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Transalp - Highlights der Tour de France
Rennrad Level medium

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Die Fakten
Auf sechs Etappen mit insgesamt ca. 590 km und ca. 11700 hm auf den Spuren der Profis: Entlang einsamer Straßen über die spektakulärsten Pässe der französischen Alpen, ein Muss für jeden ambitionierten Rennradfahrer! Ihr fahrt die berühmtesten Pässe selbst - nur eine Woche nach den Profis. Ein Begleitfahrzeug steht uns die ganze Zeit zur Verfügung und transportiert euer Gepäck, versorgt euch unterwegs mit Iso-Drinks und hat Werkzeug für Reparaturen parat.

Die Anforderungen
Die Tour de France ist nur etwas für Profis, unsere Highlights sind (fast) für jeden gemacht. Maximal 130 Kilometer und 2500 Höhenmeter pro Tag sind für trainierte Rennradler gut zu schaffen. Allerdings: 2000 bis 3000 Trainingskilometer solltet ihr schon in den Beinen haben.

Die Highlights
Mont Ventoux, Alpe d’Huez, Col du Galibier, Col de la Madeleine ... die Klassiker der Tour de France sprechen für sich - und für legendäre Erlebnisse. Auf dem Asphalt der Passstraßen werden noch die aufgepinselten Namen der Profis zu sehen sein und der Jubel der Fans liegt fast noch in der Luft. Doch ihr habt die Straße nahezu für euch alleine und könnt abends ganz ohne Autogrammstunden und Pressekonferenzen im Hotel entspannen.

Die Route
Von Archamps bei Genf aus shutteln wir euch nach Carpentras bei Avignon. Von dort aus radeln wir (u. a.) über den Mont Ventoux, Col du Festre, Alpe d’ Huez, Col du Galibier, Col de la Madeleine, Annecy und den Mont Salève wieder zurück nach Archamps.


Details & Etappen

Samstag Anreise
18 Uhr: Treffen in Archamps bei Genf zum Abendessen, Kennenlernen und Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag
Transfer nach Carpentras/Avignon. Am Nachmittag, evtl. kleine Trainingsrunde zum Einrollen.

Montag Etappe 1 - Von Carpentras nach Séderon: ca. 90 km; ca. 2400 hm
Höhepunkt: Mont Ventoux (1912 m). Es dauert nicht lange und er steht vor uns, der Mont Ventoux. Wir kurbeln den kahlen Riesen der Provence hinauf, lassen uns von Wind und alten Schauergeschichten nicht umhauen und erreichen die 1912 Meter hoch gelegene Wetterstation. Eine geniale Abfahrt und zwei Anstiege liegen noch zwischen uns und unserem Etappenziel.

Dienstag Etappe 2 - Von Séderon nach La Mure: ca. 135 km; ca. 1800 hm
Höhepunkt: Col du Festre (1441 m). Wir starten wieder in einem lockeren Auf und Ab über die Hügel der Provence. Der erste einsame Pass führt uns ins Hinterland - wir nähern uns den Alpen! Wir radeln westlich an Gap vorbei und genießen traumhafte Ausblicke auf den Alpenhauptkamm. Eine wunderschöne Aussicht belohnt uns auch für den Anstieg auf den Col du Festre, unseren heutigen Hauptpass. Nach der Abfahrt geht es hügelig weiter bis La Mure.

Mittwoch Etappe 3 - Von La Mure nach Alpe d’Huez: ca. 65 km; ca. 2000 hm
Höhepunkte: Col d’Ornon (1371 m), Alpe d’Huez (1860 m). Von La Mure geht es weiter Richtung Osten mitten ins Herz der Alpen. Links und rechts ragen die Bergriesen in die Höhe, langsam aber sicher steigt die Straße an und wir kurbeln uns zum Warmwerden von 900 auf 1300 Meter, auf den Col d’Ornon. Abfahrt nach Bourg-d’Oisans, dann geht’s lohoooos: Auf zum Zeitfahren nach Alpe d’Huez. Der Anstieg auf gut ausgebauter Straße führt fast gleichmäßig in 21 Serpentinen mit 10-11% über 14 Kilometer und 1130 Höhenmeter hinauf auf 1860 m. Die Startlinie ist unübersehbar, das Rennen kann beginnen. Eine kleine Orientierung: Pantani - der bislang Schnellste - brauchte 37 Minuten, sehr gut trainierte Hobbyradler brauchen etwa 1:10 Std. Die Bergankunft können wir gleich danach im Hotel feiern.

Donnerstag Etappe 4 - Von Alpe d’Huez nach St. Jean de Maurienne: ca. 110 km; ca. 2000 hm
Höhepunkte: Col du Lautaret (2057 m), Col du Galibier (2645 m), Col du Télégraphe (1566 m). Auf zur ULPbike Königsetappe! Wir rutschen über den unbekannten und einsamen Col de Savenne Alpe d’Huez den Buckel runter, pedalieren ein Stück bergauf-bergab und genießen dann die rasante Abfahrt ins Tal. Wir lassen das bekannte Skigebiet La Grave rechts liegen, schrauben uns auf den Col du Lautaret und - "kommt, es geht schon noch!" - etwas höher auf den Col du Galibier, einen der höchsten asphaltierten Übergänge der Alpen und damit dem Dach der Tour de France. Zum Ausruhen geht’s herrlich lang bergab. Dann heißt es, versteckte Kräfte mobilisieren für den letzten Gegenanstieg zum Col du Télégraphe. Bremsen nachstellen, ein bisschen Fingergymnastik und ab die Post auf die Abfahrt nach St. Michel de Maurienne und die restlichen ebenen Kilometer bis nach St. Jean de Maurienne.

Freitag Etappe 5 - Von St. Jean de Maurienne nach Lac d’Annecy: ca. 125 km; ca. 2500 hm
Höhepunkt: Col de la Madeleine (1993 m). Zum Einfahren rollen wir das Tal entlang bis La Chambre. Dann geht es auf den Col de la Madeleine, der schon unzählige Male Teil der Königsetappe der Tour de France war. Und wenn oben auch die Muskeln schmerzen, die Augen können sich freuen über den wunderschönen Blick von der Jausenstation am Pass hinüber auf den Mont Blanc. Die Höhenmeter purzeln auf der Abfahrt hinunter ins Isère-Tal nach Albertville (300 m), eine kleine Steigung nehmen wir noch mit, dann geht es 400 Höhenmeter bergab zum Lac d’Annecy.

Samstag Etappe 6 - Von Lac d’Annecy nach Archamps: ca. 55 km; ca. 1000 hm
Höhepunkt: Mont Salève (1375 m) Wir pedalieren entspannt entlang des Lac d’Annecy, lockern die Beine und befördern letzte Milchsäurereste aus den Muskeln. Das letzte Highlight ist unser Anstieg auf den Mont Salève und der atemberaubende Ausblick von oben auf Genf und das Jura, sowie auf den Mont Blanc. Schließlich heißt es: Ziel, wir kooooommmeeeeeen!

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Route des Grandes Alpes
Rennrad Level medium

Reisebild
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Die Fakten
Auf sieben Etappen mit insgesamt ca. 680 km und ca. 16550 hm über 10 berühmte Pässe der Tour de France von Genf zur Côte d’Azur: Höhenrausch pur auf der Route des Grandes Alpes! Gespickt mit zahlreichen Gänsehautmomenten in hochalpiner Umgebung richtet sich diese anspruchsvolle Tour an konditionsstarke Rennradler.

Die Anforderungen
Sitzfleisch für sieben Etappen und Kondition für bis zu 2800 Höhenmeter am Tag sind Grundvoraussetzung für diese Tour. Durchhaltevermögen für lange, steile Anstiege und Konzentrationsvermögen für ausgedehnte Abfahrten werden ebenso von euch gefordert. 2000 bis 3000 Trainingskilometer solltet ihr in den Beinen haben.

Die Highlights
Die gesamte Strecke auf den Spuren der Tour de France verläuft größtenteils auf verkehrsarmen Straßen und ist ein einziges Highlight: Ein Pass folgt dem anderen, eine atemberaubende Aussicht der anderen. Der Cormet de Roseland mit seinem türkisen Stausee, der Col de la Bonette mit seinem spektakulär - abwechslungsreichen Verlauf und der 60 km langen Abfahrt und der Col Saint Martin mit der in den Fels gebauten Passstraße stellen sicher einige der Höhenpunkte dar. Das Nonplusultra ist jedoch der weltberühmte Col du Galibier als Königsetappe. Drei der fünf höchsten Alpenpässe werden überwunden, darunter auch der Col d’Iséran als höchster Alpenpass überhaupt! Auch die Abfahrt zur Côte d’Azur kann sich sehen lassen!

Die Route
Die Tour startet in Archamps und führt über den Col de Colomiére nach St-Jean-de-Sixt. Von dort verläuft die Route über den Cormet de Roselend bis Séez und von dort weiter über den Col de l’Iséran nach Aussois. Anschließend nehmen wir den Col du Galibier, den Col de Vars und den Col de la Bonette nach Saint-Sauveur-de-Tinnee. Zur Côte d’Azur geht es dann über den Col Saint Martin zu unserem Tourenziel Menton.


Details & Etappen

Samstag Anreise
19 Uhr: Treffen in Archamps zum Abendessen, Kennenlernen und Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag Etappe 1 - Von Archamps nach St.-Jean-de-Sixt: ca. 105 km; ca. 2500 hm
Zum Einrollen starten wir heute über den Col de Saxel und den Col de Plaine-Joux auf teils schmalen Straßen in die Savoyer Alpen und werden hier bereits mit Hochgebirgsfeeling belohnt. Weiter geht es durch spektakuläre Schluchten Richtung Col de Colombiére, der uns gegen Ende immer knackiger ansteigend ganz schön fordern wird, bis wir den höchsten Punkt auf 1613 m erreichen. Dieser Hochgebirgspass lässt nur erahnen, was beispielsweise mit dem Col de Galibier noch auf uns wartet! Unser Ziel befindet sich heute in dem kleinen, beschaulichen Örtchen St-Jean-de-Sixt.

Montag Etappe 2 - Von St.-Jean-de-Sixt nach Séez: ca. 95 km; ca. 2600 hm
Unsere ersten Anstiege zum Col de Aravis und zum Col de Saises werden begleitet von atemberaubender Sicht auf das Mont Blanc Massiv. Über Hauteluce nehmen wir die Abfahrt über eine schöne Nebenstraße zu unserem nächsten Anstieg, dem Cormet de Roselend. Steigungen im zweistelligen Bereich lassen die Oberschenkel brennen, aber der geniale Blick, der sich über eine Mondlandschaft und einen See erstreckt, lassen uns schnell über die Strapazen hinwegsehen. Eine abwechslungsreiche Abfahrt bringt uns nach Séez.

Dienstag Etappe 3 - Von Séez nach Aussois: ca. 95 km; ca. 2700 hm
Heute wartet der Col de l’Iséran mit einer Höhe von 2764 m und hochalpiner Idylle auf uns. Der Anstieg birgt zwar keine steilen Rampen, erfordert aber aufgrund seiner Länge Durchhaltevermögen. Vorbei an einem Stausee gelangen wir zu einem Tunnel, der uns direkt in die hochalpinen Landschaften des Val d’Isere ausspuckt. Auf unserer flowigen Abfahrt vom Col de l’Iséran saugen wir die Eindrücke von Gletschern und Hochgebirge auf und lassen uns im Tal angekommen von den heutigen Impressionen die letzten Höhenmeter nach Aussois tragen.

Mittwoch Etappe 4 - Von Aussois nach La-Salles-Les-Alpes: ca. 90 km; ca. 2000 hm
Alleine der Name "Col du Galibier", des fünfthöchsten asphaltierten Alpenpasses, sorgt bei Rennradfans für Herzklopfen! Diesen berühmtberüchtigten Pass, den Mythos der Tour de France, werden wir uns heute vornehmen. Dazu müssen wir zunächst den kleinen Bruder des Col de Galibier, den Col du Télégraphe, überwinden. Danach liegt die Nordrampe des Galibier mit einer Länge von ca. 20 km und 1250 hm vor uns. Jetzt heißt es beißen bis sich am Scheitelpunkt eine alpine Mondlandschaft mit Ausblick auf den Mont Blanc und die südlichen Viertausender der Alpen eröffnet. Die Abfahrt haben wir uns heute mehr als verdient.

Donnerstag Etappe 5 - Von La-Salles-Les-Alpes nach La Condamine Chalet: ca. 95 km; ca. 2350 hm
Heute kurbeln wir durch Wälder mit grandioser Aussicht auf spektakulär-schroffe Berggipfel zur Passhöhe des Col de l’Izoard. Unsere Abfahrt mit kurzem Gegenanstieg zieht sich durch Geröllwüsten und eine eindrucksvolle Schlucht Richtung Guillestre. Das erste Drittel zum zweiten Pass des Tages, zum Col de Vars, wird noch einmal knackig, danach geht es entspannter bis auf 2019 m weiter. Auf der Abfahrt können wir uns rollen und die Landschaft an uns vorüberrauschen lassen.

Freitag Etappe 6 - Von La Condamine Chalet nach Saint-Sauveur-de-Tinnee: ca. 85 km; ca. 1600 hm
Abwechslungsreiche Höhenmeter und Kilometer ohne Ende, Flachstücke zum Ausruhen, Ausblicke zum Stehenbleiben und Staunen und eine knackige Steigung auf dem letzten Kilometer erwarten uns heute am Col de la Bonette auf sage und schreibe 2803 m. Oben angekommen werden mit einer 60 km langen Abfahrt kühnste Rennradträume wahr. Schluchten entlang der Tinée führen uns zum vergleichsweise einfach zu fahrenden Col Saint Martin, der uns nochmal mit traumhaften Aussichten ins Vésubie-Tal kurz vor dem Ziel belohnt.

Samstag Etappe 7 - Von Saint-Sauveur-de-Tinnee nach Menton: ca. 115 km; ca. 2800 hm
Mit dem Col de Turini steht heute nochmal ein echtes Highlight auf dem Programm: Die teils in den Fels gebaute Passstraße schlängelt sich Serpentine für Serpentine nach oben und lässt immer mal wieder einen tollen Ausblick zu. Der Col de la Madone stellt die letzte Hürde dar. Anschließend liegt eine gigantische Abfahrt mit ersten Blicken auf das Meer und Nizza vor uns, während die schmaler werdende Straße noch einmal gute Konzentration erfordert. Das Anstoßen und Feiern haben wir uns mehr als verdient!

Sonntag Abreise
Nach dem Frühstück Rückshuttle nach Archamps.

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Veranstalter: ULPtours