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Transalp Highlights der Tour de France
Rennrad 8 Tage - Level medium - 6 Etappen, 580 km, 11700 Hm

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Die Fakten
Das gibt es nirgendwo! Wir führen euch auf den Spuren der Profis über die Klassiker der Tour de France. Ihr fahrt die berühmtesten Pässe selbst - nur eine Woche nach den Profis. Ein Begleitfahrzeug steht uns die ganze Zeit zur Verfügung und transportiert euer Gepäck und versorgt euch unterwegs mit Iso-Drinks.

Die Anforderungen
Die Tour de France ist nur etwas für Profis, unsere Highlights sind (fast) für jeden gemacht. Maximal 130 Kilometer und 2000 Höhenmeter pro Tag sind für trainierte Rennradler gut zu schaffen. Allerdings: 2000 bis 3000 Trainingskilometer solltet Ihr schon in den Beinen haben.

Die Highlights
Mont Ventoux, Alpe d’Huez, Col du Galibier, Col de la Madeleine ... die Klassiker der Tour de France sprechen für sich - und für legendäre Erlebnisse. Auf dem Asphalt der Passstraßen werden noch die aufgepinselten Namen der Profis zu sehen sein, und der Jubel der Fans liegt fast noch in der Luft. Doch Ihr habt die Straße nahezu für euch alleine und könnt abends ganz ohne Autogrammstunden und Pressekonferenzen im Hotel entspannen.

Die Route
Von Archamps bei Genf aus shutteln wir euch nach Carpentras bei Avignon. Von dort aus radeln wir (u. a.) über Mont Ventoux, Col du Festre, Alpe d’ Huez, Col du Galibier, Col de la Madeleine, Annecy und den Mont Salève wieder zurück nach Genf.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
18 Uhr: Treffen in Archamps bei Genf zum Abendessen, Kennenlernen und Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag:
Transfer nach Carpentras/Avignon. Am Nachmittag, evtl. kleine Trainingsrunde zum Einrollen.

Montag: Etappe 1 - Von Carpentras nach Séderon: ca. 90 km; ca. 2400 hm
Höhepunkt: Mont Ventoux (1912 m). Es dauert nicht lange und er steht vor uns, der Mont Ventoux. Wir kurbeln den kahlen Riesen der Provence hinauf, lassen uns von Wind und alten Schauergeschichten nicht umhauen und erreichen die 1912 Meter hoch gelegene Wetterstation. Eine geniale Abfahrt und zwei Anstiege liegen noch zwischen uns und unserem Etappenziel.

Dienstag: Etappe 2 - Von Séderon nach La Mure: ca. 135 km; ca. 1800 hm
Höhepunkt: Col du Festre (1441 m). Wir starten wieder in lockerem Auf und Ab über die Hügel der Provence. Der erste einsame Pass führt uns ins Hinterland - wir nähern uns den Alpen! Wir radeln westlich an Gap vorbei und genießen traumhafte Ausblicke auf den Alpenhauptkamm. Eine wunderschöne Aussicht belohnt uns auch für den Anstieg auf den Col du Festre, unseren heutigen Hauptpass. Nach der Abfahrt geht es hügelig weiter nach La Mure.

Mittwoch: Etappe 3 - Von La Mure nach Alpe d’Huez: ca. 65 km; ca. 2000 hm
Höhepunkte: Col d’Ornon (1371 m), Alpe d’Huez (1860 m). Von La Mure geht es weiter Richtung Osten mitten ins Herz der Alpen. Links und rechts ragen die Bergriesen in die Höhe, langsam aber sicher steigt die Straße an, und wir kurbeln uns zum Warmwerden von 900 auf 1300 Meter, auf den Col d’Ornon. Abfahrt nach Bourg-d’Oisans, dann geht’s los: Auf zum Zeitfahren nach Alpe d’Huez. Der Anstieg auf gut ausgebauter Straße führt fast gleichmäßig in 21 Serpentinen mit 10-11% über 14 Kilometer und 1130 Höhenmeter hinauf auf 1860 m. Die Startlinie ist unübersehbar, das Rennen kann beginnen. Eine kleine Orientierung: Pantani - der bislang schnellste - brauchte 37 Minuten, sehr gut trainierte Hobbyradler brauchen etwa 1:10 Std. Die Bergankunft können wir gleich danach im Hotel feiern.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Alpe d’Huez nach St. Jean de Maurienne: ca. 110 km; ca. 2000 hm
Höhepunkte: Col du Lautaret (2057 m), Col du Galibier (2645 m), Col du Télégraphe (1566 m). Auf zur ULPbike Königsetappe! Wir rutschen über den unbekannten und einsamen Col de Savenne Alpe d’Huez den Buckel runter, pedalieren ein Stück bergauf-bergab und genießen dann die rasante Abfahrt ins Tal. Wir lassen das bekannte Skigebiet La Grave rechts liegen, schrauben uns auf den Col du Lautaret und - "kommt, es geht schon noch!" - etwas höher auf den Col du Galibier, einen der höchsten asphaltierten Übergänge der Alpen und damit dem Dach der Tour de France. Zum Ausruhen geht’s herrlich lang bergab. Dann heißt es, versteckte Kräfte mobilisieren für den letzten Gegenanstieg zum Col du Télégraphe. Bremsen nachstellen, ein bisschen Fingergymnastik, und ab die Post auf die Abfahrt nach St. Michel de Maurienne und die restlichen ebenen Kilometer bis nach St. Jean de Maurienne.

Freitag: Etappe 5 - Von St. Jean de Maurienne nach Lac d’Annecy: ca. 125 km; ca. 2500 hm
Höhepunkt: Col de la Madeleine (1993 m). Zum Einfahren rollen wir das Tal entlang bis La Chambre. Dann geht es auf den Col de la Madeleine, der schon unzählige male Teil der Königsetappe der Tour de France war. Und wenn oben auch die Muskeln schmerzen, die Augen (und die Seele) können sich freuen über den wunderschönen Blick von der Jausenstation am Pass hinüber auf den Mont Blanc. Die Höhenmeter purzeln auf der Abfahrt hinunter ins Isère-Tal nach Albertville (300 m), eine kleine Steigung nehmen wir noch mit, dann geht es 400 Höhenmeter bergab zum Lac d’Annecy.

Samstag: Etappe 6 - Von Lac d’Annecy nach Archamps: ca. 55 km; ca. 1000 hm
Höhepunkt: Mont Salève (1375 m) Wir pedalieren entspannt entlang des Genfer Sees, lockern die Beine und befördern letzte Milchsäurereste aus den Muskeln. Das letzte Highlight ist unser Anstieg auf den Mont Salève und der atemberaubende Ausblick von oben auf Genf und den Jura, sowie auf den Mont Blanc. Schließlich heißt es: Ziel, wir kommen!


Anreise
Selbstanreise nach Archamps bei Genf.

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Veranstalter: ULPtours

Mini Euro Ride 2021 (4-Länder-Tour)
DIE Trainingswoche: Kurbeln bis die Kolben glühn

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Die Super-Euro-Ride 2021 mussten wir aus bekannten Gründen auf 2022 verschieben. Als Alternative bieten wir eine Mini Euro Ride 2021, eine 4-Länder-Tour im Sinne einer Trainingswoche an.

Obwohl "Mini" vielleicht irreführend ist - immerhin durchqueren wir in 8 Etappen mit Italien, Monaco, Frankreich und der Schweiz 4 Länder. Wir fahren Tagesetappen von durchschnittlich 140-150 Kilometern und kommen jeweils auf ein Tagestotal von rund 2’500 Höhenmetern - und das, obwohl kein einziger der grossen Alpenpässe dabei ist.

Alle sportlichen und ambitionierten Rennradfahrer kommen auf dieser Mini Euro Ride auf ihre Kosten. Es ist eine Leidenschaft - eure und unsere Leidenschaft, Pässe zu fahren. Es sind diesmal nicht die Klassiker, sondern neue Herausforderungen zwischen Genua - Monaco - Genf - Baar, die auf uns warten.

Ganz bewusst haben wir nicht die klassische Strecke gewählt. Das heisst aber nicht, dass die Tour deshalb leichter wird. Auf jeden Fall fahren wir sowohl auf italienischen, wie auch auf französischem Boden jeweils abseits der üblichen Pfade und wo immer möglich auf Strassen mit wenig Verkehr.

Mare e Monti: Die Berge. Der Kampf. Das Ziel.

Unsere Tour beginnt in Genua und führt uns der italienischen Riviera entlang bis nach Monaco, wo wir etwas Formel 1 Feeling und einen Hauch von Weltstars einatmen.

Auch wenn an der Côte d’Azur die Alpen schon fast zu Ende scheinen, werden wir vom Meer her kommend Passstrassen befahren, die von ihrer Höhe, den konditionellen Anforderungen und den landschaftlichen Aspekten her keinen Vergleich mit anderen, wesentlich bekannteren Alpenpässen scheuen müssen.

Wir werden eher abgelegene und verkehrsarme, kurvenreiche Passstrassen befahren und begegnen auf schmalen Pfaden wie auch auf breit ausgebauten Strassen urwüchsig belassenen Naturlandschaften wie auch geröllübersätem Gebiet.

Über Nizza führt uns die Strecke ins Hinterland des schönen, aber auch sehr hügeligen Südfrankreichs. Vorbei an Europas grösster Schlucht, dem Gorges du Verdun (darf natürlich nicht fehlen) geht’s nach Digne-les-Bains in der Haute Provence. Von da bezwingen wir unzählige unbekannte Aufstiege wie die Citadelle de Sisteron (schon Napoleon wusste Sisteron zu schätzen), den Col de Grimone (an der Route Napolèon) oder den Anstieg zum Col de la Morte, rund 30 km süd-westlich des Fusses der Alpe d’Huez; spätestens hier begreifen wir was Hügel sind...). Wir befinden uns da in der Region Grenoble, einem Radsport-Paradies.

Vorbei an Grenoble und Aix-les-Bains erreichen wir in Genf die Schweiz. Von hier geht’s erst etwas gemütlicher dem Genfersee entlang nach Lausanne. Via Gantrisch führt die Strecke dann nach Thun und von da über den Schallenberg und Glaubenbüelen zurück nach Baar. Und dann ist es vollbracht!

Weitere organisatorische und streckentechnische Angaben sowie der genaue Streckenverlauf und wichtige Streckendaten werden rechtzeitig kommuniziert. Änderungen aus witterungsbedingten oder anderen Gründen sind vorbehalten.

Betreut wie ein Profi. Die Herausforderung!

Wieder einmal eine Tour Zollinger pur und ein kleiner Vorgeschmack auf die ultimative Performance im 2022 - die Super Euro Ride im 2022!

Diese 4-Länder-Tour verspricht eine spannende, einzigartige Kombination von Alpenpässen, eine abwechslungsreiche Trainingswoche mit vielen intensiven Einheiten und gleichzeitig ein weiteres unvergessliches Rad-Erlebnis - attraktiv für jeden Leistungssportler mit Biss, Ausdauer, Kraft und Leidenschaft.

So unterschiedlich auf dieser Mini Euro Ride die Pass- und Bergstrassen von ihrer landschaftlichen Lage und dem Streckencharakter auch sein mögen - allen ist gemeinsam, dass sie auf jeden Fall zu den schönen und lohnenden Zielen gehören, die der Alpenraum uns Radlern zu bieten hat.

Stellt euch mit eurer Kollegin/Partnerin oder eurem Kollegen/Partner dieser besonderen Herausforderung. Es ist uns eine Freude, wenn ihr uns begleitet und mitfährt. Wir wünschen schon heute allen eine gute Vorbereitung.

Fitnessgruppe 1-2
Pace 1: 25-27 km/h
Pace 2: 23-25 km/h

Sportgruppe
Pace: 27-30+ (je nach Gruppe)


Ihre Investition
Die Anreise erfolgt individuell (auf eigene Rechnung) / Velotransport nach Genua auf Anfrage möglich)
Gute Kondition und Durchhaltewillen
Leidenschaft, Pässe zu fahren
Mut, die Komfortzone zu verlassen
Motivation, seine Grenzen auszuloten

Reisedetails
Durchführung ab 12 Teilnehmenden
Allfällige (z.B. witterungsbedingte) Änderungen der Routen sind vorbehalten
Mit der Anzahlung bis 30.11.2020 ist Ihr Platz reserviert und die Mitfahrt garantiert
Die Teilnehmenden werden nach Buchungseingang und Eingang der Anzahlung berücksichtigt
Mitnahme des eigenen Rennrads möglich, zzgl. allfällige Transportkosten und Servicepaket (CHF 30.00/EUR 25.00)


Rundum sorglos auf Entdeckungsreise
Erfahrene Tourenleiter führen Sie in verschiedenen Stärkeklassen umsichtig von Etappe zu Etappe. Auf allen Touren steht ein versierter Mechaniker mit Ersatzmaterial sowie Waschmaterial zur Verfügung. Ein Begleitbus transportiert das Gepäck. Ein zweiter Bus transportiert persönliche Kleider, Fotoapparate usw. sowie Verpflegung, Getränke und Ersatzmaterial.

Mieträder
Wenn Sie nicht Ihr eigenes Velo mitbringen möchten, bieten wir für die Rund- und Fernfahrten hochwertige Rennräder der Edelmarke Storck an. Unsere Räder sind mit Look- oder SPD-Pedalen ausgerüstet. Bitte bringen Sie andere Pedalsysteme mit. Wer nicht auf seinen gewohnten Sitzkomfort verzichten möchte, bringt seinen Sattel mit. Buchen Sie bei eigenem Rennrad das Servicepaket für CHF 30.- dazu. Wir übernachten in ausgesuchten Hotels mit Halbpension. Bitte haben Sie Verständnis, dass auf den Touren nicht immer genügend Einzelzimmer verfügbar sind. Wir sorgen dafür, dass die Räder sicher versorgt sind.

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Veranstalter: Mallorca Radsportreisen

Mit dem Rad zu den Schlössern der Loire
Die Schlösser der Loire - ein Klassiker!

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Die Schlösser der Loire - ein Klassiker! Aber auf dem Rad wird die Reise besonders! Denn das Loiretal ist nicht nur voller Geschichte, sondern auch der "Garten Frankreichs"! Weinberge, Melonen- und Sonnenblumenfelder... vieles davon kommt selbstverständlich beim Picknick oder Abendessen auf den Tisch.

1. Tag: Anreise an die Loire

Sie fliegen nach Paris. Direkt vom Flughafen geht es mit der Bahn nach Tours. Am Nachmittag treffen wir im Hotel zusammen und machen uns auf, die Stadt des Heiligen Martin zu erkunden. Noch immer ist Tours das Ziel von Pilgerwallfahrten, wie wir in der Kathedrale St. Gatien mit ihren schönen Buntglasfenstern unschwer erkennen können. (A)

2. Tag: Von Tours nach Chinon

Wir steigen auf unsere Räder und radeln parallel zum Fluss auf dem Loire-Radweg. Gleich zu Beginn unserer Reise besuchen wir den vielleicht schönsten Park an der Loire: Villandry. Hier spazieren wir durch die auf drei Ebenen terrassenförmig angelegten Gärten und erfreuen uns daran, wie Kohl und Kürbisse, Rosen und Rüben eine ästhetische Einheit bilden. Mit dem Rad folgen wir den Windungen der Loire und genießen den Ausblick auf großflächige Sandbänke und pflanzenbedeckte Schwemmwälder. Unser Ziel ist das Dornröschenschloss Ussé, das sich mit seiner weißen Fassade vor dem dunklen Hintergrund des dahinter liegenden Waldes abhebt. Nach einem ausgiebigen Fotostopp an den "königlichen" Gärten radeln wir nach Chinon zu unserem Hotel. (F, A) 41 Rad-km, ca. 4 Std.

3. Tag: Mit dem Rad zur Abtei Fontevraud

"Chinon, Chinon - kleine hochberühmte Stadt - errichtet auf altem Gestein - hoch oben der Wald, zu Füßen die Vienne". Mit diesen Versen setzte der Dichter Francois Rabelais seiner Heimatstadt ein literarisches Denkmal. Wir schlendern durch die engen Gassen des kleinen Ortes zur königlichen Festung, die auf einem Bergsporn liegt. Hier erwartet uns ein Streifzug nicht nur durch die französische Geschichte! Wir staunen: Henry de Plantagenet, der englische König Heinrich II., suchte bevorzugt seine Residenz in Chinon auf und beeinflusste von hier aus die Geschicke des mittelalterlichen Europas. Wir steigen auf unsere Räder und fahren auf beschaulichen Wegen, vorbei an sattgrünen Wiesen und leuchtenden Feldern, bis in das Dorf Candes-Saint-Martin. In der Königlichen Abtei von Fontevraud kommen wir wieder auf Heinrich zurück. Hier liegt er neben seiner Gattin Eleonore von Aquitanien und seinem Sohn Richard Löwenherz begraben. Tauchen wir also nochmals tief in die Geschichte ein. Wer möchte, genießt am Abend ein Glas Rotwein aus den Weingärten, die um unser Hotel liegen. (F) 40 Rad-km, ca. 4 Std.

4. Tag: Von Chinon nach Azay-le-Rideau

Wir radeln durch die Weinberge des Touraine. Ab und an sehen wir die Eingänge zu Kellern, die tief in den Kalkstein gehauen wurden. Wir erfahren, dass in diesen Kellern eine gleichbleibende Temperatur herrscht und sie somit der ideale Ort sind, den guten Wein der Region zu lagern. Wir erreichen das mittelalterliche Château du Rivau mit Wehrturm und Zugbrücke. Um das Schloss liegen märchenhafte Gärten, ein Paradies für Botaniker. Lassen auch wir uns von dem Duft der etwa 450 Rosensorten verführen! Noch ein weiteres anmutiges Schloss steht auf unserem heutigen Programm: Azay-le-Rideau. Wenn wir durch das Renaissance-Schloss streifen, können wir den Restauratoren über die Schulter schauen, die alles geben, um die alten Gemäuer der Nachwelt zu erhalten. Von hier aus ist es nur ein kurzer Weg bis zu unserem Hotel. (F, A) 36 Rad-km, ca. 3 Std.

5. Tag: Von Azay-le-Rideau nach Chenonceau

Wir radeln durch die Flussaue des Indre durch eine grüne, hügelige Landschaft mit Tuffsteinhängen, Weinbergen und Gemüsefeldern. Wir passieren kleine französische Dörfer, in denen die Welt still zu stehen scheint. Irgendwann erreichen wir das ungewöhnliche Schloss Chenonceau, das sich auf einer mehrbogigen Brücke über dem Fluss Cher erhebt. Natürlich besichtigen wir das königliche Schloss der Frauen, das unter anderem von Diana von Poitiers und Katharina von Medici verwaltet und beschützt wurde. (F, A) 54 Rad-km, ca. 5 Std.

6. Tag: Von Chenonceau nach Blois

Radeln wir auf kleinen Wegen entlang der Loire. Leicht hügelig ist unser Weg durch die großen, grünen Wälder. Und auf einmal liegt es vor uns: das Jagd- und Lustschloss Chambord - einzigartig in seiner Größe und Pracht. Ein wahr gewordener - gigantischer - Traum eines jungen Königs. Und so begeistern uns heute nicht nur der steinerne Wendelstein sondern auch die geometrische Klarheit der Anlage und das fantasievoll gestaltete Dach. Auch das Château Blois, auf einem Hügel thronend, ist schon von weitem sichtbar. Wir überqueren die monumentale Brücke in den Ort Blois, in dem sich auch unser Hotel befindet. Am Abend treffen wir alle zu einem Abschiedsessen in einem guten Restaurant nochmals zusammen. (F, A) 41 Rad-km, ca. 4 Std.

7. Tag: Château de Blois und Heimreise

Was wäre eine Reise an die Loire, ohne das Schloss Blois besucht zu haben! Sein architektonischer Reichtum vereinigt in sich die Vielfalt der Baustile aller Loireschlösser. Wir erfahren, dass wir uns an einem Ort königlicher Macht befinden, war es doch die Residenz von immerhin sieben Königen und zehn Königinnen. Hier endet unsere Reise zu den Schlössern der Loire. Sie steigen in den Zug und fahren nach Paris zum Flughafen, von dem aus Sie die Heimreise antreten. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

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Veranstalter: Gebeco

Neu per E-Bike: Loire Frankreich
Königsschlösser & verträumte Landschaften

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Imposant zeigen sich die berühmten Königsschlösser auf dieser Radreise durch die Loire in Frankreich. Namen wie Chenonceau oder Chambord sind weltberühmt und stehen als Zeugen einer Zeit, in der das Loiretal das politische und kulturelle Zentrum Frankreichs war - Lustgarten und Lebensader der "Grande Nation". Imponierend und lieblich zugleich präsentiert sich Ihnen die grüne, naturschöne Flusslandschaft. Die Loire hat ein teils mehrere Kilometer breites Flussbett mit Kiesbänken, Inseln und verträumten Seitentälern ge­schaffen. Ein kleines Paradies im Herzen Frankreichs. Unsere Radreise beginnt im Anjou, einem anmutigen Landstrich, in dem die Frische des Atlantiks angenehm spürbar ist - so frisch und heiter wie der Wein, der hier gekeltert wird. Die vorherrschenden Westwinde verleihen uns beim Radeln zusätzlichen Schwung auf unserem Weg zu den schönsten Renaissanceschlössern des Loiretals und hinein in die waldreich.

1. Tag: Anreise nach Angers

Begleitete Bahnreise von Köln nach Angers für Gäste mit gebuchtem Anreisepaket. Ankunft am Nachmittag. Die liebenswerte Studentenstadt ist reich an Kunstschätzen. Wir besichtigen die "Apokalypse" von Angers, den ältesten erhaltenen Wandteppichzyklus Frankreichs bei einer Führung durch das Schloss Angers. Dann bummeln wir durch die Altstadt mit ihrer frühgotischen Kathedrale und den Fachwerkbauten aus dem 15. Jahrhundert. Übernachtung im traditionsreichen Hotel d’Anjou. Abendessen im nahe gelegenen Restaurant.

2. Tag: Loireaufwärts im Anjou ca. 55 km

Wir verlassen Angers und genießen die erste Radetappe entlang der Loire mit weiten Ausblicken auf das fruchtbare Gartenland des Anjou. Wir erreichen Saumur am Nachmittag. Sekt und Pferdesport sind die Leidenschaften des ­Ortes, der uns eine der schönsten Stadtansichten des Loiretals bietet. Beim Besuch einer Sektkellerei erfahren wir allerlei Interessantes zum prickelnden Vergnügen. Heiter radeln wir das letzte Stück zum Hotel. Zum Abendessen gehen wir in ein kleines, angenehmes Restaurant.

3. Tag: Fontevraud und Rabelais ca. 36 km

Am Morgen bummeln wir durch Saumur zur Burg und radeln mit wunderbaren Blicken auf das Loiretal nach Fontevraud, eine der größten Abteien Frankreichs. Eleonore von Aquitanien und ihr Sohn Richard Löwenherz liegen hier begraben. Die imposante Anlage mit ihrer originellen achteckigen Klosterküche bietet Einblicke ins mittelalterliche Leben. Im anmutigen Tal der Vienne fahren wir zum wunderschön gelegenen Städtchen Chinon, dem Heimatort des berühmten Humanisten und Dichters François Rabelais. Bei einem abendlichen Stadtbummel lernen wir die Stätten seines Wirkens kennen (2 Nächte).

4. Tag: In den Tälern von Vienne und Indre ca. 40 km

Das Tal der Vienne weist uns den Weg bis zu dem kleinen Ort Crissay-sur-Manse. Das malerische Dorf gilt als eines der schönsten Dörfer Frankreichs. Nach einem Bummel geht es zum eindrucksvollen Renaissanceschloss in Azay-le-Rideau. Wir begeistern uns für den vom Indre umflossenen Prachtbau bei einer Besichtigung. Am Nachmittag Taxitransfer zurück nach Chinon. Nun ist Zeit für eigene Wege.

5. Tag: Villandry und Tours ca. 35 km

An der Loire genießen wir die Radelei auf wunderbarer Strecke. Wir bewundern den Anblick des Schlosses Langeais und radeln zu unserem Picknickplatz am Fluss. Nun ist es nur noch ein kurzes Stück bis Villandry, wo wir uns Zeit für die Besichtigung der erstaunlichen Gartenanlage lassen. In den kunstvoll gestalteten Beeten des Renaissancegartens wachsen Gemüse und Salat. Am Nachmittag erreichen wir unser zentral gelegenes Hotel in Tours. Bei einem geführten Spaziergang durch die Altstadt von Tours beeindrucken die Ensembles liebevoll restaurierter Fachwerkbauten. Zu Abend essen wir in einem Restaurant.

6. Tag: Das Schloss der Frauen und Leonardo da Vinci ca. 55 km

Morgens radeln wir im Tal des Cher zum wasserumgebenen Schloss Chenonceau. Bekannt als "Schloss der Frauen", wird es mit seinem romantischen Zauber allen unseren Erwartungen gerecht. Weiterfahrt nach Amboise. Berühmtester italienischer Gast von Amboise war Leonardo da Vinci. In seinem Wohnsitz Clos Lucé ist eine Sammlung seiner technischen Entwürfe, die von IBM zeitgetreu nachgebildet wurden, zu bestaunen. Übernachtung in Amboise.

7. Tag: Chambord - das Jagdschloss mit 440 Zimmern ca. 62 km

Wir radeln durch Gärten und Weinberge, um schon bald das oberhalb des Loireufers thronende Märchenschloss Chaumont zu erblicken. Weiter geht es durch die waldreiche Sologne zu dem mächtigsten und prunkvollsten Schloss an der Loire, dem Jagdschloss Chambord. Wir lassen uns durch die Gemächer führen. Gegen Abend erreichen wir das am Hochufer der Loire wunderschön gelegene Hotel und ehemalige Herrenhaus Manoir Bel Air. Bei einem köstlichen Abendmenü lassen wir den Tag ausklingen.

8. Tag: Blois und Rückreise

Taxitransfer in das nahe gelegene Blois. Das weltberühmte Königsschloss von Blois, häufig als das Versailles der Renaissance bezeichnet, prägt die beeindruckende Kulisse der Stadt. Wir genießen das bunte Treiben, bevor die Reise am Bahnhof endet. Gäste mit gebuchtem Anreisepaket treten die begleitete Rückreise per Bahn an. Sie erreichen Köln und Ihre weiterführenden Züge gegen 19:30 Uhr.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Radtour Grandes Alpes vom Genfer See bis ans Mittelmeer
Die schönste Route vom Genfer See bis ans Mittelmeer Radurlaub über die schönsten Alpenpässe

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Auf den Spuren der Tour de France. Vom Norden in den Süden über die schönsten französischen Alpenpässe. Wer die Welt der Alpen liebt und diese mit seinem Tourenrad überqueren möchte, der ist bei diesem "Alpencross" genau richtig. Von der Bergluft ins mediterrane Menton: in 8 Etappen mit rund 400 bis 500 Kilometern und 9 000 bis 11 000 Höhenmetern, je nach gewählten Routen. Nach dieser Tourenradtour - besser gesagt diesem Tourenradabenteuer - werden Sie uns zustimmen: die herrlichen Alpenpässe der Grandes Alpes sind wohl nicht zu überbieten. Damit die Tourenradferien zum wahren Genuss werden, haben wir dazu teilweise herrliche, nahezu einsame und verkehrsarme Bergrouten herausgesucht. Im Verlauf der "Route des Grandes Alpes" können Sie viele Gipfel und Pässe kennenlernen, deren Namen wie Musik in Ihren Ohren klingen dürften: ob Col de l’Iseran, die legendäre Auffahrt nach Alpe d’Huez, der Col d’Izoard oder der Col du Galibier. Wenn Sie es gemütlicher angehen wollen, gibt es alternative Routen. Aber auch weniger bekannte Alpenpässe werden Ihnen gerade dadurch, weil Sie sehr verkehrsarm sind, gefallen. Unsere Routen zeichnen sich durch eine abwechslungsreiche Topographie aus. Wir haben sie so gestaltet, dass der Bus viele Höhenmeter für Sie nimmt.

Profil
Ganz ohne Höhenmeter geht es auch nicht. Sie sollten also einige Kondition mitbringen, an Steigungen nicht verzweifeln sondern sie gerne bewältigen; Raderfahrung in der Bergwelt ist somit wünschenswert, um nicht zu sagen Voraussetzung. Berge fahren, ob hinauf oder runter, sollte Ihnen Freude bereiten.Wir gehen davon aus, dass Sie im Jahr mit Ihrem Velo bzw. Fahrrad mindestens 2000 Kilometer fahren. Dann dürfte die Tour für Sie auch machbar sein.

Info
Hinweis
Je nach Lage der Hotels, können die tatsächlich zu fahrenden Kilometer und Höhenmeter, überschaubar abweichen.

Bei dieser Tour ist natürlich das Wetter einer der wichtigsten Faktoren. Bei schlechtem Wetter (Niederschlag) kann es aus Sicherheitsgründen zu Änderungen kommen. Wir stellen dann aber Alternativen zur Verfügung.

Info
Es kann, da teilweise die Hotels klein sind, zu Änderungen der Übernachtungsorte führen und damit ein Bustransfer am Abend und am Morgen notwendig werden. Es kann auch sein, dass die Gruppe evtl. auf 2 oder 3 Häuser verteilt werden muss.
Es kann auch vorkommen, dass Einzelzimmer zusammengelegt werden müssen in ein Doppelzimmer. Es wird dann der Einzelzimmerzuschlag anteilig zurückerstattet.

Die Tour wird in Verbindung mit unserer Rennradreise Grandes Alpes durchgeführt. Ganz starke Radfahrer können evtl. auch mehr Kilometer fahren, sofern es hier genügend Teilnehmer sind. Dies können Sie mit unserem Radguide, Rennradguide und Fahrer absprechen. Achtung: Über manche Passstraßen kann unser Bus nicht fahren und muss einen Umweg nehmen. Das bedeutet, dass wir auch mal ein paar Kilometer auf den Bus verzichten müssen. Bei fast allen Etappen gibt es weitere, hier nicht aufgeführte Variationsmöglichkeiten. Vor Ort werden Sie mit unserem Reiseleiter (am Vorabend) das jeweilige Tagesprogramm besprechen, das natürlich auch wetterabhängig ist. Falls nur ein Radguide (hängt von der Teilnehmerzahl ab) dabei ist, kann es sein, dass Sie bei einer von Ihnen gewählten Tourvariante selbstständig unterwegs sind. Dann ist es aber unerlässlich, dass Sie ein Navigationsgerät verwenden.


1. Tag: Anreise Schweiz und 1. Etappe (A: ca. 50 km - 900 HM; B: 58 km - 570 HM)

Um 3.30 Uhr Abfahrt ab Wört, Betriebshof Launer-Reisen. Mit dem Bus erreichen wir am späten Mittag den Genfer See und können die erste kurze Etappe zum Einradeln nutzen. Wir können die Radbekleidung auch erst im Bus anziehen. Legen Sie diese bereits im Handgepäck bereit, sodass wir nicht an die Koffer heran müssen. In Thonon-Les-Bains (bereits Frankreich) laden wir die Räder aus und fahren uns gemütlich ein.
Variante A: Zwei kleinere Pässe liegen vor uns, Col du Feu mit ca. 11 km und 700 Hm sowie Col de Terramont mit 5,5 km und 280 Hm. Die Abfahrt nach Cluses gibt schon einen ersten Vorgeschmack auf viele weitere landschaftliche Highlights.
Variante B: Sie führt leicht hügelig über Annemasse nach Cluses. (-/-/A)

2. Tag: 2. 2. Etappe: Cluses - Flumet (ca. 40 km - 900 HM; 53 km - 1.600 HM)

Zunächst fahren wir im Tal des Flüsschens L’Arve bis Sallanches und anschließend etwa 600 Hm hinauf zum Wintersportort Megeve auf eine Höhe von etwa 1100 m. Dann geht es hinunter Richtung Flumet, wo wir noch einen kleinen Anstieg bis zum Bus haben werden. Von dort fahren wir mit dem Bus in den Raum Les Saisies. Wer noch nicht ausgelastet ist, kann auch noch etwa 700 Hm und 13 km von Flumet aus hinauf nach Les Saisies weiterfahren. (F/-/A)

3. Tag: 3. Etappe: Les Saisies - Seeze (ca. 30 km - 1.000 HM; 60 km - 1.600 HM)

Nach dem Anstieg zum Col du Méraillet (1.605 m), der mit imposanten Ausblicken in zahlreichen Kehren zum schönen Roselendstausee führt und mit einer Steigung bis maximal 10% gut zu fahren ist, genießen wir eine 20 km lange Abfahrt hinab nach Bourge-Saint-Maurice. Bis zum Bus nach Seez fahren wir dann noch 3 km mit einem kleinen Anstieg. Von dort geht es dann per Bus hinauf in den Raum der weltberühmten Skiorte Tignes und Val d’Isere. Alternativ und kürzer ist diese Variante: Mit dem Bus nach Seez und von dort hinauf nach Val d’Isere. (F/-/A)

4. Tag: 4. Etappe: Val-d’Isere - Lanslebourg-Mont Cenis - Saint-Jean-de-Maurienne (ca. 50 km - 200 HM; 103 km - 1400 HM)

Zunächst fahren wir zum Col de L’Isèran, der mit 2.770 Metern der zweithöchste Alpenpass überhaupt ist. Von Val-d’Isère auf 1.820 m schrauben wir uns langsam über die herrliche Nordauffahrt hinauf zur Aussicht Belvédère und dann bis zur Passhöhe. Dann geht es flott wieder abwärts und in schönen Wellen fahren wir entlang einer Bergwelt mit zahlreichen Dreitausendern links und rechts der Straße. In Lanslebourg-Mont Cenis wartet der Bus auf uns. Dort können wir dann entscheiden, ob wir nach der Pause noch etwa 50 km weiter bis zum nächsten Bushalt in Saint-Jean-de-Maurienne fahren wollen. Es geht zwar nur noch leicht bergab, jedoch ist dort häufig kräftiger Gegenwind. Schließlich bringt uns der Bus hinauf in den Raum La Toussuire zum Hotel. Alternativ kann man auch erst in Lanslebourg starten und hat somit fast keinen Anstieg. (F/-/A)

5. Tag: 5. Etappe: Fontcouverte-la-Toussuire - Alpe d’Huez (ca. 20 km - 1.100 HM)

Nach den letzten beiden anstrengenden Etappen fahren wir heute etwas weniger, und zwar zunächst mit dem Bus bis Rochtaillee und von dort aus dann etwa 20 km mit 1100 Hm hinauf nach Alpe d’Huez, der berühmten Tour de France Etappe mit 21 Kehren. (F/-/A)

6. Tag: 6. Etappe: Alpe d’Huez - Briancon (ca. 50 km - 300 HM bis zu 75 km - 1.750 HM)

Wir genießen nach einem kurzen Anstieg auf 2000 m eine rasante Abfahrt zum Lac du Chambon, den wir auf einer autofreien, landschaftlich reizvollen Straße südlich umfahren und nehmen dann den Col du Lautaret in Angriff. Nun folgt eine 25 km lange Abfahrt nach Briancon. Mit dem Bus fahren wir dann in den Raum Guillestre zum Hotel. Alternativ kann man auch ab dem Lac du Chambon oder dem Lautaret den Bus nehmen. (F/-/A)

7. Tag: 7. Etappe: Guillestre - Valberg (ca. 65 km - 1400 HM)

Heute fahren wir zunächst mit dem Bus bis Barcelonnette. Von dort geht es über den Col de la Cayolle (2.363 m) durch die wildromantischen Gorges du Bachelard und durch eine liebliche Alm- und Waldlandschaft bis nach Guillaumes und von dort wieder mit dem Bus hinauf in den Raum Valberg. (F/-/A)

8. Tag: 8. Etappe: Valberg - Nizza (ca. 72 km - 460 HM)

"Hallo Mittelmeer wir kommen". Heute geht es fast ausschließlich bergab. Wir fahren ans Mittelmeer, zunächst nach Nizza, von wo uns der Bus nach Menton bringt. Dort haben wir Gelegenheit, ein erfrischendes Bad im Mittelmeer zu nehmen. Eine herrliche und grandiose Alpenüberquerung nimmt ihr Ende. Ein Gruppenfoto darf natürlich nicht fehlen. Nach der Radverladung geht es zur Zwischenübernachtung nach Italien an die Blumenriviera. (F/-/A)

9. Tag: Rückreise

Rückreise nach Deutschland mit dem Bus durchs Piemont, vorbei an Mailand und über den San Bernardino zu den Abfahrtsorten. Rückkehr gegen 19.30 bis 20.30 Uhr. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen