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Flussfahrt & Veloreise Rhône
Velofahren durch’s Burgund und Rhônetal

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Eine Velowoche besonders für Natur- und Kulturliebhaber. Ein unvergessliches Zusammenspiel aus malerischer Natur, beeindruckender Kultur und französischem Charme macht diese Veloreise zu einem wahren Highlight. Neben den Städten Lyon, Avignon und Beaune entdecken wir fahrend die traumhafte Landschaft entlang der Rhône und das weltberühmte Beaujolais-Weingebiet.

Durch die liebliche Landschaft der Côtes-du-Rhône.
Führung durch die Papststadt Avignon.
3 Halbtage Freizeit auf dem Schiff.

Gute Velowege auf flachen und Strecken (13 km Naturstrassen) mit wenig Verkehr.


Reiseprogramm

1. Tag: Anreise
Fahrt im Comfort-Bus nach Lyon. Anschliessend Einschiffung.

2. Tag: Mâcon - Cluny
Am Vormittag fahren wir mit dem Bus nach Berzé-le-Châtel. Wir beginnen unsere erste Velotour mit der Fahrt durch den längsten Velotunnel Europas, der ursprünglich für die Bahn gebaut wurde, und erreichen Cluny, dessen Wahrzeichen, die Abbay Cluny, jedes Jahr unzählige Touristen anzieht. Anschliessend fahren wir ohne grosse Steigungen aber mit rassigen Abfahrten weiter auf dem ehemaligen Bahntrasse nach Saint-Gengoux-le-National. - 34 km

3. Tag: Viviers - Cousignac
Nach einem entspannenden Vormittag auf dem Schiff radeln wir im schattigen Wald entlang der Rhône in das Rebbaugebiet des Vivarais zum Weingut "Domaine Notre Dame de Cousignac", wo wir in die einzigartige Kunst des Weinbaus eingeweiht werden. Anschliessend bringt uns der Bus bequem zurück zur Schiffsanlegestelle. - 24 km

4. Tag: Arles - Camargue
Am Vormittag erleben wir auf einem Spaziergang Arles, die einstige Provinzhauptstadt des römischen Reichs. In Saintes-Maries-de-la-Mer haben wir Zeit zum Baden und fahren im Bus zurück nach Arles. - 48 km

5. Tag: Avignon - Pont du Gard
Zuerst werden wir von einer einheimischen Stadtführerin bei einem interessanten Stadtbummel
in die Geheimnisse der Papststadt Avignon eingeführt. Danach fahren wir mit dem Velo durch das Städtchen Aramon, durch liebliche, hügelige Landschaften und durch gut gepflegte Rebberge zum weltbekannten Aquädukt Pont du Gard. Rückfahrt mit dem Bus nach Avignon. - 22 km

6. Tag: Tournon-sur-Rhône - Valence
Den Vormittag geniessen wir auf dem Schiff. Auf der Nachmittagstour gibt es vieles zu sehen: Hübsche Dörfer im typisch mediterranen Stil und die grosse Stadt Valence. Diese gilt als Tor zur Provence, die wir ab jetzt allerdings hinter sich lassen. - 23 km

7. Tag: Lyon
Am Vormittag schwingen wir uns zum letzten Mal aufs Velo zur Abschiedstour entlang der ViaRhona. Am Nachmittag entdecken wir zu Fuss die leuchtende Altstadt, die ein UNESO-Weltkulturerbe ist. - 30 km

8. Tag: Rückreise
Nach dem Frühstück Ausschiffung und Rückfahrt in die Schweiz.

Programmänderungen vorbehalten!


Unterkunft: Änderungen vorbehalten!
Ort / Nächte / Schiff / Nat. Kat.
Schiff / 7 / AMADEUS PROVENCE / *****


Reiseleitung

Markus Heuberger: Reiseleiter
Abfahrt: 09.09.2021

Karl Heuberger: Reiseleiter
Abfahrt: 10.06.2021

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Veranstalter: Baumeler Reisen AG

Rennrad-Reise Trans Pyrenäen Frankreich
Vom Mittelmeer zum Atlantik

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Eine Fahrt mit dem Rennrad durch die Pyrenäen ist deutlich anspruchsvoller als die meisten TransAlp-Routen. Besonders spannend wird es, wenn die Querung nicht von Nord nach Süd, sondern von Ost nach West erfolgt. Und genau dieser Herausforderung stellen wir uns mit unserer Trans Pyrenees.

Wir starten zu unserer Trans Pyrenees am Mittelmeer, in Collioure in Katalonien. Das malerischen Hafenstädtchen liegt knapp 30 Kilometer südlich von Perpignan und ist perfekt für die Einstimmung auf die nächsten, z.T. recht anspruchsvollen Rennradtage. Großes Finale ist Sain-Jean-de-Luz im französischen Baskenland. Das südlich von Bayonne gelegene Hafenstädtchen am Atlantik verfügt über herrliche Sandstrände und die typisch baskische Architektur.

Die Pisten in den Pyrenäen werden Sie begeistern, aber auch herausfordern. Die Pässe sind hier steiler als in den Alpen, die Straßen einsamer (wunderbar) und die Landschaft schroffer. Fast jeden Tag stehen zwei unterschiedlich anspruchsvolle Routen zur Auswahl. Im Level 3 fahren Sie zwischen ca. 80 und 120 km pro Tag bei ca. 1.800 - 2.500 Höhenmetern. Im Level 4 sind dies zwischen ca. 100 - 150 km bei 2.500 - 3.700 hm.

Wer einmal in den Pyrenäen Rennrad gefahren ist, wird diese eindrucksvolle Landschaft nicht vergessen. Aber auch nicht die Gastfreundschaft der hier lebenden Menschen und die idyllischen Städtchen und Dörfer. Es ist ein wundervolles Stückchen Europa, zwischen Frankreich & Spanien, zwischen Mittelmeer & Atlantik.


Route:

1. Tag Collioure - Individuelle Anreise
Collioure ist ein gemütliches Fischerdorf, dass bereits in der Antike existierte. Heute ist es ein beliebter Touristenort an der Mittelmeerküste im französichen Teil Kataloniens. Eine eindrucksvolle Königsburg trennt hier zwei historische Hafenbecken. Sehenswert ist ebenso die Wehrkirche aus dem 17. Jh. In dieser malerischen Atmosphäre stimmen wr uns stilvoll auf die kommenden Tage unserer Trans Pyrenees ein.

2. Tag Collioure - Prades, ca. 115 km/ 1.800 hm od. 130 km/ 2.400 hm
Aus der historische Altstadt von Collioure geht es über erste Rampe. Danach rollen wir von der dicht bebauten Küste Richtung Pyerenäen durch ruhiges Hinterland. Der erste spannende Anstieg führt über eine idyllische Bergstraße zum Col de Xatard. Das erste Highlight der Tour erreichen wir am Col Palomère. Der Panoramablick auf die Massive Canigou und Serra de l’Albera ist ein Traum. Das Hotel in Prades erreichen wir nach einer wundervollen Abfahrt. Die Pässe des Tages sind: Col Xatard (752m), Col Palomère (1.036m) und im Level 4 Col de la Brousse (860m).

3. Tag Prades - Ax les Thermes, ca. 110 km/ 1.900 hm od. 110 km/ 3.300 hm
Das Mittelmeer gerät außer Sichtweite, die Landschaft wird merklich alpiner. Ab Prades führt ein langer Anstieg gen Norden hinauf zum Col de Jau. Die folgende Wald-Abfahrt ist nicht lang, recht schnell kommt die nächste steile Rampe zum Col de Garavel. Hier geht es hinab in die Schlucht des Flusses Aude und es beginnt der ca. 15 km lange Anstieg zum Col de Pailhères, ein echtes Brett. Die Serpentinen der oberen Passagen erinnern an die Alpen. Der Peak liegt bei 2.000m.ü.n. und es bietet sich ein tolles Panorama bevor es rasant hinab nach Ax-les-Thermes geht. Optional ist der Abstecher zum Col de Chioula. Die Pässe des Tages sind: Col de Jau (1.506 m), Col de Garavel (1.256m), Col de Moulis (1.099 m), Col de Pailhères (2.001m/ L4), Col de Chioula (1.431m/ L4), Col des Sept Frères (1.253m/ L3), Col de Marmare (1.361 m7 L3).

4. Tag Ax les Thermes - Saint Lary, ca. 120 km/ 2.300 hm od. 150 km/ 3.300 hm
Die heutige Etappe ist die längste der Tour. Zunächst fahren wir auf einer Nebenstraße hoch über dem malerischen Tal der Ariège nach Tarascon. Durch das Saurat-Tal geht es hinauf zum Col de Port mit Almen auf 1.250m Höhe. Nun kommen herrliche 35 km Abfahrt ins Städtchen Saint Girons am Flusses Arac. Massat und Saint Girons sind mit vielen Terrassen perfekt für eine Pause. Zum Tagesfinale fahren wir entlang des Lez hinauf nach Saint Lary. Das malerisch schöne Dörfchen bietet viel Ruhe in einer traumhaften Bergwelt. Im Level 4 gibt es hier noch ein paar zusätzliche Höhenmeter. Pässe des Tages sind: Pas de Souloumbrie (911m), Col de Port (1.249m/ L3), Col des Caugnous (947m/ L3), Port de Lers (1.517m/ L4), Col d’Agnes (1.570m/ L4), Col de la Core (1.395 m/ L4)

5. Tag Saint Lary - Germ, ca. 75 km/ 2.400 hm od. 90 km/ 3.000 hm
Es erwarten Sie heute vier legendäre Pyrenäen-Pässe der Tour de France. Von Saint-Lary geht es direkt in die Rampen der Südseite des Col de Portet d’Aspet. Vorsicht geboten ist auf der Abfahrt, denn hier verunglückte Fabio Casartelli 1995 tödlich. Der folgende, ca. 12 km lange, unregelmäßige Anstieg führt über einige Rampen zum Col de Menté. Nach der Abfahrt folgt ein ca. 20 km langes Flachstück ins Städtchen Bagnères-de-Luchon. Am Fuße des berühmten Col de Peyresourde erwartet Sie das Highlight des Tages: 14 km Aufstieg bei ca. 1.000 hm mit max. 11,7 % Steigung. In den Serpentinen vor dem Pass bieten sich traumhafte Blicke auf die umliegende Bergwelt. Auf dem Peak eröffnet sich ein unglaublicher Blick auf die Hochpyrenäen. Die Abfahrt führt nach Loudervieille und es wartet der letzte Aufstieg des Tages, gut 3 km bis ins Bergdorf Germ auf ca. 1.300m. Die Pässe des Tages sind: Col de Portet d’Aspet (1.069m), Col de Menté (1.349m), Col du Portillon (1.293m/ L4), Col de Peyressourde (1.569m).

6. Tag Germ - Luz Saint Sauveur, ca. 60 km/ 2.200 hm od. 130 km/ 3.700 hm
Mit dieser Etappe geht es hoch hinauf, es ist die Königsetappe der Tour. Von Germ rollen wir zunächst hinab nach Arreau am Fuße des Col d’Aspin. Den passieren wir auf ca. 1.500m.ü.n. nach einem ca. 13 km langen Anstieg. Die frische Morgenluft ist hier sehr angenehm. Der Downhill führt ins Dörfchen Saint Marie de Campan. Legendär war hier während der Tour de France 1913 die Rahmenreparatur von Eugène Christophe in der Dorf-Schmiede. In Saint Marie starten wir den Uphill zum berühmten Col du Tourmalet, einem der spektakulärsten Pyrenäen-Pässe. Der 17 km lange Anstieg hat im Durchschnitt 7,4% Steigung und wirkt so direkt auf Oberschenkel und Waden. Wir sind jetzt mitten im Pyrenäen-Hochgebirge und das Erreichen des Gipfels ist ein unvergleichlicher Moment. Ebenso eindrucksvoll ist die letzte Abfahrt durch eine wundervolle Bergregion nach Luz Saint Sauveur. Die Pässe des Tages sind: Col d’Aspin (1.489m), Col du Tourmalet (2.115m), Col de Tentes (2.270m/ L4), Col de Tentes (2.270m/ L4)

7. Tag Luz Saint Sauveur - Oloron Sainte Marie, ca. 110 km/ 2.500 hm
Ein toller, recht anspruchsvoller Tourtag mit 4 Pässen erwartet uns. Ab Luz rollen wir auf idyllischen Nebenstrecken bergab nach Argèles Gazost. Hier beginnt der Aufstieg durch herrliche Seitentäler zum Col de Soulor und Col d’Aubisque. Von den einsamen Piste bietet sich ein spektakulärer Blick zum Col des Bordères. Nach kurzer Abfahrt erreichen wir Arrens-Narsous und starten den ca. 8km langen Aufstieg zum Col de Soulor. Die hier häufig kreisenden Gänsegeier schauen zum Glück nicht nach erschöpften Rennradfahrern. Für uns folgt nun eine der schönsten Strecken der Tour. Die historische Corniche (-Route) verbindet Col de Soulor und Col d’Aubisque. Die Corniche verläuft auf halber Höhe der Felswand des Cirque du Litor, ist z.T. recht schmal und exponiert, das Fahren ist unvergleichlich, ein Traum. Nur noch wenige Höhenmeter sind es zum Col d’Aubisque und die anschließende Abfahrt nach Eaux Bonnes und Laruns. Der Austieg zum Col de Marie Blanque ist die letzte Herausforderung des Tages. Entspannt rollen wir nun ins Tal des Gave d’Aspe und weiter bis ins malerische Städtchen Oloron Sainte Marie. Pässe des Tages sind: Col de Bordères (1.156m), Col du Soulor (1.464m), Col d’Aubisque (1.709m), Col de Marie-Blanque (1.035m)

8. Tag Oloron Sainte Marie - Estérençuby, ca. 80 km/ 2.000 hm od. 110 km/ 3.100 hm
Im L3 starten wir recht enspannt, im L4 geht es ab Oloron Saint Marie gleich zur Sache. L3 führt ca. 35km recht easy durch das Pyrenäen-Vorland nach Larrau. Im L4 kurbeln wir über mehrere kleine Pässe zum Col de Labbays. Nach den z.T. recht schwierigen Rampen genießen wir den Blick auf das Pyrenäen-Vorland um so mehr. Es geht weiter bergauf zum Col de Soudet / Col de la Pierre St Martin. Hier wechselt dichte Bewaldung zu unwirtlicher Karstlandschaft, die dafür tolle Panoramablicke gewährt. Auf einer schalen Bergstraße geht es rasant bergab in ein malerisches Tal, in dem L3 und L4 wieder zusammen treffen. Etwas weiter bergab, hinter Larrau und nach einer Brücke beginnt der Aufstieg zum berüchtigten Col Bagargui (Wasserscheide Atlantik - Mittelmeer). Der mittlere Teil des Aufstiegs ist zwar nur 3km lang, aber mit ca. 12% Steigung recht anspruchsvoll. Und es kommen noch ein paar kleinere Pässe, die den vollen Krafteinsatz erfordern. Die folgende Fahrt über das Plateau d’Iraty und die Abfahrt nach Estérençuby durch das Tal der Nive sind die Mühen des Tages wert. Pässe des Tages sind: Col de Labbays (1.351m/ L4), Col de Soudet (1.540m/ L4), Col Bagargui (1.319m), Col d’Arthé (937m).

9. Tag Estérençuby - Saint Jean de Luz, ca. 80 km/ 1.000 hm od. 105 km/ 1.400 hm
Unser Radtag ist geteilt. Während wir am Vormittag noch in den Pyrenäen unterwegs sind, erreichen wir gegen Mittag den Atlantik. Morgens fahren wir im Tal der Nive und erreichen den berühmten Pilgerort Saint Jean Pied de Port am Jakobsweg. Einst war dies die Hauptstadt der Provinz Navarra. Noch ein paar flache Kilometer und wir erreichen das Baskenland. Bei Saint Etienne de Baigory beginnt der Aufstieg zum Col d’Ispeguy auf 672m.ü.n. Hier machen wir einen kurzen Abstecher in die Provinz Navarra in Spanien. Nach einigen spanischen Dörfern erreichen wir den zweiten Pass des Tages, den Puerto de Otxondo. Zurück in Frankreich fahren wir auf idyllischen Nebenstraßen zum letzten Aufschwung, zum Col de Saint Ignace (169m). Auf den letzten Kilometern zum Atlantik und nach Saint Jean de Luz sind die Glücksmomente garantiert. Pässe des Tages sind: Col d’Ispeguy (672m), Puerto de Otxondo (570m), Col de Saint Ignace (169m), Col d’Ibardin (370m/ L4)

10. Tag Saint Jean de Luz - Individuelle Abreise oder Verlängerung
Vielleicht bleiben Sie ja noch ein paar Tage an der französischen Atlantik-Küste. Saint Jean de Luz, Irun, Biarritz oder Bayonne sind perfekt, um sich nach einer wundervollen Pyrenäen-Querung zu akklimatisieren.


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckentour 10 Tage / 9 Nächte

Start / Ziel:
Collioure / Saint Jean de Luz

Reisetermine:
auf Anfrage

Reiseroute:
gesamt ca. 750-935 km bei ca. 16.100-22.700 hm
täglich Ø ca. 95-115 km bei Ø 2.000-2.900 hm

Streckencharakteristik:
Level 4

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Radreise Provence & Camargue
Rundreise im Rhône-Gebiet zwischen Mittelmeer und Antike

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Die Provence - das Sonnenland Frankreichs mit fruchtbaren, üppigen Ebenen, Mittelmeerküste, kulturellen Zentren der Antike und des Mittelalters, duftenden Kräutern und provencalischer Lebensart. Eine herrliche Kulturlandschaft, die mit ihrem einzigartigen Licht und den intensiven Farben schon unzählige Maler wie van Gogh, Gauguin, Picasso, Matisse und Chagall anlockte.

Die Provence besticht aber auch durch ihre Geschichte, Kunst und Architektur. Berühmte Bauwerke wie der Papstpalast in Avignon (UNESCO-Weltkulturerbe), die Arena in Arles und der Pont du Gard (UNESCO-Weltkulturerbe) verzaubern ebenso wie die griechisch-römischen Ausgrabungen von Glanum und die mittelalterliche Stadt Les Baux in den Alpillen.

Die Rundtour durch die Camargue ist ein weiterer Höhepunkt. Die berühmten rosafarbenen Flamingos und die weißen Pferde sind die Wahrzeichen dieser Gegend, welche einen grandiosen Gegensatz zu dem bisher Gesehenen darstellt.


Route:

1.Tag Arles - individuelle Anreise
Individuelle Anreise nach Arles, das als Muse für Künstler und Dichter gilt und das für sein beeindruckendes und altwürdiges romanisches Erbe bekannt ist.

2. Tag Arles - Aigues-Mortes, ca. 65 km
Sie verlassen die Stadt und fahren ins Rhônedelta, besser bekannt als "Camargue". Genießen Sie die unberührte Natur: Sie werden zwischen Schilfrohrfeldern, Salzseen, Flamingos, Pferden und wilden Kühen radeln. Nach einem Halt in Saintes-Maries-de-la-Mer setzen Sie die Tour in Richtung der mittelalterlichen Festungsstadt Aigues-Mortes fort.

3. Tag Aigues-Mortes - Nîmes, ca. 40 km
Zurück in der Zivilisation erreichen Sie das Zentrum der altrömischen Stadt Nîmes; reich an Kunst und Geschichte, wird die Stadt auch als "das Rom Frankreichs" bezeichnet. Die Stierkämpfe und die dazugehörigen Arenen weisen aber auch auf spanische Einflüsse hin.

4. Tag Nîmes - Uzès, ca. 45 km
Nach einer Tour durch die Stadt radeln Sie zu dem am besten erhaltenen aller römischen Aquädukte in Europa, dem Pont du Gard, ein wirklich beeindruckendes Beispiel römischer Baukunst. Sie können sich mit einem Bad im Gard erfrischen, bevor Sie Ihre Radtour in Richtung Uzès fortsetzen.

5. Tag Uzès - Avignon, ca. 50 km
Durch die sanften Hügel radeln Sie heute in die Hauptstadt der Provence. Für mehr als ein Jahrhundert regierten und residierten in Avignon sieben verschiedene Päpste. Praktisch gesehen ist Avignon ein einziges Museum. Vor der Ankunft bietet sich noch eine kurze Rast in dem wunderschönen römischen Städtchen Villeneuve-lès-Avignon an.

6. Tag Avignon - Châteauneuf-du-Pape - Avignon, ca. 45 km
Auf verkehrsarmen Straßen und umgeben von Weinbergen radeln Sie in Richtung Châteauneuf-du-Pape. Auf der Höhe von Roquemaure überqueren Sie die Rhône und kehren nach Avignon zurück.

7. Tag Avignon - Arles, ca. 60 km
Auf dem Weg zurück nach Arles darf ein Besuch im berühmten Saint-Rémi-de-Provence und Les-Baux-de-Provence nicht fehlen, die durch die Werke Van Goghs weltbekannt geworden sind.

8. Tag Arles - individuelle Abreise oder Verlängerung


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Rundreise 8 Tage / 7 Nächte

Start / Ziel:
Arles

Reisetermine 2021:
Anreise Samstags
vom 03.04. - 23.10.

Reiseroute:
gesamt ca. 305 km
täglich Ø 50 km

Streckencharakteristik:
Die Tour führt hauptsächlich über verkehrsarme Strecken in ländlichen sowie städtischen Gebieten mit kurze Teilstücken auf ungepflasterten Wegen. In zwei Etappen befinden sich einige kurze Steigungen. Einfache bis mittlere Tour: an manchen Tagen flach, an anderen Tagen hügelig. Geeignet für alle, die schon ein bisschen Raderfahrung und eine normale Kondition haben.
Level 2

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Radreise Canal du Midi
Am UNESCO-Weltkulturerbe von Toulouse nach Sète

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Südfrankreichs Canal du Midi zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist sicher einer der schönsten historischen Kanäle in Europa. Seit 1681 schlängelt er sich ca. 260 km über den Bergsattel zwischen Pyrenäen und Zentralmassiv. Zum Kanalsystem gehören 64 Schleusen, zahlreiche Brücken, Häfen und sogar ein Kanaltunnel. Es führt durch herrliche Landschaften, durch Ortschaften, in denen die Zeit still zu stehen scheint. Autos und Industrie fehlen. Perfekte Voraussetzungen, um die Geschichte, aber auch die herrlichen Landschaften und Ortschaften des Languedoc per Fahrrad zu entdecken.

Sie fahren entlang des Kanals auf alten Treidelpfaden, unter Pappeln und jahrhundertealte Platanen, durch fruchtbare Weinberge und malerische Dörfer in herrlicher Natur.

Entdecken Sie die lebendige Hafen- und Fischerstadt Sète, das griechische Agde mit seiner romanischen Wehrkirche aus Basaltgestein, Béziers mit Kathedrale, Altstadt und römischer Brücke, Narbonne mit dem Erzbischofspalast und der gotischen Kathedrale sowie den unterirdischen Speicheranlagen aus römischer Zeit und Carcassonne mit der mächtigsten mittelalterlichen Doppelwehranlage Europas, die ebenfalls zum UNESCO-Welterbe gehört.


Route:

1. Tag Toulouse - individuelle Anreise
Willkommen in der südfranzösischen Stadt Toulouse, der rosafarbenen Stadt (La Ville Rose) an der Garonne. Ihren Namen verdankt sie den in zahlreichen Gebäuden verbauten Terrakotta-Ziegeln. Tauchen Sie ein in das reiche Erbe ihrer 2000-jährigen Geschichte. Auch für Feinschmecker bietet Toulouse eine Fülle an kulinarischen Genüssen in zahlreichen Restaurants und auf Märkten und in Markthallen mit bunten Verkaufsständen, die die besten Produkte der Region anbieten.

2. Tag Toulouse - Villefranche de Lauragais, ca. 50 km
Nach einem ausgiebigen Frühstück begeben Sie sich zum Aufwärmen zunächst auf eine kleine Rundtour durch die kleinen, versteckten Gässchen der rosafarbenen Stadt. Aber auch berühmte Sehenswürdigkeiten wie den Place du Capitole, die Basilika St. Sernin und das historische Stadtviertel La Daurade laden zum Entdecken ein. Nach dieser schönen Einführung starten Sie zu Ihrer Tour Richtung Mittelmeer: an den Ponts des Jumeaux beginnt die Route entlang des Canal du Midi. Hier lassen Sie den Trubel der Stadt hinter sich und fahren entlang ruhiger Ufer und den großen Weiten des Lauragais bis ins Städtchen Villefranche.

3. Tag Villefranche de Lauragais - Castelnaudary, ca. 40 km
Am Morgen verlassen Sie Villefranche, um Ihren Weg ans Meer fortzusetzen. Entlang des Kanals passieren Sie die Schleusen von Emborrel und kommen an die berühmte Schwelle von Naurouze. Hier ist mit 189 m der höchste Punkt des Canal du Midi. Von hier aus fließt das Kanalwasser auf der einen Seite Richtung Mittelmeer (Canal du Midi) und auf der anderen Seite Richtung Atlantik (Canal de Garonne). Beide Teile zusammen tragen den Namen Kanal der zwei Meere. Im weiteren Verlauf verlässt der Kanal allmählich das Lauragais und erreicht die Hauptstadt des Cassoulet, Castelnaudary. Genießen Sie am Abend unbedingt diese Eintopf-Spezialität mit Bohnen, Speck und Fleisch!

4. Tag Castelnaudary - Carcassonne, ca. 50 km
Die heutige Route führt zunächst vom Kanal weg, über kleine Straßen nördlich von Castelnaudary. Sie radeln durch eine sanfte Hügellandschaft und treffen schließlich in Höhe der Schleuse von Villepinte wieder auf den Kanal. Weitere schöne Schleusen kreuzen Ihren Weg: Bram, Béteille, Villesèque, La Lande, Herminis, bis Sie die mittelalterliche Stadt Carcasonne erreichen. Das Wahrzeichen der Stadt, die mittelalterliche Festungsanlage Cité von Carcassonne, die zum UNESCO -Welterbe gehört, thront auf einem Hügel der Altstadt und ist von ihrer Größe und ihrem Erhaltungszustand her einzigartig in Europa.

5. Tag Carcassonne - Homps, ca. 40 km
Der Canal du Midi verläuft nun in schönen Kurven entlang dem Fuße der Montagne Noire, dem südlichsten Ausläufer des Zentralmassivs. Die Route verbindet Schleusen, Brücken und Dörfer und nur die lebhaften Gespräche der Schleusenwärter stören ab und an die Ruhe. Über das malerische Dörfchen Trèbes kommen Sie nach Marseillette, wo der Einfluss des Meeres schon spürbar ist. Das heutige Etappenziel ist Homps, im Herzen des Weinanbaugebietes Minervois. Das malerische Dorf besitzt den drittgrößten Hafen des Canal du Midi.

6. Tag Homps - Capestang, ca. 40 km
Die Route führt Sie den Kanal entlang bis zur Kreuzung mit dem Robine-Kanal bei Mirepeisset, der Richtung Süden weiter fließt. Sie folgen weiter dem Canal du Midi in nord-östliche Richtung ins charmante Dörfchen Capestang, das seine Hochzeit im Mittelalter hatte. Hier endet die heutige Etappe.

7. Tag Capestang - Villeneuve les Beziers, ca. 35 km
Nur wenige Kilometer von Capestang entfernt, liegt das Oppidum d’Ensérune, eine Siedlungsstätte der Gallier aus der Eisenzeit und eines der bedeutendsten gallischen Dörfer Südfrankreichs. Das zentral gelegene archäologische Museum beherbergt eine der wichtigsten Sammlungen attischer Vasen Südfrankreichs und die größte Sammlung eisenzeitlicher Grabbeigaben des Languedoc. Kurz darauf erreichen Sie den Tunnel von Malpas, der 1679 in den Hügel von Ensérune gegraben wurde. Er ermöglicht die Überquerung des Canal du Midi und der dort fahrenden Boote und war der erste Tunnel für einen befahrbaren Kanal in Europa. Nur wenige Kilometer sind es von hier nach Béziers. Sie passieren eine der außergewöhnlichsten Schleusenanlage des Kanals, die Schleusentreppe von Fonséranne. Diese besteht aus insgesamt 8 aufeinanderfolgenden Schleusen, mit denen die Schiffe und Boote auf einer Länge von 300 m einen Höhenunterschied von 22 m überbrücken. Die Schleusentreppe ist als "Monument historique" klassifiziert und eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Ihre Route führt südlich von Béziers nach Villeneuve les Béziers. Nun ist das Meer nur noch einen Katzensprung entfernt!

8. Tag Villeneuve les Beziers - Sète, ca. 50 km
Die letzte Etappe! Vergessen Sie nicht, Ihre Badesachen einzupacken. Von Villeneuve les Béziers verläuft der Kanal entlang der Küste, bevor er an der Landzunge, die die Lagune von Thau vom Ozean trennt, ins Meer fließt. Auch Sie haben es geschafft! Eine wunderschöne Radreise in einer beeindruckenden Landschaft liegt nun hinter Ihnen. Genießen Sie den letzten Abend in Sète, dem Venedig des Languedoc. Vom 183 Meter hohen Stadthügel Mont Saint-Clair am südlichen Stadtrand, bieten sich Panoramaaussichten in alle Himmelsrichtungen. Das Herz der Stadt schlägt am alten Hafen mit seinen Kanälen, die von bunten Häusern gesäumt sind, seinen Brücken, kleinen Booten, Trawlern und alten Takelagen. Vielleicht machen Sie noch eine Schiffsrundfahrt im Hafen oder entlang der Küste. Sehr gute Restaurants finden Sie ebenfalls am Hafen.

9. Tag Sète - individuelle Abreise oder Verlängerung
Bleiben Sie doch einfach noch ein bisschen länger im malerischen Séte. Gerne buchen wir Zusatznächte für Sie!


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckentour 9 Tage / 8 Nächte

Start / Ziel:
Toulouse / Sète

Reisetermine:
auf Anfrage

Reiseroute:
gesamt ca. 305 km
täglich Ø 45 km

Streckencharakteristik:
Die Etappen sind flach, selten leicht hügelig. Sie fahren auf Naturwegen, teilweise auf Asphaltwegen und wenig befahrenen Nebenstraßen.
Level 1

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Von Marseille bis Barcelona - maritime Lebensfreude
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Die Radtour von Marseille nach Barcelona verspricht nicht nur die vielseitigen Reize zweier Weltstädte am Mittelmeer, sondern besticht auch durch die vielen kleinen Orte dazwischen. Aufgereiht wie Perlen, empfangen uns der mediterrane Charme kleiner französischer Orte direkt am Meer und die ländliche Idylle im malerischen Hinterland. Wir genießen die französische Gastlichkeit und lassen uns ebenso vom spanischen Temperament mitreißen.

In Marseille und Barcelona beziehen wir Stadthotels. An den weiteren Standorten übernachten wir in kleineren, landestypischen und familiengeführten Hotels, die der Zwei- und Drei-Sterne-Kategorie angehören. Das Frühstück nehmen wir in den Hotels ein. Außer in Olot essen wir am Abend auswärts in ausgewählten, landestypischen Restaurants.

Zwei Traumstädte am Mittelmeer
Französische Lebensart
Spanisches Temperament


Reiseverlauf:

1. Tag: Anreise
Flug nach Marseille und Transfer zum Hotel nahe der Altstadt. Je nach Flugzeit unternehmen wir einen ersten gemeinsamen Rundgang durch die Altstadt. (2 Ü)

2. Tag: ca. 30 km, Prado-Strände
Unsere erste Tour führt uns über den Radweg der Corniche Kennedy zu den Prado-Stränden. Hier haben wir etwas Zeit z. B. das Schloss Borély mit Park oder den botanischen Garten zu entdecken, bevor es mit dem Rad über die Pointe Rouge Richtung Callelongue weitergeht. Wieder in Marseille zurück legen wir einen Stopp auf dem Boulevard Michelet ein und besuchen die Cité radieuse. Ein Spaziergang zum Porte vieux mit anschließendem Abendessen runden den Tag ab.

3. Tag: ca. 33 km, Rhône-Delta
Ein Bus bringt uns zum Rhône-Delta. Von hier aus radeln wir durch das ebene und vogelreiche Schwemmland. Je nach Jahreszeit begegnen uns Flamingos auf dem Weg nach Saintes-Maries-de-la-Mer. (1 Ü)

4. Tag: ca. 86 km, Sète
Heute radeln wir entlang von Lagunen und Kanälen durch die idyllische Welt der Camargue mit einem Zwischenstopp in der faszinierenden Mittelalterstadt Aigues-Mortes. Wir folgen dem Rhône-Sète-Kanal und kommen schließlich in Sète an. (1 Ü)

5. Tag: ca. 57 km, Canal du Midi
Unsere heutige Radetappe führt uns über den idyllischen Canal du Midi. Der Kanal, der einst das Mittelmeer mit dem Atlantik für den Schiffsverkehr verbinden sollte, dient heute der Freizeit und Erholung. Am Nachmittag bleibt genügend Zeit, Béziers auf eigene Faust zu entdecken. (1 Ü)

6. Tag: ca. 59 km, Narbonne
Heute erradeln wir das reizvolle und hügelige Hinterland des Canal du Midi. Zwischen Béziers und Narbonne laden zahlreiche verträumte Uferlandschaften zu ausgedehnten Picknickpausen ein, bevor wir in Narbonne eintreffen. (1 Ü)

7. Tag: ca. 85 km, Perpignan
Auf der Radetappe von Narbonne nach Perpignan säumen kleine, typische Steindörfer des Languedoc-Roussillon nahe der Küsten und großen Lagunenseen unseren Weg. Ein Stopp in Fontfroide, eine im Jahr 1093 gegeründete Abtei des Benediktinerordens, ist dabei unerlasslich. In Perpignan können wir die lebendige und quirlige Altstadt mit ihrem südfranzösischen Charme genießen. (1 Ü)

8. Tag: ca. 51 km, Olot
Mit dem Bus fahren wir in die französischen Pyrenäen nach Prats-de-Mollo. Nach einem kleinen Rundgang durch die hübschen, mittelalterlichen Gassen, fährt uns der Bus zum Grenzpass Col d’Ares hinauf, wo wir auf unseren Rädern durch die Pyrenäen hinunter bis nach Olot rollen. (1 Ü)

9. Tag: ca. 62 km, Girona
Die Vía Verde bietet uns eine abwechslungsreiche Radetappe durch das Vulkangebiet der Garrotxa, bis wir Girona erreichen, dessen mittelalterliches Judenviertel nur eines von zahlreichen Sehenwürdigkeiten der malerischen Altstadt ist. (1 Ü)

10. Tag: ca. 40 km, Costa Brava
Auf der Vía Verde radeln wir bis nach Sant Feliu de Guixols. Hier haben wir Zeit für ein erfrischendes Bad an einer der wunderschönen Buchten der Costa Brava, bevor uns ein Bus weiter nach Barcelona bringt. (2 Ü)

11. Tag: Barcelona
Wir genießen einen freien Tag in der katalanischen Metropole und haben Zeit für Erkundungen auf eigene Faust.

12. Tag: Adiós Barcelona!
Transfer zum Flughafen und Rückflug.


Anforderungsprofil:
Radtouren in flachem und teilweise hügeligem Gelände mit geringen Steigungen. Diese Programme können sowohl Radtouren der Kategorie 1 als auch der Kategorie 2 enthalten. Für Freizeitradler mit normaler Kondition gut zu bewältigen.

So wohnen wir:
In Marseille und Barcelona beziehen wir Stadthotels. An den weiteren Standorten übernachten wir in kleineren, landestypischen und familiengeführten Hotels, die der Zwei- und Drei-Sterne-Kategorie angehören. Das Frühstück nehmen wir in den Hotels ein. Außer in Olot essen wir am Abend auswärts in ausgewählten, landestypischen Restaurants.

Tourencharakter:
Die Tagestouren zwischen 30 und 86 km führen in den ersten Tagen durch flaches Gelände mit sehr wenig Steigungen. An Tag 3, 4, 5 und 6 fahren wir meist auf unbefestigten Wegen durch das Rhône-Delta und entlang des Canal du Midi bzw. Canal Robine. An Tag 7 und 8 sind einige Steigungen zu bewältigen und an Tag 9 und 10 geht es auf guten, unbefestigten Radwegen entlang einer alten Eisenbahnstrecke zum Mittelmeer.

Anreisetermine: Doppelzimmer / Einzelzimmer pro Person in EUR
25.04.2021: 2335 / 2725
16.05.2021: 2335 / 2725
30.05.2021: 2335 / 2725
13.06.2021: 2335 / 2725
29.08.2021: 2335 / 2725
12.09.2021: 2335 / 2725

Inklusive Flug, Große Reisegruppe

Aktiv- und Sportreisen, Aktivreisen, Erlebnisreisen, Gruppenreisen, Nachhaltiges Reisen, Radreisen

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Canal du Midi bis Toulouse - 10 Tage
Radurlaub in Südfrankreich entlang Europas schönstem Kanal

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Unzweifelhaft ist der Canal du Midi in Südfrankreich Europas schönster Kanal. Er schlängelt sich über rund 260 km und mit 64 Schleusen durch herrliche Landschaften und verträumte Dörfer, wo die Zeit noch immer still zu stehen scheint. Autos und Industrie fehlen, hier darf das Fahrrad herrschen, mit dem man meist auf kleinen Straßen und manchmal auf dem alten Treidelpfad unter jahrhundertealten Platanen radelt. Ein weiteres Plus: auf dieser Radreise entdecken Sie 2 weitere Kanäle, die im 18 Jahrhundert gebaut wurden: Canal de la Robine und Canal du Rhône à Sète.

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Direkt bei Ankunft erhalten Sie an der Hotelrezeption Ihr persönliches Dossier mit allen notwendigen Karten und Unterlagen für die bevorstehende Reise. Danach sollten Sie sich die Zeit nehmen, Montpellier ein bisschen besser kennen zu lernen. Sehr jung und dynamisch präsentiert sich Ihnen diese Universitätsstadt mit seinem ‚Place de la Comedie’ und seinem typisch mittelalterlichen Zentrum mit den kleinen, verwinkelten Gassen und den zahllosen Cafés und Restaurants.

2. Tag: Montpellier - Sète, -45 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter am Starthotel empfangen. Sie erhalten Ihr Leihrad (falls gebucht) und alle notwendigen Informationen. Von der eleganten Stadt Montpellier fahren Sie anschließend gen Süden am kleinen Fluss Lez auf einem Radweg durch ein Vogelschutzgebiet nach Palavas zum Mittelmeer. Dort erreichen Sie schließlich den Rhone-Sète Kanal. Dieser führt parallel zur Küstenlinie und mitten durch das hier typische Seengebiet nach Frontignan-Plage und schließlich weiter in das romantische Fischerstädtchen Sète.

3. Tag: Sète - Béziers, -60 km
Direkt nach der Ausfahrt aus Sète erreichen Sie den Radweg, der Sie entlang des herrlich glitzernden Strandes nach Marseillan bringt. Der Gelegenheit einen schnellen Sprung ins kühle Nass zu unternehmen kann man kaum widerstehen. In Marseillan lädt der liebliche kleine Hafen mit seinen zahlreichen Restaurants und Cafés erneut zum Verweilen ein. Anschließend fahren Sie entlang an Weinfeldern ins griechische Agde, wo Sie auf den Canal du Midi treffen, welchem Sie nun bis Beziers folgen werden.

4. Tag: Béziers - Narbonne, -45 km
Heute Morgen erwarten Sie bei der Ausfahrt aus Béziers gleich zwei architektonische Leckerbissen. Zuerst wird der Kanal mittels einer imposanten Brückenkonstruktion über den Fluss Orb hinweg geleitet und nur wenige hundert Meter weiter erreichen Sie die Schleusentreppe Fonséranes. Hier wird der Kanal mittels einer siebenstufigen Schleusentreppe um etwa 22 Meter angehoben. Sie folgen nun dem Kanal bis nach Capestang, wo viele kleine und gemütliche Restaurants zur Mittagspause einladen. Frisch gestärkt verlassen Sie nun den Canal du Midi und radeln entlang der Weinfelder Narbonne entgegen.

5. Tag: Narbonne - Homps/Olonzac, -40 oder 45 km
Am Vormittag sollten Sie vor Ihrer Abfahrt noch Narbonne erkunden. Der Erzbischofspalast, die gotische Kathedrale und die unterirdischen römischen Speicheranlagen geben dazu genügend Anlass. Anschließend verlassen Sie Narbonne auf dem Canal de la Robine um später wieder auf den Canal du Midi zu treffen, welcher Sie direkt zu Ihrem Etappenziel, dem kleinen Städtchen Homps, oder etwas weiter nach La Redorte oder Olonzac führen wird.

6. Tag: Homps/Olonzac - Carcassonne, -40 oder 35 km
Heute radeln Sie die gesamte Zeit am Canal du Midi entlang nach Carcassonne. Märchenhaft ragt hier die imposante ‚Cité’, die berühmte mittelalterliche Festungsanlage empor, deren Besuch einen wahrlich krönenden Abschluss Ihres Reisetages bilden wird. Und von unserem 4**** Hotel haben Sie den schönsten Blick auf diese prachtvolle mittelalterliche Festung.

7. Tag: Carcassonne - Castelnaudary, -40 km
Radeln Sie heute am Canal du Midi weiter. Zu Ihrer Rechten erblicken Sie die Anhöhen des ‚Montagne Noir’. Unter Platanen und durch verträumte Dörfer radeln Sie bis Castelnaudary, der Hauptstadt des berühmten Cassoulet.

8. Tag: Rundtour zum Stausee St. Férréol, -50 km
Heute fahren Sie weg vom Canal du Midi und radeln auf kleinen Nebenstraßen und mit einigen Steigungen zum Herzstück des Kanalprojekts aus dem 17. Jahrhundert, dem Stausee St. Férréol, der dem Kanal als Wasserspeicher dient. Danach geht es zur mittelalterlichen Bastide Revel, wo Sie die wunderschöne Markthalle besuchen sollten. Auf kleinen Straßen und manchmal am Versorgungskanal des Canal du Midi entlang radeln Sie abschließend zurück nach Castelnaudary.

9. Tag: Castelnaudary - Toulouse, -65 km
Auf der heutigen letzten Etappe begleiten Sie den Canal du Midi bis zur Wasserscheide bei Naurouze (ca. 190 m.ü.M.). Danach geht es sanft hinunter bis Toulouse, der rosa Stadt an der Garonne, in der es eine Menge zu besichtigen gibt. Entdecken Sie die Kathedrale und das Capitol oder unternehmen Sie doch einfach einen Spaziergang entlang des Ufers der Garonne...Toulouse hat sicher für jeden etwas zu bieten.

10. Tag: Abreise von Toulouse
Auch von Toulouse ist eine organisierte Rückreise im Kleinbus oder eine unkomplizierte und direkte Rückfahrt im TGV nach Montpellier möglich. Für Gäste die ohne Auto angereist sind empfiehlt sich darüber hinaus ein direkter Rückflug von Toulouse. Gern organisieren wir natürlich auch Zusatznächte für Sie.


Termine
Anreise jeden Sonntag
14.03.-31.10.2021

Saison I (995,00 EUR/Person im DZ)
14.03.-17.04.2021
26.09.-31.10.2021

Saison II (Zuschlag 90,00 EUR/Person)
18.04.-26.06.2021
05.09.-25.09.2021

Saison III (Zuschlag 120,00 EUR/Person)
27.06.-04.09.2021

Sondertermine
ab 4 Personen oder gegen Aufpreis möglich
Aufpreis bei 3 Personen 90,00 EUR/Person
Aufpreis bei 2 Personen 130,00 EUR/Person

Alleinreisende
Sollten Sie allein unterwegs sein, fällt ein Aufpreis von 220,00 EUR/Person an

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Veranstalter: France Bike

Provence in Charme-Hotels - 7 Tage
Dies ist der Klassiker unserer ‚de Luxe’ Radreisen für Genießer

Reisebild
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Dies ist der Klassiker unserer ‚de Luxe’ Radreisen für Genießer, ein wahrer Reisetraum in den feinsten 4**** Hotels. Die Etappen sind dabei eher moderat gestaltet, damit Ihnen genügend Zeit zum Entdecken bleibt. Und da Sie jeweils zwei Nächte im gleichen Hotel verbringen ist auch ein Ruhetag problemlos möglich. Kultur und herrliche Landschaften bietet die Radtour im Herzen der Provence darüber hinaus in jeder Hinsicht: Sie sehen Villeneuve-lez-Avignon und die größte Kartause Frankreichs, Avignon mit dem riesigen Papstpalast, Altstadt und der mittelalterlichen Wehrmauer, Saint Rémy de Provence mit den griechisch-römischen Ausgrabungen des Glanums und dem romanischen Kloster Saint Paul de Mausole, in dem Vincent van Gogh einige Monate interniert war. Sie entdecken Les Baux, eine mittelalterliche Stadt hoch oben in den Felsen der Alpilles und Arles mit seinen römischen Bauwerken. Und abschließend geht es auf eine Rundtour durch die herrlichen Landschaften der Camargue.

1. Tag: Anreise nach Villeneuve lès Avignon
Kommen Sie nach Villeneuve lès Avignon und machen Sie es sich in Ihrem traumhaften 4**** Hotel mit Park, Schwimmbecken und hervorragender Küche gemütlich.

2. Tag: In und um Avignon, -20 km
Um 9:30 Uhr erwartet Sie einer unserer Mitarbeiter zu Ihrem persönlichen Empfang zur Übergabe des Leihrades (falls gebucht) und aller notwendigen Unterlagen. Anschließend radeln Sie über die Ile de la Barthelasse, die übrigens größte Rhôneinsel, nach Avignon. Über die Insel radeln Sie vorbei an kleinen Feldern und Obstplantagen. Bald erblicken Sie auf der anderen Seite der Rhone den berühmten Pont d’Avignon mit dem Papstpalast im Hintergrund. Ein wahres Postkatenmotiv. Jetzt nur noch über die Brücke und schon sind Sie mitten drin im historischen Herzen Avignons, wo ein Besuch des Papstpalastes mehr als empfehlenswert erscheint. Am Ende des Tages sind es nur wenige Kilometer zurück zu Ihrem Hotel in Villeneuve-les-Avignon, so dass man den Tag in Avignon wirklich ausgiebig genießen kann.

3. Tag: Villeneuve lès Avignon - Saint-Rémy, -30 km
Über Avignon radeln Sie heute durch die Kleine Crau nach St. Rémy de Provence, dem provenzalischen Städtchen schlechthin. Wandeln Sie auf den Spuren van Goghs und entdecken Sie die Schönheit des Ortes und der umliegenden Landschaften mit den weißen Spitzen der Alpilles im Hintergrund. Und anschließend übernachten Sie in einem traumhaften 4**** Hotel mit herrlichem Park und Schwimmbecken und einer ausgezeichneter Küche.

4. Tag: Saint-Rémy - Tarascon - Saint-Rémy, -40 km
Die heutige Rundtour beginnt mit einem Ausflug zu den griechisch-römischen Ausgrabungsstätten Glanum und Antiques. Danach geht es am Fuße der Alpilles weiter nach Tarascon. Besichtigen Sie hier die reizende Altstadt mit der größten Burg an der Rhône, bevor Sie auf Schleichwegen nach St. Rémy de Provence und Ihrem 4**** Hotel zurückkehren.

5. Tag: Saint-Rémy - Arles, -30 km
Der Tag beginnt heute mit dem Anstieg hinauf nach Les Baux, einem mittelalterlichen Dorf, welches buchstäblich in das Felsgestein der Alpilles hineingeschlagen wurde. Und ist die Auffahrt auch ein wenig beschwerlich. Der reizende Charme dieses Ortes und vor allem der überwältigende Ausblick über das weite Umland werden dies schnell vergessen machen. Alternativ kann dennoch auch eine flache Route um Les Baux und die Alpilles herum gewählt werden. Anschließend geht es weiter über kleine Straßen und vorbei an Olivenhainen nach Arles, wo Sie in einem sehr stilvollen 5**** Hotel, einem ehemaligen Stadtpalais, mit Schwimmbecken und Garten gastieren.

6. Tag: Nördliche Camargue, -40 km
Besichtigen Sie am Vormittag Arles und die zahlreichen Monumente aus römischer Zeit. Danach geht es mit dem Rad in die unberührte Natur der Camargue. Hier erleben Sie plötzlich eine ganz andere Landschaft. Flache, weite Sumpf- und Wiesenlandschaften durchzogen von kleinen Kanälen und wasserüberflutete Reisfelder sind nun an der Tagesordnung. Sie entdecken die berühmten weißen Pferde und die Stiere der Camarque sowie die unglaublich artenreiche Vogelwelt des Deltas. Anschließend kehren Sie zurück nach Arles zu Ihrem bezaubernden 5**** Hotel.

7. Tag: Transfer nach Villeneuve und Abreise oder Verlängerung
Am Vormittag holt Sie einer unserer Mitarbeiter im Kleinbus direkt am Hotel ab und bringt Sie auf Wunsch zu Ihrem Auto nach Villeneuve-lès-Avignon am Starthotel oder zum Bahnhof in Avignon bei Bahnabreise (inklusive).



Termine
Anreise täglich
14.03.-31.10.2021

Saison I (1100,00 EUR/Person im DZ)
14.03.-10.04.2021
04.10.-31.10.2021

Saison II (Zuschlag 300,00 EUR/Person)
12.04.-03.10.2021


14.03.-10.04.2021 1100
04.10.-31.10.2021 1100
12.04.-03.10.2021 1400

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Veranstalter: France Bike

Provence Camargue - 8 Tage
Erleben Sie herrliche Kulturlandschaften in Licht und intensiven Farben

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Wer kennt nicht die Provence? Erleben Sie auf dieser Radreise herrliche Kulturlandschaften in Licht und intensiven Farben, die unzählige Maler in ihren Bann gezogen haben: Van Gogh, Gauguin, Picasso, Matisse, Chagall ... Dort betören wunderbare Düfte der Kräuter Lavendel, Rosmarin und Thymian. Ein einzigartiges Naturerlebnis ist die Camargue. Sie fahren durch das Vogelschutzgebiet, das für Autos verschlossen bleibt. Liebhaber von Geschichte, Kunst und Architektur kommen voll auf ihre Kosten: Avignon mit Papstpalast, Altstadt und mittelalterlicher Wehrmauer, Les Baux, eine mittelalterliche Stadt in der Bergkette der Alpillen, Arles mit seinen römischen und mittelalterlichen Bauwerken. Ferner besitzt Arles eines der reichsten Museen der Antike und seit kurzem endlich sein Van Gogh Museum (Fondation Vincent Van Gogh). Saintes-Maries-de-la-Mer mit seiner romanischen Wehrkirche, Saint-Gilles mit seiner romanischen Abteikirche, riesiger Krypta und wundervollem Portal, der Pont du Gard, das besterhaltene Aquädukt aus römischer Zeit. Und: wir führen Sie ins reizende provenzalischen Städtchen Uzès. Und die provenzalische Küche wird Sie verwöhnen! France-Bike-Reisen sind bekannt für ihre kulinarischen Genüsse.

1. Tag: Anreise nach Avignon
Reisen Sie rechtzeitig an, um ausreichend Zeit zu haben, Avignon und vor allem den berühmten Papstpalast zu besichtigen.

2. Tag: Avignon - Arles, -50-55 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter persönlich am Starthotel empfangen. Danach geht es mit dem Rad Richtung Süden durch die kleine Crau. Sie radeln vorbei an zahlreichen Obstplantagen und mit einem kleinen Umweg können Sie auch St. Rémy de Provence besichtigen. Anschließend geht es hinauf nach Les Baux, welches eindrucksvoll auf den Felsgipfeln der Alpilles errichtet wurde. Zwar kann der Anstieg hinauf nach Les Baux vermieden werden, indem man eine alternative Route um die Steigungen der Alpilles herum wählt. Zu empfehlen ist dies allerdings nicht, da allein der wunderschöne Ausblick über das weite Land alle vorherigen Anstrengungen vergessen macht. Von Les Baux aus geht es dann sanft hinab und auf kleinen Straßen weiter nach Arles, wo das reiche kulturelle Erbe und die zahlreichen Sehenswürdigkeiten aus römischer Zeit einen ausgedehnten Abendspaziergang unumgänglich erscheinen lassen.

3. Tag: Arles - Saintes Maries de la Mer, -40 km
Heute steht Natur pur auf dem Programm. Weiter führt Sie Ihre Radreise südwärts und bald mitten hinein in die Sumpf- und Seenlandschaft der Camargue. Sie umfahren den See von Vaccarès, machen ein gemütliches Picknick an einer Stierkampfarena mitten im Nirgendwo und setzen schließlich Ihren Weg fort, bis Sie den Strand des Mittelmeers und Ihren Übernachtungsort Saintes Maries de la Mer erreichen.

4. Tag: Saintes Maries de la Mer - St. Gilles, -40 km
Die heutige, eher moderate Etappe gibt Ihnen die Gelegenheit am Vormittag ein erfrischendes Bad im Meer zu genießen. Oder besuchen Sie die Wallfahrtskirche mit den vermeintlichen Reliquien der Heiligen Sara, von deren Spitze aus man einen herrlichen Blick über die Camargue zur einen und das Mittelmeer zur anderen Seite hat. Ihre anschließende Radtour führt Sie durch die westliche Camargue zur Fähre, welche Sie über die kleine Rhône übersetzen wird. Auf kleinen Straßen und durch Reisfelder geht es dann nach St. Gilles mit seiner Abteikirche mit dem berühmten romanischen Portal, welches zum UNESCO-Weltkulturerbe gezählt wird. Vor allem die Küche des Hotels in St. Gilles ist hervorzuheben.

5. Tag: St. Gilles - Pont du Gard, -45 km
Sie lassen die Camargue hinter sich und radeln auf kleinen Straßen durch die typisch provenzalische Landschaft mit zahlreichen Obstplantagen und Weinbergen und mit einem herrlichen Blick auf den Mont Ventoux. Höhepunkt der heutigen Etappe ist zweifelsfrei der Pont du Gard, den Sie am Nachmittag erreichen. Und Ihr Hotel in dem Sie die Nacht verbringen werden liegt direkt nebenan.

6. Tag: Pont du Gard - Uzès - Raum Pont du Gard, -40 km
Auf kleinen Seitenstraßen und durch Obsthaine und einsame Dörfer begeben Sie sich heute auf eine Rundtour nach Uzès, einem der schönsten Städtchen der Provence. Besuchen Sie die schöne Kathedrale und schlendern Sie ein wenig durch die malerischen Seitengassen. Auch die Badesachen sollte man heute auf keinen Fall vergessen, da die naheliegenden Ufer des Gardons auf dem Rückweg immer wieder Gelegenheiten für einen Sprung ins kühle Nass bieten. Am Ende der Etappe erreichen Sie erneut Ihr Hotel am Pont du Gard.

7. Tag: Pont du Gard - Avignon, -50 km
Heute steht leider bereits die letzte Etappe Ihrer Radreise auf dem Programm. Diese zeigt sich am Morgen auf dem Weg nach Tavel etwas hügelig. Aber keine Angst. Noch bevor Sie den Heimatort des bekannten, gleichnamigen Roseweines erreichen, senkt sich die Straße wieder und Sie fahren sanft hinab ins Tal. In Tavel haben Sie natürlich die Gelegenheit zu einer Weinprobe. Und da Avignon ja auch nicht mehr so weit ist, kann man ja vielleicht die eine oder andere Flasche sogar auf dem Rad transportieren. Bald erreichen Sie wieder die Ufer der Rhone und die Ile de la Barthelasse. Von hier sind es nur noch ein paar Kilometer bis Avignon, wo Ihre Radtour schließlich endet.

8. Tag: Leider Abreise oder Verlängerung

Anreise jeden Samstag
13.03.-30.10.2021

Saison I (795,00 EUR/Person im DZ)
13.03.-10.04. 2021
25.09.-30.10. 2021

Saison II (Zuschlag 70,00 EUR/Person)
17.04.-19.06. 2021
04.09.-18.09. 2021

Saison III (Zuschlag 100,00 EUR/Person)
26.06.-28.08. 2021

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Veranstalter: France Bike

Provence Camargue in Charme-Hotels - 8 Tage
Ein Reise-Traum in Charme-Hotels

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Ein Reise-Traum in Charme-Hotels. Erleben Sie auf dieser Radreise die herrlichen Kulturlandschaften der Provence in Licht und intensiven Farben. Ein einzigartiges Naturerlebnis ist natürlich auch die Camargue und die Liebhaber von Geschichte, Kunst und Architektur kommen bei dieser Reise voll auf ihre Kosten: Avignon mit Papstpalast, Altstadt und mittelalterlicher Wehrmauer, Les Baux, eine mittelalterliche Stadt in der Bergkette der Alpillen, Arles mit seinen römischen und mittelalterlichen Bauwerken, Saintes-Maries-de-la-Mer mit seiner romanischen Wehrkirche, Saint-Gilles mit seiner romanischen Abteikirche, riesiger Krypta und wundervollem Portal, Pont du Gard, das besterhaltene Aquädukt aus römischer Zeit. Wir führen Sie auch ins reizende provenzalische Städtchen Uzès. Und bei unserer ’de Luxe Variante’ wählen wir in allen Etappenorten meist stilvolle 4**** Hotels und in Arles sogar ein 5***** Hotel.

1. Tag: Anreise nach Avignon
Reisen Sie rechtzeitig zu Ihrem 4**** Hotel in Avignon an, um ausreichend Zeit zu haben, das Zentrum und vor allem den berühmten Papstpalast zu besichtigen. Das Hotel verfügt außerdem über einen großen Park, Schwimmbecken innen und außen und Sauna sowie Fitnessraum.

