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Elektrovelo-Reise Bern - Paris
Einzigartige Elektrovelo-Reise unter dem Motto "Der Weg ist das Ziel"

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Eine faszinierende Elektrovelo-Reise durch eine abwechslungsreiche Landschaft, gekrönt mit einer Fülle (un-)bekannter kultureller und kulinarischer Schwerpunkte. Lassen Sie sich überraschen vom wilden Jura, dem hügeligen Franche-Comté, den berühmten Weinbergen und den zahlreichen Wasserwegen des Burgunds.

Ursprüngliche Juralandschaft.
"La Côte d’Or" und der "Canal de Bourgogne".
Dijon, Beaune, Auxerre, Paris - kulturhistorische Städte.
750 Kilometer von Bern nach Paris mit dem Elektrovelo - ein einzigartiges Erlebnis!
Kompetente baumeler-Reiseleitung und Chauffeur mit Begleitfahrzeug.
Elektrovelos der Marke FLYER!

Total ca. 750 km. Hügeliges Gelände und sehr abwechslungsreich.


Reiseprogramm

1. Tag: Bern - Yverdon-les-Bains
Individuelle Anreise nach Bern und erste Elektrovelo-Fahrt dem Neuenburgersee entlang nach Yverdon-les-Bains. Wir geniessen unterwegs ein Mittagessen im Schloss Münchenwiler. - 85 km

2. Tag: Franche-Comté
Kurzer Bustransfer. Die Steigung der herausfordernden Topografie des Juras erfahren wir auf dem Weg nach Pontarlier. Das Vallée de la Loue überrascht mit seinen spektakulären Juraschluchten. - 85 km

3. Tag: Dole und Umgebung
Spannende Wege führen hoch über dem Flusstal der Loue. Wir besuchen die königlichen Salzsalinen in Arc-et-Senans und entschleunigen am Doubskanal dank den ideal ausgebauten Velowegen. - 85 km

4. Tag: Dijon, Stadt der Feinschmecker
Wir erleben das burgundische Erbe in Dijon. Senf, Wein und Cassislikör sorgen für leibliche Genüsse. - 69 km

5. Tag: La Côte d’Or und Beaune
Wir durchfahren die engen Winzerdörfer bis nach Beaune und geniessen ein feines Mittagessen mit gutem Wein. - 50 km

6. Tag: Semur-en-Auxois
Beaune und die Weinberge lassen wir hinter uns. Das Landschaftsbild wechselt; es ist geprägt von Wäldern und Wasserwegen. In Pont d’Ouche beginnt der geruhsame Veloweg entlang des Canal de Bourgogne nach Semur-en-Auxois. - 86 km

7. Tag: Avallon
Wir fahren durch die hügeligen Ausläufer des Bergmassiv Morvan. Der "Parc régionale du Morvan" besticht durch seine spannende Topografie und die Flora. - 62 km

8. Tag: Vézelay und Auxerre
Besuch der berühmten Wallfahrtskirche Ste.-Marie-Madelaine in Vézelay. Die "cyclable de Nivernais" führt uns sicher nach Auxerre. - 75 km

9. Tag: Sens
Wir verlassen die Kathedralenstadt Auxerre und radeln durch ruhige Dörfer weiter bis nach Sens. - 75 km

10. Tag: Fontainebleau und Paris
Ein letztes Mal geniessen wir die grosse Weite und die ruhigen Dörfer. In Fontainebleau wechseln wir auf die Bahn. Mit dem Direktzug erreichen wir Paris. - 68 km

11. Tag: Paris
Sightseeingtour durch die romantische Metropole.

12. Tag: Paris - Wohnort
Bahnrückreise oder individuelle Verlängerung.

Programmänderungen vorbehalten!


Hotelunterkunft: Änderungen vorbehalten!
Ort / Nächte / Hotel / Nat. Kat.
Yverdon-les-Bains / 1 / du Théatre / ***
Ornans / 1 / de France / ***
Sampans / 1 / Montroland / ***
Dijon / 1 / des Halles / ***
Beaune / 1 / Henry II / ***
Semur-en-Auxois / 1 / Hostellerie d’Aussois / ***
Avallon / 1 / DAK / ***
Auxerre / 1 / Le Maxime / ***
Sens / 1 / Archotel / ***
Paris / 2 / Quartier Bercy Square / ***


Reiseleitung

Corinne Lopez Garcete: Reiseleiterin
Abfahrt: 20.06.2021

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Veranstalter: Baumeler Reisen AG

Frankreich: Norden von Burgund, Auxerre - Moret-sur-Loing Premium
Im Land des guten Lebens auf der Zwaantje oder der Fleur

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Reiche Kulturschätze, wunderschöne Flusstäler, historische Städte, märchenhafte Burgen und nicht zuletzt die fantastischen Weine: Der Norden des Burgund wird auch "Land des guten Lebens" genannt. Nach dieser Rad- und Schiffsreise verstehen Sie, warum!

Der Fluss Yonne im Herzen von Frankreich lädt Sie zu einer Rad- und Schiffsreise durch den Norden des Burgund ein. Ein Landstrich mit sanften, grünen Hügeln, hübschen mittelalterlichen Dörfern, lebhaften Kleinstädten und traumhaft schönen Weinbergen. In dieser Gegend mit ihrem milden Klima und ihren freundlichen Menschen ticken die Uhren anders.

Über Jahrhunderte war die Yonne ein wichtiger Handelsweg, auf dem Wein, Bauholz und Steine nach Paris transportiert wurden. Heute ist der Fluss einer der ursprünglichsten und unberührtesten Wasserwege Frankreichs.

Ihre Reise führt Sie unter anderem nach Moret-sur-Loing. Diese charmante, mittelalterliche Festungsstadt liegt strategisch günstig am Ufer des Loing. Sens mit seiner gotischen Kathedrale und die historischen Kunststädte Auxerre und Joigny lassen die Herzen von Kulturliebhabern höher schlagen. Wissen Sie ein gutes Glas Wein zu schätzen? Dann werden Sie die berühmten Weinberge von Auxerois und Joigny ins Schwärmen bringen. Sie erstrecken sich rund um ein Dutzend Dörfer, in denen die Kultur des traditionellen Weinanbaus bis heute gepflegt wird. Dies ist die Heimat vieler großartiger Weine.

Und die Radtouren? Manchmal folgen Sie den Ufern des Flusses. Andere Strecken führen Sie durch die grüne Hügellandschaft, zu lokalen Imkern, Cidre-Herstellern, Käsereien und Weinbauern. Diese Touren sind zwar etwas anspruchsvoller. Dafür werden Sie aber mit spektakulären Aussichten und interessanten persönlichen Begegnungen belohnt.


Reiseprogramm Auxerre - Moret-sur-Loing

Tag 1: Auxerre
Einschiffung und Check-In um 14:00 Uhr. Nach der Begrüßung durch Kapitän, Crew und Reiseleiter werden die Fahrräder zugeteilt. Nach dem Abendessen an Bord können Sie durch Auxerre schlendern, die wohl schönste Stadt auf dieser Reise. Viele Kirchtürme prägen das Stadtpanorama und die Straßen sind von Fachwerkhäusern aus dem 16. Jahrhundert gesäumt. Einen prächtigen Anblick bietet die Kathedrale St. Étienne, ein wahres Meisterwerk der gotischen Kunst.

Tag 2: Auxerre (30 oder 42 km)
Heute haben Sie mehrere Möglichkeiten:
Wenn Sie sich entspannen möchten, bleiben Sie in Auxerre und unternehmen eine Entdeckungstour diese schöne Stadt mit der Abtei St. Germain, der Kathedrale St. Étienne und dem Glockenturm.
Haben Sie Lust auf eine erste Radtour? Dann können Sie mit Ihrem Reiseleiter die Umgebung von Auxerre erkunden. Fahren Sie an der Yonne entlang und besuchen Sie den Weinberg "Caves de Bailly", der für seinen spritzigen Cremant de Bourgogne und den dramatischen Eingang in die urigen Höhlen unter den Kalksteinhängen bekannt ist. St. Bris und Irancy, ebenfalls bekannte Weinanbaugebiete, liegen auf den Hügeln in der Nähe. Außerdem können Sie in der Chapelle de Bailly die Gemälde von George Hosott, einem in Frankreich bekannten Maler, bewundern. Bummeln Sie einfach die kleine Straße an der Kirche entlang und genießen Sie die Aussicht auf die üppige Landschaft in dieser Region.

Tag 3: Auxerre - Joigny (26 oder 38 km)
Ihre Radtour führt Sie in nördlicher Richtung durch das Tal der Yonne. Auf der längeren Radtour verlassen Sie später das Tal und fahren durch die reizvolle Landschaft nach Brienon-sur-Armencon. Von dort radeln Sie am schönen Canal de Bourgogne entlang. Schließlich erreichen Sie Migennes. Das ehemalige Zentrum der Schiffsindustrie liegt an der Stelle, an der der Canal de Bourgogne und die Yonne aufeinandertreffen. In der Nähe von Migennes erwartet Sie das Schiff zu einer nachmittäglichen Fahrt nach Joigny. Dieses malerische Städtchen kann auf eine lange und erfolgreiche Weinanbaugeschichte zurückblicken. Hier erwarten Sie historische Baudenkmäler, alte Kirchen und einzigartige, Stadthäuser aus dem 16. bis 17. Jahrhundert, die mit geschnitzten Renaissance-Fassaden verziert sind.

Tag 4: Joigny - Villeneuve sur Yonne (21 oder 42 km)
Die heutige Radtour beginnt mit einer Runde durch die umliegenden Weinberge. Der Reiseleiter zeigt Ihnen einige Orte, an denen Sie die edlen Burgunderweine probieren können. Um die Mittagszeit sind Sie wieder in Joigny. Jetzt können Sie sich aussuchen, ob Sie mit dem Schiff nach Villeneuve-sur-Yonne fahren oder eine schöne Nachmittagsfahrt nach Saint-Julien-du-Sault unternehmen möchten. Einen Besuch wert ist die aus dem 13. Jahrhundert stammende Kirche St. Pierre mit ihren schönen Buntglasfenstern. Ihr Tag endet in der sehenswerten Stadt Villeneuve am Ufer der Yonne, die vom Tourismus noch unberührt geblieben ist. In diesem schönen Ort entdecken Sie mittelalterliche Tortürme und viele romantische Gärten.

Tag 5: Villeneuve sur Yonne - Sens (28 oder 52 km)
Von Villeneuve aus gibt es wieder 2 Fahrradoptionen. Die kürzere Strecke bleibt näher am Fluss, während Sie auf der längeren durch die Hügel zum Museum "Musée de la Pomme et du Cidre" gelangen. Probieren Sie den leckeren Apfelwein, der hier produziert wird!
In der Nähe von Sens, Ihrem heutigen Ziel, finden Sie den schönen Parc du Moulin a Tan. Sens ist eine der ältesten Städte Frankreichs. Hier steht eine geführte Besichtigung der Kathedrale St. Etienne auf dem Programm. Diese Kathedrale ist die erste der großen gotischen Kathedralen in Frankreich und diente als Inspiration für viele andere Bauwerke. Sie haben auch Zeit zum Einkaufen, für einen Bummel durch die örtliche Markthalle oder einen Spaziergang durch die Stadt.
Heute steht kein Abendessen an Bord auf dem Programm, damit Sie eines der vielen Restaurants von Sens genießen können.

Tag 6: Sens - Pont sur Yonne (20 oder 42 km)
Heute haben Sie wieder die Möglichkeit, auf einer kürzeren Radtour dem Flusstal zu folgen oder eine längere Tour durch die Landschaft zu unternehmen und einem lokalen Imker bei der Arbeit zuzusehen. Wenn Sie sich für die kurze Option entscheiden, können Sie noch etwas Zeit in Sens verbringen, bevor Sie mit der Radtour beginnen. Ihr heutiges Ziel ist das freundliche, am Fluss gelegene Städtchen Pont-sur-Yonne.

Tag 7: Pont sur Yonne - Montereau - Moret (33 oder 40 km)
An Ihrem letzten Radtag schlagen Sie den Weg nach Montereau-fault-Yonne ein. Diese Stadt liegt an der Stelle, an der die Yonne in die Seine mündet. Hier ist die zwischen dem 12. und 14. Jahrhundert erbaute Stiftskirche Notre-Dame-et-Saint-Loup einen Besuch wert. In Montereau gehen Sie wieder an Bord und fahren bei einer Dinner-Kreuzfahrt zum Endziel Moret-sur-Loin. In dieser charmanten mittelalterlichen Festungsstadt, strategisch günstig am Ufer des Loing gelegen, fand der Maler Sisley Inspiration für seine schönen, impressionistischen Gemälde.

Tag 8: Moret-sur-Loing
Ende der Reise: Frühstück bis 09:30 Uhr, danach Ausschiffung


Reiseprogramm Moret-sur-Loing - Auxerre

Tag 1: Moret-sur-Loing
Nach dem Abendessen können Sie durch Moret-sur-Loing schlendern. In dieser charmanten mittelalterlichen Festungsstadt, die strategisch günstig am Ufer des Loing liegt, fand der Maler Sisley Inspiration für seine schönen impressionistischen Gemälde.

Tag 2: Moret - Montereau - Pont-sur-Yonne (33 oder 40 km)
Frühstück während der Schifffahrt. Ihr erster Radtag beginnt in Montereau-fault-Yonne. Diese Stadt liegt an der Stelle, an der die Yonne in die Seine mündet. Hier ist die zwischen dem 12. und 14. Jahrhundert erbaute Stiftskirche Notre-Dame-et-Saint-Loup einen Besuch wert. Von Montereau folgen Sie dem Fluss Yonne zum freundlichen, kleinen Städtchen Pont-sur-Yonne.

Tag 3: Pont-sur-Yonne - Sens (20 oder 42 km)
Heute können Sie durch das Flusstal bis nach Sens fahren oder eine längere Tour durch die Landschaft unternehmen und dabei einen Imker besuchen. Sens ist eine der ältesten Städte Frankreichs. Hier steht eine geführte Besichtigung der Kathedrale Saint-Etienne auf dem Programm. Diese Kathedrale ist die erste der großen gotischen Kathedralen in Frankreich und diente als Inspiration für viele andere Bauwerke. Sie haben auch Zeit zum Einkaufen, für einen Bummel durch die örtliche Markthalle oder einen Spaziergang durch die Stadt. Am Stadrand befindet sich der Parc du Moulin a Tan. Dieser 10 Hektar große Park, durch den die Flüsse Vanne und Lingue fließen, ist Teil des grünen Gürtels, der sich um ganz Sens erstreckt. Er wurde nach einer Mühle benannt, in der Eichenrinde zu Tannin vermahlte. Dieses Pulver wurde zum Gerben von Leder verwendet. Hier leben zahlreiche Wasservögel und es gibt einen Rosengarten, ein Arboretum, ein Tiergehege und einen Spielplatz.

Tag 4: Sens - Villeneuve-sur-Yonne (28 oder 52 km)
Ab Sens gibt es wieder zwei Fahrradoptionen: Die kürzere Strecke bleibt näher am Fluss, während Sie auf der längeren durch die Hügel zum Museum "Musée de la Pomme et du Cidre" gelangen. Probieren Sie den leckeren Apfelwein, der hier produziert wird! Ihr Tag endet in Villeneuve. Diese schöne Stadt am Ufer der Yonne ist vom Massentourismus noch unberührt. Hier gibt es mittelalterliche Tortürme und zahlreiche romantische Gärten zu sehen.

Tag 5: Villeneuve-sur-Yonne - Joigny (21 oder 42 km)
Heute führt Sie die Radtour in die schöne Stadt Saint-Julien-du-Sault. Einen Besuch wert ist die im 13. Jahrhundert gegründete Kirche Saint-Pierre mit ihren schönen Buntglasfenstern. Dann geht es weiter nach Joigny, von wo aus Sie nachmittags eine Runde durch die umliegenden Weinberge fahren. Der Reiseleiter zeigt Ihnen einige Orte, an denen Sie die edlen Burgunderweine probieren können.
Das malerische Städtchen Joigny kann auf eine lange und erfolgreiche Weinanbaugeschichte zurückblicken. Hier erwarten Sie historische Baudenkmäler, alte Kirchen und einzigartige, Stadthäuser aus dem 16. bis 17. Jahrhundert, die mit geschnitzten Renaissance-Fassaden verziert sind.

Tag 6: Joigny - Auxerre (25 oder 38 km)
Während des Frühstücks fährt das Schiff nach Migennes, einem ehemaligen Zentrum der Schiffsindustrie am Canal de Bourgogne. Von hier aus radeln Sie am schönen Canal de Bourgogne entlang und dann weiter in Richtung Süden nach Auxerre. Dies ist wohl die schönste unter den Städten am Fluss. Viele Kirchtürme prägen das Stadtpanorama und die Straßen sind von Fachwerkhäusern aus dem 16. Jahrhundert gesäumt. Sie haben Zeit, die Kathedrale St. Etienne zu besuchen, ein Meisterwerk der gotischen Kunst. Unternehmen Sie auch einen Spaziergang am alten Hafen oder besichtigen Sie den Glockenturm aus dem 15. Jahrhundert. Heute steht kein Abendessen an Bord auf dem Programm, damit Sie eines der vielen guten Restaurants von Auxerre genießen können.

Tag 7: Auxerre (30 oder 42 km)
Auch heute stehen Ihnen wieder mehrere Möglichkeiten zur Auswahl. Wenn Sie sich entspannen und Auxerre noch etwas auskundschaften möchten, genießen Sie diese wunderschöne Stadt mit der Abtei St. Germain, der Kathedrale St. Etienne und dem Glockenturm. Wenn Sie vom Radfahren nicht genug bekommen können, erkunden Sie mit Ihrem Reiseleiter die Gegend von Auxerre. Fahren Sie an der Yonne entlang und besuchen Sie den Weinberg "Caves de Bailly", der für seinen spritzigen Cremant de Bourgogne und den dramatischen Eingang in die urigen Höhlen unter den Kalksteinhängen bekannt ist. Saint-Bris und Irancy, ebenfalls bekannte Weinanbaugebiete, liegen auf den Hügeln in der Nähe. Außerdem können Sie in der Chapelle de Bailly die Gemälde von George Hosott, einem in Frankreich bekannten Maler, bewundern. Bummeln Sie einfach die kleine Straße an der Kirche entlang und genießen Sie die Aussicht auf die üppige Landschaft in dieser Region.

Tag 8: Auxerre
Ende der Reise: Frühstück bis 09:30 Uhr, danach Ausschiffung


Gut zu wissen

Dies ist eine Reise mit individuellen Radtouren An Bord Ihres Schiffes werden Sie von einem erfahrenen, mehrsprachigen Reiseleiter begleitet. Bei den täglichen Programmbesprechungen erklärt Ihnen der Reiseleiter alles, was Sie über die nächste Tagesetappe wissen müssen. Die Radtouren fahren Sie selbständig und in Ihrem eigenen Tempo. Zur Orientierung enthalten Sie von uns eine detaillierte Fahrradkarte, eine ausgedruckte Routenbeschreibung, GPS-Tracks und die kostenlose Routen-App RideWithGPS für Ihr Smartphone.

Upgrade Geführte Radtouren: Bei dieser Reise haben Sie die Möglichkeit, die Radtouren gemeinsam mit einem erfahrenen Reiseleiter zu unternehmen. Wenn Sie sich für diese Option entscheiden, können Sie ein Upgrade hinzubuchen. Mehr dazu erfahren Sie unter "Zusätzliche Optionen und Informationen".

Während der kurzen Fahrradtouren können nicht alle erwähnten Highlights besucht werden.

Die im Reiseprogramm genannten Exkursionen sind optional und nicht im Preis inbegriffen. Wenn Sie das Upgrade mit geführten Radtouren gebucht haben, sind die Exkursionen im Preis enthalten.
Wenn Sie eine Fahrradpause einlegen möchten, können Sie gerne einen Tag lang an Bord bleiben und sich entspannen, während das Schiff zur nächsten Anlegestelle fährt. Bitte beachten Sie aber, dass an Bord kein Mittagessen serviert wird. Stattdessen können Sie Ihr Lunchpaket genießen, das Sie nach dem Frühstück erhalten.
Am Anreisetag ist es möglich, Ihr Gepäck schon ab 11:00 Uhr an Bord zu bringen.


Restermine 2021

Fleur, Abfahrten am Dienstag:
Moret-sur-Loing - Auxerre: am 01.06., 15.06., 29.06. und 13.07.
Auxerre - Moret-sur-Loing: am 22.06., 06.07. und 20.07.

Zwaantje, Abfahrten am Dienstag:
Moret-sur-Loing - Auxerre: am 24.08. und 07.09.
Auxerre - Moret-sur-Loing: am 17.08., 31.08. und 14.09.


Preisübersicht - 2021
Kabinentyp / für / alle Abfahrten
2-Bettkabine / 2 pers. / 1209 EUR
2-Bettkab. für Einzelbelegung (a.A., max. 1) / 1 pers. / 1898.50 EUR

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Veranstalter: Boat Bike Tours

Burgund und Côte d’Or
Neue Pedelecreise 2021!

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Geführte E-Bike Reise in das Land der legendären Herzöge, Weinberge, sattgrünen Hügellandschaften und pittoreske französische Städtchen.
Ins Land der legendären Herzöge von Burgund und zu den Anfängen der Zisterzienser. Meisterwerke der Romanik, unberührte Landschaften und verträumte Dörfer. Eine Radreise zu Boeuf Bourguignon, Kir Royal und den großen Weinen der Côte d’Or.

1. TAG: SAMSTAG
In Dijon erwartet Sie das stilvolle Grand Hotel La Cloche Dijon MGallery***** in bester Lage (Reisetermin 1 und 2 Hotel Océania Le Jura****). Um 17:30 Uhr treffen wir uns zu einem gemeinsamen Stadtrundgang und lassen uns unter fachkundiger Führung in die Sehenswürdigkeiten der Stadt einführen. Der Abend steht zur freien Verfügung.

2. TAG: SONNTAG Dijon - Sainte Sabine (46 km)
Nach Anpassung der Räder verlassen wir das erwachende Dijon und erreichen bald den Canal de Bourgogne, ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Unsere Radstrecke führt vorbei an stimmungsvollen Mühlen, handbetriebenen Schleusenkammern und kleinen Döfern. Nach der Mittagsrast führt unsere Route durch üppige Wiesen, auf denen man mit etwas Glück die weißen Charolais Rinder erblicken kann. Schon von weitem sehen wir die mittelalterliche Festung von Châteauneuf mit seinem vorzüglich erhaltenen historischen Kern. Nach einer herrlichen Schussfahrt erreichen wir unser stilvolles Hotel Château Sainte Sabine**** (Doppelübernachtung), im gleichnamigen Ort. Im viel gelobten Restaurant des Châteaus lassen wir uns verwöhnen.

3. TAG: MONTAG Rundfahrt Sainte Sabine (54 km)
Auf einsamen Wegen führt unsere Radstrecke nach Pouilly-en-Auxois, wo wir wieder auf den Canal de Bourgogne stoßen. Hier führt der Canal durch einen 3333 Meter langen Tunnel, den Voûte de Pouilly-en-Auxois, der die europäische Hauptwasserscheide zwischen Mittelmeer und Atlantik unterquert. Unsere weitere Route führt durch romantische Landschaften bis zum Wasserschloss Château Commarin. Trotz seiner rund 900-jährigen Geschichte wurde das Anwesen niemals verkauft, sondern immer innerhalb der Familie vererbt. Da dies oft über Erbtöchter geschah, sind mit Commarin die Namen von einigen der damals mächtigsten burgundischen Adelshäuser verbunden. Derzeit ist es im Besitz der 26. Familiengeneration. Am späten Nachmittag erreichen wir wieder unser Schlosshotel in Sainte-Sabine. Zum Abendessen begeben wir uns in ein bei Einheimischen beliebtes Lokal.

4. TAG: DIENSTAG Sainte Sabine - Avallon (49 km)
Am Morgen bringt uns ein Bus zur Abtei von Fontenay. Bernard de Clairvaux selbst war es, der hier eine vollendete Einheit von Architektur und Landschaft ins Werk setzte. Nach dem Besuch dieser beeindruckenden Zisterzienser Abtei radeln wir nach Montbard mit seinen hübschen Uferpartien am Flüsschen Brenne. Durch waldreiches Gebiet führt unsere Strecke durch kleine Dörfer zu unserem Etappenziel, dem unterhalb von Avallon im pittoresken Tal des Cousin gelegenen Hotel Moulin des Ruats*** (Doppelübernachtung). Beim gemeinsamen Abendessen im Restaurant des Hotels lassen wir den Radtag ausklingen.

5. TAG: MITTWOCH Avallon - Vézelay - Avallon (49 km)
Unsere ersten Kilometer führen auf einsamen Wegen nach Saint Père. Von dort erblicken wir das auf einem Hügel gelegene Vézelay mit seiner mächtigen Wallfahrtsbasilika. Mit unseren Pedelecs erklimmen wir diesen "colline inspirée" und stehen vor der "gewaltigen Apotheose der romanischen Kunst im Burgund" (R. Oursel), mit der sich nur noch Autun (am folgenden Tag) messen kann. Das Westportal gilt als kunstvollstes Werk burgundischer Plastik. Kaum jemand wird sich dem von diesem Ort ausgehenden Zauber entziehen können, wenn er in die von Licht durchflutete Kirche eintritt. Hier ist auch Startpunkt einer der 4 Hauptrouten des französischen Jakobswegs. Am Nachmittag geht es auf kleinen Wegen, vorbei an verträumten Bächlein, zurück zu unserem Hotel, wo wir uns ein weiteres Mal im Restaurant des Hotels verwöhnen lassen.

6. TAG: DONNERSTAG Avallon - Autun (48 km)
Am Morgen bringt uns ein Bus nach Saulieu. Dort begegnen wir einem weiteren Hauptwerk romanischer Kirchenbaukunst im Burgund: St. Andoche. Ein großartiger Zyklus von Halbkapitellen mit Figuren und pflanzlicher Ornamentik überrascht in einem formenstrengen Kirchenraum. Unsere heutige Route führt durch die Seitentäler des waldreichen Morvangebirges meist bergab Richtung Autun. Der Stolz von Autun ist die Kathedrale, bedeutendes Beispiel romanischer Kirchenraumgestaltung und Skulptur. Besonders beeindruckend ist das großartige Weltgericht im Tympanon. Unweit der Kathedrale nimmt uns das Hotel Les Ursulines**** auf. Beim gemeinsamen Abendessen lassen wir den heutigen Radtag Revue passieren.

7. TAG: FREITAG Autun - Beaune (63 km)
Wir verlassen das erwachende Autun und radeln vorbei an herrschaftlichen Landsitzen und Schlössern der Côte d’Or entgegen. Von einer Anhöhe erblicken wir die schier unendlichen Weinberge. Durch berühmte Weinorte wie Meursault und Pommard führen unsere letzten Radkilometer auf dieser Reise. Bei dieser Gelegenheit lassen wir uns die Möglichkeit natürlich nicht entgehen, den ein oder anderen edlen Tropfen zu probieren. An unserem Etappenziel in Beaune erwartet uns das Hotel de la Poste****. Im vielgelobten Restaurant des Hotels lassen wir uns ein letztes Mal auf dieser Reise kulinarisch verwöhnen.

8. TAG: SAMSTAG Beaune

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Veranstalter: Rotalis Reisen GmbH

Der Jakobsweg in Frankreich mit dem Rad
"Chemin - St.- Jacques" von Le Puy bis in die Pyrenäen

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Die Via Podiensis ist ein alter Weg....

Der Jakobsweg hat viele Routen. Die Strecke von Le Puy en Velay bis in die Pyrenäen zählt zur schönsten Pilgerroute in Frankreich. Erleben Sie mit Ihrem Rad ein intensives Natur- und Kulturerlebnis. Der Chemin-St.-Jacques verläuft auf der historischen Route der Via Podiensis und gilt als eine der wichtigsten Routen der Jakobspilger. Der Weg ist das Ziel und dieser Weg mündet bei St. Jean Pied-de Port in den Hauptweg den Camino. So haben Sie mit dieser Etappe auch die Möglichkeit mit uns weiter nach Santiago de Compostela zu fahren bzw. zu radeln. Wir haben diese Tour auch als Ergänzung zu unserer Radreise von Pamplona nach Santiago erstellt. Freuen Sie sich auf Vulkanlandschaften, liebliche Flussläufe, sanfte Hügelketten aber auch tiefe Schluchten und Passtrassen wie der Col d’ Aubrac mit 1340 m Höhe. Städte wie Le Puy, Congues, Moissac aber auch das Endziel St. Jean-Pied-de-Port versprechen viel Kultur. Gönnen Sie sich eine Pilgerreise mit dem Fahrrad auf dem französischen Jakobsweg.

Profil:
Eine anspruchsvolle Tour erwartet sie. Es sind knackige Anstiege und etliche Höhenmeter zu bewältigen. Wir lassen uns aber Zeit und es ist kein Problem, wenn das Rad einmal geschoben wird. Dennoch ist eine gute Kondition die Grundlage für viel Radspaß. Sie können auch einmal pausieren, denn unseren Bus treffen wir unterwegs mindestens einmal am Tag. Ein gutes Tourenrad oder Mountainbike ist empfehlenswert, da wir auch ungeteerte Wege befahren.

Info:
Wir weisen darauf hin, da es sich um eine Kombinations-Tour Rad/Wandern handelt.
Aufgrund dessen kann es zu Wartezeiten kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

1. Tag: Anreise - 3.00 Uhr Abfahrt in Wört - Guten Tag bzw. Bonjour, Frankreich

Über die Autobahn vorbei an Karlsruhe - Mühlhausen - durch das Burgund - Rhone-Tal - Lyon nach Le Puy-en-Valay. Bereits bei der Anreise nach Le Puy sind wir vom Stadtbild beeindruckt mit Kathedrale Notre-Dame-de-France und dem 88 m hohen Vulkannadelfelsen "Rocher St.-Michel", dem markanten Wahrzeichen von Le Puy. Nach dem wir uns die Stadt einwenig angeschaut haben beziehen wir uns Hotel im Raum Le Puy. (-/-/A)

2. Tag: St.Privat - Aumont-Aubrac/Marvejols 70 km, 1400 HM

Nach einem zeitigen Frühstück Start der ersten Radetappe in St. Privat-d’Allier. Zum Einfahren geht es erst abwärts. Dann aber ein langer Aufstieg hinauf bis rund 1300 Höhenmeter zum Col de l’Hosbitalet. Danach geht es sanft abwärts Richtung St. Alban-sur-Limagnole. Mit dem Bus geht es über die Hügellandschaft der Margeride zum Hotel. Übernachtung im Raum Aumont-Aubrac/Marvejols. (F/-/A)

3. Tag: Aumont - Aubrac/Marvejols - Estaing - Conques 75 km, 900 HM

Mit dem Col d’Aubrac und einer Höhe von 1340 m passieren wir die höchste Stelle der Via Podiensis. Freuen Sie sich dann auf eine rasante Abfahrt und romantische Fahrt entlang des lieblichen Flußlaufes Lot vorbei an Burgen, Schlössern, alten Brücken und romanischen Kirchen zum Tagesziel Estaing. Der malerische Ort zählt zu den schönsten unserer Route. Hier Radverladung und Busfahrt nach Conques. Starke Radler, die noch fit sind können weiter bis nach Conques fahren. Conques - eines der interessantesten Punkte auf der Via Podiensis zählt mit seiner Kathedrale zu den wichtigsten Orten unserer Fahrrad-Pilger-Tour und wird auch gerne als Perle des Chemin - St.-Jacques bezeichnet. Nach der Besichtigung Fahrt zum Hotel. Ankunft erst gegen 20.00 Uhr. (F/-/A)

4. Tag: Figeac - Cahors 85 km, 700 HM

Der Höhenzug zwischen dem Lot und Célé-Tal wird ebenso unser Wegbegleiter sein, wie nette Städtchen mit Straßencafes, historischem Zentrum sowie die karge und eigentümliche Landschaft der Chausses über Carjarc. Weiter über ein Kalksteinplateau mit Eichen-, Buchen- und Wacholderbewuchs, sowie ein ergiebiges Trüffelgebiet. Besonders die Strecke ab Carjarc ist sagenhaft. Der Blick auf Felsen, Lot und Burgen macht dieses Teilstück zu einer Königsetappe. Teilweise bewegen wir uns auf einem älteren Weg wie es der Jakobsweg ist, nämlich der römische Cami Ferrat, der im Altertum ein wichtiger Handelsweg war. Übernachtung im Raum Cahors. (F/-/A)

5. Tag: Cahors - Moissac - Canal du Midi - Fleurance 90 km, 1200 HM

Die Pont Valentré, Wahrzeichen von Cahors, mit ihren acht Bögen und drei Türmen, eine der besterhaltensten Brücken des Mittelalters ist heute ein Höhepunkt. Weiter in einem stetigen Auf und Ab (Halt am Taubenhaus bei Le Chartron) ins milde Tal der Garonne, nach Moissac. Stopp an der Abteikirche Saint-Pierre, mit herrlichem Kreuzgang und 76 Arkadenbögen aus dem 11 Jhd., ein Meisterwerk mittelalterlicher Kunst. Wer jetzt noch "fit" ist, nach rund 70 Kilometern, der kann noch ein paar Kilometer anhängen und weiterfahren, auf dem schönen Radweg des Canal du Midi, bis nach Valence (90 km). Übernachtung im Raum Fleurance. (F/-/A)

6. Tag: Fleurance - Nogaro - Aire-Sur-L`Adour 90 km, 1200 HM

Mit dem Rad besuchen wir Lectoure, eine der ältesten Ortschaften auf unserem Weg (alter Bischofssitz). Es hat die berühmte Kathedrale Saint-Gervais. Heute ist die Tour wiederum für uns Radler ein stetiges Auf und Ab über Condom mit bekannter Cathedrale und dem besterhaltensten befestigten Bergdorf der Region Larressingle, wo wir natürlich einen Stopp eingeplant haben. Weiter über Eauze der Hauptstadt des bekannten Traubenbrandes Armagnac, der zu Unrecht nur die "Nummer 2" nach dem legendären Cognac in Frankreich ist, erreichen wir Nogaro. Hier enden wir unsere Radtour. Nehmen Sie doch ein kleines Mitbringsel vom Chemin St. Jacques in Form eines Cognacs hier mit, während wir hier die Räder verladen. Mit dem Bus geht es nach Aire-sur-L`Adour. (F/-/A)

7. Tag: Aire-Sur-L`Adour - Orthez 70 km, 1000 HM

Der Weg ist das Ziel - so heißt es bei den Jakobspilgern. Und unser Ziel sind die Pyrenäen mit dem Hauptort St.Jean-Pied-de-Port, die wir bereits heute bei gutem Wetter erblicken werden. Die Etappe ist heute kürzer - aber Richtung Arzacq-Arraziguet haben wir wieder einen stetigen Anstieg zu bewältigen. Da ist ein kurzer Stopp in Pimbo, mit der von Karl dem Großen gegründeten Benediktinerabtei und der bemerkenswerten Kirche Eglise Saint-Bartelémy mit romanischem Portal willkommen. Sie befinden sich nun im "Béarn", dem Département Pyrénées-Atlantique. Besonders das milde Klima findet in weiten Maisfeldern und ausgiebigem Weinanbau seinen Ausdruck. Übernachtung im Raum Orthez. (F/-/A)

8. Tag: Anfahrt nach St-Jean-Pied-de-Port 50 km, 600 HM

Die Spannung steigt, die Pyrenäen immer im Blick, erreichen wir unser Ziel den schönen Ort St-Jean-Pied-de Port. Es geht bergauf, aber die Steigung ist für uns nach vielen Tagen des "Auf und Ab" überhaupt kein Problem mehr. Nach St. Palais machen wir einen kurzen Abstecher nach Larribar-Sorhapuru, wo wir den "Stein von Gibraltar" sehen, der die drei klassischen Jakobswege von Paris, Vézelay sowie Le Puy vereinigt. Das Wort Gibraltar kommt vom baskischen "Chibaltarem" und hat deshalb nichts mit der britischen Exklave in Südspanien zu tun. Am frühen Nachmittag "ziehen wir" mit unseren Rädern über das Stadttor St-Jacques in die Stadt ein. Am Pilgerbüro holen wir unseren letzten Stempel für unseren Pilgerausweis. Übernachtung im Raum St-Jean-Pied-de Port. In St-Jean-Pied de Port treffen wir übrigens auf unsere weitere Gruppe "Jakobsweg bzw. Camino" die von Pamplona bis nach Santiago radelt. Sie können also "umsteigen" auf die nächste Gruppe und bis nach Santiago radeln. (F/-/A)

9. Tag:

Nach dem Frühstück bringt Sie unser Bus über Bordeaux zur letzten Zwischenübernachtung in Frankreich. (F/-/A)

10. Tag: Rückreise

Rückreise vorbei an Besancon - Mühlhausen zu den Abfahrtsorten. Rückkehr ist am späten Abend vorgesehen. (F/-/-

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Veranstalter: Launer-Reisen

Kombinationsreise Radfahren Jakobsweg Frankreich und Spanien
Die Via Podiensis ist ein alter Weg

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Die schönsten Etappen mit dem Rad auf dem bedeutendsten Pilgerweg Frankreichs - und weiter von St.-Jean-Pied-de-Port bis nach Santiago de Compostela "Heiliges Jahr 2021 in Santiago de Compostela"

Der Jakobsweg hat viele Routen. Die Strecke von Le Puy en Velay bis in die Pyrenäen zählt zur schönsten Pilgerroute in Frankreich. Erleben Sie ein intensives Natur und Kulturerlebnis. Der Chemin-St.-Jacques verläuft auf der historischen Route der Via Podiensis und gilt als eine der wichtigsten Routen der Jakobspilger. Der Weg ist das Ziel und dieser Weg mündet bei St. Jean Pied-de Port in den Hauptweg, den Camino. Freuen Sie sich auf Vulkanlandschaften, liebliche Flussläufe, sanfte Hügelketten aber auch tiefe Schluchten und herrliche Radelwege und auf die Städte Le Puy, Congues, Moissac aber auch St. Jean-Pied-de-Port versprechen viel Kultur. Und weiter mit dem Rad auf den Spuren des Jakobus bis nach Santiago de Compostela. Unsere Kunden aus vergangenen Jahre waren von dieser Tour begeistert!

Profil
Mittelschwere Radreise. Neben schwach befahrenen und asphaltierten Straßen werden Sie auch landwirtschaftliche Wege vorfinden. Meistens sind wir jedoch auf schmalen Straßen unterwegs. Die Radtour kann mit einem normalen Trekkingrad gefahren werden. Sie sollten eine ordentliche Kondition haben und schon Radstrecken bis zu 80 Kilometer gefahren sein. Insbesondere der Französische Jakobsweg ist einen "Tick" anspruchsvoller. Sie können auch einmal pausieren, denn unseren Bus treffen Sie mindestens einmal am Tag an.

Info
Die Reise wird in Verbindung mit unserer Wanderreise Jakobsweg (sofern die Wanderreise stattfindet) durchgeführt. Die Erfahrung zeigt, dass es eine gute Kombination ist.


1. Tag: Anreise - 3.00 Uhr Abfahrt in Wört - Guten Tag bzw. Bonjour, Frankreich

Über die Autobahn vorbei an Karlsruhe - Mühlhausen - durch das Burgund - Rhone-Tal - Lyon nach Le Puy-en-Velay. Bereits bei der Anreise nach Le Puy sind wir beeindruckt vom Stadtbild mit Kathedrale Notre-Dame-de-France und dem 88 m hohen Vulkannadelfelsen "Rocher St.-Michel", dem markanten Wahrzeichen von Le Puy. Nach dem wir uns die Stadt ein wenig angeschaut haben beziehen wir unser Hotel im Raum Le Puy. (-/-/-A)

2. Tag: St.Privat - Aumont-Aubrac/Marvejols 70 km, 1400 HM

Nach einem zeitigen Frühstück Start der ersten Radetappe in St. Privat-d’Allier. Zum Einfahren geht es erst abwärts. Dann aber ein langer Aufstieg hinauf bis rund 1300 Höhenmeter zum Col de l’Hosbitalet. Danach geht es sanft abwärts Richtung St. Alban-sur-Limagnole. Mit dem Bus geht es über die Hügellandschaft der Margeride zum Hotel. Übernachtung im Raum Aumont-Aubrac/Marvejols. (F/-/A)

3. Tag: Aumont - Aubrac/Marvejols - Estaing - Conques 75 km, 900 HM

Mit dem Col d’Aubrac und einer Höhe von 1340 m passieren wir die höchste Stelle der Via Podiensis. Freuen Sie sich dann auf eine rasante Abfahrt und romantische Fahrt entlang des lieblichen Flußlaufes Lot vorbei an Burgen, Schlössern, alten Brücken und romanischen Kirchen zum Tagesziel Estaing. Der malerische Ort zählt zu den schönsten unserer Route. Hier Radverladung und Busfahrt nach Conques. Starke Radler, die noch fit sind können weiter bis nach Conques fahren. Conques - eines der interessantesten Punkte auf der Via Podiensis zählt mit seiner Kathedrale zu den wichtigsten Orten unserer Fahrrad-Pilger-Tour und wird auch gerne als Perle des Chemin - St.-Jacques bezeichnet. Nach der Besichtigung Fahrt zum Hotel. Ankunft erst gegen 20.00 Uhr. (F/-/A)

4. Tag: Figeac - Cahors 85 km, 700 HM

Der Höhenzug zwischen dem Lot und Célé-Tal wird ebenso unser Wegbegleiter sein, wie nette Städtchen mit Straßencafes, historischem Zentrum sowie die karge und eigentümliche Landschaft der Chausses über Carjarc. Weiter über ein Kalksteinplateau mit Eichen-, Buchen- und Wacholderbewuchs, sowie ein ergiebiges Trüffelgebiet. Besonders die Strecke ab Carjarc ist sagenhaft. Der Blick auf Felsen, Lot und Burgen macht dieses Teilstück zu einer Königsetappe. Teilweise bewegen wir uns auf einem älteren Weg wie es der Jakobsweg ist, nämlich der römische Cami Ferrat, der im Altertum ein wichtiger Handelsweg war. Übernachtung im Raum Cahors. (F/-/A)

5. Tag: Cahors - Moissac - Canal du Midi - Fleurance 90 km, 1200 HM

Die Pont Valentré, Wahrzeichen von Cahors, mit ihren acht Bögen und drei Türmen, eine der besterhaltensten Brücken des Mittelalters ist heute ein Höhepunkt. Weiter in einem stetigen Auf und Ab (Halt am Taubenhaus bei Le Chartron) ins milde Tal der Garonne, nach Moissac. Stopp an der Abteikirche Saint-Pierre, mit herrlichem Kreuzgang und 76 Arkadenbögen aus dem 11 Jhd., ein Meisterwerk mittelalterlicher Kunst. Wer jetzt noch "fit" ist, nach rund 70 Kilometern, der kann noch ein paar Kilometer anhängen und weiter fahren, auf dem schönen Radweg des Canal du Midi, bis nach Valence (90 km). Übernachtung im Raum Fleurance. (F/-/A)

6. Tag: Fleurance - Nogaro - Aire-Sur-L`Adour 90 km, 1200 HM

Mit dem Rad besuchen wir Lectoure, eine der ältesten Ortschaften auf unserem Weg (alter Bischofssitz). Es hat die berühmte Kathedrale Saint-Gervais. Heute ist die Tour wiederum für uns Radler ein stetiges Auf und Ab über Condom mit bekannter Cathedrale und dem besterhaltensten befestigten Bergdorf der Region Larressingle, wo wir natürlich einen Stopp eingeplant haben. Weiter über Eauze der Hauptstadt des bekannten Traubenbrandes Armagnac, der zu Unrecht nur die "Nummer 2" nach dem legendären Cognac in Frankreich ist, erreichen wir Nogaro. Hier enden wir unsere Radtour. Nehmen Sie doch ein kleines Mitbringsel vom Chemin St. Jacques in Form eines Cognacs hier mit, während wir hier die Räder verladen. Mit dem Bus geht es nach Aire-sur-L`Adour. (F/-/A)

7. Tag: Aire-Sur-L`Adour - Orthez 70 km, 1000 HM

Der Weg ist das Ziel - so heißt es bei den Jakobspilgern. Und unser Ziel sind die Pyrenäen mit dem Hauptort St.Jean-Pied-de-Port, die wir bereits heute bei gutem Wetter erblicken werden. Die Etappe ist heute kürzer - aber Richtung Arzacq-Arraziguet haben wir wieder einen stetigen Anstieg zu bewältigen. Da ist ein kurzer Stopp in Pimbo, mit der von Karl dem Großen gegründeten Benediktinerabtei und der bemerkenswerten Kirche Eglise Saint-Bartelémy mit romanischem Portal willkommen. Sie befinden sich nun im "Béarn", dem Département Pyrénées-Atlantique. Besonders das milde Klima findet in weiten Maisfeldern und ausgiebigem Weinanbau seinen Ausdruck. Übernachtung im Raum Orthez. (F/-/A)

8. Tag: Anfahrt nach St-Jean-Pied-de Port 50 km, 600HM

Die Spannung steigt, die Pyrenäen immer im Blick, erreichen wir unser Ziel den schönen Ort St-Jean-Pied-de Port. Es geht bergauf, aber die Steigung ist für uns nach vielen Tagen des "Auf und Ab" überhaupt kein Problem mehr. Nach St. Palais machen wir einen kurzen Abstecher nach Larribar-Sorhapuru, wo wir den "Stein von Gibraltar" sehen, der die drei klassischen Jakobswege von Paris, Vézelay sowie Le Puy vereinigt. Das Wort Gibraltar kommt vom baskischen "Chibaltarem" und hat deshalb nichts mit der britischen Exklave in Südspanien zu tun. Am frühen Nachmittag "ziehen wir" mit unseren Rädern über das Stadttor St-Jacques in die Stadt ein. Am Pilgerbüro holen wir unseren letzten Stempel für unseren Pilgerausweis. Übernachtung im Raum St-Jean-Pied-de Port. In St-Jean-Pied de Port treffen wir übrigens auf unsere weitere Gruppe "Jakobsweg bzw. Camino" die von Pamplona bis nach Santiago radelt. Sie können also "umsteigen" auf die nächste Gruppe und bis nach Santiago radeln. (F/-/A)

9. Tag: Pamplona - Sansol (ca. 76 km - 1100 Höhenmeter)

Am Stadtrand starten wir heute über Cizur Menor geht es auf einer Nebenstrecke durch Korn- u. Sonnenblumenfelder Richtung Puente La Reina. Zuvor machen wir natürlich einen Halt an der schönen Kirche Eunate. Hier besichtigen wir eine der schönsten Templer-Kirchen in Spanien. Natürlich gibt es einen Stempel für unseren Pilgerausweis. Weiter über Maneru - Ciraqui - dann auf befahrener Straße nach Estella mit Halt und Fotostop an der schönen Kirche Sepulcra (herrliches Portal) und Fotostopp am Palast der Könige von Navarra. Weiter über asphaltierter Strecke Los Arcos - bis Sansol. Mit dem Bus weiter in die Nähe von Logrono zu unserem Hotel. (F/-/A)

10. Tag: Logrono - Burgos (ca. 61 km - 700 Höhenmeter)

Fahrt mit dem Bus von nach Santo Domingo de la Calzada, welches durch das Hühnerwunder bekannt wurde. Hier steigen wir auf unsere Eisenpferde um auf einer schönen und nur wenig befahrenen Seitenstraße zu fahren. Über Belorado (Aufenthalt - Fotostopp und Abholung eines Stempels für unseren Pilgerausweis) kommen wir doch in recht anspruchsvolle und hügelige Landschaft. In San Juan de Ortega machen wir an der Klosterkirche Halt aber auch der Wein der benachbarten Bodega ist ein weiteres Argument den Stopp hier "auszubauen". Hier wartet nun unser Bus um die Räder zu verladen. Möglichkeit für einen guten Imbiss bei unserem Busfahrer. Mit dem Bus geht es nach Burgos, wo am Abend uns noch eine interessante Stadtführung erwartet. Sie sehen die berühmte Kathedrale (Außenbesichtigung), welche die schönste Nordspaniens ist. Nach der Stadtführung - Abendessen und Übernachtung. (F/-/A)

11. Tag: Burgos - Carrion de los Condes (ca. 80 km - 550 Höhenmeter)

Nach dem Frühstück geht es mit dem Bus zum Start in Tardajos. Flach und weit wird die Landschaft. Große Teile auf dem alten Pilgerweg über Schotter und Staubwege erreichen wir aber auch eine schmale, schattige Asphaltstraße und gelangen über Hontanas nach Castrojeriz. Weiter über Boadilla del Camino (Pause im schönen Dorf mit herrlicher Gerichtssäule und schöner Pilgerherberge, wo wir Kaffee trinken können). Weiter über Fromista mit der frühromanischen Kirche San Martin (Fotostopp) in den Raum Carrion de los Condes am Abend. (F/-/A)

12. Tag: Carrion de los Condes - Leon (ca. 72 km - 450 Höhenmeter)

Flach jedoch hochinteressant bereitet sich der heutige Weg. Zuerst verläuft der Weg am berühmten Kloster San Zoilo vorbei auf einer schönen schmalen asphaltierten schwach befahrenen Straße. Zahlreiche Pilger begegnen uns am morgen. Nach rund 8 Kilometern kommen wir auf einen Schotterweg. Hier werden wir rund 12 Kilometer auf dem Camino ordentlich "durchgeschüttelt". Es macht jedoch sehr viel Spaß auf dem Weg zu fahren. In Sahagun holen wir uns an der Herberge wieder einen Stempel ab - nach einer Pause geht es weiter nach El Burgo Ranero, wo wir das "Lehmpilgerhaus" kennen lernen. Natürlich sollten Sie hier einen Stempel für Ihren Ausweis "mitnehmen". Der heutige Weg geht durch die berühmte Einöde, topfeben, kein Schatten, kein Haus nur der Horizont. Sie haben viel Zeit um Ihre Gedanken "spielen" zu lassen. Anschließend Fahrt mit dem Bus nach Léon zu unserer Übernachtungsstätte. Noch am frühen Abend werden wir von einem Stadtführer in Leon begrüßt. Wir sehen vor allem die Kathedrale, Casa Botines (entworfen von Gaudi) und das ehemalige Pilgerkloster San Marcos mit seiner reich geschmückten Fassade. (F/-/A)

13. Tag: Leon - Königsetappe - Ponferrada (ca. 70 km - 850 Höhenmeter)

Frühstück, heute erwartet Sie ein langer und schöner Tag mit tollen Ausblicken, die Königsetappe auf unserer Route nach Santiago. Früh morgens Busfahrt von Leon nach Hospital de Orbigo. An der alten Römerbrücke starten wir auf doch oft unwegsamer Strecke nach Astorga. Nach einem Blick auf die wuchtige Stadtmauer, Kathedrale und Gaudipalast geht es weiter ins Museumsdorf Castrillo de los Polvazares (Aufenthalt - Fotostopp). Dann auf ruhigen Straßen nach Rabanal del Camino. Auf dem Montes de León besuchen wir das Cruz de Ferro mit herrlicher Aussicht, ein Muss für jeden Jakobspilger. Für viele ist diese Etappe die bewegendste und schönste Etappe. Am Cruz de Ferro - der höchsten Erhebung legen Sie einen Stein aus Ihrer Heimat ab. Viele Pilger haben diesen über 2500 Kilometer in ihrem Rucksack von der Heimat mitgenommen. Oder ein Bildchen, eine Erinnerung eines lieben Menschen, an den Sie denken. Wir, das heißt Peter und Paul Launer haben oben am Cruz de Ferro an unseren Vater gedacht, der genau ein Jahr zu vor gestorben war. Wir sind mit seinem Bus - seinem Setra die Etappe gefahren - eine ehrliche Genugtuung für uns beide im Sinne unseres Vaters - die Firma weiterzuführen. Es ist jedes mal ein bewegender Moment. Nun in unendlichen Kurven geht es 750 m abwärts. Zuerst an der etwas "chaotischen" Pilgerherberge Manjarin vorbei nach Acebo. Radfahrerdenkmal am Ortsausgang links. Dann weiter über Molinaseca nach Ponferrada zu unserem Hotel. Bevor wir im Hotel einchecken machen wir noch einen Fotostopp an der wohl schönsten Templerburg in Spanien. (F/-/A)

14. Tag: Ponferrada - Sarria (ca. 52 km - 500 Höhenmeter oder ca. 70 Kilometer und 1000 Höhenmeter).

Mit dem Bus über Villafranca del Bierzo (romanische Kirche und Pilgerherberge) weiter durch die grünen Berge Galiziens vorbei an Weinbergen - nach Cebreiro. (Sehr gut geübte und mit großer Kondition können bereits unterhalb des Passes von Cebreiro starten. Der Pass hinauf auf der alten Pilgerstraße ist schwer - jedoch ein großartiges Erlebnis. Die meisten unserer Radler starten jedoch oben auf der Passhöhe in Cebreiro. Zuvor besichtigen wir jedoch einen der interessantesten Ortschaften in Galizien. Lernen Sie die bekannten Pallozas kennen und erfahren Sie etwas vom berühmten Wunder von Cebreiro. Anschließend erwartet Sie eine sagenhaft schöne Abfahrt nach Samos zum Kloster San Julian. Weiter in einem auf und ab über Aian nach Sarria zur letzten Übernachtung vor unserem großen Ziel. (F/-/A)

15. Tag: Sarria - Santiago (ca. 60km - 800 Höhenmeter).

Früh verlassen wir Sarria mit dem Bus und vielleicht stecken Ihnen die langen Strecken der Vortage noch in den Beinen, doch werden Sie diese Mühen heute schnell vergessen. Trotz der Stadtnähe bestimmt die Armut das Leben auf dem Land und in den Ortschaften. Bei Melide gehen wir das letzte Stück nach Santiago an. (Wer das auf und ab bis Arzúa sich ersparen möchte startet erst in Arzua). Die Fahrt auf dem Camino durch wunderschöne Eukalyptuswälder sollte man sich jedoch nicht entgehen lassen. Spätestens am Monte do Gozo werden sich viele in die Arme fallen, denn von hier haben wir bereits einen Blick auf Santiago de Compostela. In der Pilgerherberge holen wir uns uns den letzten und wichtigsten Stempel. Jetzt sind es nur noch 5 km und das Ziel ist erreicht. (F/-/A)

16. Tag: Santiago - Suances

Stadtführung mit ortskundigem Guide - etwas Zeit zur Besinnung - Möglichkeit zum Besuch der berühmten Pilgermesse und schon nehmen wir Abschied von dem wohl ersehntesten Punkt dieser Reise. Mit dem Bus erreichen wir am Abend über Gjon - den schönen Ort Suances. Abendessen und Übernachtung. (F/-/A)

17. Tag: Suances - Frankreich.

Nach einem zeitigen Frühstück geht es vorbei an Santander durchs Baskenland - Bilbao - San Sebastian - Biarritz - Bordeaux - Westfrankreich zur letzten Übernachtung. (F/-/A)

18. Tag: Rückreise

Vorbei an Tours der Loire entlang - vorbei an Paris - Reims - Metz zu den Abfahrtsorten. Rückkehr ist am späten Abend vorgesehen. (F/-/-)

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Veranstalter: Launer-Reisen