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Der Manali-Leh Highway- eine der höchsten Passstraßen der Welt
Die Königstour für alle Fahrradfahrer in Indien ist wohl die neuntägige Fahrt von Manali nach Leh!

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Aus dem grünen Kullutal führt uns der 478 km lange Manali-Leh Highway in trockene Hochgebirgswüsten, zu klaren Salzseen, vorbei an buddhistischen Klöstern und durch winzige Bergdörfer. Bis wir in die buddhistische Hauptstadt Ladakhs, Leh, gelangen, haben wir 5 Pässe zu überqueren, zwei davon über 5000 Meter Höhe! Das sportliche Highlight unserer Tour ist die Fahrt hoch auf den Khardung La Pass. Einst der höchste Pass der Welt, verlangt der 5606 Meter Pass auch heute noch hohe Leistungsbereitschaft und belohnt mit einer gigantischen Aussicht auf die umliegenden 6000 bis 7000 Meter schneebedeckten Gipfel und mit einer grandiosen Abfahrt hinunter nach Leh!

Tag 1 Abflug Deutschland und Ankunft in Delhi, Indien
Abholservice vom Flughafen in unser Hotel (Übernachtung im Hotel).

Tag 2 Sightseeing Delhi, am Abend Fahrt nach Manali mit dem Volvo Bus 585 km
Am Vormittag werden wir Alt- und Neu Delhi per Metro, Rikschah und zu Fuß erkunden. Am Abend machen wir uns auf die vierzehnstündige Fahrt nach Manali. (Übernachtung im Volvo Bus) -/-/-

Tag 3 Manali Erholungstag und örtliche Besichtigungstour 2050 m
Am Morgen erreichen wir Manali und checken in unser Hotel ein. Heute steht erst einmal Erholung auf dem Programm. Wir genießen die grüne Berglandschaft Manalis und machen uns später auf eine kleine Besichtigungstour. (Übernachtung im Hotel)F/-/-

Tag 4 Manali
Heute verteilen und checken wir unsere Räder und auch uns selbst. Wir unternehmen eine Tagestour mit unseren Mountainbikes durch die Apfelplantagen und Dörfer des Kullu Tals. (Übernachtung im Hotel) F/-/-
Distanz: ca. 30 km Höhe: 2550 Meter Anstieg: 500 m

Tag 5 Manali nach Marhi
Mit dem heutigen Tag beginnt unsere neuntägige Tour hinauf nach Leh. Wir radeln durch das Kullu Tal bis zum Fuße des Rothang Passes. Auf Serpentinen geht es durch Nadelwälder hinauf nach Marhi, einer kleinen Siedlung. (Übernachtung in Zelten.) F/M/A
Distanz: 38 km Höhe: 3320 m Anstieg: 1490 m

Tag 6 Marhi nach Tandi
Heute bewältigen wir die letzten 12 km auf dem 3980 Meter hohen Rothang Pass hinauf und genießen den weiten Blick auf die umliegenden Gipfel und Gletscher. Nun verlassen wir die saftig grüne Gegend und machen uns auf die Abfahrt nach Khoksar. Es geht immer entlang des Bagha Flusses, erst etwas abwärts, dann kommen immer wieder ein paar Anstiege, bis nach Tandi im Lahaul Tal. Wir schlagen unser Camp nahe des Bhaga Flusses auf. (Übernachtung in Zelten) F/M/A

Distanz: 72 km Höhe: 3150 m Anstieg: 1240 m

Tag 7 Tandi nach Patseo
Zuerst geht es zur Distrikthauptstadt des Lahaul Tals Keylong. Hier gibt es den letzten permanenten Markt auf dieser Tour. Mit dem heutigen Tag wird die Gegend mehr und mehr verlassener. Bis nach Darcha (einem Polizei Check Punkt) durchqueren wir die letzten Dörfer auf teils befestigter, teils unbefestigter Straße. Von hier startet der Anstieg nach Patseo durch die trockene Berglandschaft. Nur noch ein Paar Schafherden begegnen uns. (Übernachtung in Zelten.) F/M/A
Distanz: 56 km Höhe: 3820 m Anstieg 1550 m

Tag 8 Patseo nach Sarchu
Heute erklimmen wir auf einem langen Anstieg unseren zweiten Pass: den 4894 Meter hohen Baralacha La. Der Anstieg ist kontinuierlich, aber nicht sehr steil und auf befestigter Straße. Wir gelangen immer höher und haben fantastische Blicke auf die wilde Landschaft. Es geht hinab nach Barathpur, hier essen wir Mittag. Dann geht es weiter abwärts, auf unbefestigtem Weg und durch raues Gebirge bis nach Sarchu, dem Mittelpunkt auf dem Weg von Manali nach Leh. (Übernachtung in Zelten.) F/M/A
Distanz: 59 km Höhe: 4253 m Anstieg: 1480 m

Tag 9 Akklimatisierungstag
Heute machen wir einen Tag Pause und erholen uns und unsere Räder, während wir die Stille der Berge genießen. (Übernachtung in Zelten.) F/M/A

Tag 10 Sarchu nach Whisky Nallah
Der Tag beginnt mit einfachem Radeln durch flaches Terrain, bis wir die "Gata Loops" erreichen. Im Zick-Zack geht es auf 21 Kurven hinauf zum nächsten Pass: dem Nakee La Pass ( (4910 Meter). Auf dem Weg hinab nach Whisky Nallah haben wir die Chance, das berühmte "blaue Schaf" zu erspähen. (Übernachtung in Zelten.) F/M/A
Distanz: 48 km Höhe: 4750 m Anstieg 970 m

Tag 11 Whiskey Nallah zum Tsokar See
Wir beginnen mit dem Anstieg auf dem zweithöchsten Pass nach Leh: dem 5065 Meter hohem Lachalung La. Der Anstieg ist zwar kurz, aber hart. Zum einen wegen der Höhe, zum anderen wegen der unbefestigten Straße. Die lange Abfahrt hinunter durch eine Schlucht nach Pang ist gigantisch. Eine spektakuläre Natur! Hier ist die Straße am schlechtesten, es gibt viele lose Steine und Vorsicht ist angesagt! Nach einer Pause in Pang geht es kurz auf Serpentinen hinauf auf die flache Morray-Ebene. Auf einer nagelneuen Straße geht es nun immer geradeaus durch die flache Gebirgswüste bis nach Debring. Die letzten Kilometer sind etwas schwierig, da der Weg unbefestigt und sehr sandig ist. Nach den etwa 3 km, erreichen wir unseren Campingplatz in der Nähe des Salzsees Zsokar, den wir nach einer Pause etwas später besuchen werden. (Übernachtung in Zelten.) F/M/A
Distanz: 77 km Höhe: 4830 m Anstieg: 1100 Meter

Tag 12 Tsokar See nach Rumptse
Der heutige Tag ist eine wahre Herausforderung. Für 26 km geht es hoch auf den 5360 m hohen Tanglang La, meist auf unbefestigter Straße. Die 40 km bergab vom Pass auf gut ausgebauter Straße sind die Belohnung. Rumtse ist unser erstes Dorf seit mehreren Tagen. Wir erkunden die buddhistische Siedlung mit seinen weißgetünchten Häusern und Gompas. (Übernachtung in Zelten.) F/M/A
Distanz: 65 km Höhe: 4260 m Anstieg: 1050 m

Tag 13 Rumptse nach Leh
Unser letzter Tag nach Leh. Es geht kontinuierlich bergab durch hübsche Bergdörfer, bis nach Upshi, dem nächsten Polizei Checkpunkt. Hier treffen wir auf den Fluss Indus und folgen ihm bis nach Leh. Es geht mal abwärts, mal hinauf, bis wir Leh erreichen. Die Landschaft ist trocken, die Berge sind in allen möglichen Schattierungen gefärbt und die Straße ist nun deutlich voller. Wir durchqueren größere Dörfer mit berühmten Klöstern. Die letzten km nach Leh hinauf sind hart, auch wegen des starken Verkehrs, aber schließlich haben wir unser Ziel, nach 478 harten, aber dennoch wundervollen Kilometern erreicht! (Übernachtung im Hotel) F/M/-
Distanz: 84 km Höhe: 3500 m Anstieg 950 m

Tag 14 Ruhetag in Leh mit Stadtspaziergang
Heute lassen wir das Fahrrad stehen und erkunden die Umgebung. Wir besichtigen die Altstadt, den Leh Palast und die Shanti Stupa per Fuß. (Übernachtung im Hotel) F/-/-

Tag 15 Leh zum Khardung - La Pass
Heute ist der Tag der größten körperlichen Herausforderung! Wir starten früh am Morgen hinauf zum Khardung La Pass. Einst die höchste befahrbare Straße der Welt, ist der Anstieg auch heute noch eine Challenge. Auf 39 km geht es über 1800 Höhenmeter hinauf zum 5300 Meter hohen Pass! Ein harte Klettertour, die mit einem berauschendem Glücksgefühl und einer tollen Abfahrt belohnt wird! (Übernachtung im Hotel) F/M/-
Distanz: 39 km + 39 km Höhe: 3300 m Anstieg 1800 m

Tag 16 Abflug aus Leh und weitere Abreise nach Deutschland
Am frühen Morgen machen Sie sich auf den Spektakulären Flug von Leh nach Delhi. Von hieraus reisen Sie selbstständig nach Deutschland weiter F/-/-
Radfahrtage: 10 Tage

Gesamtkilometer: 550 km

Gesamtanstiege: ca. 12000 Meter


Informationen zu unseren Fahrradtouren in der Himalaya Region

Guide und Team
Auf allen unseren Fahrradtouren haben wir mindestens einen (bei größeren Gruppen ab 6 Teilnehmern zwei) Mountainbike Guides/Fahrradmechaniker mit dabei, die sich um unsere Gäste und deren Fahrräder kümmern.
Unsere Guides sprechen alle Englisch.
Daneben gibt es ein einheimisches Team, bestehend aus einem Koch, Helfern, Fahrern.
Alle unsere Teammitglieder arbeiten schon über Jahre mit uns zusammen, sind sehr freundlich und immer darum bemüht, unseren Gästen ein großartiges Himalaya-Erlebnis zubereiten. Ihr Englisch ist eher mittelmäßig bis gar nicht vorhanden, was für eine Kommunikation mit ihnen jedoch nicht unbedingt hinderlich ist.

2. Fahrradrouten
Die Fahrradrouten sind auf die Fähigkeiten unserer Gäste ausgelegt und sind alle für einen Menschen mit einem guten Fitnesslevel machbar, falls nicht anders erwähnt. Die täglichen Strecken sind zwischen fünf und acht Stunden lang (mit Pausen) und es werden bei einem Anstieg im Durchschnitt um die 500-800 Höhenmeter absolviert.

Zwischendurch kann es passieren, dass Flüsse über- oder durchquert werden müssen. Die Straßen reichen von gut ausgebauten Asphaltstraßen bis hin zu steinigen Jeeppisten. Die Anstiege sind moderat, aber lang, bei den langen Abfahrten bis zu 50 km sollte man Vorsicht walten lassen. Die Straßen sind Verbindungsstraßen und werden auch von Touristen in Autos, Motorradfahrern und LKWs genutzt. Der Verkehr ist mäßig, dennoch sollte man aufpassen. In Indien gilt Linksfahrgebot, sowie das ungeschriebene Gesetz " Der Größere gewinnt". Also lieber allen anderen Straßenteilnehmern den Vorrang lassen.

3. Fahrräder
Wir stellen Ihnen unsere eigenen Trek oder Scott-Bikes zur Verfügung. Bei diesen Fahrrädern handelt es sich um Leihfahrräder. Wir haben Fahrräder in den Größen "Klein" und "Medium" und auch einige Fahrräder mit einem großen Rahmen. Alle Fahrräder verfügen über hydraulische Bremsen und neunfachem Schaltwerk. Ansonsten können Sie natürlich auch gern ihr eigenes Fahrrad nutzen. Es besteht Helmpflicht.

4. Tagesroutine
7: 00 Uhr Aufstehen mit Tee
7:30-8:30 Uhr Frühstück
7:00-9:30 Uhr Abbau des Camps
8:00- 9:30 Start Tour
13:00 Uhr Mittagessen unterwegs
15:00-17:00 Uhr Ankunft im Camp und Camp Aufbau
15:30-17:30 Snacks
19:00 Uhr Abendbrot

5. Höhe und Höhenkrankheit
Ein sehr wichtiges Thema, das besonders bei unseren Fahrradtouren im indischen Himalaya nicht unterschätzt werden sollte. Bei Höhen ab 3500 m muss sich unser Körper langsam an den niedrig werdenden Luftdruck gewöhnen, wodurch auch weniger Sauerstoff in unsere Lungen gelangt. Erste Anzeichen der Höhenkrankheit sind Kopfschmerzen, die mit Schwindel, Übelkeit, Schlaflosigkeit und Appetitlosigkeit einhergehen. Problematisch wird es, wenn sich Wasser in der Lunge und im Gehirn ansammelt und es zu Ödemen kommt. Dann hilft nur noch der sofortige Abstieg in niedrigere Höhen. Um uns an die Höhen auf unseren Touren vorzubereiten, werden wir entweder vor der Tour einige Nächte in hohen Höhen verbringen oder langsam während der Tour aufsteigen, um uns zu akklimatisieren. Falls wir merken, dass es Probleme bei unseren Gästen gibt (jede Person ist anders fähig, sich zu akklimatisieren, unabhängig von Alter, Geschlecht und Fitnesslevel), kann es passieren, dass entweder die ganze Reisegruppe oder der Teilnehmer mit einem Teammitglied zurückkehrt. Zusätzlich macht es Sinn, ein Notfall-Medikament gegen die Höhenkrankheit mitzunehmen. Dafür sich am besten bei der Apotheke oder vom Reisearzt beraten lassen.Wir werden zusätzlich Sauerstoff mit dabei haben.

6. Gepäck
Für die Mitnahme der persönlichen Kleidung und Gegenstände ist jeder Tourenteilnehmer selbst verantwortlich. Wir sind mit Begleitfahrzeugen unterwegs und das Gepäck wird damit transportiert werden. Ein kleiner Tagesrucksack für die Kamera und etwas zum Überziehen kann Sinn machen. Das Begleitfahrzeug wird immer in unserer Nähe sein. Hier geht es zur Packliste für unsere Fahrradtouren im Himalaya.

7. Verpflegung
Während der Tour wird es eine vegetarische Vollverpflegung geben. Wasser wird entweder abgekocht oder wir haben einen Wasserfilter mit dabei.

Die Strecke ist nie steil, sondern geht immer kontinuierlich bergauf oder bergab, dennoch sind die Anstiege teilweise sehr lang und man braucht gute Ausdauer. Aufgrund der Höhe wird uns die Tour besonders schwer fallen. Die "dünne Luft" ist deutlich zu spüren und Symptome wie leichte Kopfschmerzen und tiefe Atmung können auftreten. Bei stärkeren Symptomen der Höhenkrankheit müssen Maßnahmen wie Abbruch der Tour in Betracht gezogen werden.
Die Abfahrten können mitunter recht rasant werden und man sollte Vorsicht walten lassen. Diese Tour ist für alle geeignet, die sicher, gerne und ausdauernd Radfahren. Kenntnisse im Mountainbiking sind nicht von Nöten.

Frühstück (tägliche Auswahl):
Kaffee/Tee
Haferflockenbrei/Müsli/Cornflakes/indischer Porridge
Indisches Frühstück/Toast/Eier/Marmelade/Butter/Käse/Honig/Schokoaufstrich
Aufgeschnittenes Obst/Gemüse
Mittagessen (meist Lunchbox), manchmal Warm im Camp
Sandwiches/Indisch (Reis, Chapati, Gemüse)/Eier/Kartoffeln
Säfte
Schokolade
Obst
Snacks
Tee/Kaffee
Kekse
Pommes/indische Snacks
Suppe
Abendbrot ( Mix aus indisch/chinesisch/Kontinental)
Gemüsegericht
Linsengericht
Reis/Nudeln
Chapati
Salat
Dessert

8. Unterkunft und Camp

Wir Verfügen über sehr komfortable und geräumige Zweimannzelte. Unsere Matratzen sind richtige Bett-Matratzen und ca 20 cm dick. Unser Schlafsäcke sind frisch gewaschen und besitzen eine sehr gute Qualität mit Komfortzone bis -5C (Extremzone -20C). Die Mitnahme von persönlichen Innenschlafsäcken wird empfohlen.

Daneben haben wir ein geräumiges Speisezelt mit Tischen und Stühlen, ein Küchenzelt für das Team, ein Toilettenzelt, sowie ein Duschzelt.

9. Wetter

Im Himalaya schwanken die Temperaturen stark. Während es tagsüber bis zu 25 C warm werden kann und die Sonne nicht nur wärmend sondern auch sehr intensiv ist (Sonnenschutz ist ein muss), kann es nachts auch einmal deutlich unter die Minusgrade abkühlen, besonders in den Monaten Ende September und Oktober, sowie im Juni. Auch kann es zu Wetterumschwüngen mit Schnee auf den Pässen kommen. Teilweise kann es auch sehr windig werden.



20.06.2020 - 05.07.2020 WOMEN ONLY SPEZIAL für 1999 EUR mit weiblichen Guide und Yoga

25.07.2020 -09.08.2020 kann mit der Fahrradreise durch die Täler Spiti und Kinnour kombiniert werden

Diese Tour kann gerne auch privat nach eigenem Wunschtermin und in Abwandlung erfolgen!

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Veranstalter: Chalo! Reisen

Große Himalaya Rundtour durch die Täler Spiti und Kinnour
900 km lange Tour von Shimla nach Manali - eine der ultimativen Herausforderungen

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Die 900 km lange Tour von Shimla nach Manali ist eine der ultimativen Herausforderungen im indischen Himalaya! Diese Tour beinhaltet 14 Tage puren Spaß auf dem Rad durch zwei der abgeschiedensten Regionen des Himalaya: die Kinnaur und Spiti Täler. Wir durchqueren isolierte Täler, besuchen traditionelle Dörfer und überqueren zwei hohe Bergpässe, den Kunzum La (4558 m) und den Rothang Pass (3980 m). Die Tour liefert uns spektakuläre Aussichten auf schneebedeckte Gipfel, alte buddhistische Klöster, reißende Flüsse und Gletscher. Die Straßen sind teilweise befestigt, oft müssen wir aber auch über loses Geröll.


Tag 1 Ankunft in Delhi, Indien aus der Heimat und Weiterflug nach Shimla
Nach Ankunft in Delhi geht es direkt weiter am frühen Morgen mit dem einstündigen Flug nach Shimla. Falls die Flugzeiten weit auseinander liegen, stellen wir ein Hotelzimmer nahe des Flughafens zur Verfügung.
Nach Ankunft in Shimla, geht es zum Hotel. Hier können wir uns etwas ausruhen, später unsere Leihfahrräder testen und die Bergstadt Shimla erkunden. Bei einem gemeinsamen Abendessen lernen wir das gesamte Team kennen. (Übernachtung im Hotel) -/-/A

Tag 2 Shimla nach Narkanda (2708 m) 70 km, 1000 hm
Heute startet unsere Fahrradtour. Narkanda ist ein beliebter Wintersportort und ein Muss für jeden Besucher Shimlas im Sommer. Dichter Wald, Apfelplantagen und Kartoffelfelder befinden sich auf dem Weg. Wir haben einen einzigartigen Blick auf die schneebedeckten Berge und können die Stille der Berge genießen. Doch bevor es wirklich still wird, machen wir uns an den Aufstieg nach Kufri (2600 m). Hier werden auch einige Fahrzeuge indischer Touristen unterwegs sein. (Übernachtung im Hotel) F/M/-

Tag 3 Narkanda nach Saharan (2100 m) 100 km, 1200 hm
Wir starten mit einer grandiosen Abfahrt von Narkanda hinab in das Sutley Tal für 37 km und verlieren dabei über 1700 Höhenmeter. Unten, am mächtigen Satluj angekommen, sind wir auf fast 1000 m Höhe und es wird etwas wärmer. Gut das die 45 km lange Strecke bis nach Jeori relativ flach, mit nur wenig Anstieg ist. Wir folgen der Straße immer entlang des mächtigen Sutley Flusses bis nach Jeori (1300 m). Die Strecke ist idyllisch mit Obstplantagen, kleinen Dörfern und grünen Feldern. Von Jeori geht es für 17 km ziemlich steil bergauf zum schönen Bergdorf Sarahan. Bei der Hitze, keine so ganz leichte Herausforderung. Doch da wir nun offiziell die Hauptstrecke verlassen, für einen kleinen Schlenker, darf auch gern in das Begleitfahrzeug umgestiegen werden. Sarahan wird dominiert vom Shrikhand Mahadev Gipfel (5777 m). Es war die antike Hauptstadt von Rampur Bushehr, eines der größten Reiche in den Bergen Shimlas. Wir können hier den Bhimkali Tempel mit seinen 6 silbernen Toren besuchen. Dieser besteht aus einer Mischung hinduistischer und buddhistischer Elemente und ist weltberühmt.Zudem bietet Sarahan grandiose Aussichten und ein angenehmes Klima (Übernachtung im Gasthaus) F/M/-

Tag 4 Sarahan nach Sangla (2600 m) 83 km, 1300 hm
Heute fahren wir in eines der schönsten Himalaya Täler- Das Sangla Tal. Sangla bedeutet in tibetisch "Pass des Lichts" und wir sind tatsächlich sehr nahe der Tibetischen Grenze. Durch das Tal fließt der Fluss Baspa. Bis zum Tal Eingang haben wir eine relativ gemütliche Fahrt vor uns. Erst geht es von Sarahan bergab zurück auf die Hauptstraße, um von dort auf einem der beeindruckendsten Teilstrecken teils leicht bergauf, teils leicht bergab unterwegs zu sein. Hier wurde die Straße weit oberhalb des Satluj Flusses aus dem Fels gehauen! Sobald wir in das Sangla Tal einbiegen, wartet ein 20 km Anstieg mit 800 Höhenmetern auf uns. (Übernachtung im Gasthaus) F/M/-

Tag 5 Sarahan nach Chitkul (3450 m) Ausflug und zurück 47 km, 850 hm
Der heutige Tag dient der Erkundung des wunderschönen Sangla Tals mit einem Ausflug zum letzten Dorf des Tals: Chitkul auf 3450 m. (Übernachtung im Gasthaus) F/M/-

Tag 6 Sangla nach Rekong Peo (2290) nach Kalpa (2800m) 48 km 1050 hm
Zunächst geht es für fast 20 km aus dem Sangla Tal zurück, wo wir wieder auf unsere Hauptroute durch das Satluj Tal stoßen. Für ca 10 km geht es nun relativ flach vorbei an Wasserkraftwerk Projekten und kleinen Dörfern, bis wir zur Straße hoch nach Rekong Peo und Kalpa stoßen. Ein 17 km langer Anstieg mit ca 900 Höhenmetern erwartet uns. Rekong Peo ist die Hauptstadt Kinnours. Hier erhalten wir unsere offizielle Erlaubnis zur Weiterfahrt hinein in das Spiti Tal nahe der chinesischen Grenze.
Es ist ein langer Anstieg bis hoch in das wunderschöne idyllische Kalpa. Kalpa ist ein guter Ort für den Erwerb von Tüchern und den typischen Kinnour Mützen. (Übernachtung im Gasthaus) F/M/-

Tag 7 Kalpa nach Puh (2662 m) 68 km, 800 hm
Puh ist ein wunderschönes 5000 Einwohner Dorf mit Apfel-, Aprikosen- und Mandelbäumen. Es ist das erste Dorf das zur "Höheren" Kinnaur Region gehört und während der heutigen Tour merken wir eine starke Veränderung im Landschaftsbild. Während es bis Rekong Peo relativ grün gewesen ist, wird die Gegend nun deutlich trockener, mit steilen Felshängen und hohen schneebedeckten Bergen im Hintergrund. Die Straße wird gerade erweitert, aber führt immer noch steil am Abgrund des Sutlaj entlang. Die Strecke geht relativ gemäßigt bergan. Nur die letzten 3 km hoch nach Puh sind etwas steiler.
Inschriften lassen vermuten, dass Puh ein wichtiges Handelszentrum im 11. Jahrhundert gewesen ist. Hier gibt es einen antiken Tempel , der Buddha geweiht und dem großen buddhistischen Übersetzer Rinchen Zangpo zugeschrieben ist.Außerdem wird hier die vorbuddhistische Gottheit Dabla verehrt. Sie ist durch einen Pfosten manifestiert, an dem weit oben ein Götterbild mit Yakhaaren und bunten Stoffen hängen. Heute übernachten wir bei einer befreundeten Familie, die uns mit ganz besonderen einheimischen Speisen versorgt. (Übernachtung im Homestay) F/M/A

Tag 8 Puh nach Nako (3662 m) 42 km, 1100 hm
Heute verlassen wir den Sutlaj Fluss und folgen dem Fluss Spiti. Nako, auf einer Höhe von 3662 m im Hingrang Tal gelegen, ist das größte Dorf in der Gegend. Hier grasen Yaks, Pferde und Esel friedlich nebeneinander. Es wird ein langer 20 km Anstieg bis hoch nach Nako. Doch nachdem wir die Anstrengung gemeistert haben, können wir das beeindruckende Dorf genießen. Hier gibt es nicht nur einen See, sondern auch ein altes Kloster und ein traditionelles Dorf, das zum Erkunden einlädt. (Übernachtung im Gasthaus) F/M/-

Tag 9 Nako nach Tabo (3050 m) 50 km, 300 hm
Auf der rechten Seite des Flusses Spiti befindet sich das antike Dorf Tabo, welches von hohen Bergen auf beiden Seiten flankiert ist. Hier gibt es eines der berühmtesten buddhistischen Klöster: Mehr als tausend Jahre alt, besitzt die Tabo Gompa exquisite Fresken und Stuck Statuen. Nach der heutigen sehr entspannten Fahrt (es geht nur wenige Höhenmeter sehr gemächlich bergauf, dafür aber über 1700 m bergab) besuchen wir das Kloster und können durch die Apfelplantagen spazieren. heute haben wir das Spiti Tal erreicht. (Übernachtung im Gasthaus) F/M/-

Tag 10 Tabo nach Dhankar (3900 m)und weiter nach Lalung (4100 m) und Kaza (3700 m) 82 km, 1200 hm
Am frühen Morgen können wir mit den Mönchen im neuen Kloster sitzen und ihnen beim studieren zu sehen. Dann machen wir uns weiter auf den Weg. Für ein kurzes Stück geht es auf der "Hauptstraße" Richtung Kaza, um dann auf einem Abzweig hoch zum Dorf Dhankar zu fahren. Dhankar ist die antike Hauptstadt des Spiti Königs. Das unglaublich schöne Kloster befindet sich zwischen hohen Felsen. Nach einer Besichtigung geht es weiter über eine kleine Jeep Piste in das beschauliche Dorf Lalung. Von hier geht es abwärts und dann flach weiter bis zur Distrikthauptstadt Kaza.
In Kaza gibt es nicht viel mehr, als einen Busbahnhof und einem Markt, auf dem die Menschen aus den umliegenden Dörfern ihre Einkäufe erledigen. Wir nutzen die Gelegenheit in einem schönen und landestypsich eingerichteten Hotel zu übernachten. (Übernachtung im Gasthaus)F/M/-

Tag 11 Kaza Ruhetag oder Fahrradtour zu den Dörfern Langza (4400 m) und Comic 4500 m), 50 km bis 80 km, ca 1100 hm
Heute besteht die Möglichkeit, eine schöne Rundtour durch die wunderbare Gebirgswelt des Spititals zu unternehmen und dabei einige kleine Dörfer auf den Weg zu besuchen. Dabei kann der Kurs beliebig weit ausgedehnt werden.Wer sich lieber einen Ruhetag gönnt, kann die Dörfer auch per Jeep besuchen. (Übernachtung im Gasthaus) F/ M/-

Tag 12 Kaza nach Kibber (4200 m) und weiter nach Losar (4000 m) 70 km, 1000 hm
Für den Anstieg nach Kibber erklimmen wir 700 Höhenmeter- gar nicht so einfach in diesen Höhen! Zunächst geht es für 12 zum Ki Kloster. Die Ki Gompa ist das größte Kloster in Spiti und eine Teilnahme an dem täglichen Morgengebet ist etwas ganz besonderes! Auch sollte man den traditionellen Buttertee probieren! Dann geht es weiter nach Kibber. Kibber war lange Zeit das höchstgelegene permanent bewohnte Dorf, das Elektrizität hatte und per Straße angebunden war. Nun wird es abenteuerlich: Du musst eine Schlucht zum nächsten Dorf überqueren. Glücklicherweise nicht mehr in der Eimerbrücke, sondern über eine niegelnagel neue Brücke- die höchste in Asien! Dann geht es auf einer Straße abseits der Hauptstraße weiter bis nach Losar (überwiegend bergab), der letzte bewohnte Ort in Spiti. Es wird von 242 Menschen bewohnt, es gibt 4 Läden, eine Schule, ein Gesundheitszentrum und sogar eine Post! (Übernachtung im Gasthaus) F/M/-

Tag 13 Loser zum Chandra Tal See (4270 m) über den Kunzum Pass (4551 m) 44 km, 900 hm
Heute erklimmen wir den Kunzum Pass (4551 m) und verlassen damit das Spiti Tal. Wir genießen die Abfahrt hinunter auf der unbefestigten Straße in das Lahaul Tal und biegen dann ab zum Chandratal See. "Chandra" bedeutet Mond und "Tal" See. Der wunderschöne See hat die Form eines Halbmonds. heute wohnen wir in einem Luxus Camp. Die Zelte haben kleine Badezimmer und richtige Betten. (Übernachtung im Camp) F/M/A

Tag 14 Chandra Tal See nach Chatru (3500 m) 46 km, 150 hm
Der heutige Tag ist eine Herausforderung für uns und das Fahrrad. Es geht entlang des reißenden Chandra Flusses. Die ungefestigte Straße wird von Bächen durchquert und viel loses Gestein ist vorzufinden! Wir kämpfen uns durch die trockene Bergwüste und genießen den schönen Blick auf den Shigri Gletscher, der Größte in der Gegend. Auf der gesamten Strecke gibt es kein einziges Dorf, lediglich einige Zeltunterkünfte werden wir passieren. Auch Chatru selbst ist eine Zeltstadt. Heute geht es fast ausschließlich bergab. (Übernachtung im Zelt) F/M/A

Tag 15 Chatru nach Manali (2000 m) 70 km, 1100 hm
Heute geht es den Rothang Pass (3950 m) hinauf, das Tor zum Kullu Tal. Wir genießen den Blick auf das grüne Tal und machen uns auf die rasante Abfahrt hinab nach Manali. (Übernachtung im Hotel) F/-/-

Tag 16 Ruhetag in Manali, abends Rückfahrt nach Delhi
Wir genießen Manali, ruhen uns aus von der Tour und besichtigen einige Sehenswürdigkeiten. Am Abend geht es mit dem Bus zurück nach Delhi (14 Stunden). (Übernachtung im Volvo Bus) F/-/-

Tag 17 Ankunft in Delhi/Abreise nach hause
Früh am Morgen erreichen wir Delhi. Den Tag können wir für etwas mehr Sightseeing nutzen oder sogar für einen Ausflug nach Agra zur Besichtigung des Taj Mahals. Am Abend/in der Nacht werden Sie zum Flughafen gebracht.(Übernachtung im Hotel, falls nötig) F/-/-
Gesamt: ca 900 km, ca 13050 hm, max Höhe 4700 m


Informationen zu unseren Fahrradtouren in der Himalaya Region
1. Guide und Team
Auf allen unseren Fahrradtouren haben wir mindestens einen (bei größeren Gruppen ab 6 Teilnehmern zwei) Mountainbike Guides/Fahrradmechaniker mit dabei, die sich um unsere Gäste und deren Fahrräder kümmern. Bei festen Touren oder auch wenn gewünscht, haben wir auch eine deutschsprachige Reisebegleitung dabei.
Unsere Guides sprechen alle Englisch.
Außerdem werden wir ein Begleitfahrezug mit Fahrer dabei haben. Das Begleitfahrezug dient dem Gepäcktransport. Außerdem kann bei Wunsch auch immer wieder in das Begleitfahrzeug umgestiegen werden.

2. Fahrradrouten
Die Fahrradrouten sind auf die Fähigkeiten unserer Gäste ausgelegt und sind alle für einen sportlichen Menschen mit einem guten Fitnesslevel machbar, falls nicht anders erwähnt. Die täglichen Strecken sind zwischen fünf und acht Stunden lang (mit Pausen) und es werden bei einem Anstieg im Durchschnitt um die 500-1500 Höhenmeter absolviert.
Zwischendurch kann es passieren, dass Flüsse über- oder durchquert werden müssen. Die Straßen reichen von gut ausgebauten Asphaltstraßen bis hin zu steinigen Jeeppisten. Die Anstiege sind moderat, aber lang, bei den langen Abfahrten bis zu 50 km sollte man Vorsicht walten lassen. Die Straßen sind Verbindungsstraßen und werden auch von Touristen in Autos, Motorradfahrern und LKWs genutzt. Der Verkehr ist mäßig, dennoch sollte man aufpassen. In Indien gilt Linksfahrgebot, sowie das ungeschriebene Gesetz " Der Größere gewinnt". Also lieber allen anderen Straßenteilnehmern den Vorrang lassen.

3. Fahrräder
Wir stellen Ihnen unsere eigenen Trek oder Scott-Bikes zur Verfügung. Bei diesen Fahrrädern handelt es sich um Leihfahrräder. Wir haben Fahrräder in den Größen "Klein" und "Medium" und auch einige Fahrräder mit einem großen Rahmen. Alle Fahrräder verfügen über hydraulische Bremsen und neunfachem Schaltwerk. Ansonsten können Sie natürlich auch gern ihr eigenes Fahrrad nutzen. Es besteht Helmpflicht.

4. Höhe und Höhenkrankheit
Ein sehr wichtiges Thema, das besonders bei unseren Fahrradtouren im indischen Himalaya nicht unterschätzt werden sollte. Bei Höhen ab 3500 m muss sich unser Körper langsam an den niedrig werdenden Luftdruck gewöhnen, wodurch auch weniger Sauerstoff in unsere Lungen gelangt. Erste Anzeichen der Höhenkrankheit sind Kopfschmerzen, die mit Schwindel, Übelkeit, Schlaflosigkeit und Appetitlosigkeit einhergehen. Problematisch wird es, wenn sich Wasser in der Lunge und im Gehirn ansammelt und es zu Ödemen kommt. Dann hilft nur noch der sofortige Abstieg in niedrigere Höhen. Um uns an die Höhen auf unseren Touren vorzubereiten, werden wir entweder vor der Tour einige Nächte in hohen Höhen verbringen oder langsam während der Tour aufsteigen, um uns zu akklimatisieren. Falls wir merken, dass es Probleme bei unseren Gästen gibt (jede Person ist anders fähig, sich zu akklimatisieren, unabhängig von Alter, Geschlecht und Fitnesslevel), kann es passieren, dass entweder die ganze Reisegruppe oder der Teilnehmer mit einem Teammitglied zurückkehrt. Zusätzlich macht es Sinn, ein Notfall-Medikament gegen die Höhenkrankheit mitzunehmen. Dafür sich am besten bei der Apotheke oder vom Reisearzt beraten lassen.Wir werden zusätzlich Sauerstoff mit dabei haben.

5. Gepäck
Für die Mitnahme der persönlichen Kleidung und Gegenstände ist jeder Tourenteilnehmer selbst verantwortlich. Wir sind mit Begleitfahrzeugen unterwegs und das Gepäck wird damit transportiert werden. Ein kleiner Tagesrucksack für die Kamera und etwas zum Überziehen kann Sinn machen. Das Begleitfahrzeug wird immer in unserer Nähe sein.

6. Verpflegung
Während der Tour wird Frühstück, sowie ein Mittagessen während der Fahrradtage unterwegs angeboten. Außerdem wird es Während der Fahrradtour Erfrischungen, Snacks und Wasser geben. Natürlich werden wir hauptsächlich die lokale Küche genießen, wobei sie mit Nudelsuppen, Momos, Bratnudeln und- Reis, sowie Currys hauptsächlich -Indo-tibetisch und indisch geprägt ist. Wir haben einen Wasserfilter mit dabei. Zum Abendessen kehren wir in Restaurants ein oder bestellen in unseren Gasthäusern Auf eigene Rechnung (Mahlzeit ca 2-5 EUR). Einige Abendessen werden auch inkludiert sein ( 1. Abend, Puh, in den Zeltunterkünften).
Tofu Thentuk in Vaschsisht, eine leckere tibetische Nudelsuppe
Packliste auf Anfrage

7. Unterkünfte
Je nach Ort werden wir in Hotel, Gasthäusern, Zelten oder Homestays untergebracht sein. Alle Unterkünfte sind sauber und verfügen über ein Badezimmer (teilweise Gemeinschaftsbad) mit heißem Wasser. Da wir in sehr abgelegenen Regionen unterwegs sind, kann es passieren, dass es ab und zu Stromausfälle gibt. Eine Powerbank zum Aufladen elektronischer Geräte ist empfehlenswert, sowie eine Stirnlampe. Zweimal werden wir in Zeltunterkünften übernachten.
Dabei handelt es sich einmal um ein Luxus Camp mit angeschlossenen Badezimmer im Zelt und einmal um einfache Zelte. Es empfiehlt sich einen Schlafsack oder ein Schlafsack-Inlet mitzunehmen.
Größtensteils wird es weder ein Telefonnetz, noch Wlan unterwegs geben.

8. Wetter
Im Himalaya schwanken die Temperaturen stark. Während es tagsüber bis zu 25 C warm werden kann und die Sonne nicht nur wärmend sondern auch sehr intensiv ist (Sonnenschutz ist ein muss), kann es nachts auch einmal deutlich unter die Minusgerade abkühlen, besonders in den Monaten Ende September und Oktober, sowie im Juni. Auch kann es zu Wetterumschwüngen mit Schnee auf den Pässen kommen. Teilweise kann es auch sehr windig werden.

Diese Tour kann recht mühsam sein, da die Straßen mitunter sehr schlecht ausgebaut sind und es kilometerlang nur über Geröll gehen kann. Ein gutes Ausdauervermögen und Fitness sind daher Voraussetzung. Auch die Überquerung der 2 Pässe und andere Anstiege können aufgrund der Höhe und des daraus resultierenden niedrigen Luftdrucks anstrengend werden. Diese Tour ist für Fahrradsportler gedacht, die Interesse an Kultur und der Bergwelt haben. Es steht immer ein Begleitfahrzeug zur Verfügung, sodass Etappen auch gekürzt werden können.

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Veranstalter: Chalo! Reisen

Ride Across India- Eine Fahrradreise durch ganz Indien
Wir kombinieren die Himalaya Region, Rajasthan und Kerala

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Du liebst das Reisen mit dem Fahrrad, scheuchst keiner Anstrengung und möchtest gern soviel wie möglich von Indien entdecken?

Dann ist wahrscheinlich diese dreiwöchige Fahrradreise durch Indien genau das Richtige für dich!

Auf dieser Reise kombinieren wir Fahrradtouren in der Himalaya Region, in Rajasthan und Kerala.

Dabei bist du nicht nur sportlich in den drei Gebirgen Himalaya, Aravilli und den Westhgaths unterwegs, sondern tauchst in drei ganz verschiedene indische Kulturen ein, lernst das traditionelle Leben vor Ort kennen, besuchst die touristischen Hauptreiseziele und kannst die landschaftliche Vielfalt dieser drei so ganz unterschiedlichen Regionen bewundern.

Während der Radfahrtage durch das Vorgebirge des Himalayas von Daramshala nach Manali, besuchen wir neben dem Exilwohnorts des Dalai Lamas, kleine Bergdörfer, einen heiligen See und können versuchen den 3980 m hohen Rothang Pass zu erklimmen.

In Rajasthan gibt es neben etwas Kultur in Form von Fort, Tempel und Palast Besuchen auch einen traditionellen Kochkurs zu erleben.

Dann geht es weiter mit dem Rad. Wir fahren zunächst durch die Wüste Tharr, die erstaunlich viel Flora und Fauna zu bieten hat. Auf einer wilden Jeep Safari werden wir Leoparden erspähen und von den freundlichen Einheimischen werden wir in das traditionelle Leben eines indischen Farmers eingeführt.

In Udaipur erleben wir ein buntes indisches Markttreiben und können uns selbst zum Shoppen in die Bazare stürzen. Dann geht es weiter in den Süden nach Kerala.

Hier wartet ein ganz anderes Landschaftsbild auf uns: Palmen, Strand, Tee und Gewürzplantagen, sowie das verzweigte Kanalsystem der Backwaters.

Auch hier geht es auf kleinen Nebenstraßen auf und ab durch die Westernghats mit vielen landschaftlichen Erlebnissen und Interaktionen mit den Einheimischen.

Ganz am Ende unserer aktiven Fahrradreise gönnen wir uns zwei Tage Strandresort, sowie eine luxuriöse Hausbootstour auf den Backwaters.

Tag 1 Ankunft in Delhi, Flug nach Daramshala
Nach der Ankunft in Delhi am frühen Morgen steht euch ein Hotelzimmer nahe des Flughafens zur Verfügung. Dann geht es auch schon weiter mit dem Inlandsflug nach Daramshala in den Himalaya.
Nach etwas Erholung nutzen wir den Tag um den Wohnort des Dalai Lamas und seiner tibetischen Flüchtlingsgemeinschaft kennenzulernen. Übernachtung im Hotel. F/-/-

Tag 2 Daramshala- Transfer Bir -Barot
Nach einem zweistündigen Transfer in den Paragliding Ort Bir, besteigen wir unsere Fahrräder. Ein 18 km langer Anstieg hoch nach Billing ist doch ein guter Einstieg für unsere Fahrradreise, oder?
Anschließend geht es auf unbefestigten Jeeptreks und Pfaden weiter über Stock und Stein durch abgelegene Bergdörfer, bevor wir uns an die lange Abfahrt machen. Heute wird es den einzigen technischen Singletrail geben, der auch gern geschoben werden darf. Übernachtung im Gasthaus. F/M/A (ca. 80 km)

Tag 3 Barot-Prashar See
Ein langer Fahrradtag der uns durch die wunderschöne Himalaya Landschaft mit herrlichen Aussichten führt. Für wen der letzte Anstieg hoch zum heiligen Prashar See zu viel ist, darf auch gern in das Begleitfahrzeug umsteigen. Übernachtung im Gasthaus. F/M/A (ca. 110 km)

Tag 4 Prashar See - Kais
Der heutige Fahrradtag wird etwas gemütlicher und wir erreichen das weite Kullu Tal am Fluss Beas.
Heute übernachten wir nahe des buddhistischen Kais -Klosters.Übernachtung im Gasthaus. F/M/A (ca. 80 km)

Tag 5 Kais- Manali
Unsere letzte offizielle Etappe im Himalaya bringt uns über das Dorf Jana, wo wir ein traditionelles Mittagessen einnehmen, weiter bis zu unserem Ziel Manali, ein beliebter touristischer Bergort. Übernachtung im Gasthaus. F/M/- (ca. 65 km)

Tag 6 Manali-Rothang Pass- Manali /Freizeit/ Bus am Abend nach Delhi
Heute gibt es die Wahl: Entweder genießt ihr einen entspannten Tag in Manali, besucht den Nachbarort Vaschisht mit seinen heißen Quellen und den berühmten Hadimba Tempel oder es geht zur Rothang Pass Challenge: Auf 51 km geht es von 2000 Meter auf den 3980 m hohen Rothang Pass und wieder hinab.
Am Abend nehmen wir den Nachtbus nach Manali. Übernachtung im Fernbus. F/M/- (ca. 100 km)

Tag 7 Flug Jodhpur Sightseeing und Kochkurs
Direkt vom Busbahnhof geht es zum Flughafen und wir nehmen den Flug nach Jodhpur.
Den heutigen Tag nutzen wir für den Besuch des mächtigen Mehranghar Forts und einen Spaziergang durch die sogenannte blaue Stadt Jodhpur. Am Abend nehmen wir an einem familiären indischen Kochkurs teil. Übernachtung im Hotel. F/-/A

Tag 8 Jodhpur- Bera
Unsere Fahrradtour geht weiter. Nun durch die Wüste Tharr mit ihren kleinen Dörfern und prächtiger Tierwelt. Später haben wir einen Transfer zum luxuriösen Dschungel Camp und unternehmen am Nachmittag eine aufregende Jeep Safari in der sagenhaften felsigen Gegend Sawai um die mächtigen Leoparden zu beobachten. Übernachtung im Camp. F/M/A (ca. 50 km)

Tag 9 Bera-Ghanerao
Erneut erleben wir das traditionelle rajasthanische Farmleben, besuchen Schulen, Familien und enden in der Nähe der berühmten Ranakpur Jain Tempel, die wir besuchen werden. Übernachtung im Hotel. F/M/A (ca. 50 km)

Tag 10 Ghanerao- Kumbhalgarh
Nachdem die letzten beiden Tag eher flacher Natur waren, geht es heute durch die hügeligen Aravali Berge auf und ab. Am Ende des Tages besuchen wir das Kumbhalgarh Fort. Übernachtung im Hotel. F/M/A (ca. 65 km)

Tag 13 Kumbhalgarh- Udaipur
Unsere letzte Fahrradetappe wird noch einmal sportlich und auch kulturell sehr interessant. die Radtour schließen wir mit einem Mittagessen bei der Familie des einheimischen Guides ab.
Dann geht es zur romantischsten Stadt Indiens: Udaipur. Übernachtung im Hotel. F/M/- (ca. 60 km)

Tag 14 Udaipur Sightseeing
Heute ist Ruhetag. Wir besichtigen Udaipur mit seinen bunten Märkten, dem grandiosen Stadt Palast und unternehmen eine Bootsfahrt auf dem Pichhola See. Übernachtung im Hotel. F/-/-

Tag 15 Flug nach Cochin
Für unsere letzte Station " Kerala" nehmen wir den Inlandsflug nach Cochin. Hier genießen wir die abendliche Atmosphäre des portugiesisch geprägten Hafenortes mit seinen Kirchen und Chinesischen Fischernetzen. Übernachtung im Hotel. F/-/-

Tag 16 Cochin -Thattekad
Unsere erste Etappe in Kerala führt uns auf kleinen Straßen durch die wunderbare tropische Vegetation Keralas. Vorbei an Palmenwäldern, Ananas- und Gummibaumplantagen, bis hin zum Vogelreservat Thattekad, führt uns die beschauliche Strecke. Am Nachmittag können wir eine Kayak- oder Vogelerkundungstour unternehmen. Übernachtung im Camp. F/M/A (ca. 50 km)

Tag 17 Thatekkad-Munnar
Wir sind wieder in den Bergen. Dieses Mal in den Westhgaths. Nach einem flacheren Abschnitt entlang des Periyar Flusses geht es kontinuierlich bergauf, bis wir die ersten grünen Teeplantagen erreichen. Bis Munnar ist es ein recht langer Anstieg, gern darf in das Begleitfahrzeug gewechselt werden.
Am Nachmittag besuchen wir den Markt von Munnar und das Teemuseum. Übernachtung im Hotel. F/M/A (ca. 70 km)

Tag 18 Munnar-Kumily
Heute findet eine lange Etappe statt. Jeder fährt nur so weit wie er möchte, dann kann in das Begleitfahrzeug umgestiegen werden. Das Begleitfahrzeug is ja dabei

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Veranstalter: Chalo! Reisen

Mit dem Mountainbike über die höchste befahrbare Pass-Straße der Welt
Auf nach Ladakh!

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Diese Tour auf dem Mountain-Bike bietet für alle passionierten und sehr gut vorbereiteten Radfahrer die wohl ultimative Herausforderung auf dem Dach der Welt im nordindischen Himalaya, erfahren aus dem Radsattel, unterstützt vom einem kompetenten Team und dem immer präsenten Begleitfahrzeug.

Nach der notwendigen mindestens 3-tägigen Höhenanpassung führt uns unser Weg aus dem malerischen Manali, dem auf ca. 2.000 m Höhe gelegenen Hauptort des Kullu-Tales hinauf in eine oft atem(be)raubende Hochgebirgslandschaft, u. a. über 6 Pässe, davon über die beiden höchsten derzeit mit Rädern passierbaren auf unserem Planeten. Wir werden für die Mühen der Aufstiege entschädigt mit spektakulären Aussichten auf schneebedeckte Gipfel, tiefe Schluchten und eine karge hochalpin anmutende Natur. Wir durchfahren eine weitgehend unberührte, oft abweisend wirkende Umgebung und treffen dabei auf die letzten Plätze, wo die buddhistische Kultur Tibets noch in ihrer facetten- und farbenreichen Ursprünglichkeit unverfälscht erlebbar ist.

Zu Beginn und optional auch nach Abschluss der Tour besuchen wir die indische Hauptstadt Neu-Delhi. Hier empfehlen wir unbedingt die Teilnahme an einer morgendlichen geführten Radeltour durch die Labyrinthe der Altstadt - Kulturschock garantiert! So Sie es wünschen, sind Abstecher nach Rajasthan in dessen Metropole Jaipur oder zum weltberühmten Taj Mahal in Agra machbare Ergänzungen.


Reiseverlauf
Anflug aus Deutschland

1. Tag Dehli
Nach der Ankunft Transfer ins Hotel. Später gemeinsamer Erkundungsspaziergang durch die zentralen Bereiche der indischen Hauptstadt.
1 Übernachtung im Hotel in der der City

2. Tag Dehli - Manali
Vormittags weiteres Kennenlernen der Altstadt. Am späten Nachmittag besteigen wir einen klimatisierten Volvo-Reisebus zur ca. 14-stündigen Fahrt hinauf ins Kullu-Tal nach Manali.

3. Tag Manali (2.050 m ü. M.)
Morgens Ankunft und check in ins Hotel/Guest House (3 Nächte). Später begeben wir uns vom Ortskern in Old-Manali auf einen ausgedehnten Erkundungs-Spaziergang durch den touristisch geprägten Ort.

4. Tag Manali
Nach dem Frühstück übernehmen wir die Mountainbikes und stellen sie auf unsere individuellen Anforderungen ein. Anschließend brechen wir zu einer ersten Erkundungstour in Richtung Solang-Tal zur Baustelle des Rotang-Tunnels und dem Ort der Sommer-Belustigung reicher Inder auf.
Streckenlänge: ca. 30 km, Gesamtanstiege: ca. 250 m

5. Tag Manali
Wir nehmen uns heute die nötige Zeit, um uns auf dem Rad oder zu Fuß weiter zu akklimatisieren. Wer möchte begleitet uns bei einer weiteren Tour durchs Kullu-Tal in verschiedene Dörfer entlang des rauschenden Beas oder/und zu den heißen Quellen von Vaishist. Oder, oder, oder...
Streckenlänge: individuell, Gesamtanstiege: individuell

6. Tag Manali - Marhi (3.320 m ü. M.)
Obwohl von unseren Gastgebern nur "Warm up" genannt geht es vor den Anstiegen der kommenden Tage schon einmal ordentlich zur Sache in Richtung des Rotang-Passes nach Marhi, wo wir erstmals unser Camp aufschlagen.
Die Steigung ist mit 5 % moderat, unsere eigentlichen Gegner heißen Sonne und die stets möglichen heftigen Monsun-Regenschauer.
Übernachtung im Zelt-Camp
Streckenlänge: 36 km, Gesamtanstiege: 1.490 m, schwer

7. Tag Marhi - Tandi (3.150 m ü. M.)
Das gute Frühstück noch im Magen beginnen wir den 17 km langen weiteren Anstieg hinauf auf den Rotang-Pass auf 3.980 m ü. M. Wenn das Wetter es zulässt genießen wir von hier eine phantastische Rundum-Sicht auf die umgebenden schneebedeckten Gipfel und Gletscher und in die Täler. Nach kurzer Erfrischung verlassen wir das bisherige Grün auf der anspruchsvollen off-road- Abfahrt nach Gramphu. Nun folgen wir einer relativ flachen unbefestigten Piste entlang eines Flusses, den wir bei Khoksar überqueren. Von hier führt unser weiterer Weg über Sissu am Fuß der Pir Panjal-Kette weiter auf je nach Wetter staubiger oder schlammiger Strecke hinunter nach Tandi.
Übernachtung im Zelt-Camp
Streckenlänge: 72 km, Gesamtanstiege: 1.240 m, schwer

8. Tag Tandi - Patseo (3.820 m ü. M.)
Der Tag hinauf nach Patseo gestaltet sich zunächst vergleichsweise entspannt. Das Klima ist deutlich trockener und die stets ansteigende Straße über Keylong erfreulich gut in Schuss. Zum Weiler Jispa fahren wir endlich hinunter in eine Schlucht und von dort in ein breites Tal nach Darcha zur verdienten Mittagspause. Hier starten wir unseren finalen Anstieg nach Patseo. Der hat es ordentlich in sich, was man ihm nicht wirklich ansieht. Achtung also! Wir erfahren hier erstmals das Gefühl der Abgeschiedenheit der Region mit einigen versprengten Schafen an den Hängen und erreichen in einer faszinierenden Flusslandschaft das Land der Lamas. Am fernen Horizont erblicken wir die Silhouette des Oberen Himalayas.
Übernachtung im Zelt-Camp
Streckenlänge: 56 km, Gesamtanstiege: 1.550 m, schwer

9. Tag Patseo - Sarchu (4.250 m ü. M.)
Vor uns liegt der Aufstieg zum Baralacha La-Pass. Es geht bis auf 4.890 m hinauf. Wir werden belohnt mit einer kargen, ja schroffen und wilden Felslandschaft ohne sichtbare Vegetation, da wir uns an der Wetterscheide des Himalayas befinden. Es folgt eine dramatische Abfahrt entlang von Gebirgsflüssen hinunter nach Sarchu an der Grenze zu Ladakh, das auch die Grenze zwischen den indischen Unionsstaaten Himachal Pradesh und Jammu und Kashmir darstellt. Kurz hinter dem Ort schlagen wir unser Camp für die kommenden zwei Nächte auf.
Streckenlänge: 59 km, Gesamtanstiege: 1.480 m, schwer

10. Tag Sarchu
Heute legen wir einen ganz wichtigen "Ruhetag" ein, um uns weiter an die Höhe und das Klima zu gewöhnen und erkunden die Umgebung ein jeder nach seinem Geschmack.

11. Tag Sarchu - Whiskey Nullah (4.750 m ü. M.)
Obwohl es auf den ersten 25 km scheinbar entspannt los geht befinden wir uns dann schnell in der ersten der "21 Spitzkehren von Gata" inmitten einer 11 km langen, aber nicht zu steilen Wand oberhalb eines Canyons auf dem Weg zum Nakee La-Pass auf 4.910 m. Von dort geht es in einer kurzen spannenden Abfahrt hinunter in unser Camp am Whiskey Nullah (Whiskey-Strom).
Streckenlänge: 48 km, Gesamtanstiege: 970 m, schwer

12. Tag Whiskey Nullah - Tsoksar Lake (4.830 m ü. M.)
Los geht es nach dem Frühstück mit dem Anstieg (oder Anschub?) hinauf zum zweithöchsten Pass des Manali - Leh Highway, dem Lachalung La Pass auf 5.065m. Der Untergrund hier war bisher der schwierigste der gesamten Strecke, fast ohne Teer mit vielen Schlaglöchern und losen Steinen. Vom Pass geht es teilweise dramatisch hinunter in ein Seitental nach Pang, gefolgt von einer erneuten 8 km langen Steigung hinauf auf die flache Hochebene von Moray. Diese ist bekannt für ihre extremen Morgen- und Abend-Temperaturen sowie die häufigen (Sand-)stürme. Einzige Lebenszeichen setzen einige verstreute Changpa-Nomaden, die es hier oben mit ihren Yaks aushalten. Wir übernachten im Camp 35 km weiter am Tsokar Salzsee am Fuße des Tanglang La Passes.
Streckenlänge: 77 km, Gesamtanstiege: 1.100 m, schwer

13. Tag Tsoksar Lake - Rumptse ( 4.260 m ü. M.)
Die 3 - 4 Stunden auf dem Rad hinauf zum Tanglang La Pass auf 5.360 m sind das, was man eine Herausforderung nennt. Wir haben sie gesucht und finden sie hier. Wir schaffen das und werden belohnt mit einer atemberaubenden Aussicht auf die Karakorum Range und mit der folgenden schwer zu beschreibenden Abfahrt hinunter in belebtere Gegenden. Sie ist schlichtweg einmalig! Im Dorf Rumptse schlagen wir erneut unser Camp auf und sind ein Stück weit zurück in der Zivilisation.
Streckenlänge: 65 km, Gesamtanstiege: 1.050 m, schwer

14. Tag Rumptse - Leh (3.500 m ü. M.)
Mit der Fortsetzung der spektakulären Abfahrt hinunter nach Upshi über weitere 30 km verändert sich die Szenerie dramatisch, erreichen wir doch nun das fruchtbare Indus-Tal mit bewässerten Feldern, freundlichen Dörfern und eindrucksvollen Stupas. Das Rot der uns umgebenden Berge unterstreicht noch die Schönheit und den Reichtum dieser Gegend. Nach der Überquerung des Indus folgen wir der besser werdenden Straße nach Leh. Bis zur Army Base in Karu bleibt es wegen des Windes und des Profils sehr anstrengend. Später stoppen wir zu einer Visite mit anschließendem Lunch am Kloster Thikse und seinen Gärten. Unseren Zielort Leh erreichen wir am Nachmittag über einen finalen giftigen Anstieg. Das Jigmet Hotel mit seiner Garten-Oase entschädigt dann aber für alle Anstrengungen.
3 Übernachtungen im Hotel
Streckenlänge: 84 km, Gesamtanstiege: 950 m, mittel

15. Tag Leh
Nach den Strapazen der Berge genießen wir heute den verdienten Ruhetag und erkunden zu Fuß einige der lokalen Highlights wie die Festung, einige Klöster, die Märkte oder, oder, oder...und merken, dass auch dies in der Höhe anstrengend ist
Abends übernehmen die, die es wollen, bei einem lokalen Veranstalter neue Räder für den finalen Aufstieg zum Kardung La.

16. Tag Leh - Kardung La Pass (5.602 m)
Mit dem Sonnenaufgang besteigen wir die Räder in Richtung Kardung La Pass. Es ist die letzte und ultimative Herausforderung der Tour zum höchsten derzeit weltweit auf Rädern passierbaren Gebirgspass. Der Blick von dort oben ist spektakulär. Er reicht vom Indus-Tal im Süden über die endlosen Spitzen der Höhenzüge des Zanskar-Massivs bis hin zum Sasher-Massiv im Norden. Weniger Ambitionierte, aber immer noch "Gladiatoren", drehen nach 24 km und über 1.300 m Aufstieg beim South Pulluh Teashop bei. Alle genießen wir das Wohlgefühl über die erbrachte Leistung bei der Abfahrt zurück nach Leh, für die dem Autor, der glaubte schon alles erlebt zu haben, noch immer die Worte fehlen...(oder war es nur der Sauerstoff?)
Streckenlänge: 48 - 76 km, Gesamtanstiege: 1.300 - 2.100 m, super schwer

17. Tag Leh
Optional Ausflug rund um Leh in verschiedene Dörfer/Klöster oder Biken hinauf zum Basecamp des Stok Kangri (6.140 m).

18. Tag Leh - Delhi - (Frankfurt)
Rückflug in die indische Hauptstadt und sofortiger Weiterflug nach Deutschland (Ankunft am Abend Ortszeit),
oder
Tag zur freien Verfügung in Delhi mit touristischem Anschluss-Programm (nicht im Preis enthalten)
oder
Fortsetzung der Reise nach individueller Planung (z.B. Besteigung Stok Kangri oder Motor-Bike-Tour; jeweils nicht im Preis enthalten).





Die wichtigsten Daten
Gesamttage: 19
Radfahrtage: 10
Gesamtdistanz: ca. 550 km (optional weniger)
Gesamtanstiege: ca. 12.000 m (optional weniger)
Schwierigkeitsgrad: schwer

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Veranstalter: Indien Erfahren