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Canal du Midi - 7 Tage
Unser Klassiker mit außergewöhnlichen 3*** und 4**** Hotels

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Unzweifelhaft ist der Canal du Midi in Südfrankreich Europas schönster Kanal. Damals wie heute schlängelt er sich über rund 260 km und mit 64 Schleusen durch herrliche Landschaften und charmante Ortschaften, wo die Zeit noch immer still zu stehen scheint. Autos und Industrie fehlen hier, hier darf das Fahrrad herrschen, mit dem man auf dem alten Treidelpfad unter Pappeln und jahrhundertealten Platanen am Kanal entlangfährt, vorbei an Weinfeldern und durch verträumte Dörfer und herrliche Natur. Liebhaber von Kultur und Architektur werden ebenfalls extrem verwöhnt. Auf sie warten das elegante Montpellier, die lebendige Hafen- und Fischerstadt Sète, das griechische Agde mit seiner romanischen Wehrkirche aus Basaltgestein, Béziers mit Kathedrale, Altstadt und römischer Brücke, Narbonne mit Erzbischofspalast und gotischer Kathedrale sowie unterirdischen Speicheranlagen aus römischer Zeit und nicht zuletzt Carcassonne mit der mächtigsten mittelalterlichen Doppelwehranlage der Welt (Weltkulturerbe).

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Bei Ankunft erhalten Sie an der Hotelrezeption Ihr persönliches Dossier mit allen notwendigen Karten und Unterlagen für die bevorstehende Reise. Danach sollten Sie sich die Zeit nehmen, Montpellier ein bisschen besser kennen zu lernen. Sehr jung und dynamisch präsentiert sich Ihnen diese Universitätsstadt mit seinem ‚Place de la Comedie’ und seinem typisch mittelalterlichen Zentrum mit den kleinen, verwinkelten Gassen und den zahllosen Cafés und Restaurants.

2. Tag: Montpellier - Sète, -45 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter am Starthotel empfangen. Sie erhalten Ihr Leihrad (falls gebucht) und alle notwendigen Informationen. Von der eleganten Stadt Montpellier fahren Sie anschließend gen Süden am kleinen Fluss Lez auf einem Radweg durch ein Vogelschutzgebiet nach Palavas zum Mittelmeer. Dort erreichen Sie schließlich den Rhone-Sète Kanal. Dieser führt parallel zur Küstenlinie und mitten durch das hier typische Seengebiet nach Frontignan-Plage und schließlich weiter in das romantische Fischerstädtchen Sète.

3. Tag: Sète - Béziers, -60 km
Direkt nach der Ausfahrt aus Sète erreichen Sie den Radweg, der Sie entlang des herrlich glitzernden Strandes nach Marseillan bringt. Der Gelegenheit einen schnellen Sprung ins kühle Nass zu unternehmen kann man kaum widerstehen. In Marseillan lädt der liebliche kleine Hafen mit seinen zahlreichen Restaurants und Cafés erneut zum Verweilen ein. Anschließend fahren Sie entlang an Weinfeldern ins griechische Agde, wo Sie auf den Canal du Midi treffen, welchem Sie nun bis Beziers folgen werden.

4. Tag: Béziers - Narbonne, -45 km
Heute Morgen erwarten Sie bei der Ausfahrt aus Béziers gleich zwei architektonische Leckerbissen. Zuerst wird der Kanal mittels einer imposanten Brückenkonstruktion über den Fluss Orb hinweg geleitet und nur wenige hundert Meter weiter erreichen Sie die Schleusentreppe Fonséranes. Hier wird der Kanal mittels einer siebenstufigen Schleusentreppe um etwa 22 Meter angehoben. Sie folgen nun dem Kanal auf dem Treidelpfad bis nach Capestang, wo viele kleine und gemütliche Restaurants zur Mittagspause einladen. Frisch gestärkt verlassen Sie nun den Canal du Midi und radeln entlang der Weinfelder Narbonne entgegen.

5. Tag: Narbonne - Homps oder La Redorte, -40 oder 45 km
Am Vormittag sollten Sie vor Ihrer Abfahrt noch Narbonne erkunden. Der Erzbischofspalast, die gotische Kathedrale und die unterirdischen römischen Speicheranlagen geben dazu genügend Anlass. Anschließend verlassen Sie Narbonne auf dem Canal de la Robine um später wieder auf den Canal du Midi zu treffen, welcher Sie direkt zu Ihrem Etappenziel, dem kleinen Städtchen Homps, oder etwas weiter nach La Redorte führen wird.

6. Tag: Homps oder La Redorte - Carcassonne, -40 oder 35 km
Heute radeln Sie die gesamte Zeit am Canal du Midi entlang nach Carcassonne. Märchenhaft ragt hier die imposante ‚Cité’, die berühmte mittelalterliche Festungsanlage empor, deren Besuch ein wahrlich krönender Abschluss Ihrer Radreise sein wird, insofern Sie sich nicht für die verlängerte Variante bis Toulouse entschieden haben sollten. Von unserem 4**** Hotel haben Sie außerdem den schönsten Blick auf die mittelalterliche Festung.

7. Tag: Individuelle Abreise von Carcassonne
Mit dem Bus oder Zug geht es zurück nach Montpellier. Abreise oder Verlängerung!

Strecke (1)-(2): -230 km
flach, teilweise asphaltiert, sonst Sand- und Kieselwege sowie wenig befahrene Nebenstraßen

Anreise
Auto: Autobahn bis Montpellier Est
Bahn: Bahnhof Montpellier, direkt im TGV von Paris, Metz oder Straßburg
Flug: Flughafen Montpellier direkt von Frankfurt-Hahn und ab Mai von München, Béziers-Agde direkt von Düsseldorf-Weeze und nach Toulouse oder Marseille von zahlreichen Flughäfen

Parken
gratis im Starthotel auf Anfrage

Transfers
täglich von Carcassonne nach Montpellier im France-Bike Bus für 60,00 EUR/Person, ab 4 Personen, auf Anfrage, zwischen 29.06. und 31.08.2019 kein Personentransfer am Samstag möglich, Rücktransfer Leihrad für 20,00 EUR/Rad, Rückfahrt per Bahn für -25,00 EUR/Person, andrere Flughafentransfers auf Anfrage ebenfalls buchbar
Canal du Midi de Luxe
In diesem Jahr ganz neu: Erleben Sie unseren großen Klassiker jetzt auch in der Kategorie ’de Luxe’ und nächtigen und gastieren Sie ausschließlich in den feinsten Häusern!!!

Individuelle Tour - 7 Tage / 6 Nächte
Termine
Anreise jeden Sonntag
17.03.-27.10.2019
Saison I (695,00 EUR/Person im DZ)
17.03.-14.04.2019
29.09.-27.10.2019
Saison II (755,00 EUR/Person)
21.04.-23.06.2019
01.09.-22.09.2019
Saison III (785,00 EUR/Person)
30.06.-25.08.2019
Sondertermine
ab 4 Personen oder gegen Aufpreis möglich
Aufpreis bei 3 Personen 60,00 EUR/Person
Aufpreis bei 2 Personen 90,00 EUR/Person

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Veranstalter: France Bike

Deutschland, Luxemburg und Frankreich: Cochem - Metz
Gemütliche Weingegend und alte Städte

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Highlights dieser Reise

· Durch Weinberge in 3 Ländern
· Trier und ihre römische Geschichte
· Probiere den feinen Riesling der Region
· Schiffe für max. 24 Passagiere

Die Landschaft links und rechts der Mosel bietet einen prachtvollen Ausblick auf ausgestreckte Weinberge, die kühlen einheimischen Weine schmecken herrlich, die historischen Städtchen haben eine reiche Vergangenheit und es gibt herrliche Radstrecken.Wir folgen der Mosel, teils durch Deutschland, teils durch Luxemburg und Frankreich und kommen an endlosen Weinbergen und charmanten, alten Städten, wie Cochem und Bernkastel entlang. Und natürlich kehren wir auch hier und da zu den einheimischen Weinproben ein.

Wir besuchen Trier, die älteste Stadt Deutschland römischen Ursprungs. Überbleibsel wie Deutschlands älteste Kathedrale, das Amphitheater, der kaiserliche Thronsaal und das alte Stadttor, die bekannte ’Porta Nigra’, zeugen von dieser ruhmreichen Vergangenheit. Von Trier aus folgen wir der Saar zur charmanten Stadt Saarburg mit dem schönen Wasserfall im Stadtzentrum.

Wir setzen unsere Reise nach Luxemburg, dem einzigen Großherzogtum Europas, fort. Durch Ihre strategische Position zwischen zwei Großmächten (Deutschland und Frankreich) wurde es in den vergangenen Jahrhunderten immer wieder in Kriege hinein gezogen. Am letzten Tag radeln wir durch Frankreich mit seinen gastfreundlichen Dörfern, wo die Bewohner stolz auf ihre leicht süßlichen Weine und dem goldenen Mirabellenlikör sind. Ziel der Fahrt ist die Stadt Metz in Frankreich mit ihrer prachtvollen Kathedrale.

Reiseprogramm Cochem zu Metz

Tag 1 (Sa): Cochem
Einschiffung und Check-In ab 14.00 Uhr in Cochem. Nach der Begrüßung wird Sie der Reiseleiter auf einen Spaziergang durch Cochem mitnehmen. Cochem ist ein gemütliches und charakteristisches Moselstädtchen mit steilen Weinbergen, bewaldeten Hügeln, mittelalterlicher Burg und einem malerischen Stadtkern mit schönen Fachwerkhäusern. Sie können die Burg besuchen oder ein Glas Wein aus der Region trinken.

Tag 2 (So): Cochem - Beilstein | Beilstein - Traben-Trarbach | Traben-Trarbach - Bernkastel Kues (28 oder 51 Km)
Während des Frühstücks fährt das Schiff zum schönen kleinen Ort Beilstein. In Beilstein können Sie die schwarze Madonna in der Kapelle des Karmeliterklosters hoch auf dem Hügel bewundern. Von hier startet Ihre Radtour und Sie folgen der Mosel stromaufwärts nach Zell. Das Schiff wird hier einen kurzen Stopp einlegen; wenn Sie möchten können Sie schon hier an Bord gehen und mit dem Schiff weiterfahren. Zell liegt an einem prächtigen Teil der Mosel, wo der Fluss sich in vielen Schleifen durch die Berge schlängelt. Zeller Schwarze Katz ist ein berühmter Moselwein. Dann fahren Sie weiter nach Traben-Trabach. Die weltberühmte Jugendstil Architektur dieses schönen Städtchens bezeugt die Bedeutsamkeit dieses Weinhandelszentrums in der Moselumgebung während des 19. Jahrhunderts. Von Traben fahren wir mit dem Schiff zu unserem Endziel Bernkastel-Kues. Bernkastel ist ein lebhafter, historischer und malerischer Ort mit dem besten Weingebiet der Mittelmosel. Der Stolz der Stadt ist der Marktplatz mit seinen malerischen Fachwerkhäusern. Wenn Sie zu Fuß zur Burg gehen, können Sie einen wundervollen Ausblick genießen.

Tag 3 (Mo): Bernkastel-Kues, Daun Ausflug (62 Km)
Heute Morgen verlassen wir den Fluss und die Weingebiete. Wir pendeln mit dem Bus durch das Eifel-Tal zur Stadt Daun. Von dort aus erleben wir eine aufregende Fahrradtour entlang einer ehemaligen Bahntrasse. Die Fahrt führt durch Tunnel, über Brücken und an Vulkankraterseen entlang. Nach dem letzten Tunnel machen wir Pause in einem kleinen Ort, wo Sie in einem der Straßencafés ein wohlverdientes Eis genießen können!

Tag 4 (Di): Bernkastel-Kues - Neumagen - Schweich | Schweich -Trier (28 oder 54 Km)
Von Bernkastel-Kues stromaufwärts gibt es schöne ausgestreckte Weinfelder. Der weiße Moselwein ist auch im Ausland ein Begriff. Heute kommen wir an Brauneberg, Piesport und Trittenheim entlang. Piesport produziert einige gute Weißweine. Besonders das ’Piesporter Goldtröpfchen’ genießt große Bekanntheit. Trittenheim liegt in einer scharfen Moselkurve. Es wird von ausgestreckten Weinfelder umgeben. Vormittags oder am frühen Nachmittag erreichen Sie Neumagen, dass schon in römischen Zeiten ein wichtiges Zentrum für die Weinproduktion war. Hier haben Sie die Möglichkeit, schon an Bord zu gehen oder bis Schweich weiter zu radeln. In Schweich gehen wir an Bord und fahren nach Trier, die die älteste Stadt Deutschlands und eine lebhafte und interessante Universitätsstadt ist. Laut den Römern wurde Trier rund 15 v. Chr. durch Caesar Augustus, unter dem Namen Augusta Trevorum errichtet. In der spät kaiserlichen Zeit erblühte Trier zum Handelszentrum. Diese römische Zeit, genannt das ‚Goldene Jahrhundert’ hat uns einige prächtige Monumente und Denkmäler hinterlassen, zu denen das gut erhaltene Stadttor ‚Porta Nigra’ gehört, das 18 n. Chr. gebaut wurde.

Tag 5 (Mi): Trier - Saarburg (28 Km)
Am Vormittag wird Sie der Reiseleiter durch Trier führen und mit Ihnen durch die römische Geschichte spazieren. Es gibt auch genügend Zeit, Trier auf eigene Faust zu entdecken.
Nach dem Mittagsessen steigen wir aufs Rad und setzen wir unsere Reise entlang den Flüßen Mosel und Saar nach Saarburg fort, einer charmanten, alten Stadt, am schönsten Teil der Saar gelegen. Hier sind die Ufer dicht bewaldet. Die Burg von Saarburg wurde hier in der Mitte des 10. Jahrhunderts gebaut. Mitten im Stadtzentrum befindet sich ein 20 m hoher Wasserfall. Am Fuß des Wasserfalls steht eine alte Mühle, die durch den Fluss angetrieben wird. In diesem Teil der Stadt sind die ältesten Häuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert und geben dem Städtchen ihr malerisches Ansehen.
Heute gibt es kein Abendessen an Bord. Sie können eines der Restaurants von Saarburg besuchen.

Tag 6 (Do): Saarburg - Remich (45 oder 53 Km)
Heute gibt es 2 Optionen zum Radeln. Die eine ist einfach, aber ein bisschen länger und führt an den Flüssen entlang. Die andere Option ist ein bisschen schwerer und führt über die hügelige Landschaft. Egal, für welche Option Sie sich entscheiden, heute geht es durch Luxemburg. Die Mosel bildet die Grenze zwischen Deutschland und Luxemburg. Luxemburg ist ein kleines Land, aber die Hauptstadt (auch Luxemburg genannt) ist ein wichtiges finanzielles Zentrum und die Stadt hat eine administrative Funktion für die Europäische Union. In Luxemburg besuchen wir unterwegs eine Winzergenossenschaft spezialisiert in Cremant, der auch als Champagner der Mosel gilt.
In der Nähe von Remich können wir einen wundervollen römischen Mosaikboden besuchen. Der Boden, noch immer in der originalen Stelle, war damals der Zentralpunkt einer römischen Villa. Mit 3 Millionen einzelnen Fliesen werden Bilder eines Gladiatorenwettkampfs dargestellt.

Tag 7 (Fr): Remich - Schengen | Schengen - Thionville | Thionville - Metz (30 Km)
Während des Frühstücks fahren Sie mit dem Schiff nach Schengen, wo die heutige Radtour beginnt. Das Schengener Abkommen kennt fast jeder Europäer, aber kaum einer weiß, daß das Abkommen seinen Name dieser kleinen Städtchen an der 3-Länder Grenze verdankt.
Bald fahren wir mit dem Fahrrad durch das schöne Moseltal nach Frankreich und erleben die Folgen des Abkommens am eigenen Leib: keine Grenzkontrolle. Erst kommen wir an der Burg von Sierck-les-Bains entlang, einer der Paläste die von Grafen Lothringens bewohnt wurden, und die prachtvoll am Moselufer liegt. Die Tour führt durch das schöne französische Gebiet und durch nette Dörfer. Wir fahren weiter nach Thionville, wo wir am Ende des Morgens oder Anfang des Nachmittags ankommen werden. Eine schöne, französischen Stadt, die bis etwa 1980 ein wichtiges Zentrum der nord-französischen Stahlindustrie war. In der Altstadt finden wir Stadtmauern, schöne Garten und die prachtvolle St.-Maximin Kirche. Hier erwartet Sie das Schiff, um weiter nach Metz zu fahren. Diese Stadt lag strategisch auf einer römischen Handelsroute. Die Kathedrale St. Etienne ist eine der schönsten und die drittgrößte Kathedrale von Frankreich, mit Strebebögen und Mosaik Fenstern von Marc Chagall. Metz bietet viel schöne Architektur, Flora und Kneipen.

Tag 8 (Sa): Metz
Ende Ihrer Reise. Ausschiffung nach dem Frühstück, bis 9.30 Uhr.

Day to day program Metz - Cochem

Tag 1 (Sa): Metz
Einschiffung und Check-In ab 14.00 Uhr in Metz. Nach der Begrüßung hat man Zeit, um sein Fahrrad auszuwählen und eine Probetour zu machen. Nach dem Abendessen wird Sie der Reiseleiter auf einen Spaziergang durch Metz mitnehmen. Diese Stadt lag strategisch auf einer römischen Handelsroute. Die Kathedrale St. Etienne ist eine der schönsten und die drittgrößte Kathedrale von Frankreich, mit Strebebögen und Mosaik Fenstern von Marc Chagall. Metz bietet viel schöne Architektur, Flora und Kneipen. Wir empfehlen, ein oder mehrere Tage früher nach Metz zu kommen, um genügend Zeit zu haben, diese interessante Stadt zu entdecken.

Tag 2 (So): Metz - Remich (41 oder 49 Km)
Während des Frühstücks fahren Sie mit dem Schiff nach Thionville. Außerhalb von Thionville beginnt die heutige Radtour. Thionville ist eine schöne, französische Stadt, die bis etwa 1980 ein wichtiges Zentrum der nord-französischen Stahlindustrie war. In der Altstadt finden wir Stadtmauern, schöne Garten und die prachtvolle St.-Maximin Kirche. Die Tour führt durch das schöne französische Gebiet und durch nette Dörfer. Wir kommen an der Burg von Sierck-les-Bains entlang, einer der Paläste die von Grafen Lothringens bewohnt wurden. Durch das schöne Moseltal kommen wir bei Schengen an die Grenze zwischen Frankreich und Luxemburg. Das Schengener Abkommen kennt fast jeder Europäer, aber kaum einer weiß, daß das Abkommen seinen Name dieser kleinen Städtchen an der 3-Länder Grenze verdankt. Bei der Grenzüberquerung erleben wir die Folgen des Abkommens am eigenen Leib: keine Grenzkontrolle. In Nennig, in der Nähe von Remich, können wir einen wundervollen römischen Mosaikboden besichtigen. Der Boden, noch immer an der originalen Stelle, war damals Zentralpunkt einer römischen Villa. Mit 3 Millionen einzelnen Fliesen werden Bilder eines Gladiatorenwettkampfs dargestellt.

Tag 3 (Mo): Remich - Saarburg (40 oder 48 Km)
Die Mosel bildet hier die Grenze zwischen Deutschland und Luxemburg. Wir starten die Radtour an der deutschen Seite des Flusses, fahren aber dann schon bald an der Luxemburger Seite weiter. In Luxemburg besuchen wir eine Winzergenossenschaft, die sich auf den "Cremant" spezialisiert hat, welcher auch als Champagner der Mosel gilt. Heute gibt es 2 Optionen zum Radeln. Die eine ist einfach, aber ein bisschen länger und führt an den Flüssen entlang. Die andere Option ist etwas schwieriger und führt über die hügelige Landschaft. Egal, für welche Option Sie sich entscheiden, heute geht es nach Saarburg, einer charmanten, alten Stadt und am schönsten Teil der Saar gelegen. Hier sind die Ufer dicht bewaldet. Die Burg von Saarburg wurde hier in der Mitte des 10. Jahrhunderts gebaut. Mitten im Stadtzentrum befindet sich ein 20 m hoher Wasserfall. Am Fuß des Wasserfalls steht eine alte Mühle, die durch den Fluss angetrieben wird. In diesem Teil der Stadt sind die ältesten Häuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert erhalten geblieben und verleihen dem Städtchen einen malerischen Flair.

Tag 4 (Di): Saarburg - Trier (32 Km)
Nach dem Frühstück nimmt Sie der Reiseleiter auf eine kurze Fahrradtour nach Trier mit, wo Sie vormittags oder am frühen Nachmittag ankommen. Nach einem geführten Spaziergang gibt es Zeit, Trier auf eigene Faust zu entdecken. Trier ist die älteste Stadt Deutschlands. Laut den Römern wurde Trier rund 15 v. Chr. durch Caesar Augustus, unter dem Namen Augusta Trevorum errichtet. In der spät kaiserlichen Zeit erblühte Trier zum Handelszentrum. Diese römische Zeit, genannt das ‚Goldene Jahrhundert’ hat einige prächtige Monumente und Denkmäler hinterlassen, zu denen auch das gut erhaltene Stadttor ’Porta Nigra’ gehört, das 18 n. Chr. gebaut wurde. Heute gibt es kein Abendessen an Bord. Sie können eines der Restaurants von Trier besuchen.

Tag 5 (Mi): Trier - Schweig | Schweig - Neumagen - Bernkastel-Kues (27 oder 53 Km)
Während des Frühstücks fährt das Schiff nach Schweig, wo die heutige Fahrradtour beginnt. Sie hat jetzt "die Romantische Mosel" erreicht, der inoffizielle Name der Mittelmosel. Hier finden sich zahllose schöne, ausgestreckte Weinfelder. Zunächst kommen wir an Trittenheim und Piesport vorbei. Trittenheim liegt in einer scharfen Kurve der Mosel. Es wird von ausgestreckten Weinfelder umgeben. Piesport produziert einige gute Weißweine. Besonders das ’Piesporter Goldtröpfchen’ genießt große Bekanntheit. Vormittags oder am frühen Nachmittag erreichen Sie Neumagen, dass schon in römischen Zeiten ein wichtiges Zentrum für die Weinproduktion war. Hier haben Sie die Möglichkeit, schon an Bord zu gehen oder bis Bernkastel-Kues weiter zu radeln. Bernkastel ist ein lebhafter, historischer und malerischer Ort mit dem besten Weingebiet der Mittelmosel. Der Stolz der Stadt ist der Marktplatz mit seinen malerischen Fachwerkhäusern. Wenn Sie zu Fuß zur Burg gehen, können Sie einen wundervollen Ausblick genießen.

Tag 6 (Do): Bernkastel -Kues, Daun Ausflug (62 Km)
Heute Morgen verlassen wir den Fluss und die Weingebiete. Wir pendeln mit dem Bus durch das Eifel-Tal zur Stadt Daun. Von dort aus erleben wir eine aufregende Fahrradtour entlang einer ehemaligen Bahntrasse. Die Fahrt führt durch Tunnel, über Brücken und an Vulkankraterseen entlang. Nach dem letzten Tunnel machen wir Pause in einem kleinen Ort, wo Sie in einem der Straßencafés ein wohlverdientes Eis genießen können!

Tag 7 (Fr): Bernkastel-Kues - Traben-Trarbach | Traben-Trarbach - Zell - Cochem (38 oder 61 Km)
Während des Frühstücks fährt das Schiff nach Traben-Trarbach. Die weltberühmte Jugendstil Architektur dieses schönen Städtchens bezeugt die Bedeutsamkeit dieses Weinhandelszentrums in der Moselumgebung während des 19. Jahrhunderts. Sie können aber auch erst in Zell mit der Radtour beginnen. Zell liegt an einem prächtigen Teil der Mosel, wo der Fluss sich in vielen Schleifen durch die Berge schlängelt. Zeller Schwarze Katz ist ein berühmter Moselwein. Der letzte Stopp vor Cochem ist Beilstein, auch "die Perle der Mosel" genannt. Unser Endziel für heute ist Cochem, ein gemütliches und charakteristisches Moselstädtchen mit steilen Weinbergen, bewaldeten Hügeln, mittelalterlicher Burg und einem malerischen Stadtkern mit schönen Fachwerkhäusern. Die perfekten Orte, um ein Glas Wein aus der Region trinken.

Tag 8 (Sa): Cochem
Ende Ihrer Reise. Ausschiffung nach dem Frühstück, bis 9.30 Uhr.

Reisetermine 2019 - Quo Vadis:
Cochem-Metz: Abfahrten am 20.07., 03.08. und 12.10. Metz-Cochem: Abfahrten am 27.07., 10.08. und 19.10.
* auf Anfrage (2-Bettkabinen zur Einzelbelegung sind nur limitiert verfügbar)

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Veranstalter: Boat Bike Tours

Sportlich, flott, leicht gerollt
Mosel: Metz - Koblenz sportlich

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Beginnen Sie diese schöne Radreise in Nordfrankreich in der historischen Stadt Metz, deren alte Befestigungsanlagen an der Mosel noch heute zum Spazieren einladen. Dem jungen Flusslauf folgen Sie ins Dreiländereck Frankreich, Luxemburg und Deutschland. Freuen Sie sich auf einen ausgezeichneten Radweg, der Sie durch viele kleine Weindörfer in die Römerstadt Trier bringt. Entdecken Sie so berühmte Moselorte wie Traben-Trarbach, Bernkastel-Kues und Cochem, ehe Sie den Zusammenfluss von Mosel und Rhein am Deutschen Eck in Koblenz bewundern.

1. Tag Metz Anreise
Reisen Sie heute rechtzeitig an, nach Metz, denn die Hauptstadt der Region Lothringen ist sehenswert und hat Interessantes zu bieten! Von der vergangenen Römerzeit bis zur aktuellen Gegenwart hat die Stadt einzigartige Bauwerke vorzuweisen und ist als Bischofssitz, Universitätsstadt und Zentrum zeitgenössischer Kunst gleichermaßen berühmt. Neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten in der Altstadt laden gleich mehrere weitläufige Parkanlagen zum Ausruhen und Verweilen ein, außerdem sind die alten restaurierten Befestigungsanlagen der Stadt auch einen Rundgang wert. Im Zentrum finden Sie neben Boutiquen und Shops eine Vielzahl an guten und individuellen Restaurants, mit unterschiedlichen kulinarischen Angeboten, die nur darauf warten von Ihnen entdeckt zu werden.
(DB Anreise möglich / Leihrad am Hotel / Parkplatz in der Nähe).

2. Tag Metz - Remich 74 km
Fast den kompletten Radeltag verbringen Sie heute in Frankreich. Lassen Sie sich unterwegs von der berühmten französischen Küche verwöhnen und genießen Sie einen guten ’Cafe au lait’. Direkt hinter der Grenze auf deutschem Boden haben Sie Perl erreicht und können nun noch übersetzen nach Schengen (andere Moselseite / Luxemburg), bekannt durch das europäische Abkommen, welches den freien Waren- und Personenverkehr regelt. Wohlgelaunt radeln Sie anschließend nach Remich.

3. Tag Remich - Trittenheim 80 km
Gemütlich folgen Sie heute dem jungen Flusslauf vorbei an Grevenmacher und Wasserbillig bis Konz, wo die Saar in die Mosel mündet. Nur noch wenige Kilometer radeln Sie dann werden Sie von der Römerstadt Trier empfangen. Unternehmen Sie einen lohnenswerten Stadtrundgang und staunen Sie über den imposanten Dom, den weiten Hauptmarkt, Kaiserthermen, Amphitheater und die Porta Nigra. Mit diesen Eindrücken im Gepäck rollen Sie auf dem flachen Mosel-Radweg geschwind bis Trittenheim, wo Sie idyllisch im Weinort übernachten.

4. Tag Trittenheim - Bullay 78 km
Entdecken Sie am Vormittag Neumagen-Dhron, den ältesten Weinort Deutschlands und freuen Sie sich auf die schöne Radstrecke. Sie radeln durch so bekannte Weinanbaugebiete wie Kröver Nacktarsch und Zeller Schwarze Katz. Freuen Sie sich dabei auf die sehenswerte Städte Bernkastel-Kues und Traben Trarbach und lassen Sie sich von der Fachwerkromantik verzaubern.

5. Tag Bullay - Koblenz 78 km
Heute lohnt ein Stopp im kleinen Beilstein, das stolz den Beinamen "Rothenburg an der Mosel" führt. Freuen Sie sich auf Cochem mit seinem malerischen Zentrum und der alten Reichsburg aus dem 11. Jahrhundert. Auch ein Abstecher zur mittelalterlichen Burg Eltz lohnt, ehe der Mosel Radweg Sie zum Deutschen Eck in Koblenz bringt. Genießen Sie den weiten Blick auf das herrliche Rheintal und freuen Sie sich auf einen schönen Abend in Koblenz.

6. Tag Koblenz Abreise
Heute endet Ihre schöne Radreise im Herzen von Koblenz. Wer zurück nach Metz möchte, kann jeden Samstag unseren praktischen Rücktransfer via Saarbrücken oder Trier im Kleinbus mit Gepäck und Privaträdern buchen. Die Abfahrt ist immer um 09.00 Uhr morgens, Ankunft in Metz gegen 13.30 Uhr.

Wissenswertes zur Moselradreise

Anreisemöglichkeiten per Bahn
Metz ist gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Metz erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.

Parkmöglichkeiten an Anreisehotel
Unsere Vertragshotels in Metz liegen sehr zentral in der Innenstadt und verfügen kaum über private Parkplätze. Sie können Ihren PKW für die gesamte Dauer der Reise in einem nahe gelegenen öffentlichen Parkhaus abstellen. Die Kosten betragen pro Stellplatz pro Nacht ca. 10,- Euro. Eine Vorreservierung des Stellplatzes ist nicht möglich, aber auch nicht notwendig.

Beschaffenheit der Radwege
Die Qualität des Mosel-Radwegs ist hervorragend. Unbefestigte oder schlecht befahrbare Wegstücke gibt es praktisch nicht. Die Route verläuft fast ausschließlich auf asphaltierten Wegen und ist von Trier bis Koblenz einheitlich beschildert. Die Verkehrsbelastung entlang der Mosel ist unterschiedlich, aber zwischen Trier und Cochem gibt es fast immer einen separaten Radweg auf der rechten oder linken Moselseite, der abseits von der Bundesstraße verläuft. Nur am letzten Radeltag verläuft ein Teilstück auf einem breiten Radstreifen neben der Bundesstraße.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbstverständlich wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Ausgangspunkt der Reise
Samstags besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) von Koblenz nach Metz zurück zu fahren (Ankunft dort gegen 13:30 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

Bahn und Bus im Moseltal
Im Moseltal direkt verläuft nicht ständig eine Bahnlinie. Hinter Trier verlässt die Bahn das Moseltal und erst in Ürzig (Nähe Zeltingen) ist der nächste Bahnhof. Ab Bullay haben Sie Anschluss mit der Bahn nach Reil und Traben-Trabach. Kurz hinter Bullay verschwindet die Bahnlinie dann wieder im Kaiser-Wilhelm-Tunnel und erscheint erst wieder in Cochem. Ab Cochem verläuft die Bahn dann komplett im Moseltal bis Koblenz.
In der Zeit vom 1.5. - 31.10. verkehrt zwischen Trier und Bullay täglich der Radelbus (Linie 333) mit einer Kapazität von max. 22 Fahrrädern.

Schifffahrten auf der Mosel
Von April bis Oktober verkehren auf der Mosel zahlreiche Personenschiffe in beide Richtungen. Schiffsanlegestellen sind fast in allen Orten vorhanden. Häufig werden Rundfahrten angeboten. Über die genauen Abfahrtszeiten informieren Sie vor Ort die Anschlagtafeln der Schifffahrtsgesellschaften.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Zusatznächte während der Reise
Gern buchen wir für Sie Zusatznächte während Ihrer Radreise. Die Buchung von Zusatznächten ist in jedem regulärem Übernachtungsort möglich.

Reisehighlights

Kathedrale Saint-Ètienne Metz
Die Kathedrale Saint-Étienne wurde zwischen 1220 und 1520 im gotischen Stil erbaut und gilt als eine der schönsten und größten gotischen Kirchen Frankreichs. Die schönen Glasfenster vom 13. bis zum 20. Jahrhundert wurden von namhaften Künstlern wie Chagall entworfen.

Kirche St.-Pierre-aux-Nonnains Metz
Die Kirche von St-Pierre-aux-Nonnains liegt im Zentrum von Metz. Sie gilt als das älteste noch bestehende Kirchengebäude in Frankreich. Das Gebäude diente bis ins 20. Jahrhundert als Lagerraum. Nach mehreren erfolglosen Versuchen zu Beginn des 20. Jahrhunderts und 1942 wurde die Kirche seit den 70er Jahren umfangreich restauriert. Zur Zeit dient es als Saal für Ausstellungen und Konzerte.

Centre Pompidou Metz
Das Centre Pompidou-Metz wurde im Mai 2010 eröffnet und befindet sich in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhof. Es gilt als Zentrum für alle Formen zeitgenössischer Kunst und ist eine Dependance des Centre Georges Pompidou in Paris, mit dem es Sammlungen und Gründungsphilosophie teilt.
An das Centre Pompidou-Metz ist die Erwartung geknüpft, dass es sich rasch zu dem kulturellen Ausstrahlungspunkt in der Großregion Saar-Lor-Lux und im gesamten ostfranzösischen Raum entwickeln soll. Ostfrankreich fühlt sich in seiner kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung im zentralistisch strukturierten Frankreich mit dessen Fixierung auf Paris traditionsgemäß vernachlässigt. Nach den Worten Sarkozys soll der allumfassenden Zentralisierung auf Paris durch eine kulturelle Dezentralisierung entgegengewirkt werden, die im Centre Pompidou-Metz ihre erste Realisierung erfahren habe. Mit der ersten Dependance des größten französischen Museums von Weltniveau erfährt Ostfrankreich und damit die gesamte Großregion eine deutliche Aufwertung, die sich nicht nur auf den Kulturbetrieb und den damit verbundenen Kulturtourismus beschränken wird

Hôtel de Gargan in Metz

Das Hôtel de Gargan ist ein historischer Gebäudekomplex in Metz. Er wurde im 15. Jahrhundert errichtet, am Übergang der Spätgotik in die Renaissance. Das Ensemble wurde als Stadthaus für wohlhabende Angehörige von Adel und Klerus errichtet. Es musste zwei grundlegende Funktionen erfüllen: die Repräsentation innerhalb des öffentlichen Lebens der Gesellschaft und den Rückzug der Mitglieder der Familie des Hauses.Die Gebäude beherbergen ein Ballhaus aus dem 17. Jahrhundert, in dem das Jeu de Paume, ein Vorläufer des Tennis, gespielt wurde, sowie ein Theater, das über die Eröffnung des "Hôtel des Spectacles" am "Place de la Comédie" im Jahr 1752 weiter als Theater der Stadt Metz genutzt wurde. Der Spielbetrieb wurde in allen Genres bis 1799 weitergeführt. Im Zuge der französischen Revolution wurde das Theater durch die Munizipalität geschlossen und die Gebäude wurden verkauft.

Das Deutscher Tor (franz. Porte des Allemands) in Metz
Das Deutsche Tor (franz. Porte des Allemands) ist benannt nach dem benachbarten Hospital des Deutscher Ordens und wurde als Stadttor um 1230 als von zwei schlanken Rundtürmenbewachter Durchgang erbaut. Zwei weitere, bedeutend größere Befestigungstürme und die spitzbogige Brücke über die Seille mit mauergeschützter Zufahrt wurden 1445 hinzugefügt und 1480 durch einen eleganten Laubengang erweitert. Jüngster Bauteil ist der 1526-29 als dreieckiges Bollwerk errichtete Brückenkopf, zwei neue Schießkammern wurden 1550 ergänzt.
Bei den Umbauten der Metzer Stadtbesfestiugng durch die königlichen französischen Festungsbaumeister Vauban (um 1680) und Louis de Cormontaigne (1744-52) wurde das Deutsche Tor als einziges mittelalterliches Stadttor jeweils unverändert in das neue Verteidigungskonzept einbezogen. Die Torburg wurde 1859-62 von der Direction du Génie Militaire und der Metzer Akademie restauriert. Im November 1900 erwarb die Stadt Metz das Bauwerk und richtete darin 1907 ein Museum ein. Im Oktober 1944 wurde das Deutsche Tor durch Artelleriebeschuss schwer beschädigt (Zerstörung der Brücken). Die ersten Wiederherstellungsarbeiten begannen 1946; seit der umfassenden Renovierung 1968 ist das Tor für Fußgänger wieder begehbar. Am 3. Dezember 1966 wurde das Deutsche Tor offiziell unter Denkmalschutz gestellt. Die bisher letzten Sanierungen wurden im Jahr 1996 vorgenommen

Stadtbesichtigung Trier
Willkommen in der ältesten Stadt Deutschlands! Diese romantische und historische Stadt mit ihren imposanten Bauwerken aus der Römerzeit hat enorm viel zu bieten! Bestaunen Sie Trier bei einer lohnenswerten Führung. Stadtbesichtigungen zu Fuß sind täglich möglich um 10.30 Uhr und 14.30 Uhr. Dauer ca. 2 Stunden.

Neumagen Drohn
Neumagen-Dhron beansprucht neben einer Reihe anderer Orte den Titel Ältester Weinort Deutschlands für sich. Das Winzerdorf Neumagen wurde von den Römern vor etwa 2000 Jahren als Zwischenstation auf der Wegstrecke von Trier nach Koblenz entlang der Mosel gegründet; Eine Sehenswürdigkeit ist der Archäologische Rundweg, auf dem auch regelmäßig Führungen angeboten werden. Im Kern des Ortsteil Neumagen befindet sich ein Abguss des römischen Weinschiffs direkt neben der alten Peterskapelle und dem Ausoniusgarten.

Beilstein
Enge Gassen und Winkel sowie die Burgruine Metternich machen den Winzerort zu einem der schönsten und romantischten Orte entlang der Mosel. Besichtigen Sie das malerische Zentrum sowie die Burg Metternich oberhalb des reizvollen Örtchens. Das lohnt sich wirklich!

Reichsburg Cochem
Die Reichsburg wurde wahrscheinlich schon um 900 erbaut. Mehr als 100 m über der Mosel erhebt sie sich auf einem markanten Kegel mit ihrem unvergleichlichen Umriss. Die äußere Kontur des aufragenden Berges scheint sich im Gebäude fortzusetzen und gipfelt im Schieferdach des wuchtigen Turmes.
Seit April 1978 gehört die Burg den Bürgern der Stadt Cochem. Von Mitte März bis November finden 40 minütige Führungen täglich in kurzen, regelmäßigen Abständen zwischen 09.00 und 17.00 Uhr statt.

Deutsches Eck Koblenz
Das Deutsche Eck ist eine Landzunge an der Mündung der Mosel in den Rhein in Koblenz. Hier wurde 1897 ein monumentales Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. errichtet. Der Denkmalsockel diente von 1953 bis 1990 als Mahnmal der Deutschen Einheit.

Festung Ehrenbreitstein Koblenz
Die Festung Ehrenbreitstein ist eine seit dem 16. Jahrhundert bestehende, ursprünglich kurtrierische, später preußische Befestigungsanlage gegenüber der Moselmündung bei Koblenz. Seit 2002 ist die Festung Teil des UNESCO-Weltkulturerbes "Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal". Das Vorgelände der Festung war zur Bundesgartenschau 2011 in Koblenz Teil des Veranstaltungsraums.

Schifffahrt auf der Mosel
Die Mosel legt von ihrer Quelle am Col de Bussang in den Vogesen bis zu ihrer Mündung am Deutschen Eck in Koblenz insgesamt 520 Kilometer zurück - die Luftlinie zwischen Quelle und Mündung beträgt lediglich 278 Kilometer - und überwindet dabei ein Gefälle von 676 Höhenmetern. Als echter europäischer Fluss durchfließt sie auf einer Strecke von 278 Kilometern zunächst Frankreich, bildet dann über 36 Kilometer eine natürliche Grenze zwischen Luxemburg und Deutschland, um nach 206 Kilometern in Rheinland-Pfalz in den Rhein zu münden. Die Mosel ist ab Thionville in Lothringen auf 392 Kilometern schiffbar, allerdings sind 15 Staustufen mit Schleusen nötig, um den Höhenunterschied auszugleichen. Die "Weiße Flotte" im Moselland ermöglicht ganz besondere Erlebnisse: hinter jeder Biegung wartet ein neuer Ausblick auf steile Weinberge, romantische Dörfer und historische Sehenswürdigkeiten. Von der Rundfahrt über ausgiebige Tagesausflüge bis zur romantischen Abendfahrt mit Musik reicht das Spektrum der Dampfer und Ausflugsschiffe.

Neumagen Drohn
Neumagen-Dhron beansprucht neben einer Reihe anderer Orte den Titel Ältester Weinort Deutschlands für sich. Das Winzerdorf Neumagen wurde von den Römern vor etwa 2000 Jahren als Zwischenstation auf der Wegstrecke von Trier nach Koblenz entlang der Mosel gegründet; Eine Sehenswürdigkeit ist der Archäologische Rundweg, auf dem auch regelmäßig Führungen angeboten werden. Im Kern des Ortsteil Neumagen befindet sich ein Abguss des römischen Weinschiffs direkt neben der alten Peterskapelle und dem Ausoniusgarten.

Beilstein
Enge Gassen und Winkel sowie die Burgruine Metternich machen den Winzerort zu einem der schönsten und romantischten Orte entlang der Mosel. Besichtigen Sie das malerische Zentrum sowie die Burg Metternich oberhalb des reizvollen Örtchens. Das lohnt sich wirklich!

Reichsburg Cochem
Die Reichsburg wurde wahrscheinlich schon um 900 erbaut. Mehr als 100 m über der Mosel erhebt sie sich auf einem markanten Kegel mit ihrem unvergleichlichen Umriss. Die äußere Kontur des aufragenden Berges scheint sich im Gebäude fortzusetzen und gipfelt im Schieferdach des wuchtigen Turmes.
Seit April 1978 gehört die Burg den Bürgern der Stadt Cochem. Von Mitte März bis November finden 40 minütige Führungen täglich in kurzen, regelmäßigen Abständen zwischen 09.00 und 17.00 Uhr statt.

Deutsches Eck Koblenz
Das Deutsche Eck ist eine Landzunge an der Mündung der Mosel in den Rhein in Koblenz. Hier wurde 1897 ein monumentales Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. errichtet. Der Denkmalsockel diente von 1953 bis 1990 als Mahnmal der Deutschen Einheit.

Festung Ehrenbreitstein Koblenz
Die Festung Ehrenbreitstein ist eine seit dem 16. Jahrhundert bestehende, ursprünglich kurtrierische, später preußische Befestigungsanlage gegenüber der Moselmündung bei Koblenz. Seit 2002 ist die Festung Teil des UNESCO-Weltkulturerbes "Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal". Das Vorgelände der Festung war zur Bundesgartenschau 2011 in Koblenz Teil des Veranstaltungsraums.

Schifffahrt auf der Mosel
Die Mosel legt von ihrer Quelle am Col de Bussang in den Vogesen bis zu ihrer Mündung am Deutschen Eck in Koblenz insgesamt 520 Kilometer zurück - die Luftlinie zwischen Quelle und Mündung beträgt lediglich 278 Kilometer - und überwindet dabei ein Gefälle von 676 Höhenmetern. Als echter europäischer Fluss durchfließt sie auf einer Strecke von 278 Kilometern zunächst Frankreich, bildet dann über 36 Kilometer eine natürliche Grenze zwischen Luxemburg und Deutschland, um nach 206 Kilometern in Rheinland-Pfalz in den Rhein zu münden. Die Mosel ist ab Thionville in Lothringen auf 392 Kilometern schiffbar, allerdings sind 15 Staustufen mit Schleusen nötig, um den Höhenunterschied auszugleichen. Die "Weiße Flotte" im Moselland ermöglicht ganz besondere Erlebnisse: hinter jeder Biegung wartet ein neuer Ausblick auf steile Weinberge, romantische Dörfer und historische Sehenswürdigkeiten. Von der Rundfahrt über ausgiebige Tagesausflüge bis zur romantischen Abendfahrt mit Musik reicht das Spektrum der Dampfer und Ausflugsschiffe.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

13.04. - 03.05.2019
01.10. - 20.10.2019
Kat. A, DZ 499,00 EUR / EZ 664,00 EUR

04.05. - 30.06.2019
Kat. A, DZ 544,00 EUR / EZ 709,00 EUR

01.07. - 15.08.2019
Kat. A, DZ 574,00 EUR / EZ 739,00 EUR

16.08. - 30.09.2019
Kat. A, DZ 594,00 EUR / EZ 759,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen

Auf den Spuren der Römer
In 8 Tagen entlang der Mosel von Metz bis Koblenz

Reisebild
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Beginnen Sie diese schöne Radreise in Nordfrankreich in der historischen Stadt Metz, deren alte Befestigungsanlagen an der Mosel noch heute zum Spazieren einladen. Dem jungen Flusslauf folgen Sie ins Dreiländereck Frankreich, Luxemburg und Deutschland. Freuen Sie sich auf einen ausgezeichneten Radweg, der Sie durch viele kleine Weindörfer in die Römerstadt Trier bringt. Entdecken Sie so berühmte Moselorte wie Traben-Trarbach, Bernkastel-Kues und Cochem, ehe Sie den Zusammenfluss von Mosel und Rhein am Deutschen Eck in Koblenz bewundern.

1. Tag Anreise Metz
Reisen Sie heute rechtzeitig an, nach Metz, denn die Hauptstadt der Region Lothringen ist sehenswert und hat Interessantes zu bieten! Von der vergangenen Römerzeit bis zur aktuellen Gegenwart hat die Stadt einzigartige Bauwerke vorzuweisen und ist als Bischofssitz, Universitätsstadt und Zentrum zeitgenössischer Kunst gleichermaßen berühmt. Neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten in der Altstadt laden gleich mehrere weitläufige Parkanlagen zum Ausruhen und Verweilen ein, außerdem sind die alten restaurierten Befestigungsanlagen der Stadt auch einen Rundgang wert. Im Zentrum finden Sie neben Boutiquen und Shops eine Vielzahl an guten und individuellen Restaurants, mit unterschiedlichen kulinarischen Angeboten, die nur darauf warten von Ihnen entdeckt zu werden.
(DB Anreise möglich / Leihrad am Hotel / Parkplatz in der Nähe).

2. Tag Metz - Perl 27 - 63 km
Fast den kompletten Radeltag verbringen Sie heute in Frankreich. Lassen Sie sich unterwegs von der berühmten französischen Küche verwöhnen und genießen Sie einen guten ’Cafe au lait’. Wer die Tagesetappe kürzen möchte, startet ab Metz bequem mit dem Zug und fährt so ohne Umsteigen bis Thionville (Fahrradmitnahme kostenlos). Freuen Sie sich auf einen Radweg mit einer sehr verlässlichen und guten Beschilderung. So radeln Sie wohl gelaunt ganz eng am Wasser bis zur deutsch französischen Grenze. Direkt hinter der Grenze auf deutschem Boden haben Sie Perl erreicht und können nun noch übersetzen nach Schengen (andere Moselseite / Luxemburg), bekannt durch das europäische Abkommen, welches den freien Waren- und Personenverkehr regelt, oder einen schönen Radausflug unternehmen zur Römischen Villa Borg (5 km östlich von Perl). Staunen Sie hier über die Ausgrabungen, über die Rekonstruktion des Herrenhauses und Villenbades, über die neue Anlage alter römischer Gärten und genießen Sie eine Erfrischung in der römischen Taverne.

3. Tag Perl - Trier 52 km
Heute begleiten Sie zum ersten Mal die weiten Weinhänge rechts und links der Mosel. Machen Sie einen Abstecher nach Remich, dessen südländisches Flair in den vielen Cafes und Bistros an der 3 km langen Moselpromenade spürbar wird. Schenken Sie dem Ort, der bei den Römern Remacum hieß, ein wenig Ihrer Zeit und staunen Sie über die alten Gassen und die Dekanatskirche von 1817. Stärken Sie sich auf den Moselterrassen, ehe Sie Ihren Weg am rechten Moselufer fortsetzen und so bis Konz gelangen und dort die Mündung der Saar in die Mosel überqueren. Von hier ist es dann nicht mehr weit bis Trier und so haben Sie noch Zeit für einen ausgiebigen Stadtrundgang mit einem Besuch der Porta Nigra, des Amphitheaters, der Kaiserthermen oder des herrlichen Doms.

4. Tag Trier - Piesport 48 km
Dieser Tag ist ein echter Klassiker mit römischer Vergangenheit und gegenwärtiger Weinkultur. Auf dem Mosel Radweg radeln Sie nach Mehring, wo die Villa Rustica auf Ihren Besuch wartet. Als Villa Rustica bezeichnet man ein Landhaus beziehungsweise Landgut im römischen Reich. Heute sind die rekonstruierten Gebäude und Grundmauern wieder zu besichtigen. Gemütlich rollen Sie anschließend nach Trittenheim. Kurz vor Ihrem Tagesziel liegt Neumagen-Dhron, der älteste Weinort Deutschlands! Was liegt näher, als hier noch einen Schoppen zu probieren.

5. Tag Piesport - Traben-Trarbach 40 km
Die zwei berühmten Moselstädte Bernkastel-Kues und Traben-Trarbach sowie das bekannte Weinanbaugebiet "Kröver Nacktarsch" krönen den heutigen Tag. Staunen Sie über das bunte, vielfältige Fachwerk auf dem Bilderbuch-Marktplatz von Bernkastel-Kues, und genießen Sie in Traben-Trarbach eine herrliche Schiffsrundfahrt.

6. Tag Traben-Trarbach - Cochem 55 km
Heute entdecken Sie Enkirch, ein Schmuckstück moselländischer Fachwerkarchitektur, und Zell, den Weinort mit der ‚Zeller Schwarzen Katz’. Legen Sie eine lohnenswerte Pause im kleinen Beilstein ein, das stolz den Beinamen "Rothenburg an der Mosel" führt, und freuen Sie sich auf Cochem mit seinem malerischen Zentrum und der alten Reichsburg aus dem 11. Jahrhundert.

7. Tag Cochem - Koblenz 49 km
Heute lohnt ein Abstecher zur mittelalterlichen Burg Eltz, ehe der Mosel Radweg Sie in so sehenswerte Weindörfer wie Koben Gondorf und Winningen führt und schließlich ans Deutsche Eck. Genießen Sie den weiten Blick auf das herrliche Rheintal und freuen Sie sich auf einen schönen Abend in Koblenz.

8. Tag Koblenz Abreise
Heute endet Ihre schöne Radreise im Herzen von Koblenz. Wer zurück nach Metz möchte, kann jeden Samstag unseren praktischen Rücktransfer via Trier im Kleinbus mit Gepäck und Privaträdern buchen. Die Abfahrt ist immer um 09.00 Uhr morgens, Ankunft in Metz gegen 13.30 Uhr. Wer noch am Rhein weiterradeln möchte, kann seine Radreise bis Köln oder Mainz verlängern.

Wissenswertes zur Moselradreise

Anreisemöglichkeit per Bahn
Metz ist gut mit der Bahn zu erreichen. Unsere Partnerhotels in Metz erreichen Sie vom Bahnhof aus am besten mit einer kurzen Taxifahrt.

Parkmöglichkeiten am Anreisehotel
Unsere Vertragshotels in Metz liegen sehr zentral in der Innenstadt und verfügen kaum über private Parkplätze. Sie können Ihren PKW für die gesamte Dauer der Reise in einem nahe gelegenen öffentlichen Parkhaus abstellen. Die Kosten betragen pro Stellplatz pro Nacht ca. 10,- Euro. Eine Vorreservierung des Stellplatzes ist nicht möglich, aber auch nicht notwendig.

Beschaffenheit der Radwege
Die Qualität des Mosel-Radwegs ist hervorragend. Unbefestigte oder schlecht befahrbare Wegstücke gibt es praktisch nicht. Die Route verläuft fast ausschließlich auf asphaltierten Wegen und ist von Trier bis Koblenz einheitlich beschildert. Die Verkehrsbelastung entlang der Mosel ist unterschiedlich, aber zwischen Trier und Cochem gibt es fast immer einen separaten Radweg auf der rechten oder linken Moselseite, der abseits von der Bundesstraße verläuft. Nur am letzten Radeltag verläuft ein Teilstück auf einem breiten Radstreifen neben der Bundesstraße.

Verfügbare Leihräder
Wünschen Sie ein Velociped-Leihrad für die Tour, so bringen wir es zu Ihrem Starthotel und holen es an Ihrem Reiseziel selbstverständlich wieder ab. Zur Auswahl stehen Ihnen Damen- und Herrenräder entweder mit 7-Gang-Nabenschaltung und Rücktrittbremse oder 27-Gang-Kettenschaltung und Freilauf. Alle Damenräder haben einen tiefen Durchstieg und Herrenräder stehen in verschiedenen Rahmengrößen zur Auswahl. Unsere Damenräder sind passend für alle Radfreunde ab 150 cm Körpergröße und die Herrenräder ab 165 cm. Ihren Radwunsch geben Sie ganz einfach bei der Buchung bekannt.

Rücktransfer zum Ausgangspunkt der Reise
Samstags besteht die Möglichkeit, um 09:00 Uhr per Transfer mit einem Kleinbus (mit Fahrradtransportanhänger) von Koblenz nach Metz zurück zu fahren (Ankunft dort gegen 13:30 Uhr). Der Fahrer kommt zu Ihrem Hotel und hat Platz für Sie, Ihr Gepäck und ggf. Ihr privates Rad. Er fährt Sie zurück bis zu Ihrem Starthotel und sorgt so für einen perfekten Rückreiseservice ohne lästiges Umsteigen oder Kofferschleppen.

Bahn und Bus im Moseltal
Im Moseltal direkt verläuft nicht ständig eine Bahnlinie. Hinter Trier verlässt die Bahn das Moseltal und erst in Ürzig (Nähe Zeltingen) ist der nächste Bahnhof. Ab Bullay haben Sie Anschluss mit der Bahn nach Reil und Traben-Trabach. Kurz hinter Bullay verschwindet die Bahnlinie dann wieder im Kaiser-Wilhelm-Tunnel und erscheint erst wieder in Cochem. Ab Cochem verläuft die Bahn dann komplett im Moseltal bis Koblenz.
In der Zeit vom 1.5. - 31.10. verkehrt zwischen Trier und Bullay täglich der Radelbus (Linie 333) mit einer Kapazität von max. 22 Fahrrädern.

Schifffahrten auf der Mosel
Von April bis Oktober verkehren auf der Mosel zahlreiche Personenschiffe in beide Richtungen. Schiffsanlegestellen sind fast in allen Orten vorhanden. Häufig werden Rundfahrten angeboten. Über die genauen Abfahrtszeiten informieren Sie vor Ort die Anschlagtafeln der Schifffahrtsgesellschaften.

7 Tage Hotline Service
Wenn die Fahrradkette gerissen ist, Überschwemmungen die Weiterfahrt unmöglich machen oder sonstige böse Überraschungen auf Sie warten: Wir sind 7 Tage die Woche für Sie erreichbar und organisieren schnellstmöglich Hilfe.

Zusatznächte während der Radreise
Gern buchen wir für Sie Zusatznächte während Ihrer Radreise. Die Buchung von Zusatznächten ist in jedem regulärem Übernachtungsort möglich.

Reisehighlights

Kathedrale Saint-Étienne Metz
Die Kathedrale Saint-Étienne wurde zwischen 1220 und 1520 im gotischen Stil erbaut und gilt als eine der schönsten und größten gotischen Kirchen Frankreichs. Die schönen Glasfenster vom 13. bis zum 20. Jahrhundert wurden von namhaften Künstlern wie Chagall entworfen.

Kirche St-Pierre-aux-Nonnains Metz
Die Kirche von St-Pierre-aux-Nonnains liegt im Zentrum von Metz. Sie gilt als das älteste noch bestehende Kirchengebäude in Frankreich. Das Gebäude diente bis ins 20. Jahrhundert als Lagerraum. Nach mehreren erfolglosen Versuchen zu Beginn des 20. Jahrhunderts und 1942 wurde die Kirche seit den 70er Jahren umfangreich restauriert. Zur Zeit dient es als Saal für Ausstellungen und Konzerte.

Centre Pompidou Metz
Das Centre Pompidou-Metz wurde im Mai 2010 eröffnet und befindet sich in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhof. Es gilt als Zentrum für alle Formen zeitgenössischer Kunst und ist eine Dependance des Centre Georges Pompidou in Paris, mit dem es Sammlungen und Gründungsphilosophie teilt.
An das Centre Pompidou-Metz ist die Erwartung geknüpft, dass es sich rasch zu dem kulturellen Ausstrahlungspunkt in der Großregion Saar-Lor-Lux und im gesamten ostfranzösischen Raum entwickeln soll. Ostfrankreich fühlt sich in seiner kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung im zentralistisch strukturierten Frankreich mit dessen Fixierung auf Paris traditionsgemäß vernachlässigt. Nach den Worten Sarkozys soll der allumfassenden Zentralisierung auf Paris durch eine kulturelle Dezentralisierung entgegengewirkt werden, die im Centre Pompidou-Metz ihre erste Realisierung erfahren habe. Mit der ersten Dependance des größten französischen Museums von Weltniveau erfährt Ostfrankreich und damit die gesamte Großregion eine deutliche Aufwertung, die sich nicht nur auf den Kulturbetrieb und den damit verbundenen Kulturtourismus beschränken wird

Hôtel de Gargan in Metz
Das Hôtel de Gargan ist ein historischer Gebäudekomplex in Metz. Er wurde im 15. Jahrhundert errichtet, am Übergang der Spätgotik in die Renaissance. Das Ensemble wurde als Stadthaus für wohlhabende Angehörige von Adel und Klerus errichtet. Es musste zwei grundlegende Funktionen erfüllen: die Repräsentation innerhalb des öffentlichen Lebens der Gesellschaft und den Rückzug der Mitglieder der Familie des Hauses.Die Gebäude beherbergen ein Ballhaus aus dem 17. Jahrhundert, in dem das Jeu de Paume, ein Vorläufer des Tennis, gespielt wurde, sowie ein Theater, das über die Eröffnung des "Hôtel des Spectacles" am "Place de la Comédie" im Jahr 1752 weiter als Theater der Stadt Metz genutzt wurde. Der Spielbetrieb wurde in allen Genres bis 1799 weitergeführt. Im Zuge der französischen Revolution wurde das Theater durch die Munizipalität geschlossen und die Gebäude wurden verkauft.

Das Deutsche Tor (franz. Porte des Allemands) in Metz
Das Deutsche Tor (franz. Porte des Allemands) ist benannt nach dem benachbarten Hospital des Deutscher Ordens und wurde als Stadttor um 1230 als von zwei schlanken Rundtürmenbewachter Durchgang erbaut. Zwei weitere, bedeutend größere Befestigungstürme und die spitzbogige Brücke über die Seille mit mauergeschützter Zufahrt wurden 1445 hinzugefügt und 1480 durch einen eleganten Laubengang erweitert. Jüngster Bauteil ist der 1526-29 als dreieckiges Bollwerk errichtete Brückenkopf, zwei neue Schießkammern wurden 1550 ergänzt.
Bei den Umbauten der Metzer Stadtbesfestiugng durch die königlichen französischen Festungsbaumeister Vauban (um 1680) und Louis de Cormontaigne (1744-52) wurde das Deutsche Tor als einziges mittelalterliches Stadttor jeweils unverändert in das neue Verteidigungskonzept einbezogen. Die Torburg wurde 1859-62 von der Direction du Génie Militaire und der Metzer Akademie restauriert. Im November 1900 erwarb die Stadt Metz das Bauwerk und richtete darin 1907 ein Museum ein. Im Oktober 1944 wurde das Deutsche Tor durch Artelleriebeschuss schwer beschädigt (Zerstörung der Brücken). Die ersten Wiederherstellungsarbeiten begannen 1946; seit der umfassenden Renovierung 1968 ist das Tor für Fußgänger wieder begehbar. Am 3. Dezember 1966 wurde das Deutsche Tor offiziell unter Denkmalschutz gestellt. Die bisher letzten Sanierungen wurden im Jahr 1996 vorgenommen

Stadtbesichtigung Trier
Willkommen in der ältesten Stadt Deutschlands! Diese romantische und historische Stadt mit ihren imposanten Bauwerken aus der Römerzeit hat enorm viel zu bieten! Bestaunen Sie Trier bei einer lohnenswerten Führung. Stadtbesichtigungen zu Fuß sind täglich möglich um 10.30 Uhr und 14.30 Uhr. Dauer ca. 2 Stunden.

Porta Nigra Trier
Die Porta Nigra (lateinisch für Schwarzes Tor) in Trier ist ein ehemaliges römisches Stadttor. Es gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO und ist ein bekanntes Wahrzeichen der Stadt. Der Name Porta Nigra stammt aus dem Mittelalter. Ein anderer Name im Mittelalter lautete Porta Martis (das Tor des Mars). Das Stadttor wurde um 180 n. Chr. als nördlicher Zugang zur Stadt Augusta Treverorum (Augustus-Stadt im Land der Treverer), dem heutigen Trier erbaut.

Rheinisches Landesmuseum Trier
Bestaunen Sie archäologische Funde auf Weltniveau! Das Rheinische Landesmuseum Trier ist eines der wichtigsten archäologischen Museen in Deutschland. Einzigartig und unverwechselbar ist die außergewöhnliche Fülle und Qualität der Zeugnisse zur Römerzeit - jener Epoche, in der die Stadt Trier unbestreitbar ihren bedeutsamsten Rang in ihrer Geschichte eingenommen hat als Hauptstadt der römischen Provinz Gallia Belgica und erst recht als Kaiserresidenz im spätrömischen Reich.
Das Museum dokumentiert außerdem die Geschichte und kulturelle Entwicklung der gesamten Region von der Urgeschichte bis zum Ende des 18. Jahrhunderts.
Kontakt: Weimarer Allee 1, 54290 Trier, Telefon 0651 / 97740

Kaiserthermen Trier
Die Kaiserthermen in Trier sind die Überreste einer großflächigen römischen Badeanlage, die heute noch als eindrucksvolle Ruine besichtigt werden kann. Sie ist zusammen mit den anderen sehenswerten Bauwerken des römischen Trier zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden. Errichtet wurde die Anlage um und nach 300 n. Chr. als ein monumentaler Repräsentationsbau der Kaiser Constantius Chlorus und seines Sohnes Konstantin, die Trier zu ihrer Residenz gemacht hatten.

Amphitheater Trier
Das Amphitheater in Trier ist ein Amphitheater aus der Römerzeit, das nach der Fertigstellung um 100 n. Chr. 18.000 Besuchern Platz bot. Im Sommer werden Führungen durch das Amphitheater angeboten, bei denen ein Schauspieler in die Rolle des Gladiator Valerius schlüpft und von seinem Werdegang als Gladiator erzählt. Außerdem ist das Amphitheater jedes Jahr im August während Deutschlands größter Römerspiele, dem Festival Brot & Spiele, Schauplatz von nachgestellten Gladiatorenkämpfen, die das Publikum, häufig ausländisches, begeistern.

Neumagen Drohn
Neumagen-Dhron beansprucht neben einer Reihe anderer Orte den Titel Ältester Weinort Deutschlands für sich. Das Winzerdorf Neumagen wurde von den Römern vor etwa 2000 Jahren als Zwischenstation auf der Wegstrecke von Trier nach Koblenz entlang der Mosel gegründet; Eine Sehenswürdigkeit ist der Archäologische Rundweg, auf dem auch regelmäßig Führungen angeboten werden. Im Kern des Ortsteil Neumagen befindet sich ein Abguss des römischen Weinschiffs direkt neben der alten Peterskapelle und dem Ausoniusgarten.

Besuch des Weinmuseums in Bernkastel Kues
Wenn im Herbst die Tage kürzer werden und die Steilhänge im intensiven Licht des Altweibersommers erstrahlen, dann bricht an den Steilhängen entlang der Mosel eine heitere Betriebsamkeit aus: hunderte Winzer und Erntehelfer lesen in Handarbeit das Gold der Mosel. Der weltberühmte Riesling wächst an bis zu 60 Grad ansteigenden Hängen und auf mediterran anmutenden Terrassen. Das milde Mikroklima und die Wärme speichernden Schieferböden sind ein ideales Terrain für die Rieslingtraube, die hier in einer Fülle individueller Nuancen ausgebaut wird. Das Moselweinmuseum enthält die Werkzeuge der Winzer aus zwei Jahrhunderten. Dargestellt wird die Arbeit der Winzer im Verlauf des Jahres sowie das gesamte Umfeld der Weinkultur. Im Obergeschoß befindet sich ein Festsaal für weinkulturelle Veranstaltungen, dekoriert durch eine Sammlung von Gläsern und Flaschen aus mehreren Jahrhunderten.

Beilstein
Enge Gassen und Winkel sowie die Burgruine Metternich machen den Winzerort zu einem der schönsten und romantischten Orte entlang der Mosel. Besichtigen Sie das malerische Zentrum sowie die Burg Metternich oberhalb des reizvollen Örtchens. Das lohnt sich wirklich!

Reichsburg Cochem
Die Reichsburg wurde wahrscheinlich schon um 900 erbaut. Mehr als 100 m über der Mosel erhebt sie sich auf einem markanten Kegel mit ihrem unvergleichlichen Umriss. Die äußere Kontur des aufragenden Berges scheint sich im Gebäude fortzusetzen und gipfelt im Schieferdach des wuchtigen Turmes.
Seit April 1978 gehört die Burg den Bürgern der Stadt Cochem. Von Mitte März bis November finden 40 minütige Führungen täglich in kurzen, regelmäßigen Abständen zwischen 09.00 und 17.00 Uhr statt.

Deutsches Eck Koblenz
Das Deutsche Eck ist eine Landzunge an der Mündung der Mosel in den Rhein in Koblenz. Hier wurde 1897 ein monumentales Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. errichtet. Der Denkmalsockel diente von 1953 bis 1990 als Mahnmal der Deutschen Einheit.

Festung Ehrenbreitstein Koblenz
Die Festung Ehrenbreitstein ist eine seit dem 16. Jahrhundert bestehende, ursprünglich kurtrierische, später preußische Befestigungsanlage gegenüber der Moselmündung bei Koblenz. Seit 2002 ist die Festung Teil des UNESCO-Weltkulturerbes "Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal". Das Vorgelände der Festung war zur Bundesgartenschau 2011 in Koblenz Teil des Veranstaltungsraums.

Schifffahrt auf der Mosel
Die Mosel legt von ihrer Quelle am Col de Bussang in den Vogesen bis zu ihrer Mündung am Deutschen Eck in Koblenz insgesamt 520 Kilometer zurück - die Luftlinie zwischen Quelle und Mündung beträgt lediglich 278 Kilometer - und überwindet dabei ein Gefälle von 676 Höhenmetern. Als echter europäischer Fluss durchfließt sie auf einer Strecke von 278 Kilometern zunächst Frankreich, bildet dann über 36 Kilometer eine natürliche Grenze zwischen Luxemburg und Deutschland, um nach 206 Kilometern in Rheinland-Pfalz in den Rhein zu münden. Die Mosel ist ab Thionville in Lothringen auf 392 Kilometern schiffbar, allerdings sind 15 Staustufen mit Schleusen nötig, um den Höhenunterschied auszugleichen. Die "Weiße Flotte" im Moselland ermöglicht ganz besondere Erlebnisse: hinter jeder Biegung wartet ein neuer Ausblick auf steile Weinberge, romantische Dörfer und historische Sehenswürdigkeiten. Von der Rundfahrt über ausgiebige Tagesausflüge bis zur romantischen Abendfahrt mit Musik reicht das Spektrum der Dampfer und Ausflugsschiffe.

Preise 2019
Preisangaben gelten pro Person.

13.04. - 03.05.2019
01.10. - 20.10.2019
Kat. A, DZ 599,00 EUR / EZ 814,00 EUR
Kat. B, DZ 519,00 EUR / EZ 685,00 EUR

04.05. - 30.06.2019
Kat. A, DZ 646,00 EUR / EZ 861,00 EUR
Kat. B, DZ 558,00 EUR / EZ 724,00 EUR

01.07. - 15.08.2019
Kat. A, DZ 676,00 EUR / EZ 891,00 EUR
Kat. B, DZ 586,00 EUR / EZ 752,00 EUR

16.08. - 30.09.2019
Kat. A, DZ 696,00 EUR / EZ 911,00 EUR
Kat. B, DZ 596,00 EUR / EZ 762,00 EUR

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Veranstalter: Velociped Fahrradreisen