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Genf - Turin 2020
Eine Genussradreise in die Schweiz, durch Frankreich und Italien.

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Von Seen bis zu gewaltigen Gebirgsmassiven. Herrliche Hotels und traumhafte Radstrecken im Hochgebirge. Eine Genussradreise in die Schweiz, durch Frankreich und Italien.

Von den Eidgenossen zu den Savoyern, vom Genfer See zum Mont Blanc, durch das Aostatal ins Piemont. Savoir-vivre in Frankreich und la bella vita in Italien.

ANREISETAG: SAMSTAG

In Genf erwartet Sie das ausgezeichnete Hotel Rotary MGallery Collection****, nur wenige Schritte vom Bahnhof und dem Ufer des Genfer Sees entfernt. Um 17 Uhr treten wir uns in der Hotelhalle und begeben uns auf einen geführten Rundgang durch die zweitgrößte Stadt der Schweiz mit ihrem einzigartigen internationalen Flair. Anschließend steht der Abend zu Ihrer freien Verfügung.

1. TAG: SONNTAG Genf - Annecy (37 km)

Am Morgen verlassen wir Genf mit einem Bus und lassen uns hoch auf den Mont Salève, den schon in Frankreich liegenden Genfer Hausberg bringen. Bei gutem Wetter reichen unsere Blicke bereits bis zum Mont Blanc. Nach einer erfrischenden Abfahrt laden wir Sie zum Mittagessen ein. Anschließend bringen uns unsere Räder südwärts. Wir überqueren die Schlucht von Les Usses über die imposante Pont de la Caille, dann radeln wir auf kleinen Seitenstraßen weiter nach Annecy. Direkt im historischen Zentrum erwartet uns das charmante Hotel du Palais de l’Isle***. Vor dem Abendessen in einem vorzüglichen Restaurant haben Sie Zeit, durch die verwinkelten Gässchen zu schlendern oder im See zu baden, der als der sauberste Europas gilt.

2. TAG: MONTAG Annecy - Chamonix (45 km)

Der heutige Tag verläuft vollkommen im Flachen. Wir folgen dem Radweg entlang des Lac d’Annecy. Immer wieder taucht die weite Wassef äche des Sees schimmernd vor uns auf. In schöner Natur genießen wir nahe Ugine unser Picknick, bevor wir weiter nach Albertville radeln. Oberhalb des Austragungsortes der Olympischen Winterspiele 1992 beendet sich das mittelalterliche Dörfchen Con ans, welches wir nach einem kurzen Spaziergang erreichen. Hier legen wir eine Kaffeepause ein, bevor uns ein Bus nach Chamonix bringt. Vor den Toren der Stadt erwartet uns das angenehme Hotel Excelsior****. Das Haus verfügt über einen kleinen, schmucken Wellnessbereich und einen herrlichen Außenpool mit Blick auf das imposante Mont Blanc-Massiv. Zum Abendessen treten wir uns im Hotelrestaurant.

3. TAG: DIENSTAG Chamonix - Aosta (15 km)

Heute fahren wir auf die Aiguille du Midi. Hier wurde auf 3.777 Metern eine Seilbahn realisiert, die lange als die höchste der Welt galt. Mit einem Umstieg in der Zwischenstation ist der höchste Punkt unserer Reise innerhalb von 20 Minuten erreicht. Die Bergstation verfügt über zahlreiche Aussichtplattformen, die einen traumhaften Ausblick auf die 4000er der Westalpen eröffnen und auch Blicke auf den Gipfel des Mont Blanc bieten. Wir lassen uns viel Zeit, das ewige Eis auf uns wirken zu lassen, bevor wir mit der Seilbahn wieder nach Chamonix schweben. Dort erwartet uns unser Transferbus und bringt uns in ca. einer Stunde durch den Mont Blanc-Tunnel in das schöne Aostatal, wo wir auf unsere Räder steigen und inmitten beeindruckender Gipfel Richtung Aosta rollen. In der Hauptstadt des Tals nimmt uns das Designhotel Duca D’Aosta**** auf und begrüßt uns mit einem Aperitif. Der restliche Abend steht zu Ihrer freien Verfügung. Genießen Sie italienisches Flair auf der lebendigen Piazza Emile Chanoux und spazieren Sie durch die schönen Gässchen, die zahlreiche Sehenswürdigkeiten bieten.

Bitte beachten Sie: Witterungsbedingt kann die Seilbahn auf die Aiguille du Midi geschlossen sein. In diesen sehr seltenen Fällen, fahren wir mit der Seilbahn auf die Brévent. Von 2.525 Metern bietet sich hier ebenfalls ein atemberaubender Ausblick auf die umliegenden Gipfel und das Mont Blanc-Massiv.

4. TAG: MITTWOCH Aosta - Saint Vincent (31 km)

Am Morgen entdecken wir Aosta im Rahmen eines geführten Rundganges, bevor wir die Stadt auf dem Rad verlassen. Unsere Route führt heute immer entlang des Dora Baltea, dem Haupt uss des Aostatals. Viele der umliegenden Hänge sind mit Weinreben bedeckt. Die kleinste Region Italiens umfasst zwar nur ca. 500 Hektar Rebflächen, die Weine sind aber weithin bekannt und beliebt. Besonders der Moscato Bianco ist eine seltene Spezialität. Anschließend radeln wir weiter nach Châtillon und sind kurz darauf im einzigen Kurort des Aostatals, Saint Vincent. Hier erwartet uns das hervorragende Park Hotel Billia**** mit seinem Außenpool mit schönem Blick auf die Alpenkulisse (Doppelübernachtung). Abendessen im sehr guten Hotelrestaurant.

5. TAG: DONNERSTAG Rundfahrt Valtournenche (31 km)

Am Morgen fahren wir mit dem Bus in eines der schönsten Seitentäler des Aostatals, das Valtournenche. Unser Ziel ist Breul-Cervina. Im Schatten des Matterhorns gilt das Dörfchen als Geburtsort des modernen Alpinismus. Von hier aus starteten die Bergsteiger von der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts an, um den Gipfel des Matterhorns zu erobern. Zahlreiche Legenden ranken sich um die mutigen Kletterer der Vergangenheit, die trotz schlechter Ausrüstung vor keinem Gipfel Halt machten und eine Pionierleistung nach der anderen vollbrachten. Wir nehmen uns Zeit, durch das schöne Örtchen zu schlendern. Anschließend radeln wir talauswärts, ständig vom atemberaubenden Bergpanorama umgeben, vorbei am zauberhaften Lago Blu, und folgen der Talstraße weiter, bis wir am frühen Nachmittag wieder unser schönes Hotel erreichen. Hier bleibt genügend Zeit für Entspannung, bevor wir uns zum Abendessen in einem angenehmen Restaurant treffen.

6. TAG: FREITAG Saint Vincent - Turin (33 km)

Am Morgen bringt uns unser Bus hoch über den Talboden, bevor wir uns wieder auf die Räder schwingen. Zahlreiche Hirten leben auf den Bergwiesen des Aostatals und so ist Käse eines der Hauptprodukte dieser Region. Wir besichtigen eine bekannte Käserei und probieren die hochqualitativen Spezialitäten. Selten verlässt ein Gast die Käserei ohne einige der zahlreichen Leckereien. Nach der Verköstigung folgen wir der Dora Baltea bis nach Bard. Der mittelalterliche Ortskern wird überragt von einer gewaltigen Festung, welche wir natürlich besichtigen. Anschließend bringt uns ein Bus in kurzer Fahrt nach Turin. Hier erwartet uns im Stadtzentrum das hervorragende Grand Hotel Sitea*****. Den Abschlussabend genießen wir in einem bekannten Restaurant.

7. TAG: SAMSTAG Turin

Am Vormittag besichtigen wir unter fachkundiger Führung die erste Hauptstadt des ehemaligen Königreichs Italien und Sitz der Savoyerkönige, die mit Eleganz und italienischem Charme aufwartet. Unsere Reise endet zur Mittagszeit am Abschlusshotel, von wo der Bahnhof in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar ist.

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Veranstalter: Rotalis Reisen GmbH

Höhepunkte der Provence
Sterntour zu den schönsten Ausflugszielen in der Provence

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Strecke (1)-(2): -245 km
meist flach und selten hügelig

Das Konzept dieser Reise ist ganz einfach und dennoch genial. Geplant als Standortreise residieren Sie für die gesamte Dauer Ihres Aufenthaltes in einem herrlich landestypischen Hotel in Graveson, von wo aus Sie zu Ihren täglichen Radtouren starten. Daraus ergibt sich für Sie eine Reihe von Vorteilen. So entfällt quasi das tägliche Kofferpacken und wenn man einmal keine Lust auf Radeln hat, kann man einfach am Hotel bleiben und einen Tag am hauseigenen Swimming Pool bei einem guten Buch entspannen. Auch und vor allem sind die Kosten für diese Reise auf Grund des entfallenen Gepäcktransportes natürlich wesentlich geringer, ohne dass Sie als unser Gast auf die gewohnt hohe Qualität einer France-Bike Reise verzichten müssen. Die gewählten Etappenziele sind dabei, getreu dem Reisetitel, schlechthin als die Höhepunkte der Provence zu bezeichnen: Avignon, die Kultur- und Theatermetropole mit seinem eleganten Papstpalast, das römisch-romanische Arles mit seinem immensen historischen Erbe, das malerische St. Rémy oder der überwältigende Pont du Gard, die größte antike Aquäduktbrücke, die je gebaut wurde und in 360 Meter Länge die wildromantische Schlucht des Gardon überspannt...einfach überwältigend.

1. Tag: Anreise nach Graveson
Kommen Sie nach Graveson, im Herzen der Provence zwischen Avignon und Arles gelegen, und installieren Sie sich in Ihrem 3*** Hotel in sehr ruhiger Lage und mit ausgezeichneter Küche und Schwimmbecken. Der Hotelparkplatz steht Ihnen kostenfrei zur Verfügung. Hier verbringen Sie alle 6 Nächte, so dass tägliches Kofferpacken auf dieser Reise entfällt!

2. Tag: Rundtour nach Avignon, -25 km
Gegen 9:30 Uhr erfolgt Ihr persönlicher Empfang mit anschließender Radübergabe. Danach geht es auf kleinen Straßen nach Avignon. Besichtigen Sie die lebendige Altstadt und natürlich den weltberühmten Papstpalast (Weltkulturerbe).

3. Tag: Auf zum Pont du Gard, -70 km
Richtung Westen geht es heute entlang der herrlichen provenzalischen Landschaften zum Pont du Gard, der berühmten römischen Aquäduktbrücke. Verweilen Sie an den Ufern des Gardons, der durchaus auch zu einem erfrischenden Bad einlädt und lassen Sie die Seele baumeln bei einem gemütlichen Picknick.

4. Tag: Rundtour nach Arles, -65 km
Ihre heutige Etappe führt Sie nach Süden ins römische Arles. Schlendern Sie durch die kleinen, engen Gassen der historischen Altstadt und entdecken Sie die kulturellen Schätze aus mehr als 2.000 Jahren Geschichte. Das antike Theater, die römische Arena oder der Marktplatz mit seinem Obelisken und seiner beeindruckenden romanischen Kathedrale - einfach überwältigend.

5. Tag: Saint-Rémy und Les Baux de Provence, -35 km
Auf den Spuren van Goghs geht es durch die kleine Crau nach St. Rémy de Provence, wo jeden Mittwoch der malerische Wochenmarkt stattfindet. Anschließend geht es hinauf ins mittelalterliche Les Baux. Auf den Felsen der Alpilles thronend, gewährt der Ort seinen Besuchern einen atemberaubenden Blick über die weiten Sumpflandschaften der Camargue.

6. Tag: Tarascon und Beaucaire, -50 km
Die letzte Etappe bringt Sie zu den Provinzstädtchen Tarascon und Beaucaire. Abseits der touristischen Zentren Avignon und Arles erhalten Sie heute die Möglichkeit, das provenzalische Leben in seiner ursprünglichen und unverfälschten Art zu erleben.

7. Tag: Leider Abreise oder Verlängerung.

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Veranstalter: France Bike

Höhepunkte des Luberon
Sterntour im Paradies

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Strecke (2)-(3): -203 km
Es gibt einige Steigungen und oft ist die Strecke hügelig. Elektroräder können gebucht werden

Wegen der starken Nachfrage und dem Erfolg unserer Standortreisen, haben wir eine neue Reise ausgearbeitet. Der "Tatort" ist diesmal das Herz des Lubéron-Tals, wo Sie ein charmantes 3*** Hotel mit Garten und Schwimmbecken erwartet. Es hat die beste Lage, da man von diesem Hotel einen 360° Rundblick auf die unglaublich schöne provenzalische Landschaft und die Gebirge des Lubéron und der Vaucluse hat. Von hier starten Sie zu Ihren täglichen Radtouren. Daraus ergibt sich für Sie eine Reihe von Vorteilen. Das tägliche Kofferpacken entfällt, und wenn man einmal keine Lust auf Radeln hat, kann man einfach am Hotel bleiben und einen Tag am hauseigenen Swimming Pool bei einem guten Buch entspannen. Auch und vor allem sind die Kosten für diese Reise auf Grund des entfallenen Gepäcktransportes natürlich wesentlich geringer, ohne dass Sie als unser Gast auf die gewohnt hohe Qualität einer France-Bike Reise verzichten müssen. Die gewählten Etappenziele sind, getreu dem Reisetitel, schlechthin als die Höhepunkte des Lubéron in der Provence zu bezeichnen: unzählige malerische Dörfer wie Roussillon, Gordes, Bonnieux, Lacoste, Fontaine-de-Vaucluse, Apt ... Die Zisterzienser-Abtei Sénanque. Der tiefste Quelltopf der Erde. Die Ockerfelsen in Roussillon und Rustrel. Die römische Brücke "Pont Julien". Ganz zu schweigen von den Lavendelfeldern, den Farben und Düften.

1. Tag: Anreise nach Gargas
Anreise zum 3*** Starthotel mit ausgezeichneter Küche in sehr ruhiger Lage und mit Schwimmbecken. Gäste, die mit dem Auto anreisen, können gratis parken. Hier nächtigen Sie für die gesamte Reise, das Kofferpacken entfällt!

2. Tag: Rundtour zu den Ockerfelsen von Rustrel, -40 km
Gegen 9:30 Uhr erfolgt Ihr persönlicher Empfang mit anschließender Radübergabe. Die heutigen Etappen sind farbenfroh und eindrucksvoll: zunächst nach Saint-Saturnin-d’Apt, danach ein echtes Highlight, und zwar die Ockerfelsen von Rustrel (patrimoine national). Von dort zurück über Apt, es ist ein verträumtes Städtchen und "Hauptstadt" des Lubéron-Tals, nach Gargas.

3. Tag: Rundtour nach Bonnieux und Lacoste, -42 km
Heute geht es auf kleinen Straßen zur römischen Brücke "Pont Julien". Dann zu den malerischen Dörfern Bonnieux und Lacoste. Zurück nach Gargas.

4. Tag: Rundtour nach Fontaine-de-Vaucluse, -57 km
Immer mit Blick auf die Vaucluse-Kette über das einsame Dorf Murs nach Fontaine-de-Vaucluse. Bei diesem wahrlich malerischen Dorf entspringt die Sorgue aus dem tiefsten Quelltopf der Erde. Weitere schöne Dörfer erwarten Sie, Cabrières und Saint-Pantaléon (mit einer frühchristlichen Nekropole), bevor Sie Ihre "Heimat", Gargas, erreichen.

5. Tag: Rundtour nach Roussillon und zur Abtei Sénanque, -39 km
Zu den Zisterziensern. Auf dem Weg zur besterhaltenen Zisterzienser-Abtei Europas, Sénanque, radeln Sie zunächst zum Dorf Roussillon, vielleicht das Schönste weit und breit. Wir empfehlen den Besuch der Ockerfelsen. Danach zwischen Lavendelfeldern nach Gordes, nicht weniger hübsch, und schließlich zur Abtei von Sénanque, umringt von Lavendelfeldern. Auf Schleichwegen durch die typische provenzalische Landschaft zurück nach Gargas.

6. Tag: Rundtour nach Apt, -38 km
Die letzte Etappe bringt Sie nach Apt auf einem gut ausgebauten Radweg, eine "voie verte" nach Apt, wo Sie die Gelegenheit haben, provenzalische Produkte in den zahlreichen Geschäften zu kaufen. Z.B. die kandierten Früchte, wofür Apt weit und breit berühmt ist. Sie können danach auf der "voie verte" weiter ins Lubéron-Tal oder wieder zurück nach Gargas radeln und dort am Schwimmbecken mit herrlicher Sicht auf die Landschaft Ihren Aufenthalt entspannt beenden.

7. Tag: Abreise oder Verlängerung

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Veranstalter: France Bike

Provence in Charme-Hotels
Ein wahrer Reisetraum

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Strecke (1)-(2): -160 km
flach und manchmal leicht hügelig, evtl. eine Steigung in den Alpilles nach Les Baux (5 km), kann aber vermieden werden

Dies ist der Klassiker unserer ‚de Luxe’ Radreisen für Genießer, ein wahrer Reisetraum in den feinsten 4**** Hotels. Die Etappen sind dabei eher moderat gestaltet, damit Ihnen genügend Zeit zum Entdecken bleibt. Und da Sie jeweils zwei Nächte im gleichen Hotel verbringen ist auch ein Ruhetag problemlos möglich. Kultur und herrliche Landschaften bietet die Radtour im Herzen der Provence darüber hinaus in jeder Hinsicht: Sie sehen Villeneuve-lez-Avignon und die größte Kartause Frankreichs, Avignon mit dem riesigen Papstpalast, Altstadt und der mittelalterlichen Wehrmauer, Saint Rémy de Provence mit den griechisch-römischen Ausgrabungen des Glanums und dem romanischen Kloster Saint Paul de Mausole, in dem Vincent van Gogh einige Monate interniert war. Sie entdecken Les Baux, eine mittelalterliche Stadt hoch oben in den Felsen der Alpilles und Arles mit seinen römischen Bauwerken. Und abschließend geht es auf eine Rundtour durch die herrlichen Landschaften der Camargue.

1. Tag: Anreise nach Villeneuve lès Avignon
Kommen Sie nach Villeneuve lès Avignon und machen Sie es sich in Ihrem traumhaften 4**** Hotel mit Park, Schwimmbecken und hervorragender Küche gemütlich.

2. Tag: in und um Avignon, -20 km
Um 9:30 Uhr erwartet Sie einer unserer Mitarbeiter zu Ihrem persönlichen Empfang zur Übergabe des Leihrades (falls gebucht) und aller notwendigen Unterlagen. Anschließend radeln Sie über die Ile de la Barthelasse, die übrigens größte Rhôneinsel, nach Avignon. Über die Insel radeln Sie vorbei an kleinen Feldern und Obstplantagen. Bald erblicken Sie auf der anderen Seite der Rhone den berühmten Pont d’Avignon mit dem Papstpalast im Hintergrund. Ein wahres Postkatenmotiv. Jetzt nur noch über die Brücke und schon sind Sie mitten drin im historischen Herzen Avignons, wo ein Besuch des Papstpalastes mehr als empfehlenswert erscheint. Am Ende des Tages sind es nur wenige Kilometer zurück zu Ihrem Hotel in Villeneuve-les-Avignon, so dass man den Tag in Avignon wirklich ausgiebig genießen kann.

3. Tag: Villeneuve lès Avignon - Saint-Rémy, -30 km
Über Avignon radeln Sie heute durch die Kleine Crau nach St. Rémy de Provence, dem provenzalischen Städtchen schlechthin. Wandeln Sie auf den Spuren van Goghs und entdecken Sie die Schönheit des Ortes und der umliegenden Landschaften mit den weißen Spitzen der Alpilles im Hintergrund. Und anschließend übernachten Sie in einem traumhaften 4**** Hotel mit herrlichem Park und Schwimmbecken und einer ausgezeichneter Küche.

4. Tag: Saint-Rémy - Tarascon - Saint-Rémy, -40 km
Die heutige Rundtour beginnt mit einem Ausflug zu den griechisch-römischen Ausgrabungsstätten Glanum und Antiques. Danach geht es am Fuße der Alpilles weiter nach Tarascon. Besichtigen Sie hier die reizende Altstadt mit der größten Burg an der Rhône, bevor Sie auf Schleichwegen nach St. Rémy de Provence und Ihrem 4**** Hotel zurückkehren.

5. Tag: Saint-Rémy - Arles, -30 km
Der Tag beginnt heute mit dem Anstieg hinauf nach Les Baux, einem mittelalterlichen Dorf, welches buchstäblich in das Felsgestein der Alpilles hineingeschlagen wurde. Und ist die Auffahrt auch ein wenig beschwerlich. Der reizende Charme dieses Ortes und vor allem der überwältigende Ausblick über das weite Umland werden dies schnell vergessen machen. Alternativ kann dennoch auch eine flache Route um Les Baux und die Alpilles herum gewählt werden. Anschließend geht es weiter über kleine Straßen und vorbei an Olivenhainen nach Arles, wo Sie in einem sehr stilvollen 4**** Hotel, einem ehemaligen Stadtpalais, mit Schwimmbecken und Garten gastieren.

6. Tag: Nördliche Camargue, -40 km
Besichtigen Sie am Vormittag Arles und die zahlreichen Monumente aus römischer Zeit. Danach geht es mit dem Rad in die unberührte Natur der Camargue. Hier erleben Sie plötzlich eine ganz andere Landschaft. Flache, weite Sumpf- und Wiesenlandschaften durchzogen von kleinen Kanälen und wasserüberflutete Reisfelder sind nun an der Tagesordnung. Sie entdecken die berühmten weißen Pferde und die Stiere der Camarque sowie die unglaublich artenreiche Vogelwelt des Deltas. Anschließend kehren Sie zurück nach Arles zu Ihrem bezaubernden 4**** Hotel.

7. Tag: Transfer nach Villeneuve und Abreise oder Verlängerung
Am Vormittag holt Sie einer unserer Mitarbeiter im Kleinbus direkt am Hotel ab und bringt Sie auf Wunsch zu Ihrem Auto nach Villeneuve-lès-Avignon am Starthotel oder zum Bahnhof in Avignon bei Bahnabreise (inklusive).

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Veranstalter: France Bike

Provence Camargue in Charme-Hotels
Ein einzigartiges Naturerlebnis

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Strecke (1)-(2): -260 km
flach und manchmal leicht hügelig, evtl. eine Steigung in den Alpilles nach Les Baux (5 km), kann aber vermieden werden, Steigung von 3 km durch die Garrigue an Tag 7

Ein Reise-Traum in Charme-Hotels. Erleben Sie auf dieser Radreise die herrlichen Kulturlandschaften der Provence in Licht und intensiven Farben. Ein einzigartiges Naturerlebnis ist natürlich auch die Camargue und die Liebhaber von Geschichte, Kunst und Architektur kommen bei dieser Reise voll auf ihre Kosten: Avignon mit Papstpalast, Altstadt und mittelalterlicher Wehrmauer, Les Baux, eine mittelalterliche Stadt in der Bergkette der Alpillen, Arles mit seinen römischen und mittelalterlichen Bauwerken, Saintes-Maries-de-la-Mer mit seiner romanischen Wehrkirche, Saint-Gilles mit seiner romanischen Abteikirche, riesiger Krypta und wundervollem Portal, Pont du Gard, das besterhaltene Aquädukt aus römischer Zeit. Wir führen Sie auch ins reizende provenzalische Städtchen Uzès. Und bei unserer ’de Luxe Variante’ können Sie sich sicher sein, dass Sie ausschließlich in den feinsten Häusern der Kategorie 4**** oder gar 5***** gastieren und nächtigen.

1. Tag: Anreise nach Villeneuve-les-Avignon oder Avignon
Reisen Sie rechtzeitig zu Ihrem 4**** Hotel in Villeneuve-les-Avignon an, um ausreichend Zeit zu haben, Avignon und vor allem den berühmten Papstpalast zu besichtigen.

2. Tag: Villeneuve-les-Avignon oder Avignon - Arles, -55 oder 50 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter persönlich am Starthotel empfangen. Danach geht es mit dem Rad Richtung Süden durch die kleine Crau. Sie radeln vorbei an zahlreichen Obstplantagen und mit einem kleinen Umweg können Sie auch St. Rémy de Provence besichtigen. Anschließend geht es hinauf nach Les Baux, welches eindrucksvoll auf den Felsgipfeln der Alpilles errichtet wurde. Zwar kann der Anstieg hinauf nach Les Baux vermieden werden, in dem man eine alternative Route um die Steigungen der Alpilles herum wählt. Zu empfehlen ist dies allerdings nicht, da allein der wunderschöne Ausblick über das weite Land alle vorherigen Anstrengungen vergessen macht. Von Les Baux aus geht es dann sanft hinab und auf kleinen Straßen weiter nach Arles, wo das reiche kulturelle Erbe und die zahlreichen Sehenswürdigkeiten aus römischer Zeit einen ausgedehnten Abendspaziergang unumgänglich erscheinen lassen.

3. Tag: Arles - Saintes Maries de la Mer, -40 km
Heute steht Natur pur auf dem Programm. Weiter führt Sie Ihre Radreise südwärts und bald mitten hinein in die Sumpf- und Seenlandschaft der Camargue. Sie umfahren den See von Vaccarès, machen ein gemütliches Picknick an einer Stierkampfarena mitten im Nirgendwo und setzen schließlich Ihren Weg fort, bis Sie den Strand des Mittelmeers und Ihr komfortables 4**** Hotel mit Schwimmbecken in Saintes Maries de la Mer erreichen.

4. Tag: Saintes Maries de la Mer - Saint Gilles, -40 km
Die heutige, eher moderate Etappe gibt Ihnen die Gelegenheit am Vormittag ein erfrischendes Bad im Meer zu genießen. Oder besuchen Sie die Wallfahrtskirche mit den vermeintlichen Reliquien der Heiligen Sara, von deren Spitze aus man einen herrlichen Blick über die Camargue zur einen und das Mittelmeer zur anderen Seite hat. Ihre anschließende Radtour führt Sie durch die westliche Camargue zur Fähre, welche Sie über die kleine Rhône übersetzen wird. Auf kleinen Straßen und durch Reisfelder geht es dann nach St. Gilles mit seiner Abteikirche mit dem berühmten romanischen Portal, welches zum UNESCO-Weltkulturerbe gezählt wird. Und genächtigt wird in einer ausgezeichneten 4**** Gîte de Charme mit Schwimmbecken in unmittelbarer Nähe von St. Gilles.

5. Tag: Saint Gilles - Saint-Hilaire, -50 km
Sie lassen die Camargue hinter sich und radeln auf kleinen Straßen durch die typisch provenzalische Landschaft mit zahlreichen Obstplantagen und Weinbergen und mit einem herrlichen Blick auf den Mont Ventoux. Höhepunkt der heutigen Etappe ist zweifelsfrei der Pont du Gard, den Sie am Nachmittag erreichen. Danach geht es noch ein paar Kilometer weiter ins nahegelegen Saint-Hilaire, wo Sie die Nacht in einem hervorragenden 4**** Hotel mit Schwimmbecken verbringen werden.

6. Tag: Pont du Gard - Uzès - Saint-Hilaire, -40 km
Auf kleinen Seitenstraßen und durch Obsthaine und einsame Dörfer begeben Sie sich heute auf eine Rundtour nach Uzès, einem der schönsten Städtchen der Provence. Besuchen Sie die schöne Kathedrale und schlendern Sie ein wenig durch die malerischen Seitengassen. Auch die Badesachen sollte man heute auf keinen Fall vergessen, da die naheliegenden Ufer des Gardons auf dem Rückweg immer wieder Gelegenheiten für einen Sprung ins kühle Nass bieten. Am Ende der Etappe erreichen Sie erneut den Pont du Gard und anschließend Ihr 4**** Hotel in Saint-Hilaire.

7. Tag: Saint-Hilaire - Villeneuve-les-Avignon oder Avignon, -35 oder 40 km
Heute steht leider bereits die letzte Etappe Ihrer Radreise auf dem Programm. Diese zeigt sich am Morgen auf dem Weg nach Tavel etwas hügelig. Aber keine Angst. Noch bevor Sie den Heimatort des bekannten, gleichnamigen Roseweines erreichen, senkt sich die Straße wieder und Sie fahren sanft hinab ins Tal. In Tavel haben Sie natürlich die Gelegenheit zu einer Weinprobe. Und da Avignon ja auch nicht mehr so weit ist, kann man ja vielleicht die eine oder andere Flasche sogar auf dem Rad transportieren. Bald erreichen Sie wieder die Ufer der Rhone und die Ile de la Barthelasse. Von hier sind es nur noch ein paar Kilometer bis in Ihr 4**** Hotel in Villeneuve-les-Avignon, wo Ihre Radtour endet.

8. Tag: Leider Abreise oder Verlängerung

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Veranstalter: France Bike

Provence Camargue
Herrliche Kulturlandschaften in Licht und intensiven Farben

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Strecke (1)-(2): -260 km
Flach und manchmal leicht hügelig, evtl. eine Steigung in den Alpilles nach Les Baux (5 km), kann aber vermieden werden. Am 7. Tag gibt es eine Steigung von 3 km durch die Garrigue.

Wer kennt nicht die Provence? Erleben Sie auf dieser Radreise herrliche Kulturlandschaften in Licht und intensiven Farben, die unzählige Maler in ihren Bann gezogen haben: Van Gogh, Gauguin, Picasso, Matisse, Chagall ... Dort betören wunderbare Düfte der Kräuter Lavendel, Rosmarin und Thymian. Ein einzigartiges Naturerlebnis ist die Camargue. Sie fahren durch das Vogelschutzgebiet, das für Autos verschlossen bleibt. Liebhaber von Geschichte, Kunst und Architektur kommen voll auf ihre Kosten: Avignon mit Papstpalast, Altstadt und mittelalterlicher Wehrmauer, Les Baux, eine mittelalterliche Stadt in der Bergkette der Alpillen, Arles mit seinen römischen und mittelalterlichen Bauwerken. Ferner besitzt Arles eines der reichsten Museen der Antike und seit kurzem endlich sein Van Gogh Museum (Fondation Vincent Van Gogh). Saintes-Maries-de-la-Mer mit seiner romanischen Wehrkirche, Saint-Gilles mit seiner romanischen Abteikirche, riesiger Krypta und wundervollem Portal, der Pont du Gard, das besterhaltene Aquädukt aus römischer Zeit. Und: wir führen Sie ins reizende provenzalischen Städtchen Uzès. Und die provenzalische Küche wird Sie verwöhnen! France-Bike-Reisen sind bekannt für ihre kulinarischen Genüsse.

1. Tag: Anreise nach Avignon
Reisen Sie rechtzeitig an, um ausreichend Zeit zu haben, Avignon und vor allem den berühmten Papstpalast zu besichtigen.

2. Tag: Avignon - Arles, -50-55 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter persönlich am Starthotel empfangen. Danach geht es mit dem Rad Richtung Süden durch die kleine Crau. Sie radeln vorbei an zahlreichen Obstplantagen und mit einem kleinen Umweg können Sie auch St. Rémy de Provence besichtigen. Anschließend geht es hinauf nach Les Baux, welches eindrucksvoll auf den Felsgipfeln der Alpilles errichtet wurde. Zwar kann der Anstieg hinauf nach Les Baux vermieden werden, indem man eine alternative Route um die Steigungen der Alpilles herum wählt. Zu empfehlen ist dies allerdings nicht, da allein der wunderschöne Ausblick über das weite Land alle vorherigen Anstrengungen vergessen macht. Von Les Baux aus geht es dann sanft hinab und auf kleinen Straßen weiter nach Arles, wo das reiche kulturelle Erbe und die zahlreichen Sehenswürdigkeiten aus römischer Zeit einen ausgedehnten Abendspaziergang unumgänglich erscheinen lassen.

3. Tag: Arles - Saintes Maries de la Mer, -40 km
Heute steht Natur pur auf dem Programm. Weiter führt Sie Ihre Radreise südwärts und bald mitten hinein in die Sumpf- und Seenlandschaft der Camargue. Sie umfahren den See von Vaccarès, machen ein gemütliches Picknick an einer Stierkampfarena mitten im Nirgendwo und setzen schließlich Ihren Weg fort, bis Sie den Strand des Mittelmeers und Ihren Übernachtungsort Saintes Maries de la Mer erreichen.

4. Tag: Saintes Maries de la Mer - St. Gilles, -40 km
Die heutige, eher moderate Etappe gibt Ihnen die Gelegenheit am Vormittag ein erfrischendes Bad im Meer zu genießen. Oder besuchen Sie die Wallfahrtskirche mit den vermeintlichen Reliquien der Heiligen Sara, von deren Spitze aus man einen herrlichen Blick über die Camargue zur einen und das Mittelmeer zur anderen Seite hat. Ihre anschließende Radtour führt Sie durch die westliche Camargue zur Fähre, welche Sie über die kleine Rhône übersetzen wird. Auf kleinen Straßen und durch Reisfelder geht es dann nach St. Gilles mit seiner Abteikirche mit dem berühmten romanischen Portal, welches zum UNESCO-Weltkulturerbe gezählt wird. Vor allem die Küche des Hotels in St. Gilles ist hervorzuheben.

5. Tag: St. Gilles - Pont du Gard, -45 km
Sie lassen die Camargue hinter sich und radeln auf kleinen Straßen durch die typisch provenzalische Landschaft mit zahlreichen Obstplantagen und Weinbergen und mit einem herrlichen Blick auf den Mont Ventoux. Höhepunkt der heutigen Etappe ist zweifelsfrei der Pont du Gard, den Sie am Nachmittag erreichen. Und Ihr Hotel in dem Sie die Nacht verbringen werden liegt direkt nebenan.

6. Tag: Pont du Gard - Uzès - Raum Pont du Gard, -40 km
Auf kleinen Seitenstraßen und durch Obsthaine und einsame Dörfer begeben Sie sich heute auf eine Rundtour nach Uzès, einem der schönsten Städtchen der Provence. Besuchen Sie die schöne Kathedrale und schlendern Sie ein wenig durch die malerischen Seitengassen. Auch die Badesachen sollte man heute auf keinen Fall vergessen, da die naheliegenden Ufer des Gardons auf dem Rückweg immer wieder Gelegenheiten für einen Sprung ins kühle Nass bieten. Am Ende der Etappe erreichen Sie erneut Ihr Hotel am Pont du Gard.

7. Tag: Pont du Gard - Avignon, -50 km
Heute steht leider bereits die letzte Etappe Ihrer Radreise auf dem Programm. Diese zeigt sich am Morgen auf dem Weg nach Tavel etwas hügelig. Aber keine Angst. Noch bevor Sie den Heimatort des bekannten, gleichnamigen Roseweines erreichen, senkt sich die Straße wieder und Sie fahren sanft hinab ins Tal. In Tavel haben Sie natürlich die Gelegenheit zu einer Weinprobe. Und da Avignon ja auch nicht mehr so weit ist, kann man ja vielleicht die eine oder andere Flasche sogar auf dem Rad transportieren. Bald erreichen Sie wieder die Ufer der Rhone und die Ile de la Barthelasse. Von hier sind es nur noch ein paar Kilometer bis Avignon, wo Ihre Radtour schließlich endet.

8. Tag: Leider Abreise oder Verlängerung

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Veranstalter: France Bike

Lubéron
Die Provence einmal anders erleben

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Strecke (2)-(3): -260 km
etwas sportlicher und mit einigen Steigungen, für fast jeden geeignet.

Auf dieser Radreise entdecken Sie das Lubéron-Gebirge im Herzen der Provence. Nicht umsonst ist es ein Regionalpark, denn die Landschaft ist einzigartig, die Natur wohlbehalten und die Dörfer könnten nicht provenzalischer sein als hier. Erinnern Sie sich an die köstlichen Geschichten, die Peter Mayle in seinem Weltbestseller "Ein Jahr in der Provence" zum Besten gab. Oder an Jean Giono und seine Romane über die Welt um Manosque. Auf dieser Radtour werden Sie in eine außerordentliche Welt der Farben und Düfte entführt. Herrliche mittelalterliche Dörfer kleben an und auf den Felsen, die Durance begleitet Sie etwas auf dem Weg, Pinienwälder und Rinnsale, kleine Schluchten und Täler sorgen für eine extrem abwechslungsreiche Radtour, die Sie in die unbekannte Provence führt - ein wahrlich provenzalischer Traum. Und schließlich wird Sie die provenzalische Küche verwöhnen!

1. Tag: Anreise nach Avignon
Reisen Sie individuell an und entdecken Sie bei einem ersten kleinen Spaziergang die Kunst- und Theaterstadt Avignon. Unserer 4**** Hotel befinden sich etwas außerhalb des Stadtzentrums in ruhiger Lage.

2. Tag: Avignon - Cavaillon, -45 km
Gegen 9:30 Uhr erwartet Sie bereits einer unserer Mitarbeiter zu Ihrem persönlicher Empfang am Starthotel. Durch die kleine Crau radeln Sie anschließend nach Saint Rémy de Provence, diesem wunderbaren und weltberühmten provenzalischen Städtchen, welches man wohl vor allem mit dem Namen van Gogh in Verbindung bringt. Überzeugen Sie sich doch bei einem kleinen Spaziergang selbst von der Schönheit dieses Ortes. Anschließend radeln Sie weiter nach Eygalières und später nach Cavaillon. Genießen Sie dabei die herrlichen und farbenprächtigen, provenzalischen Landschaften entlang des Höhenzuges der Alpilles.

3. Tag: Cavaillon - Lourmarin, -45 km
Nachdem Sie gestern noch durch die klassische Provence geradelt sind, erreichen Sie heute im Durance-Tal die Südseite des Lubéron. Die typisch provenzalischen Dörfer Mérindol, Lauris und Lourmarin lächeln Ihnen zu, wenn Sie ihnen durch die Weinberge entgegenfahren.

4. Tag: Lourmarin - Manosque, -45 km
Auf dem Radel geht es weiter an der Südseite des Lubéron entlang und durch wunderbare Landschaften mit Weinfeldern und Obstplantagen nach Manosque. Dabei ist heute auch mit einigen Steigungen und den dazugehörigen Abfahrten zu rechnen. Ihr Tagesziel Manosque, welches von Jean Giono in seinen Werken so wunderbar beschrieben wurde, wird Sie dabei positiv überraschen. Entdecken Sie also die typisch mittelalterliche Altstadt beim Schlendern durch die belebten Gassen, oder gönnen Sie sich doch ein Gläschen Wein in einem der zahlreichen, gemütlichen Cafés.

5. Tag: Manosque - Gargas, -65 km
Mit Manosque haben Sie gleichzeitig die östliche Spitze des Luberon erreicht. Aus dem Durance-Tal geht es nun mit dem Rad hinauf über die letzten Ausläufer des Massivs auf die Nordseite des Lubéron. Anschließend geht es in sanfter Abfahrt weiter auf kleinen Straßen und durch verträumte Dörfer und eindrucksvolle Landschaft bis Apt, mit seiner durchaus besichtigungswerten mittelalterlichen Altstadt. Von hier ist es gar nicht mehr weit bis zu Ihrem heutigen Etappenziel Gargas.

6. Tag: Gargas - Isle sur la Sorgue, -30 km
Weiter radeln Sie entlang der Nordseite des Lubéron-Massivs und erreichen bald dessen Ende. Alsbald gelangen Sie zu dem malerischen Dörfchen Roussillon und seinen berühmten Ockerfelsen, die in vielen verschiedenen Gelb- und Rottönen erstrahlen. Nach einer kleinen Abfahrt folgen Sie nun der Ebene mit zahlreichen Weinfeldern Richtung Isle sur la Sorgue, dem "Venedig der Provence". Das Stadtbild von Isle sur la Sorgue ist von den zahlreichen kleinen Kanälen und Schaufelrädern, welche das glasklare Wasser der Sorgue durch die Stadt leiten, geprägt. Folgen Sie den kleinen Kanälen bei einem ausgedehnten Stadtspaziergang und genießen Sie dieses außergewöhnliche Flair.

7. Tag: Isle sur la Sorgue - Avignon, -30 km
Von Isle-sur-la-Sorgue starten Sie heute Morgen bereits auf die letzte Etappe Ihrer Radreise. Dabei geht es durch die friedliche Durancelandschaft und vorbei an Obsthainen auf Schleichwegen zurück nach Avignon. Durch die eher kurze Etappe haben Sie nach Ankunft in Ihrem Hotel noch ausreichend Zeit, Avignon und all seine Sehenswürdigkeiten zu entdecken, wobei vor allem der Besuch des Papstpalastes einen krönenden Abschluss dieser Reise bilden sollte.

8. Tag: Leider Abreise oder Verlängerung

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Veranstalter: France Bike

Lubéron in Charme-Hotels
Eine besondere Reise mit Charme-Hotels rund um das Lubéron-Gebirge im Herzen der Provence

Reisebild
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Strecke (2)-(3): -260 km
etwas sportlicher und mit einigen Steigungen, für fast jeden geeignet.



France-Bike bietet Ihnen eine besondere Reise mit Charme-Hotels rund um das Lubéron-Gebirge im Herzen der Provence. Entdecken Sie diesen Regionalpark mit seiner einzigartigen Landschaft und wohlbehaltenen Natur und nächtigen Sie dabei in den besten Hotels, welche wir für Sie ausgewählt haben. Auf dieser Radtour werden Sie in eine außerordentliche Welt der Farben und Düfte entführt. Herrliche mittelalterliche Dörfer kleben an und auf den Felsen, die Durance begleitet Sie etwas auf dem Weg, Pinienwälder und Rinnsale, kleine Schluchten und Täler sorgen für eine extrem abwechslungsreiche Radtour, die Sie in die unbekannte Provence führt - ein wahrlich provenzalischer Traum. Und schließlich wird Sie die provenzalische Küche verwöhnen, denn wir haben hervorragende Restaurants für Sie getestet!

1. Tag: Anreise nach Avignon
Reisen Sie individuell an und entdecken Sie bei einem ersten kleinen Spaziergang die Kunst- und Theaterstadt Avignon. Unserer 4**** Hotel befinden sich etwas außerhalb des Stadtzentrums in ruhiger Lage.

2. Tag: Avignon - Cavaillon, -45 km
Gegen 9:30 Uhr erwartet Sie bereits einer unserer Mitarbeiter zu Ihrem persönlicher Empfang am Starthotel. Durch die kleine Crau radeln Sie anschließend nach Saint Rémy de Provence, diesem wunderbaren und weltberühmten provenzalischen Städtchen, welches man wohl vor allem mit dem Namen van Gogh in Verbindung bringt. Überzeugen Sie sich doch bei einem kleinen Spaziergang selbst von der Schönheit dieses Ortes. Anschließend radeln Sie weiter nach Eygalières und später nach Cavaillon. Genießen Sie dabei die herrlichen und farbenprächtigen, provenzalischen Landschaften entlang des Höhenzuges der Alpilles. Sie nächtigen im vollkommen renovierten und besten 3*** Hotel im Zentrum.

3. Tag: Cavaillon - Lourmarin, -45 km
Nachdem Sie gestern noch durch die klassische Provence geradelt sind, erreichen Sie heute im Durance-Tal die Südseite des Lubéron. Die typisch provenzalischen Dörfer Mérindol, Lauris und Lourmarin lächeln Ihnen zu, wenn Sie ihnen durch die Weinberge entgegenfahren, Sie erreichen Ihr traumhaftes 4**** Hotel mit hervorragender Küche, Wellnessbereich und Schwimmbecken.

4. Tag: Lourmarin - Manosque, -45 km
Auf dem Radel geht es weiter an der Südseite des Lubéron entlang und durch wunderbare Landschaften mit Weinfeldern und Obstplantagen nach Manosque. Dabei ist heute auch mit einigen Steigungen und den dazugehörigen Abfahrten zu rechnen. Ihr Tagesziel Manosque, welches von Jean Giono in seinen Werken so wunderbar beschrieben wurde, wird Sie dabei positiv überraschen. Entdecken Sie also die typisch mittelalterliche Altstadt beim Schlendern durch die belebten Gassen, oder gönnen Sie sich doch ein Gläschen Wein in einem der zahlreichen, gemütlichen Cafés. Die Übernachtung erfolgt im besten 3*** Hotel der Stadt.

5. Tag: Manosque - Gargas, -65 km
Mit Manosque haben Sie gleichzeitig die östliche Spitze des Luberon erreicht. Aus dem Durance-Tal geht es nun mit dem Rad hinauf über die letzten Ausläufer des Massivs auf die Nordseite des Lubéron. Anschließend geht es in sanfter Abfahrt weiter auf kleinen Straßen und durch verträumte Dörfer und eindrucksvolle Landschaft bis Apt, mit seiner durchaus besichtigungswerten mittelalterlichen Altstadt. Von hier ist es gar nicht mehr weit bis zu Ihrem heutigen Etappenziel Gargas und Ihrem vollkommen renovierten 3*** Hotel im provenzalischen Stil mit Schwimmbecken und 360° Rundumblick auf die traumhafte Landschaft des Luberon.

6. Tag: Gargas - Isle sur la Sorgue, -30 km
Weiter radeln Sie entlang der Nordseite des Lubéron-Massivs und erreichen bald dessen Ende. Alsbald gelangen Sie zu dem malerischen Dörfchen Roussillon und seinen berühmten Ockerfelsen, die in vielen verschiedenen Gelb- und Rottönen erstrahlen. Nach einer kleinen Abfahrt folgen Sie nun der Ebene mit zahlreichen Weinfeldern Richtung Isle sur la Sorgue, dem "Venedig der Provence". Das Stadtbild von Isle sur la Sorgue ist von den zahlreichen kleinen Kanälen und Schaufelrädern, welche das glasklare Wasser der Sorgue durch die Stadt leiten, geprägt. Folgen Sie den kleinen Kanälen bei einem ausgedehnten Stadtspaziergang und genießen Sie dieses außergewöhnliche Flair. Wir haben für Sie ein ganz lauschiges 4**** Chambre d’hôtes mit hervorragender Küche mitten im Zentrum ausfindig gemacht.

7. Tag: Isle sur la Sorgue - Avignon, -30 km
Von Isle-sur-la-Sorgue starten Sie heute Morgen bereits auf die letzte Etappe Ihrer Radreise. Dabei geht es durch die friedliche Durancelandschaft und vorbei an Obsthainen auf Schleichwegen zurück nach Avignon. Durch die eher kurze Etappe haben Sie nach Ankunft in Ihrem Hotel noch ausreichend Zeit, Avignon und all seine Sehenswürdigkeiten zu entdecken, wobei vor allem der Besuch des Papstpalastes einen krönenden Abschluss dieser Reise bilden sollte. Oder genießen Sie noch den Aufenthalt am Schwimmbecken des Hotels oder dessen Wellnessbereich.

8. Tag: Leider Abreise oder Verlängerung

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Veranstalter: France Bike

Provence Lubéron
Radreise in das Paradies um den Mont Ventoux

Reisebild
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Strecke (1)-(2): -185-210 km oder -205-230 km über den Mont Ventoux
flach und manchmal leicht hügelig, für jeden geeignet.

Entdecken Sie auf dieser Radreise herrliche Kulturlandschaften in Licht und intensiven Farben. Und Sehenswürdigkeiten gibt es en masse. Avignon mit Papstpalast, Orange mit römischen Triumphtor und Theater, Vaison-la-Romaine mit umfangreichsten römischen Ausgrabungen und einer herrlichen mittelalterlichen Oberstadt, Isle-sur-la-Sorgue, das Venedig der Provence oder das unter Weinkennern weltberühmte Châteauneuf-du-Pape sind nur einige Beispiele. Olivenhaine, Lavendel, Rosmarin, Thymian, Ginster und viele Kräuter mehr säumen Ihre Radfahrt auf einsamen Wegen durch das obere Rhônetal und den Lubéron. Fontaine-de-Vaucluse besitzt den tiefsten bekannten Quelltopf der Erde und das Dorf Gordes klebt am Felshang. Nicht weit liegt auch das besterhaltene Zisterzienserkloster Europas, Sénanque, umringt von seinen Lavendelfeldern. Und schließlich entdecken Sie die ockerfarbene Felslandschaft bei Roussillon. Und den berühmten Mont Ventoux können Sie mit uns ebenfalls erklimmen! Aber keine Angst...wir bringen Sie bis zur Bergspitze in 1912 m Höhe. Und Sie radeln anschließend hinunter ins Gebiet der Lavendelfelder um Sault und weiter ins Lubéron-Tal. Diese Fahrt werden Sie Ihren Lebtag nicht mehr vergessen.

1. Tag: Anreise nach Avignon
Kommen Sie nach Avignon und beziehen Sie Quartier in Ihrem charmanten 3*** Hotel auf der Ile de la Bartelasse, der großen Rhôneinsel vor den Toren Avignons.

2. Tag: Avignon - Orange, -35 km
Gegen 9:30 Uhr erfolgt Ihr persönlicher Empfang durch einen unserer Mitarbeiter. Über die Bartelasse, die größte Rhôneinsel fahren Sie dann durch blühende Obstplantagen nach Châteauneuf-du-Pape - na wie wär’s mit einer Weinprobe? - und Orange, wo vor allem der antike Triumphbogen und das römische Theater einen Besuch lohnen.

3. Tag: Orange - Vaison la Romaine, -40 km
Durch die Weinfelder der Côtes du Rhône geht es heute nach Vaison la Romaine. Die Stadt hat ein reiches gallo-romanisches Erbe. Ein Fünftel der römischen Siedlung Vasio sind bisher ausgegraben worden. Zu sehen sind Reste von Wohnhäusern betuchter römischer Bürger, ein antiker Wasserverteiler, die Säulenhalle des Pompeius, eine 2000 Jahre alte Brücke über die Ouvèze, und ein antikes Theater. Auf der anderen Seite der Ouvèze gibt es noch eine wunderschöne mittelalterliche Altstadt mit prächtigen Stadtpalästen aus dem 16. bis 18. Jh. Kurzum: Vaison hat viel Flair.

4. Tag: Vaison la Romaine - Isle sur la Sorgue, -55 km (oder 75 km über den Mont Ventoux)
Weiter radeln Sie durch die Weinfelder der Côtes du Rhône. Sie durchfahren herrliche Weindörfer wie Gigondas oder Rasteau, bis Sie schließlich Isle sur la Sorgue erreichen. Hier fließt das glasklare Wasser der Sorque in zahlreichen, liebevoll gestalteten Kanälen durch die Stadt. Und wer will, kann diese Etappe auch vom Mont Ventoux in 1912 m starten. Auf Wunsch bringen wir Sie auf den Gipfel (nicht inklusive) und anschließend genießen Sie auf Ihrem Rad die rund 30 km lange Abfahrt ins Lavendelgebiet um Sault und weitere 20 km hinab ins Lubéron-Tal.

5. Tag: Lubéron, -15-40 km
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Dabei bietet das Tal des Lubéron einige unvergessliche Höhepunkte. Wir empfehlen Ihnen eine erholsame Fahrt zur Fontaine de Vaucluse, einem der tiefsten bekannten Quelltöpfe weltweit. Wer es etwas sportlicher mag sollte seine Tagestour von hier fortsetzen nach Gordes, welches hoch über dem Tal auf einem Felsvorsprung errichtet wurde. Gordes ist als eines der ‚Plus beaux villages de France’ klassifiziert. Ein Stück weiter erreichen Sie die noch heute aktive Zisterzienser-Abtei Sénanque. Und wem das alles viel zu viel ist, der kann auch gern einen Tag in Isle sur la Sorque verweilen, ein wenig durch die malerischen kleinen Straßen mit ihren Kanälen schlendern und gemütlich im Café die Seele baumeln lassen.

6. Tag: Isle sur la Sorgue - Avignon, -40 km
Durch die friedlichen Landschaften entlang der Durance und auf Schleichwegen geht es heute auf dieser letzten Etappe vorbei an Obstplantagen bereits zurück nach Avignon. Die eher kurze Etappe ist dabei bewusst gewählt, um Ihnen in die Gelegenheit zu bieten, diese Kunst- und Theaterstadt an den Rhoneufern etwas besser kennenlernen zu können. Besuchen Sie also den Papstpalast und den berühmten Pont d’Avignon. Beobachten Sie das bunte Treiben auf dem Place d’Horloge oder begeben Sie sich doch einfach auf eine ausgiebige Shoppingtour in den kleinen, belebten Gassen. Auch dies ist in Avignon bestens möglich.

7. Tag: Leider Abreise oder Verlängerung
Nach dem Frühstück endet Ihre Radreise. Aber natürlich können Sie auch Verlängerungsnächte buchen.

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Veranstalter: France Bike

Provence Lubéron in Charme-Hotels
’De Luxe Radreise’ in der nördlichen Provence

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Strecke (1)-(2): -185-210 km oder -205-230 km über den Mont Ventoux
flach und manchmal leicht hügelig, nicht anstrengend und für jeden geeignet.



Auf Grund des großen Erfolges und der stetig wachsenden Beliebtheit unserer ’De Luxe Radreisen’ haben wir uns dazu entschlossen auch diese klassische France-Bike Reise in der höchsten Kategorie zu offerieren. Und dabei erfüllt es uns schon ein wenig mit Stolz, dass wir auch hier, in der nördlichen Provence zwischen Avignon, dem Luberon und dem alles überragenden ’Géant de la Provence’, dem Mont Ventoux diejenigen Hotels oder traumhafte ’chambre d’hôtes de prestige’ und Restaurants ausfindig gemacht haben, die diesem Anspruch an höchste Qualität auch wirklich gerecht werden.

1. Tag: Anreise nach Villeneuve-les-Avignon oder nach Avignon
Kommen Sie nach Avignon oder Villeneuve-les-Avignon und installieren Sie sich in Ihrem 4**** Hotel, bevor Sie sich auf eine erste Erkundungstour von Avignon machen.

2. Tag: Villeneuve-les-Avignon oder Avignon - Orange, -35 km
Gegen 9:30 Uhr erfolgt Ihr persönlicher Empfang durch einen unserer Mitarbeiter. Über die Bartelasse, die größte Rhôneinsel und durch blühende Obstplantagen geht es anschließend per Rad nach Châteauneuf-du-Pape - na wie wär’s mit einer Weinprobe? - und Orange, wo vor allem der antike Triumphbogen und das römische Theater (beide sind Weltkulturgüter der UNESCO) einen Besuch lohnen.

3. Tag: Orange - Vaison la Romaine, -40 km
Durch die weltberühmten Weinfelder der Côtes du Rhône geht es heute nach Vaison la Romaine, Die Stadt besitzt ein reiches gallo-romanisches Erbe. Ein Fünftel der römischen Siedlung Vasio sind bisher ausgegraben worden. Zu sehen sind Reste von Wohnhäusern betuchter römischer Bürger, ein antiker Wasserverteiler, die Säulenhalle des Pompeius, eine 2000 Jahre alte Brücke über die Ouvèze und ein antikes Theater. Auf der anderen Seite der Ouvèze gibt es noch eine wunderschöne mittelalterliche Altstadt mit prächtigen Stadtpalästen aus dem 16. bis 18. Jh. Kurzum: Vaison hat viel Flair.

4. Tag: Vaison la Romaine - Isle sur la Sorgue, -55 km (oder 75 km über den Mont Ventoux)
Weiter radeln Sie durch die Weinfelder der Côtes du Rhône. Sie durchfahren herrliche Weindörfer wie Gigondas oder Rasteau, bis Sie schließlich Isle sur la Sorgue erreichen. Hier fließt das glasklare Wasser der Sorque in zahlreichen, liebevoll gestalteten Kanälen durch die Stadt. Und wer will, kann diese Etappe auch vom Mont Ventoux in 1912 m starten. Auf Wunsch bringen wir Sie den Gipfel (nicht inklusive). Und anschließend genießen Sie auf Ihrem Rad die Abfahrt ins Lavendelgebiet um Sault und weitere hinab ins Lubéron-Tal.

5. Tag: Lubéron, -15-40 km
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Dabei bietet das Tal des Lubéron einige unvergessliche Höhepunkte. Wir empfehlen Ihnen eine erholsame Fahrt zur Fontaine de Vaucluse, einem der tiefsten bekannten Quelltöpfe weltweit. Wer es etwas sportlicher mag sollte seine Tagestour von hier fortsetzen nach Gordes, welches hoch über dem Tal auf einem Felsvorsprung errichtet wurde. Gordes ist als eines der ‚plus beaux villages de France’ klassifiziert. Ein Stück weiter erreichen Sie die noch heute aktive Zisterzienser-Abtei Sénanque. Und wem das alles viel zu viel ist, der kann auch gern einen Tag in Isle sur la Sorque verweilen, ein wenig durch die malerischen kleinen Straßen mit ihren Kanälen schlendern und gemütlich im Café die Seele baumeln lassen.

6. Tag: Isle sur la Sorgue - Villeneuve-les-Avignon oder Avignon, -40 km
Durch die friedlichen Landschaften entlang der Durance und auf Schleichwegen geht es heute auf dieser letzten Etappe vorbei an Obstplantagen bereits zurück nach Avignon. Die eher kurze Etappe ist dabei bewusst gewählt, um Ihnen in die Gelegenheit zu bieten, diese Kunst- und Theaterstadt an den Rhoneufern etwas besser kennenlernen zu können. Besuchen Sie also den Papstpalast und den berühmten Pont d’Avignon. Beobachten Sie das bunte Treiben auf dem Place d’Horloge oder begeben Sie sich doch einfach auf eine ausgiebige Shoppingtour in den kleinen, belebten Gassen. Auch dies ist in Avignon bestens möglich.

7. Tag: Leider Abreise oder Verlängerung

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Veranstalter: France Bike

Ardèche
Zu den Cevennen und durch die Ardèche-Schlucht in der Provence

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Strecke (2)-(3): -230 km
Flach und hügelig, Diese Tour ist etwas sportlicher, vor allem am 5. Tag gibt es längere Steigungen (und Abfahrten) in der Ardèche-Schlucht. Kein Problem, wir haben Pedelecs.

Wenn man die Rhône hinauf fährt und bei Bagnols-sur-Cèze das Rhônetal verlässt, gelangt man ins Vorland der Cevennen. Unglaublich schöne und wilde Landschaften erwarten Sie auf dieser Radreise, wobei die Ardèche-Schlucht zweifellos den Höhepunkt bildet. In dieser wilden Schlucht befindet sich die Chauvet-Grotte. Diese wurde erst 1994 entdeckt und gilt bis zum heutigen Tag als die älteste bekannte prähistorische Höhle überhaupt. Sie ist rund 31 000 Jahre alt (Lascaux im Vergleich "nur" 17 000 Jahre) und enthält rund 420 Malereien und Gravuren. Die Kopie dieser Grotte wurde im April 2015 dem Publikum zugänglich gemacht, Tickets können im Internet gekauft werden. France-Bike setzt mit dieser Tour wieder einmal neue Maßstäbe, denn wir haben neben Landschaft und Kultur natürlich auch stillvolle Hotels und Landgüter ausfindig gemacht. Und selbstverständlich bieten wir Ihnen Restaurants an, deren Menüs Ihren Gaumen erfreuen werden.

1. Tag: Anreise nach Avignon
Reisen Sie rechtzeitig an, um ausreichend Zeit für eine Besichtigung Avignons zu haben. Ihr Hotel befindet sich etwa 3 km außerhalb des Stadtzentrums in ruhiger Lage mit Schwimmbecken und Gratisparkplätzen für unsere Gäste.

2. Tag: Avignon - Bagnols-sur-Cèze, -35 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie persönlich durch einen unserer Mitarbeiter am Starthotel empfangen. Über die größte Rhôneinsel Barthelasse geht es daran anschließend durch blühende Obstplantagen nach Roquemaure und weiter nach Bagnols-sur-Cèze.

3. Tag: Bagnols-sur-Cèze - Vallon-Pont-d’Arc, -50 km
Heute führt Sie die Tour durch die atemraubenden Landschaften südlich der Ardèche-Schlucht nach Vallon-Pont-d’Arc, wo die faszinierende Schlucht ihren Anfang hat. Als landschaftliches Highlight finden Sie hier den natürlichen Felsenbogen (siehe Foto oben), welcher die Ardèche überspannt.

4. Tag: Vallon-Pont-d’Arc - Joyeuse - Vallon-Pont-d’Arc, -45 km
Heute haben Sie die Qual der Wahl. Entweder Sie radeln auf einer gemütlichen Radtour durch das Vorland der Cevennen mit seinen zahllosen traumhaft schönen Dörfern wie beispielsweise Joyeuse. Wer aber gern das Rad einmal einen Tag in der Ecke stehen lassen will, für den bietet France-Bike eine attraktive Alternative in Form einer Kanufahrt durch die Ardèche-Schlucht. Dabei haben Sie die Wahl zwischen einer 90-minütigen Kanutour für -22,00 EUR/Person, oder aber einem Ganztagesausflug auf der Ardèche für -35,00 EUR/Person. Die dabei entstehenden Kosten sind nicht im Rechnungspreis inkludiert und werden bei Inanspruchnahme vom Kunden vor Ort getragen.

5. Tag: Vallon-Pont-d’Arc - Ardèche-Schlucht - Pont-Saint-Esprit, -50 km
Der heutige Tag bildet zweifellos den Höhepunkt Ihrer Radreise. Sie erradeln die Ardèche-Schlucht in ihrer gesamten Länge. Dabei werden Ihnen einige längere Steigungen begegnen, welche diesen Radtag als durchaus sportlich erscheinen lassen. Aber natürlich gibt es auch die dementsprechenden Abfahrten zur Erholung.

6. Tag: Pont-Saint-Esprit - Avignon, -50 km
An diesem letzten Tag Ihrer Radreise geht es auf kleinen Straßen und durch Weinfelder sanft das Rhônetal hinab und zurück zu Ihrem Starthotel in Avignon.

7. Tag: Abreise oder Verlängerung

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Veranstalter: France Bike

Provence Languedoc in Charme-Hotels
Wandeln Sie auf den Spuren der antiken Römer

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Strecke (2): -210 km
flach und am 2. und 3. Tag auch hügelig.

France-Bike präsentiert Ihnen die Radreise ’Provence - Languedoc’ auch im Format ’de Luxe’, das heißt in Charme-Hotels. Sie gastieren und nächtigen ausschließlich in den feinsten Häusern der Kategorie 4**** oder gar 5*****. Wandeln Sie auf den Spuren der antiken Römer in Arles und Nîmes und erleben Sie das Mittelalter im päpstlichen Avignon und der Kreuzfahrerfestung Aigues-Mortes hautnah, bevor Sie in die junge und aufstrebende Metropole Montpellier gelangen. Und die landschaftliche Vielfalt steht der historischen in keinster Weise nach. Sie starten im Tal der Rhone und gelangen über die kargen Landschaften der Garrigues in die wilde Schlucht des Gard. Im Süden von Nîmes öffnet sich die unendliche Weite der Camargue vor Ihnen. Tauchen Sie ein in eine Welt, geprägt von Stierherden, weißen Pferden und zahllosen Wasservögeln und erreichen Sie anschließend die sonnig-goldenen Mittelmeerstrände auf Ihrem Weg nach Montpellier.

1. Tag: Anreise nach Villeneuve les Avignon
Reisen Sie rechtzeitig an, um ausreichend Zeit zu haben, Avignon und vor allem den berühmten Papstpalast zu besichtigen.

2. Tag: Villeneuve les Avignon - Uzès, -45 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter persönlich am Starthotel empfangen. Über die größte Rhoneinsel Barthelasse geht es daran anschließend durch blühende Obstplantagen nach Roquemaure und weiter durch die typische Garrigue-Landschaft nach Uzès.

3. Tag: Uzès - Nîmes, -30 km
Heute führt Sie die Tour durch die atemberaubenden Landschaften zum Fluss Gard und weiter nach Nîmes, dem ‚Rom Galliens’. In dieser reizenden Stadt befinden sich zahlreiche römische Monumente, darunter zwei, die die besterhaltenen aus römischer Zeit sind: der Tempel ‚Maison Carrée’ und das Amphitheater.

4. Tag: Nîmes - Arles, -45 km
Diese heutige Etappe ist wahrlich eine Reise auf den Spuren der Römer, denn Sie radeln von einer ehemaligen römischen Kolonie zu einer anderen. Durch die fruchtbare Ebene voller Weinfelder und Obsthaine geht es entlang der Rhône nach Arles, das dank seiner zahlreichen antiken und mittelalterlichen Monumente zum Weltkulturerbe erklärt ist.

5. Tag: Arles - Aigues-Mortes, -50 km
Mit der Camargue erwartet Sie heute eine völlig andere und neue Landschaft. Die unendliche Weite des topfebenen und von Sümpfen geprägten Rhone Deltas wird Sie in Ihren Bann ziehen. Sie fahren entlang am Rhone-Sète Kanal aus dem 18. Jahrhundert bis in die mittelalterliche Stadt Aigues-Mortes, die von einer eindrucksvollen Stadtmauer umgeben ist.

6. Tag: Aigues-Mortes - Montpellier, -40 km
Heute steht schon die letzte Etappe Ihrer Radreise auf dem Programm. Dabei folgen Sie zu Anfang dem Kanal Richtung Süden nach Le Grau du Roi. An der Küste und den langen Sandstränden entlang geht es anschließend über La Grande Motte, einem berühmten Ferienort mit futuristischer Architektur, zum ehemaligen Fischerort Palavas. Hier verabschieden Sie sich schließlich vom Mittelmeer und folgen dem Fluss Lez nordwärts weiter nach Montpellier.

7. Tag: Abreise
Es gibt zahlreiche direkte Zugverbindungen zurück nach Avignon und die Fahrtdauer beträgt nur etwa 50 Minuten.

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Veranstalter: France Bike

Provence Languedoc
Auf dieser Radreise wandeln Sie auf den Spuren der antiken Römer

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Strecke (2): -210 km
Die Tour ist flach und hügelig und am 2. und 3. Tag etwas sportlicher.

Auf dieser Radreise von Avignon nach Montpellier wandeln Sie auf den Spuren der antiken Römer in Arles und Nîmes und erleben das Mittelalter im päpstlichen Avignon und der Kreuzfahrerfestung Aigues-Mortes hautnah, bevor Sie in die junge und aufstrebende Metropole Montpellier gelangen. Und die landschaftliche Vielfalt steht der historischen in keinster Weise nach. Sie starten im Tal der Rhône und gelangen über die kargen Landschaften der Garrigues in die wilde Schlucht des Gard. Im Süden von Nîmes öffnet sich die unendliche Weite der Camargue vor Ihnen. Tauchen Sie ein in eine Welt, geprägt von Stierherden, weißen Pferden und zahllosen Wasservögeln und erreichen Sie anschließend die sonnig-goldenen Strände am Mittelmeer auf Ihrem Weg nach Montpellier.

1. Tag: Anreise nach Villeneuve-les-Avignon
Reisen Sie rechtzeitig an, um ausreichend Zeit zu haben, Avignon und vor allem den berühmten Papstpalast zu besichtigen.

2. Tag: Avignon - Uzès, -45 km
Gegen 9:30 Uhr werden Sie von einem unserer Mitarbeiter persönlich am Starthotel empfangen. Über die größte Rhoneinsel Barthelasse geht es daran anschließend durch blühende Obstplantagen nach Roquemaure und weiter durch die typische Garrigue-Landschaft nach Uzès.

3. Tag: Uzès - Nîmes, -30 km
Heute führt Sie die Tour durch atemberaubende Landschaften zum Fluss Gard und weiter nach Nîmes, dem ‚Rom Galliens’. In dieser reizenden Stadt befinden sich zahlreiche römische Monumente, darunter zwei, die zu den besterhaltenen ihrer Epoche gehören: der Tempel ‚Maison Carrée’ und das Amphitheater. Ebenfalls sehenswert ist das neu eröffnete römische Museum ’Musée de la Romanité.

4. Tag: Nîmes - Arles, -45 km
Diese heutige Etappe ist wahrlich eine Reise auf den Spuren der Römer, denn Sie radeln von einer ehemaligen römischen Kolonie zu einer anderen. Durch die fruchtbare Ebene voller Weinfelder und Obsthaine geht es entlang der Rhône nach Arles, das dank seiner zahlreichen antiken und mittelalterlichen Monumente zum Weltkulturerbe erklärt ist.

5. Tag: Arles - Aigues-Mortes, -50 km
Mit der Camargue erwartet Sie heute eine völlig andere und neue Landschaft. Die unendliche Weite des topfebenen und von Sümpfen geprägten Rhone Deltas wird Sie in Ihren Bann ziehen. Sie fahren entlang am Rhone-Sète Kanal aus dem 18. Jahrhundert bis in die mittelalterliche Stadt Aigues-Mortes, die von einer eindrucksvollen Stadtmauer umgeben ist.

6. Tag: Aigues-Mortes - Montpellier, -40 km
Heute steht schon die letzte Etappe Ihrer Radreise auf dem Programm. Dabei folgen Sie zu Anfang dem Kanal Richtung Süden nach Le Grau du Roi. An der Küste und den langen Sandstränden entlang geht es anschließend über La Grande Motte, einem berühmten Ferienort mit futuristischer Architektur, zum ehemaligen Fischerort Palavas. Hier verabschieden Sie sich schließlich vom Mittelmeer und folgen dem Fluss Lez nordwärts weiter nach Montpellier.

7. Tag: Abreise
Es gibt zahlreiche direkte Zugverbindungen zurück nach Avignon und die Fahrtdauer beträgt nur etwa 50 min.

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Veranstalter: France Bike

Sterntour Périgord und Quercy
Standort-Radreise im schönen Périgord

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Strecke (2): 200 km
immer leicht hügelig und auf Wegen und kleinen Landstraßen.


Aufgrund des enormen Erfolges unserer Sterntouren im Languedoc und in der Provence bieten wir Ihnen nun auch eine Standort-Radreise im schönen Périgord, im Süden Frankreichs als Sterntour an. Dabei wohnen Sie im herrlichen Château de l’Hoste***, welches von einem großen Wald umgeben ist und einen schönen Park mit Swimmingpool besitzt, wo Sie herrlich entspannen können. Von hier starten Sie Ihre täglichen Radtouren um die Gegend zu erkunden, wir geben Ihnen vier Routenvorschläge zwischen 35 und 60 km, welche Sie zu ausgewählten Ausflugszielen führen.

1. Tag: Ankunft in St. Beauzeil am Château de l’Hoste
Sie werden am Chateau empfangen. Übergabe der Reiseunterlagen und Leihräder (falls gebucht).

2. Tag: Auf nach Penne d’Agenais, -36 km
Das Ziel der heutigen Rundtour ist Penne d’Agenais. Diese Stadt ist eine für diese Gegend sehr typische Bastide. Sie wurde während des Hundertjährigen Krieges errichtet und war wechselseitig unter französischer und englischer Herrschaft. Später erlangte die Gemeinde auch Bedeutung als Wallfahrtsort und Zwischenstopp der Pilger auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela. Auf dem Rückweg kommen Sie an Auradou vorbei, wo Sie unbedingt das Foie Gras Museum (Eintritt inklusive) besuchen sollten.

3. Tag: Ruhetag am Schloss
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Entspannung. Genießen Sie doch einfach den hoteleigenen Swimming Pool und lassen Sie sich von der südfranzösischen Sonne verwöhnen. Sie haben es sich verdient.

4. Tag: Rundtour nach Roquecor, Lacour und Lauzerte, -51 km
Gleich zu Beginn des heutigen Radtages fahren Sie nach 2 km in Roquecor ein. Dort haben Sie die Möglichkeit die Kunstgalerie zu besuchen, bevor es mit dem Rad weitergeht. Sie fahren durch mehrere schöne Ortschaften bevor Sie Lauzerte erreichen, welches am Hügel vor Ihnen liegt. Dies ist ein mittelalterlicher Ort und zählt unter anderen zu den schönsten Dörfern Frankreichs. Auf dem Rückweg kommen Sie durch Montaigu-de-Quercy bevor Sie wieder das Château erreichen.

5. Tag: Grüne Hügel und mittelalterliche Städtchen, -61 km
Der heutige Tag ist ein längerer Radtag, auf welchem Sie wirklich die saftige Landschaft des Périgord genießen werden. Zudem führt die Strecke durch zahlreiche mittelalterliche Dörfer, wo die Zeit noch stillzustehen scheint. Wenn Sie in Montjoi ankommen, haben Sie eine wunderbare Aussicht auf das Seoune-Tal, weiter geht es nach Brassac, wo Sie das Schloss besichtigen können, bevor es nach Beauville weitergeht und schließlich zurück zu Ihrem Hotel.

6. Tag: Tournon-d’Agenais und Lot-Tal, -60 km
Die heute Route führt Richtung Norden nach Tournon-d’Agenais, das Sie unbedingt besichtigen sollten. In Thezac bietet sich die Gelegenheit zur Weinprobe des ‚Vin du Tsar’. Danach fahren Sie ein Stück im Lot-Tal entlang, bevor Sie wieder kehrt machen und über Grézels, Floressas und Sérignac zum Hotel zurückkehren.

7. Tag: Optionaler Wanderausflug
Der heutige Tag steht Ihnen zur individuellen Gestaltung zur Verfügung. Empfehlenswert wäre zum Beispiel eine Wanderung. Direkt vom Hotel startend können Sie die hügelige Landschaft in einer etwa dreistündigen Wanderung erkunden. Dabei bieten sich Ihnen herrliche Aussichten über die umliegenden Landschaften und das mittelalterliche Städtchen Penne d’Agenais.

8. Tag: Es heißt leider: Au revoir.

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Veranstalter: France Bike

Rhoneradweg vom Gletscher bis nach Lyon
Veloland Schweiz und Frankreich - Rhone-Route / Via Rhôna

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Radfahren im Veloland Schweiz ist eine besondere Freude! Wir starten am Fuße des Rhonegletschers mit Blick auf schneebedeckte und eine imposante Bergkulisse. Später folgen grüne und saftige Wiesen und Viehweiden. Die Fahrt entlang des Genfer Sees ist mit herrlichen Ausblicken und besonders schönen Städten und Dörfern ein Genuss. Wussten Sie schon, dass berühmte Persönlichkeiten wie Coco Chanel, Freddie Mercury und Charlie Chaplin am Genfer See, der auch gerne als Riviera der Schweiz gesehen wird, residierten. Das milde Klima, herrliche Aussichten auf den See, die Weinberge und wunderschöne Sonnenuntergänge machen den See einzigartig. Weltbekannt ist Genf, die Stadt des Friedens welche uns mit seiner Wasserfontäne Jet d’ Eau im Genfer See verabschiedet und uns auf den Französischen Teil unserer Radtour entlang der Rhone schickt. Die Tour führt Sie vorbei an mächtigen Bergen mit letzten Blicken auf den Mont Blanc, durch sanfte Hügellandschaften und schöne Weinberge. Typisch anmutende französische kleine Dörfer und Städte erfreuen uns ebenso wie auch Kulturlandschaften, die teilweise aus der Römerzeit stammen. Unser Ziel ist Lyon, UNESCO Weltkulturerbe mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten.

Profil
Leichte bis mittelschwere Radreise, die jeder schaffen kann. Meist führt die Tour auf Seitenstraßen, Wirtschaftsstraßen und gut ausgebauten asphaltierten Radwegen. Dreimal verlangt die Landschaft in der Schweiz von uns kurze und steile, aber machbare Anstiege; dafür entlohnt Sie diese Mühen mit einem idyllischen Weg und faszinierenden Fernblicken. Hierfür nehmen wir uns genügend Zeit und es ist kein Fehler, hier das Rad auch einmal zu schieben. Etappen, die diese kurzen Abschnitte enthalten, kennzeichnen wir in den Tagesbeschreibungen mit 4 Fahrrädern. Weil das Gros der Reise auf flachen oder leicht hügeligem Terrain verläuft und tendenziell vom Gletscher zum Genfer See abwärts verläuft, vergeben wir für die Gesamtbewertung der Reise aber eine Schwierigkeitsstufe von 2 - 3 Fahrrädern. Auf der Französischen Seite ist es ebenso eine leichte und abwechslungsreiche Radtour. Nur noch ein paar wenige Kilometer sind unbefestigt. Ein Trekkingrad ist zu empfehlen. Der Radweg ist nicht komplett durchgebaut, daher muss auch mit Autoverkehr gerechnet werden.

1. Tag: Oberwald - Visp (65 km 630 HM) (Teilstück: Niveau 4 Räder)

2.00 Uhr Abfahrt ab Wört, Betriebshof Launer-Reisen und Anreise über Bregenz - Zürichsee - Zuger See - Vierwaldstätter See - Sarner See - über den Brünigpass und Grimselpass erblicken wir den Rhonegletscher am Vormittag. In Oberwald starten wir unsere Radtour, um den starken Autoverkehr zu meiden. Nun kann unsere Tour entlang der Rotten (Rhone) beginnen. Die Gleise des berühmten Glacier-Express und natürlich auch der Zug sind ebenso unsere Begleiter wie wunderschöne kleine Ortschaften im Goms, dem schönen Hochtal im Wallis. Ein Highlight ist sicherlich unsere Besichtigung einer der höchsten Fußgängerhängebrücken, die hier die Rhone überspannt. Um die Hauptverkehrsstraße im Rhonetal zu meiden, führt uns der Radweg einmal über ein kleines unbefestigtes Teilstück aus der Römerzeit. Hier ist es nicht verkehrt, ein kleines Stück das Rad zu schieben und sich trotz der Idylle vorzustellen, dass dies vor einiger Zeit der einzige Weg in die abgelegenen Weiler war! Trotz flotter Abfahrt stoppen wir in Niederwald, welches ein intaktes Dorfbild im Wallis erhalten hat. Unser heutiges Tagesziel ist der Raum Brig/Visp. (-/-/A)

2. Tag: Visp - Martigny (85 km - 400 HM/55 km - 360 HM) (auf Teilstück Niveau 4 Räder)

Je weiter wir dem Tal Richtung Genf folgen, desto südländischer wird das Gebiet. Obstgärten und Weinberge begleiten Sie. Schon Goethe war von der Landschaft begeistert, von den Holzhäusern, den verzierten Barockkirchen. Das Walliser Haupttal wird immer breiter. Ab dem kleinen Örtchen Leuk sind wir inmitten von Weinbergen. Hier beginnt auch der Walliser Weinweg, der mit einigen Auf- und Abfahrten bis nach Martigny führt. Bald ist die Stadt Sierre, welche römischen Ursprung hat, erreicht. Die Stadt ist nicht nur wegen des guten Weines bekannt. Sie ist auch die Sprachgrenze zwischen dem deutschsprachigen Oberwallis und dem französischen Unterwallis. Am Nachmittag durchfahren wir die Kantonshauptstadt Sion. Weiter fahren Sie vorbei an einer reichen Obstkultur mit Birnen, Äpfeln, Aprikosen, Pfirsichen, Kirschen, Erdbeeren und natürlich Trauben. Wenn wir an den modernen Einkaufszentren von Martigny vorbeiziehen, dann wissen wir: es ist nicht mehr weit in die alte Römerstadt mit seinem Amphitheater und schöner Altstadt. Übernachtung im Raum Martigny. (F/-/A).

3. Tag: Martigny - Montreux - Vevey (60 km - 160 HM)

Wir verlassen nun den Radweg "Route de Martigny" und fahren am sogenannten "Rhoneknie" rechts ab Richtung Lac Léman (Genfersee)/ Montreux. Der Ort Martigny ist auch ein wichtiger Verkehrspunkt zwischen dem Genfersee und dem Simplonpass. In Saint-Maurice kommen wir an der berühmten Abtei vorbei, welche einen großen Kirchenschatz der Schweiz beheimatet. Ab hier haben wir einen schönen Veloweg entlang des Flusses. Bald schon wird es emsig. Der See naht und auch der Verkehr und zahlreiche Touristen kündigen den Genfer See - die Riviera der Schweiz an. Eine besondere Attraktion ist das bekannte Schloss Chillon. Der See glänzt und glitzert silbrig, während wir noch Blicke auf Schneeberge haben. Urlaubsstimmung macht sich breit, wenn wir die zahlreichen Menschen am See flanieren sehen. Im Raum Genfer See nehmen wir für 2 Nächte ein Standort-Hotel ein. Täglich bringt uns der Bus auf die Strecke. (F/-/A).

4. Tag: Vevey - Lausanne - Morges (60 km 550 HM) (auf Teilstück Niveau 4 Räder)

Ab Vevey leitet uns der Weinbergradweg durch die Unesco-Weltkulturerbe-Lavaux-Weinberge. Wir haben hier auch ein ständiges Auf und Ab zu überwinden. Allerdings sind die Blicke über die Weinberge und den See traumhaft. Das Weinbaugebiet im Kanton Waadt ist nach dem Wallis das zweitgrößte in der Schweiz. Am Nachmittag erreichen wir die Olympiastadt Lausanne und nehmen uns Zeit für eine Besichtigung. Neben dem olympischen Museum hat die Stadt mit einer sehr schönen gotischen Kathedrale und einer netten Altstadt aufzuwarten. Der Aufstieg auf den Hügel der Kathedrale lohnt sich. Nachmittags geht es vorbei an zahlreichen Strandbädern zwischen Saint-Sulpice und Morges, welches eine schöne Altstadt hat. Mit dem Bus geht es zu unserem Hotel. (F/-/A).

5. Tag: Allaman - Genf (Genèves) (65 km 440 HM)

Weiter auf dem Veloweg mit Blicken auf den nun schmaler werdenden See kommen wir nach Nyon, welches mit seinem Schloss grüßt. Danach radeln wir an der berühmten UEFA-Zentrale vorbei, die ebenso ihren Sitz am Genfer See hat. Ab Mies sehen wir immer mehr schöne Landhäuser und kleine Schlösser. Die Villen und Jachten werden größer. Die Weltstadt Genf ist nicht mehr weit. Vorbei am Botanischen Garten "Jardin Botanique" und bereits in der Ferne begrüßt uns linker Hand die berühmte Wasserfontäne Jet d’Eau. Die Hauptstadt des gleichnamigen Schweizer Kantons liegt spektakulär an der Südspitze des Genfer Sees. Als Hauptsitz der vereinten Nationen in Europa und des Roten Kreuzes ist Genf natürlich ein wichtiges Weltzentrum der Diplomatie und des Handels. Hotelbezug im Raum Genf. Ein Rundgang durch Genf beendet den Aufenthalt in der einzigartigen Stadt. (F/-/A).

6. Tag: Genf - Seyssel - Lac du Bourget (ca. 60 km / 400 HM oder 80 km/700 HM)

Ab Genf kommen wir nun auf die "Via Rhôna", einen weiteren neuen Teilabschnitt des Rhone-Radweges. Es ist besonders überraschend, wie die Landschaft sich jeden Tag ändert. Der erste heutige Abschnitt ist noch mit einigen knackigen aber gut machbaren Anstiegen zu bewältigen. Wir genießen letzte Blicke auf das Mont Blanc Massiv und bereits auf die Savoyer Alpen. Die Etappe führt Sie über die D23 durch eine hübsche Landschaft mit tollen Ausblicken über die Rhone und führt uns durch den Engpass Défilé L’Ecluse. Ab Seyssel, ein charmanter Ort, sind wir wieder auf dem autofreien Rhoneradweg unterwegs. Ein Anstieg von noch über 100 Höhenmeter ist zu bewältigen, dann geht es tendenziell abwärts in Richtung Chanaz. Übernachtung im Raum Chanaz. (F/-/A).

7. Tag: Chanaz - Morestel (65 km 290 HM)

Wir starten in Chanaz, welches auch "klein Venedig von Savoyen" genannt wird; in Belley legen wir einen Kaffeestopp ein und schauen in die Kathedrale des wichtigen Handelsortes zwischen Lyon und Genf. Genießen Sie weiter Richtung Süden das Gebiet der oberen Rhone, Berge und Weinberge wechseln sich in den Departements Ain und Isere ab. Wiederum kommen Sie durch typische kleine charmante Dörfer mit mittelalterlichem Charakter. Unsere heutiges Ziel ist der Raum Villebois. (F/-/A).

8. Tag: Villebois - Lyon (70 km 250 HM, 55 km 230 HM)

Morgens kommen wir durch La Balme-les-Grottes, ein Ort mit bekannten Höhlen und einem malerischen Stadtkern. Bei Anthon sehen wir die Flussmündung des Flusses Ain in die Rhone. Alles ist noch sehr romantisch - doch langsam kommen wir auf unserem gut ausgebauten Radweg in den Lyoner Großraum. Bei Jons verlassen wir den Flusslauf der Rhone um entlang des Canal de Jonage am riesigen Naherholungsgebiet Parc Miribel-Jonage vorbei zu radeln. Geschickt verbindet der Radweg nochmals einen Lyoner Stadtpark - den "Park de la Tête d’Or". Jetzt ist es nicht mehr weit und wir haben das Zentrum von Lyon erreicht. Sie haben es geschafft! Vom Gletscher bis nach Lyon! Chapeau! Radverladung und Hotelbezug im Raum Lyon. (F/-/A).

9. Tag: Lyon Stadtführung.

Seit 1998 steht Lyon auf der Liste der UNESCO als Weltkulturerbe. Bei einer Rundfahrt und Rundgang sehen wir die Hauptsehenswürdigkeiten der pulsierenden Stadt. Am Nachmittag sollten Sie es nicht versäumen zur Basilika Notre Dame de Fourviere hochzufahren um einen schönen Ausblick auf die Stadt zu genießen. Auch eine Bootsfahrt auf der Sâone ist empfehlenswert. (F/-/A).

10. Tag: Rückreise an den Ausgangsort

Die Rückreise erfolgt über Genf - Bern - Ulm an den Ausgangsort. Rückkehr in Wört zwischen 18.00/20.00 Uhr, je nach Verkehrslage. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Radtour Grandes Alpes vom Genfer See bis ans Mittelmeer
Radurlaub über die schönsten Alpenpässe

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Info
Hinweis
Je nach Lage der Hotels, können die tatsächlich zu fahrenden Kilometer und Höhenmeter, überschaubar abweichen.
Bei dieser Tour ist natürlich das Wetter einer der wichtigsten Faktoren. Bei schlechtem Wetter (Niederschlag) kann es aus Sicherheitsgründen zu Änderungen kommen. Wir stellen dann aber Alternativen zur Verfügung.

Info
Es kann, da teilweise die Hotels klein sind, zu Änderungen der Übernachtungsorte führen und damit ein Bustransfer am Abend und am Morgen notwendig werden. Es kann auch sein, dass die Gruppe evtl. auf 2 oder 3 Häuser verteilt werden muss.
Es kann auch vorkommen, dass Einzelzimmer zusammengelegt werden müssen in ein Doppelzimmer. Es wird dann der Einzelzimmerzuschlag anteilig zurückerstattet.

Die Tour wird in Verbindung mit unserer Rennradreise Grandes Alpes durchgeführt. Ganz starke Radfahrer können evtl. auch mehr Kilometer fahren, sofern es hier genügend Teilnehmer sind. Dies können Sie mit unserem Radguide, Rennradguide und Fahrer absprechen. Achtung: Über manche Passstraßen kann unser Bus nicht fahren und muss einen Umweg nehmen. Das bedeutet, dass wir auch mal ein paar Kilometer auf den Bus verzichten müssen. Bei fast allen Etappen gibt es weitere, hier nicht aufgeführte Variationsmöglichkeiten. Vor Ort werden Sie mit unserem Reiseleiter (am Vorabend) das jeweilige Tagesprogramm besprechen, das natürlich auch wetterabhängig ist. Falls nur ein Radguide (hängt von der Teilnehmerzahl ab) dabei ist, kann es sein, dass Sie bei einer von Ihnen gewählten Tourvariante selbstständig unterwegs sind. Dann ist es aber unerlässlich, dass Sie ein Navigationsgerät verwenden.

Auf den Spuren der Tour de France. Vom Norden in den Süden über die schönsten französischen Alpenpässe. Wer die Welt der Alpen liebt und diese mit seinem Tourenrad überqueren möchte, der ist bei diesem "Alpencross" genau richtig. Von der Bergluft ins mediterrane Menton: in 8 Etappen mit rund 400 bis 500 Kilometern und 9 000 bis 11 000 Höhenmetern, je nach gewählten Routen. Nach dieser Tourenradtour - besser gesagt diesem Tourenradabenteuer - werden Sie uns zustimmen: die herrlichen Alpenpässe der Grandes Alpes sind wohl nicht zu überbieten. Damit die Tourenradferien zum wahren Genuss werden, haben wir dazu teilweise herrliche, nahezu einsame und verkehrsarme Bergrouten herausgesucht. Im Verlauf der "Route des Grandes Alpes" können Sie viele Gipfel und Pässe kennenlernen, deren Namen wie Musik in Ihren Ohren klingen dürften: ob Col de l’Iseran, die legendäre Auffahrt nach Alpe d’Huez, der Col d’Izoard oder der Col du Galibier. Wenn Sie es gemütlicher angehen wollen, gibt es alternative Routen. Aber auch weniger bekannte Alpenpässe werden Ihnen gerade dadurch, weil Sie sehr verkehrsarm sind, gefallen. Unsere Routen zeichnen sich durch eine abwechslungsreiche Topographie aus. Wir haben sie so gestaltet, dass der Bus viele Höhenmeter für Sie nimmt.
Profil

Ganz ohne Höhenmeter geht es auch nicht. Sie sollten also einige Kondition mitbringen, an Steigungen nicht verzweifeln sondern sie gerne bewältigen; Raderfahrung in der Bergwelt ist somit wünschenswert, um nicht zu sagen Voraussetzung. Berge fahren, ob hinauf oder runter, sollte Ihnen Freude bereiten.Wir gehen davon aus, dass Sie im Jahr mit Ihrem Velo bzw. Fahrrad mindestens 2000 Kilometer fahren. Dann dürfte die Tour für Sie auch machbar sein.

1. Tag: Anreise Schweiz und 1. Etappe (A: ca. 50 km - 900 HM; B: 58 km - 570 HM)

Um 3.30 Uhr Abfahrt ab Wört, Betriebshof Launer-Reisen. Mit dem Bus erreichen wir am späten Mittag den Genfer See und können die erste kurze Etappe zum Einradeln nutzen. Wir können die Radbekleidung auch erst im Bus anziehen. Legen Sie diese bereits im Handgepäck bereit, sodass wir nicht an die Koffer heran müssen. In Thonon-Les-Bains (bereits Frankreich) laden wir die Räder aus und fahren uns gemütlich ein.
Variante A: Zwei kleinere Pässe liegen vor uns, Col du Feu mit ca. 11 km und 700 Hm sowie Col de Terramont mit 5,5 km und 280 Hm. Die Abfahrt nach Cluses gibt schon einen ersten Vorgeschmack auf viele weitere landschaftliche Highlights.
Variante B: Sie führt leicht hügelig über Annemasse nach Cluses. (-/-/A)

2. Tag: 2. 2. Etappe: Cluses - Flumet (ca. 40 km - 900 HM; 53 km - 1.600 HM)

Zunächst fahren wir im Tal des Flüsschens L’Arve bis Sallanches und anschließend etwa 600 Hm hinauf zum Wintersportort Megeve auf eine Höhe von etwa 1100 m. Dann geht es hinunter Richtung Flumet, wo wir noch einen kleinen Anstieg bis zum Bus haben werden. Von dort fahren wir mit dem Bus in den Raum Les Saisies. Wer noch nicht ausgelastet ist, kann auch noch etwa 700 Hm und 13 km von Flumet aus hinauf nach Les Saisies weiterfahren. (F/-/A)

3. Tag: 3. Etappe: Les Saisies - Seeze (ca. 30 km - 1.000 HM; 60 km - 1.600 HM)

Nach dem Anstieg zum Col du Méraillet (1.605 m), der mit imposanten Ausblicken in zahlreichen Kehren zum schönen Roselendstausee führt und mit einer Steigung bis maximal 10% gut zu fahren ist, genießen wir eine 20 km lange Abfahrt hinab nach Bourge-Saint-Maurice. Bis zum Bus nach Seez fahren wir dann noch 3 km mit einem kleinen Anstieg. Von dort geht es dann per Bus hinauf in den Raum der weltberühmten Skiorte Tignes und Val d’Isere. Alternativ und kürzer ist diese Variante: Mit dem Bus nach Seez und von dort hinauf nach Val d’Isere. (F/-/A)

4. Tag: 4. Etappe: Val-d’Isere - Lanslebourg-Mont Cenis - Saint-Jean-de-Maurienne (ca. 50 km - 200 HM; 103 km - 1400 HM)

Zunächst fahren wir zum Col de L’Isèran, der mit 2.770 Metern der zweithöchste Alpenpass überhaupt ist. Von Val-d’Isère auf 1.820 m schrauben wir uns langsam über die herrliche Nordauffahrt hinauf zur Aussicht Belvédère und dann bis zur Passhöhe. Dann geht es flott wieder abwärts und in schönen Wellen fahren wir entlang einer Bergwelt mit zahlreichen Dreitausendern links und rechts der Straße. In Lanslebourg-Mont Cenis wartet der Bus auf uns. Dort können wir dann entscheiden, ob wir nach der Pause noch etwa 50 km weiter bis zum nächsten Bushalt in Saint-Jean-de-Maurienne fahren wollen. Es geht zwar nur noch leicht bergab, jedoch ist dort häufig kräftiger Gegenwind. Schließlich bringt uns der Bus hinauf in den Raum La Toussuire zum Hotel. Alternativ kann man auch erst in Lanslebourg starten und hat somit fast keinen Anstieg. (F/-/A)

5. Tag: 5. Etappe: Fontcouverte-la-Toussuire - Alpe d’Huez (ca. 20 km - 1.100 HM)

Nach den letzten beiden anstrengenden Etappen fahren wir heute etwas weniger, und zwar zunächst mit dem Bus bis Rochtaillee und von dort aus dann etwa 20 km mit 1100 Hm hinauf nach Alpe d’Huez, der berühmten Tour de France Etappe mit 21 Kehren. (F/-/A)

6. Tag: 6. Etappe: Alpe d’Huez - Briancon (ca. 50 km - 300 HM bis zu 75 km - 1.750 HM)

Wir genießen nach einem kurzen Anstieg auf 2000 m eine rasante Abfahrt zum Lac du Chambon, den wir auf einer autofreien, landschaftlich reizvollen Straße südlich umfahren und nehmen dann den Col du Lautaret in Angriff. Nun folgt eine 25 km lange Abfahrt nach Briancon. Mit dem Bus fahren wir dann in den Raum Guillestre zum Hotel. Alternativ kann man auch ab dem Lac du Chambon oder dem Lautaret den Bus nehmen. (F/-/A)

7. Tag: 7. Etappe: Guillestre - Valberg (ca. 65 km - 1400 HM)

Heute fahren wir zunächst mit dem Bus bis Barcelonnette. Von dort geht es über den Col de la Cayolle (2.363 m) durch die wildromantischen Gorges du Bachelard und durch eine liebliche Alm- und Waldlandschaft bis nach Guillaumes und von dort wieder mit dem Bus hinauf in den Raum Valberg. (F/-/A)

8. Tag: 8. Etappe: Valberg - Nizza (ca. 72 km - 460 HM)

"Hallo Mittelmeer wir kommen". Heute geht es fast ausschließlich bergab. Wir fahren ans Mittelmeer, zunächst nach Nizza, von wo uns der Bus nach Menton bringt. Dort haben wir Gelegenheit, ein erfrischendes Bad im Mittelmeer zu nehmen. Eine herrliche und grandiose Alpenüberquerung nimmt ihr Ende. Ein Gruppenfoto darf natürlich nicht fehlen. Nach der Radverladung geht es zur Zwischenübernachtung nach Italien an die Blumenriviera. (F/-/A)

9. Tag: Rückreise

Rückreise nach Deutschland mit dem Bus durchs Piemont, vorbei an Mailand und über den San Bernardino zu den Abfahrtsorten. Rückkehr gegen 19.30 bis 20.30 Uhr. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen

Mit dem Rad zu den Schlössern der Loire
7-tägige geführte Radtour

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Die Schlösser der Loire - ein Klassiker! Aber auf dem Rad wird die Reise besonders! Denn das Loiretal ist nicht nur voller Geschichte, sondern auch der "Garten Frankreichs"! Weinberge, Melonen- und Sonnenblumenfelder... vieles davon kommt selbstverständlich beim Picknick oder Abendessen auf den Tisch. Ihre Iris Pfeil.

Highlights
Auf dem Loire-Radweg zum Park von Villandry
Königliche Abtei Fontevraud
Europäisches Mittelalter in Chinon

1. Tag: Anreise an die Loire

Sie fliegen nach Paris. Direkt vom Flughafen geht es mit der Bahn nach Tours. Am Nachmittag treffen wir im Hotel zusammen und machen uns auf, die Stadt des Heiligen Martin zu erkunden. Noch immer ist Tours das Ziel von Pilgerwallfahrten, wie wir in der Kathedrale St. Gatien mit ihren schönen Buntglasfenstern unschwer erkennen können. (A)

2. Tag: Von Tours nach Chinon

Wir steigen auf unsere Räder und radeln parallel zum Fluss auf dem Loire-Radweg. Gleich zu Beginn unserer Reise besuchen wir den vielleicht schönsten Park an der Loire: Villandry. Hier spazieren wir durch die auf drei Ebenen terrassenförmig angelegten Gärten und erfreuen uns daran, wie Kohl und Kürbisse, Rosen und Rüben eine ästhetische Einheit bilden. Mit dem Rad folgen wir den Windungen der Loire und genießen den Ausblick auf großflächige Sandbänke und pflanzenbedeckte Schwemmwälder. Unser Ziel ist das Dornröschenschloss Ussé, das sich mit seiner weißen Fassade vor dem dunklen Hintergrund des dahinter liegenden Waldes abhebt. Nach einem ausgiebigen Fotostopp an den "königlichen" Gärten radeln wir nach Chinon zu unserem Hotel. (F, A) 41 Rad-km, ca. 4 Std.

3. Tag: Mit dem Rad zur Abtei Fontevraud

"Chinon, Chinon - kleine hochberühmte Stadt - errichtet auf altem Gestein - hoch oben der Wald, zu Füßen die Vienne". Mit diesen Versen setzte der Dichter Francois Rabelais seiner Heimatstadt ein literarisches Denkmal. Wir schlendern durch die engen Gassen des kleinen Ortes zur königlichen Festung, die auf einem Bergsporn liegt. Hier erwartet uns ein Streifzug nicht nur durch die französische Geschichte! Wir staunen: Henry de Plantagenet, der englische König Heinrich II., suchte bevorzugt seine Residenz in Chinon auf und beeinflusste von hier aus die Geschicke des mittelalterlichen Europas. Wir steigen auf unsere Räder und fahren auf beschaulichen Wegen, vorbei an sattgrünen Wiesen und leuchtenden Feldern, bis in das Dorf Candes-Saint-Martin. In der Königlichen Abtei von Fontevraud kommen wir wieder auf Heinrich zurück. Hier liegt er neben seiner Gattin Eleonore von Aquitanien und seinem Sohn Richard Löwenherz begraben. Tauchen wir also nochmals tief in die Geschichte ein. Wer möchte, genießt am Abend ein Glas Rotwein aus den Weingärten, die um unser Hotel liegen. (F) 40 Rad-km, ca. 4 Std.

4. Tag: Von Chinon nach Azay-le-Rideau

Wir radeln durch die Weinberge des Touraine. Ab und an sehen wir die Eingänge zu Kellern, die tief in den Kalkstein gehauen wurden. Wir erfahren, dass in diesen Kellern eine gleichbleibende Temperatur herrscht und sie somit der ideale Ort sind, den guten Wein der Region zu lagern. Wir erreichen das mittelalterliche Château du Rivau mit Wehrturm und Zugbrücke. Um das Schloss liegen märchenhafte Gärten, ein Paradies für Botaniker. Lassen auch wir uns von dem Duft der etwa 450 Rosensorten verführen! Noch ein weiteres anmutiges Schloss steht auf unserem heutigen Programm: Azay-le-Rideau. Wenn wir durch das Renaissance-Schloss streifen, können wir den Restauratoren über die Schulter schauen, die alles geben, um die alten Gemäuer der Nachwelt zu erhalten. Von hier aus ist es nur ein kurzer Weg bis zu unserem Hotel. (F, A) 36 Rad-km, ca. 3 Std.

5. Tag: Von Azay-le-Rideau nach Chenonceau

Wir radeln durch die Flussaue des Indre durch eine grüne, hügelige Landschaft mit Tuffsteinhängen, Weinbergen und Gemüsefeldern. Wir passieren kleine französische Dörfer, in denen die Welt still zu stehen scheint. Irgendwann erreichen wir das ungewöhnliche Schloss Chenonceau, das sich auf einer mehrbogigen Brücke über dem Fluss Cher erhebt. Natürlich besichtigen wir das königliche Schloss der Frauen, das unter anderem von Diana von Poitiers und Katharina von Medici verwaltet und beschützt wurde. (F, A) 54 Rad-km, ca. 5 Std.

6. Tag: Von Chenonceau nach Blois

Radeln wir auf kleinen Wegen entlang der Loire. Leicht hügelig ist unser Weg durch die großen, grünen Wälder. Und auf einmal liegt es vor uns: das Jagd- und Lustschloss Chambord - einzigartig in seiner Größe und Pracht. Ein wahr gewordener - gigantischer - Traum eines jungen Königs. Und so begeistern uns heute nicht nur der steinerne Wendelstein sondern auch die geometrische Klarheit der Anlage und das fantasievoll gestaltete Dach. Auch das Château Blois, auf einem Hügel thronend, ist schon von weitem sichtbar. Wir überqueren die monumentale Brücke in den Ort Blois, in dem sich auch unser Hotel befindet. Am Abend treffen wir alle zu einem Abschiedsessen in einem guten Restaurant nochmals zusammen. (F, A) 41 Rad-km, ca. 4 Std.

7. Tag: Château de Blois und Heimreise

Was wäre eine Reise an die Loire, ohne das Schloss Blois besucht zu haben! Sein architektonischer Reichtum vereinigt in sich die Vielfalt der Baustile aller Loireschlösser. Wir erfahren, dass wir uns an einem Ort königlicher Macht befinden, war es doch die Residenz von immerhin sieben Königen und zehn Königinnen. Hier endet unsere Reise zu den Schlössern der Loire. Sie steigen in den Zug und fahren nach Paris zum Flughafen, von dem aus Sie die Heimreise antreten. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)

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Veranstalter: Gebeco

Provence und Camargue mit dem E-Bike entdecken!
8-tägige geführte Radtour

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Erkunden Sie Frankreich ganz entspannt auf dem Sattel Ihres E-Bikes. Wir erleben einen fantastischen Querschnitt durch die Provence: Von der grünen Camargue zu den leuchtenden Feldern und Felsen von Vaucluse und dem Lubéron und erkunden die Landschaft mit allen Sinnen. Wir begeben uns auf die Spuren Van Goghs und erradeln das Aquädukt des Pont du Gard. Kommen Sie mit!

Highlights
Römische Baukunst Pont du Gard und Arles
Übernachten in Stadtpalästen und alten Gutshöfen
Herausragende Abendessen in Gordes und Les Baux

1. Tag: Von Avignon nach Uzés

Sie erreichen Avignon. Während Ihr Gepäck sich schon auf dem Weg zum Hotel befindet, erleben wir nach einer kleinen Erfrischungspause eine ausführliche Stadtbesichtigung durch Avignon, in die Stadt der Gegenpäpste. Doch woher kommt diese Bezeichnung? Unsere Reiseleitung wird es uns bei einem Rundgang erklären! Am frühen Abend erreichen wir unser Hotel im romantisch-mittelalterlichen Uzés. (A)

2. Tag: Von Uzés über den Pont du Gard bis Arles

Vor dem Schloss der Grafen von Uzés steigen wir erstmalig auf unsere Räder und radeln zu dem in spektakulärer Landschaft gelegenen Pont du Gard, einem wahren Meisterwerk römischer Architektur! Wir folgen der Schlucht des Gardon bis in die Weinberge der Côtes du Rhône. Schon von weitem ist die mächtige Burg Rene des Guten in Tarascon zu sehen. Während der Schlossbesichtigung lernen wir die Tarasque kennen, das ungewöhnliche Wappentier der Stadt. Auf schmalen Wiesenwegen radeln wir auf die Stadtmauer von Arles zu und beziehen hier unser Hotel. (F, A) ca. 57 Rad-km, ca. 7 Std.

3. Tag: Von Arles über St.-Maries-de-la-Mer nach St.-Remy-de-Provence

Das Portal der Kathedrale St. Trophime zählt zu den Meisterwerken provenzalischer Steinmetzkunst. Hier beginnt unser heutiger Stadtrundgang, der uns auf den Spuren Van Goghs zu den schönsten Plätzen der Stadt führt. Am frühen Mittag radeln wir durch die üppigen Reisfelder der Camargue immer tiefer in die ursprüngliche Sumpflandschaft hinein. Hier leben Tausende von Flamingos, deren rosa Federkleid mit dem Türkis der Lagunen um die Wette leuchtet. Über einen dünenbestandenen Deich geht es mit dem Rad weiter nach St.-Maries-de-la-Mer zur großen Wallfahrtsstätte. Von dort werden wir in unser Hotel nach St.-Remy-de-Provence gebracht. (F, A) ca. 35 Rad-km, ca. 4, 5 Std.

4. Tag: Rund um die kleinen Alpen

Im reizvollen St. Rémy-de-Provence verbrachte van Gogh seine letzten Lebensjahre. Nach einem Rundgang am Morgen führt unsere Radstrecke durch die bizarren Kalkformationen des "Höllentals" nach Les Baux. Am Hofe der hoch gelegenen Stadt fanden sich im Mittelalter regelmäßig edel gekleidete Troubadoure zu tagelangen Gesangswettbewerben ein. Heute ist es vor allem der Wind, der in dem Blattwerk der Mandelbäume seine Lieder spielt. Nach einer Besichtigung der Burg von "Les Baux" rollen wir in einer berauschenden Abfahrt durch die schattigen Pinienwälder der Alpilles-Berge. (F, A) ca. 46 Rad-km, ca. 5 Std.

5. Tag: Von St. Rémy über Luberon nach Gordes

Mit den E-Bikes geht es entlang der Lavendelfelder über den mächtigen Fluss Durance ins Department Vaucluse. Hier gedeihen die hervorragenden Weine des Chateaus Bonpas. Nach der Besichtigung geht es auf einer "Voie Verte" verkehrsfrei weiter nach Lumiéres und durch viele kleine Dörfer in die Berge des Luberons. Am späten Nachmittag erreichen wir die um die imposante Burg herumgruppierten Häuser von Gordes. Dank seines erhaltenen Kulturerbes ist es dem kleinen Dorf gelungen, seinen Charme und ursprünglichen Charakter im Laufe der Jahrhunderte zu bewahren. (F, A) ca. 55 Rad-km, ca. 6 Std.

6. Tag: Zisterzienserabtei Sénanque und Pernes-les-Fontaines

Wie eine Perle in einer Muschelschale liegt die Abtei von Sénanque in einer Schlucht tief unter uns. Zu Fuß steigen wir hinab zu dem entlegenen Kloster. Nach einer Besichtigung führt unser Radweg durch das zerklüftete Vaucluse-Gebirge bis nach Pernes-les-Fontaines, der "Stadt der Brunnen". Entlang zahlloser Kirschbäume, sprudelnden Quellen und rauschenden Bächen geht es zurück nach Gordes. (F) ca. 45 Rad-km, ca. 5 Std.

7. Tag: Von Gordes über die Ockerfelsen Roussillons nach Aix-en-Provence

Eben ist die Strecke zu dem nahegelegenen Dorf der "Bories", wo wir uralte Steinhäuser besichtigen, deren Dächer an versteinerte Zipfelmützen erinnern. Nach einer Abfahrt mit schönen Blicken auf Gordes befinden wir uns inmitten der Ockerfelsen. Bei einem Spaziergang durch die geradezu leuchtenden Steinbrüche erfahren wir Näheres über die gelb-rote Tonerde. Freuen wir uns auf die Abfahrt durch eine verschwiegene Felsschlucht zum Schloss von Lourmarin. Ein Bus bringt uns von hier nach Aix-en-Provence. (F, A) ca. 34 Rad-km, ca. 4 Std.

8. Tag: Aix-en-Provence und Heimreise

Verschwiegene Plätze mit sprudelnden Brunnen und schattenspendenden Platanen scheinen sich aneinanderzureihen auf unserem Spaziergang zur Kirche St. Sauveur. Markante Türen begegnen uns hundertfach in Aix, doch reichen sie in keiner Weise an die Schönheit des filigranen Kathedralenportals heran. Im Anschluss an die Stadtführung fahren wir zum Busbahnhof und verabschieden uns nach erlebnisreichen Tagen. Von hier bringt Sie ein Bus zurück nach Marseille oder Uzes.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F= Frühstück, A= Abendessen)

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Veranstalter: Gebeco

Rennrad Reisen Alpen
See Alpen 2020 - Rennrad Etappenfahrt

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Sommer, Sonne, Seealpen: Kommt mit, entdeckt das fantastische Rennradterrain zwischen Côte d’Azur, Haute Provence und Italien und bezwingt die Cime de la Bonette, mit 2802 m der höchste Alpenpass überhaupt! Auf der Strecke von Nizza nach Barcelonette erwartet uns Hochgebirge vom Feinsten. Tolle Cols wie Turini, Allos, Cayolle, Couillole, spektakuläre Canyons, Bergdörfer, Ausblicke auf Stauseen oder Mittelmeer ...

Streckenlängen von 80 bis 180 km, verschiedene Gruppen vom Anfänger bis zum ambitionierten Bergfahrer. Die Teilnehmer wählen je nach Fitnessgrad aus einem Angebot kompetent ausgearbeiteter Streckenvorschläge aus.

Für verschiedene Anforderungsprofile gibt’s den jeweils optimalen Mix aus sportlicher Herausforderung, verkehrsarmen Strecken und landschaftlicher Schönheit. So kann jede und jeder individuell variieren - ganz nach Laune, Wetter und Kondition formieren sich allabendlich neue Kleingruppen mit ihrem Programm für den nächsten Tag.

Das funktioniert auf fast allen sportlichen Niveaus! Wer zwischendurch regenerieren möchte, kommt trotzdem weiter: Hubert und sein roter Bus sind immer dabei, so dass man sich samt Rad und Gepäck tageweise auch mal chauffieren lassen kann.

Mediterran-alpines Flair in inhabergeführten Hotels mit regionaler Küche, und beim AprèsBiking reden wir nicht nur übers Rennradfahren!

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Veranstalter: Vamos24.com

Transalp Highlights der Tour de France
Rennrad 8 Tage - Level medium - 6 Etappen, 590 km, 11700 Hm

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Die Fakten
Das gibt es nirgendwo! Wir führen euch auf den Spuren der Profis über die Klassiker der Tour de France. Ihr fahrt die berühmtesten Pässe selbst - nur eine Woche nach den Profis. Ein Begleitfahrzeug steht uns die ganze Zeit zur Verfügung und transportiert euer Gepäck und versorgt euch unterwegs mit Iso-Drinks.

Die Anforderungen
Die Tour de France ist nur etwas für Profis, unsere Highlights sind (fast) für jeden gemacht. Maximal 130 Kilometer und 2000 Höhenmeter pro Tag sind für trainierte Rennradler gut zu schaffen. Allerdings: 2000 bis 3000 Trainingskilometer solltet Ihr schon in den Beinen haben.

Die Highlights
Mont Ventoux, Alpe d’Huez, Col du Galibier, Col de la Madeleine ... die Klassiker der Tour de France sprechen für sich - und für legendäre Erlebnisse. Auf dem Asphalt der Passstraßen werden noch die aufgepinselten Namen der Profis zu sehen sein, und der Jubel der Fans liegt fast noch in der Luft. Doch Ihr habt die Straße nahezu für euch alleine und könnt abends ganz ohne Autogrammstunden und Pressekonferenzen im Hotel entspannen.

Die Route
Von Archamps bei Genf aus shutteln wir euch nach Carpentras bei Avignon. Von dort aus radeln wir (u. a.) über Mont Ventoux, Col du Festre, Alpe d’ Huez, Col du Galibier, Col de la Madeleine, Annecy und den Mont Salève wieder zurück nach Genf.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
18 Uhr: Treffen in Archamps bei Genf zum Abendessen, Kennenlernen und Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag:
Transfer nach Carpentras/Avignon. Am Nachmittag, evtl. kleine Trainingsrunde zum Einrollen.

Montag: Etappe 1 - Von Carpentras nach Séderon: ca. 90 km; ca. 2400 hm
Höhepunkt: Mont Ventoux (1912 m). Es dauert nicht lange und er steht vor uns, der Mont Ventoux. Wir kurbeln den kahlen Riesen der Provence hinauf, lassen uns von Wind und alten Schauergeschichten nicht umhauen und erreichen die 1912 Meter hoch gelegene Wetterstation. Eine geniale Abfahrt und zwei Anstiege liegen noch zwischen uns und unserem Etappenziel.

Dienstag: Etappe 2 - Von Séderon nach La Mure: ca. 135 km; ca. 1800 hm
Höhepunkt: Col du Festre (1441 m). Wir starten wieder in lockerem Auf und Ab über die Hügel der Provence. Der erste einsame Pass führt uns ins Hinterland - wir nähern uns den Alpen! Wir radeln westlich an Gap vorbei und genießen traumhafte Ausblicke auf den Alpenhauptkamm. Eine wunderschöne Aussicht belohnt uns auch für den Anstieg auf den Col du Festre, unseren heutigen Hauptpass. Nach der Abfahrt geht es hügelig weiter nach La Mure.

Mittwoch: Etappe 3 - Von La Mure nach Alpe d’Huez: ca. 65 km; ca. 2000 hm
Höhepunkte: Col d’Ornon (1371 m), Alpe d’Huez (1860 m). Von La Mure geht es weiter Richtung Osten mitten ins Herz der Alpen. Links und rechts ragen die Bergriesen in die Höhe, langsam aber sicher steigt die Straße an, und wir kurbeln uns zum Warmwerden von 900 auf 1300 Meter, auf den Col d’Ornon. Abfahrt nach Bourg-d’Oisans, dann geht’s los: Auf zum Zeitfahren nach Alpe d’Huez. Der Anstieg auf gut ausgebauter Straße führt fast gleichmäßig in 21 Serpentinen mit 10-11% über 14 Kilometer und 1130 Höhenmeter hinauf auf 1860 m. Die Startlinie ist unübersehbar, das Rennen kann beginnen. Eine kleine Orientierung: Pantani - der bislang schnellste - brauchte 37 Minuten, sehr gut trainierte Hobbyradler brauchen etwa 1:10 Std. Die Bergankunft können wir gleich danach im Hotel feiern.

Donnerstag: Etappe 4 - Von Alpe d’Huez nach St. Jean de Maurienne: ca. 110 km; ca. 2000 hm
Höhepunkte: Col du Lautaret (2057 m), Col du Galibier (2645 m), Col du Télégraphe (1566 m). Auf zur ULPbike Königsetappe! Wir rutschen über den unbekannten und einsamen Col de Savenne Alpe d’Huez den Buckel runter, pedalieren ein Stück bergauf-bergab und genießen dann die rasante Abfahrt ins Tal. Wir lassen das bekannte Skigebiet La Grave rechts liegen, schrauben uns auf den Col du Lautaret und - "kommt, es geht schon noch!" - etwas höher auf den Col du Galibier, einen der höchsten asphaltierten Übergänge der Alpen und damit dem Dach der Tour de France. Zum Ausruhen geht’s herrlich lang bergab. Dann heißt es, versteckte Kräfte mobilisieren für den letzten Gegenanstieg zum Col du Télégraphe. Bremsen nachstellen, ein bisschen Fingergymnastik, und ab die Post auf die Abfahrt nach St. Michel de Maurienne und die restlichen ebenen Kilometer bis nach St. Jean de Maurienne.

Freitag: Etappe 5 - Von St. Jean de Maurienne nach Lac d’Annecy: ca. 125 km; ca. 2500 hm
Höhepunkt: Col de la Madeleine (1993 m). Zum Einfahren rollen wir das Tal entlang bis La Chambre. Dann geht es auf den Col de la Madeleine, der schon unzählige male Teil der Königsetappe der Tour de France war. Und wenn oben auch die Muskeln schmerzen, die Augen (und die Seele) können sich freuen über den wunderschönen Blick von der Jausenstation am Pass hinüber auf den Mont Blanc. Die Höhenmeter purzeln auf der Abfahrt hinunter ins Isère-Tal nach Albertville (300 m), eine kleine Steigung nehmen wir noch mit, dann geht es 400 Höhenmeter bergab zum Lac d’Annecy.

Samstag: Etappe 6 - Von Lac d’Annecy nach Archamps: ca. 55 km; ca. 1000 hm
Höhepunkt: Mont Salève (1375 m) Wir pedalieren entspannt entlang des Genfer Sees, lockern die Beine und befördern letzte Milchsäurereste aus den Muskeln. Das letzte Highlight ist unser Anstieg auf den Mont Salève und der atemberaubende Ausblick von oben auf Genf und den Jura, sowie auf den Mont Blanc. Schließlich heißt es: Ziel, wir kommen!


Anreise
Selbstanreise nach Archamps bei Genf.

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Veranstalter: ULPtours

Transalp Route des Grandes Alpes
Rennrad 9 Tage - Level medium - 7 Etappen, 680 km, 16550 Hm

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Die Fakten
Höhenrausch pur auf der Route des Grandes Alpes! Über zehn berühmte Tour de France Pässe mit sagenhaften 16550 Höhenmetern liegen auf dem 680 km langen Weg von Genf zur Côte d’Azur vor uns! Das ganze verteilt auf sieben Etappen und gespickt mit zahlreichen Gänsehautmomenten in hochalpiner Umgebung.

Die Anforderungen
Sitzfleisch für sieben Etappen und Kondition für bis zu 2800 Höhenmeter am Tag sind Grundvoraussetzung für diese Tour. Durchhaltevermögen für lange, steile Anstiege und Konzentrationsvermögen für ausgedehnte Abfahrten werden ebenso von euch gefordert. 2000 bis 3000 Trainingskilometer solltet ihr in den Beinen haben.

Die Highlights
Die gesamte Strecke auf den Spuren der Tour de France auf größtenteils verkehrsarmen Straßen ist ein einziges Highlight: ein Pass folgt dem anderen, eine atemberaubende Aussicht der anderen. Der Cormet de Roseland mit seinem türkisen Stausee, der Col de la Bonette mit seinem spektakulär-abwechslungsreichen Verlauf und der 60 km langen Abfahrt und der Col Saint Martin mit der in den Fels gebauten Passtraße stellen sicher einige der Höhenpunkte dar. Das Nonplusultra ist jedoch der weltberühmte Col de Galibier als Königsetappe. Drei der fünf höchsten Alpenpässe werden überwunden, darunter auch der Col d’Iséran als höchster Alpenpass überhaupt! Auch die Abfahrt zur Côte d’Azur kann sich sehen lassen!

Die Route
Die Tour startet in Archamps über den Col de Colomiére nach St-Jean-de-Sixt. Von dort verläuft die Route über den Cormet de Roselend bis Séez und von dort weiter über den Col de l’Iséran nach Aussois. Anschließend nehmen wir den Col du Galibier, den Col de Vars und den Col de la Bonette nach Saint-Sauveur-de-Tinnee. Zur Côte d’Azur geht es dann über den Col Saint Martin zu unserem Tourenziel Menton.


Details & Etappen

Samstag: Anreise
19 Uhr: Treffen in Archamps zum Abendessen, Kennenlernen und Bike-Check. Besprechung der Gesamttour anhand von Karten.

Sonntag: Etappe 1 - Von Archamps nach St.-Jean-de-Sixt: ca. 105 km; ca. 2500 hm
Zum Einrollen starten wir heute über den Col de Saxel und den Col de Plaine-Joux auf teils schmalen Straßen in die Savoyer Alpen und werden hier bereits schon mit Hochgebirgsfeeling belohnt. Weiter geht es durch spektakuläre Schluchten Richtung Col de Colombiére, der uns gegen Ende immer knackiger ansteigend, ganz schön fordern wird, bis wir den höchsten Punkt auf 1613 m erreichen. Dieser Hochgebirgspass lässt nur erahnen, was beispielsweise mit dem Col de Galibier noch auf uns wartet! Unser Ziel befindet sich heute in dem kleinen, beschaulichen Örtchen St-Jean-de-Sixt.

Montag: Etappe 2 - Von St.-Jean-de-Sixt nach Séez: ca. 95 km; ca. 2600 hm
Unsere ersten Anstieg zum Col de Aravis und zum Col de Saises werden begleitet von atemberaubender Sicht auf das Mont Blanc Massiv. Über Hauteluce nehmen wir die Abfahrt über eine schöne Nebenstraße zu unserem nächsten Anstieg, dem Cormet de Roselend. Steigungen im zweistelligen Bereich lassen die Oberschenkel brennen, aber der geniale Blick über eine Mondlandschaft und einen See lassen uns schnell über die Strapazen hinwegsehen. Eine abwechslungsreiche Abfahrt bringt uns nach Sixt.

Dienstag: Etappe 3 - Von Séez nach Aussois: ca. 95 km; ca. 2700 hm
Heute wartet der Col de l’Iséran mit einer Höhe von 2764 m und hochalpiner Idylle auf uns. Der Anstieg birgt zwar keine steilen Rampen, erfordert aber aufgrund seiner Länge Durchhaltevermögen. Vorbei an einem Stausee gelangen wir zu einem Tunnel, der uns direkt in die hochalpinen Landschaften des Val d’Isere ausspuckt. Auf unserer flowigen Abfahrt vom Col de l’Iséran saugen wir die Eindrücke von Gletschern und Hochgebirge auf und lassen uns im Tal angekommen von den heutigen Impressionen die letzten Höhenmeter nach Aussois tragen.

Mittwoch: Etappe 4 - Von Aussois nach La-Salles-Les-Alpes: ca. 90 km; ca. 2000 hm
Alleine der Name "Col du Galibier" des fünfthöchsten asphaltierten Alpenpasses sorgt bei Rennradfans für Herzklopfen! Diesen berühmtberüchtigten Pass, den Mythos der Tour de France, werden wir uns heute vornehmen. Dazu müssen wir zunächst den kleinen Bruder des Col de Galibier, den Col du Télégraphe, überwinden. Danach liegt die Nordrampe des Galibier mit einer Länge von ca. 20 km und 1250 hm und Steigungen. Jetzt heißt es beißen, bis sich am Scheitelpunkt eine alpine Mondlandschaft mit Ausblick auf Mont Blanc und südliche Viertausender der Alpen eröffnet. Die Abfahrt haben wir uns heute mehr als verdient.

Donnerstag: Etappe 5 - Von La-Salles-Les-Alpes nach La Condamine Chalet: ca. 95 km; ca. 2350 hm
Heute kurbeln wir auf tollem Asphalt durch Wälder mit grandioser Aussicht auf spektakulär schroffe Berggipfel zur Passhöhe des Col de l’Izoard. Unsere Abfahrt mit kurzem Gegenanstieg zieht sich durch Geröllwüsten und eine eindrucksvolle Schlucht Richtung Guillestre. Das erste Drittel zum zweiten Pass des Tages, zum Col de Vars, wird noch einmal knackig, danach geht es entspannter bis auf 2019 m weiter. Auf der Abfahrt können wir rollen lassen und die Landschaft an uns vorüberrauschen lassen.

Freitag: Etappe 6 - Von La Condamine Chalet nach Saint-Sauveur-de-Tinnee: ca. 85 km; ca. 1600 hm
Abwechslungsreiche Höhenmeter und Kilometer ohne Ende, Flachstücke zum Ausruhen, Ausblicke zum Stehenbleiben und Staunen und eine knackige Steigung auf dem letzten Kilometer erwarten uns heute am Col de la Bonette (2803 m). Oben angekommen werden mit einer 60 km langen Abfahrt kühnste Rennradträume wahr. Schluchten entlang der Tinée führen uns zum vergleichsweise einfach zu fahrenden Col Saint Martin, der uns nochmal mit traumhaften Aussichten ins Vésubie-Tal kurz vor dem Ziel belohnt.

Samstag: Etappe 7 - Von Saint-Sauveur-de-Tinnee nach Menton: ca. 115 km; ca. 2800 hm
Mit dem Col de Turini steht heute noch mal ein echtes Highlight auf dem Programm: Die teils in den Fels gebaute Passstraße schlängelt sich Serpentine für Serpentine nach oben und lässt immer wieder tolle Ausblicke zu. Der Col de la Madone stellt die letzte Hürde dar. Anschließend liegt eine gigantische Abfahrt mit ersten Blicken auf das Meer und Nizza vor uns, während die schmaler werdende Straße noch einmal gute Konzentration erfordert. Das Anstoßen und Feiern haben wir uns mehr als verdient!

Sonntag: Abreise
Nach dem Frühstück Rückshuttle nach Archamps.


Anreise
Selbstanreise nach Archamps bei Genf.

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Veranstalter: ULPtours

Vom Canal du Midi in die Provence
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Von grünen Platanen, Pappeln, Zypressen und Pinien gesäumt, verbindet der Canal du Midi schon seit 1681 den Atlantik mit dem Mittelmeer und gilt als vollendete Verbindung von Natur und Technik. Die Camargue dagegen ist der Inbegriff für weiße Pferde, freilaufende Stiere und Feuchtbiotope mit Vögeln und Flamingos. Die Provence - faszinierende Städte und das unvergleichliche Licht, das schon seit Jahrhunderten berühmte Maler in seinen Bann zieht.

In Toulouse schlafen wir zweimal in einem kleinen 2-Sterne-Hotel im Stadtzentrum. In Carcassonne übernachten wir im 2-Sterne-Hotel Espace Cité, das in Nähe der mittelalterlichen Festungsanlage Cité de Carcassonne liegt. In Castelnaudary und Narbonne schlafen wir zentrumsnah in 2-Sterne-Hotels. In Arles nächtigen wir im 2-Sterne-Hotel Porte du Camargue. Das kleine Hotel mit nur 25 Zimmern liegt im alten Stadtteil Trinquetaille.

Festungsstadt Carcassonne
Römische Baukunst in Arles
Weiße Pferde in der Camargue


Reiseverlauf:

1. Tag: Bonjour la France
Flug nach Toulouse und Transfer zum Hotel. (2 Ü)

2. Tag: ca. 20 km, Toulouse
Auf unserer ersten Radtour entdecken wir das quirlige Stadtzentrum von Toulouse.

3. Tag: ca. 67 km, Castelnaudary
Unsere Radtour bringt uns von Toulouse, der rosa-farbenen Stadt an der Garonne, über Villefranche-de-Lauragais und Avignonet-Lauragais bis Castelnaudary. (2 Ü)

4. Tag: ca. 45 km, St. Ferréol
Auf Nebenstraßen mit kleinen Steigungen geht es zum Herzstück des Kanalprojekts aus dem 17. Jh., dem Stausee St. Ferréol. Weiter zur Bastide Revel mit einer der schönsten Markthallen aus dem Mittelalter. Anschließend zurück zum Hotel.

5. Tag: ca. 42 km, Carcassonne
Heute radeln wir entlang des schönen Kanals ins Land der Katharer bis nach Carcassonne, eine beeindruckende, mittelalterliche Stadt mit doppelter Wehrmauer. (2 Ü)

6. Tag: ca. 47 km, Radrundfahrt
Wir radeln ins abwechslungsreiche Hinterland von Carcassonne und können später einen tollen Aussichtspunkt erklimmen, bevor es zurück zum Hotel geht.

7. Tag: ca. 45 km, Narbonne
Am Morgen nehmen wir die Bahn nach Lézignan-Coubières, von wo wir unsere Tour entlang des Canal du Midi und des Canal de la Robine nach Narbonne starten. Nachmittags bietet sich eine Erkundung der römischen Stadt an, die mit dem Erzbischofspalast, der gotischen Kathedrale und den unterirdischen römischen Speicheranlagen viele Sehenswürdigkeiten zu bieten hat (Besichtigungen fakultativ). (2 Ü)

8. Tag: Zur freien Verfügung
Fakultative Radtour an die Küste Narbonnes (ca. 42 km). In Gruissan und Narbonne-Plage ist eine ausgiebige Badepause möglich.

9. Tag: Arles
Mit dem Zug fahren wir nach Arles. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, um die Stadt zu erkunden. (4 Ü)

10. Tag: ca. 59 km, Camargue
Wir radeln über Nebenstraßen und gute Feldwege durch typische Landschaften der Camargue mit weißen Pferden und Flamingos. Schließlich erreichen wir Les Saintes Maries de la Mer. Zeit für ein Bad im Mittelmeer, später zurück mit dem Linienbus.

11. Tag: ca. 63 km, Alpilles
Radrundtour nach Les Baux, dessen Lage auf einem Felsrücken der Alpilles-Kette einmalig ist. Später fahren wir über Saint-Rémy-de-Provence mit seiner schönen Altstadt und entlang schattiger Alleen zurück nach Arles.

12. Tag: Entspannungstag
... oder fakultativ nach Avignon oder Nîmes?

13. Tag: A bientôt
Transfer zum Flughafen und Rückflug.


Anforderungsprofil:
Radtouren in flachem und teilweise hügeligem Gelände mit geringen Steigungen. Diese Programme können sowohl Radtouren der Kategorie 1 als auch der Kategorie 2 enthalten. Für Freizeitradler mit normaler Kondition gut zu bewältigen.

So wohnen wir:
In Toulouse schlafen wir zweimal in einem kleinen 2-Sterne-Hotel im Stadtzentrum. In Carcassonne übernachten wir im 2-Sterne-Hotel Espace Cité, das in Nähe der mittelalterlichen Festungsanlage Cité de Carcassonne liegt. In Castelnaudary und Narbonne schlafen wir zentrumsnah in 2-Sterne-Hotels. In Arles nächtigen wir im 2-Sterne-Hotel Porte du Camargue. Das kleine Hotel mit nur 25 Zimmern liegt im alten Stadtteil Trinquetaille.

Tourencharakter:
Die 8 Radtouren mit einer Länge zwischen 20 und 67 km führen zumeist entlang flacher Strecken mit wenigen Steigungen. Wir radeln auf den nur teilweise asphaltierten Treidelpfaden entlang des Canal du Midi, die aufgrund von Wurzeln recht holprig sind. Ansonsten auf Sand- oder Kieswegen sowie auf wenig befahrenen Nebenstraßen.

Anreisetermine: Doppelzimmer / Einzelzimmer pro Person in EUR
19.05.2020: 2265 / 2705
02.06.2020: 2265 / 2705
08.09.2020: 2265 / 2705
22.09.2020: 2265 / 2705

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Le Tour de France - von Paris zum Mittelmeer
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Oh, là, là ... eine wirkliche Traumreise auf dem Rad durch Frankreich! Wir starten in der Metropole Paris. Im Burgund probieren wir die guten Weine und radeln auf einem Treidelpfad entlang der Yonne. In der Region Auvergne-Rhône-Alpes fesseln uns die tiefen Schluchten der Gorges de l’Ardèche, bevor wir nach einem grandiosen Fernblick vom Mont Ventoux hinab in die Provence radeln. Dort liegt die wilde Verdonschlucht mit türkis leuchtendem Wasser ... einfach traumhaft. Unsere "Tour de France" klingt am Mittelmeerstrand in Nizza aus!

In Paris und Nizza beziehen wir Stadthotels. An den weiteren Standorten übernachten wir in landestypischen Hotels der 2- und 3-Sterne-Kategorie. Wir frühstücken in den Hotels. Am Abend essen wir entweder in den Hotels oder auswärts in ausgewählten Restaurants.

Burgund und Gorges de l’Ardèche
Grand Canyon du Verdon
Vom Mont Ventoux in den Luberon


Reiseverlauf:

1. Tag: Bienvenue à Paris!
Flug nach Paris und Hoteltransfer. (1 Ü)

2. Tag: ca. 25 km, Auxerre
Am Vormittag erkunden wir Paris auf dem Rad. Am Nachmittag fahren wir mit der Bahn nach Auxerre im Burgund. (1 Ü)

3. Tag: ca. 62 km, Clamecy
Auf unserer ersten Radtour folgen wir dem Canal du Nivernais, der parallel zum Fluss Yonne verläuft. Südlich von Auxerre wird das Tal der Yonne mit jedem Flusskilometer malerischer. Wir radeln vorbei am wehrhaften Châtel-Censoir und weiter nach Clamecy, wo einst die berühmten Holzflößer den Ton angaben. (1 Ü)

4. Tag: ca. 93 km, St.-Honoré-les-Bains
Uns erwartet eine Radtour durch das untere Tal der Yonne. Sehenswert sind die sich über drei Kilometer erstreckenden 16 Schleusentreppen bei Sardy-les-Épiry. Bei Châtillon-en-Bazois verlassen wir den Kanal und radeln in die Bäderstadt St.-Honoré-les-Bains am Rand des Naturparks Morvan. (1 Ü)

5. Tag: ca. 44 km, Vichy
Am Vormittag radeln wir nach Decize, an der unteren Loire gelegen. Nach einer Pause fahren wir per Transfer ins bekannte französische Heilbad Vichy. Am Nachmittag bleibt Zeit zu entspannen oder den Ort zu Fuß zu erkunden. (1 Ü)

6. Tag: ca. 32 km, Vals-les-Bains
Ein Transfer (ca. 275 km) bringt uns nach Saint-Étienne-de-Fontbellon, unseren Startpunkt der Radetappe durch das Herz des Naturparks Ardèche. Wir radeln durch eine hügelige Landschaft und entlang der Ardèche. Übernachtung in Vals-les-Bains. (1 Ü)

7. Tag: ca. 72 km, Saint-Martin-d’Ardèche
Heute erleben wir eine der eindrucksvollsten Naturschönheiten Südfrankreichs - die Gorges de l’Ardèche. Zwischen Vallon-Pont-d’Arc und Saint-Martin-d’Ardèche bieten sich von vielen Aussichtspunkten immer wieder atemberaubende Blicke auf die Schluchten der Ardèche. Übernachtung in Saint-Martin-d’Ardèche. (1 Ü)

8. Tag: ca. 61 km, Gargas
Unsere "Königsetappe" führt uns auf den 1.912 m hohen Mont Ventoux, die Bergankunft zählt zu den spektakulärsten Zielen der Tour de France. Wir dagegen schummeln ein wenig, erklimmen den Berg per Bus und genießen einen einzigartigen Ausblick auf die Provence. Wir rollen auf den Rädern hinab Richtung Apt ins Herz des Luberon-Naturparks. Übernachtung in Gargas. (1 Ü)

9. Tag: ca. 28 km, Nizza
Per Bustransfer (ca. 106 km) nach Aiguines. Auf der letzten Radetappe erleben wir noch ein Highlight: Die Verdonschlucht zählt zu den spektakulärsten Landschaften Europas, bis zu 700 m hat sich der türkis leuchtende Fluss in den Kalkstein geschnitten. Ab Castellane Bus-transfer (ca. 95 km) nach Nizza. (2 Ü)

10. Tag: Freier Tag in Nizza
Entdecke die Altstadt Nizzas auf einem Stadtbummel.

11. Tag: Au revoir!
Flughafentransfer und Rückflug.


Anforderungsprofil:
Mittelschwere Touren in flachem und hügeligem Gelände mit gelegentlich längeren Anstiegen und Abfahrten. Die Radetappen können länger sein, dafür aber durch eher flaches Gelände führen oder sie sind eher kurz, besitzen dafür aber einige Anstiege. Für geübte Radler mit guter Kondition gut geeignet. Reisen mit diesen sportlichen Anforderungen setzen voraus, dass du keine körperlichen oder mentalen Einschränkungen (wie Knie- oder Hüft-, Seh- oder Hörprobleme oder ähnliches) hast. Für ein gutes Gelingen einer geführten Aktivreise ist es wichtig, dass die Mitreisenden in deiner Gruppe in etwa konditionsmäßig gleich stark sind. Im Zweifelsfall frage vorab deinen Arzt, ob gesundheitliche Aspekte gegen deine Teilnahme an der Reise sprechen.

So wohnen wir:
In Paris und Nizza beziehen wir Stadthotels. An den weiteren Standorten übernachten wir in landestypischen Hotels der 2- und 3-Sterne-Kategorie. Wir frühstücken in den Hotels. Am Abend essen wir entweder in den Hotels oder auswärts in ausgewählten Restaurants.

Tourencharakter:
Die Tagestouren zwischen 25 und 93 km führen in den ersten Tagen durch meist flaches Gelände entlang der Yonne, asphaltierte und unbefestigte Wege wechseln sich ab. An den Tagen 4, 7, 8 und 9 fahren wir zumeist auf asphaltierten Wegen mit einigen Steigungen.

Anreisetermine: Doppelzimmer / Einzelzimmer pro Person in EUR
04.06.2020: 2465 / 2895
03.09.2020: 2465 / 2895
17.09.2020: 2465 / 2895

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Veranstalter: Wikinger Reisen - Geführte und individuelle Radreisen

Provence - Camargue - Rhôneabwärts im Sonnenland Frankreichs
NEUE ROUTE: Radreise Provence, 8 Tage - 257 km

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Inmitten von fruchtbaren, üppigen Ebenen, karstigen Höhen, Mittelmeerküste, Rhônedelta und den kulturellen Zentren der Antike und des Mittelalters entdecken wir auf dieser Radreise das Sonnenland Frankreichs. Wir beginnen unseren Radurlaub in Lyon am Zusammenfluss von Rhône und Saône, mit seiner bestaunenswerten Altstadt. Hier, im sogenannten "Bauch" Frankreichs, nehmen die Sinnesfreuden unserer Radpartie ihren Anfang und unser Weg orientiert sich an der Rhône, der Lebensader des Südens. Die vorherrschenden Mistralwinde im Rücken, radeln wir hinein in die farbenprächtige ländliche Provence und weiter in das einmalige Naturparadies des Rhônedeltas, die Camargue. Wir besuchen die kulturellen Zentren Avignon, Arles und Nîmes und zeigen Ihnen die Kleinode am Wegesrand, die kaum einer kennt. All unsere Gastgeber fühlen sich der wundervoll frischen und aromareichen Küche der Provence verpflichtet. Freuen Sie sich auf provençalische Lebensart und Kräuterduft!


Reiseablauf

1. Tag: Anreise nach Lyon
Gäste mit gebuchtem Anreisepaket fliegen von Frankfurt nach Lyon und werden vom Reiseleiter am Nachmittag am Flughafen zum Gruppentransfer ins Hotel erwartet. Lyons wunderbare Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe) mit den Quartiers La Croix-Rousse und Saint Jean ist ein eindrucksvolles Beispiel der Architektur des 15. und 16. Jahrhunderts. Eingerahmt vom Massif Central, dem Mittelmeer und den Weinlagen des Burgund, gilt Lyon als kulinarischer Mittelpunkt des Landes. Am Abend überzeugen wir uns davon in einem traditionellen Lyonaiser Restaurant.

2. Tag: Antike und päpstlicher Wein ca. 22 km
Mit dem Zug geht es nach Orange, dem Tor zur Provence. Wir bewundern das besterhaltene antike Theater und radeln dann hinaus in die mediterrane Landschaft und durch die Weingärten der Päpste um Châteauneuf-du-Pape. Der Ort, im 14. Jahrhundert zum Sommersitz der Päpste von Avignon erkoren, gilt noch heute als der Ort, wo die besten Weine des Südens gekeltert werden. Gegen Abend bilden wir uns bei einer Weinverkostung unser eigenes Urteil. Unser Landhotel La Sommellerie, charmant in einem Gebäude aus dem 17. Jahrhundert eingerichtet, verwöhnt uns mit traditioneller Küche.

3. Tag: Avignon und der Papstpalast ca. 36 km
Wir radeln zunächst zur Rhône und weiter auf einer Insel im Fluss durch Obst- und Weingärten. Über eine Brücke erreichen wir das historische Zentrum Avignons. Höhepunkt des Tages ist zweifellos die Führung durch den Papstpalast. Nach einem Kaffee unter Platanen bringt uns ein Transfer in unser charmantes Landhotel, wo wir den Pool genießen können und abends mit einem wunderbaren, regionalen Menü verwöhnt werden (2 Übernachtungen).

4. Tag: Markt von Uzès und Pont du Gard ca. 30 km
Am Morgen radeln wir vom Hotel über kleine Landstraßen entlang des Alzon-Flusses in das mittelalterliche Städtchen Uzès, wo wir den Markt mit all seinen Farben, Düften und Leckereien erleben. Besonders schön ist der Marktplatz mit seinen Arkadengängen. Durch die duftende Landschaft der Garrigue geht es auf die beeindruckende Römerbrücke Pont du Gard zu. Nach der Besichtigung des weltberühmten Bauwerks und einer Kaffeepause radeln wir zurück in unser Hotel.

5. Tag: Am Ufer der Rhône ca. 48 km
Unser Weg führt durch die von Kräutern und Sträuchern bewachsenen Garrigue und durch die fruchtbare Rhôneebene zu der abgeschieden gelegenen Höhlenabtei St. Roman. Dieses vollständig aus dem gewachsenen Stein geschlagene, frühchristliche Bauwerk erreichen wir nach kurzem Fußweg. Wir genießen das einmalige Panorama mit einem Ausblick bis zu den Alpillen. Dann setzen wir unseren Weg durch die an der Rhône sich gegenüberliegenden Festungsorte Beaucaire und Tarascon fort. Am Nachmittag erreichen wir Arles und lassen uns kompetent durch die Stadt van Goghs führen.

6. Tag: Pferde, Stiere und Flamingos ca. 60 km
Halb Meer, halb Land erwartet uns heute in der unvergesslichen Camargue! Auf ruhigen Straßen radeln wir hinein in diese Wasserlandschaft, begleitet von Salzwiesen, auf denen die weißen Pferde und schwarzen Stiere der Camargue grasen. Ein Damm führt uns direkt durch die Seen. Hunderte Flamingos werden mit etwas Glück unsere Begleiter sein auf dem Weg in den Küstenort Saintes-Maries-de-la-Mer. Am Strand erwartet uns das offene Meer, in unserem romantisch gelegenen Hotel ein maritimes Menü.

7. Tag: Sandwein und St. Gilles ca. 61 km
Wir durchradeln die stille Wasserlandschaft der Camargue. Rebstöcke auf Sanddünen begleiten uns. Mitten in der Camargue wächst der ganz besondere Vin de Sable, der Sandwein. Bald erreichen wir St. Gilles. Vor 1300 Jahren gründete der Heilige Ägidius, einer der 14 Nothelfer, hier sein Benediktinerkloster. Das romanische Portal der Abteikirche gilt als eines der schönsten Kirchenportale Frankreichs und ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Am späten Nachmittag erreichen wir Nîmes. Stierkampf, Antike und ein modernes Stadtbild prägen die Stadt, die wir bei einem abendlichen Bummel kennenlernen.

8. Tag: Rückreise
Am Morgen verabschieden wir uns in Nîmes. Gäste mit gebuchtem Anreisepaket fahren per Bahn zum Flughafen von Lyon. Am Nachmittag erreichen Sie Frankfurt.


Zusatzübernachtung:
in Lyon:
pro Person im DZ EUR 55,- / EZ-Zuschlag EUR 60,-

Hin- und Rückreise
Für alles ist gesorgt.
Das Anreisepaket umfasst: Gruppenflug mit Lufthansa ab Frankfurt/Main nach Lyon und von Lyon nach Frankfurt/Main inkl. Flughafentransfer als Gruppentransfer am 1. Reisetag und Gruppentransfer Nîmes-Lyon als Gruppenbahnfahrt 2. Kl. inkl. Platzreservierung im TGV am 8. Reisetag. Ebenso buchbar sind individuelle Reiseverlängerungen.

Reiseleitung
Omar Méndez De la Cruz kommt ursprunglich aus La Paz, Bolivien. Er studierte Anglistik, Germanistik und Romanistik in Deutschland und lebt seit 2 Jahren in Nürnberg. Seit seiner jüngeren Zeit als Backpacker in Südamerika und Europa ist er von vielen Kulturen und Sprachen begeistert. Er liebt es, neue Menschen und Kulturen kennen zu lernen und ist somit der ideale Begleiter für Ihre Landpartie!

Die Hotels
Bitte beachten Sie, dass in Einzelfällen auch andere Hotels, der selben Kategorie gebucht werden.
Lyon: Hôtel Charlemagne
Châteauneuf-du-Pape: Hôtel La Sommellerie
Remoulins: Hotel La Bégude Saint Pierre
Arles: Best Western Hôtel Atrium
Saintes-Maries de la Mer: Hôtel Thalacap Camargue
Nîmes: Hotel Atria

Schwierigkeitsgrad
Wir radeln in Küstennähe, zumeist jedoch windgeschützt. Wir nutzen fast ausschließlich gut befestigte, asphaltierte Wege. Die Strecken führen durch überwiegend flaches, teils hügeliges Gelände.

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Veranstalter: Die Landpartie Radeln & Reisen GmbH

DIE RHôNE-RADREISE - geführt
Rechts und links der Rhône - von Lyon nach Orange

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Der rote Faden Ihrer Radreise von Lyon nach Orange ist Frankreichs bedeutendster Fluss: die Rhône. Der majestätische, wasserreiche Strom bildet die Lebensader einer ganzen Region. Er entspringt in der Schweiz und mündet in der südfranzösischen Camargue ins Mittelmeer.
Lyon, der Startpunkt Ihrer Reise am Zusammenfluss von Rhône und Saône, wird auch als "Tor zum Süden" bezeichnet. Die Stadt blickt auf eine wechselhafte, 2.000-jährige Vergangenheit zurück und besticht mit ihrer Mischung aus historischen Palästen und moderner Großstadtarchitektur. Im geschichtsträchtigen Vienne, an einer Biegung der Rhône gelegen, steigen Sie auf die Räder. Die steil aufragenden Weinberge der Côte Rotie und Côte Blonde begleiten Sie. Kleine Städtchen wie Annonay, die Heimat der Gebrüder Montgolfiers, liegen an Ihrem Weg. Sie radeln über Hochflächen mit einsamer Bauernlandschaft, mit weiten Ausblicken über das Tal und die umliegenden Berge. Rund um das charmante Valence münden die Flüsse Doux, Eyrieux, Isère und Drôme in die Rhône. Mit einem kleinen Dampfzug erklimmen Sie die enge Schlucht des Doux. Oben angekommen, folgen Ihre Räder zwei ehemaligen Bahntrassen durch die kleinen, tief in die Felslandschaft eingeschnittenen Flusstäler der Sumène und des wilden Eyrieux. Später entdecken Sie rund um die "Nougatstadt" Montélimar die liebliche Drôme Provençale mit Lavendel, Obst und Wein vor beeindruckender Bergkulisse. Die Rhône führt Sie schließlich in das südfranzösische Orange mit seiner UNESCO-geschützten Altstadt.
Übernachtungen in stilvollen Stadthotels und einem Golfhotel runden Ihr Reiseerlebnis ab.

Rechts und links der Rhône erleben Sie
- einsame Flusstäler und idyllische Hochebenen
- die Felsschluchten der "kleinen Schwestern" der Ardèche
- die liebliche Landschaft der Drôme Provençale
- die UNESCO-geschützten Altstädte von Lyon und Orange
- nicht nur entspanntes Radeln auf dem Rhône-Radweg

1. Tag | Anreise Lyon
Individuelle Anreise zum Starthotel.
a) Flug nach Lyon.
b) Bahn: Ab Paris TGV-Schnellzugverbindungen nach Lyon. Rückfahrt ab Montélimar buchbar.
c) PKW: Sichere Abstellmöglichkeit nahe des Starthotels (kostenpflichtig).
Um 16 Uhr begrüßt Sie unsere Reiseleitung in Ihrem Hotel in Lyon. Nach dem Stadtrundgang gehen Sie in ein Restaurant.

2. Tag | Radstrecke 45 km | Lyon - Annonay
Der Zug bringt Sie nach Vienne. Zunächst folgen Sie dem Rhône-Radweg, mit Blick auf die umliegenden, steilen Weinhänge. Später gelangen Sie per Transfer auf eine Hochfläche und radeln auf einem reizvollen Sträßchen durch einsame Bauernlandschaft mit Wein, Obst, Schafherden und Kuhwiesen. Nach einer langen Abfahrt mit schönen Ausblicken erwartet Sie Ihr komfortables Golfhotel Domaine de St. Clair nahe Annonay. Abends essen Sie in einem Restaurant.

3. Tag | 58 km | Annonay - Valence
Nach einem kurzen Stopp in Annonay, der Heimat der Gebrüder Montgolfier, rollen Ihre Räder zunächst auf einem idyllischen Weg durch ein bewaldetes Flusstal. Zurück an der Rhône folgen Sie dieser entspannt durch Obstwiesen und mit Blick auf Weinberge bis in die Universitätsstadt Valence. Ihr stilvolles Hotel de France beherbergt Sie für zwei Nächte. Zum Abendessen gehen Sie in ein Restaurant.

4. Tag | 68 km | Ausflug zu den kleinen Schwestern der Ardèche
Heute erwartet Sie ein langer und landschaftlich abwechslungsreicher Tag: Mit einem historischen Dampfzug fahren Sie durch die Schluchten des Doux hoch nach Lamastre, wo Sie gegen Mittag auf die Räder steigen. Sie folgen den ganzen Tag zwei ehemaligen Bahntrassen durch die teils schroffen, teils lieblicheren Täler der Sumène und des Wildwasserflusses Eyrieux. Wieder an der Rhône geht es zurück nach Valence. Der heutige Abend steht Ihnen zur freien Verfügung.

5. Tag | 66 km | Valence - Montélimar/Umgebung
Ein entspannter Tag auf dem Rhône-Radweg steht auf dem Programm. Sie folgen dem großen Fluss in seinem gemächlichen Verlauf Richtung Süden. An Ihrem Weg liegt das sehenswerte Cruas mit seiner romanischen Abteikirche. Schließlich kommen Sie in Montélimar, der "Stadt des Nougats", an. Sie schlafen zwei Nächte in der Umgebung.

6. Tag | 55 km | Rundtour durch die Drôme Provençale
Ihr heutiger Abstecher aus dem Rhônetal führt Sie nach Osten in die malerische Drôme Provençale. Mit Ihren Rädern unternehmen Sie eine Rundtour durch die wellige Ebene mit ihren idyllischen Dörfchen und verstreut liegenden Gehöften. Begleitet von Lavendel, Obst und Wein genießen Sie den weiten Blick auf die Bergkulisse, die die Ebene einrahmt, bevor Sie wieder Ihr Hotel erreichen.

7. Tag | 65 km | Montélimar/Umgebung - Orange
Die letzte Radetappe folgt dem Rhône-Radweg weiter nach Süden, bis Sie nach Orange abbiegen und den Endpunkt Ihrer Radreise erreichen. Die Stadt, auch das "Tor zum französischen Midi" genannt, verfügt über prachtvolle Baudenkmäler aus römischer Zeit, die zum Weltkulturerbe gehören. Sie übernachten im stilvoll modernisierten Hotel Arène Külm im Herzen von Orange. Nach dem Stadtrundgang genießen Sie Ihr Abschlussessen in einem Restaurant.

8. Tag | Abreise
Nach dem Frühstück endet die Rhône-Radreise.


Radstrecke xx
Die Radetappen verlaufen auf Radwegen und kleinen, meist verkehrsarmen Landsträßchen. Die Strecken an der Rhône sind flach. Der 2. und 3. Tag sind anspruchsvoller: Es sind einige längere Steigungen zu bewältigen (Transfers möglich), denen lange genussvolle Abfahrten folgen. Der 5. Tag führt durch eine leicht hügelige Ebene.

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Veranstalter: WEINRADEL - Reisen per Rad

DIE RHôNE-RADREISE - individuell
Rechts und links der Rhône - entlang des Rhone Radweg

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Der rote Faden Ihrer Radreise von Lyon nach Orange ist Frankreichs bedeutendster Fluss: die Rhône. Der majestätische, wasserreiche Strom bildet die Lebensader einer ganzen Region. Er entspringt in der Schweiz und mündet in der südfranzösischen Camargue ins Mittelmeer.
Lyon, der Startpunkt Ihrer Reise am Zusammenfluss von Rhône und Saône, wird auch als "Tor zum Süden" bezeichnet. Die Stadt blickt auf eine wechselhafte, 2.000-jährige Vergangenheit zurück und besticht mit ihrer Mischung aus historischen Palästen und moderner Großstadtarchitektur. Im geschichtsträchtigen Vienne, an einer Biegung der Rhône gelegen, steigen Sie auf die Räder. Die steil aufragenden Weinberge der Côte Rotie und Côte Blonde begleiten Sie. Kleine Städtchen wie Annonay, die Heimat der Gebrüder Montgolfiers, liegen an Ihrem Weg. Sie radeln über Hochflächen mit einsamer Bauernlandschaft, mit weiten Ausblicken über das Tal und die umliegenden Berge. Rund um das charmante Valence münden die Flüsse Doux, Eyrieux, Isère und Drôme in die Rhône. Mit einem kleinen Dampfzug erklimmen Sie die enge Schlucht des Doux. Oben angekommen, folgen Ihre Räder zwei ehemaligen Bahntrassen durch die kleinen, tief in die Felslandschaft eingeschnittenen Flusstäler der Sumène und des wilden Eyrieux. Später entdecken Sie rund um die "Nougatstadt" Montélimar die liebliche Drôme Provençale mit Lavendel, Obst und Wein vor beeindruckender Bergkulisse. Die Rhône führt Sie schließlich in das südfranzösische Orange mit seiner UNESCO-geschützten Altstadt.
Übernachtungen in stilvollen Stadthotels und einem Golfhotel runden Ihr Reiseerlebnis ab.

Rechts und links der Rhône erleben Sie
- einsame Flusstäler und idyllische Hochebenen
- die Felsschluchten der "kleinen Schwestern" der Ardèche
- die liebliche Landschaft der Drôme Provençale
- die UNESCO-geschützten Altstädte von Lyon und Orange
- nicht nur entspanntes Radeln auf dem Rhône-Radweg

Wichtiger Hinweis
Individuell: Bitte beachten Sie: Sie folgen durchgehend dem flachen Verlauf des Rhône-Radwegs

Radstrecke
Die Radetappen verlaufen auf Radwegen und kleinen, meist verkehrsarmen Landsträßchen. Die Strecken an der Rhône sind flach. Der 2. und 3. Tag sind anspruchsvoller: Es sind einige längere Steigungen zu bewältigen (Transfers möglich), denen lange genussvolle Abfahrten folgen. Der 5. Tag führt durch eine leicht hügelige Ebene.

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Veranstalter: WEINRADEL - Reisen per Rad

Frankreich - Vaucluse En Provence
Abseits der großen Touristenströme durch das Sonnenland Frankreichs

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Highlights:

- sonnige Radtouren für Genießer
- abseits der großen Touristenströme Neues entdecken
- besondere Radwege (Voie Verts)
- Mix aus Natur, Kultur und Kulinarik
- bequeme Anreise
- einheimische, deutsche "Insider"-Radreiseleitung

Vaucluse En Provence

Die Provence ist das Sonnenland Frankreichs mit fruchtbaren, üppigen Ebenen, Mittelmeerküste, kulturellen Zentren der Antike und des Mittelalters, duftenden Kräutern und provençalischer Lebensart. Weniger lebhaft als die Brennpukte Avignon, Nimes oder Aix-en Provence ist Département Vaucluse, westlich von Avignon gelegen. In ganz besonderer Lage findet sich der Ausgangsort dieser Reise in l’Isle sur la Sorgue: Nahe Fontaine-de-Vaucluse entspringt das Flüsschen "Sorgue". Einige Kilometer weiter zweiteilt sich der Fluss großzügig und "umarmt" das pittoreske Städtchen.

Charakteristik:

Die Radtouren verlaufen überwiegend auf "Voie Verts" (stillgelegte Bahnstrecken) und kleinen Departmentstraßen. Gute Fahrbahnbeläge und viel Natur finden so zusammen - Sie radeln täglich 30 - 60 km. Die Strecken sind meist flach, es gibt jedoch die eine oder andere Steigung oder mal einen kurzen Anstieg. Der begleitende Reisebus kann von müden Radlern in Anspruch genommen werden.

Reiseverlauf:

1. Tag: Zu einer interessanten Zwischenstation führt die Reise zunächst nach Riegel am Kaiserstuhl. Die Gemeinde liegt idyllisch inmitten fruchtbarer Felder und Obstplantagen, nahe der urwüchsigen Rheinauen, am Fuße des Kaiserstuhls. Ein kleiner Spaziergang in den Weinbergen macht Appetit auf ein schönes Abendessen und gute Weine.

2. Tag: Weiterfahrt in die Vaucluse. Am Nachmittag erreichen Sie unser "Zuhause" für die kommende Woche: l’Isle sur la Sorgue. Es bleibt genügend Zeit, um die kleine Stadt für sich zu erkunden. Über 300 ständige Antiquitätenhändler und Trödelmärkte sind hier ganzjährig geöffnet und machen die Stadt zu einem der bedeutendsten Plätze Europas für Antiquitäten. Lauschen Sie dem Plätschern des Wassers, wenn sich die zahlreichen Schaufelräder in einem der vielen Seitenarme der Sorgue drehen.

3. Tag: Mit Blick auf den Alpillen Naturpark bringt der Bus Sie nach dem Frühstück bis Arles. Hier werden die Räder für eine Fahrt in Richtung Mittelmeer gesattelt. Parallel zur Rhône und zum Teil auf einer "voie vert" radeln Sie von Arles bis Port-Saint-Louis-du-Rhône (ca. 52 km). Die einzigartige Landschaft und die Artenvielfalt der Camargue lassen Sie immer wieder staunen: Auf Ihrem Weg sehen Sie mit etwas Glück rosarote Flamingos, schwarze Stiere, weiße Wildpferde. Am Ende der Radetappe werden Sie mit einem weißem Sandstrand belohnt. Am Plage Napoleon können Sie die Füße in den Sand stecken, sich entspannen oder sogar ins Meer springen bevor der Bus zur Rückfahrt nach l’Isle sur la Sorgue bereit steht.

4. Tag: Auch heute hält die Natur Frankreichs ein herrliches Panorama für Sie bereit: Die Ockerbrüche von Rustel und Roussillon. Bizarre Formen und alle denkbaren Ockertöne bilden einen hübschen Kontrast zum strahlend blauen Himmel und dunkelgrünen Pinien. Die Region Languedoc-Roussillon hat noch mehr zu bieten: Hier befindet sich das flächengrößte Weinanbaugebiet des Landes. Bei einer Probe in Cabrieres genießen Sie regionale Weine.

5. Tag: Ein architektonisches Highlight folgt heute dem nächsten. Die kleinen Orte Pouzilhac, Uzes und Beaucaire punkten durch ihre verwinkelten, wunderschönen Altstädte und imposanten Kirchen. Der Pont du Gard ist ein imposantes Relikt aus der Römerzeit - die Brücke ist von beeindruckender Höhe und stellt einen der am besten erhaltenen Wasserkanäle Frankreichs dar. Höhepunkt ist das "Château de Roi René", das Wasserschloss der Könige der Provence. Das mittelalterliche Bauwerk ragt wehrhaft und trutzig über die Stadt Tarascon.

6. Tag: Zwischen dem Mont Ventoux und dem Vaucluse-Hochplateau erstreckt sich die reizvolle Schlucht der Nesque, die Ihnen einen spektakulären Ausblick bietet bevor wir zu einem weiteren wichtigen Punkt der Reise kommen: Lavendel - das Sinnbild der Provence darf bei unserer Reise nicht fehlen. Die leuchtend lila blühenden Felder bekommen Sie zu unserer Reisezeit im Frühjahr bzw. Herbst leider nicht zu sehen, werden dafür aber mit blühenden Obstfeldern, saftig grünen Wiesen und roten Klatschmohnfeldern entlohnt. Sie machen Rast bei einem Lavendelbauer, der Interessantes zum Anbau und zur Verarbeitung erzählt. Die Produkte der duftenden Pflanze gibt es selbstverständlich ganzjährig zu kaufen und zu kosten - probieren Sie unbedingt Lavendel-Wein!

7. Tag: Von Jonquières über Sarrians radeln Sie auf einer alten Bahntrasse in die fruchtbare Gegend rund um Carpentras. Die Region ist bekannt für den Anbau von Gemüse und Früchten, insbesondere Trauben, Kirschen und Erdbeeren. Aber auch der Trüffel gedeiht hier gut! Ganz sicher probieren wir die eine oder andere Delikatesse der Provence (je nach Saison). Über La Roque sur Pernes, ein kleines Dorf am Berg, geht es per Rad zurück nach l’Isle sur la Sorgue. Bevor Sie das Hotel erreichen, machen Sie zum krönenden Abschluss der Reise noch einen Abstecher zur Fontaine-de-Vaucluse. Hier entspringt de Sorgue am Fuß einer etwa 230 Meter hohen, rauen Felswand und ähnelt nicht selten einem Wasserfall.

8. Tag: Noch ein Croissant zum Frühstück genießen und dann geht es wieder in Richtung Heimat. Am Nachmittag erreichen Sie die Moselregion. Ein Spaziergang in den Weinbergen lindert ein wenig den Abschiedsschmerz vom Flair Südfrankreichs. Sie übernachten in einem guten Hotel in Moselnähe.

9. Tag: Ein letzter Blick auf Fluss- und Berglandschaften, dann geht es zurück in den flachen Norden. Auf der gemütlichen Busfahrt können Sie die vergangenen Tage Revue passieren lassen - und vielleicht in Gedanken noch einmal zurückkehren.

Änderungen vorbehalten, sofern der Charakter der Reise nicht beeinträchtigt wird.

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Veranstalter: Sausewind Reisen

Provence Rennrad Reise Mont Ventoux
"Bon courage!" Eine Rennradreise inmitten der Provence

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Rennradreise in die Provence. Genießen Sie die Schönheit der Provence vom Sattel aus. Entdecken Sie die Landschaft, die wegen ihrer Farben und des besonderen Lichts schon viele Maler fasziniert hat. Bewundern Sie außerdem das antike Theater in Orange mit seiner einmaligen Bühnenwand, den Pont du Gard, die römischen Ausgrabungsstätten in Vaison-la-Romaine, das mittelalterliche Les Baux-de-Provence. Und nicht zu vergessen die kulinarischen Genüsse der Region, den Wein, den Käse und die vielfältige Küche mit ihren raffinierten Kräutern.

Sportliche Herausforderungen gibt es auf ihrer Tour genug. Das Plateau de Vaucluse, der Luberon, die Alpilles und nicht zu vergessen der Gigant der Provence, der Mont Ventoux sorgen für eine abwechslungsreiche Rundfahrt. Bei 300 Sonnentagen im Jahr finden Sie hier von Mitte März bis Ende Oktober ein ideales Gebiet zum Rennradfahren vor.

Tourenprofil: Auf dieser Rundfahrt stehen an jedem Tag zwei Touren zwischen ca. 75km und ca. 110km zur Auswahl. In Vaison-la-Romaine und Apt bleiben Sie jeweils zwei Tage. Das spart Ihnen das Kofferpacken und ermöglicht Ihnen ein intensiveres Kennen lernen der Stadt und ihrer Umgebung. Eine eigens ausgearbeitet Streckenbeschreibung macht das Fahren auf dieser Tour zu einem echten Vergnügen. Individuelle Rennradreise von 496km bis 635km

Unsere Provence Rundfahrt ist für Rennradler mit einer guten Grundkondition gut zu schaffen. Die Provence ist in der Region durch die Sie radeln stellenweise sehr bergig und durch ein ständiges Auf und Ab geprägt. Teilweise sind längere Steigungen zwischen 10km und 20km, wie z.B. auf den Mont Ventoux zu bewältigen. Dazwischen gibt es aber auch immer wieder flache Abschnitte. Sie fahren auf überwiegend gut asphaltierten Strassen, meist abseits der verkehrsreichen Hauptstrassen. Mehr Verkehr gibt es unter Umständen lediglich bei den Ein- und Ausfahrten in die größeren Städte.



1. Tag: Individuelle Anreise nach Orange
Orange gilt als der Tor zur Provence. Bevor die Römer sich hier niederließen, siedelten an dieser Stelle schon die Kelten. Unter den Römern war Arausio, so der alte Name, eine der bedeutendsten Städte in der Provincia Gallia Narbonensis. Von den römischen Bauwerken kann man heute noch die Reste der alten Stadtmauer, den Triumphbogen und das antike Theater bewundern, dessen Bühnenwand der Sonnenkönig Ludwig XIV. als die schönste Wand seines Landes bezeichnete.

2. Tag: Orange - Vaison-la-Romaine (ca. 80km oder ca. 110km)
Auf überwiegend flachen Wegen gelangen Sie nach Vaison-la-Romaine. Diese Etappe bringt Sie durch einige der besten Weinanbaugebiete in der Provence. Namen wie Châteauneuf-du-Pape, Vacqueyras, Gigondas, Rasteau, Séguret lassen das Herz eines jeden Weinkenners höher schlagen. Auf dem Weg nach Vaison-la-Romaine werden die Dentelles de Montmirail passiert.
Etappenziel: Vaison-la-Romaine - das französische Pompeji
Vaison-la-Romaine ist eine Stadt mit reichem gallo-romanischen Erbe. Ein Fünftel des römischen Vasio sind bisher ausgegraben worden. Zu sehen sind u.a. Reste von Wohnhäusern betuchter römischer Bürger, ein antiker Wasserverteiler, die Säulenhalle des Pompeius, eine 2000 Jahre alte Brücke und ein antikes Theater. Daneben gibt es noch eine wunderschöne mittelalterliche Altstadt mit prächtigen Hôtels particuliers aus dem 16. bis 18. Jh.

3. Tag: Vaison-la-Romaine - Mt. Ventoux - Vaison-la-Romaine (ca. 75km oder ca. 105km)
Heute geht es auf den Giganten der Provence, den Mont Ventoux. Der 1909m hohe Berg ragt mitten aus der Landschaft heraus. Die Römer verpassten ihm sein heutiges Aussehen. Sie rodeten den Berg und gaben ihm somit die kahle Kuppe. Auf dem windumtosten Gipfel wurden schon Windgeschwindigkeiten mit bis zu 250 km/h gemessen. Eine Strasse gibt es erst seit 1882 auf diesen Berg.

4. Tag: Vaison-la-Romaine - Apt (ca. 90km oder ca. 110km)
Auf verkehrsarmen Strassen geht es heute in die Stadt der kandierten Früchte nach Apt. Der Mt. Ventoux wird uns auf dieser Strecke für die meiste Zeit nicht aus den Augen lassen. Entlang der Montagne de Bluye und der Montagne d`Albion gelangen wir in das Zentrum des Lavendelanbaus nach Sault. Über das Plateau d`Albion geht es hinunter nach Apt im Tal des Calavon.
Etappenziel: Apt - Hauptstadt der kandierten Früchte
Umgeben von zahlreichen Obstbäumen liegt Apt am Flüsschen Calavon. Seit dem 14. Jh. wird in Apt das Obst gepflückt, blanchiert, gekocht und glasiert, kurz: kandiert. Die Ergebnisse kann man in den Auslagen der zahlreichen Konditoreien bewundern und natürlich auch probieren. Wie die meisten Städte in der Provence geht auch Apt auf eine Ansiedlung von Keltoligurern und später den Römern zurück, doch in Apt sucht man vergeblich nach deren Hinterlassenschaften, sie liegen noch alle vier bis zehn Meter tief vergraben.

5. Tag: Apt - Luberon - Apt (ca. 80km oder ca. 105km)
Die Route durch den Parc Régional du Luberon bringt Sie heute durch einige der schönsten Dörfer Frankreichs. Von Apt radeln Sie zunächst flach bis nach Céreste bevor es zum ersten Mal über den Luberon geht. Auf der Südseite des Luberon passieren Sie kleine typische provenzalische Dörfer, die alle ihren eigenen Charme bewahrt haben. Durch die Schlucht von Lourmarin geht es zurück über den Luberon nach Apt.

6. Tag: Apt - St.Remy (ca. 85km oder ca. 100km)
Der Tag beginnt mit einem Anstieg nach Bonnieux. Auf der anderen Seite des Luberons geht es hinab zur Durance. Durch das ebene Tal der Durance radeln Sie in Richtung Alpilles, einer kleinen, aber bezaubernden Gebirgskette zwischen Rhône und Durance. Die Alpilles, die kleinen Alpen, faszinieren durch ihre kahlen Erhebungen. Über 300.000 Olivenbäume wachsen in dieser Gegend, aus deren Früchten eines der besten Olivenöle Frankreichs gewonnen wird.
Etappenziel: St. Rémy - Provenzalischer Lebensgenuss pur
Die Altstadt von St. Rémy mit ihren zahlreichen Plätzen und Cafes lädt zum Flanieren und Genießen ein. Hier erfährt man den ganzen Mythos der Provence an einem Ort. Zwei berühmte Persönlichkeiten sind eng mit St. Rémy verbunden: 1503 wurde Michel de Nostredame, besser bekannt als Nostradamus, hier geboren und 1889/90 ließ sich Vincent von Gogh in das hier ansässige Irrenhaus einweisen, nachdem er sich in Arles ein Ohr abgeschnitten hat.

7. Tag: St.Remy - Orange (ca. 85km oder ca. 105km)
Zunächst fahren Sie vorbei an der idyllisch in einer Hügelkette gelegenen Abtei St.-Michel-de-Frigolet, bevor wenig später die Rhône überquert und damit die Provence verlassen wird. Weiter geht es nach Remoulins, wo ein Abstecher zum berühmten Pont du Gard ein unbedingtes Muss ist. Über die Ausläufer der Cevennen radeln Sie zurück an die Rhône und kommen dabei durch die Weinanbaugebiete von Tavel und Lirac.

8. Tag: Abreise oder verlängerter Aufenthalt

Unterbringung: Sie übernachten in guten 2 und 3 Sterne Hotels mit Dusche und WC.

Reisepreis im Einzelzimmer
1060.00 EUR 11.04.2020 - 04.07.2020
1110.00 EUR 04.07.2020 - 05.09.2020
1060.00 EUR 05.09.2020 - 24.10.2020

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Veranstalter: Radklassiker

Geführte EBIKE-Reise: Die Schlösser der Loire
von Tours nach Blois - 7 Tage

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Reisen Sie durch den ewigen Garten Frankreichs. Die Loire schlängelt sich durch eine anmutige, sanfte Landschaft mit blühenden Ziergärten, lichtdurchfluteten Wäldern und Feldern, aus denen Kornblumen emporsteigen.

Die leichten Radrouten, oftmals nur Radfahrern vorbehalten und die ursprüngliche Landschaft sind bereits eine Reise wert. Das Einmalige des Loiretals sind seine 300 Schlösser und Burgen, die seit einigen Jahren zum UNESCO Welterbe zählen. Erwürdige Namen wie Schloss Chambord, Schloss Chenonceaux und Villandry liegen auf unserer Route. Sie besichtigen die prunkvollen Renaissanceschlösser und bedeutendsten königlichen Gemäuer mit unseren kundigen Führern und bewundern die äußerst akkurat angelegten englischen Gärten, von denen die Schlösser umgeben sind. Hübsch anzusehen ist die oftmals schachbrettartig angeordnete und von Buchs umgebene Gartenbaukunst, mit Rosen, Wasserspielen, Kräutern und vielen farbenfrohen Blumen, die je nach Jahreszeit aus- und eingepflanzt werden.

Auf dieser Radreise erreichen Sie auch die beeindruckende Klosterabtei Fontevraud. Sie zählt neben Cluny zu den bedeutendsten Klosterstätten Europas und wurde von königlichem Blut geleitet. Tours und Blois sind imposante, geschichtsträchtige Städte mit herrlichen Altstädten und imposanten gotischen Kathedralen, die von innen besucht werden wollen.

Nach einem herrlichen Radtag erwarten Sie abends wunderbare Unterkünfte. In einem ehemals privaten Schloss, das heute als gehobenes, kleines Hotel geführt wird und in persönlich, familiengeführten Altstadthotels haben wir für Sie Zimmer reserviert.

Einzigartig auf ­dieser Reise:
- Eine der schönsten Radrouten Frankreichs (Unesco Welterbe)
- Übernachtungen in atmosphärischen Altstadthotels und einem Schlosshotel
- Außergewöhnliche Radroute durch das Tal der Loire
- Besichtigungen der berühmtesten Schlösser der Loire
- Spezialitäten & Weinprobe inbegriffen
- Besichtigung der Altstädte von Tours, Chinon und Blois

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REISEVERLAUF

1. TAG: ANREISE IN DIE BISCHOFSSTADT TOURS
Um 16:00 Uhr erwartet Sie Ihre Reiseleiter in der Hotellobby zur gemeinsamen Stadtführung. Erleben Sie die historische Altstadt und das prächtige Rathaus. Am Platz "Plumereau" liegen Wohnhäuser aus dem 16. Jh. im Renaissancestil mit Mansardendächern und verwinkelten Fachwerkhäusern. Wir zeigen Ihnen die eindrucksvolle gotische Kathedrale mit ihren 70 Meter hohen Türmen und der reichverzierten Rosette im südlichen Kirchenschiff, die bis heute Sitz des Erzbischofs ist. Nach dem Stadtrundgang bringen wir Sie zurück zum Hotel, das ganz zentral in der Innenstadt gelegen ist. Zum Abendessen führen wir Sie in ein ausgesuchtes Restaurant in der Nähe des Hotels. 1 Übernachtung im Grand Hotel in Tours.

2. TAG: DIE HOFGÄRTEN VON VILLANDRY UND DAS MÄRCHENSCHLOSS USSÉ - 41 Radkilometer - Leichte Etappe
Unweit des Hotels stehen Ihre Pedelecs zur Abfahrt bereit. Nachdem Ihr E-Bike für Sie individuell eingestellt wurde, radeln Sie aus der Stadt hinaus und auf dem herrlichen Loireradweg zum Schloss Villandry. Die erste Wegstrecke ist geradezu ideal zum Einfahren. Sie verläuft immerwieder parallel zum Fluss, ist flach und fast ausschließlich Radlern vorbehalten. Am späten Vormittag taucht das Renaissanceschloss Villandry vor Ihnen auf. Im Stil des 16. Jh. erbaut und in einem englischen Garten gelegen, der sich über drei Ebenen erstreckt. Wir führen Sie durch die originellen Gärten mit vollendeten, schachbrettartigen Formen, Ornamentbeeten aus Buchsbaum und Rosenstöcken, die ständig gepflegt werden.
Nach der Besichtigung erwartet Sie ein schmackhaftes Picknick mit französischen Spezialitäten, das Ihre Reiseleiter für Sie zubereiten. Anschließend folgen Sie erneut dem Lauf der Loire und erreichen zum Abschluss der Tagesetappe das Schloss Ussé. Der Schriftsteller Charles Perrault ließ sich durch das romantische Schloss zu seinem Werk, der französischen Version des Märchens Dornröschen inspirieren (Fotostopp).
Von dort fahren wir Sie zu Ihrem Hotel in Chinon, für die kommenden zwei Nächte, das mitten in der pittoresken Altstadt von Chinon liegt. Abendessen und 1. Übernachtung im Hotel De France.

3. TAG: GENUSSVOLLE RADTOUR ZUR KÖNIGLICHEN ABTEI FONTEVRAUD - 40 Radkilometer - Sehr leichte Etappe
"Chinon, Chinon - kleine hochberühmte Stadt - errichtet auf altem Gestein - hochoben der Wald, zu Füßen die Vienne". Mit diesen Versen setzte der Dichter Francois Rabelais seiner Heimatstadt ein literarisches Denkmal. Sie beginnen den heutigen Tag mit einem Stadtrundgang durch den Ort Chinon, der auf einem Bergsporn oberhalb des Flusses Vienne ruht. Ihn krönen die Überreste des Schlosses, das im 12 Jh. von Heinrich von Plantagenet als bevorzuge Residenz wählte. Eigentlich besteht die Ruine aus drei verschiedenen Teilen. Enge Gassen und zahlreiche Häuser im Ort erinnern noch an das rege Hofleben. Nach dem Stadtrundgang steigen Sie auf Ihr Rad und fahren auf beschaulichen Wegen vorbei an sattgrünen Wiesen und leuchtenden Feldern bis nach Candes St. Martin. Im Ort bestaunen Sie das wehrhaft wirkende, mit vielen Skulpturen verzierte Portal bevor Sie ein Picknick mit regionalen Käsespezialitäten und einem guten Glas Rotwein erwartet.
Am Nachmittag radeln Sie zur größten klösterlichen Stätte Europas, der Abtei Fontevraud. Lassen Sie sich bei der Führung die Bedeutung dieses Bauwerkes und seiner königlichen Leitung erläutern. Nach der Besichtigung haben Sie die Wahl mit dem Rad nach Chinon zurück zu fahren oder von Fontevraud aus mit einem Transfer zurück zu Ihrem Hotel zu fahren. 2. Übernachtung im im Hotel De France. Das Abendessen ist heute frei. Ihre Reiseleiter geben Ihnen eine Empfehlung für ein Lokal und reseriveren gerne für Sie einen Tisch.

4. TAG: VON CHINON ZUM SCHLOSS AZAY-LE-RIDEAU - 36 Radkilometer - Leichte Etappe
Nach dem Frühstück steht Ihr Rad vor den Toren von Chinon zur Abfahrt bereit. Entlang der Weinberge des Touraine, voller aromatischer Trauben führt die erste Etappe. Die hier produzierten Weine zählen zu den Besten in ganz Frankreich. In den Weinkellern lagern berühmte Rotweine aus Cabernet-Franc. Die Keller sind eigentlich in den Kalkstein gehauene Höhlen, die durch Ihre gleichmäßigen Temperaturen ideale Lagerstätten bieten. Der gewonnene Kalkstein diente zum Bau der mächtigen Burgen. Am Vormittag erreichen Sie das Château Le Rivau dessen Ursprung auf das 13. Jh. zurückgeht. Hinter hohen Mauern versteckt, liegen 12 sehenswerte Themengärten (Rundgang). Nachmittags überwinden Sie ein hügeliges Teilstück mit einem Transfer bis zum Ort Azay-le-Rideau. In einem englischen Park liegt die im 16. Jh. erbaute Burg des berüchtigten Ritters Ridel d’Azay, ein meisterliches Wunder an Anmut und Reinheit. Außen wird Sie von kleinen Türmen dominiert und Innen besitzt Sie eine der ersten geradlinigen Innentreppen und eine reich verzierte Innenausstattung (Besichtigung). Nach dem Rundgang sind es nur noch wenige Meter bis zu Ihrem Hotel, dass mitten in der Altstadt liegt. 1 Übernachtung und Abendessen im Hotel Le Grand Monarque.

5. TAG: FLUSSAUEN UND WASSERSCHLOSS CHENONCEAU - 54 Radkilometer - Leichte Etappe
Vom Hotel aus radeln Sie aus dem Ort hinaus und entlang der Flussauen des Indre. Nicht immer führt der Radweg direkt parallel zum Fluss. Immer wieder entfernt sich die Wegstrecke. Dann radeln Sie durch die grüne, hügelige Landschaft. Hübsche, französische Dörfer liegen auf Ihrer Route. Nachmittags erreichen Sie das Wasserschloss Chenonceau. Einmalig ist dieses Bauwerk, da es auf einer mehrbögigen Brücke über den Fluss Cher errichtet wurde. Katharina von Medici ließ im 16. Jh. eine dreistöckige Galerie mit Festsaal darauf anfertigen. Das Innere des Schlosses beherbergt wertvolle Gemälde von Rubens und Tintoretto, die Sie bei der Besichtigung betrachten werden. Nur noch wenige Kilometer sind es bis zu Ihrem romantischen Hotel, dem Schloss de Chissay. 1 Übernachtung und Abendessen im Hotel Château de Chissay.

6. TAG: SCHLOSS CHAMBORD UND DIE RESIDENZ VON BLOIS - 41 Radkilometer - Sehr leichte Etappe
Ein kurzer Transfer bringt Sie zu einem der schönsten Teilstücke der Loire. Sie radeln auf autofreien Wegen, bretteleben entlang des Flusses. Am späten Vormittag entfernt sich die Route von der Loire und führt durch kleinere Vororte. Die leicht hügelige Etappe führt in ein weitläufiges Waldgebiet. Ganz unvermittelt erreichen Sie gegen Mittag das berühmte Schloss Chambord. Allein seine Größe versetzt den Betrachter ins Staunen. Im 16. Jh. lies sich König Franz I, inmitten eines weitläufigen Waldes, Chambord als Prunk- und Jagdschloss errichten. Auch wenn es nie einem König als ständige Residenz diente, hatte es als Jagdsitz eine bedeutende Rolle. Während der großen Jagden wurden hier mehrere tausend Personen beherbergt. Während der Innenbesichtigung zeigt sich Ihnen das wahre Ausmaß des Lustschlosses. Im Anschluss fahren Sie bis zum Zielpunkt des heutigen Tages. Schon von weitem sichtbar thront der Ort Blois auf einem Hügel. Über eine monumentale Brücke gelangt man in die Altstadt von Blois. Auf einem Felssporn ragt das Schloss über der Stadt. Vor dem Abendessn zeigen wir Ihnen bei einem Stadtspaziergang den Ort und führen Sie zu einem exklusiven Abschlussdinner in einem ausgezeichneten Restaurant. 1 Übernachtung im Hotel Mercure Centre.

7. TAG: RESIDENZ VON BLOIS & ABREISE
Nach dem Frühstück erwartet Sie zum krönenden Abschluss noch die Residenz von Blois (Besichtigung). Ihre Reise endet mittags am Bahnhof von Blois. Wählen Sie zwischen der Abreise mit der Bahn oder einem Transfer (gegen Zuschlag) zum Flughafen von Paris. Gerne buchen wir für Sie die passenden Flüge.

Wir empfehlen Ihnen eine Verlängerung in Blois oder Orléans. Gerne reservieren wir für Sie ein gutes Hotel in der Altstadt, fragen Sie uns danach.

ROUTENBEURTEILUNG: Die Radroute verläuft überwiegend auf kleinen asphaltierten Nebenwegen, autofreien Radwegen (Loire-Tal-Radweg) und hin und wieder auf Waldwegen. Der vierte und fünfte Tag führt durch sanfte Hügellandschaft und durch Weinberge.

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Veranstalter: terranova