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Radtour Grandes Alpes vom Genfer See bis ans Mittelmeer
Radurlaub über die schönsten Alpenpässe

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Info
Hinweis
Je nach Lage der Hotels, können die tatsächlich zu fahrenden Kilometer und Höhenmeter, überschaubar abweichen.
Bei dieser Tour ist natürlich das Wetter einer der wichtigsten Faktoren. Bei schlechtem Wetter (Niederschlag) kann es aus Sicherheitsgründen zu Änderungen kommen. Wir stellen dann aber Alternativen zur Verfügung.

Info
Es kann, da teilweise die Hotels klein sind, zu Änderungen der Übernachtungsorte führen und damit ein Bustransfer am Abend und am Morgen notwendig werden. Es kann auch sein, dass die Gruppe evtl. auf 2 oder 3 Häuser verteilt werden muss.
Es kann auch vorkommen, dass Einzelzimmer zusammengelegt werden müssen in ein Doppelzimmer. Es wird dann der Einzelzimmerzuschlag anteilig zurückerstattet.

Die Tour wird in Verbindung mit unserer Rennradreise Grandes Alpes durchgeführt. Ganz starke Radfahrer können evtl. auch mehr Kilometer fahren, sofern es hier genügend Teilnehmer sind. Dies können Sie mit unserem Radguide, Rennradguide und Fahrer absprechen. Achtung: Über manche Passstraßen kann unser Bus nicht fahren und muss einen Umweg nehmen. Das bedeutet, dass wir auch mal ein paar Kilometer auf den Bus verzichten müssen. Bei fast allen Etappen gibt es weitere, hier nicht aufgeführte Variationsmöglichkeiten. Vor Ort werden Sie mit unserem Reiseleiter (am Vorabend) das jeweilige Tagesprogramm besprechen, das natürlich auch wetterabhängig ist. Falls nur ein Radguide (hängt von der Teilnehmerzahl ab) dabei ist, kann es sein, dass Sie bei einer von Ihnen gewählten Tourvariante selbstständig unterwegs sind. Dann ist es aber unerlässlich, dass Sie ein Navigationsgerät verwenden.

Auf den Spuren der Tour de France. Vom Norden in den Süden über die schönsten französischen Alpenpässe. Wer die Welt der Alpen liebt und diese mit seinem Tourenrad überqueren möchte, der ist bei diesem "Alpencross" genau richtig. Von der Bergluft ins mediterrane Menton: in 8 Etappen mit rund 400 bis 500 Kilometern und 9 000 bis 11 000 Höhenmetern, je nach gewählten Routen. Nach dieser Tourenradtour - besser gesagt diesem Tourenradabenteuer - werden Sie uns zustimmen: die herrlichen Alpenpässe der Grandes Alpes sind wohl nicht zu überbieten. Damit die Tourenradferien zum wahren Genuss werden, haben wir dazu teilweise herrliche, nahezu einsame und verkehrsarme Bergrouten herausgesucht. Im Verlauf der "Route des Grandes Alpes" können Sie viele Gipfel und Pässe kennenlernen, deren Namen wie Musik in Ihren Ohren klingen dürften: ob Col de l’Iseran, die legendäre Auffahrt nach Alpe d’Huez, der Col d’Izoard oder der Col du Galibier. Wenn Sie es gemütlicher angehen wollen, gibt es alternative Routen. Aber auch weniger bekannte Alpenpässe werden Ihnen gerade dadurch, weil Sie sehr verkehrsarm sind, gefallen. Unsere Routen zeichnen sich durch eine abwechslungsreiche Topographie aus. Wir haben sie so gestaltet, dass der Bus viele Höhenmeter für Sie nimmt.
Profil

Ganz ohne Höhenmeter geht es auch nicht. Sie sollten also einige Kondition mitbringen, an Steigungen nicht verzweifeln sondern sie gerne bewältigen; Raderfahrung in der Bergwelt ist somit wünschenswert, um nicht zu sagen Voraussetzung. Berge fahren, ob hinauf oder runter, sollte Ihnen Freude bereiten.Wir gehen davon aus, dass Sie im Jahr mit Ihrem Velo bzw. Fahrrad mindestens 2000 Kilometer fahren. Dann dürfte die Tour für Sie auch machbar sein.

1. Tag: Anreise Schweiz und 1. Etappe (A: ca. 50 km - 900 HM; B: 58 km - 570 HM)

Um 3.30 Uhr Abfahrt ab Wört, Betriebshof Launer-Reisen. Mit dem Bus erreichen wir am späten Mittag den Genfer See und können die erste kurze Etappe zum Einradeln nutzen. Wir können die Radbekleidung auch erst im Bus anziehen. Legen Sie diese bereits im Handgepäck bereit, sodass wir nicht an die Koffer heran müssen. In Thonon-Les-Bains (bereits Frankreich) laden wir die Räder aus und fahren uns gemütlich ein.
Variante A: Zwei kleinere Pässe liegen vor uns, Col du Feu mit ca. 11 km und 700 Hm sowie Col de Terramont mit 5,5 km und 280 Hm. Die Abfahrt nach Cluses gibt schon einen ersten Vorgeschmack auf viele weitere landschaftliche Highlights.
Variante B: Sie führt leicht hügelig über Annemasse nach Cluses. (-/-/A)

2. Tag: 2. 2. Etappe: Cluses - Flumet (ca. 40 km - 900 HM; 53 km - 1.600 HM)

Zunächst fahren wir im Tal des Flüsschens L’Arve bis Sallanches und anschließend etwa 600 Hm hinauf zum Wintersportort Megeve auf eine Höhe von etwa 1100 m. Dann geht es hinunter Richtung Flumet, wo wir noch einen kleinen Anstieg bis zum Bus haben werden. Von dort fahren wir mit dem Bus in den Raum Les Saisies. Wer noch nicht ausgelastet ist, kann auch noch etwa 700 Hm und 13 km von Flumet aus hinauf nach Les Saisies weiterfahren. (F/-/A)

3. Tag: 3. Etappe: Les Saisies - Seeze (ca. 30 km - 1.000 HM; 60 km - 1.600 HM)

Nach dem Anstieg zum Col du Méraillet (1.605 m), der mit imposanten Ausblicken in zahlreichen Kehren zum schönen Roselendstausee führt und mit einer Steigung bis maximal 10% gut zu fahren ist, genießen wir eine 20 km lange Abfahrt hinab nach Bourge-Saint-Maurice. Bis zum Bus nach Seez fahren wir dann noch 3 km mit einem kleinen Anstieg. Von dort geht es dann per Bus hinauf in den Raum der weltberühmten Skiorte Tignes und Val d’Isere. Alternativ und kürzer ist diese Variante: Mit dem Bus nach Seez und von dort hinauf nach Val d’Isere. (F/-/A)

4. Tag: 4. Etappe: Val-d’Isere - Lanslebourg-Mont Cenis - Saint-Jean-de-Maurienne (ca. 50 km - 200 HM; 103 km - 1400 HM)

Zunächst fahren wir zum Col de L’Isèran, der mit 2.770 Metern der zweithöchste Alpenpass überhaupt ist. Von Val-d’Isère auf 1.820 m schrauben wir uns langsam über die herrliche Nordauffahrt hinauf zur Aussicht Belvédère und dann bis zur Passhöhe. Dann geht es flott wieder abwärts und in schönen Wellen fahren wir entlang einer Bergwelt mit zahlreichen Dreitausendern links und rechts der Straße. In Lanslebourg-Mont Cenis wartet der Bus auf uns. Dort können wir dann entscheiden, ob wir nach der Pause noch etwa 50 km weiter bis zum nächsten Bushalt in Saint-Jean-de-Maurienne fahren wollen. Es geht zwar nur noch leicht bergab, jedoch ist dort häufig kräftiger Gegenwind. Schließlich bringt uns der Bus hinauf in den Raum La Toussuire zum Hotel. Alternativ kann man auch erst in Lanslebourg starten und hat somit fast keinen Anstieg. (F/-/A)

5. Tag: 5. Etappe: Fontcouverte-la-Toussuire - Alpe d’Huez (ca. 20 km - 1.100 HM)

Nach den letzten beiden anstrengenden Etappen fahren wir heute etwas weniger, und zwar zunächst mit dem Bus bis Rochtaillee und von dort aus dann etwa 20 km mit 1100 Hm hinauf nach Alpe d’Huez, der berühmten Tour de France Etappe mit 21 Kehren. (F/-/A)

6. Tag: 6. Etappe: Alpe d’Huez - Briancon (ca. 50 km - 300 HM bis zu 75 km - 1.750 HM)

Wir genießen nach einem kurzen Anstieg auf 2000 m eine rasante Abfahrt zum Lac du Chambon, den wir auf einer autofreien, landschaftlich reizvollen Straße südlich umfahren und nehmen dann den Col du Lautaret in Angriff. Nun folgt eine 25 km lange Abfahrt nach Briancon. Mit dem Bus fahren wir dann in den Raum Guillestre zum Hotel. Alternativ kann man auch ab dem Lac du Chambon oder dem Lautaret den Bus nehmen. (F/-/A)

7. Tag: 7. Etappe: Guillestre - Valberg (ca. 65 km - 1400 HM)

Heute fahren wir zunächst mit dem Bus bis Barcelonnette. Von dort geht es über den Col de la Cayolle (2.363 m) durch die wildromantischen Gorges du Bachelard und durch eine liebliche Alm- und Waldlandschaft bis nach Guillaumes und von dort wieder mit dem Bus hinauf in den Raum Valberg. (F/-/A)

8. Tag: 8. Etappe: Valberg - Nizza (ca. 72 km - 460 HM)

"Hallo Mittelmeer wir kommen". Heute geht es fast ausschließlich bergab. Wir fahren ans Mittelmeer, zunächst nach Nizza, von wo uns der Bus nach Menton bringt. Dort haben wir Gelegenheit, ein erfrischendes Bad im Mittelmeer zu nehmen. Eine herrliche und grandiose Alpenüberquerung nimmt ihr Ende. Ein Gruppenfoto darf natürlich nicht fehlen. Nach der Radverladung geht es zur Zwischenübernachtung nach Italien an die Blumenriviera. (F/-/A)

9. Tag: Rückreise

Rückreise nach Deutschland mit dem Bus durchs Piemont, vorbei an Mailand und über den San Bernardino zu den Abfahrtsorten. Rückkehr gegen 19.30 bis 20.30 Uhr. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Mit dem Rad zu den Schlössern der Loire
7-tägige geführte Radtour

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Die Schlösser der Loire - ein Klassiker! Aber auf dem Rad wird die Reise besonders! Denn das Loiretal ist nicht nur voller Geschichte, sondern auch der "Garten Frankreichs"! Weinberge, Melonen- und Sonnenblumenfelder... vieles davon kommt selbstverständlich beim Picknick oder Abendessen auf den Tisch. Ihre Iris Pfeil.

Highlights
Auf dem Loire-Radweg zum Park von Villandry
Königliche Abtei Fontevraud
Europäisches Mittelalter in Chinon

1. Tag: Anreise an die Loire

Sie fliegen nach Paris. Direkt vom Flughafen geht es mit der Bahn nach Tours. Am Nachmittag treffen wir im Hotel zusammen und machen uns auf, die Stadt des Heiligen Martin zu erkunden. Noch immer ist Tours das Ziel von Pilgerwallfahrten, wie wir in der Kathedrale St. Gatien mit ihren schönen Buntglasfenstern unschwer erkennen können. (A)

2. Tag: Von Tours nach Chinon

Wir steigen auf unsere Räder und radeln parallel zum Fluss auf dem Loire-Radweg. Gleich zu Beginn unserer Reise besuchen wir den vielleicht schönsten Park an der Loire: Villandry. Hier spazieren wir durch die auf drei Ebenen terrassenförmig angelegten Gärten und erfreuen uns daran, wie Kohl und Kürbisse, Rosen und Rüben eine ästhetische Einheit bilden. Mit dem Rad folgen wir den Windungen der Loire und genießen den Ausblick auf großflächige Sandbänke und pflanzenbedeckte Schwemmwälder. Unser Ziel ist das Dornröschenschloss Ussé, das sich mit seiner weißen Fassade vor dem dunklen Hintergrund des dahinter liegenden Waldes abhebt. Nach einem ausgiebigen Fotostopp an den "königlichen" Gärten radeln wir nach Chinon zu unserem Hotel. (F, A) 41 Rad-km, ca. 4 Std.

3. Tag: Mit dem Rad zur Abtei Fontevraud

"Chinon, Chinon - kleine hochberühmte Stadt - errichtet auf altem Gestein - hoch oben der Wald, zu Füßen die Vienne". Mit diesen Versen setzte der Dichter Francois Rabelais seiner Heimatstadt ein literarisches Denkmal. Wir schlendern durch die engen Gassen des kleinen Ortes zur königlichen Festung, die auf einem Bergsporn liegt. Hier erwartet uns ein Streifzug nicht nur durch die französische Geschichte! Wir staunen: Henry de Plantagenet, der englische König Heinrich II., suchte bevorzugt seine Residenz in Chinon auf und beeinflusste von hier aus die Geschicke des mittelalterlichen Europas. Wir steigen auf unsere Räder und fahren auf beschaulichen Wegen, vorbei an sattgrünen Wiesen und leuchtenden Feldern, bis in das Dorf Candes-Saint-Martin. In der Königlichen Abtei von Fontevraud kommen wir wieder auf Heinrich zurück. Hier liegt er neben seiner Gattin Eleonore von Aquitanien und seinem Sohn Richard Löwenherz begraben. Tauchen wir also nochmals tief in die Geschichte ein. Wer möchte, genießt am Abend ein Glas Rotwein aus den Weingärten, die um unser Hotel liegen. (F) 40 Rad-km, ca. 4 Std.

4. Tag: Von Chinon nach Azay-le-Rideau

Wir radeln durch die Weinberge des Touraine. Ab und an sehen wir die Eingänge zu Kellern, die tief in den Kalkstein gehauen wurden. Wir erfahren, dass in diesen Kellern eine gleichbleibende Temperatur herrscht und sie somit der ideale Ort sind, den guten Wein der Region zu lagern. Wir erreichen das mittelalterliche Château du Rivau mit Wehrturm und Zugbrücke. Um das Schloss liegen märchenhafte Gärten, ein Paradies für Botaniker. Lassen auch wir uns von dem Duft der etwa 450 Rosensorten verführen! Noch ein weiteres anmutiges Schloss steht auf unserem heutigen Programm: Azay-le-Rideau. Wenn wir durch das Renaissance-Schloss streifen, können wir den Restauratoren über die Schulter schauen, die alles geben, um die alten Gemäuer der Nachwelt zu erhalten. Von hier aus ist es nur ein kurzer Weg bis zu unserem Hotel. (F, A) 36 Rad-km, ca. 3 Std.

5. Tag: Von Azay-le-Rideau nach Chenonceau

Wir radeln durch die Flussaue des Indre durch eine grüne, hügelige Landschaft mit Tuffsteinhängen, Weinbergen und Gemüsefeldern. Wir passieren kleine französische Dörfer, in denen die Welt still zu stehen scheint. Irgendwann erreichen wir das ungewöhnliche Schloss Chenonceau, das sich auf einer mehrbogigen Brücke über dem Fluss Cher erhebt. Natürlich besichtigen wir das königliche Schloss der Frauen, das unter anderem von Diana von Poitiers und Katharina von Medici verwaltet und beschützt wurde. (F, A) 54 Rad-km, ca. 5 Std.

6. Tag: Von Chenonceau nach Blois

Radeln wir auf kleinen Wegen entlang der Loire. Leicht hügelig ist unser Weg durch die großen, grünen Wälder. Und auf einmal liegt es vor uns: das Jagd- und Lustschloss Chambord - einzigartig in seiner Größe und Pracht. Ein wahr gewordener - gigantischer - Traum eines jungen Königs. Und so begeistern uns heute nicht nur der steinerne Wendelstein sondern auch die geometrische Klarheit der Anlage und das fantasievoll gestaltete Dach. Auch das Château Blois, auf einem Hügel thronend, ist schon von weitem sichtbar. Wir überqueren die monumentale Brücke in den Ort Blois, in dem sich auch unser Hotel befindet. Am Abend treffen wir alle zu einem Abschiedsessen in einem guten Restaurant nochmals zusammen. (F, A) 41 Rad-km, ca. 4 Std.

7. Tag: Château de Blois und Heimreise

Was wäre eine Reise an die Loire, ohne das Schloss Blois besucht zu haben! Sein architektonischer Reichtum vereinigt in sich die Vielfalt der Baustile aller Loireschlösser. Wir erfahren, dass wir uns an einem Ort königlicher Macht befinden, war es doch die Residenz von immerhin sieben Königen und zehn Königinnen. Hier endet unsere Reise zu den Schlössern der Loire. Sie steigen in den Zug und fahren nach Paris zum Flughafen, von dem aus Sie die Heimreise antreten. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)

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Veranstalter: Gebeco

Transalp Highlights der Tour de France
Rennrad 8 Tage - Level medium - 6 Etappen, 590 km, 11700 Hm

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Die Fakten
Das gibt es nirgendwo! Wir führen euch auf den Spuren der Profis über die Klassiker der Tour de France. Ihr fahrt die berühmtesten Pässe selbst - nur eine Woche nach den Profis. Ein Begleitfahrzeug steht uns die ganze Zeit zur Verfügung und transportiert euer Gepäck und versorgt euch unterwegs mit Iso-Drinks.

Die Anforderungen
Die Tour de France ist nur etwas für Profis, unsere Highlights sind (fast) für jeden gemacht. Maximal 130 Kilometer und 2000 Höhenmeter pro Tag sind für trainierte Rennradler gut zu schaffen. Allerdings: 2000 bis 3000 Trainingskilometer solltet Ihr schon in den Beinen haben.

Die Highlights
Mont Ventoux, Alpe d’Huez, Col du Galibier, Col de la Madeleine ... die Klassiker der Tour de France sprechen für sich - und für legendäre Erlebnisse. Auf dem Asphalt der Passstraßen werden noch die aufgepinselten Namen der Profis zu sehen sein, und der Jubel der Fans liegt fast noch in der Luft. Doch Ihr habt die Straße nahezu für euch alleine und könnt abends ganz ohne Autogrammstunden und Pressekonferenzen im Hotel entspannen.

Die Route
Von Archamps bei Genf aus shutteln wir euch nach Carpentras bei Avignon. Von dort aus radeln wir (u. a.) über Mont Ventoux, Col du Festre, Alpe d’ Huez, Col du Galibier, Col de la Madeleine, Annecy und den Mont Salève wieder zurück nach Genf.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
18 Uhr: Treffen in Archamps bei Genf zum Abendessen, Kennenlernen und Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag:
Transfer nach Carpentras/Avignon. Am Nachmittag, evtl. kleine Trainingsrunde zum Einrollen.

Montag: Etappe 1 - Von Carpentras nach Séderon: ca. 90 km; ca. 2400 hm
Höhepunkt: Mont Ventoux (1912 m). Es dauert nicht lange und er steht vor uns, der Mont Ventoux. Wir kurbeln den kahlen Riesen der Provence hinauf, lassen uns von Wind und alten Schauergeschichten nicht umhauen und erreichen die 1912 Meter hoch gelegene Wetterstation. Eine geniale Abfahrt und zwei Anstiege liegen noch zwischen uns und unserem Etappenziel.

Dienstag: Etappe 2 - Von Séderon nach La Mure: ca. 135 km; ca. 1800 hm
Höhepunkt: Col du Festre (1441 m). Wir starten wieder in lockerem Auf und Ab über die Hügel der Provence. Der erste einsame Pass führt uns ins Hinterland - wir nähern uns den Alpen! Wir radeln westlich an Gap vorbei und genießen traumhafte Ausblicke auf den Alpenhauptkamm. Eine wunderschöne Aussicht belohnt uns auch für den Anstieg auf den Col du Festre, unseren heutigen Hauptpass. Nach der Abfahrt geht es hügelig weiter nach La Mure.

Mittwoch: Etappe 3 - Von La Mure nach Alpe d’Huez: ca. 65 km; ca. 2000 hm
Höhepunkte: Col d’Ornon (1371 m), Alpe d’Huez (1860 m). Von La Mure geht es weiter Richtung Osten mitten ins Herz der Alpen. Links und rechts ragen die Bergriesen in die Höhe, langsam aber sicher steigt die Straße an, und wir kurbeln uns zum Warmwerden von 900 auf 1300 Meter, auf den Col d’Ornon. Abfahrt nach Bourg-d’Oisans, dann geht’s los: Auf zum Zeitfahren nach Alpe d’Huez. Der Anstieg auf gut ausgebauter Straße führt fast gleichmäßig in 21 Serpentinen mit 10-11% über 14 Kilometer und 1130 Höhenmeter hinauf auf 1860 m. Die Startlinie ist unübersehbar, das Rennen kann beginnen. Eine kleine Orientierung: Pantani - der bislang schnellste - brauchte 37 Minuten, sehr gut trainierte Hobbyradler brauchen etwa 1:10 Std. Die Bergankunft können wir gleich danach im Hotel feiern.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Alpe d’Huez nach St. Jean de Maurienne: ca. 110 km; ca. 2000 hm
Höhepunkte: Col du Lautaret (2057 m), Col du Galibier (2645 m), Col du Télégraphe (1566 m). Auf zur ULPbike Königsetappe! Wir rutschen über den unbekannten und einsamen Col de Savenne Alpe d’Huez den Buckel runter, pedalieren ein Stück bergauf-bergab und genießen dann die rasante Abfahrt ins Tal. Wir lassen das bekannte Skigebiet La Grave rechts liegen, schrauben uns auf den Col du Lautaret und - "kommt, es geht schon noch!" - etwas höher auf den Col du Galibier, einen der höchsten asphaltierten Übergänge der Alpen und damit dem Dach der Tour de France. Zum Ausruhen geht’s herrlich lang bergab. Dann heißt es, versteckte Kräfte mobilisieren für den letzten Gegenanstieg zum Col du Télégraphe. Bremsen nachstellen, ein bisschen Fingergymnastik, und ab die Post auf die Abfahrt nach St. Michel de Maurienne und die restlichen ebenen Kilometer bis nach St. Jean de Maurienne.

Freitag: Etappe 5 - Von St. Jean de Maurienne nach Lac d’Annecy: ca. 125 km; ca. 2500 hm
Höhepunkt: Col de la Madeleine (1993 m). Zum Einfahren rollen wir das Tal entlang bis La Chambre. Dann geht es auf den Col de la Madeleine, der schon unzählige male Teil der Königsetappe der Tour de France war. Und wenn oben auch die Muskeln schmerzen, die Augen (und die Seele) können sich freuen über den wunderschönen Blick von der Jausenstation am Pass hinüber auf den Mont Blanc. Die Höhenmeter purzeln auf der Abfahrt hinunter ins Isère-Tal nach Albertville (300 m), eine kleine Steigung nehmen wir noch mit, dann geht es 400 Höhenmeter bergab zum Lac d’Annecy.

Samstag: Etappe 6 - Von Lac d’Annecy nach Archamps: ca. 55 km; ca. 1000 hm
Höhepunkt: Mont Salève (1375 m) Wir pedalieren entspannt entlang des Genfer Sees, lockern die Beine und befördern letzte Milchsäurereste aus den Muskeln. Das letzte Highlight ist unser Anstieg auf den Mont Salève und der atemberaubende Ausblick von oben auf Genf und den Jura, sowie auf den Mont Blanc. Schließlich heißt es: Ziel, wir kommen!


Anreise
Selbstanreise nach Archamps bei Genf.

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Veranstalter: ULPtours

DIE RHôNE-RADREISE - geführt
Rechts und links der Rhône - von Lyon nach Orange

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Der rote Faden Ihrer Radreise von Lyon nach Orange ist Frankreichs bedeutendster Fluss: die Rhône. Der majestätische, wasserreiche Strom bildet die Lebensader einer ganzen Region. Er entspringt in der Schweiz und mündet in der südfranzösischen Camargue ins Mittelmeer.
Lyon, der Startpunkt Ihrer Reise am Zusammenfluss von Rhône und Saône, wird auch als "Tor zum Süden" bezeichnet. Die Stadt blickt auf eine wechselhafte, 2.000-jährige Vergangenheit zurück und besticht mit ihrer Mischung aus historischen Palästen und moderner Großstadtarchitektur. Im geschichtsträchtigen Vienne, an einer Biegung der Rhône gelegen, steigen Sie auf die Räder. Die steil aufragenden Weinberge der Côte Rotie und Côte Blonde begleiten Sie. Kleine Städtchen wie Annonay, die Heimat der Gebrüder Montgolfiers, liegen an Ihrem Weg. Sie radeln über Hochflächen mit einsamer Bauernlandschaft, mit weiten Ausblicken über das Tal und die umliegenden Berge. Rund um das charmante Valence münden die Flüsse Doux, Eyrieux, Isère und Drôme in die Rhône. Mit einem kleinen Dampfzug erklimmen Sie die enge Schlucht des Doux. Oben angekommen, folgen Ihre Räder zwei ehemaligen Bahntrassen durch die kleinen, tief in die Felslandschaft eingeschnittenen Flusstäler der Sumène und des wilden Eyrieux. Später entdecken Sie rund um die "Nougatstadt" Montélimar die liebliche Drôme Provençale mit Lavendel, Obst und Wein vor beeindruckender Bergkulisse. Die Rhône führt Sie schließlich in das südfranzösische Orange mit seiner UNESCO-geschützten Altstadt.
Übernachtungen in stilvollen Stadthotels und einem Golfhotel runden Ihr Reiseerlebnis ab.

Rechts und links der Rhône erleben Sie
- einsame Flusstäler und idyllische Hochebenen
- die Felsschluchten der "kleinen Schwestern" der Ardèche
- die liebliche Landschaft der Drôme Provençale
- die UNESCO-geschützten Altstädte von Lyon und Orange
- nicht nur entspanntes Radeln auf dem Rhône-Radweg

1. Tag | Anreise Lyon
Individuelle Anreise zum Starthotel.
a) Flug nach Lyon.
b) Bahn: Ab Paris TGV-Schnellzugverbindungen nach Lyon. Rückfahrt ab Montélimar buchbar.
c) PKW: Sichere Abstellmöglichkeit nahe des Starthotels (kostenpflichtig).
Um 16 Uhr begrüßt Sie unsere Reiseleitung in Ihrem Hotel in Lyon. Nach dem Stadtrundgang gehen Sie in ein Restaurant.

2. Tag | Radstrecke 45 km | Lyon - Annonay
Der Zug bringt Sie nach Vienne. Zunächst folgen Sie dem Rhône-Radweg, mit Blick auf die umliegenden, steilen Weinhänge. Später gelangen Sie per Transfer auf eine Hochfläche und radeln auf einem reizvollen Sträßchen durch einsame Bauernlandschaft mit Wein, Obst, Schafherden und Kuhwiesen. Nach einer langen Abfahrt mit schönen Ausblicken erwartet Sie Ihr komfortables Golfhotel Domaine de St. Clair nahe Annonay. Abends essen Sie in einem Restaurant.

3. Tag | 58 km | Annonay - Valence
Nach einem kurzen Stopp in Annonay, der Heimat der Gebrüder Montgolfier, rollen Ihre Räder zunächst auf einem idyllischen Weg durch ein bewaldetes Flusstal. Zurück an der Rhône folgen Sie dieser entspannt durch Obstwiesen und mit Blick auf Weinberge bis in die Universitätsstadt Valence. Ihr stilvolles Hotel de France beherbergt Sie für zwei Nächte. Zum Abendessen gehen Sie in ein Restaurant.

4. Tag | 68 km | Ausflug zu den kleinen Schwestern der Ardèche
Heute erwartet Sie ein langer und landschaftlich abwechslungsreicher Tag: Mit einem historischen Dampfzug fahren Sie durch die Schluchten des Doux hoch nach Lamastre, wo Sie gegen Mittag auf die Räder steigen. Sie folgen den ganzen Tag zwei ehemaligen Bahntrassen durch die teils schroffen, teils lieblicheren Täler der Sumène und des Wildwasserflusses Eyrieux. Wieder an der Rhône geht es zurück nach Valence. Der heutige Abend steht Ihnen zur freien Verfügung.

5. Tag | 66 km | Valence - Montélimar/Umgebung
Ein entspannter Tag auf dem Rhône-Radweg steht auf dem Programm. Sie folgen dem großen Fluss in seinem gemächlichen Verlauf Richtung Süden. An Ihrem Weg liegt das sehenswerte Cruas mit seiner romanischen Abteikirche. Schließlich kommen Sie in Montélimar, der "Stadt des Nougats", an. Sie schlafen zwei Nächte in der Umgebung.

6. Tag | 55 km | Rundtour durch die Drôme Provençale
Ihr heutiger Abstecher aus dem Rhônetal führt Sie nach Osten in die malerische Drôme Provençale. Mit Ihren Rädern unternehmen Sie eine Rundtour durch die wellige Ebene mit ihren idyllischen Dörfchen und verstreut liegenden Gehöften. Begleitet von Lavendel, Obst und Wein genießen Sie den weiten Blick auf die Bergkulisse, die die Ebene einrahmt, bevor Sie wieder Ihr Hotel erreichen.

7. Tag | 65 km | Montélimar/Umgebung - Orange
Die letzte Radetappe folgt dem Rhône-Radweg weiter nach Süden, bis Sie nach Orange abbiegen und den Endpunkt Ihrer Radreise erreichen. Die Stadt, auch das "Tor zum französischen Midi" genannt, verfügt über prachtvolle Baudenkmäler aus römischer Zeit, die zum Weltkulturerbe gehören. Sie übernachten im stilvoll modernisierten Hotel Arène Külm im Herzen von Orange. Nach dem Stadtrundgang genießen Sie Ihr Abschlussessen in einem Restaurant.

8. Tag | Abreise
Nach dem Frühstück endet die Rhône-Radreise.


Radstrecke xx
Die Radetappen verlaufen auf Radwegen und kleinen, meist verkehrsarmen Landsträßchen. Die Strecken an der Rhône sind flach. Der 2. und 3. Tag sind anspruchsvoller: Es sind einige längere Steigungen zu bewältigen (Transfers möglich), denen lange genussvolle Abfahrten folgen. Der 5. Tag führt durch eine leicht hügelige Ebene.

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Veranstalter: WEINRADEL - Reisen per Rad

DIE RHôNE-RADREISE - individuell
Rechts und links der Rhône - entlang des Rhone Radweg

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Der rote Faden Ihrer Radreise von Lyon nach Orange ist Frankreichs bedeutendster Fluss: die Rhône. Der majestätische, wasserreiche Strom bildet die Lebensader einer ganzen Region. Er entspringt in der Schweiz und mündet in der südfranzösischen Camargue ins Mittelmeer.
Lyon, der Startpunkt Ihrer Reise am Zusammenfluss von Rhône und Saône, wird auch als "Tor zum Süden" bezeichnet. Die Stadt blickt auf eine wechselhafte, 2.000-jährige Vergangenheit zurück und besticht mit ihrer Mischung aus historischen Palästen und moderner Großstadtarchitektur. Im geschichtsträchtigen Vienne, an einer Biegung der Rhône gelegen, steigen Sie auf die Räder. Die steil aufragenden Weinberge der Côte Rotie und Côte Blonde begleiten Sie. Kleine Städtchen wie Annonay, die Heimat der Gebrüder Montgolfiers, liegen an Ihrem Weg. Sie radeln über Hochflächen mit einsamer Bauernlandschaft, mit weiten Ausblicken über das Tal und die umliegenden Berge. Rund um das charmante Valence münden die Flüsse Doux, Eyrieux, Isère und Drôme in die Rhône. Mit einem kleinen Dampfzug erklimmen Sie die enge Schlucht des Doux. Oben angekommen, folgen Ihre Räder zwei ehemaligen Bahntrassen durch die kleinen, tief in die Felslandschaft eingeschnittenen Flusstäler der Sumène und des wilden Eyrieux. Später entdecken Sie rund um die "Nougatstadt" Montélimar die liebliche Drôme Provençale mit Lavendel, Obst und Wein vor beeindruckender Bergkulisse. Die Rhône führt Sie schließlich in das südfranzösische Orange mit seiner UNESCO-geschützten Altstadt.
Übernachtungen in stilvollen Stadthotels und einem Golfhotel runden Ihr Reiseerlebnis ab.

Rechts und links der Rhône erleben Sie
- einsame Flusstäler und idyllische Hochebenen
- die Felsschluchten der "kleinen Schwestern" der Ardèche
- die liebliche Landschaft der Drôme Provençale
- die UNESCO-geschützten Altstädte von Lyon und Orange
- nicht nur entspanntes Radeln auf dem Rhône-Radweg

Wichtiger Hinweis
Individuell: Bitte beachten Sie: Sie folgen durchgehend dem flachen Verlauf des Rhône-Radwegs

Radstrecke
Die Radetappen verlaufen auf Radwegen und kleinen, meist verkehrsarmen Landsträßchen. Die Strecken an der Rhône sind flach. Der 2. und 3. Tag sind anspruchsvoller: Es sind einige längere Steigungen zu bewältigen (Transfers möglich), denen lange genussvolle Abfahrten folgen. Der 5. Tag führt durch eine leicht hügelige Ebene.

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Veranstalter: WEINRADEL - Reisen per Rad

Geführte EBIKE-Reise: Die Schlösser der Loire
von Tours nach Blois - 7 Tage

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Reisen Sie durch den ewigen Garten Frankreichs. Die Loire schlängelt sich durch eine anmutige, sanfte Landschaft mit blühenden Ziergärten, lichtdurchfluteten Wäldern und Feldern, aus denen Kornblumen emporsteigen.

Die leichten Radrouten, oftmals nur Radfahrern vorbehalten und die ursprüngliche Landschaft sind bereits eine Reise wert. Das Einmalige des Loiretals sind seine 300 Schlösser und Burgen, die seit einigen Jahren zum UNESCO Welterbe zählen. Erwürdige Namen wie Schloss Chambord, Schloss Chenonceaux und Villandry liegen auf unserer Route. Sie besichtigen die prunkvollen Renaissanceschlösser und bedeutendsten königlichen Gemäuer mit unseren kundigen Führern und bewundern die äußerst akkurat angelegten englischen Gärten, von denen die Schlösser umgeben sind. Hübsch anzusehen ist die oftmals schachbrettartig angeordnete und von Buchs umgebene Gartenbaukunst, mit Rosen, Wasserspielen, Kräutern und vielen farbenfrohen Blumen, die je nach Jahreszeit aus- und eingepflanzt werden.

Auf dieser Radreise erreichen Sie auch die beeindruckende Klosterabtei Fontevraud. Sie zählt neben Cluny zu den bedeutendsten Klosterstätten Europas und wurde von königlichem Blut geleitet. Tours und Blois sind imposante, geschichtsträchtige Städte mit herrlichen Altstädten und imposanten gotischen Kathedralen, die von innen besucht werden wollen.

Nach einem herrlichen Radtag erwarten Sie abends wunderbare Unterkünfte. In einem ehemals privaten Schloss, das heute als gehobenes, kleines Hotel geführt wird und in persönlich, familiengeführten Altstadthotels haben wir für Sie Zimmer reserviert.

Einzigartig auf ­dieser Reise:
- Eine der schönsten Radrouten Frankreichs (Unesco Welterbe)
- Übernachtungen in atmosphärischen Altstadthotels und einem Schlosshotel
- Außergewöhnliche Radroute durch das Tal der Loire
- Besichtigungen der berühmtesten Schlösser der Loire
- Spezialitäten & Weinprobe inbegriffen
- Besichtigung der Altstädte von Tours, Chinon und Blois

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REISEVERLAUF

1. TAG: ANREISE IN DIE BISCHOFSSTADT TOURS
Um 16:00 Uhr erwartet Sie Ihre Reiseleiter in der Hotellobby zur gemeinsamen Stadtführung. Erleben Sie die historische Altstadt und das prächtige Rathaus. Am Platz "Plumereau" liegen Wohnhäuser aus dem 16. Jh. im Renaissancestil mit Mansardendächern und verwinkelten Fachwerkhäusern. Wir zeigen Ihnen die eindrucksvolle gotische Kathedrale mit ihren 70 Meter hohen Türmen und der reichverzierten Rosette im südlichen Kirchenschiff, die bis heute Sitz des Erzbischofs ist. Nach dem Stadtrundgang bringen wir Sie zurück zum Hotel, das ganz zentral in der Innenstadt gelegen ist. Zum Abendessen führen wir Sie in ein ausgesuchtes Restaurant in der Nähe des Hotels. 1 Übernachtung im Grand Hotel in Tours.

2. TAG: DIE HOFGÄRTEN VON VILLANDRY UND DAS MÄRCHENSCHLOSS USSÉ - 41 Radkilometer - Leichte Etappe
Unweit des Hotels stehen Ihre Pedelecs zur Abfahrt bereit. Nachdem Ihr E-Bike für Sie individuell eingestellt wurde, radeln Sie aus der Stadt hinaus und auf dem herrlichen Loireradweg zum Schloss Villandry. Die erste Wegstrecke ist geradezu ideal zum Einfahren. Sie verläuft immerwieder parallel zum Fluss, ist flach und fast ausschließlich Radlern vorbehalten. Am späten Vormittag taucht das Renaissanceschloss Villandry vor Ihnen auf. Im Stil des 16. Jh. erbaut und in einem englischen Garten gelegen, der sich über drei Ebenen erstreckt. Wir führen Sie durch die originellen Gärten mit vollendeten, schachbrettartigen Formen, Ornamentbeeten aus Buchsbaum und Rosenstöcken, die ständig gepflegt werden.
Nach der Besichtigung erwartet Sie ein schmackhaftes Picknick mit französischen Spezialitäten, das Ihre Reiseleiter für Sie zubereiten. Anschließend folgen Sie erneut dem Lauf der Loire und erreichen zum Abschluss der Tagesetappe das Schloss Ussé. Der Schriftsteller Charles Perrault ließ sich durch das romantische Schloss zu seinem Werk, der französischen Version des Märchens Dornröschen inspirieren (Fotostopp).
Von dort fahren wir Sie zu Ihrem Hotel in Chinon, für die kommenden zwei Nächte, das mitten in der pittoresken Altstadt von Chinon liegt. Abendessen und 1. Übernachtung im Hotel De France.

3. TAG: GENUSSVOLLE RADTOUR ZUR KÖNIGLICHEN ABTEI FONTEVRAUD - 40 Radkilometer - Sehr leichte Etappe
"Chinon, Chinon - kleine hochberühmte Stadt - errichtet auf altem Gestein - hochoben der Wald, zu Füßen die Vienne". Mit diesen Versen setzte der Dichter Francois Rabelais seiner Heimatstadt ein literarisches Denkmal. Sie beginnen den heutigen Tag mit einem Stadtrundgang durch den Ort Chinon, der auf einem Bergsporn oberhalb des Flusses Vienne ruht. Ihn krönen die Überreste des Schlosses, das im 12 Jh. von Heinrich von Plantagenet als bevorzuge Residenz wählte. Eigentlich besteht die Ruine aus drei verschiedenen Teilen. Enge Gassen und zahlreiche Häuser im Ort erinnern noch an das rege Hofleben. Nach dem Stadtrundgang steigen Sie auf Ihr Rad und fahren auf beschaulichen Wegen vorbei an sattgrünen Wiesen und leuchtenden Feldern bis nach Candes St. Martin. Im Ort bestaunen Sie das wehrhaft wirkende, mit vielen Skulpturen verzierte Portal bevor Sie ein Picknick mit regionalen Käsespezialitäten und einem guten Glas Rotwein erwartet.
Am Nachmittag radeln Sie zur größten klösterlichen Stätte Europas, der Abtei Fontevraud. Lassen Sie sich bei der Führung die Bedeutung dieses Bauwerkes und seiner königlichen Leitung erläutern. Nach der Besichtigung haben Sie die Wahl mit dem Rad nach Chinon zurück zu fahren oder von Fontevraud aus mit einem Transfer zurück zu Ihrem Hotel zu fahren. 2. Übernachtung im im Hotel De France. Das Abendessen ist heute frei. Ihre Reiseleiter geben Ihnen eine Empfehlung für ein Lokal und reseriveren gerne für Sie einen Tisch.

4. TAG: VON CHINON ZUM SCHLOSS AZAY-LE-RIDEAU - 36 Radkilometer - Leichte Etappe
Nach dem Frühstück steht Ihr Rad vor den Toren von Chinon zur Abfahrt bereit. Entlang der Weinberge des Touraine, voller aromatischer Trauben führt die erste Etappe. Die hier produzierten Weine zählen zu den Besten in ganz Frankreich. In den Weinkellern lagern berühmte Rotweine aus Cabernet-Franc. Die Keller sind eigentlich in den Kalkstein gehauene Höhlen, die durch Ihre gleichmäßigen Temperaturen ideale Lagerstätten bieten. Der gewonnene Kalkstein diente zum Bau der mächtigen Burgen. Am Vormittag erreichen Sie das Château Le Rivau dessen Ursprung auf das 13. Jh. zurückgeht. Hinter hohen Mauern versteckt, liegen 12 sehenswerte Themengärten (Rundgang). Nachmittags überwinden Sie ein hügeliges Teilstück mit einem Transfer bis zum Ort Azay-le-Rideau. In einem englischen Park liegt die im 16. Jh. erbaute Burg des berüchtigten Ritters Ridel d’Azay, ein meisterliches Wunder an Anmut und Reinheit. Außen wird Sie von kleinen Türmen dominiert und Innen besitzt Sie eine der ersten geradlinigen Innentreppen und eine reich verzierte Innenausstattung (Besichtigung). Nach dem Rundgang sind es nur noch wenige Meter bis zu Ihrem Hotel, dass mitten in der Altstadt liegt. 1 Übernachtung und Abendessen im Hotel Le Grand Monarque.

5. TAG: FLUSSAUEN UND WASSERSCHLOSS CHENONCEAU - 54 Radkilometer - Leichte Etappe
Vom Hotel aus radeln Sie aus dem Ort hinaus und entlang der Flussauen des Indre. Nicht immer führt der Radweg direkt parallel zum Fluss. Immer wieder entfernt sich die Wegstrecke. Dann radeln Sie durch die grüne, hügelige Landschaft. Hübsche, französische Dörfer liegen auf Ihrer Route. Nachmittags erreichen Sie das Wasserschloss Chenonceau. Einmalig ist dieses Bauwerk, da es auf einer mehrbögigen Brücke über den Fluss Cher errichtet wurde. Katharina von Medici ließ im 16. Jh. eine dreistöckige Galerie mit Festsaal darauf anfertigen. Das Innere des Schlosses beherbergt wertvolle Gemälde von Rubens und Tintoretto, die Sie bei der Besichtigung betrachten werden. Nur noch wenige Kilometer sind es bis zu Ihrem romantischen Hotel, dem Schloss de Chissay. 1 Übernachtung und Abendessen im Hotel Château de Chissay.

6. TAG: SCHLOSS CHAMBORD UND DIE RESIDENZ VON BLOIS - 41 Radkilometer - Sehr leichte Etappe
Ein kurzer Transfer bringt Sie zu einem der schönsten Teilstücke der Loire. Sie radeln auf autofreien Wegen, bretteleben entlang des Flusses. Am späten Vormittag entfernt sich die Route von der Loire und führt durch kleinere Vororte. Die leicht hügelige Etappe führt in ein weitläufiges Waldgebiet. Ganz unvermittelt erreichen Sie gegen Mittag das berühmte Schloss Chambord. Allein seine Größe versetzt den Betrachter ins Staunen. Im 16. Jh. lies sich König Franz I, inmitten eines weitläufigen Waldes, Chambord als Prunk- und Jagdschloss errichten. Auch wenn es nie einem König als ständige Residenz diente, hatte es als Jagdsitz eine bedeutende Rolle. Während der großen Jagden wurden hier mehrere tausend Personen beherbergt. Während der Innenbesichtigung zeigt sich Ihnen das wahre Ausmaß des Lustschlosses. Im Anschluss fahren Sie bis zum Zielpunkt des heutigen Tages. Schon von weitem sichtbar thront der Ort Blois auf einem Hügel. Über eine monumentale Brücke gelangt man in die Altstadt von Blois. Auf einem Felssporn ragt das Schloss über der Stadt. Vor dem Abendessn zeigen wir Ihnen bei einem Stadtspaziergang den Ort und führen Sie zu einem exklusiven Abschlussdinner in einem ausgezeichneten Restaurant. 1 Übernachtung im Hotel Mercure Centre.

7. TAG: RESIDENZ VON BLOIS & ABREISE
Nach dem Frühstück erwartet Sie zum krönenden Abschluss noch die Residenz von Blois (Besichtigung). Ihre Reise endet mittags am Bahnhof von Blois. Wählen Sie zwischen der Abreise mit der Bahn oder einem Transfer (gegen Zuschlag) zum Flughafen von Paris. Gerne buchen wir für Sie die passenden Flüge.

Wir empfehlen Ihnen eine Verlängerung in Blois oder Orléans. Gerne reservieren wir für Sie ein gutes Hotel in der Altstadt, fragen Sie uns danach.

ROUTENBEURTEILUNG: Die Radroute verläuft überwiegend auf kleinen asphaltierten Nebenwegen, autofreien Radwegen (Loire-Tal-Radweg) und hin und wieder auf Waldwegen. Der vierte und fünfte Tag führt durch sanfte Hügellandschaft und durch Weinberge.

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Veranstalter: terranova