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Die Normandie der Impressionisten
Geführte E-Bike-Reise inklusive Leih-E-Bike

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Mit dem E-Bike die herrlichen Landschaften der Normandie erkunden und dabei die berühmten Motive der Impressionisten entdecken - das bewegt uns auf unserer E-Bike-Reise durch den Norden Frankreichs. Es ist, als ob man sie kennt, die Küsten, Flussufer, Kathedralen und Gärten der Werke von Monet, Pissarro, Manet, Boudin, Gauguin oder Braques. Das ist nicht verwunderlich, denn wohl keine Region der Welt ist so sehr mit der Bewegung des Impressionismus verbunden wie die Normandie. Das Licht, die Schönheit, die Mystik - sie ließen viele Künstler ihre Staffelei hier aufstellen und die Landschaft in das typische milde Licht getaucht in ihren zahlreichen Meisterwerken verewigen. Nutzen Sie die Gelegenheit dieser außergewöhnlichen E-Bike-Reise, um dem Charme der Normandie und den Motiven einiger der berühmtesten Kunstwerke der Neuzeit im Original zu begegnen. Begleiten Sie uns mit dem E-Bike und genießen Sie französische Lebensart!


Reiseablauf

1. Tag: Anreise
Gäste mit gebuchtem Anreisepaket erreichen das hübsche Städtchen Les Andelys gegen 18:45 Uhr, das von der geschichtsträchtigen Burgruine Château Gaillard, einst von Richard Löwenherz errichtet, überragt wird. Wir beziehen die Zimmer in unserem romantisch direkt am Seineufer gelegenen Hotel. Im Restaurant genießen wir den wunderbaren Blick auf die Seine und ein im besten Sinne traditionelles normannisches Abendessen.

2. Tag: Der Garten von Monet und im Seinetal nach Rouen ca. 52 km
Am Morgen gelangen wir mit kurzem Transfer nach Giverny. Monet soll diesen Ort das erste Mal aus dem Zugfenster im Vorbeifahren gesehen haben und er war so beeindruckt, dass er das "maison de la presse" mietete und mit seiner Familie hier einzog. Eine Führung bringt Sie Monets bezauberndem Haus mit seinen zwei berühmten Gärten und dem Lilienteich näher. Dann fahren wir zurück nach Les Andelys und übernehmen am Ufer der Seine unsere Fahrräder. Gestärkt durch ein Picknick radeln wir im Tal der Seine auf den charmantesten Wegen in Richtung Rouen. Wir rollen vorbei an Felsklippen, einsamen Höfen und Kirchen zur Schleuse bei Côté des Deux Amants und weiter am Ufer der Seine mitten ins Zentrum von Rouen zu unserem Hotel. Nach dem Abendessen in der Altstadt ist Zeit für einen ersten Bummel.

3. Tag: Rouen und die Avenue Verte ca. 44 km
Heute Vormittag entdecken wir die Altstadt von Rouen mit der majestätischen Kathedrale auf einer Stadtführung. Die Avenue Verte, die grüne Prachtstraße, ist eine verlassene Eisenbahnlinie und ausschließlich für Radfahrer zugelassen. Sie verbindet Neufchâtel-en-Bray geradewegs mit Dieppe. Ihre herrliche Umgebung ist geprägt von saftigem grün, Kühen, Obstbäumen und beeindruckenden Ausblicken auf die Landschaft. Es ist ein entspannter Tag! Am Nachmittag erreichen wir die alte Hafenstadt Dieppe, wo wir Zeit haben für Erholung am Meer und ein traditionelles Abendessen mit Moules Frites - frischen Muscheln - etwas Besonderes in dieser Region.

4.Tag: Impressionisten an der Côte D’ Albâtre ca. 32 km
Durch "grüne Tunnel", fast englisch anmutende Reihen von Hecken, radeln wir zum entzückenden Varengeville-sur-Mer. Eine private Führung durch die Kirche und über den Friedhof, die letzte Ruhestätte von Georges Braques, dem wohl am engsten mit dieser Stadt verbundenen Impressionisten, machen diesen Ort zu einem besonderen Erlebnis. Aber auch die alabasterweiße Küste hält viele Juwelen bereit. Wir rollen zum vielleicht englischsten der französischen Landschaftsgärten, dem Parc des Moutiers, dann durch malerische Landschaft nach Veules-les-Roses und St.-Valery-en-Caux. Per Bus geht es vorbei am "Porte d’Aval", einem mächtigen Steinbogen im Kreidefelsen von Étretat und über die imponierende Spannseilbrücke "Pont de Normandie" nach Honfleur.

5. Tag: Das Mittelalter und mondäne Sommerfrische ca. 40 km
In Honfleur setzen wir uns auf die Spur Eugène Boudins. Der berühmte Sohn der Stadt gilt als einer der Vorreiter des Impressionismus und traf hier Baudelaire und Courbet. Boudin war es angeblich auch, der Monet dazu ermutigte, das Studio zu verlassen und im Freien zu malen. Selbst zurück "im Freien" radeln wir unbeschwert durch lauschige Wälder bis ins Städtchen Pont-l’Évêque. Auf ruhigen Wegen geht es dann nach Deauville, der "grande dame" der bretonischen Seebäder. Im erlesenen Vorort Trouville-sur-Mer lassen wir beim Baden und Bummeln in dieser gediegenen Stadt die Seele baumeln.

6. Tag: La Route du Cidre ca. 44 km
Der Tag beginnt in Lisieux mit seiner beeindruckenden Kathedrale. Damit die kulinarische Seite der Normandie nicht zu kurz kommt, nehmen wir heute die "Route du Cidre" über Cambremer, vorbei an den allgegenwärtigen Apfelgärten, idyllischen Fachwerkhäusern und Pferdegestüten. Nach dem Mittagspicknick mit regionalen Köstlichkeiten genießen wir auf dem Landgut der Familie Dupont eine Führung mit Cidre- und Calvadosverkostung. Den Abschluss bildet heute eines der schönsten Dörfer Frankreichs, Beuvron-en-Auge, sowie ein weiterer Abend im exklusiven Deauville.

7. Tag: Französische Geschichte von 1066 bis 1944 ca. 44 km
Wir radeln entlang der Küste in Richtung Westen nach Houlgate und weiter über Cabourg auf autofreien Wegen zur Ornemündung und zum Leuchtturm am Strand Riva Bella, Teil des "plage de débarquement", dem Landungsstrand der Alliierten mit all seiner Vergangenheit. "La Flamme", eine Gedenk-Skulptur, ist würdiger Endpunkt unserer Radtour durch das Land der Impressionisten. In Bayeux schließt sich der Kreis, der mit Rouen begann. Wir besuchen die Tapisserie de Bayeux, die beeindruckende Bildergeschichte der Normandie und der Eroberung Englands durch Wilhelm den Eroberer.

8. Tag: Abreise oder Verlängerung
Für Gäste mit gebuchtem Anreisepaket geht es heute Morgen per Zug in Richtung Heimat. Sie erreichen Köln gegen 19:30 Uhr.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Frankreich & Belgien: Paris - Brügge
Radfahren durch Städte und Landschaften

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Highlights dieser Reise

Belgien und Nord Frankreich
WWI Schlachtfelder im Sommetal
Erlebe Paris, die Stadt der Lichter
Schiffe für max. 24 Passagiere

Während dieser 15-tägigen Reise durch das nördliche Frankreich und Flandern in Belgien, radeln Sie von Paris nach Brügge durch herrliche, vom Massentourismus unentdeckte Gebiete. Sie zeichnet sich durch eine abwechslungsreiche Landschaft aus und hat alles, was eine gute Rad- und Schiffsreise haben muss. Paris und Brügge als unschlagbarer Start- und Endpunkt, Geschichte in Gent, die Wandteppiche von Oudenaarde, Vincent van Gogh’s Erbe und ein kühles Bier am Ende der täglichen Radtour.

Die Radtouren führen über bewaldete, sanft ansteigende Hügeln und weitläufige landwirtschaftliche Gebiete. Es geht an der Seine, Oise und Somme und an Scarpe und Schelde entlang, die in einen grenzüberschreitenden Naturpark fließen. Ihr unternehmt interessante Spaziergänge durch die Städte: dabei stehen bekannte Städte wie Gent und Paris, aber auch ein Besuch zu kleinen Art-Déco Städtchen wie Ham und Ronse auf dem Programm.

Ihr fahrt durch Oudenaarde und Gent, im Mittelalter eine der bedeutendsten Städte Europas und entdeckt beeindruckende Kathedralen in alten Bischofsstädten wie Noyon, Cambrai und Tournai. Wir besuchen das quirlige Creil, die Kaiserstadt Compiegne, das Touristenstädtchen Péronne und kleine Orte, die Inspirationsquellen für berühmte Künstler wie van Eyck, Corot, Van Gogh und Permeke waren. Ihr besichtigt die imposanten Überreste der Abteien von Royaumont, Our-champs, Marchiennes und St. Amand, die Paläste von Chantilly, Compiegne und Blérancourt und bewundert die Schlösser von Pierrefonds und Péronne.

Neben all den täglichen Entdeckungen der vielen malerischen Orte mit dem Rad und zu Fuß, könnt ihr außerdem:

die zum Weltkulturerbe gehörende Altstadt von Brügge besuchen

durch Oudenaarde, die Stadt der Wandteppich - Weberei fahren

die Stadt Péronne mit ihrem faszinierenden Grand Guerre Museum besuchen.

das zauberhafte Chateau von Chantilly bewundern; ein luxuriöses Schloss mit einer beeindruckenden Kunstsammlung und bekannt wegen seiner Pferdedressur.

Gent mit all seinen mittelalterlichen Meisterwerken erkunden. Die "Anbetung des Lamm Gottes" von Jan van Eyck ist dabei wohl das berühmteste Kunstwerk Gents.

das Grab von Vincent van Gogh in Auvers-sur-Oise besuchen.

Diese Reise wird von mehreren Schiffen ausgeführt. Abhängig vom Schiff können die jeweiligen Reiseprogramme leicht unterschiedlich sein. In jeder Beschreibung des Reiseprogramms (pro Schiff) finden Sie dazu alle Einzelheiten.


Reiseprogramm Paris - Brügge - Zwaantje

Tag 1 (Sa): Paris
Die Einschiffung ist um 14.00 Uhr im Zentrum von Paris. Nach der Begrüßung durch den Kapitän, der Crew und den Reiseleiter gibt es noch etwas Zeit, um einen Spaziergang zur Notre-Dame Kathedrale und der Ile de la Cité zu unternehmen.

Tag 2 (So): Paris - Bougival (35 km/ 21 mi.)
Während des Frühstücks fährt das Schiff über die Seine durch das Zentrum von Paris. Um 10.30 Uhr können sie von Bord gehen für eine schöne Radtour. Sie können natürlich auch an Bord bleiben und das Aussicht genießen während das Schiff die Stadt Paris verlässt. Das Schiff Zwaantje liegt außerhalb der Stadt an.

Tag 3 (Mo): Paris (Bougival) - Auvers-sur-Oise (38 Km)
Nach dem Frühstück radeln Sie über ruhige Landstraßen entlang der Seine zum höher gelegenen St. Germain, wo Sie von den Gärten von Le Nôtre einen herrlichen Ausblick haben. Danach durch Waldgebiet nach Conflans mit Picknick an schöner Stelle. Weiter geht es nach einem kurzen Stopp bei der Brücke von Pontoise, über die malerische Chemin des Monts zu der kleinen Kirche von Auvers, das durch Van Goghs Gemälden bekannt ist. Während eines Abendspaziergangs besuchen wir sein Grab.

Tag 4 (Di): Auvers-sur-Oise - Beaumont | Beaumont - Creil (42 Km)
Während des Frühstücks fährt das Schiff nach Beaumont. In Beaumont steigen wir aufs Rad, wo Sie der Oise stromaufwärts folgen. Mit dem Rad passieren Sie die Abtei von Royaumont die als eine der best erhaltene aus dem 13. Jahrhundert gilt. Mittags erreichen wir das zauberhafte Chantilly, ein prächtiges Schloss mit beeindruckender Kunstsammlung und mit großem Namen in der Pferdedressurwelt.

Tag 5 (Mi): Creil - Pont-Ste-Maxence | Pont-Ste-Maxence - Compiègne (33 oder 48 Km)
Während des Frühstücks bringt uns die Zwaantje nach Pont Sainte Maxence. Diese Stadt verdankt ihren Namen der vor langer Zeit gebauten Brücke über der Oise, Pont-Ste-Maxence. Dadurch wurde der Ort ein beliebter Übernachtungsort für Könige und Händler, die auf dem Weg nach Flandern waren. Von hier aus beginnt ihre Radtour. Nicht weit von hier passieren Sie die Abtei von Moncel, die 1309 von King Philips le Bel gegründet wurde. Bevor Sie ihr heutiges Tagesziel Compiègne erreichen, durchqueren Sie mit dem Rad den gleichnamigen Wald "Forêt de Compiègne". Dieser war ein beliebtes Jagdrevier der französischen Könige. Bei der längeren Tour ist man noch länger im Wald unterwegs und besucht außerdem die Stadt Pierrefond, die eine phantastische Aussicht auf das imposante Schloss bietet. Compiègne verdankt ihren architektonischen Reichtum der Nähe zu Paris. Die Grünanlagen des Schlosses Compiègne sind sicherlich einen Besuch wert.

Tag 6 (Do): Compiègne - Pont l’Évêque (41 Km)
Heute verlassen Sie die Oise, um Ihre Reise auf dem Kanalsystem fortzusetzen, das Frankreich und Belgien verbindet. Am Morgen radeln Sie durch den nördlichsten Teil des Waldes von Compiègne. Zunächst geht es nach l’Armistice de la Clairière, einer bedeutsamen Stadt im ersten Weltkrieg, in der das Ende des Krieges unterzeichnet wurde. Nachdem Sie den Fluss Aisne überquert haben, fahren Sie direkt durch den Wald von Ourscamp. Nachmittags verbringen Sie einige Zeit in Noyon, wo Sie eine der ältesten Kathedralen des Landes besuchen können. Nach diesem Besuch geht es mit dem Rad wieder zurück zum Kanal bei Pont l’Évêque, wo das Schiff bereits auf Sie wartet.

Tag 7 (Fr): Pont l’Évêque - Haudival | Haudival - Péronne (44 oder 54 Km)
Heute setzen Sie Ihre Reise auf und entlang des Canals du Nord fort. Der Bau dieses Kanals wurde bereits 1903 geplant, aber erst 1966 konnte die Arbeit vollendet werden. Er sollte den alten Canal de St. Quentin ersetzen, um besser Kohle aus den Minen in den Norden transportieren zu können. Der alte Kanal wurde 1801 im Auftrag Napoleons gebaut. Während des Frühstücks fährt sie das Schiff nach Haudival, wo die nächste Radtour beginnt. Sie führt durch ein sanft geschwungenes offenes Gelände über das Art-Déco Städtchen Ham und weiter entlang der Somme mit seinen malerischen Dörfern nach Péronne. Die Zwaantje liegt außerhalb dieses stimmungsvollen Städtchens mit seinem lauschigen Marktplatz, der Kirche, einem Kastell und dem fesselnden Musée de Grande Guerre.

Tag 8 (Sa): Péronne
Heute bleibt die Zwaantje in Péronne. Sie haben Zeit, um das Museum zu besuchen, ein bisschen durch den Ort zu bummeln oder eine Shoppingtour zu unternehmen. Abendessen in einem Restaurant ihrer Wahl (nicht inkl.; Restaurant-Empfehlungen an Bord verfügbar).

Tag 9 (So): Péronne - Ytres| Ytres - Moeuvres (19 oder 45 Km)
Der erste Teil Ihrer Radtour führt durch das Flusstal der Somme. Wir radeln weiter an der Somme entlang, um dann durch eine dünnbesiedelte, offene Hügellandschaft nach Ruyaulcourt zu gelangen. Der Canal du Nord besitzt zwei Tunnel, durch die das Schiff hindurchfahren muss. Der Tunnel von Ruyalcourt ist mit 4350 m Länge der größere Tunnel. Sobald alle an Bord sind, fährt die Zwaantje durch diesen Tunnel. Über diesem Tunnel befindet sich die Wasserscheide zwischen den Flüssen Escaut (Schelde) und Somme. Von dort aus fährt das Schiff darum wieder bergab Richtung Arleux. Liegeplatz im Außenbezirk Moeuvres.

Tag 10 (Mo): Moeuvres - Cambrai - Arleux (35 oder 51 Km)
Heute besuchen wir Cambrai, eine quirlige Provinzstadt und ein bedeutender Ort für Pilgerer. Sehenswert sind hier die vielen denkmalgeschützten Gebäude der Festungsstadt, die unter Charles V gebaut wurde. Danach entlang des Moorgebietes von Chantraine zum ländlichen Arleux.

Tag 11 (Di): Arleux - Doornik (Tournai) (57 Km)
Heute folgt die Zwaantje einige Stunden dem Canal du Grand Gabarit und passiert dabei die ehemalige Industrieregion Nordfrankreichs. Alte Kohleminen und Stahlwerke säumen den Kanal. Die heutige Radtour beginnt in Arleux. Sie führt durch über weite landwirtschaftliche Flächen durch kleine Bergbaustädtchen nach Lewarde, wo ein Bergbaumuseum besucht werden kann.
In Belgien angelangt, fahren Sie durch das sogenannte "weiße Land". Die charmante kleine Festungsstadt Antoing liegt im Herzen dieser Region, in der seit der römischen Zeit Kalkstein abgebaut wurde. Unser heutiges Tagesziel heißt Doornik (französisch: Tournai), eine der ältesten Städte Belgiens. Sie befinden sich nun in Wallonien, dem französisch sprechenden Teil Belgiens, in dem alle Orte sowohl einen flämischen wie auch einen französischen Namen haben. Bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts wurde Doornik durch Frankreich regiert. Hier erreichte die Teppichweberei stets größere Bedeutung, während die Tuchindustrie an Einfluss verlor. In der Stadt gibt es mehrere Museen, die wunderschöne Beispiele aus dieser Zeit zeigen. 1940 wurde die Stadtmitte durch einen deutschen Luftangriff vollkommen zerstört und wurde danach wieder mit viel Sorgfalt aufgebaut. Hier ist besonders die Notre Dame Kathedrale (12. -13. Jahrhundert) einen Besuch wert, genau wie das Belfort, das um 1200 erbaut wurde.

Tag 12 (Mi): Doornik (Tournai) - Oudenaarde (41 oder 47 Km)
Das Schiff fährt flussabwärts über die Schelde, wo man nach Überquerung der Sprachgrenze die Region Flandern erreicht. Ab hier wird flämisch gesprochen. Ihr heutiges Tagesziel heißt Oudenaarde. In früheren Zeiten lag diese kleine Stadt auf der Grenze zwischen dem französischen und deutschen Reich und wurde dadurch immer wieder in Kriege hineingezogen. Da es genau in der Schusslinie lag, gab es einen ständigen Aussichtsposten. Die Figur des bekanntesten Wachpostens, "Hanske de Krijger", steht auf der Kuppel des prächtigen Rathauses. In der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts zählt dieses mit Sandstein in später Brabanter Gotik gebautes Gebäude zu den schönsten Rathäusern Flanderns. Oudenaarde wurde auch als Stadt der Teppichweberei bekannt. Ihre Teppiche waren weltberühmt.

Tag 13 (Do): Oudenaarde - Gent (41 Km)
Kurz, nachdem Sie zu Ihrer nächsten Tour in Oudenaarde aufgebrochen sind, können Sie einen kurzen Stopp bei den Ruinen der alten Abtei Ename einlegen, die an der Schelde lag. Sie folgen dem Fluss weiter Richtung Gent, Ihrem heutigen Tagesziel. Gent ist eine lebendige Universitätsstadt mit einer reichen Geschichte. Ursprünglich römisch, und am Zusammenfluss von Schelde und Leie gelegen, war Gent im späten 13. und frühen 14. Jahrhundert eine reiche Handels- und Textilstadt; wovon die Lakenhal, der Kathedrale und dem Rathaus Zeuge tragen. In der Lakenhalle (1425) wurden Stoffe gehandelt. Die bedeutsamste Kirche ist die St. Baafs Kathedrale, die in mehreren Jahrhunderten und verschiedenen Baustilen errichtet wurde. In der Kathedrale sind einige Meisterwerke mittelalterlicher Künstler zu besichtigen. Das berühmteste Gemälde ist hier wohl" Die Anbetung des Lamm Gottes" von Jan van Eyck. Möglichkeit, um an einer Rundfahrt zur Stadtmitte teilzunehmen oder das alte Schloss Gravensteen zu besuchen.

Tag 14 (Fr): Gent - Aalterbrug | Aalterbrug - Brügge (30 oder 40 Km)
Während des Frühstücks bringt uns die Zwaantje über den Kanal nach Aalterbrug. Dort steigen wir aufs Rad, um an Bäumen und Feldern und an kleinen Dörfern und Schlösschen entlang, nach Brügge zu fahren, Brügge ("Die Perle Flanderns"), ist die wohl malerischste Stadt Flanderns. Ihre mittelalterliche Altstadt, ist beinah vollständig erhalten. In dieser Zeit galt Brügge als Kunst- und Handelsmetropole die auch heute noch viele Besucher magisch anzieht.
Wir empfehlen Ihnen, noch eine oder mehrere Tage in Brügge zu bleiben, um diese wundervolle Stadt in Ruhe zu entdecken.

Tag 15 (Sa): Brügge
Ende Ihrer Reise. Ausschiffung nach dem Frühstück, bis 9.30 Uhr.
Gut zu wissen

Day to day program Paris - Bruges | Fleur

Tag 1 (Sa): Paris - Paris (Bougival)
Ankunft und Einschiffung um 14:00 Uhr. Ihr findet die Fleur inmitten von Paris, in der Nähe der Place de la Bastille. Danach Informationstreffen und Vorstellung der Crew. Gegen 15:00 Uhr legt das Schiff ab, durchfährt das Stadtzentrum und kommt dabei an Sehenswürdigkeiten wie dem Louvre, dem Museum d’Orsay und dem Eiffelturm vorbei. Am späten Nachmittag findet ein Meeting mit Sicherheitshinweisen und einem Begrüßungsgetränk statt. Das Schiff fährt während des Abendessens weiter nach Bougival, einem Außenbezirk von Paris. Nach dem Abendessen wird ein kurzer Spaziergang angeboten.
Falls ihr Paris ausführlicher entdecken möchten, solltet ihr vielleicht bereits ein oder zwei Tage vor der Abfahrt anreisen.

Tag 2 (So): Paris (Bougival) - Auvers-sur-Oise (38 Km)
Die erste Radtour beginnt nach dem Frühstück und führt nach St. Germain-en-Laye. Von dort spaziert ihr hoch zum Palast und genießt vom Palastgarten aus die wunderschöne Aussicht über Paris. Anschließend fahrt ihr nach Conflans-Sainte-Honorine, wo die Oise und die Seine zusammenfließen. Seit dem 19. Jahrhundert ist Conflans eines der wichtigsten Schifffahrtzentren Nordfrankreichs. Tagesziel ist Auvers-sur-Oise, wo Vincent van Gogh seine letzten Lebenstage verbrachte und wo er und sein Bruder Theo auf dem örtlichen Friedhof begraben sind. Diese Gegend war bei vielen impressionistischen Malern beliebt. Nach das Abendessen gibt es einen Abendspaziergang zum Grab von van Gogh.

Tag 3 (Mo): Auvers-sur-Oise - Beaumont | Beaumont - Creil (42 Km)
Frühstück während der Schiffsfahrt nach Beaumont. Die heutige Radtour startet in Beaumont, bei der ihr der Oise stromaufwärts folgt. Ihr kommt an der Abtei von Royaumont und später an Chantilly mit seinem berühmten Schloss entlang. Das heutige Ziel heißt Creil, ein Provinzstädtchen, das im 19. Jahrhundert wegen seiner Feinkeramik bekannt wurde.

Tag 4 (Di): Creil - Pont-Ste-Maxence | Pont-Ste-Maxence - Compiègne (33 oder 48 Km)
Während des Frühstücks fährt das Schiff nach Pont-Ste-Maxence. Hier beginnt eure heutige Radtour. Dieses Städtchen verdankt seinen Namen der schon sehr früh erbauten Brücke über der Oise. Pont-Ste-Maxence wurde dadurch ein Übernachtungsplatz für Kaufleute und Könige, die auf dem Weg von Paris nach Flandern waren. Später fahrt ihr an der Abtei von Moncel vorbei, die 1309 von König Philips dem Schönen gestiftet wurde. Bevor ihr den heutigen Übernachtungsplatz in Compiègne erreicht, fahrt ihr durch den Wald an der südlichen Seite der Stadt. Die längere Route führt durch den Wald und außerdem durch die kleine Stadt Pierrefond, wo ihr die Außenansicht des eindrucksvollen Schlosses bewundern könnt. Compiègne verdankt ihren architektonischen Reichtum der Nähe zu Paris und der waldreichen Umgebung, in denen die französischen Könige so gerne jagten und verweilten. Hier sollte man sich nicht einen Besuch der sehr sehenswerten, bezaubernden Gärten des Château de Compiègne entgehen lassen.

Tag 5 (Mi): Compiègne - Pont l’Évêque | Pont l’Évêque - Chauny (41 Km)
Heute verlasst ihr die Oise und setzt eure Reise über das Kanalsystem fort, welches Frankreich mit Belgien verbindet. Die Fahrradtour führt zunächst durch die Wälder von Compiègne nach "Clairière de l’Armistice", wo französische und deutsche Generäle den Vertrag unterschrieben, der das Ende des 1.Weltkriegs besiegelte. Ihr könnt dort ein kleines, aber interessantes Museum besuchen. Später überquert ihr den Fluss Aisne und fahrt durch den Wald von Ourscamp. Nachmittags habt ihr etwas Zeit in Noyon, wo ihr auch eine der ältesten Kathedralen des Landes besuchen könnt. Anschließend fahrt ihr wieder mit dem Rad zurück zum Kanal in Pont l’Évêque, wo euch das Schiff bereits erwartet. Jetzt erstmal auf der Fahrt nach Chauny die Beine auf dem Sonnendeck ausstrecken.

Tag 6 (Do): Chauny - St. Quentin (41 oder 54 Km)
Die Fleur setzt ihre Reise heute über den alten Kanal von St. Quentin fort. Hier fühlt sich die Fleur zu Hause, da die Abmessungen des Schiffes bis auf den Zentimeter genau in die hiesigen Schleusen passt. Der kleine Kanal strahlt Ruhe aus und erinnert an die reiche Vergangenheit der Schifffahrt. Um die Kohle aus den Minen in den Süden zu bringen, beschloss Napoleon 1801 den Bau dieses Kanals. Die Radtour geht über kleine Dörfer durch das ruhige Tal der Somme. Endziel ist St. Quentin, eine Stadt die bereits im 2. Jahrhundert an einer Kreuzung römischer Straßen entstand. Die quirlige Provinzhauptstadt an der Aisne erreichte ihre Bekanntheit als Wallfahrtsort um die Gruft St. Quentins. Die gotische Basilika wurde zwischen 1230 und dem 15. Jahrhundert mit einem einzigartigen doppelten Querschiff gebaut und besitzt Fenster aus dem 13. und 14. Jahrhundert. Das Rathaus mit seiner prächtigen Fassade im spätgotischen Stil ist ein Juwel aus dem 16. Jahrhundert.

Tag 7 (Fr): St. Quentin
Heute bleibt die Fleur in St. Quentin. Bei ausreichendem Interesse wird ein Busausflug zum Somme-Tal angeboten, wo im 1. Weltkrieg schwere Kämpfe stattfanden. Ihr könnt aber auch eine Bummel- und Shoppingtour durch St. Quentin unternehmen. Heute gibt es kein Abendessen an Bord. Ihr könnt eines der französischen Restaurants von St. Quentin besuchen.

Tag 8 (Sa): St. Quentin - Tunnel von Riqueval - Honnecourt (36 oder 66 Km)
Der St. Quentin Kanal wurde unter der Regierung Napoleons angelegt. Da es in dieser Region einige große Höhenunterschiede gibt, war es notwendig, einige Tunnel zu graben. Der längste Tunnel heißt Riqueval und misst 5.670 Meter. Heute werden wir mit der Fleur diesen Tunnel passieren: ein einmaliges Erlebnis! Damals wie heute werden die Schiffe hier noch immer mit einem elektrisch angetriebenen Schleppboot in zwei Stunden durch den Tunnel gezogen. Über dem Tunnel befindet sich die Wasserscheide zwischen den Flüssen Escaut (Schelde) und Somme. Ab hier fahrt ihr nun auch wieder bergab in Richtung Belgien. Am Tunnel befindet sich ein kleines Museum. Ihr übernachtet im kleinen Dorf Honnecourt.

Tag 9 (So): Honnecourt - Cambrai - Pont-Malin (39 oder 58 Km)
Die Fleur folgt weiter ihren Weg über den Kanal St. Quentin. Eure Radtour führt zunächst an der alten Abtei von Vaucelles vorbei, die ihr auch besuchen könnt. Danach besucht ihr Cambrai, eine ehemalige römische Provinzhauptstadt und ein wichtiger Wallfahrtsort. Erst ab 1677 gehörte Cambrai zu Frankreich. Sehenswert sind hier die eindrucksvoll restaurierten Bauwerke der Stadtfestung, die unter Karl V. angelegt wurden, das alte Stadttor von 1300, das sogenannte spanische Haus und die daneben stehende Kathedrale. Am Nachmittag verlasst ihr den alten Kanal von St. Quentin und folgt dem großen Kanal "du Grand Gabarit" nach Pont Malin, wo ihr die Nacht verbringt.

Tag 10 (Mo): Pont-Malin - Doornik (Tournai) (43 oder 57 Km)
Ab Pont Malin seid ihr zuerst noch einige Stündchen auf dem "Canal du Grand Gabarit" unterwegs, der seit jeher als ein großes Industriegebiet Frankreichs gilt. Alte Minen und Stahlfabriken flankieren den Kanal. Eure Radroute folgt heute einem Teil der alten Pilgerroute nach Santiago de Compostela. Die Fleur passiert in Mortagne die französische und etwas später in Bleharies auch die belgische Grenze. Kurz nach der Grenze, in Denain, startet eure Radtour. Ihr fahrt durch das sogenannte "Witte Land". Das nette Festungsstädtchen Antoing bildet das Zentrum dieses Gebiets, wo schon seit der Römerzeit (weißer) Kalkstein gefördert wird. Euer heutiges Ziel ist Doornik (französisch: Tournai), eine der ältesten Städte Belgiens. Hier befindet ihr euch in der Provinz Wallonien, in der alle Dörfer und Städte sowohl französische wie auch flämische Namen besitzen. Bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts wurde Doornik unter französischer Flagge verwaltet. Genau wie in Oudenaarde wurde auch hier nach dem Niedergang der Tuchindustrie die Teppichweberei ein wichtiger Wirtschaftszweig. In verschiedenen Museen der Stadt sind prachtvolle Beispiele anzuschauen. 1940 wurde die ganze Stadtmitte durch einen deutschen Luftangriff vollkommen zerstört, doch später mit einer schönen und gelungenen Stadtrenovierung wieder aufgebaut. Vor allem die ’Notre Dame’ Kathedrale (12. und 13. Jahrh.) ist eine Sehenswürdigkeit. Aber auch das Belfort, das rund 1200 erbaut wurde, ist sicher einen Besuch wert.

Tag 11 (Di): Doornik (Tournai) - Oudenaarde (41 oder 47 Km)
Ihr folgt nun dem Fluss Schelde weiter stromabwärts und erreicht die Sprachgrenze zur Provinz Flandern. Ab hier wird flämisch gesprochen. Euer Tagesziel ist Oudenaarde: Dieses kleine Städtchen lag früher auf der Grenze des französischen und deutschen Reichs und wurde dadurch auch oft Angriffsziel in Kriegen. Weil Oudenaarde öfters in der Schusslinie lag, stand immer jemand auf dem Aussichtsposten. Der bekannteste Wächter steht noch heute auf dem prachtvollen Rathaus: "Hanske de Krijger". Das Rathaus wurde in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts gebaut und gilt als eines der schönsten Rathäuser Flanderns. Es ist im Stil der brabantischen Spätgotik aus Sandstein erbaut. Weiterhin ist Oudenaarde als Teppichweberstadt bekannt. Die Wandteppiche sind weltberühmt. Kehrt bei einer berühmten belgischen Bierbrauerei ein und löscht in der Brauerei von Liefmans euren Durst.

Tag 12 (Mi): Oudenaarde - Gent (41 Km)
Ihr folgt der Schelde Richtung Gent, einer lebendigen Universitätsstadt mit reicher Vergangenheit. Bevor ihr dort ankommt, könnt ihr noch eine interessante archäologische Ausgrabung einer alten Abtei bei Ename besuchen. Gent entstand bereits in der Römerzeit, am Zusammenfluss der Flüsse Leie und Schelde. Die günstige Lage verhalf ihr über viele Jahre hinweg zu großem Wohlstand, dessen Höhepunkt Ende des 13., Anfang des 14. Jahrhunderts stattfand. Die Tuchindustrie brachte großen Reichtum. In der Tuchhalle (1425) trafen sich die Tuchhändler. In der Innenstadt sind noch viele schöne Patrizierhäuser erhalten. Die prominenteste Kirche ist hier die St. Baafs Kathedrale, die in mehreren Jahrhunderten in verschiedenen Baustilen aufgebaut wurde. In der Kathedrale hängen einige Meisterwerke der mittelalterlichen Kunst, wovon "Die Anbetung des Lamm Gottes" von Jan van Eyck wohl das Bekannteste ist. Wenn ihr möchtet, könnt ihr noch eine Fahrt durch die schönen Grachten unternehmen oder die Burg Gravensteen besuchen.

Tag 13 (Do): Gent - Aalterbrug | Aalterbrug - Brügge (30 oder 40 Km)
Während ihr frühstückt, fährt die Fleur über den Kanal Gent-Brügge nach Aalterbrug. Eure Radtour startet außerhalb der Stadt durch die flache Landschaft von Westflandern nach Brügge. Brügge, die auch das "Venedig des Nordens" genannt wird, ist wohl die schönste der flämischen Städte. Ihre mittelalterliche Altstadt ist nahezu unberührt geblieben. Brügge war einst eine Weltstadt und auch ein Handels- und Kunstzentrum, was man noch an vielen Stellen erkennen kann. Sie ist aber auch eine sehr lebendige Stadt, in der man gut shoppen und ausgehen kann. Nach dem Abendessen gibt es einen Stadtrundgang.

Tag 14 (Fr): Brügge (22 oder 40 Km)
Heute bleibt die Fleur in Brügge.
Die Reiseleitung bietet heute eine kürzere oder längere Radtour durch die schöne Umgebung der Stadt an. Ihr könnt den Tag aber auch in Brügge verbringen, um euch die Stadt anzuschauen, ein Museum zu besuchen, zu shoppen oder um in einem der Straßencafés ein herrliches Bier zu genießen.

Tag 15 (Sa): Brügge
Ende Ihrer Reise. Ausschiffung nach dem Frühstück, bis 9.30 Uhr.

Reisetermine 2019 - Fleur: Paris - Brügge : Abfahrt am 28.09.
Reisetermine 2019 - Zwaantje: Paris - Brügge : Abfahrt am 29.06. und 24.08.

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Veranstalter: Boat Bike Tours

Rad- und Wanderreise Normandie
Wandern und Radfahren an der Alabasterküste

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Besonderes

Kleine Gruppe, die mehr Spontanität ermöglicht
Baden im Meer (200 m)
Besuch einer Ciderie mit Degustation
Kleines, familiengeführtes Hotel in ruhiger Lage

Das Ziel unserer Rad- und Wanderreise in der Normandie, die Alabasterküste, inspirierte schon die Maler des Impressionismus. Eine mehr als 100 km lange Steilküste mit hellen Kreidefelsen trifft auf ein Meer, das je nach Lichteinfall blaugrün, perlmuttfarben oder smaragdgrün schimmert. Reizvolle Abwechslung erwartet uns auch im Hinterland: Stimmungsvolle Flussschleifen und sattgrüne Wiesen, vornehm zurückhaltende Schlösser und mächtige Abteien, Seebäder und Städte voller Dynamik.

Wohnen + Essen
Unser kleines, familiäres Hotel liegt drei Kilometer vom schönen Hafenstädtchen Fécamp in einem abgeschiedenen Weiler 200 Meter vom Meer entfernt. So können Sie, vorausgesetzt es ist Flut, schon morgens im Meer schwimmen oder den Sonnenaufgang genießen und sich danach das Frühstück schmecken lassen. An sechs Abenden wird uns im gemütlichen Restaurant ein Drei-Gänge-Menue serviert. Ein Abend steht für einen Ausflug in die örtliche Gastronomie zur Verfügung.

Wandern und Radfahren
Per Rad und per pedes erkunden wir die Steilküste mit ihren idyllischen Badebuchten, weltberühmten Felsentoren und kleinen Fischerorten. Das grüne, fruchtbare Plateau mit seinen Landsitzen, Weilern, prächtigen Taubenschlägen und vom Wind zerzausten Bäumen bietet die bunte Kulisse für eine abwechslungsreiche Woche: - 3 Fahrradtouren in zum Teil hügeligen Gelände (30 bis 50 km) - 1 Wanderung 18 km - Mehrere kurze Wanderungen in Verbindung mit Radtouren oder Besichtigungen

Anreise
Wir empfehlen die Anreise mit der Bahn bis Fécamp. Diese wird im Regelfall immer über Paris führen. Dank der zahlreichen Schnellzugverbindungen mit ICE, TGV oder Thalys ist die französische Hauptstadt von Deutschland aus sehr gut zu erreichen (Fahrtzeit z.B. ab Frankfurt/M. 4 Std.). Von dort geht es in aller Regel mit nur einem Umstieg in Bréauté-Beuzeville weiter nach Fécamp (Fahrtzeit ca. 3 Std.). Von dort bieten wir um ca.17:30 Uhr einen gemeinsamen Transfer zum Hotel an. Nutzen Sie für die Bahnfahrt unser praktisches Anreisepaket ab 265 EUR. Darin enthalten sind die Fahrkarten ab/bis jedem Bahnhof Deutschlands inkl. notwendiger Reservierungen und Fahrkarten für die Pariser Métro.

Tourenangebot (8 Tage)

Wanderung nach Yport, einer kleinen Stadt direkt am Meer mit netten Cafes und Kneipen, von dort auf schönem Wanderweg nach Vaucottes (kleiner Strand, Baden, Ausruhen) (ca. 18 km).

Spaziergang im lebhaften Hafen der Kleinstadt Fécamp, Besichtigung des Palais Bénédictine. Anschließend Radtour nach Valmont mit schöner Abteikirche (29 km).

Radtour durch das "Vallée de Ganzeville" nach Bretteville. Das Tal von Ganzeville mit seinen bewaldeten Höhen, den seltenen Pflanzen, dem kleinen Wasserfall in Bec de Mortagne, der Quelle St. Martin und den Feuchtwiesen bei Ganzeville wurde 1986 als "ökologisch besonders wertvoll" ausgezeichnet. In den Dörfern stehen malerische Fachwerkhäuser und am Flüsschen lassen sich noch einige alte Mühlen entdecken. Besuch einer Cidrerie (ca. 46 km).

Tag zur freien Verfügung - Zeit für einen Ausflug nach Rouen oder Honfleur, dem quirligen Künstlerort am Meer.

Radtour nach Etretat. Dort unternehmen wir - je nach Wasserstand - eine Wanderung an den berühmten Klippen oder sehen sie uns aus sicherer Entfernung an. (Radtour ca. 40 km, Wandern 4 km).

Radtour nach Sassetot zum imposanten Schloss mit Schlosshotel sowie zum Strand von "Les Petites Dalles" (Radtour ca. 50 km).

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Veranstalter: NATOURS REISEN

RADREISE PARIS-LONDON
MIT DEM FAHRRAD AUF DER "AVENUE VERTE" VOM EIFFELTURM IN PARIS BIS ZUM BIG BEN IN LONDON

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Paris und London - zwei Weltstädte, die immer eine Reise wert sind! Und zwei Weltstädte, die über die "Avenue Verte" ("die grüne Straße") miteinander verbunden sind. Auf dieser Route fahren wir mit unseren eigenen Fahrrädern fast ohne Straßenverkehr entlang auf ehemaligen Bahntrassen, durch Wälder und kleine Städte. In Frankreich begleitet uns die Seine, bevor wir durch die herrlichen Landschaften der Normandie radeln. Französische Picknicks am Mittag sind natürlich inklusive! Besuche in den schönen Orten Rouen und Honfleur runden das Programm perfekt ab. In England sind wir auf Waldwagen (u. a. durch den Ashdown Forest, der Wald von Winnie the Pooh) unterwegs, bevor uns die Metropole London nicht nur mit ihrem royalen Glanz, sondern auch mit fantastischen Fahrradwegen begeistern wird.

1. Tag: Anreise nach Paris und Stadtrundgang
Anreise frühmorgens (ca. 5:00 Uhr ab Velbert) nach Paris. Ankunft gegen 14:00 Uhr. Nachmittags Stadtspaziergang durch das 1.-4. Arrondissement. Hotel Ibis Styles Bercy, Abendessen in Eigenregie.

2. Tag: Start der Fahrradtour vom Eiffelturm bis nach Conflans
Am Eiffelturm starten wir mit unserer Fahrradtour, die uns heute durch Paris und St. Denis sowie entlang der Seine und durch den Wald von St. Germain nach Conflans führt. In St. Denis sehen wir das Stade de France und an der Seine können wir uns vorstellen wie die Impressionisten hier früher gemalt haben. Hotel Novotel Cergy-Pontoise, gemeinsames Abendessen. 65km, einfach.

3. Tag: Entlang der Seine und Garten von Claude Monet
Heute fahren wir auf einer alten Bahntrasse und entlang der Seine. Besichtigung des Gartens von Monet in Giverny. An der Seine geht es weiter bis nach Les Andelys. Hotel in Rouen, gemeinsames Abendessen in der Altstadt. 55km, einfach.

4. Tag: Jumieges und Honfleur
Morgens Stadtrundgang in Rouen. Danach fahren wir von St. Martin entlang der SeineSchleifen zur Abtei von Jumieges (Besichtigung) und weiter durch den Wald. Fahrt mit dem Bus in das romantische Hafenstädtchen Honfleur. Hotel Campanile in Honfleur. Abendessen in Eigenregie. 50km, einfache bis mittlere Streckenabschnitte. 3 steilere Anstiege. Jeder fährt soweit er/sie es schafft, der Bus ist in der Nähe.

5. Tag: Durch die Normandie bis zur Hafenstadt Dieppe
Vom Thermalbad Forges-lesEaux über eine alte Bahntrasse durch die herrliche Landschaft der Normandie vorbei an den Farmen der "Gourmandie" zum Hafen nach Dieppe. Nachmittags Freizeit am Strand. Hotel Mercure in Dieppe, gemeinsames Abendessen. 57km, einfach.

6. Tag: Großbritannien wir kommen!
12:00 Uhr Fährüberfahrt von Dieppe nach Newhaven mit Blick auf die Seven Sisters. Einradeln auf dem Cuckoo Trail (alte Bahntrasse) von Polegate nach Heathfield. Hotel Mercure in Royal Tunbridge Wells, gemeinsames Abendessen. 17km, einfach.

7. Tag: Auf dem Forest Way nach London
Von Groombridge nach Redhill auf dem Forest Way zur Stadtgrenze Londons. Mit dem Bus geht es nach London hinein. 2 Nächte im Hotel Ibis Excel Docklands. Abendessen heute in Eigenregie. 48km, einfach.

8. Tag: London
Auf dem Cycle-Superhighway von den Docklands bis zum Buckingham Palace. Kleine gemeinsame Stadtrundfahrt. Freizeit. Gemeinsames Abendessen im Pub. 30km, einfach.

9. Tag: Heimreise
Heimreise via Fährüberfahrt Dover-Calais. Rückkunft ca. 20:00/22:00 Uhr in Velbert.

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Veranstalter: OCHSENBRUCH BUS- & AKTIVREISEN

Normandie: Alabasterküste
Gruppenreisen Frankreich

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Die Alabasterküste inspirierte schon die Maler des Impressionismus. Eine mehr als 100 km lange Steilküste mit hellen Kreidefelsen trifft auf ein Meer, das je nach Lichteinfall blaugrün, perlmuttfarben oder smaragdgrün schimmert. Reizvolle Abwechslung erwartet uns auch im Hinterland: Stimmungsvolle Flussschleifen und sattgrüne Wiesen, vornehm zurückhaltende Schlösser und mächtige Abteien, Seebäder und Städte voller Dynamik.

Hotel und Essen
Unser kleines, familiäres Hotel liegt drei Kilometer vom schönen Hafenstädtchen Fécamp in einem abgeschiedenen Weiler 200 Meter vom Meer entfernt. So können Sie, vorausgesetzt es ist Flut, schon morgens im Meer schwimmen oder den Sonnenaufgang genießen und sich danach das Frühstück schmecken lassen. An sechs Abenden wird uns im gemütlichen Restaurant ein Drei-Gänge-Menue serviert. Ein Abend steht für einen Ausflug in die örtliche Gastronomie zur Verfügung.

Aktivitäten
Per Rad und per pedes erkunden wir die Steilküste mit ihren idyllischen Badebuchten, weltberühmten Felsentoren und kleinen Fischerorten. Das grüne, fruchtbare Plateau mit seinen Landsitzen, Weilern, prächtigen Taubenschlägen und vom Wind zerzausten Bäumen bietet die bunte Kulisse für eine abwechslungsreiche Woche. Wir unternehmen 3 Fahrradtouren in zum Teil hügeligen Gelände (30 bis 50 km), 1 Wanderung 18 km und mehrere kurze Wanderungen in Verbindung mit Radtouren oder Besichtigungen.

Tourenangebot

Wanderung nach Yport, einer kleinen Stadt direkt am Meer mit netten Cafés und Kneipen. Von dort auf schönem Wanderweg nach Vaucottes (kleiner Strand, Baden, Ausruhen) ca. 18 km.

Spaziergang im lebhaften Hafen der Kleinstadt Fécamp und Besichtigung des Palais Bénédictine.

Radtour nach Valmont mit schöner Abteikirche (ca. 29 km).

Radtour durch das "Vallée de Ganzeville" nach Bretteville. Das Tal von Ganzeville mit seinen bewaldeten Höhen, den seltenen Pflanzen, dem kleinen Wasserfall in Bec de Mortagne, der Quelle St. Martin und den Feuchtwiesen bei Ganzeville wurde 1986 als "ökologisch besonders wertvoll" ausgezeichnet. In den Dörfern stehen malerische Fachwerkhäuser und am Fluss lassen sich noch einige alte Mühlen entdecken. Besuch einer Cidrerie (ca. 46 km).

Ein Tag zur freien Verfügung. Zeit für einen Ausflug nach Rouen oder Honfleur, dem quirligen Künstlerort am Meer.

Radtour nach Étretat. Dort unternehmen wir, je nach Wasserstand, eine Wanderung an den berühmten Klippen oder sehen sie uns aus sicherer Entfernung an. Radtour ca. 40 km, Wandern ca. 4 km.

Radtour nach Sassetot zum imposanten Schloss mit Schlosshotel sowie zum Strand von "Les Petites Dalles" (Radtour ca. 50 km).

Anreise
Wir empfehlen die Anreise mit der Bahn bis Fécamp. Diese wird im Regelfall immer über Paris führen. Dank der zahlreichen Schnellzugverbindungen mit ICE, TGV oder Thalys ist die französische Hauptstadt von Deutschland aus sehr gut zu erreichen (Fahrtzeit z.B. ab Frankfurt/M. 4 Std.). Von dort geht es in aller Regel mit nur einem Umstieg in Bréauté-Beuzeville weiter nach Fécamp (Fahrtzeit ca. 3 Std.). Von dort bieten wir um ca.17:30 Uhr einen gemeinsamen Transfer zum Hotel an. Nutzen Sie für die Bahnfahrt unser praktisches Anreisepaket ab 270 EUR. Darin enthalten sind die Fahrkarten ab/bis jedem Bahnhof Deutschlands inkl. notwendiger Reservierungen und Fahrkarten für die Pariser Métro.

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Veranstalter: Rucksack-Reisen

Flussfahrt auf der Seine
Elektrovelo-Reise durch die malerische Landschaft der Normandie nach Paris

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Eine vielfältige Landschaft, wunderschöne Flussufer und malerische Gärten begleiten uns auf der Velo- und Schiffsreise durch die Normandie. Erkunden Sie die Stadt der Liebe und tauchen Sie ein in eine einmalige Gegend, die schon Maler und Dichter in ihren Bann zog. Dank dem Elektrovelo ist diese Reise ein wahrer Genuss.

Highlights

Velotouren entlang wunderschönen Flussufern.
Interessante Führungen in Rouen und Paris.
Beeindruckende Felsenklippen in Étretat.

1. Tag: Anreise
Fahrt im Comfort-Bus nach Paris.

2. Tag: Conflans-Sainte-Honorine
Die Rundreise, welche wir mit dem E-Bike bestreiten, führt durch die abwechslungsreichen Landschaften der Seine und Oise und zurück zum Schiff, das in Conflans-Sainte-Honorine auf uns wartet. - 48 km

3. Tag: Rouen
Zu Fuss entdecken wir die engen und malerischen Gassen der Stadt Rouen, die ein wahres Freilichtmuseum gotischer Kunst ist. Velotour zur Abtei Jumièges. Dieses Kloster war bis zu den Religionskriegen eines der grössten Klöster Frankreichs. - 56 km

4. Tag: Étretat
Wir fahren durch das abwechslungsreiche Küstengebiet der Haute Normandie nach Étretat. Bei einem kleinen Spaziergang erklimmen wir die Porte d’Aval und geniessen die fantastische Aussicht. - 42 km

5. Tag: Honfleur - Caudebec-en-Caux
Heute besichtigen wir das Städtchen Honfleur mit dem bezauberndsten Hafen der Normandie und entdecken anschliessend auf ruhigen Nebenstrassen die landschaftlichen Schönheiten dieser Region. Auf der beeindruckenden Pont de Brotonne überqueren wir die Seine und erreichen am anderen Flussufer Caudebec-en-Caux. - 51 km

6. Tag: Les Andelys - Giverny - Vernon
Unsere letzte Velofahrt startet im reizenden Provinzstädtchen Les Andelys und dann fahren wir vorbei am Château Gaillard von Richard Löwenherz. Wir geniessen die malerische Landschaft, die schon den Künstler Claude Monet beeindruckt hat. - 46 km

7. Tag: Bonjour Paris! (Velofreier Tag)
Wir kehren zurück in die Hauptstadt Frankreichs. Eine Stadtrundfahrt bringt uns die Geschichte und die Sehenswürdigkeiten näher und wir erfahren viel Spannendes über diese vielseitige Stadt. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.

8. Tag: Rückreise
Ausschiffung nach dem Frühstück und Rückfahrt in die Schweiz.

Programmänderungen vorbehalten!

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Veranstalter: Baumeler Reisen AG