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Frankreich - Vaucluse En Provence
Abseits der großen Touristenströme durch das Sonnenland Frankreichs

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Highlights:

- sonnige Radtouren für Genießer
- abseits der großen Touristenströme Neues entdecken
- besondere Radwege (Voie Verts)
- Mix aus Natur, Kultur und Kulinarik
- bequeme Anreise
- einheimische, deutsche "Insider"-Radreiseleitung

Vaucluse En Provence

Die Provence ist das Sonnenland Frankreichs mit fruchtbaren, üppigen Ebenen, Mittelmeerküste, kulturellen Zentren der Antike und des Mittelalters, duftenden Kräutern und provençalischer Lebensart. Weniger lebhaft als die Brennpukte Avignon, Nimes oder Aix-en Provence ist Département Vaucluse, westlich von Avignon gelegen. In ganz besonderer Lage findet sich der Ausgangsort dieser Reise in l’Isle sur la Sorgue: Nahe Fontaine-de-Vaucluse entspringt das Flüsschen "Sorgue". Einige Kilometer weiter zweiteilt sich der Fluss großzügig und "umarmt" das pittoreske Städtchen.

Charakteristik:

Die Radtouren verlaufen überwiegend auf "Voie Verts" (stillgelegte Bahnstrecken) und kleinen Departmentstraßen. Gute Fahrbahnbeläge und viel Natur finden so zusammen - Sie radeln täglich 30 - 60 km. Die Strecken sind meist flach, es gibt jedoch die eine oder andere Steigung oder mal einen kurzen Anstieg. Der begleitende Reisebus kann von müden Radlern in Anspruch genommen werden.

Reiseverlauf:

1. Tag: Zu einer interessanten Zwischenstation führt die Reise zunächst nach Riegel am Kaiserstuhl. Die Gemeinde liegt idyllisch inmitten fruchtbarer Felder und Obstplantagen, nahe der urwüchsigen Rheinauen, am Fuße des Kaiserstuhls. Ein kleiner Spaziergang in den Weinbergen macht Appetit auf ein schönes Abendessen und gute Weine.

2. Tag: Weiterfahrt in die Vaucluse. Am Nachmittag erreichen Sie unser "Zuhause" für die kommende Woche: l’Isle sur la Sorgue. Es bleibt genügend Zeit, um die kleine Stadt für sich zu erkunden. Über 300 ständige Antiquitätenhändler und Trödelmärkte sind hier ganzjährig geöffnet und machen die Stadt zu einem der bedeutendsten Plätze Europas für Antiquitäten. Lauschen Sie dem Plätschern des Wassers, wenn sich die zahlreichen Schaufelräder in einem der vielen Seitenarme der Sorgue drehen.

3. Tag: Mit Blick auf den Alpillen Naturpark bringt der Bus Sie nach dem Frühstück bis Arles. Hier werden die Räder für eine Fahrt in Richtung Mittelmeer gesattelt. Parallel zur Rhône und zum Teil auf einer "voie vert" radeln Sie von Arles bis Port-Saint-Louis-du-Rhône (ca. 52 km). Die einzigartige Landschaft und die Artenvielfalt der Camargue lassen Sie immer wieder staunen: Auf Ihrem Weg sehen Sie mit etwas Glück rosarote Flamingos, schwarze Stiere, weiße Wildpferde. Am Ende der Radetappe werden Sie mit einem weißem Sandstrand belohnt. Am Plage Napoleon können Sie die Füße in den Sand stecken, sich entspannen oder sogar ins Meer springen bevor der Bus zur Rückfahrt nach l’Isle sur la Sorgue bereit steht.

4. Tag: Auch heute hält die Natur Frankreichs ein herrliches Panorama für Sie bereit: Die Ockerbrüche von Rustel und Roussillon. Bizarre Formen und alle denkbaren Ockertöne bilden einen hübschen Kontrast zum strahlend blauen Himmel und dunkelgrünen Pinien. Die Region Languedoc-Roussillon hat noch mehr zu bieten: Hier befindet sich das flächengrößte Weinanbaugebiet des Landes. Bei einer Probe in Cabrieres genießen Sie regionale Weine.

5. Tag: Ein architektonisches Highlight folgt heute dem nächsten. Die kleinen Orte Pouzilhac, Uzes und Beaucaire punkten durch ihre verwinkelten, wunderschönen Altstädte und imposanten Kirchen. Der Pont du Gard ist ein imposantes Relikt aus der Römerzeit - die Brücke ist von beeindruckender Höhe und stellt einen der am besten erhaltenen Wasserkanäle Frankreichs dar. Höhepunkt ist das "Château de Roi René", das Wasserschloss der Könige der Provence. Das mittelalterliche Bauwerk ragt wehrhaft und trutzig über die Stadt Tarascon.

6. Tag: Zwischen dem Mont Ventoux und dem Vaucluse-Hochplateau erstreckt sich die reizvolle Schlucht der Nesque, die Ihnen einen spektakulären Ausblick bietet bevor wir zu einem weiteren wichtigen Punkt der Reise kommen: Lavendel - das Sinnbild der Provence darf bei unserer Reise nicht fehlen. Die leuchtend lila blühenden Felder bekommen Sie zu unserer Reisezeit im Frühjahr bzw. Herbst leider nicht zu sehen, werden dafür aber mit blühenden Obstfeldern, saftig grünen Wiesen und roten Klatschmohnfeldern entlohnt. Sie machen Rast bei einem Lavendelbauer, der Interessantes zum Anbau und zur Verarbeitung erzählt. Die Produkte der duftenden Pflanze gibt es selbstverständlich ganzjährig zu kaufen und zu kosten - probieren Sie unbedingt Lavendel-Wein!

7. Tag: Von Jonquières über Sarrians radeln Sie auf einer alten Bahntrasse in die fruchtbare Gegend rund um Carpentras. Die Region ist bekannt für den Anbau von Gemüse und Früchten, insbesondere Trauben, Kirschen und Erdbeeren. Aber auch der Trüffel gedeiht hier gut! Ganz sicher probieren wir die eine oder andere Delikatesse der Provence (je nach Saison). Über La Roque sur Pernes, ein kleines Dorf am Berg, geht es per Rad zurück nach l’Isle sur la Sorgue. Bevor Sie das Hotel erreichen, machen Sie zum krönenden Abschluss der Reise noch einen Abstecher zur Fontaine-de-Vaucluse. Hier entspringt de Sorgue am Fuß einer etwa 230 Meter hohen, rauen Felswand und ähnelt nicht selten einem Wasserfall.

8. Tag: Noch ein Croissant zum Frühstück genießen und dann geht es wieder in Richtung Heimat. Am Nachmittag erreichen Sie die Moselregion. Ein Spaziergang in den Weinbergen lindert ein wenig den Abschiedsschmerz vom Flair Südfrankreichs. Sie übernachten in einem guten Hotel in Moselnähe.

9. Tag: Ein letzter Blick auf Fluss- und Berglandschaften, dann geht es zurück in den flachen Norden. Auf der gemütlichen Busfahrt können Sie die vergangenen Tage Revue passieren lassen - und vielleicht in Gedanken noch einmal zurückkehren.

Änderungen vorbehalten, sofern der Charakter der Reise nicht beeinträchtigt wird.

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Veranstalter: Sausewind Reisen