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Montpellier - Südwestfrankreich 2020
Eine abwechslungsreiche Radreise durch den faszinierenden Südwesten Frankreichs

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Exklusive Pedelecreise

Mächtige Festungen, stille Klöster und pittoreske Dörfer. Zauber des Mittelalters und futuristische Bauten. Petite Camargue, Canal du Midi und Cassoulet. Rassige Weine und Rugby. Eine abwechslungsreiche Radreise durch den faszinierenden Südwesten Frankreichs.

1. TAG: SAMSTAG

In Montpellier empfängt uns das zentral gelegene Oceania Hôtel Le Métropole**** (Doppelübernachtung). Um 18.00 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle und besichtigen die Hauptstadt des Départment Herault. Der Abend steht Ihnen zur freien Verfügung. Entspannen Sie am Hotelpool oder genießen Sie das charmante Flair der historischen Universitätsstadt.

2. TAG: SONNTAG Rundfahrt Petite Camargue (65 km)

Nach dem Frühstück erreichen wir mit einem Transfer die Petite Camargue, ein faszinierendes Schwemmland, bekannt als das Land der weißen Pferde und stolzierenden Flamingos. Nach einer ca. einstündigen Radelei erhebt sich am flachen Horizont eine von mächtigen Rundtürmen unterbrochene, lange Wehrmauer, hinter der sich Aigues-Mortes verbirgt. Im 13 Jh. von König Ludwig IX. erbaut, hat sich die Stadt, deren Namen so viel wie "Totes Wasser" bedeutet, ihren besonderen Charme erhalten. Der Schriftsteller Châteaubriand verglich sie mit einem Schiff, das inmitten von Salinen, Teichen und Sümpfen gestrandet sei. Das Mittelmeer im Blick erreichen wir La Grande-Motte. Der moderne Gegenentwurf zur mittelalterlichen Planstadt ist bekannt für seine futuristisch anmutenden, pyramidenähnlichen Bauwerke. Wir radeln weiter im Flachen zurück nach Montpellier. Das Abendessen genießen wir in einem ausgewählten Restaurant.

3. TAG: MONTAG Montpellier - Saint-Guilhelm-le-Désert - Mourèze (48 km)

Ein Bus bringt uns in ca. einstündiger Fahrt nach Saint-Guilhelm-le-Désert. Umgeben von der kargen Hügellandschaft bildet das Dorf mit dem gleichnamigen Kloster ein harmonisches Gesamtensemble und zählt zu Recht zu den schönsten Dörfern Okzitaniens. Die Geschichte seines Ursprungs ist eng mit der durch das Heldengedicht um Wilhelm von Aquitanien verbreiteten Legende verflochten. Wir radeln durch die Gorges de l’Hérault, vorbei an der Pont du Diable, welche im frühen 11. Jh. erbaut wurde, um die Abteien Saint-Guilhelm und Aniane zu verbinden. Nachdem wir einen etwas längeren Anstieg mühelos mit dem Pedelec bewältigt haben, nehmen wir einen blauen Farbklecks inmitten einer schroffen, rötlich schimmernden Felslandschaft wahr, den Lac du Salagou, ein bei Wassersportlern beliebtes, geschütztes Naherholungsgebiet. Am Südhang der Montagne de Liausson befindet sich das Örtchen Mourèze. Hier empfängt uns das ruhig gelegene Hotel Auberge de Val Mourèze*** (Schwimmbad). Zum Dîner verwöhnt uns das Hotelrestaurant mit Köstlichkeiten aus der Region.

4. TAG: DIENSTAG Mourèze - Pézenas (47 km)

Nach dem Frühstück führt unsere Radstrecke anfangs entlang eines Flusstales, später durch eine von Weinanbau geprägte Landschaft am Rande des Haute Languedoc. Gegen Mittag erreichen wir die Abbaye de Valmagne, eine im 12. Jh. gegründete Zisterzienserabtei, idyllisch gelegen inmitten von Weinbergen. Einst gehörte sie zu den reichsten Abteien Südfrankreichs. Nachdem wir uns bei einer Weinprobe von der Qualität der edlen Tropfen überzeugen, radeln wir weiter in die beschauliche Kleinstadt Pézenas. Prachtvolle Stadtpaläste und vornehme Bürgerhäuser zeugen noch heute vom Glanz vergangener Tage, als beispielsweise Molière hier gastierte. Unweit des Zentrums logieren wir im Hotel Garrigae Distillerie de Pézenas**** (Schwimmbad), ein umgebautes Boutiquehotel in einer ehemaligen Schnapsbrennerei. Zum Abendessen treffen wir uns im sehr guten Hotelrestaurant.

5. TAG: MITTWOCH Pézenas - Béziers (56 km)

Bei einem Spaziergang durch Pézenas lassen wir den Charme dieser Kleinstadt auf uns wirken, ehe wir auf unsere Räder umsatteln. In leichtem Auf und Ab rollen wir durch eine vom Weinanbau dominierte Region. Wir genießen eine schöne Aussicht auf das Étang de Montady, ein Mitte des 13. Jh. trocken gelegter See, der an ein Wagenrad erinnert. Erstmals gelangen wir zum noch heute als "Wunderwerk der Technik" geltenden Canal du Midi. Der 240 km lange Kanal, der das Mittelmeer mit dem Atlantik verbindet, gilt als eine der größten Ingenieurleistungen seiner Zeit. In Béziers nimmt uns das charmant geführte Hôtel XIX*** in zentraler Lage auf. Zum Abendessen erwartet uns ein bei Einheimischen beliebtes Restaurant.

6. TAG: DONNERSTAG Béziers - Minerve - Carcassonne (62 km)

Ein einstündiger Bustransfer bringt uns in den Katharerort Minerve, der eindrucksvoll auf einem steil abfallenden Felsvorsprung über dem Zusammenfluss von Briant und Cesse liegt. Wir spazieren durch die ehemals mächtige Festung, in der sich eines der Dramen des Katharerfeldzugs abspielte. Als sich am 22. Juli 1210 180 Katharer weigerten, ihrem Glauben abzuschwören, mussten sie ihr Leben auf dem Scheiterhaufen lassen. Unsere Radstrecke führt durch das bei Weinliebhabern bekannte Weinanbaugebiet Minervois. Bereits die Römer pflanzten hier die ersten Reben an, seit Jahrhunderten werden in diesem Gebiet vollmundige Weine produziert. Bei klarer Sicht machen wir in der Ferne die Gebirgskette der Pyrenäen aus. Wir radeln durch eine von mediterranem Garriguebewuchs, Weinreben, Oliven- und Kastanienbäumen geprägte Landschaft, ehe wir erneut dem Canal du Midi bis nach Carcassonne folgen. Direkt vor den Toren der mittelalterlichen Cité empfängt uns das Hôtel du Château & Spa****, ein erstklassiges Haus mit Schwimmbad und Spabereich (Behandlungen nicht im Reisepreis inbegriffen). Der heutige Abend steht Ihnen zur freien Verfügung.

7. TAG: FREITAG Carcassonne - Narbonne (34 km)

Bei einem Rundgang durch die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Cité lernen wir die größte und besterhaltene mittelalterliche Festungsanlage Europas, mit ihren zwei zinnengekrönten Mauerringen und 38 Türmen, eindrucksvoll kennen. Ein Bus bringt uns im Anschluss zur Abbaye de Fontfroide. Die aus ockerfarbenem Sandstein erbaute Abtei liegt, umgeben von Zypressen, abgeschieden inmitten einer Senke in den Corbières. Besonders sehenswert sind der spätromanische Kreuzgang und die Abteikirche mit ihrer formvollendeten Architektur. Nach der Mittagspause steigen wir auf unsere Räder und erreichen erst den Canal de la Robine ehe wir nach Narbonne gelangen. Hier erwartet man uns im zentrumsnahen Hôtel La Résidence***. Den letzten Abend lassen wir gemütlich in einem ausgezeichneten Restaurant ausklingen.

8. TAG: SAMSTAG Narbonne

Am Morgen sehen wir bei einem Spaziergang durch Narbonne den erzbischöflichen Palast, das "Palais des Archevêques" sowie die Kathedrale Saint-Just, mit einer Chorhöhe von 41 Metern einer der höchsten Frankreichs. Am späten Vormittag endet unsere Reise am Bahnhof von Narbonne. Von hier erreichen Sie bequem Montpellier oder Toulouse mit Umsteigemöglichkeiten zum jeweiligen Flughafen.

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Veranstalter: Rotalis Reisen GmbH

Périgord und Quercy 2020
Eine Genussradreise ins Herzen Frankreichs

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Eine geführte Genussradreise zu prähistorische Stätten, mittelalterlichen Städten wie Rocamadour oder Cahors. Ein kulinarischer Hochgenuss erwartet uns, Foie Gras & Confit de Canard, Rocamadour Käse, Cahors und Monbazillac Weine...

Zu Stätten der Vorgeschichte zwischen Lot, Dordogne und Vézère, zu Wallfahrtsorten und Meisterwerken romanischer Kunst, zu Confit und Foie Gras - eine Reise zur Wiege der Küchenkunst im Quercy und Périgord.

1. TAG: SAMSTAG

In Gourdon empfängt uns die familiär geführte Hostellerie de la Bouriane***, wo wir am heutigen Abend mit erlesenen Spezialitätenaus dem Quercy verwöhnt werden.

2. TAG: SONNTAG Gourdon - Meyrals (42 km)

Nach Anpassung der Räder erreichen wir kurz hinter Gourdon die Höhle von Cougnac und treten in Kontakt mit der bizarren Höhlenwelt und ihrer prähistorischen Kunst. Später sind wir in Domme, einer der vielen im 13. Jahrhundert angelegten Bastiden Aquitaniens mit einem einzigartigen Panorama über die Flusslandschaft der Dordogne. Auf einem steilen Hügel liegt Schloss Castelnaud, im Hundertjährigen Krieg eine wichtige englische Festung. Nach nur wenigen Radelkilometern sehen wir das gewaltige Château Beynac und das am Flussufer halb in den Fels gebaute Dorf La Roque Gageac. Im benachbarten Schloss Les Milandes lebte Josephine Baker mit ihren elf Adoptivkindern. Am Tagesziel erwartet uns das zum Hotel umgebaute Bauerngehöft La Ferme Lamy*** (Schwimmbad). Der kleine Landgasthof verfügt über sehr komfortable Zimmer. Die Hotelpatronin wird exklusiv für uns ein landestypisches Abendessen zubereiten.

3. TAG: MONTAG Meyrals - Sarlat (27 km)

Nach einem kurzen Gegenanstieg führt uns eine lange Abfahrt ins Tal der Vézère. In einer weltweit einzigartigen Dichte reihen sich hier vorgeschichtliche Stätten aneinander. In Les Eyzies de Tayac besichtigen wir das französische Nationalmuseum der Prähistorie mit seinem beeindruckenden archäologischen Fundus. Ein paar beschwerliche Kilometer überwinden wir mit Hilfe eines kurzen Bustransfers nach Sarlat, eine der schönsten Kleinstädte Frankreichs. Dank behutsamer Restaurierung ist es gelungen, diesem Juwel alter Städtebaukunst neuen Glanz zu verleihen. Heute ist Sarlat ein Städtchen voller Leben mit einem reichen Angebot regionaler Köstlichkeiten aus Küche und Keller. Nach einem kleinen Rundgang bleibt Ihnen noch Zeit, um die mittelalterlichen Gassen zu erkunden. Wenig später empfängt uns auf einer kleinen Anhöhe das Hotel La Hoirie***, ein modern renoviertes Bauernhaus aus dem 13. Jahrhundert mit einem Park, einem Schwimmbad und einem hervorragenden Restaurant.

4. TAG: DIENSTAG Sarlat - Rocamadour (48 km)

Auf einem ehemaligen Bahndamm radeln wir immer leicht bergab durch die typische Dordogne-Landschaft, geprägt von Nussbaumplantagen, Eichen- und Esskastanienwäldern. Die Bezeichnung Schwarzes Périgord verdankt die Region der schwarzen Erde ihrer Wälder. In Souillac stehen wir gegen Mittag in der romanischen Abteikirche vor zwei bedeutenden Kunstwerken des 12. Jahrhunderts: der Bestiensäule und dem Jesaja. Letzterer wird allgemein als Gipfel romanischer Plastik angesehen. Nach einem kurzen Transfer und einer längeren Abfahrt in den Canyon der l’Ouysse besichtigen wir die Moulin de Cougnaguet, eine romantisch gelegene Mühle aus dem 13. Jahrhundert, die der ehemalige Müller in mühevoller Kleinarbeit restauriert hat. Bald darauf sind wir in dem bedeutenden Wallfahrtsort Rocamadour mit seinen sieben Kirchen, Kapellen und Krypten. Wir wohnen im komfortablen Hotel Beau Site*** (Reisetermin 4: Hotel Les Escalargies***). Zum Dîner treffen wir uns im Hotelrestaurant, das uns mit regionalen Köstlichkeiten verwöhnt.

5. TAG: MITTWOCH Rocamadour - Martel (28 km)

Am Morgen überbrücken wir ein anspruchsvolleres Stück mit dem Bus und erreichen noch am frühen Vormittag den Gouffre de Padirac. Vom Grund dieses gewaltigen Schlundes führt ein Weg, unterbrochen durch eine längere, mit dem Boot zurückzulegende Flussstrecke, in eine der größten Tropfsteinhöhlen Europas. Am Nachmittag radeln wir entlang des Dordogne-Hochufers durch verträumte Dörfer ganz aus Naturstein. Spätestens hier erfasst man den besonderen Reiz dieser Region. Einzigartig ist die Geschlossenheit mittelalterlicher Architektur und die Faszination der Landschaft. Das am Dordogneufer gelegene Dorf Carennac, mehrfach mit dem Titel "Schönstes Dorf Frankreichs" ausgezeichnet, liegt auf unserem Weg nach Martel. Die Stadt der sieben Türme ist ein Juwel mittelalterlicher Baukunst. Wir wohnen im komfortablen Relais Sainte Anne*** (Schwimmbad), einem ehemaligen Kloster, mit viel Geschmack restauriert und erstklassig geführt (Doppelübernachtung). Zum Abendessen treffen wir uns im vorzüglichen Restaurant des Hotels, wo der Sohn des Hauses für uns ein Menü der gehobenen Küche zubereitet.

6. TAG: DONNERSTAG Martel - Vallée de la Dordogne - Martel (28 km)

Nach einer Besichtigung Martels mit seiner sehenswerten hölzernen Markthalle und seinen kleinen Gassen und Plätzen ist in einer knappen Stunde das malerisch an einer Flussschleife der Dordogne gelegene Gluges erreicht. Wenn es Witterung und Wasserstand zulassen, paddeln wir mit Kanus durch den Flusscanyon nach Meyronne. Anschließend radeln wir auf einsamen Wegen über die Causse de Martel, eine karge Kalkhochfläche mit beeindruckenden Manoirs und pittoresken Weilern, zurück in unser charmantes Hotel, wo Sie den restlichen Nachmittag genießen können. Den abwechslungsreichen Tag lassen wir bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen.

7. TAG: FREITAG Martel - Grèzes (48 km)

In etwa einer Stunde wandern wir zur Moulin du Saut, einer befestigten Getreidemühle aus dem 12. Jahrhundert, in einem wildromantischen Flusstal gelegen. Auf der anderen Seite des Karsttals führt nach Übernahme unserer Räder der Weg auf ruhiger Route in leicht hügeliger Landschaft in das Zentrum des Parc Naturel des Causses de Quercy. Am Weg liegen verträumte Weiler und hübsche Bauern- und Landhäuser - eine südfranzösische Bilderbuchlandschaft, in die sich nur selten Touristen verirren. Am Spätnachmittag erreichen wir Assier mit einem Renaissanceschloss aus dem 16. Jahrhundert. Am Nachmittag empfängt uns das Château Le Grezalide*** (Schwimmbad), ein liebevoll renoviertes Hotel, welches mit viel Geschmack eingerichtet ist und abgeschieden im Zentrum des Regionalparks liegt. Zum Abschlussdîner erwartet uns das Hotelrestaurant und erfreut uns mit regionalen Köstlichkeiten.

8. TAG: SAMSTAG Grèzes - Cahors

Nach dem Frühstück bringt uns ein Bus nach Cahors, der alten Hauptstadt des Quercy, deren Ursprünge in die keltische Zeit zurückreichen. Dort besichtigen wir das Wahrzeichen der Stadt, die Pont Valentré, eine befestigte Steinbrücke aus dem Mittelalter, über die damals Pilgerströme die Stadt auf dem Jakobsweg verließen. Am Bahnhof von Cahors endet unsere Radreise durch eine der beeindruckendsten Regionen Frankreichs.

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Veranstalter: Rotalis Reisen GmbH

Canal du Midi
Unzweifelhaft ist der Canal du Midi in Südfrankreich Europas schönster Kanal

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Strecke (1)-(2): -230 km
flach auf asphaltierten Radwegen oder wenig befahrene Nebenstraßen, teilweise auf befestigtem Erdweg direkt am Kanal.

Unzweifelhaft ist der Canal du Midi in Südfrankreich Europas schönster Kanal. Damals wie heute schlängelt er sich über rund 260 km und mit 64 Schleusen durch herrliche Landschaften und charmante Ortschaften, wo die Zeit noch immer still zu stehen scheint. Autos und Industrie fehlen hier, hier darf das Fahrrad herrschen, mit dem man meist auf kleinen Straßen und manchmal auf dem alten Treidelpfad unter Pappeln und jahrhundertealten Platanen am Kanal entlangfährt, vorbei an Weinfeldern und durch verträumte Dörfer und herrliche Natur. Liebhaber von Kultur und Architektur werden ebenfalls extrem verwöhnt. Auf sie warten das elegante Montpellier, die lebendige Hafen- und Fischerstadt Sète, das griechische Agde mit seiner romanischen Wehrkirche aus Basaltgestein, Béziers mit Kathedrale, Altstadt und römischer Brücke, Narbonne mit Erzbischofspalast und gotischer Kathedrale sowie unterirdischen Speicheranlagen aus römischer Zeit und nicht zuletzt Carcassonne mit der mächtigsten mittelalterlichen Doppelwehranlage der Welt (Weltkulturerbe). Ein weiteres Plus: auf dieser Radreise entdecken Sie 2 weitere Kanäle, die im 18 Jahrhundert gebaut wurden: Canal de la Robine und Canal du Rhône à Sète.

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Bei Ankunft erhalten Sie an der Hotelrezeption Ihr persönliches Dossier mit allen notwendigen Karten und Unterlagen für die bevorstehende Reise. Danach sollten Sie sich die Zeit nehmen, Montpellier ein bisschen besser kennen zu lernen. Sehr jung und dynamisch präsentiert sich Ihnen diese Universitätsstadt mit seinem ‚Place de la Comedie’ und seinem typisch mittelalterlichen Zentrum mit den kleinen, verwinkelten Gassen und den zahllosen Cafés und Restaurants.

2. Tag: Montpellier - Sète, -45 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter am Starthotel empfangen. Sie erhalten Ihr Leihrad (falls gebucht) und alle notwendigen Informationen. Von der eleganten Stadt Montpellier fahren Sie anschließend gen Süden am kleinen Fluss Lez auf einem Radweg durch ein Vogelschutzgebiet nach Palavas zum Mittelmeer. Dort erreichen Sie schließlich den Rhone-Sète Kanal. Dieser führt parallel zur Küstenlinie und mitten durch das hier typische Seengebiet nach Frontignan-Plage und schließlich weiter in das romantische Fischerstädtchen Sète.

3. Tag: Sète - Béziers, -60 km
Direkt nach der Ausfahrt aus Sète erreichen Sie den Radweg, der Sie entlang des herrlich glitzernden Strandes nach Marseillan bringt. Der Gelegenheit einen schnellen Sprung ins kühle Nass zu unternehmen kann man kaum widerstehen. In Marseillan lädt der liebliche kleine Hafen mit seinen zahlreichen Restaurants und Cafés erneut zum Verweilen ein. Anschließend fahren Sie entlang an Weinfeldern ins griechische Agde, wo Sie auf den Canal du Midi treffen, welchem Sie nun bis Beziers folgen werden.

4. Tag: Béziers - Narbonne, -45 km
Heute Morgen erwarten Sie bei der Ausfahrt aus Béziers gleich zwei architektonische Leckerbissen. Zuerst wird der Kanal mittels einer imposanten Brückenkonstruktion über den Fluss Orb hinweg geleitet und nur wenige hundert Meter weiter erreichen Sie die Schleusentreppe Fonséranes. Hier wird der Kanal mittels einer siebenstufigen Schleusentreppe um etwa 22 Meter angehoben. Sie folgen nun dem Kanal bis nach Capestang, wo viele kleine und gemütliche Restaurants zur Mittagspause einladen. Frisch gestärkt verlassen Sie nun den Canal du Midi und radeln entlang der Weinfelder Narbonne entgegen.

5. Tag: Narbonne - Homps/Olonzac, -40-45 km
Am Vormittag sollten Sie vor Ihrer Abfahrt noch Narbonne erkunden. Der Erzbischofspalast, die gotische Kathedrale und die unterirdischen römischen Speicheranlagen geben dazu genügend Anlass. Anschließend verlassen Sie Narbonne auf dem Canal de la Robine um später wieder auf den Canal du Midi zu treffen, welcher Sie direkt zu Ihrem Etappenziel, dem kleinen Städtchen Homps, oder etwas weiter nach La Redorte oder Olonzac führen wird.

6. Tag: Homps/Olonzac - Carcassonne, -35-40 km
Heute radeln Sie die gesamte Zeit am Canal du Midi entlang nach Carcassonne. Märchenhaft ragt hier die imposante ‚Cité’, die berühmte mittelalterliche Festungsanlage empor, deren Besuch ein wahrlich krönender Abschluss Ihrer Radreise sein wird, insofern Sie sich nicht für die verlängerte Variante bis Toulouse entschieden haben sollten. Von unserem 4**** Hotel haben Sie außerdem den schönsten Blick auf die mittelalterliche Festung.

7. Tag: Individuelle Abreise von Carcassonne
Mit dem Bus oder Zug geht es zurück nach Montpellier. Abreise oder Verlängerung!

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Veranstalter: France Bike

Lot-Tal
Burgen und mittelalterliche Städtchen

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Strecke (2): -253-283 km
immer leicht hügeling, entlang der Flüsse und Kanäle auch flach, meist auf schmalen Straßen oder Wegen.



Machen Sie Radurlaub im Südwesten Frankreichs und entdecken Sie das Lot-Tal. Von Agen, einer sehr lebendigen Stadt, die vor allem für die Produktion und Weiterverarbeitung von Pflaumen bekannt ist radeln Sie durch die sanft geschwungenen, waldreichen Landschaften des Lot-Tales und entdecken wunderschöne Schlösser und bildhübsche mittelalterliche Städtchen und Dörfer wie beispielsweise Nérac, Villeneuve-sur-Lot und Pujols, welches zu den schönsten Dörfern Frankreichs zählt. Diese Radreise ist vor allem für Liebhaber von Natur zu empfehlen. Die Route führt auf kleinen Straßen durch abwechslungsreiche leicht hügelige Landschaften. Das Lot-Tal ist aber auch bekannt für seine exzellenten lokalen Produkte und Spezialitäten - genießen Sie Trüffel und Foie Gras, Lamm und Melonen aus dem Quercy und Wein aus Cahors.

1. Tag: Anreise nach Agen
Kommen Sie nach Agen und beziehen Sie Ihr 3*** Hotel. Ihr Roadbook und Ihr Leihrad warten hier bereits auf Sie. Agen ist eine wunderschöne Stadt und die unangefochtene französische Hauptstadt der Pflaume. Auf halbem Weg zwischen Toulouse und Bordeaux gelegen blickt die Stadt auf eine 2000-jährige Geschichte zurück und bietet seinen Besuchern einiges an Interessantem und Sehenswertem. Schlendern Sie durch die mittelalterlichen Gassen und entlang der großen Boulevards aus dem 19. Jahrhundert. Besuchen Sie auf jeden Fall das Museum der schönen Künste, wo unter anderem Werke von Goya zu bestaunen sind. Das belebte Stadtzentrum bietet viele Einkaufsgelegenheiten und die regelmäßig stattfindenden Markttage sind schließlich ein perfekter Schaukasten dessen, was die Stadt und die umliegende Region an kulinarischen Highlights zu bieten hat. Neben der berühmten Gänseleberpastete, den Trüffeln und zahlreichen Obst- und Gemüsesorten sind dies natürlich vor allem die Pflaumen, welche hier sowohl frisch aber auch gern als getrocknete Variante angeboten werden.

2. Tag: Agen - Lavardac, -40 km
Zunächst radeln Sie über die berühmte Brücke über den Kanal und entlang des Radwegs Richtung Buzet. Es geht durch die schönen Weinberge und entlang des Garonne-Kanals, der in den Fluss Lot mündet. Auf den Spuren des berühmten König Henri IV radeln Sie durch die Weinberge von Buzet nach Armagnac und seine üppigen Obstgärten.

3. Tag: Lavardac - Le Temple sur Lot, -40 km
Ausgehend vom Schloss Heinrichs IV. fahren Sie durch das Lot-Tal. Sie folgen erst dem Fluss Baise und später wieder dem Garonne-Kanal. Wir empfehlen außerdem den Besuch des Pflaumenmuseums.

4. Tag: Le Temple sur Lot - Villeneuve sur Lot, -48 km
Sie radeln zurück zum mittelalterlichen Ort Villeneuve-sur-Lot, welcher zudem als größte mittelalterliche Bastide Frankreichs gilt. Der Bauplan war identisch mit allen Bastiden im Südwesten Frankreichs: ein rechtwinkliger, um einen zentralen Platz organisierter Grundriss. Die Besonderheit von Villeneuve lag in seiner beherrschenden Lage am Durchfluss des Lots.

5. Tag: Villeneuve sur Lot - Fumel, -35 oder 50 km
Die heutige Tagesetappe führt zunächste nach Penne d’Agenais. Dieser Ort liegt auf einem Felssporn oberhalb des Flusses Lot. Die Gegend ist reich an römischen Ausgrabungen sowie keltischen Funden. Höhepunkt des heutigen Tages ist der Besuch der Burg von Bonaguil aus dem 13. Jahrhundert.

6. Tag: Fumel - Tournon d’Agenais, -35 oder 45 km
Die Landschaft ändert sich. Heute fahren Sie durch die schönen Weinberge von Cahors und vorbei an eleganten Weingütern. Auf schmalen Wegen geht es durch mittelalterliche Orte, zum Beispiel das Bergdorf Puy l’Eveque. Später erreichen Sie ihren Zielort Tournon d’Agenais.

7. Tag: Tournon d’Agenais - Agen, -55 km
Am heutigen und letzten Radtag fahren Sie zurück nach Agen. Auf Ihrem Weg liegen die Bastiden von Mantaigu de Quercy und Puymirol sowie die Dörfer Beauville und Roquecor. Eine wunderschöne Radreise geht hier leider zu Ende.

8. Tag: Abreise

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Veranstalter: France Bike

Canal du Midi in Charme-Hotels
Unzweifelhaft ist der Canal du Midi in Südfrankreich Europas schönster Kanal

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Strecke (1)-(2): -230 km
flach auf asphaltierten Radwegen oder wenig befahrene Nebenstraßen, teilweise auf befestigtem Erdweg direkt am Kanal.

Diese wunderbare Radreise auch in der Luxus-Kategorie in Charme-Hotels.

Unzweifelhaft ist der Canal du Midi in Südfrankreich Europas schönster Kanal. Damals wie heute schlängelt er sich über rund 260 km und mit 64 Schleusen durch herrliche Landschaften und charmante Ortschaften, wo die Zeit noch immer still zu stehen scheint. Autos und Industrie fehlen hier, hier darf das Fahrrad herrschen, mit dem man meist auf kleinen Straßen und manchmal auf dem alten Treidelpfad unter Pappeln und jahrhundertealten Platanen am Kanal entlangfährt, vorbei an Weinfeldern und durch verträumte Dörfer und herrliche Natur. Liebhaber von Kultur und Architektur werden ebenfalls extrem verwöhnt. Auf sie warten das elegante Montpellier, die lebendige Hafen- und Fischerstadt Sète, das griechische Agde mit seiner romanischen Wehrkirche aus Basaltgestein, Béziers mit Kathedrale, Altstadt und römischer Brücke, Narbonne mit Erzbischofspalast und gotischer Kathedrale sowie unterirdischen Speicheranlagen aus römischer Zeit und nicht zuletzt Carcassonne mit der mächtigsten mittelalterlichen Doppelwehranlage der Welt (Weltkulturerbe). Ein weiteres Plus: auf dieser Radreise entdecken Sie 2 weitere Kanäle, die im 18 Jahrhundert gebaut wurden: Canal de la Robine und Canal du Rhône à Sète.

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Bei Ankunft erhalten Sie an der Hotelrezeption Ihr persönliches Dossier mit allen notwendigen Karten und Unterlagen für die bevorstehende Reise. Danach sollten Sie sich die Zeit nehmen, Montpellier ein bisschen besser kennen zu lernen. Sehr jung und dynamisch präsentiert sich Ihnen diese Universitätsstadt mit seinem ‚Place de la Comedie’ und seinem typisch mittelalterlichen Zentrum mit den kleinen, verwinkelten Gassen und den zahllosen Cafés und Restaurants.

2. Tag: Montpellier - Sète, -45 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter am Starthotel empfangen. Sie erhalten Ihr Leihrad (falls gebucht) und alle notwendigen Informationen. Von der eleganten Stadt Montpellier fahren Sie anschließend gen Süden am kleinen Fluss Lez auf einem Radweg durch ein Vogelschutzgebiet nach Palavas zum Mittelmeer. Dort erreichen Sie schließlich den Rhone-Sète Kanal. Dieser führt parallel zur Küstenlinie und mitten durch das hier typische Seengebiet nach Frontignan-Plage und schließlich weiter in das romantische Fischerstädtchen Sète.

3. Tag: Sète - Béziers, -60 km
Direkt nach der Ausfahrt aus Sète erreichen Sie den Radweg, der Sie entlang des herrlich glitzernden Strandes nach Marseillan bringt. Der Gelegenheit einen schnellen Sprung ins kühle Nass zu unternehmen kann man kaum widerstehen. In Marseillan lädt der liebliche kleine Hafen mit seinen zahlreichen Restaurants und Cafés erneut zum Verweilen ein. Anschließend fahren Sie entlang an Weinfeldern ins griechische Agde, wo Sie auf den Canal du Midi treffen, welchem Sie nun bis Beziers folgen werden.

4. Tag: Béziers - Narbonne, -45 km
Heute Morgen erwarten Sie bei der Ausfahrt aus Béziers gleich zwei architektonische Leckerbissen. Zuerst wird der Kanal mittels einer imposanten Brückenkonstruktion über den Fluss Orb hinweg geleitet und nur wenige hundert Meter weiter erreichen Sie die Schleusentreppe Fonséranes. Hier wird der Kanal mittels einer siebenstufigen Schleusentreppe um etwa 22 Meter angehoben. Sie folgen nun dem Kanal bis nach Capestang, wo viele kleine und gemütliche Restaurants zur Mittagspause einladen. Frisch gestärkt verlassen Sie nun den Canal du Midi und radeln entlang der Weinfelder Narbonne entgegen.

5. Tag: Narbonne - Raum Homps, -40 oder 45 km
Am Vormittag sollten Sie vor Ihrer Abfahrt noch Narbonne erkunden. Der Erzbischofspalast, die gotische Kathedrale und die unterirdischen römischen Speicheranlagen geben dazu genügend Anlass. Anschließend verlassen Sie Narbonne auf dem Canal de la Robine um später wieder auf den Canal du Midi zu treffen, welcher Sie direkt zu Ihrem Etappenziel, dem kleinen Städtchen Homps, oder etwas weiter nach La Redorte oder Olonzac führen wird.

6. Tag: Raum Homps - Carcassonne, -40 oder 35 km
Heute radeln Sie die gesamte Zeit am Canal du Midi entlang nach Carcassonne. Märchenhaft ragt hier die imposante ‚Cité’, die berühmte mittelalterliche Festungsanlage empor, deren Besuch ein wahrlich krönender Abschluss Ihrer Radreise sein wird, insofern Sie sich nicht für die verlängerte Variante bis Toulouse entschieden haben sollten. Von unserem 4**** Hotel haben Sie außerdem den schönsten Blick auf die mittelalterliche Festung.

7. Tag: Individuelle Abreise von Carcassonne
Mit dem Bus oder Zug geht es zurück nach Montpellier. Abreise oder Verlängerung!

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Veranstalter: France Bike

Canal du Midi bis Toulouse
Unzweifelhaft ist der Canal du Midi in Südfrankreich Europas schönster Kanal

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Strecke (1)-(2): -385 km
flach auf asphaltierten Radwegen oder wenig befahrene Nebenstraßen, teilweise auf befestigtem Erdweg direkt am Kanal.

Unzweifelhaft ist der Canal du Midi in Südfrankreich Europas schönster Kanal. Er schlängelt sich über rund 260 km und mit 64 Schleusen durch herrliche Landschaften und verträumte Dörfer, wo die Zeit noch immer still zu stehen scheint. Autos und Industrie fehlen, hier darf das Fahrrad herrschen, mit dem man meist auf kleinen Straßen und manchmal auf dem alten Treidelpfad unter jahrhundertealten Platanen radelt. Ein weiteres Plus: auf dieser Radreise entdecken Sie 2 weitere Kanäle, die im 18 Jahrhundert gebaut wurden: Canal de la Robine und Canal du Rhône à Sète.

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Direkt bei Ankunft erhalten Sie an der Hotelrezeption Ihr persönliches Dossier mit allen notwendigen Karten und Unterlagen für die bevorstehende Reise. Danach sollten Sie sich die Zeit nehmen, Montpellier ein bisschen besser kennen zu lernen. Sehr jung und dynamisch präsentiert sich Ihnen diese Universitätsstadt mit seinem ‚Place de la Comedie’ und seinem typisch mittelalterlichen Zentrum mit den kleinen, verwinkelten Gassen und den zahllosen Cafés und Restaurants.

2. Tag: Montpellier - Sète, -45 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter am Starthotel empfangen. Sie erhalten Ihr Leihrad (falls gebucht) und alle notwendigen Informationen. Von der eleganten Stadt Montpellier fahren Sie anschließend gen Süden am kleinen Fluss Lez auf einem Radweg durch ein Vogelschutzgebiet nach Palavas zum Mittelmeer. Dort erreichen Sie schließlich den Rhone-Sète Kanal. Dieser führt parallel zur Küstenlinie und mitten durch das hier typische Seengebiet nach Frontignan-Plage und schließlich weiter in das romantische Fischerstädtchen Sète.

3. Tag: Sète - Béziers, -60 km
Direkt nach der Ausfahrt aus Sète erreichen Sie den Radweg, der Sie entlang des herrlich glitzernden Strandes nach Marseillan bringt. Der Gelegenheit einen schnellen Sprung ins kühle Nass zu unternehmen kann man kaum widerstehen. In Marseillan lädt der liebliche kleine Hafen mit seinen zahlreichen Restaurants und Cafés erneut zum Verweilen ein. Anschließend fahren Sie entlang an Weinfeldern ins griechische Agde, wo Sie auf den Canal du Midi treffen, welchem Sie nun bis Beziers folgen werden.

4. Tag: Béziers - Narbonne, -45 km
Heute Morgen erwarten Sie bei der Ausfahrt aus Béziers gleich zwei architektonische Leckerbissen. Zuerst wird der Kanal mittels einer imposanten Brückenkonstruktion über den Fluss Orb hinweg geleitet und nur wenige hundert Meter weiter erreichen Sie die Schleusentreppe Fonséranes. Hier wird der Kanal mittels einer siebenstufigen Schleusentreppe um etwa 22 Meter angehoben. Sie folgen nun dem Kanal bis nach Capestang, wo viele kleine und gemütliche Restaurants zur Mittagspause einladen. Frisch gestärkt verlassen Sie nun den Canal du Midi und radeln entlang der Weinfelder Narbonne entgegen.

5. Tag: Narbonne - Homps/Olonzac, -40 oder 45 km
Am Vormittag sollten Sie vor Ihrer Abfahrt noch Narbonne erkunden. Der Erzbischofspalast, die gotische Kathedrale und die unterirdischen römischen Speicheranlagen geben dazu genügend Anlass. Anschließend verlassen Sie Narbonne auf dem Canal de la Robine um später wieder auf den Canal du Midi zu treffen, welcher Sie direkt zu Ihrem Etappenziel, dem kleinen Städtchen Homps, oder etwas weiter nach La Redorte oder Olonzac führen wird.

6. Tag: Homps/Olonzac - Carcassonne, -40 oder 35 km
Heute radeln Sie die gesamte Zeit am Canal du Midi entlang nach Carcassonne. Märchenhaft ragt hier die imposante ‚Cité’, die berühmte mittelalterliche Festungsanlage empor, deren Besuch einen wahrlich krönenden Abschluss Ihres Reisetages bilden wird. Und von unserem 4**** Hotel haben Sie den schönsten Blick auf diese prachtvolle mittelalterliche Festung.

7. Tag: Carcassonne - Castelnaudary, -40 km
Radeln Sie heute am Canal du Midi weiter. Zu Ihrer Rechten erblicken Sie die Anhöhen des ‚Montagne Noir’. Unter Platanen und durch verträumte Dörfer radeln Sie bis Castelnaudary, der Hauptstadt des berühmten Cassoulet.

8. Tag: Rundtour zum Stausee St. Férréol, -50 km
Heute fahren Sie weg vom Canal du Midi und radeln auf kleinen Nebenstraßen und mit einigen Steigungen zum Herzstück des Kanalprojekts aus dem 17. Jahrhundert, dem Stausee St. Férréol, der dem Kanal als Wasserspeicher dient. Danach geht es zur mittelalterlichen Bastide Revel, wo Sie die wunderschöne Markthalle besuchen sollten. Auf kleinen Straßen und manchmal am Versorgungskanal des Canal du Midi entlang radeln Sie abschließend zurück nach Castelnaudary.

9. Tag: Castelnaudary - Toulouse, -65 km
Auf der heutigen letzten Etappe begleiten Sie den Canal du Midi bis zur Wasserscheide bei Naurouze (ca. 190 m.ü.M.). Danach geht es sanft hinunter bis Toulouse, der rosa Stadt an der Garonne, in der es eine Menge zu besichtigen gibt. Entdecken Sie die Kathedrale und das Capitol oder unternehmen Sie doch einfach einen Spaziergang entlang des Ufers der Garonne...Toulouse hat sicher für jeden etwas zu bieten.

10. Tag: Abreise von Toulouse
Auch von Toulouse ist eine organisierte Rückreise im Kleinbus oder eine unkomplizierte und direkte Rückfahrt im TGV nach Montpellier möglich. Für Gäste die ohne Auto angereist sind empfiehlt sich darüber hinaus ein direkter Rückflug von Toulouse. Gern organisieren wir natürlich auch Zusatznächte für Sie.

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Veranstalter: France Bike

Vom Mittelmeer zum Atlantik
Genießen Sie das Flair und den Charme Südfrankreichs

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Strecke (1)-(2): -630 km
flach auf asphaltierten Radwegen oder wenig befahrene Nebenstraßen, teilweise auf befestigtem Erdweg direkt am Canal du Midi, ab Toulouse fast auschließlich auf Radwegen, zumeist parallel am Seitenkanal der Garonne.

Zwei Kanäle bilden das Herz dieser neuen Radreise der Superlative. Starten Sie in der aufstrebenden Metropole Montpellier am Mittelmeer eine 2-wöchige Radreise und folgen Sie dem Canal du Midi und dem Seitenkanal der Garonne bis ins elegante Bordeaux vor den Toren des Atlantischen Ozeans. Genießen Sie das Flair und den Charme Südfrankreichs und entdecken Sie die einzigartig hohe gastronomische und önologische Qualität dieser Region. Und auch kulturell hat dieser Landstrich zwischen den zwei Meeren natürlich so Einiges zu bieten. Die Fischerstadt Sète mit ihrem Hafen und ihren zahllosen Kanälen, die einstige Katharer Hochburg Béziers mit seiner Kathedrale, das römische Narbonne mit seinem Erzbischofspalast, Carcassonne mit seiner Cité, einer der besterhaltenen, mittelalterlichen Wehranlagen überhaupt, oder Toulouse, die Weltstadt an den Ufern der Garonne mit seinem Raumfahrtzentrum und dem berühmten Capitol. Da ist für jeden etwas dabei. Also zögern Sie nicht und unternehmen Sie einen ausgedehnten Radurlaub in einer landschaftlich einzigartigen Region, die geprägt ist von der Landwirtschaft und insbesondere natürlich vom Weinanbau. Wir von France-Bike sind uns sicher, dass Sie es nicht bereuen werden.

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Direkt bei Ankunft erhalten Sie an der Hotelrezeption Ihr persönliches Dossier mit allen notwendigen Karten und Unterlagen für die bevorstehende Reise. Danach sollten Sie sich die Zeit nehmen, Montpellier ein bisschen besser kennen zu lernen. Sehr jung und dynamisch präsentiert sich Ihnen diese Universitätsstadt mit seinem ‚Place de la Comedie’ und seinem typisch mittelalterlichen Zentrum mit den kleinen, verwinkelten Gassen und den zahllosen Cafés und Restaurants.

2. Tag: Montpellier - Sète, -45 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter am Starthotel empfangen. Sie erhalten Ihr Leihrad (falls gebucht) und alle notwendigen Informationen. Von der eleganten Stadt Montpellier fahren Sie anschließend gen Süden am kleinen Fluss Lez auf einem Radweg durch ein Vogelschutzgebiet nach Palavas zum Mittelmeer. Dort erreichen Sie schließlich den Rhone-Sète Kanal. Dieser führt parallel zur Küstenlinie und mitten durch das hier typische Seengebiet nach Frontignan-Plage und schließlich weiter in das romantische Fischerstädtchen Sète.

3. Tag: Sète - Béziers, -60 km
Direkt nach der Ausfahrt aus Sète erreichen Sie den Radweg, der Sie entlang des herrlich glitzernden Strandes nach Marseillan bringt. Der Gelegenheit einen schnellen Sprung ins kühle Nass zu unternehmen kann man kaum widerstehen. In Marseillan lädt der liebliche kleine Hafen mit seinen zahlreichen Restaurants und Cafés erneut zum Verweilen ein. Anschließend fahren Sie entlang an Weinfeldern ins griechische Agde, wo Sie auf den Canal du Midi treffen, welchem Sie nun bis Beziers folgen werden.

4. Tag: Béziers - Narbonne, -45 km
Heute Morgen erwarten Sie bei der Ausfahrt aus Béziers gleich zwei architektonische Leckerbissen. Zuerst wird der Kanal mittels einer imposanten Brückenkonstruktion über den Fluss Orb hinweg geleitet und nur wenige hundert Meter weiter erreichen Sie die Schleusentreppe Fonséranes. Hier wird der Kanal mittels einer siebenstufigen Schleusentreppe um etwa 22 Meter angehoben. Sie folgen nun dem Kanal bis nach Capestang, wo viele kleine und gemütliche Restaurants zur Mittagspause einladen. Frisch gestärkt verlassen Sie nun den Canal du Midi und radeln entlang der Weinfelder Narbonne entgegen.

5. Tag: Narbonne - Raum Homps, -40 oder 45 km
Am Vormittag sollten Sie vor Ihrer Abfahrt noch Narbonne erkunden. Der Erzbischofspalast, die gotische Kathedrale und die unterirdischen römischen Speicheranlagen geben dazu genügend Anlass. Anschließend verlassen Sie Narbonne auf dem Canal de la Robine um später wieder auf den Canal du Midi zu treffen, welcher Sie direkt zu Ihrem Etappenziel, dem kleinen Städtchen Homps, oder etwas weiter nach La Redorte oder Olonzac führen wird.

6. Tag: Raum Homps - Carcassonne, -40 oder 35 km
Heute radeln Sie die gesamte Zeit am Canal du Midi entlang nach Carcassonne. Märchenhaft ragt hier die imposante ‚Cité’, die berühmte mittelalterliche Festungsanlage empor, deren Besuch einen wahrlich krönenden Abschluss Ihres Reisetages bilden wird. Und von unserem 4**** Hotel haben Sie den schönsten Blick auf diese prachtvolle mittelalterliche Festung.

7. Tag: Carcassonne - Castelnaudary, -40 km
Radeln Sie heute am Canal du Midi weiter. Zu Ihrer Rechten erblicken Sie die Anhöhen des ‚Montagne Noir’. Unter Platanen und durch verträumte Dörfer radeln Sie bis Castelnaudary, der Hauptstadt des berühmten Cassoulet.

8. Tag: Castelnaudary - Toulouse, -65 km
Auf der heutigen letzten Etappe begleiten Sie den Canal du Midi bis zur Wasserscheide bei Naurouze (ca. 190 m.ü.M.). Danach geht es sanft hinunter bis Toulouse, der rosa Stadt an der Garonne, in der es eine Menge zu besichtigen gibt...Toulouse hat sicher für jeden etwas zu bieten.

9. Tag: Ruhetag in Toulouse
Nutzen Sie den heutigen Tag um Toulouse, diese wunderschöne Stadt an der Garonne, etwas besser kennenzulernen. Besuchen Sie das Capitol und die gotische Kathedrale Saint-Etienne, und schlendern Sie auf der Uferpromenade an der Garonne. Allen Freunden von Raumfahrt und Technik ist darüber hinaus die ‚Cité de lEspace’ wärmstens zu empfehlen.

10. Tag: Toulouse - Moissac, -64 km
Der Canal du Midi endet in Toulouse mitten in der Stadt. Von hier geht es nun weiter am Garonne-Seitenkanal Richtung Bordeaux. Dieser ist deutlich jünger als der Canal du Midi und vermittelt so natürlich auch ein völlig anderes Bild. Statt Treidelpfad erwartet den Radfahrer hier ein breiter, zumeist asphaltierter Radweg und auch die Schleusen und Schiffshebewerke sind deutlich moderner als jene des Canal du Midi. Ihre erste Radetappe am Seitenkanal der Garonne führt Sie nach Moissac, wo der Kanal mittels einer 356 Meter langen Brücke über den Fluss Tarn geleitet wird. Ein weiterer Höhepunkt hier ist die ehemalige Benediktiner Saint-Pierre de Moissac.

11. Tag: Moissac - Sérignac, -60 km
Durch das Garonne-Tal radelnd, ist Ihr heutiger Weg von Obstplantagen gesäumt. Unter der Platanenallee des Kanals rollen Sie sanft dahin und erleben die einheimischen Traditionen in Dörfern hautnah. Abschluss dieser Etappe bildet Sérignac, dessen mittelalterlicher Stadtkern aus dem 13. Jahrhundert durchaus zu einem Besuch einlädt.

12. Tag: Sérignac - Meilhan/Noaillac, -60 km
Die Route, welche immer dem Kanal entlang führt, bietet dem Radler zahlreiche Gelegenheiten, zu verweilen. Sei es für ein gemütliches Picknick am Wegesrand, einer Weinprobe oder zur Besichtigung eines der zahlreichen typisch malerischen Dörfer. Das Abendessen ist heute inklusive.

13. Tag: Meilhan/Noaillac - Frontenac/Saint-Martin-de-Lerm, -25-55 km
So langsam nähern Sie sich der Hauptstadt des Weines. Und dies wird durch das hier befindliche Landschaftsbild nochmals sehr gut verdeutlich. Und so radeln Sie also heute durch die berühmten Weinberge um Bordeaux zum charmanten Örtchen Frontenac. Gern darf dabei unterwegs natürlich bei einer kleinen Weinverkostung probiert werden. Aber Vorsicht...das große Finale kommt erst noch. Das Abendessen ist heute inklusive.

14. Tag: Frontenac/Saint-Martin-de-Lerm - Bordeaux, -50-60 km
Ihre leider letzte Etappe führt Sie heute in die elegante Metropole Bordeaux. An den Ufern der Garonne werden Sie auf dem Radweg ganz entspannt und ohne viel Verkehr in die Stadt einfahren. Vorher radeln Sie von Frontenac aus durch die herrlich grüne Landschaft der Region ‚Entre-deux-Mers’. Zauberhafte kleine Gemeinden wie beispielsweise Creon und Sauveterre de Guyenne mit seiner beeindruckenden Stadtmauer liegen auf Ihrem Weg. Einmal in Bordeaux angekommen lohnt hier vor allem die Besichtigung des Place de la Bourse, der Pont de Pierre oder der Kirche Saint Louis-de-Chartrons. Aber auch zahllose andere architektonische Leckerbissen hat diese Stadt zu bieten, so dass eine oder mehrere Zusatznächte hier durchaus ratsam sind.

15. Tag: Leider Abreise oder Verlängerung Ihres Aufenthalts
Nach dem Frühstück ist diese wunderschöne Reise leider beendet.

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Veranstalter: France Bike

Sterntour Périgord und Quercy
Standort-Radreise im schönen Périgord

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Strecke (2): 200 km
immer leicht hügelig und auf Wegen und kleinen Landstraßen.


Aufgrund des enormen Erfolges unserer Sterntouren im Languedoc und in der Provence bieten wir Ihnen nun auch eine Standort-Radreise im schönen Périgord, im Süden Frankreichs als Sterntour an. Dabei wohnen Sie im herrlichen Château de l’Hoste***, welches von einem großen Wald umgeben ist und einen schönen Park mit Swimmingpool besitzt, wo Sie herrlich entspannen können. Von hier starten Sie Ihre täglichen Radtouren um die Gegend zu erkunden, wir geben Ihnen vier Routenvorschläge zwischen 35 und 60 km, welche Sie zu ausgewählten Ausflugszielen führen.

1. Tag: Ankunft in St. Beauzeil am Château de l’Hoste
Sie werden am Chateau empfangen. Übergabe der Reiseunterlagen und Leihräder (falls gebucht).

2. Tag: Auf nach Penne d’Agenais, -36 km
Das Ziel der heutigen Rundtour ist Penne d’Agenais. Diese Stadt ist eine für diese Gegend sehr typische Bastide. Sie wurde während des Hundertjährigen Krieges errichtet und war wechselseitig unter französischer und englischer Herrschaft. Später erlangte die Gemeinde auch Bedeutung als Wallfahrtsort und Zwischenstopp der Pilger auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela. Auf dem Rückweg kommen Sie an Auradou vorbei, wo Sie unbedingt das Foie Gras Museum (Eintritt inklusive) besuchen sollten.

3. Tag: Ruhetag am Schloss
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Entspannung. Genießen Sie doch einfach den hoteleigenen Swimming Pool und lassen Sie sich von der südfranzösischen Sonne verwöhnen. Sie haben es sich verdient.

4. Tag: Rundtour nach Roquecor, Lacour und Lauzerte, -51 km
Gleich zu Beginn des heutigen Radtages fahren Sie nach 2 km in Roquecor ein. Dort haben Sie die Möglichkeit die Kunstgalerie zu besuchen, bevor es mit dem Rad weitergeht. Sie fahren durch mehrere schöne Ortschaften bevor Sie Lauzerte erreichen, welches am Hügel vor Ihnen liegt. Dies ist ein mittelalterlicher Ort und zählt unter anderen zu den schönsten Dörfern Frankreichs. Auf dem Rückweg kommen Sie durch Montaigu-de-Quercy bevor Sie wieder das Château erreichen.

5. Tag: Grüne Hügel und mittelalterliche Städtchen, -61 km
Der heutige Tag ist ein längerer Radtag, auf welchem Sie wirklich die saftige Landschaft des Périgord genießen werden. Zudem führt die Strecke durch zahlreiche mittelalterliche Dörfer, wo die Zeit noch stillzustehen scheint. Wenn Sie in Montjoi ankommen, haben Sie eine wunderbare Aussicht auf das Seoune-Tal, weiter geht es nach Brassac, wo Sie das Schloss besichtigen können, bevor es nach Beauville weitergeht und schließlich zurück zu Ihrem Hotel.

6. Tag: Tournon-d’Agenais und Lot-Tal, -60 km
Die heute Route führt Richtung Norden nach Tournon-d’Agenais, das Sie unbedingt besichtigen sollten. In Thezac bietet sich die Gelegenheit zur Weinprobe des ‚Vin du Tsar’. Danach fahren Sie ein Stück im Lot-Tal entlang, bevor Sie wieder kehrt machen und über Grézels, Floressas und Sérignac zum Hotel zurückkehren.

7. Tag: Optionaler Wanderausflug
Der heutige Tag steht Ihnen zur individuellen Gestaltung zur Verfügung. Empfehlenswert wäre zum Beispiel eine Wanderung. Direkt vom Hotel startend können Sie die hügelige Landschaft in einer etwa dreistündigen Wanderung erkunden. Dabei bieten sich Ihnen herrliche Aussichten über die umliegenden Landschaften und das mittelalterliche Städtchen Penne d’Agenais.

8. Tag: Es heißt leider: Au revoir.

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Veranstalter: France Bike

Dordogne und schwarzes Périgord
Den Südwesten Frankreichs entdecken

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Strecke (2): -235 km flach und auch hügelig.



Kommen Sie und entdecken Sie auf dieser Radreise den Südwesten Frankreichs zwischen den Departements Lot-et-Garonne und der Dordogne. Diese beiden Regionen eröffnen ihren Besuchern erstaunliche schöne und vor allem vielfältige Landschaften. Beginnen Sie Ihren Radurlaub in Agen, einer freundlichen und lebendigen Stadt, die vor allem für die Produktion und Weiterverarbeitung von Pflaumen bekannt ist. Von hier radeln Sie durch die sanft geschwungenen, waldreichen Landschaften und entdecken wunderschöne Schlösser und bildhübsche mittelalterliche Städtchen und Dörfer wie beispielsweise Monpazier, La Roque Gageac und Sarlat. Authentisch und gesellig präsentiert sich Ihnen eine Region, die vor allem für die Liebhaber des ‚grünen Tourismus’ zu empfehlen ist. Darüber hinaus ist die Gegend des so genannten Schwarzen Périgord natürlich bekannt für seine prähistorischen Funde und nicht zuletzt für seine hervorragenden kulinarischen Genüsse wie die ‚Foie Gras’ oder die berühmten Trüffel.

1. Tag: Ankunft in Agen
Kommen Sie nach Agen und installieren Sie sich in Ihrem 3*** Hotel. Ihr Roadbook und Ihr Leihrad warten hier bereits auf Sie. Agen ist eine wunderschöne Stadt und die unangefochtene französische Hauptstadt der Pflaume. Auf halbem Weg zwischen Toulouse und Bordeaux gelegen blickt die Stadt auf eine 2000-jährige Geschichte zurück und bietet seinen Besuchern einiges an Interessantem und Sehenswertem. Schlendern Sie durch die mittelalterlichen Gassen und entlang der großen Boulevards aus dem 19. Jahrhundert. Besuchen Sie auf jeden Fall das Museum der schönen Künste, wo unter anderem Werke von Goya zu bestaunen sind. Das belebte Stadtzentrum bietet viele Einkaufsgelegenheiten und die regelmäßig stattfindenden Markttage sind schließlich ein perfekter Schaukasten dessen, was die Stadt und die umliegende Region an kulinarischen Highlights zu bieten hat. Neben der berühmten Gänseleberpastete, den Trüffeln und zahlreichen Obst- und Gemüsesorten sind dies natürlich vor allem die Pflaumen, welche hier sowohl frisch aber auch gern als getrocknete Variante angeboten werden.

2. Tag: Agen - Villeneuve-sur-Lot, -45 km
Auf dieser ersten Radetappe geht es von Agen in die mittelalterliche Stadt Villeneuve-sur-Lot. Dabei radeln Sie die meiste Zeit au kleinen Landstraßen inmitten herrlicher Landschaft. Nehmen Sie sich die Zeit, das ‚Foie Gras Museum’ zu besichtigen und alles über die Herstellung dieser regionalen Delikatesse zu erfahren. Viele Bauernhöfe in der Gegend öffnen Ihren Besuchern die Pforte. Weiter geht es nach Penne d’Agenais, einem der schönsten Dörfer hier im französischen Südwesten. Und Ihr heutiges Tagesziel Villeneuve-sur-Lot wird Sie mit seinem Charme bezaubern. Sie wurde zwischen 1251 und 1264 an den Ufern des Lots erbaut. Hintergrund war ein Vertrag zwischen dem königlichen Repräsentanten Alphonse de Poitiers und der mächtigen Benediktinerabtei von Eysses. Gelistet als eine der größten befestigten Städte der Region besitzt ein umfassendes kulturelles Erbe, welches von seinen Besuchern entdeckt werden kann. Der Hauptplatz, die Türme von Pujols und Paris, zahlreiche Fachwerkhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert und die Cieutat Brücke sind nur einige der Höhepunkte. Und die Nacht verbringen Sie in einem charmanten 4**** Hotel.

3. Tag: Villeneuve-sur-Lot - Monpazier, -50 km
Am heutigen Tag führt Sie Ihr Weg ins bezaubernde Monflanquin, welches als eines der schönsten Dörfer Frankreichs gelistet ist. Anschließend radeln Sie durch eine waldreiche Gegend und erreichen bald die Festung Gavaudun, welche genau auf der Grenze zwischen dem Périgord und dem Lottal liegt. Nehmen Sie sich die Zeit für eine Besichtigung und fahren Sie dann weiter nach Biron mit seinem Schloss. Der letzte Teil der Etappe führt Sie dann durch die Bilderbuchlandschaften des Périgord mit den typischen Kastanien- und Eichenwäldern und den erdfarbenen Steinmauern ins malerische Monpazier. Dieses authentische Juwel mittelalterlicher Architektur wurde 1284 unter König Edward I. von England erbaut und verfügt über nicht weniger als 32 klassifizierte Denkmäler.

4. Tag: Monpazier - Siorak, -45 km
Heute radeln Sie entlang der ‚Straße der Bastiden’. Sie entdecken die englischen Befestigungen aus dem 13. Jahrhundert als der 100-jährige Krieg zwischen der französischen und der englischen Krone tobte. Auch einige bemerkenswerte religiöse Monumente werden Ihnen begegnen. Besuchen Sie unterwegs auf jeden Fall das Kloster in Cadouin, welches auch Teil des UNESCO Welterbes ist. Die Etappe endet in Siorak im Herzen des schwarzen Périgords, welches die bekannteste Landschaft der Dordogne ist. Der Name des schwarzen Périgords entstand auf Grund der unglaublichen Vielzahl grüner Eichen, deren dichtes, undurchdringliches Laub für viel Dunkelheit sorgt. Neben den Burgen und Schlössern und den mittelalterlichen Dörfern ist es vor allem für die große Anzahl prähistorischer Ausgrabungsorte bekannt.

5. Tag: Siorak - Sarlat, -50 km
Machen Sie sich mit Ihrem Fahrrad auf den Weg ins Herz des schwarzen Périgords und entdecken Sie die schönsten Schlösser hier im Tal. Les Milandes, Castelnaud oder Beynac öffnen ihre Pforten für Sie. Radeln Sie entlang der Dordogne und genießen Sie die Schönheit der mittelalterlichen Dörfer. Das am Fuß einer Felsklippe gelegene Roque Gageac wird Sie erstaunen. Anschließend geht es weiter nach Sarlat, der gastronomischen Hauptstadt des schwarzen Périgords. Hier gilt es, die köstlichen Spezialitäten der Region wie Foie Gras, Trüffel oder verschiedenste Zubereitungsvarianten der Ente zu probieren. Darüber hinaus ist Sarlat eine wirklich sehenswerte Stadt, welche ihr historisches Antlitz bis zum heutigen Tag bewahrt hat. Ursprung war eine Benediktinerabtei, welche bereits im 9. Jahrhundert erbaut wurde. Später entwickelte sich um die Abtei herum die befestigte Stadt, welche vor allem im 15. und 16. Jahrhundert ihre Blütezeit erreichte. Aus dieser Epoche stammen auch die Kathedrale und die zahlreichen Herrenhäuser, welche durchaus zu beeindrucken wissen.

6. Tag: In und um Sarlat, -45 km
An diesem letzten Tag auf dem Fahrrad haben Sie die Möglichkeit, das nahegelegene Vezeretal zu erkunden, welches für seine prähistorischen Schätze bekannt ist. Abhängig von Lust und Laune können Sie hier zahllose Höhlen, Ablagerungen und Abris besuchen. Besonders empfehlenswert ist der Abri de Cro-Magnon, wo im Jahre 1868 die ersten Überreste des modernen Menschen in Europa entdeckt wurden, deren Alter heute auf etwa 30.000 Jahre geschätzt wird. Und auch die prähistorische Wissenschaft hat hier eines Ihrer wichtigsten Zentren. Namen wie Peyrony, Lartet and Capitan, welche alle hier wirkten sind unzertrennbar mit der prähistorischen Wissenschaft verbunden. Abschließend radeln Sie durch die tiefgrünen Landschaften zurück ins mittelalterliche Sarlat, wo Sie die letzte Nacht Ihrer Reise verbringen werden.

7. Tag: Ende der Tour oder Verlängerung

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Veranstalter: France Bike

Der Jakobsweg in Frankreich mit dem Rad
"Chemin - St.- Jacques" von Le Puy bis in die Pyrenäen - Die Via Podiensis ist ein alter Weg....

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Der Jakobsweg hat viele Routen. Die Strecke von Le Puy en Velay bis in die Pyrenäen zählt zur schönsten Pilgerroute in Frankreich. Erleben Sie mit Ihrem Rad ein intensives Natur- und Kulturerlebnis. Der Chemin-St.-Jacques verläuft auf der historischen Route der Via Podiensis und gilt als eine der wichtigsten Routen der Jakobspilger. Der Weg ist das Ziel und dieser Weg mündet bei St. Jean Pied-de Port in den Hauptweg den Camino. So haben Sie mit dieser Etappe auch die Möglichkeit mit uns weiter nach Santiago de Compostela zu fahren bzw. zu radeln. Wir haben diese Tour auch als Ergänzung zu unserer Radreise von Pamplona nach Santiago erstellt. Freuen Sie sich auf Vulkanlandschaften, liebliche Flussläufe, sanfte Hügelketten aber auch tiefe Schluchten und Passtrassen wie der Col d’ Aubrac mit 1340 m Höhe. Städte wie Le Puy, Congues, Moissac aber auch das Endziel St. Jean-Pied-de-Port versprechen viel Kultur. Gönnen Sie sich eine Pilgerreise mit dem Fahrrad auf dem französischen Jakobsweg.

Profil
Eine anspruchsvolle Tour erwartet sie. Es sind knackige Anstiege und etliche Höhenmeter zu bewältigen. Wir lassen uns aber Zeit und es ist kein Problem, wenn das Rad einmal geschoben wird. Dennoch ist eine gute Kondition die Grundlage für viel Radspaß. Sie können auch einmal pausieren, denn unseren Bus treffen wir unterwegs mindestens einmal am Tag. Ein gutes Tourenrad oder Mountainbike ist empfehlenswert, da wir auch ungeteerte Wege befahren.

1. Tag: Anreise - 3.00 Uhr Abfahrt in Wört - Guten Tag bzw. Bonjour, Frankreich

Über die Autobahn vorbei an Karlsruhe - Mühlhausen - durch das Burgund - Rhone-Tal - Lyon nach Le Puy-en-Valay. Bereits bei der Anreise nach Le Puy sind wir vom Stadtbild beeindruckt mit Kathedrale Notre-Dame-de-France und dem 88 m hohen Vulkannadelfelsen "Rocher St.-Michel", dem markanten Wahrzeichen von Le Puy. Nach dem wir uns die Stadt einwenig angeschaut haben beziehen wir uns Hotel im Raum Le Puy. (-/-/A)

2. Tag: St.Privat - Aumont-Aubrac/Marvejols 70 km, 1400 HM

Nach einem zeitigen Frühstück Start der ersten Radetappe in St. Privat-d’Allier. Zum Einfahren geht es erst abwärts. Dann aber ein langer Aufstieg hinauf bis rund 1300 Höhenmeter zum Col de l’Hosbitalet. Danach geht es sanft abwärts Richtung St. Alban-sur-Limagnole. Mit dem Bus geht es über die Hügellandschaft der Margeride zum Hotel. Übernachtung im Raum Aumont-Aubrac/Marvejols. (F/-/A)

3. Tag: Aumont - Aubrac/Marvejols - Estaing - Conques 75 km, 900 HM

Mit dem Col d’Aubrac und einer Höhe von 1340 m passieren wir die höchste Stelle der Via Podiensis. Freuen Sie sich dann auf eine rasante Abfahrt und romantische Fahrt entlang des lieblichen Flußlaufes Lot vorbei an Burgen, Schlössern, alten Brücken und romanischen Kirchen zum Tagesziel Estaing. Der malerische Ort zählt zu den schönsten unserer Route. Hier Radverladung und Busfahrt nach Conques. Starke Radler, die noch fit sind können weiter bis nach Conques fahren. Conques - eines der interessantesten Punkte auf der Via Podiensis zählt mit seiner Kathedrale zu den wichtigsten Orten unserer Fahrrad-Pilger-Tour und wird auch gerne als Perle des Chemin - St.-Jacques bezeichnet. Nach der Besichtigung Fahrt zum Hotel. Ankunft erst gegen 20.00 Uhr. (F/-/A)

4. Tag: Figeac - Cahors 85 km, 700 HM

Der Höhenzug zwischen dem Lot und Célé-Tal wird ebenso unser Wegbegleiter sein, wie nette Städtchen mit Straßencafes, historischem Zentrum sowie die karge und eigentümliche Landschaft der Chausses über Carjarc. Weiter über ein Kalksteinplateau mit Eichen-, Buchen- und Wacholderbewuchs, sowie ein ergiebiges Trüffelgebiet. Besonders die Strecke ab Carjarc ist sagenhaft. Der Blick auf Felsen, Lot und Burgen macht dieses Teilstück zu einer Königsetappe. Teilweise bewegen wir uns auf einem älteren Weg wie es der Jakobsweg ist, nämlich der römische Cami Ferrat, der im Altertum ein wichtiger Handelsweg war. Übernachtung im Raum Cahors. (F/-/A)

5. Tag: Cahors - Moissac - Canal du Midi - Fleurance 90 km, 1200 HM

Die Pont Valentré, Wahrzeichen von Cahors, mit ihren acht Bögen und drei Türmen, eine der besterhaltensten Brücken des Mittelalters ist heute ein Höhepunkt. Weiter in einem stetigen Auf und Ab (Halt am Taubenhaus bei Le Chartron) ins milde Tal der Garonne, nach Moissac. Stopp an der Abteikirche Saint-Pierre, mit herrlichem Kreuzgang und 76 Arkadenbögen aus dem 11 Jhd., ein Meisterwerk mittelalterlicher Kunst. Wer jetzt noch "fit" ist, nach rund 70 Kilometern, der kann noch ein paar Kilometer anhängen und weiterfahren, auf dem schönen Radweg des Canal du Midi, bis nach Valence (90 km). Übernachtung im Raum Fleurance. (F/-/A)

6. Tag: Fleurance - Nogaro - Aire-Sur-L`Adour 90 km, 1200 HM

Mit dem Rad besuchen wir Lectoure, eine der ältesten Ortschaften auf unserem Weg (alter Bischofssitz). Es hat die berühmte Kathedrale Saint-Gervais. Heute ist die Tour wiederum für uns Radler ein stetiges Auf und Ab über Condom mit bekannter Cathedrale und dem besterhaltensten befestigten Bergdorf der Region Larressingle, wo wir natürlich einen Stopp eingeplant haben. Weiter über Eauze der Hauptstadt des bekannten Traubenbrandes Armagnac, der zu Unrecht nur die "Nummer 2" nach dem legendären Cognac in Frankreich ist, erreichen wir Nogaro. Hier enden wir unsere Radtour. Nehmen Sie doch ein kleines Mitbringsel vom Chemin St. Jacques in Form eines Cognacs hier mit, während wir hier die Räder verladen. Mit dem Bus geht es nach Aire-sur-L`Adour. (F/-/A)

7. Tag: Aire-Sur-L`Adour - Orthez 70 km, 1000 HM

Der Weg ist das Ziel - so heißt es bei den Jakobspilgern. Und unser Ziel sind die Pyrenäen mit dem Hauptort St.Jean-Pied-de-Port, die wir bereits heute bei gutem Wetter erblicken werden. Die Etappe ist heute kürzer - aber Richtung Arzacq-Arraziguet haben wir wieder einen stetigen Anstieg zu bewältigen. Da ist ein kurzer Stopp in Pimbo, mit der von Karl dem Großen gegründeten Benediktinerabtei und der bemerkenswerten Kirche Eglise Saint-Bartelémy mit romanischem Portal willkommen. Sie befinden sich nun im "Béarn", dem Département Pyrénées-Atlantique. Besonders das milde Klima findet in weiten Maisfeldern und ausgiebigem Weinanbau seinen Ausdruck. Übernachtung im Raum Orthez. (F/-/A)

8. Tag: Anfahrt nach St-Jean-Pied-de-Port 50 km, 600 HM

Die Spannung steigt, die Pyrenäen immer im Blick, erreichen wir unser Ziel den schönen Ort St-Jean-Pied-de Port. Es geht bergauf, aber die Steigung ist für uns nach vielen Tagen des "Auf und Ab" überhaupt kein Problem mehr. Nach St. Palais machen wir einen kurzen Abstecher nach Larribar-Sorhapuru, wo wir den "Stein von Gibraltar" sehen, der die drei klassischen Jakobswege von Paris, Vézelay sowie Le Puy vereinigt. Das Wort Gibraltar kommt vom baskischen "Chibaltarem" und hat deshalb nichts mit der britischen Exklave in Südspanien zu tun. Am frühen Nachmittag "ziehen wir" mit unseren Rädern über das Stadttor St-Jacques in die Stadt ein. Am Pilgerbüro holen wir unseren letzten Stempel für unseren Pilgerausweis. Übernachtung im Raum St-Jean-Pied-de Port. In St-Jean-Pied de Port treffen wir übrigens auf unsere weitere Gruppe "Jakobsweg bzw. Camino" die von Pamplona bis nach Santiago radelt. Sie können also "umsteigen" auf die nächste Gruppe und bis nach Santiago radeln. (F/-/A)

9. Tag:

Nach dem Frühstück bringt Sie unser Bus über Bordeaux zur letzten Zwischenübernachtung in Frankreich. (F/-/A)

10. Tag: Rückreise

Rückreise vorbei an Besancon - Mühlhausen zu den Abfahrtsorten. Rückkehr ist am späten Abend vorgesehen. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Mit dem Tourenrad durch die Pyrenäen
Ein Radabenteuer der Extraklasse

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Diese Reise folgt den Spuren der Tour de France in den Pyrenäen. Wir fahren an 8 Radtagen einmal längs durch das Grenzgebirge zwischen Frankreich und Spanien. Wir haben keine Angst vor den Pässen wie Tourmalet, Aspin, Portillon oder Aubisque, weil der Radelbus uns bei den schwersten Etappen hoch fährt. Somit sind wir im Hochgebirge auch mit den Tourenrädern gut aufgehoben.

Jedoch sollten Sie einige Kondition mitbringen und an Steigungen nicht verzweifeln. Wir versprechen Ihnen dafür eine wunderschöne Bergwelt und himmlische Blicke auf die höchsten Berge der Pyrenäen.

Profil
Berge fahren ob hinauf oder runter sollte Ihnen Freude bereiten. Wir haben die Touren so gestaltet, dass viele Höhenmeter der Bus für Sie nimmt. Aber ganz ohne Höhenmeter geht es auch nicht. Daher sollten Sie auch Raderfahrung in der Bergweilt mitbringen. Wir gehen davon aus, dass Sie im Jahr mit Ihrem Velo bzw. Fahrrad mindestens 2000 Kilometer fahren. Dann dürfte die Tour für Sie auch machbar sein.

Info
Die Tour wird in Verbindung mit unserer Rennradreise Pyrenäen durchgeführt. Ganz starke Radfahrer können evtl. auch mehr Kilometer fahren. Wollen Sie an einem Tag mal besonders sportlich unterwegs sein, radeln Sie dort einfach mit, sofern es hier genügend Teilnehmer sind. Dies können Sie mit unserem Radguide und Rennradguide und Fahrer absprechen.

Achtung: Über manche Passtraßen kann unser Bus nicht fahren und muss einen Umweg nehmen. Das bedeutet, dass wir auch mal ein paar Kilometer auf den Bus verzichten müssen.

Hinweis: Je nach Lage der Hotels, können die tatsächlich zu fahrenden KM und HM überschaubar abweichen.

Es kann, da teilweise die Hotels klein sind, zu Änderungen der Übernachtungsorte führen und damit ein Bustransfer am Abend und am Morgen notwendig werden. Es kann auch sein, dass die Gruppe evtl. auf 2 oder 3 Häuser verteilt werden muss. Es kann auch vorkommen, dass Einzelzimmer zusammengelegt werden müssen in ein Doppelzimmer. Es wird dann der Einzelzimmerzuschlag anteilig zurückerstattet. Der Titel vom Atlantik zum Mittelmeer hat
symbolischen Charakter. Sie sehen den Atlantik bei der Anreise vom Bus aus. Der Tourstart ist bereits am Fuße der Pyrenäen.

Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.


1. Tag: Anreise

Die Abfahrt erfolgt um 0.15 Uhr ab Wört von Launer-Reisen, Wehrlachstraße 5, 73499 Wört, Anreise nach Frankreich zur Zwischenübernachtung im Raum Bordeaux. Hotelbezug und Abendessen. Wenn wir rechtzeitig unser Hotel erreichen, ist eine kleine Radtour vor Ort eingeplant. (-/-A)

2. Tag: 1. Etappe: Vom Fuße der Pyrenäen über Jean-Pied-de-Port nach Roncevalles / Burguete (ca. 50 km / 1.150 HM)

Am Morgen fahren wir hinein in die Pyrenäen zu unserem Tourstart in der Nähe der Grenze zwischen Frankreich und Spanien. Nach anderthalb Tagen im Bus wollen sich unsere Beine wieder bewegen. Hier beginnt nun unsere erste Tour. Beim lockeren Rollen durch das Pyrenäen-Vorland erkennen wir bereits die Schönheit dieses Bergmassivs. Wir fahren mit durchweg angenehmer Steigung unserem Tagesziel, dem Pilgerort Saint-Jean-Pied-de-Port entgegen. Hier verladen wir die Räder. Der Bus bringt uns hinauf auf den Ibaneta-Pass zum Hotel Raum Roncevalles / Burguete. Wer noch viel Kraft in den Beinen hat, verzichtet auf die Verladung und fährt selbständig Ibaneta-Paß hoch zum Hotel. (F/-/A)

3. Tag: 2. Etappe: Isaba (ca. 65 km / 1.350 HM).

Zusammen mit den Rennradfahrern starten wir vom vom Ibaneta-Pass unser Pyrenäen-Erlebnis. Es geht erstmal abwärts, bevor bei Streckenkilometer 16 die erste Steigung beginnt. Geschafft, bei Streckenkilometer 26 sind wir wieder auf der Ausgangshöhe. Nun geht es in zwei Wellen wieder runter auf 740 m Höhe. Bei Streckenkilometer 38 beginnt der letzte Anstieg auf den Paso Laza in 1129 m Höhe. Von hier geht es nur noch runter zum Hotel nach Isaba. War doch gar nicht so schwer. Genießen Sie einen traumhaften Blick hinein in die "Pyrenäen-Welt". Bei klarem Wetter sehen Sie bereits schneebedeckte Berge. (F/-/A)

4. Tag: 3. Etappe: Eaux-Bonnes / Gourette (ca. 75 km / 1.550 HM).

Wir starten vom Hotel in Isaba. Unsere Aufgabe ist der 1.700 m hohe Belagua-Pass. Dazu müssen wir knapp 1.000 Höhenmeter auf den Pass radeln. Wir genießen die wunderschöne Aussicht ins Tal. Auf der Passhöhe kommen wir wieder zurück nach Frankreich. Unser Mittagsziel ist der kleine Ort Arette. Nach der Mittagspause radeln wir auf ganz kleinen Straßen über zwei kleinere Pässe zur Busverladung. Unser Radelbus bringt uns zur Übernachtung im Raum Gourette. (F/-/A)

5. Tag: 4. Etappe: von Lourdes nach St.-Lary-Soulan (ca. 80 km / 1.500 HM)

Heute lassen wir es erstmal ruhig angehen. Der Bus fährt uns zum weltbekannten Pilgerort Lourdes. Im Jahr 1858 hatte ein damals vierzehnjähriges Mädchen - Bernadette Soubirous nahe der Grotte Massabielle - Marienerscheinungen; bald darauf reisten mehr und mehr Pilger nach Lourdes. Wir schauen uns die Grotte, die Quelle und die drei großen Kirchenbauten an. Danach starten wir unsere Radtour. Zuerst radeln wir östlich zum Adour-Tal. Dem Fluss folgen wir dann flussaufwärts. Nach dem Einradeln müssen wir den Pass Col D’Aspin (Höhe 1.480) überwinden. Von dort geht es wieder hinunter nach Arreau und weiter zum Hotel im Raum St.-Lary-Soulan. (F/-/A)

6. Tag: 5. Etappe: vom Col de Peyresourde über Montauban-de-Luchon nach Baqueira (ca. 62 km / 1.400 HM)

Nach einem kurzen Bustransfer starten wir mit einer rasanten Abfahrt vom Col de Peyresourde. Schnell sind wir in Luchon und müssen den steilen Pass über den Col du Portillon überwinden. Mit knapp 1.300 m nicht sehr hoch, aber mit gemeinen steilen Rampen. Knapp 12 km müssen wir da hoch strampeln. Gut, dass es dann erst mal wieder neun Kilometer runtergeht. Unten im Tal der Garonne warten jetzt knapp 30 km auf uns, die es stetig bergauf geht. Unser Hotel liegt auf 1.460 mitten in den Bergen in Baqueira. (F/-/A)

7. Tag: 6. Etappe: vom Port de la Bonaigua nach Adrall (ca. 96 km / 1.150 HM)

Heute haben wir die längste Etappe unserer Pyrenäen Reise. Wir fahren mit dem Radelbus auf den Port de la Bonaigua, der über 2.000 m Höhe hat. Von hier geht es über 50 Kilometer abwärts bis Sort. Dort beginnt dann der knapp 20 km lange Aufstieg auf den Port del Cantó, dem letzten großen Pyrenäenpaß unserer Reise. Wir sind froh, wenn wir oben sind und genießen dann die wunderschöne Abfahrt bis Adrall bei la Seu d’Urgell. Hier nimmt uns unser Radelbus auf und bringt uns zum Hotel im Raum Puigcerda. (F/-/A)

8. Tag: 7. Etappe: von Puigcerda über Mont-Louis nach Prades (ca. 78 km / 1.100 HM)

Heute starten wir vom Hotel uns radeln durch die Ostpyrenäen. Ein längerer aber nicht sehr steiler Anstieg bringt uns ind die malerische Kleinstadt Mont-Louis, die wir uns ansehen. Die Festungsstadt - erbaut von Sébastien Le Prestre de Vauban - ist heute Weltkulturerbestätte. Nun geht es weiter auf unseren letzten Pyrenäen-Pass auf den Col de la Llosa. Über kleine einsame Straßen radeln wir durch die östlichen Pyrenäen. Die Autos, die uns entgegenkommen oder überholen, können wir an einer Hand abzählen; eine traumhafte Landschaft. Am späten Nachmittag erreichen wir Prades, schauen uns das nette Städtchen an und radeln dann zum Hotel am Rand der Stadt. (F/-/A)

9. Tag: 8. Etappe: Perpignan - Mittelmeer (ca. 50 km / 180 HM)

Geschafft: Morgens fahren wir ein kurzes Stück mit dem Bus und radeln dann dem Mittelmeer entgegen. Unterwegs schauen wir uns noch die schöne Universitätsstadt Perpignan mit seiner sehenswerten Altstadt an. Was für eine Tour durch eine wunderbare Bergwelt. Wir gratulieren allen Radlern. Jetzt schnell noch ein Bad im Meer. Nach der Verladung der Räder bringt Sie der Bus zur letzten Zwischenübernachtung im Rhonetal, nördlich von Orange. (F/-/A)

Hinweis:
Die Tourenradreise ist für folgende Räder geeignet:
- Tourenrad
- Trekkingrad
- Mountainbike
- All Terrain Bike
- Crossrad
- Rennrad
- Pedelec (möglicherweise benötigen Sie einen zweiten Akku, das Aufladen des Akku tagsüber oder am Bus ist nicht möglich)
Bis auf wenige Kilometer wird ausschließlich über asphaltierte Straßen und Wege geradelt.

10. Tag: Heimreise.

Zeitig morgens setzen wir die Heimreise fort. Über Lyon und durchs Burgund gelangen wir wieder an den Ausgangsort unseres Abenteuers. Rückkehr in Wört ist gegen 21.00 Uhr vorgesehen. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Vom Canal du Midi in die Provence
6711R

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Von grünen Platanen, Pappeln, Zypressen und Pinien gesäumt, verbindet der Canal du Midi schon seit 1681 den Atlantik mit dem Mittelmeer und gilt als vollendete Verbindung von Natur und Technik. Die Camargue dagegen ist der Inbegriff für weiße Pferde, freilaufende Stiere und Feuchtbiotope mit Vögeln und Flamingos. Die Provence - faszinierende Städte und das unvergleichliche Licht, das schon seit Jahrhunderten berühmte Maler in seinen Bann zieht.

In Toulouse schlafen wir zweimal in einem kleinen 2-Sterne-Hotel im Stadtzentrum. In Carcassonne übernachten wir im 2-Sterne-Hotel Espace Cité, das in Nähe der mittelalterlichen Festungsanlage Cité de Carcassonne liegt. In Castelnaudary und Narbonne schlafen wir zentrumsnah in 2-Sterne-Hotels. In Arles nächtigen wir im 2-Sterne-Hotel Porte du Camargue. Das kleine Hotel mit nur 25 Zimmern liegt im alten Stadtteil Trinquetaille.

Festungsstadt Carcassonne
Römische Baukunst in Arles
Weiße Pferde in der Camargue


Reiseverlauf:

1. Tag: Bonjour la France
Flug nach Toulouse und Transfer zum Hotel. (2 Ü)

2. Tag: ca. 20 km, Toulouse
Auf unserer ersten Radtour entdecken wir das quirlige Stadtzentrum von Toulouse.

3. Tag: ca. 67 km, Castelnaudary
Unsere Radtour bringt uns von Toulouse, der rosa-farbenen Stadt an der Garonne, über Villefranche-de-Lauragais und Avignonet-Lauragais bis Castelnaudary. (2 Ü)

4. Tag: ca. 45 km, St. Ferréol
Auf Nebenstraßen mit kleinen Steigungen geht es zum Herzstück des Kanalprojekts aus dem 17. Jh., dem Stausee St. Ferréol. Weiter zur Bastide Revel mit einer der schönsten Markthallen aus dem Mittelalter. Anschließend zurück zum Hotel.

5. Tag: ca. 42 km, Carcassonne
Heute radeln wir entlang des schönen Kanals ins Land der Katharer bis nach Carcassonne, eine beeindruckende, mittelalterliche Stadt mit doppelter Wehrmauer. (2 Ü)

6. Tag: ca. 47 km, Radrundfahrt
Wir radeln ins abwechslungsreiche Hinterland von Carcassonne und können später einen tollen Aussichtspunkt erklimmen, bevor es zurück zum Hotel geht.

7. Tag: ca. 45 km, Narbonne
Am Morgen nehmen wir die Bahn nach Lézignan-Coubières, von wo wir unsere Tour entlang des Canal du Midi und des Canal de la Robine nach Narbonne starten. Nachmittags bietet sich eine Erkundung der römischen Stadt an, die mit dem Erzbischofspalast, der gotischen Kathedrale und den unterirdischen römischen Speicheranlagen viele Sehenswürdigkeiten zu bieten hat (Besichtigungen fakultativ). (2 Ü)

8. Tag: Zur freien Verfügung
Fakultative Radtour an die Küste Narbonnes (ca. 42 km). In Gruissan und Narbonne-Plage ist eine ausgiebige Badepause möglich.

9. Tag: Arles
Mit dem Zug fahren wir nach Arles. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, um die Stadt zu erkunden. (4 Ü)

10. Tag: ca. 59 km, Camargue
Wir radeln über Nebenstraßen und gute Feldwege durch typische Landschaften der Camargue mit weißen Pferden und Flamingos. Schließlich erreichen wir Les Saintes Maries de la Mer. Zeit für ein Bad im Mittelmeer, später zurück mit dem Linienbus.

11. Tag: ca. 63 km, Alpilles
Radrundtour nach Les Baux, dessen Lage auf einem Felsrücken der Alpilles-Kette einmalig ist. Später fahren wir über Saint-Rémy-de-Provence mit seiner schönen Altstadt und entlang schattiger Alleen zurück nach Arles.

12. Tag: Entspannungstag
... oder fakultativ nach Avignon oder Nîmes?

13. Tag: A bientôt
Transfer zum Flughafen und Rückflug.


Anforderungsprofil:
Radtouren in flachem und teilweise hügeligem Gelände mit geringen Steigungen. Diese Programme können sowohl Radtouren der Kategorie 1 als auch der Kategorie 2 enthalten. Für Freizeitradler mit normaler Kondition gut zu bewältigen.

So wohnen wir:
In Toulouse schlafen wir zweimal in einem kleinen 2-Sterne-Hotel im Stadtzentrum. In Carcassonne übernachten wir im 2-Sterne-Hotel Espace Cité, das in Nähe der mittelalterlichen Festungsanlage Cité de Carcassonne liegt. In Castelnaudary und Narbonne schlafen wir zentrumsnah in 2-Sterne-Hotels. In Arles nächtigen wir im 2-Sterne-Hotel Porte du Camargue. Das kleine Hotel mit nur 25 Zimmern liegt im alten Stadtteil Trinquetaille.

Tourencharakter:
Die 8 Radtouren mit einer Länge zwischen 20 und 67 km führen zumeist entlang flacher Strecken mit wenigen Steigungen. Wir radeln auf den nur teilweise asphaltierten Treidelpfaden entlang des Canal du Midi, die aufgrund von Wurzeln recht holprig sind. Ansonsten auf Sand- oder Kieswegen sowie auf wenig befahrenen Nebenstraßen.

Anreisetermine: Doppelzimmer / Einzelzimmer pro Person in EUR
19.05.2020: 2265 / 2705
02.06.2020: 2265 / 2705
08.09.2020: 2265 / 2705
22.09.2020: 2265 / 2705

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Frankreichs Süden - Teil 1: Atlantik - Toulouse
Radreise Südfrankreich Atlantik, 8 Tage - 208 km

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Was für eine Region: die besten Weine der Welt, die feinste Küche und die längsten Strände am Atlantik, die schönsten Flusstäler Frankreichs und die älteste Kultur Europas! Und wir radeln mittendurch. Im ersten Teil unserer Radreise begleiten uns zunächst die lieblichen Weinberge des Bordeaux. Sie werden abgelöst von den tiefen Eichenwäldern des Périgord. In steile Felswände gefasst, lassen uns die Flüsse Dordogne und Lot von einzigartigen Landschaftserlebnissen schwärmen. Das mondäne Bordeaux, die mittelalterlichen Gassen von Saint-Émilion, wertvolle romanische Abteien und die prähistorischen Felsreliefs vor Les Eyzies-de-Tayac liegen auf unserem Weg. Kleine blütengeschmückte Dörfer mit arkadengesäumten Marktplätzen laden zu romantischen Pausen ein. Ganze Orte aus mittelalterlichen Fachwerkhäusern bieten sich, scheinbar unberührt vom Lauf der Zeit, für einen Bummel an. Kommen Sie mit auf eine einzigartige Radreise in eine der schönsten Regionen Frankreichs. Und wenn Sie mögen, schließen Sie in diesem oder nächsten Jahr die zweite Reiseetappe bis zum Mittelmeer an.


Reiseablauf

1. Tag: Anreise nach Bordeaux
Gäste mit gebuchtem Anreisepaket fliegen ab Frankfurt und erreichen am Vormittag Bordeaux: traditionelles Zentrum Südwestfrankreichs, UNESCO-Weltkulturerbe und liebenswerte, lebendige Studentenstadt in einem. Wir erkunden die Metropole an der Garonne auf einem geführten Rundgang. Zum Abendmenü kehren wir in einer kleinen Brasserie ein, die sich der regionalen Küche verschrieben hat.

2. Tag: Atlantikküste und Médoc ca. 39 km
Ein Bus bringt uns zur Nordspitze des Médoc, zur Pointe de Grave. Hier läuft der 240 km lange feine Sandstrand der Côte d’Argent in einer beeindruckenden Dünenlandschaft aus. Die Räder tragen uns entlang der Dünen nach Soulac-sur-Mer. Die ehemalige Klosterkirche des Ortes zeugt von der dramatischen Geschichte des Kampfes gegen die Sanddünen. Weiter geht es mitten durch das Bordeaux, eines der berühmtesten Weinanbaugebiete der Welt. Bei Lamarque bringt uns eine Fähre über den Fluss Garonne nach Blaye. Unser Hotel liegt am Hochufer der Garonne mit wunderbarem Blick aufs Wasser.

3. Tag: Die Weinberge um Saint-Émilion ca. 22 km
Per Bus geht es am Morgen nach Saint-Émilion. Auf einer Stadtführung durch den mittelalterlichen Stadtkern besichtigen wir die einzigartige, vollständig aus dem Fels gehauene Monolithkirche. Es folgt eine große Rad­runde durch die malerischen Weinberge. Im Weingut des Schlosses Siaurac werden wir zu einer Führung und Weinprobe erwartet (in französischer Sprache mit Übersetzung). Beschwingt radeln wir zu unserem Hotel, das zentral und ideal für einen Abendbummel durch Saint-Émilion liegt.

4. Tag: Das Tal der Dordogne ca. 55 km
Auf ruhigen Wegen radeln wir zur Dordogne, dem verträumten Ort Flaujagues und unserem Mittags­picknick am Fluss entgegen. Die Dordogne begleitet uns auf der Fahrt durch eine üppig grüne Flusslandschaft nach Saint-Foy-la-Grande. Der gemütliche Ort mit schönen Arkadengängen und beeindruckendem Fachwerk ist genau richtig für eine Cafépause. Ein kurzer Taxitransfer bringt uns nach Bergerac.

5. Tag: Das Périgord und alte Meister ca. 24 km
Per Bahn fahren wir nach Le Buisson-de-Cadouin. Unser Weg führt uns auf schöner Strecke nach Limeuil am Zusammenfluss von Dordogne und Vézère. Steile Kalkfelsen säumen das Vézèretal, dem wir nach Les Eyzies-de-Tayac folgen. Unterwegs besichtigen wir die Höhle "Grotte du Sorcier" mit 15 - 17.000 Jahre alten Tierdarstellungen als Felsreliefs. Noch beeindruckt von der Ausdruckskraft der Bilder erreichen wir unser Hotel mit Pool in Les Eyzies-de-Tayac.

6. Tag: Drei Täler ca. 30 km
Am Morgen verlassen wir das Vézèretal. Ein Bus bringt uns nach Sarlat, Zentrum des Périgord Noir. Die Stadt beeindruckt mit ihrem mittelalterlichen Stadtbild. Wir bummeln durch das bunte Treiben, bevor wir einer stillgelegten Bahntrasse der Dordogne weiter flussaufwärts nach Souillac folgen. Eine der bedeutendsten romanischen Kirchen, die ehemalige Abteikirche Sainte-Marie in Souillac mit ihren mittelalterlichen Figurenreliefs, liegt auf unserem Weg. Wir haben Gelegenheit zur Besichtigung, bevor wir per Bus die Weiterfahrt ins Lottal nach Cahors antreten. Abends erwartet uns Monsieur Marre im Jugendstil-Speisesaal seines Restaurants "Le Balandre". Er ist der Chef der Vereinigung "Bonnes Tables du Lot", die sich um den Erhalt der regionalen Kochkunst bemüht. Er wird für uns kochen, servieren und mit uns über seine Passion plaudern.

7. Tag: Im Lottal ca. 38 km
Am Morgen radeln wir zur berühmten Pont Valentré und weiter in die Altstadt von Cahors, die wir bei einem Rundgang erkunden. Entlang des beschaulich mäandernden Flusses Lot radeln wir sodann durch die Landschaft des Quercy und erreichen das auf einem Fels hoch über dem Lot erbaute Dorf Saint-Cirq-Lapopie. Malerisch schmiegt sich das Dorf der "Holzdrechsler" an den Felsen. In den Gassen erinnern Fachwerkhäuser mit vorspringender Fassade an die Bedeutung des Dorfes im Mittelalter. Per Bus geht es weiter nach Toulouse. Ein abendlicher Bummel durch die quicklebendige Metropole des Südens ist ein besonderes Vergnügen.

8. Tag: Auf Wiedersehen in Frankreichs Süden
Für Gäste mit gebuchtem Anreisepaket erfolgt der Taxitransfer zum Flughafen Toulouse am Morgen. Sie erreichen Frankfurt am Abend. Oder Sie radeln weiter auf der zweiten Etappe bis zum Mittelmeer.


Zusatzübernachtung:
in Bordeaux:
pro Person im DZ ab EUR 80,- / EZ-Zuschlag EUR 70,-
in Toulouse:
pro Person im DZ ab EUR 60,- / EZ-Zuschlag EUR 55,-

Hin- und Rückreise
Für alles ist gesorgt.
Das Anreisepaket umfasst: Gruppenflug mit Air France ab Frankfurt / Main via Paris nach Bordeaux und ab Toulouse nach Frankfurt / Main. Transfer ab Bordeaux und zum Flughafen Toulouse als Gruppentransfer am 1. und 8. Reisetag. Andere Abflughäfen nach / von Paris auf Anfrage. Gerne buchen wir für Sie auch Zug-zum-Flug-Tickets nach / von Frankfurt.

Reiseleitung: Anika Köhler
Ihre Leidenschaft fürs Reisen führte Anika Köhler zum Ethnologie-Studium. Mit ihrer Entdeckerlust ist sie die ideale Begleiterin für Ihre erlebnisreiche Radreise inmitten einmaliger Landschaften.

Die Hotels
Bitte beachten Sie, dass in Einzelfällen auch andere Hotels, derselben Kategorie gebucht werden.
Bordeaux: Quality Hôtel Bordeaux Centre
Blaye: Hôtel La Citadelle
St. Émilion: Auberge de la Commanderie
Bergerac: Hôtel de Bordeaux
Les Eyzies de Tayac: Hôtel des Roches
Cahors: Hôtel Terminus
Toulouse: Hôtel Mercure St. Georges

Schwierigkeitsgrad
Wir radeln in Küstennähe, zumeist jedoch windgeschützt. Wir nutzen fast ausschließlich gut befestigte, asphaltierte Wege. Die Stecken führen durch teils flaches, teils hügeliges Gelände.

[Reisedaten]  



Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Frankreichs Süden - Teil 2: Toulouse - Mittelmeer
Radreise Südfrankreich Mittelmeer, 8 Tage - 297 km

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[Reisedaten]  

Zwischen Pyrenäen und Montagne Noire finden wir Südfrankreich, wie es am Schönsten ist: Ein lichtdurchflutetes Land mit grünen Platanenalleen, in der Sonne dösenden Weinbergen, zauberhaften kleinen Ortschaften, eingebettet in duftende Kräuterwiesen, und weiße Strände vor dem türkisblauen Mittelmeer. Die Südfranzosen des Midi haben seit alters her ihre ganz eigene Kultur und Mentalität. Noch immer ist das Kreuz der Grafen von Toulouse der Inbegriff südfranzösischer Heimatverbundenheit und regionaler Eigenwilligkeit. Wir beginnen unsere Radreise in Toulouse, kulturelles Zentrum und alte Hauptstadt Okzitaniens. Entlang des Canal du Midi geht es durch das Land der Katharer. Die Traumbilder des südfranzösischen "savoir-vivre" verdichten sich mit jedem Kilometer, den uns die Räder Richtung Mittelmeer tragen. Und schließlich empfangen uns die wunderbaren Strände der Mittelmeerküste.


Reiseablauf

1. Tag: Anreise nach Toulouse
Gäste mit gebuchtem Anreisepaket fliegen am Vormittag ab Frankfurt per Gruppenflug nach Toulouse. Nach dem Beziehen unserer Hotelzimmer werden wir zu einer Stadtführung erwartet, die uns bis zur beeindruckenden Basilika Saint-Sernin führt. Das Wahrzeichen von Toulouse ist, wie die meisten Gebäude hier, ganz aus rotem Stein gebaut.

2. Tag: Am Canal du Midi ca. 65 km
Der Canal du Midi ist eine der alten Lebensadern Okzitaniens. Bereits 1681 fertiggestellt, verbindet er Toulouse mit dem Mittelmeer. Heute steht der Kanal als UNESCO-Weltkulturerbe unter Schutz. Wir radeln auf den romantischen Treidelpfaden aus der Stadt hinaus. Platanen beschatten unseren Weg und Hausboote fahren gemächlich vorbei. Schleusenwärterhäuschen und handbetriebene Schleusen scheinen aus der Zeit gefallen. Gemütlich spielen Männer Boule auf einem geharkten Kiesstück. Nach und nach verdichten sich die Traumbilder Südfrankreichs. Am Nachmittag erreichen wir in Montferrand den höchsten Punkt des Canal du Midi, der von einem achteckigen Schleusenbecken gekrönt wird. Auf ruhigen Wegen radeln wir nach Castelnaudary, zu unserem direkt am Kanal gelegenen Hotel.

3. Tag: Die Festung im Licht des Südens ca. 48 km
Mit weiten Blicken über das Pays d’Oc erreichen wir am Canal du Midi den Ort Bram.. In konzentrischen Kreisen gruppiert er sich um die bezaubernde gotische Dorfkirche. Bram gilt mit seinem üppigen Blumenschmuck als eines der schönsten Dörfer Frankreichs. Das Picknick genießen wir unter Platanen am Kanal. Dann radeln wir nach Carcassonne. Schon von weitem sehen wir die mächtige Festungsanlage mit ihren 52 Wehrtürmen. Die mittelalterliche Festung ist einmalig. Wir werden zur Führung erwartet. Am Nachmittag beziehen wir für zwei Nächte unser Hotel direkt in der Altstadt. Dann ist Zeit für eigene Wege.

4. Tag: Katharerland ca. 29 km
Carcassonne und die Montagne Noire waren das Zentrum der mittelalterlichen Glaubensbewegung der Katharer. Noch heute sind die Festungen und romanischen Kirchen aus dieser Zeit prägend für die Anmutung der Region. Ein Bustransfer bringt uns nach Mas-Cabardès. Wir bummeln durch das verwinkelte Bergdorf und radeln nach Lastours. Die berühmten vier Festungen der Katharer in Lastours bestaunen wir bei einer Besichtigung. Nach dem Picknick rollen wir abwärts zurück nach Carcassonne.

5. Tag: Die Montagne Noire ca. 51 km
Ein kurzer Bustransfer bringt uns morgens nach Rieux-Minervois am Rande der wilden Montagne Noire. Wir besichtigen die romanische Pfarrkirche Sainte-Marie. Der runde Zentralbau und die ausgeprägte Zahlensymbolik lassen auf eine Verbindung zum Templerorden schließen. Auf unseren Rädern rollen wir durch eine mediterrane Landschaft nach Homps. Das gemütliche Städtchen bietet sich für eine interessante Cafépause an. Flache Treidelpfade geleiten uns nach Narbonne. Nach dem Abendessen bummeln wir durch die Altstadt zurück zum Hotel.

6. Tag: Ans Mittelmeer ca. 48 km
Die Markthallen von Narbonne vereinen mit ihrer bunten Lebendigkeit alle Düfte und Farben des Südens. Nach einem Rundgang genießen wir auf autofreier Radstrecke die üppige Vegetation der Sumpflandschaft. Mit dem ehemaligen Fischerdorf Gruissan erreichen wir gegen Mittag das Mittelmeer und genießen unser Ziel bei einer Badepause. Nach der ausgedehnten Rast radeln wir auf stillen Wegen zurück nach Narbonne.

7. Tag: Südfrankreich pur ca. 56 km
Am Morgen rollen wir am Canal de la Robine unter Platanen nach Capestang mit seiner wuchtigen Stiftskirche St. Étienne. Am Nachmittag erreichen wir den Tunnel von Malpas - er ist ein Meisterwerk seiner Zeit und führt den Canal du Midi auf 165 Metern durch den Berg von Ensérune. Hier besichtigen wir das Oppidum d’Ensérune, eine der ältesten Siedlungen aus vorchristlicher Zeit in Südfrankreich. Zauberhafte Wege durch die duftende südfranzösische Landschaft bringen uns sodann zum Hotel Château de Lignan, in der ehemaligen Residenz der Bischöfe von Béziers.

8. Tag: Auf Wiedersehen in Frankreichs Süden
Ein Taxitransfer bringt uns vom Hotel nach Béziers. Wir besichtigen die Stadt mit ihrer wechselhaften Geschichte, die bis zu den Kelten zurückreicht. Gäste mit gebuchtem Anreisepaket gelangen mittags per Gruppentransfer zum Flughafen Montpellier, wo am Nachmittag der Rückflug via Paris nach Deutschland startet.


Zusatzübernachtung:
in Toulouse:
pro Person im DZ ab EUR 60,- / EZ-Zuschlag EUR 55,-

Hin- und Rückreise
Für alles ist gesorgt.
Das Anreisepaket umfasst: Gruppenflug mit Air France ab Frankfurt / Main via Paris nach Toulouse und ab Montpellier via Paris nach Frankfurt / Main sowie Flughafentransfer ab Toulouse und nach Montpellier als Gruppentransfer am 1. und 8. Reisetag. Andere Abflughäfen auf Anfrage buchbar. Gerne buchen wir für Sie auch Zug-zum-Flug-Tickets.

Reiseleitung: Anika Köhler
Ihre Leidenschaft fürs Reisen führte Anika Köhler zum Ethnologie-Studium. Mit ihrer Entdeckerlust ist sie die ideale Begleiterin für Ihre erlebnisreiche Radreise inmitten einmaliger Landschaften.

Die Hotels
Bitte beachten Sie, dass in Einzelfällen auch andere Hotels, derselben Kategorie gebucht werden.
Toulouse: Hôtel Mercure St. Georges
Castelnaudary: Hôtel Clos Fleuri
Carcassonne: Hotel Montmorency
Narbonne: Moulin du Gua
Béziers: Château de Lignan

Schwierigkeitsgrad
Wir radeln in Küstennähe, zumeist jedoch windgeschützt. Wir nutzen teils asphaltierte Wege, teils auch Naturstrecken. Die Stecken führen durch teils flaches, teils hügeliges Gelände.

[Reisedaten]  



Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Radrundfahrt - Quer durch die Pyrenäen - von Toulouse nach Bilbao
Die Herausforderung für jeden begeisterten Radsportler! I

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Die Herausforderung für jeden begeisterten Radsportler! Wir werden zehn namhafte Bergpässe in einer ge-waltigen Berglandschaft bezwingen, mit spektakulären Auf- und Abfahrten; ein Höhepunkt jagt den a nderen. Als letzten Pass erklimmen wir den Port Larrau, einen der zweifellos härtesten Anstiege Frankreichs, der gleichzeitig den Übergang zu den spanischen Pyrenäen bildet und der Schicksalsberg von Tony Rominger und Miguel Indurain ist. Beide wurden hier während der Tour de France 1996 "abgehängt" und mussten somit ihre Tour Ambitionen begraben.

1. Tag
Individuelle Anreise nach Toulouse

2. Tag
Toulouse - Foix, 80 km, 1000 Hm

3. Tag
Foix - Col de Portet d’Aspet und Col de Menté - Bagnères de Luchon, 120 km, 2100 Hm

4. Tag
Bagnères de Luchon via Col de Peyresourde und Col d’Aspin - Bagnères de Bigorre, 68 km, 1710 Hm

5. Tag
Bagnères de Bigorre - Tourmalet - Lourdes, 75 km, 1740 Hm

6. Tag
Ruhetag in Lourdes

7. Tag
Lourdes - Col du Soulor - Col d’Aubisque - Marie Blanque - Oloron, 103 km, 2130 Hm

8. Tag
Oloron - Port Larrau - Isaba, 80 km, 2200 Hm

9. Tag
Isaba - Pamplona, 96 km/1150 Hm oder 109 km/1670 Hm

10. Tag
Ruhetag in Pamplona

11. Tag
Pamplona - Vitoria/Gasteiz, 116 km, 1500 Hm

12. Tag
Vitoria - Bilbao, 80 km, 400 Hm

13. Tag
Abreise oder individuelle Verlängerung An-/Abreise und weitere ReiseleistungenWir beraten Sie gerne individuell.

Sportliche Anforderungen
Mit sportlichem Anspruch. Die Etappen werden dis-tanzmäßig kurz gehalten, damit alle Teilnehmenden in der Lage sind, unabhängig vom Leistungsstand, die Höhenmeter zu bewältigen. Ein Begleitfahrzeug mit Zusteige-Möglichkeit steht zur Verfügung.

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Veranstalter: Huerzeler Bicycle Holidays