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Périgord und Quercy 2020
Eine Genussradreise ins Herzen Frankreichs

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Eine geführte Genussradreise zu prähistorische Stätten, mittelalterlichen Städten wie Rocamadour oder Cahors. Ein kulinarischer Hochgenuss erwartet uns, Foie Gras & Confit de Canard, Rocamadour Käse, Cahors und Monbazillac Weine...

Zu Stätten der Vorgeschichte zwischen Lot, Dordogne und Vézère, zu Wallfahrtsorten und Meisterwerken romanischer Kunst, zu Confit und Foie Gras - eine Reise zur Wiege der Küchenkunst im Quercy und Périgord.

1. TAG: SAMSTAG

In Gourdon empfängt uns die familiär geführte Hostellerie de la Bouriane***, wo wir am heutigen Abend mit erlesenen Spezialitätenaus dem Quercy verwöhnt werden.

2. TAG: SONNTAG Gourdon - Meyrals (42 km)

Nach Anpassung der Räder erreichen wir kurz hinter Gourdon die Höhle von Cougnac und treten in Kontakt mit der bizarren Höhlenwelt und ihrer prähistorischen Kunst. Später sind wir in Domme, einer der vielen im 13. Jahrhundert angelegten Bastiden Aquitaniens mit einem einzigartigen Panorama über die Flusslandschaft der Dordogne. Auf einem steilen Hügel liegt Schloss Castelnaud, im Hundertjährigen Krieg eine wichtige englische Festung. Nach nur wenigen Radelkilometern sehen wir das gewaltige Château Beynac und das am Flussufer halb in den Fels gebaute Dorf La Roque Gageac. Im benachbarten Schloss Les Milandes lebte Josephine Baker mit ihren elf Adoptivkindern. Am Tagesziel erwartet uns das zum Hotel umgebaute Bauerngehöft La Ferme Lamy*** (Schwimmbad). Der kleine Landgasthof verfügt über sehr komfortable Zimmer. Die Hotelpatronin wird exklusiv für uns ein landestypisches Abendessen zubereiten.

3. TAG: MONTAG Meyrals - Sarlat (27 km)

Nach einem kurzen Gegenanstieg führt uns eine lange Abfahrt ins Tal der Vézère. In einer weltweit einzigartigen Dichte reihen sich hier vorgeschichtliche Stätten aneinander. In Les Eyzies de Tayac besichtigen wir das französische Nationalmuseum der Prähistorie mit seinem beeindruckenden archäologischen Fundus. Ein paar beschwerliche Kilometer überwinden wir mit Hilfe eines kurzen Bustransfers nach Sarlat, eine der schönsten Kleinstädte Frankreichs. Dank behutsamer Restaurierung ist es gelungen, diesem Juwel alter Städtebaukunst neuen Glanz zu verleihen. Heute ist Sarlat ein Städtchen voller Leben mit einem reichen Angebot regionaler Köstlichkeiten aus Küche und Keller. Nach einem kleinen Rundgang bleibt Ihnen noch Zeit, um die mittelalterlichen Gassen zu erkunden. Wenig später empfängt uns auf einer kleinen Anhöhe das Hotel La Hoirie***, ein modern renoviertes Bauernhaus aus dem 13. Jahrhundert mit einem Park, einem Schwimmbad und einem hervorragenden Restaurant.

4. TAG: DIENSTAG Sarlat - Rocamadour (48 km)

Auf einem ehemaligen Bahndamm radeln wir immer leicht bergab durch die typische Dordogne-Landschaft, geprägt von Nussbaumplantagen, Eichen- und Esskastanienwäldern. Die Bezeichnung Schwarzes Périgord verdankt die Region der schwarzen Erde ihrer Wälder. In Souillac stehen wir gegen Mittag in der romanischen Abteikirche vor zwei bedeutenden Kunstwerken des 12. Jahrhunderts: der Bestiensäule und dem Jesaja. Letzterer wird allgemein als Gipfel romanischer Plastik angesehen. Nach einem kurzen Transfer und einer längeren Abfahrt in den Canyon der l’Ouysse besichtigen wir die Moulin de Cougnaguet, eine romantisch gelegene Mühle aus dem 13. Jahrhundert, die der ehemalige Müller in mühevoller Kleinarbeit restauriert hat. Bald darauf sind wir in dem bedeutenden Wallfahrtsort Rocamadour mit seinen sieben Kirchen, Kapellen und Krypten. Wir wohnen im komfortablen Hotel Beau Site*** (Reisetermin 4: Hotel Les Escalargies***). Zum Dîner treffen wir uns im Hotelrestaurant, das uns mit regionalen Köstlichkeiten verwöhnt.

5. TAG: MITTWOCH Rocamadour - Martel (28 km)

Am Morgen überbrücken wir ein anspruchsvolleres Stück mit dem Bus und erreichen noch am frühen Vormittag den Gouffre de Padirac. Vom Grund dieses gewaltigen Schlundes führt ein Weg, unterbrochen durch eine längere, mit dem Boot zurückzulegende Flussstrecke, in eine der größten Tropfsteinhöhlen Europas. Am Nachmittag radeln wir entlang des Dordogne-Hochufers durch verträumte Dörfer ganz aus Naturstein. Spätestens hier erfasst man den besonderen Reiz dieser Region. Einzigartig ist die Geschlossenheit mittelalterlicher Architektur und die Faszination der Landschaft. Das am Dordogneufer gelegene Dorf Carennac, mehrfach mit dem Titel "Schönstes Dorf Frankreichs" ausgezeichnet, liegt auf unserem Weg nach Martel. Die Stadt der sieben Türme ist ein Juwel mittelalterlicher Baukunst. Wir wohnen im komfortablen Relais Sainte Anne*** (Schwimmbad), einem ehemaligen Kloster, mit viel Geschmack restauriert und erstklassig geführt (Doppelübernachtung). Zum Abendessen treffen wir uns im vorzüglichen Restaurant des Hotels, wo der Sohn des Hauses für uns ein Menü der gehobenen Küche zubereitet.

6. TAG: DONNERSTAG Martel - Vallée de la Dordogne - Martel (28 km)

Nach einer Besichtigung Martels mit seiner sehenswerten hölzernen Markthalle und seinen kleinen Gassen und Plätzen ist in einer knappen Stunde das malerisch an einer Flussschleife der Dordogne gelegene Gluges erreicht. Wenn es Witterung und Wasserstand zulassen, paddeln wir mit Kanus durch den Flusscanyon nach Meyronne. Anschließend radeln wir auf einsamen Wegen über die Causse de Martel, eine karge Kalkhochfläche mit beeindruckenden Manoirs und pittoresken Weilern, zurück in unser charmantes Hotel, wo Sie den restlichen Nachmittag genießen können. Den abwechslungsreichen Tag lassen wir bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen.

7. TAG: FREITAG Martel - Grèzes (48 km)

In etwa einer Stunde wandern wir zur Moulin du Saut, einer befestigten Getreidemühle aus dem 12. Jahrhundert, in einem wildromantischen Flusstal gelegen. Auf der anderen Seite des Karsttals führt nach Übernahme unserer Räder der Weg auf ruhiger Route in leicht hügeliger Landschaft in das Zentrum des Parc Naturel des Causses de Quercy. Am Weg liegen verträumte Weiler und hübsche Bauern- und Landhäuser - eine südfranzösische Bilderbuchlandschaft, in die sich nur selten Touristen verirren. Am Spätnachmittag erreichen wir Assier mit einem Renaissanceschloss aus dem 16. Jahrhundert. Am Nachmittag empfängt uns das Château Le Grezalide*** (Schwimmbad), ein liebevoll renoviertes Hotel, welches mit viel Geschmack eingerichtet ist und abgeschieden im Zentrum des Regionalparks liegt. Zum Abschlussdîner erwartet uns das Hotelrestaurant und erfreut uns mit regionalen Köstlichkeiten.

8. TAG: SAMSTAG Grèzes - Cahors

Nach dem Frühstück bringt uns ein Bus nach Cahors, der alten Hauptstadt des Quercy, deren Ursprünge in die keltische Zeit zurückreichen. Dort besichtigen wir das Wahrzeichen der Stadt, die Pont Valentré, eine befestigte Steinbrücke aus dem Mittelalter, über die damals Pilgerströme die Stadt auf dem Jakobsweg verließen. Am Bahnhof von Cahors endet unsere Radreise durch eine der beeindruckendsten Regionen Frankreichs.

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Veranstalter: Rotalis Reisen GmbH

Lot-Tal
Burgen und mittelalterliche Städtchen

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Strecke (2): -253-283 km
immer leicht hügeling, entlang der Flüsse und Kanäle auch flach, meist auf schmalen Straßen oder Wegen.



Machen Sie Radurlaub im Südwesten Frankreichs und entdecken Sie das Lot-Tal. Von Agen, einer sehr lebendigen Stadt, die vor allem für die Produktion und Weiterverarbeitung von Pflaumen bekannt ist radeln Sie durch die sanft geschwungenen, waldreichen Landschaften des Lot-Tales und entdecken wunderschöne Schlösser und bildhübsche mittelalterliche Städtchen und Dörfer wie beispielsweise Nérac, Villeneuve-sur-Lot und Pujols, welches zu den schönsten Dörfern Frankreichs zählt. Diese Radreise ist vor allem für Liebhaber von Natur zu empfehlen. Die Route führt auf kleinen Straßen durch abwechslungsreiche leicht hügelige Landschaften. Das Lot-Tal ist aber auch bekannt für seine exzellenten lokalen Produkte und Spezialitäten - genießen Sie Trüffel und Foie Gras, Lamm und Melonen aus dem Quercy und Wein aus Cahors.

1. Tag: Anreise nach Agen
Kommen Sie nach Agen und beziehen Sie Ihr 3*** Hotel. Ihr Roadbook und Ihr Leihrad warten hier bereits auf Sie. Agen ist eine wunderschöne Stadt und die unangefochtene französische Hauptstadt der Pflaume. Auf halbem Weg zwischen Toulouse und Bordeaux gelegen blickt die Stadt auf eine 2000-jährige Geschichte zurück und bietet seinen Besuchern einiges an Interessantem und Sehenswertem. Schlendern Sie durch die mittelalterlichen Gassen und entlang der großen Boulevards aus dem 19. Jahrhundert. Besuchen Sie auf jeden Fall das Museum der schönen Künste, wo unter anderem Werke von Goya zu bestaunen sind. Das belebte Stadtzentrum bietet viele Einkaufsgelegenheiten und die regelmäßig stattfindenden Markttage sind schließlich ein perfekter Schaukasten dessen, was die Stadt und die umliegende Region an kulinarischen Highlights zu bieten hat. Neben der berühmten Gänseleberpastete, den Trüffeln und zahlreichen Obst- und Gemüsesorten sind dies natürlich vor allem die Pflaumen, welche hier sowohl frisch aber auch gern als getrocknete Variante angeboten werden.

2. Tag: Agen - Lavardac, -40 km
Zunächst radeln Sie über die berühmte Brücke über den Kanal und entlang des Radwegs Richtung Buzet. Es geht durch die schönen Weinberge und entlang des Garonne-Kanals, der in den Fluss Lot mündet. Auf den Spuren des berühmten König Henri IV radeln Sie durch die Weinberge von Buzet nach Armagnac und seine üppigen Obstgärten.

3. Tag: Lavardac - Le Temple sur Lot, -40 km
Ausgehend vom Schloss Heinrichs IV. fahren Sie durch das Lot-Tal. Sie folgen erst dem Fluss Baise und später wieder dem Garonne-Kanal. Wir empfehlen außerdem den Besuch des Pflaumenmuseums.

4. Tag: Le Temple sur Lot - Villeneuve sur Lot, -48 km
Sie radeln zurück zum mittelalterlichen Ort Villeneuve-sur-Lot, welcher zudem als größte mittelalterliche Bastide Frankreichs gilt. Der Bauplan war identisch mit allen Bastiden im Südwesten Frankreichs: ein rechtwinkliger, um einen zentralen Platz organisierter Grundriss. Die Besonderheit von Villeneuve lag in seiner beherrschenden Lage am Durchfluss des Lots.

5. Tag: Villeneuve sur Lot - Fumel, -35 oder 50 km
Die heutige Tagesetappe führt zunächste nach Penne d’Agenais. Dieser Ort liegt auf einem Felssporn oberhalb des Flusses Lot. Die Gegend ist reich an römischen Ausgrabungen sowie keltischen Funden. Höhepunkt des heutigen Tages ist der Besuch der Burg von Bonaguil aus dem 13. Jahrhundert.

6. Tag: Fumel - Tournon d’Agenais, -35 oder 45 km
Die Landschaft ändert sich. Heute fahren Sie durch die schönen Weinberge von Cahors und vorbei an eleganten Weingütern. Auf schmalen Wegen geht es durch mittelalterliche Orte, zum Beispiel das Bergdorf Puy l’Eveque. Später erreichen Sie ihren Zielort Tournon d’Agenais.

7. Tag: Tournon d’Agenais - Agen, -55 km
Am heutigen und letzten Radtag fahren Sie zurück nach Agen. Auf Ihrem Weg liegen die Bastiden von Mantaigu de Quercy und Puymirol sowie die Dörfer Beauville und Roquecor. Eine wunderschöne Radreise geht hier leider zu Ende.

8. Tag: Abreise

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Veranstalter: France Bike

Der Jakobsweg in Frankreich mit dem Rad
"Chemin - St.- Jacques" von Le Puy bis in die Pyrenäen - Die Via Podiensis ist ein alter Weg....

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Der Jakobsweg hat viele Routen. Die Strecke von Le Puy en Velay bis in die Pyrenäen zählt zur schönsten Pilgerroute in Frankreich. Erleben Sie mit Ihrem Rad ein intensives Natur- und Kulturerlebnis. Der Chemin-St.-Jacques verläuft auf der historischen Route der Via Podiensis und gilt als eine der wichtigsten Routen der Jakobspilger. Der Weg ist das Ziel und dieser Weg mündet bei St. Jean Pied-de Port in den Hauptweg den Camino. So haben Sie mit dieser Etappe auch die Möglichkeit mit uns weiter nach Santiago de Compostela zu fahren bzw. zu radeln. Wir haben diese Tour auch als Ergänzung zu unserer Radreise von Pamplona nach Santiago erstellt. Freuen Sie sich auf Vulkanlandschaften, liebliche Flussläufe, sanfte Hügelketten aber auch tiefe Schluchten und Passtrassen wie der Col d’ Aubrac mit 1340 m Höhe. Städte wie Le Puy, Congues, Moissac aber auch das Endziel St. Jean-Pied-de-Port versprechen viel Kultur. Gönnen Sie sich eine Pilgerreise mit dem Fahrrad auf dem französischen Jakobsweg.

Profil
Eine anspruchsvolle Tour erwartet sie. Es sind knackige Anstiege und etliche Höhenmeter zu bewältigen. Wir lassen uns aber Zeit und es ist kein Problem, wenn das Rad einmal geschoben wird. Dennoch ist eine gute Kondition die Grundlage für viel Radspaß. Sie können auch einmal pausieren, denn unseren Bus treffen wir unterwegs mindestens einmal am Tag. Ein gutes Tourenrad oder Mountainbike ist empfehlenswert, da wir auch ungeteerte Wege befahren.

1. Tag: Anreise - 3.00 Uhr Abfahrt in Wört - Guten Tag bzw. Bonjour, Frankreich

Über die Autobahn vorbei an Karlsruhe - Mühlhausen - durch das Burgund - Rhone-Tal - Lyon nach Le Puy-en-Valay. Bereits bei der Anreise nach Le Puy sind wir vom Stadtbild beeindruckt mit Kathedrale Notre-Dame-de-France und dem 88 m hohen Vulkannadelfelsen "Rocher St.-Michel", dem markanten Wahrzeichen von Le Puy. Nach dem wir uns die Stadt einwenig angeschaut haben beziehen wir uns Hotel im Raum Le Puy. (-/-/A)

2. Tag: St.Privat - Aumont-Aubrac/Marvejols 70 km, 1400 HM

Nach einem zeitigen Frühstück Start der ersten Radetappe in St. Privat-d’Allier. Zum Einfahren geht es erst abwärts. Dann aber ein langer Aufstieg hinauf bis rund 1300 Höhenmeter zum Col de l’Hosbitalet. Danach geht es sanft abwärts Richtung St. Alban-sur-Limagnole. Mit dem Bus geht es über die Hügellandschaft der Margeride zum Hotel. Übernachtung im Raum Aumont-Aubrac/Marvejols. (F/-/A)

3. Tag: Aumont - Aubrac/Marvejols - Estaing - Conques 75 km, 900 HM

Mit dem Col d’Aubrac und einer Höhe von 1340 m passieren wir die höchste Stelle der Via Podiensis. Freuen Sie sich dann auf eine rasante Abfahrt und romantische Fahrt entlang des lieblichen Flußlaufes Lot vorbei an Burgen, Schlössern, alten Brücken und romanischen Kirchen zum Tagesziel Estaing. Der malerische Ort zählt zu den schönsten unserer Route. Hier Radverladung und Busfahrt nach Conques. Starke Radler, die noch fit sind können weiter bis nach Conques fahren. Conques - eines der interessantesten Punkte auf der Via Podiensis zählt mit seiner Kathedrale zu den wichtigsten Orten unserer Fahrrad-Pilger-Tour und wird auch gerne als Perle des Chemin - St.-Jacques bezeichnet. Nach der Besichtigung Fahrt zum Hotel. Ankunft erst gegen 20.00 Uhr. (F/-/A)

4. Tag: Figeac - Cahors 85 km, 700 HM

Der Höhenzug zwischen dem Lot und Célé-Tal wird ebenso unser Wegbegleiter sein, wie nette Städtchen mit Straßencafes, historischem Zentrum sowie die karge und eigentümliche Landschaft der Chausses über Carjarc. Weiter über ein Kalksteinplateau mit Eichen-, Buchen- und Wacholderbewuchs, sowie ein ergiebiges Trüffelgebiet. Besonders die Strecke ab Carjarc ist sagenhaft. Der Blick auf Felsen, Lot und Burgen macht dieses Teilstück zu einer Königsetappe. Teilweise bewegen wir uns auf einem älteren Weg wie es der Jakobsweg ist, nämlich der römische Cami Ferrat, der im Altertum ein wichtiger Handelsweg war. Übernachtung im Raum Cahors. (F/-/A)

5. Tag: Cahors - Moissac - Canal du Midi - Fleurance 90 km, 1200 HM

Die Pont Valentré, Wahrzeichen von Cahors, mit ihren acht Bögen und drei Türmen, eine der besterhaltensten Brücken des Mittelalters ist heute ein Höhepunkt. Weiter in einem stetigen Auf und Ab (Halt am Taubenhaus bei Le Chartron) ins milde Tal der Garonne, nach Moissac. Stopp an der Abteikirche Saint-Pierre, mit herrlichem Kreuzgang und 76 Arkadenbögen aus dem 11 Jhd., ein Meisterwerk mittelalterlicher Kunst. Wer jetzt noch "fit" ist, nach rund 70 Kilometern, der kann noch ein paar Kilometer anhängen und weiterfahren, auf dem schönen Radweg des Canal du Midi, bis nach Valence (90 km). Übernachtung im Raum Fleurance. (F/-/A)

6. Tag: Fleurance - Nogaro - Aire-Sur-L`Adour 90 km, 1200 HM

Mit dem Rad besuchen wir Lectoure, eine der ältesten Ortschaften auf unserem Weg (alter Bischofssitz). Es hat die berühmte Kathedrale Saint-Gervais. Heute ist die Tour wiederum für uns Radler ein stetiges Auf und Ab über Condom mit bekannter Cathedrale und dem besterhaltensten befestigten Bergdorf der Region Larressingle, wo wir natürlich einen Stopp eingeplant haben. Weiter über Eauze der Hauptstadt des bekannten Traubenbrandes Armagnac, der zu Unrecht nur die "Nummer 2" nach dem legendären Cognac in Frankreich ist, erreichen wir Nogaro. Hier enden wir unsere Radtour. Nehmen Sie doch ein kleines Mitbringsel vom Chemin St. Jacques in Form eines Cognacs hier mit, während wir hier die Räder verladen. Mit dem Bus geht es nach Aire-sur-L`Adour. (F/-/A)

7. Tag: Aire-Sur-L`Adour - Orthez 70 km, 1000 HM

Der Weg ist das Ziel - so heißt es bei den Jakobspilgern. Und unser Ziel sind die Pyrenäen mit dem Hauptort St.Jean-Pied-de-Port, die wir bereits heute bei gutem Wetter erblicken werden. Die Etappe ist heute kürzer - aber Richtung Arzacq-Arraziguet haben wir wieder einen stetigen Anstieg zu bewältigen. Da ist ein kurzer Stopp in Pimbo, mit der von Karl dem Großen gegründeten Benediktinerabtei und der bemerkenswerten Kirche Eglise Saint-Bartelémy mit romanischem Portal willkommen. Sie befinden sich nun im "Béarn", dem Département Pyrénées-Atlantique. Besonders das milde Klima findet in weiten Maisfeldern und ausgiebigem Weinanbau seinen Ausdruck. Übernachtung im Raum Orthez. (F/-/A)

8. Tag: Anfahrt nach St-Jean-Pied-de-Port 50 km, 600 HM

Die Spannung steigt, die Pyrenäen immer im Blick, erreichen wir unser Ziel den schönen Ort St-Jean-Pied-de Port. Es geht bergauf, aber die Steigung ist für uns nach vielen Tagen des "Auf und Ab" überhaupt kein Problem mehr. Nach St. Palais machen wir einen kurzen Abstecher nach Larribar-Sorhapuru, wo wir den "Stein von Gibraltar" sehen, der die drei klassischen Jakobswege von Paris, Vézelay sowie Le Puy vereinigt. Das Wort Gibraltar kommt vom baskischen "Chibaltarem" und hat deshalb nichts mit der britischen Exklave in Südspanien zu tun. Am frühen Nachmittag "ziehen wir" mit unseren Rädern über das Stadttor St-Jacques in die Stadt ein. Am Pilgerbüro holen wir unseren letzten Stempel für unseren Pilgerausweis. Übernachtung im Raum St-Jean-Pied-de Port. In St-Jean-Pied de Port treffen wir übrigens auf unsere weitere Gruppe "Jakobsweg bzw. Camino" die von Pamplona bis nach Santiago radelt. Sie können also "umsteigen" auf die nächste Gruppe und bis nach Santiago radeln. (F/-/A)

9. Tag:

Nach dem Frühstück bringt Sie unser Bus über Bordeaux zur letzten Zwischenübernachtung in Frankreich. (F/-/A)

10. Tag: Rückreise

Rückreise vorbei an Besancon - Mühlhausen zu den Abfahrtsorten. Rückkehr ist am späten Abend vorgesehen. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Mosel: frei wie der Wind
Der persönliche Mosel-Radweg in 4-11 Tagen

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Fühlen Sie sich nicht nur auf dem Fahrradsattel frei, sondern schon bei der Routenplanung: Stellen Sie Ihre Radreise einfach selbst zusammen. Wir bieten Ihnen Radler-Individualität ohne Grenzen mit unseren Etappen zum "Selbstbasteln". Der Mosel-Radweg lässt garantiert keine Wünsche offen: ob Familienurlaub mit Kurzetappen oder Trainingsstrecke für Rennfahrer, ob für kulturinteressierte Radwanderer oder als spontane Frischluftaktion für Sonntagsradler.

Wählen Sie aus der Karte und der Entfernungstabelle Ihre gewünschten Übernachtungsorte aus. Für Ihre genaue Planung nutzen Sie unseren Reiseplaner. Hier können Sie sich Ihre Reise von 4 bis 11 Tagen flexibel zusammenstellen. Dabei legen Sie alle Details wie Übernachtungsorte, Tagesetappen und Reiselänge selbst fest - bitte auch immer einen Anreisetag und einen Abreisetag mit einplanen. Anschließend senden Sie uns Ihre ausgefüllte Reiseplanung zu und erhalten von uns ein genau auf Ihre Wünsche abgestimmtes, individuelles Angebot. Mit unserem Rundum-Sorglos-Service sorgen wir für einen entspannten und reibungslosen Ablauf Ihrer Radreise.


Saison 1: 10.04. - 30.04.2020, 01.10. - 20.10.2020: Kat. B / Kat. A
4 Tage / 3 Nächte: 342,00 EUR / 362,00 EUR
5 Tage / 4 Nächte: 394,00 EUR / 434,00 EUR
6 Tage / 5 Nächte: 446,00 EUR / 499,00 EUR
7 Tage / 6 Nächte: 498,00 EUR / 574,00 EUR
8 Tage / 7 Nächte: 561,00 EUR / 659,00 EUR
9 Tage / 8 Nächte: 635,00 EUR / 744,00 EUR
10 Tage / 9 Nächte: 697,00 EUR / 829,00 EUR
11 Tage / 10 Nächte: 770,00 EUR / 914,00 EUR
EZ/Nacht: 25,00 EUR / 30,00 EUR

Saison 2: 01.05. - 14.08.2020: Kat. B / Kat. A
4 Tage / 3 Nächte: 372,00 EUR / 397,00 EUR
5 Tage / 4 Nächte: 424,00 EUR / 469,00 EUR
6 Tage / 5 Nächte: 476,00 EUR / 534,00 EUR
7 Tage / 6 Nächte: 528,00 EUR / 609,00 EUR
8 Tage / 7 Nächte: 591,00 EUR / 694,00 EUR
9 Tage / 8 Nächte: 665,00 EUR / 779,00 EUR
10 Tage / 9 Nächte: 727,00 EUR / 864,00 EUR
11 Tage / 10 Nächte: 800,00 EUR / 949,00 EUR
EZ/Nacht: 25,00 EUR / 30,00 EUR


Saison 3: 15.08. - 30.09.2020: Kat. B / Kat. A
4 Tage / 3 Nächte: 412,00 EUR / 457,00 EUR
5 Tage / 4 Nächte: 464,00 EUR / 529,00 EUR
6 Tage / 5 Nächte: 516,00 EUR / 594,00 EUR
7 Tage / 6 Nächte: 568,00 EUR / 669,00 EUR
8 Tage / 7 Nächte: 631,00 EUR / 754,00 EUR
9 Tage / 8 Nächte: 705,00 EUR / 839,00 EUR
10 Tage / 9 Nächte: 767,00 EUR / 924,00 EUR
11 Tage / 10 Nächte: 840,00 EUR / 1.009,00 EUR
EZ/Nacht: 25,00 EUR / 30,00 EUR

Fahrräder
Tourenrad: 70,00 EUR
Tandem: 140,00 EUR
Elektrorad: 180,00 EUR

Buchbare Zusatzleistungen
Stadtführung in Trier (täglich 10.30 Uhr und 14.30 Uhr): 12,50 EUR

Entfernungen:
von - bis: km/Tag
Metz (F) - Perl (D): 65
Perl (D) - Remich (L): 9
Luxemburg (L) - Remich (L): 32
Remich (L) - Konz (D): 33
Konz - Trier: 10
Trier - Schweich: 15
Schweich - Mehring: 7
Mehring - Leiwen: 14
Leiwen - Trittenheim: 2
Trittenheim - NeumagenDhron: 6
NeumagenDhron - Piesport: 4
Piesport - Wintrich: 7
Wintrich - Lieser: 6
Lieser - Bernkastel: 5
Bernkastel - Zeltingen: 6
Zeltingen - Traben Trarbach: 15
TrabenTrabach - Enkirch: 4
Enkirch - Burg: 3
Burg - Reil: 2
Reil - Zell: 10
Zell - Bullay: 7
Bullay - EdigerEller: 8
EdigerEller - Beilstein: 11
Beilstein - Cochem: 10
Cochem - Klotten: 4
Klotten - Pommern: 5
Pommern - TreisKarden: 2
TreisKarden - Moselkern: 6
Moselkern - Löf: 12
Löf - Kobern-Gondorf: 7
Kobern-Gondorf - Winningen: 7
Winningen - Koblenz: 11


Wissenswertes:

Wissenswertes zur Moselradreise
Nachfolgend finden Sie konkrete Informationen zum Mosel-Radweg.

Anreisemöglichkeiten per Bahn
Trier ist von Koblenz und anderen Städten aus gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Trier und Umgebung erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt oder öffentlichen Verkehrsmitteln.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
Egal in welchem Ort an der Mosel Sie beginnen wollen, unsere Partnerhotels bieten immer eine gute Parkmöglichkeit, manchmal sogar kostenlos, für die gesamte Dauer Ihrer Fahrradreise. Es stehen immer ausreichend Parkplätze zur Verfügung, eine Vorreservierung ist nicht notwendig. Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.

Beschaffenheit der Radwege
Die Qualität des Mosel-Radwegs ist hervorragend. Unbefestigte oder schlecht befahrbare Wegstücke gibt es praktisch nicht. Die Route verläuft fast ausschließlich auf asphaltierten Wegen und ist von Trier bis Koblenz einheitlich beschildert. Die Verkehrsbelastung entlang der Mosel ist unterschiedlich, aber zwischen Trier und Cochem gibt es fast immer einen separaten Radweg auf der rechten oder linken Moselseite, der abseits von der Bundesstraße verläuft. Nur am letzten Radeltag verläuft ein Teilstück auf einem breiten Radstreifen neben der Bundesstraße.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbstverständlich wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt. Weiterhin stehen 8-Gang Unisex E-Räder auf Anfrage zur Verfügung. Hier kommen die hochwertigen, robusten und ausgereiften E-Räder der Marke FLYER des Schweizer Herstellers Biketec zum Einsatz.

Rücktransfer zum Ausgangspunkt der Reise
Jeden Tag besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) nach Trier zurück zu fahren (Ankunft dort ca. 11:00 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad.Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

Bahn und Bus im Moseltal
Im Moseltal direkt verläuft nicht ständig eine Bahnlinie. Hinter Trier verlässt die Bahn das Moseltal und erst in Ürzig (Nähe Zeltingen) ist der nächste Bahnhof. Ab Bullay haben Sie Anschluss mit der Bahn nach Reil und Traben-Trabach. Kurz hinter Bullay verschwindet die Bahnlinie dann wieder im Kaiser-Wilhelm-Tunnel und erscheint erst wieder in Cochem. Ab Cochem verläuft die Bahn dann komplett im Moseltal bis Koblenz. In der Zeit vom 1.5. - 31.10. verkehrt zwischen Trier und Bullay täglich der Radelbus (Linie 333) mit einer Kapazität von max. 22 Fahrrädern.

Schifffahrten auf der Mosel
Von April bis Oktober verkehren auf der Mosel zahlreiche Personenschiffe in beide Richtungen. Schiffsanlegestellen sind fast in allen Orten vorhanden. Häufig werden Rundfahrten angeboten. Über die genauen Abfahrtszeiten informieren Sie vor Ort die Anschlagtafeln der Schifffahrtsgesellschaften.

Extrakosten die nicht im Reisepreis inbegriffen sind
Eine möglicherweise anfallende Kurtaxe ist nicht Bestandteil des Reisepreises und daher im Hotel vor Ort zu zahlen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Pass- und Visumerfordernisse, Gesundheitsvorschriften
Für EU-Bürger sind für diese Reise keine speziellen Pass- bzw. Visumerfordernisse und gesundheitspolizeilichen Formalitäten zu beachten.

Reiseversicherung
Im Reisepreis ist die gesetzlich vorgeschriebene Insolvenzversicherung bereits enthalten. Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen nach Erhalt Ihrer Reisebestätigung den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung, um sich vor finanziellen Nachteilen bei Reiserücktritt, Reiseabbruch, Krankheit oder Unfall zu schützen.


Reisehighlights:

Porta Nigra Trier
Die Porta Nigra (lateinisch für Schwarzes Tor) in Trier ist ein ehemaliges römisches Stadttor. Es gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO und ist ein bekanntes Wahrzeichen der Stadt. Der Name Porta Nigra stammt aus dem Mittelalter. Ein anderer Name im Mittelalter lautete Porta Martis (das Tor des Mars). Das Stadttor wurde um 180 n. Chr. als nördlicher Zugang zur Stadt Augusta Treverorum (Augustus-Stadt im Land der Treverer), dem heutigen Trier erbaut.

Kaiserthermen Trier
Die Kaiserthermen in Trier sind die Überreste einer großflächigen römischen Badeanlage, die heute noch als eindrucksvolle Ruine besichtigt werden kann. Sie ist zusammen mit den anderen sehenswerten Bauwerken des römischen Trier zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden. Errichtet wurde die Anlage um und nach 300 n. Chr. als ein monumentaler Repräsentationsbau der Kaiser Constantius Chlorus und seines Sohnes Konstantin, die Trier zu ihrer Residenz gemacht hatten.

Domkirche Trier
Die Hohe Domkirche St. Peter zu Trier ist die älteste Bischofskirche Deutschlands und die Mutterkirche des Bistums Trier. Das bedeutende sakrale Bauwerk abendländischer Baukunst steht seit 1986 zusammen mit der unmittelbar benachbarten Liebfrauenkirche auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes. Mit einer Länge von 112,5 Metern und einer Breite von 41 Metern ist der Dom das größte Kirchengebäude der Stadt Trier.

Alter Fährturm Schweich
Schweich wurde urkundlich erstmals im Jahre 721 als Sarainga erwähnt. Am Wahrzeichen der Stadt, dem mittelalterlichen Fährturm am Hafen, war eine der wichtigsten Fährübergänge der Mosel der mittelalterlichen Straße Trier - Koblenz.

Bernkastel Kues
Bernkastel-Kues ist ein bekanntes weinkulturelles Zentrum an der Mittelmosel. Die Stadt ist staatlich anerkannter Erholungsort. Sehenswert ist in Bernkastel der mittelalterliche Marktplatz mit seinen Giebelfachwerkhäusern aus dem 17. Jahrhundert, unter denen das aus dem Jahre 1416 stammende schmale Spitzhäuschen besonders hervorsticht. Um den St. Michaelsbrunnen von 1606 gruppieren sich eine Reihe gut erhaltener Bauten und auch das Renaissance-Rathaus von 1608.

Traben Trarbach
Traben-Trarbach ist eine Stadt an der Mittelmosel. Traben liegt links der Mosel am Fuße der ehemaligen Festung Mont Royal, und Trarbach rechts des Flusses auf der Hunsrück-Seite. Während Traben auf einer großen Breite am Moselufer liegt, erstreckt sich Trarbach länglich zwischen den recht steilen Bergen.

Calmont Region
Der kleine und bekannte Weinort Bremm liegt an einer der schönsten Moselschleifen im Herzen Der Region Calmont. Die Landschaft hat durch die steilen Hänge mit gut 65 Grad Steigung und einer Höhe von knapp 400m einen einmaligen Charakter. Der Bremmer Calmont ist der steilste Weinberg Europas. Außerden zählen die malerischen und vielfach ausgezeichneten Moseldörfer Neef und Ediger Eller zur Calmont Region. Schlendern Sie durch die Gassen mit zahlreichen historischen Baudenkmälern und Fachwerkhäusern, genießen Sie exzellente Weine sowie hervorragende Gastronomie.

Beilstein
Die kleine Siedlung hat eines der am besten erhaltenen historischen Ortsbilder an der Mosel und wird daher auch als Miniatur-Rothenburg oder ’Dornröschen der Mosel’ bezeichnet. Überragt wird das Dorf, das trotz geringer Größe städtebaulichen Charakter hat, von der Ruine der Burg Metternich, die einst dem gleichnamigen Fürstengeschlecht gehörte.

Burg Eltz
Die Burg Eltz bei Wierschem in Rheinland-Pfalz gilt als eine der schönsten Burgen Deutschlands. Sie ist die einzige Anlage in der Eifel, die niemals erobert oder verwüstet wurde und die Kriege des 17. und 18. Jahrhunderts sowie die gesellschaftlichen Umbrüche der Französischen Revolution unversehrt überstehen konnte.

Reichsburg Cochem
Die Reichsburg wurde wahrscheinlich schon um 900 erbaut. Mehr als 100 m über der Mosel erhebt sie sich auf einem markanten Kegel mit ihrem unvergleichlichen Umriss. Die äußere Kontur des aufragenden Berges scheint sich im Gebäude fortzusetzen und gipfelt im Schieferdach des wuchtigen Turmes.
Seit April 1978 gehört die Burg den Bürgern der Stadt Cochem. Von Mitte März bis November finden 40 minütige Führungen täglich in kurzen, regelmäßigen Abständen zwischen 09.00 und 17.00 Uhr statt.

Deutsches Eck Koblenz
Das Deutsche Eck ist eine Landzunge an der Mündung der Mosel in den Rhein in Koblenz. Hier wurde 1897 ein monumentales Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. errichtet. Der Denkmalsockel diente von 1953 bis 1990 als Mahnmal der Deutschen Einheit.

Kurfürstliches Schloss Koblenz
Das Kurfürstliche Schloss in Koblenz war die Residenz des letzten Erzbischofs und Kurfürsten von Trier, Clemens Wenzeslaus von Sachsen, der das Schloss Ende des 18. Jahrhunderts erbauen ließ. Später residierte hier für einige Jahre der preußische Kronprinz (später Kaiser Wilhelm I.) als rheinisch-westfälischer Militärgouverneur.

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Mosel: Metz - Koblenz
Auf den Spuren der Römer

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In 8 Tagen entlang der Mosel von Metz bis Koblenz.

Beginnen Sie diese schöne Radreise in Nordfrankreich in der historischen Stadt Metz, deren alte Befestigungsanlagen an der Mosel noch heute zum Spazieren einladen. Dem jungen Flusslauf folgen Sie ins Dreiländereck Frankreich, Luxemburg und Deutschland. Freuen Sie sich auf einen ausgezeichneten Radweg, der Sie durch viele kleine Weindörfer in die Römerstadt Trier bringt. Entdecken Sie so berühmte Moselorte wie Traben-Trarbach, Bernkastel-Kues und Cochem, ehe Sie den Zusammenfluss von Mosel und Rhein am Deutschen Eck in Koblenz bewundern.

Level: leicht


1. Tag Anreise Metz
Reisen Sie heute rechtzeitig an, nach Metz, denn die Hauptstadt der Region Lothringen ist sehenswert und hat Interessantes zu bieten! Von der vergangenen Römerzeit bis zur aktuellen Gegenwart hat die Stadt einzigartige Bauwerke vorzuweisen und ist als Bischofssitz, Universitätsstadt und Zentrum zeitgenössischer Kunst gleichermaßen berühmt. Neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten in der Altstadt laden gleich mehrere weitläufige Parkanlagen zum Ausruhen und Verweilen ein, außerdem sind die alten restaurierten Befestigungsanlagen der Stadt auch einen Rundgang wert. Im Zentrum finden Sie neben Boutiquen und Shops eine Vielzahl an guten und individuellen Restaurants, mit unterschiedlichen kulinarischen Angeboten, die nur darauf warten von Ihnen entdeckt zu werden. (DB Anreise möglich / Leihrad am Hotel / Parkplatz in der Nähe).

2. Tag Metz - Perl 27 - 63 km
Fast den kompletten Radeltag verbringen Sie heute in Frankreich. Lassen Sie sich unterwegs von der berühmten französischen Küche verwöhnen und genießen Sie einen guten ’Cafe au lait’. Wer die Tagesetappe kürzen möchte, startet ab Metz bequem mit dem Zug und fährt so ohne Umsteigen bis Thionville (Fahrradmitnahme kostenlos). Freuen Sie sich auf einen Radweg mit einer sehr verlässlichen und guten Beschilderung. So radeln Sie wohl gelaunt ganz eng am Wasser bis zur deutsch französischen Grenze. Direkt hinter der Grenze auf deutschem Boden haben Sie Perl erreicht und können nun noch übersetzen nach Schengen (andere Moselseite / Luxemburg), bekannt durch das europäische Abkommen, welches den freien Waren- und Personenverkehr regelt, oder einen schönen Radausflug unternehmen zur Römischen Villa Borg (5 km östlich von Perl). Staunen Sie hier über die Ausgrabungen, über die Rekonstruktion des Herrenhauses und Villenbades, über die neue Anlage alter römischer Gärten und genießen Sie eine Erfrischung in der römischen Taverne.

3. Tag Perl - Trier 52 km
Heute begleiten Sie zum ersten Mal die weiten Weinhänge rechts und links der Mosel. Machen Sie einen Abstecher nach Remich, dessen südländisches Flair in den vielen Cafes und Bistros an der 3 km langen Moselpromenade spürbar wird. Schenken Sie dem Ort, der bei den Römern Remacum hieß, ein wenig Ihrer Zeit und staunen Sie über die alten Gassen und die Dekanatskirche von 1817. Stärken Sie sich auf den Moselterrassen, ehe Sie Ihren Weg am rechten Moselufer fortsetzen und so bis Konz gelangen und dort die Mündung der Saar in die Mosel überqueren. Von hier ist es dann nicht mehr weit bis Trier und so haben Sie noch Zeit für einen ausgiebigen Stadtrundgang mit einem Besuch der Porta Nigra, des Amphitheaters, der Kaiserthermen oder des herrlichen Doms. Gerne können Sie die Stadtführung bei uns hinzubuchen.

4. Tag Trier - Piesport 48 km
Dieser Tag ist ein echter Klassiker mit römischer Vergangenheit und gegenwärtiger Weinkultur. Auf dem Mosel Radweg radeln Sie nach Mehring, wo die Villa Rustica auf Ihren Besuch wartet. Als Villa Rustica bezeichnet man ein Landhaus beziehungsweise Landgut im römischen Reich. Heute sind die rekonstruierten Gebäude und Grundmauern wieder zu besichtigen. Gemütlich rollen Sie anschließend nach Trittenheim. Kurz vor Ihrem Tagesziel liegt Neumagen-Dhron, der älteste Weinort Deutschlands! Was liegt näher, als hier noch einen Schoppen zu probieren.

5. Tag Piesport - Traben-Trarbach 40 km
Die zwei berühmten Moselstädte Bernkastel-Kues und Traben-Trarbach sowie das bekannte Weinanbaugebiet "Kröver Nacktarsch" krönen den heutigen Tag. Staunen Sie über das bunte, vielfältige Fachwerk auf dem Bilderbuch-Marktplatz von Bernkastel-Kues, und genießen Sie in Traben-Trarbach eine herrliche Schiffsrundfahrt.

6. Tag Traben-Trarbach - Cochem 55 km
Heute entdecken Sie Enkirch, ein Schmuckstück moselländischer Fachwerkarchitektur, und Zell, den Weinort mit der ‚Zeller Schwarzen Katz’. Legen Sie eine lohnenswerte Pause im kleinen Beilstein ein, das stolz den Beinamen "Rothenburg an der Mosel" führt, und freuen Sie sich auf Cochem mit seinem malerischen Zentrum und der alten Reichsburg aus dem 11. Jahrhundert.

7. Tag Cochem - Koblenz 49 km
Heute lohnt ein Abstecher zur mittelalterlichen Burg Eltz, ehe der Mosel Radweg Sie in so sehenswerte Weindörfer wie Koben Gondorf und Winningen führt und schließlich ans Deutsche Eck. Genießen Sie den weiten Blick auf das herrliche Rheintal und freuen Sie sich auf einen schönen Abend in Koblenz.

8. Tag Koblenz Abreise
Heute endet Ihre schöne Radreise im Herzen von Koblenz. Wer zurück nach Metz möchte, kann jeden Samstag unseren praktischen Rücktransfer via Trier im Kleinbus mit Gepäck und Privaträdern buchen. Die Abfahrt ist immer um 09.00 Uhr morgens, Ankunft in Metz gegen 13.30 Uhr. Wer noch am Rhein weiterradeln möchte, kann seine Radreise bis Köln oder Mainz verlängern.


Saison 1: 10.04. - 30.04.2020, 01.10. - 20.10.2020
Kat. B: DZ 535,00 EUR / EZ 701,00 EUR
Kat. A: DZ 629,00 EUR / EZ 844,00 EUR

Saison 2: 01.05. - 14.08.2020
Kat. B: DZ 574,00 EUR / EZ 740,00 EUR
Kat. A: DZ 665,00 EUR / EZ 880,00 EUR

Saison 3: 15.08. - 30.09.2020
Kat. B: DZ 599,00 EUR / EZ 765,00 EUR
Kat. A: DZ 696,00 EUR / EZ 911,00 EUR

Fahrräder
Tourenrad: 70,00 EUR
Elektrorad: 180,00 EUR

Buchbare Zusatznächte
Metz alle Kategorien: DZ 60,00 EUR / EZ 89,00 EUR
Koblenz Kat. B: DZ 48,00 EUR / EZ 78,00 EUR
Koblenz Kat. A: DZ 60,00 EUR / EZ 81,00 EUR

Buchbare Zusatzleistungen
Stadtführung Trier (täglich 10.30 Uhr/ 14.30 Uhr): 12,50 EUR
Rücktransfer Metz samstags 9 Uhr: 75,00 EUR
Rücktransfer Trier täglich 9 Uhr: 55,00 EUR


Wissenswertes:

Wissenswertes zur Moselradreise
Nachfolgend finden Sie konkrete Informationen zum Mosel-Radweg.

Anreisemöglichkeit per Bahn
Metz ist gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Metz erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
Unsere Vertragshotels in Metz liegen sehr zentral in der Innenstadt und verfügen kaum über private Parkplätze. Sie können Ihren PKW für die gesamte Dauer der Reise in einem nahe gelegenen öffentlichen Parkhaus abstellen. Die Kosten betragen pro Stellplatz pro Nacht ca. 10,- Euro. Eine Vorreservierung des Stellplatzes ist nicht möglich, aber auch nicht notwendig.

Beschaffenheit der Radwege
Die Qualität des Mosel-Radwegs ist hervorragend. Unbefestigte oder schlecht befahrbare Wegstücke gibt es praktisch nicht. Die Route verläuft fast ausschließlich auf asphaltierten Wegen und ist von Trier bis Koblenz einheitlich beschildert. Die Verkehrsbelastung entlang der Mosel ist unterschiedlich, aber zwischen Trier und Cochem gibt es fast immer einen separaten Radweg auf der rechten oder linken Moselseite, der abseits von der Bundesstraße verläuft. Nur am letzten Radeltag verläuft ein Teilstück auf einem breiten Radstreifen neben der Bundesstraße.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbstverständlich wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt. Weiterhin stehen 8-Gang Unisex E-Räder auf Anfrage zur Verfügung. Hier kommen die hochwertigen, robusten und ausgereiften E-Räder der Marke FLYER des Schweizer Herstellers Biketec zum Einsatz.

Rücktransfer zum Ausgangspunkt der Reise
Samstags besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) von Koblenz nach Metz zurück zu fahren (Ankunft dort gegen 13:30 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

Bahn und Bus im Moseltal
Im Moseltal direkt verläuft nicht ständig eine Bahnlinie. Hinter Trier verlässt die Bahn das Moseltal und erst in Ürzig (Nähe Zeltingen) ist der nächste Bahnhof. Ab Bullay haben Sie Anschluss mit der Bahn nach Reil und Traben-Trabach. Kurz hinter Bullay verschwindet die Bahnlinie dann wieder im Kaiser-Wilhelm-Tunnel und erscheint erst wieder in Cochem. Ab Cochem verläuft die Bahn dann komplett im Moseltal bis Koblenz. In der Zeit vom 1.5. - 31.10. verkehrt zwischen Trier und Bullay täglich der Radelbus (Linie 333) mit einer Kapazität von max. 22 Fahrrädern.

Schifffahrten auf der Mosel
Von April bis Oktober verkehren auf der Mosel zahlreiche Personenschiffe in beide Richtungen. Schiffsanlegestellen sind fast in allen Orten vorhanden. Häufig werden Rundfahrten angeboten. Über die genauen Abfahrtszeiten informieren Sie vor Ort die Anschlagtafeln der Schifffahrtsgesellschaften.

Zusatznächte während der Radreise
Gern buchen wir für Sie Zusatznächte während Ihrer Radreise. Die Buchung von Zusatznächten ist in jedem regulärem Übernachtungsort möglich.

Die Zusatznachtpreise gestalten sich wie folgt:
Hotelkategorie A
EUR 63,- pro Person/ pro Nacht im Doppelzimmer
EUR 88,- pro Person/ pro Nacht im Einzelzimmer
Hotelkategorie B
EUR 52,- pro Person/ pro Nacht im Doppelzimmer
EUR 75,- pro Person/ pro Nacht im Einzelzimmer

Extrakosten, die nicht im Reisepreis inbegriffen sind
Eine möglicherweise anfallende Kurtaxe ist nicht Bestandteil des Reisepreises und daher im Hotel vor Ort zu zahlen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Pass- und Visumerfordernisse, Gesundheitsvorschriften
Für EU-Bürger sind für diese Reise keine speziellen Pass- bzw. Visumerfordernisse und gesundheitspolizeilichen Formalitäten zu beachten.

Reiseversicherung
Im Reisepreis ist die gesetzlich vorgeschriebene Insolvenzversicherung bereits enthalten. Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen nach Erhalt Ihrer Reisebestätigung den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung, um sich vor finanziellen Nachteilen bei Reiserücktritt, Reiseabbruch, Krankheit oder Unfall zu schützen.


Reisehighlights:

Kathedrale Saint-Étienne Metz
Die Kathedrale Saint-Étienne wurde zwischen 1220 und 1520 im gotischen Stil erbaut und gilt als eine der schönsten und größten gotischen Kirchen Frankreichs. Die schönen Glasfenster vom 13. bis zum 20. Jahrhundert wurden von namhaften Künstlern wie Chagall entworfen.

Kirche St-Pierre-aux-Nonnains Metz
Die Kirche von St-Pierre-aux-Nonnains liegt im Zentrum von Metz. Sie gilt als das älteste noch bestehende Kirchengebäude in Frankreich. Das Gebäude diente bis ins 20. Jahrhundert als Lagerraum. Nach mehreren erfolglosen Versuchen zu Beginn des 20. Jahrhunderts und 1942 wurde die Kirche seit den 70er Jahren umfangreich restauriert. Zur Zeit dient es als Saal für Ausstellungen und Konzerte.

Centre Pompidou Metz
Das Centre Pompidou-Metz wurde im Mai 2010 eröffnet und befindet sich in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhof. Es gilt als Zentrum für alle Formen zeitgenössischer Kunst und ist eine Dependance des Centre Georges Pompidou in Paris, mit dem es Sammlungen und Gründungsphilosophie teilt.

An das Centre Pompidou-Metz ist die Erwartung geknüpft, dass es sich rasch zu dem kulturellen Ausstrahlungspunkt in der Großregion Saar-Lor-Lux und im gesamten ostfranzösischen Raum entwickeln soll. Ostfrankreich fühlt sich in seiner kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung im zentralistisch strukturierten Frankreich mit dessen Fixierung auf Paris traditionsgemäß vernachlässigt. Nach den Worten Sarkozys soll der allumfassenden Zentralisierung auf Paris durch eine kulturelle Dezentralisierung entgegengewirkt werden, die im Centre Pompidou-Metz ihre erste Realisierung erfahren habe. Mit der ersten Dependance des größten französischen Museums von Weltniveau erfährt Ostfrankreich und damit die gesamte Großregion eine deutliche Aufwertung, die sich nicht nur auf den Kulturbetrieb und den damit verbundenen Kulturtourismus beschränken wird

Hôtel de Gargan in Metz
Das Hôtel de Gargan ist ein historischer Gebäudekomplex in Metz. Er wurde im 15. Jahrhundert errichtet, am Übergang der Spätgotik in die Renaissance. Das Ensemble wurde als Stadthaus für wohlhabende Angehörige von Adel und Klerus errichtet. Es musste zwei grundlegende Funktionen erfüllen: die Repräsentation innerhalb des öffentlichen Lebens der Gesellschaft und den Rückzug der Mitglieder der Familie des Hauses.Die Gebäude beherbergen ein Ballhaus aus dem 17. Jahrhundert, in dem das Jeu de Paume, ein Vorläufer des Tennis, gespielt wurde, sowie ein Theater, das über die Eröffnung des "Hôtel des Spectacles" am "Place de la Comédie" im Jahr 1752 weiter als Theater der Stadt Metz genutzt wurde. Der Spielbetrieb wurde in allen Genres bis 1799 weitergeführt. Im Zuge der französischen Revolution wurde das Theater durch die Munizipalität geschlossen und die Gebäude wurden verkauft.

Das Deutsche Tor (franz. Porte des Allemands) in Metz
Das Deutsche Tor (franz. Porte des Allemands) ist benannt nach dem benachbarten Hospital des Deutscher Ordens und wurde als Stadttor um 1230 als von zwei schlanken Rundtürmenbewachter Durchgang erbaut. Zwei weitere, bedeutend größere Befestigungstürme und die spitzbogige Brücke über die Seille mit mauergeschützter Zufahrt wurden 1445 hinzugefügt und 1480 durch einen eleganten Laubengang erweitert. Jüngster Bauteil ist der 1526-29 als dreieckiges Bollwerk errichtete Brückenkopf, zwei neue Schießkammern wurden 1550 ergänzt.
Bei den Umbauten der Metzer Stadtbesfestiugng durch die königlichen französischen Festungsbaumeister Vauban (um 1680) und Louis de Cormontaigne (1744-52) wurde das Deutsche Tor als einziges mittelalterliches Stadttor jeweils unverändert in das neue Verteidigungskonzept einbezogen. Die Torburg wurde 1859-62 von der Direction du Génie Militaire und der Metzer Akademie restauriert. Im November 1900 erwarb die Stadt Metz das Bauwerk und richtete darin 1907 ein Museum ein. Im Oktober 1944 wurde das Deutsche Tor durch Artelleriebeschuss schwer beschädigt (Zerstörung der Brücken). Die ersten Wiederherstellungsarbeiten begannen 1946; seit der umfassenden Renovierung 1968 ist das Tor für Fußgänger wieder begehbar. Am 3. Dezember 1966 wurde das Deutsche Tor offiziell unter Denkmalschutz gestellt. Die bisher letzten Sanierungen wurden im Jahr 1996 vorgenommen

Stadtbesichtigung Trier
Willkommen in der ältesten Stadt Deutschlands! Diese romantische und historische Stadt mit ihren imposanten Bauwerken aus der Römerzeit hat enorm viel zu bieten! Bestaunen Sie Trier bei einer lohnenswerten Führung. Stadtbesichtigungen zu Fuß sind täglich möglich um 10.30 Uhr und 14.30 Uhr. Dauer ca. 2 Stunden.

Porta Nigra Trier
Die Porta Nigra (lateinisch für Schwarzes Tor) in Trier ist ein ehemaliges römisches Stadttor. Es gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO und ist ein bekanntes Wahrzeichen der Stadt. Der Name Porta Nigra stammt aus dem Mittelalter. Ein anderer Name im Mittelalter lautete Porta Martis (das Tor des Mars). Das Stadttor wurde um 180 n. Chr. als nördlicher Zugang zur Stadt Augusta Treverorum (Augustus-Stadt im Land der Treverer), dem heutigen Trier erbaut.

Rheinisches Landesmuseum Trier
Bestaunen Sie archäologische Funde auf Weltniveau! Das Rheinische Landesmuseum Trier ist eines der wichtigsten archäologischen Museen in Deutschland. Einzigartig und unverwechselbar ist die außergewöhnliche Fülle und Qualität der Zeugnisse zur Römerzeit - jener Epoche, in der die Stadt Trier unbestreitbar ihren bedeutsamsten Rang in ihrer Geschichte eingenommen hat als Hauptstadt der römischen Provinz Gallia Belgica und erst recht als Kaiserresidenz im spätrömischen Reich.
Das Museum dokumentiert außerdem die Geschichte und kulturelle Entwicklung der gesamten Region von der Urgeschichte bis zum Ende des 18. Jahrhunderts.

Kaiserthermen Trier
Die Kaiserthermen in Trier sind die Überreste einer großflächigen römischen Badeanlage, die heute noch als eindrucksvolle Ruine besichtigt werden kann. Sie ist zusammen mit den anderen sehenswerten Bauwerken des römischen Trier zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden. Errichtet wurde die Anlage um und nach 300 n. Chr. als ein monumentaler Repräsentationsbau der Kaiser Constantius Chlorus und seines Sohnes Konstantin, die Trier zu ihrer Residenz gemacht hatten.

Amphitheater Trier
Das Amphitheater in Trier ist ein Amphitheater aus der Römerzeit, das nach der Fertigstellung um 100 n. Chr. 18.000 Besuchern Platz bot. Im Sommer werden Führungen durch das Amphitheater angeboten, bei denen ein Schauspieler in die Rolle des Gladiator Valerius schlüpft und von seinem Werdegang als Gladiator erzählt. Außerdem ist das Amphitheater jedes Jahr im August während Deutschlands größter Römerspiele, dem Festival Brot & Spiele, Schauplatz von nachgestellten Gladiatorenkämpfen, die das Publikum, häufig ausländisches, begeistern.

Neumagen Drohn
Neumagen-Dhron beansprucht neben einer Reihe anderer Orte den Titel Ältester Weinort Deutschlands für sich. Das Winzerdorf Neumagen wurde von den Römern vor etwa 2000 Jahren als Zwischenstation auf der Wegstrecke von Trier nach Koblenz entlang der Mosel gegründet; Eine Sehenswürdigkeit ist der Archäologische Rundweg, auf dem auch regelmäßig Führungen angeboten werden. Im Kern des Ortsteil Neumagen befindet sich ein Abguss des römischen Weinschiffs direkt neben der alten Peterskapelle und dem Ausoniusgarten.

Besuch des Weinmuseums in Bernkastel Kues
Wenn im Herbst die Tage kürzer werden und die Steilhänge im intensiven Licht des Altweibersommers erstrahlen, dann bricht an den Steilhängen entlang der Mosel eine heitere Betriebsamkeit aus: hunderte Winzer und Erntehelfer lesen in Handarbeit das Gold der Mosel. Der weltberühmte Riesling wächst an bis zu 60 Grad ansteigenden Hängen und auf mediterran anmutenden Terrassen. Das milde Mikroklima und die Wärme speichernden Schieferböden sind ein ideales Terrain für die Rieslingtraube, die hier in einer Fülle individueller Nuancen ausgebaut wird. Das Moselweinmuseum enthält die Werkzeuge der Winzer aus zwei Jahrhunderten. Dargestellt wird die Arbeit der Winzer im Verlauf des Jahres sowie das gesamte Umfeld der Weinkultur. Im Obergeschoß befindet sich ein Festsaal für weinkulturelle Veranstaltungen, dekoriert durch eine Sammlung von Gläsern und Flaschen aus mehreren Jahrhunderten.

Beilstein
Enge Gassen und Winkel sowie die Burgruine Metternich machen den Winzerort zu einem der schönsten und romantischten Orte entlang der Mosel. Besichtigen Sie das malerische Zentrum sowie die Burg Metternich oberhalb des reizvollen Örtchens. Das lohnt sich wirklich!

Reichsburg Cochem
Die Reichsburg wurde wahrscheinlich schon um 900 erbaut. Mehr als 100 m über der Mosel erhebt sie sich auf einem markanten Kegel mit ihrem unvergleichlichen Umriss. Die äußere Kontur des aufragenden Berges scheint sich im Gebäude fortzusetzen und gipfelt im Schieferdach des wuchtigen Turmes.
Seit April 1978 gehört die Burg den Bürgern der Stadt Cochem. Von Mitte März bis November finden 40 minütige Führungen täglich in kurzen, regelmäßigen Abständen zwischen 09.00 und 17.00 Uhr statt.

Deutsches Eck Koblenz
Das Deutsche Eck ist eine Landzunge an der Mündung der Mosel in den Rhein in Koblenz. Hier wurde 1897 ein monumentales Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. errichtet. Der Denkmalsockel diente von 1953 bis 1990 als Mahnmal der Deutschen Einheit.

Festung Ehrenbreitstein Koblenz
Die Festung Ehrenbreitstein ist eine seit dem 16. Jahrhundert bestehende, ursprünglich kurtrierische, später preußische Befestigungsanlage gegenüber der Moselmündung bei Koblenz. Seit 2002 ist die Festung Teil des UNESCO-Weltkulturerbes "Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal". Das Vorgelände der Festung war zur Bundesgartenschau 2011 in Koblenz Teil des Veranstaltungsraums.

Schifffahrt auf der Mosel
Die Mosel legt von ihrer Quelle am Col de Bussang in den Vogesen bis zu ihrer Mündung am Deutschen Eck in Koblenz insgesamt 520 Kilometer zurück - die Luftlinie zwischen Quelle und Mündung beträgt lediglich 278 Kilometer - und überwindet dabei ein Gefälle von 676 Höhenmetern. Als echter europäischer Fluss durchfließt sie auf einer Strecke von 278 Kilometern zunächst Frankreich, bildet dann über 36 Kilometer eine natürliche Grenze zwischen Luxemburg und Deutschland, um nach 206 Kilometern in Rheinland-Pfalz in den Rhein zu münden. Die Mosel ist ab Thionville in Lothringen auf 392 Kilometern schiffbar, allerdings sind 15 Staustufen mit Schleusen nötig, um den Höhenunterschied auszugleichen. Die "Weiße Flotte" im Moselland ermöglicht ganz besondere Erlebnisse: hinter jeder Biegung wartet ein neuer Ausblick auf steile Weinberge, romantische Dörfer und historische Sehenswürdigkeiten. Von der Rundfahrt über ausgiebige Tagesausflüge bis zur romantischen Abendfahrt mit Musik reicht das Spektrum der Dampfer und Ausflugsschiffe.

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Mosel: Metz - Koblenz sportlich
Sportlich, flott, leicht gerollt.

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Beginnen Sie diese schöne Radreise in Nordfrankreich in der historischen Stadt Metz, deren alte Befestigungsanlagen an der Mosel noch heute zum Spazieren einladen. Dem jungen Flusslauf folgen Sie ins Dreiländereck Frankreich, Luxemburg und Deutschland. Freuen Sie sich auf einen ausgezeichneten Radweg, der Sie durch viele kleine Weindörfer in die Römerstadt Trier bringt. Entdecken Sie so berühmte Moselorte wie Traben-Trarbach, Bernkastel-Kues und Cochem, ehe Sie den Zusammenfluss von Mosel und Rhein am Deutschen Eck in Koblenz bewundern.

Level: leicht


1. Tag Metz Anreise
Reisen Sie heute rechtzeitig an, nach Metz, denn die Hauptstadt der Region Lothringen ist sehenswert und hat Interessantes zu bieten! Von der vergangenen Römerzeit bis zur aktuellen Gegenwart hat die Stadt einzigartige Bauwerke vorzuweisen und ist als Bischofssitz, Universitätsstadt und Zentrum zeitgenössischer Kunst gleichermaßen berühmt. Neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten in der Altstadt laden gleich mehrere weitläufige Parkanlagen zum Ausruhen und Verweilen ein, außerdem sind die alten restaurierten Befestigungsanlagen der Stadt auch einen Rundgang wert. Im Zentrum finden Sie neben Boutiquen und Shops eine Vielzahl an guten und individuellen Restaurants, mit unterschiedlichen kulinarischen Angeboten, die nur darauf warten von Ihnen entdeckt zu werden. (DB Anreise möglich / Leihrad am Hotel / Parkplatz in der Nähe).

2. Tag Metz - Remich 74 km
Fast den kompletten Radeltag verbringen Sie heute in Frankreich. Lassen Sie sich unterwegs von der berühmten französischen Küche verwöhnen und genießen Sie einen guten ’Cafe au lait’. Direkt hinter der Grenze auf deutschem Boden haben Sie Perl erreicht und können nun noch übersetzen nach Schengen (andere Moselseite / Luxemburg), bekannt durch das europäische Abkommen, welches den freien Waren- und Personenverkehr regelt. Wohlgelaunt radeln Sie anschließend nach Remich.

3. Tag Remich - Trittenheim 80 km
Gemütlich folgen Sie heute dem jungen Flusslauf vorbei an Grevenmacher und Wasserbillig bis Konz, wo die Saar in die Mosel mündet. Nur noch wenige Kilometer radeln Sie dann werden Sie von der Römerstadt Trier empfangen. Unternehmen Sie einen lohnenswerten Stadtrundgang und staunen Sie über den imposanten Dom, den weiten Hauptmarkt, Kaiserthermen, Amphitheater und die Porta Nigra. Mit diesen Eindrücken im Gepäck rollen Sie auf dem flachen Mosel-Radweg geschwind bis Trittenheim, wo Sie idyllisch im Weinort übernachten.

4. Tag Trittenheim - Bullay 78 km
Entdecken Sie am Vormittag Neumagen-Dhron, den ältesten Weinort Deutschlands und freuen Sie sich auf die schöne Radstrecke. Sie radeln durch so bekannte Weinanbaugebiete wie Kröver Nacktarsch und Zeller Schwarze Katz. Freuen Sie sich dabei auf die sehenswerte Städte Bernkastel-Kues und Traben Trarbach und lassen Sie sich von der Fachwerkromantik verzaubern.

5. Tag Bullay - Koblenz 78 km
Heute lohnt ein Stopp im kleinen Beilstein, das stolz den Beinamen "Rothenburg an der Mosel" führt. Freuen Sie sich auf Cochem mit seinem malerischen Zentrum und der alten Reichsburg aus dem 11. Jahrhundert. Auch ein Abstecher zur mittelalterlichen Burg Eltz lohnt, ehe der Mosel Radweg Sie zum Deutschen Eck in Koblenz bringt. Genießen Sie den weiten Blick auf das herrliche Rheintal und freuen Sie sich auf einen schönen Abend in Koblenz.

6. Tag Koblenz Abreise
Heute endet Ihre schöne Radreise im Herzen von Koblenz. Wer zurück nach Metz möchte, kann jeden Samstag unseren praktischen Rücktransfer via Saarbrücken oder Trier im Kleinbus mit Gepäck und Privaträdern buchen. Die Abfahrt ist immer um 09.00 Uhr morgens, Ankunft in Metz gegen 13.30 Uhr.


Saison 1: 10.04. - 30.04.2020, 01.10. - 20.10.2020
Kat. A: DZ 489,00 EUR / EZ 674,00 EUR

Saison 2: 01.05. - 14.08.2020
Kat. A: DZ 529,00 EUR / EZ 714,00 EUR

Saison 3: 15.08. - 30.09.2020
Kat. A: DZ 544,00 EUR / EZ 729,00 EUR

Fahrräder
Tourenrad: 70,00 EUR
Elektrorad: 180,00 EUR

Buchbare Zusatznächte
Metz Kat. A: DZ 60,00 EUR / EZ 89,00 EUR
Koblenz Kat. A: DZ 60,00 EUR / EZ 81,00 EUR

Buchbare Zusatzleistungen
Stadtführung in Trier (täglich 10.30 Uhr / 14.30 Uhr): 12,50 EUR
Rücktransfer nach Metz (Abfahrt samstags 09.00 Uhr): 75,00 EUR


Wissenswertes:

Wissenswertes zur Moselradreise
Nachfolgend finden Sie konkrete Informationen zum Mosel-Radweg.

Anreisemöglichkeiten per Bahn
Metz ist gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Metz erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.

Parkmöglichkeiten an Anreisehotel
Unsere Vertragshotels in Metz liegen sehr zentral in der Innenstadt und verfügen kaum über private Parkplätze. Sie können Ihren PKW für die gesamte Dauer der Reise in einem nahe gelegenen öffentlichen Parkhaus abstellen. Die Kosten betragen pro Stellplatz pro Nacht ca. 10,- Euro. Eine Vorreservierung des Stellplatzes ist nicht möglich, aber auch nicht notwendig.

Beschaffenheit der Radwege
Die Qualität des Mosel-Radwegs ist hervorragend. Unbefestigte oder schlecht befahrbare Wegstücke gibt es praktisch nicht. Die Route verläuft fast ausschließlich auf asphaltierten Wegen und ist von Trier bis Koblenz einheitlich beschildert. Die Verkehrsbelastung entlang der Mosel ist unterschiedlich, aber zwischen Trier und Cochem gibt es fast immer einen separaten Radweg auf der rechten oder linken Moselseite, der abseits von der Bundesstraße verläuft. Nur am letzten Radeltag verläuft ein Teilstück auf einem breiten Radstreifen neben der Bundesstraße.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbstverständlich wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt. Weiterhin stehen 8-Gang Unisex E-Räder auf Anfrage zur Verfügung. Hier kommen die hochwertigen, robusten und ausgereiften E-Räder der Marke FLYER des Schweizer Herstellers Biketec zum Einsatz.

Rücktransfer zum Ausgangspunkt der Reise
Samstags besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) von Koblenz nach Metz zurück zu fahren (Ankunft dort gegen 13:30 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

Bahn und Bus im Moseltal
Im Moseltal direkt verläuft nicht ständig eine Bahnlinie. Hinter Trier verlässt die Bahn das Moseltal und erst in Ürzig (Nähe Zeltingen) ist der nächste Bahnhof. Ab Bullay haben Sie Anschluss mit der Bahn nach Reil und Traben-Trabach. Kurz hinter Bullay verschwindet die Bahnlinie dann wieder im Kaiser-Wilhelm-Tunnel und erscheint erst wieder in Cochem. Ab Cochem verläuft die Bahn dann komplett im Moseltal bis Koblenz.In der Zeit vom 1.5. - 31.10. verkehrt zwischen Trier und Bullay täglich der Radelbus (Linie 333) mit einer Kapazität von max. 22 Fahrrädern.

Schifffahrten auf der Mosel
Von April bis Oktober verkehren auf der Mosel zahlreiche Personenschiffe in beide Richtungen. Schiffsanlegestellen sind fast in allen Orten vorhanden. Häufig werden Rundfahrten angeboten. Über die genauen Abfahrtszeiten informieren Sie vor Ort die Anschlagtafeln der Schifffahrtsgesellschaften.

Zusatznächte während der Reise
Gern buchen wir für Sie Zusatznächte während Ihrer Radreise. Die Buchung von Zusatznächten ist in jedem regulärem Übernachtungsort möglich.

Die Zusatznachtpreise gestalten sich wie folgt:
Hotelkategorie A
EUR 63,- pro Person/ pro Nacht im Doppelzimmer
EUR 88,- pro Person/ pro Nacht im Einzelzimmer

Extrakosten, die nicht im Reisepreis inbegriffen sind
Eine möglicherweise anfallende Kurtaxe ist nicht Bestandteil des Reisepreises und daher im Hotel vor Ort zu zahlen.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Pass- und Visumerfordernisse, Gesundheitsvorschriften
Für EU-Bürger sind für diese Reise keine speziellen Pass- bzw. Visumerfordernisse und gesundheitspolizeilichen Formalitäten zu beachten.

Reiseversicherung
Im Reisepreis ist die gesetzlich vorgeschriebene Insolvenzversicherung bereits enthalten. Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen nach Erhalt Ihrer Reisebestätigung den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung, um sich vor finanziellen Nachteilen bei Reiserücktritt, Reiseabbruch, Krankheit oder Unfall zu schützen.


Reisehighlights:

Kathedrale Saint-Ètienne Metz
Die Kathedrale Saint-Étienne wurde zwischen 1220 und 1520 im gotischen Stil erbaut und gilt als eine der schönsten und größten gotischen Kirchen Frankreichs. Die schönen Glasfenster vom 13. bis zum 20. Jahrhundert wurden von namhaften Künstlern wie Chagall entworfen.

Kirche St.-Pierre-aux-Nonnains Metz
Die Kirche von St-Pierre-aux-Nonnains liegt im Zentrum von Metz. Sie gilt als das älteste noch bestehende Kirchengebäude in Frankreich. Das Gebäude diente bis ins 20. Jahrhundert als Lagerraum. Nach mehreren erfolglosen Versuchen zu Beginn des 20. Jahrhunderts und 1942 wurde die Kirche seit den 70er Jahren umfangreich restauriert. Zur Zeit dient es als Saal für Ausstellungen und Konzerte.

Centre Pompidou Metz
Das Centre Pompidou-Metz wurde im Mai 2010 eröffnet und befindet sich in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhof. Es gilt als Zentrum für alle Formen zeitgenössischer Kunst und ist eine Dependance des Centre Georges Pompidou in Paris, mit dem es Sammlungen und Gründungsphilosophie teilt.
An das Centre Pompidou-Metz ist die Erwartung geknüpft, dass es sich rasch zu dem kulturellen Ausstrahlungspunkt in der Großregion Saar-Lor-Lux und im gesamten ostfranzösischen Raum entwickeln soll. Ostfrankreich fühlt sich in seiner kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung im zentralistisch strukturierten Frankreich mit dessen Fixierung auf Paris traditionsgemäß vernachlässigt. Nach den Worten Sarkozys soll der allumfassenden Zentralisierung auf Paris durch eine kulturelle Dezentralisierung entgegengewirkt werden, die im Centre Pompidou-Metz ihre erste Realisierung erfahren habe. Mit der ersten Dependance des größten französischen Museums von Weltniveau erfährt Ostfrankreich und damit die gesamte Großregion eine deutliche Aufwertung, die sich nicht nur auf den Kulturbetrieb und den damit verbundenen Kulturtourismus beschränken wird

Hôtel de Gargan in Metz
Das Hôtel de Gargan ist ein historischer Gebäudekomplex in Metz. Er wurde im 15. Jahrhundert errichtet, am Übergang der Spätgotik in die Renaissance. Das Ensemble wurde als Stadthaus für wohlhabende Angehörige von Adel und Klerus errichtet. Es musste zwei grundlegende Funktionen erfüllen: die Repräsentation innerhalb des öffentlichen Lebens der Gesellschaft und den Rückzug der Mitglieder der Familie des Hauses.Die Gebäude beherbergen ein Ballhaus aus dem 17. Jahrhundert, in dem das Jeu de Paume, ein Vorläufer des Tennis, gespielt wurde, sowie ein Theater, das über die Eröffnung des "Hôtel des Spectacles" am "Place de la Comédie" im Jahr 1752 weiter als Theater der Stadt Metz genutzt wurde. Der Spielbetrieb wurde in allen Genres bis 1799 weitergeführt. Im Zuge der französischen Revolution wurde das Theater durch die Munizipalität geschlossen und die Gebäude wurden verkauft.

Das Deutscher Tor (franz. Porte des Allemands) in Metz
Das Deutsche Tor (franz. Porte des Allemands) ist benannt nach dem benachbarten Hospital des Deutscher Ordens und wurde als Stadttor um 1230 als von zwei schlanken Rundtürmenbewachter Durchgang erbaut. Zwei weitere, bedeutend größere Befestigungstürme und die spitzbogige Brücke über die Seille mit mauergeschützter Zufahrt wurden 1445 hinzugefügt und 1480 durch einen eleganten Laubengang erweitert. Jüngster Bauteil ist der 1526-29 als dreieckiges Bollwerk errichtete Brückenkopf, zwei neue Schießkammern wurden 1550 ergänzt.
Bei den Umbauten der Metzer Stadtbesfestiugng durch die königlichen französischen Festungsbaumeister Vauban (um 1680) und Louis de Cormontaigne (1744-52) wurde das Deutsche Tor als einziges mittelalterliches Stadttor jeweils unverändert in das neue Verteidigungskonzept einbezogen. Die Torburg wurde 1859-62 von der Direction du Génie Militaire und der Metzer Akademie restauriert. Im November 1900 erwarb die Stadt Metz das Bauwerk und richtete darin 1907 ein Museum ein. Im Oktober 1944 wurde das Deutsche Tor durch Artelleriebeschuss schwer beschädigt (Zerstörung der Brücken). Die ersten Wiederherstellungsarbeiten begannen 1946; seit der umfassenden Renovierung 1968 ist das Tor für Fußgänger wieder begehbar. Am 3. Dezember 1966 wurde das Deutsche Tor offiziell unter Denkmalschutz gestellt. Die bisher letzten Sanierungen wurden im Jahr 1996 vorgenommen

Stadtbesichtigung Trier
Willkommen in der ältesten Stadt Deutschlands! Diese romantische und historische Stadt mit ihren imposanten Bauwerken aus der Römerzeit hat enorm viel zu bieten! Bestaunen Sie Trier bei einer lohnenswerten Führung. Stadtbesichtigungen zu Fuß sind täglich möglich um 10.30 Uhr und 14.30 Uhr. Dauer ca. 2 Stunden.

Neumagen Drohn
Neumagen-Dhron beansprucht neben einer Reihe anderer Orte den Titel Ältester Weinort Deutschlands für sich. Das Winzerdorf Neumagen wurde von den Römern vor etwa 2000 Jahren als Zwischenstation auf der Wegstrecke von Trier nach Koblenz entlang der Mosel gegründet; Eine Sehenswürdigkeit ist der Archäologische Rundweg, auf dem auch regelmäßig Führungen angeboten werden. Im Kern des Ortsteil Neumagen befindet sich ein Abguss des römischen Weinschiffs direkt neben der alten Peterskapelle und dem Ausoniusgarten.

Beilstein
Enge Gassen und Winkel sowie die Burgruine Metternich machen den Winzerort zu einem der schönsten und romantischten Orte entlang der Mosel. Besichtigen Sie das malerische Zentrum sowie die Burg Metternich oberhalb des reizvollen Örtchens. Das lohnt sich wirklich!

Reichsburg Cochem
Die Reichsburg wurde wahrscheinlich schon um 900 erbaut. Mehr als 100 m über der Mosel erhebt sie sich auf einem markanten Kegel mit ihrem unvergleichlichen Umriss. Die äußere Kontur des aufragenden Berges scheint sich im Gebäude fortzusetzen und gipfelt im Schieferdach des wuchtigen Turmes.
Seit April 1978 gehört die Burg den Bürgern der Stadt Cochem. Von Mitte März bis November finden 40 minütige Führungen täglich in kurzen, regelmäßigen Abständen zwischen 09.00 und 17.00 Uhr statt.

Deutsches Eck Koblenz
Das Deutsche Eck ist eine Landzunge an der Mündung der Mosel in den Rhein in Koblenz. Hier wurde 1897 ein monumentales Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. errichtet. Der Denkmalsockel diente von 1953 bis 1990 als Mahnmal der Deutschen Einheit.

Festung Ehrenbreitstein Koblenz
Die Festung Ehrenbreitstein ist eine seit dem 16. Jahrhundert bestehende, ursprünglich kurtrierische, später preußische Befestigungsanlage gegenüber der Moselmündung bei Koblenz. Seit 2002 ist die Festung Teil des UNESCO-Weltkulturerbes "Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal". Das Vorgelände der Festung war zur Bundesgartenschau 2011 in Koblenz Teil des Veranstaltungsraums.

Schifffahrt auf der Mosel
Die Mosel legt von ihrer Quelle am Col de Bussang in den Vogesen bis zu ihrer Mündung am Deutschen Eck in Koblenz insgesamt 520 Kilometer zurück - die Luftlinie zwischen Quelle und Mündung beträgt lediglich 278 Kilometer - und überwindet dabei ein Gefälle von 676 Höhenmetern. Als echter europäischer Fluss durchfließt sie auf einer Strecke von 278 Kilometern zunächst Frankreich, bildet dann über 36 Kilometer eine natürliche Grenze zwischen Luxemburg und Deutschland, um nach 206 Kilometern in Rheinland-Pfalz in den Rhein zu münden. Die Mosel ist ab Thionville in Lothringen auf 392 Kilometern schiffbar, allerdings sind 15 Staustufen mit Schleusen nötig, um den Höhenunterschied auszugleichen. Die "Weiße Flotte" im Moselland ermöglicht ganz besondere Erlebnisse: hinter jeder Biegung wartet ein neuer Ausblick auf steile Weinberge, romantische Dörfer und historische Sehenswürdigkeiten. Von der Rundfahrt über ausgiebige Tagesausflüge bis zur romantischen Abendfahrt mit Musik reicht das Spektrum der Dampfer und Ausflugsschiffe.

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Mosel: Trier Sternradtour
Viele Wege führen nach Trier.

Reisebild
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5 Tage radeln ohne Kofferpacken - eine Sterntour auf dem Mosel-Radweg.

Trier - diese wunderschöne und bedeutungsvolle Stadt spricht für sich! Die Porta Nigra ist das am besten erhaltene römische Stadttor nördlich der Alpen, die Kaiserthermen und das Amphitheater, das schon 100 nach Christi erbaut wurde und ein Fassungsvermögen von 20.000 Zuschauern hatte, sind Ausgangspunkt Ihrer Radreise. Auf drei Radetappen erleben Sie die schöne Mosel, die berühmte Saarschleife und sportlich Ambitionierte können sogar bis in die Innenstadt von Luxemburg, das als eine der Hauptstädte der Europäischen Union gilt, radeln.

Sie übernachten im familiengeführten 3*** superior Hotel Deustcher Hof mitten im Herzen des römischen Triers. Von hier sind alle Sehenswürdigkeiten in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar. Sie nächtigen in einem Komfort Zimmer mit Doppelbett, auf Wunsch mit zwei getrennt stehenden Betten. Die Zimmer sind ausgestattet mit Schreibtisch, kostenfreiem WLAN, LED TV mit Radio, Telefon, Bügeleisen und - brett, Kaffee- und Teestation sowie Kühlschrank. Auf Wunsch sind Zimmer mit Kork-oder Vinylfußboden und Allergikerbettwäsche möglich. Die modern eingerichtete Zimmer sind alle Nichtraucher-Zimmer. Das Frühstücksbuffet lässt keine Wünsche offen. Entspannen Sie nach den Radausflügen im hoteleigenen Sauna- & Wellnessbereich.

Hotel Deutscher Hof

Level: leicht


1. Tag Anreise Trier
Für die Besichtigung der historischen Innenstadt, der Kaiserthermen und der Porta Nigra sollten Sie sich genügend Zeit einplanen. Alle PKW Reisende können ihr Fahrzeug am Hotel parken, alle Bahnreisende fahren bis Trier Hauptbahnhof. Egal wie Sie anreisen, Ihr gebuchtes Leihrad steht schon am Hotel für Sie bereit und wartet darauf, Ihnen das liebliche Moseltal zu zeigen.

2. Tag Ausflug zur Saarschleife 49 km
Heute empfehlen wir Ihnen eine Bahnfahrt bis Mettlach (Dauer 41 Minuten), denn so folgen Sie der Saar und der Mosel in Flussrichtung zurück nach Trier. Erleben Sie in Mettlach ein Weltunternehmen, tausendjährige Geschichte, jahrhundertelange Tradition und zukunftsweisende Wohnkultur - all dies begegnet Ihnen im Erlebniszentrum von Villeroy & Boch. Wir empfehlen Ihnen in Mettlach auf die linke Saarseite zu wechseln und 4 km Saar aufwärts zu radeln mitten hinein in die berühmte Saarschleife. Jetzt den Drahtesel abstellen und auf Schusters Rappen hoch hinauf zur Cloef. Von hier oben genießen Sie einen fantastischen Ausblick auf die berühmte Saarschleife. Wieder auf Ihrem Rad folgen Sie dem Saar Radweg Richtung Mosel. Eine schöne Pause sollten Sie auf jeden Fall in dem sehenswerten Ort Saarburg einplanen ehe Sie über Konz zurück nach Trier rollen.

3. Tag Mosel-Radweg bis Trittenheim 42 / 62 km
Freuen Sie sich auf den schönen und gut ausgebauten Mosel-Radweg. Sie radeln im Flachen gemütlich am Alten Fährturm von Schweich vorbei bis Mehring. Hier empfehlen wir Ihnen eine Pause an den historischen Überresten der Villa Rustica, ehe Sie den Weg nach Trittenheim fortsetzen. Die Rückfahrt nach Trier können Sie individuell gestalten, entweder per Rad für die ganz sportlichen Fahrer oder per Schiff ab Trittenheim. Alternativ radeln Sie ab Trittenheim am anderen Moselufer bis Schweich zurück (20 km), und überbrücken hier für die letzte Teiletappe per Bahn nach Trier.

4. Tag Mosel-Radweg ab/bis Nennig 42 km / Luxemburg 74 km
Heute erkunden Sie die Mosel aufwärts. Wir empfehlen Ihnen am Morgen eine Zugfahrt nach Nennig (Dauer 40 Minuten). Nennig wurde bekannt durch die römische Villa und ihren wunderschönen Mosaikfußboden. 1852 stieß ein Bauer beim Ausheben einer Rübengrube auf Mosaiksteinchen, die sich als Teile eines repräsentativen römischen Mosaikfußbodens entpuppten. Der Boden lag wohl in der großen Empfangshalle einer prachtvollen Villa urbana, die sich ein reicher römischer Gutsherr hier im lieblichen Moseltal an der Römerstraße Metz - Trier hat bauen lassen. Sie übertraf in Größe und Ausstattung alle römischen Paläste, die man im Moselraum bislang aufgefunden hat. Sie haben also heute die Qual der Wahl. Entweder Sie besichtigen die Römische Villa und radeln anschließend 42 km gemütlich auf dem Mosel Radweg zurück nach Trier oder Sie radeln morgens direkt von Trier moselaufwärts bis Nennig und setzen dort die Tour fort mit einem Radausflug nach Luxemburg Stadt (+32 km). Diese Radetappe empfehlen wir sportlichen Fahrern. Am Abend setzten Sie sich dann gemütlich in Luxemburg in die Bahn und sausen zurück nach Trier (Dauer 50 Minuten).

5. Tag Trier Abreise
Viel zu schnell verging die Zeit. Trier hat noch viel mehr zu bieten. Buchen Sie noch eine Verlängerung Ihrer Radreise in Trier oder folgen Sie dem Mosel Radweg weiter bis nach Koblenz. Es lohnt sich!


Saison 1: 01.10. - 20.10.2020, 10.04. - 30.04.2020
Kat. A: DZ 367,00 EUR / EZ 517,00 EUR

Saison 2: 01.05. - 14.08.2020
Kat. A: DZ 399,00 EUR / EZ 549,00 EUR

Saison 3: 15.08. - 30.09.2020
Kat. A: DZ 421,00 EUR / EZ 571,00 EUR

Fahrräder
Tourenrad: 70,00 EUR
Tandem: 140,00 EUR
Elektrorad: 180,00 EUR

Buchbare Zusatznächte
Trier Kat. A: DZ 63,00 EUR / EZ 88,00 EUR

Buchbare Zusatzleistungen
Stadtführung Trier (täglich 10:30 Uhr/ 14:30 Uhr): 12,50 EUR


Wissenswertes:

Wissenswertes zur Moselradreise
Nachfolgend finden Sie konkrete Informationen zur Sternradtour ab Trier.

Anreisemöglichkeit per Bahn
Trier ist von Koblenz und anderen Städten aus gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Trier und Umgebung erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt oder öffentlichen Verkehrsmitteln.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
Unser Partnerhotel in Trier bietet gute Parkmöglichkeiten (Außenstellplatz ca. Euro 9 pro Tag, Tiefgaragenstellplatz ca. Euro 12 pro Tag) für die gesamte Dauer Ihrer Fahrradreise. Detaillierte Informationen zu den Parkmöglichkeiten an dem für Sie gebuchten Hotel erhalten Sie mit den ausführlichen Reiseunterlagen zwei Wochen vor Reisebeginn.

Beschaffenheit der Radwege
Die Qualität des Mosel-Radwegs ist hervorragend. Unbefestigte oder schlecht befahrbare Wegstücke gibt es praktisch nicht. Die Route verläuft fast ausschließlich auf asphaltierten Wegen und ist von Trier bis Koblenz einheitlich beschildert. Die Verkehrsbelastung entlang der Mosel ist unterschiedlich. An der Saar verläuft die Strecke fast immer eben, direkt am Flussufer der Saar, meist auf einem separaten asphaltierten oder fein geschotterten Radweg. Entlang der Route finden Sie zahlreiche Infotafeln, die Ihnen mit detaillierten Kartenausschnitten die Orientierung unterwegs erleichtern. Kurzum, der Saar-Radweg ist perfekt ausgebaut mit hoher Wegequalität.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbstverständlich wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt. Weiterhin stehen 8-Gang Unisex E-Räder auf Anfrage zur Verfügung. Hier kommen die hochwertigen, robusten und ausgereiften E-Räder der Marke FLYER des Schweizer Herstellers Biketec zum Einsatz.

Extrakosten, die nicht im Reisepreis inbegriffen sind
Die Stadt Trier erhebt ab 01. Januar 2018 eine Beherbergungssteuer (City Tax) auf privat veranlasste, entgeltpflichtige Hotelübernachtungen. Die anfallende Kurtaxe, ca. EUR 3-4 p.P./pro Nacht, ist nicht Bestandteil des Reisepreises und vor Ort zu zahlen. Bei der Sternradtour Trier können Sie die Reisetage und damit verbundene Bahn- und Schifffahrten individuell gestalten. Aus diesem Grund sind die Bahn-und Schifffahrten nicht Bestandteil des Reisepreises und müssen vor Ort gezahlt werden. Bahnfahrt Trier bis Mettlach ca. EUR 11.-, Bahnfahrt Schweich bis Trier (Preise variieren) Bahnfahrt Trier - Nennig ca. EUR 11.- und Luxemburg bis Trier ca. EUR 20.-.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Pass- und Visumerfordernisse, Gesundheitsvorschriften
Für EU-Bürger sind für diese Reise keine speziellen Pass- bzw. Visumerfordernisse und gesundheitspolizeilichen Formalitäten zu beachten.

Reiseversicherung
Im Reisepreis ist die gesetzlich vorgeschriebene Insolvenzversicherung bereits enthalten. Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen nach Erhalt Ihrer Reisebestätigung den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung, um sich vor finanziellen Nachteilen bei Reiserücktritt, Reiseabbruch, Krankheit oder Unfall zu schützen.


Reisehighlights:

Porta Nigra
Die Porta Nigra (lateinisch für Schwarzes Tor) in Trier ist ein ehemaliges römisches Stadttor. Es gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO und ist ein bekanntes Wahrzeichen der Stadt. Der Name Porta Nigra stammt aus dem Mittelalter. Ein anderer Name im Mittelalter lautete Porta Martis (das Tor des Mars). Das Stadttor wurde um 180 n. Chr. als nördlicher Zugang zur Stadt Augusta Treverorum (Augustus-Stadt im Land der Treverer), dem heutigen Trier erbaut.

Kaiserthermen
Die Kaiserthermen in Trier sind die Überreste einer großflächigen römischen Badeanlage, die heute noch als eindrucksvolle Ruine besichtigt werden kann. Sie ist zusammen mit den anderen sehenswerten Bauwerken des römischen Trier zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden. Errichtet wurde die Anlage um und nach 300 n. Chr. als ein monumentaler Repräsentationsbau der Kaiser Constantius Chlorus und seines Sohnes Konstantin, die Trier zu ihrer Residenz gemacht hatten.

Domkirche
Die Hohe Domkirche St. Peter zu Trier ist die älteste Bischofskirche Deutschlands und die Mutterkirche des Bistums Trier. Das bedeutende sakrale Bauwerk abendländischer Baukunst steht seit 1986 zusammen mit der unmittelbar benachbarten Liebfrauenkirche auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes. Mit einer Länge von 112,5 Metern und einer Breite von 41 Metern ist der Dom das größte Kirchengebäude der Stadt Trier.

Saarschleife
Die Saarschleife gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Saarlandes. Die schönste Ansicht bietet der Aussichtspunkt Cloef im Mettlacher Ortsteil Orscholz, 180 m hoch über dem Fluss. Auch unmittelbar vom Saarufer aus bieten sich imposante Ausblicke. Die Saarschleife gilt als das Wahrzeichen des Saarlandes.

Villeroy & Boch
Die Villeroy & Boch AG ist ein deutscher Hersteller von Keramikwaren, der seine Hauptniederlassung in Mettlach (Saarland) hat. Tausendjährige Kulturgeschichte, Jahrhunderte währende Keramik-Tradition und zukunftsweisende Konzepte rund um "Leben und Wohnen" - all dies begegnet Ihnen im Erlebniszentrum von Villeroy & Boch. Hier präsentieren sich Themen, Lebensstile und Produkte auf völlig neuartige Weise - in unvergleichlicher Atmosphäre.

Villa Rustica
Die Villa Rustica in Mehring ist ein römischer Gutshof an der "Roemischen Weinstrasse". Zwischen 1983 und 1987 wurde das Herrenhaus freigelegt, konserviert und teilweise rekonstruiert. Zu sehen sind heute die Hauptfront mit den Eckrisaliten und dem Portikus, ein beheizbarer Wohnraum mit Mosaik sowie Teile des Badetraktes.

Römische Villa Nennig
Nennig ist bekannt für eine Villa urbana, mit prachtvollen Mosaikfußboden. Der Hauptbau der Villa hatte eine Gesamtbreite von 140 m; mit den Wandelhallen und Badeanlagen maß der Prachtpalast insgesamt 650 m. Das rund 160 qm große Mosaik (15,65 x 10,30 m) ist von beeindruckendem Realismus und gilt als das größte, schönste und besterhaltenste nördlich der Alpen. Es gibt bis heute noch keine belegten Angaben über den Baubeginn der Prachtvilla. Aufgefundene Münzen, die Beschaffenheit des Mauerwerks, des Wandputzes und des Fußbodens selbst lassen aber auf eine frühe Zeit des römischen Imperiums schließen. Die Villa - oder auch ein anderes Gebäude - standen hier aber wahrscheinlich schon zu einer früheren Zeit, denn bei Ausgrabungen fand man auch Teile eines Vorläuferbauwerks. Besichtigungen sind täglich außer Montags möglich.

Schifffahrt auf der Mosel
Die Mosel legt von ihrer Quelle am Col de Bussang in den Vogesen bis zu ihrer Mündung am Deutschen Eck in Koblenz insgesamt 520 Kilometer zurück - die Luftlinie zwischen Quelle und Mündung beträgt lediglich 278 Kilometer - und überwindet dabei ein Gefälle von 676 Höhenmetern. Als echter europäischer Fluss durchfließt sie auf einer Strecke von 278 Kilometern zunächst Frankreich, bildet dann über 36 Kilometer eine natürliche Grenze zwischen Luxemburg und Deutschland, um nach 206 Kilometern in Rheinland-Pfalz in den Rhein zu münden. Die Mosel ist ab Thionville in Lothringen auf 392 Kilometern schiffbar, allerdings sind 15 Staustufen mit Schleusen nötig, um den Höhenunterschied auszugleichen. Die "Weiße Flotte" im Moselland ermöglicht ganz besondere Erlebnisse: hinter jeder Biegung wartet ein neuer Ausblick auf steile Weinberge, romantische Dörfer und historische Sehenswürdigkeiten. Von der Rundfahrt über ausgiebige Tagesausflüge bis zur romantischen Abendfahrt mit Musik reicht das Spektrum der Dampfer und Ausflugsschiffe.

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Frankreichs Süden - Teil 1: Atlantik - Toulouse
Radreise Südfrankreich Atlantik, 8 Tage - 208 km

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Was für eine Region: die besten Weine der Welt, die feinste Küche und die längsten Strände am Atlantik, die schönsten Flusstäler Frankreichs und die älteste Kultur Europas! Und wir radeln mittendurch. Im ersten Teil unserer Radreise begleiten uns zunächst die lieblichen Weinberge des Bordeaux. Sie werden abgelöst von den tiefen Eichenwäldern des Périgord. In steile Felswände gefasst, lassen uns die Flüsse Dordogne und Lot von einzigartigen Landschaftserlebnissen schwärmen. Das mondäne Bordeaux, die mittelalterlichen Gassen von Saint-Émilion, wertvolle romanische Abteien und die prähistorischen Felsreliefs vor Les Eyzies-de-Tayac liegen auf unserem Weg. Kleine blütengeschmückte Dörfer mit arkadengesäumten Marktplätzen laden zu romantischen Pausen ein. Ganze Orte aus mittelalterlichen Fachwerkhäusern bieten sich, scheinbar unberührt vom Lauf der Zeit, für einen Bummel an. Kommen Sie mit auf eine einzigartige Radreise in eine der schönsten Regionen Frankreichs. Und wenn Sie mögen, schließen Sie in diesem oder nächsten Jahr die zweite Reiseetappe bis zum Mittelmeer an.


Reiseablauf

1. Tag: Anreise nach Bordeaux
Gäste mit gebuchtem Anreisepaket fliegen ab Frankfurt und erreichen am Vormittag Bordeaux: traditionelles Zentrum Südwestfrankreichs, UNESCO-Weltkulturerbe und liebenswerte, lebendige Studentenstadt in einem. Wir erkunden die Metropole an der Garonne auf einem geführten Rundgang. Zum Abendmenü kehren wir in einer kleinen Brasserie ein, die sich der regionalen Küche verschrieben hat.

2. Tag: Atlantikküste und Médoc ca. 39 km
Ein Bus bringt uns zur Nordspitze des Médoc, zur Pointe de Grave. Hier läuft der 240 km lange feine Sandstrand der Côte d’Argent in einer beeindruckenden Dünenlandschaft aus. Die Räder tragen uns entlang der Dünen nach Soulac-sur-Mer. Die ehemalige Klosterkirche des Ortes zeugt von der dramatischen Geschichte des Kampfes gegen die Sanddünen. Weiter geht es mitten durch das Bordeaux, eines der berühmtesten Weinanbaugebiete der Welt. Bei Lamarque bringt uns eine Fähre über den Fluss Garonne nach Blaye. Unser Hotel liegt am Hochufer der Garonne mit wunderbarem Blick aufs Wasser.

3. Tag: Die Weinberge um Saint-Émilion ca. 22 km
Per Bus geht es am Morgen nach Saint-Émilion. Auf einer Stadtführung durch den mittelalterlichen Stadtkern besichtigen wir die einzigartige, vollständig aus dem Fels gehauene Monolithkirche. Es folgt eine große Rad­runde durch die malerischen Weinberge. Im Weingut des Schlosses Siaurac werden wir zu einer Führung und Weinprobe erwartet (in französischer Sprache mit Übersetzung). Beschwingt radeln wir zu unserem Hotel, das zentral und ideal für einen Abendbummel durch Saint-Émilion liegt.

4. Tag: Das Tal der Dordogne ca. 55 km
Auf ruhigen Wegen radeln wir zur Dordogne, dem verträumten Ort Flaujagues und unserem Mittags­picknick am Fluss entgegen. Die Dordogne begleitet uns auf der Fahrt durch eine üppig grüne Flusslandschaft nach Saint-Foy-la-Grande. Der gemütliche Ort mit schönen Arkadengängen und beeindruckendem Fachwerk ist genau richtig für eine Cafépause. Ein kurzer Taxitransfer bringt uns nach Bergerac.

5. Tag: Das Périgord und alte Meister ca. 24 km
Per Bahn fahren wir nach Le Buisson-de-Cadouin. Unser Weg führt uns auf schöner Strecke nach Limeuil am Zusammenfluss von Dordogne und Vézère. Steile Kalkfelsen säumen das Vézèretal, dem wir nach Les Eyzies-de-Tayac folgen. Unterwegs besichtigen wir die Höhle "Grotte du Sorcier" mit 15 - 17.000 Jahre alten Tierdarstellungen als Felsreliefs. Noch beeindruckt von der Ausdruckskraft der Bilder erreichen wir unser Hotel mit Pool in Les Eyzies-de-Tayac.

6. Tag: Drei Täler ca. 30 km
Am Morgen verlassen wir das Vézèretal. Ein Bus bringt uns nach Sarlat, Zentrum des Périgord Noir. Die Stadt beeindruckt mit ihrem mittelalterlichen Stadtbild. Wir bummeln durch das bunte Treiben, bevor wir einer stillgelegten Bahntrasse der Dordogne weiter flussaufwärts nach Souillac folgen. Eine der bedeutendsten romanischen Kirchen, die ehemalige Abteikirche Sainte-Marie in Souillac mit ihren mittelalterlichen Figurenreliefs, liegt auf unserem Weg. Wir haben Gelegenheit zur Besichtigung, bevor wir per Bus die Weiterfahrt ins Lottal nach Cahors antreten. Abends erwartet uns Monsieur Marre im Jugendstil-Speisesaal seines Restaurants "Le Balandre". Er ist der Chef der Vereinigung "Bonnes Tables du Lot", die sich um den Erhalt der regionalen Kochkunst bemüht. Er wird für uns kochen, servieren und mit uns über seine Passion plaudern.

7. Tag: Im Lottal ca. 38 km
Am Morgen radeln wir zur berühmten Pont Valentré und weiter in die Altstadt von Cahors, die wir bei einem Rundgang erkunden. Entlang des beschaulich mäandernden Flusses Lot radeln wir sodann durch die Landschaft des Quercy und erreichen das auf einem Fels hoch über dem Lot erbaute Dorf Saint-Cirq-Lapopie. Malerisch schmiegt sich das Dorf der "Holzdrechsler" an den Felsen. In den Gassen erinnern Fachwerkhäuser mit vorspringender Fassade an die Bedeutung des Dorfes im Mittelalter. Per Bus geht es weiter nach Toulouse. Ein abendlicher Bummel durch die quicklebendige Metropole des Südens ist ein besonderes Vergnügen.

8. Tag: Auf Wiedersehen in Frankreichs Süden
Für Gäste mit gebuchtem Anreisepaket erfolgt der Taxitransfer zum Flughafen Toulouse am Morgen. Sie erreichen Frankfurt am Abend. Oder Sie radeln weiter auf der zweiten Etappe bis zum Mittelmeer.


Zusatzübernachtung:
in Bordeaux:
pro Person im DZ ab EUR 80,- / EZ-Zuschlag EUR 70,-
in Toulouse:
pro Person im DZ ab EUR 60,- / EZ-Zuschlag EUR 55,-

Hin- und Rückreise
Für alles ist gesorgt.
Das Anreisepaket umfasst: Gruppenflug mit Air France ab Frankfurt / Main via Paris nach Bordeaux und ab Toulouse nach Frankfurt / Main. Transfer ab Bordeaux und zum Flughafen Toulouse als Gruppentransfer am 1. und 8. Reisetag. Andere Abflughäfen nach / von Paris auf Anfrage. Gerne buchen wir für Sie auch Zug-zum-Flug-Tickets nach / von Frankfurt.

Reiseleitung: Anika Köhler
Ihre Leidenschaft fürs Reisen führte Anika Köhler zum Ethnologie-Studium. Mit ihrer Entdeckerlust ist sie die ideale Begleiterin für Ihre erlebnisreiche Radreise inmitten einmaliger Landschaften.

Die Hotels
Bitte beachten Sie, dass in Einzelfällen auch andere Hotels, derselben Kategorie gebucht werden.
Bordeaux: Quality Hôtel Bordeaux Centre
Blaye: Hôtel La Citadelle
St. Émilion: Auberge de la Commanderie
Bergerac: Hôtel de Bordeaux
Les Eyzies de Tayac: Hôtel des Roches
Cahors: Hôtel Terminus
Toulouse: Hôtel Mercure St. Georges

Schwierigkeitsgrad
Wir radeln in Küstennähe, zumeist jedoch windgeschützt. Wir nutzen fast ausschließlich gut befestigte, asphaltierte Wege. Die Stecken führen durch teils flaches, teils hügeliges Gelände.

[Reisedaten]  



Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Saar-Elsass-Tour
Eine flache und familienfreundliche Radtour entlang des Saar- und Mosel

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In der ältesten Stadt Deutschlands, in Trier, beginnt die ebene und familien-freundliche Radtour auf ausgezeichneten Radwegen entlang des Saar-Moselufers, dem Saar-Kanal und dem Rhein-Marne-Kanal. Vorbei an historischen Städten, malerischer Landschaft und romantischen Schleusen führt Sie die grenzüberschreitende Tour in die Europastadt Straßburg.

Etappenbeschreibung

Trier-Merzig, ca. 56 km
Merzig-Saarbrücken, ca. 45 km
Saarbrücken-Mittersheim, ca. 62 km
Mittersheim-Saverne, ca. 63 km
Saverne-Strasbourg, ca. 49 km
Highlights der Tour

Porta Nigra in Trier, Saarburg, die Saarschleife, Villeroy & Boch in Mettlach, Weltkulturerbe Völklinger Hütte, barockes Saarbrücken und Vauban Stadt Saarlouis, das Schiffshebewerk in Arzviller und die mittelalterliche Altstadt in Strasbourg.
Tourenprofil

Die flache Tour führt auf Radwegen entlang des Mosel- und Saarufers, des Saar-Kanals und des Rhein-Marne-Kanals.
Gesamtlänge: Trier - Strasbourg, 275 km


Erste Etappe (Trier - Merzig)
In der ältesten Stadt Deutschlands, in Trier, beginnt die ebene und familien-freundliche Radtour auf ausgezeichneten Radwegen entlang des Saar-Moselufers, dem Saar-Kanal und dem Rhein-Marne-Kanal. In Trier empfiehlt es sich, zunächst die historische Altstadt mit Porta Nigra und der architektonisch eindrucksvoll gestalteten Viehmarkttherme zu besichtigen. Entlang der Mosel startet die Tour und führt zunächst nach Konz, wo die Saar in die Mosel mündet. Saaraufwärts geht es weiter auf dem Saar-Radweg vorbei an dem mittelalterlich geprägten Saarburg nach Mettlach. Im Dreiländereck eingebettet befindet sich das Traditionsunternehmen Villeroy & Boch, wo Sie unbedingt in der alten Benediktinerabtei die Erlebniswelt Keravision besichtigen sollten. Wenige Kilometer entfernt gelangen Sie zur berühmten Saarschleife in Mettlach-Orscholz. Ein Aufstieg zum Aussichtspunkt Cloef wird mit einem grandiosen Ausblick belohnt. Die letzten Kilometer des Tages führen nach Merzig, wo Sie den Tag im Garten der Sinne oder bei einem Glas des heimischen Apfelweins, dem Viez, entspannt ausklingen lassen können.

Zweite Etappe (Merzig - Saarbrücken)
Merzig verlassend, radeln Sie zur Stadt des französischen Sonnenkönigs Ludwig XIV. In der Vaubanstadt ist, neben den historischen Festungsanlagen, den Kasematten und vielen andern sehenswerten Gebäuden, auch ein gemütliches Ambiente mit renommierter Gastronomie zu finden. Die belebte Fußgängerzone mit zahlreichen Cafés lädt zum Verweilen ein. Ein von Industrie geprägter Streckenabschnitt führt weiter nach Völklingen, wo die 1986 stillgelegte Völklinger Hütte die Silhouette der Stadt überragt. Nutzen Sie die Gelegenheit sich in die Eisen- und Stahlwelt entführen zu lassen und die imposante Architektur des ersten Industriekulturdenkmals des UNESCO Weltkulturerbes zu bestaunen. Nach wenigen Kilometern ist das Tagesziel Saarbrücken erreicht. Die Landeshauptstadt bietet neben dem modern restaurierten Schloss, dem barocken Ensemble um die Ludwigskirche und der historischen Altstadt mit dem St. Johanner Markt auch ein französiches Flair. Dieses lässt sich in den kulinarischen Köstlichkeiten, sowie im belebten Altstadtkern mit zahlreichen Cafés, Bistros und Kneipen zwischen den historischen Fassaden und schmalen

Dritte Etappe (Saarbrücken - Mittersheim)
Am nächsten Morgen geht es weiter Richtung Frankreich - kurz nach der Schleuse in Güdingen passieren Sie unmerklich die Landesgrenze zu den französischen Nachbarn. In Sarreguemines vermitteln das Museum für Steingut-Technik, sowie das Musée de la Faience einen umfassenden Einblick in die Keramikgeschichte der Stadt und zeugen von einer früher einmal weltweit wichtigsten Produktionsstätten für Steingut. Hier, wo Saar und Blies ineinander fließen, radeln Sie nun am Saar-Kanal entlang. Der Weg am idyllischen Freizeitgewässer führt Sie vorbei an romantischen kleinen Schleusen, verträumten Naturlandschaften und durch beschauliche Dörfer. Vorbei an Sarralbe geht die Tour weiter nach Harskirchen, wo die sehenswerte Kirche von Baumeister Stengel zu bewundern ist. Das heutige Etappenziel Mittersheim mit dem bekannten Mittersheimer Weiher ist von hier aus zügig erreicht.

Vierte Etappe (Mittersheim - Saverne)
Entlang des Saar-Kanals radeln Sie von Mittersheim vorbei am "Étang du Stock" bis zum "Étang de Gondrexange", wo der Saar-Kanal in den Rhein-Marne-Kanal übergeht. Weiter geht es nach Sarrebourg dem "Tor zu den Vogesen und den lothringischen Weihern"; hier finden Sie eine außergewöhnliche Vielfalt an historischen Baudenkmälern vor. Durch eine malerische Landschaft radelnd, vorbei an den 17 Schleusen, erreichen Sie die beschauliche Industrie- und Handelsstadt Saverne. Die Silhouette der Stadt wird von dem beeindruckenden Schloss der Fürstbischöfe von Rohan geprägt. Dem daran anschließenden Rosengarten, der über 8800 Rosensträucher in 450 Arten verfügt, verdankt die Stadt ihren Beinamen "Rosenstadt".

Fünfte Etappe (Saverne - Strasbourg)
Kräftig in die Pedale tretend, erreichen Sie entlang des Rhein-Marne-Kanals, Ihr Endziel, das UNESCO-Welterbe Strasbourg. Die Europastadt zieht jeden Besucher durch ihren besonderen Reiz und die historische Schönheit in ihren Bann. Die mittelalterliche Altstadt mit ihrem beeindruckenden Liebfrauenmünster, den Rohan-Palais, sowie zahlreiche weitere historische Sehenswürdigkeiten dürfen Sie sich nicht entgehen lassen. Der historische Stadtkern, die "Große Insel", ist mit dem Rest der Stadt über 21 Brücken und Überwege verbunden und lädt zu einem Spaziergang ein. Eine kosmische Reise erleben Sie im Planetarium von Strasbourg, wo Ihnen der Blick auf einen naturgetreuen Sternenhimmel geboten wird. Weitere Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Unternehmungstipps und Veranstaltungen erhalten Sie vor Ort.

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Veranstalter: Tourismus Zentrale Saarland GmbH

Schlemmerradeln im Saarland
Von Hausmannskost und Bier zur gehobenen Küche mit erlesenen Weinen!

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Von Hausmannskost und Bier zur gehobenen Küche mit erlesenen Weinen! Auf Ihrer 7-tägigen Radtour um das Saarland erleben Sie die Vielfalt einer Region mit grenzenlosem Charme. Freuen Sie sich auf Ihrer abwechslungsreichen Tour auf ausgedehnte Wälder, Streuobstwiesen, Weinberge, idyllische Flüsse und Seen. Belohnt werden Sie an jedem Urlaubstag mit einem ausgewählten Menü, und Sie übernachten in einem fahrradfreundlichen Hotel. Kosten Sie typisch saarländische Gerichte oder genießen Sie Schlemmermenüs.

Etappenbeschreibung

Nach Ihrer Ankunft wartet am Abend in der ältesten Brauerei der Landeshauptstadt, dem
Stiefelbräu, eine typisch saarländische Mahlzeit oder auch ein frisch gebrautes Pils auf Sie. Frisch gestärkt können Sie am nächsten Morgen Ihre Schlemmerradel-Tour beginnen.

1. Etappe: Saarbrücken-Mettlach, ca. 60 km
Ihre erste Etappe führt Sie von Saarbrücken entlang der Saar bis nach Mettlach. Einen Abstecher ins UNESCO-Weltkulturerbe Völklinger Hütte, ein einzigartiges stillgelegtes Hüttenareal, oder in die heimliche Hauptstadt des Saarlandes, Saarlouis, sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Am Zielort bietet sich ein Besuch des Erlebniszentrums Keravision der weltberühmten Porzellanmanufaktur Villeroy & Boch an.

2. Etappe: Mettlach-Perl, ca. 45 km
Auf dieser Tour radeln Sie vorbei an Streuobstwiesen über den Saarland-Radweg in die saarländische Weinanbaugemeinde Perl. Lohnenswert ist ein Besuch des besterhaltenen Mosaikfußbodens nördlich der Alpen in Perl-Nennig und ein Abstecher zur römischen Villa Borg. In Perl genießen Sie eine Schlemmerei in vier Gängen mit Aperitif und saarländischen Weinen von der Mosel.

3. Etappe: Perl-Weiskirchen, ca. 60 km
An diesem Tag erwartet Sie ein anspruchsvoller Streckenabschnitt, er führt durch die hügelige Mittelgebirgslandschaft des Saarlandes, vorbei an Weinbergen und alten Dörfern. Im Luftkurort Weiskirchen angekommen, dürfen Sie sich auf einen entspannenden Abend im Vitalis-Zentrum und auf das Abendmenü freuen.

4. Etappe: Weiskirchen-Nohfelden, ca. 40 km
Frisch gestärkt, führt Sie die nächste Etappe über den Saar-Bostalsee-Radweg durch den Naturpark Saar-Hunsrück nach Nohfelden-Bosen am Bostalsee.

5. Etappe: Nohfelden-Kirkel, ca. 50 km
Zielort ist die Gemeinde Kirkel, die mit einer Burganlage aus dem Mittelalter mit Aussichtsturm und Ausgrabungen beeindruckt. Am Abend wird Ihnen ein Gourmetmenü in vier Gängen mit Champagnercocktail serviert.

6. Etappe: Kirkel-Saarbrücken, ca. 55 km
Auf der letzten Etappe radeln Sie von Kirkel nach Saarbrücken. Die Strecke führt Sie durch das UNESCO-Biosphärenreservat Bliesgau. Wer noch einen Abstecher nach Frankreich machen möchte, kann auch nach Sarreguemines fahren.
Tourenprofil

Es erwarten Sie sowohl anspruchsvolle Abschnitte durch die saarländische Weinbauregion und den Schwarzwälder Hochwald als auch flache Strecken entlang der Flüsse Saar, Mosel und Blies. Für die Tour benötigen Sie eine normale Kondition.
Gesamtlänge: 320 km

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Veranstalter: Tourismus Zentrale Saarland GmbH