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Radreise an der französischen Atlantikküste
Auf der Vélodysseé von Nantes nach La Rochelle

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Tosende Brandung, duftende Kiefernwälder, endlose Sandstrände und gewaltige Dünen. Die Französische Atlantikküste lädt ein zu einem unvergesslichen Radurlaub.
Auf dieser 9-tägigen Radreise sind Sie unterwegs auf der Vélodyssée, einem über 1.200 Kilometer langen Radwanderweg, der sich entlang der Atlantikküste Frankreichs vom Norden der Bretagne bis an die spanische Grenze erstreckt. Hier erleben Sie die vielfältige Schönheit der Atlantikküste hautnah.
Auf dem hier ausgewählten Teilstück von der Kunst- und Kulturstadt Nantes bis in die historische Hafenstadt La Rochelle, genießen Sie das besondere Flair dieser Region, das die Jadeküste und die Küsten der Vendée und der Charente mit ihren Inseln ausmacht. Sie durchqueren wunderschöne Sumpf-, Wald- und Dünenlandschaften und erkunden malerische Küstenorte wie Pornic und La Gachère. Das Licht in den zahlreichen Buchten und entlang der kilometerlangen Sandstrände ist außergewöhnlich. Im küstennahen Hinterland verschmilzt das blasse Grün des Poitou-Marschlandes mit dem schillernden Grün der Platanen.

Auch Feinschmecker kommen auf dieser Tour auf ihre Kosten. Genießen Sie die Austern aus der Vendée oder die bei Ebbe gefangenen Crevetten und Venusmuscheln zu einem Glas Muscadet oder Entre-Deux-Mers. Leben Sie wie Gott in Frankreich!


Route:

1. Tag Nantes - individuelle Anreise
Nantes, die Kunst- und Kulturstadt an der Loire, heißt Sie herzlich willkommen! Entdecken Sie den Charme von Nantes bei einem Bummel durch die wunderschöne Altstadt, umgeben von Stadtmauern aus dem 15. Jh und besichtigen Sie die Kathedrale und das prächtige Schloss Duc de Bretagne.

2. Tag Nantes - Pornic, ca. 55 km
Die Loire führt Sie heute bis zur Atlantikküste, die Sie in den nächsten Tagen ständig begleiten wird. Sie verlassen Nantes auf der Vélodyssee entlang der Loire bis zu deren Mündung in den Atlantik und erreichen am Nachmittag das charmante Küstenstädtchen Pornic mit seiner bezaubernden mittelalterlichen Altstadt und dem Schloss, das über dem kleinen Hafen thront. Die Segel und Masten der Boote wiegen sich im Wind und vermitteln eine wunderbar entspannte Atmosphäre. Genießen Sie Ihre erste Nacht am Meer.

3. Tag Pornic - Bouin, ca. 40 km
Weiter geht die Fahrt über ruhige Landstraßen und Radwege südwärts. Sie durchqueren das Marais Breton Vendéen, das sich über 45.000 ha an Kanälen, Riedwiesen und in Frankreich einzigartigen Poldern erstreckt. Sie finden hier die kleinen "Etiers" genannten Kanäle, die die Sümpfe entwässern und die Salzwiesen mit dem Meer verbinden. In den gut geschützten Gewässern der Bucht beleben die Küstenfischerei und die Austernzucht die kleinen Gemeinden Bouin und Beauvoir sur Mer. Entdecken Sie die Hütten der Austernzüchter und verkosten Sie die "Austern Vendée Atlantique". Eine frische Meeresbrise und die salzige Luft tragen Sie in Ihr heutiges Etappenziel Bouin.

4. Tag Bouin - Saint Jean de Monts, ca. 45 km
Die heutige Route folgt auf einem schönen Radweg weiter der Vélodyssee. Nicht weit von der Küste entfernt, sehen Sie die Insel von Noirmoutier, aufgrund des außergewöhnlichen Mikroklimas auch Mimoseninsel genannt. Seit 1971 ist die Insel über eine Brücke mit dem Festland verbunden. Weiter führen ruhige Straßen durch kleine Fischerdörfer, entlang weitläufiger Ackerflächen und durch duftende Pinienwälder im Gebiet von Monts. Über sanfte Hügel erreichen Sie schließlich Saint Jean de Monts, eine lebendige Küstenstadt, nur wenige Kilometer von der Insel Yeu entfernt.

5. Tag Saint Jean de Monts - Les Sables d’Olonne, ca. 50km
Die heutige Route durch die Vendée bietet alles, was das Radlerherz höher schlagen lässt: eine wunderschöne Strecke auf einem angenehm zu fahrenden Radweg, eine abwechslungsreiche Landschaft mit fast unberührter Natur und kleinen malerischen Fischerdörfchen wie Saint Gilles Croix de Vie, reich an nautischer Tradition. Bevor Sie Les Sables d’Olonnes erreichen, lassen Sie die Küste erst noch einmal ein Stückchen hinter sich und radeln landeinwärts durch den Wald von Olonne und die Salzwiesen. Bald ist der Leuchtturm von Les Sables d’Olonne in Sichtweite und Sie haben Ihr heutiges Tagesziel erreicht.

6. Tag Les Sables d’Olonne - La Tranche sur Mer, ca. 45 km
Heute bieten sich unterwegs einige Bademöglichkeiten, vergessen Sie nicht, Ihre Badesachen mitzunehmen! Bisher verlief die Küste weitläufig mit langen Sandstränden, nun wird sie langsam zerklüfteter, mit kleinen Buchten und Klippen. Der Radweg führt vorbei an kleinen Bächen nach Jard sur Mer, mit seiner kleinen Windmühle und der ehemaligen königlichen Abtei Notre-Dame de Lieu-Dieu aus dem 12. Jahrhundert, die von Richard Löwenherz gegründet wurde. Einige schöne Strände laden auch hier zum Baden ein. Die Route führt im weiteren Verlauf durch Wälder, die bis fast ans Meer heranreichen und willkommenen Schatten bieten. Der Tag endet am langen Strand von La Tranche sur Mer an der Côte de Lumière.

7. Tag La Tranche sur Mer - Marans, ca. 45 km
Weiter entlang der Vélodyssee kommen Sie zur Lagune La Belle Henriette, die nur durch einen schmalen Sandabschnitt vom Meer getrennt ist. Mehr als 360 Pflanzenarten schaffen hier einen europaweit einzigartigen Lebensraum für zahlreiche, zum Teil bedrohte, Vogelarten. Entlang der Küste führt die Route nach Faute sur Mer, einer kleinen Stadt an der Landzunge La Pointe d’Arçay gelegen, die mit ihren Dünen und dem großen Waldgebiet im Innern, ebenfalls zahlreichen bedrohten Vogel- und Pflanzenarten Schutz bietet und sich 10 km weit in den Süden erstreckt. Sie lassen das Meer und die Baie de l’Aiguillon hinter sich und fahren ein Stück landeinwärts zum Marais Poitevin, einem Sumpfgebiet, das von zahlreichen Kanälen durchzogen ist und daher auch ’Venise Verte’, Grünes Venedig genannt wird. Das ausgedehnte Marschland ist ein Naturschutzgebiet mit einer reichen Tier- und Pflanzenwelt, das zum Glück für Wanderer und Fahrradfahrer zugänglich ist. Der Sumpf ist ein faszinierendes Gebiet mit seinem "trockenen Sumpf", der für die Landwirtschaft genutzt wird und seinem "feuchten Sumpf", einem Labyrinth aus kleinen Inseln und Kanälen. Vorbei an der Schleuse in Chaillé les Marais erreichen Sie schließlich Marans, am Fluss Sèvre Niortaise gelegen.

8. Tag Marans - La Rochelle, ca. 35 km
Die letzte, etwas kürzere Etappe, lässt Ihnen genügend Zeit, La Rochelle, die Haupstadt der Charente Maritime, zu erkunden. Zunächst setzen Sie Ihren Weg von Marans durch das Marais Poitevin fort, entlang von Kanälen und durch Sumpfgebiete und genießen noch einmal die Stille dieser Region. Der Weg verläuft schließlich nach Westen zurück an die Küste und folgt einem Kanal, der Sie nach La Rochelle führt. Der alte Hafen mit den berühmten Hafentürmen, das Museum der neuen Welt und das Meerwasser-Aquarium mit über 65 Becken sind unbedingt einen Besuch wert.

9. Tag La Rochelle - individuelle Abreise oder Verlängerung
Bleiben Sie doch einfach noch ein bisschen länger in La Rochelle, gerne buchen wir Zusatznächte für Sie!


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckentour 9 Tage / 8 Nächte

Start / Ziel:
Nantes / La Rochelle

Reisetermine:
auf Anfrage

Reiseroute:
gesamt ca. 315 km
täglich Ø 45 km

Streckencharakteristik:
Die Etappen sind flach bis hügelig. Sie fahren auf Naturwegen, teilweise auf Asphaltwegen und wenig befahrenen Nebenstraßen.
Level 2

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Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Atlantikküste und Inseln in Charme-Hotels - 8 Tage
An der Atlantikküste von La Rochelle nach Royan.

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An der Atlantikküste von La Rochelle nach Royan.
Gastieren und nächtigen Sie auf dieser Radreise ausschließlich in den feinsten Häusern und erleben Sie die Atlantikseite des Poitou-Charentes von seiner elegantesten Seite auf dieser hauseigenen ‚de Luxe’ Reise. Lassen Sie sich bezaubern von den der Küste vorgelagerten Inseln und bewundern Sie die tief in einer Bucht eingebettet liegenden Stadt La Rochelle. Genießen Sie auf Ihrer täglichen Radtour die herrlichen Küstenlandschaften und rückgelagerten Sumpfgebiete und verbringen Sie die Nacht in den jeweils feinsten Häusern der Region. Sie werden begeistert sein. Und das erst recht, falls Sie sich für eine Halbpension entscheiden sollten. Denn die im Allgemeinen schon hervorragende französische Küche werden Sie hier von ihrer wahrhaft besten Seite kennenlernen. So bleibt letzten Endes nur noch zu sagen: bon voyage et bon appétit.

1. Tag: Anreise nach La Rochelle
Sehenswert sind der alte Hafen, die Türme aus dem 13. und 15. Jahrhundert und das historische Zentrum mit seinen Arkaden.

2. Tag: Rundtour auf der Île de Ré, -40-90 km
Es geht auf zahlreichen Radwegen und kleinen Nebenstraßen durch die Dörfer der Gemeinde Flotte-en-Ré mit ihren hübschen Fischerbooten. Vorbei an dem Fort von Saint Martin und an Austernparks führt Sie Ihr Weg durch den Naturpark und Sumpflandschaften. Die Weinberge erinnern Sie daran, dass hier der gute und fruchtige Aperitif-Wein Pineau des Charentes hergestellt wird.

3. Tag: La Rochelle - Rochefort, -55 km
Heute radeln Sie entlang der Küste bevor Sie das Naturschutzgebiet der Yves-Bucht durchqueren. Sie haben die Möglichkeit, mit einem Boot zur Île d’Aix überzusetzen und das Musée Napoléon zu besichtigen. Ihr heutiges Etappenziel ist Rochefort, welches als ehemaliger Kriegshafen unter Ludwig XIV. von Bedeutung war. Beeindruckend sind die alten Schiffswerften aus der damaligen Zeit sowie die königliche Seildreherei, die Corderie Royale. In ihr befindet sich das gleichnamige 4**** Hotel, das auf Sie wartet.

4. Tag: Rochefort - Île d’Oléron, -50 km
An der Küste entlang und durch ein einsames Sumpf- und Naturschutzgebiet nach Marennes, dem Zentrum der Austernproduktion. Nützen Sie die Gelegenheit einer Austernprobe. Danach weiter über die Brücke auf die Île d’Oléron.

5. Tag: Rundtour auf der Île d’Oléron, -30-70 km
Sie haben die Qual der Wahl, diese wunderbare Insel auf vielen Radwegen und kleinen, verkehrsarmen Straßen zu entdecken. Salinen, Sümpfe, Sandstrände und kleine Dörfer erwarten Sie. Selbstverständlich hat der königliche Festungsbaumeister, Vauban, seine Verteidigungswerke gegen die Engländer hinterlassen.

6. Tag: Île d’Oléron - Vaux-sur-Mer, -55 km
Wieder über die Brücke zurück aufs Festland und dann auf einem Fahrradweg durch die Pinienwälder der felsigen Küste. Weiter zum Strand von Vaux sur Mer und dem Jachthafen von Pontaillac, unweit der Gironde-Mündung und dem schönen Städtchen Royan.

7. Tag: Vaux-sur-Mer - Talmond und zurück, -55 km
An der eindrucksvollen Gironde-Mündung entlang, z.T. auf Radwegen, nach Talmond, ein verträumtes Dorf mit einer romanischen Kirche, von der man die gesamte Gironde überblickt.

8. Tag: Leider Ende der Reise
Nach dem Frühstück Abreise oder Abholung und Transfer nach La Rochelle (nicht inklusive) oder Verlängerung in diesem herrlichen Hotel mit Blick auf die Gironde-Mündung.

Termine
Anreise jeden Samstag
20.03.-30.10.2021

Saison I (1190,00 EUR/Person im DZ)
20.03.-16.04.2021
26.09.-30.10.2021

Saison II (Zuschlag 160,00 EUR/Person)
17.04.-25.09.2021

Leihräder
Der Rücktransfer der Leihräder ist inklusive.
Elektroräder sind nur auf Anfrage und nach Verfügbarkeit buchbar.

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Veranstalter: France Bike

Atlantikküste und Inseln - 8 Tage
An der Atlantikküste von La Rochelle nach Royan

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An der Atlantikküste von La Rochelle nach Royan.

Die Atlantikseite des Poitou-Charentes liegt im Schutz von vier vorgelagerten, einzigartigen Inseln, von denen Sie zwei mit dem Rad erkunden werden. Die wichtigste Stadt innerhalb des Departements ist La Rochelle, tief in einer Bucht gelegen und noch heute durch die im 18. Jahrhundert errichteten Bastionen geschützt. Die zahlreichen Sumpfgebiete auf dem Festland und auf den Inseln bieten vielen Vogelarten ideale Nistplätze. An dieser Küste stoßen Sie auf unzählige Zeugen der jahrhundertelangen Rivalität zwischen der französischen und der englischen Krone. Die Bauwerke des königlichen Festungsbaumeisters Vauban begrüßen Sie überall! Und unsere Radtour ist natürlich auch eine kulinarische Reise, auf der die abwechslungsreiche und hervorragende französische Küche entdeckt wird.

1. Tag: Anreise nach La Rochelle
Sehenswert sind der alte Hafen, die Türme aus dem 13. und 15. Jahrhundert und das historische Zentrum mit seinen Arkaden.

2. Tag: Rundtour auf der Ile de Ré, -40-90 km
Es geht auf zahlreichen Radwegen und kleinen Nebenstraßen durch die Dörfer der Gemeinde Flotte-en-Ré mit ihren hübschen Fischerbooten. Vorbei an dem Fort von Saint Martin und an Austernparks führt Sie Ihr Weg durch den Naturpark und Sumpflandschaften. Die Weinberge erinnern Sie daran, dass hier der gute und fruchtige Aperitif-Wein Pineau des Charentes hergestellt wird.

3. Tag: La Rochelle - Rochefort, -55 km
Heute radeln Sie entlang der Küste bevor Sie das Naturschutzgebiet der Yves-Bucht durchqueren. Sie haben die Möglichkeit, mit einem Boot zur Ile d’Aix überzusetzen und das Musée Napoléon zu besichtigen. Ihr heutiges Etappenziel ist Rochefort, welches als ehemaliger Kriegshafen unter Ludwig XIV. von Bedeutung war. Beeindruckend sind die alten Schiffswerften aus der damaligen Zeit sowie die königliche Seildreherei, die Corderie Royale. Sie übernachten in einem schönen 3-Sterne-Hotel.

4. Tag: Rochefort - Ile d’Oléron, -50 km
An der Küste entlang und durch ein einsames Sumpf- und Naturschutzgebiet nach Marennes, dem Zentrum der Austernproduktion. Nützen Sie die Gelegenheit einer Austernprobe. Danach weiter über die Brücke auf die Ile d’Oléron.

5. Tag: Rundtour auf der Ile d’Oléron, -30-70 km
Sie haben die Qual der Wahl, diese wunderbare Insel auf vielen Radwegen und kleinen, verkehrsarmen Straßen zu entdecken. Salinen, Sümpfe, Sandstrände und kleine Dörfer erwarten Sie. Selbstverständlich hat der königliche Festungsbaumeister Vauban, seine Verteidigungswerke gegen die Engländer hinterlassen.

6. Tag: Ile d’Oléron - Royan, -60 km
Wieder über die Brücke zurück auf’s Festland und dann auf einem Fahrradweg durch die Pinienwälder der felsigen Küste. Weiter zum Strand von Vaux sur Mer und dem Jachthafen von Pontaillac. Danach an der Gironde-Mündung weiter nach Royan.

7. Tag: Royan - Talmont und zurück, -50 km
An der eindrucksvollen Gironde-Mündung entlang, z.T. auf Radwegen, nach Talmont, ein verträumtes Dorf mit einer romanischen Kirche, von der man die gesamte Gironde überblickt.

8. Tag: Ende der Reise nach dem Frühstück
Nach dem Frühstück Abreise oder Abholung und Transfer nach La Rochelle (nicht inklusive) oder Verlängerung.

Strecke (1)-(2): -285-385 km
flach, manchmal leicht hügelig, viele Radwege, teilweise asphaltiert, auch Sand- u Kieselwege sowie wenig befahrene Nebenstraßen

Termine
Anreise jeden Samstag
20.03.-30.10.2021

Saison I (990,00 EUR/Person im DZ)
20.03.-16.04.2021
25.09.-30.10.2021

Saison II (Zuschlag 100,00 EUR/Person)
17.04.-24.09.2021

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Veranstalter: France Bike

Ile de Ré - Sterntour de Luxe - 7 Tage
Die Ile de Ré eine der schönsten Inseln

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Wir übertreiben nicht, wenn wir behaupten, dass die Ile de Ré eine der schönsten Inseln vor der französischen Atlantikküste ist. Die Natur ist wunderbar und vielfältig mit langen Sandstränden, Sumpfgebieten, Salinen und kleinen Weinfeldern. Ferner verfügt diese Insel über ein gut ausgebautes Radwegenetz. Außerdem hat man hier die ursprüngliche Architektur respektiert und die herrlichen Dörfer nicht mit modernen bzw. hässlichen Gebäuden verschandelt. Ihren Aufenthalt verbringen Sie in einem stilvollen 4**** Hotel im Ile de Ré Stil (ohne Stockwerk!), also ebenerdig und gleich in Strandnähe. Selbstverständlich mit Garten und Schwimmbecken. Und: last but not least, Sie speisen in seinem hervorragenden Restaurant. Die Ile de Ré wird Sie zweifellos in ihren Bann ziehen.

1. Tag: Ankunft auf der Île de Ré im 4**** Hotel-Restaurant & SPA Plaisir
Nach Ihrer Ankunft im Hotel erwartet Sie ein Cocktail und ein hervorragendes Abendessen.

2. Tag: Rundtour im Süden der Insel, -30 km
Mit dem Rad nach Saint Martin de Ré, dessen malerischer Hafen sowie die eindrucksvolle Vauban-Befestigung Sie in ihren Bann ziehen wird. Weiter geht es zum Dorf und Hafen Flotte en Ré, das in den engen Kreis der ’plus beaux villages de France’ gehört. Danach radeln Sie zur Abtei des Châteliers und zur nächsten Vauban-Anlage, Fort la Prée. Über Sainte Marie de Ré gelangen Sie wieder ins Hotel. Entspannen Sie sich am Strand oder am Schwimmbecken, bevor Ihnen ein weiteres ausgezeichnetes Menü serviert wird.

3. Tag: Nach La Rochelle, -45 km
Mit dem Rad verlassen Sie heute die Ile de Ré und den Küstenweg bis La Rochelle, eine herrliche Hafenstadt mit altem Hafen und einem sehenswerten historischen Stadtkern.

4. Tag: Rundtour im Zentrum der Insel, -25 km oder Schiffsausflug Fort Boyard und Île d’Aix, -8 km
Sie haben zwei Möglichkeiten. Option 1 ist eine Rundtour über Saint Martin de Ré in die Sumpf- und Lagunenlandschaft im Zentrum der Insel. Weiter über das Dorf Loix bis zur Inselspitze ’Pointe du Grouin’. Hier genießen Sie eine herrliche Sicht aufs Meer, die Meeresbucht, die Sümpfe und Salinen und auf die Küste der Ile de Ré. Unvergesslich! Rückfahrt über das Dorf La Couarde sur Mer zum Hotel und ... göttliches Speisen!
Option 2 (kostenpflichtige Zusatzleistung: 150,00 EUR/Person, vor Ort): Sie können mit dem hoteleigenen Boot zur berühmten Festung Fort Boyard und anschließend zur kleinen Ile d’Aix fahren, um diese zu Fuß zu entdecken. Eine herrliche Rundsicht zeigt Ihnen die französische Atlantikküste vor La Rochelle, die Mündung der Charente und die Inseln wie die Île de Ré im Norden und die Ile d’Oléron im Süden.

5. Tag: Rundtour im Norden der Insel, -40 km
Vom Hotel aus radeln Sie zum Dorf Ars en Ré, das ebenfalls zu den schönsten Dörfern Frankreichs gezählt wird (plus beaux villages de France). Danach geht es weiter zum Leuchtturm ’Phare des Baleines’ an der äußersten Nord-West Spitze der Insel. Der Atlantik liegt Ihnen zu Füßen! Von hier fahren Sie in die Salzsümpfe, die das größte Brutgebiet Europas der Zugvögel sind. Zurück zum Hotel, dessen Restaurant Sie wieder verwöhnen wird.

6. Tag: Auf zum Strand, -50 km
Erneut geht es heute mit dem Rad zunächst gen Westen. Sie umfahren das Naturreservat ‚Lilleau de Niges’ welches die Heimat unzähliger Zugvögel ist. Anschließend fahren Sie weiter zum ‚Trousse Chemise’, dem wohl schönsten Strand der ganzen Insel. Genießen Sie das Rauschen des Meeres und den Wind in den Dünen und entspannen Sie noch einmal so richtig, bevor Sie gemeinsam mit Ihrem Rad den Rückweg zum Hotel in Angriff nehmen.

7. Tag: Ende der Reise


Strecke (1): -200 km
Kurze Etappen in flachem Gelände

Termine
Anreise täglich
01.04.-31.10.2021
Anreise im April
Preis: 1099,00 EUR/Person im DZ, 18 qm, 1269,00 EUR/Person im DZ, 22 qm und 1510,00 EUR/Person im DZ, 40 qm
Anreise im Mai
Zuschlag: 50,00 EUR/Person im DZ
Anreise im Juni
Zuschlag: 190,00 EUR/Person im DZ, 18 qm, 180,00 EUR/Person im DZ, 22 qm und 140,00 EUR/Person im DZ, 40 qm
Anreise im Juli
Zuschlag: 230,00 EUR/Person im DZ, 18 qm, 220,00 EUR/Person im DZ, 22 qm und 360,00 EUR/Person im DZ, 40 qm
Anreise im August
Zuschlag: 350,00 EUR/Person im DZ, 18 qm, 280,00 EUR/Person im DZ, 22 qm und 465,00 EUR/Person im DZ, 40 qm
Anreise im September
Zuschlag: 200,00 EUR/Person im DZ, 18 qm, 150,00 EUR/Person im DZ, 22 qm und 105,00 EUR/Person im DZ, 40 qm
Anreise im Oktober
Zuschlag: 51,00 EUR/Person im DZ, 18 qm, -20,00 EUR/Person im DZ, 22 qm und -70,00 EUR/Person im DZ, 40 qm

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Veranstalter: France Bike

Ile d’Oléron - Sterntour de Luxe - 7 Tage
Zu einer der schönsten Inseln vor der französischen Atlantikküste

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Neben der Île de Ré gehört die Île d’Oléron zu den schönsten Inseln vor der französischen Atlantikküste. Die Natur ist ebenso wunderbar und vielfältig mit langen Sandstränden, Sumpfgebieten, Salinen und kleinen Weinfeldern. Ferner verfügt diese Insel über ein gut ausgebautes Radwegenetz. Außerdem hat man hier die ursprüngliche Architektur respektiert und die herrlichen Dörfer im ursprünglichen Zustand gelassen. Das Klima ist mild, selbst im Winter. Wir empfehlen vor allem die Monate im Frühjahr und im Herbst, da die Insel im Hochsommer (Juli und August) von vielen Touristen heimgesucht wird. Ihren Aufenthalt verbringen Sie in einem stilvollen und modernen 4-Sterne-Designhotel in einer einzigartigen Lage, nämlich auf der höchsten Düne der Insel. Das offene Meer liegt zu Ihren Füssen, der Blick ist berauschend, vor allem bei Sonnenuntergang. Das Hotel verfügt über einen großen Wellness-Bereich mit einem Hallenbad, Massage und weiteren Annehmlichkeiten.

1. Tag: Anreise zur Île d’Oléron
Sollten Sie mit der Bahn anreisen, ist ein Transfer vom Flughafen oder Bahnhof von La Rochelle zum 4**** Hotel gegen Aufpreis möglich.

2. Tag: Rundtour nach Château d’Oléron, -35 km
Nach La Cotinière und dann nach Dolus d’Oléron. Durch diese Ortschaft und weiter auf kleinen Wegen zur nördlichen Küste. Auf dem einsamen Küstenweg - kein Auto! - bis zur Ortschaft Le Château d’Oléron mit ihrer beeindruckenden Festung. Hier gibt es genügend gemütliche Lokale. Eine Mittagspause bietet sich an.

3. Tag: Rundtour nach Saint Trojan les Bains, -40-45 km
Auf dem Radweg bis zur südlichsten Spitze der Insel zum Ort Saint Trojan les Bains. An der Küste entlang und dann bis zur Plage de Gatseau. Auf dem gleichen Weg zurück. Es bieten sich mehrere Abstecher zu verschiedenen Strandabschnitten an - allemal lohnenswert. Man ist ganz allein mit dem Meer.

4. Tag: Rundtour nach Boyardville, -25 km
Auf dem Radweg nach Saint Pierre d’Oléron, die "Hauptstadt" der Insel. Weiter auf Radwegen über Sauzelle und dem Sumpfgebiet bis zum Dorf, Hafen und Festung Boyardville, von der man bei klarem Wetter die Festung Boyard mitten im Meer bewundern kann. Es gibt auch Schiffe, die Exkursionen anbieten. Eine Mittagspause wäre ideal in diesem Dorf.

5. Tag: Rundtour nach La Brée les Bains, -25 km
Auf den Radwegen nach La Brée les Bains. Nette kleine Orte säumen Ihre Strecke wie Saint Georges d’Oléron, bevor Sie auf dem Küstenpfad zum Ort La Brée les Bains gelangen. Es liegt auch an der Nordküste und der Mittagstisch ist für Sie in einem der Lokale gedeckt. Zurück geht es wieder weiter auf Radwegen zum kleinen Dorf Domino und von dort an der Südküste zum Hotel.

6. Tag: Keine Rundtour aber eine Hin- und Rücktour zum Leuchturm Chassiron, -35 km
Dieser Leuchtturm steht ganz an der nordwestlichen Spitze der Insel und freut sich auf Ihren Besuch. Machen Sie danach einen lohnenswerten Abstecher nach Saint Denis d’Oléron mit Hafen, Leuchturm und ... einigen Lokalen. Verwöhnen Sie Ihren Magen mit frischen Fischen, Austern, Muscheln oder vieles mehr, das die Fischer aus dem Meer holen. Von dort zurück zum Hotel.

7. Tag: Ende der Reise
Leider Abreise oder Verlängerung auf dieser traumhaften Insel und weitere Entspannung in diesem Traumhotel.


Strecke (1): -198 km
Relativ kurze Etappen in meist flachem Gelände, manchmal leicht hügelig, viele Radwege, teilweise asphalitert, auch Sand- und Kieselwege

Termine
Anreise täglich
01.04.-31.10.2021
Saison I (ab 990,00 EUR/Person in Zimmer Prestige Oceane)
01.04.-30.04.2021
01.10.-31.10.2021
Saison II (Zuschlag 60,00-100,00 EUR/Person, je nach Zimmer)
01.05.-30.06.2021
01.09.-30.09.2021
Saison III (Zuschlag 175,00-200,00 EUR/Person, je nach Zimmer)
01.07.-31.08.2021

Doppelzimmer, ÜF, 37 qm, 1. Stock 1220 EUR plus Saisonaufschlag
Doppelzimmer "Panoramique", ÜF, 37 qm, 2. Stock 1350 EUR plus Saisonaufschlag


Kaution für Leihrad
für die Leihräder ist eine Kaution (Kreditkarte) zu hinterlegen:
7-Gang-Rad: 200,00 EUR
Elektrorad: 1000,00 EUR

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Veranstalter: France Bike

Der Jakobsweg in Frankreich mit dem Rad
"Chemin - St.- Jacques" von Le Puy bis in die Pyrenäen

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Die Via Podiensis ist ein alter Weg....

Der Jakobsweg hat viele Routen. Die Strecke von Le Puy en Velay bis in die Pyrenäen zählt zur schönsten Pilgerroute in Frankreich. Erleben Sie mit Ihrem Rad ein intensives Natur- und Kulturerlebnis. Der Chemin-St.-Jacques verläuft auf der historischen Route der Via Podiensis und gilt als eine der wichtigsten Routen der Jakobspilger. Der Weg ist das Ziel und dieser Weg mündet bei St. Jean Pied-de Port in den Hauptweg den Camino. So haben Sie mit dieser Etappe auch die Möglichkeit mit uns weiter nach Santiago de Compostela zu fahren bzw. zu radeln. Wir haben diese Tour auch als Ergänzung zu unserer Radreise von Pamplona nach Santiago erstellt. Freuen Sie sich auf Vulkanlandschaften, liebliche Flussläufe, sanfte Hügelketten aber auch tiefe Schluchten und Passtrassen wie der Col d’ Aubrac mit 1340 m Höhe. Städte wie Le Puy, Congues, Moissac aber auch das Endziel St. Jean-Pied-de-Port versprechen viel Kultur. Gönnen Sie sich eine Pilgerreise mit dem Fahrrad auf dem französischen Jakobsweg.

Profil:
Eine anspruchsvolle Tour erwartet sie. Es sind knackige Anstiege und etliche Höhenmeter zu bewältigen. Wir lassen uns aber Zeit und es ist kein Problem, wenn das Rad einmal geschoben wird. Dennoch ist eine gute Kondition die Grundlage für viel Radspaß. Sie können auch einmal pausieren, denn unseren Bus treffen wir unterwegs mindestens einmal am Tag. Ein gutes Tourenrad oder Mountainbike ist empfehlenswert, da wir auch ungeteerte Wege befahren.

Info:
Wir weisen darauf hin, da es sich um eine Kombinations-Tour Rad/Wandern handelt.
Aufgrund dessen kann es zu Wartezeiten kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

1. Tag: Anreise - 3.00 Uhr Abfahrt in Wört - Guten Tag bzw. Bonjour, Frankreich

Über die Autobahn vorbei an Karlsruhe - Mühlhausen - durch das Burgund - Rhone-Tal - Lyon nach Le Puy-en-Valay. Bereits bei der Anreise nach Le Puy sind wir vom Stadtbild beeindruckt mit Kathedrale Notre-Dame-de-France und dem 88 m hohen Vulkannadelfelsen "Rocher St.-Michel", dem markanten Wahrzeichen von Le Puy. Nach dem wir uns die Stadt einwenig angeschaut haben beziehen wir uns Hotel im Raum Le Puy. (-/-/A)

2. Tag: St.Privat - Aumont-Aubrac/Marvejols 70 km, 1400 HM

Nach einem zeitigen Frühstück Start der ersten Radetappe in St. Privat-d’Allier. Zum Einfahren geht es erst abwärts. Dann aber ein langer Aufstieg hinauf bis rund 1300 Höhenmeter zum Col de l’Hosbitalet. Danach geht es sanft abwärts Richtung St. Alban-sur-Limagnole. Mit dem Bus geht es über die Hügellandschaft der Margeride zum Hotel. Übernachtung im Raum Aumont-Aubrac/Marvejols. (F/-/A)

3. Tag: Aumont - Aubrac/Marvejols - Estaing - Conques 75 km, 900 HM

Mit dem Col d’Aubrac und einer Höhe von 1340 m passieren wir die höchste Stelle der Via Podiensis. Freuen Sie sich dann auf eine rasante Abfahrt und romantische Fahrt entlang des lieblichen Flußlaufes Lot vorbei an Burgen, Schlössern, alten Brücken und romanischen Kirchen zum Tagesziel Estaing. Der malerische Ort zählt zu den schönsten unserer Route. Hier Radverladung und Busfahrt nach Conques. Starke Radler, die noch fit sind können weiter bis nach Conques fahren. Conques - eines der interessantesten Punkte auf der Via Podiensis zählt mit seiner Kathedrale zu den wichtigsten Orten unserer Fahrrad-Pilger-Tour und wird auch gerne als Perle des Chemin - St.-Jacques bezeichnet. Nach der Besichtigung Fahrt zum Hotel. Ankunft erst gegen 20.00 Uhr. (F/-/A)

4. Tag: Figeac - Cahors 85 km, 700 HM

Der Höhenzug zwischen dem Lot und Célé-Tal wird ebenso unser Wegbegleiter sein, wie nette Städtchen mit Straßencafes, historischem Zentrum sowie die karge und eigentümliche Landschaft der Chausses über Carjarc. Weiter über ein Kalksteinplateau mit Eichen-, Buchen- und Wacholderbewuchs, sowie ein ergiebiges Trüffelgebiet. Besonders die Strecke ab Carjarc ist sagenhaft. Der Blick auf Felsen, Lot und Burgen macht dieses Teilstück zu einer Königsetappe. Teilweise bewegen wir uns auf einem älteren Weg wie es der Jakobsweg ist, nämlich der römische Cami Ferrat, der im Altertum ein wichtiger Handelsweg war. Übernachtung im Raum Cahors. (F/-/A)

5. Tag: Cahors - Moissac - Canal du Midi - Fleurance 90 km, 1200 HM

Die Pont Valentré, Wahrzeichen von Cahors, mit ihren acht Bögen und drei Türmen, eine der besterhaltensten Brücken des Mittelalters ist heute ein Höhepunkt. Weiter in einem stetigen Auf und Ab (Halt am Taubenhaus bei Le Chartron) ins milde Tal der Garonne, nach Moissac. Stopp an der Abteikirche Saint-Pierre, mit herrlichem Kreuzgang und 76 Arkadenbögen aus dem 11 Jhd., ein Meisterwerk mittelalterlicher Kunst. Wer jetzt noch "fit" ist, nach rund 70 Kilometern, der kann noch ein paar Kilometer anhängen und weiterfahren, auf dem schönen Radweg des Canal du Midi, bis nach Valence (90 km). Übernachtung im Raum Fleurance. (F/-/A)

6. Tag: Fleurance - Nogaro - Aire-Sur-L`Adour 90 km, 1200 HM

Mit dem Rad besuchen wir Lectoure, eine der ältesten Ortschaften auf unserem Weg (alter Bischofssitz). Es hat die berühmte Kathedrale Saint-Gervais. Heute ist die Tour wiederum für uns Radler ein stetiges Auf und Ab über Condom mit bekannter Cathedrale und dem besterhaltensten befestigten Bergdorf der Region Larressingle, wo wir natürlich einen Stopp eingeplant haben. Weiter über Eauze der Hauptstadt des bekannten Traubenbrandes Armagnac, der zu Unrecht nur die "Nummer 2" nach dem legendären Cognac in Frankreich ist, erreichen wir Nogaro. Hier enden wir unsere Radtour. Nehmen Sie doch ein kleines Mitbringsel vom Chemin St. Jacques in Form eines Cognacs hier mit, während wir hier die Räder verladen. Mit dem Bus geht es nach Aire-sur-L`Adour. (F/-/A)

7. Tag: Aire-Sur-L`Adour - Orthez 70 km, 1000 HM

Der Weg ist das Ziel - so heißt es bei den Jakobspilgern. Und unser Ziel sind die Pyrenäen mit dem Hauptort St.Jean-Pied-de-Port, die wir bereits heute bei gutem Wetter erblicken werden. Die Etappe ist heute kürzer - aber Richtung Arzacq-Arraziguet haben wir wieder einen stetigen Anstieg zu bewältigen. Da ist ein kurzer Stopp in Pimbo, mit der von Karl dem Großen gegründeten Benediktinerabtei und der bemerkenswerten Kirche Eglise Saint-Bartelémy mit romanischem Portal willkommen. Sie befinden sich nun im "Béarn", dem Département Pyrénées-Atlantique. Besonders das milde Klima findet in weiten Maisfeldern und ausgiebigem Weinanbau seinen Ausdruck. Übernachtung im Raum Orthez. (F/-/A)

8. Tag: Anfahrt nach St-Jean-Pied-de-Port 50 km, 600 HM

Die Spannung steigt, die Pyrenäen immer im Blick, erreichen wir unser Ziel den schönen Ort St-Jean-Pied-de Port. Es geht bergauf, aber die Steigung ist für uns nach vielen Tagen des "Auf und Ab" überhaupt kein Problem mehr. Nach St. Palais machen wir einen kurzen Abstecher nach Larribar-Sorhapuru, wo wir den "Stein von Gibraltar" sehen, der die drei klassischen Jakobswege von Paris, Vézelay sowie Le Puy vereinigt. Das Wort Gibraltar kommt vom baskischen "Chibaltarem" und hat deshalb nichts mit der britischen Exklave in Südspanien zu tun. Am frühen Nachmittag "ziehen wir" mit unseren Rädern über das Stadttor St-Jacques in die Stadt ein. Am Pilgerbüro holen wir unseren letzten Stempel für unseren Pilgerausweis. Übernachtung im Raum St-Jean-Pied-de Port. In St-Jean-Pied de Port treffen wir übrigens auf unsere weitere Gruppe "Jakobsweg bzw. Camino" die von Pamplona bis nach Santiago radelt. Sie können also "umsteigen" auf die nächste Gruppe und bis nach Santiago radeln. (F/-/A)

9. Tag:

Nach dem Frühstück bringt Sie unser Bus über Bordeaux zur letzten Zwischenübernachtung in Frankreich. (F/-/A)

10. Tag: Rückreise

Rückreise vorbei an Besancon - Mühlhausen zu den Abfahrtsorten. Rückkehr ist am späten Abend vorgesehen. (F/-/-

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Veranstalter: Launer-Reisen

Kombinationsreise Radfahren Jakobsweg Frankreich und Spanien
Die Via Podiensis ist ein alter Weg

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Die schönsten Etappen mit dem Rad auf dem bedeutendsten Pilgerweg Frankreichs - und weiter von St.-Jean-Pied-de-Port bis nach Santiago de Compostela "Heiliges Jahr 2021 in Santiago de Compostela"

Der Jakobsweg hat viele Routen. Die Strecke von Le Puy en Velay bis in die Pyrenäen zählt zur schönsten Pilgerroute in Frankreich. Erleben Sie ein intensives Natur und Kulturerlebnis. Der Chemin-St.-Jacques verläuft auf der historischen Route der Via Podiensis und gilt als eine der wichtigsten Routen der Jakobspilger. Der Weg ist das Ziel und dieser Weg mündet bei St. Jean Pied-de Port in den Hauptweg, den Camino. Freuen Sie sich auf Vulkanlandschaften, liebliche Flussläufe, sanfte Hügelketten aber auch tiefe Schluchten und herrliche Radelwege und auf die Städte Le Puy, Congues, Moissac aber auch St. Jean-Pied-de-Port versprechen viel Kultur. Und weiter mit dem Rad auf den Spuren des Jakobus bis nach Santiago de Compostela. Unsere Kunden aus vergangenen Jahre waren von dieser Tour begeistert!

Profil
Mittelschwere Radreise. Neben schwach befahrenen und asphaltierten Straßen werden Sie auch landwirtschaftliche Wege vorfinden. Meistens sind wir jedoch auf schmalen Straßen unterwegs. Die Radtour kann mit einem normalen Trekkingrad gefahren werden. Sie sollten eine ordentliche Kondition haben und schon Radstrecken bis zu 80 Kilometer gefahren sein. Insbesondere der Französische Jakobsweg ist einen "Tick" anspruchsvoller. Sie können auch einmal pausieren, denn unseren Bus treffen Sie mindestens einmal am Tag an.

Info
Die Reise wird in Verbindung mit unserer Wanderreise Jakobsweg (sofern die Wanderreise stattfindet) durchgeführt. Die Erfahrung zeigt, dass es eine gute Kombination ist.


1. Tag: Anreise - 3.00 Uhr Abfahrt in Wört - Guten Tag bzw. Bonjour, Frankreich

Über die Autobahn vorbei an Karlsruhe - Mühlhausen - durch das Burgund - Rhone-Tal - Lyon nach Le Puy-en-Velay. Bereits bei der Anreise nach Le Puy sind wir beeindruckt vom Stadtbild mit Kathedrale Notre-Dame-de-France und dem 88 m hohen Vulkannadelfelsen "Rocher St.-Michel", dem markanten Wahrzeichen von Le Puy. Nach dem wir uns die Stadt ein wenig angeschaut haben beziehen wir unser Hotel im Raum Le Puy. (-/-/-A)

2. Tag: St.Privat - Aumont-Aubrac/Marvejols 70 km, 1400 HM

Nach einem zeitigen Frühstück Start der ersten Radetappe in St. Privat-d’Allier. Zum Einfahren geht es erst abwärts. Dann aber ein langer Aufstieg hinauf bis rund 1300 Höhenmeter zum Col de l’Hosbitalet. Danach geht es sanft abwärts Richtung St. Alban-sur-Limagnole. Mit dem Bus geht es über die Hügellandschaft der Margeride zum Hotel. Übernachtung im Raum Aumont-Aubrac/Marvejols. (F/-/A)

3. Tag: Aumont - Aubrac/Marvejols - Estaing - Conques 75 km, 900 HM

Mit dem Col d’Aubrac und einer Höhe von 1340 m passieren wir die höchste Stelle der Via Podiensis. Freuen Sie sich dann auf eine rasante Abfahrt und romantische Fahrt entlang des lieblichen Flußlaufes Lot vorbei an Burgen, Schlössern, alten Brücken und romanischen Kirchen zum Tagesziel Estaing. Der malerische Ort zählt zu den schönsten unserer Route. Hier Radverladung und Busfahrt nach Conques. Starke Radler, die noch fit sind können weiter bis nach Conques fahren. Conques - eines der interessantesten Punkte auf der Via Podiensis zählt mit seiner Kathedrale zu den wichtigsten Orten unserer Fahrrad-Pilger-Tour und wird auch gerne als Perle des Chemin - St.-Jacques bezeichnet. Nach der Besichtigung Fahrt zum Hotel. Ankunft erst gegen 20.00 Uhr. (F/-/A)

4. Tag: Figeac - Cahors 85 km, 700 HM

Der Höhenzug zwischen dem Lot und Célé-Tal wird ebenso unser Wegbegleiter sein, wie nette Städtchen mit Straßencafes, historischem Zentrum sowie die karge und eigentümliche Landschaft der Chausses über Carjarc. Weiter über ein Kalksteinplateau mit Eichen-, Buchen- und Wacholderbewuchs, sowie ein ergiebiges Trüffelgebiet. Besonders die Strecke ab Carjarc ist sagenhaft. Der Blick auf Felsen, Lot und Burgen macht dieses Teilstück zu einer Königsetappe. Teilweise bewegen wir uns auf einem älteren Weg wie es der Jakobsweg ist, nämlich der römische Cami Ferrat, der im Altertum ein wichtiger Handelsweg war. Übernachtung im Raum Cahors. (F/-/A)

5. Tag: Cahors - Moissac - Canal du Midi - Fleurance 90 km, 1200 HM

Die Pont Valentré, Wahrzeichen von Cahors, mit ihren acht Bögen und drei Türmen, eine der besterhaltensten Brücken des Mittelalters ist heute ein Höhepunkt. Weiter in einem stetigen Auf und Ab (Halt am Taubenhaus bei Le Chartron) ins milde Tal der Garonne, nach Moissac. Stopp an der Abteikirche Saint-Pierre, mit herrlichem Kreuzgang und 76 Arkadenbögen aus dem 11 Jhd., ein Meisterwerk mittelalterlicher Kunst. Wer jetzt noch "fit" ist, nach rund 70 Kilometern, der kann noch ein paar Kilometer anhängen und weiter fahren, auf dem schönen Radweg des Canal du Midi, bis nach Valence (90 km). Übernachtung im Raum Fleurance. (F/-/A)

6. Tag: Fleurance - Nogaro - Aire-Sur-L`Adour 90 km, 1200 HM

Mit dem Rad besuchen wir Lectoure, eine der ältesten Ortschaften auf unserem Weg (alter Bischofssitz). Es hat die berühmte Kathedrale Saint-Gervais. Heute ist die Tour wiederum für uns Radler ein stetiges Auf und Ab über Condom mit bekannter Cathedrale und dem besterhaltensten befestigten Bergdorf der Region Larressingle, wo wir natürlich einen Stopp eingeplant haben. Weiter über Eauze der Hauptstadt des bekannten Traubenbrandes Armagnac, der zu Unrecht nur die "Nummer 2" nach dem legendären Cognac in Frankreich ist, erreichen wir Nogaro. Hier enden wir unsere Radtour. Nehmen Sie doch ein kleines Mitbringsel vom Chemin St. Jacques in Form eines Cognacs hier mit, während wir hier die Räder verladen. Mit dem Bus geht es nach Aire-sur-L`Adour. (F/-/A)

7. Tag: Aire-Sur-L`Adour - Orthez 70 km, 1000 HM

Der Weg ist das Ziel - so heißt es bei den Jakobspilgern. Und unser Ziel sind die Pyrenäen mit dem Hauptort St.Jean-Pied-de-Port, die wir bereits heute bei gutem Wetter erblicken werden. Die Etappe ist heute kürzer - aber Richtung Arzacq-Arraziguet haben wir wieder einen stetigen Anstieg zu bewältigen. Da ist ein kurzer Stopp in Pimbo, mit der von Karl dem Großen gegründeten Benediktinerabtei und der bemerkenswerten Kirche Eglise Saint-Bartelémy mit romanischem Portal willkommen. Sie befinden sich nun im "Béarn", dem Département Pyrénées-Atlantique. Besonders das milde Klima findet in weiten Maisfeldern und ausgiebigem Weinanbau seinen Ausdruck. Übernachtung im Raum Orthez. (F/-/A)

8. Tag: Anfahrt nach St-Jean-Pied-de Port 50 km, 600HM

Die Spannung steigt, die Pyrenäen immer im Blick, erreichen wir unser Ziel den schönen Ort St-Jean-Pied-de Port. Es geht bergauf, aber die Steigung ist für uns nach vielen Tagen des "Auf und Ab" überhaupt kein Problem mehr. Nach St. Palais machen wir einen kurzen Abstecher nach Larribar-Sorhapuru, wo wir den "Stein von Gibraltar" sehen, der die drei klassischen Jakobswege von Paris, Vézelay sowie Le Puy vereinigt. Das Wort Gibraltar kommt vom baskischen "Chibaltarem" und hat deshalb nichts mit der britischen Exklave in Südspanien zu tun. Am frühen Nachmittag "ziehen wir" mit unseren Rädern über das Stadttor St-Jacques in die Stadt ein. Am Pilgerbüro holen wir unseren letzten Stempel für unseren Pilgerausweis. Übernachtung im Raum St-Jean-Pied-de Port. In St-Jean-Pied de Port treffen wir übrigens auf unsere weitere Gruppe "Jakobsweg bzw. Camino" die von Pamplona bis nach Santiago radelt. Sie können also "umsteigen" auf die nächste Gruppe und bis nach Santiago radeln. (F/-/A)

9. Tag: Pamplona - Sansol (ca. 76 km - 1100 Höhenmeter)

Am Stadtrand starten wir heute über Cizur Menor geht es auf einer Nebenstrecke durch Korn- u. Sonnenblumenfelder Richtung Puente La Reina. Zuvor machen wir natürlich einen Halt an der schönen Kirche Eunate. Hier besichtigen wir eine der schönsten Templer-Kirchen in Spanien. Natürlich gibt es einen Stempel für unseren Pilgerausweis. Weiter über Maneru - Ciraqui - dann auf befahrener Straße nach Estella mit Halt und Fotostop an der schönen Kirche Sepulcra (herrliches Portal) und Fotostopp am Palast der Könige von Navarra. Weiter über asphaltierter Strecke Los Arcos - bis Sansol. Mit dem Bus weiter in die Nähe von Logrono zu unserem Hotel. (F/-/A)

10. Tag: Logrono - Burgos (ca. 61 km - 700 Höhenmeter)

Fahrt mit dem Bus von nach Santo Domingo de la Calzada, welches durch das Hühnerwunder bekannt wurde. Hier steigen wir auf unsere Eisenpferde um auf einer schönen und nur wenig befahrenen Seitenstraße zu fahren. Über Belorado (Aufenthalt - Fotostopp und Abholung eines Stempels für unseren Pilgerausweis) kommen wir doch in recht anspruchsvolle und hügelige Landschaft. In San Juan de Ortega machen wir an der Klosterkirche Halt aber auch der Wein der benachbarten Bodega ist ein weiteres Argument den Stopp hier "auszubauen". Hier wartet nun unser Bus um die Räder zu verladen. Möglichkeit für einen guten Imbiss bei unserem Busfahrer. Mit dem Bus geht es nach Burgos, wo am Abend uns noch eine interessante Stadtführung erwartet. Sie sehen die berühmte Kathedrale (Außenbesichtigung), welche die schönste Nordspaniens ist. Nach der Stadtführung - Abendessen und Übernachtung. (F/-/A)

11. Tag: Burgos - Carrion de los Condes (ca. 80 km - 550 Höhenmeter)

Nach dem Frühstück geht es mit dem Bus zum Start in Tardajos. Flach und weit wird die Landschaft. Große Teile auf dem alten Pilgerweg über Schotter und Staubwege erreichen wir aber auch eine schmale, schattige Asphaltstraße und gelangen über Hontanas nach Castrojeriz. Weiter über Boadilla del Camino (Pause im schönen Dorf mit herrlicher Gerichtssäule und schöner Pilgerherberge, wo wir Kaffee trinken können). Weiter über Fromista mit der frühromanischen Kirche San Martin (Fotostopp) in den Raum Carrion de los Condes am Abend. (F/-/A)

12. Tag: Carrion de los Condes - Leon (ca. 72 km - 450 Höhenmeter)

Flach jedoch hochinteressant bereitet sich der heutige Weg. Zuerst verläuft der Weg am berühmten Kloster San Zoilo vorbei auf einer schönen schmalen asphaltierten schwach befahrenen Straße. Zahlreiche Pilger begegnen uns am morgen. Nach rund 8 Kilometern kommen wir auf einen Schotterweg. Hier werden wir rund 12 Kilometer auf dem Camino ordentlich "durchgeschüttelt". Es macht jedoch sehr viel Spaß auf dem Weg zu fahren. In Sahagun holen wir uns an der Herberge wieder einen Stempel ab - nach einer Pause geht es weiter nach El Burgo Ranero, wo wir das "Lehmpilgerhaus" kennen lernen. Natürlich sollten Sie hier einen Stempel für Ihren Ausweis "mitnehmen". Der heutige Weg geht durch die berühmte Einöde, topfeben, kein Schatten, kein Haus nur der Horizont. Sie haben viel Zeit um Ihre Gedanken "spielen" zu lassen. Anschließend Fahrt mit dem Bus nach Léon zu unserer Übernachtungsstätte. Noch am frühen Abend werden wir von einem Stadtführer in Leon begrüßt. Wir sehen vor allem die Kathedrale, Casa Botines (entworfen von Gaudi) und das ehemalige Pilgerkloster San Marcos mit seiner reich geschmückten Fassade. (F/-/A)

13. Tag: Leon - Königsetappe - Ponferrada (ca. 70 km - 850 Höhenmeter)

Frühstück, heute erwartet Sie ein langer und schöner Tag mit tollen Ausblicken, die Königsetappe auf unserer Route nach Santiago. Früh morgens Busfahrt von Leon nach Hospital de Orbigo. An der alten Römerbrücke starten wir auf doch oft unwegsamer Strecke nach Astorga. Nach einem Blick auf die wuchtige Stadtmauer, Kathedrale und Gaudipalast geht es weiter ins Museumsdorf Castrillo de los Polvazares (Aufenthalt - Fotostopp). Dann auf ruhigen Straßen nach Rabanal del Camino. Auf dem Montes de León besuchen wir das Cruz de Ferro mit herrlicher Aussicht, ein Muss für jeden Jakobspilger. Für viele ist diese Etappe die bewegendste und schönste Etappe. Am Cruz de Ferro - der höchsten Erhebung legen Sie einen Stein aus Ihrer Heimat ab. Viele Pilger haben diesen über 2500 Kilometer in ihrem Rucksack von der Heimat mitgenommen. Oder ein Bildchen, eine Erinnerung eines lieben Menschen, an den Sie denken. Wir, das heißt Peter und Paul Launer haben oben am Cruz de Ferro an unseren Vater gedacht, der genau ein Jahr zu vor gestorben war. Wir sind mit seinem Bus - seinem Setra die Etappe gefahren - eine ehrliche Genugtuung für uns beide im Sinne unseres Vaters - die Firma weiterzuführen. Es ist jedes mal ein bewegender Moment. Nun in unendlichen Kurven geht es 750 m abwärts. Zuerst an der etwas "chaotischen" Pilgerherberge Manjarin vorbei nach Acebo. Radfahrerdenkmal am Ortsausgang links. Dann weiter über Molinaseca nach Ponferrada zu unserem Hotel. Bevor wir im Hotel einchecken machen wir noch einen Fotostopp an der wohl schönsten Templerburg in Spanien. (F/-/A)

14. Tag: Ponferrada - Sarria (ca. 52 km - 500 Höhenmeter oder ca. 70 Kilometer und 1000 Höhenmeter).

Mit dem Bus über Villafranca del Bierzo (romanische Kirche und Pilgerherberge) weiter durch die grünen Berge Galiziens vorbei an Weinbergen - nach Cebreiro. (Sehr gut geübte und mit großer Kondition können bereits unterhalb des Passes von Cebreiro starten. Der Pass hinauf auf der alten Pilgerstraße ist schwer - jedoch ein großartiges Erlebnis. Die meisten unserer Radler starten jedoch oben auf der Passhöhe in Cebreiro. Zuvor besichtigen wir jedoch einen der interessantesten Ortschaften in Galizien. Lernen Sie die bekannten Pallozas kennen und erfahren Sie etwas vom berühmten Wunder von Cebreiro. Anschließend erwartet Sie eine sagenhaft schöne Abfahrt nach Samos zum Kloster San Julian. Weiter in einem auf und ab über Aian nach Sarria zur letzten Übernachtung vor unserem großen Ziel. (F/-/A)

15. Tag: Sarria - Santiago (ca. 60km - 800 Höhenmeter).

Früh verlassen wir Sarria mit dem Bus und vielleicht stecken Ihnen die langen Strecken der Vortage noch in den Beinen, doch werden Sie diese Mühen heute schnell vergessen. Trotz der Stadtnähe bestimmt die Armut das Leben auf dem Land und in den Ortschaften. Bei Melide gehen wir das letzte Stück nach Santiago an. (Wer das auf und ab bis Arzúa sich ersparen möchte startet erst in Arzua). Die Fahrt auf dem Camino durch wunderschöne Eukalyptuswälder sollte man sich jedoch nicht entgehen lassen. Spätestens am Monte do Gozo werden sich viele in die Arme fallen, denn von hier haben wir bereits einen Blick auf Santiago de Compostela. In der Pilgerherberge holen wir uns uns den letzten und wichtigsten Stempel. Jetzt sind es nur noch 5 km und das Ziel ist erreicht. (F/-/A)

16. Tag: Santiago - Suances

Stadtführung mit ortskundigem Guide - etwas Zeit zur Besinnung - Möglichkeit zum Besuch der berühmten Pilgermesse und schon nehmen wir Abschied von dem wohl ersehntesten Punkt dieser Reise. Mit dem Bus erreichen wir am Abend über Gjon - den schönen Ort Suances. Abendessen und Übernachtung. (F/-/A)

17. Tag: Suances - Frankreich.

Nach einem zeitigen Frühstück geht es vorbei an Santander durchs Baskenland - Bilbao - San Sebastian - Biarritz - Bordeaux - Westfrankreich zur letzten Übernachtung. (F/-/A)

18. Tag: Rückreise

Vorbei an Tours der Loire entlang - vorbei an Paris - Reims - Metz zu den Abfahrtsorten. Rückkehr ist am späten Abend vorgesehen. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen