weiter flussaufwärts nach Souillac folgen. Eine der bedeutendsten romanischen Kirchen, die ehemalige Abteikirche Sainte-Marie in Souillac mit ihren mittelalterlichen Figurenreliefs, liegt auf unserem Weg. Wir haben Gelegenheit zur Besichtigung, bevor wir per Bus die Weiterfahrt ins Lottal nach Cahors antreten. Abends erwartet uns Monsieur Marre im Jugendstil-Speisesaal seines Restaurants "Le Balandre". Er ist der Chef der Vereinigung "Bonnes Tables du Lot", die sich um den Erhalt der regionalen Kochkunst bemüht. Er wird für uns kochen, servieren und mit uns über seine Passion plaudern.

7. Tag: Im Lottal ca. 38 km
Am Morgen radeln wir zur berühmten Pont Valentré und weiter in die Altstadt von Cahors, die wir bei einem Rundgang erkunden. Entlang des beschaulich mäandernden Flusses Lot radeln wir sodann durch die Landschaft des Quercy und erreichen das auf einem Fels hoch über dem Lot erbaute Dorf Saint-Cirq-Lapopie. Malerisch schmiegt sich das Dorf der "Holzdrechsler" an den Felsen. In den Gassen erinnern Fachwerkhäuser mit vorspringender Fassade an die Bedeutung des Dorfes im Mittelalter. Per Bus geht es weiter nach Toulouse. Ein abendlicher Bummel durch die quicklebendige Metropole des Südens ist ein besonderes Vergnügen.

8. Tag: Auf Wiedersehen in Frankreichs Süden
Für Gäste mit gebuchtem Anreisepaket erfolgt der Taxitransfer zum Flughafen Toulouse am Morgen. Sie erreichen Frankfurt gegen 14:00 Uhr. Oder Sie radeln weiter auf der zweiten Etappe bis zum Mittelmeer.

[Reisedaten]  



Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH