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Montpellier - Südwestfrankreich 2020
Eine abwechslungsreiche Radreise durch den faszinierenden Südwesten Frankreichs

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Exklusive Pedelecreise

Mächtige Festungen, stille Klöster und pittoreske Dörfer. Zauber des Mittelalters und futuristische Bauten. Petite Camargue, Canal du Midi und Cassoulet. Rassige Weine und Rugby. Eine abwechslungsreiche Radreise durch den faszinierenden Südwesten Frankreichs.

1. TAG: SAMSTAG

In Montpellier empfängt uns das zentral gelegene Oceania Hôtel Le Métropole**** (Doppelübernachtung). Um 18.00 Uhr treffen wir uns in der Hotelhalle und besichtigen die Hauptstadt des Départment Herault. Der Abend steht Ihnen zur freien Verfügung. Entspannen Sie am Hotelpool oder genießen Sie das charmante Flair der historischen Universitätsstadt.

2. TAG: SONNTAG Rundfahrt Petite Camargue (65 km)

Nach dem Frühstück erreichen wir mit einem Transfer die Petite Camargue, ein faszinierendes Schwemmland, bekannt als das Land der weißen Pferde und stolzierenden Flamingos. Nach einer ca. einstündigen Radelei erhebt sich am flachen Horizont eine von mächtigen Rundtürmen unterbrochene, lange Wehrmauer, hinter der sich Aigues-Mortes verbirgt. Im 13 Jh. von König Ludwig IX. erbaut, hat sich die Stadt, deren Namen so viel wie "Totes Wasser" bedeutet, ihren besonderen Charme erhalten. Der Schriftsteller Châteaubriand verglich sie mit einem Schiff, das inmitten von Salinen, Teichen und Sümpfen gestrandet sei. Das Mittelmeer im Blick erreichen wir La Grande-Motte. Der moderne Gegenentwurf zur mittelalterlichen Planstadt ist bekannt für seine futuristisch anmutenden, pyramidenähnlichen Bauwerke. Wir radeln weiter im Flachen zurück nach Montpellier. Das Abendessen genießen wir in einem ausgewählten Restaurant.

3. TAG: MONTAG Montpellier - Saint-Guilhelm-le-Désert - Mourèze (48 km)

Ein Bus bringt uns in ca. einstündiger Fahrt nach Saint-Guilhelm-le-Désert. Umgeben von der kargen Hügellandschaft bildet das Dorf mit dem gleichnamigen Kloster ein harmonisches Gesamtensemble und zählt zu Recht zu den schönsten Dörfern Okzitaniens. Die Geschichte seines Ursprungs ist eng mit der durch das Heldengedicht um Wilhelm von Aquitanien verbreiteten Legende verflochten. Wir radeln durch die Gorges de l’Hérault, vorbei an der Pont du Diable, welche im frühen 11. Jh. erbaut wurde, um die Abteien Saint-Guilhelm und Aniane zu verbinden. Nachdem wir einen etwas längeren Anstieg mühelos mit dem Pedelec bewältigt haben, nehmen wir einen blauen Farbklecks inmitten einer schroffen, rötlich schimmernden Felslandschaft wahr, den Lac du Salagou, ein bei Wassersportlern beliebtes, geschütztes Naherholungsgebiet. Am Südhang der Montagne de Liausson befindet sich das Örtchen Mourèze. Hier empfängt uns das ruhig gelegene Hotel Auberge de Val Mourèze*** (Schwimmbad). Zum Dîner verwöhnt uns das Hotelrestaurant mit Köstlichkeiten aus der Region.

4. TAG: DIENSTAG Mourèze - Pézenas (47 km)

Nach dem Frühstück führt unsere Radstrecke anfangs entlang eines Flusstales, später durch eine von Weinanbau geprägte Landschaft am Rande des Haute Languedoc. Gegen Mittag erreichen wir die Abbaye de Valmagne, eine im 12. Jh. gegründete Zisterzienserabtei, idyllisch gelegen inmitten von Weinbergen. Einst gehörte sie zu den reichsten Abteien Südfrankreichs. Nachdem wir uns bei einer Weinprobe von der Qualität der edlen Tropfen überzeugen, radeln wir weiter in die beschauliche Kleinstadt Pézenas. Prachtvolle Stadtpaläste und vornehme Bürgerhäuser zeugen noch heute vom Glanz vergangener Tage, als beispielsweise Molière hier gastierte. Unweit des Zentrums logieren wir im Hotel Garrigae Distillerie de Pézenas**** (Schwimmbad), ein umgebautes Boutiquehotel in einer ehemaligen Schnapsbrennerei. Zum Abendessen treffen wir uns im sehr guten Hotelrestaurant.

5. TAG: MITTWOCH Pézenas - Béziers (56 km)

Bei einem Spaziergang durch Pézenas lassen wir den Charme dieser Kleinstadt auf uns wirken, ehe wir auf unsere Räder umsatteln. In leichtem Auf und Ab rollen wir durch eine vom Weinanbau dominierte Region. Wir genießen eine schöne Aussicht auf das Étang de Montady, ein Mitte des 13. Jh. trocken gelegter See, der an ein Wagenrad erinnert. Erstmals gelangen wir zum noch heute als "Wunderwerk der Technik" geltenden Canal du Midi. Der 240 km lange Kanal, der das Mittelmeer mit dem Atlantik verbindet, gilt als eine der größten Ingenieurleistungen seiner Zeit. In Béziers nimmt uns das charmant geführte Hôtel XIX*** in zentraler Lage auf. Zum Abendessen erwartet uns ein bei Einheimischen beliebtes Restaurant.

6. TAG: DONNERSTAG Béziers - Minerve - Carcassonne (62 km)

Ein einstündiger Bustransfer bringt uns in den Katharerort Minerve, der eindrucksvoll auf einem steil abfallenden Felsvorsprung über dem Zusammenfluss von Briant und Cesse liegt. Wir spazieren durch die ehemals mächtige Festung, in der sich eines der Dramen des Katharerfeldzugs abspielte. Als sich am 22. Juli 1210 180 Katharer weigerten, ihrem Glauben abzuschwören, mussten sie ihr Leben auf dem Scheiterhaufen lassen. Unsere Radstrecke führt durch das bei Weinliebhabern bekannte Weinanbaugebiet Minervois. Bereits die Römer pflanzten hier die ersten Reben an, seit Jahrhunderten werden in diesem Gebiet vollmundige Weine produziert. Bei klarer Sicht machen wir in der Ferne die Gebirgskette der Pyrenäen aus. Wir radeln durch eine von mediterranem Garriguebewuchs, Weinreben, Oliven- und Kastanienbäumen geprägte Landschaft, ehe wir erneut dem Canal du Midi bis nach Carcassonne folgen. Direkt vor den Toren der mittelalterlichen Cité empfängt uns das Hôtel du Château & Spa****, ein erstklassiges Haus mit Schwimmbad und Spabereich (Behandlungen nicht im Reisepreis inbegriffen). Der heutige Abend steht Ihnen zur freien Verfügung.

7. TAG: FREITAG Carcassonne - Narbonne (34 km)

Bei einem Rundgang durch die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Cité lernen wir die größte und besterhaltene mittelalterliche Festungsanlage Europas, mit ihren zwei zinnengekrönten Mauerringen und 38 Türmen, eindrucksvoll kennen. Ein Bus bringt uns im Anschluss zur Abbaye de Fontfroide. Die aus ockerfarbenem Sandstein erbaute Abtei liegt, umgeben von Zypressen, abgeschieden inmitten einer Senke in den Corbières. Besonders sehenswert sind der spätromanische Kreuzgang und die Abteikirche mit ihrer formvollendeten Architektur. Nach der Mittagspause steigen wir auf unsere Räder und erreichen erst den Canal de la Robine ehe wir nach Narbonne gelangen. Hier erwartet man uns im zentrumsnahen Hôtel La Résidence***. Den letzten Abend lassen wir gemütlich in einem ausgezeichneten Restaurant ausklingen.

8. TAG: SAMSTAG Narbonne

Am Morgen sehen wir bei einem Spaziergang durch Narbonne den erzbischöflichen Palast, das "Palais des Archevêques" sowie die Kathedrale Saint-Just, mit einer Chorhöhe von 41 Metern einer der höchsten Frankreichs. Am späten Vormittag endet unsere Reise am Bahnhof von Narbonne. Von hier erreichen Sie bequem Montpellier oder Toulouse mit Umsteigemöglichkeiten zum jeweiligen Flughafen.

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Veranstalter: Rotalis Reisen GmbH

Gourmet-Tage in Montpellier
Entfliegen Sie dem grauen Alltag in den mediterranen und sonnigen Süden

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Weshalb nicht einmal etwas Außergewöhnliches und Besonderes machen? Denn Montpellier ist eine der schönsten Städte Frankreichs und nicht weit vom Mittelmeer gelegen. Es hat eine wunderbare Altstadt mit Häusern aus dem Mittelalter, der Renaissance, der Klassik und dem Rokoko. Die Stadt hat sehr viel mediterrane Atmosphäre und besitzt außerdem die älteste medizinische Fakultät Frankreichs. Und eines der reichsten Gemäldemuseen nennt sie ebenfalls ihr Eigen, das Musée Fabre. In Montpellier gibt es viele kleine und beschauliche Plätze mit Cafés und Terrassen, Restaurants mit mittelalterlichen Gewölben oder mit palmenbestandenen Innenhöfen. Unser 4**** Hotel ist bereits ein kleines Schmuckstück. Es liegt mitten in der Stadt. Und jeden Abend wird in einem anderen hervorragenden, von Michelin empfohlenen Restaurant gespeist. Sie wählen jeweils Ihre Gänge aus dem Gourmet-Menü. Verwöhnung und Tischkultur pur! Entfliegen Sie dem grauen Alltag in den mediterranen und sonnigen Süden! Selbst im Winter, wenn die Tagestemperaturen um 15° liegen.

1. Tag:
Kommen Sie nach Montpellier und nehmen Sie sich die Zeit, diese herrliche Stadt kennenzulernen. Abends essen Sie im ausgezeichneten Restaurant des 4**** Hotels oder in einem vom Guide Michelin ausgezeichneten Restaurant in der Innenstadt.

2. Tag:
Sie haben viele Möglichkeiten, den Tag zu gestalten. Besichtigen Sie Montpellier oder erradeln Sie das nördliche Hinterland der Stadt, die Garrigue. Auch Ausflüge mit dem Zug sind möglich. Da wären zum Beispiel Nîmes und Arles mit all ihren römischen Bauwerken. Oder wie wäre es mit Avignon und seinem riesigen Papstpalast (Weltkulturgut). Oder Carcassonne mit der größten mittelalterlichen Doppelwehranlage Europas (Weltkulturerbe). Die Möglichkeiten sind vielfältig. Zurück in Montpellier werden Sie ab 19:30 Uhr zum Abendessen in einem von Michelin ausgezeichneten Restaurant erwartet.

3. Tag:
Heute geht es zum Mittelmeer und zum Fischerort Palavas-les-Flots. Sie können entweder mit dem öffentlichen Bus oder mit einem Taxi hinausfahren oder mit einem unserer Räder am kleinen Fluss Lez entlang und auf kleinen Wegen durch ein Vogelschutzgebiet (15 km). Hier haben Sie die Qual der Wahl, was die Auswahl der Fischrestaurants betrifft. Genießen Sie den Blick auf den Sandstrand und das Mittelmeer. Am späten Nachmittag fahren Sie zurück zum Hotel nach Montpellier. Abendessen in einem der besten Restaurants.

4. Tag:
Nach einem reichhaltigen Frühstück, leider Abreise. Ein Erlebnis- und Gourmet- Wochenende ist leider zu Ende! Oder Verlängerung oder, weshalb nicht?, eine Radtour am Canal du Midi, Languedoc-Camargue, Hérault oder Pyrenäen und Mittelmeer.

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Veranstalter: France Bike

Sterntour im Languedoc
Entdecken Sie Pézenas und sein idyllisches Umland mit dem Fahrrad

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Strecke (2): -235-250 km
Drei Strecken sind eher hügelig, die beiden Etappen zum Canal und nach Agde sind relativ flach.

Kommen Sie und entdecken Sie Pézenas und sein idyllisches Umland mit dem Fahrrad. Natürlich ist Pézenas nicht die berühmteste Stadt des französischen Südens. Und dennoch ist sie wunderschön mit ihrem mittelalterlichen Zentrum und den zahllosen, unter Denkmalschutz stehenden Gebäuden aus dieser Zeit. Und so ist es sicher kein Zufall, dass Molière und das berühmte ’Illustre Théatre’ immer wieder hierher kamen, um aufzutreten, aber auch, um sich neu zu inspirieren. Und das Umland von Pézenas ist sicher nicht weniger wert, besichtigt zu werden. Sie fahren durch eine dezent hügelige Landschaft, welche von endlos erscheinenden Weinfeldern und kleinen, verschlafenen Dörfern geprägt ist. Im Norden erblickt man bereits die ersten Erhebungen der Cevennen und die täglichen Etappenziele sind mit Sicherheit einen Ausflug wert. Agde und Beziers blicken als ehemalige griechische Kolonien auf eine über 2.500-jährige Geschichte zurück und gelten nach Marseille als die beiden ältesten Städte des heutigen Frankreichs. Dass deren kulturelles Erbe dementsprechend groß ist, erscheint wohl jedem logisch. Der Canal du Midi mit all seinen Brücken und Schleusen ist ein einmaliges Bauwerk und hat das Leben und die Traditionen der Menschen hier seit Mitte des 17. Jahrhunderts nachhaltig geprägt. Der Etang de Thau zwischen Mèze und Sète ist eines der wichtigsten Zentren für Austernzucht im gesamten Mittelmeer. Und in den ufernahen Dörfern und Städten finden sich immer wieder kleine, gemütliche Restaurants, wo man diese Spezialität wirklich frisch und in bester Atmosphäre genießen kann...was für eine wundervolle Standortreise.

1. Tag: Anreise zum 4**** Chambre d’Hôte de Prestige
Hier bleiben Sie 6 Nächte. Das Kofferpacken entfällt!

2. Tag: durch Weinfelder Richtung Faugères, -35-50 km
Diese erste Etappe führt Sie von Pézenas in nordwestlicher Richtung zu einem Stausee. Entlang der letzten Ausläufer der Cevennen radeln Sie auf kleinen Straßen durch eine Landschaft, welche stark vom Weinbau geprägt ist, wobei hier vor allem Rotweine produziert werden. Machen Sie Halt für eine genüssliche Probe in einem der zahlreichen ‚Caves Cooperatives’, der gemeinschaftlich genutzten Weinkeller, welche man hier in nahezu jedem Dorf findet. Gern darf auch noch eine Flasche für das anschließende Picknick in dieser herrlichen Landschaft eingekauft werden.

3. Tag: durch Weinfelder nach Agde, -50 km
Heute machen Sie sich auf den Weg nach Agde, einem auf einem erloschenen Vulkan erbauten ehemaligen griechischen Handelsposten am Mittelmeer. Auf Ihrem Weg dorthin geht es erneut durch zahlreiche Weinfelder, wobei es sich hier verstärkt um Reben zur Gewinnung von Weißwein handelt. Agde selbst hat darüber hinaus einiges zu bieten. Zu erwähnen ist dabei vor allem die Kathedrale Saint-Etienne d’Agde, welche aus schwarzem, basaltischem Vulkangestein erbaut wurde. Außerdem treffen Sie hier auch zum ersten Mal auf den Canal du Midi, wobei sich in Agde die einzige Rundschleuse dieses monumentalen Bauwerkes befindet. Und wer noch Lust und Kraft in den Beinen hat, kann auch bis ins nahe gelegene Cap d’Agde weiterfahren und hier einen Sprung ins kühle Nass des Mittelmeeres wagen, bevor er die Rückfahrt nach Pézenas in Angriff nimmt.

4. Tag: Abtei Valmagne & Austern in Mèze, -40 km
Der heutige Tag hat sowohl kulturell als auch kulinarisch einiges zu bieten. Vom Hotel geht es Richtung Osten und nach gut 10 Kilometern erreichen Sie bei Villeveyrac die ‚Abbaye Sainte-Marie de Valmagne’, ein ehemaliges Zisterzienserkloster, welches in den Wirren der Revolution anfangs verstaatlicht und alsbald auf Grund der hohen finanziellen Belastung für den Staat privatisiert wurde und seither ein bedeutendes Weingut ist. Daher wird der Ort heute auch gern als ‚Kathedrale des Weines’ bezeichnet. Nutzen Sie Ihre Chance, den aufwendig restaurierten Gebäudekomplex zu besichtigen und vergessen Sie vor allem nicht, vor Ihrer Weiterfahrt eine kleine Kostprobe des hier gelagerten Weines zu sich zu nehmen. Anschließend radeln Sie weiter nach Mèze, einem beschaulichen kleinen Ort direkt am Etang de Thau gelegen. Vor allem die Freunde frischer Austern kommen hier voll auf Ihre Kosten, da der Etang de Thau das Zentrum der französisch-mediterranen Austernproduktion ist. Eine Vielzahl kleiner Restaurants in direkter Uferlage und mit Blick auf die Aufzuchtstationen laden darüber hinaus zu einem wahrlich authentischen Erlebnis ein.

5. Tag: Hérault-Tal, -45 km
Auf dieser Etappe radeln Sie durch das wunderschöne Hérault-Tal nach Norden in das verträumte Städtchen Canet.

6. Tag: Béziers und zum Canal du Midi, -65 km
Auf der heutigen letzten Etappe steht mit Béziers nochmals ein wahrer Höhepunkt auf dem Programm. Als eine Stadt mit über 2.500 Jahren Geschichte erlangte Béziers vor allem als ein wichtiges Zentrum der Albigenserbewegung im Hochmittelalter traurige Berühmtheit. Im Jahre 1209 wurden die Stadt und ihre als ketzerisch eingestufte Bevölkerung von einem päpstlich legitimierten Kreuzritterheer nahezu völlig zerstört. Unter dem päpstlichen Credo ‚Tötet sie alle! Gott wird die Seinigen erkennen’ wurden nach Schätzungen etwa 20.000 Menschen brutal niedergemetzelt. Deutlich weniger blutig und umso beeindruckender sind die Bauwerke am Canal du Midi, die man hier in Béziers findet. Zum einen wird der Kanal in einer aufwendigen Brückenkonstruktion über den Fluss Orb geleitet um nur wenig später an der Schleusentreppe von Fonserannes mittels sieben aneinandergereihter Kammern um etwa 35 Meter angehoben zu werden. Die Schleusentreppe von Fonserannes ist damit das bei weitem aufwendigste und wohl auch imposanteste Bauwerk am gesamten Canal du Midi.

7. Tag: Abreise oder Verlängerung

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Veranstalter: France Bike

Languedoc Camargue
Radreise durch das Hinterland des Languedoc und entlang der endlos erscheinenden Mittelmeerstrände

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Strecke (1)-(2): -170 km
flach und manchmal leicht hügelig, auf Wegen und wenig befahrenen Straßen, für jeden geeignet

Diese Radreise durch das Hinterland des Languedoc und entlang der endlos erscheinenden Mittelmeerstrände ist eine unserer Überraschungen. Ihr Radurlaub beginnt im eleganten Montpellier. Danach geht es zum mittelalterlichen Sommières, das am Fluss Vidourle liegt, welcher von einer vollkommen erhaltenen, zweitausend Jahre alte römische Brücke überspannt wird. Von Sommières radeln Sie dann auf der ehemaligen Bahnlinie (voie verte) durch das Hinterland. Sie gelangen nach Nîmes, dem Rom Galliens mit seinen eindrucksvollen Bauwerken der Antike und einer lebendigen mittelalterlichen Altstadt. Nun geht es weiter in das Küstengebiet der unberührten Camargue, Natur pur am Mittelmeer. Sie entdecken den jahrhundertealten Rhône-Sète Kanal. Er führt Sie mitten durch die Binnenseen und in die Kreuzfahrerstadt Aigues-Mortes, eine Stadt zwischen Himmel, Wasser, unendlichen Salinen und den Sümpfen der Camargue. Sie ist umringt von einer gewaltigen Wehrmauer. Danach fahren Sie an den langen Sandstränden über Grau-du-Roi, La Grande Motte und Palavas nach Montpellier. Diese Stadt hat sehr viel mediterrane Atmosphäre, sie besitzt außerdem die älteste medizinische Fakultät der Welt. Und die göttlichen Speisen werden sie wie üblich verwöhnen. Bon Appétit!

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Kommen Sie nach Montpellier und nutzen Sie Ihre Zeit, diese junge und dynamisch wachsende Stadt unweit der Strände des Mittelmeers zu entdecken. Besuchen Sie das neoklassizistische Viertel Antigone, welches in unmittelbarer Nähe Ihres 3*** Hotel liegt und schlendern Sie anschließend weiter zum Place de la Comedie, im Herzen der Stadt, an dessen Ende das imposante Opernhaus steht. Und natürlich finden Sie abseits der großen Plätze auch die typischen beschaulichen, kleinen Gassen in denen zahlreiche Geschäfte sowie Restaurants und Cafés für ein belebtes Ambiente sorgen.

2. Tag: Montpellier - Sommières, -35 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie persönlich von einem unserer Mitarbeiter am Starthotel empfangen. Anschließend geht es per Straßenbahn oder bereits per Rad nach Jacou und von dort weiter nach Castries mit seinem herrlichen Schloss aus dem 18. Jahrhundert. Setzen Sie Ihre Radtour durch das duftende Hinterland der Garrigue und durch kleine Dörfer fort nach Sommières, wo Sie in einem sehr stilvollen 3*** Hotel mit Schwimmbecken nächtigen werden.

3. Tag: Sommières - Nîmes, -30 km
Auf der ‚voie verte’, einer ehemaligen Bahnstrecke, und anschließend auf kleinen Straßen geht es heute durch die Garrigue und vorbei an Olivenhainen und verträumten Dörfer nach Nîmes, wo Sie in einem stilvollen 4**** Hotel im historischen Gebäude gastieren werden. Die Etappe ist bewusst kurz gestaltet wurden, damit Sie auch wirklich ausreichend Zeit haben, das ‚Rom Galliens’ zu entdecken. Besuchen Sie das römische Amphitheater, das Maison Carrée oder die ‚Jardins de la Fountaine’ mit dem Tour Magne. Und falls nach all diesen kulturellen Leckerbissen noch ein wenig Zeit bleibt sollte...Nîmes ist auch hervorragen für eine Shoppingtour geeignet.

4. Tag: Nîmes - Aigues-Mortes, -45 km
Heute steht die vielleicht schönste Etappe der Radreise auf dem Programm. Sie verlassen Nîmes Richtung Süden. Nach nur wenigen Kilometern erreicht man eine kleine Anhöhe, von welcher aus man die gesamte Camargue und das dahinter befindliche Mittelmeer erblickt. Nun radeln Sie ganz entspannt in leichter Abfahrt hinein in die urwüchsige "Kleine Camargue". Das Landschaftsbild ändert sich schlagartig. Die scheinbar unendliche Weite dieser flachen Sumpf- und Wasserlandschaften ist als Gegensatz zu den sanft geschwungenen Gesteinslandschaften der Garrigue nicht zu übersehen. Sie radeln vorbei an weißen Pferden, Stieren und einer Vielzahl verschiedener Wasservögel. Schließlich erreichen Sie den Rhône-Sète Kanal, welcher Sie bis in die Kreuzfahrerstadt Aigues-Mortes begleiten wird, wo Sie in einem 3*** Hotel im historischen Gebäude übernachten werden.

5. Tag: Aigues-Mortes - Camargue - Aigues-Mortes, -20 km
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Entweder fahren Sie mit dem Rad auf einsamen Pfaden weiter hinein in die Camargue. Oder besichtigen Sie doch die Salinen vor den Toren der Stadt. Eine weitere Alternative ist natürlich ein Ausflug per Rad zum nahen Strand in Le Grau du Roi oder L’Espiguette, dem schönsten Strandabschnitt zwischen der Camargue und Spanien. Eine Bootsfahrt hinein in die Camargue ist ebenfalls möglich und schlussendlich ist Aigues Mortes selbst absolut besichtigungswert. Höhepunkt dabei ist der Rundgang auf der Stadtmauer.

6. Tag: Aigues-Mortes - Montpellier, -40 km
Heute steht schon die letzte Etappe Ihrer Radreise auf dem Programm. Am Kanal entlang radeln Sie dabei zu Anfang nach Le Grau du Roi. An der Küste und den langen Sandstränden entlang geht es nun über La Grande Motte nach Palavas. Hier verabschieden Sie sich schließlich vom Mittelmeer und folgen dem Fluss Lez nordwärts zurück nach Montpellier.

7. Tag: Abreise oder Verlängerung

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Veranstalter: France Bike

Canal du Midi
Unzweifelhaft ist der Canal du Midi in Südfrankreich Europas schönster Kanal

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Strecke (1)-(2): -230 km
flach auf asphaltierten Radwegen oder wenig befahrene Nebenstraßen, teilweise auf befestigtem Erdweg direkt am Kanal.

Unzweifelhaft ist der Canal du Midi in Südfrankreich Europas schönster Kanal. Damals wie heute schlängelt er sich über rund 260 km und mit 64 Schleusen durch herrliche Landschaften und charmante Ortschaften, wo die Zeit noch immer still zu stehen scheint. Autos und Industrie fehlen hier, hier darf das Fahrrad herrschen, mit dem man meist auf kleinen Straßen und manchmal auf dem alten Treidelpfad unter Pappeln und jahrhundertealten Platanen am Kanal entlangfährt, vorbei an Weinfeldern und durch verträumte Dörfer und herrliche Natur. Liebhaber von Kultur und Architektur werden ebenfalls extrem verwöhnt. Auf sie warten das elegante Montpellier, die lebendige Hafen- und Fischerstadt Sète, das griechische Agde mit seiner romanischen Wehrkirche aus Basaltgestein, Béziers mit Kathedrale, Altstadt und römischer Brücke, Narbonne mit Erzbischofspalast und gotischer Kathedrale sowie unterirdischen Speicheranlagen aus römischer Zeit und nicht zuletzt Carcassonne mit der mächtigsten mittelalterlichen Doppelwehranlage der Welt (Weltkulturerbe). Ein weiteres Plus: auf dieser Radreise entdecken Sie 2 weitere Kanäle, die im 18 Jahrhundert gebaut wurden: Canal de la Robine und Canal du Rhône à Sète.

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Bei Ankunft erhalten Sie an der Hotelrezeption Ihr persönliches Dossier mit allen notwendigen Karten und Unterlagen für die bevorstehende Reise. Danach sollten Sie sich die Zeit nehmen, Montpellier ein bisschen besser kennen zu lernen. Sehr jung und dynamisch präsentiert sich Ihnen diese Universitätsstadt mit seinem ‚Place de la Comedie’ und seinem typisch mittelalterlichen Zentrum mit den kleinen, verwinkelten Gassen und den zahllosen Cafés und Restaurants.

2. Tag: Montpellier - Sète, -45 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter am Starthotel empfangen. Sie erhalten Ihr Leihrad (falls gebucht) und alle notwendigen Informationen. Von der eleganten Stadt Montpellier fahren Sie anschließend gen Süden am kleinen Fluss Lez auf einem Radweg durch ein Vogelschutzgebiet nach Palavas zum Mittelmeer. Dort erreichen Sie schließlich den Rhone-Sète Kanal. Dieser führt parallel zur Küstenlinie und mitten durch das hier typische Seengebiet nach Frontignan-Plage und schließlich weiter in das romantische Fischerstädtchen Sète.

3. Tag: Sète - Béziers, -60 km
Direkt nach der Ausfahrt aus Sète erreichen Sie den Radweg, der Sie entlang des herrlich glitzernden Strandes nach Marseillan bringt. Der Gelegenheit einen schnellen Sprung ins kühle Nass zu unternehmen kann man kaum widerstehen. In Marseillan lädt der liebliche kleine Hafen mit seinen zahlreichen Restaurants und Cafés erneut zum Verweilen ein. Anschließend fahren Sie entlang an Weinfeldern ins griechische Agde, wo Sie auf den Canal du Midi treffen, welchem Sie nun bis Beziers folgen werden.

4. Tag: Béziers - Narbonne, -45 km
Heute Morgen erwarten Sie bei der Ausfahrt aus Béziers gleich zwei architektonische Leckerbissen. Zuerst wird der Kanal mittels einer imposanten Brückenkonstruktion über den Fluss Orb hinweg geleitet und nur wenige hundert Meter weiter erreichen Sie die Schleusentreppe Fonséranes. Hier wird der Kanal mittels einer siebenstufigen Schleusentreppe um etwa 22 Meter angehoben. Sie folgen nun dem Kanal bis nach Capestang, wo viele kleine und gemütliche Restaurants zur Mittagspause einladen. Frisch gestärkt verlassen Sie nun den Canal du Midi und radeln entlang der Weinfelder Narbonne entgegen.

5. Tag: Narbonne - Homps/Olonzac, -40-45 km
Am Vormittag sollten Sie vor Ihrer Abfahrt noch Narbonne erkunden. Der Erzbischofspalast, die gotische Kathedrale und die unterirdischen römischen Speicheranlagen geben dazu genügend Anlass. Anschließend verlassen Sie Narbonne auf dem Canal de la Robine um später wieder auf den Canal du Midi zu treffen, welcher Sie direkt zu Ihrem Etappenziel, dem kleinen Städtchen Homps, oder etwas weiter nach La Redorte oder Olonzac führen wird.

6. Tag: Homps/Olonzac - Carcassonne, -35-40 km
Heute radeln Sie die gesamte Zeit am Canal du Midi entlang nach Carcassonne. Märchenhaft ragt hier die imposante ‚Cité’, die berühmte mittelalterliche Festungsanlage empor, deren Besuch ein wahrlich krönender Abschluss Ihrer Radreise sein wird, insofern Sie sich nicht für die verlängerte Variante bis Toulouse entschieden haben sollten. Von unserem 4**** Hotel haben Sie außerdem den schönsten Blick auf die mittelalterliche Festung.

7. Tag: Individuelle Abreise von Carcassonne
Mit dem Bus oder Zug geht es zurück nach Montpellier. Abreise oder Verlängerung!

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Veranstalter: France Bike

Languedoc Camargue in Charme-Hotels
Radurlaub der Extraklasse

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Strecke (1)-(2): -170 km
flach und manchmal leicht hügelig, auf Wegen und wenig befahrenen Straßen, für jeden geeignet.

Diese Radreise durch das Languedoc hält, was sie verspricht, denn Sie nächtigen in Charme-Hotels. Starten Sie Ihren Radurlaub der Extraklasse im eleganten Montpellier. Danach geht es zum mittelalterlichen Sommières, das am Fluss Vidourle liegt und die eine vollkommen erhaltene, zweitausend Jahre alte römische Brücke überspannt. Von Sommières radeln Sie dann auf der ehemaligen Bahnlinie (voie verte) durch das Hinterland. Sie gelangen nach Nîmes, dem Rom Galliens mit seinen eindrucksvollen Bauwerken der Antike und einer lebendigen mittelalterlichen Altstadt. Nun geht es weiter in das Küstengebiet der unberührten Camargue, Natur pur am Mittelmeer. Sie entdecken den jahrhundertealten Rhône-Sète-Kanal, der Sie mitten durch die Binnenseen und in die Kreuzfahrerstadt Aigues-Mortes führt, eine Stadt zwischen Himmel, Wasser, unendlichen Salinen und den Sümpfen der Camargue. Sie ist umringt von einer gewaltigen Wehrmauer. Danach fahren Sie an den langen Sandstränden über Grau-du-Roi, La Grande Motte und Palavas nach Montpellier. Diese Stadt hat sehr viel mediterrane Atmosphäre und besitzt außerdem die älteste medizinische Fakultät Frankreichs. Und die göttlichen Speisen werden sie wie üblich verwöhnen. Bon Appétit!

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Kommen Sie nach Montpellier und nutzen Sie Ihre Zeit, diese junge und dynamisch wachsende Stadt unweit der Strände des Mittelmeers zu entdecken. Ihres 4**** Hotel liegt unweit vom Place de la Comedie, im Herzen der Stadt. Besuchen Sie das Musée Fabre, das neoklassizistische Viertel Antigone oder den ‚Jardins des Plantes’. Oder schlendern Sie doch einfach durch die typischen beschaulichen, kleinen Gassen, in denen zahlreiche Geschäfte sowie Restaurants und Cafés für ein belebtes Ambiente sorgen.

2. Tag: Montpellier - Sommières, -35 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie persönlich von einem unserer Mitarbeiter am Starthotel empfangen. Anschließend geht es per Straßenbahn oder bereits per Rad nach Jacou und von dort weiter nach Castries mit seinem herrlichen Schloss aus dem 18. Jahrhundert. Setzen Sie Ihre Radtour durch das duftende Hinterland der Garrigue und durch kleine Dörfer fort nach Sommières, wo Sie in einem sehr stilvollen 3*** Hotel mit Schwimmbecken nächtigen werden.

3. Tag: Sommières - Nîmes, -30 km
Auf der ‚voie verte’, einer ehemaligen Bahnstrecke, und anschließend auf kleinen Straßen geht es heute durch die Garrigue und vorbei an Olivenhainen und verträumten Dörfern nach Nîmes, wo Sie im 4**** Hotel im historischen Gebäude gastieren werden. Die Etappe ist bewusst kurz gestaltet worden, damit Sie auch wirklich ausreichend Zeit haben, das ‚Rom Galliens’ zu entdecken. Besuchen Sie das römische Amphitheater, das Maison Carrée oder die ‚Jardins de la Fountaine’ mit dem Tour Magne. Und falls nach all diesen kulturellen Leckerbissen noch ein wenig Zeit bleibt sollte...Nîmes ist auch hervorragend für eine Shoppingtour geeignet.

4. Tag: Nîmes - Aigues-Mortes, -45 km
Heute steht die vielleicht schönste Etappe der Radreise auf dem Programm. Sie verlassen Nîmes Richtung Süden. Nach nur wenigen Kilometern erreicht man eine kleine Anhöhe, von welcher aus man die gesamte Camargue und das dahinter befindliche Mittelmeer erblickt. Nun radeln Sie ganz entspannt in leichter Abfahrt hinein in die urwüchsige "Kleine Camargue". Das Landschaftsbild ändert sich schlagartig. Die scheinbar unendliche Weite dieser flachen Sumpf- und Wasserlandschaften ist als Gegensatz zu den sanft geschwungenen Gesteinslandschaften der Garrigue nicht zu übersehen. Sie radeln vorbei an weißen Pferden, Stieren und einer Vielzahl verschiedener Wasservögel. Schließlich erreichen Sie den Rhône-Sète Kanal, welcher Sie bis in die Kreuzfahrerstadt Aigues-Mortes begleiten wird und wo Sie in einem 5***** Hotel im historischen Gebäude übernachten werden.

5. Tag: Aigues-Mortes - Camargue - Aigues-Mortes, -20 km
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Entweder fahren Sie mit dem Rad auf einsamen Pfaden weiter hinein in die Camargue. Oder besichtigen Sie doch die Salinen vor den Toren der Stadt. Eine weitere Alternative ist natürlich ein Ausflug per Rad zum nahen Strand in Le Grau du Roi oder L’Espiguette, dem schönsten Strandabschnitt zwischen der Camargue und Spanien. Eine Bootsfahrt hinein in die Camargue ist ebenfalls möglich und schlussendlich ist Aigues Mortes selbst absolut besichtigenswert. Höhepunkt ist dabei der Rundgang auf der Stadtmauer.

6. Tag: Aigues-Mortes - Montpellier, -40 km
Heute steht schon die letzte Etappe Ihrer Radreise auf dem Programm. Am Kanal entlang radeln Sie dabei zu Anfang nach Le Grau du Roi. An der Küste und den langen Sandstränden entlang geht es nun über La Grande Motte nach Palavas. Hier verabschieden Sie sich schließlich vom Mittelmeer und folgen dem Fluss Lez nordwärts zurück nach Montpellier.

7. Tag: Abreise oder Verlängerung

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Veranstalter: France Bike

Languedoc Hérault
Das Languedoc - eine unserer Überraschungen

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Strecke (2): -135 oder 165 km
flach und manchmal leicht hügelig, eine Steigung von -4 km, für jeden geeignet.

Das Languedoc ist eine unserer Überraschungen. Sie beginnen diese Radreise in einer der schönsten Städte Frankreichs, Montpellier. Dann geht es ins reizvolle Hinterland der Garrigue mit den duftenden Kräutern Thymian und Rosmarin. Hinter Gignac und Aniane erreichen Sie die tiefe Schlucht des Hérault-Flusses, die Sie zu einem der ältesten Dörfer Frankreichs führt, Saint-Guilhem-le-Désert, dessen frühromanische Abtei Weltkulturgut der UNESCO ist. Am folgenden Tag fahren Sie aus der Schlucht des Hérault hinaus und radeln durch die unendlichen Weinfelder zum verträumten Städtchen Clermont-l’Hérault und weiter nach Villeneuvette. Von dort machen Sie eine Fahrt zum Stausee ‚Lac du Salagou’, fahren an ihm ein Weilchen entlang, bevor Sie bei dem bildschönen Dörfchen Mourèze eine wahre Dolomitenlandschaft entdecken. Danach erwartet Sie die erste königliche Tuchmanufaktur Frankreichs in Villeneuvette, 1666 unter Colbert gegründet. Im weitläufigen Hérault-Tal radeln Sie durch pittoreske Weindörfer bis Pézenas, wo einst Molière sein Theater-Debüt feierte. Es ist eine herrliche Stadt, reich bestückt mit Gebäuden aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Die Tour führt Sie allmählich zum Mittelmeer und zur ehemaligen griechischen Stadt Agde, bevor Sie mit dem Zug wieder ins herrliche Montpellier gelangen. Diese Stadt mit mediterraner Atmosphäre besitzt die älteste medizinische Fakultät Frankreichs und mit dem ‚Musée Fabre’ ein imposantes Gemäldemuseen.

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Montpellier ist zweifellos eine wunderschöne Stadt und ist mit Recht stolz darauf, die älteste medizinische Universität Frankreichs zu besitzen. Besichtigen Sie die Altstadt, dessen Monumente und die unzähligen Plätze und Terrassen. Und Ihr 3*** Hotel liegt im berühmten Viertel Antigone.

2. Tag: Montpellier - Saint-Guilhem-le-Désert, -40 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie persönlich durch einen unserer Mitarbeiter empfangen. Nach einer Straßenbahnfahrt durch Montpellier (Ticket inklusive) starten Sie Ihre Radtour durch das Hinterland der Garrigue nach Gignac und Aniane. Schließlich erreichen Sie an der Teufelsbrücke die Hérault-Schlucht, welcher Sie nun bis nach Saint-Guilhem-le-Désert folgen. Die frühromanische Abtei ist als Weltkulturerbe der UNESCO eingestuft und darüber hinaus absolut besichtigungswert.

3. Tag: Saint-Guilhem-le-Désert - Villeneuvette, -25 km
Zurück durch die Hérault-Schlucht erreichen Sie die Tropfsteinhöhle ‚Grotte de Clamouse’, die auch besichtigt werden kann. Anschließend geht es durch eine sanft geschwungene Landschaft und entlang zahlreicher Weinfelder nach Villeneuvette. Genießen Sie unterwegs den Charme des südfranzösischen Landlebens in den zahlreichen vom Weinanbau geprägten Dörfern. Villeneuvette war übrigens die erste königliche Tuchmanufaktur, die von Colbert im Jahre 1666 gegründet wurde. Zum Ausklang erwartet Sie ein herrliches 3*** Hotel mit Schwimmbecken und ausgezeichneter Küche.

4. Tag: Villeneuvette - Villeneuvette, -25 km
Auf kleinen Nebenstraßen starten Sie heute mit Ihrem Rad auf eine Tour zum Stausee ‚Lac du Salagou’. Hier bietet sich Ihnen eine eindrucksvolle und durch den hohen Eisengehalt tief rot gefärbte Hügellandschaft und der See mit Trinkwasserqualität selbst lädt zu einem erfrischenden Bad ein. Über Salasc gelangen Sie anschließend nach Mourèze. Hier lohnt sich ein kurzer Spaziergang durch die beeindruckende Dolomitenlandschaft des Cirques de Mourèze. Schließlich radeln Sie zurück nach Villeneuvette in Ihr gemütliches 3*** Hotel.

5. Tag: Villeneuvette - Pézenas, -25 km
Sie folgen dem Fluss Hérault, fahren durch die zahlreichen Weindörfer und gelangen in eines der schönsten Städtchen des Languedoc, Pézenas. Hier wo Molliere einst sein Theaterdebüt gegeben hat, nächtigen Sie in einem bezaubernden 4**** Chambre d’hôte de Prestige.

6. Tag: Pézénas - Agde/Sète - Montpellier, -20-50 km
Kleine Nebenstraßen und die berühmten Weißweinfelder begleiten Sie auf dem Weg nach Agde, dem ehemaligen Handelskontor der Griechen. Nach Besichtigung der Altstadt und der romanischen Wehrkirche aus Basaltstein fahren Sie mit dem Zug zurück nach Montpellier, wo Sie genügend Zeit haben, die Altstadt und seine zahlreichen Plätze sowie die medizinische Fakultät zu besichtigen. Wenn Sie länger Radfahren möchten, können Sie von Agde auch nach Sète weiterfahren und von dort den Zug nach Montpellier nehmen.

7. Tag: Abreise oder Verlängerung

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Veranstalter: France Bike

Gourmet-Tage in Montpellier
Entfliegen Sie dem grauen Alltag in den mediterranen und sonnigen Süden!

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Weshalb nicht einmal etwas Außergewöhnliches und Besonderes machen? Denn Montpellier ist eine der schönsten Städte Frankreichs und nicht weit vom Mittelmeer gelegen. Es hat eine wunderbare Altstadt mit Häusern aus dem Mittelalter, der Renaissance, der Klassik und dem Rokoko. Die Stadt hat sehr viel mediterrane Atmosphäre und besitzt außerdem die älteste medizinische Fakultät Frankreichs. Und eines der reichsten Gemäldemuseen nennt sie ebenfalls ihr Eigen, das Musée Fabre. In Montpellier gibt es viele kleine und beschauliche Plätze mit Cafés und Terrassen, Restaurants mit mittelalterlichen Gewölben oder mit palmenbestandenen Innenhöfen. Unser 4**** Hotel ist bereits ein kleines Schmuckstück. Es liegt mitten in der Stadt. Und jeden Abend wird in einem anderen hervorragenden, von Michelin empfohlenen Restaurant gespeist. Sie wählen jeweils Ihre Gänge aus dem Gourmet-Menü. Verwöhnung und Tischkultur pur! Entfliegen Sie dem grauen Alltag in den mediterranen und sonnigen Süden! Selbst im Winter, wenn die Tagestemperaturen um 15° liegen.

1. Tag:
Kommen Sie nach Montpellier und nehmen Sie sich die Zeit, diese herrliche Stadt kennenzulernen. Abends essen Sie im ausgezeichneten Restaurant des 4**** Hotels oder in einem vom Guide Michelin ausgezeichneten Restaurant in der Innenstadt.

2. Tag:
Sie haben viele Möglichkeiten, den Tag zu gestalten. Besichtigen Sie Montpellier oder erradeln Sie das nördliche Hinterland der Stadt, die Garrigue. Auch Ausflüge mit dem Zug sind möglich. Da wären zum Beispiel Nîmes und Arles mit all ihren römischen Bauwerken. Oder wie wäre es mit Avignon und seinem riesigen Papstpalast (Weltkulturgut). Oder Carcassonne mit der größten mittelalterlichen Doppelwehranlage Europas (Weltkulturerbe). Die Möglichkeiten sind vielfältig. Zurück in Montpellier werden Sie ab 19:30 Uhr zum Abendessen in einem von Michelin ausgezeichneten Restaurant erwartet.

3. Tag:
Heute geht es zum Mittelmeer und zum Fischerort Palavas-les-Flots. Sie können entweder mit dem öffentlichen Bus oder mit einem Taxi hinausfahren oder mit einem unserer Räder am kleinen Fluss Lez entlang und auf kleinen Wegen durch ein Vogelschutzgebiet (15 km). Hier haben Sie die Qual der Wahl, was die Auswahl der Fischrestaurants betrifft. Genießen Sie den Blick auf den Sandstrand und das Mittelmeer. Am späten Nachmittag fahren Sie zurück zum Hotel nach Montpellier. Abendessen in einem der besten Restaurants.

4. Tag:
Nach einem reichhaltigen Frühstück, leider Abreise. Ein Erlebnis- und Gourmet- Wochenende ist leider zu Ende! Oder Verlängerung oder, weshalb nicht?, eine Radtour am Canal du Midi, Languedoc-Camargue, Hérault oder Pyrenäen und Mittelmeer.

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Veranstalter: France Bike

Provence Languedoc in Charme-Hotels
Wandeln Sie auf den Spuren der antiken Römer

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Strecke (2): -210 km
flach und am 2. und 3. Tag auch hügelig.

France-Bike präsentiert Ihnen die Radreise ’Provence - Languedoc’ auch im Format ’de Luxe’, das heißt in Charme-Hotels. Sie gastieren und nächtigen ausschließlich in den feinsten Häusern der Kategorie 4**** oder gar 5*****. Wandeln Sie auf den Spuren der antiken Römer in Arles und Nîmes und erleben Sie das Mittelalter im päpstlichen Avignon und der Kreuzfahrerfestung Aigues-Mortes hautnah, bevor Sie in die junge und aufstrebende Metropole Montpellier gelangen. Und die landschaftliche Vielfalt steht der historischen in keinster Weise nach. Sie starten im Tal der Rhone und gelangen über die kargen Landschaften der Garrigues in die wilde Schlucht des Gard. Im Süden von Nîmes öffnet sich die unendliche Weite der Camargue vor Ihnen. Tauchen Sie ein in eine Welt, geprägt von Stierherden, weißen Pferden und zahllosen Wasservögeln und erreichen Sie anschließend die sonnig-goldenen Mittelmeerstrände auf Ihrem Weg nach Montpellier.

1. Tag: Anreise nach Villeneuve les Avignon
Reisen Sie rechtzeitig an, um ausreichend Zeit zu haben, Avignon und vor allem den berühmten Papstpalast zu besichtigen.

2. Tag: Villeneuve les Avignon - Uzès, -45 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter persönlich am Starthotel empfangen. Über die größte Rhoneinsel Barthelasse geht es daran anschließend durch blühende Obstplantagen nach Roquemaure und weiter durch die typische Garrigue-Landschaft nach Uzès.

3. Tag: Uzès - Nîmes, -30 km
Heute führt Sie die Tour durch die atemberaubenden Landschaften zum Fluss Gard und weiter nach Nîmes, dem ‚Rom Galliens’. In dieser reizenden Stadt befinden sich zahlreiche römische Monumente, darunter zwei, die die besterhaltenen aus römischer Zeit sind: der Tempel ‚Maison Carrée’ und das Amphitheater.

4. Tag: Nîmes - Arles, -45 km
Diese heutige Etappe ist wahrlich eine Reise auf den Spuren der Römer, denn Sie radeln von einer ehemaligen römischen Kolonie zu einer anderen. Durch die fruchtbare Ebene voller Weinfelder und Obsthaine geht es entlang der Rhône nach Arles, das dank seiner zahlreichen antiken und mittelalterlichen Monumente zum Weltkulturerbe erklärt ist.

5. Tag: Arles - Aigues-Mortes, -50 km
Mit der Camargue erwartet Sie heute eine völlig andere und neue Landschaft. Die unendliche Weite des topfebenen und von Sümpfen geprägten Rhone Deltas wird Sie in Ihren Bann ziehen. Sie fahren entlang am Rhone-Sète Kanal aus dem 18. Jahrhundert bis in die mittelalterliche Stadt Aigues-Mortes, die von einer eindrucksvollen Stadtmauer umgeben ist.

6. Tag: Aigues-Mortes - Montpellier, -40 km
Heute steht schon die letzte Etappe Ihrer Radreise auf dem Programm. Dabei folgen Sie zu Anfang dem Kanal Richtung Süden nach Le Grau du Roi. An der Küste und den langen Sandstränden entlang geht es anschließend über La Grande Motte, einem berühmten Ferienort mit futuristischer Architektur, zum ehemaligen Fischerort Palavas. Hier verabschieden Sie sich schließlich vom Mittelmeer und folgen dem Fluss Lez nordwärts weiter nach Montpellier.

7. Tag: Abreise
Es gibt zahlreiche direkte Zugverbindungen zurück nach Avignon und die Fahrtdauer beträgt nur etwa 50 Minuten.

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Veranstalter: France Bike

Provence Languedoc
Auf dieser Radreise wandeln Sie auf den Spuren der antiken Römer

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Strecke (2): -210 km
Die Tour ist flach und hügelig und am 2. und 3. Tag etwas sportlicher.

Auf dieser Radreise von Avignon nach Montpellier wandeln Sie auf den Spuren der antiken Römer in Arles und Nîmes und erleben das Mittelalter im päpstlichen Avignon und der Kreuzfahrerfestung Aigues-Mortes hautnah, bevor Sie in die junge und aufstrebende Metropole Montpellier gelangen. Und die landschaftliche Vielfalt steht der historischen in keinster Weise nach. Sie starten im Tal der Rhône und gelangen über die kargen Landschaften der Garrigues in die wilde Schlucht des Gard. Im Süden von Nîmes öffnet sich die unendliche Weite der Camargue vor Ihnen. Tauchen Sie ein in eine Welt, geprägt von Stierherden, weißen Pferden und zahllosen Wasservögeln und erreichen Sie anschließend die sonnig-goldenen Strände am Mittelmeer auf Ihrem Weg nach Montpellier.

1. Tag: Anreise nach Villeneuve-les-Avignon
Reisen Sie rechtzeitig an, um ausreichend Zeit zu haben, Avignon und vor allem den berühmten Papstpalast zu besichtigen.

2. Tag: Avignon - Uzès, -45 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter persönlich am Starthotel empfangen. Über die größte Rhoneinsel Barthelasse geht es daran anschließend durch blühende Obstplantagen nach Roquemaure und weiter durch die typische Garrigue-Landschaft nach Uzès.

3. Tag: Uzès - Nîmes, -30 km
Heute führt Sie die Tour durch atemberaubende Landschaften zum Fluss Gard und weiter nach Nîmes, dem ‚Rom Galliens’. In dieser reizenden Stadt befinden sich zahlreiche römische Monumente, darunter zwei, die zu den besterhaltenen ihrer Epoche gehören: der Tempel ‚Maison Carrée’ und das Amphitheater. Ebenfalls sehenswert ist das neu eröffnete römische Museum ’Musée de la Romanité.

4. Tag: Nîmes - Arles, -45 km
Diese heutige Etappe ist wahrlich eine Reise auf den Spuren der Römer, denn Sie radeln von einer ehemaligen römischen Kolonie zu einer anderen. Durch die fruchtbare Ebene voller Weinfelder und Obsthaine geht es entlang der Rhône nach Arles, das dank seiner zahlreichen antiken und mittelalterlichen Monumente zum Weltkulturerbe erklärt ist.

5. Tag: Arles - Aigues-Mortes, -50 km
Mit der Camargue erwartet Sie heute eine völlig andere und neue Landschaft. Die unendliche Weite des topfebenen und von Sümpfen geprägten Rhone Deltas wird Sie in Ihren Bann ziehen. Sie fahren entlang am Rhone-Sète Kanal aus dem 18. Jahrhundert bis in die mittelalterliche Stadt Aigues-Mortes, die von einer eindrucksvollen Stadtmauer umgeben ist.

6. Tag: Aigues-Mortes - Montpellier, -40 km
Heute steht schon die letzte Etappe Ihrer Radreise auf dem Programm. Dabei folgen Sie zu Anfang dem Kanal Richtung Süden nach Le Grau du Roi. An der Küste und den langen Sandstränden entlang geht es anschließend über La Grande Motte, einem berühmten Ferienort mit futuristischer Architektur, zum ehemaligen Fischerort Palavas. Hier verabschieden Sie sich schließlich vom Mittelmeer und folgen dem Fluss Lez nordwärts weiter nach Montpellier.

7. Tag: Abreise
Es gibt zahlreiche direkte Zugverbindungen zurück nach Avignon und die Fahrtdauer beträgt nur etwa 50 min.

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Veranstalter: France Bike

Canal du Midi in Charme-Hotels
Unzweifelhaft ist der Canal du Midi in Südfrankreich Europas schönster Kanal

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Strecke (1)-(2): -230 km
flach auf asphaltierten Radwegen oder wenig befahrene Nebenstraßen, teilweise auf befestigtem Erdweg direkt am Kanal.

Diese wunderbare Radreise auch in der Luxus-Kategorie in Charme-Hotels.

Unzweifelhaft ist der Canal du Midi in Südfrankreich Europas schönster Kanal. Damals wie heute schlängelt er sich über rund 260 km und mit 64 Schleusen durch herrliche Landschaften und charmante Ortschaften, wo die Zeit noch immer still zu stehen scheint. Autos und Industrie fehlen hier, hier darf das Fahrrad herrschen, mit dem man meist auf kleinen Straßen und manchmal auf dem alten Treidelpfad unter Pappeln und jahrhundertealten Platanen am Kanal entlangfährt, vorbei an Weinfeldern und durch verträumte Dörfer und herrliche Natur. Liebhaber von Kultur und Architektur werden ebenfalls extrem verwöhnt. Auf sie warten das elegante Montpellier, die lebendige Hafen- und Fischerstadt Sète, das griechische Agde mit seiner romanischen Wehrkirche aus Basaltgestein, Béziers mit Kathedrale, Altstadt und römischer Brücke, Narbonne mit Erzbischofspalast und gotischer Kathedrale sowie unterirdischen Speicheranlagen aus römischer Zeit und nicht zuletzt Carcassonne mit der mächtigsten mittelalterlichen Doppelwehranlage der Welt (Weltkulturerbe). Ein weiteres Plus: auf dieser Radreise entdecken Sie 2 weitere Kanäle, die im 18 Jahrhundert gebaut wurden: Canal de la Robine und Canal du Rhône à Sète.

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Bei Ankunft erhalten Sie an der Hotelrezeption Ihr persönliches Dossier mit allen notwendigen Karten und Unterlagen für die bevorstehende Reise. Danach sollten Sie sich die Zeit nehmen, Montpellier ein bisschen besser kennen zu lernen. Sehr jung und dynamisch präsentiert sich Ihnen diese Universitätsstadt mit seinem ‚Place de la Comedie’ und seinem typisch mittelalterlichen Zentrum mit den kleinen, verwinkelten Gassen und den zahllosen Cafés und Restaurants.

2. Tag: Montpellier - Sète, -45 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter am Starthotel empfangen. Sie erhalten Ihr Leihrad (falls gebucht) und alle notwendigen Informationen. Von der eleganten Stadt Montpellier fahren Sie anschließend gen Süden am kleinen Fluss Lez auf einem Radweg durch ein Vogelschutzgebiet nach Palavas zum Mittelmeer. Dort erreichen Sie schließlich den Rhone-Sète Kanal. Dieser führt parallel zur Küstenlinie und mitten durch das hier typische Seengebiet nach Frontignan-Plage und schließlich weiter in das romantische Fischerstädtchen Sète.

3. Tag: Sète - Béziers, -60 km
Direkt nach der Ausfahrt aus Sète erreichen Sie den Radweg, der Sie entlang des herrlich glitzernden Strandes nach Marseillan bringt. Der Gelegenheit einen schnellen Sprung ins kühle Nass zu unternehmen kann man kaum widerstehen. In Marseillan lädt der liebliche kleine Hafen mit seinen zahlreichen Restaurants und Cafés erneut zum Verweilen ein. Anschließend fahren Sie entlang an Weinfeldern ins griechische Agde, wo Sie auf den Canal du Midi treffen, welchem Sie nun bis Beziers folgen werden.

4. Tag: Béziers - Narbonne, -45 km
Heute Morgen erwarten Sie bei der Ausfahrt aus Béziers gleich zwei architektonische Leckerbissen. Zuerst wird der Kanal mittels einer imposanten Brückenkonstruktion über den Fluss Orb hinweg geleitet und nur wenige hundert Meter weiter erreichen Sie die Schleusentreppe Fonséranes. Hier wird der Kanal mittels einer siebenstufigen Schleusentreppe um etwa 22 Meter angehoben. Sie folgen nun dem Kanal bis nach Capestang, wo viele kleine und gemütliche Restaurants zur Mittagspause einladen. Frisch gestärkt verlassen Sie nun den Canal du Midi und radeln entlang der Weinfelder Narbonne entgegen.

5. Tag: Narbonne - Raum Homps, -40 oder 45 km
Am Vormittag sollten Sie vor Ihrer Abfahrt noch Narbonne erkunden. Der Erzbischofspalast, die gotische Kathedrale und die unterirdischen römischen Speicheranlagen geben dazu genügend Anlass. Anschließend verlassen Sie Narbonne auf dem Canal de la Robine um später wieder auf den Canal du Midi zu treffen, welcher Sie direkt zu Ihrem Etappenziel, dem kleinen Städtchen Homps, oder etwas weiter nach La Redorte oder Olonzac führen wird.

6. Tag: Raum Homps - Carcassonne, -40 oder 35 km
Heute radeln Sie die gesamte Zeit am Canal du Midi entlang nach Carcassonne. Märchenhaft ragt hier die imposante ‚Cité’, die berühmte mittelalterliche Festungsanlage empor, deren Besuch ein wahrlich krönender Abschluss Ihrer Radreise sein wird, insofern Sie sich nicht für die verlängerte Variante bis Toulouse entschieden haben sollten. Von unserem 4**** Hotel haben Sie außerdem den schönsten Blick auf die mittelalterliche Festung.

7. Tag: Individuelle Abreise von Carcassonne
Mit dem Bus oder Zug geht es zurück nach Montpellier. Abreise oder Verlängerung!

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Veranstalter: France Bike

Canal du Midi bis Toulouse
Unzweifelhaft ist der Canal du Midi in Südfrankreich Europas schönster Kanal

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Strecke (1)-(2): -385 km
flach auf asphaltierten Radwegen oder wenig befahrene Nebenstraßen, teilweise auf befestigtem Erdweg direkt am Kanal.

Unzweifelhaft ist der Canal du Midi in Südfrankreich Europas schönster Kanal. Er schlängelt sich über rund 260 km und mit 64 Schleusen durch herrliche Landschaften und verträumte Dörfer, wo die Zeit noch immer still zu stehen scheint. Autos und Industrie fehlen, hier darf das Fahrrad herrschen, mit dem man meist auf kleinen Straßen und manchmal auf dem alten Treidelpfad unter jahrhundertealten Platanen radelt. Ein weiteres Plus: auf dieser Radreise entdecken Sie 2 weitere Kanäle, die im 18 Jahrhundert gebaut wurden: Canal de la Robine und Canal du Rhône à Sète.

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Direkt bei Ankunft erhalten Sie an der Hotelrezeption Ihr persönliches Dossier mit allen notwendigen Karten und Unterlagen für die bevorstehende Reise. Danach sollten Sie sich die Zeit nehmen, Montpellier ein bisschen besser kennen zu lernen. Sehr jung und dynamisch präsentiert sich Ihnen diese Universitätsstadt mit seinem ‚Place de la Comedie’ und seinem typisch mittelalterlichen Zentrum mit den kleinen, verwinkelten Gassen und den zahllosen Cafés und Restaurants.

2. Tag: Montpellier - Sète, -45 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter am Starthotel empfangen. Sie erhalten Ihr Leihrad (falls gebucht) und alle notwendigen Informationen. Von der eleganten Stadt Montpellier fahren Sie anschließend gen Süden am kleinen Fluss Lez auf einem Radweg durch ein Vogelschutzgebiet nach Palavas zum Mittelmeer. Dort erreichen Sie schließlich den Rhone-Sète Kanal. Dieser führt parallel zur Küstenlinie und mitten durch das hier typische Seengebiet nach Frontignan-Plage und schließlich weiter in das romantische Fischerstädtchen Sète.

3. Tag: Sète - Béziers, -60 km
Direkt nach der Ausfahrt aus Sète erreichen Sie den Radweg, der Sie entlang des herrlich glitzernden Strandes nach Marseillan bringt. Der Gelegenheit einen schnellen Sprung ins kühle Nass zu unternehmen kann man kaum widerstehen. In Marseillan lädt der liebliche kleine Hafen mit seinen zahlreichen Restaurants und Cafés erneut zum Verweilen ein. Anschließend fahren Sie entlang an Weinfeldern ins griechische Agde, wo Sie auf den Canal du Midi treffen, welchem Sie nun bis Beziers folgen werden.

4. Tag: Béziers - Narbonne, -45 km
Heute Morgen erwarten Sie bei der Ausfahrt aus Béziers gleich zwei architektonische Leckerbissen. Zuerst wird der Kanal mittels einer imposanten Brückenkonstruktion über den Fluss Orb hinweg geleitet und nur wenige hundert Meter weiter erreichen Sie die Schleusentreppe Fonséranes. Hier wird der Kanal mittels einer siebenstufigen Schleusentreppe um etwa 22 Meter angehoben. Sie folgen nun dem Kanal bis nach Capestang, wo viele kleine und gemütliche Restaurants zur Mittagspause einladen. Frisch gestärkt verlassen Sie nun den Canal du Midi und radeln entlang der Weinfelder Narbonne entgegen.

5. Tag: Narbonne - Homps/Olonzac, -40 oder 45 km
Am Vormittag sollten Sie vor Ihrer Abfahrt noch Narbonne erkunden. Der Erzbischofspalast, die gotische Kathedrale und die unterirdischen römischen Speicheranlagen geben dazu genügend Anlass. Anschließend verlassen Sie Narbonne auf dem Canal de la Robine um später wieder auf den Canal du Midi zu treffen, welcher Sie direkt zu Ihrem Etappenziel, dem kleinen Städtchen Homps, oder etwas weiter nach La Redorte oder Olonzac führen wird.

6. Tag: Homps/Olonzac - Carcassonne, -40 oder 35 km
Heute radeln Sie die gesamte Zeit am Canal du Midi entlang nach Carcassonne. Märchenhaft ragt hier die imposante ‚Cité’, die berühmte mittelalterliche Festungsanlage empor, deren Besuch einen wahrlich krönenden Abschluss Ihres Reisetages bilden wird. Und von unserem 4**** Hotel haben Sie den schönsten Blick auf diese prachtvolle mittelalterliche Festung.

7. Tag: Carcassonne - Castelnaudary, -40 km
Radeln Sie heute am Canal du Midi weiter. Zu Ihrer Rechten erblicken Sie die Anhöhen des ‚Montagne Noir’. Unter Platanen und durch verträumte Dörfer radeln Sie bis Castelnaudary, der Hauptstadt des berühmten Cassoulet.

8. Tag: Rundtour zum Stausee St. Férréol, -50 km
Heute fahren Sie weg vom Canal du Midi und radeln auf kleinen Nebenstraßen und mit einigen Steigungen zum Herzstück des Kanalprojekts aus dem 17. Jahrhundert, dem Stausee St. Férréol, der dem Kanal als Wasserspeicher dient. Danach geht es zur mittelalterlichen Bastide Revel, wo Sie die wunderschöne Markthalle besuchen sollten. Auf kleinen Straßen und manchmal am Versorgungskanal des Canal du Midi entlang radeln Sie abschließend zurück nach Castelnaudary.

9. Tag: Castelnaudary - Toulouse, -65 km
Auf der heutigen letzten Etappe begleiten Sie den Canal du Midi bis zur Wasserscheide bei Naurouze (ca. 190 m.ü.M.). Danach geht es sanft hinunter bis Toulouse, der rosa Stadt an der Garonne, in der es eine Menge zu besichtigen gibt. Entdecken Sie die Kathedrale und das Capitol oder unternehmen Sie doch einfach einen Spaziergang entlang des Ufers der Garonne...Toulouse hat sicher für jeden etwas zu bieten.

10. Tag: Abreise von Toulouse
Auch von Toulouse ist eine organisierte Rückreise im Kleinbus oder eine unkomplizierte und direkte Rückfahrt im TGV nach Montpellier möglich. Für Gäste die ohne Auto angereist sind empfiehlt sich darüber hinaus ein direkter Rückflug von Toulouse. Gern organisieren wir natürlich auch Zusatznächte für Sie.

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Veranstalter: France Bike

Languedoc Hérault in Charme-Hotels
Sie beginnen diese Radreise in einer der schönsten Städte Frankreichs, Montpellier

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Strecke (2): -135 oder 165 km
flach und manchmal leicht hügelig, eine Steigung von -4 km, für jeden geeignet.

Das Languedoc birgt viele kulturelle und landschaftliche Überraschungen. Sie beginnen diese Radreise in einer der schönsten Städte Frankreichs, Montpellier. Hier haben wir ein wunderbares 4**** Hotel für Sie ausgesucht. Dann geht es ins reizvolle Hinterland der Garrigue mit den duftenden Kräutern Thymian und Rosmarin. Hinter Gignac und Aniane erreichen Sie die tiefe Schlucht des Hérault-Flusses, die Sie zu einem der ältesten Dörfer Frankreichs führt, Saint-Guilhem-le-Désert, dessen frühromanische Abtei Weltkulturgut der UNESCO ist. Am folgenden Tag fahren Sie aus der Schlucht des Hérault hinaus und radeln durch die unendlichen Weinfelder zum verträumten Städtchen Clermont-l’Hérault und weiter nach Villeneuvette. Von dort machen Sie eine Fahrt zum Stausee ‚Lac du Salagou’, fahren an ihm ein Weilchen entlang, bevor Sie bei dem bildschönen Dörfchen Mourèze eine wahre Dolomitenlandschaft entdecken. Danach erwartet Sie die erste königliche Tuchmanufaktur Frankreichs in Villeneuvette, 1666 unter Colbert gegründet. Im weitläufigen Hérault-Tal radeln Sie durch pittoreske Weindörfer bis Pézenas, wo einst Molière sein Theater-Debüt feierte. Es ist eine herrliche Stadt, reich bestückt mit Gebäuden aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Die Tour führt Sie allmählich zum Mittelmeer und zur ehemaligen griechischen Stadt Agde, bevor Sie mit dem Zug wieder ins herrliche Montpellier gelangen. Diese Stadt mit mediterraner Atmosphäre besitzt die älteste medizinische Fakultät Frankreichs und mit dem ‚Musée Fabre’ ein imposantes Gemäldemuseen.

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Montpellier ist zweifellos eine wunderschöne Stadt und ist mit Recht stolz darauf, die älteste medizinische Universität Frankreichs zu besitzen. Besichtigen Sie die Altstadt, dessen Monumente und die unzähligen Plätze und Terrassen.

2. Tag: Montpellier - Saint-Guilhem-le-Désert, -40 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie persönlich durch einen unserer Mitarbeiter empfangen. Nach einer Straßenbahnfahrt durch Montpellier (Ticket inklusive) starten Sie Ihre Radtour durch das Hinterland der Garrigue nach Gignac und Aniane. Schließlich erreichen Sie an der Teufelsbrücke die Hérault-Schlucht, welcher Sie nun bis nach Saint-Guilhem-le-Désert folgen. Die frühromanische Abtei ist als Weltkulturerbe der UNESCO eingestuft und darüber hinaus absolut sehenswert.

3. Tag: Saint-Guilhem-le-Désert - Villeneuvette, -25 km
Zurück durch die Hérault-Schlucht erreichen Sie die Tropfsteinhöhle ‚Grotte de Clamouse’, die auch besichtigt werden kann. Anschließend geht es durch eine sanft geschwungene Landschaft und entlang zahlreicher Weinfelder nach Villeneuvette. Genießen Sie unterwegs den Charme des südfranzösischen Landlebens in den zahlreichen vom Weinanbau geprägten Dörfern. Villeneuvette war übrigens die erste königliche Tuchmanufaktur, die von Colbert im Jahre 1666 gegründet wurde.

4. Tag: Villeneuvette - Villeneuvette, -25 km
Auf kleinen Nebenstraßen starten Sie heute mit Ihrem Rad auf eine Tour zum Stausee ‚Lac du Salagou’. Hier bietet sich Ihnen eine eindrucksvolle und durch den hohen Eisengehalt tief rot gefärbte Hügellandschaft und der See mit Trinkwasserqualität selbst lädt zu einem erfrischenden Bad ein. Über Salasc gelangen Sie anschließend nach Mourèze. Hier lohnt sich ein kurzer Spaziergang durch die beeindruckende Dolomitenlandschaft des Cirques de Mourèze.

5. Tag: Villeneuvette - Pézenas, -25 km
Sie folgen dem Fluss Hérault, fahren durch die zahlreichen Weindörfer und gelangen in eines der schönsten Städtchen des Languedoc, Pézenas. Hier wo Molliere einst sein Theaterdebüt gegeben hat, nächtigen Sie in einem bezaubernden 4**** Chambre d’hôte de Prestige.

6. Tag: Pézénas - Agde/Sète - Montpellier, -20-50 km
Kleine Nebenstraßen und die berühmten Weißweinfelder begleiten Sie auf dem Weg nach Agde, dem ehemaligen Handelskontor der Griechen. Nach Besichtigung der Altstadt und der romanischen Wehrkirche aus Basaltstein fahren Sie mit dem Zug zurück nach Montpellier, wo Sie genügend Zeit haben, die Altstadt und seine zahlreichen Plätze sowie die medizinische Fakultät zu besichtigen. Wenn Sie länger Radfahren möchten, können Sie von Agde auch nach Sète weiterfahren und von dort den Zug nach Montpellier nehmen.

7. Tag: Abreise oder Verlängerung

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Veranstalter: France Bike

Vom Mittelmeer zum Atlantik
Genießen Sie das Flair und den Charme Südfrankreichs

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Strecke (1)-(2): -630 km
flach auf asphaltierten Radwegen oder wenig befahrene Nebenstraßen, teilweise auf befestigtem Erdweg direkt am Canal du Midi, ab Toulouse fast auschließlich auf Radwegen, zumeist parallel am Seitenkanal der Garonne.

Zwei Kanäle bilden das Herz dieser neuen Radreise der Superlative. Starten Sie in der aufstrebenden Metropole Montpellier am Mittelmeer eine 2-wöchige Radreise und folgen Sie dem Canal du Midi und dem Seitenkanal der Garonne bis ins elegante Bordeaux vor den Toren des Atlantischen Ozeans. Genießen Sie das Flair und den Charme Südfrankreichs und entdecken Sie die einzigartig hohe gastronomische und önologische Qualität dieser Region. Und auch kulturell hat dieser Landstrich zwischen den zwei Meeren natürlich so Einiges zu bieten. Die Fischerstadt Sète mit ihrem Hafen und ihren zahllosen Kanälen, die einstige Katharer Hochburg Béziers mit seiner Kathedrale, das römische Narbonne mit seinem Erzbischofspalast, Carcassonne mit seiner Cité, einer der besterhaltenen, mittelalterlichen Wehranlagen überhaupt, oder Toulouse, die Weltstadt an den Ufern der Garonne mit seinem Raumfahrtzentrum und dem berühmten Capitol. Da ist für jeden etwas dabei. Also zögern Sie nicht und unternehmen Sie einen ausgedehnten Radurlaub in einer landschaftlich einzigartigen Region, die geprägt ist von der Landwirtschaft und insbesondere natürlich vom Weinanbau. Wir von France-Bike sind uns sicher, dass Sie es nicht bereuen werden.

1. Tag: Anreise nach Montpellier
Direkt bei Ankunft erhalten Sie an der Hotelrezeption Ihr persönliches Dossier mit allen notwendigen Karten und Unterlagen für die bevorstehende Reise. Danach sollten Sie sich die Zeit nehmen, Montpellier ein bisschen besser kennen zu lernen. Sehr jung und dynamisch präsentiert sich Ihnen diese Universitätsstadt mit seinem ‚Place de la Comedie’ und seinem typisch mittelalterlichen Zentrum mit den kleinen, verwinkelten Gassen und den zahllosen Cafés und Restaurants.

2. Tag: Montpellier - Sète, -45 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter am Starthotel empfangen. Sie erhalten Ihr Leihrad (falls gebucht) und alle notwendigen Informationen. Von der eleganten Stadt Montpellier fahren Sie anschließend gen Süden am kleinen Fluss Lez auf einem Radweg durch ein Vogelschutzgebiet nach Palavas zum Mittelmeer. Dort erreichen Sie schließlich den Rhone-Sète Kanal. Dieser führt parallel zur Küstenlinie und mitten durch das hier typische Seengebiet nach Frontignan-Plage und schließlich weiter in das romantische Fischerstädtchen Sète.

3. Tag: Sète - Béziers, -60 km
Direkt nach der Ausfahrt aus Sète erreichen Sie den Radweg, der Sie entlang des herrlich glitzernden Strandes nach Marseillan bringt. Der Gelegenheit einen schnellen Sprung ins kühle Nass zu unternehmen kann man kaum widerstehen. In Marseillan lädt der liebliche kleine Hafen mit seinen zahlreichen Restaurants und Cafés erneut zum Verweilen ein. Anschließend fahren Sie entlang an Weinfeldern ins griechische Agde, wo Sie auf den Canal du Midi treffen, welchem Sie nun bis Beziers folgen werden.

4. Tag: Béziers - Narbonne, -45 km
Heute Morgen erwarten Sie bei der Ausfahrt aus Béziers gleich zwei architektonische Leckerbissen. Zuerst wird der Kanal mittels einer imposanten Brückenkonstruktion über den Fluss Orb hinweg geleitet und nur wenige hundert Meter weiter erreichen Sie die Schleusentreppe Fonséranes. Hier wird der Kanal mittels einer siebenstufigen Schleusentreppe um etwa 22 Meter angehoben. Sie folgen nun dem Kanal bis nach Capestang, wo viele kleine und gemütliche Restaurants zur Mittagspause einladen. Frisch gestärkt verlassen Sie nun den Canal du Midi und radeln entlang der Weinfelder Narbonne entgegen.

5. Tag: Narbonne - Raum Homps, -40 oder 45 km
Am Vormittag sollten Sie vor Ihrer Abfahrt noch Narbonne erkunden. Der Erzbischofspalast, die gotische Kathedrale und die unterirdischen römischen Speicheranlagen geben dazu genügend Anlass. Anschließend verlassen Sie Narbonne auf dem Canal de la Robine um später wieder auf den Canal du Midi zu treffen, welcher Sie direkt zu Ihrem Etappenziel, dem kleinen Städtchen Homps, oder etwas weiter nach La Redorte oder Olonzac führen wird.

6. Tag: Raum Homps - Carcassonne, -40 oder 35 km
Heute radeln Sie die gesamte Zeit am Canal du Midi entlang nach Carcassonne. Märchenhaft ragt hier die imposante ‚Cité’, die berühmte mittelalterliche Festungsanlage empor, deren Besuch einen wahrlich krönenden Abschluss Ihres Reisetages bilden wird. Und von unserem 4**** Hotel haben Sie den schönsten Blick auf diese prachtvolle mittelalterliche Festung.

7. Tag: Carcassonne - Castelnaudary, -40 km
Radeln Sie heute am Canal du Midi weiter. Zu Ihrer Rechten erblicken Sie die Anhöhen des ‚Montagne Noir’. Unter Platanen und durch verträumte Dörfer radeln Sie bis Castelnaudary, der Hauptstadt des berühmten Cassoulet.

8. Tag: Castelnaudary - Toulouse, -65 km
Auf der heutigen letzten Etappe begleiten Sie den Canal du Midi bis zur Wasserscheide bei Naurouze (ca. 190 m.ü.M.). Danach geht es sanft hinunter bis Toulouse, der rosa Stadt an der Garonne, in der es eine Menge zu besichtigen gibt...Toulouse hat sicher für jeden etwas zu bieten.

9. Tag: Ruhetag in Toulouse
Nutzen Sie den heutigen Tag um Toulouse, diese wunderschöne Stadt an der Garonne, etwas besser kennenzulernen. Besuchen Sie das Capitol und die gotische Kathedrale Saint-Etienne, und schlendern Sie auf der Uferpromenade an der Garonne. Allen Freunden von Raumfahrt und Technik ist darüber hinaus die ‚Cité de lEspace’ wärmstens zu empfehlen.

10. Tag: Toulouse - Moissac, -64 km
Der Canal du Midi endet in Toulouse mitten in der Stadt. Von hier geht es nun weiter am Garonne-Seitenkanal Richtung Bordeaux. Dieser ist deutlich jünger als der Canal du Midi und vermittelt so natürlich auch ein völlig anderes Bild. Statt Treidelpfad erwartet den Radfahrer hier ein breiter, zumeist asphaltierter Radweg und auch die Schleusen und Schiffshebewerke sind deutlich moderner als jene des Canal du Midi. Ihre erste Radetappe am Seitenkanal der Garonne führt Sie nach Moissac, wo der Kanal mittels einer 356 Meter langen Brücke über den Fluss Tarn geleitet wird. Ein weiterer Höhepunkt hier ist die ehemalige Benediktiner Saint-Pierre de Moissac.

11. Tag: Moissac - Sérignac, -60 km
Durch das Garonne-Tal radelnd, ist Ihr heutiger Weg von Obstplantagen gesäumt. Unter der Platanenallee des Kanals rollen Sie sanft dahin und erleben die einheimischen Traditionen in Dörfern hautnah. Abschluss dieser Etappe bildet Sérignac, dessen mittelalterlicher Stadtkern aus dem 13. Jahrhundert durchaus zu einem Besuch einlädt.

12. Tag: Sérignac - Meilhan/Noaillac, -60 km
Die Route, welche immer dem Kanal entlang führt, bietet dem Radler zahlreiche Gelegenheiten, zu verweilen. Sei es für ein gemütliches Picknick am Wegesrand, einer Weinprobe oder zur Besichtigung eines der zahlreichen typisch malerischen Dörfer. Das Abendessen ist heute inklusive.

13. Tag: Meilhan/Noaillac - Frontenac/Saint-Martin-de-Lerm, -25-55 km
So langsam nähern Sie sich der Hauptstadt des Weines. Und dies wird durch das hier befindliche Landschaftsbild nochmals sehr gut verdeutlich. Und so radeln Sie also heute durch die berühmten Weinberge um Bordeaux zum charmanten Örtchen Frontenac. Gern darf dabei unterwegs natürlich bei einer kleinen Weinverkostung probiert werden. Aber Vorsicht...das große Finale kommt erst noch. Das Abendessen ist heute inklusive.

14. Tag: Frontenac/Saint-Martin-de-Lerm - Bordeaux, -50-60 km
Ihre leider letzte Etappe führt Sie heute in die elegante Metropole Bordeaux. An den Ufern der Garonne werden Sie auf dem Radweg ganz entspannt und ohne viel Verkehr in die Stadt einfahren. Vorher radeln Sie von Frontenac aus durch die herrlich grüne Landschaft der Region ‚Entre-deux-Mers’. Zauberhafte kleine Gemeinden wie beispielsweise Creon und Sauveterre de Guyenne mit seiner beeindruckenden Stadtmauer liegen auf Ihrem Weg. Einmal in Bordeaux angekommen lohnt hier vor allem die Besichtigung des Place de la Bourse, der Pont de Pierre oder der Kirche Saint Louis-de-Chartrons. Aber auch zahllose andere architektonische Leckerbissen hat diese Stadt zu bieten, so dass eine oder mehrere Zusatznächte hier durchaus ratsam sind.

15. Tag: Leider Abreise oder Verlängerung Ihres Aufenthalts
Nach dem Frühstück ist diese wunderschöne Reise leider beendet.

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Veranstalter: France Bike

Pyrenäen, Canal du Midi und Mittelmeer
Atemberaubende Landschaften und beeindruckende Städte

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Strecke (1)-(2): -280 km
flach und auf Radwegen oder wenig befahrenen Straßen, manchmal leicht hügelig, teilweise auf befestigtem Erdweg direkt am Kanal.

Diese Radtour ist wirklich eine Reise der Superlative! Sie erradeln atemberaubende Landschaften und entdecken beeindruckende Städte. Von Narbonne geht es entlang des Canal de la Robine durch Sumpf- und Seengebiete und an der Mittelmeerküste nach Perpignan. Von dort fahren Sie mit der Bergbahn auf die Hochebene der Cerdagne, im Herzen der Pyrenäen. Diese einzigartige Bergbahn, 1910 fertiggestellt, besitzt die älteste Stahlhängebrücke der Welt (Pont Gisclard), startet in Villefranche-de-Conflent in etwa 500 m.ü.M. und bringt Sie bis Mont-Louis auf rund 1600 m über dem Meeresspiegel! Übrigens sind diese beiden Örtchen Weltkulturerbe der UNESCO, da Sie von Vauban im 17. Jahrhundert befestigt wurden und bestens erhalten sind. Ein echtes Highlight! Erst recht, wenn man die unglaublich wilde Bergwelt der Pyrenäen an diesem und dem folgenden Tag entdeckt. Dann geht es durch das Capcir und das wilde Tal des Flusses Aude. Natürliche Landschaften, tiefe Schluchten, verschlafene Dörfer und romantische Städtchen wie Limoux stehen auf dem Programm. In Carcassonne stoßen Sie auf den zauberhaften Canal du Midi. Dieser und der Canal de la Robine begleiten Sie bis nach Narbonne. Ferner warten typische Hotels und - sollten Sie auch Halbpension buchen - hervorragende Speisen auf Sie!

1. Tag: Anreise nach Narbonne
Ihr komfortables 3*** Hotel liegt direkt im Herzen der Stadt, so dass Sie nach Ihrer Ankunft noch Gelegenheit haben werden, Narbonne bei einem kleinen Spaziergang etwas besser kennenzulernen. Schlendern Sie ein wenig entlang des Canal de la Robine und durch die beschaulichen, kleinen Gassen oder besuchen Sie doch den Erzbischofspalast und die gotische Kathedrale.

2. Tag: Narbonne - Perpignan, -80 km
Der Canal de la Robine führt Sie durch herrliche Sumpf- und Seenlandschaften bis Sie schließlich in Port la Nouvelle das Mittelmeer erreichen. Entlang des Strandes führt Sie der Weg von hier in die Ebene des Roussillon. Etappenziel ist heute das katalanische Perpignan, wo man sehr schnell erkennt, dass die spanische Grenze nicht mehr weit ist. Und Ihr elegantes 4**** Hotel liegt natürlich im Stadtzentrum.

3. Tag: Perpignan - Mont Louis (1650 m.ü.M.)
Zunächst besichtigen Sie Perpignans Altstadt und den beeindruckenden Königspalast. Danach geht es mit dem Zug oder dem Bus in die Pyrenäen nach Villefranche-de-Conflent, der mittelalterlichen und von Vauban befestigten Stadt. Nach deren Besuch erwartet Sie ein weiterer Höhepunkt der Reise: Die Fahrt mit der gelben Bergbahn, "Petit Train Jaune", durch die unglaubliche Bergwelt der Pyrenäen hinauf zur Festungsstadt Mont-Louis (1650 m.ü.M.), die ebenfalls von Vauban befestigt wurde. Hier übernachten Sie im 3*** Hotel mit Hallenbad und Sauna und mit herrlichem Blick auf den Puigmal (2913 m).

4. Tag: Mont Louis - Quillan, -70 km
In dieser ungewöhnlichen Hochebene bewältigen Sie zunächst einen kleinen Pass in etwa 1710 m Höhe, dann geht es von der Quelle der Aude über rund 60 km hinunter durch dessen wilde Schluchten nach Quillan. Für Liebhaber von gutem Honig empfehlen wir einen Halt in Axat bei Le Rucher de l’Ours. Ihr heutiges 3*** Hotel besitzt ein sehr gutes Restaurant (2 Kamine Logis de France).

5. Tag: Quillan - Carcassonne, -55 km
Der Fluss Aude führt Sie in seinem herrlichen Tal bis Carcassonne. Zwischendurch machen Sie einen Stopp in der ehemaligen Bischofsstadt Alet-les-Bains und in Limoux, bekannt für die Herstellung des ältesten Sektes Europas, der Blanquette de Limoux. Mit diesem erfrischenden Krafttrunk, den schon die französischen Könige im Mittelalter an ihren Hof kommen ließen, radeln Sie dann durch das liebliche Audetal bis Carcassonne. Und Ihr 4**** Hotel mit Hallenbad im 3. Stock verwöhnt Sie mit dem Blick auf die beeindruckende Festungsanlage, deren Besuch natürlich eines der Highlights dieser Radreise ist.

6. Tag: Carcassonne - Homps / Olonzac, -35 oder 40 km
Auf kleinen Straßen oder dem Treidelpfad und unter jahrhundertealten Platanen geht es am Canal du Midi entlang bis nach La Redorte, Olonzac oder Homps.

7. Tag: Homps / Olonzac - Narbonne, -45 oder 40 km
Auf der letzten Etappe fahren Sie am Canal du Midi und am Canal de la Robine entlang zurück nach Narbonne. Wer es am ersten Tag versäumt hat, die Stadt und all ihre Sehenswürdigkeiten ausgiebig zu besichtigen, sollte dies heute unbedingt nachholen.

8. Tag: Leider Ende der Tour und Abreise

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Veranstalter: France Bike

Frankreichs Süden - Teil 2: Toulouse - Mittelmeer
Radreise Südfrankreich Mittelmeer, 8 Tage - 297 km

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Zwischen Pyrenäen und Montagne Noire finden wir Südfrankreich, wie es am Schönsten ist: Ein lichtdurchflutetes Land mit grünen Platanenalleen, in der Sonne dösenden Weinbergen, zauberhaften kleinen Ortschaften, eingebettet in duftende Kräuterwiesen, und weiße Strände vor dem türkisblauen Mittelmeer. Die Südfranzosen des Midi haben seit alters her ihre ganz eigene Kultur und Mentalität. Noch immer ist das Kreuz der Grafen von Toulouse der Inbegriff südfranzösischer Heimatverbundenheit und regionaler Eigenwilligkeit. Wir beginnen unsere Radreise in Toulouse, kulturelles Zentrum und alte Hauptstadt Okzitaniens. Entlang des Canal du Midi geht es durch das Land der Katharer. Die Traumbilder des südfranzösischen "savoir-vivre" verdichten sich mit jedem Kilometer, den uns die Räder Richtung Mittelmeer tragen. Und schließlich empfangen uns die wunderbaren Strände der Mittelmeerküste.


Reiseablauf

1. Tag: Anreise nach Toulouse
Gäste mit gebuchtem Anreisepaket fliegen am Vormittag ab Frankfurt per Gruppenflug nach Toulouse. Nach dem Beziehen unserer Hotelzimmer werden wir zu einer Stadtführung erwartet, die uns bis zur beeindruckenden Basilika Saint-Sernin führt. Das Wahrzeichen von Toulouse ist, wie die meisten Gebäude hier, ganz aus rotem Stein gebaut.

2. Tag: Am Canal du Midi ca. 65 km
Der Canal du Midi ist eine der alten Lebensadern Okzitaniens. Bereits 1681 fertiggestellt, verbindet er Toulouse mit dem Mittelmeer. Heute steht der Kanal als UNESCO-Weltkulturerbe unter Schutz. Wir radeln auf den romantischen Treidelpfaden aus der Stadt hinaus. Platanen beschatten unseren Weg und Hausboote fahren gemächlich vorbei. Schleusenwärterhäuschen und handbetriebene Schleusen scheinen aus der Zeit gefallen. Gemütlich spielen Männer Boule auf einem geharkten Kiesstück. Nach und nach verdichten sich die Traumbilder Südfrankreichs. Am Nachmittag erreichen wir in Montferrand den höchsten Punkt des Canal du Midi, der von einem achteckigen Schleusenbecken gekrönt wird. Auf ruhigen Wegen radeln wir nach Castelnaudary, zu unserem direkt am Kanal gelegenen Hotel.

3. Tag: Die Festung im Licht des Südens ca. 48 km
Mit weiten Blicken über das Pays d’Oc erreichen wir am Canal du Midi den Ort Bram.. In konzentrischen Kreisen gruppiert er sich um die bezaubernde gotische Dorfkirche. Bram gilt mit seinem üppigen Blumenschmuck als eines der schönsten Dörfer Frankreichs. Das Picknick genießen wir unter Platanen am Kanal. Dann radeln wir nach Carcassonne. Schon von weitem sehen wir die mächtige Festungsanlage mit ihren 52 Wehrtürmen. Die mittelalterliche Festung ist einmalig. Wir werden zur Führung erwartet. Am Nachmittag beziehen wir für zwei Nächte unser Hotel direkt in der Altstadt. Dann ist Zeit für eigene Wege.

4. Tag: Katharerland ca. 29 km
Carcassonne und die Montagne Noire waren das Zentrum der mittelalterlichen Glaubensbewegung der Katharer. Noch heute sind die Festungen und romanischen Kirchen aus dieser Zeit prägend für die Anmutung der Region. Ein Bustransfer bringt uns nach Mas-Cabardès. Wir bummeln durch das verwinkelte Bergdorf und radeln nach Lastours. Die berühmten vier Festungen der Katharer in Lastours bestaunen wir bei einer Besichtigung. Nach dem Picknick rollen wir abwärts zurück nach Carcassonne.

5. Tag: Die Montagne Noire ca. 51 km
Ein kurzer Bustransfer bringt uns morgens nach Rieux-Minervois am Rande der wilden Montagne Noire. Wir besichtigen die romanische Pfarrkirche Sainte-Marie. Der runde Zentralbau und die ausgeprägte Zahlensymbolik lassen auf eine Verbindung zum Templerorden schließen. Auf unseren Rädern rollen wir durch eine mediterrane Landschaft nach Homps. Das gemütliche Städtchen bietet sich für eine interessante Cafépause an. Flache Treidelpfade geleiten uns nach Narbonne. Nach dem Abendessen bummeln wir durch die Altstadt zurück zum Hotel.

6. Tag: Ans Mittelmeer ca. 48 km
Die Markthallen von Narbonne vereinen mit ihrer bunten Lebendigkeit alle Düfte und Farben des Südens. Nach einem Rundgang genießen wir auf autofreier Radstrecke die üppige Vegetation der Sumpflandschaft. Mit dem ehemaligen Fischerdorf Gruissan erreichen wir gegen Mittag das Mittelmeer und genießen unser Ziel bei einer Badepause. Nach der ausgedehnten Rast radeln wir auf stillen Wegen zurück nach Narbonne.

7. Tag: Südfrankreich pur ca. 56 km
Am Morgen rollen wir am Canal de la Robine unter Platanen nach Capestang mit seiner wuchtigen Stiftskirche St. Étienne. Am Nachmittag erreichen wir den Tunnel von Malpas - er ist ein Meisterwerk seiner Zeit und führt den Canal du Midi auf 165 Metern durch den Berg von Ensérune. Hier besichtigen wir das Oppidum d’Ensérune, eine der ältesten Siedlungen aus vorchristlicher Zeit in Südfrankreich. Zauberhafte Wege durch die duftende südfranzösische Landschaft bringen uns sodann zum Hotel Château de Lignan, in der ehemaligen Residenz der Bischöfe von Béziers.

8. Tag: Auf Wiedersehen in Frankreichs Süden
Ein Taxitransfer bringt uns vom Hotel nach Béziers. Wir besichtigen die Stadt mit ihrer wechselhaften Geschichte, die bis zu den Kelten zurückreicht. Gäste mit gebuchtem Anreisepaket gelangen mittags per Gruppentransfer zum Flughafen Montpellier, wo am Nachmittag der Rückflug via Paris nach Deutschland startet.


Zusatzübernachtung:
in Toulouse:
pro Person im DZ ab EUR 60,- / EZ-Zuschlag EUR 55,-

Hin- und Rückreise
Für alles ist gesorgt.
Das Anreisepaket umfasst: Gruppenflug mit Air France ab Frankfurt / Main via Paris nach Toulouse und ab Montpellier via Paris nach Frankfurt / Main sowie Flughafentransfer ab Toulouse und nach Montpellier als Gruppentransfer am 1. und 8. Reisetag. Andere Abflughäfen auf Anfrage buchbar. Gerne buchen wir für Sie auch Zug-zum-Flug-Tickets.

Reiseleitung: Anika Köhler
Ihre Leidenschaft fürs Reisen führte Anika Köhler zum Ethnologie-Studium. Mit ihrer Entdeckerlust ist sie die ideale Begleiterin für Ihre erlebnisreiche Radreise inmitten einmaliger Landschaften.

Die Hotels
Bitte beachten Sie, dass in Einzelfällen auch andere Hotels, derselben Kategorie gebucht werden.
Toulouse: Hôtel Mercure St. Georges
Castelnaudary: Hôtel Clos Fleuri
Carcassonne: Hotel Montmorency
Narbonne: Moulin du Gua
Béziers: Château de Lignan

Schwierigkeitsgrad
Wir radeln in Küstennähe, zumeist jedoch windgeschützt. Wir nutzen teils asphaltierte Wege, teils auch Naturstrecken. Die Stecken führen durch teils flaches, teils hügeliges Gelände.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

Radrundfahrt - Quer durch die Pyrenäen - von Toulouse nach Bilbao
Die Herausforderung für jeden begeisterten Radsportler! I

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Die Herausforderung für jeden begeisterten Radsportler! Wir werden zehn namhafte Bergpässe in einer ge-waltigen Berglandschaft bezwingen, mit spektakulären Auf- und Abfahrten; ein Höhepunkt jagt den a nderen. Als letzten Pass erklimmen wir den Port Larrau, einen der zweifellos härtesten Anstiege Frankreichs, der gleichzeitig den Übergang zu den spanischen Pyrenäen bildet und der Schicksalsberg von Tony Rominger und Miguel Indurain ist. Beide wurden hier während der Tour de France 1996 "abgehängt" und mussten somit ihre Tour Ambitionen begraben.

1. Tag
Individuelle Anreise nach Toulouse

2. Tag
Toulouse - Foix, 80 km, 1000 Hm

3. Tag
Foix - Col de Portet d’Aspet und Col de Menté - Bagnères de Luchon, 120 km, 2100 Hm

4. Tag
Bagnères de Luchon via Col de Peyresourde und Col d’Aspin - Bagnères de Bigorre, 68 km, 1710 Hm

5. Tag
Bagnères de Bigorre - Tourmalet - Lourdes, 75 km, 1740 Hm

6. Tag
Ruhetag in Lourdes

7. Tag
Lourdes - Col du Soulor - Col d’Aubisque - Marie Blanque - Oloron, 103 km, 2130 Hm

8. Tag
Oloron - Port Larrau - Isaba, 80 km, 2200 Hm

9. Tag
Isaba - Pamplona, 96 km/1150 Hm oder 109 km/1670 Hm

10. Tag
Ruhetag in Pamplona

11. Tag
Pamplona - Vitoria/Gasteiz, 116 km, 1500 Hm

12. Tag
Vitoria - Bilbao, 80 km, 400 Hm

13. Tag
Abreise oder individuelle Verlängerung An-/Abreise und weitere ReiseleistungenWir beraten Sie gerne individuell.

Sportliche Anforderungen
Mit sportlichem Anspruch. Die Etappen werden dis-tanzmäßig kurz gehalten, damit alle Teilnehmenden in der Lage sind, unabhängig vom Leistungsstand, die Höhenmeter zu bewältigen. Ein Begleitfahrzeug mit Zusteige-Möglichkeit steht zur Verfügung.

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Veranstalter: Huerzeler Bicycle Holidays