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Korsika 2020
Exklusive Pedelec-Reise

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Wilde Höhen und sanfte Küsten. Freundliche Hotels und traumhaftes Essen. Eine der spektakulärsten Pedelecreisen in eine ungewöhnliche Kultur zwischen Frankreich und Italien.

Vom türkisblauen Meer ins Hochgebirge, vorbei an Palmen und Kastanien. Radeln durch atemberaubende und unberührte Landschaften, Begegnungen mit entspannten Korsen, ausgezeichnete ursprüngliche Küche. Lebendige Städtchen und Dörfer, spektakuläre Bahnfahrten und viel Entspannung auf der Insel der Schönheit. Es erwartet Sie eine der spektakulärsten Pedelecreisen.

1. TAG: SAMSTAG

Unweit vom Flughafen Bastia erwartet Sie in Lucciana das ruhig gelegene und neu renovierte Hotel de la Lagune**** mit Schwimmbad und eigenem Strand. Zum ersten gemeinsamen Abendessen empfängt uns das Hotelrestaurant um 20 Uhr.

2. TAG: SONNTAG Lucciana - San-Martino-di-Lota (21 km)

Nach dem Anpassen unserer Elektroräder starten wir unsere Reise direkt vom Hotel aus. Vorbei an der romanischen Kathedrale La Canonica radeln wir zum Bahnhof von Borgo und steigen in den Zug nach Bastia. Zwischen 1000 m hohen Bergen und dem Meer gelegen, lädt der wichtigste Hafen der Insel zum Verweilen ein. Auf dem von Palmen und Platanen gesäumten Place Saint-Nicolas fühlt man sich wie in einem ligurischen Hafenstädtchen. Bevor wir wieder auf die Räder steigen, haben Sie reichlich Zeit um den hübschen alten Hafen und die Zitadelle zu besichtigen oder in den kleinen Gässchen und auf den Plätzen zu flanieren. Nach einer kurzen Fahrt sind wir auf einer Panoramastraße mit Ausblicken auf das Cap Corse, bei schönem Wetter erahnen wir sogar die Insel Elba am Horizont. In San-Martino empfängt uns der freundliche Korse Monsieur Anziani im herzlich geführten Hotel de la Corniche*** (Doppelübernachtung), welches mit seiner traumhaften Lage und einem fantastischen Ausblick besticht. Die ausgezeichnete Küche und der hervorragend sortierte Weinkeller sind in der ganzen Region bekannt.

3. TAG: MONTAG Rundfahrt Patrimonio (49 km)

Auf der Höhenstraße fahren wir durch kleine Bergdörfer auf den Teghime-Pass, von wo aus man sowohl die West- als auch die Ostküste Korsikas überblicken kann. Auf kleinen Wegen radeln wir bergab nach Oletta und sind mitten im Patrimonio, einem der besten Weinbaugebiete Korsikas. Hier herrschen ideale Bedingungen für Spitzenweine, vor allem für Muscat, aber auch für Rot- und Roséweine aus der Nielluccio-Traube. Bald darauf sind wir in Saint-Florent. Das beschauliche Örtchen geht auf eine genuesische Siedlung aus dem 15. Jahrhundert zurück und ist im Gegensatz zu anderen Häfen an der Nordküste vom Tourismus weitestgehend verschont geblieben. Am Nachmittag bringt uns ein Bus zurück nach San-Martino. Zum Abendessen spazieren wir in den winzigen Dorfkern und nehen in einem sehr beliebten, ebenalls von Herrn Anziani geführten Restaurant Platz.

4. TAG: DIENSTAG San-Martino-di-Lota - Corte (45 km)

Ein Bus bringt uns in gut einer Stunde in die wilde Mitte Korsikas. Landschaftlich sind wir plötzlich in einer ganz anderen Welt: schneebedeckte Berge, romantische Wildbäche und dichte Kastanienwälder. Völlig abseits von touristischen Strömen führt unsere Etappe durch winzige Dörfer aus Steinhäuschen und über kleine Straßen, wo wir häufiger Tieren als Menschen begegnen. Nachdem wir den fast 1000 m hohen Bocca di Sant’Antone passiert haben, gleiten wir auf einer Straße mit wunderschönen Ausblicken nach Corte, der ehemaligen Hauptstadt Korsikas. Am Eingang zur Restonica-Schlucht werden wir im Hotel Dominique Colonna**** erwartet (Doppelübernachtung). Hier hat sich der gleichnamige, ehemalige korsische Fußballprofi seinen Traum verwirklicht und empfängt uns für die nächsten beiden Nächte im wohl besten Hotel Mittelkorsikas.

5. TAG: MITTWOCH Rundfahrt Restonica und Corte (33 km)

Direkt vom Hotel startet die Königsetappe unserer Reise. Auf einer schmalen Straße radeln wir durch das schönste Tal der Insel, die Restonica-Schlucht. Interessante Felsformationen, Lichtungen und die nur hier vorkommende Corte-Kiefer verleihen dem Tal eine wildromantische Stimmung. Am Talende angekommen, bietet sich ein schroffes Bergpanorama mit Gipfel jenseits der 2500 m. Langschläfer können auf dem Rückweg nach Corte wieder zur Gruppe stoßen. Den restlichen Tag widmen wir uns der geheimnisvollen Stadt. Jahrhundertelang von Genuesen, Franzosen und Korsen umkämpft, gilt sie immer noch als Rückzugsort korsischer Separatisten. Heute hat die Stadt, die ihre Ursprünglichkeit bewahrt hat, durch die 1765 gegründete Universität und die vielen kleinen Handwerksläden in den verwinkelten Gassen ein ganz besonderes Flair. Zum Abendessen verwöhnt uns ein Restaurant mit regionalen Spezialitäten.

6. TAG: DONNERSTAG Corte - Porticcio (66 km)

Am Morgen heißt es Platz nehmen und staunen. Mit der berühmten Korsischen Eisenbahn fahren wir über Viadukte, durch Schluchten in unberührter Natur und durch den längsten Schmalspur-Eisenbahntunnel Frankreichs, den Vizzavona-Scheiteltunnel. Bevor wir den fast 1200 m hohen Scalella-Pass erreichen, wo uns ein atemberaubender Ausblick erwartet, lohnt ein Abstecher zum höchsten Wasserfall Korsikas, dem Brautschleier-Wasserfall. Über unzählige Serpentinen rollen unsere Räder in ein kleines Bergdorf, wo wir uns zu Mittag in einem landestypischen Lokal stärken. Anschließend radeln wir auf kleinen Sträßchen weiter bergab. Zwischen den Bergen glitzert immer wieder das Meer im Hintergrund. Vorbei am Tolla-Stausee erreichen wir bald Porticcio. Die nächsten beiden Nächte empfängt uns das Suite Home Porticcio****, ein familienfreundliches Hotel mit Pool, Garten und großzügigen Zimmern, unweit des Strandes (Doppelübernachtung). Da am Anreisetag das Abendessen im Reisepreis inkludiert ist, steht Ihnen der heutige Abend zur freien Verfügung. Genießen Sie die Abendsonne bei einem Strandspaziergang oder einem Glas Wein.

7. TAG: FREITAG Rundfahrt Ajaccio (14 km + 8 km Wanderung)

Ein Bus bringt uns nach dem Frühstück zum Tour de la Parata, einem der 67 noch erhaltenen Genuesertürme Korsikas. Von dort wandern wir entlang der aussichtsreichen Küste zu einem meist menschenleeren Strand, wo sich die Möglichkeit einer Badepause bietet. Nach der Mittagspause radeln wir nach Ajaccio, der Hauptstadt Korsikas und Geburtsstadt Napoleons, die Sie mit Ihrem Reiseleiter erkunden. Es bleibt genügend Zeit, um den Charme dieser belebten Kleinstadt mit der beeindruckenden Zitadelle und den schmalen Gassen zu entdecken, bevor uns ein Boot zurück nach Porticcio bringt. Unseren gemeinsamen Abschlussabend genießen wir in einem liebevoll geführten Restaurant.

8. TAG: SAMSTAG Porticcio - Bastia

Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Zug gemeinsam zurück nach Bastia. Während der gut dreistündigen Zugfahrt quer über die Insel haben Sie Zeit, die Woche Revue passieren zu lassen. Am frühen Nachmittag endet unsere Reise am Bahnhof Casamozza (Bastia), von wo aus Sie den Flughafen in einer zehnminütigen Taxifahrt bequem erreichen.

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Veranstalter: Rotalis Reisen GmbH

Radreise Sardinien
Ein Fahrradtraum für Genießer auf der schönen Mittelmeerinsel

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Sardinien - ein kleiner Traum im Mittelmeer! Typisch Italienisch und doch "insulanisch". Wie auf Elba, Sizilien - so auch auf Sardinien sind die Menschen stolz auf ihre Insel. Und das zu Recht. Phantastische Landschaften, Berge, Meer und grandiose Aussichten. Dazu ein tolles Straßennetz mit gutem Belag und oft wenig Verkehr! Ein Geheimtipp eben - und Sie sind mit dabei! Auf unserer Entdeckungstour durch Sardinien lernen Sie große Teile der Insel kennen. Wir begrenzen uns nicht nur auf einen kleinen Teil der Insel. Somit haben Sie jeden Tag ein neues Ziel - jeden Tag eine neue Tour und Fahrspaß pur! Sardinien erleben mit dem Fahrrad und dem Bus, der für Sie Strecken überbrückt. Dazu zwei gute Standort-Hotels, dadurch müssen wir auf Sardinien nur einmal umziehen.

Profil
Mittelschwere Radtour für geübte Radfahrer und auch sehr gute Radfahrer. Parallel zu dieser Trekkingtour führen wir eine Rennradtour durch. Ganz starke Radfahrer haben dadurch auch einmal die Möglichkeit mehr Kilometer und Höhenmeter zu machen. Unsere Radguides können hier sicherlich mit Tipps behilflich sein. Die Tour ist eine landschaftliche schöne Tour, meistens auf Teerstraßen und wenig befahrenen Routen. In den Ballungszentren ist mit Verkehr ebenso zu rechnen. Auf der Tour ist mit einigen auf und ab zu rechnen. Es gibt allerdings auch Etappen, die sehr leicht sind. Etwas geübt sollten Sie daher als Radfahrer schon sein und eine mittlere Kondition haben. Unser Bus - Ihr Begleitfahrzeug ist immer dabei! Sie können auch mal eine Pause einlegen.

1. Tag: Anreise nach Genua

Die Abfahrt erfolgt um 5 Uhr morgens ab Wört von Launer-Reisen, Werlachstraße 5, 73499 Wört. Mit unserem Bus fahren wir die Schweiz, San Bernardino vorbei an Mailand nach Genua. Hier Einschiffung in ein modernes Fährschiff. Um 20.00 Uhr Abfahrt in Genua (oder Fährüberfahrt Piombino-Olbia-Piombino, oder Fährüberfahrt ab Livorno, oder Andere). Sie haben ein Abendessen an Bord. Sie übernachten 2-Bett-Kabinen mit Du/WC. (-/-/A)

2. Tag: Capo Caccia, Alghero und phantastische Küstenstraße nach Bosa (ca. 46/70 km, 640/980 HM)

Ankunft in Porto Torres um 7:00 am Hafen. Von dort lassen wir uns vom Bus zum Capo Caccia bringen. Auf diesem mächtigen Felsen hoch über dem Meer mit sagenhaftem Ausblick steigen wir auf unsere Räder. Entlang der Bucht des Porto Conto geht es weiter zum Golf von Alghero. Das malerische Alghero selbst ist ein spanisch geprägtes Städtchen. Deshalb wird es auch als ,Klein-Barcelona’ bezeichnet. Wir erkunden die engen Gässchen und radeln auf der Stadtmauer über dem Meer entlang. Anschließend lockt uns die vielleicht schönste Küstenstraße Sardiniens. Sie führt geradwegs nach Süden. Auf der zweiten Hälfte sind etliche, teils steile Höhenmeter zu überwinden. Besonders auf Höhe des Capo Marargiu. Dort werden seit einigen Jahren vermehrt Gänsegeier gesichtet. Zum Schluss geht es hinab nach Bosa, das als einzige Stadt Sardiniens an einem Fluss liegt. (F/-/A)

3. Tag: Sant’Antioco - Pula | 30, 67 oder 80 Kilometer / ca. 800 HM

Mit dem Bus fahren wir auf die Insel Sant’Antioco. Gegen 10 Uhr startet unsere heutige Radtour. Wer heute nicht soviel radeln möchte bleibt am Bus und lässt sich bequemen zur nächsten Ausladestelle fahren. Der erste Teil unserer Radtour ist relativ flach, beim zweiten Teil pendeln wir mehrfach zwischen Meereshöhe und 100 Metern Höhe. Dafür haben wir wunderschöne Blicke auf das blaue Mittelmeer. Nach einer Tour auf einer super Küstenstraße verladen wir gegen 16 Uhr die Räder und fahren mit dem Bus zurück zu unserem Hotel. (F/-/A)

4. Tag: Über eine atemberaubende Panoramastraße Richtung Norden (ca. 25/53 km, 100/900 HM)

Heute reisen wir vom Süden Sardiniens in die Gallura im Nordosten. Auf dem Weg liegt eines der absoluten Highlights der Insel: die Panoramastraße über das atemberaubende Bergmassiv des Supramonte. Am schönsten ist es, diese einmalige Strecke mit dem Fahrrad zu erleben. Dank unseres Busses ist das auch für uns Tourenradler möglich. Wir lassen uns bis in das Städtchen Baunei bringen. Es liegt spektakulär auf einer Höhe von 400 m am Berghang. Dennoch haben wir etliche Höhenmeter zu bewältigen. Zum Glück verteilen sie sich auf eher gemäßigte, langgezogene Anstiege. Schließlich erreichen wir den etwas über 1000 m hoch gelegenen Passo Genna Silana, den Scheitelpunkt dieser sensationellen Gebirgsstrecke. Wer möchte, kann auch erst hier aufs Rad steigen. Auf der anderen Seite des Supramonte nimmt uns der Bus wieder in Empfang und bringt uns in den Raum Olbia. (F/-/A)

5. Tag: Durch die Gallura - Vom Capo d’Orso zum Capo Testa (ca. 64 km, 850 HM)

Heute erkunden wir den Norden Sardiniens, die Gallura. Bald geht es auf kleinen Straßen entlang des Golfo di Arzachena. Eines der Wahrzeichen der Gallura ist der Bärenfelsen, ein bizarr verwitterter Granitkoloss. Vom gleichnamigen Capo d’Orso hat man einen phantastischen Blick auf die Inselwelt des Nationalparks La Maddalena und bis hinüber nach Korsika. Das beeindruckende Bärenkap war auch in der Antike bekannt. Selbst Odysseus soll seine Reise hierher geführt haben. Uns führt die weitere Strecke zunächst an der Küste, dann durchs Hinterland weiter an die Nordwestspitze Sardiniens, nach Santa Teresa di Gallura. Auch dort gibt es mit dem Capo Testa ein benachbartes Kap, und auch hier finden sich bizarr erodierten Felsformationen. Nachdem wir sie bestaunt haben, radeln wir noch ein kleines Stück bis zum Bus, der uns anschließend zurück zu unserem Hotel bringt. (F/-/A)

6. Tag: Von den Hängen des Monte Albo hinunter ans Meer (ca. 70 km, 750 HM)

Heute sind es beinahe doppelt so viele Tiefenmeter als Höhenmeter. Da freut sich das Tourenradlerherz. Mit dem Bus lassen wir uns hinauf bringen ins 550 m hoch gelegene Örtchen Bitti. Bald erreichen wir das kleine Dorf Lula. Es ist wegen des Hl. Francesco di Lunla eine der wichtigsten Wallfahrtsstätten Sardiniens. Danach führt die Strecke durch eine Landschaft, die an die Dolomiten erinnert. Ein Traum. Schließlich sind wir bis auf eine Höhe von etwa 850 pedaliert. Kurz darauf geht es hinunter bis auf Meereshöhe. Durch Siniscola hindurch gelangen wir an die Küste. Mal direkt am Meer entlang, mal durchs Hinterland pedalieren wir Richtung Norden. Am Ende bringt uns der Bus zurück ins Hotel. (F/-/A)

7. Tag: Tempio - Castelsardo | ca. 60km / ca. 600 HM

Schade, heute ist unser letzter Radeltag! Wir starten morgen mit dem Radelbus Richtung Westen und lassen und auf ca. 500 Meter Höhe bringen. Kurz vor Tempio laden wir unsere Räder aus, trinken einen Café in Tempio und radeln dann erst mal viel bergab nach Castelsardo. Zwischendurch müssen wir jedoch noch mal klettern. Kurz vor Castelsardo kommen wir noch am berühmten Elefantenfelsen (Roccia dell’Elefante) vorbei - für ein Fotostopp ist immer Zeit. Castelsardo ist eine Ortschaft, die zu den schönsten Italiens gehört (Vereinigung "I borghi più belli d’Italia - Die schönsten Orte Italiens)". Hier haben wir dann auch unsere Mittagspause. Wer schwere Beine hat, kann auch weniger radeln: Wir treffen hinter Castelsardo auf dem Bus, lassen uns mit Kaffee und Kuchen verwöhnen verladung und Fahrt nach Fährhafen. Bei einem Feierabendbier im Bus erzählen wir unsere spannenden Geschichten. Was für eine schöne Reise, was für eine schöne Insel. Abends heißt es Abschied nehmen: Ciao bella Sardegna - vielleicht bis zum nächsten mal. Mit etwas Glück haben wir Sonnenuntergang auf dem Meer. Abendessen und erholsame Seereise von Porto Torres nach Genua (oder Fähre Olbia-Piombino / Olbia-Livorno). (F/-/A)

8. Tag: Rückreise nach Wört

Nach der Ausschiffung am frühen Morgen geht es zurück über Mailand, den San Bernardino Pass, durch die Schweiz nach Wört. Geplante Ankunft ca. 20.00 Uhr. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Toskana und Insel Elba
9-tägige geführte Gruppenreise

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Die Landschaft auf der Sonneninsel Elba ist ungemein eindrucksvoll und abwechslungsreich: dichte Wälder, trutzige Bergdörfer, tolle Ausblicke, felsige Küsten und idyllische Buchten mit feinem Sandstrand! Auf unseren tollen Radtouren entlang der Küste und durch das Landesinnere ist es nie weit bis zum blauen Meer. Einige Radetappen sind absichtlich etwas kürzer gehalten, so dass am Nachmittag noch genügend Zeit bleibt, um den hoteleigenen Sandstrand zu genießen. Interessant ist auch die charmante Inselhauptstadt Portoferraio, wo sich die mächtigen Befestigungsanlagen schützend um den alten Hafen legen. Entlang des Hafenbeckens wechseln sich schicke Geschäfte mit einladenden Bars ab und von hier lassen sich die Yachten und Fährschiffe besonders gut beobachten.

Hotel Valle Verde *** auf Elba
Das Hotel Valle Verde *** liegt in Procchio an der Nordküste von Elba über der malerischen, von Felsen und mediterraner Flora eingerahmten kleinen Bucht von Spartaia. Die Bucht bezaubert mit ihrer ruhigen, familiären Atmosphäre, dem wunderbar feinem Sand und einem in allen Blau- und Grünschattierungen schillernden, glasklaren Wasser! Das Hotel hat einen eigenen Privatstrand mit Strandbad und einer netten Beach Bar. Der Strand ist über einen privaten, nur 150 m langen, schattigen Fußweg mit dem Hotelareal verbunden. Direkt beim Hotel gibt es einen Panoramapool im Biodesign mit herrlichem Meerblick.

Zimmer im Hotel Valle Verde
Im Hotel Valle Verde sind neben den Standard Zimmern (Belegung überwiegend als Einzelzimmer) und den Classic Garten Zimmern (Belegung überwiegend als Doppelzimmer) auch höherwertige Doppelzimmer Classic Superior und Doppelzimmer Classic Panorama auf Anfrage und gegen Aufpreis buchbar. Es ist nur ein begrenztes Kontingent an Zimmern vorhanden. Alle Zimmer haben denselben Komfort und eine entsprechende Ausstattung. Die Unterschiede betreffen hauptsächlich die Lage und Größe.
- Zimmer Standard mit Fenster zum Park
- Zimmer Classic mit Balkon oder Terrasse zum Park
- Zimmer Classic Superior sind besonders groß und haben einen Balkon mit seitlichem Meerblick oder eine Terrasse mit Blick auf den Park, sowie einen separaten, gartenseitigen Eingang
- Zimmer Comfort Panorama sind im ersten Stock poolseitig gelegenen und haben einen schönen Balkon mit einem herrlichen Blick auf die Bucht von Spartaia und das Meer

Anforderungsprofil 2-3
Mit Elektrorad sind die Radtouren problemlos zu meistern. Ohne elektrische Unterstützung ist es eine sportliche Tour, bei der eine gewisse Grundkondition vorhanden sein sollte. Die Radstrecken auf Elba verlaufen oft mit tollen Ausblicken auf traumhafte Buchten und das blau Meer, sind aber meistens hügelig. Einige der längeren Steigungen können mit dem Bus überbrückt werden.


1. Tag: Anreise in die Toskana: Bad Ditzenbach - Mulazzo
Fahrt im modernen Reisebus ab Bad Ditzenbach über die Schweiz nach Italien. Zwischenübernachtung im Toskanischen Apennin im Park Hotel La Pineta *** in Mulazzo.

2. Tag: Mulazzo - Golfo di Baratti, anschließend Radtour nach Piombino
Mit dem Bus erreichen wir am Vormittag den Golf von Baratti, wo wir uns auf die Räder schwingen. Der traumhafte, feinsandige Strand lädt zu einem ersten Bad im Meer und einer Mittagspause ein. Danach geht es hinauf in das kleine Dorf Populonia, wo schon die Etrusker das Eisenerz von der Insel Elba verhütteten. Von hier hat man auch einen tollen Blick auf die Insel. Auf kleinen Wegen radeln wir weiter nach Piombino. Am Spätnachmittag bringt uns die Fähre nach Elba.
Etappenlänge ca. 22 km

3. Tag: Die Westküste
Heute unternehmen wir eine herrliche Radtour auf einer richtigen Panoramastraße um den westlichen Teil von Elba. Wir starten direkt am Hotel. Unser Weg führt uns an der Küste entlang bis nach Marciana Marina. Hier legt sich die Mole schützend vor den kleinen Hafen und die schöne Uferpromenade. Nach einer längeren Steigung legen wir in dem kleinen Bergdorf Marciana Alta eine verdiente Cappuccinopause ein. Die folgende Strecke ist ungemein eindrucksvoll! Auf den nächsten 30 Kilometern haben wir fast ständig tolle Ausblicke auf das blaue Meer, die felsige Küste und auf kleine Buchten mit feinen Sandstränden! Bei guter Sicht kann man in der Ferne sogar Korsika erkennen.
Etappenlänge ca. 56 km

4. Tag: Capoliveri und die Südküste
Der Bus bringt uns nach Capoliveri, einem der ältesten und schönsten Orte auf der ganzen Insel! Der mittelalterliche Stadtkern thront weithin sichtbar über dem Meer und die autofreien Gassen im Zentrum mit den zahlreichen Geschäften und Bars laden zum Verweilen ein. Die Umgebung war schon in der Antike ein Zentrum für den Abbau des Eisenerzes und die letzten Minen schlossen erst vor einigen Jahrzehnten. Auf einer traumhaften Panoramastraße lernen wir diesen interessanten Teil der Insel kennen. Am Golf von Antares mit seiner feinsandigen Bucht ist eine lange Mittags- und Badepause eingeplant. Weiter radeln wir entlang der Südküste, wo einige der schönsten und längsten Sandstrände von Elba liegen. Zwischen den Buchten gibt es zwar den einen oder anderen Anstieg, aber die entspannten Abfahrten und die wunderschönen Aussichten auf das blaue Meer wiegen die Anstrengungen mehr als auf!
Etappenlänge ca. 40 km

5. Tag: Pausetag
Der heutige Ruhetag bietet sich an, um sich ausgiebig am hoteleigenen Strand zu erholen. Wer möchte, kann auch in Eigenregie die Inselhauptstadt Portoferraio besuchen oder eine kürzere Radtour in die Umgebung unternehmen.

6. Tag: Der Monte Capane und kleine Bergdörfer
Zuerst radeln wir wieder nach Marciana Alta. Wer möchte, kann von hier mit der Seilbahn auf den höchsten Berg von Elba hinauf fahren. Vom 1018 m hohen Monte Capane ist der Rundblick über die ganze Insel atemberaubend! Alternativ dazu bietet sich das pittoreske Dorf Poggio für eine Besichtigung an. Danach geht es mit den Rädern auf einer kleinen Straße durch grüne Kastanien- und Kiefernwälder in die hübschen Bergdörfer Sant Ilario und San Piero. Auf der Abfahrt zum Meer haben wir nochmals schöne Ausblicke auf die Küste. Nachmittags ist genügend Zeit, um am hoteleigenen Strand das Meer zu genießen!
Etappenlänge ca. 45 km

7. Tag: Der Nordosten
Die schroffe Landschaft diente als Eisenerzkammer der Insel. Noch heute sieht man die Spuren, die der Bergbau hinterlassen hat. Vom schönen Hafen- und Urlaubsort Porto Azzuro radeln wir durch eine hügelige Landschaft nach Rio Marina. Früher wurde von hier aus das Erz verschifft und heute verbindet die Fähre mehrmals am Tag den Ort mit dem Festland. Wir folgen der Straße entlang der Küste, wo das eisenhaltige Gestein die Strände rot gefärbt hat. Cavo ist die nördlichste Stadt auf Elba. Hier legen wir mit Blick auf den langen Sandstrand eine Mittagspause ein. Danach fahren wir auf einer kleinen Straße in das malerische Bergdorf Rio nell’Elba. Auf der Rückfahrt mit dem Bus besteht die Möglichkeit, Wein und Olivenöl direkt beim Erzeuger zu probieren und zu kaufen.
Etappenlänge ca. 35 km

8. Tag: Capo d’Enfola und Portoferraio, anschließend Busfahrt nach Mulazzo
Wer möchte, kann mit dem Rad noch auf den Monte Enfola fahren und die Aussicht auf den Golf von Viticcio genießen (ca. 15 km). In der Altstadt von Portoferraio gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu entdecken: die Festungen Falcone und Stella, die Stadtresidenz von Napoleon, der Dom, das Teatro dei Vigilanti, die Stadttore Porta a Mare und Porta a Terra und das Archäologische Museum. Am Nachmittag heißt es Abschied nehmen von Elba und die Fähre bringt uns auf das Festland zurück. Anschließend Weiterfahrt mit dem Bus nach Mulazzo zur Übernachtung im Park Hotel La Pineta ***.

9. Tag: Rückfahrt mit dem Bus von Mulazzo nach Bad Ditzenbach

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Veranstalter: Sackmann Fahrradreisen

Frankreich - Korsika - Radfahren unter der Frühlingssonn
Radeln auf ausgesuchten kleineren Straßen und Nebenstrecken

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NEUER VERLAUF nun auch mit Radtouren im Süden der Insel!

Eine der vielen Möglichkeiten diese wunderschöne Insel zu entdecken und intensiv zu erleben ist das radeln auf ausgesuchten kleineren Straßen und Nebenstrecken. Unterwegs besteht vielfach die Möglichkeit für kleinere Stopps und Pausen um die Insel in Ihrer vollen Schönheit zu genießen. Als Reisezeit wählten wir den Frühling, mit seiner Blütenpracht und seinen vielfarbigen Gerüchen, um den später im Hochsommer doch recht hohen Tagestemperaturen aus dem Wege zu gehen.

Die Tagestouren sind als Rund oder Streckenkurse vorgesehen. Aus verschiedenen Tourenvorschlägen, die wir Euch anbieten, könnt Ihr individuell Euer Tagesziel auswählen. Ihr bekommt von uns Kartenmaterial zu den Vorschlägen und fahrt individuell allein oder in kleiner Gruppe. Auf diese Art ist es möglich, auf die Leistungsfähigkeit der Teilnehmer Rücksicht zu nehmen. Es ist aber zu beachten das Korsika auch als Gebirge im Meer bezeichnet wird und einige Etappen einen eher sportlichen Charakter haben können. Und wer mal eine Radelpause einlegen möchte kann sich gern der Wandergruppe anschliesen oder einen Tag am Strand einlegen. Übernachtet wird in gut ausgestatteten Campingchalet in Zweibettzimmern.


Reiseverlauf:
1. Tag: Busanreise nach Italien
Start ab Dresden Neustädter Bahnhof am zeitigen Morgen, Fahrt über Chemnitz, Nürnberg/ Raststätte Feucht, Eching weiter über die Schweiz oder Österreich nach Italien. Wenn möglich Nachtfährfahrt von Savona oder Livorno nach Bastia. Auf Wunsch Kabinenplatz möglich.

2. Tag: Bastia - Nebbio - Calvi
Ankunft in Bastia am Morgen, Zeit zum Besichtigen der Hafenstadt. Fahrt mit dem Rad von Bastia nach Ostriconi über San Florent möglich (ca. 25km/3h 650m hoch runter ) unterwegs Besuch der Kathedrale de Nebbio. Weiterfahrt mit dem Rad oder Bus entlang der Dessert de Agriates und der Nordküste mit schönen Ausblicken nach Calvi, Übernachtung Campingchalet in Calvi.

3. Tag: Rundfahrt durch die Balagne mit Speluncato und Sant Antonino
Rundfahrt durch die Balagne von Lozari über Palasca und Speloncato, mit sehr schönen Ausblicken über die Balagne, zurück nach Calvi über St Antonino und/oder Pigna,
Übernachtung Campingchalet in Calvi. (ca 56km/5h 870m hoch runter )

4. Tag: zum Fuss der hohen Berge
Rundfahrt durch die westliche Balagne von Calvi über Montemaggiore, Zilia und Calenzana (Startpunkt des GR20 und Mare a Monti) zurück nach Calvi.
Übernachtung Campingchalet in Calvi (ca. 35 km/3-4h 480m hoch runter )

5. Tag: entlang der spektakulären Westküste
Fahrt von Calvi nach Porto unterwegs Besuch des imposanten Fangotales mit alter Genuesenbrücke und eventuell Wanderung zum Punta Liternicca 3h, einem Aussichtspunkt mit grandioser Rundumsicht
Übernachtung Campingchalet in Porto (ca. 75km/7h 1550m hoch runter )

6. Tag: zum Capu Rossu und durch die Calanche von Piana
Fahrt zum Plage de Arone, wer möchte kann unterwegs eine Wanderung zum Genuesenturm auf dem Capu Rosso ca.4h unternehmen. Rückfahrt durch das Unesco Weltkulturerbe die Calanche von Piana mit Ihren spektakulären roten Felsformationen und Ausblicken.
Übernachtung Campingchalet in Porto (ca. 55km/6h 1250m hoch runter )

7. Tag: Bergab entlang der Spelunca Schlucht
Transfer mit dem Bus oder Fahrt mit dem Rad nach Marignana, Radfahrt über Christinacci, Evisa nach Porto über Ota mit vielen spektakulären Blicken in die Schlucht des Porto (ca. 50km/8h 1600m hoch runter oder ca. 35km/5h 700m hoch 1400 runter ) Übernachtung Campingchalet in Porto

8. Tag: durch die Golo Schlucht nach Corte
Transfer zum Col de Verghio (1477m) Weiterfahrt mit dem Rad durch die Goloschlucht nach Corte, der heimlichen Hauptstadt Korsikas (ca. 55km/5h 500m hoch 1600m runter )
Übernachtung Campingchalet in Corte

9. Tag: durch die Hügel und Kastanienwälder der südl. Castagnicca
Radtour durch die südliche Castagnicca über Castellare di Mercurio, Sermano und Sta Lucia di Mercurio, unterwegs geniessen Sie den Blick in das Tavignanotal und besuchen kleinere Dörfer und Kirchen (ca. 43km/4-5h/820m hoch runter ),
Übernachtung Campingchalet in Corte

10. Tag: Radtour in das spektakuläre Restonicatal bis zur Bergerie Grottelle
Bei dieser Radtour geht der erste Teil kontinuierlich straff bergan, aber man sollte oft Pause machen um diese einzigartig schöne Tal geniesen zu können. An der Bergerie angekommen, können Sie typisch korsischen Kuchen und Käse probieren und den Blick im Hochtal mit seinen unzähligen Wasserfällen schweifen lassen. Wer möchte kann noch eine kurze Wanderung zum Melosee (2h) unternehmen. Der Rückweg geht dafür nur bergab (ca. 35km /5h 1050m hoch runter )
Übernachtung Campingchalet in Corte

11. Tag: von Morosaglia nach Corte durch die wilde Castagnicca
Busfahrt nach Morosaglia, der Geburtsstadt von Pascale Paoli dem Nationalheld Korsikas, ein kleines Stück außerhalb am Col de Prato starten wir die Radtour durch die wilde und ursprüngliche Castagnicca nach Corte. Kastanienhaine und Buchenwälder säumen unseren Weg durch diese recht einsame Bergwelt. Von den exponiert gelegenen Bergdörfern mit ihren kleinen Kirchen hat man immer wieder wunderschöne Ausblicke. (ca. 55km /6-7h 920m hoch 1500m runter )
Übernachtung Campingchalet in Corte

12. Tag: antikes Aleria und ehemalige Bahnstrecke der Cote Oriental
Busfahrt nach Aleria, Besichtigung der Ausgrabungen der antiken römischen Stadt Aleria und des dazu gehörenden Museums, hier erfahren Sie viel über die unterschiedlichen Besiedlungsphasen Korsikas von den Byzantinern bis zu den Römern. Danach Radtour entlang der Cote Oriental nach Solenzara, die Strecke folgt zum Teil der ehemaligen Eisenbahnstrecke entlang der Ostküste ( ca. 38km /150m hoch runter ).
Übernachtung Campingchalet in Solenzara

13. Tag: Bonifacio die Stadt über dem Meer
Busfahrt nach Bonifacio die Stadt über dem Meer, die weißen überhängenden Kalkfelsen bieten spektakuläre Fotomotive und Aussichten, die Radtour verläuft entlang der südlichen Küste Korsikas mit Abstecher zum Leuchtturm Pertusatu ( ca. 20km/2h, 260m hoch runter ), am Nachmittag ist noch Zeit für die individuelle Besichtigung der Altstadt und Festung von Bonifacio,
Übernachtung Campingchalet in Solenzara

14. Tag: Radtour durch das Alta Rocca und der Bavella Pass
Transfer oder optionale Radtour? (ca. 30km/4h, 1450m hoch 230m runter ) zu einem der spektakulärsten Hochgebirgspässe Korsikas dem Bavella Pass mit seinen Felstürmen die ein beliebtes Klettergebiet sind, Vom Pass aus hat man Sicht auf den südlichen Teil Korsikas mit dem ihm umgebenden Mittelmeer. Von der Notre Dame del Neiges aus starten wir die Radtour durch das Alta Rocca (ca. 58km/5-6h, 1400m hoch runter ) wenn gewünscht mit Abstecher (+10km/1h) zur Bronzezeitlichen Siedlung von Cucuruzzu. Ein besonderes Erlebnis ist die optionale Rückfahrt nach Solenzara mit dem Rad (ca. 30km/3h, 230m hoch 1450m runter )
Übernachtung Campingchalet in Solenzara

15. Tag: freier Tag oder Radtour zu den Thermen von Pietrapola
Strandtag und freier Tag mit Zeit für Solenzara oder für die unermüdlichen eine Radtour von Travo aus ins Fiumorbo Tal vorbei an den antiken Thermen von Pietrapola (ca. 58km/5-6h, 1350m hoch runter )
Übernachtung Campingchalet in Solenzara

16. Tag: zurück nach Bastia und Italien
Fahrt nach Bastia, Rückflug der Flugreiseteilnehmer ab 10.00 Uhr, Stadtbummel, Fährfahrt zum Festland. Ankunft in Italien am Abend Rückfahrt nach Deutschland

17. Tag: Heimfahrt
voraussichtliche Ankunftszeiten: München/Eching 06 Uhr, Chemnitz 13 Uhr, Dresden 15 Uhr


Übernachtungen: Alle Übernachtungen auf Campingplätzen in sehr gut ausgestatteten Campingchalet in 2 Bettzimmern. Die Campingchalet sind mit je 2- 3 Schlafzimmern, mit Dusche und oft separatem WC ausgestattet. Im Wohnzimmer ist die Küche integriert und die Terasse ist mit Campingmöbeln und oft einem Grill ausgestattet.

Verpflegung: Die Tour ist auf Selbstverpflegung ausgelegt, d.h. es wird vor Ort eine Gruppenkasse gebildet, aus der die Grundverpflegung abgedeckt wird und aus der der Reiseleiter einkauft und mit Hilfe der Gruppe die Mahlzeiten zubereitet. Jeder sollte sich mit Ideen, was zubereitet wird einbringen. Darüber hinaus besteht oft die Möglichkeit landestypische Gerichte in einem Restaurant (15-25 EUR) zu probieren. Für die Gruppenkasse werden ab ca. 11 EUR p. Person und Tag benötigt, je nachdem wie opulent oder einfach die Gerichte ausfallen.


Hinweise

Die Abfahrts- und Ankunftszeiten im Reiseverlauf können auf Grund unterschiedlicher Fährzeiten abweichen. Bitte fordern Sie gegebenenfalls den Reiseverlauf für den jeweiligen Termin an.

Erklärung zur Kabinenpflicht bei der Anreise:
Wir nutzen gern eine Nachtfähre zur Übernachtung auf der Anreise. Wir sehen dies als großen Komfortgewinn, gegenüber einer Nacht im Bus an.
Leider werden die Fahrpläne immer erst nach der Ausschreibung veröffentlich und dieses Angebot ist nicht bei jeder Abfahrt verfügbar, so dass wir es nicht von vorhinein einplanen können.

Radtouren:

Bei den aufgezeigten Radtouren handelt es sich um Vorschläge, die jeder nach seinem Leistungsvermögen und Anspruch abwandeln kann, so wird niemand über- oder unterfordert. Auch gibt es einige interessante OffRoad-Strecken für Mountainbiker. Jeden Abend wird besprochen welche Routen und Varianten möglich sind und welche Sehenswürdigkeiten es zu besichtigen gibt. Auch sind teilweise Transfer mit dem Begleitfahrzeug möglich, der Reiseleiter steht Euch jederzeit telefonisch zur Verfügung. Ihr bekommt von uns ausführliches Kartenmaterial zu Verfügung gestellt und fahrt individuell oder in kleiner Gruppe. Am Abend treffen sich die Radfahrer mit den Wanderern, was die Möglichkeit offen hält, sich auch mal zu Fuß fortzubewegen.

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Veranstalter: RAWAKAS GmbH