2. Tag: Avignon - Arles, -50 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter persönlich am Starthotel empfangen. Danach geht es mit dem Rad Richtung Süden durch die kleine Crau. Sie radeln vorbei an zahlreichen Obstplantagen und mit einem kleinen Umweg können Sie auch St. Rémy de Provence besichtigen. Anschließend geht es hinauf nach Les Baux, welches eindrucksvoll auf den Felsgipfeln der Alpilles errichtet wurde. Zwar kann der Anstieg hinauf nach Les Baux vermieden werden, in dem man eine alternative Route um die Steigungen der Alpilles herum wählt. Zu empfehlen ist dies allerdings nicht, da allein der wunderschöne Ausblick über das weite Land alle vorherigen Anstrengungen vergessen macht. Von Les Baux aus geht es dann sanft hinab und auf kleinen Straßen weiter nach Arles, wo das reiche kulturelle Erbe und die zahlreichen Sehenswürdigkeiten aus römischer Zeit einen ausgedehnten Abendspaziergang unumgänglich erscheinen lassen.

3. Tag: Arles - Saintes Maries de la Mer, -40 km
Heute steht Natur pur auf dem Programm. Weiter führt Sie Ihre Radreise südwärts und bald mitten hinein in die Sumpf- und Seenlandschaft der Camargue. Sie umfahren den See von Vaccarès, machen ein gemütliches Picknick an einer Stierkampfarena mitten im Nirgendwo und setzen schließlich Ihren Weg fort, bis Sie den Strand des Mittelmeers und Ihr komfortables 4**** Hotel mit Schwimmbecken in Saintes Maries de la Mer erreichen.

4. Tag: Saintes Maries de la Mer - Saint Gilles, -40 km
Die heutige, eher moderate Etappe gibt Ihnen die Gelegenheit am Vormittag ein erfrischendes Bad im Meer zu genießen. Oder besuchen Sie die Wallfahrtskirche mit den vermeintlichen Reliquien der Heiligen Sara, von deren Spitze aus man einen herrlichen Blick über die Camargue zur einen und das Mittelmeer zur anderen Seite hat. Ihre anschließende Radtour führt Sie durch die westliche Camargue zur Fähre, welche Sie über die kleine Rhône übersetzen wird. Auf kleinen Straßen und durch Reisfelder geht es dann nach St. Gilles mit seiner Abteikirche mit dem berühmten romanischen Portal, welches zum UNESCO-Weltkulturerbe gezählt wird.

5. Tag: Saint Gilles - Saint-Hilaire, -50 km
Sie lassen die Camargue hinter sich und radeln auf kleinen Straßen durch die typisch provenzalische Landschaft mit zahlreichen Obstplantagen und Weinbergen und mit einem herrlichen Blick auf den Mont Ventoux. Höhepunkt der heutigen Etappe ist zweifelsfrei der Pont du Gard, den Sie am Nachmittag erreichen. Danach geht es noch ein paar Kilometer weiter ins nahegelegen Saint-Hilaire, wo Sie die Nacht in einem hervorragenden 4**** Hotel mit Schwimmbecken verbringen werden.

6. Tag: Pont du Gard - Uzès - Saint-Hilaire, -40 km
Auf kleinen Seitenstraßen und durch Obsthaine und einsame Dörfer begeben Sie sich heute auf eine Rundtour nach Uzès, einem der schönsten Städtchen der Provence. Besuchen Sie die schöne Kathedrale und schlendern Sie ein wenig durch die malerischen Seitengassen. Auch die Badesachen sollte man heute auf keinen Fall vergessen, da die naheliegenden Ufer des Gardons auf dem Rückweg immer wieder Gelegenheiten für einen Sprung ins kühle Nass bieten. Am Ende der Etappe erreichen Sie erneut den Pont du Gard und anschließend Ihr 4**** Hotel in Saint-Hilaire.

7. Tag: Saint-Hilaire - Avignon, -40 km
Heute steht leider bereits die letzte Etappe Ihrer Radreise auf dem Programm. Diese zeigt sich am Morgen auf dem Weg nach Tavel etwas hügelig. Aber keine Angst. Noch bevor Sie den Heimatort des bekannten, gleichnamigen Roseweines erreichen, senkt sich die Straße wieder und Sie fahren sanft hinab ins Tal. In Tavel haben Sie natürlich die Gelegenheit zu einer Weinprobe. Und da Avignon ja auch nicht mehr so weit ist, kann man ja vielleicht die eine oder andere Flasche sogar auf dem Rad transportieren. Bald erreichen Sie wieder die Ufer der Rhone und die Ile de la Barthelasse. Von hier sind es nur noch ein paar Kilometer bis in Ihr 4**** Hotel in Avignon, wo Ihre Radtour endet.

8. Tag: Leider Abreise oder Verlängerung


Termine
Anreise täglich
14.03.-31.10.2021

Saison I (1100,00 EUR/Person im DZ)
14.03.-11.04.2021
04.10.-31.10.2021

Saison II (Zuschlag 300,00 EUR/Person)
12.04.-03.10.2021

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Veranstalter: France Bike

Canal du Midi - 7 Tage
Unser Klassiker mit außergewöhnlichen 3*** und 4**** Hotels.

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Unser Klassiker mit außergewöhnlichen 3*** und 4**** Hotels.

Unzweifelhaft ist der Canal du Midi in Südfrankreich Europas schönster Kanal. Damals wie heute schlängelt er sich über rund 260 km und mit 64 Schleusen durch herrliche Landschaften und charmante Ortschaften, wo die Zeit noch immer still zu stehen scheint. Autos und Industrie fehlen hier, hier darf das Fahrrad herrschen, mit dem man meist auf kleinen Straßen und manchmal auf dem alten Treidelpfad unter Pappeln und jahrhundertealten Platanen am Kanal entlangfährt, vorbei an Weinfeldern und durch verträumte Dörfer und herrliche Natur. Liebhaber von Kultur und Architektur werden ebenfalls extrem verwöhnt. Auf sie warten das elegante Montpellier, die lebendige Hafen- und Fischerstadt Sète, das griechische Agde mit seiner romanischen Wehrkirche aus Basaltgestein, Béziers mit Kathedrale, Altstadt und römischer Brücke, Narbonne mit Erzbischofspalast und gotischer Kathedrale sowie unterirdischen Speicheranlagen aus römischer Zeit und nicht zuletzt Carcassonne mit der mächtigsten mittelalterlichen Doppelwehranlage der Welt (Weltkulturerbe). Ein weiteres Plus: auf dieser Radreise entdecken Sie 2 weitere Kanäle, die im 18 Jahrhundert gebaut wurden: Canal de la Robine und Canal du Rhône à Sète.

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Bei Ankunft erhalten Sie an der Hotelrezeption Ihr persönliches Dossier mit allen notwendigen Karten und Unterlagen für die bevorstehende Reise. Danach sollten Sie sich die Zeit nehmen, Montpellier ein bisschen besser kennen zu lernen. Sehr jung und dynamisch präsentiert sich Ihnen diese Universitätsstadt mit seinem ‚Place de la Comedie’ und seinem typisch mittelalterlichen Zentrum mit den kleinen, verwinkelten Gassen und den zahllosen Cafés und Restaurants.

2. Tag: Montpellier - Sète, -45 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter am Starthotel empfangen. Sie erhalten Ihr Leihrad (falls gebucht) und alle notwendigen Informationen. Von der eleganten Stadt Montpellier fahren Sie anschließend gen Süden am kleinen Fluss Lez auf einem Radweg durch ein Vogelschutzgebiet nach Palavas zum Mittelmeer. Dort erreichen Sie schließlich den Rhone-Sète Kanal. Dieser führt parallel zur Küstenlinie und mitten durch das hier typische Seengebiet nach Frontignan-Plage und schließlich weiter in das romantische Fischerstädtchen Sète.

3. Tag: Sète - Béziers, -60 km
Direkt nach der Ausfahrt aus Sète erreichen Sie den Radweg, der Sie entlang des herrlich glitzernden Strandes nach Marseillan bringt. Der Gelegenheit einen schnellen Sprung ins kühle Nass zu unternehmen kann man kaum widerstehen. In Marseillan lädt der liebliche kleine Hafen mit seinen zahlreichen Restaurants und Cafés erneut zum Verweilen ein. Anschließend fahren Sie entlang an Weinfeldern ins griechische Agde, wo Sie auf den Canal du Midi treffen, welchem Sie nun bis Beziers folgen werden.

4. Tag: Béziers - Narbonne, -45 km
Heute Morgen erwarten Sie bei der Ausfahrt aus Béziers gleich zwei architektonische Leckerbissen. Zuerst wird der Kanal mittels einer imposanten Brückenkonstruktion über den Fluss Orb hinweg geleitet und nur wenige hundert Meter weiter erreichen Sie die Schleusentreppe Fonséranes. Hier wird der Kanal mittels einer siebenstufigen Schleusentreppe um etwa 22 Meter angehoben. Sie folgen nun dem Kanal bis nach Capestang, wo viele kleine und gemütliche Restaurants zur Mittagspause einladen. Frisch gestärkt verlassen Sie nun den Canal du Midi und radeln entlang der Weinfelder Narbonne entgegen.

5. Tag: Narbonne - Homps/Olonzac, -40-45 km
Am Vormittag sollten Sie vor Ihrer Abfahrt noch Narbonne erkunden. Der Erzbischofspalast, die gotische Kathedrale und die unterirdischen römischen Speicheranlagen geben dazu genügend Anlass. Anschließend verlassen Sie Narbonne auf dem Canal de la Robine um später wieder auf den Canal du Midi zu treffen, welcher Sie direkt zu Ihrem Etappenziel, dem kleinen Städtchen Homps, oder etwas weiter nach La Redorte oder Olonzac führen wird.

6. Tag: Homps/Olonzac - Carcassonne, -35-40 km
Heute radeln Sie die gesamte Zeit am Canal du Midi entlang nach Carcassonne. Märchenhaft ragt hier die imposante ‚Cité’, die berühmte mittelalterliche Festungsanlage empor, deren Besuch ein wahrlich krönender Abschluss Ihrer Radreise sein wird, insofern Sie sich nicht für die verlängerte Variante bis Toulouse entschieden haben sollten. Von unserem 4**** Hotel haben Sie außerdem den schönsten Blick auf die mittelalterliche Festung.

7. Tag: Individuelle Abreise von Carcassonne
Mit dem Bus oder Zug geht es zurück nach Montpellier. Abreise oder Verlängerung!


Anreise jeden Sonntag

14.03.-31.10.2021

Saison I (695,00 EUR/Person im DZ)
14.03.-17.04.2021
26.09.-31.10.2021

Saison II (Zuschlag 90,00 EUR/Person)
18.04.-26.06.2021
05.09.-25.09.2021

Saison III (Zuschlag 120,00 EUR/Person)
27.06.-04.09.2021

Sondertermine
ab 4 Personen oder gegen Aufpreis möglich
Aufpreis bei 3 Personen 70,00 EUR/Person
Aufpreis bei 2 Personen 100,00 EUR/Person
Aufpreis für Alleinreisende 200,00 EUR/Person

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Veranstalter: France Bike

Gourmet-Tage in Montpellier - 4 Tage
Erleben Sie Außergewöhnliches in einer der schönsten Städte Frankreichs

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Weshalb nicht einmal etwas Außergewöhnliches und Besonderes machen? Denn Montpellier ist eine der schönsten Städte Frankreichs und nicht weit vom Mittelmeer gelegen. Es hat eine wunderbare Altstadt mit Häusern aus dem Mittelalter, der Renaissance, der Klassik und dem Rokoko. Die Stadt hat sehr viel mediterrane Atmosphäre und besitzt außerdem die älteste medizinische Fakultät Frankreichs. Und eines der reichsten Gemäldemuseen nennt sie ebenfalls ihr Eigen, das Musée Fabre. In Montpellier gibt es viele kleine und beschauliche Plätze mit Cafés und Terrassen, Restaurants mit mittelalterlichen Gewölben oder mit palmenbestandenen Innenhöfen. Unser 4**** Hotel ist bereits ein kleines Schmuckstück. Es liegt mitten in der Stadt. Und jeden Abend wird in einem anderen hervorragenden, von Michelin empfohlenen Restaurant gespeist. Sie wählen jeweils Ihre Gänge aus dem Gourmet-Menü. Verwöhnung und Tischkultur pur! Entfliegen Sie dem grauen Alltag in den mediterranen und sonnigen Süden! Selbst im Winter, wenn die Tagestemperaturen um 15° liegen.

1. Tag:
Kommen Sie nach Montpellier und nehmen Sie sich die Zeit, diese herrliche Stadt kennenzulernen. Abends essen Sie im ausgezeichneten Restaurant des 4**** Hotels oder in einem vom Guide Michelin ausgezeichneten Restaurant in der Innenstadt.

2. Tag:
Sie haben viele Möglichkeiten, den Tag zu gestalten. Besichtigen Sie Montpellier oder erradeln Sie das nördliche Hinterland der Stadt, die Garrigue. Auch Ausflüge mit dem Zug sind möglich. Da wären zum Beispiel Nîmes und Arles mit all ihren römischen Bauwerken. Oder wie wäre es mit Avignon und seinem riesigen Papstpalast (Weltkulturgut). Oder Carcassonne mit der größten mittelalterlichen Doppelwehranlage Europas (Weltkulturerbe). Die Möglichkeiten sind vielfältig. Zurück in Montpellier werden Sie ab 19:30 Uhr zum Abendessen in einem von Michelin ausgezeichneten Restaurant erwartet.

3. Tag:
Heute geht es zum Mittelmeer und zum Fischerort Palavas-les-Flots. Sie können entweder mit dem öffentlichen Bus oder mit einem Taxi hinausfahren oder mit einem unserer Räder am kleinen Fluss Lez entlang und auf kleinen Wegen durch ein Vogelschutzgebiet (15 km). Hier haben Sie die Qual der Wahl, was die Auswahl der Fischrestaurants betrifft. Genießen Sie den Blick auf den Sandstrand und das Mittelmeer. Am späten Nachmittag fahren Sie zurück zum Hotel nach Montpellier. Abendessen in einem der besten Restaurants.

4. Tag:
Nach einem reichhaltigen Frühstück, leider Abreise. Ein Erlebnis- und Gourmet- Wochenende ist leider zu Ende! Oder Verlängerung oder, weshalb nicht?, eine Radtour am Canal du Midi, Languedoc-Camargue, Hérault oder Pyrenäen und Mittelmeer.

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Veranstalter: France Bike

Canal du Midi in Charme-Hotels - 7 Tage
Entlag Europas schönstem Kanal - Mitten in Südfrankreich

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Diese wunderbare Radreise auch in der Luxus-Kategorie in Charme-Hotels.

Unzweifelhaft ist der Canal du Midi in Südfrankreich Europas schönster Kanal. Damals wie heute schlängelt er sich über rund 260 km und mit 64 Schleusen durch herrliche Landschaften und charmante Ortschaften, wo die Zeit noch immer still zu stehen scheint. Autos und Industrie fehlen hier, hier darf das Fahrrad herrschen, mit dem man meist auf kleinen Straßen und manchmal auf dem alten Treidelpfad unter Pappeln und jahrhundertealten Platanen am Kanal entlangfährt, vorbei an Weinfeldern und durch verträumte Dörfer und herrliche Natur. Liebhaber von Kultur und Architektur werden ebenfalls extrem verwöhnt. Auf sie warten das elegante Montpellier, die lebendige Hafen- und Fischerstadt Sète, das griechische Agde mit seiner romanischen Wehrkirche aus Basaltgestein, Béziers mit Kathedrale, Altstadt und römischer Brücke, Narbonne mit Erzbischofspalast und gotischer Kathedrale sowie unterirdischen Speicheranlagen aus römischer Zeit und nicht zuletzt Carcassonne mit der mächtigsten mittelalterlichen Doppelwehranlage der Welt (Weltkulturerbe). Ein weiteres Plus: auf dieser Radreise entdecken Sie 2 weitere Kanäle, die im 18 Jahrhundert gebaut wurden: Canal de la Robine und Canal du Rhône à Sète.

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Bei Ankunft erhalten Sie an der Hotelrezeption Ihr persönliches Dossier mit allen notwendigen Karten und Unterlagen für die bevorstehende Reise. Danach sollten Sie sich die Zeit nehmen, Montpellier ein bisschen besser kennen zu lernen. Sehr jung und dynamisch präsentiert sich Ihnen diese Universitätsstadt mit seinem ‚Place de la Comedie’ und seinem typisch mittelalterlichen Zentrum mit den kleinen, verwinkelten Gassen und den zahllosen Cafés und Restaurants.

2. Tag: Montpellier - Sète, -45 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter am Starthotel empfangen. Sie erhalten Ihr Leihrad (falls gebucht) und alle notwendigen Informationen. Von der eleganten Stadt Montpellier fahren Sie anschließend gen Süden am kleinen Fluss Lez auf einem Radweg durch ein Vogelschutzgebiet nach Palavas zum Mittelmeer. Dort erreichen Sie schließlich den Rhone-Sète Kanal. Dieser führt parallel zur Küstenlinie und mitten durch das hier typische Seengebiet nach Frontignan-Plage und schließlich weiter in das romantische Fischerstädtchen Sète.

3. Tag: Sète - Béziers, -60 km
Direkt nach der Ausfahrt aus Sète erreichen Sie den Radweg, der Sie entlang des herrlich glitzernden Strandes nach Marseillan bringt. Der Gelegenheit einen schnellen Sprung ins kühle Nass zu unternehmen kann man kaum widerstehen. In Marseillan lädt der liebliche kleine Hafen mit seinen zahlreichen Restaurants und Cafés erneut zum Verweilen ein. Anschließend fahren Sie entlang an Weinfeldern ins griechische Agde, wo Sie auf den Canal du Midi treffen, welchem Sie nun bis Beziers folgen werden.

4. Tag: Béziers - Narbonne, -45 km
Heute Morgen erwarten Sie bei der Ausfahrt aus Béziers gleich zwei architektonische Leckerbissen. Zuerst wird der Kanal mittels einer imposanten Brückenkonstruktion über den Fluss Orb hinweg geleitet und nur wenige hundert Meter weiter erreichen Sie die Schleusentreppe Fonséranes. Hier wird der Kanal mittels einer siebenstufigen Schleusentreppe um etwa 22 Meter angehoben. Sie folgen nun dem Kanal bis nach Capestang, wo viele kleine und gemütliche Restaurants zur Mittagspause einladen. Frisch gestärkt verlassen Sie nun den Canal du Midi und radeln entlang der Weinfelder Narbonne entgegen.

5. Tag: Narbonne - Raum Homps, -40 oder 45 km
Am Vormittag sollten Sie vor Ihrer Abfahrt noch Narbonne erkunden. Der Erzbischofspalast, die gotische Kathedrale und die unterirdischen römischen Speicheranlagen geben dazu genügend Anlass. Anschließend verlassen Sie Narbonne auf dem Canal de la Robine um später wieder auf den Canal du Midi zu treffen, welcher Sie direkt zu Ihrem Etappenziel, dem kleinen Städtchen Homps, oder etwas weiter nach La Redorte oder Olonzac führen wird.

6. Tag: Raum Homps - Carcassonne, -40 oder 35 km
Heute radeln Sie die gesamte Zeit am Canal du Midi entlang nach Carcassonne. Märchenhaft ragt hier die imposante ‚Cité’, die berühmte mittelalterliche Festungsanlage empor, deren Besuch ein wahrlich krönender Abschluss Ihrer Radreise sein wird, insofern Sie sich nicht für die verlängerte Variante bis Toulouse entschieden haben sollten. Von unserem 4**** Hotel haben Sie außerdem den schönsten Blick auf die mittelalterliche Festung.

7. Tag: Individuelle Abreise von Carcassonne
Mit dem Bus oder Zug geht es zurück nach Montpellier. Abreise oder Verlängerung!


Termine
Anreise jeden Sonntag
14.03.-31.10.2021

Saison I (995,00 EUR/Person im DZ)
14.03.-17.04. 2021
26.09.-31.10.2021

Saison II (Zuschlag 100,00 EUR/Person)
18.04.-26.06. 2021
05.09.-25.09.2021

Saison III (Zuschlag 140,00 EUR/Person)
27.06.-04.09.2021

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Veranstalter: France Bike

Provence Côte Azur - 7 Tage
Vom Herzen der Provence über Aix-en-Provence und schließlich bis an die Côte d’Azur

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Diese Radreise führt Sie vom Herzen der Provence in die herrlichen Landschaften um Aix-en-Provence und schließlich an einen der schönsten Küstenabschnitte der Côte d’Azur um Cassis. Allein dieser Fischerort ist bereits einfach traumhaft schön. Aber damit begnügen wir uns nicht, denn in der nächsten Nachbarschaft befinden sich die berühmten Fjorde, Calanques genannt, die sich in den weißen Kalksandstein hineingefressen haben. Hier erwartet Sie eine einzigartige Küstenlandschaft, die zu den schönsten im Mittelmeerraum zählt und deshalb zum geschützten Nationalpark erklärt wurde. Krönender Abschluss auf dieser Reise ist die lebendige Stadt Marseille, die von den Griechen um 600 v.Chr. gegründet wurde und damit sogar älter als Rom ist. Und Gourmets werden wieder von der provenzalischen Küche verwöhnt. France-Bike Reisen sind bekannt für ihre kulinarischen Genüsse.

1. Tag: Anreise nach Avignon

2. Tag: Avignon - Maussane, -30 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie persönlich von einem unserer Mitarbeiter empfangen. Durch die kleine Crau geht es daran anschließend auf kleinen Wegen und durch herrliche Landschaften nach Les Baux. Von diesem beeindruckenden mittelalterlichen Städtchen, hoch oben auf den Felsen der Alpilles gelegen, haben Sie eine atemberaubende Aussicht sowohl auf die Provence als auch auf die Sumpfgebiete der im Süden gelegenen Camargue. Von Les Baux aus rollen Sie anschließend gemütlich hinab ins Tal und weiter nach Maussane, dem Ziel der heutigen Etappe, wo Sie in einem stilvollen 3*** Hotel mit Schwimmbecken und Park die Nacht verbringen werden.

3. Tag: Maussane - Aix-en-Provence, -65 km
Entlang der Südseite der Alpilles und durch provenzalische Dörfer sowie durch zahlreiche Olivenhaine radeln Sie heute nach Salon-de-Provence, wo der berühmte Nostradamus viele Jahre seine Weissagungen niedergeschrieben hat. Danach geht es weiter durch die typischen und duftenden Landschaften der Provence ins bezaubernde Aix-en-Provence. Alternativ können Sie ab Salon de Provence mit dem Zug nach Aix weiterfahren um am Nachmittag diese herrliche Stadt zu besichtigen. Hier erwartet Sie ein 3*** Hotel mit guter Küche.

4. Tag: Aix-en-Provence - Saint Maximin, -40 km
Heute entdecken Sie die herrlichen Landschaften um Aix-en-Provence, die vom Maler Paul Cézanne für immer verewigt worden sind. Der berühmte Berg ‚Sainte Victoire’ wird Sie auf Ihrem Weg nach Saint-Maximin-la-Sainte-Baume stetig begleiten. Hier steht die größte gotische Kirche der Provence, in der man eine der größten Barockorgeln Frankreichs bewundern kann. Na, und außerdem soll sich hier in einer Gruft das Grab von Maria Magdalena befinden. Ob das wohl stimmt?

5. Tag: Saint-Maximin - Le Castellet, -55 km
Der heutige Tag beschert Ihnen erneut bezaubernde Landschaften mit riesigen Pinienwäldern. Dabei gilt es allerdings auch einige Steigungen zu meistern. Aber trösten Sie sich: Ihre Anstrengungen werden mit langen, erholsamen Abfahrten belohnt. Typische Dörfer säumen die Wegstrecke und Ihr gehobenes Hotel mit Schwimmbecken und Park in Le Castellet wird Sie erfreuen.

6. Tag: Le Castellet - Cassis - Marseille, -25 km
Auf dem Höhenzug fahren Sie zunächst auf einer verkehrsarmen Straße und dann auf einem breiten Wanderweg (hier schieben Sie das Rad wegen Anstiegen und Schotter, -4 km), von dem Sie unglaublich herrliche Aussichten auf die Küstenlandschaft der Côte d’Azur haben. Und schließlich gelangen Sie in der Mittagszeit in die herrliche Bucht und in den malerischen Hafen von Cassis. Genießen Sie einen Teil des letzten Tags in einem der schönsten Städtchen an der Côte d’Azur. Das Leben und Treiben um den malerischen Hafen ist wunderbar. Wir empfehlen Ihnen eine Fahrt mit einem der zahlreichen Ausflugsboote in die einzigartigen Fjorde (Calanques) zwischen Cassis und Marseille. Danach geht es zum Bahnhof und von dort weiter mit dem Zug nach Marseille (30 Minuten Fahrt, nicht inklusive, -6,00 EUR/Person). Das herrliche Hotel liegt direkt am Hafen. Ein Besuch Marseilles mit seinem alten Hafen und seiner hoch über der Stadt aufragenden Wallfahrtskirche Notre-Dame de la Garde ist natürlich obligatorisch.

7. Tag: Leider Abreise oder Verlängerung


Termine

Anreise jeden Samstag
13.03.-09.10.2021

Saison I (895,00 EUR/Person)
13.03.-23.04.2021
25.09.-09.10.2021

Saison II (Zuschlag 135,00 EUR/Person)
24.04.-24.09.2021

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Veranstalter: France Bike

Höhepunkte der Provence - 7 Tage
Sterntour zu den schönsten Ausflugszielen in der Provence.

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Sterntour zu den schönsten Ausflugszielen in der Provence.

Das Konzept dieser Reise ist ganz einfach und dennoch genial. Geplant als Standortreise residieren Sie für die gesamte Dauer Ihres Aufenthaltes in einem herrlich landestypischen Hotel in Graveson, von wo aus Sie zu Ihren täglichen Radtouren starten. Daraus ergibt sich für Sie eine Reihe von Vorteilen. So entfällt quasi das tägliche Kofferpacken und wenn man einmal keine Lust auf Radeln hat, kann man einfach am Hotel bleiben und einen Tag am hauseigenen Swimming Pool bei einem guten Buch entspannen. Auch und vor allem sind die Kosten für diese Reise auf Grund des entfallenen Gepäcktransportes natürlich wesentlich geringer, ohne dass Sie als unser Gast auf die gewohnt hohe Qualität einer France-Bike Reise verzichten müssen. Die gewählten Etappenziele sind dabei, getreu dem Reisetitel, schlechthin als die Höhepunkte der Provence zu bezeichnen: Avignon, die Kultur- und Theatermetropole mit seinem eleganten Papstpalast, das römisch-romanische Arles mit seinem immensen historischen Erbe, das malerische St. Rémy oder der überwältigende Pont du Gard, die größte antike Aquäduktbrücke, die je gebaut wurde und in 360 Meter Länge die wildromantische Schlucht des Gardon überspannt...einfach überwältigend.

1. Tag: Anreise nach Graveson
Kommen Sie nach Graveson, im Herzen der Provence zwischen Avignon und Arles gelegen, und installieren Sie sich in Ihrem 3*** Hotel in sehr ruhiger Lage und mit ausgezeichneter Küche und Schwimmbecken. Der Hotelparkplatz steht Ihnen kostenfrei zur Verfügung. Hier verbringen Sie alle 6 Nächte, so dass tägliches Kofferpacken auf dieser Reise entfällt!

2. Tag: Rundtour nach Avignon, -25 km
Gegen 9:30 Uhr erfolgt Ihr persönlicher Empfang mit anschließender Radübergabe. Danach geht es auf kleinen Straßen nach Avignon. Besichtigen Sie die lebendige Altstadt und natürlich den weltberühmten Papstpalast (Weltkulturerbe).

3. Tag: Auf zum Pont du Gard, -70 km
Richtung Westen geht es heute entlang der herrlichen provenzalischen Landschaften zum Pont du Gard, der berühmten römischen Aquäduktbrücke. Verweilen Sie an den Ufern des Gardons, der durchaus auch zu einem erfrischenden Bad einlädt und lassen Sie die Seele baumeln bei einem gemütlichen Picknick.

4. Tag: Rundtour nach Arles, -65 km
Ihre heutige Etappe führt Sie nach Süden ins römische Arles. Schlendern Sie durch die kleinen, engen Gassen der historischen Altstadt und entdecken Sie die kulturellen Schätze aus mehr als 2.000 Jahren Geschichte. Das antike Theater, die römische Arena oder der Marktplatz mit seinem Obelisken und seiner beeindruckenden romanischen Kathedrale - einfach überwältigend.

5. Tag: Saint-Rémy und Les Baux de Provence, -35 km
Auf den Spuren van Goghs geht es durch die kleine Crau nach St. Rémy de Provence, wo jeden Mittwoch der malerische Wochenmarkt stattfindet. Anschließend geht es hinauf ins mittelalterliche Les Baux. Auf den Felsen der Alpilles thronend, gewährt der Ort seinen Besuchern einen atemberaubenden Blick über die weiten Sumpflandschaften der Camargue.

6. Tag: Tarascon und Beaucaire, -50 km
Die letzte Etappe bringt Sie zu den Provinzstädtchen Tarascon und Beaucaire. Abseits der touristischen Zentren Avignon und Arles erhalten Sie heute die Möglichkeit, das provenzalische Leben in seiner ursprünglichen und unverfälschten Art zu erleben.

7. Tag: Leider Abreise oder Verlängerung


Termine

Anreise täglich
14.03.-24.10.2021

Saison I (600,00 EUR/Person im DZ und 800,00 EUR/Person in Suite)
14.03.-25.04.2021
20.09.-24.10.2021

Saison II (Zuschlag 100,00 EUR/Person und 200,00 EUR/Person in Suite)
26.04.-19.09.2021


14.03.-25.04.2021 600
20.09.-24.10.2021 600
26.04.-19.09.2021 700

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Veranstalter: France Bike

Languedoc Camargue in Charme-Hotels - 7 Tage
Radurlaub der Extraklasse entdencken sie von Montpellier aus Nimes und die Carmargue

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Diese Radreise durch das Languedoc hält, was sie verspricht, denn Sie nächtigen in Charme-Hotels. Starten Sie Ihren Radurlaub der Extraklasse im eleganten Montpellier. Danach geht es zum mittelalterlichen Sommières, das am Fluss Vidourle liegt und die eine vollkommen erhaltene, zweitausend Jahre alte römische Brücke überspannt. Von Sommières radeln Sie dann auf der ehemaligen Bahnlinie (voie verte) durch das Hinterland. Sie gelangen nach Nîmes, dem Rom Galliens mit seinen eindrucksvollen Bauwerken der Antike und einer lebendigen mittelalterlichen Altstadt. Nun geht es weiter in das Küstengebiet der unberührten Camargue, Natur pur am Mittelmeer. Sie entdecken den jahrhundertealten Rhône-Sète-Kanal, der Sie mitten durch die Binnenseen und in die Kreuzfahrerstadt Aigues-Mortes führt, eine Stadt zwischen Himmel, Wasser, unendlichen Salinen und den Sümpfen der Camargue. Sie ist umringt von einer gewaltigen Wehrmauer. Danach fahren Sie an den langen Sandstränden über Grau-du-Roi, La Grande Motte und Palavas nach Montpellier. Diese Stadt hat sehr viel mediterrane Atmosphäre und besitzt außerdem die älteste medizinische Fakultät Frankreichs. Und die göttlichen Speisen werden sie wie üblich verwöhnen. Bon Appétit!

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Kommen Sie nach Montpellier und nutzen Sie Ihre Zeit, diese junge und dynamisch wachsende Stadt unweit der Strände des Mittelmeers zu entdecken. Ihres 4**** Hotel liegt unweit vom Place de la Comedie, im Herzen der Stadt. Besuchen Sie das Musée Fabre, das neoklassizistische Viertel Antigone oder den ‚Jardins des Plantes’. Oder schlendern Sie doch einfach durch die typischen beschaulichen, kleinen Gassen, in denen zahlreiche Geschäfte sowie Restaurants und Cafés für ein belebtes Ambiente sorgen.

2. Tag: Montpellier - Sommières, -35 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie persönlich von einem unserer Mitarbeiter am Starthotel empfangen. Anschließend geht es per Straßenbahn oder bereits per Rad nach Jacou und von dort weiter nach Castries mit seinem herrlichen Schloss aus dem 18. Jahrhundert. Setzen Sie Ihre Radtour durch das duftende Hinterland der Garrigue und durch kleine Dörfer fort nach Sommières, wo Sie in einem sehr stilvollen 3*** Hotel mit Schwimmbecken nächtigen werden.

3. Tag: Sommières - Nîmes, -30 km
Auf der ‚voie verte’, einer ehemaligen Bahnstrecke, und anschließend auf kleinen Straßen geht es heute durch die Garrigue und vorbei an Olivenhainen und verträumten Dörfern nach Nîmes, wo Sie im 4**** Hotel im historischen Gebäude gastieren werden. Die Etappe ist bewusst kurz gestaltet worden, damit Sie auch wirklich ausreichend Zeit haben, das ‚Rom Galliens’ zu entdecken. Besuchen Sie das römische Amphitheater, das Maison Carrée oder die ‚Jardins de la Fountaine’ mit dem Tour Magne. Und falls nach all diesen kulturellen Leckerbissen noch ein wenig Zeit bleibt sollte...Nîmes ist auch hervorragend für eine Shoppingtour geeignet.

4. Tag: Nîmes - Aigues-Mortes, -45 km
Heute steht die vielleicht schönste Etappe der Radreise auf dem Programm. Sie verlassen Nîmes Richtung Süden. Nach nur wenigen Kilometern erreicht man eine kleine Anhöhe, von welcher aus man die gesamte Camargue und das dahinter befindliche Mittelmeer erblickt. Nun radeln Sie ganz entspannt in leichter Abfahrt hinein in die urwüchsige "Kleine Camargue". Das Landschaftsbild ändert sich schlagartig. Die scheinbar unendliche Weite dieser flachen Sumpf- und Wasserlandschaften ist als Gegensatz zu den sanft geschwungenen Gesteinslandschaften der Garrigue nicht zu übersehen. Sie radeln vorbei an weißen Pferden, Stieren und einer Vielzahl verschiedener Wasservögel. Schließlich erreichen Sie den Rhône-Sète Kanal, welcher Sie bis in die Kreuzfahrerstadt Aigues-Mortes begleiten wird und wo Sie in einem 5***** Hotel im historischen Gebäude übernachten werden.

5. Tag: Aigues-Mortes - Camargue - Aigues-Mortes, -20 km
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Entweder fahren Sie mit dem Rad auf einsamen Pfaden weiter hinein in die Camargue. Oder besichtigen Sie doch die Salinen vor den Toren der Stadt. Eine weitere Alternative ist natürlich ein Ausflug per Rad zum nahen Strand in Le Grau du Roi oder L’Espiguette, dem schönsten Strandabschnitt zwischen der Camargue und Spanien. Eine Bootsfahrt hinein in die Camargue ist ebenfalls möglich und schlussendlich ist Aigues Mortes selbst absolut besichtigenswert. Höhepunkt ist dabei der Rundgang auf der Stadtmauer.

6. Tag: Aigues-Mortes - Montpellier, -40 km
Heute steht schon die letzte Etappe Ihrer Radreise auf dem Programm. Am Kanal entlang radeln Sie dabei zu Anfang nach Le Grau du Roi. An der Küste und den langen Sandstränden entlang geht es nun über La Grande Motte nach Palavas. Hier verabschieden Sie sich schließlich vom Mittelmeer und folgen dem Fluss Lez nordwärts zurück nach Montpellier.

7. Tag: Abreise oder Verlängerung


Termine
Anreise jeden Sonntag
14.03.-31.10.2021

Saison I (100,00 EUR/Person im DZ)
14.03.-17.04.2021
26.09.-31.10.2021

Saison II (Zuschlag 170,00 EUR/Person)
11.04.-19.06.2021
29.08.-25.09.2021

Saison III (Zuschlag 270,00 EUR/Person)
20.06.-28.08.2021

Sondertermine
sind ab 4 Personen ohne Aufpreis.
bei 3 Personen Aufpreis von 60,00 EUR/Person
bei 2 Personen Aufpreis von 90,00 EUR/Person

Strecke (1)-(2): -170 km
flach und manchmal leicht hügelig, auf Wegen und wenig befahrenen Straßen, für jeden geeignet

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Veranstalter: France Bike

Languedoc Camargue - 7 Tage
Die Radreiseim Hinterland des Languedoc

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Diese Radreise durch das Hinterland des Languedoc und entlang der endlos erscheinenden Mittelmeerstrände ist eine unserer Überraschungen. Ihr Radurlaub beginnt im eleganten Montpellier. Danach geht es zum mittelalterlichen Sommières, das am Fluss Vidourle liegt, welcher von einer vollkommen erhaltenen, zweitausend Jahre alte römische Brücke überspannt wird. Von Sommières radeln Sie dann auf der ehemaligen Bahnlinie (voie verte) durch das Hinterland. Sie gelangen nach Nîmes, dem Rom Galliens mit seinen eindrucksvollen Bauwerken der Antike und einer lebendigen mittelalterlichen Altstadt. Nun geht es weiter in das Küstengebiet der unberührten Camargue, Natur pur am Mittelmeer. Sie entdecken den jahrhundertealten Rhône-Sète Kanal. Er führt Sie mitten durch die Binnenseen und in die Kreuzfahrerstadt Aigues-Mortes, eine Stadt zwischen Himmel, Wasser, unendlichen Salinen und den Sümpfen der Camargue. Sie ist umringt von einer gewaltigen Wehrmauer. Danach fahren Sie an den langen Sandstränden über Grau-du-Roi, La Grande Motte und Palavas nach Montpellier. Diese Stadt hat sehr viel mediterrane Atmosphäre, sie besitzt außerdem die älteste medizinische Fakultät der Welt. Und die göttlichen Speisen werden sie wie üblich verwöhnen. Bon Appétit!

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Kommen Sie nach Montpellier und nutzen Sie Ihre Zeit, diese junge und dynamisch wachsende Stadt unweit der Strände des Mittelmeers zu entdecken. Besuchen Sie das neoklassizistische Viertel Antigone, welches in unmittelbarer Nähe Ihres 3*** Hotel liegt und schlendern Sie anschließend weiter zum Place de la Comedie, im Herzen der Stadt, an dessen Ende das imposante Opernhaus steht. Und natürlich finden Sie abseits der großen Plätze auch die typischen beschaulichen, kleinen Gassen in denen zahlreiche Geschäfte sowie Restaurants und Cafés für ein belebtes Ambiente sorgen.

2. Tag: Montpellier - Sommières, -35 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie persönlich von einem unserer Mitarbeiter am Starthotel empfangen. Anschließend geht es per Straßenbahn oder bereits per Rad nach Jacou und von dort weiter nach Castries mit seinem herrlichen Schloss aus dem 18. Jahrhundert. Setzen Sie Ihre Radtour durch das duftende Hinterland der Garrigue und durch kleine Dörfer fort nach Sommières, wo Sie in einem sehr stilvollen 3*** Hotel mit Schwimmbecken nächtigen werden.

3. Tag: Sommières - Nîmes, -30 km
Auf der ‚voie verte’, einer ehemaligen Bahnstrecke, und anschließend auf kleinen Straßen geht es heute durch die Garrigue und vorbei an Olivenhainen und verträumten Dörfer nach Nîmes, wo Sie in einem stilvollen 4**** Hotel im historischen Gebäude gastieren werden. Die Etappe ist bewusst kurz gestaltet wurden, damit Sie auch wirklich ausreichend Zeit haben, das ‚Rom Galliens’ zu entdecken. Besuchen Sie das römische Amphitheater, das Maison Carrée oder die ‚Jardins de la Fountaine’ mit dem Tour Magne. Und falls nach all diesen kulturellen Leckerbissen noch ein wenig Zeit bleibt sollte...Nîmes ist auch hervorragen für eine Shoppingtour geeignet.

4. Tag: Nîmes - Aigues-Mortes, -45 km
Heute steht die vielleicht schönste Etappe der Radreise auf dem Programm. Sie verlassen Nîmes Richtung Süden. Nach nur wenigen Kilometern erreicht man eine kleine Anhöhe, von welcher aus man die gesamte Camargue und das dahinter befindliche Mittelmeer erblickt. Nun radeln Sie ganz entspannt in leichter Abfahrt hinein in die urwüchsige "Kleine Camargue". Das Landschaftsbild ändert sich schlagartig. Die scheinbar unendliche Weite dieser flachen Sumpf- und Wasserlandschaften ist als Gegensatz zu den sanft geschwungenen Gesteinslandschaften der Garrigue nicht zu übersehen. Sie radeln vorbei an weißen Pferden, Stieren und einer Vielzahl verschiedener Wasservögel. Schließlich erreichen Sie den Rhône-Sète Kanal, welcher Sie bis in die Kreuzfahrerstadt Aigues-Mortes begleiten wird, wo Sie in einem 3*** Hotel im historischen Gebäude übernachten werden.

5. Tag: Aigues-Mortes - Camargue - Aigues-Mortes, -20 km
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Entweder fahren Sie mit dem Rad auf einsamen Pfaden weiter hinein in die Camargue. Oder besichtigen Sie doch die Salinen vor den Toren der Stadt. Eine weitere Alternative ist natürlich ein Ausflug per Rad zum nahen Strand in Le Grau du Roi oder L’Espiguette, dem schönsten Strandabschnitt zwischen der Camargue und Spanien. Eine Bootsfahrt hinein in die Camargue ist ebenfalls möglich und schlussendlich ist Aigues Mortes selbst absolut besichtigungswert. Höhepunkt dabei ist der Rundgang auf der Stadtmauer.

6. Tag: Aigues-Mortes - Montpellier, -40 km
Heute steht schon die letzte Etappe Ihrer Radreise auf dem Programm. Am Kanal entlang radeln Sie dabei zu Anfang nach Le Grau du Roi. An der Küste und den langen Sandstränden entlang geht es nun über La Grande Motte nach Palavas. Hier verabschieden Sie sich schließlich vom Mittelmeer und folgen dem Fluss Lez nordwärts zurück nach Montpellier.

7. Tag: Abreise oder Verlängerung



Strecke (1)-(2): -170 km
flach und manchmal leicht hügelig, auf Wegen und wenig befahrenen Straßen, für jeden geeignet

Termine
Anreise jeden Sonntag
14.03.-31.10.2021
Saison I (695,00 EUR/Person im DZ)
14.03.-11.04.2021
26.09.-31.10.2021
Saison II (Zuschlag 90,00 EUR/Person)
11.04.-19.06.2021
29.08.-25.09.2021
Saison III (Zuschlag 120,00 EUR/Person)
20.06.-28.08.2021
Sondertermine
sind ab 4 Personen ohne Aufpreis.
bei 3 Personen Aufpreis von 60,00 EUR/Person
bei 2 Personen Aufpreis von 90,00 EUR/Person

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Veranstalter: France Bike

Languedoc Hérault - 7 Tage
Eine unserer Überraschungen - Montepellier, Garrigue und der Hérault

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Das Languedoc ist eine unserer Überraschungen. Sie beginnen diese Radreise in einer der schönsten Städte Frankreichs, Montpellier. Dann geht es ins reizvolle Hinterland der Garrigue mit den duftenden Kräutern Thymian und Rosmarin. Hinter Gignac und Aniane erreichen Sie die tiefe Schlucht des Hérault-Flusses, die Sie zu einem der ältesten Dörfer Frankreichs führt, Saint-Guilhem-le-Désert, dessen frühromanische Abtei Weltkulturgut der UNESCO ist. Am folgenden Tag fahren Sie aus der Schlucht des Hérault hinaus und radeln durch die unendlichen Weinfelder zum verträumten Städtchen Clermont-l’Hérault und weiter nach Villeneuvette. Von dort machen Sie eine Fahrt zum Stausee ‚Lac du Salagou’, fahren an ihm ein Weilchen entlang, bevor Sie bei dem bildschönen Dörfchen Mourèze eine wahre Dolomitenlandschaft entdecken. Danach erwartet Sie die erste königliche Tuchmanufaktur Frankreichs in Villeneuvette, 1666 unter Colbert gegründet. Im weitläufigen Hérault-Tal radeln Sie durch pittoreske Weindörfer bis Pézenas, wo einst Molière sein Theater-Debüt feierte. Es ist eine herrliche Stadt, reich bestückt mit Gebäuden aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Die Tour führt Sie allmählich zum Mittelmeer und zur ehemaligen griechischen Stadt Agde, bevor Sie mit dem Zug wieder ins herrliche Montpellier gelangen. Diese Stadt mit mediterraner Atmosphäre besitzt die älteste medizinische Fakultät Frankreichs und mit dem ‚Musée Fabre’ ein imposantes Gemäldemuseen.

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Montpellier ist zweifellos eine wunderschöne Stadt und ist mit Recht stolz darauf, die älteste medizinische Universität Frankreichs zu besitzen. Besichtigen Sie die Altstadt, Monumente und die unzähligen Plätze und Terrassen. Und Ihr 3*** Hotel liegt im berühmten Viertel Antigone.

2. Tag: Montpellier - Saint-Guilhem-le-Désert, -40 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie persönlich durch einen unserer Mitarbeiter empfangen. Nach einer Straßenbahnfahrt durch Montpellier (Ticket inklusive) starten Sie Ihre Radtour durch das Hinterland der Garrigue nach Gignac und Aniane. Schließlich erreichen Sie an der Teufelsbrücke die Hérault-Schlucht, welcher Sie nun bis nach Saint-Guilhem-le-Désert folgen. Die frühromanische Abtei ist als Weltkulturerbe der UNESCO eingestuft und darüber hinaus absolut eine Besichtigung wert.

3. Tag: Saint-Guilhem-le-Désert - Villeneuvette, -25 km
Zurück durch die Hérault-Schlucht erreichen Sie die Tropfsteinhöhle ‚Grotte de Clamouse’, die auch besichtigt werden kann. Anschließend geht es durch eine sanft geschwungene Landschaft und entlang zahlreicher Weinfelder nach Villeneuvette. Genießen Sie unterwegs den Charme des südfranzösischen Landlebens in den zahlreichen vom Weinanbau geprägten Dörfern. Villeneuvette war übrigens die erste königliche Tuchmanufaktur, die von Colbert im Jahre 1666 gegründet wurde. Zum Ausklang erwartet Sie ein herrliches 3*** Hotel mit Schwimmbecken und ausgezeichneter Küche.

4. Tag: Villeneuvette - Villeneuvette, -25 km
Auf kleinen Nebenstraßen starten Sie heute mit Ihrem Rad auf eine Tour zum Stausee ‚Lac du Salagou’. Hier bietet sich Ihnen eine eindrucksvolle und durch den hohen Eisengehalt tief rot gefärbte Hügellandschaft und der See mit Trinkwasserqualität selbst lädt zu einem erfrischenden Bad ein. Über Salasc gelangen Sie anschließend nach Mourèze. Hier lohnt sich ein kurzer Spaziergang durch die beeindruckende Dolomitenlandschaft des Cirques de Mourèze. Schließlich radeln Sie zurück nach Villeneuvette in Ihr gemütliches 3*** Hotel.

5. Tag: Villeneuvette - Pézenas, -25 km
Sie folgen dem Fluss Hérault, fahren durch die zahlreichen Weindörfer und gelangen in eines der schönsten Städtchen des Languedoc, Pézenas. Hier wo Molliere einst sein Theaterdebüt gegeben hat, nächtigen Sie in einem bezaubernden 4**** Chambre d’hôte de Prestige.

6. Tag: Pézénas - Agde oder Sète - Montpellier, -20 oder 50 km
Kleine Nebenstraßen und die berühmten Weißweinfelder begleiten Sie auf dem Weg nach Agde, dem ehemaligen Handelskontor der Griechen. Nach Besichtigung der Altstadt und der romanischen Wehrkirche aus Basaltstein fahren Sie mit dem Zug (Ticket -7,00 EUR, nicht inklusive) zurück nach Montpellier, wo Sie genügend Zeit haben, die Altstadt und seine zahlreichen Plätze sowie die medizinische Fakultät zu besichtigen. Wenn Sie länger Radfahren möchten, können Sie von Agde auch nach Sète weiterfahren und von dort den Zug nach Montpellier nehmen.

7. Tag: Abreise oder Verlängerung


Strecke (2): -135 oder 165 km
flach und manchmal leicht hügelig, eine Steigung von -4 km, für jeden geeignet

Anreise jeden Sonntag
14.03.-31.10.2021
Saison I (695,00 EUR/Person im DZ)
14.03.-10.04.2021
26.09.-31.10.2021
Saison II (Zuschlag 60,00 EUR/Person)
11.04.-19.06.2021
29.08.-25.09.2021
Saison III (Zuschlag 90,00 EUR/Person)
20.06.-28.08.2021
Sondertermine
sind ab 4 Personen ohne Aufpreis.
bei 3 Personen Aufpreis von 60,00 EUR/Person
bei 2 Personen Aufpreis von 90,00 EUR/Person

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Veranstalter: France Bike

Languedoc Hérault in Charme-Hotels - 7 Tage
Viele kulturelle und landschaftliche Überraschungen

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Das Languedoc birgt viele kulturelle und landschaftliche Überraschungen. Sie beginnen diese Radreise in einer der schönsten Städte Frankreichs, Montpellier. Hier haben wir ein wunderbares 4**** Hotel für Sie ausgesucht. Dann geht es ins reizvolle Hinterland der Garrigue mit den duftenden Kräutern Thymian und Rosmarin. Hinter Gignac und Aniane erreichen Sie die tiefe Schlucht des Hérault-Flusses, die Sie zu einem der ältesten Dörfer Frankreichs führt, Saint-Guilhem-le-Désert, dessen frühromanische Abtei Weltkulturgut der UNESCO ist. Am folgenden Tag fahren Sie aus der Schlucht des Hérault hinaus und radeln durch die unendlichen Weinfelder zum verträumten Städtchen Clermont-l’Hérault und weiter nach Villeneuvette. Von dort machen Sie eine Fahrt zum Stausee ‚Lac du Salagou’, fahren an ihm ein Weilchen entlang, bevor Sie bei dem bildschönen Dörfchen Mourèze eine wahre Dolomitenlandschaft entdecken. Danach erwartet Sie die erste königliche Tuchmanufaktur Frankreichs in Villeneuvette, 1666 unter Colbert gegründet. Im weitläufigen Hérault-Tal radeln Sie durch pittoreske Weindörfer bis Pézenas, wo einst Molière sein Theater-Debüt feierte. Es ist eine herrliche Stadt, reich bestückt mit Gebäuden aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Die Tour führt Sie allmählich zum Mittelmeer und zur ehemaligen griechischen Stadt Agde, bevor Sie mit dem Zug wieder ins herrliche Montpellier gelangen. Diese Stadt mit mediterraner Atmosphäre besitzt die älteste medizinische Fakultät Frankreichs und mit dem ‚Musée Fabre’ ein imposantes Gemäldemuseen.

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Montpellier ist zweifellos eine wunderschöne Stadt und ist mit Recht stolz darauf, die älteste medizinische Universität Frankreichs zu besitzen. Besichtigen Sie die Altstadt, dessen Monumente und die unzähligen Plätze und Terrassen.

2. Tag: Montpellier - Saint-Guilhem-le-Désert, -40 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie persönlich durch einen unserer Mitarbeiter empfangen. Nach einer Straßenbahnfahrt durch Montpellier (Ticket inklusive) starten Sie Ihre Radtour durch das Hinterland der Garrigue nach Gignac und Aniane. Schließlich erreichen Sie an der Teufelsbrücke die Hérault-Schlucht, welcher Sie nun bis nach Saint-Guilhem-le-Désert folgen. Die frühromanische Abtei ist als Weltkulturerbe der UNESCO eingestuft und darüber hinaus absolut sehenswert.

3. Tag: Saint-Guilhem-le-Désert - Villeneuvette, -25 km
Zurück durch die Hérault-Schlucht erreichen Sie die Tropfsteinhöhle ‚Grotte de Clamouse’, die auch besichtigt werden kann. Anschließend geht es durch eine sanft geschwungene Landschaft und entlang zahlreicher Weinfelder nach Villeneuvette. Genießen Sie unterwegs den Charme des südfranzösischen Landlebens in den zahlreichen vom Weinanbau geprägten Dörfern. Villeneuvette war übrigens die erste königliche Tuchmanufaktur, die von Colbert im Jahre 1666 gegründet wurde.

4. Tag: Villeneuvette - Villeneuvette, -25 km
Auf kleinen Nebenstraßen starten Sie heute mit Ihrem Rad auf eine Tour zum Stausee ‚Lac du Salagou’. Hier bietet sich Ihnen eine eindrucksvolle und durch den hohen Eisengehalt tief rot gefärbte Hügellandschaft und der See mit Trinkwasserqualität selbst lädt zu einem erfrischenden Bad ein. Über Salasc gelangen Sie anschließend nach Mourèze. Hier lohnt sich ein kurzer Spaziergang durch die beeindruckende Dolomitenlandschaft des Cirques de Mourèze.
5. Tag: Villeneuvette - Pézenas, -25 km
Sie folgen dem Fluss Hérault, fahren durch die zahlreichen Weindörfer und gelangen in eines der schönsten Städtchen des Languedoc, Pézenas. Hier wo Molliere einst sein Theaterdebüt gegeben hat, nächtigen Sie in einem bezaubernden 4**** Chambre d’hôte de Prestige.

6. Tag: Pézénas - Agde oder Sète - Montpellier, -20 oder 50 km
Kleine Nebenstraßen und die berühmten Weißweinfelder begleiten Sie auf dem Weg nach Agde, dem ehemaligen Handelskontor der Griechen. Nach Besichtigung der Altstadt und der romanischen Wehrkirche aus Basaltstein fahren Sie mit dem Zug zurück nach Montpellier, wo Sie genügend Zeit haben, die Altstadt und seine zahlreichen Plätze sowie die medizinische Fakultät zu besichtigen. Wenn Sie länger Radfahren möchten, können Sie von Agde auch nach Sète weiterfahren und von dort den Zug nach Montpellier nehmen.

7. Tag: Abreise oder Verlängerung


Strecke (2): -135 oder 165 km
flach und manchmal leicht hügelig, eine Steigung von -4 km, für jeden geeignet

Anreise jeden Sonntag
14.03.-31.10.2021
Saison I (950,00 EUR/Person im DZ)
14.03.-10.04.2021
26.09.-31.10.2021
Saison II (Zuschlag 80,00 EUR/Person)
11.04.-19.06.2021
29.08.-25.09.2021
Saison III (Zuschlag 120,00 EUR/Person)
20.06.-28.08.2021

Sondertermine
sind ab 4 Personen ohne Aufpreis.
bei 3 Personen Aufpreis von 60,00 EUR/Person
bei 2 Personen Aufpreis von 90,00 EUR/Person

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Veranstalter: France Bike

Provence Languedoc - 7 Tage
Auf den Spuren der antiken Römer i

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Auf dieser Radreise von Avignon nach Montpellier wandeln Sie auf den Spuren der antiken Römer in Arles und Nîmes und erleben das Mittelalter im päpstlichen Avignon und der Kreuzfahrerfestung Aigues-Mortes hautnah, bevor Sie in die junge und aufstrebende Metropole Montpellier gelangen. Und die landschaftliche Vielfalt steht der historischen in keinster Weise nach. Sie starten im Tal der Rhône und gelangen über die kargen Landschaften der Garrigues in die wilde Schlucht des Gard. Im Süden von Nîmes öffnet sich die unendliche Weite der Camargue vor Ihnen. Tauchen Sie ein in eine Welt, geprägt von Stierherden, weißen Pferden und zahllosen Wasservögeln und erreichen Sie anschließend die sonnig-goldenen Strände am Mittelmeer auf Ihrem Weg nach Montpellier.

1. Tag: Anreise nach Villeneuve-les-Avignon
Reisen Sie rechtzeitig an, um ausreichend Zeit zu haben, Avignon und vor allem den berühmten Papstpalast zu besichtigen.

2. Tag: Avignon - Uzès, -45 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter persönlich am Starthotel empfangen. Über die größte Rhoneinsel Barthelasse geht es daran anschließend durch blühende Obstplantagen nach Roquemaure und weiter durch die typische Garrigue-Landschaft nach Uzès.

3. Tag: Uzès - Nîmes, -30 km
Heute führt Sie die Tour durch atemberaubende Landschaften zum Fluss Gard und weiter nach Nîmes, dem ‚Rom Galliens’. In dieser reizenden Stadt befinden sich zahlreiche römische Monumente, darunter zwei, die zu den besterhaltenen ihrer Epoche gehören: der Tempel ‚Maison Carrée’ und das Amphitheater. Ebenfalls sehenswert ist das neu eröffnete römische Museum ’Musée de la Romanité.

4. Tag: Nîmes - Arles, -45 km
Diese heutige Etappe ist wahrlich eine Reise auf den Spuren der Römer, denn Sie radeln von einer ehemaligen römischen Kolonie zu einer anderen. Durch die fruchtbare Ebene voller Weinfelder und Obsthaine geht es entlang der Rhône nach Arles, das dank seiner zahlreichen antiken und mittelalterlichen Monumente zum Weltkulturerbe erklärt ist.

5. Tag: Arles - Aigues-Mortes, -50 km
Mit der Camargue erwartet Sie heute eine völlig andere und neue Landschaft. Die unendliche Weite des topfebenen und von Sümpfen geprägten Rhone Deltas wird Sie in Ihren Bann ziehen. Sie fahren entlang am Rhone-Sète Kanal aus dem 18. Jahrhundert bis in die mittelalterliche Stadt Aigues-Mortes, die von einer eindrucksvollen Stadtmauer umgeben ist.

6. Tag: Aigues-Mortes - Montpellier, -40 km
Heute steht schon die letzte Etappe Ihrer Radreise auf dem Programm. Dabei folgen Sie zu Anfang dem Kanal Richtung Süden nach Le Grau du Roi. An der Küste und den langen Sandstränden entlang geht es anschließend über La Grande Motte, einem berühmten Ferienort mit futuristischer Architektur, zum ehemaligen Fischerort Palavas. Hier verabschieden Sie sich schließlich vom Mittelmeer und folgen dem Fluss Lez nordwärts weiter nach Montpellier.

7. Tag: Abreise
Es gibt zahlreiche direkte Zugverbindungen zurück nach Avignon und die Fahrtdauer beträgt nur etwa 50 min.

Strecke (2): -210 km
Die Tour ist flach und hügelig und am 2. und 3. Tag etwas sportlicher.

Termine
Anreise jeden Sonntag
14.03.-31.10.2021
Saison I (760,00 EUR/Person im DZ)
14.03.-10.04.2021
02.10.-31.10.2021
Saison II (Zuschlag 90,00 EUR/Person)
11.04.-12.06.2021
12.09.-01.10.2021
Saison III (Zuschlag 120,00 EUR/Person)
13.06.-11.09.2021
Sondertermine
sind ab 4 Personen ohne Aufpreis.
bei 3 Personen Aufpreis von 80,00 EUR/Person
bei 2 Personen Aufpreis von 120,00 EUR/Person

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Veranstalter: France Bike

Provence Languedoc in Charme-Hotels - 7 Tage
Sie gastieren ausschließlich in den feinsten Häusern

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France-Bike präsentiert Ihnen die Radreise ’Provence - Languedoc’ auch im Format ’de Luxe’, das heißt in Charme-Hotels. Sie gastieren und nächtigen ausschließlich in den feinsten Häusern der Kategorie 4**** oder gar 5*****. Wandeln Sie auf den Spuren der antiken Römer in Arles und Nîmes und erleben Sie das Mittelalter im päpstlichen Avignon und der Kreuzfahrerfestung Aigues-Mortes hautnah, bevor Sie in die junge und aufstrebende Metropole Montpellier gelangen. Und die landschaftliche Vielfalt steht der historischen in keinster Weise nach. Sie starten im Tal der Rhone und gelangen über die kargen Landschaften der Garrigues in die wilde Schlucht des Gard. Im Süden von Nîmes öffnet sich die unendliche Weite der Camargue vor Ihnen. Tauchen Sie ein in eine Welt, geprägt von Stierherden, weißen Pferden und zahllosen Wasservögeln und erreichen Sie anschließend die sonnig-goldenen Mittelmeerstrände auf Ihrem Weg nach Montpellier.

1. Tag: Anreise nach Villeneuve les Avignon
Reisen Sie rechtzeitig an, um ausreichend Zeit zu haben, Avignon und vor allem den berühmten Papstpalast zu besichtigen.

2. Tag: Villeneuve les Avignon - Uzès, -45 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter persönlich am Starthotel empfangen. Über die größte Rhoneinsel Barthelasse geht es daran anschließend durch blühende Obstplantagen nach Roquemaure und weiter durch die typische Garrigue-Landschaft nach Uzès.

3. Tag: Uzès - Nîmes, -30 km
Heute führt Sie die Tour durch die atemberaubenden Landschaften zum Fluss Gard und weiter nach Nîmes, dem ‚Rom Galliens’. In dieser reizenden Stadt befinden sich zahlreiche römische Monumente, darunter zwei, die die besterhaltenen aus römischer Zeit sind: der Tempel ‚Maison Carrée’ und das Amphitheater.

4. Tag: Nîmes - Arles, -45 km
Diese heutige Etappe ist wahrlich eine Reise auf den Spuren der Römer, denn Sie radeln von einer ehemaligen römischen Kolonie zu einer anderen. Durch die fruchtbare Ebene voller Weinfelder und Obsthaine geht es entlang der Rhône nach Arles, das dank seiner zahlreichen antiken und mittelalterlichen Monumente zum Weltkulturerbe erklärt ist.

5. Tag: Arles - Aigues-Mortes, -50 km
Mit der Camargue erwartet Sie heute eine völlig andere und neue Landschaft. Die unendliche Weite des topfebenen und von Sümpfen geprägten Rhone Deltas wird Sie in Ihren Bann ziehen. Sie fahren entlang am Rhone-Sète Kanal aus dem 18. Jahrhundert bis in die mittelalterliche Stadt Aigues-Mortes, die von einer eindrucksvollen Stadtmauer umgeben ist.

6. Tag: Aigues-Mortes - Montpellier, -40 km
Heute steht schon die letzte Etappe Ihrer Radreise auf dem Programm. Dabei folgen Sie zu Anfang dem Kanal Richtung Süden nach Le Grau du Roi. An der Küste und den langen Sandstränden entlang geht es anschließend über La Grande Motte, einem berühmten Ferienort mit futuristischer Architektur, zum ehemaligen Fischerort Palavas. Hier verabschieden Sie sich schließlich vom Mittelmeer und folgen dem Fluss Lez nordwärts weiter nach Montpellier.

7. Tag: Abreise
Es gibt zahlreiche direkte Zugverbindungen zurück nach Avignon und die Fahrtdauer beträgt nur etwa 50 Minuten.



Strecke (2): -210 km
flach und am 2. und 3. Tag auch hügelig

Termine
Anreise täglich
14.03.-31.10.2021
Saison I (1100,00 EUR/Person im DZ)
14.03.-09.04.2021
20.09.-31.10.2021
Saison II (Zuschlag 300,00 EUR/Person)
10.04.-19.09.2021

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Veranstalter: France Bike

Provence und Camargue - geführte Gruppenreise - 8 Tage
Herrliche Kulturlandschaften in Licht und intensiven Farben

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Wer kennt nicht die Provence? Erleben Sie auf dieser geführten Radreise herrliche Kulturlandschaften in Licht und intensiven Farben, die unzählige Maler in ihren Bann gezogen haben: Van Gogh, Gauguin, Picasso, Matisse, Chagall ... Dort betören wunderbare Düfte der Kräuter Lavendel, Rosmarin und Thymian. Ein einzigartiges Naturerlebnis ist die Camargue. Sie fahren durch das Vogelschutzgebiet, das für Autos verschlossen bleibt. Liebhaber von Geschichte, Kunst und Architektur kommen voll auf ihre Kosten: Avignon mit Papstpalast (Weltkulturgut), Altstadt und mittelalterlicher Wehrmauer, Les Baux, eine mittelalterliche Stadt in der Bergkette der Alpillen, Arles mit seinen römischen und mittelalterlichen Bauwerken (Weltkulturgut); ferner besitzt Arles eines der reichsten Museen der Antike und seit kurzem endlich sein Van Gogh Museum (Fondation Vincent Van Gogh). Saintes-Maries-de-la-Mer mit seiner romanischen Wehrkirche, Saint-Gilles mit seiner romanischen Abteikirche, riesiger Krypta und wundervollem Portal (Weltkulturgut), Pont du Gard, das besterhaltene Aquädukt aus römischer Zeit (Weltkulturgut). Und: wir führen Sie am reizenden provenzalischen Städtchen Uzès vorbei. Und die provenzalische Küche wird Sie verwöhnen! France-Bike-Reisen sind bekannt für ihre kulinarischen Genüsse.


1. Tag: Anreise nach Avignon
Reisen Sie rechtzeitig an, um ausreichend Zeit zu haben, Avignon und vor allem den berühmten Papstpalast zu besichtigen.

2. Tag: Avignon - Arles, -45 km
Zunächst geht es mit dem Rad Richtung Süden durch die kleine Crau. Sie radeln vorbei an zahlreichen Obstplantagen und mit einem kleinen Umweg können Sie auch St. Rémy de Provence besichtigen. Anschließend geht es hinauf nach Les Baux, welches eindrucksvoll auf den Felsgipfeln der Alpilles errichtet wurde. Zwar kann der Anstieg hinauf nach Les Baux vermieden werden, indem man eine alternative Route um die Steigungen der Alpilles herum wählt. Zu empfehlen ist dies allerdings nicht, da allein der wunderschöne Ausblick über das weite Land alle vorherigen Anstrengungen vergessen macht. Von Les Baux aus geht es dann sanft hinab und auf kleinen Straßen weiter nach Arles, wo das reiche kulturelle Erbe und die zahlreichen Sehenswürdigkeiten aus römischer Zeit einen ausgedehnten Abendspaziergang unumgänglich erscheinen lassen.

3. Tag: Arles - Saintes Maries de la Mer, -40 km
Heute steht Natur pur auf dem Programm. Weiter führt Sie Ihre Radreise südwärts und bald mitten hinein in die Sumpf- und Seenlandschaft der Camargue. Sie umfahren den See von Vaccarès, machen ein gemütliches Picknick an einer Stierkampfarena mitten im Nirgendwo und setzen schließlich Ihren Weg fort, bis Sie den Strand des Mittelmeers und Ihren Übernachtungsort Saintes Maries de la Mer erreichen.

4. Tag: Saintes Maries de la Mer - St. Gilles, -40 km
Die heutige, eher moderate Etappe gibt Ihnen die Gelegenheit am Vormittag ein erfrischendes Bad im Meer zu genießen. Oder besuchen Sie die Wallfahrtskirche mit den vermeintlichen Reliquien der Heiligen Sara, von deren Spitze aus man einen herrlichen Blick über die Camargue zur einen und das Mittelmeer zur anderen Seite hat. Ihre anschließende Radtour führt Sie durch die westliche Camargue zur Fähre, welche Sie über die kleine Rhône übersetzen wird. Auf kleinen Straßen und durch Reisfelder geht es dann nach St. Gilles mit seiner Abteikirche mit dem berühmten romanischen Portal, welches zum UNESCO-Weltkulturerbe gezählt wird. Vor allem die Küche des Hotels in St. Gilles ist hervorzuheben.

5. Tag: St. Gilles - Raum Pont du Gard, -45 km
Sie lassen die Camargue hinter sich und radeln auf kleinen Straßen durch die typisch provenzalische Landschaft mit zahlreichen Obstplantagen und Weinbergen und mit einem herrlichen Blick auf den Mont Ventoux. Höhepunkt der heutigen Etappe ist zweifelsfrei der Pont du Gard (Weltkulturgut), den Sie am Nachmittag erreichen. Danach geht es noch ein paar Kilometer weiter ins nahegelegen Saint-Hilaire, wo Sie die Nacht verbringen werden.

6. Tag: Raum Pont du Gard - Uzès - Raum Pont du Gard, -40 km
Auf kleinen Seitenstraßen und durch Obsthaine und einsame Dörfer begeben Sie sich heute auf eine Rundtour nach Uzès, einem der schönsten Städtchen der Provence. Besuchen Sie die schöne Kathedrale und schlendern Sie ein wenig durch die malerischen Seitengassen. Auch die Badesachen sollte man heute auf keinen Fall vergessen, da die naheliegenden Ufer des Gardons auf dem Rückweg immer wieder Gelegenheiten für einen Sprung ins kühle Nass bieten. Am Ende der Etappe erreichen Sie erneut den Pont du Gard und anschließend Ihr Hotel in Saint-Hilaire

7. Tag: Raum Pont du Gard - Avignon, -50 km
Heute steht leider bereits die letzte Etappe Ihrer Radreise auf dem Programm. Diese zeigt sich am Morgen auf dem Weg nach Tavel etwas hügelig. Aber keine Angst. Noch bevor Sie den Heimatort des bekannten, gleichnamigen Roseweines erreichen, senkt sich die Straße wieder und Sie fahren sanft hinab ins Tal. In Tavel haben Sie natürlich die Gelegenheit zu einer Weinprobe. Und da Avignon ja auch nicht mehr so weit ist, kann man ja vielleicht die eine oder andere Flasche sogar auf dem Rad transportieren. Bald erreichen Sie wieder die Ufer der Rhone und die Ile de la Barthelasse. Von hier sind es nur noch ein paar Kilometer bis ins Zentrum von Avignon, wo Ihre Radtour endet.

8. Tag: Leider Abreise oder Verlängerung


Strecke (1)-(2): -260 km
flach und manchmal leicht hügelig, eine Steigung in den Alpilles nach Les Baux (5 km) und eine Steigung (3 km) durch die Garrigue

Anreise am Samstag
13.03., 17.04., 15.05., 12.06., 11.09. und 09.10.2021
Saison I (1245,00 EUR/Person)
13.03., und 09.10.2021
Saison II (Zuschlag 70,00 EUR/Person)
17.04., 15.05., 12.06., 11.09.2021

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Veranstalter: France Bike

Canal du Midi - geführte Gruppenreise - 7 Tage
Ab Montpellier und an 3 Kanälen.

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Ab Montpellier und an 3 Kanälen.

Unzweifelhaft ist der Canal du Midi in Südfrankreich Europas schönster Kanal. Damals wie heute schlängelt er sich über rund 260 km und mit 64 Schleusen durch herrliche Landschaften und charmante Ortschaften, wo die Zeit noch immer still zu stehen scheint. Autos und Industrie fehlen hier, hier darf das Fahrrad herrschen, mit dem man meist auf kleinen Straßen und manchmal auf dem alten Treidelpfad unter Pappeln und jahrhundertealten Platanen am Kanal entlangfährt, vorbei an Weinfeldern und durch verträumte Dörfer und herrliche Natur. Liebhaber von Kultur und Architektur werden ebenfalls extrem verwöhnt. Auf sie warten das elegante Montpellier, die lebendige Hafen- und Fischerstadt Sète, das griechische Agde mit seiner romanischen Wehrkirche aus Basaltgestein, Béziers mit Kathedrale, Altstadt und römischer Brücke, Narbonne mit Erzbischofspalast und gotischer Kathedrale sowie unterirdischen Speicheranlagen aus römischer Zeit und nicht zuletzt Carcassonne mit der mächtigsten mittelalterlichen Doppelwehranlage der Welt (Weltkulturgut). Ein weiteres Plus: auf dieser Radreise entdecken Sie 2 weitere Kanäle, die im 18 Jahrhundert gebaut wurden: Canal de la Robine und Canal du Rhône à Sète.

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Bei Ankunft erhalten Sie an der Hotelrezeption Ihr persönliches Dossier mit allen notwendigen Karten und Unterlagen für die bevorstehende Reise. Danach sollten Sie sich die Zeit nehmen, Montpellier ein bisschen besser kennen zu lernen. Sehr jung und dynamisch präsentiert sich Ihnen diese Universitätsstadt mit seinem ‚Place de la Comedie’ und seinem typisch mittelalterlichen Zentrum mit den kleinen, verwinkelten Gassen und den zahllosen Cafés und Restaurants.

2. Tag: Montpellier - Sète, -45 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter am Starthotel empfangen. Sie erhalten Ihr Leihrad (falls gebucht) und alle notwendigen Informationen. Von der eleganten Stadt Montpellier fahren Sie anschließend gen Süden am kleinen Fluss Lez auf einem Radweg durch ein Vogelschutzgebiet nach Palavas zum Mittelmeer. Dort erreichen Sie schließlich den Rhone-Sète Kanal. Dieser führt parallel zur Küstenlinie und mitten durch das hier typische Seengebiet nach Frontignan-Plage und schließlich weiter in das romantische Fischerstädtchen Sète.

3. Tag: Sète - Béziers, -60 km
Direkt nach der Ausfahrt aus Sète erreichen Sie den Radweg, der Sie entlang des herrlich glitzernden Strandes nach Marseillan bringt. Der Gelegenheit einen schnellen Sprung ins kühle Nass zu unternehmen kann man kaum widerstehen. In Marseillan lädt der liebliche kleine Hafen mit seinen zahlreichen Restaurants und Cafés erneut zum Verweilen ein. Anschließend fahren Sie entlang an Weinfeldern ins griechische Agde, wo Sie auf den Canal du Midi treffen, welchem Sie nun bis Beziers folgen werden.

4. Tag: Béziers - Narbonne, -45 km
Heute Morgen erwarten Sie bei der Ausfahrt aus Béziers gleich zwei architektonische Leckerbissen. Zuerst wird der Kanal mittels einer imposanten Brückenkonstruktion über den Fluss Orb hinweg geleitet und nur wenige hundert Meter weiter erreichen Sie die Schleusentreppe Fonséranes. Hier wird der Kanal mittels einer siebenstufigen Schleusentreppe um etwa 22 Meter angehoben. Sie folgen nun dem Kanal bis nach Capestang, wo viele kleine und gemütliche Restaurants zur Mittagspause einladen. Frisch gestärkt verlassen Sie nun den Canal du Midi und radeln entlang der Weinfelder Narbonne entgegen.

5. Tag: Narbonne -Raum Homps, -45 km
Am Vormittag sollten Sie vor Ihrer Abfahrt noch Narbonne erkunden. Der Erzbischofspalast, die gotische Kathedrale und die unterirdischen römischen Speicheranlagen geben dazu genügend Anlass. Anschließend verlassen Sie Narbonne auf dem Canal de la Robine um später wieder auf den Canal du Midi zu treffen, welcher Sie direkt zu Ihrem Etappenziel, dem kleinen Städtchen La Redorte oder Olonzac führen wird.

6. Tag: Raum Homps - Carcassonne, -35 km
Heute radeln Sie die gesamte Zeit am Canal du Midi entlang nach Carcassonne. Märchenhaft ragt hier die imposante ‚Cité’, die berühmte mittelalterliche Festungsanlage empor, deren Besuch ein wahrlich krönender Abschluss Ihrer Radreise sein wird. Und von unserem 4**** Hotel haben Sie den schönsten Blick auf diese prachtvolle mittelalterliche Festung.

7. Tag: Individuelle Abreise von Carcassonne
Mit dem Bus oder Zug zurück nach Montpellier. Abreise oder Verlängerung!

Strecke (1)-(2): -230 km
flach auf asphaltierten Radwegen oder wenig befahrene Nebenstraßen, teilweise auf befestigtem Erdweg direkt am Kanal

Termine
Anreise am Sonntag
14.03., 18.4., 16.05., 13.06., 12.09., 10.10.2021
Saison I (1145,00 EUR/Person)
14.03., 10.10.2021
Saison II (Zuschlag 90,00 EUR/Person)
18.4., 16.05., 13.06., 12.09.2021

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Veranstalter: France Bike

Languedoc und Camargue - geführte Gruppenreise - 7 Tage
Die geführte Radreise durch das Hinterland des Languedoc

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Diese geführte Radreise durch das Hinterland des Languedoc und entlang der endlos erscheinenden Mittelmeerstrände ist eine unserer Überraschungen. Ihr Radurlaub beginnt im eleganten Montpellier. Danach geht es zum mittelalterlichen Sommières, das am Fluss Vidourle liegt, welcher von einer vollkommen erhaltenen, zweitausend Jahre alten römischen Brücke überspannt wird. Von Sommières radeln Sie dann auf der ehemaligen Bahnlinie (voie verte) durch das Hinterland. Sie gelangen nach Nîmes, dem Rom Galliens mit seinen eindrucksvollen Bauwerken der Antike und einer lebendigen mittelalterlichen Altstadt. Nun geht es weiter in das Küstengebiet der unberührten Camargue, Natur pur am Mittelmeer. Sie entdecken den jahrhundertealten Rhône-Sète Kanal. Er führt Sie mitten durch die Binnenseen und in die Kreuzfahrerstadt Aigues-Mortes, eine Stadt zwischen Himmel, Wasser, unendlichen Salinen und den Sümpfen der Camargue. Sie ist umringt von einer gewaltigen Wehrmauer. Danach fahren Sie an den langen Sandstränden über Grau-du-Roi, La Grande Motte und Palavas nach Montpellier. Diese Stadt hat sehr viel mediterrane Atmosphäre und besitzt außerdem die älteste medizinische Fakultät Frankreichs. Und die göttlichen Speisen werden sie wie üblich verwöhnen. Bon Appétit!

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Kommen Sie nach Montpellier und nutzen Sie Ihre Zeit, diese junge und dynamisch wachsende Stadt unweit der Strände des Mittelmeers zu entdecken. Besuchen Sie das neoklassizistische Viertel Antigone, welches in unmittelbarer Nähe Ihres 3*** Hotel liegt und schlendern Sie anschließend weiter zum Place de la Comedie, im Herzen der Stadt, an dessen Ende das imposante Opernhaus steht. Und natürlich finden Sie abseits der großen Plätze auch die typischen beschaulichen, kleinen Gassen in denen zahlreiche Geschäfte sowie Restaurants und Cafés für ein belebtes Ambiente sorgen.

2. Tag: Montpellier - Sommières, -40 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie persönlich von einem unserer Mitarbeiter am Starthotel empfangen. Anschließend geht es per Straßenbahn oder bereits per Rad nach Jacou und von dort weiter nach Castries mit seinem herrlichen Schloss aus dem 18. Jahrhundert. Setzen Sie Ihre Radtour durch das duftende Hinterland der Garrigue und durch kleine Dörfer fort nach Sommières, wo Sie in einem sehr stilvollen Hotel *** mit Schwimmbecken nächtigen werden, zum Beispiel hier.

3. Tag: Sommières - Nîmes, -30 km
Auf der ‚voie verte’, einer ehemaligen Bahnstrecke, und anschließend auf kleinen Straßen geht es heute durch die Garrigue und vorbei an Olivenhainen und verträumten Dörfer nach Nîmes, wo Sie im Hotel **** im historischen Gebäude gastieren werden. Die Etappe ist bewusst kurz gestaltet wurden, damit Sie auch wirklich ausreichend Zeit haben, das ‚Rom Galliens’ zu entdecken. Besuchen Sie die römische Amphitheater, das Maison Carrée oder die ‚Jardins de la Fountaine’ mit dem Tour Magne. Und falls nach all diesen kulturellen Leckerbissen noch ein wenig Zeit bleibt sollte...Nîmes ist auch hervorragen für eine Shoppingtour geeignet.

4. Tag: Nîmes - Aigues-Mortes, -50 km
Heute steht die vielleicht schönste Etappe der Radreise auf dem Programm. Sie verlassen Nîmes Richtung Süden. Nach nur wenigen Kilometern erreicht man eine kleine Anhöhe, von welcher aus man die gesamte Camargue und das dahinter befindliche Mittelmeer erblickt. Nun radeln Sie ganz entspannt in leichter Abfahrt hinein in die urwüchsige "Kleine Camargue". Das Landschaftsbild ändert sich schlagartig. Die scheinbar unendliche Weite dieser flachen Sumpf- und Wasserlandschaften ist als Gegensatz zu den sanft geschwungenen Gesteinslandschaften der Garrigue nicht zu übersehen. Sie radeln vorbei an weißen Pferden, Stieren und einer Vielzahl verschiedener Wasservögel. Schließlich erreichen Sie den Rhône-Sète Kanal, welcher Sie bis in die Kreuzfahrerstadt Aigues-Mortes begleiten wird und wo Sie in einem 3*** Hotel im historischen Gebäude übernachten werden.

5. Tag: Aigues-Mortes - Camargue - Aigues-Mortes, -30 km
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Entweder fahren Sie mit dem Rad auf einsamen Pfaden weiter hinein in die Camargue. Oder besichtigen Sie doch die Salinen vor den Toren der Stadt. Eine weitere Alternative ist natürlich ein Ausflug per Rad zum nahen Strand in Le Grau du Roi oder L’Espiguette, dem schönsten Strandabschnitt zwischen der Camargue und Spanien. Eine Bootsfahrt hinein in die Camargue ist ebenfalls möglich und schlussendlich ist Aigues Mortes selbst absolut besichtigungswert. Höhepunkt dabei ist der Rundgang auf der Stadtmauer.

6. Tag: Aigues-Mortes - Montpellier, -40 km
Heute steht schon die letzte Etappe Ihrer Radreise auf dem Programm. Am Kanal entlang radeln Sie dabei zu Anfang nach Le Grau du Roi. An der Küste und den langen Sandstränden entlang geht es nun über La Grande Motte nach Palavas. Hier verabschieden Sie sich schließlich vom Mittelmeer und folgen dem Fluss Lez nordwärts zurück nach Montpellier. Sie kommen wieder zu Ihrem Ausgangshotel 3*** zurück.

7. Tag: Abreise oder Verlängerung


Strecke (1)-(2): -190 km
flach und manchmal leicht hügelig, auf Wegen und wenig befahrenen Straßen, für jeden geeignet

Anreise am Sonntag
14.03., 18.4., 16.05., 13.06., 12.09., 10.10.2021
Saison I (1145,00 EUR/Person)
14.03., 10.10.2021
Saison II (Zuschlag 90,00 EUR/Person)
18.4., 16.05., 13.06., 12.09.2021

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Veranstalter: France Bike

Languedoc Hérault - geführte Gruppenreise - 7 Tage
Eine unserer Überraschungen - Montepellier, Garrigue und der Hérault

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Das Languedoc ist eine unserer Überraschungen. Sie beginnen diese geführte Radreise in einer der schönsten Städte Frankreichs, Montpellier. Dann geht es ins reizvolle Hinterland der Garrigue mit den duftenden Kräutern Thymian und Rosmarin. Hinter Gignac und Aniane erreichen Sie die tiefe Schlucht des Hérault-Flusses, die Sie zu einem der ältesten Dörfer Frankreichs führt, Saint-Guilhem-le-Désert, dessen frühromanische Abtei Weltkulturgut der UNESCO ist. Am folgenden Tag fahren Sie aus der Schlucht des Hérault hinaus und radeln durch die unendlichen Weinfelder zum verträumten Städtchen Clermont-l’Hérault und weiter nach Villeneuvette. Von dort machen Sie eine Fahrt zum Stausee ‚Lac du Salagou’, fahren an ihm ein Weilchen entlang, bevor Sie bei dem bildschönen Dörfchen Mourèze eine wahre Dolomitenlandschaft entdecken. Danach erwartet Sie die erste königliche Tuchmanufaktur Frankreichs in Villeneuvette, 1666 unter Colbert gegründet. Im weitläufigen Hérault-Tal radeln Sie durch pittoreske Weindörfer bis Pézenas, wo einst Molière sein Theater-Debüt feierte. Es ist eine herrliche Stadt, reich bestückt mit Gebäuden aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Die Tour führt Sie allmählich zum Mittelmeer und zur ehemaligen griechischen Stadt Agde, bevor Sie mit dem Zug wieder ins herrliche Montpellier gelangen. Diese Stadt mit mediterraner Atmosphäre besitzt die älteste medizinische Fakultät Frankreichs und mit dem ‚Musée Fabre’ eines der reichsten Gemäldemuseen des Landes. Und die herrlichen Speisen werden Sie wie üblich verwöhnen. Bon Appétit!

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Montpellier ist zweifellos eine der schönsten Städte Frankreichs und ist mit Recht stolz darauf, die älteste medizinische Universität Europas zu besitzen. Besichtigen Sie dessen Altstadt, dessen Monumente und die unzähligen Plätze und Terrassen. Das 3*** Hotel liegt im berühmten Viertel Antigone.

2. Tag: Montpellier - Saint-Guilhem-le-Désert, -40 km
Nach einer Straßenbahnfahrt durch Montpellier (Ticket inklusive) starten Sie Ihre Radtour durch das Hinterland der Garrigue nach Gignac und Aniane. Schließlich erreichen Sie an der Teufelsbrücke die Hérault-Schlucht, welcher Sie nun bis nach Saint-Guilhem-le-Désert folgen. Die frühromanische Abtei ist als Weltkulturerbe der UNESCO eingestuft und darüber hinaus absolut besichtigungswert.

3. Tag: Saint-Guilhem-le-Désert - Villeneuvette, -25 km
Zurück durch die Hérault-Schlucht erreichen Sie die Tropfsteinhöhle ‚Grotte de Clamouse’, die auch besichtigt werden kann. Anschließend geht es durch eine sanft geschwungene Landschaft und entlang zahlreicher Weinfelder nach Villeneuvette. Genießen Sie unterwegs den Charme des südfranzösischen Landlebens in den zahlreichen vom Weinanbau geprägten Dörfern. Villeneuvette war übrigens die erste königliche Tuchmanufaktur, die von Colbert im Jahre 1666 gegründet wurde. Zum Ausklang erwartet Sie ein herrliches Hotel 3*** mit Schwimmbecken und ausgezeichneter Küche.

4. Tag: Villeneuvette - Villeneuvette, -25 km
Auf kleinen Nebenstraßen starten Sie heute mit Ihrem Rad auf eine Tour zum Stausee ‚Lac du Salagou’. Hier bietet sich Ihnen eine eindrucksvolle und durch den hohen Eisengehalt tief rot gefärbte Hügellandschaft und der See mit Trinkwasserqualität selbst lädt zu einem erfrischenden Bad ein. Über Salasc gelangen Sie anschließend nach Mourèze. Hier lohnt sich ein kurzer Spaziergang durch die beeindruckende Dolomitenlandschaft des Cirques de Mourèze. Schließlich radeln Sie zurück nach Villeneuvette in Ihr gemütliches Hotel 3***.

5. Tag: Villeneuvette - Pézenas, -25 km
Sie folgen dem Fluss Hérault, fahren durch die zahlreichen Weindörfer und gelangen in eines der schönsten Städtchen des Languedoc, Pézenas. Hier wo Molliere einst sein Theaterdebüt gegeben hat, nächtigen Sie in einem bezaubernden 4**** Chambre d’hôte de Prestige.

6. Tag: Pézénas - Agde oder Sète - Montpellier, -20 oder 50 km
Kleine Nebenstraßen und die berühmten Weißweinfelder begleiten Sie auf dem Weg nach Agde, dem ehemaligen Handelskontor der Griechen. Nach Besichtigung der Altstadt und der romanischen Wehrkirche aus Basaltstein fahren Sie mit dem Zug zurück nach Montpellier, wo Sie genügend Zeit haben, die Altstadt und seine zahlreichen Plätze sowie die medizinische Fakultät zu besichtigen. Wenn Sie länger Radfahren möchten, können Sie von Agde auch nach Sète weiterfahren und von dort den Zug nach Montpellier nehmen.

7. Tag: Abreise oder Verlängerung


Strecke (2): -135 oder 165 km
flach und manchmal leicht hügelig, eine Steigung von -4 km, für jeden geeignet

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Veranstalter: France Bike

Canal du Midi bis Toulouse - 10 Tage
Der Canal du Midi in Südfrankreich Europas schönster Kanal

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Unzweifelhaft ist der Canal du Midi in Südfrankreich Europas schönster Kanal. Er schlängelt sich über rund 260 km und mit 64 Schleusen durch herrliche Landschaften und verträumte Dörfer, wo die Zeit noch immer still zu stehen scheint. Autos und Industrie fehlen, hier darf das Fahrrad herrschen, mit dem man meist auf kleinen Straßen und manchmal auf dem alten Treidelpfad unter jahrhundertealten Platanen radelt. Ein weiteres Plus: auf dieser Radreise entdecken Sie 2 weitere Kanäle, die im 18 Jahrhundert gebaut wurden: Canal de la Robine und Canal du Rhône à Sète.

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Direkt bei Ankunft erhalten Sie an der Hotelrezeption Ihr persönliches Dossier mit allen notwendigen Karten und Unterlagen für die bevorstehende Reise. Danach sollten Sie sich die Zeit nehmen, Montpellier ein bisschen besser kennen zu lernen. Sehr jung und dynamisch präsentiert sich Ihnen diese Universitätsstadt mit seinem ‚Place de la Comedie’ und seinem typisch mittelalterlichen Zentrum mit den kleinen, verwinkelten Gassen und den zahllosen Cafés und Restaurants.

2. Tag: Montpellier - Sète, -45 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter am Starthotel empfangen. Sie erhalten Ihr Leihrad (falls gebucht) und alle notwendigen Informationen. Von der eleganten Stadt Montpellier fahren Sie anschließend gen Süden am kleinen Fluss Lez auf einem Radweg durch ein Vogelschutzgebiet nach Palavas zum Mittelmeer. Dort erreichen Sie schließlich den Rhone-Sète Kanal. Dieser führt parallel zur Küstenlinie und mitten durch das hier typische Seengebiet nach Frontignan-Plage und schließlich weiter in das romantische Fischerstädtchen Sète.

3. Tag: Sète - Béziers, -60 km
Direkt nach der Ausfahrt aus Sète erreichen Sie den Radweg, der Sie entlang des herrlich glitzernden Strandes nach Marseillan bringt. Der Gelegenheit einen schnellen Sprung ins kühle Nass zu unternehmen kann man kaum widerstehen. In Marseillan lädt der liebliche kleine Hafen mit seinen zahlreichen Restaurants und Cafés erneut zum Verweilen ein. Anschließend fahren Sie entlang an Weinfeldern ins griechische Agde, wo Sie auf den Canal du Midi treffen, welchem Sie nun bis Beziers folgen werden.

4. Tag: Béziers - Narbonne, -45 km
Heute Morgen erwarten Sie bei der Ausfahrt aus Béziers gleich zwei architektonische Leckerbissen. Zuerst wird der Kanal mittels einer imposanten Brückenkonstruktion über den Fluss Orb hinweg geleitet und nur wenige hundert Meter weiter erreichen Sie die Schleusentreppe Fonséranes. Hier wird der Kanal mittels einer siebenstufigen Schleusentreppe um etwa 22 Meter angehoben. Sie folgen nun dem Kanal bis nach Capestang, wo viele kleine und gemütliche Restaurants zur Mittagspause einladen. Frisch gestärkt verlassen Sie nun den Canal du Midi und radeln entlang der Weinfelder Narbonne entgegen.

5. Tag: Narbonne - Homps/Olonzac, -40 oder 45 km
Am Vormittag sollten Sie vor Ihrer Abfahrt noch Narbonne erkunden. Der Erzbischofspalast, die gotische Kathedrale und die unterirdischen römischen Speicheranlagen geben dazu genügend Anlass. Anschließend verlassen Sie Narbonne auf dem Canal de la Robine um später wieder auf den Canal du Midi zu treffen, welcher Sie direkt zu Ihrem Etappenziel, dem kleinen Städtchen Homps, oder etwas weiter nach La Redorte oder Olonzac führen wird.

6. Tag: Homps/Olonzac - Carcassonne, -40 oder 35 km
Heute radeln Sie die gesamte Zeit am Canal du Midi entlang nach Carcassonne. Märchenhaft ragt hier die imposante ‚Cité’, die berühmte mittelalterliche Festungsanlage empor, deren Besuch einen wahrlich krönenden Abschluss Ihres Reisetages bilden wird. Und von unserem 4**** Hotel haben Sie den schönsten Blick auf diese prachtvolle mittelalterliche Festung.

7. Tag: Carcassonne - Castelnaudary, -40 km
Radeln Sie heute am Canal du Midi weiter. Zu Ihrer Rechten erblicken Sie die Anhöhen des ‚Montagne Noir’. Unter Platanen und durch verträumte Dörfer radeln Sie bis Castelnaudary, der Hauptstadt des berühmten Cassoulet.

8. Tag: Rundtour zum Stausee St. Férréol, -50 km
Heute fahren Sie weg vom Canal du Midi und radeln auf kleinen Nebenstraßen und mit einigen Steigungen zum Herzstück des Kanalprojekts aus dem 17. Jahrhundert, dem Stausee St. Férréol, der dem Kanal als Wasserspeicher dient. Danach geht es zur mittelalterlichen Bastide Revel, wo Sie die wunderschöne Markthalle besuchen sollten. Auf kleinen Straßen und manchmal am Versorgungskanal des Canal du Midi entlang radeln Sie abschließend zurück nach Castelnaudary.

9. Tag: Castelnaudary - Toulouse, -65 km
Auf der heutigen letzten Etappe begleiten Sie den Canal du Midi bis zur Wasserscheide bei Naurouze (ca. 190 m.ü.M.). Danach geht es sanft hinunter bis Toulouse, der rosa Stadt an der Garonne, in der es eine Menge zu besichtigen gibt. Entdecken Sie die Kathedrale und das Capitol oder unternehmen Sie doch einfach einen Spaziergang entlang des Ufers der Garonne...Toulouse hat sicher für jeden etwas zu bieten.

10. Tag: Abreise von Toulouse
Auch von Toulouse ist eine organisierte Rückreise im Kleinbus oder eine unkomplizierte und direkte Rückfahrt im TGV nach Montpellier möglich. Für Gäste die ohne Auto angereist sind empfiehlt sich darüber hinaus ein direkter Rückflug von Toulouse. Gern organisieren wir natürlich auch Zusatznächte für Sie.


Strecke (1)-(2): -385 km
flach auf asphaltierten Radwegen oder wenig befahrene Nebenstraßen, teilweise auf befestigtem Erdweg direkt am Kanal


Termine
Anreise jeden Sonntag
14.03.-31.10.2021
Saison I (995,00 EUR/Person im DZ)
14.03.-17.04.2021
26.09.-31.10.2021
Saison II (Zuschlag 90,00 EUR/Person)
18.04.-26.06.2021
05.09.-25.09.2021
Saison III (Zuschlag 120,00 EUR/Person)
27.06.-04.09.2021
Sondertermine
ab 4 Personen oder gegen Aufpreis möglich
Aufpreis bei 3 Personen 90,00 EUR/Person
Aufpreis bei 2 Personen 130,00 EUR/Person

Alleinreisende
Sollten Sie allein unterwegs sein, fällt ein Aufpreis von 220,00 EUR/Person an

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Veranstalter: France Bike

Wein- und Kultur in Südfrankreich - 8 Tage
Eine Reise, sich ausschließlich an Weinliebhaber und Kulturinteressierte wendet

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France Bike ist bekannt für die Qualität seiner Reisen in Frankreich und in Europa.
Viele Radreisefreunde schätzen die sorgsame Umsetzung unserer Fahrradreisen auf hohem Niveau.
Jetzt sind wir dabei, für unsere Kunden ein neues Reisekonzept zu entwickeln, das sich ausschließlich an Weinliebhaber und Kulturinteressierte wendet.
Wir entführen Sie in einige der schönsten und berühmtesten Weinregionen Frankreichs mit einem täglich wechselnden Programm unter fachkundiger Reiseleitung.
Sie reisen ab Kevelaer/Niederrhein in einem komfortablen 5* Bus und entdecken einige der schönsten und berühmtesten Weinregionen Frankeichs - zunächst Burgund, dann die Provence und schließlich das Elsass. Wir besichtigen jeden Tag ein Weingut, in dem Sie auch probieren können. Und wenn Ihnen der Wein zusagt, können Sie ihn gleich vor Ort kaufen und im Bus deponieren, der ja Sie und Ihre Weine an den Niederrhein zurückbringt. In einigen Weingütern werden wir auch eine kleine Wanderung in die Weinberge unternehmen. Klingende Weinorte warten auf Sie: Beaune, Châteauneuf-du-Pape, Gigondas, Beaume-de-Venise ... und Riquewihr im Elsass. Dabei legen wir weniger Wert auf Starwinzer, als vielmehr auf Familienbetriebe mit einem guten Preis-Genussverhältnis. Und nicht vergessen: dies ist auch eine Kulturreise mit Besichtigungen der zahlreichen Weltkulturgüter in der Provence: Pont-du-Gard, Papstpalast in Avignon, Triumphbogen und Theater in Orange und Arles mit seinen zahlreichen römischen Monumenten. Zur Kultur gehört aber auch Tischkultur; wir sind ja in Frankreich! Wir speisen abends in ausgezeichneten Restaurants. Tagsüber und soweit es das Wetter es ermöglicht organisieren wir Picknicks in einer malerischen Landschaft nach dem Einkauf der örtlichen Spezialitäten. Da hat dieses Schlaraffenland ja einiges zu bieten!
Die Reise leitet Josef Smets, Professor und Spezialist der Geschichte Frankreichs. Es ist ihm eine Freude, Ihnen geistige Speisen mit kleinen Anekdoten zu servieren Sein Kollege Markus Niessen ist ein sehr guter Kenner der Weine und Kellereien in Südfrankreich. Dieses Team steht für Sie bereit.

Montag, 19.04.: Kevelaer - Beaune, 670 km
Abreise in Kevelaer um 7 Uhr. Fahrt über Luxemburg, dann Lothringen und schließlich Burgund. Einsame und herrliche Landschaften ziehen an Ihnen vorbei. Nach langer aber geruhsamer Fahrt haben Sie eine Stärkung in flüssiger Form verdient. Es erwartet Sie ein bekanntes familiengeführtes Weingut, das Ihnen gerne seinen Keller öffnet. Nach der Weinprobe können Sie Ihren gewählten Wein kaufen, der sogleich in unseren Bus geladen wird. Nach dieser "anstrengenden" Arbeit fahren wir zu unserem 3* Hotel in Beaune.

Dienstag, 20.04.: Beaune - Raum Avignon, 390 km
Weiterfahrt nach Lyon. Besichtigung der Altstadt (Weltkulturerbe), danach durch das Rhônetal bis Avignon. Und selbstverständlich wird am spâten Nachmittag ein weiteres Weingut besucht.

Mittwoch, 21.04.: Raum Avignon - Châteauneuf-du-Pape
Zunächst besichtigen wir die Altstadt und besonders ein malerisches Viertel, das vielen Touristen unbekannt ist. Es wartet auf Sie der mächtige Papstpalast aus dem 14. Jh. (Weltkulturerbe). Auf kleinen Straßen durch die weltberühmten Weinberge von Châteauneuf-du-Pape, wo Sie zu einer Weinprobe geladen sind und Ihre Weinauswahl für zuhause treffen können.

Donnerstag, 22.04.: Raum Avignon - Arles - Camargue
Es geht nach Arles mit Besichtigung der Altstadt; diese ist seit vielen Jahre als Weltkulturerbe erklärt - und zu Recht! Arles ist extrem reich bestückt an Monumenten aus dem Mittelalter und vor allem aus der römischen Zeit: Amphitheater, Theater, Konstantin-Thermen sowie die besterhaltenen unterirdischen Speicheranlagen des römischen Imperiums! Weiter geht die Fahrt in die Camargue, ein einzigartiges Biotop in Europa! Wenige wissen jedoch, dass in der Camargue ein typischer Wein produziert wird, dessen Rebstöcke auf dem Sumpf- und Sandboden gedeihen. Das können wir Ihnen nicht vorenthalten. Es erwartet Sie wieder eine Weinprobe mit Einkauf.

Freitag, 23.04.: Raum Avignon - Dörfer des Lubéron
Wir fahren ins Lubéron mit Blick auf die schönsten Dörfern Frankreichs (Ménerbes, Lacoste, Bonnieux), Allein das Lubérontal ist eine Reise über mehrere Tage wert! Besichtigung des schönsten Dorfes, Roussillon, das sich im Herzen der vielfarbigen Ockerfelsen befindet. Wir werden eine Wanderung durch diese ungewöhnliche Landschaft machen. Eine Wanderung macht Durst, nicht wahr? Unsere Antwort: Weinprobe in einem ausgezeichneten Gut!

Samstag, 24.04.: Raum Avignon - Pont du Gard- Uzès
Fahrt zum Pont-du-Gard, das besterhaltene Aquädukt aus römischer Zeit (Weltkulturerbe). Danach geht es weiter zum malerischen Städtchen Uzès, das auf seinen Wochenmarkt zu Recht stolz ist; immerhin gilt dieser als der Schönste in ganz Südfrankreich. Darüber hinaus zählt die Altstadt ebenfalls zu den Schönsten Südfrankreichs! Am Ende des Nachmittags kehren wir in einen Weinkeller ein mit Weinprobe und Einkauf.

Sonntag, 25.04.: Raum Avignon - Raum Colmar, 640 km
Sie treten die Heimreise an, aber werden erneut weniger bekannte Landschaften an sich vorbeiziehen sehen. Sollte es die Zeit zulassen, könnte eventuell die Vauban-Festung von Belfort oder Besançon besichtigt werden.

Montag, 26.04.: Raum Colmar - Kevelaer
Riquewihr ist so malerisch und so typisch Elsässisch, das ein Spaziergang allemal lohnenswert ist! Bevor es zurück nach Kevelaer / Niederrhein, wird die letzte Weinprobe dieser weinseligen Reise mit dem üblichen Programm unternommen. Unser Bus bringt Sie schließlich zurück nach Kevelaer. Die Weineinkäufer packen Ihre köstlichen Errungenschaften in ihre Wagen und reisen voller schöner Erinnerungen nach Hause. Sollte dieses neue Reisekonzept Ihnen gefallen haben, werden wir eine weitere Reise ausarbeiten und Sie in andere berühmte Weinregionen Frankreichs entführen. Wir haben die Qual der Wahl. Wir denken z.B. an die Champagne, das Loire-Tal, Nordburgund, Bordeaux ...
(vorläufiges Programm, Änderungen vorbehalten)

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Veranstalter: France Bike

Frankreich - Korsika - Radfahren unter der Frühlingssonne
Auch mit Radtouren im Süden der Insel!

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Eine der vielen Möglichkeiten diese wunderschöne Insel zu entdecken und intensiv zu erleben ist das radeln auf ausgesuchten kleineren Straßen und Nebenstrecken. Unterwegs besteht vielfach die Möglichkeit für kleinere Stopps und Pausen um die Insel in Ihrer vollen Schönheit zu genießen. Als Reisezeit wählten wir den Frühling, mit seiner Blütenpracht und seinen vielfarbigen Gerüchen, um den später im Hochsommer doch recht hohen Tagestemperaturen aus dem Wege zu gehen.

Die Tagestouren sind als Rund oder Streckenkurse vorgesehen. Aus verschiedenen Tourenvorschlägen, die wir Euch anbieten, könnt Ihr individuell Euer Tagesziel auswählen. Ihr bekommt von uns Kartenmaterial zu den Vorschlägen und fahrt individuell allein oder in kleiner Gruppe. Auf diese Art ist es möglich, auf die Leistungsfähigkeit der Teilnehmer Rücksicht zu nehmen. Es ist aber zu beachten das Korsika auch als Gebirge im Meer bezeichnet wird und einige Etappen einen eher sportlichen Charakter haben können. Und wer mal eine Radelpause einlegen möchte kann sich gern der Wandergruppe anschliesen oder einen Tag am Strand einlegen. Übernachtet wird in gut ausgestatteten Campingchalet in Zweibettzimmern.

Übernachtungen: Alle Übernachtungen auf Campingplätzen in sehr gut ausgestatteten Campingchalet in 2 Bettzimmern. Die Campingchalet sind mit je 2- 3 Schlafzimmern, mit Dusche und oft separatem WC ausgestattet. Im Wohnzimmer ist die Küche integriert und die Terasse ist mit Campingmöbeln und oft einem Grill ausgestattet.

Verpflegung: Die Tour ist auf Selbstverpflegung ausgelegt, d.h. es wird vor Ort eine Gruppenkasse gebildet, aus der die Grundverpflegung abgedeckt wird und aus der der Reiseleiter einkauft und mit Hilfe der Gruppe die Mahlzeiten zubereitet. Jeder sollte sich mit Ideen, was zubereitet wird einbringen. Darüber hinaus besteht oft die Möglichkeit landestypische Gerichte in einem Restaurant (15-25 EUR) zu probieren. Für die Gruppenkasse werden ab ca. 11 EUR p. Person und Tag benötigt, je nachdem wie opulent oder einfach die Gerichte ausfallen.


Reiseverlauf

1. Tag: Busanreise nach Italien
Start ab Dresden Neustädter Bahnhof am zeitigen Morgen, Fahrt über Chemnitz, Nürnberg/ Raststätte Feucht, Eching weiter über die Schweiz oder Österreich nach Italien. Wenn möglich Nachtfährfahrt von Savona oder Livorno nach Bastia. Auf Wunsch Kabinenplatz möglich.

2. Tag: Bastia - Nebbio - Calvi
Ankunft in Bastia am Morgen, Zeit zum Besichtigen der Hafenstadt. Fahrt mit dem Rad von Bastia nach Ostriconi über San Florent möglich (ca. 25km/3h 650m??) unterwegs Besuch der Kathedrale de Nebbio. Weiterfahrt mit dem Rad oder Bus entlang der Dessert de Agriates und der Nordküste mit schönen Ausblicken nach Calvi, Übernachtung Campingchalet in Calvi.

3. Tag: Rundfahrt durch die Balagne mit Speluncato und Sant Antonino
Rundfahrt durch die Balagne von Lozari über Palasca und Speloncato, mit sehr schönen Ausblicken über die Balagne, zurück nach Calvi über St Antonino und/oder Pigna,
Übernachtung Campingchalet in Calvi. (ca 56km/5h 870m??)

4. Tag: zum Fuss der hohen Berge
Rundfahrt durch die westliche Balagne von Calvi über Montemaggiore, Zilia und Calenzana (Startpunkt des GR20 und Mare a Monti) zurück nach Calvi.
Übernachtung Campingchalet in Calvi (ca. 35 km/3-4h 480m??)

5. Tag: entlang der spektakulären Westküste
Fahrt von Calvi nach Porto unterwegs Besuch des imposanten Fangotales mit alter Genuesenbrücke und eventuell Wanderung vom Col de Palmarella zum Fischerdorf Girolata welches nur zu Fuss oder auf dem Seeweg erreichbar ist. Der Weg zurück zum Bus geht über den alten Postweg, den bis in die 80ziger Jahre der Briefträger zu Fuss zurück legen musste.
Übernachtung Campingchalet in Porto (Radstrecke ca. 75km/7h 1550m??; mit Wanderung ca. 67km/4,5h 980m?870?) Die Radstrecke lässt sich durch eine Mitfahrt im Bus verkürzen.

6. Tag: zum Capu Rossu und durch die Calanche von Piana
Fahrt zum Plage de Arone, wer möchte kann unterwegs eine Wanderung zum Genuesenturm auf dem Capu Rosso ca.4h unternehmen. Rückfahrt durch das Unesco Weltkulturerbe die Calanche von Piana mit Ihren spektakulären roten Felsformationen und Ausblicken.
Übernachtung Campingchalet in Porto (ca. 55km/6h 1250m??)

7. Tag: Bergab entlang der Spelunca Schlucht
Transfer mit dem Bus oder Fahrt mit dem Rad nach Marignana, Radfahrt über Christinacci, Evisa nach Porto über Ota mit vielen spektakulären Blicken in die Schlucht des Porto (ca. 50km/8h 1600m?? oder ca. 35km/5h 700m?1400?) Übernachtung Campingchalet in Porto

8. Tag: durch die Golo Schlucht nach Corte
Transfer zum Col de Verghio (1477m) Weiterfahrt mit dem Rad durch die Goloschlucht nach Corte, der heimlichen Hauptstadt Korsikas (ca. 55km/5h 500m?1600m?)
Übernachtung Campingchalet in Corte

9. Tag: durch die Hügel und Kastanienwälder der südl. Castagnicca
Radtour durch die südliche Castagnicca über Castellare di Mercurio, Sermano und Sta Lucia di Mercurio, unterwegs geniessen Sie den Blick in das Tavignanotal und besuchen kleinere Dörfer und Kirchen (ca. 43km/4-5h/820m??),
Übernachtung Campingchalet in Corte

10. Tag: Radtour in das spektakuläre Restonicatal bis zur Bergerie Grottelle
Bei dieser Radtour geht der erste Teil kontinuierlich straff bergan, aber man sollte oft Pause machen um diese einzigartig schöne Tal geniesen zu können. An der Bergerie angekommen, können Sie typisch korsischen Kuchen und Käse probieren und den Blick im Hochtal mit seinen unzähligen Wasserfällen schweifen lassen. Wer möchte kann noch eine kurze Wanderung zum Melosee (2h) unternehmen. Der Rückweg geht dafür nur bergab (ca. 35km /5h 1050m??)
Übernachtung Campingchalet in Corte

11. Tag: von Morosaglia nach Corte durch die wilde Castagnicca
Busfahrt nach Morosaglia, der Geburtsstadt von Pascale Paoli dem Nationalheld Korsikas, ein kleines Stück außerhalb am Col de Prato starten wir die Radtour durch die wilde und ursprüngliche Castagnicca nach Corte. Kastanienhaine und Buchenwälder säumen unseren Weg durch diese recht einsame Bergwelt. Von den exponiert gelegenen Bergdörfern mit ihren kleinen Kirchen hat man immer wieder wunderschöne Ausblicke. (ca. 55km /6-7h 920m?1500m?)
Übernachtung Campingchalet in Corte

12. Tag: antikes Aleria und ehemalige Bahnstrecke der Cote Oriental
Busfahrt nach Aleria, Besichtigung der Ausgrabungen der antiken römischen Stadt Aleria und des dazu gehörenden Museums, hier erfahren Sie viel über die unterschiedlichen Besiedlungsphasen Korsikas von den Byzantinern bis zu den Römern. Danach Radtour entlang der Cote Oriental nach Solenzara, die Strecke folgt zum Teil der ehemaligen Eisenbahnstrecke entlang der Ostküste ( ca. 40km /3h 150m??).
Übernachtung Campingchalet in Solenzara

13. Tag: Bonifacio die Stadt über dem Meer
Busfahrt nach Bonifacio die Stadt über dem Meer, die weißen überhängenden Kalkfelsen bieten spektakuläre Fotomotive und Aussichten, die Radtour verläuft entlang der südlichen Küste Korsikas mit Abstecher zum Leuchtturm Pertusatu ( ca. 20km/2h, 260m??), am Nachmittag ist noch Zeit für die individuelle Besichtigung der Altstadt und Festung von Bonifacio,
Übernachtung Campingchalet in Solenzara

14. Tag: Radtour durch das Alta Rocca und der Bavella Pass
Transfer oder optionale Radtour? (ca. 30km/4h, 1450m?230m?) zu einem der spektakulärsten Hochgebirgspässe Korsikas dem Bavella Pass mit seinen Felstürmen die ein beliebtes Klettergebiet sind, Vom Pass aus hat man Sicht auf den südlichen Teil Korsikas mit dem ihm umgebenden Mittelmeer. Von der Notre Dame del Neiges aus starten wir die Radtour durch das Alta Rocca (ca. 58km/5-6h, 1400m??) wenn gewünscht mit Abstecher (+10km/1h) zur Bronzezeitlichen Siedlung von Cucuruzzu. Ein besonderes Erlebnis ist die optionale Rückfahrt nach Solenzara mit dem Rad (ca. 30km/3h, 230m?1450m?)
Übernachtung Campingchalet in Solenzara

15. Tag: freier Tag oder Radtour zu den Thermen von Pietrapola
Strandtag und freier Tag mit Zeit für Solenzara oder für die unermüdlichen eine Radtour von Travo aus ins Fiumorbo Tal vorbei an den antiken Thermen von Pietrapola (ca. 58km/5-6h, 1350m??)
Übernachtung Campingchalet in Solenzara

16. Tag: zurück nach Bastia und Italien
Fahrt nach Bastia, Rückflug der Flugreiseteilnehmer ab 10.00 Uhr, Stadtbummel, Fährfahrt zum Festland. Ankunft in Italien am Abend Rückfahrt nach Deutschland

17. Tag: Heimfahrt
voraussichtliche Ankunftszeiten: München/Eching 06 Uhr, Chemnitz 13 Uhr, Dresden 15 Uhr



Hinweise

Die Abfahrts- und Ankunftszeiten im Reiseverlauf können auf Grund unterschiedlicher Fährzeiten abweichen. Bitte fordern Sie gegebenenfalls den Reiseverlauf für den jeweiligen Termin an.

Erklärung zur Kabinenpflicht bei der Anreise:
Wir nutzen gern eine Nachtfähre zur Übernachtung auf der Anreise. Wir sehen dies als großen Komfortgewinn, gegenüber einer Nacht im Bus an.
Leider werden die Fahrpläne immer erst nach der Ausschreibung veröffentlich und dieses Angebot ist nicht bei jeder Abfahrt verfügbar, so dass wir es nicht von vorhinein einplanen können.

Radtouren:

Bei den aufgezeigten Radtouren handelt es sich um Vorschläge, die jeder nach seinem Leistungsvermögen und Anspruch abwandeln kann, so wird niemand über- oder unterfordert. Auch gibt es einige interessante OffRoad-Strecken für Mountainbiker. Jeden Abend wird besprochen welche Routen und Varianten möglich sind und welche Sehenswürdigkeiten es zu besichtigen gibt. Auch sind teilweise Transfer mit dem Begleitfahrzeug möglich, der Reiseleiter steht Euch jederzeit telefonisch zur Verfügung. Ihr bekommt von uns ausführliches Kartenmaterial zu Verfügung gestellt und fahrt individuell oder in kleiner Gruppe. Am Abend treffen sich die Radfahrer mit den Wanderern, was die Möglichkeit offen hält, sich auch mal zu Fuß fortzubewegen.

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Veranstalter: RAWAKAS GmbH

Rennrad Reisen Alpen
See Alpen 2020 - Rennrad Etappenfahrt

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Sommer, Sonne, Seealpen: Kommt mit, entdeckt das fantastische Rennradterrain zwischen Côte d’Azur, Haute Provence und Italien und bezwingt die Cime de la Bonette, mit 2802 m der höchste Alpenpass überhaupt! Auf der Strecke von Nizza nach Barcelonette erwartet uns Hochgebirge vom Feinsten. Tolle Cols wie Turini, Allos, Cayolle, Couillole, spektakuläre Canyons, Bergdörfer, Ausblicke auf Stauseen oder Mittelmeer ...

Streckenlängen von 80 bis 180 km, verschiedene Gruppen vom Anfänger bis zum ambitionierten Bergfahrer. Die Teilnehmer wählen je nach Fitnessgrad aus einem Angebot kompetent ausgearbeiteter Streckenvorschläge aus.

Für verschiedene Anforderungsprofile gibt’s den jeweils optimalen Mix aus sportlicher Herausforderung, verkehrsarmen Strecken und landschaftlicher Schönheit. So kann jede und jeder individuell variieren - ganz nach Laune, Wetter und Kondition formieren sich allabendlich neue Kleingruppen mit ihrem Programm für den nächsten Tag.

Das funktioniert auf fast allen sportlichen Niveaus! Wer zwischendurch regenerieren möchte, kommt trotzdem weiter: Hubert und sein roter Bus sind immer dabei, so dass man sich samt Rad und Gepäck tageweise auch mal chauffieren lassen kann.

Mediterran-alpines Flair in inhabergeführten Hotels mit regionaler Küche, und beim AprèsBiking reden wir nicht nur übers Rennradfahren!

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Veranstalter: Vamos24.com

Mini Euro Ride 2021 (4-Länder-Tour)
DIE Trainingswoche: Kurbeln bis die Kolben glühn

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Die Super-Euro-Ride 2021 mussten wir aus bekannten Gründen auf 2022 verschieben. Als Alternative bieten wir eine Mini Euro Ride 2021, eine 4-Länder-Tour im Sinne einer Trainingswoche an.

Obwohl "Mini" vielleicht irreführend ist - immerhin durchqueren wir in 8 Etappen mit Italien, Monaco, Frankreich und der Schweiz 4 Länder. Wir fahren Tagesetappen von durchschnittlich 140-150 Kilometern und kommen jeweils auf ein Tagestotal von rund 2’500 Höhenmetern - und das, obwohl kein einziger der grossen Alpenpässe dabei ist.

Alle sportlichen und ambitionierten Rennradfahrer kommen auf dieser Mini Euro Ride auf ihre Kosten. Es ist eine Leidenschaft - eure und unsere Leidenschaft, Pässe zu fahren. Es sind diesmal nicht die Klassiker, sondern neue Herausforderungen zwischen Genua - Monaco - Genf - Baar, die auf uns warten.

Ganz bewusst haben wir nicht die klassische Strecke gewählt. Das heisst aber nicht, dass die Tour deshalb leichter wird. Auf jeden Fall fahren wir sowohl auf italienischen, wie auch auf französischem Boden jeweils abseits der üblichen Pfade und wo immer möglich auf Strassen mit wenig Verkehr.

Mare e Monti: Die Berge. Der Kampf. Das Ziel.

Unsere Tour beginnt in Genua und führt uns der italienischen Riviera entlang bis nach Monaco, wo wir etwas Formel 1 Feeling und einen Hauch von Weltstars einatmen.

Auch wenn an der Côte d’Azur die Alpen schon fast zu Ende scheinen, werden wir vom Meer her kommend Passstrassen befahren, die von ihrer Höhe, den konditionellen Anforderungen und den landschaftlichen Aspekten her keinen Vergleich mit anderen, wesentlich bekannteren Alpenpässen scheuen müssen.

Wir werden eher abgelegene und verkehrsarme, kurvenreiche Passstrassen befahren und begegnen auf schmalen Pfaden wie auch auf breit ausgebauten Strassen urwüchsig belassenen Naturlandschaften wie auch geröllübersätem Gebiet.

Über Nizza führt uns die Strecke ins Hinterland des schönen, aber auch sehr hügeligen Südfrankreichs. Vorbei an Europas grösster Schlucht, dem Gorges du Verdun (darf natürlich nicht fehlen) geht’s nach Digne-les-Bains in der Haute Provence. Von da bezwingen wir unzählige unbekannte Aufstiege wie die Citadelle de Sisteron (schon Napoleon wusste Sisteron zu schätzen), den Col de Grimone (an der Route Napolèon) oder den Anstieg zum Col de la Morte, rund 30 km süd-westlich des Fusses der Alpe d’Huez; spätestens hier begreifen wir was Hügel sind...). Wir befinden uns da in der Region Grenoble, einem Radsport-Paradies.

Vorbei an Grenoble und Aix-les-Bains erreichen wir in Genf die Schweiz. Von hier geht’s erst etwas gemütlicher dem Genfersee entlang nach Lausanne. Via Gantrisch führt die Strecke dann nach Thun und von da über den Schallenberg und Glaubenbüelen zurück nach Baar. Und dann ist es vollbracht!

Weitere organisatorische und streckentechnische Angaben sowie der genaue Streckenverlauf und wichtige Streckendaten werden rechtzeitig kommuniziert. Änderungen aus witterungsbedingten oder anderen Gründen sind vorbehalten.

Betreut wie ein Profi. Die Herausforderung!

Wieder einmal eine Tour Zollinger pur und ein kleiner Vorgeschmack auf die ultimative Performance im 2022 - die Super Euro Ride im 2022!

Diese 4-Länder-Tour verspricht eine spannende, einzigartige Kombination von Alpenpässen, eine abwechslungsreiche Trainingswoche mit vielen intensiven Einheiten und gleichzeitig ein weiteres unvergessliches Rad-Erlebnis - attraktiv für jeden Leistungssportler mit Biss, Ausdauer, Kraft und Leidenschaft.

So unterschiedlich auf dieser Mini Euro Ride die Pass- und Bergstrassen von ihrer landschaftlichen Lage und dem Streckencharakter auch sein mögen - allen ist gemeinsam, dass sie auf jeden Fall zu den schönen und lohnenden Zielen gehören, die der Alpenraum uns Radlern zu bieten hat.

Stellt euch mit eurer Kollegin/Partnerin oder eurem Kollegen/Partner dieser besonderen Herausforderung. Es ist uns eine Freude, wenn ihr uns begleitet und mitfährt. Wir wünschen schon heute allen eine gute Vorbereitung.

Fitnessgruppe 1-2
Pace 1: 25-27 km/h
Pace 2: 23-25 km/h

Sportgruppe
Pace: 27-30+ (je nach Gruppe)


Ihre Investition
Die Anreise erfolgt individuell (auf eigene Rechnung) / Velotransport nach Genua auf Anfrage möglich)
Gute Kondition und Durchhaltewillen
Leidenschaft, Pässe zu fahren
Mut, die Komfortzone zu verlassen
Motivation, seine Grenzen auszuloten

Reisedetails
Durchführung ab 12 Teilnehmenden
Allfällige (z.B. witterungsbedingte) Änderungen der Routen sind vorbehalten
Mit der Anzahlung bis 30.11.2020 ist Ihr Platz reserviert und die Mitfahrt garantiert
Die Teilnehmenden werden nach Buchungseingang und Eingang der Anzahlung berücksichtigt
Mitnahme des eigenen Rennrads möglich, zzgl. allfällige Transportkosten und Servicepaket (CHF 30.00/EUR 25.00)


Rundum sorglos auf Entdeckungsreise
Erfahrene Tourenleiter führen Sie in verschiedenen Stärkeklassen umsichtig von Etappe zu Etappe. Auf allen Touren steht ein versierter Mechaniker mit Ersatzmaterial sowie Waschmaterial zur Verfügung. Ein Begleitbus transportiert das Gepäck. Ein zweiter Bus transportiert persönliche Kleider, Fotoapparate usw. sowie Verpflegung, Getränke und Ersatzmaterial.

Mieträder
Wenn Sie nicht Ihr eigenes Velo mitbringen möchten, bieten wir für die Rund- und Fernfahrten hochwertige Rennräder der Edelmarke Storck an. Unsere Räder sind mit Look- oder SPD-Pedalen ausgerüstet. Bitte bringen Sie andere Pedalsysteme mit. Wer nicht auf seinen gewohnten Sitzkomfort verzichten möchte, bringt seinen Sattel mit. Buchen Sie bei eigenem Rennrad das Servicepaket für CHF 30.- dazu. Wir übernachten in ausgesuchten Hotels mit Halbpension. Bitte haben Sie Verständnis, dass auf den Touren nicht immer genügend Einzelzimmer verfügbar sind. Wir sorgen dafür, dass die Räder sicher versorgt sind.

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Veranstalter: Mallorca Radsportreisen

Korsika 2021
Exklusive Pedelec-Reise

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Wilde Höhen und sanfte Küsten. Freundliche Hotels und traumhaftes Essen. Eine der spektakulärsten Pedelecreisen in eine ungewöhnliche Kultur zwischen Frankreich und Italien.

Vom türkisblauen Meer ins Hochgebirge, vorbei an Palmen und Kastanien. Radeln durch atemberaubende und unberührte Landschaften, Begegnungen mit entspannten Korsen, ausgezeichnete ursprüngliche Küche. Lebendige Städtchen und Dörfer, spektakuläre Bahnfahrten und viel Entspannung auf der Insel der Schönheit.

1. TAG: SAMSTAG
Unweit vom Flughafen Bastia erwartet Sie in Lucciana das ruhig gelegene und neu renovierte Hotel de la Lagune**** mit Schwimmbad und eigenem Strand. Zum ersten gemeinsamen Abendessen empfängt uns das Hotelrestaurant um 20 Uhr.

2. TAG: SONNTAG Lucciana - San-Martino-di-Lota (31 km)
Nach dem Anpassen unserer Elektroräder starten wir unsere Reise direkt vom Hotel aus. Vorbei an der romanischen Kathedrale La Canonica radeln wir zum Bahnhof von Furiani und steigen in den Zug nach Bastia. Zwischen 1000 m hohen Bergen und dem Meer gelegen, lädt der wichtigste Hafen der Insel zum Verweilen ein. Auf dem von Palmen und Platanen gesäumten Place Saint-Nicolas fühlt man sich wie in einem ligurischen Hafenstädtchen. Bevor wir wieder auf die Räder steigen, haben Sie reichlich Zeit um den hübschen alten Hafen und die Zitadelle zu besichtigen oder in den kleinen Gässchen und auf den Plätzen zu flanieren. Nach einer kurzen Fahrt sind wir auf einer Panoramastraße mit Ausblicken auf das Cap Corse, bei schönem Wetter erahnen wir sogar die Insel Elba am Horizont. In San-Martino empfängt uns der freundliche Korse Monsieur Anziani im herzlich geführten Hotel de la Corniche*** (Doppelübernachtung), welches mit seiner traumhaften Lage und einem fantastischen Ausblick besticht. Die ausgezeichnete Küche und der hervorragend sortierte Weinkeller sind in der ganzen Region bekannt.

3. TAG: MONTAG Rundfahrt Patrimonio (40 km)
Auf der Höhenstraße fahren wir durch kleine Bergdörfer auf den Teghime-Pass, von wo aus man sowohl die West- als auch die Ostküste Korsikas überblicken kann. Auf kleinen Wegen radeln wir bergab nach Oletta und sind mitten im Patrimonio, einem der besten Weinbaugebiete Korsikas. Hier herrschen ideale Bedingungen für Spitzenweine, vor allem für Muscat, aber auch für Rot- und Roséweine aus der Nielluccio-Traube. Bald darauf sind wir in Saint-Florent. Das beschauliche Örtchen geht auf eine genuesische Siedlung aus dem 15. Jahrhundert zurück und ist im Gegensatz zu anderen Häfen an der Nordküste vom Tourismus weitestgehend verschont geblieben. Am Nachmittag bringt uns ein Bus zurück nach San-Martino. Zum Abendessen spazieren wir in den winzigen Dorfkern und nehmen in einem sehr beliebten, ebenfalls von Herrn Anziani geführten Restaurant Platz.

4. TAG: DIENSTAG San-Martino-di-Lota - Corte (45 km)
Ein Bus bringt uns in gut einer Stunde in die wilde Mitte Korsikas. Landschaftlich sind wir plötzlich in einer ganz anderen Welt: schneebedeckte Berge, romantische Wildbäche und dichte Kastanienwälder. Völlig abseits von touristischen Strömen führt unsere Etappe durch winzige Dörfer aus Steinhäuschen und über kleine Straßen, wo wir häufiger Tieren als Menschen begegnen. Nachdem wir den fast 1000 m hohen Bocca di Sant’Antone passiert haben, gleiten wir auf einer Straße mit wunderschönen Ausblicken nach Corte, der ehemaligen Hauptstadt Korsikas. Am Eingang zur Restonica-Schlucht werden wir im Hotel Dominique Colonna**** erwartet (Doppelübernachtung). Hier hat sich der gleichnamige, ehemalige korsische Fußballprofi seinen Traum verwirklicht und empfängt uns für die nächsten beiden Nächte im wohl besten Hotel Mittelkorsikas.

5. TAG: MITTWOCH Rundfahrt Restonica und Corte (33 km)
Direkt vom Hotel startet die Königsetappe unserer Reise. Auf einer schmalen Straße radeln wir durch das schönste Tal der Insel, die Restonica-Schlucht. Interessante Felsformationen, Lichtungen und die nur hier vorkommende Corte-Kiefer verleihen dem Tal eine wildromantische Stimmung. Am Talende angekommen, bietet sich ein schroffes Bergpanorama mit Gipfeln jenseits der 2500 m. Langschläfer können auf dem Rückweg nach Corte wieder zur Gruppe stoßen. Den restlichen Tag widmen wir uns der geheimnisvollen Stadt. Jahrhundertelang von Genuesen, Franzosen und Korsen umkämpft, gilt sie immer noch als Rückzugsort korsischer Separatisten. Heute hat die Stadt, die ihre Ursprünglichkeit bewahrt hat, durch die 1765 gegründete Universität und die vielen kleinen Handwerksläden in den verwinkelten Gassen ein ganz besonderes Flair. Zum Abendessen verwöhnt uns ein Restaurant mit regionalen Spezialitäten.

6. TAG: DONNERSTAG Corte - Porticcio (66 km)
Am Morgen heißt es Platz nehmen und staunen. Mit der berühmten Korsischen Eisenbahn fahren wir über Viadukte, durch Schluchten in unberührter Natur und durch den längsten Schmalspur-Eisenbahntunnel Frankreichs, den Vizzavona-Scheiteltunnel. Bevor wir den fast 1200 m hohen Scalella-Pass erreichen, wo uns ein atemberaubender Ausblick erwartet, lohnt ein Abstecher zum höchsten Wasserfall Korsikas, dem Brautschleier-Wasserfall. Über unzählige Serpentinen rollen unsere Räder in ein kleines Bergdorf, wo wir uns zu Mittag in einem landestypischen Lokal stärken. Anschließend radeln wir auf kleinen Sträßchen weiter bergab. Zwischen den Bergen glitzert immer wieder das Meer im Hintergrund. Vorbei am Tolla-Stausee erreichen wir bald Porticcio. Die nächsten beiden Nächte empfängt uns das Suite Home Porticcio****, ein familienfreundliches Hotel mit Pool, Garten und großzügigen Zimmern, unweit des Strandes (Doppelübernachtung). Da am Anreisetag das Abendessen im Reisepreis inkludiert ist, steht Ihnen der heutige Abend zur freien Verfügung. Genießen Sie die Abendsonne bei einem Strandspaziergang oder einem Glas Wein.

7. TAG: FREITAG Rundfahrt Ajaccio (14 km + 8 km Wanderung)
Ein Bus bringt uns nach dem Frühstück zum Tour de la Parata, einem der 67 noch erhaltenen Genuesertürme Korsikas. Von dort wandern wir entlang der aussichtsreichen Küste zu einem meist menschenleeren Strand, wo sich die Möglichkeit einer Badepause bietet. Nach der Mittagspause radeln wir nach Ajaccio, der Hauptstadt Korsikas und Geburtsstadt Napoleons, die Sie mit Ihrem Reiseleiter erkunden. Es bleibt genügend Zeit, um den Charme dieser belebten Kleinstadt mit der beeindruckenden Zitadelle und den schmalen Gassen zu entdecken, bevor uns ein Boot zurück nach Porticcio bringt. Unseren gemeinsamen Abschlussabend genießen wir in einem liebevoll geführten Restaurant.

8. TAG: SAMSTAG Porticcio - Bastia

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Veranstalter: Rotalis Reisen GmbH

Provence und Camargue mit dem E-Bike entdecken!
Erkunden Sie Frankreich ganz entspannt auf dem Sattel Ihres E-Bikes

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Wir erleben einen fantastischen Querschnitt durch die Provence: Von der grünen Camargue zu den leuchtenden Feldern und Felsen von Vaucluse und dem Lubéron und erkunden die Landschaft mit allen Sinnen. Wir begeben uns auf die Spuren Van Goghs und erradeln das Aquädukt des Pont du Gard. Kommen Sie mit!

1. Tag: Von Avignon nach Uzés

Sie erreichen Avignon. Während Ihr Gepäck sich schon auf dem Weg zum Hotel befindet, erleben wir nach einer kleinen Erfrischungspause eine ausführliche Stadtbesichtigung durch Avignon, in die Stadt der Gegenpäpste. Doch woher kommt diese Bezeichnung? Unsere Reiseleitung wird es uns bei einem Rundgang erklären! Am frühen Abend erreichen wir unser Hotel im romantisch-mittelalterlichen Uzés. (A)

2. Tag: Von Uzés über den Pont du Gard bis Arles

Vor dem Schloss der Grafen von Uzés steigen wir erstmalig auf unsere Räder und radeln zu dem in spektakulärer Landschaft gelegenen Pont du Gard, einem wahren Meisterwerk römischer Architektur! Wir folgen der Schlucht des Gardon bis in die Weinberge der Côtes du Rhône. Schon von weitem ist die mächtige Burg Rene des Guten in Tarascon zu sehen. Während der Schlossbesichtigung lernen wir die Tarasque kennen, das ungewöhnliche Wappentier der Stadt. Auf schmalen Wiesenwegen radeln wir auf die Stadtmauer von Arles zu und beziehen hier unser Hotel. (F, A) ca. 57 Rad-km, ca. 7 Std.

3. Tag: Von Arles über St.-Maries-de-la-Mer nach St.-Remy-de-Provence

Das Portal der Kathedrale St. Trophime zählt zu den Meisterwerken provenzalischer Steinmetzkunst. Hier beginnt unser heutiger Stadtrundgang, der uns auf den Spuren Van Goghs zu den schönsten Plätzen der Stadt führt. Am frühen Mittag radeln wir durch die üppigen Reisfelder der Camargue immer tiefer in die ursprüngliche Sumpflandschaft hinein. Hier leben Tausende von Flamingos, deren rosa Federkleid mit dem Türkis der Lagunen um die Wette leuchtet. Über einen dünenbestandenen Deich geht es mit dem Rad weiter nach St.-Maries-de-la-Mer zur großen Wallfahrtsstätte. Von dort werden wir in unser Hotel nach St.-Remy-de-Provence gebracht. (F, A) ca. 35 Rad-km, ca. 4, 5 Std.

4. Tag: Rund um die kleinen Alpen

Im reizvollen St. Rémy-de-Provence verbrachte van Gogh seine letzten Lebensjahre. Nach einem Rundgang am Morgen führt unsere Radstrecke durch die bizarren Kalkformationen des "Höllentals" nach Les Baux. Am Hofe der hoch gelegenen Stadt fanden sich im Mittelalter regelmäßig edel gekleidete Troubadoure zu tagelangen Gesangswettbewerben ein. Heute ist es vor allem der Wind, der in dem Blattwerk der Mandelbäume seine Lieder spielt. Nach einer Besichtigung der Burg von "Les Baux" rollen wir in einer berauschenden Abfahrt durch die schattigen Pinienwälder der Alpilles-Berge. (F, A) ca. 46 Rad-km, ca. 5 Std.

5. Tag: Von St. Rémy über Luberon nach Gordes

Mit den E-Bikes geht es entlang der Lavendelfelder über den mächtigen Fluss Durance ins Department Vaucluse. Hier gedeihen die hervorragenden Weine des Chateaus Bonpas. Nach der Besichtigung geht es auf einer "Voie Verte" verkehrsfrei weiter nach Lumiéres und durch viele kleine Dörfer in die Berge des Luberons. Am späten Nachmittag erreichen wir die um die imposante Burg herumgruppierten Häuser von Gordes. Dank seines erhaltenen Kulturerbes ist es dem kleinen Dorf gelungen, seinen Charme und ursprünglichen Charakter im Laufe der Jahrhunderte zu bewahren. (F, A) ca. 55 Rad-km, ca. 6 Std.

6. Tag: Zisterzienserabtei Sénanque und Pernes-les-Fontaines

Wie eine Perle in einer Muschelschale liegt die Abtei von Sénanque in einer Schlucht tief unter uns. Zu Fuß steigen wir hinab zu dem entlegenen Kloster. Nach einer Besichtigung führt unser Radweg durch das zerklüftete Vaucluse-Gebirge bis nach Pernes-les-Fontaines, der "Stadt der Brunnen". Entlang zahlloser Kirschbäume, sprudelnden Quellen und rauschenden Bächen geht es zurück nach Gordes. (F) ca. 45 Rad-km, ca. 5 Std.

7. Tag: Von Gordes über die Ockerfelsen Roussillons nach Aix-en-Provence

Eben ist die Strecke zu dem nahegelegenen Dorf der "Bories", wo wir uralte Steinhäuser besichtigen, deren Dächer an versteinerte Zipfelmützen erinnern. Nach einer Abfahrt mit schönen Blicken auf Gordes befinden wir uns inmitten der Ockerfelsen. Bei einem Spaziergang durch die geradezu leuchtenden Steinbrüche erfahren wir Näheres über die gelb-rote Tonerde. Freuen wir uns auf die Abfahrt durch eine verschwiegene Felsschlucht zum Schloss von Lourmarin. Ein Bus bringt uns von hier nach Aix-en-Provence. (F, A) ca. 34 Rad-km, ca. 4 Std.

8. Tag: Aix-en-Provence und Heimreise

Verschwiegene Plätze mit sprudelnden Brunnen und schattenspendenden Platanen scheinen sich aneinanderzureihen auf unserem Spaziergang zur Kirche St. Sauveur. Markante Türen begegnen uns hundertfach in Aix, doch reichen sie in keiner Weise an die Schönheit des filigranen Kathedralenportals heran. Im Anschluss an die Stadtführung fahren wir zum Busbahnhof und verabschieden uns nach erlebnisreichen Tagen. Von hier bringt Sie ein Bus zurück nach Marseille oder Uzes. (F) Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Weitere Informationen:
Perfekt vom Reiseleiter für uns organisiert: Wir stärken uns mit Picknicks und teilen die Kosten (ca. p. P. 39 EUR) vor Ort unter der Reisegruppe auf.

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Veranstalter: Gebeco

Neu per E-Bike: Provence - Camargue
Rhôneabwärts im Sonnenland Frankreichs

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Inmitten von fruchtbaren, üppigen Ebenen, karstigen Höhen, Mittelmeerküste, Rhônedelta und den kulturellen Zentren der Antike und des Mittelalters entdecken wir auf dieser Radreise das Sonnenland Frankreichs. Wir beginnen unseren Radurlaub in Lyon am Zusammenfluss von Rhône und Saône, mit seiner bestaunenswerten Altstadt. Hier, im sogenannten "Bauch" Frankreichs, nehmen die Sinnesfreuden unserer Radpartie ihren Anfang und unser Weg orientiert sich an der Rhône, der Lebensader des Südens. Die vorherrschenden Mistralwinde im Rücken, radeln wir hinein in die farbenprächtige ländliche Provence und weiter in das einmalige Naturparadies des Rhônedeltas, die Camargue. Wir besuchen die kulturellen Zentren Avignon, Arles, Saint-Rémy-de-Provence und Aix-en-Provence und zeigen Ihnen die Kleinode am Wegesrand, die kaum einer kennt. All unsere Gastgeber fühlen sich der wundervoll frischen und aromareichen Küche der Provence verpflichtet. Freuen Sie sich auf provençalische Lebensart und Kräuterduft!

1. Tag: Anreise nach Lyon

Gäste mit gebuchtem Anreisepaket fliegen von Frankfurt nach Lyon und werden vom Reiseleiter am Nachmittag am Flughafen zum Gruppentransfer ins Hotel erwartet. Lyons wunderbare Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe) mit den Quartiers La Croix-Rousse und Saint Jean ist ein eindrucksvolles Beispiel der Architektur des 15. und 16. Jahrhunderts. Eingerahmt vom Massif Central, dem Mittelmeer und den Weinlagen des Burgund, gilt Lyon als kulinarischer Mittelpunkt des Landes. Am Abend überzeugen wir uns davon in einem traditionellen Lyonaiser Restaurant.

2. Tag: Antike und päpstlicher Wein ca. 22 km

Mit dem Zug geht es nach Orange, dem Tor zur Provence. Wir bewundern das besterhaltene antike Theater und radeln dann hinaus in die mediterrane Landschaft und durch die Weingärten der Päpste um Châteauneuf-du-Pape. Der Ort, im 14. Jahrhundert zum Sommersitz der Päpste von Avignon erkoren, gilt noch heute als der Ort, wo die besten Weine des Südens gekeltert werden. Gegen Abend bilden wir uns bei einer Weinverkostung unser eigenes Urteil. Unser Landhotel La Sommellerie, charmant in einem Gebäude aus dem 17. Jahrhundert eingerichtet, verwöhnt uns mit traditioneller Küche.

3. Tag: Avignon und der Papstpalast ca. 36 km

Wir radeln zunächst zur Rhône und weiter auf einer Insel im Fluss durch Obst- und Weingärten. Über eine Brücke erreichen wir das historische Zentrum Avignons. Höhepunkt des Tages ist zweifellos die Führung durch den Papstpalast. Nach einem Kaffee unter Platanen bringt uns ein Transfer in unser charmantes Landhotel, wo wir den Pool genießen können und abends mit einem wunderbaren, regionalen Menü verwöhnt werden (2 Übernachtungen).

4. Tag: Markt von Uzès und Pont du Gard ca. 30 km

Am Morgen radeln wir vom Hotel über kleine Landstraßen entlang des Alzon-Flusses in das mittelalterliche Städtchen Uzès, wo wir den Markt mit all seinen Farben, Düften und Leckereien erleben. Besonders schön ist der Marktplatz mit seinen Arkadengängen. Durch die duftende Landschaft der Garrigue geht es auf die beeindruckende Römerbrücke Pont du Gard zu. Nach der Besichtigung des weltberühmten Bauwerks und einer Kaffeepause radeln wir zurück in unser Hotel.

5. Tag: Am Ufer der Rhône ca. 48 km

Unser Weg führt durch die von Kräutern und Sträuchern bewachsenen Garrigue und durch die fruchtbare Rhôneebene zu der abgeschieden gelegenen Höhlenabtei St. Roman. Dieses vollständig aus dem gewachsenen Stein geschlagene, frühchristliche Bauwerk erreichen wir nach kurzem Fußweg. Wir genießen das einmalige Panorama mit einem Ausblick bis zu den Alpillen. Dann setzen wir unseren Weg durch die an der Rhône sich gegenüberliegenden Festungsorte Beaucaire und Tarascon fort. Am Nachmittag erreichen wir Arles und lassen uns kompetent durch die Stadt van Goghs führen.

6. Tag: Pferde, Stiere und Flamingos ca. 60 km

Halb Meer, halb Land erwartet uns heute in der unvergesslichen Camargue! Auf ruhigen Straßen radeln wir hinein in diese Wasserlandschaft, begleitet von Salzwiesen, auf denen die weißen Pferde und schwarzen Stiere der Camargue grasen. Ein Damm führt uns direkt durch die Seen. Hunderte Flamingos werden mit etwas Glück unsere Begleiter sein auf dem Weg in den Küstenort Saintes-Maries-de-la-Mer. Nachdem wir den Ort und den Strand genossen haben, geht es per Bus zurück zu unserem Hotel in Arles.

7. Tag: Die Alpilles, das Herz der Provence ca. 42 km

Am Morgen verlasen wir Arles per Rad und machen uns auf den Weg in eine Region, die die Gegensätze der ganzen Region vereinen: schroffe Felsen und sanfte, durch Zypressenhecken gegliederte Felder. In dieser kargen Felslandschaft liegt Les Beaux, wo wir eine Mittagspause einlegen und die wunderschönen Häuser, Mauern, Tore und Kapellen auf uns wirken lassen. Auf dem Weg nach Saint Rémy öffnet sich am Nachmittag ein ganz anderes Bild: flache Ebenen und Blumenfelder. Mit seinen Boulevards, Cafés, Geschäften und Restaurants gilt Saint Rémy als Idealbild eines Provencestädtchens. Per Bustransfer werden wir am späten Nachmittag nach Aix-en Provence gebracht.

8. Tag Das sprühende Leben in Aix-en-Provence und Rückreise

Paul Cézanne, Sohn von Aix-en-Provence, sagte über seine Heimatstadt: "Wer hier geboren ist, ist verloren. Nichts anderes gefällt einem mehr." Wir überzeugen uns selbst bei einer geführten Stadtbesichtigung. Nach der Mittagspause bleibt noch genügend Zeit, die Cafés am Boulevard zu genießen oder das Atelier von Paul Cézanne (fakultativ, zahlbar vor Ort) zu besuchen. Am späten Nachmittag Transfer zum Flughafen Marseille, wo um kurz nach 19.00h der Rückflug nach Frankfurt startet.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Radreise Korsika
Insel der Schönheit

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Korsika wird von den Franzosen "l’île de beauté" genannt (Insel der Schönheit)". Korsika (französisch Corse) ist eine zum großen Teil aus einem Hochgebirge, mit Bergen von über 2700m bestehende Insel im Mittelmeer. Politisch ist sie eine Gebietskörperschaft Frankreichs mit Sonderstatus. Die Landschaft ist sehr abwechslungsreich. Die Insel bietet hochalpine Regionen, duftende Kiefernwälder, Gebirgsseen, Hügellandschaften bedeckt mit Macchia, schroffe felsige Küstenabschnitte und Meeresbuchten mit glasklarem Wasser sowie Sandstrände an. Es gibt zahlreiche kleine Straßen mit wenig Verkehr und angenehmen Steigungen, ideal zum Radfahren.

Profil:
Eine anspruchsvolle Tour erwartet Sie. Es sind etliche Höhenmeter zu bewältigen. Wir lassen uns aber Zeit und es ist kein Problem, wenn das Rad einmal geschoben wird, wobei die Steigungen in Korsika angenehm sind. Wir fahren zum größten Teil auf Nebenstraßen mit sehr wenig Verkehr. Die Straßenbeläge dieser Straßen können allerdings teilweise schlecht oder sehr rauh sein. Es ist aber kein MTB notwendig. Mit einem Treckingrad mit 28 mm breiten Reifen ist man gut ausgerüstet. Dennoch ist eine gute Kondition die Grundlage für viel Radspaß. Sie können auch einmal pausieren, denn unseren Bus treffen wir unterwegs mindestens einmal am Tag. Ein gutes Tourenrad ist empfehlenswert. Die Touren verlaufen auf befestigten Straßen. Parallel zu dieser Treckingtour führen wir eine Rennradtour durch.

Info:
Parallel zu dieser Trekkingtour führen wir eine Rennradtour durch, sofern es hier genügend Teilnehmer sind. Starke Radfahrer mit einem sportlichen Fitnessbike können es gerne auch mal auf einer längeren Tour versuchen, sofern es hier genügend Teilnehmer sind.

Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe Transfers durchgeführt.


1. Tag: Anreise

05.00 Uhr Abfahrt in Wört - durch die Schweiz über den San Bernardino Pass - vorbei an Mailand erreichen wir am frühen Abend Savona. Hier Einschiffung auf die Fähre und um ca. 20.00 Uhr Abfahrt in Savona. (-/-/A)

2. Tag: Cap Corse von Bastia über Morsiglia-Nonza - Saint-Florent 65/80 km - 1050/1200 Hm.

Wir kommen morgens in Bastia an, laden nördlich von Bastia unsere Fahrräder aus und starten in Richtung Norden zum Cap Corse. Entlang der Ostküste geht es durch die kleinen Fischerhäfen Erbalunga, Marine de Sisco, Santa Severa, vorbei an genuesischen Wehrtürmen bis kurz vor Macinaggio. Dort biegen wir auf eine einsame Nebenstraße, um an die wilde Westküste des Cap Corse zu gelangen. Bis Nonza (km 60) bekommen wir immer wieder schöne Blicke auf die grandiose Westküste des Cap Corse. Vorbei am Wachtturm von Nonza fahren wir weiter nach Saint-Florent, dem Ende unserer heutigen Etappe. Übernachtung im Raum Saint-Florent. (F/-/A)

3. Tag: St. Florent-L’Île-Rousse-Calvi 40/52/90km - 550/770/1300Hm

Von St Florent geht es über die Désert des Agriates ins Landesinnere. Auf dem Weg nach L’ile Rousse ist die Bocca di Vezzu (311m) zu überwinden, bevor die Straße wieder Richtung L’ile Rousse (km 50) abfällt. Quer durch die Balagne "dem Garten Korsikas" geht es nun weiter ins Landesinnere über den Col de Salvi (509 m) bis Montemaggioere, von wo aus wir einen herrlichen Blick auf die Bucht von Calvi werfen können. Weiter geht es zurück ans Meer bis zur alten Festungsstadt Calvi (km 80). In Calvi machen wir noch einen Abstecher in die Oberstadt, die vom Gouverneurspalast und der Zitadelle dominiert wird. Danach lassen wir uns von unserem Begleitbus zum Hotel zurückbringen. Übernachtung in Bastia oder Saint-Florent. (F/-/A

4. Tag: Evisa-Porto-Calanche-Sagone 50/65km - 750/900 Hm

Heute bringt uns der Bus zunächst über den höchsten Pass Korsikas, den Col de Vergio (1470m) nach Evisa, wo wir zu unserer heutigen Etappe starten. Oben am Pass machen wir einen Stopp und genießen die Aussicht auf die über 2000 m hohe Bergwelt um den Monte Cinto, den höchsten Berg Korsikas. Im Mai liegt oben am Monte Cinto noch Schnee. Von Evisa geht es über der wild verworfenen Spelunca-Schlucht nach Porto hinunter. In Porto werden wir einen Stopp einlegen, bevor es durch die berühmten roten Felsen der Calanche hinauf nach Piana geht. Die Calanche, die 1983 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt wurde, ist eine bizarre Felsenlandschaft im regionalen Naturpark Korsika. Die Felsen aus rötlichem Granit liegen in etwa 400 m Höhe über dem Meeresspiegel direkt an der Küste. Sie scheinen bei entsprechendem Sonnenschein rot zu glühen. Weiter geht es über Piana, dem Col de Lava (491m), Cargèse (km 50) nach Sagone, unserem heutigen Etappenziel. Übernachtung im Raum Ajaccio, der zweiten Haupstadt Korsikas. (F/-/A

5. Tag: Ajaccio-Sartène 60/80 km - 1100/1500Hm

Wir starten kurz nach Ajaccio und fahren zunächst entlang der Westküste nach Propriano. Dort verlassen wir die gebirgige Westküste und fahren nach Sartène (km 80) hoch, welche als korsischste aller korsischen Städte bezeichnet wird. Hier werden wir einen Stopp am Hauptplatz einlegen und bei einem Kaffee das Leben in diesem Ort beobachten, bevor wir in den Bus Richtung Bonifacio steigen. Übernachtung im Raum Bonifacio. (F/-/A

6. Tag: Porto Vecchio-Col de Bavella-Solenzara 60/75km - 1000 /1800Hm

Heute fahren wir zunächst mit dem Bus nach Porto-Vecchio. Wer sich die vielen Höhenmeter bis zu unserem Ziel zutraut, kann hier schon auf das Rad umsteigen. Wer es etwas gemütlicher möchte, den bringt unser Bus bis zum Stausee von Ospedale. Von hier aus fahren wir mit dem Rad nach Zonza. In Gebiet von Zonza sind zugelassene Rebflächen des Weinbaugebietes Vin de Corse vorhanden. In Zonza machen wir einen Stopp und warten auf die Radler, die schon in Porto Vecchio aufs Rad gestiegen sind, um gemeinsam zum wohl schönsten Pass Korsikas, dem Col de Bavella (1.218m) hinauf zu fahren. Nach einem Fotostopp geht es hinunter zur Küstenstraße bis Solenzara (km 81), das Ende unserer heutigen Etappe. Übernachtung wieder in Bonifacio. (F/-/A

7. Tag: Aleria-Bastia 60/90km - 1000/1000 Hm

Heute beginnen wir mit einem Bustransfer bis Aleria. Von dort starten wir in die Castagniccia, dem Land der Banditen und Kastanien. Die Strecke führt über die Corniche de la Castagniccia vorbei an einem Stausee, einem Wasserfall und zahlreichen typischen korsichen Dörfern bevor sie in Moriani Plage an der Küste endet. Die stark befahrenen Küstenstraße umgehen wir mit Hilfe des Busses bevor wir bei bei Casamozza wieder auf die Räder steigen. Über eine Landzunge, vorbei am Etang de Biguglia und verschiedenen Badestränden erreichen wir Bastia und haben Korsika umrundet. Wenn die Zeit es uns gestattet fahren wir in Bastia noch zum Vieux Port, dem alten Hafen. (F/-/A

8. Tag: Rückreise nach Wört

Nach der Ausschiffung am frühen Morgen in Savona geht es zurück über Mailand, den San Bernardino Pass, durch die Schweiz nach Wört. Geplante Ankunft ca. 20.00 Uhr. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radreise von Avignon nach Barcelona
Erlebnis-Bike-Tour

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Im Frühjahr und Herbst in den Süden, da wo es warm ist und uns das Mittelmeer grüßt führt Sie diese Radreise hin. Römische Geschichte, Kunst, Kultur und phantastische Landschaften wie die, Camargue, Costa Brava durchstreifen Sie bei dieser Erlebnis-Bike-Tour. Avignon, Pont du Garde, Arles, das Dali-Museum in Figueras aber auch der beliebte Badeort Lloret de Mar sind Ziele unserer Radreise. Das Ziel Barcelona ist dann zum Schluss sicherlich der Höhepunkt. Lassen Sie sich treiben, inspirieren durch den Süden Frankreichs und durch Spanien.

Profil
Die Radtour findet vorwiegend auf kleinen Straßen statt. Ab und zu sind auch größere Verbindungsstraßen mit Verkehr anzutreffen. Die Radtour ist für jedermann zu schaffen. Etwas Kondition sollten Sie jedoch mitbringen.

Info
Die Reise führen wir in Kombination mit unserer Rennradreise durch. Dadurch haben sportive Radfahrer den Vorteil auch die eine oder andere Route weiter zu fahren, sofern diese stattfindet (siehe Rennradreise).

Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.


1. Tag: Anreise nach Avignon | ca. 25 Kilometer / ca. 150 HM

0.10 Uhr Abfahrt ab Wört - Heilbronn - Walldorf - Freiburg - Rhonetal - Lyon - nach Avignon. Am Nachmittag erreichen wir Avignon. Wir beziehen unser Hotel, entladen die Räder und besichtigen per Rad die schöne südfranzösische Stadt. Die "Sur le pont d’ Avignon", welche eigentlich "Pont St- Bénézet" in Avignon heißt werden wir auf jeden Fall anschauen und uns an die Grundschulzeit erinnern, wo dieses Lied oft gesungen wurde. Auch der Papstpalast und die Altstadt stehen auf unserem Besichtigungsprogramm. (-/-/A)

2. Tag: Avignon - Pont du Gard - Nîmes - Arles | ca. 35 oder 75 Kilometer / ca. 630 HM

Mit dem Bus verlassen wir Avignon, um in Richtung Pont du Gard zu fahren. Mit dem Fahrrad erreichen wir die berühmte Brücke, ein phantastisches Aquädukt der Römer über den Gardon. Wir lassen das gewaltige Bauwerk auf uns wirken. 35 Steinbögen, 49 Meter hoch und trotzdem von filigraner Leichtigkeit. Unglaublich, wie die alten Römer schon rechnen konnten. Zwischen der Quelle und Nîmes, dem Ziel des Wassers, beträgt das Gefälle auf 50 Kilometer gerade einmal 17 Meter, das sind 34 Zentimeter pro Kilometer. Und trotzdem flossen damals 20 000 Kubikmeter jeden Tag nach Nîmes. Wir radeln auf kleinen Nebenstraßen in die alte Römerstadt Nîmes, die uns mit großem Amphitheater, dem Maison Carrée - einem der besterhaltensten römischen Tempel - und der schmucken Altstadt begeistert. Dann geht’s weiter nach Arles, ebenfalls eine alte Römerstadt mit antikem römischen Theater und Amphitheater. Das letzte Highlight des heutigen Tages ist dann die berühmte van-Gogh-Brücke; das Gemälde kennen wir alle. Übernachtung Raum Arles. (F/-/A)

3. Tag: Saintes-Maries-de-la-Mer - Camargue - Sète | ca. 55 oder 75 Kilometer / ca. 250 HM

Mit dem Radelbus fahren wir ein kurzes Stück nach Saintes-Maries-de-la-Mer. Die kleine Stadt liegt inmitten des Regionalen Naturpark Camargue direkt am Meer. Bis heute finden jährlich zwei Wallfahrten nach Saintes-Maries-de-la-Mer statt: die Wallfahrt am 24./25. Mai zu Ehren der schwarzen Sara als Schutzheilige der Gitans (das sind hauptsächlich spanischstämmige Roma), sowie Ende Oktober zu Ehren der Marien Kleophae und Salome. Auf der schönen Radtour durch die Camargue geht es heute absolut flach durch Vogelschutzgebiete mit Flamingos, Störchen, Fischreihern und zahlreichen anderen Vögeln. Am späten Vormittag erreichen wir die sehenswerte Stadt Aigues-Mortes mit einer vollständig erhaltene Stadtmauer mit Altstadt und Tour de Constance. Über Le Grau-du-Roi, Le Grand-Motte und Palavas-les-Flots - vorbei an vielen Badestränden - radeln wir in den Raum Sète, unserem Übernachtungsziel. (F/-/A)

4. Tag: Sète - Agde - Valras-Plage - Narbonne: Eine Landschaft fast so wie in der Camargue | ca. 50 oder 75 Kilometer / ca. 500 HM

Wir starten mit einer kleinen Stadtbesichtigung von Sète per Fahrrad. Dann radeln wir auf einem wunderschönen Strandradweg entlang des berühmten weißen Sandstrandes nach Agde. Später erreichen wir den bekannten Canal du Midi, dem wir ein paar Kilometer folgen werden. Freuen Sie sich auf eine idyllische Landschaft mit Stieren, Pferden und Flamingos in der Graslandschaft. Am späten Nachmittag erreichen wir Narbonne und sind beeindruckt von der nicht fertiggestellten Kathedrale. Diese hat eines der höchsten Kirchenschiffe der Welt. Übernachtung Raum Narbonne. (F/-/A)

5. Tag: Narbonne - Saint Cyprien | ca. 50 oder 75 Kilometer / ca. 300 HM

Radfahren nach Herzenslust durch den Parc Naturel Regional de la Narbonnaise en Méditerranée auf kleinen Straßen und Wegen. Die Landschaft ist wunderschön, immer wieder kommen wir an das Meer. Da es nahezu flach ist, können wir nach Herzenslust radeln. Übernachtung Raum Saint Cyprien. (F/-/A)

6. Tag: Saint Cyprien - Llanca - Cadaqués| ca. 55 Kilometer / ca. 1.050 HM

Spanien - besser gesagt - Katalonien wir kommen! Heute erwartet Sie bereits die Grenze zu Spanien und eine tolle Landschaft mit stetigen auf und ab, doch die Steigungen sind durchweg moderat und unterwegs treffen wir mindestens einmal auf den Radelbus. Die Ausblicke auf Küste und Meer sind einfach umwerfend schön. Wer es heute etwas ruhiger angehen möchte, steigt nach der Mittagspause in den Radelbus und fährt bequem nach Cadaqués, dem Ziel der heutigen Radtour. Cadaqués ist ein ehemaliges Fischerdorf mit 2837 Einwohnern an der Costa Brava in Katalonien. Es liegt zu einem großen Teil auf der Halbinsel Cap de Creus in einer zum Meer geöffneten Bucht. Durch die abseitige Lage in einem Gebirge am Rande des Alt Empordà war Cadaqués immer schon von der restlichen Empordà getrennt. Sehenswürdigkeiten sind das Haus von Salvador Dali und die gotische Kirche Santa Maria mit einem der größten Barockaltäre Spaniens. Natürlich lädt der wunderschöne Strand auch zum Baden ein. Übernachtung Raum Figueres. (F/-/A)

7. Tag: Dali Museum - Traumstraße Costa Brava - Lloret de Mar | ca. 40 oder 60 Kilometer / ca. 500 HM

Heute startet der Tag mit Kultur: Das Dali-Museum in Figueres ist das am zweitmeisten besuchte Museum in Spanien nach dem Prado in Madrid. Das Museum ist ein Kunstwerk für sich, da nicht nur einfach Bilder und Skulpturen präsentiert werden, sondern diese oft in andere Kunst mit einbezogen sind. Der Eintritt ist für Sie inkludiert. Bei der 60-minütigen interessanten Führung lernen Sie viel über Dali uns seine Kunstwerke kennen. Mit dem Radelbus fahren wir ca. eine Stunde weiter nach Süden. Den internationalen Radweg "Eurovelo 8" erreichen wir Patamós an der Costa Brava. Für das Radfahren ist diese Küstenstraße ein Traum, denn hier ist die Costa Brava am schönsten. Schroffe Steilklippen aus Granitgestein, immer wieder unterbrochen von wunderbaren Sandstränden. Fürs Radeln ist das einfach wunderbar, da stören auch die Steigungen nicht, die erstens kurz, zweitens nicht sehr steil sind und drittens zuverlässig in eine erholsame Abfahrt münden. Nach einer schönen Pause in Tossa de Mar erreichen wir am späten Nachmittag den mondänen Badeort Lloret de Mar. Hotelbezug Raum Lloret de Mar. (F/-/A)

8. Tag: Lloret de Mar - Barcelona | | ca. 45 oder 80 Kilometer / ca. 500 HM

Heute ist viel Strand angesagt. Schnell besuchen wir noch den berühmten Friedhof von Lloret, überwinden ein paar Steigungen und radeln dann auf vielen Radwegen entlang der Küstenlinie. Schon von weitem können wir Barcelona sehen, wir kommen! Wer es nicht so sportlich mag, lässt den ersten Teil der Radtour aus und fährt nur das flache Stück. Was für eine Strecke nach Barcelona - ein Traum geht in Erfüllung. Übernachtung Raum Barcelona - zwei Nächte. (F/-/A)

9. Tag: Barcelona - Sightseeing | ca. 25 Kilometer / ca. 300 HM

Heute haben Sie die Wahl: Stadtrundfahrt mit dem Barcelona Bus oder Stadtrundfahrt mit dem Fahrrad und unserem Guide. Somit können Sie die Stadt nach Ihrem Wunsch erforschen und besichtigen. Denn jeder hat seine eigene Vorstellung von einer Millionenstadt. Mit beiden Varianten werden Sie die Stadt Barcelona perfekt erkunden. Was werden Sie alles sehen: die Sagrada Familia von Antoni Gaudí, die Ramblas, die zahlreichen Wohnhäuser von Antoni Gaudi, den Montjuïc, das Olympiastadion, die Font Mágica, die Placa Catalunya und Espana, das Columbus Monument, den Arc de Triomf, den Torre Agbar, die Altstadt mit der Kathedrale und vieles vieles mehr. Wer eines der zahlreichen Museen besuchen oder shoppen will, wählt einfach die Barcelona-Bus-Variante. Am Abend treffen wir uns dann wieder im Hotel und berichten von unseren Erlebnissen. (F/-/A)

10. Tag: Barcelona - Mâcon - Rückreise

Nach einem zeitigen Frühstück treten wir die Heimreise an. Die Rückfahrt erfolgt über die Autobahn Perpignan - Nîmes - Lyon in den Raum Mâcon in Frankreich zur letzten Zwischenübernachtung. (F/-/A)

11. Tag: Mâcon - Deutschland - Rückreise

Über Mühlhausen - Karlsruhe - Walldorf - Heilbronn erreichen wir den Ausgangsort Wört am Abend. Geplante Ankunft ca. 20.00 Uhr. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radtour Grandes Alpes vom Genfer See bis ans Mittelmeer
Die schönste Route vom Genfer See bis ans Mittelmeer Radurlaub über die schönsten Alpenpässe

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Auf den Spuren der Tour de France. Vom Norden in den Süden über die schönsten französischen Alpenpässe. Wer die Welt der Alpen liebt und diese mit seinem Tourenrad überqueren möchte, der ist bei diesem "Alpencross" genau richtig. Von der Bergluft ins mediterrane Menton: in 8 Etappen mit rund 400 bis 500 Kilometern und 9 000 bis 11 000 Höhenmetern, je nach gewählten Routen. Nach dieser Tourenradtour - besser gesagt diesem Tourenradabenteuer - werden Sie uns zustimmen: die herrlichen Alpenpässe der Grandes Alpes sind wohl nicht zu überbieten. Damit die Tourenradferien zum wahren Genuss werden, haben wir dazu teilweise herrliche, nahezu einsame und verkehrsarme Bergrouten herausgesucht. Im Verlauf der "Route des Grandes Alpes" können Sie viele Gipfel und Pässe kennenlernen, deren Namen wie Musik in Ihren Ohren klingen dürften: ob Col de l’Iseran, die legendäre Auffahrt nach Alpe d’Huez, der Col d’Izoard oder der Col du Galibier. Wenn Sie es gemütlicher angehen wollen, gibt es alternative Routen. Aber auch weniger bekannte Alpenpässe werden Ihnen gerade dadurch, weil Sie sehr verkehrsarm sind, gefallen. Unsere Routen zeichnen sich durch eine abwechslungsreiche Topographie aus. Wir haben sie so gestaltet, dass der Bus viele Höhenmeter für Sie nimmt.

Profil
Ganz ohne Höhenmeter geht es auch nicht. Sie sollten also einige Kondition mitbringen, an Steigungen nicht verzweifeln sondern sie gerne bewältigen; Raderfahrung in der Bergwelt ist somit wünschenswert, um nicht zu sagen Voraussetzung. Berge fahren, ob hinauf oder runter, sollte Ihnen Freude bereiten.Wir gehen davon aus, dass Sie im Jahr mit Ihrem Velo bzw. Fahrrad mindestens 2000 Kilometer fahren. Dann dürfte die Tour für Sie auch machbar sein.

Info
Hinweis
Je nach Lage der Hotels, können die tatsächlich zu fahrenden Kilometer und Höhenmeter, überschaubar abweichen.

Bei dieser Tour ist natürlich das Wetter einer der wichtigsten Faktoren. Bei schlechtem Wetter (Niederschlag) kann es aus Sicherheitsgründen zu Änderungen kommen. Wir stellen dann aber Alternativen zur Verfügung.

Info
Es kann, da teilweise die Hotels klein sind, zu Änderungen der Übernachtungsorte führen und damit ein Bustransfer am Abend und am Morgen notwendig werden. Es kann auch sein, dass die Gruppe evtl. auf 2 oder 3 Häuser verteilt werden muss.
Es kann auch vorkommen, dass Einzelzimmer zusammengelegt werden müssen in ein Doppelzimmer. Es wird dann der Einzelzimmerzuschlag anteilig zurückerstattet.

Die Tour wird in Verbindung mit unserer Rennradreise Grandes Alpes durchgeführt. Ganz starke Radfahrer können evtl. auch mehr Kilometer fahren, sofern es hier genügend Teilnehmer sind. Dies können Sie mit unserem Radguide, Rennradguide und Fahrer absprechen. Achtung: Über manche Passstraßen kann unser Bus nicht fahren und muss einen Umweg nehmen. Das bedeutet, dass wir auch mal ein paar Kilometer auf den Bus verzichten müssen. Bei fast allen Etappen gibt es weitere, hier nicht aufgeführte Variationsmöglichkeiten. Vor Ort werden Sie mit unserem Reiseleiter (am Vorabend) das jeweilige Tagesprogramm besprechen, das natürlich auch wetterabhängig ist. Falls nur ein Radguide (hängt von der Teilnehmerzahl ab) dabei ist, kann es sein, dass Sie bei einer von Ihnen gewählten Tourvariante selbstständig unterwegs sind. Dann ist es aber unerlässlich, dass Sie ein Navigationsgerät verwenden.


1. Tag: Anreise Schweiz und 1. Etappe (A: ca. 50 km - 900 HM; B: 58 km - 570 HM)

Um 3.30 Uhr Abfahrt ab Wört, Betriebshof Launer-Reisen. Mit dem Bus erreichen wir am späten Mittag den Genfer See und können die erste kurze Etappe zum Einradeln nutzen. Wir können die Radbekleidung auch erst im Bus anziehen. Legen Sie diese bereits im Handgepäck bereit, sodass wir nicht an die Koffer heran müssen. In Thonon-Les-Bains (bereits Frankreich) laden wir die Räder aus und fahren uns gemütlich ein.
Variante A: Zwei kleinere Pässe liegen vor uns, Col du Feu mit ca. 11 km und 700 Hm sowie Col de Terramont mit 5,5 km und 280 Hm. Die Abfahrt nach Cluses gibt schon einen ersten Vorgeschmack auf viele weitere landschaftliche Highlights.
Variante B: Sie führt leicht hügelig über Annemasse nach Cluses. (-/-/A)

2. Tag: 2. 2. Etappe: Cluses - Flumet (ca. 40 km - 900 HM; 53 km - 1.600 HM)

Zunächst fahren wir im Tal des Flüsschens L’Arve bis Sallanches und anschließend etwa 600 Hm hinauf zum Wintersportort Megeve auf eine Höhe von etwa 1100 m. Dann geht es hinunter Richtung Flumet, wo wir noch einen kleinen Anstieg bis zum Bus haben werden. Von dort fahren wir mit dem Bus in den Raum Les Saisies. Wer noch nicht ausgelastet ist, kann auch noch etwa 700 Hm und 13 km von Flumet aus hinauf nach Les Saisies weiterfahren. (F/-/A)

3. Tag: 3. Etappe: Les Saisies - Seeze (ca. 30 km - 1.000 HM; 60 km - 1.600 HM)

Nach dem Anstieg zum Col du Méraillet (1.605 m), der mit imposanten Ausblicken in zahlreichen Kehren zum schönen Roselendstausee führt und mit einer Steigung bis maximal 10% gut zu fahren ist, genießen wir eine 20 km lange Abfahrt hinab nach Bourge-Saint-Maurice. Bis zum Bus nach Seez fahren wir dann noch 3 km mit einem kleinen Anstieg. Von dort geht es dann per Bus hinauf in den Raum der weltberühmten Skiorte Tignes und Val d’Isere. Alternativ und kürzer ist diese Variante: Mit dem Bus nach Seez und von dort hinauf nach Val d’Isere. (F/-/A)

4. Tag: 4. Etappe: Val-d’Isere - Lanslebourg-Mont Cenis - Saint-Jean-de-Maurienne (ca. 50 km - 200 HM; 103 km - 1400 HM)

Zunächst fahren wir zum Col de L’Isèran, der mit 2.770 Metern der zweithöchste Alpenpass überhaupt ist. Von Val-d’Isère auf 1.820 m schrauben wir uns langsam über die herrliche Nordauffahrt hinauf zur Aussicht Belvédère und dann bis zur Passhöhe. Dann geht es flott wieder abwärts und in schönen Wellen fahren wir entlang einer Bergwelt mit zahlreichen Dreitausendern links und rechts der Straße. In Lanslebourg-Mont Cenis wartet der Bus auf uns. Dort können wir dann entscheiden, ob wir nach der Pause noch etwa 50 km weiter bis zum nächsten Bushalt in Saint-Jean-de-Maurienne fahren wollen. Es geht zwar nur noch leicht bergab, jedoch ist dort häufig kräftiger Gegenwind. Schließlich bringt uns der Bus hinauf in den Raum La Toussuire zum Hotel. Alternativ kann man auch erst in Lanslebourg starten und hat somit fast keinen Anstieg. (F/-/A)

5. Tag: 5. Etappe: Fontcouverte-la-Toussuire - Alpe d’Huez (ca. 20 km - 1.100 HM)

Nach den letzten beiden anstrengenden Etappen fahren wir heute etwas weniger, und zwar zunächst mit dem Bus bis Rochtaillee und von dort aus dann etwa 20 km mit 1100 Hm hinauf nach Alpe d’Huez, der berühmten Tour de France Etappe mit 21 Kehren. (F/-/A)

6. Tag: 6. Etappe: Alpe d’Huez - Briancon (ca. 50 km - 300 HM bis zu 75 km - 1.750 HM)

Wir genießen nach einem kurzen Anstieg auf 2000 m eine rasante Abfahrt zum Lac du Chambon, den wir auf einer autofreien, landschaftlich reizvollen Straße südlich umfahren und nehmen dann den Col du Lautaret in Angriff. Nun folgt eine 25 km lange Abfahrt nach Briancon. Mit dem Bus fahren wir dann in den Raum Guillestre zum Hotel. Alternativ kann man auch ab dem Lac du Chambon oder dem Lautaret den Bus nehmen. (F/-/A)

7. Tag: 7. Etappe: Guillestre - Valberg (ca. 65 km - 1400 HM)

Heute fahren wir zunächst mit dem Bus bis Barcelonnette. Von dort geht es über den Col de la Cayolle (2.363 m) durch die wildromantischen Gorges du Bachelard und durch eine liebliche Alm- und Waldlandschaft bis nach Guillaumes und von dort wieder mit dem Bus hinauf in den Raum Valberg. (F/-/A)

8. Tag: 8. Etappe: Valberg - Nizza (ca. 72 km - 460 HM)

"Hallo Mittelmeer wir kommen". Heute geht es fast ausschließlich bergab. Wir fahren ans Mittelmeer, zunächst nach Nizza, von wo uns der Bus nach Menton bringt. Dort haben wir Gelegenheit, ein erfrischendes Bad im Mittelmeer zu nehmen. Eine herrliche und grandiose Alpenüberquerung nimmt ihr Ende. Ein Gruppenfoto darf natürlich nicht fehlen. Nach der Radverladung geht es zur Zwischenübernachtung nach Italien an die Blumenriviera. (F/-/A)

9. Tag: Rückreise

Rückreise nach Deutschland mit dem Bus durchs Piemont, vorbei an Mailand und über den San Bernardino zu den Abfahrtsorten. Rückkehr gegen 19.30 bis 20.30 Uhr. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen