Kontakt: 02227/924341 Tourenrad Rennrad Mountainbike E-Bike

Radreisen

Veranstalter Region Reisebeginn Preis zur Profi-Suche

Region suchen

Karte

Suchen Sie ihre Radreise in Regionen

Radreise suchen

TermineSuchen Sie Ihre Radreise
aus mehr als 100.000
Terminen

Radwege suchen

Radwege Suchen Sie aus mehr als 800 Radwegen Ihren Favoriten

Radunterkunft suchen

HotelsSuchen Sie nach fahrrad-freundlichen
Hotels

Home >> Suchergebnis 

Rennrad-Reise Trans Pyrenäen Frankreich
Vom Mittelmeer zum Atlantik

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Eine Fahrt mit dem Rennrad durch die Pyrenäen ist deutlich anspruchsvoller als die meisten TransAlp-Routen. Besonders spannend wird es, wenn die Querung nicht von Nord nach Süd, sondern von Ost nach West erfolgt. Und genau dieser Herausforderung stellen wir uns mit unserer Trans Pyrenees.

Wir starten zu unserer Trans Pyrenees am Mittelmeer, in Collioure in Katalonien. Das malerischen Hafenstädtchen liegt knapp 30 Kilometer südlich von Perpignan und ist perfekt für die Einstimmung auf die nächsten, z.T. recht anspruchsvollen Rennradtage. Großes Finale ist Sain-Jean-de-Luz im französischen Baskenland. Das südlich von Bayonne gelegene Hafenstädtchen am Atlantik verfügt über herrliche Sandstrände und die typisch baskische Architektur.

Die Pisten in den Pyrenäen werden Sie begeistern, aber auch herausfordern. Die Pässe sind hier steiler als in den Alpen, die Straßen einsamer (wunderbar) und die Landschaft schroffer. Fast jeden Tag stehen zwei unterschiedlich anspruchsvolle Routen zur Auswahl. Im Level 3 fahren Sie zwischen ca. 80 und 120 km pro Tag bei ca. 1.800 - 2.500 Höhenmetern. Im Level 4 sind dies zwischen ca. 100 - 150 km bei 2.500 - 3.700 hm.

Wer einmal in den Pyrenäen Rennrad gefahren ist, wird diese eindrucksvolle Landschaft nicht vergessen. Aber auch nicht die Gastfreundschaft der hier lebenden Menschen und die idyllischen Städtchen und Dörfer. Es ist ein wundervolles Stückchen Europa, zwischen Frankreich & Spanien, zwischen Mittelmeer & Atlantik.


Route:

1. Tag Collioure - Individuelle Anreise
Collioure ist ein gemütliches Fischerdorf, dass bereits in der Antike existierte. Heute ist es ein beliebter Touristenort an der Mittelmeerküste im französichen Teil Kataloniens. Eine eindrucksvolle Königsburg trennt hier zwei historische Hafenbecken. Sehenswert ist ebenso die Wehrkirche aus dem 17. Jh. In dieser malerischen Atmosphäre stimmen wr uns stilvoll auf die kommenden Tage unserer Trans Pyrenees ein.

2. Tag Collioure - Prades, ca. 115 km/ 1.800 hm od. 130 km/ 2.400 hm
Aus der historische Altstadt von Collioure geht es über erste Rampe. Danach rollen wir von der dicht bebauten Küste Richtung Pyerenäen durch ruhiges Hinterland. Der erste spannende Anstieg führt über eine idyllische Bergstraße zum Col de Xatard. Das erste Highlight der Tour erreichen wir am Col Palomère. Der Panoramablick auf die Massive Canigou und Serra de l’Albera ist ein Traum. Das Hotel in Prades erreichen wir nach einer wundervollen Abfahrt. Die Pässe des Tages sind: Col Xatard (752m), Col Palomère (1.036m) und im Level 4 Col de la Brousse (860m).

3. Tag Prades - Ax les Thermes, ca. 110 km/ 1.900 hm od. 110 km/ 3.300 hm
Das Mittelmeer gerät außer Sichtweite, die Landschaft wird merklich alpiner. Ab Prades führt ein langer Anstieg gen Norden hinauf zum Col de Jau. Die folgende Wald-Abfahrt ist nicht lang, recht schnell kommt die nächste steile Rampe zum Col de Garavel. Hier geht es hinab in die Schlucht des Flusses Aude und es beginnt der ca. 15 km lange Anstieg zum Col de Pailhères, ein echtes Brett. Die Serpentinen der oberen Passagen erinnern an die Alpen. Der Peak liegt bei 2.000m.ü.n. und es bietet sich ein tolles Panorama bevor es rasant hinab nach Ax-les-Thermes geht. Optional ist der Abstecher zum Col de Chioula. Die Pässe des Tages sind: Col de Jau (1.506 m), Col de Garavel (1.256m), Col de Moulis (1.099 m), Col de Pailhères (2.001m/ L4), Col de Chioula (1.431m/ L4), Col des Sept Frères (1.253m/ L3), Col de Marmare (1.361 m7 L3).

4. Tag Ax les Thermes - Saint Lary, ca. 120 km/ 2.300 hm od. 150 km/ 3.300 hm
Die heutige Etappe ist die längste der Tour. Zunächst fahren wir auf einer Nebenstraße hoch über dem malerischen Tal der Ariège nach Tarascon. Durch das Saurat-Tal geht es hinauf zum Col de Port mit Almen auf 1.250m Höhe. Nun kommen herrliche 35 km Abfahrt ins Städtchen Saint Girons am Flusses Arac. Massat und Saint Girons sind mit vielen Terrassen perfekt für eine Pause. Zum Tagesfinale fahren wir entlang des Lez hinauf nach Saint Lary. Das malerisch schöne Dörfchen bietet viel Ruhe in einer traumhaften Bergwelt. Im Level 4 gibt es hier noch ein paar zusätzliche Höhenmeter. Pässe des Tages sind: Pas de Souloumbrie (911m), Col de Port (1.249m/ L3), Col des Caugnous (947m/ L3), Port de Lers (1.517m/ L4), Col d’Agnes (1.570m/ L4), Col de la Core (1.395 m/ L4)

5. Tag Saint Lary - Germ, ca. 75 km/ 2.400 hm od. 90 km/ 3.000 hm
Es erwarten Sie heute vier legendäre Pyrenäen-Pässe der Tour de France. Von Saint-Lary geht es direkt in die Rampen der Südseite des Col de Portet d’Aspet. Vorsicht geboten ist auf der Abfahrt, denn hier verunglückte Fabio Casartelli 1995 tödlich. Der folgende, ca. 12 km lange, unregelmäßige Anstieg führt über einige Rampen zum Col de Menté. Nach der Abfahrt folgt ein ca. 20 km langes Flachstück ins Städtchen Bagnères-de-Luchon. Am Fuße des berühmten Col de Peyresourde erwartet Sie das Highlight des Tages: 14 km Aufstieg bei ca. 1.000 hm mit max. 11,7 % Steigung. In den Serpentinen vor dem Pass bieten sich traumhafte Blicke auf die umliegende Bergwelt. Auf dem Peak eröffnet sich ein unglaublicher Blick auf die Hochpyrenäen. Die Abfahrt führt nach Loudervieille und es wartet der letzte Aufstieg des Tages, gut 3 km bis ins Bergdorf Germ auf ca. 1.300m. Die Pässe des Tages sind: Col de Portet d’Aspet (1.069m), Col de Menté (1.349m), Col du Portillon (1.293m/ L4), Col de Peyressourde (1.569m).

6. Tag Germ - Luz Saint Sauveur, ca. 60 km/ 2.200 hm od. 130 km/ 3.700 hm
Mit dieser Etappe geht es hoch hinauf, es ist die Königsetappe der Tour. Von Germ rollen wir zunächst hinab nach Arreau am Fuße des Col d’Aspin. Den passieren wir auf ca. 1.500m.ü.n. nach einem ca. 13 km langen Anstieg. Die frische Morgenluft ist hier sehr angenehm. Der Downhill führt ins Dörfchen Saint Marie de Campan. Legendär war hier während der Tour de France 1913 die Rahmenreparatur von Eugène Christophe in der Dorf-Schmiede. In Saint Marie starten wir den Uphill zum berühmten Col du Tourmalet, einem der spektakulärsten Pyrenäen-Pässe. Der 17 km lange Anstieg hat im Durchschnitt 7,4% Steigung und wirkt so direkt auf Oberschenkel und Waden. Wir sind jetzt mitten im Pyrenäen-Hochgebirge und das Erreichen des Gipfels ist ein unvergleichlicher Moment. Ebenso eindrucksvoll ist die letzte Abfahrt durch eine wundervolle Bergregion nach Luz Saint Sauveur. Die Pässe des Tages sind: Col d’Aspin (1.489m), Col du Tourmalet (2.115m), Col de Tentes (2.270m/ L4), Col de Tentes (2.270m/ L4)

7. Tag Luz Saint Sauveur - Oloron Sainte Marie, ca. 110 km/ 2.500 hm
Ein toller, recht anspruchsvoller Tourtag mit 4 Pässen erwartet uns. Ab Luz rollen wir auf idyllischen Nebenstrecken bergab nach Argèles Gazost. Hier beginnt der Aufstieg durch herrliche Seitentäler zum Col de Soulor und Col d’Aubisque. Von den einsamen Piste bietet sich ein spektakulärer Blick zum Col des Bordères. Nach kurzer Abfahrt erreichen wir Arrens-Narsous und starten den ca. 8km langen Aufstieg zum Col de Soulor. Die hier häufig kreisenden Gänsegeier schauen zum Glück nicht nach erschöpften Rennradfahrern. Für uns folgt nun eine der schönsten Strecken der Tour. Die historische Corniche (-Route) verbindet Col de Soulor und Col d’Aubisque. Die Corniche verläuft auf halber Höhe der Felswand des Cirque du Litor, ist z.T. recht schmal und exponiert, das Fahren ist unvergleichlich, ein Traum. Nur noch wenige Höhenmeter sind es zum Col d’Aubisque und die anschließende Abfahrt nach Eaux Bonnes und Laruns. Der Austieg zum Col de Marie Blanque ist die letzte Herausforderung des Tages. Entspannt rollen wir nun ins Tal des Gave d’Aspe und weiter bis ins malerische Städtchen Oloron Sainte Marie. Pässe des Tages sind: Col de Bordères (1.156m), Col du Soulor (1.464m), Col d’Aubisque (1.709m), Col de Marie-Blanque (1.035m)

8. Tag Oloron Sainte Marie - Estérençuby, ca. 80 km/ 2.000 hm od. 110 km/ 3.100 hm
Im L3 starten wir recht enspannt, im L4 geht es ab Oloron Saint Marie gleich zur Sache. L3 führt ca. 35km recht easy durch das Pyrenäen-Vorland nach Larrau. Im L4 kurbeln wir über mehrere kleine Pässe zum Col de Labbays. Nach den z.T. recht schwierigen Rampen genießen wir den Blick auf das Pyrenäen-Vorland um so mehr. Es geht weiter bergauf zum Col de Soudet / Col de la Pierre St Martin. Hier wechselt dichte Bewaldung zu unwirtlicher Karstlandschaft, die dafür tolle Panoramablicke gewährt. Auf einer schalen Bergstraße geht es rasant bergab in ein malerisches Tal, in dem L3 und L4 wieder zusammen treffen. Etwas weiter bergab, hinter Larrau und nach einer Brücke beginnt der Aufstieg zum berüchtigten Col Bagargui (Wasserscheide Atlantik - Mittelmeer). Der mittlere Teil des Aufstiegs ist zwar nur 3km lang, aber mit ca. 12% Steigung recht anspruchsvoll. Und es kommen noch ein paar kleinere Pässe, die den vollen Krafteinsatz erfordern. Die folgende Fahrt über das Plateau d’Iraty und die Abfahrt nach Estérençuby durch das Tal der Nive sind die Mühen des Tages wert. Pässe des Tages sind: Col de Labbays (1.351m/ L4), Col de Soudet (1.540m/ L4), Col Bagargui (1.319m), Col d’Arthé (937m).

9. Tag Estérençuby - Saint Jean de Luz, ca. 80 km/ 1.000 hm od. 105 km/ 1.400 hm
Unser Radtag ist geteilt. Während wir am Vormittag noch in den Pyrenäen unterwegs sind, erreichen wir gegen Mittag den Atlantik. Morgens fahren wir im Tal der Nive und erreichen den berühmten Pilgerort Saint Jean Pied de Port am Jakobsweg. Einst war dies die Hauptstadt der Provinz Navarra. Noch ein paar flache Kilometer und wir erreichen das Baskenland. Bei Saint Etienne de Baigory beginnt der Aufstieg zum Col d’Ispeguy auf 672m.ü.n. Hier machen wir einen kurzen Abstecher in die Provinz Navarra in Spanien. Nach einigen spanischen Dörfern erreichen wir den zweiten Pass des Tages, den Puerto de Otxondo. Zurück in Frankreich fahren wir auf idyllischen Nebenstraßen zum letzten Aufschwung, zum Col de Saint Ignace (169m). Auf den letzten Kilometern zum Atlantik und nach Saint Jean de Luz sind die Glücksmomente garantiert. Pässe des Tages sind: Col d’Ispeguy (672m), Puerto de Otxondo (570m), Col de Saint Ignace (169m), Col d’Ibardin (370m/ L4)

10. Tag Saint Jean de Luz - Individuelle Abreise oder Verlängerung
Vielleicht bleiben Sie ja noch ein paar Tage an der französischen Atlantik-Küste. Saint Jean de Luz, Irun, Biarritz oder Bayonne sind perfekt, um sich nach einer wundervollen Pyrenäen-Querung zu akklimatisieren.


Reisetyp / Reisedauer:
Individuelle Streckentour 10 Tage / 9 Nächte

Start / Ziel:
Collioure / Saint Jean de Luz

Reisetermine:
auf Anfrage

Reiseroute:
gesamt ca. 750-935 km bei ca. 16.100-22.700 hm
täglich ca. 95-115 km bei 2.000-2.900 hm

Streckencharakteristik:
Level 4

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: bike-touring.de Radreisen in der Pfalz, im Elsass und am Rhein

Von Marseille bis Barcelona - maritime Lebensfreude
6761R

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten]  

Die Radtour von Marseille nach Barcelona verspricht nicht nur die vielseitigen Reize zweier Weltstädte am Mittelmeer, sondern besticht auch durch die vielen kleinen Orte dazwischen. Aufgereiht wie Perlen, empfangen uns der mediterrane Charme kleiner französischer Orte direkt am Meer und die ländliche Idylle im malerischen Hinterland. Wir genießen die französische Gastlichkeit und lassen uns ebenso vom spanischen Temperament mitreißen.

In Marseille und Barcelona beziehen wir Stadthotels. An den weiteren Standorten übernachten wir in kleineren, landestypischen und familiengeführten Hotels, die der Zwei- und Drei-Sterne-Kategorie angehören. Das Frühstück nehmen wir in den Hotels ein. Außer in Olot essen wir am Abend auswärts in ausgewählten, landestypischen Restaurants.

Zwei Traumstädte am Mittelmeer
Französische Lebensart
Spanisches Temperament


Reiseverlauf:

1. Tag: Anreise
Flug nach Marseille und Transfer zum Hotel nahe der Altstadt. Je nach Flugzeit unternehmen wir einen ersten gemeinsamen Rundgang durch die Altstadt. (2 Ü)

2. Tag: ca. 30 km, Prado-Strände
Unsere erste Tour führt uns über den Radweg der Corniche Kennedy zu den Prado-Stränden. Hier haben wir etwas Zeit z. B. das Schloss Borély mit Park oder den botanischen Garten zu entdecken, bevor es mit dem Rad über die Pointe Rouge Richtung Callelongue weitergeht. Wieder in Marseille zurück legen wir einen Stopp auf dem Boulevard Michelet ein und besuchen die Cité radieuse. Ein Spaziergang zum Porte vieux mit anschließendem Abendessen runden den Tag ab.

3. Tag: ca. 33 km, Rhône-Delta
Ein Bus bringt uns zum Rhône-Delta. Von hier aus radeln wir durch das ebene und vogelreiche Schwemmland. Je nach Jahreszeit begegnen uns Flamingos auf dem Weg nach Saintes-Maries-de-la-Mer. (1 Ü)

4. Tag: ca. 86 km, Sète
Heute radeln wir entlang von Lagunen und Kanälen durch die idyllische Welt der Camargue mit einem Zwischenstopp in der faszinierenden Mittelalterstadt Aigues-Mortes. Wir folgen dem Rhône-Sète-Kanal und kommen schließlich in Sète an. (1 Ü)

5. Tag: ca. 57 km, Canal du Midi
Unsere heutige Radetappe führt uns über den idyllischen Canal du Midi. Der Kanal, der einst das Mittelmeer mit dem Atlantik für den Schiffsverkehr verbinden sollte, dient heute der Freizeit und Erholung. Am Nachmittag bleibt genügend Zeit, Béziers auf eigene Faust zu entdecken. (1 Ü)

6. Tag: ca. 59 km, Narbonne
Heute erradeln wir das reizvolle und hügelige Hinterland des Canal du Midi. Zwischen Béziers und Narbonne laden zahlreiche verträumte Uferlandschaften zu ausgedehnten Picknickpausen ein, bevor wir in Narbonne eintreffen. (1 Ü)

7. Tag: ca. 85 km, Perpignan
Auf der Radetappe von Narbonne nach Perpignan säumen kleine, typische Steindörfer des Languedoc-Roussillon nahe der Küsten und großen Lagunenseen unseren Weg. Ein Stopp in Fontfroide, eine im Jahr 1093 gegeründete Abtei des Benediktinerordens, ist dabei unerlasslich. In Perpignan können wir die lebendige und quirlige Altstadt mit ihrem südfranzösischen Charme genießen. (1 Ü)

8. Tag: ca. 51 km, Olot
Mit dem Bus fahren wir in die französischen Pyrenäen nach Prats-de-Mollo. Nach einem kleinen Rundgang durch die hübschen, mittelalterlichen Gassen, fährt uns der Bus zum Grenzpass Col d’Ares hinauf, wo wir auf unseren Rädern durch die Pyrenäen hinunter bis nach Olot rollen. (1 Ü)

9. Tag: ca. 62 km, Girona
Die Vía Verde bietet uns eine abwechslungsreiche Radetappe durch das Vulkangebiet der Garrotxa, bis wir Girona erreichen, dessen mittelalterliches Judenviertel nur eines von zahlreichen Sehenwürdigkeiten der malerischen Altstadt ist. (1 Ü)

10. Tag: ca. 40 km, Costa Brava
Auf der Vía Verde radeln wir bis nach Sant Feliu de Guixols. Hier haben wir Zeit für ein erfrischendes Bad an einer der wunderschönen Buchten der Costa Brava, bevor uns ein Bus weiter nach Barcelona bringt. (2 Ü)

11. Tag: Barcelona
Wir genießen einen freien Tag in der katalanischen Metropole und haben Zeit für Erkundungen auf eigene Faust.

12. Tag: Adiós Barcelona!
Transfer zum Flughafen und Rückflug.


Anforderungsprofil:
Radtouren in flachem und teilweise hügeligem Gelände mit geringen Steigungen. Diese Programme können sowohl Radtouren der Kategorie 1 als auch der Kategorie 2 enthalten. Für Freizeitradler mit normaler Kondition gut zu bewältigen.

So wohnen wir:
In Marseille und Barcelona beziehen wir Stadthotels. An den weiteren Standorten übernachten wir in kleineren, landestypischen und familiengeführten Hotels, die der Zwei- und Drei-Sterne-Kategorie angehören. Das Frühstück nehmen wir in den Hotels ein. Außer in Olot essen wir am Abend auswärts in ausgewählten, landestypischen Restaurants.

Tourencharakter:
Die Tagestouren zwischen 30 und 86 km führen in den ersten Tagen durch flaches Gelände mit sehr wenig Steigungen. An Tag 3, 4, 5 und 6 fahren wir meist auf unbefestigten Wegen durch das Rhône-Delta und entlang des Canal du Midi bzw. Canal Robine. An Tag 7 und 8 sind einige Steigungen zu bewältigen und an Tag 9 und 10 geht es auf guten, unbefestigten Radwegen entlang einer alten Eisenbahnstrecke zum Mittelmeer.

Anreisetermine: Doppelzimmer / Einzelzimmer pro Person in EUR
25.04.2021: 2335 / 2725
16.05.2021: 2335 / 2725
30.05.2021: 2335 / 2725
13.06.2021: 2335 / 2725
29.08.2021: 2335 / 2725
12.09.2021: 2335 / 2725

Inklusive Flug, Große Reisegruppe

Aktiv- und Sportreisen, Aktivreisen, Erlebnisreisen, Gruppenreisen, Nachhaltiges Reisen, Radreisen

[Reisedaten]  



Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Pyrenäen, Canal du Midi und Mittelmeer
Eine Reise der Superlative!

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Diese Radtour ist wirklich eine Reise der Superlative! Sie erradeln atemberaubende Landschaften und entdecken beeindruckende Städte. Von Narbonne geht es entlang des Canal de la Robine durch Sumpf- und Seengebiete und an der Mittelmeerküste nach Perpignan. Von dort fahren Sie mit der Bergbahn auf die Hochebene der Cerdagne, im Herzen der Pyrenäen. Diese einzigartige Bergbahn, 1910 fertiggestellt, besitzt die älteste Stahlhängebrücke der Welt (Pont Gisclard), startet in Villefranche-de-Conflent in etwa 500 m.ü.M. und bringt Sie bis Mont-Louis auf rund 1600 m über dem Meeresspiegel! Übrigens sind diese beiden Örtchen Weltkulturerbe der UNESCO, da Sie von Vauban im 17. Jahrhundert befestigt wurden und bestens erhalten sind. Ein echtes Highlight! Erst recht, wenn man die unglaublich wilde Bergwelt der Pyrenäen an diesem und dem folgenden Tag entdeckt. Dann geht es durch das Capcir und das wilde Tal des Flusses Aude. Natürliche Landschaften, tiefe Schluchten, verschlafene Dörfer und romantische Städtchen wie Limoux stehen auf dem Programm. In Carcassonne stoßen Sie auf den zauberhaften Canal du Midi. Dieser und der Canal de la Robine begleiten Sie bis nach Narbonne. Ferner warten typische Hotels und - sollten Sie auch Halbpension buchen - hervorragende Speisen auf Sie!

1. Tag: Anreise nach Narbonne
Ihr komfortables 3*** / 4**** Hotel liegt direkt im Herzen der Stadt, so dass Sie nach Ihrer Ankunft noch Gelegenheit haben werden, Narbonne bei einem kleinen Spaziergang etwas besser kennenzulernen. Schlendern Sie ein wenig entlang des Canal de la Robine und durch die beschaulichen, kleinen Gassen oder besuchen Sie doch den Erzbischofspalast und die gotische Kathedrale.

2. Tag: Narbonne - Perpignan, -80 km
Der Canal de la Robine führt Sie durch herrliche Sumpf- und Seenlandschaften bis Sie schließlich in Port la Nouvelle das Mittelmeer erreichen. Entlang des Strandes führt Sie der Weg von hier in die Ebene des Roussillon. Etappenziel ist heute das katalanische Perpignan, wo man sehr schnell erkennt, dass die spanische Grenze nicht mehr weit ist. Und Ihr elegantes 3*** / 4**** Hotel liegt natürlich im Stadtzentrum.

3. Tag: Perpignan - Mont Louis (1650 m.ü.M.)
Zunächst besichtigen Sie Perpignans Altstadt und den beeindruckenden Königspalast. Danach geht es mit dem Zug oder dem Bus in die Pyrenäen nach Villefranche-de-Conflent, der mittelalterlichen und von Vauban befestigten Stadt. Nach deren Besuch erwartet Sie ein weiterer Höhepunkt der Reise: Die Fahrt mit der gelben Bergbahn, "Petit Train Jaune", durch die unglaubliche Bergwelt der Pyrenäen hinauf zur Festungsstadt Mont-Louis (1650 m.ü.M.), die ebenfalls von Vauban befestigt wurde. Hier übernachten Sie im 2** Hotel mit Hallenbad und Sauna und mit herrlichem Blick auf den Puigmal (2913 m).

4. Tag: Mont Louis - Quillan, -70 km
In dieser ungewöhnlichen Hochebene bewältigen Sie zunächst einen kleinen Pass in etwa 1710 m Höhe, dann geht es von der Quelle der Aude über rund 60 km hinunter durch dessen wilde Schluchten nach Quillan. Für Liebhaber von gutem Honig empfehlen wir einen Halt in Axat bei Le Rucher de l’Ours. Ihr heutiges 3*** Hotel besitzt ein sehr gutes Restaurant (2 Kamine Logis de France).

5. Tag: Quillan - Carcassonne, -55 km
Der Fluss Aude führt Sie in seinem herrlichen Tal bis Carcassonne. Zwischendurch machen Sie einen Stopp in der ehemaligen Bischofsstadt Alet-les-Bains und in Limoux, bekannt für die Herstellung des ältesten Sektes Europas, der Blanquette de Limoux. Mit diesem erfrischenden Krafttrunk, den schon die französischen Könige im Mittelalter an ihren Hof kommen ließen, radeln Sie dann durch das liebliche Audetal bis Carcassonne. Und Ihr 4**** Hotel mit Hallenbad im 3. Stock verwöhnt Sie mit dem Blick auf die beeindruckende Festungsanlage, deren Besuch natürlich eines der Highlights dieser Radreise ist.

6. Tag: Carcassonne - Homps / Olonzac, -35 oder 40 km
Auf kleinen Straßen oder dem Treidelpfad und unter jahrhundertealten Platanen geht es am Canal du Midi entlang bis nach La Redorte, Olonzac oder Homps.

7. Tag: Homps / Olonzac - Narbonne, -45 oder 40 km
Auf der letzten Etappe fahren Sie am Canal du Midi und am Canal de la Robine entlang zurück nach Narbonne. Wer es am ersten Tag versäumt hat, die Stadt und all ihre Sehenswürdigkeiten ausgiebig zu besichtigen, sollte dies heute unbedingt nachholen.

8. Tag: Leider Ende der Tour und Abreise



Strecke (1)-(2): -280 km
flach und auf Radwegen oder wenig befahrenen Straßen, manchmal leicht hügelig, teilweise auf befestigtem Erdweg direkt am Kanal

Termine
Anreise jeden Samstag
24.04.-16.10.2021
Saison I (950,00 EUR/Person im DZ)
24.04.-04.06.2021
18.09.-16.10.2021
Saison II (Zuschlag 100,00 EUR/Person in Kat. A und 200,00 EUR/Person in Kat. Charme )
05.06.-17.09.2021

Anreise für 2-3 Personen
Aufpreis pro Person bei nur 2 Reisenden 150 EUR/Person
Aufpreis pro Person bei nur 3 Reisenden 100 EUR/Person
Sondertermine
sind ab 4 Personen ohne Aufpreis.
bei 3 Personen Aufpreis von 100,00 EUR/Person
bei 2 Personen Aufpreis von 150,00 EUR/Person

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: France Bike

Pyrenäen, Canal du Midi und Mittelmeer - geführte Gruppenreise - 8 Tage
Eine Radreise der Superlative!

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Diese geführte Gruppentour ist wirklich eine Radreise der Superlative! Sie erradeln atemberaubende Landschaften und entdecken beeindruckende Städte. Von Narbonne geht es entlang des Canal de la Robine durch Sumpf- und Seengebiete und an der Mittelmeerküste nach Perpignan. Von dort fahren Sie mit der Bergbahn auf die Hochebene der Cerdagne, im Herzen der Pyrenäen. Diese einzigartige Bergbahn, 1910 fertiggestellt, besitzt die älteste Stahlhängebrücke der Welt (Pont Gisclard), startet in Villefranche-de-Conflent in etwa 500 Meter Höhe und bringt Sie bis Mont-Louis auf rund 1600 m über dem Meeresspiegel! Übrigens sind diese beiden Örtchen Weltkulturerbe der UNESCO, da Sie von Vauban im 17. Jahrhundert befestigt wurden und bestens erhalten sind. Ein echtes Highlight! Erst recht, wenn man die unglaublich wilde Bergwelt der Pyrenäen an diesem und dem folgenden Tag entdeckt. Dann geht es durch das Capcir und das wilde Tal des Flusses Aude. Natürliche Landschaften, tiefe Schluchten, verschlafene Dörfer und romantische Städtchen wie Limoux stehen auf dem Programm. In Carcassonne stoßen Sie auf den zauberhaften Canal du Midi. Dieser und der Canal de la Robine begleiten Sie bis nach Narbonne. Ferner warten typische Hotels und hervorragende Speisen auf Sie!

1. Tag: Anreise nach Narbonne
Ihr komfortables 3*** Hotel liegt direkt im Herzen der Stadt, so dass Sie nach Ihrer Ankunft noch Gelegenheit haben werden, Narbonne bei einem kleinen Spaziergang etwas besser kennenzulernen. Schlendern Sie ein wenig entlang des Canal de la Robine und durch die beschaulichen, kleinen Gassen oder besuchen Sie doch den Erzbischofspalast und die gotische Kathedrale.

2. Tag: Narbonne - Perpignan, -75 km
Der Canal de la Robine führt Sie durch herrliche Sumpf- und Seenlandschaften bis Sie schließlich in Port la Nouvelle das Mittelmeer erreichen. Entlang des Strandes führt Sie der Weg von hier in die Ebene des Roussillon. Etappenziel ist heute das katalanische Perpignan, wo man sehr schnell erkennt, dass die spanische Grenze nicht mehr weit ist. Und Ihr elegantes Hotel *** liegt natürlich im Stadtzentrum.

3. Tag: Perpignan - Mont Louis (1650 m.ü.M.)
Zunächst besichtigen Sie Perpignan, die Altstadt und den beeindruckenden Königspalast. Danach geht es mit dem Zug oder mit dem Bus in die Pyrenäen nach Villefranche-de-Conflent, der mittelalterlichen und von Vauban befestigten Stadt. Nach deren Besuch erwartet Sie ein weiterer Höhepunkt der Reise: Die Fahrt mit der gelben Bergbahn, "Petit Train Jaune", durch die unglaubliche Bergwelt der Pyrenäen hinauf zur Festungsstadt Mont-Louis (1650 m.ü.M.), die ebenfalls von Vauban errichtet wurde. Hier übernachten Sie im Hotel 2** mit Spa und mit herrlichem Blick auf den Puigmal (2913 m).

4. Tag: Mont Louis - Quillan, -70 km
In dieser ungewöhnlichen Hochebene bewältigen Sie zunächst einen kleinen Pass in etwa 1710 m Höhe, dann geht es von der Quelle des Aude über ca. 60 km hinunter durch dessen wilde Schluchten nach Quillan. Für Liebhaber von gutem Honig empfehlen wir: machen Sie einen Halt in Axat bei Le Rucher de l’Ours. Ihr heutiges Hotel *** besitzt ein sehr gutes Restaurant (2 Kamine Logis de France).

5. Tag: Quillan - Carcassonne, -55 km
Der Fluss Aude führt Sie in seinem herrlichen Tal bis Carcassonne, zwischendurch machen Sie einen Stopp in der ehemaligen Bischofsstadt Alet-les-Bains und in Limoux, bekannt für die Herstellung des ältesten Sektes Europas, der Blanquette de Limoux. Mit diesem erfrischenden Krafttrunk, den schon die französischen Könige im Mittelalter an ihren Hof kommen ließen, radeln Sie dann durch das liebliche Audetal bis Carcassonne (Weltkulturerbe). Und Ihr Hotel **** verwöhnt Sie mit dem Blick auf die beeindruckende Festungsanlage, deren Besuch natürlich eines der Highlights dieser Radreise ist.

6. Tag: Carcassonne - Raum Homps -40 km
Auf kleinen Straßen oder dem Treidelpfad und unter jahrhundertealten Platanen geht es am Canal du Midi entlang bis nach La Redorte.

7. Tag: Raum Homps - Narbonne, -40 km
Auf der letzten Etappe fahren Sie am Canal du Midi und am Canal de la Robine entlang zurück nach Narbonne. Wer es am ersten Tag versäumt hat, die Stadt und all ihre Sehenswürdigkeiten ausgiebig zu besichtigen, sollte dies heute unbedingt nachholen.

8. Tag: Leider Ende der Tour und Abreise


Strecke (1)-(2): -280 km
flach und auf Radwegen oder wenig befahrenen Straßen, manchmal leicht hügelig, teilweise auf befestigtem Erdweg direkt am Kanal

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: France Bike

Mit dem Tourenrad durch die Pyrenäen
Ein Radabenteuer der Extraklasse

Reisebild
Reisebild
[Reisedaten] [Katalogbestellung

Diese Reise folgt den Spuren der Tour de France in den Pyrenäen. Wir fahren an 8 Radtagen einmal längs durch das Grenzgebirge zwischen Frankreich und Spanien. Wir haben keine Angst vor den Pässen wie Tourmalet, Aspin, Portillon oder Aubisque, weil der Radelbus uns bei den schwersten Etappen hoch fährt. Somit sind wir im Hochgebirge auch mit den Tourenrädern gut aufgehoben.

Jedoch sollten Sie einige Kondition mitbringen und an Steigungen nicht verzweifeln. Wir versprechen Ihnen dafür eine wunderschöne Bergwelt und himmlische Blicke auf die höchsten Berge der Pyrenäen.

Profil:
Berge fahren ob hinauf oder runter sollte Ihnen Freude bereiten. Wir haben die Touren so gestaltet, dass viele Höhenmeter der Bus für Sie nimmt. Aber ganz ohne Höhenmeter geht es auch nicht. Daher sollten Sie auch Raderfahrung in der Bergweilt mitbringen. Wir gehen davon aus, dass Sie im Jahr mit Ihrem Velo bzw. Fahrrad mindestens 2000 Kilometer fahren. Dann dürfte die Tour für Sie auch machbar sein.

Info:
Die Tour wird in Verbindung mit unserer Rennradreise Pyrenäen durchgeführt. Ganz starke Radfahrer können evtl. auch mehr Kilometer fahren. Wollen Sie an einem Tag mal besonders sportlich unterwegs sein, radeln Sie dort einfach mit, sofern es hier genügend Teilnehmer sind. Dies können Sie mit unserem Radguide und Rennradguide und Fahrer absprechen.


Achtung: Über manche Passtraßen kann unser Bus nicht fahren und muss einen Umweg nehmen. Das bedeutet, dass wir auch mal ein paar Kilometer auf den Bus verzichten müssen.

Hinweis: Je nach Lage der Hotels, können die tatsächlich zu fahrenden KM und HM überschaubar abweichen.

Es kann, da teilweise die Hotels klein sind, zu Änderungen der Übernachtungsorte führen und damit ein Bustransfer am Abend und am Morgen notwendig werden. Es kann auch sein, dass die Gruppe evtl. auf 2 oder 3 Häuser verteilt werden muss. Es kann auch vorkommen, dass Einzelzimmer zusammengelegt werden müssen in ein Doppelzimmer. Es wird dann der Einzelzimmerzuschlag anteilig zurückerstattet. Der Titel vom Atlantik zum Mittelmeer hat
symbolischen Charakter. Sie sehen den Atlantik bei der Anreise vom Bus aus. Der Tourstart ist bereits am Fuße der Pyrenäen.

Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.


1. Tag: Anreise

Die Abfahrt erfolgt um 0.15 Uhr ab Wört von Launer-Reisen, Wehrlachstraße 5, 73499 Wört, Anreise nach Frankreich zur Zwischenübernachtung im Raum Bordeaux. Hotelbezug und Abendessen. Wenn wir rechtzeitig unser Hotel erreichen, ist eine kleine Radtour vor Ort eingeplant. (-/-A)

2. Tag: 1. Etappe: Vom Fuße der Pyrenäen über Jean-Pied-de-Port nach Roncevalles / Burguete (ca. 50 km / 1.150 HM)

Am Morgen fahren wir hinein in die Pyrenäen zu unserem Tourstart in der Nähe der Grenze zwischen Frankreich und Spanien. Nach anderthalb Tagen im Bus wollen sich unsere Beine wieder bewegen. Hier beginnt nun unsere erste Tour. Beim lockeren Rollen durch das Pyrenäen-Vorland erkennen wir bereits die Schönheit dieses Bergmassivs. Wir fahren mit durchweg angenehmer Steigung unserem Tagesziel, dem Pilgerort Saint-Jean-Pied-de-Port entgegen. Hier verladen wir die Räder. Der Bus bringt uns hinauf auf den Ibaneta-Pass zum Hotel Raum Roncevalles / Burguete. Wer noch viel Kraft in den Beinen hat, verzichtet auf die Verladung und fährt selbständig Ibaneta-Paß hoch zum Hotel. (F/-/A)

3. Tag: 2. Etappe: Isaba (ca. 65 km / 1.350 HM).

Zusammen mit den Rennradfahrern starten wir vom vom Ibaneta-Pass unser Pyrenäen-Erlebnis. Es geht erstmal abwärts, bevor bei Streckenkilometer 16 die erste Steigung beginnt. Geschafft, bei Streckenkilometer 26 sind wir wieder auf der Ausgangshöhe. Nun geht es in zwei Wellen wieder runter auf 740 m Höhe. Bei Streckenkilometer 38 beginnt der letzte Anstieg auf den Paso Laza in 1129 m Höhe. Von hier geht es nur noch runter zum Hotel nach Isaba. War doch gar nicht so schwer. Genießen Sie einen traumhaften Blick hinein in die "Pyrenäen-Welt". Bei klarem Wetter sehen Sie bereits schneebedeckte Berge. (F/-/A)

4. Tag: 3. Etappe: Eaux-Bonnes / Gourette (ca. 75 km / 1.550 HM).

Wir starten vom Hotel in Isaba. Unsere Aufgabe ist der 1.700 m hohe Belagua-Pass. Dazu müssen wir knapp 1.000 Höhenmeter auf den Pass radeln. Wir genießen die wunderschöne Aussicht ins Tal. Auf der Passhöhe kommen wir wieder zurück nach Frankreich. Unser Mittagsziel ist der kleine Ort Arette. Nach der Mittagspause radeln wir auf ganz kleinen Straßen über zwei kleinere Pässe zur Busverladung. Unser Radelbus bringt uns zur Übernachtung im Raum Gourette. (F/-/A)

5. Tag: 4. Etappe: von Lourdes nach St.-Lary-Soulan (ca. 80 km / 1.500 HM)

Heute lassen wir es erstmal ruhig angehen. Der Bus fährt uns zum weltbekannten Pilgerort Lourdes. Im Jahr 1858 hatte ein damals vierzehnjähriges Mädchen - Bernadette Soubirous nahe der Grotte Massabielle - Marienerscheinungen; bald darauf reisten mehr und mehr Pilger nach Lourdes. Wir schauen uns die Grotte, die Quelle und die drei großen Kirchenbauten an. Danach starten wir unsere Radtour. Zuerst radeln wir östlich zum Adour-Tal. Dem Fluss folgen wir dann flussaufwärts. Nach dem Einradeln müssen wir den Pass Col D’Aspin (Höhe 1.480) überwinden. Von dort geht es wieder hinunter nach Arreau und weiter zum Hotel im Raum St.-Lary-Soulan. (F/-/A)
6. Tag: 5. Etappe: vom Col de Peyresourde über Montauban-de-Luchon nach Baqueira (ca. 62 km / 1.400 HM)

Nach einem kurzen Bustransfer starten wir mit einer rasanten Abfahrt vom Col de Peyresourde. Schnell sind wir in Luchon und müssen den steilen Pass über den Col du Portillon überwinden. Mit knapp 1.300 m nicht sehr hoch, aber mit gemeinen steilen Rampen. Knapp 12 km müssen wir da hoch strampeln. Gut, dass es dann erst mal wieder neun Kilometer runtergeht. Unten im Tal der Garonne warten jetzt knapp 30 km auf uns, die es stetig bergauf geht. Unser Hotel liegt auf 1.460 mitten in den Bergen in Baqueira. (F/-/A)

7. Tag: 6. Etappe: vom Port de la Bonaigua nach Adrall (ca. 96 km / 1.150 HM)

Heute haben wir die längste Etappe unserer Pyrenäen Reise. Wir fahren mit dem Radelbus auf den Port de la Bonaigua, der über 2.000 m Höhe hat. Von hier geht es über 50 Kilometer abwärts bis Sort. Dort beginnt dann der knapp 20 km lange Aufstieg auf den Port del Cantó, dem letzten großen Pyrenäenpaß unserer Reise. Wir sind froh, wenn wir oben sind und genießen dann die wunderschöne Abfahrt bis Adrall bei la Seu d’Urgell. Hier nimmt uns unser Radelbus auf und bringt uns zum Hotel im Raum Puigcerda. (F/-/A)

8. Tag: 7. Etappe: von Puigcerda über Mont-Louis nach Prades (ca. 78 km / 1.100 HM)

Heute starten wir vom Hotel uns radeln durch die Ostpyrenäen. Ein längerer aber nicht sehr steiler Anstieg bringt uns ind die malerische Kleinstadt Mont-Louis, die wir uns ansehen. Die Festungsstadt - erbaut von Sébastien Le Prestre de Vauban - ist heute Weltkulturerbestätte. Nun geht es weiter auf unseren letzten Pyrenäen-Pass auf den Col de la Llosa. Über kleine einsame Straßen radeln wir durch die östlichen Pyrenäen. Die Autos, die uns entgegenkommen oder überholen, können wir an einer Hand abzählen; eine traumhafte Landschaft. Am späten Nachmittag erreichen wir Prades, schauen uns das nette Städtchen an und radeln dann zum Hotel am Rand der Stadt. (F/-/A)

9. Tag: 8. Etappe: Perpignan - Mittelmeer (ca. 50 km / 180 HM)

Geschafft: Morgens fahren wir ein kurzes Stück mit dem Bus und radeln dann dem Mittelmeer entgegen. Unterwegs schauen wir uns noch die schöne Universitätsstadt Perpignan mit seiner sehenswerten Altstadt an. Was für eine Tour durch eine wunderbare Bergwelt. Wir gratulieren allen Radlern. Jetzt schnell noch ein Bad im Meer. Nach der Verladung der Räder bringt Sie der Bus zur letzten Zwischenübernachtung im Rhonetal, nördlich von Orange. (F/-/A)

Hinweis:
Die Tourenradreise ist für folgende Räder geeignet:
- Tourenrad
- Trekkingrad
- Mountainbike
- All Terrain Bike
- Crossrad
- Rennrad
- Pedelec (möglicherweise benötigen Sie einen zweiten Akku, das Aufladen des Akku tagsüber oder am Bus ist nicht möglich)
Bis auf wenige Kilometer wird ausschließlich über asphaltierte Straßen und Wege geradelt.

10. Tag: Heimreise.

Zeitig morgens setzen wir die Heimreise fort. Über Lyon und durchs Burgund gelangen wir wieder an den Ausgangsort unseres Abenteuers. Rückkehr in Wört ist gegen 21.00 Uhr vorgesehen. (F/-/-)

[Reisedaten] [Katalogbestellung



Veranstalter: Launer-Reisen